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Attributionsmodellierung – eine Definition:
Die Art und Weise, wie der Traffic Ihrer Webseite erfolgt, hat sich im Laufe der Zeit verändert, ebenso wie das Verhalten der User. Daher ist es empfehlenswert, wenn Sie sich die Attributionsmodellierung näher ansehen. Kundenreisen haben immer mehr Kontakt mit verschiedenen digitalen Plattformen – von Suchmaschinen über Social Media, über die Direktwerbung, Display-Werbung bis hin zu den Webseiten von Drittanbietern. Es kommt selten vor, dass Ihre Webseite ca. zehn Mal besucht wird, bevorUser dazu animiert werden können, tatsächlich ein Formular auszufüllen oder eine komplette Transaktion durchzuführen. Wenn Sie Geld in die digitale Werbung investieren, z. B. in die bezahlte Suche, in Social Paid, in die programmatische Werbung, in die Display-Werbung oder in den Kauf vonE-Mail-Listen, wenn Sie Inhalte erstellen oder das Ganze mit einer Content-Partnerschaft durchführen, verwenden Sie meistens ein einfaches Modell, um Ihre Kampagne zu optimieren. Diese sind als Last-Click-Attributmodell bekannt. Sie ermöglichen die Kontrolle des Aktivitätsstatus der jeweils letzten Besucherquelle, so dass Sie mehr Geld in den geeigneten Werbekanal investieren,ohne dass die neun vorherigen Besucherquellen berücksichtigt werden, die zur Conversion beigetragen haben.Aber, was ist ein Attributionsmodell? Hier ist die Definition von Google:
Weshalb Attributionsmodelle verwenden?
Durch die Verwendung von Attributionsmodellen, die Ihre Investitionen im Marketing ausgleichen und gleichzeitig verschiedene Kanäle betreffen, sparen Sie viel Geld und reduzieren Ihre Kosten pro Lead/die Kosten pro Akquisition/die Kosten pro Verkauf. Als Beispiel schätzen Sie die programmatische Werbung oder Display-Werbung als teuren Akquisitionskanal ein. Wenn Sie sich jedoch Ihre Conversion-Pfade ansehen, werden Sie mit Sicherheit feststellen, dass Display-Werbung mehr tatsächlich beiträgt, Besucher in potentielle Käufer umzuwandeln. Gleichen Sie daher Ihre Investitionen an die Plattform an und erstellen Sie Retargeting- oder Look-a-like-Kampagnen, um den Kanal zu vergrössern. Um Ihr Attributionsmodell für Ihr Unternehmen zu definieren, müssen Sie die verschiedenen Standardmodelle (erster Klick, letzter Klick, Zeitverfall usw.) aufrufen, um festzustellen, welches am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Dieses lässt sich dann optimieren, um die Effizienz zu maximieren.
Die Tools, die Sie dafür benötigen, sind folgende:
- Google Analytics(eine kostenlose Anwendung, die auf dem Markt lange Bestand hat)
- Facebook Attribution (eine kostenlose Anwendung mit Daten aus anderen Quellen (ausgenommen LinkedIn)
- Bizible (ein neues Tool des Software-Unternehmens „Marketo“ als Komplettlösung)
- Windsor.ai (ein neues Unternehmen mit Sitz in der Schweiz)
- Datorama (ein Salesforce-Unternehmen)
- Kochava (eine mobile und fokussierte Lösung als Applikation)
- Amazon Attribution (für Personen, die auf der Amazon-Plattform aktiv sind)
Es gibt viele weitere Tools, wobei die Auswahl der geeigneten Anwendung für Unternehmen vom Traffic, von den Medieninvestitionen oder der gemischten Auswahl und von den Kosten pro Lead und den Kosten pro Akquisition abhängt.
Wenn Sie alternativ an einer Marketing-Automatisierungslösung interessiert sind, erhalten Sie überdiese den Einblick auf die Anordnungaller generierten Leads und generierten Transaktionen.
Was ist das Ergebnis?
- Gewinnen Sie ein besseres Verständnis für die Kundenreisen.
- Reduzieren Sie Ihre Traffic-Kosten, aber noch mehr Ihre Anschaffungskosten (rechnen Sie mit einer Einsparung von mindestens 15% bis zu 70%)!
- Schaffen Sie mehr Transparenz gegenüber Akquisitionskanälen.
- Passen Sie Ihr bezahlten Medien-Modell für die Lead-Generierung und für jeden weiteren Schritt in Ihren Verkaufstrichter an.
- Nutzen Sie die Möglichkeit, den Anteil der verschiedenen Teams an den Ergebnissen besser zu verstehen (einschliesslich PR, SEO, Social Organic usw.).
- Konzentrieren Sie Ihre Teamprioritäten auf die Kanäle, die wichtig sind.
Wie fängt man an?
- Setzen Sie ein Tracking-System ein.
- Sammeln Sie Daten.
- Finden Sie die Wechselbeziehung mit den vordefinierten Modellen und dem Segment Ihrer Zielgruppe/Ihrer Produkte.
- Fügen Sie kostenpflichtige Medienkostendaten hinzu, um nicht nur das Besucher-Volumen, sondern auch die damit verbundenen Kosten nachvollziehen zu können.
- Erstellen Sie Ihr eigenes Modell.
- Test und Optimierung.