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Die Anschuldigen stehen in Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2026. Marokko konkurriert gegen ein Trio bestehend aus den USA, Kanada und Mexiko. Am 13. Juni wird in Moskau darüber entschieden, wo die Fussballweltmeisterschaft in acht Jahren stattfinden wird.
«Ganz Senegal wird lachen»
Der senegalesische Ex-Fussballprofi El Hadji Diouf ist Botschafter für die marokkanische Bewerbung. Er steht in familiärer Verbindung mit Samoura, deren ganzer Name Fatma Samba Diouf Samoura ist. Der Fifa-Generalsekretärin wird vorgeworfen, sie habe die Bande nicht deklariert. Es bestünde ein «Interessenskonflikt».
(ise)