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Konkret will Glencore 2,05 Mrd USD bar bei Abschluss der Transaktion zahlen sowie über fünf Jahre verteilt jeweils 100 Mio USD jährlich. Finanzieren will Glencore den Deal aus eigenen Barmitteln sowie aus bestehenden Krediten. Abhängig sei die Transaktion einzig von den regulatorischen Bewilligungen der Behörden.
Weiter wird Glencore von einer Mitsubishi-Tochtergesellschaft einen 32,4%-Anteil am Joint Venture "Hunter Valley Operations" sowie einen Anteil von knapp 29% am Joint Venture "Warkworth" übernehmen. Glencore zahlt dafür 920 Mio USD, dieser Deal ist allerdings vom Gelingen der C&A-Akquisition abhängig.
Eine Garantie, dass diese Transaktionen zustande kommen, gibt es laut Glencore aber nicht.
Sollte das Geschäft aber über die Bühne gehen, will Glencore für mindestens 1,5 Mrd USD bestehende Geschäfte abstossen. Priorität habe dabei das Kohlen-Portfolio, wobei möglicherweise auch bis zu 50% des Anteils an den C&A-Minen verkauft würden.
Glencore hält daran fest, dass das Verhältnis zwischen Nettoverschuldung und adjustiertem EBITDA nicht über 2 mal steigen soll. Darüber hinaus geht der Rohstoffkonzern davon aus, dass die Verschuldung nicht über den Stand von Ende 2016, nämlich 15,5 Mrd USD, hinaus steigen werde.
Glencore begründet die Kaufabsichten mit grossen Skaleneffekten und operativen Synergien, welche sich aus der Übernahme der C&A-Aktivitäten ergäben.
cf/
(AWP)