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Yamaha DME-8i C Cobra Net
EAN/UPC:4957812333795
Yamaha DME-8i C Cobra Net 8 Mik Preamps
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Die Modelle DME8i, DME8o und DME4io sind die jüngsten Neuzugänge zu Yamahas innovativer DME-Serie mit digitalen Mixing Engines, die das Konzipieren und Aufbauen komplexer Audiosysteme über eine Computer-Software ermöglichen. Die Modelle der Serie "C" (DME8i-C, DME8o-C und DME4io-C) besitzen eine CobraNet™-Netzwerkschnittstelle für anspruchsvolle Netzwerkflexibilität in komplexen Installationen, während die Modelle der Serie "ES" (DME8i-ES, DME8o-ES und DME4io-ES) mit EtherSound™-Netzwerken kompatibel sind, die den unkomplizierten Aufbau abgesetzter analoger Ein- und Ausgangseinheiten in mobilen Toursystemen ermöglichen. Beide Arten bieten größere Freiheit für das Systemdesign, während sie gleichzeitig die Verkabelungskosten verringern. Die Gesamtredundanz des Systems und die Zuverlässigkeit können durch die verteilte Anordnung analoger I/O- und Signalverarbeitungs-Einheiten weiter verbessert werden.
Ideal zur Erweiterung von Systemen auf Basis der DME64N oder DME24N
Die DME-Satelliten-Einheiten sind Netzwerk-Interfaces mit analogen Ein- und/oder Ausgängen. Wählen Sie je nach benötigter Konfiguration der abgesetzten I/Os die Modelle DME8i, DME8o oder DME4io. Dabei haben Sie die Wahl zwischen den Netzwerk-Formaten CobraNet™ (Endung "-C") oder EtherSound (Endung "-ES"), um eine bestmögliche Anpassung an ihren Bedarf oder an eine bereits existierende Netzwerk-Struktur zu ermöglichen. Beide Netzwerk-Varianten erlauben die Übertragung von bis zu 64 Audiokanälen über ein einzelnes CAT5-Ethernet-Kabel, so dass der Verkabelungsaufwand und die Kosten deutlich gesenkt werden können. Die DME-Satelliten der Serie C auf Basis des CobraNet™ sind vorteilhaft in redundanten oder VLAN-basierten Netzwerken und eignen sich besonders für komplexe, fest installierte Systeme. Die ES-Serie mit EtherSound-Schnittstelle bietet eine außerordentlich geringe Latenz und läst sich sehr einfach einrichten; sie ist daher die beste Wahl für temporär installierte Beschallungssysteme.
Großzügige DSP-Leistung für Stand-Alone-Anwendungen
Die DME-Satelliten arbeiten mit demselben Original-Signalprozessor (LSI) des Typs DSP7 von Yamaha wie unsere großen Digitalmischpulte. Mit Hilfe der DME Designer-Software auf einem PC lassen sich EQs, Frequenzweichen, Delays und andere Komponenten frei kombinieren, um genau das System aufzubauen, das Ihre Anwendung erfordert. Tatsächlich bieten die DME-Satelliten auf nur 1 HE rund 80 % der von einem DEM24N bereitgestellten Prozessorleistung, so dass Sie mehr als genügend Rechenleistung für den Stand-Alone-Betrieb zur Verfügung haben. Die SPX-Effekte, die zur Ausstattung von DME64N und DME24N gehören, sind in der Software der DME-Satelliten nicht enthalten.
Überlegener Klang und Zuverlässigkeit von einem Weltmarktführer im Bereich Pro Sound
Wenn System-Effizienz Ihr einziges Kriterium sein sollte, stehen Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Lösungen zur Auswahl. Wenn allerdings Signalqualität und Zuverlässigkeit ebenfalls wichtig sind, hat Yamaha ein besonders attraktives Angebot. Zusätzlich zur vollen Unterstützung von 96 kHz profitiert die Baureihe der DME-Satelliten auch von der unvergleichlichen Audioqualität, die zum Teil auf Yamahas umfangreicher Erfahrung und Know-How bei der Entwicklung von Mikrofonvorstufen, AD/DA-Wandlern, Netzteilen und Erdungskonzepten basiert. Sie enthalten zudem bewährte Schaltungs- und DSP-Technologie aus anderen professionellen Audiogeräten von Yamaha, die für ihre außergewöhnliche Zuverlässigkeit in anspruchsvollen Live-Beschallungs- und Broadcast-Einsätzen rund um den Globus bekannt sind.
