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Lernen Sie von
der Natur.
Die Grundidee von Rohner-Konzept.
Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Mangelsituationen. Die Zeiten des Überflusses (Sommer/Herbst) mussten zur Reservebildung genutzt werden, um in Mangelsituationen (Winter) davon zehren zu können.
Menschen, die mit dem Essen den Appetit anregen und somit die Reservebildung fördern können, hatten dadurch einen Überlebensvorteil.
Mithilfe des Glucosetoleranztests und der durchgeführten Messungen sind wir in der Lage, Ihren Stoffwechseltyp zu beurteilen. Dazu erhalten Sie ein Glucosegetränk, dessen Verstoffwechslung stündlich in Ihrem Blut gemessen wird.
Wird die Glucose sehr schnell verstoffwechselt, wissen wir, dass Sie ausgezeichnet Reserven bilden, ähnlich wie das Murmeltier im Sommer.
Wenn der Stoffwechselschalter auf Reservebildung gestellt ist, bringen Sie alles in die Reserven. Denken Sie ans Murmeltier: Wenn es «Sommerbetrieb» hat, unterscheidet es nicht mehr, ob ein Kräutchen in die Reserven gelegt wird oder ob ein anderes direkt verbraucht wird.
Wir untersuchen also, wie gut Sie als «Murmeltier» Reserven anlegen können.
Da wir diese Veranlagung nicht ändern können, sollten Menschen mit Gewichtsproblemen diejenigen Lebensmittel, die die Reservebildung anregen, weglassen und nur noch jene essen, die zur Deckung des laufenden Bedarfes verbraucht werden.
Dank der Untersuchungsresultate können Sie nun einem bestimmten Verwertungstyp zugeteilt werden, dem jeweils bestimmte Lebensmittel aufgrund ihrer biochemischen Struktur zugeordnet sind.
Die Ernährungspläne der verschiedenen Typen beruhen auf der biochemischen Struktur der ihnen zugeordneten Lebensmittel.
Auf diese Weise verbessern sich häufig auch verschiedene Stoffwechselparameter (Cholesterin, Harnsäure) signifikant.