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Bischof Bernard Genoud gab an der KkK-Versammlung auch einige Beispiele aus der neu eingerichteten Hotline für Pädophiliegeschädigte. Er nehme die Anrufe persönlich entgegen. Von insgesamt 22 Anrufenden, von denen zwei unverständlich und zwei falsch verbunden gewesen seien, habe er 18 getroffen. Nahezu die Hälfte davon habe nicht die Diözese betroffen.
Einer 75-jährigen Frau, die mit zehn Jahren missbraucht worden sei, jedoch nicht von einem Priester aus dem Bistum, habe er helfen können, Frieden zu finden. Eine andere Frau habe schlussendlich ihrem auf dem Sterbebett liegenden Vater den Missbrauch in der Jugend vergeben können. hr