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Demnach hat die Bank seit der Lancierung dieses Vertriebskanals im Jahre 2012 mit 1'963 Abschlüssen ein Hypotheken-Volumen von 765 Mio CHF generiert.
Die durchschnittliche Belehnung liegt laut der am Montag veröffentlichten Antwort auf Fragen der Glarner SP-Landtagsfraktion bei 47%, während die Tragbarkeit im Durchschnitt mit 24% beansprucht wird. Die durchschnittliche Hypotheken-Betragsgrösse wird mit 390'000 CHF angegeben.
Ein Hauptgrund für die Vergabe von Online-Hypotheken ist bekanntlich das Wachstum ausserhalb des eigenen Wirtschaftsraumes. Genaue Prozentzahlen der ausserhalb des Kantons abgeschlossenen Hypomat-Hypotheken nennt die Bank "aus geschäftspolitischen Gründen" allerdings nicht. Gemäss Angaben vom Oktober hatte die Bank per Ende September 2017 Hypothekarforderungen von 4,38 Mrd CHF ausstehend.
Das letzte Update der Hypomat-Zahlen hatte die Bank an der Anlegerkonferenz Investora 2017 im vergangenen September gegeben. Damals war von rund 1'900 Abschlüssen mit einem Volumen von 740 Mio CHF die Rede.
(AWP)