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(ez) Es sind heute verschiedene Meinungen, wie Nahe der Camion schon ist. Sicher ist, dass ihm entgegengegangen wird sobald er beim Fluss Tuana angekommen ist, um ihm auf den letzten 1,3 km durch
den vielen Sand zu lotsen.
Ich schicke Pain, nachdem er bei mir in der Küche ein kleines Frühstück mit meinem Brot gegessen hat, für Bananen und ein Huhn aus. Bald schon kommt eine junge Frau mit Bananen und Pain mit einem Güggel. Er will mein Sackmesser um den Güggel zu schlachten. Nach geraumer Zeit ruft er mich in meine Küche und zeigt mir stolz den bereits geschlachteten Güggel. Die Innereien, der Kopf, der Darm und die Beine liegen ordentlich auf der Seite und wir verschneiden den Rest des Coq in kleinere Teile. Die nicht essbaren Teile sind für seine Katze:-).
Meine Lappen und Geschirrtüechli sind heute dran zum kochen, im Garten suche ich eine geeignete Stelle, wo ich eine Schnur spannen kann um die gewaschenen Sachen aufzuhängen.
Die Männer spielen Carcassonne und ich stehe der Köchin Red und Antwort, die immer wieder mal was möchte. Öl, Gewürze, usw. Auch Wasserträgerinnen muss ich meine abgeschlossene Küche öffnen, damit sie mir das Wasserfass füllen. Gestern machte mir der Buchhalter ein Kompliment, dass ich eine gut organisierte Küche habe:-) Es gefällt mir, wenn immer wieder mal jemand in die Küche kommt und plaudert. Wir Essen zweimal pro Tag, aber an diesen Tagen, wo wir alle im Dorf sind, meldet sich nach zwei Uhr dann doch mal ein "Hüngerchen".