Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03361.jsonl.gz/21

"Wir können bestätigen, dass wir in vorläufigen Diskussionen über potenzielle Investitionen stecken, die eine Ausweitung unserer gegenwärtigen US-Operationen darstellen würden", heisst es darin. Apple ist der grösste Kunde des Unternehmens, das auch für andere Weltkonzerne produziert. Die Mitteilung folgte nur einen Tag nach der Ankündigung der japanischen Softbank-Gruppe, 50 Milliarden US-Dollar in den USA investieren zu wollen.
Softbank-Chef Masayoshi Son, der Trump am Dienstag in New York getroffen hatte, ist ein guter Freund des Foxconn-Vorsitzenden Terry Gou. Wo das taiwanesische Unternehmen in den USA investieren will, blieb unklar. Experten halten allerdings eine Verlagerung der iPhone-Produktion wegen der bestehenden Lieferketten und der hohen Lohnkosten in den USA für unwahrscheinlich./lw/DP/stb
(AWP)