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Der Februar ist der Wandel- und der Wandlungsmonat. In ihm liegt die Idee des Wandels und in dieser Idee wiederum ist das Zeitenfenster, der Mensch, darin enthalten. Oder anders gesagt: Die Idee des Menschen, auf die Erde zu inkarnieren, bedeutet, den Wandel noch einmal nachzuvollziehen, ihn zu übersetzen. Das, was also dieser Februar ausstrahlt, sind zwei Dinge, entweder die Angst vor dem Wandel oder die Freude am Wandel.
Das ist gut. Findet eine Form. Habt entweder Angst vor dem Wandel und erkennt, dass das so ist und nehmt diese Angst an oder entdeckt, dass ihr Freude am Wandel habt und tut das gleiche und geht dort hinein. Eine Mischform ist nicht die gute und richtige Idee für den Februar.
Denn das Bild des Februars ist das Scharnier einer Türe. Und dieses sollte geachtet werden als gut geölt und als verstanden. Und die Idee einer Tür ist, dass danach etwas anderes kommen kann. Wer jetzt Angst vor dem Wandel hat und sagt: „Oh, dahinter könnte es anders aussehen“, der sollte wissen, dass das so ist. Und der andere, der sagt: „Es kann ruhig anders aussehen“, der sollte auch wissen, dass es so ist.