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Das Dufour-Schulhaus / L' école Dufour
Johanniterkloster (1456-1528)
Das Johanniterkloster auf einem Kupferstich von Matthäus Merian, nach einer Zeichnung von J. H. Laubschers, 1642. Das Gebäude markierte die südöstliche Ecke der
Stadtmauer.
Le couvent
L’origine de l’actuel collège Dufour remonte à la fin du Moyen Âge. En 1454, une commanderie de l’ordre de Saint-Jean de Jerusalem fondait à Bienne un couvent et une
église dans la «ville neuve».
Foto rechts: Das heutige Dufourschulhaus hat seinen Ursprung im Spätmittelalter. 1454 gründete der Johanniterorden in Biel in der sogenannten Neuenstadt ein Kloster mit einer Kirche.
Der Johanniterorden, seit dem 16. Jahrhundert nach seinem Hauptsitz Malteserorden genannt, führt seinen Ursprung auf das von Gregor I. dem Grossen (590—604) am Ende des 6. Jahrhunderts in Jerusalem gegründete Pilgerhospiz zurück. Ab dem 12. Jahrhundert begangen sich in fast allen Gebieten der heutigen Schweiz Johanniterhäuser (Komtureien) zu bilden. Der grösste Teil davon fällt auf die deutsche Schweiz. Es entstanden Johanniterhäuser im Kt. Thurgau (Tobel), Kt. Zürich (Bubikon, Küsnacht, Wädenswil); Kt. Aargau (Rheinfelden, Leuggern, Klingnau, Biberstein), Kt. Basel (Basel), Kt. Luzern (Hohenrain, Reitlen), Kt. Bern (Münchenbuchsee, Thunstetten, Biel), Kt. Freiburg (Freiburg, Magnedens, Montbrelloz), Kt. Waadt (La Chaux-de-Fonds, Croze, Orbe, Moudon, Monteron), Kt. Genf (Compesieres), Kt. Wallis (Salgesch) und auf dem Simplon nahe beim Hobschensee; Kt. Tessin (Malcantone), Kt. Graubünden (Misox). Die Johanniterordnen machten sich einen Namen durch wohltätigen Hospitaldienst gegenüber Armen, Kranken und Pilgern.[5]
Am 10. Juni 1454 kam zwischen Bruder Heinrich Staler, Komtur des Hauses Küsnacht (ZH) und dem Meyer und Rat von Biel sowie dem Pfarrer von Biel ein Vertrag zustand. Letztere erteilten Staler die Einwilligung, ein Kloster zu Ehren der Maria und Johannes des Täufers auf dem ihm einzuräumenden Platz zu gründen. Die Leistungen und Bedingungen sind in einer Akte vom 16. April 1455 festgestellt. Die Stadt räumte den verfügbaren Bauplatz ein und steuerte an den Ankauf von 6 anstossenden Häusern 150 Gulden bei. Die Ringmauern und die Türme durften die Johanniter auch benützen, aber die Wehrgänge auf den Mauern mussten frei bleiben. Der Stadtgraben vor der Ringmauer musste vom roten Turm bis zum Nidautor den Johannitern als Weiher dienen. Die Bürger hatten Führungen zu leisten und das Holz zum Bau herzuführen. Die Stadt übernahm die Hälfte der Kosten zur Bedachung für Kirche und Konventhaus. An das Almosen und die Spende, die wöchentlich am Freitag im Kloster ausgeteilt werden sollte, trug die Stadt mit einer Rente von 30 Gulden bei. Als 1456 der Bau des Klosters begann, erhob der Abt von Erlach Opposition und erwirkte vom Bischof von Lausanne ein Verbot des Baus. Er befürchtete eine Schmälerung seiner Rechte. Das intervenieren der Stadt beseitigte das Verbot.[6]
Heinrich Staler schloss am 15. April 1457 auch noch einen Vertrag mit den Brüdern seines Gotteshauses zu Küssnacht ab. Demzufolge gelangen die Brüder in den Besitz aller Güter, die er selbst gekauft hatte. Nach seinem Tod sollten sie den jährlich fälligen Bodenzins von 20 Eimern Wein, 20 Mütt Korn und 20 Mütt Haber für das Gotteshaus Biel übernehmen und an zwei festgelegten Tagen Seelenmessen lesen.[15]
