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Buchtipp: „Wie kluge Frauen alt werden“
Was sie tun und was sie lassen von Heidi Witzig
Kurzbeschreibung
Eine besonders aktive Gruppe nahm in irgendeiner Form an der Neuen Frauenbewegung teil oder machte deren Postulate und Analysen in ihrem beruflichen und persönlichen Leben fruchtbar. Sie agierten öffentlich, oft auch rebellisch, und stellten den Kampf um die Emanzipation von Frauen (und Männern) in den Mittelpunkt ihres Engagements. Und nun gehören sie zur älteren Generation. Wie leben sie heute? Und was denken sie über ihre früheren Aktivitäten?
Zehn Frauen schildern ihre Erfahrungen mit dem Älterwerden, mit ihrem Engagement für die Sache der Frauen in Gegenwart und Vergangenheit: Marthe Gosteli, Aline Boccardo, Eva Renate Schmidt, Hanna Gagel, Alexa Lindner Margadant, Liliane Späth, Reinhild Traitler, Verena E. Müller und Regina Wecker. Sie sind geboren zwischen 1917 und 1944 und erzählen über ihre Tätigkeiten und Beziehungsnetze als ältere oder hochbetagte Frauen, über ihre Einschätzung der nachfolgenden jungen Generationen und über ihre Gedanken zu Sterben und Tod.
Beschreibung
Immer gesünder, aktiver und lernbereiter – so wird die Generation geschildert, die momentan das Pensionsalter erlebt. Inwiefern gilt das auch für die Frauen? Diese hatten wesentlich mehr Bildungs- und Berufschancen als ihre Mütter, wurden geprägt durch die kulturelle Aufbruchstimmung und die politischen Fortschritte bezüglich Gleichstellung der 1970er und 80er Jahre.