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Rückseiten des Waldes
2011
Abstract
Simona Reber
Mentorin:
Sandra Böschenstein
Der Wald wird zum Denkmodell für raumzeitliche Fragen und führt in der Zeichnung zu instabilen Ansichten: räumliche Ausdehnung und zeitliche Durchdringung.
Das Betrachten von Rückseiten erfordert eine körperliche oder geistige Bewegung. Schauen ob hinter den Bäumen der Wald kommt, das Anheben der Oberfläche den Blick auf den Stapel freigibt, wie sich das Gefüge der Linien im Wald verschiebt oder Ränder die Fläche beschneiden. Das Ritual des Waldes ist die Wiederholung der Herausragenden auf der Oberfläche der Fragen.
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