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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2015.00112 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Käch Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Beschluss vom 4. Januar 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Gemeinde Z.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin 1. 1.1 Gegen einen Einspracheentscheid der Gemeinde Z.___ vom 24. August (Urk. 2) erhob X.___ m it einer am 24. September 2015 datierten und den Post stempel vom 25. September 2015 tragenden Ein gabe Beschwerde (Urk. 1 ). 1.2 Die 30-tätige Frist zur Beschwerdeerhebung gemäss Art. 60 Abs. 1 des Bun - desge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) endete am 24. September 2015, was auch von der Beschwerdeführerin festgehalten wurde (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). 1.3 In der Beschwerde wurde geltend gemacht, die Beschwerde sei fristgerecht vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingeworfen worden (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). Mit Datum vom 1 2. Oktober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin (Urk. 7/15) und ihre Tochter (Urk. 7/16), dass sie ihren Vertreter auf dem Gang zum Briefkasten begleitet hätten und dass dieser einen an das Sozialversicherungs gericht des Kantons Zürich adressierten Briefumschlag eingeworfen habe. 2. 2.1 Die Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid ist innert 30 Tagen nach des sen Eröffnung einzureichen (Art. 60 Abs. 1 ATSG). 2.2 Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Versicherungsträger beziehungsweise beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen unter ande rem der Schweizerischen Post übergeben werden (Art. 39 Abs. 1 ATSG). Der Einwurf in einen Briefkasten der Post stellt eine fristwahrende Handlung dar (Urteil des Bundesgerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010; Kathrin Am stutz/Peter Arnold, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 10 zu Art. 48 BGG). Die Beweislast für die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeer hebung, die mit Gewissheit feststehen und nicht bloss überwiegend wahrschein lich sein muss, trägt der oder die Rechtsuchende (Urteile des Bundesgerichts 4A_374/2014 vom 26. Februar 2015 E. 3.2 und 9C_564/2012 vom 1 2. Sep - tember 2012 = SVR 2013 IV Nr. 4 E. 2 mit Hinweisen; Amstutz/Arnold, a.a.O., N. 8 zu Art. 48 BGG). 2.3 In der Regel entspricht der Poststempel dem Datum der Übergabe im Sinne von Art. 39 Abs. 1 ATSG. Erfolgte danach die Beschwerdeerhebung verspätet, steht der betreffenden Person der (Gegen-) Beweis offen, dass die Sendung rechtzeitig vor Mitternacht des letzten Tages der Frist (Urteil des Bundesgerichts 2C_261/2007 vom 29. September 2008 E. 2.2) in einen Briefkasten eingeworfen wurde (BGE 127 I 133 E. 7b S. 139; 124 V 372 E. 3b S. 375; Urteil des Bundes gerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010). Dazu geeignet ist namentlich der klare und unzweifelhafte Beweis durch unabhängige Zeugen (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345; Seiler/von Werdt / Güngerich, Bundesgerichtsgesetz, BGG, 2007, Rz. 2 zu Art. 48 BGG). 3. 3.1 Vorliegend lief die Beschwerdefrist am 2 4. September 2015 ab. Der Briefum schlag, in welchem die Rechtsschrift samt Beilagen enthalten war, trägt den Poststempel vom 2 5. September 2015. Der V ertreter der Beschwerdeführerin hält dazu Folgendes fest: "Die Beschwerde wurde fristgerecht am 24. September 2015 vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingewor fen.“ ( Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 letzter Satz). In zwei am 1 2. Oktober 2015 ( Urk. 6) nachgereichten Erklärungen vom 1 2. Ok - tober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin ( Urk. 7/15) und ihre Tochter ( Urk. 7/16), der Vertreter habe ihnen den Briefumschlag gezeigt, in dessen Sichtfenster sie die Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich gesehen hätten. Sie hätten ihn zum Briefkasten begleitet und beobachtet, wie er diesen Brief am 2 4. September 2015 in den Briefkasten geworfen habe. 3.2 Trotz der detaillierten und übereinstimmenden Angaben kann nicht auf diese Aussagen abgestellt werden. Weder die Beschwerdeführerin als Mandantin ihres V ertreters noch deren Tochter aufgrund des engen verwandtschaftlichen Ver hältnisses können als unabhängige Zeugen für den behaupteten rechtzeitigen Einwurf der die Beschwerdeschrift samt Beilagen enthaltenden Briefsendung in einen Briefkasten der Post kurz vor Mitternacht des letzten Tages der Frist gel ten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_681/2015 vom 1 3. November 2015 E. 3). So oder anders bestätigen die beiden Damen lediglich, dass ein Briefumschlag mit der Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich eingewor fen worden sei. Dass es sich dabei um die Beschwerde der Beschwerdeführerin handelte, wird nicht bestätigt. Da eine unterschriftliche Bestätigung auf dem Briefumschlag selber fehlt, ist der Nachweis, dass es sich bei der am 2 4. Sep - tember 2015 vor Mitternacht eingeworfenen Sendung tatsächlich auch um die beim hiesigen Gericht am 2 8. September 2015 eingegangene Sendung handelt, nicht erbracht. Abgesehen davon sind keine Umstände ersichtlich noch werden solche geltend gemacht, welche den Verzicht auf den normalen Weg der eingeschriebenen Sendung zu erklären vermöchten (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345). 