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((Einblendung der Archivbeiträge))
Entgegen der ständig wiederholten offiziellen Schreckensszenarien («infektiöser, gefährlicher, tödlicher») geht von den Mutanten von Covid-19 offensichtlich keine grössere Todesgefahr aus. Vielmehr zeichnen die absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich erhebt, ein anderes Bild, besonders bezogen auf die Zeitspanne 1. Februar bis 28. März: Seit sieben Jahren gab es trotz Covid-19 und seinen Mutanten nie weniger Todesfälle als 2021!
Um die Bösartigkeit von Covid-19 und die Verhältnismässigkeit der getroffenen Massnahmen zu beurteilen, ist möglicherweise ein Vergleich der absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik (BfS) wöchentlich erfasst (und laufend verändert), aufschlussreich. Bis zur Woche 43 (ab 19. Oktober) ist der Unterschied der Zahl der Todesopfer im Vergleich zwischen 2020 und 2015 trotz der einschränkenden Massnahmen gering; erst danach sind die Todeszahlen 2020 stark gestiegen.
Die Bevölkerungswissenschaft hat das Potenzial, mit ihren statistischen Prognosen Angst und Schrecken zu verbreiten. Wann
immer die künftige Finanzierbarkeit der Sozialversicherungen debattiert wird, ersetzt der Griff zur „Demografie-Keule“ das pragmatische Denken. Dabei gehen die positiven Entwicklungen im Umfeld
der Sozialversicherungspalette gänzlich unter - zum Beispiel, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Mann und Frau in der Schweiz den Höhepunkt erreicht, vielleicht sogar überschritten
haben könnte.