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Unsere Vorbereitungen für das Konzertwochenende laufen auf Hochtouren. Stimmbildung, Chorproben, Texte für das Programmheft zusammenstellen, Zeit- und Einsatzpläne erstellen, uns auf die vielfältigen Begegnungen freuen.
In den folgenden Tagen stellen die Schülerinnen und Schüler Ihnen einzelne Musiker vor – oder sie sich selbst. Ein grosses Geschenk, mit solchen Musikern und Musikerinnen zusammenarbeiten zu dürfen.
Viel Vergnügen beim Lesen und Hören – und willkommen bei diesen zwei wunderbaren Konzerten mit Jordi Savall am nächsten Wochenende.
Haïg Sarikouyoumdjian, Duduk und Ney, Armenien
Bonjour à tous,
Je m’appelle Haïg Sarikouyoumdjian, je suis arménien et je joue du duduk.
Le Pays
L’Arménie est un pays de L’Asie Occidental de 29000km². Le berceau de la civilisation arménienne est le lac de Van aujourd’hui en Turquie.
C’est le premier Etat à avoir accepté le christianisme en 301. Avant cela le culte arménien était le même que dans l’Empire Perse (zoroastrisme). L’Arménien est une langue indo-européenne , mais elle constitue une branche à part de celle-ci. Elle a également un alphabet spécifique de 38 lettres.
Saviez-vous qu’un mathématicien arménien « Anania de Shirak » du 7ème siècle annonce huit siècle avant Galilée que la terre est ronde et qu’elle tourne autour du soleil ?
L’instrument
Le duduk est l’instrument le plus typique de l’Arménie, il est également joué dans les pays voisins du Caucase, en Turquie et en Iran.
C’est un hautbois car il possède une anche double, cependant il est un peu particulier car il est cylindrique et non conique comme la majorité des hautbois.
Il est en bois d’abricotier. Le nom latin de l’abricotier est prunus armeniaca , qui signifie la prune d’Arménie.
Il possède également une grosse anche double fabriqué en roseau (arundo Donax).
Traditionnellement le duduk est toujours accompagné d’un autre duduk qui joue le bourdon(note continue) en utilisant la respiration circulaire.
Le plat
La nourriture arménien est très variée et est différente dans chaque région.
L’un des plats traditionnels arménien est le Dolma. C’est une feuille de vigne farcie à base de riz et de viande. On rencontre ce plat dans les différents pays du Moyen Orient.
… und ein Hörgenuss:
Haïg Sarikouyoumdjian spielt sowohl im Konzert Mare Nostrum am Samstag, 12. April 2014 um 20.00 Uhr wie auch in „La Sublime Porte“ vom Sonntag, 13. April 2014 um 19.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Buchs SG
Oudspieler Yair Dalal, Israel und Yurdal Tokcan, Türkei
Oud oder Ud
In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten treffen wir auf Abbildungen des fünfsaitigen „Ud“ (Al-ud = Holz), die Laute der islamischen Völker, welcher der europäischen Laute ihren Namen gab: deutsch: „Laute“, engl.: „Lute“, fr.: „Luth“, it: „Liuto“, sp: „Laud“.
Mit den Mauren und Sarazenen gelangte die Oud in der ersten Hälfte des 8.Jahrhunderts nach Spanien und Sizilien und breitete sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa aus. Die Oud hat einen birnenförmigen Korpus und ein am Sattel nahezu rechtwinklig abgeknickter Hals. Sie wird mit einem Plektrum gespielt.
“The oud is the most beautiful and most important musical instrument in the Middle East. It is the most beloved and shared instrument for Arabs and Jews. With the oud, as in the desert, time resonates in its own unique, boundless form, a type of Taqsim. Peace, too, takes its time.”
