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Die UBS stoppt offenbar Beziehungen zu einigen venezolanischen Kunden, die sie von den USA aus betreut. Hintergrund sei, dass die Trump-Administration die Sanktionen gegen das südamerikanische Land weiter verschärfe, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Betroffen seien Konten mit Verbindungen zur Regierung in Caracas oder zur staatlichen Ölgesellschaft Petroleos de Venezuela SA. Die Bank habe entschieden, dass gewisse Kundenbeziehungen die Risiken bei der Einhaltung von Vorschriften nicht rechtfertigten. Die UBS äusserte sich nicht. Die Bank verwalte schätzungsweise zwei bis drei Milliarden US-Dollar von reichen Venezolanern aus den USA heraus. (swisstxt)
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