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Manchmal schon. Denn oftmals erfährt man bei der Hirnforschung nur durch sehr gruselige Zu- und Unfälle, was sich wo befindet. Als sich zum Beispiel einem Bahnarbeiter in den 1840er Jahren bei einem Sprengunfall eine Eisenstange durch den Kopf gebohrt hatte, verabschiedete sich ein Teil seines Stirnlappens aus dem Gehirn. Wie durch ein Wunder überlebte der Mann den Unfall, fiel danach aber durch ruppiges Verhalten und heftiges Fluchen auf. Und was lernen wir daraus? Je kleiner der Stirnlappen, desto weniger die Hemmungen!