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Im Bestreben um eine fortlaufende Optimierung des Qualitätssicherungssystems unserer Universität überprüfen wir regelmässig dessen Prozesse, so namentlich auch jenen der Evaluation der Lehrveranstaltungen durch die Studierenden.
In diesem Rahmen haben die Mitglieder der Qualitätssicherungskommission zusammen mit den Dekanen vorgeschlagen, im Fragebogen die Skala von 7 auf 5 Antwortmöglichkeiten zu reduzieren und als Schwellenwert den Median von 4 anzuwenden. Dies bedeutet, dass die Ergebnisse der obligatorisch evaluierten Lehrveranstaltungen, bei denen mehr als die Hälfte der Antworten auf die ersten 10 Skala-Fragen des Fragebogens bei 1, 2 oder 3 sind (und somit eine gewisse Unzufriedenheit ausdrücken), dem Dekan oder der Dekanin mitgeteilt werden und dass die entsprechende Lehrveranstaltung im folgenden Jahr erneut obligatorisch evaluiert wird.
Das Rektorat hat diesem Vorschlag für das akademische Jahr 2023-24 zugestimmt. Während dieser Zeit erarbeitet eine Arbeitsgruppe (bestehend aus Mitgliedern aller Körperschaften und Fakultäten) einen neuen Vorschlag für die Ausgestaltung des Fragebogens sowie für die Antwortskala und den Schwellenwert.