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Mit der Inkraftsetzung der Gesetze über den Betrieb von Gaststätten sowie der Tourismusförderung, insbesondere der Anwendung der betreffenden Ausführungsbestimmungen vor sechs Jahren, stellten sich für die Ferienheime und Gruppenunterkünfte besondere Schwierigkeiten, z.B. bei der Einstufung bzw. Erhebung von Patentgebühren. Dagegen wehrte sich der neue Verband, der die Interessen der verschiedenartig strukturierten Ferienheime vertritt, mit Erfolg. Es gibt einzelne Ferienheime, welche nur die Infrastruktur zur Verfügung stellen und keinen Ausschank betreiben; andere Gruppenunterkünfte sind auch nicht ganzjährlich offen.
Ein weiteres Ziel war die breite Bekanntmachung des grossen Angebotes an günstigen Unterkunftsangeboten. Es stehen etwa 3000 Betten zur Verfügung. Weiter ging es auch darum, die Führung dieser Unterkünfte professioneller zu gestalten.
Auf diese Generalversammlung hin hat Anton Rumo, Giffers, ebenfalls seinen Rücktritt erklärt. Auch er war seit der Gründung dabei und ihm hat der Verband den übersichtlichen Internetauftritt (www.ferienheime.ch) zu verdanken.
An der Versammlung soll nun der stark reduzierte Vorstand wieder vervollständigt werden, damit der Verband seine Aufgabe weiterhin wahrnehmen kann. Es gibt noch viel zu tun, insbesondere im Bereich der Werbung und Kommunikation. Der Verband vertritt einen wichtigen Bereich: Von den 1999 in der Parahotellerie registrierten 1,4 Mio. Übernachtungen entfallen immerhin 223000 auf die Ferienheime und Gruppenunterkünfte. Das sind nur rund 100000 weniger als beispielsweise die Anzahl Logier-nächte in den Hotels.