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Impfungen
Das Prinzip der Impfung ist sehr einfach.
Man warnt den Körper von einer Krankheit.
Man gibt dem Körper eine sehr kleine Dosis an
Viren oder Bakterien. Jetzt bilden sich Antikörperchen.
Wenn die Krankheit sich Zutritt zu unserem Körper macht,
dann kommen sie und markieren den Virus. Später werden sie dann durch die Fresszellen zerstört.
Das Bild Nr.1 zeigt, wie die Fresszellen einen Krebs zerstören. Selbst wenn wir uns der Gefahr nicht bewusst sind,
Impfen wir uns. Den wenn ein Virus unseren Körper
betritt, kann dies schlechte Folgen haben.
Laut Artikel 34 der Verordnung vom 13 Juni 1977 müssen Haushunde und Hauskatzen bei der Einfuhr von einem
tierärztlichen Zeugnis begleitet sein, das bestätigt, dass
sie gegen Tollwut schutzgeimpft sind.
Doch nicht nur Tollwut, sondern auch eine Prüfung durch den Tierarzt ist obligatorisch.
Ist die Katze nicht geimpft, gibt es sogar eine Busse. In einer Impfung sind Ca nur 1-2 Mikrogramm Impfstoff. Wenn man geimpft wird ist es möglich, dass man in den nächsten Wochen krank ist. Das hängt jedoch von der Dosis der Impfstoffe ab. Viele Länder wie Afrika und Asien können sich solche Impfstoffe nicht leisten. Es gibt Organisationen wie das Rote Kreuz, die Leuten, die kein Geld haben helfen. Impfungen sind sehr wichtig.
In manchen Universitäten muss man geimpft sein, sonst darf man da nicht hin. Es gibt auch Impfungen, die nicht
obligatorisch sind. Man sollte ebenfalls gegen Zecken geimpft sein, sonst kann es zu Hirnhautentzündungen kommen.