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Bonn den 2 Juli 1839.
Lieber Alfred!
Beim Schreiben des Datums sehe ich mit Schrecken, daß ich fast einen Monat seit Empfang deines l. Briefes ohne Antwort habe vorbei streichen lassen. Anfangs wollte ich noch zuwarten, um dir mehr von Hollweg schreiben zu können, und später nöthigte mich ein Ausflug nach Cöln, den Sonntag, meinen gewöhnlichen Brieftag, vorbei gehen zu lassen. Jetzt muß ich zur Strafe drei Briefe auf Ein Mal abschicken, und fallen sie daher mager aus, so ist es kein Wunder; freilich bin ich selbst daran Schuld. Wenn ich sage: zur Strafe, so wirst du mir wohl glauben, daß ich nicht das Schreiben an meine Lieben für etwas Lästiges halte; aber so eine Reihe Briefe nach einander zu schreiben, wo man Manches wiederholen muß, und daneben aus den regelmäßigen Beschäftigungen ganz heraus kommt, das will mir nie recht zusagen, und es braucht einen fast heroischen Entschluß, die durch Aufschieben immer dringender werdenden Epi steln endlich doch anzufangen.
Ich beginne meine Nachrichten über Bonn mit dem, was dir wohl am werthesten ist, mit Hollweg, seinen Vorle sungen und unserm Verhältniß zu ihm. Seine Vorlesungen über Civilprozeß eröffnete er den 27 Mai, und seit dem liest er regelmäßig seine 5 Stunden wöchentlich. Wegen der beschränkten Zeit hat er (ob bloß in diesem Semester, oder auch sonst, weiß ich aber nicht) den historischen Theil des Grundrisses ganz übergangen, und schaltet die histo rischen Notizen über jedes Institut bei den einzelnen Paragraphen des systematischen Theiles ein. Das Historische kommt aber dabei gar nicht zu kurz, so daß die Gegner der historischen Schule über seine Collegien wohl, wenn sie dieselben kennen, noch eifriger schimpfen werden, als über diejenigen Savigny's. Bis jetzt sind wir noch in der Lehre von den Personen im Prozeß, und zwar bei § 87 von den Advocaten; also bleibt uns allerdings für die noch übrigen 9 Wochen, des Semesters eine Masse von Stoff, die Hollweg nöthigen wird, die Stunden zu vermehren, und uns, die Finger zu spitzen. Daß mir die Vorlesung gefällt und warum, kannst du dir aus eigner Erfahrung hinlänglich vorstellen. Was nun aber unser Verhältniß zu ihm privatim betrifft, so ist es ein anderes, als du dir wohl denkst. Hollweg hat nämlich ein Kränzchen errichtet, und sieht so alle Montage die Studirenden, die an ihn empfoh len oder sonst ihm näher bekannt sind, bei sich, damit verbunden ist eine Art privatissimum, an welchem Pölchau, Wyß, ich, Segesser von Luzern und 2 oder 3 Deutsche Theil nehmen. Jeden Montag nämlich von 7 bis 8 Uhr versammeln wir uns bei Hollweg, um die Rede pro Quinctio zu lesen. Mit welcher Freude wir die Einladung dazu annahmen und welche Erwartungen wir von dieser Stunde hatten, kannst du dir denken. Leider aber sind unsre Hoffnungen bis jetzt (wir sind nun 3 Mal dort gewesen) nicht befriedigt worden. Fürs erste sind nicht