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Synopta entwickelt und produziert Strahlausricht- und Stabilisierungssysteme, die zum Beispiel in der Laser-Kommunikation in der Raumfahrt und in optischen Bodenstationen eingesetzt werden.
Die Strahlausrichtsysteme (Coarse Pointing Assemblies (CPAs)) decken einen hemisphärischen Winkelbereich mit sehr hoher Ausricht-Genauigkeit ab: bei Strahldurchmessern von bis zu 270 mm können die Ausrichtfehler - je nach Gerätetyp – kleiner als 30 µrad sein. Die Geräte werden für den visuellen Spektralbereich oder optimiert für 1‘064 nm und/oder 1‘550 nm angeboten. Die Wellenfrontqualität des auszurichtenden Strahls wird kaum beeinflusst: der induzierte Wellenfrontfehler ist typisch < 25 nm rms.
Die CPA 270 (für Strahldurchmesser bis zu Ø 270 mm) ist für den Einsatz am Boden in rauhen Umgebungsbedingungen ausgelegt.
Die CPA 135 (für Strahldurchmesser bis zu Ø 135 mm) ist für den Einsatz in der Raumfahrt qualifiziert und wird als Teil von Laser Terminals auf geostationären und niedrig fliegenden Erdbeobachtungssatelliten eingesetzt. Dieser CPA-Typ ist in Serienproduktion für den Raumfahrteinsatz.
Eine weitere CPA für kleinere Strahldurchmesser (CPA 70) für den Raumfahrteinsatz ist derzeit in Entwicklung.
Die Stabilisierungssysteme (Fine Pointing Assemblies (FPAs)) haben einen kleinen Winkelbereich (typisch ± 2.5° mechanisch), allerdings eine sehr hohe Ausrichtdynamik (typisch 1‘000 Hz). Die Geräte haben einen Spiegel, der in zwei Kippachsen bewegt wird. Der nutzbare Strahldurchmesser liegt bei 25 mm, die Ausrichtfehler sind < 10 µrad. Die Geräte können für den visuellen Spektralbereich oder optimiert für 1‘064 nm und/oder 1‘550 nm angeboten werden. Der induzierte Wellenfrontfehler ist typisch <15 nm rms.