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Trump steht für eine protektionistische Wirtschaftspolitik. Im Wahlkampf hatte er angekündigt, das nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta neu verhandeln zu wollen, weil es Mexiko mehr nütze als den Vereinigten Staaten. Zudem will der Immobilienunternehmer im Falle eines Wahlsiegs auf Mexikos Kosten eine Mauer an der Grenze errichten lassen, um illegale Migranten aus Mittel- und Südamerika abzuwehren.
Die USA sind Mexikos wichtigster Wirtschaftspartner. Im vergangenen Jahr betrug das Handelsvolumen mehr als 532 Milliarden US-Dollar./aso/DP/mis
(AWP)