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Yannick Weber ist kein Skorer. Der Berner Verteidiger der Nasvhille Predators ist in den Playoffs bislang ohne Punkte geblieben. Im Spiel von Sonntagnacht gegen die St.Louis Blues hat er aber entscheidenden Anteil am Sieg und damit am historischen Einzug in den Conference-Final – und das ohne in der Skorerwertung aufzutauchen.
Er ermöglicht beim 3:1-Sieg Nashvilles nämlich das 2:1 durch Ryan Johansen, indem er den Torschützen mit seinem Stock anschiebt – fast wie einen Bob in der Startbahn. Johansen nimmt den Schwung mit und erzielt den spielentscheidenden Treffer.
Damit haben alle drei Schweizer bei Nasvhille in der Nacht auf Sonntag einen grossen Auftritt gehabt: Roman Josi mit seinem Treffer zum 1:1 und dem Assist zum 3:1, Weber als entscheidender Anschieber und der verletze Kevin Fiala als Animateur vor dem Spiel. (abu)
Chris DiDomenico hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. In Ottawa konnte er sich bei den Senators nicht in der NHL durchsetzen, also wurde der Kanadier in die AHL zu Tampa Bay abgeschoben. Nach nur drei Spielen in deren Farmteam in Syracruse wurde er in die Organisation der Senators zurückgeholt. Einige Zeit später war seine Zeit in Kanada aber endgültig vorbei: «Dido» wurde zu den Chicago Blackhawks getradet.
Dort kam er allerdings auch nur im Farmteam zum Einsatz, doch dies immerhin …