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Möchten Sie mithelfen?
Täglich erhalten wir neue Hilfsgesuche aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas. Diese werden vorerst sorgfältig von uns geprüft und nach ihrer Priorität beurteilt. Beiträge werden vorrangig kirchlichen und religiösen Projekten geleistet, wie z.B.
- Ausbildung von einheimischen Priestern, Katechisten und Ordensleuten
- Bau von Priesterseminaren, Kapellen, Mehrzweckhallen
- Herausgabe religiöser Literatur und Unterstützung kath. Medienarbeit
- Pastoralarbeit in den Pfarreien, Jugendzentren usw.
Teilweise unterstützen wir auch andere Projekte, welche von kirchlichen Organisationen durchgeführt werden, wie z.B.
- Strassenkinder
- Wasserversorgung
- Ambulantstationen
- Dorfschulen
- Aids- und Leprakranke
- Frauenförderung
Ähiopien: Medikamente dringend nötig
Äthiopien: Medikamente dringend nötig
Äthiopien: Medikamente dringend notwendig
Äthiopien ist ein unterentwickeltes Land mit einer Bevölkerung von knapp 82'000'000 Einwohnern. Davon sind 83 % in der Landwirtschaft tätig. Abhängig vom Regen arbeiten die Bauern mit rückständigen Geräten. Grosse Wetterschwankungen verursachen knappe Ernten. Die ländliche Armut ist prekär geworden, was die Leute zwingt, in die urbanen Gebiete zu ziehen, wo aber grosse Arbeitslosigkeit herrscht. Zudem wird Äthiopien immer wieder von Katastrophen heimgesucht wie Dürre, Überflutungen und Erdrutsche. Viele, vor allem Kinder, leiden an Unterernährung, und die medizinische Versorgung ist schwach. Sauberes Trinkwasser ist nur einem kleinen Teil der Bevölkerung zugänglich.
Wir Ursulinenschwestern sind seit 40 Jahren in Äthiopien tätig. Unsere Hauptaufgabe ist die Verkündigung des Evangeliums und der Dienst der christlichen Nächstenliebe, wie die spirituelle und soziale Förderung der Jugend und der Frauen. Seit 1975 kämpfen wir in Kobbo gegen Armut, Krankheiten und Analphabetismus. In einem Kindergarten für 400 Kinder helfen wir den schlecht ernährten Kindern und bedürftigen Familien der Stadt und Umgebung. Um der grossen Not entgegenzuwirken, haben wir in Weredas Kobbo im Jahr 1975 ein Spital gegründet. Bis jetzt hat dieser Dienst beachtliche Veränderungen im Gesundheitswesen gebracht. Viele der Patienten sind zahlungsunfähig und erhalten die Medikamente unentgeltlich. Wir wollen helfen, doch die Finanzierung dieses karitativen Wirkens hat uns in eine finanzielle Notlage gebracht. Wir sind nicht im Stande die nötigsten Medikamente zu kaufen. Dafür benötigen wir für die nächsten sechs Monate CHF 35'000.
Wir hoffen sehr auf Ihre Hilfe und danken herzlich schon im voraus. Gott vergelte es Ihnen.
Sr. Zebib Araya, Verantwortliche der Kobbo Catholic Higher Clinic, Addis Abeba
Gerne leiten wir Ihre Spende an diese und ähnliche Projekte weiter.
Missionsschwestern der
St. Petrus-Claver- Sodalität
St.-Oswalds-Gasse 17
6300 Zug