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Weisser Haushaltszucker schmeckt zwar gut, enthält jedoch aufgrund der starken Verarbeitung keinerlei Mineralien und Vitamine mehr. Wir empfehlen folgende süsse Alternativen:
Dicksäfte: Der Saft von Birnen, Weintrauben oder Agaven wird durch ein Vakuumverfahren zu einem dickflüssigen Sirup konzentriert. Dadurch bleiben Mineralstoffe und Spurenelemente in grösseren Mengen erhalten.
Stevia: Das Süsskraut Stevia hat keine Kalorien. Allerdings ist es ein extrahiertes Produkt und kaum mehr natürlich.
Xylitol: Das ist ein Zuckeraustauschstoff, der in Holzarten wie Birke vorkommt.
Kokosblütenzucker: Aus dem Blütennektar der Kokospalme wird Kokosblütenzucker gewonnen. Der Nektar wird zu Granulat verarbeitet. Er ist sehr reich an Mineralien und schmeckt nicht nach Kokosnuss, sondern hat ein leichtes Karamell-Vanille-Aroma.
Honig: Die Zuckeralternative stammt aus dem Nektar von Blüten. Neben Fruchtzucker und Traubenzucker sind im Honig aber auch Mineralstoffe wie Kalium enthalten.
Ahornsirup: Der Sirup wird aus dem kanadischen Ahorn gewonnen. Neben Zucker enthält er noch Mineralstoffe und Proteine.
Die aufgeführten Zuckeralternativen sind auch nicht gesund, jedoch nährstoffreicher als weisser Haushaltszucker. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehl nicht mehr als sechs Teelöffel Zucker pro Tag zu essen. Das entspricht ungefähr 30 Gramm.