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Am dritten Spieltag mit Schweizer Beteiligung ging es im ersten Game gegen Neuseeland um den, auf dem Papier, sicheren Einzug in die Viertelfinale und somit die Top 8. Wir starteten gut in das Spiel und konnten früh ein Break schreiben, welches jedoch bald wieder von den Neuseeländern zurück geholt werden konnte. In diesem Stil ging es in der ersten Halbzeit weiter aber die Neuseeländer konnten jedoch mit einem Break mehr zum 9:7 in die Pause. Das Break holten wir jedoch gleich nach der Pause wieder zurück. Dieses Break-Rebreak Spiel zog sich weiter bis in den Universe-Punkt. Für diesen letzten Punkt hatten wir den Vorteil der Offence auf unserer Seite, vergaben aber die Chance zum Sieg vor der Endzone mit einer starken Layout-Defence von seitens Neuseelands. Die gross gewachsenen Neuseeländer suchten gleich den Punkt über einen langen Wurf in unsere Endzone der die bittere Niederlage für uns besiegelte.
Nach diesem Rückschlag durften wir nun gegen die Kanadier aus Nordamerika ran. Durchaus ein Highlight für mancher Spieler, da ein Spiel gegen so eine Ultimatemacht doch nicht alltäglich ist. So motivierten wir uns nochmal für ein lehrreiches Spiel. Es gelang uns gar ein Break gegen die Kanadier und sie zeigten durchaus Respekt vor unserem Spiel. Am Ende waren aber die Kanadier organisierter und sicherer auf dem Feld was das Spiel mit 17:8 ausgehen liess.
Am Abend ging es darum die harte Niederlage gegen Neuseeland möglichst abzuhacken und sich gleich auf das wichtige Spiel gegen Japan zu konzentrieren, welches für uns die letzte Möglichkeit wird in die Viertelfinale zu kommen.