Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03471.jsonl.gz/912

Das Bergkirchlein ist das älteste Bauwerk aus dem alten Bergbauerndorf Erosen. Das Kirchlein wurde in Inner-Arosa 1492 erbaut und der Heiligen Barbara und St. Jodokus geweiht. Weit herum ist die kleine Orgel bekannt, welche um 1750 erbaut wurde. Das Kirchlein hat seine ursprüngliche Form bis heute erhalten und steht seit 1974 unter dem Schutze der…
Das Haus ist 1913 im Engadinerstil gebaut worden und ist mit reichlichen Sgraffito-Verzierungen versehen. Während mehreren Jahren als hochalpines Töchterinstitut betrieben. Heute ist es ein Hotel.
Das Dorf besteht aus 7 Gebäuden, darunter auch eine Darstellung von Heidi’s Haus, ein Sägewerk, ein Bauernhaus, das Gemeindehaus und weitere typische Häuser des Kantons Graubünden. Eine ähnliche Gegend inspirierte 1880 Johanna Spyri die Geschichte von Heidi.
Dieses Engadiner Patrizierhaus wurde 1647 gebaut. Nach Überlieferung diente das Haus früher als Kloster.
Luftseilbahn mit 2 Sektionen mit einer Gesamtlänge von 4500 Meter. Die Höhendifferenz beider Sektionen beträgt 1433 m.ü.M. Die Bahn führt in das weltbekannte Sommer- und Winterskigebiet am Corvatsch im Engadin.
Berühmte olympische Bahn in St. Moritz auf der, ausser den Nationalen und Internationalen Bob-Meisterschaften, wo auch Skeleton- und Rennrodel-Rennen stattfinden.
Der Turm wurde um 1139 erbaut und später in zwei Bauetappen auf die heutige Höhe von ca. 25 Meter ausgebaut. Heute ist der Turm, der in einem Rutschgebiet steht und eine Neigung von 10° aufweist, das Wahrzeichen von St. Moritz GR.
Mitte 9. Jahrhundert stand hier eine königliche Raststätte am Reichsweg. Das jetzige Gebäude wurde im 16. Jahrhundert erbaut und seither wurde das Äussere nur unwesentlich verändert.
Das typische Bündnerhaus ist ein massives Stein-Gebäude mit einem grossen Dach, kleine Fenster und ein grosses Portal. Normalerweise leben zwei Familien unter dem gleichen Dach. Die Fensterrahmen, die Türarkaden und die Ecken des Gebäudes sind mit Blumen-, Geometrie- oder Wappenfiguren-Motiven dekoriert. Die kleinen Fenster, unregelmässig verteilt, verbreiten sich gegen aussen, um mit möglichst wenig Wärmeverlust…
Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert umgestaltet. Sehenswert ist der Chor, in der gleichen Länge des Saals und der weit vorspringende Chorbogenwand. Die Wandmalereien wurden in 5 Etappen realisiert.