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Je nach Wetter nimmt die Wolke eine unterschiedliche Form an.
Das Wasser wird aus dem See gepumpt, gefiltert und über ein dichtes Netz von Hochdruckdrüsen als feiner Nebel versprüht. Die Nebelmasse ändert sich ständig.
Ein Wettersystem misst die klimatischen Bedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Windgeschwindigkeit und - Richtung, verarbeitet die Daten in einem Zentralcomputer und reguliert den Duck in den 31'500 Düsen.
Starke Winde bringen die Vorderkante der Konstruktion zum Vorschein und erzeugen langgezogene Nebelschwaden.
Hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen dehnen den Nebel nach aussen.
Hohe Luftfeuchtigkeit und kühle Temperaturen bewirken, dass sich der Nebel auf die Seeoberfläche senkt und nach aussen ausbreitet.
Niedrige Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen haben einen Verdampfungseffekt.
Lufttemperaturen unterhalb der Wassertemperatur des Sees erzeugen einen Strom, der den Nebel nach oben treibt.
pd expo und swissinfo