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Wer wissen will, was die Welt im Innersten zusammenhält, greife zum Roman und nicht zum Sachbuch! Denn die Fiktion hat entscheidende Vorteile: sie legt grundlegende Mechanismen nicht nur frei, sondern macht sie tatsächlich erlebbar. Und sie rettet sogar Leben.
1997 ging ich für zwei Jahre in die Côte d’Ivoire. Ein Freund empfahl mir V.S. Naipauls «Die Krokodile von Yamoussoukro » aus dem Reportagenband «Dunkle Gegenden». Nach der Lektüre war ich empört. Auf rund hundert Seiten beschrieb der Autor das Land. Akkurat, wie ich zugeben musste, mit vielen langen Gesprächen, die er mit Einheimischen geführt […]
Eine Antwort aus dem Stegreif von David Signer Ein Anstoss von Seneca:
Zitiert aus «De vita beata»»
«Daher muss man sich zur Freiheit durchringen. Diese aber erreicht man durch nichts anderes als durch Gleichgültigkeit gegen das Schicksal.»