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Venenleiden
Synonym: Venenschwäche, Veneninsuffizienz
Der Begriff Venenleiden bezeichnet eine Funktionsstörung der Venen. Vor allem die Beinvenen arbeiten oft nicht mehr richtig, als Folge staut sich das Blut, und Flüssigkeit sammelt sich im Gewebe an. Abends und in den warmen Sommermonaten sind die Beine schwer und die Knöchel dick angeschwollen. Bleiben diese Beschwerden dauerhaft und werden nicht behandelt, schreiten die Venenleiden fort: Besenreiser, Krampfadern oder dauerhafte Wasseransammlungen (Fachbegriff: Ödeme) bilden sich. Die Haut am Unterschenkel wird braun und unelastisch wie Zeitungspapier, Ekzeme entwickeln sich zu offenen Hautstellen, auch als «offene Beine» bezeichnet (Ulcus cruris). Entzünden sich die Venenwände, können Thrombosen und Embolien entstehen.
Venenleiden gehören zu den grossen Volkskrankheiten in der Schweiz, auch wenn sich nicht genau sagen lässt, wie viele Menschen davon betroffen sind. Grund dafür ist, dass sich nicht alle Betroffenen behandeln lassen. Schätzungen gehen davon aus, dass eventuell jeder Dritte Krampfadern hat. Rund eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer leiden unter einer chronischen Venenschwäche, Frauen sind grundsätzlich häufiger von Venenproblemen betroffen als Männer. Die Standardtherapie bei Venenleiden sind Kompressionsmittel wie Strümpfe und Bandagen. Ausserdem helfen beispielsweise Medikamente mit Rosskastanienextrakt und vor allem viel Bewegung.
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Symptome
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Haben Sie geschwollene, müde oder schmerzende Beine vor allem am Ende eines Tages und in warmen Sommermonaten?Haben Sie Besenreiser, hervortretende Venen oder Krampfadern?
Meist sind Venenveränderungen am Anfang nicht sichtbar. Im Bereich von Knöchel und Unterschenkel sammelt sich Wasser an. Unbehandelt beginnt sich die Haut zu verfärben. Sie wird trocken und hart, bis juckende Hautbereiche entstehen; sie reisst schnell ein, es können offene Hautstellen bleiben. Verändert sich die Venenwand, können sich die Venen entzünden und Thrombosen sich bilden und eventuell zu einer Lungenembolie führen.
Venenleiden in der Übersicht
- Schwere, dicke Beine können erste Anzeichen erkrankter Venen sein.
- Wasseransammlungen (Ödeme) im Bereich der Knöchel oder Unterschenkel verschwinden anfänglich noch beim Hochlegen der Beine oder über Nacht. Im weiteren Verlauf einer Venenschwäche können die Ödeme bleiben.
- Besenreiser sind winzige erweiterte Venen, die gut sichtbar in der Haut verlaufen.
- Krampfadern (Fachbegriff: Varizen) sind erweiterte Beinvenen an der Oberfläche des Unterschenkels, die wie gewundene oder verästelte, blau verfärbte, knotige Erhebungen aussehen. Das Krampfaderleiden heisst Varikose oder Varikosis.
- Venenentzündung / oberflächliche Venenthrombosen (Fachbegriff: Phlebitis) zeigen sich durch Rötung der Haut an einer ganz bestimmten Stelle, die ausserdem geschwollen beziehungsweise druckempfindlich ist. Der Venenstrang fühlt sich hart und angespannt an.
- Tiefe Beinvenenthrombosen entstehen, wenn ein Blutgerinnsel (Thrombus) mehrere und grössere Gefässabschnitte erfasst hat. Dann wird nach anfänglichen Schmerzen und schweren Beinen der gesamte Unterschenkel oder sogar das komplette Bein dick. Fühlt sich die Schwellung heiss an und kommt Fieber hinzu, sollten Betroffene umgehend einen Arzt aufsuchen. Die Schwellung kann sich auch kalt anfühlen, wenn es sich dabei um eine sehr schwere Form der Venenthrombose handelt.
