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Im Jahr 1999 hat eine Gruppe von Politikern darauf aufmerksam gemacht, dass in den Freiburger Schulen ein Rückstand im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien besteht. Sie hat deshalb einen Antrag an den Grossen Rat gestellt für die Entwicklung einer Strategie zur Integration der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Freiburger Schulen. Um den Rückstand der Freiburger Schulen aufzuholen, hat die Arbeitsgruppe fri-tic eine Reihe von pädagogischen und technischen Massnahmen in Form von 3 Säulen vorgeschlagen.
Um mehr über das 3-Säulenmodell und die Realisierung des Projektes fri-tic zu erfahren, gehen Sie zur Seite "Konzept".
Das Globalkonzept fri-tic wurde durch den Grossen Rat am 18.09.2001 per Dekret genehmigt; die Fachstelle fri-tic ist seither zuständig für die Steuerung dieser Strategie der EKSD und konnte fast alle vorgeschlagenen Massnahmen umsetzen.
Seit dem Frühjahr 2001 wird durch die Projektleitung fri-tic eine Umfrage bei den Freiburger Schulen durchgeführt. Dies mit dem Ziel, statistische Angaben über den Umfang der Computerausrüstung und der pädagogischen und technischen Unterstützung zu erhalten. Die Ergebnisse dieser Erhebung können sie hier einsehen.
Bis 2015 wird der Lenkungsausschuss unseres Kantons eine neue Strategie zur Integration von Medien und ICT in den Freiburger Schulen definieren. Diese Strategie basiert auf einer Bestandesaufnahme der aktuellen Bedürfnisse der Schulen und formuliert konkrete Vorschläge, wie diese in den nächsten 5 Jahren (2015-2020) umzusetzen sind.