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Die Geschichte hinter OMB Maschinenfabrik AG
Die OMB entwickelte weltweit die ersten Hochruckreiniger. Dank dem bemerkenswerten Erfolg dieser Erfindung, wuchs das Unternehmen rasant. Im weiteren Verlauf dieser Entwicklung wurde das Unternehmen mit dem Brand WAP versehen. Die Produktionskapazitäten wurden weltweit ausgebaut, unter anderem stärkte man den Standort in der Schweiz und erstellte 1973 das Werk Bütschwil. In Bütschwil wurden bis Anfang der 90iger Jahre pro Woche bis zu 2000 WAP-Hochdruckreiniger produziert. Mit dem Verkauf des Konzerns an Jungheinrich wurde das Werk Bütschwil von der Familie Oberdorfer direkt übernommen und es wurde die OMB, Oberdorfer Maschinenfabrik AG Bütschwil, neu gegründet.
Im Zuge dieser strategischen Neuausrichtung wurde mit der Lohnfertigung von mechanisch bearbeiteten Präzisionsteilen ein zweites Standbein aufgebaut. Über die grundlegenden Kernkompetenzen wie: CAD-CAM Programmierung, CNC Drehen, CNC Fräsen, CNC Bohren, Montage von Baugruppen und Turbinen sowie das allgemeine Beschaffungswesen verfügte man im Werk Bütschwil schon viele Jahre. Zu dieser Zeit war bereits absehbar, dass die Produktion der Hochdruckreiniger in Billiglohn-Länder ausgelagert würde. Die Familie Oberdorfer führte die Geschicke des Unternehmens, in dem die Lohnfertigung stetig ausgebaut wurde, bis Ende 2003.
Um die Kontinuität innerhalb der Firma zu sichern, entschied sich die Familie Oberdorfer die Nachfolgeregelung frühzeitig anzugehen. Seit dem 1. Januar 2004 ist für die operative Leitung des Unternehmens Markus Wick verantwortlich. Zum heutigen Zeitpunkt ist die OMB ein kompetenter Zulieferer in die verschiedensten Industriezweige mit Kunden in ganz Europa.