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Warum alternative Heilmethoden? Kurze Biographie:
Wie ich dazu gekommen bin, mich mit den erwähnten Methoden auseinanderzusetzen:
Geboren bin ich 1966 in Luzern. Mein Vater hatte bereits eine Tochter aus erster Ehe, die er in die Beziehung mit meiner Mutter brachte. Meine Mutter erkrankte an Hirntumor und starb nach fünfjähriger Leidenszeit als ich elfjährig war. Schliesslich starb auch mein Vater an einem Herzinfarkt als ich siebzehnjährig war.
1989 kam meine wunderbare Tochter zur Welt. Für sie wollte ich ein gutes Mami sein und mich aus der negativen Spirale, die mein Leben bis dahin in einer gewissen Weise bestimmte, befreien!
Als meine Schwester schliesslich 1997 Selbstmord beging und drei Monate später meine beste Freundin, wurde ich total aus der (Lebens-)Bahn geworfen.
Ich fing an mit Selbsthilfegruppen und verschiedenen Therapien an mir und meiner Geschichte zu arbeiten und wurde nach und nach an die spirituelle Dimension unseres Daseins geführt. Dabei hat mir das Familienstellen als Methode zur Sichtbarmachung der Dynamiken meines Lebens sehr geholfen. Ich begann meine Herkunftsfamilie besser zu verstehen und wurde dadurch milder und versöhnlicher - gegenüber ihr und mir.
Ein persönlicher Erfolg war, als ich vor drei Jahren durch das Familienstellen meinen Halbbruder väterlicherseits kennengelernt habe. Wir wussten gegenseitig nichts von der Existenz des Anderen!
Ich verdanke meine Heilung diesem systemischen Ansatz und der Liebe und Achtsamkeit, die prozessorientiertes Arbeiten mit sich bringt.