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In Zürich arbeitet Aboureimcan Tümür als Serviceangestellter in einem Restaurant. Zusammen mit seiner Frau und dem vier Monate alten Sohn wohnt er in einem kleinen Zimmer beim Triemli-Spital. Seine heute 16jährige Tochter musste er in China zurücklassen. «Wenn wir über den Computer miteinander telefonieren, sprechen wir kaum - wir weinen nur», erzählt er gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen».
Seine zwei grössten Wünsche: Den Schweizer Pass erhalten. Der würde ihm vielleicht ermöglichen, zu seiner Tochter zu reisen. Und: eine etwas grössere Wohnung für seine Familie in Zürich.