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Erschöpfungszustände 84%
Konzentrationsstörungen 57%
Depressive Verstimmung 49%
Nackenverspannungen 49%
Kopfschmerzen 49%
Schwindel 45%
Schlafstörungen 42%
Haarausfall 31%
Nägelbrüchigkeit 26%
Eine Eisenmangelanämie und/ oder ein Eisenmangel können sich mit unzähligen Symptomen bemerkbar machen. Es werden Müdigkeit, Schwäche mit Abnahme der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, Verwirrtheitszustände, Depressionen, Schwindel, Kopfschmerzen, Reizbarkeit und eine vermehrte Anfälligkeit für Infekte beschrieben. Betroffene sind oft blass. Ihre Haare und ihre Nägel werden brüchig. Ihre Haut wird spröde. Zungenbrennen, Schluckbeschwerden oder auch Einrisse an den Mundwinkeln können auftreten. Im Verdauungstrakt können beim Eisenmangel Verdauungsbeschwerden oder Verstopfungen erscheinen.
Eine besondere Form des Eisenmangels ist das Paterson-Kelly-Syndrom. Es tritt bei Personen auf, die an einem sehr starken Eisenmangel leiden und aufgrund dessen gewisser Eiweisse nicht mehr ausreichend herstellen können. In Folge dessen treten bei den Betroffenen gemeinsam mit der Eisenmangelanämie Schluckbeschwerden wegen eines Abbaus der Schleimhaut in Mund, Rachen und Speiseröhre auf. Ausserdem können bei dieser Form des Eisenmangels entzündlich geschwollene, trockene und aufgesprungene Lippen, eine gerötete, brennende Zunge und Verformungen der Nägel mit Rillenbildung auftreten.