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Die schwedischen Teams dominieren die Champions Hockey League (CHL). Seit der Wiedereinführung des Wettbewerbs in der Saison 2014/15 ging der Titel mit einer Ausnahme immer nach Schweden.
Auch die Schweizer Vertreter haben mit der «Tre Kronor»-Konkurrenz ihre liebe Mühe. Gleich reihenweise blieben in den letzten Jahren die Klubs aus der National League gegen schwedische Equipen auf der Strecke.
Der einsame Davoser Sieg
Dabei hatte alles so verheissungsvoll begonnen. Denn das allererste K.o.-Duell Schweiz - Schweden entschied Davos bei seinem Halbfinal-Run in der Saison 2015/16 im Viertelfinal gegen Skelleftea für sich. Der HCD gewann nach dem 1:1 im Hinspiel auswärts mit 4:1.
Doch unmittelbar danach nahm die triste Schweizer Serie ihren Anfang. Ein chancenloses Davos schied im Halbfinal gegen Frölunda nach einem 0:5 im Hinspiel aus.
Ein regelrechtes Waterloo erlebten die NL-Klubs in der Folgesaison: Davos (Linköpings; 1/16-Final), die ZSC Lions (Växjö Lakers; 1/4-Final) und Freiburg (Frölunda; 1/2-Final) blieben allesamt gegen schwedische Klubs auf der Strecke.
Überrascht der ZSC oder macht Rögle die Zehn voll?
Auch nachdem auf die Saison 2017/18 hin das Teilnehmerfeld auf 32 Teams reduziert worden war (und seither die K.o.-Phase mit den Achtelfinals beginnt), ging die Niederlagen-Serie gegen die Schweden weiter. Bern (2x), Lugano, Biel und Lausanne fanden alle in den letzten vier Jahren in schwedischen Klubs ihren Meister.
So haben sich inzwischen neun verlorene K.o.-Duelle in Folge angesammelt. Und nach der Achtelfinal-Hinspiel-Niederlage des ZSC im Hallenstadion gegen Rögle (3:4) sind die Voraussetzungen nicht gerade günstig, dass diese Negativserie am Dienstagabend enden könnte.