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Swetlana ist seit acht Jahren geschieden und erzieht ihre zwei Söhne Sergej (11) und Maksim alleine. Sie wohnt mit ihren Kindern im ukrainischen Dorf Taborowka. Maksim hat Leukämie. Um diese aggressive Krebskrankheit zu überleben, ist er dringend auf eine entsprechende Behandlung angewiesen. Doch diese ist für Swetlana unerschwinglich.
Swetlana ist gelernte Köchin, aber seit langem arbeitslos. Im Dorf gibt es kaum bezahlte Arbeit. Die Invalidenrente, die Swetlana für Maksim erhält, reicht nicht einmal für einen Teil der Krebsbehandlung. Swetlana hat niemanden, der ihr helfen könnte. Ihre Eltern sind vor vielen Jahren gestorben. Und ihre ältere Schwester hat selber drei Kinder und kann daher auch nicht helfen. So wandte sie sich über SOS GERASJUTA an gutherzige Menschen in der Schweiz mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.
Dank der rechtzeitig erhaltenen Hilfe liess Swetlana ihren Sohn Maksim ärztlich behandeln und schöpfte Hoffnung auf seine vollständige Genesung. Er fühlt sich jetzt wesentlich besser. Jeden Monat muss er ins Spital zur Untersuchung. Wegen seiner Krankheit kann Maksim die Schule nicht besuchen, deswegen kommen die Lehrer zu Swetlana nach Hause und erteilen dem Jungen dort Unterricht.