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Die japanische Regierung hat mit der Dekontaminierung von radioaktiv verseuchten Gebieten der Präfektur Fukushima begonnen. In den Zonen, in denen die Strahlung über 20 mSv stark ist oder die integrale Strahlungsdosis in einem Jahr über 20 mSv erreichen könnte, werden Wohnhäuer (60’000 Haushalte), Acker und Industrie- sowie Handelseinrichtungen entseucht. Wälder stehen nicht auf der Dekontaminierungsliste.
Priorität hat die Zone, wo die Strahlungsdosis zwischen 10 und 20 mSv beträgt. Wenn der Wert weniger als 10 mSv sinkt, wird die Evakuierungsanweisung aufgehoben. In der Schule sollten die Werte max. 1 µSv/ pro Stunde sein. Ab Juli möchte die Regierung mit der Wegschaffung der kontaminierten Erde anfangen.
Die Dekontaminierung von der Zone mit der Strahlungsdosis von 20 bis 50 mSv wird vor 2014 fertig sein. Die Werte sollen unter 20 mSv reduziert werden. In der sehr stark verseuchten Zone über 50 mSv hingegen ist die Dekontaminierung nach Meinung des Umweltministeriums schwierig und je nachdem könnte es darauf völlig verzichtet werden.