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FIFA-Präsident Joseph Blatter kann im Kampf um eine weitere Amtszeit auf die Unterstützung aus Ozeanien zählen.
Die elf Mitgliedsnationen der Ozeanischen Fussball-Konföderation (OFC) signalisierten dem 78-jährigen Walliser ihre einstimmige Unterstützung bei der Wahl des FIFA-Präsidenten am 29. Mai in Zürich.
Neben Blatter, der seit 1998 im Amt ist, stellen sich der jordanische Prinz Ali bin al-Hussein, der am Dienstag seine Kandidatur bekanntgegeben hat, und der Franzose Jérôme Champagne der Wahl. (si/syl)
21. Mai 1904: Sieben Gründungsmitglieder versammeln sich in Paris und gründen den Verein FIFA. Doch wissen die Schweiz, Schweden, Dänemark, Frankreich, Holland, Belgien und Spanien noch nicht, was für ein riesen Ding sie gerade in die Welt gesetzt haben.
Das Mutterland des Fussballs, England, ist fast ein wenig empört, als an der Rue Saint Honoré 229 in Paris 1904 die sieben nationalen Fussballverbände der Schweiz, Schwedens, Dänemarks, Frankreichs, Hollands, Belgiens und Spaniens, das durch Madrid vertreten wird, zusammenkommen. Sie wollen «den Fussball führen» und dazu einen Verband, die FIFA, gründen.
Grossbritannien sieht der Idee von Robert Guérin und Carl Anton Wilhelm Hirschmann, den Gründungsvätern, skeptisch entgegen. Ein …