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Feministinnen liegen falsch! Eine neue Studie zeigt: Männer die Pornos schauen, behandeln Frauen nicht schlechter, sondern gleichberechtigt.
Gemäss einer Studie der «University of Western Ontario» sind Menschen, die Pornos schauen, Frauen gegenüber besser gesinnt, als Menschen, die keine Pornos schauen.
Seit Jahrzehnten wird über die Schädlichkeit von Pornographie diskutiert. Viele Kritiker empfinden Pornos als demütigend für die Frau und sehen eine direkte Verbindung zu negativen Gender-Stereotypen - sowohl für Frauen als auch für Männer.
Dr. Taylor Kohut, Psychologie-Professor, leitete eine Studie, um die psychologischen Auswirkungen des Porno-Konsums genauer zu untersuchen. Der Psychologe stellte Erstaunliches fest: Männer, die Pornos schauen, haben eine deutlich positivere Einstellung zu Frauen in Politik und Führungspositionen. Auch in anderen Bereichen, wie Frauen-Emanzipation, Geschlechter-Rollen, oder Abtreibungsfragen standen Porno-Konsumenten eher auf der Seite der Frau, während Porno-Abstinentler konservativer eingestellt waren.
Die Betreiber der Studie sehen ihre Resultate als Beweis, dass die Kritik vieler radikaler Feministinnen falsch ist. So soll Pornographie nicht ein untergeordnetes Bild der Frau aufrechterhalten, sondern fördert viel mehr die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.