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Anfangs Woche beendete Manchester United ein monatelanges Trauerspiel und setzte Manager David Moyes vor die Tür. Dumm nur, dass die Werbeprospekte für die neuen Saisonkarten da schon gedruckt waren. Als einer davon am Freitag im Briefkasten von ManU-Blogger Scott landete, warb Moyes trotz seiner Entlassung noch immer für den Klub:
Gleichzeitig zu den gedruckten Prospekten verschickte Manchester United auch E-Mails mit der Aufforderung, das Saisonabo zu verlängern. Und siehe da: Weit und breit kein David Moyes in Sicht!
Wären die Spieler von Manchester United auch so fleissig wie die PR-Abteilung, stünde der Klub bestimmt nicht so mies da. Selbstredend fehlte in der elektronischen Version auch der Brief Moyes', welcher im Prospekt unter anderem schrieb: «Ich freue mich, euch auch nächste Saison hier begrüssen zu können, so dass meine Spieler und ich weiterhin eure wunderbare Unterstützung geniessen dürfen.» (ram)
Die Schweizer Sportlerin des Jahres heisst Wendy Holdener. Die Schwyzer Skirennfahrerin setzte sich an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich in einer engen Ausmarchung knapp gegen die Ironman-Weltmeisterin Daniela Ryf und Kunstturnerin Giulia Steingruber durch. Holdener verdiente sich die Auszeichnung mit dem WM-Titel in der Kombination und der WM-Silbermedaille im Slalom. Nach Lara Gut im Vorjahr gewann zum zweiten Mal in Folge eine Vertreterin von Swiss Ski den Award.
Roger Federer …