Ideal geeignet für kleine Anlagen ebenso wie für große dezentrale I/O-Systeme
Alle drei Modelle jeder Serie verfügen über eine CobraNet™- oder EtherSound-Schnittstelle mit 16 Ein- und 16 Ausgängen. Die Analogeingänge der Modelle DME8i und DME4io besitzen fernbedienbare Mikrofonvorverstärker. Gleichgültig, ob es sich um ein Minimal-System auf Basis des DME4io, ein Distributionssystem mit Delay-Tower mit DME8o-Einheiten, die direkt aus dem Mixer versorgt werden, oder um ein System großer Skalierung auf Basis der Digital Mixing Engines DME64N oder DME24N mit DME-Satelliten für dezentrale I/Os und Signalverarbeitung handelt - die Baureihe der DME-Satelliten bietet skalierbare Lösungen, mit denen sich ein System schnell, flexibel und zuverlässig konfigurieren lässt. Natürlich können Sie ein DME4io auch mit einem DME8i oder DME8o kombinieren, um je nach Bedarf Konfigurationen mit 12 Ein- und 4 Ausgängen oder 4 Ein- und 12 Ausgängen entstehen zu lassen.
Umfassende Steuerungs-Anschlüsse
Auf der Geräterückseite befinden sich RS232C/422-Schnittstellen, die sich für den Anschluss von AMX-, Crestron- oder ähnlichen externen Fernsteuerungs-Systemen nutzen lassen; außerdem ermöglichen sie die Steuerung der Vorverstärkung der AD-Wandler Yamaha AD8HR mit eingebauten Mikrofonvorstufen. Ein GPI-Terminal mit 8 Ein- und 4 Ausgängen erlaubt den Anschluss von GPI-Geräten oder externen Schaltern, und eine Ethernet-Buchse dient der Verbindung mit der Bedieneinheit ICP1 (Intelligent Control Panel) oder mit einem Computer, auf dem die Anwendung "DME Designer" läuft. Auch ein USB-Port speziell zur Kommunikation mit dem DME Designer ist vorhanden.
DME Designer für flexible Systemgestaltung und zentrale Steuerung
Mit Hilfe der Software-Anwendung DME Designer - derselben, die auch für DME64N und DME24N verwendet wird - können die DME-Satelliten der ES-Serie bis zum Erreichen der Signalverarbeitungs-Kapazität der Einheit mit einer großen Auswahl an Signalverarbeitungs-Komponenten konfiguriert werden, um auf flexible Weise Systeme für Installation oder temporäre Anwendungen entstehen zu lassen. Die Programmierbarkeit der DME-Geräte befreit Sie von den Einschränkungen analoger Geräte mit fest vorgegebener Funktion und macht es einfach, kurzfristige Systemveränderungen während des Aufbaus oder nachträgliche Erweiterungen eines existierenden Systems zu realisieren. Zudem lassen sich alle Einheiten im Netzwerk von einem zentralen Ort aus programmieren und steuern. Die intuitive, leicht einsetzbare "DME Designer"-Anwendung steht als kostenfreier Download auf der Download-Seite zur Verfügung.
Wichtige Steuerungs-Optionen
Die Baureihe mit DME-Satelliten kann prinzipiell über jeden Standard-GPI-Controller gesteuert werden. Yamaha bietet aber verschiedene Steuereinheiten und Faderboxen auf Ethernet- und GPI-Basis für ein unkompliziertes System-Setup an. Das ICP1 ist eine intelligente Steuereinheit mit einem LC-Display, das Informationen in fünf verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch) anzeigen kann. Das ICP1 wird in einer Standard-Abzweigdose in der Wand installiert, steuert die zugeordneten Parameter der DME-Einheit über eine einzelne CAT5-Ethernet-Leitung und kann auf einfache Weise für verschiedenste Endanwender konfiguriert werden. Außerdem bietet Yamaha die folgenden Steuereinheiten auf GPI-Basis an: CP1SF mit einer Taste und einem Fader, CP4SF mit vier Tasten und vier Fadern sowie CP4SW mit vier Tasten. Diese Controller können beispielsweise für die bequeme Fernsteuerung von Szenen-Umschaltungen, das An- und Abschalten von Mikrofonen oder die Pegelsteuerung von Mikrofonen und Hintergrundmusik verwendet werden.