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Abtreibung wird Konsumgut
Die britische Werbeselbstregulierungsbehörde ASA hat die kommerzielle Abtreibungswerbung in Radio und Fernsehen erlaubt. Damit kann für Abtreibungen genauso frei geworben werden, wie für Cornflakes oder Zahnpasta. Neben der Geringschätzung des menschlichen Lebens, fällt die Prioritätensetzung auf. Tabakwerbung ist in Grossbritannien verboten und auf die möglichen Folgen des Tabakkonsums wird überall hingewiesen. Abtreibungen sollen hingegen frei beworben werden können und über die Folgen einer Abtreibung, das sogenannte Post-Abortion-Syndrom, die physischen und psychischen Leiden nach einer Abtreibung, wird nicht informiert. Die Tötung eines ungeborenen Kindes wird damit zu einem bedenkenlosen Konsumgut degradiert.