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In dem für seine Geysire bekannten Yellowstone-Nationalpark in den USA ist ein 23-Jähriger in eines der heissen Wasserbassins gefallen und gestorben. Das teilte der Nationalpark am Mittwoch mit. Der Mann habe die vorgezeichneten Wege verlassen und sei in das Wasser gestürzt.
Seine Schwester, die ihn begleitet habe, habe die Park-Ranger informiert. Der Mann wurde der Mitteilung zufolge von den Behörden bereits am Dienstagabend für tot erklärt. Seine Leiche wurde jedoch noch nicht geborgen.
Das Wasser der Geysire des Yellowstone-Nationalparks kann bis zu mehr als 90 Grad Celsius heiss werden. Erst in der vergangenen Woche hatten sich ein Vater und sein Sohn verbrüht, als sie vom Weg abkamen und in das heisse Wasser traten. (cma/sda/dpa)
Bei seiner Anhörung vor dem Repräsentantenhaus hat Michael Cohen, Donald Trumps ehemaliger «Mann fürs Grobe», auf einen Trick seines ehemaligen Chefs aufmerksam gemacht: Er würde seine Liegenschaften systematisch weit unterbewerten, wenn es um Steuern geht. Sie hingegen weit überbewerten, wenn er einen Bankkredit will.