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Darstellung von konventioneller IVF (links) und ICSI (rechts).
Darstellung des Ultraschall-gesteuerten Embryotransfers.
Bilder aus dem IVF-Labor
Die folgenden Bilder von der Entstehung menschlichen Lebens unter dem Mikroskop sind von einer schlichten Ästhetik, der sich kaum jemand entziehen kann.
Die menschlichen Keimzellen: oben links die reife Eizelle nach dem Absaugen aus dem Eierstock der Frau (rot eingekreist das sog. Polkörperchen). Nach erfolgter Befruchtung, am nächsten Morgen, sieht das Biologenteam rechts eine befruchtete Eizelle (Zygote) mit den beiden Vorkernen (ebenfalls eingekreist). Die Vorkerne (Pronuclei) enthalten das weibliche und männliche Erbgut und werden in den nächsten Stunden verschmelzen (Syngamie).
Am zweiten und dritten Tag finden die ersten Zellteilungen statt: oben ein erfolgversprechender Embryo im Zehnzellstadium am dritten Tag. Je nach Situation findet der Embryotransfer am zweiten, dritten oder fünften Tag statt.
Am fünften Tag hat sich im Inneren des Embryos ein Hohlraum gebildet. Diese winzige Hohlkugel bezeichnen wir als Blastocyste. Es hat eine erste Spezialisierung der Zellen stattgefunden - die dunklere Zellansammlung links (sog. inner cell mass) bildet später den Embryo, alle übrigen Zellen der Aussenfläche des Kügelchens (das sog. Trophectoderm) die Placenta. Das Baby aus genau dieser Blastocyste kommt im November 2018 zur Welt!