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Im Gastgewerbe ist das Trinkgeld seit 1974 im Preis inbegriffen. Die Abgabe eines sogenannten Overtip ist eine freiwillige Angelegenheit zwischen dem Gast und dem Mitarbeitenden. Der Gast entscheidet selbst, ob er etwas geben möchte, und wenn ja, wie viel und wem.
In der Praxis wird der Overtip als Geste der Wertschätzung vor allem dann gewährt, wenn damit eine besondere Aufmerksamkeit und/oder eine zusätzliche Dienstleistung anerkannt werden soll.
In manchen Restaurants werden die Trinkgelder unter den Mitarbeitenden (entweder aus dem Service oder auch aus der Küche) aufgeteilt. Allgemein gültige Regelungen gibt es nicht; die betriebliche Praxis ist unterschiedlich.