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Intel, gebeutelt durch die Spectre- und Meltdown-Sicherheitslücken, verstärkt sich mit dem ersten Chief Software Security Officer der Firmengeschichte. Dies meldet 'CRN.com'
.
Die Stelle erhalten hat Window Snyder. Sie wechselt vom Cloud-Provider Fastly zum Chipkonzern und trete ihre Stelle im Range eines Vice Presidents und General Managers der Intel Platform Security Division im Juli an.
Snyder werde "dafür verantwortlich sein, dass das Unternehmen in allen Segmenten eine wettbewerbsfähige Security-Roadmap verfolgt und weiterhin mit dem externen Sicherheits-Ökosystem zusammenarbeitet, um Branchentrends auf Intels Roadmap abzuleiten", schrieb Doug Fisher, Intels Top-Manager der Software- und Services-Gruppe, in einem Blog-Post.
Dazu gehöre auch, Partnerschaften mit Betriebssystem- und Sicherheitsfirmen einzugehen. Snyder soll auch mit den Sicherheits- und Entwickler-Ökosystemen zusammenarbeiten, "um die Sicherheit zu erhöhen", so Fisher.
Snyder hat zuvor während fünf Jahren und bis 2015 bei Apple als Senior Security Product Manager an der Sicherheits- und Datenschutzstrategie für iOS und Mac OS X gearbeitet. Bei Fastly und bei Mozilla war sie ebenfalls Chief Security Officer, zudem ist sie Autorin eines Security-Handbuchs.
Laut 'CRN.com' ist die Intel Platform Security Division nicht zu verwechseln mit der Intel Product Assurance and Security Group, die kurz nach Bekanntwerden der Spectre- und Meltdown-Schwachstellen gegründet wurde. (mag)