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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 26. Mai 2017 in Sachen CPV/CAP Pensionskasse Coop Dornacherstrasse 156, Postfach 2550, 4002 Basel Klägerin und Widerbeklagte vertreten durch Advokatin Franziska Bur Bürgin Ludwig + Partner AG St. Alban-Vorstadt 110, Postfach 419, 4010 Basel gegen X.___ Beklagte und Widerklägerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 Die 1959 geborene X.___ arbeitete ab dem 1. Dezember 1996 als Lager mitarbeiterin bei Y.___ und war infolgedessen bei der CPV/CAP Pen sions kasse Coop (PK Coop) vorsorgeversichert ( Vorsorgeausweis gültig ab 1. Dezember 1996, Urk. 2/2/2 /2 ). A m 28. Mai 1999 erlitt sie einen Unfall, wobei sie sich Verletzungen am rechten Fuss zuzog (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts U V.2003.00 153 vom 31. August 20 0 4, Urk. 2/ 2/2/1 8 S. 2). D er Un fall versicherer, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), sprach X.___ für die somatischen Unfallfolgen mit Verfügung vom 1 2. Februar 2003 (Urk. 2/2/2/9) mit Wirkung ab 1. April 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 20 % beruhende Rente zu, welche sie auf Einsprache hin auf eine auf einem Invaliditätsgrad von 34 % basierende Rente erhöhte ( Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003, Urk. 2/ 2/2/18 S. 4). D ie Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach X.___ mit Verfügung vom 21. Januar 2003 respektive Einspracheentscheid vom 6. Juni 2003 vom 1. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2001 eine ganze und hernach eine halbe Rente der Invalidenversicherung (IV) zu ( vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2003.00217 vom 3 1. August 2004, Urk. 2/ 2/2/17 S. 2). 1.2 Mit Schreiben vom 29. Januar 2003 (Urk. 2/ 2/2/6) anerkannte die PK Coop ihre (grundsätzliche) Leistungspflicht für eine Invalidenrente von 100 % rück wirkend ab 1. Mai 2000 sowie von 50 % ab 1. November 2001, wies aber gleichzeitig darauf hin, die Frage einer allfälligen Überversicherung sei noch zu prüfen. Von der Versicherten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie gegen den Entscheid der IV-Stelle sowie des Unfallversicherers Beschwerde erhoben habe (Schrei ben vom 21. Februar 2003, Urk. 2/ 2/2/8), erstellte die PK Coop gestützt auf die damals vorhandenen Akten am 19. März 2003 eine Über ver si cherungsrechnung (Urk. 2/ 2/2/10). Diese ergab, dass – unter der Voraus setz ung fehlenden Resterwerbs beziehungsweise fehlender Arbeitslosenent schä digung – ab 1. November 2002 keine Überversicherung mehr bestand und X.___ ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Invalidenrente der PK Coop habe. Am 24. März 2003 erklärte sich die Versi cherte bereit, von der PK Coop zu viel erbrachte Leistungen zurückzuvergüten, sollte sich nach Vorliegen der Entscheide in Sachen IV beziehungsweise Unfallversicherung er geben, dass diese Renten zusammen mi t der Leistung der PK Coop 100 % de s zuletzt gültigen Jah reslohnes gemäss Reglement übersteigen (Urk. 2/ 2/2/13). In der Folge richtete die P K Coop rück wirkend ab 1. November 2002 Renten leistungen aus (Urk. 2/2/ 2/ 15). 1.3 D as hiesige Gericht hiess die gegen die Ent scheide der IV -Stelle respektive der Zürich erhobenen Beschwerden mit Urteil en vom 31. August 2004 (Urk. 2/ 2/2/17 und Urk. 2/ 2/2/18) in dem Sinne gut, als es die Streitsachen zu ergänzenden mediz inischen Abklärungen an die IV-Stelle beziehungsweise die Zürich zurückwies. X.___ ersuchte die PK Coop daraufhin vergeblich um zusätzliche Vorleistungen (Gesuch vom 14. September 2004, Urk. 2/ 2/2/19, und Ablehnung des Gesuchs vom 1 1. Oktober 2004, Urk. 2/2/2/20). Nach Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen sprach die IV-Stelle X.___ mit Verfügung vom 2. September 2005 ab 1. November 2001 eine ganze und ab 1. Sept ember 2005 eine halbe Inva li den rente zu. Die hie r gegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle teilweise gut und richtete bis Ende Mai 2006 eine ganze, hernach ab 1. Juni 2006 eine halbe Rente aus (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2007.00145 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/24 S. 3). Die PK Coop erstellte in der Folge eine Überversicherungsberechnung ab 1. November 2002, die – abgeänderte sozialversicherungsrechtliche Verfügungen ausdrücklich v orbehalten – unter Berücksichti gung der bis am 29. Februar 2008 von ihr effektiv er brachten Leistungen eine Differenz von Fr. 8'044.10 zugunsten X.___ ergab. Dabei wies die P K Coop namentlich auf die Verpflichtung der Versich erten hin, allfällig zu viel er brachte Leistungen zurückzuerstatten (Urk. 2/ 2/2/42 S. 6). Zwischenzeitlich war im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren ein Streit über die Frage entbrannt, wer für die Folgen der Disku shernien, welche im Herbst 2005 Anlass für eine Hospitalisation von X.___ gegeben hatten (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts UV.2007.00091 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/25 S. 3), aufzukommen habe. Mit Verfügung vom 3. März 2006 beziehungsweise Einspracheentscheid vom 22. November 2006 ver nein te die Zürich eine d iesbezügliche Leistungspflicht (Urk. 2/2/2/25 S. 3/4). So wohl gegen diesen Entscheid als auch gegen den Einspracheent scheid der IV- Stelle erhob die Versicherte erneut Beschwerde. Dabei wies das hiesige Gericht mit U rteil vom 23. September 2008 ( Urk. 2/ 2/2/24) die Beschwerde im IV-Ver fahren, soweit es darauf ein trat, ab, während es im unfallversiche rungs recht lichen Verfahren die Beschwerde mit Urteil vom gleichen Tag (Urk. 2/2/2/25) teilweise guthiess, die Sache zu weiteren Abklärungen betreffend die Diskus hernien zurück-, die Beschwerde im Üb rigen abwies und die Zürich auf for derte, ohne Verzögerung über den Anspruch der Versicherten auf eine Inva lidenrente als Folge des Unfall es vom 28. Mai 1999 zu verfügen. Nachdem die Zürich mit Verfügung vom 26. November 2008 (Urk. 2/ 2/ 2/34) den Inva liditätsgrad auf 57 % festgesetzt – Rentenleistungen waren bereits ab 1. Juli 2005 erbracht worden (vgl. Urk. 2/ 2/2/34 S. 1; vgl. auch das Schreiben der Zürich an die PK Coop betreffend ausgerichtete Leistungen vom 2 5. Oktober 2006, Urk. 2/ 2/2/33) –, den Integritätsschaden mit 20 % beziffert und in An wendung von Art. 20 A bs. 2 des Bundesgesetzes über die Un fallversicherung (UVG) die Ausrichtung einer ordentlichen Rente in Höhe von Fr. 1'969.-- monatlich als rechtens bezeichn et hatte, teilte X.___ der PK Coop mit Schreiben vom 12. Januar 2009 ( Urk. 2/ 2/2/26) mit, dass sie die ent sprechenden Entscheid akzeptiere. Die PK Coop nahm daraufhin gestützt auf die zwi schenzeitlich in Rechtskraft er wachsenen Verfügungen der IV, die Verfügung der Zürich vom 26. November 2008 und deren Schreiben vom 25. Oktober 2006 (Urk. 2/ 2/2/33) am 5. Juni 2009 eine definitive Berechnung betreffend Überversicherung vor (Urk. 2/ 2/2/27). Dabei ergab sich unter Be rück sich tigung der von der PK Coop bis zum 31. Mai 2009 effektiv erbrachten Leistungen eine Überversicherung im Umfang von insgesamt Fr. 56'592.90, wes halb die Rentenzahlungen aus beruflicher Vorsorge ab Juni 2009 einge stellt und der Betrag in Höhe von Fr. 56'592.90 von X.___ zurück ge fordert wurde (Urk. 2/ 2/2/27 S. 7). Nachdem die Versicherte mit Schreiben vom 6. Januar 2010 (Urk. 2/ 2/2/35) auf die Einrede der Verjährung ver zichtet, am 4. Februar 2010 (Urk. 2/ 2/2/36) ein Erlassgesuch gestellt, am 18. Febru ar 2010 (Urk. 2/ 2/2/38) di e Frage der gesetzesmässigen Be rechnung der Überentschädigung aufgeworfen und endlich die vergleichsweise Bezah lung eines Betrages von Fr. 10'000.-- per saldo aller Ansprüche in Aus sicht gestellt hatte (Schreiben vom 5. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/45), hielt die P K Coo p an ihrer Forderung auf Rücker stattung von Fr. 56'592.90 fest und setzte den Betrag nach Ablauf der bis zum 31. Oktober 2010 angesetzten Frist (Brief vom 20. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/49) in Betreibung (Zahlungsbefehl vom 8. November 2010, Urk. 2/ 2/2/50). Hiergegen lies s die Versicherte Rechts vorschlag erheben. 2. 2.1 Mit Eingabe vom 21. beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/ 2/1, rechts gültig unterzeichnet Urk. 2/2/8 ) erhob die P K Coop Klage gegen X.___ mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte zu verurteilen, der Klä gerin den Betrag von Fr. 56'592.90 nebst Zins zu 5 % ab Klageeinreichung zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- zu bezahlen. So dann sei in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ für den Betrag von Fr. 56'592.90 zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- der Rechtsvorschlag zu beseitigen und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen. Zur Klageantwort aufgefordert (Verfügung vom 31. März 2011, Urk. 2/ 2/9), liess die Beklagte am 5. April 2011 (Urk. 2/ 2/11) um Ergänzung der Akten durch die Klägerin und um Abnahme der Frist zur E rstattung der Klageantwort nach suchen. Nachdem das Gericht (Verfügung vom 12. April 2011, Urk. 2/2/12) die sem Ersuchen nicht stattgegeben hatte, schloss die Be klagte – nach Fristerstreckung am 23. Mai 2011 (Urk. 2/ 2/14) und Gewäh rung einer Notfrist am 14. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/15) war eine wei tere Frister streck ung nicht bewilligt worden (Urk. 2/ 2/17) – am 22. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/18) auf Nichteintreten, eventualiter auf Abweisung der Klage. So dann erhob sie Widerklage mit den Rechtsbegehren, es sei festzu stellen, dass die Wider klägerin A nspruch auf eine Erwerbsunfähig keitsrente habe, und es sei die Widerbeklagte zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen be zie hungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurück behaltenen Renten leistungen zu verpflichten. Die nachzuzahlenden Renten leistungen seien mit 5 % zu verzin sen (Urk. 2/ 2/18 S. 2). Sch liesslich seien eine Re fe ren tenaudienz und eine öffent liche Gerichtsverhandlung durch zu führen (Urk. 2/ 2/18 S. 6). Mit Eingabe vom 22. September 2011 (Urk. 2/ 2/24) hielt die Klägerin an ihrem Klagebegehren fest und ersuchte als Wider beklagte (im Folg enden nur noch: Klägerin) um Ab weisung der Wider klage. Am 28. Ok to ber 2011 erneu erte die Beklagte und Widerklägerin (fort an: Beklagte) ihre Anträge mit der Präzisierung, die Klägerin sei zur Er bringung der gesetzlichen Leis tungen, beziehungs weise zur Nachzahlung der grund sätzlich anerkannten, aber ab Juni 2009 zurückbehaltenen Renten zu ver pflichten (Urk. 2/ 2/28 S. 2). Un ver ändert hielt die Klägerin mit Eingabe vom 15. No vember 2011 (Urk. 2/ 2/32, Widerklageduplik) an ihren Anträgen fest, wovon die Beklagte am 17. Novem ber 2011 (Urk. 2/ 2/33) in Kenntnis gesetzt wurde. Mit Verfügung vom 19. Januar 2012 (Urk. 2/ 2/36) ve rpflichtete das Gericht die Klä gerin, den aufgelisteten Perioden folgend geeignete Urkunden aufzulegen, welche die Zahlungen der provisorischen Rentenbetreffnisse belegten. Zugleich wurden die Parteien unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht angehalten, allfällige Ein wendungen gegen die vom Gericht entsprechend den A kten aufgelis teten Daten ("Eckdaten") substantiiert darzulegen. Mit Eingaben vom 10. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/38 unter Auflage detaillierter Bankauszüge, Urk. 2/ 2/39/1-13) sowie vom 24. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/41) liess sich die Klägerin und mit Eingabe vom 23. März 2012 (Urk. 2/ 2/43 unter Beilage einer Aufstellung der von der Klägerin erhaltenen Rentenzahlungen, Urk. 2/ 2/44/1-4) die Beklagte vernehmen. Mit Ver fügung vom 25. April 2012 (Urk. 2/ 2/46) wurde den Parteien die Möglichkeit zur Stellungnahme ein ge räumt, wovon die Klägerin am 14. Mai 2012 (Urk. 2/ 2/48) und die Beklagte am 18. Juni 2012 (Urk. 2/ 2/50 ) Gebrauch machten. Diese Stell ung nahmen wurden den Parteien zur Kenntnis gebracht (Mitteilung vom 22. Jun i 2012, Urk. 2 /2 /52). Mit Urteil vom 28. August 2012 ( BV.2011.0026; Urk. 2/ 2/53) hiess das hiesige Gericht die Klage teilweise gut, verpflichtete die Beklagte, der Klägerin den Betrag von Fr. 54‘574.75 inklusive Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu be zahlen und wies im Mehrbetrag die Klage ab. Den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ hob das Gericht im Umfang von Fr. 54‘574.75 auf. Die Widerklage wies es ab. 2.2 Die hiergegen von X.___ erhobene Beschwerde hiess das Bundes ge richt mit Urteil vom 30. Januar 2013 (Urk. 2/ 1) in dem Sinne gut, als es den Entscheid des hiesigen Gerichts aufhob und dieses verpflichtete, eine öffent liche Verhand lung durchzuführen und danach über die Klage und Widerklage neu zu ent schei den. 2. 3 Am 28. März 2013 (Urk. 2/ 7) zeigte das hiesige Gericht den Parteien die Durchführung einer Hauptverhandlung am 28. Mai 2013 an und räumte ihnen mit Verfügung vom 22. April 2013 (Urk. 2/11) die Ge legenheit ein, vorab zur Frage der Anrechnung von Anwaltskosten bei der Überentschä digungs be rechnung Stellung zu nehmen. Während sich die Klägerin hierzu am 7. Mai 2013 (Urk. 2/ 15) vernehmen liess, stellte die Beklagte am 16. Mai 2013 (Urk. 2/ 17) „Ausführungen zum Recht“ für die Hauptverhandlung in Aussicht und verwies auf ein zwischenzeitlich durch die IV-Stelle an die Hand genommenes Revisionsverfahren ab dem 1. August 2008 (Urk. 2/ 17 S. 2). In der Folge zog das Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei (Urk. 2/ 21/1-352) und führte am 28. Mai 2013 die Hauptverhandlung durch (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0 ). Nachdem die Parteien anlässlich der Hauptver handlung die Bereitschaft für Vergleichsgespräche gezeigt hatten, informierte die Klägerin d as Gericht am 15. August 2013 (Urk. 2/ 32 ) über das Scheitern der Vergleichsgespräche, was der Beklagten mit Verfügung vom 21. August 2013 (Urk. 2/ 34) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit Eingabe vom 6. Septem ber 2013 (Urk. 2/ 37 ) verzichtete die Beklagte auf eine Ergänzung bezieh ungs weise Stellungnahme, behielt sich eine solche jedoch für die Fortsetzung der Hauptverhandlung vor. Mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 2/40 = Urk. 1) trennte das hiesige Gericht in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 das Klageverfahren vom Prozess ab, um es unter der neuen Prozessnummer BV.2014.00009 weite r zuführen. Gleiches beschloss das hiesige Gericht betreffend das Wider klageverfahren. Der Prozess Nr. BV.2014.0009 wurde bis zum rechtskräftigen Abschluss des invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahrens sistiert. Mit gleichzeitig gefälltem Urteil ( Urk. 2/40 = Urk. 1 ) wurde die Beklagte ver pflichtet, für den Zeitraum 1. November 2002 bis 3 1. Juli 2008 der Klägerin den Betrag von Fr. 48‘451.30 inklusive Zins von 5 % ab 2 2. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag für den beurteilten Zeitraum wurde die Klage abge wiesen. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungs amtes A.___ wurde im Umfang von Fr. 48‘451.30 aufgehoben. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragte die Beklagte, der Entscheid des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 sei aufzu heben, die Klage sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, und die Widerklage gutzuheissen. Das Bundesgericht wies d ie Beschwerde mit Urteil vom 1. September 2014 ab ( Urk. 2/47). 2. 4 Mit Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) erhöhte die IV-Stelle die bis herige halbe Invalidenrente der Beklagten mit Wirkung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechts kraft, was die Kläger in dem Gericht am 1 1. Juni 2015 mitteil t e (Urk. 3/1). Da die Beklagte zwischenzeitlich ein weiteres Beschwerdeverfahren gegen die Zürich betreffend Abweisung des Rentenerhöhungsgesuch s anhängig gemacht hatte (Prozess-Nr. UV.2015.00084), und der Sachverhalt angesichts der noch offenen Rente der Zürich nach wie vor illiquid war, blieb d er vorliegende Prozess-Nr. BV.2014.00009 (vgl. Verfügung vom 13. August 2015, Urk. 4) bis zur rechtskräftig en Erledigung des Prozesses-Nr. UV.2015.00084 sistiert. Mit Urteil vom 2 8. September 2016 wies das hiesige Gericht die Beschwerde der Beklagten gegen den Entscheid der Zürich betreffend Rentenrevision ab (Prozess - Nr. UV.2015.00084). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 ( Urk. 7) wurde die Sistie rung des Verfahrens aufgehoben. Gleichzeitig wurde der Klägerin Frist ange setzt, um dem Gericht eine neue Überentschädigungsberechnung einzurei chen. Die se reichte mit Ein gabe vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) eine Überentschädi gungs berechnung ein ( Urk. 10), woraus sich für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 (Zeitpunkt der Sistierung der Vorleistu ng en ) ein Rückforde rungsanspruch von Fr. 5‘2 6 8.67 ergab. D er Beklagten wurde mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt der Ver fügung angesetzt, um zur Eingabe der Klägerin und de r eingereichten Über entschädigungsberechnung Stellung zu nehmen. Nachdem der Beklagten am 6. Februar 2017 auf ihr Verlangen (Eingabe vom 2. Februar 2017, Urk. 14) eine Farbkopie der Überentschädigungsberechnung ( Urk. 10) zugestellt worden war ( Urk. 16), beantragte sie am 7. Februar 2017 Fristerst reckung bis 2 1. März 2017 (Urk. 17). Dies e wurde mit dem Hinweis, dass mit einer weiteren Frist erstreckung nicht gerechnet werden könne, gewährt ( Urk. 17). Nach Gewäh rung dreier Notfristen (Verfügungen vom 22. März 2017, Urk. 20, vom 2 7. März 2017, Urk. 25, und vom 6. April 2017, Urk. 31) beantragte die Be klag te mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) die Abweisung der Teilklage, soweit auf sie eingetreten werden könne. Widerklageweise bean trag t e sie, die Kläger in sei zu verpflichten, Auskunft/Rechnungsablage über beziehungsweise Ausstellung/Aushändigung/Vorlage von versicherten Leis tung en und Versicherungsausweisen/Vorsorgeausweisen für die Zeiträume 1. Dezember 1996 bis 3 1. Juli 2008 beziehungsweise 1. August 2008 bis 3 1. August 20 11 beziehungsweise ab 1. September 2011 sowie Auskunft/Rech nungs legung über die versicherten/erbrachten Leistungen und über Freizü gig keitsleistungen beziehungsweise deren Rückabwicklung zu erteilen. Zudem habe die Klägerin die verzinsten Berufsvorsorgeleistungen für die Zeit vom 1. August 2008 bis 3 1. August 2011 beziehungsweise ab 1. September 2011 in gesetzlicher/reglementarischer Höhe zu erbringen. Am 2 4. April 2017 reichte die Beklagte eine weitere Stellungnahme ein ( Urk. 35). 3. Die Streitsache erweist sich als spruchreif. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nach folgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen und reglementarischen Grund lagen wurden bereits im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) dargelegt (E. 2 des Urteils). Darauf kann verwiesen werden. 2. 2.1 In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist vorab darauf hinzuweisen, dass die Ver treterin der Klägerin entgegen dem Einwand der Beklagten ( Urk. 33 S. 3) h inreichend bevollmächtigt ist, erlöscht doch e ine durch eine juristische Per son an eine Dritte erteilte Vollmacht mit dem Ausscheiden des die Vollmacht erteilenden Organs nicht ( beispielsweise Urteil des Bundesgericht s 4C.399/200 1 vom 2 1. November 2002 E. 2.2 ). 2.2 Der Einwand de r Beklagten, die Klägerin habe ihre Klage vom 1 9. Januar 2017 nicht hinreichend begründet ( Urk. 33 S. 6), geht offensichtlich fehl. Die Klageschrift vom 21. März 2011 (Urk. 2/2/1) beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/2/7 und Urk. 2/2/8) sowie die weiteren von der Klägerin bereits in den Prozessen Nr. BV.2011.00026 und BV.2013.00011 eingereichten Rechts schriften (Klagereplik beziehungsweise Widerk lageantwort vom 22. Septem ber 2011, Urk. 2/2/24, Widerklageduplik vom 15. November 2011, Urk. 2/2/32, sowie weitere Stellungnahmen vom 10. Februar 2012, Urk. 2/2/38, vom 24. Februar 2012, Urk. 2/2/41, vom 14. Mai 2012, Urk. 2/2/48 und vom 7. Mai 2013, Urk. 2/15) haben auch in diesem Verfahren Gültigkeit, wurde doch die Klage in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 sowie die Wi derklage erst mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) vom ursprüng lichen Verfahren abgetrennt. Gestützt auf diese Rechtsschriften erweist sich die Klage ohne Weiteres als rechtsgenügend begründet. 2.3 Die Beklagte beantragte die Anordnung eines vollständigen zweiten Schrif tenwechsels ( Urk. 33 S. 8). Nachdem im Prozess Nr. BV.2011.00026 bezieh ungsweise BV.2013.00011 ein zweifacher Schriftenwechsel (vgl. die Eingaben der Beklagten: Klageantwort beziehungsweise Widerklage vom 22. Juni 2011, Urk. 2/2/18, Klageduplik beziehungsweise Widerklagereplik vom 28. Oktober 2011, Urk. 2/2/28, und Stellungnahmen vom 23. März 2012, Urk. 2/2/43, vom 18. Juni 2012, Urk. 2/2/50 und vom 16. Mai 2013, Urk. 2/17 ) sowie eine mündliche Verhandlung (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0) durchgeführt wurden, handelt es sich bei der mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) von der Beklagten einverlangten Stellungnahme nicht um eine Klagean t wort/Wider klage, sonder n um eine weitere Stellungnahme. Da sich die vorliegende Streit s ache als spruchreif erweist und die Beklagte zu sämtlichen Vorbringen der Klägerin Stellung nehmen konnte, besteht kein Anlass für einen weiteren Schriftenwechsel. 3. 3.1 Hinsichtlich der Klage der Klägerin bleibt im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob die Beklagte für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ausbezahlte Rentenleistungen der Klägerin zurückzuerstatten hat. 3.2 Die IV, Eidgenössische Invalidenversicherung, erhöhte die von der Beklagten bezogene halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 2 4. April 2015 mit Wir kung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente (U rk. 3/2). Der grund sätz liche Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente (75 %, vgl. Art. 31 des ab 1. Januar 2008 gültigen Reglements der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) ist unbestritten ( Urk. 9 und Urk. 10 sowie Urk. 33 S. 28). Die Klägerin bezifferte ihren Rückforderungsanspruch mit Stellungnahme vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) beziehungsweise Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10) auf Fr. 5‘ 268.6 7. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz de r für die Zeit 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 gemäss (neuer) Berechnung der Klägerin grundsätzlich geschuldeten Leistungen von Fr. 907.50 ( 1. August bis 31. Dezember 2008) und Fr. 513.83 ( 1. Januar bis 3 1. Mai 2009) sowie der gemäss Angaben der Klägerin bereits bezahlten Fr. 6‘690.--. Die grund sätz lich geschuldeten Leistungen berechnete die Klägerin aus der Gegenüber stellung des indexierten Bruttolohn es der Beklagten mit den Leistungen der IV, der Zürich sowie des zumutbaren Resterwerb s, welchen sie entsprechend des invalidenversicherungsrechtlich festgestellten Invaliditätsgrades auf 35 % des Bruttolohnes festsetzte. 3. 3 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt (Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) gilt r echtsprechungsgemäss der Grundsatz der Kon gruenz von Valideneinkommen und mutmasslic h ent gangenem Verdienst (E. 4.2.1). Im Sinne einer Vermutung darf damit die Vorsorgeeinrichtung da von ausgehen, das im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren ermittelte Valideneinkommen entspreche dem in der Überentschädigungsberechnung der beruflichen Vorsorge zu berücksichtigenden mutmasslich entgangenen Verdienst ( vgl. BGE 137 V 20 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 64). Zu berücksichtigen gilt es jedoch, dass Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) bezüglich Validen ein kommen auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt abstellt. Demgegenüber wird der mutmasslich entgangene Verdienst bezogen auf den konkreten Arbeitsmarkt bestimmt (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versiche rungsgerichts B 17/03 vom 2. September 2004 E. 4.4, Kieser, ATSG-Kommen tar, 3. Auflage, Art. 69 N 38). In Anbetracht dessen, dass das anwendbare Ver sicherungsreglement den massgebenden Jahreslohn als massgebend für di e Überentschädigungsberechung n ennt ( Art. 23 des ab 1. Januar 2008 gültigen Ver sicherungsreglements, Urk. 2/ 2/2/ 1), haben die genannten Gr u ndsätze vorliegend auch im überobl igatorischen Bereich zu gelten. In i hrer Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 (Urk. 10) hat die Klägerin ausgehend von dem mit Urteil vom 23. September 2008 (IV.2007.00145, Urk. 2/ 2/2/24 E. 4.1) rechtskräftig festgesetzten Validenein kommen für das Jahr 2005 in Höhe von Fr. 50'960.-- den massgeblichen Verdienst für die Jahre 2006 bis 2009 festgelegt. Dass sie hierbei den Landes index für Konsumentenpreise in Anwendung gebracht hat, wobei sie als Grundlage jeweils den Indexstand Dezember des Vorjahres als massgebend erachtete (vgl. Urk. 2/2/42/1-4; Urk. 10, vgl. Landesindex der Konsumenten preise, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/landesindex- kon sumentenpreise.assetdetail.2302929.html : f ür 2005 [Dezember 2004 ] : 97, 6557 ; für 2008 [Dezember 2007] : 101, 2401, und für 2009 [Dezember 2008 ] : 1 01, 9498 ) und hinsichtlich prozentuale Anpassung auf ganze Promille auf run dete, ist wie vom hiesigen Gericht im Urteil vom 30. Januar 2014 ( Urk. 1 E. 4.2.1), welches vom Bundesgericht bestätigt wurde ( Urk. 2/47 ), dargel e gt, nicht zu beanstanden. Dies gilt umso mehr, als die Klägerin nicht verpflichtet wäre, bei geringfügigen Erhöhungen des Indexes überhaupt eine Anpassung vor zunehmen (vgl. BGE 123 V 193 E. 5d, Stauffer in: Stauffer/ Cardinaux, Recht sprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Die beruf liche Vorsorge, 3. Auflage, 2013, S. 119, Hürzeler in: Schneider/ Gei s er/ Gächter, BVG und FZG; Art. 34a BVG N 18) und sie für Jahre, in welchen die Indexentwicklung unter dem letzten Anpassungsstand liegt, von einer An passung absah ( Urk. 9 und Urk. 10). Entsprechend erweist sich der Einwand der Beklagten, im Niedriglohnbereich, in welchem sie tätig gewesen sei, sei der Lohnanstieg höher gewesen ( Urk. 33 S. 21 ff.), als unbegründet. Aus den angeführten Vergleichskarrieren von drei anderen Personen ( Urk. 33 S. 24 f.) kann die Beklagte nichts zu ihren Gunsten ableiten, handelt es sich hierbei doch um individuelle Lohnentwicklungen, welche nicht repräsentativ sind und keine Rückschlüsse auf die hypothetische Lohnentwicklung der Be klagten zulassen. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass bereits mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 3 0. Januar 2014 das Vorliegen von Umständen, welche auf einen höheren, als den von der Klägerin zugrunde gelegten mutmasslich entgangenen Verdienst schliessen lassen würden, wie etwa eine angekündigte, aber noch nicht vollzogene Beförderung oder eine vereinbarte, aber noch nicht anhand genommene Umschulung oder Weiter bildung, verneint worden ist. Das diesbezügliche unsubstantiierte Vorbringen der Beklagten, wonach sie sich vor dem Unfallereignis im Jahr 1999 auf eine höhere kaufmännische Berufstätigkeit vorbereitet habe ( Urk. 33 S. 18), ist da mit nicht zu hören. Nach dem Gesagten und in Anbetracht dessen, dass keine Anhaltspunkte dafü r vorliegen, dass die Klägerin auf dem konkreten Arbeitsmarkt ein höheres Einkommen hätte erzielen könn e n als auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, hat es bei der Vermutung zu bleiben, wonach das im invalidenver siche rung s rechtlichen Verfahren festgesetzte Valideneinkommen jenem des mut mass lich entgange n en Verdienstes entspricht. 3. 4 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt, ist wie für den mutmasslich entgangenen Verdienst auch für das anrechenbare zu mu t barerweise noch erzielbare Resterwerbseinkommen (vgl. Art. 24 Abs. 2 BVV 1 sowohl in der im Jahr 2008 anwendbaren Fassung wie auch in der heute gültigen Fassung sowie Art. 23 Ziff. 2 lit. g des Reglements 2 008 der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) grundsätzlich auf den im invalidenversicherungs recht lichen Verfahren ermittelten Wert abzustellen und im Sinne der Kon gruenz der Teuerung anzupassen (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.1.3, sowie Hürzeler, a.o.O., Art. 34a BVG N 42 BVG ). Im Unterschied zu dem bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu bestimmenden Invalideneinkommen ist das überentschädigungsrechtlich relevante hypothetische Erwerbseinkommen je doch in Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstän de, auch in arbeitsmarktlicher Hinsicht, festzulegen. Massgebend sind die effek tiven Chancen, auf dem jeweiligen tatsächli chen Arbeitsmarkt eine geeig net e und zumutbare Arbeitsstelle zu finden. Dabei hat die teilinvalide Person die Umstände, welche in ihrem konkreten Fall der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegenstehen, zu behaupten, zu substantiieren und soweit möglich Beweise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbemühungen (BGE 137 V 20 E. 2.2). Die Beklage hat persönliche Umstände, welche der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegens tehen würden, weder behauptet, noch substantiiert oder belegt. Vielmehr hat sie be stätigt, dass sie sich nie bei der Arbeitslosenversicherung zur Verfügung ge stellt und keinerlei Bewerbungsanstrengungen getätigt hat (Protokoll S. 9-10, Urk. 2/0 ). Den geltend gemachten Invali ditätsgrad von 69 % ( Urk. 33 S. 28), welcher lediglich die Anrechnung ein es Resterwerbseinkommens von 31 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes zur Folge hätte, hat die Beklagte weder substantiiert noch in irgendeiner Weise belegt. Damit hat e s bei der Anrechnung eines Resterwerbseinkommens entsprechend dem im invaliden versicherungsrechtlichen Verfahren ermittelten Wert von 35 % des V alid en einkommens beziehungsweise (zu Gunsten der Beklagten) des entgangenen mutmasslichen Verdienstes sein Bewenden. 3. 5 Aktenkundig und belegt sind für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Dezember 2008 Rentenzahlungen der IV von Fr. 3‘345.-- ( 5 x Fr. 477.-- + 5 x Fr. 192. -- [Kinderrente]; Urk. 3/2) und der Zürich von Fr. 10‘060.-- ( 5 x Fr. 2‘012.-- ; Urk. 2/2/2/34 S. 5 ). Für den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 leistete die IV Rentenzahlungen von Fr. 3‘455.-- ( 5 x Fr. 493.-- + 5 x Fr. 198.--; Urk. 3/2 ) und die Zürich von Fr. 10‘440.-- (Fr. 5 x Fr. 2‘088.-- ; Urk. 2/2/ 44/2 S. 13). Sodann bestätigte die Beklagte, dass ihr, wie von der Klägerin geltend gemacht (vgl. Urk. 2/2/39/1-11, Urk. 2/2/39/13; Urk. 2/2/2/27 S. 7 ), bis Ende Mai 2009 Zahlungen im Umfang von Fr. 66‘877. -- aus gerichtet wurden (Schreiben des Sohnes der Beklagten vom 1 2. Juni 2012, Urk. 2/2/51/02). Hiervon empfielen je Fr. 3‘345.-- (5 x Fr. 669. -- auf die Periode 1. August 2008 bis 3 1. August 2008 und auf die Periode 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 ( Urk. 2/2/39/13). 3.6 Für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ergeben sich somit wie von der Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung von 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) festgehalten, folgende Werte: Zeitraum 1.9.-31.12.2008 1.1.-31.5.2009 Mutmasslich entgangener Verdienst Fr. 22‘ 01 9.15 ( Fr. 50‘960.-- x ( 1,012401 : 0,976557 [ ≈ 1,03 7] ) : 12 x 5) Fr. 22‘167.60 (Fr. 50‘960. -- x ( 1,019498 : 0,976557 [ ≈ 1,044]) : 12 x 5) Resterwerb Fr. 7‘706.70 (Fr. 22‘019.15 x 0,35 ) Fr. 7‘758.65 (Fr. 22‘167.60 x 0,35) Leistungen der IV Fr. 3‘ 34 5.-- Fr. 3‘455.-- Leistungen der Zürich Fr. 10‘060.-- Fr. 10‘440.-- Leistungen der Klägerin Fr. 3‘345.-- Fr. 3‘345.-- Überentschädigung Fr. 2‘ 43 7. 5 5 Fr. 2‘831.05 3.7 Gestützt auf die vertragliche Verei nbarung vom 2 4. März 2003 (Urk. 2/ 2/2/13 ) und in Anbetracht dessen, dass d er Anspruch der Klägerin auf Rücker stattung wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) festgehalten, nicht verjährt ist (E. 4.3 des Urteils), ist die Klage im reduzierten Klageumfang (vgl. Urk. 2/2/2/27 S. 6) gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 Fr. 5‘268.6 0 (Fr. 2‘437.55 + Fr. 2‘831.05) zurückzuerstatten. Die zurückzube zahlenden Leistungen sind ab Klageeingang mit 5 % zu verzinsen ( Art. 104 Abs. 1 OR; vgl. E. 5. d es Urteils vom 3 0. Januar 2014). 3.8 Nachdem hinsichtlich des im vorliegenden Verfahren zu beurteilenden Rück forderungsanspruchs der Klägerin bis dato kein endgültiger gerichtlicher Entscheid erlassen wurde, hat der Zahlungsbefehl vom 8. November 2010 ( Urk. 2/2/2/50) diesbezüglich weiter Gültigkeit (vgl. Art. 88 Abs. 2 des Bun des g esetzes über die Schuldbetreibu n g und Konkurs, SchKG). D er Rechts vor schlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ ist daher im Umfang von Fr. 5‘268.6 0 aufzuheben. 4. 4.1 Mit Klageantwort vom 2 2. Juni 2011 (Urk. 2/2/18 ) erhob die Beklagte Wider klage mit den Rechtsbegehren, es sei festzustellen, dass sie Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente habe, und es sei die Klägerin zur Erbring ung der gesetzlichen Leistungen beziehungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurückbehaltenen Rentenleistungen zu verpflichten. Die nachzu zah lenden Rentenleistu ngen seien mit 5 % zu verzinsen. Mit Replik bezieh ungs weise Widerklageantwort vom 28. Oktober 2011 ( Urk. 2/2/28) bestätigt die Beklagte ihre Anträge in leicht modifizierter Weise. Mit Stellun gnahme vom 1 2. April 2017 (Urk. 33) ergänzte beziehungsweise revidierte die Beklag te ihre Widerklage mit diversen Auskunftsbegehren (vgl. Sachverhalt 2.4). 4.2 Dass eine grundsätzliche Leistungspflicht der Klägerin besteht, ist unbe stritten und von dieser ausdrücklich anerkannt ( Urk. 2/2/8 S. 3, Urk. 2/2/ 18 S. 39, Urk. 2/2/ 24 S. 2, Urk. 9 und Urk. 10 ). Hiervon ist Vormerk zu nehmen. Soweit die Beklagte für die Zeit ab 1. August 2008 über eine Dreiviertelsrente hinaus eine volle Ren te verlangt ( Urk. 33 S. 29 ), ist darauf hinzuweisen, dass im invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahren mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) ein Invaliditätsgrad von 65 % ab 1. August 2008 festgestellt wurde. Dieser Entscheid wurde der Klägerin eröffnet (vgl. Urk. 3/2) und wird von dieser wie auch ein ent spre chen der Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge anerkannt. Der invalidenversicherungsrechtliche Entscheid ist daher auch im vorliegenden Verfahren grundsätzlich bindend (BGE 130 V 270 E. 3.1). Für die von der Beklagten geltend gemachte 100%ige Erwerbsunfähigkeit im Jahr 2017 ( Urk. 33 S. 29) liegen keinerlei Anhaltspunkte vor. So datiert de r von der Beklagten aufgelegte Bericht der Schmerzklinik Basel vom 2 2. Juli 2013 ( Urk. 34/14/ 1) vor der relevanten Verfügung der IV-Stelle vom 2 4. April 2015 und gehen aus den Berichten des Fusszentr um s B.___ vom 21. November 2016 ( Urk. 34/14/2) und von Dr. med. C.___, Fach ärz ti n FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. April 2017 (Urk. 34/14/3) keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Be klagten im Vergleich zum Zeitpunkt des Abschluss es des invalidenver sicherungsrechtlichen Verfahrens im April 2015 (vgl. Urk. 3/2) hervor. Die Beklagte behauptete denn auch nic ht, die Invalidenversicherung richte ihr eine ganze Rente aus. 4.3 Hinsichtlich des mutmasslich entgangenen Verdienstes und des zumutbarer weise noch erzielbaren Resterwerbseinkommens bringt die Beklagte für die Zeit ab 1. Juni 2009 nichts Konkretes vor, was sie nicht auch bereits be treffend den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 vorgebracht hat. Das oben ausgeführt e (E. 3) gilt daher sinngemäss au ch für die Zeit ab 1. Juni 2009. Dass die Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) für die Jahre 2008 bis 2016 keine betragsmässige Anpassung der von ihr grundsätzlich geschuldeten Rente aufführte, ist nicht zu bean standen, geht aus ihren Geschäftsberichten doch hervor, dass sie in diesem Zeitraum generell keine teuerungsbedingten Rentenanpassungen vornahm (Geschäftsberichte 2008 S. 4, 2009 S. 5, 2010 S. 4, 2011 S. 5, 2012 S. 4, 2013 S. 4, 2014 S. 12, 2015 S. 12 und 2016 S. 13; http://www.cpvcap.ch/ in dex.cfm?NavID=59 ). Auf die der Beklagten effektiv zustehenden Zahlungen hätte eine allfällige Rentenanpassung ohnehin keine Auswirkungen, hat die Beklagte aufgrund der bestehenden Überentschädigung doch nur Anspruch auf gekürzte Rente nleistungen. 4. 4 Betreffend die von der Beklagten mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) gestellten Auskunftsbegehren ist festzuhalten, dass sie sich s owohl in dieser Eingabe als auch in ihrer Eingabe vom 2 4. April 2017 ( Urk. 35) nicht konkret mit der Überentschädigungsberechnung der Klägerin vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10), in welcher diese sowohl die von ihr grund sätz lich geschuldeten Leistungen (ohne Kürzung aufgrund Überentschädigung) als auch die effektiv geschuldeten Leistungen präzise darlegte, ausein an der setzt e. Die Beklagte begründete entsprechend auch nicht substantiiert, wes halb sie zur Prüfung beziehungsweise Geltendmachung ihrer Ansprüche über die aktenkundigen Informationen hinaus auf weitere Auskün fte der Klägerin angewiesen sein soll. Damit besteht diesbezüglich kein Anlass, weitere Akten beizuziehen oder zu edieren. 4. 5 Nachdem, wie dargelegt, die von der Kläger i n aufgelegte Überentschädi gungs berechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) von der Beklagten nicht konkret in Frage gestellt wurde, ist von der Anerkennung der in der Über entschädigungsberechnung aufgeführten geschuldeten Beiträge ab 1. Juni 2009, nämlich Fr. 719.35 (Fr. 1‘233.20 : 12 x 7) für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405. -- (Fr. 816.70 + Fr. 1‘588.30) für das Jahr 2011, Fr. 3‘812. -- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752. -- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728. -- für die Jahre 2015 und 2016 durch die Klägerin Vormerk zu nehmen. Die s e Rentenleistungen sind mit 5 % zu verzinsen, und zwar die bis am 22. Juni 2011 (Datum der Wider klage) fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab diesem Datum und die übri gen Betreffnisse ab dem jeweiligen Fällig keit s datum, das heisst dem ersten Tag des dem Monat, für welchen die Leistungen geschuldet sind, folgenden Monats (vgl. Art. 22 Ziff. 1 lit. a des Reglements 2008, Urk. 2/2/2/1, bezieh ungs weise Art. 29 lit. a des Reglements 2014, http://www.cpvcap.ch/in dex.cfm?NavID=59 ). Im Übrigen ist die Widerklage abzuweisen. 5. Die obsiegenden Vorsorgeeinrichtungen als mit einer öffentlichen Aufgabe betraute Organisationen haben in der Regel keinen Anspruch auf Prozessent schädigung (BGE 118 V 169 f. E. 7). In der vorliegenden Streitsache besteht kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Mit Blick auf das geringfügige Obsiegen der Beklagten und der Tatsache, dass ihr grundsätzlicher Leistungs anspruch von der Klägerin weder prozessual noch vorprozessual je bestritten wurde, hat die Beklagte ebenfalls keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 28a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Ver bindung mit Art. 107 Abs. 1 lit. f der Zivilprozessordnung, ZPO). Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Mai 2009 den Betrag von Fr. 5‘268.60 zuzüg lich Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wird die Klage abgewiesen. 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ wird im Umfang von Fr. 5‘268.60 aufgehoben. 3. Von der Anerke nnung des Anspruchs der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge ab 1. August 200 8 samt den nach der Überentschädi gungs berechnung verbleibenden Beträgen, nämlich Fr. 719.35 für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405.-- für das Jahr 2011, Fr. 3‘812.-- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752.-- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728.-- für die Jahre 2015 und 2016 wird Vormerk genommen und es wird festgestellt, dass auf diese n Beträgen ein Verzugszins von 5 % für die bis zum 2 2. Juni 2011 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum und für die restlichen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum geschuldet ist. Im Übrigen wird die Widerklage abgewiesen. 4. Das Verfahren ist kostenlos. 5. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen 6. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Franziska Bur Bürgin unter B eilage der Doppel von Urk. 33, Urk. 34/1-14, Urk. 35 und Urk. 36/1-3 - Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa - Bundesamt für Sozialversicherungen 7. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 26. Mai 2017 in Sachen CPV/CAP Pensionskasse Coop Dornacherstrasse 156, Postfach 2550, 4002 Basel Klägerin und Widerbeklagte vertreten durch Advokatin Franziska Bur Bürgin Ludwig + Partner AG St. Alban-Vorstadt 110, Postfach 419, 4010 Basel gegen X.___ Beklagte und Widerklägerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 Die 1959 geborene X.___ arbeitete ab dem 1. Dezember 1996 als Lager mitarbeiterin bei Y.___ und war infolgedessen bei der CPV/CAP Pen sions kasse Coop (PK Coop) vorsorgeversichert ( Vorsorgeausweis gültig ab 1. Dezember 1996, Urk. 2/2/2 /2 ). A m 28. Mai 1999 erlitt sie einen Unfall, wobei sie sich Verletzungen am rechten Fuss zuzog (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts U V.2003.00 153 vom 31. August 20 0 4, Urk. 2/ 2/2/1 8 S. 2). D er Un fall versicherer, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), sprach X.___ für die somatischen Unfallfolgen mit Verfügung vom 1 2. Februar 2003 (Urk. 2/2/2/9) mit Wirkung ab 1. April 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 20 % beruhende Rente zu, welche sie auf Einsprache hin auf eine auf einem Invaliditätsgrad von 34 % basierende Rente erhöhte ( Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003, Urk. 2/ 2/2/18 S. 4). D ie Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach X.___ mit Verfügung vom 21. Januar 2003 respektive Einspracheentscheid vom 6. Juni 2003 vom 1. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2001 eine ganze und hernach eine halbe Rente der Invalidenversicherung (IV) zu ( vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2003.00217 vom 3 1. August 2004, Urk. 2/ 2/2/17 S. 2). 1.2 Mit Schreiben vom 29. Januar 2003 (Urk. 2/ 2/2/6) anerkannte die PK Coop ihre (grundsätzliche) Leistungspflicht für eine Invalidenrente von 100 % rück wirkend ab 1. Mai 2000 sowie von 50 % ab 1. November 2001, wies aber gleichzeitig darauf hin, die Frage einer allfälligen Überversicherung sei noch zu prüfen. Von der Versicherten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie gegen den Entscheid der IV-Stelle sowie des Unfallversicherers Beschwerde erhoben habe (Schrei ben vom 21. Februar 2003, Urk. 2/ 2/2/8), erstellte die PK Coop gestützt auf die damals vorhandenen Akten am 19. März 2003 eine Über ver si cherungsrechnung (Urk. 2/ 2/2/10). Diese ergab, dass – unter der Voraus setz ung fehlenden Resterwerbs beziehungsweise fehlender Arbeitslosenent schä digung – ab 1. November 2002 keine Überversicherung mehr bestand und X.___ ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Invalidenrente der PK Coop habe. Am 24. März 2003 erklärte sich die Versi cherte bereit, von der PK Coop zu viel erbrachte Leistungen zurückzuvergüten, sollte sich nach Vorliegen der Entscheide in Sachen IV beziehungsweise Unfallversicherung er geben, dass diese Renten zusammen mi t der Leistung der PK Coop 100 % de s zuletzt gültigen Jah reslohnes gemäss Reglement übersteigen (Urk. 2/ 2/2/13). In der Folge richtete die P K Coop rück wirkend ab 1. November 2002 Renten leistungen aus (Urk. 2/2/ 2/ 15). 1.3 D as hiesige Gericht hiess die gegen die Ent scheide der IV -Stelle respektive der Zürich erhobenen Beschwerden mit Urteil en vom 31. August 2004 (Urk. 2/ 2/2/17 und Urk. 2/ 2/2/18) in dem Sinne gut, als es die Streitsachen zu ergänzenden mediz inischen Abklärungen an die IV-Stelle beziehungsweise die Zürich zurückwies. X.___ ersuchte die PK Coop daraufhin vergeblich um zusätzliche Vorleistungen (Gesuch vom 14. September 2004, Urk. 2/ 2/2/19, und Ablehnung des Gesuchs vom 1 1. Oktober 2004, Urk. 2/2/2/20). Nach Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen sprach die IV-Stelle X.___ mit Verfügung vom 2. September 2005 ab 1. November 2001 eine ganze und ab 1. Sept ember 2005 eine halbe Inva li den rente zu. Die hie r gegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle teilweise gut und richtete bis Ende Mai 2006 eine ganze, hernach ab 1. Juni 2006 eine halbe Rente aus (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2007.00145 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/24 S. 3). Die PK Coop erstellte in der Folge eine Überversicherungsberechnung ab 1. November 2002, die – abgeänderte sozialversicherungsrechtliche Verfügungen ausdrücklich v orbehalten – unter Berücksichti gung der bis am 29. Februar 2008 von ihr effektiv er brachten Leistungen eine Differenz von Fr. 8'044.10 zugunsten X.___ ergab. Dabei wies die P K Coop namentlich auf die Verpflichtung der Versich erten hin, allfällig zu viel er brachte Leistungen zurückzuerstatten (Urk. 2/ 2/2/42 S. 6). Zwischenzeitlich war im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren ein Streit über die Frage entbrannt, wer für die Folgen der Disku shernien, welche im Herbst 2005 Anlass für eine Hospitalisation von X.___ gegeben hatten (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts UV.2007.00091 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/25 S. 3), aufzukommen habe. Mit Verfügung vom 3. März 2006 beziehungsweise Einspracheentscheid vom 22. November 2006 ver nein te die Zürich eine d iesbezügliche Leistungspflicht (Urk. 2/2/2/25 S. 3/4). So wohl gegen diesen Entscheid als auch gegen den Einspracheent scheid der IV- Stelle erhob die Versicherte erneut Beschwerde. Dabei wies das hiesige Gericht mit U rteil vom 23. September 2008 ( Urk. 2/ 2/2/24) die Beschwerde im IV-Ver fahren, soweit es darauf ein trat, ab, während es im unfallversiche rungs recht lichen Verfahren die Beschwerde mit Urteil vom gleichen Tag (Urk. 2/2/2/25) teilweise guthiess, die Sache zu weiteren Abklärungen betreffend die Diskus hernien zurück-, die Beschwerde im Üb rigen abwies und die Zürich auf for derte, ohne Verzögerung über den Anspruch der Versicherten auf eine Inva lidenrente als Folge des Unfall es vom 28. Mai 1999 zu verfügen. Nachdem die Zürich mit Verfügung vom 26. November 2008 (Urk. 2/ 2/ 2/34) den Inva liditätsgrad auf 57 % festgesetzt – Rentenleistungen waren bereits ab 1. Juli 2005 erbracht worden (vgl. Urk. 2/ 2/2/34 S. 1; vgl. auch das Schreiben der Zürich an die PK Coop betreffend ausgerichtete Leistungen vom 2 5. Oktober 2006, Urk. 2/ 2/2/33) –, den Integritätsschaden mit 20 % beziffert und in An wendung von Art. 20 A bs. 2 des Bundesgesetzes über die Un fallversicherung (UVG) die Ausrichtung einer ordentlichen Rente in Höhe von Fr. 1'969.-- monatlich als rechtens bezeichn et hatte, teilte X.___ der PK Coop mit Schreiben vom 12. Januar 2009 ( Urk. 2/ 2/2/26) mit, dass sie die ent sprechenden Entscheid akzeptiere. Die PK Coop nahm daraufhin gestützt auf die zwi schenzeitlich in Rechtskraft er wachsenen Verfügungen der IV, die Verfügung der Zürich vom 26. November 2008 und deren Schreiben vom 25. Oktober 2006 (Urk. 2/ 2/2/33) am 5. Juni 2009 eine definitive Berechnung betreffend Überversicherung vor (Urk. 2/ 2/2/27). Dabei ergab sich unter Be rück sich tigung der von der PK Coop bis zum 31. Mai 2009 effektiv erbrachten Leistungen eine Überversicherung im Umfang von insgesamt Fr. 56'592.90, wes halb die Rentenzahlungen aus beruflicher Vorsorge ab Juni 2009 einge stellt und der Betrag in Höhe von Fr. 56'592.90 von X.___ zurück ge fordert wurde (Urk. 2/ 2/2/27 S. 7). Nachdem die Versicherte mit Schreiben vom 6. Januar 2010 (Urk. 2/ 2/2/35) auf die Einrede der Verjährung ver zichtet, am 4. Februar 2010 (Urk. 2/ 2/2/36) ein Erlassgesuch gestellt, am 18. Febru ar 2010 (Urk. 2/ 2/2/38) di e Frage der gesetzesmässigen Be rechnung der Überentschädigung aufgeworfen und endlich die vergleichsweise Bezah lung eines Betrages von Fr. 10'000.-- per saldo aller Ansprüche in Aus sicht gestellt hatte (Schreiben vom 5. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/45), hielt die P K Coo p an ihrer Forderung auf Rücker stattung von Fr. 56'592.90 fest und setzte den Betrag nach Ablauf der bis zum 31. Oktober 2010 angesetzten Frist (Brief vom 20. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/49) in Betreibung (Zahlungsbefehl vom 8. November 2010, Urk. 2/ 2/2/50). Hiergegen lies s die Versicherte Rechts vorschlag erheben. 2. 2.1 Mit Eingabe vom 21. beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/ 2/1, rechts gültig unterzeichnet Urk. 2/2/8 ) erhob die P K Coop Klage gegen X.___ mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte zu verurteilen, der Klä gerin den Betrag von Fr. 56'592.90 nebst Zins zu 5 % ab Klageeinreichung zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- zu bezahlen. So dann sei in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ für den Betrag von Fr. 56'592.90 zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- der Rechtsvorschlag zu beseitigen und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen. Zur Klageantwort aufgefordert (Verfügung vom 31. März 2011, Urk. 2/ 2/9), liess die Beklagte am 5. April 2011 (Urk. 2/ 2/11) um Ergänzung der Akten durch die Klägerin und um Abnahme der Frist zur E rstattung der Klageantwort nach suchen. Nachdem das Gericht (Verfügung vom 12. April 2011, Urk. 2/2/12) die sem Ersuchen nicht stattgegeben hatte, schloss die Be klagte – nach Fristerstreckung am 23. Mai 2011 (Urk. 2/ 2/14) und Gewäh rung einer Notfrist am 14. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/15) war eine wei tere Frister streck ung nicht bewilligt worden (Urk. 2/ 2/17) – am 22. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/18) auf Nichteintreten, eventualiter auf Abweisung der Klage. So dann erhob sie Widerklage mit den Rechtsbegehren, es sei festzu stellen, dass die Wider klägerin A nspruch auf eine Erwerbsunfähig keitsrente habe, und es sei die Widerbeklagte zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen be zie hungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurück behaltenen Renten leistungen zu verpflichten. Die nachzuzahlenden Renten leistungen seien mit 5 % zu verzin sen (Urk. 2/ 2/18 S. 2). Sch liesslich seien eine Re fe ren tenaudienz und eine öffent liche Gerichtsverhandlung durch zu führen (Urk. 2/ 2/18 S. 6). Mit Eingabe vom 22. September 2011 (Urk. 2/ 2/24) hielt die Klägerin an ihrem Klagebegehren fest und ersuchte als Wider beklagte (im Folg enden nur noch: Klägerin) um Ab weisung der Wider klage. Am 28. Ok to ber 2011 erneu erte die Beklagte und Widerklägerin (fort an: Beklagte) ihre Anträge mit der Präzisierung, die Klägerin sei zur Er bringung der gesetzlichen Leis tungen, beziehungs weise zur Nachzahlung der grund sätzlich anerkannten, aber ab Juni 2009 zurückbehaltenen Renten zu ver pflichten (Urk. 2/ 2/28 S. 2). Un ver ändert hielt die Klägerin mit Eingabe vom 15. No vember 2011 (Urk. 2/ 2/32, Widerklageduplik) an ihren Anträgen fest, wovon die Beklagte am 17. Novem ber 2011 (Urk. 2/ 2/33) in Kenntnis gesetzt wurde. Mit Verfügung vom 19. Januar 2012 (Urk. 2/ 2/36) ve rpflichtete das Gericht die Klä gerin, den aufgelisteten Perioden folgend geeignete Urkunden aufzulegen, welche die Zahlungen der provisorischen Rentenbetreffnisse belegten. Zugleich wurden die Parteien unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht angehalten, allfällige Ein wendungen gegen die vom Gericht entsprechend den A kten aufgelis teten Daten ("Eckdaten") substantiiert darzulegen. Mit Eingaben vom 10. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/38 unter Auflage detaillierter Bankauszüge, Urk. 2/ 2/39/1-13) sowie vom 24. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/41) liess sich die Klägerin und mit Eingabe vom 23. März 2012 (Urk. 2/ 2/43 unter Beilage einer Aufstellung der von der Klägerin erhaltenen Rentenzahlungen, Urk. 2/ 2/44/1-4) die Beklagte vernehmen. Mit Ver fügung vom 25. April 2012 (Urk. 2/ 2/46) wurde den Parteien die Möglichkeit zur Stellungnahme ein ge räumt, wovon die Klägerin am 14. Mai 2012 (Urk. 2/ 2/48) und die Beklagte am 18. Juni 2012 (Urk. 2/ 2/50 ) Gebrauch machten. Diese Stell ung nahmen wurden den Parteien zur Kenntnis gebracht (Mitteilung vom 22. Jun i 2012, Urk. 2 /2 /52). Mit Urteil vom 28. August 2012 ( BV.2011.0026; Urk. 2/ 2/53) hiess das hiesige Gericht die Klage teilweise gut, verpflichtete die Beklagte, der Klägerin den Betrag von Fr. 54‘574.75 inklusive Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu be zahlen und wies im Mehrbetrag die Klage ab. Den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ hob das Gericht im Umfang von Fr. 54‘574.75 auf. Die Widerklage wies es ab. 2.2 Die hiergegen von X.___ erhobene Beschwerde hiess das Bundes ge richt mit Urteil vom 30. Januar 2013 (Urk. 2/ 1) in dem Sinne gut, als es den Entscheid des hiesigen Gerichts aufhob und dieses verpflichtete, eine öffent liche Verhand lung durchzuführen und danach über die Klage und Widerklage neu zu ent schei den. 2. 