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Weil die Bergstation auf dem Titlis neu gebaut werden soll, mussten die Kantone Obwalden und Bern ihre Kantonsgrenzen leicht verschieben, wie die beiden Kantonsregierungen am Donnerstag mitteilten.
Das Berner Gesetz lässt nämlich keine Bauvorhaben über die Kantons- und Gemeindegrenzen hinweg zu. Die Verlegung dieser Grenze war also die einzige Lösung. Südlich der Titlis-Bergstation tritt der Kanton Bern eine Fläche von rund 1500 Quadratmeter an den Kanton Obwalden ab. Als Gegenwert erhält der Kanton Bern im Gebiet Jochstock und Reissend Nollen ein flächendgleiches Gebiet.