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Ein „Hobby DJ“, also ein DJ, der diese Dienstleistung nicht offiziell abrechnet, sind die Kosten schon von Grund auf 30% günstiger – das ist etwa der Prozentsatz, den die Sozialversicherungen und Steuern ausmachen.
Es lohnt sich aber, nicht nur den Preis, sondern auch die Leistungen vergleichen:
Bietet der DJ einen Ersatz an, falls er kurzfristig ausfallen sollte? Ist seine Technik auf dem neusten Stand? Kann man den DJ im Vorfeld kennenlernen oder sogar mal bei der Arbeit erleben? Hat der DJ die nötige Erfahrung? Was hat der DJ für Referenzen? Arbeitet der DJ „schwarz„?