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Margrit Besmer und Willi Kobe Gemeinsam engagiert für Frieden und Menschenrechte (1934 – 1996) (1899 – 1995)
Schaut euch die Videos im Portrait-Teil der Website ein. In mehreren kommt Willi Kobe selbst zu Wort. Beantwortet mit Hilfe dieser Videos die beiden folgenden Fragen.
Wie wurde Willi Kobe zum Pazifisten? Gab es ein Schlüsselereignis?
Was bedeutet für Willi Kobe der Begriff "Versöhnung"?
Als Student verfasst Willi Kobe ein Büchlein mit dem Namen "Mathatma Gandhis Welt- und Lebensanschauung". Lest die Ausschnitte im Portrait-Teil der Website zu diesem Buch genau durch und beantwortet die folgende Frage:
Welche Bedeutung haben die Lebens- und Weltanschauungen Mathatma Gandhis für den jungen Willi Kobe?
Nach abgeschlossenem Theologiestudium kommt Kobe in seiner ersten Amtsstelle nach Gränichen im Kanton Aargau. Dort erhält er die Möglichkeit, als junger Vikar die 1. August Predigt zu halten.
Seine 1. August Rede schlägt Wellen in Presse und der Bevölkerung. Welche Themen spricht er in der Rede an? Worin könnten die Gründe liegen, dass diese Rede für so viel Aufsehen sorgte?
Ein Meilenstein in Willi Kobes pazifistischer Tätigkeit waren die sogenannten Ostermärsche. Lest im Portrait-Teil seine Ausführungen zu den Ostermärschen und beantwortet anschliessend die folgende Frage:
Was war der Sinn und Zweck der Ostermärsche?
Die Logopädin Margrit Besmer, die Willi Kobe im hohen Alter heiratete, unterstützte ihn in seiner Friedensarbeit und umgekehrt. Vom Charakter und der Herangehensweise an die Problematik des Friedens waren sie allerdings sehr verschieden.
Überlegt euch die Hauptunterschiede, wie Willi und Margrit sich für den Frieden einsetzten. Nutzt dazu die Informationen im Einführungsteil und -video im Portrait-Abschnitt dieser Website.