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In diesem Workshop erfahren Sie mehr über die speziellen Bewegungsübungen, Automassage, Mantras und einige weitere Geheimnisse vom WuDe-Kloster. In den Zeiten der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, erlitt ein betagter Elektroingenieur einen leichten Schlaganfall. . Er hatte Herzbeschwerden und fühlte sich gesamt sehr schlecht. Er unternahm eine Reise nach Burijati, wo selbst in den sozialistischen Zeiten die buddhistische Religion verbreitet war. Ein örtlicher Arbeiter bemerkte den schlechten Gesundheitszustand des Ingenieurs und schickte ihn ins WuDe-Kloster. Der Klostervorsteher heilte ihn und lehrte ihn viele Übungen, er gab ihm auch Kräuter zur Einnahme. Er versprach ihm, dass er gesund werden würde, wenn er die Übungen sieben Jahre lang machen würde. Der Ingenieur fragte den Klostervorsteher, was er ihm schuldig ist. Der Klostervorsteher bat ihn darum, dass er ihm den elektrischen Strom ins Kloster leitete. Dies verärgerte den Ingenieur: „Sind Sie verrückt geworden? Das bedeutet die ganze Linie noch 50 km weiterzuführen. Ich kann dafür ins Gefängnis kommen.“ Darauf antwortete ihm der Klostervorsteher: „Möchtest du wirklich etwas für mich machen? So mache das. Wenn du nicht möchtest, so mache nichts.“ Schließlich gelang es dem Ingenieur den elektrischen Strom bis ins Kloster zu leiten.
Heute ist dieser Ingenieur 102 Jahre alt. Er fährt regelmäßig zu Besuch in dieses Kloster als geschätzter Gast. Auch jetzt noch kommen viele Patienten ins Kloster, um gesund zu werden. Dort lernen die Patienten eine Kombination von Heilübungen, die wir im Workshop lernen werden.
Die Kenntnisse für diesem Workshop hat Boris Tichanovsky von seinem Lehrer MuDr. Roman Zolotnicky erlangt. Dank seiner Aussergewöhnlichkeit und Genialität wurde MuDr. Roman Zolotnicky schon mit 28 Jahren Professor. In seiner Arztpraxis war er ein bedeutender Psychologe und Psychiater. In der psychiatrischen Klinik, wo er als Chefarzt tätig war, hat er für damalige Zeit sehr progressive Methoden eingeführt. Z. B. hat er mit den kranken Patienten geturnt, ihnen Tischtennistische besorgt und Turnhallen bauen lassen. Er hat sich darum bemüht, dass sich auch diese kranken Patienten möglichst schnell ins normale Leben eingliedern konnten. Weil er so fortschrittlich war, wurde er in die russische Expedition gewählt, die für einen kurzen Studienaufenthalt in die tibetischen Klöster gesandt wurde. Den Professoren Zolotnicky hat die dortige Medizin sehr beeindruckt und deshalb ist er 15 Jahre lang in den tibetischen Klöstern geblieben. Dann ist er zurück gekehrt nach Russland, aber mit der klassischen Medizin hat er sich nicht beschäftigt. Er hat internationale Kurse für Heilpraktiker und Magier organisiert. In einem von diesen Kursen in Tambov wurde Boris Tichanovsky als sein bester Schüler ausgewählt und Professor Zolotnicky hat ihm fast alle seine Kenntnisse übergeben. Damals war Boris bereits einige Jahre als Heilpraktiker tätig, organisierte Kurse und mithilfe der Massenheilséancen heilte er viele Menschen in ganz Russland.