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Der Genfer FDP-Staatsrat Pierre Maudet ist am Freitag ein weiteres Mal von der Genfer Staatsanwaltschaft einvernommen worden. Er soll Spendengelder von der Genfer Hotelgruppe Manotel angenommen haben.
Maudet habe alle Fragen vollständig beantwortet, sagte am Abend einer seiner Anwälte, Grégoire Mangeat, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Die Rede ist von 105'000 Franken, die Manotel an zwei verschiedene Unterstützungsfonds von Maudet überwiesen haben soll. Ausserdem soll die Hotelgruppe eine Party anlässlich des 40. Geburtstages des FDP-Regierungsrats mit 20'000 Franken gesponsert haben.
Der Fall erwuchs aus dem ebenfalls noch laufenden Verfahren wegen möglicher Vorteilsannahme im Zusammenhang mit einer 50'000 Franken teuren Reise seiner Familie nach Abu Dhabi im November 2015 ermittelt. Diese Reise wurde vom Erbprinzen des Emirats beglichen. (sda)
Die zweitgrösste Stadt der Schweiz wechselt 250 Signalisationen aus – das kommt nicht überall gut an.
Genfs Stadtpräsidentin macht den Strichmännchen einen Strich durch die Rechnung. Sandrine Salerno hat beschlossen, die Strassenbeschilderungen in der Stadt femininer zu gestalten. 250 Piktogramme, die bisher ein schwarzes Strichmännchen beim Überqueren der Strasse zeigten, werden abmontiert und durch feminine Sujets ersetzt: Frauen mit Babybauch, ältere Frauen mit Gehstock, zwei Frauen Hand in Hand, Frauen mit Locken, dünnere und dickere Frauen.
250 Schilder überleben das …