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Heute ist es möglich, mit einer 100% Stelle weniger Einkommen zu haben, als wenn man überhaupt nicht arbeiten würde. Das führt logischerweise zu der Versuchung aufzuhören zu Arbeiten.
Dennoch ziehen viele Menschen es vor zu Arbeiten, da sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen.
Andere, die mit ihrem Gewissen keine solchen "Probleme" haben, tun alles um nicht mehr Arbeiten zu müssen. Arbeiten tun sie meist trotzdem, nur eben Schwarz um den maximalen Profit herauszuholen.
Dadurch werden die ehrlichen bestraft und die Schmarotzer belohnt.
Das BGE räumt damit auf.
Wer Arbeitet wird nie weniger Einkommen haben, als jemand der nicht arbeitet.
Zudem gibt es keinen Grund mehr so zu tun als könne man nicht arbeiten.
Wer nicht Arbeitet leistet durch seinen Konsumverzicht auch einen wichtigen Beitrag.
Ich kenne keinen Menschen, der lieber weniger hat als mehr. Ich kenne keinen Menschen, der gerne sein leben lang garnichts tun würde. Jeder Mensch tut etwas, auch wenn das heute mangels Bezahlung oft nicht als Arbeit angesehen wird.