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Hilals Analyse zu Schönheit und Hässlichkeit aus dekolonialer Perspektive ist ein Sammelsurium aus persönlichen Geschichten, Gedichten, Zeichnungen sowie Fotografien.WeiterlesenMoshtari Hilal: Hässlichkeit
Anfang der 2000er Jahre wird ein kleines Städtchen in den Südstaaten von einer Reihe von Morden erschüttert.
Am Beispiel des Mordes an Emmett Till, der sich einreiht als einer von vielen Lynchmorden in den USA der 50er Jahre, werden diese Morde verübt.WeiterlesenPercival Everett: Die Bäume
Der Klassiker bestehend aus Vorträgen, Essays und Tagebucheinträgen der Vorreiterin des intersektionalen Feminismus ist in einer Neuübersetzung erschienen..WeiterlesenAndre Lorde: „Sister Outsider“
In tagebuchähnlichen Einträgen erzählt uns die 10-jährige Ich-Erzählerin vom Aufwachsen im Zürich der 80er-Jahre mit ihrer Schwester, ihrer Schweizer Mutter und ihrem Sansibarischen Vater…WeiterlesenSamira El-Maawi: „In der Heimat meines Vaters riecht die Erde wie der Himmel“
Atemlos und ungezügelt erzählt uns Kasih von ihrer Jugend, den letzten drei Tagen und der Katastrophe, in der das Wiedersehen der drei Kameradinnen Kasih, Hani und Saya endet…WeiterlesenShida Bazyar: „Drei Kameradinnen“
In ihren Gedichten schildert Semra Ertan ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland. Bis heute steht sie für Generationen von Menschen, die immer noch unsichtbar sind und nicht gehört werden. WeiterlesenSemra Ertan: „Mein Name ist Ausländer“
Auf knapp 500 Seiten erzählen elf fiktive Schwarze Frauen und eine non-binäre Person aus Grossbritannien aus ihrem Leben. Sie sind zwischen 19 und 95 Jahre alt und in jedem Kapitel lernen wir drei Personen kennen, die jeweils in einer Beziehung zueinanderstehen.
Ausgangslage ist die Premiere von Ammas Theaterstück, in dem sie sich mit ihrer Identität als Schwarze, lesbische Frau auseinandersetzt. Der Kreis schliesst sich mit dem fünften Kapitel, in dem sich alle Protagonist*innen auf ebendieser Premierenparty, ob bewusst oder unbewusst, begegnen…WeiterlesenBernardine Evaristo: „Mädchen, Frau etc.“