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Das US-Justizministerium darf nun doch rund 100 Dokumente weiter untersuchen, die bei einer Hausdurchsuchung des Ex-Präsidenten Donald Trump beschlagnahmt wurden. Das hat ein Bundesberufungsgericht entschieden. Eine Richterin hatte zuvor den Ermittlungen einen Riegel vorgeschoben: Sie hatte entschieden, dass ein Sonderbeauftragter die Dokumente unabhängig untersuchen soll. Ermittler durften diese so zeitweise nicht sichten. Trump steht im Verdacht, beim Auszug aus dem Weissen Haus streng geheime Dokumente mitgenommen zu haben. Die Bundespolizei FBI hatte solche Dokumente bei einer Durchsuchung Anfang August in seinem Anwesen in Florida konfisziert.