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Die Pinsa Romana, ein typisches Gericht aus der römischen Küche, gilt als der Vorfahren der heutigen Pizza.
Der Unterschied liegt in seinem leichteren Teig, der auf einer Mischung von verschiedenen Mehlen basiert: Weizenmehl, Reismehl und Sojamehl. Dank seinem höheren Wasseranteil, bleibt dieser Teig feuchter. So wird die Pinsa romana aussen knusprig und innen zart.
Darüber hinaus ist er dank seiner langen Ruhezeit von mindestens 24 Stunden, die im Kühlschrank und nicht bei Raumtemperatur stattfindet, sehr gut verdaulich.
Nehmen Sie eine Schüssel und geben Sie die Mehlmischung mit dem Backpulver hinein und vermischen Sie sie schnell.
Lassen Sie nun die Küchenmaschine laufen, und während diese die Mischung verarbeitet, fügen Sie langsam 400 ml kaltes Wasser hinzu. Lassen Sie die Maschine 5 Minuten lang laufen. Dann Salz und natives Olivenöl extra hinzufügen. Zum Schluss fügen Sie 100 ml Wasser hinzu und lassen die Maschine 20 Minuten lang laufen.
Nachdem Sie eine homogene und krümelige Mischung erhalten haben, formen Sie mit der Mischung einen Teig. Legen Sie dann den in eine Schüssel und decken Sie es mit Klarsichtfolie ab. Lassen Sie es 24 Stunden im Kühlschrank aufgehen.
Wenn der Teig aufgegangen ist, teilen Sie es in 6. Danach den Teig weitere 3 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen.
Ölen Sie ein Backblech und rollen Sie die Teigstücke nacheinander zu einer ovalen Form aus.
Verteilen Sie die Tomatensauce darauf, fügen Sie den Mozzarella Cucina Galbani und die in Scheiben geschnittene Salami hinzu.
In einem bei 220°C vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten lang backen.
Tipp: Sie können Sojamehl mit Kichererbsenmehl ersetzen.
Antipasti