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Als Teil der weltweiten Pfingstbewegung betonen wir, dass das Christentum nicht nur einer Moral oder Institution entspricht, sondern sich in einer dynamisch gelebten Beziehung zu Gott zeigt. Diese persönliche Beziehung wird möglich durch den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus, der uns dadurch mit Gott versöhnt und uns erlöst. Was die Pfingstgemeinden von anderen evangelischen Freikirchen unterscheidet, ist die Lehre und Praxis der Geistestaufe und der Geistesgaben und das Bewusstsein für die Gegenwart und Inspiration des Heiligen Geistes im täglichen Leben.
Mitglieder sind die lokalen Kirchen. Die SPM folgt dem Autonomie-, Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. Als oberstes Organ entscheidet die Generalversammlung SPM, welche einmal jährlich zusammenkommt, über wichtige Angelegenheiten des Verbandes.
Die Leiterkonferenz SPM setzt sich aus allen ordinierten Pastoren, den Missionaren und Missionarinnen und allen eingesetzten Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten zusammen. Sie wird zweimal jährlich durch den Vorstand einberufen.
Der Vorstand SPM als ausführendes Organ besteht aus dem Präsidenten, dem Missionsleiter und den Verantwortlichen der 7 SPM-Regionen. In diesen Regionen sind die einzelnen Mitgliedsgemeinden zusammengeschlossen.
An verschiedenen Orten in Europa und in den USA suchten Menschen Gott damals intensiv im Gebet und erlebten die Ausgiessung des Heiligen Geistes. Viele fanden zum Glauben an Jesus Christus oder wurden neu von grossem Eifer erfasst, das Evangelium weiterzugeben. Diese Erweckungsbewegung breitete sich in kürzester Zeit aus und erfasste auch die Schweiz. Im Jahr 1926 gab es bereits über 50 Pfingstgemeinden, die sich 1935 zur Schweizerischen Pfingstmission zusammenschlossen.