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Teil 3: Die Feldarten der Quantum Feld Theorie neu interpretiert.
Einstein zu Bohr:"Gott würfelt nicht"
Bohr :" Hör doch auf, Gott alles vorzuschreiben!"
Es ging um die Wahrscheinlichkeits-Theorie
Hier in Kürze eine Erklärung
Im Falle, dass es doch Physiker gibt, die bis hier hin gelesen haben, möchte ich
meinen Standpunk als Erklärung abgeben:
Schon immer quälte mich die Frage, wie die Welt funktioniert, in die ich hinein geboren wurde. Mein Lebensweg liess mich Architekt anstatt Physiker werden, was eine Antwort auf meine ursprüngliche Frage, wie die Welt funktioniert, nicht leicht macht. Ich hatte schon als Kind ein grosses Imaginations-Vermögen, das ich als Architekt noch weiter entwickeln konnte. Obwohl die Frage blieb, häuften sich die Visionen. Diese zeigten mir auch die Fehl-Wege der Schul-Physik. Damit ich die immer komplexer werdenden Imaginationen ordnen und strukturieren konnte, entschloss ich nach der uralten Methode Platons; These-Antithese-Synthese eine Theorie von Grund auf neu aufzubauen. Ich erkannte das Hauptproblem: Ein Student, der mit all seiner Kraft die klassische Physik erlernte, will das hart erlernte nicht ohne Kampf aufgeben. Die Last der Gesetze gab ihm nie die Chance, direkt dahin zu fliegen, wo nur wenige berühmte Physiker am Ende ihres Lebens ankamen. Die äusserst schweren Theorien der Physik schufen die Paradigmen, die die heutigen Paradoxe ergaben. Ein Paradigma-Wechsel ist in der Geschichte kaum unter 100 Jahre machbar. So wird die hier dargestellte Theorie nie eine abgeschlossene Lehre werden. Was ich erreichen möchte ist nur Anregungen.
M F T M a t r i x F e l d T h e o r i e
Um eine erste Einteilung der Feldarten vorzunehmen, sollte bei der Feldart angefangen werden, die als Medium für die anderen sein kann. Es ist der Feldraum Grösse 1, der als vollkommene Leere des Universums gelten soll. Seine Grösse ist als Axiom zu sehen und hat nur eine relative Begründung. Gehen wir die Skalierung durch alle Grössen, so zeigen die Tetra- und Oktaeder 2 Eigenschaften. Die Feldgrössen der ungeraden Zahlen sind Equilibrium tauglich, die der geraden Zahlen zeigen sich als eine Impuls-übertragende Struktur. Unterhalb der Grösse 1 wird es rapide unausgeglichen. Die Matrix als Basis-Struktur des in Raum, Zeit und Kraft oszillierenden Realität der Welt zeigt logisch und klar begründbar ein Medium, das vom Universum erschafft wurde und wiederum das Universum erschafft. Der immer gleiche Abstand der Feld-Zentren ist wahrscheinlich die Planck´sche-Länge. Diese lässt unbegreifliche Kräfte erwarten, die jedoch sich am gleichen Ort (Planck-Länge ist gleich Null, da dort die Messbarkeit aufhört) zu Null ausgleichen und daher nur eine theoretische Grösse ist.
Die Feldart des leeren Raumes
Die gebundene Feldart der Aggregatszustände
Diese Feldart ist ausser der Gravitation einer der schwächsten. Der Aggregatszustand Fest hängt an den Ladungsfelder der Fermionen. Der Aggregatszustand Flüssig hängt am Zustand „Fest“. Der Aggregatszustand Gas hängt am Zustand „Flüssig“. Es gibt sehr wahrscheinlich noch schwächere Feldarten, die nach heutigem Wissen jedoch zur Metaphysik gezählt werden. Sie bilden wahrscheinlich den Übergang zur ätherischen Welt, sind im Übergang für Telekinese usw. verantwortlich. Wie gesagt, sie werden heute als Ketzerei behandelt. Wir sind schlussendlich ja noch nicht im Neuen Zeitalter angekommen.
