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Rudern - Der Schweizerische Ruderverband geht an der letzten Olympia-Qualifikationsregatta in Luzern wie erwartet leer aus.
Am Schlusstag scheiterte nach den drei Frauen-Booten auch der Leichtgewichts-Doppelzweier mit Silvan Zehnder und Michael Schmid.
Der Zürcher und der Luzerner, die erst seit dieser Saison zusammen rudern, kamen im A-Final nicht über den 6. und letzten Platz hinaus. Der Rückstand auf die zweitklassierten Australiern Roderick Chisholm und Thomas Gibson, die sich hinter den Ex-Weltmeistern Zsolt Hirling und Tamas Varga aus Ungarn den letzten Olympia-Startplatz sicherten, betrug knapp zehn Sekunden.
Die Schweiz wird in London mit dem Doppelvierer und dem Leichtgewichts-Vierer der Männer vertreten sein, die von Freitag bis Sonntag auf dem Rotsee im Weltcup-Einsatz stehen. Acht qualifizierte Athleten sind der Beweis dafür, dass dem SRV die Kurskorrektur nach dem historischen Tiefpunkt "Peking 2008" gelungen ist. In China hielt der damalige Skiffier André Vonarburg das Fähnchen alleine aufrecht.
SDA-ATS