alle Theilnehmer in der Rechtsgeschichte bewandert genug, um auch nur die leichtern Sachen aus sich zu verstehen. Vieles muß daher ausführ lich erörtert werden, was man wohl beim Lesen in Cicero's Reden sollte voraus setzen können. Am Ende freilich kann die Erläuterung solcher Sachen durch einen Mann wie Hollweg auch Geübtern nichts schaden; aber schlimmer ist eben darum ein zweiter Übelstand. Hollweg nämlich, sei es aus Mangel an Zeit oder im Vertrauen auf seine frühere Beschäf tigung mit dieser Rede, präparirt sich gar nicht, sondern man sieht deutlich, daß er außer diesen Stunden sich nie mit der Rede beschäftigt. Die natürliche Folge davon ist, daß er keinen Überblick über die ganze Verhandlung und über die faktischen Grundlagen des Prozesses hat. Mißversteht daher Einer eine Stelle, oder kommt mit einer ungeschickten Frage hervor, welche sich aus dem Zusammenhange leicht auf der Stelle beseitigen ließe, so ist er seiner Sache nicht sicher genug, und es wird oft hin und her geredet über einen Punkt, der an einer andern Stelle des Textes mit dürren Worten entschieden ist. Ich glaube beinahe Hollweg präparire sich absichtlich nicht, um uns zu desto unbefangnern Äußerungen aller Zweifel zu veranlassen wenn wir sähen, daß er selbst noch keine feste Meinung über die streitigen Punkte habe. Aber am Ende hat er ja über das Juristische doch immer seine bestimmte Ansicht, die ihm nur nicht gleich gegenwärtig ist, und der Zeitverlust, der aus dieser Metho de entspringt, ist so bedeutend, daß ich hoffe, Hollweg werde selbst in Zukunft sich etwas mehr in die Mitte der Sache hinein arbeiten. Braucht er doch nur ein Mal die Rede im Zusammenhang wieder zu lesen. – Wie liebenswürdig Hollweg in der | gesellschaftlichen Unterhaltung sei, brauche ich dir nicht zu schildern. Sein Interesse für alle Gegenstände in Kunst, Wissenschaft und Leben, seine Bescheidenheit, namentlich, wo er von andern berühmten Rechtslehrern spricht, seine unbegrenzte Hochachtung und Liebe namentlich für Savigny, sein innig religiöser und rechtlicher Sinn, verbunden mit dem Haß alles Pedantismus und steifen Ceremoniells bilden zusammen eine Erscheinung, wie sie wohl selten in solcher Reinheit sich findet. Schade nur, daß die Zahl der an diesen Abenden sich Einfindenden oft über ein Dutzend steigt, wo dann ein allgemeines Gespräch schon nicht leicht zu Stande kommt. Von Hollwegs Familie haben wir noch nichts gesehen, ausgenommen seine Söhne Theodor und Felix, welche während der Woche bei dem Vater in der Stadt bleiben. Ich denke, die Einladungen nach Rheineck werden wohl zum Theil durch das Kränzchen ersetzt werden; Pölchau freilich und ein Frankfurter, der mit Hollweg schon durch seine Familie genau bekannt ist, sind schon mehrere Male dort gewesen. – Mehreres von dem hier Geschriebnen hast du viel leicht schon durch Pölchaus' Brief erfahren, den er einem seiner Bekannten vor einigen Wochen mitgab.
