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Neue Langzeitdaten hätten gezeigt, dass bei Patienten, die mit Kesimpta (Ofatumumab) behandelt wurden, bis zu fünf Jahre lang weniger Ereignisse auftraten, die zu einer Verschlechterung der Behinderung führten, teilte der Konzern am Donnerstag mit.
Auch kam es bei Patienten zu weniger Veränderungen des Hirnvolumens, wenn diese zunächst mit Teriflunomid behandelt und später auf Kesimpta umgestellt wurden.
Zudem zeigte eine separate Analyse der Verlängerungsstudie Alithios, dass die Behandlung mit Kesimpta über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren gut verträglich war und keine neuen oder erhöhten Sicherheitsrisiken festgestellt wurden.
Diese Daten wird Novartis laut Mitteilung auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) in Boston vorstellen, die vom 22. bis 27. April 2023 stattfindet.
In der Studie wurden Patienten behandelt, die an schubförmig-remittierenden (RRMS) Muliple Sklerose leiden.
(AWP)