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Die Polizisten B. und C. wurden vom Obergericht des Kantons Zürich von den von A. im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz am 3. August 2011 erhobenen Vorwürfen des Amtsmissbrauchs, der einfachen Körperverletzung, der fahrlässigen schweren Körperverletzung und des Hausfriedensbruchs frei. Am 8. Februar 2017wurde A. vom Obergericht in einem weiteren Verfahren vom Vorwurf der Drohung frei, gleichzeitig erwuchs die erstinstanzliche Verurteilung von A. wegen versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte in Rechtskraft. A. wurde zu einer unbedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu CHF 3000 unter Anrechnung der Haft verurteilt. Gegen die Urteile des Obergerichts erhob A. Beschwerde ans Bundesgericht, die abgewiesen wurden soweit darauf eingetreten wurde. Auf die Revisionsgesuche trat das Bundesgericht nicht ein. Am 21. Dezember 2019 beantragte A., die Urteile des Obergerichts seien zu revidieren, auf die Revisionsgesuche trat das Obergericht mit Beschluss vom 24. April 2020 nicht ein. Dagegen gelangt A. ans Bundesgericht und beantragte, das Obergericht sei anzuweisen, einen Revisionsprozess einzuleiten und ersuchte um unentgeltliche Rechtspflege. Mit E-Mail vom 29.
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