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De Swaan folgt auf Josef Ackermann, der den Konzern im August nach dem Selbstmord des Finanzchefs Pierre Wauthier abrupt verlassen hatte. De Swaan hatte den Posten interimsmässig inne.
Ackermann liess in der Begründung zu seinem Abschied verlauten, dass die Familie des Verstorbenen meine, er solle einen Teil der Verantwortung dafür tragen, «ungeachtet dessen, wie unbegründet dies objektiv betrachtet auch sein mag.» Wauthier hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem es auch um sein belastetes Verhältnis zu Ackermann ging.
(sda/tke)