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Ein aktuelle Studie aus Indien hat, wie etliche Studien zuvor, eine Verbesserung des Krankheitsverlaufes einer COVID-19 Erkrankung in Folge einer Vitamin-D Supplementation festgestellt. Da es Randomisierte Studie war, wurden die Probanden zufällig auf die zwei Gruppen verteilt.
Hier war der Zufall gnädig so dass der Vitamin-D Gruppe 21 Patienten mit Vorerkrankungen zugeordnet wurden, der Vergleichsgruppe aber nur 13.
Bei einer Randomisierten spanische Studie war dies leider umgekehrt, daher wurde das Ergebnis angezweifelt und obwohl es kurze Zeit später eine Prüfung der Studie von 3ten (Massachusetts Institute of Technologie) gab, die das deutliche Ergebnis bestätigte.
In dieser Studie musste nur 1 von 50 Patienten der Vitamin-D Gruppe beatmet werden, hingegen war dies bei 16 von 32 Patienten der Vergleichsgruppe der Fall. Und obwohl die Chance das die Studie ein falsches Ergebnis erbracht hat bei 1:60.000 liegt, «vergessen» viele, die diese Studie erwähnen, das Ergebnis der Prüfung und bemängeln diese wegen der leicht unterschiedlichen Vorerkrankungen weiterhin.
Diesen Mangel kann man der indischen Studie nicht anhängen. In der statistischen Auswertung wurde die Zahl der gestorben Patienten nicht ausgewertet, aber man kann nachlesen, dass 2 nur Patienten der Vitamin-D Gruppe gestorben sind, aber in der Vergleichsgruppe 4, obwohl dort die Patienten weniger Vorerkrankungen hatten.
Der Unterschied war nicht so deutlich wie in der spanischen Studie, da in Indien nicht die schnell wirksame Form von Vitamin-D (Calcidiol) verwendet wurde.
Trotzdem wurden die mit COVID-19 verbundenen Entzündungsmarker ohne Nebenwirkungen signifikant reduziert.
Dazu ein Satz aus der Studie „Der Vitamin D-Spiegel hat sich nach der Pulse D-Therapie in der VD-Gruppe von 16 ± 6 ng / ml auf 89 ± 32 ng / ml erhöht, und es wurde eine hoch signifikante (p 0,01) Verringerung aller gemessenen Entzündungsmarker festgestellt.“
Um den Vitamin-D Spiegel möglichst schnell zu erhöhen, wurden den Patienten der Vitamin-D Gruppe abhängig vom BMI für 8 oder 10 Tage täglich 60.000 I.E. Vitamin-D verabreicht. Diese tägliche Dosis hatte sich bereits in einer Studie vom November 2020 bewährt.
Die andere Gruppe bekam einen Placebo, so dass sich in dieser Gruppe der Vitamin-D Wert wie erwartet nicht erhöht hat, sondern gesunken ist, da zur Aktvierung von T-Zellen gegen Viren Vitamin-D verbraucht wird.
Der Vorrat im Blut dieser Patienten ist also gesunken. Das ist unkritisch, solange der Vorrat groß genug ist, wirkt sich aber fatal aus, wenn dieser zu klein ist (defizitär), da der Körper dann die Virenbekämpfung einstellt, weil Vitamin-D zur Aktivierung von T-Zellen zwingend erforderlich ist.
Dann wird es für den Patienten lebensbedrohlich, weil sich die Viren ungehindert ausbreiten können.
Etliche der Patienten hatten schon zu Begin der Studie einen defizitären Vitamin-D Spiegel. Wenn Sie durch das Losverfahren der Placebo Gruppe zugeordnet wurden, wurde dieser nicht ausgeglichen. Somit waren sie von einem lebensbedrohlichen Verlauf der Erkrankung stärker gefährdet.
Wer jetzt denkt, das kann man doch so nicht machen, liegt richtig. So eine Studie ist in Europa nicht möglich, da sie gegen die hier geltenden ethischen Grundsätze verstößt.