Um nun von meinen übrigen Collegien etwas zu sagen, so kennst du selbst Walter's Kirchenrecht. Da seine Vorlesung oft fast wörtlich mit seinem Lehrbuch überein stimmt, und seine Stunden von 11–12 unbequem fallen, so besuche ich sie gar nicht regelmäßig, sondern meist nur an den Tagen, wo ich mit Wyß, Heß und Kölliker zusammen von 12–1 reite. Geistreiche Behandlung des Stoffes und große Herrschaft über die Sprache kann ihm Niemand absprechen; aber oft bringt er so jesuitische Sophistereien und so parteiische Geschichtserzählungen vor, daß ich fast alle Lust verliere, wie der hinzugehen um mich zu ärgern. Auch sein Augenverdrehen und seine affektirte Frömmigkeit sind mir zuwider. Am Fronleichnamsfeste zog er natürlich wieder mit der Prozession, die brennende Kerze in der einen, den Zipfel des Gewandes des Priesters unter dem Baldachin in der andern Hand. – Gärtner's Criminalrecht gefällt mir in jeder Beziehung sehr gut. In der Folge seiner Gedanken herrscht eine ausgezeichnet strenge Logik, und sein Vortrag ist durchaus klar und präcis. Seine sonderbare Physiognomie, die beinahe einen Halbmond bildet, die scheuen Blicke, die er oft zur Seite wirft, und das Zusammendrücken des Mundes, als ob er in einen sauern Apfel gebissen hätte, wirst du wohl dir noch vorstellen können. Er scheint so trocken und pedantisch als möglich; aber an seinem Collegium ist wenig auszusetzen; nur hat er eine große Nei gung, in den Titeln und Einleitungen der einzelnen Abschnitte wo möglich eine philosophische Formel anzubringen, deren Sinn oft erst im Folgenden klar wird. Trägt er eine solche Favoritformel vor, so glänzen seine Augen vor Freude, und dasselbe geschieht, wo er etwa im Citiren von Schriftstellern die Leistungen eines Hegelianers rühmen kann. Zuerst gab er eine philosophische Einleitung, enthaltend die Feststellung der allgemeinen Begriffe: Handlung, That, Selbstbestimmung, Wille, Absicht, Vor satz, Verbrechen, Strafe us. f.; dann folgte eine Geschichte des Crim.Rs. und seiner Quellen bis zur Entwicklung der Wissenschaft des Crim.Rs. mit den Controversen über den Grund der Strafbarkeit und den Rechtsgrund der Strafe. So weit der erste Theil. Nun folgte der zweite, die eigentliche Lehre des Crim.Rs., wieder getheilt in 2 Abschnitte, in deren erstem, dem allgemeinen wir noch stehen. Hier wird die Lehre vom Strafgesetz, dann die Lehre vom Verbrechen, seinen Gattungen, der Inputation, Complicität etc, der Strafe u ihren Arten us. f. behandelt. – Würde Gärtner an die Stelle von Klenze und Gans nach Berlin gerufen, so wäre die Stelle so gut besetzt, als es wohl schwerlich durch eine andre Wahl geschieht. Ich kann wirklich nicht begrei fen, was es heißen soll, wenn in der Leipz. Allg. Zeitg. vor einiger Zeit zu lesen war, Gärtner sei sowohl von der Philosophie als von der Rechtswissenschaft und überhaupt allen positiven Wissenschaften abgefallen. – Um doch auch ein philosophisches Colleg zu haben, habe ich, so wie Wyß, bei Fichte Metaphysik belegt, und bereue es nicht. Allerdings ist die Persönlichkeit Fichtes sehr ab stoßend, und sein Auftreten ziemlich anmaßend; auch müßte man mehr Zeit, als ich kann und will, darauf verwenden, um eigentlich sein System ganz zu erkennen und beurtheilen zu können. Es war mir auch von Anfang nicht darum zu thun, irgend ein System durch u durch zu studiren, sondern ich wollte nur auf die beste Weise mit dem Standpunkte, den Bestrebungen und der Sprache der neuern Philosophie überhaupt so weit bekannt werden, daß ich später bei Gelegen heit desto leichter Schriften über neuere Philosophie verstehen könnte. Darum habe ich auch an den dir bekannten philosophischen Conversatorien gar keinen Antheil genommen, während die meisten andern Zuhörer hingingen, zuerst zahlreich, hernach oft nur 1 oder 2, vielleicht auch ein Mal 0. |
