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Wir entwickeln Arbeitsgrundlagen für die evidenzbasierte Gesundheitsförderung und Prävention, und wir setzen uns für deren Verankerung in Wissenschaft, Praxis und Politik ein.
Gesundheitsförderung im Alter kann älteren Menschen helfen, bis ins hohe Alter autonom und sozial integriert zu Hause zu leben. Sie leistet zudem einen Beitrag zur Dämpfung des Anstiegs der Pflege- und Krankheitskosten. Public Health Services entwickelt Konzepte, erarbeitet Best-Practice-Empfehlungen und koordiniert das interkantonale Projekt Via Best Practice Gesundheitsförderung im Alter.
Wir entwickeln Programme und Projekte zur Tabakprävention, unter anderem für verschiedene Kantone. Unser Konsenspapier zu den Zielen und Aufgaben der kantonalen Tabakprogramme diente dem Tabakpräventionsfonds 2010 als Grundlage für eine neue Direktive.
Public Health Services initiiert und leitet Projekte, die regelmässige Bewegung und gesunde Ernährung fördern, zum Beispiel über strukturelle Massnahmen in den Gemeinden.
Ein nachhaltig orientiertes Verhalten dient der individuellen Gesundheit ebenso wie der Umwelt. Public Health Services war unter anderem damit beauftragt, den ökologischen Fussabdruck der Weltkonferenz der International Union for Health Promotion and Education (IUHPE) 2010 zu minimieren.
Mit migrationssensitiven Strategien erreichen wir Bevölkerungsgruppen, zu denen konventionelle Angebote kaum Zugang finden.
Verschiedene Akteure im Gesundheitsbereich haben Public Health Services mit der Führung ihrer Geschäfte betraut: der Verein Swissnoso zur Bekämpfung von Spitalinfektionen, die Stiftung Synapsis Alzheimer Forschung Schweiz AFS, ProRaris - Allianz Seltener Krankheiten Schweiz, die Weltkonferenz 2010 der International Union for Health Promotion and Education (IUHPE).
Public Health Services recherchiert, analysiert und evaluiert zu komplexen Themen wie dem geplanten Bundesgesetz zur Krebsregistrierung oder der Situation von Gesundheitsförderung und Prävention in den Kantonen.