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Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in den USA immer grösser. Die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen ist so hoch wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr.
Das geht aus einer neuen Studie hervor. Demnach leben in den USA 16 Millionen in „tiefer oder schwerer Armut“. Diese Menschen müssen mit einem jährlichen Einkommen von umgerechnet rund 12'200 Franken für eine vierköpfige Familie auskommen. Zwischen 2000 und 2005 stieg die Zahl dieser sehr armen US-Bürger um über einen Viertel an.