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Der Kunstmarkt bleibt aufgrund wirtschaftlicher Drucke und geopolitischer Konflikte vorsichtig. Laut der jährlichen Umfrage des Global Collecting zeigt sich seit 2022 ein gewisses Wachstum, jedoch sind die Auktionserlöse im ersten Halbjahr 2023 um 16% gesunken. Der Anteil der Sammler, die Werke über 1 Million US-Dollar kaufen, ist auf 9% gestiegen, aber die Ausgaben für digitale Kunst und Werke von Künstlerinnen haben das Niveau von 2020 wieder erreicht. Bei der Auktion von Sotheby’s Emily Fisher Landau wurden insgesamt 406,4 Millionen US-Dollar erzielt, was sie zur wertvollsten Auktion macht, die einer weiblichen Sammlerin gewidmet ist. Picasso’s Femme à la montre wurde für 139,4 Millionen US-Dollar verkauft, der höchste Preis für ein Werk bei einer Auktion in 2023. Werke von Agnes Martin, Jia Aili und Jadé Fadojutimi wurden weit über ihren Schätzpreisen verkauft und stellten Rekorde für die Künstler auf. Trotz vorsichtigem Kaufverhalten besteht immer noch eine Nachfrage nach Werken junger und unterrepräsentierter Künstler.
Die aktuelle Lage des Kunstmarktes
In den letzten Jahren sah sich der Kunstmarkt aufgrund wirtschaftlicher Drucke und geopolitischer Konflikte Herausforderungen gegenüber. Diese Faktoren haben Sammler und Investoren vorsichtig bei ihren Käufen gemacht, was zu Schwankungen auf dem Markt geführt hat. Die jährliche Befragung des globalen Sammelns zeigt einige Anzeichen für Wachstum auf dem Kunstmarkt seit 2022, aber es gab bemerkenswerte Rückgänge bei den Auktionserlösen in der ersten Hälfte des Jahres 2023.
Leistung der Auktionserlöse
Der Kunstmarkt verzeichnete einen Rückgang der Auktionserlöse um 16% in der ersten Hälfte des Jahres 2023. Dieser Rückgang kann auf eine Kombination von Faktoren zurückgeführt werden, darunter wirtschaftliche Unsicherheiten und die vorsichtige Vorgehensweise von Sammlern und Investoren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Markt trotz dieser Herausforderungen immer noch widerstandsfähig ist.
Trends im Sammeln
Obwohl der Kunstmarkt einen Abschwung erlebt haben mag, gibt es bestimmte Trends, die beim Sammeln von Kunstwerken aufgetaucht sind. Der Anteil der Sammler, die Werke im Wert von über einer Million Dollar erwerben, ist auf 9% gestiegen. Dies zeigt, dass trotz der insgesamt vorsichtigen Haltung auf dem Markt immer noch eine Nachfrage nach hochpreisigen Kunstwerken besteht.
Es ist jedoch erwähnenswert, dass die Ausgaben für digitale Kunst und Werke von Künstlerinnen auf das Niveau von 2020 gesunken sind. Dies deutet auf eine Verschiebung von Präferenzen und Prioritäten bei Sammlern hin. Die Gründe für diesen Rückgang können unterschiedlich sein und könnten von Faktoren wie Marktwahrnehmungen, Investitionspotenzial und sich wandelnden kulturellen Trends beeinflusst werden.
Rekordverkäufe
Trotz der vorsichtigen Herangehensweise gab es bemerkenswerte Auktionen, die Rekorde auf dem Kunstmarkt aufgestellt haben. Sotheby’s Emily Fisher Landau-Verkauf wurde zur wertvollsten Auktion, die einem weiblichen Sammler gewidmet ist, mit Gesamtverkäufen in Höhe von beeindruckenden 406,4 Millionen Dollar. Dies unterstreicht die Bedeutung und den Wert bestimmter Sammlungen auf dem Markt.
Picassos Femme à la montre erzielte einen atemberaubenden Preis von 139,4 Millionen Dollar und stellte damit den Rekord für den höchsten Preis eines Werks bei einer Auktion im Jahr 2023 auf. Dies verdeutlicht die weiterhin hohe Nachfrage nach ikonischen und historisch bedeutsamen Kunstwerken.
Erfolg von unterrepräsentierten Künstlern
Auch wenn der Markt vorsichtig war, gab es Erfolgsgeschichten für bestimmte Künstler, die Erwartungen übertroffen haben. Werke von Künstlern wie Agnes Martin, Jia Aili und Jadé Fadojutimi haben außergewöhnlich gut abgeschnitten und wurden über ihren geschätzten Werten verkauft. Dies zeigt ein wachsendes Interesse an der Arbeit junger und unterrepräsentierter Künstler und unterstreicht die Bedeutung von Vielfalt und Inklusion auf dem Kunstmarkt.
Schlussfolgerung
Trotz wirtschaftlicher Drücke und geopolitischer Konflikte bleibt der Kunstmarkt bestehen. Obwohl die Auktionserlöse zurückgegangen sind und sich einige Vorlieben verschoben haben, zeigt der Markt immer noch Anzeichen von Widerstandsfähigkeit und Appetit auf bestimmte Kunstwerke. Der Erfolg von rekordbrechenden Auktionen und die Anerkennung von unterrepräsentierten Künstlern verdeutlichen die fortlaufende Entwicklung und Vielfalt auf dem Kunstmarkt.[ad_2]
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