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Die von der Linken verlangte neue Bundessteuer schadet der Mittelklasse, den Familien-KMU und den Gemeinden. Es droht Unheil in einem Kanton von Eigentümern. Angeführt von der Walliser Industrie- und Handelskammer lanciert das gegnerische Komitee eine kantonale Kampagne gegen eine dritte Steuerlast.
Weder die eidgenössischen Initiativen «Stopp der Überbevölkerung», «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» und «Rettet unser Schweizer Gold» noch das kantonale Referendum gegen die Prüfung der Aufgaben und Strukturen des Staats (PAS 1) haben beim Volk eine Chance gehabt. Die WIHK freut sich über dieses Ergebnis.
Die Linke provoziert eine 3. Abstimmung zum gleichen Thema. Die zentrale Forderung ist identisch: Verstaatlichung der Finanzierung der Pflegeleistungen und Beraubung der freien Wahl der Versicherten.
Die Wirtschaft kann sich mit der von der Kommission ausgearbeiteten Kompromisslösung zufrieden geben. Die WIHK und der WGV bedauern die unnachgiebige Haltung des ZMLP. Wirstschaftsverbände drohen mit dem Referendum.
Die WIHK empfiehlt die Ablehnung der Initiative zur Volkswahl des Bundesrates. Hingegen befürwortet sie die Revision des Asylgesetzes, welche die Hilfe für wahre Asylanten verbessert.
Die Qualität der öffentlichen Verwaltung im Wallis verbessert sich nur langsam. Die Steuerverwaltung sowie die Berufsbildung zeigen gute Resultate. Das Departement für Volkswirtschaft zieht den Durchschnitt nach unten.