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Grosskunden, die ein "Enterprise Agreement" haben, können das Service Pack 1 von Windows Vista ab Ende Februar herunterladen. Mitte März gibt es die deutsche Version von SP 1 für jedermann, Mitte April auch automatisch.
Microsoft ist voller guter Wünsche: "As we update our customers to SP1, we want everyone to have a great install experience," ("wir wollen, dass alle eine tolle Installier-Erfahrung haben.") schreibt Windows-Product-Manager Mike Nash heute in seinem Blog. Im gleichen Eintrag beschreibt Nash aber auch den genauen Zeitplan für den ersten Upgrade zum nunmehr ein Jahr alten PC-Betriebssystem Windows Vista.
Ab Ende Februar wird das so genannte "Service Pack 1" (SP1) für Grosskunden, die ein "Enterprise Agreement" mit Microsoft abgeschlossen haben, ausgeliefert. Ab Anfang März wird das SP1 dann für Firmen, die Volumenlizenzen haben, ausgeliefert. Mitte März steht SP1 auf der Microsoft-Download-Seite - auch in Deutsch - zur Verfügung und ab Mitte April geht es an alle, die ihr Vista automatisch upgraden.
Es gibt aber ein Aber: SP1 macht gemäss Nash mit bestimmten Geräte-Treibern Probleme. Microsoft will den Betriebssystem-Update nur automatisch an PCs ausliefern, die diese Treiber nicht installiert haben. Ansonsten verspricht Nash "grosse Fortschritte bei Leistung, Zuverlässigkeit und Kompatibilität".
Windows Server 2008 ging heute in die Produktion
Ebenfalls heute gingen die Server-Produkte von Microsoft, "Windows Server 2008" aka "Longhorn" in die Produktion. Gemäss Microsoft haben 5'000 Menschen an der Server-Software gearbeitet. Wie bereits bekannt
(hc)