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Laut Yves Guillemot, dem Chef von Ubisoft, soll zukünftig vermieden werden, dass sich Spiele wie ein "Watch Dogs" verschieben.
Wie Ubisofts CEO Yves Guillemot im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen verraten hat, sollen zukünftig Verzögerungen von Spielen möglichst vermieden werden. Eine Verschiebung im Stil eines "Watch Dogs" soll demnach nicht mehr geschehen, auch wenn Yves Guillemot zugibt, dass stets etwas passieren kann. In den letzten Jahren musste Ubisoft immer wieder verschiedene Titel nach hinten verlegen.
"The Division", "Rainbow Six: Siege" und "Assassin's Creed: Victory" sollen alle im nächsten Finanzjahr (1. April 2015 bis 31. März 2016) erscheinen. Daran soll sich auch nichts mehr ändern. Laut Yves Guillemot sollen die Entwickler rechtzeitig über die Release-Termine und Pläne informiert werden, damit sie sich besser darauf einstellen können.