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Gerard Piqué hat Angst vor diesem Mann.
Im Interview mit FourFourTwo erinnert sich Pique an seine Zeit bei Manchester United. Dort stand er als junges Talent von 2004 bis 2008 unter Vertrag.
Angst hatte Piqué nicht etwa vor Trainer Alex Ferguson, sondern vor Roy Keane, der 2004/05 mit Pique im Kader stand.
"Keane hasste es zum Beispiel, wenn in seiner Gegenwart ein Handy vibrierte. Ich kann mich daran erinnern, dass wir einmal in der Garderobe des Old Trafford waren, als mein Handy zu vibrieren begann. Keane hat das Geräusch wahrgenommen und wollte unbedingt herausfinden, wem das Handy gehörte. Er war richtiggehend besessen. So war er."
Piqué geht noch heute in Deckung, wenn Keane in der Nähe ist. "Vorletzte Saison, als ich mit Barca gegen Celtic spielte, bemerkte ich beim Aufwärmen plötzlich, dass Keane auf der anderen Seite des Platzes stand. Ich verdeckte mein Gesicht mit der Hand, damit er mich nicht sieht. Und ich dachte, jetzt bin ich 26 Jahre alt und habe immer noch Angst vor Roy Keane. Das hat mich beelendet."