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„Ciao Lisa, freust du dich auch auf die Party von Marc am Samstag? Ey Lisa, was guckst du? Aha, du bist gar nicht dabei, sorry…“ Manchmal geht es mir mit Weihnachten so, als fände da eine Party statt, an die ich nicht eingeladen bin. Menschen erzählen mir, wie Weihnachten sie berührte, wie sie Gott persönlich erlebten, wie ihnen das Herz warm wurde und wie ein Wunder geschah. Weihnachten ist Gottes Geburtstagsparty, aber das „du-bist-nicht eingeladen-Monster“ sagt mir, dass diese Party ohne mich stattfindet: „Sorry, vielleicht nächstes Jahr…“
Dieses Monster hat keine Überlebenschance, wenn du ihm die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 vorliest. Spätestens beim Vers 8 zerbröselt es zu Staub. Dort steht: „In der Umgebung von Bethlehem waren Hirten, die mit ihrer Herde draussen auf dem Felde lebten. Als sie in jener Nacht bei ihren Tieren Wache hielten, stand auf einmal ein Engel des Herrn vor ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umgab sie mit ihrem Glanz.“ Die Hirten gehörten damals zur untersten Gesellschaftsschicht. Normalerweise wurde sie nie zu irgend einem Fest eingeladen. Ihre Herzen waren Fest im Griff des „du-bist-nicht eingeladen-Monster“. Gott sieht das anders. Er schickt den Hirten auf dem Feld eine persönliche Einladung. Diese Einladung gilt. Bis Heute.