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Der Tatort: Anderson Speedway, Anderson (Indiana), USA.
Die Beteiligten: Jeff Swinford und Shawn Cullen.
Der Tathergang: Beim «Crazy Figure 8»-Rennen kommt es zu mehreren Kollisionen zwischen den beiden Fahrern. Swinford rammt schliesslich das still stehende Auto seines Kontrahenten und parkiert sein Gefährt auf dessen Motorhaube. Das lässt sich Cullen nicht gefallen. Er steigt aus, packt sich Swinford, schlägt durchs Fenster auf ihn ein. Ein Polizist setzt dem Treiben durch Einsatz seines Tasers ein Ende. Beide Rennfahrer werden in Handschellen abgeführt.
Das Urteil: Swinford und Cullen werden für ihr Fehlverhalten beide bestraft. «Swinford wird hier nicht mehr fahren, solange ich der Boss bin. Und ich habe vor, das noch lange zu bleiben», kündigte der Rennbahn-Besitzer Rick Dawson im «Anderson Herald Bulletin» an. Cullens Bestrafung steht noch aus. Dawson: «Ich bin vor allem froh darüber, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. (ram)
Nicht das Resultat beherrscht die Schlagzeilen nach dem jüngsten AHL-Auftritt der Hershey Bears. Denn beim 4:3-Erfolg nach Verlängerung über die Wilkes-Barre/Scranton Penguins fliegen sagenhafte 25'017 Stofftiere aufs Eis. Die Tradition, kuschlige Freunde für benachteiligte Kinder zu sammeln, ist längst auch in der Schweiz bekannt. Ob dabei aber jemals so eine Menge zusammengekommen ist wie nun in der Schoggi-Stadt Hershey, ist zu bezweifeln. (ram)