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Der Berufungsprozess der UBS in Frankreich wird verschoben: Er wird nun vom 8. bis zum 24. März 2021 stattfinden. Dies teilte ein Sprecher des Cour d'appel de Paris mit. Bislang war geplant, dass die Verhandlungen vor dem Appelationsgericht diesen Juni durchgeführt werden.
Im Februar 2019 war die UBS erstinstanzlich vom Pariser Tribunal de Grande Instance zu einer historischen Strafzahlung von 3,7 Milliarden Euro verdonnert worden. Die Vorwürfe lauteten auf Geldwäscherei und Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Die Schweizer Grossbank und CEO Sergio Ermotti legten umgehend Berufung ein und kritisierten ihrerseits das Gericht und dessen Vorgehen.
(rap)