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Im Zuge der verschiedenen Reformschritte der Agrarpolitik (AP 2011 bzw. AP 2014-17) werden im Landwirtschaftsbereich ähnlich wie bei der NRP die Grundsätze Unternehmertum, Innovation und Wertschöpfung weiter gestärkt. Das Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998 enthält eine Reihe von Instrumenten, die dieser Entwicklung Rechnung tragen. Zu nennen sind die Absatzförderung, der Schutz geografischer Herkunftsbezeichnungen, der Agrotourismus, aber insbesondere auch die Unterstützung von gemeinschaftlichen Projektinitiativen und Projekten zur regionalen Entwicklung, an denen die Landwirtschaft vorwiegend beteiligt ist (LWG, Art. 93,1c).
Die Landwirtschaftspolitik prägt die Entwicklung der ländlichen Räume weiterhin massgeblich mit. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Vollzugsstellen der Agrarpolitik und der Regionalpolitik ist deshalb notwendig und wird umgesetzt.
Letzte Änderung 14.03.2016