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Einst auf Sumpf gebaut
Das Dorfzentrum befindet sich im Talboden – im wahrsten Sinne des Wortes auf Sumpf gebaut. So müssen die meisten Häuser auf Pfählen gebaut werden.
Einen historischen Ortskern sucht man in Horw vergebens. Die katholische Pfarrkirche, das Hofmattschulhaus als erstes Dorfschulhaus und einige umliegende ältere Gebäude bilden den eigentlichen Dorfkern von Horw. Entlang und auf der gegenüberliegenden Seite der Kantonsstrasse hat sich seit der Umgestaltung der Strasse ein urbanes und lebendiges Dorfzentrum entwickelt. Post, Bank, Gemeindeverwaltung, Horwerhalle, Einkaufsgeschäfte, Restaurants und verschiedene Plätze bilden das attraktive und lebendige Zentrum der Gemeinde. Die Schulhäuser Allmend und Hofmatt sowie das Schulhaus Zentrum runden den Ortskern ab. Etwas ausserhalb des Zentrums liegt die historische Papiermühle mit dem angegliederten regionalen Kulturzentrum Zwischenbühne.
Das Dorf ist geprägt von Mehrfamilienhäusern, mit teilweise in sich abgeschlossenen Quartierbauten wie dem Spielplatzring, dem Rosenfeld und der Riedmatt. Das Oberdorf ist mit Ein- und Zweifamilienhäusern überbaut.
Richtung Horwerbucht wird das Dorfgebiet ergänzt mit der Sportanlage, dem Seebad, dem Camping und dem Naturschutzgebiet Steinibachried. Zu diesem Gebiet führt, entlang dem Dorfbach und abseits des Verkehrs, ein attraktiver Spazierweg bis zum See.
Horw ist mit den Buslinien 20, 21 und 16, mit der Zentralbahn und dem Autobahnanschluss Horw-Luzern hervorragend erschlossen.