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Dann schon eher im Hühnerstall wie Charles F. Schnabel.
Der Biochemiker, der sich besonders für die Landwirtschaft interessierte, führte sein erstes Experiment mit frisch gewachsenen Weizengras durch.
Dies geschah bereits im Jahr 1930, als er damit seine sterbenden Hühner behandelte.
Die Hühner erholten sich nicht nur, sondern produzierten ab diesem Zeitpunkt mehr Eier.
Schnabel setzte seine Versuche fort, bis er begann frisches Weizengras zu trocknen und als Ergänzung der Nahrung zu zu führen.
Im Jahr 1940 war Schnabels Weizengras in Pulverform auf dem amerikanischen und kanadischen Markt erhältlich.
Die Inhaltsstoffe von Weizengras, wie das frische Grün des Weizens bezeichnet wird, sind gesundheitsfördernd, da sie vor allem eine reinigende und stärkende Wirkung besitzen.
Die Mischung aus Vitaminen wie A, dem B-Komplex, C, E und K, Mineralstoffen, Chlorophyll und reichlich Eiweiss hat in ihrer Gesamtheit eine lindernde, wenn nicht heilende Wirkung auf viele Belastungen und Erkrankungen des menschlichen Körpers.
Durch die Stärkung und Reinigung der Inhaltsstoffe des Weizengras’ kann der Körper regenerieren, Vitalität und Gesundheit kehren zurück.
Wenn also auch nicht alle Nahrungsmittel, die Kühen und Hühner gut tun, auch dem Menschen zuträglich sind, so darf bei Weizengras eine gesunde Ausnahme gemacht werden.