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Als Cheryl Cole vor knapp zwei Wochen plötzlich zusammenklappte, dachte niemand daran, welch heimtückisches Virus die Sängerin in sich trug: Ärzte diagnostizierten Malaria. Ihr Zustand war so schlecht, dass sie auf die Intensivstation verlegt werden musste. Vertraute fürchteten gemäss Newsoftheworld.co.uk: «Ihr Leben hing an einem seidenen Faden.»
Die Intensivstation konnte Cole zwar inzwischen verlassen, liegt in einer Privatabteilung eines Londoner Spitals, aber für Besuch hat die 27-Jährige noch keine Nerven. Eine Quelle erzählt Sun.co.uk: «Cheryl will nicht, dass Leute sie so sehen.» Sie brauche ihre Ruhe, denn «sie ist noch immer sehr schwach und schläft viel.» Nur ihre Mutter Joan und ihr Tänzer-Freund Derek Hough dürften sie besuchen.
Letzterer macht sich schwere Vorwürfe. Er gibt sich die Schuld für Cheryls gefährliche Erkrankung. Denn er reiste mit ihr nach Tansania, hatte die Idee für den Trip nach Afrika. Sie sollte sich von ihren Auftritten erholen - stattdessen ist nun das Gegenteil der Fall.
Die Ärzte glauben, die Sängerin noch bis mindestens Ende Juli im Spital behalten zu müssen.