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Konzernchef Jean-Francois van Boxmeer sprach von einem erwartungsgemäss ausgefallenen Quartal - angesichts der hohen Vergleichsbasis aus dem vergangenen Jahr. Dabei sieht er den Brauer auf Kurs. "Unsere Erwartungen für das Gesamtjahr bleiben unverändert."
Einschliesslich des Kaufs und Verkaufs von Unternehmensteilen setzte Heineken zum Jahresstart weltweit 1 Prozent mehr Bier ab, wobei vor allem die Geschäfte in der Region Asien-Pazifik rundliefen. Schlechter als im vergangenen Jahr schnitt Heineken Americas ab, wo der niedrigere Bierabsatz in Brasilien Zuwächse in Mexiko zunichte machte. Auch in Afrika, Osteuropa und im Mittleren Osten verkaufte Heineken weniger als ein Jahr zuvor. Dort machten dem Konzern die anhaltend schwierigen Marktbedingungen zu schaffen./tav/stw/fbr
(AWP)