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Wegen der schwarzen Kopfkappe und der hellroten Unterseite des Männchens wird der Gimpel auch Dompfaff genannt. Sein kurzer Schnabel mit den scharfen Schneidekanten ist ein vorzügliches
Instrument, um Knospen abzuzwicken, Schalen zu knacken und Samen herauszuschälen. Während der kalten Jahreszeit ist dieser Waldbewohner regelmässig in Ortschaften anzutreffen. Allerdings hat die
Zahl der winterlichen Siedlungsgäste möglicherweise wegen der milderen, schneeärmeren Winter abgenommen.