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Insgesamt beten mehr als die Hälfte der Briten, wenn sie einer Not begegnen, darin eingeschlossen ist einer von fünf von der Gruppe, die sich als ungläubig bezeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts «ComRes».
Jene, die sich als nicht gläubig bezeichnen, sagen, dass sie zum Gebet greifen, da sich dadurch vielleicht doch etwas ändern könnte.
Insgesamt sagten 20 Prozent der Befragten, dass sie regelmässig beten würden, was in der Umfrage als mindestens einmal pro Monat deklariert wurde. Befragt wurden 2'069 Einwohner in Grossbritannien.
Um sich nicht einsam zu fühlen
Ein weiterer Grund zum Beten bei ungläubigen Menschen ist, dass sie sich dadurch weniger einsam fühlen.
Von denen, die sich als Christen bezeichnen, gaben 57 Prozent der interviewten an, bei Krisen und Tragödien zu beten. 38 Prozent von ihnen sagten, dass sie glauben, dass es einen Unterschied macht.