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Die Novartis Stiftung arbeitet mit mehr als 40 Organisationen auf der ganzen Welt zusammen, unter anderem auch mit der Universität Basel und dem Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut, um die Gesundheitssysteme vor Ort zu unterstützen und den Zugang zu medizinischer Versorgung in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu verbessern. Im Jahr 2017 erreichten die Programme der Novartis Stiftung mit Hauptaugenmerk auf chronischen Bluthochdruck, Urban Health und Lepra rund 7,1 Millionen Menschen.
Chronischer Bluthochdruck und Urban Health
Kardiovaskuläre Erkrankungen, zu deren Hauptursachen unbehandelter Bluthochdruck zählt, stellen weltweit die häufigste Todesursache dar, vor allem auch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Die stark zunehmende Urbanisierung hat Anteil am Erkrankungsprofil der in Metropolen lebenden städtischen Bevölkerung auf der ganzen Welt. Gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen Sektoren setzt sich die Novartis Stiftung mit ihrer Initiative Better Hearts Better Cities für die Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit in urbanen Gemeinschaften mit niedrigem und mittlerem Einkommen ein (z. B. in der Mongolei, im Senegal und in Brasilien).
Lepra
Immer noch werden jedes Jahr mehr als 200 000 Lepra-Neuerkrankungen diagnostiziert. Zusammen mit ihren Partnern will die Novartis Stiftung die Übertragung von Lepra durch eine verbesserte Früherkennung mittels neu entwickelter diagnostischer Hilfsmittel und Ausbau von Screening-Programmen stoppen.