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Zur Zeit der Französischen Revolution tauchten in den Büchern des Anwesens Weinberge an einem Ort namens Graves de Bonalgue auf. Ein Veteran der grossen Armee Napoleons, der Hauptmann Rabion, erbte sie und baute dort seinen Wohnsitz. Er schmückte das Haus mit Waffen seines Regiments und den Garten mit Zedern aus dem Libanon: So entstand das Château Bonalgue. Die Familie Bourotte kaufte das Gut 1926. Zu dieser Zeit befand sich die Appellation Pomerol in einer Phase der kompletten Erneuerung, die Weinberge durchliefen eine tiefe und für die kommenden Jahrzehnte Stabilität schaffende Umstrukturierung. Die Weinberge sind heute in einem hervorragenden Zustand. Das Weingut verbessert unaufhörlich seine Arbeitsmethoden und würdigt so das grosszügige und charmante Terroir von Bonalgue.