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Swag, ein Akronym für „Stuff we all get“ („Zeug, das wir alle bekommen“), umfasst alle gebrandeten Sachen, die du im Laufe der Jahre von Unternehmen bekommen hast, und das wahrscheinlich umsonst. T-Shirts, Sticker, Notizblöcke, Stifte, Bierkühler – all die lustigen kleinen Dinge, die du irgendwo herumliegen hast, um dich daran zu erinnern, dass die Marke, die sie gemacht hat, noch immer existiert. Sie sind der Grund, warum es so wichtig ist, dein Logo zu drucken. Es ist kostenlose Werbung an bester Stelle – zu Hause bei deinen Kunden!
Eine Tasse zu bedrucken ist jedoch nicht dasselbe, wie einen Pullover zu bedrucken, und wenn du beide Dinge gleich behandelst, wirst du minderwertigen Swag produzieren. Lerne stattdessen, den Druck deines Logos aus Sicht eines Designers zu betrachten, und triff Designentscheidungen, durch die dein Logo sich optimal auf allem drucken lässt, auf das du es drucken möchtest. In diesem Artikel werden wir erklären, wie du dein Logo wie ein Profi druckst.
Was du wissen musst, bevor du ein Logo drucken lässt
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Bei jeder Diskussion, die sich um das Drucken von Logos dreht, gibt es ein paar Begriffe, die immer und immer wieder auftauchen. Bevor wir also auf die technischen Aspekte eingehen, wie man ein Logo auf bestimmte Materialien druckt, haben wir hier ein kleines Glossar mit Begriffen und Konzepten, damit du die Bedeutung deiner Designentscheidungen besser verstehst.
CMYK und RGB
CMYK und RGB sind zwei verschiedene Farbmodi, die für den Druck verwendet werden. Ihre Namen beziehen sich auf die von ihnen verwendeten Farben: Cyan, Magenta, Yellow und Key oder das klassischere Rot, Grün und Blau.
Aber halt – Key ist doch keine Farbe! Nun, bei CMYK schon. Genau gesagt ist Key Schwarz, also die Farbe, die du erhältst, wenn du alle anderen drei Farben miteinander vermischt.
Bei CMYK werden einzigartige Farbtöne erzeugt, indem Cyan, Magenta und Gelb in verschiedenen Verhältnissen miteinander vermischt werden. Dieser Farbmodus wurde für die Verwendung physischer Farben entwickelt und wenn du eine Testseite auf deinem Drucker druckst oder dir ein altes Comicheft genau ansiehst, wirst du die einzelnen Punkte dieser drei Farben sehen und die neuen Farben, die sie erzeugen, wenn sie sich überlappen.
RGB funktioniert ein bisschen anders. Statt Grundfarben zu überlappen, um neue zu erzeugen, wird bei RGB rotes, grünes und blaues Licht dicht beieinander dargestellt, um ein Bild zu erzeugen. Bestimmte Farben werden durch unterschiedlichen Kombinationen und Intensitäten von rotem, grünem und blauem Licht erzeugt.
Fazit: CMYK ist für Druckerzeugnisse, RGB für den digitalen Bereich. Erfahre hier mehr über die technischen Unterschiede zwischen RGB und CMYK.
Raster- und Vektorbilder
Generell werden Vektorbilder für den Logodruck empfohlen.
Rasterbilder bestehen aus Pixeln. Im Gegensatz dazu bestehen Vektorbilder aus geometrischen Formen. Wenn ein Rasterbild erzeugt wird, ist die Anzahl der Pixel, die es beinhaltet, fest. Du kannst es vergrößern oder verkleinern, aber das Bild wird dann verschwommen, da diese Pixel gestreckt oder zusammengepresst werden. Vektorbilder hingegen sind im Grunde mathematische Gleichungen. Wenn du eines vergrößerst oder verkleinerst, behält es seine ursprünglichen Maße.
Rasterbilder werden in der Regel für Fotos verwendet und sind außerdem das Standardformat für bestimmte Designprogramme wie Photoshop. Grafiken und andere digitale Kunstwerke werden typischerweise als Rasterbilder erstellt.
