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Harrison Ford kehrt zurück als «Indiana Jones».
Er wurde im Sommer 80 Jahre alt und ist damit zumindest für Steven Spielberg perfekt geeignet für Eingangs-Sequenzen des fünften «Indiana Jones»-Films. Diese spielen laut Branchendiensten 1944 in einem Schloss, das «vor Nazis wimmelt». Dann soll die Handlung ins Jahr 1969 wechseln, wo Harrison Ford anhin unbekannte Abenteuer zu bestehen haben wird. Der Titel des Sequels ist ebenfalls noch nicht publik.
Fest steht, dass Ford dank digitaler Technik für das Intro verjüngt wird und Spielberg nurmehr als Produzent auftritt. Er hat die Regie an James Mangold abgegeben. Dieser war zuletzt halbwegs passender weise mit «Ford v. Ferrari» erfolgreich. Neben Harrison Ford treten Phoebe Waller-Bridge und Mads Mikkelsen in weiteren Hauptrollen auf. Bereits der erste Indy-Film «Raiders of the Lost Ark» hat den Sohn einer jüdischen Mutter und eines christlichen Vaters bekanntlich mit Nazis konfrontiert. Diese machten 2008 bei «Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull» sowjetischen Spionen der 1950er Jahre Platz.
Der neue Film soll im kommenden Jahr in die Kinos kommen (Link).