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Welches geschmolzene Metall floss aus dem Südturm,
wenige Minuten vor dessen Zerstörung -
Stahl und Eisen, oder Aluminium und/oder Blei?
von Simon Falkner
Übersetzung Andreas Bertram-Weiss
Original: http://www1.ae911truth.org/en/affiliate-marketing-program/899-what-was-the-molten-metal-seen-pouring-out-of-the-south-tower-minutes-before-its-collapse-steel-and-iron-or-aluminum-andor-lead.html
Die Untersuchung "Warum stürzte das World Trade Center ein? Wissenschaft, Ingenieurwesen und Spekulation" (Dezember 2001) lehnte frühe Berichte über geschmolzenen Stahl in dem zerstörten World Trade Center ab.
Dr. Thomas W. Eagar, ein Professor für Werkstoff- und Systemtechnik am Massachusetts Institute of Technology, und sein Forschungsmitarbeiter im Aufbaustudium, Christopher Musso, wiesen darauf hin, dass die theoretische maximale Temperatur eines Gebäudebrandes (1000° C) nicht gerade nahe beim Schmelzpunkt von Stahl (ungefähr 1500° C) liege. Und sie merkten an, dass der beobachtete schwarze Qualm aus den Zwillingstürmen mit einem typischen Gebäudebrand übereinstimmte, dem es an Sauerstoff mangelte.
Eagar und Musso schlossen daraus, dass die wirkliche Temperatur höchstwahrscheinlich unterhalb von 650°C blieb. Dadurch lösten sie den Mythos auf, dass das Kerosin der Flugzeuge die Brände ungewöhnlich heiss entfacht habe. Sie bezeichneten es als "höchst unwahrscheinlich", dass die Temperaturen über 800°C stiegen.
AE911Truth stimmt dem zu, dass die durch Kerosin ausgelösten Brände in den Twin Towers nicht Stahl geschmolzen haben konnten.
Mehrere neuere Berichte haben jedoch das Vorhandensein von geschmolzenem Stahl und geschmolzenem Eisen bestätigt, sowohl während wie auch nach dem Ereignis des 11. Septembers. Daher ist es eine Aufgabe festzustellen, was diese beiden Metalle zum Schmelzen brachte und dadurch zwei (bzw. drei) der Welt grössten Stahlrahmen-Wolkenkratzer zerstörte.
Die Behördliche Hypothese, die auf Bränden basiert, kann nicht den Strom von flüssigem Metall erklären, welcher aus dem Südturm floss.
Bild 2 (Video): Gelb-weisses glühendes geschmolzenes
Metall ist zu sehen, wie es nur Minuten vor der Zerstörung
aus dem Südturm fliesst. Begleitender weisser Rauch
war zeitweise sichtbar.
NIST hat dieses Phänomen nicht untersucht.
Bild 3: Eine Thermit-Reaktion verursacht gelb-weisses
heisses geschmolzenes Eisen bei weit über 2500° C
und weissen Rauch. Diese Materialart kann
Stahlträger schmelzen und zerschneiden.
Das National Institute of Standards and Technology (NIST) hat den Strom von geschmolzenem Metall, welcher aus dem Südturm während der letzten sieben Minuten vor seinem Einsturz floss, dokumentiert. NIST wies dabei auf die begleitende "ungewöhnlich helle Flamme" und die "Wolke weissen Rauchs" hin. Jedoch liess es NIST aus, dieses Phänomen zu untersuchen. Sie taten es als geschmolzenes Aluminium von dem abgestürzten Jet ab, welches bei nur 660° C schmilzt.
NISTs Hypothese mag auf den ersten Blick plausibel erscheinen. Aber Dr. Steven Jones zeigt in seiner Arbeit von 2006 "Warum stürzten die WTC-Gebäude wirklich völlig ein?", dass die Hypothese der Regierungsbehörde ungetestet und unplausibel ist.
Dr. Jones' Arbeit belegt, dass das anfängliche helle gelb-weisse Leuchten der herausgeschleuderten Flüssigkeit mit einen glühendem Strom von geschmolzenem Eisen einer "nahen Reaktionszone mit Thermit" übereinstimmt. Der erwartete weisse Qualm (verdampfendes Aluminiumoxid) unterstützt diese Schlussfolgerung. NIST stützt sich auf seine Behauptung von geschmolzenem Aluminium, um seine behördliche Erklärung basierend auf einem Brand weiter für gültig zu erklären. Denn Bürobrände können nicht die Extremtemperaturen erzeugen, die zum Schmelzen von Stahl und Eisen nötig wären. Die fundamentale Schwachstelle der Aluminiumhypothese jedoch ist, dass die angenommene Temperatur der weissen Glut bei über 1200° C bleibt, ohne Rücksicht auf das einbezogene Metall. Ein unabhängiger Forscher schlug vor, dass die geschmolzene Substanz Blei von Speicherbatterien sein könnte. Aber diese Erklärung schlägt fehl, wie auch alle anderen Hypothesen, welche auf anderen Metallen beruhen - weil die Temperatur, welche für das gelb-weisse Glühen des Metalls nötig ist, jenseits der Möglichkeit eines Gebäudebrandes liegt.
