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Um die sich zusätzlich bietenden Wachstumsmöglichkeiten wahrnehmen zu können, evaluiere der Verwaltungsrat Optionen, um zusätzliche Mittel aufzunehmen, schreibt Zur Rose in der Mitteilung vom Freitag.
Die Zur Rose-Gruppe habe die Banken UBS und Berenberg damit beauftragt, Optionen zur Mittelaufnahme zu prüfen. Diese schliessen etwa einen Börsengang mit Kapitalerhöhung, weitere private Finanzierungen sowie auch zusätzliche Fremdfinanzierungen mit ein. Der Verwaltungsrat werde in den kommenden Wochen gegebenenfalls zu einer ausserordentlichen Generalversammlung einladen, an der die Voraussetzungen für die nächsten Wachstumsschritte geschaffen würden.
In der Mitteilung zur ordentlichen Generalversammlung hat Zur Rose auch die Zahlen zum ersten Quartal vorgelegt. Dabei legte der Nettoumsatz um 7,1% auf 229,1 Mio CHF zu. Das Betriebsergebnis (EBIT) rutschte jedoch mit 8,41 Mio in die Verlustzone ab (VJ Gewinn 0,15 Mio), was unter dem Strich einen Unternehmensverlust in Höhe von 9,45 Mio (VJ Verlust 0,85 Mio) zur Folge hatte.
(AWP)