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Technische Probleme hätten die Fahrt des holländischen Hotelschiffs, das in Basel als Asylunterkunft hätte vertäut werden sollen, verzögert. Statt der schwimmenden Unterkunft will die Stadt zwei Liegenschaften mieten.
Ein Haus an der Mittleren Strasse statt eines ausrangierten Hotelschiffs auf dem Rhein: Weil die Anfahrt des in den Niederlanden liegenden Hotelschiffs, das im St. Johann hätte als Asylunterkunft anlegen sollen, auf technische Probleme stiess, verzichtet Basel jetzt ganz auf das Schiff.
Die 90 Plätze zur Unterbringung von Asylsuchenden, die damit wegfallen, werden teilweise durch die 45 Plätze aufgefangen, die das Haus an der Mittleren Strasse bietet, das die Stadt kurzfristig mieten konnte. Das teilt die Volkswirtschaftsdirektion mit.
«Das Haus ist ab Januar 2013 bezugsbereit. Verhandlungen für eine weitere Liegenschaft, die rund 35 Personen Obdach bieten könnte, sind auf gutem Weg», heisst es in der Mitteilung. Wo die zweite Liegenschaft wäre, geht allerdings aus der Mitteilung nicht hervor, es heisst lediglich, dass sie im Kleinbasel liege. Zusammen mit der Entlastung Basels durch den Bund aufgrund des Standorts des Durchgangsheims müssten die Unterkünfte ausreichen.