Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03461.jsonl.gz/96

Ein Border Collie namens Fly wurde aus dem Meer gerettet obwohl sein Besitzer die Hoffnung schon aufgegeben hatte.
Fly, ein Border Collie, spielte mit seinem Herrchen Mark am Strand von Hampshire, Südengland, wo die beiden gerade Ferien machten. Dem kleinen Hund geht es eigentlich gut. Sein einziges Handycap: er ist blind. Deswegen macht Fly eigentlich auch nie etwas, was er nicht kennt. Doch aus unerklärlichen Gründen rannte Fly ins Meer und kam nicht mehr aus dem Wasser.
Mark rannte seinem Haustier sofort nach, konnte ihn aber nicht erreichen. Die Strömung war zu stark und Mark musste selbst von einem Mann im Kayak gerettet werden. Er hatte die Hoffnung für seinen 12-jährigen Border Collie bereits aufgegeben, da er dachte, es wäre zu anstrengend für Fly, sich über Wasser zu halten. Zudem hatte er ihn aus der Sicht verloren und ging davon aus, dass sein Hund ertrunken sei.
Ein Helikopter fand den strampelnden Hund 200 Meter von der Küste entfernt. Ein Rettungsboot wurde gerufen, die den Hund aus dem Wasser zogen. Fly ging es gut. Der Hund war aber sehr hungrig. Mark erzählte gegenüber «BBC News», dass Fly so erschöpft war, dass er zuerst vier Beutel Futter und noch einen Schweinekuchen ass und danach direkt einschlief. Fly sollte sich aber gut von diesem schockierenden Erlebnis erholen.