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Ein Abschiedswort und seine Folgen
1. Eine unerwartete Schlussbilanz
Am 19. November 2000 war aus dem Nachrichtenblatt für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft zu erfahren, dass deren damaliger, inzwischen verstorbener erster Vorsitzender Manfred Schmidt Brabant in seinem Eröffnungsvortrag zur Michaelitagung 2000 die Ansicht ausgesprochen hatte, die Anthroposophische Gesellschaft befinde sich in okkulter Gefangenschaft. Angesichts des wenige Monate später eintretenden Todes des Vorsitzenden kommt dieser seiner letzten offiziellen und zahlreiche Menschen überraschenden Äußerung Vermächtnischarakter zu.