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Die Tagung leuchtet die schweizerisch-französischen Beziehungen im späten Ancien Régime im Hinblick auf die Spannungen zwischen Nähe und Distanz, zwischen Bewunderung und Ablehnung, zwischen Abhängigkeit und Emanzipation, Asymmetrie und Symbiose gemäss dem interdisziplinären Selbstverständnis der Schweizerischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts aus.
Dies öffnet den Blick für eine Vielzahl von Themen: das Militärunternehmertum und die Fremden Dienste; die diplomatischen Beziehungen; Handelsbeziehungen und Schmuggel; Migrationsbewegungen; Aneignungen, Transfers und Kritik kultureller Muster in Kunst, Architektur, Literatur, Konsum und Mode; Kontakte und Beziehungen unter Gelehrten; Erfahrungen und Wahrnehmungen von Reisenden; die Entstehung und Erfahrung der gemeinsamen Grenze; die Konstruktion von Eigen- und Fremdbildern u.a.m.