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Das Clairon , unser Leitinstrument, war eines der ersten Blechblasinstrumente das man herstellen konnte. Das Clairon ist wie die Trompete in b gestimmt und da es keine Ventile wie die Trompete besitzt, können damit nur Grundtöne gespielt werden. Auf diesen Grundtönen sind alle Stücke aufgebaut. Das Bassclairon ist eine Oktave tiefer gestimmt als das Clairon, begleitet die Claironstimme und gibt ihr den nötigen musikalischen Boden. In vielen Soloparts kann das Bassclairon seinen Reiz ausspielen. Nur schon mit diesen beiden Instrumenten lassen sich vom einfachen Strassenstück, bis hin zum anspruchsvollen Konzertstück spielen. Die Fanfare ist in Es gestimmt und hat zusammen mit dem Horn eine Solofunktion. Im Wechselspiel von Clairon/ Bassclairon und Fanfare/Horn, ergeben sich vielseitege Variationen. Die meisten Stücke sind auch nach diesem Muster aufgebaut. Das Horn ist eine Oktave tiefer gestimmt wie die Fanfare. Mit diesen zwei Instrumenten können viel mehr Töne gespielt werden als mit einem Clairon. Schon die alten Römer kannten die Fanfaren. Sie eröffneten die Festspiele und leiteten mit ihren Klängen prachtvolle Zeremonien ein. Der Rhythmus gibt auch bei der Clairongarde den Takt an. Er setzt sich aus der Pauke , der Tschinelle und der Trommel zusammen.