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Die Verschmutzung durch die «Caribbean Princess» sei nicht allein das Ergebnis von Fehlverhalten einzelner auf einem bestimmten Schiff gewesen, erklärte das US-Justizministerium am Donnerstag in Washington. Vielmehr stehe sie für «die schlechte Kultur und das schlechte Management» bei Princess Cruise Lines.
Die 40 Millionen Dollar sind den Angaben zufolge die höchste jemals in den USA verhängte Strafe für mutwillige Umweltverschmutzung durch Schiffe.
Die Ermittlungen gegen die Kreuzfahrtgesellschaft waren ins Rollen gekommen, nachdem ein Ingenieur der «Caribbean Princess» im August 2013 den Behörden die Existenz einer «magischen Pipeline» enthüllt hatte, über die illegal Ölreste ins Meer geleitet wurden. Den Ermittlungen zufolge begann diese illegale Praxis bereits im Jahr 2005.
(SDA)