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Das romantische Werk von Regisseur Damien Chazelle (“Whiplash”) erzählt von einem Jazzpianisten, der sich in eine junge Schauspielerin verliebt. “La La Land” ist einer von 20 Filmen, die in diesem Jahr um den Goldenen Löwen konkurrieren.
Mit dabei im Hauptwettbewerb ist auch die Schweizer Koproduktion “Spira mirabilis” des italienischen Regie-Duos Martina Parenti und Massimo d’Anolfi. Der Streifen, der das menschliche Streben nach Unsterblichkeit reflektiert, ist einer von zwei Dokfilmen im Hauptwettbewerb.
Auch am Kurzfilmwettbewerb der Sektion Orizzonti ist die Schweiz beteiligt: “Ruah” ist die erste Regiearbeit des bisher als Schauspieler tätigen Flurin Giger. Besetzt ist er unter anderem mit Mona Petri und dem Nachwuchstalent Annina Walt, die letztes Jahr in “Nichts passiert” und “Amateur Teens” positiv aufgefallen ist.
Als prominente Gäste werden etwa Keanu Reeves und Jim Carrey erwartet, die in dem Kannibalen-Drama “The Bad Batch” mitspielen. Natalie Portman verkörpert in “Jackie” die ehemalige First Lady der USA, während Amy Adams und Jake Gyllenhaal in dem Thriller “Nocturnal Animals” des Modedesigners und Filmemachers Tom Ford zu sehen sind.
Und für das Familiendrama “The Light Between Oceans” haben sich der Deutsch-Ire Michael Fassbender und die schwedische Oscarpreisträgerin Alicia Vikander angekündigt.
Die Preise werden am 10. September von einer internationalen Jury vergeben. Präsident ist in diesem Jahr der britische Oscarpreisträger Sam Mendes, der Filme wie “American Beauty” und das Bond-Spektakel “Skyfall” drehte.
(SDA)