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Das uralte Haus einer Emmentaler Bergbauernfamilie ist in einem sehr schlechten Zustand. Ohne gründliche Sanierung ist es nicht mehr lange bewohnbar. Doch die bescheidene Familie ist auf Unterstützung angewiesen, um die Renovation finanzieren zu können.
Eine Bergbauernfamilie im Emmental lebt in einem 100 Jahre alten Haus, bei dem jahrelang nur das Nötigste erneuert wurde. Die tüchtigen Bauern führen einen kleinen, abgelegenen Hof mit Milchkühen. Das Land ist sehr steil und die Arbeit entsprechend aufwändig. Ohne Nebenerwerb ginge es nicht, dank der Mithilfe seiner Eltern kann der 45-jährige Bauer auswärts ein wichtiges Zusatzeinkommen in der Bauwirtschaft erarbeiten. Auch seine Frau verdient ein wenig dazu. Sie haben zwei Kinder. Die Eltern des Bauern leben in einer Wohnung im Dorf. Doch die Wohnverhältnisse im alten Bauernhaus sind auf Dauer nicht mehr zumutbar. Das Haus ist nicht isoliert, die Fassade ist in einem miserablen Zustand, und die Einrichtung ist rudimentär. Die Familie hat seit ihrem Einzug im Jahr 2010 gespart, damit sie eine Sanierung finanzieren kann. Denn ohne eine gründliche Renovation hat dieser Hof keine Zukunft. Doch trotz der Ersparnisse kann die Emmentaler Bergbauernfamilie das Projekt nicht ganz selber finanzieren. Dank Unterstützung kann der abgelegene Bergbetrieb auch für die nächste Generation erhalten werden, und die Familie hat eine intakte Lebensgrundlage.
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