Dazu habe ich am 7.12.2020 eine Mail von Herrn Prof. Smollich einem Ernährungsmediziner der Universität Kiel erhalten die ich hier mit eigen Worten wiedergebe, da er auf Nachfrage ob ich diese Mail veröffentlichen kann, nicht als Zitatgeber dienen wollte.
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Für Herrn Smollich ist es selbstverständlich, dass man bei Covid-19 Patienten, die einen Vitamin-D Mangel haben, diesen ausgleicht. Das ist seiner Meinung nach zu empfehlen und es ist auch wirksam.
Dazu, dass eine Gruppe Patienten Vitamin-D bekommen hat, und die andere nicht, war seine Meinung, das dies in Europa nicht vertretbar ist, weil es unethisch ist. Denn man muss einen Mangel beseitigen, wenn man weiß, dass er vorliegt.
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In Indien war so eine Studie aber möglich, da die Patienten diesem Vorgehen zugestimmt haben.
Da in Europa ein schneller Beweis der Wirkung einer Vitamin-D Supplementation nach höchstem Medizinischen Standard (Randomisierte Doppelblindstudie) mit einer ähnlich durchgeführten Studie nicht möglich ist, muss dieser durch Studien erfolgen deren Nachteil ist, das sie viel Zeit erfordern.
Wäre es hier nicht bekannt, das eine Vitamin-D Supplementation hilft, könnte man auch hier eine schnelle Studie durchführen, denn dann verletzt diese gegen keine ethischen Grundsätze. Dazu sind aber hier die Beweise, das Vitamin-D hilfreich ist, aber zu stark.
Zusammenfassen könnte man diesen Widerspruch so: „Vitamin-D hilft nicht, so dass man auch keine Supplementation empfehlen kann, aber um es Patienten in einer Studie vorzuenthalten hilft es doch zu viel.“
Eine problematische Logik, die hier auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wird, solange das nicht von anderen geklärt wird.
Hier aber besteht meist wenig Interesse daran, dass zu ändern, denn man hofft wohl immer noch, ein Medikament zu finden, mit dem sich Geld verdienen lässt.
Das von Pharmafirmen unabhängige RKI empfiehlt eine Messung des Vitamin-D Spiegels von COVID-19 Patienten. Dieser soll dann im Falle eines Mangels
ausgeglichen werden.
Das müssen aber die Krankenhäuser nicht so machen, denn die können auch der Empfehlung der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensivmedizin) folgen, die eine Behandlung mit Vitamin-D nicht empfiehlt.
Einer der in der Leitlinie für die Behandlung von COVID-19 Erkrankten genannten fadenscheinigen Gründe für diese Entscheidung ist, das man der Bevölkerung keinen Anreiz zur Selbstmedikation geben möchte. Originaltext:
„In diese Entscheidung wurden neben der fehlenden Evidenzgrundlage auch die breite Verfügbarkeit bei niedrigen Kosten, das Vermeiden von Fehlanreizen zur Selbstmedikation und potentiell schädliche Wirkungen durch Überdosierung einbezogen.“
Mit Evidenzgrundlage sind Studien gemeint, die beweisen, dass eine Vitamin-D Supplementation wirkt. Diese sind zwar vorhanden, kommen aber aus den
oben genannten Gründen aus dem Ausland wie Spanien, Indien, Israel … so das es leicht ist, diese zu bemängeln oder diese nicht zu kennen. In der Begründung wird auch das Vermeiden einer schädlichen Wirkung durch Überdosierung erwähnt. Dies müsste eigentlich einen Proteststurm von Ärzten hervorrufen, da man diesen anscheinend nicht zutraut, Vitamin-D richtig zu dosieren.
Verständlich ist Entscheidung nur wenn man sich in der Behandlungsempfehlung das lange Kapitel mit Interessenkonflikten ansieht, in denen mindesten 80 Pharmafirmen genannt werden.
Leitlinie: „AWMF S3-Leitlinie – Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19“
Die Pharmaindustrie möchte natürlich ein Medikament entwickeln an dem sie gut verdienen kann, und an den Tests dieser Medikamente verdienen die Krankenhäuser gut. Da passt Vitamin-D nicht ins Bild und stört vielleicht auch die Experimente an den Patienten mit anderen Medikamenten.
