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Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Entdeckungstour durch Santa Cruz de Tenerife. Wir Hatten uns ein Auto gemietet und fuhren die Sehenswürdigkeiten der Stadt ab. So landeten wir auch bei der Kirche Nuestra Senora de la Conception. In der Mitte des 17. Jahrhunderts gab es viele Spenden und Schenkungen, sodass die Kapellen errichtet werden konnten, die sich im Norden und Süden der Kirche befinden. Die gesamte Kirche wurde so immer größer, bis dann irgendwann das daraus entstanden ist, was man heute sehen kann. Von Weitem ist die Nuestra Senora de la Conception schon sichtbar, denn sie erstreckt sich nach hoch oben in den Himmel. Sie ist ein Wahrzeichen der Stadt und steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Auch die Mauer und der Garten drum herum sind mittlerweile geschützt und so hat man bei der Besichtigung viel Spaß. Später waren wir auch noch beim Museo Municipal, dem Kunstmuseum der Stadt Santa Cruz. 1840 wurde das Museum gegründet, um die Flaggen der britischen Flotte, die diese beim Angriff auf Teneriffa 1797 zurückgelassen hatten, angemessen aufzubewahren. Das Museumsgebäude wurde im Stil des Klassizismus errichtet, sieht aber erst seit 1929 genauso aus, wie man es heute auch noch anschauen kann.
Im Museum selbst sind eine Reihe niederländischer Maler des 17. Jahrhunderts zu finden, aber auch kanarische Künstler aus dem 19. Jahrhundert. Darunter zum Beispiel Valentín Sanz, Francisco Bonnín Guerín, Guillermo Sureda Arbelo, Alfaro, Guezala oder auch Pedro González. Insgesamt werden 40 Bilder flämischer Meister gezeigt, die aus den umfangreichen Beständen des Prado Madrid stammen.