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Die spanische Regierung plant eine befristete Sondersteuer für Banken. Als Grund nennt sie die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine und die gestiegene Inflation. Die Sondersteuer für Banken soll für zwei Jahre erhoben werden und jährlich etwa 1, 5 Milliarden Euro zusätzlich einbringen, wie Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte. Damit sollen Einwohnerinnen und Einwohner finanziell entlastet werden. Auch für Energiekonzerne ist eine Sondersteuer geplant. An der Börse kam die Ankündigung schlecht an. Die Aktien mehrerer spanischer Banken verloren bis zu neun Prozent an Wert.