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Der Mann zog sich beim Sturz erhebliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital überführt.
(sda)
Der Mann zog sich beim Sturz erhebliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital überführt.
(sda)
Die erste Festnacht am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug ist aus Sicht der Polizei friedlich verlaufen. Einiges zu tun hatten allerdings die Sanitätsdienste. Sie betreuten am Freitag und in der Nacht rund 80 Menschen wegen Schürfungen und Schnittwunden. Sechs Personen wurden in ein Spital gebracht.
Zwei Personen scheiden Ende Oktober aus der Geschäftsleitung der Luzerner Polizei aus. Neben Personalchefin Daniela Burri verlässt mit Bernhard Aregger auch der Chef Einsatz und Planung die Polizei. Er wird Geschäftsführer bei Swiss Ski.
Die Spitzenpaarung vom Sonntagmorgen am Eidgenössischen Fest in Zug ergab keinen Sieger. Nach sieben Minuten stellten Joel Wicki und Christian Stucki. Der junge Sörenberger erarbeitete sich die eher gefährlicheren Situationen. Aber ein spektakulärer Angriff, der zur Entscheidung hätte führen können, gelang keiner der beiden.
Das Kriminalgericht Luzern hat einen Mann schuldig befunden, 2015 seinen damaligen Lebenspartner mit Leichtbenzin übergossen und angezündet zu haben. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren.