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2023 jährt sich der Geburtstag des Komponisten George Gershwin zum 125. Mal. Erleben Sie einen Abend mit seinen berühmtesten sinfonischen Werken von „An American in Paris“ bis zur „Rhapsody in Blue“.
George Gershwin wurde am 26. September 1898 in New York geboren und erhielt mit 13 Jahren seinen ersten Musikunterricht. Zwei Jahre später brach er die Schule ab, um Klavier zu spielen und als „Song Plugger“ Kunden für neue Songs zu begeistern. Doch erst in der Zusammenarbeit mit seinem älteren Bruder Ira wurden die beiden in den 1920er-Jahren zum beherrschenden Songwriter-Gespann auf dem Broadway.
Von Beginn an hatte Gershwin den Ehrgeiz, auch Ernste Musik zu komponieren. Schliesslich bat ihn Paul Whiteman, ein neues Stück für ein besonderes Konzert mit moderner Musik zu schreiben, das am 12. Februar 1924 in der Aeolian Hall in New York stattfinden sollte: die „Rhapsody in Blue“. Eine neue Ära amerikanischer Musik hatte begonnen!
Die Oper „Porgy And Bess“ aus dem Jahr 1935 war das ambitionierteste Projekt der Gershwin-Brüder. 1937 war George Gershwin auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn angelangt. Seine sinfonischen Werke hatten Eingang in das Standardrepertoire der Konzertsäle gefunden. Doch am 11. Juli 1937 brach Gershwin plötzlich zusammen und starb an einem Gehirntumor – noch keine 39 Jahre alt…
Das 80-köpfige City Light Symphony Orchestra unter der Leitung von Kevin Griffiths nimmt Sie mit auf eine Reise durch George Gershwins sinfonisches Werk. In „An American in Paris“ malte Gershwin die Eindrücke seines eigenen Aufenthalts in Paris musikalisch aus. Mit der „Rhapsody in Blue“ verband er erfolgreich Jazz, Blues und konzertante Sinfonik. Für „Porgy and Bess“ kombinierte er Spiritual-, Blues- und Jazz-Elemente mit der Oper-Grossform. Damit begann eine neue Ära amerikanischer Musik!