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Regierungen zur Behebung ,ernsthafter Probleme' mit Flutkatastrophenopfern in Thailand aufgefordert
Phuket, Thailand (ots/PRNewswire) - Regierungen von Nationen, die nach der Flutkatastrophe in Thailand weiterhin Staatsbürger vermissen, wurden informiert, dass sich die Identifizierung und Rückführung der mehreren Tausend Opfer unnötig verzögern wird, sofern "ernsthafte Probleme" mit der allgemeinen Verwaltung des Prozesses nicht anerkannt und behoben werden. Diese Verzögerungen lassen sich durch sofortige Massnahmen verhindern.
Kenyon International Emergency Services, das führende Katastrophenmanagement-Unternehmen der Welt, hat leitende Regierungsbeauftragte aus Ländern, die Staatsbürger verloren haben, zu einem Treffen in Bangkok Anfang März eingeladen, um diese Probleme zu erörtern. Von Kenyon identifizierte Probleme umfassen die Verarbeitung von DNS-Material, die sich gegenwärtig verzögert, weil die aktuell eingesetzten einzelnen Labors weder über die Fähigkeit noch über die Kapazität zur Verarbeitung des auf diese Katastrophe zurückgehenden grossen Probenvolumens besitzen.
Kenyon wurde innerhalb von 24 Stunden nach der Flutwelle aktiviert und hat Seite an Seite mit den internationalen Katastrophenopfer-Identifizierungsteams (Disaster Victim Identification = DVI) gearbeitet und verschiedene Aspekte des Hilfseinsatzes unterstützt. Kenyon war beteiligt, da es einzigartige Erfahrung mit Hilfseinsätzen bei Vorfällen mit Massensterben besitzt, darunter die terroristischen Bombenanschläge im indonesischen Bali, die Angriffe auf die USA am 11. September und zahlreiche Flugzeug- und Verkehrsmittelunfälle.
Robert A. Jensen, Kenyons President und Chief Operating Officer, führte aus:"Die thailändische Regierung hat alles nur Mögliche unternommen, um die Identifizierung der Opfer dieser schrecklichen Tragödie zu ermöglichen. Leider wird die lobenswerte Arbeit der DVI-Teams vor Ort behindert, da vielen ausländischen Regierungen das Verständnis für die Notwendigkeit der Behebung von Problemen, wie der DNS-Verarbeitung, fehlt. Diese Probleme erfordern kollektive, internationale Massnahmen. Jeder Tag, um den sich der Prozess verzögert, verlängert das Leiden und die Qual von Familien, die verzweifelt nach ihren geliebten Angehörigen suchen."
Mr. Jensen fügte hinzu: "Kenyon verspricht sich von der Hervorhebung dieser Probleme keinen kommerziellen Vorteil -- wir bieten z. B. keine DNS-Verarbeitungsdienste an. Wir haben jedoch eine Verantwortung gegenüber Kunden und Opferfamilien, es auszusprechen, wenn wir die Entstehung von Problemen beobachten, und beim Auffinden von Lösungen behilflich zu sein."
Kenyon International Emergency Services ist das führende Katastrophenmanagement-Unternehmen der Welt und war seit seiner Gründung bei mehr als 300 Vorfällen mit Massensterben im Einsatz. Kenyon arbeitet mit mehr als 200 Mandatskunden, darunter Regierungen, internationalen Organisationen und Privatunternehmen.
ots Originaltext: Kenyon Worldwide Disaster Management
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch
Pressekontakt:
John Bailey, +66-069-449-261 oder +65-6823-1241 oder Lowell Briggs,
+66-015-389-341, beide bei Kenyon Worldwide Disaster Management