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Dabei sind die Turbulenzen am Markt, unmittelbar ausgelöst insbesondere durch massenhafte Verkaufsorders von Anlegern, auch dem Umstand geschuldet, dass Anleger nur schwer einschätzen können, ob die Angaben in den Stellungnahmen überhaupt stimmen. Dies gilt vor allem unmittelbar nach der erstmaligen Verbreitung solcher Stellungnahmen, die zudem häufig in englischer Sprache verfasst und äußerst umfangreich sind.
Um einen Kurs um 20 Prozent zu drücken genügt Verwirrung. Einen Kurs um 20 nach ober zu schwärmen ist fast unmöglich. Hier tritt Überzeugen gegen Verwirren an. In der Liga dort kennt jeder jeden und das in jeder Branche. Aurelius ist weit entfernt vom Überzeugen, es wird sich auf Verwirren und Geldrucken reduziert. Ein Problem das viele Fintechs bekommen werden. Für mich ist das Betrug.
Parker H. Petit Chairman & CEO of MiMedx Group, Inc. Audit and Compensation Committees
Parker (Pete) H. Petit has served as a director since 1996. Mr. Petit is the Chairman, President and CEO of MiMedx Group, an integrated developer, manufacturer and marketer of bio-material based products. Mr. Petit is also the President of The Petit Group, a private investment company. Mr. Petit served as Chairman of the Board and Chief Executive Officer of Matria Healthcare, Inc., a comprehensive disease management services company from 1996 to 2008.
Vorstandsvorsitzende Parker H. Petit habe die Installation eines geheimen Überwachungssystems zur Bekämpfung von Whistleblowern angeordnet.
Das Biotech-Unternehmen sagte, Petit und drei weitere Führungskräfte hätten den Verwaltungsrat und die Wirtschaftsprüfer bei mehreren Gelegenheiten über geschäftliche und buchhalterische Angelegenheiten getäuscht. Dies ergab eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer 15-monatigen internen Untersuchung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. MiMedx, das zuvor angekündigt hatte, die Gewinne von 2012 bis 2017 anzupassen, gab auch bekannt, dass es Verhaltensweisen aufgedeckt habe, die offenbar darauf abzielen, den Umsatz des Unternehmens zu beeinflussen.
Da einige Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich der MiMedx-Praktiken äußerten, leitete Petit ein internes Projekt namens ?Projekt Schneewittchen?, um Wege zu finden, diese zu untergraben, anstatt die Begründetheit ihrer Beschwerden zu untersuchen. "Ein geheimes Videoüberwachungssystem wurde installiert, um Interviews und Mitarbeitergespräche ohne deren Wissen oder Zustimmung aufzuzeichnen", sagte MiMedx. "All dies wurde getan, um Whistleblower zu diskreditieren oder Fehler zu finden, die eine Neuzuweisung, Disziplin oder sogar eine Kündigung rechtfertigen."
Petit hat nicht auf eine E-Mail geantwortet, in der nach einem Kommentar gesucht wurde. Er hat zuvor die Behauptungen und Vorwürfe des Boards wegen Fehlverhaltens von Leerverkäufern bestritten. Bill Taylor, Chief Operating Officer, hat auf eine LinkedIn-Nachricht nicht geantwortet. Aktuelle Kontaktinformationen für zwei weitere ehemalige Führungskräfte, die vom Unternehmen verschuldet wurden - Finanzvorstand Michael Senken und Controller John Cranston - konnten nicht gefunden werden.
Die Aktien von MiMedx aus Marietta, Georgia, stiegen um 1% auf 3,20 USD um 15:59 Uhr. in New York. Die Aktie ist seit ihrem Höchststand Anfang letzten Jahres um 82% gefallen.
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Der Prüfungsausschuss des Board erklärte, dass die Ergebnisse auf einer Untersuchung beruhen, die von einer externen Anwalts- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt wurde. Sie untersuchten mehr als 1,5 Millionen Dokumente, interviewten mehr als 85 Zeugen und überprüften mindestens 2.750 Stunden Video des Überwachungssystems - das entspricht 344 Vollzeitarbeitstagen.
