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Präsident Urs Müller formulierte ausserdem an die Adresse der anwesenden Aufsichts- und Regulierungsbehörden die politischen Forderungen des Verbandes. "Wir wünschen uns eine konsequente Anwendung des Proportionalitätsprinzips", sagte er. Dies bedeute, dass es abgestufte Regulierungsanforderungen entlang des tatsächlichen Risikoprofils von Bankinstituten brauche.
Zudem sei es unabdingbar, dass die bereits bestehenden, sinnvollen Regulierungsgrundsätze konsequent eingehalten würden. Dies bedeutet laut Müller: "Der Bedarf für eine neue Regulierung muss vorgängig sorgfältig analysiert werden, es braucht immer eine Prüfung von möglichen Regulierungsvarianten, und die Wirkungen und Nebenwirkungen von neuen Normen müssen untersucht und offengelegt werden. So kann eine schädliche Überregulierung verhindert werden."
uh
(AWP)