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Produktinformationen
Ein wahrer Glücksbringer für den Garten und Gartenfreund.....
Portrait
Seit je her wird der Marienkäfer wegen seiner Nützlichkeit geschätzt und gilt als Glückssymbol. Deshalb ist er ein beliebtes Motiv auf Glückwunschkarten, Briefmarken und in der Kunst. Auch der Name Marienkäfer weist hierauf hin: Wegen ihrer Nützlichkeit für die Landwirtschaft glaubten die Bauern, dass die Käfer ein Geschenk der Junfrau Maria seien, und benannten sie nach dieser. Die Gründe, warum der Siebenpunkt-Marienkäfer die bekannteste und beliebteste Käferart ist, reichen über seine Häufigkeit innerhalb eines über tausende Jahre reichenden Zeitraums, seine auffällige Färbung, seine Flugfreudigkeit und Erhöhung der Beweglichkeit auf der warmen Menschenhaut, die Zahl Sieben als heiliges Symbol und die Assoziation der Farbe Rot mit Liebe.
Der Marienkäfer ist weltweit verbreitet und die bekanntesten Vertreter der Marienkäfer haben rote, gelbe, schwarze oder braune Deckflügel. Der in der Schweiz bekannteste Marienkäfer, der Siebenpunkt-Marienkäfer, verdankt seine rote Flügelfarbe, dem Lycopin, das auch die Tomaten rot färbt. Das Erscheinungsbild ist wie bei den Käfern, auch bei den Larven sehr vielfältig. Die meisten sind langgestreckt und plump. Ihre Länge variiert je nach Stadium zwischen 1,5 und 10 Millimetern. Die meisten sind blaugrau, braun oder gelb gefärbt und haben gelbe, orangefarbene oder rote Flecken. Sie haben schwarze oder rote Warzen auf dem Körper verteilt, aus denen borstige Haare oder Dornen entspringen.
Die Hauptnahrung Marienkäferarten und ihrer Larven sind Blatt- und/oder Schildläuse. Bei genügend großem Angebot fressen sie bis zu 50 Stück pro Tag und etwa 3000-4000 Tausend Läuse während ihres gesamten Lebens. Marienkäferlarven erreichen ihre Beute selbst in eingerollten Blättern, wo sehr oft Spritzmittel gegen Blattläuse kaum wirkungsvoll sind. Die Käfer und seine Larven werden daher zu den Nützlingen gezählt.
Die Käfer überwintern in kleinen oder grösseren Gruppen an trockenen Stellen, am Boden, unter Steinen, Mauerritzen, Rinde oder Laub, am Haus oder Insektenhotel oder auch im Gras.
Ausbringung
Die Käfer werden Ihnen per Post zugestellt. Wichtig ist, dass sie sofort an Pflanzenpartien mit Blattläusen, ausgesetzt werden. Sofort werden sie mit der Vertilgung der Blattläuse anfangen. Je nach Nahrungsangebot, bleiben sie dem Standort treu oder ziehen auch weiter.
Angebot und Lieferung
Lieferung mit 25 Adulten Marienkäfer , solange Vorrat