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Die Soziale Arbeit in Zeiten der Klimakrise
Eine kleine Forschungsarbeit zum umweltpolitischen Mandat der Sozialen Arbeit
Die Klimakrise nimmt einen immer grösseren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die vorliegendeForschungsarbeit mit dem Titel «Die Soziale Arbeit in Zeiten der Klimakrise - Eine kleineForschungsarbeit zum umweltpolitischen Mandat der Sozialen Arbeit», verfasst von Maria Gehlhaar,befasst sich mit den Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesellschaft und möglichenHandlungsansätzen für die Soziale Arbeit. Die Arbeit ist nach dem Erklärungsmodell multiplerGesellschaftskrisen nach Gregor Husi aufgebaut. Anhand der Fragen «Welchen Einfluss hat dieKlimakrise auf unsere Gesellschaft?» und «Welche Rolle nimmt die Soziale Arbeit in Zeiten derKlimakrise ein?» werden die Ursachen gesellschaftlicher und kultureller Probleme dargestellt undanschliessend die Rolle der Sozialen Arbeit aufgezeigt. Im nächsten Schritt wird ein präventiver Ansatzanhand eines umweltpolitischen Mandats der Sozialen Arbeit dargelegt. Es folgt eine Rollenklärungder Sozialen Arbeit im Schweizer Politiksystem.Um ein aktuelles Bild der politischen Zusammenhänge der Klimakrise und der Sozialen Arbeit zuerlangen, wurde eine qualitative Forschung durchgeführt. Dabei soll die Frage «Wie soll sich die SozialeArbeit in der Umweltpolitik positionieren?» beantwortet werden. Für die Forschung wurdenKommunalpolitiker*innen mittels Interviews befragt.Abschliessend wurde der Bogen zur Sozialen Arbeit geschlagen. Die Forschungsarbeit hat gezeigt, dassdie Klimakrise einen Einfluss auf die Profession der Sozialen Arbeit hat. Die Soziale Arbeit hat vielseitigeHandlungsmöglichkeiten, um die Gesellschaft zu sensibilisieren und die Politik auf die Thematikaufmerksam zu machen.