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Hier sind die Aufträge für die 1. Woche!
Lies dir zuerst die Aufträge gut durch, löse den Auftrag 1 und wähle dir aus den anderen die aus, die du gern bearbeiten möchtest. Notiere in deinem Portfolio, wie du die drei Stunden Kurszeit diese Woche verbracht hast.
Auftrag 1: Portfolio Einrichten und dich vorstellen
Richte deine Lernumgebung für KoMIA ein. Hier dokumentierst du alle Aufträge, Diskussionen, Aktionen und Produkte, die du während des Kurses erlebst und erstellst.
Wenn du Probleme hast und unsere Unterstützung brauchst, kannst du dich jederzeit an Mathusha wenden, damit sie dich direkt unterstützen kann.
Deine erste Aufgabe - und damit die einzige verbindliche Aufgabe des Kurses - ist es, dich den anderen in deinem Portfolio vorzustellen. Beschreibe kurz, wer du bist, was du machst, warum du mitmachst, was deine persönlichen Ziele sind, was du vom Kurs erwartest und welche konkreten Themen du dir möglicherweise vorstellst!
Auftrag 2: ICT-Konzept an der Schule Konolfingen
Schaue dir das Video zur mit Chromebooks umgesetzten digitalen Transformation der Schule Konolfingen an. Wie wirkt dies auf dich? Welche Vorbehalte hast du und was hat dich angesprochen?
Wie sieht die Lernumgebung bei dir in der Schule aus? Zeichne auf (Handskizze, digitale Zeichnung o.ä.), welche Werkzeuge und Technologien bei dir für das Lernen zur Verfügung stehen und wie der Klassenraum eingerichtet ist.
Überlege dir, was du brauchst, um eine solche oder ähnliche Lernumgebung in deiner Schule, in einer Praktikumsschule deiner Wahl oder in einer fiktiven Schule zu gestalten.
Halte deine Gedanken in deinem Portfolio fest.
Auftrag 3: Informatiksysteme in meiner Schule
Hast du Interesse, uns die Medien- und Informatik-Ausstattung deiner (zukünftigen) Schule vorzustellen oder eine Vision skizzieren, wie du dir das Lernen mit digitalen Medien und Technologien vorstellst? Dann erstelle ein Video, z. B. mit mmhmm, Prezi Video oder einem Tool deiner Wahl und teile es mit uns.
Auftrag 4: Informatiksysteme in meiner Lern- und Arbeitsumgebung
Was ist eigentlich ein Informatiksystem?
Wenn du an technische Geräte denkst, kommt dir wahrscheinlich in erster Linie Computer, Tablets oder Smartphones in den Sinn. Diese Geräte machen aber nur einen kleinen Teil der digital vernetzten Welt aus. Tatsächlich begegnen wir täglich einer Vielzahl von Informatiksystemen, z.B. in Form von elektronischen Anzeigen an Haltestellen, Zugangssystemen in Gebäuden, Zahlungssystemen in Geschäften, Analysegeräten in Arztpraxen und Spitälern, Alarmanlagen und Liftsystemen. Sogar Prothesen und Implantate können Informatiksysteme sein. Und auch die Kaffeemaschine in der Cafeteria speichert und verarbeitet Informationen. Der Benutzer oder die Benutzerin teilt der Maschine per Knopfdruck mit, welche Art Kaffee sie zubereiten soll. Ein Cappuccino wird anders zubereitet als ein Espresso. Die Maschine verfügt über verschiedene Sensoren, die z.B. die Füllmenge der Kaffeebohnen oder den Wasserstand messen und anzeigen. Eine Kaffeemaschine ist auch ein Informatiksystem – spezialisiert auf die Zubereitung von Kaffee. Universeller einsetzbar als die Kaffeemaschine ist z.B. die IT-Infrastruktur einer typischen Schule: Geräte der Lernenden und Lehrenden, evtl. ein Server, Netzwerkverbindungen, WLAN und möglicherweise Cloud-Dienste. (aus: Hardware, Software & Co - MIA21)
Ziel ist es, Informatiksysteme im Alltag ausfindig zu machen und zu vergleichen.
Gestalte eine Liste von elektronischen Geräten, die du zu Hause oder am Arbeitsplatz findest. Untersuche drei dieser Geräte genauer:
Ist das Gerät ein Informatiksystem? Welche Komponenten sind der «Hardware» (elektronisches Gerät), welche der «Software» (Programme) zuzuordnen? Ist es möglicherweise vernetzt mit anderen Geräten oder mit dem Internet?
Welche Aufgaben erfüllt das Gerät?
Sammelt das Gerät Informationen/Daten? Werden diese Daten im Gerät weiterverarbeitet?
Ist es ein eher spezialisiertes oder ein vielseitiges Gerät?
Welche Fragen sind dir bei der Sammlung der Geräte und Beantwortung der Fragen gekommen? Notiere alle Gedanken im Portfolio!
Auftrag 5: Spielerische Reise ins innere des Computers
Linda Liukas ist Programmiererin, Illustratorin und Autorin und steht für eine gendersensible, kindgerechte, chancengleiche und kreative Informatik. Im untenstehenden Video zeigt sie, wie sie mit kleinen Kindern ins Innere des Computers eintaucht und die komplexen Prozesse erlebbar macht.
Das unten stehende Video sowie die Webseite geben dir einen Einblick in konkrete spielerische Unterrichtsideen zur Einführung von Informatiksystemen im Zyklus 1 (auch adaptierbar für den Zyklus 2). Schaue dir die Inhalte an und halte im Etherpad weitere Ideen für den Unterricht sowie deine Gedanken zur Arbeit mit dem Konzept von Linda Liukas fest. Verlinke das Etherpad auch in deinem Portfolio und beschreibe deine Gedanken, die dir bezüglich des Videos durch den Kopf gingen.
Auf dieser Seite stehen verschiedene Materialen zu den Sequenzen von Linda Liukas zum Download bereit.