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Christoph Kunz war 2010 an den Paralympics in Vancouver Sieger in der Abfahrt und Zweiter im Riesenslalom geworden, 4 Jahre später in Sotschi sicherte er sich Paralympics-Gold im Riesenslalom.
Im Super-G fehlte dem im Jahr 2000 mit dem Motorrad verunglückten Bauernsohn aus Frutigen bisher ein Podestplatz an internationalen Titelkämpfen.
Auf dem unteren Streckenteil aufgedreht
«Um so schöner», so Kunz, «dass es in dieser Disziplin erstmals Gold wurde. Ich habe nun als Allrounder in drei Disziplinen einen Titel vorzuweisen. Dies ist der Lohn für die jahrelange harte Arbeit.» Bei der ersten Zwischenzeit lag der Schweizer Mitfavorit auf Platz 9 (sechs Zehntel zurück), nach einem perfekten Mittelteil übernahm er nach 40 von total 64 Fahrsekunden die Führung und baute diese bis ins Ziel auf 0,7 Sekunden aus.