- Chronische Venenschwäche zeigt sich erst durch Schwellungen, die beim Hochlegen der Füsse oder über Nacht wieder verschwinden. Unbehandelt können sie in eine bräunliche Dunkelfärbung in der Knöchelgegend übergehen, deren unelastische, pergamentpapierartige Haut rundliche, weisse Flecken oder ein gerötetes, nässendes Stauekzem mit Juckreiz bildet.
- Ein Unterschenkelgeschwür aufgrund chronischer Venenschwäche tritt meistens als offene Wunde hinter und über dem Knöchel auf der Innenseite des Beins auf. Umgangssprachlich spricht man auch von einem «offenen Bein».
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Behandlung
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Ein Facharzt (Fachbegriff: Phlebologe) sieht anhand von Haut- und Gewebeveränderungen schnell, ob es sich bei den Beschwerden um ein Venenleiden handelt. Dennoch kann er es als sinnvoll erachten, genauere Untersuchungen durchzuführen, um festzustellen, in welchem Zustand die Venenwände und Venenklappen sind beziehungsweise wie weit die Venenschwäche fortgeschritten ist. Die wichtigste Untersuchungsmethode dafür ist eine bestimmte Ultraschallmethode, die Duplex- oder Dopplersonografie, womit sich sowohl Strömungsverhältnisse als auch Strukturveränderungen in den Venen zeigen lassen. Eine weitere Methode ist die aszendierende Pressphlebografie, dabei handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel.
Therapie
Zu welcher Behandlung ein Arzt rät, hängt stark von den Symptomen und dem Stadium der Venenschwäche ab. Ziel aller therapeutischen Massnahmen ist neben der Linderung der Beschwerden, dass sich die Venenklappen wieder besser schliessen und das Blut weiter befördern können (siehe «Ursachen»).
Die Basisbehandlung bei jeglicher Form von Venenleiden sind Kompressionsmittel wie Strümpfe und elastische Bandagen, die die Venen zusammendrücken (Fachbegriff: komprimieren) und damit den Rückstau des Bluts verhindern. Reichen sie nicht aus oder hat die Venenschwäche einen gewissen Grad überschritten, kann der Arzt zusätzlich Medikamente verordnen, die z. B. die Schwellungen vermindern. Die Mittel können entweder entwässern (Fachbegriff: Diuretika), die Venen abdichten (Fachbegriff: Ödemprotektiva) oder die Spannkraft der Venen erhöhen.
- Besenreiser gelten medizinisch als unbedenklich und müssen nicht entfernt werden (im Gegensatz zu anderen Arten von Krampfadern). Empfinden Betroffene die Besenreiser als ein kosmetisches Problem, lassen sie sich mittels Verödung (Fachbegriff: Sklerosierung) oder Lasertherapie oder mit einer Kombination beider Methoden beseitigen.
- Bei Krampfadern empfehlen Venenspezialisten physikalische Methoden wie Kneippanwendungen, kalte Unterschenkelgüsse und Wassertreten, venengymnastische Übungen sowie abschwellende Gels oder Sprays beispielsweise mit Rosskastanienextrakt. Wirkungsvolle Behandlungen sind neben der Kompressionstherapie auch die Lasertherapie, Verödungen und Radiowellentherapie sowie operative Methoden, z.B. Stripping oder Teilstripping.
- Eine Venenentzündung wird ebenfalls mit Kompressionsmitteln therapiert. Ausserdem kann der Arzt Alkoholwickel, Heparinsalbe und möglicherweise entzündungshemmende Medikamente empfehlen. Bei tiefen Venenthrombosen behandeln die Phlebologen mit Blutgerinnungshemmern (Fachbegriff: Antikoagulanzien, z.B. Heparin oder Fondaparinux), bei einer sehr schweren Thrombose kann ein operativer Eingriff zur Öffnung der Vene notwendig werden (Fachbegriff: Thrombektomie).
