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In manchen afrikanischen Ländern kann einer von drei Schülern am Ende der Primarschule immer noch keinen Satz lesen.* Wir brauchen Ihre Hilfe, um das zu ändern!
Dank der Zusammenarbeit von Staaten und NGOs haben zwar mittlerweile mehr Kinder in armen Ländern Zugang zu Bildung, jedoch ist die Bildungsqualität in vielen Ländern weiterhin nicht ausreichend und immer noch bleibt vielen Kindern der Schulbesuch verwehrt.
Enfants du Monde setzt sich für das Recht auf eine hochwertige Bildung für alle Kinder ein. Die von uns unterstützten Schulen bieten eine kostenlose Primarbildung für Kinder und Jugendliche, die noch gar keine Bildung erfahren oder die Schule abgebrochen haben, viele davon Mädchen.
Es ist nie zu spät, lesen zu lernen!
Mit 13 Jahren bekam Adma aus Burkina Faso dank Enfants du Monde die Gelegenheit, zur Schule zu gehen. Das hat sein Leben verändert.

Seit ich in der Schule angemeldet bin, habe ich keinen Tag verpasst. Ich bin stolz, hingehen zu können. Ich bin in meiner Familie der Einzige, der zur Schule geht, und teile mein Wissen mit meinen Eltern und Brüdern. So kann ich ihnen im Alltag helfen. Ich träume davon, später einmal Lehrer zu werden.
Mädchen eine zweite Chance geben
Nur durch eine adäquate Bildung können Mädchen sich gegen Missbrauch in Form von Ausbeutung in der Textilindustrie, durch Prostitutionsnetzwerke oder als Bedienstete wehren.
Schenken Sie einem Kind eine neue Chance
Dank Ihrer Spende an Enfants du Monde können Sie Kindern zu einem neuen Schicksal verhelfen:
- Sie ermöglichen eine Primarschulbildung für benachteiligte Kinder;
- Sie fördern die Schulbildung von Mädchen und schützen Sie so vor Ausbeutung und Kinderehe;
- Sie verbessern die Unterrichtsqualität, indem Sie die Ausbildung von Lehrpersonen in einer aktiven Pädagogik, die die Selbstständigkeit der Schüler fördert, unterstützen;
- Sie unterstützen die Anpassung der Schulbildung an die Bedürfnisse der Kinder durch zweisprachigen Unterricht in der lokalen Muttersprache der Kinder und in der Amtssprache des Landes.
*Informationsquelle: UNESCO