Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03150.jsonl.gz/1782

1930 gründet der Bäckermeister Emil Richterlich in Laufen eine Confiseriefabrik. Die Firma wird durch die Herstellung von Kräuterbonbons weltweit bekannt werden.
1940 wird die Rezeptur der Ricola Kräuterbonbons erfunden. Die charakteristischen viereckigen Bonbons werden aus 13 Alpenkräutern hersgestellt. Der Name Ricola leitet Richterlich aus dem Firmennamen und dem Namen des Firmenstandortes ab.
Ab den 60er Jahren startet der weltweite Export der Bonbons.
1967 wird die Firma in "Ricola AG" umbenannt.
Die Söhne Hans Peter und Alfred Richterlich treten in die Firma ein.
Ricola setzt sich stark für den biologischen Kräuteranbau ein und unterzeichnet mit den alpinen Anbauern langjährige Abnahmeverträge.
Ende der 70er Jahre führt Ricola die praktische Taschenpackung ein.
Seit 1991 leitet die dritte Generation Richterlich, Felix Richterlich, die Unternehmung.
Der Name Ricola ist eine Abkürzung des ursprünglichen Firmennamens Richterich & Co., Laufen.
Quelle: www.ricola.ch
Ricola Kräuterzentrum
Laufen