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Ziel dieses Projekts war die Entwicklung des regionalen Innovationssystems – ausgehend von den Bedürfnissen und Problemen von Unternehmen im Zusammenhang mit Innovation. Das Projet «Regional Innovation Strategy Western Switzerland» (RIS-WS) – unterstützt durch die sieben Volkswirtschaftsdirektionen der Westschweiz, das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sowie die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) – wurde 2005 von der Europäischen Kommission genehmigt und von Juni 2005 bis März 2008 unterstützt.
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Ergebnisse
- Im ersten Teil der Studie «Trends und Potenziale» wird eine Schätzung der Auswirkungen der Innovationskapazität der verschiedenen Branchen auf die Entwicklung der Beschäftigung vorgenommen. Die regionalen und kantonalen Ergebnisse werden untereinander sowie mit der Situation in der Schweiz insgesamt verglichen.
- Auf der Basis eines integralen Innovationsmodells wurden die Hindernisse im Innovationsprozess der Westschweizer Industrie identifiziert und quantifiziert. Dazu wurde eine Analyse gestützt auf Interviews in 151 Unternehmen durchgeführt. Die Auswahl der Unternehmen erfolgte u.a. auf der Basis der Ergebnisse der ersten Etappe (Differenzierung der Unternehmen nach Grösse und Branche). Diese zweite Etappe stellte eine Mikroanalyse dar mit Fokus auf Geschäftsinnovationen. Die Untersuchung der Daten nach Unternehmensgrösse hat die spezifischen Hindernisse sichtbar gemacht und damit wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf die Konzeption des bedürfnisorientierten Innovationssystems geliefert.
- Die identifizierten Hindernisse dienten als Orientierung bei der Erarbeitung der «plateforme régionale d’appui à l’innovation». Sechs Angebote wurden in Zusammenarbeit mit den wichtigsten regionalen Dienstleister und ihren spezifischen Kompetenzen konzipiert. Aus dieser dritten Etappe resultierte ein Aktionsplan mit einem finanziellen Engagement der sechs Westschweizer Kantone, dem SECO und der KTI. Auf politischer Ebene wurde das Projekt im Januar 2008 genehmigt.
- Das Engagement der Kantone und des Bundes im Rahmen der Unterstützungsplattform für Innovation bedingt ein Monitoring-Konzept und Reportingsystem, welches Transparenz in Bezug auf die Mittelverwendung und die Wirkung der Mittel im Rahmen des Innovationssystem schafft. Die Konzeption eines auf Indikatoren basierenden Monitoring-Systems bildete den Abschluss der RIS-WS-Methodologie. Ergebnis dieser vierten Etappe war ein Konzept für ein Indikatorensystem, welches 2008 und 2009 entwickelt und auf nationaler (KTI-WTT-Initiative) und regionaler Ebene (platinn) eingeführt wurde.
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- Entwicklung einer regionalen Innovationsstrategie gestützt auf Erfahrungen und Erkenntnisse von Regionen Europas
- Überkantonale Zusammenarbeit bei der Erarbeitung der regionalen Innovationsstrategie
- RIS als Grundlage für die überkantonale Zusammenarbeit im Bereich WTT im Rahmen der NRP