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Dieser Anlass ist ausgebucht
Anfang des 20. Jahrhunderts war der Monte Verità Treffpunkt der Intellektuellen und Künstler, die hauptsächlich aus Nordeuropa stammten. Sie zog es zur vegetarischen Kolonie, die eine Rückkehr zur Natur versprach und sich als Instrument der Kritik gegen die Industrialisierung der Jahrhundertwende verstand. Auch Hermann Hesse zeigte Interesse an dieser Bewegung und lernte so Gusto Gräser kennen. Man erzählt sich, er habe ihn in dessen Grotte im Wald von Arcegno besucht. Claudio Andretta, der das Phänomen des Magnetismus studierte, kennt die Kraftorte des Asconeser Hügel und ist Autor des Werks "Orte der Kraft im Tessin". Er führt uns durch den Wald bei Arcegno zur Grotte von Gusto Gräser.
Bestätigung des Anlasses: Die Durchführung des Anlasses wird bestätigt, sobald die Mindestzahl an Teilnehmern erreicht ist, spätestens aber bis zum Ende der Anmeldefrist vom 24.04.2018. Im Falle einer Absage wegen einer zu geringen Teilnehmerzahl wird die bei der Reservierung erfolgte Zahlung vollumfänglich zurückerstattet.