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Offensive Lineman von den Los Angeles Rams
Brian Allen von den Los Angeles Rams hat sich als erster Profi der American-Football-Liga NFL mit dem Coronavirus infiziert. Der 24-jährige Spieler fühle sich gut, sei gesund und auf dem Weg der Genesung, hiess es in der Klub-Mitteilung. Alle Trainingsgelände der NFL-Teams sind wegen der Pandemie derzeit gesperrt. (sda/dpa)
Ehemalige Skifahrerin
Gesamtweltcup-Siegerin Federica Brignone ist hautnah mit dem Coronavirus konfrontiert. Ihre Mutter, die einstige Slalom-Spezialistin Maria Rosa Quario, ist am Erreger erkrankt.
Federica Brignone, die in der vorzeitig beendeten Saison als erste Italienerin die Weltcup-Gesamtwertung für sich entschieden hat, betreut zu Hause derzeit ihre Mutter. Brignone selber zeigt keine Symptome und trainiert im noch möglichen Umfang.
Die 58-jährige Quario, die in den Siebziger- und Achtzigerjahren insgesamt vier Weltcup-Slalom gewonnen hat, hatte zuvor fünf Tage im Spital in Aosta in Norditalien verbracht. «Als sich die Situation bei mir verschlimmert hatte, riefen wir den Rettungswagen. Ich konnte nachts nicht mehr atmen.» (dab/sda)
Im ungarischen Schwimm-Nationalteam sind bereits neun Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das gab der nationale Schwimmverband in Budapest bekannt. Man habe neben den Athleten auch alle Trainer, Masseure und anderen Betreuer getestet. Unter den positiven Fällen bis Dienstag ist auch 200-m-Delfin-Weltmeisterin Boglarka Kapas, die aber über keine Symptome klagt. (abbu/sda/apa/reu)
Schweizer Boxer
Der Schweizer Mittelgewichts-Amateurboxer Angel Roque ist laut eigenen Aussagen am Olympia-Qualifikationsturnier in London vor zweieinhalb Wochen mit dem Coronavirus infiziert worden.
Die Übertragung soll laut Roques Aussagen gegenüber der Zeitung «Blick» aufgrund von Gesprächen mit einem ursprünglich aus Kuba stammenden Coach der türkischen Delegation erfolgt sein.
Andreas Anderegg, der Verbandspräsident von Swiss Boxing, war gegenüber «Keystone-SDA» unlängst nach Rücksprache mit TK-Chef Jack Schmidli noch davon ausgegangen, dass sich nach der Rückkehr keiner der sechs Schweizer Teilnehmer an diesem Turnier infiziert hatte.
Früherer Präsident von Olympique Marseille
Pape Diouf ist im Alter von 68 Jahren an den Folgen des Coronavirus verstorben. Dies vermeldeten das senegalesische Fernsehen und die französische Nachrichtenagentur. Pape Diouf, der Olympique Marseille von 2005 bis 2009 vorgestanden war, hätte aufgrund seines Gesundheitszustandes mit einem Flugzeug von Dakar in ein Spital nach Nizza transportiert werden sollen. Da sich der Zustand des ehemaligen Journalisten und Spieleragenten jedoch weiter verschlechtert hatte, konnte das Flugzeug nicht starten. Wenig später verstarb Diouf. (ram/sda/afp)
Ehemaliger Schweizer Nationaltrainer
Der in der Schweiz unter anderem als ehemaliger Nationaltrainer bestens bekannte Uli Stielike befindet sich nach einem positiven Coronavirus-Befund bei einem Familienmitglied in häuslicher Quarantäne. «Eine Woche ist schon rum», erklärte der 65-jährige Deutsche. Bis zum 7. April müsse er aber noch in seiner Heimat isoliert bleiben, um die Frist von 14 Tagen abzuwarten.
