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Philippinen-Krokodil
Crocodylus mindorensis
© 2012 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Die Ordnung der Krokodile (Crocodilia) setzt sich nach derzeit gängiger Meinung aus 23 Arten zusammen. Diese werden im Allgemeinen in drei Familien gegliedert: erstens die Familie der Gaviale (Gavialidae) mit 1 Art, dem Ganges-Gavial, zweitens die Familie der Alligatoren (Alligatoridae) mit 2 Arten von Alligatoren und 6 Arten von Kaimanen, und drittens die Familie der Echten Krokodile (Crocodylidae) mit 13 Arten von Krokodilen und dem Sunda-Gavial, der auch «Falscher Gavial» genannt wird. Das Philippinen-Krokodil (Crocodylus mindorensis), von dem hier berichtet werden soll, gehört zur Familie der Echten Krokodile.
Maximal 3 Meter lang
Das Philippinen-Krokodil wurde 1935 durch den US-amerikanischen Herpetologen Karl Patterson Schmidt erstmals wissenschaftlich beschrieben, und zwar anhand von Individuen, die von der philippinischen Insel Mindoro stammten. Schmidt hatte 1928 bereits die wissenschaftliche Erstbeschreibung des nah verwandten Neuguinea-Krokodils (Crocodylus novaeguineae) verfasst und war überzeugt, dass die beiden Krokodile als separate Arten einzustufen seien. Viele seiner Kollegen betrachteten in der Folge jedoch das Philippinen-Krokodil als eine Unterart des Neuguinea-Krokodils und nannten es Crocodylus novaeguineae mindorensis.
Erst fünfzig Jahre später, 1989, gab der US-amerikanische Biologe Philip M. Hall aufgrund von eingehenden körperbaulichen Studien seiner Meinung Ausdruck, dass Schmidts Einschätzung richtig gewesen war und es sich bei Philippinen-Krokodil und Neuguinea-Krokodil tatsächlich um zwei eigenständige Arten handelt. Da in der Zwischenzeit auch molekulargenetische Untersuchungen klar in diese Richtung weisen, hat das Philippinen-Krokodil nun also doch Artstatus.
Von den 23 Arten innerhalb der Ordnung der Krokodile ist der Brauen-Glattstirnkaiman (Paleosuchus palpebrosus) die kleinste: Die Männchen werden nur etwa 1,5 Meter und die Weibchen ungefähr 1,2 Meter lang. Die grösste Art ist das Leistenkrokodil (Crocodylus porosus), das eine maximale Länge von etwa 7,5 Metern erreichen kann. Dieses im südostasiatisch-australischen Raum weit verbreitete Krokodil kommt auch im Bereich der Philippinen vor und tatsächlich konnte im September 2011 im Agusan-Sumpfgebiet auf der philippinischen Insel Mindanao ein riesiges Individuum lebend gefangen und in ein Gehege gebracht werden: Es hat eine Länge von 6,17 Metern, wiegt 1075 Kilogramm, wird auf ein Alter von ungefähr 50 Jahren geschätzt - und bildet derzeit das grösste Krokodil, das weltweit in Menschenobhut zu bestaunen ist.
Das Philippinen-Krokodil gehört zu den kleineren Mitgliedern der Krokodilsippe: Das grösste Individuum, das sich als Präparat in einem Museum befindet, weist eine Länge von 3,02 Metern auf. Das grösste Individuum, das in jüngerer Zeit im Freiland gefangen und vermessen werden konnte, war ein Männchen mit einer Länge von 2,7 Metern. Die Geschlechtsreife erreichen beide Geschlechter, wenn sie etwa 1,5 Meter lang und ungefähr 15 Kilogramm schwer sind.
Nur auf den Philippinen heimisch
Das Philippinen-Krokodil kommt ausschliesslich im Bereich der Philippinen vor, ist dort also endemisch. Der Inselstaat setzt sich aus rund 7100 Inseln zusammen, von denen etwa 880 bewohnt sind. Historische Informationen über das genaue Vorkommen der Art innerhalb des Archipels sind spärlich. In Museen vorhandene Exemplare stammen von folgenden Inseln (von Norden nach Süden geordnet): Luzon, Mindoro, Busuanga, Masbate, Samar, Negros, Mindanao und Jolo. Dies deutet darauf hin, dass die Art einst über den ganzen Inselstaat verbreitet gewesen war und höchstens auf Palawan fehlte, welches ökologisch gesehen den Sunda-Inseln näher steht als den restlichen Philippinen.
Besser Bescheid wissen wir über die heutige Verbreitung des Philippinen-Krokodils, denn seit 1998 wurden auf zahlreichen philippinischen Inseln wissenschaftliche Bestandserhebungen und Nachforschungen durchgeführt. In einigermassen überlebensfähigen Beständen kommt die Art nur noch auf den beiden grossen Inseln Luzon im Norden und Mindanao im Süden der Philippinen vor. Auf der Insel Luzon beschränkt sich die heutige Verbreitung auf den Northern Sierra Madre-Naturpark und ein paar Abschnitte des Flusses Binungan, auf der Insel Mindanao auf das Agusan-Sumpfgebiet, das Ligawasan-Sumpfgebiet und den Oberlauf des Flusses Pulangi.
Die kleine, zwischen Luzon und Samar gelegene Insel Dalupiri beherbergt möglicherweise noch ein paar wenige Individuen, und vielleicht überleben auch einzelne Tiere in unwegsamen, in jüngerer Zeit nicht untersuchten Bereichen der Inseln Masbate, Samar und Jolo. Sie alle haben längerfristig kaum eine Überlebenschance. In allen anderen Bereichen des Archipels dürfte die Art inzwischen definitiv ausgestorben sein. Hinsichtlich der Ausdehnung seines Verbreitungsgebiets wie auch der Grösse seiner Population hat das Philippinen-Krokodil in der jüngeren Vergangenheit einen enormen Bestandsschwund erlitten und gilt heute als das seltenste und am stärksten gefährdete Krokodil der Welt.
Das Typusexemplar übrigens, auf welchem die wissenschaftliche Erstbeschreibung beruht, wurde in der Nähe des Naujan-Sees auf Mindoro gefangen. Heute kommt dort nur noch das Leistenkrokodil vor. Auch in anderen Bereichen der Insel konnte das grosse Reptil trotz Nachsuchens nicht mehr gefunden werden, weshalb es heute im Bereich der Insel als ausgestorben gilt. Crocodylus mindorensis kommt also selbst auf dem namengebenden Mindoro nicht mehr vor.
Ein nächtlicher Beutegreifer
Von dem an Meeresküsten lebenden und häufig über das Meer von Insel zu Insel schwimmenden Leistenkrokodil abgesehen leben alle heutigen Krokodile in tropischen und subtropischen Süssgewässern. Das Philippinen-Krokodil bildet diesbezüglich keine Ausnahme: Es bewohnt in seiner Heimat Flüsse, Seen und Sümpfe von Meereshöhe bis in Lagen von etwa 850 Metern ü.M. In Berggebieten bewohnt es auch schnell fliessende Bäche, sofern diese stellenweise zu natürlichen Becken aufgestaut sind. Als Liegeplatz benützt es gern natürliche Höhlungen im Kalkfels entlang des Gewässerrands. Wo dieser sandig oder lehmig ist, gräbt es sich aber oft auch selbst einen Unterschlupf. Dort ruht es tagsüber. Bei Einbruch der Dunkelheit taucht es dann jeweils in sein Heimatgewässer ein und geht auf die Jagd.
Wie alle Krokodile ist das Philippinen-Krokodil ein tüchtiger Beutegreifer und überfällt fast jedes Lebewesen, das es mit seiner Grösse zu überwältigen vermag. Gefährlich wird es nicht nur allen Tieren, die sich im Wasser befinden, sondern vor allem auch denen, die zum Trinken den Gewässerrand aufsuchen. Die meiste Zeit lauert das Philippinen-Krokodil nämlich regungslos und weitgehend untergetaucht im Wasser und beobachtet das Ufer. Entdeckt es ein mögliches Opfer, so nähert es sich ihm zunächst langsam und geräuschlos. Dann schnellt es plötzlich aus kurzer Distanz mit ein paar wenigen wuchtigen Schlägen seines muskulösen, seitlich abgeflachten Schwanzes aus dem Wasser und ergreift es mit seinen kräftigen Kiefern, in welchen bis zu 68 kegelförmige Zähne sitzen. Hat es ein Opfer gepackt, zieht es dasselbe unter Wasser, um es zu ertränken und anschliessend zu verzehren.
Die Kost des Philippinen-Krokodils ist dementsprechend vielfältig und hängt eigentlich nur von der Grösse und somit vom Alter eines Individuums ab. Junge Individuen verzehren eher kleine Beutetiere, darunter Libellen, Krebschen und Jungfische, während die erwachsenen Individuen grössere Fische, Wasservögel und verschiedene nachts aktive Säugetiere erlegen, darunter Schleichkatzen und Wildschweine. Dem Menschen aber scheint das Philippinen-Krokodil kaum je gefährlich zu werden. Jedenfalls wird es in seiner Heimat - im Gegensatz zum Leistenkrokodil - als scheu und harmlos betrachtet.
Hügelnester und Grubennester
Die Fortpflanzungszeit der Philippinen-Krokodile beginnt Anfang Jahr. Sowohl im Freileben als auch in Menschenobhut finden die Paarungen ab Januar statt. Während dieser Zeit können die erwachsenen Krokodile oft paarweise gesichtet werden. Die Ablage der Eier erfolgt mehrheitlich im April und Mai.
Das Krokodilweibchen legt interessanterweise zwei verschiedene Typen von Nestern an. Welche Faktoren die Wahl des Nesttyps beeinflussen, wissen wir nicht. Meistens werden an beschatteten Stellen aus Zweigen, Blättern, Schlamm und Erde Hügelnester aufgeschichtet, welche eine Höhe von etwa einem halben Meter und einen Durchmesser von etwa zwei Metern aufweisen. In diesen «Komposthaufen» entsteht die notwendige Brutwärme durch Gärung. Manchmal werden aber auch an gut besonnten Stellen Grubennester ausgehoben, bei denen die Sonne für die erforderliche Brutwärme sorgt.
Nachdem die Eier im Nest deponiert und abgedeckt sind, verweilt das Weibchen - und in der Anfangsphase oftmals auch das Männchen - in Nestnähe und lässt ihm so einen gewissen Schutz vor Nestplünderern zukommen. Es besucht das Nest regelmässig am frühen Morgen und am späten Nachmittag und informiert sich über dessen Zustand. Ob es schliesslich auch Jungenfürsorge betreibt, wie dies bei anderen Krokodilen der Fall ist, ob es also den Jungen beim Schlüpfen und beim ersten Gang zum Gewässer behilflich ist, wissen wir nicht sicher. Es deutet aber manches darauf hin.
Die Zahl der Eier pro Gelege schwankt gewöhnlich zwischen etwa 15 und 30 Stück, die Entwicklungszeit der Embryos zwischen 65 und 80 Tagen. Die Jungen schlüpfen also mitten in der von Mai bis November dauernden Regenzeit, wenn die Gewässer reichlich Wasser haben und die Kleintierbestände umfangreich sind.
In Menschenobhut sind im Allgemeinen nur etwa 50 Prozent aller abgelegten Eier befruchtet, und es schlüpfen in den Brutkästen nur aus etwa 50 Prozent der befruchteten Eier letztlich gesunde Jungtiere. Bei einer Studie im Freiland betrugen die entsprechenden Werte bei zehn Nestern mit insgesamt 201 Eiern 75 Prozent und 70 Prozent. Man könnte also behaupten, die Krokodilweibchen seien erfolgreicher als der Mensch. Leider gehen aber im Freiland viele Eier an tierliche wie auch menschliche Nestplünderer verloren.
Nationale Rettungsstrategie
Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) steht das Philippinen-Krokodil in der Kategorie «Vom Aussterben bedroht» («Critically Endangered»). Der Bestand im Freiland wird derzeit auf unter 250 erwachsene, fortpflanzungsfähige Individuen geschätzt.
Die Hauptfaktoren, welche zum Niedergang des Philippinen-Krokodils geführt haben, sind erstens die grossflächige Lebensraumzerstörung aufgrund des starken Anwachsens der menschlichen Bevölkerung im Inselstaat und zweitens die direkten Nachstellungen seitens des Menschen (Abschuss zur Gewinnung der Haut, Nestplünderungen zur Gewinnung der Eier, Fang von Jungtieren für den Zoo- und Heimtiermarkt). Zwar hat die direkte Verfolgung in jüngerer Zeit praktisch aufgehört. Andere Schadeinflüsse sind jedoch stärker geworden. Beispielsweise wird in den Süssgewässern der Philippinen vermehrt mit Dynamit, Strom und engmaschigen Nylonnetzen gefischt. Dadurch können zum einen die Philippinen-Krokodile direkt geschädigt werden, zum anderen wird durch die Plünderung der Fischbestände ihre Nahrungsgrundlage beeinträchtigt. Auch die Trübung der Gewässer durch Bodenerosion und der Eintrag von Pestiziden aus der Landwirtschaft führen zu einer Schädigung der Kleintierbestände in vielen philippinischen Gewässern.
Der Handel mit Krokodilprodukten ist auf internationaler Ebene seit den 1970er-Jahren durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA oder CITES) stark eingeschränkt. Dadurch haben zweifellos auch die Nachstellungen auf das Philippinen-Krokodil deutlich abgenommen. Konkrete Massnahmen zum Schutz des Philippinen-Krokodils wurden allerdings erst im Jahr 2000 eingeleitet. Pünktlich zur Jahrhundertwende war ein «National Philippine Crocodile Recovery Team» (nationales Rettungsteam) zusammengestellt und eine «National Philippine Crocodile Recovery Strategy» (nationale Rettungsstrategie) erarbeitet worden.
Im Rahmen dieser Strategie wurde noch im Jahr 2000 die Mabuwaya-Stiftung gegründet. Das Wort setzt sich aus dem philippinischen Ausruf mabuhay! (etwa: «Auf ein langes Leben!») und dem philippinischen Wort buwaya für Krokodil zusammen. Die Stiftung führt auf der Insel Luzon ein wissenschaftlich abgesichertes Erhaltungszucht- und Ausbürgerungsprogramm durch, unternimmt Erhebungen über den Krokodilbestand und den Lebensraumzustand im ganzen Archipel und kümmert sich um die Information und Umwelterziehung der Bevölkerung im Umfeld der letzten überlebenden Krokodilbestände.
2001 wurde das Philippinen-Krokodil sodann von der philippinischen Regierung endlich unter gesetzlichen Schutz gestellt. Wer heute ein Krokodil tötet, muss mit Gefängnisstrafe und Busse rechnen. Ebenfalls im Rahmen der Rettungsstrategie wurde eine seit 1987 auf Palawan existierende Krokodilfarm in ein «Zentrum für Wildtierrettung und -erhaltung» (PWRCC) umgewandelt, das sich schwergewichtig dem Wohlergehen des Philippinen-Krokodils widmet. Und nicht zuletzt führen die Silliman University auf Negros und die University of Southern Mindanao in Menschenobhut wie im Freiland Studien über das Philippinen-Krokodil durch, um unser Wissen über die Biologie und die Ökologie - und damit die Bedürfnisse - der Art zu vergrössern.
Die Mabuwaya-Stiftung und das PWRCC haben bereits Dutzende von nachgezüchteten Philippinen-Krokodilen zwecks Aufstockung der verbleibenden Wildbestände an günstigen Stellen ausgebürgert. Derzeit pflegen sie rund 750 Philippinen-Krokodile in ihren Anlagen. Es gibt also gegenwärtig weit mehr Individuen in Menschenobhut als im Freiland. Die Chancen stehen aber gut, dass sich das Blatt dank der aufwändigen Rettungsmassnahmen in naher Zukunft zum Besseren wenden wird.
Legenden
Das Philippinen-Krokodil (Crocodylus mindorensis) gehört zu den kleineren der weltweit 23 Mitglieder der Krokodilsippe: Das grösste Individuum, das sich als Präparat in einem Museum befindet, weist eine Länge von 3,02 Metern auf. Das grösste Individuum, das in jüngerer Zeit im Freiland gefangen und vermessen werden konnte, war ein Männchen mit einer Länge von 2,7 Metern. Fortpflanzungsfähig werden beide Geschlechter, wenn sie eine Länge von etwa 1,5 Metern und ein Gewicht von ungefähr 15 Kilogramm aufweisen.
Das Philippinen-Krokodil kommt einzig auf den Philippinen vor. Es bewohnt Süssgewässer - Flüsse, Bäche, Seen und Sümpfe - von Meereshöhe bis in Lagen von etwa 850 Metern ü.M. und macht nachtsüber Jagd auf Tiere aller Art, sie sich im Wasser aufhalten oder zum Trinken an den Gewässerrand kommen. Das Bild zeigt ein jugendliches Individuum beim Danoy Lake, der sich innerhalb des Northern Sierra Madre-Naturparks auf der philippinischen Insel Luzon befindet.
Das Gelege des Philippinen-Krokodilweibchens besteht gewöhnlich aus 15 bis 30 weissen, hartschaligen Eiern. Das Weibchen bleibt während der ungefähr zehnwöchigen Entwicklungszeit der Embryos in Nestnähe und lässt seinem Nachwuchs so einen gewissen Schutz vor Nestplünderern zukommen. Ob es schliesslich den Jungen auch beim Schlüpfen und beim ersten Gang zum Gewässer hilft, wie dies bei anderen Krokodilen beobachtet werden kann, wissen wir nicht sicher. Es gibt aber Hinweise darauf.
Soweit wir wissen, war das Philippinen-Krokodil einst über den ganzen philippinischen Archipel weit verbreitet. Heute jedoch kommt es aufgrund der Bejagung und der Verdrängung durch den Menschen nur noch an wenigen Stellen auf den beiden grossen Inseln Luzon im Norden und Mindanao im Süden der Philippinen in einigermassen überlebensfähigen Beständen vor. Die Gesamtpopulation im Freiland wird derzeit auf unter 250 erwachsene, fortpflanzungsfähige Individuen geschätzt. Das Bild zeigt ein jugendliches Exemplar.
Die im Jahr 2000 gegründete Mabuwaya-Stiftung setzt sich tatkräftig für die Erhaltung des Philippinen-Krokodils und seiner letzten natürlichen Lebensräume ein. Sie führt auf der nordphilippinischen Insel Luzon ein Erhaltungszucht- und Ausbürgerungsprogramm durch, unternimmt Erhebungen über den Krokodilbestand im ganzen Archipel und versucht, das Umweltbewusstsein der Landbevölkerung zu fördern. Die Überlebenschancen des faszinierenden Reptils sind darum heute weit besser als noch zu Beginn des Jahrhunderts.
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