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Die japanischen Exporte sind im Februar überraschend kräftig gewachsen. Sie legten binnen Jahresfrist um 2.4 Prozent zu, wie das Finanzministerium in Tokio am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 0.3 Prozent gerechnet.
Es ist der sechste Zuwachs in Folge. Allerdings hat sich das Exportwachstum im Vergleich zum Januar deutlich verlangsamt, als noch es ein Plus von 17 Prozent gab.
Experten erklären dies aber vor allem mit den Auswirkungen des chinesischen Neujahrsfests, das dieses Jahr später lag und auf Mitte Februar fiel, weswegen Kunden aus der Volksrepublik viele Bestellungen vorgezogen hätten. Die starke Nachfrage aus den USA deute aber daraufhin, dass sich die Erholung der japanischen Wirtschaft fortsetze. Die Importe schrumpften um 3.6 Prozent. (feb/sda/reu)
Die Japanerin Aki Maita veränderte für kurze Zeit viele Leben von Kindern der Neunziger. 1996 stellte die Mitarbeiterin des Spielzeugherstellers Bandai das Tamagotchi vor. Ein virtuelles Küken, um das man sich kümmern muss. Es schlief, ass und wollte spielen. Und es musste auf die Toilette. Viel mehr konnte es nicht.
1997 kam es nach Deutschland und wurde für einige Monate zum Verkaufsschlager. Billighersteller boten Konkurrenz-Produkte mit mehr Funktionen an, Computerhersteller kopierten das …