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Schadet es einem Laufsportler, regelmässig Alternativtraining zu machen? Nicht, wenn man sich an gewisse Regeln hält. Wir erklären, worauf zu achten ist.
Wer in seiner Sportart besser werden will, muss sportartspezifisch trainieren. Wer aber mindestens zwei Drittel aller Trainings sowie alle qualitativen Trainings in seiner Hauptsportart macht, muss keine Angst haben, dass seine Leistung durch Alternativsport beeinträchtigt wird. Ein Läufer kann somit getrost regelmässig aufs Bike oder Rennvelo, aber auch auf die Langlaufski, Inline-Skates oder ins Wasser steigen, solange er die harten und schnellen Trainings wie auch die Mehrheit seiner Trainings laufend absolviert.