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"Ich war auf Safari in Afrika und besuche WG-Partys im vierten Stock ohne Lift." Das wichtigste Gut sei aber die innere Freiheit, die er sich trotz allem bewahrt habe, sagte Koch dem "SonntagsBlick". Dass er rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen sei, sei natürlich kein gutes Gefühl. "Es ist eine Art Hassliebe." Er brauche diese Hilfe, müsse teilweise auch darum bitten und sei dankbar, wenn er sie erhalte.
"Auf der anderen Seite wäre es mir viel lieber, ich könnte darauf verzichten." Dass ihn wildfremde Leute ansprechen, daran habe er sich mittlerweile gewöhnt. "Mir ist es sogar lieber, wenn die Leute fragen, statt nur blöd zu starren." Seit dem Unfall im Jahr 2010 ist der heute 27-Jährige vom Hals abwärts gelähmt.