Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03383.jsonl.gz/1122

Kontakt:
NoviNomad
Travel Company
Ap. 10, 28 T. Moldo Str.
720001 Bishkek
Kyrgyzstan
Tel: (+996 312) 622381
Fax: (+996 312) 622380
www.novinomad.com
<email-pii>
<email-pii>

Kirgistan liegt im Nordosten Zentralasiens, mitten im Herzen des Kontinents ,,Eurasien". Die Einwohnerzahl beträgt ungefähr 4,8 Millionen, von denen sind 66% Kirgisen, 11% Russen, 8% andere Nationalitäten: Deutsche, Ukrainer, Kasachen, Koreaner, Tataren, Uiguren, Usbeken, Tadschiken und Dunganen.
Das Kirgisische ist Staatssprache und Russisch wurde vor Kurzem zur Amtssprache erklärt.
1 EUR = 63 Som, 1 USD = 43 Som. Es gibt Geldscheine im Wert von 1, 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500, 1000 Soms. In Dörfern, wenn Sie zum Beispiel am Weg Aprikosen oder Äpfel kaufen möchten, brauchen Sie kleine Noten. Ziemlich oft kommt es vor, dass die Händler oder Händlerinnen, aber auch die Taxifahrer kein Rückgeld haben.
Seit der Unabhängigkeit der Kirgisischen Republik 1991 kam es in der Wirtschaft des Landes zu erheblichen institutionellen Veränderungen. Wirtschaftsbetriebe wurden im grossen Stil privatisiert. Die Eigentumsformen der Unternehmen änderten sich ebenso wie ihre Organisations-und Produktionsstrukturen und es bildeten sich neue Wirtschaftsbeziehungen heraus. Es entstand ein Sektor der kleinen und mittleren Unternehmen. Die Landwirtschaft wird vollkommen umstrukturiert. Endziel der neuen Wirtschaftsformen ist der Aufbau einer freien Marktwirtschaft. Einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche ist das Produzierende Gewerbe. Die Gewinnung von Buntmetallen stieg in den vergangenen Jahren auf 42%, während sich der Anteil der Stromerzeugung bis 1999 auf 16% der gesamten Industrieproduktion erhöhte. Der Anstieg der Produktion in den Bereichen der Nahrungsmittelindustrie setzte sich tendenziell fort. Diese Entwicklung ist vor allem auf die steigende Produktion bei Brot und Backwaren, Tabakwaren, Erzeugnissen aus Ölen und Fetten, Spirituosen und alkoholfreien Getränken zurückzuführen. Kirgistan ist ein Agrarland. In der Landwirtschaft ist mehr als 51% aller Erwerbstätigen beschäftigt. Der grösste Anteil an der Pflanzenproduktion entfällt auf den Getreidebau. Auch Baumwolle, Zuckerrüben, Tabak und Ölfrüchte sind von wirtschaftlicher Bedeutung.
Das Land nimmt eine Fläche von 199900 Quadratkilometern ein, es erstreckt sich über 925 km von Ost nach West und über 453 km von Nord nach Süd. Im Norden grenzt Kirgistan an Kasachstan und im Südosten an China an. Im Südwesten verläuft die Grenze zu Tadschikistan und im Westen zu Usbekistan. Die Fläche Kirgistans besteht zum grössten Teil aus Gebirge. Rund 90%des Landes liegen höher als 1000 Meter, über 36,2% sind vegetationslose Hochgebirgsregionen, die mehr als 3 000 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Bezogen auf den Meeresspiegel beträgt die höchste Erhebung 7439 Meter und die niedrigste 401 Meter. 5,3% der Fläche sind bewaldet, 4,4% sind Gewässer und 54,1% werden landwirtschaftlich genutzt. In Kirgistan gibt es 1932 Seen. Der Issyk-Köl See mit einer Fläche von 6236 Quadratkilometern ist einer der grössten und zugleich einer der tiefsten (669m) Hochgebirgsseen der Welt. Kirgistan ist reich an Gletschern. Die insgesamt 800 Gletscher, bedecken 4% der Gesamtfläche des Landes.
Abhängig von der Höhenanlage und Hangexposition finden wir in den unteren Stufen Steppenvegetation mit Wermut und Federgrässern, montane Trollblumen, Knöterichwiesen und Wälder, in die kleine Moore mit Orchideen und Kopfrieden eingestreut sind. Am Südhang gedeihen Steppen und Wachholderhaine. In der subalpinen und alpinen Stufe dominieren Riedgrässer. Ab 3800 m begegnet man einer Hochgebirgstundra mit Polsterpflanzen und Mooren auf Dauerfrostböden.
Die kirgisische Geschichte ist wenig erforscht. Bekannt sind die Kriegerstämme der Saka aus dem 6. Jh. v. Chr., die Alexander dem Grossen hartnäckigsten Widerstand gegen seinen Vormarsch durch Zentralasien leisteten. Reiche Bronze- und Goldketten zeugen von der frühen handwerklichen Kunstfertigkeit. In der späteren Zeit wurde Zentralasien durch türkische, iranische, chinesische und mongolische Herrscher geprägt. Die Vorfahren der heutigen Kirgisen kommen vermutlich aus Sibirien. In der zweiten Hälfte des 18. Jh. drangen die Russen nach Zentralasien vor; Kirgistan ging in der Russischen Föderation auf und wurde 1936 eine eigenständige Sowjetrepublik. Viele Nomaden wurden während der rücksichtslosen Kollektivierung unter Zwang sesshaft, was zu blutigen Revolten führte. Mit dem Zerfall der Sowjetunion entstand im Jahr 1991 die eigenständige kirgisische Republik. Heute gilt Kirgistan als eines der stabileren zentralasiatischen Staaten.
Kirgistan ist ein Land, welches am uralten Handelsweg der Grossen Seidenstrasse liegt. Es war von grosser Bedeutung, da drei Nordabzweigungen der Seidenstrasse durch das Land verliefen. Diese Tatsache hat natürlich die Architektur von Kirgistan stark geprägt. Die ersten Staatsgebilde auf dem Gebiet des heutigen Kirgistans entstanden im zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Aus dem 10. Jahrhundert stammen die ersten schriftlichen Überlieferungen über die im Tien-Shangebirge siedelnden kirgisisischen Stämme. Ein weithin bekanntes Denkmal des Altertums ist die Felszeichnungen im Saimaly-Tasch-Gebiet. Diese einzigartigen Malereien zeugen vom hohen Stand der Zivilisation jener Zeit. Der Burana-Turm und der Architekturkomplex Usgen, die Zeugnis der hohen Meisterschaft der Architekten und Bauherren ablegen, sind noch heute geeignet, die Phantasie zu beflügeln.
Ein Teil der antiken Seidenstrasse führt durch Kirgistan. Sie verbindet Kashgar als alte Handelsstadt im heutigen China über den Torugart Pass und das Ferghana Tal mit den historischen Machtzentren Taschkent, Samarkand und Buchara. Die Reise durch den kirgisischen Abschnitt der Seidenstrasse zeigt die gewaltige Leistung der damaligen Händler, die die natürlichen Barrieren des Tien-Shan und Pamirgebirges zu überwinden hatten.
Ala Katschuu (Brautraub)
Noorus
Handarbeit
Jurte
Kurak (Patchwork)
Tschij
Saima (Stickerei)
Malerei
Literatur
Der weltbekannte Schriftsteller, der Sohn des gesamten kirgisischen Volkes heisst Tschingis Aitmatov. Er wurde im Jahre 1928 in einem Dorf namens Scheker in Kirgistan geboren. Nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut arbeitete er zunächst als Viehzuchtexperte in einer Kolchose. Nach der ersten Buchveröffentlichung zu Beginn der fünfziger Jahre besuchte er das Gorki-Literatur-Institut in Moskau. Er wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift und später der Zeitschrift ,,Nowyi Mir". Mit seiner Liebesgeschichte ,,Dshamilja" erlangte er Weltruhm.
Seine Werke sind:
Volkssagen
Das Epos Manas
Legende zum Wort "Kirgistan"
Akyn, die Volkssänger
Kirgisische Volkssänger heissen Akyn. Das Wort ,,Akyn" hat im Kirgisischen verschiedene Bedeutungen. ,,Akyn" im Sinne von Dichter, der schriftliche Literatur schafft und ,,Akyn" im Sinne von Volkssänger-Improvisator auf der mündlichen Ebene. Sehr beliebt waren und sind auch heute die Tökmö-Akyn, weil sie selbst aus der Bevölkerung stammen, und so die Probleme der einfachen Menschen kennen. Tökmö heisst schütten, und der Tökmö Akyn ,,schüttet" seine Gedanken in Gedichte, er improvisiert gleich am Ort. Seine Worte sind scharf und stimmig. Nicht jeder kann Tökmö Akyn werden, es ist eine Begabung, die von Gott kommt. Ein Akyn ist mehr als ein Volkssänger, er ist Träger der moralischen und philosphisch-ästhetischen Vorstellungen des kirgisischen Volkes.
