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Maskerade
Eine Produktion aus dem Jahr 1934. Der Film spielt in der gehobenen Wiener Gesellschaft um 1900. Gerda Harrandt von, die Frau des Chirurgen Carl Ludwig Harrandt, lässt sich nur mit Maske und Muff bekleidet vom Modemaler Paul Heidenck porträtieren. Bei diesem Muff handelt es sich allerdings um jenen von Anita Keller, der ehemaligen Geliebten des Malers und Verlobten des Hofkapellmeisters Paul Harrandt. Als Paul Harrandt das Bild sieht und den Maler zur Rede stellt, erfindet dieser notgedrungen einen Namen, eine Frau mit Nachnamen Dur, die es allerdings wirklich gibt, die Vorleserin Leopoldine Dur. Als sie nichtsahnend bei einem gesellschaftlichen Ereignis auftaucht, muss sich der Maler, um den Schein zu wahren, um sie kümmern und verliebt sich schließlich in sie. Die eifersüchtige Anita schildert den Skandal so, dass Leopoldine annehmen muss, von Heideneck als Spielzeug benutzt worden zu sein. Trotz aller Intrigen hält er aber zu ihr, woraufhin er von der eifersüchtigen Anita angeschossen wird. Sein Überleben verdankt Heideneck Carl Ludwig Harrandt, der ihn operiert und Leopoldine, die seine Rettung veranlasst und seine ehrlichen Absichten erkannt hat.