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Der 74-Jährige werde sich aber weiterhin aktiv daran beteiligen, den Kurs der Partei zu gestalten. Die Demokraten wollen im kommenden Frühjahr einen neuen Vorsitz wählen. Derzeit wird das Amt interimsmässig von Donna Brazile geführt, nachdem ihre Vorgängerin Debbie Wasserman Schultz wegen gehackter E-Mails hatte zurücktreten müssen.
Biden war seit Tagen im Gespräch für den Posten. Er ist äusserst beliebt unter Demokraten. Im vergangenen Jahr hatte er es in Erwägung gezogen, sich um die Präsidentschaftskandidatur zu bewerben. Er verzichtete jedoch und begründete diese Entscheidung mit der Trauer um seinen Sohn, der kurz zuvor an Krebs gestorben war.
(SDA)