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In seinen Werken artikuliere der 62-jährige New Yorker Künstler «eine unverwechselbare künstlerische Sprache», heisst es in der Mitteilung des Kunstmuseums zur Ausstellung. Arthur Simms wuchs in Kingston, Jamaika, auf. Als er sieben Jahr alt war, zog er mit seiner Familie nach New York City.
In seinen riesenhaften Skulpturen und monumentalen Papierarbeiten thematisiere er seine eigene Biografie. Gefundene Objekte wie Flaschen, Spielzeug oder Speichenräder integriere er in seine Kreationen und deute sie künstlerisch um. Eines der markantesten Merkmale seiner Kunst sei «die einzigartige Verwendung von Hanfseil».
Der Künstler nahm etwa 2002 und 2019 an der Biennale in Venedig teil. Sein Werk sei aber bisher kaum in Museen gezeigt worden. Zur Ausstellung, die vom 10. Februar bis zum 7. Juli in der Lokremise zu sehen ist, erscheint im Juni ein Katalog.