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Die zweite Welle der Nationalen Alkoholpräventionskampagne „Wie viel ist zu viel?“ widmet sich dem Thema Wahrnehmungsveränderung, die durch den Alkohol bewirkt wird.
Alkoholkonsum hat eine Auswirkung auf die Selbstwahrnehmung. Wer trinkt, nimmt sich subjektiv besser (leistungsfähiger) wahr, ist jedoch aufgrund der Wirkung des Alkohols körperlich und geistig eingeschränkt. Dies ist z.B. beim Autofahren fatal, spielt aber insbesondere auch beim Zustandekommen von aggressivem bzw. gewalttätigem Verhalten eine Rolle.
Zum Thema der Kampagne gibt es einen neuen Kurzfilm. Er zeigt, dass man unter Alkoholeinfluss Dinge tut, die man nüchtern oder mit massvollem Alkoholkonsum nicht tun würde. Das kann zu peinlichen Auftritten führen, aber auch zu Gewalt, Blackouts, Sachbeschädigung usw. Es geht also um die Frage „Welche Konsequenzen willst du auf dich nehmen und wie viel ist zu viel?“
(Quelle Text: Bundesamt für Gesundheit; Quelle Video: www.alcohol-facts.ch)