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****** Wie Vorrezensentin Tinely korrekterweise deklariert ("3 sind einfach einer zu viel (in der liebe)...") widmet sich Garou vorliegend der Thematik "ein Herr pendelt entscheidungsschwach zwischen zwei Damen hin und er". Das metaphorische Bild des Zuckers und des Salzes, welche beide isoliert ihren Reiz ausstrahlen, jedoch in gemischtem Zustand unpassend ("se dérangent") wirken, überzeugt. Ein zart arrangiertes Werk mit starken Worten, einer gelungenen dreifaltigen Interpretation und einer gefällig-hymnischen Melodik.
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