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Der Umsatz sank im Berichtsjahr um 1,4% auf 146,2 Mio CHF. Das leicht höhere mengenmässige Absatzvolumen von Mehl und Spezialprodukten (+0,9%) reflektiere sich aufgrund von Verschiebungen innerhalb des Produktsortimentes bzw. den stark unter Druck stehenden Erlösen der Mühlennachprodukte nicht im frankenmässigen Umsatz, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstagabend.
Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA wird mit 14,0 Mio nach 13,6 Mio CHF ausgewiesen, beim EBIT sind es 7,2 Mio nach 6,4 Mio CHF. Die Auslastung an den Hauptproduktionsstandorten habe sich dank dem Mitte 2016 ausgelösten Konzentrationsschritt (Verlagerung der Vermahlungsmenge von Penthalaz/VD nach Granges-près-Marnand/VD) wesentlich verbessert, was Synergien freisetzt habe, heisst es dazu.
Das Nettoergebnis blieb mit 5,1 Mio CHF gegenüber dem Vorjahr unverändert, was mit einer höheren Steuerbelastung gegenüber 2015 begründet wird. Die Bilanzstruktur sei derweil durch die Rückführung von 5 Mio CHF Fremdmitteln - bei einem gleichzeitig "soliden Niveau" der liquiden Mittel - verstärkt worden, heisst es. Die Dividende wird wie bereits im Vorjahr um 1,00 CHF pro Aktie erhöht und wird damit bei 7,00 CHF beantragt.
Bezüglich weiterem Ausblick gibt sich das Unternehmen vorsichtig. Den widrigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen könne man nur mit weiteren betriebswirtschaftlichen Optimierungen, die auch entsprechende Investitionen bedingten, erfolgreich begegnen, heisst es. Mit dem Verkauf von ehemaligen (nicht mehr operativen) Produktionsstandorten im Verlauf der letzten Jahre habe man gute Voraussetzungen geschaffen, um der Branche allenfalls weitere Impulse verleihen zu können.
uh/cp
(AWP)