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Mit Genève-Servette und Fribourg-Gottéron sind in den Achtelfinals die letzten Schweizer Klubs aus der Champions Hockey League ausgeschieden. Servette gab gegen SaiPa Lappeenranta (Fi) den 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel aus der Hand und scheiterte im Penaltyschiessen.
Servette scheiterte gegen SaiPa Lappeenranta (Fi) erst mit 0:2 im Penaltyschiessen. Davor hatten die Genfer den 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel verspielt und in der regulären Spielzeit 2:4 verloren. Weil die Auswärtstorregel im Gegensatz zum Fussball nicht zählt, musste eine zehnminütige Verlängerung und schliesslich ein Penaltyschiessen über das Weiterkommen entschieden.
SaiPas Torhüter Jussi Markkanen, der zwischen 2009 und 2013 für Zug spielte, parierte sämtliche Versuche der Genfer, während seine Vorderleute Fribourgs Christophe Bays zweimal bezwangen. Während SaiPas Europacup-Abenteuer weitergeht, kann sich Servette fortan auf die nationalen Wettbewerbe konzentrieren.
Fribourg-Gottéron kann sich ab sofort ebenfalls auf die Meisterschaft konzentrieren. Wie Servette besass auch Fribourg deutlich weniger Spielanteile als der finnische Gegner.
Allerdings vermochte das Team von Gerd Zenhäusern die Partie in Helsinki bis in die 57. Minute ausgeglichen zu halten. Dann erzielte Doppeltorschütze Jasse Ikonen im Powerplay das entscheidende 2:1 für das Team des ehemaligen Berner Trainers Antti Törmänen.
Zenhäusern versuchte das Aus abzuwenden, indem er seinen Goalie Benjamin Conz durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. Die Mühe war vergebens; Tomas Zaborsky sorgte eine Sekunde vor dem Ende mit dem dritten Treffer für IFK (ins leere Tor) für den Schlussstand. (pre/si)
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