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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Julie Walters
Jamie Draven
Gary Lewis
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Er hat Musik im Blut und Rhythmus in den Füssen, der kleine Billy (Jamie Bell). Witzig und verspielt hüpft und jauchzt er sich bis ins zwölfte Lebensjahr. Sein Vater - ein einfacher, aufrichtiger aber auch sturer Minenarbeiter streikt im Winter 1984 wochenlang für die Erhaltung der Arbeitsplätze im Norden Englands. Damit Billy, wenn er mal gross ist, seinen Mann zu stehen versteht, drückt ihm der Vater jeden Mittwoch 50 Pence für den Boxunterricht in die Hand. Und gerät ausser sich, als er entdeckt, dass Billy nicht im Boxring steht, sondern seinem Tanztalent frönt und mit den Ballett-Mädchen Pirouetten, Sprünge und Schritte einübt. Scheite und Schläge setzt's. Doch da gibt's die Tanzlehrerin (Julie Walters, Educating Rita).
Die ist derb und streng, aber sie glaubt unerschütterlich an Billys Begabung. Während für seinen Vater (Gary Lewis) im letzten grossen Bergarbeiterstreik eine Welt zerschlagen wird, eröffnen sich dem Jungen neue Horizonte...
BILLY ELLIOT reiht sich ein in die Tradition des neuen britischen Kinos, wie man es von The Full Monty, Four Weddings And A Funeral und Notting Hill her kennen und lieben gelernt hat. Das Spielfilmdebut des britischen Theaterregisseurs Stephen Daldry berichtet mit der verspielt-trotzigen Unverdorbenheit eines Kindes von der positiven Kraft der Musik und des Tanzes, die Mauern und soziale Unterschiede durchbrechen kann.