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Arbeitgeber- und Sozialpolitik: Sozialpolitik
Das in der Schweiz bestehende Sozialversicherungssystem bietet Schutz gegen finanzielle Einbussen, die durch Risiken wie Tod, Invalidität, Alter, Unfall, Krankheit und Arbeitslosigkeit entstehen. Die Leistungen der Sozialversicherungen werden weitestgehend durch Lohnprozente finanziert. In den letzten Jahrzehnten wurde der Sozialstaat ausgebaut, was zu einer Verteuerung der Arbeitskosten und zu defizitären Sozialversicherungen führte. Das heutige Sozialversicherungssystem hat sich in seiner grundsätzlichen Ausprägung bewährt, ist jedoch revisionsbedürftig und muss den demografischen Perspektiven angepasst werden. Zur Finanzierung demografiebedingter Mehrkosten sind jedoch primär (Mehrwert-)Steuerprozente und nicht Lohnprozente in Betracht zu ziehen, da Letztere die Arbeit direkt verteuern.
News
Die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen, wohlgemerkt vom Staat finanziert, ist weder sinnvoll noch finanzierbar und wurde klar abgelehnt.
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Ab 2016 werden nur noch 0,45 Prozent vom Lohn abgezogen. Der EO-Fonds verfügt wieder über genügend Reserven.
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Mit seinem Entscheid hat der Bundesrat eine Antwort auf Keller-Sutters Interpellation vorweggenommen.
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Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) kritisiert die Vorschläge der vorberatenden Ständeratskommission zur «Altersvorsorge 2020». Zur Sicherung einer gesunden Altersvorsorge ist ein teurer Leistungsabbau zu verhindern.
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