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Wie du dich fürs Lernen oder Arbeiten motivieren kannst.
Es gibt keine Regeln, wie genau du dich motivieren sollst. Aber wir geben dir gerne einige Tipps für mehr Motivation beim Lernen oder der Arbeit.
Ein Rhythmus hilft
Um fit zu sein hilft es dir, wenn du dir genügend Schlaf gönnst und zu fixen Zeiten ins Bett gehst und aufstehst. Denn wenn du müde bist, ist es schwieriger zu lernen.
Auch Routine hilft
Wenn du versuchst, jeden Tag gleich zu beginnen, verbessert das deine Stimmung und du startest aktiv in den Tag. Beispielsweise mit duschen, sich anziehen, frühstücken oder ein wenig Sport treiben.
Definiere einen Arbeits- oder Lernort
Du kannst in deinem Zimmer, auf dem Schreibtisch oder auf dem Wohnzimmertisch arbeiten. Wo genau du arbeitest, spielt keine Rolle! Wichtig ist, dass du einen Ort findest, an dem du dich wohl fühlst und an dem du gut arbeiten kannst. So kannst du dich einerseits besser auf das Arbeiten oder Lernen konzentrieren und andererseits auch wieder besser abschalten, wenn du fertig bist. Wenn du keinen fixen Platz zum Arbeiten oder Lernen hast, kannst du durch ein Ritual jeden Raum in deinen Arbeits- oder Lernort verwandeln. Zum Beispiel, indem du dort deine Sachen deponierst oder deine Musik abspielst.
Lege deine Arbeitszeiten fest
Jede Person hat einen anderen Rhythmus. Am besten ist es, wenn du selbst herausfindest, wann du jeweils am meisten Energie hast. Bist du ein Morgenmensch, ein Nachmittagsmensch oder gar ein Abendmensch? Höre auf deinen Rhythmus und versuche, die wichtigen Dinge jeweils dann zu erledigen. Also Sachen, welche viel Konzentration erfordern, dann zu tun, wenn du am meisten Energie hast.
Arbeite auch wirklich während der Arbeitszeit
Wenn du deine Arbeits- oder Lernzeiten definiert hast, dann arbeite in dieser Zeit auch wirklich und konzentriere dich nur darauf. Lasse dich nicht ablenken und mache auch nicht mehrere Sachen auf einmal.
Bewege dich und lüfte deinen Kopf
Dein Gehirn braucht Sauerstoff. Öffne regelmässig das Fenster oder gehe auf den Balkon oder in den Garten. Kurze, rund 5-minütige Bewegungs- und Dehnungspausen helfen auch, deine Muskeln und dein Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Gähnen ist übrigens auch sehr gut für dein Gehirn, deinen Kiefer und deine Gesichtsmuskeln. All das gibt dir wieder Energie für deine Arbeit.
Konzentriere dich
Was hilft dir, damit du dich konzentrieren kannst? Es gibt Menschen, die brauchen Stille. Andere brauchen leise Musik, um in ihrer Welt zu sein. Das Wichtigste ist, dass du dich nicht von etwas stören lässt, das dich ablenken könnte.
Lege dein Smartphone weg
Wenn du dein Smartphone für die Arbeit oder das Lernen gerade nicht brauchst, dann lege es weg, schalte auf Flugmodus oder zumindest auf lautlos. Denn so wirst du nicht durch Nachrichten gestört. Manche Menschen sind bereits abgelenkt, wenn sich das Smartphone in ihrem Blickfeld befindet. Wenn das bei dir auch der Fall ist, dann lass es lieber in einer Schublade verschwinden.
Körperhaltung und Vorbereitung
Wenn du eine kompliziertere Übung oder Aufgabe hast, die besondere Konzentration erfordert, dann setze dich aufrecht hin und bereite dich auf die Übung vor. Das schaffst du, indem du beispielsweise deine Augen schliesst und dreimal tief ein- und ausatmest.
Der Text durfte übernommen werden von ciao.ch.