Vektorbilder wählst du für gewöhnlich als Bildformat für Druckerzeugnisse, da sie problemlos in ihrer Größe verändert werden können. Dabei wird es sich wahrscheinlich um eine Datei im Format AI, PDF oder EPS handeln. Sie sind auch die beste Wahl für Logos, Icons und Schriften. Während Photoshop das wichtigste Programm ist, um Rasterbilder zu erstellen, ist Illustrator die erste Wahl der Designer für Vektorbilder.
Auflösung
Wenn du schon mal einen Monitor oder einen Fernseher gekauft hast, wirst du ohne Zweifel den Begriff „Auflösung“ kennen. Die Auflösung eines Bildschirms ist die Anzahl der Pixel, die er pro Zoll darstellt. Im Großen und Ganzen ist das die Bedeutung von Auflösung: wie viele Pixel sich innerhalb einer ein Zoll großen Fläche befinden. Je mehr Pixel pro Zoll, umso schärfer ist das Bild.
Wenn wir über Bildauflösung sprechen, wirst du auch den Begriff DPI („Dots Per Inch“) oder PPI („Pixels Per Inch“) hören. Dies sind die Maßeinheiten für die Auflösung von Bildern. In den meisten Fällen ist es so, dass die Auflösung – genauer gesagt die DPI – höher sein muss, je größer die Fläche ist, auf der du druckst. Erfahre hier mehr über DPI und PPI.
Auf weicher Baumwolle ein Logo drucken (T-Shirts, Hoodies etc.)
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Auf T-Shirts werden Logo besonders gern gedruckt, aber sie sind nicht das einzige weiche, tragbare Swag, das dir zur Verfügung steht. Langärmelige Shirts, Hoodies, Hundekleidung, Handschuhe, Socken – es gibt unzählige Wege, dein Logo zu tragen.
Logodruck-Verfahren
Es gibt drei präferierte Wege, ein Logo auf weichen Stoff zu drucken:
- Siebdruck: Der Standard beim T-Shirt-Druck. Die Druckerei wird ein Sieb mit deinem T-Shirt-Design anfertigen, das es ihr ermöglicht, große Mengen zu bedrucken. Eignet sich am besten für große Bestellungen und das Drucken heller Farben.
- Vinyl-Grafik: Vinyl-Grafiken werden durch Transferdruck erzeugt, wodurch Aussehen und Textur dreidimensionaler wirken als beim Siebdruck. Eignet sich am besten für einfache Grafiken.
- Direktdruck: Bei dieser Methode wird Farbe auf den Stoff gesprüht – wie beim Farbdruck auf Papier, nur eben auf Stoff. Eignet sich am besten für kleine Bestellungen mit vielen Details.
Der Prozess und das Endergebnis jeder Methode ist einzigartig. Welche dieser Optionen die beste für dich ist hängt davon ab, wie detailliert und bunt dein Logodesign ist und welchen Effekt du erzielen möchtest. Du kannst mehr über diese drei Verfahren in unserer Anleitung, wie du ein T-Shirt bedruckst, erfahren.
Was es beim Designen zu beachten gibt
Baumwolle dehnt sich aus. Baumwolle atmet. Baumwolle knittert. Selbst wenn dein T-Shirt aus einer Baumwollmischung besteht, darfst du nicht vergessen, dass du etwas designst, das in verschiedenen Größen und wahrscheinlich in verschiedenen Farben erhältlich sein wird, ganz zu schweigen davon, dass es durch jahrelanges Tragen und Waschen gestreckt und/oder schrumpfen wird.
Sorge dafür, dass dein Logo sich leicht vergrößern oder verkleinern lässt, indem du der Druckerei eine Vektordatei schickst. Wenn dein Logo transparente Bereiche hat, versuche eine Version zu erstellen, in der alle Farben opak sind, damit das Bild nicht verloren geht oder auf bestimmten farbigen Stoffen komisch aussieht. Schau dir Mockups auf verschiedenen farbigen Shirts an und lasse nur die bedrucken, die mit deinem Logo funktionieren.
