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Beitrag zu "Warum Frauen und Männer unterschiedlich durch Corona gefährdet sind" mit UZH-Prof. Cathérine Gebhard
03.03.2022 - Bei der Behandlung von Krankheiten achtet die Medizin bisher so gut wie nie auf das Geschlecht der Erkrankten. Dabei spielt es durchaus eine Rolle, ob ein Mann oder eine Frau erkrankt ist. Deutliche Belege dafür hat ausgerechnet die Corona – Pandemie geliefert. Meine erkranken schwerer ein Corona, Frauen haben ein höheres Risiko, unter Long Covid zu leiden.
Beitrag von der Deutschen Welle (DW) (veröffentlicht am 3. März 2022)
Artikel im Schweizer Forschungsmagazin Horizonte zur Wichtigkeit der Gendermedizin
28.02.2022 - Erwähnung des gemeinsam von den Universitäten Bern und Zürich getragenen CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine und zweier seiner Referentinnen: Prof. Cathérine Gebhard und Prof. Carole Clair.
Artikel "How gender was forgotten" (veröffentlicht am 26. Februar 2022)
Publikation zu "Heart-brain interactions in cardiac and brain diseases: why sex matters" mit Prof. Cathérine Gebhard
28.02.2022 - Mechanisms involved in the heart–brain crosstalk. Simplified representation of sex differences seen in the main mechanisms and neurohumoral circuits involved in heart–brain interactions. The intensity of activation is represented by a colour code scale, with red indicating the maximal activation. In brief, specific triggers (e.g. stress, acute myocardial infarction) induce the activation of the amygdala via the central autonomic system. Efferent projections increase the activation of the sympathetic nervous system and initiate neurohormonal output through the hypothalamic–pituitary–adrenal axis leading to catecholamine release, myelopoiesis activation, and release of pro-inflammatory cytokines with deleterious effect on the heart. This pro-inflammatory state initiates and promotes atherosclerosis. Current evidence on the pathophysiology of the specific heart and brain disease discussed in this review has shown that the activation of all thesemechanisms ismore pronounced in women as compared with men. The bidirectionality of heart–brain interactions is still under investigation.
Publikation der ESC (veröffentlicht am 23. Februar 2022)
Reportage zu "Lebensgefahr - Frauen und Medizin" mit der UZH-Gastprofessorin Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek
10.02.2022 - Weil Medizin und Forschung immer noch den Mann als Standard setzen - 70 bis 80 Kilogramm schwer, 1,80 Meter groß - sterben Frauen, obwohl ihr Tod vermeidbar gewesen wäre. Sie sterben, wie Unfallstudien belegen, in Autos, die ausschließlich an männlichen Dummys getestet wurden. "HERstory" begleitet die schwedische Verkehrssicherheitsforscherin Astrid Linder ins Crash-Test-Labor. Dort führt sie "Eva", einen Dummy, vor, den sie vor zehn Jahren entwickelt hat.
Lebensgefahr - Frauen und Medizin (veröffentlicht am 10. Februar 2022)
Vortrag von Professorin Cathérine Gebhard am Gesundheitsforum Rheinfelden zum Thema "Gendermedizin"
01.02.2022 - Ein Universalkonzept ist in der Erforschung und Behandlung von Krankheiten längst nicht mehr sinnvoll. Das belegt eine wachsende Anzahl von Studien. Während im Zeitalter der personalisierten Präzisionsmedizin bereits Therapiekonzepte auf einzelne Gene abgestimmt werden, wird der Unterschied zwischen Mann und Frau in der Fachliteratur und in der klinischen Routine aber kaum berücksichtigt. Die Gendermedizin sorgt für Schlagzeilen: So sind Herzerkrankungen bei Frauen häufiger Thema. Und doch … sie warten oft länger, bis sich bei Beschwerden behandeln lassen. Es wird Zeit, sich auch in der Medizin der unterschiedlichen Behandlung von Frauen und Männern zu stellen. Frau Prof. Cathérine Gebhard ist spezialisiert auf Gendermedizin und spricht darüber.
Vortrag Gesundheitsforum Rheinfelden (veröffentlicht am 1. Februar 2022)
Einfluss des Geschlechts bei der Corona-Impfung: "Frauen reagieren stärker, sind aber besser geschützt"
17.12.2021 - Vieles deutet darauf hin, dass deutlich mehr Frauen als Männer unter dem Nebenwirkungen einer Corona-Impfung leiden. Allerdings ist noch offen, woran das liegt und wie das geändert werden könnte. Blick hat bei Cathérine Gebhard nachgefragt.
