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Wer ist von den Südanflügen betroffen?
Ist es wirklich vor allem die Goldküste, wie auch in renommierten (Zürcher!) Tageszeitungen immer wieder zu lesen ist? NEIN, die Goldküste ist nicht betroffen.
Wer ist von den Südanflügen betroffen?
Ist es wirklich vor allem die Goldküste, wie auch in renommierten (Zürcher!) Tageszeitungen immer wieder zu lesen ist? NEIN, die Goldküste ist nicht betroffen.
Nachdem nun auch das Bundesgericht mitteilt, dass "die Zahl der Anwohner, die übermässigem Lärm ausgesetzt werden, möglichst klein gehalten werden müsse", sollte jedem klar sein, dass Südanflüge per sofort gestoppt werden müssen.
In letzter Zeit hörte man von Politikern das Argument, alle Schneisen sind dicht besiedelt, also bleibt nichts anderes übrig als den Lärm gleichmässig zu verteilen. Hier wird suggeriert, dass unter allen Schneisen gleich viele Menschen wohnen. Dies ist belegbar falsch.
Am 16. August haben comparis und der Deutschschweizer MV ein gemeinsames Communiqué zum Fluglärm herausgegeben. Gestützt auf ihr Vergleichsmieten-Modell, das sie im Januar im Zu-sammen-hang mit der Mietrechtsrevision vorgestellt hatte, hat comparis nun standardisierte Pro-zent-Unter-schiede zwischen Mietpreisen nach insgesamt fünf Lärmklassen (sehr ruhig, ruhig, nor-mal, laut, sehr laut) berechnet.
Der MV Zürich rät vor Mietzinsherabsetzungsforderungen aufgrund der Angaben von der comparis-Homepage ab.
Wer seine Steuererklärung fristgerecht Ende März eingereicht hat wird demnächst den definitiven Einschätzungsentscheid erhalten. Von Ihnen vorgenommene Abzüge beim Eigenmietwert werden eventuell nicht akzeptiert.
Wollen Sie gegen die Einschätzung Einsprache erheben, empfehlen wir ihnen, die vom HEV Dübendorf & Oberes Glattal ausgearbeitete Mustereinsprache zu benutzen. Sie kann als Word- oder PDF-Dokument heruntergeladen werden.
Mit Unterstützung sämtlicher Bürgerorganisationen rund um den Flughafen und einer gesamtschweizerischen Organisation wurde am 28. April 2004 die kantonale Volksinitiative "für eine realistische Flughafenpolitik" lanciert.
Der Verbund Flugschneise Süd - NEIN unterstützt die Initiative und empfiehlt den Mitgliedern, diese zu unterzeichnen.
Initiativbogen zum ausdrucken: hier
Häufige Fragen zur Initiative:
Ja, der Regierungsrat hätte das Dual Landing verhindern können.
Das neue Betriebsreglement beinhaltet das Dual Landing. Das bedeutet gleichzeitige Anflüge von Süden und Osten. Mit dem Dual Landing werden am meisten Menschen geschädigt. Könnte der Regierungsrat dies verhindern?
Interview mit Ruedi Jeker, Tagesanzeiger, 09.11.2002:
Frage TA: Hat die Regierung eine Handhabe, wenn zum Beispiel mit dem Dual Landing die Kapazität in Kloten erhöht würde?
Das Bazl erklärt immer wieder, dass die internationale Zertifizierung (ICAO) des gekröpften Nordanflugs das Problem ist, warum dieser kurzfristig nicht realisierbar ist.
Auszug aus dem Faktenblatt des BAZL:
Fühlen Sie sich von Fluglärm gestört? Wenden Sie sich an Unique:
Lärm-Telefon 043 816 21 31
<email-pii>
Der Süden hat zwei Pisten. Piste 32 und Piste 34. Die Begründung, warum im Moment Piste 32 nicht benutzt wird ersehen Sie aus nachfolgender Information von Unique: