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Das Glarnerland war von Anfang an das bevorzugte Tourengebiet der Bachtelianer. Dabei standen offenbar viele Touren im Glärnischgebiet auf dem Programm, zahlten doch die Clubisten aus dem Zürcher Oberland den Kollegen der Sektion Tödi einen jährlichen Beitrag zu Händen der Glärnischütte. Immer wieder wurde jedoch die Absicht zum Bau einer eigenen Hütte geäussert. 1893 nahm dieser Wunsch konkrete Formen an, und ab 1894 zahlte man den Beitrag für die Glärnischhütte nicht mehr, sondern legte einen eigenen Hüttenfonds an. Die Bachtelianer suchten nach einem verkehrsmässig günstigen Bauplatz im Kanton Glarus, denn man wollte die Unterkunft von zu Hause aus noch gleichentags erreichen können. Nach der Visitation vieler Örtlichkeiten waren das Segnes- und das Claridengebiet in der engeren Wahl. Man entschied sich dann für den Standort Altenoren, wobei dieser Entschluss vermutlich anlässlich einer Tour im Claridengebiet reifte. In der Folge herrschte Ende Sommer des Jubiläumsjahres 1896 auf dem Plateau des Altenorenstockes emsige Tätigkeit, wobei Träger über 200 Mannlasten bei schlechtem Septemberwetter auf 2500 Meter Höhe schleppten. Im Sommer 1897 wurde das 20 Schlafplätze umfassende Häuschen gebaut, und am 2. Oktober 1897 fand die Einweihung im Beisein von ungefähr 60 Personen statt. Übrigens hatten die Kameraden vom SAC Tödi durch Materiallierfungen viel zum guten Gelingen des Bauwerks beigetragen.
Die erste Claridenhütte kurz nach der Fertigstellung
Der Hüttenstandort war sehr gut gewählt, und es setzte ein reger Hüttenbesuch ein. Deshalb entschlossen sich die Bachtelianer bereits 1903 zum Anbau eines Holzschopfes. Über 1000 Berggänger besuchten in den folgenden Jahren die Claridenhütte, und die 20 Schlafplätze sowie die Notlager im Holzschopf genügten dem Ansturm bald nicht mehr. Auch machte sich bei dieser Gästezahl das Fehlen einen Hüttenwartes negativ bemerkbar. Deshalb wurde der Bau einer neuen, zweistöckigen Hütte geplant, und das CC war bereit, einen Teil der Baukosten zu übernehmen.
Am 24. September 1906 wurde das neue Haus mit 60 Schlafplätzen in Betrieb genommen, wobei das Gebäude zuerst auf dem Bauplatz von Emil Strehler in Wald zusammengebaut und dort durch die Baukommission abgenommen wurde. Nach dem Transport der Bauteile durch das ganze Glarnerland und dann auf das Altenorenplateau hinauf bauten die Zimmerleute das Gebäude zwischen dem 13. und 24. September 1905 auf dem vorbereiteten Fundament wieder auf. Wegen des schlechten Wetters fand der Innenausbau jedoch erst im Sommer des folgenden Jahres statt.
Die zweite Claridenhütte
Das neue Haus wurde von Anfang an durch den Bergführer Robert Hämig aus Linthal bewartet. Der Dauerpfeifenraucher war weitherum bekannt durch seine urchigen Sprüche, die immer wieder Stoff lieferten für Geschichten in Bergsteigerkreisen. Die Versorgung der Hütte stellten anfänglich Träger sicher. Später übernahm ein Muli namens Hans diese Transporte. Bis zu 80mal pro Saison mit Lasten von 100 bis 150 kg trottete er auf Altenoren und zurück. Damit Hans bei misslichem Wetter nicht im Freien übernachten musste, wurde vom 20. bis 27. August 1912 ein Maultierstall erstellt. Den Bauplatz von 20x2 Metern stellte die Gemeinde Betschwanden unter der Bedingung zur Verfügung, dass ihre Einwohner die gleichen Übernachtungspreise zu bezahlen hätten wie SAC-Mitglieder. Bis in die 70er Jahre, als Gebirgstransporte per Heli ihren Aufschwung nahmen, wurde die Claridenhütte mit einem Muli versorgt. Der treue und anspruchslose Diener wohnte nun im Sommer auf der Altenorenalp. Bis dorthin erfolgte der Materialtransport mit Fahrzeugen auf der Alpstrasse und wurde dann auf den hin und wieder doch etwas sturen Vierbeiner umgeladen.
