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Weltmeister Fiva präsentierte sich bei besten Bedingungen in überragender Verfassung. Der 35-jährige Bündner, Drittbester der Qualifikation, profitierte von einem sehr guten Ski und entschied sämtliche vier Läufe souverän zu seinen Gunsten. Im Final verwies er den Einheimischen Terence Tchiknavorian, den Sieger vom Samstag, und den Italiener Simone Deromedis deutlich auf die weiteren Ränge.
Fiva sicherte sich seinen 13. Sieg und den 28. Podestplatz im Weltcup - letztmals hatte er im Januar 2019 in Idre Fall triumphiert. Damit gelang ihm eine eindrückliche Reaktion auf die missglückten ersten beiden Rennen in dieser Saison. Beim Auftakt Ende November im chinesischen Secret Garden hatte er Rang 26 belegt, am Samstag scheiterte er in der Qualifikation. Joos Berry, am Vortag Vierter, schied diesmal im Viertelfinal
Smith musste sich einzig Sandra Näslund geschlagen geben - die Schwedin gewann auch das dritte Saisonrennen. Die Basis zum Erfolg legte sie mit einem formidablen Start. Obwohl Smith weiterhin auf ihren 30. Weltcupsieg warten muss, überwiegt das Positive. Im ersten Rennen in Val Thorens, als schwierige Verhältnisse herrschten, war sie nicht bereit gewesen und wurde lediglich 10. Zuvor hatte sie in 27 Rennen in Folge eine Top-7-Klassierung erreicht. Insgesamt stand sie im Weltcup zum 58. im Einzel auf dem Podest, zum zweiten Mal in dieser Saison nach Rang 2 in Secret Garden - eine wahnsinnige Zahl.
Talina Gantenbein erreichte den kleinen Final und belegte den 8. Schlussrang. Sixtine Cousin konnte wegen einer Verletzung nicht zum Viertelfinal antreten. Nun disloziert der Tross nach Arosa, wo bereits am Montag die Qualifikationen für den Dienstag auf dem Programm stehen.