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Die Geschichte ist genial angelegt: Zwei Möchtegern-Lyriker der peruanischen Oberschicht haben sich in den Kopf gesetzt, an ein signiertes und vor allem kostenloses Exemplar des neuen Buches des verehrten Schriftstellers Jiménez zu kommen. Sie erfinden dazu die schöne Georgia Hübner und schicken ihm in ihrem Namen Briefe – sie werden prompt beantwortet und Jiménez verliebt sich… Diese Anekdote hat sich tatsächlich so zugetragen, glücklicherweise hat Bárcena sie wieder herausgekramt und einen rasanten Schelmenroman verfasst, der auf ihr basiert.
«Der Himmel von Lima» umfasst 280 Seiten und wiegt 515 Gramm.
Barbara Tribelhorn ist Co-Präsidentin der Literarischen Vereinigung.