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Die Frage, ob Schweizer Unternehmen vor ausländischen Übernahmen zusätzlich geschützt werden sollten – besonders, wenn die Investoren staatsnahe chinesische Unternehmen sind –, beschäftigt unsere Parlamentarier. Was spricht dagegen?
Die Diskussion über soziale Mobilität müsste auch eine über geographische Mobilität sein. Denn: gesellschaftliche Unbeweglichkeit wird irgendwann auch zum sozialen Risiko. In vielen Wohlfahrtsstaaten ist sie das längst.
Treffender als Hillel, einer der bedeutendsten Rabbiner aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., kann man das Dilemma des ethischen Investors nicht fassen: «Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich? Und wenn ich für mich bin, was bin ich?» Spätestens seit Adam Smith wissen wir, dass es in den meisten Fällen moralisch korrekt […]
Die Armut nimmt ab. Sowohl in der Schweiz als auch weltweit. Das kümmert Haushalte mit bescheidenen Einkommen wenig: für die Verbesserung ihrer Lage bleibt viel zu tun. Neue Steuern und zusätzliche -Umverteilung sind aber keine Lösung.
Warum sind Länder wie die Schweiz heute extrem reich, obwohl sie einst extrem arm waren? Die Ökonomin Deirdre McCloskey liebt grosse Fragen und unkonventionelle Antworten. Ein Gespräch über Wohlstandssteigerung, Han Solo und Thomas Piketty.
Die Schweiz verfügt über eine niedrige Staatsquote, heisst es. Fakt ist: im Durchschnitt liefert jeder erwachsene Bürger mehr als 50 Prozent seines Einkommens in Form von Zwangsabgaben ab. Weiss er das? Will er das? Aber vor allem: was kann die Schweiz von skandinavischen Hochsteuerländern lernen?