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Installationen dem Menschen, für sein Wohlbefinden
Leben ohne Elektrosmog
Ein Weg zu mehr Lebensqualität
Die Entstehung... Elektrosmog
Vor etwa 3 Milliarden Jahre ist die Erde an ihrer Oberfläche erkaltet. Seitdem wird sie von einem Magnetfeld mit dem Grundschwingungsbereich von 11.75—11.79 Hertz begleitet. Die gesamte Evolution auf diesem Planeten ist mit diesen Frequenzen verbunden.
Andererseits erzeugt die Menschheit seit etwa 1870 elektromagnetische Felder. Durch Edison, Tesla und Westinghouse fand die erste Verbreitung elektrotechnischer Anlagen statt, und setzt sich seitdem unaufhörlich fort. Also erst seit ca. 140 Jahren.
Gemessen an der evolutionären Zeitspanne ist dies aber ein geringer Zeitraum. Daher ist es erklärlich, warum Menschen an bestimmte technische Frequenzen nicht angepasst sind. Die Zeit für diesen Anpassungsprozess war einfach zu kurz.
Elektrosmog ist die elektromagnetische Bestrahlung von Lebensformen mit nicht biologischen Frequenzen.
Vorsorge im Interesse der Gesundheit
Elektrosmog ist eine Sammelbezeichnung für die technisch erzeugte nichtionisierende Strahlung zwischen 0 Hertz und 300 Gigahertz. Die negativen Auswirkungen von starker nichtionisierender Strahlung auf die menschliche Gesundheit sind wissenschaftlich erwiesen und unbestritten.
Der menschliche Körper empfängt und sendet elektromagnetische Signale. Der Körper ist eine Antenne und bildet die Spuren schwacher biologischer relevanter Strahlungen in ihrer räumlichen Ordnung ab. Jede Zelle unseres Organismus empfängt und sendet fortwährend elektromagnetische Signale. Dieser Prozess ist für uns lebenswichtig. Er sorgt dafür, dass an jedem Ort zur richtigen Zeit genau das geschieht, was geschehen soll. Deshalb ist jede Zelle darauf programmiert, schwache elektromagnetische Signale zu interpretieren. Ist ein empfangenes Signal biologisch sinnlos, wird es ignoriert. Enthält es jedoch biologisch relevante Informationen, werden diese umgesetzt, auch wenn Sie die Auflösung der Synapsen oder ungehemmtes Zellwachstum suggerieren. Die Intensität des Signals spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist lediglich die Dauer.