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Das Forschungsprojekt hat untersucht, inwiefern die energetische Erneuerung der Gebäudeinfrastruktur in der Stadt durch gezielte Interventionen bei verschiedenen Eigentümergruppen mit gleichen Rahmenbedingungen – sogenannten Clustern – gefördert werden kann. Insgesamt umfasst es die (Nach)evaluation der langfristigen Wirkungen folgender fünf Cluster: «Stockwerkeigentümerschaften», «Kleinere und mittlere Wohnbaugenossenschaften», «TOP 100 mit Portfoliostrategie» und «TOP 100 ohne Portfoliostrategie» sowie «Projektentwickler».
Insgesamt waren die Clusterprojekte zu den Stockwerkeigentümerschaften (STWE) sowie den kleinen und mittleren Wohnbaugenossenschaften nicht erfolgreich. Wirkungen wurden vor allem bei den kleineren und mittelgrossen Unternehmen der TOP 100 erzielt. Für STWE und Genossenschaften eignet sich der Clusteransatz folglich nicht. Zielführender ist ein dauerhaftes individuelles Angebot durch geeignete Träger (z.B. städtische Stellen) respektive die Integration der strategischen Erneuerungsplanung in bestehende Angebote. Für die Zielgruppe TOP 100 hingegen kommt ein Clusteransatz grundsätzlich in Frage.
Das Clusterprojekt «Projektentwickler» hat das gesetzte Ziel zur Entwicklung von vier bis sechs Sanierungskonzepten erfüllt. Die Eigentümer/innen geben an, die vorgeschlagenen Massnahmen zum Teil umsetzen zu wollen. Weitere Wirkungen des Projekts entfalten sich in Bezug auf neues Wissen und Erfahrungen sowie neu generierte Daten zu Gebäuden mit Sanierungspotenzial.