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Mit dieser Option können Sie einen Test einschalten. Ist dies der Fall, wird bei der Formularerkennung für jede Seite eine PDF-Datei erstellt, in der ersichtlich wird, ob und wie das entsprechende Objekt an die OCR-Erkennung weitergereicht wird. Dadurch lassen sich Positionierungsfehler leicht aufspüren.
Denn wenn beispielsweise der Bereich, in dem sich das zu erkennende Objekt befindet zu gross oder zu klein gefasst ist, kann dies dazu führen, dass ein Objekt und damit das gesamte Formular nicht erkannt wird.
Um einen Test durchzuführen, schalten Sie diese Option ein. Beachten Sie, dass immer nur ein Objekt gleichzeitig getestet werden kann. Danach scannen Sie mit aktivierter Formularerkennung einige Seiten. Warten Sie bis die Seiten verarbeitet worden sind. Danach können Sie im
WebDMS die generierte PDF-Datei öffnen und nachsehen, ob das Objekt richtig positioniert wurde.
Dazu ein Beispiel: Im folgenden Formular wird die Rechnungsnummer im Feld
Titel fehlerhaft angegeben. Eigentlich müsste sie 196625 lauten, im WebDMS erscheinen aber nur die Ziffern 19662.
Wenn man nun das PDF Dokument betrachtet (dies können Sie durch einen Klick auf das Feld
Download am Ende jeder Zeile tun), so erkennt man durch den mit der leichten, grauen Linie (zu Illustrationszwecken hier rot eingefärbt) eingegrenzten Bereich, woran dies liegen mag.
Wenn Sie sich den Rahmen um die Rechnungsnummer genau anschauen, stellen Sie fest, dass er etwas zu weit nach links geht und somit die Linie, an die er stösst, mit einschliesst. Eine solche Linie kann sich bei der OCR-Erkennung als störend erweisen.