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Er wirkt fast ein bisschen verrückt, dieser slowenische Philosoph, wenn man ihm so beim Reden zuschaut.
Man muss nicht Slavoj Zizeks Meinung sein, wenn er sagt, dass ihm vor Trump zwar grause, aber Hillary Clinton die eigentliche Gefahr sei. Seine Argumentation ist dennoch interessant:
Er sei sich der Gefahren, die von den rechtsradikalen Gruppen ausgingen, sehr wohl bewusst, führt der Philosoph näher aus. Doch Hillary stehe ihrerseits für eine bedrohliche Trägheit:
(rof)
Ein Jurist und ein IT-Experte drängen Hillary Clinton, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl anzufechten. Dies berichtet das «New York Magazine». Wahlrechtsanwalt John Bonifaz und der Direktor des Instituts für IT-Sicherheit und Gesellschaft der Universität Michigan, J. Alex Halerman, wollen Hinweise gefunden haben, wonach die Resultate in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania manipuliert oder sogar gehackt worden sind. Trumps unerwartet gute Abschneiden in diesen drei Swing …