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Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Abgänge.
ANTHONY SCARAMUCCI - Nach nur zehn Tagen im Amt wurde der Hedge-Fonds-Gründer nach offiziellen Angaben wegen vulgärer Äusserungen über ranghohe Mitarbeiter des Weissen Hauses entlassen.
REINCE PRIEBUS - Der studierte Jurist war jahrelang einer der führenden Köpfe im Parteiapparat der Republikaner. Seine Amtszeit als Stabschef war mit 189 Tagen die kürzeste in der modernen US-Geschichte. Am Freitag wurde Priebus durch den bisherigen Heimatschutzminister John Kelly ersetzt.
SEAN SPICER - Der umstrittene Pressesprecher Trumps trat am 21. Juli zurück. Unmittelbar zuvor war bekanntgeworden, dass Scaramucci ins Weisse Haus wechselt.
JAMES COMEY - Der Chef der US-Bundespolizei FBI sollte die Ermittlungen zur möglichen Einflussnahme Russlands auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl leiten und wurde von Trump im Mai gefeuert.
MICHAEL FLYNN - Er wurde im Februar nach nicht einmal einem Monat im Amt des Nationalen Sicherheitsberaters entlassen, weil er falsche Angaben über Gespräche mit dem russischen Botschafter in Washington gemacht hatte.
SALLY YATES - Trump entliess die noch von seinem Vorgänger Barack Obama eingesetzte geschäftsführende Justizministerin im Januar, nachdem sie die von ihm verlangten Einreiseverbote für Bürger aus sieben muslimisch geprägten Ländern angeprangert hatte.
JASON MILLER - Der Kommunikationschef in Trumps Wahlkampfteam sollte diesen Posten auch im Weissen Haus einnehmen, nahm aber im Dezember von der Idee Abstand.
(Reuters)