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Die Schweiz soll keine Steurgelder mehr in grosse Landwirtschaftsflächen in Entwicklungsländern investieren. Dies fordern die kirchlichen Organsisationen Brot für alle und Fastenopfer. Der sogenannte Landraub durch Investitionen schade der Bevölkerung vor Ort. Solche landwirtschaftliche Grossprojekte würden den lokalen Kleinbauern das fruchtbare Land wegnehmen. Scheinbar ungenutztes Land, das oft die Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung sei, werde an Investoren oder Unternehmen verkauft. Diese wiederum würden die Anbaufläche häufig nur für Exporte nutzen.