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Autor: admin
Ibu. (Zensur), ein Medikament gegen Entzündungen, das Entzündungen bis zum Herzinfarkt fördert. Tausende sterben jährlich ab diesem Medikament. Es gibt jedoch weitere Medikamente, die ähnlich sind.
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5 klinisch validierte, natürliche Alternativen, die es wert sind, in Betracht gezogen zu werden:
Arnika: Eine Studie aus dem Jahr 2007 ergab, dass Arnika, topisch angewendet, genauso wirksam ist, wie Ibu., um Symptome im Zusammenhang mit Arthrose des Handgelenks und mit weniger Nebenwirkungen zu lindern.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17318618/
Ingwer: Eine Studie aus dem Jahr 2009 ergab, dass Ingwer bei Schmerzsymptomen im Zusammenhang mit schwierigen Menstruationszyklen (Dysmenorrhoe) genauso wirksam ist, wie Ibu.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19216660/
Ingwer hilft auch bei Migräne und kann schmerzlindernd wirken. Beim ersten Anzeichen einer Migräneattacke sofort Ingwer essen.
Kurkuma: Eine Studie aus dem Jahr 2014 ergab, dass Kurkuma / Curcumin bei der Linderung der Symptome der Knie-Arthrose genauso wirksam ist wie Ibu.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24672232/
Zimt: Eine Studie aus dem Jahr 2015 ergab, dass Zimt bei Schmerzen, die mit schwierigen Menstruationszyklen (Dysmenorrhoe) verbunden sind, genauso wirksam ist, wie Ibu.
Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4437117/
und eine Studie über Thymian im Jahr 2004 ergab, dass Thymianextrakt bei der Verringerung von Schmerz- und Krampfsymptomen, die mit schwierigen Menstruationszyklen (Dysmenorrhoe) verbunden sind, genauso wirksam ist wie Ibu.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24778782/
Mit einer gesunden Ernährung und diesen Nahrungsergänzungen gehen Schmerzen und Entzündungen komplett zurück, auch bei anderen Frauenleiden, wie z.B. Endometriose.
In unserer Onlineberatung klären wir auf.
Erhöhte Temperatur – Fieber – ist eine Reaktion des Körpers und selten ein schlechtes Zeichen.
Fieber mag niemand wirklich, doch in der Mehrzahl der Fälle ist das ganz normale «Feuer» im Körper ein Helfer für Sie. Denn eine erhöhte Körpertemperatur hilft Ihrem Organismus, Krankheitserreger zu bekämpfen. Das körpereigene Immunsystem wird aktiviert, so dass viele Vorgänge in Ihrem Körper schneller ablaufen. Dadurch werden unliebsame «Eindringlinge» bekämpft und deren Vermehrung in unserem Organismus gehemmt und vernichtet. Der Grund ist einfach: Viren und Bakterien fühlen sich bei der normalen Körpertemperatur von 36 bis 37 Grad Celsius am wohlsten – höhere Temperaturen setzen ihnen allerdings zu.
Das «Wärmeregulationszentrum» sitzt im Hypothalamus, dieser liegt im Zwischenhirn. Es sorgt dafür, dass in Gehirn, Herz, Nieren und Leber immer derselbe «Sollwert» von etwa 37 Grad Celsius herrscht. Im Fall einer Infektion oder einer Entzündung erhöht sich der Wert. Nun befiehlt der Hypothalamus, den bisherigen Sollwert anzupassen und den Körper aufzuheizen. Um diesen neuen Sollwert zu erreichen, werden Stoffwechsel und Muskelarbeit angekurbelt sowie Wärme erzeugt. Geschieht dies in sehr kurzer Zeit, äussert sich das durch Schüttelfrost. Zeitgleich wird die Wärmeabgabe verringert: Die äussersten Blutgefässe ziehen sich zusammen, damit keine Wärme über die Haut abgegeben wird. Weitere typische Fiebersymptome sind Schwitzen, Hitzegefühl, Pulsanstieg, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Appetitverlust, Schmerzempfindlichkeit, erhöhte Atemfrequenz sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Oft kommen noch Erkältungssymptome wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen dazu.
Da Fieber hilft, die Krankheitserreger zu beseitigen, sollte es nicht in jedem Fall – ausser bei sehr hoher Temperatur – gesenkt werden. Die Ursache des Fiebers zu finden, ist meist wirkungsvoller. Manche Menschen entwickeln genetisch bedingt schneller Fieber, bei anderen hingegen steigt die Temperatur erst, wenn sie stark geschwächt sind – man spricht von «Hochfieber-Typen» und «Niedrigfieber-Typen». Wie oft und wie heftig ein Mensch an Fieber leidet, sagt zudem nichts über seine körperliche Grundverfassung aus.
