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Damit kann Abeba Aregawi im März an den Hallen-Weltmeisterschaften in Portland, Oregon, ihren Titel nicht verteidigen. Und sie wird auch die Olympischen Sommerspiele in Rio de Jañeiro verpassen, wo sie ebenfalls zu den heissesten Medaillenanwärterinnen gezählt hätte.
Vor drei Jahren hatte Aregawi beim Goldmedaillengewinn “indoors” die Konkurrentinnen um 6,51 Sekunden und mehr distanziert, dem grössten Vorsprung, den es über diese Distanz an Titelkämpfen je gab. An den Europameisterschaften 2014 in Zürich gewann Aregawi Silber.
(SDA)