In der ausgestellten Urkunde heisst es:
Nach Vollendung des Konventhauses fand 1460 in Gegenwart des Komturs von Buchsee die Grundsteinlegung der Kirche statt. Am 19. Juli 1466 konnte die Kirche endlich eingeweiht werden. Die Stadt spendet 1467 zur Kirchweih dem Kloster 4 Kannen Wein. An das Dach des Hauses, das der Kontur vor dem Kloster errichten liess, schenkte die Stadt 1479 2000 Ziegel. In demselben Jahr malt Jakob Wildermuth, Glaser in Biel, ein Fenster für die Konventsstube. Urs Werder von Bern machte 1485 ein Fenster in das Kloster. Ein Vertrag, der zwischen dem Konvent des Klosters und den Kaplänen der Benediktuskirche gemacht wurde, bestimmte, dass alle diejenigen, die in der Klosterkirche beerdigt sein wollten, bei ihrer Bestattung zuerst in die Stadtkirche getragen werden mussten; danach konnte die Beisetzung in der Klosterkirche erfolgen. Nach dem Tod des ersten Komturs Heinrich Staler folgte 1459 Erasmus Wild, 1467 Steffan Lang, 1503 Johann Andres und 1524 Peter Pfiffer.[6] Die Einkünfte des Ritterhauses waren tief. Deshalb musste der Komtur aus seinem Privatvermögen die eingegangene Verpflichtung zur Armenspeisung bezahlen. Dem Johanniterkloster war kein langes Leben beschieden, da es mit der Reformation aufgehoben wurde.
Freihof (1529-1559)
Die Stadt veräusserte das Klostergebäude 1529 durch Tausch dem Junker Valerius Göuffi, doch war an den Vertrag die Bedingung geknüpft, dass es ein Freihof bleiben solle. Die Möglichkeit, innerhalb der Klostermauern Schutz zu suchen, blieb gewährt. Man nannte solche Asylstätten «Freiheit», «Freihung», «Freihaus» oder «Freihof». 1559 kaufte die Stadt den Freihof, wie das Kloster damals genannt wurde, wieder zurück.[7]
Städtisches Armenhaus (1589-1745)
Das ehemalige Kloster diente 1589 hauptsächlich der Armen- und Spitalverwaltung. Der Spitalvogt hatte dort Amtswohnung, nutzte Garten und Baumgarten, und einzelne Arme waren darin verpfründet. So blieb es bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Verhandlungen, die zwischen dem Rat und dem französischen Industriellen François Bambel, geführt wurden und die auf die Verwendung des Klosters und seiner Dependenzen zur Einrichtung eine Manufaktur abzielten, blieben erfolglos. [8]
Un couvent devenu hôpital
En 1751, la ville transféra dans l’ancien couvent l’hôpital qui avait été fondé en 1415 au Pont du Moulin. l’église du couvent fut entièrement démolie. Cet hôpital acceuillait malades, pauvres, orphelins et vieillards.[4]
L’ancien couvent de l’ordre de Saint-Jean de Jerusalem, vue du sud. De 1745 à 1751, le couvent a été transformé en hôpital.
Dessin à la plume de Johann Augustin Verresius, 1627
Spital (1751-1818)
Das erste Spital wurde 1415 aufgrund einer Stiftung der Eheleute Anna und Heinrich Färber aus Freiburg neben dem Tor der Schmiedengasse eröffnet. Sie schenken dazu 100 Kronen franz. Währung. [9] Im 18. Jahrhunderts kamen Klagen über den schlechten Zustand des Spitals. Daher entschloss der Rat am 11. Januar 1740: «Weil das Spital sich in einem baulosen Zustand befindet, die Einrichtung dessen zu beschaffen, da die Armen sehr schlecht verpflegt werden, also habe man eine Kommission verordnet, um zu besprechen, wie man das einte und andere verbessern kann und ob dazu die Veranstaltung einer Lotterie nicht etwa dienlich wäre».
