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Gefunden wurde der Verletzte um halb fünf Uhr morgens von einem Tramchauffeur, der gerade in die Haltestelle einfahren wollte. Er stoppte, verständigte die Leitstelle und kümmerte sich um den jungen Mann. Mit der Sanität wurde der Verletzte ins Spital gebracht.
Erste polizeiliche Abklärungen ergaben, dass der Verletzte von einem Gegenstand schwer im Gesicht getroffen worden war. Sein Kontrahent flüchtete nach der Auseinandersetzung in den Milchbucktunnel und konnte bei der unterirdischen Tramhaltestelle Tierspital festgenommen werden. Wie die Stadtpolizei mitteilte, sind Motiv und Ablauf der Tat noch unklar. Das Forensische Institut sicherte bei der Tramhaltestelle während mehrerer Stunden die Spuren. Für diese Zeit musste der Trambetrieb der Linien 7, 9, 10 und 14 in beiden Richtungen gesperrt werden.