Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03489.jsonl.gz/600

Wawrinka (ATP 267), der dank einer Wildcard ins Turnier kam, sucht nach seinen Knieoperationen noch immer seine alte Stärke. Diese liess er zwischendurch immer wieder aufblitzen und lieferte dem talentierten, 20-jährigen Südtiroler einen oft hochklassigen Kampf. Am Ende behielt dieser aber nach 2:42 Stunden die Oberhand.
Die Schweizerin Ylena In-Albon ist bei ihrem Grand-Slam-Debüt chancenlos. Die 23-jährige Walliserin unterliegt in der 1. Runde von Wimbledon der als Nummer 28 gesetzten Alison Riske 2:6, 4:6
In-Albon (WTA 113) begann äusserst nervös und gewann in den ersten vier Games nur gerade drei Punkte. Erst danach konnte sie zumindest bei eigenem Aufschlag besser dagegen halten. Erst ganz am Ende machte sie es nochmal spannend, als sie dank ihres einzigen Breaks von 2:5 auf 4:5 verkürzte. Nach 68 Minuten Spielzeit - eine gut einstündige Regenpause nicht eingerechnet - nützte die Amerikanerin ihren ersten Matchball.
Zweite Chance für Bencic
Die Erstrunden-Partie von Belinda Bencic (WTA 16) gegen die Chinesin Wang Qiang (WTA 140) musste beim Stand von 4:6, 7:5 auf Dienstag verschoben werden. Die nach ihrer Verletzung im Final von Berlin deutlich handicapierte Bencic war im zweiten Satz bereits mit 1:5 zurückgelegen, kämpfte sich aber zurück.