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Verdammte Fitzekacke! Good News aus der Welt der Wissenschaft: Du fluchst viel, deine Wohnung sieht aus wie ein Underground-Club nach Silvester, du brillierst durch Nachtaktivität und kannst deine Freunde an einer Hand abzählen? Dann könntest du mit erhöhter Intelligenz gesegnet sein.
Eine Studie von der University of Minnesota bestätigt bisherige Untersuchungen, welche nahelegen, dass intelligente Menschen überdurchschnittlich oft sehr unordentlich arbeiten und leben. Falls du also weniger Zeit mit aufräumen und putzen verbringst, ist dein Hirn wohl einfach mit Wichtigerem beschäftigt. Zudem zeigt die Untersuchung, dass eine unordentliche Umgebung kreative Prozesse begünstigt.
Nur Dummköpfe fluchen. Menschen mit einem beschränkten Vokabular fluchen. Sagt man zumindest. Stimmt aber nicht. Untersuchungen haben das Gegenteil bewiesen: Wer mehr Fluchwörter in einer Minute raushaute, schnitt bei IQ-Tests tendenziell besser ab. Ein bewanderter Umgang mit bösen Wörter sei, so die Forscher, ein Zeichen rhetorischer Stärke und somit alles andere als ein Ausdruck verbaler Defizite.
Du bleibt gerne lange auf? Das könnte ein Zeichen von Intelligenz sein. Denn: Forscher haben einen Zusammenhang zwischen nächtlicher Aktivität und hohen IQ-Werten entdeckt. Viele berühmte, intelligente und kreative Persönlichkeiten sind für ihr langes Aufbleiben bekannt: Charles Darwin, Winston Churchill, Keith Richards und Präsident Obama können hier als Beispiel genannt werden. Tendierst du also auch dazu, lange aufzubleiben, bist du in bester Gesellschaft.
Eine britische Langzeitstudie wollte die Frage beantworten, inwiefern IQ und soziale Kontakte sich zueinander verhalten. Die Ergebnisse der Untersuchung haben gezeigt, dass der grösste Teil der Menschen glücklicher werden, je mehr Zeit sie mit anderen verbringen. Nicht so bei Menschen mit einem hohen IQ: Hier stellte die Studie fest, dass zusätzliche soziale Zeit sie eher unzufriedener macht.
(gin via «My Monk»)