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Unterstützt von der FFW, überwacht Helvetia Nostra Kiesgruben-, Steinbruch- und Abraumprojekte im Kanton Waadt, um sich davon zu überzeugen, dass sie im Einklang mit den Anforderungen an Umwelt-, Tier- und Landschaftsschutz stehen.
So strengte Helvetia Nostra verschiedene Gerichtsverfahren an, vor allem aber nahm sie intensive Gespräche mit den einschlägigen Unternehmen und Behörden auf, mit dem Ziel, die für den Tierschutz, die Wiederherstellung der Standorte und den ökologischen Ausgleich notwendigen Garantien zu erhalten, die den Schäden, die solche Projekte verursachen, angemessen sind.
In Arvel, im Kanton Waadt, führte der Einsatz von Helvetia Nostra 2014 zur Unterzeichnung einer Vereinbarung mit dem betreffenden Unternehmen und dem Departement für Raumplanung und Umwelt, in der die Begrenzung des Abbaus eines der Steinbrüche beschlossen wurde. Darüber hinaus sieht die Vereinbarung die Wiederauffüllung dieses Steinbruchs in einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren nach seinem Abbau vor, sowie eine obligatorische Renaturierung des Standorts, nachdem die über ein Jahrhundert andauernde Ausbeutung der Landschaft eine klaffende Wunde beigebracht hat.
Helvetia Nostra beteiligt sich zudem an Arbeitsgruppen zu verschiedenen Kiesgruben- und Steinbruchprojekten im Kanton Waadt. Weiter nimmt sie Stellung zu den Verwaltungsentscheiden und kantonalen Gesetzen betreffend Steinbrüchen und Kiesgruben.