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Sägen Sie die benötigten Gipskartonplatten zwei Zentimeter kürzer als die Deckenhöhe zu und setzen Sie das erste Element ein: Befestigen Sie am Rand oben und unten einen Keil, schieben die Bauplatte von vorne auf die obere Latte und setzen diese anschliessend unten auf. Nun schieben Sie das Element seitlich an die Wand, bis dieses bündig mit der Wand abschliesst (die Keile bohren sich dabei in den Kern und halten dadurch das Fertigwandelement).
Schlagen Sie nun in das bereits montierte Fertigwandelement drei weitere Keile ein: unten, in etwa ein Meter Höhe und am oberen Ende der Bauplatte.
Verschrauben Sie die Keile im Boden und an der Decke sowie jeweils von der Seite. Nun können Sie das nächste Wandelement einsetzen: Von vorne auf die obere Latte schieben, unten aufsetzen und von der Seite gegen das vorige Element schieben.
Verfahren Sie entsprechend mit den weiteren Fertigwandelementen.
Beachten Sie: Drücken Sie auf Höhe der Keile die Kartonwaben etwas ein – dann lassen sich die Bauplatten leichter zusammenschieben.
Für die Türöffnung schneiden Sie einfach die Gipskartonplatten entsprechend aus und verkleiden die offene Seite mit einem Gipskartonabschnitt. Wollen Sie, wie im gezeigten Beispiel, eine leichte Lamellentür einbauen, verkleiden Sie die offene Seite mit einem selbstgebauten Rahmen aus Holzleisten.
Das letzte Element ist etwas kniffliger: Zunächst schneiden Sie es etwa zwei Zentimeter schmaler zu als nötig. Ausserdem entfällt der Keil an der Bodenleiste. Drehen Sie nun den mittleren und oberen Keil des vorigen Elements nach unten (Schrauben ggf. etwas lockern und Waben eindrücken). So können Sie die letzte Bauplatte oben einpassen und anschliessend auf das Bodenprofil stellen. Richten Sie die Keile des vorigen Elements wieder auf (an den Schrauben drehen) – nun verschrauben Sie auch das letzte Wandelement mit den Keilen.
Abschliessend verspachteln Sie Schraublöcher und Fugen und grundieren die gesamte Fläche mit einem Tiefengrund, bevor Sie die neue Wand tapezieren oder streichen.