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Die für dieses Jahr geplante Feldarbeit an den Wracks der HMS Terror und HMS Erebus wurde wegen der Coronavirus-Pandemie auf Sommer 2022 verschoben.
Neue archäologische Funde von Knochenmaterial aus einem Höhlensystem geben Hinweise darauf, dass während der Eiszeit große Säugetiere in Nordnorwegen gelebt haben.
Im Juli dieses Jahres musste der Forschungsplatz Swiss Camp in Grönland endgültig demontiert werden und wird in Zukunft durch temporäre Forschungscamps ersetzt.
Die Australian Antarctic Division startet mit drei Schiffen und einer Reihe von Flugzeugen zur Unterstützung der Expeditionen in eine ihrer ambitioniertesten Sommersaisons aller Zeiten.
Bürgerwissenschaftler unterstützten amerikanische Forscher dabei, unter Verwendung von Satellitenbildern erstmals die globale Population der antarktischen Weddellrobben zu schätzen.
Seit einigen Monaten sind Walrosse und Seeleoparden, Bewohner der Polargebiete, immer wieder in den Schlagzeilen, weil sie an Orten auftauchen, die weit jenseits ihres eigentlichen Verbreitungsgebiets liegen.
Energiewende in der Antarktis: Mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit will Chile den Energiebedarf seiner Antarktisbasen in Zukunft aus erneuerbaren Quellen decken.
Durch einen Zufall wurden in der Antarktis neue Quallen entdeckt. Emiliano Cimoli zeigt diese im Kurzfilm «Life Beneath the Ice» in noch nie gesehener Schönheit.
Die Internationale Astronomische Gesellschaft ehrt den US-amerikanischen Polarforscher und Peary-Weggefährten Dr. Matthew Henson mit der Benennung eines Kraters am lunaren Südpol.
Am Südpol des Mondes will die NASA mit einem hochsensiblen neuen Fahrzeug VIPER im Rahmen ihrer zukünftigen Mondstrategie nach Eis suchen.
Sibirische Hunde waren lange Zeit eine isolierte Gruppe und bildeten die heutigen Rassen erst durch den verstärkten Fernhandel sibirischer Volksgruppen mit entfernten Ländern.
British Antarctic Survey hat nach 30 Jahren Dienst den Eisbrecher RRS «James Clark Ross» an das ukrainische National Antarctic Scientific Center verkauft.
Eine erste umfassende Studie über Quecksilber in antarktischen Tieren zeigt, dass Buckelwale den Schadstoff eher in Muskeln als in Fett ablagern.
Ein Forschungsprojekt südafrikanischer Wissenschaftler will der geheimnisvollen Rossrobbe und den Auswirkungen des Klimawandels auf den Lebensraum des antarktischen Meereisrandes auf die Spur kommen.
Das Ozonloch in der südlichen Hemisphäre ist in diesem Jahr größer als gewöhnlich gewachsen und ist bereits größer als der gesamte eisbedeckte Kontinent.
Die Meereisausdehnung im Nordpolarmeer hat am 12. September 2021 mit 4,81 Millionen Quadratkilometern ihr jährliches Minimum erreicht. Damit reiht sich das Jahr auf Platz zwölf der Negativliste der absoluten Werte ein.
Arktische Seevögel, die im Nordatlantik überwintern, sterben wahrscheinlich nicht durch Winterstürme, sondern durch zu wenig Nahrung nach Stürmen.
Neuseeländische Experten lassen mit Hilfe einer App für Mobilgeräte das erste Gebäude auf dem antarktischen Festland und dessen Gegenstände in 3D auferstehen.
Die Regierung von Südgeorgien und den Südlichen Sandwich Inseln haben ein neues Briefmarkenset herausgegeben, um auf die Erholung des Ökosystems aufmerksam zu machen.
In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler die Merkmale der Klicklaute von Belugawalen in freier Wildbahn untersucht, die sie zur Echoortung aussenden.
Plastikmüll erstickt das Meer. Die „Gate to the Arctic“-Expedition segelte zur Bäreninsel auf 74 Grad Nord, um Daten zu sammeln, zu analysieren und den Grundstein für zukünftige junge Arktis-Botschafter zu legen.
Am 26. September 2019 platzierte Marcel Nicolaus eine Eisboje auf der Fahrt der «Polarstern» in die Zentralarktis auf einer Eisscholle. Nun ist diese wieder aufgetaucht.
…können nur noch negative Emissionen die Arktis – und den Planeten – kühlen? Dr. Irene Quaile-Kersken fasst zusammen, wie der Regen über Grönlands Eis jetzt als letzter Weckruf dienen muss.
Ein Forschungsteam der US-Behörde NOAA entdeckte auf einer Beobachtungsfahrt im Golf von Alaska gleich vier von knapp 100 übriggebliebenen Nordpazifischen Glattwalen.