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Der aus Osten wehende Passatwind schwächt sich im Norden Madagaskars an den Hängen des dortigen Gebirges ab. Dadurch fallen in diesem Teil der Insel deutlich weniger Niederschlagsmengen als auf dem Rest des Eilands. Lediglich in den Monaten Januar, Februar und Dezember findet eine ausgeprägte Regenzeit statt, die im Januar bis zu 16 Regentage betragen kann. In diesem Monat können Sie die Region allerdings besonders ungestört genießen, denn die großen Touristenströme konzentrieren sich auf die trockeneren Monate. Von April bis November herrscht Trockenzeit, was bedeutet, dass Sie im April mit maximal 6 Regentagen rechnen müssen. Am wenigsten Regen fällt im September mit nur 2 Tagen. Die Temperaturen sind hingegen das gesamte Jahr über recht konstant und schwanken nur wenig. Die maximalen Werte liegen fast in jedem Monat bei knapp über 30 Grad Celsius, während die minimalen Temperaturen im Sommer bei 21 und im Winter bei 24 Grad Celsius liegen. Wer gern die herrlichen Strände genießen möchte und so viel Sonne wie möglich tanken will, der reist am besten zwischen September und November an, wenn sich die Sonne 10 Stunden zeigt.