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Die Bergung von Armee-Munition aus den Schweizer Seen ist zu gefährlich.Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Verteidigungsdepartement nach einer umfassenden Analyse. Deshalb bleiben die rund 8000 Tonnen Munition unter dem Grund der Seen liegen.Fast die Hälfte davon befindet sich im Vierwaldstättersee. Der grösste Teil der Munition liege heute mindestens 25 Zentimeter unter dem Seegrund.Daher belaste die Munition das Seewasser nicht, so das Verteidigungsdepartement. Die Munition wurde nach dem Zweiten Weltkrieg versenkt, nachdem der Bundesrat beschlossen hatte, dass die Munition auf diese Weise entsorgt werden soll.