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Martin Fuchs im Sattel von Wallach Leone Jei, Steve Guerdat mit der Stute Dynamix und Bryan Balsiger auf der Stute Dubai absolvierten das Jagdspringen mit einem rassigen, aber gleichwohl fehlerfreien Ritt. Das Trio nimmt die Zwischenränge 2, 4 und 11 ein und belegt als Mannschaft derzeit Platz 2 knapp hinter Schweden. Edouard Schmitz, der für zwei Abwürfe acht Strafsekunden kassierte und auf Platz 49 durchgereicht wurde, lieferte das Streichresultat.
Die Schweiz kämpft in Mailand als Titelverteidigerin nicht nur um die Medaillen, sondern liefert sich mit Dänemark, Norwegen, Österreich, Italien, Portugal und Spanien auch einen Kampf um drei Olympia-Tickets.
Betreffend Paris 2024 sieht es gut aus, das Polster ist bereits vorhanden. In die zwei Umgänge des Nationenpreises vom Donnerstag und Freitag starten Fuchs und Co. mit Vorsprung auf die direkten Konkurrenten. In Fehler umgerechnet heisst dies: Die Schweiz (1,92 Strafpunkte) hat mehr als einen Abwurf Vorsprung auf Österreich (8,77), Italien (9,42) und Dänemark (9,84) sowie mehr als drei Abwürfe Vorsprung auf Spanien (13,95).
Das Führungstrio Schweden (1,51), die Schweiz und Deutschland (5,31) liegen innerhalb eines Fehlers von vier Strafpunkten. In der Einzelwertung hat der Schwede Jens Fredricson mit Markan Cosmopolit die Nase vorne. 34 Paare liegen innerhalb eines Fehlers. Für die Team-Wertung stehen noch zwei Umgänge an, im Einzel deren vier.