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Die World Socialist Web Site veröffentlicht hier den ersten Teil einer dreiteiligen Serie, die die engen Verbindungen zwischen der Demokratischen Partei und dem Militär- und Geheimdienstapparat in den USA untersucht und im März 2018 auf Englisch erschien. Am 6. März begannen in den USA die Vorwahlen der Demokraten, die bis zum September laufen und darüber entscheiden, welche Kandidaten für die Demokratische Partei in den Zwischenwahlen am 6. November antreten. Die WSWS wertet die Biografien zahlreicher Demokraten aus, die sich für die Nominierung aufgestellt haben. Informationen, die erst nach dem März bekannt wurden, sind hier nicht berücksichtigt. Siehe außerdem: „CIA übernimmt die Demokratische Partei“ [14. März 2018].
Eine außergewöhnliche Anzahl ehemaliger Geheimdienstler und Militärangehöriger aus der CIA, dem Pentagon, dem Nationalen Sicherheitsrat (National Security Council – NSC) und dem Außenministerium bewirbt sich um die Aufstellung als Kandidaten der Demokratischen Partei für die Zwischenwahlen zum US-Kongress 2018. Der potenzielle Zustrom von Militär- und Geheimdienstpersonal in die Legislative ist ohne Beispiel in der Geschichte der Vereinigten Staaten. [1]
Sollten die Demokraten, wie weithin vorausgesagt, am 6. November eine Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten, werden Kandidaten aus dem Militär- und Geheimdienstapparat nicht weniger als die Hälfte der Kongressabgeordneten der Demokratischen Partei ausmachen und in der unteren Kammer des Kongresses für die Mehrheitsverhältnisse ausschlaggebend sein.
Demokraten und Geheimdienstler ziehen sich gegenseitig an. Die Führung der Demokratischen Partei rekrutiert aktiv Kandidaten mit militärischer oder…….