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Die älteste Schweizer Nachwuchsauswahl legte in Gori einen über weite Strecken souveränen Auftritt hin. Dan Ndoye brachte die Gäste in der 27. Minute mit einem schönen Schuss aus der Drehung in Führung, Andi Zeqiri mit einem verwandelten Handspenalty (69.) und der eingewechselte Petar Pusic (81.) erhöhten nach dem Seitenwechsel auf 3:0.
Nur in der Startphase mussten die Schweizer etwas Glück in Anspruch nehmen. Nachdem Toni Domgjoni die Latte getroffen hatte (12.), bekundete auch der Gastgeber mit einem Aluminiumtreffer bei einem Freistoss von Vato Arweladse aus 35 Metern und dem anschliessenden Kopfball durch Giorgi Guliaschwili Pech (15.). Es blieben die einzigen guten Torchancen für Georgien.
«Es gab eine Phase, in der wir leiden mussten», sagte Trainer Mauro Lustrinelli. «Aber wir haben im richtigen Moment die Tore geschossen und eine unglaubliche Mentalität gezeigt.» Er sei sehr stolz und glücklich über den Sieg, so der Tessiner. «Im Vergleich zur letzten Partie waren fünf neue Spieler dabei, das zeigt die Qualität dieser Mannschaft.»
Am Dienstag trifft die Schweiz in Biel auf den Tabellenletzten Liechtenstein. Bei einem weiteren Sieg wäre die erste Qualifikation für eine Endrunde seit dem Final-Einzug 2011 bereits unter Dach und Fach. Neben den neun Gruppensiegern qualifizieren sich auch die besten fünf Gruppenzweiten direkt für die EM.