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Fahrsportler sind zuweilen «verrückte» Kerle – die Corona-Krise verleitete die Vierspännercracks IJsbrand und Bram Chardon aus den Niederlanden und den Walliser Jérôme Voutaz zu einem Duell, wer das längere Gespann zusammenstellen und fahren kann. Mit nur drei Wochen Vorbereitung lenkte Voutaz einen 20-Spänner über 20 Kilometer durch seinen Heimatkanton.
Jérôme Voutaz, wie sind Sie auf die Idee des «20-Spänners» gekommen?
Jérôme Voutaz: Wir spannten im Mai elf Pferde ein und stellten das Video auf Social Media. Am nächsten Tag spannte Familie Chardon aus den Niederlanden zwölf Pferde ein und schrieb in den Kommentaren «ein Pferd mehr als Jérôme Voutaz». Zwei Wochen später machten sie wieder ein grosses Gespann mit 14 Pferden! Also haben wir eine Weile gewartet und dann dachte ich, warum nicht ein wirklich grosses Gespann zusammenstellen und damit einen richtigen Parcours fahren.
Den vollständigen Artikel finden sie in der aktuellen Ausgabe.
(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 26/2020)
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