Ein pikantes Detail: Eine heute nicht unbedingt verständliche Aktion hatte die „Trockenlegung“ der Claridenhütte zum Ziel. Mit Beginn der Hüttenbewartung wurden auch alkoholische Getränke verkauft, wobei Probleme wegen zu hohen Alkoholgenusses und dessen Folgen sich in den Annalen nicht finden lassen. Aus eben diesem Grunde wurde der 1915 durch die Abgeordnetenversammlung genehmigten Hüttenordnung (beinhaltend ein Alkoholverbot!) auch nicht nachgelebt. Der Gesamt-SAC beharrte jedoch auf Einhaltung dieser Hüttenordnung, und den Bachtelianern wurde per Beschluss der Abgeordnetenversammlung 1924 das Alkoholverbot auferlegt. Wohl oder übel mussten sich nun die Zürcher OberIänder diesem Dekret fügen. Diese "Trockenlegung" wirkte sich indessen negativ aus auf die Einnahmen des Hüttenbetriebes, diese gingen merklich zurück. Heute darf man in den SAC Hütten ganz offiziell alkoholische Getränke ausschenken, und viele schätzen nach einem strengen Aufstieg ein kühles Bier oder zum Essen einen guten Tropfen.
Nach dem Bau des Maultierstalles 1912 wurde es um die Claridenhütte bezüglich Bautätigkeit einiges ruhiger. Entsprechend der unsicheren Zeit ging auch die Anzahl Hüttenbesuche markant zurück. Dann aber entdeckten die Skitourenfahrer das Claridengebiet, und die Gästezahlen erreichten wieder die früheren Werte. Die 1906 gebaute Hütte konnte vor allem den Anforderungen des Winterbetriebes nicht mehr genügen, auch belasteten Reparaturkosten die Hüttenrechnung immer mehr. Bereits 1931 plante man deshalb einen Umbau und eine Renovation für das Jahr 1936. Das CC war aber davon nicht begeistert und wollte sich nur an einem Neubau finanziell beteiligen. Im April 1939 beschloss die Sektionsversammlung den Bau einer neuen Hütte mit 84 Schlafplätzen am gleichen Standort, westlich der bestehenden. Das massiv zu bauende Steinhaus sollte nun nicht mehr eine Hütte, sondern ein Berghaus sein. Der Name Claridenhütte ist auch für den markanten Steinbau bis heute unverändert geblieben. Der Bau des Hauses fiel mit dem Beginn der Kriegsjahre in eine unglückliche Zeit. Dazu kamen weitere Erschwernisse wie u.a. Wechsel und Uneinigkeit in Vorstand und Baukommission, Rücktritt des Hüttenwartes und Verzögerung des Baubeginns infolge Fehlen der nötigen Transportmöglichkeiten; Mulis und Saumpferde wurden vom Militär benötigt. Eine Firma aus Näfels anerbot sich, eine leichte Transportseilbahn von der Wangenalp zur Baustelle zu erstellen. Diese erbrachte aber nicht die angebotene Leistung. Zu allem Übel riss während der Bauarbeiten noch das Transportseil und legte die Baumaterialzufuhr während 24 Tagen still. Um weitere Unterbrüche zu vermeiden, rekrutierte die Bauleitung internierte Polen als Träger, und ein Säumerbataillon mit 29 Pferden transportierte 3000 kg Last zum Bauplatz Altenoren. Allen Verzögerungen zum Trotz war das Haus Ende Oktober 1947 fertig gebaut und eingerichtet. Verantwortlich für das gute Gelingen war die Firma Brantschen aus dem Wallis mit grosser Erfahrung mit solchen Bauten. Sie wurde mit dem Auftrag betraut, weil sich auf die Ausschreibung hin kein einheimisches Unternehmen meldete. Die Einweihung des neuen Hauses fand am 12. Juli 1942 unter Teilnahme von 150 Gästen statt.
