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Bei allem Nationalstolz der Grande Nation: Es war ein Italiener, der im barocken Frankreich die Grundsteine legte für einen Nationalstil, der weit über die geografischen und zeitlichen Grenzen hinaus Erfolg hatte: Jean-Baptiste Lully.
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Lully, eine Tänzernatur durch und durch, schuf musikalische Gestalten, wie gemacht, um alle körperlichen Zustände zwischen höchster Gravität und leichtestem Abheben zu evozieren. Die jüngeren Kollegen, die ihm nacheiferten, wurden schlicht Lullisten genannt. Fiori musicali mit barocken Klangsinnlichkeiten von Johann Caspar Ferdinand Fischer, Georg Muffat, Marin Marais, Johann Joseph Fux und - natürlich - Jean-Baptiste Lully.