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Schiller begründete im Gespräch, wieso Apple beim neuen MacBook Pro mit Retina Display sowie beim Mac mini und neuerdings auch beim iMac auf das Slot-In Laufwerk verzichtet. Optische Laufwerke werden gemäss Schiller deshalb nicht mehr verbaut, weil diese mechanische Teile beinhalten, welche kaputt gehen können und weil sie gross sind sowie viel Energie verbrauchen. Diese Gründe sind auch hauptausschlaggebend dafür, dass Apple auch künftig kein Blu-ray-Laufwerk in einem Mac verbauen wird.
Grundsätzlich meinte Schiller, dass die alten Technologien wie Harddisks oder optische Laufwerke Apple zurückhalten und es jetzt bessere Technologien gibt, welche diese Aufgabe erfüllen können.
McCracken fragte auch, wieso Apple nicht wie andere Konzerne immer mehr Funktionen und Technologien in die Produkte integriert, sondern sich auf das wesentliche konzentriert. Obwohl Einschränkungen wie der Verzicht auf das Slot-In Laufwerk kontroverse Diskussionen ausgelöst haben, verringerten sich die Verkäufe der Macs nicht.
Apples Marketing-Chef meinte dazu, dass es immer Apples Ziel gewesen sei, den besten Mac herzustellen — dieser sollte einfach zu bedienen und erschwinglich sein und dabei gute Funktionen beinhalten. Die Antwort auf dieses Ziel ist jeweils der Mac gewesen, welcher dann auf den Markt gebracht wurde.
Schiller machte noch einmal klar, dass es Apples Ziel ist, Produkte herzustellen, auf welche sie stolz sein können. Apple würde dabei nie etwas herstellen, welches nur über eine mässige Qualität verfügen würde. Die Kunden müssten ausserdem verstehen, dass Apples Produkte nicht teuer sind, sondern den Wert wiedergeben, welchen sie haben.