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Ausgekochte Speckstückchen nennt man auf Hochdeutsch «Grieben», in der Region westlich von Olten «Gröibi», wie Hörer Walter Tschopp in der Metzgerei erfahren hat. Er kannte ausserdem den Begriff «Gröibeli». So habe eine Bekannte ihre jüngste Tochter genannt. Wie kommt das, fragt er sich.
Die ausgekochten Speckstücke «Gröibi» haben durch die Erhitzung ihren Fettanteil verloren. Hier besteht der Zusammenhang zu einer Personenbezeichnung für eine magere Person, die «Gröibeli» genannt werden kann.