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Bärschwil, mein Wohn- und Heimatort im solothurner Jura. In einem Talkessel, in einem südlichen Seitental der Birs westlich von Laufen. Bärschwil besteht aus drei Ortsteilen. Das Dorf, das am Nordhang des Fringeliberges eingebettet zwischen sanften Hügeln ist. Der Wiler, der am südlichen und östlichen Hang des Landsberg liegt. Der Wiler bestand bis Mitte des letzten Jahrhunderts aus einzelnen Höfen und erst nach dem Weltkrieg wurde er zum beliebten Wohnquartier. Der dritte Ortsteil liegt an der Birs am Taleingang. Dieser Ortsteil wird unterschiedlich bezeichnet. Die offizielle Bezeichnung ist Station Bärschwil, was nur noch bedingt stimmt, denn seit den 90er Jahren hält kein Zug mehr in Bärschwil. Eine weitere eher weniger bekannte ist die Bezeichnung Glashütte, wie auch neu das ehemalige Restaurant Bad bezeichnet wird. Die Bezeichnung ist auf den Betrieb einer Glashütte im 18. und 19. Jahrhundert zurück zu führen. Im Volksmund noch immer geläufig ist die Bezeichnung Schmelzi, das ebenfalls auf die Glashütte oder auch die noch frühere Eisenerzverarbeitung zurück zu führen ist.
Heute ist Bärschwil ein attraktiver Wohnort ohne Durchgangsverkehr, guter Luft, einer intakten Infrastruktur mit qualitativ ausgezeichnetem Quellwasser-Versorgung und guter ÖV Anbindung.