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Der Grosse Panda
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Einleitung
Es ist kalt, wir befinden uns im chinesischen Hochgebirge. Aus dem dichten Bambuswald stapft eine pummelige Gestalt hervor; es ist der Grosse Panda.
Es war im Jahre 1869, als dem französischen Jesuitenpater und Naturforscher
Arman David auf dem kaiserlichen Hofe von China eine seltsam zweifarbige Felldecke auffiel.
Arman David betrachtete die Decke genau. Diese Decke muss aus zwei verschiedenen Fellen zusammengenäht worden sein, dachte er bei sich.
Als der Naturforscher das Fell jedoch genauer untersuchte, konnte er feststellen, dass dieses Fell von einem Tier stammen musste.
Arman David packte die Neugier. Er ging der Sache nach und so bekam er als erster Europäer den Grossen Panda zu Gesicht.
Ich machte mich auf die Suche nach Informationen.
Ich recherchierte im Internet, las Zeitungen und schaute mich nach Buumlchern um und dabei entstand dieses Referat.
Aussehen
Sein Äusseres Erscheinungsbild lässt den Grossen Panda so besonders auf uns Menschen wirken.
Sein schwarzes Fell an Vorder- und Hinterbeinen, Ohren und Augen verleiht ihm sein einzigartiges Aussehen.
Besonders die kreisrunden schwarzen Flecken, welche die Augen des Bären betonen, lassen den Panda niedlich aussehen.
Pandabären sind Einzelgänger die sich gegenseitig nicht so gerne in die Quere kommen, (ausser in der Paarungszeit)
deswegen besitzen sie diese auffällige Fellmusterung.
Nämlich so ein auffälliges Fell ist leicht in den Bambussträuchern zu entdecken.
Aber gleichzeitig lässt sich sein Fell in einen Tarnmantel umwandeln, sobald er ein Waldstück mit Schnee betritt.
Ein ausgewachsener Pandabär wird bis zu 1.80 m gross und kann ein Gewicht von 120 kg erreichen.
Vom Boden bis zu Schulter ist er 80 cm gross und sein kleiner Stummelschwanz misst rund 15 cm.
An seiner Vorderpfote hat er einen sechsten Finger der auch Pseudo-Daumen genannt wird.
Der Pseudo-Daumen hilft ihm seine Hauptnahrung den Bambus, gut greifen zu können. Als ich den Panda im Pekinger Zoo sah, fand ich,
er ist ein wenig zu dick.
Da er so pummelig und pausbäckig aussieht, sehen viele Kinder in ihm ein grosses Kuscheltier.
Auch als Wappentier eignet sich der Panda wegen seines kindlichen und doch ansprechenden Aussehens.
Nahrung
Grosse Pandas ernähren sich fast ausschliesslich von Bambus und Wasser. In den Bergregionen, in denen Grosse Pandas leben,
blüht Bambus das ganze Jahr durch.
So wurde der Bambus zu ihrer Lieblingsspeise. Sie verbringen circa 16 Stunden am Tag mit Fressen.
Da Bambus eine nährstoffarme und eine schwer verdauliche Kost ist, muss der Grosse Panda grosse Mengen von Bambus zu sich nehmen.
Bambus ist mit unserem Gras verwandt und beides ist schwer zu verdauen.
Der Grosse Panda besitzt nicht vier M%aumlgen oder einen 40 Meter langen Darm wie eine Kuh,
er hat lediglich einen Magen und nur einen zehn Meter langen Darm.
Um solche Nahrung richtig verwerten zu k¨nnen, braucht man auch einen dafür einsetzbaren Verdauungsapparat.
Diese Einrichtung fehlt aber dem Grossen Panda und so kann er Bambus gar nicht richtig verdauen.
Pandas ernähren sich etwa zu 1 % aus anderen Pflanzen oder Fleisch.
