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RudernDer Freiburger Ruderverein hatte insgesamt drei Boote am Start, von denen zwei in die Vorläufe mussten. Simon Studer (Junioren A) war das Losglück nicht so hold. Im 5-Boote-Feld musste er für den Finaleinzug den zweiten Platz belegen. Er hatte jedoch in seinem Vorlauf zwei Sportler aus dem bereits für die Junioren-WM qualifizierten Schweizer Doppelvierer als Gegner. Durch ein kontrolliert gefahrenes Rennen konnte er sich jedoch sicher für den B-Final platzieren. Dort belegte der Freiburger schliesslich den vierten Rang.
Im Master-B-Doppelzweier erruderte sich die Mannschaft Christophe Campolini und Jens Lischewski in einem Bord-an-Bord-Kampf die Finalqualifikation vor dem Boot des Seeclubs Küsnacht. Im Final war das Duo dann nicht ganz so erfolgreich und kam als sechstes Boot ins Ziel.
Der Master-B-Doppelvierer um Schlagmann Christophe Campolini mit Lionel Gysler, Michael Siffert und Jens Lischewski hatte sich kurzfristig zusammengesetzt und das Rennen auf dem Rotsee war erst die fünfte gemeinsame Ausfahrt. Vom Start weg war die Mannschaft an der Spitze dabei, das Boot des SC Stansstad zog etwas davon, mit dem Boot aus Lausanne lieferten sich die Freiburger jedoch einen interessanten Kampf. Nach Streckenhälfte brachte der von Bugmann Lischewski angesagte Spurt endlich eine kleine Führung, die die Mannschaft dann bis ins Ziel ausbauen konnte. Die Silbermedaille war der verdiente Lohn. jl