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Die Fusion einer überschuldeten Gesellschaft aus dem Direktbesitz einer natürlichen Person mit der von ihr beherrschten gut situierten Unternehmung führt dazu, dass
- zu Lasten der übernehmenden Gesellschaft die übernommene buchmässig saniert wird;
- der Fiskus annimmt, die Sanierung hätte sonst aus dem Privatvermögen des Aktionärs stattgefunden;
- das Schweiz. Bundesgericht erkannt hat, ein solcher Fusionsvorgang führe zu einer steuerbaren geldwerten Leistung an die Aktionäre, und zwar in der Höhe, in der das Eigenkapital der übernommenen Gesellschaft durch das Fusions-Disagio vermindert wurde.