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Die hier aufgeführten Gemeinden sind als Fallbeispiele am Modellvorhaben beteiligt. Die Informationen zu den Siedlungsentwicklungsprojekten sollen die gemachten Erfahrungen anderen interessierten Gemeinden zugänglich machen. Die Fallbeispiele befassten sich mit Fragen der Zentrumsentwicklung sowie der Innenentwicklung auf Quartiersebene.
Sämtliche der im Rahmen des Modellvorhabens durchgeführten Prozesse gliederten sich in übergeordnete Fragestellungen ein, d.h. es gab vorgelagerte Verfahren, an die sich die Arbeit im Modellvorhaben anschloss. Die Ergebnisse der informellen Prozesse aus dem Modellvorhaben wurden dokumentiert und in politisch getragene strategische Instrumente oder reguläre Planungsprozesse überführt.
Die Fallbeispiele wurden mit dem Ziel lanciert, eine Lösung für die jeweiligen Fragestellungen zu finden, die den Übergang zur Umsetzung erlaubt. Um dies zu erreichen, wurden die Prozesse spezifisch für die jeweilige Problemstellung konzipiert und ausgestaltet. In informellen dialogischen Prozessen, erfolgte die Erarbeitung von Entwicklungskonzepten in einem «Pingpong» zwischen der Gemeinde, dem Planungsteam und der Eigentümerschaft. Die Steuerung des Pingpong-Prozesses erfolgte durch eine eigens dafür gebildete Begleit- oder Arbeitsgruppe, die mit Vertreter/-innen aus Politik und Verwaltung sowie Planungs- und Moderationsexperten besetzt war. Die Begleit- oder Arbeitsgruppe sichtete das Erarbeitete und bereitete die nächste partizipative Runde vor. Abschliessend erfolgte die Übergabe an den Gemeinderat und die Überführung in strategische oder planungsrechtliche Instrumente.