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Für den 25-jährigen Garmin-Profi Ramunas Navardauskas war es der bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zum Schluss einer animierten Etappe setzte er sich im Sprint früh an die Spitze, wurde aber beinahe noch von Enrico Gasparotto (It) abgefangen. Auf den 3. Platz fuhr Gianni Meersman (Be), der Gewinner der 1. Etappe.
Navardauskas' grösster Sieg
«Ich habe heute einfach versucht, meinen Job zu machen», sagte Überraschungsmann Navardauskas. «Den Sieg habe ich nicht erwartet, deshalb bin ich überglücklich. Es ist mein grösster Erfolg.» Bester Schweizer wurde Michael Albasini. Der Ostschweizer belegte den 9. Rang.
Froome bleibt vorne
Sämtliche Fahrer, die im Gesamtklassement vorne klassiert sind, kamen mit dem Feld ins Ziel. Leader Chris Froome (Gb) verteidigte sein Leadertrikot vor Andrew Talansky (USA) und Robert Kiserlovski (Kro).
Bester Schweizer ist weiterhin Steve Morabito, der Leader des BMC Racing Teams. Als 21. weist er einen Rückstand von 32 Sekunden auf den Zweiten der letztjährigen Tour de France auf.
Zurück in die Romandie
Nach dem Abstecher in die Deutschschweiz geht die Tour de Romandie am Freitag zurück in die Westschweiz. Die 3. Etappe mit Start- und Ziel in Payerne im Jura führt über 181 km. Zu absolvieren sind zwei Bergpreise der zweiten und zwei der dritten Kategorie.