Steigt das Fieber an können Sie mit natürlichen Hausmitteln das Fieber senken. Essig-Wadenwickel hilft in der Regel gut. Holunder- und Lindenblütentee helfen zusätzlich.
Wenn das Fieber weiter steigt – über 39,5 Grad Celsius – und sich so nicht senken lässt sollte zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen. Bei Kindern können Fieberkrämpfe auftreten. Diese sind schlimmer als sie aussehen und gehen nach 15 Minuten zurück.
Eine normale Temperatur liegt zwischen 36,5 bis 37,4 Grad. Erhöhte Temperatur: 37,5 bis 38,0 Grad.
Leichtes Fieber: 38,1 bis 38,5 Grad.
Mässiges Fieber: 38,6 bis 39,0 Grad.
Hohes Fieber: 39,1 bis 39,9 Grad.
Sehr hohes Fieber: 40,0 bis 42,0 Grad.
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Quelle. dropa.ch
Eine Autoimmunerkrankung oder eine Schilddrüsenerkrankung kann Sie anfälliger für Viren-Komplikationen machen. Denken Sie an Autoimmunerkrankungen genauso wie an andere immunsuppressive Erkrankungen (z. B. Krebs, Organtransplantation, Bestrahlung in der Anamnese oder Chemotherapie). Bei Hashimotos Thyreoiditis, Morbus Basedow oder Hypothyreose, müssen Sie in der Öffentlichkeit besonders wachsam sein, da Ihre Immunität beeinträchtigt ist. Es ist deshalb absolut wichtig, dass Sie gut zu Ihrem Immunsystem schauen und nicht Ihren Körper ständig mit Medikamenten vergiften und das Immunsystem schwächen.
Die richtige Dosis von Schilddrüsenmedikamenten und die richtige Art sind kritisch, weil Sie möglicherweise nicht genug aktives Schilddrüsenhormon (T3) für Ihr Immunsystem erhalten, das sich hauptsächlich im Darm befindet. Während Ihr Körper Schwierigkeiten hat, mit dem in Ihrem Körper verfügbaren Hormon auszukommen, können Symptome wie Konzentrationsschwäche, chronische Müdigkeit, Haarausfall, Apathie, Erkältungsgefühle, Depressionen und / oder Angstzustände auftreten. Ihr Risiko, an einer Erkältung, Grippe oder sogar an anderen Viren zu erkranken, steigt ebenfalls. Dies liegt daran, dass Ihr angeborenes Immunsystem von einem ausreichenden Schilddrüsenhormon abhängt. Und es muss aktives Schilddrüsenhormon sein, wie in T3.
Mit unserer Living Nature® evidenzbasierten Behandlung erholt sich Ihre Schilddrüse bereits nach kurzer Zeit, die danach wieder normal funktionieren kann. Eventuelle Gen-Schäden brauchen länger. Gene können wir jedoch täglich mit einem guten Lebensstil positiv beeinflussen. Schilddrüsen-Hormone sind nicht mehr notwendig. Gehen Sie zur Kontrolle zu Ihrem Arzt.
Wenn Sie an einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse oder einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) leiden, kann Ihr Immunsystem Sie möglicherweise nicht vor fremden „Antigenen“ oder Eindringlingen schützen. Dazu gehören neue Krebszellen, Mikroorganismen, Toxine und sogar vereinfachende Signale, die Ihr Körper „sehen“ sollte und nicht aufgrund einer niedrigen Schilddrüsenfunktion nicht erkennt.
Autoimmunerkrankte haben ebenfalls mehr Komplikationen durch Viren, wenn sie durch Chemo und Immunsuppressiva geschwächt sind. Ohne diese Medikamente mit einem eher leichten Verlauf der Krankheit wäre es nicht so bedrohend. Es gibt Vitamine und korrekte gesunde Ernährung, die Ihr Immunsystem in Topform halten können, um Sie bei der Vorbereitung auf eine Viren-Exposition zu unterstützen. Resp. der Körper kann so selber korrigieren und heilen. Die Autoimmunerkrankung kann komplett zurückgehen und heilen.
Ein Grund dafür, dass pflanzliche Bestandteile gut funktionieren und eine starke antivirale, antibakterielle und antiparasitäre Wirkung haben, ist, dass sie ein breites Spektrum an «medizinisch» aktiven Bestandteilen aufweisen. Unsere Klienten halten sich an unsere E-Books.
