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Allgemeine Informationen
Täglich werden Milliarden Liter Wasser (127 Liter pro Person und Tag) für die privaten Haushalte aufbereitet. Sind diese aber auch wirklich sauberes Trinkwasser obwohl nur ca. 4 % davon von dem Menschen eingenommen wird?
An dieser Stelle haben wir eine kleine Zusammentragung von Wissen rund um Fakten unseres Trinkwassers.
Fakten und Wissen
Wie viel Wasser benötigt der Mensch, um gut zu funktionieren?
Unter normalen Umständen – das heißt im Sitzen oder beim Lesen eines Buches – benötigen Sie: 35 Milliliter reines Wasser für jedes Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Bei einem 70 Kilogramm schweren Erwachsenen entspricht dies etwa 2.500 Milliliter oder umgerechnet 10 Gläser Flüssigkeit á 250 Milliliter am Tag. Dieser Bedarf ist Schwankungen unterworfen: Allein der Aufenthalt in Kälte oder Hitze erhöht den Wasserbedarf. Auch Stress lässt wie körperliche Aktivitäten den Verbrauch (z.B. durch Transpiration oder schnelleres Atmen) steigen. Herrscht Mangel, signalisiert der Körper seinen kurzfristigen Bedarf durch Durst.
Wasser gelangt vor allem über die Nahrung in den Körper:
Durchschnittlich nimmt ein Erwachsener 1,5 bis 2,5 Liter Wasser pro Tag auf. Aber auch höhere Mengen werden von Gesunden gut toleriert, da die Nieren in der Lage sind, pro Stunde fast 1 Liter auszuscheiden. Die maximal auch längerfristig tolerierte Flüssigkeitszufuhrmenge beträgt ca. 10 Liter pro Tag. Bis zu 65 Prozent des aufgenommenen Wassers werden im Dünndarm, 35 Prozent im Dickdarm absorbiert. Dabei spielt der Salzgehalt in der Flüssigkeit eine entscheidende Rolle für die Wasserausscheidung. Diese erfolgt über die Nieren, die Haut, die Lunge und den Darm. Normalerweise nehmen wir täglich mehr Wasser auf, als der Körper benötigt. Dabei wird das Durstgefühl durch verschiedene Regelsysteme gesteuert. Die Niere spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Um die so genannten harnpflichtigen Stoffe aus dem Körper zu bringen, benötigt ein Erwachsener pro Tag mindestens 700 Milliliter Wasser. Über die Haut verlassen etwa weitere 350 Milliliter als Wasserdampf den Körper, wobei starkes Schwitzen zu einem Verlust von bis zu 4 Liter pro Tag führen kann. Mit der Atemluft verliert der Körper ebenfalls ca. 350 Milliliter Wasser. Selbst im Schlaf verlässt Wasser den Körper.
In den Körper geschaut:
Wenn Sie einen Keks essen, wird dieser in dem langen muskulären Schlauch, der am Mund beginnt, durch den Magen und Darm zieht und am After endet, so weit zerlegt, dass die Nahrungsbestandteile schließlich in den Blutstrom aufgenommen und dann an die Körperzellen weiterverteilt werden können.
„Tatort Körper“ Wasser ist in jedem Verdauungsprozess beteiligt
Was auffällt: Wasser ist in jeder Station beteiligt. Das meiste Wasser tritt im Dünndarm in das Gewebe über. Und erst im Dickdarm wird das letzte Drittel über die Darmwand aufgenommen.
Die bedeutendsten Wasserspeicher der Erde sind die Ozeane. Sie bedecken den größten Teil der Erdoberfläche. Angetrieben und aufrechterhalten wird der Kreislauf des Wassers von der Sonne und der Schwerkraft. Dieses Wasser bewegt sich in einem immer währenden Kreislauf. Das Wasser der Meere wird von der Sonnenstrahlung erwärmt, so dass Wassermoleküle in großer Menge ständig von der Oberfläche aus aufsteigen. Aber auch vom Festland aus findet eine geringere Verdunstung statt. Die Luftfeuchtigkeit, also der Wasserdampf, ist leichter als Luft und steigt nach oben in die Atmosphäre. Das dort gebundene Wasser ist nicht gleichmäßig über den Erdball verteilt.
