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Auch ein Militärsprecher bestätigte, dass es Angriffe gab. Ein Gemeindevorstand aus der Region, Braimah Idonor, berichtete ebenfalls von einem Anschlag der Gruppe.
Seit Monaten sprengen die Niger Delta Avengers wichtige Ölpipelines internationaler Unternehmen in die Luft. Sie fordern eine Beteiligung der örtlichen Bevölkerung an den Gewinnen aus der Erdölförderung und eine selbstbestimmte Verwaltung der Region.
In Afrikas grösster Volkswirtschaft Nigeria hängen die Staatseinnahmen zu 70 Prozent von Erdöl und Erdgas ab. Die Ölproduktion ist nach den Anschlägen massiv zurückgegangen. Das Militär ist verstärkt vor Ort./lnw/DP/tos
(AWP)