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Am 17. September trafen sich Vertreter von Unternehmen, der Regierung und einer Reihe von gemeinnützigen Organisationen, um die Herausforderungen und Möglichkeiten der Umsetzung von Rückkehrprogrammen zu diskutieren. Es bestand weitgehend Einigkeit darüber, dass solche Programme für den Wiedereinstieg in die Laufbahn ein wirksamer Mechanismus zur Wiedereingliederung von Frauen und Männern mit langen Unterbrechungen in den Arbeitsmarkt sind. Einige wichtige Takeaways sind:
- Eine wirksame Umsetzung der Return-to-Work-Programme erfordert ein abgestimmtes Vorgehen zwischen verschiedenen Interessengruppen: Unternehmen, Regierungen, Universitäten und unterstützende Organisationen.
- Bei der Umsetzung solcher Programme in KMU, dem Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, gibt es immer mehr Untersuchungen zu Best Practices aus dem Ausland.
- Die Regierung könnte eine entscheidende Rolle bei der Sammlung von Informationen über Programme zur Unterstützung von Rückkehrern spielen, um Doppelarbeit zu vermeiden.
- Rückkehrer haben unterschiedliche Hintergründe und Bedürfnisse, die bei der Gestaltung von Rückkehrprogrammen berücksichtigt werden müssen.
- Die Rekrutierungspraktiken müssen angepasst werden.
Unser Team wird bilaterale Gespräche führen, um viele der vorgelegten Empfehlungen weiterzuverfolgen.