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In der Schweiz haben am Mittwoch in Zürich, Basel, La Chaux-de-Fonds und Bern friedliche Demonstrationen gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen stattgefunden.
Der von der Gesellschaft Schweiz Palästina organisierte Demonstrationszug durch die Zürcher Innenstadt, an dem rund 600 Personen beteiligt waren, verlief friedlich und ohne Sachbeschädigungen.
Der grüne Nationalrat Geri Müller kritisierte die Angriffe heftig. Er begründete seine Teilnahme damit, dass es den Druck der Strasse brauche um etwas zu erreichen. Dass er gleichzeitig Präsident der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates ist, stellt für Müller kein Interessenskonflikt dar.
In La Chaux-de-Fonds versammelte sich ein knappes Hundert Demonstranten. An die Passanten wurden Flugblätter und Glühwein verteilt.
Auch in Basel folgten rund hundert Personen dem Demonstrations-Aufruf der Palästina-Solidarität der Region Basel. Die Demonstranten forderten das Ende der "Apartheid" in Palästina und die Sistierung der militärischen Zusammenarbeit mit Israel.
Rund 20 Personen nehmen in Bern an einer Mahnwache teil. Sie fordern einen gerechten Frieden zwischen Palästinensern und Israelis. Diese Veranstaltung soll bis zum 2. Januar dauern.