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Der älteste Verein von Horw entstand 1824 aus einer bisher losen Interessengruppe. Als Schiessstand diente die am alten Wirtshaus Rössli angebaute Schützenlaube, während der Scheibenstand südlich davon im Pfrundwald (heute Herrenwald) aufgestellt war. 1885 brannte die alte Dorfwirtschaft samt Schützenstube ab. In unmittelbarer Nähe wurden 1888 auf der Liegenschaft Alt-Rössli zwei Häuser gebaut, eines davon mit neuer Schützenlaube. Da die Distanz von der Schützenlaube zum Scheibenstand nicht allen Normen genügte, wurde auch noch auf der Halbinsel, im sogenannten Moosmattli geschossen. Im Jahre 1907 wurde der Stand Kirchfeld mit 8 Scheiben gebaut. Dieser wurde anno 1948/49 mit einem Neubau auf 18 Scheiben erweitert und mit einer Signalanlage ausgerüstet.
30 Jahre später wurde auf das Eidgenössische Schützenfest (1979) hin der Stand mit einer zeitgemässen Isolation versehen. Infolge Lärmschutzverordnung musste 1994 der Stand geschlossen werden. Anschliessend schossen die Feldschützen Horw im Schiessstand B auf der Luzerner Allmend bis auch dieser Ende 2003 liquidiert wurde. Seither schiesst die Feldschützengesellschaft Horw in der Regionalen Schiessanlage Stalden, Kriens. 2014 feierte die Feldschützengesellschaft das 190-jährige Jubiläum.