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Das Neukundengeschäft in Russland sei eingestellt worden, wie es in dem der Nachrichtenagentur Reuters am Montag vorliegenden Dokument hiess.
Die Credit Suisse reduziere ihr Engagement in dem Land und helfe Kunden, ihr Russland-Engagement abzubauen. Zudem seien Aufgaben aus Russland weg verlagert worden und Mitarbeitende würden bei der Verlegung an andere Standorte unterstützt.
Das Institut bekräftigte frühere Angaben, dass sich der Anteil der von Russen verwalteten Vermögen auf rund vier Prozent belaufe.
Eine Sprecherin bestätigte die Meldung auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.
(Reuters)