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Krankheiten und die Teilnahme an familiären Fest- und Traueranlässen gelten als entschuldigte Absenzen. Wir bitten Sie jedoch, Termine, wie beispielsweise Arztbesuche, möglichst während der unterrichtsfreien Zeit der Kinder zu vereinbaren. In Krankheitsfällen und bei voraussehbaren Schulversäumnissen muss das Kind von den Eltern abgemeldet werden. Ist ein Kind bei Lektionsbeginn nicht anwesend, telefoniert die Lehrkraft innerhalb von 15 Minuten den Eltern.
Über bekannte Allergien und Krankheiten sollte die Klassenlehrperson informiert sein. Wenn Ihr Kind in den Schulen Rüdlingen- Buchberg eingeschult wird, wurde diese Frage bereits auf dem Anmeldeformular beantwortet.
Übertritt in die höhere Klasse Der Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerin stellt aufgrund der Beurteilung der Sachkompetenz des zweiten Semesters fest, ob ein Schüler bzw. eine Schülerin die Voraussetzungen für den Übertritt in die höhere Klasse erfüllt hat. Massgebend für die Beförderung sind die Leistungen folgender Fachbereiche: a) Deutsche Sprache; b) Fremdsprache(n) (Durchschnitt); c) Mathematik; d) Mensch und Mitwelt; e) Bildnerisches Gestalten, handwerkliches Gestalten, Musik, Sport (Durchschnitt).
Beförderung und Repetition in der 1. und 2. Primarklasse Schüler und Schülerinnen der 1. und 2. Primarklasse, die am Ende des Schuljahres mehrheitlich die Lernziele der massgebenden Fachbereiche erreichen, werden befördert. Andernfalls werden sie in die vorangehende Klasse zurückversetzt.
Beförderung und Repetition in der 3. bis 6. Primarklasse Schüler und Schülerinnen der 3. bis 6. Primarklasse, die am Ende des Schuljahres in den massgebenden Fachbereichen einen Notendurchschnitt von 4 oder mehr erreichen, werden definitiv befördert. Wer in den massgebenden Fachbereichen den Notendurchschnitt von 4 nicht erreicht, wird nicht befördert.
Übertritt in die Sekundarschule In den massgebenden Fachbereichen müssen mittlere bis hohe Anforderungen erreicht werden. Ansonsten erfolgt der Übertritt in die Realschule.
Grundsätzlich sind Besuche jederzeit möglich, eine Voranmeldung ist erwünscht.
Primarschule: Es finden jeweils 3-4 Besuchsmorgen während dem Schuljahr statt. die genauen Daten entnehmen Sie bitte der Agenda auf dieser Homepage.
Orientierungsschule:
Besuchstage werden auf der Homepage / Agenda publiziert. Sie bieten Eltern, Verwandten und Interessierten der Schule die Möglichkeit, einen Einblick in den Schulalltag zu erhalten. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Die Daten werden auf der Homepage publiziert.
Auszug aus der Promotionsordnung der Primar- und Orientierungsschule: In der 1. und 2. Primarklasse erfolgt die Beurteilung der Sachkompetenz ohne Noten (Lernziel erreicht/Lernziel nicht erreicht).
Ab der 3. Primarklasse erfolgt die Beurteilung der Sachkompetenz mit ganzen und halben Noten von 6 bis 1. Dabei gilt die Note 6 als höchste Beurteilung. Die Note 4 bedeutet, dass die Leistungen des Kindes die Grundanforderungen erfüllt haben.
Grundanforderungen nicht erreicht (Noten unter 4.0) Die erbrachten Leistungen sind ungenügend und erfüllen die minimalen Anforderungen nicht.
Mittlere Anforderungen erreicht (Noten 4.5 – 5.0) Die erbrachten Leistungen erfüllen die Anforderungen gut. Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad werden teilweise erfolgreich gelöst.
Hohe Anforderungen erreicht (Noten 5.5 – 6.0) Die erbrachten Leistungen übertreffen die Lernziele in allen Bereichen. Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad werden erfolgreich gelöst.
