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|Am letzten Montag war Vladislav bei Pantalones. Er kam mit dem Motorrad von Moskau und brachte Geschenke von seiner Mutter|
Pantalone hat Pirates of the Caribbean III gesehen. Über Pirates II hat er damals in Helsinki geschrieben. Vieles wurde damals schon gesagt. Nicht erwähnt hat Pantalone, dass er den Film fünf Minuten vor Schluss auf Grund eines dringlichen Bedürfnisses verlassen musste. „Das ganz reale Irreale“ weiterlesen
Ein anderes Chill-Out-Rezept: In stürmischer Nacht durch städtisches Ambiente wandeln und ganz laut über Kopfhörer Yusuf: Another Cup hören.
Vor etwa 20 Jahren sah Pantalone zum ersten Mal einen sogenannten Flugsimulator auf dem PC eines Kollegen. Die Grafik war noch sehr einfach, die Illusion gar nicht perfekt. Das Tollste an diesem Flugsimulator, erklärte der Kollege, sei, dass er einen Autopiloten habe.
Der grosse Schweizer Photograph Werner Bischof (1916 bis 1954) schickte von seinen Reisen unentwickelte Filme mit Layout-Skizzen an Zeitschriften. Das heisst, er hatte seine Fotos so geplant, dass er wusste, wie sie entwickelt aussehen würden. Er organisierte seine Kamera so, dass sie genau das Bild herstellte, das er haben wollte. Er ging erst los, wenn er das Ziel und den Weg kannte. So ging man früher durchs Leben. Es hiess 1. denken, 2. planen, 3. handeln. – Loose, luege, laufe.