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Wie weit die Feuchtigkeit in der Gebäudewand emporsteigen kann, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, darunter der Porengrösse in der Wand, der Art der Wandbedeckung (Putz oder Anstrich), und des Feuchtegrades des anstehenden Erdreichs. In den meisten Fällen steigt sie jedoch nicht höher als 1,5 Meter. In Extremfällen (z.B. wo die Wand mit einer wasserundurchlässigen Schicht bedeckt wurde), kann die Feuchtigkeit mehr als 2,4 Meter hoch in der Wand aufsteigen.
Der Einbau eines Systems zur elektrophysikalischen Gebäudetrocknung eliminiert das Wasser in der Wand. Es steigt keine Feuchtigkeit mehr nach oben auf und die in der Gebäudewand enthaltene Feuchtigkeit kann nach unten abfliessen. Die Wand wird wirklich trocken. Die Steighöhe wird also auf Null minimiert oder kann sogar bis unter das Gebäudefundament reduziert werden.