Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03232.jsonl.gz/575

Dieses neutestamentliche Wort, das im Zusammenhang mit den Versen 25 bis 27 steht, können wir gut nachvollziehen, wenn wir von Gebieten hören, die durch Regenfluten unter Wasser stehen. Vieles wird überschwemmt und fortgerissen: Bäume, Weinberge, Strassen, Hausteile, Autos … Wir sehen, wie hilflos der moderne Mensch den Naturgewalten, die Gott in seinen Händen hält, ausgeliefert ist. Da ist es wirklich am besten, sich auf den Allmächtigen zu werfen und nur auf ihn zu bauen.
Eines Tages werden alle «sandigen» Philosophien, Ideologien, Trends und Zeiterscheinungen weggespült werden. Mögen Christen auch noch so verspottet oder belächelt sein, wer nicht auf Jesus baut, baut auf eine falsche Grundlage und wird weggespült. Was bleibt, ist das felsenfeste Wort Gottes und die, die sich darauf gründen.
«Der weise Philosoph Diogenes hatte im Flusswasser ausgiebig gebadet und ruhte nun auf einem Felsen in der Sonne. Ihre Wärme tat dem Mann gut, und er genoss die kostenlose Wohltat. Da ritt Alexander von Mazedonien mit einem grossen Gefolge und herrlicher Pracht vorbei. Als er den armen Philosophen sah, tat er ihm leid, und er sagte: ‹Ach, du armseliger Mensch, bitte mich, und ich werde dir geben, was du auch möchtest!› Diogenes antwortete höflich: ‹Ich bitte dich herzlich: Geh mir aus der Sonne!›»
Wikipedia, «Diogenes von Sinope»
Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit. Nichts ist mehr wert und bietet mehr Sicherheit. Es gibt keinen festeren Grund. Dieses Fundament hält und trägt auch in Krisenzeiten. Jesus sagt in Matthäus 24,35: «Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.» Wer Gottes Wort hört und tut, der wird als klug bezeichnet. Wer Gottes Wort hört und tut, der bezeugt damit seinen Glauben und setzt ihn in die Praxis um.