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In den Jahren 1960 bis 1973 produzierte der französische Hornby Ableger MECCANO zunächst in Bobigny sur Seine bei Paris, später dann in Calais unter dem Namen HORNBY ACHO Modellbahnen in der Baugröße H0. Für ihre Zeit wurden die Modelle in sehr schöner Qualität und Ausführung hergestellt. Ausgewählt wurden Modelle nach französischen Vorbildern, einzige Ausnahme war die 1962er Rheingold-Garnitur, für welche die Formen von der Schweizer Firma Ruco erstellt wurden.
Heute werden HORNBY ACHO Modelle immer wieder auf Börsen und Auktionen angeboten, jedoch ist es ein relativ kleiner Kreis von Sammlern und Modellbahnern der sich ihrer annimmt. Entsprechend schwierig ist es an Informationen zu gelangen.
Weitere Information zu Hornby Acho gibt es auf dieser Seite (von der ich auch den Einleitungstext übernommen habe).
Im Jahre 1938 brachte Hornby eine Bahn auch in der Nenngröße 00 unter dem Markennamen HORNBY DUBLO auf den Markt. Die Lokomotiven waren aus Metalldruckguss, die Wagen aus lithographiertem Blech gefertigt. Diese Bahn fuhr auf einem Dreischienen-Zweileiter-Gleis (in England als 3-rail bezeichnet), der Mittelleiter war auf dem Blechböschungskörper isoliert montiert. Die Lokomotiven besaßen bereits Gleichstrommotoren mit Permanentmagnet, vereinzelt auch noch Uhrwerksantrieb. Bereits im darauffolgenden Jahr 1939 musste die Produktion wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs eingestellt werden. Nach dem Krieg wurde sie schrittweise wieder aufgenommen, erreichte aber erst 1948 wieder ihre volle Kapazität. Im Jahr 1959 wurde das Hornby Dublo-Programm auf das Zweischienen-Zweileiter-Gleissystem umgestellt (2-rail). (Quelle: Wikipedia)
Folgendes Rollmaterial von Hornby Acho und Hornby-Dublo kann auf blechundguss.ch gezeigt werden:
Rechts: Bild von Jean Massé auf der Verpackung des Lichtsignals Nr. 665