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Der 34-Jährige wurde gefragt, ob er die Teilnahme an Grand-Slam-Turnieren wie dem French Open oder Wimbledon wegen seiner Haltung zum Impfen opfern würde. «Ja, das ist der Preis, den ich bereit bin zu zahlen», sagte der Serbe.
«Ich war nie gegen Impfungen», betonte Djokovic und führte aus, dass er als Kind geimpft worden sei. Er wolle aber die Freiheit haben, wählen zu können, was seinem Körper zugeführt werde. Djokovic sagte aber auch, er könne sich vorstellen, sich in Zukunft impfen zu lassen, «weil wir alle gemeinsam versuchen müssen, die bestmögliche Lösung zu finden, um die Pandemie zu beenden».
Er hoffe, dass sich die Covid-Bestimmungen bei künftigen Turnieren ändern würden, und er dann auch «noch viele Jahre spielen kann», sagte Djokovic. Er sei bereit und stark genug, statistisch der grösste Tennisspieler aller Zeiten zu werden und den gerade beim Australian Open erfolgreichen Rafael Nadal zu überflügeln.
Nach seiner Ausweisung aus Australien kehrt Djokovic in der nächsten Woche beim Turnier in Dubai auf die Tour zurück.