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Das 2. Zentralschweizer Armbrustschützenfest in Emmenbrücke wird von 93 Sektionen mit 1‘298 Schützen besucht.
Die Sektion Cham wird aufgelöst.
1971 führt Rothenburg das 14. Eidgenössische Armbrustschützenfest durch. Vom ZSAV wird das Fest mit Gaben im Wert von Fr. 1‘200.-- unterstützt. Walter Durrer, Sektion Zug, wird Schützenkönig.
Die Verbandsrechnung wird in Zukunft mittels eines Kontenplans geführt.
Die Sektion Edlibach wird aufgelöst.
Der Vorstand von fünf auf neun Mitglieder aufgestockt.
Der ASV Oberentfelden wird sistiert; einige Mitglieder wechseln zum ASV Aarau.
Der Zeitungscup, ein Einzelwettkampf mit drei Heimrunden und einem Final, wird lanciert.
Die Sektion Oberentfelden wird aufgelöst.
Der Schützenmeister ZSAV bewilligte in Zug das Schiessen mit Flutlicht, was zu einem gewaltigen Zerwürfnis mit dem Eidg. Schützenmeister führte.
Das Verbandsvermögen Fr. 17‘634.70 und der Gutpunkte-Fonds ist mit Fr. 21‘425.40 sehr gut bestückt. Die Km-Entschädigung für die Vorstandsmitglieder wird auf 30 Rappen erhöht.
1975 ergibt die Rechnung einen Verlust von Fr. 1‘098.65. Dies deshalb, weil die Verbandsanlässe defizitär waren und auch die Jungschützenausbildung ins Geld geht. Der Preis der Scheibenbilder wird erhöht auf Fr. 13.- pro 100 Stück. Die Verbandsnachrichten werden neu mit Inseraten bestückt. Damit wird eine neue Einnahmequelle für die Verbandskasse geschaffen.
Der Verband besteht jetzt aus 474 Mitgliedern.
Willi Amstad, Sektion Oberkirch, Schützenkönig am Eidg. Armbrustschützenfest in Schönengrund.
Es wird beschlossen, für Heimrunden von Verbandswettkämpfen anstelle der Scheiben nur noch Kleber zu verschicken.
1977, 1978 und 1979 wird Hanspeter Leimgruber, Aarau, Junioren-Schweizermeister 30m.
Anton Rüegg wird nach insgesamt 30-jähriger Vorstandstätigkeit, davon 20 als Präsident, zum Ehrenpräsidenten des ZSAV gewählt
Ab diesem Jahr werden die Vertreter der Sektionen an Präsidenten- und Schützenmeisterkonferenzen nicht mehr vom Verband entschädigt.
Walter Durrer, Zug, wird Schweizermeister 30m.
Das heutige ZSAV-Logo entsteht.
Es wird diskutiert, ob der Kunststoffbogen auch in die Bogenbruchversicherung aufgenommen werden kann. Das erste Spesenreglement des Verbandes wird geschaffen.
Das 3. Zentralschweizer Armbrustschützenfest findet vom 11. bis 20. Juli in Brestenegg-Ettiswil statt.
Der Scheibenverkauf war sehr umfangreich. Es können grössere Rückstellungen und Abschreibungen gemacht werden und trotzdem schliesst die Kasse mit einem Reingewinn von Fr. 1‘900.-- ab. Es können mehrere Obligationen mit Zinsen von 6.25% und sogar 8.25 % gekauft werden.
Die Sektion Frick tritt dem ZSAV bei.
Reglemente für die 30m-Wettkämpfe und den 10m-Schiessbetrieb werden erstellt, die dann 1985 in Druck gehen.
Die Nachwuchs-Gruppenmeisterschaft wird eingeführt.
Zug, die älteste Armbrustsektion des ZSAV, wird hundertjährig.
Der Wert des Gutpunktes wird auf Fr. 1.30 angehoben. Es gibt keine Barauszahlungen, nur Warenbezug. Als Vereinfachung wird beschlossen, einen Bankcheck abzugeben, der dann beim Warenlieferanten eingelöst werden kann.
Steinhausen feiert sein 100-Jahr-Jubiläum.
Als erste 10m-Sektion kommte Birsfelden zum Verband und Aarau beginnt auch auf der 10m-Distanz zu schiessen.
Der Schiessstand von Locarno wird abgebrochen; die Zukunft des Vereins ist ungewiss.
In Dallenwil geht das 4. Zentralschweizer Armbrustschützenfest über die Bühne.
Das Jungschützenwesen wird auf zwei Obmänner aufgeteilt
Die 10m-Sektion Luzern tritt dem ZSAV bei.
Der ZSAV feiert sein 75-jähriges Bestehen bescheiden mit einem Jubiläumsstich als Heimprogramm.
Die Sektion Locarno wird aufgelöst.
Die ZSAV-Veteranengruppe wird 1989 gegründet und 1990 in den Verband aufgenommen.
Das 18. Eidgenössische Armbrustschützenfest findet in Dallenwil statt. Neben den Schweizer Sektionen fand auch Auslandsektionen aus Kanada und Brasilien den Weg nach Nidwalden.
Die 10m-Sektion Agno wird als 27. Sektion in den ZSAV aufgenommen.
Am 10. Zürcher Kantonalen Armbrustschützenfest wird Wohlen in der Spezialkategorie Festsieger.
Für den Neudruck der Reglemente wird ein Kredit von Fr. 2‘000.-- gesprochen.
Die ZSAV-Nachrichten werden eingestellt. Die neue Verbandszeitung “Sportschütze“ von SSV und EASV wird eingeführt und für jedes Mitglied obligatorisch.
André Willi meldet einen Gewinn von Fr. 2‘594.-- mit der von ihm ins Leben gerufenen Pin-Aktion für den Nachwuchs.
Irene Hugener, Sektion Neuägeri, wird Schweizermeisterin auf der 30m-Distanz und ebenfalls Verbandsmeisterin im ZSAV.
Neuer Kassier wird Silvan Silvan Wyss, weil seine Vorgängerin während des Jahres nach Spanien ausgewandert ist. Er muss an der nächsten DV noch bestätigt werden.
In Emmenbrücke findet das 5. Zentralschweizer Armbrustschützenfest statt. Der ZSAV macht eine grosszügige Spende von Fr. 1‘800.--.
Mit der neuen Schützenzeitung ist man nicht zufrieden. Von den eingesandten Berichten wird fast nichts veröffentlicht. Vom Redaktor, Werner Hirt ,wird entgegnet, dass von den Sektionen des ZSAV praktisch auch keine Inserate gemacht werden.
Mit den Finanzen steht es schlecht, weil die Einnahmen aus den Verbandsnachrichten wegfallen. Der Verbandsbeitrag wird auf Fr. 10.-- erhöht.
die Feierlichkeiten „100 Jahre Eidg. Armbrustschützen Verband“ finden in Dallenwil und Stans statt. Festredner ist der Nidwaldner Regierungsrat Meinrad Hofmann