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Jeder Mensch, der eine innige Beziehung mit seinen Haustieren pflegt, kultiviert eine eigene Vierbeiner-Sprache. Zu einem gewissen Grad haben wir alle die Gabe unsere Tiere zu verstehen, mit ihnen zu kommunizieren und auf sie einzugehen.
Würden wir mit Steve Cash über dieses Thema sprechen, ginge seine Antwort wohl in die Richtung von: «Natürlich verstehe ich meine Katzen. Sie sprechen den feinsten Ostküsten-Slang mit einem miezigen Dialekt.»
Bei Steve wohnen insgesamt sieben Katzen: Der machoide Sylvester, die zugelaufene Random Kitty (dt.: «Die irgendwelche Katze») und die fünf kleinen Gibson Kittens, die Babys des letzten Wurfs seiner verstorbenen Katze Gibson.
In 51 Folgen mit dem Übertitel «Talking Kitty» erzählt Steven die Geschichte seiner Samtpfoten. Aber natürlich nicht alleine. Er stellt seinen Katzen Fragen und diese
miauen geben ihm Antwort. Es entsteht eine urkomische Web-Serie, welche es vermag, das Miauen von Katzen auf lustige Art und Weise in Menschensprache zu übersetzten.
(jin)
Es ist leicht, eine Katze zu adoptieren. Etwas schwieriger ist es dagegen, den richtigen Ort und das richtige Tier zu finden. Zum Glück ist das in der heutigen Zeit kein Problem – denn wozu gibt es Tierheime?
Wenn du eine Katze aus dem Tierheim zu dir holst, kann eine andere Katze ihren Platz einnehmen – und möglicherweise ebenfalls eine liebende Familie finden. Zwei Fliegen Katzen mit einer Klatsche Adoption!
Mit Katzen ist es wie mit Menschen: Auch sie haben einen individuellen Charakten und …