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Informationen zur Abstimmung
Gegenvorschlag der SVP
Das Bundesgericht hat am 7. Juli 2010 klar festgestellt, dass nicht mehr nach dem bisherigen Wahlsystem gewählt werden darf.
Der Gegenvorschlag sieht folgende Berechnung vor: Die Wahlresultate werden in einem ersten Schritt über vier Wahlkreisverbände ausgewertet, und den Parteien werden die Anzahl Sitze zugeordnet. In einem zweiten Schritt werden die Mandate in den Gemeinden in Anlehnung an die bisherige Berechnungsmethode zugeteilt. Dabei kann es zu Verschiebungen von Mandaten kommen. Durch die unterschiedlich grossen, neu zu schaffenden Wahlkreisverbände ergeben sich Unterschiede in der Stimmkraft der einzelnen Stimme.
Bei allen drei Vorlagen bleiben die Gemeinden die Wahlkreise und die Stimmberechtigten wählen nur die Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Gemeinde.