Das Zeugnis (1. bis 5. Klasse) des ersten Semesters wird anlässlich eines obligatorischen Elterngesprächs abgegeben. Diese Gespräche finden zwischen Januar und Mitte März statt. In der 6. Klasse finden die Gespräche für den Übertritt in die Orientierungsstufe bis spätestens 15. März statt.
An der Orientierungsschule findet die Beurteilungsgespräche nach den Sportferien statt.
Kinder, die vor dem 1.Juni das vierte Lebensjahr vollendet haben, können nach den Sommerferien den Kindergarten besuchen. Im März schickt die Schulverwaltung den Eltern das Anmeldeformular.
Schuljahr
Massgebendes Geburtsdatum
2016 / 2017
01.08.2011 - 31.07.2012
2017 / 2018
01.08.2012 -
31.07.2013
2018 / 2019
01.08.2013 -
31.7.2014
2019 / 2020
01.08.2014 -
31.07.2015
2020 / 2021
01.08.2015 -
31.07.2016
2021 / 2022
01.08.2016 -
31.7.2017
Im Kindergarten haben Kinder Zeit und Möglichkeit, sich ausserhalb der Familie mit gleichaltrigen Kindern innerhalb eines geschützten Rahmens zu entfalten. Das so gewachsene Selbstvertrauen bildet dann die Voraussetzung für den Übertritt in die Schule. Ab Schuljahr 2014/2015 ist der Besuch von zwei Jahren Kindergarten ist obligatorisch (HarmoS). Das massgebende Geburtsdatum für den Eintritt in den Kindergarten ist für die folgenden Schuljahre dargestellt: Der Kindergarten gibt der Einheit von Spielen und Lernen weiten Raum. In einer Atmosphäre der Geborgenheit finden Eigenständigkeit, Erlebnisfähigkeit und menschliche Entfaltung ihre Grundlage. Alle Teilaspekte der Förderung des Kindergartenkindes geschehen in diesem Rahmen.
Kinder, die vor dem 1. August das sechste Altersjahr vollendet haben, werden schulpflichtig. Zwischen Januar und März werden die Eltern von der Kindergärtnerin zu einem Gespräch eingeladen. Dabei werden die Schulreife des Kindes und die Einschulung besprochen. Die Kindergärtnerin und die Eltern können sich dabei von der schulischen Heilpädagogin und dem schulpsychologischen Dienst beraten lassen. Lehrpersonen tragen die Verantwortung für die Schulbildung der Kinder. Sie sind ausgebildet für das Lehren und Lernen. Sie werden von Fachleuten begleitet, beraten und beurteilt. Der Unterricht erfolgt nach den Richtlinien des obligatorischen Lehrplans des Kantons Schaffhausen. (siehe Link: Lehrplan) Die Lehrpersonen treffen sich regelmässig zu Team-Sitzungen, in denen schulische Aktivitäten und stufenübergreifende Projekte besprochen werden.
Eltern haben eine Aufsichts- und Erziehungspflicht. Sie sind dafür zuständig, dass die Kinder rechtzeitig zum Unterricht erscheinen und die Hausaufgaben zuverlässig erledigen. Bitte denken Sie daran, Ihrem Kind einen gesunden Znüni mitzugeben. Auf dem Schulweg und in der Freizeit tragen die Eltern die Verantwortung für ihr Kind. Kinder, deren Schulweg mehr als einen Kilometer beträgt, dürfen mit Erlaubnis der Eltern das Velo benützen. Kindergartenkinder sollen den Leuchtgurt konsequent tragen. Die Kindergärtnerinnen und die Lehrpersonen freuen sich über die Elternmithilfe bei Schulreisen, Transporten, Projektwochen und anderen Anlässen.
