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Inna war ein normales Mädchen und führte ein gewöhnliches Leben. Eines Tages fühlte sie sich schlecht und bekam plötzlich Fieber. Deswegen wurde sie auf die Intensivstation eingeliefert, wo sie eine lange Zeit verbringen musste. Die Diagnose war schrecklich – die sehr seltene und wenig erforschte Virusinfektion Meningokokzemie. Wegen der äusseren und inneren Blutwunden war Frau Mironenko nur ein Schritt vom Tod entfernt.
Nun ist Inna auf eine teure Behandlung sowie regelmässige Untersuchungen angewiesen. Aber die Preise für die Prozeduren, Arzneien und medizinische Diagnostik sind sehr hoch für die Familie Mironenko. Innas Mutter Elena (geb. 1967) ist im Ausland, kann aber die ältere Tochter finanziell nicht unterstützen. Wegen Quarantäne ist sie jetzt arbeitslos, früher arbeitete sie als Reinigungskraft und verdiente nur wenig. Ausserdem ist ihre jüngere Tochter, Innas Schwester Lisa (geb. 2004), deren Gesundheitszustand auch unbefriedigend ist, bei ihr. Innas Lebenspartner Jewgenij (geb. 1986) jobbt, sein Einkommen ist aber nicht regelmässig und genügt für die Versorgung Innas und der gemeinsamen Tochter Marta (2 Jahre) mit allem Notwendigen nicht.
Via «RETTEN SIE LEBEN» ging Frau Mironenko Schweizer Bürger um Hilfe an. Gutherzige Wohltäter leisteten Inna Hilfe, die sie für Medikamente, Salben, Verbandstoff und Untersuchungen beim Arzt verwendete. Dank diesen Massnahmen bleibt Innas Zustand stabil. Die Frau äussert den Gönnern ihre innige Dankbarkeit und hofft auf weitere Unterstützung im Kampf um die Gesundheit.