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Er habe andere Erfahrungen gemacht und diese “mit Fantasie und den Zauberpilzerfahrungen anderer Leute” gemischt, sagte der Autor der “CoopZeitung”.
Offensichtlich sei ihm das gut gelungen, denn gleich nach Erscheinen des Romans 2000 setzte sich der damals schon 94-jährige Entdecker des LSD, Albert Hofmann, mit ihm in Verbindung. Die Tripbeschreibung hatte dem Chemiker gut gefallen – und dieser hatte im Gegensatz zu Suter mit psychoaktiven Pilzen experimentiert. Aus dem Kontakt mit Hofmann sei eine Freundschaft entstanden, erzählte Suter.
(SDA)