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Bereits im Februar hatte der Stadtrat bekannt gegeben, dass nur gerade zehn Prozent der erhofften Menge heissen Wassers aus 4000 Metern an die Oberfläche gepumpt werden kann. Trotzdem wurde das Projekt, für das die Stimmbürger der Stadt 2010 einen Kredit von 160 Millionen Franken gesprochen hatten, weiter verfolgt - bis heute.
Im Idealfall wäre im Westen der Stadt ein Geothermie-Kraftwerk entstanden, das Strom produzieren und Heizwärme für einen grossen Teil der Häuser in der Stadt St. Gallen hätten liefern sollen.