Stielike wollte eigentlich vor einer Woche nach China aufbrechen, um seinen Job als Trainer von Tianjin Teda wieder aufzunehmen. Der Verein befindet sich derzeit im Süden des Landes im Training. Stielike steht mit seinen Assistenten über Skype und WhatsApp in Kontakt. Sollte eine Einreise nach China überhaupt klappen, müsste er sich nach derzeitigem Stand nach Ende seiner Quarantäne in Deutschland noch im asiatischen Land für 14 Tage in häusliche Isolation begeben. «Das wäre das Schlimmste für mich», sagte Stielike. (pre/sda)
Ehemaliger türkischen National-Torhüter
Der türkische Rekord-Internationale Rüstü Recber wurde positiv auf das Coronavirus getestet und befindet sich im Spital. «Die Symptome haben sich schnell entwickelt, nachdem zuvor alles normal gewesen war», schrieb die Ehefrau des 46-jährigen Ex-Goalies auf Instagram. Sie selber und die beiden Kinder seien negativ getestet worden.
Rüstü bestritt 120 Länderspiele. Nach dem Halbfinal-Einzug der Türken an der WM 2002 erlangte er in seiner Heimat Heldenstatus. Mit den Istanbuler Vereinen Fenerbahçe und Besiktas gewann er fünfmal die nationale Meisterschaft, in der Saison 2003/04 spielte er für den FC Barcelona. 2012 beendete er die Karriere.
Rüstü ist der zweite positiv auf das Coronavirus getestete Fall im türkischen Fussball. Am Montag hatte Fatih Terim, der Trainer von Galatasaray Istanbul und langjährige Nationalcoach der Türken, seine Infektion bekannt gegeben. (bal/sda)
Assistenztrainer der U20-Eishockeynationalmannschaft
Reto von Arx war am Coronavirus erkrankt, wie der 43-jährige ehemalige Internationale und aktuelle Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen sagt.
Die Krankheit habe bei ihm einen milden und schnellen Verlauf gehabt, so Von Arx. Inzwischen sei er genesen.
Die Diagnose hatte Von Arx vor zwei Wochen erhalten: «Man sagte mir, ich sei einer der ersten in Davos, der es hat.» Nach dem positiven Befund habe er sich mit seiner Familie in Quarantäne begeben. Die Eltern, die in der Nähe wohnen, blieben von einer Ansteckung verschont. (abu/sda)
Zwei türkische Boxer und Cheftrainer Seyfullah Dumlupinar haben sich nach Angaben des türkischen Boxverbands bei einem Qualifikationsturnier für die mittlerweile verschobenen Olympischen Spiele 2020 in Tokio mit dem Coronavirus infiziert. Der Verband wirft dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) deshalb Verantwortungslosigkeit vor.
«Während die Welt extreme Massnahmen zur Bekämpfung des Virus ergriffen hat, bin ich verblüfft, dass eine IOC-Taskforce und die britische Regierung das Turnier zugelassen haben, obwohl viele von uns Bedenken hatten», wurde Verbandspräsident Eyüp Gözgec in der englischen Zeitung «Guardian» zitiert. «Es war unverantwortlich. Und das Ergebnis ist, dass nun drei Teammitglieder positiv getestet worden sind. Alle sind in Behandlung und zum Glück in gutem Zustand.»
An der nach drei Tagen abgebrochen Veranstaltung Anfang des Monats in der Londoner Copper Box Arena nahmen rund 350 Sportler aus 40 Ländern teil. (abu/sda/dpa)
Stürmer beim EHC Biel
Jan Neuenschwander vom EHC Biel ist mit dem Coronavirus infiziert. Dies gab der 27-jährige Stürmer im Eishockey-Podcast «Eisbrecher» von Tamedia bekannt. Er sei seit zwei Wochen in Quarantäne und fühle sich erst seit ein paar Tagen besser, so der Davoser, der als Diabetiker zur Risikogruppe gehört.
