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Der Jugendliche wandte sich an die Wohltäter aus der Schweiz mit dem Bittgesuch, seinem kranken Bruder Artem (geb. 1999) eine Spende zu leisten. Er stolperte im Zimmer und schlug sich beim Hinfallen die Stirn auf, dabei zerriss auch sein Augennetz. Die winzigen Ersparnisse der Familie wurden für die Operation in der Nachbarstadt Odessa ausgegeben. Damit ist die Behandlung noch nicht zu Ende. Der Junge muss noch in die Klinik, wo eine Lasertherapie und mehrere medizinische Prozeduren seine Sehkraft vollkommen wiederherstellen sollen.
Die von den Spendern überwiesenen Mittel wurden für die Therapie von Nikolajs krankem Bruder ausgegeben und die Sehkraft des Jungen beträgt schon wieder 70 Prozent. Nur für den Fall, dass die Prozeduren nicht unterbrochen werden, ist ein positives Resultat zu erwarten. Von den gespendeten Mitteln wurden auch Nikolajs Gebühren an der Uni bezahlt. Der Student bedankt sich bei allen Wohltätern für die Unterstützung und bittet erneut um irgendeinen Beistand, um Artems Genesung weiter vorantreiben zu können.