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Für eine bessere Erschliessung der südwestlichen Vorstädte Grossbasels richteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1950 die beiden von der Stadtmitte ausgehenden und betrieblich zur eigentlichen Ringlinie verknüpften Autobuslinien 37 (Schifflände–Zoo Dorenbach–Neubad) und 38 (Schifflände–Strassburgerallee–Morgartenring–Neubad) ein.
Erstmals verkehrten im Jahre 1969 Autobusse mit der Liniennumer 42. Diese passte eigentlich nicht ins Schema, blieben doch die Nummern 40 und 41 unbenutzt. Auch die 39 wäre seit 1968 wieder verfügbar gewesen.
Die grosse Zeit der Linie 16 begann 1930, als die neue Strecke vom Bruderholz via Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb genommen wurde. Zuvor war diese Liniennummer nur kurze Zeit während des Ersten Weltkriegs in Verwendung.
Am 15. Mai 1930 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) die neue Strecke vom Bruderholz durch die Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb nehmen. Sie wurde von der neu geschaffenen Linie 16 befahren, welche das Bruderholz vom Badischen Bahnhof her via Heuwaage–Bruderholzstrasse erreichte. Gleichzeitig richteten die B.St.B. eine neue Linie 26 ein.
Am 1. August 1928 konnte bei der Markthalle endlich die doppelspurige, direkte Verbindung Margarethenbrücke–Innere Margarethenstrasse in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig stellte die Bauabteilung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) auch eine Gleisverbindung bei der Heiliggistkirche fertig.
Am 16. Dezember 1910 konnte die neue Strassenbahnstrecke nach Hüningen feierlich eingeweiht werden. Tags darauf nahm die Linie 15 zwischen dem St. Johanns-Tor und dem Hüninger Bahnhof ihren Betrieb auf. Noch vor Weihnachten desselben Jahres wurde der Ausganspunkt zum Barfüsserplatz verlegt.