Den vier ehemaligen Führungskräften war bekannt, dass die Geschäftsbeziehungen mit dem größten Distributor des Unternehmens ?nicht mit den ausdrücklichen Vertragsbedingungen vereinbar sind? und ?die Art und Weise beeinflusst haben, in der das Unternehmen die Umsätze mit diesem Distributor verbucht?, heißt es in der Erklärung. Es hat sich gezeigt, dass die vier Regeln zur Umsatzrealisierung nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung missachtet wurden, so MiMedx. Das Unternehmen sagte auch, dass die vier wiederholt irregeführten oder vorenthaltenen Informationen des Prüfungsausschusses des Verwaltungsrats und der externen Prüfer. Petit zum Beispiel habe in einer eidesstattlichen Erklärung bei seinem größten Händler falsche Angaben zu den Zahlungsbedingungen gemacht, teilte das Unternehmen mit. Der damalige CFO Senken hat die gleichen Begriffe in einem Brief an die Securities and Exchange Commission von 2017 falsch dargestellt, sagte MiMedx.
Wie bereits von Leerverkäufern behauptet, stellte die Untersuchung auch fest, dass Produkte in der Regel gegen Ende eines Berichtszeitraums an Kunden versandt wurden, obwohl sie laut Aussage nicht benötigt wurden.
Petit und Taylor "haben absichtlich Maßnahmen ergriffen, um die Regeln für die Umsatzrealisierung zu missachten" und die kurzfristigen Ziele der Einhaltung und der Ethik vorgezogen, sagte MiMedx. Generalinspekteur
MiMedx, einst ein schnell wachsender Hersteller von wundheilenden Hauttransplantaten, verzeichnete im vergangenen Jahr einen Kursverfall, nachdem Leerverkäufer wie Marc Cohodes Berichte veröffentlicht hatten, in denen sie des Fehlverhaltens beschuldigt wurden. Das Justizministerium und die SEC haben Nachforschungen in Bezug auf Fragen einschließlich der Verkaufs- und Rechnungslegungspraktiken angestellt. Im vergangenen Monat gab das Unternehmen bekannt, es sei vom Generalinspektorat der Veteranenabteilung in Bezug auf Angelegenheiten wie die finanziellen Beziehungen zu mit VA verbundenen Anbietern vorgeladen worden.
MiMedx gab am 9. Mai bekannt, dass Timothy R. Wright als Nachfolger von David Coles zum CEO ernannt wurde. Zuvor stellte das Unternehmen mehrere neue Führungskräfte ein, darunter einen Chief Compliance Officer und einen Vice President of Internal Audit. Petit hat MiMedx 2009 übernommen und ist im Juli zurückgetreten. Monate nach seinem Rücktritt stufte der Vorstand die Kündigung aus wichtigem Grund ein und erklärte, er und die drei anderen ehemaligen leitenden Angestellten würden eine Anreizentschädigung zurückfordern, wenn bei den internen Ermittlungen Anhaltspunkte für einen Verstoß vorlagen.
Dies hat Petit nicht abgeschreckt, der immer noch rund 4% der Aktien von MiMedx hält. Im April nominierte er sich und zwei andere in den Vorstand. Das Unternehmen wird voraussichtlich im Juni eine jährliche Sitzung abhalten.
MiMedx teilte in seiner Meldung am Donnerstag mit, dass der Kampf um die Stimmrechtsvertretung seine Bemühungen um die Einstellung eines neuen unabhängigen Wirtschaftsprüfers beeinträchtigt habe. Wenn Petit in den Verwaltungsrat gewählt oder wieder in das Management-Team aufgenommen würde, bestünde ein sehr hohes Risiko, dass das Unternehmen keinen neuen Abschlussprüfer einstellen könnte oder ein zuvor beauftragter Abschlussprüfer zurücktritt, sagte MiMedx.
"Ich fühle mich vollkommen bestätigt", sagte Cohodes, der seit 2017 auf MiMedx zielt. "Jetzt warte ich darauf, dass die Justiz bedient wird."
Tja, die Frage: was hat so einer (Petit) bei einem Unternehmen zu suchen, das eine erfolgreiche Zukunft will, steht erst mal unbeantwortet im Raum. Aus der Management-Seite von INS website geht eindeutig hervor, dass es sich um dieselbe Person handelt. Bloomberg ist auch nicht gerade als Klatschpresse und Quelle von Fake News bekannt.
Dagegen steht der Deal mit Apple und Goldman Sachs. Irgendwie passt das alles nicht zusammen...
