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Unbestritten ist der Gin Tonic einer der absoluten Klassiker unter den Longdrinks. Der ebenso beliebte wie einfach zuzubereitende Highball entstand während der britischen Kolonialzeit, als die Engländer das chininhaltige Tonic Water aus Indien für sich entdeckten, da es gegen Malaria Schutz bot. Weil es wesentlich bitterer als heutige Produkte schmeckte, mischten sie das Tonic Water mit Gin, um es genießbarer zu machen.
Als eine der Ersten erkannten die in Barcelona ansässigen Macher von Gin Mare die neue Nachfrage nach hochwertigen Spirituosen und kreierten ein Tonic Water, das perfekt mit ihrem Gin harmonierte, die Geburtsstunde von 1724, das seither in Argentinien produziert wird.
Die handgeerntete Chinarinde, die bei der Herstellung des Softdrinks verwendet wird, stammt aus dem peruanischen Hochland. So steht die Zahl 1724 für die Höhenmeter, auf denen die Chinarindenbäume wachsen, die sich übrigens unweit des weltberühmten Inkawegs befinden, der am Ufer des Rio Urubamba beginnt und zur legendären Inkastadt Machu Picchu führt. Die zweite Zutat des 1724 Tonic Water kommt ebenfalls aus Lateinamerika: Wasser aus Patagonien, das als das reinste Wasser weltweit gilt. Das natürlich gewonnene Chinin verleiht dem 1724 seine angenehme Bitternote und ein fruchtiges Mandarinenaroma.
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