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Die Geschäftsleitung (GL) des Zürcher Kantonsrats hat sich mit einer knappen Mehrheit dafür ausgesprochen, nach der Rathaussanierung ab 2027 in den historischen Bau zurückzukehren. Das Parlament muss den Entscheid, der in der GL mit neun zu sieben Stimmen gefällt worden war, noch genehmigen.
Die von der GL präferierte Sanierungsvariante des Rathauses sieht eine Vergrösserung des Platzangebotes um etwa einen Viertel vor: Dafür soll eine historische Geschossdecke wieder eingebaut werden, wodurch der Ratssaal vom ersten in den zweiten Stock verlegt würde. Die Kosten dafür würden sich auf 20 bis 33 Millionen Franken belaufen, wie der Kantonsrat am Sonntag mitteilte.
SVP, FDP, Mitte, AL und ein Teil der GLP sprachen sich für diese Variante aus, die von 2025 bis 2026 realisiert werden soll.
SP, Grüne, EVP und ein Teil der GLP hätten wegen Sicherheitsbedenken und den engen Platzverhältnissen aber lieber einen modernen Neubau. Diese Minderheit beantragt, nicht ins Rathaus zurückzukehren.
Der GL-Beschluss wird am 11. April dem Kantonsrat zur Genehmigung vorgelegt.
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