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"Wir werden unsere Zulieferer für die verbliebenen Vorräte an Komponenten für das Note 7 entschädigen", teilte das Unternehmen am Dienstag mit, ohne eine konkrete Summe zu nennen. Das Geld soll schnell fliessen, um bei den betroffenen Zulieferern "Engpässe zu minimieren".
Das Aus für das Galaxy Note 7 trifft eine Reihe von Unternehmen, die beispielsweise Kameramodule oder Schutzhüllen für die Geräte produzieren. Ihre Verluste durch den Produktionsstopp werden auf 1,7 Milliarden Dollar geschätzt. Samsung rechnet selbst mit Belastungen von rund 5,3 Milliarden Dollar.
Auch auf das südkoreanische Wirtschaftswachstum wirkt sich das Fiasko um das Galaxy Note 7 aus: Die Zentralbank des Landes hatte in der vergangenen Wochen erklärt, bei der Herabstufung der Wachstumsaussichten für 2017 von 2,9 auf 2,8 Prozent die Probleme bei Samsung miteinkalkuliert zu haben.
(AWP)