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Zverev nach Out über seinen Manager: «Er tut alles, um mir zu schaden»
Mit Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas scheiterten am ersten Tag des Turniers in Wimbledon zwei der grössten Herausforderer von Novak Djokovic in der oberen Tableauhälfte. Der serbische Titelverteidiger übersprang problemlos die erste Hürde.
Der 22-jährige Hamburger sprach danach von einem «Selbstbewusstsein unter Null» und von Problemen abseits des Tennisplatzes, womit er - ohne den Namen zu nennen - vom seit Monaten andauernden juristischen Streit mit seinem Manager Patricio Apey sprach. «Ein Mensch, von dem ich dachte, er sei mein Freund, mit dem ich über Jahre zusammengearbeitet habe, tut alles, um mir zu schaden», sagte die Weltnummer 5.
Stefanos Tsitsipas suchte nach seiner Fünfsatz-Niederlage gegen den Italiener Thomas Fabbiano (ATP 89) keine Ausreden. «Ich weiss nicht, warum ich nicht schon in drei Sätzen verloren habe», sagte der Grieche. «Ich habe heute den Sieg nicht verdient.» Dem Halbfinalisten von Melbourne war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. «Die Leute haben Erwartungen an mich, aber ich konnte nicht liefern.» Tsitsipas sagte, dass die Fünfsatz-Niederlage am French Open gegen Stan Wawrinka noch lange an ihm genagt und sich seine schwache Verfassung in den letzten Tagen im Training angekündigt habe.
What a battle it was between Thomas Fabbiano and seventh seed Stefanos Tsitsipas today.
A 'devastated' Tsitsipas was brutally honest after being eliminated...
Während die ersten Herausforderer bereits auf der Strecke blieben, eröffnete Titelverteidiger Novak Djokovic mit einem problemlosen 6:3, 7:5, 6:3 gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber das Turnier auf dem Centre Court. Der Serbe zeigte sich auf dem Platz von den Diskussionen um seine Person unbeeindruckt. Aus dem von Djokovic präsidierten Spielerrat waren übers Wochenende vier Mitglieder wegen Differenzen innerhalb des Gremiums ausgetreten.
«Ich bin froh, dass zumindest die Mehrheit noch darin verblieben ist», sagte Djokovic, der noch einmal von einer «turbulenten Sitzung» sprach, die am Freitag dem Vernehmen nach bis nach Mitternacht gedauert hatte. Der Serbe gab zu, dass er sich in diesen Tagen auch kurz mit dem in London weilenden Justin Gimelstob getroffen habe. Der wegen Körperverletzung verurteilte Amerikaner hatte sich Anfang Mai dem öffentlichen Druck gebeugt und seinen Posten im ATP-Board aufgegeben.
Im Turnier der Frauen gewann die erst 15-jährige Amerikanerin Cori Gauff (WTA 313) das Generationen-Duell gegen ihre Landsfrau und fünffache Wimbledon-Siegerin Venus Williams (WTA 44), die fast 24 Jahre älter ist, 6:4, 6:4. «Erstmals habe ich nach einem Sieg geweint», sagte Gauff, die seit Jahren als eines der grössten Talente auf der Tour gilt. (zap/sda)
"Cori Gauff has been raised for greatness. This is just the beginning."
Was für eine Überraschung: Venus Williams scheitert an der erst 15-jährigen Qualifikantin Cori Gauff (Jahrgang 2004). Williams verliert beide Sätze mit 4:6 und muss ihrer jungen Gegnerin insgesamt drei Breaks zugestehen.
"She [Venus Williams] said congratulations."
"I told her thank you for everything that you did. I wouldn’t be here without you. I always wanted to tell her that."
Tsitsipas gerät arg in Rücklage. Der Grieche verliert auch den dritten Satz gegen Fabbiano. Einen weiteren Fehltritt darf sich der aufstrebende Jungstar nicht mehr leisten.
Teichmann – Potapova 6:2, 4:6, 1:6
Und dann ist das Spiel vorbei! Teichmann konnte nach dem bitteren Slapstick-Breakball im zweiten Satz nicht mehr reagieren und war im dritten Satz gegen Potapova absolut chancenlos.
