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Es ist bekannt, während der Kolonialzeit der Briten in Indien haben die Offiziere und Beamte viel Whisky getrunken, um gesund zu bleiben, denn das Trinkwasser war ungeniessbar, völlig verseucht und voller Keime. Auch während der Pestzeit wachten Alkoholleichen neben den Toten auf, denn sie wurden auf der Strasse liegend mit den Verstorbenen, die man rausgelegt hat, zur Verbrennung eingesammelt. Im Leichenberg liegend standen sie auf und gingen gesund nach Hause. Offensichtlich tötet der Alkohol im Blut Bakterien und Viren. Das hat jetzt ein Brite mit dem Coronavirus erlebt.
Die britische Sun berichtet:
Der erste Brite, der sich das Coronavirus eingefangen hat, hat der Sun erzählt, wie er den Killervirus mit einem “Glas heissen Whisky und Honig” besiegt hat.
Der Lehrer Connor Reed, 25, wurde vor zwei Monaten in Wuhan von…..