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Der Vergleich von altem und neuem Bildmaterial kann sehr anschaulich aufzeigen, wie sich unsere Stadt in den letzten 150 Jahren verändert hat. In ein paar Beispielen stellen wir deshalb Bilder von J. J. Schneider aktuellen Ansichten von Googles "StreetView" gegenüber.
Riehentorstrasse
Der letzte Abschnitt der Riehentorstrasse hat zwar das Stadttor zum Rhein eingebüsst, blieb sonst aber beinahe unangetastet. Fensterläden, Ecksteine und viele andere Details blieben unverändert. Warum wurden wohl die Türen in der Mauer vom Waisenhaus zugemauert?
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Claraplatz Richtung Kleinhünigen
Der Vergleich von alt und neu zeigt deutlich, dass am Claraplatz kein einziges Gebäude aus der Zeit von J. J. Schneider stehen blieb (ausser der hier nicht sichtbaren Clarakirche). Als einer der letzten "Überlebenden" wurde der Äbtische Hof (rechts im Bild) um 1951 abgerissen.
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Blick auf den Harzgraben
Dieser Ausblick hat sein markantestes Element - den St. Albanschwibbogen - gegen die noch viel markantere Wettsteinbrücke eingetauscht. Heute kann man sich schwer vorstellen, dass der Harzgraben früher ein beliebter Aussichtspunkt war.
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Theodorskirche
Die Theodorskirche, als eines der wichtigen Baudenkmäler von Basel, hat die Zeit seit der Entstehung von Schneiders Gemälde (um 1880) beinahe unverändert überstanden. Die Allerheiligenkapelle im Vordergrund war jedoch schon zu dieser Zeit in einem "ruinenhaften" Zustand und wurde wenig später abgerissen. Bei Schneider schon zu sehen ist das Geländer der eben fertiggestellten Wettsteinbrücke. Die heutige Brücke ist aber ein Nachfolgebau, der 1995 fertiggestellt wurde.
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