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Einer der besten Krieger kehrt nach Winterthur zurück
JC Williams, einer der Meistermacher aus der 2006er Saison, ist zurück in Winterthur. Der Kanadier spielte während mehrerer Jahre in verschiedenen Ligen in Europa, unter anderem eben bei den Warriors. 2004 stand er erstmals im Kader der Winterthurer und hatte grossen Anteil an den vier aufeinanderfolgenden Endspielteilnahmen. Williams erzielte in 3.5 Spielzeiten 73 Touchdowns für die Warriors und wurde 2005 zum League MVP ernannt.
Künftig an der Seitenlinie
JC Williams will zusammen mit Evan Harrington die Warriors in Richtung Meistertitel führen. Zusammen mit den Coaches der verschiedenen Einheiten wollen die Nordamerikaner eine gemeinsame Sprache entwickeln, auf welcher das Winterthurer Football Programm aufbauen wird. Dies erfolgt ganz im Sinne der langfristigen Strategie der Vereinsführung. Die Basis in Winterthur ist gelegt, die erfolgreichen Juniorenabteilungen zeigen, dass grossartige Arbeit geleistet wird. Nun gilt es, diese Vorarbeit der Juniorentrainer bis in die oberste Spielklasse übertragen zu können.
Williams ist Wahlschweizer und wohnt im Thurgau
Während seiner Engagements in der Schweiz lernte JC Williams auch seine heutige Ehefrau kennen weshalb er seinen Wohnsitz auch in die Schweiz verlegt hat. Hauptberuflich ist JC Williams Schauspieler, weshalb er zwischen den Drehorten und seiner Schweizer Wahlheimat pendelt.
Neue Rollenteilung
Evan Harrington bleibt Head Coach der Warriors und wird sich künftig hauptsächlich um die Defense kümmern. JC Williams übernimmt die Rolle des Offensive Coordinators. Damit ergibt sich für die Warriors die Chance, sowohl in der Offense als auch in der Defense über sehr erfahrene Trainer zu verfügen, welche sich ausschliesslich um den zugewiesenen Teil der Mannschaft kümmern können.
Gemeinsame Trainings der U19 und der 1. Mannschaft als Ziel
Da die beiden Mannschaften am gleichen Ort und fast zur selben Zeit trainieren, ist es naheliegend, dass positionsbezogen zusammen trainiert wird. Dadurch rücken die beiden Teams automatisch näher zusammen, es wird gleich trainiert und auch die Spielzüge gründen auf derselben Basis. Logisch, dass dadurch auch der Zusammenhalt weiter gestärkt werden kann und man sich auf Führungsebene erhofft, dass der Übergang von der U19 in die 1. Mannschaft dadurch weiter vereinfacht wird.