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Gleichzeitig teilte das Unternehmen am Montag mit, dass die heutige Konzernchefin Marissa Mayer dann den Verwaltungsrat der Firma - das Kontrollgremium mit weitreichenden Funktionen - verlassen wird.
Zugleich gebe es das Risiko, dass Verizon den Deal wegen des massiven Daten-Diebstahls bei dem Konzern platzen lasse, räumte Yahoo weiter ein.
Nach Vereinbarung des Verkaufs für 4,8 Milliarden Dollar im Juli wurden zwei Online-Attacken aus den Jahren 2013 und 2014 bekannt, bei denen jeweils die Daten von 500 Millionen und einer Milliarde Yahoo-Nutzer entwendet worden waren. Verizon kündigte bereits an, den Deal auf den Prüfstand zu stellen.