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Baracoa ist die älteste Stadt Kuba’s, eine auf Anhieb sympatische Kleinstadt mitten im tropischen Regenwald. Obwohl von Touristen sehr gut besucht ist sie nicht sehr touristisch. Wenige Hotels, viele Casa Particulares und eine nicht überlaufene Altstadt macht den Scharm von Baracoa aus.
Die üppige Vegetation der Baracoa umgebenden Gebirgskette „Sierra del Purial“ ist bis weit in die Stadt hinein zu sehen. Das Umland beherbergt eines der besterhaltenen Ökosysteme der Insel (Quelle: Wikipedia).
Der Nationalpark Humboldt enthält eine Artenvielfalt, die mit geschätzten 1.800–2.000 Arten zu den größten weltweit gehört, sie ist beispielsweise deutlich größer als die der Galápagos-Inseln. Etwa 70 bis 80 % der Arten des Parks sind dabei endemisch. Der Nationalpark gilt als wichtigstes biologisches Refugium der Karibik und wurde in die Kategorie II der IUCN eingeordnet. Demnach handelt es sich um ein Schutzgebiet, bei dem neben dem Schutz der Biodiversität und des Ökosystems auch das Naturerlebnis gefördert werden soll.
Die Playa Maguana ist eine der schönsten Strände der Region, mit gold gelbenen Sand bestückt. Auch hier bieten die Fischer den Besuchern ihren frischen Fang und auch touristische Ware an.
Es besteht die Möglichkeit, zwischen der Playa Maguana und Baracoa eine Kakao-Plantage mit alten Werkzeugen zu besuchen.
Übernachtet wird in einer Casa Particular, z.B. bei Eveline, eine äusserst hilfsbereite und sympatische Kubanerin.