Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03607.jsonl.gz/2082

Kurkuma
now browsing by tag
Eine offene Wunde ist eine Verletzung, die einen Bruch des Hautgewebes zur Folge hat und das innere Gewebe der äusseren Umgebung aussetzt. Die Ursachen für offene Wunden reichen von Stürzen bis hin zu Explosionen. Es gibt vier Arten offener Wunden, die sich je nach ihrer Entstehung unterscheiden.
- Platzwunde. Dies bezieht sich auf einen tiefen Schnitt oder Riss in der Haut, der normalerweise durch Unfälle mit scharfen Gegenständen wie Messern verursacht wird.
- Punktion. Diese Art von Wunde ist ein kleines Loch, das durch einen langen, spitzen Gegenstand verursacht wird. Dinge wie Nadeln und Nägel sind die Hauptverdächtigen der meisten Stichwunden. In einigen Fällen verursachen Kugeln Stichwunden, die innere Organe und tiefe Muskeln schädigen.
- Ausriss. Avulsionen sind Wunden, bei denen die Haut und das darunter liegende Gewebe teilweise oder vollständig gerissen werden. Diese treten normalerweise bei gewaltsamen Unfällen wie Autounfällen oder Explosionen auf.
- Abrieb. Verletzungen wie ein abgekratztes Knie oder ein Straßenausschlag sind häufige Beispiele für Abriebwunden. Diese treten auf, wenn Ihre Haut an der Oberfläche von etwas Hartem oder Rauem kratzt.
Bei schweren offenen Wunden müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Zu diesen Situationen gehören normalerweise Knochenbrüche oder übermässige Blutungen. Die meisten offenen Wunden, insbesondere kleinere und akute, können jedoch bequem von zu Hause aus mit einfachen Mitteln behandelt werden. Die Behandlung offener Wunden ist wichtig, da eine ungeprüfte Behandlung zu unerwünschten gesundheitlichen Komplikationen wie Tetanus führen kann.
Hier einige Beispiele für einfache Hausmittel, die bei der Wundbehandlung helfen können:
- Aloe Vera. Diese Heilpflanze gehört zur Familie der Kakteen und enthält eine gelartige Substanz, die mit Vitaminen und Mineralien gefüllt ist, die die Wundreinigung unterstützen und die Heilung fördern. Aloe Vera enthält antibakterielle Eigenschaften, die das Wachstum von infektionsverursachenden Bakterien verhindern. Eine im Iranian Journal of Medicinal Sciences veröffentlichte systematische Übersicht analysierte 23 verschiedene Studien und stellte fest, dass Aloe Vera eine Verbindung namens Glucomannan enthält, die die Zellregeneration und die Kollagenproduktion stimuliert.
- Kokosnussöl. Das Auftragen von Kokosnussöl auf eine Wunde kann aufgrund der hohen Konzentration einer Fettsäure namens Monolaurin, die für ihre antimikrobielle Wirkung bekannt ist, die Heilung fördern. Kokosöl kann auch die Kollagenproduktion ankurbeln, was die Wundheilungsrate beschleunigt.
- Kurkumapaste. Kurkuma wird seit Jahren für medizinische Zwecke verwendet, da es einen Wirkstoff namens Curcumin enthält, der starke antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Menschen können Kurkuma in eine Paste verwandeln, indem sie es mit warmem Wasser mischen und dann vorsichtig auf die Wunde auftragen, bevor sie es mit einem Verband oder einer Gaze abdecken.
- Kolloidales Silber. Dies ist eine beliebte alternative Therapie, die als wirksame Behandlung für alle Arten von Infektionen, insbesondere bei offenen Wunden, eingesetzt werden kann. Kolloidales Silber hat bekanntermassen antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften, die die Wundheilung fördern und Infektionen in Schach halten können.
- Manuka Honig UMF oder MGO ist antibakteriell und schliesst die Wunde schnell. Verwenden Sie keinen normalen Honig.
- Das Harz der Lärche ist ebenfalls hoch antibakteriell und die Wunde kann selber heilen.
Quellen: https://survivalmedicine.news/
Manuka Honig aus eigener Erfahrung. Wir haben zehn Jahre den Honig aus Neuseeland imporiert. Unter anderem haben wir auch Ärzte für Diabetes-Patienten mit ihren offenen Wunden beliefert. Harz der Lärche: Die Sanfte Medizin der Bäume von Maximilian Moser und Erwin Thoma, Servus-Verlag
Immer mehr wissenschaftliche Berichte tauchen auf und loben Kurkuma. Für folgendes soll es gut sein:
- Krebs vorbeugen und heilen
- Es wirke besser als Chemotherapie
- Alzheimer vorbeugen und heilen
- Die Hirnleistung verbessern
- Bei allen Diabetesformen heilen
- Herzinfarkt vorbeugen
- Magen-Darmkrankheiten vorbeugen und heilen
- Entzündungen, Autoimmunerkrankungen vorbeugen und heilen
- Leber- und andere Organe entgiften
- und so weiter, die Liste wird immer länger
Kann das stimmen, dass Kurkuma (Curcumin) so ein natürliches und gutes Heilprodukt ist?
Kann man tatsächlich, wie einige Bücher und Internetseiten behaupten mit Kurkuma fast alles heilen? Oder dient Kurkuma einfach nur als Verkaufsförderung?
Sogar eine Wahrheitsseite über Krebs in den USA berichtet laufend über Erfolge mit Kurkuma. Sie empfehlen sogar eine krebsfördernde Ernährung mit Kurkuma.
