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Die UCSF-Professorin Aditi Bhargava brachte das Problem der N-Antikörper im November 2021 zur Sprache. Die Menschen haben ihr Anliegen zu schnell abgetan.
In seinem „COVID-19 Vaccine Surveillance Report“ der Woche 42 (veröffentlicht am 21. Oktober 2021) räumt das britische Gesundheitsministerium auf Seite 23 ein, dass „jüngste Beobachtungen aus den Überwachungsdaten der UK Health Security Agency (UKHSA) zeigen, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen.“
Was soll das bedeuten? Es bedeutet, dass der Impfstoff die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper gegen andere Teile des Virus zu bilden.
Insbesondere scheinen geimpfte Personen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu bilden, dass bei ungeimpften Personen ein wichtiger Bestandteil der Reaktion ist. Diese Beobachtung könnte erklären, warum die Impfstoffe tatsächlich eine negative Wirkung haben, wie beispielsweise in der dänischen Studie gezeigt wurde.
Reuters hat einen „Faktencheck“ zu dieser besorgniserregenden Beobachtung durchgeführt und, wie erwartet, nichts Falsches gefunden. Wer hätte das gedacht? Sie sagten, da die S-Protein-Antwort so stark sei, müsse der Körper keine starke N-Antikörper-Antwort bilden.
Nicht so schnell… das ist kaum ein „bekannter Effekt“. Das scheint mir eher ein Argument zu sein, mit dem man herumfuchtelt.
Als ich mich bei den mir bekannten Experten erkundigte, war niemandem bekannt, dass dies etwas ist, das man einfach ignorieren kann.
Aus diesem Grund hat Professor Bhargava in ihrem Blog am 3. November 2021 ihre Bedenken geäußert:
Neue Studien des britischen Gesundheitsministeriums deuten darauf hin, dass COVID-Impfstoffe die Fähigkeit unseres Immunsystems beeinträchtigen könnten, Antikörper gegen andere Teile des Virus zu bilden – ein entscheidender Aspekt für die Entwicklung eines Kreuzschutzes
Die Daten stimmen mit ihr überein: Sie zeigen, dass die Impfstoffe eine negative Wirkung haben und unsere Körper anfälliger für die Ansteckung mit anderen Krankheiten, einschließlich Krebs und Gürtelrose, machen (siehe „Belastende Beweise“ für Referenzen).
In demselben Artikel sagte sie auch: „Idealerweise sollte niemand getestet werden, wenn er keine Symptome hat.“ Dieser Aussage kann ich nur zustimmen.
Ich schätze ihre Erkenntnisse und danke ihr dafür, dass sie offen und ehrlich über die Gefahren dieser Impfstoffe spricht.