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Der Bundesrat hat am 17. Dezember 2014 die Sanktionsmassnahmen gegenüber Syrien um ein Handelsverbot für gestohlene oder rechtswidrig aus Syrien ausgeführte Kulturgüter erweitert. Gleichzeitig wurde eine Reihe von Ausnahmebestimmungen für humanitäre Zwecke in die Verordnung aufgenommen. Die Versicherung mittel- und langfristiger Exportgeschäfte mit Syrien wurde untersagt. Die neuen Massnahmen treten am 17. Dezember 2014 um 18:00 Uhr in Kraft.
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat den Anhang 6 der Verordnung geändert. Ein Unternehmen wurde mit einer ergänzten Begründung erneut gelistet, ein Unternehmen wurde gestrichen und die Angaben zu einem Unternehmen wurden angepasst. Diese Anpassungen widerspiegeln Änderungen der EU-Sanktionsliste.