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Die ungezähmte Wut auf Donald Trump entlud sich in einer gnadenlosen Abrechnung. «Trump spaltet nicht nur, er ist ein Zerstörer», schimpfte Gregg Popovich, Nationaltrainer der US-Basketballer und Star-Coach der San Antonio Spurs im Nachrichtenmagazin The Nation.
Dass vom US-Präsidenten auch eine Woche nach dem Tod des Afro-Amerikaners George Floyd durch Polizeigewalt keinerlei versöhnliche Worte kommen, ist einer der grossen Vorwürfe, die Popovich Trump macht.
Er ist, was er ist: Ein gestörter Idiot.
«Ohne Führung und ohne Verständnis für das Problem wird sich nie etwas ändern», sagte er. «Wenn Trump ein Gehirn hätte, auch wenn es zu 99 Prozent zynisch wäre, würde er etwas sagen, um das Volk wieder zu vereinen. Aber es interessiert ihn nicht.»
Und weiter: «Er ist ein Feigling. Er frisst dich lebendig, wenn es ihm nutzt. Man sollte ihn einfach ignorieren. Er kann die Lage nicht verbessern, denn er ist, was er ist: Ein gestörter Idiot.»
Vor Popovich, der seit 1996 die Spurs trainiert und mit ihnen 5 Titel gewonnen hat, hatte sich unter anderem auch NBA-Legende Michael Jordan mit klaren Worten gemeldet.