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Mit Michelle Heimberg (5.) und Jessica Favre (8.) standen sie gleich doppelt im Final der Frauen vom 3-m-Brett, Heimberg verpasste einen Exploit wie vor zwei Jahren aber knapp.
Vor dem letzten Sprung lag die 19-jährige Aargauerin nur 0,1 Punkte hinter der letztlich zweitplatzierten Russin Kristina Ilinich auf Position 4 in Lauerstellung. Statt nach vorne ging es für die EM-Silbermedaillengewinnerin von 2017 aber noch einen Rang nach hinten. Die 24-jährige Lausannerin Favre zeigte einen konstanten Wettkampf, nachdem sie sich in ihren Auftaktsprung mirakulös aus einer heiklen Situation gerettet hatte.
Den Sieg holte sich die Niederländerin Inge Jansen, die im letzten Sprung den Angriff von Ilinich knapp abwehren konnte.