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inf. Die neue Personalzeitschrift soll ab 2003 drei- bis viermal pro Jahr erscheinen. Sie richtet sich an die Mitarbeitenden und die pensionierten ehemaligen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. Aus Sicht des Gemeinderats haben folgende drei Ueberlegungen für die Schaffung einer gesamtstädtischen Personalzeitschrift gesprochen: Die Befragung der Mitarbeitenden zur Arbeitszufriedenheit, die vor Jahresfrist durchgeführt wurde, hat unter anderem gezeigt, dass sich mehr als ein Drittel der Mitarbeitenden über organisatorische und andere Veränderungen am Arbeitsplatz nicht ausreichend informiert fühlt.
Da die Verwaltung zunehmend dezentralisiert wird, bietet eine gemeinsame Personalzeitschrift eine der Möglichkeiten, die gemeinsame Identität zu stärken, den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden zu fördern und die gemeinsame Ausrichtung der Mitarbeitenden in wesentlichen Fragen zu unterstützen.
Eine Personalzeitschrift dient der Verbesserung der Information und PR nach innen. Sie bietet der Exekutive die Möglichkeit, den Mitarbeitenden ihre Haltung zu wichtigen Fragen darzulegen. In diesem Sinne ist eine Personalzeitschrift eine sinnvolle Ergänzung zu Informationen aus den Medien und zur nach wie vor unerlässlichen Information auf dem Dienstweg.
Als Herausgeber und verantwortliche Stelle der Personalzeitschrift hat der Gemeinderat das Personalamt der Stadt Bern bestimmt. Die Redaktion liegt bei einem Redaktor oder einer Redaktorin mit rund 40 Stellenprozenten und einem Netz von freien Mitarbeitenden aus allen Direktionen.