Die Ladungsfelder
Schwinger ordnet diese Feldart in seiner QFT zu den gebundenen Feldern des EM-Raumes was, so glaube ich, zutrifft. Allerding gehört nach Schwinger zu dieser Feldart auch die Gravitation. Jedoch glaube ich nicht, dass die Physiker diesen Zusammenhang ohne die Annahme einer Matrix und seine 4D-Vektor-Schwingng sehen konnten. Es ist in der Tat der Kollaps wie oben unter Trägheit und Masse beschrieben, der auch im Bereich des Ladungs-Feldes eine Einbuchtung des Raumes in Richtung (+) Zeit und (-) Zeit verursacht. Diese neue Oszillation geht als 5. Zustand in das lokale System, hier z.B. ein Elektron, ein. Die Summe dieses Zustandes ist trotz der Annahme der offiziellen Physik nicht (-) oder (+) sondern (+-)=Null. Obwohl das prima Vista unlogisch klingt, ist es logisch, wenn im lokalen System eine Gleichzeitigkeit angenommen wird, dessen Effekt anstatt z.B. (-) zu (+-) wird und sich daher mit den Feldern (-+) verbindet.
Obwohl
diese Verbindung nur ½ Takt gilt, wird sie mit dem nächsten ½ Takt
abgeschlossen d.h. es wird wieder ein lokales Equilibrium erreicht. Wenn
Feld A den Takt (+-) hat, verbindet es sich mit Feld B von (-+). Der Effekt
ist der gleiche wie bei der offiziellen Physik, braucht jedoch keine neue
Natur-Konstante, die „Ladung“ genannt wird. So werden in der
Matrix-Feld-Theorie Abstossung und Anziehung im subatomaren Bereich immer
von der Phasenabstimmung bestimmt. Aber warum heben sich die Phasen nicht
auf? Nun, diese Felder sind eigentlich eine Schwingung in die 4. Dimension
und haben nur bedingt Wirkung im EL-Raum der 3. Dimension. Es ist eine
Depression/Kompression der Zeit und des Raumes. Der EM deficiency -Raum kann
wie eine Gummimatte vorgestellt werden, bei deren Biegung eine Seite Zug und
die Gegenseite Druck bekommt.
Das Bild oben zeigt ein Fermion mit (dünne blaue Linien) seinem Einfluss in die 4. Dimension gegen die (+) und (-) Zeit, was später im Detail behandelt werden soll. Rot ist hier die Schwingung gegen (+) Zeit und Gelb gegen (-) Zeit. Die Pfeile der Koordinate „space“ symbolisieren den 3D-Raum. Dort pflanzen sich die Schwingungen fort und werden Träger der Aggregatszustände. Die dargestellte Schwingung ist ebenfalls symbolisch und hat zum Fermion weitere Feldpotentiale, die heute noch nicht experimentell nachgewiesen wurden. Alle diese Schwingungen sind gebundene Felder im EM-Raum.
Felder der schwachen und der starken Atomkraft
Generell ist der 3D-Raum auf Matrix-Felder Grösse 1 aufgebaut. Da für den kompletten Zyklus eines Feldes der Matrix aus der geometrischen Logik 4 Qualitäten (Farben) gefordert werden, muss der Schwingungsmoment + - in 2 Zeitrichtungen als ++ | +- | -+ | -- angenommen werden. Somit ergibt sich aus der Sicht 4D eine (+) Zeit Seite und eine Rückseite als (-) Zeit. Es ist die oben beschriebene Gummimatte. Wie schon im Thema „ Kritik des Konzepts der elektrischen Ladung“ angedeutet, gibt es bei der Feldkonstellation eines Oktaeders eine Art Brücke zum 4D Raum.
Es ist sein Zentrum,
die vorher beschriebene Manko-Farbe, die das Moment einer Überschusskraft in
die 4. Dimension verbiegt und dort wieder einen neuen 3D-Raum schafft bzw.
mit einem dort existierenden 3D Raum einwirkt.
Die mittlere gekachelte Fläche stellt den 3D-Raum dar. Es zeigt die in die 4. Dimension und dort in den 1. energetisch höheren 3D-Raum aufgebogenen Manko-Farben. Im zentralen blauen Oktaeder demonstrieren die 3 Senkrecht zu einander stehenden Linien das Aufbiegen. Dieser 1. Nachbarraum im 4D wurde ebenfalls wie der 3D-Basis-Raum gekachelt. Dort ergibt sich wiederum ein neuer Raum von Oktaeder. Dessen Manko-Farben biegen sich in den energetisch 2. 3D-Raum in die 4. Dimension. Dort findet der gleiche Prozess in den 3. energetisch höheren Raum. Der Ausgleich (Energie-Austausch) energetischer Störungen im Basis-Raum wird als Photonen bezeichnet. In den energetisch höheren 3D-Räumen sind es die Bosonen. Die geforderte lokale Gleichzeitigkeit macht hier keinen Halt und breitet sich in die Nachbar-3D-Räume sowie auch in die (+) und (-) Zeit aus.
Felder der Fermionen
Alle Fermionen sind Felder mit einem Tensor in die 4. Raumdimension. Sie haben aus der Sicht der 4. Raumdimension ein Aufbiegen der Feldabstände im Zentrum der Oktaeder.
