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Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte der Bundesrat die Situation in der Schweiz als ausserordentliche Lage eingestuft. Dies wirkte sich auch auf die Regelungen in der obligatorischen Krankenpflege- und Unfallversicherung aus.
Am 22. Juni 2020 ist die Verordnung 3 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19-Verordnung 3) in Kraft getreten. Mit ihrem Inkrafttreten und der Beendigung der ausserordentlichen Lage wird die Verordnung 2 vom 13. März 2020 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-Verordnung 2; SR 818.101.24) aufgehoben.
Dies hat Auswirkungen auf die Dokumente
- Kostenübernahme für die stationäre Behandlung im Rahmen der COVID-19-Pandemie
- Kostenübernahme für ambulante Leistungen auf räumliche Distanz während der COVID-19-Pandemie
- Informationsschreiben an Versicherer und Kantone (Rehabilitation und Mahnverfahren)
- Auswirkungen auf die Krankenversicherung bei Themen mit internationalem Bezug
- Schreiben des BAG: Vergütung von Arzneimitteln
Diese sind hinfällig geworden und die entsprechenden Empfehlungen des BAG sind daher per 22. Juni 2020 aufgehoben.
Analysen
Im Rahmen der etappenweisen Lockerung der Schutzmassnahmen wird die bisherige Regelung der Kostenübernahme präzisiert und im aktualisierten Faktenblatt dargelegt.
Letzte Änderung 09.07.2020