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Aktualisiert: Jan 8
Osmosewasser ist ein hochgradig reines, von allen bekannten Schadstoffen nahezu vollständig befreites Wasser. Osmosewasser ist aber nicht nur frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Medikamentenrückständen, Hormonen, radioaktiven Substanzen, Bakterien, Keimen oder Pilzsporen – es enthält aber immernoch kleinste Magnesium und Calcium-Verbindungen.
Osmosewasser und entmineralisiertes bzw destilliertes Wasser ist nicht das gleiche!
Gelegentlich gibt es kritische Stimmen, dass Osmosewasser ungesund sei, weil Mineralien und Spurenelemente fehlen oder sogar Behauptungen, Osmosewasser entziehe dem Körper Mineralstoffe. Solche Aussagen sind schlichtweg falsch, medizinisch nicht belegt. Es liegt nahe, dass diese Aussagen besonders von der Mineralwasserindustrie her kommen.
Medizinisch belegt ist jedoch, dass Wasser aus einer Osmoseanlage noch immer Mineralien wie z.b. Kalzium und Magnesium in kolloidaler Form enthält und diese sind in dieser Form bioverfügbar! Das ist der Unterschied zum destillierten Wasser, das dem Körper bei ausschließlicher Einnahme Mineralien stark entzieht.
Warum ist destilliertes Wasser so agressiv?
Das destillierte Wasser lässt bei der Destillation (also durch Verdunstung) alle Stoffe zurück. Es wird also das H2O praktisch komplett von allen Stoffen im Wasser getrennt. Dieses Wasser verbindet sich dann bei Gelegenheit wieder mit vielen Stoffen. Ebenso auch mit den Mineralien die noch im Körper sind und zieht diese aus dem Körper. Das passiert übrigens mit raffiniertem Zucker, Salz und Weissmehl auch.
Bioverfügbarkeit von Mineralien
Obwohl es seit Jahren so kommuniziert wird, hat das Thema Mineralien im Grunde genommen überhaupt nichts mit dem Thema Trinkwasser zu tun. Denn wenn man Wasser zur Aufnahme von Mineralien trinken wollte, müsste man ca. 25 Liter Mineralwasser aus Flaschen oder Leitungswasser (medizinisch belegt) trinken, um genau so viel verwertbare Mineralien aufzunehmen wie durch 1 Karotte!
Die Mineralien in der Möhre (in allen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln) sind organisch gebunden und damit zu fast 100% von den Körperzellen verwertbar. Wasser hingegen enthält anorganische Mineralien, die der Körper nur zu einem niedrigen Prozentsatz verwerten kann. Diese restlichen feinsten Partikel der Mineralien (kolloidale Mineralien anorganischer Art) sind die, die auch im Osmosewasser enthalten sind.
Das heißt, Osmosewasser enthält zwar sehr wenige, aber bioverfügbare Mineralien, die der Körper begrüßt. Beinahe alle Mineralien eines Flaschenwassers wären für den Körper dagegen nichts als schwierig loszuwerdender Ballast. Mit anderen Worten:
Osmosewasser enthält noch immer viele verwertbare Mineralien wie Leitungs- oder Mineralwasser. Nur ohne die belastenden Schwebestoffe und grosskettigen Mineralien.
Hier weiterlesen: Wie wir unser Osmosewasser im Alltag verwenden