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Anmerkungen Zum CO2 - Treibhauseffekt (CO2 = Kohlendioxid)
Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre beträgt lediglich 0,037 %. Das wiederum bedeutet, dass ein einziges Kohlendioxidmolekül in der Luft von 2.700 anderen Luftmolekülen (Stickstoff, Sauerstoff, Wasser, Edelgase etc.) umgeben ist.
Diese anderen Luftmoleküle, somit 99,963 % der Luft speichern aber keine Wärmestrahlung und dies wiederum bedeutet, dass das eine CO2 Molekül keinen irgendwie gearteten Treibhauseffekt auf die anderen Moleküle ausüben kann.
Natürliche Kohlendioxidquellen wie Ozeane, Bodenausgasungen und die Atmung von Bodenorganismen, Menschen, Tieren und Pflanzen produzieren 94,5 % aller CO2-Emissionen, während die vom Menschen durch Industrie, Landwirtschaft, Viehhaltung und Brandrodung ausgesandte Kohlendioxidmenge nur 5,5 % ausmacht.
Somit wäre es so, dass selbst wenn Kohlendioxid als Klimawandler in Frage käme, es völlig unmöglich zu sein scheint, dass der Mensch durch die Verminderung seiner 5,5 % der von ihm verursachten Kohlendioxidemissionen irgendeine bemerkbare Wirkung erzielen könnte.
Fakt ist, dass es keine konstante mittlere Wetterlage gibt, sondern immer nur zyklische Schwankungen. Den Begriff einer normalen Wetterlage gibt es nicht. Nie hat jemand gesagt: ,,Das Wetter ist für die Jahreszeit wieder einmal genau richtig" oder seit 4 Wochen haben wir jetzt schon normales Wette/'. Es ist entweder zu kalt, zu warm, zu nass, zu trocken etc.
Direkte Messungen von Wetter- und Klimadaten findet man erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts, jedoch waren die Messungen per Thermometer vor 1930 weder weltweit standardisiert noch exakt, so dass also nur die Daten der letzten 80 Jahre für Vergleichszwecke herhalten können. Doch auch diese Daten haben grosse Probleme, denn die Orte an denen gemessen wird, sind durch die zunehmende Bevölkerungsdichte immer wärmer geworden, alleine schon durch die Abstrahlung der beheizten Häuser. Daher ergeben sich bei Temperaturmessungen in Erdnähe meistens höhere Ergebnisse, als Messungen per Ballon oder Satellit.
Diese Messungenauigkeiten führen also dazu, dass die Daten bereinigt werden müssen.
Wenn es dann zur Verkündigung kommt, dass die Erderwärmung um 0,3 bis 1,5 Grad Celsius angestiegen sei, dann liegen wir somit in etwa in der Größenordnung der oben beschriebenen Messungenauigkeiten. Klima ist immer ein Mittelwert in einem Beobachtungszeitraum von 30 Jahren. Das bedeutet Wetter geteilt durch Zeit. Dieser Mittelwert ist aber nur für die jeweilige Region anzuwenden, beispielsweise für Florida im Gegensatz zu Sibirien. Ein Mittelwert zwischen beiden zu bilden, ist völliger Unsinn.
99,5 % der Eismassen unserer Erde sind an den Polen und in Grönland zu finden. Dort ist die Temperatur seit 50 Jahren um 0,4 Grad Celsius gefallen (!), bei gleichzeitigem CO2-Anstieg!
Die Durchschnittstemperatur der Antarktis beträgt -50 Grad Celsius.
Die ca. 160.000 Gletscher der Erde machen ca. 0,5 % aller irdischen Eismassen aus und spielen deshalb für den Meeresspiegel keine Rolle.
Quelle: Martin Keymer, I.M.U. College for Holistic Health
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