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Der Vorstand der Kasse hat in seiner Sitzung vom 22. September 2014 zwei Vernehmlassungsberichte zum Vorschlag über die langfristige Finanzierung der Pensionskasse des Staatspersonals verabschiedet. Der erste Bericht fasst die Ergebnisse der Vernehmlassung bei den aktiven Versicherten und den Berufsverbänden und Gewerkschaften, die sie vertreten zusammen. Es ging darum, dass sich die Adressaten der Vernehmlassung dazu äussern konnten, ob sie entweder die Leistungen in der derzeitigen Höhe oder das aktuelle Niveau der Beiträge bevorzugen oder doch eher einer Kombination dieser beiden Standpunkte den Vorrang geben möchten. Arbeitgeber und politische Behörden wurden zu diesen Varianten nicht befragt. Es haben dennoch einige von ihnen ihre Meinung zum Thema geäussert. Der vorliegende Bericht bezieht sich ebenfalls darauf.
Das zweite Dokument gibt die Ansichten der Arbeitgeber und der politischen Parteien wieder. Als Gesetzesänderungsentwurf von einiger Bedeutung war der Vorschlag Gegenstand einer internen und externen Vernehmlassung. Zur Teilnahme eingeladen waren insbesondere die politischen Parteien, die Direktionen und Einrichtungen des Staates sowie deren Verwaltungseinheiten, die angeschlossenen Institutionen, die Berufs- und Fachverbände, die Gemeinden. Die Vernehmlassung brachte insgesamt sechs Stellungnahmen seitens der politischen Parteien, sieben von den Direktionen und Verwaltungseinheiten, sechs auf Seiten der Berufsverbände und Gewerkschaften und drei Stellungnahmen von den Gemeinden hervor.