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- Mindestens 19 Menschen sind bei einem Erdrutsch im Südwesten Kolumbiens ums Leben gekommen. Darunter sind auch drei Kinder.
- Fünf Personen wurden verletzt, 14 weitere werden vermisst.
- Acht Wohnungen wurden im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen begraben, wie die Behörden mitteilten.
Anwohner unterstützten die Rettungskräfte bei der Suche nach möglichen Überlebenden. Der Chef der Feuerwehr der Stadt Popayán, Juan Carlos Gañán, äusserte aber die Befürchtung, dass die Vermissten tot sind. Kolumbiens Staatschef Iván Duque sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Die Landstrasse Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, wurde gesperrt. Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt.