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Burn-out
Synonym: Anpassungsstörung, Burn-out-Syndrom, Erschöpfungsdepression, psychischer Erschöpfungszustand
Als Burn-out bezeichnet man eine ausgeprägte, in der Regel über Monate anhaltende Erschöpfung, die mit beruflicher Überlastung in Zusammenhang steht.
Bislang gibt es keine einheitliche Definition von Burn-out. Die Grenzen zwischen Burn-out und einer beginnenden Depression sind fliessend. Früher wurde statt Burn-out-Syndrom häufig der Begriff Erschöpfungsdepression verwendet. Es ist fraglich, ob das Burn-out-Syndrom überhaupt eine eigenständige Krankheit ist. Manche halten es für eine überflüssige Modediagnose. Dementsprechend ist auch unklar, wie viele Menschen davon betroffen sind und ob es mehr sind als früher.
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Symptome
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Fühlen Sie sich anhaltend erschöpft, am Ende Ihrer Kräfte, auch schon kurze Zeit nach Pausen, Wochenenden oder Urlaub?Haben Ihre Freude an der Arbeit und Ihr Interesse an Ihren Mitarbeitenden und Kunden deutlich nachgelassen?Fühlen Sie sich dadurch in Ihrer Leistungsfähigkeit und Kreativität eingeschränkt?
Wenn Sie die erste Frage mit Ja beantworten, kann das auf ein Burn-out-Syndrom hindeuten. Andersherum gilt: Ohne lang anhaltende Erschöpfung ist es kein Burn-out. Die zweite und dritte Frage sind Zusatzfragen, die die Diagnose noch wahrscheinlicher machen. Der Betroffene distanziert sich immer mehr von seinen Mitmenschen, er wirkt reizbar und zynisch; Experten sprechen dabei von Depersonalisierung. Zudem fühlt er sich körperlich und geistig unzureichend leistungsfähig. Erschöpfung, Depersonalisierung und ein Leistungsknick sind die drei wichtigsten Symptome eines Burn-out-Syndroms.
Oft kommen Schlafstörungen und häufige Erkältungen hinzu. Kopfschmerzen, Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur sowie in anderen Teilen des Bewegungssystems, wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Gelenkschmerzen, sind ebenfalls häufige Begleiter des Burn-out-Syndroms. Viele Burn-out-Betroffene neigen dazu, ihre Ernährung zu vernachlässigen. Manche essen übermässig viel, schnell und ungesund, andere nehmen weniger zu sich, als ihr Körper braucht, und sind entsprechend untergewichtig. Verdauungsprobleme sind ebenfalls häufig. Auch das Risiko für Alkohol-, Nikotin-, Medikamenten- oder Drogensucht und für Beeinträchtigungen der Sexualität ist erhöht.
Wann zum Arzt?
Anhaltende Erschöpfung, Interesselosigkeit und ein Leistungsknick sowie die beschriebenen Begleitsymptome können auf ein Burn-out-Syndrom, aber auch auf eine andere körperliche oder seelische Erkrankung oder einen ernährungsbedingten Mangelzustand hindeuten. Deswegen sollten solche Symptome zunächst einmal ärztlich abgeklärt werden.
Burn-out kann als Warnsignal des Körpers verstanden werden, der nach langer Dauerüberlastung streikt. Betroffene verwenden den Vergleich mit einem leer gefahrenen Tank oder einem leeren Akku. Wer dieses Warnsignal ernst nimmt und gegensteuert, kann damit vermeiden, dass sich das Burn-out-Syndrom zu einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung entwickelt.
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Behandlung
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Erschöpfung wird in unserer Leistungsgesellschaft leicht als persönliche Schwäche erlebt. Deswegen schämen sich die Betroffenen meist für ihre Burn-out-Symptome, sie versuchen, sie vor den anderen zu verbergen, und wollen oft sogar selbst nicht wahrhaben, dass ihnen etwas fehlt. Erste Voraussetzung zur Lösung des Problems ist aber, dass man überhaupt realisiert, dass es ein Problem gibt und dass es so nicht weitergehen kann. Wer diese Schwelle aber erst einmal genommen hat, erlebt in der Regel bereits in diesem Moment eine grosse Entlastung. Vielleicht ist es ein Gespräch mit einem vertrauten Kollegen oder Arbeitnehmervertreter unter vier Augen, das einem das Gefühl gibt, mit dem Problem nicht allein dazustehen. Wenn sich jemand traut, es anzusprechen, dann hilft das oft auch anderen Betroffenen, das Schweigen zu brechen, und schon hat man Verbündete.