... muss ich sagen: Der ganze Artikel stinkt! Mir scheint das an den Haaren herbeigezogen. Dass Petit nicht ganz sauber zu sein scheint, mag stimmen. Aber soll man deshalb direkt ganz INS in die Tonne kloppen? Schlimmer wäre es, wenn es bei INS Manipulationen gäbe, darüber ist aber nichts gesagt. Das ganze hat - so jedenfalls mein Bauchgefühl - Ähnlichkeiten zu dem Wirecard- bzw. viel mehr zu dem Financial-Times-Skandal. Zunächst mal müsste man genauer in die MiMedx-Materie einsteigen. Stimmen die Vorwürfe überhaupt? Auch ist bemerkenswert, dass MiMedx sich doch wieder deutlich erholt hat. Es wäre jetzt interessant, herauszufinden, was wirklich hinter dem MiMedx-Skandal steckt, dann könnte man Petit besser einschätzen und sich vielleicht eine Prognose erlauben, ob das genau so eine miese Masche ist, wie bei Wirecard. Auch müsste man sich Anders Melin vorknöpfen, der den bloomberg Artikel geschrieben hat. Was ist das für einer? ist das vielleicht Mir McCrum-2.0 oder ein seriöser Autor. Momentan keine Prognose möglich.
von AureliusV hat mMn eine andere Qualität als FT bei WDI. Hier wurden Dinge zusammen getragen und daraus eine Einschätzung zum zukünftigen Preis des Unternehmens abgeleitet. Niemand sagt das man alles in die Tonne kloppen muß, nur das der markt hier von völlig falschen Annahmen ausgeht und das der Autor aus diesem Grund gegen INS wettet. Die Zeit wird zeigen wohin die Reise geht...
Also, sorry, aber bevor man amerikanische Aktien auf blauen Dunst nachkauft, sollte man sich mal informieren, denn Kursstürze kommen nicht von ungefähr. Dazu muss man dann eben US-Foren lesen. Also, es gibt einen 2. Artikel. Jetzt wird ihnen Round-tripping also Bilanzfälschung über asiatische Firmen vorgeworfen: Als neues Kursziel wird 5 Dollar angegeben. Die fällt noch kräftig weiter.
"Round Tripping" ist nur schwer zu beweisen. Ich nehme an, keiner in den amerik. Foren hat da den Durchblick. Wichtig ist das, was am Ende des Jahres in der Kasse übrig bleibt - und das stimmt bei INS. Schwacher Cash-flow wäre ein Indiz für Manipulationen.
Mr. Pisoc
: das ganze hier ist doch Wirecard reloaded
round tripping... genau das wurde Wirecard auch vorgeworfen. Es wurden sogar "Beweise" dafür vorgelegt, die sich als Fälschung erwiesen. Nun hat sich der Spieß rumgedreht und es wird gegen Financial Times ermittelt wegen Marktmanipulation. Auch die Sache mit Petit ist irgenwo vergleichbar. Bei Wirecard wurden alte Schuhe (Übernahmen von anno Pief) ausgepackt, hier wurde INS verprügelt, weil Petit früher mal bei einer anderen Firma nicht ganz legal gearbeitet hat. Davon unabhängig - was auch immer sich bei INS abspielt ist erst mal zweitrangig, solange es keine Auswirkungen auf CoreCard hat, denn, sofern ich das richtig verstanden habe, INS ist eine Beteiligungsfirma und der hype geht nur auf die Beteiligung CoreCard zurück. Solange hier nur Behauptungen im Raume stehen, glaube ich nichts davon. Da steht für mich erst mal der Deal mit Apple/Goldman Sachs im Vordergrund. Und ich glaube nicht, dass die INS nicht vorab gründlich durchleuchtet haben. Und ich gebe hpgronauhot Recht: Solange der CashFlow stimmt, der nicht manipuliert werden kann, gehe ich auch mal von bösartigen Unterstellungen aus - war bei Wirecard auch so.
Würde gerne einsteigen, aber da ich viel zu wenig wissen über die Anschuldigungen gegen INS habe, bleibe ich erstmal draußen. Zeit bringt Rat. Denn es sollte ja auch im Sinne von INS sein dieses Gerücht, wenn es denn eines ist, schnellst möglichst aus der Welt zu schaffen.
