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Die mitreisenden Journalisten konnten die Partie nicht beobachten. Ein Reporter der "Washington Post" berichtete, die Medienvertreter seien in einem Raum untergebracht worden, in dem die Fenster und Türen mit schwarzer Plastikfolie abgeklebt waren, so dass sie nicht nach draussen sehen konnten. Die Fotografen seien angewiesen worden, keine Aufnahmen auf dem Gelände des "privaten Clubs" zu machen.
Schon das vergangene Wochenende hatte Trump in seiner Ferienanlage Mar-a-Lago verbracht. Der Präsident und sein Umfeld haben die Anlage inoffiziell in "Winter White House" umgetauft.
In der Nähe des Clubs protestierten ein paar Dutzend Demonstranten gegen Trump. Schon am vergangenen Wochenende war es dort zu Protesten gekommen.
(SDA)