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«Pulp magazines (often referred to as «the pulps»), also collectively known as pulp fiction, refers to inexpensive fiction magazines published from 1896 through the 1950s. The typical pulp magazine was seven inches wide by ten inches high, half an inch thick, and 128 pages long. Pulps were printed on cheap paper with ragged, untrimmed edges.»
«Das heutige Prüfungssystem ist ein Witz, es ist völlig veraltet. Fakt ist, diese künstliche Intelligenz existiert und wird immer mehr in unsere Arbeitswelt integriert. Ich kenne Firmen, die arbeiten bereits damit.
Warum also lernen wir an einer Universität nicht, wie man damit umgeht? Dieser Chat liefert innert kürzester Zeit enorm viele Informationen. Da sollten wir doch lernen, diese einordnen und prüfen zu können.
Übrigens bin ich nicht die Einzige. Wer aus meinem Umfeld die Möglichkeit hatte, schrieb seine Prüfung mit ChatGPT. Die Ergebnisse waren herausragend. Ein Freund von mir erreichte zweimal die Note 6. Bei mir war es übrigens eine 5,5.»
Kathrin Passig hat das Bibliotheks-E-Book-Angebot Overdrive entdeckt (das via E-Thek übrigens auch von Mittelschulmediotheken angeboten wird, via Techniktagebuch):
«Ich zahle also jetzt 10 Euro pro Jahr in Berlin und $50 in Queens. Das sind wahrscheinlich weniger als zehn Prozent von dem, was ich in den Vorjahren jeweils für E-Books ausgegeben habe. Ich denke oft darüber nach, ob ich ein schlechtes Gewissen haben sollte, weil ich die Bücher theoretisch auch kaufen könnte (wobei das bei meinem jetzigen Lesetempo von ~ 1 Buch pro Tag schmerzhaft teuer wäre). Ich bin noch zu keinem Ergebnis gelangt. Einerseits sollen Autor*innen gern mein Geld haben, andererseits finde ich Bibliotheken jetzt (also seit ich gemerkt habe, dass sie auch E-Books verleihen) wieder sympathisch und zukunftsweisend. Ich habe kein Verlangen danach, die Bücher zu besitzen, ich kaufe wahrscheinlich immer noch überdurchschnittlich viele Bücher (aus Verschenkensgründen, in letzter Zeit wieder mehr als früher), und ich empfehle viele Bücher, vielleicht ja an Menschen, die sie dann kaufen.»
«Im Kulturbetrieb geht die Angst um. Nicht nur, aber besonders der so genannte «alte weiße Mann» muss sich davor in Acht nehmen, gecancelt zu werden. Was Canceln heißt, welche positiven und negativen Folgen die Debatte im Literaturbetrieb hat – das versucht nun ein Sammelband des Hanser Verlags zu klären.»
«Twains „Huckleberry Finn“ oder Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ – sind diese Werke moralisch haltbar? Ist „Canceln“ ein Verbot, ein notwendiger Streit, ein Angriff auf die Kultur oder reiner Kampfbegriff? Ein Essayband mit 13 Stimmen aus der Kultur.»
In repräsentativen Umfragen hat die Konrad-Adenauer-Stiftung untersucht, in welchem Maße Menschen Angst vor der Verbreitung von Desinformation haben und ob sie den öffentlich-rechtlichen Medien vertrauen (via medienpolitik.net):
«Aktuell vertraut eine Mehrheit den öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland und beurteilt ihre politischen Nachrichten als glaubwürdig. Allerdings ist die wahrgenommene Glaubwürdigkeit seit 2019/2020 leicht gesunken, insbesondere in Ostdeutschland. Alters- und Geschlechterunterschiede fallen gering aus. Dagegen gibt es Bildungseffekte und Unterschiede nach Parteianhängerschaft und Demokratiezufriedenheit: Mit zunehmendem höheren formalen Bildungsabschluss steigt der Anteil der Befragten, die politische Nachrichten dort für glaubwürdig halten. Die AfD-Anhängerschaft misstraut den öffentlich-rechtlichen Medien mehrheitlich, während sich in allen anderen Anhängerschaften großes Vertrauen zeigt, insbesondere bei den Grünen-Anhängerinnen und -Anhängern.
Die Gruppe jener, die Angst vor der Verbreitung von Desinformation haben, setzt sich aus zwei gegensätzlichen Untergruppen zusammen. Ein Großteil vertraut den öffentlich-rechtlichen Medien und sieht in der Verbreitung von Falschinformationen, die den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Medien widersprechen, eine Gefahr. Eine kleinere Gruppe sieht es genau andersherum. Sie sehen in den „manipulierten“ öffentlich-rechtlichen Medien selbst eine Quelle von Falschnachrichten.»