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Der ehemalige Neuenburger Ski-Star Didier Cuche wurde nicht in den IOC-Athletenrat gewählt. Am meisten Stimmen erhielten der Biathlet Ole Einar Björndalen (No), seit Mittwoch der weltweit erfolgreichste Winter-Olympionike aller Zeiten, und die kanadische Eishockeyspielerin Hayley Wickenheiser. Sie treten die Nachfolge der kanadischen Langläuferin Beckie Scott und des finnischen Eishockey-Stars Saku Koivu an, deren achtjährige Amtszeit abgelaufen ist.
Für die Nachfolge kandidierten neben Cuche, Björndalen und Wickenheiser sechs weitere Athleten. Alle 2870 bei den Spielen in Sotschi anwesenden Athletinnen und Athleten aus 88 Nationen konnten zwischen dem 31. Januar und dem 19. Februar ihre Stimmen abgeben. Die Mitgliedschaft im Athletenrat ist nicht nur mit Prestige, sondern auch mit Einfluss verbunden, da sie die Mitgliedschaft im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) einschliesst.
Die Schweiz stellt dort weiterhin fünf Vertreter: Patrick Baumann (Generalsekretär des Basketball-Weltverbandes FIBA), Sepp Blatter (FIFA-Präsident), René Fasel (Eishockey-Weltverbandspräsident IIHF), Gian-Franco Kasper (FIS-Präsident) und Denis Oswald (Ex-Ruder-Weltverbandspräsident FISA). (pre/si)
Die Schweizer Delegation wird an der Schlussfeier der Olympischen Spiele von Sotschi von einer Snowboarderin ins Stadion geführt. Die Fahnenträgerin heisst Patrizia Kummer.
Die Missionsleitung von Swiss Olympic hat sich unter den Athletinnen und Athleten, die noch in Sotschi sind und an der Schlussfeier teilnehmen werden, für die Olympiasiegerin im Parallel-Riesenslalom entschieden. «Fahnenträgerin der Schweizer Olympia-Delegation zu sein, macht mich sehr stolz. Ich danke Swiss Olympic, dass …