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Für den Domi-Fighter war es die erste MotoE Saison und er ging gleich von Anfang aufs Ganze und lehrte den etablierten MotoE Fahrern wie Matteo Ferrari das Fürchten. Als ob er noch nie was anderes gefahren wäre hat Domi seine Energica Ego Corsa perfekt im Griff. Leider war ihm das Glück nicht hold. Bereits im Rennen in Misano und danach im ersten Rennen in Le Mans wurde er unverschuldet abgeschossen.
Domi zeigte im zweiten Rennen in Le Mans nochmals, dass er vom fahrerischen Können her fähig gewesen wäre, den Weltcup zu gewinnen. In einer turbulenten Startphase fuhr er vom 14. Startplatz aus auf Rang 4, auf dieser Position setzte er sich in der Folge auch fest. In der Gesamtwertung blieb Domi Aegerter so auf Platz 3. Matteo Ferrari reichte ein 5. Rang, um Domi mit gleich vielen Punkten (97) hinter sich zu lassen. Ferrari hatte wie Domi zwei Rennen gewonnen; daneben aber noch einen zweiten Platz als beste Klassierung aufzuweisen. Jordi Torres wiederum war bestrebt, sicher im Ziel anzukommen. Dies gelang dem Spanier mit Rang 6 und konnte sich als Weltcup-Sieger feiern lassen.