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Den Bau der Brücke übernahm im März 1901 die Firma Müller & Zeerleder, Ingenieur war Alexander Acatos. Bereits im Oktober des folgenden Jahres konnten die ersten Züge das Bauwerk befahren. Die Eröffnung des Viadukts erfolgte am Juli 1903.
Nach 106 Jahren war im Jahre 2009 eine Instandsetzung erforderlich. Im Sommer 2009 wurde das gesamte Viadukt während des laufenden Betriebs saniert. Die Kosten betrugen 4,6 Millionen Schweizer Franken.
Seit anfangs 2019 befindet sich das Projekt Landwasserviadukt in der Vertiefungsphase. Das Ziel des Projekts «Landwasserviadukt – Wahrzeichen Graubündens» ist die Gestaltung eines vielfältigen Themen- und Erlebnisraumes rund um den Landwasserviadukt im Zentrum des Kantons Graubünden. Die «Landwasserwelt» entsteht in einer Lancierungsphase von 2022 bis 2025. Bereits im 2022 sollen der Hop-on Hop-off Zug, das Walderlebnis mit dem Baumgleiter, dem Wipfelpfad und den Picknickplätzen sowie dem Erlebnisbauernhof realisiert werden. Weitere Infrastruktur und zusätzliche Plattformen folgen in den Jahren 2023 bis 2025. Sofern die Zwischenziele im 2025 erreicht werden, wird das Angebot weiter ausgebaut und verdichtet.
Landwasserviadukt
Filisur