Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03218.jsonl.gz/798

Im ersten Fall habe Highmark eingewilligt, die Anspruchsberechtigung von rund 22,0 Mio USD (18,7 Mio plus Zinsen) auf 13,0 Mio zu reduzieren. Im Gegenzug habe Lifewatch zugestimmt, Highmark vom Antitrust-Fall, welchen Lifewatch geltend gemacht habe, zu entlassen. Der zweite Fall, bei dem es um Behauptungen eines Wistleblowers in Zusammenhang mit Zahlungsprozessen geht, sei derweil gegen Zahlung von 12,75 Mio USD eingestellt worden, heisst es weiter.
"Die heute bekanntgegebenen Einigungen, obwohl schmerzhaft für die Gesellschaft, werden es Lifewatch ermöglichen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und auf das Wachstum des Geschäftes und die Bereitstellung von erstklassigen diagnostischen Dienstleistungen zuhanden unserer Patienten zu fokussieren", wird CEO Stephan Rietiker in den Communiqué zitiert. "Zusammengenommen betragen die Einigungszahlungen nur leicht mehr als die Reserven, welche im Geschäftsabschluss 2015 zurückgestellt wurden."
yr/uh
(AWP)