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Die Münchner Musikschule dulde ihn nicht länger, sein Weggang sei
ihm Erlösung aus langem und schmerzlichem Leiden. Es scheine, er habe als Nachfolger
Brendels in Leipzig die meisten Stimmen und Sympathien. Die Stelle werfe aber nur 600
Thaler ab. Seine Familie erwarte diesen Monat neuen Zuwachs. Es sei zu wenig, um
seine Buchhaltung zu bestreiten, bis er eine passende Nebenanstellung gefunden habe.
Fragt, ob der König die Hälfte seines jetzigen Gehaltes, also 600 Gulden, auf eine
Reihe von Jahren übernehmen könnte. Fragt, ob der E. den König dazu bringen könne
oder ob sein Verhältnis zu diesem dies nicht zulasse. Liszt sei sehr dafür, dass er
nach Leipzig gehe und meine, dass der König dies tun könne. Habe seit Monaten
gezögert, dem E. zu schreiben.