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Patrick von Gunten (Kloten Flyers) ersetzt für die Olympischen Spiele den verletzten und nicht nach Sotschi gereisten Philippe Furrer (Bern) im Schweizer Eishockey-Nationalteam der Männer.
Natitrainer Sean Simpson hatte sich unlängst dafür entschieden, den frei gewordenen Platz nicht mit NHL-Verteidiger Luca Sbisa (Anaheim) zu besetzen. Stattdessen wollte er sich für einen Spieler entscheiden, der schon länger beim Team mit dabei ist.
Während von Gunten zum zweiten Mal nach 2010 an Olympischen Spielen teilnehmen wird, müssen Eric Blum, Patrick Geering, Robin Grossmann und Tim Ramholt den am Montag in Sotschi anreisenden NHL-Spielern Platz machen und nach Hause reisen. Nebst dem Verteidiger-Quartett müssen auch Goalie Lukas Flüeler sowie die beiden Stürmer Julian Walker und Benny Plüss das olympische Dorf verlassen. (ram/si)
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Der Schweizer Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 97,06 Prozent als statistisch zweitbester Torhüter hinter dem kanadischen Olympiasieger Carey Price (97,17) ab. Hiller hatte wie Price zwei Shutouts gefeiert.
Antworten, weshalb die Schweiz die Viertelfinals trotzdem verpasst hat, liefert die Turnierstatistik: Als einziges Team erzielten die Schweizer keinen Powerplay-Treffer und in der Chancenauswertung ist das Team von Sean Simpson mit einer Effizienz von 2,42 …