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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2017.00005 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Keller Urteil vom 28. Juni 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi goldbach law Gustav-Siber Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Kapellenstrasse 5, 3011 Bern Beigeladene Das Gericht zieht in Erwägung: 1. X.___, geboren 1955, meldete sich am 13. Mai 2014 zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte ins besondere eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durch (Urk. 7/38). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/47-49) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 18. November 2016 vom 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente zu (Urk. 7/51, 7/57 = Urk. 2). 2. 2.1 Die Versicherte erhob am 4. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 50 % zu gewähren. Even tuell seien zusätzliche ärztliche Berichte einzuholen und der IV-Grad unter Be rücksichtigung dieser Berichte festzulegen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle bean tragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2017 (Urk. 6) die teilweise Gut heissung der Beschwerde im Sinne der Zusprechung einer unbefristeten Vier tels rente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus. Damit erklärte sich die Beschwer deführerin in ihrer Replik vom 8. Mai 2017 einverstanden (Urk. 10). 2.2 Mit Gerichtsverfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 11) wurde der Beschwerde geg nerin die Replik zur Kenntnis gebracht und die zuständige Vorsorgeeinrichtung, die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, zum Prozess beigeladen (Urk. 11). Mit Eingabe vom 30. Mai 2017 verzichtete diese auf eine Stellungnahme (Urk. 13), was den anderen Verfahrensbeteiligten am 8. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). 3. Es liegen übereinstimmende Anträge auf Zusprache einer Viertelsrente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus vor, welche mit der Rechts- und Aktenlage im Einklang stehen. Demnach ist die Beschwerde in Abänderung der angefochtenen Verfügung gut zu heissen, und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversiche rung hat. 4. 4.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 4 00.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die vertretene Beschwerdeführerin An spruch auf eine Prozessentschädigung, welche ohne Rücksicht auf den Streit wert nach Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen wird ( § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Vorliegend ist die von der Beschwerde geg nerin zu bezahlende Prozessentschädigung beim praxisgemässen Stunden an satz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2‘000.-- (in klu sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 18. November 2016 insoweit abgeändert, als fest gestellt wird, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannKeller

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2017.00005 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Keller Urteil vom 28. Juni 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi goldbach law Gustav-Siber Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Kapellenstrasse 5, 3011 Bern Beigeladene Das Gericht zieht in Erwägung: 1. X.___, geboren 1955, meldete sich am 13. Mai 2014 zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte ins besondere eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durch (Urk. 7/38). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/47-49) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 18. November 2016 vom 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente zu (Urk. 7/51, 7/57 = Urk. 2). 2. 2.1 Die Versicherte erhob am 4. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 50 % zu gewähren. Even tuell seien zusätzliche ärztliche Berichte einzuholen und der IV-Grad unter Be rücksichtigung dieser Berichte festzulegen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle bean tragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2017 (Urk. 6) die teilweise Gut heissung der Beschwerde im Sinne der Zusprechung einer unbefristeten Vier tels rente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus. Damit erklärte sich die Beschwer deführerin in ihrer Replik vom 8. Mai 2017 einverstanden (Urk. 10). 2.2 Mit Gerichtsverfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 11) wurde der Beschwerde geg nerin die Replik zur Kenntnis gebracht und die zuständige Vorsorgeeinrichtung, die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, zum Prozess beigeladen (Urk. 11). Mit Eingabe vom 30. Mai 2017 verzichtete diese auf eine Stellungnahme (Urk. 13), was den anderen Verfahrensbeteiligten am 8. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). 3. Es liegen übereinstimmende Anträge auf Zusprache einer Viertelsrente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus vor, welche mit der Rechts- und Aktenlage im Einklang stehen. Demnach ist die Beschwerde in Abänderung der angefochtenen Verfügung gut zu heissen, und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversiche rung hat. 4. 4.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 4 00.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die vertretene Beschwerdeführerin An spruch auf eine Prozessentschädigung, welche ohne Rücksicht auf den Streit wert nach Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen wird ( § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Vorliegend ist die von der Beschwerde geg nerin zu bezahlende Prozessentschädigung beim praxisgemässen Stunden an satz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2‘000.-- (in klu sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 18. November 2016 insoweit abgeändert, als fest gestellt wird, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannKeller

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2017.00005

IV.2017.00005 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Keller

Urteil vom 28. Juni 2017

Urteil vom 28. Juni 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi

vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi goldbach law

goldbach law Gustav-Siber Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH

Gustav-Siber Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte:

weitere Verfahrensbeteiligte: Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Kapellenstrasse 5, 3011 Bern

Kapellenstrasse 5, 3011 Bern Beigeladene

Beigeladene Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. X.___, geboren 1955, meldete sich am 13. Mai 2014 zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte ins besondere eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durch (Urk. 7/38).

