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Inland
Kranke Menschen wünschen sich eine korrekte und sichere Behandlung und Betreuung. Wenn dies nicht zufällig geschehen soll, muss das optimale Vorgehen, müssen die «Best Practices» zur Gewohnheit werden. Die Eidgenössische Qualitätskommission (EKQ) unterstützt die Integration von «Best Practices» im Gesundheitswesen.2023-07-03 11:15:51
Die Eidgenössische Qualitätskommission (EKQ) unterstützt die Integration von "Best Practices" im Gesundheitswesen, um kranke Menschen eine korrekte und sichere Behandlung und Betreuung zu ermöglichen. Die EQK wurde vor zwei Jahren vom Bundesrat eingesetzt und besteht aus 15 Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens.
Sie kann unter anderem Nationale Programme zur Qualitätsentwicklung finanzieren. Das erste Programm der EQK zielt darauf ab, die Qualitätsentwicklung in Pflegeheimen zu fördern und wird von CURAVIVA und senesuisse geleitet.
Das Programm hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine Investition von 6 Millionen Franken. Ein zweites Programm, das ab September 2023 bis 2028 durchgeführt wird, widmet sich der Sepsis und wird vom Universitäts-Kinderspital in Zürich, dem Inselspital in Bern und dem Universitätsspital (CHUV) in Lausanne geleitet.
Die EQK finanziert das Programm mit 10 Millionen Franken. Die EQK arbeitet auch an der Verbesserung der Medikationssicherheit, da immer mehr Patienten immer mehr Medikamente einnehmen.
Die EQK finanziert Projekte zur Verbesserung der Medikationssicherheit mit 3 Millionen Franken. Die EQK befasst sich auch mit der Frage nach einer optimalen "Kultur", die die Patientensicherheit fördert, und schreibt derzeit öffentliche Ausschreibungen zu diesem Thema aus.
Es wird erwartet, dass weitere Projekte folgen werden..
(Quelle:Bundesamt für Gesundheit Bearbeitet mit ChatGPT)
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