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In vielen afrikanischen Ländern (vor allem in Westafrika) glauben die Menschen, dass ein Mensch die eigentliche Welt verlässt, um geboren zu werden. Die Kinder die Tod geboren werden oder nur kurze Zeit leben, haben nach afrikanischem Glauben mit der Geisterwelt einen Packt gemacht, dass sie möglichst rasch zurückkehren werden. Die irdischen Eltern haben ihre Rituale um den Akt zwischen dem Kind und er Anderswelt zu brechen. Mit diesen Ritualen verbinden sie die Hoffnung, dass das nächste Kind für länger auf der irdischen Welt bleibt. Ich habe bereits mehrere Menschen getroffen, die aus Westafrika kommen und Skarifizierungen im Gesicht tragen. Das sind Narben, die diesen Menschen, die ich darauf angesprochen habe, kurz nach ihrer Geburt zugeführt wurden.
Diese Narben dienen nicht nur zur Clanzuteilung oder als Körperschmuck.
Ein älterer Herr aus Ghana hatte mir seine Narben so beschrieben: "Meine Mutter wollte, dass sie mich wieder erkennt wenn ich zu früh gehe und noch einmal komme."