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Hauptinhalt
Eingliederungsmassnahmen > Wiedereingliederung von Rentner/innen
Inhalt
Grundsätze
- Vermutetes Eingliederungspotential
- Kein Anspruch bei erheblicher Verbesserung des Gesundheitszustandes
- Pflicht zur Teilnahme an zumutbaren Eingliederungsmassnahmen
- Versicherungsunterstellung als Voraussetzung
Kreisschreiben über die Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art
- Wiedereingliederung aus der Rente
- Beratung und Begleitung der Rentenbezüger/innen und ihrer Arbeitgeber
- Coaching durch externe Leistungserbringer
Gesetzliche Grundlagen
Wiedereingliederung von Rentenbezügerinnen und Rentenbezügern
Art. 8a IVG
1 Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger haben Anspruch auf Massnahmen zur Wiedereingliederung, sofern:
a. die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich verbessert werden kann; und
b. die Massnahmen geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit zu verbessern.
2 Massnahmen zur Wiedereingliederung sind:
a. Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung nach Artikel 14a Absatz 2;
d. die Beratung und Begleitung der Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger und ihrer Arbeitgeber.
3 Integrationsmassnahmen können mehrmals zugesprochen werden und insgesamt länger als ein Jahr dauern.
4 Versicherte Personen, deren Rente nach Abschluss der Massnahmen nach Absatz 2 aufgehoben wird, und deren Arbeitgeber haben noch während längstens drei Jahren ab dem Entscheid der IV-Stelle Anspruch auf Beratung und Begleitung.
5 Der Bundesrat kann Höchstbeträge festlegen, die den IV-Stellen für Massnahmen nach den Absätzen 2 und 4 zur Verfügung stehen.