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Du hälst mich am Kragen, ziehst mich zurück in das Zimmer und verschliesst die Tür. Eigentlich wollte ich gerade gehen, aber was schon bedeutet “eigentlich” in solchen Momenten.
Ich spüre deine Nase in meinem Nacken und dein Haar auf meine Schulter fallen. Ich drücke meinen Kopf an deine Brust, du umarmst mich. Du gibst mir einen Kuss auf den Hinterkopf und ein tiefes Wohlbefinden drückt sich aus deinen Lungen und stösst warm an mein Ohr, haucht mir ein
“Ich liebe dich”.