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So oder so bedauerlich
Zum Artikel «Ein guter Steuerzahler ist verstimmt» in der «Volksstimme» vom 10. Januar, Seite 3
Einmal mehr geht es um das liebe Geld, dieses notwendige Übel. Oder geht es vielleicht doch um etwas anderes? Ich zitiere einen Satz aus dem oben erwähnten Artikel: «Die Sissacher Familie, die sich bei verschiedenen Projekten in der Gemeinde schon mit finanziellen Beiträgen grosszügig gezeigt hatte, fühlte sich durch das Verhalten der Verwaltung verletzt.» Geht es demnach vielleicht der wohlhabenden Familie eher um das Prinzip der Gleichberechtigung, der Wertschätzung oder der Anerkennung? Wie auch immer, bedauerlich ist es so oder so, dass es nicht zum Dialog gekommen ist, der anscheinend von beiden Seiten erwünscht gewesen wäre.
Fritz Häuselmann, Rothenfluh