Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03509.jsonl.gz/1879

Sammeln, Klassifizieren, Analysieren, Interpretieren und Dokumentieren
(über die Person,den gesundheitszustand, das Gesundheitsverhalten und subjektive erleben)
Wer gibt Primäre Info- oder Datenquellen?
Patient (schmerz, jucken)
Wer gibt sekundäre Informations- oder Datenquellen?
Angehörige, Bezugspersonen, Andere Pflegefachpersonen oder Mitarbeiter des KH, Krankenakte des Pat.
(benötigt um 8:00 medis, Aussage fam. "hat den ganzen tag Schmerzen")
Was sind subjektive Informationen?
Wie der Pat. das Problem wahrnimmt - er klagt über schmerzen
Was sind Objektive Informationen?
Daten die beobachtet, gemessen und nachgeprüft erden können
Wie kann das Befinden des Pat präzisiert werden?
Mittels der PQRST-Gedächtnisstütze
Was bedeutet das P vom PQRST?
Provokative und palliative Umstände:
Was taten sie gerade, als das Symptom zum ersten mal auftrat? Wodurch wird es verstärkt? Was verschlimmert das Symptom?Was schwächt da Symptom ab?
Was bedeutet das Q vom PQRST
Qualität und Quantität:
Wie würden sie das Symptom beschreiben? wie fühlt es sich an, wie sieht es aus, wie hört es sich an? Wie stark spüren sie es im augenblick? hindert es sie an aktivitäten teilzuehmen? ist es stärke oder schwächer als sie es früher empfanden?
Was bedeutet das R vom PQRST?
Region und Radiation:
Wo tritt das Symptom auf? strahlt es aus?
Was bedetet das S vom PQRST?
Schwereskala:
Wo würden sie die schmerzen auf einer skala von 1 bis 10 einordnen, wenn die 10 den strärksten schmerz bezeichnet
Was bedeutet das T vom PQRST?
Timing:
Wie oft spüren sie das Symptom: stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich?
Wie lange tritt ds symtpom auf: kurzfristig, akut, dauerhaft, chronisch, wiederkehrend
Wann tritt es meistens auf: abends, am frühen morgen?
Welchen Zustand beschreiben die Pflegeziele?
den angestrebten
Pflegeziele sollen........und.......auf den Pat. abgestimmt sein