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Wer sich gern an die Fürsorge seiner Eltern erinnert, geht laut der Studie mit einem besseren Gefühl durchs Leben, kann Stress besser bewältigen und ist weniger anfällig für Depressionen oder Drogenmissbrauch. Die Untersuchung ergab zudem, dass sich ein behüteter Start ins Leben positiv auf die körperliche Gesundheit auswirkt. So hatten die Befragten mit guten Kindheitserinnerungen seltener gesundheitliche Probleme und chronische Krankheiten. Dieser positive Effekt nimmt mit zunehmendem Lebensalter nicht ab. Für die Untersuchung waren 22 000 US-Bürger im Alter ab 45 Jahren über mehrere Jahre hinweg befragt worden. Die Studie wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift «Health Psychology» (Washington) veröffentlicht.
Artikel aus factum 09/2018.