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Menschenstrom gegen Atom
Der MenschenStrom gegen Atom wurde 2009 ins Leben gerufen, um die Anti-AKW Bewegung in der Schweiz wieder aufleben zu lassen. 2010 folgte dann an Pfingsten der erste MenschenStrom, welcher von Aarau nach Olten führte, vorbei am AKW Gösgen.
Im Mai 2011, aufgerüttelt von der nuklearen Katastrophe in Fukushima, schlossen sich über 20‘000 Menschen dem zweiten MenschenStrom an und forderten in der Nähe des AKW Beznau den Ausstieg aus der Atomenergie. Dies war ein starkes Signal nach Bundesbern, drei Tage darauf gab der Bundesrat den Ausstieg aus der Atomenergie bekannt.
2012 folgte der dritte MenschenStrom nach Mühleberg um die Abschaltung der maroden Altreaktoren zu fordern.
MenschenStrom gegen Atom war stets eine friedliche, familienfreundliche Möglichkeit seinem Unmut gegen die Atomkraft kundzutun und sich für eine erneuerbare Zukunft einzusetzen.