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Einige Gedanken über den Stellenwert von Musik im christlichen Gottesdienst
1.
Musik
in den Gemeinden des NT
Einige Bibelstellen zum Thema:
Joh 4,24
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.
1. Kor 14,26 Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprachenrede, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung.
Der Einsatz von Musikinstrumenten beim Zusammenkommen als Gemeinde wird im NT nicht verboten, wie z.B. das Reden der Frau (1.Kor. 14,34). Es fällt jedoch auf, daß es keine Bibelstelle gibt, die davon berichtet, oder darauf schließen ließe, daß in christlichen Zusammenkünften in der Apostelzeit Musikinstrumente eingesetzt worden wären. Lediglich in einer einzigen Schriftstelle, nämlich in Eph. 5,19 kann die Formulierung "und spielt" u.U. als Hinweis für den Gebrauch von Musikinstrumenten angesehen werden. Es ist umstritten, ob hier tatsächlich an Musikinstrumente zu denken ist, weil das "spielen" nach Eph. 5,19 mit unserem Herzen (und nicht mit unseren Händen bzw. Instrumenten) erfolgen soll. Sollte der Apostel die Epheser mit dieser Formulierung dennoch auch zum Gebrauch von Musikinstrumenten aufgefordert haben, wäre in jedem Fall zu beachten, daß "dem Herrn" gespielt wird und nicht den Menschen. Es handelt sich hierbei also um eine Art "Kommunikation" des "Spielenden" mit Gott, dem Herrn. Die Kommunikation untereinander hat nach den Worten des Apostels in Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern zu erfolgen, die gesungen und/oder gesprochen werden.
Instrumentale Musik oder eine instrumentale
Begleitung der Lieder im frühchristlichen Gottesdienst ist also biblisch nicht
belegt. Hierüber schweigt das NT. Offensichtlich hatte der Gebrauch von
Musikinstrumenten – wenn er überhaupt stattfand – in der Gemeinde keine
besondere geistliche Bedeutung, denn nach Hebr.13,15 ist klar: Das Gott
wohlgefällige Opfer des Lobes ist die Frucht unserer Lippen, d.h. das
gesprochene oder gesungene
Wort.
Übrigens, soweit wir wissen, wurden auch in den
jüdischen Synagogen keine Musikinstrumente benutzt. Diese Praxis steht in
deutlichem Kontrast zum jüdischen Tempeldienst, der von Anfang an mit
reichhaltiger, musikalischer Aktivität zur Ehre Gottes ausgestattet war. Ist das
Alte auch hier nicht ein schattenhafter Hinweis auf das Neue? Dann wäre der
Tempel Gottes der Ort, an dem Ihm zur Ehre musiziert wird. Dieser Ort ist nach
dem Zeugnis des NT einerseits das Herz des Gläubigen und andererseits der
Himmel. Dort jedoch wird eine Musik gespielt, die in keiner Hinsicht mit
Irdischem vergleichbar ist.
Zu Eph. 5,19 nachstehende Kommentare:
"Zum anderen ist die Übersetzung Luthers möglich:
"in eurem Herzen". Nicht jedem gab
Gott die Naturgabe des Gesanges, nicht jeder lernte das Spielen auf
Instrumenten. Aber jedem schenkte Gott die Geistesgabe, in dem Herzen zu singen
und zu spielen. Das ist eine Musik, die überall erklingt. Obwohl sie dem
menschlichen Ohr nicht vernehmbar ist, so ist sie dennoch einem lauten,
preisenden Jubelgesang, dem lebendigen Gott dargebracht, vergleichbar. Das, was
Menschen nicht hören, das hören Gott und sein Sohn auf dem Himmelsthron." [1]
"in your heart --not merely with the tongue; but the serious feeling of the heart accompanying the singing of the lips (compare 1Co 14,15; Ps 47,7 ). The contrast is between the heathen and the Christian practice, "Let your songs be not the drinking songs of heathen feasts, but psalms and hymns; and their accompaniment, not the music of the lyre, but the melody of the heart" [CONYBEARE and HOWSON]." [2]
"Das Wort "spielen" in Epheser 5,19 (griechisch "psallo") kann auch mit vorsingen, singen, Psalmensingen oder lobsingen übersetzt werden. (In der Übersetzung nach L.Segond steht "célébrer les louanges" = "Lobfeiern").
Da "psallo" auch "spielen durch Berühren von Saiten" bedeuten kann, vermuten einige, dass der Apostel hier instrumentale Gesangsbegleitung antönen wollte. Das wäre dann die einzige Stelle im Neuen Testament, der man entnehmen könnte, dass die ersten Christen Instrumentalmusik eingesetzt hätten.
Andere Ausleger schliessen aus dem Zusammenhang, dass es hier eher darum geht, den Herrn zu loben, indem die "Saiten unseres Herzens" anklingen. Wörtlich lautet der Text ja: " spielend in eurem Herzen dem Herrn". Sogar Alfred Kuen, der sich sonst für den Gebrauch von Musikinstrumenten im Dienst für Gott ausspricht (siehe "Oui à la musique", Serie Mousika, Cahiers Emmaüs), gibt in der Bibelübertragung "Parole Vivante" (Lebendiges Wort) den Vers in Eph.5,19 so wieder: " que, du secret de votre coeur une musique s'élève sans cesse vers lui." (Etwa: " möge aus dem Verborgenen eures Herzens ohne Unterlass ein lieblicher Klang zu Gott aufsteigen.").
Auch wenn man den Einsatz von Musikinstrumenten in der Gemeinde nicht ausdrücklich ablehnen will, muss man doch wenigstens anerkennen, dass man ihn nicht eindeutig aus dem Neuen Testament ableiten kann, und darum andere stichhaltige Gründe für seine Rechtfertigung suchen muss." [3]
2.
Musik
in der nachapostolischen, frühchristlichen Gemeinde
"Die frühchristliche Kirche hielt sich in bezug auf geistliche Musik eng an das Zeugnis des neuen und Alten Testaments. .... Justinius, der Märtyrer, einer der hervorragendsten christlichen Apologeten (gest. ca. 165 n.Chr.), schreibt in seinem Werk "Dialog mit dem Juden Tryphon": "Auf der ganzen Erde sollen – so will es der Heilige Geist – diejenigen, welche unser Heilsgeheimnis, das ist das Leiden Christi, durch welches er sie erlöst hat, erkannt haben, Gott, dem Vater aller, ohne Unterlaß singen und jubeln" .... Des weiteren lesen wir bei dem Kirchenschriftsteller Clemens von Alexandrien (ca. 150-215 n.Chr.): "Wir gebrauchen ein einziges Instrument: das Wort des Friedens, mit dem wir Gott verehren, nicht aber das alte Psalterium, die Pauken, Trompeten und Flöten." Also war nicht nur der Gesang der musikalische Ausdruck im Gottesdienst der frühen Kirche, sondern die Christen hatten es damals auch sehr wohl verstanden, daß der Instrumentalgebrauch als Merkmal des jüdischen Tempeldienstes seine Schuldigkeit getan hatte und ihm deshalb in der Kirche keine Bedeutung mehr zukam. Dies wird uns von Chrysostomos (berühmter Lehrer und Prediger, ca. 347-407 n.Chr.) bestätigt: "David gebrauchte die Zither mit leblosen Saiten; die Kirche aber braucht eine Zither, deren Saiten lebendig sind; unsere Zungen sind diese Saiten; sie bringen verschiedene Töne, aber eine einträchtige Liebe hervor." Für den gottesdienstlichen Gesang betrachteten die frühen Christen also Schriftstellen wie Joh.4,24, 1.Kor.14,26, Eph.5,19 und Kol.3,16 als verbindlich. .... Dieses Festhalten an einer schriftgemäßen "Musikpraxis" hat die frühchristliche Kirche u.a. davor bewahrt, die dem Götzendienst verpflichtete Musik des damaligen Heidentums in ihren