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Damit wolle man die Aushandlung völlig neuer Abkommen vermeiden. Nicht alle 40 Freihandelsabkommen hätten für Grossbritannien den selben Wert, sagte Fox. Priorität hätten die Abkommen mit der Schweiz und Südkorea, die 80 Prozent des Handelswerts von Grossbritannien im Rahmen von Freihandelsabkommen ausmachten.
Die bisherigen Freihandelsabkommen dieser Länder mit der EU sollten zu einem Freihandelsabkommen mit Grossbritannien umgewandelt werden, wenn die Insel die Europäische Union verlasse, sagte Fox. Dagegen sei kein Land. Das wäre viel einfacher, als neue Abkommen auszuhandeln.
(AWP)