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Bevor ich auf die Idee kam einen Roman zu schreiben, habe ich die LIPUTS-Bandbreitenphilophie entworfen.
Ziel dieser Philosophie ist ein finanzpolitisches in dem Sinne, dass in ihr die Vorstellung entwickelt wird, es sollte in allen Ländern der Welt persönliche Vermögensbandbreiten schon mal theoretisch berechnet werden, was also bei einer vernünftigen Strukturierung den Bürgern aller Länder schon mal rechnerisch ein Vermögen zugeordnet werden könne. Nicht nach dem kommunistischen Gedanken: „Alles allen.“ Dass das nicht funktioniert hat wissen wir. Es muss in jedem Land möglich sein, dass alle Bürger zumindest in bescheidenem Rahmen, am vorhandenen Landesvermögen beteiligt werden.
Eine Art Volkskapitalismus mit hoher Toleranz dem Reichen gegenüber. Dazu zählt der Autor die Milliardäre nicht, die sind nicht reich, die sind unanständig, wenn sie dem Volk nicht zurückgeben was des Volkes ist.
Kein Mensch kann eine Milliarde verdient haben, egal was er geleistet hat. Das ist eine Erkenntnis, die weit verbreitet ist. Das heisst, die Chance ist gar nicht so klein, dass ein Volk das sich für LIPUTS entscheidet, wenn es einmal begreift, dass dieses System zwar keine Revolution ist, aber immerhin evolutionär die Kapitalstrukturen der Länder der Welt ganz signifikant verändern kann und soll.
Ich finde dass es ungerecht ist, dass die Leute mit Lohnausweisen jeden Franken versteuern müssen, dass aber viele andere Leute viel Einkommen der Besteuerung entziehen können. Und ich finde es völlig sinnlos, das primär lebensnotwendige Einkommenssubstrat zu besteuern, d.h. das Umlaufsgeld zu schmälern und damit der Prosperität der Wirtschaft zu schaden.
Es gibt nichts Einfacheres als oben genannte Unstimmigkeiten mit einer linear-progressiv-unbegrenzten LIPUTS-Bundesvermögenssteuer zu regulieren.
Kein Milliardär muss deswegen in Angstschweiss ausbrechen.
Es geht zuerst mal darum als Pilotbetrieb Schweiz der Welt vorzuführen, dass man ein solches System starten und damit prüfen kann. Mit diesem Versuch wird kein Milliardär auch nur eine halbe von vielleicht 10 Milliarden abtreten müssen. Wahrscheinlich können seine Einkünfte während einer mehrjährigen Versuchsphase die zusätzliche LIPUTS Steuer mehr als nur auffangen, so dass sich sein Vermögen nicht verringern, möglicherweise noch weiterhin anwachsen wird. Aber Achtung. Das kann im Sinne des Volkswohls gar nicht erwünscht sein, und so wollen wir denn nicht verhehlen, dass genau das das LIPUTS-Ziel ist, die Verringerung der Vermögen der oligarchen Unersättlichkeit. Unersättlichkeit verdient keinen Schutz.
Sollte sich in den ersten Versuchsjahren zeigen, dass sich das System nicht eignet, kann dieses jederzeit ohne Schaden abgebrochen werden.
Sind aber die betroffenen Völker davon überzeugt, dass das System tatsächlich gut ist, dann werden sie auch die Milliardäre der Welt davon überzeugen, dass das was sie an sich gerissen haben zu grossen Teilen Volksvermögen ist, und dass sie davon signifikante Teile ans Volk zurückgeben müssen. Das ist mit einer LIPUTS-Steuer leicht umsetzbar.
Ich wünsche den Interessierten Laien und Politikern viel Spass beim Studium der LIPUTS-Bandbreitenphilosophie.