Das erstaunt dann doch sehr, dass man weiterhin jeden Mist essen kann und Kurkuma soll ganz einfach korrigieren und heilen.
Nein, liebe Freunde, das funktiert nicht!
Wieso nicht?
Weil Kurkuma ein sehr gutes Hilfsprodukt zur Korrekt und Heilung ist, jedoch nicht die Grundlösung ist. Wer sich nur auf Kurkuma verlässt erreicht nicht viel.
Wieso wissen wir das?
Erstens lesen wir täglich wissenschaftliche Arbeiten und Aussagen von Betroffenen.
Zudem haben wir täglich mit leidenden Klienten zu tun, die oft schon alles ausprobiert haben, unter anderem auch Kurkuma. Kurkuma als Kapseln, Kurkuma als Pulver oder Kurkuma als Wurzel. Mit schwarzem Pfeffer und etwas Öl und ohne. Alles wird versucht. Die Anbieter von Kurkumakapseln schwören auf die Heilung.
Der Erfolg stellt sich erst ein, wenn unsere Klienten von grundauf über Ernährungwissen verfügen. Es geht dann zum Teil sogar ohne Kurkuma.
Also denken Sie nicht, Sie können Ihren Körper weiterhin mit ungesundem Essen zur Kloake verkommen lassen und Kurkuma säubert, korrigiert und heilt Ihren Körper. Es gibt zwar Untersuchungen, dass Chemotherapien mit Kurkuma erfolgreich sein können. Das Curcumin schützt gesunde Zellen vor der Giftigkeit der Chemotherapie. Ob das tatsächlich möglich ist?
Alles zusammen, gesunde Ernährung, Bewegung und Kurkuma wäre perfekt!
Curcumin reduziert die Wirkung eines Enzymes, welches chronische Entzündung im Körper hervorruft und wirkt deshalb entzündungshemmend.
Curcumin hemmt den VEGF. Ein Wachstumsfaktor für die Blutversorgung von Tumoren.
Curcumin reaktiviert und stimuliert das Schlüssel-Tumor-Suppressor-Gen (p53) (unterdrückt so den Krebs) und hemmt Metastasenbildung.
Curcumin hemmt besonders effektiv Krebszellen (B-Lymphom-Zellen) und verhindert die Vermehrung von Krebsstammzellen.
Curcuma soll doch entzündungshemmend sein. Ich habe so viel darüber gelesen. In Büchern mit Rezepten. Krebsheilend soll es auch sein, aber bei mir nützt das nichts, obwohl ich Curcuma Forte nehme.
So ist zulesen: “Im Vergleich zu herkömmlichem Kurkuma-Pulver wird das flüssige Curcumin nachweislich (!!!) 185-mal besser und schneller vom Körper aufgenommenund verbleibt über 24 Stunden im Blut. Dank der Extra-Vitamine C und D wirdzudem das Immunsystem normalisiert! Curcumin trägt ausserdem zur Normalisierungder Funktion von Leber, Haut, Herz-Kreislauf-System, Nervensystem, Verdauung, Lunge und oberer Atemwege bei.”
Hohoho, schön wäre es!
Wenn man weiter wüten könnte – und Curcuma löst alle Probleme!
Solche und ähnliche Aussagen sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Denn es kommt nicht nur darauf an, wie man Curcuma zu sich nimmt, sondern was man sonst noch alles isst und welche Medikamente man noch hinzufügt.
Empfehlungen von Forschern, der WHO und wer sonst noch alles positiv berichtet, sind ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen.
Warum? Weil Curcuma hauptsächlich an Mäusen getestet wird. Und Mäuse essen in der Regel immer richtig und haben deshalb keine Krankheiten wie wir Menschen.
Unsere Empfehlung und dabei bleiben wir:
Curcuma immer wenn möglich von der frischen Wurzel essen. Wenn Sie keine Wurzel kaufen können, nehmen Sie das Curcuma in Pulverform, dazu etwas schwarzen Pfeffer und ein paar Tropfen Leinöl dazu. Z.B. in einem Smoothie.
So kann der Körper das Curcuma, den Inhaltsstoff Curcumin, am besten aufnehmen. Bereits der Mundbereich und die täglich höchst strapazierte Speiseröhre profitiert davon.
Die meisten Rezepte in Büchern taugen nichts, weil zur gleichen Zeit entzündungsfördende Nahrungsmittel mitgegessen werden.
Curcuma kann jedoch nur gut wirken, wenn Sie von grund auf sich gesund ernähren. Wenn Sie das nicht möchten, brauchen Sie auch kein Curcuma zu sich nehmen.
Die Menge machts aus: Bei Entzündungen oder Krebs nehmen Sie täglich 8 – 10 Gramm Curcuma. Viele nehmen nur wehr wenig. Sehr wenig, auch in den Kapseln. Ein Hauch Nichts, bringt auch nichts!
Viele Klienten kommen dann mit dem Einwand: Ja aber in meinem Forte hat es noch Vitamin C und Vitamin D3. Das ist schön, doch der Körper kann das gar nicht verwerten. Es ist zu wenig enthalten und in einer falschen Form. Vitamin D3 kann der Körper nur in Ölform und mit Vitamin K2 aufnehmen. Das fehlt in der Kapsel.
Die weiteren Zutaten in der Kapsel oder die Kapsel selber ist auch nicht unbedingt die pure Gesundheit.