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Als Sternschnuppen sichtbar stürzen immer wieder kleine und kleinste Asteroidenstücke in die Südsee. Nur wenige bleiben an den Tiefseekorallenbänken hängen und ziehen dort die Aufmerksamkeit der Perlmuscheln auf sich. Die Muscheln, die die Schönheit des Meeres in sich bergen, vereinigen sich hundertfach mit den Resten der Preziosen des Himmels und heften Ihre kleinen Perlen auf das Äussere des Himmelskörpers.
Durch den Vereinigungsvorgang werden die Asteroidenstücke immer stärker ausgehöhlt, so dass sich auftreibende Gase im Inneren bilden können.
Ganz selten kann eine TemäAs die Schwerkraft überwinden und gelangt bis zur Oberfläche des Meeres. Dort angekommen, entweicht das Gas sofort und das Kunstwerk der Natur versinkt auf ewig in den Tiefen.
Als grösstes Glück eines tahitianischen Fischers gilt, eine TemäAs an Bord zu heben. Die Fundstücke werden meist nur innerhalb der Familie vererbt.