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Das menschliche Hörorgan kann Schallwellen in den Frequenzen von 16 bis 20 000 Hertz wahrnehmen.
Störungen der Schallaufnahme durch das Trommelfell, der Schallweiterleitung durch die Gehörknöchelchen sowie der Schallumwandlung in Nervenimpulsen und deren Verarbeitung im Hirn können mit heutigen Gehörsabklärungen exakt diagnostiziert werden.
In Abhängigkeit der Ursache der Hörstörung kann nun eine medikamentöse oder operative Therapie empfohlen werden. Ansonsten kann durch ein Hörgerät der Schall verstärkt werden, so dass normales Hören und Verständnis der Umgangssprache wieder möglich wird.