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Verbunden und doch gespalten: Laut Studie von Telefónica über die Millenniumsgeneration sind Digital Natives trotz unterschiedlicher Meinungen über politische, wirtschaftliche und technologische Perspektiven optimistisch hinsichtlich ihrer persönlichen Z
London (ots/PRNewswire) - Die Umfrage beleuchtet insbesondere die 11 Prozent an der Spitze der Generation Y, die durch Innovation, soziales Engagement und Ehrgeiz die Wirtschaft von
morgen antreiben werden
Die überwiegende Mehrheit der heute 18- bis 30-jährigen, die Angehörigen der "Millenniumsgeneration", glaubt fest an die Möglichkeiten, die die Technologie bietet. Mehr als 80 Prozent sind der Meinung, dass es dank der Technologie einfacher geworden ist, Sprachbarrieren zu überwinden und einen Arbeitsplatz zu finden, 36 Prozent sind der Ansicht, eine Ausbildung im Technologiebereich sei der wichtigste Schritt, um zukünftigen persönlichen Erfolg zu gewährleisten. Eine neue Umfrage im Auftrag von Telefónica und der Financial Times, bei der über 12.000 sogenannte "Millennials" aus 27 Ländern befragt wurden, zeigt ausserdem, dass die Interessen der Millennials weit über Technologie hinausgehen. Sie sorgen sich beispielsweise um die Wirtschaft, um die Umwelt, um soziale Ungleichzeit, Bildung sowie um persönliche Freiheiten.
Die heute im Royal Opera House in London vorgestellte Studie "Global Millennial Survey" ("weltweite Umfrage unter Millennials") von Telefónica stellt die grösste und umfassendste Umfrage dar, die bisher mit jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die der Millenniumsgeneration angehören, durchgeführt wurde. Laut dieser neuen Studie sind Millennials - auch bekannt unter der Bezeichnung Generation Y - im Allgemeinen optimistisch hinsichtlich ihrer Chancen, persönlichen Erfolg zu erreichen. Über zwei Drittel der Befragten - 68 Prozent - glauben, die Möglichkeit zu haben, im eigenen Land ein Unternehmer zu werden oder eine Idee zu entwickeln und zur Marktreife zu führen. Ausserdem sind 62 Prozent zuversichtlich, was ihre Fähigkeit betrifft, in ihren lokalen Gemeinden etwas bewirken zu können. Doch obwohl über zwei Drittel der Umfrageteilnehmer - 69 Prozent - glauben, dass "Technologie mehr Chancen für alle ermöglicht", sagen 62 Prozent, dass sich durch Technologie zugleich die Kluft zwischen Reich und Arm verschärft habe. Des Weiteren ist die Technologie auf dem besten Weg, ein neues politisches Instrument zu werden - 90 Prozent stimmen der Aussage zu, dank der Technologie besser über politische Themen in ihrem Land informiert zu sein, auch wenn 52 Prozent nicht der Meinung sind, dass das aktuelle politische System ihres Landes ihre Werte und Überzeugungen widerspiegelt.
"Unsere Studie bietet die erste umfassende Untersuchung der Millenniumsgeneration, die einerseits realistisch einschätzen kann, dass sie etliche Herausforderungen im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Lage und ihrer beruflichen Entwicklung überwinden muss, die aber andererseits im Grossen und Ganzen zuversichtlich ist was die eigene Fähigkeit angeht, Erfolg zu haben", erklärte César Alierta, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Telefónica. "Die Umfrage gibt Aufschluss darüber, welche gesellschaftlichen Themen diese Generation umtreiben, was uns nicht nur dabei hilft zu analysieren, wie wir mit unseren Kunden ins Gespräch kommen können, sondern es uns auch ermöglicht, wirkungsvolle Lösungen ausfindig zu machen, die unsere Weltgesellschaft stärken. Dazu gehört etwa, Unternehmergeist zu fördern, digitale Kompetenz zu ermöglichen sowie unser Engagement im Bereich Bildung und nachhaltige Unternehmerpraktiken fortzuführen."
