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Alina bewohnt zusammen mit ihrer Mutter Olga (geb. 1974) und ihrer pensionierten Oma Walentina (geb. 1954) eine Zweizimmerwohnung. Ihr Vater verliess die Familie, als Alina klein war, und vor drei Jahren ist er gestorben. Das Mädchen studiert an der Fachschule und wird in zwei Jahren zur Friseuse. Das Gehalt ihrer Mutter und die Rente der Grossmutter reichen der Familie kaum für die Nebenkosten, das Essen und die Kleidung. Jetzt kommen noch ständig die Arzneien gegen Bluthochdruck und Gelenkschmerzen für Walentina sowie die Mittel gegen eine Kieferhöhlenentzündung für Olga dazu. So bleibt für Alinas Ausbildung fast nichts übrig. Sie würde gerne irgendeinen Nebenjob finden, der Unterricht und das Praktikum verschlingen aber völlig ihre Zeit. Alina bittet die Schweizer Bürger darum, sie mit jeder auch noch so kleinen Spende zu unterstützen. So könnte sie die Gelegenheit bekommen, sich voll auf das Studium zu konzentrieren.
Die von Schweizer Spendern überwiesenen Mittel hat Alina voller Dankbarkeit in ihr Studium investiert. Die Studentin besorgte sich mehrere Instrumente und bezahlte den Kurs, um zu einer kompetenten konkurrenzfähigen Fachkraft zu werden. Weil ihr Studium noch nicht zu Ende ist, bittet Alina die Wohltäter erneut um eine gelegentliche weitere Unterstützung für ihren beruflichen Werdegang.