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historische vergangenheit
Die Burgweiher werden erstmals im 15. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Die künstlich angelegten Weiher dienten damals als Reservoir an Quellwasser für die Leinwandindustrie und die Fischhaltung. Seit dem 19. Jahrhundert waren die damals noch vier Weiher im Besitz der sogenannten «Rotfärbi», einer Bleichereiund Rotfärberei, die das saubere Wasser der Reservoire zur Veredelung von Textilien nutzte.
Auf dem Gelände befindet sich auch der markante 'Tröckneturm' aus dem Jahre 1828. Dieser diente der Trocknung der frisch gefärbten Textilien.
Mehr Informationen zum Tröckneturm auf gibts auf Wikipedia.

Ebenfalls auf dem Gelände des Burgweiher-Areals befindet sich die Kapelle Maria Einsiedeln. Sie stammt aus dem Jahr 1770. Sie wurde der Muttergottes von Einsiedeln, St. Anna und St. Elisabeth gewidmet.
Von der Originaleinrichtung von 1770 ist noch die Statue auf dem Altar erhalten.
Die nach Südosten gerichtete Kapelle besitzt ein rechteckiges Schiff an das ein eingezogener dreiseitig geschlossener Chor anschliesst.
Mehr Informationen zur Kapelle Maria Einsiedeln gibt es ebenfalls auf Wikipedia.