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Die italienischen Weinregionen
In allen Regionen Italiens, vom Aostatal bis nach Pantelleria im Süden Siziliens, also auch auf allen Inseln von einer gewissen Grösse, wird Rebbau betrieben und Wein produziert. Die italienische Halbinsel, die von den Griechen als Oenotria (Weinland) bezeichnet wurde, ist auch weltweit als Weinland mindestens so berühmt wie für seine grossen Automarken, Modehäuser, für seine einzigartige Küche und vieles mehr. Günstige Klima-, vielfältige Bodenverhältnisse und gegen 600 verschiedene Traubensorten schaffen eine schier unüberschaubare Vielfalt, die immer wieder neue Überraschungen zu bieten vermögen. Seit den Achtzigerjahren sind zu den einheimischen auch die bedeutendsten internationalen Rebsorten hinzugekommen, eingeführt durch eine junge Generation von Winzerinnen und Winzern. Das durchschnittliche qualitative Niveau der Weine hat ein unerhört hohes Niveau erreicht, sodass heute weniger über Qualität der Weine gesprochen wird als über Stil und Klasse der einzelnen Produzenten und Produzentinnen, von der Manufaktur bis zu den grossen Handelshäuser, Konglomeraten und Genossenschaften. Die Weinwirtschaft, aber auch der Önotourismus tragen heute viel zum Wohlstand der Regionen bei. Der grösste Teil des produzierten Weins ist rot, aber auch hervorragende Weissweine, Süss- und Schaumweine entstehen in allen Spielarten. Dies variiert ganz von Region zu Region. Es sind auch die Regionen, die ihre eigenen Vorschriften und ein System der Appellationen erstellen und aktualisieren. Auf der Website Caratello finden Sie eine kurze Charakterisierung aller von uns vertretenen Regionen.