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Die Menschen fürchten das Denken wie nichts anderes in der Welt. Denken ist umstürzlerisch und revolutionär, zerstörend und erschreckend, erbarmungslos gegen Privilegien, festgesetzte Institutionen und bequeme Gebräuche.
(Bertrand Russel, englischer Philosoph)
- Wie offen dürfen bei uns Gedanken geäussert werden? Wie gehe ich/gehen wir mit unbequemen Voten im Team um?
- Was empfinde ich, wenn „umstürzlerische und revolutionäre“ Gedanken meine/unsere Ideen gefährden?
- Welche Privilegien haben Einfluss auf unsere Zusammenarbeit? Sind diese eher nützlich oder eher hinderlich? Worauf sind diese gestützt? Wie gross ist unsere Bereitschaft, Sonderrechte über den Haufen zu werfen, um die Zielerreichung zu ermöglichen?
- Welche Lösungsstrategien haben sich in der Vergangenheit bewährt? Welche Alternativen könnten wir nutzen? Wie beurteile ich unsere Offenheit, neue Weg auszuprobieren und gegen „bewährte Regeln“ zu verstossen?
- … ?