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- Die Regierung in London stellt den ärmsten Ländern nach dem Brexit weitere Handelserleichterungen in Aussicht.
- Der Austritt Grossbritanniens aus der EU eröffne die Chance, sich verstärkt im Rest
der Welt zu engagieren, statt sich zurückzuziehen, teilte ein Regierungssprecher mit.
- 48 Länder, darunter Bangladesch, Sierra Leone, Haiti und Äthiopien, dürften weiterhin zollfrei Waren einführen.
- Zudem sollen Entwicklungsländer wie Jamaika, Pakistan und Ghana auch künftig dabei unterstützt werden, ihre Exportmöglichkeiten möglichst optimal wahrzunehmen.
- Dabei gehe es darum, Handelsbarrieren abzubauen, wichtige Infrastruktur für Exporte wie Häfen und Strassen zu verbessern und den Bildungsstandard zu erhöhen.