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Für die Region Bern–Solothurn bieten die Schlossspiele seit über 13 Jahren spannende und zugleich höchst unterhaltsame Theaterstücke unter freiem Himmel – immer mit Bezug zu diesem wunderbaren Spielort.
So war das Schloss Jegenstorf schon Sitz des Vampirfürsten in «Tanz der Vampire», wurde zur Unterkunft für Napoleons Soldaten in «Dr Franzos» oder bei «Houpme Lombach» oder zum Geburtstagsfestplatz des Berner Patriziats in «Ds verlorne Lied». Das Badhaus unter den imposanten Bäumen verkörperte in der ersten Produktion ein transylvanisches Dorf («Tanz der Vampire), war Spielplatz der Kinderbanden in «Die wilden Hühner» oder wurde zum Treffpunkt der Aufständischen gegen die Helvetische Republik («Houpme Lombach»). 2014 verwandelte sich das Schloss Jegenstorf sogar zum Wohnsitz von «Madame de», einer stadtbekannten Berner Patrizierin, und 2016 war es der Kommandoposten des letzten Schweizer Generals, Henri Guisan.
2019 spielt nun das Schloss Jegenstorf erneut eine Rolle in einer Freilichttheaterproduktion. Erneut in einem komplett anderen Kleid. – Worum es sich hier handelt, sei ab anfangs Mai verraten.