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Der Plan macht die enormen Abmessungen dieser Untertagverlagerung deutlich
und wie der komplette Berg mit zwei Fahrstollen (A und B) durchfahren wurde.
Diese beiden Hauptstollen massen etwa 1,9 km und waren durch je zwei normalspurige Gleise erschlossen.
Die Querstollen 21 bis 41 waren für die Fertigung des A4 vorgesehen, die Querstollen 43 bis 46 für die Produktion der Fi 103.
Die Sowjets versuchten nach dem Krieg das gesamte Stollensystem zu sprengen,
aufgrund der Gesteinsstruktur gelang dies aber nur partiell (im Plan markiert).
Grün markiert der heute zugängliche Bereich – nur im Rahmen von Führungen der Gedenkstätte.
Quelle: Bergsicherung Ilfeld
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