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Die Eier werden im Juni und August auf Labkraut abgelegt, aus denen
sich änlich wie die Raupe vom Mittleren Weinschwärmer grüne oder braune Varianten entwickeln. Die in der Nacht fressenden Raupen findet man meisst nur durch Zufall oder durch offensichtliche Frassstellen an Labkraut. Mit einer Grösse von etwa 40 mm gehört die Raupe eher zu den kleineren Vertretern der Familie der Schwärmer. Diese verpuppt sich als gelbbraune Puppe mit einer markanten Rüsselscheide dicht unter der Erdoberfläche.
Bereits im Mai erreichen die ersten Exemplare aus dem Süden unsere Breitengrade. Bei günstiger Witterung kann es durchaus geschehen, dass die bei uns überwinternden Falter den Winter überleben und im sich im Frühling mit den eingewanderten Faltern vermischt. Diese Falter bilden dann vom Juni bis Oktober zwei ineinandergehende Generationen, wobei die letzte Generation zum Teil bis in den Dezember ausfliegt und dann, wie bereits erwähnt, in milden Wintern als Imago überwintert.
In sehr heissen Jahren (z.B. 2003) gibt es Massenwanderungen und es werden Sichtungen aus allen Regionen und Biotopen gemeldet.