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Mit einem Kader von 11 Spielerinnen reiste die HSG an das Auswärtsspiel gegen Willisau (Anspielzeit 20:00 Uhr). Nach den ersten 5 Minuten waren die Gäste bereits 5:1 im Rückstand. Dies lag einerseits an den vielen technischen Fehlern, aber auch an der schwachen Defensivarbeit. Das Spiel war von Anfang an körperbetont, was die Leimentalerinnen insbesondere im Angriff zu spüren bekamen. Schrittfehler, Fehlpässe und verworfene Torchancen machten ein Aufholen des Rückstandes schwer. Die Leimentalerinnen fanden keinen Spielfluss und hinkten immer mit 5 Toren hinterher. So endete die erste Halbzeit mit 17:11.
Die zweite Halbzeit begann gleich, wie die erste: in den ersten 5 Spielminuten gelang der HSG nur 1 Tor. Immerhin zeigte sich nach den ersten paar Minuten eine leichte Verbesserung. Die Leimentalerinnen zogen nun mehr in die Löcher und erzielten somit mehr Druck, was zu Torchancen führte. Leider konnten sie die technischen Fehler nicht ausmertzen, was die Gegenrinnen eiskalt ausnutzen und zahlreiche Gegenstosstore erzielten. So lag die HSG bald mit 10 Toren im Rückstand. Eine Umstellung auf ein 7:6-Angrifssystem brachte mehr Torchancen und Tore. Da die Mängel in der Defensive jedoch bestehen blieben, konnten die Leimentalerinnen trotz verbessertem Angriffsspiel nicht aufholen. Das Spiel endete mit 30:21.
Zorka Gorgieva