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Gut ausgebildete Arbeitskräfte
Nach der obligatorischen Schulzeit wählen zwei Drittel der Jugendlichen eine Lehre, die mit einem Berufsfähigkeitszeugnis abschliesst. Diese Lehre kann anschliessend mit einer Berufsmaturität ergänzt werden, die Zugang zu den Fachhochschulen gibt. Die rund 230 angebotenen Lehrgänge sind auf berufliche Qualifikationen zugeschnitten, die den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes gerecht werden. So zählt denn auch die Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz zu den niedrigsten im gesamteuropäischen Vergleich.
Renommierte akademische Ausbildungsinstitute
Im tertiären Bildungsbereich hat die Greater Geneva Bern area (GGBa) eine unvergleichliche Dichte an hervorragenden Ausbildungsinstituten zu bieten: die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne (EPFL
), die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA
) in Thun, fünf kantonale Universitäten und zwei grosse Fachhochschulnetze, die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO
) sowie die Berner Fachhochschule (BFH
).