Teichmann – Potapova 6:2, 4:6, 0:3*
Sechs Games in Folge für Potapova! Die junge Russin macht auch im dritten Satz das zweite Break klar. Es scheint, als könne Teichmann den unnötigen Verlust des zweiten Satzes nicht verkraften.
Teichmann – Potapova 6:2, 4:6, 0:1*
Bei Teichmann ist der Faden seit diesem unglücklichen Punkt im zweiten Satz gerissen. Die Schweizerin kassiert zum Auftakt des dritten Satzes gleich das Break.
Teichmann – Potapova 6:2, 4:6*
Und dann holt sich die Russin diesen zweiten Satz tatsächlich. Schade, da stand Teichmann praktisch schon mit einem Bein in der zweiten Runde.
Teichmann – Potapova 6:2, 4:5*
Wie bitter ist das denn! Teichmann hat beim Stand von 4:3 im zweiten Satz drei Breakbälle. Den ersten scheint sie schon verwertet zu haben, als der Ball von der Netzkante doch noch ins Feld fällt. In der Folge gewinnt Potapova vier Punkte in Serie und holt sich im nächsten Game ihrerseits das Break. Hoffentlich ist das nicht der verrückte Wendepunkt in dieser Partie.
Tsitsipas – Fabbiano 4:6, 6:3*
Tsitsipas schlägt zurück! Der Grieche holt sich den zweiten Satz gegen den italienischen Aussenseiter Fabbiano.
Chatschanow – Kwon 7:6, 6:4, 4:6, 7:5
Auch Karen Chatschanow, die Nummer 10 des Turniers, steht in der zweiten Runde. Der junge Russe gibt gegen den Südkoreaner Kwon Soon-woo einen Satz ab, sichert sich den Sieg letztlich aber dennoch souverän.
Halep – Sasnowitsch 6:4, 7:5
Sandplatzspezialistin Simona Halep bekundet auch auf Rasen keine Mühe. Gegen Aljaksandra Sasnowitsch, eine äusserst unangenehme Gegnerin, siegt sie souverän in zwei Sätzen.
Stark! Mit einem feinen Vorhand-Volley holt sich Jil Teichmann den ersten Satz. Zum ersten Mal überhaupt gewinnt sie einen Durchgang im Wimbledon-Hauptfeld.
Teichmann – Potapova 4:2*
Das waren jetzt drei Breaks in Serie. Das hat zur Folge, dass Teichmann zwar ihren Aufschlag abgeben musste, aber immer noch mit einem Break führt.
Djokovic – Kohlschreiber 6:3, 7:5, 6:3
Titelverteidiger Novak Djokovic gab sich zum Auftakt des Turniers in Wimbledon keine Blösse. Die Weltnummer 1 aus Serbien und vierfache Turniersieger gewann das Duell der 1. Runde gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber (ATP 57) in gut zwei Stunden 6:3, 7:5, 6:3.
Bild: EPA
Teichmann – Potapova 3:1
Da ist das Break für Teichmann! Potapova führte eigentlich mit 40:0, griff der Schweizerin dann aber mit einigen Fehlern unter die Arme.
Teichmann – Potapova 1:0*
Und die Schweizer Linkshänderin beginnt souverän und holt sich das erste Game, ohne einen Punkt abzugeben.
Teichmann – Potapova 0:0*
Die 21-jährige Jil Teichmann steht zum ersten Mal in ihrer Karriere im Hauptfeld von Wimbledon und bestreitet also ihre Profi-Premiere auf dem heiligen Rasen in London.
Djokovic – Kohlschreiber 6:3, 7:5*
Auch Djokovic ist auf Kurs! Die Weltnummer 1 muss im zweiten Satz gegen Kohlschreiber zwar kämpfen, ist in den entscheidenden Momenten aber etwas besser.
Golubic – Swiatek 6:2, 7:6* (7:3)
Jawoll! Zweimal schlug sie fürs Match auf und musste dennoch ins Tiebreak. Am Ende behält die Zürcherin aber die Oberhand und steht in der zweiten Runde.
