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Flut vertreibt eine Million Menschen in Sri Lanka
Die schweren Überschwemmungen in Sri Lanka haben innerhalb von zwei Tagen rund 750 000 weitere Menschen vertrieben.
Wie der Katastrophenschutz des Inselstaates mitteilte, stieg damit die Zahl der Flüchtlinge im Norden und Osten des Landes auf mehr als ein Million.Etwa ein Viertel von ihnen sei in Auffanglagern der Regierung untergebracht. Die übrigen hätten bei Verwandten, Freunden oder in Tempeln Zuflucht gesucht. 13 Menschen sind schon ertrunken. Die schweren Überschwemmungen in Sri Lanka haben bisher nur einzelne Touristenregionen getroffen. Betroffen sind vor allem die Provinzen im Norden und Osten des Landes. Das berichten das Fremdenverkehrsamt von Sri Lanka und das Auswärtige Amt übereinstimmend. Im Innern des Inselstaates bestehe die Gefahr von Erdrutschen. Die Behörden Sri Lankas haben eine englischsprachige Internetseite mit laufend aktualisierten Informationen.