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Das gaukle dem Hirn ein Lächeln vor und helle damit die Stimmung auf, verriet der 36-Jährige dem Portal bluewin.ch. Er selber benötige den Trick nicht, da er unentwegt vergnügt sei. Glücklich sein sei zu 50 Prozent genetisch, zu 10 Prozent durch das Umfeld bedingt und für die letzten 40 Prozent müsse man selber sorgen, hat er gelernt.
Falls er weiterhin fürs Fernsehen arbeiten würde, welche Art Sendung könnte er sich vorstellen, wurde der Silbermedaillen-Gewinner von 2004 in Athen gefragt? Den Bachelor würde er nie geben, “obwohl ich mehrfach angefragt wurde”.
(SDA)