Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03656.jsonl.gz/2300

Thailand hat den Tropensturm «Pabuk» ohne die befürchteten schlimmen Schäden überstanden. Der Sturm zog mit heftigen Böen und starkem Regen über mehrere Ferieninseln wie Koh Samui hinweg.
Im Gegensatz zu den ersten Befürchtungen hielten sich die Auswirkungen jedoch in Grenzen. In manchen Orten wurden Bäume entwurzelt und Dächer abgedeckt. Zudem gab es Überschwemmungen.
Am Samstag hob die thailändische Wetterbehörden ihre Sturmwarnung offiziell wieder auf. «Pabuk» gilt jetzt nur noch ein tropisches Tiefdruckgebiet.
Der Flughafen von Koh Samui nahm seinen Betrieb wieder auf. Auch die Fähren, auf die viele Urlauber angewiesen sind, sollten im Lauf des Wochenendes wieder verkehren. Wegen des Sturms war auf der Insel am Freitagnachmittag stundenlang der Strom ausgefallen.
Die Wetterfront bewegte sich am Samstag mit heftigen Regenfällen weiter Richtung Westen. Insgesamt hatten seit vergangener Woche im Süden Thailands annähernd 30'000 Menschen ihre Unterkünfte verlassen müssen. Die Behörden hatten zunächst mit dem Schlimmsten gerechnet. Anfangs wurde befürchtet, dass «Pabuk» ähnlich zerstörerisch werden könnte wie der Tropensturm «Harriet» 1962. Damals kamen in Thailand fast tausend Menschen ums Leben. (kün/sda/dpa)
Ein Mann hat im US-Staat Kalifornien nach eigenem Bekenntnis vier Menschen getötet – und sich dann mit einer der Leichen im Auto freiwillig der Polizei gestellt.
Der Mann sei am Montag auf einer Polizeidienststelle in Mt. Shasta nördlich von San Francisco erschienen und habe den Beamten dort erzählt, er habe vier Menschen getötet, berichtete der Sender CNN.
Eine der Leichen habe er im Auto mitgebracht, die drei anderen Toten seien in seiner Wohnung im etwa 300 Kilometer entfernten Roseville bei …