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Eine davon ist beunruhigender als die andere
Das prähistorische Alaska scheint saisonale Überschwemmungen erlebt zu haben, die einen ausgewachsenen Dinosaurier überwältigen konnten
Die globale Erwärmung wird nicht das Ende der Algen in Kanadas Arktis bedeuten, aber sie wird die dort vorkommenden Arten verändern
Eine neue Studie deutet daraufhin, dass sich der Gletscher in Zukunft noch schneller zurückziehen könnte, mit massiven Folgen für den globalen Meeresspiegel.
Treibholz in der Arktis scheint ein weiteres Opfer des Klimawandels zu werden. 2060 könnte das Meereis verschwunden sein und mit ihm das Transportmittel für Treibholz.
Schwindendes Meereis und steigende Meerestemperaturen nehmen den arktischen Walarten den Lebensraum und verdrängen sie weiter nach Norden.
Starke Westwinde und Meeresströmungen bringen warmes Wasser in die Ostantarktis und tragen zum Eisverlust an den Eisschelfen bei.
Drei Doktorandinnen der ETH Zürich reisten im Juli nach Svalbard, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die arktische Vegetation zu untersuchen.
Jeder weiß, dass Feuer das Eis schmilzt, aber die Forschung scheint zu bestätigen, dass das schmelzende Meereis auch zur wachsenden Zahl der Waldbrände auf der Nordhalbkugel beiträgt
Obwohl die Bedingungen in der Arktis mit der Erwärmung günstiger werden, können sich Sträucher nicht so schnell ausbreiten wie bisher angenommen.
Aerosole in der zentralen Arktis spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eis in Wolken, mit Auswirkungen auf das Klima.
Noch nie zuvor wurden so viele Antarktisfische mit Hauttumoren beobachtet.
Zwei Arbeiten unter der Leitung des AWI fassen das Wissen um die Auswirkungen des auftauenden Permafrostes in der Arktis zusammen und fordern mehr Handlungsbedarf.
Ein unkontrollierter Eisverlust der beiden Gletscher könnte in den nächsten Jahrhunderten zu einem Meeresspiegelanstieg von bis zu 3,4 Metern beitragen.
Droht dem Leben im Meer ein Massenaussterben? Darüber wird wohl unsere Fähigkeit entscheiden, die Treibhausgasemissionen drastisch zu reduzieren.
Während Rekordtemperaturen Süd- und Westeuropa heimsuchen und weiterhin der Krieg tobt, fanden in Bonn UN-Klimagespräche statt.
Die Einbeziehung sämtlicher Arten von Emissionen lässt die Zeitspanne bis zum Erreichen des 1,5 Grad-Ziels schrumpfen.
Die gefundenen Bakterien und Gene könnten mit fortschreitendem Klimawandel ein globales Gesundheitsrisiko darstellen.
Sinkt in Zukunft der Eiseneintrag ins Südpolarmeer aufgrund verringerter Kohlenstoffemissionen, könnte der Mikronährstoff dort fehlen.
Nur durch ambitionierten Klimaschutz kann ein Drittel der Tundra in Sibirien erhalten werden, so eine AWI-Studie.
Durch den Klimawandel begünstigt könnten in der Arktis mehr Moore entstehen, die wiederum mehr Kohlendioxid binden und so den Treibhauseffekt mindern könnten.
Der Auslöser des Zusammenbruchs der beiden kleineren Teile A und B des Larsen-Schelfeises war neuesten Erkenntnissen zufolge feucht-warme Luftströmungen.
Dort, wo es entlang der Antarktischen Halbinsel noch genügend Meereis gibt, sind auch die Adéliepinguinpopulationen stabil. Wo es mittlerweile zu warm ist, leider nicht.
Wissenschaftler des British Antarctic Survey ermittelten die Faktoren, die die wichtigste Rolle spielen bei den Schmelzprozessen des Schelfeises.