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Die Stadt Chur rechnet für das kommende Jahr mit Ausgaben von 240 Millionen Franken. Die dem Gemeinderat beantragte Steuererhöhung beläuft sich auf 1,2 Prozentpunkte. Chur käme damit auf einen im Gemeindevergleich immer noch relativ tiefen Steuerfuss von 91,2 Prozent.
Der Stadtpräsident kann sich in der Steuerpolitik auf die Volksabstimmung von Anfang Februar dieses Jahres berufen. Damals befürwortete eine Mehrheit des Churer Stimmvolks mehrere Teilprojekte im Bereich des Sports, darunter Sanierungen an der Badeanstalt «Obere Au».