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Wir glauben, was wir uns selbst sagen.
Der durchschnittliche Mensch hat jede Minute 50 Gedanken. Nur eine sehr kleine Anzahl dieser Gedanken geschieht auf bewusster Ebene. Das bedeutet, dass wir mindestens 80% jeder Minute unbewusst an etwas denken. Es gibt keine Möglichkeit zu messen, wie viele dieser Gedanken destruktiv und voller begrenzender Ideen sind. Ideen wie “Ich bin nicht gut genug.” Oder: “Niemand mag mich.” Unsere Kinder sind in der Tat nicht anders, für sie könnte es schlimmer sein, weil sie den Rat in ihren eigenen Köpfen übernehmen und alles glauben, was sie sich selbst sagen. Wie gehen wir dieses Problem an?
Gedanken ersetzen
Indem wir die unbewussten Gedanken auswählen und durch bewusste Ideen ersetzen, füllen wir unsere Aufmerksamkeit mit positiven, wachstumsorientierten Vorstellungen. Diese werden Affirmationen genannt.
Was streben wir an?
Eine Bestätigung ist ein Satz, den wir uns selbst sagen. Es ist etwas, das wir heute, in diesem Moment und in der Zukunft anstreben. Affirmationen veranlassen uns, positiv zu denken, Chancen in der dunkelsten Zeit zu sehen und unser Leben aufregend und unterhaltsam zu gestalten.
Beispiele
Einige Beispiele für Affirmationen sind:
“Ich werde geliebt.”
“Ich kann mich jeder Herausforderung stellen.”
“Mein Geist ist mächtig und wächst ständig.”
“Heute werde ich Spaß an allem haben, was ich tue.”
Setzt euch zusammen und entwerft zusammen mit euren Kindern Affirmationen, die euch am Herzen liegen. Es ist wichtige, dass die Sätze in der Gegenwart formuliert sind und von euch allen realisierbar sind. Übt dann jeden Morgen gemeinsam eure Affirmationen vor einem Spiegel. Macht dasselbe vor dem Schlafengehen. Beachtet, was mit eurem Stimmungsniveau, eurer Energie und den Ergebnissen passiert, die ihr in eurem Leben anstrebt.
Affirmationen sind mächtig.