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Aussersihl, Industrie, Altstetten, Albisrieden, Wiedikon, Leimbach, Oerlikon, Affoltern, Schwamendingen, Oberstrass, Fluntern sind die von Hochhauszonen betroffenen Quartiere. Die einen erhalten eine Hochhauszone mit unlimitierter Höhe, zwei Zonen erstrecken sich entlang der Limmat, vier breiten sich an Hanglagen aus.
Die grösste Fläche bedeckt die hellbraune 40 Meter-Zone. Ein Prototyp einer solchen Störung im Stadtbild verkörpert das dunkle Eckgebäude «Hoch3» an der Birmensdorferstrasse, wie in den Postings vom 16. 13. und 12. Januar beschrieben. Solche, aus Verlegenheit als «Akzente» beschriebene Fremdkörper, können sich ungehemmt am Uetliberghang, in der Gartenstadt Schwamendingen und in Zürich Nord ausbreiten.
Der Gartenstadt Schwamendingen wäre mit gestapelten Reihenhäusern besser gedient und die grossen Hanglagen am Uetliberg könnten terrassiert bebaut werden, wie es die Siedlung Grünmatt vorgemacht hat. Beides sehr dichte Bauformen!
Da Hochhäuser gemäss dem Zonenplan der Stadt Zürich keine Mehrnutzung gegenüber der Regelbebauung aufweisen dürfen, ist der Grund nicht ersichtlich, warum solche aus dem Stadtbild herausragende «Stumpen» gepusht werden sollen. Aus einer grösseren Optik gesehen sind gestreute Stumpen nicht Beitrag sondern Schaden für unser Stadtbild. Das revidierte Hochhausleitbild ist abzulehnen.
Die Unterschriftensammlung für die Uferschutzinitiative läuft unter: