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Die Insel Krk wird oft auch die “Goldene Insel” genannt. Golden sind hier nicht Edelmetalle und Geld anzusehen sondern, dass die Insel sich seit jeher selbst versorgen konnte. Das Meer ist reich an Fisch und Krustentieren, die Schafe im Inselinneren “produzieren” einen hervorragenden Käse, eigenes Olivenöl wird produziert und an den Hängen reift der Wein und was sonst auf kaum einer anderen Adriainsel zu finden ist - Trinkwasser in einem See im Zentrum der Insel. Später bezeichnete man Krk auch deshalb als golden, weil in den ehemaligen Fischerdörfern - wie Njivice, Malinska oder Baska - der Fremdenverkehr blühte. Dadurch wurde Krk mit einer Brücke zum Festland verbunden.
Njivice, Insel Krk
Das ehemals kleine Dorf an der Westküste der Insel Krk lebte früher vorwiegend vom Fischfang sowie Oliven und Feigenanbau. Heute hat sich Njivice zu einem Ferienort mit gemütlichen Hotels und Ferienhäuschen entwickelt, dessen dichter Eichenwald sich bis zu den Badebuchten erstreckt.