Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03182.jsonl.gz/451

Das sind die wesentlichen Veränderungen: Es werden verschiedene Lichtsignalanlagen (LSA) aufgestellt. Sie sind aufeinander abgestimmt und ermöglichen «grüne Wellen». Die LSA an der «Moor-Kreuzung» ist im Konzept eingeschlossen. Der Verkehrsfluss aus Zürich Richtung Aarau erfolgt auf einer kreuzungsfreien, separaten Fahrspur, analog heutiger Situation. Der Verkehrsfluss aus Zürich nach Hunzenschwil oder Rupperswil erfolgt doppelspurig bis zu einer Lichtsignalanlage, mit der Möglichkeit zum Abbiegen Richtung Hunzenschwil oder Rupperswil. Die Gegenrichtung von Aarau nach Zürich erfolgt ebenfalls auf einer kreuzungsfreien, separaten Spur, analog heutiger Situation. Der Weg von Aarau nach Hunzenschwil oder Rupperswil erfolgt über eine Spange bis zur LSA Richtung Hunzenschwil. Die bisherige Einfahrt von Hunzenschwil Richtung Bern wird aufrechterhalten. Die Einfahrt Richtung Zürich in den Grundzügen ebenfalls. Die Fahrt von Hunzenschwil Richtung Aarau oder Wildegg wird komplizierter, da diese zwangsläufig über die Spange in Rupperswil führt.
Der Gemeinderat Hunzenschwil ist der Ansicht, dass die vorgeschlagene Lösung als Verbesserung gegenüber der heutigen Situation mit vielen Rückstausituationen bezeichnet werden kann.
Ob die definitive Ausführung dieses nationalen Bauprojekts dann auch so realisiert wird, muss sich erst noch weisen, schreibt der Gemeinderat Hunzenschwil in seiner Mitteilung. Sicherlich wird sehr viel Verkehr von der Kreuzung genommen, so dass es gemäss Simulationen zu keinen Rückstaus mehr kommen soll. Rund 60 Prozent des Verkehrs verläuft auf der Achse Zürich – Aarau und umgekehrt