Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03495.jsonl.gz/3325

Visionär wirkt heute dieses Plakat aus dem Jahr 1983. Alle wissen seither, dass Kinder im Hochhaus aufziehen asozial ist. Längst haben es auch Experten bestätigt, wie Remo Largo, der sagte: «sagen Sie mir einmal, wie man ein Kind im 24. Stock aufziehen soll».
Einzig das Bauamt der Stadt Zürich erteilt Ausnahme um Ausnahme für Wohnhochhäuser und macht auf Vorrat Hochhausprojekte, die dann Genossenschaften gegen ihre eigene Überzeugung übernehmen sollen. So geschehen an der Thurgauerstrasse mit 5 Wohnsilos in Reihe. Die Bewohner sollen gestapelt werden, die Bauten in Linie aufgereiht.
Bild: Schweizerisches Sozialarchiv