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Sind Hunde tatsächlich so verspielt,
dass sie Artgenossen, die sie unterwegs treffen und die ihnen meist fremd sind,
zu einem netten 'Spiel' auffordern wollen und darum in Interaktionen mit Artgenossen die sogenannte 'Spiel'-Aufforderungsgeste (Vorderkörpertiefstellung) zeigen?
Hunde sind Rudeltiere, denn sie stammen vom Wolf ab. Was aber, wenn der eigene Hund gar kein Interesse an Artgenossen hat? Er mit Artgenossen nicht spielen möchte, ja sogar aggressives Verhalten zeigt, sobald er nur von Weitem einen Hund sichtet?
Sind Hunde deshalb keine Rudeltiere mehr?
Immer wieder stösst man im Internet auf gut gemeinte Ratschläge von Hundefachleuten, die propagieren, dass Welpen möglichst frühzeitig an unterschiedliche Dinge gewöhnt werden sollen, damit die später keine Probleme mit Umweltreizen haben.
Was bedeutet das für Züchter?