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Manchester City und Paris St-Germain werden Verstösse gegen das Financial Fairplay der UEFA in Vergleichen mit Europas Fussballverband aufwiegen können. Damit wird dem Antreten der mit Millionen aus den Emiraten und Katar gespeisten Klubs in der Champions League nichts im Weg stehen. Wie die britische BBC am Dienstag berichtete, hätten weniger als 20 Klubs die Auflagen nicht erfüllt.
Mit den betreffenden Vereinen werden nun Vergleiche abgeschlossen. Die Finanzaufsicht der UEFA wird deshalb am Donnerstag zusammenkommen, um diese zu behandeln.
Auch wenn UEFA-Präsident Michel Platini ursprünglich von «einschneidenden Sanktionen» gesprochen hat, werden gegen die fehlbaren Vereine keine wirklich drastischen Massnahmen ergriffen. Als Sanktionen stehen Verweise oder Strafzahlungen im Raum. Im schlechtesten Fall darf der eine oder andere Grossverdiener im Kader für den internationalen Wettbewerb nicht nominiert werden. (si/apa/qae)
Bayern München und Real Madrid zeigten auch in der 2. Runde der Champions League Anzeichen von Krisensymptomen. Die Münchner kamen gegen Ajax Amsterdam nur zu einem 1:1, der ersatzgeschwächte Titelverteidiger verlor bei ZSKA Moskau 0:1.
Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Bundesligaspielen und dem Verlust der Tabellenführung wollte Bayern München mit einem überzeugenden Auftritt gegen Ajax Amsterdam das Aufkommen weiterer Unruhe verhindern. Eine Viertelstunde lang schien der Plan der Münchner aufzugehen. Das Team von Niko Kovac übernahm sofort die Spielkontrolle und ging in der 4. Minute durch einen Kopfball von Mats Hummels standesgemäss in Führung.
Spätestens nach dem 1:1 durch Noussair Mazraoui (22.) folgte aber der …