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Autor
Ira Levin
Regie
Rolf Schoch
Das Stück
Schrecklich nett ist das Paar Maureen und John, das ein junges Mädchen um die Erfüllung eines recht merkwürdigen Herzenswunsches bittet: Für kurze Zeit soll die junge Frau die vor Jahrzehnten verstorbene Veronica spielen, um ihre todkranke Schwester Cissie noch einmal zu treffen. Susan, die junge Studentin, die die beiden angesprochen haben, sieht nämlich der Verstorbenen wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich. Nach anfänglichem Zögern und trotz einiger Bedenken ihres Freundes Bill geht Susan auf die Bitte ein und verwandelt sich in eine junge Frau aus den 30er Jahren mit aufgestecktem Haar und zartem Kleid.
In Veronikas Zimmer ist alles verhüllt, zugedeckt. Unter der dicken Schicht von Leintüchern schlummert eine Vergangenheit, welche immer wieder zu neuem Leben erweckt wird: Die Vergangenheit Veronikas. Wer war sie? Leintuch um Leintuch wird ihr Geheimnis gelüftet. Doch kaum glaubt man, die Geschichte zu verstehen, das Spiel der Figuren durchschaut zu haben, als sich auch schon wieder alles grundlegend ändert.
Der amerikanische Autor Ira Levin, ein Meister des Thrillers, ist einem breiten Publikum vor allem bekannt durch seinen Roman „Rosemary’s Baby“, der von Roman Polanski mit Mia Farrow in der Hauptrolle verfilmt wurde. Ira Levin veröffentlichte bereits mit 22 Jahren seinen ersten, später preisgekrönten Roman. Seine literarische Tätigkeit erstreckt sich über viele Genres, er verfasste Komödien, ein Musical und mehrere Romane, wobei seine Thriller den größten Erfolg hatten. „Veronicas Zimmer“ wurde 1973 am Broadway uraufgeführt.
Personen
Maureen, Rebekka Rohrbach
John, Simon Heiniger
Susan, Sina Bürki
Bill, Roberto De Simone