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E) Werden im Falle korrelierter Faktoren die quadrierten Korrelationen eines Items mit den Faktoren aufsummiert, erhält man die Kommunalität des Items
F) Faktorwerte sind die Ausprägung einer Person auf der latenten Variablen (Faktor)
G) Eigenwerte entsprechen den quadrierten Korrelationen zwischen den jeweiligen manifesten Variablen und latenten Faktoren.
H) Das Kommunalitätenproblem entsteht, wenn der Anteil an der Gesamtvarianz aller manifesten Variablen, die durch latenten Faktor aufgeklärt wird, geringer ist als der Anteil der Fehlervarianz an der Gesamtvarianz aller manifesten Variablen.
I) Bei einer Faktorenanalyse, in der die extrahierten Faktoren sukzessive maximale Varianz aufklären sollen, kann es oft vorkommen, dass in der Anfangslösung viele Items hoch auf dem ersten Faktor laden und niedriger auf allen anderen Faktoren.