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Der Ursprung der erdwissenschaftlichen Sammlungen der Zürcher Hochschulen liegt in Sammlungsbeständen der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich (geg. 1746), welche 1837 der Kanton Zürich erwarb und wenig später der Universität Zürich einverleibte. Nach der Gründung des Polytechnikums fielen die erdwissenschaftlichen Sammlungen unter die gemeinsame Administration beider Hochschulen und kamen mit dem Ausscheidungsvertrag von 1909 endgültig an die ETH Zürich. Fortan wurden die zwei Sammlungshauptteile, die Geologisch-Paläontologischen Sammlungen und die Mineralogisch-Petrographischen Sammlungen vom Geologischen Institut und vom Institut für Mineralogie und Petrographie betreut.
Nachdem im 19. Jahrhundert erdwissenschaftliche Objekte im ETH-Hauptgebäude zur Schau gestellt waren, ermöglichte der Neubau des Gebäudes NO (Naturwissenschaften Ost) ab 1925 die grosszügige Ausstellung eines Grossteils der Sammlungsbestände im heutigen C-Stock.
Nach einem Umbau des Gebäudes NO werden heute besonders interessante Objekte der Sammlungen des Departement Erdwissenschaften im modernen Forschungs- und Informationszentrum focusTerra, welches sich nun über vier Stockwerke erstreckt, gezeigt.