Yair Dalal
Yair Dalal wurde 1955 geboren, ist ein Komponist, ein Sänger und spielt Oud sowie Geige. Im letzten Jahrzehnt gab er zwölf Alben heraus und konnte dadurch ein grosses kulturelles Gebiet abdecken. Yair Dalals Arbeiten spiegeln sein musikalisches Talent und sein Engagement für den Frieden wieder. Seine irakisch-jüdischen Wuzeln prägen seine Werke. Er hat schon auf der ganzen Welt mit Topmusikern aus den verschiedensten Gebieten musiziert. In Anerkennung seines Beitrags zur israelischen Musik, hat er bereits mehrere Preise gewonnen. Unter anderem wurde er als bester Musiker des Mittleren Ostens für den BBC World Music Award nominiert.
Yurdal Tokcan wurde 1966 geboren und ist in Istanbul aufgewachsen. Er studierte am staatlichen Konservatorium für Türkische Musik in Istanbul, wo er später anfing, selbst Oud zu unterrichten. Seit 2003 gibt er Seminare, an denen Studenten aus aller Welt teilnehmen. Als einer der weltbesten Oud Interpreten, kombiniert Yurdal Tokcan ältere Spieltechniken mit zahlreichen selbst erfundenen Neuerungen.
In Gruppen aber auch als Solointerpret unter anderem in Projekten mit Jordi Savall, hat er an bedeutenden Festivals unzählige Konzerte in der Türkei und im Ausland gegeben. Als Arrangeur und Spieler ist er in mehreren Filmen (u.a. The Passion of Christ und Kingdom of Heaven) zu hören.
Yurdal Tokcan spielt sowohl im Konzert Mare Nostrum am Samstag, 12. April 2014 um 20.00 Uhr wie auch in „La Sublime Porte“ vom Sonntag, 13. April 2014 um 19.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Buchs SG.
Yair Dalal ist im Konzert Mare Nostrum zu hören und reist am Sonntag weiter nach Graz, wo er im Rahmen der Styriarte am Abend ein Konzert gibt.
Ein Hörgenuss von Yair Dalal
http://www.youtube.com/watch?v=eBfyv_Cfsds
Präsentation der Oud durch Yurdal Tokcan
http://www.youtube.com/watch?v=f7vI8mvUk9Q
La Capella Reial de Catalunya und Hespèrion XXI
La Capella Reial de Catalunya
La Capella Reial de Catalunya ist ein Vokalensemble Alter Musik. Es wurde 1987 von Montserrat Figueras und Jordi Savall gegründet, um die musikalischen Wurzeln und kulturellen Traditionen der Iberischen Halbinsel zu erforschen und zu bewahren und dafür hispanische und verwandte europäische polyphone Vokalmusik aus der Zeit vor 1800 aufzuführen. Zusammensetzung und Grösse des Ensembles ändern je nach Bedarf der Aufführung.
Besetzung Konzert Mare Nostrum
David Sagastume, Spanien, Countertenor
Lluís Vilamajó, Katalonien, Tenor
Furio Zanasi, Italien, Bariton
Daniele Carnovich, Italien, Bass
Aus einer Probe:
http://www.youtube.com/watch?v=qzRwNc2otec
„Non conosco aneddoti sul «mio strumento», essendo io un cantante. Ricordo però una simpatica storiella appresa durante la visita al Museo della Fisarmonica di Castelfidardo, splendido paesino in provincia di Ancona, nella regione Marche. Dopo aver visto fisarmoniche costruite nelle più varie foggie e con svariati ma -teriali, vidi una fisarmonica nera, tutta incastonata di pezzetti di specchio. Strano, una fisarmonica con specchi…
A chi poteva servire? Forse ad un suonatore vanitoso? No. La spiegazione è più curiosa.