Arstanbek Bujlaschew (1840-1882) ist der bekannteste Akyn und der grösste Vertreter der literarischen Tendenz ,,Saman-Epoche" In seinen Improvisationen wurden historische Ereignisse widergespiegelt, deren Augenzeuge er selbst war. Er hat die Zeit des Kokan-Reiches und die Eroberungspolitik des zaristischen Russlands ernst genommen. Er hat das kirgisische Volk zur Einigung aufgerufen. Leider sind die meisten seiner Improvisationen nicht erhalten geblieben. Nur eine Variante seines Poems ,,Tar Saman" (schwere Zeit oder enge Zeit) ist bis heute bekannt. Es erzählt aus den Zeiten, in denen einfache Leute sogar kein Recht hatten, Luft einzuatmen. Diese Welt war so eng, dass es für arme Leute keinen Platz auf der Erde gab.
Toktogul Satylganow (1864-1933), ist ein anderer bekannter Vertreter der kirgisischen Volkssängerkunst. Seine ersten literarischen Stücke waren lyrische Volkslieder. Das sind: ,,Alymkan", und ,,Nasylkan". Später begann er Werke zu politischen Themen zu schreiben und hat an einem Aufstand teilgenommen. Deswegen wurde er zu Tode verurteilt. Dieses Urteil wurde später zu einerFreiheitsstrafe in Sibirien umgewandelt. Fünf Jahre hat er im Gefängnis verbracht, dann konnte er fliehen. Seine literarischen Werke sind noch heute aktuell.
Musik
Volksmusik
Ensembles
In Kirgistan gibt es folgende instrumentale Ensemble:
Volksmusikinstrumente
Komuz ist ein Zupfinstrument, mit drei Saiten, das mit den Fingern gespielt wird. Oft wird dieses Instrument aus Aprikosenholz gemacht, da dieses Holz einen besonders guten Klang gibt. Komuz ist das Lieblingsinstrument des kirgisischen Volkes und war früher in jeder Jurte zu hören. Heute erobern die Komuztschus (Männer oder Frauen, die den Komuz virtuos spielen) die ganze Welt. Komuztschus sind die Stimme des Volkes, sie zeigen die Ungerechtigkeiten und die schlechten Seiten des Menschen.
Die Komuzmusikstücke nennt man ,,Küü". Küüs können verschiedene Themen und Formen haben: Lyrik, Epos, Drama, Komödie, alltägliches Leben, und Heldensagen. Besonders begabte Künstler singen zu ihrer eigenen Komuzbegleitung. Hier sind noch einmal die Tökmö Akyn zu erwähnen, die spontan zu aktuellen Themen Lieder improvisieren.
Klassische Musik
Abdylas Maldybaew ist der Pionier der klassischen und professionellen Musik in Kirgistan. In der Zusammenarbeit mit den bekanntesten Komponisten W. A. Wlasow und W. G. Fere hat er die schönsten Opern: ,,Toktogul", ,,Manas", ,,Aitschürök" und ,,Am Seeufer" geschrieben. Er setzte auch viele Gedichte in Musik um. Er ist Autor von etwa 300 Musikstücken und 200 Liedern.
Ballett
Das kirgisische Ballett ist noch ziemlich jung. Berühmt ist die Ballettänzerin Bübüsara Beischenalieva. Mit ihr begann die Geschichte des kirgischen Ballettes. Seit ihrer Kindheit hatte sie Interesse am Ballett und später hat sie in Leningrad die Balletthochschule Vaganov abgeschlossen. Im Ballett ,,Cholpon" verkörperte sie die schöne, junge Frau meisterhaft und wurde dadurch berühmt. Sie hat noch mehrere unvergessliche Ballettgestalten geschaffen. In Bishkek gibt es ein Kunstinstitut, welches ihren Namen trägt. Auf der 5 Som-Note sieht man diese schöne Frau, die der Stolz des kirgisischen Balletts ist.
Kino
Kinokunst Kirgistans hat seine ersten Schritte im Jahre 1941 als Wochenschau gemacht. In der Stadt Frunse(heute Bischkek) wurde ein Wochenschaustudio gegründet. Die ersten Regisseure und Kameramänner und Tonmeister waren aus Rußland, die ihren großen Beitrag ins weitere Entstehen des Kinos in Kirgistan geleistet hatten. Es gab damals keine einheimischen Kinomacher. Die Zeit prägt alles und vor allem Kinokunst. Es war die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die kurzen Filme hatten einen propagandistischen Charakter. Im Jahre 1946-1947 wurde erster Normalfilm ,,Sowjetische Kirgisien" vom Moskauer Regisseur Sluzkij gedreht. Das war ein Propagandafilm der sowjetischen, sozialistischen Lebensweise. Am Ende des 50 en ins Filmstudio kommt die geschulte kirgisische Jugend mit der kinematographischen Ausbildung. Aber die Kinomacher sind immer noch die Leute aus Moskau und Leningrad. Die Filme dieser Zeit sind oberflächlich, schematisch, mit propagandistischem Gepräge. 60 Jahren ist die Durchbruchszeit in der kirgisischen Kinokunst. Einen Schritt vor im Kino haben die kirgisische begabte Jugend und Schaffen des weltbekannten Schriftstellers Tschingis Aitmatov gemacht, für die Geist und Selbstbewußtsein des kirgisischen Volkes keine bloßen Abstraktionen waren. Heute kirgisische Kinokunst hat ihre eigenen Traditionen, die mit der Kultur der Kirgisen in enger Verbindung stehen. Die Filme wie ,,Besch-Kempir", ,,Majmyl" von Abdykalykow waren auf dem Kinofestival in Berlin ausgezeichnet. Der Film ,,Majmyl" ist ein Anwärter auf den Oskarpreis.
Theater
Kirgisische Theaterkunst ist noch ziemlich jung. In Kirgistan gibt es 2 Dramentheaters: Russisches Dramentheater, wo die Theaterstücke auf Russische aufführen und Kirgisisches Dramentheater, wo es auf Kirgisisch vorgeführt wird. In ihren Repertoires haben Sie verschiedene Theaterstücke: von Märchen für die kleinen Kinder bis zu den Theaterstücken mit den tiefen philosophischen Sinn.
Kirgistan verfügt über ein umfassendes Netz von Autostrassen, Eisenbahn- und Luftlinien. Infolge der besonderen geographischen Bedingungen werden 97% der Gütertransporte über den Strassenverkehr abgewickelt. In der Stadt gibt es öffenliches Verkehrmittel: Busen, Kleinbusen, die nennt man unter dem Volk "Marschrutka", sie sind privat und eine Fahrt kostet 5 Som (3 Cent US), eine Fahrt in öffentlichem Verkehr kostet 3 Som. Wenn Sie schnell irgendwohin fahren möchten, dann zu Ihrer Verfügung stehen zahlreiche Taxis. Alle regionalen Zentren verfügen über Flugplätze. Durch das Wiederaufleben des Verkehrs auf der traditionellen Seidenstrasse erhält Kirgistan die Möglichkeit, die transasiatischen Routen für den Warenverkehr im Transithandel und bei Reisen nach China, Pakistan, Indien, in die Golfstaaten und die Länder rund um das Mittelmeer neu zu öffnen. In den vergangenen Jahren wurde ein deutlicher Anstieg der Dienstleistungen im Fernmeldesektor verzeichnet. Neben Leistungen herkömmlicher Art werden immer mehr moderne elektronische Kommunikationsmittel (Mobiltelefone) genutzt. Die Zahl der internationalen Ferngespräche hat sich beträchtlich erhöht. Der Zugang zum Internet ist heute jedem Interessenten möglich, in allen grössen Städten gibt es viele Internetcaffes.
Mit dem Aufbau des Tourismussektors sind grosse Erwartungen hinsichtlich wirtschaftlichen Aufschwungs und einer Erhöhung des Lebensstandards verknüpft. Kirgistan hat ein grosses Potential als Tourismusland dank seiner einmaligen geographischen Lage, seiner Naturschätze, den günstigen klimatischen Verhältnissen, der gesunden Umwelt, der politischen Stabilität und der traditionellen Offenheit und Gastfreundschaft. Dies sind alles Faktoren, die im Rahmen des modernen internationalen Tourismus erwartet werden, der Erholung und Unterhaltung für jeden Geschmack bieten soll. Kirgistan ist ein Land von natürlicher Schönheit und mit einer reichen Geschichte. Aufgrund ihrer geographischen Lage hatte die Region, durch welche die Seidenstrasse verlief, seit dem 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bis zu Ende des Mittelalters grosse Bedeutung als ein Zentrum der Weltkultur und des Welthandels. Noch heute findet man in Kirgistan Denkmäler aus der Antike und dem Mittelalter, noch heute gibt es das traditionelle Kunsthandwerk in Form von Seiden und Lederarbeiten, noch heute werden einzigartige und schmackhafte Speisen sowie vielfältige nationale Gerichte aus Milch, Fleisch und Gemüse zubereitet. Auch Dutzende Arten des Pferdesports werden praktiziert. Kirgistan bietet phantastische Möglichkeiten für exotische Foto-, Film- und Videoaufnahmen der lebendigen Natur, von Bergen, Tälern und Seen über den Wolken. Mit majestätischen Felsgipfeln und Bergkämmen, die vom ewigen Schnee bedeckt sind, erhebt sich das Tien-Shangebirge bis über die Wolken. Wie ein Spiegel glänzt die Oberfläche der Hochgebirgsseen mit ihrem klaren Wasser, zum Beispiel der wegen seiner Grösse und aussergewöhnlichen Schönheit berühmte Issyk-Köl See. Das Land verfügt über ein gewaltiges Potential in diesem Bereich. Die Touristen, die Kirgistan besuchen, kommen inzwischen aus der ganzen Welt.