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Sturmböen und Überschwemmungen haben in Frankreich auch am Samstag zu schweren Stromausfällen geführt. Vorübergehend waren 40'000 Haushalte ohne Strom, wie der Energieversorger Enedis mitteilte. Am Abend seien noch 25'000 Haushalte betroffen gewesen. In elf Départements galt am Samstag weiterhin die zweithöchste Warnstufe Orange.
Zwei Menschen kamen durch das Unwetter bislang ums Leben. Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf die Landstrasse gestürzten Baum fuhr.
Am Samstag fanden die Rettungskräfte in Espiens im Südwesten des Landes die Leiche eines 76-Jährigen. Der Mann war am Vorabend von den Wassermassen vor seinem Haus mitgerissen worden, als er seinen Briefkasten leeren wollte. Fünf weitere Menschen wurden schwer verletzt, als Bäume auf ihre Autos stürzten.
(sda/afp)
Der Föhn sorgt nächste Woche für einen extrem milden Wetterabschnitt, sogar Dezemberrekorde mit Werten von lokal über 20 Grad seien in den Föhntälern in Griffweite, schreibt die Meteonews AG in einer Mitteilung.
Ab Mittwoch sei die Wetterentwicklung noch nicht ganz sicher, schreibt Meteonews. Voraussichtlich werde der Föhn nach einer kurzen Pause am Mittwoch jedoch zurückkehren.
Während in den Alpen ein extrem milder und windiger Wetterabschnitt bevorstehe, herrsche im Flachland ruhiges Wetter. …