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www.ig-opera.ch
Julia Siegwart
Julia Siegwart studiert seit September 2016 klassischen Gesang bei Prof. Peter Brechbühler an der Musikhochschule Luzern. Bereits in der Bezirksschule war sie im Musikförderungsprogramm ihrer Gemeinde und war ab August 2015 auch in der Kantonalen Spitzenförderung Musik.
Im Suhrer Musical Ali Baba stand sie als Fünfzehnjährige zum ersten Mal im Rahmen einer grösseren Produktion auf der Bühne. Seither sang sie als Jette im Vogelhändler (C.Zeller; Theatergesellschaft Beinwil a.S. 2014), als Magd in Martha (F.v.Flotow; Volksoper Zürich 2014/15), als Hera im Zankapfel (Maturaproduktion 2015), als Constanzia in Eine Nacht in Venedig (J.Strauss; Theatergesellschaft Beinwil a.S. 2016), sowie als Resi in Im weissen Rössl (R. Benatzky; Theatergesellschaft Beinwil a.S. 2018). Sie singt regelmässig in unterschiedlichen Chor- und Ensembleproduktionen, wie beispielsweise in Szenen aus Goethes Faust von Schumann (Bärenmatte Suhr 2012), Haydns Schöpfung (Aarau 2016), sowie diverse Marienlieder mit dem Gambentrio Coperario (Lenzburg 2016).
Anna Nero
Anna Nero absolvierte ihr Studium in klassischem Gesang bei Peter Brechbühler an der Hochschule Luzern. Seit ihrem Masterabschluss in Performance wird sie von Sandra Trattnigg und Ivan Konsulov in Zürich unterrichtet. Ihre derzeitigen Rollen sind „Rosina“ aus „il Barbiere di Siviglia“, sowie „Cenerentola“ von Rossini, „Dorabella“ aus „Cosi fan tutte“, sowie „Cherubino“ aus „Le Nozze di Figaro“ von Mozart.
Als freischaffende Sängerin ist sie auch als Solistin im Konzert tätig. Ihr Konzertrepertoire umfasst u.a. die Oratorien von J.S. Bach, Messiah von Händel, Stabat Mater von Pergolesi und die „Petite Messe Solenelle“ von Rossini. Ebenfalls ist sie mit dem Ensemble Corund und der Zürcher Singakademie zu hören.
2017 sang sie die Nationalhymne an den Eishockey play off Spielen in Zug. 2018 hat sie ein Engagement an der Oper Schloss Hallwyl in „La Cenerentola“ von Gioachino Rossini. Anna Nero ist Preisträgerin der Elvira Lüthi-Wegmann Stiftung sowie Preisträgerin des Gesangs-Wettbewerbs des Migros-Kulturprozents 2015/2016. Für dieses Projekt der IG Opera wird sie gefördert durch die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozents.
www.annanero.ch
Niklaus Loosli
Niklaus Loosli ist im Berner Seeland geboren und aufgewachsen. Während seiner Schulzeit beschäftigte er sich intensiv mit dem Trompetenspiel und trat mit unterschiedlichen Formationen sowie solistisch auf. In seiner Jugend sammelte er Chorerfahrung in Konzertchören und hat sich seither ein grosses Chorrepertoire angeeignet.
Nach dem Studium „internationale Beziehungen“ an der Universität Genf, welches er mit dem Bachelor abschloss, begann er sein musikalisches Studium an der Hochschule der Künste in Bern. Dort schloss er 2015 den Bachelor in Gesang in der Klasse von Prof. Christian Hilz und 2016 das Orchesterleitungsdiplom bei Prof. Dominique Roggen ab. Im Mai 2017 erwarb er den Masterabschluss Musikpädagogik in der Klasse von Prof. Kai Wessel. Gegenwärtig studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.
Neben regelmässigen Auftritten als Sänger leitet er ein Vokalensemble sowie mehrere Chöre und ist als Stimmbildner und Gesangspädagoge tätig.
