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Schulmedizinische Vorstellungen über die Ausbreitung der Grippe-Viren
Gemäß der schulmedizinischer Vorstellung wird jede Grippewelle durch ein neues, durch Mutation entstandenes Grippevirus ausgelöst. Die früheren Viren können keine Grippewelle auslösen, weil das Immunsystem sie kennt.
Die neu mutierten Viren gelangen in den Körper und dringen in menschliche Zellen ein. Dort vermehren sie sich. Nach zwei bis fünf Tagen haben sie sich so stark vermehrt, dass die betreffenden Körperzellen aufplatzen oder wie andere Virologen behaupten, dass sie Löcher in die Zellen machen.
Aus den Zellen ergießen sich die Viren in die Blutbahn des Körpers. Von dort gelangen sie in die Lunge und werden über die Ausatmung verbreitet.
An der Stelle kann man mit Recht zugestehen, dass die Masken in der Lage sind, viele Ausatmungs-Tröpfchen zurückzuhalten. Doch soweit sollte es nicht kommen, indem die Behörden es ermöglichen, dass alle Menschen mit Symptomen zuhause bleiben können und das auch tun. Doch leider war auch im letzten Winter zu beobachten, dass es Grippekranke gab, die zum Einkaufen oder zur Arbeit unterwegs waren. Manche waren dabei unbekümmert, weil sie glauben, dass durch ihr Tragen einer Maske die anderen vor ihnen geschützt seien. Welch ein Trugschluss: Die meisten Viren werden oben und auf der Seite der Masken ausgestoßen und die Restlichen durch den Filter. Jene Viren die vom Filter gestoppt werden, gelangen beim Einatmen zurück in die Lunge und werden beim weiteren Ausatmen in die Umgebung befördert. Wenn die Viren in der Raumluft schweben, kann die „beste“ Maske das Einatmen der Viren nicht verhindern.
Vorgeblich wissenschaftliche Behauptungen
Wie ließen sich doch viele Leute beeindrucken von der haltlosen Behauptungen der Behörden. Warum vertraut ihr noch immer Behörden, welche alle paar Wochen ihre "extrem wichtigen" Maßnahmen wieder verwerfen müssen ?
Ich möchte an einige erinnern, damit die Folgsamen aufhören, alles was ihnen von den Behörden vorgesetzt wird, für wahr zu halten.
Im Frühling 2020 wurde behauptet, dass Viren auf Gegenstände 70 Stunden überleben können und immer noch ansteckend seien. Jedoch Menschen, die ohne Beachtung dieser Regel einkauften, wurden nicht häufiger krank als die Regeltreuen. Heute hält sich nachteilslos praktisch niemand mehr dran.
Lange wurde behauptet, dass Vieren fast vollständig von Masken zurückgehalten würden. Viren sind mehr als zehnmal kleiner als die Fadenabstände der Masken. Für ein Virus ist die Maske so durchlässig wie ein Drahtzaun für eine Fliege.
Die Versicherung, dass die offiziell anerkannten Masken absolut dicht seien, wurde durch eine Raucher widerlegt, bei dem beim Ausatmen der Großteil des Rauchs sichtbar oben und auf der Seite "ungefiltert" austrat.
Das Händewaschen hat nirgends zu einer Verringerung der Sterbezahlen geführt, was der Vergleich mit Ländern zeigt, in denen es diese Ermahnung nicht gab.
Das gilt auch für die Ausgangssperren, wo Länder ohne diese Einschränkungen besser abschnitten Zum Teil auch deshalb, weil es dort zu weniger Selbsttötungen und Familiendramen kam.
Man soll nicht mit den Händen nicht ins Gesicht greifen wurde gesagt, aber jene, welche Masken tragen, greifen sich viel häufiger ins Gesicht weil die Maske verrutscht, zwickt oder Hautreizung verursacht.
In hellem Sonnenschein und bei sommerlichen Hitze liefen Menschen mit Masken herum und im ganzen Sommer musste man diese im Öffentlichen Verkehr anhaben. Das obschon die Sars-Viren im UV-Licht nur ganz kurz überleben können. (Andernfalls wäre die Bestrahlung der Rolltreppen mit UV-Licht nutzlos.)
Quarantäne gibt es praktisch nur für jene Schulen, in denen die SchülerInnen dem Spuktest unterworfen werden. In den anderen Schule gibt es keine "Fälle". Das zeigt: Es ist der nutzlose Spuktest, der die betroffenen SchülerInnen als positiv bezeichnet, worauf sie weggesperrt werden. Auch deshalb sind fast alle Personen in Quarantäne grippefrei.