3.3 Die Beschwerde vom 2 5. September 2015 (Poststempel) ist somit verspätet. Auf sie ist deshalb nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ - Gemeinde Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2015.00112 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Käch Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Beschluss vom 4. Januar 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Gemeinde Z.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin 1. 1.1 Gegen einen Einspracheentscheid der Gemeinde Z.___ vom 24. August (Urk. 2) erhob X.___ m it einer am 24. September 2015 datierten und den Post stempel vom 25. September 2015 tragenden Ein gabe Beschwerde (Urk. 1 ). 1.2 Die 30-tätige Frist zur Beschwerdeerhebung gemäss Art. 60 Abs. 1 des Bun - desge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) endete am 24. September 2015, was auch von der Beschwerdeführerin festgehalten wurde (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). 1.3 In der Beschwerde wurde geltend gemacht, die Beschwerde sei fristgerecht vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingeworfen worden (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). Mit Datum vom 1 2. Oktober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin (Urk. 7/15) und ihre Tochter (Urk. 7/16), dass sie ihren Vertreter auf dem Gang zum Briefkasten begleitet hätten und dass dieser einen an das Sozialversicherungs gericht des Kantons Zürich adressierten Briefumschlag eingeworfen habe. 2. 2.1 Die Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid ist innert 30 Tagen nach des sen Eröffnung einzureichen (Art. 60 Abs. 1 ATSG). 2.2 Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Versicherungsträger beziehungsweise beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen unter ande rem der Schweizerischen Post übergeben werden (Art. 39 Abs. 1 ATSG). Der Einwurf in einen Briefkasten der Post stellt eine fristwahrende Handlung dar (Urteil des Bundesgerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010; Kathrin Am stutz/Peter Arnold, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 10 zu Art. 48 BGG). Die Beweislast für die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeer hebung, die mit Gewissheit feststehen und nicht bloss überwiegend wahrschein lich sein muss, trägt der oder die Rechtsuchende (Urteile des Bundesgerichts 4A_374/2014 vom 26. Februar 2015 E. 3.2 und 9C_564/2012 vom 1 2. Sep - tember 2012 = SVR 2013 IV Nr. 4 E. 2 mit Hinweisen; Amstutz/Arnold, a.a.O., N. 8 zu Art. 48 BGG). 2.3 In der Regel entspricht der Poststempel dem Datum der Übergabe im Sinne von Art. 39 Abs. 1 ATSG. Erfolgte danach die Beschwerdeerhebung verspätet, steht der betreffenden Person der (Gegen-) Beweis offen, dass die Sendung rechtzeitig vor Mitternacht des letzten Tages der Frist (Urteil des Bundesgerichts 2C_261/2007 vom 29. September 2008 E. 2.2) in einen Briefkasten eingeworfen wurde (BGE 127 I 133 E. 7b S. 139; 124 V 372 E. 3b S. 375; Urteil des Bundes gerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010). Dazu geeignet ist namentlich der klare und unzweifelhafte Beweis durch unabhängige Zeugen (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345; Seiler/von Werdt / Güngerich, Bundesgerichtsgesetz, BGG, 2007, Rz. 2 zu Art. 48 BGG). 3. 3.1 Vorliegend lief die Beschwerdefrist am 2 4. September 2015 ab. Der Briefum schlag, in welchem die Rechtsschrift samt Beilagen enthalten war, trägt den Poststempel vom 2 5. September 2015. Der V ertreter der Beschwerdeführerin hält dazu Folgendes fest: "Die Beschwerde wurde fristgerecht am 24. September 2015 vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingewor fen.“ ( Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 letzter Satz). In zwei am 1 2. Oktober 2015 ( Urk. 6) nachgereichten Erklärungen vom 1 2. Ok - tober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin ( Urk. 7/15) und ihre Tochter ( Urk. 7/16), der Vertreter habe ihnen den Briefumschlag gezeigt, in dessen Sichtfenster sie die Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich gesehen hätten. Sie hätten ihn zum Briefkasten begleitet und beobachtet, wie er diesen Brief am 2 4. September 2015 in den Briefkasten geworfen habe. 3.2 Trotz der detaillierten und übereinstimmenden Angaben kann nicht auf diese Aussagen abgestellt werden. Weder die Beschwerdeführerin als Mandantin ihres V ertreters noch deren Tochter aufgrund des engen verwandtschaftlichen Ver hältnisses können als unabhängige Zeugen für den behaupteten rechtzeitigen Einwurf der die Beschwerdeschrift samt Beilagen enthaltenden Briefsendung in einen Briefkasten der Post kurz vor Mitternacht des letzten Tages der Frist gel ten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_681/2015 vom 1 3. November 2015 E. 3). So oder anders bestätigen die beiden Damen lediglich, dass ein Briefumschlag mit der Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich eingewor fen worden sei. Dass es sich dabei um die Beschwerde der Beschwerdeführerin handelte, wird nicht bestätigt. Da eine unterschriftliche Bestätigung auf dem Briefumschlag selber fehlt, ist der Nachweis, dass es sich bei der am 2 4. Sep - tember 2015 vor Mitternacht eingeworfenen Sendung tatsächlich auch um die beim hiesigen Gericht am 2 8. September 2015 eingegangene Sendung handelt, nicht erbracht. Abgesehen davon sind keine Umstände ersichtlich noch werden solche geltend gemacht, welche den Verzicht auf den normalen Weg der eingeschriebenen Sendung zu erklären vermöchten (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345). 3.3 Die Beschwerde vom 2 5. September 2015 (Poststempel) ist somit verspätet. Auf sie ist deshalb nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ - Gemeinde Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich ZL.2015.00112 ZL.2015.00112