Dr. Jones weist auch darauf hin, dass geschmolzenes Aluminium silberfarben erscheint, wenn es bei 660°C schmilzt. Und es bleibt silberfarben, wenn es bei Tageslicht fliesst, unabhängig von seiner Temperatur. Es ist theoretisch möglich, flüssiges Aluminium weiter aufzuheizen, bis über den Schmelzpunkt hinaus in den Temperaturbereich "gelb-weiss", aber für derart hohe Temperaturen wären die Bürobrände keine plausible Quelle. Zudem gab es keinen Schmelztiegel, um das flüssige Aluminium für ein kontinuierliches Aufheizen zu halten. Anders gesagt, selbst wenn der Gebäudebrand irgendwie die nötige Temperatur für das gelb-weisse Glühen erzeugt haben sollte, dann würde das muntere Aluminium geschmolzen und weggeflossen sein, bevor es solch eine Temperatur erreichen könnte. Dieses Problem verwirft andere vorgeschlagene Metalle - z.B. Blei - welche ähnlich niedrige Schmelzpunkte haben.
Schliesslich ergänzt Dr. Jones, dass selbst wenn flüssiges Aluminium lange genug zurückgehalten werden könnte, um es glühend weiss zu machen, es dennoch innerhalb der ersten beiden Meter aufgrund seiner hohen Reflektivität und geringen Strahlungskraft silberfarben erscheinen würde, wenn es bei Tageslichtbedingungen durch die Luft fliegt.
Darum konnte das flüssige Metall, welches beobachtet wurde, wie es aus dem Südturm floss, nicht Aluminium gewesen sein: Es blieb während des Tageslichts gelb, obwohl es über hundert Meter durch die Luft fiel.
NIST versuchte dieses Problem zu umgehen, indem sie den ungetesteten Vorschlag unterbreiteten, dass die beobachtete Glut ihren Grund in einer Mischung aus Aluminium mit brennbaren organischen Materialien aus dem Gebäudeinneren haben könnte. Aber Dr. Jones hat wirklich die Experimente durchgeführt, welche grundlegend NISTs Hypothese widersprechen. Wie er es ausdrückt: "Dies ist ein Schlüssel für das Verständnis, warum das Aluminium nicht aufgrund von einem teilweise verbrannten organischem Material, das nach der Theorie von NIST sich dort hineingemischt hatte,
„orange glüht" - weil diese sich NICHT dort hineinmischen! Mein Kollege merkte an, dass so wie
Öl und Wasser sich nicht mischen, es organische Stoffe und Aluminium nicht tun.
Die Kohlenwasserstoffe treiben an die Oberfläche, und verbrennen dort - und die glühende Asche glimmt, ja, aber nur stellenweise. Die organischen Stoffe geben deutlich nicht das "oranges Glühen" an das heisse flüssige Aluminium weiter, wenn es fällt, insofern sie wirklich das Experiment durchführen!"
Dr. Jones und andere Forscher bestätigten die Funde von geschmolzenem Eisen in einer Arbeit von 2008 "Extrem hohe Temperaturen während der Zerstörung des World Trade Centers". Diese Arbeit zeigte ihre Entdeckung von Eisenhaltigen Mikrokügelchen in den Staubproben des WTC aus zwei unabhängigen Quellen auf.
Bild 6: Verschiedene Berichte dokumentieren die Vielzahl von eisenhaltigen Kügelchen im Staub des WTC, welche die Bildung von geschmolzenem Eisen "während des Ereignisses" 9/11 bestätigen, gemäss einer unabhängigen Studie über den Staub des Südturmes durch die RJ Lee Group.
Die behördliche Hypothese, die auf Brand basiert, kann nicht die rotglühenden Stahlträger und Becken voll geschmolzenem Metall erklären, die in den ersten Wochen der Aufräumarbeiten beobachtet wurden
Zahlreiche Experten haben bezeugt, dass sie "geschmolzenen Stahl" unterhalb der Trümmer am Ground Zero sahen. Aber sie waren keine Metallurgen, wie konnten sie dann über genügend Wissen verfügen, dass sie diesen korrekt als Stahl identifizierten?
