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In "Asche zu Asche" stehen die Ermittler vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel: Ist der gefeierte Kricket-Champion Kenny Fleming verunglückt oder handelt es sich um einen perfekt eingefädelten Mord? Von dem Verschwinden der zehnjährigen Charlotte erfährt Inspector Lynley erst, als diese tot aufgefunden wird. Lynley und Havers ermitteln "Im Angesicht des Feindes" und wittern ein abgekartetes Spiel. Selbst im Urlaub findet der britische Ermittler keine Ruhe: Eigentlich wollte er mit seiner Verlobten ein entspanntes Wochenende auf dem Land verbringen, doch schon nach kurzer Zeit geschieht der erste Mord. "Mein ist die Rache" lockt Lynley zunächst auf eine völlig falsche Fährte und es müssen erst zwei weitere Morde geschehen, bis eine Lösung in Sicht ist. In "Denn sie betrügt man nicht" ist Lynleys Assistentin gefragt. In einem kleinen, altmodischen Seebad versucht sie, den mysteriösen Tod eines jungen Pakistani aufzuklären. Aber bei ihren Nachforschungen stösst Barbara auf eine Mauer aus Schweigen und Hass.
Portrait
Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.