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Die Bedeutung der motorischen (muskulären) Kontrolle zur Sicherung der Gelenkstabilität gewann in den letzten Jahren im Rahmen der Manuellen Therapie zunehmend an Gewicht. Vor allem, weil erkannt wurde, dass eine veränderte motorische Kontrolle signifikant zu neuromuskuloskeletaler Dysfunktion beitragen kann.
Welche Arten von motorischen Dysfunktionen sind feststellbar? Welche Rolle spielt dabei die Haltung und das Bewegungsverhalten? Wie hängen diese mit artikulären und neuralen Dysfunktionen zusammen? Welche Kombinationen dieser Dysfunktionen treten klinisch häufig auf? Welche Übungen sind geeignet um gezielt die verschiedenen Arten von Dysfunktionen zu korrigieren?
Warum haben Patienten teilweise Schwierigkeiten im Verstehen und Umsetzen von Übungen? Welchen Einfluss hat dabei das ZNS? Können da mit sensomotorischen Übungen kognitive Funktionen verbessert werden?
Diese und weitere Fragen werden im Kurs ausgiebig erarbeitet und mit wissenschaftlicher Evidenz unterlegt.
Basisinformationen
5 Tage
05.11.-09.11.2019
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