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Nach langem Zögern hat sich Léa Sprunger für einen EM-Start über 400 m Hürden entschieden. «Hürden sind meine Lieblingsdisziplin und ich will meine gesamte Energie hineinstecken, um zu versuchen, die schönste aller Medaillen zu gewinnen», schrieb die 28-Jährige auf den Sozialen Medien.
Qual der Wahl
Für die EM-Bronze-Gewinnerin 2016 stand auch zur Debatte, in Berlin stattdessen über 400 m flach zu starten. Wie über die Hürden (54,79 Sekunden) hält Sprunger auch dort mit 50,52 Sekunden die europäische Saisonbestzeit.
Nachdem sie in 17 Tagen 6 Rennen bestritten hat, bereitet sich Sprunger in Davos auf die EM vor. Die Vorläufe über 400 m Hürden finden am 8. August statt, der Final am 10. August.