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Die gestellte Anforderung an das «Mixed-Used-Building» kann als Aufforderung verstanden werden, «ein Stück Stadt» zu realisieren, das sich im Kontext behaupten kann. Der Vorschlag basiert auf einer sehr hohen Flexibilität an sich laufend ändernde Marktbedürfnisse: ein Mikrokosmos der Stadt, das Ineinandergreifen von funktionaler und formaler Vielfalt.
Der Glattpark, als einer der wichtigsten Entwicklungsgebiete des urbanen Raumes von Zürich, soll wieder zurückfinden zum ursprünglichen Muster des Masterplans. Der vorgeschlagene Blockrand wird sich als vis-à-vis vom neuen städtischen Platzraum mit dem Hochhaus bewähren. Der neue Komplex wird von Zürich her kommend als erstes Gebäude wahrgenommen und definiert den Massstab des Glattparks.
Durch die Tatsache, dass um das Gebäude bereits viele öffentliche und halböffentliche Zonen und Räume im nahen Stadtgebiet gebaut oder geplant sind, wird der Hof privat genutzt und bildet die «Seele» des Projektes. Der Hof ist nicht hermetisch in sich abgeschlossen, sondern verzahnt sich mit den angrenzenden öffentlichen Aussenräumen mittels Durchbrüchen. Ein Wegsystem im Hof, welche alle drei Öffnungen verbindet, definiert die äussere Erschliessung und Eingänge vom Strassen- und Alleennetz.
Situation
Erdgeschoss
Regelgeschoss
Schnitt
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