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Der Global Innovation Index (GII) 2021 wird gemeinsam von der Cornell University, INSEAD und der World Intellectual Property Organization (WIPO) herausgegeben und untersucht die Innovationsleistung von 132 Volkswirtschaften rund um den Globus, inklusive Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die 14. Ausgabe vom GII basiert auf einem umfangreichen Datensatz von 81 Indikatoren aus internationalen öffentlichen und privaten Quellen. Ein neues Merkmal der diesjährigen Ausgabe ist der Global Innovation Tracker, der die Auswirkungen der Corona-Krise auf die globale Innovationsleistung bewertet.
Die innovativen Inputs und Outputs eines Landes dienen der Studie als Berechnungsgrundlage. Innovative Inputs umfassen Humankapital, Forschung, Infrastruktur, Reifegrad des Marktes und der Unternehmen. Innovative Outputs beziehen sich auf Wissen und Technologie sowie den kreativen Bereich. Seit 2011 führt die Schweiz die Rangliste an. Ihr folgen Schweden, die USA und UK. Die Schweiz hat in den Bereichen Wissen und Technologie (Anzahl vergebene Patente, Publikation wissenschaftlicher Artikel usw.) und Kreativität (z. B. internationaler Markenwert) Höchstwerte erzielt (Rang 1, bzw. 2).
Herausgeber: Cornell University, INSEAD und World Intellectual Property Organization (WIPO)