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Quelle: ALPR/AdMedia/ImageCollect
Die Richtlinien der britischen Regierung erlauben es, dass Erst- und Sechstklässler ab Juni wieder zur Schule dürfen. Somit könnte der heimische Unterricht für Prinzessin Charlotte bald ein Ende haben – oder?
In den vergangenen Wochen wurden Prinzessin Charlotte (5) und Bruder Prinz George (6) wie die meisten Kinder von zu Hause unterrichtet. Doch das Homeschooling stellte für Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) mit der Zeit eine zunehmende Herausforderung dar. Laut der „Sunday Times“ könnte das bald ein Ende haben.
Den neuesten Richtlinien der Regierung zufolge könnte die Thomas’s School in Battersea, auf die Charlotte und George gehen, für alle Erst- und Sechstklässler ab dem 1. Juni wieder ihre Pforten öffnen. Heisst: Charlotte, die im ersten Jahr ist, könnte wieder die Schule besuchen, während George, der im zweiten Jahr ist, weiterhin zu Hause bleiben müsste.
Doch der Routine wegen könnten es William und Kate ablehnen, Charlotte wieder zur Schule zu schicken. So spekulieren zumindest einige Hofberichterstatter in den britischen Medien. Die Privatschule soll in der kommenden Woche eine endgültige Entscheidung treffen.
Abenteuer Homeschooling
Der heimische Unterricht sei für Kate und William keine einfache Aufgabe, wie sie unter anderem in einem BBC-Interview preisgaben. Der royale Nachwuchs wurde von seinen Eltern auch in der eigentlich schulfreien Zeit unterrichtet. Hin und wieder kam es auch zu Streitigkeiten. „George ist oft sehr verärgert, weil er einfach Charlottes Aufgaben machen möchte“, berichtete Kate. Er behaupte dann, es viel besser machen zu können als seine Schwester.