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Jakob Kowner eröffnete an der Torgasse 4 in Zürich im damals neu erbauten Odeongebäude sein eigenes Ingenieurbüro.
Die Firma Jakob Kowner Elektrische Anlagen wurde im Handelsregister eingetragen und hatte offenbar die Umsatzgrenze erreicht.
Nachdem Jakob Kowner sich das nötige Kupfer auftrieb, trieb er sich dadurch aber beinahe in den Ruin. Denn mit dem Kriegsende waren seine Vorräte plötzlich nur noch einen geringen Bruchteil des Anschaffungspreises wert.
Der neu entstehende Flughafen Kloten verschaffte der Firma viele neue Aufträge.
Entstand der eigene Geschäftssitz an der Oberdorfstrasse 8.
Gründung der Firma Kowner Schalttafel- und Apparatebau AG in Regensdorf. Ausgestattet mit einem eigenen Büro und Gewerbehaus.
Jakob’s Tochter Wera gelang es, als erste Frau überhaupt, das Diplom in Elektrotechnik mit Betriebswirtschaft an der
ETH Zürich zu erwerben.
Nach dem Tod von Jakob Kowner übernahm Wera Hotz-Kowner die Leitung der Firma.
Eröffnung der Filiale in Opfikon/Glattbrugg.
Eröffnung der Filialen in Pfäffikon (SZ) und Rapperswil.
Eröffnung der Filiale in Erlenbach.
Regula Hotz, die Tochter von Wera Hotz-Kowner, übernahm die Leitung der Firma.