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WOODCLIFF LAKE (awp international) - Der Münchener Autobauer BMW hat auf dem US-Markt im August wegen schwacher Verkäufe der britischen Tochter Mini einen Absatzrückgang verzeichnet. Insgesamt gingen die Verkäufe um 1,6 Prozent auf knapp 24.000 Wagen zurück, wie das Unternehmen am Mittwoch in Woodcliff Lake mitteilte.
Der Absatz der britischen Tochter Mini sank um mehr als 13 Prozent auf 4.425 Wagen. Von der Kernmarke BMW wurden dagegen, vor allem aufgrund der starken Nachfrage nach den Geländewagenmodellen, 1,6 Prozent mehr verkauft. Der Absatz der Kernmarke betrug 19.540 Fahrzeuge. Seit Anfang des Jahres setzte BMW in den USA knapp 169.000 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini ab. Dies entspricht einem Plus von mehr als fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum./dct/tw
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