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DVD
- Erschienen: 08.05.2001
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: KINOWELT Home Entertainment
- EAN: 4006680024240
- Mitarbeiter: Martin Walsh, Michael Coulter
- Regie: Patricia Rozema
- Darsteller: Frances O´Connor, Embeth Davidtz, Alessandro Nivola, Jonny Lee Miller, Harold Pinter, Lindsay Duncan
- Freigegeben ab einem Alter von: 6 Jahren (FSK 6)
- Gewicht: 76 g
- Stilrichtung: Drama
- Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
- Spieldauer: 107 Minuten Minuten
- Systemvoraussetzung: Tonformat: Dolby Digital 5.1. Bildformat: 16:9. Mit Bonusmaterial

Kurzbeschreibung zu "Mansfield Park (Arthaus 1999)"
Fanny Price (Frances O'Connor), die als Zehnjährige zu den wohlhabenden Verwandten nach Mansfield Park kommt, wächst in dem prachtvollen Herrenhaus wie das sprichwörtliche arme Stiefkind auf. Ihr Cousin Edmond (Jonny Lee Miller) ist der einzige, der ihr den Aufenthalt erträglich macht. Mit ihm teilt sie die Leidenschaft für Literatur und Dichtung, und Edmond wiederum ist von Fanny und ihrem freiem Denken und Fühlen völlig fasziniert. Die beiden wären das ideale Paar, doch die Ankunft der Geschwister Mary (Embeth Davidtz) und Henry Crawford (Alessandro Nivola) bringt das emotionale Leben auf Mansfield Park ziemlich durcheinander. Edmond verliebt sich in Mary, und der charmante Henry macht Fanny überraschend einen Heiratsantrag. Aber Fanny durchschaut den Filou mit seinem unsteten Charakter und lehnt ab, Henrys Frau zu werden. Sie musss Mansfield Park verlasssen, und ihre Chancen, Edmond wiederzusehen, sind gleich null.
Beschreibung von "Mansfield Park (Arthaus 1999)"
Fanny Price, als ZehnjÃEURhrige aus ÃEURrmlichen VerhÃEURltnissen zu wohlhabenden Verwandten nach Mansfield Park geschickt, wÃEURchst dort im Schatten ihrer Cousinen und Cousins auf. Nur zum sensiblen Edmund, der von ihrem Freigeist fasziniert ist, entwickelt sie eine engere Beziehung. AllmÃEURhlich reift das MÃEURdchen zu einer genauen Beobachterin und scharfzÃŒngigen jungen Dame mit Ambitionen heran: sie will Schriftstellerin werden. Ihr autoritÃEURrer Onkel verfolgt aber ganz andere PlÃEURne. So hat er etwa schon einen Heiratskandidaten fÃŒr Fanny ausgesucht... Nach Ang Lee ("Sinn und Sinnlichkeit") und Douglas McGrath ("Emma") wagt sich nun die Kanadierin Patricia Rozema ("When Night Is Falling") an die Adaption eines Jane-Austen-Romans. Und auch sie zeichnet ein GesellschaftsportrÃEURt, in dem StandesdÃŒnkel mehr zÃEURhlen als GefÃŒhle. Obwohl die Titelheldin durch die autobiografische Anlehnung an Austen geradezu modern wirkt, fehlt der Verfilmung der Reiz des Neuen. Da die Filmemacherin zudem auf Schauspiel-Pominenz verzichtet, ist das Werk eher ein Geheimtip fÃŒr Literaturfans.Quelle/Copyright: www.video.de
Features von "Mansfield Park (Arthaus 1999)"
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Interviews
Behind the Scenes
Portraits
Jane Austen: Jane Austen wurde 1775 in Steventon (Hampshire) als Tochter eines Landpfarrers geboren. Sie gilt als die herausragendste Vertreterin des englischen Gesellschaftsromans. Mit ihrem ersten großen Werk Sense and Sensibility (1811) wandte sie sich gegen die zeitgenössische empfindsame Literatur, statt dessen schilderte sie das alltägliche, scheinbar ausgeglichene Leben des Bürgertums sowie des niederen Adels. Weitere wichtige Werke von Jane Austen: Stolz und Vorurteil (1813, Dt. 1948), Emma (1818, dt. 1961) und Mansfield Park (1814, Dt. 1968). Jane Austen starb 1817 im Alter von einundvierzig Jahren an Tuberkulose. Erst nach ihrem Tod wurde sie als Schriftstellerin anerkannt.
