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In letzter Zeit wird in den sozialen Medien viel über „Transgender“ geredet. So wird derzeit ein in verschiedenen Ländern ein Transgender-Gesetz ausgearbeitet, das unter anderem Transgender-Personen die Änderung ihres Geschlechts erleichtern soll.
Am Sonntag veröffentlichte das Media Research Centre in den sozialen Medien einen Artikel über den prominenten Psychiater Paul McHugh, der die Auffassung vertritt, dass Transgender eine psychische Störung ist und eine Geschlechtsumwandlung biologisch unmöglich ist.
Johns Hopkins Psychiatrist: Transgender is ‘Mental Disorder;' Sex Change ‘Biologically Impossible’ https://t.co/HrOX4c6qq2— Media Research Center (@theMRC) October 16, 2022
Psychiater weisen daraufhin, dass die Gender-Ideologie unwissenschaftlich und auch schädlich ist. McHugh, ehemaliger Leiter der Psychiatrie am Johns-Hopkins-Krankenhaus, hat in einer Studie gezeigt, dass die Selbstmordrate unter Transgender-Personen, die sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzogen haben, 20 Mal höher ist als die Selbstmordrate unter Nicht-Transgender-Personen.
Er weist darauf hin, dass Transsexualität eine psychische Störung ist, die behandelt werden muss. Selbst kleine Kinder können in die Pubertät übergehen und bekommen dann Pubertätsblocker verschrieben. Dadurch wird eine spätere geschlechtsangleichende Operation billiger. Es ist bekannt, dass solche Medikamente Unfruchtbarkeit verursachen können.
Das kommt einem Kindesmissbrauch gleich, sagt McHugh.
Er argumentiert weiter, dass eine geschlechtsangleichende Operation biologisch unmöglich ist. Menschen, die sich einer solchen Operation unterziehen, werden nicht in Männer oder Frauen „verwandelt“. Stattdessen werden sie zu feminisierten Männern oder maskulinisierten Frauen. Die psychischen Störungen bleiben, wie der Psychiater betont.