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Kinesiologie wurde in den 1960iger Jahren in den USA vom Chiropraktor Professor Goodheart entwickelt. Sie setzt sich aus modernen westlichen Wissenschaften wie Chiropraktik, Ernährungslehre, Bewegungslehre, Hirnforschung und Psychologie sowie traditioneller chinesischer Medizin zusammen.
Aus der traditionellen chinesischen Medizin stammt
die Lehre der Meridiane. Diese bilden die Basis der östlichen Heilmethoden.
Meridiane sind Energiebahnen
Ähnlich wie die Blutgefässe durchziehen sie den ganzen menschlichen Körper. Durch diese Energiebahnen fliesst unsere Lebensenergie. Die Chinesen nennen diese Energie Chi. Auf den Meridianen befinden sich die Akupunkturpunkte. Akupunkturpunkte sind kleine Energiezentren im Meridiansystem. Sie regulieren den Energiefluss in den einzelnen Meridianen.
In der Kinesiologie arbeiten wir mit 14 Hauptmeridianen. 12 der Meridiane sind den 5 Elementen der chinesischen Medizin zugeordnet. Ren Mai und Du Mai sind übergeordnete Meridiane.