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Die Schweizer 4x100m-Staffel konnte an der WM in London keinen Coup landen. Ajla Del Ponte, Sarah Atcho, Mujinga Kambundji und Salomé Kora verpassten die Medaillen. Sie wurden gute Fünfte.
«Wer hätte das gedacht?», strahlte Kora im SRF-Interview. «Wir sind sehr zufrieden», pflichtete ihre Teamleaderin Kambundji bei. Die Zukunft sieht rosig aus. Vor allem an den Europameisterschaften im nächsten Jahr in Berlin ist mit dieser Schweizer Equipe zu rechnen.
Das Quartett hatte sich am Vormittag mit einem neuen Schweizer Rekord für den Final qualifiziert. In 42,50 Sekunden blieben die vier Läuferinnen um drei Hundertstel unter der alten Bestmarke, die sie Anfang Juli aufgestellt hatten. Im Final lieferten sie mit 42,51 s erneut eine Top-Zeit ab.
Beim 5:0-Sieg von Bayern München in der 1. Runde des DFB-Pokals beim Chemnitzer FC schiesst Franck Ribéry den vierten Treffer. Bevor er einen Freistoss in die Maschen schlenzt, betätigt er sich aber einmal mehr als Spassvogel. Als sich der Franzose den Ball zurecht legt, nestelt er am Schnürsenkel von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus herum. Die lässt Ribéry den Scherz durchgehen und verzichtet darauf, ihm Gelb zu zeigen. (ram)