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An der Südküste vom Kaspischen Meer, mit einer Tiefe von bis zu 940 Metern findet der Stör seinen optimalen ökologischen Lebensraum vor. Mit grossem Interesse am Erhalt der Störe, züchtet Iran mehr als 30 Millionen kleinere Störe heran, um sie dann im Meer auszusetzen.
Nach durchschnittlich acht Jahren kommen die Fische an den Ort zurück, wo sie ausgesetzt wurden, um erstmalig abzulaichen. Dieses Verfahren wird von der staatlichen Fischerei im Iran seit Jahren intensiv betrieben. Die Störe zeichnen sich besonders durch die vier Barthaare unter der Schnauze aus, welche ihnen als Tastorgan dienen.