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Innerhalb der deutschen Behörden herrscht keine genaue Kenntnis über den Unterschied zwischen schweizerischen Opfern des Nationalsozialismus und den an Schweizern verursachten Kriegsschäden. Eine Lösung über die Nazi-Schäden scheint mit den deutschen Behörden möglich. Es besteht die Möglichkeit, dass aufgrund des Bundesversorgungsgesetzes 800 ehemalige schweizerische Angehörige der Wehrmacht, insbesondere der Waffen-SS, in den Genuss von Leistungen des BVG kommen. So könnte es geschehen, dass ehemalige Schweizer Nazi Renten bezögen, während die schweizerischen Nazi-Opfer leer ausgingen. Die deutsche Seite will ein Junktim zwischen Nazi-Renten und Nazi-Schäden-Entschädigung schaffen, damit dies nicht passieren kann.