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Argentiniens neuer Präsident will das Land näher an den Westen heranführen. Den Bruch mit China und Brasilien will er jedoch vermeiden.
«Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass die westliche Welt in Gefahr ist», erklärte Javier Milei in der vergangenen Woche den erstaunten Zuhörern am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. «Diejenigen, welche die Werte des Westens verteidigen sollen, werden von einer Weltanschauung vereinnahmt, die unaufhaltsam zum Sozialismus und damit zur Armut führt», sagte Argentiniens Präsident bei seinem ersten Auftritt im Ausland seit seinem Amtsantritt Anfang Dezember.