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Die Cheops Pyramide (Khufu-Pyramide)
Kammern und Gänge im Innern der Grossen Pyramide von Giza
Die Cheops-Pyramide ist nicht nur die grösste aller Pyramiden sondern
hat auch den kompliziertesten inneren Aufbau mit grossen Hohlräumen
auf grosser Höhe. Dies war eine spezielle Herausforderung für
die Pyramidenbauer.
Überblick Cheops-Pyramide - Königskammer
- Entlastungskammern oder Belastungskammern
- Grosse Galerie - Fallsteinkammer
- Lüftungschächte - Quellen
Zu den mit dem Bau der Kammern und Gängen verbundenen Problemen
und möglichen Lösungen existiert eine separate Seite.
Schwerlastenaufzug
mit Gegengewicht für die grossen Granitriegel
Die Bauphasen auf der
Pyramiden-Baustelle
Überblick Cheops-Pyramide
1. Eingang 2. Grabräuber-Eingang 3. Felsenkammer 4.
Grosse Galerie 5. Königskammer
(Grabkammer des Pharaos), Entlastungskammern,
Fallsteinkammer 6. Königinnenkammer 7. Grabräubergang
mit Grotte 8. Steinplatte, die Lüftungsschacht blockiert L= Lüftungsschacht
(vergrössert gezeichnet).
Das Ausmass des Felskerns ist nur dort bekannt, wo er die
Gänge schneidet sowie an den Ecken der Pyramide. Er könnte also
um ein Stück höher heraufragen als auf dieser Illustration dargestellt,
etwa bis unter die Königinnenkammer auf 20m. Teile des Felskerns
wurden nivelliert und die dabei abgebauten Steine ebenfalls für das
Bauwerk verwendet.
Die Bauphasen auf
der Pyramiden-Baustelle (mehr Infos zum Felsenkern)
Äussere
Steine - Glättung von unten nach oben? (mehr Infos zum Eingang)
Die Königskammer
Die Königskammer liegt auf 43.03m [1] und
ist mit Granit ausgekleidet. Über der Grabkammer liegen fünf
sogenannte Entlastungskammern (siehe weiter unten).
Ein Sarkophag aus Granit befindet sich in der Kammer, aber es ist nicht
bekannt, ob jemals ein Leichnam in der Cheops-Pyramide lag, eine Mumie
oder Grabbeilagen wurden nicht gefunden.
Plan der Königskammer:
Süd-Nord-Schnitt (links) und Ost-West-Schnitt (rechts) der Königskammer
der Cheops-Pyramide mit den Entlastungskammern und den riesigen Granitblöcken.
Die Steine sind eingezeichnet nach Stadelmann [4]
und Arnold [1], die Schächte nach einer Karte
von Gantenbrink [5].
Masse der Königskammer:
Interessant sind die Masse der Königskammer: der Grundriss ist 10
X 20 Königsellen (5.24m x 10.48m) mit einer Höhe von 10.172
Königsellen (5.33m). Fachleute haben darüber gerätselt,
weshalb die Höhe nicht ebenfalls 10 Königsellen beträgt
[9]. Beim
genaueren Hinsehen merkt man jedoch, dass dies weder Zufall noch Schlamperei
war, sondern auf wohlüberlegte Entscheidungen der Baumeister zurückgeht.
Nicht die Höhe, sondern die Diagonale der Schmalseite (15 Ellen =
7.86m) und die grosse Diagonale quer durch den Raum (25 Königsellen
= 13.1m) sind ganzzahlig (jeweils blau). So konnte der ägyptische
Baumeister absolut sicher sein, dass die geschlossene Kammer im Innern
der Pyramide rechtwinklig ist - sonst ein sehr schwieriges Unterfangen.
Man kann davon ausgehen, dass die Ägypter zwar nicht die Theorie
hinter dem Satz des Pythagoras (a² + b² = c²) kannten, aber
die praktische Anwendung für die Vermessung von Bauwerken durchaus
beherrschten und wohlüberlegt anwendeten, wie dies an der Königskammer
gezeigt wird.
