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Jean-Marie Waeber war Verteidiger mit der Nummer 4. Er durchlief die gesamte Juniorenabteilung des HC Freiburg/Gottéron und hielt seinem Klub 15 Jahre lang die Treue.
Höhepunkt seiner Karriere war wie erwähnt der Aufstieg im Jahre 1980, als Jean-Marie Waeber zusammen mit Jean Lussier, Rodolphe Raemy, Jakob Lüdi und vielen anderen Freiburgern im letzten Heimspiel gegen Zürich mit einem 6:0-Sieg den Aufstieg in die NLA feiern konnte. Die erste NLA-Saison bestritt der robuste Abwehrspieler noch im damaligen Jumbo-Leibchen des HC Freiburg.
Trotz eines Transfers zum SC Bern spielte Waeber nie im Mutzendress. Wegen beruflicher Mehrbelastung gab Jean-Marie Waeber 1983 seinen sportlichen Rücktritt bekannt, abgesehen von einer Reihe von Spielen beim Erstligisten Neuenburg. Später sah man den stets aufgestellten Sportler noch des Öfteren in der Seniorenmannschaft Gottérons.
Jean-Marie Waeber zählte in der Aktivzeit zu den einsatzfreudigsten und defensiv zuverlässigsten Spielern mit viel Routine. Aus diesem Grunde bestimmte ihn Trainer Gaston Pelletier zum Mannschaftscaptain. Diese anspruchsvolle Aufgabe bewältigte der zuverlässige Spieler zur vollen Befriedigung seiner Mannschaftskollegen. Jean-Marie war einer jeder Garde, die man noch heute immer als «Gottéron-Copains» erwähnt.
Die Freiburger Nachrichten entbieten der Trauerfamilie und den Angehörigen des Verstorbenen ihr aufrichtiges Beileid.