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Gemeindemuseum für moderne Kunst, Ascona
Zu den bedeutendsten Werken der Kunstsammlung zählen: "Mädchenkopf" von Jawlensky, "Figure" von Cuno Amiet und "Casa Rossa" von Paul Klee, die dem Museum, zusammen mit fünf eigenen Arbeiten, von der russischen Malerin Marianne Werefkin geschenkt wurden. Die Sammlung wurde in den folgenden Jahren sukzessive erweitert.
Stark vertreten ist die Gruppe Der Grosse Bär, 1924 gegründet von Marianne von Werefkin, den Deutschen Walter Helbig und Otto Niemeyer, den Schweizern Albert Kohler und Ernst Frick, dem Holländer Otto van Rees und dem Amerikaner Gordon McCouch, von denen zahlreiche Gemälde zur Kollektion gehören.
Hervorzuheben sind ferner Bilder von Arthur Segal (von ihm stammen die Fresken an der Lünette des Friedhofs von Ascona), ein abstraktes Gemälde von César Domela und ein Aquarell von Hermann Hesse. In neuerer Zeit sind etliche Werke von Jules Bissier, Ben Nicholson, Italo Valenti, eine Tempera von Marino Marini, ein prachtvoller mehrfarbiger Kopf von Hermann Haller und der bedeutende Fundus von Carlo Weidemeyer dazugekommen.