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Fürstenberg-Permadur-Verfahren (FPV)
Das Fürstenberg-Permadur-Verfahren bewirkt einen deutlich verbesserten Schutz des Holzes. Die 0,1 – 0,3 mm starke Metallfolie, mit der die Erd-/Luftzone der Palisaden ummantelt wird, entwickelt einen sogenannten oligodynamischen Effekt (biozide Aktivität durch langsame Abgabe von Metallionen). Die hier eingesetzte Metallfolie besteht aus Messing (Kupfer/Zinklegierung). Auf diese Weise werden die holzzerstörenden Pilze durch zwei gleichzeitig wirkende hochkonzentrierte Schutzkomponenten in ihrer Entwicklung gebremst. Die Messingfolie wird nach aussen durch einen Kunststoff-Schrumpfschlauch geschützt, der im Nebenbei die Sauerstoffzufuhr der holzzerstörenden Pilze abschneidet.