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Aufgrund der extremen Neigung von 247 Promille auf
der LSE fahren die Pendelzüge immer mit dem Triebwagen talseitig
und dem Steuerwagen bergseitig. Im Gegensatz stehen die vom Regionalverkehr
Bern-Solothurn übernommenen Steuerwagen genau umgekehrt, um
eine talseitige Verstärkung der Pendelzüge bzw. eigenständige
Talpendelzüge zu bilden. Da diese beiden Steuerwagen ständig
für den S-Bahnverkehr im Dienst stehen, wurde 1998 beschlossen, den zahnstangengängigen
Steuerwagen ABt 23 (1964) als Reserve für diese abzustellen.
Dazu war es allerdings erforderlich, den Wagen zu drehen. Auf dem
gesamten Meterspurnetz zwischen den Stationen Luzern und Lauterbrunnen steht jedoch
keine Drehscheibe geeigneter Länge zur Verfügung. So wurde
der Steuerwagen auf einen normalspurigen Rollwagen geladen und auf
der grossen Drehscheibe im SBB-Depot Luzern gewendet.
Der Steuerwagen Abt 23 der Luzern-Stans-Engelberg Bahn wurde
1990 komplett revidiert. Neben dem neuen Innenausbau gab es auch
äusserlich eine optische Veränderung nach dem Umbau
auf eckige Scheinwerfer und RIC-Steuerleitung..