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"Joker" zwischen Kritik und Rekord: Neuer Film spaltet die Zuschauer
Wie wird aus einem jungen Möchtegern-Komiker ein kaltblütiger Killer-Clown? Die Geschichte hinter dem Gegenspieler Batmans hat die Amerikaner in die Kinos gelockt: Der Thriller "Joker" spielte in den USA und Kanada an seinem ersten Wochenende 93,5 Millionen Dollar ein (etwa 85 Millionen Euro) – Rekord für ein Debüt im Oktober, wie der "Hollywood Reporter" berichtete.Auf dem zweiten Platz landete der Animationsfilm "Abominable" mit zwölf Millionen Dollar (elf Millionen Euro), gefolgt von dem britischen Historiendrama "Downton Abbey". Die Fortsetzung der gleichnamigen Fernsehserie spielte acht Millionen Dollar ein (7,3 Millionen Euro). Doch auch wenn "Joker" am ersten Wochenende in den USA ein hervorragendes Einspielergebnis erzielte, sind die Zuschauer geteilter Meinung, was den Inhalt des Streifens betrifft.Kritiker hatten bereits im Vorfeld vor den teils heftigen Gewaltszenen, die in dem Film enthalten sind, gewarnt. Nachdem der Streifen in den USA im Kino angelaufen ist, berichten nun immer mehr Nutzer in den sozialen Netzwerken davon, das Lichtspielhaus frühzeitig verlassen zu haben. Der Grund: "Joker" wartet mit zu viel Brutalität auf.
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