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Christian Schmid von der Schweizer Erziehungsdirektorenkonferenz glaubt, daß seine Landsleute weniger Probleme haben als die Deutschen, weil sie in ihrem mehrsprachigen Land immer flexibel zwischen den Sprachgemeinschaften lavieren. Den Buchstaben ß gibt es in der Schweiz schon lange nicht mehr. Französische Wörter werden in der Schweiz nicht eingedeutscht, klar. Da das neue Regelwerk Alternativen wie Variete-Varietee zuläßt, sind's die Schweizer zufrieden.
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Nehring, Almute
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