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Generell gilt:
Kleinere Portionen fettarmer Lebensmittel scheinen am besten zu funktionieren. Diese Nahrungsmittel sind leichter verdaulich und bewegen sich schneller durch den Magen. Wenn Sie kleinere Portionen fettarmer Lebensmittel essen, sollten Sie öfter essen, um Ihren Kalorien- und Proteinbedarf zu decken.
Essen Sie vorwiegend salzige Lebensmittel und vermeiden Sie den übermäßigen Konsum von Süßigkeiten, besonders wenn Sie sich übergeben haben.
Welche Lebensmittel sollten wie konsumiert werden :
Wenn es bestimmte Zeiten gibt, in denen Sie wissen, dass Sie sich ekeln oder erbrechen werden, essen Sie keine Lebensmittel, die Sie wirklich mögen. Es kann passieren, dass Sie diese Speisen dann nicht mehr mögen, da Sie sie mit Übelkeit und Erbrechen in Verbindung bringen.
Klare, kühle Getränke werden empfohlen. Prinzipiell sollten Sie zu sich nehmen, was Sie sich zutrauen; Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl. Beispielsweise: klare Suppen, Zwieback, Bananen, Breis etc. Aber achten sie darauf keine kohlensäurehaltige Getränke und keine Getränke mit Eiswürfeln zu sich zu nehmen. (Hinweis: Wenn Sie einen Strohhalm nutzen, trinken Sie langsam, um das Verschlucken von Luft zu vermeiden).
Minimierung von Übelkeit beim Essen
Vermeiden Sie Flüssigkeiten während der Mahlzeiten. Trinken Sie sie 30 bis 60 Minuten vor und nach dem Essen.
Legen Sie sich nach dem Essen mindestens zwei Stunden nicht flach hin.
Manchmal kann der Geruch, der beim Kochen von Lebensmitteln entsteht, vor allem von fettige Lebensmittel, das Gefühl von Übelkeit verursachen. Wenn Ihnen der Geruch von Lebensmitteln übel wird, lassen Sie jemand anderen das Kochen übernehmen oder verwenden Sie zubereitete Speisen aus dem Gefrierschrank. Wenn dies nicht möglich ist oder Ihnen der Geruch der abgekühlten Speisen immer noch unangenehm ist, sollten Sie lieber kalte Lebensmittel wie Milchprodukte, Sandwiches und Früchte konsumieren.
Essen Sie nicht in einem mit Kochgerüchen gefüllten Raum oder in einem warmen, stickigen Raum.
Vorallem gilt: Essen Sie langsam.
Wenn Übelkeit und Erbrechen weiterhin ein Problem darstellen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Wenn Medikamente verschrieben werden, nehmen Sie sie wie angegeben ein oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Seien Sie sich bewusst, dass große Mengen an Vitaminen, Mineralien und anderen Nahrungsergänzungsmitteln – wie pflanzliche Mittel, Lecithin und Algen – zusätzliche Übelkeit und Erbrechen verursachen können; deshalb sollte deren Anwendung mit Ihrem Arzt besprochen werden.