Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/2523

Sie haben also ein Theorie für die Arbeit, auf die Sie sich freuen. Jetzt müssen Sie die Hypothese mittels Deduktion belegen. Die Art und Weise, wie Sie dies tun, ist durch Daten. In der quantitaven Forschung geschieht dies häufig anhand von Statistiken. Die gute Nachricht ist, dass die Datengenerierung unglaublich schnell, einfach und kostengünstig sein kann.
Eine der bewährtesten Methoden zur Datengenerierung ist die Durchführung von Umfragen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun, wobei sich im englischsprachigen Raum Google Consumer Surveys oder Pollfish empfehlen. Beide kosten zwischen 1 Cent und $4 pro Antwort, erlauben mehrere Frageformate und können Daten in wenigen Stunden liefern. Empfehlenswert ist eine Stichprobengröße von mindestens 1000, was bedeutet, dass dies ein wenig teurer werden könnte.
Umfragedaten, obwohl sie immer noch in Magazinen und Medien Aufmerksamkeit erhalten, werden immer weniger zuverlässig. Viele Medien veröffentlichen keine Arbeiten, welche ausschliesslich auf beauftragten Umfragedaten basieren. Um der Forschungsarbeit zusätzlich Gewicht zu verleihen, eignen sich Daten aus vertrauenswürdigen, autoritativen Quellen. Stichwort akademische Daten.
Recherchesuchmaschinen wie DataSearch und RefSeek ermöglichen Ihnen die Suche nach einer riesigen Fülle wissenschaftlicher Daten, die Sie dann für ihre Arbeit verwenden können. Das Gute daran ist, dass es ihrer Arbeit mehr Legitimität verleiht (vor allem, wenn Sie mit dem Akademiker zusammenarbeiten) sowie Ihnen die Möglichkeit gibt, Daten zu nutzen ohne sich auf beauftragte Umfragen verlassen zu müssen.
Andere gute Datenquellen für die Recherche sind Regierungsdaten, Informationsfreiheit und Whitepaper.