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Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Grossbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, dass ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.
In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, dass ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.
Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.
Bestätigt wird dies mit folgenden öffentlich zugänglichen Schriften:
https://www.geschichte-schweiz.ch/bundesstaat.html (unter Die Bundesverfassung von 1848) »Trotzdem wurde die neue Verfassung nur von 15 ½ Kantonen (inkl. LU!) angenommen, SZ, ZG, VS, UR, NW, OW, AI, TI lehnten sie ab, in FR brachte man nicht den Mut zu einer Volksabstimmung auf.«
http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/7300/die-schweiz-und-die-eu-ein-schiefer-vergleich/ 3. Die Bundesstaatsgründung gelang nur dank eines Bürgerkriegs. Es brauchte also eine militärische Entscheidung, um die Opposition der katholischen Kantone gegen einen Bundesstaat zu überwinden.
Und selbst der modernen Staatsgründung von 1848 ging nochmals eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen katholischen und protestantischen Kantonen voraus, nämlich der Sonderbundskrieg.