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In einem neuen Dev-Diary zu "Just Cause 3" gehen die Entwickler auf die Engine bzw. die Technlogie hinter dem Open-World-Spektakel ein.
Square Enix und die Avalanche Studios haben ein weiteres Dev-Diary zu "Just Cause 3" veröffentlicht. Darin gehen die Macher ausführlich auf die Engine und die Technik hinter der riesigen Open-World ein, in der man auch viel zerstören kann. Es werden also reichlich technische Impressionen vermittelt. Im Mittelpunkt der Entwicklung stand eine Spielwelt, die möglichst viele Freiheiten ermöglichen sollte. "Nur dank der Avalanche Engine können wir eine solch dichte, komplexe und riesige Welt erschaffen," so Linus Blomberg, CTO der Avalanche Studios.
Darum geht es in "Just Cause 3": "Rico und die Rebellen werden bei ihrem Kampf zur Befreiung der Inselrepublik Medici aus den Klauen des tyrannischen Diktators General Di Ravello von einer Reihe weiterer Schlüssel-Charaktere unterstützt. Dabei müssen sie gemeinsam gegen die übermächtige DRM (Di Ravellos Miliz) antreten, welche sich die Kraft einer Ressource namens Bavarium zu Eigen gemacht hat, um diese als mächtigen Sprengstoff und nahezu unbegrenzte Energiequelle zu nutzen."
"Just Cause 3" wird am 1. Dezember 2015 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.