Wenn du dein Logo auf ein T-Shirt, einen Hoodie oder ein anderes weiches Textil drucken lassen möchtest, lasse dir von der Druckerei fertige Versionen aller Produkte zeigen, die du in Erwägung ziehst. Mit anderen Worten, wenn du dein Logo auf T-Shirts und Fleecejacken drucken möchtest, lass dir ein T-Shirt und eine Fleecejacke von der Druckerei zeigen. Obwohl beide aus weicher Baumwolle bestehen, haben sie unterschiedliche Texturen und es kann passieren, dass dein Logo auf dem einen großartig und dem anderen fürchterlich aussieht.
Auf steifen Stoffen ein Logo drucken (Basecaps, Tragetaschen etc.)
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Basecaps sind ebenfalls eines der beliebtesten Swags. Warum? Weil sie klein, leicht und praktisch sind. So gut wie jeder trägt hin und wieder eine Mütze, sei es, um den Kopf warm zu halten, die Augen vor der Sonne zu schützen oder einfach, um ein Outfit zu ergänzen.
Ein Basecap ist allerdings nicht der einzig steife Stoff, den du für dein Logo nutzen kannst. Tragetaschen, Bandanas, Fischerhüte und Flaggen fallen ebenfalls in diese Kategorie. Der Unterschied zwischen diesen und Produkten aus weicherer Baumwollen besteht darin, dass steife Stoffe sich nicht so ausdehnen wie weichere. Du musst nicht so sehr darauf achten, wie dein Logo aussehen wird, wenn es sich über eine Brust erstreckt oder über die Schultern gezogen wird.
Klassisches Drucken – also das Drucken von Farbe auf Textilfasern wie bei einem T-Shirt – ist nicht der einzige Weg, um dein Logo auf ein Basecap zu drucken. Du kannst dein Logo auch auf eine Mütze sticken lassen, um es durch Textur optisch und haptisch interessanter zu machen, aber das ist noch mal ein ganz anderes Thema.
Logodruck-Verfahren
- Siebdruck
Was es beim Designen zu beachten gibt
Ähnlich wie bei einem Baumwollshirt oder anderen weichen Stoffen kann die Farbe des Materials, auf dem du drucken willst, die Farbe deines Logos verändern. Entweder designst du dein Logo mit vollständig opaken Farben oder wählst bestimmte Stofffarben, die zu deinem Logodesign passen. Dein Logodesign kann sich sogar nach dem Material richten, auf dem du drucken möchtest. Vielleicht ist ein hellbrauner Leinenstoff der perfekte Hintergrund für dein Logo, so wie bei TikaDesigns Einkaufstasche für Feather & Bone.
Auf Tassen und anderen Keramikwaren ein Logo drucken
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Wirf einen Blick in deinen Küchenschrank und wir garantieren dir, dass du mindestens eine Tasse mit einem Logo finden wirst. Tassen sind als Swag genau so beliebt wie T-Shirts und man kann leicht verstehen, weshalb: Jeder nutzt sie. (Du trinkst keinen Kaffee? Kein Problem – eine Tasse ist auch ein super Stifthalter!). Aber einer der Hauptgründe, weshalb Tassen als Swag so beliebt sind: dein Logo auf ein paar Tassen zu drucken ist relativ simpel und günstig.
Logodruck-Verfahren
- Farbsublimationsdruck
- Digitaldruck
- Direkter Siebdruck
- Lithografie-Druck
Jedes Verfahren hat seinen eigenen Prozess und Preis… und jedes liefert unterschiedliche Ergebnisse. Direkter Siebdruck ist beispielsweise die günstigste Option, um ein Logo auf Keramik zu drucken, aber die Qualität ist oft auch schlechter als zum Beispiel beim Farbsublimationsdruck oder dem Lithografie-Druck.
Was es beim Designen zu beachten gibt
Tassen sind gewölbt, daher könnte dein Logo verzerren. Probiere es aus, indem du dein Logo auf Papier druckst und dieses um eine Tasse wickelst, um zu sehen, wie es aussehen wird, wenn es auf die Tasse gedruckt wird.