Nach 40-jähriger Benutzung zeigte dieses massiv gebaute Haus vor allem bezüglich den Innenausbau verschiedene Abnützungserscheinungen. Die Einrichtungen in der Küche und für den Hüttenwart entsprachen nicht mehr den damaligen Anforderungen. Eine Baukommission, verstärkt durch einen Architekten, arbeitete einen Vorschlag zur Renovation aus und unterbreitete diesen dem CC. Da aber die Baukommission und der damalige CC-Hüttenchef unterschiedliche Ansichten vertraten, wurde das Bauvorhaben erheblich verzögert. Nach der Wahl eines neuen CC ging es dann rassig vorwärts; der neue CC-Hüttenchef akzeptierte und unterstützte den Vorschlag des SAC Bachtel zur sanften Renovation mit wenig Komfort und ohne äussere Änderungen am Bau. Die Bauarbeiten umfassten den Umbau der Küche und des Aufenthaltsraumes sowie eine komplette Umgestaltung des Winterraumes. Für den Hüttenwart entstanden zwei neue Zimmer mit anschliessendem WC und einer Dusche. Eine Sonnenenergieanlage versorgt die wichtigsten Räume mit Strom für eine elektrische Beleuchtung. Umgebaut wurde auch der gesamte, allen zugängliche Toilettenbereich samt Einbau von WC mit Wasserspülung. Das Abwasser aus Küche und Sanitärbereich wurde neu in einem Dreikammer-Absetzbecken vorgeklärt. Durch diese Modernisierung war natürlich auch ein höherer Wasserverbrauch zu erwarten, und es wurde die Wasserversorgung durch den Bau eines zusätzlichen 10 m3 Wasserreservoirs verbessert. In allen Räumen wurde auf Böden und an Wänden eine Wärmeisolation angebracht und dadurch ein angenehmerer Aufenthalt erreicht. Ein Detail ist dabei erwähnenswert: Beim Abbruch von Zwischenwänden zeigten sich die Holzbretter aus dem Jahre 1940 noch als fast neuwertig und fanden darum für verschiedene Innenausbauarbeiten wieder Verwendung. Eine Sanierung erfuhr auch die Gasversorgung für die Beleuchtung, indem man alle Leitungen auswechselte und ein neues Gasflaschenlager erstellte. Zusammen mit dem weiterhin vorhandenen Holzherd erleichterte die neue Kücheneinrichtung mit Gaskochherd und Kühlschrank die Versorgung der Gäste mit Speis und Trank enorm. Trotz schlechter Wetterverhältnisse während der Bauzeit konnte die Renovation termingerecht abgeschlossen werden. Die Einweihung fand im September 1987 unter Teilnahme von über 50 Gästen statt.
Die dritte Claridenhütte
Im Sommer 2000 folgte die Erweiterung der Solaranlage (Photovoltaik), wobei gleichzeitig alle Räume elektrifiziert wurden.
