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Kambodscha gehört zu den weltweit zehn grössten Exporteuren von Pfeffer. Obwohl dieser hauptsächlich von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern produziert wird, verbleibt der grösste Teil der Wertschöpfung bei den Zwischenhändlern und Exporteuren im grenznahen Ausland. Das Projekt will deshalb die ProduzentInnen dabei unterstützen, sowohl Qualität und Produktionsmengen zu erhöhen, als auch ihre Marktposition zu verbessern. Zugang zu fairen Krediten, Schulung in Ernte- und Verarbeitungstechniken und die Unterstützung von Kooperativen stehen dabei im Vordergrund. Weiter werden Pfefferbauern unterstützt, ihre Betriebe zu diversifizieren und so gegenüber Klimaveränderungen und Weltmarktpreisschwankungen widerstandsfähiger zu werden.
Begünstigte:
Vom Projekt profitieren rund 8000 Kleinbauerfamilien in den Provinzen Tboung Khmum, Mondulkiri, Rattanakiri, Pursat, Battambong, Kampong Thom, Preah Vihea und Koh Kong.
Ziele:
Das Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Lebensbedingungen und der Resilienz von PfefferbäuerInnen durch Diversifizierung der Betriebe, Verbesserung der Anbaumethoden, Stärkung des Pfeffersektors und Pfefferexportförderung.