Umfrage zeigt regionale Unterschiede im Hinblick auf Optimismus und Chancen auf: China gilt als führende Wirtschaftsmacht der Zukunft
Obwohl die Millennials Vertrauen in das Potenzial der Technologie haben, sind sie weniger optimistisch, was die Wirtschaft angeht: Nur die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Weltwirtschaft (48 Prozent) und regionale Volkswirtschaften (50 Prozent) auf dem richtigen Weg sind. Auch was ihre beruflichen Aussichten betrifft, sind sie eher zurückhaltend. Die meisten (63 Prozent) halten den Einstieg ins Berufsleben für ihre Generation für schwierig. Diese Ansicht ist vor allem unter westeuropäischen Millennials verbreitet (74 Prozent). Und während 55 Prozent der Millennials weltweit der Ansicht sind, ein angemessen bezahlter Job sei ein Recht, halten 45 Prozent dies für ein Privileg.
Die Umfrageergebnisse weisen zugleich auf ausgeprägte Unterschiede zwischen den Regionen hin: Am optimistischsten im Hinblick auf die Wirtschaft sind asiatische Millennials: Dort sind 65 Prozent der Meinung, dass sowohl die Wirtschaft der Region als auch die Weltwirtschaft auf dem richtigen Weg sind. Speziell Millennials aus China sind äusserst optimistisch, was ihr Land betrifft. So sind 93 Prozent der Meinung, dass ihr Land die besten Zeiten noch vor sich habe. Zum Vergleich: Weltweit äussern sich 67 Prozent der Millennials ähnlich zuversichtlich über die Zukunftsaussichten ihrer jeweiligen Märkte.
Millennials aus Lateinamerika folgen dem Vorbild dieses aus Asien stammenden Optimismus und äussern sich ebenfalls positiv über die Zukunft ihrer Region. Achtundsiebzig Prozent meinen, ihr Land habe die besten Zeiten noch vor sich, gegenüber 67 Prozent weltweit. Lateinamerikanische Millennials glauben zudem an ihre Fähigkeit, einen globalen Wandel herbeiführen zu können. So gaben 62 Prozent an, auf globaler Ebene etwas bewirken zu können. Dies ist ein grösserer Prozentsatz als in jeder anderen Region und übertrifft sogar den weltweiten Durchschnitt, der bei 40 Prozent liegt.
Weltweit sagen die meisten Millennials voraus, dass der grösste Wachstumstreiber für die Weltwirtschaft in den nächsten 10 Jahren China sein wird (58 Prozent). Diese Ansicht wird allerdings nicht geteilt von Millennials aus Indien, die der Ansicht sind (60 Prozent), dass ihr Land - und nicht China - zur führenden Wirtschaftsmacht werden wird. Darüber hinaus konnte in der Studie ein weiterer eindeutiger Unterschied zwischen Millennials aus China und Indien herausgearbeitet werden, und zwar im Hinblick auf Motivationsfaktoren. Chinesische Millennials ziehen ihre Motivation aus der guten wirtschaftlichen Situation, sie glauben, dass ihr Land die besten Zeiten noch vor sich habe und dass die Wirtschaft in die richtige Richtung gehe. Im Gegensatz hierzu scheinen sich indische Millennials eher von einem Gespür für Chancen und dem Bestreben, etwas zu bewirken, motivieren zu lassen. Sie glauben stärker daran, dass die Globalisierung mehr Chancen für alle bietet, sie sind der Meinung, dass sie auf lokaler Ebene etwas bewegen können und sie haben einen starken unternehmerischen Antrieb.
Lediglich 26 Prozent der Befragten in Westeuropa sind der Meinung, die Wirtschaft sei auf dem richtigen Weg. Zudem schätzen nur 33 Prozent der Umfrageteilnehmer in Mittel- und Osteuropa die wirtschaftliche Zukunft ihrer Region als positiv ein. Auch nordamerikanische Millennials sind weniger optimistisch - lediglich 47 Prozent glauben, die besten Tage ihres Landes ständen noch bevor.
"Diese Generation hat den nötigen Mut, die Intelligenz und das Bewusstsein, um uns allen wichtige Wahrheiten zu vermitteln. Sie wissen, dass die Technologie sich auf alles auswirkt, angefangen von der Gleichberechtigung bis hin zum Klimawandel. Ich nehme die Ansichten dieser Millennials, der Digital Natives, sehr ernst, und genau das sollten auch clevere Unternehmen und Regierungen tun", erklärte Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. "Diese jungen Männer und Frauen sind die Zukunft. Wenn man Erfolg haben will, muss man wissen, welche Themen ihnen wichtig sind - beispielsweise die Kluft zwischen den Geschlechtern zu reduzieren, die Bildungsqualität zu verbessern und den Zugang zu Technologien zu erleichtern -, und dann muss man gemeinsam mit ihnen darauf hinarbeiten, konkrete positive Veränderungen herbeizuführen."
