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Vorbehaltslos wird zum Impfen genötigt, als hätte es Contergan nie gegeben. Pharma-Leute in Covid-Expertenteam schaden Vertrauen.
Die strengen Zulassungsbedingungen für Arzneimittel sind in den 1960er Jahren infolge der Contergan Affäre entstanden.
Contergan wurde damals als wirksames Beruhigungsmittel angepriesen und verabreicht. Als Beruhigungsmittel war es wirksam. Jedoch während der Schwangerschaft verabreicht, verursachte es schwere Missbildungen bei Neugeborenen.
In Anbetracht der Contergan Affäre entbehrt der Titel auf der Frontseite der WOZ „Impfen ist ein Privileg“ einer Journalistin keines Zynismus.
Die Impfstoffe wurden mit vereinfachten Bedingungen zugelassen. Ihre Langzeitnebenwirkungen sind jedoch per se unbekannt, da noch keine lange Zeit verstrichen ist.
Ein weiteres Beispiel zur Langzeitwirkung: Schimmel in Käse ist eine Delikatesse für viele. Doch Schimmel beispielsweise bei Erdnüssen hat fatale Langzeitwirkungen. Er produziert Aflatoxin, unter anderem ein hoch wirksames Leberkarzinogen.
Was nun, wenn Langzeitnebenwirkungen bestünden? Beschwerden beim Atmen, so dass an Sport nicht mehr zu denken ist?
Das Argument dann, dass die Langzeitnebenwirkungen unbekannt waren, ist billig. Gerade weil sie unbekannt sind, darf man nicht auf das Impfen pochen.
Und die, welche den Impfzwang durchzusetzen halfen, werden vermutlich dann argumentieren: „Ich habe nur das gemacht, was mir befohlen wurde.“ Eine Rechtfertigung, die nicht neu ist.
Das Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung