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"Wir werden Xherdan besuchen, um ihn zu unterstützen und um zu verstehen, was seine Probleme verursacht", sagte Nationalmannschafts-Direktor Pierluigi Tami gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Shaqiri hatte letzte Woche freiwillig auf die Partien in Irland und gegen Gibraltar verzichtet.
Es geht in dieser Mission nicht nur darum, Shaqiri als Spieler des Nationalteams zu sehen, sondern auch als Persönlichkeit, welche das Recht hat, sich unwohl zu fühlen und eine schwierige Zeit durchzustehen. Und als Spieler geht es um jemanden, der "bei der Nationalmannschaft fast immer dabei war". Deshalb sagte Tami auch: "Wir haben kein Recht, Xherdan Vorwürfe zu machen. Er hat über 80 Länderspiele für die Schweiz absolviert."