Niklaus Kost
Der in Zürich geborene Bariton Niklaus Kost studierte Gesang am Conservatorium van Amsterdam bei Valérie Guillorit. Abschluss mit Auszeichnung. Im Jahr 2007 erhielt er den Studienpreis Gesang des Migros Kulturprozents. Nach einem Jahr an der Dutch National Opera Academy (DNOA) in Amsterdam und im Resident Artist Programme der „Nationale Reisopera“ vervollständigt er 2009 seine Ausbildung mit einem Masterdiplom.
In der Saison 2010/11 gastierte er bei der Nederlandse Opera in Amsterdam: als junger Fähnrich in Zimmermanns „Soldaten“ und als Riese in Philipp Glass’ „Witches of Venice.“ Seither war er u.a. als Forelle Stanley in Daniel Fueters gleichnamiger Kammeroper, als Masetto in Mozarts Don Giovanni, als Charlie in Jake Heggies “Three Decembers” und als Vater Germont in Verdis Traviata zu sehen. In der laufenden Saison spielt er u.a. in "Das Böse" von CapriConnection und in der Uraufführung von Dominique Girods Oper "Orpheus".
Niklaus Kost tritt auch regelmässig als Lied- und Konzertsänger in Holland, Belgien und der Schweiz auf. Er wohnt mit seiner Familie in Zürich.
instrumentor.ch/niklaus-kost
Helene Feichtl
Helene Feichtl, geboren 1992 in Salzburg, begann im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Als Kind und im Jugendalter besuchte sie den Vorbereitungslehrgang für Violine bei Prof. Erika Lösch und Prof. Klara Flieder an der Universität Mozarteum Salzburg.
2014 schloss sie an der Hochschule der Künste in Bern bei Prof. Barbara Doll ihr Bachelorstudium und im Juni 2016 das Masterstudium „Master of Pedagogy“ bei Prof. Bartek Niziol jeweils mit Auszeichnung ab. Im Juni 2018 schloss sie den Master Music Performance ebenfalls mit Auszeichnung bei Prof. Bartek Niziol an der Hochschule der Künste Bern ab.
Sie wirkte unter anderem mehrfach beim Gstaad Festival Orchestra mit und ist Zuzügerin im Sinfonieorchester Luzern und im Sinfonieorchester Biel/Solothurn und arbeitet als Musikpädagogin an den Musikschulen Region Wohlen und Rothrist.
Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei Thomas Brandis, Anna Kandinskaya, Ernst Kovacic, Benjamin Schmid, Isabelle van Keulen und Helmut Zehetmair.
Jonas Willimann
1988 in Luzern geboren, erhielt mit 7 Jahren den ersten Cellounterricht bei Alexander Kionke (Festival Strings Luzern) an der Musikschule Adligenswil.
2005 wechselte er zu Rebecca Firth an das Zürcher Konservatorium und absolvierte dort das Vorstudium. Jonas Willimann studierte an der Zürcher Hochschule der Künste für den Bachelor of Arts bei der Cellistin Susanne Basler und bei Martina Schucan für den Master of Pädagogik und für den Master of Performance Orchester, welche er 2013 und 2016 erfolgreich abschloss.
Im Studium erhielt er zusätzlich Kammermusikunterricht von Eckart Heiligers, Cobus Swanepoel und Musikern des Carmina- und des Casal Quartetts.
Jonas Willimann ist 1. und 2. Preisträger verschiedener Solo- und Ensemblewettbewerbe in der Schweiz.
Als mehrfacher Teilnehmer der Internationalen Orchester- und Kammermusikakademie in Pommersfelden (D) und der Orchesterakademie Ossiach (AUT) unter renommierten Dirigenten und Dozenten und als Praktikant im Sinfonieorchester Biel Solothurn verfügt er bereits über eine große Orchestererfahrung.
Wichtige musikalische Impulse gaben die zahlreichen Meisterkurse, unter anderem bei Robert Nagy (Solocellist bei den Wiener Philharmonikern) und Conradin Brotbek (Hochschule Bern).
