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ROTHENFLUHSTRASSE
ALTE KIENBERGSTRASSE
HAUPTSTRASSE
Im einsturzgefährdete Haus zwischendrin wohnte vormals Ferdinand Moser, Maler, später sein Sohn gleichen Namens. In der letzten Phase benutzte Moser jun. nur noch die Küche und hauste in einem Wohnwagen auf einem Anhängergestell auf der Hinterseite des Hauses.
In den 1980er-Jahren erwarb der Kanton im Zusammenhang mit dem Hauptstrassenausbau das Abbruchobjekt.
► Hier finden Sie weiter Bilder und Informationen zum Zehntenstock.
Dieser Haus hatte zwei Namen: "de Sämmel", nach dem Dorfübernamen der Besitzerfamilie Schmid, oder "d' Uhri", weil hier in einer Werkstatt der Firma Triebold Uhrenteile gefertigt wurden.
ALTENBERGSTRASSE
CHOTGASS (heute: Obere Gasse)
In den 1970er-Jahren bekam die "Kotgasse" einen salonfähigeren Namen. "Obere Gasse" heisst sie seither. So unappetitlich wie uns der alte Name heute vorkommt, war er ursprünglich gar nicht.
Heute verstehen wir unter "Kot" nur den stinkenden Haufen von dem, was die Verdauung übrig lässt. Ursprünglich war die Bedeutung viel weiter gefasst.
Im einstigen Oekonomieteil des Hauses entstanden kleine, relativ günstige Wohnungen. Weil hier zu gewissen Zeiten mehrere Lehrkräfte wohnten, bekam das Mehrfamilienhaus den Übernamen "Lehrersilo".
HAUPTSTRASSE
>>> Hier gibt es weiter Bilder und Informationen zur «Krone».
SCHULGASSE
HAUPTSTRASSE
>>> Ein Zeitungsartikel der «Schweizerfamilie» von 1911.
AUF DER LINKEN SEITE DES BACHS:
Zwischen den Liegenschaften an der Hauptstrasse 66 (Jörg Müller)
und 68 (Roland Tschudi) stand bis ca. 1980 das Bauernhaus der
Familie Albert Uebelmann (Kätterlis).
Auf dem unteren Bild ist der Grund zu sehen, warum das Bauernhaus
dem Abbruch geweiht war: Zum Feuerwehrmagazin musste eine
hindernisfreie Zufahrt gewährleistet werden.
Auf der Rückseite des Bauernhauses standen mehrere Nebengebäude
und ein Futtersilo.