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Donald Trumps Republikaner hatten im Repräsentantenhaus eine Regelung gekippt, wonach Ölfirmen Zuwendungen an ausländische Regierung offenlegen müssen. Das Gesetz war in den Nachwehen der Finanzkrise entstanden und soll für mehr Transparenz sorgen. Allerdings hatten die Republikaner schon bei der Entstehung Widerstand geleistet, so dass es erst 2016 verabschiedet worden war.
Die Aufhebung im Repräsentantenhaus kam an dem Tag, an dem der frühere Vorstandschef des Ölriesen ExxonMobil , Rex Tillerson, als Aussenminister der Vereinigten Staaten vereidigt wurde. Ausserdem wurde ein Gesetz zur Gewässerreinhaltung im Bergbau gekippt. Am Donnerstag sollten weitere Regelungen gekippt werden.
Bevor die Gesetze tatsächlich ausser Kraft gesetzt werden können, muss allerdings noch der Senat gehört werden. Dort ist die Mehrheit der Republikaner mit nur zwei Stimmen deutlich knapper als im Repräsentantenhaus./dm/DP/she
(AWP)