Die Hauptmenge findet sich in Äquatornähe. Wasser hält sich in der Atmosphäre wenige Stunden bis Wochen, im Durchschnitt etwa 9-10 Tage. Weil es in der Atmosphäre kälter ist als auf der Erde, kühlt der Wasserdampf wieder ab und kondensiert. Wolken bilden sich. Winde bewegen die feuchten Luftmassen Richtung Festland. Treffen die warmen und feuchten Luftschichten auf kalte Luft, weicht die warme Luft nach oben aus und schiebt sich über die andere. Aber aufsteigende Luft kühlt sich ab und verliert zugleich die Fähigkeit, Wasser zu speichern. Schließlich gibt die übersättigte Luft das Wasser wieder ab: Es entstehen Niederschläge in Form von Regen, Hagel oder Schnee. Welche Form von Niederschlag auf die Erde fällt, ist abhängig von den Temperaturen.
Schema des Wasserkreislaufs
Fallen die Niederschläge direkt in Gewässer, schließt sich der Kreislauf gleich wieder. Über dem Festland nimmt das Wasser einen anderen Weg. Dort versickert es zunächst im Grundwasser. Wasser, das über einer Stadt niedergeht, kann allerdings nicht zur Grundwasserneubildung beisteuern sondern drängt sich über Abwässer in das Netz der Kanalisation. Über den Grundwasserfluss, aber auch über Quellen und Flüsse gelangt das Wasser schließlich wieder in die Ozeane. In Flüssen gelangt auch das Schmelzwasser der Gletscher sowie Schnee zu den Ozeanen.
Die Wassergewinnung nutzt diesen Kreislauf, indem sie Trinkwasser aus Grund-, Oberflächen- und Quellwasser gewinnt. Nach der Nutzung gelangt das Abwasser in die Kläranlage, gereinigt fließt es in die Flüsse. Der Wasserkreislauf geht weiter.
In Deutschland entstammen rund 70 Prozent des für die Trinkwasserversorgung geförderten Wassers dem Grundwasser. Dieses entsteht, wenn Niederschläge im Boden versickern. Weil Wasser ein sehr gutes Lösemittel ist, nimmt es auf seinem Weg durch die Bodenschichten zahlreiche natürliche Mineralstoffe aus dem Untergrund und dem Gestein auf. Daher kommt es zum Beispiel in Deutschland zu einer großen Varianz in der Beschaffenheit des Wassers. Muss das Wasser durch Schichten aus Kalk, Gips oder Dolomit, so entstehen harte Wässer, da das Wasser Calcium und Magnesium aus dem Gestein herauslöst. Wasser, das durch Schichten von Basalt, Granit oder Sandstein sickert, enthält weniger Calcium und Magnesium, ist also weicher.
Der griechische Philosoph Thales von Milet bezeichnete es als „Prinzip aller Dinge“, weil ohne Wasser nichts von uns Menschen oder der Welt, wie sie für uns Lebensgrundlage ist, existieren würde. Wasser wurde bereits bei den frühesten Philosophen gewissermaßen als Urstoff des Seins bezeichnet und zählte zu den vier Urelementen – Feuer, Luft, Erde und Wasser (wobei die Bezeichnung „Elemente“ in der heutigen Bedeutung irreführend ist).
Wahrscheinlich lässt dieser Umstand Wasser zu einem in vielen Kulturen mystifizierten Stoff werden, der bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt hat, selbst wenn es zu den weltweit am meisten untersuchten Verbindungen zählt. Es ist das Medium der elementarsten physiologischen Prozesse und zugleich der Evolution selbst, es ist Bindemittel kultureller Organisation und Quell individuellen Wohlbefindens. In seiner Bedeutung als Lebensmittel kommt Süßwasser gleich nach der Atemluft.
Doch anders als diese ist es aufgrund seiner physikochemischen Eigenschaften und der bestehenden geographischen Verhältnisse höchst ungleichmäßig in Raum und Zeit verteilt. Viele Regionen unseres Planeten können deshalb nicht am nahezu unerschöpflichen und sich regenerierenden Gesamtangebot teilhaben. Der Umgang mit Wasser – seine Erschließung, seine natürliche und politisch verantwortete Verteilung, seine Nutzung, seine Reinhaltung und die Abwehr (z.B. bei Katastrophen) – hat die Geschichte der menschlichen Zivilisation nachhaltig geprägt. Wasser ist ein Thema, das sich durch die Jahrtausende und durch sämtliche Kulturen und Religionen hindurch erstreckt.
