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Die Chemins de fer Martigny–Orsières, nahm 1910 den Betrieb auf der Strecke Martigny nach Orsières auf, die Strecke war Normalspurig und von Anfang an elektrifiziert. Die Zweiglinie nach Le Chable wurde 1953 eröffnet sie wurde benötigt um Material für den Bau von Staumaueren zu transportieren. Die MO war seit Betriebseröffnung mit 8 kv elektrifiziert um durchgehende Güterzüge mit Zement durchgehend zu fahren wurde das Stromsystem 1948 auf das bei den SBB übliche 15 kv Spannung umgestellt. Im Jahr 2000 Fusionierte die Chemins de fer Martigny–Orsières mit der benachbarten schmalspurigen Martigny-Châtelard-Bahn zur Transports de Martigny et Régions. Der Regionalverkehr auf der ehemaligen MO Strecken wird mittlerweile von der gemeinsamen Tochterunternehmen von SBB und TMR durchgeführt.