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Ein vierter Rang reichte den Schweizer Springreitern um Equipenchef Andy Kister im letzten Nationenpreis der Saison in Dublin, um sich den Sieg in der Qualifikation der prestigeträchtigen FEI-Serie mit 340 Punkten zu sichern. Mit einem Sieg in La Baule, dem zweuten Rang in Falsterbo und dem dritten Rang am Heim-CSIO in St. Gallen hatten die Schweizer auf konstant hohem Niveau die Basis für diesen Erfolg gelegt.
Um den Sieg bei ihrer vierten zählenden Etappe konnten die Reitgenossen auf der grünen Insel allerdings nicht mitreden. Das Team mit Steve Guerdat auf Venard de Cerisy (0/4), Barbara Schnieper mit Cicero F (9/4), Bryan Balsiger auf Clouzot de Lassus (12/4) und Beat Mändli mit Dasrie 0/16 totalisierte im irischen Regen 21 Strafpunkte. Der Sieg ging an die souveräne Mannschaft aus Grossbritannien (1 Strafpunkt) vor Italien (12) und Gastgeber Irland (16). Beim Sieger glänzten Scott Brash auf Hello Senator und Emily Moffitt auf Winnig Good mit Doppelnullrunde.
Punktgleich mit den Schweizer schloss Italien die Nationenpreisserie auf Rang zwei ab. Irland belegt mit 330 Punkten Rang drei.
In den 70er-Jahren besuchte ich erstmals die FEI, die damals noch im Brüsseler Stadtteil Uccle ihren Geschäftssitz hatte. Es war eine bescheidene Angelegenheit. Die beiden einzigen FEI-Angestellten,...
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