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Google spendiert seiner Augmented-Reality-Brille "Glass" ein Hardwareupdate. Das experimentelle Gadget soll in der Neuauflage noch dieses Jahr den aktuellen Testern zur Verfügung gestellt werden. Nun veröffentlichten die Entwickler zwei Fotos auf Google+.
Immer wieder wurden Methoden entwickelt, um die sogenannte Captchas - darunter versteht man die Abbildung von Buchstaben- und Ziffernkombinationen, meist in verzerrter oder mit Mustern überlagerter Form - zu umgehen. Das Startup Vicarious will nun allerdings eine künstliche Intelligenz entwickelt haben, die 90 Prozent aller aktuellen Captchas auslesen können soll, wie Wired berichtet.
Die auf Chips und Module für die Drahtloskommunikation ausgerichtete Schweizer Firma U-Blox mit Sitz in Thalwil bei Zürich hat zusammen mit dem Prozessor-Hersteller ARM das "Internet of Things (IoT) Starterkit" C027 entwickelt, mit dem sich Prototypen für drahtlos vernetzte Internetgeräte mit ortsbezogenen Diensten erstellen lassen sollen.
DNA-Sequenzen in Form eines Puzzlespiels lösen - mit diesem Prinzip war das Online-Game "Phylo" in den vergangenen drei Jahren so erfolgreich, das seine Entwickler diese Crowdsourcing-Leistung jetzt als "Open-Phylo" breiter zugänglich machen.
Zwei ETH-Forscher vom Institut für Technologie in der Architektur haben mit einem 3D-Drucker einen Raum aus künstlichem Sandstein erschaffen. Zu sehen ist das Werk zurzeit in Orléans.
Smartphone-Hersteller Nokia hat sich das Konzept einer Armbanduhr patentieren lassen, die mit mehreren Displays ausgestattet ist. "Facet", so die angedachte Smartwatch von Nokia, existiert bereits als Prototyp und hat sechs Displays. Das Konzept beruht darauf, die Displays um das Handgelenk des Nutzers anzuordnen, wie "Win Future" berichtet. Das US-Patent wurde am Donnerstag veröffentlicht, beantragt wurde es jedoch bereits im August 2012.
Der Microblogging-Dienst Twitter scheint in den letzten Tagen ein Experiment gestartet zu haben, das Eilt-Meldungen über Direct Messages, also Privatnachrichten, an seine Nutzer verschickt. Wer dem Account @eventparrot folgt, erhält Privatnachrichten, "um am Laufenden zu bleiben". Da es sich um ein Experiment handelt, könnte es sein, dass der Dienst nur sehr eingeschränkt funktioniert.
Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben Roboter-Würfel entwickelt, die sich selbstständig zu grösseren Strukturen zusammenbauen können. Die wirkliche Besonderheit dabei ist der einfache Aufbau dieser Bausteine - denn die sogenannten "M-Blocks" haben keine beweglichen Teile.
Forscher der University of Southampton haben einen neuen Weg gefunden, um die stromfressenden Akkus von Laptops, Tablets und Smartphones schnell wieder aufzuladen. Um den Energiespeichern neues Leben einzuhauchen, greifen die findigen Wissenschaftler einfach auf eine natürliche Ressource zurück: Blitze.
Quantencomputer sollen künftig mithilfe quantenphysikalischer Phänomene bestimmte Probleme lösen können, an denen ein klassischer Rechner scheitert. Bis es so weit ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Zunehmend fragten sich die Wissenschafter aber, wie man bei einer so mächtigen Maschine überprüfen soll, ob das Ergebnis richtig ist. Wiener Physiker haben nun gezeigt, wie dies mit konventionellen Methoden möglich ist und ihre Ergebnisse im Fachjournal "Nature Physics" veröffentlicht.