Der heisse Sommer 2003 gab vielen Sektionen den Denkanstoss, wie die Hütten besser den Bedürfnissen ihrer Gäste angepasst werden könnten. Fragen wie rationelle Küchen, kleine Schlafräume, immer Wasser im Haus, Toiletten auch im Winter im Haus, Energiehaushalt, etc. wurden erörtert. Auch der Vorstand des SAC Sektion Bachtel befasste sich mit ersten Gedanken, wobei Terminplanung und Finanzierung die wichtigsten Themen waren. Der Ausbildungsplan für 2008 der Gewerblichen Berufsschule Wetzikon, Abteilung Hochbauzeichner, beinhaltete das Projekt „Umbau einer SAC-Hütte“. Ihr Leiter gelangte deshalb an den Sektionsvorstand mit der Frage, ob für die Claridenhütte ein entsprechendes Projekt ausgearbeitet werden könne. Im Sommer 2008 war die Klasse für eine Woche in der Hütte oben und legte anschliessend ihre Arbeit vor. Leider konnte sie jedoch in dieser Form nicht ausgeführt werden. Die nun einberufene sektionsinterne Arbeitsgruppe „Claridenhütte“ diskutierte vorerst über das Fortbestehen der Hütte prinzipiell und bekam dann den Auftrag, einen Projektwettbewerb und das Projektprogramm vorzubereiten. Es folgte die Einladung an 6 Architekturbüros zur Unterbreitung von Lösungen. Am Ende des anonymen Auswahlverfahrens bestand Einstimmigkeit für das Projekt der Firma Leutwyler Partner, Zug. Diese bekam den Auftrag zur Ausarbeitung des definitiven Projektes mit Kostenvoranschlag. Es folgte die Baueingabe, welche am 08.02. resp. 20.04.2011 bewilligt wurde. Die Sektionsversammlung vom März 2011 stimmte dem Voranschlag von Fr. 2.35 Mio. brutto zu, und auch das CC bewilligte eine Subvention aus dem Hüttenfonds. Die Baukommission wurde beauftragt, zusammen mit Christian Briner, dem Projektleiter bei Leutwyler Partner, definitive Pläne zu erstellen.
Seit 1989 wurde die Claridenhütte bewartet von Peter Begliger aus Linthal. Zu seinen Dauergästen gehörte eine Yak-Familie, ein Hund, Katzen und Hühner, für viele Besucher eine Attraktion. Dem Umbau der Hütte und den damit verbundenen Restriktionen seitens der Behörden bezüglich Grosstierhaltung konnte und wollte Peter nicht zustimmen und trat nach 22 Dienstjahren per Ende Saison 2011 zurück. Eine kurzfristig eingesetzte „Findungsgruppe Hüttenwart“ nahm in der Folge aus fast 20 Bewerbungen vier in die engere Auswahl, und nach persönlichen Gesprächen wurde Angi Ruggiero einstimmig als Hüttenwartin gewählt. Sie sollte in der Folge den Umbau hautnah miterleben und -gestalten.
An der Sektionsversammlung 2012 wurde die Baugenehmigung erteilt. Das Projekt beinhaltete den Umbau der vorhandenen Hütte mit Ergänzung durch einen Anbau aus vorfabrizierten Elementen. Der Baubeginn war vorgesehen für Mai 2012, aber wegen Schnee konnte der Spatenstich für den Anbau erst am 28. Juni 2012 erfolgen. Die Baukommission entschied deshalb, 2012 nur die die Betonarbeiten erstellen zu lassen. Mitte September, also rechtzeitig vor dem ersten Schnee, waren die Fundamente für den Anbau sowie das darunterliegende Reservoir von 30 m3 fertig erstellt. Die folgende Winterpause wurde von der Baukommission genutzt für nochmalige Ausschreibungen und Offertverhandlungen mit den Lieferanten.
Am 4.Juni 2013 wurde eine kleine Gruppe „Frondienstler“ zusammen mit Angi, der Hüttenwartin sowie notwendigem Material zur Hütte geflogen. In 3 Tagen wurde Schnee geräumt, das DG sowie Teile des OG und der Winterraum ausgeräumt, die elektrische Installation soweit möglich demontiert und alles so vorbereitet, dass am 6. Juni Baumaterial und -maschinen hochgeflogen werden konnten. Ab diesem Datum befanden sich stets bis 20 Handwerker sowie etliche „Frondienstler“ auf der Baustelle. Unter all diesen Arbeitern herrschte trotz den engen Platzverhältnissen und den langen Arbeitstagen von bis zu 15 Std. ein sehr kameradschaftliches Klima und eine einmalige Zusammenarbeit - nicht zuletzt auch dank unserer Hüttenwartin Angi. Hervorzuheben ist auch die sehr professionelle Bauleitung durch Markus Brunner aus Glarus, der wöchentlich mindestens einmal auf der Baustelle anzutreffen war. Auch die vielen Sitzungen der Baukommission haben sicher zum guten Gelingen des Werks beigetragen.
