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«Die Mutter ist eine Frau und der Vater ein Mann» oder «die Basis einer Familie ist die Ehe». Diese Leitsätze sollen nach der ungarischen Familienministerin Judith Varga im Grundgesetz verankert werden. Sie sind nur Teil eines ganzen Pakets von Massnahmen, mit denen ungarischen Kindern künftig «eine Erziehung entsprechend den Werten der christlichen Kultur vermittelt werden» soll. Die Vorschläge kamen am 12. November ins Parlament.
Auch das Geschlecht eines Menschen soll ausschliesslich zum Zeitpunkt seiner Geburt definiert werden. Geschlechtsänderungen sind in Ungarn bereits seit dem Frühjahr verboten, weshalb Ungarn in einen Konflikt mit der EU geraten ist.
(kath.net)