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Beim Absturz eines britischen Militärhelikopters in Afghanistan sind am Sonntag fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Unter den Toten waren zwei britische Armeeangehörige, die Nationalitäten der drei anderen Todesopfer waren zunächst unklar.
Der Absturz ereignete sich während des Landeanflugs beim Hauptquartier der NATO-Mission «Resolute Support» in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Es handle sich um einen «Unfall» und nicht um einen Angriff, teilte das Verteidigungsministerium in London mit. Die Unfallursache werde untersucht.
In Afghanistan starben damit seit Beginn des internationalen US-geführten Einsatzes im Oktober 2001 insgesamt 456 britische Militärangehörige und zivile Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums. (trs/sda/afp)
Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon will kommendes Jahr ein Referendum über eine Unabhängigkeit von Grossbritannien abhalten. Sie macht geltend, dass sich die Lage nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt grundlegend geändert habe.
Es stehe «ausser Zweifel», dass die Schotten erneut die Wahlmöglichkeit bekommen müssten, sagte Sturgeon am Dienstag auf dem Parteitag ihrer Scottish National Party (SNP) in Aberdeen. Die gesetzmässigen Vorbereitungen einer solchen Volksabstimmung …