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Tagelang hatten Fans, Freunde und Familie um das Leben von Anne Heche gebangt. Am 5. August hatte die Schauspielerin, die aus Filmen wie «Sechs Tage, sieben Nächte» und «Psycho» bekannt ist, einen schweren Autounfall verursacht. Mit ihrem Mini Cooper war sie durch eine Wohngegend in Los Angeles gerast, von der Strasse abgekommen und in ein Wohnhaus gekracht.
Die Feuerwehr schaffte es, die 53-Jährige aus dem brennenden Fahrzeug zu befreien, doch Anne Heches Verletzungen waren so schwer, dass sie nicht mehr zu Bewusstsein kam. Fast eine Woche lag sie im Koma, bevor die Ärzte sie für hirntot erklärten, wie die Familie des Hollywoodstars in einem emotionalen Statement mitteilte. Am 14. August wurde Anne Heche von den lebenserhaltenden Massnahmen genommen und ihre Organe gespendet. Da sei ihr letzter Wunsch gewesen.
Nun hat die Gerichtsmedizin die offizielle Todesursache der zweifachen Mutter bekannt gegeben. Laut des Berichts, der unter anderem dem US-Portal «TNZ» vorliegt, starb Anne Heche an den Folgen einer Rauchvergiftung und durch starke Hitze verursachte Verbrennungen. Ausserdem sei eine Fraktur des Brustkorbs aufgrund eines stumpfen Traumas eine weitere «signifikante Ursache» gewesen, heisst es.
Der Tod der 53-Jährigen wird offiziell als Unfall eingestuft. Die Polizei hatte zunächst Ermittlungen gegen Anne Heche eingeleitet. Aufnahmen von Verkehrskameras zeigen, dass sie mit überhöhter Geschwindigkeit in dem Wohnviertel unterwegs war. Vermutungen, sie könne während der Fahrt unter Alkoholeinfluss gestanden haben, wurden widerlegt. Test zeigten später jedoch, dass die Emmy-Preisträgerin Kokain und das Schmerzmittel Fentanyl im Blut hatte.
((t-online,jdo ))
Der Prozess um den Missbrauch und den Tod einer 13-Jährigen in Wien hat mit einem angekündigten Geständnis und einer Entschuldigung begonnen. Der Staatsanwalt warf den jungen Männern im Alter von 19, 20 und 23 Jahren am Dienstag vor, dem Mädchen an einem Juniabend im Vorjahr mehrere Tabletten Ecstasy verabreicht und es vergewaltigt zu haben. Das Kind war laut Staatsanwalt während des Missbrauchs «stark beeinträchtigt und völlig wehrlos». Es starb demnach an einer Drogen-Überdosis und Erstickung. Der Anwalt des jungen Mannes, in dessen Wohnung das Mädchen starb, kündigte an, dass sich sein Mandant schuldig bekennen werde.