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25. Juni / 12. Juli '19
internationales
Kammermusikfestival
auf den UNESCO-Burgen von Bellinzona
Die deutsche Fassung steht Ihnen nur im Computer zur Verfügung.
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FRANCESCO PIEMONTESI
Pianist
«Eine Kombination von exzellenter Technik und ausserordentlicher Spielfreude» schrieb einst die Neue Zürcher Zeitung über den Pianisten Francesco Piemontesi. Nie wurde die Wirklichkeit in einer Kritik treffender beschrieben, denkt man an das überbordende Talent dieses jungen Musikers aus der italienischen Schweiz.
Nach seinem Studium bei Nora Doallo, Arie Vardi und Cécile Ousset und Weiterbildung bei drei Kapazitäten unter den grossen Pianisten (Alfred Brendel, Murray Perahia und Alexis Weissenberg) machte er mit grossen Bühnenauftritten auf sich aufmerksam. Da waren 2007 die ersten Plätze im Concours Reine Elisabeth in Bruxelles und an den BBC Music Awards in London. Ob den zahlreichen Erfolgen in der ganzen Welt, von USA bis Asien, darf man seine Auftritte an wichtigen europäischen Anlässen nicht vergessen: Projekt Martha Argerich, Festival La Roque d'Anthéron, Klavier-Festival Ruhr, Schleswig Holstein Musik Festival, City of London Festival, Lucerne Piano Festival, BBC Proms, um nur die wichtigsten zu nennen. Die besten Orchester begleiten ihn: London Philharmonic und Philharmonia Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Deutsches Sinfonie-Orchester, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, City of Birmingham Symphony, Frankfurter Radio-Orchester, Warschauer Symphonie-Orchester. Dirigenten mit grosser Ausstrahlung arbeiten mit ihm zusammen: von Mehta bis Norrington, Janowski bis Oramo. Als aktueller künstlerischer Direktor der Settimane Musicali di Ascona ist Piemontesi zur Zeit oft in kammermusikalischen Projekten unterwegs, an der Seite von Musikerkollegen wie Bashmet, Banse, Renaud und Gautier Capuçon, Giuranna, Kirchschlager, Pahud und Schiff. Francesco Piemontesi hat mehrere herausragende Einspielungen vorgelegt. Darunter drei Aufnahmen für Naïve Classique: Mozart-Klavierwerke, Schumanns und Dvořáks Klavierkonzerte und Debussys Préludes.