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Von ihm stammt die maßgebliche Berichterstattung über acht Präsidentschaften von Nixon bis Obama, nun enthüllt Bob Woodward mit beispielloser Genauigkeit die erschütternden Zustände im Weißen Haus unter Donald Trump und vor allem seine Entscheidungsprozesse bei wichtigen innen- und außenpolitischen Themen.
Woodward stützt sich auf Hunderte Interviews mit direkt Beteiligten, auf Besprechungsvermerke, persönliche Tagebücher, Dateien und Dokumente. Im Zentrum stehen die explosiven Debatten and Beratungen im Oval Office, im Situation Room, in der Air Force One and den Privaträumen des Weißen Hauses.
"Furcht" ist das bisher präziseste Porträt eines amtierenden Präsidenten, das in den ersten Jahren der Amtszeit veröffentlicht wird.
Über den Autor
Bob Woodward ist Leitender Redakteur der «Washington Post», für die er seit 47 Jahren arbeitet. Er war beteiligt an zwei Pulitzer-Preisen, der erste mit Carl Bernstein für die Berichterstattung der «Post» zum Watergate-Skandal, der zweite 2003 als Chefreporter nach den Terroranschlägen von 9/11. «Furcht» ist Woodwards 19. Buch seit «Die Watergate-Affäre», jedes dieser 18 Bücher, die er geschrieben oder mitverfasst hat, war ein Sachbuch-Bestseller. Zwölf standen an Nummer eins der amerikanischen Bestsellerliste.
Zusammenfassung
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump.
Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht.
Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.