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Das Dirruhorn bildet den Abschluss des Nadelgrates, der von hier über die Selle und das Chli Dirruhorn zum Galenjoch abfällt.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 07. September 1879 durch Albert-Frederick Mummery, William Penhall und den Bergführern Alexander Burgener und Ferdinand Imseng.
→ Höhe: 4'034 m. ü. M.
→ Routen:
SE-Grat von der Bordierhütte | Schwierigkeit: S
Das Dirruhorn, auch Dürrenhorn genannt, erhielt seinen Namen vermutlich wegen seines kahlen Aussehens. Neben den schneebedeckten Nachbarbergen wirkt es tatsächlich "dürr". "Dirr" bedeutet im Walliser Dialekt "dürr" oder "trocken". Das Dirruhorn unterscheidet sich von den Nachbarbergen dadurch, dass es fast ausschliesslich aus Fels besteht. Das Dirruhorn wird nicht sehr oft bestiegen, da die Hütten sehr weit entfernt sind. Wenn es bestiegen wird, dann oft im Zuge der Überschreitung des Nadelgrates.
Die Bordierhütte ist eine alpine Schutzhütte der Sektion Genf des Schweizer Alpen-Clubs (SAC). Sie befindet sich oberhalb von St. Niklaus. Sie ist der zentrale Ausgangspunkt zu den Gipfeln der Balfringruppe und des Nadelgrats.
Der Hohberggletscher befindet sich auf der Westseite der Mischabelgruppe. Er hat eine Länge von ca. 4 km und bedeckt eine Fläche von ca. 3,4 km². Ausgangspunkt des Gletschers ist der Gipfel des Doms.