Auch Welcker's Publicum: «Erklärung [ausgewählter...?] » [...?] wöchentlich besuche ich. Da jedoch zu viele Zuhörer sich gemeldet haben, als daß die vorhandnen Kupferwerke ausreichten, so hat Welcker aus Verlegenheit eine ungebührlich lange Ein leitung voraus geschickt, und ist erst gestern zur wirklichen Vorlegung von Abbildungen übergegangen, wobei freilich Manche nichts sahen. – Sonst habe ich keine Vorlesungen mehr, und auch keine Privatstunden, ausgenommen die Reitstunden. So wohl zum Fechten als zum weitern Erlernen des Englischen hätte ich wohl Lust; aber da ich nicht weiß, was ich im Winter anfangen werde, mag ich nicht gern etwas unternehmen, um es vielleicht bald wieder aufzugeben. – Mit dem Turnen geht es ziemlich elend; d. h. außer Kölliker, Pölchau und mir kommt fast Niemand regelmäßig; Kramer und Heß kommen zuweilen, auch Tschudi und Wirth dann u wann; Wyß gar nie, und C. Escher, der in der letzten Zeit unwohl war, jetzt aber wieder ausgeht, auch nicht. Kölliker turnt einen Abend den Deutschen vor, und macht durch seine Eleganz im Turnen großes Furore. Übrigens wirst du dich über die Unregelmäßigkeit im Besuch des Turnplatzes noch mehr wundern, wenn du hörst, daß doch nur an Einem Abende der Woche von ½ 8 Uhr an geturnt werden sollte, von welchen Abenden schon das Wetter beinahe die Hälfte wegnimmt. – Zum Sin gen vereinigt man sich alle Sonntage Morgens 1½ Stunden; aber auch damit geht es unregelmäßig. An den Donnerstagen ist Schwei zerkneipe bei Stamm; man ißt u. trinkt, redet und singt, ohne daß es gerade je sehr lustig zuginge. – Noch muß ich dir etwas von unsern Ausflügen mittheilen. Ins Aarthal sind wir, d. h. Wyß u ich noch nie gekommen. Dagegen war Wyß an den Pfingsten in Düsseldorf wegen des Musikfestes, ich dagegen mit Kölliker und einigen Andern im Siebengebirge. Außer dem Drachenfels und dem Thälchen von Heisterbach mit seiner Ruine hat mich weniges an diesen todten trocknen Bergen mit ihrem niedrigen Gesträuche angezogen. Schön ist das Siebengebirge allerdings von außen gesehen; namentlich die Aus sichten von Godesberg und von Blittersdorf gefallen mir außerordentlich. Diese 2 Dörfer, dann Roisdorf, und ein Häuschen mit schöner Aussicht jenseits des Rheines (ich weiß den Namen nicht mehr) sind das Ziel mancher Sonntagsspazier gänge, die wir Schweizer zusammen gemacht haben. Des Kreuzbergs, wohin ich Anfangs oft ging, bin ich etwas überdrüssig ge worden. Nach Kessenich u. s. w. bin ich noch nicht oft gegangen, einige Male geritten; der Weg von Poppelsdorf durch die Wäldchen ist in der That recht romantisch und lieblich. – Der früher erwähnte Ausflug nach Cöln hatte zum Zwecke den Besuch der dortigen Kunstausstellung, und natürlich wurden bei diesem Anlasse auch die übrigen Merkwürdigkeiten der Stadt besichtigt. Die Ausstellung war besonders reich an Werken belgischer Künstler; daneben gab es viele holländische, düsseldorfische, auch cölnische u. s. f. Von entferntern Orten waren besonders München und Berlin repräsentirt. Von den einzelnen Ge mälden die Gegenstände und die Namen der Künstler anzugeben, würde nicht viel nützen; nur 2 Stücke (!) nenne ich, die Scene aus Dante's Hölle, wo Ugolino und seine Söhne im Hungerthurme zu Pisa verschmachten, von einem Belgier lebensgroß, sehr ausdrucks voll und nur zu gräßlich dargestellt; und dann das Originalgemälde der