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Die Allied Irish Banks (AIB) stand im Zentrum der Bankenkrise Irlands. Sie war eines von mehreren Geldhäusern, die im Nachgang der Finanz- und Wirtschaftskrise ab dem Jahr 2008 verstaatlicht worden waren. Der Staat pumpte insgesamt 21 Milliarden Euro in die AIB. Der aktuelle Marktwert wird nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg intern auf 10 bis 13 Milliarden Euro geschätzt.
Wegen der Fortschritte, die die Bank gemacht habe, sowie den momentanen Marktbedingungen sei nun die richtige Zeit, AIB wieder an die Börse zu bringen, erklärte Irlands Finanzminister Michael Noonan. Der Staat hält derzeit 99,9 Prozent der Anteile./das/stw/fbr
(AWP)