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Das Wichtigste in Kürze
- Die Tampa Bay Buccaneers sind der amtierende NFL-Champ.
- Das Team um Superstar Tom Brady wurde von Präsident Joe Biden empfangen.
Und der 43-Jährige NFL-Superstar kann sich eine Spitze gegen Biden-Vorgänger Donald Trump nicht verkneifen.
Im Weissen Haus blickt Tom Brady auf die Saison zurück. Und nimmt dabei auch Trump auf die Schippe. Er zieht einen Vergleich zwischen denen, die Trumps Wahl-Niederlage nicht akzeptieren wollen.
Und jenen, die nicht glauben konnten, dass Tampa Bay den Favoriten Kansas City im Super Bowl mit 31:9 bezwingen würde.
«Nicht viele hätten gedacht, dass wir gewinnen können», sagte Brady. «Tatsächlich denke ich, dass ungefähr 40 Prozent der Leute immer noch nicht glauben können, dass wir gewonnen haben. Können Sie das nachempfinden, Herr Präsident?» Biden antwortete unter dem Gelächter von Bradys Mitspielern: «Das kann ich.»
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Verbindung zwischen Joe Biden und Tom Brady
Die beiden Männer verbindet zudem ein ähnlicher Spitzname. Biden wurde im Kampf um das Amt unter anderem «Sleepy Joe» getauft. Als 46. Präsident der USA erhielt er von den «Bucs» ein Trikot mit der Nummer 46 überreicht.
Brady hatte in einem Saisonspiel kurzzeitig vergessen, im wievielten Angriffsversuch seine Mannschaft gewesen war. Daraufhin wurde er «Sleepy Tom» genannt. «Warum tut man mir so etwas an?», fragte Tom Brady gut gelaunt.
Biden macht ebenfalls eine Anspielung. Als ältester US-Präsident spricht er über Bruce Arians, der als ältester Coach eine Mannschaft zum Titel geführt hat. Und über Altmeister Brady. «Über das Alter werden Sie von mir keine Witze hören», so der Quarterback.
«Soweit es mich betrifft, kann ich sagen: Es gibt nichts Falsches daran, der älteste Kerl zu sein, der es auf den Berggipfel schafft», so Biden.
Es war Bradys erster Besuch bei einem Präsidenten seit der Administration von George W. Bush im Jahr 2005. Bei den Titelgewinnen 2015, als Barack Obama das Amt innehatte, und 2017 bei Trump fehlte er beim Empfang.
2019 verzichteten er und die New England Patriots komplett auf den Besuch. Dies obwohl Tom Brady in Trumps erstem Wahlkampf noch als grosser Unterstützer galt. Nach und nach schwand die Unterstützung aber.