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Die fünfmalige Wimbledon-Siegerin Venus Williams hat sich «untröstlich» über einen von ihr verursachten tödlichen Autounfall gezeigt. Sie sei «am Boden zerstört», schrieb die 37-Jährige in ihrer ersten Stellungnahme auf Facebook. Die Weltranglisten-Elfte sprach den Hinterbliebenen des Opfers ihr Beileid aus.
Nach Polizeiangaben war Williams vor rund drei Wochen in Palm Beach Gardens nördlich von Miami mit ihrem Geländewagen mit 5 Meilen pro Stunde auf eine Kreuzung zugefahren, als sie mit einem von rechts kommenden Auto kollidierte. Laut dem Polizeirapport, der der «New York Times» vorliegt, hatte Williams den Vortritt missachtet. Ein Polizeisprecher betonte aber, der Unfallhergang werde weiter untersucht.
Die Familie des Opfers will Williams wegen fahrlässiger Tötung verklagen, wie ihr Anwalt dem US-Fernsehsender ABC sagte. Der Anwalt selbst sprach von einem «unglücklichen Unfall». (sda/afp)
In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, dass es sich um einen Auffahrunfall handle. Dies ist gemäss dem Polizeibericht, der der «New York Times» vorliegt, falsch.
Es ist die Meldung, auf die alle Federer-Fans gewartet haben. Roger Federer gibt anlässlich einer Exhibition in Tokio bekannt, bei den Olympischen Spielen im kommenden Sommer in der japanischen Hauptstadt an den Start gehen zu wollen.
Er habe mit seinem Team über Wochen, sogar Monate hinweg darüber diskutiert, was er im Sommer 2020 nach Wimbledon und vor dem US Open tun soll. «Am Ende des Tages hat mein Herz entschieden, an den Spielen teilzunehmen», sagte der 38-jährige Basler im …