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Das Schweizer Langlaufteam trat in Québec ohne seinen Leader Dario Cologna an und schied dort mit einer Ausnahme bereits spätestens in den Viertelfinalläufen aus. Einzig Jöri Kindschi löste die Aufgabe souverän und qualifizierte sich als Sieger seiner Sechsergruppe für die Halbfinals.
Dort verzeichnete der Davoser etwas Glück: Er musste sich im Endspurt geschlagen geben, erreichte aber als 3. als Lucky Loser mit guter Zeit trotzdem den Final. Für den grossen Exploit reichten dann Kindschis Kräfte nicht mehr, trotzdem durfte er sich als 6. über ein neues persönliches Bestresultat im Weltcup freuen.
Van der Graaff früh out
Sieger bei den Männern wurde der Schwede Emil Jönsson vor seinem Landsmann Theodor Peterson. Bei den Frauen setzte sich die Amerikanerin Kikkan Randall durch.
In diesem Rennen rechnete sich auch die Schweizerin Laurien van der Graaff gute Chancen aus. Doch krankheitsbedingt hatte sie bereits den Teamsprint am Freitag sausen lassen müssen und am Samstag reichte es als 31. des Prologs um einen Platz nicht für die Qualifikation für die Viertelfinals.