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Im Schlussspurt des Wahlkampfs hat US-Präsident Donald Trump Vorwürfe gegen Mediziner erhoben. „Unsere Ärzte bekommen mehr Geld, wenn jemand an Covid stirbt“, sagte der Republikaner am Freitag bei einer Veranstaltung im Bundesstaat Michigan und unterstellte dem Berufsstand damit indirekt, ein Interesse an der Ausweisung von Corona-Todesfällen zu haben. Experten wiesen allerdings darauf hin, dass diese Behauptung nicht zutreffe. In Minnesota sagt Trumps Herausforderer Joe Biden, der Präsident habe im Kampf gegen das Virus „aufgegeben“. Der Amtsinhaber solle nicht das medizinische Personal angreifen, das die Opfer der Pandemie behandele. (swisstxt)
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