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Im Interview mit „Vlad TV“ sagte Akon, die Missbrauchsvorwürfe seien dazu benutzt worden, um Michael Jacksons Musikkataloge zu stehlen.
Erneut hat Akon deutlich gemacht, dass er von Michael Jacksons Unschuld überzeugt ist. Die Missbrauchsvorwürfe hätten zudem vielen in die Hände gespielt, die ihm sein Verlagsimperium streitig machen wollten.
Zur Erinnerung: Michael Jackson besass nebst seinem Songkatalog „Mijac Music“ auch 50 Prozent an „Sony/ATV Music Publishing“, einen Teil davon, den „ATV Back Catalogue“ mit 251 Beatles-Songs, hatte Michael im Jahr 1985 für 47.5 Millionen Dollar gekauft.
Angesprochen auf die Pädophilie-Vorwürfe gegen den King of Pop, sagt Akon: „Das war alles Propaganda, weil Mike so viele grosse Dinge in der Verlagswelt tat.“
„Ich hatte immer das Gefühl, dass er auf der Musikseite eine Menge großartigen Grundbesitz aufkauft. Und er würde diesen nicht zurückverkaufen oder keine Optionen für ihren Verkauf anbieten.“
„Dann natürlich sein eigener Katalog… es gab einen Kampf darum“, sagt Akon.
„Es ging Michael mehr um Macht, weil er superklug war und verstand, was der wahre Wert für Amerika bedeutete. Er hatte also Zugang zu einer Menge amerikanischer… ähm… Werte, und er besaß sie! Und wenn er nicht 100 Prozent besaß, besaß er es zu fünfzig Prozent.“
„Und irgendwann werden sie die Option haben wollen, es zurückzukaufen oder es bis zu einem gewissen Grad zu kontrollieren, und Mike würde das nicht einfach zulassen. Und dann begann eine Menge Propaganda und all diese Gerüchte über ihn herauszukommen, die eindeutig nicht wahr sind.“
Hier das komplette Interview von Akon mit Vlad TV bei YouTube. Die Auszüge, in denen er über Michael spricht, hier:
Akon beschreibt MJ im Gespräch als „super witzig, cool, cool für die Fans“, und beteuert, Michael sei heterosexuell gewesen. „Mike mochte Frauen.“
„Wir hatten einige richtige Gespräche und ich lernte seinen Typ kennen – er mochte Models, große und schlanke Models – weisst du, was ich meine?“
Akon sprach auch darüber, wie Jackson vieles inszenierte, was er der Aussenwelt zeigen wollte.
„Das einzige, worauf ich wirklich emotional reagiere, ist, dass die Welt nie das wahre Ich von Michael gesehen hat. Sie sehen immer den choreografierten Mike – den Mike, den er wollte, dass Sie ihn sehen.
Er hat alles über sich selbst als Künstler choreographiert.“