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Connelly,
Pierce Francis, amerikan. Maler und Bildhauer, geb. 1840 im Süden der Vereinigten Staaten, erhielt seine Erziehung in England, wo er ein großes künstlerisches Talent zeigte. Dann zeichnete und malte er in Paris, modellierte in der École des beaux-arts, ging nach Rom und wandte sich im Atelier von Hiram Powers in Florenz mit Entschiedenheit zur Plastik. Nachdem er dort einige Jahre gearbeitet hatte, sandte er mehrere seiner Werke nach England, wo sie großen Beifall fanden, z. B.: Statue der Herzogin von Northumberland und Büsten der Prinzessin Luise sowie des Herzogs von Northumberland u. a.; ebenso sehr gerühmt wurden in Amerika unter seinen idealen Gebilden von ausnehmender Weichheit und Grazie: eine Thetis, St. Martinus und der Bettler, Ophelia, Diana verwandelt den Aktäon, der Lebensfaden und mehrere Büsten. 1876 verließ er Florenz, brachte kurze Zeit in Amerika zu und ging nach Neuseeland, wo er sich wieder der Darstellung der dortigen Natur widmet.