1745 beschloss der Rat, das alte Spital dem Buchdrucker Christoph Heilmann zu verkaufen und ein neues Spital im Kloster einzurichten. Sofort begann der Umbau, schritt aber langsam vorwärts, da nicht genügende Mittel vorhanden waren. Die Lotterie hatte sich nicht als dienlich erwiesen.[8] Resigniert beschloss die Spitalbaukommission am 29. Juni 1748, man solle das angefangene Gebäude fortführen und in Gottes Namen unter Dach setzen, dasselbe zu einer gemeinen Verpflegung einrichten, inzwischen aber soll man zusammensitzen und eine Fondum aussuchen, wie solches zu bestreiten sei.[8]
Umzug nach 330 Jahren von der Schmiedengasse ins ehemalige Kloster
Das Gebäude war 1751 soweit fertiggestellt, dass es mit 30 Pfründern bezogen werden konnte, deren Unterhalt in 7 Wochen auf 60 Kronen zu stehen kam, wonach zu berechnen war, dass 40 Pfründer jährlich 1000 Kronen kosten müssten. Das Einkommen reichte aber nicht hin, denn der Ertrag des Spitalgutes war nur 360 Kronen, der Kirchsäckel gab 120 Kronen, sodass man von den Bergen eine Anzahl Schweine, Anken und Käse dem Spital widmete. Der ehemalige Klosterbau zeigte gegen früher ein stark verändertes Aussehen. An Stelle der nach Süden und Osten abschliessenden Ringmauern waren neue Fassaden getreten. Nur der rote Turm an der Südostecke rettete sich in die neue Zeit hinüber. Der Name Kloster blieb erhalten. Noch im folgenden Jahrhundert sprach man von einer neuen Klostereinrichtung.[8]
Die Spitalordnung, das sogenannte Kloster-Reglement, kannte folgende Kategorien von Insassen: arme Durchreisende, ständig verpflegte Arme, Waisen und mit unheilbaren Gebrechen behaftete Personen. Das Spital war demnach eher ein Armenasyl als ein Krankenhaus.[9] 1814 diente das Spital als Militärlazarett, da eine heftige Typhusepidemie ausbrach, die unter den Pfleger/innen zahlreiche Opfer forderte.[8]
Spital weicht neu gegründetem Gymnasium
Am 21. März 1818 beschloss der Kleine Stadtrat - wie nun die städtische Exekutive hiess - die Verlegung des Gymnasiums ins Klostergebäude. Die «Herren zu Burgern» protestierten aber am 21. April gegen die Verlegung des Gymnasiums und das Projekt einer neuen Spitaleinrichtung, worauf man der Streit der Regierung in Bern zur Entscheidung unterbreitete. Diese stellte sich auf die Seite vom Stadtrat, und da sie wohl die Haltung der «Herren zu Burgern» einem Rest revolutionären Geistes zuschrieb, liess sie dieselben am 17. Juni durch den Oberamtmann von Fischer in Nidau auf dem Rathaus versammeln und landesväterlich abkanzeln. [8] So zog 1818 das Spital in das Thellunghaus an der Untergasse 45.
