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Dieses Warm-up ist ungewöhnlich: Novak Djokovic setzte sich einen Tag vor dem Final der US Open gegen Roger Federer (heute Abend ab 22 Uhr) in einen Rollstuhl und schlug ein paar Bälle mit Michael Jeremiasz und Andy Lapthorne. «Diese Jungs sind Helden», schrieb der Serbe zum Video, das er auf seine Facebook-Seite stellte. Djokovics Ausrüster ist zugleich Hauptsponsor der Rollstuhltennis-Tour des Weltverbands ITF. Der Franzose Jeremiasz und der Brite Lapthorne stehen mit ihren Partnern in den Finals der zwei Rollstuhl-Kategorien in New York. (ram)
Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.
Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.
In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …