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Strategien bei Konflikten rund ums Wasser
Strategien zur Konfliktlösung
Die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse in Bezug aufs Wasser wirkt sich für die Ökosysteme oft nachteilig aus. Verschiedene Interessen und Ansprüche können zu Nutzungskonflikten führen. Die Eawag entwickelt Strategien und Methoden, um Entscheidungsträger bei der Priorisierung zu unterstützen.
Die Schweiz besitzt reichliche Wasserressourcen und ist technisch gerüstet, vorübergehende oder lokale Engpässe schnell zu beheben. In anderen Ländern ist das nicht der Fall. Sei es, dass die Flüsse, Seen oder das Grundwasser zu stark verschmutzt sind oder dass zu wenig Wasser vorhanden ist, um alle Bedürfnisse zu decken. Auch in der Schweiz hat zum Beispiel die Wasserkraft oft negative ökologische Folgen. Die Forschung der Eawag hat zum Ziel, solche Konflikte zu erkennen und Wege zu finden, wie man sie überwinden und bei Bedarf die verschiedenen Interessen unter einen Hut bringen kann. Um die Unterstützung der Mehrheiten in der Gesellschaft für die Lösungen zu gewinnen und sie auch erfolgreich implementieren zu können, wird partnerschaftliche Planung zwischen den Interessengruppen gefördert.
Folgende Abteilungen befassen sich zentral mit diesem strategischen Schwerpunkt:
Diese Abteilungen haben zahlreiche Berührungspunkte mit dem Schwerpunkt:
Titelbild: Wasserkraftwerk Aarau. (Foto: Nicola Pitaro)