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So können Emotionen, Stress und seelische Konflikte zu körperlichen Missempfindungen (z.B. Schmerzen, Druckgefühl, Schwindelgefühl) führen.
Umgekehrt können akute oder chronische körperliche Erkrankungen zu psychischen Belastungen führen, die eine Behandlung erfordern.
Einen grossen Anteil in der Psychosomatik nehmen die „somatoformen“ (nicht körperlich erklärbaren) Leiden ein.Hier können die körperlich wahrgenommenen Missempfindungen nicht mit einer körperlichen Erkrankung erklärt werden. Psychische Faktoren spielen aber bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der „somatoformen“ Leiden eine bedeutsame Rolle.