Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03118.jsonl.gz/61

VORTEILE DER WÄRMEDÄMMUNG IN MANTELFORM BEI DEN HINTERLÜFTETEN FASSADEN
Die hinterlüftete Fassade ist ein Verkleidungssystem und eine Dämmung, die das Aussehen, die hygrometrischen und statischen Aspekte und die Sicherheit eines Gebäudes kennzeichnet.
Sie besteht aus einer externen Hülle (Fassadenbekleidung), einer einige Zentimeter starken Luftkammer, einer normalerweise aus Aluminium bestehenden Unterkonstruktion, die am Gebäude verankert ist und einer an der Außenmauer fixierten Wärmedämmungsschicht.
– Gleichförmige Wärmedämmung des Gebäudes, ohne wärmeleitende Brücken, wobei die Zonen beseitigt werden, die sich normalerweise bei den Zwischendecken befinden, bei denen die Dämmung verringert ist, was eine hohe Wärmeübertragung nach sich zieht, die Klimatisierungskosten oder die Unbehaglichkeit in den Innenräumen steigert;
Galeriebild machen
DER WIDERSTAND GEGEN BELASTUNGEN
Galeriebild machen
Bei der Verwendung von rechteckigen Platten ist es wichtig, die Ausrichtung zu bewerten, da eine vertikale Installation anstelle einer horizontalen Anbringung kann die Endkosten der Installation beachtlich verändern. Bei der Verwendung von hinterlüfteten Fassaden mit sichtbarer Befestigung ist es günstiger, die Platten mit der langen Seite in der Horizontalen zu montieren, da die Montageprofile den gleichen Abstand der Platten haben, und deren Zahl von daher niedriger ist.
Bei hinterlüfteten Fassaden mit horizontalem Verlauf, also mit unsichtbarer Befestigung, ist es hingegen günstiger, die Platten mit der langen Seite in der Vertikalen anzubringen, da die Platten an den horizontalen Unterprofilen befestigt sind und deren Anzahl geringer ist.