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Extrasystolen bedürfen in der Regel keiner Therapie.
Selten kann die Entladung der «defekten Zündkerzen» so häufig und stabil sein, dass praktisch fast jeder zweite Schlag eine Extrasystole ist. In einem solchen Fall können Patienten bedeutend symptomatisch sein.
Bei der Katheterablation wird versucht, die «defekten Zündkerzen» ausfindig zu machen und mit gezielter Stromabgabe auszuschalten. Handelt es sich um eine einzige stabile «defekte Zündkerze», ist die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr hoch, dem Patienten schon mit der ersten Ablation Linderung verschaffen zu können.
In einigen Fällen können jedoch mehrere «defekte Zündkerzen» vorliegen, was eine zweite oder sogar dritte Katheteruntersuchung notwendig machen kann.