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Der frühere Finanzchef der Swiss Life, Dominique Morax, sei der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig, befand das Bezirksgericht Zürich. Morax wurde verpflichtet, dem Staat für den widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil 391’200 Franken zu bezahlen. Auch die Gerichtsgebühr von 70’000 Franken und die Untersuchungskosten habe der ehemalige Finanzchef zu tragen. Von der Gefängnisstrafe von 30 Monaten gelten 24 als bedingt. In dem Fall ging es um die Beteiligungsgesellschaft Long Term Strategy (LTS), mit der sechs ehemalige Konzernleitungsmitglieder der Rentenanstalt/Swiss Life einen Gewinn von 11,5 Mio. Fr. erzielten. Die Staatsanwaltschaft hatte Morax die Veruntreuung von 4,1 Mio. Fr. vorgeworfen. Morax hat Berufung eingelegt.