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Finanzkrise in Europa hat Einfluss auf die Haltung und Entscheidungen der Investoren in USA. Die Investoren an der Wall Street beobachten mit Aufmerksamkeit die Situation in der Eurozone. Fast alle Investoren sind der Meinung, dass sich die Lage sehr schnell verschlimmern könnte. Der US-Aktienmarkt legt so stark wie schon lange nicht mehr zu... Es ist Bemerkenswert, dass in diesem Jahr der Leitindex S&P 500 um zwölf Prozent gestiegen ist. Die ersten sieben Monate des Jahres waren die stärksten seit dem Jahr 2003. In der aktuellen Situation viele Spezialisten sind also der Meinung, dass die Investoren den Fehler machen - sich zu stark auf die Risiken zu konzentrieren. So haben die im S&P geführten Firmen in diesem Jahr insgesamt einen Rekordgewinn geschrieben!
In der ersten Septemberhälfte die Vertreter der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank Fed werden sich wieder treffen, um über die Geldpolitik zu beraten. Von der EZB erhoffen sich die Investoren vor allem den Kauf von Staatsanleihen von Krisenländern wie Griechenland, Spanien oder Italien, damit sich die Regierungen billiger Geld leihen können.
Gleichzeitig, soll man besondere Rücksicht auf der Der S&P 500 nehmen. Der S&P 500 (Standard & Poor's 500) ist ein US-Aktienindex. Der Index die Aktien von 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen umfasst. Der S&P 500-Index ist von 1928 bis 2012 J. im dritten Quartal im Durchschnitt um 1,23 Prozent gestiegen. Die offizielle Information ist, dass der US-Aktienmarkt ausgehend vom aktuellen Niveau bis zur Präsidentschaftswahl noch um 5 Prozent zulegen kann. Bemerkenswert ist gleichzeitig, dass in Jahren mit Präsidentschaftswahlen das beste Quartal für die Aktien immer das dritte Quartal gewesen sei. Obwohl, wenn man nur die Jahre mit Präsidentschaftswahlen berücksichtigt, ergibt sich für das dritte Quartal eine Rendite von 5,12 Prozent. Für das vierte Quartal liegt die mittelmäßige Rendite in Wahljahren mit 1,97 Prozent - dagegen niedriger als in Nicht-Wahljahren mit 2,55 Prozent.