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Das 1. Training am Vormittag, das bei Tageslicht ausgetragen wurde, war nicht sehr aussagekräftig. Denn das Qualifying am Samstag und das letzte Saisonrennen am Sonntag beginnen bei Dämmerung und enden bei Dunkelheit.
So benutzten die meisten Teams die ersten 90 Minuten dazu, um einige neue Sachen auszuprobieren. Richtig schnell gefahren wurde erst am späten Nachmittag in der Dämmerung. Da erreichte Lewis Hamilton eine Zeit von 1:37,877, womit er um 0,878 Sekunden schneller war als vor einem Jahr im Qualifying. Seinen eigenen Rundenrekord von 2009 unterbot der Brite um 0,557 Sekunden.
Sauber auf den hinteren Plätzen
Von den beiden Sauber-Fahrern war der Deutsche Pascal Wehrlein sowohl am Vormittag (16.) als auch am Nachmittag (17.) schneller als sein schwedischer Teamkollege Marcus Ericsson (19./18.).