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Mason Raymond spielt ab kommender Saison für den SC Bern. Derzeit ist der Kanadier aber noch mit dem Team Canada unterwegs. Weil die NHL-Spieler 2018 keine Freigabe für die Olympischen Spiele erhalten, testet der kanadische Eishockey-Verband bereits jetzt mögliche Olympiateams mit Spielern aus Europa und der AHL.
Mittendrin auch die SCB-Spieler Andrew Ebbett, Maxim Noreau und eben Mason Raymond. Der 31-jährige Flügel zeigt beim 3:1-Sieg gegen Magnitogorsk ein feines Kunststück. Von hinter dem Tor befördert er die Scheibe mit einem «Airhook-Trick» in die Maschen.
Auch in der Schweiz gab es schon solche Tore. Das berühmteste dürfte jenes von Thomas Déruns im Playoff-Final 2010 gegen Bern gewesen sein – auch wegen der Reaktion von SRF-Kommentator Stefan Bürer. Ein Jahr später traf Damien Brunner gegen Biel ebenfalls von hinter dem Tor. (abu)
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …