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Für die Kandidatur alleine braucht es zwei Millionen Franken. Ein Teil davon kommt aus einem Fonds für grosse Sportanlässe, ein weiterer Teil zahlt Klosters. Unter dem Strich müsste Davos noch rund 900‘000 Franken für die Kandidatur ausgeben.
Falls die Spiele nach Graubünden kommen, müsste die Gmeinde Davos deutlich tiefer in die Kasse greifen. Es bräuchte 15 Millionen Franken für eine Eisschnelllaufbahn, Trainingshalle, für das Eisstadion und die Langlaufloipe.
Was Olympische Spiele Davos bringen, steht noch nicht in der Botschaft. Die Zahlen werden zurzeit noch berechnet. Die Gemeinde Davos hat einen Schuldenberg von 140 Millionen Franken.
Unklar bleibt auch, wo die 4000 Athletinnen und Athleten während der Spiele untergebracht werden. Über das Olympische Dorf stehen in der Botschaft knapp sieben Zeilen.