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Der Zumiker Snowboarder schaffte die Qualifikation für die olympischen Spiele mit gerissenem Kreuzband.
Bei einem Training im November hatte sich David Hablützel zwar das Kreuzband gerissen, dennoch erreichte der 25-Jährige die A-Limite für die Spiele in Peking vom 4. bis 20. Februar. Schon vor vier Jahren war er bei den Olympischen Spielen in Seoul mit von der Partie, konnte dann aber nach einem Sturz und einer schweren Rückenprellung nicht starten.
Suboptimal lief es am vergangenen Wochenende bei den Laax Open. Der Wahl-Flimsener erreichte nach einem eher schlechten ersten Lauf und einem Sturz im zweiten gut acht Punkte zu wenig, um im Final der besten zwölf am Samstag dabei zu sein. «Das wurmt mich, hier im Beisein meiner Freunde und meiner Familie mein Niveau nicht abgerufen zu haben», sagte David Hablützel enttäuscht vor den Kameras. Immerhin habe ihn der Kreuzbandriss nicht beeinträchtigt.