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Da ist, zum Beispiel der Schlüssel, den man im Hosensack trägt. Man öffnet die Tür. Sie schwingt weit auf, man setzt sich, erstaunlich bequem und steckt ihn ins chromglänzende Schloss steckt. Und dreht. Und jetzt greift alles ineinander. Die Batterie sendet Strom an den Anlasser, der Anlasser bringt den Motor in Bewegung, die Kolben saugen das Gemisch aus Luft und Benzin an, die Zündkerzen funken und der Motor orgelt und schwingt und springt an. Nicht immer auf den ersten Dreh. Aber er springt an. Choke dosieren, Gas geben, bis der Motor rund läuft: Und jetzt ist alles gut.
So sollte die Welt sein, wie dieser wunderbare, alte Saab, 45 Jahre hat er auf dem geduckten Buckel. Er fährt und entführt seine Insassen in eine Welt, die von innen heraus stimmt. Weil alles einfach ist. Weil Räder Räder sind, weil das Getriebe pfleglich behandelt werden muss, weil Fahren gekonnt sein will, und weil doch alles darauf hinausläuft, das Fahren an sich und das Leben im Allgemeinen simpel und einfach zu halten. Mehr Saab, weniger kompliziert. Mehr früher, mehr Makramée, mehr Olivegrün, mehr Orange, mehr Geschwellti weniger heute, weniger Fusion, weniger Fast, weniger Food.
«Das Herunterschalten auf einen niedrigeren Gang kann ohne Betätigung des Kupplungspedals ausgeführt werden, vorausgesetzt dass der Freilauf eingeschaltet ist. Beim Aufschalten in einen höheren Gang wird das Auskuppeln empfohlen. Jedoch muss jedes Wechseln des Ganges mit ruhigen, bestimmten Schaltbewegungen und einem kaum merkbaren Verweilen in der Nullstellung durchgeführt werden».