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Adieu au langage ist ein experimenteller Film des legendären französischen Regisseurs Jean-Luc Godard (Außer Atem), den er in 3D gedreht hat. Darin treffen eine verheiratete Frau und ein lediger Mann aufeinander. Sie lieben sich, fangen aber an zu streiten und es kommt zur Eskalation. Ein Hund wandert zwischen Stadt und Land hin und her. Er findet sich zwischen ihnen wieder. Der frühere Ehemann zerstört alles. Ein zweiter Film beginnt. Es passiert genau dasselbe wie im ersten, und doch ist es nicht derselbe Film. Statt des Menschen steht die Metapher im Mittelpunkt. Das Ganze endet mit einem Bellen und einem schreienden Säugling. In der Zwischenzeit werden wir Menschen über den Untergang des Dollars, über die Wahrheit in der Mathematik und über den Tod eines Rotkehlchens haben reden hören.