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Zwei Wochen nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Simbabwe kommt es zu einer Neuauszählung. Die Wahlkommission hat die Neuauszählung in 23 von insgesamt 210 Bezirken angeordnet. Man habe Grund zur Annahme, dass die Stimmzettel in den betroffenen Bezirken falsch ausgezählt wurden. Dadurch seien möglicherweise die Wahlergebnisse verfälscht worden. In Simbabwe hatte sich der oppositionelle Präsidentschafts-Kandidat Tsvangirai bereits zum Sieger erklärt. Staatschef Mugabe besteht hingegen auf eine Stichwahl.