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Wegen starker Kopfschmerzen wird Angèle Lieby in die Notaufnahme gebracht. Als sie das Bewusstsein verliert, versetzt man sie in e...
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Kartonierter Einband
Beschreibung
Wegen starker Kopfschmerzen wird Angèle Lieby in die Notaufnahme gebracht. Als sie das Bewusstsein verliert, versetzt man sie in ein künstliches Koma, aus dem sie nicht mehr aufwacht. Die Ärzte erklären sie für tot und raten dem Ehemann, die Beerdigung vorzubereiten. Doch Angèle lebt. Eingesperrt in ihrem Körper leidet sie höllische Qualen. Erst als ihre Tochter sie anfleht, nicht zu gehen, rinnt ihr eine einzige Träne über die Wange. Dieses kleine Lebenszeichen ist ihre Rettung. Mit Hilfe der Familie kämpft sie sich Schritt für Schritt zurück ins Leben.
Wachkoma und Locked-in-Syndrom sind heiß diskutierte Themen der Medizin Das Buch macht Angehörigen Mut, die nicht wissen, wie sie mit der Krankheit umgehen sollen 100.000 verkaufte Exemplare in Frankreich Für Leser von Als ich unsichtbar war und Schmetterling und Taucherglocke Autorentext Angèle Lieby wohnt zusammen mit ihrem Mann im Elsass. Dort traf sie den Journalisten Hervé de Chalendar, mit dem sie zusammen ihre Krankengeschichte aufschrieb. Ihr Buch soll allen Hoffnung machen, die an einer schweren Krankheit leiden: Solange man nicht tot ist, ist Heilung möglich.
Produktinformationen
Titel:
Eine Träne hat mich gerettet
Untertitel:
Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins Leben