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Den Punkt des Spiels zeigte Bencic zum entscheidenden Break zum 5:4 im zweiten Satz. Nach einem schwachen Volley holte sich die 24-jährige Schweizerin den Service-Durchbruch im Sitzen. «Ich dachte, sie (Martic - Red.) wird den Ball über mich lupfen, darum fiel ich hin», erklärte Bencic die Situation nach Spielschluss. Es war das einzige Mal, das die an fünfter Stelle gesetzte Schweizerin ab dem Spiel ihrer kroatischen Gegnerin zumindest kurz aus dem Tritt geriet.
Bencics Dominanz hatte sich schon im Startsatz abgezeichnet. Bereits im zweiten Aufschlagspiel von Martic erspielte sie sich Breakchancen. Dass sie den Servicedurchbruch bei erster Gelegenheit verpasste, nagte zumindest kurz an der Konzentration der Weltnummer 12. Beim folgenden, eigenen Aufschlag geriet Bencic mit 0:40 in Rücklage, ehe sie sich das Spiel noch sicherte. Insgesamt zeigte sich Bencic bei eigenem Service allerdings stark, 68 Prozent ihrer ersten Aufschläge landeten im Feld.
Im Viertelfinal trifft Bencic nun auf die Russin Jekaterina Alexandrowa (WTA 34), die sich mit Jelina Switolina aus der Ukraine gegen die Nummer 2 des Turnieres 6:4, 7:5 durchgesetzt hat. Von bislang drei Duellen mit Alexandrowa konnte Bencic eines gewinnen.