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In Wimbledon spielte sich Céline Naef (WTA 159) unbekümmert durch die Qualifikation und bis in die 2. Runde. Davor hatte sie bereits in 's-Hertogenbosch die (einst) grosse Venus Williams bezwungen - bei ihrem ersten Turnier auf WTA-Stufe. Beim dritten solchen Event verlor die in Feusisberg wohnhafte Naef nun in Lausanne erstmals in der Startrunde.
Sie liess sich dabei auch von einer Regenunterbrechung nach dem Gewinn des ersten Satzes zunächst nicht aus der Spur bringen. Erst angesichts einer 5:3-Führung im zweiten Durchgang geriet der Motor gegen die Weltnummer 42 Elisabetta Cocciaretto doch noch ins Stocken. Bei 6:5 und Aufschlag der Italienerin kam Naef sogar zu einem Matchball, den sie aber nicht nutzen konnte.
In der Folge verlor sie das Tiebreak klar und am Ende die Partie 6:3, 6:7 (1:7), 2:6.
Bandecchi und Dürst chancenlos
Zwei weitere Schweizerinnen scheiterten am Dienstag wesentlich deutlicher. Die mit einer Wildcard ausgestattete Susan Bandecchi (WTA 454) holte gegen Sara Sorribes Tormo (WTA 87) nur drei Games, der Lucky Loser Jenny Dürst (WTA 442) gegen Danka Kovinic (WTA 97) sogar noch eins weniger.