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Goalie Reto Berra wurde in seinem ersten NHL-Spiel seit 15 Tagen nur einmal bezwungen. Dennoch verlor Colorado Avalanche bei den Edmonton Oilers mit 3:4. Berra musste in seinen gut 49 Minuten Einsatzzeit lediglich einen von 27 Schüssen passieren lassen. Er war nach zehn Minuten für Semjon Warlamow eingewechselt worden, der bloss vier der ersten sieben Schüsse hielt. Colorado gelang danach die Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3, ehe Derek Roy (51.) im einzigen Powerplay der Oilers die Partie entschied.
Seit bald 20 Jahren haben die Chicago Blackhawks kein Qualifikationsspiel mehr in Philadelphia gewinnen können. Diese Serie hielt das Heimteam mit dem Schweizer Topverteidiger Mark Streit aufrecht. Der Rückstand der Flyers auf den zweiten Playoff-Wildcard-Platz im Osten, der derzeit von Ottawa gehalten wird, beträgt sieben Spiele vor Ende der Qualifikation neun Punkte.
Die Calgary Flames verloren gegen die Dallas Stars mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Goalie Jonas Hiller war für einmal bloss Ersatz. Verteidiger Raphael Diaz stand gut elf Minuten für die Flames auf dem Eis. Der frühere Bieler Lockout-Gast Tyler Seguin realisierte den Gamewinner für Dallas im Penaltyschiessen. (ram/si)
Edmonton – Colorado 4:3
Calgary – Dallas 3:4 n.P.
Philadelphia – Chicago 4:1
31. Januar 1920: Rekorde sind dazu da, um gebrochen zu werden. Aber manche Marken scheinen für die Ewigkeit bestimmt zu sein. Oder glaubt jemand, dass heute noch ein NHL-Spieler sieben Tore in einem einzigen Spiel schiesst, so wie das Joe Malone gelungen ist?
Als der einzigartige Wayne Gretzky 1999 seinen Rücktritt erklärte, machte er das als Inhaber von insgesamt 61 NHL-Rekorden. Aber diesen Rekord konnte nicht einmal «The Great One» knacken: Joe Malone schoss in einem einzigen NHL-Spiel sieben Tore. Gretzky schaffte «nur» vier Mal fünf Treffer.
Malone ist schon einige Jahre Eishockeyprofi in Quebec, als 1917 die NHL ihren Spielbetrieb aufnimmt. Der Stürmer mit zwei Stanley-Cup-Siegen (1912 und 1913) wechselt zu den Montreal Canadiens und wird der …