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Donnerstag, 5. September 2019, ab 20.30 Uhr
Chrieg
CH, 2014, 100 min, Dialekt, Regie/Drehbuch: Simon Jaquemet
Matteo ist fünfzehn, mädchenhaft und die ganze Welt ist gegen ihn. Er hat keine Freunde und seine Eltern scheinen in einem anderen Universum zu leben. Seine unbeholfenen Versuche, sich den Respekt seines Vaters zu verschaffen, schlagen fehl. Eines Nachts wird er von zwei Männern aus dem Bett geholt: Seine Eltern schicken ihn auf eine abgelegene Alp, wo er den Sommer mit harter Arbeit unter Aufsicht einer Bauernfamilie verbringen soll. Als Matteo in den Bergen ankommt, erwartet ihn eine Überraschung.
Freitag, 6. September 2019, ab 20.30 Uhr
Ceux qui travaillent
CH/BE, 2018, 100 min, F/d, Regie/Drehbuch: Antoine Russbach
Frank widmet sein Leben der Arbeit. Er hängt an seinem Telefon und verwaltet die Frachtschiffe, die er für grosse Unternehmen chartert. In einer Krisensituation trifft Frank eine brutale Entscheidung und wird gefeuert. Tief erschüttert, verraten von einem System, dem er alles gegeben hat, muss er sich fragen, um die einzige Verbindung zu retten, die in seinen Augen noch zählt: die, die er mit seiner jüngsten Tochter Mathilde aufrecht erhalten konnte.
Samstag, 7. September 2019, ab 20.30 Uhr
Ray & Liz
GB, 2018, 108 min, E/d/f, Regie/Drehbuch: Richard Billingham
Die Familie Billingham lebt in der Peripherie von Birmingham und am Rande der Gesellschaft, praktiziert extreme Rituale und bricht gesellschaftliche Tabus, während sie sich durch ein Leben wurstelt, das von Umständen bestimmt ist, die ausserhalb ihrer Kontrolle liegen. Basierend auf den Erinnerungen des Regisseurs und Fotografen Richard Billingham, konzentriert sich der Film auf seine Eltern Ray und Liz, ihre Beziehung und ihren Einfluss auf ihn und seinen jüngeren Bruder Jason, als sie in einer Wohnung des Black Country Council aufwachsen.