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Der Brite war um 0,141 Sekunden schneller als der Deutsche, der beim letzten Saisonrennen motorenmässig im Nachteil ist, weil er sämtliche Trainings und das Rennen am Sonntag (14 Uhr Schweizer Zeit) mit dem gleichen Aggregat bestreiten muss.
Der Finne Kimi Räikkönen im Ferrari kam dem souveränen Mercedes-Duo mit 0,746 Sekunden Rückstand am nächsten. Dahinter klassierten sich nur noch Daniil Kwjat (Red Bull), Sebastian Vettel (Ferrari) und Nico Hülkenberg (Force India) in der gleichen Sekunde. Die Sauber-Fahrer Felipe Nasr (2,361 zurück) und Marcus Ericsson (2,653 zurück) mussten sich mit den Rängen 15 und 17 begnügen.
Lotus, dessen Material erst am Donnerstag im Wüstenstaat eingetroffen war, konnte am Training nur teilnehmen, weil Formel-1-Besitzer Bernie Ecclestone wieder einmal einige offene Rechnungen des Teams kurz vor Trainingsbeginn beglichen hat. Testfahrer Joylon Palmer (ersetzte Roman Grosjean) konnte wegen eines Wasserlecks trotzdem nur gerade acht Runden drehen.
Das erste Training ist insofern wenig aussagekräftig, weil es bei 27 Grad und Sonnenschein und Tageslicht gefahren wurde, das Qualifying am Samstag und das Rennen am Sonntag aber erst bei einsetzender Dämmerung beginnen und in der Dunkelheit beendet wird.
(SI)