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Serie-A-Geschäftsführer Luigi De Siervo entschuldigte sich bei all jenen, die sich durch das Bild des Malers Simone Fugazzotto beleidigt gefühlt haben. Der Künstler hatte drei Bilder von Affenköpfen mit unterschiedlichen Farben für eine Anti-Rassismus-Kampagne verwendet, was schnell zu lautstarker Kritik geführt hatte.
Fugazzotto teilte mit, das Kunstwerk sollte verdeutlichen, «dass wir alle Affen sind». De Siervo ergänzte: «Obwohl der Künstler erklärt hat, dass sein Werk eine Botschaft gegen den Rassismus beinhalte, wurde es als diskutabel bewertet.» Er betonte, dass die Serie A seit jeher zur Bekämpfung jeder Form von Diskriminierung und Rassismus im italienischen Fussball engagiert sei.
Serie-A-Klubs gehen auf Distanz
Mehrere Serie-A-Klubs, darunter die AS Rom, der AC Mailand und Juventus Turin, distanzierten sich von der Kampagne mit dem Affen-Bild. «Es gibt keinen Raum für Rassismus im Fussball. Wir sind alle Geschwister», schrieb zudem Inter Mailand auf Twitter.