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Ein grosser Teil der kambodschanischen Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Ausgebildete Führungskräfte sind rar, Verdienstmöglichkeiten als Ergänzung zur Selbstversorgung kaum zu finden. Deshalb verkündet die Methodistenkirche das Evangelium in Wort und Tat: Die Gründung von christlichen Gemeinden erfolgt Hand in Hand mit der Realisierung von Entwicklungs- und Sozialprojekten, die der breiten Bevölkerung zugutekommen. Ein grosser Teil der KambodschanerInnen sind Buddhisten (93%), Christen bilden eine Minderheit (1%). Die Methodistenkirche in Kambodscha ist seit September eine eigene „Provisorische Jährliche Konferenz“. Die grössere Selbstständigkeit bringt neue Herausforderungen für die noch junge Kirche.