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Grippeviren sind Verwandlungskünstler.
Das aktuell aufgetretene Virus bleibt in seiner Form nicht konstant. Es kann sich bereits innerhalb einer einzigen Grippesaison verändern!
Dadurch verringert sich aber der Schutz, den eine Impfung gewähren sollte.
Denn solche strukturveränderte Viren, so genannte Imitatorviren, sprechen auf den Impfstoff oft nicht mehr an.
Gesundheitsrisiko durch Nebenwirkungen bei Grippeimpfung
In einem neuen Artikel von GreenMedInfo wird auf den überraschenden Mangel an empirischen Beweisen hingewiesen, welche die Grippeimpfungen zur Prävention sowohl bei Kindern unter zwei Jahren, bei gesunden Erwachsenen, bei älteren Menschen als auch bei Altenpflegern rechtfertigen könnten.
Einerseits wirken die Impfungen nicht wie angekündigt, andererseits stellen sie aber auch aufgrund möglicher Nebenwirkungen ein signifikantes Gesundheitsrisiko dar, das sogar schwerwiegender sein kann als die Grippe selbst.
So steht die Grippeimpfung beispielsweise im Verdacht, als Nebenwirkung die immunologische Selbsttoleranz (Autoimmunität) zu beeinträchtigen und somit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen begünstigen zu können.
Darüber hinaus kann es zu Nebenwirkungen aufgrund der enthaltenen Zusätze kommen, wozu Wirkungsverstärker (Aluminiumhydroxid), Konservierungsstoffe, Formaldehyd, Quecksilber, Tier-DNA und Zell-Nebenprodukte gehören können.