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Die Schröpfbehandlung gehört zu den ältesten überlieferten Therapiemethoden,
die seit Tausenden von Jahren bekannt ist. Die wesentliche Wirkung des Schröpfens ist
die Umstimmung und damit die Regulierung der gestörten Körperfunktionen.
Sowie Schmerz- und Krämpfebehandlung, Förderung der Durchblutung und Hemmung
von Entzündung. Über die somatotopischen Felder unterstützt es die Organfunktion und
leitet Schadstoffe aus.
Trockenes Schröpfen:
Das Aufsetzen der Schröpfgläser auf die Haut wird durch einen Unterdruck erzeugt.
Bei der ursprünglichen Methode wird der Unterdruck dadurch erreicht, das die Luft im
Schröpfkopf mit einer Feuerflamme erhitzt wird und sofort auf die Haut des Patienten
gesetzt wird.
Dadurch wird die Haut hinein gesogen. In der heutigen Zeit sind auch Schröpfgläser
entwickelt worden, welche mittels einer Pumpe diesen Unterdruck erzeugen können.
Ich arbeite mit dieser Methode.
Das Glas bleibt solange stehen, bis sich die Haut leicht bläulich verfärbt,
oder maximal 20-30 Minuten.
Durch dies wird ein Langzeittherapieeffekt erreicht, da der Stoffwechsel örtlich erhöht bleibt,
bis sich die Farbe der Haut zurück gebildet hat.
Schröpfmassage:
Bei der Schröpfmassage wird, wie beim Trockenschröpfen ein Schröpfkopf auf die eingeölte Haut gesetzt, und dann über bestimmte Flächen verschoben. Diese Behandlung hat eine viel stärkere, durchblutungsfördernde Wirkung als die normale Massage und löst verklebtes Bindegewebe.
Sie kann optimal mit einer therapeutischen Massage verbunden werden.
Die Schröpfbehandlung hilft bei: