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Die Ohio State University sei in einer Studie zum Schluss gekommen, dass der Konsum von Fast Food sich negativ auf die Noten von Kindern auswirke, schreibt der Telegraph. Besonders Mathe, Naturwissenschaften und Literatur leiden unter einem zu häufigen Fast-Food-Verzehr. Eine Erklärung könnte sich im Eisenmangel finden, welcher zu einer langsamen Entwicklung gewisser Hirnprozesse führe. Eine andere Theorie sieht den hohen Fett- und Zuckergehalt als Ursache der schlechten Prüfungsergebnisse.
Die Studie untersuchte das Essverhalten von 8‘500 Zehnjährigen und verglich ihren Fast-Food-Konsum dann drei Jahre später mit Prüfungsergebnissen. 52 Prozent der befragten Kinder hatten in einer Woche ein bis drei Mal Fast-Food gegessen, 10 Prozent sogar vier bis sechs Mal.