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Als begeisterter Anhänger der Sharing Economy ratterte er mit Scootern, Elektrobikes oder Trottinetts in einen der vielen Co-Working-Spaces.
Stephan Pörtner schreibt für die WOZ seit Sommer 2008 Geschichten, die aus exakt 100 Wörtern bestehen.
Als begeisterter Anhänger der Sharing Economy ratterte er mit Scootern, Elektrobikes oder Trottinetts in einen der vielen Co-Working-Spaces.
Um das Prokrastinationsproblem ein für alle Mal zu lösen, unterzog sich Sternentrog einer digitalen Entgiftung, die darin bestand, sämtliche elektronischen Geräte von lokalen Aussichtstürmen zu werfen und alle nicht der Stromversorgung dienenden Kabel zu kappen.
Ein nicht näher zu bestimmendes Gebresten zwang ihn, vermehrt Zeit in Wartezimmern zu verbringen. Diese Schmorstuben versprühten ihren ganz eigenen Zauber, insbesondere wenn sie voll waren und die Wartenden nach schwer nachvollziehbaren Kriterien aufgerufen wurden.
Aus reiner Warum-auch-nicht-Attitüde nahm er an der fremdsprachigen Führung durch ein Industriemuseum teil.
Bohnenstedt, deutlich in der zweiten Lebenshälfte stehend, folgte aktuellen Trends wie dem wiedererstarkten Campieren in ehemals VW-Busse genannten Vans.
Sein Lebensziel, das Ersparte sowie das Pensionskassenkapital in einen Tabakladen hinter dem Bahnhof einer Kleinstadt zu investieren und ihn beim Ausscheiden aus dem Arbeitsleben als geruhsamen Nebenerwerb zu betreiben, war noch schlechter gealtert als sein Haarschnitt, eine Art ausgefranster Tol
Ausflüge in Ortschaften des sogenannten Speckgürtels, der die Grossstadt umgibt, erweisen sich stets als kurzweilig und lehrreich.
Weil es wirklich keinen Grund gab, die Wohnung zu verlassen und die als Vergnügungen mit geistigem Mehrwert angepriesenen Veranstaltungen zu besuchen, die sich dann doch wieder als altbekannte Ränke entpuppen sollten, liess Tütenhorn sein Sofa von einem dieser neumodischen bärtigen Ultrahandwerke