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In der Krebsforschung spricht man von «Grundlagenforschung» und von «klinischer» oder «angewandter» Forschung. Die Grundlagenforschung erkennt Ursachen, die zur Krebsentstehung führen. Die klinische Forschung testet Methoden zur besseren Krebsdiagnose und Behandlung.
Die Kantonalzürcherische Krebskommission, eine Kommission von Fachleuten, prüft zweimal pro Jahr die eingereichten, detaillierten Forschungsgesuche und schlägt sie der Krebsliga Zürich zur Finanzierung vor. Die Forscher müssen über die von unserer Liga unterstützten Projekte Berichte und Abrechnungen vorlegen.
- die Präsidentin bzw. der Präsident
- die Dekanin bzw. der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Zürich, von Amtes wegen
- drei vom Regierungsrat des Kantons Zürich abgeordnete Mitglieder, wobei es sich um zwei durch die medizinische Fakultät zu bezeichnende wissenschaftliche Sachverständige sowie eine Vertreterin bzw. einen Vertreter der Bildungsdirektion handelt
- drei von der Krebsliga des Kantons Zürich bezeichnete Mitglieder, worunter eine Vertreterin bzw. ein Vertreter der AerzteGesellschaft des Kantons Zürich (AGZ)
In der Grundlagenforschung besteht Hoffnung auf einen Durchbruch dank der Erkenntnisse der molekularbiologischen Techniken. Diese haben in den letzten Jahren viel zum Verständnis der Krebsentstehung beigetragen. Das Umsetzen dieses neuen Wissens wird in der klinischen Forschung längerfristig zur Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten führen. Allerdings rechnen die Forscher damit, dass dies noch viele Jahre dauern wird.
Die Mittel zur Finanzierung der Aktivitäten werden von Mitgliedern und Spendern zur Verfügung gestellt sowie von Menschen, welche die Krebsliga des Kantons Zürich in ihrem Testament begünstigen.
Wenn Sie Ihre Spende zweckgebunden, d.h. mit dem Vermerk «für Forschung», überweisen, wird Ihre Spende zu 100% für die Forschung verwendet, ohne jeden Abzug für die Administration.