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Für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten
Das Angebot für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten wendet sich an Personen mit physischen Behinderungen (z.B. Sinnes- und Mobilitätsbehinderungen), mit psychischen Behinderungen (z.B. Autismus, Depression oder Angststörung), mit Teilleistungsbehinderungen (z.B. Dyslexie, Dyskalkulie, ADHS) sowie mit chronischen Krankheiten (z.B. Diabetes, Rheuma, Multiple Sklerose).
Nachteilsausgleich
Studierende mit Behinderungen oder chronischer Krankheit haben das Recht auf einen Nachteilsausgleich. Nachteilsausgleich bedeutet die verhältnismässige Anpassung von Studien- und Prüfungsbedingungen, die notwendig sind, um behinderungsbedingte Nachteile auszugleichen.
Barrierefreiheit
E-Accessablity
Die Internetseite ist barrierefrei und kann von Screenreadern gelesen werden.
Infrastruktur
Bei bisherigen und neuen Bauvorhaben wurde in hohem Mass auf die Barrierefreiheit der Gebäude und Hörsäle geachtet. So sind bereits 154 der 185 Hörsäle der Universität Bern rollstuhlgängig. Zudem sind einige Räume mit Induktionsanlagen für Menschen mit Hörbehinderungen ausgestattet. Im Hauptgebäude ist es die Aula (210), das Audimax (110) sowie die Hörsäle 201 und 220. In der UniS gibt es im Hörsaal A003 eine Induktionsanlage.