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Der rund 200 Millionen Franken teure Gebäudekomplex (77 Millionen Franken trägt die Stadt) soll ein Eishockeystadion für den EHC Biel mit 7000 Plätzen, ein Fussballstadion für den FC Biel mit 6000 Plätzen sowie eine Curlinghalle umfassen. Es ist die erste derartige Anlage in der Schweiz.
Den Mantel drum herum bilden ein Einkaufszentrum und Restaurants. Wie andere neue Schweizer Sportstätten wurden auch die «Stades de Bienne» im Rahmen einer Public Private Partnerschaft (PPP) gebaut.
Langes Bangen
Die Realisierung stand lange auf Messers Schneide. Nach der Lancierung 2006 trennte sich die Stadt im vergangenen März von der Investorin der Mantel-Nutzungen. Im Juni dieses Jahres übernahm dann die Generalunternehmerin HRS das gesamte Projekt.