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Einen grösseren Beitrag von Milliardären zur Finanzierung der globalen Corona-Folgen fordert der deutschen Entwicklungsminister Gerd Müller. „Ich fände es angemessen, wenn sich superreiche Krisengewinner jetzt freiwillig an der Finanzierung der Krisenbewältigung beteiligen“, sagte er der „Funke Mediengruppe“. „Mein Vorschlag ist, dass sie in einen Solidaritätsfonds einzahlen – etwa bei den Vereinten Nationen. Oder sie unterstützen direkt die globale Impfplattform Covax oder das Welternährungsprogramm.“ Damit könnten fehlende Mittel erbracht werden, etwa für die globale Covid-19-Impfkampagne oder die Ernährungssicherung in Flüchtlingslagern. (swisstxt)
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