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Fritz Rümmelein, 19 Jahre alt, meldet sich am 2. August 1914 als Kriegsfreiwilliger. Viereinhalb Jahre lang kämpft er an der Westfront, nimmt an allen grossen Schlachten teil und lernt das Grauen der Gräben, aber auch den ganz normalen Alltag des Krieges kennen. Am 4. November 1918, fast auf den Tag genau nach vier Jahren und drei Monaten an der Front und sieben Tage vor dem Waffenstillstand, fällt der Leutnant Fritz Rümmelein. Er hinterlässt Briefe, Tagebücher und Fotos. Ralf Georg Reuth erzählt dieses Leben und gliedert es in den historischen Zusammenhang ein. Karten, Zeitleisten und Begriffserklärungen ermöglichen dem Leser einen leichten Zugang zum Geschehen.
Rezension
"Zu den Höhepunkten des Buches zählen die zuvor noch nie gezeigten Fotos, die Rümmelein einst mit seiner Kamera gemacht hat.", Passauer Neue Presse, 05.12.2014 20151120
Portrait
Ralf Georg Reuth, geboren 1952 in Oberfranken, studierte Geschichte und Germanistik und promovierte 1983 in Geschichte. Er ist Journalist, Chefkorrespondent der "Welt am Sonntag", Autor der grossen Goebbels-Biographie, Herausgeber der Goebbels-Tagebücher und Autor von "Hitler - eine politische Biographie".