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In den Ansichten Neuhausens überlagern sich der natürliche Höhensturz des Rheins mit den Silhouetten der Industriebauten und des Verkehrs mit den Punkthochbauten der modernen Stadtentwicklung. Für solche topographisch und städtebaulich sensible Raumbildungen entwickelte Heinz Wetzel den Begriff des Horizontalvisierbruches. Diese "optische Leitung" des Fussgängers zeichnen wir in den wenigen Stufen vor dem Gebäude nach, die den geringen Höhenunterschied zur minimal festgelegten Aussenfläche des Restaurants überwinden und ebenso durch die Sichtlinie der Fahrradabstellplätze, die tiefgehalten unter dem Horizont des Auges liegend, die Bewegung der Fussgänger in diagonaler Richtung zur Treppe und zum Perron führen.