Dadurch wird Patienten immer noch eine potentiell hilfreiche Substanz vorenthalten, wie Vitamin-D von RKI bezeichnet wird.
Sehr wahrscheinlich wird im Laufe dieses Jahres eine Studie aus England, die Vorteile einer Vitamin-D Supplementation beweisen.
Dann könnten unangenehme Fragen kommen, warum man in Deutschland nicht vorsichtshalber Patienten damit behandelt hat, zumal eine solche Behandlung kein Risiko birgt.
Für diese Frage hat man vorgesorgt, denn in der Empfehlung wurde ergänzt: (Originaltext) “ Aufgrund der fehlenden therapeutischen Konsequenz wird die regelhafte Kontrolle des Serumspiegels bei COVID-19 Patienten ebenfalls nicht empfohlen“.
Ein schlauer Zug, denn dann kann später keiner zusammenzählen, wie viele Tote diese Behandlungsempfehlung verursacht hat, weil man nicht weiß, bei wie vielen ein Mangel nicht ausgeglichen wurde.
Wenn man die Meinung von Indischen Ärzten mit der offiziellen Meinung der meisten unserer Institutionen vergleicht, könnte man meinen, die Menschen in Indien hätten einen völlig anderen Stoffwechsel.
Zu der Studie aus Indien gab es Publikation in der „TheHindu“ die auch eine Erklärung dafür liefert, das so viele Inder an COVID-19 sterben, obwohl diese durch genügend UV Strahlung auch genug Vitamin-D in Blut haben müssten.
Hier mit Google Translate übersetzte Textauszüge aus der Publikation
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Die Verabreichung von Vitamin bei den infizierten hat eine verringerte Mortalität festgestellt.
Der auf „www.nature.com“ veröffentlichte Bericht besagt, dass Vitamin D ein potenzieller Immunmodulator ist und seine ergänzende Rolle bei der Behandlung von COVID-19 durch die Studie nachgewiesen wird. …
Die VD-Gruppe erhielt zusätzlich zur Standardbehandlung eine Puls-D-Therapie (gezielte tägliche Supplementierung von 60.000 I.E. Vitamin-D für 8 oder 10 Tage, abhängig von ihrem BMI). Die NVD-Gruppe erhielt allein die Standardbehandlung.
Als die Unterschiede in den Variablen zwischen den beiden Gruppen auf statistische Signifikanz analysiert wurden, wurde festgestellt, dass der
Vitamin-D-Spiegel von 16ng/ml auf 89ng/ml in der VD-Gruppe angestiegen war und eine hochsignifikante Reduktion aller gemessenen Entzündungsmarker festgestellt wurde….
Interessanterweise leiden 90% der Inder an einem Mangel an ausreichend Vitamin-D in ihrem Körper mit einer durchschnittlichen Präsenz vom 13 bis 15ng/ml. Darüber hinaus ist es in den meisten Lebensmitteln nicht ausreichend vorhanden und die einzige Quelle ist Sonnenlicht zwischen 10 und 14 Uhr, und das auch mit Einschränkungen bei der Absorption wie Umweltverschmutzung und Alter der Menschen.
Dr. Maheshwar beobachtete auch, dass weniger als 5% der Menschen an COVID-19 erkrankten, wenn der Vitamin-D-Spiegel mehr als 55 ng/ml betrug.
Die Sterblichkeit van COVID-Patienten ist fast null, wenn der Vitamin-D- Spiegel über 50 ng/ml beträgt, und ist sehr hoch, wenn der Spiegel weniger als 30 ng/ml beträgt.
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Original Publikation: https://www.thehindu.com/news/cities/Hyderabad/high-vitamin-d-levels-reduce-covid-infection-nims-study/article34684271.ece
Deutsche Übersetzung: www.kiwiw.de/public/TheHindu_HoheVitamin-D-SpiegelReduzierenCOVID-Infektion.pdf
Studie: Gandhi Medical College Secunderabad 20.05.2021
«Impact of daily high dose oral vitamin D therapy on the inflammatory markers in patients with COVID 19 disease»
https://www.nature.com/articles/s41598-021-90189-4
Diese Publikation klärt also die Frage, warum in den vermeidlich Sonnenintensiven Staaten so viele schwer an COVID-19 erkranken.
