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Madonna hat es gerade nicht leicht. Ihr 15-jähriger Sohn Rocco Ritchie wollte erst nicht mit seiner poppigen Mutti Weihnachten feiern, weil er die Festtage lieber bei seinem Vater Guy Ritchie in London verbrachte. Und jetzt hat Rocco seine Mutter auch noch aus seinem virtuellen Leben ausgeschlossen: Verwehrt bleibt ihr fortan der Zugang zu seinem Instagram-Profil.
Aber die 57-jährige Sängerin ist höchstwahrscheinlich selbst schuld daran. Denn als Mutter sollte man unter das Backflip-Video des eigenen Sohnes in Boxershorts vielleicht nicht den Hashtag #Nosausage setzen. Selbst wenn da tatsächlich wenig Anzeichen für das Dasein einer Wurst sprechen. Und schon gar nicht, wenn man den Sohn dann auch noch Rocco getauft hat – wo einem ja sofort die 23 Zentimeter des Herrn Siffredi in den Sinn kommen.
(rof)
«Schon wieder!», muss sich die Queen in Anbetracht der Fahnenflucht ihres Enkels Harry und seiner Gattin Meghan denken und sich ungut erinnert fühlen an «that woman», für die Edward VIII. vor 84 Jahren die Krone niederlegte – und damit erst ihren Vater und danach sie selbst auf den Thron zwang.
Als Edward Albert Christian George Andrew Patrick David, der Prinz von Wales, 1936 zum britischen König erklärt wurde, stand sie neben ihm am Fenster.
Doch dass sie je die Königin jenes weltumspannenden Imperiums werden würde, war vollkommen ausgeschlossen.
Wallis Simpson war eine in zweiter Ehe verheiratete Amerikanerin. Eine Bürgerliche, deren erster Vorname eigentlich Bessie war. Doch weil so viele Kühe so heissen würden, sagte sie, legte sie ihn ab. Ebenso wie sie ihren ersten Ehemann …