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Route Fort Lauderdale, Florida - Auf hoher See - Auf hoher See - San Juan, Puerto Rico - Gustavia, St Bart's - Basseterre, St Kitts - Roseau, Dominica - St Johns, Antigua - Spanish Town, British Virgin Islands - Auf hoher See Mehr
Um einen einzigartigen ersten Eindruck vom Venedig Amerikas zu bekommen, sollten Sie sich auf eines der gelben und grünen Wassertaxis begeben. Dieses gemütliche Transportmittel hält einige Male am Intercoastal Waterway und am New River und kann Sie somit direkt zu den Einkaufs- und Speisemöglichkeiten, sowie zu den örtlichen Attraktionen bringen. Die Sightseeing-Boote sind eine weitere Möglichkeit Fort Lauderdale vom Wasser aus erleben zu können. Diese reizenden Ausflüge können an diversen Plätzen an der Küste und der Riverwalk Region gebucht werden. Sie schlängeln sich durch die Hauptwasserstraßen und bringen Sie vorbei an herrlichen Herrenhäusern, die von reichen ortsansässigen Familien und Stars aus dem ganzen Land und auch aus dem Ausland bewohnt werden.
Puerto Rico wird freiwillig seit dem Jahre 1898 mit den Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht, als Spanien das Gebiet abgetreten hat. Im Jahre 1952 wurde dieser Inselstaat zu einem sich selbst verwaltenden Außengebiet der Vereinigten Staaten.
Die Hauptstadt, San Juan, ist eine lebendige Stadt mit ungefähr 50,000 Einwohnern. Überbleibsel kolonialischer Architektur stehen in dieser Stadt der Kontraste Seite an Seite mit den modernsten Hochhäusern. Die Gegend, die das historische Viertel von San Juan umfasst, war einst komplett von Mauern umgeben und wird immer noch von den eindrucksvollen Festungen El Morro und San Cristobal geschützt, welche über dem Hafen thronen und als ständige Erinnerung an die Jahrhunderte andauernde Herrschaft Spaniens erinnern. Der El Yunque Regenwald, an der nordöstlichen Seite der Insel gelegen, ist nur eines von vielen einzigartigen geographischen Merkmalen, die es hier zu erleben gibt. Bergseen, Wasserfälle, Teak Wälder und die phosphoriszierende Bucht La Parguera bieten ihren Besuchern eine ganze Reihe an Unterhaltungsmöglichkeiten.
Die Größe der Insel erlaubt es Ihnen, eine gute Einführung in die Insel zu bekommen und gleichzeitig eine große Auswahl an Aktivitäten an der freien Luft zu genießen und die Attraktionen Gustavias zu entdecken. Dies ist die winzige Hauptstadt der Insel und liegt an einem herrlichen Hafen. Um an die Vergangenheit als eine schwedische Kolonie zu erinnern, lässt sich auf einigen Straßenschildern sowohl der französische als auch der schwedische Namen lesen.
Im Jahre 1784 tauschten die Franzosen die Insel mit dem schwedischen König Gustav III, um im Gegenzug dafür Hafenrechte für Göteborg erlangen zu können. Dieser nannte die kleine Stadt Gustavia, machte neue Pläne und teerte Straßen, baute drei Festungen und verwandelte die Hauptstadt in einen wohlhabenden freien Hafen. Nach einer Reihe an Erdbeben, Feuern und Orkanen verringerten sich die Reichtümer Gustavias erheblich. Im Jahre 1878 stimmte Frankreich dafür, ihre frühere Kolonie wieder zu erstehen und in die Französischen West Indies als eine Kolonie von Guadeloupe aufzunehmen. Heutzutage hat sich die reizende, charmante Hauptstadt Gustavia wieder zu einem beliebten Ort entwickelt, der von schicken Bewohnern und Touristen oft und regelmäßig besucht wird.
Columbus entdeckte St. Kitts (eine Kurzform für St. Christopher) und Nevis auf seiner zweiten Reise im Jahre 1493. Die Arawak und die Carib Indianer, die über die Inseln aus Südamerika gekommen waren, haben zu dieser Zeit beide Inseln bereits bewohnt. Europäische Einwanderer massakrierten viele der Ureinwohner, aber die Carib hörten nicht auf, ihnen mit gewaltigen Schlachten entgegenzutreten, die später den Status einer Legende erhielten. Im Jahre 1632 wurde die erste britische Siedlung in den West Indies auf der Insel gegründet, die sich rasch zu einer der wichtigsten Kolonien entwickelte, was sie der vorherrschenden Zuckerindustrie zu verdanken hatte.
