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Belinda Bencic (WTA 8) dürfte für die kommende Woche beginnenden Shenzhen Open mit gemischten Gefühlen in den Südosten Chinas gereist sein. Ende letzten Jahres nahm die Schweizerin dort erstmals an den WTA Finals teil und stiess dabei prompt in den Halbfinal vor. Gegen Jelina Switolina musste sie damals jedoch im 3. Satz verletzungsbedingt aufgeben.
China statt Australien
Vielleicht auch um genau diese Niederlage vergessen zu machen, steht Bencic zum Auftakt des neuen Jahres schon wieder in Shenzhen im Einsatz. Ursprünglich hatte die 22-Jährige ein Turnier in Australien bestreiten wollen, in den letzten 3 Jahren stand sie jeweils an der Seite von Roger Federer am Hopman Cup auf dem Court.
Vögele scheitert in der Qualifikation
Stefanie Vögele hat den Sprung ins Hauptfeld der Shenzhen Open verpasst. Die 29-jährige Aargauerin musste sich in der Qualifiaktion nach über 2 Stunden Spielzeit und 3 Sätzen der Rumänin Irina-Camelia Begu geschlagen geben (5:7, 6:3, 1:6).
In Fernost will Bencic nun die Basis für ein erneut erfolgreiches Jahr auf der WTA-Tour legen. Deshalb soll in Shenzhen heuer nicht schon der Halbfinal Endstation bedeuten. Als topgesetzte Spielerin trifft Bencic in der 1. Runde auf die Russin Anna Blinkowa (WTA 61), im Viertelfinal könnte mit Garbiñe Muguruza (WTA 36) ein erster Härtetest warten.