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Johanna Müller
Who the f*** is Karen? (don’t show feelings), film still, 2022
Die Videoarbeit (4-Kanal, Cinemascope, 15’, Farbe, Ton) «Who the f*** is Karen? (don’t show feelings)» von 2022 handelt von einem Gespräch zwischen Karen und ihrem Therapeuten über Selbstsicherheit, die Angst jemanden zu imitieren, den man nicht ist und warum man erst richtig lebt, wenn man es für die kleinen Dinge tut. Karen (Meme) ist die weiße Frau, die ihre weißen Privilegien nutzt, um ihren eigenen Willen durchzusetzen. Sie trägt oft eine bestimmte Bob-Frisur, fährt einen Geländewagen und trinkt zu viel Wein mit ihren Freund:innen im Buchclub.
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Alexandra Meyer
The imagination of good, 2023
Ein eigener Kosmos zwischen den Fingern der Künstlerin scheint sich aufzutun. Die fragile Oberflächenspannung und das psychedelische Farbenspiel bildet eine Schnittstelle zwischen Realität und Fiktion.
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Eveline Cantieni
Teebeutel 2023
Teebeutel begleiten mich im Alltag.
Es braucht Zeit sie ziehen zu lassen.
Es braucht Zeit den Tee zu trinken.
Teebeutel trocknen von alleine.
Fernando Obieta
SUGGESTING, THAT YOU SEE WHAT YOU NEED TO SEE
Ist Fotografie eine Abbildung der Realität? Welche Perspektiven suggerieren Fotografien? Mit welchen Intentionen und Zielen?
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