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Der Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat sich laut Angaben der US-Verbraucherschutzkommission CPSC (Consumer Product Safety Commission) zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 425'000 US-Dollar verpflichtet. Damit wird der Vorwurf, HP habe wissentlich Laptops mit gefährlichen Akkus ausgeliefert, zu den Akten gelegt.
Ein Notebook-Akku von HP (Symbolbild/Quelle: HP)
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In diesem Fall soll HP bereits im September 2007 über 22 Vorfälle mit Akkus informiert gewesen sein, meldete den Fall aber erst zehn Monate später, wie die CPSC festhält. Bei mindestens zwei Vorfällen sollen auch Personen verletzt worden sein und in einem Fall musste das Opfer in einem Krankenhaus behandelt werden.
Die betreffenden Lithium-Ionen-Akkus wurden entweder mit neuen HP-Laptops oder als Zubehör verkauft. Aufgrund eines Defekts konnten sich die Akkus erhitzen und Feuer fangen. Nach Bekanntwerden des Problems starteten HP und die CPSC gemeinsam einen Rückruf für über 32'000 Akkus. Im selben Zeitraum starteten auch Dell und Toshiba einen Rückruf für Laptop-Akkus, die von Sony gefertigt worden waren.