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Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Kinder aus Akademiker*innenhaushalten schaffen es mit einer 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit ans Gymnasium. Bei Kindern aus Arbeiter*innenfamilien sind es nur 25 Prozent. Wohlgemerkt: Bei gleichen Schulnoten und gleichem intellektuellem Potential. Welche Gründe gibt es dafür? Und welche Rolle spielt die soziale Klasse in der Schweiz für andere wichtige Bereiche wie Arbeit, Wohnen und Gesundheit? Wie zeigt sich Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft? Wie zeigt sich Klassismus? Kontext geht in zwei Sendungen der Rolle der sozialen Herkunft in Bildung und Kultur nach.