Aus diesem Grund kann dieses Buch nicht mehr sein als ein kleiner Beitrag zum Verständnis des nahezu unüberschaubar großen Themas Wasser. Was Sie vorfinden werden, sind die wissenschaftlichen Grundlagen und ihre Bedeutung für die verschiedenen Zustände, die Wasser annehmen kann. Es werden Denkanstöße vermittelt für generelle Verhaltensweisen und – für den Einzelnen besonders wichtig – Anregungen für den persönlichen Schutz. Der Teil der Theorie sollte Sie nicht schrecken, denn er birgt neben Alltäglichem auch faszinierende Sichtweisen auf diese einzigartige chemische Verbindung und ihre daraus entstehenden Auswirkungen. Beim Problem Wasser scheiden sich die Geister. Als gesellschaftliches Thema besitzt eine Diskussion über das Wasser nicht selten so viel Sprengstoff, wie man ihn aus politischen Debatten kennt.
Denn eines steht fest: Jeder Mensch besitzt von Geburt an eine Wasserkompetenz. Er verzehrt und nutzt es seit Anbeginn seiner Existenz – und damit länger als sein aktives Erinnerungsvermögen zurückreichen kann. Jeder Mensch hat also vom Erfahrungsschatz seiner Wassernutzung her erstmal Recht. Auf dieser Basis über den Umgang und den Nutzen von Wasser zu sprechen, ist nicht selten eine Herausforderung. Denn vieles, was wir im Laufe des Lebens über das Wasser gelernt haben, bedarf einer Vertiefung oder einer Korrektur. Neben dem Segen für den Planeten gleichzeitig die Risiken zu erwähnen, denen Wasser seit der Industrialisierung mehr und mehr unterworfen ist, um dann eine Anpassung oder gar eine Veränderung zu bewirken, verstehe ich als Pflicht gegenüber unseren Kindern und dem ganzen Planeten. Der Umgang mit Wasser ist eine der vorrangigen Aufgaben der Gegenwart.
Der pH-Wert von Umkehrosmosewasser
Diese Aussage ist richtig, das Permeat ist während einer Messung sauer, wirkt im Körper aber basisch sobald es getrunken wird.
Ein kleines Beispiel:
1. Nehmen Sie ein Glas Leitungswasser und ein Glas mit Permeat.
2. Messen Sie mit einem pH-Liquid oder pH-Streifen den pH-Wert.
3. Leitungswasser sollte einen pH-Wert von 6 – 7 haben.
4. Das Permeat einen pH-Wert von ca. 5,5 – 6,5.
Geben Sie nun ein Mineral dem Wasser zu – es reicht eine Messerspitze.
Als Mineral können Sie Kalzium oder Magnesium verwenden, auch Asche kann verwendet werden. Wenn Sie jetzt die nächste Messung durchführen wird das Leitungswasser bei dem pH-Wert von ca. 6 – 7 bleiben wobei das Permeat einen pH-Wert von 7 – 8 aufweisen wird. Wenn Sie noch mehr Mineralstoffe hinzufügen wird das Permeat sogar noch basischer und bewegt sich in Richtung pH-Wert von 10. Das Wasser sollte nur mit unseren Lebensmitteln, wie z.B. Gemüse alkalisch gemacht werden. Künstliche oder anorganische Zusätze empfehlen wir unseren Kunden nicht.
Die Langzeiterfahrung zeigt, dass je reiner das Wasser ist desto besser ist es für unseren Körper. Der Geschmack des gereinigten Wassers ist neutral. Kunden, die das gereinigte Wasser das erste Mal trinken, bemerken nur einen Unterschied im Geschmack, da sich der Körper an das zuvor getrunkene Wasser gewöhnt hat. Nach ca. 1 – 2 Wochen schmeckt das gereinigte Wasser neutral bis leicht süßlich. Viele Kunden sagen uns auch, dass sich das Geschmacksempfinden deutlich verbessert.
Generell empfehlen wir Ihnen das Buch von Frau Dr. Antje Müller-Schubert. Frau Dr. Müller-Schubert beschreibt im diesen Buch die enorme Wichtigkeit des reinen Wassers in unseren Körper.
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Wasserfilter
Diese Aussage ist richtig, das Permeat ist während einer Messung sauer, wirkt im Körper aber basisch sobald es getrunken wird.
Ein kleines Beispiel:
1. Nehmen Sie ein Glas Leitungswasser und ein Glas mit Permeat.
2. Messen Sie mit einem pH-Liquid oder pH-Streifen den pH-Wert.
3. Leitungswasser sollte einen pH-Wert von 6 – 7 haben.
4. Das Permeat einen pH-Wert von ca. 5,5 – 6,5.
Geben Sie nun ein Mineral dem Wasser zu – es reicht eine Messerspitze.
Als Mineral können Sie Kalzium oder Magnesium verwenden, auch Asche kann verwendet werden. Wenn Sie jetzt die nächste Messung durchführen wird das Leitungswasser bei dem pH-Wert von ca. 6 – 7 bleiben wobei das Permeat einen pH-Wert von 7 – 8 aufweisen wird. Wenn Sie noch mehr Mineralstoffe hinzufügen wird das Permeat sogar noch basischer und bewegt sich in Richtung pH-Wert von 10. Das Wasser sollte nur mit unseren Lebensmitteln, wie z.B. Gemüse alkalisch gemacht werden. Künstliche oder anorganische Zusätze empfehlen wir unseren Kunden nicht.
Die Langzeiterfahrung zeigt, dass je reiner das Wasser ist desto besser ist es für unseren Körper. Der Geschmack des gereinigten Wassers ist neutral. Kunden, die das gereinigte Wasser das erste Mal trinken bemerken nur einen Unterschied im Geschmack, da sich der Körper an das zuvor getrunkene Wasser gewöhnt hat. Nach ca. 1 – 2 Wochen schmeckt das gereinigte Wasser neutral bis leicht süßlich. Viele Kunden sagen uns auch, dass sich das Geschmacksempfinden deutlich verbessert.
Generell empfehlen wir Ihnen das Buch von Frau Dr. Antje Müller-Schubert. Frau Dr. Müller-Schubert beschreibt im diesen Buch die enorme Wichtigkeit des reinen Wassers in unseren Körper.
Wasser kann aufnehmen und enthalten. Dass sich diese Aussage allerdings nicht nur auf Stoffe bezieht, beschäftigt viele Zweige der Wissenschaft. Mit Sicherheit zählt die Homöopathie zu den bekanntesten Vertretern der Theorie des Wassers als Träger von Informationen. Die Homöopathie verwendet Wässer, die Auswirkungen von Stoffgruppen auf den Organismus durch ihre Verdünnungsreihen noch in sich tragen, ohne dass diese Stoffe rein technisch noch nachweisbar wären. Hierbei wird vermutet, dass Wassermoleküle Informationen anderer Moleküle übernehmen können. Allerdings weiß bis heute niemand so genau, auf welchen Mechanismen die Speicherung und der Abruf von Informationen durch die molekulare Organisation des Wassers beruhen.
Vermutet wird allerdings, dass sich diese Speicherung nicht nur auf gute oder gesunde Informationen bezieht. Auch schlechte oder krank machende Substanzen können trotz nicht mehr nachweisbarer Existenz im Wasser dieses möglicherweise noch beeinflussen. Inwiefern positive oder negative Gedanken, gewählte oder verletzende Worte, harmonische Klänge oder Krach die Wasserstruktur beeinflussen, wie sie der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto in seinen eindrucksvollen Bildern von Wasserkristallen abbildet, lässt sich noch nicht endgültig bewerten. Ob sich die in lockerer Form im Wasser enthaltenen Moleküle in weitgehend chaotischer zufälliger Bewegung im Wasser aufhalten oder sich durch Ausbildung supramolekularer Strukturen in einer gewissen Stabilität organisieren, ist weiterhin offen.
Das Bewusstsein für Umweltschutz und einen „grünen“ Lebensstil nimmt in der Gesellschaft immer mehr zu. Konsumenten achten seit Jahren vermehrt auf die Ökobilanz von Unternehmen und Produkten. Das haben die Unternehmen erkannt und daraus ist eine Marketingstrategie entstanden. Slogans wie „Think Green“, „Go Green“ oder „Green Life“ werden verwendet, um den Aspekt der Umweltfreundlichkeit mit dem Unternehmens- oder Produktimage zu verknüpfen.
Manchmal wurde der beworbene Umweltschutz ad absurdum geführt und es etablierte sich der Begriff des „green washing“. Die kritische Bezeichnung „green washing“ (grün waschen) betitelt PR-Methoden von Unternehmen, die in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Unternehmens- oder Produktimage propagieren, ohne dass dies in Wahrheit zutrifft. So verstieß der größte Flaschenwasserproduzent der Welt gegen den „Canadian Code of Advertising“ mit Aussagen wie „most water bottles avoid landfill sites and are recycled” (die meisten Wasserflaschen landen nicht auf der Mülldeponie und werden recycelt) oder „bottled water ist the most environmentally responsible consumer product in the world“ (Flaschenwasser ist das für die Umwelt verantwortungsvollste Produkt der Welt).
Es verwundert nicht, dass die Flaschenwasserindustrie versucht, sich umweltfreundlich zu zeigen, denn gerade sie wird vermehrt kritisch in den Medien dargestellt. Wasser in PET-Flaschen hat sich über die Jahrzehnte zu einer globalen Umweltkatastrophe entwickelt, die nicht mehr zu leugnen ist. Die Flaschenwasserindustrie hat schwer mit ihrer Ökobilanz zu kämpfen. 89 Milliarden Wasserflaschen werden weltweit abgefüllt, von denen 80 Prozent nicht recycelt werden. Die wesentlichen Aspekte der negativen Ökobilanz sind der Transport und die Verpackung. Die Studie des Pacific Institute von 2009 ergab, dass 50 Millionen Barrel Öl für die Produktion von Plastikflaschen verwendet wird – so viel, wie der gesamte Ölbedarf der USA an zwei Tagen. Die Berechnung der Transport- und Energiekosten ist schwerer zu beziffern, da einige Flaschen ganze Kontinente überqueren, andere wiederum in lokalen Gebieten verkauft werden.
Die Studie des Interessenverbands Schweizer Wasserversorger (SVGW) hat verschieden Flaschenwässer analysiert Es wurde der gesamte Lebensweg des Trink- und Mineralwassers betrachtet. Angefangen bei der Wassergewinnung, der Aufbereitung, dem Abfüllen über die Verpackung, die Distribution an Groß- und Einzelhändler bis zum Heimtransport des Verbrauchers. Allein vom Energieverbrauch her benötigt Flaschenwasser 1.000-mal mehr als Wasser aus dem Hahn. Werden noch CO2-Emission, Rohstoffe, Ressourcenbeanspruchung und Entsorgung der Flaschen bzw. Transport und Reinigung der Mehrwegflaschen dazugerechnet, hat ein Liter Trinkwasser aus der Flasche eine erschreckende Ökobilanz. Vor allem hinsichtlich der Alternative, Trinkwasser jederzeit verfügbar aus dem heimischen Hahn zur Verfügung zu haben.
Bedenken hinsichtlich der Qualität von Trinkwasser aus dem Hahn sind in manchen Fällen durchaus berechtigt. Dennoch ist Flaschenwasser deshalb nicht die bessere Alternative, abgesehen von der Ökobilanz. Auch bei Flaschenwasser zeigen in regelmäßigen Abständen unabhängige Tests von Verbraucherschutzverbänden erhebliche Qualitätsunterschiede bis hin zu Verunreinigungen mit gefährlichen Schadstoffen. Diverse Untersuchungen zeigten, dass Flaschenwasser in Bezug auf Gesundheitsgefährdung und Qualität nicht besser ist als Trinkwasser aus dem Hahn. Mit einer Umkehrosmose-Molekularfilteranlage von BestWater gehören Bedenken und Zweifel gegenüber dem Trinkwasser aus dem Hahn der Vergangenheit an. Mit dem leistungsstarken, effizienten und qualitativ hochwertigen Filtrationssystem ist zu jeder Zeit reines Trinkwasser verfügbar.
Durch den Wegfall von Flaschenwasser verbessert sich die persönliche Ökobilanz um ein Vielfaches. Unsere Kunden leisten keinen Beitrag zu den CO2-Emissionen, zum Energieverbrauch, zur Ressourcenverschwendung oder der Umweltbelastung der Flaschenwasserindustrie. Mit BestWater tragen unsere Kunden erheblich zu ihrem persönlichen „grünen“ Lebensstil bei und distanzieren sich in jeder Hinsicht von „green washing“. Mit BestWater wahrhaftig grüner Leben – kompromisslos.