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Der gebürtige Kameruner, der seit dem 19. Februar im Besitz des Schweizer Passes ist, war von Nati-Coach Vladimir Petkovic nicht für das EM-Qualifikationsspiel gegen Estland aufgeboten worden, weil er von der FIFA noch keine Spielberechtigung für Wettbewerbsspiele mit der Schweizer Nationalmannschaft besass. Diese, für Testspiele zwar nicht benötigte Berechtigung, ist nun eingetroffen. Zuletzt lief Embolo für die U21-Nationalmannschaft auf, wo er im Testspiel gegen Italien (0:3) kurz vor Schluss vom Platz gestellt wurde. (si/zap)
Yann Sommer ist seit Beginn der Ära von Nationalcoach Vladimir Petkovic Stammtorhüter der Schweizer Mannschaft. Im Gespräch mit den Medien redet der 32-jährige Zürcher über die letzten beiden Endrunden, spricht über seine Zukunft als Nationalgoalie und erklärt, weshalb die Schweiz an der EM 2021 einen guten Weg gehen kann.
Yann Sommer, am Samstag steigen Sie zum dritten Mal als Schweizer Stammkeeper in eine Endrunde. An welche Paraden aus den ersten beiden Turnieren erinnern Sie sich besonders gerne?Yann Sommer: Die beiden Paraden in der Schlussphase des ersten EM-Spiels in Frankreich gegen Albanien waren sehr wichtig. Aber meine Lieblingsparaden für die Schweiz sind nicht von einer EM oder WM. Es sind die beiden gehaltenen Penaltys von Sergio Ramos im letzten Herbst.
Stichwort Albanien: Im Vergleich zu den …