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Es wäre aus Sicht der Genfer aber auch eine ärgerliche Niederlage gewesen. Beiden Treffern des FCZ gingen Fehler der Servettien voraus. In der elften Minute liess Torhüter Jérémy Frick einen eher harmlosen Abschluss nach vorne abprallen, wo Fabian Rohner heranstürmte und den Ball locker einschob.
In der 57. Minute klärte Verteidiger Bradley Mazikou eine Hereingabe in den Strafraum, spielte den Ball jedoch direkt auf den in der Mitte lauernden Ifeanyi Mathew, der direkt abzog und die Führung ausbaute.
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Das Team von René Weiler, das zwar mehr Ballbesitz hatte, sich aber weniger Tormöglichkeiten herausspielte, brauchte einen Penalty, um in die Partie zurückzufinden. Mathew hatte den Ball an der Strafraumgrenze mit der Hand gestreift, nach Intervention des VAR zeigte der Unparteiische auf den Penaltypunkt. Chris Bedia schoss darauf sein drittes Tor im zweiten Meisterschaftsspiel.
Für den verdienten Ausgleich zeigte sich der eingewechselte Derek Kutesa verantwortlich. In der 86. Minute schlenzte er den Ball aus linker Position in die entfernte Torecke.
(sda)