Swiatek dreht wieder auf und verkürzt. Dennoch holt sich Golubic drei Matchbälle. Reicht es dieses Mal zum Sieg?
Golubic – Swiatek 6:2, 6:6* (5:1)
Da fehlen Golubic beim Seitenwechsel nur noch zwei Punkte zum Sieg.
Golubic – Swiatek 6:2, 6:6* (4:1)
Mit einem Return-Winner doppelt die Schweizerin nach.
Golubic – Swiatek 6:2, 6:6* (3:1)
Mit einem tollen Return und einer satten Vorhand hinterher holt sich Golubic das erste Minibreak in diesem Tiebreak.
Golubic – Swiatek 6:2, 6:6*
Nein, das Match ist noch nicht vorbei. Wir gehen nämlich in ein Tiebreak. Golubic schenkt auch diesen Break-Vorsprung wieder weg.
Golubic – Swiatek 6:2, 6:5*
Komisches Spiel hier auf Court 11. Swiatek schenkt Golubic mit einem Doppelfehler wieder ein Break. Die Schweizerin schlägt gleich wieder zum Matchgewinn auf.
Golubic – Swiatek 6:2, 5:5*
Gibt es doch nicht! Golubic hat in diesem Game fünf (!) Matchbälle und muss am Ende doch noch das Break hinnehmen. Wie verkraftet die Zürcherin diesen äusserst bitteren Rückschlag?
Golubic – Swiatek 6:2, 5:3*
Noch ein Game trennt Golubic vom Einzug in die zweite Runde von Wimbledon. Es wäre erst das zweite Mal in der Karriere der 26-Jährigen Zürcherin, dass sie auf dem Londoner Rasen die erste Runde übersteht.
Djokovic – Kohlschreiber 6:3, 2:2*
Antwort: Nicht lange. Djokovic gelingt auch im zweiten Satz das sofortige Rebreak und gleicht nun wieder auf 2:2 aus.
Djokovic – Kohlschreiber 6:3, 0:2*
Wieder schafft Kohlschreiber zum Auftakt des Satzes das Break gegen Djokovic. Wie lange kann der Deutsche dieses Mal den Vorsprung halten?
Golubic – Swiatek 6:2, 4:2*
Ja! Golubic bestätigt das Break und legt im zweiten Satz mit 4:2 vor.
Golubic – Swiatek 6:2, 3:2*
Nun hat Golubic wieder dieses eine Break Vorsprung. Schafft sie es dieses Mal, ihren eigenen Service durchzubringen. Derweil fehlen bei Swiateks Fehlern nicht Millimeter oder Zentimeter sondern Meter.
Golubic – Swiatek 6:2, 2:2*
Golubic sieht sich wieder mit Breakchancen konfrontiert, kann sie dieses Mal aber abwehren. Auch, weil Swiatek mit einigen Fehlern wieder tatkräftig mithilft. Alles in der Reihe im zweiten Satz.
Djokovic – Kohlschreiber 6:3
Auf dem Centre Court ist der erste Satz vorbei. Novak Djokovic holt ihn sich erwartungsgemäss mit 6:3.
Golubic – Swiatek 6:2, 1:1*
Der Breakvorsprung ist schon wieder Geschichte. Mit zwei Doppelfehlern gibt Golubic den Aufschlag hier unnötig her.
Golubic – Swiatek 6:2, 1:0*
Und da hat Golubic zum Start des zweiten Satzes bereits wieder ein Break im Satz. Die Schweizerin gewinnt in diesem Game fünf Punkte in Folge.
Golubic – Swiatek 6:2*
Und dann ist der erste Satz im Trockenen. Nur gerade 28 Minuten hat er gedauert. Golubic spielt solide, profitiert aber auch von extrem vielen Fehlern der polnischen Gegnerin.
Die nächste Schweizerin steht sogleich im Einsatz. Viktorija Golubic startet in diesem Moment ihre Partie gegen die erst 18-jährige Polin Iga Swiatek.
