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Zurzeit ist im Landesmuseum Zürich die Ausstellung «Joggeli, Pitschi, Globi … Beliebte Schweizer Bilderbücher» zu sehen, welche bis 14. Oktober 2018 läuft. Wir nehmen sie zum Anlass, um uns diese Woche ein paar Schweizer Bilderbücher-Klassiker näher anzusehen.
Hans Fischer (1909–1958) war ein Grafiker und Maler. Bekannt ist er wohl vor allem wegen seines Kinderbuchs «Pitschi. Das Kätzchen, das immer etwas anderes wollte. Eine traurige Geschichte, die aber gut aufhört» aus dem Jahr 1948.
Die Handlung ist wie folgt: «Von den fünf Kätzchen der alten Lisette ist Pitschi das kleinste und feinste. Pitschi ist anders als seine Geschwister; es läuft weg und will ein Hahn sein, dann eine Ziege, eine Ente, ein Hase – bis es schliesslich im dunklen Kaninchenstall Todesangst aussteht, als der Uhu und der Fuchs bedrohlich nahe kommen. Zum Glück findet die alte Lisette das Kätzchen und nimmt es mit nach Hause. Am nächsten Tag ist Pitschi krank – aber nicht lange, denn das Kätzchen wird von allen verwöhnt und gepflegt und kann schon bald mit den anderen Tieren ein Fest feiern. Pitschi merkt, dass Kätzchen sein doch das Beste ist.»