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Der Bohrmaschinenhersteller Hilti hat in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz steigern können. Die Verkäufe beliefen sich auf 1,37 Milliarden Franken und fielen damit 4,2 Prozent höher aus als in der Vorjahresperiode.
Einzig im europäischen Markt war der Umsatz rückläufig, und zwar um 1 Prozent auf 685 Millionen Franken, wie Hilti mitteilte. Europa ist für den Hersteller der legendären roten Bohrmaschinen allerdings der weitaus wichtigste Markt. Fast die Hälfte des Umsatzes wird auf diesem Kontinent erwirtschaftet.
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«Wie erwartet, hat die Dynamik in Europa vor allem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in Südeuropa nachgelassen», lässt sich Hilti-Chef Bo Risberg in der Mitteilung zitieren. Allerdings, so Risberg weiter, werde dieser negative Trend durch die positive Entwicklung in Nordamerika und den Wachstumsmärkten kompensiert.
In Nordamerika wuchs Hilti um 8,1 Prozent und setzte 280 Millionen Franken um. Der Umsatz in der Region Asien/Pazifik stieg um 8 Prozent auf 187 Millionen Franken. In Lateinamerika (+12,5 Prozent auf 54 Millionen Franken) sowie der Region Osteuropa/Mittlerer Osten/Afrika (+14,7 Prozent auf 164 Millionen Franken) wuchs Hilti zweistellig.
(tke/aho/sda)