Die Millennial-Elite führt ihre Generation in die Zukunft
Selbst innerhalb einer derart grossen Gruppe junger Leute, die im Allgemeinen der Technologie und dem Unternehmertum positiv gegenüberstehen und die an ihre Fähigkeit glauben, auf lokaler Ebene etwas bewirken zu können, konnten im Rahmen der Telefónica-Umfrage etliche Teilnehmer ausfindig gemacht werden, die sich von anderen abheben - diejenigen 11 Prozent der Umfrageteilnehmer, die einer Gruppe angehören, welche als die "Millennial-Elite" definiert wurde.
Zur "Millennial-Elite" gehören diejenigen Befragten, die voll und ganz der Aussage zustimmen, technologisch auf dem neuesten Stand zu sein, die glauben, dass sie in ihren örtlichen Gemeinden etwas bewegen können, und die der Ansicht sind, dass sie die Möglichkeit haben, in ihrem Land Unternehmer zu werden oder eine Idee zu entwickeln und zur Marktreife zu führen.
"Die Millennial-Elite sind diejenigen Menschen, die mit grösster Wahrscheinlichkeit als Treiber für Wandel agieren, indem sie die allerneuesten Technologien einsetzen; es sind diejenigen Menschen, die an der Lösung lokaler und globaler Probleme teilhaben und die im Hinblick auf ihre berufliche Karriere eine Führungslaufbahn anstreben", betonte José María Álvarez-Pallete, Chief Operating Officer von Telefónica. "Sie repräsentieren das grösste Potenzial ihrer Generation, unsere Gesellschaft zu verbessern und die Zukunft weltweit anzuführen. Die Herausforderung, vor die wir uns als Gesellschaft gestellt sehen, ist, wie wir es erreichen können, dass aus den 11 Prozent die Mehrheit der Millennials wird."
Während 30 Prozent aller befragten Millennials weltweit angeben, die Technologie sei einer der Faktoren, die ihr Leben am stärksten beeinflusst hätten, sind 44 Prozent der als Millennial-Elite beschriebenen Personengruppe der Ansicht, Technologien hätten einen entscheidenden Einfluss gehabt. Darüber hinaus erklärten 72 Prozent dieser innerhalb ihrer Generation führenden Gruppe, über ausgezeichnete Kenntnisse im Technologiebereich zu verfügen und sich im Umgang mit Technologien sicher zu fühlen, gegenüber lediglich 30 Prozent aller Befragten.
Mehr als zwei Drittel - 66 Prozent - der Millennial-Elite ist der Ansicht, es sei sehr wichtig, die Spitze der Karriereleiter zu erklimmen, gegenüber 43 Prozent aller Millennials weltweit. 61 Prozent gaben an, der Einstieg ins Berufsleben sei bei ihnen äusserst oder relativ einfach vonstatten gegangen.
Die Millennial-Elite ist gesellschaftlich engagiert und sie nutzt Technologien, um sich über politische Themen zu informieren. Fast die Hälfte (46 Prozent) gibt an, immer am politischen Prozess in ihrem Land teilzunehmen (gegenüber 28 Prozent weltweit), zwei Drittel (67 Prozent) stimmen voll und ganz der Aussage zu, dass sie mittels Technologien besser über politische Vorgänge in ihrem Land informiert sind (gegenüber 38 Prozent weltweit).
Aus den Antworten der Befragten in allen 27 Ländern ging hervor, dass die folgenden 10 Länder den höchsten Prozentsatz an Menschen aufweisen, die der Millennial-Elite angehören (in absteigender Reihenfolge): Kolumbien, Peru, Saudi-Arabien, Chile, Venezuela, Indien, Mexiko, Südafrika, Brasilien sowie die Vereinigten Staaten. Die zukünftigen globalen Führungspersönlichkeiten werden voraussichtlich aus Lateinamerika kommen: Sechs Länder der Region haben es in die Top Ten geschafft.
Neue Kluft zwischen den Geschlechtern im Hinblick auf Technologie
Im Rahmen der Umfrage wurde aufgezeigt, dass eine neue Kluft zwischen den Geschlechtern entstanden ist: Frauen und Männer haben unterschiedliche Ansichten, was die Nutzung von Technologien und den Einfluss von Technologien auf ihr Leben angeht. So sehen sich beispielsweise 80 Prozent der befragten Männer auf dem neuesten technologischen Stand, gegenüber 69 Prozent der Frauen. Von allen befragten Regionen ist die Kluft zwischen den Geschlechtern bei nordamerikanischen Millennials am grössten: Während 87 Prozent der nordamerikanischen Männer sich auf dem neuesten Stand, was die Technologie angeht, sehen, ist dies bei lediglich 70 Prozent der nordamerikanischen Frauen der Fall.
Darüber hinaus sind männliche Umfrageteilnehmer stärker als Frauen der Meinung (39 Prozent gegenüber 22 Prozent), dass Technologie ihre Lebensauffassung geprägt hat und dass Technologie der wichtigste Bildungsschwerpunkt ist, um künftigen persönlichen Erfolg zu gewährleisten (42 Prozent bei Männern im Vergleich zu 29 Prozent bei Frauen).
Die Umfrage wirft darüber hinaus einen frischen Blick auf die Ansichten von Millennials, was ein breites Spektrum aktueller Themen betrifft:
- Für Millennials in Nordamerika, Westeuropa, sowie in Mittel- und Osteuropa ist die Wirtschaft das wichtigste Problem, dem sich ihre Region gegenübersieht. Das zweitwichtigste Thema ist für nordamerikanische Umfrageteilnehmer die Bildung, während in Westeuropa die soziale Ungleichheit auf Platz zwei rangiert. Befragte aus Mittel- und Osteuropa sahen gleich zwei Themen als zweitwichtigstes Problem an: soziale Ungleichheit und Armut. In Asien lag als wichtigstes regionales Problem die Wirtschaft gleichauf mit sozialer Ungleichheit. - Millennials sind der Meinung, dass die drei wichtigsten Möglichkeiten, um in der Welt etwas zu bewegen, darin bestehen, den Zugang zu Bildung sowie die Bildungsqualität an sich zu verbessern (42 Prozent), die Umwelt zu schützen (41 Prozent) sowie die Armut zu beseitigen (39 Prozent). - Für Millennials aus Lateinamerika waren soziale Ungleichheit und Bildung mit jeweils 19 Prozent die wichtigsten Probleme, mit denen ihre Region konfrontiert ist, während im Nahen Osten und in Afrika der Terrorismus als wichtigstes Problem angesehen wurde (19 Prozent), gefolgt von politischen Unruhen (13 Prozent). - Millennials haben hohe Erwartungen hinsichtlich persönlicher Freiheiten und ihrer Privatsphäre. So halten sie es beispielsweise für ein Recht, selbst aussuchen zu dürfen, wen man heiratet, sowie zu wählen; gleiches gilt für das Recht auf Meinungsfreiheit, auf Privatsphäre und medizinische Versorgung. - Privatsphäre ist ein wichtiges Anliegen, was auch daran zu ersehen ist, dass 91 Prozent besorgt sind, was die Sicherheit und die Privatheit ihrer Daten und ihrer Informationen im Internet angeht. 95 Prozent sind der Ansicht, dass umfassendere Massnahmen zum Schutz ihrer Online-Identität ergriffen werden sollten. - Weltweit sind 53 Prozent der Millennials der Ansicht, dass der Klimawandel ein "äusserst dringliches Problem" sei. Jedoch variieren die Zahlen je nach Region stark. So halten 70 Prozent der lateinamerikanischen Millennials den Klimawandel für ein äusserst drängendes Problem, gegenüber lediglich 36 Prozent der nordamerikanischen Befragten. - Auch wenn Millennials weltweit optimistisch sind, was ihre Chancen angeht, Unternehmer zu werden, glauben 39 Prozent, dass sie gezwungen sein werden, unbegrenzt weiterzuarbeiten, und nicht in der Lage sein werden, in Rente gehen zu können. Diese Ansicht ist vor allem unter Millennials in Westeuropa und in Mittel- und Osteuropa weit verbreitet (56 Prozent beziehungsweise 60 Prozent).
