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Häufig gestellte Fragen von Besuchern
Ja, der Park bleibt geöffnet.
Bei schlechtem Wetter ist ein Zug mit überdachten Wagen in Betrieb.
Ja, mit Ausnahme der Sitzplätze vor jedem Getränke-Ausschank. Diese Plätze sind für die Gäste der Ausschänke vorgesehen.
Die Inbetriebnahme der Züge erfolgt in Abhängigkeit der eintreffenden Besucher. Die Anzahl der Züge kann zwischen ein bis neun schwanken.
Nein. Jede Person muss am Eingang den Eintrittspreis bezahlen. Eine unbeschränkte Anzahl Fahrten mit den Zügen ist im Preis inbegriffen.
Es ist möglich eine Party für Unternehmen, Bankette und Hochzeiten usw. zu organisieren.
Bitte informieren Sie sich bzgl. der Bedingungen, Termine und Preise.
Im Durchschnitt etwa 12 Minuten.
Ja. Es ist möglich, einen Niederflur – Waggon für eine Person im Rollstuhl in einem Zug einzureihen.
Jeder Zug weist zwischen vier und acht Wagen auf, wobei jeder Wagen fünf Erwachsene transportieren kann.
Sie zahlen ab dem 4. Lebensjahr.
Ja. Beim Bezahlen des Eintrittspreises bekommt man einen Stempel auf die Hand gedrückt, mit dem man dann wieder in den Park gelangt.
Andere Fragen, technische Fragen
Der Bau des Parks begann im Jahre 1987. Seine Einweihung fand im Jahre 1989 statt.
Unsere Gleisanlage ermöglicht den Betrieb von Lokomotiven und Waggons der Spurweiten 7 1/4″ und 5″.
Die Schienen transportieren keine Elektrizität.
Alle Personen, die Besitzer eines Modell-Boots sind, können das Boot auf dem Park-See fahren lassen, vorausgesetzt es erfüllt folgende Bedingungen:
- das Schiff muss ein von Hand gebautes Modell sein und sollte keine große Oberfläche haben.
Alle Personen, die Besitzer einer Lokomotive für die Gleisspurweiten 5″ oder 7 1/4″sind, können die Gleisanlage vom Park benutzen, vorausgesetzt die folgenden Bedingungen sind erfüllt:
- Die Lokomotive verursacht keinen erheblichen Lärm
- Die Lokomotive fährt mit einer Geschwindigkeit von 8Km/Std.
- Der Lokomotivführer befolgt die Anweisungen des Bahnhofs- und Stellwerkspersonals.
Ja, sie funktionieren wie ihre Vorbilder. Sie verbrauchen Wasser und Kohle.
Ein Benzin – Automotor (Toyota Starlet 1.3 – Liter) treibt eine hydraulische Pumpe von variabler Fördermenge an, wobei Fluid über flexible Leitungen einem oder mehreren Hydromotoren zugeführt wird, von denen je einer in einem Drehgestell eingebaut ist.