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Pakistan hat eine ballistische Rakete getestet, die einen nuklearen Sprengkopf bis zu 700 Kilometer weit befördern kann. Bei dem Marschflugkörper handle es sich um eine verbesserte Version, teilte das Militär am Mittwoch mit.
Das Waffensystem nutze ein nahe am Boden fliegendes Geschoss, das mit einer für feindliches Radar unsichtbaren Technologie ausgestattet sei und verschiedene Arten von Sprengköpfen befördern könne.
Pakistan hat drei Kriege gegen sein Nachbarland Indien geführt. Die beiden Atommächte sind seit ihrer Unabhängigkeit von Grossbritannien 1947 verfeindet. (sda/dpa)
Es war neben Schweiz–Serbien die politisch brisanteste Partie der Woche: Iran–USA. Der Iran verlor und schied von der Fussball-WM in Katar aus. Viele hätten den Fussballern aus dem Land, in dem täglich Tausende in Protesten gegen das totalitäre Regime ihr Leben riskieren, ein Weiterkommen gegönnt. Zumal es zuerst danach aussah, als ob die Mannschaft jenen Teil der iranischen Bevölkerung repräsentiert, der unter dem Regime leidet und dagegen aufbegehrt.