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Der Zusammenhang der Beteiligung an ökologischen und landschaftspflegerischen Programmen und der Entschädigung aller eingesetzten Produktionsfaktoren der Betriebe wird anhand von Vollkostenrechnungen untersucht. Datengrundlage bilden Buchhaltungsdaten und eine schlüsselbasierte Aufteilung der Gemeinkosten aufgrund der Rohleistungen. Der analytische Mehrwert der vorgenommenen Vollkostenrechnung erweist sich im Vergleich zu klassischen Rentabilitätsanalysen als begrenzt. Trotzdem kann gezeigt werden, dass das Ausmass der Beteiligung an den Programmen der extensiven Wiesen und der graslandbasierten Milch- und Fleischproduktion keinen klaren Einfluss auf den Deckungsgrad der Vollkosten hat. Vielmehr sind andere Faktoren wie die Betriebsgrösse oder die Höhenlage ausschlaggebend. Die Beteiligung an diesen Programmen hat finanziell weder klare Vor- noch Nachteile, das heisst, sie hat weder eine eindeutige, starke Rentenbildung (Entschädigung ohne Gegenleistung) noch eine systematische, wirtschaftliche Benachteiligung zur Folge. Insofern sind aufgrund der durchgeführten Analysen aus einer Perspektive der nachhaltigen Politikgestaltung keine grundsätzlichen Probleme identifiziert worden.
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Ökoprogramme ohne eindeutigen Einfluss auf die Deckung der Vollkosten