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Sandro Schmid nicht mehr bei der Nati
Der Gottéron-Stürmer darf nicht mehr mit der Schweizer Eishockeynationalmannschaft mitwirken. Nur noch zwei Freiburger hoffen auf die WM.
Der Traum von der ersten Weltmeisterschaft für Sandro Schmid ist ausgeträumt. Der Murtner übersteht den dritten Cut von Nationaltrainer Patrick Fischer nicht. Er darf bei der letzten Vorbereitungswoche und danach bei der Weltmeisterschaft in Lettland und Finnland nicht dabei sein.
Aus Freiburger Sicht sind somit noch Gottéron-Stürmer Christoph Bertschy, sowie der Düdinger Andrea Glauser (Lausanne HC) im Kader der Nationalmannschaft. Zudem ist Ex-Gottéron Torhüter Connor Hughes weiterhin als Pikett-Torhüter auf der Liste des Natitrainers Fischer.
Sieben Finalisten und ein NHL-Söldner
Für die letzte Vorbereitungswoche vor der Weltmeisterschaft hat Patrick Fischer nun die Spieler der beiden Schweizer Playoff-Finalisten aufgeboten. Neu bei der Nati sind somit die beiden Torhüter Robert Mayer (Genf) und Joren van Pottelberghe (Biel), der Genfer Verteidiger Roger Karrer, sowie vier Stürmer: Gaëtan Haas, Mike Künzle (beide Biel), Marco Miranda und Tanner Richard (beide Genf).
Weiter stösst morgen Dienstag auch Janis Moser zu der Nationalmannschaft. Der Verteidiger der Arizona Coyotes hatte mit seinem Team die Playoffs der NHL verpasst. Weitere Spieler aus der besten Eishockey-Liga der Welt dürften vor der Weltmeisterschaft noch zum Team von Patrick Fischer stossen. Den gesamten Kader gibt es hier zu sehen.
Noch eine Woche Vorbereitung
Seit drei Wochen ist die Schweizer Nationalmannschaft bereits in den Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft, welche vom 12. Mai bis zum 28. Mai in Riga (Lettland) und Tampere (Finnland) stattfinden wird. Die Schweiz wird dabei in der Gruppe B auf Lettland, Kanada, Tschechien, Slowenien, Kasachstan, Norwegen und die Slowakei treffen und all ihre Gruppenspiele in Lettland austragen.
Bis zur Weltmeisterschaft steht noch die letzte Runde der Euro Hockey Tour auf dem Programm. Dort wird die Schweizer Nationalmannschaft erneut auf die Topnationen Schweden, Finnland und Tschechien treffen. Das erste Spiel findet am Donnerstag gegen Schweden statt.