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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Max Frey
Hans-Jakob Mühlethaler
Domenico Pecoraio
Manuel Neuburger
Marlise Fischer
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Atmen, wenn es kalt wird. Es ist November. Lukas (26) schwebt mehr, als er lebt. Der Traum vom Durchbruch in der Musikwelt ist langsam ausgeträumt, seine grosse Liebe - der Rap - hat seine goldenen Tage schon hinter sich. Er wohnt zusammen mit seinem Musikproduzenten Mischa (46) in einem alten Fabrikgebäude, wo sie eine Hanfplantage bewirtschaften. Die Beiden führen seit Jahren eine turbulente Liebesbeziehung, doch das soll niemand wissen.
Es ist kalt in ihm. Lukas spürt sich selber nur noch im Moment des Exzess. Verkokst und betrunken kämpft er sich durch ein Konzert in einem kleinen Club. Im Publikum schämt sich sein Bruder Sämi (16), selber ein ambitionierter Rapper, für die peinliche Darbietung. Mischa hat genug von Lukas Eskapaden und will Sämi in die Band integrieren. Lukas fühlt sich ersetzt, lehnt ab und stürzt einmal mehr ab. Als er im Spital aufwacht und sich Mischa von ihm trennt, realisiert er, dass er zu weit gegangen ist. Ohne Geld und Plan zieht er zurück zu seiner Mutter, während Mischa seinen Bruder zu seinem Nachfolger aufbaut. Lukas schwankt zwischen Eifersucht und Sorge um seinen kleinen Bruder.
Seine eigene Geschichte scheint sich zu wiederholen. Gefangen in seinem stummen Schmerz wird Lukas immer mehr zum Konkurrenten Sämis. Soll er sich seinem Bruder stellen, um Mischa zu beweisen, dass er es auch alleine schaffen kann?