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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2013.00090 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Fraefel Urteil vom 26. März 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Gemeinde Y.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin Nachdem die Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), mit Einspracheentscheid vom 1 2. September 2013 die mit Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 7/10) erfolgte Berücksichtigung eines Vermögens von Fr. 60‘144. -- im Rahmen der Berechnung des Anspruchs von X.___ auf Zusatzleistungen ( Ergänzungsleistun gen und kantonale Beihilfe) ab 1. Juni 2013 bestätigt hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 14. September 2013, mit welcher die 1951 ge borene, eine Altersrente beziehende X.___ sinngemäss eine Reduktion des bei der Anspruchsermittlung berücksichtigten Vermögens von Fr. 60‘144.- - beantragt (Urk. 1, Urk. 7/7), und in die auf Abweisung der Beschwerde schlies sende Beschwerdeantwort der Durchführungsstelle vom 9. Oktober 2013 (Urk. 6), in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da einzig die Höhe der Zusatzleistungen von Ju n i bis Dezember 2013 zu prüfen ist und der Streitwert daher Fr. 20'000.-- nicht übersteigt ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht), dass die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag entspricht, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 des Bundes-gesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-versicherung [ELG]), dass als Einnahme unter anderem auch ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 37'500 Franken übersteigt, angerechnet wird (Art 11 Abs. 1 lit. c ELG), dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung in der Regel das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgebend ist (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden versicherung [ELV]), dass, wenn eine versicherte Person bei einer Neuanmeldung oder auch während der Leistungsberechtigung glaubhaft machen kann, das s ein wesentlich geringeres Vermögen vorhanden ist, auf dieses abzust ellen ist, wobei eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen reduzierter Vermögenswert e nur ein mal pro Kalenderjahr möglich ist (Art. 23 Abs. 4 ELV und Art. 25 Abs. 3 ELV; Carigiet /Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, S. 166 f.), dass für die Berechnung der Beihilfen gemäss § 15 ff. des kantonalen Zusatzleistungs-gesetzes [ZLG] auf die Bedarfsrechnung für die jährliche Ergänzungsleistung abzustellen ist, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde zunächst geltend macht, sie könne nicht verstehen, dass ihr Vermögen, welches sie aus dem Grundbedarf des Sozialhilfegeldes angespart habe, bei den Ergänzungsleistungen eingerechnet werde (Urk. 1 S. 2), dass die Beschwerdeführerin mit ihrer Argumentation nicht durchdringt, weil bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Zusatzleistungen grundsätzlich sämtliche vorhandenen Vermögenswerte, über welche die versicherte Person ungeschmälert verfügen kann, zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, wie diese angespart wurden (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), dass die Beschwerdeführerin weiter geltend macht, die beim bevorstehenden Umzug per 1. Oktober 2013 entstehenden Kosten (unter anderem für Material und Handwerker) würden ihr Vermögen reduzieren (Urk. 1 S. 3), dass dieser Einwand ebenfalls nicht zu berücksichtigen ist, da einerseits bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen nicht massgebend ist, wofür ersparte Vermögenswerte gedacht sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), und da andererseits die von der Versicherten geltend gemachte Vermögensverminderung infolge des Umzugs erst nach dem für den Beurteilungszeitraum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids, mithin erst nach dem 1 2. September 2013 einge - treten ist, dass die Beschwerdeführerin bei einer nach dem 1 2. September 2013 eingetretenen Vermögens ver minderung wie oben erwähnt grundsätzlich eine entsprechende Anpassung der Zusatzleistungen verlangen kann (vgl. dazu auch das Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013, Urk. 7/20), dass das von der Beschwerdeführerin in ihrer Einsprache (Urk. 7/11) noch bestrittene Vorgehen der Beschwerdegegnerin, beim Vermögen auch einen Betrag auf dem Freizügigkeitskonto von Fr. 45‘621.85 (Urk. 7/9) zu berücksichtigen, ebenfalls korrekt ist ( Art. 16 Abs. 1 der Verordnung über die Freizügigkeit in der berufli chen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Freizügigkeitsverordnung, FZV]; Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012, vom 2 8. November 2012, E. 3.3), was von der Versicherten nicht mehr bestritten wird (Urk. 1), dass der angefochtene Entscheid vom 1 2. September 2013 im Übrigen unbestritten geblieben und mangels konkreter Anhaltspunkte für Berechnungsfehler zu be stätigen ist, dass die übrigen Vorbringen der Versicherten in der Beschwerde ( Urk. 1) nicht Gegen stand des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) sind, weshalb darauf nicht einzu gehen ist, dass die Beschwerde daher abzuweisen ist, erkennt die Einzelrichterin: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber GrünigFraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2013.00090 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Fraefel Urteil vom 26. März 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Gemeinde Y.