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Wie wir am 11.2. berichtet haben, hatte die California Bar Association entschieden, dass aufgrund diverser Disziplinarmassnahmen Brian Oxman seine Anwaltstätigkeit seit dem 2.2. nicht mehr ausüben durfte. Oxman war langjähriger Familienanwalt der Jacksons und am Anfang des 2005 Prozesses gegen Michael Jackson auch Teil dessen Verteidigungsteams. Letzte Woche nun hat der California Supreme Court (Oberster Gerichtshof von Kalifornien) Oxmans Antrag, diesen Entscheid rückgängig zu machen, abgelehnt.
Wie sich herausstellte, waren die damaligen Gründe für den Entscheid der Anwaltskammer u.a.: Oxman hatte ein Trustkonto seiner Klienten dafür genutzt, damit diese ihre Gelder vor den Gläubigern verstecken konnten; er hatte sein persönliches Vermögen mit den Kundengeldern auf diesem Konto vermischt gehabt; er unterliess es, bei den Disziplinaruntersuchungen mit den Behörden zusammen zu arbeiten. Kundenreklamationen gegen Oxman (und seine Ehefrau, deren Anwaltspatent evt. ebenfalls entzogen werden soll) betrafen keine der Jackson Familienangehörigen. Ob sich dieser Entscheid auf Oxmans Tätigkeit als Pressesprecher für die Jackson Familie auswirken wird, bleibt weiterhin abzuwarten.
Quellen: jackson.ch, thewrap.com