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In diesem dreiteiligen Artikel von Ableton geht es um die Geschichte des Tonstudios und dessen Rolle in der Entwicklung von Musik.
Der erste Teil behandelte die Anfänge von Studios, die frühesten Wegbereiter für das Sample-basierte Komponieren und die Vorläufer der modernen Musikproduktion mit aufgezeichneten Klängen. Im zweiten Teil stehen Produzenten und Künstler im Fokus, deren innovative Werke es auf die Leinwand, Fernsehbildschirme und an die Spitze der Charts schafften – angefangen mit den revolutionären Songs der Beatles bis hin zur vielseitigen Musik von Raymond Scott.
Als weitere wichtige Schlüsselfiguren werden Delia Derbyshire und andere Mitglieder des BBC Radiophonic Workshops genannt. Trotz der Mitarbeit an über 200 Produktionen gilt die Titelmelodie aus der Serie Dr. Who als ihr bekanntestes Stück. Da Synthesizer erst einige später in Umlauf kamen, erstellte Derbyshire die Klänge größtenteils aus Alltagsgeräuschen und einfachen Sinus- und Rechteckschwingungen aus Klanggeneratoren. Trotz der im Vergleich zu heute begrenzten Möglichkeiten zur Klangbearbeitung, ist es erstaunlich, welche Klänge Derbyshire auf diese Weise erzeugen konnte.
Wie schon im ersten Teil wird der Text durch Klangbeispiele, Videos und Bilder und weiterführende Links ergänzt. Der dritte und letzte Teil über das Studio als Instrument folgt u.a. mit King Tubby, Lee „Scratch“ Perry, Conny Plan und Patrick Cowley.
Hier geht es zu Teil 2: