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Komponenten der mRNA-Technologie „könnten zu signifikanten unerwünschten Ereignissen in einer oder mehreren unserer klinischen Studien führen“, sagt Moderna
Moderna:…hier kann keine Garantie dafür gegeben werden, dass unsere LNPs keine unerwünschten Wirkungen haben werden. Unsere LNPs könnten, ganz oder teilweise, zu einer oder mehreren Reaktionen führen….
Zusammenfassung:
-mRNA-Impfstoffe, die sich in der klinischen Erprobung von Covid-19 befinden, einschließlich des Moderna-Impfstoffs, beruhen auf einem nanopartikelbasierten „Trägersystem“, das eine synthetische Chemikalie namens Polyethylenglykol (PEG) enthält.
-Die Verwendung von PEG in Arzneimitteln und Impfstoffen wird aufgrund des gut dokumentierten Auftretens von unerwünschten PEG-bezogenen Immunreaktionen, einschließlich lebensbedrohlicher Anaphylaxie, zunehmend kontrovers diskutiert.
-Etwa sieben von zehn Amerikanern sind möglicherweise bereits für PEG sensibilisiert, was zu einer verringerten Wirksamkeit des Impfstoffs und einer Zunahme der unerwünschten Nebenwirkungen führen kann.
-Wenn ein PEG-haltiger mRNA-Impfstoff für Covid-19 von der FDA zugelassen wird, wird der Anstieg der PEG-Exposition beispiellos sein – und möglicherweise katastrophal.
-Moderne Dokumente und Publikationen zeigen, dass sich das Unternehmen der Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit PEG und anderen Aspekten seiner mRNA-Technologie sehr wohl bewusst ist, sich aber mehr um sein Endergebnis kümmert.
Ein Dutzend Covid-19-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Erprobung und stehen an der Spitze, das jetzt etwa 170 Kandidaten umfasst. Mehrere der US-Anwärter – Moderna, Pfizer/BioNTech und Arcturus Therapeutics – setzen die noch nie zuvor zugelassene Messenger-RNA (mRNA)-Technologie ein, einen experimentellen Ansatz, der darauf abzielt, Körperzellen in Fabriken zur Herstellung von Virusproteinen zu verwandeln.
Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast“ der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Abgabemechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen „Trägersystemen“ mit Lipid-Nanopartikeln (LNPs). LNPs „kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern“ und zusätzlich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoffwissenschaftlern zahm als „inhärente Adjuvans-Eigenschaften“ der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls „PEGyliert“, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylenglykol (PEG) beschichtet sind.
Im Unternehmensprospekt, der die Börseneinführung von Moderna Ende 2018 (ein Börsengang, der einen Rekord für die Biotech-Industrie darstellte) unterstützte, sagte das Unternehmen offen, dass sein technischer Ansatz zahlreiche Risiken birgt. Insbesondere erkannte Moderna das Potenzial seiner firmeneigenen LNPs – und PEGs – an, „systemische Nebenwirkungen“ zu erzeugen, insbesondere angesichts der in der wissenschaftlichen Literatur dokumentierten Dokumentation dieser Art von Nebenwirkungen bei anderen LNPs.
…..hier kann keine Garantie dafür gegeben werden, dass unsere LNPs keine unerwünschten Wirkungen haben werden. Unsere LNPs könnten, ganz…..