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Die langfristige Planung der Wohnungserstellung in sachlicher und finanzieller Hinsicht und der Veräusserung erweist sich nach Ansicht des Gerichts als gewerblich. Das Bundesgericht hat zur Abgrenzung der privaten Vermögensverwaltung zur Händlertätigkeit immer daran festgehalten, dass die Vermietung eigener Liegenschaften keine selbstständige Erwerbstätigkeit darstellt, und zwar auch dann nicht, wenn das Vermögen umfangreich ist, professionell verwaltet wird.
In einem Rechtsstreit lehnte die Steuerbehörde die Anerkennung der Anwalts- und Gerichtskosten, welcher im Zusammenhang mit der Erstellung des Wohn- und Geschäftshauses angefallen sind, ab. Bei der Ermittlung des steuerbaren Gewinns auf dem Verkauf dieser Immobilien seien diese Kosten zu Unrecht nicht als Anlagekosten anerkannt wurden. Die Kosten seien unbestritten nachgewiesen und deswegen anzuerkennen, entschied Steuerrekursgericht des Kantons Zürich.