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3L. Deutschland: die Braune Zeit
- Das Deutsche Reich hat in der Zeit der NS-Regierung die Verbreitung der Huterschen Lehren vollständig verboten. Es führte separate Verfahren gegen
a. Otto Malig: 18 Monate Gefängnis; Vernichtung der Arbeitsinstrumente, des Verlags, des Archivs; ausdrückliches Berufsverbot;
b. Amandus Kupfer: Vernichtung des gesamten Verlags; faktisches Berufsverbot;
c. Kurt Wagner: Vernichtung des gesamten Verlags; Ermordung.
- Die Bundesrepublik Deutschland hat Wiedergutmachungen geleistet, an die Erben von Amandus Kupfer und an Otto Malig.
Hinweise
1. Das Unrecht erfolgte durch das Deutsche Reich. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht dessen Nachfolgerin und haftet nicht für die Untaten dieses deutschen Staates. Sie hat sich freiwillig verpflichtet, eine Wiedergutmachung auszurichten, z.B. wenn Vermögenswerte vom Staat eingezogen resp. vernichtet worden sind.
2. Die Bundesrepublik Deutschland hat in Gesetzen festgelegt, in welchen Fällen eine Person eine Wiedergutmachung erhält und wie diese bemessen wird.
3. Bei der Wahl resp. Ernennung der Mitglieder der Parlamente, der Regierungen, der Justiz und der Verwaltung sollten die Erkenntnisse berücksichtigt werden, die sich mithilfe der Huterschen Psycho-Physiognomik über die betreffende Person gewinnen lassen.
4. Noch besser ist es, man würde die Huterschen Erkenntnisse über die Anforderungen an die Zulassung zu solchen Ämtern berücksichtigen.
5. Es kann als sicher gelten, dass auf diese Weise die staatlichen Verhältnisse und die Verhältnisse der Bürger sich nochmals erheblich verbessern werden. Es ist kaum möglich, auf andere Weise einen ähnlich optimalen, vorzüglichen Zustand zu erreichen.
6. Bei Beachtung von Ziffer 3 besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, bei Beachtung von Ziffer 4 die Gewissheit, dass
a. dieser Staat die Bürgerinnen und Bürger niemals bedrängt und belästigt;
b. dieser Staat die allgemeinen Menschenrechte niemals verletzt;
c. in diesem Staat kein Mensch unschuldig in eine Notlage gerät, z.B. wegen Krankheit, aus Gründen des hohen Alters, dank staatlichen Sozialversicherungen, etc.
d. die Unternehmungen beste Voraussetzungen haben, um erfolgreich zu arbeiten
e. beste Voraussetzungen für Wohlstand und Sicherheit bestehen, etc.
7. Man beachte Otto Maligs Ausspruch, den er 1930 veröffentlicht hat. Siehe die Bildunterschrift, Ziffer 1.
1. Otto Malig
- geb. am 21. August 1900 in Brende, Kreis Falkenberg, Oberschlesien;
- gest. am 12. Februar 2003 in Sulzbach am Kocher, Baden-Württemberg;
- ausgebildeter Förster; dann Weiterbildung als Psychologe.
- Seit 1928 war er Mitarbeiter bei der Firma Noodt in Naumburg/Saale. Diese Firma bot psychologische und graphologische Beratung an. Maligs Arbeitsgebiet war die Hutersche Psycho-Physiognomik: Gutachten, Vorträge, schriftstellerische und verlegerische Tätigkeit.
- Das Bild zeigt Otto Malig um das Jahr 1930. Das Bild ist entnommen aus Otto Malig: Die Grundnaturelle. Naumburg/Saale, 1930. - Das linke Ohr ist infolge einer Verletzung verändert.
Otto Malig schrieb mit seiner Hand unter das Bild:
Carl Huters Menschenkenntnis
bringt Klarheit und Aufstieg.
Otto Malig.
1.1 Gerichtsverfahren im Jahre 1934
- Im Dezember-Heft 1932 hat Otto Malig in seiner neu gegründeten Zeitschrift "Der Scheinwerfer" eine Charakterbeschreibung über die Person A.H. veröffentlicht.
