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Roger Federer schlägt Grigor Dimitrov in vier Sätzen und steht an den Australian Open in den Achtelfinals. Noch bevor die beiden in Melbourne auf den Court schreiten, schauen sie sich gemeinsam die Partie von Maria Scharapowa an, Dimitrovs Ex-Freundin. Dabei geht vor allem Federer richtig mit. Eine Szene kommentiert er mit einem erstaunten «Lägg mer am Arsch, hey!» Schliesslich langweilt ihn das Frauen-Match aber, er spielt mit seiner Bandana. Dimitrov beginnt derweil mit einem Tennisball zu jonglieren, woraufhin auch Federer und Trainer Severin Lüthi tschüttelen. (ram)
Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.
Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.
In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …