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Am 3. August 2016 begann das Projekt Olympia 2020. Ursprünglich waren die Spiele vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 vorgesehen, doch aufgrund der weltweiten Coronakrise im Frühjahr 2020 beschloss das IOC Ende März 2020, die Spiele aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen auf 2021 zu verschieben. Es war die erste Verschiebung von Olympischen Spielen in der Geschichte.
Die einstimmige Aufnahme in das olympische Programm war ein historischer Verdienst für die Macher um WKF-Präsident Antonio Espinos und die der WKF angeschlossenen Ländern die ihre Sportart top präsentierten und damit zum positiven Image bei den nationalen olympischen Komitees beitrugen. So in der Schweiz mit den Europameisterschaften 1978, 1986, 2011 und 2015 und den herausragenden Resultaten der SKF-Top-Athleten*innen.
Mit dem K1 Premier League Turnier Berlin (14.-16. September 2018) begann die Qualifikationsphase. 52 SKF-Karatekas, der Chef Leistungssport Daniel Humbel, Nationaltrainer Franco Pisino, alle persönlichen Trainer (David Baumann: Elena Quirici) durchliefen diese lange Reise nach Tokyo. Schlussendlich qualifizierte sich Elena Quirici am 13. Juni 2021 in Paris und schrieb am 8. August 2021 mit dem olympischen Diplom Karategeschichte. Dafür erfolgte, durch Zentralpräsident Roland Zolliker, an den Schweizermeisterschaften in Sursee die Auszeichnung mit dem olympischen Diplom der SKF.