3 Am 28. März 2013 (Urk. 2/ 7) zeigte das hiesige Gericht den Parteien die Durchführung einer Hauptverhandlung am 28. Mai 2013 an und räumte ihnen mit Verfügung vom 22. April 2013 (Urk. 2/11) die Ge legenheit ein, vorab zur Frage der Anrechnung von Anwaltskosten bei der Überentschä digungs be rechnung Stellung zu nehmen. Während sich die Klägerin hierzu am 7. Mai 2013 (Urk. 2/ 15) vernehmen liess, stellte die Beklagte am 16. Mai 2013 (Urk. 2/ 17) „Ausführungen zum Recht“ für die Hauptverhandlung in Aussicht und verwies auf ein zwischenzeitlich durch die IV-Stelle an die Hand genommenes Revisionsverfahren ab dem 1. August 2008 (Urk. 2/ 17 S. 2). In der Folge zog das Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei (Urk. 2/ 21/1-352) und führte am 28. Mai 2013 die Hauptverhandlung durch (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0 ). Nachdem die Parteien anlässlich der Hauptver handlung die Bereitschaft für Vergleichsgespräche gezeigt hatten, informierte die Klägerin d as Gericht am 15. August 2013 (Urk. 2/ 32 ) über das Scheitern der Vergleichsgespräche, was der Beklagten mit Verfügung vom 21. August 2013 (Urk. 2/ 34) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit Eingabe vom 6. Septem ber 2013 (Urk. 2/ 37 ) verzichtete die Beklagte auf eine Ergänzung bezieh ungs weise Stellungnahme, behielt sich eine solche jedoch für die Fortsetzung der Hauptverhandlung vor. Mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 2/40 = Urk. 1) trennte das hiesige Gericht in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 das Klageverfahren vom Prozess ab, um es unter der neuen Prozessnummer BV.2014.00009 weite r zuführen. Gleiches beschloss das hiesige Gericht betreffend das Wider klageverfahren. Der Prozess Nr. BV.2014.0009 wurde bis zum rechtskräftigen Abschluss des invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahrens sistiert. Mit gleichzeitig gefälltem Urteil ( Urk. 2/40 = Urk. 1 ) wurde die Beklagte ver pflichtet, für den Zeitraum 1. November 2002 bis 3 1. Juli 2008 der Klägerin den Betrag von Fr. 48‘451.30 inklusive Zins von 5 % ab 2 2. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag für den beurteilten Zeitraum wurde die Klage abge wiesen. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungs amtes A.___ wurde im Umfang von Fr. 48‘451.30 aufgehoben. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragte die Beklagte, der Entscheid des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 sei aufzu heben, die Klage sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, und die Widerklage gutzuheissen. Das Bundesgericht wies d ie Beschwerde mit Urteil vom 1. September 2014 ab ( Urk. 2/47). 2. 4 Mit Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) erhöhte die IV-Stelle die bis herige halbe Invalidenrente der Beklagten mit Wirkung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechts kraft, was die Kläger in dem Gericht am 1 1. Juni 2015 mitteil t e (Urk. 3/1). Da die Beklagte zwischenzeitlich ein weiteres Beschwerdeverfahren gegen die Zürich betreffend Abweisung des Rentenerhöhungsgesuch s anhängig gemacht hatte (Prozess-Nr. UV.2015.00084), und der Sachverhalt angesichts der noch offenen Rente der Zürich nach wie vor illiquid war, blieb d er vorliegende Prozess-Nr. BV.2014.00009 (vgl. Verfügung vom 13. August 2015, Urk. 4) bis zur rechtskräftig en Erledigung des Prozesses-Nr. UV.2015.00084 sistiert. Mit Urteil vom 2 8. September 2016 wies das hiesige Gericht die Beschwerde der Beklagten gegen den Entscheid der Zürich betreffend Rentenrevision ab (Prozess - Nr. UV.2015.00084). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 ( Urk. 7) wurde die Sistie rung des Verfahrens aufgehoben. Gleichzeitig wurde der Klägerin Frist ange setzt, um dem Gericht eine neue Überentschädigungsberechnung einzurei chen. Die se reichte mit Ein gabe vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) eine Überentschädi gungs berechnung ein ( Urk. 10), woraus sich für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 (Zeitpunkt der Sistierung der Vorleistu ng en ) ein Rückforde rungsanspruch von Fr. 5‘2 6 8.67 ergab. D er Beklagten wurde mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt der Ver fügung angesetzt, um zur Eingabe der Klägerin und de r eingereichten Über entschädigungsberechnung Stellung zu nehmen. Nachdem der Beklagten am 6. Februar 2017 auf ihr Verlangen (Eingabe vom 2. Februar 2017, Urk. 14) eine Farbkopie der Überentschädigungsberechnung ( Urk. 10) zugestellt worden war ( Urk. 16), beantragte sie am 7. Februar 2017 Fristerst reckung bis 2 1. März 2017 (Urk. 17). Dies e wurde mit dem Hinweis, dass mit einer weiteren Frist erstreckung nicht gerechnet werden könne, gewährt ( Urk. 17). Nach Gewäh rung dreier Notfristen (Verfügungen vom 22. März 2017, Urk. 20, vom 2 7. März 2017, Urk. 25, und vom 6. April 2017, Urk. 31) beantragte die Be klag te mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) die Abweisung der Teilklage, soweit auf sie eingetreten werden könne. Widerklageweise bean trag t e sie, die Kläger in sei zu verpflichten, Auskunft/Rechnungsablage über beziehungsweise Ausstellung/Aushändigung/Vorlage von versicherten Leis tung en und Versicherungsausweisen/Vorsorgeausweisen für die Zeiträume 1. Dezember 1996 bis 3 1. Juli 2008 beziehungsweise 1. August 2008 bis 3 1. August 20 11 beziehungsweise ab 1. September 2011 sowie Auskunft/Rech nungs legung über die versicherten/erbrachten Leistungen und über Freizü gig keitsleistungen beziehungsweise deren Rückabwicklung zu erteilen. Zudem habe die Klägerin die verzinsten Berufsvorsorgeleistungen für die Zeit vom 1. August 2008 bis 3 1. August 2011 beziehungsweise ab 1. September 2011 in gesetzlicher/reglementarischer Höhe zu erbringen. Am 2 4. April 2017 reichte die Beklagte eine weitere Stellungnahme ein ( Urk. 35). 3. Die Streitsache erweist sich als spruchreif. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nach folgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen und reglementarischen Grund lagen wurden bereits im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) dargelegt (E. 2 des Urteils). Darauf kann verwiesen werden. 2. 2.1 In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist vorab darauf hinzuweisen, dass die Ver treterin der Klägerin entgegen dem Einwand der Beklagten ( Urk. 33 S. 3) h inreichend bevollmächtigt ist, erlöscht doch e ine durch eine juristische Per son an eine Dritte erteilte Vollmacht mit dem Ausscheiden des die Vollmacht erteilenden Organs nicht ( beispielsweise Urteil des Bundesgericht s 4C.399/200 1 vom 2 1. November 2002 E. 2.2 ). 2.2 Der Einwand de r Beklagten, die Klägerin habe ihre Klage vom 1 9. Januar 2017 nicht hinreichend begründet ( Urk. 33 S. 6), geht offensichtlich fehl. Die Klageschrift vom 21. März 2011 (Urk. 2/2/1) beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/2/7 und Urk. 2/2/8) sowie die weiteren von der Klägerin bereits in den Prozessen Nr. BV.2011.00026 und BV.2013.00011 eingereichten Rechts schriften (Klagereplik beziehungsweise Widerk lageantwort vom 22. Septem ber 2011, Urk. 2/2/24, Widerklageduplik vom 15. November 2011, Urk. 2/2/32, sowie weitere Stellungnahmen vom 10. Februar 2012, Urk. 2/2/38, vom 24. Februar 2012, Urk. 2/2/41, vom 14. Mai 2012, Urk. 2/2/48 und vom 7. Mai 2013, Urk. 2/15) haben auch in diesem Verfahren Gültigkeit, wurde doch die Klage in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 sowie die Wi derklage erst mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) vom ursprüng lichen Verfahren abgetrennt. Gestützt auf diese Rechtsschriften erweist sich die Klage ohne Weiteres als rechtsgenügend begründet. 2.3 Die Beklagte beantragte die Anordnung eines vollständigen zweiten Schrif tenwechsels ( Urk. 33 S. 8). Nachdem im Prozess Nr. BV.2011.00026 bezieh ungsweise BV.2013.00011 ein zweifacher Schriftenwechsel (vgl. die Eingaben der Beklagten: Klageantwort beziehungsweise Widerklage vom 22. Juni 2011, Urk. 2/2/18, Klageduplik beziehungsweise Widerklagereplik vom 28. Oktober 2011, Urk. 2/2/28, und Stellungnahmen vom 23. März 2012, Urk. 2/2/43, vom 18. Juni 2012, Urk. 2/2/50 und vom 16. Mai 2013, Urk. 2/17 ) sowie eine mündliche Verhandlung (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0) durchgeführt wurden, handelt es sich bei der mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) von der Beklagten einverlangten Stellungnahme nicht um eine Klagean t wort/Wider klage, sonder n um eine weitere Stellungnahme. Da sich die vorliegende Streit s ache als spruchreif erweist und die Beklagte zu sämtlichen Vorbringen der Klägerin Stellung nehmen konnte, besteht kein Anlass für einen weiteren Schriftenwechsel. 3. 3.1 Hinsichtlich der Klage der Klägerin bleibt im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob die Beklagte für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ausbezahlte Rentenleistungen der Klägerin zurückzuerstatten hat. 3.2 Die IV, Eidgenössische Invalidenversicherung, erhöhte die von der Beklagten bezogene halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 2 4. April 2015 mit Wir kung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente (U rk. 3/2). Der grund sätz liche Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente (75 %, vgl. Art. 31 des ab 1. Januar 2008 gültigen Reglements der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) ist unbestritten ( Urk. 9 und Urk. 10 sowie Urk. 33 S. 28). Die Klägerin bezifferte ihren Rückforderungsanspruch mit Stellungnahme vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) beziehungsweise Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10) auf Fr. 5‘ 268.6 7. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz de r für die Zeit 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 gemäss (neuer) Berechnung der Klägerin grundsätzlich geschuldeten Leistungen von Fr. 907.50 ( 1. August bis 31. Dezember 2008) und Fr. 513.83 ( 1. Januar bis 3 1. Mai 2009) sowie der gemäss Angaben der Klägerin bereits bezahlten Fr. 6‘690.--. Die grund sätz lich geschuldeten Leistungen berechnete die Klägerin aus der Gegenüber stellung des indexierten Bruttolohn es der Beklagten mit den Leistungen der IV, der Zürich sowie des zumutbaren Resterwerb s, welchen sie entsprechend des invalidenversicherungsrechtlich festgestellten Invaliditätsgrades auf 35 % des Bruttolohnes festsetzte. 3. 3 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt (Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) gilt r echtsprechungsgemäss der Grundsatz der Kon gruenz von Valideneinkommen und mutmasslic h ent gangenem Verdienst (E. 4.2.1). Im Sinne einer Vermutung darf damit die Vorsorgeeinrichtung da von ausgehen, das im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren ermittelte Valideneinkommen entspreche dem in der Überentschädigungsberechnung der beruflichen Vorsorge zu berücksichtigenden mutmasslich entgangenen Verdienst ( vgl. BGE 137 V 20 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 64). Zu berücksichtigen gilt es jedoch, dass Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) bezüglich Validen ein kommen auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt abstellt. Demgegenüber wird der mutmasslich entgangene Verdienst bezogen auf den konkreten Arbeitsmarkt bestimmt (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versiche rungsgerichts B 17/03 vom 2. September 2004 E. 4.4, Kieser, ATSG-Kommen tar, 3. Auflage, Art. 69 N 38). In Anbetracht dessen, dass das anwendbare Ver sicherungsreglement den massgebenden Jahreslohn als massgebend für di e Überentschädigungsberechung n ennt ( Art. 23 des ab 1. Januar 2008 gültigen Ver sicherungsreglements, Urk. 2/ 2/2/ 1), haben die genannten Gr u ndsätze vorliegend auch im überobl igatorischen Bereich zu gelten. In i hrer Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 (Urk. 10) hat die Klägerin ausgehend von dem mit Urteil vom 23. September 2008 (IV.2007.00145, Urk. 2/ 2/2/24 E. 4.1) rechtskräftig festgesetzten Validenein kommen für das Jahr 2005 in Höhe von Fr. 50'960.-- den massgeblichen Verdienst für die Jahre 2006 bis 2009 festgelegt. Dass sie hierbei den Landes index für Konsumentenpreise in Anwendung gebracht hat, wobei sie als Grundlage jeweils den Indexstand Dezember des Vorjahres als massgebend erachtete (vgl. Urk. 2/2/42/1-4; Urk. 10, vgl. Landesindex der Konsumenten preise, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/landesindex- kon sumentenpreise.assetdetail.2302929.html : f ür 2005 [Dezember 2004 ] : 97, 6557 ; für 2008 [Dezember 2007] : 101, 2401, und für 2009 [Dezember 2008 ] : 1 01, 9498 ) und hinsichtlich prozentuale Anpassung auf ganze Promille auf run dete, ist wie vom hiesigen Gericht im Urteil vom 30. Januar 2014 ( Urk. 1 E. 4.2.1), welches vom Bundesgericht bestätigt wurde ( Urk. 2/47 ), dargel e gt, nicht zu beanstanden. Dies gilt umso mehr, als die Klägerin nicht verpflichtet wäre, bei geringfügigen Erhöhungen des Indexes überhaupt eine Anpassung vor zunehmen (vgl. BGE 123 V 193 E. 5d, Stauffer in: Stauffer/ Cardinaux, Recht sprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Die beruf liche Vorsorge, 3. Auflage, 2013, S. 119, Hürzeler in: Schneider/ Gei s er/ Gächter, BVG und FZG; Art. 34a BVG N 18) und sie für Jahre, in welchen die Indexentwicklung unter dem letzten Anpassungsstand liegt, von einer An passung absah ( Urk. 9 und Urk. 10). Entsprechend erweist sich der Einwand der Beklagten, im Niedriglohnbereich, in welchem sie tätig gewesen sei, sei der Lohnanstieg höher gewesen ( Urk. 33 S. 21 ff.), als unbegründet. Aus den angeführten Vergleichskarrieren von drei anderen Personen ( Urk. 33 S. 24 f.) kann die Beklagte nichts zu ihren Gunsten ableiten, handelt es sich hierbei doch um individuelle Lohnentwicklungen, welche nicht repräsentativ sind und keine Rückschlüsse auf die hypothetische Lohnentwicklung der Be klagten zulassen. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass bereits mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 3 0. Januar 2014 das Vorliegen von Umständen, welche auf einen höheren, als den von der Klägerin zugrunde gelegten mutmasslich entgangenen Verdienst schliessen lassen würden, wie etwa eine angekündigte, aber noch nicht vollzogene Beförderung oder eine vereinbarte, aber noch nicht anhand genommene Umschulung oder Weiter bildung, verneint worden ist. Das diesbezügliche unsubstantiierte Vorbringen der Beklagten, wonach sie sich vor dem Unfallereignis im Jahr 1999 auf eine höhere kaufmännische Berufstätigkeit vorbereitet habe ( Urk. 33 S. 18), ist da mit nicht zu hören. Nach dem Gesagten und in Anbetracht dessen, dass keine Anhaltspunkte dafü r vorliegen, dass die Klägerin auf dem konkreten Arbeitsmarkt ein höheres Einkommen hätte erzielen könn e n als auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, hat es bei der Vermutung zu bleiben, wonach das im invalidenver siche rung s rechtlichen Verfahren festgesetzte Valideneinkommen jenem des mut mass lich entgange n en Verdienstes entspricht. 3. 4 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt, ist wie für den mutmasslich entgangenen Verdienst auch für das anrechenbare zu mu t barerweise noch erzielbare Resterwerbseinkommen (vgl. Art. 24 Abs. 2 BVV 1 sowohl in der im Jahr 2008 anwendbaren Fassung wie auch in der heute gültigen Fassung sowie Art. 23 Ziff. 2 lit. g des Reglements 2 008 der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) grundsätzlich auf den im invalidenversicherungs recht lichen Verfahren ermittelten Wert abzustellen und im Sinne der Kon gruenz der Teuerung anzupassen (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.1.3, sowie Hürzeler, a.o.O., Art. 34a BVG N 42 BVG ). Im Unterschied zu dem bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu bestimmenden Invalideneinkommen ist das überentschädigungsrechtlich relevante hypothetische Erwerbseinkommen je doch in Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstän de, auch in arbeitsmarktlicher Hinsicht, festzulegen. Massgebend sind die effek tiven Chancen, auf dem jeweiligen tatsächli chen Arbeitsmarkt eine geeig net e und zumutbare Arbeitsstelle zu finden. Dabei hat die teilinvalide Person die Umstände, welche in ihrem konkreten Fall der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegenstehen, zu behaupten, zu substantiieren und soweit möglich Beweise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbemühungen (BGE 137 V 20 E. 2.2). Die Beklage hat persönliche Umstände, welche der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegens tehen würden, weder behauptet, noch substantiiert oder belegt. Vielmehr hat sie be stätigt, dass sie sich nie bei der Arbeitslosenversicherung zur Verfügung ge stellt und keinerlei Bewerbungsanstrengungen getätigt hat (Protokoll S. 9-10, Urk. 2/0 ). Den geltend gemachten Invali ditätsgrad von 69 % ( Urk. 33 S. 28), welcher lediglich die Anrechnung ein es Resterwerbseinkommens von 31 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes zur Folge hätte, hat die Beklagte weder substantiiert noch in irgendeiner Weise belegt. Damit hat e s bei der Anrechnung eines Resterwerbseinkommens entsprechend dem im invaliden versicherungsrechtlichen Verfahren ermittelten Wert von 35 % des V alid en einkommens beziehungsweise (zu Gunsten der Beklagten) des entgangenen mutmasslichen Verdienstes sein Bewenden. 3. 5 Aktenkundig und belegt sind für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Dezember 2008 Rentenzahlungen der IV von Fr. 3‘345.-- ( 5 x Fr. 477.-- + 5 x Fr. 192. -- [Kinderrente]; Urk. 3/2) und der Zürich von Fr. 10‘060.-- ( 5 x Fr. 2‘012.-- ; Urk. 2/2/2/34 S. 5 ). Für den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 leistete die IV Rentenzahlungen von Fr. 3‘455.-- ( 5 x Fr. 493.-- + 5 x Fr. 198.--; Urk. 3/2 ) und die Zürich von Fr. 10‘440.-- (Fr. 5 x Fr. 2‘088.-- ; Urk. 2/2/ 44/2 S. 13). Sodann bestätigte die Beklagte, dass ihr, wie von der Klägerin geltend gemacht (vgl. Urk. 2/2/39/1-11, Urk. 2/2/39/13; Urk. 2/2/2/27 S. 7 ), bis Ende Mai 2009 Zahlungen im Umfang von Fr. 66‘877. -- aus gerichtet wurden (Schreiben des Sohnes der Beklagten vom 1 2. Juni 2012, Urk. 2/2/51/02). Hiervon empfielen je Fr. 3‘345.-- (5 x Fr. 669. -- auf die Periode 1. August 2008 bis 3 1. August 2008 und auf die Periode 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 ( Urk. 2/2/39/13). 3.6 Für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ergeben sich somit wie von der Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung von 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) festgehalten, folgende Werte: Zeitraum 1.9.-31.12.2008 1.1.-31.5.2009 Mutmasslich entgangener Verdienst Fr. 22‘ 01 9.15 ( Fr. 50‘960.-- x ( 1,012401 : 0,976557 [ ≈ 1,03 7] ) : 12 x 5) Fr. 22‘167.60 (Fr. 50‘960. -- x ( 1,019498 : 0,976557 [ ≈ 1,044]) : 12 x 5) Resterwerb Fr. 7‘706.70 (Fr. 22‘019.15 x 0,35 ) Fr. 7‘758.65 (Fr. 22‘167.60 x 0,35) Leistungen der IV Fr. 3‘ 34 5.-- Fr. 3‘455.-- Leistungen der Zürich Fr. 10‘060.-- Fr. 10‘440.-- Leistungen der Klägerin Fr. 3‘345.-- Fr. 3‘345.-- Überentschädigung Fr. 2‘ 43 7. 5 5 Fr. 2‘831.05 3.7 Gestützt auf die vertragliche Verei nbarung vom 2 4. März 2003 (Urk. 2/ 2/2/13 ) und in Anbetracht dessen, dass d er Anspruch der Klägerin auf Rücker stattung wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) festgehalten, nicht verjährt ist (E. 4.3 des Urteils), ist die Klage im reduzierten Klageumfang (vgl. Urk. 2/2/2/27 S. 6) gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 Fr. 5‘268.6 0 (Fr. 2‘437.55 + Fr. 2‘831.05) zurückzuerstatten. Die zurückzube zahlenden Leistungen sind ab Klageeingang mit 5 % zu verzinsen ( Art. 104 Abs. 1 OR; vgl. E. 5. d es Urteils vom 3 0. Januar 2014). 3.8 Nachdem hinsichtlich des im vorliegenden Verfahren zu beurteilenden Rück forderungsanspruchs der Klägerin bis dato kein endgültiger gerichtlicher Entscheid erlassen wurde, hat der Zahlungsbefehl vom 8. November 2010 ( Urk. 2/2/2/50) diesbezüglich weiter Gültigkeit (vgl. Art. 88 Abs. 2 des Bun des g esetzes über die Schuldbetreibu n g und Konkurs, SchKG). D er Rechts vor schlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ ist daher im Umfang von Fr. 5‘268.6 0 aufzuheben. 4. 4.1 Mit Klageantwort vom 2 2. Juni 2011 (Urk. 2/2/18 ) erhob die Beklagte Wider klage mit den Rechtsbegehren, es sei festzustellen, dass sie Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente habe, und es sei die Klägerin zur Erbring ung der gesetzlichen Leistungen beziehungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurückbehaltenen Rentenleistungen zu verpflichten. Die nachzu zah lenden Rentenleistu ngen seien mit 5 % zu verzinsen. Mit Replik bezieh ungs weise Widerklageantwort vom 28. Oktober 2011 ( Urk. 2/2/28) bestätigt die Beklagte ihre Anträge in leicht modifizierter Weise. Mit Stellun gnahme vom 1 2. April 2017 (Urk. 33) ergänzte beziehungsweise revidierte die Beklag te ihre Widerklage mit diversen Auskunftsbegehren (vgl. Sachverhalt 2.4). 4.2 Dass eine grundsätzliche Leistungspflicht der Klägerin besteht, ist unbe stritten und von dieser ausdrücklich anerkannt ( Urk. 2/2/8 S. 3, Urk. 2/2/ 18 S. 39, Urk. 2/2/ 24 S. 2, Urk. 9 und Urk. 10 ). Hiervon ist Vormerk zu nehmen. Soweit die Beklagte für die Zeit ab 1. August 2008 über eine Dreiviertelsrente hinaus eine volle Ren te verlangt ( Urk. 33 S. 29 ), ist darauf hinzuweisen, dass im invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahren mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) ein Invaliditätsgrad von 65 % ab 1. August 2008 festgestellt wurde. Dieser Entscheid wurde der Klägerin eröffnet (vgl. Urk. 3/2) und wird von dieser wie auch ein ent spre chen der Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge anerkannt. Der invalidenversicherungsrechtliche Entscheid ist daher auch im vorliegenden Verfahren grundsätzlich bindend (BGE 130 V 270 E. 3.1). Für die von der Beklagten geltend gemachte 100%ige Erwerbsunfähigkeit im Jahr 2017 ( Urk. 33 S. 29) liegen keinerlei Anhaltspunkte vor. So datiert de r von der Beklagten aufgelegte Bericht der Schmerzklinik Basel vom 2 2. Juli 2013 ( Urk. 34/14/ 1) vor der relevanten Verfügung der IV-Stelle vom 2 4. April 2015 und gehen aus den Berichten des Fusszentr um s B.___ vom 21. November 2016 ( Urk. 34/14/2) und von Dr. med. C.___, Fach ärz ti n FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. April 2017 (Urk. 34/14/3) keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Be klagten im Vergleich zum Zeitpunkt des Abschluss es des invalidenver sicherungsrechtlichen Verfahrens im April 2015 (vgl. Urk. 3/2) hervor. Die Beklagte behauptete denn auch nic ht, die Invalidenversicherung richte ihr eine ganze Rente aus. 4.3 Hinsichtlich des mutmasslich entgangenen Verdienstes und des zumutbarer weise noch erzielbaren Resterwerbseinkommens bringt die Beklagte für die Zeit ab 1. Juni 2009 nichts Konkretes vor, was sie nicht auch bereits be treffend den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 vorgebracht hat. Das oben ausgeführt e (E. 3) gilt daher sinngemäss au ch für die Zeit ab 1. Juni 2009. Dass die Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) für die Jahre 2008 bis 2016 keine betragsmässige Anpassung der von ihr grundsätzlich geschuldeten Rente aufführte, ist nicht zu bean standen, geht aus ihren Geschäftsberichten doch hervor, dass sie in diesem Zeitraum generell keine teuerungsbedingten Rentenanpassungen vornahm (Geschäftsberichte 2008 S. 4, 2009 S. 5, 2010 S. 4, 2011 S. 5, 2012 S. 4, 2013 S. 4, 2014 S. 12, 2015 S. 12 und 2016 S. 13; http://www.cpvcap.ch/ in dex.cfm?NavID=59 ). Auf die der Beklagten effektiv zustehenden Zahlungen hätte eine allfällige Rentenanpassung ohnehin keine Auswirkungen, hat die Beklagte aufgrund der bestehenden Überentschädigung doch nur Anspruch auf gekürzte Rente nleistungen. 4. 4 Betreffend die von der Beklagten mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) gestellten Auskunftsbegehren ist festzuhalten, dass sie sich s owohl in dieser Eingabe als auch in ihrer Eingabe vom 2 4. April 2017 ( Urk. 35) nicht konkret mit der Überentschädigungsberechnung der Klägerin vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10), in welcher diese sowohl die von ihr grund sätz lich geschuldeten Leistungen (ohne Kürzung aufgrund Überentschädigung) als auch die effektiv geschuldeten Leistungen präzise darlegte, ausein an der setzt e. Die Beklagte begründete entsprechend auch nicht substantiiert, wes halb sie zur Prüfung beziehungsweise Geltendmachung ihrer Ansprüche über die aktenkundigen Informationen hinaus auf weitere Auskün fte der Klägerin angewiesen sein soll. Damit besteht diesbezüglich kein Anlass, weitere Akten beizuziehen oder zu edieren. 4. 5 Nachdem, wie dargelegt, die von der Kläger i n aufgelegte Überentschädi gungs berechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) von der Beklagten nicht konkret in Frage gestellt wurde, ist von der Anerkennung der in der Über entschädigungsberechnung aufgeführten geschuldeten Beiträge ab 1. Juni 2009, nämlich Fr. 719.35 (Fr. 1‘233.20 : 12 x 7) für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405. -- (Fr. 816.70 + Fr. 1‘588.30) für das Jahr 2011, Fr. 3‘812. -- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752. -- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728. -- für die Jahre 2015 und 2016 durch die Klägerin Vormerk zu nehmen. Die s e Rentenleistungen sind mit 5 % zu verzinsen, und zwar die bis am 22. Juni 2011 (Datum der Wider klage) fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab diesem Datum und die übri gen Betreffnisse ab dem jeweiligen Fällig keit s datum, das heisst dem ersten Tag des dem Monat, für welchen die Leistungen geschuldet sind, folgenden Monats (vgl. Art. 22 Ziff. 1 lit. a des Reglements 2008, Urk. 2/2/2/1, bezieh ungs weise Art. 29 lit. a des Reglements 2014, http://www.cpvcap.ch/in dex.cfm?NavID=59 ). Im Übrigen ist die Widerklage abzuweisen. 5. Die obsiegenden Vorsorgeeinrichtungen als mit einer öffentlichen Aufgabe betraute Organisationen haben in der Regel keinen Anspruch auf Prozessent schädigung (BGE 118 V 169 f. E. 7). In der vorliegenden Streitsache besteht kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Mit Blick auf das geringfügige Obsiegen der Beklagten und der Tatsache, dass ihr grundsätzlicher Leistungs anspruch von der Klägerin weder prozessual noch vorprozessual je bestritten wurde, hat die Beklagte ebenfalls keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 28a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Ver bindung mit Art. 107 Abs. 1 lit. f der Zivilprozessordnung, ZPO). Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Mai 2009 den Betrag von Fr. 5‘268.60 zuzüg lich Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wird die Klage abgewiesen. 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ wird im Umfang von Fr. 5‘268.60 aufgehoben. 3. Von der Anerke nnung des Anspruchs der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge ab 1. August 200 8 samt den nach der Überentschädi gungs berechnung verbleibenden Beträgen, nämlich Fr. 719.35 für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405.-- für das Jahr 2011, Fr. 3‘812.-- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752.-- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728.-- für die Jahre 2015 und 2016 wird Vormerk genommen und es wird festgestellt, dass auf diese n Beträgen ein Verzugszins von 5 % für die bis zum 2 2. Juni 2011 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum und für die restlichen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum geschuldet ist. Im Übrigen wird die Widerklage abgewiesen. 4. Das Verfahren ist kostenlos. 5. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen 6. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Franziska Bur Bürgin unter B eilage der Doppel von Urk. 33, Urk. 34/1-14, Urk. 35 und Urk. 36/1-3 - Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa - Bundesamt für Sozialversicherungen 7. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2014.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 26. Mai 2017

