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Ajax Amsterdam empfing gestern Paris Saint Germain. Das Spiel endete Remis, doch die Anhänger der Holländer landeten abseits des Spielfelds einen klaren Punktesieg: Mit einem lustigen Banner, welches an eine Videoaufnahme von einer Liebesnacht mit Hauptdarstellerin Paris Hilton anspielt.
Zuvor hatten die Fans des holländischen Rekordmeisters ihren ehemaligen Schützling Zlatan Ibrahimovic mit einem Transparent (‹Welcome back, Son of God›) gebührend empfangen. Der Schwede stürmte von 2001-2004 für den Traditionsverein.
Einige Reporter fragten den PSG-Star nach dem Spiel, ob die Hommage der Fans nicht (auch) für die anderen ehemalige Ajax-Legionäre Maxwell und Gregory van der Wiel bestimmt gewesen sein könnte. «Nein, logisch war es für mich», meinte ein zufriedener Zlatan Ibrahimovic. Was für eine (rhetorische) Frage. (syl)
Haben die Luzerner Spieler zu wenig Eier? Wohl kaum. Die Fans des FCL protestierten kurz nach Beginn des Heimspiels gegen YB gegen die frühe Anspielzeit. Die Vereinbarung der UEFA mit den höchsten Ligen Europas verlangt, dass keine Partien gleichzeitig mit der Champions League angesetzt werden dürfen.
Nicht der FCL hat also zu wenig Eier, sondern der Schweizer Fussballverband. Und deshalb haben die Heimfans einige mitgebracht.
Während des Pausengesprächs kriegten dann auch die Experten des …