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Das Team STUCKI MOTORSPORT ist seit 1981 im nationalen Automobilsport tätig. Zahlreiche Erfolge im Renault 5, später im Mégane sowie im Clio Cup prägen die Geschichte rund um das Team von Sepp Stucki. Unsere zielstrebigen Fahrer sind meist vorne im Starterfeld anzutreffen. Die erfolgreichste Saison feierte das Team 2016, mit dem Meistertitel für Dino Calcum, dem Vizemeistertitel für Andreas Stucki sowie dem Titel «Bestes Team» im Renault Clio Cup Central Europe.
Nachdem wir in der Saison 2020 auf Grund von COVID-19 nicht an der Meisterschaft im Clio Cup Central Europe teilgenommen hatten, ging es nun mit dem neuen Clio 5 Cup in eine neue Ära. Der Clio Cup feierte 2021 übrigens auch sein 30-jähriges Bestehen - STUCKI MOTORSPORT das 40-jährige! Andy Stucki beendete die Saison im Clio Cup Europe in seiner Gruppe C mit dem 4. Rang! In der Gesamtwertung reichte es für den 18. Rang von insgesamt 110 Teilnehmern.
2017 gelang es Andreas Stucki nach einer starken Saison den 3. Rang in der Meisterschaft zu holen. Ausserdem fuhr Lisa Brunner weiterhin im Team mit.
In der Saison 2018 reichte es Andreas Stucki zum 5. Schlussrang. Die Saison 2018 wurde mit einem internationalen Clio Cup Finale in Le Castellet beendet, wo er sich meist in den Top 20 (von 39) behaupten konnte.
2019 holte er sich nach einer starken Saison wiederum den 3. Rang in der Meisterschaft, wo er zudem noch einen Sieg im Clio Cup Open während dem F1 Grand Prix in Hockenheim einfahren konnte.
Seit 2013 fährt Dino Calcum bei Stucki Motorsport und schaffte bereits drei Meistertitel (2013, 2014, 2016, Vizemeister 2015).
Andreas Stucki holt sich 2016 den Vizemeistertitel, Stucki Motorsport ist damit auch «Bestes Team» im Clio Cup Central Europe 2016.
Nach einem Unfall bei einem Bergrennen im 2009 wurde Andreas Stucki sowie das Team leider gezwungen, in der Saison 2010 eine Pause einzulegen. Gleichzeitig ging das Starterfeld im Clio Cup Schweiz drastisch zurück, und somit orientierte sich das Team für 2011 neu und ging beim neu gegründeten Clio Cup Bohemia an den Start.
Im Jahr 2000 fuhr Balz Kamm mit Stucki Motorsport im Opel Astra nochmals zum Meister. Anschliessend konnte Lukas Ryf im Renault Clio Cup einen Meistertitel sowie mehrere Vizetitel holen, wie auch Edy Kobelt.
Seit 2006 fährt auch Sohn Andreas Stucki mit beachtlichem Erfolg im Renault Clio Cup – er holte sich 2008 in seiner dritten Saison den 3. Schlussrang.
Im Renault Clio sowie auch im Citroën Saxo und Renault Mégane konnte das Team wiederum Meister- und Vizemeistertitel von Stefan Betschart, Edy Kobelt, Balz Kamm, Hansueli Rüedi, Felix Brändle, Karl Baumgartner, Edy Kamm und Erwin Spiess verzeichnen.
Zudem gewann das Team 1991 den damals einmaligen von der Renault Sport Schweiz ausgeschriebenen „Oscar“-Preisträger für den Tuner des Jahres.
Zu den Meistern und Vizemeistern von Stucki Motorsport im Renault 5 gehören René Traversa, Armin Konrad, Herbert Furrer, Hermann Roth, Edy Kobelt, Urs Eberle, Hanspeter Bigler und Marcel Klaey.
Josef Stucki war immer schon rennsportbegeistert! Er machte seine Ausbildung zum KFZ Mechaniker mit Meisterdiplom im Jahre 1976, und 1974 bis 1977 die Weiterbildung zum Rennmechaniker bei der Rennsport-Abteilung der Firma Heidegger Tuning in Triesen/FL. Diese waren damals bekannt für BMW Formel 2 und VW Super V Motoren.
Von 1972 bis 1980 fuhr er aktiv auf Austin Mini Cooper S, Simca Rallye 2 und Renault 5 Alpine. Seit 1981 führt er einen eigenen KFZ Betrieb mit Motorsport.