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Im bisher dritten Prozess wegen Wahlbetrugs in Moutier ist es erstmals zu einer Verurteilung gekommen. Das Regionalgericht verurteilte einen Mann zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse. Der Angeklagte habe an der umstrittenen Abstimmung über die Kantonszugehörigkeit von Moutier/BE teilgenommen, obwohl er eigentlich im jurassischen Miécourt gewohnt habe. Seinen Wohnsitz und seine Papiere habe er vor allem in Moutier behalten, um an der Abstimmung teilzunehmen, befand das Gericht. Nach dem knapp angenommenen Kantonswechsel Moutiers zum Jura im Juni 2017 gingen verschiedene Beschwerden gegen den Urnengang ein. (swisstxt)
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