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Regisseurin Andrea Staka hat mit ihrem Spielfilm «Mare» den mit 60’000 Franken dotierten 13. Prix de Soleure der Solothurner Filmtage gewonnen. Es handle sich um einen «Spielfilm, der aussieht wie ein Dokumentarfilm oder die Realität selbst», so die Jury. In ihrem dritten Werk erzählt Staka von einer verheirateten Frau und Mutter, deren Gefühlswelt in Schieflage gerät, als sie einen jüngeren Mann kennenlernt. «Mare» wurde an der letztjährigen Berlinale uraufgeführt, der Schweizer Kinostart wurde vom Lockdown unterbrochen. Der erstmals verliehene Opera Prima geht an Stefanie Klemm für «Von Fischen und Menschen». (swisstxt)
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