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Womit kann man zufrieden sein?
Donnerstag, 16. Oktober 2008 | 16:00 Uhr
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Referent
Organisation
Born 1926
Studied art, anthropology, and psychology, receiving an MA from the Vienna Academy of Fine Arts and a PhD from the University of Vienna. In 1952 he followed his family who had emigrated to the United States. In 1953 he joined a newly founded Benedictine community in Elmira, NY, Mount Saviour Monastery, of which he is now a senior member. In 1958/59 Brother David was a Post-Doctoral Fellow at Cornell University, where he also became the first Roman Catholic to hold the Thorpe Lectureship, following Bishop J.D.R. Robinson and Paul Tillich.
After twelve years of monastic training and studies in philosophy and theology, Brother David was sent by his abbot to participate in Buddhist-Christian dialogue, for which he received Vatican approval in 1967. His Zen teachers were Hakkuun Yasutani Roshi, Soen Nakagawa Roshi, Shunryu Suzuki Roshi, and Eido Shimano Roshi. He co-founded the Center for Spiritual Studies in 1968 and received the 1975 Martin Buber Award for his achievements in building bridges between religious traditions.
Together with Thomas Merton, Brother David helped launch a renewal of religious life. From 1970 on, he became a leading figure in the House of Prayer movement, which affected some 200,000 members of religious orders in the United States and Canada.
Donatoren und Partner
Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.
Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.
DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.
Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.
Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.
Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.
Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.
Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.