Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03095.jsonl.gz/2955

Beim Absturz eines Segelflugzeugs oberhalb von Arbaz im Wallis sind am Sonntag die beiden Insassen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich um einen 48-jährigen Walliser und einen 63-jährigen Schwyzer mit Wohnsitz im Wallis.
Das Flugzeug war kurz vor 16 Uhr auf einer Höhe von 2400 Metern in steiles Gelände gestürzt, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte. Die Rettungsequipen konnten nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen.
Das Segelflugzeug war gegen 13:50 Uhr vom Flugplatz Sitten aus zu einem Flug über das Rhonetal aufgebrochen. Aus noch ungeklärten Gründen stürzte das Segelflugzeug oberhalb von Arbaz, am Orte genannt «Sex Noir» ab.
Die Bundesanwaltschaft hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, Amt der Region Mittelwallis, sowie der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen des Unfalls zu ermitteln. (aeg/sda)
Im Kanton Wallis hat sich die Zahl der identifizierten Wölfe innert Jahresfrist von neun auf 18 verdoppelt. Trotzdem wurden weniger Nutztiere gerissen. Der Grund könnte ein verbesserter Herdenschutz sein.
Die Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat für die Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2019 eine Bilanz der Auswirkungen der Wolfpräsenz im Wallis erstellt. Demnach wurden in diesem Zeitraum 18 verschiedene Wölfe identifiziert, darunter zehn neue Individuen.
Im Chablais wurde, wie bereits bekannt, die Geburt von sieben Wolfswelpen nachgewiesen. Hinzu kommen zwei bis drei Jungwölfe im Vallon de Rechy und im Val d'Anniviers.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres …