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Insbesondere soll eine maximale Stromimportquote von 10% vorgeschrieben werden. Ein minimaler Inlandanteil soll die langfristige Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit der Schweiz vom Ausland sichern und gleichzeitig künftige Investitionen in neue Produktionsanlagen erleichtern. Dank einer Straffung und Kürzung der Bewilligungsverfahren könnten zudem Versorgungsengpässe vermieden werden. Der National- und Ständerat werden das StromVG voraussichtlich in der kommenden Sommersession im Plenum behandeln.
Quelle
D.S. nach VPE, Pressemitteilung, 15. April 2005