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CD Projekt Red hat sich in Bezug auf "Cyberpunk 2077" zu Themen wie Drogen und sexualisierter Gewalt geäussert.
"Cyberpunk 2077" könnte es schwer haben, in Australien offiziell veröffentlicht zu werden. Die Gründe sind Drogen und sexualisierte Gewalt. Allerdings will CD Projekt Red das Rollenspiel deswegen nicht verwässern. Der Producer John Mamais sagte: "Wir haben eine lange Liste von Dingen, die für uns in Australien schlecht sein könnten. Die zwei grossen Dinge sind sexualisierte Gewalt und Drogen mit Belohnungen, aber ohne Drogen kann man nicht wirklich ein Cyberpunk machen, oder?"
"Wir werden es nicht verwässern, aber ich glaube nicht, dass es Situationen gibt, in denen man eine echte Strassendroge nehmen und eine Belohnung dafür bekommen kann. Und es wird definitiv auch keine geschmacklose sexualisierte Gewalt geben," so John Mamais. "In der realen Welt gibt es viel sexualisierte Gewalt, nicht wahr? Das kommt vor. Es mag also in dieser Welt existieren, aber der Spieler wird nie mit so etwas zu tun haben." "Cyberpunk 2077" wird am 17. September 2020 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.