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Beim Tod eines Altersrentners werden die folgenden Leistungen fällig:
- Bei Altersrentenbeginn ab dem 1. Januar 2000 hat der überlebende Ehegatte Anspruch auf eine Ehegattenrente in der Höhe von 60% der laufenden Altersrente.
- Bei Altersrentenbeginn vor dem 1. Januar 2000 besteht ein Anspruch auf eine Witwenrente in der Höhe von 60% der laufenden Altersrente.
Bei Eheschliessung nach Vollendung des 65. Altersjahres wird die Ehegatten- oder Witwenrente gekürzt. Kein Anspruch besteht bei Eheschliessung nach dem 69. Altersjahr.
Massgebend, ob beim Tod eines Rentenbezügers Anspruch auf eine Ehegatten-, Witwen- oder Lebenspartnerrente besteht, ist das im Zeitpunkt der vorzeitigen oder ordentlichen Pensionierung gültige Reglement.
Todesfallkapital
Ein Todesfallkapital wird fällig, wenn die versicherte Person vor dem Altersrentenbeginn oder innerhalb von drei Jahren nach dem Altersrentenbeginn stirbt und keine Ehegatten-, Witwen-, oder Lebenspartnerrente fällig wird.
Nach dem Altersrentenbeginn entspricht das Todesfallkapital im ersten Jahr nach Altersrentenbeginn dem dreifachen Betrag der jährlichen Altersrente. Am Ende eines jeden der ersten drei Jahre nach dem Altersrentenbeginn sinkt das Todesfallkapital um den Betrag einer jährlichen Altersrente bis auf null.