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Entstanden ist das Getränk im späten 18. Jahrhundert im Val-de-Travers im Kanton Neuenburg. Es wurde ursprünglich als Arznei entwickelt. Absinthe avancierte in Frankreich des 19. Jahrhunderts zur populärsten Spirituose und war eng mit der Bohème verbunden. Bekannte Künstler wie Vincent van Gogh, Henri de Toulouse-Lautrec und Charles Baudelaire konsumierten Absinthe. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde er in den meisten europäischen Ländern verboten. Traditionell wird ein spezieller perforierter Löffel mit einem Stück Zucker auf das Glas gelegt, welches den Absinthe enthält. Eisgekühltes Wasser wird über den Zucker in das Glas gegossen. Dabei entsteht eine milchige Trübung, weil sich die ätherischen Öle und andere Bestandteile im verdünnten Alkohol nicht mehr lösen. Das heute manchmal praktizierte Anzünden ist nicht Teil des traditionellen Rituals.
Am 1. März 2005 wurde Absinth in der Schweiz wieder legal, und pünktlich zu diesem Anlass kam La Clandestine auf den Markt. Über 10 Kräuter werden bei der Herstellung verwendet. Eine Vielzahl von Aromen und eine anhaltende Bitterkeit machen diesen Absinth unverwechselbar.
Auszeichnungen: Gewinner der Goldmedaille des Distiswiss-Wettbewerbs im September 2005 und beim welschen Forum für Branntweine im Frühling 2006.
Herkunft: Schweiz / Val-de-Travers, Inhalt: 70cl, Vol: 53%
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