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Bei unserem Projekt in Cavigliano verlegten wir diesen Fischgratparkett aus Eiche und werteten ihn mit einem, mit Räuchereiche eingelegten Randfries auf. Die Unebenheiten in der Primärkonstruktion und dem Unterlagsboden glichen wir mit einer Schüttung aus, gefolgt von einer Trittschallmatte und einer Verlegeplatte. Darauf klebten wir den Parkett, schliffen und ölten ihn zwei mal. Die Entscheidung für die Fischgratverlegeart fiel aus mehreren Gründen.
Zum einen fasst der Randfries den Raum, wie es v.a. noch vor der klassischen Moderne in städtischen oder representativen Gebäuden üblich war. Zum anderen weist der Fischgrat eine Richtungsambivalenz auf, durch die er sehr gut auf nichtrechtwinklige oder unregelmässige Grundrisse mit tiefen Fenster- und Türnischen reagiert. So auch in unserem Fall.