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Das Erscheinungsbild der Liegenschaft aus den Jahren 1924 / 1934 wirkte infolge diverser Um- und Anbauten zuletzt sehr heterogen. Infolge bereits getätigter Investitionen entschloss sich die Bauherrschaft zu einer umfassenden Sanierung anstelle eines Neubaus im Rahmen des Quartierplanes Bahnhofsareal II.
Das zentral und verkehrsgünstig gelegene Haus wird weiterhin als Geschäftsstelle der Pro Senectute beider Basel genutzt. Ausserdem wurden im Sinne des Stiftungszwecks insgesamt 7 attraktive Alterswohnungen geschaffen. Durch den Rückbau des Satteldaches entstand ein grosszügiges Attikageschoss in Elementbauweise.