Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03411.jsonl.gz/838

Der chinesische Detailhandelsriese Suning Commerce übernimmt den italienischen Fussballklub Inter Mailand. Suning bezahlt für einen Anteil von knapp 69 Prozent rund 270 Millionen Euro, hiess es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung.
Der frühere Inter-Präsident Massimo Moratti wird sich Insidern zufolge auch als Eigner komplett zurückziehen, während der aktuelle Clubchef Erick Thohir einen Minderheitenanteil von 31 Prozent behalten werde.
Inter Mailand, das 2010 die Champions League gewann, ist bislang der bekannteste europäische Fussballclub, der mehrheitlich in chinesische Hände übergeht. Vorgänger sind Espanyol Barcelona und Aston Villa. Minderheitsbeteiligungen halten chinesische Investoren an Manchester City und Atlético Madrid. Auch Inters Lokalrivale AC Mailand wird von Interessenten aus der Volksrepublik umworben.
Chinas Präsident Xi Jinping gilt als prominenter Fussballfan. Chinesische Konzerne planen, ihre Sportgeschäfte weltweit auszubauen – von Fussballklubs bis hin zu Fernsehsendern. (pre/sda/reu)
Erstmals seit 2007 heisst der Weltfussballer des Jahres weder Cristiano Ronaldo noch Lionel Messi. Ausgezeichnet wurde in London der Kroate Luka Modric
Er hat mit Real Madrid die Champions League gewonnen und ist mit Kroatien bis in den WM-Final gestürmt. Nun hat Luka Modric die Auszeichnung zum Spieler des Jahres gewonnen.
Cristiano Ronaldo, der neben Mohamed Salah ebenfalls nominiert war, erschien gar nicht erst am Gala-Abend. Die offizielle Begründung fürs Fernbleiben war der dichte Spielplan von Juventus Turin.
Nach sieben Jahren holt sich Marta die Auszeichnung als beste Spielerin der Welt zurück. Bei der Preisübergabe zeigte sich die …