Lorelei, die du wohl oft in Lithographie gesehen hast, von Begas in Berlin. Das letztere Bild ist von Recensenten sehr getadelt worden wegen technischer Fehler und wegen Vernachlässigung der Landschaft; ich muß gestehen, daß ich bloß die Hauptfigur aufmerksam betrachtet habe und ganz davon ent zückt worden bin. Ich weiß nicht, ob du auf dem wallraffschen Museum schon die 2 Düsseldorfer Gemälde gesehen hast, die Juden in der babylonischen Gefangenschaft, von Bendemann , und die Winterlandschaft mit Kreuzgang von Lessing. Sie haben mir beide außerordentlich gefallen, und überhaupt habe ich für die Düsseldorfer Schule, von der ich Einiges auch in Frankfurt gesehen habe, eine [...?] Vorliebe. Von den Münchner Malern ersten Ranges habe ich noch wenig ausgeführte Gemälde gesehen; aber [fast?] alles, was ich davon gesehen habe, schien mir unnatürlich colorirt und in dieser Beziehung weit unter den Leistungen der Düsseldorfer. Ich zweifle aber nicht, daß Kaulbach, Cornelius u. s. f. besseres hervor bringen, als was ich in Berlin gesehen habe; denn die kaulbach'sche Hunnenschlacht kann ich als bloß untermalt nicht mitrechnen. – Auch die Kreuzigung Petri von Rubens in der Peterskirche sahen wir, dagegen das alte Gemälde des Domes nicht, indem wir erst seitdem durch Hollweg die Existenz desselben erfuhren. – Der Cölner Dom ist aber doch das Schönste, was man in Cöln sehen kann. Das Leichte und Schwebende dieser ungeheuren Bogen und Strebepfeiler übertrifft Alles, was man sich sonst, als möglich denkt, und man kann sich wohl kaum einen Begriff machen von dem Eindrucke, den das Innere der Kirche, wäre es vollendet, machen müßte. Der äußere Ein druck würde, glaube ich, nach Vollendung des Domes zwar befriedigender, aber kaum imposanter, als er jetzt ist. Denn durch die Symmetrie müßten die Theile nothwendig kleiner erscheinen, während jetzt die ungeheuren Bruchstücke oder Ruinen, wenn man sie so nennen darf, der Phantasie freien Spielraum lassen, sich die Ergänzungen möglichst groß vorzustellen. Die Ausführung des Baues erscheint mir als Ehrensache der deutschen Nation, welche nothwendiger ist, als alle Denkmäler einzelner mehr oder minder berühmter Männer. – Wegen der anhaltenden Altersschwäche seines Vaters wird Wyß in den Ferien nach Hause gehen; ob er dort bleiben oder wieder fort gehen werde, kann er noch nicht bestimmen. Es kommt außer den Catalogen namentlich auch darauf an, ob sein Bru | der Georg im Winter nach Wien oder nach Zürich geht. – [...?] Schweiz erzählenden, theils im Allgemeinen über die jetzigen Zustände unverschämt schimpfenden Artikeln (besonders in der Leipz. Allg. Zeitg.) haben wir endlich wieder einmal eine Freudenbot schaft erhalten, den Beschluß über unsre Hochschule. Hoffentlich wird doch jetzt nicht sobald wieder ein Angriff geschehen; namentlich wenn Kellers Antrag Folgen hat. Sonderbar muß es aber nun doch jedem Zuschauer erscheinen, wie leidenschaftlich der Antrag auf Aufhebung von den Einen gemacht, von den Andern zur Unterstützung andrer Zwecke aufgegriffen worden ist, um nun doch ohne erhebliche Discussion einmüthig ver worfen zu werden. Wünschenswerth ist nun freilich, daß Schönlein sich entschließe zu bleiben; aber ich kann kaum begreifen, wie er dieses noch thun könne, nachdem er die Berliner so lange mit Unterhandlungen und Bedingungen hingehalten hat. – Bist du vielleicht schon in Schinz nach? Und wie geht es überhaupt mit deiner Gesundheit?
Grüße mir Brändli etc., empfehle mich deinen verehrten Eltern und Hrn. Professor Heer (leidet er noch immer an Zahnweh?) und gedenke oft
Deines
J. Escher