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Noch im selben Jahr beauftragte die neue Kirchgemeindeversammlung den Kirchgenossenverein, ein Bauprojekt von Alfred und Heinrich Oeschger ausarbeiten zu lassen; die Zürcher Architekten (nach deren Pläne u.a. auch der Flughafen Kloten gebaut wurde) hatten kurz zuvor mit ihrem Plan eines Kirchenneubaus neun Mitbewerber ausgestochen. Der Plan wurde, wenn auch in «abgespeckter» Form, realisiert, und am 3. September 1950 konnte Pfarrer Walter Wolfer die Kirche in Buchs einweihen.
Die Reformierten aus Rohr mussten zehn Jahre lang für den Gottesdienst den Weg nach Buchs auf sich nehmen (der immerhin weniger weit war als der nach Suhr). 1960 erhielten schliesslich auch sie eine eigene Kirche.
Heute umfasst die Kirchgemeinde Buchs-Rohr rund 3300 Mitglieder. Diese werden von vier Pfarrpersonen betreut.