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Die griechische Staatsanwaltschaft hat eine Strafverfolgung gegen das Labor in Athen eingeleitet, in dem die Dopingprobe des Radfahrers Tyler Hamilton beschädigt worden ist. Der mittlerweile vom Schweizer Phonak-Team freigestellte Hamilton war nach seinem Sieg im Zeitfahren in Athen positiv getestet worden. Der Amerikaner durfte die Goldmedaille trotzdem behalten, weil die Gegenanalyse in Lausanne kein brauchbares Ergebnis erlaubte. Die Staatsanwaltschaft versucht nun zu klären, ob die B-Probe absichtlich zerstört wurde.