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Licht aus, Augen zu: Eine neue Studie hat analysiert, wie sich hohe Lichtmengen in der Nacht auf den Schlaf, die körperliche Aktivität und die psychische Gesundheit auswirken.
Die Forschenden der australischen Monash University haben Daten aus der britischen Biobank von rund 87'000 Menschen untersucht und kamen zum Schluss, dass das Risiko für psychische Störungen wie Angstzustände, bipolare Störungen sowie Selbstverletzungen steigt, wenn Menschen in der Nacht erhöhten Lichtexpositionen ausgesetzt sind.
Die Ergebnisse der Studie sind im Fachjournal «Nature Mental Health» veröffentlicht worden. Bei Menschen, die nachts viel Licht ausgesetzt waren, stieg das Depressionsrisiko um 30 Prozent. Bei Menschen, die nur tagsüber Licht ausgesetzt waren, sank das Risiko hingegen um 20 Prozent.
Die Untersuchung deutet darauf hin, dass psychische Krankheiten mittels einer einfachen Praxis reduziert werden könnten. «Unsere Ergebnisse haben möglicherweise enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft», sagt Studienleiter Prof. Sean Cain. «Sobald die Menschen verstehen, dass ihre Lichtexposition einen starken Einfluss auf ihre psychische Gesundheit hat, können sie einige einfache Schritte unternehmen, um ihr Wohlbefinden zu optimieren.» (cst)
Im frühen Winter des Jahres 1632 gab die Dünnern, ein kleiner Nebenfluss der Aare im Solothurner Jura, einen schrecklichen Fund frei. Man fand den Leichnam von Hans Breiter, einem aus dem Kanton Bern stammenden Soldaten. Der Leichenfund stellte den letzten traurigen Zeugen eines Ereignisses dar, welches die Alte Eidgenossenschaft an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hatte: der Kluser Handel vom September 1632.