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Die San Antonio Spurs haben sich im eigenen Stadion den Titel in der NBA geholt. Die Texaner gewannen im fünften Spiel der Finalserie gegen die Miami Heat klar mit 104:87. Damit gewannen sie die Serie mit 4:1 Siegen.
Miami glückte ein Blitzstart. Rasch führten die Heat mit 22:6. Doch schon während des zweiten Viertels konnten die Spurs erstmals selber in Front gehen, spätestens nach dem dritten Viertel und der 77:58-Führung San Antonios war die Partie entschieden.
Bester Skorer der Spurs war mit 22 Punkten Kawhi Leonard, der zum besten Spieler des Finals gekürt wurde. Miamis Superstar LeBron James verbuchte 31 Punkte.
Für die Spurs ist es der insgesamt fünfte NBA-Titel nach 1999, 2003, 2005 und 2007. Neben Trainer Gregg Popovich war auch Center Tim Duncan, der 14 Punkte und 8 Rebounds erzielte, bei allen fünf Titelgewinnen mit dabei. In den letzten beiden Jahren hatte das nun unterlegene Miami den Titel nach Florida holen können, im Vorjahr gegen San Antonio. (ram)
Die Verpflichtung des einarmigen Basketballers Zach Hodskins wurde den Florida Gators als PR-Gag vorgehalten. Nun hat der 19-Jährige seine ersten College-Punkte geworfen.
Die Florida Gators gehören zu den Schwergewichten im amerikanischen College-Basketball. Regelmässig pilgern über 10'000 Fans zu den Heimspielen im O'Connell Center. Kein Wunder: Mit zwei NCAA-Titeln (2006 und 2007) und als Sprungbrett für neun aktuelle NBA-Spieler hat sich das Team der University of Florida einen formidablen Namen gemacht.
Entsprechend skeptisch wird Neuzugang Zach Hodskins zu Beginn der Saison 2014/15 von vielen Experten beurteilt. «Ein reiner PR-Stunt», ist noch einer der …