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Project Veritas veröffentlichte am Donnerstag ein neues Segment von Undercover-Aufnahmen von Pfizer-Direktor Jordon Walker, in dem der Direktor für Forschung und Entwicklung im mRNA-Betrieb des Unternehmens seine Besorgnis darüber zum Ausdruck brachte, wie sich der COVID-19-Impfstoff auf die reproduktive Gesundheit von Frauen auswirken könnte.
„Irgendetwas an den Menstruationszyklen ist unregelmässig. Also müssen die Leute das später untersuchen“, sagte Walker einem Undercover-Journalisten, mit dem er glaubte, ein Date zu haben.
„Der [COVID]-Impfstoff sollte dies [den Menstruationszyklus] nicht stören. Wir wissen es also nicht wirklich“, fügte er hinzu.
Walker hofft auch, dass wir nicht entdecken, dass „irgendwie diese mRNA im Körper verweilt und so – weil sie etwas Hormonelles beeinflussen muss, um den Menstruationszyklus zu beeinflussen“, und fügt hinzu: „Ich hoffe, wir entdecken später nichts wirklich Schlimmes … Wenn stromabwärts etwas passieren würde und es wirklich schlimm wäre? Ich meine, das Ausmass dieses Skandals wäre enorm.
Siehe:
Wer regelmässig alternative Medien konsultiert, hätte das bereits im Mai 2021 wissen können, als u. a. Legitim genau über diese Nebenwirkung berichtet hatte. In einer öffentlichen Video-Konferenz erklärte die mehrfach ausgezeichnete Ärztin, Buchautorin und TV-Star, Dr. Christiane Northrup:
Ich bin ziemlich entsetzt über das, was aktuell abläuft. (…) Da ist ein Report von LifeSite News… Tausende Fälle von Menstruationszyklus- und Fortpflanzungsstörungen infolge der Covid-Impfung wurden gemeldet. Die Medien hatten den Fokus auf die Blutgerinnsel, doch dann kamen all diese Frauen und eine Freundin von mir hat mir heute ein Bild gesendet, von dem, was aus ihrem Körper herauslief.
Der Menstruationszyklus ist ein Gesundheitsindikator. Wir wissen, dass ein regelmässiger Zyklus von 25 bis 30 Tagen ein Indikator ist, um den Gesundheitszustand einer Frau zu bestimmen. Und wenn sich plötzlich weltweit Tausende Frauen melden – auch solche, die nicht geimpft wurden, sich aber in der Nähe von geimpften aufgehalten haben, beginnt man sich Fragen zu stellen. (…)
Die Meldungen die wir erhalten, betreffen auch Schwellungen der Genitalien, Errektionsstörungen, Schwellungen des Skrotums. Probleme dieser Natur wie Bruststörungen und all das. Diese Meldungen stammen vom Yellow Card Volunteer Program in England, doch zu diesem Zeitpunkt haben wir keine Datenbank über die Nebenwirkungen, die verzeichnet werden, wenn man bloss in der Nähe einer Person war, die die Spritze erhalten hat.
Sehr aufschlussreich war auch das Votum von Dr. Lee Merritt, ein Vorstandsmittglied der Arizona Medical Association und ehemalige Präsidentin der Association of American Physicians and Surgeons:
(…) Ich habe nicht damit gerechnet, in diesem Kampf zu sein. Ich habe als Ausbilderin und im Scientific Advisory Committee (wissenschaftlicher Beirat) der U.S. Navy gedient, wo wir Verteidigungsstrategien analysiert haben. Eigentlich ging es um Technologie und das Gesetz schreibt vor, dass Ärzte involviert sein müssen. Und ja, das hat mich über einige Sachen ein bisschen skeptisch gestimmt.
Nun ja, wenn ich genau hinschaue… Ich finde den Punkt in Zusammenhang mit der Biowaffe relevant und darüber gibt es viel zu sagen. Das dauert ungefähr eine Stunde. (…)
In diesem Impfstoff gibt es viele Bestandteile, die das Problem verursachen könnten. Ich denke, was wir an dieser Stelle sagen müssen, ist, dass wenn wir dies wie einen Kriminalfall lösen wollen, wir zuerst verstehen müssen, wie sie es getan haben.
Ich denke wirklich, dass die Ansteckung das Problem ist und ich beginne ernsthaft zu vermuten, dass das Spike-Protein selbst übertragbar sein könnte.
Hinweis: Weitere wichtige Informationen zum Thema Impfschäden, die bereits im Mai 2021 bekannt waren und sich nach und nach bestätigen, findest du in diesem Legitim-Artikel.