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Rücken marmoriert, Seiten mit rötlichen Tupfen in blauem Hof; kleine Schuppen; After-, Bauch- und Brustflossen orange mit doppeltem weiss-schwarzen Band; Rücken- und Schwanzflosse gefleckt.
Raubfisch, der fast alles frisst was sich bewegt und deutlich kleiner ist als er selbst. Für die Futtersuche unternimmt er grössere Wanderungen. Für die Eiablage werden Laichgruben in kiesigen Grund geschlagen.
Kaltes, klares Wasser der obersten Abschnitte von schnellfliessenden Flüssen und Bächen. Gegenüber geringem Sauerstoffgehalt und saurem Wasser weniger empfindlich als unsere einheimische Bachforelle.
Kommt natürlicherweise nur in Nordamerika zwischen den Appalachen, dem oberen Mississippibecken und der Hudsonbay vor.
Wurde aufgrund seiner Attraktivität für Anglerfischer Ende des 19. Jh. in Europa eingeführt. Örtliches Vorkommen im Alten Rhein.
Nicht heimisch. Bei fortschreitender Gewässerbelastung kann die Art regional eine wirtschaftliche Bedeutung erlangen.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen