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Im Rahmen des Projekts PASTO wurden neue Haltungssysteme mit der Eringerrasse getestet. Wir haben, unter anderem, ihre Akzeptanz bei den Züchtern gemessen d.h. die Chance, dass diese in die Praxis umgesetzt werden und unter welchen Bedingungen. Dazu wurden die verschiedenen schon existierenden Haltungstechniken im Zentralwallis, sowie deren Wertesysteme analysiert. Danach wurden verschiedene Züchterprofile identifiziert, auf der einen Seite entsprechend der Wichtigkeit der Kuhkämpfe und auf der anderen Seite entsprechend der Wichtigkeit der wirtschaftlichen Ziele. Die Teilnahme an Kuhkämpfen ist schlecht vereinbar mit den im Projekt getesteten Haltungssystemen. Der Züchter, der am ehesten diese neuen Techniken anwenden würde, ist ein professioneller Züchter, der eine gewisse ökonomische Rentabilität sucht.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.