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Er löst Walter Fischer ab, der im Herbst 2004 in Pension geht. Als vorheriger Projektdirektor der Europäischen Spallations-Neutronenquelle (ESS) in Jülich hat sich der 51-jährige Däne wissenschaftlich bestens profiliert. Clausen studierte an der Dänischen Technischen Universität in Lyngby und promovierte dort im Jahr 1980. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt am Clarendon Laboratory im englischen Oxford setzte er 1982 seine wissenschaftliche Karriere auf verschiedenen Stufen am Riso National Laboratory in Dänemark fort, von 1993 bis 2000 als Forschungs- und stellvertretender Departementsleiter. Im Jahr 2000 wurde Clausen als wissenschaftlicher Leiter ans Forschungszentrum Jülich berufen.
Quelle
M.E. nach Medienmitteilung PSI vom 1. April 2004