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Odette Toulemonde liebt die Bücher des Erfolgsschriftstellers Balthazar Balsan. Sie sind die besten Antidepressionsmittel der Welt. Als sie ihm auf einer Lesung begegnet, kann Odette vor lauter Ergriffenheit nicht mal ihren eigenen Namen richtig aussprechen. Ein kleines Desaster mit grossen Folgen, denn Odette schreibt ihm einen Brief.
Mit ›Odette Toulemonde‹ hat der französische Bestseller-Autor Eric-Emmanuel Schmitt erstmals eines seiner Bücher verfilmt und gab damit sein Kinodebüt.
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die grossen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum. Zuletzt erschien in deutscher Übersetzung: ›Was Liebe will‹, Frankfurt am Main 2016.
Literaturpreise:
Deutscher Bücherpreis 2004