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Schade, das war nicht so geplant. Am Start Gas geben und dann verstecken, wäre die Idee gewesen. Doch schon kurz bevor es los ging, war das alles schon Makulatur. Denn einer der Konkurrenten liess Marcel nach seinen Aussagen hinter dem Auto nicht genügend Platz, so dass er mit Globi nicht den erhofften Blitzstart hinlegen konnte. Im ersten Bogen hatte er in zweiter Spur den Rücken des Favoriten Attenarco, doch dieser übernahm dann seinerseits die Spitze - und Globi hatte die ungeliebte Position in der "Todesspur" mit der Nase im Wind. So beschleunigte Marcel und als Globi die Spitze hatte, war er nicht mehr so einfach zu kanalisieren. "Er hat nicht wie verrückt gepullt, aber er hat halt 'eingehängt' und so waren wir zu schnell", so Marcel. In schöner Manier, aber eben zu schnell, führte Globi bis im letzten Bogen, aber im Einlauf hatte er sein Pulver aus genannten Gründen verschossen. Batterien leer. Marcel liess ihn nur noch ins Ziel trudeln, auf Rang fünf.
Globi bekommt nun eine Pause. Ab der zweiten November-Hälfte hat es noch das eine oder andere interessante Rennen für ihn. Wir schauen, was sich ergibt.
Globi (Marcel hat einiges in der Hand) eine Runde vor Schluss vor Attenarco in Front.
(Foto: Ueli Wild/www.horseracing.ch)