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Der Zürcher Architekt Willy Boesiger (1904–1990), Herausgeber des Gesamtwerks von Le Corbusier und Kurator der grossen Ausstellung im Zürcher Kunsthaus 1957, hat den Kontakt zwischen Heidi Weber und dem Architekten hergestellt. Von 1961 bis Anfang 1966 wirkte er für den Pavillon als Kontaktarchitekt. Le Corbusier überliess es weitgehend seinem Vertrauensmann, die Nebenräume des Pavillons zu planen. Die in Paris gezeichnete Baueingabe von Dezember 1961 enthielt noch kein Untergeschoss. 1962 zeigen Boesigers erste Pläne eines Soussols bloss einen Luftschutzkeller und einen Heizraum. Später kamen Abstellräume und Toiletten sowie ein grosser Ausstellungsraum hinzu. Das Untergeschoss wurde von Boesiger noch zu Lebzeiten Le Corbusiers betoniert. Der Ausbau mit dem groben Spritzputz und den Eichenmöbeln erfolgte durch Boesigers Nachfolger Alain Tavès und Robert Rebutato, die auch den beiden Oberlichtern ihre definitive Form gaben.