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Beinahe 300 Patienten mit Angsterkrankungen machten bei der Studie mit. Sie absolvierten entweder ein achtwöchiges, achtsamkeitsbasiertes Training zur Stressreduktion. Oder sie erhielten ein gängiges Antidepressivum. Trainiert wurden unter anderem bewusstes Atmen, bessere Körperwahrnehmung und bewusste Bewegung.
Am Ende der Studie nach acht Wochen war das Resultat in beiden Gruppen nahezu identisch, wobei Achtsamkeitstraining deutlich weniger Nebenwirkungen hatte. Diese Therapieform ist deshalb nach Einschätzung der Autoren eine gut verträgliche, wirksame und kostengünstige Behandlungsoption bei Angststörungen.