Diese Brücke in die 4D Nachbarräume lassen ihr Feld im EM-Raum lokal werden und vermitteln Trägheit, die auch als Wert der Ruhe-Masse von Physik bewertet wird. Der gleiche Tensor lässt das Fermion auch in die (-) Zeit oszillieren, wo es sein eigenes Anti-Teilchen wird, welches mit der anderen Hälfte des sogenannten SPIN´s zum kompletten Zyklus wird. Natürlich ist dieser „SPIN“ simultan, da aber die mathematische Auswertung (Dirac-Gleichung) 4 Werte braucht (was in der Matrix sichtbar wird), wurde mit π/4 gerechnet, d.h. nach einer Schwingung Zug/Druck nur ½ SPIN zugeordnet. Die neue Feldtheorie ordnet die Quarks nicht als Fermionen ein, da die Quarks nur ein Ergebnis einer gewaltsamen Zertrümmerung sind, dessen Trümmer-Energie (wie oben schon beschrieben) entlang der 3 Matrix-Vektoren x;y;z entweichen kann, was im Detail später beschrieben wird. Diese haben wie auch die Bosonen 3 verschiedene Energie-Niveaus, die auf der Darstellung für die Bosonen ersichtlich sind. Ein Fermion ist also nicht nur eine Hülle (heutige Physik) sondern ein voller Zyklus mit eigenem Anti-Proton.
Die Geometrie der Matrix bietet verschiedene Einheits-Feld-Formen an, die das Problem der Ladung als Raum-Zeit-Impuls-Schwingung lösen könnten. Ein Oktaeder hat die Mankofarbe im Zentrum. Durch sie geht der Energieaustausch mit den Nachbarräumen der 4. Dimension. Diese Schwingung verläuft nicht simultan. Aus der wahren Sicht des 3D sieht es so aus: Die 3 Vektoren des Oktaeders (seine Diagonalen) erzeugen den Impulse zum Zentrum, der als Überschussenergie den Kollaps erzeugt, der sich (aus der 3D-Sicht) unsichtbar in den Nachbar-Raum entlädt, dann zurück schwingt und im gleichen Sinn sich in den Nachbar-Raum der Gegenseite (hier in die (-) Zeit) entlädt. Das Nacheinander der 2 Schwingungsperioden erzeugt das Tensor-Feld und daher die Verbiegung des Raum-Zeit-Impulses, hier als Ladungsfeld.
Im
nebenstehenden Bild ergänzen 4 Tetraeder (rot) den Oktaeder zur Einheitsform
(als Tetraeder) als typische Schwingungsform der Matrix.
Wird der Oktaeder (blau) mit 8 Tetraeder-Formationen ergänzt, so ist ebenfalls die Ergänzung eines 2. Oktaeders im Zentrum erlaubt, da die Schwingungsphasen der Mankofarben nicht simultan sondern aufeinander folgend sind. So werden alle oben beschriebenen Schwingungs-Vorgänge nun simultan und heben die Impulse (+) und (-) auf. Es ist die Lieblingsform von Nassim Haramein, die er gern als vollkommenes Equilibrium bezeichnete. Die hier als Matrix-Einheiten idealisierten Formen der Fermionen sind durch eine lokale Gleichzeitigkeit gekennzeichnet. Die angebundenen Ladungsfelder haben eine eigene Gleichzeitigkeit, die räumlich Tausende male grösser ist. In wieweit diese angebundenen Felder in die Messweise der Experimente (MeV/c^2) eingegangen ist, kann ich nicht sagen. Diese Messwerte der Physik machen für mich in dieser losgelösten Form eigentliche keinen Sinn. Sie sollten eigentlich nur Quant-Werte haben.
Versuch einer schematische Darstellung der Fermionen-Felder
Um eine mehr exakte Darstellung der Phasenmechanik in den Fällen „Lepton-Proton-Neutron“ zu erreichen, wurde unser 3D-Raum auf eine 1D-Linie reduziert. Das Aufbiegen in den in 4D liegenden 3D-Nachbarräumen wurde so in der vertikalen Koordinate sichtbar. Da in dieser Darstellung des 3D-Raumes als Linie die beteiligten Felder nicht ablesbar sind, wurde ihre Zahl in die Ebenen der 3D-Räume als Zahlen-Paar gekennzeichnet, wo die erste Zahl die erzeugten Felder der Manko-Farben und die zweite Zahl die Anzahl der beteiligten Felder, die für die Erzeugung der zentralen Manko-Farbe verantwortlich sind, bedeutet. Es ist denkbar, dass es noch mehr Konstellationen geben kann, die noch weiter in den 4D-Raum hinein reichen, wie die Kernforschung es zeigt, für das Verständnis und die Darstellung des Konzeptes genügen jedoch die Darstellung der stabilen Kombinationen, die unsere Welt erzeugen.
