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Noch nie in der Meisterschaft hat der FCZ diese Saison so wenige Torabschlüsse gehabt, wie in Genf (nur vier zusätzlich zum Tor von Geburtstagskind Alain Nef). In Villarreal waren die Zahlen identisch gewesen (1:2-Niederlage und vier zusätzliche Torchancen). Wettbewerbsübergreifend gab es nur beim Cupspiel in La Chaux-de-Fonds (2:0-Sieg, zwei zusätzliche Chancen) noch weniger Abschlüsse. Ebenfalls nur in La Chaux-de-Fonds war der Notenschnitt des Teams mit 5,1 tiefer gewesen, als zum Rückrundenauftakt bei Servette. Die 5,4 Durchschnittsnote egalisiert das gleiche Ergebnis aus den Heimspielen gegen Le Mont und Steaua.
Was unter anderem auffiel, war die Lufthoheit von Servette-Torhüter Jérémy Frick im eigenen Strafraum. Die FCZ-Flanken waren erfolglos, die Statistik zeigt, dass es aber mit 13 entgegen vielleicht dem subjektiven Empfinden von manchen Beobachtern quantitativ nicht überdurchschnittlich viele Hereingaben von der Seite gab. Die Anzahl Steilpässe war hingegen mit 12 klar über dem Schnitt. Die Hälfte davon stammte von Oliver Buff. Je ein schnell und präzis gespielter Steilpass von Buff und Antonio Marchesano führten dann auch zu den beiden FCZ-Topchancen durch Dzengis Cavusevic und Roberto Rodriguez. Solch gute Umschaltmöglichkeiten gewährte das defensiv stabile Servette dem FCZ aber nur ganz wenige.