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So habe es Wachstumssteigerungen im Juni und Juli gegeben, "im August wurde es noch stärker und im September sieht es ganz wie im August aus - sehr positiv", sagte er. Viele der Produktionsstätten liefen auf Hochtouren, teilweise sei Swatch sogar mit Lieferungen im Rückstand.
Mit Blick auf die einzelnen Marken weise das Luxussegment von Omega bis aufwärts das grösste Wachstum auf. "Im mittleren und unteren Segment ist aber rauch Wachstum vorhanden", so Hayek. Dort sei das Wachstum in Stückzahlen, also in Volumen, aber viel wichtiger.
Bei den Ländern seien vor allem China, Hongkong und Macao stark. Auch Südostasien entwickle sich gut und Europa und Japan zeigten ebenfalls Wachstum. "Die USA bleiben anspruchsvoll", räumt der CEO ein. Die interne Wachstumsprognose für den Konzern von 7-9 Prozent sei derweil nicht als Guidance oder Prognose für die Anleger gedacht. Es werde nicht einfach, aber Swatch wolle kämpfen.
(AWP)