Strategien gegen Burn-out zielen zum einen darauf ab, persönliche Schutzfaktoren zu stärken und sich dadurch eine «dickere Haut» gegenüber Stress zuzulegen. Zum anderen geht es darum, zu erkennen, wie man durch übermässige Anspannung viel Energie vergeudet. Im Lauf der Zeit kann man dann immer besser vermeiden, «mit angezogener Bremse Vollgas zu fahren».
Entspannung und Stressreduktion
Wenn das Problem erkannt und ausgesprochen ist, geht es darum, sich Schritt für Schritt bewusst zu machen, welche Denk- und Verhaltensmuster dazu beitragen, dass der «Tank» so schnell leerläuft, man so schnell erschöpft ist. Das kann im Rahmen von Beratungsgesprächen erfolgen – etwa beim Betriebspsychologen oder in der Praxis eines Psychotherapeuten. Manche Betriebe bieten zu diesem Zweck für ihre Mitarbeitenden Stressreduktionsprogramme an. Neben Elementen aus der Verhaltenstherapie kommen dabei zunehmend auch Entspannungsverfahren zum Einsatz, die einen nach einiger Übung dazu befähigen, sich auch in belastenden beruflichen Situationen bewusst in einen entspannten Zustand zu versetzen. Entspannungsklassiker sind die progressive Muskelentspannung nach Jacobson und das autogene Training. Verschiedene Varianten der Meditation können nachweislich zur Entspannung und Stressreduktion beitragen. Das gilt auch für die zunehmend verbreitete Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR, achtsamkeitsbasierte Stressreduktion) und andere Mindfulness-basierte Verfahren.
Alles, was als entspannend erlebt wird und einem hilft, wirklich abzuschalten und aufzutanken, hilft auch gegen Burn-out. Was das ist, gilt es selbst herauszufinden, denn es ist individuell sehr unterschiedlich – vom Spieleabend über den Konzertbesuch, Klettern, Baden, Saunieren, Musizieren oder dem Singen in einem Chor, Kontakt zu Freunden, Partner und Familie, Zärtlichkeit und Intimität, Sport ohne Leistungsdruck und Yoga bis hin zum Gebet oder anderen Formen der Spiritualität.
Medikamente
Zur Unterstützung entspannender und stressreduzierender Massnahmen können Präparate aus Arzneipflanzen wie Ginseng, der Taigawurzel, auch sibirischer Ginseng genannt, oder dem Rosenwurz eingesetzt werden. Sie mildern die körperliche Reaktion auf Stress, können die an erster Stelle notwendige Anpassung des Arbeits- und Lebensstils jedoch nicht ersetzen. Die ärztliche Verordnung von Antidepressiva ist nur dann von Nutzen, wenn neben der Erschöpfung auch depressive Symptome wie eine anhaltend gedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit vorliegen. Auf Erschöpfungssymptome haben sie keinen unmittelbaren Einfluss. Als pflanzliche Alternative zu synthetischen Antidepressiva können Johanniskrautpräparate eingesetzt werden.
Arbeitsbedingungen und berufliches Umfeld
Massnahmen, die zu einer Verbesserung der beruflichen Kompetenz beitragen, können ebenfalls dem Burn-out entgegenwirken. Wer das Gefühl hat, gebraucht zu werden, eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, selbstständig und kreativ handeln zu können, wer in seiner Arbeit aufgeht und sein volles Potenzial zum Zug bringen kann, läuft weniger Gefahr, «auszubrennen». Dazu können unterschiedliche Massnahmen beitragen – vom verbesserten Zeitmanagement über das Kommunikationstraining bis hin zum Wechsel des Tätigkeitsfelds oder sogar des Berufs. Organisationsorientierte Strategien zielen auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und damit eine Entschärfung von Belastungsfaktoren ab. Das kann beispielsweise bedeuten, dass man zwischen Arbeitsabläufen mit hoher Belastung und solchen mit niedriger oder moderater Belastung abwechselt, genügend Pausen einplant oder sich zwischendrin ein Nickerchen gönnt.
Psychotherapie und Auszeit im Spital
Bei einem ausgeprägtem Burn-out und wenn eine unbearbeitete psychische Problematik massgeblich zur Entstehung der Symptome beigetragen hat, kann eine Psychotherapie in Gruppen- oder Einzelsitzungen weiterhelfen. Eine Kur oder Rehabilitationsbehandlung, etwa in einer psychosomatischen Klinik, erlaubt es, für einige Wochen Abstand vom Alltag zu nehmen. Dabei kann der Betroffene mit professioneller Unterstützung sein Leben überdenken und neu ausrichten. Psychotherapie, Entspannungsverfahren, Physiotherapie und Kuranwendungen wie Thermalbäder, Massagen und verschiedene Formen der Bewegungstherapie gehören zum wohltuenden Standardprogramm solcher Einrichtungen.
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Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten
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Burn-out ist ein schleichender Prozess, der häufig für Monate bis hin zu mehreren Jahren unbemerkt bleibt. Er kann sehr unterschiedlich verlaufen, bei manchen Betroffenen nehmen die Symptome und Beschwerden über Jahre hinweg gleichmässig zu, bei anderen wechseln Zeiten mit ausgeprägten Symptomen und nahezu symptomfreie Intervalle ab. In vielen Fällen sind dauernde Müdigkeit und Erschöpfung zu Beginn die einzigen Warnsignale. Die Betroffenen versuchen, das dann mit einem höheren Energieeinsatz auszugleichen, und beschleunigen damit das «Leerlaufen des Tanks». Symptome der Depersonalisierung – wie Zynismus, Gereiztheit, Misstrauen, Schlafstörungen und weitere körperliche Begleitsymptome – kommen oft erst nach Monaten hinzu.
Das Endstadium bei jemandem, der diese Entwicklung nachhaltig ignoriert, ist häufig ein Zustand tiefer Verzweiflung: Rückzug, Vorwürfe und Widerwillen gegen sich selbst, die anderen und das Leben, Depression – manchmal sogar mit dem Wunsch, sich das Leben zu nehmen. Auch andere psychische Erkrankungen, Angststörungen, Essstörungen oder Suchterkrankungen können durch ein Burn-out-Syndrom ausgelöst oder verstärkt werden. Vermutlich geht mit der dauerhaft gesteigerten Ausschüttung von Stresshormonen auch eine erhöhte Anfälligkeit für eine Vielzahl körperlicher Erkrankungen einher, wie Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und möglicherweise sogar für Krebs.
Der Begriff Burn-out wurde übrigens erstmals 1974 von dem US-amerikanischen Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger für Erschöpfungszustände bei Menschen in helfenden Berufen verwendet. Burn-out unter anderem Namen gibt es aber vermutlich schon viel länger. Bereits der Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) soll daran gelitten und sich erfolgreich selbst behandelt haben – mit einer längeren Auszeit, seiner legendären Italienreise.
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Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit
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Zum Burn-out kommt es, wenn – in der Regel berufsbedingte – Stressfaktoren unzureichend bewältigt werden. Was ist überhaupt Stress? Kurz gesagt ist es eine normale Anpassungsreaktion des Körpers auf Gefahrensituationen. In frühen Zeiten der Menschheitsgeschichte – wie auch bei Tieren, die in freier Wildbahn leben – war Stress überlebenswichtig. Durch die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortison aus der Nebenniere werden innerhalb weniger Sekunden genau die Körperfunktionen auf Höchstleistung geschaltet, die notwendig sind, um einer Gefahr schnell zu entfliehen oder einen Angriff kraftvoll und zielsicher abzuwehren. Atmung und Herzschlag beschleunigen sich, der Blutdruck steigt an, dadurch werden Muskeln und Gehirn besser durchblutet und verstärkt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Blutgerinnungsfähigkeit wird erhöht, um den Blutverlust bei eventuell zu erwartenden Verletzungen zu begrenzen. Alle zur Verfügung stehenden Ressourcen werden auf diese überlebenswichtigen Funktionen konzentriert. Daher werden andere Körperfunktionen, wie Verdauung, Krankheitsabwehr (Immunfunktion) und Fortpflanzung, vorübergehend heruntergefahren. Was im Tierreich und bei unseren wilden Vorfahren überlebenswichtig war, kann heute in ein ernsthaftes Gesundheitsproblem münden. Wenn der Körper ständig in Alarmbereitschaft versetzt wird, bedeutet das eine Überlastung für Herz und Blutgefässe und vermindert dauerhaft die Abwehrkraft gegen viele Krankheiten. Ein ständig erhöhter Kortisonspiegel wirkt sich zudem ungünstig auf die Gehirnarchitektur aus und begünstigt die Entstehung psychischer Erkrankungen wie Depression.
