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Jane Hughes lebt das Leben einer ganz normalen Frau. Sie wohnt in einem gemütlichen Häuschen, arbeitet im Tierheim, wo sie von allen wertgeschätzt wird und ist mit einem tollen Mann zusammen, in den sie sich immer mehr zu verlieben scheint. Aber all das ist eine Lüge. Denn Jane Hughes... Jane Hughes lebt das Leben einer ganz normalen Frau. Sie wohnt in einem gemütlichen Häuschen, arbeitet im Tierheim, wo sie von allen wertgeschätzt wird und ist mit einem tollen Mann zusammen, in den sie sich immer mehr zu verlieben scheint. Aber all das ist eine Lüge. Denn Jane Hughes ist eigentlich Emma Woolfe, die ihre eigentliche Identität mit den schrecklichen Erinnerungen an die Katastrophe vor fünf Jahren begraben hat. Gemeinsam mit ihren drei besten Freundinnen wollte sie die Reise ihres Lebens nach Nepal machen, doch das Wellness-Resort, das sie zunächst für ein Paradies gehalten haben, entpuppt sich zusehends als Albtraum, dem nur zwei von ihnen lebend entrinnen können. Fünf Jahre später scheint jemand Rache an Emma nehmen zu wollen und ist bereit alles zu tun, um Janes neues Leben zu zerstören. Nachdem ich anfängliche Schwierigkeiten mit dem Thriller "Detox" hatte, bekommt das Buch von mir insgesamt drei Sterne. Hierbei sollte vielleicht auch erwähnt werden, dass ich mir den Verlauf der Geschichte ein wenig anderes vorstellte, als es aus dem Klappentet herauszulesen war, weshalb ich in diesem Punkt enttäuscht wurde. Das liegt womöglich daran, dass mir die Bedeutung des Begriffes "Detox" nicht klar war, denn es meint die Reinigung des Körpers von toxischen Stoffen. In diesem Falle spielte sich ein Großteil der Handlung in einem Wellness-Ressort auf einem Berg in Nepal ab, wobei deren Methodik sehr ausführlich dargestellt wurde, was mir persönlich ein bisschen zu langweilig war. Dahingegen hat mir die Erzählweise sehr gut gefallen, denn man wechselt stets zwischen heute und dem vor fünf Jahren Geschehenen und das immer genau dann, wenn es spannend wird, wodurch man unbedingt weiterlesen möchte. Dieser Drang entwickelte sich bei mir aber erst ab der Hälfte des Buches, denn erst dort nahm die Geschichte an Fahrt auf. Jane wird von dem Erpresser immer mehr bedrängt und auch auf dem nepalesischen Berg geht es endlich zur Sache, da sich die ersten Intrigen und Grausamkeiten der hinter einem spirituellen Deckmantel getarnten Sekte offenbaren. Es kamen Dinge ans Licht, die mir aufgrund ihrer Absurdität mehrmals die Sprache verschlagen haben. Nichtsdestotrotz war mir die Geschichte insgesamt viel zu vorhersehbar. Von Anfang an war klar, dass irgendetwas in diesem Ressort nicht mit rechten Dingen zugehen kann, was Emma aufgrund ihrer Naivität allerdings erst relativ spät realisiert, und auch die wahre Profession der neuen freiwilligen Mitarbeiterin im Tierheim, Angharad, kam für mich alles andere als überraschend. Alles in allem wirkt die gesamte Handlung von "Detox" für meinen Geschmack ein wenig zu konstruiert auch wenn mich das flammende Finale nochmal in seinen Bann gezogen hat und einen guten Abschluss für diese eher mittelmäßige Geschichte bildet.