Ein Rückblick auf die oben behandelten Felder lassen deutlich ein Konzept erkennen.
1. Alle Felder basieren auf ein Medium, das Equilibrium der Tetraeder Grösse
1-3-5 usw.
2. Alle Photonen sind Oszillationen dieses Mediums im 3D-Raum
3. Alle Bosonen sind Oszillationen des Mediums in den Nachbar-Räumen im 4D-Raum
4. Alle Leptons sind der Kollaps im Zentrum einer Oktaeder-Konstellation
5. Alle Quarks sind die 3 Kraftlinien oder Diagonalen der Oktaeder
Damit sind prinzipiell alle Felder den Phänomenen der Matrix zugeordnet. 2 Feldarten jedoch brauchen eine Spezialbehandlung, das Elektro-Magnetische (EM) Feld und die Gravitation. Was sind ihre Gemeinsamkeiten:
1. Beide Felder basieren auf die Verzerrung des Mediums der Matrix
2. Beide Felder sind angebundene Felder
3. Beide Felder haben einen unabhängigen Zyklus von ihrem Urspung
Zu 1.: Während alle oberen Felder auf eine Impuls Erhöhung basieren,
verändern das EM-Feld und die Gravitation die Abstände der Matrix-Felder in
dem Sinn wie die Knotenabstände eines Gumminetzes sich bei Druck oder Zug
verändern.
Zu 2.: Beide Felder sind an das Ereignis, das als Ursache für Druck/Zug gilt, angebunden. Diese Ereignisse ergeben sich bei den Interaktionen mit dem im 4D liegenden Nachbar-Räumen.
Zu 3.: Beide Felder sind nicht am Zyklus der Verursacher-Fermionen angewiesen und nicht an ihre Gleichzeitigkeit gebunden. Während die Felder zwischen den Fermionen (Bosonen) noch in dem Bereich der Gleichzeitigkeit der Fermionen und daher im Gesamt-Zyklus der Gruppe liegen, können das EM-Feld (angefangen mit dem oben beschriebenen Ladungsfeld) und die Gravitation unabhängige Zyklen bilden, die als Hyper-Zyklen grösser als der Wirkungsbereich sind. In der Praxis heisst das, dass ihre Wirkung sich als eine statische Kraft auswirkt. Die zyklische Anti-Wirkung der Magnet- und Gravitations-Felder liegt Raum- und Zeit-bedingt so weit weg von der Ursache, dass bis heute Ingenieurpraxis und Wissenschaft ihre Existenz nicht kennt oder sie als Tatsache abweist. Dabei erfordert die Logik eines Equilibriums ihre Existenz.
Hier eine Zwischenbemerkung für die besonders
Neugierigen:
Da das Anti-Wirkungs-Feld des EM-Feldes wesentlich kleiner ist als das der Gravitation und durch hohe Spannung noch verkleinert werden kann, wird das Tausende mal schwächere Gravitationsfeld durch die EM-Anti-Wirkung kompensiert. So fliegt ein UFO!
Militärisch geheime Forschung weiss das, wir werden es bald auch.
Was ist nun der Unterschied zwischen Gravitation und EM-Feld-Kraft?
Das EM-Feld
Im Ladungsfeld wirkt Zug/Druck des Matrix-Feld-Netzes theoretisch als (+) /
(-). Berg bedeutet (von oben, der (+) Zeit Seite) (+)-Ladung Tal bedeutet
(-) Ladung. Von Unten (der (-) Zeit) würde es umgekehrt sein.
Das Bild zeigt im Zentrum den primären Einflussbereich der Interaktion mit 4D. Durch die Verformung ergibt sich ein in der Matrix (hier die horizontale Linie) verdichteter Bereich, dessen Kompensation in der Grösse der Compton Welle unmittelbar passiert. Während das zentrale Primärfeld von der Oszillation des Fermions beeinflusst wird, ist das Feld der Kompensation nur in seinem Fein-Rhythmus noch im Gleichklang, ansonsten jedoch hat es eine eigene Frequenz. Dies ist das Ladungs-Feld, das mit seinem Vektor (Amplitude) in 4D schwingt. Im Primär-Feld sowie im Ladungs-Feld heben sich die Schwingungs-Vektoren mit Vektor in 4D auf. Der Ausgleich oder Kompensation passiert jedoch mit c und hat aus diesem Grund eine Schwingung im 3D-Raum in der Grösse von h (eines Quants). Es ist das Quant, welches quantitativ die Ladung ergibt. Als Ladung kann es jedoch nicht bezeichnet werden, da es eine Oszillation (+ und -) ist.
