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1984 in Zürich geboren, studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Englische Literaturwissenschaft in Zürich und Berlin. Von 2012 bis 2014 war sie Regieassistentin am Schauspielhaus Zürich und assistierte u.a. Werner Düggelin, Barbara Frey, Ruedi Häusermann, Kornél Mundruczó und Dušan David Pařízek. In dieser Zeit inszenierte sie im Rahmen des Formats «club diskret» das Stück «mensch.maschine» von Konstantin Küspert. In der Spielzeit 2014/2015 führte sie am Schauspielhaus Zürich Regie bei Werner Schwabs «ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM». Zusammen mit dem Wissenschaftsjournalisten Roland Fischer und dem Autor Konstantin Küspert entwickelte Sophia Bodamer die Sciencetainmentreihe «Wildes Wissen» am Schauspielhaus Zürich, welche über drei Spielzeiten im Programm blieb. 2016 folgten am Casinotheater Winterthur die Inszenierung von «Der Kredit» von Jordi Galceran und die Uraufführung des Auftragswerks «Das Schweigen der Schweiz» (fünf Texte von Andreas Sauter, Sabine Harbeke, Daniela Janjic, Philippe Heule und Maxi Obexer) am Theater St.Gallen. Mit dieser Inszenierung wurde sie zum Schweizer Theatertreffen 2017 eingeladen. Sie eröffnete in St. Gallen die Spielzeit 17/18 mit Felicia Zellers «X-Freunde» und inszenierte am Luzerner Theater im Frühjahr 2018 die Schweizer Erstaufführung von Elfriede Jelineks «Schatten (Eurydike sagt)». Neben ihren eigenen Regiearbeiten unterrichtete sie als Gastdozentin an der Zürcher Hochschule der Künste in der Fachrichtung Regie.