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Die Gründungsjahre Von der 1898 gegründeten Handelsakademie zur Universität St.Gallen. Chronologie der HSG von 1898 bis 1975. 1898 Am 25. Mai 1898 beschliesst der Grosse Rat des Kantons St.Gallen den Aufbau einer Verkehrsschule sowie eine höhere Schule für Handel, Verkehr und Verwaltung. Als eigentlicher Gründer der HSG gilt Theodor Curti, damaliger Landammann und Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements. 1899 nimmt die Handelsakademie ihre Tätigkeit auf. 1911 Umbenennung in «Handels-Hochschule» und Bezug des Neubaus Notkerstrasse 20. 1931 Gründung St.Galler Hochschulverein. 1934 Es wird eine Habilitationsordnung erlassen. 1938 Neues Hochschulgesetz macht die Handels-Hochschule zur selbständigen Anstalt des öffentlichen Rechts und räumt ihr das Promotionsrecht ein. 1954 Erneut neues Hochschulgesetz, durch das Kanton und Stadt St.Gallen zu gleichen Teilen die Trägerschaft der Hochschule übernehmen. 1959 Die Stimmberechtigten von Stadt und Kanton stimmen der Vorlage für einen Neubau auf dem Kirchhofergut (Rosenberg) zu. Instituts- und Mensagebäude werden aus der Vorlage ausgeklammert und von speziellen Stiftungen finanziert. 1963 Bezug des Neubaus von Walter Förderer, Rolf G. Otto und Hans Zwimpfer, der - inklusive Kunstwerke - 14 Millionen Franken kostet. Der Neubau ist für 900 Studierende ausgelegt, bereits im Wintersemester 1963/64 sind 1150 Studierende immatrikuliert. Die Handels-Hochschule (HHS) ändert ihre Bezeichnung in «Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften». 1968 Als erste Hochschule in der Schweiz institutionalisiert die HSG die permanente Weiterbildung der im Berufsleben stehende Hochschulabsolventen und führt die Weiterbildungsstufe (WBS) ein. 1970/73 Eine erste Vorlage für eine Hochschulerweiterung scheitert 1970 in der Volksabstimmung, eine zweite Ausbauvorlage bringt der Grosse Gemeinderat der Stadt St.Gallen 1973 zu Fall.