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Datum: 7. März 2022 Branche: Landwirtschaft / Rohstoffe Weizenpreise steigen weiter an Die Weizenpreise in Paris sind auf über 400 Euro pro Tonnen gestiegen. Ungarn und Bulgarien intervenieren im Getreidemarkt. von pd/wy Mehr zum Thema Teilen Newsletter Input group with success Ihre E-Mail-Adresse Δ An der Pariser Getreidebörse Matif sind die Weizenpreise in zehn Tagen um 100 Euro pro Tonne gestiegen. Am Montag, 7. März erreichte der Weizenpreis bei 402 Euro/t und einen Höchststand von 420 Euro/t. Als Reaktion auf die steigenden Preise hat Ungarn bereits am Freitag alle Getreideexporte verboten. Bulgarien plant, staatliche Getreidereserven aufzustocken, um den einheimischen Bedarf für ein Jahr decken zu können, wie agrarheute.de schreibt. Bulgarien ist normalerweise ein wichtiges Getreideexportland und liefert wie Rumänien, die Ukraine und Russland über das Schwarze Meer. Bulgarien wolle etwa die Hälfte von 3 Millionen Tonnen Weizen, die im Land gelagert werden, aufkaufen und die Exporte falls nötig einschränken, bis diese Käufe getätigt seien, heisst es weiter.