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Basel - Der Einbruch im Welthandel schlägt direkt auf das Ergebnis des Logistik-Konzerns Panalpina durch: Das Unternehmen verbuchte im dritten Quartal 2009 noch einen Gewinn von 5 Mio. Franken, verglichen mit 28 Mio. Fr. in der Vorjahresperiode.
Der Bruttogewinn sank auf 338 (Vorjahresperiode: 451) Mio. Franken. Das Ergebnis wurde vor allem durch bedeutend höhere Frachtgebühren belastet, die nicht vollumfänglich auf die Kunden überwälzt werden konnten, wie Panalpina mitteilte.
Der Netto-Umsatz aus Speditionsleistungen sank im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich auf 1,42 (2,37) Mrd. Franken. Panalpina streicht aber hervor, dass die Transportvolumen im Vergleich zum Vorquartal wieder angezogen hätten: in der Luftfracht um 10, in der Seefracht um 13 Prozent - eine Erholung auf tiefem Niveau.
Die kanadische Wettbewerbsbehörde stellte ihre Untersuchung wegen angeblicher wettbewerbsfeindlicher Aktivitäten der internationalen Speditionsbranche ein, wie Panalpina weiter mitteilte. Andere Untersuchungen laufen aber noch. Seit Anfang Jahr musste Panalpina wegen dieser Untersuchungen bereits 44 Mio. Fr. aufwenden.
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