Bin jetzt rein. Das entspannt sich wieder. Versuchen wohl ein paar shorties Geld zu machen und es funktioniert natürlich. Sowas sollte man irgendwann mal gesetzlich einschränken. Diese Masche läuft ja auch nicht erst seit gestern...
zennie1
: Meine Meinung zu Corecard / Intelligent Systems
Bin selber seit Kurzem drin und bleibe es vorerst auch. Das Dementi zu den Anschuldigungen wie auch die aktuelle Situation zum Unternehmen kaufe ich dem durchaus sympathisch, konservativ agierenden, langjährigen Hauptinvestor von Intelligent Systems, James Strange komplett ab.
Sicherlich ist - aufgrund der Unternehmensgröße / fehlender Erfahrung mit Short-Sellern - die PR-Arbeit nicht optimal, bzw. die Reaktion auf die Short-Seller hätte viel früher erfolgen müssen. Demzufolge kann kurzfristig auch in Zukunft das Unternehmen von solchen Nachrichten negativ beeinflusst werden. Langfristig hingegen, so denke ich folgt Corecard mit konstantem Wachstum dem Megatrend Digital Payment. Selbst wenn der Deal mit Apple und Goldman-Sachs aus irgendeinen Grund gecancelled wird, bzw. die Testphase nicht verlängert wird (bitte korrigiert mich jemand, wenn sie/er über andere Informationen verfügt), sehe ich das Unternehmen mit dem breiten Angebot sehr gut aufgestellt.
Ich sehe viele Parallelen zu Wirecard, auch wenn Intelligent Systems nicht so groß gewachsen ist z.Zeit und nicht so repräsentativ (schlichtes Homepage Design inklusive). Letzteres finde ich eher sympatisch, dass INS sich auf das Kerngeschäft, d.h. auf die Softwareprodukte (dafür werkeln ja viele, sicherlich gut ausgebildete -meist- Indische Programmierer herum) konzentriert und so für ein kontinuierliches organisches Wachstum sorgt.
Selbst sollte der Kurs in der Spitze weitere Abschläge um -10%/-15% erleben, sehe ich mittel- bis langfristig weiterhin sehr gutes Potential wieder die 48$ zu knacken. Spätestens zu den nächsten Q2 Zahlen im August sollte sich der Kurs wieder stabilisiert haben, Booster inklusive wenn die Apple Card Mitte des Jahres erfolgreich ausgerollt ist und die Kooperation zwischen Goldman-Sachs / Apple verankert wird.
Zu guter Letzt glaube ich, dass die Wahrscheinlichkeit bei Corecard ( Marktkap. von ~200 Mio. €) deutlich höher als z.B. bei Adyen / Wirecard ist (20 Mrd €., d.h. Faktor 100), von einem Konkurrenten / einer Bank geschluckt zu werden. Spezielles Knowhow im Bereich Kreditalgorithmik ist u.a. vorhanden.
Daher ist für mich das Chance / Risiko Verhältnis - umso mehr nach den beiden letzten Tagen - sehr positiv zu bewerten.
Ich hoffe, dass das Unternehmen mehr Aufmerksamkeit erhält von eher langfristig orientieren Aktionären / Institutionen, so dass den Short-Sellern Paroli geboten werden kann.
Genau richtig eingestiegen. An zwei Handelstagen ~ +18% ist schon ne schöne Nummer. Manchmal muss man nur geduldig sein. Ich bin mir sicher dass der Auftrag von Goldman Sachs/Apple Card in den nächsten Quartalen die Umsätze in die Höhe schießen lässt.
Übersetzung ab "According to the lawsuit,..." Google-Übersetzer:
Gemäß der Klage gaben die Beklagten wesentliche falsche und / oder irreführende Aussagen ab und gaben keine wesentlichen nachteiligen Tatsachen über das Geschäft, die Geschäftstätigkeit und die Aussichten des Unternehmens bekannt. Insbesondere gaben die Beklagten den Anlegern Folgendes nicht bekannt: (1) Beklagter Petit, der "Finanzexperte" des Prüfungsausschusses von Intelligent Systems, der als CEO der MiMedx Group, Inc. In Rechnungslegungsbetrug verwickelt war; (2) Der CEO von Intelligent Systems, der Beklagte Strange, war mit dem Beklagten Petit und anderen an nicht genannten Transaktionen mit nahe stehenden Personen beteiligt und hatte eine nicht genannte persönliche Beziehung zum Abschlussprüfer des Unternehmens. (3) Intelligent Systems ließ seine Mitarbeiter in Asien Shell-Unternehmen gründen oder deren Kontrolle übernehmen, damit sie an nicht bekannt gegebenen Transaktionen mit verbundenen Parteien teilnehmen konnten, um entweder Einnahmen für das Unternehmen zu erzielen und / oder Geld aus dem Unternehmen zu schöpfen. und (4) infolgedessen waren die Aussagen der Beklagten über das Geschäft, die Geschäftstätigkeit und die Aussichten von Intelligent Systems wesentlich falsch und / oder irreführend und / oder hatten zu allen relevanten Zeitpunkten keine vernünftige Grundlage.
