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Stadtvillen an der Murg, Frauenfeld
Fünf punktförmige Bauten sind in zwei Reihen versetzt so angeordnet, dass auch die hintere Reihe vom Ausblick in den Murgraum profitiert. Die Erschliessung und Zufahrt erfolgt über die Kesselstrasse, für die Altliegenschaften und Besucher der Neubauten über die nördliche Privatstrasse. Die Parkierung ist zentral als gemeinschaftliche Tiefgarage zwischen den 5 Hochbauten geplant. Die Fusswege verbinden alle Bauten miteinander und führen in das öffentliche Wegnetz über. Die zugehörigen Grünflächen fliessen zwischen den Bauten hindurch und sind allen Bewohnern zugänglich. Die fünf Punktbauten sind so gestaltet, dass ein Zusammenhang zwischen diesen spürbar ist. Die fünfgeschossigen Bauten beinhalten Eigentumswohnungen, je eine pro Geschoss, im Sinne von Stadtvillen. Die südliche Reihe bildet einen 3-er Rhythmus gleicher Einheiten. Das äussere Erscheinungsbild dieser Baukörper ist mural und geprägt durch die volumetrische Gliederung mittels Terrassen. Die Südostecke der obersten Geschosse ist jeweils als markanter Gebäudeauftakt und als Geste zum Murgraum überhoch gestaltet. Die nördliche Reihe bildet einen 2-er Rhythmus gleicher Einheiten. Das äussere Erscheinungsbild dieser Baukörper ist mural und geprägt.
2008, 1. Preis
KSM, Konsortium Stadtvillen an der Murg
2008-2014
Roland Wittmann, Sascha Mayer, Claudia Jonietz, Samuel Konrad, Janina Schlestein