Anderson – Herbert 6:3, 6:4, 6:2
Auch der Vorjahresfinalist übersteht die Starthürde problemlos. Kevin Anderson räumt den Franzosen Pierre-Hugues Herbert mit 6:3, 6:4 und 6:2 aus dem Weg. In der zweiten Runde trifft der Südafrikaner auf Janko Tipsarevic oder Yoshihito Nishioka.
Bild: AP
Lopez – Giron 6:4, 6:2, 6:4
Oldie Feliciano Lopez steht in der zweiten Runde von Wimbledon. Der Doppelspezialist schlägt den US-Amerikaner Marcos Giron locker in drei Sätzen.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 6:2
Mit mehreren Assen holt sich Stan den Sieg!
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 5:2*
Das ist (vermutlich) die definitive Entscheidung! Der Ball verspringt direkt vor Bemelmans, sodass der Belgier ein Luftloch schlägt. Und das bei Breakball gegen sich: Wawrinka führt im dritten Satz mit 5:2.
Anderson – Herbert 6:3, 6:4*
Anderson hat auch im zweiten Satz gegen den Franzosen Herbert keine Mühe und holt ihn sich mit 6:4. Dem Südafrikaner fehlt noch ein Satz zum Einzug in die zweite Runde.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 4:2*
Der Schweizer streut jetzt plötzlich wieder mehr Fehler ein und muss bei eigenem Aufschlag über Einstand. Doch auch Bemelmans' Auftritt ist alles andere als fehlerfrei. So holt sich der Schweizer das Game doch noch.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 3:2*
Derweil verteilt Bemelmans immer noch Geschenke und liegt in diesem Game schnell wieder mit 0:30 zurück. Dann fängt er sich wieder und kann dank des Aufschlags doch wieder verkürzen.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 3:1*
Der Wawrinka-Schnellzug hat Fahrt aufgenommen. Er führt im dritten – und vermutlich entscheidenden – Satz mit 3:1. Ein Aufschlag auf den Körper brachte den entscheidenden Punkt in diesem Game.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 2:1*
Und schon hat Wawrinka das nächste Break in der Tasche! Wawrinka ist jetzt deutlich besser im Spiel. Er überzeugt beim Aufschlag, an der Grundlinie und am Netz.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 1:1*
Aber auch Stan lässt bei seinem ersten Aufschlagspiel im dritten Durchgang nichts anbrennen.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2, 0:1*
Wawrinka ist auch in diesem Game am Belgier dran. Doch Bemelmans startet erfolgreich und holt sich das Game mit einem tollen Punkt am Netz.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 6:2*
Da ist der zweite Satz im Trockenen! Das war sehr souverän, Stan musste noch keine Breakchancen abwehren.
Doppelspezialist Feliciano Lopez zeigt, wie stark sein Netzspiel ist
Wawrinka powert und Bemelmans hält dagegen, so gut er kann. Doch beim Breakball fällt der Linkshänder im dümmsten Moment hin. Der Schweizer führt nun mit Doppelbreak im zweiten Satz. Ist das bereits eine Vorentscheidung?
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 4:2*
Der Schweizer spielt nun besser und bewegt sich auch äusserst flink. Ohne einen Punkt abzugeben, stellt er auf 4:2.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 3:2*
Mit einer krachenden Rückhand holt sich Wawrinka den ersten Breakball im zweiten Satz. Bemelmans drängt den Schweizer aber tief in dessen Rückhandecke und wehrt die Möglichkeit ab. Dank eines Geschenks des Belgiers gibt es aber gleich noch eine Breakchance. Dieses Mal ist der Return des Schweizer zu stark. Erneute Break-Führung für den Romand.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 2:2*
Der erste Aufschlag von Wawrinka funktioniert überhaupt nicht. Weniger als 40 Prozent landet im Feld. Zudem hat der Schweizer bereits vier Doppelfehler auf dem Konto. Dennoch gleicht er wieder aus zum 2:2.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 1:2*
Bemelmans holt sich das Game zu null. Wawrinka gleitet beim letzten Punkt noch aus und stürzt. Er scheint sich aber nicht verletzt zu haben.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 1:1*
Bemelmans nun besser im Spiel. Er setzt Wawrinka unter Druck. Der Romand bringt sein Aufschlagspiel aber durch. 1:1 im zweiten Satz.
