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Uessikon
Ortsname aus dem alemannischen "Uosinchova" = Hof des Uoso, aus der alemannischen Besiedelung im 6./7. Jahrhundert.
Früher verfügte die Zivilgemeinde Uessikon über eine weitgehend eigene Infrastruktur. So waren Einkaufsladen, Käserei, Poststelle, Schulhaus, Schuhmacher, Bäckerei und Gastwirtschaft (in der Steindrüsen) vorhanden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden alle Betriebe jedoch wieder aufgegeben.
Ausführungen zum Wappen
Schräg geteilt von Silber und Rot mit einer aufrechten Lilie in verwechselten Farben. Das Wappen geht zurück auf jenes der Familie Zollinger. Hans Zolliker (=Zollinger) liess es 1609 mit einer kleinen Änderung in der von ihm neu erstellten Mühle Uessikon anbringen.
Einwohner/innen: rund 100