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Schneller als das Duo waren auf der Olympia-Bahn von 2022 in Yanqing nur die favorisierten Deutschen. Neun Zehntel büssten die Schweizer auf Johannes Lochner/Georg Fleischhauer ein, die vor ihren Landsmännern Francesco Friedrich/Alexander Schüller siegten.
Lochner vor Olympiasieger und Rekordweltmeister Friedrich sowie Vogt, exakt in dieser Reihenfolge präsentierte sich im vergangenen Januar in St. Moritz auch das WM-Podest. Nachdem der Schweizer im vergangenen Winter im Gesamt-Weltcup die Plätze 4 (im Zweier) und 5 (im Vierer) belegt hatte, strebt Vogt in dieser Saison einen Podestplatz in der Gesamtwertung an.
Die beiden anderen Schweizer Piloten Simon Friedli (6.) und Cédric Follador (9.) nutzten in einem ausgedünnten Feld mit nur elf Schlitten die Gunst zu Top-10-Klassierungen.
Die Frauen-Rennen in China wurden wegen zu wenigen Teilnehmerinnen abgesagt und werden später in Innsbruck und Sigulda nachgeholt.