Eine einfachere Erklärung kann gegeben werden, wenn NUR die 3D-Ebene hier als horizontale Mittellinie betrachtet wird. Der Primärbereich erzeugt eine konzentrierte Zug-Zone (hier z.B. als 4D Vektor in (+) Zeit). Er wird periodisch neutralisiert und baut sich wieder als Zug-Zone auf, die nun durch den Vektor in die (-) Zeit verursacht wird. Es gibt also in 3D nur Zug und kein Druck. Trotzdem baut sich in dem Ladungsbereich ein entsprechender Druck auf, wenn die Kompensations-Welle vom Rand der Compton-Welle dann zurück schlägt, wenn auf der inneren Seite der Vektor in 4D sich neutralisiert und damit die Zugspannung in das Ladungs-Feld entlässt und diese sich mit der Kompensations-Welle addiert.
So ergibt sich im Ladungs-Feld ein oszillierender Impuls, der die Eigenschaft eines Ladungsfeldes übernimmt. Allerdings ist das keine statische Ladung sondern eine zentrische Polarisierung, die die Gegen-Polarisierung eines anderen Feldes, hier das eines Elektrons, verlangt. Für die Theorie bedeutet das, dass die Elektronen mit den gleichen Prozessen arbeiten. Es sollte hier noch erwähnt werden, dass ein freies Ausgleichs-Feld immer die Grösse der Compton-Welle hat, auch wenn der Vektor in 4D beim Proton wesentlich stärker als der des Elektrons ist.
Ausserhalb
des unmittelbaren Ladungsfeldes bilden kompatible Nebenfelder (in
klang-harmonische Frequenzen) die Felder der Aggregatszustände.
Seit Niels Bohr haben die Periodischen Systeme viele Fragezeichen. Eigentlich konnten ausser bei den Edelgasen kaum eindeutige Bezüge der Element-Eigenschaften zur Ordnungs-Zahl abgeleitet werden. Dies jedoch kann eigentlich nur eine Frage der Geometrie sein.
Hier im Bild ein Versuch, das Sauerstoff-Atom darzustellen: Die relativen Grössen der Radien sind symbolisch. In der Realität ist der symbolische Tetraeder als Markierer der Feldzentren viel kleiner und näher an das Proton hier als Gelb gekennzeichnet.
Zum Verständnis sollte erklärt werden, dass die
Fermionen alle eine Periode von 180° haben, wobei eine Periode in (+) Zeit
und die andere in (-) passiert. Dies ist der Grund, weshalb das Elektron und
wahrscheinlich alle Fermionen hier dem Pauli-Ausschliessungsprinzip nicht
unterliegen und eine ½ Periode in der (+) Zeit, die andere in der (-) Zeit,
am gleichem Ort sein können. Deshalb kann ein potenzielles Protonenfeld
(Ladung) 2 anstatt 1 Elektron tragen.
Hier sind die Ladungsfelder der Elektronen ½ blau und ½ weiß dargestellt. Die Kreiselpfeile symbolisieren das kinetische Moment, das sich lokal mit dem Einfangen der Elektronen in der Ladungsverbindung fortsetzt. In der Mitte befindet sich das Proton, umgeben von den nun 2 Elektronen der K-Schale, wie der 1. Orbit genannt wird. Umgeben sind 4 Felder der Elektronen der L-Schale, deren Zentren geometrisch einem Tetraeder entsprechen. 2 Felder tragen jeweils 2 Elektronen, 2 Felder mit jeweils nur einem Elektron. Die fehlenden Elektronen geben den Wert des Moleküls an.
Natürlich habe ich hier eine zu deutliche statische Symbolik gewählt, die eher einer Kinder-Zeichnung als den kaum vorstellbaren dynamischen Konditionen und dem Wechselspiel der Felder entspricht. Es sind aber mehr Informationen als das Wahrscheinlichkeits-Modell Heisenbergs.
Das Gravitationsfeld
Das Gravitationsfeld entsteht durch die von der 4D Oszillation erzeugte
Krümmungs-Zone im Zentrum aller Ladungs-Felder. Beim Neutron gibt es zwar
keine Ladungszone, die Krümmungs-Zone ist jedoch ebenfalls da, auch wenn der
Oszillations-Impuls sich selber aufhebt. Es bildet ein Sekundär-Feld ohne
Oszillation, was sich daher nicht mit Elektronen verbinden kann.