Ursula Ziörjen
Ursula Ziörjen studierte Querflöte bei Maria Goldschmidt an der Musikhochschule Zürich. Nach einem einjährigen Volontariat im Opernhausorchester Zürich schloss sie 1998 mit dem Lehr-Orchesterdiplom ab. Es folgten Meisterkurse am West Dean College in England bei Susan Milan, bei Peter Lukas Graf in Zürich und Alexandre Magnin in Sion. 2001 folgte dann des Konzertreifediplom an der Musikhochschule Zürich bei Maria Goldschmidt. Im Nebenfach studierte sie Gesang bei Jane Mengdoth Thorner.
Ursula Ziörjen bildete sich in Musikphysiologie bei Dr. Horst Hildebrandt weiter und in Dispokinesis in Essen. Es folgten Jahre der Orchester-, Kammermusik- und Unterrichtstätigkeit, wie auch Weiterbildungen in diversen Sparten der Pädagogik. Sie unterrichtet an der Musikschule Rothrist und gibt Konzerte in kleineren und grösseren Formationen.
Marlis Walter
Marlis Walter wurde 1976 in Solothurn geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie von 1981 bis 1996 von Adalbert Roetschi, zuletzt an der Musikhochschule Zürich, wo sie auch das Lehrdiplom absolvierte. Danach vertiefte sie ihre Studien in der Solistenklasse von Brigitte Meyer in Lausanne und schloss im Frühling 2000 mit dem Diplôme de Virtuosité (avec félicitations du Jury) ab.
Sie besuchte verschiedene Meisterkurse und hat nationale Stipendien, Preise und einen internationalen Mozartpreis gewonnen. Als ehemaliges Mitglied des „Gershwin Piano Quartet“ war sie einige Jahre auch im Ausland an verschiedenen Festivals zu hören.
Die Musikerin lebt im Kanton Solothurn. Sie komponiert auch neue klassische Kinderlieder, textet und illustriert sie selber. Nebst ihren vielseitigen Projekten unterrichtet sie zurzeit an der Musikschule der Region Burgdorf.
www.marlis-walter.ch
Kurt Palm
Geboren 1955, Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg, Promotion über Bertolt Brecht. Seit 1983 als Autor und Regisseur tätig. Verfasser von Sachbüchern über Adalbert Stifter, James Joyce, Wolfgang Mozart, Bertolt Brecht, Fußball usw. Von 1994 bis 1996 Regisseur der Fernsehtalkshow "Phettbergs Nette Leit Show". Von 2005 bis 2007 wöchentliche Kolumne in der Tageszeitung „Der Standard“. Autor von vier Romanen. 2011 Friedrich Glauser-Preis für den Roman "Bad Fucking". Regisseur von fünf Kinofilmen. Inszenierungen zahlreicher Opern und Theaterstücke im In- und Ausland, u. a. am Burgtheater Wien, am Ohio Theatre in New York, an der Opera Ireland in Dublin, am Schauspielhaus Graz, am Landestheater Linz u.v.a.
www.palmfiction.net
Michaela Mandel
Michaela Mandel, in Salzburg geboren, absolvierte ihre Ausbildung zur Theaterausstatterin in Salzburg und Wien, wo sie heute lebt. Sie studierte außerdem Bildende Kunst und Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz und an der Willem de Kooning Academy in Rotterdam.
Es entstanden zahlreiche Ausstattungen für Musiktheater- und Schauspielproduktionen für die Salzburger Festspiele, die Staatsoper Wien, das Nationaltheater Mannheim, das Musiktheater Gelsenkirchen, die Vereinigten Bühnen Bozen, das Landestheater Linz u.v.a. Neben ihrer Theaterarbeit ist Michaela auch als Autorin und Regisseurin von Experimental- und Animationsfilmen tätig.
Elja-Duša Kedveš
Die Surseer Bürgerin absolvierte ihr Studium zur Diplom- Musik- und Bewegungspädagogin an der Staatl. Hochschule für Musik Trossingen; später schloss sie ein Nachdiplomstudium in Choreographie ab. Nach 4 Jahren als Regieassistentin, Choreographin und Darstellerin am Theater Kanton Zürich und am Schauspielhaus Zürich begann sie 2005, selbst zu inszenieren.