ZL.2015.00112 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichter Bachofner

Sozialversicherungsrichterin Käch

Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Beschluss vom 4. Januar 2016

Beschluss vom 4. Januar 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___

vertreten durch Y.___ gegen

gegen Gemeinde Z.___

Gemeinde Z.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV

Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1.

1. 1.1 Gegen einen Einspracheentscheid der Gemeinde Z.___ vom 24. August (Urk. 2) erhob X.___ m it einer am 24. September 2015 datierten und den Post stempel vom 25. September 2015 tragenden Ein gabe Beschwerde (Urk. 1 ).

1.1 Gegen einen Einspracheentscheid der Gemeinde Z.___ vom 24. August (Urk. 2) erhob X.___ m it einer am 24. September 2015 datierten und den Post stempel vom 25. September 2015 tragenden Ein gabe Beschwerde (Urk. 1 ). 1.2 Die 30-tätige Frist zur Beschwerdeerhebung gemäss Art. 60 Abs. 1 des Bun - desge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) endete am 24. September 2015, was auch von der Beschwerdeführerin festgehalten wurde (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende).

1.2 Die 30-tätige Frist zur Beschwerdeerhebung gemäss Art. 60 Abs. 1 des Bun desge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) endete am 24. September 2015, was auch von der Beschwerdeführerin festgehalten wurde (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). 1.3 In der Beschwerde wurde geltend gemacht, die Beschwerde sei fristgerecht vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingeworfen worden (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende).

1.3 In der Beschwerde wurde geltend gemacht, die Beschwerde sei fristgerecht vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingeworfen worden (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 am Ende). Mit Datum vom 1 2. Oktober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin (Urk. 7/15) und ihre Tochter (Urk. 7/16), dass sie ihren Vertreter auf dem Gang zum Briefkasten begleitet hätten und dass dieser einen an das Sozialversicherungs gericht des Kantons Zürich adressierten Briefumschlag eingeworfen habe.

Mit Datum vom 1 2. Oktober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin (Urk. 7/15) und ihre Tochter (Urk. 7/16), dass sie ihren Vertreter auf dem Gang zum Briefkasten begleitet hätten und dass dieser einen an das Sozialversicherungs gericht des Kantons Zürich adressierten Briefumschlag eingeworfen habe. 2.

2. 2.1 Die Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid ist innert 30 Tagen nach des sen Eröffnung einzureichen (Art. 60 Abs. 1 ATSG).

