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An einem Samstagmorgen treffen wir Eduarda am Nordufer des Genfersees, in der Heilsarmee-Gemeinde Vevey zum Gespräch. Eduarda kam kurz vor der Pandemie aus Portugal in die Schweiz, um zu arbeiten. Sie ist alleinerziehende Mutter einer in Portugal studierenden Tochter. Auf sich allein gestellt hat sie allerhand Pflichten und jede Menge Verantwortung zu tragen. Sie arbeitet viel und versucht in einem fremden Land zurechtzukommen. Ohne Familie, Freunde und ohne viel Halt. Die Ankunft in der Schweiz war für Eduarda eine schwierige und einsame Zeit.
Eine schwierige und einsame Zeit
Etwa zwei Monate nach ihrer Einreise lernte sie Andrew und Luisa, die beiden Heilsarmee-Offiziere des Korps Vevey im Tea-Room, in dem sie arbeitete, kennen. Die beiden waren von ihrer Geschichte sehr berührt und sofort bereit, ihr zu helfen. Sie erzählten ihr von der Heilsarmee.