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Eine aktuelle deutsche Studie über die Arbeitsunfähigkeit nach einer Impfung ergab, dass 35 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen nach einer mRNA-Covid-Injektion krankgeschrieben waren.
„Von 1704 teilnehmenden Beschäftigten des Gesundheitswesens waren 595 (34,9 %) nach mindestens einer Covid-19-Impfung krankgeschrieben, was zu einer Gesamtzahl von 1550 Krankheitstagen führte“, schreiben die Autoren. „Sowohl die absoluten Krankheitstage als auch der Anteil der krankgeschriebenen HCWs nahmen mit jeder weiteren Impfung signifikant zu“.
Die Studie wurde in der Septemberausgabe der Zeitschrift Public Health veröffentlicht. Die Daten für die Studie wurden mit Hilfe eines elektronischen Fragebogens erhoben. Sie ist Teil der laufenden CoVacSer-Kohortenstudie.
Bei der CoVacSer-Kohortenstudie handelt es sich um ein Forschungsprojekt, das den Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit, Schlafqualität und der Immunogenität von Covid-Injektionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen untersuchen soll. Die Studie wird von einem Team von Wissenschaftlern der Universität Würzburg, Deutschland, durchgeführt und umfasst Beschäftigte im Gesundheitswesen, die mRNA-basierte Covid-„Impfstoffe“ erhalten haben.
In der Studie zur Arbeitsunfähigkeit stellten die Forscher fest, dass es nach der zweiten Dosis keinen signifikanten Unterschied zwischen den Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna in Bezug auf den Krankenstand gab. Die dritte Dosis von Moderna führte jedoch zu einer deutlich längeren und häufigeren Krankschreibung als die dritte Dosis von Pfizer-BioNTech.
Die Forscher schlossen daraus:
Angesichts weiterer Covid-19-Infektionswellen und Auffrischungsimpfungen besteht die Gefahr zusätzlicher Personalengpässe aufgrund von Arbeitsunfähigkeit nach der Impfung, was sich negativ auf das bereits angespannte Gesundheitssystem auswirken und die Patientenversorgung gefährden könnte. Diese Erkenntnisse werden weitere Impfkampagnen unterstützen, um die Auswirkungen von Personalausfällen auf das Gesundheitssystem zu minimieren.Inability to work following COVID-19 vaccination – a relevant aspect for future booster vaccinations, Public Health, September 2023
In einem Kommentar zur Studie schrieb Dr. Peter McCullough: „Ich frage mich, ob die Krankenhausverwalter berücksichtigen, dass ein Drittel des Pflegepersonals nach der Spritze so krank wird, dass es sich krank melden muss und die Arbeit versäumt. Diese Zahl wäre noch höher, wenn das Pflegepersonal nach der Injektion nicht einen freien Tag eingeplant hätte.“
„Nach drei Jahren Covid-19-Impfung ist bekannt, dass die Produkte giftig sind und dass es ernsthafte Konsequenzen gibt, einschließlich des Arbeitsausfalls für den Arbeitgeber, der diesen wertvollen Arbeitsplatz wegen einer unerwünschten, schlecht beratenen, experimentellen genetischen Impfung verloren hat.“
Quelle: The Exposé