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Juristische Fachphraseologie – zwischen Konvention und Routine - Untersucht am Beispiel deutscher und polnischer Gesetzestexte zum Zivilrecht
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Beschreibung
Rechtstexte sind keine Einzelereignisse. Sie entstehen in standardisierten Situationen und sind durch Vorgeprägtheit auf mehreren Ebenen gekennzeichnet. Die Autorin des Buches setzt sich zum Ziel, Rechtexte in den sie insbesondere auszeichnenden Merkmalen der Vorgeprägtheit und Konventionalisierung zu zeigen. Den Hauptgenstand der Untersuchung stellen dabei rechtssprachliche Fachphraseologismen, die als eine bedeutende Komponente der ausdrucksseitigen Formelhaftigkeit der deutschen und polnischen Rechtstexte dargestellt werden.
Mitwirkende
Weitere Informationen
Małgorzata Płomińska studierte Germanistik an der Schlesischen Universität Katowice (Polen) und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik dieser Universität.
Das Buch stellt Rechtstexte in den sie besonders auszeichnenden Merkmalen der Formelhaftigkeit und Konventionalisierung dar. Den Hauptgegenstand der Untersuchung bilden rechtssprachliche Fachphraseologismen, die als eine bedeutende Komponente der ausdrucksseitigen Formelhaftigkeit der Rechtstexte gezeigt werden.