Das Bürgerspital und seine Bibliothek
Die erste öffentliche Bibliothek Biels wurde von dem aus Zürich zugewanderten Stadtpfarrer Johann Jakob Eldin 1765 als «Moralische Burgerbibliothek» ins Leben gerufen. Daraus entstand 100 Jahre später die Stadtbibliothek. Eldin war seit 1747 Helfer und Lehrer der oberen Unterweisung und bis 1757 Pfarrer an der deutschen Kirche, welcher bis zu seinem Tod am 29. Oktober 1780 auch die Direktion der Bibliothek innehatte.[13]
Clemens M. Moser, ehemaliger Direktor der Stadtbibliothek Biel: «Seit 1734 war der erste Buchdrucker, Verleger und Buchhändler Johann Christoph Heilmann in der Stadt tätig. 1747 schenkte er jedem Ratsherren ein Buch. Das Werk «Die Psalmen Davids› herausgegeben durch den Bieler Stadtpfarrer Johann Conrad Gottfried Wildermeth wurde dankend entgegengenommen. Die Politiker überlegten, «ob damit nicht der Anfang einer Stadtbibliothek gemacht werden sollte›. Es dauerte jedoch noch weitere 18 Jahre bis diese Überlegungen gereift waren und die Stadtbibliothek gegründet werden konnte. Die «Ökonomischen Gesellschaft in Biel», gegründet 1761 von Jean Rodolphe Vautravers und die politischen Auseinandersetzungen, die der Aufenthalt seines Freundes Rousseaus in Biel brachten, unterstützten das Gedankengut der Aufklärung in Biel und förderten die Initiative einer Bibliothek. Auch wurde in der Zwischenzeit «das neue Spitalgebäude vollendet, die Schule zu höherer Bildung der hiesigen Jugend reorganisiert..., um die Moral zu fördern und den Geist zu bilden und eine Bibliothek gestiftet. Der Neffe Johann Conrad Gottfried Wildermeth’s, Alexander Jakob Wildermeth (Venner, später Bürgermeister und Fabrikbesitzer) gehörte mit seinem Sohn Jakob Sigmund (Stadtschreiber) zu den Gründervätern der ‹Moralischen Burgerbibliothek›. Vater und Sohn Wildermeth übernahmen zusammen mit dem Stadtpfarrer Eldin die Idee einer Stadtbibliothek und lancierten 1765 einen Aufruf um Beitritt zu einer Bibliothek-Gesellschaft. Ziel dieser Gesellschaft war es, eine öffentliche Bibliothek zu errichten. Innert Kürze unterzeichneten 88 Stadtbewohner diese Initiative. Damit verpflichteten sie sich, die Bibliothek mit einem jährlichen Beitrag zu unterstützen. Am 1. Oktober 1765 wurde die Gründung der ‹Moralischen Burgerbibliothek› beschlossen. Als eigentliche Trägerschaft galten die Bibliothek-Gesellschaft und die Bibliothek-Direktion mit insgesamt 7 Mitgliedern. A.J. Wildermeth übernahm den Vorsitz (Präsidium) der Gesellschaft, Pfarrer Eldin denjenigen der siebenköpfigen Direktion. Erster Bibliothekar war Pfarrhelfer Karl Emanuel Herrmann. Die Gesellschaft gelangt an den Rat mit der Bitte um Räumlichkeiten zur Unterbringung der Bücher und um die Erlaubnis eine Geldlotterie durchzuführen. Am 25. November bewilligte der Rat die Lotterie. Dank dieser und zahlreichen privaten Spenden konnte die erste Bibliothek in einem Zimmer im ehemaligen Klostergebäude untergebracht werden. 1781 wurde für die Bibliothek im gleichen Bau ein weiteres Zimmer zur Verfügung gestellt. 1872 schenkte die Burgergemeinde die Bibliothek der Stadt. Aus der ‹Moralischen Burgerbibliothek› wurde so die ‹Stadtbibliothek Biel›».[12]
La bibliothèque morale des bourgeois
En 1751, la bibliothèque fut installée dans une pièce de l’ancien hospice-commanderie de Saint Jean. Une salle supplémentaire sera mise à sa disposition en
1781.
