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Oben: Blick vom äusseren Garten auf die Südfassade des Klostertraktes mit Pfortnertrakt und Refektorium.
Unten: Westfassade 1728 bis 1736 ausgeführt. Wegen schlechter Mauerung schon 1755 renoviert und einheitlich überdacht. Durch diesen Anbau ist das Westportal zur Kirche heute im Klosterinnern. Die barocke Madonna aus dem 18. Jahrhundert steht über dem Portal, das zum Gästetrakt führte.
Der südliche Vorbau des Westtraktes aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts führt zur Schaffnerei und in den kleinen Kreuzgang. Den Gibel ziert ein Totenglöcklein als Dachreiter.
links: Eingang zum Gästetrakt an der Westfassade
rechts: Totenglöcklein über dem kleinen Kreuzgang
Die Madonna aus dem 18. Jahrhundert über dem Eingang zum Gästetrakt befindet sich auch in einem desolaten Zustand.