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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen 1879 hat im ersten Halbjahr einen Verlust von 1,02 Millionen gemacht.
- Die Espen verzichten trotzdem auf A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes.
- Die Liquidität für die nächsten Monate ist gesichert.
Wegen der verordneten Geisterspiele musste man wegen dem ausfallenden Catering- und Ticket-Erlösen auf rund vier Millionen verzichten. Mit den Verkäufen von Cedric Itten und Silvan Hefti und einem konsequenten Kostenmanagement wurde die Zahl auf 1,02 Millionen reduziert.
Die Situation bleibe weiterhin angespannt, so der Klub weiter, die Liquidität jedoch sei für die kommenden Monate gesichert.
FC St.Gallen 1879 verzichtet auf A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes
Nach der Beurteilung der damit verbundenen «grossen Risiken» verzichtet der FC St.Gallen 1879 trotzdem auf die erste Tranche der A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes. Denn die geforderten Lohnanpassungen würden die sportliche Wettbewerbsfähigkeit der Espen gefährden. Bezüglich Lohnniveau liege man mehr als 30 Prozent unter dem Durchschnitt der Super-League-Teams.
Sollten auch 2020/2021 keine Zuschauer zugelassen sein, hat der Klub aus der Ostschweiz einen Bundeskredit von 4,5 Millionen Franken beantragt. Von der Stadt hat der Klub zudem einen A-fonds-perdu-Beitrag von 150'000 Franken erhalten.