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Das Ziel für die Schulen wurde vor drei Jahren von Pink Cross formuliert:
“Die Schweizer Schulen bauen das Thema Homosexualität stufengerecht und selbstverständlich in den Lehrplan ein. Damit Jugendliche ein leichteres Coming out haben und die hohe Selbstmordrate zurückgeht“
Das Ziel für die Eltern wurde auch vor drei Jahren von fels formuliert:
„Alle Eltern müssen wissen, dass auch ihre Tochter einmal sagen könnte: “Ich liebe eine Frau“ oder ihr Sohn sagen könnte: “Ich liebe einen Mann“. Damit Jugendliche ein leichteres Coming out haben und die Selbstmordgefährdung zurückgeht. Schule und Elternhaus müssen zusammenarbeiten, sich gegenseitig fordern.
Besonders für die sexuelle Orientierung gilt: Die Eltern müssen die Schule stützen und die Schule muss die Eltern stützen. Genauso wie die Schulbehörde ihre Lehrer stützen muss.
Wie erreichen wir unser Ziel?
Wir müssen alle Eltern lehren, dass ihre liebevolle Beziehung zu ihren Kindern unabhängig von der sexuellen Orientierung gleichwertig gelebt werden kann.