1. X.___, geboren 1955, meldete sich am 13. Mai 2014 zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte ins besondere eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durch (Urk. 7/38). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/47-49) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 18. November 2016 vom 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente zu (Urk. 7/51, 7/57 = Urk. 2).

Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/47-49) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 18. November 2016 vom 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente zu (Urk. 7/51, 7/57 = Urk. 2). 2.

2. 2.1 Die Versicherte erhob am 4. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 50 % zu gewähren. Even tuell seien zusätzliche ärztliche Berichte einzuholen und der IV-Grad unter Be rücksichtigung dieser Berichte festzulegen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle bean tragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2017 (Urk. 6) die teilweise Gut heissung der Beschwerde im Sinne der Zusprechung einer unbefristeten Vier tels rente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus. Damit erklärte sich die Beschwer deführerin in ihrer Replik vom 8. Mai 2017 einverstanden (Urk. 10).

2.1 Die Versicherte erhob am 4. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 50 % zu gewähren. Even tuell seien zusätzliche ärztliche Berichte einzuholen und der IV-Grad unter Be rücksichtigung dieser Berichte festzulegen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle bean tragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2017 (Urk. 6) die teilweise Gut heissung der Beschwerde im Sinne der Zusprechung einer unbefristeten Vier tels rente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus. Damit erklärte sich die Beschwer deführerin in ihrer Replik vom 8. Mai 2017 einverstanden (Urk. 10). 2.2 Mit Gerichtsverfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 11) wurde der Beschwerde geg nerin die Replik zur Kenntnis gebracht und die zuständige Vorsorgeeinrichtung, die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, zum Prozess beigeladen (Urk. 11). Mit Eingabe vom 30. Mai 2017 verzichtete diese auf eine Stellungnahme (Urk. 13), was den anderen Verfahrensbeteiligten am 8. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14).

2.2 Mit Gerichtsverfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 11) wurde der Beschwerde geg nerin die Replik zur Kenntnis gebracht und die zuständige Vorsorgeeinrichtung, die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, zum Prozess beigeladen (Urk. 11). Mit Eingabe vom 30. Mai 2017 verzichtete diese auf eine Stellungnahme (Urk. 13), was den anderen Verfahrensbeteiligten am 8. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). 3. Es liegen übereinstimmende Anträge auf Zusprache einer Viertelsrente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus vor, welche mit der Rechts- und Aktenlage im Einklang stehen.

3. Es liegen übereinstimmende Anträge auf Zusprache einer Viertelsrente auch über den 31. Oktober 2015 hinaus vor, welche mit der Rechts- und Aktenlage im Einklang stehen. Demnach ist die Beschwerde in Abänderung der angefochtenen Verfügung gut zu heissen, und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversiche rung hat.

Demnach ist die Beschwerde in Abänderung der angefochtenen Verfügung gut zu heissen, und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversiche rung hat. 4.

4. 4.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 4 00.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

4.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 4 00.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die vertretene Beschwerdeführerin An spruch auf eine Prozessentschädigung, welche ohne Rücksicht auf den Streit wert nach Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen wird ( § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Vorliegend ist die von der Beschwerde geg nerin zu bezahlende Prozessentschädigung beim praxisgemässen Stunden an satz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2‘000.-- (in klu sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.

4.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die vertretene Beschwerdeführerin An spruch auf eine Prozessentschädigung, welche ohne Rücksicht auf den Streit wert nach Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen wird ( § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Vorliegend ist die von der Beschwerde geg nerin zu bezahlende Prozessentschädigung beim praxisgemässen Stunden an satz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2‘000.-- (in klu sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 18. November 2016 insoweit abgeändert, als fest gestellt wird, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente hat.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 18. November 2016 insoweit abgeändert, als fest gestellt wird, dass die Beschwerdeführerin auch über den 31. Oktober 2015 hinaus Anspruch auf eine Viertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi

Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannKeller