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Zahira ist ein 18-jähriges Mädchen, das mit seiner pakistanischen Familie in Belgien lebt. Ihre Eltern, mit denen sie sich eigentlich gut versteht, drängen sie zu einer traditionellen Hochzeit. Unter drei Anwärtern muss sie sich via Skype für einen Mann entscheiden und ihr zukünftiges Leben in Pakistan vorbereiten.
Um den Dokumentarfilm zu drehen, begab sich der Regisseur Gaël Métroz auf dieselbe Reise, die der Schriftsteller Nicolas Bouvier 1955 nach Sri Lanka gemacht hat. Mehr als ein halbes Jahrhundert später bietet diese Reise immer noch Wunder und Gefahren und hält Antworten auf existentielle Fragen bereit.
An der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan leben die letzten 3000 heidnischen Kalashas, umgeben von einer islamischen Gemeinschaft und afghanischen Flüchtlingen. Einerseits entdeckt die junge Najiba ihre eigene Weiblichkeit, andererseits muss sich entscheiden, ob sie zum Islam konvertiert, dem modernen Lebensstil anpasst oder ihre eigene Tradition weiterführen will.
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