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Trotz brummender Geschäfte mit Passagierfliegern ging der Überschuss auf knapp eine Milliarde von 2,7 Milliarden im Vorjahr zurück, wie die Toulouser am Mittwoch mitteilten. Der Umsatz legte dank eines Rekordabsatzes von Linienmaschinen um drei Milliarden auf 67 Milliarden Euro zu.
Neben den Entwicklungskosten für neue Linienflieger wie den A350 schlugen die Patzer beim Militärtransporter A400M ins Kontor. Allein 2,2 Milliarden an Belastungen aus dem Programm verbuchte Airbus im abgelaufenen Jahr. "Der A400M bleibt eine Sorge", erklärte Airbus und kündigte an, angesichts der anhaltenden Probleme mit den Kunden nachzuverhandeln. "Vor dem Hintergrund des Gesamtverlustes des A400M-Programms hat der Verwaltungsrat das Management mandatiert, neuerdings mit den Kunden zu verhandeln, um das verbleibende Risiko zu begrenzen."
(Reuters)