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Route Bridgetown - St. Georges, Grenada - Kingstown, St. Vincent - Castries - Roseau - Pointe-a-Pitre - St. John's, Antigua, Karibik - Gustavia - San Juan - Kreuzfahrt im Atlantik Mehr
Die Insel Barbados ist mit Meile um Meile unberührter Strände gesegnet. Die östliche Seite, zerklüftet und hügelig, ist dem Atlantik zugewandt. An der Westküste liegen aufgrund der ruhigeren, dem Wind abgewandten See die meisten Urlauberhotels. Hier finden Sie auch die Inselhauptstadt Bridgetown sowie ältere Ansiedlungen aus der Kolonialzeit. Machen Sie eine Tour durch das gewissenhaft wiederhergestellte Sunbury Plantation House aus dem 17. Jahrhundert oder bewundern Sie den spektakulären Ausblick von der Gun Hill Signal Station aus. Hier gibt es Abenteuer im Überfluss: über Wasser auf einem Katamaran, unter Wasser auf dem U-Boot Atlantis oder an Land bei einer Inselsafari mit einem Geländewagen. Zu den nicht zu verpassenden Köstlichkeiten gehört unter anderem der süße und zarte fliegende Fisch, der mit einem Glas des für Barbados berühmten Mount Gay-Rums hinuntergespült wird.
Die erste Besiedlung der Bermudas, die sich auf das Jahr 1609 zurückdatieren lässt, als die Sea Venture vor der Küste unterging, nahm hier, an der Nordspitze des Archipels, ihren Anfang. Das Gemeindegebiet St. George‘s besteht aus zwei großen Inseln, nämlich St. George’s und St. David’s. Die Stadt St. George’s ist die zweitgrößte englische Stadt in der Neuen Welt und war über zwei Jahrhunderte lang die Hauptstadt der Bermudas. Sie wurde sowohl nach Sir George Somers, dem Gründer der Bermudas, und dem Hl. George, dem Patron Englands, benannt.
Kingstown ist die Hauptstadt der Inselrepublik St. Vincent und gleichzeitig der Haupthafen der Insel. Die Stadt hat knapp 20000 Einwohner. Sie ist das touristische Zentrum und der Standort der landwirtschaftlichen Industrie.1979 wurde die Insel von England in die Unabhängigkeit entlassen.
Castries ist der Hauptort, das Wirtschaftszentrum und der hauptsächliche Anlegehafen für Kreuzfahrtschiffe in St. Lucia. Rund um das Jahr 1768 von den Franzosen gegründet, wechselte der Inselstaat Anfang des 19. Jahrhunderts schon bald den Besitzer. Die Briten befestigten den Hafen durch die Festung Morne Fortune, die imposant den Hafen dominiert. Heute bietet der Hafen etwas für alle. Schnäppchenjäger können in den steuerfreien Läden von Pointe Seraphine ihrer Leidenschaft frönen; Castries Waterworks Forest Reserve hingegen ermöglicht Besuchern einen seltenen Einblick in die Flora und Fauna des Regenwaldes; und für jene, die Spaß haben möchten, bietet ein Besuch der Grand Pitons oder eine Wanderung rauf zum Fort Charlotte auf Morne Fortune unvergleichlich schöne Ausblicke und eine historische Perspektive.
Roseau, eine kleine Stadt mit viel kolonialem Charme, bietet Ihnen den farbenfrohen Neuen Markt, wo Sie einen Halt einlegen können, um ein erfrischendes Kokosnussgetränk zu schlürfen. Die echte Schönheit Dominicas ist in ihrer natürlichen, unberührten Landschaft zu finden – im dichten Regenwald, der üppigen Belaubung, in den natürlichen Quellen und Flüssen und in den hohen, qualmenden Gipfeln. Dominica beheimatet eines der großartigsten Naturwunder der Karibik – das malerische Tal der Verzweiflung, wo weiße Nebel der blubbernd heißen Quellen in einer grünen, tropischen Schlucht emporbrodeln.
Pointe-à-Pitre liegt auf Grande-Terre und ist die größte Stadt von Guadeloupe. Hier wartet viel Spannendes auf Sie, angefangen von den Wasserfällen im Dschungel von Basse-Terre über eine Wanderung auf den Vulkan La Grande Soufrière bis hin zu einer Rumverkostung auf einer Tour zu verschiedenen Destillerien. In Pointe-à-Pitre können Sie aus Frankreich eingeführte Luxusgüter kaufen, und auf den Märkten unter freiem Himmel wird auch allerhand Kunsthandwerk feilgeboten.
