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In Jerusalem, Tel Aviv, auf den Golanhöhen und in Haifa trafen sich Israelis zum gemeinsamen Gebet für die Menschen in Syrien. Syrien ist Israel feindlich gesonnen.
Die schreckliche Situation im Nachbarland bereite ihm seit langer Zeit Sorge, berichtete Schivi Froman, und er habe nicht gewusst, wie er helfen könne. Inspiriert zu der Gebetsaktion sei er durch seinen Vater geworden, den 2013 verstorbenen Rabbiner und Friedensaktivisten Menachem Froman. Bei grossen Problemen und Krisen, in denen man sich angesichts von Leid ohnmächtig fühlt, habe sein Vater immer gesagt: «Kannst du etwas in der Situation machen? Nein? Dann bete dafür.»
(Artikel aus factum 1/2017)