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Die Abkürzung BDSM fügt sich aus den englischen Begriffen für Bondage & Discipline, Dominance & Submission und Sadomasochism zusammen. Es ist eine Form von einvernehmlichen sexuellen Handlungen, denen allen ein Machtgefälle zu Grunde liegt. Daher Dominanz und Submission – also Unterdrückung.
Es geht NICHT immer um den reinen Schmerz in der Form. BDSM ist also nicht gleich SM und ein Sklave kann auch auf andere Arten gedemütigt und erniedrigt werden, als durch den reinen Schmerz. Sadomasochismus ist ein Teilbereich des BDSM und kann in gegenseitigem Einvernehmen zu lustvollen Höhepunkten führen oder die Höhepunkte durch das zufügen von Schmerzen verstärken.
Im BDSM geht es darum, dass der dominante Part den passiven Part in einem Rollenspiel fesselt, bestraft oder spielerisch quält. Mit einem Safeword oder auch Stoppwort was zuvor vereinbart wird, kann die Session jederzeit abgemildert oder komplett abgebrochen werden.
Der dominante Part wird Domina, oder Domme genannt. Von ihrem Sklaven oder ihrer Sklavin gern auch Herrin, Lady oder Mistress. Der männliche dominante Part ist der Dom oder auch Herr.
Die Beziehung zwischen Domina und Sklave kann von einzelnen über einige Stunde andauernden Sessions.