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Der britische Brauereikonzern SABMiller konnte seinen Absatz erneut erhöhen. Insgesamt setzte SABMiller im Schlussquartal 2011 3 Prozent mehr Bier ab.
Wie der Hersteller von Marken wie Peroni, Grolsch oder Pilsner Urquell weiter mitteilte, stieg der Umsatz im dritten Geschäftsquartal um 7 Prozent, wozu neben dem erhöhten Absatz auch gestiegene Bierpreise verhalfen. Durch sie hätten auch die gestiegenen Kosten etwa für Gerste und Weizen aufgefangen werden können.
Verkaufszahlen in Europa sinken
Damit konnte SABMiller die rückläufigen Absätze in Nordamerika und Europa durch die ungebrochene Nachfrage in den Schwellenländer kompensieren. In Afrika stiegen die Verkäufe um 11 Prozent, in Lateinamerika um sieben Prozent, in der Region Asien Pazifik ebenfalls um sieben Prozent und in Südafrika um 2 Prozent. In Europa hingegen sank der Absatz um 2 Prozent, in den USA sogar um 3,3 Prozent.
Um seine Stellung weiter auszubauen, hatte SABMiller vor kurzem den australischen Rivalen Foster's für 7,5 Milliarden Euro übernommen. Foster's galt als letzte Renditeperle auf dem weitgehend konsolidierten Biermarkt.
(muv/chb/sda/awp)