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Unsere Autorin hat sich auf Corona testen lassen – und auf dem Kasernenareal einiges beobachtet.
An der Decke des Corona-Testcenters am Kasernenareal gehen dicke Lüftungsrohre entlang. Ich sitze in einem mir zugewiesenen Abteil, lese einen Text über die vielleicht letzte Möglichkeit der Menschen, sich wieder als ein logisch agierender Teil in den Kreislauf der Natur einzufügen. Als Beispiel für ein positives Beispiel wird das Moos genannt, das sich wunderbar nützlich und geschmeidig in die Umwelt einfüge.
Ein Kabel hängt von der Decke, eine Frau in Schutzkleidung sagt zu einer anderen, das sollte da so nicht hängen, dieses Kabel, so ein Kabel könne durchaus gefährlich sein, vielleicht sogar gefährlicher als ein Virus, sagt sie, macht dabei etwas grössere Augen, als nur Augen zum Schauen. «Das stimmt», sagt die andere, dann gehen beide über einen leicht nachgebenden, sie darum beschwingt aussehen lassenden Holzboden davon.