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In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde eine bestehende Methode für die Bestimmung von Radon-222 in Wasserproben mittels Liquid Scintillation Counting (LSC) weiterentwickelt. Zunächst wurde das Volumen der Wasserproben von 10 ml auf 480 ml und das Volumen des Szintillators von 10 ml auf 20 ml erhöht. Durch weitere Optimierungen bei der Probenahme und bei der Analyse im Labor konnte die Nachweisgrenze für Radon–222 schliesslich um einen Faktor 20 auf 0.1 Bg/l gesenkt werden.