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Das Mercedes-Duo dominiert wie erwartet auch den Auftakt zum Grand-Prix-Wochenende in Malaysia. Nico Rosberg ist im ersten, Lewis Hamilton im zweiten Training Schnellster. Dass in beiden Ranglisten ein Mercedes-Fahrer ganz oben steht, überrascht nicht. So überlegen wie noch in Australien fielen die Bestzeiten indessen nicht mehr aus. Kimi Räikkönen lag als jeweils Zweitplatzierter nur noch gut drei Zehntel zurück.
Im Team Sauber absolviert von den beiden Stammfahrern lediglich Marcus Ericsson beide Trainings. In der ersten Session war anstelle von Felipe Nasr der Test- und Ersatzfahrer Raffaele Marciello zum Einsatz gekommen. Der 20-jährige, in Zürich geborene Italiener war bei seinem ersten Einsatz an einem Grand-Prix-Wochenende auf seiner besten Runde rund eine halbe Sekunde langsamer als Ericsson. Der Skandinavier belegt in den beiden Klassementen die Plätze 10 und 9. Nasr wird Zwölfter.
Hamilton hat ein deutlich eingeschränktes Programm hinter sich. Das erste Training war für den Engländer wegen eines Problems am Antriebsstrang nach einer halben Stunde vorbei. Hamilton war ein defektes Karbonteil, das der Luftzufuhr dient, zum Verhängnis geworden. Die zweite Session konnte er aufgrund der umfangreichen Arbeiten am Auto erst mit deutlicher Verzögerung in Angriff nehmen. Nach wenigen Runden musste er seine Fahrten erneut unterbrechen. Diesmal waren Ungereimtheiten im Bereich der Telemetrie der Grund.
Fernando Alonso, der wegen seiner Hirnerschütterung vor zwei Wochen nicht hatte am Grand Prix von Australien teilnehmen können, fand sich im derzeit nicht konkurrenzfähigen McLaren in den Klassementen auf den Plätzen 13 und 16 wieder. (si)
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Dass es überhaupt zu diesem Rennen kommt, ist Schicksal. Samstag, 23. Oktober 1971: Jo Siffert fährt in Brands Hatch mit seinem BRM P160 Trainingsbestzeit und einen neuen Streckenrekord. Hier, etwa 30 Kilometer südöstlich von London, wird die Formel-1-Saison 1971 abgeschlossen.
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