Ein Absetzen von Medikamenten besprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Einige Medikamente können schwerwiegende und manchmal lebensbedrohliche Entzugserscheinungen verursachen.
Lesen Sie hier weiter…
Sie wissen von was wir schreiben! Lesen und hören Sie hier weiter:
Wir dürfen dazu keine Stellung nehmen, da wir unter Zensur stehen. Die Suchmaschine überwacht alles.
Ärzte und Patienten sind der Meinung die jährliche Untersuchung würde dazu beitragen eine schwere Krankheit, wie z.B. Krebs, besser und schneller behandeln und überleben zu können. Umfangreiche Untersuchungen haben jedoch keinen wesentlichen Nutzen gezeigt. Regelmässige Kontrolluntersuchungen werden vermehrt skeptisch betrachtet. Sogar die Gesellschaft für „Allgemeine Innere Medizin“ in den USA hat Hausärzten geraten, routinemässige, allgemeine Gesundheitskontrollen für asymptomatische Erwachsene zu vermeiden.
Vorsorgeuntersuchungen scheinen nur sinnvoll zu sein. Vieles wurde und wird heute noch übertrieben. Hormonersatztherapie für die Wechseljahre haben ein hohes Risiko für Brustkrebs, Blutgerinnsel, Herzerkrankungen und Schlaganfall. Oder wenn Ärzte Babys töteten, indem sie die sogenannte „Common Sense“-Empfehlung abgaben, dass Säuglinge auf dem Bauch schlafen sollen.
Der Mensch will immer zu viel wissen und wenn er es weiss lässt er alles medizinisch behandeln. Von Verstümmelung (Operation), Bestrahlung (also Vernichtung) bis zur Vergiftung (Medikamente) des Körpers, meist ohne einen echten Grund. Viele Diagnosen sind falsch!
Sie denken vielleicht, dass Autos regelmässig gewartet werden müssen, warum sollten wir nicht auch unsere Körper ständig medizinisch überprüfen lassen? Im Gegensatz zu Autos haben unsere Körper „selbstheilende Eigenschaften“. Um festzustellen, ob der Nutzen den Schaden überwiegt, haben Forscher untersucht, was es bringt sich jährlich medizinische untersuchen zu lassen.
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Was sind die Vor- und Nachteile allgemeiner Gesundheitschecks für Erwachsene?“
Das Fazit: Kontrolluntersuchungen werden nicht mit niedrigeren Sterblichkeitsraten verbunden. Das bedeutet, dass sie nicht mit einem längeren Leben rechnen können. Oder, dass Sie nicht an einer Herzkrankheit, einem Schlaganfall oder an Krebs sterben. Allgemeine Vorsorgeuntersuchungen senken die Krankheits- oder Sterblichkeitsrate nicht, erhöhen jedoch die Anzahl neuer Diagnosen.
Mögliche Schäden durch Kontrolluntersuchungen sind Überdiagnosen, Überbehandlungen, Belastungen oder Verletzungen durch invasive Folgetests, Belastung durch falsch positive Testergebnisse, falsche Bestätigung aufgrund falsch negativer Testergebnisse, mögliche Fortsetzung von gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen aufgrund negativer Ergebnisse (Testergebnisse), nachteilige psychosoziale Auswirkungen aufgrund Schwierigkeiten beim Abschluss einer Versicherung. Hinzu kommen hohe Kosten, Unsicherheit u.a.
Beispiel Diabetes: Positiv wäre frühzeitig zu wissen, wenn man einen zu hohen Blutzuckerwert hat, also Diabetes. Vielleicht auch nicht. Früher wurde ein Medikament (das wir wegen Zensur nicht erwähnen dürfen), verschrieben, das Menschen getötet hat. Es wurde dann nach Jahren endlich vom Markt genommen.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind heute eine unserer Haupttodesursachen. Wenn es um Lebensstilkrankheiten wie Typ-2-Diabetes geht, sollten wir uns vielleicht stattdessen darauf konzentrieren, uns gesunder zu ernähren. So könnte eine Diabetes-Epidemie verhindert werden. Nur bei Ihrem Arzt fehlt das Wissen und er verschreibt Ihnen Medikamente, die schädlich sind.
