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Die aus Syrien gebrachten Chemiewaffen - rund 1300 Tonnen - befinden sich nun komplett in Vernichtungsanlagen. Das teilte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die den Abtransport der Giftgasvorräte aus Syrien überwacht, am Donnerstag mit.
Das syrische Regime von Präsident Baschar al-Assad hatte im September 2013 mit der Weltgemeinschaft vereinbart, seine Chemiewaffen abzugeben und im Ausland vernichten zu lassen.
Der OPCW-Exekutivrat habe auch über die Zerstörung von zwölf ehemaligen Chemiewaffenfabriken in Syrien entschieden, hiess es. Sieben werden dem Erdboden gleichgemacht und fünf unterirdische Einrichtungen werden versiegelt, um sie dauerhaft unzugänglich zu machen. Die Arbeiten sollen innerhalb der nächsten 60 Tage beginnen. (aeg/sda/dpa)