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Dass ein Elternteil, welcher das Kind betreut (Sorgerechts erhalten hat, bei welchem das Kind wohnt …) Geld benötigt ist klar. Dass die Betreuung eine Wertschätzung (Alimente …) enthalten soll kann ich noch verstehen. Es kann jedoch nicht sein, dass Kindesväter aufs Existenzminimum gesetzt werden und die Kindesmutter (Alimente/Betreuungsgeld für sich) erhält sofern sie, das Besuchsrecht durch Lügen versucht zu be-/verhindern, sofern - ist das Kind alt genug, wieder arbeitet (schliesslich sollte sie auch mal ins Rentenalter kommen) oder sie wieder in einer Beziehung ist und es entsprechend finanzielle Erleichterung gibt. Es kann auch nicht sein, wenn das Kind wegen Krankheit etc. für ein paar Wochen zum Kindesvater geschickt wird und die Alimente weiterhin zur Kindesmutter fliessen (Alimentenbevorschussung sei Dank). Betr. Regelung von Alimenten sollte bei Jobverlust (Arbeitslosenkasse -> Sozialdienst -> IV/EL) eine schnelle und möglichst unbürokratische Möglichkeit der Anpassung vorhanden sein, damit sich Alimentenschulden nicht übermässig anhäufen.
Zur Finanzierung stellen sich folgende Fragen: Wer bezahlt dies? Der Arbeitgeber mit entsprechendem Lohnzuschlag wohl kaum. Die Ergänzungsleistung bei IV-Rentnern dem Kindesvater, welcher dieses Geld dann möglichst umgehend weiterschickt? Der Sozialdienst, welcher sparen sollte? Wie auch immer. Genug sollte der Mensch zum Leben haben, damit das Existenzminimum abgedeckt ist und die Produkte weiterhin verkauft werden können, damit weiterhin konsumiert werden kann..