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Bei den ersten Formel-1-Testfahrten in Jerez bekundeten einige Teams grosse Mühe mit ihren neuen Boliden. Ab dieser Saison werden die Autos von 1,6-Liter Turbomotoren angetrieben. In der vergangenen Saison waren es noch 2,4-Liter-Saugaggregate.
Bernie Ecclestone, Geschäftsführer der Königsklasse, hat die reformierte Formel 1 nach den ersten Testfahrten vor allem wegen den neuen Turbo-Motoren scharf kritisiert. «Ich sagte, es würde so kommen – eine totale Farce», wird Eccelstone von der britischen «Sportsmail» zitiert. «Die Leute wollen Lärm, etwas Besonderes. Darum geht es in der Formel 1. Und nun haben wir leise Motoren und niemanden auf der Strecke.»
Dennoch könnte die Saison extrem interessant werden, «wirklich unvorhersehbar», sagte Ecclestone. So hat vor allem Branchenführer Red Bull derzeit mit grossen Problemen zu kämpfen. Das Team drehte an den Testtagen im spanischen Jerez kaum Runden. (si)
Wie diverse ehemalige Fussballstarts versucht sich auch Marco Materazzi als Starthelfer in Indien. Der ehemalige italienische Internationale wechselt zu Chennai in die neu gegründete Super League.
Der 41-jährige Materazzi wird Spielertrainer des Teams, das zu Teilen dem bekannten Bollywood-Schauspieler Abhishek Bachchan gehört. Am Donnerstag wird der einstige Verteidiger von Inter Mailand im Trainingscamp in Bangalore erwartet. Die Saison in der neuen Liga dauert vom 12. Oktober bis …