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Buch am Irchel liegt im Zürcher Weinland und am Unterhalb des Irchels
Bei Bauarbeiten an der Kirche kamen römische Mauerreste zum Vorschein.
Im Zieglen werden weitere Bauwerke aus derselben Zeit vermutet,
sie wurden bisher nicht wissenschaftlich untersucht.
Buch am Irchel wurde im Jahre 1089 erstmals in einer Chronik erwähnt.
Graf Kuno von Achalm-Wülflingen verschenkte einen Teil des Dorfes
und die Kirche dem Kloster Zwiefalten in Württemberg.
Buch gelangte im 13. Jahrhundert in habsburgischen Besitz.
Zürich übernahm 1761 die Herrschaft in Buch am Irchel
und gliederte es der Landvogtei ein.
Im Jahr 1855 wurde Buch eine selbständige politische Gemeinde in Andelfingen.