Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03342.jsonl.gz/1333

Es gibt so viele schlechte Dinge, die gerade auf der Welt passieren, dass wir fast vergessen, dass es auch viele gute Dinge gibt. Ganz besonders jetzt brauchen wir solche gute und schöne Geschichten.
Nachdem dieser Mann ins Krankenhaus eingeliefert wurde, war er gezwungen, seinen Hund dem Tierheim abzugeben. Als seine Krankenschwester davon erfuhr, ging sie sofort los und adoptierte den Hund, damit sie ihn zu sich nehmen und mit ihm den Mann während seiner Rehabilitation besuchen konnte. Die ganze Geschichte gibt es hier.
Die ganze Geschichte gibt es hier.
Dieser neunjährige Junge spendet mit seinem Taschengeld Bücher für das örtliche Gefängnis. Die ganze Geschichte gibt es hier.
Der Reddit-User schreibt dazu: «Dieses Kind sah, dass ein älterer Mann aufgrund eines unbeweglichen Halses Schwierigkeiten beim Einkaufen hatte. Das Kind fragte seine Eltern, ob es helfen könne, und half dem älteren Mann mit seinem gesamten Einkaufszettel.»
Die ganze Geschichte gibt es hier.
Die ganze Story gibt es hier.
Ein Valencia-Fan hatte seine Dauerkarte jahrelang. In seinen 50ern erblindete er schliesslich, behielt aber seine Dauerkarte, weil er die Atmosphäre bei den Spielen spüren wollte. Als er vor zwei Jahren verstarb, stellte der Verein FC Valencia eine Statue von ihm auf seinem Platz auf, damit er für immer bei den Spielen sein würde.
Die ganze Story gibt es hier.
Die ganze Story gibt es hier.
Der 8-jährige Wyatt Erber gewann 1000 Dollar bei einer Schnitzeljagd der lokalen Bank und spendete seinen Gewinn an seine kleine Nachbarin, die gegen Leukämie kämpfte. Die ganze Geschichte gibt es hier.
Der 11-jährige Davyon Johnson aus Oklahoma, USA, rettete am selben Tag zwei Menschen das Leben. Er sah einen Freund in der Schule ersticken und führte das Heimlich-Manöver durch. Dann sah er auf dem Heimweg ein brennendes Haus und brachte eine Frau in Sicherheit. Die ganze Story gibt es hier.
Der Lebensstil, den sie vertreten, ist in den letzten Jahrzehnten von Feministinnen, die Gleichberechtigung oder das Recht auf Abtreibung gefordert hatten, vehement bekämpft worden. «Tradwives», die sich selbst als altmodische Hausfrauen bezeichnen, haben die sozialen Medien erobert und zeigen dort stolz ihre Retro-Kleider, ihre Küche oder ihre Vintage-Schönheitspflege. Die Videos werden teils millionenfach geklickt.