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Afroamerikanische Ladys twerken im neuesten Taylor-Swift-Musikvideo – und das halbe Internet schreit «Rassismus!». Die ändere Hälfte «HATERS GONNA HATE!».
haven't watched the taylor swift video and I don't need to watch it to tell you that it's inherently offensive and ultimately harmful— EARL (@earlxsweat) 19. August 2014
Someone please tell me how Taylor Swift was being racist in her Music Video?'Cause I don't see it!Haters gonna hate, hate, hate, hate, hate!— Chanél Ullbricht (@Chanel291Chanel) 21. August 2014
So Taylor Swift disappears for a while and then returns with a racist music video— Waka Flocka (@DoLee_M) 21. August 2014
Why would Taylor Swift release her album called "1989" when that was the year slavery started. Don't tell me she's not racist 😩😩— (@kysadrian) 19. August 2014
Dieses Ping-Pong-Twitter-Spiel könnten wir noch ewig fortsetzen. Stellvertretend für alle Meinungen, zeigen wir aber lieber diesen Tweet. Der bringt das Ganze eigentlich ganz gut auf den Punkt:
As much as I am not a fan of Taylor swift, I honestly don't think she was trying to be racist in her new video. She's still an idiot though— Jessica Sebbo (@Jayy_Sebb) 21. August 2014
Konzentrieren wir uns also lieber darauf, wie sich Taylor Swift während ihres ganzen Clips zum Affen macht: vier Minuten untalentiertes Tanzen in bewegten Bildern. Selbstverständlich ohne Ton.
Wer sich die Musik dazu anhören möchte, findet das Musikvideo im Anschluss an die Tanzeinlagen.
(lis)
Prinz Harrys Anwälte haben sich mit einem Schreiben an das britische Innenministerium gewandt. Sie fordern den Polizeischutz für den 37-Jährigen zurück und zählen mehrere Gründe für die Notwendigkeit dessen auf. Prinz Harry plane gemeinsam mit Ehefrau Herzogin Meghan sowie den beiden gemeinsamen Kindern, Archie und Lilly, ins Vereinigte Königreich zu reisen. Ohne den erforderlichen Schutz sei dies jedoch nicht möglich.