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2021 wird der Preis für herausragende feministisch-befreiungstheologische Arbeiten verliehen. Arbeiten können bis am 31. Januar 2021 eingereicht werden.
Feministisches und befreiungstheologisches Denken hat die Theologie weltweit inspiriert. Diese Transformationen sind für die demokratische Entwicklung der Gesellschaft, für das Aufdecken von Unrecht und das Nachdenken über Gott relevant.
Darum fördert der Preis Forscherinnen/Autorinnen, die auf der Suche nach Gerechtigkeit ihre Themen entwickeln und sie so präsentieren, dass sie für eine interessierte Öffentlichkeit verständlich sind.
Der Preis wird jeweils im Herbst ausgeschrieben, Bewerbungen sind bis Ende Januar des Folgejahres einzureichen. Eine vom Stiftungsrat eingesetzte Jury prüft die eingegangenen Arbeiten und erkürt die Preisträgerin.
Der Preis ist in der Höhe von Fr. 5000.- und wird alle zwei Jahre verliehen.
Die Preisverleihung findet jeweils im Rahmen einer öffentlichen Feier statt.
Seit 2005 wird am Folgetag ein Seminar mit der Preisträgerin durchgeführt.
Die Anforderungen finden Sie hier.