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Der Kiku Masamune Sake wird nach der althergebrachten und zeitaufwändigen Kimoto-Methode hergestellt, bei der die Hefe und die natürliche Milchsäure für die Starter-Maische selbst kultiviert werden. Bevor das Gemisch aus Wasser, Reis und gemälztem Reis fermentiert werden kann, vergehen ganze vier Wochen - ein Aufwand, den nur wenige Brennereien im Zeitalter von kommerziell verfügbaren Produkten auf sich nehmen. Dafür stirbt die Hefe am Ende des Fermentationsprozesses nicht ab, sorgt für weniger Unreinheiten in der Flüssigkeit und erzeugt einen unverkennbaren, trockenen Geschmack. Als authentischer "Dry Sake" ist der Kiku Masamune der ideale Begleiter für japanische Gerichte (insbesondere Sushi und Sashimi), da er keinen intensiv süssen Geschmack vorweist, der beim Essen eventuell störend sein kann. Die Kiku Masamune Sake Brewing Company entstand im Jahr 1659 und exportierte 1877 ihren ersten Sake nach Grossbritannien. Erst 1919 wurde das Unternehmen jedoch offiziell registriert. Die Haupt-Absatzmärkte für die trockenen Sake unterschiedlicher Ausführungen sind die USA, China und Hong Kong, Südkorea, Singapur, Thailand und Vietnam. Allerdings findet Kiku Masamune auch seinen Weg nach Mitteleuropa, Australien und Südamerika.
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