Wawrinka – Bemelmans 6:3, 0:1*
Bemelmans gelingt der Auftakt in den zweiten Satz. Er gibt bei eigenem Aufschlag nur einen Punkt ab.
Wawrinka – Bemelmans 6:3*
Der erste Satz endet mit einem Fehler von Bemelmans – bereits der 18. Stan musste bislang noch nicht besonders gut spielen und führt dennoch locker. Das passt aus Schweizer Sicht.
Wawrinka – Bemelmans 5:3*
Bemelmans bringt den eigenen Aufschlag noch durch. Stan serviert jetzt zum Gewinn des ersten Satzes.
So wurden die Zuschauermassen aufs Gelände gelassen
Mit seinem dritten Doppelfehler des Satzes schenkt Bemelmans Wawrinka die nächsten Breakchancen. Der Schweizer verschenkt aber beide, weil auch er einige Fehler macht. Der Belgier holt sich das Game doch noch.
Wawrinka – Bemelmans 4:1*
Von der Grundlinie ist der Schweizer deutlich konstanter und dominiert die Ballwechsel. Bei Bemelmans passt da noch gar nichts zusammen. Wawrinka erhöht locker auf 4:1.
Wawrinka – Bemelmans 3:1*
Auch in diesem Aufschlagspiel zwingt Wawrinka seinen Gegner über Einstand und holt sich tatsächlich die erste Breakchance. Und der Schweizer holt sich das Break, weil Bemelmans einen Volley neben die Linie schlägt.
Wawrinka – Bemelmans 2:1*
Wawrinka führt in diesem Game bereits mit 40:0, als er mit dem Aufschlag nur noch Fehler macht. Der Romand kann aber verhindern, dass Bemelmans zu Breakchancen kommt und holt sich das Spiel doch noch.
Wawrinka – Bemelmans 1:1*
Der Belgier hat bei seinem Aufschlag etwas mehr Mühe und muss über Einstand. Am Ende bringt aber auch der Linkshänder sein Game durch.
Wawrinka – Bemelmans 1:0*
Obwohl nicht jeder erste Aufschlag im Feld ist, kommt von Bemelmans kein Return zurück. Ein souveränes Auschlagspiel vom Schweizer.
Wawrinka – Bemelmans 0:0*
Los geht's! Wawrinka schlägt zuerst auf.
Die Spieler sind da und spielen sich ein
In Kürze geht es hier los.
Bild: srf
12
Wawrinka – Bemelmans
Um 12 Uhr, als eines der ersten Spiele des diesjährigen Wimbledon-Turniers, trifft Stan Wawrinka auf den Belgier Ruben Bemelmans. Der Romand ist gegen die Weltnummer 171 klar zu favorisieren. Bei der bisher einzigen Begegnung am US Open 2015 schlug der Schweizer den 31-jährigen Linkshänder glatt in drei Sätzen.
Bild: EPA
Auch Federer freut sich, dass es endlich losgeht
Er muss sich aber noch bis morgen gedulden, bis er auch selbst ins Turnier eingreifen darf.
Hier eröffnet Novak Djokovic um 14 Uhr Schweizer Zeit das Turnier offiziell mit seiner Erstrundenpartie gegen Philipp Kohlschreiber. Bereits vorher, um 12 Uhr, ist aber bereits Stan Wawrinka im Einsatz.
Djokovic verpasst Medaille – und sorgt mit zwei Ausrastern für Aufsehen
Novak Djokovic reist ohne Einzel-Medaille von den Olympischen Spielen in Tokio ab. Der Weltranglistenerste unterliegt im Spiel um Bronze dem Spanier Pablo Carreño Busta (ATP 11) 4:6, 7:6 (8:6), 3:6. Am Freitag hatte der Serbe bereits den Halbfinal gegen Alexander Zverev in drei Sätzen verloren.
Olympia-Gold und damit den «Golden Slam» verpasst – mit diesen Gedanken im Hinterkopf stieg Djokovic offenbar auch in die Partie gegen Carreño Busta ein. Denn der 20-fache Grand-Slam-Sieger wirkte …