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Wenige Tage vor den Parlamentswahlen in den Niederlanden hat die rechtsliberale VVD-Partei von Ministerpräsident Mark Rutte die einwanderungsfeindliche PVV des Rechtspopulisten Geert Wilders laut einer aktuellen Umfrage auf Platz zwei verdrängt.
Die PVV würde nach der am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Instituts Maurice de Hond 24 von 150 Parlamentssitzen erhalten. In den vergangenen Wochen hatte Wilders' Partei, mit der keine der anderen grossen Parteien koalieren will, zumeist vorne gelegen.
Die christdemokratische CDA zieht in der Umfrage mit der PVV gleich und kann ebenfalls mit 22 Mandaten rechnen. Zu den bestplatzierten Parteien dürften auch die sozialliberale Partei D66 und die ökologische Partei Groen Links zählen.
Insgesamt stellen sich 28 Parteien zur Wahl. Beim Wahlgang am kommenden Mittwoch gibt es 12,9 Millionen Wahlberechtigte. Die Koalitionsbildung dürfte in jedem Fall kompliziert sein. Nach der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses tritt am 23. März das neugewählte Parlament zusammen. (viw/sda/afp)
Etwa 1500 Bewohner mehrerer Ortschaften im Nordosten Spaniens haben ihre Häuser wegen eines ausser Kontrolle geratenen Waldbrandes teils fluchtartig verlassen müssen. Die Flammen in der Region um den Ort Añón de Moncayo etwa 70 Kilometer westlich der Grossstadt Saragossa würden von starken Windböen immer wieder angefacht, sagte ein Feuerwehrmann im staatlichen spanischen Fernsehsender RTVE am Sonntag. Zudem ändere sich die Windrichtung dauernd. Die Lage sei kritisch.