- Seine Zeitschrift ist mit Verfügung des Oberpräsidenten von Magdeburg vom 5. April 1933 für eine Dauer von 6 Monaten verboten worden. Die von Otto Malig erhobene Beschwerde wurde am 20. April 1933 zurückgewiesen.
- Trotz diesem Verbot versandte Otto Malig dieses Heft Ende April und anfangs Mai 1933 an ca. 9 Personen. Das wurde von der Polizei resp. der Gestapo offensichtlich bemerkt. Diese Handlung führte dann zum Gerichtsverfahren. Das Gericht hielt dies als Verstoss gegen die Verbots-Verfügung und als Verstoss gegen die Verordnung des Reichspräsidenten vom 23. März 1933 infolge "Verächtlichmachung der Regierung durch heimtückische Angriffe".
- Die Grosse Strafkammer des Landgerichts Naumburg (Sachsen-Anhalt) schreibt in ihrem Urteil vom 7. Februar 1934, nach der einleitenden Floskel "Im Namen des Volkes!":
"In dieser Nummer werden dem Herrn Reichskanzler unter anderem nachgesagt:
- Mangel an Würde und Reife;
- Verweichlichung, vielleicht zu üppige Lebensweise;
- der Wille etwas zu scheinen, ohne es zu sein;
- lächerliches Tänzeln;
- anmassende Überheblichkeit, Grössenwahn."
"... dass in dieser Nummer sehr überhebliche, anmassende und gehässige Anwürfe gegen den Reichskanzler Adolf Hitler enthalten waren. Daran kann ... kein Zweifel bestehen."
"Der Angeklagte hat, statt über seine Tat Reue zu empfinden, noch zu behaupten gewagt, er habe bei der Verfassung und Verbreitung seiner Schmähbriefe gemeint, der Wissenschaft der Charakterbeurteilung zu dienen und dabei lediglich Deutschlands Wohl im Auge gehabt. Bei diesem Verhalten schien eine erhebliche Strafe angemessen, auch wenn seine persönliche Überspanntheit und Eitelkeit mildernd berücksichtigt werden."
- Das erstinstanzliche Urteil der Grossen Strafkammer Naumburg wurde vom 6. Strafsenat des Reichsgerichts am 20. April 1934 bestätigt. Dort wurde die Sache als Verstoss gegen die Notverordnung vom 4. Februar 1933 zum Schutz des deutschen Volkes angesehen. Die erstinstanzliche Strafe von einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis wurde bestätigt.
- Nach der Gefängnisstrafe suchte er sich als Forstwart zu betätigen. Erst 1940 fand er wieder eine Stelle, im Gebiet der heutigen Tschechischen Republik. Dort wurden seine Ehefrau und die beiden kleinen Töchter kurz nach dem Kriegsende vertrieben, in Abwesenheit von Otto Malig.
- Otto Malig wurde 1943 zum Wehrdienst einberufen und nach Russland geschickt. Er kam im Mai 1948 zurück, nach 2 1/4 Kriegsdienst und nach 3 Jahren Kriegs-Gefangenschaft. - Wäre er 1933 nicht verfolgt geworden, hätte man ihn aufgrund seines Alters nicht eingezogen.
- Die beiden Strafurteile sind nach dem Kriege aufgehoben worden (siehe unten). Otto Malig wurde als politischer Gefangener anerkannt und erhielt eine Wiedergutmachungsbeihilfe von DM 5 pro Gefängnistag, total DM 2'700 (Beschluss im Jahre 1948; Berufung anfangs 1949 teilweise gutgeheissen). Für die in den Jahren 1935 bis 1939 erlittene Existenzentschädigung erhielt er im Jahre 1952 eine Wiedergutmachung von DM 2'010.
1.2 Was schrieb Otto Malig im Dezember 1932 in seiner Zeitschrift "Der Scheinwerfer"?
Bildlegende
Oben rechts:
Selbstbewusstsein aus mangelnder Selbsterkenntnis, Zwiespalt zwischen Eitelkeit und falsch aufgefasstem Wohlwollen, Helfen-Wollen aus Ruhmsucht und Glanzbedürfnis, Überheblichkeit, Wichtigtuerei, Vortäuschung, Überdruss, Verachtung, Scheinen-Wollen 1)
Unten links:
Haltung und Mimik zeigen: Überheblichkeit, Verachtung, Unverbindlichkeit, Selbstbewusstsein, Herrschsinn, Ruhmsucht, Geltungsbedürfnis, Strenge, Rücksichtslosigkeit, Hinwegsetzen über Unbequemlichkeiten.
Mangel an Selbstkritik, Verantwortung, Recht, Gewissen, Zuverlässigkeit. -
Vernichtung derer, die seinem Willen sich nicht fügen.
Selbstverständliche Selbstherrlichkeit, die gewohnt ist, dass alle Befehle bedingungslos ausgeführt werden - symbolisiert durch die Reitpeitsche in Händen. -
Neigung zum Grössenwahn 1)
1) Aufnahme aus der Bilder-Reihe von Photo-Hoffmann, München - die Adolf Hitler so zeigen, wie er sich selbst gefällt.
Diese Bilder werden von den N.S.D.A.P. Stellen in Verkehr gebracht.
Anmerkung:
1. Nachvollziehbarkeit der Aussagen von Otto Malig:
a. Jede Fachperson auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik wird die Ergebnisse von Otto Malig bestätigen.
b. Menschen mit Interesse an der Huterschen Psycho-Physiognomik und guter Veranlagung sind nach einer einjährigen Schulung, 40 Wochen zu 4 Lektionen, befähigt, die Feststellungen von Otto Malig in wesentlichen Teilen nachzuvollziehen und sie haben die Gewissheit erlangt, dass die mittels Huterscher Psycho-Physiognomik gewonnenen Erkenntnissen den tatsächlichen Eigenschaften dieser Person entsprechen.
3. Bildmaterial: Otto Malig standen zahlreiche Bilder zur Verfügung und die Bildqualität war deutlich höher als hier.
2. Amandus Kupfer
geb. am 3.4.1879; gest. am 20.3.1952
2.1 Die unmittelbaren Eingriffe und die Wiedergutmachung
In einem 3-seitigen Bericht, dat. 10. Oktober 1949, beschreibt Am.K. die staatlichen Übergriffe. Darin steht u.a.
- Im Jahre 1937 befasste sich die Goebbels-Zeitung "Der Angriff" auf einer ganzen Seite mit Amandus Kupfer und schrieb in grossen Buchstaben: Amandus schweig!
- Anfang 1940 liess Am.K. die Broschüre "Carl Huter: Die neue Weltanschauung" nachdrucken. Er versandte das Werk an 400 Freunde und Interessenten. Damit wollte er deutlich machen, woran er sich orientiert. Kaum war dies geschehen, erschienen zwei Gendarmen. Sie beschlagnahmten die Broschüre und nahmen die Restauflage mit.
- Am 10. Juni 1941 erhielt Am.K. aus dem Reichssicherheitsamt Berlin die Aufforderung, ein Exemplar der 1. Auflage von Carl Huter: Die neue Weltanschauung nach Berlin zu senden.
- Am 9. Juni 1941 durchsuchten 4 Gestapo-Beamte das Haus, verschlossen und versiegelten die Arbeitsräume. Die Gestapo-Beamten nahmen Am.K. mit. Sie sagten, sie würden ihn entgegen den Anweisungen aus Berlin frei lassen, auf ihr eigenes Risiko hin. In einem Protokoll musste er bestätigen, dass ihm persönlich nichts geschehen sei. Am.K. flüchtete sofort zu einem befreundeten Pfarrer nach Castell, nahe Würzburg, 80 km von Nürnberg entfernt.
- Am 14. Juni 1941 war die Gestapo wieder im Haus und verlangte die Rückkehr von Am.K. Sie teilte Berta von Thurn auf deren Nachfrage mit, Am.K. würde nicht verhaftet.
- Am 16. Juni 1941 meldete sich Am.K. bei der Gestapo. Er erhielt Einsicht in ein Fernschreiben des RSHA, Berlin, das Befehle enthielt. Die Gestapo verbot Am.K. jede weitere Tätigkeit. An diesem Tag wurde 7-mal ein Lastwagen beladen mit Büchern und Broschüren.
- Am 11. August 1942 ging die Vernichtung weiter. Die Gestapo-Beamten hatten den Lastwagen viel zu schwer beladen, weshalb er unterwegs Achsbruch erlitt. Die vorgesehenen weiteren Fahrten konnten nicht ausgeführt werden. Die Lagerräume wurden wieder verschlossen und versiegelt. Auch die Bücher, die bei der Buchbinderei lagen, wurden von der Gestapo vernichtet.
- 8 Tage später traf ein Bombenangriff das Polizeipräsidium, weshalb es nicht zur Untersuchung der Bücher kam. Am.K. schreibt: "Das war meine Rettung".
- Am 16. und 18. November 1943 holte die Gestapo den Rest der Bücher ab. Die 32-jährige Lebensarbeit (seit 1911) von Am.K. war vernichtet.
- Am.K. hat sich um eine Wiedergutmachung bemüht. Das Landesentschädigungsamt entschied 1954, dass es aus formellen Gründen nicht möglich ist, auf den Antrag einzutreten.
- Die Wiedergutmachungsbehörde III Ober- und Mittelfranken hat der Erbengemeinschaft Amandus Kupfer eine Wiedergutmachung in Höhe von DM 41'500 geleistet, im Jahre 1959, nach einem einjährigen Verfahren. Die rechtliche Grundlage war das Bundesrückerstattungsgesetz, das am 19. Juli 1957 in Kraft trat.
Berta von Thurn hat die Nichtverhaftung von Am.K. wie folgt dargestellt:
1. Der zuständige Gestapo-Beamte kannte Am.K. und dies gab offensichtlich den Ausschlag, dass er ihn nicht verhaftet hat. Dieser Mann sagte dann zu Am.K. er müsse sich fortan ruhig verhalten, sonst seien er und seine Angehörigen an Leib und Leben gefährdet.
2. Sie sei nach Nürnberg in das Gestapo-Haus geeilt. Sie hätte am ganzen Leib gezittert, so sehr war sie in Sorge um Am.K. Sie sei dort in ein Büro eingetreten und genau in diesem Raum sass Am.K. beim Verhör. Noch bevor sie ein Wort hervorbringen konnte, blickte Am.K. sie an und sagte mit unbesorgter Stimme: "Ich komme gleich wieder!" Berta von Thurn war erstaunt ob der Gelassenheit von Am.K.
3. Berta von Thurn kann sich nicht erklären, weshalb sie gleich in jenes Büro eingetreten ist, in welchem Am.K. beim Verhör sass. Die ganze Begebenheit gab ihr die Gewissheit, dass sie (1) von jenseitigen Mächten begleitet und beschützt werden.
(1) Am.K., seine Ehefrau und sie, wohl auch die drei Söhne von Am.K.; letztere dienten allesamt in der Wehrmacht und haben den Krieg überlebt; Hermann, der älteste, war kriegsversehrt und in vielen Tätigkeiten eingeschränkt.
Die staatlichen Bedrohungen, die Vernichtung seines Lebenswerks und die bescheidenen Einkommensverhältnisse haben die Gesundheit von Am.K. geschwächt. Die Familie Kupfer erhielt vor dem Krieg und insbesondere in den Jahren danach durch Huter-Freunde aus der Schweiz Unterstützung. Die Wiedergutmachung wurde traf erst lange nach seinem Tod ein. Sie wurde sieben Jahre nach dem Krieg beantragt, 1952, und sieben Jahre später ausgerichtet. Es mussten zuerst noch die entsprechenden Gesetze geschaffen werden. Gestützt darauf wurde 1958 ein erneuter Antrag gestellt, der dann gutheissen wurde.
2.2 Psycho-physiognomische Texte und Broschüren von Amandus Kupfer
Amandus Kupfer (Am.K.) hat im Jahre 1923 sowie in den Jahren 1932 bis 1934 Texte über ausgewählte Führungspersonen der NS-Partei veröffentlicht, die knappe charakterologische Feststellungen aufgrund der Huterschen Psycho-Physiognomik enthalten. Am.K. hat sich meist in einer ironischen Weise und in vergleichender Weise ausgedrückt. Hätte er seine Ansichten in direkter Weise mitgeteilt, hätten ihn dies in Gefahr bringen können. Es erinnert dies an das Verhalten von Schriftstellern und Philosophen in Zeiten der Zensur und der Diktatur.
In den Jahren 1937 und 1941-1943 schrieb er zwei Broschüren mit Bezug zu den politischen Führern. Die zweite Broschüre liess Amandus Kupfer vergraben und veröffentlichte sie erst 1948. Es ist eine Analyse der damaligen Verhältnisse mit einer Vorhersage über den Ausgang. Sie hat sich bewahrheitet.
In den Jahren 1946 und 1947 veröffentlichte Am.K. weitere Texte über die damaligen Verhältnisse.
Am.K. hat sich schon 1923 in den "Grundlagen der Menschenkenntnis" in wenigen Worten dargelegt, weshalb A.H. als Staatsführer abzulehnen ist, also gleich nachdem A.H. durch einen Putsch-Versuch erstmals Aufsehen erregt hat. Am.K. hat auch die Menschen, die zum engsten Kreis um A.H. gehörten, sehr genau analysiert. Aber erst um 1934 wurde ihm bewusst, dass eine dieser Personen als besonders raffiniert einzuschätzen war, als Wolf im Schafpelz. Daraus ergab sich, dass mit Zerstörung, Vernichtung, etc. zu rechnen ist. Seine Erkenntnisse flossen in die Broschüre von 1937 und in der Broschüre von 1941 mit dem Titel "Menschenkenntnis" ein.
3. Carl Welkisch
geb. 1888 in Posen (heute polnisch), gest. am 1984 in Überlingen
Carl Welkisch war im Jahre 1912 bei Carl Huter in der Ausbildung als Helioda-Therapeut. Er sass in der NS-Zeit über ein Jahr lang im Gefängnis.
4. Kurt Wagner (1886-1942)
Kurt Wagner (1886-1942), ein Huter-Schüler, wurde in der NS-Zeit deportiert und ermordet wegen seiner jüdischen Herkunft. Wagner hat sich rund 30 Jahre lang in verschiedener Weise für die Huter-Lehre eingesetzt, u.a. als Verleger von Huter-Schriften, als Referent und durch die praktische Anwendung bei ratsuchenden Personen. Für Carl Huter, seine Mitschüler und alle Huter-Freunde war seine Rassen-Zugehörigkeit nie ein Anlass, sich daran zu stossen. Der damalige Staat hat bekämpfte ihn wegen seiner Rasse und wegen seiner verlegerischen Tätigkeit. Er betrieb den Carl-Huter-Verlag, Althofnass bei Breslau. - Es ist im Moment unbekannt, ob er Carl Huter persönlich gekannt hat, z.B. durch Vorträge und Kurse.
5. Lucia Huter (1900-1940)
Sie ist die Tochter die von Carl Huter. Sie wurde in der NS-Zeit umgebracht ("unwertes Leben"; Befreiung des Staates von Lasten).
History
- Diese Seite wurde am 24. April 2018 erstellt und ist seither abrufbar.
- Sie wurde vom 26. April bis 1. Mai 2018 und am 4. September 2018 überarbeitet.
- Sie wurde am 8. Mai und am 9. Mai 2019 mit einem Bild von Otto Malig und mit vielen Informationen über die Gerichtsverfahren ergänzt.
- Die letzte Prüfung und Ergänzung erfolgte am 21. Mai 2019, vom 30. Dezember 2020 bis zum 2. Januar 2021, am 26. und 27. Januar 2021.
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