Techniken zur Vermessung
und Berechnung der Cheops-Pyramide
Pythagoreische
Tripel
Der Sarkophag:
Der Unterteil des Granit-Sarkophags, der in der Königskammer
der Cheops-Pyramide steht misst 98,7 x 105,1 x 227,6cm [1],
ein Deckel ist nicht mehr vorhanden. Wegen seiner Grösse musste der
Sarkophag bereits während des Baus der Königskammer dorthin
transport werden, denn er konnte nicht unter dem Durchgang in die Kammer
geschoben werden, dieser ist zu niedrig.
Beim Granitsarkophag stellt sich die Frage, wie dieser mit den von den
Ägyptologen propagierten Kupferwerkzeugen behauen werden konnte.
Gemäss einigen Ägyptologen [7] soll das
Innere des Sarkophags mit einem Bogenbohrer gebohrt worden sein und zwar
mit einem Bohrstück aus Kupfer. Um die Ecken im Innern und Reliefs
zu behauen, wird vorgeschlagen, dass Schaber und Meissel aus Stein gebraucht
wurden und nicht Metallwerkzeuge.
Franz Löhner hat ausgerecht, dass man beim Bohren mit Kupfer etwa
16 bis 18 Jahre gebraucht hätte, um den Sarkophag herzustellen. Kupfer
nützt sich sofort ab, da es sehr weich und der Granit sehr hart ist,
und die Werkzeuge müssten andauernd nachgeschmiedet werden. Ohne
Eisenwerkzeuge geht das nicht, weder das Bohren noch
die Bearbeitung von präzisen Ecken oder Reliefs!
Steinbrechen und Steinbearbeitung
mit Kupfer- oder Eisenwerkzeugen?
Abbildung Sarkophag
/ Löcher
Entlastungskammern oder Belastungskammern?
Die grössten Granitriegel wurden für die sogenannten Entlastungskammern
verwendet. Sie sind etwa 2m dick und 8m lang, dazwischen liegen Kalksteinbalken
und das Ganze ist mit einem Satteldach aus Kalkstein bedeckt. Hier wurden
die grössten Granitriegel eingebaut, sie wogen 40 bis 50 Tonnen und
mussten auf eine Höhe von 40 bis 65m oder mehr gebraucht werden (=
Höhe des Giebels). Der Einbau der grossen Granitsteine war mit einem
Schwerlastenaufzug nach Franz Löhner kein Problem.
Schwerlastenaufzug
mit Gegengewicht für die grossen Granitriegel
Von den Entlastungskammern haben wir nur Kenntnis, weil 1837 Howard Vyse
enge Seitengänge gegraben beziehungsweise gesprengt hat, die Struktur
oberhalb des Giebeldaches kennt man aber nicht. Man vermutet aber, dass
sich oberhalb des Giebeldaches noch mindestens eine weitere Schicht schräggestellter
Blöcke befinden könnten. Denn vergleicht man den Aufbau der
Kammer mit dem Eingangsbereich
der Cheops-Pyramide, so stellt man fest, dass dort zwei grosse Steinblöcke
einen doppelten Giebel bilden.
Wozu dienten diese Kammern?
Die Königskammer ist ein Hohlraum in Mitten eines massiven Gebildes
aus Stein, ausserdem bildet die Königskammer aus Granit einen harten
Kern, der von weicherem Kalkstein umhüllt ist. Auf den Deckensteinen,
die auf 48m liegen, lasten nochmals 98 Meter Stein und das Gewicht ist
enorm! Ein Kubikmeter Kalkstein wiegt 2.6 Tonnen (Rohdichte 2,6 - 2,9
g/cm³), damit lasten auf jedem Quadratmeter der Decke der Königskammer
254.8 Tonnen!
Die Entlastungskammern sollten wahrscheinlich den Druck auf der
Königskammer abfangen und um die Kammer auf die sie umgebenden Steine
lenken. Da Granit eine höhere Druckfestigkeit hat als Kalkstein,
nämlich 160 - 240 N/mm² anstatt 80 - 180 N/mm², wurde dazu
hauptsächlich diese Gesteinsart verwendet. Als Druckfestigkeit wird
die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs bei der Einwirkung von
Druckkräften bezeichnet, diese wird in Kraft pro Fläche ausgedrückt
(= N/mm²).
