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Am Freitag erreichte Niklaus Rutschi mit der 11jährigen Schimmelstute Clearwater nach einem fehlerfreien Stechparcours den 3. Schlussrang im Springen über 1.50m. Vor ihm klassierten sich Richard Howley (IRL) auf Electra B und die Französin Alexa Ferrer auf A Vie du Calvaire.
Im Grand Prix vom Sonntag reichte es gar zu einem Schweizer Sieg: Mit Nullfehlerritten im Normalparcours erreichten mit Romain Duguet, Marie Etter Pellegrin und Barbara Schnieper drei Schweizer Paare das Stechen. Von den insgesamt 13 Konkurrenten im Stechen absolvierten Romain Duguet und Sherazade du Gevaudan den Parcours in der schnellsten Zeit und fehlerfrei. Mit 40.06 waren sie 4 Zehntelsekunden schneller als der französische Reiter Jerome Hurel auf Ohm de Ponthual. Im 3. Rang klassierte sich mit Jacques Helmlinger auf Tonic des Mets nochmals ein Franzose auf dem Podest. Marie Etter Pellegrin auf Une de L’Othain und Barbara Schnieper auf Cicero F erreichten mit je einem Abwurf die Ränge 10 und 11.