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Trans Labrador Highway – Newfoundland Mit der Fähre fuhren wir von Matane nach Baie – Comeau Strasseninformation für den Anfang des Trans Labrador Highways. Vor uns liegen 1800 km Einsamkeit. Wir machten eine Tour durch das Kraftwerk Manic cinq. Staumauer des Wasserkraftwerks Manic cinq Die ersten Kilometer bis zum Kraftwerk war die Strasse asphaltiert und gut. Von Manic cinq bis Labrador City war die Strasse nicht asphaltiert. Keine Siedlungen, kaum andere Fahrzeuge Einsamkeit Ungefähr alle 50 km gab es eine Telefonkabine für Notfälle Wenn wir einem anderen Fahrzeug begegneten, verschwand alles in einer Staubwolke. Mine bei Fermont Labrador City Einkaufszentrum von Labrador City Von Labrador City bis Happy Valley – Goose Bay war die Strasse wieder asphaltiert. An diesem Tag regnete es oft, und die Mücken waren eine Riesenplage, kaum öffnete man die Autotüre, wurde man umschwärmt. Je nördlicher wir kamen, umso lichter wurde der Wald. Tundra Happy Valley – Goose Bay, ein kleiner Ort mitten in der Einsamkeit. Und dann wieder Naturstrasse Flüsse Seen, Wälder Und was wäre wohl auf diesem Bild, wenn es etwas geworden wäre? Ein Bär. Direkt neben der Strasse. Als er uns kommen hörte, verschwand er aber ganz schnell im Unterholz. Red Bay: Nach drei Tagen Einsamkeit zurück in der Zivilisation. Wir waren froh, dass wir den Trans Labrador Highway ohne Panne überstanden hatten. Im 17. Jahrhundert kamen Basken aus Europa in diese Bucht, um hier Wale zu fangen. Sie gewannen aus den Walen Öl, das sie nach Europa zurückbrachten. Wir bewunderten die Eisberge in der Bucht. Sieht aus wie ein grosser Fisch. Wir fanden einen tolle Platz zum Übernachten. Wenn es nur nicht so kalt und windig gewesen wäre. Von Blanc Sablon fuhren wir mit der Fähre nach St. Barbe, Newfoundland. In Newfoundland war es kalt, und es wehte ein starker Wind. Wir fuhren über eine Hochebene….. der Küste entlang…… am Rande des Gros Morne National Parks vorbei…… nach Port aux Basques. Warten auf die Fähre von Port aux Basques nach North Sidney (Nova Scotia).