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eulersche quadrate werden, wie unschwer zu erraten ist, zu ehren des grossen mathematikers so genannt. leonhard euler (15.4.1707 – 18.9.1783) war nicht der erste, der sich mit diesen quadraten befasste; vor ihm, und gelegentlich auch heute noch, werden sie als griechisch-lateinische quadrate bezeichnet. ein lateinisches quadrat der kantenlänge n enthält n unterschiedliche symbole je n-mal, dergestalt dass in jeder zeile und in jeder spalte eine permutation (veränderung der anordnung) der n symbole steht. äquivalent ist die definition, dass in jeder zeile und in jeder spalte jedes symbol genau einmal auftritt.