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Filmkritik: #NeverForget
Königin Elsa (Idina Menzel) und ihre Schwester Anna (Kristen Bell) geniessen das Leben in Arendelle. Doch Elsa behält für sich, dass sie immer wieder von einer Stimme aus der Ferne zu sich gerufen wird. Als sich eines Tages plötzlich das Wasser aus der Königsstadt zurückzieht, alle Feuer ausgehen, wilde Winde toben und die Erde wackelt, müssen die Bewohner Hals über Kopf aus Arendelle fliehen. Um herauszufinden was passiert ist, folgen die Schwestern der geheimnisvollen Stimme und reisen zusammen mit Kristoff (Jonathan Groff), dem Rentier Sven und dem Schneemann Olaf (Josh Gad) zum mystischen Wald, der seit Jahren von einem undurchdringlichen Nebel umgeben ist.
Die Geschichte des Waldes hatten Elsa und Anna als Kinder von ihren Eltern gehört: Einst lebte im Wald das Volk der Northuldra, die in Harmonie mit der Magie der Elemente Wasser, Feuer, Wind und Erde zusammenlebten. Doch bei einem Treffen zwischen den Northuldra und den Bewohnern Arendelles, bei dem der Vater der beiden Schwestern als Kind dabei war, kam es plötzlich zu einem Kampf. Daraufhin erschien die Nebelwand aus dem Nichts und hüllte die Northuldra und den Wald für immer ein. Auf ihrem Weg in den geheimnisvollen Wald und darüber hinaus erfahren Elsa und Anna mehr über die Vergangenheit ihres Reiches, ihrer Eltern und über die Ursprünge von Elsas Eismagie.