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Der Durchschnittsmensch schläft sieben bis acht Stunden pro Nacht, ihm bleiben also 16 bis 17 Stunden am Tag – oder etwa 1’000 Minuten. Was wäre, wenn wir uns diese 1'000 Minuten in hundert 10-Minuten-Intervalle einteilen würden?
Um das persönliche Zeitmanagement nachhaltig verbessern zu können, ist es immer eine gute Idee, den Tag zu rekapitulieren und sich zu überlegen, wie genau man eigentlich die 1’000 Minuten verbracht hat, die einem am Tag abzüglich Schlaf zur Verfügung stehen. Wie viel Zeit haben wir in unsere Zukunft investiert, wie viele Minuten haben wir einfach nur genossen und nichts getan? Wie viele Minuten haben wir mit Freunden verbracht und wie viele alleine? Würden wir die 1’000 Minuten pro Tag in 100 Blöcke à 10 Minuten einteilen, liesse sich das Ganze gleich noch besser untersuchen. Wir würden ausserdem bestimmen können, welcher unser „Lieblingsblock“ des Tages ist und welchen wir am wenigsten mögen.
Carpe diem: Zeitmanagement in 10-Minuten-Blöcken
Wenn wir zwecks Zeitmanagement jedem der 100 Blöcke pro Tag einen bestimmten Zweck zuweisen müssten, würde dies zweifellos der Selbstanalyse dienen: Ist eine bestimmte Tätigkeit wirklich so wichtig, dass wir ganze fünf der 10-Minuten-Intervalle dafür opfern? Bereitet uns kochen so viel Spass, dass wir dafür zwei Blöcke pro Tag aufwenden wollen? Könnten wir in diesen 20 Minuten nicht etwas anderes tun? Etwas, das unserer Zukunft dienlich ist oder uns einfach sehr viel glücklicher macht? Denkt drüber nach! Vielleicht hilft euch die folgende Visualisierung zum Ausdrucken. Unser Tipp: Vergleicht das Raster des einen Tages mit dem Raster des anderen Tages. Inwiefern unterscheiden sich die Raster voneinander und warum? Beim richtigen Zeitmanagement geht es schliesslich darum, Quality Time sinnvoll zu investieren – nicht darum, jeden Tag bis auf die letzte Minute durchzuplanen.
Mit Material von waitbutwhy.com