Schäden an den Entlastungskammern
1.
Das Dach ist leicht eingesunken, weil die beiden Giebelblöcke nicht
mehr richtig aneinander lehnen
2. Ausbrüche an den Kalksteinstützen unter
dem enormen Druck (Pfeile)
3. Die ursprüngliche Gipsverbindung zwischen dem
obersten westlichen Granitriegel und der Westwand hat sich um 15cm verschoben
4. Mauerwerk von 98 Meter Höhe lastet auf dem harten,
hohen Graniteinbau. Rings um ihn hat sich der weniger harte Kalkstein
um 15cm gesenkt. Dabei wurde die Südseite verletzt und die Kammer
verworfen. Die erste und fünfte Steinschicht hat sich gesenkt und
von der östlichen Ecke aus zieht ein grosser Spalt durch mehrere
Steine [3].
5. Die Deckenriegel sind um bis zu 4cm verdreht und
der zweite, dritte und vierte Deckenriegel sind an verschiedenen Stellen
geborsten.
6. Der sogenannte Lüftungsschacht ist gebogen,
eventuell wegen des seitlichem Drucks.
Zu bedenken ist auch, dass erstmals eine Kammer
auf so grosser Höhe gebaut wurde, nämlich auf 43.03
Metern über der Basis - bei andern Pyramiden befinden sich die Kammern
im Felskern oder nur leicht darüber. Das heisst, die Baumeister mussten
sich mit völlig neuen Problemen auseinandersetzen.
Da man festgestellt hat, dass die Kalksteinstützen
zwischen den grossen Granitblöcken unter dem enormen Druck aus ihrer
Position ausgebrochen sind und die Kalkumhüllung des harten Granitkerns
um 15cm abgesackt ist, bestehen heute gewisse Zweifel daran, ob diese
Kammern wirklich den Druck entlasten oder ob man sie besser "Belastungskammern"
nennen sollte [6]. Dass die Königskammer nicht
zusammengebrochen ist zeigt trotzdem, dass sie eine Lösung fanden,
die über Tausende von Jahren funktionierte!
Die Grosse Galerie
Der heutige Touristenzugang ist ein Bresche, die unter dem Originaleingang
liegt und direkt zum unteren Teil des Schaftes führt, der zur Grossen
Galerie wird. Dieser "Grabräuberstollen" umging damit drei
grosse Sperrblöcke, die den unteren Teil des Schaftes versperrten.
Mehr Informationen zum Eingang / Ausgang der Cheops-Pyramide: siehe äussere
Steine
Die Grosse Galerie ist ein sehr eindrucksvolles Bauwerk. Sie ist 46.71m
lang, die Decke ist 8.74m hoch und die Wände sind aus Granit gebaut.
Das Dach bildet einen 26°-Winkel [2] und enthält
sieben Kragstufen. Der Einbau dieser grossen Granitsteine war mit einem
Schwerlastenaufzug nach Franz Löhner kein Problem.
