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Am 27. November 2017 hat der Gouverneur der japanischen Präfektur Fukui an einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass er der Wiederinbetriebnahme von Ohi-3 und -4 zustimmt. Die beiden Blöcke werden somit die Stromproduktion voraussichtlich Anfang 2018 wiederaufnehmen können.
Der französische Umweltminister Nicolas Hulot hat am 7. November 2017 erklärt, dass es «schwierig» sein werde, den Atomstromanteil des Landes bis 2025 auf 50% zu verringern, wie dies das Energiewendegesetz vorsehe.
Armenien will eine neue Kernkraftwerkseinheit bauen, wie das armenische Ministry of Energy Infrastructures and Natural Resources (Minergy) auf seiner Website schreibt. Die Einheit soll dereinst den Kernkraftwerksblock Armenia-2 ersetzen.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap plant die staatliche Korea Hydro & Nuclear Power Co. (KHNP), die Vorbereitungsarbeiten für den Bau der beiden Kernkraftwerkseinheiten Shin-Kori-5 und -6 am 8. November 2017 wiederaufzunehmen. Zuvor hatte sich eine von der Regierung eingesetzte Kommission für die Wiederaufnahme ausgesprochen.
Das südafrikanische Department of Environmental Affairs (DEA) hat dem staatlichen Elektrizitätsunternehmen Eskom Holdings Ltd. die Umweltbewilligung zum Bau und Betrieb eines neuen Kernkraftwerks am Standort Duynefontein nördlich des Kernkraftwerks Koeberg erteilt.
Am 22. September 2017 ist ein Leitfaden verabschiedet worden, der das Verfahren zur Regelung der Abgeltungen und Kompensationen an die Standortregionen der künftigen geologischen Tiefenlager für radioaktive Abfälle beschreibt.