Die Ladungsfelder der Elektronen und Protonen hingegen heben sich ebenfalls auf, je grösser das Feld wird. Gemeint ist der von der Physik nicht erkannte Effekt, das jedes Feld aus einem Moment h besteht, der sich mit immer grösser werdenden Wellenlänge in den Raum fortsetzt, bis sein letztes Moment h gleich der Umgebungsenergie ist, d.h. isotrop wird.
Diese nicht messbaren schwachen Felder addieren sich, da die ursprüngliche Oszillation der Matrix schon im Primär-Feld endet und von dort das Sekundär-Feld der Grösse h bildet. Von dort aus kann sich die Oszillation nicht weiter fortpflanzen und es entstehen grössere und schwächere Felder in dem Sinn, dass die Differenz des ersten Feldes zum nachfolgendem Feld * 1/2^3 wird.
Wie schon davor beschrieben, ergiessen sich die riesigen
Gravitations-Felder nicht entsprechend der Newton-Formel sondern nur bis zum
isotropen Zustand der kosmischen Umgebung, um dann ein Kompensierungsfeld
(Antigravitation) zu bilden, bis wieder ein isotroper Zustand erreicht wird,
um in der Folge wieder als ein Gravitationsfeld zu erscheinen.
Es muss hier bedacht werden, dass h als ein Moment weiterhin in Felder kosmischer Grösse bestehen bleibt. Da Gravitation ein additives Feld ist bleibt h, auch wenn es unmessbar klein ist, als Moment bestehen und wird mit der Multiplikation unzähligen Felder wieder einen sichtbaren Effekt haben.
D i e T h e o r i e
qualitativ und nicht quantifiziert
Bis hierhin wurde die Matrix-Feld-Theorie (MFT) in den einzelnen Artikel sukzessiv gedanklich entwickelt. Nun sollte hier in einem kurzen Briefing die Theorie essentiell dargestellt werden.
Die Definition des Mediums:
Die Packweise von gleichen Raumelementen erzeugt mit deren Zentren eine
3D-Struktur bestehend aus Tetraeder mit Zwischenräumen in Form von Oktaeder.
Die Zahl der Tetraeder ist 4-mal grösser als die der Oktaeder. Ihr Volumen
ist 4-mal kleiner als das der Oktaeder.
Die Eigenschaften der Raumelemente stehen in Beziehung zu einander und bilden ein Equilibrium aller Eigenschaften. Diese sind Kompression-Depression in der Vorwärtszeit und in der Rückwärtszeit. Mit diesen 4 Eigenschaften wird im ganzen Raum ein Equilibrium erreicht.
Diese 4 Eigenschaften bilden einen Zyklus von 4 Phasen in jedem Raumelement wobei jeder Zyklus mit den 4 Raumelementen in Tetraeder Konstellation wieder ein Equilibrium bildet.
Alle Zyklen bilden die Basis von Zeit und Puls, wobei Zeit und Pulse ein Equilibrium bilden.
Puls ist eine Invariabel des Mediums und wird ausserhalb des Zyklus als Elastizität erkannt, wobei diese bei der Überschreitung ein Vektor in die 4. Raumdimension erzeugt.
Der Zyklus ist eine Invariable des des Mediums und erzeugt bei der Überschreitung den Begriff Zeit. Dadurch werden grössere Zyklen möglich, in deren Inneren eine Gleichzeitigkeit herrscht, während ausserhalb des Zyklus die Zeit messbar wird.
Das Medium als 3D-Matrix ist wegen der 2 Seiten der Zeit mit den anderen 3D- Layer des 4D-Hyper-Raums verbunden und gilt daher auch für die Super-Symmetrie als Medium.
Die Definition des Feldes
Allgemein: Es gibt 2 Arten von Felder die auf das Medium des Matrix-Raumes basieren; die mit c propagierenden Felder und die lokalen Felder.
Das mit c propagierende Feld: Es interagiert nur quantenmechanisch mit anderen Feldern, in einfachen Worten, es ist digital. Alle Interaktionen sind 1-dimensional. Auch wenn sich die Felder als Raum vorgestellt werden, können Puls-Übertragungen nur 1-dimensional erfolgen. Diese Felder haben einen Zyklus von 4 Eigenschaften, jedoch nur in 2 Phasen. Die Matrix lässt nur 2 Phasen zu, da die Zeitphasen ausserhalb des Systems simultan passieren. Diese Feld-Art hat nur eine Puls-Übertragung mit Phase 1 = Kompression, Phase 2 = Dekompression in einem Vektor. Diese wurde bei der Entstehung des Feldes ( Geburt des Universums) definiert.
Das lokale Feld: Es interagiert im
Subatomaren- und Atom-Massstab quantenmechanisch (1-dimensional und digital)
und in grösseren Massstäben 2-dimensional (analog).
Ein Überschreiten der vom Medium definierten Pulsgrössen erzeugt keinen Kollaps der Matrix sondern lässt diese im Zentrum der Oktaeder sich in die 4. Dimension aufbiegen. Die dort sich ergebenden Werte erzeugen im Nachbarraum des 4D-Hyperraumes wieder die gleiche 3D-Marix, die falls nötig sich wieder im gleichen Prozess in einem weiteren Raum (tiefer im 4D-Hyperraum) durch das Aufbiegen mit Vektor 4D erzeugt. Dieser Prozess passiert in den 2 Phasen des 4 Phasen-Zyklus, wobei die Zeitphasen simultan oder nacheinander sind.
Das Primär-Feld: Der oben genannte Zyklus erzeugt im originalen 3D-Raum eine Oszillation nur aus (+) Pulse-Werte ((+) -> +null ->(+)). Sie erzeugen im Bereich der beteiligten Oktaeder, dem Primär-Feld eine Raum-Schrumpfung in der Messweise ausserhalb des Feldes. Das Primärfeld hat die gleiche Oszillation wie die beteiligten Oktaeder.
Das Sekundär-Feld hat eine unabhängige Oszillation, die aus der Zugkraft (Gegenreaktion des Primärfeldes) und der Kompensierungs-Welle, die als Moment im Bereich der Compton-Wellen-Grenze zurück fällt, erzeugt. Sie hat das Moment von 1 Quant, das im ganzen Bereich des Sekundär-Feldes wirkt. Es ist rechnerisch schon als eine analoge Grösse zu behandeln. Das Paradox 1-dimensional / analog lässt sich so vorstellen, dass eine Kompensierung spontan einen String erzeugt, der das Puls-Moment annulliert. Wegen der Oszillation hat es jedoch 4 Eigenschaften, die sich als Quant mit der Freiheit von 4 Eigenschaften entladen.
Das Tertiär-Feld und weitere Felder bauen sich auf mit dem mehrfachen Radius des Sekundär-Feldes. Jedes weitere Feld hat kompensierende Quanten des Original-Feldes.
D i e A n w e n d u n g qualitativ und nicht quantifiziert und im Teil 4 korrigiert
Photonen und Bosonen
sind mit c
propagierende Felder. Sie sind eine frei sich entwickelnde Welle bzw.
h-Moment (1-dimensional). Photonen sind im originalen 3D-Raum, Bosonen in den
Parallel-Räumen des 4D-Hyperraumes.
Quarks sind die rechtwinklig zu einander stehenden Strings, die als Diagonale in den Oktaeder-Formen der Matrix Pulse übertragen. Sie ergeben kein Feld und sind 1-dimensional. Es ist zu bedenken, dass die Stoss-Energie kein anderen Weg aus den zerstörten Proton findet, als auf den Diagonalen x-x; y-y; z-z. Die linearen Pulse werden als Quarks interpretiert. Da sie die Aufbiegung der Diagonalen eines Oktaeders sind, haben sie Masse.
Protonen sind lokale Felder. Es sind Oktaeder (in der Raum Grösse 2), die in ihrem Zentrum das Aufbiegen mit Vektor 4D haben und somit auch in den parallelen 4D Raum wirken. Sie sind umgeben mit Sekundär-Felder die als Ladungsfelder gelten.
Neutronen sind lokale Felder, die die Zeit-Phase zweier Protonen vereint wobei sich die Ladungsfelder aufheben. Hier muss erkannt werden, dass Protonen nicht eine Zeitphase (+) oder (-) sondern eine Zeit-Phase (+) UND (-) haben. Die Zeit-Phasen annullieren jedoch nicht die Puls-Werte der Phasen, wodurch im 3D, dem Primär-Bereich die Raumschrumpfung erhalten bleibt. Die Raumschrumpfung oszilliert mit Zug - Null - Zug - Null, also nicht Zug-Druck, was die Gravitation erzeugt.
Elektronen sind lokale Felder wie Protonen. Sie erstrecken ihre 4D-Oszillation jedoch auf die Raumgrösse 3. Sie erzeugen erzeugt den gleichen Sekundär-Raum wie das Proton, da alle Felder, die aus einer sekundären Reaktion einer Raumstörung entstehen, immer mit dem Moment h reagieren.
Neutrinos sind Quasi-lokale Felder der Raumgrösse 2, die als Oktaeder nur aus einer Farbe bestehen und den Farbwechsel in 4 x Pi/4-Zyklen zum Equilibrium bringen. Sie sind eigentlich Bosonen, die auf Grund ihrer hohen Frequenz hohe Energien mit C übermitteln.
