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einen enormen strukturellen Einfluss auf die Mikroanatomie und Neurophysiologie verschiedener Hirnzentren.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
kann man nicht unter Druck setzen, die muss man klären.
Der ganze Körper wird überflutet, ohne dass wir uns dagegen wehren können, uns passiert etwas Unerwartetes, das wir als bedrohlich erleben.
ist das Wahrnehmen und der Umgang mit unbewusster Angst und mit den eigenen Gefühlen.
is to help the person see, how emotions that are mobilized in present life experiences are complex and tied to past events and are manifest as increased somatic symptoms.
ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person) in Frage stellt und als dysfunktionales System nachweist. Sie beinhaltet dem Patient zu sagen; etwas nicht zu tun: "Wenn Sie nicht ...... !!"
ist die englische Abkürzung für Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy. Die Deutsche Übersetzung: Intensive Dynamische Kurzzeitpsychotherapie
entsteht, indem der Patient durch Einsicht in die zerstörerische Auswirkung seiner Abwehrmechanismen mit dem Therapeuten zusammen eine Veränderung anstreben will.
ist jene kollaborative Belebungskraft im Patienten, die sich gegen die Widerstände auflehnt und den Therapieprozess antreiben und die Therapie zu einem erfolgreichen Ende bringen will.
Die Über-Ich-Angst (z. B. vor einer Sanktion) und die Gewissensangst.