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Alleine und ohne Familienangehörige schloss sich eine ältere Frau mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen in ihrem Haus ein, um nicht ins Krankenhaus gebracht zu werden, wie es ihr Zustand dringend erforderte. Die Feuerwehr und Polizei mussten eingreifen und den Grund für die Weigerung herausfinden. Die Frau wollte ihren kleinen Hund, der bei ihr lebte und ihr einziger Begleiter war, nicht allein lassen. Es geschah in einer italienischen Stadt in der Provinz Perugia. Die Polizeibeamten machten sich dann sofort auf die Suche nach einem Zuhause für das Tier. Der Welpe wurde in die Obhut eines spezialisierten Zentrums gegeben, heisst es in einer Mitteilung des Polizeipräsidiums. Dort wird er darauf warten, dass seine Besitzerin zurückkehrt, um sich wieder ganz um ihn zu kümmern.
Polizeibeamte griffen ein, nachdem ein Hausarzt der Einsatzzentrale einen Bericht vorgelegt hatte, dass die Frau ernsthafte gesundheitliche Probleme hätte und sofort ins Krankenhaus gebracht werden müsse. Sie trafen sofort vor Ort ein und versuchten, mit der älteren Frau zu sprechen, um den Grund für ihre "unnachgiebige" Haltung herauszufinden.
Auch die Feuerwehr schaltete sich ebenfalls ein, und nach einem mehrminütigen Gespräch willigte die ältere Frau ein, die Tür des Hauses zu öffnen. Dort wurde, wie erwähnt, der Welpe gefunden, für den dann eine Lösung gefunden werden konnte