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Wie Hewlett-Packard (HP) mit der Bekanntgabe der Quartalszahlen verkündet hat, will sich der PC-Riese bis 2014 weltweit von 27'000 Mitarbeitern trennen, was etwa 8 Prozent der Belegschaft entspricht.
Laut HP-CEO Meg Whitman sei diese Massnahme «nötig, um das langfristige Wohlergehen des Unternehmens sicherzustellen». Ein Sozialprogramm, das auch frühzeitige Pensionierungen beinhaltet, soll die Massnahme abfedern. Ein Drittel der Entlassungen sollen in den USA vorgenommen werden.
Welche Folgen der Plan für die Schweizer Niederlassung hat, ist noch offen. «Über einen allfälligen Stellenabbau bei HP Schweiz lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nichts sagen», lässt Pressesprecher Beat Welte auf Anfrage verlauten. Man darf aber annehmen, dass auch hierzulande ein Grossteil des Personalabbaus über natürliche Fluktuation und Frühpensionierungen abgewickelt werden wird.
(rd)