Gottesdienst zu übernehmen. Musikinstrumente wurden nur sehr selten benutzt, z.B. bei besonderen Gelegenheiten zur Begleitung des Gesangs. Wenigstens hierin können wir sehen, daß auch die Kirchenväter sich dessen bewußt waren, daß das NT uns kein Gesetz über den Gebrauch von Instrumenten hinterlassen hat, da wir aus Einsicht und Liebe, nicht aber aus Gesetzesgehorsam handeln sollen. Einige versuchten, gesetzliche Vorschriften über den Gesang einzuführen; andere hätten auf Grund des allgegenwärtigen Götzendienstes am liebsten jegliche Form der Instrumentalmusik verdammt. Solange es aber um die Frage des Gottesdienstes ging, waren sich alle darin einig, daß in ihm einer instrumentalen Begleitung keine Bedeutung zukomme. Auch als Beihilfe zur evangelistischen Verkündigung wurde der Musik keinerlei Bedeutung zugemessen. Christliche Hausmusik wurde dagegen von den meisten empfohlen. .... Musik, deren Einfluß emotionale Auswüchse zur Folge haben könnte, wie z.B. die Musik in den Mysterienkulten, lehnte man jedoch strikt ab. So meint Clemens von Alexandrien, daß Musik zur Ausschmückung und Ordnung der Sitten anzuwenden sei. Als überflüssig aber sei die Musik zu verachten, welche die Gemüter verschieden stimme, bald traurig, bald unverschämt und die Begierde erregend, bald wild aufgeregt und toll macht." [4, S.346ff]
3.
Musik
in der Brüderbewegung
Die Brüderbewegung verzichtete ebenfalls über lange Zeit vollständig auf den Einsatz von Musikinstrumenten im Gottesdienst. So gibt es auch heute noch Brüdergemeinden, die diese Praxis beibehalten haben.
"In allen Zusammenkünften war es üblich, daß fast jeder Beteiligte seine Bibel aufschlug und so am Text mitarbeitete; bloßes Hörertum war verpönt. Immer aber waren alle diese Zusammenkünfte geprägt von der Einfachheit und Freiheit ihrer Gestaltung, die der Leitung durch den Geist Gottes Raum lassen sollte. Unprogrammierte Liedvorschläge, Gebete und Wortbeiträge durch die Brüder, unterbrochen durch Pausen, in denen man aufeinander wartete, vierstimmiger Gesang ohne Instrumentalbegleitung kennzeichneten das äußere Bild der Versammlungen der "Brüder", das zugleich ein Wesensausdruck sein sollte. Daher gab es auch lange keine besonderen Chöre, weil die freie und einfache Art des Versammelns einem programmierten Kunstsingen nicht günstig war." [5, S.87]
"Ebenso konnte eine erneuerte Erweiterung des Liederbuches, der Kleinen Sammlung Geistlicher Lieder, die aus den Bedürfnissen der Gemeinden in der DDR notwendig geworden war, 1956/57 in großer Einmütigkeit durchgeführt werden (Lieder Nr. 193-250). ... Das erweiterte Liederbuch wird seit 1959 in der DDR, seit 1960 auch im Westen benutzt." [6, S.357]
"Die 1951 erschienenen "Glaubenslieder" stellten eine Neubearbeitung der "Neuen Sammlung geistlicher Lieder", des Liederbuchs der sogenannten "Offenen Brüder", dar, ergänzt durch die "Geistlichen Lieder", die Lieder der sogenannten "Elberfelder Brüderversammlungen". ... Wie schon die Herausgeber der bisherigen Ausgabe bitten auch wir: Der Herr seiner Gemeinde möge den Dienst dieses Liederbuches segnen zur Ausbreitung der Heilsbotschaft, zur Förderung des persönlichen Lebens in Hingabe und Heiligung, zur Pflege der Gemeinschaft der Kinder Gottes untereinander, zum Ansporn lebendiger Hoffnung, und durch dies alles zur Anbetung und Verherrlichung Seines hocherhabenen Namens." [7, Vorwort, Frühjahr 1993]
"Auf der Suche nach geistlich gesundem und wertvollem Liedgut und nach einem Vorbild geistlicher Anbetung kann die "Brüderbewegung" wichtige Impulse geben. In ihrer biblisch begründeten Abkehr von der fleischlich-rituellen Anbetung verschiedener Kirchen waren die "Brüder" bestrebt, Lieder zu schaffen, die der neutestamentlichen Offenbarung und der geistlichen Berufung der Gemeinde entsprechen, und dieses Liedgut verdient es, auch Eingang in andere Kreise bibeltreuer Christen zu finden. Dasselbe gilt von der schlichten, auf alle falsche, äußerliche Ausschmückung verzichtenden Art der Anbetung, wie sie in Versammlungen der "Brüder" weithin geübt wird. Auf der anderen Seite dürfen wir uns vom Herrn auch neue Lieder erbitten, die wahrhaft geistlicher Anbetung dienen können. Möge Gott Gnade schenken, daß aus einer echten geistlichen Bewegung der Umkehr zu ihm hin solche Lieder erwachsen!" [8, S.376f]
4.
Musik in der charismatischen Bewegung
"Jeder, der die charismatische Bewegung von innen kennt, weiß, daß den "Lobpreis- und Anbetungszeiten" am Anfang fast jeder Versammlung eine Schlüsselrolle für das Wirken des betrügerischen Geistes dieser Bewegung zukommt. Ohne eine "gute" Lobpreiszeit bleiben charismatische Veranstaltungen fast durchweg trocken, dürr und kraftlos; "der Geist" kann nicht recht wirken, es treten kaum "Geistesgaben" in Erscheinung, und die besondere Atmosphäre bleibt aus, die von Anhängern als "Gefühl der Gegenwart Gottes", als Erlebnis von "Liebe", "Frieden", "Freude", "Wärme" umschrieben wird und für die Faszination und Attraktivität der charismatischen Bewegung wesentlich verantwortlich ist. Diese "Atmosphäre der Gegenwart Gottes" zu erzeugen und die Menschen für das Wirken des falschen Geistes offen und empfänglich zu machen, ist das oberste Ziel der charismatischen "Lobpreis- und Anbetungszeiten", und um dieses Ziel zu erreichen, werden die verschiedensten z.T. aufwendigen und sorgfältig aufeinander abgestimmten Mittel eingesetzt: eine Raumgestaltung, die zum Wohlfühlen anregen soll, sanfte, suggestive Melodien, ganze "Orchester" zur musikalischen Begleitung, trainierte Chöre zur Leitung und Animierung des Gesangs, Beleuchtungsregie und Verstärkeranlagen. ... Nein, diese Dinge dienen nicht wirklich Gott, sondern sie dienen dazu, Menschen seelisch in einer bestimmten Weise zu beeinflussen. Charismatische "Lobpreisleiter" werden dazu geschult, durch richtig ausgewählte Lieder die Teilnehmer "abzuholen" und gefühlsmäßig so zu beeinflussen, daß sie sich dem Irrgeist immer mehr öffnen. Dabei werden suggestive Psychotechniken angewandt." [8, S.324f]
5.
Auswirkungen auf traditionell nicht-charismatische Gemeinden (wie z.B.
