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Der Mitarbeiter Herr H. (48-jährig) hat keine abgeschlossene Ausbildung und hat sich auf eine Stelle in der Logistik bei Coop beworben – dort hat er während eines Jahres tadellose Leistungen erbracht. Bei seinem früheren Arbeitgeber ist er ausgeschieden, weil er einen Nichtberufsunfall hatte und deswegen längere Zeit arbeitsunfähig war. Der Unfallversicherer, des vorigen Arbeitgebers hat Unfalltaggelder geleistet, der Mitarbeiter war aber nicht mehr integrierbar am bisherigen Arbeitsort.
Nach einem Jahr Beschäftigung bei Coop haben sich erneut körperliche Beschwerden gezeigt, der Mitarbeiter konnte nicht mehr eingesetzt werden. In Zusammenarbeit mit der SUVA, den Vorgesetzten, Ärzten und dem familiären Umfeld des Mitarbeiters konnte der Coop Sozialdienst die Hilfestellungen koordinieren und die unterschiedlichen Anliegen "übersetzen".