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Eisenring war von 1983 bis 1990 Mitglied der damaligen SBB-Generaldirektion. Von April 1990 bis Dezember 1992 präsidierte er dann die Generaldirektion, als Nachfolger des Anfang Dezember ebenfalls verstorbenen Werner Latscha. Zurückgetreten war Eisenring aus gesundheitlichen Gründen.
Ebenso hatte er damals argumentiert, dass er die bevorstehende Restrukturierung der SBB jüngeren Händen überlassen wolle. Er war 1983 von den Flug- und Fahrzeugwerken Altenrhein (FFA) in die dreiköpfige SBB-Generaldirektion gekommen. Eisenrings Nachfolger wurde 1993 SBB-Chef Benedikt Weibel.
Eisenring habe den Ausbau der «Bahn 2000» gestaltet, das dazugehörige Rollmaterial und weitere zukunftsweisende Bahnprojekte, würdigten die SBB den Verstorbenen in einer in mehreren Zeitungen erschienenen Traueranzeige.
(sda/tdr)