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Da die Diskussion über die globale Erwärmung insbesondere in Europa mehr als 2 Jahrzehnte früher begonnen hat als die Chinesen damit angefangen haben sich dafür zu interessieren ist eines der 5 Argumente, nämlich das von Hr. Trump von Anfang an als absurd entlarvt.
Ziel der organisierten Klimaleugnerbewegung war und ist es, in der Bevölkerung Unsicherheit und Zweifel an der Existenz der Globalen Erwärmung zu schaffen, um anschließend zu argumentieren, dass es nicht genügend Belege dafür gebe, konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Insgesamt stehen der US-Klima-Contrarian-Bewegung rund 900 Millionen Dollar pro Jahr für Kampagnenzwecke zur Verfügung. Die überwältigende Mehrheit der Mittel stammt von politisch konservativen Organisationen.
Auch die Bewegungen für die Anerekennung des Klimawandels haben ihre eigene Interessen, indem sie uns alle möglichen Schuldgefühle und Bussmöglichkeiten einredet. Da hat jeder seine eigene Agenda, zB wollen uns veganische Gruppen das Fleischessen vermiesen mit Hinweis auf den Klimawandel. Einer sachlichen Diskussion hilft das aber nicht. Ich erinnere mich noch an die Diskussionen zum Waldsterben, was ist da uns nicht alles aufgebunden worden.
@KK Dass es wärmer wird, lässt sich ja wohl kaum bestreiten, zumindest hier in der Schweiz lässt sich das am Rückzug der Gletscher sogar beobachten. Dass aber ein natürliches, für das Pflanzenwachstum unentbehrliches Gas, welches nicht einmal 1% der Umgebungsluft ausmacht wegen eines Konzentrationsanstieges von einem Promille eine Katastrophe auslösen soll, verstehe ich nicht. Für Klimaveränderungen gibt es diverse andere Ursachen, die mit dem Menschen nichts zu tun haben z.B. Sonnenaktivität.
Von erhöhter Sonnenaktivität wird kein Wort berichtet - es muss zum Teufel komm raus, die Bevölkerung Schuld an dieser derz. Erwärmung haben. Ein einziger Vulkanausbruch im Ausmass des Krakatau am 27. August 1883 war selbst im 4.000 Kilometer entfernten Australien zu hören und die Aschewolke stieg 38 Kilometer weit auf und verdunkelte "jahrelang die Sonne" – die Erde kühlte merklich ab und die Folge waren 100 000ende Hungertote wegen Magerernten weltweit! Nix Mensch gemacht-Erwärm.-Hysteriker !
Die sich verändernde Sonnenaktivität hat unbestreitbar einen Einfluss auf das Klima auf der Erde, doch auch wenn man dies Berücksichtigt, lässt sich ein Menschlicher Einfluss auf den Klimawandel nicht widerlegen.
Wenn mir jemand erklären könnte, warum sich ausgerechnet CO2, welches das deutlich höhere spezifische Gewicht aufweist als N2 und O2, welche zusammen 99% der Umgebungsluft ausmachen in den obersten Luftschichten sammeln soll und dort angeblich einen Treibhauseffekt verursachen soll, wäre mir geholfen. In nicht belüfteten unterirdisch gelegenen Gebäudeteilen sammeln sich schliesslich auch Gase die schwerer sind als Luft, wie Gärgase (insbesondere CO2) oder Radon...
Durch menschliche Aktivitäten, allen voran die Verbrennung fossiler Energieträger, stieg der Anteil in der Erdatmosphäre von ca. 280 parts per million (ppm, Teile pro Million) zu Beginn der Industrialisierung auf ca. 400 ppm im Jahr 2015 an, Tendenz weiter steigend. Dieser Anstieg bewirkt eine Verstärkung des Treibhauseffektes, die wiederum die Ursache für die aktuelle globale Erwärmung ist.
Sehr geehrter Herr Planta, danke für Ihre Antwort. Eigentlich spielt es keine Rolle wieviel ppM CO2 in der Luft sind bezüglich der Frage ob CO2 sich tendenziell im oberen oder unteren Luftraum befindet. Für den Treibhauseffekt müsste sich das CO2 aber im oberen Luftraum befinden! Wie das zustande kommen soll, wenn CO2 schwerer ist als die Hauptbestandteile der Luft, verstehe ich nach wie vor nicht. Bei Gasen verhält es sich wie bei Flüssigkeiten. Der leichte Rahm schwimmt in der Milch obenauf...
