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Kreuzlingen – Aus den Unterlagen zur Abstimmung vom 27. November entnehme ich, wie die Nutzung der Altliegenschaften erfolgen soll. (Beat Eigenmann, Kreuzlingen)
Das heutige Stadthaus soll im Eigentum der Stadt verbleiben und es sei nur eine Nutzung für Dienstleistungen, Verwaltungen und Büro’s möglich. Somit wird es am Steuerzahler liegen die , gemäss Studie 3,7 Millionen, zu finanzieren. Die im Jahre 2013 erstellte Studie hat mit drei Varianten aufgezeigt, wie die gesamte zusammenhängende Parzelle zwischen Hauptstrasse und Sonnenstrasse für ein neues Stadthaus genutzt werden könnte. Eine ohnehin notwendige Sanierung des Stadthauses mit einem Neubau entlang der Marktstrasse wäre problemlos möglich. Eine Zufahrt zu einer Tiefgarage über die Sonnenstrasse, wie heute zu den bestehenden Parkplätzen, wäre ebenfalls realisierbar. Als einzigen Nachteil gegenüber dem Standort Festwiese sehe ich die Kosten für Umzug und Provisorien während der Bauzeit. Ich bin überzeugt, dass der Standort Marktstrasse die bessere und gemäss Studie günstigere Lösung bringt. Täglich wird über den enormen Landverbrauch im Zusammenhang mit Bauvorhaben berichtet und für verdichtetes Bauen geworben. Kein privater Bauherr würde für einen Verwaltungsbau mit einem Gebäude von 110 Meter Länge und 28 Meter Breite über 3000 m² Bauland verbetonieren. Dass sich die Stadt über diese Tatsachen hinwegsetzt finde ich verantwortungslos.