Harold Pinter: Harold Pinter wurde 1930 in London geboren. Er war nach seiner Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art bis 1957 Schauspieler an diversen Provinzbühnen. Die Uraufführung seines ersten abendfüllenden Stücks 'Die Geburtstagsfeier' stieß 1958 bei der englischen Kritik auf Unverständnis; 1960 etablierte ihn schließlich 'Der Hausmeister' als einen der meistgespielten und einflussreichsten britischen Dramatiker.§Neben Stücken hat er Drehbücher (u.a. für Regisseure wie Joseph Losey, Elia Kazan, Robert Altman, Volker Schlöndorff und Paul Schrader) geschrieben, Hör- und Fernsehspiele sowie den Roman 'Die Zwerge', Regie geführt und als Schauspieler in Film und Theater gearbeitet.§Harold Pinter erhielt den Literatur-Nobelpreis 2005.
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Durchschnitt aus 4 Bewertungen:
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«naja»
von einer Kundin oder einem Kunden
(25.04.2012
):
der film an sich war eigentlich ganz gut aber das buch ist viiiiel besser. wenn man das buch nicht gelesen hat kann man sich nur schlecht hineinversetzten und manchmal war es sogar ein bisschen langweilig.
«Traumhaft»
von einer Kundin oder einem Kunden
(26.07.2010
):
Sie haben hier eine der schönsten Jane-Austen-Verfilmungen überhaupt vor Augen! Sehr nah an der Vorlage gehalten, besticht der Streifen durch seine ungekünstelten Darsteller, die sich die Bälle gegenseitig zuspielen. Ein wunderbares Filmerlebnis, dass diesem wundervollen romantischen Roman der Schriftstellerin bestens gerecht wird.
«Sehenswert!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(08.08.2008
):
Ein sehr schöner Film!
Allerdins muss ich darauf hin weisen dass der Film und das Buch nicht ganz teils gar nicht übereinstimmen. Da aber bei der Besetzung die richtige Auswahl getroffen wurde und die Verfilmung in sich stimmig ist schaue ich ihn mir immer wieder gerne an.
«Eine der schlechtesten Literaturverfilmungen»
von einer Kundin oder einem Kunden
(11.11.2007
):
Während die meisten Romane von Jane Austen bislang in gute und sehenswerte Verfilmungen umgesetzt wurden, ist dieser Versuch einer Filmadaption ein totaler Fehlgriff.
Es ist im Allgemeinen nichts dagegen einzuwenden, wenn sich eine Verfilmung gewisse Freiheiten rausnimmt. In diesem Fall hat aber der Film nur noch wenig bis gar nichts mit dem Roman zu tun. Fast alle Figuren des Romans sind verändert worden. Besonders ärgerlich ist, was die Drehbuchautorin und Regisseurin Patricia Rozema aus Fanny Price gemacht hat. Während Austens Roman noch die Charakterstudie einer sensiblen und schüchternen jungen Frau war, die allmählich lernt, sich gegen die Zwänge ihrer Familie zur Wehr zu setzen, erinnert die Hauptfigur des Films am ehesten an einen trotzigen Teenager. Und warum aus Mrs Bertram eine Opiumraucherin gemacht wurde, ist mir auch ein Rätsel. Ein weiteres Ärgernis sind die lieblos ausgestatteten Kulissen und die schlechten Dialoge.
Wenn man eine Verfilmunug des Romans sehen will, die den Namen verdient, sollte man sich die BBC-Verfilmung von 1983 besorgen, die von den mittlerweile drei Adaptionen noch die beste ist.
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