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(10.08.17) Aus überschüssiger elektrischer Energie, etwa von einer lokalen Photovoltaik-Anlage, wird Wasserstoff erzeugt und dieser wird in einem organischen Trägerstoff kompakt - auch über längere Zeiträume - gespeichert. Ein solches System wird am Fraunhofer IISB in Erlangen aufgebaut und in ein modernes Gleichstromnetz integriert, wie die Forschungsinstitution in einer Medienmitteilung schreibt. Damit soll untersucht werden, wie gut sich flüssige Trägerstoffe als langfristige Speicher eignen und wie solche Energiespeicher zur sicheren sowie sauberen Energieversorgung von Industriebetrieben und grösseren Gebäudekomplexen beitragen können.