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2015 hatte Fininvest noch ein ausgeglichenes Ergebnis vorgelegt. Der Konzernumsatz stieg um 6,6 Prozent auf fünf Milliarden Euro, teilte Fininvest mit.
Die Holding meldete 2016 eine Verschuldung von 1,279 Mrd. Euro. Die Verluste seien unter anderem den schlechten Leistungen des Pay-TV-Segments zuzuschreiben. Fininvest hatte sich vor einem Jahr mit Vivendi auf den Verkauf des Pay-TV-Senders Premium geeinigt. Vivendi hatte das Abkommen jedoch platzen lassen.
(AWP)