Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03123.jsonl.gz/1503

Das Wichtigste in Kürze
- «The Last Dance» ist eine Netflix-Doku über den Ex-Basketball-Profi Michael Jordan.
- Darin erzählt der 57-Jährige einige brisante Geschichten aus seiner Zeit als NBA-Star.
- Der Amerikaner musste sich damals offenbar vermehrt um Teamkollege Dennis Rodman kümmern.
In der Netflix-Doku «The Last Dance» werden einige private Geschichten aus dem Leben von Michael Jordan enthüllt. Die Basketball-Legende scheint in seiner glorreichen Karriere einiges erlebt zu haben. Auch neben dem Platz ging es während seiner Zeit bei den Chicago Bulls teilweise offenbar wild zu und her.
Schauen Sie sich die Dokumentation «The Last Dance» an?
Michael Jordan spricht in Folge drei der Serie über seinen damaligen Teamkollegen Dennis Rodman. Letzterer galt bei den «Bulls» in seiner Aktiv-Zeit als «Bad Boy». Immer wieder sorgte er abseits des Parketts für Schlagzeilen. Ausserdem war er mit der Schauspielerin Carmen Electra zusammen.
In der Saison 1997/98 stellen die Chicago Bulls Rodman für 48 Stunden frei. Dieser hätte die Zeit nutzen sollen, um seinen Kopf freizubekommen, erzählt Jordan.
Rodman fliegt daraufhin nach Las Vegas und lässt es dort mit Carmen Electra offenbar ordentlich krachen. Auch Tage später taucht der heute 59-Jährige nicht im Training auf.
Daraufhin hat Michael Jordan genug. Er holt Rodman in dessen Wohnung ab und zerrt ihn in die Halle. «Ich werde nicht erzählen, wo er war und wer in seinem Bett war», sagt Jordan in der Doku. Das muss er auch nicht.
Carmen Electra erledigt das nämlich gleich selber: «Jordan sollte mich nicht so sehen. Also warf ich mir ein paar Decken über und versteckte mich hinter der Couch», gesteht sie. Ihre Zeit mit Rodman sei definitiv ein Berufs-Risiko gewesen. «Es war wild», führt Electra aus.