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Ende Oktober 1999 verabschiedete der zuständige Verwaltungsratsausschuss Stadtbahn der VBG das Linienführungs- und Haltestellenkonzept der Glattalbahn. Gemäss diesem Konzept verbindet die neue Bahn Oerlikon und Stettbach mit den Glattal-Städten und -Gemeinden Kloten, Rümlang, Opfikon/Glattbrugg, Wallisellen und Dübendorf. Zudem schafft sie direkte Anschlüsse an die Schnellzugsbahnhöfe Oerlikon und Flughafen sowie an vier weitere S-Bahn-Stationen mit Umsteigemöglichkeiten auf 10 S-Bahn-Linien.
Insgesamt sah das Glattalbahn-Streckennetz zwischen dem Bahnhof Oerlikon und den Endstationen in Kloten/Grindel und Stettbach 28 Haltestellen vor. Bei einer Neubaulänge von insgesamt 15,3 Kilometern stand der Bahn zu 96 Prozent ein eigenes Trassee zur Verfügung.
Gegenüber der Festsetzung im kantonalen Richtplan im Jahre 1995 erfuhr die Linienführung der Glattalbahn an zwei Stellen grössere Abweichungen. In Wallisellen verlief das Trassee neu auf der Nordseite des Bahnhofes und der SBB-Linie. In Kloten ergab sich eine gestrecktere Linienführung ohne direkten Anschluss an den Bahnhof Kloten, dies aufgrund von Konflikten mit dem Strassenverkehr bei der ursprünglich vorgesehenen Trasseevariante.