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Red Bull Racing bleibt mit seinem Protest gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo im Australien-Grand-Prix erfolglos. Das Rekursgericht des Weltverbandes (FIA) bestätigte den Entscheid.
Ricciardo war in seinem Heimrennen am 16. März ursprünglich Zweiter geworden. Der Australier wurde dann aber wegen einer zu hohen Benzin-Durchflussmenge in seinem Red-Bull-Boliden nachträglich disqualifiziert. Sein Rennstall hatte argumentiert, dass die Messgeräte der FIA fehlerhaft gewesen wären. (pre/si)
Schon im nächsten Jahr soll es eine weltweite Autorennserie für Frauen geben. Hinter dem Projekt steckt mit David Coulthard auch ein früheres Formel-1-Ass.
Die «W Series» soll im Frühling 2019 starten, doch Termine und Austragungsorte gaben die Veranstalter bislang nicht bekannt. Nur so viel: Es handle sich um «einige der besten und berühmtesten Rennstrecken in Europa», auf denen auch schon die Formel 1 gastierte. Rennen auf anderen Kontinenten sollen später folgen.
Die «Formel W» ist Frauen vorbehalten. Diese müssen, wie es heisst, ein «strenges Vorauswahlprogramm» mit diversen Tests durchlaufen. Letztlich sollen die 18 bis 20 Rennfahrerinnen …