Am 24. Mai 2019, vor den Marktzeiten (Mr. Pisoc: Vor Markteröffnung), veröffentlichte Aurelius Value einen Bericht "INS: Ein Wolf in Petes Kleidung". In dem Bericht wurden die Angaben der MiMedx-Gruppe zum Beklagten Petit erörtert und auch der CEO des Unternehmens, Beklagter Strange, unter anderem beschuldigt, mit dem Beklagten Petit und anderen Personen nicht offenbarte Geschäfte getätigt zu haben und eine nicht offenbarte persönliche Beziehung zum Prüfer des INS, Nicolas Cauley, zu unterhalten.
In dieser Meldung fielen die INS-Aktien um 4,18 USD je Aktie oder mehr als 10% und notierten am 24. Mai 2019 bei 34,93 USD je Aktie, was den Anlegern schadete.
Am 30. Mai 2019, bevor sich der Markt öffnete, veröffentlichte Grizzly Research LLC einen Bericht mit dem Titel "Intelligent Systems Corp: Wesentliche nicht offen gelegte Transaktionen mit nahe stehenden Personen bezweifeln die Integrität des Abschlusses." Der Bericht legte Beweise dafür vor, dass "Intelligent Systems Corp. (INS) seine Mitarbeiter unbekannte Shell-Unternehmen in Asien gründen oder kontrollieren lässt, die dann an unbekannten Transaktionen mit verbundenen Parteien mit INS teilnehmen, um entweder Umsätze an INS oder Siphon zurückzuzahlen Geld aus der Firma. " Ferner heißt es: "Es besteht die Möglichkeit, dass das gesamte Umsatzwachstum seit Januar 2018 auf nicht bekannt gegebene Roundtrip-Transaktionen mit verbundenen indischen Parteien zurückzuführen ist. In dieser Meldung fielen die INS-Aktien um 6,82 USD gegenüber dem Schlusskurs des Vortages von 33,81 USD oder über 20% und notierten am 30. Mai 2019 bei 26,99 USD je Aktie.
Wenn Sie als Hauptkläger auftreten möchten, müssen Sie das Gericht bis spätestens 9. September 2019 verlegen. Ein Hauptkläger ist eine repräsentative Partei, die bei der Leitung des Rechtsstreits im Namen anderer Klassenmitglieder handelt. Für Ihre Fähigkeit, sich an einer Wiederherstellung zu beteiligen, müssen Sie nicht als Hauptkläger fungieren. Wenn Sie nichts unternehmen, bleiben Sie möglicherweise abwesend.
Seit 1993 hat Bernstein Liebhard LLP mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar für seine Kunden eingenommen. Neben der Vertretung einzelner Anleger wurde die Kanzlei von einigen der größten öffentlichen und privaten Pensionskassen des Landes beauftragt, ihr Vermögen zu überwachen und Rechtsstreitigkeiten in ihrem Namen zu verfolgen. Aufgrund des Erfolgs, mit dem Hunderte von Klagen und Sammelklagen angefochten wurden, wurde die Kanzlei dreizehn Mal in die "Hot List" des National Law Journal aufgenommen und zehn Jahre in Folge in The Legal 500 gelistet. __________________________________________________ Ende der Übersetzung
Für mich sieht das ganze ein bisschen wie Wirecard reloaded aus. die Financial Times hatte hier ja auch "Beweise"... Erstaunlich auch, dass es angesichts der "Beweise" heute so steil nach oben geht...
Alles heiße Luft und in ein paar Monaten kein Thema mehr. Steil nach oben könnte es unter anderem wegen der Aufnahme in den Russel2000/3000 gegangen sein. Klarer Aufwärtstrend mit Potenzial für ein neues AZH. Fundamental super aufgestellt. Q-Zahlen kommen im August. Sieht alles super aus.