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Omuta liegt im südlichsten Ende der Präfektur Fukuoka und grenzt an die Präfektur Kumamoto. Im Westen der Stadt liegt die Ariake Bucht. Am westlichen Stadtrand befinden sich kleine hügelige Berge wie Miike, Uwatoko und Daima von wo aus die Ariake Bucht gut erblickt werden kann.
1469 wurde durch einen Bauern namens Denzaemon Kohle in den Bergen gefunden, als er ein Lagerfeuer machen wollte. Dies war die Geburtsstunde für den Kohlenbergbau, einen der wichtigste Wirtschaftszweige in dieser Region.
In den fünziger Jahren des 18. Jahrhundert wurden zwei weitere Kohleminen eröffnet. 1959 verzeichnete Omuta mit 208'877 Einw. die höchste Einwohneranzahl. Als aber die japanische Industrie begann von Kohle auf Öl zu wechseln waren viele Kohleminen dem Untergang geweiht. Die Miike-Mine blieb jedoch bis zu ihrer Schliessung 1997 eine der grössten Kohleminen in Japan.