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Die Wahrscheinlichkeit des Unmöglichen in einer Phantasie.
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Ich habe keine Ahnung, wo ich das aufgeschnappt habe, woher das kam, aber ich habe mich mittlerweile darin verzettelt. Und jetzt liegt hier schon seit Tagen (oder Wochen?) dieser Zettel:
Irgendwo in den Tiefen meines Denkichts werden wohl auch ein paar Fortsetzungen dieses Gedankens zu finden sein. Nur habe ich gerade keinen Zugriff darauf, verdammt nochmal. Nur Fragen hab ich, mehr als genug …
Gibt es denn Phantasien, die nur das Mögliche umfassen? Oder gehört zu einer Phantasie doch unbedingt etwas Unmögliches (etwas jetzt noch Unmögliches)? Hm. Wenn ich diese Beiden Fragen nur in einem Wort verändere, sind sie dann leichter zu beantworten?
Gibt es denn Phantasien, die nur das Wahrscheinliche umfassen? Oder gehört zu einer Phantasie doch unbedingt etwas Unwahrscheinliches (etwas jetzt noch Unwahrscheinliches)?
Ist da ein grundlegender Unterschied zwischen Möglichem und Wahrscheinlichem? Ich meine: Unmögliches hat eine Wahrscheinlichkeit von genau 0, denn alles, dessen Wahrscheinlichkeit auch nur ein winziges bißchen größer als 0 ist, ist nicht mehr unwahrscheinlich, nicht mehr unmöglich. Und was heute noch unwahrscheinlich ist, kann schon morgen im Bereich des Möglichen liegen.
Vielleicht ist es angesichts dessen überhaupt nicht mehr (so) problematisch, zwischen Phantasie und Möglichkeit nicht (mehr) unterscheiden zu können …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 27. August 2023 war ich zufrieden mit der Zeit in der Badewanne, mit meiner ausgelebten Faulheit, mit der frischen Bettwäsche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).