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In den am Montag veröffentlichten Gerichts-Dokumenten wirft Ribéry dem Verlag Mondadori Magazine France schwere Rufschädigung vor.
In dem “Closer”-Bericht unter dem Titel “Der neue Skandal, der den französischen Fussball erschüttern wird” hatte es geheissen, der 32-Jährige habe Verbindungen zu einem Ermittlungsverfahren wegen Prostitution. In Wirklichkeit war der Bayern-Profi, der am vergangenen Samstag bei der 1:3-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach nach fast neunmonatiger Verletzungspause sein Comeback gab, lediglich ein Zeuge in dem Ermittlungsverfahren.
Erst im Januar des vergangenen Jahres war der frühere französische Nationalspieler von einem Gericht von dem Vorwurf freigesprochen worden, wissentlich Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben.
(SI)