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Der Kleine geriet wegen hohen Augeninnendrucks mit schrecklichen Schmerzen in die Augenklinik. Bei ihm wurde Retinoblastom (Augenkrebs) diagnostiziert. Nikita musste die operative Entfernung des Auges durchstehen, um am Leben zu bleiben. Danach wurde ihm eine Augenprothese eingesetzt. Der Krebs tritt aber nicht zurück.
Dem Buben steht ein langwieriger Heilungskurs bevor, der aus mehr als zehn Bestrahlungssitzungen besteht. Sein Vater Sergej (geb. 1990) und seine Mutter Olga sind einfache Arbeiter mit minimalem Lohn. Sie verfügen über keine Ersparnisse für die Bezahlung der kostspieligen Behandlung ihres Sohnes sowie für die Radiochemotherapie, zahlreichen Analysen, unterstützende Therapie und Infusionen für die Organe, die infolge der Chemo beschädigt werden.
Die Mutter des Kleinen wendet sich an Schweizer Bürger mit der Bitte um jede mögliche Unterstützung für die Rettung Nikitas.