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Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Männern und Frauen ein, die in armen und prekären Verhältnissen leben. Ein Leben in Würde setzt einen gesicherten Zugang zu wichtigen Ressourcen und Dienstleistungen voraus.
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung erfordern nicht nur, dass bis 2030 substanzielle Fortschritte in den Bereichen Beschäftigung, Ernährungssicherheit, Wasser, Gesundheitsversorgung sowie Grund- und Berufsbildung erzielt werden. Sie gehen auch davon aus, dass die gleichzeitige Berücksichtigung der Bedürfnisse benachteiligter Bevölkerungsgruppen eine Aufwärtsbewegung in Gang setzt.
Eine Verbesserung des Zugangs zu Bildung kann beispielsweise zu einer besseren Lebensweise und damit zu besserer Gesundheit führen, die Produktivität in der Landwirtschaft erhöhen und den Weg für politische Forderungen zugunsten der ärmsten Bevölkerungsschichten ebnen.