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Zusammenfassung
Die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektorenkonferenz, kurz Konferenz genannt, entstand anfangs der 20er-Jahre. Entsprechend ihrer Zielsetzungen befasst sich die Konferenz mit Baufragen, Planungs- und Umweltschutzproblemen. Langfristige und umfassende Themen werden vorwiegend in Fachtagungen, durch Vernehmlassungen und durch die Mitarbeit von Mitgliedern in den verschiedenen Kommissionen behandelt. Auch die Hauptversammlung beschäftigt sich mit solchen Fragen. Der gegenseitigen Information dienen die periodischen schriftlichen Mitteilungen und Rundschreiben zu Fragenkomplexen und Einzelproblemen.
Aus der Tätigkeit der Konferenz entsteht im Wesentlichen folgendes Schriftgut: Protokolle der Hauptversammlungen und Vorstandssitzungen, periodische Mitteilungen aus dem Sekretariat, Jahresberichte sowie Unterlagen zu Tagungen, Anlässen und Vernehmlassungen. Das anfallende Schriftgut wird mit Ausnahme der alltäglichen Korrespondenz in Jahresbänden gebunden; diese Jahresberichte werden auch in der Schweizerischen Landesbibliothek aufbewahrt. Die Akten der Konferenz sind, von einigen Lücken abgesehen, bis zur Gründerzeit zurück erhalten.
Archivierung
Die Konferenzakten werden im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt. Das Nähere wurde in einer Vereinbarung zwischen der Schweizerischen Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektorenkonferenz und dem Staatsarchiv Zürich geregelt.