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Der ganze FCWB ist seit der Auslosung im fast schon elektrisierten Zustand. Unglaublich, was alles in der Vorbereitung zu tun ist. Ein OK unter Leitung des Vereinspräsidenten Markus Fischer ist beinahe pausenlos gefordert, um die Anforderungen und Vorbereitungen alle zu stemmen.
FC Basel – ein Riese erwacht
Nachdem im November 1893 in der damaligen «Nationalzeitung» ein Inserat erschien mit welchem «behufs Gründung eines Footballclubs» gesucht wurden, trafen sich drei Tage später 11 Männer im ersten Stock der Schuhmachern-Zunft zu Basel und gründeten den FC Basel. Am 23. November wurde auf dem Areal des heutigen Landhofs zum ersten Mal, in einem zweistündigen Spiel, gekickt. Das erste offizielle Spiel gewann dann der FCB am 10. Dezember 1893 mit 2:0 gegen den Realschüler Turnverein Basel. Weil es damals noch keine Meisterschaftsspiele gab, beschloss der FCB an einer Vorstandssitzung die regelmässige Durchführung von «Bierabenden».
Bei seiner ersten Auslandsreise unterlagen die Basler 1894 in Strassburg mit 0:8. Heute kaum mehr vorstellbar, dass an der Gründungsversammlung der «Schweizerischen Football Association» 1895 in Olten der FCB und sich von einem Herrn Westermann vom Grasshopper-Club Zürich vertreten liess. 1897 erreichten die Bebbi erstmals eine Mitgliederzahl von 100, wovon 37 Aktive und 63 Passive. Erstmals nahm der FC Basel 1898/1899 an einer Meisterschaft teil. Diese bestand für ihn aus zwei Spielen gegen die Basler Old Boys. Nach einem 1:1 und einer 1:2 Niederlage schied Basel aus.
In der Saison 1900/1901 ist der FCB nach dem Schweizer Meister GC (114 Mitglieder) mit 111 Mitstreitern der zweitgrösste Verein. 1902/1903 feiert der Verein sein 10-jähriges Jubiläum. Zu dieser Freude kam das gute Abschneiden in der Meisterschaft mit dem 3. Schlussrang hinzu. In der Saison 1906/1907 dann der erste «Titel» der Vereinsgeschichte. Der FCB gewann die Gruppenmeisterschaft der Serie A Zentralschweiz, scheiterte dann jedoch in den Finals an Servette und den Young Fellows aus Zürich. Um vorwärts zu kommen, verbietet der FCB seinen Spielern mit einem Schreiben vom 25. August 1909 «den Alkoholgenuss und das Rauchen, bis das Wettspiel vorbei ist».
Tja, die guten alten Zeiten. Lesen sie beim nächsten Mal über die Nachkriegszeit und den Wandel nach dem Wechsel vom «Joggeli» zum Stadion St. Jakob-Park.