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Der Chätschwiesenbach durchfloss früher die Chätschwiesen, welche grösstenteils auf Rümlanger Boden liegen und mündete in den Siebentannenbach. Die Einmündung in diesen Bach lag nur etwa 10 bis 20 Meter von der norwestlichen Ecke des Riedenholzes entfernt. Nur die Einmündung des Baches lag knapp auch auf Seebacher Boden.
Der Bach lief vor allem nach längeren Regenzeiten, ansonsten war er auch mal trocken. Die Wassermengen waren schon um 1955 ziemlich gering. Heute ist der Chätschwiesenbach zwar noch als kleine Vertiefung zu erkennen, aber Wasser führt er schon seit langem nicht mehr, vermutlich wegen dem Bau der Autobahn, welche fast alle Schichtwasserquellen in Seebach vertrocknen liess, aber auch, weil es heute etwas weniger regnet.
Von diesem Bach besitzt die OGS keine Fotos, doch sie hat vor vielen Jahren eine Karte gesehen, wo das Bächlein noch eingezeichnet war. Sobald diese Karte der OGS wieder in die Hände gerät, wird diesem Beitrag eine Kopie beigefügt.