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Der Continental -Konkurrent erzielte unter dem Strich einen Gewinn von knapp 124 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es rund 23 Millionen gewesen.
Pirelli hatte die Anleger mit seinem Börsengang Anfang Oktober allerdings enttäuscht. Die Aktien schlossen am ersten Handelstag knapp unter dem Ausgabepreis von 6,50 Euro. Am Montag konnten sie jedoch um mehr als 2 Prozent auf 7,05 Euro klettern.
Pirelli wurde Anfang Oktober von einer Investorengruppe um den chinesischen Konzern ChemChina an die Börse gebracht. Das Chemie-Unternehmen hatte Pirelli 2015 für 7,4 Milliarden Euro übernommen. Dabei wurde das Geschäft mit Lkw-Reifen abgespalten und mit dem Reifengeschäft von ChemChina zusammengelegt. Im Zuge der Übernahme war die Pirelli-Aktie von der Mailänder Börse genommen worden. Pirelli ist mittlerweile ganz auf Reifen für Pkw und Motorsport-Rennwagen spezialisiert./men/kro/jha/
(AWP)