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Existenzbedürfnisse
Existensbedürfnisse sind die unterste Stufe der maslovschen Bedürfnispyramide. Sie sind die Bedürfnisse die jeder Mensch hat und die er braucht um zu überleben. Beispielsweise genug Nahrung etc.
Wahlbedürfnisse
Wahlbedürfnisse sind Bedürnisse die nicht jeder Mensch braucht oder will. Je weiter nach oben man in den Stufen der maslovschen Pyramide geht, desto weniger Menschen haben dieses Bedürfnis oder können es befriedigen. Wahlbedürfnisse sind Sicherheit, Dazugehörigkeit, Anerkennung und Selbstverwirklichung.
Hier kommen zum einfachen Wirtschaftskreislauf noch die Banken, der Staat und das Ausland hinzu, welche auch markant in der Wirtschaft mitmischen.
Bruttoinlandprodukt (BIP)
Das Bruttoinlandprodukt misst den Marktwert aller produzierten Güter und aller Dienstleistungen im Inland in einem Jahr. Durch das BIP können Prognosen und Statistiken zu den Auf- und Abs der Wirtschaft im Inland gemacht werden.
Mit Ihnen wird veranschaulicht, was ein Betrieb benötigt, um Produkte zu Produzieren. Sie beinhalten Boden, Mitarbeiter und finanzielle Unterstützungen. (siehe Bild)
Konjunktur
Die Konjunktur beschreibt im allgemeinen die wirtschaftliche Lage eines Landes. Sie stellt auch gut die Schwankungen in der Wirtschaft dar durch Erfassen des BIP.
Soziale Marktwirschaft
Der Staat nimmt sich durch die soziale Marktwirtschaft das Recht ergänzend ins Marktgeschehen einzugreîfen. Dabei übernimmt er die Durchsetzung des Rechtsystems, er sorgt für eine "gerechte" Verteilung, also entscheidet politisch wohin wieviel Geld fliessen kann. Er hat ebenfalls die Aufgabe Marktversagen zu korrigieren, falls die Verteilung von Gütern und Ressourcen der Märkte nicht funktioniert wie gewünscht.