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Den Monat Februar hatte Maja Neuenschwander im Trainingslager in Iten (Kenia) verbracht. Dass sich dieser Aufenthalt gelohnt hat und sie dort erfolgreich an ihrer Form arbeiten konnte, bewies sie beim Halbmarathon in Den Haag. Wie schon 2015 ging sie aus dem 21,1 km langen Rennen als Siegerin hervor. Der zweitplatzierten Läuferin aus Äthiopien, Genet Gashie Beyene (1:11:52), nahm sie über eine Minute ab.
Formkurve deutet wieder nach oben
Nach zwei nicht beendeten Marathons 2017 zeigt Neuenschwanders Formkurve damit wieder stark nach oben, schreibt Swiss Running auf ihrer Webseite. Die von ihr gelaufenen 1:10:46 Stunden waren gleichbedeutend mit einer persönlichen Bestleistung. Ihr bisheriger Hausrekord von 1:11:08 war sie ebenfalls 2015 in Den Haag gelaufen. Zum Schweizer Rekord von Fabienne Schlumpf (TG Hütten) fehlten der Rubigerin lediglich 29 Sekunden.
Auf Facebook meldete sich Neuenschwander zu ihrem Coup in Den Haag mit den Worten „I love The Hague“. Das Laufjahr 2018, in dem die 38-Jährige zum Saisonhöhepunkt bei den Europameisterschaften in Berlin im Marathon antreten möchte, ist damit lanciert.
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