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Nebst der hohen Lärmbelastung (im Süden) ist die Bernstrasse auch durch die prägnante Topografie geprägt. Die drei Neubauten werden entlang der Bernstrasse angeordnet. Eine klare Adressierung wird über die strassenseitigen Hauseingänge entwickelt. Das mittlere und zugleich grösste Volumen fasst mit seiner Figur den Quartierplatz und beherbergt im Erdgeschoss einige halböffentliche und öffentliche Nutzungen. Das östliche Volumen bildet zur Stollbergstrasse, wo sich auch die Einfahrt der Autoeinstellhalle befindet, den Abschluss der Überbauung. Hangseitig orientieren sich die Volumen am Massstab und Körnung der Bauten der Stollberghalde. Durch die differenzierte Höhenstaffelung der drei Neubauten - bedingt durch die prägnante Topographie der Bernstrasse - wirken die Baukörper mit den rund 150 Wohnungen wie eine gewachsene Struktur, die sich organisch mit dem Kontext verwebt. Der Charakter im Bereich des Wettbewerbsperimeters ist durch die eher kleinteiligen Bebauungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert geprägt, was im Beitrag ‚Forever Young' mittels den erkerartigen Aussenräumen und vertikal gegliederten Fassadensegmente aufgenommen wird.