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Im Antrag machte Philippe Uldry, Syndic von Villars-sur-Glâne, stellvertretend für die Gemeinden Givisiez, Granges-Paccot, Corminboeuf sowie Gemeinden im Norden des Haut-Lac geltend, dass noch zu viele Ungewissheiten bestehen: Die Baubewilligung sei noch offen und die Frage bezüglich der Zufahrts-Strasse sowie die Probleme mit den zukünftigen Nachbarn von Avry-Bourg sei noch nicht geregelt. Ungewiss sei auch die SBB-Haltestelle. Zudem müssten die Gesamtkosten um zwei Millionen gesenkt werden und die Beteiligung von Saane-West für die Aula, die Turnhalle und die Bibliothek erhöhen.
Scharfer Ton
Nach all den Befürchtungen, die formuliert wurden, hat der Präsident des Verbands, Oberamtmann Nicolas Deiss einen schärferen Ton gewählt. «Die in den Statuten und der Vereinbarung mit der Stadt Freiburg festgehaltenen Bedingungen sind erfüllt. Warum stellt ihr nun neue? Der Vorstand kann dies nicht akzeptieren, denn wir nehmen die Leute nicht für Idioten.» Gemäss Deiss konnte in Bezug auf die Zufahrtsstrasse mit den Landbesitzern eine Lösung gefunden werden. Zudem werde Avry-Bourg für die Kosten aufkommen. Was die Zug-Haltestelle angeht, seien die Diskussionen immer noch im Gange. Der Rückweisungsantrag wurde mit 140 gegen 102 Stimmen abgelehnt.
Die Delegierten haben sich für eine Gasheizung entschieden. Die Lösung mit einer Holzheizung wurde wegen der Luftverschmutzung und der Lärmbelastung der zuliefernden Lastwagen nicht berücksichtigt.