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21. Juni 2005:

Nach dem von den korrupten, mafiosen, verabscheuungswürdigen Schwyzer Behörden fingierten FFE gegen mich kommt die medizinische Wahrheit zum Glück auch noch zu Tage
So schreibt Dr. med. Martin H. Jenzer in einer ärztlichen Stellungnahme bzw. einem Zeugnis vom 21.6.05: „Herr Beeler leidet nebst bekannten Diagnosen wie (...) und (...) sonstiger Pollenallergie unter einer Empfindlichkeit auf Umweltchemikalien vieler Arten. (...) Die meisten Menschen mit diesem Syndrom entwickeln anschliessend auch eine Empfindlichkeit auf andere Umweltchemikalien, wie z.B. Produkte aus der Petrochemie, Duftstoffe, Chemikalien im Wohnungsbau, Rauch usw.
Eine eigentliche Behandlung für dieses Symptom gibt es nicht. Der einzige Ausweg für diese Menschen ist es, sich von diesen Chemikalien fernzuhalten.“
Auf Seite 2 wird weiter ausgeführt: „(...) Überall wo (parfümierte) Chemikalien z.B. zum Putzen und zum Waschen verwendet werden, werden diese Menschen symptomatisch.
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, diesen Menschen mit multipler chemischer Empfindlichkeit einen Wohnraum anzubieten, der den Erfordernissen einer chemikalienarmen oder freien Umgebung voll entspricht. Es ist wichtig festzuhalten, dass diese Menschen, wenn auch von aussen betrachtet als psychisch auffallend erscheinen, überhaupt keine psychiatrische Erkrankung haben, sondern einzig und allein unter den Symptomen dieser multiplen-chemischen Empfindlichkeit leiden. Die Literatur, das heisst vor allem die englische Literatur, stellt reichlich Material zu diesem Syndrom zur Verfügung, und falls es notwendig sein sollte, dieses Material zur Verfügung zu stellen oder die Referenzen anzugeben, bin ich gerne dazu bereit.“
Diese Stellungnahme stammt nicht von irgend einem Feld- oder Wiesenarzt, systemtreuen Gefälligkeitsgutachter etc., sondern von einem der wenigen unabhängigen, kompetenten und umweltmedizinisch ausgebildeten Spezialisten in der Schweiz: Herr Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW, studierte bei Prof. William Rea im EHC Dallas (USA). Rea besitzt mehrere Professorentitel und gilt weltweit als die führende Kapazität und „Papst“ auf dem Gebiet der Umweltmedizin.