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1. Wenn man der Ansicht ist, dass
- die Berglinie in Betrieb aufrechterhalten bleiben muss, und dass
- der Verfassungsartikel strikt respektiert werden muss,
dann
- muss der historische Tunnel den heutigen Sicherheitsstandards entsprechen und die sperrigsten Züge durchlassen können, und
- die Kosten dieser Instandsetzung, 590 Millionen, sollen im Variantenvergleich mitgerechnet sein.
Meine Lösung, die vorsieht einen ersten Umbau des Eisenbahntunnels in einen Strassentunnel, und nach Sanierung des alten Strassentunnels ein zweiter Umbau des alten Eisenbahntunnels in einen neuen, breiten und sicheren Eisenbahntunnel spart 0,593 Milliarde und vermeidet jegliche Verkehrsperrung.. Die Kosten der Variante mit zwei rollende Landstrasse, eine zwischen Airolo und Göschenen für die PKW und eine zweite zwischen Erstfeld und Biasca für die LKW sind auf 2,069 Milliarden geschätzt (Sanierung des Strassentunnels, 650 Millionen, Sanierung des alten Eisenbahntunnels 590 Millionen, Bau und Betrieb der LKW Rola 590 Millionen, Bau und betrieb der PKW Rola 220 Millionen, Passstrasse 19 Millionen). Meine Lösung kostet 1,476 Milliarde (Umbau des alten Eisenbahntunnels 776 Millionen, Sanierung des Strassentunnels 600 Millionen, Wiederumbau des alten Eisenbahntunnels in einen Eisenbahntunnel 100 Millionen).
Meine Lösung drängt sich auf.
2. Wenn man der Ansicht ist, dass der Basistunnel die Berglinie trocken legen wird,
dann ist der Scheiteltunnel zum Strassenverkehr zu Verfügung.
Meine Lösung, die vorsieht den Umbau des Eisenbahntunnels in einen Strassentunnel, und dann die Sanierung des alten Strassentunnels, spart 1,412 Milliarde, und vermeidet jegliche Verkehrsperrung. Die Kosten der Variante vom Der Bundesrat der Schweiz bildet die Exekutive bzw. Regierun... sind auf 2,788 Milliarden geschätzt (bau einer neuen Röhre 2’023 Milliarden, dringende Sanierungsmassnahmen des alten Strassentunnel 250 Millionen, Sanierung des alten Strassentunnel 515 Milliarden).
Meine Lösung drängt sich auf.
3. In beiden Fällen drängt sich meine Lösung auf. Sie ist in beiden Fällen billiger, und vermeidet in beiden Fällen jegliche Verkehrsperrung, im Gegenteil der beiden Lösungen des Bundesrates und der Alpeninitiative.
Meine komplette Argumentation können Sie in meinem Beitrag vom ersten September lesen. Man findet hier zwei Bilder die mein Projekt illustrieren:
Rodolphe Weibel, Ingénieur, Lausanne