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Das Frühstücksbuffet im Hotel Maritim ist riesig. In einem Drogeriemarkt kaufe ich diejenigen Vitamintabletten, die ich in der Schweiz nicht kriegen kann. Dann laufe ich zur Touristeninformation, wo man keine Ahnung hat, wo exakt die ehemalige Fabrik meines Grossvaters stand. So fahre ich mit dem Tram in die Neckarau, wo tatsächlich der an diesem sonst bedeckten Morgen von der Sonne beschienene Wasserturm der ehemaligen Lenel Bensinger & Co weit herum sichtbar ist. Allerdings muss ich erst noch die wegen des nächtlichen Gewitters geflutete Unterführung passieren.
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Mit dem Zug fuhr ich von Rheineck nach Mannheim. Thurbo hatte solche Verspätung, dass ich einen Riesenspurt hinlegen musste, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die Stadt Mannheim hatte ein schönes Zimmer im Maritim-Hotel für mich reserviert. Ich besuchte auch das ehemalige Grundstück meines Grossvaters, die Maximilianstrasse 10, wo heute die Süddeutsche Zucker steht. Die Bronzetafel wurde entfernt, dafür wurde ein Sandsteinpfeiler mit einer Erklärungstafel aufgestellt. Am späteren Nachmittag wurde ich in der neuen Kunsthalle von ein paar lokalen Fernsehstationen interviewed.
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