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Als wesentlich treffsicherer erwies sich wie gewohnt sein Teamkollege James Harden. Der zweitwertvollste Spieler der gesamten letzten Saison war mit all seinen zehn Freiwürfen erfolgreich und brachte es als bester Punktesammler bei Houston auf 40 Zähler.
Trotz der dritten Niederlage in Serie liegt Houston nach 50 Spielen mit 50 Prozent gewonnenen Partien in der Western Conference als Siebenter nach wie vor auf einem Playoff-Platz.
Weiterhin nicht zu stoppen sind die Toronto Raptors. Mit dem 111:107-Heimsieg gegen die Detroit Pistons baute die einzige NBA-Franchise aus Kanada den Klubrekord auf elf Siege in Serie aus. Die Kanadier belegen in der Eastern Conference derzeit Platz 2.