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Bericht zum MINT-Modul „Einblick in den Himmel“ der Klassen 3Ea und 3Pr
Am Mittwoch, 8. Mai sind wir nach Ettingen zum Sportplatz der Primarschule gefahren. Als wir dort ankamen, legten wir zuerst eine Unterlage auf dem Boden aus, um auf dieser den Stratosphärenballon auszubreiten. Nun wurde er mit Helium gefüllt und von uns festgehalten. Der Wetterballon war sehr schwer zu bändigen, da es extrem stark gewindet hat. Anschliessend brachten wir ihn in die Startposition in die Mitte des Fussballfeldes. Am Wetterballon war eine Sonde in Form von einer Styroporbox befestigt. Darin waren zwei GO Pro Kameras, die das Experiment filmten, ein GPS-Tracker und ein Datenblogger. Natürlich war uns klar, dass der Ballon bei einer gewissen Höhe platzt. Deshalb brachten wir noch einen Fallschirm an die Box an. Nachdem Lorena den Ballon losgelassen hatte, fuhren Frau Koene, Herr Clauwaert und Herr Hughes dem Ballon nach. Laut Voraussage sollte er in der Gegend um Pontarlier landen. Leider gab der Tracker nur einmal ein Signal ab und konnte am Mittwoch nicht gefunden werden.
Frau Jacquin aus Boujailles rief am Donnerstagmorgen an und sagte, dass sie den Ballon gefunden hatte, 5 Kilometer weiter als das GPS-Signal.
Frau Koene und ihr Mann fuhren am folgenden Samstag dorthin, gaben Frau Jacquin ein Geschenk und brachten die Sonde mit den Geräten nach Binningen zurück.
Nun bereiten wir die Daten für ein Plakat auf und machen eigene Videos.
Beni, Camille und Max (3Pr)