Zum ersten Elternabend des Kindergartens laden die Kindergärtnerinnen bereits vor den Sommerferien ein. Pro Schuljahr findet ein Elternabend pro Primarschulklasse statt. Bei Bedarf werden Elternabende für die gesamte Schule durchgeführt. Vor den Herbstferien findet für die Eltern der 6.Klässlerinnen und 6.Klässler ein Infoabend der Orientierungsstufe statt. Dabei werden die beiden Stufen Real- und Sekundarschule vorgestellt.
Die 1. Oberstufe lädt zu einem Elternabend im 1. Quartal ein.
Die 2. Oberstufe verbringt den Elternabend im BIZ (Berufsinformationszentrum) in Schaffhausen, der Anlass findet in der Regel im 2. Quartal statt.
Wenn Ihr Kind von Problemen im Kindergarten oder in der Schule erzählt, bitten wir Sie, die Aussagen abzuwägen und sich mit der entsprechenden Lehrkraft in Verbindung zu setzen, bevor Missverständnisse und Gerüchte entstehen. Bei Problemen, Fragen und Unklarheiten ist immer die Lehrkraft die erste Ansprechperson. Die Eltern können jederzeit mit der Lehrkraft einen Gesprächstermin vereinbaren. Gemeinsam wird dann nach einer Lösung gesucht. Weitere mögliche Schritte und der Einbezug von Fachleuten werden besprochen. Die Lehrkraft ihrerseits sucht frühzeitig das Gespräch.
Die Integrative Schulform beinhaltet die zusätzliche Förderung von Kindern im Rahmen der Regelklasse durch die schulische Heilpädagogin. Es besteht die Möglichkeit, bei Bedarf auch andere Fachkräfte wie Logopädin, Psychomotorik-Therapeutin oder Schulpsychologin beizuziehen. Die schulische Heilpädagogin arbeitet eng mit den Lehrkräften aller Stufen zusammen.
Für Kinder, die besondere Unterstützung brauchen, bestehen folgende Angebote:
Kindergarten - Früherfassung - Prävention
Primarschule / Orientierungsschule - Unterstützung in der Klasse und/oder in der Gruppen - Regelmässige Unterstützung einzelner Kinder bei massiven Lernbehinderungen.
Die 10 im Kindergarten zur Verfügung stehenden Jokertage können als Halbtage, Tage oder Blöcke eingesetzt werden. Die 2 in der Primar- und Orientierungsschule zur Verfügung stehenden Jokertage können als Halbtage oder Tage eingesetzt werden. Der Einsatz von Jokertagen ist der Lehrkraft spätestens drei Tage vor dem Antritt schriftlich bekannt zu geben. Der Einsatz von Jokertagen muss nicht begründet werden. Rechtzeitig gemeldete Jokertage gelten als entschuldigte Absenzen.
Während Schulanlässen gemäss Semester- oder Jahresprogramm der Schule dürfen keine Jokertage eingesetzt werden.
Läusebefall hat nichts mit schlechter Hygiene zu tun. Auch tägliches Haare waschen schützt vor Befall nicht. Die Übertragung erfolgt praktisch nur von Kopf zu Kopf und nicht über Gegenstände, wie Kopfbedeckungen, Polstermöbel. Auch Haustiere können keine Kopfläuse auf den Menschen übertragen, eine Ansteckung über Wasser (Schwimmbad) ist nicht bekannt.
Im Anhang finden Sie zwei Merkblätter, wie eine Haarkontrolle durchgeführt wird, bzw. wie eine Behandlung angewendet wird bei Kopflausbefall.
Im Notfall parat sein, wissen was zu tun ist.......das war das Ziel für uns. Wir haben nun in 2007 ein Krisenkonzept entwickelt, das einige kritische Fälle, die im Schulbetrieb passieren können, darstellt und die dazugehörigen Lösungswege aufzeigt. Das Krisenkonzept definiert auch die aktuellen Ansprechpartner und Zuständigkeiten. Es gilt für die Primarschulen Rüdlingen und Buchberg sowie für die Oberstufe (Orientierungsstufe Chapf) und wird regelmässig aktualisiert.
