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Über die Option “View Page Source” im Kontextmenü von Firefox kann man sich den Webseitenquelltext anzeigen lassen. Dieser wird zwar schön mit Syntax Highlighting dargestellt, aber die Navigation mit den vi Keybindings oder die Möglichkeit den Quelltext temporär anzupassen fehlt. In diesem kurzen Post wird gezeigt, wie der Source Code Viewer angepasst werden kann.
Viele Funktionen vom klassischen vi Editor lassen sich auch in anderen Programmen nutzen.
Nach der Grundinstallation von Arch Linux muss man das System konfigurieren. Die Schritte, welche ich hier beschreibe, führe ich jeweils nach der Grundinstallation von Arch Linux durch.
In VI kann man eine oder mehrere Zeilen kopieren oder ausschneiden und diese in Register ablegen. Auf diese Register kann man dann später zugreifen und so den Text wieder einfügen.
VIM kann Dateien in Tabs darstellen. Dies ist sehr praktisch, wenn man mehrere Files gleichzeitig in einem Fenster bearbeiten und zwischen den einzelnen Dateien hin- und her wechseln will.
Der Texteditor VIM kann mit der Datei ~/.vimrc konfiguriert werden. Alle Befehle in dieser Datei werden beim Start ausgeführt.
Der klassische Texteditor vi (nicht vim) kann man über die Datei .exrc im Homeverzeichnis konfigurieren.
Ich mag den verbesserten vi-Editor vim (Vi IMproved) zwar mehr, jedoch ist dieser nicht auf allen Systemen vorhanden. Deshalb habe ich mir auch eine Konfigurationsdatei für vi gemacht.