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Der frühere US-Kongressabgeordnete Anthony Weiner hat sich schuldig bekannt, einer 15-Jährigen obszöne Texte geschickt zu haben. «Ich habe eine Krankheit, aber ich habe keine Entschuldigung», sagte der 52-jährige Weiner am Freitag bei der Anhörung in einem US-Bundesgericht in New York.
Weiner sei auf freiem Fuss, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ein Strafmass soll am 8. September verkündet werden. Auf die fragliche Straftat stehen bis zu zehn Jahre Haft.
Die anzüglichen Textnachrichten hatten indirekt eine möglicherweise mitentscheidende Rolle im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 gespielt.
Weiners damalige Ehefrau Huma Abedin war eine enge Vertraute der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton. Bei der Untersuchung von Weiners Computer war zufällig aufgefallen, dass Abedin E-Mails von Clinton auf Weiners Computer weitergeleitet hatte. (sda/dpa)
Die wohl irrsinnigste Attacke der WM-Geschichte könnte noch ein Nachspiel haben. SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht hat erst hinterher gemerkt, dass er hätte sterben können.
Der Schreck sitzt Thomas Rüfenacht noch immer in den Knochen. «Ich hätte sterben können.» Er mag nicht ausschliessen, dass die ganze Sache ein Nachspiel haben wird.
Niemand bemerkte die Szene. Nicht die Zuschauer. Nicht die Schiedsrichter. Nicht die Spieler. In der 28. Minute der Partie gegen die Slowenen ist Thomas Rüfenacht in einer Rangelei bei der Spielerbank verwickelt.
Da tritt von der Seite Ziga Jeglic mit dem scharf wie ein Messer geschliffenen Schlittschuh nach dem Hals des Schweizers. Es …