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Filipa Ramos
Dozentin Master
Begleitung künstlerische Praxis, Seminar
Filipa Ramos lebt und arbeitet als Autorin und Dozentin in London. Sie interessiert sich für die Beziehungen zwischen zeitgenössischer Kunst und Kino. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Art und Weise, wie bewegte Bilder Umwelt- und ökologische Themen behandeln und insbesondere auf die Art und Weise, in der das Künstler:innenkino die Beziehungen zwischen den verschiedenen Arten von Menschen, Nicht-Menschen und Maschinen fördert. Sie doktoriert am Film and Philosophy Department der Kingston Universität in London. Seit 2020 leitet sie den Master-Studiengang des Institut Kunst Gender Natur HGK FHNW in Basel.
Filipa Ramos ist Gründungskuratorin von Vdrome, ein Programm das Filme von Künstler:innen und Filmschaffenden zeigt. Sie war Mitherausgeberin des Manifesta-Journal und hat für die Documenta 13 (2012) und Documenta 14 (2017) gearbeitet. Gemeinsam mit Lucia Pietroiusti kuratiert sie die Symposienreihe The Shape of a Circle in the Mind of a Fish der Serpentine Galerie, London.
Ihre Schriften und Forschung zu Kunst, Film und Natur wurden international in Publikationen und Katalogen veröffentlicht. Filipa Ramos ist Autorin von Lost and Found (Mailand: Silvana Editoriale, 2009) und Herausgeberin von Animals (London: Whitechapel Gallery/MIT Press, 2016). Sie kuratierte Animalesque, eine Gruppenausstellung über das Anderssein im Bildmuseet Umeå (Sommer 2019) und BALTIC, Gateshead (Winter 2019/2020).