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Geschichte
Der EHC Worb wurde im Spätsommer 1949 im Turnerstübli des alten Bären Worb gegründet.
1939 fand die WM im Eishockey in Basel und Zürich statt. Beflügelt durch die «neuen Radioübertragungen» versuchten sich einige junge Burschen aus Worb im Eishockeyspiel.
Auf dem Tennisplatz beim Neuschloss wurde daraufhin eine erste Eisbahn gemacht.
Unter Mithilfe der Gemeinde und der Feuerwehr, die Bewilligungen erteilten und Material zur Verfügung stellten wurde so der Grundstein zum Eishockey in Worb gelegt. Innerhalb des Dorfes fanden Quartier-Eishockeymatchs statt.
1944 nahm erstmals eine Worber Mannschaft an der Schülermeisterschaft in Bern teil.
Nebst einem Sieg resultierten viele hohe Niederlagen.
1946 wurde Worb kantonalbernischer Schülermeister.
Es dauerte noch einmal drei Jahre, bis die jungen Burschen das Alter erreicht hatten, um einen eigenen Eishockeyclub zu gründen.
Die Gründer: Heinz Moog, Peter Moog, Franz Pfister, Hansruedi Pfister, René Schneiter, Hans Sägesser, Walter Aeschbacher, Fritz Schrag, Christen Kurz, Ernst Aeschbacher, Kurt Roth.
Jedes Mitglied musste sich mit Fr. 5.— beteiligen, um den Beitrag an den kantonalbernischen Eishockeyverband zu entrichten. Im ersten Vereinsjahr wurden lediglich Freundschaftsspiele ausgetragen. Das erste Spiel des neu gegründeten EHC Worb fand in Lützelflüh statt.
Als erster Präsident amtierte, mit 18 Jahren, René Schneiter. In der Saison 50/51 wurde auf dem heutigen Comatareal die erste Meisterschaftstaugliche Natureisbahn erstellt.
Während drei bis vier Wochen konnte unter grossem Publikumsaufmarsch Eishockey gespielt werden. Auch in dieser Saison fanden nur Freundschaftsspiele statt. 1951/1952 erlaubte die Schwimmbad- und Sportplatzgenosschaft den Umzug in das Areal der Badeanstalt. In der gleichen Saison beteiligte sich der EHC Worb zum ersten Mal an der Meisterschaft in der Serie B.
In dieser Serie B klassierte sich Worb regelmässig auf dem 1. Rang und nahm an den Aufsttiegsspielen teil. Zum Aufstieg reichte es jedoch erst im Jahre 1964.
Das heute bekannte Ligasystem war zu diesem Zeitpunkt bereits eingeführt worden und der EHC Worb spielte fortan in der 2. Liga. Ca. 1960 musste der EHC auf dem Badiareal weichen und konnte die Eisbahn auf dem Mühlacker machen. 1972 wuchs der Wunsch nach einer Kunsteisbahn in den Reihen des EHC Worb. Ursprünglich war im Zusammenhang mit dem Neubau des Worbbodenschulhauses auch eine Natureisbahn geplant. Das dazugehörende Garderobenhaus wurde aus Kostengründen später jedoch nicht ausgeführt. Der Wunsch nach Kunsteis wurde von verschiedenen Seiten bekämpft. Durch die Unterstützung von Politik und Wirtschaft konnte, nachdem die Gemeinde das Land bei der Hofmatt erworben hatte, 1976 der Spatenstich für die KEB gemacht werden. Aus rechtlichen Gründen wurde für den Bau der KEB eine vom EHC Worb losgelöste Kunsteinsbahngenossenschaft gegründet, welche jedoch zu dieser Zeit mehrheitlich aus Mitgliedern des EHC Worb bestand. Die Kunsteisbahn kostete seinerzeit Fr. 1'400'000.--. 1986 schaffte der EHC Worb den Aufstieg in die 1. Liga und konnte während 10 Jahren in dieser höchsten Amateurspielklasse bleiben. Nach dem Abstieg erfolgte 1998 der Wiederaufstieg.
Leider konnte sich der EHC Worb in der ersten Liga nicht behaupten und stieg nach nur einer Saison wieder in die zweite Liga ab, wo die 1. Mannschaft bis zur Saison 2013/14 spielte.
Die Saison 2013/14 endete mit dem Abstieg in die dritte Liga, wo der EHC Worb auch heute noch spielt.