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Die heftigen Gewitter am frühen Nachmittag haben in der Zentralschweiz offenbar nur vereinzelt Schäden angerichtet. Dies ergab eine Umfrage bei den zuständigen Behörden. Die Sturmwinde fegten mit Geschwindigkeiten von bis zu 113 Stundenkilometern über die Stadt Luzern. Im ganzen Kanton mussten vereinzelt Feuerwehren aufgeboten werden, dies wegen umgefallener Bäume und einzelnen überfluteten Kellern, wie die Feuerwehr erklärte. Das Gewitter sei human abgelaufen. In den Kantonen Zug und Schwyz wurden teilweise Keller und Strassen überflutet. Die Kantone Uri, Obwalden und Nidwalden meldeten keine Schäden.