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Das Weisse Haus hatte den Austausch organisiert, auch Vertreter aus Grossbritannien, Indien und Mexiko nahmen daran teil. Nach Angaben hoher US-Regierungsbeamter war Russland nicht eingeladen. Es seien zum Beispiel Expertinnen und Experten zusammengekommen, die in der Strafverfolgung oder in Finanzaufsichtsbehörden arbeiteten, die gegen Geldwäsche vorgehen. Man habe festgestellt, dass der Umfang, das Ausmass und die Schwere von Ransomware-Vorfällen in den letzten Jahren zugenommen habe, hiess es weiter. Ransomware sollte daher als nationales Sicherheitsrisiko betrachtet werden.
Von bösartigen Operationen gegen lokale Gesundheitsdienstleister, die die Patientenversorgung gefährden, bis hin zu Angriffen auf Unternehmen, die deren Fähigkeit einschränken, die Öffentlichkeit mit Treibstoff, Lebensmitteln oder anderen Waren zu versorgen, stelle Ransomware ein erhebliches Risiko für kritische Infrastrukturen dar, hiess es in der gemeinsamen Erklärung. Wenn Einnahmen aus Ransomware-Attacke auch international zurückverfolgt und unterbunden würden, würden die wirtschaftlichen Anreize für Ransomware-Akteure verringert werden. Länder müssten zum Kampf gegen Cyberkriminalität gedrängt werden, damit es keine "sicheren Häfen" gebe./nau/DP/jha
(AWP)