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|Spicken erlaubt; mit Hilfe des Dokuments Theorie der Homöopathie finden Sie die Antworten im Text.

Wenn Sie sich mit dem richtigen Lösungswort und Ihrer Adresse an mich wenden, gewinnen Sie einen kleinen Preis. Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spass beim Rätseln.
1. Wer hat das Ähnlichkeitsgesetz erstmals konkret formuliert?
T: Paracelsus
A: Samuel Hahnemann
K: Hildegard von Bingen
2. Was bedeutet „Homöopathie“?
R: Homöo= Ähnlich Pathie/Pathos = Leiden
Z: Homöo = Gleich Pathie/Pathos = Leiden
B: Homöo = Verkehrt Pathie/Pathos = Gesundheit
3. Welches Jahr gilt als Geburtsstunde der Homöopathie?
E: 1792
O: 1971
N: 1790
I: Um zu erfahren, welche Veränderungen und Symptome eine Arznei bei einem gesunden Menschen bewirkt. Je mehr Probanden dieselben Symptome aufweisen, umso zuverlässiger wird dieses Mittel bei benannten Leiden wirken.
D: Weil sich ein paar Hippis immer wieder gerne unbekannte Substanzen zuführen.
W: Weil Tierversuche verboten und ethisch verwerflich sind.
5. Welchen Sinn macht es, ein Heilmittel zu potenzieren?
L: Gar keinen, ist nur Show.
K: So wird es vom Gift zum Heilmittel erhoben- es wirkt langandauernder, tiefgreifender und ab einer gewissen Potenz nicht mehr toxisch.
M: Weil geschüttelt besser ist als gerührt.
6. Welche Aussagen passen NICHT zur Lebenskraft?
R: Der materielle Organismus ohne Lebenskraft ist keiner Empfindung oder Tätigkeit fähig.
P: Die Lebenskraft sorgt für ein harmonisches Zusammenspiel von Körper und Geist.
A: Lebenskraft haben nur Menschen.