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Public Relations, kurz PR (engl.: Öffentlichkeitsarbeit), worunter man alle Massnahmen versteht, die dazu dienen, die Medien, die Kunden, die Lieferanten und die Mitarbeiter über seine eigenen Leistungen oder Produkte zu informieren.
Zu den Auftraggebern von PR-Agenturen gehören Unternehmen, Behörden, Parteien und Non-Profit-Organisationen.
Das Ziel von Public Relations ist der Aufbau und die Steigerung der Bekanntheit.
Dadurch soll Vertrauen und Reputation erlangt werden, welche als signifikante Variablen für den Erfolg eines jeden Unternehmens gelten.
Public Relations hat massgeblichen Einfluss auf die weichen Faktoren, die das Erreichen der definierten unternehmerischen Ziele beeinflussen.
Public Relations hat mehrere Ziele.
So soll der Bekanntheitsgrad des Unternehmens gesteigert werden, es wird ein gewünschtes Image in die Öffentlichkeit getragen, welches zu Akzeptanz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen führen soll.
Damit all dies realisiert wird, kommen verschiedene Instrumente, sogenannte PR-Instrumente zum Einsatz.
Darunter zählen zum Beispiel die Presse- und Medienarbeit, Online-PR, Printmedien, wie Broschüren und Flyer, Direkt-Mailings, interne Kommunikation, Events, Sponsoring und Lobbying.
Heutzutage gilt Public Relations als zentrale Managementfunktion. Im Grossen und Ganzen können zwei Formen der PR differenziert werden:
Entlang dieser beiden Linien kann die PR-Arbeit im weiteren Sinne als Unternehmenskommunikation angesehen werden, und im engeren Sinne als instrumentell-operative Ebene der Presse- und Medienarbeit.
Wenn man PR-Fachleute fragt, würden Sie sagen: «Public Relations is viel besser!», fragt man jedoch SEO Gurus, sagen Sie, dass Suchmaschinenoptimierung das A und O des Marketings ist.
Es gibt ein altes Sprichwort:
„Werbung ist das, wofür du bezahlst, Publizität ist das, wofür du betest.“
Das bedeutet, dass Sie Reporter oder Redakteure davon überzeugen, eine positive Geschichte über Sie oder Ihren Kunden, Ihren Kandidaten, Ihre Marke oder Ihr Thema zu schreiben.
Es erscheint im redaktionellen Teil des Magazins, der Zeitung, des Fernsehsenders oder der Website und nicht im Bereich „Bezahlmedien“, in dem Werbebotschaften erscheinen.
Ihre Geschichte hat also mehr Glaubwürdigkeit, da sie von einem vertrauenswürdigen Dritten unabhängig verifiziert und nicht gekauft wurde.
Ein weiterer grosser Unterschied ist der Preis.
PR-Firmen verlangen monatliche Honorare oder man kann Sie für bestimmte Projekte engagieren. Werbung kann sehr teuer sein.
Lassen Sie sich nicht vom Hype täuschen. Social Media können Public Relations-Bemühungen ergänzen und als Verstärker dienen.
Beim Digital PR geht es um „starke Beziehungen zu allen Akteuren aufzubauen“.
Die Techniken umfassen SEO, Inhaltsentwicklung, soziale Medien, Online-Nachrichtenredaktionen, Websites, Blogs und Online-Medienberichterstattung.
Online-Reputation Social Media und verbrauchergenerierte Inhalte können sich schnell auf Ihren Ruf auswirken – sowohl positiv als auch negativ.“
Unser Vorschlag: nutzen Sie beide Möglichkeiten aus. Beide Arten von Online Marketing haben verschiedene Zielgruppen, die Sie erreichen können, basierend auf das, was Sie erreichen möchten.
PR kann in mehrere Teilbereiche untergliedert werden.
Je nach Unternehmen und Branche unterscheiden sich die Auswahl und Gewichtungen der einzelnen PR-Teilbereiche massgeblich voneinander und es können verschieden PR Massnahmen genommen werden.
Corporate PR bezeichnet die Etablierung und Pflege des Images.
Ein wichtiger Teil hierbei ist die Corporate Communication, welche ein wichtiger Teilbereich der Corporate Identity ist.
Auch die Marken-PR beruht zu grossen Teilen auf der Vermittlung der Corporate Identity.
Die Aufgabe liegt darin, die Markenbildung und –Entwicklung zu vermitteln, sodass durch das Branding ein einheitliches Bild der Marke entsteht.
Die Kommunikation geht hierbei in die Vertriebskanäle Ihres Unternehmens hinein und wird durch das Vertriebs-PR systematisch unterstützt.
Veranstaltungen sind wichtige Plattformen zur Unternehmensrepräsentation und für die Kundengewinnung. Entsprechend gehören zum Event-PR die Vor- und Nachbereitungsarbeiten der Veranstaltungen.
Die Produkt-PR-Arbeit bezieht sich nicht auf das Unternehmen als solches, sondern auf einzelne, bzw. gegebenenfalls alle geführten Produkte und Dienstleistungen aus dem Portfolio.
Mit dieser Arbeit steiger man die Bekanntheit einzelner Produkte und man kann ein Image um sie herum entwickeln.
Krisen-PR bezieht sich auf die adäquate Reaktion auf Krisen. Als Mittler kommt der PR in diesen Fällen eine wichtige Funktion der Mediation zwischen verschiedenen Interessensgruppen entgegen.
Zugleich kann in solchen Fällen Change Communication mit dem Ziel der Beeinflussung weicher Faktoren Anwendung finden.
In dieser Teildisziplin der PR werden gezielt Anzeigen auf öffentlichen und Privaten Rundfunkkanälen geschalten, um die Brand Awareness zu steigern oder ein Produkt zu promoten.
In diesem speziellen Fall ist die PR stark mit Marketing verbunden.
Personality-PR ist die Kommunikation, welche an konkreten Einzelpersonen festgemacht wird.
Aussagen der Personen werden dabei in Verbindung mit dem Unternehmen und dessen Corporate Identity hergestellt.
Diese Form der PR ist besonders in der Politik und dem Show-Business weit verbreitet.
Mit der Personality-PR steht die Expertenpositionierung in enger Verbindung.
Durch gezieltes und strategisches Einsetzen wird einer Person ein Expertenstatus in einem bestimmten Gebiet zugeschrieben.
Somit koppelt man bestimmte Themen an die persönliche Bekanntheit einzelner Personen.
Eine weitere sehr bedeutende Kommunikationsstrategie ist das Geben von Interviews.
Das Kerngebiet der Public Relations ist die Kommunikation vom Unternehmen nach aussen zu den Stakeholdern und potentiellen Kunden.
Diese können auch, je nach Branche und Adäquanz, in Form von Reden angesprochen werden.
Unter dem Begriff Public Relations sind alle Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Behörde, einer Partei oder einer Non-Profit-Organisation zu verstehen, durch welche die Kunden des Unternehmens unmittelbar, also ohne Zwischenstation, angesprochen werden.
Zu den Kommunikationsmassnahmen gehören beispielsweise Flyer, Postwurfsendungen, Broschüren, Kataloge, Kundenzeitungen und Newsletter.
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