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1635 unterbreitete Elie Gouret der Berner Regierung eine Schrift über die Schifffahrt zwischen den beiden Seen. Dabei ging es nicht nur um technische Belange, sondern auch darum, eine Konzession für dieses Projekt zu erhalten. Ausgehandelt werden musste einerseits die notwendige Breite für eine Nutzung des Kanals sowie die Nutzung der benachbarten Wasserläufe und des Waldes, um das für die Lastkähne und Schleusen benötigte Holz zu schlagen. Andererseits musste man sich aber auch über Abgaben und Transportkosten einig werden.
Die Berner Regierung war dem Ansinnen von Gouret wohlgesinnt, so dass die Arbeiten 1638 in Angriff genommen werden konnten. Bereits in der kurzen Zeit bis zur Erteilung der Konzession konnten genügend finanzielle Mittel beschafft werden, um das Projekt zu starten.
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Vorbereitungen
Adresse1312 Eclépens
Datenquelle: Schweizer Heimatschutz