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Diese Werbekampagne habe er mitgemacht, weil er die Schweiz ziemlich gut kenne und möge, sagte der 86-Jährige im Gespräch mit dem “Migros-Magazin”. Alles in allem sei er vielleicht knapp zehn Mal hier gewesen, auch zum Skifahren. “Was ich immer sehr genossen habe, war das Après-Ski”, räumt der Ex-Astronaut allerdings ein.
Und nun also Zermatt: “Wir haben versucht, jenen Stiefelabdruck zu kopieren, den ich 1969 auf dem Mond hinterlassen habe”, erzählte Aldrin. Das sei allerdings gar nicht so einfach gewesen und habe mehrere Anläufe gebraucht. In Erinnerung habe er auch die vielen atemberaubenden Ausblicke. “Ich konnte sogar noch einen Helikopterflug um das Matterhorn machen.”
Das Drehen des Spots bezeichnete Aldrin als “eindrückliches, vergnügliches Erlebnis”. Und es sei nicht nur gute Werbung für die Schönheiten in der Schweiz, der Dreh unterstütze auch sein Image als aktive Persönlichkeit, “die sich für die weitere Erkundung des Weltalls einsetzt”.
Seine Vision ist, “dass die Nationen der Welt eine ständig bewohnte Station auf dem Mond einrichtet, die auch kommerziell genutzt werden kann, zum Beispiel für den Abbau von Rohstoffen”. Ein ständige menschliche Präsenz erhofft sich Aldrin auch auf dem Mars. “Technisch wären wir in der Lage, diesen Planeten bis 2040 zu erreichen”, ist Aldrin überzeugt.
(SDA)