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Chinesische Forscher um Zhen Liu vom Forschungszentrum Cebsit in Shanghai haben einen aus Zellen verschiedener Embryonen bestehenden Affen zur Welt kommen lassen. Es handle sich um die erste lebende Chimäre eines so grossen Tieres, berichtet die Fachzeitschrift «Cell». Solches gab es zuvor nur bei Mäusen und Ratten. Bei Chimären handelt es sich um Wesen mit dem Erbgut verschiedener Tiere. Allgemein gilt China bei der Experimentalgenetik als besonders aggressiv. Bereits im November 2019 wurden in China zwei Mädchen geboren, deren Erbgut gentechnisch verändert worden war.
(NZZ)