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Diese Karteikärtchen wurden für den Unterricht 1AP03_4_G01_03_Atmungssystem Anatomie (Wissenssicherung) & für den Unterricht 2AP02_G02_01_Atmungssystem Teil 2 (Vorkenntniss) erstellt und dienen als Repetition des Anatomie- Unterrichts oder als Vorbereitung für den Pathologie-Unterricht.
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Rachen (Pharynx)
Von der Nase führt der Weg der Einatemluft über die hintere Nasenöffnung in den Rachen (Pharynx). Der Rachen ist ein Muskelschlauch, der sich von der Schädelbasis bis zur Speiseröhre (Ösophagus) und Luftröhre (Trachea) erstreckt.
Nennen Sie drei Abschnitte des Rachens (Pharynx).
Nasenrachen (Nasopharnyx)- oberer Teil des Rachens
Mundrachen (Mesopharynx/ Oropharynx)- mittlerer Teil des Rachens
Kehlkopfrachen (Hypopharynx/ Laryngopharynx )-unterer Abschnitt des Rachens mit Öffnung in den Kehlkopf (Larnyx)
Luftröhre (Trachea)
Vervollständigen Sie bitte die folgende Textpassage über die Trachea.
Die Luftröhre beginnt unterhalb des 1 und verbindet als elastisches Rohr 2 und 3 . Sie zieht durch die obere 4 in den 5 und endet an der 6 in Höhe des 7 , wo je ein 8 an die rechte und linke Lungenhälfte abgegeben werden.
Die Luftröhre beginnt unterhalb des Ringknorpels und verbindet als elastisches Rohr Kehlkopf und Bronchien. Sie zieht durch die obere Thoraxöffnung in den Brustraum und endet an der Bifurkation (Bifurcatio tracheae) in Höhe des 4. bis 5. Brustwirbels, wo je ein Hauptbronchusan die rechte und linke Lungenhälfte abgegeben werden.
Pleura
Die Pleura besteht aus zwei Blättern. Wie heissen diese zwei Blätter in der Fachsprache?
Pleura visceralitis und Pleura parietalis
Pleura viskosis und Pleura parenteralis
Pleura visceralis und Pleura parietalis
Pleura pankreatica und pleura respiratoria
Pleura visceralis und pleura diaphragmatica
Pleura
Beide Lungenflügel sind von der Pleura umgeben. Sie besteht aus zwei Blättern. Vervollständigen Sie bitte die folgende Textpassage.
Die Pleura besteht aus zwei Blättern, dem 1 (Pleura visceralis) und dem 2 (Pleura parietalis). Die Pleura visceralis ist eine hauchdünne, die Lunge überziehende Hülle, die Pleura parietalis liegt der Brustwand und dem Zwerchfell an. Am 3 gehen die beiden Pleurablätter ineinander über und bilden so einen geschlossenen Spaltraum, den 4 . Dieser enthält eine 5 , die eine gute Verschieblichkeit der Lungenblätter während der 6 der Lunge gewährleistet.
Die Pleura besteht aus zwei Blättern, dem Lungenfell (Pleura visceralis) und dem Brustfell (Pleura parietalis). Die Pleura visceralis ist eine hauchdünne, die Lunge überziehende Hülle, die Pleura parietalis liegt der Brustwand und dem Zwerchfell an. Am Lungenhilus gehen die beiden Pleurablätter ineinander über und bilden so einen geschlossenen Spaltraum, den Pleuraspalt. Dieser enthält eine seröse Flüssigkeit, die eine gute Verschieblichkeit der Lungenblätter während der In- und Exspiration der Lunge gewährleistet.
Atemmechanik
Die Atmung dient dem Gasaustausch zwischen Orgasimus und äusserer Umgebung. Die Atmung kann in Lungenatmung und Gewebsatmung eingeteilt werden.
Nennen und erläutern Sie die zwei Phasen der Ventilation bei der Lungenatmung.
Inspiration (Einatmung):
Es kommt zu einer Erweiterung des Brustkorbes (Heben der Rippen, Ablfachung des Zwerchfells), und die Lunge dehnt sich aus. So gelangt Atemluft (sauerstoffreiche Luft) durch eine Sogwirkung in die Lunge.
Exspiration (Ausatmung):
Die Rippen senken sich, und das Zwerchfell wird aufgrund seiner Erschlaffung angehoben, dabei zieht sich die Lunge zusammen, und sauerstoffarme Luft wird nach aussen abgegeben, dies erfolgt hauptsächlich durch die elastischen Rückstellkräfte der Lunge.
Man definiert verschiedene Lungevolumina, die eine Aussage über den Funktionszustand der Belüftung (alveoläre Ventilation) ermöglichen. Störungen der Ventilation können durch Bestimmung der Lungenvolumina erkannt werden.
VT (Volum-Tidal) Atemzugvolumen: bei jedem Atemzug treten ca. 500 ml. Luft in den Respirationstrakt ein.
ERV- Exspiratorisches Reservevolumen: Volumen, das nach normaler Ausatmung noch zusätzlich ausgeatmet werden kann.
FRC- Funktionelle Residualkapazität: Volumen, das nach normaler Ausatmung noch in der Lunge enthalten ist.
IRV- Inspiratorisches Reservevolumen: Volumen, das nach normaler Einatmung noch zusätzlich eingeatmet werden kann.
RV: Residualvolumen: Volumen, das nach maximaler Ausatmung in der Lunge zurückbleibt.
VC: Vitalkapazität: Volumen, das nach maximaler Einatmung höchstens ausgeatmet werden kann.
Totalkapazität: Volumen, das nach maximaler Einatmung ider Lunge enthalten ist.
Alveolärer Gasaustausch
Der Gasaustausch der Atemgase findet zwischen den Lungenbläschen (Alveolen) und den Lungenkapillaren statt. Sauerstoff diffundert aus den Lungenbläschen ins Blut, Kohlendioxid umgekehrt aus dem Blut in die Lungenbläschen.
Nennen Sie mind. drei Faktoren, die den Gasaustausch beeinflussen.
Belüftung der Lunge (alveoläre Ventilation)
Lungendurchblutung (Pefusion)
Partialdruckunterschiede der Atemgase zwischen den Alveolen und dem Blut (Diffusionskapazität)
Diffusionsweg
Gasaustauschfläche
Atmungsregulation
Die Steuerung der Atmung erfolgt vom Atemzentrum aus. Wo befindet sich dieses Atemzentrum?