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Dieses Stück ist ein bisschen untypisch für ein Alphorntrio: es gibt wenig getragene, ruhige Passagen. Umso mehr kann dieses lüpfige Tänzchen bei einem Ständchen von mehreren Stücken für Abwechslung sorgen. Es ist ganz angenehm für die erste und zweite Stimme, dass sie zwischendurch ein paar Takte Pause haben. Dafür kann sich die Bass-Stimme etwas mehr in Szene setzen!
In der Einleitung (Takt 1 und 2) und im ersten Teil (Takt 5 und 6) ist die Melodie in der ersten und dritten Stimme in der Oktave gesetzt, die zweite Stimme pausiert: Das klingt besonders gut, wenn die Melodie von der dritten Stimme geführt wird. Die erste Stimme versucht sich in den Klang der dritten Stimme einzufügen und diesem zusätzlichen Glanz zu geben.
Nach der Einleitung steht in der dritten Stimme ein Forte. Das klingt nicht gut, wenn es forciert und gehetzt klingt. An einen grossen, runden Ton denken und versuchen mit »warmer« Luft zu spielen!
Wenn die ersten beiden Viertel-Noten gebunden sind (z.B. Takt 9), kann man die angebundene Viertelnote und den dritten Viertel etwas kürzen. Das verleiht dem Stück mehr Leichtigkeit.
»D.S. al Fine« bedeutet ausgeschrieben: Dal Segno al Fine. Also zurückspringen zu diesem Spezial-Zeichen in Takt 5 und von da ohne Wiederholung bis zum Fine spielen. (Wiederholungen werden bei diesen Sprüngen zurück nicht mehr gemacht.)