Teil 4 erklärt das, was hier nur als Statement erscheint.
Ladungsfelder sind Sekundär-Felder des Momentes h mit
einer Periodizität (+) <–> (-), die aus der Raumschrumpfung im Primär-Feld
auch mit Kompression/Dekompression benannt werden. Sie sind nicht, wie in
der Physik angenommen, statisch sondern periodisch oder zyklisch und bilden
1-Quantum-Bezüge. Anstelle der Elektronenbahnen sind es 1h-Protonenfelder,
die sich mit den 1h-Elektronenfelder wechselhaft ausgleichen.
Der elektrische Strom: Die Physik nimmt an, dass ein elektrisches Potential auf einer Seite und ein elektrisches Manko auf der Gegenseite den Entladungs-Strom erzeugt. Mit Feynman ausgedrückt, die Elektronen haben eine einseitige Beschränkung ihres Grades der Freiheit, was ungefähr der Realität entspricht. Die neue Matrix-Feld-Theorie jedoch addiert noch eine wichtige Eigenschaft. Elektronen haben die Tendenz, sich zu verketten. Diese Ketten können sehr sehr lang sein und sind die Erzeuger der Induktions-Ströme und Blitze. Um das klar zustellen: Die Ladungsfelder der Elektronen (auch die der Protonen) oszillieren von (+ zu (-).
Die Magnetfelder: Die Makro-Ketten der Elektronen sind nur mit den gegenpoligen Phasen ihrer Sekundär-Felder erklärbar. Diese wiederum bilden das additive Feld der Tertiär-Felder, die ebenfalls wie die Sekundär-Felder polarisiert sind d.h. oszillieren. Das additive Gesamtfeld Tausender Elektronen-Ketten ergibt das polarisierte Magnetfeld. Die Magnetfelder sind 1-dimensional und bilden wieder, jedoch grössere Ketten.
Das Gravitationsfeld: An der Basis der Gravitation ist das Primär-Feld, die Schrumpfung (Kontraktion) des Original 3D-Raumes als Nebeneffekt der Oszillation mit Vektor in 4D im Zentrum der Oktaeder des Matrix-Raumes. Dieses Primär-Feld der Fermionen ist gleichzeitig Träger der Trägheit und daher die Basis der Masse (m=inertia*v^2). Das Geheimnis der Trägheit im Primär-Feld wird hier zwar nicht gelöst, jedoch die Feld-Verteilung. Die Oszillation des Primär-Feldes wird nicht direkt auf das Sekundär-Feld übertragen, da sie mit ihrem Vektor rechtwinklig zu den 3D-Koordinaten steht. Trotzdem hat das Sekundär-Feld eine Oszillation, die jedoch in den folgenden Feldern wegen ihrer Grösse so langsam wird, dass sie verschwimmt bzw. isotrop wird. Nach dem vollen Verschwinden der Oszillation haben die weiteren Felder nur noch Kontraktion, ein gemeinsames additives Moment aller Felder. Dieser Effekt wäre schon bald nicht mehr messbar, wenn nicht die unvorstellbare Menge der Fermionen das Verschwimmen aller quantenmechanischen Werte auf die Werte der ursprünglichen Kontraktion verstärkt und im grossen solaren und auch kosmischen Massstab Felder der Kontraktion und deren Ausgleichs-Felder schafft. Nach dem Verlust des ursprünglichen Quantencharakters werden Felder im kosmischen Massstab mit neuen Eigenschaften erzeugt, die der 2D Flächen-Interaktion (die die ursprüngliche 1D-Interaktion ersetzt), ein statisches Feld ohne Oszillation. Die einzelnen Felder im Babuschka-System haben die Kontraktion (Gravitation) und ein Ausgleichsfeld. Diese sind so gross, dass das erste Feld die Grösse des Solarsystems hat, was Newton dazu verleitete, seine Formel als absolut und (1/r^2) abhängig zu formulieren. Ein neuer kosmischer Feld-Typ wäre logischer, da damit das sogenannte Gravitations-Lensing, ein optischer Effekt der Raumverzerrung auch bei Sternen der Sonnengrösse möglich wird und nicht nur bei Schwarzen Löchern. Logisch wäre auch das isotrope Verhalten eines endlichen Feldes, das nach der Erreichung seiner Isotropie wieder ein Gegenfeld bildet, was von der Wellenmechanik aller Felder verlangt wird. Es wäre auf jedem Fall die bessere Lösung als eine neue Spielart des Universums wie Dunkle Materie zu erschaffen.