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Der 56-Jährige wurde von einem Gericht des südostasiatischen Stadtstaats für schuldig befunden, mehreren Fans gegen teures Geld illegal Zugang zu den völlig ausverkauften Auftritten im November verschafft zu haben. Nach einem Bericht der Zeitung «Straits Times» kassierte er pro Karte umgerechnet rund gut 180 Franken (250 Singapur-Dollar) - mehr als die teuerste reguläre Karte.
Der britische Pop-Musiker hatte im vergangenen Monat auf einer Asien-Tour auch Station in Singapur gemacht. Die nachgemachten Karten fielen bei einer Kontrolle auf. Der Australier wurde dann einige Tage später festgenommen. Wegen des Handels mit gefälschten Karten waren in Singapur zuvor auch schon zwei Neuseeländer und ein Brite verurteilt worden.