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Europäische Unternehmen seien im Vergleich mit US-dominierten Technologiekonzernen für die künftigen Anforderungen in der Industrie gut aufgestellt, sagte Tricoire. "Big Data ist nett", sagte er unter Verweis auf den Suchmaschinengiganten Google . "Aber die Kunden wollen Small Data. Sie wollen jene Daten, auf die es ankommt." Schneider beschäftigt 5000 reine Softwareingenieure.
Sorgen macht sich Tricoire kurzfristig weiter um die Öl- und Gasindustrie sowie wegen des langsameren Wachstums in China. Auch der Brexit könnte die Erholung in Europa bremsen. Schneider Electric machte im vergangenen Jahr rund 27 Milliarden Euro Umsatz, ein Viertel davon in Europa. Wichtigster Markt ist der asiatisch-pazifische Raum. Schneider konzentriert sich auf das Energiemanagement und die Industrieautomatisierung./men/enl/das
(AWP)