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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wurde von Journalisten gefragt, ob er ein Alkoholproblem habe. Auf diese Frage reagierte er wütend.
Wie die „Daily Mail“ berichtet, wurde EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Montag von Journalisten gefragt, ob er ein Alkoholproblem habe. Daraufhin sei der 64-jährige Luxemburger wütend und ausfällig geworden. Er habe die Journalisten als „dumm“ bezeichnet, zumal er schon mehrfach diverse Erkrankungen als Grund für seine Verhaltensweisen angab.
„Ich habe es oft gesagt, dass ich kein Problem mit Alkohol habe“, so Juncker laut der britischen Zeitung, „Dumme Journalisten stellen immer die gleiche Frage, obwohl diese Frage bereits beantwortet wurde.“ Doch manche Menschen fragen sich, ob der Kommissionspräsident vielleicht Probleme ohne Alkohol hat.
Denn mit seinem Verhalten gegenüber anderen Politikern, denen er „liebevolle Ohrfeigen“ verteilt, durch die Haare wuschelt oder sie einfach küsst, stößt er immer wieder auf Unverständnis. Auch sein immer wieder schwankender Gang, der Umstand dass er immer wieder gestützt werden muss oder stolpert, lässt Raum für Spekulationen. Er hält die Vorwürfe des übermäßigen Alkoholkonsums für ein „böswilliges Gerücht“.
Doch anstatt ein medizinisches Gutachten vorzuweisen, was eine Person in seiner hohen politischen Funktion tun sollte, übt er sich lieber in Beschimpfungen und Unterstellungen. Es wäre ein Leichtes für ihn, die Vorwürfe zu entkräften, doch stattdessen beißt er zurück. Da fragt man sich: ist an den Gerüchten doch etwas dran? Contra-magazin