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Bei den Steuern der Natürlichen Personen wurden die budgetierten 16,75 Millionen Franken um 4,8 Prozent oder um rund 806'000 Franken übertroffen. Bei den Steuern der Juristischen Personen hingegen wurden die prognostizierten 5,25 Millionen Franken um rund 10 Prozent oder 514'000 Franken nicht erreicht.
Die grosse negative Differenz zum Budget resultiert aus einem einzigen, grösseren und komplexen Steuerfall. Ebenfalls nicht erreicht wurden die Vorgaben bei den Handänderungssteuern, die mit 86,22 Prozent einen Fehlbetrag von 151'600 Franken zum Budget aufweisen.
Eine «rekordverdächtige» Grundstückgewinnsteuern
Fast eine «Punktlandung» wurde hingegen bei den Grundsteuern erreicht (99,73 Prozent). Bei den Quellensteuern beträgt der Fehlbetrag zum Budget rund 108'000 Franken (95,71 Prozent). Die Grundstückgewinnsteuern liegen einen Drittel (33,74 Prozent) oder 489'000 Franken über dem Budget. Dies ist «rekordverdächtig».
Auch zeigt sich bei diesem Ergebnis, dass sich die Grundstücksgewinnsteuern und die Handänderungssteuern nicht unbedingt parallel zueinander bewegen.
Die Steuerausstände bei den Natürlichen Personen betragen per 31. Dezember 2021 bei den Gemeindesteuern rund 2,77 Millionen Franken oder 14,53 Prozent. Dabei sind die provisorischen Rechnungen inkludiert.