In diesen ist ein Vitamin-D Mangel ähnlich häufig oder sogar häufiger verbreitet als hier, da die Sonne gemieden wird weil sie zu intensiv ist oder durch Luftverschmutzung die UV Strahlung nicht durchkommt. Ein weiteres Beispiel dazu ist Brasilien, wo 75% der Bevölkerung einen Mangel hat.
In der Provinz Andalusien in Spanien ist die relative Sterblichkeit der COVID-19 Erkrankten 40 mal niedriger als in Deutschland, da jeder Erkrankte sofort von seinem Hausarzt mit Calcidiol, der schnell wirksamen Form von Vitamin-D behandelt wird, und diese Behandlung auch bei einer möglichen Einweisung ins Krankenhaus dort fortgesetzt wird.
Das liegt an einer Anweisung der Regionalregierung dort, die aufgrund oben erwähnten spanischen Studie der Universität Cordoba heraus gegeben wurde.
In der Studie wurden die Covid Patienten zufällig in 2 Gruppen aufgeteilt. Bei Gruppen erhielten die Standardbehandlung im Krankenhaus, die eine
Gruppe bekam aber zusätzlich Calcidiol. Diese Gruppe umfasste 50 Patienten, von denen nur einer beatmet werden musste und aus der keiner starb. Aus der anderen Gruppe von 32 Patienten, die kein Calcidiol bekomme haben, mussten 16 beatmet werden und 2 starben.
Wenn man die Zahl der zu beatmenden Patienten vergleicht, dann hatten Patienten kein Vitamin-D bekommen haben eine um Faktor 49 höhere Wahrscheinlichkeit,
beatmet werden zu müssen. Ein Beatmung geht nicht spurlos an den Patienten vorbei, sie haben noch lange Nachwirkungen davon, und bei uns sterben etwa 34%
der zu beatmenden Patienten, also jeder 3te.
Das Ergebnis der Studie beweist sich in Andalusien inzwischen am wahren Leben was hier wenig bekannt ist, ab z.B. schon Thema in britischen Unterhaus war.
Dort hat unter anderem Boris Johnson gefordert, das „Model „Andalusien“ auch in England einzuführen.
In Andalusien gibt es zwar prozentual gesehen genauso viele Erkrankte wie im Rest Spaniens, aber es stirb dort fast keiner mehr an einer COVID-19 Erkrankung.
Momentan(15.7.2021, es wurden aber 2 Wochen alte Daten vom 1.7.2021 wegen sonst möglicher Nachmeldungen betrachtet) stirbt etwa 1 von 1500 Covid Infizierten,
das ist ein Prozentsatz von 0,06%.
https://pakillo.github.io/COVID19-Andalucia/evolucion-coronavirus-andalucia.html
In Deutschland starben am 1.7.2021 2,44% der Erkrankten(case Fatility rate).
Das Risiko hier an Covid 19 zu sterben ist somit also 40 mal höher als in Andalusien.
https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&×=2021-03-29..latest&pickerSort=desc&pickerMetric=new_deaths_per_million&Metric=Case+fatality+rate&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=DEU~FIN~NOR~IRL~GBR~ITA
Da im Rest Spaniens nicht mit Cacidiol behandelt wird, liegt die Fallsterblichkeit für gesamt Spanien mit 2% deutlich höher, ist aber immer noch niedriger als in Deutschland.
Es gibt also eine wirksame Behandlung der COVID-19 Patienten, die aber hier aus den oben genannten Gründen nicht eingesetzt wird.
Nun sollte man ja meinen, unsere Politiker müssen bezüglich dieses Themas annehmen und auf die Ärzteverbände einwirken, denn die Diskussion um eine Förderung der Vitamin-D Substitution und Behandlung sollte Ihnen im Englischen Parlament nicht entgangen sein.
