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Gonon
(spr.
gonóng), Eugène, franz. Bildhauer und Erzgießer,
geb. zu Paris als Sohn des Bronzegießers Honoré G., war in der
Jugend
Gehülfe seines Vaters, machte mancherlei naturwissenschaftliche Studien und wurde in der Plastik Schüler von Pradier,
Blondel und der École des beaux-arts. Er arbeitete teils in Gemeinschaft mit seinem Vater, teils allein eine Menge von plastischen
Werken jeglicher Art, großenteils nach antiken oder modernen Originalen, aber auch viele kleine Tierstücke
nach eigner Komposition, z. B.: eine Grasmücke von einer Ratte und einer
Natter angegriffen, Nachtigallen und Tauben (1853),
Nachtigallen in einer Schlinge gefangen, Folgen eines Gewitters (1868), eine gefangene
Lerche u. a.