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Das Wichtigste in Kürze
- Die SP habe nicht mehr den Rückhalt, um drei Sitze in der Kantonsregierung zu halten, erklärte Mairy in einem Communiqué.
Die Wählerinnen und Wähler hätten sich zwar für eine gewisse Kontinuität entschieden. Die ausgezeichneten Resultate seiner beiden Parteigenossen Laurent Kurth und Florence Nater stimmten ihn zuversichtlich.
Der bisherige SP-Staatsrat Kurth landete am Sonntag mit 16'890 Stimmen auf Platz 3, gefolgt von seiner Parteigenossin Nater mit 13'956 Stimmen.
Im Grossen Rat verfügt die SP noch über 21 Mandate von 100. Die Grünenn kommen auf 19 Sitze und die Partei der Arbeit (PdA) auf 8.
Am Montagabend entscheiden Parteiversammlungen über die Kandidaturen für den zweiten Wahlgang der Staatsratswahlen. Für die Linke zeichnet sich eine gemeinsame Liste mit Kurth, Nater und dem Grünenn Roby Tschopp ab. Tschopp hatte es im ersten Durchgang auf den siebenten Platz geschafft.
Die FDP auf bürgerlicher Seite dürfte mit dem Dreierticket mit ihren beiden bisherigen Staatsräten Alain Ribaux und Laurent Favre sowie Crystel Graf antreten. Graf erreichte am Sonntag den fünften Platz.