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Der Vierer ohne Steuermann setzte sich Poznan mit einer Zeit von 5:52,27 Minuten vor Frankreich und Weltmeister Dänemark durch. Im Ziel betrug der Vorsprung der Schweizer 1,42 Sekunden oder fast eine Bootslänge. Das Schweizer Paradeboot wurde seiner Rolle als Mitfavorit damit mehr als gerecht.
Das Quartett hatte sich nach den Olympischen Spielen in London (5.) vorübergehend getrennt. Auf diese Saison hin und im Hinblick auf Rio 2016 kam es zur Wiedervereinigung. Nun gewann der Vierer auch das zweite gemeinsame Rennen, nachdem er vor drei Wochen bereits den Weltcup-Auftakt in Bled (Sln) für sich entschieden hatte.