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Sie traute ihren Augen kaum.
Als Natalie Weiner sich ein Konto auf einer Webseite erstellen wollte, kam die Fehlermeldung, dass ihr Nachname zu «beleidigend» sei und sie sich kein Account erstellen dürfe.
In einem Twitter-Post schrieb sie selbstironisch: «Das ist ohne Zweifel das Beste, was mir je passiert ist...» Der Beitrag wurde bis anhin über 18'000 Mal repostet und erhielt mehr als 88'000 likes.
Sie scheint nicht die Einzige zu sein, deren Nachname zum Problem wurde. Mehrere Twitter User berichteten über ihre eigenen Erfahrungen.
Ein Mann namens Philip Sporn muss sich beispielsweise öfters als Philip Spron anmelden, weil Sporn «beleidigenden» Inhalt aufweist.
Auch Mike Dickman kennt das Problem und Sewie Biggie wurde angewiesen, seinen wahren Nachnamen anzugeben.
Viele Webseiten verbieten einige bestimmte Wörter, um Leute davon abzuhalten, unangebrachte Nutzernamen zu erstellen. Hoffentlich nehmen es die Betroffenen mit Humor.