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Parapsychologin Elise Rainier (Lin Shaye) wohnt mit den zwei Geisterjägern Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) zusammen. Gemeinsam sind die drei die Firma Spectral Sightings, die auf das Austreiben von Dämonen spezialisiert ist. Ihr neuer Fall führt das Trio in Elises Vergangenheit – in ihr Elternhaus in New Mexico, wo sie als Kind Schreckliches erlebt hat und in dem nun eine andere Familie in grosser Gefahr ist.
Elise muss sich ihrer Vergangenheit stellen und es mit einem unsterblichen Dämon namens Key Face aufnehmen – einer mächtigen Kreatur, die sie als Kind unfreiwillig befreit hat. Ist sie erfolgreich, sind all die von Key Face gefangenen Seelen frei. Scheitert sie jedoch, wird auch Elises Geist verloren sein. Stangenware aus dem Bereich US-Mainstream-Horror.
Bewertung: 2 von 4 Sternen
Als P. T. Barnum (Hugh Jackman) seine Arbeit verliert, werden er und seine Frau (Michelle Williams) von Existenzängsten geplagt. Doch dann hat der Familienvater eine Idee: Er gründet ein Kuriositätenkabinett, für das er unter anderem eine bärtige Frau und einen kleinwüchsigen Mann anheuert. Unterstützung erhält er von Phillip Carlyle (Zac Efron), der ihm beratend zur Seite steht. Doch nicht alle lassen sich vom liebenswerten Luftibus begeistern. Während die noble Gesellschaft den Zirkus nicht als Kunst anerkennt, beklagen sich andere über die «Freaks» in Barnums Shows.
Als er bei einer Audienz der schwedischen Opernsängerin Jenny Lind (Rebecca Ferguson) begegnet, wittert Barnum die Chance, endlich von der High Society ernst genommen zu werden. Er geht mit Jenny auf US-Tournee. Trotz der eindrücklichen Leistung von Hugh Jackman als Tänzer, Sänger und Schauspieler ist «The Greatest Showman» ein eher altbackenes Musical geworden. Mehr «Moulin Rouge» als «La La Land» – da wäre definitiv mehr drin gewesen.
Bewertung: 2 von 4 Sternen