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In Grossbritannien will man der mangelnden Sicherheit von IT-Lösungen nun per Gesetz begegnen. Wie "The Register" meldet, wurde diese Woche ein Gesetz namens "The Product Security and Telecommunications Infrastructure Bill", kurz PSTI, vorgestellt, das die Etablierung von Sicherheitsstandards über quasi alle Geräteklassen wie IoT-Geräte, Smartphones oder auch Smart-TVs vorsieht. Wie der Entwurf zeigt, wird darin ein Pflichtenheft für Hersteller, Importeure wie auch Distributoren aufgeführt. Hersteller werden etwa verpflichtet, alle nötigen Schritt in die Wege zu leiten, um bei der Entdeckung von Schwachstellen diese zu untersuchen und zu beheben. Dazu werden sie verpflichtet, den Channel wie auch die Kunden darüber zu informieren.
Vorgesehen ist auch, dass die Einhaltung des Gesetzes streng überwacht wird. Verstösse sollen mit Bussen von bis zu 10 Millionen Pfund oder vier Umsatzprozenten bestraft werden. Bei fortdauernden Zuwiderhandlungen ist schliesslich ein Bussgeld von 20'000 Pfund vorgesehen – pro Tag.
(rd)
UK will IT-Security per Gesetz erzwingen
UK will IT-Security per Gesetz erzwingen
(Quelle: Pixabay)
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29. November 2021 - In Grossbritannien sollen Hersteller von IT-Equipment dazu verpflichtet werden, für die Sicherheit ihrer Produkte zu sorgen. Bei Verstössen drohen Bussen in Millionenhöhe.