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Dies wird uns ständig über die Schweiz gesagt. Aber stimmt es denn? Nein. Die Plandemie hat eindrücklich gezeigt, dass wir Menschen auch hier in der Schweiz nicht souverän sind.
Gemäss Wikipedia versteht man unter Souveränität in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschliesslicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab.
Ich könnte jetzt hier den Beitrag beenden, aber ich denke, dass es sich lohnt, die Sache noch etwas genauer anzuschauen.
Wir wären souverän, wenn uns die Regierenden in Ruhe liessen. Tun sie aber nicht. Sie meinen, dass sie besser wüssten, was mit unserem erarbeiteten Geld zu geschehen hat und stehlen uns daher je nach Berechnung 50% und mehr unseres Erarbeiteten in Form von Steuern, Gebühren und anderen Abgaben – so zum Beispiel die Serafe-Abgabe zur Finanzierung eines staatlichen Medienbetriebs -, um die Beute dann unter ihren Unterstützern zu verteilen.
Einen Teil davon behalten sie natürlich für sich selber, um ihre Unkosten und späteren Renten zu finanzieren.
Wenn ich über mich und mein Eigentum nicht selbst bestimmen kann, bin ich eigentlich im Grunde genommen ein SKLAVE.
Nun kommt natürlich sofort der Einwand, wir würden unsere Herrscher demokratisch wählen, es sei also alles in Ordnung.
Nur: Eine Regierung wird ein moralisches Dilemma nie lösen können und somit ihre Legitimation nie unter Beweis stellen können. Was ist das Dilemma? Für die meisten Leute ist es völlig klar, dass sie kein Recht haben, ihren Nachbarn auszurauben um z.B. die Ausbildung ihres Nachwuchses zu finanzieren. Dieses nicht vorhandene Recht können sie somit auch nicht durch Rituale wie Wahlen an eine Gruppe übertragen, die dann die einen besteuert bzw. beraubt, um Wohltaten zu verteilen.
Die meisten Leute glauben leider an die Autorität einer Regierung. Der Glaube an die Autorität der Regierung ist damit die gefährlichste aller Religionen wie Larken Rose in seinem Buch «The most dangerous superstition» darlegt.
Wie und wann beginnen wir, unsere Fesseln abzulegen und wirklich frei zu werden?