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Nicht immer sind Magenprobleme auf die Ernährung zurückzuführen. Die Verdauung wird von einem komplexen Netzwerk von Nervenzellen gesteuert, die über Botenstoffe unter anderem die Produktion von Magensäure regulieren. Dieses enterische Nervensystem, manchmal als « Bauchgehirn » bezeichnet, funktioniert nicht isoliert vom restlichen Nervensystem.
Stress kann sich auf den Magen auswirken, indem er zu einer übermässigen Produktion von Magensäure oder bei einigen Menschen durch anhaltenden Magendruck zu Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall führt.
Was hilft bei Magenproblemen?
Magenprobleme sind in der Regel unangenehm, selbst wenn sie nach einigen Stunden, wie bei einer schwer verdaulichen Mahlzeit, verschwinden. Die beste Lösung ist jedoch nicht der Konsum von Verdauungsschnaps, eine weit verbreitete falsche Annahme, mit der wir hier aufräumen.
Akute säurebedingte Magenprobleme wie Sodbrennen können durch die Einnahme von Rennie® gelindert werden. Dieses Antazidum enthält Calcium- und je nach Darreichungsform auch Magnesiumcarbonat, die überschüssige Magensäure neutralisieren und dadurch die Symptome lindern können.