Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03139.jsonl.gz/2171

Deutscher Name: Perlhuhnbärbling Lateinischer Name: Danio margaritatus Beckengrösse: Ab 60cm Temperatur: 20-26 Grad Haltung: Perlhuhnbärblinge müssen in grösseren Gruppen ab ca. 10 Tieren gehalten werden. Das Becken sollte über dunkle Stellen zB. durch Schwimmpflanzen und über eine dichte Bepflanzung verfügen. Moose und feingliedrige Pflanzen fördern das Wohlbefinden und dienen als Laichsubstrat. An die Wasserwerte stellen die Bärblinge keine besonders hohen Ansprüche, die Tiere können sowohl in weichem wie auch hartem Wasser gehalten werden. Die Tiere sind ein toller Blickfang für kleinere Aquarienscapes. Futter: Flockenfutter, kleineres Frost- und Lebendfutter wie Daphnien und Artemien werden ebenfalls gerne genommen. Vergesellschaftung: Die Vergesellschaftung ist relativ unproblematisch, solange die Beifische nicht aggresiv sind. Panzerwelse, Guppys oder auch Garnelen sind gut geeignet, genauso wie Ohrengitterharnischwelse, Killifische, Salmler oder Zwergbuntbarsche. Zucht: Die Bärblinge vermehren sich in einem Artbecken oder Becken ohne Fressfeinde problemlos und fressen die freischwimmenden Jungfische nicht. Während dem Ablaichvorgang werden die Eier hingegen gerne gefressen. Die Männchen locken die Weibchen an einen Ort mit Moos oder feingliedrigen Pflanzen und umschlingen die Weibchen anschliessend, währenddessen werden die Eier abgegeben und befruchtet. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 3-4 Tagen, die Jungfische beginnen nach derselben Zeit mit dem Freischwimmen und nehmen ab diesem Moment Futter an. An das Futter wird keine grossen Anforderungen gestellt, gut funktionieren hier insbesondere Artemien und Staubfutter.