Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03346.jsonl.gz/2336

Am 19. Oktober 2020 starb in Brasilien ein Arzt. Er war 28 Jahre alt und starb an Komplikationen im Zusammenhang mit Covid-19, nachdem er an Impfstoffversuchen teilgenommen hatte. Die BBC gab laut Hörensagen an, “der Arzt habe mit infizierten Patienten gearbeitet”, doch dies wurde von der brasilianischen Gesundheitsbehörde Anvisa nicht bestätigt.
Wenn man die Geschichte der BBC kennt, bedeutet dies entweder, dass die Impfstofffirmen einen Sündenbock suchen, auf den sie den Tod des Arztes schieben können, oder sie haben die Geschichte, dass er mit infizierten Patienten gearbeitet hat, inszeniert, um unabhängige Reporter zu erwischen, die die Geschichte erneut veröffentlichen könnten, um die Impfstoffforschung zu diskreditieren.
Ungeachtet des Todes dieses Arztes – so traurig das auch sein mag – ist die Forschung an einem Impfstoff für Covid-19 bereits diskreditiert. Sie nimmt Abkürzungen wie nie zuvor in der Geschichte der modernen Medizin. Früher dauerten Studien Jahre. Heute nicht mehr.
An dem Tag, an dem der brasilianische Arzt starb, gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Vorwort zu ihrem Entwurf einer Landschaft über COVID-19-Impfstoffe eine Erklärung ab. Sie enthält diesen Haftungsausschluss, der angeblich nicht mit dem Tod des Arztes zusammenhängt.
Die WHO […] lehnt jegliche Haftung oder Verantwortung für Tod, Behinderung, Verletzung, Leiden, Verlust, Schaden oder sonstige Schäden jeglicher Art ab, die aus oder im Zusammenhang mit der Beschaffung, dem Vertrieb oder der Verwendung eines in einem dieser Landschaftsdokumente enthaltenen Produkts entstehen könnten.
Zufall? Wer weiß das? Wir wissen bereits, dass Impfstofffirmen von der….