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Zu alt zum Arbeiten, zu jung zum Sterben, gerade richtig zum Reisen. ...........................................................................Too old to work, too young to die, just right to travel.
Heute sind wir von Souvignargues nach Apt gereist (125 km). In der Region von Apt haben wir zwei interessante Ort besucht. Zuerst Saignon ein alte Stadt auf einem Hügel und zweitens Roussillion ein Ort mit Gebäuden, die mit einem starken Ockerfarbton bemalt sind, deren Grundstoff man in der Umgebung findet. Das Bild zeigt Saignon.
Heute sind wir von Alzonne nach Souvignargues gereist (251 km). Wir haben die Mittelalterstädte Carcassonne und Vézénobres besucht. Carcassonne ist eine sehr bekannte Stadt mit einer intakten Stadtmauer und vielen Touristen. Vézénobres ist eine unbekannter Ort ohne Stadtmauer und ohne Touristen. Hier leben noch Leute in den alten Häusern. Das BIld zeigt den Eingang zur Stadt von Carcassonne.
Heute sind wir von Elen nach Alzonne in Frankreich gereist (84 km). Auf dem Weg haben wir die Städte Le Barcarés, Narbonne und Carcassonne besucht. Das BIld zeigt den «Canal de la Robine», welcher durch Narbonne fliesst. Interssant sind die Häuser, die über den Kanal gebaut sind. Im Hintergrund sieht man die Kathedrale von Narbonne.
Heute sind wir von Esponellà in Spanien nach Elen in Frankreich gereist (84 km). Auf dem Weg haben wir Cerbère, die Grenzstadt in Frankreich besucht. Als ich vor 45 Jahren aus Spanien zurück nach Hause reiste, habe ich auf diesem Bahnhof eine Nacht lang im Wartsaal zugebracht. Hier ist die Endstation für alle Züge aus Spanien, weil man im Rest von Europa eine andere Spurweite bei den Schienen verwendet. Auf der anderen Seite des Warteraums war ein anderer junger Mann, den ich glaubte zu kennen, aber nicht den Mut hatte ihn anzusprechen. Zwei Tage später zuhause fand ich heraus, dass es sich um Thomas gehandelt hat, der kleine Bruder von Stephan einem Kollegen. Heute bin ich seit 36 Jahren mit deren Schwester verheiratet. Das Bild zeigt Cerbère. Das längliche gebäude links ist der Bahnhof.
Heute sind wir von Barcelona nach Portlligat und zum Campingplatz in Esonellè gereist (223 km). In Portlligat hat Salvator Dali ein Haus gehabt. Diese wollten wir sehen. Da es am Morgen aber noch geregnet hat, sind wir zu lange in Einkaufszentren gewesen und deshalb erst beim Sonnenuntergang in Portlligat angekommen. Das BIld zeigt einen Überblick über Portlligat. Bei genauerem HInsehen kann man die Statuen auf dem Haus von Salvator Dali sehen.
Heute haben wir Valencia besucht. Ich war vor 45 Jahren das erste mal hier und während meiner Ugra-Zeit mehrere Male um Seminare an einem Institut und Vorträge an Farbkonferenzen zu halten und Konferenzen zu besuchen. Valencia ist eine schöne, dynamische und saubere Stadt. Mein Bild zeigt das Wissenschafts- und das Kunstmuseum, welche von Santiago Calatrava geplant wurden. Calatrava hat in der Schweiz studiert und besitzt Büros in Zürich und New York.
Heute sind wir von Malaga nach Toledo in Spanien gereist (495 km). Der Weg führte uns durch eine hügelige Landschaft mit Milliarden von Olivenbäumen. Toledo ist eine Stadt mit einer grossen Geschichte. Cigarrals sind grosse Anwesen aus dem 15. Jahrhundert, die heute mehrheitlich als Hotels oder Restaurants benutzt werden. Ein solches befand sich direkt neben unserem Campingplatz.
Heute sind wir von Martil in Marokko nach Manilva in Spanien gereist. Dafür sind wir von Martil nach Ceuta gefahren (45 km), haben die Fähre nach Algeciras genommen (1 Stunde) und sind nach Manilva gefahren (40 km). Damit sind wir zurück in Europa. Das BIld zeigt den Prachtsstrasse, der uns aus Martil herausgeführt hat.
Heute sind wir von Midelt nach Moulay-Bousselham gereist (395 km). Gestern waren wir noch in der Wüste bei warmen Temperaturen. Heute morgen war unser Wohnmobil eingeschneit und es war 5 °C kalt. Midelt liegt im Atlas Gebrige auf 1500 müM. Hier kann zu diser Jahreszeit ein solcher Wetterumschlag jederzeit vorkommen.
Heute sind wir von Tazzarine nach Merzouga gereist (192 km). Damit haben wir den östlichsten Punkt unserer Reise erreicht. Weiter im Osten nahe der algerischen Grenze ist es gefährlich, da schon mehrfach Touristen von militanten Islamisten gekidnapped und nur nach Bezahlung eines Lösegeldes freigelassen wurden. Wir stoppten unser Wohnmobil unmittelbar vor den Sanddünen des Erg Chebbi, wie mein BIld zeigt.
Heute sind wir von Ouarzazate nach Tazzarine gereist (172 km). Bevor wir Ouarzazate verliessen haben wir die hier ansässigen Filmstudios besucht. Es ist offenbar billiger hier Filme zu produzieren. Viele sehr bekannten Filme wie Cleopatra, Ben Hur, der kleine Buddha und viele andere sind hier aufgenommen worden. Die Landschaft eignet sich auch sehr gut für biblische oder historische Themen. Dann sind wir durch wüstenartige Landschaften nach Tazzarine gefahren. Dörfer und Städte sehen hier wie Oasen aus. Das BIld zeigt den Campingplatz in Tazzarine.
Heute sind wir nach 5 Tagen Aufenthalt in Agadir, wo wir Reparaturen und Verbesserungen am Wohnmobil gemacht, Wäsche gewaschen, Administration gemacht (Rechnugen bezahlen) und ausgeruht haben nach Marrakesch gefahren (257 km). Zuerst sind wir durch bergiges und später durch flaches Land gefahren. Das Bild zeigt eine Situation in den Bergen.
Neueste Kommentare
20.01 | 23:20
Hallo Mario,
Danke für deinen Kommentar. Ich denke oft an die Zeit mit dir in Lima. Uns geht es gut. Wir wohnen wieder in St. Gallen und können wegen Corona seit einem Jahr nicht mehr reisen. Bis bald
19.01 | 23:43
Hallo Erwin, wie geht es Dir und Katharina, ich hoffe gut. Bin nach langer Zeit in Deine Webseite gegangen und hier habt wirklich eine schöne Zeit als "Nomaden" verbracht. Wir bleiben in Kontakt.
26.09 | 11:47
Danke, dass euch unsere Band TEARS FOR BEERS am St.Gallerfest 2018 gefallen hat und wir es auf eure Homepage geschafft haben.
12.05 | 17:39
Danke für deine immer interessanten Berichte. Ich wünsche gutes Gelingen und einen starken Durchhaltewillen. En Gruess