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Die Wizards starteten sicher und mit viel Ballbesitz in die Partie gegen Wasa. Das Tempo war allerdings irgendwo hängen geblieben und so war es ein relativ langsames Spiel, die Burgdorferinnen passten sich zu sehr den St. Gallerinnen an. In der 8. Minute gab es bereits die erste Strafe gegen Wasa, die aber nicht ausgenutzt werden konnte, da das Powerplay den Ball zwar gut laufen liess, aber zu wenig Bewegung ins Spiel brachte und nur wenige Abschlüsse nahm. Das Spiel war weiterhin nicht von hohem Tempo geprägt und die Wizards waren häufig zu ungeduldig in der Offensive und spielten Fehlpässe, welche zu gefährlichen Kontern führten. Die St. Gallerinnen konnten die Gegenstösse Gott sei Dank (und Snijders sei Dank) nicht verwerten. In der 14. Minute konnten die Bernerinnen endlich in Führung gehen. Dierks versenkte auf Pass von Siegenthaler und nach einer guten Auslösung zum 0:1. Vier Minuten später baute Dierks die Führung aus. Die weiteren Minuten bis zur Pause verstrichen mit Chancen auf beiden Seiten, aber ohne Torerfolge.
Den Start ins zweite Drittel verschliefen die Wizards und mussten in der 22. Minute bereits den Anschlusstreffer der St. Gallerinnen hinnehmen. Die Bernerinnen erwachten und spielten wieder ruhig und sicher, das Tempo fehlte aber weiterhin. In der 28. Minute war es erneut Dierks, die auf 1:3 ausbaute. Die Bernerinnen spielten immer noch zu häufig Pässe, die zu Kontern der St. Gallerinnen und gefährlichen Abschlüssen führten. Einer davon resultierte dann in der 37. Minute im Anschlusstreffer zum 2:3, wobei es bis zum Ende des Abschnitts blieb.