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«Ich mache mich für mein Leben gern schick, wie ein Vollidiot!» - mit dieser Äusserung brachte sich Jennifer Aniston, 41, ganz schön in die Bredouille. In einer US-Talkshow sprach der Hollywood-Star über ein Fotoshooting für «Harper's Bazaar», bei dem sie als Barbra Streisand posierte - und fand das so toll wie ein «retard». Dumm nur, dass «retard» so viel wie «geistig Zurückgebliebene» heisst und Aniston damit aus einem kleinen Scherz einen Skandal machte.
Prompt meldete sich ein Vorstandsmitglied von «The Arc», einer Organisation, die sich für Menschen mit geistiger Behinderung oder Entwicklungsstörungen engagiert, zu Wort: «Diese Äusserung ist beleidigend und unangebracht», sagte dieser gegenüber dem «Us Magazine». Aniston selbst scheint sich keiner Schuld bewust. Sie hätte nie gedacht, dass ihr Name und diese Bezeichnung in einen Zusammenhang gebracht würden.
Trotzdem sichert sich die Schauspielerin damit einen festen Platz auf einer Liste von Prominenten, die regelmässig abwertende Bezeichnungen benützen. Ob ihre vor kurzem geäusserte Kritik zum Thema Familie da auch verzeichnet ist?