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In diesem Artikel von Delamar werden die wichtigsten Arten von Klangsynthese kurz und bündig erklärt.
Jeder Synthesizer verfügt über einen eigenen Klangcharakter. Doch wieso eigentlich? Bei analogen Synthesizern ist ein Grund sicherlich bei den elektronischen Bauteilen zu finden, aus denen das Instrument besteht. Filter von Moog-Synthesizern klingen anders als die Filter von Roland-Synthesizern. Bei Softsynths kommt es auf die Algorithmen an, die zur Entwicklung der virtuellen Bestandteile verwendet wurden. Das wichtigste für den Sound eines Synthesizers ist jedoch der Oszillator – der „Motor“, mit dem die Basisklänge erzeugt werden. Dabei kommen verschiedene Syntheseformen zum Einsatz, die definieren, auf welche Art und Weise der Klang zusammengesetzt wird.
Der Autor Felix Baarß behandelt in diesem Artikel von Delamar die folgenden Synthesearten:
– Subtraktive Synthese
– Additive Synthese
– FM-Synthese
– Wavetable-Synthese
– Granulare Synthese
– Physical Modeling
Am Ende gibt der Autor eine Zusammenfassung, mit weiterführenden Links und Literaturtips.
Auch die SOS hat zum Thema Klangsynthese eine Reihe von Tutorials verfasst, in denen die Basics unterschiedlicher Syntheseformen mit Hilfe von Soft-Synths erklärt werden:
Zum Artikel von Delamar geht es hier:
11/09/2019