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Hallo
Um ein Bild mit weichem Übergang in zwei Teile zu teilen (zu getrennter Bearbeitung beispielsweise durch unterschiedliche Einstellungsebenen), lege ich eine Maske (mit weichen Übergängen) an, verdoppele dann Ebene und Maske, und kehre die Maske auf dem Doppel um. Sofern diese Umkehrung rechnerisch genau vorgenommen wird (d.h. 25% Transparenz zu 75%, 75% zu 25 werden) müssten (nach meinem Verständnis) die beiden übereinanderliegenden maskierten Ebenen zusammen die ganze, unmaskierte ergeben. Tatsächlich aber bleiben, wenn ich so verfahre, die Bereiche der Transparenz auf den Hintergrund teildruchsichtig; d.h. eine Stelle, die in der ersten Maske zu 25% maskiert ist, ist in der Umkehrung nicht 75%, sondern erheblich weniger maskiert. Das ist der Fall sowohl in CMYK, als auch in Grau.
In Grau zeigt sich allerdings eine Auffälligkeit, die vielleicht einen Schlüssel darstellt, den ich aber nicht zu gebrauchen weiß. Während nämlich in CMYK eine Farbaufnahme im teiltransparenten Bereich der Masken in der ursprünglichen Maske die Werte 35,27,25,0 aufweist, in der Umkehrung aber nicht etwa (wie ich vermutet hätte) 65,73,75,100, sondern 56,48,44,11, stellt sich das in Grau anders dar. Hier sind die Werte wie erwartet 17 und 83; allerdings: wenn ich die beiden Masken (den Inhalt der Alphakanäle also) als Ebenen anlege, und die oberen der beiden multiplizieren lasse, ergibt sich kein vollständig schwarzes Bild, und entsprechend beträgt der Wert beträgt auch nicht 100, sondern 86. Ob das tatsächlich ein Hinweis auf eine Antwort ist, kann ich nicht sagen.
Die beiden Dateien : form-und-sinn.de/jmb/Maskenumkehrung.zip