Artikel Blick (veröffentlicht am 17. Dezember 2021)
Publikation: Cerebral A1 adenosine receptor availability in female and male participants and its relationship to sleep
In conclusion, our analysis gives a first indication for potential sex differences in A 1 AR availability even under well-rested conditions. A 1 AR availability as quantified by [ 18 F]CPFPX BP ND is higher in females compared to males, whereas no such effect was evident on the basis of V T . Considering the involvement of adenosine in sleep-wake control, our findings may partially explain some sleep characteristics in females. Our investigation may serve as a basis for further PET and autoradiogra- phy studies that specifically investigate cerebral sex differences in A 1 AR availability in humans.
Artikel NeuroImage (veröffentlicht am 15. Dezember 2021)
Gendermedizin im Fokus: Tagung des Verbands Business and Professional Women Zürich
Obwohl Geschlechterunterschiede in der Wissenschaft bekannt sind, werden diese in vielen medizinischen Studien noch immer ungenügend berücksichtigt. Frauen sind bezüglich Arzneimitteluntersuchungen besonders benachteiligt. Um dieses Thema drehte sich eine Veranstaltung des Verbands Business and Professional Women Zürich (BPW), welche Mitte Oktober in Zürich stattfand.
Artikel Schweizerische Ärztezeitung (veröffentlicht am 8. Dezember 2021)
Der blinde Flecken in der Medizin (Schweizer Illustrierte)
Artikel mit Prof. Cathérine Gebhard, der erklärt warum es gefährlich ist, wenn sich die Medizin zu stark an einem Geschlecht orientiert.
Gendermedizin für Gleichberechtigung in der Gesundheit (La Repubblica TV)
Interview mit Prof. Vera Regitz-Zagrosek im Rahmen der Women20 in Rom
Die Patientin ist kein Patient (SRF Kontext)
Beitrag mit Prof. Cathérine Gebhard und Prof. Thorsten Buch zur intensivmedizinischen Betreuung von Frauen an Schweizer Spitälern und zum neuen CAS-Weiterbildungsgang in geschlechtsspezifischer Medizin an den Universitäten Bern und Zürich
Geschlechtsspezifische Gesundheit (SRF 3 Focus)
Radio-Interview mit Prof. Cathérine Gebhard zur Erforschung von Gesundheit und Geschlecht
Gendermedizin in der Herzforschung (ZDF heute in Europa)
Prof. Cathérine Gebhard gibt Auskunft zu psychosozialem Stress und Geschlecht beim Herzinfarkt
Impfskepsis bei Frauen (SRF 10 vor 10)
Neuer CAS-Studiengang (Praxis Depesche)
Interview mit Prof. Cathérine Gebhard zum neuen CAS-Weiterbildungsstudiengang in Sex- and Gender-Specific Medicine
Schmerzempfinden und Geschlecht (Schweizer Familie)
Interview mit Prof. Cathérine Gebhard zu Schmerzen und Geschlecht
Geschlechtspezifische Ungleichheiten bei Covid (RTS CQFD)
Französische Radiosendung zu Covid-19 und Geschlecht mit Prof. Cathérine Gebhard
Die Macht der Geschlechterrollen (SRF Einstein)
Frauen erhalten oft zu hohe Dosen (Sonntagszeitung)
Zeitungsartikel zur geschlechtsspezifischen Medikamenten-Dosierung mit Prof. Cathérine Gebhard
Männer - Das schwache Covid-Geschlecht (SRF Puls)
Frauen sind keine kleinen Männer (Gesundheitszentrum Fricktal)
Interview mit Prof. Vera Regitz-Zagrosek zu Geschlechternormen in der Medizin
Blick in die Feuilletons mit Cathérine Gebhard (SRF 2 Kultur)
Radiosendung über den neuen interdisziplinären Bereich Gendermedizin und die geschlechtsspezifischen Effekte von Virus-Erkrankungen
Krankheitssympotome hängen vom Geschlecht ab (RSI)
Italienische Fernsehsendung zur Gendermedizin an der UZH in RSI Telegiornale
Der Mann als Prototyp in der Medizin (NZZ)
Interview mit Prof. Vera Regitz-Zagrosek zur geschlechtsspezifischen Medizin