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Die Schweizer Skispringer zeigten an den WM in Falun einen schwachen Team-Wettkampf. Die angestrebte Teilnahme am Finaldurchgang der Top-8-Nationen wurde klar verpasst. «Es sind ja alles liebe Kerle…», ärgerte sich Simon Ammann im SRF-Interview über seine Teamkollegen, die allesamt enttäuschten.
Der vierfache Olympiasieger flog 127 m weit. Killian Peier (110,5 m), Gregor Deschwanden (111,5 m) und Gabriel Karlen (94,5 m) fielen deutlich ab. So resultierte für die Schweiz nur Platz 10.
Die Goldmedaille dürfen sich Anders Bardal, Anders Fannemel, Anders Jacobsen und Rune Velta umhängen lassen. Erstmals seit vierzehn Jahren heisst der Weltmeister nicht Österreich. Norwegen entthronte den Serien-Champion, für die Ösis blieb nur Silber. Bronze geht nach Polen. (ram/si)
Der Weltranglisten-Neunte Andy Murray hat sich mit Amélie Mauresmo auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. Der 27-jährige Schotte hatte die ehemalige Nummer 1 der Frauen-Weltrangliste nach den French Open zunächst für die kurze Rasensaison engagiert.
Vor dem Auftakt des Masters-1000-Turniers in Toronto erklärte der Sieger des US Open 2012 und von Wimbledon 2013 nun gegenüber «BBC Sport»: «Die Zusammenarbeit mit ihr hat sehr gut funktioniert. Nun liegt es an mir, die Resultate …