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Der Beipackzettel wurde Hinweise etwa zu möglichen Entzündungen der Netzhautgefäße (Vaskulitis) und retinalen Gefäßverschlüssen der Netzhaut ergänzt.
Novartis erklärte, der Konzern halte das Mittel weiterhin für eine wichtige Behandlungsoption für Patienten mit Altersbedingter Makula-Degeneration (AMD) mit einem insgesamt günstigen Nutzen-Risiko-Profil. Die Arznei muss gegen bereits gut etablierte AMD-Medikamente wie etwa Eylea von Bayer und Regeneron und das von Novartis gemeinsam mit Roche vertriebene Lucentis bestehen.
(Reuters)