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Eine Gruppe von zehn Touristen, die mit Kajaks unterwegs gewesen waren, mussten ihr Camp bei Gipsvika, Svalbard, räumen, als ein Eisbär sich nicht abschrecken liess.
Das Tauwetter in der Arktis weckt Hoffnungen auf einen Rohstoff-Boom. Jedoch ist die massive Freisetzung von Treibhausgasen infolge des Klimawandels eine tickende Zeitbombe mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Konsequenzen.
Die Brände, die seit Juni in Gebieten Sibiriens, Alaskas und der kanadischen Arktis lodern, wüten weiter und haben mittlerweile mehr als 30,000 Quadratkilometer Tundra verwüstet.
Neue Details über den Brand an Bord des russischen U-Bootes Losharik von vor knapp vier Wochen sind veröffentlicht worden.
In weiten Teilen der Arktis wüten zurzeit Buschbrände, die durch lange Trockenzeiten genügend Nahrung finden und schwer zu bekämpfen sind.
Ein Feuer an Bord eines russischen atomaren U-Boots kostete 14 Seeleute das Leben. Das Boot ist nun im Hafen Severomorsk und soll wieder flott gemacht werden.