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Mit einem knappen 77:76-Erfolg bei den Tschechen aus Opava Ende Dezember hatte sich Olympic die Chance auf den sechsten Rang nach der Gruppenphase der Champions League gewahrt. Dieser würde einen Verbleib auf dem internationalen Parkett garantieren, wenn auch eine Stufe tiefer im Europe Cup. Um den Rückstand auf das aktuell auf Rang sechs klassierte Bonn (zwei Punkte mehr) zu reduzieren, braucht es Siege. Ob das jedoch heute gegen den Leader der Gruppe B, Teneriffa, gelingt, sei dahingestellt. Das Hinspiel in Spanien verloren die Freiburger Ende Oktober klar mit 68:91, damals allerdings ohne Topskorer Babacar Touré, der krankheitshalber kurzfristig hatte passen müssen.
In neun Spielen kassierten die Spanier erst eine Niederlage, zu Hause gegen das viertplatzierte Thessaloniki. Teneriffa zeichnet sich insbesondere durch seine Treffsicherheit aus. 60,4 Prozent der Würfe aus der Mitteldistanz verwertet der Tabellenleader. Das ist die beste Quote aller 32 Teams in der Königsklasse. Bei den Dreierwürfen liegen die Spanier auf Rang sechs.
Statistische Vorteile haben die Freiburger einzig bei den Rebounds, wo sie die Nummer sieben der Champions League sind und Teneriffa nur im 13. Rang aufgeführt ist.
Anders als in der NLA-Meisterschaft kann Olympic-Trainer Petar Aleksic heute alle seine fünf Ausländer einsetzen. Somit wird der am Samstag in Massagno überzählige Captain Chad Timberlake wieder zum Einsatz gelangen.