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Wir haben am Samstag, 24. Februar 2024 um 19.15 Uhr den Film «Eddie the Eagle – Alles ist möglich» aus dem Jahr 2016 besprochen. Regie führte Dexter Fletcher, das Drehbuch schrieben Sean Macaulay und Simon Kelton.
In 105 Minuten erlebt man in diesem zuversichtlichen und humorvollen Film Michael «Eddie» Edwards, der im Jahr 1988 als erster Skispringer für England an Olympischen Spielen (in Calgary) teilnehmen konnte – und dabei zum Publikumsliebling wurde.
Eddie wollte seit seinen Kindertagen an den Olympischen Spielen teilnehmen – egal in welcher Disziplin. Und das, obwohl er von seiner körperlichen Statur, seinen Fähigkeiten und starken körperlichen Einschränkungen wie Kurzsichtigkeit nicht dazu geeignet erschien. Er wollte nicht siegen, sondern dabei sein und sein Bestes geben. Das entspricht der ‚olympischen Idee‘. Er gab bei allen Schwierigkeiten und Niederlagen nie auf. Eddie war dabei einfallsreich und entschlossen und wuchs dabei über sich hinaus.
Im Film entsteht nach und nach eine Freundschaft zu einem ehemaligen Skispringer, der im Leben resigniert hatte. Dieser lässt sich erweichen, mit Eddie zu trainieren und ihm die notwendige Anleitung für die richtige Skisprung-Technik zu geben.
Ein entscheidender Grund für seinen Erfolg waren seine Eltern – im Film seine Mutter –, die ihn emotional ausdauernd und unbeirrt in seinem Leben unterstützten und ebenso bei seinem Vorhaben, auch wenn sie finanziell wenig beitragen konnten.