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Durch Zeit und Raum verbessern die Kinder ihr Bewusstsein und ihre Fähigkeit, sich an die Umgebung anzupassen. Die vorgeschlagenen Spiele und Aktivitäten ermöglichen es ihnen, sich diesen abstrakten Begriffen auf spielerische Weise zu nähern und zu lernen, wie sie sich an räumlich-zeitliche Gegebenheiten anpassen können.
Zeit
Durch Bewegungsspiele lässt sich das Verständnis für zyklische Ereignisse (z. B.: Jahreszeiten) schulen. Sie sind auch lehrreich für das Erfassen der Dauer und den Erwerb von Zeitbegriffen über die Verbindung von Wahrnehmung und Darstellung. Das eigene Aktivitätsniveau bezogen auf die Aufgabe oder den Kontext gestalten zu können, ist ein wichtiges Plus, das sich bei Bewegungsspielen einüben lässt. Das Kind entwickelt dabei die Fähigkeit, sich angemessen zu aktivieren oder sich neu zu konzentrieren ohne Hilfe einer Drittperson.
Bewegung im Klassenverband ist ein gutes Instrument, um zu lernen, zur Ruhe zurückzufinden, denn das Kind entwickelt sein Konzentrationsvermögen gerade aufgrund der feinen Unterschiede. Alle Spiele mit sonoren, visuellen oder taktilen Start- und Stoppsignalen fördern diese Entwicklung fördern.
Raum
Bewegung geschieht definitionsgemäss im Raum. Insofern ist es natürlich, erste räumliche Vorstellungen auf bewegtes Erforschen aufzubauen. Aufgrund einfacher Anweisungen, die Anhaltspunkte im Raum einbeziehen, erfasst das Kind nach und nach die Grundbegriffe und verbindet sie leichter mit dargestellten Anhaltspunkten (Zeichnungen, Pläne usw.).
Spiele im gemeinsamen Raum sind nicht selten Spiele in der Gruppe, die das Nachahmen zulassen, so dass die Übungen für Kinder mit wenig Orientierungssinn etwas Spielerisches bekommen.