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Wenige Tage vor der Amtseinführung ist es dem Team des designierten US-Präsidenten Donald Trump gelungen, weitere Sänger für die Feierlichkeiten zu verpflichten.
Die Country-Stars Toby Keith und Lee Greenwood hätten ihren Auftritt am Lincoln Memorial in Washington für Donnerstag ebenso zugesagt wie die afroamerikanische Broadway-Sängerin Jennifer Holliday, teilte das Organisationskomitee am Freitag mit.
Bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Trumps Vorgänger Barack Obama hatten 2009 am Lincoln Memorial zahlreiche Stars wie Beyoncé, Shakira, Bruce Springsteen, U2, Stevie Wonder und Garth Brooks gesungen.
Dem Trump-Team gelang es bislang nicht, vergleichbare Stars zu verpflichten. Bei der Zeremonie am Freitag treten nach bisheriger Planung nur ein Mormonenchor und die 16-jährige Sängerin Jackie Evancho auf. Für die am selben Tag stattfindende Parade wurde die Tanzgruppe «The Radio City Rockettes» verpflichtet.
US-Medien zufolge hatten zuvor unter anderen der italienische Sänger Andrea Bocelli, die Kanadierin Céline Dion und die US-Rockband Kiss abgesagt. Auch der britische Popstar Elton John lehnte es ab, bei der Amtseinführung aufzutreten. (sda/afp)
Im US-Bundesstaat Texas ist ein 64-Jähriger 15 Jahre nach der Ermordung seiner Ehefrau hingerichtet worden. Joe Gardner starb am Mittwoch durch eine tödliche Spritze.
Er war 2006 zum Tode verurteilt worden, weil er seine fünfte Ehefrau getötet hatte, die ihn nach zahlreichen Fällen häuslicher Gewalt verlassen und die Scheidung eingereicht hatte.
Kurz vor Inkrafttreten der Scheidung war Gardner in die neue Wohnung seiner Frau eingebrochen und hatte ihr in den Kopf geschossen. Tammy Gardner starb …