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Die Bundesanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung gegen zwei natürliche Personen wegen Bestechung fremder Amtsträger und Geldwäscherei. Die in Panama domizilierte A. SA und die B Ltd. aus Belize teilten am 19. und 20.8.2013 mit, dass sie von einem Anwalt rechtlich vertreten würden und reichten Vollmachten ein. Am 21.08.2013 teilte die Bundesanwaltschaft dem Rechtsvertreter mit, dass Vermögenswerte der beiden Gesellschaften vorläufig beschlagnahmt worden seien. Am 19.12.19 wurde Anklage gegen die Beschuldigten erhoben. Dabei wurden die beschlagnahmten Vermögenswerte in der Anklageschrift aufgeführt. Es wurde die Ausgleichseinziehung und die Zusprechung einer staatlichen Ersatzforderung beantragt zu Lasten der Vermögenswerte von A. SA und B. Ltd. am 2. Juni 2020 fand die Hauptverhandlung in Anwesenheit der Bundesanwaltschaft und der Verteidiger der Beschuldigten statt. Das Urteil wurde den Parteien am 26. Juni 20 mündlich eröffnet und begründet. Beide Beschuldigten meldeten Berufung an. A. und B. und ihrem Rechtsvertreter wurde das Urteil weder förmlich eröffnet noch zugestellt.
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