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Die staatliche Filmzensurbehörde hatte den Film aber nicht freigegeben - unter anderem mit der Begründung, er sei "Damen-orientiert" und beinhalte "ansteckende" Sexszenen.
Die Macher von "Lipstick Under My Burkha" um die junge Regisseurin Alankrita Shrivastava hatten Einspruch gegen diese Entscheidung eingelegt. Der Film darf nun schliesslich in Indiens Kinos gezeigt werden - unter der Bedingung, dass mehrere Szenen leicht gekürzt wurden. Er startete am Freitag in zahlreichen Städten. In der ursprünglichen Fassung war der Film bereits weltweit auf Festivals gelaufen und hatte Preise gewonnen.
(SDA)