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“Die Phillips-Kurve funktioniert nicht mehr.” Diese und ähnliche Aussagen sind in letzter Zeit immer wieder in den Medien zu vernehmen. Doch was ist an dieser Aussage dran? Und was ist die Phillips-Kurve überhaupt?
Der Monetarismus zielt – wie der Keynesianismus – darauf ab, Konjunkturzyklen zu glätten. Allerdings unterscheiden sich die Mittel, mit denen dies erreicht werden soll grundlegend.
Der Keynesianismus zielt – wie der Monetarismus – darauf ab, Konjunkturzyklen zu glätten. Allerdings unterscheiden sich die Mittel, mit denen dies erreicht werden soll grundlegend.
Menschen reagieren auf Anreize – das tönt eigentlich selbstverständlich, und dennoch muss man es sich immer wieder in Erinnerung rufen um wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Noch wichtiger ist dieses Verständnis, wenn man diese Zusammenhänge “manipulieren” möchte, unabhängig davon, ob man als Politiker Wirtschaftspolitik betreiben oder als Unternehmer Produkte und...
Die Makroökonomie befasst sich mit den grossen Aggregaten einer Volkswirtschaft. Das BIP, die Inflationsrate, die Arbeitslosenrate oder die Zinsen sind dabei ebenso wichtig, wie auch demografische Merkmale einer Volkswirtschaft wie beispielsweise die Gesamtbevölkerung oder deren Wachstum.
Die Mikroökonomie beschäftigt sich mit den Entscheidungen der einzelnen Wirtschaftssubjekte – Individuen, Unternehmen, staatliche Stellen. Hierbei geht es häufig um – auf den ersten Blick – simple Entscheide. Beispielsweise Kaufentscheide, Überlegungen zur Preisfestsetzung oder die Entscheidung zwischen Arbeit und Freizeit.
Mittels Geldmengen oder Geldmengenaggregaten wird gemessen, wie viel Geld in einer Volkswirtschaft im Umlauf ist. Bevor die Notenbanken dazu übergingen, die Wirtschaftsentwicklung über die Leitzinsen zu steuern, verwendeten viele von ihnen die Geldmengenaggregate zu diesem Zweck. In der Schweiz sind die Geldmengen M0, M1, M2 und M3 definiert.
Arbeitslosigkeit, respektive die Arbeitslosenrate (oft wird auch der Begriff Arbeitslosenquote verwendet), ist eine der wichtigsten Messgrössen einer Volkswirtschaft. Man unterscheidet zwischen konjunktureller, friktioneller, struktureller und saisonaler Arbeitslosigkeit. Die sogenannte Sockelarbeitslosigkeit setzt sich aus der strukturellen und der friktionellen Arbeitslosigkeit zusammen.
Der Begriff der Konjunktur ist nicht scharf definiert. Gemeinhin versteht man darunter kurzfristige Schwankungen innerhalb der langfristigen Wachstumszyklen der Wirtschaft. “Kurzfristig” bedeutet hier einige Jahre. Häufig wird auch vom Konjunkturzyklus gesprochen, welcher in Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung und Rezession unterteilt wird.
Wirtschaftsindikatoren dienen dazu, wirtschaftliche Entwicklungen zu entdecken, bevor sie sich in makroökonomischen Grössen wie BIP, Inflation oder Arbeitslosenrate niederschlagen. Sie dienen gewissermassen als Frühwarnsystem. Schön ist es natürlich, wenn dank Wirtschaftsindikatoren Prognosen der Wirtschaftsentwicklung möglich sind – in der Regel ist man aber schon ganz zufrieden, wenn man...