Neuenschwander, der im Sommer zum SC Bern wechselt, ist der erste Schweizer Sportler, der seine Erkrankung öffentlich gemacht hat. Beim EHC Biel hatte sich auch Trainer Antti Törmänen angesteckt. Dem Finnen gehe es mittlerweile ebenfalls etwas besser, ist im Podcast zu erfahren. (dab/sda)
Brasilianischer Tennisspieler (ATP 114)
Auch das Profitennis hat seinen ersten Corona-Fall. Der Brasilianer Thiago Seyboth Wild ist als erster Spieler der ATP-Tour an Covid-19 erkrankt. Dies gab der Brasilianer in einem Twitter-Video bekannt. «Ich habe Covid-19 und ich bin jetzt seit einer Woche in Selbst-Isolation. Ich kann mich selbst pflegen, indem ich den Rat der Ärzte befolge», so der 20-Jährige.
Thiago Seyboth Wild ist der bisher letzte Spieler, der in dieser Saison einen ATP-Titel gewinnen konnte. Der Brasilianer triumphierte Anfang März in Santiago de Chile und feierte so seinen ersten Turniersieg. (dab)
Torhüter von Atalanta Bergamo
Marco Sportiello ist als erster Spieler des Serie-A-Vereins Atalanta Bergamo positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Goalie aus dem Kader mit dem Schweizer Internationalen Remo Freuler befinde sich in Quarantäne und verspüre keine Symptome, liess der Klub aus der von der Pandemie schwer getroffenen Stadt in Norditalien verlauten.
Sportiello ist der 15. infizierte Spieler der Serie A. Davor war das Virus bei sechs Spielern von Sampdoria Genua, je drei von Juventus Turin und Fiorentina sowie je einem von Hellas Verona und der AC Milan nachgewiesen worden. (sda/apa/reu)
Galatasaray-Trainer
Fatih Terim, Trainer von Galatasaray Istanbul, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies teilte der 66-jährige Türke auf Twitter mit. «Ich bin im Spital in guten Händen. Macht euch keine Sorgen», schrieb Terim. In der Türkei sind inzwischen über 1000 Menschen infiziert.
Fatih Terim war in drei Tranchen insgesamt elf Jahre türkischer Nationalcoach. So auch im Spätherbst 2005, als die Schweizer Nationalmannschaft unter skandalösen Umständen in Istanbul das Barrage-Rückspiel der WM-Qualifikation bestreiten musste. Die Schweizer erreichten sehr knapp die WM-Endrunde in Deutschland. (zap/sda/dpa)
Ehemaliger Schwimm-Olympiasieger
Der frühere Weltklasse-Schwimmer Cameron van der Burgh, Olympiasieger 2012 über 100 m Brust, ist am Coronavirus erkrankt. Obwohl die heftigsten Symptome (sehr hohes Fieber) nachgelassen haben, kämpft der 31-jährige Südafrikaner nach eigenen Angaben immer noch mit starker Müdigkeit und Husten. Er leidet seit zwei Wochen unter dem Virus.
Van der Burgh beendete seine Karriere 2018. Er hält immer noch die Weltrekorde über 50 und 100 m Brust auf der Kurzbahn. (dab/sda/dpa)
Stürmer von Juventus Turin
Nach Daniele Rugani und Blaise Matuidi ist mit Paulo Dybala ein dritter Spieler von Juventus Turin am Coronavirus erkrankt. Der Argentinier wurde wie seine Freundin positiv getestet, wie er auf Facebook mitteilte. Beide fühlen sich aber trotz der Krankheit gut, so Dybala. (dab)
NFL-Coach der New Orleans Saints
Gut ein halbes Jahr vor dem Saisonstart hat auch die American Football-Liga NFL den ersten Coronavirus-Fall. Sean Payton, der Coach der New Orleans Saints, gab am Donnerstag gegenüber dem TV-Sender ESPN bekannt, dass er positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet wurde.
