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Aprikosen «Wallis»
Traditionell wachsen die Aprikosen im Wallis an den Hängen auf der linken Seite der Rhone. An diesen schattigen Lagen blühen die Bäume später, so dass frostige Nächte im Frühling weniger Schaden anrichten. Neue Kulturen entstehen aus arbeitstechnischen Gründen aber auch im Talboden. Diese werden mit einer „Frostschutzberegnung“ ausgerüstet. Ist eine Frostnacht angekündigt, beginnen die Aprikosen-Produzenten ihre Bäume zu beregnen.
Das auf die Blüten aufgebrachte Wasser kühlt sich durch die kalte Luft ab. Bei 0° wird es schliesslich zu Eis. Bei diesem Wechsel des physikalischen Zustandes wird Wärme frei. Die abgegebene Wärme und die isolierende Wirkung des Eispanzers verhindern das Gefrieren der Blüten und der Früchte.
Da es sich um die erste Ware handelt und die noch eher teuer ist, liefern wir Ihnen vorerst als Standard weiterhin rotbackige Aprikosen AA aus Frankreich aus. Falls Sie die Walliser bevorzugen, bitten wir Sie, einen deutlichen Vermerk bei Ihrer Bestellung zu machen.
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