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Dieses Theaterstück erzählt, dass die Beziehung zwischen einem Sohn und einem Vater nicht einfach ist. Das ist eine wahre Geschichte, die von der Perspektive des Sohnes erzählt ist.
„Lettre au père“ ist ein Theaterstück, das Franz Kafka geschrieben hat. Man kann das Stück in „ La Comédie“ sehen. Franz Kafka hat einen Brief an seinen Vater geschrieben, aber der Vater hat diesen Brief nie bekommen. Kafka hat ihm geschrieben, als er jung war.
© Carole Parodi
Das Theaterstück erzählt von der schweren Beziehung zwischen Kafka und seinem Vater. Es gibt zwei Schauspieler: Kafka und seinen Vater. Der Sohn wirft seinem Vater vor, dass er zu streng mit ihm war. Kafka erzählt auch, dass sein Vater ihn schmälert und ihn immer kritisiert.
Die Geschichte ist in der Form eines Monologs erzählt. Der Vater spricht wenig. Auf der Bühne gibt es ein Bett, eine Anklagebank und ein Fenster. Wir sind im Elternzimmer.
Das Spiel von den Schauspielern war sehr erfolgreich. Zum Beispiel hat der Schauspieler „Kafka“ manchmal gehustet, weil Franz Kafka krank war. Das Licht war sehr dunkel, weil ich glaube, dass Kafka nicht sehr glücklich war. Die Inszenierung war gut, weil die Einrichtung der Möbel uns gezeigt hat, dass wir im Elternzimmer waren. Die Anklagebank ist auch da, weil Kafka ein Rechtsanwalt ist. Es ist eine Ergänzung der Geschichte, weil es uns ermöglicht, Dinge zu erraten, die nicht gesagt sind.
Dieses Theaterstück hat mir gefallen, weil das interessant war. Ich finde aber auch, dass es wirklich zu lang war!!
Sophie Willimann, élève de Laure-Elie Hoegen, 11ème année, Cycle de la Florence