Mit einer beeindruckenden Anzahl von 365 Stränden, die meisten davon durch vorgelagerte Korallenriffe geschützt, einem Ring aus Forts sowie malerischer Kolonialarchitektur ist Antigua, und speziell St. John’s, ein klassisches Beispiel der britischen Karibik. Unbedingt zu besuchende Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von St. John’s, die durch Erdbeben zerstört wurde und an derselben Stelle mindestens drei Mal wiederaufgebaut wurde, zuletzt im Jahre 1845, sowie das Museum von Antigua und Barbuda, das zusätzlich zum Einblick in die Inselgeschichte eine faszinierende Ausstellung von Halbedelsteinen bietet. Wenn Ihnen der Sinn nach einem Spaziergang in der Natur steht, gehen Sie zum Nelson’s Dockyard National Park oder auf einem Naturwanderweg zu den Shirley Heights. St. John’s verfügt über verschiedene Hotspots des Nachtlebens und der Livemusik. Und lassen Sie sich keinesfalls den Geschmack des buttrigen „fliegenden Fisches“ entgehen, der einzigartig für diesen Teil der Karibik ist.
St. Barts ist einer der wahrhaften Juwele in der Karibik, hier liegen der Chic der Riviera und die Coolness der Karibik nie weit auseinander. Tagesgäste kommen von den benachbarten Inseln, um hier steuerfrei einzukaufen, sich von den Speisen der exzellenten Restaurants verwöhnen zu lassen oder sich einfach an den weißen, sanften Stränden im Schatten von Palmen zu erholen. Besuchen Sie das Fort Gustav und das Fort Carl, historische Erinnerungen an die kurzzeitigen Besitzungen Schwedens in der Karibik. Exkursionsziele gibt es hier in Hülle und Fülle, Gäste können schnorcheln, auf einem Katamaran durch das kristallklare blaue Wasser segeln oder entlang schattiger Dschungelpfade reiten.
Die ersten Einwohner Puerto Ricos waren die Taino Indianer, die im Jahre 1493 auf Kolumbus trafen. Die Spanier ließen sich hier schnell nieder und verteidigten ihr Territorium gegen Holländer und Briten. Dies lässt sich hervorragend an der eindrucksvollen Festung des alten San Juan erkennen, die El Morro genannt wird und den alten Teil der Hauptstadt dominiert. Im Jahre 1897 erklärte Spanien Puerto Rico zu einem autonomen Staat. Einige Jahre später trat Spanien Puerto Rico an die Vereinigten Staaten ab und allen Einwohner wurde im Jahre 1917 die amerikanische Staatsbürgerschaft zugesprochen.
Der sonnige Himmel von Florida, ganzjährig viel Wärme und Sonnenschein, ein pulsierendes Nachtleben und das Nebeneinander verschiedener Kulturen sind die Markenzeichen dieser kosmopolitischen Stadt. Der bei Prominenten besonders beliebte South Beach ist ein Paradies für Menschen und Menschenbeobachter gleichermaßen, und der „Art Deco District“ bietet die weltweit größte Ansammlung von Art-Deco-Architektur. Tropisch eingefärbte und leicht hzu erreichende Einkaufsmöglichkeiten gibt es etwa in Bal Harbor, Lincoln Road und Coconut Grove. Genießen Sie die authentisch kubanische Küche und Kultur an der Calle Ocho oder unternehmen Sie eine Zeitreise mit einem Besuch des historischen Venetian Pool. Diese Stadt, die auch als „Tor nach Südamerika“ bezeichnet wird, hält etwas für jeden bereit.
Die Seven Seas Navigator sucht ihresgleichen, sind doch alle Kabinen auf dem Schiff Suiten mit Meerblick, die darüber hinaus fast alle zusätzlich noch über einen eigenen Balkon verfügen. Ihre 490 glücklichen Passagiere genießen ein außergewöhnlich hohes Maß an Luxus und eines der besten Verhältnisse von Service-Personal bezogen auf die Schiffsfläche. In den drei Bord-Restaurants, darunter auch das berühmte Steakhouse Prime 7, steht es Ihnen zudem offen, wo Sie wann und mit wem zu Tisch sitzen wollen. Unabhängig davon, wie Sie sich auch entscheiden: Es entstehen Ihnen in jedem Fall keine zusätzlichen Kosten.
Aerobic / Yoga
Fitness-Center
Fitnessstudio
Joggingstrecke
24-Stunden-Zimmerservice
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Compass Rose Restaurant
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Pool-Grill
Portofino Ristorante il
Schönheitssalon
Spa
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Zigarrenbar
Kartenraum
Golf Club
Bibliothek
Outdoor-Pool
Shuffle Board
11 Nächte mit der Seven Seas Navigator - - Abfahrt 23.02.2023
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