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Geht es nach Telemaco Talavera, dann sind die Planungen für den “Nicaragua-Kanal” auf einem guten Weg. Insgesamt arbeite der Investor derzeit an 26 Studien, die sich mit den sozialen Auswirkungen sowie dem Umweltschutz beschäftigen, ließ der Projektsprecher des Mega-Vorhabens jüngst am Rande eines Forums wissen. Grundlage dafür sei eine große Studie, die weitere Untersuchungen empfohlen habe. Es gibt ihn also noch, den Plan vom Nicaragua-Kanal, den Kritiker für ebenso größenwahnsinnig wie undurchführbar und Befürworter für einen mutigen Schritt zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit des kleinen mittelamerikanischen Landes halten.