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Deponiegeschichte
Seit dem Jahr 1978 werden in dem ehemaligen Opalinuston-Abbaugebiet "Hintere Pflumm" Abfälle abgelagert. Ab Inbetriebnahme der Deponie wurden vorwiegend Abfälle des Kläranlageverbandes angeliefert. Es handelte sich dabei um Schlacken aus der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA), die bis 1988 in der Hard in Betrieb war, sowie um Siedlungsabfälle, die während Anlagenrevisionen nicht verbrannt werden konnten, und um Sperrgutreste, die für die KVA nicht geeignet waren. Des Weiteren wurde Klärschlamm und Rechengut aus der ARA Röti abgelagert, soweit diese nicht landwirtschaftlich verwertet werden konnten. Hinzu kamen beschränkte Mengen von Industrieabfällen, wie Kunststoff- und Glasabfälle und entwässerte Schlämme aus der industriellen Abwasserbehandlung. Heutzutage werden in der Deponie Pflumm jährlich ca. 20'000 Tonnen Kehrichtverbrennungsschlacke und 1'000 Tonnen Reaktorstoffe deponiert.