Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03109.jsonl.gz/1489

In Queensberry House, dem künftigen Sitz des schottischen Parlaments, wird eine mumifizierte, eingemauerte Leiche entdeckt, die schon seit den Umbaumaßnahmen Ende der 70er Jahre dort gelegen haben muss. Kurz darauf wird der designierte Ab-geordnete Roddy Grieve, der zu einer der prominentesten schottischen Familien gehört, ebenfalls in Queensberry House ermordet aufgefunden. Und dann begeht ein vermeintlich Obdachloser Selbstmord, der allerdings 400.000 Pfund auf einem Bausparkonto gehortet hat. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Rebus, der mit Derek Linford einen karrieregesteuerten jungen Kollegen vor die Nase gesetzt bekommt, tut sich schwer mit den Ermittlungen.
Der kalte Hauch der Nacht ist das erste Buch, das ich von Rankin gelesen habe. Leider konnte es mich nicht überzeugen. Spannung kam überhaupt keine auf. Die Fälle sind langweilig, die Verstrickungen an den Haaren herbeigezogen, das Ende extrem konstruiert und ohne wirklichen Sinn. Die handelnden Personen, allen voran Linford, sind nervig und unausgegoren. Da die Rebus-Reihe angeblich eine sehr gute sein soll, hatte ich mit dieser Geschichte wohl eher Pech.
Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?