Obwohl der Grosse Panda ein Verdauungssystem wie ein fleischfressender Bär besitzt,
ernährt er sich zum allergrössten Teil vegetarisch. Manchmal wenn sie den Drang Fleisch zu essen sp¨ren,
jagen sie Pfeifhasen oder andere kleine Nager. Es kann ihnen aber auch versehentlich passieren,
dass sie mit dem Bambus eine Bambusratte mit Haut und Haar mit fressen. Und dass ohne es zu merken.
Grosse Pandas gelten als Raubtiere, da sie zu der Familie der Grossbären gehören.
Lebensraum
Das schwarz-weisse Tier ist in den Provinzen Sichuan, Gansu und Shanxi in China zu Hause.
Pandas lieben subtropische oder bewaldete Berghänge. Dort sind sie auch zu finden.
Pandas sind auf Bambuswälder angewiesen, da Bambus ihre Hauptnahrung ist.
Im Sommer leben sie in Höhen von 2700 bis 3900 Metern. Wenn der erste Schnee fällt, flüchten sich Pandas in Tiefen von etwa 800 Metern.
Auf dieser Höhe ist es noch immer relativ kalt, aber es gibt dort sehr viele für Pandas bewohnbare Höhlen.
An den Orten, an denen sich die Tiere heimisch fühlen, ist das Klima niederschlagsreich und sehr feucht.
Früher waren Pandas viel mehr verbreitet und man sah sie auch noch in Birma und in Vietnam.
Aber heute leben sie nur noch in sehr kleinen Gebieten, die alle zusammen etwa so gross wie der Kanton Wallis sind.
In den Min Shan Mountains, in denen sich Pandas wohlfühlen, gibt es etwa 5000 verschiedene Pflanzenarten zu entdecken,
die weiterverarbeitet werden zu chinesischer Medizin.
Da viele von den insgesamt 300.000 Menschen in den Min Shan Mountains sehr arm sind
und die Pflanzen eine relativ grosse Einnahmequelle für sie darbietet, ernten die Menschen die vom Aussterben bedrohten Pflanzenarten.
Das schadet natürlich auch dem Grossen Panda, da sein Lebensraum gestört wird.
Die Min Shan Berge bilden eine natürliche Barriere zwischen den dicht besiedelten Provinzen Gansu und Sichuan.
Zudem bieten die Berge eine atemberaubende Vielfalt der Tiere, prächtige Wälder und eine atemberaubende Flora.
Hier leben die uns bekannten Bären.
Allein auf den Min Shan Bergmassiven leben circa 720 Grosse Pandas, die Hälfte von ihnen in freier Wildbahn.
Ein weiterer bekannter Aufenthaltsort des Grossen Pandas sind die Qinling Mountains.
Wie die Min Shan Mountains bieten die Qinling Berge ebenfalls eine atemberaubende Vielfalt von Fauna und Flora.
In den Qinling Mountains schätzt man die Bambusbären auf einen Bestand von 250 Tieren und davon 20 % in freier Wildnis.
Verhalten
Oft gehen die immer durstigen Tiere an einen sprudelnden Bergbach und trinken Wasser. Die schwarz-weissen Tiere trinken nicht nur Wasser,
sie saufen unendlich viel Wasser.
Viele Forscher haben dabei beobachtet, dass wenn sich die Bären einmal an einem Bach aufhalten, können sie sich fast nicht mehr von der Wasserquelle trennen.
Manchmal sieht es so aus, als ob sie endlich zur Vernunft kommen würden und aufhören zu trinken,
aber kurz darauf trotten sie wieder zu ihrer Wasserquelle und saufen das klare Wasser weiter.
Ihre Bäuche sind wegen dem vielen Wasser manchmal kugelrund geworden, gar zu einer Wampe gewachsen und das ist für sie dann das Zeichen,
sich neben dem fliessendem Gewässer hinzulegen und ihren Rausch auszuschlafen.
Die Pandaforscher konnten sich das auffällige Verhalten des Grossen Pandas noch nicht erklären
und sie sind noch immer daran, es zu erforschen.
Eine alte chinesische Legende besagt jedoch, dass das Rauschen eines Baches den Grossen Panda eines Tages so gestört haben soll,
dass er den ganzen Bach austrinken wollte.
Pandas leben in der Regel in keinen Höhlen oder Bauten.
Trotzdem suchen sie sich bei schlechtem Wetter oder wenn das Weibchen Junge bekommt, eine gesch¨tzte Höhle oder einen gross genug hohlen Baumstamm.
Grosse Pandas brauchen keinen Winterschlaf zu machen wie die anderen Bären, weil sie das ganze Jahr Futter zu finden haben.
Die schwarz- weissen Einzelgänger verständigen sich, wie alle anderen Bären auch, mit vielen verschiedenen Geräuschen.
Fortpflanzung
Die Grossen Pandas sind in der Regel Einzelgänger, die nur kurzzeitig zur Paarung zusammen treffen.
Da das Pandaweibchen nur wenige Tage im Jahr fruchtbar ist, ist es für sie um so wichtiger, dass sie sich in der Nähe eines Panda-Mannes befindet.
Die zwei Einzelgänger finden sich zwischen den Monaten März bis Mai zusammen.
Es kann aber auch passieren, dass sich mehrere MäLnnchen um das Pandaweibchen tummeln,
bis dann mit einem schweren Kampf entschieden wird, wer das Weibchen begatten darf.
Wie bei den anderen Grossbären bleibt die befruchtete Eizelle 45- 120 Tage im Uterus, bis sie zur Nidation gelangt.
Danach folgt eine drei bis fünf-monatige Tragezeit.
Man nimmt an, dass die Geburt des Babys durch Hormone der Mutter gesteuert wird. Das heisst, dass das neugeborene Baby dann geboren wird,
wenn es f√ür die Mutter am Vorteilhaftesten ist, zum Beispiel wenn es viel Nahrung gibt, oder schönes Wetter ist.
Dann kommt das noch rosa aussehende Panda-Baby zur Welt.
Lustigerweise ist es so, dass das noch erst 140 Gramm schwere und noch blinde Tier einen Schwanz hat, der einem Drittel der Körperlange entspricht.
Normal ist es, dass das Pandaweibchen ein bis zwei Jungtiere wirft. Sie zieht aber nur das Grössere und das Stärkere auf.
Etwa 40 Tage nach der Geburt öffnet es die Augen und bekommt die typische Pandafellzeichnung.
Das Jungtier fängt schon mit füf Monaten an, Bambus zu fressen und wird bis es acht Monate alt ist noch von der Mutter zusätzlich genährt.
Nach einundeinhalb Jahren macht sich das Junge selbstständig und verl√§sst seine Mutter.
Wenn ein Pandaweibchen ihr fünfte Lebensjahr erreicht hat, kann es dann selber Nachwuchs bekommen.
Bedrohung
Der Grosse Panda geh&ooumlrt zu dem am meisten bedrohten Tierarten auf unserer Erde. Obwohl die chinesische Regierung die Abholzung der Bambuswälder verboten hat,
ist das Schwinden von seinem Lebensraum das grösste Problem.
Die Abholzung der Bergwälder bringt den Menschen Ackerland, Bau- und Brennholz und Platz für Wasserkraftwerke.
Heute leben Pandas nur noch in kleineren Reservaten, die zwischen den Äckern, Strassen und Siedlungen der chinesischen Bevülkerung eingebettet sind.
Auf diesen kleinen Reservaten droht den Pandas der Hungerstot, weil es zu wenig Futter zu finden gibt. Obwohl Pandas nicht mehr gejagt werden,
laufen sie in Fallen, welche nicht für sie gedacht worden sind und sterben. Trotz den grausamen Strafen für Pandaj√§ger,
erlebt man es dennoch, dass Pandas gejagt werden, denn den Pandajägern kann solch ein Fell bis zu 20.000 Dollar einbringen.
Millionen von Menschen leben in der Nähe der Bambuswälder.
In den Millionenstädten Chengdu (32 Millionen) und Xian (8,2 Millionen befürchtet man, dass noch mehr Menschen Druck auf das jetzt schon überlastete Ökosystem machen.
Wie viele Pandas leben in freier Wildbahn?
Die Frage die sich viele Wissenschaftler stellen ist, Wie viele Pandas leben in freier Wildbahn?.
Diese Frage ist so schwer, dass man sie nicht mal zu 100% beantworten kann. Deshalb versuchte man es alle 10 Jahre mit einer Umfrage
unter den Pandaforschern.
1974-1977 schätzten die Forscher den Pandabestand auf 1000-1100. Die zweite Umfrage ergab ähnliche Zahlenwerte.
2004 startete man die letzte Umfrage und die Lebenserwartung der Pandas stiegen auf 1600 Pandas in freier Wildbahn.
Um die Pandas zu zählen, gibt es Teams mit freiwilligen Helfern, die eine enorme Menge an Aufwand auf sich nehmen müssen, um auf Pandaspuren zu stossen.
Die Teams dringen in die Lebensräume der Pandabären ein und müssen dabei steile Hänge, Schnee und Bambuswälder passieren.
Um Pandas zu identifizieren müssen sie sich auf die Spurensuche von Kot, Bissspuren und Fingerabdrücke machen.
Der WWF
Der Grosse Panda ziert seit der WWF in die Welt gerufen wurde das Wappen des World Wildlife Fund.
Der WWF ist eine Organisation, die sich für unsere langsam kaputt gehende Erde einsetzt. Der WWF schätzt unsere Fauna und Flora und kontrolliert,
ob sich die Holzfäller, Wilderer, Jäger, Fischfänger usw. alle an die internationalen und strickten Regeln halten.
Seit die internationale Schutzorganisation 1980 in die Öffentlichkeit getreten war um ihre Arbeit zu verrichten,
sind über 50 Pandaschutzgebiete in jahrelanger und mühsamer Arbeit entstanden.
1998 schaffte es der WWF mit Hilfe der chinesischen Regierung die Abholzung der Bambuswälder zu verbieten.
Bei diesem Verbot schlug der WWF den Bewohnern der Bergregionen vor, anstatt mit Bambus mit Biogas zu heizen und zu kochen.
Da viele von den Familien dort Schweine besassen, mussten sie nur noch den Schweinemist in einer Grube vergären lassen und
schon fertig war das nicht stinkende Biogas.
Trotz all den vielen Schutzgebieten, die der WWF erarbeitet hat,
ist der Grosse Panda laut IUCN als stark gefährdet eingestuft worden und man setzt alles daran, die wenigen wilden Pandas zu schützten.
Momentan bemüht man sich gerade so genannte Bambuswald-Verbindungen zwischen den kleinen Schutzgebieten zu schaffen,
um so die Anfälligkeiten auf Krankheiten ( z.B Inzucht) zu reduzieren.
Der WWF arbeitet sehr stark mit der chinesischen Regierung zusammen,
um möglichst viele Parkwächter und Anti- Wilderer Kontrollen für wenig Kosten zu organisieren.
In den Gebieten in denen der Grosse Panda sehr gefährdet ist,
stellt man Futterplätze auf, an denen die Grossen Pandas selbstständig ihr Futter mitnehmen oder an Ort und Stelle fressen können.
Der WWF wollte sich noch mehr für das Wohl des Bären einsetzen uns so stellte er kleine Grüppchen auf,
die die Bambuswälder durchstreifen müssen, um kranke oder schwache Pandas zu finden.
