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"Call of Duty: Black Ops 4" sollte einst eine Story-Kampagne im Stil eines 2-vs-2-Multiplayers bekommen. Das wurde jedoch verworfen.
"Call of Duty: Black Ops 4" bietet bekanntlich keine Kampagne, aber sie war durchaus geplant. Laut einem Bericht von Kotaku hatte der Shooter eine Kampagne im 2v2-Stil, einen story-fokussierten Mehrspieler-Modus, in dem Spieler gegnerische Ziele verfolgen sollten. Ein Beispiel, das im Bericht verwendet wird, ist ein Team von Spielern, das darum kämpft, einen Journalisten am Leben zu erhalten, während das andere Team darum kämpft, ihn zu ermorden.
In dem Bericht heisst es weiter, dass die Studio-Leitung nach der Winterpause 2017 diese Art der Kampagne zugunsten einer traditionelleren Einzelspieler-Kampagne gestrichen hat, die kurz darauf aus Zeitmangel ebenfalls verworfen wurde. Das hing mit der steigenden Popularität von Battle-Royale-Spielen zusammen. Deswegen wurde der bekannte "Blackout"-Modus entwickelt.