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Genf - Der 31. Dezember bietet den Genfern Gelegenheit, sich daran zu erinnern, weshalb sie zur Schweiz gehören: Sie Gedenken der Schlappe der napoleonischen Truppen im Jahr 1813. Nach 15 Jahren Zugehörigkeit zu Frankreich begann an dem Tag die Unabhängigkeit vom grossen Nachbarn.
Im Jahr 1815 wurden die Genfer definitiv wieder mit der Schweiz vereinigt. Seit den Ereignissen ist der 31. Dezember ein Feiertag in Genf. Gedacht wird des historischen Moments jedes Jahr mit einer traditionellen Feier: Am Donnerstagmorgen um 8 Uhr gaben drei Kanonen jeweils 23 Schüsse ab. Sie symbolisieren die damals 23 zur Schweiz gehörenden Kantone.
Weiter ging die Zeremonie am Fusse des "Tour Baudet" und in der Genfer Kathedrale. Bereits am Mittwoch fanden offizielle Ansprachen statt, begleitet von Salutschüssen.
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