2.1 Die Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid ist innert 30 Tagen nach des sen Eröffnung einzureichen (Art. 60 Abs. 1 ATSG). 2.2 Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Versicherungsträger beziehungsweise beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen unter ande rem der Schweizerischen Post übergeben werden (Art. 39 Abs. 1 ATSG). Der Einwurf in einen Briefkasten der Post stellt eine fristwahrende Handlung dar (Urteil des Bundesgerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010; Kathrin Am stutz/Peter Arnold, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 10 zu Art. 48 BGG). Die Beweislast für die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeer hebung, die mit Gewissheit feststehen und nicht bloss überwiegend wahrschein lich sein muss, trägt der oder die Rechtsuchende (Urteile des Bundesgerichts 4A_374/2014 vom 26. Februar 2015 E. 3.2 und 9C_564/2012 vom 1 2. Sep - tember 2012 = SVR 2013 IV Nr. 4 E. 2 mit Hinweisen; Amstutz/Arnold, a.a.O., N. 8 zu Art. 48 BGG).

2.2 Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Versicherungsträger beziehungsweise beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen unter ande rem der Schweizerischen Post übergeben werden (Art. 39 Abs. 1 ATSG). Der Einwurf in einen Briefkasten der Post stellt eine fristwahrende Handlung dar (Urteil des Bundesgerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010; Kathrin Am stutz/Peter Arnold, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 10 zu Art. 48 BGG). Die Beweislast für die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeer hebung, die mit Gewissheit feststehen und nicht bloss überwiegend wahrschein lich sein muss, trägt der oder die Rechtsuchende (Urteile des Bundesgerichts 4A_374/2014 vom 26. Februar 2015 E. 3.2 und 9C_564/2012 vom 1 2. Sep tember 2012 = SVR 2013 IV Nr. 4 E. 2 mit Hinweisen; Amstutz/Arnold, a.a.O., N. 8 zu Art. 48 BGG). 2.3 In der Regel entspricht der Poststempel dem Datum der Übergabe im Sinne von Art. 39 Abs. 1 ATSG. Erfolgte danach die Beschwerdeerhebung verspätet, steht der betreffenden Person der (Gegen-) Beweis offen, dass die Sendung rechtzeitig vor Mitternacht des letzten Tages der Frist (Urteil des Bundesgerichts 2C_261/2007 vom 29. September 2008 E. 2.2) in einen Briefkasten eingeworfen wurde (BGE 127 I 133 E. 7b S. 139; 124 V 372 E. 3b S. 375; Urteil des Bundes gerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010). Dazu geeignet ist namentlich der klare und unzweifelhafte Beweis durch unabhängige Zeugen (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345; Seiler/von Werdt / Güngerich, Bundesgerichtsgesetz, BGG, 2007, Rz. 2 zu Art. 48 BGG).

2.3 In der Regel entspricht der Poststempel dem Datum der Übergabe im Sinne von Art. 39 Abs. 1 ATSG. Erfolgte danach die Beschwerdeerhebung verspätet, steht der betreffenden Person der (Gegen-) Beweis offen, dass die Sendung rechtzeitig vor Mitternacht des letzten Tages der Frist (Urteil des Bundesgerichts 2C_261/2007 vom 29. September 2008 E. 2.2) in einen Briefkasten eingeworfen wurde (BGE 127 I 133 E. 7b S. 139; 124 V 372 E. 3b S. 375; Urteil des Bundes gerichts 1F_10/2010 vom 17. Mai 2010). Dazu geeignet ist namentlich der klare und unzweifelhafte Beweis durch unabhängige Zeugen (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345; Seiler/von Werdt Güngerich, Bundesgerichtsgesetz, BGG, 2007, Rz. 2 zu Art. 48 BGG). 3.

3. 3.1 Vorliegend lief die Beschwerdefrist am 2 4. September 2015 ab. Der Briefum schlag, in welchem die Rechtsschrift samt Beilagen enthalten war, trägt den Poststempel vom 2 5. September 2015. Der V ertreter der Beschwerdeführerin hält dazu Folgendes fest: "Die Beschwerde wurde fristgerecht am 24. September 2015 vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingewor fen.“ ( Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 letzter Satz).

