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Schokoladenproduktion im 2019 zum 1. Mal seit 10 Jahren vor allem wegen Exporten wieder gestiegen
Nachdem die Schokoladenproduktion in der Schweiz in den letzten zehn Jahren zurückgegangen ist, hat sie im 2019 wieder zugelegt. Die Umsätze stiegen zwar auch im Inland, aber vor allem im Export, was sehr erfreulich ist.
In der Schweiz sind im vergangenen Jahr zum ersten Mal mehr als 200’000 Tonnen Schokolade produziert worden. Das entspricht im Vergleich zu 2018 einer Zunahme von 3,8 Prozent, wie der Verband der Schweizer Schokoladefabrikanten Chocosuisse am Montag mitteilte. Er interpretiert die Zahlen als Zeichen der Stabilisierung nach vielen Jahren des Rückgangs.
Der Konsum stieg zwar auch im Inland: Hierzulande verzehrten die Menschen pro Kopf 10,4 Kilogramm Schokolade, was zu einer Umsatzsteigerung im Inland um 1,2 Prozent beitrug.
Die Produktion legte aber vor allem wegen den Exporten zu, wie der Branchenverband erklärte. Die Umsätze in den ausländischen Märkten brachten im vergangenen Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Franken ein und wuchsen vor allem in den Exportmärkten Kanada, China, den USA, im Nahen Osten und Singapur.
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