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Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas ist in Japan ins Visier der Wettbewerbshüter geraten. Die Behörden wandten sich am Freitag mit einer Unterlassungs-Aufforderung an die japanische Tochtergesellschaft des Konzerns.
Adidas habe unzulässigen Druck auf Detailhändler ausgeübt, um Preisnachlässe auf bestimmte Schuhe der Marke Reebok zu stoppen. Der Sportartikelkonzern habe insbesondere Lieferungen eingestellt respektive gedroht, dies zu tun, kritisierten die Wettbewerbsbehörden.