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Rock Hudson Collection
Happy-End im September (USA 1961, 109 min., FSK 12):
Alle Jahre wieder verbringt der junge amerikanische Millionär Robert Talbot (Rock Hudson) den September in seiner Villa an der italienischen Riviera zusammen mit seiner römischen Freundin Lisa. Obwohl Robert sie über alles liebt - an Ehe denkt er nicht im Traum. Er ist Junggeselle aus Überzeugung.
Dieses mal jedoch treibt ihn die Sehnsucht nach der Angebeteten seines Herzens schon im Juli aus dem stickigen Wolkenkratzerzentrum New Yorks ins sonnige Europa. Doch es warten diverse Überraschungen auf den Überraschungsgast. Sein Majordomus Maurice führt nämlich die Villa geschäftstüchtig 11 Monate im Jahr als Hotel La Dolce Vita und wirtschaftet erfolgreich in die eigene Tasche. Seine Gäste sind diesmal sechs überaus aufgekratzte amerikanische Teenager, darunter die bildhübsche Sandy und der vielbegehrte Star der Truppe Tony - samt Begleiterin, die sich einfach nicht vor die Tür setzen lassen. An ein ruhiges tete--tete mit Lisa ist nicht zu denken. Und es kommt noch schlimmer: Eins der Mädchen zitiert in Gegenwart von Lisa einen zynischen Robert-Talbot-Leitsatz, der da lautet: Die Liebe ist eine Ware, die man nicht los wird, wenn man zu viele Warenproben verschenkt. Lisa ist zutiefst getroffen und verlässt auf der Stelle das Haus.
In den Wind geschrieben (USA 1956, 95 min., FSK 06):
Mitch Wayne (Rock Hudson) ist Geologe im Ölkonzern der Hadleys. Für seinen besten Freund, den neurotischen Playboy Kyle Hadley (Robert Stack) hat er seit jeher die Schläge eingesteckt während Kyles Schwester Marylee (Dorothy Malone) hoffnungslos in in verliebt ist. Als Kyle Mitch die Sekretärin Lucy wegschnappt und Marylee ihn zu verführen versucht, überschlagen sich die Ereignisse. Kyle glaubt, Lucy sei von Mitch schwanger und stellt diesen zur Rede - mit fatalen Folgen. Nur Marylee könnte dafür sorgen, dass Mitch wieder ein ruhiges Leben führen kann...
Winchester 73 (USA 1950, 89 min., FSK 12):
Im amerikanischen Westen ist die "Winchester73", das berühmte Reptiergewehr des Jahres 1873, ein höchst begehrenswerter Besitz. Als Hauptpreis des Schützenfestes von Dodge City wird eine solche Waffe zum Streitobjekt zweier Meisterschützen. Doch eine noch viel ältere Rivalität verstrickt die beiden in eine wechselvolles Drama. In dessen Verlauf geht das Gewehr durch viele Hände und hinterläßt dabei eine blutige Spur. Auch als es am Ende zum spannenden Show-down zwischen den beiden Todfeinden kommt, spielt die legendäre Winchester-Büchse eine dramatische Rolle ...