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin Nachdem die Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), mit Einspracheentscheid vom 1 2. September 2013 die mit Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 7/10) erfolgte Berücksichtigung eines Vermögens von Fr. 60‘144. -- im Rahmen der Berechnung des Anspruchs von X.___ auf Zusatzleistungen ( Ergänzungsleistun gen und kantonale Beihilfe) ab 1. Juni 2013 bestätigt hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 14. September 2013, mit welcher die 1951 ge borene, eine Altersrente beziehende X.___ sinngemäss eine Reduktion des bei der Anspruchsermittlung berücksichtigten Vermögens von Fr. 60‘144.- - beantragt (Urk. 1, Urk. 7/7), und in die auf Abweisung der Beschwerde schlies sende Beschwerdeantwort der Durchführungsstelle vom 9. Oktober 2013 (Urk. 6), in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da einzig die Höhe der Zusatzleistungen von Ju n i bis Dezember 2013 zu prüfen ist und der Streitwert daher Fr. 20'000.-- nicht übersteigt ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht), dass die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag entspricht, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 des Bundes-gesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-versicherung [ELG]), dass als Einnahme unter anderem auch ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 37'500 Franken übersteigt, angerechnet wird (Art 11 Abs. 1 lit. c ELG), dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung in der Regel das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgebend ist (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden versicherung [ELV]), dass, wenn eine versicherte Person bei einer Neuanmeldung oder auch während der Leistungsberechtigung glaubhaft machen kann, das s ein wesentlich geringeres Vermögen vorhanden ist, auf dieses abzust ellen ist, wobei eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen reduzierter Vermögenswert e nur ein mal pro Kalenderjahr möglich ist (Art. 23 Abs. 4 ELV und Art. 25 Abs. 3 ELV; Carigiet /Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, S. 166 f.), dass für die Berechnung der Beihilfen gemäss § 15 ff. des kantonalen Zusatzleistungs-gesetzes [ZLG] auf die Bedarfsrechnung für die jährliche Ergänzungsleistung abzustellen ist, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde zunächst geltend macht, sie könne nicht verstehen, dass ihr Vermögen, welches sie aus dem Grundbedarf des Sozialhilfegeldes angespart habe, bei den Ergänzungsleistungen eingerechnet werde (Urk. 1 S. 2), dass die Beschwerdeführerin mit ihrer Argumentation nicht durchdringt, weil bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Zusatzleistungen grundsätzlich sämtliche vorhandenen Vermögenswerte, über welche die versicherte Person ungeschmälert verfügen kann, zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, wie diese angespart wurden (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), dass die Beschwerdeführerin weiter geltend macht, die beim bevorstehenden Umzug per 1. Oktober 2013 entstehenden Kosten (unter anderem für Material und Handwerker) würden ihr Vermögen reduzieren (Urk. 1 S. 3), dass dieser Einwand ebenfalls nicht zu berücksichtigen ist, da einerseits bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen nicht massgebend ist, wofür ersparte Vermögenswerte gedacht sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), und da andererseits die von der Versicherten geltend gemachte Vermögensverminderung infolge des Umzugs erst nach dem für den Beurteilungszeitraum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids, mithin erst nach dem 1 2. September 2013 einge - treten ist, dass die Beschwerdeführerin bei einer nach dem 1 2. September 2013 eingetretenen Vermögens ver minderung wie oben erwähnt grundsätzlich eine entsprechende Anpassung der Zusatzleistungen verlangen kann (vgl. dazu auch das Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013, Urk. 7/20), dass das von der Beschwerdeführerin in ihrer Einsprache (Urk. 7/11) noch bestrittene Vorgehen der Beschwerdegegnerin, beim Vermögen auch einen Betrag auf dem Freizügigkeitskonto von Fr. 45‘621.85 (Urk. 7/9) zu berücksichtigen, ebenfalls korrekt ist ( Art. 16 Abs. 1 der Verordnung über die Freizügigkeit in der berufli chen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Freizügigkeitsverordnung, FZV]; Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012, vom 2 8. November 2012, E. 3.3), was von der Versicherten nicht mehr bestritten wird (Urk. 1), dass der angefochtene Entscheid vom 1 2. September 2013 im Übrigen unbestritten geblieben und mangels konkreter Anhaltspunkte für Berechnungsfehler zu be stätigen ist, dass die übrigen Vorbringen der Versicherten in der Beschwerde ( Urk. 1) nicht Gegen stand des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) sind, weshalb darauf nicht einzu gehen ist, dass die Beschwerde daher abzuweisen ist, erkennt die Einzelrichterin: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber GrünigFraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich ZL.2013.00090 ZL.2013.00090