Er habe keine ernsthaften Symptome, wolle mit diesem Schritt aber alle Menschen veranlassen, die Warnungen der Behörden zu beachten, sagte Payton. Er ist bereits seit 13 Jahren bei den Saints tätig und führte sie 2009 zu deren bisher einzigem Super-Bowl-Triumph. (abu/sda/reu)
Zwei Spieler des NBA-Teams Los Angeles Lakers sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ob Superstar LeBron James darunter ist, ist nicht bekannt. Die beiden Spieler seien unter der Obhut der Vereinsärzte unter Quarantäne gestellt worden, teilte der US-Basketballklub mit, ohne die Namen der beiden infizierten Spieler zu nennen.
Die Lakers erklärten, dass die Athleten des Teams auf Empfehlung der Gesundheitsbehörden wegen eines Spiels gegen die Brooklyn Nets am 10. März getestet worden seien. Bei vier Spielern der Nets ist seitdem eine Infektion festgestellt worden. (abu/sda)
Ein Spieler des Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Um welchen Spieler es sich handelt, gab der Klub nicht bekannt.
Bei Frankfurt, das vor einer Woche das Europa-League-Hinspiel gegen Basel daheim 0:3 verlor, stehen mit Djibril Sow und Gelson Fernandes (derzeit verletzt) zwei Schweizer Internationale unter Vertrag, der Österreicher Adi Hütter (vorher Young Boys) ist Trainer.
Der Test sei durchgeführt worden, da der Fussballer über Unwohlsein und die typischen Krankheitssymptome geklagt habe. Die komplette Mannschaft inklusive Trainer- und Betreuerstab werde sich nun «zeitnah» ebenfalls einem Test unterziehen. Obligatorisch ist für alle Beteiligten ab sofort die häusliche Quarantäne für 14 Tage.
Wegen der Liga-Pause und der aktuellen Virus-Entwicklungen hatte Hütter sein Team zuletzt individuell trainieren lassen, um die Infektionsgefahr zu minimieren. (abu/sda)
Beim spanischen Klub Alaves sind 15 Angestellte positiv auf das Coronavirus getestet worden. Darunter seien drei Spieler der Profimannschaft, sieben Mitglieder des Trainerteams sowie fünf Klub-Angestellte, hiess es in einer Mitteilung des baskischen Klubs aus der höchsten Liga. Keiner der Betroffenen zeige Symptome des Coronavirus.
Alaves' Ligakonkurrent Espanyol Barcelona vermeldete derweil sechs infizierte Profis. Beim FC Valencia hatten zuvor Tests ergeben, dass 35 Prozent der Angestellten positiv sind. (zap/sda/reu/apa)
Ein Eishockeyspieler der Ottawa Senators hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Den Namen des Akteurs gab das Team nicht bekannt. Man sei derzeit daran, alle Menschen zu benachrichtigen, welche mit dem Spieler nahen Kontakt hatten, teilen die Senators mit. (ram)
NBA-Basketballer bei den Brooklyn Nets
Einer von vier NBA-Profis der Brooklyn Nets, die mit dem Coronavirus infiziert sind, ist Superstar Kevin Durant. Der 31-Jährige bestätigte dies in einem Gespräch mit der US-Sport-Website «The Athletic».
Der zweifache MVP der NBA Finals (2017 und 2018 bei seinen Titelgewinnen mit den Golden State Warriors) gab an, dass er keinerlei Symptome zeige und sich gut fühle. «Jeder muss achtsam sein, auf sich aufpassen und sich zurückziehen. Wir werden das durchstehen», lautete Durants Appell. (ram/sda)
COMUNICAT OFICIAL | Detectats 6 casos de COVID-19 al RCD Espanyol de Barcelona: https://t.co/jxtE8s75uc— RCD Espanyol de Barcelona (@RCDEspanyol) March 17, 2020
COMUNICADO OFICIAL | Detectados 6 casos de COVID-19 en el RCD Espanyol de Barcelona: https://t.co/C4wfhrMg64#Volem | #EspanyoldeBarcelona | #RCDE pic.twitter.com/bD3VA1mMav
Zentraler Mittelfeldspieler von Juventus Turin
Ein weiterer Spieler der Serie A hat sich mit dem Coronavirus infiziert, diesmal ein sehr prominenter: Es ist Blaise Matuidi, zentraler Mittelfeldspieler von Juventus Turin und Spieler der französischen Weltmeistermannschaft.