Zahlreiche Freiwillige aus der Sektion leisteten während der Bauzeit ein enormes Pensum an verschiedensten Arbeiten und trugen so nicht zuletzt auch zum guten finanziellen Ergebnis bei. Eine Person verdient es aber, an dieser Stelle speziell erwähnt und gewürdigt zu werden. In unzähligen Stunden hat Franz Zgraggen beim Umbau tatkräftig mitgeholfen, sei es beim Schneeräumen, beim Baugerüst verschieben, beim Wischen, Aufräumen, Material Umbeigen und überall dort, wo eine geschickte Hand nötig war. Immer hat er in seiner bescheidenen und fröhlichen Art und seinen Sprüchen in urchigem Üürner Dialekt zum angenehmen Baustellenklima beigetragen. Franz ist leider 2016 am Bristen, seinem Hausberg, tödlich verunfallt. Seine Persönlichkeit bleibt aber mit unserer Hütte verbunden.
Nach vier Monaten Bauzeit konnte am 4. Oktober 2013 in der neuen Claridenhütte die „Uufrichti“ gefeiert werden, an welcher die beteiligten Handwerker sowie Mitglieder der Baukommission zusammen mit dem damaligen Hüttenchef Hermann Inglin teilnahmen. Am Wochenende vom 5./6. Juli 2014 konnte dann die offizielle Einweihung im Beisein von Vertretern der Behörden und des Zentralverbandes sowie zahlreichen Gästen stattfinden.
Die vierte Claridenhütte nach dem Umbau 2014
Erwähnenswert sind einige Details betreffend die umgebaute Claridenhütte:
An zwei Tagen wurden die 62 vorfabrizierten Elemente des Anbaues vom Urnerboden aus hochgeflogen und sofort montiert.
Total wurden gegen 100 Tonnen Material (inkl. Elemente) zur Baustelle hochgeflogen.
Photovoltaik-Elemente auf dem Dach und an der Südfassade sichern die elektrische Versorgung der Hütte; die Energie wird gespeichert in 24 Batterien mit einem Totalgewicht von 4½ Tonnen.
Für die Wasserversorgung stehen ein neues Reservoir von 30 m3 sowie das bestehende von 10 m3 zur Verfügung. Das Wasser wird durch Aktivkohlefilter und UV-Licht gereinigt und entkeimt.
Das Abwasser wird im vorhandenen Dreikammer-System geklärt.
Die Fäkalien werden vor Ort durch Würmer kompostiert und können dann als Kompost ausgebracht werden. Das System hat sich in mehreren Hütten in Frankreich bestens bewährt, und unsere Sektion Bachtel ist die erste, die dieses System in der Schweiz einbaute.
Der Hüttenwartin stehen eine geräumige und funktionell gestaltete Küche, grosszügige Lager für Lebensmittel und Getränke, sowie eine Waschmaschine zur Verfügung.
Der Hüttenwartbereich umfasst 3 Zimmer (2 davon für Gehilfen), Waschraum / Dusche mit KW und WW und eine separate Toilette.
Die umgebaute Hütte weist 75 bequeme Schlafplätze auf, aufgeteilt in Zimmer zu 2, 3, 6, 12 und 14 Betten. Für die Gäste stehen 2 getrennte Waschräume, eine Dusche (alles mit KW und WW), 3 Toiletten sowie ein grosser, unterteilbarer Aufenhalts- und Essraum zur Verfügung.
Die Gesamtkosten des Umbaus betrugen Fr. 2.35 Mio., der von der SV 2011 bewilligte Rahmen wurde somit eingehalten.