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Für die Aufbereitung von jährlich 2'000'000 m3 aus den "Eaux Belles" genannten Quellen hat der Zweckverband der neben Genf gelegenen Gemeinden rund um Annemasse (Communauté de Communes de l’Agglomération Annemassienne, 2C2A) im Jahr 2004 eine Ultrafiltrations-Anlage öffentlich ausgeschrieben.
Bisher musste etwa die Hälfte dieses vom Fuss des Salève stammenden Karst-Quellwassers verworfen werden, weil es nach Regenperioden zu trüb war.
Das Projekt von Sogea-Membratec wurde ausgewählt, weil einerseits der vorhandene Vordruck für die Filtration ausgenutzt und andererseits die anfallenden Spülwässer in einer zweiten UF-Stufe zwecks Erhöhung der Ausbeute weiter eingeengt werden können.
Sogea-Construction war mit ihren Vertretern vor Ort für das Bauwerk und Membratec für die Aufbereitungs-Anlage mit der zugehörigen Prozesstechnik verantwortlich. Nach der Inbetriebnahme im Herbst konnte die Anlage am 25. November 2006 feierlich eingeweiht werden.
Bereits nach 11 Monaten Probebetrieb wurde vom Bauherrn im Oktober 2007 bestätigt, dass die Vorgabe von 2'000'000 m3 p.a. erreicht werden konnte.