BV.2014.00009

BV.2014.00009

BV.2014.00009 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Wyler

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Wyler

Urteil vom 26. Mai 2017

Urteil vom 26. Mai 2017 in Sachen

in Sachen CPV/CAP Pensionskasse Coop

CPV/CAP Pensionskasse Coop Dornacherstrasse 156, Postfach 2550, 4002 Basel

Dornacherstrasse 156, Postfach 2550, 4002 Basel Klägerin und Widerbeklagte

Klägerin und Widerbeklagte vertreten durch Advokatin Franziska Bur Bürgin

vertreten durch Advokatin Franziska Bur Bürgin Ludwig + Partner AG

Ludwig + Partner AG St. Alban-Vorstadt 110, Postfach 419, 4010 Basel

St. Alban-Vorstadt 110, Postfach 419, 4010 Basel gegen

gegen X.___

X.___ Beklagte und Widerklägerin

Beklagte und Widerklägerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich

Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 Die 1959 geborene X.___ arbeitete ab dem 1. Dezember 1996 als Lager mitarbeiterin bei Y.___ und war infolgedessen bei der CPV/CAP Pen sions kasse Coop (PK Coop) vorsorgeversichert ( Vorsorgeausweis gültig ab 1. Dezember 1996, Urk. 2/2/2 /2 ). A m 28. Mai 1999 erlitt sie einen Unfall, wobei sie sich Verletzungen am rechten Fuss zuzog (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts U V.2003.00 153 vom 31. August 20 0 4, Urk. 2/ 2/2/1 8 S. 2). D er Un fall versicherer, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), sprach X.___ für die somatischen Unfallfolgen mit Verfügung vom 1 2. Februar 2003 (Urk. 2/2/2/9) mit Wirkung ab 1. April 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 20 % beruhende Rente zu, welche sie auf Einsprache hin auf eine auf einem Invaliditätsgrad von 34 % basierende Rente erhöhte ( Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003, Urk. 2/ 2/2/18 S. 4). D ie Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach X.___ mit Verfügung vom 21. Januar 2003 respektive Einspracheentscheid vom 6. Juni 2003 vom 1. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2001 eine ganze und hernach eine halbe Rente der Invalidenversicherung (IV) zu ( vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2003.00217 vom 3 1. August 2004, Urk. 2/ 2/2/17 S. 2).

