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1976 begann die Geschichte der Panoramawagen auf Schweizer Meterspurgleisen als die MOB einen Aussichtswagen mit grossen Seitenscheiben, Oberlichtfenstern und Klimatisierung bauen liess. 1986 verkehrte erstmals der "Superpanoramic Express", bestehend aus je zwei Steuerwagen und Salonwagen sowie in der Zugmitte eingereihten Triebwagen. Der Lokführer sass in einer Dachkanzel über den Fahrgästen im Steuerwagen. 1993 wurde mit den Arst 151-152 und den Bs 251-252 ein weiterer Panoramawagenzug mit zwei Steuerwagen und Lok in der Zugmitte in Betrieb genommen.
Mit dem Konzept "GoldenPass" wurden ab 2002 sowohl diese vier neueren Breda-Panoramawagen als auch die älteren, zwischenzeitlich modernisierten Eigenbauten zu neuen goldenen Zügen zusammengestellt. Als Zuglok nutzte man eine der vier zugkräftigen Ge 4/4 8001-8004.