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Die Grundprinzipien der Osteopathie beruhen auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise hinsichtlich der Entstehung von körperlichen Einschränkungen die auf den amerikanischen Arzt Andrew T. Still zurückzuführen sind.
Es werden hierbei nicht die Symptome behandelt, sondern der Körper wird als ganzheitliche Einheit gesehen. Hierbei werden die Ursachen von Beschwerden und nicht deren Symptome behandelt. Diese Ursachen sind oft eine Einschränkung des Bewegungssystems oder sie sind im neurologischen und organischen Bereich zu finden. Da Wirbelsäulen-probleme, z.B. Blockaden, eine Bewegungseinschränkung verursachen, das Leben aber aus Bewegung besteht, ist es wichtig, diese Einschränkungen zu vermeiden. Aufgrund dieser Einschränkungen kann es zu einer Vielzahl von Krankheiten wie z. B. Funktionseinschränkungen des Magen- und Darmtraktes, hormonellen Störungen wie Scheinschwangerschaften und Unfruchtbarkeit, Zystenbildung usw. kommen. Durch die verschiedenen Behandlungstechniken wird dem Körper die Möglichkeit gegeben aus eigner Kraft wieder gesund zu werden. Die Selbstheilungskraft wird aktiviert indem die ursächlichen Widerstände gelöst werden, die der Heilung im Wege stehen.
Durch die osteopathische Behandlung helfe ich Ihrem Hund bei gesundheitlichen Problemen oder nutze diese sanfte Methode zur Prophylaxe und Unterstützung.
Viele Störungen, wie Blockaden der Wirbelsäule oder der Extremitäten, Muskel- oder Sehnenverletzung entstehen beim Spielen oder beim Sport. Der Hund kompensiert diese Störungen so gut, dass der Besitzer nach kürzester Zeit keine sichtbaren Symptome mehr erkennen kann und von einer Heilung ausgeht. Diese Fehl- und Schonhaltungen können dann aber leicht zu Statikproblemen im Bewegungsapparat führen, wodurch die Entstehung einer Gelenkarthrose beschleunigt werden kann.
Die Osteopathie findet in vielfältigen Bereichen ihre Anwendung: