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Normalerweise wird den Eltern eines in Großbritannien verstorbenen Kindes eine Liste von Bestattungsunternehmen vorgelegt. Sie wählen dann einen aus und nehmen Kontakt auf.
In den vergangenen Jahren ist eine relativ hohe Zahl von Babys gestorben, aber er als Bestattungsunternehmer John O’Looney erhält keine Anrufe deswegen. Was er doch sehr merkwürdig findet.
UK 🇬🇧 John O’Looney says his local hospital is now bypassing funeral directors and managing the excess baby deaths directly with the Crematorium.— Kat A 🌸 (@SaiKate108) April 8, 2023
He believes in an attempt to cover up the staggering numbers, sometimes 6-8 deaths a week.
Midwives have told him that many babies… pic.twitter.com/iXkfqnXvbI
Im Warteraum des örtlichen Krematoriums sah er eine Tafel mit den Namen der verstorbenen Säuglinge. O’Looney fand heraus, dass das Krankenhaus ein verstorbenes Baby direkt zum Krematorium bringt. Der Bestattungsunternehmer ist nicht mehr involviert und wird so elegant umgangen.
Einmal in der Woche fährt ein Lieferwagen des Krankenhauses, in diesem Fall des Krankenhauses in Milton Keynes, sechs bis acht Babyleichen zum Krematorium, erfuhr der Bestattungsunternehmer von einem Mitarbeiter.
Sie umgehen die Bestattungsunternehmer, um dies zu vertuschen, vermutet O’Looney.
Viele Hebammen erzählten ihm, dass viele Babys zu früh geboren werden. Die Babys sind auch schwächer und kleiner. Außerdem finden sich Blutgerinnsel in der Plazenta. Die Babys, die überleben, leiden unter gesundheitlichen Problemen.
„Was für eine schreckliche Zeit, was für eine schreckliche Zeit“, seufzte O’Looney.