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Lewis Hamilton hat den Wimbledon-Final zwischen Novak Djokovic und Roger Federer verpasst, weil er sich nicht an die Bekleidungsordnung gehalten hat. Der Formel-1-Weltmeister, der im All England Club in die Königliche Box geladen war, war nicht wie gefordert mit Jackett und Krawatte erschienen. Die für den Fall der Fälle bereitliegende Ersatzkleidung soll Hamilton abgelehnt haben. Der 30-jährige Engländer trug ein blumiges Hemd und einen Hut. (si/apa/dpa/reu)
Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.
Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.
In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …