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26. März 1979 in Salt Lake City: Im College-Final stehen sich Michigan State und Indiana State gegenüber. Millionen verfolgen das Spiel am Fernseher – aus einem Grund: das Duell zwischen dem 19-jährigen Earvin «Magic» Johnson und dem drei Jahre älteren Larry Bird. Es ist ein Vorgeschmack darauf, was die NBA im folgenden Jahrzehnt erwarten sollte.
Ein Duell, das polarisierte
Während Johnson von den L.A. Lakers als Nummer 1 gedraftet wurde, verschlug es Bird zu den Boston Celtics. Johnson und Bird waren grundverschieden, das Duell polarisierte und war genau das, was der Basketball in den USA zu jener Zeit benötigte.
Freunde neben dem Platz
Die Rivalität zwischen den Lakers und den Celtics zog die USA fast ein Jahrzehnt lang in ihren Bann. In jeder einzelnen Final-Serie der 80er-Jahre waren entweder Los Angeles, Boston oder beide vertreten. Am Ende gewann Johnson 5, Bird 3 NBA-Titel.
So erbittert Johnson und Bird auf dem Parkett gegeneinander kämpften, so nahe standen sie sich fernab des Spiels. Bis heute verbindet die beiden eine Freundschaft.