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Eine Reaktion auf die Finanzmarktkrise und das veränderte wirtschaftliche Umfeld – 13 Mitarbeiter in der Schweiz betroffen.
Die britische Bankengruppe RBS Coutts konsolidiert ihr bestehendes Geschäftsmodell und führt in der Schweiz die Mitarbeiter und Kompetenzen in den Geschäftstellen in Zürich, Genf und Bern zusammen. Vor diesem Hintergrund werden die Zweigniederlassungen in Solothurn und Basel Ende Februar 2009 geschlossen.
Ein Teil der insgesamt 13 Mitarbeitenden, die an diesen vier Standorten beschäftigt waren, wird an den bestehenden Standorten in der Schweiz weiter für RBS Coutts tätig sein.
Ebenfalls geschlossen hat RBS Coutts die beiden kleineren Repräsentanzen in Tokio (Januar 2009) und Marbella (November 2008). Der Finanzkonzern reagiere damit auf das wirtschaftliche Umfeld, das sich durch die Finanzmarktkrise und die Entwicklung der Märkte verändert habe, erklärte Pressesprecherin Linda Pütter auf Anfrage von finews.ch.
Die Konsolidierung des Geschäfts sei ein konsequenter Schritt in der langfristigen strategischen Ausrichtung auf Wachstum in den Märkten Asien, Zentral- und Osteuropa, Lateinamerika sowie dem Mittleren Osten.