- Haben sich offene Geschwüre gebildet, erfolgt die Behandlung durch eine Kombination von Kompressionstherapie zur Verbesserung des Blutrückflusses und Wundversorgung mit feuchten, hydroaktiven Wundauflagen in verschliessenden (Fachausdruck: okklusiven) Wundverbänden, die über Tage auf der Wunde bleiben können und ihr eine sogenannte Wundruhe verschaffen.
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Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten
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Der Verlauf einer Venenschwäche hängt in erster Linie vom Grad ihrer Ausprägung ab. Lassen Betroffene ihre Venenleiden frühzeitig behandeln, ist es gut möglich, das Fortschreiten aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Oft bleibt die Venenschwäche aber erst einmal unbemerkt und kann sich ohne sichtbare Symptome entwickeln. Schmerzen in den Waden und ein allgemeines Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen sind oft Vorboten. Meist schwellen anschliessend Waden und Knöchel an, die Beine beginnen zu kribbeln und zu jucken, nachts können Wadenkrämpfe auftreten. Äusserlich zeigen sich Venenleiden erst durch Besenreiser und später durch Krampfadern. Haben sich an Unterschenkeln oder den Knöcheln bräunliche Verfärbungen gebildet, ist die Venenschwäche fortgeschritten. Im weiteren Verlauf kommt es zu Vernarbungen und weissen Flecken. Die harte Haut platzt auf und geht in offene Geschwüre über.
Komplikationen
Ein unbehandeltes Unterschenkelgeschwür kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Gewebe abstirbt (Fachbegriff: Nekrose), was eventuell die Amputation betroffener Zehen oder gar des Beins zur Folge haben kann.
Eine Phlebothrombose führt Schätzungen zufolge bei jedem dritten bis zehnten Betroffenen zur Lungenembolie. Lungenembolien enden selten tödlich.
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Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit
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Venen (mit Ausnahme der Lungenvenen) nehmen das sauerstoffarme Blut aus den Geweben auf und transportieren es zum Herzen zurück. Dabei müssen sie oft gegen die Schwerkraft arbeiten, z.B. in den Beinen. Damit sie die Transportaufgabe dennoch erfüllen können, helfen ihnen Muskelpumpen: Ziehen sich beispielsweise die Wadenmuskeln zusammen, pressen sie das Blut in den Beinvenen nach oben Richtung Herz. Gleichzeitig verhindern Venenklappen, die wie Rückschlagventile funktionieren, dass das Blut zurückfliesst, wenn sich die Muskeln wieder entspannen.
Funktioniert die Muskelpumpe nicht mehr richtig oder besteht eine – vielleicht angeborene – Bindegewebsschwäche in den Venenwänden, erschlaffen sie mit der Zeit und weiten sich. Als Folge können die Klappen nicht mehr richtig schliessen. Das Blut sackt in den Beinen nach unten und sammelt sich dort. Durch den Rückstau wird Druck auf die Blutbahnen ausgeübt: Zuerst verformen sich die oberflächlichen Venen, später die venösen Verbindungen zu den inneren Venen, anschliessend auch die tiefen Venen.
Hält der Rückstau an, wird weder das Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, noch können Stoffwechselprodukte, z.B. Eisenpigment aus dem Blut, richtig abtransportiert werden. Deshalb verfärbt sich die Haut bräunlich-rot, wird unelastisch und beginnt sich zu schuppen. Im schlimmsten Fall entsteht ein «offenes Bein».
