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Die Kerninflation in China stieg im Februar gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent. Dies war der niedrigste Stand seit 2010. Insbesondere das neue Koronavirus wirkt sich aufgrund der geringeren Nachfrage nach Dienstleistungen und Waren auf den durchschnittlichen Preisanstieg aus. Bei der Kerninflation werden die stark schwankenden Preise für Kraftstoff und Lebensmittel nicht in die Berechnung einbezogen.
Die Lebensmittelkosten stiegen aufgrund steigender Schweinefleischpreise weiter an, berichtete die chinesische Statistikbehörde. Teilweise infolgedessen belief sich die allgemeine Verbraucherinflation auf Jahresbasis auf 5,2 Prozent, genau wie ein Monat zuvor. Die Preise, die Produkte für ihre Produkte verlangen, gingen jährlich um 0,4 Prozent zurück. Auf monatlicher Basis war dies eine Steigerung von 0,1 Prozent.
Ökonomen glauben immer noch, dass die chinesische Inflation in naher Zukunft volatil sein könnte, da das Virus zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise führen könnte. Das Wuhan-Virus kann auch sicherstellen, dass die Haushalte die Kontrolle haben, was sich wiederum deprimierend auf die Inflation auswirken würde.