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Wenn ein Bundesrat oder eine Bundesrätin aus dem Amt geschieden ist, dann hat er oder sie sein oder ihr Amt getan, kann auf eine grosse Arbeit für das Volk zurückschauen, widmet sich wieder anderer Aufgaben und lässt nun andere die Arbeit tun. In politische Gegebenheiten mischen sie kaum mehr ein, weil sie wissen, dass es unfair wäre, in die Arbeit eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin sich einzumischen. Nicht so ein EX-Bundesrat, der wegen seiner Unfähigkeit vom Parlament abgewählt wurde. Der legt nun seine ganzen Rachegelüste in den Kampf gegen "die da oben". Er organisiert land- auf landab Vorträge mit dem Titel: "Wie Bern das Volk preisgibt", er steigert sich in einen regelrechten Kampf gegen die gewählte Regierung, erfindet ein Volk, das scheinbar über dem Schweizervolk sei, spaltet die Schweiz mit Initiativen, die überflüssig und schädlich sind und spielt sich als grossen Retter für das Volk auf, dem er nota bene nichts anderes als Schaden bringt.