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Dies ergab ein am Dienstag veröffentlichter Vergleich des Wirtschaftsdatenanbieters Regiodata unter 19 überwiegend europäischen Ländern. Dienstleistungen wie Reisen sind hier nicht mitberechnet. Hinter den Schweizern liegen die Norweger (920 EUR) auf Platz 3 vor den Österreichern mit 885 EUR.
Am dynamischsten entwickelten sich zwischen 2015 und 2016 die Online-Einkäufe in Grossbritannien, Deutschland, Italien und den Niederlanden.
Am unteren Ende der Rangliste der Online-Umsätze liegen Russland und die Türkei mit Werten unter 80 EUR je Einwohner und Jahr. "Die durchschnittlich geringe Kaufkraft verbindet sich in diesen Ländern mit einer ungünstigen räumlichen Struktur und Topographie: Die logistischen Anforderungen für eine online bestellte Ware etwa im nördlichen Sibirien wären wohl nicht zu meistern", hiess es.
Geringe Onlineumsätze je Einwohner haben auch Spanien (227 EUR), die Slowakei (207 EUR) und Polen (167 EUR).
(AWP)