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Nach der Gehirnerschütterung, die er sich am 14. Feburar nach einem Check von Fabrice Herzog vom HC Davos zuzog, konnte Eric Blum wochenlang fast nichts machen, ausser im Bett zu liegen. Nun, sechs Wochen später, plagen den Verteidiger des SC Bern immer noch leichte Schwindelgefühle und Kopfschmerzen. Der 34-Jährige wird im 'Concussion Center' in Zürich behandelt.
Auf Nachfrage nach dem Check, der für die Gehirnerschütterung verantwortlich war, gibt Blum zu, dass er sein Team gebeten habe, das Urteil von acht Spielsperren für Herzog nicht anzufechten: "Ich hätte in einer noch härteren Strafe keine Genugtuung gesehen." Trotzdem sagt Blum, dass ihn das Verhalten von Herzog irritiert habe: "Ich habe mit Herzog kein Problem. Doch sein Statement vor dem Einzelrichter stiess mir sauer auf. Mir wurde bewusst, dass er lernresistent ist".