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Geschichte der Wartburg
Die Wartburg hat sich im Laufe der Zeit ständig weiterentwickelt:
1924
Im März 1924 erscheint in der Neuen Zürcher Zeitung ein Inserat, in dem das Hotel und Restaurant Wartburg in Mannenbach von der Familie Saurer in Arbon zum Verkauf ausgeschrieben ist. Die Liegenschaft wird vom Diakonieverband „Ländli“ erworben und als Kur- und Ferienheim geführt. Zeitweise ist auch eine Haushaltungsschule integriert.
1925
Das Haupthaus wird ausgebaut und um ein Stockwerk erhöht.
1981
Die Wartburg wird an den Cevi-Regionalverband Zürich-Schaffhausen-Glarus verkauft und zum Kurs- und Ferienhaus umgebaut.
2002
Das Haupthaus wird einer umfassenden Renovation unterzogen.
2005
Die Delegiertenversammlung des Cevi-Regionalverbandes entscheidet, dass die Wartburg in eine Stiftung überführt wird. Die Stiftung „Cevi-Wartburg“ wird Mitglied des Cevi-Regionalverbandes. Ziel der Stiftung ist es, ein grosses, gut ausgestattetes und spezielles Kurs- und Ferienhaus Jugend- und anderen Gruppen zur Verfügung stellen zu können. Dazu werden laufend Renovationen ausgeführt.
Die Schlafräume in allen Stockwerken, die Aufenthaltsräume und die Küche werden in verschiedenen Etappen renoviert. Ebenfalls wird die Gruppendusche und die WC-Anlagen im Erdgeschoss saniert.
2007
Renovation des Kellers.
2009
Im ersten und zweiten Stock werden Einzelduschen eingebaut und die WC-Anlagen in den drei Stockwerken renoviert.
2010
Die beiden Essräume werden leicht renoviert und der Gang im Erdgeschoss erhält eine farbliche Neugestaltung. Aufgrund eines Erdrutsches muss die Strasse zum Waldhaus totalsaniert werden. Gleichzeitig wird die Walhaus-Terrasse erneuert.
2012
Der alte Schopf wurde 2010 abgebrochen und im Herbst 2012 kann der neue, grosszügige Unterstand zur Benutzung frei gegeben werden.