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Perez hatte sich als Mitglied einer dreiköpfigen Fluchtgruppe auf dem Weg nach Sisteron bei den ersten beiden Bergwertungen jeweils die Maximalpunktzahl gesichert und hätte damit nach der Etappe das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers übernommen. Doch rund 70 km vor dem Ziel stürzte Perez schwer. Beim Versuch, nach einem Reifenschaden den Anschluss ans Feld wiederherzustellen, kollidierte er in einer Abfahrt bei hoher Geschwindigkeit mit einem Mannschaftsauto. Im Spital stellten die Ärzte einen offenen Bruch der elften Rippe, eine mässige Lungenquetschung und einen Pneumothorax fest.
Um das Bergtrikot zu erhalten, hätte Perez die Etappe beenden müssen. Nach John Degenkolb, Philippe Gilbert und Rafael Valls ist er der vierte Ausfall bei der laufenden Frankreich-Rundfahrt.