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Das
Wasser des
Sees schwoll dann zu bedeutender
Höhe an, bis das
Eis dem Gewichte des Wassers
nachgab, worauf sich dieses unter gewaltigen Verheerungen ins Thal hinunterstürzte. Um diesem Zustand
ein Ende zu machen, stemmte sich der hl.
Martin kräftig gegen den
Mettenberg und stiess den
Eiger mit seinem
Stocke zurück.
So liess er seinen Abdruck an der Felswand, an die er sich gelehnt hatte, indes die entstandene Spalte zwischen beiden
Bergen die vollständige Entleerung des
Sees ermöglichte.
(Kt. Bern,
Amtsbez. Interlaken).
2706 m. Punkt am NO.-Ende des Eigergrates, der mit seinen Böschungen den linken Rand des
untern
Grindelwaldgletschers beherrscht. Von
Alpiglen steigt man nicht ohne Schwierigkeiten in 6-7 Stunden
hinauf. Die erste Besteigung wurde den von Sir H. Seymour King mit Ambros Supersaxo ausgeführt. Vergl. für die
Nomenklatur dieses
Grates in der Sammlung von Glimber’s Guides den Bd. I von The BerneseOberland, von G.
Hasler.
(Kt. Bern,
Amtsbez. Interlaken).
Ungefähr 3000 m. Verschneiter
Sattel, im Siegfriedatlas nicht benannt und nicht kotiert, im
SW.-Grat, der sich vom Gipfel des
Eigers hinabzieht, fast genau da, wo das E des Wortes
Eigerjoch im Siegfriedatlas
steht. Man überschreitet ihn, wenn man den
Eiger über den
SW.-Grat besteigt.
(Kt. Wallis,
Bez. Visp).
2000-800 m. Weitläufiger
Wald am linken Ufer der
Rhone, über dem Dorfe
Eiholz; er gehört
zum grössten Teil dieser kleinen Gemeinde, obschon er sich ohne Unterbruch von der Mündung der
Gamsa bis zu derjenigen der
Visp ausdehnt. In der
Höhe von ungefähr 1600 m wird er von einem grossen Bewässerungskanal durchzogen, der das
Wasser der
Gamsa auf die bebauten Anhöhen von
Visperterminen leitet.