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Laut Palmer Luckey, dem Chef von Oculus VR, ist der Preis von PlayStation VR ziemlich fair. Ausserdem hat Sony bestätigt, dass das VR-Headset ohne Verlust verkauft wird.
399 Euro will Sony für PlayStation VR haben. Oculus Rift (699 Euro) ist da merklich teurer. Palmer Luckey, der Chef von Oculus VR findet den Preis zwar fair, aber gleichzeitig macht er deutlich, dass Oculus Rift die bessere Technik hat. "Ich weiss, wie viel diese Technologie kostet. Wir entwickeln ein Headset und wir versuchen es zu einem möglichst bezahlbaren Preis zu verkaufen," so Palmer Luckey, der neben der besseren Qualität auch das Zubehör erwähnt, das bei Oculus Rift mitgeliefert wird. Darunter sind Spiele, Controller usw. PlayStation VR wird hingegen ziemlich nackt ausgeliefert. Die PlayStation-Kamera muss zum Beispiel zwingend dazu gekauft werden, falls nicht vorhanden.
Palmer Luckey ergänzte: "Oculus Rift ist mit den 599 US-Dollar nicht so weit weg. Wir verkaufen es mit dem Controller, der Fernbedienung und mit einigen Spielen. Wenn man es bisher nicht hat, dann verkauft Sony noch die Kamera, Controller und du hast das Headset. Bei den Kosten sind wir ziemlich gleich. Sie sind günstiger, aber ich denke, dass es ein absolut fairer Preis ist und sie haben definitiv einen guten Job gemacht, die Kosten niedrig zu halten. Das war sicherlich die Priorität."
Aber verdient Sony etwas mit PlayStation VR? Laut Adam Boyes, Vice President of Publisher and Developer Relations bei Sony, wird PlayStation VR ohne Verlust verkauft. Beim Preis hat Sony ausserdem nicht auf die Mitbewerber (Oculus Rift, HTC Vive) geachtet, meint zumindest Adam Boyes. Mit jeder Einheit wird Gewinn gemacht, aber wie gross dieser ausfällt, ist unklar.