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«Besser geht’s nicht» (1997), 138 Min.
Regie: James L. Brooks
Der mit vielen tragikomischen Episoden gespickte Film zeigt, wie der erfolgreiche Schriftsteller Melvin Udall, der an Zwangsneurosen leidet, grundsätzlich negativ gegen jeden Menschen eingestellt ist und sich deshalb oft unflätig benimmt, sich im Lauf des Films als ein gefühlvoller Mensch entpuppt oder entwickelt. Die herzhafte und unverblümte Art der Kellnerin Carol macht ihm Eindruck und erreicht sein Gemüt. Deren Schwierigkeiten mit ihrem asthmatischen Sohn berühren ihn nach und nach genauso wie der seines von ihm gehassten Nachbarn Simon, der krankenhausreif geschlagen wird. Er versöhnt sich immer mehr mit dem Leben und lernt, sich immer weniger über das Leben und die Menschen zu ärgern oder sich gar manchmal zu freuen, auch wenn jeder
Tags: Filmbesprechung, lehrreich, sehenswert