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Filmkritik: Karma is a bitch1. OutNow Film Festival 2020
Der zurückgezogen lebende Mechaniker Veijo (Matti Onnismaa) hat es nicht so mit Menschen. Vielmehr sagen ihm Tiere zu, wobei er im Nebenjob diese für wenig Geld umbringt. Da die Euthanasie beim Tierarzt viel zu teuer ist, suchen immer mehr Leute Veijo auf, der die kleinen Vierbeiner mit Gas tötet, während die grossen mit einer Pistole erschossen werden. Doch bevor er zu dieser Arbeit schreitet, versucht er den jeweiligen Besitzern jeweils noch eine «Lektion» zu erteilen, die klar machen soll, was sie bei der Tierhaltung alles falsch gemacht haben.
Eines Tages taucht bei Veijo der Automechaniker Petri (Jari Virman) auf, welcher die Hündin seiner Frau töten lassen will, da das Tier Kinder gebissen haben soll. In Wahrheit weigert sich Petri einfach nur, die 300 Euro für die Sterilisation der Hündin zu bezahlen. Veijo merkt schnell, dass da etwas nicht stimmt und beschliesst, die Hündin zu behalten. Es dauert jedoch nicht lange, bis Veijo, Petri und die Hündin erneut aufeinandertreffen.