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Der Spielende schlüpft in die Rolle eines Roboters, der seine Familie auf dem Land zurücklässt, um sich als Wanderarbeiter zu verdingen. Er reist arbeitssuchend von einem Dorf ins nächste und schickt den grössten Teil seines erwirtschafteten Lohns an seine Angehörigen. Je grösser das Dorf wird, desto stärker macht sich der Einfluss der «Roboter-Bewegung» bemerkbar. Sukzessive erlebt diese Gruppierung einen Machtzuwachs und zwingt die Roboter dazu, sich ihr zu unterwerfen.
Zu Beginn jeden Tages wacht der Protagonist in seiner temporären Behausung auf und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Auf seinem Arbeitsweg konfrontieren ihn die Anhänger der «Roboter-Bewegung» zunehmend mehr mit Regeln, die er befolgen muss, um nicht schikaniert zu werden. Doch die Lage ist verzwickt: Je mehr er den absurden Regeln Folge leistet, desto länger wird sein Arbeitsweg. Dies hat die unangenehme Folge, dass er weniger Geld für seine Familie verdienen kann.