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Der 1950 von Alan Turing vorgeschlagene Test soll feststellen, ob eine Maschine eine dem Menschen gleichwertige Intelligenz simuliert.
Dabei stellt ein Mensch per Tastatur und Bildschirm beliebige Fragen an einen anderen Menschen bzw. eine KI, ohne dabei zu wissen, wer jeweils antwortet. Der Fragesteller muss danach entscheiden, ob es sich beim Interviewpartner um eine Maschine oder einen Menschen handelt. Ist die Maschine nicht von dem Menschen zu unterscheiden, so ist laut Turing die Maschine intelligent. Bisher hat keine Maschine diesen Turing-Test bestanden.
CAPTCHA ist ein Akronym und steht für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart.
Mit Hilfe dieser meist Bild-basierten Erkennungs-Aufgaben, versucht man im Internet Bereiche von Spam-Bots zu schützen. Das Erkennen der Buchstaben im Bild soll nur einem richtigen Menschen, nicht aber einer Software möglich sein.
Allerdings werden einerseits die Programme immer besser und können teilweise solche CAPTCHAs automatisch korrekt erkennen, andererseits werden solche CAPTCHAs teilweise auf andere Webseiten umgeleitet und dann von ahnungslosen Usern gelöst.
Ende der 1960er Jahre erfand Joseph Weizenbaum mit einer relativ simplen Strategie das Programm ELIZA. Dieses stellt dem Anwender einen computersimulierten Psychiater als Gesprächspartner zur Verfügung. Das Programm hatte eine erstaunliche Wirkung – selbst Weizenbaum war überrascht, dass man auf relativ einfache Weise Menschen die Illusion eines beseelten Partners vermitteln kann.
Die folgenden beiden Links führen zu Implementationen von ELIZA:
Beantworte die folgenden Fragen: