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Ich würde das Ganze noch mehr vereinfachen und ein Gesundheitskonto wie ein 3a-Konto einführen.
Dann kann sich jeder mit seinem Geld so behandeln lassen, wie er will.
Am Lebensende wird abgerechnet.
- Wer im Minus ist, muss es mit dem übrigen Vermögen verrechnen und einen Solidaritätsbeitrag (z.B. 50'000) stehen lassen
- Bleibt am Lebensende mehr als der Solidaritätsbeitrag übrig, fliesst der restliche Betrag ins Erbe.
- Vorzeitiges vererben geht nur noch dann, wenn man das Konto auf 500'000 geäufnet hat. Eine Differenz muss z.B. vom zu vererbenden Vermögen sichergestellt werden.
Vorteil des Ganzen: keine Finanzierung von Löhnen, Gebäuden, Werbung, etc.