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Hintergrund ist die französische Digitalsteuer, die grosse amerikanische Internetunternehmen wie Amazon , Google und Facebook trifft. Die US-Regierung hatte angekündigt, man werde Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf französische Importe im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar vorschlagen. Davon betroffen sein könnten demnach unter anderem Champagner, bestimmte Käsesorten, Joghurt, Butter, einige Kosmetikprodukte und Handtaschen.
Frankreich hat für den Fall, dass die US-Strafzölle kommen, bereits eine "deutliche Reaktion" der Europäischen Union gefordert. Absehbar ist damit eine neue Verschärfung des transatlantischen Handelskonflikts./vsr/DP/nas
(AWP)