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Bedankt sich für die Empfehlung von Wilborg. Habe diesen kennengelernt und angenommen, dass dieser am 16. März in der Euterpe spielen soll. Habe sofort Heyl geschrieben, damit dieser Wilborg zum Auftreten verhelfe. Dieser habe für ein Konzert in der nächsten Woche zugesagt. Habe Wilborg empfohlen Mainz, Frankfurt, Giessen, Homburg etc. zu besuchen und zu sehen, was dort zu machen sei. Habe Briefe an Frau Schott und Härtel mitgegeben. Habe nichts von Wilborg gehört und nach Frankfurt geschrieben, dann nach Leipzig an Volkland, der mitgeteilt habe, dass Wilborg am 23. plötzlich heimgereist sei. Bittet den E., Klindworth über den Sachverhalt zu informieren. Habe den E. gebeten, sein Konzert [op. 185] in der Euterpe nicht zu spielen. Habe Pech mit den Skandinaven: Hartvigson wolle zu Ostern hier spielen und beklage sich, dass man ihn in St. Petersburg nicht auf- und ankommen lassen wolle. Dolgoroukis seien nach Paris umgesiedelt, Alexandra sei gestern hier gewesen, um sich zu verabschieden. Saurmas weilen schon seit einiger Zeit hier, zweifle am Erfolg. Habe im Echo "Sängers Fluch" neu angezeigt gesehen. Fragt, ob das Stück gegeben werden oder ob gewartet werden soll, bis der E. hier sei. Habe die neue fünfsätzige Partitur [op. 194] hier am 5. und 7. d. M. gebracht, sie werde im Herbst erscheinen. Das Violoncellkonzert sei nahezu fertig gestochen. Die letzten Aufführungen seien im Gewandhaus ("sehr brillant") und in Mannheim gewesen. Jahn habe im Programm seiner Konzerte von der "Heiligen Elisabeth" von Liszt und Rubinsteins Violinkonzert gesprochen. Seine Neuigkeiten haben dann stattdessen aus der Serenade von Jadassohn und "Vorspiel zu Dornröschen" von Langer bestanden. Habe Rubinsteins Novitäten durchgelesen. Schickt zwei Zettel von seiner Tochter.