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Wir wissen nicht viel über die Ursprünge der unteren Weinegg. Im Plan von Hans Conrad Gyger von 1650 finden wir am Ort des heutigen Anwesens schon eine Gebäudegrupe mit dem Namen “Wynegg”..
Man beachte, dass bei der “Wynegg” die Strasse rechts und nicht heute links an am Haupthaus vorbeiführt. Unten der Titel des Zehntenplanes von Gyger..
Hier zum Vergleich ein Ausschnitt aus dem heutigen Katasterplan. Rot umrandet sehen in wir in der Mitte die Grundstückparzelle” Untere Weinegg”, worin der Burgweg auf der Nordseite der Grundstückparzelle liegt
Hin und wieder finden sich auch urkundliche Erwähnungen zur “Unteren Weinegg”.
Es habe sich noch einige Fotographien aus der Zeit vor dem grossen Umbau des Hauses 1931 erhalten. Es fehlen die grosse Dachlukarne sowie der Gartenausgang mit kleiner Terrasse und Treppe der Hausseite sowie die Balkone an der Hausfront mit dem Riegel. Auch An der Mitte der Haussete findet sich unter dem mittleren Fenster der Aussenteil eines Schüttsteines mit seiner Abflussröhre.
Die Denkmalplage der Stadt Zürich beauftragte den Historiker Martin Leanhard mit Nachforschungen zur Geschichte der Unteren Weinegg. Leider ist die Studie ‘Geschichte des ehemaligen Hofes “Untere Weinegg” Burgweg 42-46(VN Alt 929, 86A, 85A) 8008 Zürich” wegen anderweitigen beruflichen Verpflichtungen des Autors nie vollendet worden.
Hier noch die zugehörigen Quellen:
Hier noch ein bildhaftes Beispiel einer solchen geschichtlichen Quelle: Die Gebäude der Unteren Weinegg wurden von ihren jeweiligen Besitzern gegen eine Brand versichert. Hier zeigen wir noch vorhanden Unterlagen der Feuerversicherung,.
Bei der Renovation des Hauses Burgweg 44 in den Jahren 2013/2014 wurden wir von der Bauarchäologie der Stadt Zürich unterstützt. Dazu gibr es eine Dokumentation (Autorin Frau Kaarina Bourloud).