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Jufer auf Dante MM musste im Stechen einzig dem Franzosen Kevin Staut und dem Brasilianer Yuri Mansur den Vortritt lassen. Die weiteren Schweizer klassierten sich auf den Rängen 5 (Adrian Schmid/Chicharito), 7 (Elian Baumann/Little Lumpi E), 9 (Steve Guerdat/Is-Minka) und 12 (Martin Fuchs/Commissar Pezi).
Die Schweizer Dressurreiterinnen enttäuschten am Freitag. Im Grand Prix mussten sie sich mit hinteren Plätzen zufrieden geben. Charlotte Lenherr auf Sir Stanley ritt auf Platz 11 und verwies Charlotta Rogerson mit Famora, die der Schweiz Anfang Jahr einen Quotenplatz für die Olympischen Sommerspiele in Paris gesichert hat, auf den 12. Platz. Der Ritt der Luzernerin Rogerson wurde mit 68,478 Punkten schlecht honoriert.
Bis am 5. Februar darf die Schweizer Dressur-Equipe noch darauf hoffen, als Team nachzurücken, wenn eine qualifizierte Equipe auf die Olympischen Spiele verzichtet oder die Mindestanforderungen nicht erfüllt. Aber um am 5. Februar weiterhin die bestplatzierte Nation hinter allen qualifizierten Ländern zu bleiben, braucht es bessere Ergebnisse als am Freitag in Basel mit den Plätzen 11, 12 und 14 unter 14 Teilnehmerinnen.