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PERIMETER KIF
Als Perimeter gelten Teile der beiden Flussarme: In Form einer geschweiften Klammer erstreckt sich dieser vom städtischen Reusswehr im Osten bis hin zum Kanal der Emme bei der Swiss Steel als Endpunkt.
Ob an den Ufern oder in der Luft: Kunstbeiträge in Form von Additionen, Irritationen, Spiegelungen, Performances, Licht -und Toninstallationen werden die öffentlichen Räume bespielen und aufwerten. Themen wie Wasser, Ufer, Vegetation, Flora, Fauna, zivilisatorische Eingriffe usw. werden künstlerisch und architektonisch aufgegriffen und zur Diskussion gestellt. Die künstlerischen Interventionen bestehen aus Projekten, die vor Ort umgesetzt werden und von reversibler, irreversibler oder ephemerer Natur sind. "Kunst im Fluss" bedeutet: offen in Form, Inhalt, Massstab, Zeit und beschränkt sich explizit nicht auf Skulpturen. Irreversible Interventionen (Installationen, Figuren, Skulpturen usw.) bleiben dauerhaft vor Ort. Reversible Arbeiten (das ganze Repertoire der bildenden Kunst) bespielen während einer zeitlich limitierten Dauer den öffentlichen Raum, ebenso die ephemeren Arbeiten (Tanz, Performances). Freilich kann es auch Arbeiten geben, die bis zu ihrem natürlichen Verschwinden am Ort bleiben. Alle Werke bilden zusammen eine öffentlich und jederzeit zugängliche Ausstellung, die sich immer wieder verändert.