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Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Seit 1999 berichtet er als Reporter für den Spiegel, acht Jahre lang aus New York, und bis 2020 aus Tel Aviv. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Er lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er den Roman "Fast hell" im Aufbau Verlag, der mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Seit 30 Jahren erscheint sein essayistisches Werk im Ch. Links Verlag.