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Um ihre Kooperation bei Projekten zur Entwicklung fortgeschrittener natriumgekühlter Schneller Reaktoren zu vertiefen, haben Frankreich, Japan und die USA am 26. August 2008 einen Zusatzvertrag zur bereits bestehenden Absichtserklärung geschlossen. Mit der Ende Januar dieses Jahres unterzeichneten Absichtserklärung sollten Doppelspurigkeiten bei den bereits laufenden Projekten vermieden und Synergien geschaffen werden. Die Zusammenarbeit umfasst zudem das Ausarbeiten von Konzeptionsstudien, das Festlegen von Sicherheitsrichtlinien für Prototypen sowie das Prüfen innovativer Technologien zur Verringerung der Bau-, Betriebs- und Instandhaltungskosten. Gedanken zu Leistung, Reaktortyp, Brennstoff und Inbetriebnahmeplanung von Prototypen sollen ausgetauscht werden.
Der Zusatzvertrag klärt die Rolle des japanischen Brüters Monju und bezieht den Bereich Kernbrennstoffkreislauf in die laufenden Diskussionen ein.
Quelle
M.A. nach CEA, Pressemitteilung, 26. August 2008