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Publikationen (495)
Die internationale Bekämpfung des unerlaubten Handels mit und des Missbrauchs von Kleinwaffen und leichten Waffen: Schweizer Strategie 2017-2020
Die Strategie zeigt auf, wo die Schweiz ihre Schwerpunkte setzt bei der Bekämpfung des unerlaubten Handels mit und des Missbrauchs von Kleinwaffen und leichten Waffen in den Jahren 2017-2020. Sie ist eingebettet in das humanitäre und friedensfördernde sowie entwicklungs-, menschenrechts- und sicherheitspolitische Engagement des Bundes.
Diese Publikation gibt einen Überblick über die Beiträge der öffentlichen Entwicklungshilfe (Bund, Kantone, Gemeinden) und der privaten Hilfe (NGOs) der Schweiz im Jahr 2015. Sechs Tabellen liefern eine Übersicht der Hilfe aufgeschlüsselt nach Empfängerländern und Organisationen, sowie eine Liste der wichtigsten Projekte für jedes Land. Im Anhang befindet sich ein Verzeichnis der schweizerischen Privatorganisationen, welche in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv sind.
Durch Förderung von Tourismus und die Vermarktung regionaler Produkte hat sich die Wirtschaftslage in strukturschwachen Regionen verbessert.
Förderung von Biodiversität und Naturschutz in Polen.
Dank dem schweizerisch-polnischen Kooperationsprogramm leben heute 44’000 Familien in asbestfreien Häusern. Mit 115 Millionen Franken förderte die Schweiz die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz in insgesamt zehn Projekten. Die Schweiz finanzierte ausserdem einige Massnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs.
Verschiedene Projekte tragen zur Sicherung der 1200km langen Schengen-Ostgrenze mit Weissrussland und der Ukraine bei.
Der Jahresbericht 2014 zum Schweizer Erweiterungsbeitrag gibt einen Überblick über die neusten Entwicklungen und fasst die wesentlichsten Projektresultate bis Ende 2014 zusammen. Zurzeit befinden sich rund 300 Projekte in der Umsetzung und 18 sind bereits abgeschlossen. Wichtige Ereignisse im Jahr 2014 sind die Bewilligung des Erweiterungsbeitrags von 45 Millionen Franken für Kroatien und das Ende der Verpflichtungsperiode für Bulgarien und Rumänien.
Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.