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Nichteisenmetalle wie Alu, Kupfer oder Magnesium, also alle elektrisch leitfähigen Stoffe, trennen sich im Wirbelstromabscheider im Förderstrom. Zuerst entfernt ein Vorabscheider alle eisenhaltigen Materialien. Danach landen die Nichteisenmetalle in einem rotierenden Magnetfeld.
Hier entsteht ein Wirbelstrom, der die Anziehung elektrisch geladener Teile schnell von positiv auf minus wechselt. Dadurch laden sich die Teilchen positiv und werden magnetisiert von der Trommel abgestossen. So lässt sich zuverlässig Nichteisenmetalle separieren. Was nicht leitet, fällt aus dem Magnetfeld in einen Abwurf.