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Pepe Escobar sagt, China sei “nicht an Krieg interessiert, sondern an Handel und Entwicklung, sowohl intern als auch mit ausländischen Partnern”.
Am 6. April 1971 lud Chinas Pingpong-Team Mitglieder des US-Teams nach China ein, und es kam zu einer herzlichen Beziehungen zwischen den beiden Nationen. Während der gegenwärtigen Trump-Administration haben wir jedoch erlebt, wie die Beziehungen auf einen neuen Tiefpunkt gesunken sind.
Die USA und China haben gemeinsame politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen, z.B. im Bereich der Verbreitung von Atomwaffen, aber es gibt ungelöste Konflikte im Zusammenhang mit der Rolle der USA als Tyrann gegenüber Nationen, die nicht die gleiche politische Ideologie teilen.
Um die Beziehung besser zu verstehen und zu erfahren, wohin sie sich möglicherweise entwickeln könnte, wandte sich Steven Sahiounie von MidEastDiscourse an Pepe Escobar für seine Expertenanalyse.
Pepe Escobar ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne “The Roving Eye” für Asia Times Online schreibt und als Analyst für RT und Sputnik News sowie Press TV arbeitet, während er zuvor für Al Jazeera gearbeitet hat. Escobar hat sich auf Zentralasien und den Nahen Osten konzentriert.
Steven Sahiounie (SS): US-Außenminister Mike Pompeo sagte, der ehemalige US-Präsident Richard Nixon habe durch die Aufnahme von Beziehungen mit der …..