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Klavier
Maki Namekawa
Debüt mit dem Luzerner Sinfonieorchester: 1. Dezember 2022
Klavier
Debüt mit dem Luzerner Sinfonieorchester: 1. Dezember 2022
Maki Namekawa ist eine der führenden Pianistinnen der Gegenwart, die dem Publikum zeitgenössische Musik internationaler Komponisten nahebringt.
Als Solistin und Kammermusikerin, die im klassischen und zeitgenössischen Repertoire gleichermaßen zu Hause ist, konzertiert sie regelmässig in internationalen Konzertsälen wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center New York, dem Musikverein Wien, dem Barbican Center und der Cadogan Hall London, der Citè de la musique Paris, der Philharmonie de Paris, dem Concertgebouw Amsterdam, dem BOZAR Brüssel, der Suntory Hall und der Sumida Toriphony Hall Tokio, den Salzburger Festspielen, dem Ars Electronica Festival, der Musik-Biennale Berlin, dem Rheingau Musik Festival und dem Klavier-Festival Ruhr.
2013 spielte sie die Weltpremiere des kompletten Zyklus von Philip Glass‘ 20 Etüden für Klavier solo beim Perth International Arts Festival mit Glass selbst, gefolgt von Konzerten in den USA, Mexiko, Brasilien, Irland, Schottland, Island, Schweden, Finnland, Dänemark, der Slowakei, Polen, Deutschland und Japan. Im September 2018 veröffentlichte Maki Namekawa die Klavierversion von Philip Glass‘ Soundtrack «MISHIMA – A Life in Four Chapters», der das Leben und den Tod des japanischen Schriftstellers und politischen Aktivisten Yukio Mishima darstellt. Das Arrangement wurde von Glass‘ langjährigem musikalischen Leiter Michael Riesman speziell für sie angefertigt und zeigt ihre kristallklare Technik. Im Jahr 2019 komponierte Philip Glass seine erste Klaviersonate speziell für Maki Namekawa.
Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Dirigenten Dennis Russell Davies, gründete Maki Namekawa 2003 ein Klavierduo, das regelmässig in führenden Konzerthäusern in Europa und Nordamerika auftritt, darunter das Klavierfestival Ruhr, das Radialsystem in Berlin, die Salzburger Festspiele, das Ars Electronica Festival, das Lincoln Center Festival, die Morgan Library und «Roulette» in New York City, die Philips Collection in Washington, D.C., und das Other Minds Festival in Kalifornien.
Maki Namekawa studierte Klavier am Kunitachi-Konservatorium in Tokio bei Mikio Ikezawa und Henriette Puig-Roget. Im Jahr 1994 gewann sie den Leonid-Kreutzer-Preis. 1995 setzte sie ihre Studien bei Werner Genuit und Kaya Han an der Musikhochschule Karlsruhe fort, wo sie ihr Studium als Solistin mit besonderer Auszeichnung abschloss.