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Klimaexperte: Alle Bemühungen, die globale Erwärmung zu beweisen, sind »gescheitert«
Bradford Thomas
John Coleman, Mitbegründer des Wetterdienstes Weather Channel und selbst Klimaexperte, kritisierte vor kurzem in einem Offenen Brief direkt das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) scharf. Er argumentierte, alle Versuche, einen von Menschen verursachten Klimawandel nachzuweisen, seien »gescheitert« und gegenwärtig werde die »wissenschaftliche Diskussion« eher von »politischen Agenden« und nicht von Wissenschaft beherrscht.
Hier ein Auszug aus seinem Offenen Brief, der auch auf der Internetseite der britischen Zeitungen Daily Express und Sunday Express veröffentlicht wurde:
»Der Meeresspiegel steigt nicht überproportional.
Hitzewellen haben ab- anstatt zugenommen. Nicht einmal eine leichte Zunahme der Zahl oder Stärke von Stürmen lässt sich verzeichnen (tatsächlich nehmen die Stürme sogar ab).
Ich habe mich mit diesem Thema seit Jahren ernsthaft auseinandergesetzt. Es wurde in immer stärkerem Maße zu einem politischen Thema und Umweltschutzthema, aber die wissenschaftliche Grundlage ist nicht belastbar oder stimmig.
Gegenwärtig lässt sich keine deutliche, vom Menschen verursachte globale Erwärmung nachweisen. Dies gilt auch für die Vergangenheit, und es gibt keinen Anlass, sie für die Zukunft zu befürchten.
Alle Bemühungen, die Theorie zu beweisen, bei Kohlenstoffdioxid (CO2) handele es sich um ein starkes Treibhausgas und ein Anstieg in der Atmosphäre führe zu einer deutlich messbaren Erwärmung, sind gescheitert.
Seit mehr als 18 Jahren hat es keine Erwärmung mehr gegeben.«
William Harper von der Princeton University, ebenfalls Klimaexperte und ein erklärter »Klimaskeptiker«, ergänzte die Argumente Colemans noch:
»Keine andere chemische Substanz in der Atmosphäre hat einen so schlechten Ruf wie CO2. Dieser Umstand ist vor allem auf die einseitige Dämonisierung dieses natürlichen und wesentlichen atmosphärischen Gases durch diejenigen, die eine Kontrolle der Regierung und der Energieerzeugung befürworten, zurückzuführen. Die schier unglaubliche Liste der Schreckensszenarien, die ein Anstieg von CO2 angeblich nach sich zieht, ist reiner (Aber-) Glaube, der sich als Wissenschaft ausgibt.«
Das IPCC hält an seiner Behauptung fest, dass die von ihm gesammelten und überprüften »wissenschaftlichen Arbeiten« auf kommende Wetterkrisen hindeuten, die durch die »globale Erwärmung« ausgelöst würden.
Eine Untersuchung des InterAcademy Council aus dem Jahr 2010 fand demgegenüber »nur wenige Hinweise«, die die Behauptungen des IPCC stützten. In dem Bericht heißt es weiter, der Weltklimarat überbetone bewusst potenzielle negative Folgen des Klimawandels. Diese Kritik untermauert die Vorwürfe Colemans und Harpers einer »Politisierung« des IPCC.
Hier finden Sie ein Interview mit Coleman – in englischer Sprache – vom März, in dem er seine Widerlegung der vorherrschenden Theorie der globalen Erwärmung erläutert, wobei er sich auf größere Zusammenhänge der weltweiten Temperaturentwicklungen stützt.
https://www.youtube.com/watch?v=jAWbRWlSlpk#t=71
Übrigens: Diese Meldung entspricht nicht der Meinung von Mainstream-Medien, welche von oben gesteuert und zensuriert sind. Es kann also sein, dass der Film plötzlich nicht mehr verfügbar ist.