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Max Küngs Kolumnen im Magazin des Tages-Anzeigers sind legendär, sind seit Jahrzehnten für viele ein steter und wichtiger Begleiter im Alltag. Denn keiner kann wie er den Blick auf die alltäglichen, kleinen Dinge richten und diese zugleich aus einem überraschenden Blickwinkel betrachten. Wie verhält man sich, wenn man in der Apotheke etwas Unangenehmes vorbringen muss und erst noch missverstanden wird, wie, wenn man unter Weinkennern mit dem entsprechenden Vokabular mithalten muss oder was nützt es, in der Bahn die Augen zu schließen, wenn man dadurch die Geräusche einer Funktionsjacke interpretieren muss?
Max Küng, geboren 1969 in Maisprach bei Basel, besuchte nach der Ausbildung zum Computer-Programmierer die Ringier Journalistenschule. Seit 1999 ist er Reporter und Kolumnist beim "Magazin" des "Tages-Anzeigers". Neben diversen Musikkompositionen und Veröffentlichungen erschienen zuletzt sein erfolgreicher Roman "Wir kennen uns doch kaum" und seine Kolumnensammlung "Die Rettung der Dinge". Max Küng lebt seit 2005 in Zürich, ist verheiratet und Vater zweier Kinder.