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Eine Reihe wissenschaftlicher Studien hat gezeigt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen altruistischen Taten und Glücksgefühlen besteht. So heisst es in einer Studie aus Amerika, dass bei Gebenden mehrere Glückshormone freigesetzt und Stresshormone gesenkt werden. Vor allem Dopamin, Endorphin, Serotonin und Oxytocin werden ausgeschüttet. Ersteres ist für das Empfinden von Vorfreude verantwortlich, während Serotonin auftritt, sobald wir Anerkennung und Wertschätzung bekommen.
Wer also seines Glückes eigener Schmied sein will, kann durchaus daran schleifen. Man muss nicht zwingend Teil einer grossen freiwilligen Organisation sein. Sich öfters und regelmässiger um seine Mitmenschen zu kümmern, ist völlig ausreichend. Meist sind es bereits die kleinen Gesten, die bei anderen grosse Freude auslösen, welche die Zufriedenheit des Gebenden steigern.