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Strauss Zelnick, der CEO von Take-Two, hat über Spiele gesprochen, die nicht ganz so gut eingeschlagen sind, darunter "Evolve" und "Battleborn".
Strauss Zelnick, der CEO von Take-Two, hat auf der MKM Partners Entertainment, Leisure and Internet Conference über Spiele gesprochen, die sich leider nicht so gut verkauft haben. Dabei erwähnte er "Battleborn" und "Evolve". Er betonte dabei, dass diese Titel keinesfalls repräsentativ für den Publisher und das Label 2K Games seien. Wenn man nämlich viele Spiele veröffentlicht, dann kommt es vor, dass nicht alle gut funktionieren. "Battleborn" ist ein Beispiel dafür, was er offen zugibt. Auf der anderen Seite bringt 2K Games erfolgreiche Marken wie "Civilization", "XCOM" und "WWE 2K" heraus.
Bei "Evolve" verhält sich die Sache etwas anders. Das wurde damals von THQ übernommen und man wusste von Anfang an, dass damit ein gezieltes Risiko eingegangen wird. Strauss Zelnick merkte an, dass man zwar nach Qualität streben würde, jedoch nicht alle Produkte perfekt seien. Dafür hat Take-Two ein starkes Marketingsystem, das einige Fehler ausbügeln kann. Die "WWE 2K"-Reihe verkauft sich beispielsweise sehr gut, obwohl sie nicht immer tolle Kritiken bekommt. Ein Spiel kann also erfolgreich sein, obwohl es nicht perfekt ist. Dennoch treibt Take-Two die Qualität weiter voran.