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Der weltweit grösste Rohstoffhändler Glencore hat 2019 mehr Kohle abgebaut und Öl gefördert als im Jahr zuvor. Dafür ging der Abbau von Kupfer zurück, wie aus dem Produktionsbericht des Unternehmens mit Sitz in Baar/ZG hervorgeht. Glencore förderte rund einen Fünftel mehr Öl, insbesondere in den zentralafrikanischen Staaten Tschad und Kamerun. Der Kohleabbau sei gestiegen, weil Glencore zwei Kohleminen in Australien übernommen habe, teilte das Unternehmen mit. Der Kohleabbau dürfte 2020 den Prognosen von Glencore zufolge etwas tiefer ausfallen. Die Ölförderung dürfte hingegen weiterhin zunehmen. (swisstxt)
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