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Seine Musik, seine Aura, alles war so einnehmend, dass er sich im segregierten Amerika der 50er und 60er Jahre Dinge erlauben konnte, die anderen Künstlern vielleicht den Kopf, sicher aber den Kragen, sprich: die Karriere gekostet hätten. Harry Belafonte erkannte seine Wirkung schnell, und setzte sie an den richtigen Orten ein. Für das Civil Rights Movement, um seine Leidensgenossen weiterzubringen. Und als Musiker, um seiner Community und allen anderen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Der Musikkritiker und Feuilletonist Manfred Papst ist Gast in der Jazz Collection von Jodok Hess.