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Das kantonale Amt für Umwelt hat die Böden in der Umgebung der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage von Estavayer-le-Lac analysiert. Das Resultat: Die Konzentrationen von Dioxinen, Furanen und PCB liegen in allen analysierten Proben unterhalb des Richtwerts.
Im Mai wurden an 13 Standorten in einem Umkreis von 600 Metern um die ehemalige Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) von Estavayer-le-Lac Bodenanalysen durchgeführt mit dem Ziel, eine eventuelle Präsenz von Dioxinen, Furanen und polychlorierten Biphenylen (PCB) nachzuweisen. Heute befindet sich die Autobahnraststätte Rose de la Broye am Standort der ehemaligen KVA. Die Anlage wurde zwischen 1973 und 1979 betrieben und hatte insgesamt zwischen 12’000 und 15’000 Tonnen Abfall verbrannt.
Konzentrationen unterhalb des Richtwerts
Das Amt für Umwelt gibt punkto Belastung mit Schadstoffen aber Entwarnung. Die Dioxin- und Furankonzentrationen der 13 analysierten Proben liegen laut Mitteilung alle unterhalb des Richtwerts der Bundesverordnung über Belastungen des Bodens. Es konnte kein PCB nachgewiesen werden. Die Böden können aufgrund der Werte ohne Einschränkungen genutzt werden.