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Im Westen hat das Tun überhand genommen und das Nichttun ist verschwunden. Im Osten hat das Nichttun überwogen und das Tun ist zu kurz gekommen. Der Westen kennt äussere Fülle, äusseren Reichtum und innere Armut. Der Osten kennt inneren Reichtum, innere Fülle und äussere Armut. Beide leiden, denn beide haben ein Extrem gewählt.
Mein Ansatz ist weder östlich noch westlich, mein Ansatz ist weder männlich noch weiblich, mein Ansatz ist weder der des Tuns noch des Nichttuns. Mein Ansatz ist der einer vollkommenen Symmetrie, eines inneren Gleichgewichts.