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Callas Software hat Version 2.0 ihrer Softwarelösung pdfChip veröffentlicht. pdfChip 2.0 ist als 64-Bit-Version unter Windows verfügbar, optimiert die Handhabung von referenzierten Bildern bei gleichzeitiger Unterstützung von mehr Bildtypen. Außerdem unterstützt die neue Version PDF 2.0 (inklusive Support für den neuen Black-Point-Compensation-Eintrag).
Dies folgt auf die jüngste Ankündigung des neuen ISO-Standards 19593-1 (Processing Steps). Das Papier gibt einen Überblick über die heutigen Trends, während die Landing Page Diskussionen mit führenden Akteuren über das Wachstum der Verpackungsbranche und den Aufschwung bei speziellen und einzigartigen Anwendungen beinhaltet.
Darüber hinaus wird die Entwicklung der Digitalisierung für Druck- und Verpackungstechnologien und -prozesse untersucht. Im Mittelpunkt stehen die bisherige Arbeit der GWG mit den Produktionsspezifikationen für Verpackungen und die Zukunftsperspektiven des gesamten Prozesses der Verpackungsvorbereitung.
An der Print 18 in Chicago hat Dave Zwang, Vorsitzender der GWG, ein interessantes Interview über PDF 2.0 mit Martin Bailey, CTO von Global Graphics, geführt:
Ich habe einen englischen Beitrag mit dem Titel How PDF changed prepress production dramatically in the last 25 years für den kürzlich lancierten Blog von Callas Software geschrieben.
In einem korrekt getaggten PDF müssen spezielle Textelemente, wie Bildunterschrift (Caption), Index oder Blockquote (zitierte Textpassage) konkret als solche ausgezeichnet werden. Auch der PDF/UA-Standard (PDF for Universal Access) sieht das Zuweisen dieser spezifischen Tags vor, um die semantische Struktur im PDF so genau wie möglich abzubilden. Allerdings werden in InDesign nur grundlegende Tags (Auszeichnung als Überschrift oder einfacher Text) verwendet, spezielle Elemente, wie Caption, Index oder Blockquote haben in InDesign keine eigene Tag-Entsprechung.