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Mit der Verkündung einer neuen Griffband-Regel sorgte der IFF im Juni für Wirbel. Nun hat man sich am IFF Central Board Meeting gegen die Einführung der Regel entschieden, die vorsah, dass das Griffband und der Stock eines Spielers vom selben Hersteller sein müssen.
Am 11. Juni beschloss der IFF am Central Board Meeting die Einführung einer neuen Griffband-Regel. Nur wenige Tage später liess der IFF verlauten, dass die Regelung, welche ab 1. Juli 2020 in Kraft treten sollte, noch einmal überdenkt werde – aufgrund der vielen negativen Rückmeldungen. Am Montag, an einer weiteren Sitzung, wurde entschieden, die Regelung wieder zu verwerfen. Auf der Website begründet der IFF den Entscheid wie folgt: «Die Situation wurde in einem Meeting des ‘Material Board’ – das neu zu ‘Material Advisory Board’ unbenannt wurde, um Missverständnisse bezüglich der Rolle zu vermeiden – analysiert und man kam zum einstimmigen Entschluss, dass der Vorschlag aufgehoben werden sollte. Aufgrund dieser Rückmeldung und dem Feedback aus der Unihockey-Community beschloss das IFF Central Board, dass die Klausel bezüglich der Marke des Griffbandes und alle damit verbundenen Regeln aus der Materialverordnung 2020 gestrichen werden. Es wird daher keine Griffbandregeln in der Materialverordnung 2020 geben.»