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An der Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz-Orientierungslauf (OL) wurde in insgesamt 41 verschiedenen Kategorien – von den bis zu 10-Jährigen bis zu den über 80-Jährigen – um Titel und Podestplätze gekämpft, schreibt der Veranstalter in einer Mitteilung.
Positive Rückmeldungen der Läufer
Das Gelände auf der Marbachegg erwies sich sowohl kartentechnisch als auch läuferisch als sehr anspruchsvoll. Offene Felder wechselten sich mit kleinen wie auch grossen Waldstücken ab. Laufleiter Christian Oswald zeigt sich im Schreiben zufrieden: «Wir hatten viele positive Rückmeldungen von Teilnehmenden über das interessante Gelände, und der Lauf ging ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne.»
In den Elite-Kategorien war die gesamte Schweizer OL-Spitze am Start. Bei den Damen wurde Natalia Gemperle aus Hallwil (AG) Schweizer Meisterin. Die zweifache Einzel-Medaillengewinnerin bei den OL-Weltmeisterschaften dieses Jahres in Tschechien setzte sich deutlich vor Elena Roos (TI) und Sabine Hauswirth (BE) durch.
Bei den Herren siegte A-Nationalkadermitglied Martin Hubmann aus Eschlikon (TG). Er gewann knapp vor Florian Howald (ZH) – nur 8 Sekunden – und Reto Egger (ZH). Der achtfache Weltmeister Daniel Hubmann (BE) klassierte sich neben dem Podest auf dem 4. Rang.
(red.)