Juventus Turin gab den Befund am Dienstag bekannt. Der Spieler lebe bei sich zuhause in einer freiwilligen Quarantäne. Es gehe ihm gut und er zeige keine Symptome der Infektion, schrieb der Klub in einem Communiqué. (abu/sda)
Vizepräsident des Olympischen Komitees von Japan und Präsident des japanischen Fussball-Verbandes
«Heute wurde ich positiv auf das neue Coronavirus getestet», so der 62-Jährige in einem Statement des Fussball-Verbandes. Tashima gab an, sich zwischen dem 28. Februar und dem 8. März auf Geschäftsreise befunden zu haben. Zuerst das Mitglied des 37 Mitglieder umfassenden FIFA-Council am jährlichen Meeting der Fussball-Regelboards in Belfast teil, anschliessend besuchte er ein UEFA-Meeting in Amsterdam, ehe er an ein Spiel des japanischen Frauennationalteams in die USA reiste.
«In Amsterdam und Europa waren im März noch nicht alle so stark auf das neue Virus sensibilisiert. Es wurde umarmt, Hände gegeben und Küsschen auf die Wange verteilt», liess Tashima verlauten. (sda/apa)
Ungenannt
Bei Hertha Berlin ist ein erster Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies gab der Verein am Dienstagmittag bekannt. Um welchen Spieler es sich handelt, wurde nicht kommuniziert.
Nach der Diagnose müssen sich alle Spieler und Trainer in eine 14-tägige Quarantäne begeben. «Bei einer solch rasanten Entwicklung der Fallzahlen war es abzusehen, dass das Virus früher oder später auch im Mannschaftskreis ankommt. Das Wichtigste ist, dass sich alle nun an die Regeln halten. Wir müssen die Situation jetzt so annehmen wie sie ist», so Manager Michael Preetz. (dab)
35 Prozent der Belegschaft von Valencia sind infiziert
Der FC Valencia hat nach den fünf positiven Ergebnissen in der vergangenen Woche weitere Mitarbeiter auf das Coronavirus testen lassen. Mittlerweile ist über ein Drittel der Belegschaft infiziert.
In einem offiziellen Statement bekannte der Verein, der letzte Woche noch in der Champions League gegen Atalanta Bergamo im Einsatz stand, dass 35 Prozent der Mitarbeiter des Klubs positiv auf das Sars-CoV2-Virus getestet wurden.
Die meisten Infizierten zeigten schwache bis keine Symptome, heisst im Communiqué auf der Vereinswebsite. Die Betroffenen seien derzeit zu Hause isoliert, werden medizinisch untersucht und führen ihren geplanten Trainingsplan durch. (zap/sda)
Präsident des serbischen Fussballverbands
Wie niederländische Medien berichten, hat sich der frühere Hertha-Spieler Marko Pantelic mit dem Coronavirus infiziert. In seiner Funktion als Vize-Präsident des serbischen Fussball-Verbandes hat sich der 41-Jährige demnach auf einer Dienstreise in den Niederlanden mit dem Erreger infiziert. Seit seiner Rückkehr in die serbische Hauptstadt Belgrad befindet sich Pantelic in häuslicher Quarantäne.
