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Die Marche mondiale des femmes hat Forderungskataloge aufgestellt auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene.
Im Jahr 2000 werden auf der ganzen Welt im Rahmen des "Weltmarsch der Frauen" Aktionen und Demonstrationen von Frauen stattfinden.
In Montréal wurde eine weltweite Plattform mit Forderungen die Gewalt und die Armut,mit und in der viele Frauen leben, erarbeitet.
In Europa werden wir für unsere Forderungen nach Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Solidarität und gegen Gewalt, Diskriminierung und die Verweigerung von Rechten demonstrieren.
Weiterlesen: Europäische Plattform 2000
Die Marche mondiale des femmes ist ein feministisches Aktionsnetzwerk, das sich gegen Armut und Gewalt engagiert. Im Jahr 2000 haben sich an der Marche Hunderttausende Frauen beteiligt.
Anfang des 21. Jahrhunderts präsentiert sich die Welt, in der wir leben, als beherrscht von der patriarchalen, neoliberalen Globalisierung, die Ungleichheiten reproduziert, den Graben zwischen Armen und Reichen vertieft und Ausgrenzung, Hass, Rassismus, Intoleranz und bewaffnete Konflikte hervorbringt.
Als Feministinnen erachten wir es als dringend, politische, soziale und kulturelle Alternativen vorzuschlagen, um die von uns erhoffte andere Welt möglich zu machen.
Weiterlesen: Schweiz: Plattform 2005
Pour éliminer la pauvreté
P-1 La mise en place par tous les États d’une loi-cadre et de stratégies visant l’élimination de la pauvreté. Une loi cadre est une loi « parapluie », de portée générale, qui donne une orientation globale, affirme des principes et établit des objectifs. Cette loi-cadre doit être prise en compte pour inspirer d’autres lois qu’un gouvernement voudra promulguer sur le même sujet, en l’occurrence l’élimination de la pauvreté. L’appellation « loi-cadre » peut varier selon les pays. En Amérique latine par exemple, on utilise « agenda national ».
Weiterlesen: Monde: Monde: Revendications 2000/2001 (D)
Die Schweizer Koordination der Marche mondiale des femmes hat im Februar 2000 eine Plattform verabschiedet mit Forderungen zu folgenden Bereichen:
1) Gegen Armut, prekäre Arbeitsverhältnisse und Diskriminierung, für die soziale, wirtschaftliche und berufliche Gleichstellung
2) Stopp der Gewalt gegen Frauen
3) Für das Recht der Frauen, über ihren Körper zu verfügen und ihren Lebensstil und ihre sexuelle Orientierung zu wählen
4) Für eine solidarische und demokratische Schweiz
Diese Plattform [PDF 130KB ]wird im Hinblick auf die Aktionen 2010 überarbeitet.