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Die deutsche Mannschaft Bora-Hansgrohe will den Entscheid der Kommissäre, die Peter Sagan am Dienstag nach einem wilden Sprint aus der Tour de France ausgeschlossen haben, nicht akzeptieren.
Das Team des slowakischen Weltmeisters legte vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einsprache ein. Man habe am Mittwoch einen Eilantrag auf Aufhebung des Ausschlusses eingebracht.
Sagan hatte seinen britischen Rivalen Mark Cavendish mit einem Ellbogenrempler in die Absperrung befördert. Der britische Ex-Weltmeister musste danach mit einem gebrochenen Schulterblatt die Tour aufgeben.
Sagan habe keine Gelegenheit erhalten, sich vor den Kommissären zum Vorfall äussern zu können. Dies entspräche nicht dem Reglement des Weltverbandes UCI, hielten Bora-Hansgrohe und Peter Sagan weiter fest. Sagan sei auf seiner Linie geblieben und habe den Briten nicht kommen sehen.