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Die Passagiere des Air France-Flugs AF066 von Paris nach Los Angeles erlebten am Samstag dramatische Momente. Just als der A380-Superjumbo Grönland passiert hatte, explodierte eines der vier Triebwerke. «Es gab einen riesen Knall, die ganze Maschine wurde durchgeschüttelt», beschreibt ein Fluggast den Schreckensmoment. Bilder auf Social Media zeigen, wie die ganze Aussenhülle der Turbine weggerissen wurde.
«Mayday, Mayday»: Die Piloten setzten darauf einen Notruf ab und informierten die Passagiere, dass sie in Kanada notlanden müssten.
«Wir hatten grosse Angst», so ein Twitter-User. Einige Stunden später landete das grösste Passagierflugzeug der Welt sicher auf dem Flughafen Goose Bay im nordöstlichen Kanada.
In einem Statement schreibt Air France, dass alle 520 Passagiere unverletzt seien. «Piloten und Kabinencrew sind perfekt mit diesem schweren Zwischenfall umgegangen.
Die Passagiere mussten derweil auf ein Ersatzflugzeug für den Weiterflug warten. «Wir sind glücklich, dass wir noch leben», schrieb ein Fluggast auf Twitter.
(amü)
Es geschah auf dem Rückflug von einer Pilgerreise nach Mekka und Medina: Eine Frau aus Pakistan hat in der Nacht auf Dienstag ein Mädchen an Bord eines Flugzeugs der Pakistan International Airlines (PIA) zur Welt gebracht.
Laut einem Sprecher der PIA hatten die Wehen unverhofft eingesetzt – mehr als einen Monat zu früh. Bei der Geburt hätten die Flugbegleiterinnen geholfen, das Kind sei gesund zur Welt gekommen.
Die Airline schreibt auf Twitter: «Wunder geschehen jeden Tag. Wir …