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Im Herbst 2020 wird der Kampf um das Weisse Haus in Washington entschieden. Die meisten amerikanischen Präsidenten werden wiedergewählt, wenn eine starke Wirtschaft vorgewiesen werden kann. Trotzdem besteht für Trump die Gefahr, durch einen Demokraten ersetzt zu werden.
Donald Trumps Popularität ist seit 2016 rapide gesunken. Die Zustimmungsrate seiner Präsidentschaft liegt momentan bei schwachen 42%. Im Vergleich: Barack Obama und George W. Bush konnten sich kurz vor ihrer Wiederwahl über Zustimmungsraten von knappen 50% erfreuen. Immerhin hat Trump noch ein bisschen Zeit, um Wähler auf seine Seite zu ziehen.
Nun haben wir uns gefragt, wie die Schüler/innen am RG zu der Wiederwahl von Trump stehen. Wiederspiegelt sich das typische Klischee des wirtschaftsfreundlichen Goldküste-Zürichberg-Jugend, die mit Trump sympathisieren müsste, oder zeigt sich ein ganz anderes Bild? Wir fanden heraus, ob die Schüler eher freiheitlichdemokratische/liberale oder konservativ-republikanische Ideen vertreten.
Auf die Frage, ob sie für eine Wiederwahl von Trump seien, antworteten die 20 befragten Personen folgendermassen:
Trotz leichter Befürwortung von Trump ist das Ergebnis ziemlich ausgeglichen.
Hingegen entstand nach der zweiten Umfrage ein unterschiedliches Ergebnis. Auch wenn nicht alle die gleiche Meinung teilen, sind 17 Schüler davon überzeugt, dass Trump die Wiederwahl für sich entscheiden kann.
Geht es nach der Mehrheit der RG-Schüler, tritt Trump eine zweite Amtszeit an, und die allermeisten denken, dass das auch so eintreffen wird.