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Aus der Qualifikation zum FlowBank Challenger Biel/Bienne gehen sechs Gewinner hervor. Sie komplettieren das Hauptfeld und spielen um den Titel beim mit 45'730 Euro dotierten Turnier. Den Schweizern gelang in der Qualifikation kein Exploit.
Zwei Qualifikationsrunden galt es zu überstehen, um beim ATP Challenger von Biel den Sprung ins Hauptfeld zu schaffen. Als erstes gelang dies dem Niederländer Jelle Sels (ATP 274), der zu Beginn des Monats beim ATP Challenger von Turin im Halbfinale stand. Mit Gjis Brouwer (ATP 356) konnte sich ein zweiter Spieler aus den Niederlanden durchsetzen.
Auch der Finne Otto Virtanen (ATP 413), der vergangene Woche beim ITF-Turnier von Trimbach ins Viertelfinale vorstiess, hat sich fürs Hauptfeld qualifiziert. Er darf sich ebenso freuen wie Georgii Kravchenko (ATP 425). Auch der 21-jährige Ukrainer hat sich erfolgreich durch die Qualifikation gespielt. Gleiches gilt für den Tschechen Marek Gengel (ATP 432) und den Amerikaner Aleksandar Kovacevic (ATP 401).
Kein Schweizer Exploit
Von den fünf in der Qualifikation angetretenen Schweizern konnte keiner den Heimvorteil für sich nutzen. Jakub Paul, Antoine Bellier, Rémy Bertola, Yannick Steinegger und Jan Sebesta scheiterten allesamt bereits in der ersten Runde.
Somit ist die Schweiz im Hauptfeld mit fünf Spielern vertreten. Jérôme Kym (ATP 1025) bestreitet bereits heute Abend seine Erstrundenpartie gegen den Slowaken Filip Horansky (ATP 199). Marc-Andrea Hüsler (ATP 183) und der 16-jährige Kilian Feldbausch werden morgen im Direktduell aufeinandertreffen. Dominic Stricker (ATP 157) und Leandro Riedi (ATP 590) stehen dann am Mittwoch ein erstes Mal im Einsatz.