Handballer der Rhein-Neckar Löwen (Handball-Bundesliga)
In der Handball-Bundesliga gibt es den ersten bekannten Fall eines mit dem Coronavirus infizierten Profis – es handelt sich um einen Teamkollegen des Schweizer Ausnahmekönners Andy Schmid. Der dänische Nationalspieler Mads Mensah von den Rhein-Neckar Löwen ist positiv auf das Virus getestet worden, wie der Verein mitteilte. Der 28-Jährige, der sich nach eigener Aussage wieder fit und voll belastbar fühle, sei umgehend gemeinsam mit seiner Familie in eine 14-tägige häusliche Quarantäne überstellt worden.
«Wir befinden uns in ständigem Kontakt mit unserem Mannschaftsarzt, dem Gesundheitsamt sowie den Behörden und werden alles tun, was in unserer Macht steht, um eine Verbreitung des Virus zu verlangsamen», sagte Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann. «Wir sind uns unserer Verpflichtung und Verantwortung in dieser kritischen Situation bewusst. Die Gesundheit unserer Spieler und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität.»
Die Mannheimer haben den Trainingsbetrieb bis auf weiteres ausgesetzt. Mensah hatte in der vergangenen Woche grippeähnliche Symptome gezeigt und wurde anschliessend getestet. (sda/dpa)
Trainer des EHC Biel (National League/Eishockey)
Antti Törmänen, der Headcoach des EHC Biel, wurde am Sonntag positiv auf das Coronavirus getestet. Der 49-jährige Finne befindet sich in häuslicher Quarantäne. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, teilte der Klub aus der National League mit. Weiter informierten die Bieler, dass die Geschäftsstelle für mindestens eine Woche bis zum Freitag, 20. März, geschlossen bleibt. Diese Massnahme dient dem Schutz von Fans und Mitarbeiter, steht aber nicht in Verbindung mit der Erkrankung von Törmänen.
Wie CEO Daniel Villard gegenüber SRF bestätigte, befinden sich auch Staff und Spieler in Selbstquarantäne. Die Massnahme sei mit dem Klubarzt abgesprochen worden.
Basketballer der Detroit Pistons (NBA/USA)
Christian Wood was not happy with Rudy Gobert after he tested positive for COVID-19😳— Bleacher Report🕑 (@AndreStans1) March 15, 2020
“It’s frustrating that I got (coronavirus) from him. I don’t respect soft, fragile guys like that. I’m going to bust his ass when I see him next. It’s on sight.” pic.twitter.com/AyJXd8krpE
Präsident Schweizerischer Fussballverband
Der Zentralpräsident des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) hat am Sonntagmorgen Bescheid erhalten, dass er positiv auf das Coronavirus getestet worden ist. Der 70-Jährige hatte sich wegen Halsschmerzen und leichtem Husten testen lassen. Nun befindet sich Blanc in häuslicher Quarantäne. Via SFV-Communiqué richtet er aus: «Ich fühle mich zurzeit einigermassen wohl. Ich spüre einzig leichte Grippesymptome.»
Bis auf Weiteres bleibt das Haus des Schweizer Fussballs in Muri bei Bern, der Sitz des SFV, geschlossen. Der Verband werde intern die weiteren notwendigen Vorkehrungen treffen, teilt er weiter mit.
Fussballer bei Valencia (Primera Division/Spanien)
Der argentinische Verteidiger meldet: «Ich bin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ich fühle mich sehr gut und folge den Gesundheitsbehörden, vorerst bin ich isoliert.»
Insgesamt wurden neben Garay noch vier weitere Spieler des FC Valencia positiv getestet. Alle seien isoliert zu Hause und leisteten den Anweisungen der Ärzte Folge, hiess es. Die fünf, deren Namen nicht bekannt gegeben wurden, seien in einem «guten gesundheitlichen Zustand».
Valencia hat am Dienstag in der Champions League gegen Atalanta Bergamo gespielt – ein Team aus einer der am stärksten vom Virus betroffenen Gegenden Europas.
Fussballer bei der Fiorentina (Serie A/Italien)
Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in der italienischen Serie A ist auf neun gestiegen. Zwei Spieler der Fiorentina, Patrick Cutrone und German Pezzella, wurden nach Angaben des Klubs am Samstag positiv getestet. Auch beim Physiotherapeuten des Teams sei eine Ansteckung nachgewiesen worden.
