Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03538.jsonl.gz/1407

Detail
FEUSI, David
* Richterswil, 05.10.1965
Voice, Soprano saxophone, Alto saxophone, Tenor saxophone, Baritone saxophone, Bass clarinet, Keyboard
Stammt aus der Innerschweiz und beginnt seine musikalische Tätigkeit vor seinem 10. Lebensjahr auf der Klarinette. Ein paar Jahre später ergibt sich die Gelegenheit auf das ersehnte Saxophon umzusteigen. Nach intensiver Grundausbildung entscheidet er sich mit 20 Jahren zu einem Leben als Berufsmusiker und absolviert 1985-1991 das Konservatorium in Zürich.
Während seiner ersten Berufsausbildungsphase gründet er die Swiss Big Band Eruption, mit teils eigener Musik und Auftritten an verschiedenen Jazzfestivals, wie Montreux, Willisau und Lichtensteig.
1990-1993 sammelt er Orchestererfahrungen am Opernhaus und der Tonhalle Zürich, sowie in weiteren Schweizer Orchestern (SOZ, Paul Sacher Orchester, Collegium Musicum etc.).
Trotz verführerischer Angebote aus der klassischen Musikszene beginnt er ein weiteres Studium in Boston (USA) im Jazzbereich. Von 1993-1996 studiert er am Berklee College of Music bei George Garzone und Bill Pierce.
1994-1997 wird er Mitglied der Band Fatbag, die zweimal 1995 und 1996 als beste HipHop Band mit dem Boston Music Awards ausgezeichnet wird.
1997 folgt sein eigenes Projekt mit Musikern von New York City: CIA (Circle of Interactive Art).
Seit seiner Rückkehr in die Schweiz 1998 ist er in verschiedenen nationalen und internationalen Projekten tätig, wie z. B. der Euro Jazz Big Band, En Why Sea, Grand Mother's Funck, Contemparabic Jazz Ensemble, Streetkids, Funky Brotherhood, Special Edition, The Clients Funk Society und Final Source.
Während seiner bisherigen Laufbahn als Saxophonist hatte er die Gelegenheit mit den folgenden internationalen Musikern entweder als opening act oder in direkter Zusammenarbeit die Bühne zu teilen: Eddie Harris, James Brown, Marvin "Smitty" Smith, J.R. Robinson, Maceo Parker, Bob Moses, War, The Mighty Mighty Bosstones, De la Sol, Henry Rollins, Fishbone, Jen Chapin, Redtime, Mendes Brothers, Charlie Hunter, Jamiroquai, Candy Dulfer, the Meters und P-Funk.
[DF]