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Im ersten Wahlgang am Sonntag verpasste FDP-Kandidat Paul Signer das absolute Mehr mit 8105 Stimmen nur knapp. SVP-Kandidatin Inge Schmid holte dagegen nur 5645 Stimmen.
Sie liess am Sonntag offen, ob sie nochmals antreten werde. Der drittplatzierte Samuel Büechi vom Grünen Appenzellerland steht nicht mehr zur Verfügung.
Damit wird es im zweiten Wahlgang zu einem Zweikampf zwischen Signer und Schmid kommen. Macht Signer das Rennen, hält die FDP neu fünf von sieben Regierungssitzen.
Die Chancen der SVP-Kandidatin Inge Schmid sind gering. Entscheidend dürfte im zweiten Wahlgang die Mobilisierung sein. Weil keine weiteren Vorlagen zur Abstimmung gelangen, wird mit einer tiefen Stimmbeteiligung gerechnet.