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Olympic gehört auch in dieser Saison selbstverständlich zum Kreise der Favoriten. Ambitionen melden zwei Clubs an, die in der vergangenen Meisterschaft nur eine untergeordnete Rolle spielten: Nyon und Rhône Hérens Basket. Die Waadtländer fanden mit Jean-François Kunz (ehemaliger Präsident von Lausanne-Sports und der Fussball-Nationalliga) einen neuen starken Mann. Das Budget Nyons liegt mit 1,2 Millionen Franken nur geringfügig unter jenem von Branchenleader Olympic. Dieses Geld wurde in altbekannte Ausländer wie Holland, Sir, Bah oder den Ex-NBA-Spieler McFarlin investiert. Rhône Hérens seinerseits, das neu in Martigny statt Sitten seine Spiele austrägt, verstärkte sich mit sechs Profis und Trainer Petitpierre aus Lugano.
Zu rechnen ist mit den Tessiner Clubs Lugano und Vacallo (mit Crngorac und Schneidermann). Boncourt (mit Jaquier) und die Starwings, die neu Basket Regio Basel heissen, aber nun ohne den Liga-Topskorer McCurry auskommen müssen, dürften die ersten Verfolger sein.
Eine eher untergeordnete Rolle werden wohl der BBC Monthey (mit dem Freiburger Trainer Wohlhauser), die Geneva Devils (im Jahr eins nach dem ehemaligen Nati-Trainer Schmitt), Meyrin Grand-Sacconex sowie der Aufsteiger SAM Massagno einnehmen. fs