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Die Zurich verfüge über das Managementteam und die Mitarbeitenden, um die Zukunft der Gruppe erfolgreich zu gestalten, ist der seit März amtierende CEO Mario Greco überzeugt. "Wir sind gut positioniert, die Ergebnisse nachhaltig zu steigern, was es uns auf lange Sicht ermöglicht, mehr Kapital an die Aktionäre auszuschütten."
Den Aktionären soll in den kommenden Jahren nach wie vor eine laut Mitteilung "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden. Künftig sollen rund 75% des den Aktionären zurechenbaren Gewinns ausgeschüttet werden, mindestens aber 17 CHF je Aktie. Mit dem Ergebnis soll auch die Dividende wachsen.
Um die künftigen Dividende zu sichern, will die Zurich in der dreijährigen Periode Mittelzuflüssen von total 9,5 Mrd USD generieren. Auch hält die Gruppe am Kapitalquotenziel nach dem eigenen Z-ECM-Modell von 100 bis 120% fest.
Bei der Zurich wird in den nächsten Jahren weiter gespart. Bis Ende 2019 sollen die Kosten auf Basis der Ausgaben aus dem Jahr 2015 um insgesamt 1,5 Mrd USD gesenkt werden. Bis dato galt hier für die Periode 2016-18 ein Ziel von 1 Mrd. Dieses höhere Sparziel werde vorrangig durch eine Überprüfung von IT-Systemen, Verträgen mit Lieferanten, Shared Services-Angeboten und Beschaffungsprozessen erreicht. Die Sparübung gibt es aber nicht gratis und so rechnet die Zurich für die Jahre 2017 und 2018 mit Restrukturierungskosten von 500 Mio USD pro Jahr.
mk/ra
(AWP)