Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03323.jsonl.gz/2194

US-Präsident Donald Trump hält an seiner Behauptung fest, dass bei der von ihm gewonnenen Wahl Millionen Stimmen illegal abgegeben wurden. Trump sei überzeugt davon, weil ihm entsprechende Studien und Belege vorgelegt worden seien, sagte sein Sprecher Sean Spicer am Dienstag vor Reportern. Beweise dafür legte er allerdings keine vor.
Trump bekam nach der Wahl vom 8. November die meisten Stimmen der Wahlleute. Bei der entsprechenden Zählung haben kleinere Bundesstaaten mehr Gewicht. Rechnet man alle abgegeben Einzelstimmen der Bürger landesweit zusammen, bekam seine Rivalin Hillary Clinton aber 2.9 Millionen Stimmen mehr.
Der Republikaner Trump hat wiederholt erklärt, ohne eine illegale Stimmenabgabe wäre er auch dabei siegreich gewesen. Experten haben jedoch für einen grossangelegten Wahlbetrug keine Anhaltspunkte. Auch der wichtigste Republikaner im Kongress, Paul Ryan, erklärte nun, er habe dafür keine Belege gesehen. (sda/reu)
Seine Geburt war ein Verbrechen, heute ist er ein Weltstar: Satiriker Trevor Noah tritt erstmals in Zürich auf – der Heimat seines Vaters.
Ein unmögliches Unterfangen ermöglichte ihm eine Weltkarriere: Als Trevor Noah im Herbst 2015 die «Daily Show» vom allseits verehrten Jon Stewart übernahm, prognostizieren nicht wenige das Ende der erfolgreichen US-Satiresendung.
Zwar brachen die Zuschauerzahlen zunächst ein, doch als Trumps Wahlkampf Fahrt aufnahm, fand auch Trevor Noah seine Stimme. Inzwischen gehört er zu den einflussreichsten politischen Satirikern des Landes. In den sozialen Medien werden die Clips aus der«Daily Show» so …