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Die Stadt Kriens und das Bundesamt für Strassen (Astra) beteiligten sich jedoch zu einem Drittel an den Kosten des Testplanungsverfahrens sowie an den Kosten für die nächste Phase des Verfahrens, wie die Regierung in ihrer Antwort vom Montag auf eine Anfrage von Mitte-Kantonsrätin Michèle Albrecht schreibt.
In der Testplanung seien Entwicklungspotentiale identifiziert worden, die aktuell noch zu wenig konkret seien, um als Grundlage für die Klärung der Zuständigkeiten, der Termine und der Finanzierung zu dienen. Es habe jedoch ein «gemeinsames Verständnis» zur stadträumlichen Aufwertung des offenen Autobahnabschnitts zwischen Sonnenberg- und Schlundtunnel erzielt werden können.
Zuletzt Mitte Januar hatte die Regierung darüber informiert, dass eine vollständige Einhausung der Autobahn A2 bei Kriens vom Tisch sei. Stattdessen habe eine Testplanung gezeigt, dass mit einer Teilüberdeckung der A2 die anliegenden Gebiete besser aufgewertet werden könnten. Diese sind beim Gebiet Grosshof, wo das Tunnelportal des Bypass zu liegen kommt, beim Arsenal-Südpol und beim Portal des bestehenden A2-Tunnels Schlund vorgesehen.
In einer nächsten Phase sei vorgesehen, das gemeinsame Zielbild zu schärfen, die planungsrechtlichen Voraussetzungen vorzubereiten und die nötigen Anpassungen der Nationalstrasse zu konkretisieren, wie es in der Mitteilung der Regierung weiter heisst. Auch soll die Finanzierung eines zu realisierenden Projekts geklärt werden.