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Vergessen Sie alles was Sie über Hypnose wissen!!!
"Du kannst keine Suggestionen geben, wenn Dein Klient nicht gewillt ist, diese anzunehmen. Zu jeder Zeit und in jedem Stadium von Hypnose hat der Klient die volle Auswahlmöglichkeit über alles, was ihm angeboten wird. Aus diesem Grund wird er nur auf Suggestionen reagieren, die für ihn angemessen und angenehm sind. Und wenn die Suggestionen in Bezug auf die Situation des Klienten Sinn machen, wird er sie noch lieber annehmen."
(Dave Elman)
Die wissenschaftlich anerkannte klinische Hypnose ist ein überaus wirksames Instrument, um Störungen, die in den Tiefen des Unterbewusstseins gründen, zu identifizieren und schließlich zu lösen.
Bedenkt man, dass unterbewusste Schwächen und Blockaden ein ganzes Leben und die körperliche und psychische Gesundheit beeinflussen können, wird deutlich, wie wichtig eine klinische Hypnose im Genesungsprozess oder als Unterstützung auf einem herausfordernden Lebensweg sein kann.
Negative Erlebnisse aus der Vergangenheit oder Traumata arbeiten im Unterbewussten weiter und führen häufig zu unerklärlichem, unangemessenem Verhalten oder gar zu Krankheit. Auch hinderliche Glaubenssätze wie bspw. „Nur wenn ich besonders hart arbeite, bin ich etwas wert“ oder limitierende Vorurteile wie „Reichtum verdirbt den Charakter“ haben oft ihren Ursprung in einer unbewussten Störung.
Zur erfolgreichen Behandlung der sichtbaren Störung ist es daher besonders wichtig, die tieferen Ursachen aufzudecken und aufzulösen. Die Hypnose führt uns direkt ins Unterbewusste und ermöglicht ein tiefgreifendes und hochwirksames Arbeiten an hinderlichen Störungen.
Auszug aus Wikipedia
Als Hypnose wird ein Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance bezeichnet, welche durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meisttiefe Entspannung gekennzeichnet ist; die Begriffe "Hypnose" und "hypnotische Trance" werden häufig synonym verwendet. In diesem Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unbewussten als auch die Konzentration auf eine bestimmte Sache stark erhöht, die Kritikfähigkeit des Bewusstseins in gleichem Maße reduziert. Dadurch können bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden, wie beispielsweise Änderungen des Bewusstseins und des Gedächtnisses, Kontrolle des vegetativen Nervensystems, vermehrte Empfänglichkeit für Suggestionen sowie für normales Bewusstsein ungewöhnliche Reaktionen und Vorstellungen. Die Definition ist nur vage, da die physiologischen Vorgänge noch immer erforscht werden. Der Zustand der Hypnose ähnelt natürlichen, spontan auftretenden Zuständen, die man vor allem beim Einschlafen und Aufwachen sowie bei Tagträumen, konzentriertem Lesen eines Buches oder Schauen eines Films erleben kann: Die Wahrnehmung ist eingeengt und die Konzentration des Bewusstseins auf eine bestimmte Sache gerichtet (das Buch, den Film oder aber die Worte des Hypnotiseurs).