1.1 Die 1959 geborene X.___ arbeitete ab dem 1. Dezember 1996 als Lager mitarbeiterin bei Y.___ und war infolgedessen bei der CPV/CAP Pen sions kasse Coop (PK Coop) vorsorgeversichert ( Vorsorgeausweis gültig ab 1. Dezember 1996, Urk. 2/2/2 /2 ). A m 28. Mai 1999 erlitt sie einen Unfall, wobei sie sich Verletzungen am rechten Fuss zuzog (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts U V.2003.00 153 vom 31. August 20 0 4, Urk. 2/ 2/2/1 8 S. 2). D er Un fall versicherer, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), sprach X.___ für die somatischen Unfallfolgen mit Verfügung vom 1 2. Februar 2003 (Urk. 2/2/2/9) mit Wirkung ab 1. April 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 20 % beruhende Rente zu, welche sie auf Einsprache hin auf eine auf einem Invaliditätsgrad von 34 % basierende Rente erhöhte ( Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003, Urk. 2/ 2/2/18 S. 4). D ie Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach X.___ mit Verfügung vom 21. Januar 2003 respektive Einspracheentscheid vom 6. Juni 2003 vom 1. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2001 eine ganze und hernach eine halbe Rente der Invalidenversicherung (IV) zu ( vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2003.00217 vom 3 1. August 2004, Urk. 2/ 2/2/17 S. 2). 1.2 Mit Schreiben vom 29. Januar 2003 (Urk. 2/ 2/2/6) anerkannte die PK Coop ihre (grundsätzliche) Leistungspflicht für eine Invalidenrente von 100 % rück wirkend ab 1. Mai 2000 sowie von 50 % ab 1. November 2001, wies aber gleichzeitig darauf hin, die Frage einer allfälligen Überversicherung sei noch zu prüfen. Von der Versicherten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie gegen den Entscheid der IV-Stelle sowie des Unfallversicherers Beschwerde erhoben habe (Schrei ben vom 21. Februar 2003, Urk. 2/ 2/2/8), erstellte die PK Coop gestützt auf die damals vorhandenen Akten am 19. März 2003 eine Über ver si cherungsrechnung (Urk. 2/ 2/2/10). Diese ergab, dass – unter der Voraus setz ung fehlenden Resterwerbs beziehungsweise fehlender Arbeitslosenent schä digung – ab 1. November 2002 keine Überversicherung mehr bestand und X.___ ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Invalidenrente der PK Coop habe. Am 24. März 2003 erklärte sich die Versi cherte bereit, von der PK Coop zu viel erbrachte Leistungen zurückzuvergüten, sollte sich nach Vorliegen der Entscheide in Sachen IV beziehungsweise Unfallversicherung er geben, dass diese Renten zusammen mi t der Leistung der PK Coop 100 % de s zuletzt gültigen Jah reslohnes gemäss Reglement übersteigen (Urk. 2/ 2/2/13). In der Folge richtete die P K Coop rück wirkend ab 1. November 2002 Renten leistungen aus (Urk. 2/2/ 2/ 15).

1.2 Mit Schreiben vom 29. Januar 2003 (Urk. 2/ 2/2/6) anerkannte die PK Coop ihre (grundsätzliche) Leistungspflicht für eine Invalidenrente von 100 % rück wirkend ab 1. Mai 2000 sowie von 50 % ab 1. November 2001, wies aber gleichzeitig darauf hin, die Frage einer allfälligen Überversicherung sei noch zu prüfen. Von der Versicherten darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie gegen den Entscheid der IV-Stelle sowie des Unfallversicherers Beschwerde erhoben habe (Schrei ben vom 21. Februar 2003, Urk. 2/ 2/2/8), erstellte die PK Coop gestützt auf die damals vorhandenen Akten am 19. März 2003 eine Über ver si cherungsrechnung (Urk. 2/ 2/2/10). Diese ergab, dass – unter der Voraus setz ung fehlenden Resterwerbs beziehungsweise fehlender Arbeitslosenent schä digung – ab 1. November 2002 keine Überversicherung mehr bestand und X.___ ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Invalidenrente der PK Coop habe. Am 24. März 2003 erklärte sich die Versi cherte bereit, von der PK Coop zu viel erbrachte Leistungen zurückzuvergüten, sollte sich nach Vorliegen der Entscheide in Sachen IV beziehungsweise Unfallversicherung er geben, dass diese Renten zusammen mi t der Leistung der PK Coop 100 % de s zuletzt gültigen Jah reslohnes gemäss Reglement übersteigen (Urk. 2/ 2/2/13). In der Folge richtete die P K Coop rück wirkend ab 1. November 2002 Renten leistungen aus (Urk. 2/2/ 2/ 15). 1.3 D as hiesige Gericht hiess die gegen die Ent scheide der IV -Stelle respektive der Zürich erhobenen Beschwerden mit Urteil en vom 31. August 2004 (Urk. 2/ 2/2/17 und Urk. 2/ 2/2/18) in dem Sinne gut, als es die Streitsachen zu ergänzenden mediz inischen Abklärungen an die IV-Stelle beziehungsweise die Zürich zurückwies. X.___ ersuchte die PK Coop daraufhin vergeblich um zusätzliche Vorleistungen (Gesuch vom 14. September 2004, Urk. 2/ 2/2/19, und Ablehnung des Gesuchs vom 1 1. Oktober 2004, Urk. 2/2/2/20). Nach Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen sprach die IV-Stelle X.___ mit Verfügung vom 2. September 2005 ab 1. November 2001 eine ganze und ab 1. Sept ember 2005 eine halbe Inva li den rente zu. Die hie r gegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle teilweise gut und richtete bis Ende Mai 2006 eine ganze, hernach ab 1. Juni 2006 eine halbe Rente aus (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2007.00145 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/24 S. 3). Die PK Coop erstellte in der Folge eine Überversicherungsberechnung ab 1. November 2002, die – abgeänderte sozialversicherungsrechtliche Verfügungen ausdrücklich v orbehalten – unter Berücksichti gung der bis am 29. Februar 2008 von ihr effektiv er brachten Leistungen eine Differenz von Fr. 8'044.10 zugunsten X.___ ergab. Dabei wies die P K Coop namentlich auf die Verpflichtung der Versich erten hin, allfällig zu viel er brachte Leistungen zurückzuerstatten (Urk. 2/ 2/2/42 S. 6).

1.3 D as hiesige Gericht hiess die gegen die Ent scheide der IV -Stelle respektive der Zürich erhobenen Beschwerden mit Urteil en vom 31. August 2004 (Urk. 2/ 2/2/17 und Urk. 2/ 2/2/18) in dem Sinne gut, als es die Streitsachen zu ergänzenden mediz inischen Abklärungen an die IV-Stelle beziehungsweise die Zürich zurückwies. X.___ ersuchte die PK Coop daraufhin vergeblich um zusätzliche Vorleistungen (Gesuch vom 14. September 2004, Urk. 2/ 2/2/19, und Ablehnung des Gesuchs vom 1 1. Oktober 2004, Urk. 2/2/2/20). Nach Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen sprach die IV-Stelle X.___ mit Verfügung vom 2. September 2005 ab 1. November 2001 eine ganze und ab 1. Sept ember 2005 eine halbe Inva li den rente zu. Die hie r gegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle teilweise gut und richtete bis Ende Mai 2006 eine ganze, hernach ab 1. Juni 2006 eine halbe Rente aus (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2007.00145 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/24 S. 3). Die PK Coop erstellte in der Folge eine Überversicherungsberechnung ab 1. November 2002, die – abgeänderte sozialversicherungsrechtliche Verfügungen ausdrücklich v orbehalten – unter Berücksichti gung der bis am 29. Februar 2008 von ihr effektiv er brachten Leistungen eine Differenz von Fr. 8'044.10 zugunsten X.___ ergab. Dabei wies die P K Coop namentlich auf die Verpflichtung der Versich erten hin, allfällig zu viel er brachte Leistungen zurückzuerstatten (Urk. 2/ 2/2/42 S. 6). Zwischenzeitlich war im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren ein Streit über die Frage entbrannt, wer für die Folgen der Disku shernien, welche im Herbst 2005 Anlass für eine Hospitalisation von X.___ gegeben hatten (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts UV.2007.00091 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/25 S. 3), aufzukommen habe. Mit Verfügung vom 3. März 2006 beziehungsweise Einspracheentscheid vom 22. November 2006 ver nein te die Zürich eine d iesbezügliche Leistungspflicht (Urk. 2/2/2/25 S. 3/4). So wohl gegen diesen Entscheid als auch gegen den Einspracheent scheid der IV- Stelle erhob die Versicherte erneut Beschwerde. Dabei wies das hiesige Gericht mit U rteil vom 23. September 2008 ( Urk. 2/ 2/2/24) die Beschwerde im IV-Ver fahren, soweit es darauf ein trat, ab, während es im unfallversiche rungs recht lichen Verfahren die Beschwerde mit Urteil vom gleichen Tag (Urk. 2/2/2/25) teilweise guthiess, die Sache zu weiteren Abklärungen betreffend die Diskus hernien zurück-, die Beschwerde im Üb rigen abwies und die Zürich auf for derte, ohne Verzögerung über den Anspruch der Versicherten auf eine Inva lidenrente als Folge des Unfall es vom 28. Mai 1999 zu verfügen. Nachdem die Zürich mit Verfügung vom 26. November 2008 (Urk. 2/ 2/ 2/34) den Inva liditätsgrad auf 57 % festgesetzt – Rentenleistungen waren bereits ab 1. Juli 2005 erbracht worden (vgl. Urk. 2/ 2/2/34 S. 1; vgl. auch das Schreiben der Zürich an die PK Coop betreffend ausgerichtete Leistungen vom 2 5. Oktober 2006, Urk. 2/ 2/2/33) –, den Integritätsschaden mit 20 % beziffert und in An wendung von Art. 20 A bs. 2 des Bundesgesetzes über die Un fallversicherung (UVG) die Ausrichtung einer ordentlichen Rente in Höhe von Fr. 1'969.-- monatlich als rechtens bezeichn et hatte, teilte X.___ der PK Coop mit Schreiben vom 12. Januar 2009 ( Urk. 2/ 2/2/26) mit, dass sie die ent sprechenden Entscheid akzeptiere. Die PK Coop nahm daraufhin gestützt auf die zwi schenzeitlich in Rechtskraft er wachsenen Verfügungen der IV, die Verfügung der Zürich vom 26. November 2008 und deren Schreiben vom 25. Oktober 2006 (Urk. 2/ 2/2/33) am 5. Juni 2009 eine definitive Berechnung betreffend Überversicherung vor (Urk. 2/ 2/2/27). Dabei ergab sich unter Be rück sich tigung der von der PK Coop bis zum 31. Mai 2009 effektiv erbrachten Leistungen eine Überversicherung im Umfang von insgesamt Fr. 56'592.90, wes halb die Rentenzahlungen aus beruflicher Vorsorge ab Juni 2009 einge stellt und der Betrag in Höhe von Fr. 56'592.90 von X.___ zurück ge fordert wurde (Urk. 2/ 2/2/27 S. 7). Nachdem die Versicherte mit Schreiben vom 6. Januar 2010 (Urk. 2/ 2/2/35) auf die Einrede der Verjährung ver zichtet, am 4. Februar 2010 (Urk. 2/ 2/2/36) ein Erlassgesuch gestellt, am 18. Febru ar 2010 (Urk. 2/ 2/2/38) di e Frage der gesetzesmässigen Be rechnung der Überentschädigung aufgeworfen und endlich die vergleichsweise Bezah lung eines Betrages von Fr. 10'000.-- per saldo aller Ansprüche in Aus sicht gestellt hatte (Schreiben vom 5. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/45), hielt die P K Coo p an ihrer Forderung auf Rücker stattung von Fr. 56'592.90 fest und setzte den Betrag nach Ablauf der bis zum 31. Oktober 2010 angesetzten Frist (Brief vom 20. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/49) in Betreibung (Zahlungsbefehl vom 8. November 2010, Urk. 2/ 2/2/50). Hiergegen lies s die Versicherte Rechts vorschlag erheben.

Zwischenzeitlich war im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren ein Streit über die Frage entbrannt, wer für die Folgen der Disku shernien, welche im Herbst 2005 Anlass für eine Hospitalisation von X.___ gegeben hatten (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts UV.2007.00091 vom 2 3. September 2008, Urk. 2/ 2/2/25 S. 3), aufzukommen habe. Mit Verfügung vom 3. März 2006 beziehungsweise Einspracheentscheid vom 22. November 2006 ver nein te die Zürich eine d iesbezügliche Leistungspflicht (Urk. 2/2/2/25 S. 3/4). So wohl gegen diesen Entscheid als auch gegen den Einspracheent scheid der IV- Stelle erhob die Versicherte erneut Beschwerde. Dabei wies das hiesige Gericht mit U rteil vom 23. September 2008 ( Urk. 2/ 2/2/24) die Beschwerde im IV-Ver fahren, soweit es darauf ein trat, ab, während es im unfallversiche rungs recht lichen Verfahren die Beschwerde mit Urteil vom gleichen Tag (Urk. 2/2/2/25) teilweise guthiess, die Sache zu weiteren Abklärungen betreffend die Diskus hernien zurück-, die Beschwerde im Üb rigen abwies und die Zürich auf for derte, ohne Verzögerung über den Anspruch der Versicherten auf eine Inva lidenrente als Folge des Unfall es vom 28. Mai 1999 zu verfügen. Nachdem die Zürich mit Verfügung vom 26. November 2008 (Urk. 2/ 2/ 2/34) den Inva liditätsgrad auf 57 % festgesetzt – Rentenleistungen waren bereits ab 1. Juli 2005 erbracht worden (vgl. Urk. 2/ 2/2/34 S. 1; vgl. auch das Schreiben der Zürich an die PK Coop betreffend ausgerichtete Leistungen vom 2 5. Oktober 2006, Urk. 2/ 2/2/33) –, den Integritätsschaden mit 20 % beziffert und in An wendung von Art. 20 A bs. 2 des Bundesgesetzes über die Un fallversicherung (UVG) die Ausrichtung einer ordentlichen Rente in Höhe von Fr. 1'969.-- monatlich als rechtens bezeichn et hatte, teilte X.___ der PK Coop mit Schreiben vom 12. Januar 2009 ( Urk. 2/ 2/2/26) mit, dass sie die ent sprechenden Entscheid akzeptiere. Die PK Coop nahm daraufhin gestützt auf die zwi schenzeitlich in Rechtskraft er wachsenen Verfügungen der IV, die Verfügung der Zürich vom 26. November 2008 und deren Schreiben vom 25. Oktober 2006 (Urk. 2/ 2/2/33) am 5. Juni 2009 eine definitive Berechnung betreffend Überversicherung vor (Urk. 2/ 2/2/27). Dabei ergab sich unter Be rück sich tigung der von der PK Coop bis zum 31. Mai 2009 effektiv erbrachten Leistungen eine Überversicherung im Umfang von insgesamt Fr. 56'592.90, wes halb die Rentenzahlungen aus beruflicher Vorsorge ab Juni 2009 einge stellt und der Betrag in Höhe von Fr. 56'592.90 von X.___ zurück ge fordert wurde (Urk. 2/ 2/2/27 S. 7). Nachdem die Versicherte mit Schreiben vom 6. Januar 2010 (Urk. 2/ 2/2/35) auf die Einrede der Verjährung ver zichtet, am 4. Februar 2010 (Urk. 2/ 2/2/36) ein Erlassgesuch gestellt, am 18. Febru ar 2010 (Urk. 2/ 2/2/38) di e Frage der gesetzesmässigen Be rechnung der Überentschädigung aufgeworfen und endlich die vergleichsweise Bezah lung eines Betrages von Fr. 10'000.-- per saldo aller Ansprüche in Aus sicht gestellt hatte (Schreiben vom 5. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/45), hielt die P K Coo p an ihrer Forderung auf Rücker stattung von Fr. 56'592.90 fest und setzte den Betrag nach Ablauf der bis zum 31. Oktober 2010 angesetzten Frist (Brief vom 20. Oktober 2010, Urk. 2/ 2/2/49) in Betreibung (Zahlungsbefehl vom 8. November 2010, Urk. 2/ 2/2/50). Hiergegen lies s die Versicherte Rechts vorschlag erheben. 2.

2. 2.1 Mit Eingabe vom 21. beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/ 2/1, rechts gültig unterzeichnet Urk. 2/2/8 ) erhob die P K Coop Klage gegen X.___ mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte zu verurteilen, der Klä gerin den Betrag von Fr. 56'592.90 nebst Zins zu 5 % ab Klageeinreichung zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- zu bezahlen. So dann sei in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ für den Betrag von Fr. 56'592.90 zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- der Rechtsvorschlag zu beseitigen und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen. Zur Klageantwort aufgefordert (Verfügung vom 31. März 2011, Urk. 2/ 2/9), liess die Beklagte am 5. April 2011 (Urk. 2/ 2/11) um Ergänzung der Akten durch die Klägerin und um Abnahme der Frist zur E rstattung der Klageantwort nach suchen. Nachdem das Gericht (Verfügung vom 12. April 2011, Urk. 2/2/12) die sem Ersuchen nicht stattgegeben hatte, schloss die Be klagte – nach Fristerstreckung am 23. Mai 2011 (Urk. 2/ 2/14) und Gewäh rung einer Notfrist am 14. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/15) war eine wei tere Frister streck ung nicht bewilligt worden (Urk. 2/ 2/17) – am 22. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/18) auf Nichteintreten, eventualiter auf Abweisung der Klage. So dann erhob sie Widerklage mit den Rechtsbegehren, es sei festzu stellen, dass die Wider klägerin A nspruch auf eine Erwerbsunfähig keitsrente habe, und es sei die Widerbeklagte zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen be zie hungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurück behaltenen Renten leistungen zu verpflichten. Die nachzuzahlenden Renten leistungen seien mit 5 % zu verzin sen (Urk. 2/ 2/18 S. 2). Sch liesslich seien eine Re fe ren tenaudienz und eine öffent liche Gerichtsverhandlung durch zu führen (Urk. 2/ 2/18 S. 6). Mit Eingabe vom 22. September 2011 (Urk. 2/ 2/24) hielt die Klägerin an ihrem Klagebegehren fest und ersuchte als Wider beklagte (im Folg enden nur noch: Klägerin) um Ab weisung der Wider klage. Am 28. Ok to ber 2011 erneu erte die Beklagte und Widerklägerin (fort an: Beklagte) ihre Anträge mit der Präzisierung, die Klägerin sei zur Er bringung der gesetzlichen Leis tungen, beziehungs weise zur Nachzahlung der grund sätzlich anerkannten, aber ab Juni 2009 zurückbehaltenen Renten zu ver pflichten (Urk. 2/ 2/28 S. 2). Un ver ändert hielt die Klägerin mit Eingabe vom 15. No vember 2011 (Urk. 2/ 2/32, Widerklageduplik) an ihren Anträgen fest, wovon die Beklagte am 17. Novem ber 2011 (Urk. 2/ 2/33) in Kenntnis gesetzt wurde.

2.1 Mit Eingabe vom 21. beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/ 2/1, rechts gültig unterzeichnet Urk. 2/2/8 ) erhob die P K Coop Klage gegen X.___ mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte zu verurteilen, der Klä gerin den Betrag von Fr. 56'592.90 nebst Zins zu 5 % ab Klageeinreichung zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- zu bezahlen. So dann sei in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ für den Betrag von Fr. 56'592.90 zuzüglich der Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.-- der Rechtsvorschlag zu beseitigen und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen. Zur Klageantwort aufgefordert (Verfügung vom 31. März 2011, Urk. 2/ 2/9), liess die Beklagte am 5. April 2011 (Urk. 2/ 2/11) um Ergänzung der Akten durch die Klägerin und um Abnahme der Frist zur E rstattung der Klageantwort nach suchen. Nachdem das Gericht (Verfügung vom 12. April 2011, Urk. 2/2/12) die sem Ersuchen nicht stattgegeben hatte, schloss die Be klagte – nach Fristerstreckung am 23. Mai 2011 (Urk. 2/ 2/14) und Gewäh rung einer Notfrist am 14. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/15) war eine wei tere Frister streck ung nicht bewilligt worden (Urk. 2/ 2/17) – am 22. Juni 2011 (Urk. 2/ 2/18) auf Nichteintreten, eventualiter auf Abweisung der Klage. So dann erhob sie Widerklage mit den Rechtsbegehren, es sei festzu stellen, dass die Wider klägerin A nspruch auf eine Erwerbsunfähig keitsrente habe, und es sei die Widerbeklagte zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen be zie hungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurück behaltenen Renten leistungen zu verpflichten. Die nachzuzahlenden Renten leistungen seien mit 5 % zu verzin sen (Urk. 2/ 2/18 S. 2). Sch liesslich seien eine Re fe ren tenaudienz und eine öffent liche Gerichtsverhandlung durch zu führen (Urk. 2/ 2/18 S. 6). Mit Eingabe vom 22. September 2011 (Urk. 2/ 2/24) hielt die Klägerin an ihrem Klagebegehren fest und ersuchte als Wider beklagte (im Folg enden nur noch: Klägerin) um Ab weisung der Wider klage. Am 28. Ok to ber 2011 erneu erte die Beklagte und Widerklägerin (fort an: Beklagte) ihre Anträge mit der Präzisierung, die Klägerin sei zur Er bringung der gesetzlichen Leis tungen, beziehungs weise zur Nachzahlung der grund sätzlich anerkannten, aber ab Juni 2009 zurückbehaltenen Renten zu ver pflichten (Urk. 2/ 2/28 S. 2). Un ver ändert hielt die Klägerin mit Eingabe vom 15. No vember 2011 (Urk. 2/ 2/32, Widerklageduplik) an ihren Anträgen fest, wovon die Beklagte am 17. Novem ber 2011 (Urk. 2/ 2/33) in Kenntnis gesetzt wurde. Mit Verfügung vom 19. Januar 2012 (Urk. 2/ 2/36) ve rpflichtete das Gericht die Klä gerin, den aufgelisteten Perioden folgend geeignete Urkunden aufzulegen, welche die Zahlungen der provisorischen Rentenbetreffnisse belegten. Zugleich wurden die Parteien unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht angehalten, allfällige Ein wendungen gegen die vom Gericht entsprechend den A kten aufgelis teten Daten ("Eckdaten") substantiiert darzulegen. Mit Eingaben vom 10. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/38 unter Auflage detaillierter Bankauszüge, Urk. 2/ 2/39/1-13) sowie vom 24. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/41) liess sich die Klägerin und mit Eingabe vom 23. März 2012 (Urk. 2/ 2/43 unter Beilage einer Aufstellung der von der Klägerin erhaltenen Rentenzahlungen, Urk. 2/ 2/44/1-4) die Beklagte vernehmen. Mit Ver fügung vom 25. April 2012 (Urk. 2/ 2/46) wurde den Parteien die Möglichkeit zur Stellungnahme ein ge räumt, wovon die Klägerin am 14. Mai 2012 (Urk. 2/ 2/48) und die Beklagte am 18. Juni 2012 (Urk. 2/ 2/50 ) Gebrauch machten. Diese Stell ung nahmen wurden den Parteien zur Kenntnis gebracht (Mitteilung vom 22. Jun i 2012, Urk. 2 /2 /52).

Mit Verfügung vom 19. Januar 2012 (Urk. 2/ 2/36) ve rpflichtete das Gericht die Klä gerin, den aufgelisteten Perioden folgend geeignete Urkunden aufzulegen, welche die Zahlungen der provisorischen Rentenbetreffnisse belegten. Zugleich wurden die Parteien unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht angehalten, allfällige Ein wendungen gegen die vom Gericht entsprechend den A kten aufgelis teten Daten ("Eckdaten") substantiiert darzulegen. Mit Eingaben vom 10. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/38 unter Auflage detaillierter Bankauszüge, Urk. 2/ 2/39/1-13) sowie vom 24. Februar 2012 (Urk. 2/ 2/41) liess sich die Klägerin und mit Eingabe vom 23. März 2012 (Urk. 2/ 2/43 unter Beilage einer Aufstellung der von der Klägerin erhaltenen Rentenzahlungen, Urk. 2/ 2/44/1-4) die Beklagte vernehmen. Mit Ver fügung vom 25. April 2012 (Urk. 2/ 2/46) wurde den Parteien die Möglichkeit zur Stellungnahme ein ge räumt, wovon die Klägerin am 14. Mai 2012 (Urk. 2/ 2/48) und die Beklagte am 18. Juni 2012 (Urk. 2/ 2/50 ) Gebrauch machten. Diese Stell ung nahmen wurden den Parteien zur Kenntnis gebracht (Mitteilung vom 22. Jun i 2012, Urk. 2 /2 /52). Mit Urteil vom 28. August 2012 ( BV.2011.0026; Urk. 2/ 2/53) hiess das hiesige Gericht die Klage teilweise gut, verpflichtete die Beklagte, der Klägerin den Betrag von Fr. 54‘574.75 inklusive Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu be zahlen und wies im Mehrbetrag die Klage ab. Den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ hob das Gericht im Umfang von Fr. 54‘574.75 auf. Die Widerklage wies es ab.

Mit Urteil vom 28. August 2012 ( BV.2011.0026; Urk. 2/ 2/53) hiess das hiesige Gericht die Klage teilweise gut, verpflichtete die Beklagte, der Klägerin den Betrag von Fr. 54‘574.75 inklusive Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu be zahlen und wies im Mehrbetrag die Klage ab. Den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ hob das Gericht im Umfang von Fr. 54‘574.75 auf. Die Widerklage wies es ab. 2.2 Die hiergegen von X.___ erhobene Beschwerde hiess das Bundes ge richt mit Urteil vom 30. Januar 2013 (Urk. 2/ 1) in dem Sinne gut, als es den Entscheid des hiesigen Gerichts aufhob und dieses verpflichtete, eine öffent liche Verhand lung durchzuführen und danach über die Klage und Widerklage neu zu ent schei den.

2.2 Die hiergegen von X.___ erhobene Beschwerde hiess das Bundes ge richt mit Urteil vom 30. Januar 2013 (Urk. 2/ 1) in dem Sinne gut, als es den Entscheid des hiesigen Gerichts aufhob und dieses verpflichtete, eine öffent liche Verhand lung durchzuführen und danach über die Klage und Widerklage neu zu ent schei den. 2. 3 Am 28. März 2013 (Urk. 2/ 7) zeigte das hiesige Gericht den Parteien die Durchführung einer Hauptverhandlung am 28. Mai 2013 an und räumte ihnen mit Verfügung vom 22. April 2013 (Urk. 2/11) die Ge legenheit ein, vorab zur Frage der Anrechnung von Anwaltskosten bei der Überentschä digungs be rechnung Stellung zu nehmen. Während sich die Klägerin hierzu am 7. Mai 2013 (Urk. 2/ 15) vernehmen liess, stellte die Beklagte am 16. Mai 2013 (Urk. 2/ 17) „Ausführungen zum Recht“ für die Hauptverhandlung in Aussicht und verwies auf ein zwischenzeitlich durch die IV-Stelle an die Hand genommenes Revisionsverfahren ab dem 1. August 2008 (Urk. 2/ 17 S. 2). In der Folge zog das Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei (Urk. 2/ 21/1-352) und führte am 28. Mai 2013 die Hauptverhandlung durch (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0 ). Nachdem die Parteien anlässlich der Hauptver handlung die Bereitschaft für Vergleichsgespräche gezeigt hatten, informierte die Klägerin d as Gericht am 15. August 2013 (Urk. 2/ 32 ) über das Scheitern der Vergleichsgespräche, was der Beklagten mit Verfügung vom 21. August 2013 (Urk. 2/ 34) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit Eingabe vom 6. Septem ber 2013 (Urk. 2/ 37 ) verzichtete die Beklagte auf eine Ergänzung bezieh ungs weise Stellungnahme, behielt sich eine solche jedoch für die Fortsetzung der Hauptverhandlung vor.

2. 3 Am 28. März 2013 (Urk. 2/ 7) zeigte das hiesige Gericht den Parteien die Durchführung einer Hauptverhandlung am 28. Mai 2013 an und räumte ihnen mit Verfügung vom 22. April 2013 (Urk. 2/11) die Ge legenheit ein, vorab zur Frage der Anrechnung von Anwaltskosten bei der Überentschä digungs be rechnung Stellung zu nehmen. Während sich die Klägerin hierzu am 7. Mai 2013 (Urk. 2/ 15) vernehmen liess, stellte die Beklagte am 16. Mai 2013 (Urk. 2/ 17) „Ausführungen zum Recht“ für die Hauptverhandlung in Aussicht und verwies auf ein zwischenzeitlich durch die IV-Stelle an die Hand genommenes Revisionsverfahren ab dem 1. August 2008 (Urk. 2/ 17 S. 2). In der Folge zog das Gericht die Akten der Invalidenversicherung bei (Urk. 2/ 21/1-352) und führte am 28. Mai 2013 die Hauptverhandlung durch (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0 ). Nachdem die Parteien anlässlich der Hauptver handlung die Bereitschaft für Vergleichsgespräche gezeigt hatten, informierte die Klägerin d as Gericht am 15. August 2013 (Urk. 2/ 32 ) über das Scheitern der Vergleichsgespräche, was der Beklagten mit Verfügung vom 21. August 2013 (Urk. 2/ 34) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit Eingabe vom 6. Septem ber 2013 (Urk. 2/ 37 ) verzichtete die Beklagte auf eine Ergänzung bezieh ungs weise Stellungnahme, behielt sich eine solche jedoch für die Fortsetzung der Hauptverhandlung vor. Mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 2/40 = Urk. 1) trennte das hiesige Gericht in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 das Klageverfahren vom Prozess ab, um es unter der neuen Prozessnummer BV.2014.00009 weite r zuführen. Gleiches beschloss das hiesige Gericht betreffend das Wider klageverfahren. Der Prozess Nr. BV.2014.0009 wurde bis zum rechtskräftigen Abschluss des invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahrens sistiert.

Mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 2/40 = Urk. 1) trennte das hiesige Gericht in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 das Klageverfahren vom Prozess ab, um es unter der neuen Prozessnummer BV.2014.00009 weite r zuführen. Gleiches beschloss das hiesige Gericht betreffend das Wider klageverfahren. Der Prozess Nr. BV.2014.0009 wurde bis zum rechtskräftigen Abschluss des invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahrens sistiert. Mit gleichzeitig gefälltem Urteil ( Urk. 2/40 = Urk. 1 ) wurde die Beklagte ver pflichtet, für den Zeitraum 1. November 2002 bis 3 1. Juli 2008 der Klägerin den Betrag von Fr. 48‘451.30 inklusive Zins von 5 % ab 2 2. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag für den beurteilten Zeitraum wurde die Klage abge wiesen. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungs amtes A.___ wurde im Umfang von Fr. 48‘451.30 aufgehoben.

Mit gleichzeitig gefälltem Urteil ( Urk. 2/40 = Urk. 1 ) wurde die Beklagte ver pflichtet, für den Zeitraum 1. November 2002 bis 3 1. Juli 2008 der Klägerin den Betrag von Fr. 48‘451.30 inklusive Zins von 5 % ab 2 2. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag für den beurteilten Zeitraum wurde die Klage abge wiesen. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungs amtes A.___ wurde im Umfang von Fr. 48‘451.30 aufgehoben. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragte die Beklagte, der Entscheid des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 sei aufzu heben, die Klage sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, und die Widerklage gutzuheissen. Das Bundesgericht wies d ie Beschwerde mit Urteil vom 1. September 2014 ab ( Urk. 2/47).

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragte die Beklagte, der Entscheid des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 sei aufzu heben, die Klage sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, und die Widerklage gutzuheissen. Das Bundesgericht wies d ie Beschwerde mit Urteil vom 1. September 2014 ab ( Urk. 2/47). 2. 4 Mit Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) erhöhte die IV-Stelle die bis herige halbe Invalidenrente der Beklagten mit Wirkung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechts kraft, was die Kläger in dem Gericht am 1 1. Juni 2015 mitteil t e (Urk. 3/1). Da die Beklagte zwischenzeitlich ein weiteres Beschwerdeverfahren gegen die Zürich betreffend Abweisung des Rentenerhöhungsgesuch s anhängig gemacht hatte (Prozess-Nr. UV.2015.00084), und der Sachverhalt angesichts der noch offenen Rente der Zürich nach wie vor illiquid war, blieb d er vorliegende Prozess-Nr. BV.2014.00009 (vgl. Verfügung vom 13. August 2015, Urk. 4) bis zur rechtskräftig en Erledigung des Prozesses-Nr. UV.2015.00084 sistiert.

2. 4 Mit Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) erhöhte die IV-Stelle die bis herige halbe Invalidenrente der Beklagten mit Wirkung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechts kraft, was die Kläger in dem Gericht am 1 1. Juni 2015 mitteil t e (Urk. 3/1). Da die Beklagte zwischenzeitlich ein weiteres Beschwerdeverfahren gegen die Zürich betreffend Abweisung des Rentenerhöhungsgesuch s anhängig gemacht hatte (Prozess-Nr. UV.2015.00084), und der Sachverhalt angesichts der noch offenen Rente der Zürich nach wie vor illiquid war, blieb d er vorliegende Prozess-Nr. BV.2014.00009 (vgl. Verfügung vom 13. August 2015, Urk. 4) bis zur rechtskräftig en Erledigung des Prozesses-Nr. UV.2015.00084 sistiert. Mit Urteil vom 2 8. September 2016 wies das hiesige Gericht die Beschwerde der Beklagten gegen den Entscheid der Zürich betreffend Rentenrevision ab (Prozess - Nr. UV.2015.00084). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 ( Urk. 7) wurde die Sistie rung des Verfahrens aufgehoben. Gleichzeitig wurde der Klägerin Frist ange setzt, um dem Gericht eine neue Überentschädigungsberechnung einzurei chen. Die se reichte mit Ein gabe vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) eine Überentschädi gungs berechnung ein ( Urk. 10), woraus sich für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 (Zeitpunkt der Sistierung der Vorleistu ng en ) ein Rückforde rungsanspruch von Fr. 5‘2 6 8.67 ergab. D er Beklagten wurde mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt der Ver fügung angesetzt, um zur Eingabe der Klägerin und de r eingereichten Über entschädigungsberechnung Stellung zu nehmen. Nachdem der Beklagten am 6. Februar 2017 auf ihr Verlangen (Eingabe vom 2. Februar 2017, Urk. 14) eine Farbkopie der Überentschädigungsberechnung ( Urk. 10) zugestellt worden war ( Urk. 16), beantragte sie am 7. Februar 2017 Fristerst reckung bis 2 1. März 2017 (Urk. 17). Dies e wurde mit dem Hinweis, dass mit einer weiteren Frist erstreckung nicht gerechnet werden könne, gewährt ( Urk. 17). Nach Gewäh rung dreier Notfristen (Verfügungen vom 22. März 2017, Urk. 20, vom 2 7. März 2017, Urk. 25, und vom 6. April 2017, Urk. 31) beantragte die Be klag te mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) die Abweisung der Teilklage, soweit auf sie eingetreten werden könne. Widerklageweise bean trag t e sie, die Kläger in sei zu verpflichten, Auskunft/Rechnungsablage über beziehungsweise Ausstellung/Aushändigung/Vorlage von versicherten Leis tung en und Versicherungsausweisen/Vorsorgeausweisen für die Zeiträume 1. Dezember 1996 bis 3 1. Juli 2008 beziehungsweise 1. August 2008 bis 3 1. August 20 11 beziehungsweise ab 1. September 2011 sowie Auskunft/Rech nungs legung über die versicherten/erbrachten Leistungen und über Freizü gig keitsleistungen beziehungsweise deren Rückabwicklung zu erteilen. Zudem habe die Klägerin die verzinsten Berufsvorsorgeleistungen für die Zeit vom 1. August 2008 bis 3 1. August 2011 beziehungsweise ab 1. September 2011 in gesetzlicher/reglementarischer Höhe zu erbringen. Am 2 4. April 2017 reichte die Beklagte eine weitere Stellungnahme ein ( Urk. 35).

Mit Urteil vom 2 8. September 2016 wies das hiesige Gericht die Beschwerde der Beklagten gegen den Entscheid der Zürich betreffend Rentenrevision ab (Prozess Nr. UV.2015.00084). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 ( Urk. 7) wurde die Sistie rung des Verfahrens aufgehoben. Gleichzeitig wurde der Klägerin Frist ange setzt, um dem Gericht eine neue Überentschädigungsberechnung einzurei chen. Die se reichte mit Ein gabe vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) eine Überentschädi gungs berechnung ein ( Urk. 10), woraus sich für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 (Zeitpunkt der Sistierung der Vorleistu ng en ) ein Rückforde rungsanspruch von Fr. 5‘2 6 8.67 ergab. D er Beklagten wurde mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt der Ver fügung angesetzt, um zur Eingabe der Klägerin und de r eingereichten Über entschädigungsberechnung Stellung zu nehmen. Nachdem der Beklagten am 6. Februar 2017 auf ihr Verlangen (Eingabe vom 2. Februar 2017, Urk. 14) eine Farbkopie der Überentschädigungsberechnung ( Urk. 10) zugestellt worden war ( Urk. 16), beantragte sie am 7. Februar 2017 Fristerst reckung bis 2 1. März 2017 (Urk. 17). Dies e wurde mit dem Hinweis, dass mit einer weiteren Frist erstreckung nicht gerechnet werden könne, gewährt ( Urk. 17). Nach Gewäh rung dreier Notfristen (Verfügungen vom 22. März 2017, Urk. 20, vom 2 7. März 2017, Urk. 25, und vom 6. April 2017, Urk. 31) beantragte die Be klag te mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) die Abweisung der Teilklage, soweit auf sie eingetreten werden könne. Widerklageweise bean trag t e sie, die Kläger in sei zu verpflichten, Auskunft/Rechnungsablage über beziehungsweise Ausstellung/Aushändigung/Vorlage von versicherten Leis tung en und Versicherungsausweisen/Vorsorgeausweisen für die Zeiträume 1. Dezember 1996 bis 3 1. Juli 2008 beziehungsweise 1. August 2008 bis 3 1. August 20 11 beziehungsweise ab 1. September 2011 sowie Auskunft/Rech nungs legung über die versicherten/erbrachten Leistungen und über Freizü gig keitsleistungen beziehungsweise deren Rückabwicklung zu erteilen. Zudem habe die Klägerin die verzinsten Berufsvorsorgeleistungen für die Zeit vom 1. August 2008 bis 3 1. August 2011 beziehungsweise ab 1. September 2011 in gesetzlicher/reglementarischer Höhe zu erbringen. Am 2 4. April 2017 reichte die Beklagte eine weitere Stellungnahme ein ( Urk. 35). 3. Die Streitsache erweist sich als spruchreif. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nach folgenden Erwägungen eingegangen.

3. Die Streitsache erweist sich als spruchreif. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nach folgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen und reglementarischen Grund lagen wurden bereits im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) dargelegt (E. 2 des Urteils). Darauf kann verwiesen werden.

1. Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen und reglementarischen Grund lagen wurden bereits im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) dargelegt (E. 2 des Urteils). Darauf kann verwiesen werden. 2.

2. 2.1 In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist vorab darauf hinzuweisen, dass die Ver treterin der Klägerin entgegen dem Einwand der Beklagten ( Urk. 33 S. 3) h inreichend bevollmächtigt ist, erlöscht doch e ine durch eine juristische Per son an eine Dritte erteilte Vollmacht mit dem Ausscheiden des die Vollmacht erteilenden Organs nicht ( beispielsweise Urteil des Bundesgericht s 4C.399/200 1 vom 2 1. November 2002 E. 2.2 ).

2.1 In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist vorab darauf hinzuweisen, dass die Ver treterin der Klägerin entgegen dem Einwand der Beklagten ( Urk. 33 S. 3) h inreichend bevollmächtigt ist, erlöscht doch e ine durch eine juristische Per son an eine Dritte erteilte Vollmacht mit dem Ausscheiden des die Vollmacht erteilenden Organs nicht ( beispielsweise Urteil des Bundesgericht s 4C.399/200 1 vom 2 1. November 2002 E. 2.2 ). 2.2 Der Einwand de r Beklagten, die Klägerin habe ihre Klage vom 1 9. Januar 2017 nicht hinreichend begründet ( Urk. 33 S. 6), geht offensichtlich fehl. Die Klageschrift vom 21. März 2011 (Urk. 2/2/1) beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/2/7 und Urk. 2/2/8) sowie die weiteren von der Klägerin bereits in den Prozessen Nr. BV.2011.00026 und BV.2013.00011 eingereichten Rechts schriften (Klagereplik beziehungsweise Widerk lageantwort vom 22. Septem ber 2011, Urk. 2/2/24, Widerklageduplik vom 15. November 2011, Urk. 2/2/32, sowie weitere Stellungnahmen vom 10. Februar 2012, Urk. 2/2/38, vom 24. Februar 2012, Urk. 2/2/41, vom 14. Mai 2012, Urk. 2/2/48 und vom 7. Mai 2013, Urk. 2/15) haben auch in diesem Verfahren Gültigkeit, wurde doch die Klage in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 sowie die Wi derklage erst mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) vom ursprüng lichen Verfahren abgetrennt. Gestützt auf diese Rechtsschriften erweist sich die Klage ohne Weiteres als rechtsgenügend begründet.

2.2 Der Einwand de r Beklagten, die Klägerin habe ihre Klage vom 1 9. Januar 2017 nicht hinreichend begründet ( Urk. 33 S. 6), geht offensichtlich fehl. Die Klageschrift vom 21. März 2011 (Urk. 2/2/1) beziehungsweise 2 9. März 2011 (Urk. 2/2/7 und Urk. 2/2/8) sowie die weiteren von der Klägerin bereits in den Prozessen Nr. BV.2011.00026 und BV.2013.00011 eingereichten Rechts schriften (Klagereplik beziehungsweise Widerk lageantwort vom 22. Septem ber 2011, Urk. 2/2/24, Widerklageduplik vom 15. November 2011, Urk. 2/2/32, sowie weitere Stellungnahmen vom 10. Februar 2012, Urk. 2/2/38, vom 24. Februar 2012, Urk. 2/2/41, vom 14. Mai 2012, Urk. 2/2/48 und vom 7. Mai 2013, Urk. 2/15) haben auch in diesem Verfahren Gültigkeit, wurde doch die Klage in Bezug auf die Zeitperiode ab 1. August 2008 sowie die Wi derklage erst mit Beschluss vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) vom ursprüng lichen Verfahren abgetrennt. Gestützt auf diese Rechtsschriften erweist sich die Klage ohne Weiteres als rechtsgenügend begründet. 2.3 Die Beklagte beantragte die Anordnung eines vollständigen zweiten Schrif tenwechsels ( Urk. 33 S. 8). Nachdem im Prozess Nr. BV.2011.00026 bezieh ungsweise BV.2013.00011 ein zweifacher Schriftenwechsel (vgl. die Eingaben der Beklagten: Klageantwort beziehungsweise Widerklage vom 22. Juni 2011, Urk. 2/2/18, Klageduplik beziehungsweise Widerklagereplik vom 28. Oktober 2011, Urk. 2/2/28, und Stellungnahmen vom 23. März 2012, Urk. 2/2/43, vom 18. Juni 2012, Urk. 2/2/50 und vom 16. Mai 2013, Urk. 2/17 ) sowie eine mündliche Verhandlung (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0) durchgeführt wurden, handelt es sich bei der mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) von der Beklagten einverlangten Stellungnahme nicht um eine Klagean t wort/Wider klage, sonder n um eine weitere Stellungnahme. Da sich die vorliegende Streit s ache als spruchreif erweist und die Beklagte zu sämtlichen Vorbringen der Klägerin Stellung nehmen konnte, besteht kein Anlass für einen weiteren Schriftenwechsel.

