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- Laaksonen bleibt auch im 4. und letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres sieglos.
- Die risikobehaftete Spielweise zahlte sich nicht aus. Laaksonen schlug 45 Winner, beging aber auch 47 unerzwungene Fehler (Del Potro 31/28).
- Damit ist Roger Federer der letzte verbliebene Schweizer in den Einzelturnieren. Er trifft am Donnerstag auf Michail Juschni.
Underdog Laaksonen (ATP 94) wehrte sich gegen Favorit Del Potro (ATP 28) nach Kräften, musste sich am Ende aber doch beugen. Bei den entscheidenden Punkten agierte der Argentinier entweder einen Tick entschlossener oder der Schweizer zu fehlerhaft.
- So schenkte Laaksonen Del Potro das einzige Break im 1. Satz mit einem Doppelfehler.
- Im Tiebreak des 2. Satzes schlägt Laaksonen 2 Vorhand-Bälle ins Netz, während Del Potro den Satzball anschliessend mit einem Ass verwertet.
- Im 3. Satz hätte Laaksonen sein 2. Break realisieren können, schlägt einen einfachen Smash aber meterweit ins Aus.
- Im Tiebreak des 3. Satzes unterlaufen Laaksonen erneut 2 Vorhand-Fehler, die am Ende den Ausschlag zugunsten von Del Potro geben. Und der Argentinier beendet das Spiel mit seinem 16. Ass.
In einer an sich guten Saison werden Laaksonen die Grand-Slam-Turniere somit in schlechter Erinnerung bleiben. An keinem der 4 Majors konnte er in diesem Jahr einen Match gewinnen. In Melbourne und Paris scheiterte er jeweils in der 1. Quali-Runde, in Wimbledon und jetzt in New York in der Startrunde.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 30.08.2017, 19:00 Uhr.