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2002 war Roger Federers damaliger Coach Peter Carter bei einem Autounfall ums Leben gekommen – ein Jahr vor dem ersten Grand-Slam-Titel des Schweizers. Heute steht Federer bei 20 Titeln.
In einem Interview der CNN darauf angesprochen, bricht er in Tränen aus (im untenstehenden Video ab 1:20 Minuten): «Ich hoffe, er wäre stolz auf mich. Sein Tod war wie ein Weckruf für mich, ich habe begonnen, richtig hart zu trainieren.»
Bis heute ist Federer den Eltern von Peter Carter, Bob und Diana, eng verbunden und lädt sie jeweils zu den Australian Open ein.