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Einige Stationen aus seinem Lebensweg
1957
Bernard Cherix führt das Karate in der
Schweiz ein.
1959
8. März: Mitglied der Komission des
Schweizerischen Budo-Verbandes, Karateverantwortlicher
1960
22. Oktober: Mitglied der technischen Kommission als Karate-Verantwortlicher im
Schweizerischen Judo-Verband. Karate wird in diesen Verband mit aufgenommen.
1963
22. September: Gründer der Schweizer
Karate-Sektion beim Schweizerischen Judo-Verband, Präsident dieser Sektion
1966
19. November: Die Statuten des
Schweizerischen Judo & Budo-Verbandes werden von der Generalversammlung in
Luzern genehmigt. Sie treten am 1. januar 1967 in Kraft. Cherix wird Verantwortlicher der Karate-Sektion.
1970
Januar: Der Schweizerische Judo-und
Budoverband akzeptiert die Schaffung des Schweizerischen Karate-Verbandes.
1970
29. August: Erste Generalversammlung des
Schweizerischen Karate-Verbandes in Sion, an der Cherix als Gründungsmitglied
teilnimmt.
1977
Der SSK wird in der Schweiz gegründet.
Über Jahre hinweg förderte Bernard
Cherix folglich die Verbreitung des Karate in der Schweiz und hatte unter
anderem die Funktionen des Technischen Leiters, des Trainers, des
Bundestrainers und die des Nationalcoaches der
Karate-Sektion des Schweizerischen Judo & Budo-Verbandes (SJBV) inne. Von 1965 bis 1976
war er ausserdem Vizepräsident der Europäischen Karatevereinigung. 1966 lernte
er Meister Ohshima kennen, eine Begegnung, die seine Sicht und sein Verständnis
von Karate grundlegend veränderte. Bernard Cherix war Gründungsmitglied der
Europäischen Karatevereinigung, Gründungsmitglied und Ehrenpräsident des
Schweizerischen Karateverbandes und Gründungsmitglied und Ehrenpräsident von Suisse
Shotokan Karate.