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Das ursprüngliche Gesetz war im April in Kraft gesetzt worden, hatte aber nicht die Kriterien des Anti-Doping-Codes der WADA ausreichend erfüllt. Nachbesserungen waren notwendig.
Wie das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstag erklärte, werden neben den russischen auch kenianische Athleten aus allen Sportarten vor Erteilung des Startrechts an den Olympischen Spielen in Rio intensiver als jemals zuvor unter die Lupe genommen.
Die WADA hatte kürzlich mitgeteilt, dass die Doping-Bekämpfung und das Anti-Doping-System in dem ostafrikanischen Land nicht regelkonform seien. Kenia steht seit Jahren unter dem Verdacht, weder ausreichend Doping-Kontrollen durchzuführen noch funktionsfähige Anti-Doping-Labore zu unterhalten.
(SDA)