La musica popolare, mette allegria, e attira tutti, anche streghe e diavoli i quali però avvicinandosi alla fisarmonica vedono riflesso negli specchi il loro orrendo aspetto e scappano inorriditi, lasciando i festanti liberi dalla loro presenza.“
Daniele Carnovich
Hespèrion XXI
Im Jahr 1974 gründeten Jordi Savall und Montserrat Figueras das Ensemble Hespèrion XX (im neuen Millennium zu Hespèrion XXI umbenannt), das sich dem Studium und der Interpretation alter Musik widmet. Ein so umfassendes Repertoire erfordert eine vielfältige Vorbildung und verlangt den Interpreten eine ausserordentliche Virtuosität und ervorragende Kenntnisse verschiedener Stile und Epochen ab. So wurde Hespèrion XXI zu einem internationalen Ensemble mit den in ihrem Bereich jeweils besten Solisten, die je nach Repertoire variieren können, während der Kern des Ensembles jedoch konstant bleibt.
Hörbeispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=_OMh0u-ir9w
Besetzung Mare Nostrum
Pierre Hamon, Frankreich, Flutes & Dudelsack
Michaël Grébil, Frankreich, Laute & Zither
Andrew Lawrence-King; England, Harfe
Pedro Estevan, Spanien, Schlagzeug
Haïg Sarikouyoumdjian, Armenien, Ney & Duduk
Gaguik Mouradian, Armenien, Kamancha
Hakan Güngör, Türkei, Kanun
Yurdal Tokcan, Türkei, Oud
Yair Dalal, Israel, Oud
Dimitri Psonis, Griechenland, Santur & Morisca
Erez Shmuel Mounk, Israel, Schlagzeug
Jordi Savall, Fidel, Rebab & Dirigent
Jordi Savall, Lyra, Fidel & Direction
Andrew Lawrence-King, Harfe, Guernsey
Andrew Lawrence-King ist 1959 auf der Insel Guernsey geboren (Guernsey liegt im Kanal zwischen England und Frankreich). Er studierte Orgel an der Cambridge Universität und am London Early Music Centre. Seine Liebe zum Harfenspiel war eher zufällig. Durch eine Feier lernte er einen Harfenbauer kennen und kaufte sich seine erste Harfe. Er brachte sich das Spiel durch Studien der alten Techniken selbst bei und besitzt mittlerweile eine grosse Sammlung verschiedenster Harfen. Mit seinem eigenen Ensemble The Harp Consort hatte er seinen ersten Auftritt 1994. The Harp Consort kombiniert die Art der alten Musik mit Improvisationen und unterhaltsamen Bühnenperformances. Jordi Savall und Andrew Lawrence King spielen in verschiedensten Konzerten zusammen und gaben verschiedene CDs heraus.
Harfe
Die Harfe ist eines der ältesten Instrumente der Menschheit. Die Ägypter und die Mesopotamier spielten sie schon 3000 v. Chr. Doch seit dieser Zeit hat sich das Aussehen der Harfe immer wieder verändert. Der Rahmen der Harfe besteht aus Holz, die Saiten sind aus tierischen Sehnen und die Stimmstifte sind aus Eisen.
„Medieval Christians saw the harp as a holy instrument. Tuning the harp also symbolised God putting creation into good order, every star and planet sounding its correct note in the Heavenly Harmony.
Although today we often think of the harp as a gentle instrument, a women’s instrument, a angelic instrument, medieval manuscripts show harpists leading armies into battle.“
Bean Jar recipe
(Guernsey French: enne Jarraie d’Haricaots)
Ingredients
1 lb haricot beans
1 lb butter beans
1 lb belly pork
1 lb onions
Salt and pepper for seasoning
Method
1) Soak the beans overnight in cold water. Discard the water. Put beans in fresh water and boil for at least 30 minutes.
2) Add pork, chopped onions and stock cube and boil for a further 20 minutes.
3) Place in a low to medium oven for a minimum of three to four hours or a slow cooker. 4) Beans should be soft and the meat should fall off the bone. Enjoy with a thick slice of farmhouse bread and Guernsey butter.
With thanks to Rachel Torode for supplying this recipe.
