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Es sollen 10 bis 12 Wohn- und Arbeitseinheiten entstehen, deren Bewohnerinnen und Bewohner sich einen Gemeinschaftsbereich („semi-öffentliche Haus-Allmend“) teilen und öffentliche – durch die Quartierbevölkerung nutzbare – Werkstätten mitbetreiben. Wohnen und Arbeiten sollen vereint werden in einer finanziell tragbaren modularen Wohn- und Arbeitsumgebung für Künstler:innen, Handwerker:innen oder Personen aus dem Kulturbereich. Angestrebt werden Räume in rohem Ausbaustandard, die flexibel unterteil- und individuell ausbaubar sind.