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Sie war acht, als sie an einer Essstörung litt. Mit elf fügte sie sich Verletzungen zu. Jetzt mit achtzehn spricht Demi Lovato erstmals über ihre psychischen Probleme. Der Disney-Star erzählt im Interview mit «ABC News»: Ich hatte keine Ahnung, warum alle so gemein zu mir waren. Und wenn ich nachgefragt habe hiess es: ‹Weil du fett bist!›». Das habe sie vor zehn Jahren dazu gebracht, Gegessenes wieder zu erbrechen. Dann fing sie an, sich zu ritzen: «Auf diese Weise habe ich ausgedrückt, wie sehr ich mich für meinen Körper schäme.» Sie habe damit ihr Äusseres ihrem Inneren angepasst. Um ihr Leben in den Griff zu bekommen, befand sie sich Anfang diesen Jahres in einer Spezialklinik.
Dass sie so offen über ihre Krankheit redet, ist bewundernswert. Und sie scheint damit einem Trend zu folgen, indem sie wie andere Stars schon vor ihr über ein Tabu-Thema spricht. Erst kürzlich gestand Catherine Zeta-Jones, 41, an einer bipolaren Störung - einer Depression - zu leiden. Sie wies sich selbst in eine Klinik ein. Auch die britische Sängerin Lily Allen, 25, erzählte im März, dass sie wie Lovato an Bulimie erkrankt war. Doch diese Zeit ist für sie nun vorüber, stattdessen freut sie sich auf die Zukunft mit ihrem Verlobten Sam Cooper, 32.