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Jan Gassmann (1983) stammt aus Langnau am Albis. Er begann mit dem Filmemachen bei der Jugendfernsehsendung «VideoGang». Mit dem Dokumentarfilm «Imaginate» und «e.shock» gewann er 2002 und 2003 den Viper Award in Basel. 2003 war er Mitbegründer des Filmkollektivs arsonfilm.com. 2003 führte ihn die Arbeit an VIVRE AUTREMENT von Mexico über Senegal wieder nach Indien, wo er danach mehrere Filme drehte. Sein erster abendfüllender Film «CHRIGU» wurde zum Überraschungserfolg. Er startete auf der 57. Berlinale. Der Film wurde in der Schweiz von 20‘000 Zuschauern im Kino besucht. Später wurde er nach Frankreich verkauft und war dort im Kino zu sehen. Im Jahr 2007 wurde Jan Gassmann für «CHRIGU» mit dem Berner und dem Zürcher Filmpreis, dem Preis der Schweizer Filmkritik sowie 2008 mit dem Prix Walo ausgezeichnet. 2007 gewann er das Kirch-Kunststipendium. Jan Gassmann studiert Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München im Bereich Dokumentarfilm. Das Nachfolgeprojekt OFF BEAT (produziert von der acappella film gmbh), ein Spielfilm, startete im Februar 2011 im Panorama der 61. Berlinale, wurde anschliessend weltweit auf Festivals gezeigt und kam in der Schweiz und in Deutschland ins Kino. Der Film war am Quartz 2012 für „Beste Kamera“ nominiert. Jan lebt inzwischen in Zürich.
Das Filmprojekt OFF BEAT wurde von der Stiftung für die Adliswiler Jugend mit einem Beitrag von 5‘000 Franken unterstützt.