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Die starke Linksallianz hatte bereits sechs der sieben Sitze in der Stadtregierung im ersten Wahlgang vom 28. Februar erobert. Für die FDP, die mit zwei Kandidaten die linke Übermacht hatte brechen wollen, setzte es eine Ohrfeige ab.
Für den zweiten Wahlgang machte unter anderem Hadrien Buclin von der linksaussen-Partei solidaritéS der FDP den Sitz streitig. Er brachte damit das Links-Bündnis von SP, Grünen und PdA, dem solidaritéS nicht angehört, in die Bredouille.
Die grossen Parteien SP und Grünen unterstützten denn auch die Kandidatur von Buclin nicht. Dieser hatte am Sonntag keine Chance. Während Hildbrand 10’858 Stimmen machte, erhielt Buclin nur deren 4332 Stimmen. Hildbrand tritt damit in die Fussstapfen seines Parteikollegen Olivier Français, der im Herbst in den Ständerat gewählt wurde.
(SDA)