Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/171462

<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat sieht weder betreffend die Einleitung von radioaktiven Stoffen in Gewässer noch betreffend den Eintrag von Uran in die Böden Handlungsbedarf (s. Antwort auf die Interpellation 15.4230 vom 18. Dezember 2015). Anders urteilt die Studie "Belastung mineralisch gedüngter Böden mit Schadelementen (Arsen, Blei, Cadmium, Uran)" der Universität Bern und von Agroscope vom 17. Februar 2016. Sie warnt davor, dass die Anreicherung "toxischer Metalle im Boden" die Bodenfruchtbarkeit gefährdet, die Ernten und das Grundwasser belastet werden.</p><p>Welche Schlüsse, Konsequenzen zieht nun der Bundesrat?</p>