Nach mehreren Eigenproduktionen führte sie bei der IG Opera Zofingen bereits Regie für die Musiktheater „Roberts Luftschiff“, „Fernweh“, „Lotte Lenya & Kurt Weill“, „CSI Opera“ und nun für „Spiel mir das Lied von Gioachino Rossini“; am Stadttheater Konstanz inszenierte sie „Brundibar“ sowie für das Jungbrunnen-Theater Zürich die Produktionen „Fisch zu Viert“ und „Die schöne Galathée“.
Als Choreographin war sie am Seeburg-Theater Kreuzlingen für „Im Weissen Rössl“ und „Carmen“ im Einsatz, bei der Oper Schloss Hallwyl für „Die Schöne von Perth“ und „Die verkaufte Braut“ sowie seit acht Jahren an der jährlichen Operette Arth, wo sie 2019 für „Orpheus in der Unterwelt“ auch die Regie führt.
www.ed-kedves.ch
Anna Merz
Anna Merz ist in Reinach AG geboren und aufgewachsen. Sie studierte Klavier bis zur künstlerischen Reife am Konservatorium Winterthur bei Christoph Lieske, später an der Musikhochschule Zürich bei Homero Francesch in der Meisterklasse Klavier. 2003 schloss sie das Zweitstudium ‘Korrepetition und Musiktheater’ an der Hochschule der Künste Bern/Biel ab.
Musikalisch ausgezeichnet wurde Anna Merz mit dem Pro Argovia Kammermusikpreis, 1986 mit dem Förderpreis des Aargauer Kuratoriums und 2007 mit einem Atelieraufenthalt des Aargauer Kuratoriums in London.
Anna Merz unterrichtete an der Kantonsschule Zofingen. Sie ist Gründerin der IG Opera und hat sämtliche Produktionen geleitet.
www.annamerz.ch
Palass-Chor
Doris Aggeler, Marianne Berchtold, Lilo Bernhard, Christine Fricker, Tobias Gamp, Roswitha Gassmann, Katja Glogner, Marlise Glogner, Peter Glogner, Markus Herrmann, Christina Hostettler, Urs Indermühle, Christine Lehmann, Liliane Schenker, Susanne Schläfli, Katharina Vögtli, Gabi Weber, Jakob Zimmerli, Barbara Zubler.
Dieter Hool
Der gebürtige Zofinger studierte an der Zürcher Hochschule der Künste Klavier und Schulmusik für die Gymnasialstufe.
Zusammen mit Seraina Janett verfasste er das Klavierheft Tastissimo, eine pädagogische Sammlung für Kinder. Er ist Preisträger für Klavierpädagogik der Berti Alter-Stiftung.
Dieter Hool unterrichtet seit 2000 an der Kantonsschule Stadelhofen das Fach Musik, Klavier und dirigiert den Kammerchor. Zudem unterrichtete er während 25 Jahren Klavier an der Musikschule Dübendorf.
Seit über 10 Jahren ist er Dirigent des Singkreises Herrliberg, mit welchem er jährlich ein grosses Werk mit Orchester aufführt, u.a. Mozarts Requiem, Dvoraks Stabat Mater und das Deutsche Requiem von Brahms.
Cyrill Bachmann
Cyrill Bachmann lebt seit seiner Geburt 1981 in Zofingen.
Nach der Schulzeit absolvierte er eine Lehre
als LKW-Mechaniker. Bereits während dieser Lehrzeit
engagierte er sich im Bereich der Technik des
Kulturvereins OX und nahm kurz nach der Lehre
sein erstes fixes Engagement in einem Basler Tourneetheater
wahr.
Von 2003 bis 2005 liess sich Cyrill Bachmann zum Tontechniker FA ausbilden und arbeitete ab Beginn der Ausbildung als Ton- und Lichttechniker in einer Verleihfirma für Veranstaltungstechnik.
Das Projekt «Spiel mir das Lied von Gioachino Rossini» wird realisiert dank der freundlichen Unterstützung von: