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«Parkiere das Schiff doch irgendwo», scherzte ein Mann, der das seltsame Manöver des Whalewatching-Bootes auf dem Pier von San Diego beobachtete. Doch das 50 Meter lange Schiff mit 144 Menschen an Bord konnte nicht stoppen. Es knallte unversehens in den Pier. Eine ältere Dame konnte im letzten Moment noch aus der Gefahrenzone weggebracht werden, andere schrien.
Ein USA-Tourist hat alles gefilmt. Sieben Menschen wurden verletzt. Der Kapitän hatte noch versucht, das Boot abzubremsen. Weshalb er dies nicht konnte, ist Sache der laufenden Untersuchung, wie die Los Angeles Times schreibt. (kub)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
Sie sind derzeit in Europa …