Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/234114

<h2>SubmittedText<h2><p>Le fossé entre riches et pauvres ne cesse de se creuser sous l'effet du coronavirus. Les personnes qui gagnent moins d'argent sont beaucoup plus affectées, et celles qui ne peuvent pas bien se protéger contre le virus s'infectent plus souvent. Une étude récente montre que les habitants des quartiers défavorisés sont plus fortement touchés par le virus.</p><p>- Comment tient-on compte de ce constat dans la stratégie de vaccination ?</p><p>- Après la vaccination des personnes à risque et de celles qui font partie des groupes professionnels particulièrement exposés, tiendra-t-on compte des données socio-économiques pour établir des priorités ?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Gemäss der Impfstrategie ist eine Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen vorgesehen. Sobald die Impfung den Zielgruppen 1-4 der Risikogruppen-Impfstrategie (besonders gefährdeten Personen, Gesundheits- und Betreuungspersonal, enge Kontakte von besonders gefährdeten Personen und Personen in Gemeinschaftseinrichtungen und Behindertenheimen angeboten werden konnte, werden sich alle anderen Erwachsenen impfen lassen können, die eine Impfung wünschen (Zielgruppe 5). Es wird keine Priorisierung innerhalb Zielgruppe 5 nach Berufsgruppen oder sozioökonomische Faktoren empfohlen, da 's die impfwillige Bevölkerung so rasch wie möglich erreicht werden soll und eine weitere Priorisierung die Umsetzung in den Kantonen erschweren und gegebenenfalls verlangsamen würde. Der Bundesrat setzt viel daran, dass der Zugang zur Impfung möglichst barrierefrei umgesetzt werden kann: Beispielsweise stehen Informationen zur Covid-19-Impfung in leicht verständlicher Sprache, und in einer Vielzahl der Sprachen der Migrationsbevölkerung zur Verfügung. Um finanzielle Hürden zu vermeiden, ist die Impfung überdies kostenlos für alle. </p>