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Da kamen doch tatsächlich amerikanische Forscher auf die Idee, Spühlschwämme, Küchenhandtücher und Putzlappen in die Mikrowelle zu geben. Sie untersuchten, ob sich ein Mikrowellenherd zum serilisieren eignet. Das Ergebnis war sehr positiv. Schon nach 2 Minuten auf höchster Stufe waren 99 Prozent aller Keime abgetötet. Dabei soll nicht die Strahlung dafür verantwortlich sein, sondern die damit erzeugte Hitze.
Ich frage mich, ob diese Erkenntnis tatsächlich so neu sein kann. Denn schließlich wird beim Sterilisierungsvorgang grundsätzlich dass zu sterilisierende Objekt erhitzt.
Mikrowelle, Amerikaner und Hitze? Da fällt mir doch gerade wieder die Mär ein, in welcher angeblich eine Amerikanerin ihren Hund in der Mikrowelle trocknen wollte. Oder wollte sie ihn vielleicht nur sterilisieren? :-)