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Yuichi Ishii lässt sich von einer Alleinerziehenden als Ersatzvater für ihre Tochter mieten. Bald ist nicht mehr klar, wie viel von der Zuneigung gespielt ist und wie viel echt. Der neue Film von Werner Herzog mutet an wie ein Dokumentarfilm, ist aber eine fiktionalisierte Version eines realen Geschäfts in Japan. Das mit der Einsamkeit.
Yuichi arbeitet bei der Firma, die Glück auf Zeit garantiert: Sie vermietet jenen, die das Geld haben, Darsteller wie Yuichi, die den Freund, die Verlobte oder den Vater spielen, wenn die reale Person abwesend ist oder gar nicht existiert, aber vom Kunden gebraucht wird, um den Schein zu wahren.