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Eine Gruppe von 14 republikanischen Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus fordert das US-Handelsministerium auf, den chinesischen Smartphone-Hersteller Honor auf die schwarze Liste der Regierung zu setzen und mit Handelssanktionen zu belegen. Wie "Reuters" berichtet, argumentieren die 14 US-Abgeordneten in einem Schreiben, dass Huawei seine Tochtergesellschaft Honor im vergangenen November mit dem Ziel verkauft habe ("Swiss IT Reseller" berichtete), das Handelsembargo zu umgehen, mit dem Huawei von der Trump-Administration belegt wurde. Im Schreiben werden auch Analysten zitiert, die erklären, der Verkauf von Honor habe dem Unternehmen Zugang zu Halbleiterchips und Software verschafft, was nicht möglich gewesen wäre, wenn die Veräusserung nicht stattgefunden hätte.
Damit ist der Handelsstreit zwischen China und den USA um ein Kapitel reicher. Die USA haben sich unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump dafür stark gemacht, dass US-Technologie nicht in die Hände der chinesischen Regierung fallen soll. Dies soll vor allem durch Handelsembargos erreicht werden, indem US-amerikanischen Unternehmen untersagt wird, Technologie an chinesische Firmen zu liefern. Weder Honor noch Huawei haben sich laut "Reuters" bisher zum Antrag geäussert.
(luc)
Mehrere republikanische US-Abgeordnete fordern Embargo gegen Honor
(Quelle: Honor)
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9. August 2021 - Nicht weniger als 14 republikanische US-Abgeordnete fordern vom Handelsministerium wirtschaftliche Sanktionen gegen Honor. Der Smartphone-Hersteller gehörte bis Ende 2020 zu Huawei.
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17. November 2020 - Weil der Druck auf das Consumer-Geschäft riesig sei, hat sich Huawei dazu entschieden, seine Smartphone-Marke Honor an ein Konsortium, bestehend aus 30 Geschäftspartnern, zu verkaufen.