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Aus dem Inhalt
Die 1913 eröffneten Elektrischen Strassenbahnen Zug (ESZ) führten einerseits von Zug über Baar nach Thalacker und andererseits von Zug nach Nidfurren und von dort nach Menzingen oder Oberägeri. 1951 gingen die ESZ in den neu gegründeten Zugerland Verkehrsbetrieben (ZVB) auf. Diese hoben den Bahnbetrieb 1953 teilweise und 1955 komplett auf und setzten fortan Autobusse ein.
Auf den Betriebsbeginn im Jahre 1895 hin errichteten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) an der Hammerstrasse 32 neben der ehemaligen «Lederstampfe», also etwa 250 m von der «Kraftstation» (Dampfkraftwerk) am Claragraben entfernt, eine kleine Wagenremise. Diese verfügte über vier Gleise zu je drei Wagenständen.
Von der liquidierten Sissach–Gelterkinden-Bahn (SG) konnte die Birseckbahn AG (BEB) im Jahre 1916 den gedeckten Güterwagen K 5 erwerben. Dieses Fahrzeug wurde 1891 von der Maschinenbau-Gesellschaft Basel (MBGB) als offener Güterwagen L 1 erbaut und um 1897 in einen geschlossenen Güterwagen für Posttransporte mit der Bezeichnung K 5 umgebaut.
Bereits in den Zwanzigerjahren und nach Kriegsende bis in die Sechzigerjahre setzten die Basler Strassenbahnen (B.St.B) bzw. die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) spezielle Reklame-Motorwagen ein. Diese waren vor allem während der Mustermesse im Basler Stadtbild präsent und führten fallweise einen offenen Anhänger mit Reklameaufbauten mit. Leider existieren über Einsatzzeit und Werbemotive dieser rundum verkleideten und stets ohne Fahrgastbeförderung verkehrenden Fahrzeuge kaum Aufzeichnungen, so dass sie in untenstehender Aufstellung unberücksichtigt bleiben müssen.
Die Garage Wiesenplatz war für die Unterbringung und Wartung der immer zahlreicher werdenden Auto- und Trolleybusse bald zu klein. Eine Erweiterung an diesem Standort kam jedoch nicht in Frage. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) entschlossen sich daher, einen neuen Betriebshof «Rankstrasse» an der Trolleybuslinie 31 zu errichten.
Auf ihrer Suche nach betriebstauglichen Bussen mit alternativen Antriebstechnologien für die Umsetzung des Konzepts «Bussystem 2027» 1) erprobten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Herbst 2018 einen Elektrobus des niederländischen Herstellers VDL.