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Die Ratingagentur DBRS hat die Bonität Italiens herabstuft. Die Heruntersetzung um eine Stufe auf «BBB (high)« von «A (low)» könnte den angeschlagenen Banken höhere Kosten für Kredite einbrocken. DBRS begründete den Schritt mit der anhaltenden Schwäche im Bankensystem, fragilem Wachstum und Zweifeln an der Fähigkeit der Regierung, Reformen umzusetzen. Der Ausblick wird mit «stabil» geführt.
Der Euro gab nach der Entscheidung einen Teil seiner Kursgewinne zu Dollar ab. DBRS war die letzte grosse Agentur, die Italien mit einer Bonität im «A»-Bereich geführt hatte.
(reuters/mbü)