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Das Asyia befindet sich im neuen Stadtteil Aschgabads namens Berzengi, in dem sich praktisch nur Hotels u.dgl. befinden. Der Staatschef Njasow hatte die Eingebung, in Berzengi eine Straße mit ausschließlich Hotels zu bauen, wobei diese Hotels eher Villen sind, meist mit 15 bis 20 Zimmern und völlig überdimensionierten Restaurants und zu Tode gelangweiltem Personal. Von der Straße aus Blick zum Kopet Dag-Gebirge, d.h. zur iranischen Grenze. Jedes dieser Hotels ist von einem gepflegten Garten umgeben. Hier steigt entweder die High Society Turkmenistans oder Ausländer ab. Ohne dass ich einen Eid darauf schwören möchte, aber als ich dort war, waren nur zwei türkische geschäftsleute und ein nichtasiatisches, älteres Ehepaar dort.