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Das Baby schreit. Hat es nun Hunger? Braucht es eine frische Windel? Hat es Bauchschmerzen?
Diese Fragen stellt man sich als junge Eltern sicher oft. Es braucht Zeit um sein Kind verstehen zu können und was es mit seinem Verhalten ausdrücken möchte. Heute möchten wir euch aber die klassischen Hungerzeichen vorstellen, denn bevor das Baby vor Hunger schreit und weint, hat es schon durch andere Zeichen versucht zu zeigen, dass es Essen möchte.
Frühe Hungerzeichen:
- Suchen: Das Baby bewegt seinen Kopf, mit offenem Mund hin und her. Es ist auf der Suche nach der Brustwarze.
- Saugen: Das Baby streckt seine Zunge heraus, leckt an den Lippen oder saugt an den eigenen Händen oder Finger, schnalzt mit der Zunge.
- Unruhe: Das Bay beginnt mit Armen und Beinen zu zappeln und strampeln.
Späte Hungerzeichen:
- Anspannung: Das Baby ballt die Fäuste und hat eine angespannte Körperhaltung.
- Schreien und Weinen.
Wenn ihr es schafft euer Kind schon bei den frühen Hungerzeichen zu erwischen, wird es einfacher sein es an die Brust anzulegen oder mit der Flasche zu füttern. Ist es bereits schreiend und weinend wird es schwieriger, da es zuerst beruhigt werden muss. Macht euch jedoch keine Vorwürfe wenn ihr zu Beginn die frühen Hungerzeichen noch nicht erkennt und das Baby zu weinen beginnt um den Hunger auszudrücken. Manche Kinder können die Stufen der Hungerzeichen auch innerhalb von 5 Minuten durchmachen. Es ist also nicht realistisch, dass ein Kind nie weinen muss, wenn es Hunger hat.