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Wir müssen ca. 3 Stunden nach Westen fahren, bis wir das Meer und die Brücke auf die Insel Penang erreichen. Die Brücke gilt als viert längste Brücke der Welt. Wir erreichen Georgetown. Von hier aus haben die Engländer während der Kolonialzeit ihre Geschäfte gemacht und vieles auf der Insel zeugt noch von diesen Zeiten. Doch nicht nur die Engländer waren hier, auch Holländer und Portugiesen und viele weitere. Heute besteht die Insel aus einem multikulturellen Gemisch von Bevölkerungsgruppen. Dies wird vor allem deutlich, wenn man die Tempel besucht. Wir schauen uns als erstes einen chinesischen Tempel, den Kek Lok Si, an. Es handelt sich um einen grossen Komplex aus verschiedenen Pagoden am Fusse des Penang Hügels. Hier finden wir diverse Buddhas, Lampione, Schildkröten und Seerosen.
Der nächste Tempel wurde von den Thailändern auf der Insel erbaut. Er beherbergt eine riesige liegende Buddhastatue und wird von glitzernden Drachenfiguren vor dem Eingang bewacht.
An den Beginn unserer Reise erinnert uns der dritte Tempel, das burmesische Kloster. Hier kommt uns alles noch ein wenig bekannt vor. Die Mönche in orangen Roben, die freundlich lächelnden Buddhafiguren und die friedliche Atmosphäre.
Nach den Tempelbesuchen fahren wir zu unserem Hotel, welches direkt am Strand in Batu Ferringhi im Norden der Insel liegt. Wir geniessen den Abend am Meer und Pool und spazieren nach Einbruch der Dunkelheit noch über den chinesischen Nachtmarkt.