Als eine weitere Folge von Gewebsschädigungen oder Krampfadern können sich die oberflächlichen Venen entzünden und sich Blutgerinnsel bilden. Warum ebenso in den tiefen Venen, häufig im Bereich der Wadenmuskeln, Blutgerinnsel entstehen, ist noch nicht endgültig geklärt. Erblich bedingte Thromboseneigung, Bewegungsmangel, bestehende Krampfadern, Bettlägerigkeit, erhöhte Blutgerinnungsneigung sind ebenso Auslöser wie Verletzungen, Infektionen, Schäden durch Spritzen (dann meist an den Armvenen), Erkrankungen wie Tumore, Herzschwäche und die Einnahme der Antibabypille. Bleiben Venenklappen der thrombosierte tiefen Venen zerstört, droht später ein postthrombotisches Syndrom (PTS), das ebenfalls eine chronische Venenschwäche zur Folge haben kann.
Risikofaktoren
Gefördert werden Venenleiden an den Beinen durch eine ganze Reihe von Risikofaktoren:
- Erbliche Faktoren: Die Häufung von Venenleiden in bestimmten Familien legt den Schluss nahe, dass Krampfadern, Thromboseneigung oder chronisch-venöse Schwäche oft erblich bedingt sind.
- Weibliches Geschlecht: Frauen sind wegen des besonderen Aufbaus ihres Bindegewebes öfter von Venenschwäche betroffen. Ausserdem spielen hormonelle Einflüsse z.B. in der Schwangerschaft eine Rolle. Die Antibabypille soll ebenfalls das Risiko von Venenleiden erhöhen.
- Lebensalter: Mit dem Alter sinkt die Elastizität des Bindegewebes. Ausserdem bewegen sich viele ältere Menschen weniger als in früheren Jahren.
- Übergewicht: Je höher das Gewicht eines Menschen ist, desto mehr werden die Beinvenen belastet.
- Berufliche Situation: Tätigkeiten im Stehen und Sitzen fördern Venenschwäche, weil die Muskelpumpe zu wenig aktiviert wird und die Schwerkraft den Rückfluss des Bluts behindert.
- Bewegungsmangel: Bewegungsmangel lässt die Muskeln erschlaffen, und die Muskelpumpe arbeitet nicht mehr richtig.
- Lebensstil: Rauchen wirkt sich negativ auf die Durchblutung des gesamten Körpers aus und erhöht das Risiko für Thrombosen. Sehr starker Alkoholkonsum kann zu Leberzirrhose und zu Krampfadern in der Speiseröhre und im Magen führen.
- Bestimmte Krankheiten: Herzschwäche und Leberzirrhose sind zwei der Krankheiten, die zu einem erhöhten Druck in den Venen führen können.
Häufigkeit
Venenleiden sind in der Schweiz sehr häufig, auch wenn sich nicht genau sagen lässt, wie viele Menschen davon betroffen sind. Das liegt daran, dass sich Betroffene oft nicht behandeln lassen. Schätzungen zufolge hat die Hälfte der Menschen Besenreiser. Bis zu ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer sind von Krampfadern betroffen. Frauen haben grundsätzlich häufiger Venenprobleme als Männer. Eine halbe Million Menschen in der Schweiz sollen unter einer chronischen Venenschwäche leiden.
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Vorbeugung
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Selbst bei einem erhöhten Risiko lassen sich Venenleiden gut verhindern. Wer ein paar Tipps beherzigt, kann allerlei Beschwerden rund um Bein und Knöchel vorbeugen. Dazu gehören ein paar Änderungen des Lebensstils bezüglich Kleidung, Ernährung und Freizeitgewohnheiten. Spezielle Übungen für die Fitness der Venen und Muskelpumpen können Betroffene gut in ihren Beruf und Alltag einbauen. Um generell mehr in Bewegung zu kommen, findet sich für jeden Geschmack die richtige Ausdauersportart.
Einige Tipps im Einzelnen:
- Übungen: Es gibt bestimmte Übungen, die die Muskelpumpen aktivieren. Die Übungen funktionieren im Sitzen, Stehen, Liegen (z.B. Fusswippe, Oberschenkelpresse, Pedalofahren) und lassen sich prima in den Alltag einbauen.