Das Design deines Logos kann darüber entscheiden, welches Druckverfahren das beste ist. Wenn dein Logo relativ simpel ist – also einfache geometrische Formen und keine Farbverläufe – kann direkter Siebdruck absolut ausreichen und dich jede Menge Geld sparen. Wenn dein Logo etwas detaillierter ist, solltest du dich für Lithografie-Druck oder Digitaldruck entscheiden.
Dein Logo auf dünnes Papier drucken
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Beim Logodruck gibt es zwei Arten von Papier, die wir in „dünn“ und „dick“ unterteilen. In diesem Fall eignet sich dünnes Papier auf:
- Büromaterialien
- Taschentücher
- Geschenkpapier
- Flyer
- Kunstdrucke
- Poster
- Papiertüten
Wie du anhand der Vielfalt in der obigen Liste erkennen kannst, lässt sich nur schwer eine allgemeingültige Anleitung für den Druck auf dünnem Papier geben. Dünnes Papier gibt es mit unterschiedlicher Textur und Deckkraft. Auf Büromaterialien kann dein Logo komplett anders aussehen als auf Papiertüchern.
Logodruck-Verfahren
- Digital
- Siebdruck
- Flexodruck
- Tampondruck
- Letterpress
- Gravur
- Tiefdruckverfahren
- Blockdruck
- Beflockung
Was es beim Designen zu beachten gibt
Wenn du dein Logo auf dünnem Papier drucken möchtest, solltest du dein Design auf jeder Art Papier testen, auf der du vorhast zu drucken. Wie wir oben bereits gesagt haben, spielen Faktoren wie die Dicke des Papiers und seine Textur eine Rolle und können einen großen Einfluss darauf haben, wie dein Logo aussieht.
Außerdem solltest du beim Designen den Glanz des Papiers beachten. Auf glänzendem Papier werden die Farben deines Logos lebhafter aussehen. Abhängig von der Atmosphäre, die du erzeugen willst, könnte dies bedeuten, dass du deine Farbsättigung etwas herunterdrehen musst, bevor du dein Design zum Druck schickst, oder andersherum die Farben der Version, die auf matteren Papierprodukten gedruckt werden soll, lebhafter gestaltest.
Auf dickem Papier ein Logo drucken
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Im Gegensatz zu dünnem Papier bezieht sich dickes Papier auf:
- Produktetiketten
- Pappkartons
- Produktverpackungen
- Postkarten
- Magazin-Cover
- Visitenkarten
Bei dieser Kategorie ist es ein bisschen schwieriger, sie genau zu beschreiben, da es dickes Papier in unterschiedlicher Stärke und mit unterschiedlich starkem Glanz gibt. Als allgemeine Richtlinie gilt, dass diese Kategorie alle Papiersorten abdeckt, die du nicht einfach zu einem Ball zusammenknüllen kannst.
Logodruck-Verfahren
- Digitaldruck
- Lithografie-Druck
- Rotationstiefdruck
- Siebdruck
Was es beim Designen zu beachten gibt
Genau wie bei dünnem Papier, musst du beachten, wie glänzend oder matt das Papier ist, mit dem du arbeitest.
Auf hartem Plastik ein Logo drucken
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Denke hier an Stifte, USB-Sticks, Frisbees, Thermobecher, Wasserflaschen, Tabletts für Kantinen – wir sind umgeben von hartem Plastik und vieles davon ist gebrandet. Wenn du nach interessanten Ideen für dein Swag suchst, schau dir all die verschiedenen Plastikdinge an, die du mit deinem Logo bedrucken kannst. Merchandise aus Plastik kann ein cooler Weg sein, um dein Logo auf etwas kreativere Weise unter die Leute zu bringen.
