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Am Sonntag, 14. Juli, reist Prinz William, 31, mit seinem Bruder Harry, 28, nach Gloucestershire. Die beiden wollen an einem Benefiz-Polo-Match teilnehmen - 150 Kilometer von London entfernt. Damit sorgt die Nummer Zwei der britischen Thronfolge in den englischen Medien für Spekulationen. Würde der Prinz seine Frau Catherine, 31, einen Tag nach der Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes etwa alleine lassen? Oder hat das royale Ehepaar absichtlich einen falschen Geburtstermin angegeben, um etwas länger ihre Privatsphäre wahren zu können?
Erst wurde spekuliert, dass William und Kates Nachwuchs früher als erwartet das Licht der Welt erblicken würde. Nun - mit der Anmeldung des Prinzen am Polo-Match - scheint es aber, als würde das Baby erst nächste Woche geboren, mutmasst «Daily Mail». Prinz William habe sich mehrmals umentschieden, verrät ein Palast-Insider gegenüber der britischen Zeitung. «Natürlich will er in einer so wichtigen Zeit bei seiner Frau sein, aber er weiss auch, wie viel Geld dieses Benefiz-Event einbringen wird.» Der Palast-Sprecher bestätigt ebenfalls: «Der Herzog wird am Sonntag in Cirencester spielen, wenn er kann, und natürlich wird er nicht, wenn er nicht kann.» Das britische Volk muss sich wohl noch etwas gedulden, bis es den royalen Sprössling begrüssen kann.
Für den Fall, dass Kate am Wochenende doch Wehen bekommt, wäre vorgesorgt. Prinz William würde von einer Polizei-Escorte vom Polo-Spiel nach London begleitet werden, schreibt die britische Zeitung weiter. Somit wäre er innerhalb einer Stunde bei seiner Frau im Krankenhaus und könnte die Geburt seines ersten Kindes miterleben.