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Der im ATP-Ranking an Nummer 87 geführte Schweizer verlor gegen den in der Weltrangliste unmittelbar vor ihm klassierten Franzosen in 2 Stunden und 20 Minuten mit 5:7, 6:4, 4:6.
Im Vorfeld des Spiels durfte sich Henri Laaksonen aber über eine andere Nachricht freuen: Er ist bei den Männern neu die Schweizer Nummer 1. Roger Federer wurde wegen der langen Verletzungspause – genauso wie Stan Wawrinka – vorerst aus dem Ranking genommen. «King Roger» hatte die zweimal jährlich publizierte nationale Rangliste seit April 2001 ununterbrochen angeführt.