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Material
Wie schon gesagt, braucht es für das Bungeesurfing eigentlich nur zwei Sachen: Ein Bungeeseil und ein Surfbrett. Es wird auch empfohlen einen Neoprenanzug anzuziehen, da der Surfer so besser geschützt ist und die Temperaturen in der Schweiz nicht karibische Werte aufweisen. Das Surfbrett ist meistens ein Shortboard, mit Longboards wird weniger gesurft.
Zudem braucht es zwei sog. "Ropecutter", um im Notfall das Seil durchschneiden zu können.
Technik
Die Technik scheint nicht so schwierig. Der Surfer packt sich das Handle und das Surfbrett und lässt sich den Fluss hinuntertreiben. So überträgt sich der Wasserdruck auf das Bungeeseil. Das Seil wird lang und dehnt sich. Sobald der Wasserdruck erreicht ist, positioniert der Surfer seine Knie auf dem Brett und steht auf. Dies ist ein sogenannter Wakeboard-Start. Sobald die Person aufgerichtet auf dem Brett steht, zieht sich das Seil zusammen und der Surfer wird so schnell beschleunigt. Es wird gesurft, bis wieder abgedreht werden muss, da die Brücke erreicht ist und das Seil ungespannt neben einem im Wasser schwimmt. Und so geht es wieder von vorne los.
Es können auch einige kleine Tricks gemacht werden, wie z.B. ein 5er, Seven Twenty oder einfach die ganze Fahrt «hinaufsliden», „sprayen“ oder einen «Handle-Pass» machen. Nach einigen Tagen Surfen, muss Edi eine Pause machen und z.B. Windsurfen gehen, damit es ihm nicht zu langweilig wird.