ACF Fiorentina comunica che, in presenza di alcuni sintomi sono stati sottoposti a tampone, con esito positivo, i calciatori Patrick Cutrone e German Pezzella e il fisioterapista Stefano Dainelli. Sono tutti in buone condizioni di salute nei loro domicili a Firenze. pic.twitter.com/rlgobtoR3J— ACF Fiorentina (@acffiorentina) March 14, 2020
Mit Dusan Vlahovic war bereits zuvor ein anderer Spieler von Fiorentina positiv getestet worden, ebenso wie die Akteure Omar Colley, Albin Ekdal, Antonino La Gumina, Morten Thorsby und Manolo Gabbiadini von Sampdoria Genua. Auch der Mannschaftsarzt habe sich angesteckt.
Fussballer von Paderborn (Bundesliga/Deutschland)
Am späten Freitagabend wurde bekannt, dass Paderborns Verteidiger Luca Kilian der erste positive Coronavirus-Fall in der Bundesliga ist. Bei Steffen Baumgart, dem Trainer des Aufsteigers und Tabellenletzten, der über Symptome geklagt hatte, bestätigte sich der Verdacht jedoch nicht.
Fussballer von Chelsea (Premier League/England)
Der Chelsea-Mittelfeldspieler meldet auf Twitter, er sei wieder gesund, befinde sich aber noch in der Selbst-Isolation.
Basketballer von Utah Jazz (NBA/USA)
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Thanks to everyone who has been reaching out since hearing the news about my positive test. We are all learning more about the seriousness of this situation and hopefully people can continue to educate themselves and realize that they need to behave responsibly both for their own health and for the well being of those around them. I appreciate the authorities in Oklahoma who were helpful with the testing process and everyone from the @utahjazz who have been so supportive. I am going to keep following the advice of our medical staff and hope that we can all come together and be there for each other and our neighbors who need our help❤️🕷
Trainer von Arsenal (Premier League/England)
Fussballer von Sampdoria Genua (Serie A/Italien)
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Sono risultato positivo anche io al Coronavirus. Voglio ringraziare tutti quelli che mi hanno scritto, mi sono arrivati già tantissimi messaggi. Ci tengo comunque a dirvi che sto bene, quindi non preoccupatevi. Seguite tutti le norme, restate a casa e tutto si risolverà. 💪 #andràtuttobene
Ungenannt
Fussballer von Hannover 96 (2. Bundesliga/Deutschland)
Ungenannt
Basektballer von Utah Jazz (NBA/USA)
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I want to thank everyone for the outpouring of concern and support over the last 24 hours. I have gone through so many emotions since learning of my diagnosis…mostly fear, anxiety, and embarrassment. The first and most important thing is I would like to publicly apologize to the people that I may have endangered. At the time, I had no idea I was even infected. I was careless and make no excuse. I hope my story serves as a warning and causes everyone to take this seriously. I will do whatever I can to support using my experience as way to educate others and prevent the spread of this virus . I am under great care and will fully recover. Thank you again for all your support. I encourage everyone to take all of the steps to stay safe and healthy. Love.
Fussballer von Hannover 96 (2. Bundesliga/Deutschland)
Fussballer von Juventus Turin (Serie A/Italien)
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Avrete letto la notizia e per questo ci tengo a tranquillizzare tutti coloro che si stanno preoccupando per me, sto bene. In questo momento però sento ancora di più il dovere di ringraziare tutti i medici e gli infermieri che stanno lottando negli ospedali per fronteggiare questa emergenza. Invito tutti a rispettare le regole, perché questo virus non fa distinzioni! Facciamolo per noi stessi, per i nostri cari e per chi ci circonda. #grazie
Präsident von Olympiakos Piräus (Griechenland) und Nottingham Forest (Championship/England)