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bildungsprojekt in guatemala
Enfants du Monde hilft Kindern besser zu lernen
In Guatemala können viele Kinder, insbesondere Maya-Kinder, auch nach mehreren Primarschuljahren noch nicht schreiben und lesen. Am Ende der obligatorischen Schulzeit haben sie oft die Grundkenntnisse nicht erworben.
Enfants du Monde verbessert mit ihrem Bildungprojekt deshalb die Unterrichtsqualität und und hilft damit den Kindern in Guatemala, bessere Lebensperspektiven zu erwerben.
Auf Anfrage der Regierung bildet unsere Schweizer NGO Lehrer von 208 öffentlichen Primarschulen im Nordosten und Zentrum des Landes aus. Sie lernen, wie sie die Kinder zur Mitarbeit und Nachdenken im Unterricht anregen, einen zweisprachigen Unterricht anbieten sowie an das Umfeld und die Kultur der Maya angepasste Lektionen abhalten.
Dank dieser hochwertigen Schulbildung erwerben die Maya-Kinder in Guatemala, Kenntnisse und Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, der Armut zu entkommen, Sie können sich eine Zukunft im eigenen Land aufbauen.
Unsere Erfolge:
Mehr als 18'600 Kinder profitieren vom Bildungsprojekt und können besser lesen, schreiben und rechnen als andere Maya-Kinder in ihrem Alter in Guatemala.
Der Unterricht ist angepasst: Nebst Spanisch wird die lokale Maya-Sprache unterrichtet und die Maya-Kultur wird weitergegeben.
Rund 700 Lehrer erhalten eine intensive pädagogische Ausbildung.
Das Bildungsministerium ist überzeugt vom pädagogischen Ansatz, den Enfants du Monde anbietet, und hat ihn in sein Ausbildungsprogramm für Lehrer aufgenommen.
Die Universität San Carlos in Guatemala bietet einen Masterabschluss für Ausbilder von Lehrkräften an.
Enfants du Monde setzt dieses Bildungsprojekt zusammen mit ihren lokalen Partnerorganisationen um, insbesondere der nationalen Direktion für zweisprachige und interkulturelle Bildung, sowie deren lokalen Aussenstellen in Alta Verapaz und der Region Chimaltenango, der Akademie für Maya-Sprachen und dem Bildungskonsortium für indigene Völker Nawom Komonil.