Schwerlastenaufzug
mit Gegengewicht für die grossen Granitriegel
Interessant ist, dass das sogenannte Kraggewölbe
gleichzeitig mit dem Bau wirklich grosser Pyramiden aufkommt. Die erste
Pyramide mit Kraggewölbe ist die Pyramide von Meidum, danach folgen
die Pyramiden des Snofru und die Cheops-Pyramide [2]:
- Pyramide von Meidum - Kraggewölbe 2.65m Distanz, 5.05m hoch
- Knickpyramide 2 Grabkammern, die 4.96 mal 6.3m und 17.3m hoch sind
und 5.26 mal 7.97m und 16.48m hoch sind
- Rote Pyramide - Kraggewölbe von 4.18 mal 8.35m und 14.67m hoch
mit 14-16 Stufen
- Cheops (Grosse Galerie) - Kraggewölbe 2.09m mal 46.71m und 8.74m
hoch
Weshalb wird diese neue Bauweise angewendet? Ein Kraggewölbe wird
eigentlich dort eingesetzt, wo flachgedeckte Steinplatten als Abdeckung
nicht reichen. Das heisst, wenn die zu überdeckenden Strecken zu
gross sind. Interessant ist jedoch, dass dieses Bauelement urplötzlich
auftaucht und gleich auf höchstem Niveau ausgeführt wird. Dann,
nach nur zwei Generationen wird es bereits nicht mehr verwendet (die Chefren-Pyramide
enthält nur giebelförmige Überdachungen, die Mykerinos-Pyramide
gestemmte Scheingewölbe).
Ein interessanter Ansatz zeigt Heribert Illig [8],
der vermutet dass die bisherige Einreihung der Königs-Dynastien gravierende
Mängel aufweist. Bauelemente wie Kragsteingewölbe aber auch
das echte und das falsche Gewölbe treten sprunghaft auf und verschwinden
wieder und es ist keine echte Entwicklung von Baustilen und -techniken
feststellbar.
Der Vorraum mit den Fallsteinen
Im Vorraum der Cheops-Pyramide hingen einst drei hintereinander angeordnete
Fallsteine (oder Rutschsperrblöcke) aus Granit. Sie waren oberhalb
des Eingangs zur Grabkammer angebracht und wurden wahrscheinlich nach
der Beendigung der Begräbnisfeierlichkeiten herunterfallen gelassen.
Diese sogenannte Portcullis (Fallgatter) blockierten die Grabkorridore
und sollten das Eindringen von Grabräuber in die Bestattungskammer
verhindern. Ausserdem wurden 25 bis 26 Blockierungsblöcke in den
unteren Korridorteil der Grossen Galerie abgelassen [1].
Der absteigende Gang, der zur Grabkammer der Mykerinos-Pyramide führt
wird mit einer fast gleich aussehender Fallsteinvorrichtung gesichert.
Fallsteine sind ebenfalls von der Knickpyramide von Snofru und der Chefren-Pyramide
her bekannt.
Die Art und Weise wie die drei schweren Fallsteinplatten aufgehängt
wurden entspricht dem gleichen Prinzip, mit dem auch die Seilrolle funktioniert.
Seile wurden über sich bewegende Längsbalken (Rolle) geschlungen
und an einem Querbalken befestigt.
Löhners
Seilrollenbock (Umlenkbock)
Die runden Balken liegen auf speziell zugehauenen Steinen mit abgerundeten
Aussparungen. Franz Löhner stellt sich auch vor, dass die von ihm
propagierten Gleisanlagen an ähnlich aussehenden Tura-Steinen direkt
auf der Pyramidenflanke verankert wurden.
Gleisanlage
mit Seilrollenstation auf der Pyramidenflanke
Bewegliches
Bild, wie die Fallsteine hinuntergelassen wurden (Ancksymbol anklicken
www.chufu.de) / Abbildung Fallstein
/ Seitliche Fugen
für die Seile / abgerundete Aussparungen
für die Balken / Verankerung
der Gleisanlagen gemäss Franz Löhner
Die Lüftungsschächte
Diese Schächte gehen schräg nach oben von der
Königskammer bezw. von der Königinnenkammer aus gegen Norden
und Süden. Die Luftungsschächte, die von der Königskammer
ausgehen sind besser bekannt. Die Schäfte sind geglättet und
bestehen aus Kalkstein, ausser dort wo sie durch die
Granitwände der Kammern führen. Der Ausgang des nördlichen
Schachts wurde durch Grabräuber bis zu einer Tiefe von 11m erweitert
[5], was einen Teil des Schachts zerstörte.
