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Nach den Projektvorbereitungen und dem Aufbau des Versuchslabors müssen die notwendigen Daten über die Infrastruktur und den Betrieb beschafft und ausgewertet werden. Für die Entwicklung der Datenerhebung bilden die Photogrammetrie und der partizipative Lösungsansatz zwei Schwerpunkte. Mit ersterem soll ein wichtiger Teil der aktuell vorhandenen Infrastrukturelemente erhoben werden können, letzterer dient der Erhebung von Daten aus der Vergangenheit.
Nach der Entwicklung von quantitativen und qualitativen Methoden werden die Daten für eine Versuchsstrecke erhoben, ausgewertet und in das elektronische Modell integriert. Die einzelnen Objekte werden sowohl hinsichtlich ihrer räumlichen als auch ihrer zeitlichen Ausdehnung modelliert. Auf diese Weise kann der Systemaufbau zu jedem Zeitpunkt und für jedes Zeitintervall dargestellt werden.
Die Art der Visualisierung des Modells konzentriert sich auf folgende zwei Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine im System: Jene des Zugverkehrsleiters und des Lokführers. Die Modellierung muss stets unter Berücksichtigung der Gesamtheit der Systemelemente mit ihren Wechselwirkungen erfolgen. Dieser Sachverhalt soll an Beispielen zusammenwirkender Stellwerk- und Führerstand-Simulatoren aufgezeigt werden, um die theoretischen Lösungsansätze in der Praxis nachzuweisen.
Der Fortschritt der Arbeit wird in Zwischenberichten festgehalten und überwacht. Damit können allfällige Mängel im Projektverlauf rechtzeitig festgestellt und behoben werden. Es ist denkbar, mittels Aufsätzen und Referaten bestimmte Ergebnisse gezielt vorzustellen.
Schliesslich wird die endgültige Fassung der Forschungsarbeit entworfen, überarbeitet und der Technischen Universität Braunschweig eingereicht. Gliederung des Berichts: