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Kann CBD bei Depressionen helfen?
Depression ist ein Begriff, der oft einfach verwendet wird, um depressive Verstimmungen wie Traurigkeit und Niedergeschlagenheit zu beschreiben. Die schwere depressive Störung ist jedoch viel komplizierter und bezieht sich auf eine klinische Diagnose, die durch eine bestimmten Reihe von Symptomen bestimmt wird, die sich zwischen der Traurigkeit, die wir alle manchmal empfinden, und der klinischen Depression unterscheidet. Um mit einer depressiven Störung diagnostiziert zu werden, müssen nach dem DSM-5mindestens 5 der folgenden Symptome fast jeden Tag für mindestens 2 Wochen auftreten und in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen klinisch signifikante Belastungen oder Beeinträchtigungen verursachen.
Zu diesen Symptomen gehören
Depressive Stimmung fast den ganzen Tag
Deutlich vermindertes Interesse oder Freude an allen oder fast allen Aktivitäten für die meiste Zeit des Tages
Signifikante Gewichtsabnahme (ohne Diät) oder Gewichtszunahme, oder verminderter oder gesteigerter Appetit
Verlangsamtes Denkens und Reduzierung der körperlichen Bewegung (beobachtbar für andere, nicht nur subjektive Gefühle von Unruhe oder Verlangsamung)
Müdigkeit oder Antriebslosigkeit
Gefühle der Wertlosigkeit oder übermässige oder unangemessene Schuldgefühle
Verminderte Denk- oder Konzentrationsfähigkeit oder Unentschlossenheit
Wiederkehrende Gedanken an Tod oder Selbstmord (ohne einen bestimmten Plan), Selbstmordversuch oder ein bestimmter Plan, um Selbstmord zu begehen
Wie funktioniert CBD und wie hilft es bei Depressionen?
In der "Serotonin-Hypothese"der klinischen Depression denken Forscher, dass ein Mangel an Serotonin-Aktivität eine Ursache für Depressionen ist. Deshalb zielen Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) auf Serotonin-Rezeptoren ab, um den Serotoninspiegel im Gehirn zu erhöhen. Obwohl SSRIs weniger Nebenwirkungen verursachen als ältere Sorten Antidepressiva, haben sie immer noch viele unerwünschte und nachteilige Nebenwirkungen, einschliesslich eines erhöhten Selbstmordrisikos.
Die Cannabispflanze (wie auch stärkere Psychedelika, aber das ist ein anderes Thema) hat positive Effekte bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen gezeigt. Bitte beachten Sie, dass keine der Forschungsarbeiten bisher durch klinische Studien gestützt wird, weder in den USA noch in einem anderen Land.
Wissenschaftler vermuten, dass die antidepressive Wirkungen von Cannabidiol (CBD) auf Folgendes zurückzuführen ist:
1)Die Art und Weise, wie es den Serotoninspiegel beeinflusst
Eine spezifische Studie zeigte, dass CBD die Aktivierung de 5-HT1A-Rezeptoren, die an der Gehirnentwicklung und -stimmung beteiligt sind, moderiert und antidepressive Effekte zeigt, die mit dem bekannten Antidepressivum Imipramin vergleichbar sind. Darüber hinaus stellten Forscher in einer Mausstudie 2016 fest, dass die Serotonin- und Glutamatspiegel nach der Verabreichung von CBD signifikant anstiegen.
2)Die Art und Weise, wie es mit dem Endocannabinoid-System interagiert
In einer Studie von 2011untersuchten die Forscher die Rolle des Endocannabinoid-Systems (ECS) bei Depressionen und fanden heraus, dass ein Mangel an Endocannabinoiden zu einer präklinischen Depression führen kann. Sie fanden auch heraus, dass CBD die Signalübertragung von Endocannabinoid ähnlich wie bei herkömmlichen Antidepressiva wiederherstellt.
Empfohlene CBD-Produkttypen und Dosierung bei Depressionen
CBD-PRODUKTARTEN
Bei der Einnahme von CBD zur Behandlung von Erkrankungen wie Depressionen ist es wichtig, ein qualitativ hochwertiges CBD-Produkt zu verwenden und es regelmässig anzuwenden.
CBD DOSIERUNG
Derzeit gibt es keine Studien, die die Dosierung von CBD bei Depressionen beim Menschen untersucht haben. In Laboratorien wurde jedoch eine wirksame antidepressive Wirkung von CBD bei Dosierungen von 7 mg bis 30 mg/kg bei Ratten festgestellt. Wenn man dieses Ergebnis auf den Menschen bezieht, müssten Menschen vermutlich eine höhere Dosis einnehmen. Somit empfehlen wir bei Depressionen angesichts des Schweregrads der Erkrankung eher höhere als niedrigere Dosierungen, beginnend mit einer zweimal täglichen Einnahme von 35-50 mg CBD. Wenn die Symptome mit dieser Dosierung nach 3-4 Wochen nicht gelindert werden, können Sie die tägliche Aufnahme um ca. 35 mg erhöhen.
Um die richtige Dosis für Sie zu finden, besuchen Sie unsere Seite zurAnwendung und Dosierung von CBD.
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