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Alles begann in einem lokalen Spielegeschäft in der Jilin Provinz Chinas, als ein zwei "Counter Strike"-Spieler aneinander gerieten. Der 17jährige wurde beschuldigt den sogenannten "Wall-Hack" verwendet zu haben. Im Streit nahm der Angreifer ein 30cm langes Messer und stach es dem Beschuldigten in den Kopf.
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Obwohl das Messer beinahe auf der anderen Seite des Kopfes heraus kam, wurden keine wichtigen Arterien verletzt, so dass das Opfer nicht verblutete. Das Messer durchschnitt Areale des Gehirns, welche für die motorischen Fähigkeiten verantwortlich sind, doch irgendwie hat das Opfer keinerlei motorische Beeinträchtigungen. Fakt ist, dass das Opfer sogar bei vollem Bewusstsein war ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde.
Wundersamer Weise, überlebte der 17jährige und steht nun unter Beobachtung. Auf Grund der Befürchtung, dass sich Rost vom Messer gelöst haben und in seinem Gehirn zurück geblieben sein könnte. Laut Yan Shi-Jun, dem Arzt der das Messer entfernte, ist die Wahrscheinlichkeit so etwas zu überleben Eins zu Zehntausend. Niemand weiss ob er wirklich im Spiel betrogen hat, den Tod jedenfalls hat er gelinkt.
Was aus dem Angreifer geworden ist, ist derzeit noch nicht bekannt.