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"Nicht der Kritiker zählt; nicht der Mann, der weiter erzählt, wie der starke Mann stolpert, oder wo der Vollbringer von Taten es hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht von Staub, Schweiß und Blut gezeichnet ist und tapfer weiter strebt; dem, der irrt und wieder und wieder fehlt, denn es gibt keine Bemühungen ohne Irrtümer und Schwächen.
Das Ansehen gebührt dem, der herzhaft bestrebt ist tätig zu sein, der große Begeisterung kennt, und große Hingabe; dem, der sich in einer wertvollen Sache hingibt. Der im besten Fall den Triumph des Erfolges erfährt und im schlimmsten Fall scheitert, es aber mutig gewagt hat, in die Arena zu steigen. Sein Platz wird niemals bei den kalten und schwachen Seelen sein, die weder Sieg noch Niederlage kennen."
Theodore Roosevelt
Ob Roosevelt dies beim Kind in der Krippe gelernt und durch es begriffen hat? Bei Jesus Christus, der um unseretwillen alles gab, sich selbst, wie niemand sonst dazu imstande wäre.
Jesus, der wie ein elend Gescheiterter am Kreuz auf Golgatha "endete". Aber das war nicht das Ende - und auch nicht die Wahrheit! Es war das Vorspiel eines neuen Anfangs, des besten überhaupt. Das krasse Vorspiel seiner einmaligen Auferstehung, durch die jeder Mensch reich beschenkt wird, der seinen persönlichen Schuldsplitter - er sei winzig oder übergross - am Kreuz erkennt und beim Kind in der Krippe um Vergebung seines Anteils bittet. Was für ein unübertreffliches Angebot!
https://www.youtube.com/watch?v=6nR9s7vOQJM (Weihnachtslied)
DANKE, Du grosser König und bester Freund!