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Beide Camps haben ein eigenes Hauptgebäude mit Pool und eigenem Wasserloch. Somalisa wurde auf einer Akazieninsel am Rande einer saisonalen Schwemmebene gebaut, wobei die Zimmer am Rand dieser Insel nach aussen auf die Wasserstellen oder die Ebene blicken.
Die Zimmer wurden sehr gekonnt und geschmacksvoll eingerichtet. Grosse Schiebetüren führen auf eine Veranda mit Sitzgelegenheiten. Ein Glasholzofen sorgt in den kalten Winternächten für kuschelige Wärme. Das Badezimmer wurde durch eine Backsteinwand vom Schlafbereich abgetrennt und bietet Doppellavabo, Toilette, Kupferbadewanne und je eine Innen- und Aussendusche.
Der Hauptbereich bietet einen separaten Lounge- und Essbereich und einen Curio Shop. Das grosse Aussendeck umfasst einen Planschpool, eine offene Feuerstelle, ein Boma und ganz vorne steht der Originalpool, welcher von den Elefanten aber in Beschlag genommen wurde und den Tieren nun als Tränke dient. Die Wasserstelle vor dem Camp und das Frischwasser des Pools zieht in der Trockenzeit viele Elefanten und andere Tiere magisch an.
Wem das Somalisa zu luxuriös ist, dem sei das Somalisa Expeditions Camp empfohlen, welches auf einer schönen Lichtung ungefähr zehn Minuten vom Hauptcamp entfernt steht.
Das Camp ist Teil einer privaten Konzession, die nur den Somalisa Gästen zur Verfügung steht. Besonders schön auch die Ngweshla Pan, eine wunderschöne offene Fläche mit diversen Wasserstellen, welche die Grenze zur Makalolo Concession von Wilderness Safaris bildet.
Der Hwange National Park ist mit 14'500 Quadratkilometern das grösste Wildreservat in Zimbabwe. Offene Ebenen mit Kalahari Sand wechseln ab mit dichten Mopane Wäldern und Akazien Büschen.
Mit dem Einsetzen des Regens im November ergrünt der Park jedes Jahr auf wundersame Weise und die staubigen Ebenen weichen einem wogenden Grün. In dieser Zeit verteilen sich die Tiere überall und sind daher schwerer zu finden.
Der Park bietet eine Interessante Vogelwelt mit über 400 Arten. Einige Nashörner wurden wieder angesiedelt. Die seltenen Roan- und Sable Antilopen sowie Elands sieht man recht häufig.