„First of all, it must be remembered that Bean Jar was never a delicacy but a cheap wholesome winter meal, mostly made by people living close to the bakers‘ ovens. Traditionally, the dish would be started on the Friday night with the soaking of dried beans. Next day, Saturday cheap cuts of meat would be bought (normally pigs trotters). Beans and meat would briefly be boiled and transferred to a pottery jar, ‚the Bean Jar‘ this would be covered with thick brown paper tied with string and marked with the family name. This would be taken to the nearest bakery and the jars put into the cooling oven as no bread was baked on the Sunday. In the morning the cooked Bean Jar was collected and the baker was paid per jar. The Bean Jar was then stored and eaten on Monday, washing day, as the women were too busy washing clothes to cook and normally reheated the jar on Tuesday because this was ironing day. Many people believe Bean Jar always tastes best once it has been reheated on the second day. Everybody’s Granny has a recipe for Bean Jar, all slightly different due to the ingredients available but normally the simpler the better.“
A Brief History of Guernsey Bean Jar, by Steven Torode
Andrew Lawrence-King spielt am Samstagabend, 13. April 2014 um 20.00 Uhr im Konzert Mare Nostrum in der Herz-Jesu-Kirche in Buchs SG.
Pedro Estevan, Percussion, Spanien und Hakan Güngör, Kanun, Türkei
Pedro Estevan ist 1951 in Sax (Alicante) geboren. Er studierte Schlagzeug am Konservatorium Superior de Musica in Madrid und spezialisierte sich auf zeitgenössische Musik. Unterdessen gründete er die Madrider Schlagzeuggruppe.
Er war begeisterter Teil in vielen Jazzgruppen und auf einigen Theaterbühnen. Zusammen mit Maria Villa und Suso Saiz gründete er Gruppen wie Orquesta de las nubes, Ranfonia und Pan-ku. Seit 1968 ist Pedro Estevan Mitglied von Hespèrion XXI und Le Concert des Nations. Er kombiniert alle musikalischen Auftritte mit dem Lehrerberuf in der ESMUC (Escola Superior de Musica de Catalunia).
Während der Konzertsekönnen Sie die folgenden Instrumente sehen und hören.
Pandero (Frame drum)
Ursprünglich stammt dieses Instrument aus Mesopotamien. Dieses Instrument wurde schon in der Bibel (Genesis und Exodus) erwähnt und erscheint in Wandgemälden von antiken ägyptischen Grabstätten. Die Form und die Materialien, die benutzt werden um ein Pandero zu bauen, haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert.
Pandereta (Tambourine)
Kleiner als das Pandero mit Schellen. Das erste Zeugnis einer Tamborin ist in eine Seitenwand eines Römergrabs eingemeisselt.
Darbulka
Die Darbulka ist ein aus dem persischen Raum stammendes Instrument. Alle Instrumente aus dieser Familie haben ein verschlungenes Muster. Hergestellt aus Holz und/oder Metall.
Tombor (Trommel)
Trommeln unterscheiden sich in Grössen und Materialien. Sie sind auf der ganzen Welt verbreitet. Für dieses Konzert wird eine Ganga verwendet, das ist ein traditionelles Instrument aus Südmarokko.
Hakan Güngör ist 1973 in Ankara geboren. Er nahm seine ersten Musikstunden bei seinem Vater, dem Oud-Spieler Ali Osama Güngör. 1990 begann er an der die Gazi Universität mit dem Musikstudium und wechselte zwei Jahre später an das staatliche Musikkonservatorium in Istanbul.
Hakan Güngör verfügt über einen einzigartigen technischen Ansatz und wird seit 1993 als virtuoser Kanunspieler für viele internationale Konzerte und Aufnahmen beigezogen.
Kanun, die orientalische Zither
Das Kanun ist seit dem 10. Jahrhundert im Orient bekannt. Es war eines der Hauptinstrumente der Mauren in Andalusien und verbreitete sich von dort als Vorläufer der europäischen Zither in Europa. Das trapezförmige Instrument ist aus Holz, ist mit 63 bis 84 Saiten bespannt und umfasst dreieinhalb Oktave. Das Kanun wird mit Plektren gezupft, die wie Fingerhüte auf die Zeigefinger gesteckt werden.
