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Am SLF wird zu Forschungszwecken nicht Tee getrunken, sondern vergraben. Im Rahmen eines internationalen Projekts wird untersucht, wie sich Tee in Gebirgsböden abbaut mit dem Ziel, den CO2-Kreislauf besser zu verstehen.
In den nächsten Jahrzehnten wird laut Klimaprognosen die Untergrenze für schneesichere Skigebiete von 1200 auf 1500 m ü. M. ansteigen. In der Folge dürfte die Zahl der Beschneiungsanlagen und der Einsatz chemischer Zusätze bei der Beschneiung weiter zunehmen. Was hat das für Auswirkungen auf die alpine Vegetation?
Die Temperaturen sind in arktisch-alpinen Gebieten in den vergangenen Jahrzehnten schneller gestiegen als in anderen Regionen. Wie reagieren die Tundraökosysteme auf diese Klimaerwärmung? Das SLF beteiligt sich an einem internationalen Forschungsnetzwerk, das an über 40 Orten weltweit untersucht, wie kälteangepasste Pflanzen mit höheren Temperaturen zurecht kommen.