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Zusammenfassung:
Als der 15jährige Alex mit seiner unternehmungslustigen Großmutter, der Reiseschriftstellerin Kate Cold, von New York in die Urwälder Amazoniens aufbricht, schwant ihm noch nicht, welche Abenteuer ihn dort erwarten. Ein mysteriöses Wesen wurde in dem undurchdringlichen Dschungel gesichtet, und jeder Teilnehmer der Expedition hat ein eigenes Interesse daran, ihm auf die Spur zu kommen. Alex und Nadia, die Tochter des brasilianischen Führers, werden von … mehreinem bislang unentdeckten Indianerstamm entführt. Werden sie es trotzdem schaffen, das Geheimnis um die wilden Götter zu lüften?
Engagiert und mit ihrem kräftigen Sinn für Humor schildert Isabel Allende den Zusammenprall zweier grundverschiedener Kulturen. Sie erzählt, wie sich hinter den engen Grenzen des Gewohnten eine ganze Welt auftut: auch in der eigenen Person.
Zusatztext: "Ein Abenteuerbuch und ein phantastischer Roman ist Die Stadt der wilden Gö;tter; Allende bleibt ihrem Stil des magischen Realismus treu. Und sie erzä;hlt eine Fabel, die Zivilisationskritik enthä;lt, wenn sie schildert, wie auch heutzutage weiß;e Konquistadoren gnadenlos versuchen, indianische Volksstä;mme zu vertreiben und dabei die Natur ausbeuten. Die moralische Keule schwingt sie dabei nicht, auch wenn sie ein hoffnungsvolles, versö;hnliches Ende bietet, indem die Kinder zu Rettern werden."
Informationen zum Autor:
Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman La casa de los espíritus (dt. Das Geisterhaus, 1984), der zu einem Welterfolg wurde. Der dänische Regisseur Bille August verfilmte den Roman 1993. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf deutsch im Suhrkamp Verlag. Leporello: weniger