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Die Tiefsee des antarktischen Weddellmeeres hat sich in den zurückliegenden drei Jahrzehnten fünfmal schneller erwärmt als der Weltozean in Tiefen von mehr als 2000 Metern.
Nach 389 Tagen kehrt die „Polarstern“ zurück und beendet die grösste Arktisforschungsexpedition aller Zeiten erfolgreich in Bremerhaven
Die Eisbären im Norden Grönlands profitieren zwar momentan von den klimatischen Veränderungen, aber wahrscheinlich nicht für immer.
Moschusochsen zogen schon über arktische Tundren, als es noch Mammuts gab. Der Mensch hat die Dickhörner im letzten Jahrhundert fast ausgerottet.
Vor zwei Jahren berichteten Forscher über die Entdeckung eines Salzwassersees unter dem Eis des Mars. Dies wurde nun bestätigt.
Dank einer starken Schneeschmelze haben US-Forscher eine alte, verlassene Kolonie von Adéliepinguinen an der Küste des Rossmeers entdeckt.
Die schmelzenden Eisschilde der Antarktis könnten zwar zu mehr Packeis führen, aber auch zu einem schnelleren Anstieg des Meeresspiegels.
Ausgehend von der sibirischen Industriestadt Norilsk breitet sich eine Verschmutzungswolke aus, die in großem Ausmaß zum Waldsterben führt.
Eine neue internationale Studie zeigt, dass Krill im Indopazifischen Teil der Antarktis eine neue Heimat finden könnte.
Der kälteste Punkt der Arktis mit -69.6°C liegt nicht mehr in Russland, sondern wurde vor 30 Jahren auf dem grönländischen Eisschild gemessen.
Die empfindliche Unterwasserökologie der Aleuten in Alaska leidet angesichts des Klimawandels doppelt unter dem Rückgang der Otter.
In Permafrostböden sind nicht nur große Mengen Kohlendioxid und Methan gespeichert sondern auch Quecksilber. Eine aktuelle Studie quantifizierte jetzt dessen Freisetzung in der Yukon Region in Alaska.
Die diesjährige minimale Meereisausdehnung in der Arktis erreichte das zweitniedrigste Niveau seit Beginn der Messaufzeichnungen.
Mit dem Rückgang des Meereis finden Grönlandwale vor der Nordküste Alaskas kaum noch Schutz vor den großen Raubtieren.
Die Küstenerosion ist im Lena-Delta besonders ausgeprägt, wodurch riesige Mengen an Kohlenstoff und Stickstoff freigesetzt werden.
Die Veränderung in der Arktis in den letzten Jahrzehnten sind so gravierend, dass Wissenschaftler bereits von einem neuen Klimaregime sprechen.
Ein etwa 110 Quadratkilometer großes Stück ist vom größten verbliebenen Eisschelf der Arktis abgebrochen und erfährt somit eine ähnlich schnelle Schmelze wie andere, bereits verschwundene Eisschelfe zuvor.
Der massive Rückzug des Pine Island Gletschers in der Westantarktis ist auf eine Schwächung durch Schäden an seinen Seiten zurückzuführen.
Der Klimawandel beeinflusst immer stärker, welche arktischen Pflanzen effizient bestäubt und welche nicht, wie eine neue Studie herausfand.
Auf einer russischen Insel haben Wissenschaftler die fast perfekt erhaltenen Überreste eines erwachsenen Höhlenbären entdeckt.
Viren, die in kleinen Schmelztümpeln auf Gletschern in Grönland, Spitzbergen und in den Alpen vorkommen, unterscheiden sich laut einer neuen Studie kaum voneinander.
Die Eisbedeckung des Beringmeeres hat einen neue Tiefststände erreicht, der seit Tausenden von Jahren nicht mehr gesehen wurden.
Die Thwaites-Expedition hat einen möglichen Grund für das hohe Abschmelztempo des Gletschers entdeckt: Tiefe Meeresgräben mit warmen Wassermassen unter der Gletscherzunge
Die letztjährigen massiven Brände, die in den Tundraböden wie Zombies überlebt haben, könnten regelmässig auftauchen.