Maurice Paronitti: «Une bibliothèque morale comme celle qui a vu le jour à Bienne en 1765 devait correspondre par son contenu aux particularités politiques et surtout religieuses de son temps. Pour être en syntonie avec le concept de moralité, le responsable de la bibliothèque sera, au début, un pasteur.Le but des créateurs de 1765 de la bibliothèque de Bienne a été, de contribuer au progrès des Lumières à Bienne. Moyennant des dons et des loteries, on put acheter en quelques années environ 1500 livres. En mars 1747, l’imprimeur Johann Christoph Heilmann offrit à chacun des membres de l’exécutif de l époque un exemplaire des Psaumes de David, édité par le pasteur de la ville, Jakob Konrad Wildermeth. Le Conseil, cherchant une solution pour mettre ces livres à la disposition des églises et des écoles, transmit toute l’affaire à la commission des écoles de l époque, la chargeant de réfléchir à comment et où édifier une bibliothèque publique. Certains bourgeois visionnaires se saisirent par la suite de l’idée, et la première bibliothèque publique de Bienne, ‹La bibliothèque morale des bourgeois de la ville› fut fondée ainsi en 1765 sur l’initiative d’Alexander Jakob Wildermeth, le neveu du pasteur, et de l’un de ses fils, Jakob Sigmund. Les deux fondateurs invitèrent leurs combourgeois à adhérer à la Société de la bibliothèque. Ils furent 88 à répondre à l’appel et à s’inscrire sur la liste de souscription le 25 novembre 1765. Par leur signature, ils s’engageaient à soutenir la bibliothèque en versant une contribution annuelle. Officiellement fondée, la Société de la bibliothèque eut pour premier président Alexander Jakob Wildermeth, banneret et futur bourgmestre puis maire. Le pasteur Johann Jakob Eldin, s’occupa de l’aménagement matériel de la bibliothèque, dont il devint le directeur. La nouvelle institution s’assura de l’autorisation et de la protection des autorités et demanda même au Conseil la permission d’organiser une loterie pour réunir des fonds, ce qui lui fut accordé. Durant les années qui ont suivi la création de la bibliothèque bourgeoise, de nombreux dons privés de livres agrandirent son catalogue.»[11]
En 1872, la Commune bourgeoise céda finalement la bibliothèque à la Commune municipale. La «bibliothèque morale des bourgeois» est ainsi devenue la ‹bibliothèque de la ville de Bienne».
Philipp Wilhelm K
Quellen/Sources: 1) «Rénovation totale de l’École Dufour : inauguration et journée portes ouvertes» in biel-bienne.ch, abgerufen 17. 9. 2022; - 2) Kantonale
Denkmalpflege Bern, Bauinventar der Stadt Biel 2003; - 3) Stadt Biel: Inventar schützenswerter Objekte, Stadtplanungsamt Biel 1985, S. 28ff - 4) Pietro Scandola, Häuser erzählen ... die
Geschichte Biels vom Mittelalter bis heute, Biel: Museum Neuhaus, 2010, S. 6ff; - 5) Johann Karl Setiz, «Der Johanniterorden und dessen Komtureien in der Schweiz» in Deutscher
Geschichtsforschender Verein des Kantons Freiburg, Nr. 17, Freiburg i. Ue 1910, S. 7ff; - 6) Heinrich Türler, «Das
Johanniterkloster» in Neues Berner Taschenbuch, 1903, S. 153ff; - 7) Varia, «Skelettfunde in Biel» in
Historischer Verein des Kantons Bern, 1920, S.224f; - 8) Jacob Wyss, Die alten Wohnstätten des Gymnasiums in Biel zur Erinnerung an den in Frühling 1910 erfolgten Umzug dieser Anstalt, Biel,
1910; - 9) Hermann Fehr, «100 Jahre Bezirksspital Biel» in Bieler Jahrbuch 1967, S. 71; 10) Christoph Lörtscher, 660 Jahre Stadtgeschichte. Vom Roten Turm zum Dufourschulhaus, Biel 2000, S. 1ff;
- 11) Maurice Paronitti, «250 Jahre Stadtbibliothek Biel», in Annales biennoises 2015, S. 132ff; 12) Clemens M. Moser, «Von der Moralischen Burgerbibliothek zum Dritten Ort» in Bieler Jahrbuch
2019, S. 75f; - 13) Urs Christoph Graf, «Gedruckte Schätze aus vergangener Zeit» in Bieler Jahrbuch 2008, S. 36ff; - 14) Cäsar Adolf Blösch, Geschichte der Stadt Biel und ihres Panner-Gebietes,
Zweites Kapitel, 1855-1856, S. 234; 15) Carl Friedrich Ludwig Lohner, Die reformierten Kirchen und ihre Vorsteher im eidgenössischen Freistaate Bern nebst den vormaligen Klöstern, Thun,
1864-1867, S. 469f
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