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Der President und seine Familie leiten das Land mit eiserner Hand. Sie führen ein luxuriöses Leben während das Volk in Armut leben. Von einem Tag auf den anderen beendet ein Staatsstreich die Diktatur und der President wird den meistgesuchte Mann des Landes.
Um den Dokumentarfilm zu drehen, begab sich der Regisseur Gaël Métroz auf dieselbe Reise, die der Schriftsteller Nicolas Bouvier 1955 nach Sri Lanka gemacht hat. Mehr als ein halbes Jahrhundert später bietet diese Reise immer noch Wunder und Gefahren und hält Antworten auf existentielle Fragen bereit.
Farahnaz Shiri ist die erste weibliche Busfahrerin Teherans. Anders als die Geschlechtertrennung des öffentlichen Lebens normalerweise vorsieht, dürfen die Männer in ihren Bus nur hinten einsteigen und ausschliesslich die hinteren Sitze belegen. Allein kämpft Shiri gegen die Ungerechtigkeit, die den Frauen im Iran tagtäglich zuteil wird.
Ein Cross-Media – Projekt und Dokumentarfilm über moderne und kreative Formen des gewaltlosen Protestes und zivilen Ungehorsams. Das Projekt befasst sich mit den Folgen einer sich rasch verändernden Gesellschaft, in der neue Formen des Protestes die Macht der Diktaturen und manchmal auch von wirtschaftlichen Systemen untergräbt.
Die Dokumentation zeigt einen Tag im Leben des iranischen Regisseurs Jafar Panahi, der unter Hausarrest steht während er über Monate auf seine Verurteilung warten muss. Er hatte sich in der Öffentlichkeit kritisch über das iranische Regime geäußert.
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