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Die Schweiz stellt 2,2 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der am stärksten gefährdeten ländlichen Gemeinden in Kirgisistan bereit
AKIPRESS.COM Der Schweizer Botschafter Olivier Bangerter und der Landesdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) haben heute eine Vereinbarung über den Schweizer Beitrag zum Länderstrategieplan (CSP) des Welternährungsprogramms 2018-2022 unterzeichnet, teilte die Schweizer Botschaft mit.
Die Schweizer Regierung wird 2,2 Millionen US-Dollar für die CSP-Säule des Welternährungsprogramms bereitstellen, die darauf abzielt, die Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten ländlichen Gemeinden gegenüber Klimawandel und Katastrophenrisiken zu stärken. Diese Komponente wird vom Welternährungsprogramm in Partnerschaft mit dem Ministerium für Notsituationen der Kirgisischen Republik umgesetzt.
Die Aktivitäten innerhalb der Säule werden die Provinzen Osh, Batken und Naryn abdecken und etwa 50.000 am stärksten gefährdete Familien sowie lokale Behörden und Institutionen auf nationaler Ebene unterstützen, um einen systematischen Ansatz für das zuverlässige und zuverlässige Management von Risiken wie Dürren und Schlammlawinen aufzubauen Zeitnahe Klimainformationen, katastrophenresistente Planung und ausgewählte Infrastrukturunterstützung für die Begünstigten werden bereitgestellt.
Auch die Maßnahmen zum Katastrophenrisikomanagement werden verstärkt, um auf klimabedingte Risiken vorbereitet zu sein und ihre Auswirkungen auf die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit zu verringern. Gefährdete Gemeinschaften werden mit Instrumenten zur Lebensmittel- und Tiersicherheitsversicherung ausgestattet und in besseren Rückbildungsmechanismen geschult.
Der Beitrag wird voraussichtlich für einen Zeitraum von einem Jahr durchgeführt.
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