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Bis März 2015 will Tepco die Strahlendosis der Arbeiter im havarierten AKW Fukushima I um 90 % reduzieren. Laut japanischen Medien werden für das Ziel vor allem hoch kontaminierte Trümmer aufgeräumt und in die Lagereinrichtungen transportiert. Um die Lagertanks für das radioaktiv verschmutzte Wasser wird dazu eine Betonmauer gebaut.
Am Rand des Grundstücks erreicht heute die Strahlendosis wegen der zunehmenden Anzahl des Lagertanks bis zu 50 µSv (0,05 mSv) pro Stunde. Tepco will der Wert bis März nächsten Jahres unter 5 µSv (0,005 mSv) bringen. Das gilt auch für die anderen Bereiche, wo die Arbeiter Zugang haben. Für die hoch verseuchten Bereiche, in denen die Reaktorgebäude sich befinden, werden bis Ende März 2015 Zielwerte festgelegt.
Gemäss einem Bericht von Mainichi-Zeitung arbeiten im AKW Fukushima I insgesamt rund 6‘400 Arbeiter in einem Monat. Die Strahlendosis pro Kopf betrug im Dezember 2013 im Schnitt 0,93 mSv, der höchste Wert betrug 12,61 mSv.