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Zivile und militärische Stellen haben grosses Interesse, Flugbahnen von Objekten wie Drohnen, Flugzeugen, Helikoptern etc. in Echtzeit zu vermessen. Traditionell werden dabei aktive Radarsysteme eingesetzt, die mittels eines RF Senders das Objekt anstrahlen und das zurückgeworfene Echo auswerten. Die Leistungsfähigkeit von Software Defined Radios (SDR) erlaubt nun auch die Realisierung von passiven Radarsystemen, welche ohne eigenen RF Sender auskommen. Dies erlaubt, die Komplexität und Detektierbarkeit einer Radarstation stark zu reduzieren.
Das Referat stellt den Aufbau von passiven Radarsystemen vor und erläutert die messtechnische Herausforderung bezüglich der Auswertung der Signalechos.
Wir heissen Stephan Hänggi, HB9ZEM recht herzlich willkommen!
Messen und Auswerten von passiven Radarsignalen: Vortrag: Stephan Hänggi HB9ZEM
03. Juni 2014; 19.30 Uhr; im Hotel Hirschen, grosser Saal, Oberstadt 10, 6210 Sursee
Gäste sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist frei
Pünktlich werden am 1.6.2014 um 00.00 Uhr die ersten CW Signale der HB9AW 60m Bake zu hören sein.
Die Aussendungen beginnen auf der Frequenz 5‘291 kHz im 60m Band mit dem Rufzeichen HB9AW in Telegrafie gefolgt von fünf Strichen zu 2 Sekunden. Die Striche werden jeweils um 10dB in der Leistung attenuiert. Der Betrieb der Anlage verfügt über alle notwendigen behördlichen Bewilligungen.
Die Sequenz beginnt zur vollen Stunde und wird alle 5 Minuten repetiert. Der Zeitplan sieht also folgendermassen aus: Minuten 00, +05 Minuten, +10 Minuten, +15 Minuten, +20 Minuten, +25 Minuten.
Der erste Strich wird mit einer Leistung von 10W, der zweite mit 5 W, der dritte mit 1Watt, der vierte mit 100mW und der fünfte Strich mit 10mW ausgesendet.
Die Bake sendet ab Sursee an einem Halbwellendiopl als Springbrunnenantenne. Ziel der Anlage ist das Erforschen der Ausbreitungsbedingungen innerhalb der Schweiz in Bezug auf eine allfällige Eignung als HB- Notfunkband. Wir erwarten, dass die Bake während der Tages und der Nachtstunden in ganz HB inklusive den Alpentälern zu hören sein wird.
Ein OSWL- Formular auf dieser Webseite nimmt die Empfangs Rapporte entgegen. Die Auswertung übernimmt eine Fachhochschule.
Unter den eingegangenen SWL Rapporten wird ein attraktiver Preis verlost. Wir freuen uns über jeden Rapport!
Bis zum 1.6. arbeitet die Bake mit unregelmässigen Unterbrüchen im Testbetrieb auf 3‘581 kHz.
Eine detaillierte Beschreibung der Anlage wird in Kürze erscheinen.
Der HB9AW- Kurs 13/14 zur Erlangung des Fähigkeitsausweises für Funkamateure neigt sich zu Ende.
Während 25 Kursabenden haben sich die Teilnehmer im visuell modern gestalteten und didaktisch gut strukturierten Kurs optimal auf die BAKOM Prüfung vorbereitet.
Der Radio Club Sursee HB9AW und das Fachlehrerteam wünschen den Kandidaten ruhige Nerven und viel Erfolg bei der amtlichen Prüfung am nächsten Montag.
Bei allen grösseren und mittlerweile auch bei vielen kleineren DX-Peditionen wird zur Anforderung einer QSL-Karte aus Papier seit einiger Zeit das sogenannte OQRS (Online QSL Request Service) angeboten.
Auch in Zeiten von Logbook of the world und e-QSL ist die QSL-Karte aus Papier bei den DXern immer noch sehr beliebt. Leider ist der Aufwand Papierkarten auszutauschen sehr hoch. Aus diesem Grund hatte die DX-Gemeinschaft vor einigen Jahren eine gute Idee. Die QSL-Karte gleich online anfordern. Wie funktioniert das jetzt genau? Wo liegen die Vorteile?
QSL-Karte anfordern
Ob eine DX-Pedition OQRS nützt findet man immer auf deren Homepage. Das Anfordern der QSL-Karte ist dann eigentlich relativ einfach. Kurze Zeit nach Beendigung der DX-Pedition wird der OQRS im verwendeten Online-Logbuch freigeschaltet. Viele Expeditionen benützen mittlerweile gleich den Service bei Clublog.
Was sind denn die Vorteile von OQRS?
Zuerst erspart man sich den Aufwand seine eigene QSL-Karte an den Manager der Expedition zu schicken. Der braucht die Karten sowieso nicht. Daher fallen keine Kosten für Kuvert, Rückumschlag, Porto, Dollar wechseln und der eigenen Karte an. Man hat dadurch weniger Arbeit und die begehrte Karte kommt noch dazu viel schneller.
Auch wenn die Karte übers Büro zugestellt werden soll, dauert es mit OQRS nur noch den halben Weg und ausserdem hat man die Gewissheit dass man bereits in der Datenbank zur Versendung steht.
Die Bouvetinsel (norwegisch Bouvetøya) ist eine unbewohnte 49km2 grosse Vulkaninsel im Südatlantik, 2500 Kilometer südwestlich des südafrikanischen Kaps der Guten Hoffnung. Sie ist ein von Norwegen abhängiges Gebiet (Biland), ohne jedoch Teil des Königreichs Norwegen zu sein. Das ferne Eiland gehört zu den am schwierigsten erreichbaren und einsamsten Inseln der Erde.
Mit der DX Expedition 3Y5X hat Willy als die Insel 1989/1990 aktiviert. Über die einmaligen Erfahrungen berichtet uns Willy in einem Interessanten Filmbericht über das leben und die Arbeit auf der Insel.
Wir heissen Dr. Willy Rüsch, HB9AHL recht herzlich willkommen!
Achtung: Wir treffen uns zum Stamm im Zofi, Vierherrenplatz 2, 6210 Sursee (Kurslokal)
Expedition Bouvet: Vortrag mit Filmbericht, Dr. Willy Rüsch, HB9AHL
06. Mai 2014; 19.30 Uhr; im Zofi, Vierherrenplatz 2, 6210 Sursee
Eingang im Hof benutzen.
Gäste sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist frei