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L
luci-le
Das ist ein sehr schönes Beispiel, wie schwierig die Gradwanderung bei einer Beeinträchtigung und paradox manchmal der Anspruch zwischen Wollen (einen gesunden Partner) und eigenem Zustand (selbst krank) ist.Oh liebe @Clarissa es ist schön, dass du diese Frage gestellt hast, denn die betrifft mich auch teilweise oder sehr oft. Ich benutze wegen einer stabilen chr. Krankheit ausserhalb meiner Wohnung einen Rolli aber laufe zu Hause mit Stöcken und lebe ein selbstständiges Leben, habe eine Haushaltshilfe und beim einkaufen helfen mir die Angestellten oder Menschen, die Ware aus den höheren Regalen zu holen. Viele fragen mich selbst, ob ich Hilfe brauche und ob sie mir etwas geben können.
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"Rolli" würde ich glaube ich auch nicht schreiben, wahrscheinlich "Probleme mit dem Laufen" während des Chattens. Unverschämt wird es, wenn der Quasimodo bildlich gesprochen das Supermodell sucht und das auch noch ernst meint. Glaube, diese Menschen gibt es sowohl in "beeinträchtigter" als auch "nicht beeinträchtiger Form". Habe auch schon Männer mit Beeinträchtigung getroffen, alles 3 Mal super liebe Kerle (Glück gehabt), aber das Daten ist schwierig.
Einer davon hat seine Beeinträchtigung im Vorkontakt auch verschwiegen und sich dann nicht rausgetraut. Ist mir dann in einigem Abstand bis zur Bushaltestelle gefolgt und weil er zu nett für einen Serienkiller ausgesehen hat, hab ich ihn dann angesprochen und es wurde noch ein lustiger Abend. (Nochmal Glück gehabt ^.^)