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Alle befragten Gruppen geben Tiernamen, dem manchmal ein Adjektiv hinzugefügt wird. „In meiner Gruppe wird der Pfadiname bei den Pfadis verliehen und bei den Leitern das Adjektiv hinzugefügt. Auf diese Weise können wir die Entwicklung der Person wiedergeben“ so Maki von der jurassischen Abteilung Roc-Saint-Georges. Bei den Fribourgern, in die Abteilung von Grolley, werden Tier und Adjektiv zu einer verkürzten Form verdichtet. So kommt es zu Perseko für “Koala Persévérant” (ausdauernder Koala) oder Metive für “Mésange Attentive” (aufmerksame Meise). Und diese Tradition des Tiernamens besteht schon seit langem.
Ein Punkt unterscheidet sich jedoch bei fast allen Abteilungen: der Zeitpunkt der Taufe. Für einige ist es während des zweiten Pfadilagers, für andere während des dritten und manchmal erst beim Übergang in die Leiterstufe. Es gibt wie bei den Deutschschweizer Gruppen keine genauen Regeln zu diesem Punkt.