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Das hiess es am Freitag in einer Mitteilung zur Generalversammlung. Die konsolidierten Jahreszahlen bestätigen grösstenteils die im Januar gemeldeten vorläufigen Ergebnisse. Konkret sank der Nettoerlös um 6,3 Prozent auf 98,9 Millionen Franken. Dank diverser Massnahmen zur Kompensation des Ertragsrückgangs wurden ein nur knapp negatives Betriebsergebnis (-0,3 Mio Fr.) und ein ausgeglichenes Jahresergebnis (+0,2 Mio Fr.) erreicht, wie es hiess.
Für 2021 rechnet Reka mit einer ähnlichen Entwicklung wie im Vorjahr. Solange Einschränkungen bei der Mobilität der Bevölkerung bestünden, werde sich der Einsatz von Reka-Geld durch die Kunden nur geringfügig erholen. Eine massgebliche Verbesserung der Lage werde frühestens ab dem Sommer erwartet.
Im Feriengeschäft wird nach einem durchzogenen Winter für die Schweiz hingegen erneut eine starke Sommer- und Herbstsaison erwartet. Das Ferien-Auslandgeschäft dürfte schwierig bleiben, wenn auch in der Tendenz etwas positiver als 2020.