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Die Stadt bestätigte am Donnerstag offiziell die seit einer Woche zirkulierenden Anzeichen, dass das Treffen in der Villa aus dem 18. Jahrhundert im Parc de la Grange stattfinden wird. Sie hoffe, dass der Dialog zwischen Biden und Putin «fruchtbar» und«konstruktiv» sein könne, schreibt die Stadtregierung.
An den Vorbereitungen arbeiteten nicht wenige als 13 städtische Einheiten. Angesichts der zu erwartenden Unannehmlichkeiten fordert die Stadtverwaltung Verständnis von der Bevölkerung.
Der Parc de la Grange wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von seinem letzten Besitzer, William Favre, der Stadt Genf geschenkt. Die Villa wurde von mehreren angesehenen Familien bewohnt und hat wichtige Gäste empfangen, die Genf als internationales Parkett etabliert haben.
Über das Sicherheitsdispositiv wollen die Genfer Behörden am Freitag informieren. Der Staatsrat hat die Genfer Bevölkerung bereits aufgefordert, nach Möglichkeit zu Hause zu arbeiten. Das gesamte Genferseebecken wird während des Gipfeltreffens abgesperrt.