ZL.2013.00090 I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin

Gerichtsschreiber Fraefel

Urteil vom 26. März 2014

Urteil vom 26. März 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Gemeinde Y.___

Gemeinde Y.___ Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV

Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), mit Einspracheentscheid vom 1 2. September 2013 die mit Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 7/10) erfolgte Berücksichtigung eines Vermögens von Fr. 60‘144. -- im Rahmen der Berechnung des Anspruchs von X.___ auf Zusatzleistungen ( Ergänzungsleistun gen und kantonale Beihilfe) ab 1. Juni 2013 bestätigt hat (Urk. 2),

Nachdem die Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), mit Einspracheentscheid vom 1 2. September 2013 die mit Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 7/10) erfolgte Berücksichtigung eines Vermögens von Fr. 60‘144. im Rahmen der Berechnung des Anspruchs von X.___ auf Zusatzleistungen ( Ergänzungsleistun gen und kantonale Beihilfe) ab 1. Juni 2013 bestätigt hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 14. September 2013, mit welcher die 1951 ge borene, eine Altersrente beziehende X.___ sinngemäss eine Reduktion des bei der Anspruchsermittlung berücksichtigten Vermögens von Fr. 60‘144.- - beantragt (Urk. 1, Urk. 7/7), und in die auf Abweisung der Beschwerde schlies sende Beschwerdeantwort der Durchführungsstelle vom 9. Oktober 2013 (Urk. 6),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 14. September 2013, mit welcher die 1951 ge borene, eine Altersrente beziehende X.___ sinngemäss eine Reduktion des bei der Anspruchsermittlung berücksichtigten Vermögens von Fr. 60‘144.- beantragt (Urk. 1, Urk. 7/7), und in die auf Abweisung der Beschwerde schlies sende Beschwerdeantwort der Durchführungsstelle vom 9. Oktober 2013 (Urk. 6), in Erwägung,

in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da einzig die Höhe der Zusatzleistungen von Ju n i bis Dezember 2013 zu prüfen ist und der Streitwert daher Fr. 20'000.-- nicht übersteigt ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht),

d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da einzig die Höhe der Zusatzleistungen von Ju n i bis Dezember 2013 zu prüfen ist und der Streitwert daher Fr. 20'000.-- nicht übersteigt ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht), dass die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag entspricht, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 des Bundes-gesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-versicherung [ELG]),

dass die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag entspricht, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 des Bundes-gesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-versicherung [ELG]), dass als Einnahme unter anderem auch ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 37'500 Franken übersteigt, angerechnet wird (Art 11 Abs. 1 lit. c ELG),

dass als Einnahme unter anderem auch ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 37'500 Franken übersteigt, angerechnet wird (Art 11 Abs. 1 lit. c ELG), dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung in der Regel das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgebend ist (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden versicherung [ELV]),

dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung in der Regel das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgebend ist (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden versicherung [ELV]), dass, wenn eine versicherte Person bei einer Neuanmeldung oder auch während der Leistungsberechtigung glaubhaft machen kann, das s ein wesentlich geringeres Vermögen vorhanden ist, auf dieses abzust ellen ist, wobei eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen reduzierter Vermögenswert e nur ein mal pro Kalenderjahr möglich ist (Art. 23 Abs. 4 ELV und Art. 25 Abs. 3 ELV; Carigiet /Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, S. 166 f.),

dass, wenn eine versicherte Person bei einer Neuanmeldung oder auch während der Leistungsberechtigung glaubhaft machen kann, das s ein wesentlich geringeres Vermögen vorhanden ist, auf dieses abzust ellen ist, wobei eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen reduzierter Vermögenswert e nur ein mal pro Kalenderjahr möglich ist (Art. 23 Abs. 4 ELV und Art. 25 Abs. 3 ELV; Carigiet /Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, S. 166 f.), dass für die Berechnung der Beihilfen gemäss § 15 ff. des kantonalen Zusatzleistungs-gesetzes [ZLG] auf die Bedarfsrechnung für die jährliche Ergänzungsleistung abzustellen ist,

dass für die Berechnung der Beihilfen gemäss § 15 ff. des kantonalen Zusatzleistungs-gesetzes [ZLG] auf die Bedarfsrechnung für die jährliche Ergänzungsleistung abzustellen ist, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde zunächst geltend macht, sie könne nicht verstehen, dass ihr Vermögen, welches sie aus dem Grundbedarf des Sozialhilfegeldes angespart habe, bei den Ergänzungsleistungen eingerechnet werde (Urk. 1 S. 2),

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde zunächst geltend macht, sie könne nicht verstehen, dass ihr Vermögen, welches sie aus dem Grundbedarf des Sozialhilfegeldes angespart habe, bei den Ergänzungsleistungen eingerechnet werde (Urk. 1 S. 2), dass die Beschwerdeführerin mit ihrer Argumentation nicht durchdringt, weil bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Zusatzleistungen grundsätzlich sämtliche vorhandenen Vermögenswerte, über welche die versicherte Person ungeschmälert verfügen kann, zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, wie diese angespart wurden (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2),

dass die Beschwerdeführerin mit ihrer Argumentation nicht durchdringt, weil bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Zusatzleistungen grundsätzlich sämtliche vorhandenen Vermögenswerte, über welche die versicherte Person ungeschmälert verfügen kann, zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, wie diese angespart wurden (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), dass die Beschwerdeführerin weiter geltend macht, die beim bevorstehenden Umzug per 1. Oktober 2013 entstehenden Kosten (unter anderem für Material und Handwerker) würden ihr Vermögen reduzieren (Urk. 1 S. 3),

dass die Beschwerdeführerin weiter geltend macht, die beim bevorstehenden Umzug per 1. Oktober 2013 entstehenden Kosten (unter anderem für Material und Handwerker) würden ihr Vermögen reduzieren (Urk. 1 S. 3), dass dieser Einwand ebenfalls nicht zu berücksichtigen ist, da einerseits bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen nicht massgebend ist, wofür ersparte Vermögenswerte gedacht sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), und da andererseits die von der Versicherten geltend gemachte Vermögensverminderung infolge des Umzugs erst nach dem für den Beurteilungszeitraum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids, mithin erst nach dem 1 2. September 2013 einge - treten ist,

dass dieser Einwand ebenfalls nicht zu berücksichtigen ist, da einerseits bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen nicht massgebend ist, wofür ersparte Vermögenswerte gedacht sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012 vom 28. November 2012, E. 3.2), und da andererseits die von der Versicherten geltend gemachte Vermögensverminderung infolge des Umzugs erst nach dem für den Beurteilungszeitraum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids, mithin erst nach dem 1 2. September 2013 einge treten ist, dass die Beschwerdeführerin bei einer nach dem 1 2. September 2013 eingetretenen Vermögens ver minderung wie oben erwähnt grundsätzlich eine entsprechende Anpassung der Zusatzleistungen verlangen kann (vgl. dazu auch das Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013, Urk. 7/20),

dass die Beschwerdeführerin bei einer nach dem 1 2. September 2013 eingetretenen Vermögens ver minderung wie oben erwähnt grundsätzlich eine entsprechende Anpassung der Zusatzleistungen verlangen kann (vgl. dazu auch das Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013, Urk. 7/20), dass das von der Beschwerdeführerin in ihrer Einsprache (Urk. 7/11) noch bestrittene Vorgehen der Beschwerdegegnerin, beim Vermögen auch einen Betrag auf dem Freizügigkeitskonto von Fr. 45‘621.85 (Urk. 7/9) zu berücksichtigen, ebenfalls korrekt ist ( Art. 16 Abs. 1 der Verordnung über die Freizügigkeit in der berufli chen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Freizügigkeitsverordnung, FZV]; Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012, vom 2 8. November 2012, E. 3.3), was von der Versicherten nicht mehr bestritten wird (Urk. 1),

dass das von der Beschwerdeführerin in ihrer Einsprache (Urk. 7/11) noch bestrittene Vorgehen der Beschwerdegegnerin, beim Vermögen auch einen Betrag auf dem Freizügigkeitskonto von Fr. 45‘621.85 (Urk. 7/9) zu berücksichtigen, ebenfalls korrekt ist ( Art. 16 Abs. 1 der Verordnung über die Freizügigkeit in der berufli chen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Freizügigkeitsverordnung, FZV]; Urteil des Bundesgerichts 9C_612/2012, vom 2 8. November 2012, E. 3.3), was von der Versicherten nicht mehr bestritten wird (Urk. 1), dass der angefochtene Entscheid vom 1 2. September 2013 im Übrigen unbestritten geblieben und mangels konkreter Anhaltspunkte für Berechnungsfehler zu be stätigen ist,

dass der angefochtene Entscheid vom 1 2. September 2013 im Übrigen unbestritten geblieben und mangels konkreter Anhaltspunkte für Berechnungsfehler zu be stätigen ist, dass die übrigen Vorbringen der Versicherten in der Beschwerde ( Urk. 1) nicht Gegen stand des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) sind, weshalb darauf nicht einzu gehen ist,

dass die übrigen Vorbringen der Versicherten in der Beschwerde ( Urk. 1) nicht Gegen stand des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) sind, weshalb darauf nicht einzu gehen ist, dass die Beschwerde daher abzuweisen ist,

dass die Beschwerde daher abzuweisen ist, erkennt die Einzelrichterin:

erkennt die Einzelrichterin: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV

Gemeinde Y.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich

Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber

GrünigFraefel