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Intelligenz ist gemeinhin die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge aufgrund simpler Fakten erfassen/ableiten zu können (Deduktion). Diese Fähigkeit lässt sich bis zu einem gewissen Grad trainieren; (weiterlesen …)
Artikel-Schlagworte: „Neuzeit“
Narrabo igitur nunc primo opera artis et naturae miranda, ut postea causas et modum eorum assignem; in quibus nihil magicum est, ut videatur, quod, omnis magica potestats sit inferior his operibus et indigna. Et primo per figuram et rationem solius artis.
Nam instrumenta navigandi possunt fieri sine hominibus remigantibus, ut naves maximae, fluviales et marinae, ferantur unico homine regente maire velocitate, quam si planae essent hominibus.
Item currus possunt fieri, ut sine animali moveantur cum impetu inaestimabili, ut aestimemus currus falcatos fuisse, quibus antiquitus pugnabatur.
Item possunt fieri instrumenta volandi, ut homo sedeat in medio instrumenti revolens. aliquod ingenium, per quod alae artificialiter compositae aërem verberent at modum avis volantis
Item instrumentum, parvum in quantitate, ad elevandum et deprimendum pondeta quasi infinita, quo nihil utilius est casu. Nam per instrumentum altitudinis trium digitorum, et latudinis eorundem, et minoris quantitatis, posset homo seipsum et socios suos ab omni pericolo carceris eripere, et elevare et descendere.
Posset etiam de facili fieri instrumentum, quo unus homo traheret ad se mille homines per violentiam, mala eorum voluntate; et sic de rebus allis attrahendis.
Possunt etiam instrumenta fieri amulandi in mari, vel fluminibus, usque adfundum absque periculo corporali. Nam Alexander Magnus his usus est, ut secreta maris videret, secundum quod Ethicus narrat astronomus. Haec autem facta sund antiquitus, et nostris temporibus facta sunt, ut certum est; nisi sit instrumentum volandi, quod non vidi, nec hominem, qui vidisset, cognovi; sed sapientem qui hoc artificium excogitavit expelere cognosco.
Et infinitia quasi talia fieri possunt, ut pontes ultra flumina sine columna, vel aliquop sustentaculo, et machinationes, et ingenia inaudita.
Meine Übersetzung
Zuerst nun werde ich von bestaunenswerten Arbeiten des Menschen und der Natur berichten, um dann auf die Ursachen und ihren Verwendungszweck einzugehen; daran ist nichts daran ist nichts zauberhaftes, wie es scheint (wie es scheinen mag), um so weniger zauberische und unwürdige Gewalt in all diesen Dingen ist. Und zuerst werde ich über einzigartige Gebilde und Gedankenkonstrukte des Menschen berichten.Denn es können Wasserfahrzeuge entstehen, ohne dass ein Mensch rudern muss, so dass die ziemlich grossen Schiffe, Fluss und See, von einem einzigen Menschen mit grösserer Geschicklichkeit gefahren wird, als wären sie voll von Menschen.Des weiteren können Wagen gemacht werden, so dass sie von keinem Tier mit unglaubligerKraft bewegt werden, und so dass wir annehmen müssen, dass die Sichelwagen, mit denen seit alters her gekämpft wurde, der Vergangenheit angehören.
Ausserdem können Fluggeräte gemacht werden, so dass der Mensch in der Mitte der Maschine sitzt, ein gerät bewegend, durch das die künstlich bewegten Flügel die Luft nach Art der fliegenden Vögel schlagen.
Auch Instrumente, klein an Zahl, im emporheben und herunterlassen von Gewichtigem quasi unerschöpflich, in einem Fall, wo nichts nützlicher ist. Durch dieses Gerät, drei Finger in der Hähe, ebensoviel in der Länge und auch noch kleiner, kann der Mensch sich selbstund seine Freunde aus geglicher Gefahr des Gefängnisses befreien, erheben und heruntersteigen.
Es können auch leicht Geräte gemacht werden, mit dem ein Mensch tausende Menschen zu sich mit Gewalt herziehen kann auch gegen deren Willen; und so auch andere Dinge heranholen kann.
Es können Geräte gefertigt werden, um im Meer oder Fluss zu spazieren bis zu Grund und ohne Gefahr für den Körper. Denn Alexander der Grosse bediente sich eines solche, so dass er die Geheimnisse des Meeres sah, zweitens berichtet der Astronom Ethicus darüber. Solche Geräte werden seit alters her gemacht und in unserer Zeit wurden sie Gemachtsobald es sicher ist; Wenn es ein Fluggerät nicht geben sollte, das ich nicht gesehen habe und nicht den Menschen erkennte, der es sah; aber ich kenne den Geist, der dieses erdacht hat dieses Kunstwerk zu vollbringen.
Und derartige Geräte können unzählige erschaffen werden; wie Brücken über Flüsse ohne Säulen oder irgendeine Stütze und Getriebe und noch nie gehörte Maschienen.
“In jeder Wissenschaft ist nur so viel Wissenshaft als Mathematik”
Insel = real existierende Welt
Meer = Metaphysik
“Es gibt ein Leben vor dem Tod”
Kants Völkerschau, Kants 10 kleine Negerlein
Objektive Welt = Physik <– Messen (Quantifizierbar)
Subjektive Welt = Methaphysik (erlebte/erlittene Welt)
Aufklärung: Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Dazu bedarf es weniger Intellekt als Mut: aude sapere (Wage zu schmecken)
Ernst Häckel: Die Welträtsel, Das Glaubensbekenntnis der reinen Vernunft
Ludwig Feuerbach: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie[ch] zu verändern.
Karl Marx
- Hedonismus = real existierender Mensch
- Milieutheorie (<– Tabula rasa)
- Pragmat-These (Bild der Insel)
- Diamat (=dialektischer Materialismus)
Modell: Klassenkampf ( Hegel <– Heraklit)
Thomas Hobbes
Welt à platonisch
Philosophie ist Wissenschaft
“Gesellschaftsvertrag”
|–> Kant||a priori|
|Software||Hardware|
|Kategorien

z.B. Raum und
Zeit
|Apperzeption

Sinnesverarbeitung
Nominalist –> “Idolae” (Sprachbilder, Sprachgötzen)
Konstruktivismus
Causalität und Finalität (warum? wozu?)
1 x 1 der Assoziationsgesetze
à propter hoc
= post hoc
a priori = stammesgeschichtliches Erbe
Vater der evolutionären Erkenntnistheorie
- Nominalismus (Begriffsgläubigkeit)
- Docta ignoratia (Nicolaus von Cues)
- Triumph des Indiviuums
Dum Scotus
universalia vs. realia (accidentalien)
(Akt – Potenz – Problem)
Die Accidentalien bestimmen das Wesen
- Platon: universalia ante res
- Aristoteles: universalia in rebus
- Nominalisten: universalia post res
- Existenzialphilosophische Wende (Mystik)
- Kopernische Wende
Aristoteles –> Kopernikus
von einem Feldkircher entdeckt (“Rhatius”)