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Was du tust, bring es zuende
Beschreibung
Orison Swett Mardens Klassiker, ein Ratgeber, die Dinge zu Ende zu bringen.
Ein erfolgreicher Geschäftsmann sagt: "Wenn du eine gute Nadel machen kannst, so verdienst du mehr damit, als wenn du eine schlechte Dampfmaschine baust." Und Emerson sagt: "Wenn einer ein besseres Buch schreiben, eine bessere Predigt halten oder eine bessere Mausefalle machen kann als die andern, so wird die Welt den Weg zu seinem Haus finden, und wenn es mitten im Wald stünde." - Orison Swett Marden. Was du tust, bring es zu Ende!
O. S. Marden studierte an der Boston University, Boston University Law School und der Harvard Medical School. Er erreichte unter anderem die Abschlüsse in Bachelor of Arts, Master of Arts, Bachelor of Laws und Doctor of Medicine. Er begründete das Success Magazine und war Vizepräsident des Unternehmens 'The Success Company'.
Nach wiederholten geschäftlichen Rückschlägen beschloss er im Alter von 44 Jahren, sich professionell dem Schreiben zu widmen.
Bei einem Hotelfeuer, wobei er nur knapp dem Tod entging, verlor er das komplette Manuskript seines ersten Buches. Da er nichts als sein Nachthemd anhatte, als er dem Feuer entkam, ging er die Strasse hinunter, um sich mit der notwendigen Kleidung zu versorgen. Sobald dies erledigt war, kaufte er ein fünfundzwanzig-Cent-Notizbuch und begann, während die Ruinen des Hotels noch rauchten, das Manuskript seines Buches aus dem Gedächtnis neu zu schreiben.
Sein glühender Sinn für Idealismus und der dringende Sinn für "jetzt oder nie" im mittleren Leben trieben ihn in seinem neuen Ziel voran.
Orison S. Marden ist der Begründer des amerikanischen Magazin-Welterfolges Success, einer der bis heute erfolgreichsten Wirtschaftspublikationen. Bis zu seinem Tod 1924 leitete er dieses Magazin und gilt als Vordenker aller modernen Bücher zur Selbstmotivation. Marden verbrachte seine Jugend in einfachsten Verhältnissen ohne Schule und jede Ausbildung. Sein Studium in Harvard finanzierte er sich selbst. Sein eigener Lebensweg wurde zum Vorbild für seine Selbsthilfe-Bücher, mit denen er zu Beginn des 20. Jahrhunderts bereits Millionen Leser erreichte.