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Intranet-Glossar
In diesem Intranet-Glossar sind alle Begriffe des Buches ausführlich erklärt und mit weiterführenden Informationen angereichert.
|Begriff||Definition|
|I-Wear||

Die Schnittstelle von Mensch und Maschine hat mittlerweile auch den Kleidungsmarkt erreicht. Die Namen hierfür sind I-Wear, Wearable Electronics oder Smart Clothes, meinen aber im Grunde das Gleiche.
Accessoires oder Kleidungsstücke werden mit den verschiedensten technischen Eigenschaften und Funktionen versehen. Beispielsweise erhält ein gewöhnlicher Rucksack im Gurt Bedienelemente für einen mp3-Player, sodass dieser in einer speziellen Tasche im Rucksack angeschlossen, verstaut und dennoch bequem von aussen bedient werden kann. Zusätzlich sorgen integrierte Solarzellen für den nötigen Strom, die mit den entsprechenden Adaptern ausgerüstet natürlich auch andere Geräte wie Handy oder Laptop versorgen können.
|iBeacon||

Der Markenname iBeacon ist ein 2013 von Apple eingeführter, proprietärer Standard für Navigation in geschlossenen Räumen, basierend auf Bluetooth Low Energy (BLE).
|ICQ||

ICQ ist ein sogenanntes Instant-Messaging Programm. Den Namen ICQ bekam die Software, weil diese drei Buchstaben - englisch ausgesprochen - klingen wie 'I seek you' = ich suche dich.
|IE||

IE ist die gängige Abkürzung für den Browser "Internet Explorer" der Firma Microsoft.
|Instant Messaging Programm||

Beim so genannten "Instant Messaging Programm" handelt es sich um eine Software, mit der man andere Nutzer dieser Software zum Chatten einladen oder ihnen schnell Nachrichten, Adressen oder Dateien schicken kann. Meist sieht man, ob der Empfänger gerade online ist. Lync ist ein Beispiel für diese Art der Kommunikation.
|Intranet||

Ein Intranet ist ein innerhalb eines Unternehmens oder einer anderen Organisationseinheit verwendetes Rechnernetz, bei dem Kommunikationstechnologien des Internet (IP, HTTP-Server) eingesetzt werden.
Intranet ist ein "Internet" im Kleinen, ein firmeninternes, jedoch räumlich nicht begrenztes Computernetz. Wenn es über eine Schnittstelle zum Internet verfügt, wird es durch eine Firewall zum Internet hin geschützt.
Selbst wenn ein Unternehmen mehrere Standorte hat, zum Beispiel in anderen Städten oder Ländern, können alle Mitarbeiter auf dasselbe Intranet zugreifen. Zweck eines Intranets ist in erster Linie die Optimierung der unternehmensinternen Kommunikation und der Arbeitsabläufe.
|IP-Adresse||

Die IP-Adresse ist eine Zahlenkolonne, die einen Rechner im Internet eindeutig identifiziert. Sie besteht aus vier bzw. sechs Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Beispiel: <ip-pii>. Diese Zahl identifiziert einen bestimmten Computer im Internet. Die Abkürzung IP steht übrigens für Internet Protocol.
Um im Internet zu surfen, könnte man also die jeweilige IP-Nummer des Computers eingeben, der die gewünschte Seite bereithält. Weil sich aber niemand solche Zahlenkolonnen merken will, wird jeder IP-Nummer noch ein Name zugeordnet. Diese Namen macht man als Adressen der Öffentlichkeit bekannt.
IPv4 war das erste weltweit verwendete Adressformat. Die Adresse bestand aus 4 Blöcken zu je drei Zahlen. Um weiterhin neue Adressen vergeben zu können, wurde das IPv6 Protokoll eingeführt. Dieses Protokoll kann eine weit grössere Anzahl von möglichen Adressen anbieten.
|Issue Management||

Darunter versteht man das aktive Managen von Themen, Ansichten, Wertvorstellungen und Problemlösungen, die für eine Unternehmung von grosser Bedeutung sind (sog. «Issues»). Welche Themen für eine Unternehmung ein Issue sind, hängt sehr von deren Tätigkeit ab.
Issue Management ermöglicht einer Unternehmung, zu agieren statt zu reagieren: Indem man frühzeitig erkennt, dass ein Thema in der Bevölkerung stark an Bedeutung gewinnen wird, kann die Unternehmung kommunikativ aktiv werden, bevor die Thematik auf ihrem Höhepunkt angelangt ist. Dies erleichtert es ungemein, der Öffentlichkeit die eigene Position zu vermitteln.