2.3 Die Beklagte beantragte die Anordnung eines vollständigen zweiten Schrif tenwechsels ( Urk. 33 S. 8). Nachdem im Prozess Nr. BV.2011.00026 bezieh ungsweise BV.2013.00011 ein zweifacher Schriftenwechsel (vgl. die Eingaben der Beklagten: Klageantwort beziehungsweise Widerklage vom 22. Juni 2011, Urk. 2/2/18, Klageduplik beziehungsweise Widerklagereplik vom 28. Oktober 2011, Urk. 2/2/28, und Stellungnahmen vom 23. März 2012, Urk. 2/2/43, vom 18. Juni 2012, Urk. 2/2/50 und vom 16. Mai 2013, Urk. 2/17 ) sowie eine mündliche Verhandlung (Protokoll S. 2-11, Urk. 2/0) durchgeführt wurden, handelt es sich bei der mit Verfügung vom 3 1. Januar 2017 ( Urk. 11) von der Beklagten einverlangten Stellungnahme nicht um eine Klagean t wort/Wider klage, sonder n um eine weitere Stellungnahme. Da sich die vorliegende Streit s ache als spruchreif erweist und die Beklagte zu sämtlichen Vorbringen der Klägerin Stellung nehmen konnte, besteht kein Anlass für einen weiteren Schriftenwechsel. 3.

3. 3.1 Hinsichtlich der Klage der Klägerin bleibt im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob die Beklagte für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ausbezahlte Rentenleistungen der Klägerin zurückzuerstatten hat.

3.1 Hinsichtlich der Klage der Klägerin bleibt im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob die Beklagte für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ausbezahlte Rentenleistungen der Klägerin zurückzuerstatten hat. 3.2 Die IV, Eidgenössische Invalidenversicherung, erhöhte die von der Beklagten bezogene halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 2 4. April 2015 mit Wir kung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente (U rk. 3/2). Der grund sätz liche Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente (75 %, vgl. Art. 31 des ab 1. Januar 2008 gültigen Reglements der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) ist unbestritten ( Urk. 9 und Urk. 10 sowie Urk. 33 S. 28). Die Klägerin bezifferte ihren Rückforderungsanspruch mit Stellungnahme vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) beziehungsweise Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10) auf Fr. 5‘ 268.6 7. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz de r für die Zeit 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 gemäss (neuer) Berechnung der Klägerin grundsätzlich geschuldeten Leistungen von Fr. 907.50 ( 1. August bis 31. Dezember 2008) und Fr. 513.83 ( 1. Januar bis 3 1. Mai 2009) sowie der gemäss Angaben der Klägerin bereits bezahlten Fr. 6‘690.--. Die grund sätz lich geschuldeten Leistungen berechnete die Klägerin aus der Gegenüber stellung des indexierten Bruttolohn es der Beklagten mit den Leistungen der IV, der Zürich sowie des zumutbaren Resterwerb s, welchen sie entsprechend des invalidenversicherungsrechtlich festgestellten Invaliditätsgrades auf 35 % des Bruttolohnes festsetzte.

3.2 Die IV, Eidgenössische Invalidenversicherung, erhöhte die von der Beklagten bezogene halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 2 4. April 2015 mit Wir kung ab 1. August 2008 auf eine Dreiviertelsrente (U rk. 3/2). Der grund sätz liche Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente (75 %, vgl. Art. 31 des ab 1. Januar 2008 gültigen Reglements der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) ist unbestritten ( Urk. 9 und Urk. 10 sowie Urk. 33 S. 28). Die Klägerin bezifferte ihren Rückforderungsanspruch mit Stellungnahme vom 1 9. Januar 2017 ( Urk. 9) beziehungsweise Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10) auf Fr. 5‘ 268.6 7. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz de r für die Zeit 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 gemäss (neuer) Berechnung der Klägerin grundsätzlich geschuldeten Leistungen von Fr. 907.50 ( 1. August bis 31. Dezember 2008) und Fr. 513.83 ( 1. Januar bis 3 1. Mai 2009) sowie der gemäss Angaben der Klägerin bereits bezahlten Fr. 6‘690.--. Die grund sätz lich geschuldeten Leistungen berechnete die Klägerin aus der Gegenüber stellung des indexierten Bruttolohn es der Beklagten mit den Leistungen der IV, der Zürich sowie des zumutbaren Resterwerb s, welchen sie entsprechend des invalidenversicherungsrechtlich festgestellten Invaliditätsgrades auf 35 % des Bruttolohnes festsetzte. 3. 3 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt (Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) gilt r echtsprechungsgemäss der Grundsatz der Kon gruenz von Valideneinkommen und mutmasslic h ent gangenem Verdienst (E. 4.2.1). Im Sinne einer Vermutung darf damit die Vorsorgeeinrichtung da von ausgehen, das im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren ermittelte Valideneinkommen entspreche dem in der Überentschädigungsberechnung der beruflichen Vorsorge zu berücksichtigenden mutmasslich entgangenen Verdienst ( vgl. BGE 137 V 20 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 64). Zu berücksichtigen gilt es jedoch, dass Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) bezüglich Validen ein kommen auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt abstellt. Demgegenüber wird der mutmasslich entgangene Verdienst bezogen auf den konkreten Arbeitsmarkt bestimmt (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versiche rungsgerichts B 17/03 vom 2. September 2004 E. 4.4, Kieser, ATSG-Kommen tar, 3. Auflage, Art. 69 N 38). In Anbetracht dessen, dass das anwendbare Ver sicherungsreglement den massgebenden Jahreslohn als massgebend für di e Überentschädigungsberechung n ennt ( Art. 23 des ab 1. Januar 2008 gültigen Ver sicherungsreglements, Urk. 2/ 2/2/ 1), haben die genannten Gr u ndsätze vorliegend auch im überobl igatorischen Bereich zu gelten.

3. 3 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt (Prozess-Nr. BV.2013.00011, Urk. 1 ) gilt r echtsprechungsgemäss der Grundsatz der Kon gruenz von Valideneinkommen und mutmasslic h ent gangenem Verdienst (E. 4.2.1). Im Sinne einer Vermutung darf damit die Vorsorgeeinrichtung da von ausgehen, das im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren ermittelte Valideneinkommen entspreche dem in der Überentschädigungsberechnung der beruflichen Vorsorge zu berücksichtigenden mutmasslich entgangenen Verdienst ( vgl. BGE 137 V 20 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 64). Zu berücksichtigen gilt es jedoch, dass Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) bezüglich Validen ein kommen auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt abstellt. Demgegenüber wird der mutmasslich entgangene Verdienst bezogen auf den konkreten Arbeitsmarkt bestimmt (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versiche rungsgerichts B 17/03 vom 2. September 2004 E. 4.4, Kieser, ATSG-Kommen tar, 3. Auflage, Art. 69 N 38). In Anbetracht dessen, dass das anwendbare Ver sicherungsreglement den massgebenden Jahreslohn als massgebend für di e Überentschädigungsberechung n ennt ( Art. 23 des ab 1. Januar 2008 gültigen Ver sicherungsreglements, Urk. 2/ 2/2/ 1), haben die genannten Gr u ndsätze vorliegend auch im überobl igatorischen Bereich zu gelten. In i hrer Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 (Urk. 10) hat die Klägerin ausgehend von dem mit Urteil vom 23. September 2008 (IV.2007.00145, Urk. 2/ 2/2/24 E. 4.1) rechtskräftig festgesetzten Validenein kommen für das Jahr 2005 in Höhe von Fr. 50'960.-- den massgeblichen Verdienst für die Jahre 2006 bis 2009 festgelegt. Dass sie hierbei den Landes index für Konsumentenpreise in Anwendung gebracht hat, wobei sie als Grundlage jeweils den Indexstand Dezember des Vorjahres als massgebend erachtete (vgl. Urk. 2/2/42/1-4; Urk. 10, vgl. Landesindex der Konsumenten preise, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/landesindex- kon sumentenpreise.assetdetail.2302929.html : f ür 2005 [Dezember 2004 ] : 97, 6557 ; für 2008 [Dezember 2007] : 101, 2401, und für 2009 [Dezember 2008 ] : 1 01, 9498 ) und hinsichtlich prozentuale Anpassung auf ganze Promille auf run dete, ist wie vom hiesigen Gericht im Urteil vom 30. Januar 2014 ( Urk. 1 E. 4.2.1), welches vom Bundesgericht bestätigt wurde ( Urk. 2/47 ), dargel e gt, nicht zu beanstanden. Dies gilt umso mehr, als die Klägerin nicht verpflichtet wäre, bei geringfügigen Erhöhungen des Indexes überhaupt eine Anpassung vor zunehmen (vgl. BGE 123 V 193 E. 5d, Stauffer in: Stauffer/ Cardinaux, Recht sprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Die beruf liche Vorsorge, 3. Auflage, 2013, S. 119, Hürzeler in: Schneider/ Gei s er/ Gächter, BVG und FZG; Art. 34a BVG N 18) und sie für Jahre, in welchen die Indexentwicklung unter dem letzten Anpassungsstand liegt, von einer An passung absah ( Urk. 9 und Urk. 10). Entsprechend erweist sich der Einwand der Beklagten, im Niedriglohnbereich, in welchem sie tätig gewesen sei, sei der Lohnanstieg höher gewesen ( Urk. 33 S. 21 ff.), als unbegründet.

In i hrer Überentschädigungsberechnung vom 15. Dezember 2016 (Urk. 10) hat die Klägerin ausgehend von dem mit Urteil vom 23. September 2008 (IV.2007.00145, Urk. 2/ 2/2/24 E. 4.1) rechtskräftig festgesetzten Validenein kommen für das Jahr 2005 in Höhe von Fr. 50'960.-- den massgeblichen Verdienst für die Jahre 2006 bis 2009 festgelegt. Dass sie hierbei den Landes index für Konsumentenpreise in Anwendung gebracht hat, wobei sie als Grundlage jeweils den Indexstand Dezember des Vorjahres als massgebend erachtete (vgl. Urk. 2/2/42/1-4; Urk. 10, vgl. Landesindex der Konsumenten preise, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/landesindex- kon sumentenpreise.assetdetail.2302929.html : f ür 2005 [Dezember 2004 ] : 97, 6557 ; für 2008 [Dezember 2007] : 101, 2401, und für 2009 [Dezember 2008 ] : 1 01, 9498 ) und hinsichtlich prozentuale Anpassung auf ganze Promille auf run dete, ist wie vom hiesigen Gericht im Urteil vom 30. Januar 2014 ( Urk. 1 E. 4.2.1), welches vom Bundesgericht bestätigt wurde ( Urk. 2/47 ), dargel e gt, nicht zu beanstanden. Dies gilt umso mehr, als die Klägerin nicht verpflichtet wäre, bei geringfügigen Erhöhungen des Indexes überhaupt eine Anpassung vor zunehmen (vgl. BGE 123 V 193 E. 5d, Stauffer in: Stauffer/ Cardinaux, Recht sprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Die beruf liche Vorsorge, 3. Auflage, 2013, S. 119, Hürzeler in: Schneider/ Gei s er/ Gächter, BVG und FZG; Art. 34a BVG N 18) und sie für Jahre, in welchen die Indexentwicklung unter dem letzten Anpassungsstand liegt, von einer An passung absah ( Urk. 9 und Urk. 10). Entsprechend erweist sich der Einwand der Beklagten, im Niedriglohnbereich, in welchem sie tätig gewesen sei, sei der Lohnanstieg höher gewesen ( Urk. 33 S. 21 ff.), als unbegründet. Aus den angeführten Vergleichskarrieren von drei anderen Personen ( Urk. 33 S. 24 f.) kann die Beklagte nichts zu ihren Gunsten ableiten, handelt es sich hierbei doch um individuelle Lohnentwicklungen, welche nicht repräsentativ sind und keine Rückschlüsse auf die hypothetische Lohnentwicklung der Be klagten zulassen. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass bereits mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 3 0. Januar 2014 das Vorliegen von Umständen, welche auf einen höheren, als den von der Klägerin zugrunde gelegten mutmasslich entgangenen Verdienst schliessen lassen würden, wie etwa eine angekündigte, aber noch nicht vollzogene Beförderung oder eine vereinbarte, aber noch nicht anhand genommene Umschulung oder Weiter bildung, verneint worden ist. Das diesbezügliche unsubstantiierte Vorbringen der Beklagten, wonach sie sich vor dem Unfallereignis im Jahr 1999 auf eine höhere kaufmännische Berufstätigkeit vorbereitet habe ( Urk. 33 S. 18), ist da mit nicht zu hören.

Aus den angeführten Vergleichskarrieren von drei anderen Personen ( Urk. 33 S. 24 f.) kann die Beklagte nichts zu ihren Gunsten ableiten, handelt es sich hierbei doch um individuelle Lohnentwicklungen, welche nicht repräsentativ sind und keine Rückschlüsse auf die hypothetische Lohnentwicklung der Be klagten zulassen. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass bereits mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 3 0. Januar 2014 das Vorliegen von Umständen, welche auf einen höheren, als den von der Klägerin zugrunde gelegten mutmasslich entgangenen Verdienst schliessen lassen würden, wie etwa eine angekündigte, aber noch nicht vollzogene Beförderung oder eine vereinbarte, aber noch nicht anhand genommene Umschulung oder Weiter bildung, verneint worden ist. Das diesbezügliche unsubstantiierte Vorbringen der Beklagten, wonach sie sich vor dem Unfallereignis im Jahr 1999 auf eine höhere kaufmännische Berufstätigkeit vorbereitet habe ( Urk. 33 S. 18), ist da mit nicht zu hören. Nach dem Gesagten und in Anbetracht dessen, dass keine Anhaltspunkte dafü r vorliegen, dass die Klägerin auf dem konkreten Arbeitsmarkt ein höheres Einkommen hätte erzielen könn e n als auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, hat es bei der Vermutung zu bleiben, wonach das im invalidenver siche rung s rechtlichen Verfahren festgesetzte Valideneinkommen jenem des mut mass lich entgange n en Verdienstes entspricht.

Nach dem Gesagten und in Anbetracht dessen, dass keine Anhaltspunkte dafü r vorliegen, dass die Klägerin auf dem konkreten Arbeitsmarkt ein höheres Einkommen hätte erzielen könn e n als auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, hat es bei der Vermutung zu bleiben, wonach das im invalidenver siche rung s rechtlichen Verfahren festgesetzte Valideneinkommen jenem des mut mass lich entgange n en Verdienstes entspricht. 3. 4 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt, ist wie für den mutmasslich entgangenen Verdienst auch für das anrechenbare zu mu t barerweise noch erzielbare Resterwerbseinkommen (vgl. Art. 24 Abs. 2 BVV 1 sowohl in der im Jahr 2008 anwendbaren Fassung wie auch in der heute gültigen Fassung sowie Art. 23 Ziff. 2 lit. g des Reglements 2 008 der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) grundsätzlich auf den im invalidenversicherungs recht lichen Verfahren ermittelten Wert abzustellen und im Sinne der Kon gruenz der Teuerung anzupassen (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.1.3, sowie Hürzeler, a.o.O., Art. 34a BVG N 42 BVG ). Im Unterschied zu dem bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu bestimmenden Invalideneinkommen ist das überentschädigungsrechtlich relevante hypothetische Erwerbseinkommen je doch in Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstän de, auch in arbeitsmarktlicher Hinsicht, festzulegen. Massgebend sind die effek tiven Chancen, auf dem jeweiligen tatsächli chen Arbeitsmarkt eine geeig net e und zumutbare Arbeitsstelle zu finden. Dabei hat die teilinvalide Person die Umstände, welche in ihrem konkreten Fall der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegenstehen, zu behaupten, zu substantiieren und soweit möglich Beweise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbemühungen (BGE 137 V 20 E. 2.2).

3. 4 Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 dargelegt, ist wie für den mutmasslich entgangenen Verdienst auch für das anrechenbare zu mu t barerweise noch erzielbare Resterwerbseinkommen (vgl. Art. 24 Abs. 2 BVV 1 sowohl in der im Jahr 2008 anwendbaren Fassung wie auch in der heute gültigen Fassung sowie Art. 23 Ziff. 2 lit. g des Reglements 2 008 der Klägerin, Urk. 2/2/2/1) grundsätzlich auf den im invalidenversicherungs recht lichen Verfahren ermittelten Wert abzustellen und im Sinne der Kon gruenz der Teuerung anzupassen (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.1.3, sowie Hürzeler, a.o.O., Art. 34a BVG N 42 BVG ). Im Unterschied zu dem bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu bestimmenden Invalideneinkommen ist das überentschädigungsrechtlich relevante hypothetische Erwerbseinkommen je doch in Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstän de, auch in arbeitsmarktlicher Hinsicht, festzulegen. Massgebend sind die effek tiven Chancen, auf dem jeweiligen tatsächli chen Arbeitsmarkt eine geeig net e und zumutbare Arbeitsstelle zu finden. Dabei hat die teilinvalide Person die Umstände, welche in ihrem konkreten Fall der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegenstehen, zu behaupten, zu substantiieren und soweit möglich Beweise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbemühungen (BGE 137 V 20 E. 2.2). Die Beklage hat persönliche Umstände, welche der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegens tehen würden, weder behauptet, noch substantiiert oder belegt. Vielmehr hat sie be stätigt, dass sie sich nie bei der Arbeitslosenversicherung zur Verfügung ge stellt und keinerlei Bewerbungsanstrengungen getätigt hat (Protokoll S. 9-10, Urk. 2/0 ). Den geltend gemachten Invali ditätsgrad von 69 % ( Urk. 33 S. 28), welcher lediglich die Anrechnung ein es Resterwerbseinkommens von 31 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes zur Folge hätte, hat die Beklagte weder substantiiert noch in irgendeiner Weise belegt. Damit hat e s bei der Anrechnung eines Resterwerbseinkommens entsprechend dem im invaliden versicherungsrechtlichen Verfahren ermittelten Wert von 35 % des V alid en einkommens beziehungsweise (zu Gunsten der Beklagten) des entgangenen mutmasslichen Verdienstes sein Bewenden.

Die Beklage hat persönliche Umstände, welche der Erzielung eines mit dem Invalideneinkommen äquivalenten Resterwerbseinkommens entgegens tehen würden, weder behauptet, noch substantiiert oder belegt. Vielmehr hat sie be stätigt, dass sie sich nie bei der Arbeitslosenversicherung zur Verfügung ge stellt und keinerlei Bewerbungsanstrengungen getätigt hat (Protokoll S. 9-10, Urk. 2/0 ). Den geltend gemachten Invali ditätsgrad von 69 % ( Urk. 33 S. 28), welcher lediglich die Anrechnung ein es Resterwerbseinkommens von 31 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes zur Folge hätte, hat die Beklagte weder substantiiert noch in irgendeiner Weise belegt. Damit hat e s bei der Anrechnung eines Resterwerbseinkommens entsprechend dem im invaliden versicherungsrechtlichen Verfahren ermittelten Wert von 35 % des V alid en einkommens beziehungsweise (zu Gunsten der Beklagten) des entgangenen mutmasslichen Verdienstes sein Bewenden. 3. 5 Aktenkundig und belegt sind für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Dezember 2008 Rentenzahlungen der IV von Fr. 3‘345.-- ( 5 x Fr. 477.-- + 5 x Fr. 192. -- [Kinderrente]; Urk. 3/2) und der Zürich von Fr. 10‘060.-- ( 5 x Fr. 2‘012.-- ; Urk. 2/2/2/34 S. 5 ). Für den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 leistete die IV Rentenzahlungen von Fr. 3‘455.-- ( 5 x Fr. 493.-- + 5 x Fr. 198.--; Urk. 3/2 ) und die Zürich von Fr. 10‘440.-- (Fr. 5 x Fr. 2‘088.-- ; Urk. 2/2/ 44/2 S. 13). Sodann bestätigte die Beklagte, dass ihr, wie von der Klägerin geltend gemacht (vgl. Urk. 2/2/39/1-11, Urk. 2/2/39/13; Urk. 2/2/2/27 S. 7 ), bis Ende Mai 2009 Zahlungen im Umfang von Fr. 66‘877. -- aus gerichtet wurden (Schreiben des Sohnes der Beklagten vom 1 2. Juni 2012, Urk. 2/2/51/02). Hiervon empfielen je Fr. 3‘345.-- (5 x Fr. 669. -- auf die Periode 1. August 2008 bis 3 1. August 2008 und auf die Periode 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 ( Urk. 2/2/39/13).

