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CGTN Exklusiv-Interview mit chinesischem Geschäftsmann in Tonga
Beijing (ots/PRNewswire) –
Der chinesische Geschäftsmann Yu Hongtao ist in Tonga. In seinem Interview mit CGTN berichtete er, dass die ganze Insel mit Staub bedeckt ist.
?Was ich bisher gesehen habe, ist, dass alle an Rettungsaktionen und Hilfsmaßnahmen beteiligt sind“, so Yu. ?Fast jeder trägt eine Maske. Vulkanasche liegt auf den Straßen, denn der Aschefall dauerte mehrere Stunden. Der Boden ist mit Asche bedeckt, auch die Vegetation und die Häuser der Menschen.“
?Einige Freiwillige haben die Straßen aufgeräumt, aber es gibt noch viel zu tun. Die Menschen haben gerade die Straßen geräumt“, sagte er.
Was die Lebensbedingungen, insbesondere die Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung in Tonga betrifft, so hat sich die Lage noch nicht normalisiert, aber in einigen Bereichen ist eine Verbesserung eingetreten.
Er teilte mit, dass die Elektrizität in vielen Gebieten innerhalb eines Tages nach der Eruption wieder hergestellt wurde. Außerdem deckten sich alle nach Sonnenaufgang am Tag des Ausbruchs mit Vorräten ein.
?Ich persönlich habe mich zuerst mit Wasser und dann mit Lebensmitteln und noch mehr Wasser versorgt“, sagte er.
?Wir haben genug Vorräte hier. In den Supermärkten gibt es jetzt kein abgepacktes Wasser mehr, aber andere Vorräte sind noch erhältlich.“
Gemüse ist im Moment nicht zu bekommen. Yu sagte, sein Freund, der in der Landwirtschaft arbeitet, habe ihm erklärt, dass die Menschen auf der Insel mehr als einen Monat lang kein frisches Gemüse haben werden. Zum Thema Obst sagte er: ?Es gibt nicht viel auf der Insel, nur ein paar Wassermelonen. Aber selbst die sind inzwischen rar geworden.“
?Ich glaube nicht, dass sich das Leben wieder normalisiert hat“, sagte Yu gegenüber CGTN.
Er sagte, der stellvertretende Premierminister habe den Notstand ausgerufen und die Tonganer beteiligen sich an der Katastrophenhilfe und beseitigen die Vulkanasche auf den Straßen.
?Die Asche muss weggeräumt werden, weil sie zurück in die Luft fliegt, wenn Fahrzeuge vorbei fahren, und dann auf Dächern landet“, sagte er.
?Das Trinkwasser in Tonga wird direkt aus dem Regen gewonnen. Jeder Haushalt hat einen Wassersammler auf dem Dach installiert, also müssen wir dafür sorgen, dass die ganze Asche weggeräumt wird.“
Pressekontakt:
Jiang Simin,
+86-188-2655-3286,
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