Pedro Estevan und Hakan Güngör spielen sowohl im Konzert Mare Nostrum wie auch im Konzert La Sublime Porte. Samstag, 12. April 2014 20.00 Uhr und Sonntag, 13. April 2014, 19.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Buchs SG
Dimitri Psonis, Santur und Morisca, Griechenland und Michael Grebil, Laute und Zither, Frankreich
Dimitri Psonis wurde 1961 in Athen, Griechenland geboren. Seine Karriere begann er mit 11 Jahren mit der klassischen Gitarre, es kamen aber bald mehrere Instrumente dazu. Mit 18 Jahren begann er mit seinem Lehrer, Tasos Diakoyorgis, Santur und beim Dirigenten und Komponisten Yannis Ioanidis Komposition zu studieren. Später zog er nach Madrid und Amsterdam und bildete sich an den Konservatorien unter anderem in Percussion, Marimba, Vibraphon und Musikpädagogik weiter. Er wirkte bei Soundtracks für zahlreiche Filme mit unter anderem im Jahr 2007 für den Film „The Kite Runner“, dessen Filmmusik unter anderem für einen Oscar nominiert wurde. Als einer der besten Santur-Spieler der Welt arbeitet er regelmäßiges mit Jordi Savall und dessen Hespèrion XXI sowie mit anderen Formationen der Alten Musik zusammen.
Santur
Der Santur ist verwandt mit dem Psalterium und er hat die Form eines gleichschenkligen Trapezes. Der Name Santur leitet sich vom altgriechischen Psalterion ab. Er gehört einer Instrumentenfamilie an, die von Westeuropa über den vorderen Orient und bis nach China verbreitet ist. Die Wirbel des Santur sind an den Seiten des trapezförmigen Kasten angebracht und für jeden Ton gibt es drei oder vier Saiten. Der Santur wird mit leichten Holzschlägeln gespielt.
Morisca
Die Morisca ist ein dreisaitiges Zupfinstrument mit ovalem oder keulenförmigem Korpus und gehört zur Familie der Gitarren.
Michaël Grébil, Frankreich, ist ein Musiker, der viele Instrumente spielen kann und ein Sänger, der sich der mittelalterlichen Musik widmet. Er erforschte insbesondere die mittelalterliche Lautenspielkunst und ihre Improvisation. Er spielte an vielen mittelalterlichen Konzerten (Pierre Hamon, Hespèrion XXI). Er beschäftigt sich damit, wie die mittelalterlichen Instrumente funktionieren, wie man sie verwendet und wie diese Musik in den Alltag gekommen ist. Er arbeitet auch als Komponist und mit elektronischer Musik, hauptsächlich auf dem Gebiet von Theater und Tanz.
Laute
Die Geschichte der Laute geht sehr weit zurück. Bereits im 2. Jahrtausend vor Christus finden sich auf babylonisch-assyrischen Denkmälern Abbildungen eines birnenförmigen Klangkörpers mit langem Hals, häufig mit Hirten abgebildet. Anfänglich wurden die Saiten der Laute genau wie die Saiten des arabischen Ud mit einem Plektrum, meist einem Vogelfederkiel angeschlagen. Erst um 1500 entwickelten die Lautenisten die Spieltechnik mit den Fingern, auch „zwicken“ genannt, um mehrstimmige Musik besser bewältigen zu können.
Michaël Grébil spielt im Konzert Mare Nostrum, am Samstag, 12. April 2014 um 20.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Buchs SG; Dimitri Psonis spielt sowohl am Samstag im Konzert Mare Nostrum wie auch am Sonntagabend, 13. April, um 19.00 Uhr im Konzert La Sublime Porte.