Jane Hughes scheint eine ganze normale Frau zu sein, die liebt und ihrer Arbeit in einem Tierheim nachgeht. Doch in Wirklichkeit gibt es Jane Hughes gar nicht. Diese Identität hat sie sich ausgesucht, weil sie ihr Leben als Emma hinter sich lassen wollte. Denn Emma hat etwas erlebt, das... Jane Hughes scheint eine ganze normale Frau zu sein, die liebt und ihrer Arbeit in einem Tierheim nachgeht. Doch in Wirklichkeit gibt es Jane Hughes gar nicht. Diese Identität hat sie sich ausgesucht, weil sie ihr Leben als Emma hinter sich lassen wollte. Denn Emma hat etwas erlebt, das Jane unbedingt vergessen will. Sie will nicht von Schuldgefühlen belastet werden, welche die Erinnerungen mit sich bringen. Emma, Daisy, Leanne und Al sind jung und beste Freundinnen, als sie einen Urlaub in Nepal verbringen. Das abgelegene Wellness-Resort in den Bergen wird von einer merkwürdigen Gruppe Menschen geleitet und plötzlich tun sich Konflikte auf, die immer unter der Decke gehalten wurden. Als Al und Emma das Gelände verlassen wollen, gibt es Probleme. Was geschehen ist, lernen wir aus Emmas Sicht kennen. Dabei wechseln die Zeiten zwischen dem Geschehen von vor fünf Jahren und dem Erleben von Jane in der jetzigen Zeit. Was damals geschah, hat seinerzeit für einiges Aufsehen gesorgt. Doch nun hat irgendjemand ihre Identität aufgedeckt, denn sie erhält Nachrichten mit Details, die nur jemand wissen kann, der seinerzeit dabei war. Da hat sich Jane mühevoll ein neues Leben aufgebaut und muss sehen, wie das Stück für Stück auseinanderbricht. Mich hat die Geschichte nicht wirklich überzeugt. Die jungen Frauen sind sehr individuell und die beste-Freundinnen-Geschichte habe ich ihnen von Anfang an nicht so recht abgenommen. Es gibt keine Freundschaften, wo immer alle nur perfekt und konfliktfrei verläuft. Umso heftiger bricht dann alles auf und es geht um Dinge, die weit in die Vergangenheit reichen. Wie konnte das so lange unausgesprochen bleiben? Dadurch wurde die Geschichte, die durchaus Potenzial hat, für mich etwas langatmig und die Spannung blieb auf der Strecke. Interessanter war auf jeden Fall der Teil, der in der Vergangenheit in dieser seltsamen sektenähnlichen Gemeinschaft spielt. Emma und Al sind genügend charakterisiert, dass ich ihr Denken und Handeln nachvollziehen konnte. Leanne und Daisy blieben mir aber fremd. Eine interessante Geschichte, aber für mich fehlte der Thrill.
„Ich werde dich finden. Und zerstören.“ Als Jane von ihrer Chefin einen Brief erhält in dem steht „Ich weiß, dass Du nicht Jane Hughes heißt.“ holt sie die längst vergessene Vergangenheit ein. Denn der Briefeschreiber hat Recht, Jane ist nicht Jane, sondern Emma Woolfe. Alles begann vor fünf Jahren, wo sie... „Ich werde dich finden. Und zerstören.“ Als Jane von ihrer Chefin einen Brief erhält in dem steht „Ich weiß, dass Du nicht Jane Hughes heißt.“ holt sie die längst vergessene Vergangenheit ein. Denn der Briefeschreiber hat Recht, Jane ist nicht Jane, sondern Emma Woolfe. Alles begann vor fünf Jahren, wo sie noch in London lebte und zusammen mit ihren Freundinnen Al, Daisy und Leanne die Zeit verbrachte und all abendlich um die Häuser zog. Als die Freundin sich jedoch von ihr trennt und sie nicht damit klar kommt beschließen die Freundinnen zusammen eine Auszeit zu nehmen. Diese führt sie in ein „Wellnessresort“ nach Nepal. Die dort erhoffte Ruhe finden sie dort allerdings nicht, denn schnell werden hier aus Freundinnen, Feindinnen, die sich bis auf den Tod bekriegen. Zweien von ihnen gelingt die Flucht. Meinung: Der Klapptext lies mich auf einen spannenden Thriller hoffen und ich hatte mich auf die Lektüre gefreut. Leider wurde ich sehr schnell enttäuscht, denn auf Spannung, Überraschende Wendungen und Charaktere die einen mitreißen, wie sie einen guten Thriller ausmachen habe ich hier nicht vorgefunden. Vielmehr war die Handlung von Anfang bis Ende langweilig und vorhersehbar, es gab weder etwas Packendes noch Mitreißendes. Einige Handlungsstränge waren sogar unlogisch und nicht nachvollziehbar aufgebaut. Ebenfalls haben mich hier das ständige auf und ab und die immer wieder aufkehrende Frage der Protagonisten wer nun mit wem fremd gegangen ist enorm gestört. Die Protagonistin war mir in ihren Handlungsweisen doch sehr naiv, stellenweise waren diese ebenfalls nicht nachvollziehbar und zum Ende war sie einfach nur noch nervig. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich mit ihr von Anfang an nicht „warm“ geworden bin, aber sie war mir letztendlich sehr unsympathisch. Ebenso erging es mir mit den Nebencharakteren, niemand hat mich hier so richtig „angesprochen“. Der Schreibstil der Autorin ist zwar gut und gewährleistet ein flüssiges Lesen, dennoch vermochter er mich nicht in den Bann zu ziehen, was größtenteils der sehr langweiligen Handlung und den nervigen Protagonisten zuzuschreiben war. Was so auf den ersten Blick sehr verheißungsvoll und spannend klang, scheitert leider an einer sehr spannungsarmen, zum Teil nicht nachvollziehbaren Handlung und den enttäuschenden Protagonisten. Die Autorin hat hier leider sehr viel Potential verschenkt. In Kürze: Schreibstil: gut, flüssig zu lesen Protagonisten: Handlungsweise nicht immer nachvollziehbar, zum Ende hin nur noch nervig Handlung: Spannungsarm, teilweise vorhersehbar Fazit: was vielversprechend klingt, wird sehr schnell zur Enttäuschung, die Autorin hat einfach zu viel Potential verschenkt