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Eine Kombination von Etagen- und Maisonettewohnungen mit Eckloggien. Die Verschachtelung ermöglicht, dass sämtliche Wohnungen über einen zimmerartigen gedeckten Aussenraum verfügen, der visuell den Wohnraum wesentlich vergrössert. Wohnungsmix und Standard entsprechen den Bedürfnissen von Mittelstandsfamilien. Die übereinanderliegenden Stadtvillen ermöglichen ein urbanes Wohnen von Qualität mit grosser Flexibilität und Anpassbarkeit an die wechselnden Bedürfnisse der Bewohner.
Das Projekt befindet sich in der Peripherie der Ortschaft und integriert sich in der «zone villageoise». Es vermittelt zwischen den unterschiedlichen Masstäblichkeiten der heterogenen Umgebung und prägt den Eingang von Yvonand seitens Yverdon. Ursprünglich waren die Bauten mit in gegenseitiger Richtung geneigten Pultdächer geplant. Die Gemeinde hat aber diese Interpretation nicht akzeptiert und das Projekt musste angepasst werden und wurde mit Satteldächern realisiert.
Die Überbauung beider Felder wird als eine gesamthafte, abwechslungsreiche Komposition betrachtet. Sie besteht aus viergeschossigen Stadtvillen, welche durch Laubengänge verbunden sind und somit einen fein gegliederten Stadtkörper bilden. Die Abfolge von Bauten und Höfen ermöglicht das Wohnen zwischen den Bäumen. Die Qualität der Wohnungen wird durch die allseitige Ausrichtung, die grosszügige Balkonschicht, den Bezug zu den Aussenräumen und die Raumflexibilität bestimmt.
Grundrisstypologie und Wohnungsgrössen entsprachen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Ziel des Umbaus war die Aufwertung der Wohnqualität, die Verbesserung des Energieverbrauchs durch eine konsequente Aussendämmung sowie die Erneuerung der technischen Durch Zusammenlegung von 1 bis 3-Zimmer Wohnungen konnten 4 1/2 und 5 1/2 -Zimmer Etagen- oder Maisonette-Familienwohnungen entstehen. Der Bezug zum Fluss wurde mit dem verglasten Erker hergestellt. Aussen erfährt die Erscheinung der Liegenschaft kaum Änd
Die Liegenschaft bestand aus zwei 4-Zimmer-Etagenwohnungen. Für die Bedürfnisse der neuen Eigentümer wurde das Mehrfamilienhaus zu einem Einfamilienhaus umgebaut, wobei das Haus jederzeit in zwei oder drei selbständige Einheiten unterteilt werden kann. Mit einem Anbau, eine Holzkonstruktion mit grossflächiger Verglasung, wurde der Charakter des Hauses im Inneren, sowie die äussere Erscheinung umgewandelt. Alt- und Neu koexistieren nebeneinander, wobei der Neubau die Identität des Wohnhauses prägt.
Grundhaltung des Projekts ist die Wahrung des Charakters des Originalbaus von 1966 und der sanfte Übergang von Bestehendem zum Neuen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, was bereits da war und was neu hinzu gekommen ist. Der repräsentative Essraumanbau mit dem erhöhten Oblicht setzt einen neuen Akzent. Der längs gerichtete Raum erweitert sich optisch in den mit der Kunstinstallation neu gestalteten Hof auf der einen und zum neuen Aussensitzplatz auf der anderen Seite.
Im Sinne eines ökologischen Umgangs mit dem Land wird die Wiese von Holenacker unbebaut belassen und die Neubauten an der Hangkante situiert. Aus der linsenförmigen Sockelmauer entsteht die Figur eines Schiffes, ein Gerüst für die Phantasieentfaltung der Jede Institution erhält ihr Haus, ihre Identität auf dem «Schiff». Den Kindern ermöglicht dies einen klaren Bezug zu «ihrem Haus», gleichzeitig ist die Anlage durchlässig für die verschiedenen Altersgruppen.
Mit den perforierten Schiebeläden aus Eternitplatten, welche speziell entwickelt wurden, entstand ein lichtdurchlässiger Blickschutz und ein einheitliches Erscheinungsbild. Die Schiebeläden wurden mit Metallprofilen verstärkt, an Rollen aufgehängt, mit un Das Gewicht der Platten hat den Vorteil, dass Vibrationen wegfallen. Die Perforierung der Schiebeläden ist prägend für das Ambiente der Innenräume und die äussere Gestaltung.
Das Studentische Zentrum wird als Cafeteria betrieben und steht der Studentenschaft für Anlässe zur Verfügung. Der pavillonähnliche Bau reagiert auf die heterogene Hinterhofsituation. Er wird zum Mittelpunkt des Hofes und setzt einen neuen Massstab. Der Bau ist in drei ablesbare Teile gegliedert: Hauptkörper, Erschliessungsbereich, Nebenraumtrakt. Die gekurvte Abwicklung des südorientierten Hauptkörpers lässt den an sich kleinen Aussenraum als grosszügigen Erholungsraum erleben.