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Geisslibach
(Kt.
Thurgau u. Zürich).
Bach; entspringt unter dem Namen Heldbach am
S.-Hang des
Stammheimerbergs
in 545 m, fliesst zunächst nach S., biegt dann nach V. um und heisst auf dieser Strecke
Schlierenbach, geht ö. an
Waltalingen
vorbei und wendet sich als
Mühlebach nach NW., durchfliesst
Schlattingen, erhält dann den Namen
Geisslibach und geht endlich
über
Basadingen (wo er von links her den Katzenbach aufnimmt) und
Willisdorf nach NO., um nach 14 km langem
Gesamtlauf in
Diessenhofen in 397 m von links in den
Rhein zu münden.
Der ziemlich fischreiche Bach (Forellen und Aeschen) treibt zwei Mühlen u. eine Säge.
Die beiden Kirchgemeinden Katholisch- und ¶
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Reformiert-Basadingen führten vor einigen Jahren mit einander einen langen Prozess wegen des Fischereirechtes im
Geisslibach,
der zu Gunsten der Katholiken ausfiel, da diese nachweisen konnten, dass das Recht des Fischens hier ein dem katholischen
Pfarrer zu Basadingen zugestandenes Privilegium sei.