- Bewegung: Die Muskelpumpen gut in Schwung bringen Ausdauersportarten wie (Nordic) Walking, Wandern, Laufen, Schwimmen, Velofahren, Tanzen, Langlaufen und Golfen.
- Langes Sitzen oder Stehen vermeiden: Stehen und Sitzen verstärken das Absacken des Bluts in den Beinen. Wer viel stehen muss, sollte immer wieder ein paar kurze Übungen einbauen oder sich kurz hinsetzen. Bei Tätigkeiten im Sitzen empfiehlt es sich, öfter mal aufzustehen und eine kleine Bewegungseinheit einzulegen.
- Beine hochlegen: Immer wieder auf den Tag verteilt kurz die Beine hochzulegen, hilft den Füssen und Unterschenkeln beim Abschwellen.
- Flache Schuhe und lockere Kleidung: Absätze hindern die Muskelpumpen am Arbeiten, enge Hosen schneiden in Kniekehlen und Leisten ein und behindern die Blutzirkulation. Deshalb empfiehlt sich bei Venenschwäche das Tragen bequemer Kleidung und flacher Schuhe.
- Heisse Temperaturen meiden: Bei Veranlagung zu Krampfadern sollte grosse Wärme oder Hitze (heisse Aussentemperaturen, Sauna, ausgedehnte Sonnenbäder) gemieden werden, da die Gefässe sich dabei stark erweitern und sich der Blutfluss verlangsamt.
- Kältereize suchen: Wechselduschen – des ganzen Körpers oder nur der Füsse – und Kneippen in kühlen Gewässern verbessern die Blutzirkulation.
- Übergewicht reduzieren: Wer langfristig Gewicht verlieren will, kommt um eine Ernährungsumstellung nicht herum. Die Ernährung sollte ballaststoffreich mit viel frischem Obst und Gemüse sein.
- Nikotinverzicht.
Reisetipps
Für Menschen mit Venenproblemen sind lange Reisen mit Bus, Zug, Auto oder Flugzeug besonders strapaziös. Wer Stützstrümpfe hat, sollte diese schon morgens direkt nach dem Aufstehen anziehen. Mit lockerer Kleidung ohne einschneidende Bündchen reist es sich bequem. In Bus, Zug und Flugzeug ist es sinnvoll, immer wieder aufzustehen und umherzugehen. Auch Übungen im Sitzen wie Beinwippen und Fusskreisen lassen sich auf einer Fahrt immer wieder einbauen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann öfter einen Halt einlegen und dabei einige Schritte gehen.
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TopPharm hilft!
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Ihr Gesundheits-Coach kann Sie in vielerlei Hinsicht bei der Behandlung Ihrer Venenleiden unterstützen:
- Bei leichter Venenschwäche helfen Stützstrümpfe. Ihr Gesundheits-Coach hält eine Auswahl an Strümpfen in verschiedenen Farben, Grössen und Kompressionsklassen in der Apotheke bereit. Damit die Strümpfe Ihnen auch richtig passen, werden Ihre Beine vermessen, und anschliessend wird Ihnen ein passendes Modell empfohlen.
- Ihr Gesundheits-Coach gibt Ihnen Tipps, wann und wie Sie die Stützstrümpfe am besten anziehen. Ausserdem kann er Hinweise zur richtigen Pflege der Strümpfe geben und sagt Ihnen, wie Sie die Haut Ihrer Beine vor dem Austrocknen bewahren.
- In Ihrer Apotheke gibt es eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel, die bei Venenproblemen helfen. Welches Medikament in welcher Zusammensetzung Ihre Venenbeschwerden verbessern kann, dazu gibt Ihnen Ihr Gesundheits-Coach kompetente Auskunft.
Ein kleiner Ratgeber «Gesunde Beine & Füsse» liegt in Ihrer TopPharm Apotheke bereit, der neben Tipps zu Venenleiden viel Nützliches rund um die Pflege Ihrer Füsse enthält.
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Wirkstoffe
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