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Ciprianspitz
(Kt. Graubünden, Bez. Unter Landquart).
1778 m. Wenig hervortretende Anhöhe, in der schmalen und niedrigen Kette, die vom Hochwang nach N. abzweigt und das prätigauische Valzeinerthal vom Churer Rheinthal scheidet.
Die steile und runsendurchfurchte NW.-Seite dicht bewaldet, übrige Hänge sanft gerundet und bis zum Scheitel mit schönen Alpweiden bestanden.
Sö. vom Gipfel führt der Stamserpass von Trimmis nach Valzeina, der namentlich als Zugang zu den Alpen hinter Valzeina und Furna benutzt wird.