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Der Jamaikaner setzte sich in 10,06 Sekunden mit klarem Vorsprung gegen seine drei Konkurrenten Mark Lewis-Francis (Gb), Jefferson Liberato Lucindo (Br) und Wallace Spearmon (USA) durch.
«Ich hatte einen schwachen Start, aber ich habe meine Balance im Verlauf des Rennens wiedergefunden», sagte Bolt dem Sender TV Globo: «Ich habe mich ein bisschen schwerfällig gefühlt. Ich brauche einfach wieder mehr Rennen, dann werde ich auch besser in Form sein.»
Es war Bolts erstes 100-Meter-Rennen in dieser Saison. In zwei Jahren wird er in Rio de Janeiro voraussichtlich das letzte Mal an Olympischen Spielen teilnehmen.
Aufgrund einer langwierigen Fussverletzung gab der 27-Jährige erst im August bei den Commonwealth Games in Glasgow seinen Saisoneinstand. Dort gewann er als Schlussläufer von Jamaikas 4x100-m-Staffel in der Jahres-Weltbestzeit von 37,58 Sekunden Gold. (pre/si)
An der Auslosung der Gruppen für die EM-Qualifikation 2020 hat die Schweiz in Dublin ein gutes Los erwischt. Sie trifft in der Gruppe D auf Dänemark, Irland, Georgien und Gibraltar. Die ersten zwei qualifizieren sich direkt für die Endrunde.
Die Schweiz war nach dem Gruppensieg in der Nations League als Gruppenkopf gesetzt. Dass sie nicht als Aussenseiter in den Kampf um die Ränge 1 und 2 steigen würde, war daher klar. Dennoch wären sportlich, politisch und logistisch unangenehme Konstellationen denkbar gewesen.
Doch die Schweizer blieben davon weitgehend verschont. Ihnen wurde aus Topf 2 nicht Deutschland zugelost, sondern Dänemark. Aus Topf 3 nicht die Türkei oder Serbien, sondern Irland. Aus Topf 4 nicht Rumänien, Griechenland …