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Die KHL stellt russische und andere Nationalspieler für die Olympischen Winterspiele in Südkorea vom 14. bis 25. Februar frei. Der KHL-Vorstand schloss sich am Mittwoch in Moskau dem Nationalen Olympischen Komitee Russlands (ROC) an. Das hatte tags zuvor den russischen Sportlern ebenfalls die Fahrt nach Pyeongchang erlaubt, auch wenn sie als Strafe für den Doping-Skandal unter neutraler Flagge antreten müssen.
KHL-Präsident Dmitri Tschernischenko sagte der Agentur AP zufolge, man müsse sehen, welche Spieler das IOC zulasse. Nur Sportler ohne Doping-Vergangenheit sollen eingeladen werden. Das IOC hat wegen der russischen Manipulationen bei den Winterspielen in Sotschi 2014 überdies 31 Athletinnen und Athleten lebenslang gesperrt. Die russische Eishockey-Nationalmannschaft der Männer ist - im Gegensatz zum Frauenteam mit sechs gesperrten Spielerinnen - aber nicht betroffen.