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Das Buch beginnt damit, dass ein Baby vor Thomas Mann Juniors Türe abgelegt wird. Der Junior ist selbstverständlich nicht mehr jung (und auch verbittert und Alkoholiker) und der Grossvater des Jungen. Das Buch beschreibt aus der Ich-Perspektive des Enkels, was passiert, bis er 18 wird: da sind die üblichen (bis auf den einen Mord, ja) Abenteuer des Erwachsenwerdens, er erfährt einiges über seinen Vater (den er nie kennengelernt hat), weniges über seine Mutter (die er noch nicht kennt) und natürlich kommen auch Liebe und Sex in seinem Leben vor.
Ein etwas ruhigeres, unaufgeregtes Buch, dabei aber nie langweilig (okay, die integrierte Kurzgeschichte „Willie Mann und der Schatz der Rorys“ ist etwas langatmig) und sehr unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. – 470 Seiten, Lübbe Verlag.