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Mit diesem Geld soll gesichert werden, dass die Schülerinnen und Schüler im letzten Ausbildungsjahr ihre Berufslehre regulär abschliessen können und für die weiteren Schülerinnen und Schüler eine Anschlusslösung gefunden werden kann, wie die Regierung am Dienstag mitteilte.
Die Ballettschule befand sich seit längerer Zeit bereits in einer angespannten finanziellen Lage und war intensiv auf der Suche nach Unterstützungsgeldern. Unter anderem war im Basler Grossen Rat eine Motion mit der Forderung um Staatsbeiträge eingereicht worden. Darin wurde aufgeführt, dass sich die Ballettschule einer Finanzierungslücke von 300’000 bis 500’000 Franken gegenübersehe.
Die Motion hatte im Rat aber nach der Veröffentlichung der Missbrauchsvorwürfe keine Chance mehr. Auch sonst habe sich gezeigt, dass das Auftreiben dringend notwendiger Drittmittel «unrealistisch sei», schrieb der Schulvorstand Ende November 2022.
Die «NZZ am Sonntag» und das Basler Online-Medium «Bajour» hatten Ende Oktober über regelmässige Demütigungen und Beschimpfungen der Schülerinnen sowie übermässigen Leistungsdruck mit der Folge von Ermüdungsbrüchen und massiven Essstörungen berichtet.