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Die Schweiz hat strengere Covid-19-Regeln für Personen angekündigt, die mit nicht von der EU zugelassenen Impfstoffen geimpft wurden, um Zugang zu Veranstaltungen und Einrichtungen zu erhalten.
Die Schweiz hat strengere Covid-19-Regeln für Personen angekündigt, die mit nicht von der EU zugelassenen Impfstoffen geimpft wurden, um Zugang zu Veranstaltungen und Einrichtungen zu erhalten. Vollständig geimpfte Reisende aus Thailand können weiterhin in das Land einreisen, unterliegen jedoch der neuen Regel, die eine Impfung mit einer Covid-19-Zertifizierung mit EU-zugelassenen Impfstoffen wie AstraZeneca, Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson vorschreibt.
Die Schweizer Botschafterin Helen Baudelger Artida sagte, dass die Richtlinie ab dem 20. September mit einer kontinuierlichen Phase bis zum 10. Oktober beginnt, bevor sie vollständig in Kraft tritt.
Schweizer Staatsangehörige in Thailand werden sich einer komplizierten Situation gegenübersehen, da Thailand gemischte Streiks zwischen Sinovac und AstraZeneca durchgeführt hat. Die Botschaft hat vorgeschlagen, dass Personen, die in die Schweiz einreisen möchten und Mischimpfungen haben, eine Bescheinigung beantragen, sobald das Online-System eingerichtet ist.
Diejenigen, die den AstraZeneca- oder den mRNA-Impfstoff als dritte Dosis erhalten haben, könnten laut Botschaft bessere Chancen haben. Die Entscheidung wird jedoch nicht von der Botschaft, sondern von den einzelnen Kantonen der Schweiz getroffen.
Während der Übergangszeit wird die Schweizer Regierung Besuchern mit Zertifikaten von WHO-zugelassenen Impfstoffen, einschließlich Sinovac und Sinopharm, die in Asien und in Entwicklungsländern weit verbreitet sind, weiterhin erlauben. Sie benötigen die internationale Impfstoffzertifizierung der WHO, die als Gelbe Broschüre bekannt ist, um Zugang zu Veranstaltungen oder Einrichtungen zu erhalten.
In der Hauptstadt brach eine Demonstration aus, nachdem sich die Nachricht von der neuen Regelung verbreitet hatte. Bis zu 4000 Menschen marschierten letzte Woche in Bern.
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