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Das Geld solle in die Fabriken in den USA gesteckt werden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montagabend. Durch die Investition könnten 1000 Jobs geschaffen oder gesichert werden. Die Entscheidung sei nicht aus politischen Gründen getroffen worden, sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen, sagte der Insider weiter.
Der Leiter der GM-Rechtsabteilung Craig Glidden hatte zuvor dem "Wall Street Journal" gegenüber betont, dass jegliche Investition seit längerem geplant sei und keine Antwort auf die Kritik Trumps darstelle.
GM lehnte eine Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters ab. Trump hatte den Konzern - wie andere Autohersteller auch - für den Import von in Mexiko hergestellten Autos kritisiert und ihm mit Strafzöllen gedroht.
(AWP)