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Das Wichtigste in Kürze
- Lars Forster krönt sich in Serbien zum Europameister im Cross-Country.
- Filippo Colombo landet auf dem dritten Platz und sorgt für eine zweite Schweizer Medaille.
- Einige Top-Fahrer wie Nino Schurter und Mathias Flückiger verzichteten auf das Rennen.
Lars Forster erlebte einen schwachen Saisonstart und wurde daraufhin nicht für die olympischen Spiele nominiert. Doch ausgerechnet in der Saison mit dem Tokio-Frust feiert Forster nun einen grossen Erfolg: Der Schweizer triumphiert an der Europameisterschaft im Cross-Country.
Im serbischen Novi Sad ist Lars Forster schneller als die Konkurrenz und kürt sich mit drei Sekunden Vorsprung zum Europameister. Der 23-jährige Tessiner Filippo Colombo ist nur unwesentlich langsamer und landet auf dem dritten Platz. Die Schweiz darf an der EM in Serbien also gleich zwei Cross-Country-Medaillen feiern.
Dies, obwohl mit Vorjahres-Europameister Nino Schurter und Olympia-Silber-Held Matthias Flückiger die beiden nominell stärksten Schweizer fehlen. Auch Olympiasieger Tom Pideock und der Niederländer Mathieu van der Poel fehlten an der Europameisterschaft.