Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03625.jsonl.gz/1632

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Nach Japan und Iran qualifizieren sich auch Südkorea und Saubi-Arabien für die WM 2018. Australien muss ins Playoff gegen Syrien.
Den Koreanern genügte in der Gruppe A ein 0:0 in Usbekistan zur zehnten Qualifikation. Saudi-Arabien hielt in der Gruppe B mit dem 1:0 gegen Japan damit Australien (nur 2:1 gegen das sieglose Thailand) dank dem um zwei Treffer besseren Torverhältnis hinter sich. Die vom Niederländer Bert van Marwijk betreuten Saudis werden im kommenden Jahr zum fünften Mal seit 1994 dabei sein.
Südkorea ist an Weltmeisterschaften seit 1986 Stammgast. Diesmal lief in der Ausscheidung aber nicht alles nach Plan. Uli Stielike, der ehemalige Schweizer Nationaltrainer, wurde Mitte Juni nach dem 2:3 beim Schlusslicht Katar seines Amtes enthoben. Damals stand die Teilnahme an der Endrunde in Russland auf der Kippe. Mit zwei Unentschieden rettete sich die Mannschaft in der Gruppe A unter Stielikes Nachfolger Shun Tae-Yong über die Ziellinie.
Die Barrage wird Syrien gegen Australien bestreiten. Mit einem Auswärtssieg gegen das bereits qualifizierte Iran (2:2) hätte die vom Krieg hart getroffene Nation erstmals an der WM-Endrunde teilnehmen dürfen. Nun bleibt Syrien, das in der 93. Minute das 2:2 erzielte, als Aussenseiter der Umweg über die asiatischen Playoffs. Deren Sieger wird auf den Fünften der Nord- und Mittelamerika-Zone CONCACAF treffen.
SDA-ATS