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Ein gewisses Mass an Intelligenz ist für die Bekleidung verschiedener Posten Voraussetzung, möchte man zumindest meinen. Kristalline Intelligenz bezeichnet den Erwerb von Wissen und Fertigkeiten. Die Fleissigen können da gut brillieren. Die fluide Intelligenz dagegen bezeichnet die Fähigkeit zu lernen, Muster zu erkennen und Probleme zu lösen, diese ist unabhängig vom angesammelten Wissen. Diese hat man oder man hat sie nicht. Neurowissenschaftler haben nun, durch den Schweizerischen Nationalfonds gefördert, einen Score entwickelt, der diese fluide Intelligenz misst. Dazu analysierten sie Gehirn-Magnetresonanzbilder von 1756 gesunden Personen und massen die Dicke der grauen Substanz in mehreren Hirnregionen.