Wie oft haben Sie versucht, jemanden über gesunde und evidenzbasierte Ernährung zu informieren. Die Antwort: „Nein, ich muss mir keine Sorgen machen. Mein Arzt sagt, mir geht es mit den Medikamenten gut. Ich hatte gerade eine Untersuchung; alles ist normal.“
„Schlechte Ernährung“ ist gleichbedeutend mit Zigarettenrauchen als häufigste Todesursache. Dennoch ist die Ärzteschaft „unzureichend“ in Ernährung ausgebildet. Schlimmer noch, die Ernährungsausbildung an der medizinischen Fakultät scheint rückläufig zu sein oder ist gar kein Thema. Der Rat, den Sie bei Ihrer jährlichen Untersuchung erhalten, stammt möglicherweise nur von der letzten Boulevardzeitung, die Ihr Arzt in der Check-out-Zeile überflogen hat.
Menschen, die fettleibig sind, wissen sehr gut, dass sie es sind, und wenn wir keine Möglichkeit haben, ihnen zu helfen… dann sollten wir einfach die Klappe halten. Wenn Ärzte wirklich nichts zu sagen haben, was ihnen helfen könnte, sollten sie die Klappe halten und sagen, dass sie keine Ahnung haben, was eine gesunde Ernährung ausmacht.
Das Modell einer jährlichen körperlichen Untersuchung reicht fast ein Jahrhundert zurück. Die Mehrheit der Menschen meint heute immer noch, dass sei die Lösung für ein gesunde langes Leben, sehen aber nicht ein, dass sie immer mehr leiden.
Der Grund warum viele Ärzte weiterhin jährliche Untersuchungen der Herzen, Lungen, Bauchmuskeln, Reflexe von Patienten, durchführen und weiterhin einige dieser Tests anordnen, die sich als unwirksam oder sogar schädlich erwiesen haben, liegt darin, dass der Patient das möchte. Es gibt Hinweise darauf, dass sich die Patienten umso besser fühlen, je mehr … körperliche und Laboruntersuchungen sie durchführen lassen.
Natürlich darf der finanzielle Anreiz für den Arzt nicht unterschätzt werden.
Aber anstatt unnötige oder schlechtere Untersuchungen durchzuführen… und… Tests zu machen, sollten Ärzte vielleicht einen Teil der Zeit sparen, indem sie ihren Patienten aufklären.
Vor allem müssen wir uns über die Gefahren einer Überdiagnose informieren. Natürlich können frühzeitige Untersuchungen einen stillen, möglicherweise tödlichen Krebs oder ein Aneurysma (oder etwas anderes) entdeckt werden. Für Patienten sind diese zufälligen, lebensrettenden Ereignisse viel seltener als die falsch positiven Befunde, die zu invasiven und möglicherweise lebensbedrohlichen Tests führen.
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Genveränderungen werden durch unseren Lebensstil, vor allem durch Karzinogene (Ernährung, Toxine, Medikamente, die Pille, Hormone, alles was der Mensch so schluckt und ausgesetzt wird) ausgelöst. Das ist die Voraussetzung für die Entstehung einer Krebszelle, aus der dann ein Tumor entstehen kann. Ungesunde, völlig falsche Ernährung unterstützt das Wachstum der Krebszellen. In der Regel braucht der Krebs. rund sieben Jahre bis er spür-, mess- und sichtbar wird.
Stärken Sie Ihr Immunsystem und das Risiko an Krebs zu erkranken wird kleiner. Täglich können wir unsere Gene selber neu – und positiv produzieren. Leider tun wir das Gegenteil.
Sie treffen selbst die Entscheidung, ob Sie eine chronische Krankheit bekommen!
Trotzdem fabulieren viele Ärzte immer noch von Genen und vom Schicksal und schicken ihre Patienten ins Verderben. Gene spielen zwar eine Rolle, aber es kommt darauf an, was man durch Ernährung und Lebensstil aus seinen Genen macht! Die Gene gestalten wir täglich neu. Deshalb ist es auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie viel schlechte Ernährung und schlechter Lebensstil vom jeweiligen Organismus vertragen wird.
Wer trotzdem auf Risiko setzt, dem ist nicht zu helfen. Selbst beim Russisch Roulette hat man mit einer Patrone in einer ansonsten leeren Pistolen-Trommel bessere Überlebenschancen. Denn schlechte Ernährung ist wie Russisch Roulette mit nur einer fehlenden Patrone in einer ansonsten vollen Trommel. Aber dieser Wahnsinn ist heutzutage die Normalität, gefördert von der Mehrheit der Politik, der Ernährungsorganisationen und der Medizin.
Mit Ernährung und Bewegung gestalten Sie Ihre Gesundheit!