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Schon seit Jahren soll es erfolgreiche Kontaktaufnahmen mit Aliens geben – der kanadische UFO-Forscher Grant Cameron war dabei.
Dass ausgerechnet er sich einmal auf einen Kontaktversuch mit Außerirdischen einlassen würde, hätte man sich nur schwer vorstellen können – bis er es tat. Der Kanadier Grant Cameron ist eigentlich für seine jahrzehntelange, akribische Recherche in Staatsarchiven bekannt. Er deckte die Rockefeller-Initiative zur Offenlegung von UFO-Informationen der US-Regierung auf und förderte geheime Regierungsakten zu Tage, die das starke Interesse der kanadischen Regierung am UFO-Phänomen belegen. Doch dann gab er dem Drängen einer Bekannten nach und nahm an einem Meditationskreis mitten in der Wildnis teil, um Außerirdische herbeizurufen. Was dann passierte, sollte seinen Forschungen eine neue Richtung geben. Grant Cameron verließ die vertraute Sicherheit der zweifelsfrei belegten “Nuts-and-Bolts”-Fälle, der dokumentierten Radarspuren, Regierungsdokumente und Aussagen geschulter Augenzeugen. Stattdessen stürzte er sich in die fantastisch anmutende, irrationale Welt der “Contactees” und “Experiencers” (Menschen, die glauben, mit Außerirdischen in Kontakt zu stehen). Raumkreuzer, Alien-Kriege am Erdhorizont, Hybridwesen – nicht einmal die Grenzen des menschlichen Vorstellungsvermögens scheinen den Schilderungen Einhalt zu gebieten. Und doch entdeckte Grant Cameron in dem Wirrwarr Dutzender Aussagen ein Muster, das sich scheinbar wiederholt.