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Am 6. März protestierten vermummte FCL-Fans gegen die frühe Anspielzeit beim Cup-Viertelfinal gegen YB – und verriegelten das Tor mit einer Kette und einem Schloss. Das hat Konsequenzen.
Als das Cup-Viertelfinal des FCL gegen YB am 6. März beginnen sollte, hatten FCL-Fans das Tor mit einer Kette und einem Schloss abgeriegelt (zentralplus berichtete). So wollten sie gegen die frühe Anspielzeit protestieren.
Wie die «Luzerner Zeitung» nun berichtete, wurde der FC Luzern von der Kontroll- und Disziplinarkommission des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) für die Vorfälle gebüsst. Die ausgesprochene Busse betrage 2600 Franken. 2000 Franken wegen Missachtung des Sicherheitsreglements und 600 Franken für die sechsminütige Verspätung, bis das Spiel angepfiffen werden konnte.