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Die Frucht des Geistes (2)
Galater 5,22-25
Langmut ist jene Haltung von Geist und Seele, die standhaft und klaglos die vielen Belastungen des christlichen Lebens zu ertragen vermag.
Die Frucht des Geistes (3)
Galater 5,22-25
In Barnabas haben wir ein Beispiel dafür, wie diese Frucht des Geistes in einem Menschen hervorgebracht werden kann.
Die Frucht des Geistes in der Ehe
Galater 5,22
Die Frucht des Geistes ist ein biblisches Modell für die Ehe. Je mehr ein Mann und seine Frau in der Verwirklichung dieser Frucht wachsen, umso stärker und schöner wird ihre Ehe.
Selbstbeherrschung
Galater 5,22
Hier sind neun Wirkungen des Geistes aufgezählt. Sie greifen ineinander, verflechten sich und bilden geistliche Granatäpfel, die den Saum des Gewandes unseres Hohenpriesters zieren.
Der geistliche Christ
Galater 6,1
Wen meint der Apostel Paulus, wenn er den Galatern schreibt: «Ihr, die Geistlichen»?
Der Dienst der Wiederherstellung
Galater 6,1; Jakobus 5,19-20
In der Versammlung Gottes «lebt keiner von uns sich selbst». Jede Seele ist in der geistlichen Entwicklung von allen andern abhängig, und jede trägt zum geistlichen Wohlbefinden der übrigen bei.
Prüfen
Römer 12,2; Epheser 5,10; Philipper 1,10; 1. Korinther 11,28; Galater 6,4; 1. Thessalonicher 5,20-21; 1. Johannes 4,1
In der Bibel finden wir mehrere Stellen, die uns zu einer Prüfung auffordern. Wir können sie in drei Gruppen einteilen: Wir sollen prüfen, was wir tun sollen, wie wir geistlich stehen und was wir aufnehmen.
Unsere Werke folgen uns nach
Galater 6,7-8
Liebe junge Freunde, die ihr vielleicht morgen oder bald vor eine Wahl, vor eine wichtige Entscheidung gestellt werdet, ist es nicht der Mühe wert, diese so ernste Schriftstelle einige Augenblicke zu überdenken?
Säen und ernten
Galater 6,7
Jeder Mensch ist in diesem Leben ein Säer. Die Werke, die er tut, die Worte, die er spricht, sind wie ausgestreute Samen, die zuerst in der Erde verborgen sind, aber dort keimen und zur bestimmten Zeit Frucht hervorbringen.
Die göttliche und die menschliche Seite unserer Errettung
Römer 8,13; Galater 6,7
Man kann sich nicht ungestraft zum Christentum bekennen, von Gnade reden und doch nach dem Fleisch wandeln.
Säen und ernten
Psalm 126,5-6; 2. Korinther 9,6; Galater 6,8
Saat und Ernte sind natürliche Vorgänge auf der Erde. Saat und Ernte gibt es aber auch im geistlichen Bereich: Unser ganzes Leben ist in dieser Hinsicht eine Zeit der Aussaat, die eine entsprechende Ernte nach sich zieht.
Säen und ernten
Galater 6,8
Galater 6,8 erinnert uns daran, dass wir alle täglich am Säen sind: «Wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleisch Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geist ewiges Leben ernten.» Alles, was ich tue und sage, ja, auch die Art der Gesinnung, in der ich handle und rede, wirkt sich auf meine Umgebung aus.
Gutes tun, solange noch Zeit ist
Galater 6,10
Jemand hat einmal gesagt: «Man kann nicht jeden Tag etwas Grosses tun, aber an (fast) jedem Tag etwas Gutes.» Das ist ein wahres Wort. In dieser Welt streben viele Menschen nach grossen Dingen, die möglichst lang im Gedächtnis ihrer Mitmenschen haften bleiben.
Das Kreuz
Galater 6,14
Das Kreuz, das mich in Verbindung mit Gott bringt, hat mich von der Welt getrennt. Ein Toter hat mit der Welt Schluss gemacht, und der Gläubige, der mit Christus gestorben ist, ist der Welt gekreuzigt und die Welt ihm (Gal 6,14).