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Die neben der Linie A ebenfalls 1930 eröffnete Autobuslinie B stellte eine Verbindung zwischen dem Claraplatz und der Basler Landgemeinde Bettingen her. Sie wurde aufgrund einer politischen Initiative eingerichtet und von den Basler Strassenbahnen (B.St.B.) betrieben, wofür diese zuerst geeignete Fahrzeuge anzuschaffen hatten.
Die weitgehende Parallelführung zur Strassenbahnlinie 6 auf dem Abschnitt Claraplatz–Burgstrasse erwies sich rasch als unrentabel. Die B.St.B. kürzten die Buslinie daher bereits 1931 auf den Abschnitt Bettingen–Burgstrasse ein und liessen nur noch einzelne Kurse zum Claraplatz weiterfahren. 1937 wurde der Endpunkt zur Bettingerstrasse verlegt.
Während des Zweiten Weltkriegs erschwerte der Mangel an Betriebsstoffen den Betrieb der Autobuslinien erheblich. Eine Umstellung auf Trolleybus kam bei der Linie B aufgrund der eher geringen Frequenzen jedoch nicht in Frage. Hingegen wurden zwei der eingesetzten Busse mit Gas statt Benzin betrieben, wozu sie einen auf einem einrädrigen Anhänger installierten Holzgasgenerator mitzuführen hatten. Diese Betriebsart befriedigte aber keineswegs. Insbesondere aus Bettingen wurden Klagen laut, dass man «am besten fahre, wenn man zu Fuss gehe». Tatsächlich vermochten die Wagen die erhebliche Steigung zur hochgelegenen Landgemeinde nur mühsam bewältigen, obwohl der mitgeführte Holzgasgenerator auf «Volldampf» lief!
1948 wurde aus der Buslinie B die Linie 32 – bis heute der Inbegriff für den «Bettinger-Bus».