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Laufende Projekte
Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und Herz-Kreislaufgesundheit bei Patienten mit rheumatoiden Gelenkserkrankungen (ExTRA Risk)
Beschreibung
Durch die Einführung neuer diagnostischer und therapeutischer Verfahren wurde die Behandlung von Menschen mit rheumatoiden Erkrankungen in den letzten Jahren erheblich verbessert. Dennoch profitieren nicht alle Patienten von den Neuerungen und so haben Rheumatiker im Vergleich zu gesunden Menschen eine eingeschränkte Lebenserwartung. Die Ursache dafür ist ein erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko durch chronisch-entzündliche Prozesse nicht nur an den Gelenken, sondern auch am Gefässsystem.
Die Studie untersucht den Zusammenhang von körperlicher Aktivität und Leistungsfähigkeit mit der Gefässgesundheit bei Menschen mit rheumatoiden Gelenkserkrankungen. Bewährte klassische Verfahren, aber auch einfache innovative Techniken werden angewandt, um die Gefässfunktion in Abhängigkeit der individuellen Leistungsfähigkeit zu bestimmen. Zukünftige Untersuchungen sollen klären inwieweit ein individuell-abgestimmtes körperliches Training die Gefässgesundheit bei Rheumapatienten positiv beeinflussen kann.
Ziel des Projektes:
1: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen körperlicher Fitness und Gefässgesundheit bei Menschen mit rheumatoiden Gelenkserkrankungen.
Die Bedeutung der Studie liegt in der Entwicklung und Etablierung neuer Diagnose- und Therapieverfahren zur frühzeitigen Detektion und konservativen Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen in rheumatisch erkrankten Menschen.
Aufwand
Einmalig 2,5 h für medizinische Diagnostik
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