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Jewgenij Groschew stammt aus dem Dorf Schewtschenkowe. Zusammen mit seiner Mutter Alla, seinem Vater Igor und seinem jüngeren Bruder Denis bewohnt der junge Mann ein altes verwahrlostes Haus, das der Bahngesellschaft gehört. Vor zehn Jahren arbeitete sein Vater auf der Eisenbahn als Gleismonteur, dann wurde ihm infolge der Stellenkürzung gekündigt. Im Haus gab es weder eine Wasser- noch Gasleitung und auch keinen Strom.
Dank den Spenden konnten die Groschews ihr Haus an Elektrizität anschliessen lassen. Jewgenij hat eine Arbeit auf der Baustelle gefunden. Der junge Mann kann nun selbst verdienen und womöglich seiner Familie helfen.
Auch seine Mutter Alla (40) ist nicht mehr arbeitslos. Sie arbeitet als Fleischverpackerin in einer Firma, die verschiedene Lebensmittel in die Supermärkte liefert. Dank der geleisteten Unterstützung konnte Jewgenij alle Schulutensilien für seinen jüngeren Bruder Denis besorgen. Er ist Sechstklässler und besucht das Schulinternat.
Jewgenijs Vater Igor (45), dem ein Krampfaderleiden zu schaffen macht, konnte ärztlich behandelt werden. Sein Selbstbefinden ist nach den Spritzen und der Tabletteneinnahme viel besser und er kann selbständig den Haushalt führen.