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Die Tiefe einer Erdsonde ist abhängig von der gewünschten Bezugsleistung (Kälteleistung) im Boden und der Bodenbeschaffenheit. Diese muss deshalb entsprechend der SIA Norm 384/6 berechnet werden. Eine Überlastung der Sonde könnte dazu führen, dass der umliegende Boden gefriert und die Erdsonde deshalb Schaden nimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Erdsonde objektspezifisch dimensioniert wird.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für 10 kW Heizleistung in einem Einfamilienhaus eine Erdsonde ungefähr 180 - 220 Meter tief in den Boden gebohrt werden muss.Zurück zur Übersicht