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Ich muss meine Oelheizung ersetzen. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit des Ersatzes durch eine Wärmepumpe. Entweder “Erdwärme”, “Luftwärme” oder “Wasserwärme”. Beim Wasser - die Energieeffizienteste Variante - gibt es die Möglichkeit mit “Grundwasser” oder See-, resp. Fluss- oder Bachwasser.
Erdwärme (durch den Kanton ZH massiv gefördert) und Grundwasser können leider nicht eingesetzt werden.
Da mein Haus an einem gut fliessenden Bach steht, möchte ich das Wasser des Baches für die Heizung meines Hauses nutzen. Leider stellt sich das entsprechende Kantonale Amt dagegen. Die Bedingung für das Nutzen von Bachwasser sind dermassen hoch und unrealistisch angesetzt, dass es nicht möglich ist, dieses zu nutzen.
In meinem Falle würde weder Wasser verbraucht, noch die Temperatur des Wassers nachweisbar erhöht. Auch das Zufrieren des Baches im Winter (was nachweislich nicht stimmt bei uns) und das Eintrocknen im Sommer (was auch nicht stimmt) wird eingewendet.
Ich dagegen bin überzeugt, dass die kantonalen Bedingungen z.T. so überrissen hoch sind, weil der Kanton ZH mit dem Einsatz anderer Wärmepumpen mehr Strom verkaufen kann als mit Wasserpumpen.
Waser-Wärmepumpen sind auch von den Investitionskosten am niedrigsten.
Welchen Rechtsweg gibt es, die kantonalen Bedingungen zu modernisieren, resp. wer ist zuständig, die Bedingungen für den Einsatz einer Wasser-Wärmepumpe vorurteilslos zu prüfen. Wie kann man der Vernunft gegen Beamtenwillkür zum Durchbruch verhelfen?