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Die Rennkommission der Formel 1 wies einen entsprechenden Antrag von Verstappens Rennstall Red Bull ab, weil die neu vorgelegten Beweise keine weitere Strafe rechtfertigen würden.
Mercedes-Pilot Hamilton wurde als Verantwortlicher für die Kollision in der ersten Runde angesehen, bei welcher er Verstappens Wagen in der Ausfahrt einer Rechtskurve touchierte, worauf der Niederländer von der Strecke kam und ausschied.
Noch während des Rennens wurde Hamilton deshalb mit einer Strafe von zehn Sekunden belegt, die er im Zuge eines Boxenstopps absitzen konnte. Am Ende gewann Hamilton den Grand Prix vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc und Teamkollege Valtteri Bottas.
Der Unfall soll laut Red Bull einen Schaden von 1,5 Millionen Euro verursacht haben.