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Nassschnee Kristall
Das Bild rechts zeigt einen Schneekristall mit Nassschnee. Wenn Sie an einer Schneeballschlacht teilnehmen möchten, dann ist es von Vorteil wenn der Schnee nass ist. Warum? Dann klebt der Schnee, der aus Wasserkristallen besteht besser zusammen. Die Schneekristalle verhaken sich gegenseitig. Siehe das neben stehende Kristallbild.
Wunderschön mit vielen auskristallisierten Abzweigungen die sich gegenseitig verhaken.
Pulverschnee Kristall
Das Bild rechts zeigt ein Schneekristall mit Pulverschnee, ersichtlich die ganz klare Geometrie, mit Kristallplättchen / Stäbchen.
Schneeballen mit Pulverschnee zu formen wird um einiges schwieriger. Der Schnee lässt sich schlecht zusammenballen, weil die Schneekristalle eine andere Struktur haben. Das Kristallbild hat viel weniger Angriffsflächen wie das obere. Vergleichen Sie die beiden Bilder.
Beide Schneeballen bestehen doch aus dem gleichen Ausgangsmaterial, nämlich Wasser. Genau hier liegt das Problem. Die Molekularstruktur ist anders.
Dann verstehen Sie sicher was wir mit den beiden folgenden Skizzen aufzeigen wollen.
MAGNETSPERRE im Acquamag Kalkwandler
In der nebenstehenden Skizze sehen Sie wie der Magnetkreislauf in unserem System aufgebaut ist.
Von oben sehen Sie zwei der drei Magnetbalken. Diese sind magnetisch so angeordnet, dass sie das Magnetfeld rund um das Rohr legen. D.h. einfach ausgedrückt, das Rohr wird rundherum magnetisch.
Der Magnetfluss ist so stark, dass das Feld bis in das Zentrum des Rohrdurchmessers gelangt. Das Wasser wird abwechslungsweise durch das Wechsel-Magnetfeld fliessen. Die Moleküle werden ausgerichtet.
Dass gewisse Leute skeptisch sind gegen magnetische Wassermagnete ist teilweise verständlich. Was sind die Gründe? Viele der magnetischen Wassermagnete, sind auf Grund falscher Bauform und Magnetplatzierung ungeeignet. Sehen Sie die nachstehenden Informationen.
V-Wassermagnet
Geräte mit asymmetrischen Anordnungen haben nur eine Punktberührung, welche die Magnetkraft nur partiell in das Wasser abgeben können. Das ergibt nur einen Teilerfolg.
Die Skizzen zeigen, wie die Magnetfelder in den V-Konstruktionen (rote-grüne Linie) fliessen. Über die Stahlrohrwandung zum Gegenmagneten. Magnetfluss ist nur in kleinstem Sektor vorhanden.
Die folgende Skizze zeigt den Aufbau des ACQUAMAG-Kalkwandlers. Das Magnetfeld ist gleichmässig, bis ins Zentrum des Rohres vorhanden. Im Bild sehen Sie, die Muttern sind entgegen der Schwerkraft rund um im Innern des Rohrs magnetisch verteilt.
Der Magnet Beweis
Im Bild 1 steht ein Hufeisen-Magnet mit 20 kg Haftkraft auf einem Stahlblech von 3 mm Dicke. Dies entspricht der Dicke des Wasserrohres.
Die Muttern liegen in einem Abstand von 30 mm auf dem Boden. Sie werden nicht angezogen, was heissen würde, dass das Wasser im Rohr vom Magnetfeld nicht erreicht würde.
Eisenteile bleiben am Boden liegen
Im Bild 2 ist der ACQUAMAG-MAGNETSTAB auf dem gleichen Stahlblech platziert.
Die Magnet-Feldlinien des Magnetstabes NdFeB durchdringen das 3 mm dicke Eisenblech und ziehen trotzdem alle Eisenmuttern aus 30 mm und mehr Entfernung an. Das extrem konzentrierte ACQUAMAG Magnetfeld würde also das Wasser im Rohr komplett durchfliessen. Das dreifache Magnetfeld um das Rohr verstärkt die Wirkung um ein vielfaches.
Eisenteile werden aus 30 mm angezogen
Laden Sie hier die Download ACQUAMAG-Kurzfassung herunter.
Testen Sie kostenlos ein Gerät und machen Sie die folgenden Erfahrungen.
Haartest: Bevor Sie das Gerät montieren waschen Sie sich noch einmal die Haare. Befühlen und betrachten Sie es. Wiederholen Sie das Prozedere nach der Installation des ACQUAMAG-Geräts. Sie werden feststellen, dass Sie mit wesentlich weniger Shampoo auskommen können und sich das Haar trotzdem leicht anfühlt.
Badtest: Entkalken Sie die Duschbrause, Perlatoren usw. Nach 30 Tagen stellen Sie fest, dass sich wesentlich weniger Kalk abgelagert hat und dieser pulverig ist und lässt sich mit einem Schwamm oder Haushaltreiniger entfernen lässt.
Küchentest: Füllen Sie etwa 1.5 lt. Wasser in eine Pfanne und lassen dies bis auf etwa 1 cm Restwasser einkochen. Pfanne vom Herd nehmen, wenig abkalten lassen, Restwasser wegschütten. Wenn die Pfanne trocken ist wird der Kalk am Boden als Pulver sichtbar. Streichen Sie mit dem Finger darüber und der Kalk bleibt am Finger hängen.
Badezimmertest: Duschwände, Badewanne und Plättli entkalken und reinigen. Nach der Installation des Geräts werden Sie feststellen das die lästigen Kalkflecken problemlos mit einem Fasertuch, einem Schwamm und Haushalts Reiniger entfernen lassen. Lavabos jeweils unter laufendem Wasser mit der Hand ausschwenken und das Seifenfett und der Kalk setzt sich wesentlich später fest.
Waschmaschinentest: Dosieren nach dem Härtegrad „Weich“ (auf den Seifen-Packungen angegeben) und reduzieren Sie diese Menge nochmals um ca. 25% ! Sie werden es feststellen die Wäsche ist weicher? (wirksam bis 60°) Chemische Entkalkungszusätze können sie ganz weglassen. Bei Kochwäsche gelegentlich einsetzen.