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Hewlett-Packard hat den ehemaligen Manager Adrian Jones eingeklagt
gestern.
Laut Oracle habe HP jetzt in einem Brief an die Oracle-Anwälte eingestanden, dass die forensische Untersuchung des Arbeitsplatzes von Jones ergeben habe, dass der Manager die fraglichen Dateien nicht selber kopiert habe, sondern diese bei einem Backup von HP geschehen seien. Die Klage basiere, so Oracles Brief, der dem 'WSJ' vorliegt, auf einer "wissentlich falschen Anschuldigung". "Die Vorwürfe sind pure Fiktion", doppelte eine Oracle-Sprecherin gegenüber 'The Register' nach. "Sollte HP das nicht gewusst haben, dann schulden sie Jones eine Entschuldigung."
Laut der minutiösen Aufzählung von HP in der Klageschrift habe Jones vor seinem Abgang seinen Mitarbeiterbadge, einen Computersicherheitsschlüssel, ein Notebook, einen Blackberry und eine Kreditkarte abgegeben, nicht aber die externe USB-Festplatte. (pk)