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Der Rückgang sei innerhalb einer normalen und stabilen Spanne, sagte Forscher Wang Hongju der Zeitung. Solange die Inlandnachfrage stabil sei, sollten daher die Reformen fortgesetzt werden. Im Frühjahr hatte das Wachstum bei 6,7 Prozent gelegen.
Belastet werde es im Schlussquartal von den Bemühungen der Regierung, Überkapazitäten abzubauen und den Schuldenberg zu reduzieren.
Peking hat in diesem Jahr erstmals eine Spanne von 6,5 bis sieben Prozent als Wachstumsziel genannt. 2015 hatte die Wirtschaft mit 6,9 Prozent so wenig zugelegt wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr.
(AWP)