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Die VIII. Olympischen Sommerspiele in der französischen Hauptstadt Paris dauern vom Mai bis 27. Juli 1924. Die Schweiz gewinnt siebenmal Gold, achtmal Silber und zehnmal Bronze. Damit landet sie in der Nationenwertung auf dem sechsten Rang hinter den USA, Finnland, Frankreich, Grossbritannien und Italien.
Schweizer Sieger
Olympiasieger für die Schweiz werden im Freistilringen Hermann Gehri und Fritz Hagmann, beim Rudern Edouard Candeveau, Alfred Felber und Emile Lachapelle (Zweier mit Steuermann) sowie Emile Albrecht, Alfred Probst, Eugen Sigg, Hans Walter, Emile Lachapelle und Walter Loosli (Vierer mit Steuermann). Im Reiten gewinnt Alphonse Gemuseus auf „Lucette“ das Jagdspringen, Olympiasieger beim Turnen werden August Guttinger am Barren und Josef Wilhelm am Seitpferd. Mit ihrem zweiten Platz beim olympischen Fussballturnier ist die Schweizer Nationalmannschaft – sie unterliegt am Juni 1924 im Finale gegen Uruguay mit 0:3 – das beste europäische Team. Sie ist die erfolgreichste Schweizer Elf aller Zeiten.
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