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Kopfschmerzen sind jedem bekannt: Als Druck im Kopf bei einem Wetterwechsel, als «Kater» nach einer feucht-fröhlichen Party oder auch als Migräne-Attacke.
Kopfschmerzen: eine Volkskrankheit?
80% aller Menschen leiden irgendwann in ihrem Leben an Kopfschmerzen. Am häufigsten kommen Spannungskopfschmerzen und Migräne vor.
Die aktuelle Klassifikation der internationalen Kopfschmerzgesellschaft (IHS) unterscheidet sogar über 240 verschiedene Kopfschmerzenarten.
Kopfschmerzen werden in primäre Kopfschmerzen (durch keine andere organische Ursache hervorgerufen) und sekundäre Kopfschmerzen (durch eine andere organische Erkrankung bedingt) eingeteilt. Spannungskopfschmerzen und Migräne sind primäre Kopfschmerzen, Kopfschmerzen bei Erkältungen oder Kopfschmerzen nach Kopfverletzungen zählen zu den sekundären Kopfschmerzen.
Ausserdem können die Kopfschmerzen episodisch, also gelegentlich und akut auftreten oder auch chronisch, das heisst mehr oder minder stark permanent vorhanden sein und somit zu einer andauernden Belastung und Einschränkung der Lebensqualität führen.
Arten des Kopfschmerzes
Verschiedene Arten von primären Kopfschmerzen
Spannungskopfschmerz (2) ist eine der häufigsten Kopfschmerzarten. An Migräne leiden weltweit ca. 10% der Menschen (1). Der
Clusterkopfschmerz (3) gehört zu den sogenannten trigeminoautonomen Kopfschmerzen.
In unserem Download finden Sie einen Test, mit dem Sie feststellen können, unter welcher Art von Kopfschmerzen Sie leiden.
Migräne
Typisch für die Migräne ist der Wechsel zwischen starken Schmerzen, quälenden Begleitssymptomen und allgemeinem
Krankheitsgefühl während einer Attacke und dem völligen Wohlbefinden zwischen den Attacken.
Die Migräne ist eine sehr belastende Form des Kopfschmerzes und häufiger Grund für einen Arztbesuch.
Schmerzmerkmale der Migräne
Ursachen und Verbreitung
Vererbung spielt bei der Migräne eine wichtige Rolle. Hat ein Elternteil bereits Migräne, so bedeutet dies für die Nachkommen ein höheres Risiko, im Verlauf des Lebens ebenfalls Migräne zu bekommen. Vererbt wird allerdings nicht die Krankheit, sondern nur die Bereitschaft in bestimmten Situationen eine Migräneattacke zu bekommen.
Die Migräne wird grundsätzlich in zwei Haupttypen (mit und ohne Aura) unterschieden und verläuft in mehreren Phasen, die allerdings nicht immer bei allen Betroffenen vollständig durchlaufen werden.
Migräne ohne Aura
Die häufigere Form ist die Migräne ohne Aura. Bei dieser Form der Migräne kommt es zu wiederholten Kopfschmerzattacken, die in der Regel 4 bis 72 Stunden andauern.
Typischerweise ist nur eine Schädelhälfte betroffen, allerdings kann der Schmerz auf die andere Seite wechseln. Der Schmerz ist stechend oder pulsierend von einer mittleren bis hohen Intensität und wird bei körperlicher Aktivität wie Treppensteigen oder Bücken üblicherweise verstärkt.
Charakteristisch ist auch, dass es während der Kopfschmerzphase zu Begleiterscheinungen wie Übelkeit und/oder Erbrechen sowie zu
einer Geräusch-, Licht- und Geruchsempfindlichkeit kommt.
Phasen der Migräne
1. Die Frühphase
In dieser Vorphase der Migräne, die mehrere Stunden aber auch Tage dauern kann, treten verschiedene Symptome wie Müdigkeit, Gähnen, Stimmungsveränderungen, Heisshunger auf bestimmte Speisen auf. Schmerzen sind in dieser Phase keine vorhanden.
2. Die Auraphase
Bei etwa 10-15% der Patienten geht der eigentliche Attacke eine Aura voraus. Fast immer treten dabei Empfindungen und optischen Eindrücke auf.
Am häufigsten sind einseitige Sehstörungen (Augenflimmern), es erscheinen Zickzack-Linien, die langsam grösser werden oder es bilden sich Schlieren im Gesichtsfeld.
Oft treten auch Schwindel oder Sprachstörungen auf, oder es kribbelt in den Armen (Empfindungsstörung).
Die Aura dauert ca. 30 Minuten, manchmal auch bis zu einer Stunde.
3. Die Kopfschmerzphase der Migräne
Für die Betroffenen ist dies der schlimmste Teil der Migräneattacke. Diese Phase besteht aus mittelschweren bis schweren, pulsierenden und/oder pochenden Kopfschmerzen. Begleitet werden die Kopfschmerzen oft von typischen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder auch Appetitlosigkeit.
Ausserdem besteht eine Überempfindlichkeit gegenüber hellem Licht, Lärm, Gerüchen und Berührugen der Haut. Die Reizempfindlichkeit ist erhöht. Deshalb ziehen sich Betroffene in einen ruhigen und abgedunkelten Raum zurück.
Der Migräneschmerz tritt in der Regel nur auf einer Seite des Kopfes auf, meistens um das Auge oder um die Schläfe herum. Der Schmerz kann während der Attacke auch an verschiedenen Stellen nacheinander auftreten. Körperliche Belastungen wie Treppensteigen verstärken die Kopfschmerzen. Der Leidensdruck der Betroffenen kann so stark sein, dass Arbeits- und Freizeitaktivitäten stark eingeschränkt werden. Ohne Behandlung kann diese Phase bis zu 3 Tage andauern.
4. Die Auflösungs- oder Besserungsphase
Oft folgt der Kopfschmerzphase der Migräneattacke eine Schlafphase nach der die Kopfschmerzen abklingen. Die Erholung beginnt.
Paradoxerweise tritt in dieser Phase oft das Gefühl auf, wie «neu geboren» zu sein.
5. Die Erholungsphase
In der Erholungsphase kommt es zum vollständigen Abklingen der Beschwerden. Die Erschöpfung bleibt allerdings noch bestehen.
Dieser Zustand kann ca. 48 Stunden anhalten.
Auslöser von Migräne
Für die Auslösung von Migräneattacken werden zahlreiche Faktoren verantwortlich gemacht:
- Änderung des üblichen und gewohnten Tagesablaufs
Auslassen von Mahlzeiten, Schlafrhythmus
- Abrupter Wechsel zwischen Anspannungs- und
Entspannungsphasen
Beschwerden nach Stresssituation, z.B. «Wochenendmigräne»
- Psychische Belastungen
Stress, Freude, wichtige Ereignisse etc.
- Hormonveränderungen
Menstruation, Wechseljahre
- Ernährung
Bestimmte Lebensmittel: Alkohol (besonders Rotwein),
Schokolade, Käse, Kaffee
- Äussere Reize
Licht, Lärm, Gerüche
- Wetterveränderungen
Föhn, Hitzeperioden, Luftdruckabfall
Wie genau eine Migräne-Attacke entsteht, ist bis heute noch nicht vollständig aufgeklärt. Zur Entstehung der Migräne gibt es verschiedene Hypothesen.
Können meine Kopfschmerzen Migräne sein?
Alter und Migräne
Migräne kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten. In den meisten Fällen aber tritt der erste Migräneanfall im jungen bis mittleren Lebensalter auf. Die Symptome der Migräne sind bei Erwachsenen und Kindern ähnlich.
Migräne kann aber auch später beginnen, allerdings ist eine Erstmanifestation nach dem 50. Lebensjahr sehr selten.
Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ein Grund dafür kann sein, dass hormonelle Faktoren bei der Migräne oft eine Rolle spielen. Allerdings wird auch vermutet, dass die Erbfaktoren für das Auftreten von Migräne bei Frauen eine stärkere Wirkung entfalten als bei Männern.
Vorbeugung
Was kann ich selbst tun?
Wichtig in der Vorbeugung ist, dass Sie alles versuchen, um die Reizüberflutung des Gehirns einzudämmen. Sie müssen lernen, die Auslöser Ihrer Attacken zu erkennen, sie zu vermeiden oder abzuschwächen. Solche vermeidbaren Auslöser können Lärm und grelles Licht oder auch Stress, Schlafmangel und ein veränderter Tagesrhythmus sein.
Zwar gibt es keinen eindeutigen
wissenschaftlichen Beleg für solche Auslöser (bis auf hormonelle Auslöser vornehmlich bei Frauen), aber eine Beobachtung mit Hilfe eines Kopfschmerztagebuchs kann helfen, individuelle Faktoren aufzuspüren.
Vorbeugen ohne Medikamente
Die besten Ergebnisse bei der Vorbeugung der Migräne bringt eine Kombination von Medikamenten mit anderen nicht medikamentösen Verfahren. Dazu gehören Sport und die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson.
Bei der Sporttherapie werden alle Arten von Ausdauersport eingesetzt wie zum Beispiel Joggen, Rudern, Schwimmen, Velofahren etc.
Die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson ist eine Entspannungsmethode. Diese Methode hat eine nachgewiesene vorbeugende Wirkung bei Migräne und Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Den Namen kann man als «fortschreitende Entspannung» übersetzen. Die Methode besteht aus Übungen, die dem Patienten erlauben, sich in einen Zustand der tiefen Entspannung zu versetzen. Im Einzelnen lernt der Patient jeweils eine bestimmte Muskelgruppe stark anzuspannen und sie im Anschluss wieder tief zu entspannen. Durch das Erleben dieser Gegensätze und das bewusste Herbeiführen dieses Wechsels von Anspannungen zu Entspannung wird der Patient in die Lage versetzt, sich zu jeder Zeit tief entspannen zu können.
Vorbeugen mit Medikamenten
Wenn die Anfallsbehandlung keine befriedigende Ergebnisse zeigt oder mehr als drei Migräneattacken pro Monat auftreten, ist eine vorbeugende Behandlung mit Medikamenten angebracht.
Weitere Gründe für eine medikamentöse Migränevorbeugung sind:
- Langandauernde Attacken
- Anfälle, die regelmässig zu Arbeitsunfähigkeit führen
- Unerträglich schmerzhafte Anfälle
- Häufig komplizierte Anfälle (das heisst mit neurologischen Ausfällen über mehrere Stunden)
- Vorausgegangener Schmerzmittelentzug
Hat die Migränevorbeugung Erfolg gehabt, sollte sie mindestens sechs Monate durchgeführt werden. Nach etwa zwölf Monaten wird durch Absetzen des Medikaments überprüft, ob eine weitere Vorbeugung notwendig ist. Dabei muss beachtet werden, dass bestimmte vorbeugende Medikamente nur ausschleichend abgesetzt werden dürfen, das heisst über mehrere Tage bei allmählich kleiner werdender Dosierung.
Behandlung der Migräne
Allgemeine Massnahmen
Reizabschirmung
Die Reizabschirmung gehört bei der Behandlung des akuten Migräneanfalls zu einer der ersten Massnahmen. Ziehen Sie sich in eine ruhige Umgebung zurück, gehen Sie Lärm und Licht aus dem Weg. Achten Sie auf erhöhte Flüssigkeitszufuhr.
Entspannungsverfahren
Während Sie sich in einen licht- und lärmgeschützten Raum zurückziehen sollten Sie ein vorher eingeübtes Entspannungsverfahren anwenden. Dies kann den Behandlungserfolg beschleunigen.
Medikamentöse Therapie
Generelles
Die Wahl der Medikamente für die Akuttherapie des Migräneanfalls ist nicht nur von der Schwere des Anfalls, sondern auch von den Begleitbeschwerden abhängig.
Wenn zum Beispiel der Anfall von Übelkeit und Erbrechen begleitet ist, wird Ihr Arzt auch Medikamente verschreiben, die zur Normalisierung der Magen-Darm-Tätigkeit beitragen. Der zusätzliche Nutzen dieser Medikamente besteht darin, dass durch die Normalisierung der Darmtätigkeit die Aufnahme der Schmerzmittel im Darm schneller und vollständiger erfolgt.
Die Wahl des geeigneten Medikaments ist auch von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand abhängig. Es muss vieles berücksichtigt werden, um das Medikament zu wählen, das für Sie den höchsten Nutzen und die geringste Gefahr verspricht.
Medikamentöse Behandlung der leichten Migräneattacke
Leichte Migräneattacken sind gekennzeichnet durch schwache bis mittelstarke Kopfschmerzintensität, fehlende oder nur gering ausgeprägte Ankündigungssymptome sowie nur mässige Übelkeit und fehlendes Erbrechen.
Zur Behandlung dieser Attacken wird die Kombination eines Medikaments gegen Übelkeit mit einem Schmerzmittel empfohlen.
Medikamente bei einer leichten
Migräneattacke
Als Schmerzmittel bei leichten Migräneattacken haben sich folgende Substanzen bewährt:
- Acetylsalicylsäure (ASS)
- Diclofenac
- Ibuprofen
- Mefenaminsäure
- Naproxen
- Paracetamol
Wirksam bei Übelkeit und Erbrechen sind:
- Domperidon
- Metoclopramid
Tritt bei einer leichten Migräneattacke überhaupt keine Übelkeit und kein Erbrechen auf, so kann allein das Schmerzmittel eingenommen werden.
Medikamentöse Behandlung bei schweren Migräneattacken
Eine schwere Migräneattacke besteht darin, wenn sich das zunächst verwendete Behandlungsschema für leichte Migräneattacken als nicht genügend wirksam erweist.
Schwere Migräneattacken liegen aber auch dann vor, wenn sehr stark ausgeprägte neurologische Begleitstörungen der Migräne auftreten. Auch bei langen und häufigen Attacken und bei langer und häufiger Arbeitsunfähigkeit bzw. der Unfähigkeit am sozialen Leben teilzunehmen, spricht man von schweren Migräneattacken.
In erster Linie werden hier Triptane eingesetzt. Mutterkornalkaloide (Ergotamine) werden aufgrund der Nebenwirkungen und Verträglichkeit heute weniger eingesetzt.
Wichtige Regeln für die Anwendung von Triptanen
Triptane dürfen nur nach einer ausführlichen ärztlichen Untersuchung sowie individueller Beratung eingesetzt werden.
Triptane dürfen nicht bei medikamenteninduziertem Dauerkopfschmerz angewendet werden.
Triptane dürfen ohne ausdrückliche ärztliche Verordnung nicht bei Patienten eingesetzt werden, die einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten oder bei denen Gefässerkrankungen bestehen. Auch bei schlecht eingestelltem Bluthochdruck, Leber- oder Nierenerkrankungen dürfen Triptane nicht eingenommen werden.
Nehmen Sie Triptane erst, wenn die Kopfschmerzphase beginnt, dann aber so früh wie möglich. Während der Auraphase sollten diese Wirkstoffe nicht verabreicht werden.
Keinesfalls dürfen Triptane zusammen mit Mutterkornalkaloiden (Ergotamine) verabreicht werden. Beide Wirkstoffklassen
führen zu einer Gefässverengung.
Triptane haben eine nur begrenzte Wirkungsdauer, so dass bei ca. 30% der behandelten Patienten nach Abklingen der Triptanwirkung erneut Migränesymptome auftreten. Dieser sogenannte Wiederkehrkopfschmerz lässt sich mit einer erneuten Triptandosis oft erfolgreich behandeln.
Unabhängig von der Dosis sollten Sie das Mittel an nicht mehr als 10 Tagen pro Monat einnehmen, da sonst die Gefahr eines durch
Medikamente verursachten Dauerkopfschmerzes besteht.
Triptane sollten nur bis zu einem Alter von 65 Jahren verabreicht werden.
Als typische Nebenwirkungen der Triptane können allgemeines Schwächegefühl, Schwindel, Missempfindungen, Kribbeln, Wärme- oder Hitzegefühl und leichte Übelkeit auftreten.
Triptane gibt es in unterschiedlichen Verabreichungsformen. Dabei sind die Zeit bis zum Wirkungseintritt und die Handhabung unterschiedlich.
Welche Applikationsform für Sie in Frage kommt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Er kann das Medikament aussuchen, das für Ihre Beschwerden und Ihre Lebensumstände am sinnvollsten ist.
Der Schmerzmittelkopfschmerz
Verbreitung
Wenn die Kopfschmerztabletten an den
Kopfschmerzen Schuld sind.
Unter den chronischen Kopfschmerzformen mit bekannnter Ursache ist der Dauerkopfschmerz durch Medikamenteneinnahme der häufigste.
Betroffen davon sind in aller Regel solche Patienten die bereits unter einer anderen Form chronischer Kopfschmerzen leiden wie der Migräne oder dem Kopfschmerz vom Spannungstyp. Durch die regelmässige Einnahme von Schmerzmitteln kann sich ein Teufelskreis aus Medikamenteneinnahme und
gesteigerter Schmerzempfindlichkeit entwickeln. Die Folge ist ein medikamenteninduzierter Dauerkopfschmerz.
Abbildung rechts: Zusammenspiel von Schmerzangst, Steigerung der Medikamentendosis und Steigerung der Schmerzempfindlichkeit.
Typisch für den Schmerzmittelkopfschmerz ist die zunehmende
Häufigkeit und Schwere der Kopfschmerzen trotz steigendem
Schmerzmittelkonsums.
Der Verdacht, dass die Kopfschmerzbehandlung selbst die
Kopfschmerzen auslöst, besteht immer dann, wenn:
- Kopfschmerzmedikamente länger als 3 Monate an mehr als 10-15 Tagen (je nach Schmerzmittel) im Monat eingenommen werden
- Mehr als 15 Kopfschmerztage im Monat bestehen
Schmerzmerkmale
Behandlung
Die einzige erfolgversprechende Behandlung bei Schmerzmittelkopfschmerz ist der kontrollierte Schmerzmittelentzug. Dieser Entzug ist nur unter konsequenter Mithilfe der Betroffenen erfolgreich und wird mit dem behandelnden Arzt besprochen und geplant.
Damit es gar nicht so weit kommt…
Wenn Sie folgende kritische Schwellen beachten, können Sie einem medikamenteninduzierten Kopfschmerz weitgehend vorbeugen.
1. Zeitliches Einnahmeverhalten
Nehmen Sie bei Kopfschmerzen Schmerzmittel an nicht mehr als 10 - 15 Tagen pro Monat (je nach Substanz) ein.
2. Kopfschmerzhäufigkeit
Versorgen Sie sich nicht selbst mit Medikamenten, wenn Sie an mehr als 10Tagen pro Monat Kopfschmerzen haben.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.
3. Schmerzmittelart
Nehmen Sie bei Migräne keine Schmerzmittel vom Opioidtyp (Tramadol, Fentanyl etc.).