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Im Beispiel einer «Espresso»-Hörerin heisst das: Die Frau muss dem Handwerker die Anfahrt und die für sie reservierte Arbeitszeit bezahlen.
Nicht geschuldet ist jedoch in diesem Fall die vom Handwerker verrechnete «Pikettpauschale». Solche Kosten können nur verrechnet werden, wenn der Handwerker eine Konsumentin oder einen Konsumenten bei der Auftragserteilung darauf hingewiesen hat. Zudem wäre in diesem Fall die Verrechnung der Pikettpauschale, der Anfahrt und der eingerechneten Arbeitszeit nicht verhältnismässig.