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- Für Maiken Caspersen Falla ist es nach Team-Gold 2015 in Falun die zweite WM-Goldmedaille.
- Gleich 3 Norweger stehen bei den Männern im Final, doch Federico Pellegrino bezwingt sie alle.
- Jovian Hediger hat zwischen dem Viertel-und Halbfinal kaum Zeit, sich zu erholen. Der Schweizer hat im Halbfinal keine Chance.
Im Final liess Maiken Caspersen Falla ihren Widersacherinnen keine Chance auf die Goldmedaille. Mit grossem Vorsprung sicherte sich Falla ihre zweite WM-Goldmedaille.
Dabei profitierte die Norwegerin auch vom vorzeitigen Aus von Stina Nilsson. Die Schwedin galt als Top-Favoritin, stürzte aber im Halbfinal und musste ihre Ambitionen begraben. Silber und Bronze holten sich die Amerikanerinnen Jessica Diggins und Kikkan Randall.
Pellegrino schlägt Norweger
Eine kleine Überraschung gab es bei den Männern. Zuoberst auf dem Podest steht nicht etwa einer der favorisierten Norweger, sondern Federico Pellegrino. Im Final verwies der Italiener den Russen Sergej Ustjugow und den Norweger Johannes Klaebo auf die Plätze 2 und 3. Für den 26-jährigen Pellegrino ist es die erste Goldmedaille an einer Weltmeisterschaft auf höchster Stufe.
Hediger schafft Halbfinal-Quali
Mit Laurien Van der Graaff (später disqualifiziert), Nadine Fähndrich, Jovian Hediger und Roman Furger schafften auch 4 Schweizer den Sprung in den Sprint-Final. Dort allerdings war für drei der vier Schweizer bereits im Viertelfinal Schluss. Einzig Hediger konnte als Lucky Loser eine Runde weiterkommen. Im Halbfinal blieb der Waadtländer als letzter aber chancenlos.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 23.02.17, 16:20 Uhr