Der südliche Ausgang des Schaftes zur Oberfläche der Pyramide
wurde restauriert. Es ist jedoch nicht bekannt, ob die Schächte von
den jetzt nicht mehr vorhandenen äusseren
Steinen zugedeckt wurden. Beide Schäfte sind nicht ganz gerade
sondern leicht gebogen [5].
Von der Königinnenkammer (Mittelkammer) aus gehen ebenfalls
2 Schächte ab, sie waren jedoch ursprünglich verschlossen. Diese
"Lüftungschächte" wurden 1872 von Wayman Dixon entdeckt,
der einen Draht durch eine Fuge steckte und feststellte, das die Wände
in der Königinnenkammer an zwei Stellen hohl waren. Darauf brach
er Öffnungen auf und entdeckte diese 20 mal 20cm grossen Strukturen.
1993 wurden die Luftungsschächte vom Ingenieur Rudolf
Gantenbrink [5] mit einem Roboter erkundigt. Dabei
stellte er fest, dass nach 66m ein Sperrstein eingebaut war. Im Jahre
2002 wurde mit der Kooperation von National Geographic ein anderer Roboter,
Pyramid Rover 2, eingesetzt und dieser Stein konnte durchbohrt werden.
Dahinter befand sich jedoch nur ein kleiner Hohlraum und ein zweiter Sperrstein.
Ob es noch einen dritten Sperrstein gibt und ob sich danach etwas im Schacht
befindet ist noch nicht geklärt.
Diese Schächte sind nur von der Cheops-Pyramide bekannt,
von keiner anderen Pyramide. Das ist wohl ein Grund mehr, dass mehrfach
darüber spekuliert wird, wozu sie gedient haben könnten. Die
Erklärungen reichen von "sollten dem königlichen Ba Aus-
und Eingang verschaffen" [1] zu einer undefinierten
logistischen Funktion und die wohl bekannteste, dass sie auf das Sternbild
Orion bzw. auf den Polarstern zeigen.
Bei der Diskussion um Sinn und Zweck dieser Schächte
muss nicht vergessen gehen, dass zumindestens zwei der Schächte ursprünglich
zugedeckt waren. Eines ist klar, zur Lüftung können
diese Schächte also nicht gedient haben, denn dazu müsste ein
Schacht auf beiden Seiten offen sein.
The
upuaut project (englisch) Gantenbrinks Roboter erkunden die Lüftungsschächte
der Cheops-Pyramide - ausgezeichnete dreidimensionale
Zeichnungen der Schächte mit Grössenangaben.
Wikipedia zu Ba
Abbildung nördlicher Lüftungsschacht
(www.egyptarchive.co.uk)
Illustration der Königinnenkammer
und der verborgenen Schächte (www.cheops.org)
Kritische Seite zur Theorie, dass die 3 Giza Pyramiden wie die Sterne
im Gürtel
des Orions angeordnet sind, nach einer Theorie von Graham Hancock
und Robert Bauval (www.doernenburg.de)
Quellen
[1] D. Arnold
Lexikon der Ägyptischen Baukunst
[2] D. Arnold Building in Egypt
[3] J. Kérisel La pyramide
à travers les âges
[4] R. Stadelmann Die grossen
Pyramiden von Giza
[5] R. Gantenbrink 3D-Zeichnungen
auf www.cheops.org
[6] H. Illig und F. Löhner
Der Bau der Cheops-Pyramide
[7] D. Stocks Stone sarcophagus
manufacture in ancient Egypt
[8] H. Illig Wann lebten die
Pharaonen? Archäologische und technologische Grundlagen für
eine Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt
[9] J. P. Lauer Das Geheimnis
der Pyramiden
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