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Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Hater und Kritiker der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg. Das vergangene Schuljahr schwänzte die 16-Jährige jeden Freitag die Schule – für das Klima. Irgendwann kamen Besuche am Weltwirtschaftsforum in Davos und anderen Städten dazu. Für die Schule blieb da nicht sehr viel Zeit. Viele Kritiker werfen Thunberg vor, die Schule nicht ernst zu nehmen.
Wie die schwedische Zeitung «Dagens Nyheter» berichtet, ist jedoch das Gegenteil der Fall. Thunberg hat das Schuljahr mit Bestnoten abgeschlossen. Die Schülerin erreichte in 14 von 17 Fächern die Bestnote A. «Ich habe wirklich dafür gekämpft, diese Noten zu kriegen», so Thunberg gegenüber der Zeitung.
Für das kommende Schuljahr kündigte Thunberg an, dass sie gar nicht mehr zur Schule gehen wolle, um sich komplett auf den Klimastreik konzentrieren zu können. Sie werde einfach ein Jahr später aufs Gymnasium wechseln, so Thunberg.
(ohe)
Es ist eines der grössten Aufforstungsprojekte der Welt: Das Ehepaar Salgado pflanzte in 20 Jahren einen 68 Millionen Quadratmeter grossen Wald. Sie haben bewiesen, dass der Klimawandel nicht nur gestoppt, sondern auch rückgängig gemacht werden kann.
Anfang der 90er-Jahre wurde der brasilianische Fotografjournalist Sebastiao Ribeiro Salgado nach Ruanda geschickt, um über den schrecklichen Völkermord zu berichten. Das vor Ort Erlebte traumatisierte ihn schwer. 1994 kehrte Salgado in seine Heimat zurück. Er hoffte zu Hause in Minas Gerais, wo er von einem üppigen Wald umgeben aufgewachsen war, Ruhe und Erholung zu finden.
Statt des Waldes aber fand er kilometerweit staubiges und karges Land vor. In wenigen Jahren fand in seiner Heimatstadt …