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Ataa Oko: Zeichnungen 2011
Nach einer langen krankheitsbedingten Pause begann Ataa Oko im Juni 2011 erstmals wieder kleine Skizzen (16 x 20 cm) anzufertigen. Aber bereits nach zwei Monaten hatte er sich so gut erholt, dass er wieder an grossen Papierformaten (41,5 x 59 cm) arbeiten konnte. Anders als vor seinem Schlaganfall zeichnete er von jetzt an nicht mehr im Freien, sondern nur noch in seinem dunklen Haus. Zudem arbeitete er fast nur noch in der Nacht, wenn ihn, wie er glaubte, die Geister besuchten. Der Künstler hatte aber keine Kraft mehr, seine grossformatigen Zeichnungen auszumalen. Deshalb übernahm sein Sohn Kofi, der ihm seit 2005 beim Zeichnen zur Seite gestanden hatte, diese Arbeit.