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Sie wird 1953 geboren und wächst in Lyon auf, wo sie Literatur, Sprachen und Schauspiel studiert. Mit 20 Jahren lernt sie Bertrand Tavernier kennen. In seinen Filmen «L’Horloger de Saint-Paul» (1973) und «Que la fête commence» (1975) macht sich die junge Schauspielerin schnell einen Namen und wird neben Isabelle Huppert und Isabelle Adjani zum Inbegriff des radikalen französischen Autorenfilms. 1978 realisiert sie ihren ersten Spielfilm und wird so zu einer der ersten französischen Darstellerinnen im Regiefach. 1982 zieht sie in die Schweiz und führt ihre Arbeit als Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmemacherin fort. Christine Pascal ist 1996 in Paris gestorben.