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Highlander - Es kann nur einen geben
Fantasy
Großbritannien
1986
Connor MacLeod , Anfang des 16. Jahrhunderts im schottischen Hochland geboren, ist nicht wie seine Landsleute. Während diese von Krankheiten dahingerafft, von Pfeilen und Beilhieben niedergestreckt werden, zieht er unbehelligt seine Runden und geht aus dem wüstesten Kampfgewühl immer als Sieger hervor. Er zählt zu den wenigen Unsterblichen, die noch auf Erden wandeln. Doch ihr ewiges Leben hat auch seine Schattenseiten. Über Jahrhunderte muss MacLeod immer wieder miterleben, wie die Frauen an seiner Seite verblühen und zu blossen Lebensabschnittspartnerinnen verkommen. Neben dieser seelischen Qual sind die Unsterblichen auch dazu verdammt, sich immer wieder zu erbitterten Duellen zu treffen.
So prophezeite einst MacLeods Lehrmeister Ramirez , dass es in einer fernen Zeit an einem fernen Ort zum finalen Kampf kommen würde: New York City ist die Stadt; die Zeit die Gegenwart. «Es kann nur einen geben», lautet die Losung, der sich auch der brutale Barbar Kurgan unterwirft. Wie alle anderen Unsterblichen kann auch Kurgan nur durch eine Enthauptung mit dem Schwert getötet werden. Für den im Vergleich zum blutrünstigen Kurgan eher schmächtigen Highlander MacLeod ist das kein einfaches Unterfangen, aber doch der einzige Ausweg, denn der Bösewicht darf nicht den Preis des Siegers erlangen: unvorstellbare Macht.
Mit über 200 durchgestylten Videoclips von Popbands wie Duran Duran, Rolling Stones und Elton John machte sich der australische Regisseur Russell Mulcahy in den 1980er-Jahren einen Namen. In seinem Heimatland sorgte dann auch noch der Monsterfilm «Razorback» mit einer rasenden Wildsau für Aufmerksamkeit. Mulcahys internationaler Durchbruch mit «Highlander» zog noch drei Fortsetzungen und eine Fernsehserie nach sich.
Für die Titelrolle des Fantasy-Abenteuers «Highlander» holte sich der Filmemacher Christopher Lambert, der damals mit Filmen wie «Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen» und Luc Bessons «Subway» gerade zum Star geworden war. Sean Connery gab den Lehrmeister Ramirez mit einer kleinen Verbeugung Richtung Errol Flynn. Der erstklassige Soundtrack zu «Highlander» mit den Hits «A Kind of Magic» und «Princes of the Universe» stammt von der Rock-Gruppe Queen.
Regie
Besetzung
Programm
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