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Dosisproportionalität PharmakokinetikDefinition
Die Dosisproportionalität ist ein Begriff der Pharmakokinetik. Sie bezieht sich darauf, dass eine lineare Beziehung zwischen der Dosis eines Arzneimittels und der AUC (Area under the curve) besteht. Also entsprechend auch zwischen der Dosis und der Plasmakonzentration, der maximalen Plasmakonzentration und der Bioverfügbarkeit. Die Dosisproportionalität ist eine Voraussetzung für viele pharmakokinetische Berechnungen bei einer linearen Pharmakokinetik. Wird die Dosis beispielsweise verdoppelt, verdoppelt sich auch die AUC.
Falls keine Dosisproportionalität besteht, wird von einer nicht-linearen Pharmakokinetik gesprochen.siehe auchAutor
Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.
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