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In die Poliklinik zur Grunduntersuchung.
In unserer allgemeinen Sprechstunde in der angiologisch-gefässchirurgischen Poliklinik erfolgen Erstabklärungen von Gefässerkrankungen, nicht-operative Behandlungen sowie Kontrolluntersuchungen und die Weiterbehandlung von Patienten nach einer vaskulären Intervention.
Erstabklärung und Grunduntersuchung
Bei der Erstuntersuchung wird in einem persönlichen Gespräch zwischen Patient und Arzt zunächst die sogenannte Anamnese erhoben (Vorgeschichte und die Beschwerden des jetzigen Leidens). Eine klinisch-angiologische Grunduntersuchung umfasst das Pulstasten (Palpation) an den typischen Stellen von Kopf bis Fuss sowie das Abhören (die Auskultation) der Gefässe und natürlich auch von Herz, Lungen und Bauchregion.
Apparative Untersuchung
Bei der apparativen Untersuchung werden Pulswellen von verschiedenen Segmenten an Armen und Beinen elektronisch abgeleitet. Anschliessend wird der Blutdruck an den Oberarmen sowie an den Füssen gemessen, bei Letzteren mittels Doppler-Sonographie (Ultraschall). Beim Vorliegen von arteriellen Strombahnhindernissen ist dieser dort herabgesetzt.
Die farbkodierte Duplexsonographie wird zur Untersuchung sowohl des arteriellen als auch des venösen Blutflusses herangezogen. Um die Belastungsfähigkeit respektive Gehfähigkeit zu überprüfen, wird oft ein Laufbandtest durchgeführt. So können die Auswirkungen von Arterienveränderungen beziehungsweise die daraus folgende Behinderung des Patienten untersucht werden, wobei der Laufbandtest besonders zur Überwachung von therapeutischen Fortschritten geeignet ist.