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Das Volk wird von grossen und teuren Parteien teils fast erdrückt. Es sind gewissermassen Urgesteine. Sie sind weder flink noch ökonomisch. Die Ausgaben für Propaganda sind relativ hoch, sie sind teuer. Ich denke eher an Populismus, wenn ich jeweils die Parteiprogramme lese. Es sind praktisch keine Lösungen.
Im Trend sind kleinere aber feinere Geister. Piraten sind agil. Sie handeln ökonomisch, sie erreichen mit relativ moderaten finanziellen Mitteln ein beachtenswertes Resultat.
Piraten im Zürcher Kantonsrat sind eine Win-win-Strategie. Das Volk gewinnt, die Steuern kann man senken. Teure Software Lizenzen in der öffentlichen Verwaltung werden wegfallen. IP-Telefonie könnte auch ein Thema sein, die Telefonkosten in der öffentlichen Verwaltung würde praktisch gegen null gehen. Allgemein entsteht ein wesentlich agilerer Staat, die Bürokratie würde massiv reduziert werden. Insbesondere der bürokratische Apparat im Bildungswesen muss verkleinert werden. Bildung ist für die Kinder, die Ressourcen müssen direkt im Schulzimmer stattfinden.
Die Piraten schaffen Sicherheit. Der Bürger und die Bürgerin können sich wieder freier in der Öffentlichkeit bewegen, man muss keine Angst mehr haben, dass es auf öffentlichen Toiletten Kameras gibt. Eine derartige Überwachung verursacht ebenfalls unnötige Kosten, welche man einsparen kann.
Die Firmen werden entlastet. Die Kirchensteuern für Firmen soll abgeschafft werden, die Trennung von Staat und Religion ist ein Thema. Somit können noch idealere Bedingungen für den Wirtschaftsstandort Zürich geschaffen werden, welche ein Wirtschaftswachstum implizieren. Hiervon profitiert wiederum die ganze Allgemeinheit, der Staat nimmt mehr Steuern ein, das Volk kann mit einem tieferen Steuersatz rechnen.