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Nach dem kantonalen Nein Graubündens zur Bewerbung um die Organisation der Olympischen Winterspiele 2022 kristallisiert sich nun allmählich heraus, was für Konkurrenten die Bündner Kandidatur (Davos/St. Moritz) bekommen hätte. Am Wochenende scheiterte die polnische Kandidatur von Krakow in einem städtischen Referendum deutlich.
In Stockholm votierte der Stadtrat gegen eine Kandidatur. In Oslo steht der Entscheid noch bevor, allerdings gibt es in der norwegischen Regierung derzeit keine Mehrheit für die Spiele. Weitere Kandidaten sind Almaty (Kasachstan), Peking und Lwiw (Ukraine). Die Winterspiele 2022 werden im Sommer 2015 vergeben; jene von 2018 finden in Südkorea, in Pyeongchang, statt. (si)
Erstmals seit dem plötzlichen Rücktritt von Nicole Petignat vor gut sechs Jahren wird heute wieder eine Frau in der Swiss Football League pfeifen. Esther Staubli leitet die Challenge-League-Partie zwischen Leader Wohlen und Aufsteiger Le Mont.
Unter ihren Berufskollegen ist Staubli schon längst keine Unbekannte mehr. 2013 wurde die Bernerin als «Schiedsrichterin des Jahres» ausgezeichnet. Die bald 35-jährige Dozentin einer Landwirtschaftsschule wurde im letzten Jahr mit der Leitung von …