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Der Vorwurf, die Ruag habe entgegen den Schweizer Gesetzen einen Vertrag zur Lieferung von Leopard-1-Panzern an Rheinmetall unterschrieben, bekommt gemäss Recherchen der «Handelszeitung» eine neue Wendung.
Zur Erinnerung: Der Schweizer Rüstungsbetrieb wollte alte Panzer mit Blick auf den Ukraine-Konflikt exportieren. Diese sollten entweder in der Ukraine eingesetzt werden oder – wenigstens in Form eines sogenannten Ringtausches – die Bestände der Bundeswehr auffüllen, weil Deutschland eigene Panzer an die Ukraine ausführen wollte.