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Moderiert von Thierry Geissmann und Gabriele Bryant
Guter Content braucht eine klare Positionierung: Was ist(sind) die spezielle(n) Geschichte(n) des Hauses? Die Positionierung liefert den roten Faden für das Storytelling: was erzählen wir wie?
Tue Gutes und rede darüber!?
Beispiel Grander Wasser: Wie kann ich darüber reden, wenn es mir selber eher komisch/esoterisch vorkommt?
Alles, was als Verkaufsargument dienen kann, sollte auch im Content der Webseite eingesetzt werden. Viele Hotels wissen gar nicht, welche Vorzüge sie auf ihrer Webseite in irgendwelchen PDF versteckt haben, wo sie niemand sieht.
Bilder beschriften: Bilder sind auch Content, sie sollten genutzt werden, um den Besucher zu informieren, was er sieht und was er im Hotel bekommt. Bilder können auf der Webseite beschriftet werden, aber auch auf den OTA. Anhand der Klickzahlen auf dem Profil prüfen, ob die Optimierung der Bilder etwas gebracht hat.
Content weckt Erwartungen: Er muss zum Haus passen, muss stimmig und authentisch sein. Wer etwas anderes erzählt/verkauft, als er letztendlich bietet, holt sich damit nur enttäuschte Gäste und schlechte Bewertungen.
Content als Pauschale: Auch Angebote können genutzt werden, um auf der Webseite das Angebot des Hauses in seiner Vielfalt zu präsentieren.
Frage: Sollen wir unsere Suite eher Familienzimmer nennen, wenn wir Familien ansprechen wollen?
Antort: Ja, definitiv.