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Das Bundesgericht hatte im Urteil 9C_238/2012 vom 8. Oktober 2012 einen Fall zu beurteilen, bei dem ein Mann im Alter von 60 Jahren im Jahr 2009 seine Anstellung verloren hatte und ihm in der Folge sein Pensionskassenkapital in Höhe von 638’000 Franken auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen wurde. Ein Jahr später starb er. Er hinterliess eine Witwe aus dritter Ehe und eine geschiedene Witwe aus erster Ehe. Letztere erhielt von ihm eine lebenslängliche Unterhaltszahlung von 500 Franken pro Monat. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hatte entschieden, dass die geschiedene Witwe auch Anrecht auf einen Teil des Kapitals auf dem Freizügigkeitskonto habe. Das Bundesgericht rügte diesen Entscheid, weil nicht abgeklärt worden sei, ob überhaupt ein Versorgerschaden vorliege.
Siehe dazu auch 9C_67/2013 vom 28. Januar 2013 in der gleichen Sache.