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Dreimal musste der Start für das Qualifying zum GP von Malaysia wegen eines Wolkenbruchs verschoben werden. 35 Sekunden vor dem Ende des 18-minütigen Q3 aber folgte bereits die nächste Pause: Marcus Ericsson hatte sich mit seinem Caterham auf der nassen Strecke gedreht und war in die Leitplanke gekracht. Anschliessend prallte der schwedische Formel-1-Neuling auf die Piste zurück, wo sein Bolide stehen blieb.
Als es dann endlich losging, war Australienpechvogel Lewis Hamilton der Schnellste. Der Brite holte sich im Regen von Sepang die 33. Poleposition seiner Karriere. Damit liegt er nun gleichauf mit Landsmann Jim Clark.
Sebastian Vettel bestätigte mit Rang 2 den Aufwärtstrend im Weltmeisterteam Red Bull. In der zweiten Startreihe stehen Nico Rosberg, der Sieger des GP von Australien, und Ferrari-Pilot Fernando Alonso.
Von den Sauber-Piloten schied der Deutsche Adrian Sutil schon im ersten Teil als 17. aus, während Esteban Gutiérrez das Q1 als Zwölfter um 0,237 Sekunden verpasste wie auch Felipe Massa im Mercedes (13.). (pre/si)
1. L. Hamilton (Gb), Mercedes
2. S. Vettel (De), Red Bull
3. N. Rosberg (De), Mercedes
4. F. Alonso (Sp), Ferrari
12. E. Gutierrez (Mex), Sauber
17. A Sutil (De), Sauber
Tom Lüthi (31) hat für die nächsten zwei Jahre ein weltmeisterliches Moto2-Team gefunden. Aber in der aktuellen Verfassung wird er nächste Saison in der Moto2-WM ein chancenloser Hinterherfahrer sein.
MV Agusta lockte mit einem Zweijahresvertrag im Wert von fast einer Million. Beim Petronas Team wäre der Rubel auch gerollt. Aber es ist nicht gelungen, für nächste Saison einen Moto2-Startplatz für Tom Lüthi zu bekommen. Und so ist er nun für die nächsten zwei Jahre in Deutschland gelandet. Beim bayrischen «Dynavolt Intact Team».
Diese Jungs kennen Töffrennsport. Sie stehen in ihrer 6. Saison in der Moto2-WM und haben in dieser Zeit mit Piloten wie Sandro Cortese, Jonas Folger und Marcel …