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Die Weltnummer 11 gehört zu den solidesten und intelligentesten Spielerinnen auf der WTA Tour und schenkt ihren Gegnerinnen keinen Punkt. Die vier Plätze schlechter klassierte Timea Bacsinszky, nach ihrer Knöchelverletzung Ende der vergangenen Saison noch nicht in Topform, stand gegen diese spanische Mauer auf verlorenem Posten.
Das Resultat hätte allerdings durchaus etwas freundlicher ausfallen können. Die ersten fünf Games waren äusserst umkämpft und dauerten 45 Minuten. Das 1:4 war für die 26-jährige Waadtländerin nicht mehr aufzuholen. Auch im zweiten Satz liess die Spielerin von der Ferieninsel Gran Canaria, die in diesem Jahr bereits die Halbfinals in Brisbane und die Viertelfinals am Australian Open erreicht hat, kein bisschen nach. Nach fast genau eineinhalb Stunden zog sie in die Viertelfinals ein.
Für Bacsinszky war das Event in der katarischen Metropole dennoch ein Schritt nach vorne. Sie gewann erstmals in dieser Saison bei einem Turnier zwei Spiele. Ihren nächsten Einsatz hat die Fedcup-Halbfinalistin in zwei Wochen in Indian Wells, wo sie im letzten Jahr die Viertelfinals erreichte.
(SDA)