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Die Legislaturindikatoren dienen der Beobachtung der Ziele, welche Bundesrat und Parlament alle vier Jahre in der Legislaturplanung festlegen.
Die Legislaturindikatoren dienen der Beobachtung der Ziele, welche der Bundesrat und das Parlament in der jeweiligen Legislaturplanung festlegen. Die Indikatoren stammen aus einem Monitoring-System, das sämtliche Aufgabenbereiche des Bundes umfasst und vom Bundesamt für Statistik zwischen 2010 und 2012 aufgebaut worden ist. Das gesamte System enthält rund 150 Indikatoren (Indikatoren-Pool), aus denen jeweils jene Indikatoren ausgewählt werden, die am besten zu den quantifizierbaren Zielen der Legislaturplanung passen: 43 Indikatoren für 2011–2015, 44 Indikatoren für 2015–2019. Quantifizierbare Ziele sind messbar und beinhalten jeweils einen Zielwert oder eine angestrebte Entwicklungstendenz.
Das Monitoring-System erfüllt die Anforderungen des Parlamentsgesetzes, das verlangt, dass die Realisierung der Legislaturziele regelmässig mittels Indikatoren überprüft wird.
Die Legislaturindikatoren werden für die Ausarbeitung der Lageanalysen in den jährlichen Geschäftsberichten des Bundesrates und in den Botschaften zur Legislaturplanung alle vier Jahre verwendet.
Das Monitoring-System dient der Sammlung, der Analyse und der Präsentation von Informationen, um den Umfang und die Richtung von Veränderungen in einem bestimmten Thema kontinuierlich und langfristig zu verfolgen. Das Monitoring-System und die Legislaturindikatoren eignen sich weder für die Evaluation spezifischer Politikprogramme noch für deren Controlling und erlauben keine Aussagen zur Effizienz von konkreten politischen Massnahmen.
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