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Nino Niederreiter, 1 Assist, 2 Schüsse, 2 Checks, 13:39 TOI
Nino Niederreiter befindet sich mit den Winnipeg Jets derzeit im Hoch in der NHL. Gegen die Anaheim Ducks feierten die Kanadier den fünften Sieg in Serie, gar zum elften Mal de suite punktete das Team aus der kältesten Stadt der Liga. 3:1 setzten sich die Jets durch, nachdem sie im ersten Drittel in Rückstand geraten waren.
Niederreiter, der knapp 14 Minuten Eiszeit erhielt, legte in der 54. Minute das dritte Tor durch Cole Perfetti auf. Für den Churer Stürmer war es die elfte Vorlage in dieser Saison.
Nico Hischier (NJ), 3 Schüsse, 3 Checks, 19:06 TOI
Jonas Siegenthaler (NJ), 1 Assist, 1 Strafe, 16:21 TOI
Timo Meier (NJ), verletzt
Philipp Kurashev (CHI), 1 Schuss, 20:08 TOI
Ebenfalls einen Assist verbuchen konnte Jonas Siegenthaler. Beim 4:2-Erfolg der New Jersey Devils gegen Philipp Kurashevs Chicago löste er den Angriff aus, der zu Beginn des dritten Spielabschnitts im Ausgleich zum 2:2 mündete. Für den Zürcher Verteidiger war es die siebte Vorlage der Saison, und für die Devils nach zweimaligem Rückstand der Beginn der Wende mit drei Treffern im letzten Drittel.
Beim fünften Sieg in den letzten sechs Spielen blieb Nico Hischier für einmal ohne Punkt. Der Walliser Captain hatte in den drei Partien zuvor insgesamt drei Treffer und zwei Assists verzeichnet. Timo Meier verpasste aufgrund einer Verletzung die zweite Partie in Folge. Der Appenzeller wartet noch auf seinen ersten Einsatz im neuen Jahr.
Philipp Kurashev fiel in einer Szene besonders auf. Im ersten Drittel kassierte Chicagos Supertalent Connor Bedard einen harten, aber fairen Check von New Jerseys Brendan Smith. Kurashev stürzte sich sofort auf den Devils-Verteidiger, um sich für seinen Teamkollegen einzusetzen. Bedard verliess das Eis mit einer Verletzung und kehrte nicht mehr ins Spiel zurück. (abu/sda)
Mit seinem Spiel verzauberte er während über eines Vierteljahrhunderts Menschen rund um den Globus. Er brach Rekorde und wurde zu einer Ikone der Sportgeschichte. So erfolgreich er auf dem Tennisplatz war, so geschickt positionierte sich Roger Federer daneben. 2023, im Jahr nach dem Rücktritt, war er der bestverdienende Tennisspieler der Welt. Auf 95 Millionen Dollar schätzt das Wirtschaftsmagazin «Forbes» die Einkünfte.