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Südpazifik - Neue Studie bestätigt, dass 74% der Inseln in den letzten Jahren an Fläche zulegten!
Ähnlich wie die offizielle Version von 9/11 ist auch die Theorie des anthropogenen Treibhauseffekts voller Widerspüche. Einer der ersten grossen Betrüge war die Hockey-Stick-Controversy, als Steve McIntyre and Ross McKitrick 2003 die Fälschung des legendären Hockeyschläger-Diagramms entlarvten, dessen Urheber (Micheal E. Mann, 1998) sich indessen dafür vor Gericht verantworten musste. Als Mann sich vor Gericht unter dem Vorwand des geistigen Eigentums weigerte, die verwendeten Datensätze auszuhändigen, war der Fall klar. (Sein "geistiges Eigentum" wurde übrigens mit öffentlichen Geldern finanziert.)
Mann hatte in seiner Grafik die mittelalterliche Warmzeit und die kleine Eiszeit weg frisiert, um sie wie ein Hockeyschläger aussehen zu lassen. Die seriösen Mitarbeiter des Weltklimarates stürzten sich selbstverständlich auf das gefälschte Diagramm, um den angeblichen Ernst der Lage vorzutäuschen und ihre politische Agenda voranzutreiben.
Ein weiterer Betrug des Klimarates war die Mär vom sterbenden Eisbär, die mit dem emotionalen Foto eines kranken Eisbären weltweit vermarktet wurde. Inzwischen wissen wir, dass es der Eisenbärenpopulation prächtig geht; genau genommen so gut wie noch nie.
2015 widerlegte sogar die NASA den Weltklimabericht, als eine Studie aufzeigte, dass die antarktische Polkappe jährlich um 135 Milliarden Tonnen wächst!
Es ist kaum zu fassen, aber 2018 wurde tatsächlich der nächste Betrug entlarvt. Ein Forscherteam, das den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf den Meeresspiegel und das Leben auf Atollen untersuchte, fand heraus, dass 74% der 101 Inseln von Tuvalu in den letzten 40 Jahren an Fläche zulegten.
Eigentlich wurde dieses Phänomen bereits 2010 von Wissenschaftlern der Universität von Auckland (NZ) beobachtet. Professor Paul Kench von der Universität Auckland, Co-Autor der Studie mit Dr. Arthur Webb, einem Fidschi-Experten für Küstenprozesse, bestätigte, dass die Studie die Ansicht infrage gestellt habe, dass die Inseln als Folge der globalen Erwärmung untergehen würden: "Wir haben jetzt Beweise, dass die physischen Grundlagen dieser Inseln in 100 Jahren noch immer da sein werden." 2007 warnten die Klimanarren noch davor, dass Tuvalu kurz vor dem Versinken sei. Reuters propagierte hysterisch: Tuvalu about to disappear into the ocean (dt. Tuvalu wird gleich im Ozean verschwinden.)
Fazit: Auf der einen Seite haben wir die hoch umstrittene Klima-These, die an Unwissenschaftlichkeit kaum zu übertreffen ist und einer politischen Agenda dient, die mit fragwürdigen Klimaschutzmassnahmen wie dem Emissionsrechtehandel und dem Anbau von Bioethanol Millionen Menschen in den sicheren Hungertod treibt.
Auf der anderen Seite haben wir eine skrupellose Kabale, deren Protagonisten unverfroren proklamieren, dass zu viele Menschen auf dem Planeten leben und ihre Absicht, die Weltbevölkerung auf 500 Millionen zu reduzieren in den Granit der Georgia Guide Stones gemeisselt haben.
In diesem Sachverhalt gibt es noch eine dritte Seite: Es ist viel wahrscheinlicher, dass Klimakatastrophen und Anomalien durch Geoengineering ausgelöst werden, als durch den CO2-Ausstoss der Menschen.
Während der tiefe Staat seit Jahrzehnten Milliarden in Geoengineering investiert, ist der CO2-Ausstoss der Menschen nahezu unbedeutend.
Zur Erinnerung: Die Atmosphäre besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, ca. 1% Edelgase (Argon, Xenon, Neon, Krypton…) und 0,038% CO2. Wir haben also 0,038% CO2 in der Luft und davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Der menschliche CO2-Ausstoss beträgt also rund 4%. Das macht genau 0,00152% der Atmosphäre aus.