Diese Pandas werden dann mit aufs Lager genommen und dort wieder gestärkt oder geheilt
Der Kleine Panda
Der kleine Verwandte des Grossen Pandas heisst Airulgens Fulgens, so heisst er jedenfalls auf lateinisch, aber wenn man über ihn spricht bekommt man eher den Namen Roter Panda oder Kleiner Panda zu hören. Kleine Pandas bewohnen Gebirgswälder in Nordostasien. Diese Wälder befinden sich zum grössten Teil in China, Indien aber auch in Buhtan, Laos, Nepal und Myanmar. Der Kleine Panda ist wie der Grosse Panda ein guter Kletterer und verbringt seine Zeit am meisten auf Bäumen und am Fressen. Natürlich nimmt er nicht so grosse Mengen an Nahrung zu sich wie der Grosse Panda, aber er gilt noch als Vielfresser. Das kleine Tier, das etwa so gross ist wie eine Katze, wird etwa fünfzehn Jahre alt und ist nach zwei Jahren geschlechtsreif. Der rote Panda wird bis zu 60 cm lang und wiegt bis zu sechs Kilo. Der geringelte Schwanz des Tieres misst rund 50 Zentimeter. Der Kleine Panda kennzeichnet sich, durch sein rotes Fell und durch sein weisses Gesicht. Er frisst gern Bambus, Beeren, Wurzeln, Eicheln, Vogeleier und Jungvögel. Kleine Pandas leben oft paar- oder familienweise und paaren sich im Frühjahr. Er ist wie der Grosse Panda ein Säugetier und man kann ihn im Zürcher Zoo besichtigen.
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Meine Gedanken über den Grossen Panda
Nicht nur dem WWF und den WWF- Spendern ist der Grosse Panda wichtig sondern auch den Chinesen und Chinesinnen liegt ihr Tier am Herzen. Nicht zufällig wurde der Film „Kung Fu Panda“ in China als ein riesen Erfolg gefeiert. Der Film handelt davon, dass ein Grosser Panda mit einer alten chinesischen Kampfsportart das Böse bekämpft und schlussendlich als Held gefeiert wird. Mir ist dabei aufgefallen, dass es immer mehr Menschen auch in der Schweiz gibt, die am Grossen Panda Gefallen empfinden, und ihn so als Wappentier oder auch als Namen ihrer Produkte oder Veranstaltungen einsetzen. Das kommt natürlich fast immer gut an, da viele Menschen den Grossen Panda mögen und schätzen. Ein gutes Beispiel dafür ist die neue Geschäftsidee der Migros und dem WWF die zusammen einen neuen Sammelspass namens “Pandalympia“ in die Migrosfilialen gebracht haben. Ich persönlich finde, dass es gar nicht so viel hilft, wenn wir hier in Europa alles dafür tun, dass es den Panda noch im nächsten Jahrhundert gibt und gleichzeitig werden in China illegal Bambuswälder abgeholzt oder verbrannt, ohne dass es jemand mitbekommt. Ich habe mich sehr gerne mit diesem Thema befasst, weil ich immer mehr Wissenswertes über das Tierreich, den WWF und unsere Erde gelernt habe. Dieses Referat hat für mich neue Interessen geweckt, nämlich die Tier und Pflanzenwelt genauer zu erkunden.
Literatur
Meine Informationen habe ich von:
WWF Magazin
Der Grosse Panda Bedrohtes Leben im Bambuswald
Videos von www.youtube.com
WWF Ausstellung im Landesmuseum
www.markuskappler.ch/tex/texs/grosserpanda.html
www.wikipedia.org
www.panda.org
www.insidebeijing.de/panda.htm
www.focusmagazin.ch
www.suite101.de/content/der-grosse-panda-a56524
www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=5533
www.wwf.ch
www.worldofanimals.de
www.goruma.de/Wissen/Tiere/P/Pandabaer_Grosser_Panda.html
www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00039-pandabaer.html
www.tiere-tierarten.de/tiere/kleinerpanda.shtml
usw. = und so weiter z.B = zum Beispiel