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Sollten die Qualifikationsspiele nicht komplett durchgeführt werden können, wird die Tabelle nach dem durchschnittlichen Punktgewinn pro Spiel bestimmt. Wer bei Direktbegegnungen mehr Punkte erzielt und das besser durchschnittliche Torverhältnis hat (Torverhältnis/Anzahl Spiele), spielt ebenso eine Rolle beim Ranking wie der höhere Durchschnitt an erzielten Toren (erzielte Tore/Anzahl Spiele).
Sollte die Saison während der Qualifikationsspielen abgebrochen werden, wird ein Schweizermeister gekürt, sofern mindestens 75% aller Spiele absolviert sind. Der selbe Prozentsatz gilt für die Qualifikation für die Champions Hockey League. Sollte das nicht erfüllt sein, würden die Teams, die 2019/20 am Turnier teilgenommen hätten, diese Plätze einnehmen.
Wird die Saison während der Playoffs abgebrochen, wird der Qualifikationssieger Schweizer Meister. Allerdings nur, wenn dieses Team noch nicht aus den Playoffs ausgeschieden ist. Sollte es bereits nicht mehr im Rennen um den Titel sein, wird kein Schweizer Meister gekürt. Das gilt auch für die Swiss League.
Die IIHF hat entschieden, das Zeitfenster, in dem Transfers möglich sind, bis am 1. März zu verlängern. Die Schweizer Teams haben zudem entschieden, die Deadline für Schweizer Transfers vom 31. Januar auf den 15. Februar zu verschieben.