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Die Idee zum Syndrome Tonic Water entstand 2013, als der Gin-Hype die Belgier traf, doch niemand ein wahres belgisches Tonic Water anbot. Als Reaktion auf diese gefundene Marktlücke entwickelte das Unternehmen Buss Spirits vier Sorten – Raw, Velvet, Grapefruit und Sweet Roses – um Bartendern eine Alternative zu den standadisierten, komerziellen Produkten zu geben. Die Bitterlimonaden wurden vor der Erfindung des Gin & Tonic stets pur getrunken. Aufgrund des damals recht unangenehmen, bitteren Geschmacks war Tonic Water allerdings kein „Genussmittel“, sondern eher eine Notwendigkeit unter europäischen Kolonialisten und Soldaten – die regelmässige Aufnahme von Chinin erwies sich vor 1934 immerhin als die einzige Prophylaxe vor der gefürchteten Malaria-Krankheit. Die Macher des Syndrome Tonic Waters verwenden für ihre Produkte die Zitrussorte „Buddhas Hand“, den Extrakt der Chinabaumrinde (Chinin) sowie aromatisierend wirkende Zutaten wie Rosenwasser, Grapefruit und Thymian.
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