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Robinson Crusoe wäre stolz!
Die amerikanische Küstenwache rettete in Zusammenarbeit mit der US-Navy kürzlich drei in Mikronesien gestrandete Männer. Wie CNN berichtete, schwammen die Schiffbrüchigen auf die unbewohnte Insel Fanadik im Pazifischen Ozean, nachdem ihr kleines Boot aufgrund einer hohen Welle gekentert war. Dort warteten sie drei Tage lang auf Hilfe. Doch Däumchen drehen war bei den Männern nicht angesagt: Um die Chance einer Rettung zu erhöhen, schrieben sie mit Palmwedeln gross das Wort «Help» auf den Sand und winkten zusätzlich unermüdlich mit ihren leuchtfarbenen Schwimmwesten. Ihr Plan funktionierte: Ein Kontrollflugzeug der US-Navy entdeckte den Schriftzug und schaltete die Küstenwache ein. Kurz darauf wurden die Gestrandeten aus ihrer misslichen Lage befreit - nicht zuletzt dank ihres geschriebenen Hilferufs.