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August Reiter, der Sohn von Johann Benjamin Reiter(Reuter) und der Caroline
Brauer wird 1m
geboren und in Silberbach getauft. Hier
verbringt er auch sein ganzes Leben.
|Martin Schroedter, Sohn des Martin Schroedter. Componir in Silberbach|
|Wilhelm Brauer, Doctor und Rector in Crentzburg|
|Christoph, Christian, Posso..., Fryh. in Silberbach|
|Peter Ferdinand Koscheike, Gutsbesitzer in Quitteinen|
|Carl Ludwig Kloss, Tischlermeister in Silberbach|
|Jungfrau Theophilie Amalie Ottilie Liedke|
|Albertine Hilarie Brauer, Tochter des Theodor Friedrich Brauer,
Pastoris Silberbach|
|..... u.a. (siehe Link oben)|
Er wird in Silberbach Organist und Kirchenschullehrer. Zur Stelle gehörte
auch eine kleine Landwirtschaft. Wie in dieser Zeit mussten die Kinder in der
Landwirtschaft und beim Amt helfen. So gehörte auch dazu, dass die Glocken
geläutet wurden
und der Blasebalg der Orgel getreten werden musste.
Am 7.2.1851 heiratete er Edeline Emilie Herrmann in Silberbach
(siehe Link Herrmann). In den folgenden Jahren kommen die Kinder in Silberbach
zur Welt.
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Der Sohn Albert Julius verbringt seine Jugendjahre im Elternhaus und
kommt 1870 aufs Gymnasium nach Elbing. Hier wohnt er bei seinen Verwandten an
der Heil. Leichnamstrasse
Hier lebt der Onkel Reuter, der am Fischmarkt ein kleines Geschäft, indem
er Produkte seiner Seilerei verkaufte. Die Tante Caroline versorgt ihn. Albert
lebte in einem ungeheizten Dachstübchen.
1876 endete die Zeit in Elbing.
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August Reiter, * 1821, stirbt in Silberbach am 23.8.1891 um 10:30
Uhr vormittags. Er starb an einem Brustleiden In den Jahren 1890/1891 schrieb
August Reiter 12 Briefe an seinen Sohn Albert.
Sein Enkel, Otto Reiter (Verfasser dieser Familiengeschichte) hat diese
ausgewertet.
Der Hauptinhalt beschäftigt sich mit dem Ergehen seiner Kinder. 'Ostern
1890 weilt er z.B. bei seinem ältesten Sohn Oskar und dessen Frau Amanda in
Thorn. Er hofft mit ihm auf die Beförderung zum Kreissekretär. Als seine
Schwiegertochter im Juni an Diphterie erkrankt, fährt Grossmutter Johanna zur
Pflege dorthin.
Im Sommer 1890 besucht er seinen Sohn August in Neuenburg. U.a. empfindet
er es sehr, dass dem Sohn die Versetzung von Neuenburg nach Berent
(Westpreussen) schwer fällt.
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