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Das Projekt beginnt in diesen Sommertagen und endet im Dezember 2013. Ziel ist es, Machine-Learning-Methoden mit Taxonomien und anderen geeigneten Methoden zu kombinieren, um damit eine vollautomatisierte Kategorisierungs- und Visualisierungsmaschine zu entwickeln. Erarbeitet werden soll ein mehrsprachiges, fehlertolerantes und skalierbares Textextraktionssystem, das die gängigsten Dokumentenformate erkennt. Das IWI wird dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für 4D-Technologien (i4DS, Hochschule für Technik) und dem KMU BDH Solutions AG realisieren. BDH Solutions bietet Methoden, Dienstleistungen und Applikationen an, die Daten filtern, aufbereiten und intelligent zusammenführen. Die Fördersumme seitens der KTI beträgt CHF 306’000.-.
Das IWI verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption und Nutzung semantischer Technologien. So wird etwa im Rahmen des KTI-Projektes APPRIS (Advanced Instruments for Procurement Performance and Risk Indicator System) ein Prototyp für ein integriertes Frühwarnsystem auf der Basis von semantischen Technologien entwickelt, das Risiken in der Lieferkette erkennt und evaluiert.