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Im 2010 wurde in der Gemeinde Falera GR provisorisch eine Tempo-30-Zone eingeführt. Die darauffolgenden Kontrollmessungen waren jedoch nicht zufriedenstellend und es wurden deshalb weitere Massnahmen zur Temporeduktion umgesetzt. Nun führt die HMQ AG eine erneute Nachkontrolle durch.
Gutachten für die Einführung einer Tempo-30-Zone
Für die Gemeinde Falera GR wurde im 2010 durch die HMQ AG ein Gutachten über die Einführung einer Tempo-30-Zone erstellt. Die Voraussetzungen für eine provisorische Einführung einer Tempo-30-Zone waren gegeben und die Tempolimite konnte deshalb auf 30 km/h reduziert werden.
Nachkontrolle Tempo-30-Zone
Wie nach jeder provisorischen Temporeduktion verlangt, wurde im Sommer 2013 eine Nachkontrolle durch die HMQ AG vorgenommen. Die Tempomessungen zeigten, dass die gefahrenen Geschwindigkeiten zu hoch lagen. Als Folge daraus wurden zusätzliche Massnahmen zur Temporeduktion geplant, welche diesen Sommer umgesetzt wurden. Zwei Tempo-30-Markierungen sowie einen vertikalen Versatz am Dorfeingang, das heisst eine Erhöhung eines Strassenabschnittes, wurden angebracht.
Geschwindigkeitsmessungen
Die HMQ AG wird nun erneut Geschwindigkeitsmessungen durchführen, um zu kontrollieren, ob die zusätzlichen Massnahmen die gewünschte Wirkung zeigen. Bleibt die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit unter den Richtwerten, wird die Tempo-30-Zone definitiv belassen. Werden die Richtwerte überschritten, sind weitere verkehrsberuhigende Massnahmen nötig.