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Der Aufschlag wird unter den Spielern ausgemacht.
Der Aufschlag wird immer aus einem der beiden Aufschlagfelder ausgeführt. Dabei muss der Aufschläger mit mindestens einem Fuß (Berührung der Linie = Fehler) im Aufschlagsfeld stehen. Nach dem Aufschlag muss der Ball die Stirnwand oberhalb der Aufschlaglinie treffen und auf der anderen Seite, im Viertel des Gegners, aufkommen. Die Markierungen am Boden und die Aufschlaglinie an der Stirnwand sind nur für den Aufschlag von Bedeutung. Beim ersten Aufschlag kann der Spieler die Aufschlagsseite frei wählen, muss dann aber die Seite nach jedem Punktgewinn wechseln. Wenn der Aufschläger den Ballwechsel verliert, erhält der Gegenspieler den Punkt und das Aufschlagsrecht.
Der Ball muss nach jedem Schlag auf direktem oder indirektem Weg die Stirnwand berühren. Als indirekt gilt ein Weg über Seiten-oder Rückwand. Der Ball darf einmal pro Schlag den Boden berühren, jedoch beliebig oft auf die Rückwand oder Seitenwände auftreffen, bevor er vom Spielpartner zurückgeschlagen wird. Ein Ball gilt als im "Aus", wenn er die Wände oberhalb der roten Begrenzungslinien, die Begrenzungslinie selbst oder das „Tin“ berührt.
Ein Spiel geht über drei Gewinnsätze.
Jeder Punkt zählt. Das Aufschlagsrecht besitzt der Spieler, der den letzten Ballwechsel für sich entscheiden konnte. Ein Satz endet normalerweise bei 11 Punkten. Beim Stand von 10:10 wird so lange weiter gespielt bis ein Spieler zwei Punkte Vorsprung hat.