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Vorbehaltlich des Erhalts der noch erforderlichen behördlichen Genehmigungen erwarte man, dass das öffentliches Angebot in diesem Zeitraum vollzogen werde, schreibt das Unternehmen am Donnerstagabend. AMS führt eine Kapitalerhöhung im Volumen von 1,65 Milliarden Euro zur teilweisen Finanzierung der Transaktion durch. Die Bezugsrechtsemission schreite gemäss den Bestimmungen des am 13. März 2020 publizierten Prospekts voran, heisst es weiter.
Die Bezugsrechtsemission wurde vollumfänglich von einem Bankensyndikat übernommen. Dies bestehe aus denselben Banken, die bereits die Brückenfinanzierung für die Übernahme im Umfang von bis zu 4,4 Milliarden Euro bereit stellen. Das Syndikat besteht den Angaben zufolge aus UBS, HSBC, BofA Securities, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank, Morgan Stanley und Erste Group.
Zudem bestätigt der Chip- und Sensorenhersteller seine Guidance für das 1. Quartal. Weiter wird ein Umsatz von 480 bis 520 Millionen Dollar und eine bereinigte operative EBIT-Marge von 19 bis 21 Prozent erwartet.
Das Unternehmen sieht sich durch die starke Liquidität, das Cashflow-Profil und die flexible Kostenbasis gut gerüstet, um auf jegliche unmittelbaren Beeinträchtigungen aufgrund von Covid-19 reagieren zu können. Die Auswirkungen von Covid-19 auf die Geschäftstätigkeit würden weiterhin "aktiv beobachtet", wie es heisst.
(AWP)