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Zahlreiche Walliser Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Folgen im Zusammenhang mit dem Coronavirus betroffen. Ein Entschädigungsprogramm, soll die angekündigten Massnahmen ergänzen.
Der Bundesrat hat ein Hilfspaket von 32 Milliarden Franken geschnürt, um die wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus zu mildern. Wie es in einer Mitteilung vom Kanton heisst, handelt es sich insbesondere um Unterstützung für Unternehmen in Form von Liquiditätshilfen, Ausweitung der Kurzarbeit und Vereinfachung der Prozesse, Entschädigung bei Erwerbsausfällen für Selbständige und Angestellte, Unterstützung für Kultur, Sportorganisationen, Tourismus und Regionalpolitik sowie weitere Massnahmen im Bereich des Arbeitsgesetzes. Der Staatsrat, der sich stark beim Bund engagierte, nimmt diese Beschlüsse mit grosser Genugtuung zur Kenntnis, die insbesondere flexiblere Bedingungen für die Gewährung von Kurzarbeit bieten und den Kreis der potenziellen Begünstigten erweitern.
Der Staat Wallis teilt die Besorgnisse der von dieser ausserordentlichen Lage betroffenen Wirtschaftsakteure. Er ist sich bewusst, dass sie Unterstützung benötigen, um den Fortbestand ihrer Unternehmen während und nach dieser Krise zu sichern. Am 10. März hat der Staatsrat eine Taskforce einberufen, die vom Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung, Christophe Darbellay, geleitet wird.
Während den nächsten Tagen analysiert die Taskforce die vom Bund beschlossenen Massnahmen und unterbreitet der Regierung ihre Vorschläge. Diese erlässt anschliessend ein zusätzliches Massnahmenpaket.pd/wn