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Eine Nephropathie ist durch das Beschädigen der Filterfunktion der Nieren gekennzeichnet. Diese Schäden entstehen zumeist durch lang andauernden hohen Blutzucker oder Bluthochdruck. Eine diabetische Nephropathie ist die häufigste Form der Erkrankung. Sie wird häufig zufällig im Rahmen einer Blut- und Urinuntersuchung entdeckt. Ein wichtiger Hinweis auf die Krankheit ist das im Urin vorhandene Eiweiß Albumin. Der Körper scheidet zu viel Albumin mit dem Urin aus, was auf eine Filterfehlfunktion der Nieren hindeutet. Wie eine diabetische Nephropathie behandelt wird, was Du vorbeugend machen kannst und was die Risikofaktoren sind, erfährst Du im nachfolgenden Beitrag.
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Posts by Simone Hermanns:
Die Wechseljahre beginnen meist ab Mitte vierzig und dauern einige Jahre an. Auch wenn es meist mit unangenehmen Nebenwirkungen einhergeht, ist das Klimakterium keine Krankheit, sondern eine ganz normale und natürlich Phase im Leben einer Frau. Um alle möglichen Folgen vorauszusehen und Behandlungsmethoden gegen die Beschwerden zu kennen, schadet es nicht, sich im Vorhinein darüber zu informieren.
Du bist schwanger und verspürst ein Druckgefühl in Deiner Scheide? Du hast Blutungen, Schmierblutungen oder unerklärliche Unterleibs- oder Rückenschmerzen? Diese Beschwerden können Symptome für eine frühzeitige Öffnung Deines Gebärmutterhalses (Zervixinsuffizienz) sein. Kannst Du all diese Symptome bei Dir beobachten, solltest Du einen Arzt aufsuchen und Dich durchchecken lassen.
Eine Anämie zeichnet sich durch einen Mangel an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin) aus, der sich in den roten Blutkörperchen befindet und für die Sauerstoffversorgung des menschlichen Organismus zuständig ist. Du erkennst eine Anämie an verschiedenen Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Blässe, Leistungsminderung oder Spuren von Blut im Stuhl oder Urin. Die Blutarmut tritt am häufigsten bei Frauen, Leistungssportlern und Menschen mit Vorerkrankungen auf. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine ausgewogene Ernährung sind die beste Methode, um einer Anämie vorzubeugen.
Wochenbettdepressionen sind Depressionen, die Mütter im ersten Jahr nach der Geburt ihres Kindes ereilen können. Sie sind keine Seltenheit, auch wenn die Ursachen bis heute nicht ganz klar sind. Die Krankheit lässt sich oftmals gänzlich behandeln und in leichten Fällen genügt auch schon die Unterstützung aus dem eigenen Umfeld. In diesem Artikel kannst du nachlesen, wie es zu dieser Form der Depression kommen kann und was dagegen zu unternehmen ist.
Humane Papillomviren, HPV, sind weltweit die häufigste sexuell übertragbare Krankheit. Etwa 70-80 % aller Männer und Frauen infizieren sich einmal in ihrem Leben mit diesen Viren. Oft verläuft die Krankheit ohne Symptome und heilt von selbst wieder ab. In manchen Fällen kann eine Infektion jedoch auch zu Genitalwarzen oder Gebärmutterhalskrebs führen. Ärzte empfehlen daher eine HPV-Impfung für Männer und Frauen, am besten vor dem ersten Sexualverkehr, um eine Infektion mit den humanen Papillomviren zu verhindern. Hier kannst Du alles Wichtige über HPV erfahren.
Die Milz ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers, sie wird stets von großen Mengen Blut durchströmt und erfüllt Aufgaben, die für den menschlichen Organismus essenziell sind, wie beispielsweise den Abbau der roten Blutkörperchen oder das Mitwirken am Immunsystem. Gewisse Krankheiten können eine Vergrößerung der Milz auslösen, was in einer Störung der Funktion resultiert und im schlimmsten Fall sogar zu einem Riss der Organkapsel führen kann. Diese Vergrößerung wird in der Medizin als „Splenomegalie“ bezeichnet. Welche Charakteristika dieses Krankheitsbild auszeichnen, wodurch es ausgelöst wird, wie Du es erkennen kannst und alle weiteren wichtigen Informationen findest Du hier!
Dass Schwangere auf Alkohol verzichten sollen, ist kein Geheimnis mehr. Doch was passiert, wenn eine Frau diesen Ratschlag während ihrer Schwangerschaft nicht befolgt? Das Kind kann ein sogenanntes fetales Alkoholsyndrom (FAS), auch Alkoholembryopathie genannt, entwickeln. Welche Auswirkungen, Symptome und Prognose mit der Erkrankung einhergehen und noch vieles mehr über das FAS, erfährst Du im Folgenden.
Ungefähr ab Mitte 40 beginnt bei den meisten Frauen die zweite größte Hormonumstellung seit den Teenagerjahren: die Menopause. Dass diese nicht immer angenehm verläuft, ist kein Geheimnis. Doch nicht alle Geschichten, welche es zu diesem Thema gibt, sind auch wirklich wahr! Wir haben uns einige der angeblichen Fakten mal etwas genauer angesehen und verraten Dir, wie viel Wahrheitsgehalt sich dahinter verbirgt.
Bei der Chorea Huntington, kurz HD für Huntington Disease, handelt es sich um eine seltene, vererbte, fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Krankheit wird auch als Huntingtonsche Chorea oder Huntington-Krankheit bezeichnet. Früher war sie als Veitstanz oder Chorea major bekannt, da sie aufgrund ihrer typischen Symptomatik unwillkürlicher, rascher, unregelmäßiger Bewegungen und einem torkelnden Gang und Grimassen entfernt an einen Tanz erinnert. Die Krankheit setzt meist zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr ein, kann jedoch auch schon im Kindesalter oder im hohen Alter Beschwerden verursachen. Etwa sieben bis zehn von 100.000 Menschen sind von der Krankheit betroffen, wobei es bei den Geschlechtern keinen Unterschied gibt. Ursache ist eine Genveränderung, welche zu Fehlfunktionen im Gehirn führt. In diesem Text erfährst Du mehr über die Ursachen, Symptome und die Behandlungsmethoden.