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«Als ich den Totenkopf malte, erfuhr ich, dass gleich gegenüber eine sehr alte Frau lebt. Irgendwie überkam mich bei der Vorstellung, dass die Greisin jeden Tag diesen Schädel anschauen muss, ein schlechtes Gefühl», sagte der spanische Graffitikünstler Doger und übermalte sein Werk an einer Wand in Málaga gleich selbst. Daraus entstand die Mona Lisa, ein Teil ihres Anlitzes ist nach wie vor der goldene Totenkopf von früher.
Plakate und Graffitis an der Fassade: Dieses verlassene Gebäude liegt im Herzen der spanischen Metropole Madrid, im angesagten Stadtteil Malasaña. Im Hauseingang sind die Habseligkeiten eines Menschen zu sehen, der auf der Straße lebt und sich hier ein kleines Zuhause eingerichtet hat.
Kinder der indigenen Asháninka spielen in der Pause Seilspringen auf dem Schulhof. Die Mädchen tragen traditionelle Kleider, «Kushma» genannt, damit die Hitze etwas erträglicher ist. In der zentralperuanischen Urwaldregion Junín erreichen die Temperaturen im Sommer 40 Grad.
In der Nacht aufs neue Jahr legte sich ein weißes Kleid über einen Teil der Schweiz. Es war der erste Corona-Winter. Das gesellschaftliche Leben verlegte sich nach außen, da es für Versammlungen im Innern Einschränkungen gab. Die Nacht brachte in Bern sehr viel Schnee. Freudig tummelten Kinder und Erwachsene auf dem Berner Hausberg Gurten herum, mit Holzschlitten, Bob und warmem Tee im Rucksack.