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Dieses Baufeld befand sich direkt am Bahnhof in Disentis. Eine starke Hanglage und eine schützenswerte Böschungsmauer machten das Bauvorhaben eines Hotels nicht einfacher. Zusätzlich durchquerte ein Pilgerweg vom Bahnhof Richtung Kloster das Grundstück. Dieser Pilgerweg musste auch in Zukunft weiter bestehen.
- Hotel ergibt zu grossen Baukörper
- Lösungen für Ort finden
- Terrassierung ergibt kleinerer Baukörper an Oberfläche
- Verschiedene Aussenräume entstehen
- Verwebung mit DIsentis
- Verortung des Hotels
Grundrisse
Aufgrund der gewählten Entwurfsidee waren für den Grundriss zwei Zonen vobestimmt. Es gab eine Zone die aus dem Hang hinausragte, dieser Teil des Grunrisses war gegen Süden und eignete sich so optimal für die Zimmer, Restaurants und andere Räumlichkeiten welche viel benutzt werden. Eine zweite Zone befand sich gegen Norden, im Hang und ohne Tageslicht. Dieser Teil des Grundrisses eignete sich für Technikräume, Küchen, Lager und Abstellflächen. Auch die Haupterschliessung wurde eher im nördlichen Teil des Grundrisses angeordnet um die belichtbaren Räume optimal nutzen zu können.
Durch das Verweben der verschiedenen Schichten entstanden auf jedem Geschoss verschieden grosse Terrassen, welche verschiedene Nutzungen haben. im 3. Geschoss befindet sich eine Bar. Nahe an der Bahnhofsebene lädt diese für einen kurzen Drink ein. Weiter oben und mit immer mehr Aussicht befinden sich dann die Aussenbereiche der Zimmer, des Restaurants oder die Aussenliegefläche des Wellnessbereiches. Auf dem Level des Dorfes (5. Geschoss) bildet die Terrasse und der bestehende Platz eine grosse Fläche, welche für ein externes Restaurant oder für eine Dorfbäckerei viel Potenzial bietet.