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Seit mehr als 20 Jahren tobt in der Demokratischen Republik Kongo ein bewaffneter Konflikt. Die schlechte Sicherheitslage führte zu einer schweren und langanhaltenden humanitären Krise. HEKS unterstützt in der Provinz Nord-Kivu Frauen und Kinder, die von Gewalt und Vertreibung betroffen sind. Die Begünstigten erhalten Saatgut und Zugang zu Land. Zudem unterstützt HEKS die Gemeinschaften mit dem Bau von Wasser-, Hygiene- und Abwasserinfrastrukturen. Diese Aktivitäten werden im Rahmen eines «Cash for work»-Programms durchgeführt, wodurch Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung geschaffen werden.
Begünstigte:
Vom Projekt profitieren rund 90'000 Menschen in den besonders betroffenen Gebieten Bwito und Bahali in Nord-Kivu. Im Zentrum stehen der Schutz und die Nothilfe für vertriebene Frauen und Kinder.
Ziele:
Ziel ist die Schaffung von sicheren und zuverlässigen Lebensgrundlagen und damit die Stärkung der Widerstandskraft der Gemeinschaften. Verbesserte Produktionsbedingungen und Zugang zu Märkten führen zu einem wirtschaftlichen Aufschwung und schaffen damit die Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben.