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Hydrologie: Die Seewag hat zwei Quellbäche, wenn man die längsten Quellbäche zur Basis nimmt. Der eine Quellbach entspringt dem Tutensee auf 606 m.ü.M. und nennt sich ab dem Ausfluss Seewag. Grösster Zufluss zum Tutensee ist der Burgacherbach, welcher somit als der zweite hydrologisch wichtige Quellbach gilt. Der Tutensee hat noch ein paar weitere deutliche kürzere Zuflüsse mit anderen Namen.
Der zweite Quellbach, in der topografischen Karte unbenannt, heisst gemäss Wikipedia Tutenseebächli. Es entspringt im Gebiet Rossmoos auf 848 m ü.M. Kurz vor dem Weiler Laui vereinigen sich die beiden Bäche auf einer Höhe von 599 m.ü.M. Der zweite Quellbach, die eigentliche Seewag, verläuft teilweise eingedolt. Nach 9.7 km langem Lauf mündet die Seewag auf 544 m.ü.M. in die Wigger. Sie hat ein Einzugsgebiet von 31.46 km² und eine Wasserführung von 0.7 m³ pro Sekunde.
Gewässerkennzahl: 528
Urkundlich überlieferte Namen: noch keine gefunden.
Namensentwicklung: noch offen, da noch keine historischen Namen vorliegen.
Etymologie: Wag bedeutet Woge und kann auch einen Strudel oder Wirbel oder sogar stehendes Wasser (in einer Flussbiegung) meinen, von ahd. wac, woc, wog = bewegen. Seewag bedeutet somit "Wasser, welches von einem See her kommt".
Flussnamentyp: Der Name gehört zum Typ: ältere alemannische Namen.