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Monitoring Begegnungszonen
Das Statistische Amt hat im Auftrag der Abteilung Mobilitätsstrategie einen Kennzahlenbericht zu den Begegnungszonen in der Stadt Basel erstellt. Ziel des Berichts ist es, anhand von ausgewählten Kennzahlen darzulegen, wie sich die Bevölkerung in Basels Begegnungszonen entwickelte und inwiefern sie sich in ihrer Struktur allenfalls von der Bevölkerung der Stadt Basel abhebt. Die ausgewählten Kennzahlen wurden, wo immer dies aufgrund der Datenlage möglich ist, für die Jahre 1995, 2000, 2005 und 2010 bis 2014 berechnet.
Zwischen 1995 und 2014 sind über 60 neue Begegnungszonen (BZ) entstanden. Dies führte zu einer stetigen Veränderung der Bevölkerung, welche an den Begegnungszonen wohnt. In einigen Punkten unterscheidet sich die Struktur der Bevölkerung an den BZ unabhängig davon von jener der Stadt Basel:
- Der Jugendquotient an den BZ liegt höher, der Altersquotient tiefer als in der Stadt Basel.
- Die BZ weisen eine höhere Familienhaushaltsquote auf als die Stadt Basel.
- Der Anteil an Wohneigentum und Genossenschaftswohnraum ist in den BZ höher als in der gesamten Stadt Basel.
- Das mittlere Reineinkommen pro Veranlagung lag in der Stadt Basel höher als in den BZ.