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Die Konklusion aus diesen Vintage-Papers ist auch heute noch gültig: Das CRP ist kein guter Marker für die Krankheitsaktivität bei Patient*Innen mit systemischem Lupus erythematodes (SLE).
Relevante Erhöhungen im Rahmen der Grundkrankheit finden sich vorwiegend bei akut-entzündlicher Beteiligung von serösen Häuten (z.B. Synovitiden der Gelenke, Pleuroperikarditis).
In allen anderen Fällen von SLE und konkomitanter CRP-Erhöhung gilt immer: aktiv ein infektiöses Geschehen ausschliessen.