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Das ging ja schnell: Jon Peters (74) soll sich nur drei Wochen nach der Scheidung von Pamela Anderson (52) bereits wieder verlobt haben. Zuvor sind die beiden mit einer Blitzhochzeit den Bund der Ehe eingegangen. Laut «US Weekly» hat er um die Hand einer Frau namens Julia Bernheim angehalten. Die erneute Verlobung von Peters soll vom CEO von Neptune Wellness, Michael Cammarata, bei einem Börsen-Event öffentlich gemacht worden sein. Peters ist ein Investor der Firma Neptune Wellness. Ob diese Ehe wohl länger hält?
Denn zwischen Anderson und Peters war nach zwölf Tagen schon wieder Schluss. Zwischen den beiden brach ein medialer Zoff aus – mit unterschiedlichen Trennungsversionen. Gemäss «US Weekly» soll Peters die Beziehung per SMS beendet haben. Darin hiess es: «Diese ganze Ehesache hat mir Angst gemacht. Ich habe erkannt, dass ich mit 74 ein einfaches, ruhiges Leben brauche und keine internationale Liebesaffäre.» Gleich zwei Ansichten veröffentlichte «New York Post». Ein Insider habe behauptet, Anderson haben Schluss gemacht, weil Peters «zu kontrollierend war». Peters selbst habe sich angeblich auch geäussert und meinte, er habe das Ganze beendet, weil Anderson ihn nur ausgenutzt habe. Er hätte umgerechnet 200'000 Franken Schulden für sie gezahlt.
Peter behauptet er habe nie mit der Presse gesprochen
Diesen Artikeln widerspricht der Filmproduzent jetzt aber. «Ich habe nicht mit der Presse gesprochen – mit niemandem. Ich habe dieses Mädchen geliebt, seit sie 20 Jahre alt war», stellt er in der Lokal-Zeitung «Ladysmith Chemainus Chronicle» am Donnerstag klar. Er liebe sie immer noch. Sie seien Freunde und werden immer Freunde sein. «Ich habe ihr auf eine Weise geholfen, die sie brauchte, aber das ist eine Sache zwischen ihr und mir. Ich denke, sie ist grossartig, und das ist alles, was ich zu sagen habe», erzählte er weiter. Was das für eine Sache war, verschweigt er.
Es gab eine Zahlung von 100'000 Franken
Pamela versichert ebenfalls, dass ihr Ex nichts mit ihren Schulden zu tun gehabt hat: «Ich brauche niemanden, der meine Rechnungen bezahlt.» Und weiter: «Ich besitze ein 10-Millionen-Dollar-Haus in Malibu, das seit fast zwei Jahren und für die nächsten drei bis fünf Jahre für 40'000 Dollar im Monat vermietet wird. Das deckt mehr als alle meiner Rechnungen und Ausgaben ab.»
Was sie allerdings bestätigt, ist, dass Peters ihr nach der Trennung einen Scheck in der Höhe von umgerechnet über 100'000 Franken ausgestellt hat. Dieses Geld sei direkt in Andersons Anwesen in Ladysmith (Kanada) geflossen. Andersons Geschäftsführer, Michael Ullman, bestätigte das. Insgesamt soll die Darstellerin schon über eine Million Franken in das Anwesen gesteckt haben. (bsn)