Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03661.jsonl.gz/918

Die Parkhaus Messe Zürich AG betreibt als Tochterfirma der AMAG Services AG (AMAG) mehrere Parkhäuser im Raum Zürich, die insgesamt rund 2'900 Parkplätze bereitstellen und aufgrund ihrer zentralen Lage stark frequentiert sind. Die Parkhäuser sind zum Teil mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgerüstet. Um das Parkplatzangebot zukünftig weiterhin attraktiv zu gestal-ten sind weitere Parkplätze mit Ladeinfrastrukturen in den Parkhäusern vorgesehen.
Bezüglich der Gefahren dieser Ladeinfrastrukturen und deren Auswirkungen auf die Parkhaussicherheit im Ereignisfall herrschte im Frühjahr 2017 noch Unklarheit. Damit die AMAG den sicheren Betrieb ihrer Parkhäuser mit inte-grierten Ladestationen jedoch gewährleisten kann, wurde das Parkhaus Opéra in einem Pilotprojekt einer strukturierten Gefahrenanalyse unterzogen.
A+W definierte im Auftrag der AMAG die potentiellen Gefahren, die sich durch die Benutzung von Ladestationen in Parkhäusern ergeben können. Anhand dieses Gefahrenkatalogs wurde anschliessend das Parkhaus Opéra analysiert und objektspezifisch bestimmt, ob die vorhandene Sicherheitsausrüstung angemessen ist oder ob allenfalls weitergehende Schutzmassnahmen erforderlich sind. Der Fokus lag dabei auf organisatorischen und technischen
Massnahmen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Elektromobilität wurde mit dieser strukturierten Gefahrenanalyse und Massnahmenempfehlung eine zentrale Grundlage für die AMAG zur Gewährleistung der Sicherheit sowohl in bestehenden als auch in zukünftigen Parkhäusern geschaffen.
Auftraggeber