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EPA-Gebäude
- Anfangs 2011 gab die Swiss Life bekannt, dass die sogenannt alte EPA definitiv nicht saniert werde. Ausschlag gab das erneute Scheitern des Bauprojektes.
- Mit Unterstützung von namhaften Personen nahm André Wicki mit Swiss Life Kontakt auf und konnte gemeinsam mit diesen bei der Geschäftsleitung ein Umdenken bewirken und den Prozess wieder in Gang setzen. André Wicki schaffte die Grundlage für eine Überarbeitung des Projektes, so dass eine Baubewilligung für eine Gesamtsanierung erteilt werden konnte.
- Anfangs November 2013 feierte Coop City, die Mieterin des Gebäudes, eine erfolgreiche Neueröffnung.
Perle Rötelberg
- 2009 hatte sich die Zuger Bevölkerung klar für die Perle Rötelberg ausgesprochen. Das Restaurant mit dem Aussichtspunkt soll für die Öffentlichkeit erhalten bleiben. Der Regierungsrat hob die Zonierung in eine OeIB auf und verlangte die entsprechenden Nachweise für das öffentliche Interesse.
- 2011 konnte die Grundlage für eine einvernehmliche Lösung (statt Enteignung) mit der Eigentümerschaft geschaffen werden und mit der Eigentümerschaft ein Vorvertrag zu einem Kauf- und Abtretungsvertrag abgeschlossen werden.
Kolingeviert
- Für die Brandruine am Kolinplatz konnte – im Einklang mit dem Altstadtreglement – aus 103 eingereichten Projekten ein Siegerprojekt bestimmt werden; geplant ist ein Haus für junge Menschen.
- Gleichzeitig mit den 2013 begonnenen Projektierungsarbeiten für den Kolinplatz 21 wurde für die angrenzenden Liegenschaften Kolinplatz 19 und Kirchenstrasse 3 und 5 eine vereinfachte Projektierung in Angriff genommen und ein nachhaltiges Nutzungsszenario aufgezeigt.
Preisgünstiger Wohnungsbau
- Der Stadtrat verabschiedet im Dezember 2010 eine Verordnung. Darin setzt er preisgünstigen Wohnungsbau mit preisgünstigen Mietwohnungen gleich.
- Anfangs 2011 war die Umsetzung der Zonen für preisgünstigen Wohnungsbau aufgrund der Verwaltungsbeschwerden der Grundeigentümer blockiert.
- In der Folge setzte sich André Wicki dafür ein, dass auch Wohneigentum den Kriterien für preisgünstigen Wohnungsbau entspricht.
- Er hat massgeblich an der getroffenen Einigung mitgewirkt, die den Grundeigentümern nun erlaubt, auf ihren Grundstücken 50 % Wohnungen zu Marktpreisen, 35 % preisgünstige Wohnungen und 15 % Wohneigentum zu realisieren.
- Die Verordnung wurde überarbeitet und am 1. Mai 2013 in Kraft gesetzt.
- Eine rechtskräftige Verordnung war Voraussetzung für die Verabschiedung der Bebauungspläne in den Zonen für preisgünstigen Wohnungsbau.
- Der BBP Im Rank ist anfangs 2014 rechtskräftig geworden.
- Daneben hat André Wicki den Kontakt zwischen Genossenschaften und Wohneigentümern vermittelt und lädt zu regelmässigen Treffen mit den Genossenschaften ein.
Umzonung Siemens Nord
- Mitte Mai 2013 informierte Siemens die Medien, dass sie einen neuen Standort in Baar prüfe.
- Das Baudepartement nahm unmittelbar das Gespräch mit Siemens auf.
- Im Juni 2013 zeigte es auf, wie die Planung im Siemens-Areal weiter vorangetrieben, optimiert und auf die Bedürfnisse der Siemens abgestimmt werden kann.
- Im August 2013 informierte Siemens über den Verbleib in Zug.
- Massgeblich zu diesem für die Stadt Zug sehr positiven Entscheid war die aktive Rolle von André Wicki und dem Baudepartement.
- In der Folge wurde eine Zonenplanänderung aufgegleist und inzwischen auch beschlossen, welche die Anliegen der Siemens, der Stadt und insbesondere auch die Vorgaben der BPK bezüglich einer Belebung des Areals aufnahm.
Entwicklung V-Zug Projekt 2030
- Die V-Zug hat gemeinsam mit dem Baudepartement ein Studienverfahren durchgeführt.
- Das Areal umfasst rund 9 Hektaren.
- Das Gelände soll bei laufendem Betrieb stark verdichtet werden.
- Mit den Studienverfahren ist die Erweiterung der Produktions- und Forschungsstätte geprüft worden.
- Gleichzeitig sollen weitere Firmen hinzustossen und auf dem Areal ein sogenannter Technology Cluster Zug gebildet werden.
- Gleichzeitig sollen rund 300 teils preisgünstige Wohnungen entstehen.
- Die globale Finanzkrise der letzten Jahre zeigte die finanziellen Folgen, welche die Städte tragen müssen, wenn deren Wirtschaft und Steuerkraft stark vom Finanzdienstleistungssektor abhängt.
- Der Standortentscheid der V-Zug in Zug ihre Produktionsstätte zu erweitern, ist in wirtschaftlicher, städtebaulicher und auch bezüglich des Themas Verdichtung von grösster Bedeutung für ein prosperierendes Zug.
- Die Ergebisse des Wettbewerbs stossen in der Fachwelt auf grosses Interesse.
- Es erfüllt das Baudepartement André Wicki mit Stolz, tatkräftig bei diesem Meilenstein mitgewirkt zu haben und V-Zug künftig zu begleiten.
Stadttunnel
- Das vom Regierungsrat verabschiedete generelle Projekt „Stadttunnel Zug“ ist in enger Zusammenarbeit mit Vertretern des Baudepartements entstanden.
Stadtbildkommission
- André Wicki bringt mit der Neubesetzung des Präsidenten der Stadtbildkommission Ruhe und Beständigkeit in die Kommission.
- Er veranlasst eine Überarbeitung der Verordnung. Diese wird per 1. Juni 2011 in Kraft gesetzt.
Strukturelle Neuerungen
- Klare Strukturen geschaffen
- Projektliste pro Abteilung nach den Kriterien Qualität/Kosten/ Termine/Kommunikation
- Klare Budgetvorgaben an Budgetverantwortliche
- Einführen von Kostendach auch bei gesprochenen Rahmenkrediten
- Erfolgreicher Abschluss verschiedener Projekte; keine Kostenüberschreitungen, teilweise sogar deutliche Kreditunterschreitungen
- Outsourcing der Abfallentsorgung (wirksam ab 2016)
- Federführung bei der Umstellung auf elektr. Baubewilligungen für alle Gemeinden
- Initiierung „Wirtschaftszmittag“ (lokale, nationale, internationale Firmen mit jeweils rund 400 Teilnehmenden)
- Ausdehnung des Investitionsprogrammes von 4 auf 10 Jahre
- Einführen von regelmässigen Pressemeetings (2 x im Jahr), um in der Öffentlichkeit besseres Verständnis für die komplexen Geschäfte des Baudepartments zu schaffen.