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Die untenstehenden Angaben basieren auf der Einstufung der Situation als ausserordentliche Lage durch den Bundesrat.
Angesichts der aktuellen Situation muss nun damit gerechnet werden, dass der Zivilschutz eingesetzt wird, um im Rahmen des Bevölkerungsschutzes Unterstützung zu leisten. Dies bedeutet:
- Jeder Schutzdienstpflichtige ist verpflichtet, seinen Arbeitgeber unverzüglich davon zu unterrichten, dass er möglicherweise in Kürze in den Zivilschutz einrücken muss.
- Jedes Aufgebot verpflichtet zwingend dazu, in den Zivilschutz einzurücken, ohne jegliche Möglichkeit zur Verschiebung, zu Urlaub oder Dispensation.
- Das Aufgebot von einzelnen Elementen oder des gesamten Bataillon ist im Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz vom 4. Oktober 2002, Art. 27 enthalten.
- Urlaubs- oder Dispensationsgesuche in Zusammenhang mit bereits geplanten Kursen oder mit einem Notlage-Aufgebot werden nicht behandelt und es wird nur ein Link zu den vorliegenden Informationen zurückgesendet.
- Jeglicher Verstoss (Nichteinrücken, mangelnde Disziplin usw.) wird strengstens behandelt.
- Wenn ein Schutzdienstpflichtiger sich zur Verfügung stellen kann, soll er gerne mit uns Kontakt aufzunehmen; ausschliesslich per E-Mail an <email-pii>.
Bitte nehmen Sie ausserdem Kenntnis von allen gesetzlichen, eidgenössischen und kantonalen Bestimmungen, die den Zivilschutz, sowie die Rechte und Pflichten der Schutzdienstpflichtigen regeln.
Anlässlich eines Einsatzes im Zivilschutz wird der Gesundheitsschutz der Schutzdienstpflichtigen bestmöglich sichergestellt.
Das Kommando des Zivilschutzes Biel/Bienne Regio
Oberstlt Sven Eggli
Kommandant
<email-pii>