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Drei Jahre Sperre nach Striptease-Protest
- Mittwoch, 21. September 2016, 19:17 Uhr
Weil sich zwei mongolische Ringer-Trainer bei den Olympischen Spielen in Rio aus Protest ausgezogen hatten, sind sie für drei Jahre gesperrt worden.
Striptease wegen verlorenem Ringkampf
Wie aus einem Brief des Ringer-Weltverbandes hervorgeht, ist Byambarenchin Bayoraa und Tsenrenbataar Tsostbayar bis August 2019 die Teilnahme für alle internationalen Wettbewerbe untersagt.
Bis auf die Unterhose ausgezogen
Das Trainer-Duo hatte gegen den Verlust der sicher geglaubten Bronzemedaille ihres Schützlinges Mandakhnaran Ganzorig in der Kategorie bis 65 kg protestiert. Tsostbayar hatte sich bis auf die Unterhose ausgezogen.
Ganzorig war in Brasilien angesichts der 7:6-Führung gegen den Usbeken Ichtijor Nawrusow in den Schlusssekunden des Kampfes jubelnd über die Matte gelaufen. Usbekistan legte gegen den Ausgang des Duells erfolgreich Protest ein, Nawrusow erhielt nachträglich noch einen Punkt und gewann Bronze, da bei Unentschieden die letzte Wertung entscheidet.
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Das Strafmass ist zu hoch32%
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Das ist der nackte Wahnsinn
Aus Solidarität zieh ich mich bis auf die Unterhose aus49%
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3 Kommentare
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