NIST weicht der Antwort auf diese Frage damit aus, dass die behaupten, es hätte kein geschmolzenes Metall gegeben, um dieses zu untersuchen. NIST-Ingenieur John Gross, der Co-Projektleiter der offiziellen Untersuchung, stritt auch die Existenz von Zeugenberichten ab.
So müssen wir auf den Kontext schauen, welcher uns eine deutliche Antwort liefert: Die wichtigsten Bauteile der WTC Türme waren Stahlsäulen, Stahlträger und Stahltraversen für den Boden. Somit war Stahl die einzige Möglichkeit, die Zeugen hatten, als sie die unverkennbaren Baustahlkomponenten identifizierten, die geschmolzen von unterhalb der Trümmer hervorkamen. Konkrete und detaillierte Stellungnahmen von diesen Zeugen über "geschmolzene Stahlträger" und Träger, von denen "geschmolzener Stahl" tropfte, zerstreuen irgendwelche verbleibenden Zweifel. Die berichteten Becken von geschmolzenem Metall unter dem Schutt müssen also auch einigen von dem geschmolzenem Stahl aufbewahrt haben, und vielleicht genauso auch geschmolzenes Eisen von den Thermit-Schneid-Spreng-Vorrichtungen.
Dr. Jones erstellt den Beweis noch aus einem anderen Blickwinkel, indem er heraushebt, dass "wir aufgrund der verfügbaren Messungen einige Metalle ausschliessen können". Ein Foto, welches 16 Tage nach dem Ereignis 9/11 aufgenommen wurde, zeigt einen Bagger, welcher Trümmer fasst, die fest bleiben, obwohl sie selbst in dem heissen Bereich von lachsfarben bis gelb glühen. Dr. Jones bemerkt, dass festes Metall, welches in dem Temperaturbereich von 845° C bis 1080° C glüht, nicht Aluminium, Blei oder ein anderes Metall mit einem niedrigen Schmelzpunkt
sein konnte, weil keines dieser Metalle in diesem Bereich fest geblieben wäre.
Der glühende Schutt liess auch flüssiges Metall herabtropfen, welches ein helles gelb-weisses Glühen aufwies. Dies führte zu dem Schluss, dass die Maximumtemperatur dieses glühenden Trümmerhaufens wahrscheinlich bei über 1200°C liegen würde - übereinstimmend mit dem gelb-weissen heissen Glühen von geschmolzenem Stahl in einer Giesserei. Es ist bemerkenswert, dass alle Temperaturen über 1000°C oberhalb der Maximaltemperatur von einem perfekt durchlüfteten Brand liegen, und deshalb weit jenseits der Temperaturgrenze eines Brandes unter den Trümmern, dem es an Sauerstoff mangeln sollte.
Das flüssige Metall konnte nicht Aluminium sein, weil es sonst eine silberfarbene Erscheinung gehabt hätte, wenn es bei seinem 660° C-Schmelzpunkt wegtropfte. Und wir nehmen an, dass die kräftigen Flutlichter auf dem Demontage-Gelände es silberfarben hätten erscheinen lassen aufgrund der geringen Strahlkraft und hohen Reflektivität von Aluminium, und unabhängig von seiner Temperatur.
Dr. Jones fügt hinzu, dass das fragliche Metall auch eine "ziemlich niedrige Wärmeleitfähigkeit und eine relativ grossen Wärmespeicherkapazität" benötigte, um rotglühend und selbst geschmolzen für einige Wochen unter den Trümmern zu bleiben. Dies sind zwei Eigenschaften, die das Metall als Stahl oder Eisen ausweisen.
Bild 8: Die rötliche Farbe (von Rost) von ähnlichem, zuvor geschmolzenem Trümmern vom Ground Zero, auf dem, Foto ausgestellt in einer Lagerhalle, weist auf das Vorhandensein von Eisen oder Stahl hin.
Eine Lagerhalle in New York (vgl. Bild 8) bewahrt ähnliche jedoch erstarrte Trümmer von Ground Zero auf. Dies legt den Schluss nahe, dass der Bagger am Ground Zero Eisen oder Stahl aufnahm. Dieser geronnene Klumpen hat die verinnerlichten Reststücke von Stahlträgern, welche rund um den Bagger herum zu sehen sind. Mit dem Brocken in dem Lagerhaus eingeschmolzen sind verstärkende Stahlriegel, welche wie Ruten aussehen, die glühend heiss in der Baggerkralle zu sehen sind (vgl. Bild 7). Diese eingeschlossenen Überbleibsel zeigen die charakteristische rötliche Farbe von verrostetem Eisen oder Stahl.
