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Ein bisschen Hollywood-Feeling am Donnerstagabend in Niederbuchsiten SO. Roger Federer, 29, das Aushängeschild der Kaffeemaschinenmarke «Jura» eröffnete in der «Jura World of Coffee» den «Roger Federer Walk of Fame». Die paar hundert Meter zwischen dem Hauptgebäude und der Federer-Wandelhalle legte der Tenniskönig in einem verdunkelten Mercedes-Bus zurück. Dass Mirka Federer, 32, nicht bei ihrem Mann sass, sondern die Strecke zu Fuss vor dem langsam fahrenden Wagen lief, löste ein wenig Erstaunen aus.
Auch während des anschliessenden familiären Podiumsgesprächs auf der Bühne mit TV-Moderator Rainer Maria Salgeber, Roger Federer und dessen Eltern Lynette und Robbie sass Mirka nicht neben ihm, sondern im Publikum. Deshalb erfuhr man auch nichts über Roger, als Ehemann. Dafür erzählte Mutter Lynette amüsante Details aus seiner Kindheit - zum Beispiel, dass Klein-Roger Mühe hatte, ein Spiel zu verlieren. «Wenn er gegen seinen Vater Schach spielte und der ihn nach fünf Zügen Schachmatt setzte, flogen die Figuren durch die Stube». Und heute? Roger Federer meinte: «Ich kann gut verlieren, gewonnen habe ich genug.»