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Die Compagnie Sucrière Sénégalaise (CSS), das Herzstück des von Jean-Claude Mimran (77) geleiteten Konzerns, ist der Branchenleader in Senegal und der bedeutendste private Arbeitgeber des Landes. Gemäss Schätzungen der afrikanischen Presse erwirtschaftet sie einen Umsatz von 150 Millionen Euro bei einer Jahresproduktion von rund 146 000 Tonnen.
Dieses Jahr hat der Konzern 20 Prozent des kanadischen Minenbetreibers Teranga Gold Corporation erworben. Dieser hatte 2021 mit Endeavour Mining fusioniert, einem der grössten Goldproduzenten der Welt. Transaktionskosten: zwei Milliarden Dollar.
Auch die dritte Generation ist geschäftlich äusserst erfolgreich. Jean-Claude Mimrans Söhne Nachson und Arieh leiten mehrere familieneigene Unternehmen, darunter The Alpina Gstaad, dessen Kreativdirektor und Verwaltungsratspräsident Nachson ist. Arieh ist Chief Investment Officer der Gruppe sowie der Investmentfonds der Familie. Zusammen mit seinem Neffen Joshua Phitoussi hat Arieh To.vc gegründet, einen Risikokapitalfonds, welcher der Klimastrategie von To.org entspringt.
(Stand: November 2022)