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Gemäss dem Bericht der SUST konnte das Motorflugzeug nicht wie geplant abheben, weil es die dafür notwendige Geschwindigkeit nicht erreichte. Es kollidierte in der Folge mit einer Hängebrücke. Das Flugzeug mit zwei Personen aus der Innerschweiz an Bord war im März 2018 beim Start in Arosa abgestürzt.
Die 69-jährige Passagierin war dabei tödlich verletzt worden. Der 73-jährige Pilot war bei der Kollision schwer verletzt worden und im Universitätsspital Zürich seinen schweren Verletzungen erlegen.
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Wie die SUST in ihrem Bericht weiter ausführt, befanden sich die Landeklappen in einer Position von -7°. Diese macht eine höhere Startgeschwindigkeit notwendig als die empfohlene Stellung von 24°. Auf den Skibelägen war ausserdem ungleichmässig verteiltes und überschüssiges Wachs vorhanden, was die Beschleunigung des Flugzeuges behinderte.
Die Führung des Höhensteuers führte zu übermässigem Widerstand und damit zu einer Bremswirkung durch das in den Schnee gedrückte Heckrad. Der leichte Rückenwind verlängerte darüber hinaus die für den Start notwendige Strecke noch zusätzlich.
(SUST/sas)