Im Einklang mit den Studienergebnissen, die Aufschluss darüber geben und bestätigen, dass die Technologie über das Potenzial verfügt, einen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen und die kommende Generation von Führungskräften und Innovatoren zu befähigen, vertritt Telefónica die Meinung, dass die technologischen Möglichkeiten allen offenstehen sollten. Zu diesem Zweck ist das Unternehmen an verschiedenen beachtenswerten Aktivitäten beteiligt, die einen positiven Einfluss auf das Leben der Menschen und auf die Gesellschaft als Ganzes haben. Zu diesen Programmen gehören:
- Campus Party Europe: Diese Veranstaltung bringt die klügsten jungen Köpfe aus dem digitalen Bereich zusammen. Auf der vom 2. bis 7. September 2013 in London stattfindenden Veranstaltung sollen innovative Ideen für Europa entwickelt werden. Als Rednerin wird unter anderem die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes, erwartet. - Think Big Youth Program: Dieses Programm investiert in die Ideen Tausender junger Menschen und fördert ihre digitalen Kompetenzen. - Talentum: Dieses Programm eröffnet jungen Menschen sowie Universitätsabsolventen Jobchancen sowie Möglichkeiten zur digitalen Weiterbildung. - Wayra: Das Programm unterstützt junge digitale Start-ups. Im Durchschnitt wird seit Anlaufen des Programms weltweit alle drei Tage in ein neues Start-up investiert und es werden täglich fast drei neue Arbeitsplätze geschaffen. - ProNiño: Eine Organisation, die Kinderarbeit in Lateinamerika bekämpft. - Open Web Device Platform: Ein neues, gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation Mozilla entwickeltes Betriebssystem, das es Entwicklern ermöglicht, Apps mit weniger Ressourcen zu entwickeln.
Die Umfrageergebnisse werden im Rahmen der Veranstaltung FT-Telefónica Millennials Summits: The Interactive Generation ("FT-Telefónica Millennials-Gipfel: Die interaktive Generation") eingehend erörtert werden. Diese wird am 4. Juni 2013 in London und am 6. Juni 2013 in São Paulo stattfinden. Die Veranstaltungsreihe endet am 19. September 2013 in Brüssel mit einem Aufruf zum Handeln durch politische Entscheidungsträger unter Vorsitz der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes.
Weitere Informationen zu der Studie sind unter telefonica.com/millennials [http://survey.telefonica.com] zu finden.
Methodik der Erhebung
In Zusammenarbeit mit der Financial Times hat Telefónica 12.171 quantitative Online-Interviews in 27 Ländern in den sechs Regionen Nordamerika, Lateinamerika, Westeuropa, Mittel- und Osteuropa, Asien sowie dem Nahen Osten/Afrika in Auftrag gegeben. Die Befragung der 18- bis 30-jährigen Millennials wurde von Penn Schoen Berland vom 11. Januar bis zum 4. Februar 2013 durchgeführt. Befragt wurden dabei Millennials aus Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, der Tschechischen Republik, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Indien, Israel, Italien, Japan, dem Königreich Saudi-Arabien, Korea, Mexiko, Peru, Polen, Russland, Südafrika, Spanien, der Türkei, Grossbritannien, den Vereinigten Staaten und Venezuela. Die Stichprobengrösse der einzelnen Länder ist gewichtet nach dem Anteil der Bevölkerung in den jeweiligen Ländern, der Zugang zum Internet besitzt. Die Fehlermarge beträgt insgesamt +/-0.9 Prozent.
Informationen zu Telefónica
Telefónica zählt, was Marktkapitalisierung und Kundenzahl angeht, zu den grössten Telekommunikationsunternehmen der Welt. Ausgehend von dieser hervorragenden Position innerhalb der Branche hat Telefónica seine Strategie darauf ausgerichtet, ein führendes Unternehmen in der digitalen Welt zu werden. Zu den wichtigsten Wachstumstreibern des Unternehmens zählen dabei die Sparten Mobilfunk, Festnetz und Breitband. Das Unternehmen verfügt über eine starke Präsenz in 24 Ländern sowie über einen Kundenstamm, der sich auf knapp 316 Millionen Anschlüsse auf der ganzen Welt beläuft. Telefónica ist insbesondere in Spanien, Europa und Lateinamerika stark vertreten und hat seine Wachstumsstrategie zu einem erheblichen Teil auf diese Länder ausgerichtet.
Weitere Informationen über Telefónica sind unter http://www.telefonica.com zu finden. Treten Sie in Dialog mit #TEFMillennials oder twittern Sie Ihr Feedback an @tefdigital [https://twitter.com/tefdigital].
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