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«Der andere Typ hat mich von den Beinen gehauen. Und ich habe einfach den Puck gesehen und ihn aufs Tor geschossen. Mehr nicht.» So nüchtern analysiert Carolinas Alexander Semin sein Traumtor gegen die Oilers: Obwohl der Russe vor dem Tor aufs Eis gelegt wird, kommt er mit dem Rücken zum Tor irgendwie noch an den Puck und versorgt diesen auf dem Bauch liegend hinter Edmonton-Goalie Richard Bachmann im Gehäuse.
Semins Glanznummer ist bereits das zweite «no-look-goal» in diesem Monat: Vor einer knappen Woche ist dem Shark Melker Karlsson ein ähnliches Kunststück gelungen. (twu)
10. Oktober 1979: Der Einstieg der Edmonton Oilers ist gleichzeitig der erste Auftritt von Wayne Gretzky in der National Hockey League. 20 Jahre lang verzaubert der Kanadier die Eishockeywelt, bis er als bester Spieler der Geschichte abtritt.
Sport bedeutet: Emotionen. Sport bedeutet aber vor allem auch: Zahlen. Sie entscheiden schliesslich über Sieg und Niederlage.
Im Idealfall werden Emotionen und Zahlen verbunden. Wayne Gretzky wird deshalb immer in Erinnerung bleiben. Wie Roger Federer im Tennis oder Michael Jordan im Basketball gilt er als der beste seiner Sportart aller Zeiten – und zwar nicht nur wegen der Erfolge, sondern auch wegen der Art und Weise, wie er sie errungen hat. «The Great One» mit der legendären …