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(Kt. Wallis,
Bez. Monthey).
1995 m. Rasenbewachsene Pyramide, aus Liasschiefern und -breccie bestehend, 1½ Stunden nö. vom
Pas de Morgins,
zwischen diesem und dem Col de
Derrière des
Portes (1794 m), nahe der Grenze gegen Savoyen.
Beliebtes Ausflugsziel der Kurgäste
von
Morgins mit umfassender Aussicht auf die Gruppe der
Dent du Midi, das
Rhone- und Dransethal.
(Kt. Wallis,
Bez. Monthey).
1995 m. Der Artikel ist durch Folgendes zu ergänzen: Der Name heisst Bec deCorbeau, wegen der
Form des Berges. Dieser Gipfel hat durch die französisch-schweizerische Grenzbebereinigung von 1890-1901 eine gewisse Bedeutung
erhalten. Die Grenze, die an seinem Westabhang durch die Jeur de la Borne und des Têtes verläuft, wurde von Frankreich bestritten.
Die Gemeinde Chalet in Savoyen, die ihr Gebiet zu vergrössern wünschte, behauptete, die Grenze ziehe
sich über den Gipfel des Bec deCorbeau, obschon der in Frage liegende Wald seit undenklichen Zeiten Eigentum der Gemeinde
Troistorrents war und die alten Marken noch an Ort und Stelle standen. Die Abgeordneten von Hochsavoyen in den französischen
Kammern legten sich für ihre Wähler ins Zeug, führten strategische Gründe an und vermochten so, die
Ratifikation des Grenzvertrages während elf Jahren hinauszuschieben. S. auch den Art. Dolent (Mont).