Mögliche Stressoren, d.h. Auslöser für häufige und anhaltende Stressreaktionen, sind unter anderem hohe Arbeitsbelastung, Zeitdruck und monotone Tätigkeiten mit wenig Handlungsspielraum. Auch fehlende Rückzugsmöglichkeiten und ständige Ablenkungen, wie in Grossraumbüros oder durch den Anspruch ständiger Erreichbarkeit via Smartphone, wirken auf viele Menschen als Stresstreiber. Ob bestimmte äussere Bedingungen eine mehr oder weniger starke Stressreaktion ins Rollen bringen oder nicht, ist jedoch individuell sehr unterschiedlich. Es hängt in hohem Mass von Persönlichkeitsfaktoren ab, den persönlichen Motiven, der eigenen Haltung und den Verhaltensmustern im Umgang mit möglichen Stressoren.
Wer nicht gut auf seine Bedürfnisse achten und für sich selbst sorgen kann, zudem sehr gewissenhaft, leistungsorientiert und perfektionistisch ist, hat ein höheres Risiko, in Dauerstress und schliesslich in einen Burn-out zu geraten, als andere. Wer dazu neigt, negative Erlebnisse viel stärker zu gewichten als erfreuliche und solche Erfahrungen zu verallgemeinern, wer unrealistisch hohe Ansprüche an sich selbst und andere stellt, die eigenen Grenzen nicht wahrnimmt und alles persönlich nimmt, stresst sich damit übermässig.
Etwa ein Drittel der Schweizer Erwerbstätigen fühlten sich im Jahr 2010 häufig oder sehr häufig bei der Arbeit gestresst, und jeder vierte Befragte zeigte Anzeichen eines Burn-out, so das Ergebnis der Schweizer Stressstudie, die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Auftrag gegeben wurde. Damit sind Stress und Burn-out in der Schweiz ähnlich verbreitet wie in anderen europäischen Ländern.
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Vorbeugung
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Zur Vorbeugung des Burn-out gilt grundsätzlich dasselbe, was bereits im Abschnitt «Behandlung» empfohlen wurde. Wichtig ist es, Warnsignale einer Überlastung frühzeitig wahrzunehmen und entsprechend gegenzusteuern. Man kann die eigene Stresstoleranz nach und nach erhöhen, indem man bewusst Auszeiten einplant, regelmässig Sport treibt, Entspannungstechniken übt sowie auf einen regelmässigen und ausreichenden Schlaf, eine gesunde Ernährung und einen vernünftigen Umgang mit Genussmitteln achtet. Immer wieder Menschen treffen, die einen respektieren, ernst nehmen und mit denen man lachen kann, aber auch Zeiten der Einsamkeit – in der Natur oder mit einem spannenden Buch – all das kann Stress reduzieren. Welches Verhältnis von Aktivität und Musse, von Geselligkeit und Alleinsein als angenehm und entspannend erlebt wird, kann nur jeder für sich selbst herausfinden.
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TopPharm hilft!
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Näheres zum Thema, viele weitere Tipps und Internetlinks finden Sie im kleinen Ratgeber «Stress» von TopPharm.
Ihr persönlicher Gesundheits-Coach berät Sie gern, wenn Sie Fragen zu den in diesem Artikel genannten Präparaten haben. Sowohl bei Antidepressiva als auch bei den genannten pflanzlichen Arzneimitteln sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglich. Sollten Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen, dann empfehlen wir Ihnen, vorab den Polymedikations-Check von TopPharm zu nutzen.Tipp: Geniessen Sie doch wieder einmal ein heisses Bad! Wohlriechende Badezusätze und die darin enthaltenen ätherischen Öle können zusätzlich zur entspannenden Wirkung beitragen. Fragen Sie Ihren Gesundheits-Coach, welcher Badezusatz für Sie besonders geeignet ist.
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Wirkstoffe
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