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Ein nur sechs Tage altes Baby ist im Norden Chiles als nunmehr siebtes Opfer des Erdbebens vom Dienstag gestorben. Das Kind starb am Freitag an Herzversagen, nachdem es mit seiner Mutter mehrere Nächte im Freien verbracht hatte, wie das Nachrichtenportal Emol berichtete.
Auch ein Busfahrer sei festgenommen worden, der die Preise einer Fahrt von 3000 auf 20'000 Pesos (5 bzw. 32 Franken) erhöht hatte. Er habe damit die Gesetze gegen Spekulation in Katastrophengebieten verletzt.