Logodruck-Verfahren
- UV-Lithografie
- Siebdruck
- Digitaler Tintenstrahldruck
- Laserdruck
- Tampondruck
Jedes dieser Verfahren hat seine eigenen Ansprüche, Grenzen und Kosten. Beim Tampondruck muss beispielsweise dein Logo in eine Silikonplatte geätzt werden, die dann mit Farbe überzogen und auf den Plastikgegenstand gepresst wird, wodurch der Negativraum im Bild leer bleibt und die eingefärbten Teile farbig. Dieses Verfahren kann auch für mehrfarbige Logos genutzt werden, eignet sich aber am besten für einfarbige Bilder. Beim digitaler Tintenstrahldruck wird stattdessen direkt auf das Plastikprodukt gedruckt.
Was es beim Designen zu beachten gibt
Plastik kann opak sein, leicht transparent oder völlig transparent. Die Stärke der (nicht vorhandenen) Transparenz des Plastiks, auf dem du drucken möchtest, kann die Farben deines Logos verzerren.
Bei hartem Plastik musst du dir keine Sorgen darum machen, dass dein Logo gestreckt wird, daher kannst du ein Bild mit viele Details kreieren. Aber wenn du auf etwas Kleinem druckst, zum Beispiel auf einem USB-Stick oder einem Golfball, solltest du dein Logo einfach halten. Du kannst auch mehrere Versionen deines Logos erstellen – eine detaillierte Version für Büromaterialien, T-Shirts und andere große Dinge, aber eine reduziertere und schnörkellosere Version für kleinere Gegenstände.
Logodruck auf Metall
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Denke an dekorative Metallschilder, Becher aus rostfreiem Stahl, Thermobecher und gebrandeten Schmuck. Du kannst dich beim Branden mit Metall richtig schön austoben, so wie bei der metallenen Visitenkarte von HYPdesign. Diese Art Logodruck muss nicht nur dekorativ sein – Logodruck auf Metall ist ein toller Weg, um außergewöhnliche Dinge wie Geschirr oder Werkzeuge zu branden.
Logodruck-Verfahren
- Farbsublimation
- Lasergravur
Was es beim Designen zu beachten gibt
Auf Metall zu drucken ist ungefähr so wie auf hartem Plastik zu drucken. Da es unflexibel ist, musst du dir keine Gedanken darüber machen, dass dein Logo verzerrt wird.
Obwohl es keine Druckform per se ist, kannst du dein Logo auch mit einem Laser auf Metall eingravieren. Mit der Lasergravur kannst du ein super präzises Logo ins Metall schneiden. Aber es gibt keine Farben – die einzige Farbe, die dir zur Verfügung steht, ist die des Metalls, das du verwendest.
Eine Druckerei auswählen
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Der letzte Schritt beim Drucken deines Logos besteht darin, die richtige Druckerei für deine Ansprüche auszuwählen. Wähle eine Druckerei, die die Materialien und Drucktechniken anbietet, nach denen du suchst, und entscheide dich für ein Unternehmen, das dir jede Menge Beispiele der fertigen Produkte bietet, damit du ein Gefühl dafür bekommst, welche Qualität du erwarten kannst. Achte auch auf die Kundenbewertungen, wenn du Druckereien miteinander vergleichst.
Deine Druckerei wird dir die abschließenden Details und Maße für dein Druckprojekt geben. Oftmals zeigt sie dir eine Druckvorschau oder bietet die Möglichkeit, ein Probeexemplar zu bestellen, bevor du eine große Bestellung an Drucken in Auftrag gibst. So kannst du überprüfen, wie das fertige Ergebnis aussehen wird.
Eine gute Option für Logodruck ist ein Druckunternehmen wie Vistaprint, das eine große Bandbreite an Gegenständen und Materialien für dein Logo bietet.
Leg los!
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Egal wo du dein Logo drucken lassen willst, du brauchst zu allererst ein Logo – idealerweise eines, bei dem bedacht wurde, wie es genutzt werden wird. So musst du dir keine Sorgen darum machen, die Farben anzupassen, Details zu entfernen oder die Größe zu verändern, damit es zu dem Material passt, mit dem du arbeitest. Um gute Druckergebnisse zu erzielen, überlegst du dir am besten all die verschiedenen Stellen, an denen du dein Logo platzieren möchtest, und behältst diese beim Designen im Hinterkopf.