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In der TCM wird die Menopause nicht primär als eine Mangelerkrankung betrachtet, vielmehr als eine Zeit besonderer Veränderung und Anspannung.
Die Veränderung im Körper führt zu bestimmten Disharmoniemustern, die sich mit Akupunktur und TCM gut behandeln und lindern lassen. Die chinesische Medizin spricht über ausserordentliche Meridiane (Rebmai und Chongmai) und Nieren-Qi anstatt über die Ovarien, Hypophyse und Östrogen.
Entsprechend der Theorie des 7-Jahreszyklus bei Frauen beginnt das Nieren-Qi mit dem Herannahen des 49. Lebensjahres abzunehmen. Dies manifestiert sich vor allem in den Perioden, die in unregelmässigen Intervallen und mit unterschiedlicher Blutmenge auftreten.
In den meisten Fällen setzt sich die Behandlung aus Akupunktur (wöchentlich oder alle zwei Wochen) und der Verabreichung eines Dekoktes aus chinesischen Arzneimitteln zusammen. Eine Veränderung bzw. Verbesserung der Beschwerden stellt sich in der Regel nach ca. 6 bis 12 Wochen ein.