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Salto Angel (Venezuela) Infos & Fotos
Hier finden Sie interessante Infos und Fotos über Salto Angel (Venezuela) wo Sie Salto Angel besuchen werden.
Salto Angel (Venezuela) | Infos & Fotos
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Infos: Salto Angel (Venezuela) Der Salto Angel ist einer der Highlights des Nationalparks Canaima. Mit einer Fallhöhe von 979 m ist er der höchste freifallende Wasserfall der Welt. In der Sprache der Pemon Indianer, die ihn zuerst entdeckten, wurde er Kerepakupai-merú genannt ( Wasserfall bis zum tiefsten Punkt). Die „offizielle“ Entdeckung des Salto Angels geschah im Jahre 1910 durch Ernesto Sanchez, blieb aber ohne viel Aufsehen. Im Jahre 1927 war es Felix Cardona Puig, ein Kapitän der venezolanischen Luftwaffe, der den Salto zu mehr Ruhm verhalf, indem er Artikel verfasste und Karten erstellte. Dies rief den nordamerikanischen Pilot Jimmy Angel auf den Plan. Im Jahr 1937 besuchte er den Salto Angel mehrere Male in Begleitung von Cardona. Am 21 Mai 1937 schließlich kam es zu einer Bruchlandung der beiden auf dem Auyantepui, welche zur Folge hatte, dass man den Wasserfall auf den Namen Salto Angel taufte.
Ihr Kontakt
Anita Schneider
Tel: +49 30 6167558-0
wochentags 9-22 Uhr
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viventura
Was bedeutet unser Name?
Was bedeutet das Wort viventura eigentlich? viventura ist ein abgeleiteter Name und besteht aus folgenden Elementen:
Was bedeutet das Wort viventura eigentlich? viventura ist ein abgeleiteter Name und besteht aus folgenden Elementen:
- vive (lebe, erlebe)
- aventura (Abenteuer, Erlebnis)
- event (Ereignis)
- tour (Reise)
Feedback
27.03.17
Tanja M.
Mit der Explorer Reise konnten wir sehr viele Facetten von Chile kennenlernen. Wir sind von fast ganz oben (Atacama Wüste) bis fast ans Ende (Punta 
Tanja M.
Mit der Explorer Reise konnten wir sehr viele Facetten von Chile kennenlernen. Wir sind von fast ganz oben (Atacama Wüste) bis fast ans Ende (Punta 
Arenas) gekommen. Wir hatten sommerliche Hitze und später auch mal Wind und Regen, aber jedes Wetter hatte seine ganz eigene Stimmung und ich möchte nichts davon missen. Um die Sonnenfinsternis erleben zu können wurde der freie Tag in Santiago gestrichen, dass wird der Stadt jedoch nicht gerecht und ich bin sehr froh, dass ich früher angereist bin. Mein absolutes Highlight war die Wanderung im Torres del Paine NP, hier gibt es keine Autos, keine Straßen und das einzige Haus, das wir gesehen haben, war unsere Unterkunft. Die Wanderung war super schön und der Blick auf den Grey Gletscher das i-Tüpfelchen. Hinzu kommen noch mehr als 10 Kondore gleichzeitig, die haben wir auf dem Weg in den Park aus nächster Nähe zu Gesicht und auch vor die Linse bekommen. Auch die Carretera Austral hat mich unheimlich beeindruckt, die Landschaft war einfach nur faszinierend und Hector hat bereitwillig auch noch für den gefühlt zwanzigsten Fotostopp einen geeigneten Platz zum Anhalten gefunden. Besonders beeindruckt haben mich die Marmorhöhlen, aber auch die Wassermassen am Zusammenfluss der Flüsse Baker und Neff oder auch das lecker gegrillte Lamm am Spieß! Unser Guide Christian hat ein enormes Wissen in den unterschiedlichsten Themengebieten, dass er bereitwillig zum Besten gegeben hat. Hinzu kommt noch sein großer organisatorischer Einsatz nicht nur für den normalen Ablauf der Tour, sogar die ausgefalleneren persönlichen Wünsche konnten er noch möglich machen. Auch viele lokale Guides oder Busfahrer waren immer bereit auf persönliche Fragen und Wünsche ausführlich einzugehen. (Den heiligen Pader Jose werden wir wohl nie vergessen, nicht wahr Rosi?). Die Extra Tour von Louis in der Atacama Wüste oder auch die Fahrradtour von Andrej gehören zu meinen schönsten Erinnerungen.
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