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Eine letzte Chance für die Qualifikation für den Weltcup der Vierspännerfahrer bot sich Jérôme Voutaz im ungarischen Izsak, und er packte sie.
Nach einer sehr gut gelungenen Dressur ohne Patzer und mit einigen Wertnoten von 8 und 8.5 (total 52.97 Punkte), woraus ein dritter Zwischenrang resultierte, startete der Walliser sehr zuversichtlich in den Marathon. Hier lief es dem topfitten und voll motivierten Gespann bestens. Mit Vollgas holte sich Voutaz in den sieben Hindernissen die Resultate 1 / 3 / 1 / 2 / 1 / 1 / 1 und gewann diese Teilprüfung souverän vor den beiden Ungarn Dobrovitz und Moro.
Im Hindernisfahren musste Voutaz vier Bälle in Kauf nehmen, war dafür aber nur ganz knapp über der Zeit und konnte seinen 2. Zwischenrang nach der Dressur und dem Marathon damit in einen zweiten Schlussrang hinter Josef Dobrovitz (HUN) und vor Lajos Moro (HUN) umwandeln. Aber das wichtigste Ziel, die Qualifikation für den Fahr-Weltcup, war geschafft.