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Infolge einer Lebensmittelvergiftung wurde Wladimir ins Krankenhaus eingeliefert, wo sich sein Zustand noch mehr verschlechterte. Seine behinderte Mutter konnte die Kosten für die teure lebensrettende Behandlung nicht aufbringen und wandte sich mit einer Bitte um potenzielle Hilfe an die Schweizer Spenderinnen und Spender. Die überwiesene Summe wurde für hochwirksame Medikamente ausgegeben. Nach einem Bluterguss im Gehirn wurden bei dem Mann die Nerven beschädigt, was sein Gedächtnisvermögen beeinträchtigte. An mehrere Dinge kann sich Wladimir nicht erinnern, aber bei seiner Diagnose gilt dies als kleinstes Übel.
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bleibt Wladimir die ganze Zeit zu Hause. Da kümmert er sich um seine Mutter Natalja (1949), die nach seiner Erkrankung wegen dem Stress bewegungsunfähig und pflegebedürftig wurde. Wladimir bedankt sich bei allen Spendern für die Unterstützung, die ihm das Überleben ermöglichte.