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Karate bedeutet aus dem Japanischen übersetzt so viel wie „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“.
Wie in anderen Kampfkünsten (Judo, Aikido) auch, ist am Ende der Zusatz „do“ angehängt, was den philosophischen Hintergrund dieser Selbstverteidigungskunst unterstreicht.
Karatedo heisst wörtlich übersetzt „der Weg der leeren Hand“ und steht für den persönlichen Lebensweg, was früher die Kampfkunst im Gegensatz zum Kriegshandwerk ausmachte und heute den Unterschied zum Kampfsport darstellt.
In den letzten 50 Jahren hat sich Karate zwar zu einem international anerkannten Wettkampfsport entwickelt, ist aber immer noch vom Geist und der Kultur der japanischen Meister geprägt