Es ist tragisch, dass auch Kinder den Grippe-Maßnahmen unterworfen werden, obschon bis heute kein einziges Kind (ohne schwere Haupterkrankung) an der Grippe gestorben ist.
Intubierte erstickten ?
Es scheint zu stimmen, dass vor allem im Februar und März 2020 viele Kranke intubiert wurden und manche daran erstickten. Zusätzlich tragisch ist, dass diese Kranken ohne genaue Untersuchungen (weil die Angst des Personals zu groß war) als Covid-19-Grippekranke eingestuft wurden. Dementsprechend wurden sie falsch behandelt. Besonders jene Patienten, welche über Atemnot und Schmerzen auf der Lunge beklagten, konnten keine Grippefälle sein, denn die Sars-Viren vertragen nicht mehr als etwa 32 Grad Celsius. In der Lunge haben sie keine Überlebenschance. Sie befallen nur die oberen Atemwege. Deshalb waren die Berichte über Menschen mit schweren Lungenleiden beabsichtigte oder unbeabsichtigte Täuschungen.
Manche von diesen Patienten hatten eine schwere Lungenentzündung, wurden aber nicht auf dieser Krankheit behandelt. Einige Lungenentzündungspatienten sind verstorben, weil sie weiterhin Blutdruck senkende Mittel erhielten obschon diese bei einer Lungenentzündung lebensgefährlich sind. Diese Vermutung erhärtet sich auch mit Blick auf die Krankenhausstatistiken. Darin fehlen während der Corona-Zeit „seltsamerweise“ fast alle Lungenentzündungsfälle. Lungenentzündungen sind normalerweise die vierthäufigste Todesursache in den Spitälern.
Es gibt keine asymtomatische Ansteckungen mit Viren
Noch etwas möchte ich ausräumen: In den Leitmedien wurde die Lüge verbreitet, dass Menschen schon Tage vor dem Erscheinen der Symptome ansteckend seien.
Das Studium lehrt uns etwas anderes: Nach der Ansteckung benötigt der Prozess der Viren-Vermehrung einige Tage. In der Zeit können (und wollen) die Erreger die Wirtszellen noch gar nicht verlassen. Auch wäre ihre Zahl noch zu gering, um ansteckend zu sein. Bekanntlich erkrankt niemand wegen ein paar Viren. Dazu braucht es schon viele Tausend oder Millionen. (Nebenbebemerkung: Das Anfassen einer Türklinke wäre höchstens dann ansteckend, wenn ein Kranker zuvor diese angespuckt hätte und ein anderer müsste kurz darauf auf die Spucke greifen und diese alsdann zum Munde führen.)
Erst wenn sich die Viren den Wirtszellen millionenfach vermehrt haben, geben sie ein Enzym ab, welches die Zellen öffnet. Vor diesem Geschehen verbreiten die Angesteckten keine Viren. Sie können noch niemanden anstecken, obschon viele von ihnen zu diesem Zeitpunkt schon erste Anzeichen der Erkrankung spüren. Oft sind das Müdigkeit, Kopfschmerzen und/oder Halsweh. Erst wenn die Viren von den Wirtszellen über das Blut in die Lunge und in die Atemluft übertreten, werden die Erkrankten ansteckend. In dem Zeitpunkt beginnt die Nase zu tropfen. Erst dann ist der Zeitpunkt erreicht, bei dem den Erkrankten dringend geraten werden muss, zuhause zu bleiben. Sie sollen sich von den Gesunden fernhalten, solange die Symptome anhalten.
Noch etwas für jene, die sich vor den Geheilten fürchten: Hat jemand die Grippe überstanden, dann wurden die Viren durch das Immunsystem beseitig. Eine genesene Person kann niemanden mehr anstecken !
Alternative Vorstellungen über die Grippe- Viren
Einige Virologen gehen davon aus, dass sich manche Viren wie auch bakterielle Krankheitserreger ständig in unseren Ernährungsorganen befinden. Sie leisten dort unter normalen Umständen lebenswichtige Dienste. Erst beim Auftreten eines Ungleichgewichts oder einer Schwächung erzeugen die Erreger eine Krankheit in unserem Körper. Sollten diese Virologen Recht behalten, dann wäre das ein weiteres Argument, warum die Ausrottung von Viren und anderen Erregern kein erstrebenswertes Ziel sein kann. Selbst wenn das Ausrotten der Erreger gelingen würde, würden damit auch die positiven Aspekte dieser körpereigenen Bakterien-Flora beseitigt.
Auf die Ansicht, dass es keine Viren gebe, und dass die elektromikroskopischen entdeckten „Viren“ nur Vesikel seien, gehe ich nicht ein, weil mir bisher niemand erklären konnte, wie aufgrund dieser Annahme, die beobachtbaren Ansteckungen bewirkt werden.