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Mit Antidoping Schweiz und seiner Vorläuferorganisation verbindet L&S eine langjährige Zusammenarbeit. In mehreren Studien und Projekten wurden die Informationmationsmaterialien von Antidoping Schweiz evaluiert, die Wahrnehmung der Dopingproblematik bei Athleten, Trainern und in der Schweizer Bevölkerung untersucht sowie ein periodisches Monitoring der Dopingkontrollen durchgeführt.
Die jüngsten Studien sind eine Befragung von Athletinnen und Athleten zu den Informationsmaterialien und zur Dopingbekämpfung sowie eine Online-Befragung von Schweizer Kadertrainern.
In verschiedenen schriftlichen und Online-Befragungen wurde seit 1995 periodisch überprüft, wie die Athletinnen und Athleten die Informationsmaterialien und das Schweizerische Kontrollsystem beurteilen und wie sie die Dopingproblematik allgemein einschätzen. Die jüngste Athletenbefragung fand im Frühling/Sommer 2017 statt.
In der Studie wurden 2016 insgesamt 1040 Kadertrainer in einer Onlinebefragung zu ihren Erfahrungen mit Dopingkontrollen und -vorfällen, ihrer Beurteilung von Antidoping Schweiz und den Informationsmaterialien sowie zu ihrer Einschätzung der Dopingproblematik und -bekämpfung befragt.
Auf der Grundlage von Bevölkerungsbefragungen wird seit den späten 1990er Jahren periodisch untersucht, wie die Schweizer Wohnbevölkerung die Dopingproblematik und die Schweizerische Dopingbekämpfung wahrnimmt. Der jüngste Bericht basier auf Daten, die im Rahmen von Sport Schweiz 2014 erhoben wurden.
Im Rahmen einer vergleichenden Studie wurden zudem die Wahrnehmung der Bevölkerung mit derjenigen der Athleten verglichen. Zusätzlich konnten Daten von "leistungsorientierten Freizeitsportlern" mitberücksichtigt werden.
Mittels Befragungen wird seit 2012 die Durchführung der Dopingkontrollen aus der Sicht der kontrollierten Athletinnen und Athleten untersucht.