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Fünf Jahre nach dem Erwerb ihres Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) sind 26% der jungen Erwachsenen in einem Beruf mit höherem Qualifikationsniveau als jenem des erlernten Berufs tätig. 22% arbeiten in einem anderen Beruf, jedoch mit einem vergleichbaren Qualifikationsniveau, weniger als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen einer EFZ-Ausbildung (48%) verbleibt im gelernten Beruf und lediglich 4% üben einen Beruf mit einem tieferen Qualifikationsniveau aus.
Gemäss dieser Studie zur beruflichen Laufbahn der jungen Erwachsenen, die 2012 und 2013 ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) erworben haben, ist die Fortsetzung der Ausbildung ein wichtiger Faktor für die berufliche Mobilität hin zu einem Beruf mit höherem Qualifikationsniveau.
Eine berufliche Mobilität nach oben ist bei 26% aller jungen Erwachsenen mit EFZ zu beobachten. Bei Personen, die im Anschluss eine Ausbildung auf Tertiärstufe absolvieren (Hochschule oder höhere Berufsbildung), beläuft sich der Anteil auf 49%. Bei denjenigen, die ihre Ausbildung auf Sekundarstufe II fortsetzen (z.B. Berufsmaturität oder zweites EFZ), sind es 21% und bei jenen, die nach der Lehre keine weitere Ausbildung machen, 17%.
In den meisten Fällen besteht diese Mobilität in einer Spezialisierung im gleichen Tätigkeitsgebiet. Ein Beispiel für einen solchen Werdegang sind Fachangestellte Gesundheit, die sich weiterbilden und später als Pflegefachpersonen tätig sind.
Die neue Publikation der experimentellen Statistik "Einkommen nach einem Abschluss der beruflichen Grundbildung: Entwicklung in den fünf Jahren nach dem Abschluss" stellt die Einkommensentwicklung nach verschiedenen Analysedimensionen (Geschlecht, Sprachregion, erlernter Beruf) sowie nach dem anschliessenden Bildungsweg dar.
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