Ist es auch bestimmt nicht, zumal Vitamin-D im Zusammenhang mit Covid-19 im Juli 2020 schon Thema im Bundestag war.
Sehen sie sich dazu diesen Blog von Norbert Haering an, der das Problem der Politiker mit Vitamin-D auf den Punkt bringt.
„Die tieferen Gründe hinter dem Vitamin-D-Desaster der Tagesschau“
https://norberthaering.de/medienversagen/vitamin-d-desaster/
Schon zu Begin der 2ten Welle haben Wissenschaftler des deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg daher versucht unseren Politikern den richtigen Weg zu zeigen, um Schlimmstes zu verhindern, hatten aber leider keinen Erfolg damit. Sie haben am 19.10.2020 dies veröffentlicht.
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Obwohl der endgültige Nachweis der Kausalität und Prävention von Todesfällen durch Vitamin-D-Supplementierung aus randomisierten Studien stammen müsste, die inzwischen eingeleitet wurden, werden die Ergebnisse solcher Studien kurzfristig nicht verfügbar sein. Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit der Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch, die Ergebnisse solcher Studien abzuwarten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Präventionsmaßnahmen sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3 Ergänzung gefördert werden, zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität. Diese hat sich in randomisierten kontrollierten Studien als vorteilhaft für die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und gegen eine die akute Verschlimmerung von Asthma und chronischen Lungenerkrankungen erwiesen.
Darüber hinaus kann eine gezielte Vitamin-D3 Supplementierung von Personen, die SARS-CoV2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.
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(Übersetzt mit Google Translate und Unzulänglichkeiten der Übersetzung korrigiert)
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg: Prof Hermann Brenner , Dr. Ben Schöttker
„Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”. Nutrients 2020, 12, 2757“
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642
Seit der Veröffentlichung sind etwa 89.000 an COVID-19 Erkrankte gestorben, davon könnten 9 Zehntel, also 74.000 Erkrankte noch leben, wenn es diese fatale Fehlentscheidung im Juli 2020 im Bundestag nicht gegeben hätte.
Es ist anzunehmen, dass diese nicht bis zur Bundestagswahl revidiert wird, denn bisher wissen viele nichts von dieser Entscheidung. Und wenn es eine Kehrwende vor der Wahl geben würde, müssten sich die etablierten Parteien die unangenehme Frage gefallen lassen, warum sie sich im Juni 2020 nicht zum Wohl der Bevölkerung entschieden haben und diese nicht über mögliche Zusammenhänge vom Verlauf einer COVID-19 Erkrankung mit dem Vitamin-D Spiegel im Blut informiert wurde.
Dabei hatten Frankreich, England, Irland, Schottland und Wales ihre Bevölkerung bereits im Mai 2020 darüber informiert und teilweise konkrete Anweisungen gegeben.
Empfehlung Frankreich „Académie Nationale de Médecine»
Jeder dort hatte also jeder die Chance durch Vitamin-D Supplementation das Risiko eines schweren Verlaufes zu reduzieren.
Hier aber ist das immer noch nicht der Fall, da diese Information von offizieller Seite der Bevölkerung vorenthalten wird. Selbst wenn in einigen Medien Informationen dazu verbreitet werden denken wahrscheinlich viele, dass diese nicht relevant sind, weil sie eben erwarten, dass sie dann von offizieller Seite informiert würden.
Das ist hier leider ein lebensgefährlicher Irrtum, den wir unseren angeblich um unser Wohl bemühten Politikern zu verdanken haben.
Einer der wenigen, die bei der Debatte im Bundestag im Juni 2020 im Bundestag nicht aufgepasst haben, dürfte Herr Spahn sein , denn er hat erst, als er an COVID-19 erkrankt ist, von Freunden (vermutlich Bundestagsabgeordnete) den Tipp bekommen Vitamin-D zu nehmen, wodurch seine Erkrankung milde verlaufen ist.
Eine Behandlung die immer noch vielen schwer Erkrankten aufgrund der Empfehlung der DIVI vorenthalten wird.