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Es besteht weiterhin eine erhebliche Wald- und Flurbrandgefahr. Die Lage hat sich allerdings aufgrund der Niederschläge leicht entschärft, sodass im Hinblick auf den 1. August auf die Anordnung eines Feuerverbotes und Feuerwerksverbotes verzichtet wird. Allerdings sind im Zusammenhang mit offenen Feuern und beim Abbrennen von Feuerwerk Vorsichtsmassnahmen zu beachten.
Die Verantwortlichen des Kantonsforstamtes und des Kantonalen Führungsstabes haben heute Montag erneut eine Lagebeurteilung vorgenommen. Sie stellten dabei fest, dass sich die Lage aufgrund der gefallenen Niederschläge leicht entschärft hat. Zudem sind auf Wochenmitte erneute – geringe – Niederschläge angekündigt. Es besteht aber weiterhin eine erhebliche Wald- und Flurbrandgefahr (Gefahrenstufe 3). Auf die Anordnung eines Feuerverbotes oder eines Feuerwerksverbotes wird verzichtet.
Allerdings sind im Umgang mit offenem Feuer und Raucherwaren weiterhin folgende Vorsichtsmassnahmen zu beachten:
Beim Abbrennen von Feuerwerk werden folgende zusätzliche Vorsichtsmassnahmen empfohlen:
In jedem Fall sind die von den Gemeinden erlassenen weiteren Anordnungen im Zusammenhang mit dem Feuern im Freien oder Abbrennen von Feuerwerk zu beachten.
Die Gemeinden sind zudem befugt, im Hinblick auf den Nationalfeiertag auf ihrem Gemeindegebiet weitergehende Massnahmen und Brandverhütungsmassnahmen anzuordnen.
Der Gemeinderat Dörflingen bittet die Einwohner in diesem Zusammenhang, Feuerwerk nur im eingezäunten Bereich auf dem Buck abzubrennen. Dort befinden sich auch Vorrichtungen zum Starten der Raketen.