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Der Weg zurück kann bis zum Ursprung verfolgt werden, derweil man nicht weiss, wo der nächste Schritt hin führt. So ungefähr sinnierte Saint Ex, nach einem Flugunfall in der Wüste.
Glaubt man den Forschern, so soll der Mensch (homo erectus) schon vor 1,5 Mio Jahren aufrecht gegangen sein.
Wenn also noch weiter zurück geschaut wird, bis ins biblische Paradies, so mussten Adam und Eva vermutlich den Garten Eden noch auf allen Vieren verlassen haben. Die Versuchswerkstatt Gottes brachte offenbar noch nichts direkt Brauchbares zustande… Oder die erwähnten „Entwicklungstage“ dauerten sehr lange…
„(…) In Genesis 1,1 – 2,4a wird in stark formalisierter Sprache das bekannte Sechs-Tage-Schöpfungswerk (Genesis 1,31 und Exodus 20,11) beschrieben. Am Anfang eines jeden Tages steht das Wort Gottes, gefolgt von der Bestätigung „und es geschah so“. Gott betrachtet sein „Tageswerk“ und „sah, dass es gut war“ (außer am 2. Tag „und es rief Gott dem Gewölbe: Himmel und es wurde Abend und es wurde Morgen“). Am Ende des 2. Tages wird aus „Abend und Morgen“ der nächste Tag. Hier wird hauptsächlich die Erschaffung des gesamten Universums beschrieben, der Mensch wird am sechsten Tag erschaffen. Ihm kommt eine besondere Bedeutung zu, da er als letztes Lebewesen und als ein Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Quelle
Die verschiedenen Religionen haben unterschidliche Auffassungen und daher voneinander abweichende Geschichten über die „Schöpfung„. Und die „Tage“ könnten Zeitabschnitte sein oder als solche gedeutet werden oder aber Tage der „göttlichen Einflüsterung“ sein.
„(…) Als die Paläoanthropologie noch eine junge Wissenschaft war, kannte man nur zwei verschiedene Spezies von frühen Menschen: den Neandertaler und den Homo erectus. In den frühen 1960er Jahren änderte sich dies jedoch zunehmend (siehe Homo habilis) und die menschliche Ahnenreihe schien doch mit mehreren Vertretern der Gattung Homo bestückt gewesen zu sein, als man bis dahin annahm. Aufgrund dessen, dass Homo erectus der Paläoanthropologie schon lange bekannt war, gehört er heute zu den am besten erforschten Mitgliedern der Gattung Homo. Sein Platz in der Ahnenreihe des Menschen schien also gefestigt. Doch dies beginnt sich nun zu verändern, denn einige Wissenschaftler stellen seinen derzeitigen Platz in der menschlichen Evolution in Frage. Mehr in „Die Evolution des Menscen“ …Homo erectus… …)“
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten: Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Und was haben wir heute? Die Fünftagewoche. Peter Ustinov zugeschrieben.
Und wenn wir schon bei der Evolution angelangt sind, sollen wir Darwin nicht unerwähnt lassen und auch die „Schöpfung“ der Schweiz:
Als der liebe Gott die Welt erschuf, wollte er auch die Schweiz gestalten. Er wusste, dass der Schweizer ein etwas schwieriger Typ ist und deshalb bezog er ihn in die Gestaltung mit ein, denn er wollte hinterher keine unendlichen Diskussionen haben. Nachdem das Grundgelände bestimmt war fragte er den Schweizer: „Was willst du noch haben?“, dieser antwortete: „Schöne Berge mit Gletschern und Firnen, müsste es schon haben!“ Der liebe Gott meinte, es sei etwas Geduld angesagt. Aber nach zwei Tagen kam er wieder und fragte: „Bist nun zufrieden?“. „ Ja schon, aber unten müssten nun noch schöne Wälder und Wiesen sein!“. Zwei Tag später war alles wie gewünscht und so brachte der Schweizer noch viele Wünsche an, auf die ich im einzelnen nicht eingehen will. Am Schluss aber verlangte er noch nach einer Kuh, welche die beste Milch und auch die grösste mögliche Menge geben sollte. Auch dieser Wunsch wurde erfüllt. Der Schweizer molk die Kuh und probierte und er war sichtlich zufrieden. Dann holte er einen Becher, molk nochmals Milch hinein und sprach zu Gott: „Probier bitte selber, es ist auch wegen der Qualitätskontrolle!“. Gott probierte und war erstaunt über seine eigene Leistung. Dann fragte er den Schweizer zum letzten Mal: „Haben wir an alles gedacht, oder möchtest du noch was?“. Da kniff der Schweizer die Augen etwas zusammen, dass man seine Schlauheit meilenweit sehen konnte und sagte, indem er Gott die Hand entgegen streckte: „Ja, fünf Franken hätte ich noch gerne!“ Und als Gott in den Sack griff und eine „Grampolscheibe“, einen neuen Fünfliber
hervorkramte, schoss es dem Schweizer sofort ins Hirn, dass er niemandem von der göttlichen Geldquelle erzählen sollte, den der Schutz der Privatsphäre würde auch Gott zustehen. Der schlaue Schweizer dachte nach und vereinigte die gesamte Schlauheit, die in seiner grauen Masse ((Substanz) des Zentralnervensystems, die aus Ganglienzellen und marklosen Nervenfasern, im Gegensatz zur weißen Masse, die aus markhaltigen Nervenfasern besteht.) steckte. Was Gott zustand sollte auch andern Zahlungsfähigen zustehen und so erfand er das Bankgeheimnis.