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Valentino Rossi rekurrierte damit erfolglos gegen seine Rückversetzung. Beim GP von Malaysia wurde der 36-jährige Italiener von der Rennleitung bestraft, weil er den spanischen Titelverteidiger Marc Marquez in der 7. Runde mit einem Fusstritt in voller Fahrt zu Fall gebracht hatte.
Grosse Hypothek fürs Rennen
Der TAS-Richter sah keinerlei Gründe, um die Strafe gegen Rossi zu annullieren oder zu mildern. Daher muss Rossi am Sonntag in Valencia vom letzten Platz aus starten. Der Vorsprung in der WM-Wertung auf seinen zweitplatzierten Teamkollegen Jorge Lorenzo (Sp) beträgt nur 7 Punkte. Sollte Lorenzo in Valencia gewinnen, müsste Rossi Zweiter werden, um seinen 10. WM-Titel feiern zu können.