Frankreich und England haben sich St. Kitts für einige Zeit geteilt, was aber im Jahre 1713 mit dem Frieden von Utrecht ein Ende fand. Nachdem St. Kitts und Nevis im Jahre 1783 zur britischen Kolonie erklärt wurden, wurden sie bis ins Jahr 1871 zusammen mit Anguilla und den Britischen Jungferninseln als eine einzige Kolonie verwaltet, zu der Zeit, als die Leeward Islands Federation gegründet wurde. Dies zog sich bis ins Jahr 1957 fort, als St. Kitts und Nevis die Selbstverwaltung zugesichert wurde, wobei Großbritannien immer noch für die auswärtigen Angelegenheiten und für die Verteidigung zuständig blieb. Beide Inseln wurden im Jahre 1983 im Rahmen des Commonwealth zu einem unabhängigen Staat erklärt.
Basseterre, die Hauptstadt von St. Kitts, zeigt immer noch Spuren der Kolonialarchitektur. Die smaragdgrüne Bergkulisse jedoch verleiht der Stadt ein speziell karibisches Ambiente. Viele Reisende stimmen darin überein, dass Basseterre eine der schönsten kleinen Hauptstädte in der gesamten Karibik ist.
Um die unberührte Schönheit der Insel vollkommen bewundern zu können, ist ein Ausflug ins Landesinnere ein Muss. Ein nicht unbedeutender Teil des bergigen Terrains von Dominica ist mit einer dichten Vegetation bestehend aus immergrünem Regenwald überzogen, wo seltene Pflanzen und Tiere immer noch gefunden werden können, die auf den benachbarten Inseln schon lange ausgestorben sind. Das Smithsonian Institut nannte die Insel einst ein gigantisches Pflanzenlabor, das sich in den letzten 10,000 Jahren kaum verändert hat. Dominica ist wahrhaftig ein Ort, an dem man die Natur in all ihrem Überfluss entdecken kann. Aber dies ist keine Insel für diejenigen Gäste, die es auf weiße Sandstrände abgesehen haben. Um Flussmündungen und in geschützten Buchten sind die Strände aus Kies und haben eine dunkle Färbung.
Bezaubert von den wundervollen Stränden Antiguas, entschied sich Queen Elizabeth dazu, ihren aller ersten Schwimmversuch in einem der Gewässer dieser Region auszuprobieren. Es sind wohl die 365 Strände, die Küste, die sich um abgelegene Buchten herum schlängelt, die malerischen sanften Hügel und die interessanten historischen Stätten, die Antigua zu einem der beliebtesten Urlaubszielen in der Karibik macht.
Columbus entdeckte im Jahre 1492 diese Insel, aber erst im Jahre 1632 bezogen die Engländer hier Stellung. Sklaven wurden aus Afrika eingeschifft, um auf den Zucker-, Woll-, Gewürz-, Kaffee- und Tabakplantagen zu arbeiten. Während des 17. und 18. Jahrhunderts war die Insel stark befestigt, um die Holländer, Spanier und Franzosen abhalten zu können, die damit drohten, die Briten ihrer Herrschaft zu berauben und Profit aus den reichen Feldfrüchten zu schlagen.
Compact, but utterly gorgeous, the third biggest of the British Virgin Isles is one of the region’s most spectacular – and a truly indulgent Caribbean escape to rejuvenate the senses. Sprinkled amid the mansions and private islands of the rich and famous, Virgin Gorda has somehow retained its secluded, castaway paradise atmosphere. Translating as Fat Virgin, the island was given its unusual name by Colombus, who noted the protruding stomach of the island’s shape. View less Visit to dive deep into the island’s relaxed essence, and to gorge on endless expanses of idyllic beaches and dreamy coastline. Visit a trademark white sand beach – like the slice of paradise at Savannah Bay – or rise up to the perspective offered from the elevated heights of Gorda Peak. At its southern end, Devil’s Bay National Park provides a haven of relaxation, amid geothermal pools and mounds of scattered boulders. Secluded caves and rock pockets fill with seawater at the Baths, forming the perfect spot to sink into the welcoming water and unwind. Whether you choose one of the beaches here, or head to the island’s plethora of other options, chances are you’ll only be able to resist the call of the waves for so long. With tempting temperatures and electric blue overtones, the seas here are the quintessential Caribbean experience. Snorkellers also have rich pickings among crystal clear diving sites – blossoming with colourful fish and sea life.
Um einen einzigartigen ersten Eindruck vom Venedig Amerikas zu bekommen, sollten Sie sich auf eines der gelben und grünen Wassertaxis begeben. Dieses gemütliche Transportmittel hält einige Male am Intercoastal Waterway und am New River und kann Sie somit direkt zu den Einkaufs- und Speisemöglichkeiten, sowie zu den örtlichen Attraktionen bringen. Die Sightseeing-Boote sind eine weitere Möglichkeit Fort Lauderdale vom Wasser aus erleben zu können. Diese reizenden Ausflüge können an diversen Plätzen an der Küste und der Riverwalk Region gebucht werden. Sie schlängeln sich durch die Hauptwasserstraßen und bringen Sie vorbei an herrlichen Herrenhäusern, die von reichen ortsansässigen Familien und Stars aus dem ganzen Land und auch aus dem Ausland bewohnt werden.
11 Nächte mit der Silver Dawn - - Abfahrt 16.12.2022
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