Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03309.jsonl.gz/2432

Der Celica 2000GT / RA63 nahm in der Saison 1982 nur an drei Rallyes teil, dies als Zwischenlösung während der Zeit, als das Reglement von der Gruppe 4 zur Gruppe B angepasst wurden. Auch wenn die Anzahl der Einsätze beschränkt war, gewann der Wagen die Neuseeland Rally und wurde zweiter bei der Ivory Coast Rally.
Dieser Wagen war der letzte, der mit einem 16-Ventil 18R-G Motor in der Gruppe 4 eingesetzt wurde. Das Triebwerk gab seinen Abschied aus der Rally Weltmeisterschaft und wurde später in Amerika für andere Zwecke weiter verwendet.
Der RA40 wurde aus der zweiten Generation Celica entwickelt. Die originale Massenproduktionsversion wurde im August 1977 auf dem Markt vorgestellt. Der erste Rallyeinsatz des Wagens war 1978 bei der 1000 Seen Rally, bei welcher der sechste Platz erreicht werden konnte.
Eine Liftback Version wurde von TTE 1979 in der Ivory Coast Rally und 1980 bei den RAC Rallyes eingesetzt. Die Resultate waren nicht schlecht aber auch nicht wirklich ermutigend. Der Celica LB2000GT wurde später nie mehr in der WRC eingesetzt.
Der Gebrauch des Multi-Ventil Motors wurde zu Beginn der RAC Rally 1979 erlaubt. Der RA40 wurde bis zur Rally Portugal 1982 verwendet, danach erfolgte die Ablösung durch den RA63. Das beste erreichte Resultat war eine zweiter Platz an der Ivory Coast Rally 1981.
Der Celica 2000GT / RA20 war eigentlich eine zwei-Liter Version der ersten Celica Generation - Toyota's erster echter WRC Herausforderer. 1975 wurde der der RA20 von TTE aufgebaut und offiziell vorgestellt. Das erste Rennen war in Portugal 1976 und Ove Andersson konnte eine starken zweiten Platz erreichen.
Der RA20 war Toyota's erstes Rallyfahrzeug das mit der Rennversion des 18R-G Motors ausgestattet wurde. Das Rally Triebwerk wurde von Schnitzer, einem deutschen Motorenspezialisten und Kenner der Touring Szene entwickelt. Die Homologation für die von Schnitzer entwickelte 16 Ventil Version lief Ende 1977 ab, danach wurde der Wettbewerb schwerer, da das konventionelle 8-Ventil Triebwerk eingesetzt werden musste.
TOYOTA GAZOO Racing bringt 2020 den GR Supra GT4 in den Verkauf
TOYOTA GAZOO Racing hat für 2020 die Lancierung des GR Supra GT4 in Rennversion für Kundenteams bestätigt. Dies entspricht den wachsenden weltweiten Erwartungen nach der Präsentation des GR Supra GT4 Concept auf dem Genfer Automobilsalon im März und nach dem Einsatz des GR Supra bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Juni. TOYOTA GAZOO Racing will damit den Fokus auf den Kundenmotorsport verstärken und Interessierten in aller Welt die Teilnahme an Rennen ermöglichen. Das daraus erwachsende Feedback wird einen wertvollen Beitrag zur ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung liefern.
GR Supra GT4 Spezifikationen:
Aufbau
Länge 4460 mm
Breite 1855 mm
Höhe 1250 mm
Bauart Stahlkarosserie mit hochstabilem Überrollkäfig
Frontspoiler Naturfaserverbund
Heckspoiler Naturfaserverbund
Treibstofftank Motorsportspezifikation mit Schnelltanksystem
Fahrersitz Rennsitz nach FIA-Standard
Motor und Kraftübertragung
Motortyp Reihensechszylinder mit einem Twin-scroll Turbolader
Hubraum 2998 cm3
Kraftübertragung Automatik, Hinterradantrieb
Schmierstoffe Ravenol
Auspuffsystem Akrapovič 3
Aufhängung, Lenkung und Räder
Vorderradaufhängung MacPherson Federbeine
Hinterradaufhängung Mehrlenkerkonstruktion
Lenkung Elektrische Zahnstangenlenkung
Reifen Pirelli
Felgen Fünfloch 11x18 Zoll