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Der österreichische Quantenphysiker Anton Zeilinger erhielt vor kurzem für seine Experimente zur Quantenmechanik den Nobelpreis. Lukas Frank zeigt, wie es kommt, dass die Ergebnisse dieser Forschung auf abstruse, teils religiöse Weise interpretiert werden.
MarxistInnen sehen Geschichte nicht als eine blosse Reihe isolierter Fakten, sondern sie versuchen die allgemeinen Prozesse und Gesetze, welche Natur und Gesellschaft beherrschen, zu entdecken. Die erste Bedingung für die Wissenschaft im Allgemeinen ist, dass wir in der Lage sind über das Einzelne hinwegschauen und beim Allgemeinen angelangen. Die Vorstellung, dass die menschliche Geschichte nicht von Gesetzen bestimmt wird, widerspricht jeglicher Wissenschaft.
Dies ist der erste Teil einer Serie von Alan Woods, welche eine verständliche Erklärung der marxistischen Methode zur Analyse von Geschichte liefert. Das englische Original ist auf marxist.com zu finden.
Der Postmodernismus ist eine absichtlich vage gehaltene philosophische Denkschule, die in der Nachkriegszeit prominent wurde. Zur Zeit ihrer Entstehung ein Randphänomen, entwickelte sie sich seither zur dominanten Denkschule bürgerlicher Philosophie und prägt heute den Mainstream der akademischen Welt.
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