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Damit stieg der Anteil der Atomstromproduktion am weltweit erzeugten Strom von 15,9% auf 16,2%, da die Gesamtproduktion nur um 1,6% stieg. Auch gemäss der jährlich erscheinenden Weltenergiestatisik des Erdölkonzerns BP stieg die Kernenergie-Stromproduktion, und zwar um 2,8%. (Die BP-Zahlen werden in Tonnen Ölequivalent ausgedrückt; für die Umrechnung bei der Kernenergie wird dabei ein thermischer Wirkungsgrad von neu 38% statt 33% angenommen.) Gemäss BP war die Kernenergie 2001 im Vergleich mit Öl, Gas, Kohle und Wasserkraft die am stärksten wachsende Energiequelle. Die neuen erneuerbaren Energien werden von BP aufgrund ihres nach wie vor marginalen Anteils nicht berücksichtigt. Der Weltenergieverbrauch nahm um 0,3% zu. Die Reichweite der Reserven wird von BP für Öl mit 40 Jahren, für Gas mit gut 60 Jahren und für Kohle mit gut 200 Jahren angegeben.
Quelle
M.E. nach BP statistical review of world energy, June 2002, und NucNet vom 12. Juli 2002