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Die Dürre im Mittelmeerraum hat dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus zufolge über die Wintermonaten angehalten, was zum Teil zu Wassereinschränkungen und Dürre-Notständen geführt hat.
Mehr als 45 Prozent Südeuropas hätten die ersten zehn Tage des Februars unter trockenen Böden gelitten, wie aus Daten des Europäischen Beobachtungszentrum für Dürre (EDO) hervorgeht. In 2,8 Prozent des Gebiets wurde demnach die höchste Alarmstufe erreicht.
Laut Copernicus herrscht in einem Viertel Gesamteuropas und Nordafrikas Dürre. Die Wintermonate brachten in der Region weniger Niederschlag als im Durchschnitt. Die Situation hat sich seit Ende Januar verschlechtert, ist allerdings etwas besser als im Vorjahr, als 31,3 Prozent des Gebiets von einer Dürre betroffen waren. (yam/sda/afp)
Trotz heftiger Proteste in der Gesellschaft will Irans Präsident Ebrahim Raisi an den strengen Polizeikontrollen von Frauen wegen Kopftuchverstössen festhalten. «Das Respektieren des Kopftuches ist für iranische Frauen nicht nur eine religiöse, sondern auch politische und gesetzliche Verpflichtung», sagte Raisi am Sonntag. Daher bestehe «keinerlei Zweifel» daran, dass die Kontrollen weiterhin konsequent durchgeführt werden müssten, so der ultrakonservative Kleriker laut Webportal des Präsidialamts.