Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03604.jsonl.gz/1595

Filmkritik: Iceman auf Abwegen
Phil (Patrick John Flueger) ist verwitwet und sucht mit seinen zwei Töchtern Violet (Taylor Richardson) und Rose (Mattea Conforti) eine Arbeitsstelle, wo sie auch gleich wohnen können. Im grossen Hochhaus in Manhattan scheint er genau diese Kombination gefunden zu haben. Künftig soll Phil als Teil des Hausmeisterteams, als «Super», für Ordnung sorgen, Glühbirnen auswechseln, putzen und den Müll entsorgen. Das dunkle Gebäude mit den schlecht beleuchteten und langen Gängen macht zwar keinen freundlichen Eindruck, aber immerhin hat die Familie ein Dach über dem Kopf, auch wenn sie im Keller in Schlafsäcken übernachten muss.
In diesem unfreundlichen Haus verschwinden Leute. Sei es eine alte Frau mit Hund oder andere Bewohner - ausser Blutspuren, die der Manager schnell verwischt, findet man keine Spuren der Verschwundenen. Phil versucht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und geistert deshalb viel im Kellergewölbe rum, in dem ein grosser Ofen steht und in dem vor allem Walter (Val Kilmer) daheim ist. Dieser kurrlige und ungepflegte Kerl muss doch Dreck am Stecken haben! Als er sich auch noch den Mädchen von Phil nähert, muss dieser handeln. Dabei hat er keine Ahnung, wer und was wirklich hinter diesen Morden steht.