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Grosse Teile des Landes, welche zum Hof gehören, sind nun bewachsen mit Mangopflanzen. Diese gedeihen sehr gut und sind nun zum Teil schon fast zwei Meter hoch. Vorgängig wurde dafür eine Elektrostation aufgebaut, um die Wasserpumpe mit Strom zu versorgen. Die Bewässerungsmethode wurde verändert, um den Wasserverbrauch zu reduzieren. Die Pflanzen werden nicht mehr grossflächig bewässert, sondern durch eine “Tröpfchenbewässerung”, mit welcher ausschliesslich die einzelnen Mangopflanzen Wasser erhalten. Dies sorgt nebst dem kleineren Wasserverbrauch auch für weniger Arbeitsaufwand, denn das Unkraut spriesst nicht mehr wie zuvor.
Es wird damit gerechnet, dass die Pflanzen in einem bis zwei Jahren genügend Früchte tragen werden für den Export durch die Schweizer Firma Satori, die auch die Migros beliefert. Das Ziel ist es, von Casma aus eine eigene, stabile Einnahmequelle zu erhalten und so nicht mehr ausschliesslich auf Spenden angewiesen zu sein.