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Ein Rührei ist eine einfache Sache – und auch eine gute, wenn es richtig zubereitet wird. Innen sollte es noch sehr freucht, aussen gestockt, aber nicht trocken, sein. Deshalb wird es geschoben und nicht gerührt. Wichtig ist, dass man sich beim Rührei in Geduld übt: Perfekt wird es nämlich, wenn es bei milder bis mittlerer Hitze langsam gegart wird.
Für Rührei rechnet man 2 Eier pro Person, wenn es als Vorspeise serviert wird, und 3 Eier pro Person als Hauptgericht. Man sollte jedoch nicht mehr als 6 Eier auf einmal verarbeiten, sonst wird die Masse ungleich gar.
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1. Butterflocken für den Geschmack
Besonders fein im Geschmack wird Rührei, wenn man einen grösseren Teil der Butter möglichst kalt in kleinen Flocken in die mit wenig Rahm oder Milch verquirlte Eimasse gibt.
2. Bei milder Hitze langsam erwärmen
Mit der Restlichen Butter eine beschichtete Pfanne ausstreichen und erhitzen. Die Eimasse hineingeben, die Butterflocken in der Masse möglichst gleichmässig verteilen, dann bei mittlerer, später milder Hitze langsam und mit Geduld erwärmen.
3. Masse zur Mitte schieben
Wenn die Butterflocken schmelzen und die Eimasse am Rand anfängt zu stocken, die Masse mit einem Spachtel vorsichtig vom Rand zur Mitte schieben.
4. Eimasse immer wieder zusammenschieben
Die leicht gestockte Eimasse immer wieder zusammenschieben, bis nur noch die Oberfläche feucht ist; dann ist das Rührei fertig.