3.1 Vorliegend lief die Beschwerdefrist am 2 4. September 2015 ab. Der Briefum schlag, in welchem die Rechtsschrift samt Beilagen enthalten war, trägt den Poststempel vom 2 5. September 2015. Der V ertreter der Beschwerdeführerin hält dazu Folgendes fest: "Die Beschwerde wurde fristgerecht am 24. September 2015 vor zwei Zeugen in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingewor fen.“ ( Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 Abs. 2 letzter Satz). In zwei am 1 2. Oktober 2015 ( Urk. 6) nachgereichten Erklärungen vom 1 2. Ok - tober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin ( Urk. 7/15) und ihre Tochter ( Urk. 7/16), der Vertreter habe ihnen den Briefumschlag gezeigt, in dessen Sichtfenster sie die Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich gesehen hätten. Sie hätten ihn zum Briefkasten begleitet und beobachtet, wie er diesen Brief am 2 4. September 2015 in den Briefkasten geworfen habe.

In zwei am 1 2. Oktober 2015 ( Urk. 6) nachgereichten Erklärungen vom 1 2. Ok tober 2015 bestätigten die Beschwerdeführerin ( Urk. 7/15) und ihre Tochter ( Urk. 7/16), der Vertreter habe ihnen den Briefumschlag gezeigt, in dessen Sichtfenster sie die Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich gesehen hätten. Sie hätten ihn zum Briefkasten begleitet und beobachtet, wie er diesen Brief am 2 4. September 2015 in den Briefkasten geworfen habe. 3.2 Trotz der detaillierten und übereinstimmenden Angaben kann nicht auf diese Aussagen abgestellt werden. Weder die Beschwerdeführerin als Mandantin ihres V ertreters noch deren Tochter aufgrund des engen verwandtschaftlichen Ver hältnisses können als unabhängige Zeugen für den behaupteten rechtzeitigen Einwurf der die Beschwerdeschrift samt Beilagen enthaltenden Briefsendung in einen Briefkasten der Post kurz vor Mitternacht des letzten Tages der Frist gel ten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_681/2015 vom 1 3. November 2015 E. 3).

3.2 Trotz der detaillierten und übereinstimmenden Angaben kann nicht auf diese Aussagen abgestellt werden. Weder die Beschwerdeführerin als Mandantin ihres V ertreters noch deren Tochter aufgrund des engen verwandtschaftlichen Ver hältnisses können als unabhängige Zeugen für den behaupteten rechtzeitigen Einwurf der die Beschwerdeschrift samt Beilagen enthaltenden Briefsendung in einen Briefkasten der Post kurz vor Mitternacht des letzten Tages der Frist gel ten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_681/2015 vom 1 3. November 2015 E. 3). So oder anders bestätigen die beiden Damen lediglich, dass ein Briefumschlag mit der Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich eingewor fen worden sei. Dass es sich dabei um die Beschwerde der Beschwerdeführerin handelte, wird nicht bestätigt. Da eine unterschriftliche Bestätigung auf dem Briefumschlag selber fehlt, ist der Nachweis, dass es sich bei der am 2 4. Sep - tember 2015 vor Mitternacht eingeworfenen Sendung tatsächlich auch um die beim hiesigen Gericht am 2 8. September 2015 eingegangene Sendung handelt, nicht erbracht. Abgesehen davon sind keine Umstände ersichtlich noch werden solche geltend gemacht, welche den Verzicht auf den normalen Weg der eingeschriebenen Sendung zu erklären vermöchten (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345).

So oder anders bestätigen die beiden Damen lediglich, dass ein Briefumschlag mit der Adresse des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich eingewor fen worden sei. Dass es sich dabei um die Beschwerde der Beschwerdeführerin handelte, wird nicht bestätigt. Da eine unterschriftliche Bestätigung auf dem Briefumschlag selber fehlt, ist der Nachweis, dass es sich bei der am 2 4. Sep tember 2015 vor Mitternacht eingeworfenen Sendung tatsächlich auch um die beim hiesigen Gericht am 2 8. September 2015 eingegangene Sendung handelt, nicht erbracht. Abgesehen davon sind keine Umstände ersichtlich noch werden solche geltend gemacht, welche den Verzicht auf den normalen Weg der eingeschriebenen Sendung zu erklären vermöchten (BGE 109 Ib 343 E. 2b S. 345). 3.3 Die Beschwerde vom 2 5. September 2015 (Poststempel) ist somit verspätet. Auf sie ist deshalb nicht einzutreten.

3.3 Die Beschwerde vom 2 5. September 2015 (Poststempel) ist somit verspätet. Auf sie ist deshalb nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___

Y.___ - Gemeinde Z.___

Gemeinde Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich

Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin

Tiefenbacher