3. 5 Aktenkundig und belegt sind für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Dezember 2008 Rentenzahlungen der IV von Fr. 3‘345.-- ( 5 x Fr. 477.-- + 5 x Fr. 192. [Kinderrente]; Urk. 3/2) und der Zürich von Fr. 10‘060.-- ( 5 x Fr. 2‘012.-- ; Urk. 2/2/2/34 S. 5 ). Für den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 leistete die IV Rentenzahlungen von Fr. 3‘455.-- ( 5 x Fr. 493.-- + 5 x Fr. 198.--; Urk. 3/2 ) und die Zürich von Fr. 10‘440.-- (Fr. 5 x Fr. 2‘088.-- ; Urk. 2/2/ 44/2 S. 13). Sodann bestätigte die Beklagte, dass ihr, wie von der Klägerin geltend gemacht (vgl. Urk. 2/2/39/1-11, Urk. 2/2/39/13; Urk. 2/2/2/27 S. 7 ), bis Ende Mai 2009 Zahlungen im Umfang von Fr. 66‘877. aus gerichtet wurden (Schreiben des Sohnes der Beklagten vom 1 2. Juni 2012, Urk. 2/2/51/02). Hiervon empfielen je Fr. 3‘345.-- (5 x Fr. 669. auf die Periode 1. August 2008 bis 3 1. August 2008 und auf die Periode 1. Januar 2009 bis 3 1. Mai 2009 ( Urk. 2/2/39/13). 3.6 Für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ergeben sich somit wie von der Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung von 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) festgehalten, folgende Werte:

3.6 Für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 ergeben sich somit wie von der Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung von 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) festgehalten, folgende Werte: Zeitraum Zeitraum

Zeitraum 1.9.-31.12.2008 1.9.-31.12.2008

1.9.-31.12.2008 1.1.-31.5.2009 1.1.-31.5.2009

1.1.-31.5.2009 Mutmasslich entgangener Verdienst Mutmasslich entgangener Verdienst

Mutmasslich entgangener Verdienst Fr. 22‘ 01 9.15 ( Fr. 50‘960.-- x ( 1,012401 : 0,976557 [ ≈ 1,03 7] ) : 12 x 5) Fr. 22‘ 01 9.15

Fr. 22‘ 01 9.15 ( Fr. 50‘960.-- x ( 1,012401 : 0,976557 [ ≈ 1,03 7] ) : 12 x 5)

( Fr. 50‘960.-- x ( 1,012401 : 0,976557 [ ≈ 1,03 7] ) : 12 x 5) Fr. 22‘167.60 (Fr. 50‘960. -- x ( 1,019498 : 0,976557 [ ≈ 1,044]) : 12 x 5) Fr. 22‘167.60

Fr. 22‘167.60 (Fr. 50‘960. -- x ( 1,019498 : 0,976557 [ ≈ 1,044]) : 12 x 5)

(Fr. 50‘960. x ( 1,019498 : 0,976557 [ ≈ 1,044]) : 12 x 5) Resterwerb Resterwerb

Resterwerb Fr. 7‘706.70 (Fr. 22‘019.15 x 0,35 ) Fr. 7‘706.70

Fr. 7‘706.70 (Fr. 22‘019.15 x 0,35 )

(Fr. 22‘019.15 x 0,35 ) Fr. 7‘758.65 (Fr. 22‘167.60 x 0,35) Fr. 7‘758.65

Fr. 7‘758.65 (Fr. 22‘167.60 x 0,35)

(Fr. 22‘167.60 x 0,35) Leistungen der IV Leistungen der IV

Leistungen der IV Fr. 3‘ 34 5.-- Fr. 3‘ 34 5.--

Fr. 3‘ 34 5.-- Fr. 3‘455.-- Fr. 3‘455.--

Fr. 3‘455.-- Leistungen der Zürich Leistungen der Zürich

Leistungen der Zürich Fr. 10‘060.-- Fr. 10‘060.--

Fr. 10‘060.-- Fr. 10‘440.-- Fr. 10‘440.--

Fr. 10‘440.-- Leistungen der Klägerin Leistungen der Klägerin

Leistungen der Klägerin Fr. 3‘345.-- Fr. 3‘345.--

Fr. 3‘345.-- Fr. 3‘345.-- Fr. 3‘345.--

Fr. 3‘345.-- Überentschädigung Überentschädigung

Überentschädigung Fr. 2‘ 43 7. 5 5 Fr. 2‘ 43 7. 5 5

Fr. 2‘ 43 7. 5 5 Fr. 2‘831.05 Fr. 2‘831.05

Fr. 2‘831.05 3.7 Gestützt auf die vertragliche Verei nbarung vom 2 4. März 2003 (Urk. 2/ 2/2/13 ) und in Anbetracht dessen, dass d er Anspruch der Klägerin auf Rücker stattung wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) festgehalten, nicht verjährt ist (E. 4.3 des Urteils), ist die Klage im reduzierten Klageumfang (vgl. Urk. 2/2/2/27 S. 6) gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 Fr. 5‘268.6 0 (Fr. 2‘437.55 + Fr. 2‘831.05) zurückzuerstatten. Die zurückzube zahlenden Leistungen sind ab Klageeingang mit 5 % zu verzinsen ( Art. 104 Abs. 1 OR; vgl. E. 5. d es Urteils vom 3 0. Januar 2014).

3.7 Gestützt auf die vertragliche Verei nbarung vom 2 4. März 2003 (Urk. 2/ 2/2/13 ) und in Anbetracht dessen, dass d er Anspruch der Klägerin auf Rücker stattung wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3 0. Januar 2014 ( Urk. 1) festgehalten, nicht verjährt ist (E. 4.3 des Urteils), ist die Klage im reduzierten Klageumfang (vgl. Urk. 2/2/2/27 S. 6) gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 Fr. 5‘268.6 0 (Fr. 2‘437.55 + Fr. 2‘831.05) zurückzuerstatten. Die zurückzube zahlenden Leistungen sind ab Klageeingang mit 5 % zu verzinsen ( Art. 104 Abs. 1 OR; vgl. E. 5. d es Urteils vom 3 0. Januar 2014). 3.8 Nachdem hinsichtlich des im vorliegenden Verfahren zu beurteilenden Rück forderungsanspruchs der Klägerin bis dato kein endgültiger gerichtlicher Entscheid erlassen wurde, hat der Zahlungsbefehl vom 8. November 2010 ( Urk. 2/2/2/50) diesbezüglich weiter Gültigkeit (vgl. Art. 88 Abs. 2 des Bun des g esetzes über die Schuldbetreibu n g und Konkurs, SchKG). D er Rechts vor schlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ ist daher im Umfang von Fr. 5‘268.6 0 aufzuheben.

3.8 Nachdem hinsichtlich des im vorliegenden Verfahren zu beurteilenden Rück forderungsanspruchs der Klägerin bis dato kein endgültiger gerichtlicher Entscheid erlassen wurde, hat der Zahlungsbefehl vom 8. November 2010 ( Urk. 2/2/2/50) diesbezüglich weiter Gültigkeit (vgl. Art. 88 Abs. 2 des Bun des g esetzes über die Schuldbetreibu n g und Konkurs, SchKG). D er Rechts vor schlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ ist daher im Umfang von Fr. 5‘268.6 0 aufzuheben. 4.

4. 4.1 Mit Klageantwort vom 2 2. Juni 2011 (Urk. 2/2/18 ) erhob die Beklagte Wider klage mit den Rechtsbegehren, es sei festzustellen, dass sie Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente habe, und es sei die Klägerin zur Erbring ung der gesetzlichen Leistungen beziehungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurückbehaltenen Rentenleistungen zu verpflichten. Die nachzu zah lenden Rentenleistu ngen seien mit 5 % zu verzinsen. Mit Replik bezieh ungs weise Widerklageantwort vom 28. Oktober 2011 ( Urk. 2/2/28) bestätigt die Beklagte ihre Anträge in leicht modifizierter Weise. Mit Stellun gnahme vom 1 2. April 2017 (Urk. 33) ergänzte beziehungsweise revidierte die Beklag te ihre Widerklage mit diversen Auskunftsbegehren (vgl. Sachverhalt 2.4).

4.1 Mit Klageantwort vom 2 2. Juni 2011 (Urk. 2/2/18 ) erhob die Beklagte Wider klage mit den Rechtsbegehren, es sei festzustellen, dass sie Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente habe, und es sei die Klägerin zur Erbring ung der gesetzlichen Leistungen beziehungsweise zur Nachzahlung der ab Juni 2009 zu Unrecht zurückbehaltenen Rentenleistungen zu verpflichten. Die nachzu zah lenden Rentenleistu ngen seien mit 5 % zu verzinsen. Mit Replik bezieh ungs weise Widerklageantwort vom 28. Oktober 2011 ( Urk. 2/2/28) bestätigt die Beklagte ihre Anträge in leicht modifizierter Weise. Mit Stellun gnahme vom 1 2. April 2017 (Urk. 33) ergänzte beziehungsweise revidierte die Beklag te ihre Widerklage mit diversen Auskunftsbegehren (vgl. Sachverhalt 2.4). 4.2 Dass eine grundsätzliche Leistungspflicht der Klägerin besteht, ist unbe stritten und von dieser ausdrücklich anerkannt ( Urk. 2/2/8 S. 3, Urk. 2/2/ 18 S. 39, Urk. 2/2/ 24 S. 2, Urk. 9 und Urk. 10 ). Hiervon ist Vormerk zu nehmen. Soweit die Beklagte für die Zeit ab 1. August 2008 über eine Dreiviertelsrente hinaus eine volle Ren te verlangt ( Urk. 33 S. 29 ), ist darauf hinzuweisen, dass im invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahren mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) ein Invaliditätsgrad von 65 % ab 1. August 2008 festgestellt wurde. Dieser Entscheid wurde der Klägerin eröffnet (vgl. Urk. 3/2) und wird von dieser wie auch ein ent spre chen der Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge anerkannt. Der invalidenversicherungsrechtliche Entscheid ist daher auch im vorliegenden Verfahren grundsätzlich bindend (BGE 130 V 270 E. 3.1).

4.2 Dass eine grundsätzliche Leistungspflicht der Klägerin besteht, ist unbe stritten und von dieser ausdrücklich anerkannt ( Urk. 2/2/8 S. 3, Urk. 2/2/ 18 S. 39, Urk. 2/2/ 24 S. 2, Urk. 9 und Urk. 10 ). Hiervon ist Vormerk zu nehmen. Soweit die Beklagte für die Zeit ab 1. August 2008 über eine Dreiviertelsrente hinaus eine volle Ren te verlangt ( Urk. 33 S. 29 ), ist darauf hinzuweisen, dass im invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahren mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 2 4. April 2015 ( Urk. 3/2) ein Invaliditätsgrad von 65 % ab 1. August 2008 festgestellt wurde. Dieser Entscheid wurde der Klägerin eröffnet (vgl. Urk. 3/2) und wird von dieser wie auch ein ent spre chen der Anspruch der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge anerkannt. Der invalidenversicherungsrechtliche Entscheid ist daher auch im vorliegenden Verfahren grundsätzlich bindend (BGE 130 V 270 E. 3.1). Für die von der Beklagten geltend gemachte 100%ige Erwerbsunfähigkeit im Jahr 2017 ( Urk. 33 S. 29) liegen keinerlei Anhaltspunkte vor. So datiert de r von der Beklagten aufgelegte Bericht der Schmerzklinik Basel vom 2 2. Juli 2013 ( Urk. 34/14/ 1) vor der relevanten Verfügung der IV-Stelle vom 2 4. April 2015 und gehen aus den Berichten des Fusszentr um s B.___ vom 21. November 2016 ( Urk. 34/14/2) und von Dr. med. C.___, Fach ärz ti n FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. April 2017 (Urk. 34/14/3) keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Be klagten im Vergleich zum Zeitpunkt des Abschluss es des invalidenver sicherungsrechtlichen Verfahrens im April 2015 (vgl. Urk. 3/2) hervor. Die Beklagte behauptete denn auch nic ht, die Invalidenversicherung richte ihr eine ganze Rente aus.

Für die von der Beklagten geltend gemachte 100%ige Erwerbsunfähigkeit im Jahr 2017 ( Urk. 33 S. 29) liegen keinerlei Anhaltspunkte vor. So datiert de r von der Beklagten aufgelegte Bericht der Schmerzklinik Basel vom 2 2. Juli 2013 ( Urk. 34/14/ 1) vor der relevanten Verfügung der IV-Stelle vom 2 4. April 2015 und gehen aus den Berichten des Fusszentr um s B.___ vom 21. November 2016 ( Urk. 34/14/2) und von Dr. med. C.___, Fach ärz ti n FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. April 2017 (Urk. 34/14/3) keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Be klagten im Vergleich zum Zeitpunkt des Abschluss es des invalidenver sicherungsrechtlichen Verfahrens im April 2015 (vgl. Urk. 3/2) hervor. Die Beklagte behauptete denn auch nic ht, die Invalidenversicherung richte ihr eine ganze Rente aus. 4.3 Hinsichtlich des mutmasslich entgangenen Verdienstes und des zumutbarer weise noch erzielbaren Resterwerbseinkommens bringt die Beklagte für die Zeit ab 1. Juni 2009 nichts Konkretes vor, was sie nicht auch bereits be treffend den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 vorgebracht hat. Das oben ausgeführt e (E. 3) gilt daher sinngemäss au ch für die Zeit ab 1. Juni 2009.

4.3 Hinsichtlich des mutmasslich entgangenen Verdienstes und des zumutbarer weise noch erzielbaren Resterwerbseinkommens bringt die Beklagte für die Zeit ab 1. Juni 2009 nichts Konkretes vor, was sie nicht auch bereits be treffend den Zeitraum 1. August 2008 bis 3 1. Mai 2009 vorgebracht hat. Das oben ausgeführt e (E. 3) gilt daher sinngemäss au ch für die Zeit ab 1. Juni 2009. Dass die Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) für die Jahre 2008 bis 2016 keine betragsmässige Anpassung der von ihr grundsätzlich geschuldeten Rente aufführte, ist nicht zu bean standen, geht aus ihren Geschäftsberichten doch hervor, dass sie in diesem Zeitraum generell keine teuerungsbedingten Rentenanpassungen vornahm (Geschäftsberichte 2008 S. 4, 2009 S. 5, 2010 S. 4, 2011 S. 5, 2012 S. 4, 2013 S. 4, 2014 S. 12, 2015 S. 12 und 2016 S. 13; http://www.cpvcap.ch/ in dex.cfm?NavID=59 ). Auf die der Beklagten effektiv zustehenden Zahlungen hätte eine allfällige Rentenanpassung ohnehin keine Auswirkungen, hat die Beklagte aufgrund der bestehenden Überentschädigung doch nur Anspruch auf gekürzte Rente nleistungen.

Dass die Klägerin in ihrer Überentschädigungsberechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) für die Jahre 2008 bis 2016 keine betragsmässige Anpassung der von ihr grundsätzlich geschuldeten Rente aufführte, ist nicht zu bean standen, geht aus ihren Geschäftsberichten doch hervor, dass sie in diesem Zeitraum generell keine teuerungsbedingten Rentenanpassungen vornahm (Geschäftsberichte 2008 S. 4, 2009 S. 5, 2010 S. 4, 2011 S. 5, 2012 S. 4, 2013 S. 4, 2014 S. 12, 2015 S. 12 und 2016 S. 13; http://www.cpvcap.ch/ in dex.cfm?NavID=59 ). Auf die der Beklagten effektiv zustehenden Zahlungen hätte eine allfällige Rentenanpassung ohnehin keine Auswirkungen, hat die Beklagte aufgrund der bestehenden Überentschädigung doch nur Anspruch auf gekürzte Rente nleistungen. 4. 4 Betreffend die von der Beklagten mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) gestellten Auskunftsbegehren ist festzuhalten, dass sie sich s owohl in dieser Eingabe als auch in ihrer Eingabe vom 2 4. April 2017 ( Urk. 35) nicht konkret mit der Überentschädigungsberechnung der Klägerin vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10), in welcher diese sowohl die von ihr grund sätz lich geschuldeten Leistungen (ohne Kürzung aufgrund Überentschädigung) als auch die effektiv geschuldeten Leistungen präzise darlegte, ausein an der setzt e. Die Beklagte begründete entsprechend auch nicht substantiiert, wes halb sie zur Prüfung beziehungsweise Geltendmachung ihrer Ansprüche über die aktenkundigen Informationen hinaus auf weitere Auskün fte der Klägerin angewiesen sein soll. Damit besteht diesbezüglich kein Anlass, weitere Akten beizuziehen oder zu edieren.

4. 4 Betreffend die von der Beklagten mit Stellungnahme vom 1 2. April 2017 ( Urk. 33) gestellten Auskunftsbegehren ist festzuhalten, dass sie sich s owohl in dieser Eingabe als auch in ihrer Eingabe vom 2 4. April 2017 ( Urk. 35) nicht konkret mit der Überentschädigungsberechnung der Klägerin vom 15. Dezember 2016 ( Urk. 10), in welcher diese sowohl die von ihr grund sätz lich geschuldeten Leistungen (ohne Kürzung aufgrund Überentschädigung) als auch die effektiv geschuldeten Leistungen präzise darlegte, ausein an der setzt e. Die Beklagte begründete entsprechend auch nicht substantiiert, wes halb sie zur Prüfung beziehungsweise Geltendmachung ihrer Ansprüche über die aktenkundigen Informationen hinaus auf weitere Auskün fte der Klägerin angewiesen sein soll. Damit besteht diesbezüglich kein Anlass, weitere Akten beizuziehen oder zu edieren. 4. 5 Nachdem, wie dargelegt, die von der Kläger i n aufgelegte Überentschädi gungs berechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) von der Beklagten nicht konkret in Frage gestellt wurde, ist von der Anerkennung der in der Über entschädigungsberechnung aufgeführten geschuldeten Beiträge ab 1. Juni 2009, nämlich Fr. 719.35 (Fr. 1‘233.20 : 12 x 7) für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405. -- (Fr. 816.70 + Fr. 1‘588.30) für das Jahr 2011, Fr. 3‘812. -- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752. -- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728. -- für die Jahre 2015 und 2016 durch die Klägerin Vormerk zu nehmen. Die s e Rentenleistungen sind mit 5 % zu verzinsen, und zwar die bis am 22. Juni 2011 (Datum der Wider klage) fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab diesem Datum und die übri gen Betreffnisse ab dem jeweiligen Fällig keit s datum, das heisst dem ersten Tag des dem Monat, für welchen die Leistungen geschuldet sind, folgenden Monats (vgl. Art. 22 Ziff. 1 lit. a des Reglements 2008, Urk. 2/2/2/1, bezieh ungs weise Art. 29 lit. a des Reglements 2014, http://www.cpvcap.ch/in dex.cfm?NavID=59 ).

4. 5 Nachdem, wie dargelegt, die von der Kläger i n aufgelegte Überentschädi gungs berechnung vom 1 5. Dezember 2016 ( Urk. 10) von der Beklagten nicht konkret in Frage gestellt wurde, ist von der Anerkennung der in der Über entschädigungsberechnung aufgeführten geschuldeten Beiträge ab 1. Juni 2009, nämlich Fr. 719.35 (Fr. 1‘233.20 : 12 x 7) für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405. (Fr. 816.70 + Fr. 1‘588.30) für das Jahr 2011, Fr. 3‘812. für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752. für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728. für die Jahre 2015 und 2016 durch die Klägerin Vormerk zu nehmen. Die s e Rentenleistungen sind mit 5 % zu verzinsen, und zwar die bis am 22. Juni 2011 (Datum der Wider klage) fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab diesem Datum und die übri gen Betreffnisse ab dem jeweiligen Fällig keit s datum, das heisst dem ersten Tag des dem Monat, für welchen die Leistungen geschuldet sind, folgenden Monats (vgl. Art. 22 Ziff. 1 lit. a des Reglements 2008, Urk. 2/2/2/1, bezieh ungs weise Art. 29 lit. a des Reglements 2014, http://www.cpvcap.ch/in dex.cfm?NavID=59 ). Im Übrigen ist die Widerklage abzuweisen.

Im Übrigen ist die Widerklage abzuweisen. 5. Die obsiegenden Vorsorgeeinrichtungen als mit einer öffentlichen Aufgabe betraute Organisationen haben in der Regel keinen Anspruch auf Prozessent schädigung (BGE 118 V 169 f. E. 7). In der vorliegenden Streitsache besteht kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Mit Blick auf das geringfügige Obsiegen der Beklagten und der Tatsache, dass ihr grundsätzlicher Leistungs anspruch von der Klägerin weder prozessual noch vorprozessual je bestritten wurde, hat die Beklagte ebenfalls keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 28a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Ver bindung mit Art. 107 Abs. 1 lit. f der Zivilprozessordnung, ZPO).

5. Die obsiegenden Vorsorgeeinrichtungen als mit einer öffentlichen Aufgabe betraute Organisationen haben in der Regel keinen Anspruch auf Prozessent schädigung (BGE 118 V 169 f. E. 7). In der vorliegenden Streitsache besteht kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Mit Blick auf das geringfügige Obsiegen der Beklagten und der Tatsache, dass ihr grundsätzlicher Leistungs anspruch von der Klägerin weder prozessual noch vorprozessual je bestritten wurde, hat die Beklagte ebenfalls keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 28a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Ver bindung mit Art. 107 Abs. 1 lit. f der Zivilprozessordnung, ZPO). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Mai 2009 den Betrag von Fr. 5‘268.60 zuzüg lich Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wird die Klage abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin für den Zeitraum 1. August 2008 bis 31. Mai 2009 den Betrag von Fr. 5‘268.60 zuzüg lich Zins von 5 % ab 22. März 2011 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wird die Klage abgewiesen. 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ wird im Umfang von Fr. 5‘268.60 aufgehoben.

2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. Z.___ des Betreibungsamtes A.___ wird im Umfang von Fr. 5‘268.60 aufgehoben. 3. Von der Anerke nnung des Anspruchs der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge ab 1. August 200 8 samt den nach der Überentschädi gungs berechnung verbleibenden Beträgen, nämlich Fr. 719.35 für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405.-- für das Jahr 2011, Fr. 3‘812.-- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752.-- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728.-- für die Jahre 2015 und 2016 wird Vormerk genommen und es wird festgestellt, dass auf diese n Beträgen ein Verzugszins von 5 % für die bis zum 2 2. Juni 2011 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum und für die restlichen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum geschuldet ist. Im Übrigen wird die Widerklage abgewiesen.

3. Von der Anerke nnung des Anspruchs der Beklagten auf eine Dreiviertelsrente der beruflichen Vorsorge ab 1. August 200 8 samt den nach der Überentschädi gungs berechnung verbleibenden Beträgen, nämlich Fr. 719.35 für die Zeit 1. Juni bis 3 1. Dezember 2009, Fr. 1‘266.-- für das Jahr 2010, Fr. 2‘405.-- für das Jahr 2011, Fr. 3‘812.-- für das Jahr 2012, je Fr. 3‘752.-- für die Jahre 2013 und 2014 sowie je Fr. 3‘728.-- für die Jahre 2015 und 2016 wird Vormerk genommen und es wird festgestellt, dass auf diese n Beträgen ein Verzugszins von 5 % für die bis zum 2 2. Juni 2011 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum und für die restlichen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum geschuldet ist. Im Übrigen wird die Widerklage abgewiesen. 4. Das Verfahren ist kostenlos.

4. Das Verfahren ist kostenlos. 5. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen

5. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen 6. Zustellung gegen Empfangsschein an:

6. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Franziska Bur Bürgin unter B eilage der Doppel von Urk. 33, Urk. 34/1-14, Urk. 35 und Urk. 36/1-3

Advokatin Franziska Bur Bürgin unter B eilage der Doppel von Urk. 33, Urk. 34/1-14, Urk. 35 und Urk. 36/1-3 - Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa

Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 7. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

7. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstWyler