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Das Panda Update wurde im Februar 2011 von Google lanciert. Dabei handelt es sich um eine Veränderung des Suchmaschinenalgorithmus des Suchmaschinen-Giganten. Ziel war es, den Nutzern genauere Suchergebnisse anzuzeigen und gleichzeitig nicht relevante Ergebnisse zu verhindern. Vor allem sollte durch das Panda Update die inhaltliche Qualität der Ergebnisseiten verbessert werden. Die Idee ist es also, die Qualität einer Seite nach ihrem Inhalt zu beurteilen. Es wurde anfangs des Jahres 2011 für alle englischsprachigen Suchergebnisse genutzt, in Deutschland hingegen erst im August. Das Panda Update wirkte sich vor allem solche Webseiten aus, die für den menschlichen Besucher keinen Nutzen hatten.
Die Ergebnisse der Suchmaschine Google wurden durch das Panda Update um das soziale Netzwerk Google+ erweitert. Die Beiträge von Google+-Nutzern gehören zu den Suchergebnissen derjenigen Nutzer, die zusammen einen sozialen Kreis bilden. Das bedeutet, dass die Inhalte von Freunden und Bekannten höher gewichtet werden, als die Inhalte Fremder.
Nicht nur Unterseiten, sondern vollständige Webpräsenzen sind vom Panda-Update betroffen. Wenn eine zu große Anzahl an Unterseiten einer Webseite nicht den Qualitätsindex erreicht, verschlechtert sich ihr Ranking. Unter Umständen wird sie sogar ganz aus dem Index entfernt. Dann können die Seiten, die betroffen sind, ausfindig gemacht und optimiert werden. Wesentlich sind dabei Kriterien, die den Content betreffen:
- Webseiten mit wenig Content,
- Webseiten mit doppeltem Content,
- Seiten, denen Texte fehlen,
- Texte, die zu wenig einzigartig sind,
- ein zu hoher Anteil an Ads,
- zu viele Affiliate-Links und
- automatisch generierter Content.zur Übersicht