Die Logopädin arbeitet mit einzelnen Kindern, die spezielle Unterstützung im Bereich Sprache benötigen. Die Logopädin führt jährlich eine Reihenuntersuchung in den Kindergärten und anschliessend eine Nachkontrolle in der 1. Klasse durch und entscheidet, ob Handlungsbedarf besteht.
Die Schneesportlager finden in der ersten Sportferienwoche statt. Teilnahmeberechtigt sind Kinder ab der 3. Klasse bis 3. Oberstufe, wobei die Primarschulen ein Lager durchführen und die Orientierungsschule ein separates Lager anbietet. Die Teilnahme an den Schneesportlagern ist freiwillig.
Die Schulbehörde besteht aus dem/der Schulpräsident/in und vier weiteren Mitgliedern. Zwei Mitglieder sind gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates. Die Schulbehörde ist hauptsächlich für die strategischen Entscheidungen der Schule zuständig. Eine Amtsperiode dauert jeweils vier Jahre.
Kindergarten- und Schulreisen Primarschule finden einmal jährlich statt. Es liegt im Ermessen der Lehrperson zum aktuellen Schulstoff Exkursionen durchzuführen. An Projekttagen und in Projektwochen arbeiten die Kinder meist stufenübergreifend an gemeinsamen Themen.
Die Orientierungsschule führt in 3-Jahres Rythmus jeweils eine Projektwoche, eine Klassenverlegung und eine mehrtägige Schülerreise durch. Wenn möglich findet jährlich ein gemeinsamer Sporttag der Schulen Buchberg, Chapf und Rüdlingen statt.
Das Schneesportlager findet in der ersten Sportferienwoche statt. Teilnahmeberechtigt sind Kinder ab der 3. Klasse Primarschule bis 3. Orientierungsschule.
Der Schulzahnarzt führt eine jährliche, unentgeltliche Untersuchung durch. Die Behandlungskosten sind von den Eltern zu tragen. In der Wahl des Zahnarztes sind die Eltern frei.
Falls Sie Ihr Kind nicht vom schulzahnärztlichen Dienst untersuchen lassen möchten, ist eine Bestätigung eines privaten Zahnarztes betreffend regelmässiger Kontrolle bis spätestens 4 Wochen vor dem Termin der Untersuchung des Schulzahnarztes der Klassenlehrperson abzugeben.
Die Stundenpläne für das neue Schuljahr werden in der 24. Kalenderwoche von der Lehrerschaft dem Schulinspektor vorgelegt. Nach seiner Genehmigung erfolgt die Verteilung an die Schülerinnen und Schüler.
Bei einem Umzug müssen die Klassenlehrperson sowie das Schulsekretariat (<email-pii> oder 044 867 41 71) möglichst früh informiert werden. Das Schulsekretariat überweist die Schülerinnen und Schüler an den neuen Schulort. Zusätzlich muss bei der politischen Gemeinde eine Abmeldung erfolgen.
An den Schulen Rüdlingen-Buchberg legen wir grossen Wert auf eine gute Kooperation. Es stehen unterschiedliche Gefässe zur Verfügung, um das wertschätzende Zusammenleben und die positive Zusammenarbeit zu fördern. Dennoch kann es zu Konflikten kommen. Für diese Ausnahmefälle wurde ein Vorgehen beschrieben, welches für alle Involvierten an unseren Schulen verbindlich und einheitlich gehandhabt wird. Für weiterführende Informationen klicken Sie diesen Link an {doc-359-mtmvteby,Leitfaden Umgang bei schwerwiegenden Konflikten}
Falls Sie nach Buchberg oder Rüdlingen umziehen und schulpflichtige Kinder haben, melden Sie sich so früh wie möglich beim Schulsekretariat (044 867 41 71 oder <email-pii>). So können wir Ihnen die rechtzeitige Zustellung aller nötigen Unterlagen (Schulstandort, Stundenplan, Zuständigkeit Lehrpersonen etc.) mitteilen. Besten Dank!