CO2 ist zwar schwerer als Luft, aber weil die Luft in den untersten etwa 10 Kilometern durch Wind und Wetter auch vertikal stark durchmischt wird, wird auch CO2 in höhere Luftschichten gemischt. In vollständig unbewegter Luft würde CO2 zum Boden sinken. Das gibt es jedoch kaum einmal.
CO2 ist zwar schwerer als Luft... Das sind Flugzeuge auch.....urghhhhhhhh
Herr Etter: Wenn sie denken tausende von Forschern aus allen Teilen der Erde würden sich irren und Sie hätten Antworten parat, dann wäre es ja schon fast schade wenn Sie diese nicht aufklären. Wer übrigens denkt ein Klimaforscher oder Glaziologe der sein ganzes Leben in der Natur verbrachte würde sich kaufen lassen und Lügen erzählen ist etwas weltfremd. 100% wird es solche Fälle auch geben, aber kaum tausende. Auch die haben Kinder und Verantwortung!
Den Leugnern bleiben nur Ihre platten Argumente wie, "hat es schon immer gegeben" oder "ist doch schön wenn es wärmer wird", weil Sie nicht kapieren, dass wir im Grunde auf diesem Planeten in einem geschlossenen Raum leben, und ohne Ahnung an der "Klimaanlage" herumfummeln.
Sie benützen den hoch komplexen Begriff "Klima" (steht für die Gesamtheit der meteorologischen Veränderungen), der nie durch 5 Schlagwörter erfasst werden kann. Sie geben keinen einzigen Beweis für die Verursachung des Wandels. Sie fordern trotzdem blindes Handeln.
Das ist witzig, Hr. Müller verwendet die Schlagwörter die von den "Klimaskeptikern" üblicherweise ins Feld geführt werden. Aber jetzt wo sie von jemandem benützt werden der von der globalen Erwärmung überzeugt ist, ist das plötzlich nciht mehr zulässig.
Ich als (NICHT-KLIMA-) Wissenschaftler glaube daran, dass der Mensch schuld ist. Aber sogar falls ich falsch liegen sollte: Dass es einen Wandel gibt, ist unbestritten. Auch ist unbestritten, dass es gravierende Folgen für den Mensch haben wird. Nun ist die Frage, was man tun soll: Soll man einfach wegschauen, oder soll man etwas dagegen tun. Ich denke, sogar wenn der Mensch nicht schuld sein sollte, haben wir die Pflicht, dem Wandel engegenzuwirken. Unsere Kinder werden es uns danken.
Wetter ändert seit Millionen von Jahren wie es muss. Der Klimawandel ist Panikmache, Massenhysterie und der proklamierte menschliche Einfluss lächerliches Dogma !
Wer Ihren Post aufmerksam liest wird ziemlich sicher zum Schluss kommen dass Sie zu wenig zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden wissen. Wetter und Klima sind nun mal 2 ganz verschiedene Paar Schuhe. Hingegen ist der Einfluss der menschlichen Tätigkeiten auf das Klima eine sehr gut belegte Tatsache.
Tobias Müller weiss die Emotionen zu schüren. Einen guten objektiven Einblick in den Klimawandel und seine Folgen gibt hingegen ein Besuch im Gletschergarten von Luzern.
Rhetorischer Fehler von Tobias Müller: Wer "glaubt" an den Klimawandel. Klimawandel ist nicht etwas an das man glaubt, er ist ein Fakt und damit "Wissen", nicht "Glauben". Und Argument 1 der Leugner ist: Klimawandel ist normal, das gab es immer wieder, und das stimmt sogar. Was sie jedoch nicht verstehen ist der Unterschied zwischen dem jetzigen (menschgemachten) Wandel innert 100 Jahren und natürlichen Fluktuationen die während tausenden/zehntausenden von Jahren passieren.
"Leider" hat sich das Klima auch belegtermassen bereits zwischen den letzten beiden Eiszeiten massiv in beide Richtungen bewegt. Deren exaktes Tempo ist schlicht nicht erforscht und Resultate neueren Datums lassen zunehmend Zweifel aufkommen betreffend der Langsamkeit diverser früherer Klimawandel.