Die PBS Dokumentation "Reliquien aus den Trümmern" zeigt [bei 21:25 min] einen ähnlichen Klumpen von zusammengeschmolzenem Beton und geschmolzenem Stahl, welcher als "der Meteorit" bekannt wurde. Der Leiter der Bergung von Gegenständen am Ground Zero, Architekt Bart Voorsanger, beschreibt das Objekt, welches mehrere Tonnen gewogen haben muss, als "zusammengeschmolzene Elemente aus Stahl ... geschmolzenem Stahl und Beton - und von jedem dieser Dinge ...alle wurden durch die Hitze zusammengeschmolzen."
Materialien aus Thermit können für geschmolzenes Eisen und geschmolzenen Stahl verantwortlich sein
Da Gebäudebrände nicht für die berichteten geschmolzenen Stahlträger in den Trümmern von Ground Zero verantwortlich sein können, muss die behördliche auf Brand basierende Erklärung für den Einsturz der Gebäude des WTC falsch sein. Eine unabhängige Studie durch die RJ Lee Group nutzte die zuvor verflüssigten eisenhaltigen Mikrokügelchen als einen Kennzeichenmarker, um den WTC-Staub von normalem Gebäudestaub zu unterscheiden, da jene so reichlich vorkamen.
Die behördliche Erklärung kann auch nicht die Fülle von eisenhaltigen Kügelchen erklären, welche auch bereits ein Kennzeichen für eine Reaktion von Thermit darstellen. Da Thermit-Material wirklich Stahlträger schneiden und schmelzen kann, stellt der Nachweis dieses Materialtyps im Staub eine plausible Erklärung für die beobachteten flüssig gewordenen Materialien Eisen und Stahl dar:
Thermit-Schneidvorrichtungen schmelzen einen Schlitz
durch den Stahlträger durch einen gerichteten Strahl von
geschmolzenem Eisen, welches die erwarteten Rückstände
von geschmolzenem Eisen von den Ladungen und
geschmolzenen Stahl von den Trägern zurücklassen.
Der Chemiker Kevin Ryan bemerkt, dass NIST die
Untersuchungsstandards NFPA 921 verletzte, indem
sie die Existenz von geschmolzenem Eisen und
geschmolzenem Stahl leugneten und es ablehnten, nach Pyrotechnik und explosiven Materialien zu suchen. Dies ist besonders verdächtig, gemäss Ryan, weil "NIST beträchtliche Verbindungen zu Nanothermit besitzt, sowohl vor wie auch während der WTC-Untersuchung."
Bild 9: Dr. Niels Harrit leitet ein internationales Team von Wissenschaftlern, welche die Funde von rotgrauen Nanothermit-Chips in vier unabhängig gesammelten WTC Staubproben dokumentieren. Dieses Material entzündet und formt die eisenhaltigen Kügelchen, welche so zahlreich in dem Staub vorkamen.
Auch wenn NIST darin versagt hat, seiner Pflicht nachzukommen, hat ein Team von neun Wissenschaftlern Staubproben vom Einsturz der Zwillingstürme untersucht und die Entdeckung von mikroskopischen noch intakten Reststücken von Nanothermit dokumentiert. Diese Art von energetischem Material kann leicht dazu angepasst werden, um entweder als Brandtechnik oder Sprengstoff zu dienen.
Der Chemiker Dr. Niels Harrit leitet das Team von Wissenschaftlern, dem Dr. Steven Jones und Kevin Ryan angehören. Ihre Untersuchung mündete in der Arbeit "Aktives Thermit-Material, im Staub der 9/11 WTC-Katastrophe entdeckt."
Harrit und die anderen Forscher identifizieren nur eines der thermitischen Materialien, welche benutzt worden waren, aber sie haben nicht versucht zu ermitteln, ob die Schneidladungen aus diesem besonderen Material zusammengesetzt waren. Der chemische Ingenieur Mark Basile hat bereits unabhängig die Schlussfolgerung ihrer Arbeit überprüft. Seine Studie wird gerade zu Ende geführt und hoffentlich demnächst veröffentlicht.
Kevin Ryan fasst den Nachweis von geschmolzenem Metall, den wir hier nachverfolgt haben, wie auch den zusätzlichen Nachweis hinsichtlich des Thermit-Materials in seinem Artikel vom Dezember 2013 "9/11Truth: Wie das WTC-Thermit am Ground Zero zu widerlegen ist" zusammen.
Ryan schliesst damit, dass der Nachweis "umfangreich und zwingend" ist.
Die angenommene geplante Sprengung der Gebäude des WTC durch Thermit-Material ist nun eine "getestete und bewiesene Theorie".
Und wie oben aufgezeigt wurde, bleibt Thermit die einzig vertretbare Theorie, welche eine logische Erklärung dafür bietet, dass flüssiges Eisen und Stahl in den Trümmern des World Trade Center gefunden wurden.