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Nach dem 7. Platz am Freitag verbesserte sich der italienisch-schweizerische Doppelbürger Mortara im zweiten Rennen am Samstag noch um zwei Ränge nach vorne. Er verlor 4,3 Sekunden auf den britischen Sieger Alexander Sims, der bereits von der Pole-Position gestartet war. Sims und der Deutsche Maximilian Günther sorgten für einen Doppelsieg des Teams BMW-Andretti.
Der Rest des schweizerischen Quartetts erlebte in Diriyah, einem Vorort der saudischen Hauptstadt Riad, ein Wochenende zum Vergessen. Vor allem Sébastien Buemi hatte im zweiten Rennen viel Pech zu beklagen. Der Waadtländer Formel-E-Routinier lag in seinem Nissan nach dem Start auf dem 2. Platz, ehe er vom hinter ihm fahrenden Portugiesen Antonia Da Costa touchiert und gedreht wurde. Weil er beim Wendemanöver anderen Autos im Weg stand, wurde Buemi mit einer Zehn-Sekunden-Strafe und belegt und fiel aus dem Kampf um die Top Ten.
Er beendete das Rennen letztlich im 14. Rang, direkt dahinter folgte der Seeländer Neel Jani im Porsche, der nie in den Kampf um die Punkte eingreifen konnte. Formel-E-Debütant Nico Müller schied im Dragon aus.
Wann das nächste Saisonrennen stattfindet, steht noch nicht fest. Laut Kalender wäre dieses am 18. Januar in Santiago. Wegen der Demonstrationen gegen die Regierung ist aber noch unklar, ob an diesem Datum gefahren werden kann.