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Der Preisüberwacher wandte sich damals nicht zuletzt ans BAV, weil er bei der Post bzw. Postauto AG die gewünschten Informationen nicht erhielt. Das BAV nahm die Hinweise des Preisüberwachers sehr ernst und ist ihnen nachgegangen, drang damals bei der Post jedoch ebenfalls nicht durch. Rückblickend betrachtet hätte das BAV den Hinweisen noch hartnäckiger nachgehen sollen, wobei offen bleibt, ob die Umbuchungen entdeckt worden wären. Zu berücksichtigen gilt es auch, dass das BAV Ende 2012 an einem Spitzentreffen gegenüber der Post unmissverständlich klarstellte, dass im abgeltungsberechtigten Regionalverkehr keine Gewinne erzielt werden dürfen. Es ging davon aus, dass diese Vorgabe eingehalten wurde, zumal es sich bei Post/Postauto um ein bundeseigenes Unternehmen handelt.
Das BAV wurde von den Autoren der Berichte (Donatsch sowie Kellerhals&Carrard) nicht angehört. Damit bestand keine Möglichkeit, den beanstandeten Punkt differenziert darzustellen und die damaligen Bemühungen des BAV einzuordnen.