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Es war vielleicht die bizarrste Ausgabe des Economist, die bis dato herausgegeben wurde …
In dem Artikel wurden Länder dazu aufgerufen, ihre monetäre Souveränität zugunsten einer Weltzentralbank aufzugeben, die dann eine gemeinsame Weltwährung ausgegeben hätte. Der Name “Phoenix” wurde für die Währung vorgeschlagen.
Der Artikel erkannte erfolgreich, dass sich die meisten Regierungen unter normalen Umständen nicht an einem derartigen Unterfangen beteiligen würden. Es bräuchte eine Krise.
Der nun schon 31 Jahre alte Artikel schloss mit einer Zukunftsprognose:
Erwarten Sie den Phoenix etwa bis zum Jahr 2018 und heißen Sie ihn willkommen, wenn es soweit ist.
Nun ist das Jahr 2018 vorbei. Doch die Aussicht auf eine weltweite Finanzkrise, die zur Bildung einer Weltzentralbank und einer neuen weltweiten Währung…..