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Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte am Vormittag 0,8 Prozent tiefer bei 16'444 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,9 Prozent auf 1321 Zähler. Zu den Verlierern gehörten die Aktien des weltweit führenden Autoherstellers Toyota mit einem Abschlag von mehr als drei Prozent. Das Unternehmen rechnet wegen des starken Yen damit, dass der Gewinn im laufenden Jahr deutlich zurückgeht.
Die Mitsubishi-Papiere wurden dagegen nach einem kräftigen Kursanstieg vom Handel ausgesetzt. Das von einem Skandal um manipulierte Verbrauchstests erschütterte Unternehmen bestätigte, dass es mit Nissan über einen Einstieg verhandelt. Auch an anderen asiatischen Handelsplätzen gab es Verluste. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,2 Prozent nach.
Der Yen legte etwas zum Dollar zu. Ein Dollar kostete 108,39 Yen. Der Euro wurde kaum verändert zum späten New Yorker Handel mit 1,1427 Dollar gehandelt. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9705 Franken je Dollar und 1,1095 Franken je Euro gehandelt.
(Reuters)