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Während die meisten der zuletzt erschienenen Filme des schwulen Kinos sich mit einem Lächeln und ein wenig Charme begnügen, sind es bei Trick die cineastischen Elemente, die für Qualität bürgen: die talentierte Besetzung, das intelligente Drehbuch sowie Sinn für Romantik. Teils fiebriger Traum, teils Farce ist Trick die Chronik einer turbulenten Nacht im Leben des angehenden Broadway Songschreibers Gabe (Christian Campbell). Gabe leidet unter seinem heterosexuellen Mitbewohner (der ihn jedes Mal rauswirft, wenn er in weiblicher Begleitung erscheint) und unter einer vehementen Schreibblockade. Um auf andere Gedanken zu kommen, geht er in eine Schwulenbar, wo er amourösen Blickkontakt mit einem Go-Go Boy (J.P. Pitoc) aufnimmt, den er magischerweise später am Abend in der U-Bahn wieder trifft. In der Absicht, sich auf ein Abenteuer einzulassen, gehen die beiden in Gabes Appartement, wo sie natürlich prompt vom Mitbewohner nebst Freundin gestört werden.