Brüdergemeinden)
Auch traditionell nicht-charismatische Gemeinden lassen sich mittlerweile vom "Erfolg" der charismatischen Bewegung blenden. So ist man auch hier inzwischen zumindest teilweise dazu übergegangen, nicht mehr nur das Wort Gottes wirken zu lassen, sondern daneben auch optische und akustische Mittel gezielt zur Beeinflussung der Gottesdienstbesucher einzusetzen. Man lädt beispielsweise professionelle Musiker ein, damit sie durch ihren Instrumentalbeitrag die Herzen der Zuhörer für die anschließende Botschaft "öffnen", ein Gedanke, der dem NT völlig fremd ist. Will man dadurch Menschen seelisch in einer ganz bestimmten Weise beeinflussen?
Was das Liedgut an sich betrifft, so geht der Trend nicht (wie von [8] empfohlen) dahin, daß in anderen Kreisen bibeltreuer Christen das Liedgut der Brüderbewegung Eingang findet, sondern vielmehr dahin, daß charismatisches Liedgut vermehrt Eingang in die Brüdergemeinden findet und dort das eigene Liedgut zum Teil sogar verdrängt. Haben wir vielleicht ein falsches Verständnis von Gottesdienst und Anbetung?
"Wenn man heute meint, man habe die Anbetung erst entdeckt, dann meint man eine besondere Art "Anbetung": Man tritt in Gemeinderäume und sieht aufwendige Musikanlagen auf einer Bühne. Fragt man nach der Bedeutung dieser Gerätschaft, bekommt man als Antwort, sie diene der Anbetung. Man hört von "Anbetungsleitern". Das ist etwas Neues; und man redet in fast allen Gemeinde- und Gemeinschaftskreisen inzwischen von "Lobpreis-gottesdiensten". ... Ich glaube also nicht, dass unsere Zeit erst begriffen hat, was Anbetung ist; womöglich hat die Christenheit seit den Tagen der Reformation nie ein so jämmerliches Verständnis von Anbetung gehabt." [9, S.12]
"Die ganze Idee und Einrichtung eines "Anbetungsleiters" widerspricht der Wahrheit vom Priestertum aller Erlösten. Der Zugang zu Gott ist allen gleich frei; der Zugang zu Gott liegt nicht an besonderer Begabung und Berufung, wie das bei den Aposteln, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrern der Fall ist. Jeder Erlöste ist ein Priester Gottes. Darum ist jeder, der den Mund auftut und in der Gemeinde Gott lobt, ein "Anbetungsleiter", denn er führt die Anbetung an und dass die Gemeinde ihm gefolgt ist, bekräftigt sie mit ihrem lauten Amen." [9, S.22]
" Der Apostel Paulus sprach von Psalmliedern, Hymnen und geistlichen Liedern. Diese Anweisung haben die Christen über die Jahrhunderte hin befolgt, wobei ihr Gesang zweifellos nichts gemein hatte mit den heute in gewissen Kreisen so beliebten Songs und Chorussen, die immer und immer wiederholt werden." [10]
B. Grunwald
Quellenverzeichnis:
[1]
Zitat von F. Rienecker zu Eph. 5,19
(Wuppertaler Studienbibel)
[2] JFB Commentary zu Eph. 5,19 (Bible Workshop)
[3] Fußnote 7 von Jean Hoffmann aus "Musik, Theater und Tanz im Dienst des Evangeliums?" (www.bibelkreis.ch)
[4] Zitat von M. Heide aus "Die Wegweisung" 1987
[5] Zitat von G.Jordy, Die Brüderbewegung in Deutschland, Teil 2
[6] Zitat von G.Jordy, Die Brüderbewegung in Deutschland, Teil 3
[7] Zitat aus dem Liederbuch "Glaubenslieder" (Lieder 1 – 595A)
[8] Zitat von R. Ebertshäuser aus "Die charismatische Bewegung im Licht der Bibel"
[9] Zitat von Benedikt Peters aus
"Ekstase oder Ergebung? Was ist Anbetung?"
[10] Zitat von Jean Hoffmann aus "Musik, Theater und Tanz im Dienst des Evangeliums?" (www.bibelkreis.ch)