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Ein schweres Erdbeben hat in Ecuador mindestens 77 Menschenleben gefordert. Rund 600 Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden mit. Die Zahl der Toten dürfte allerdings noch steigen, weil wahrscheinlich noch zahlreiche Menschen unter den Trümmern liegen.
Das Beben hatte eine Stärke von 7,8 und war auch in Teilen Perus und Kolumbiens zu spüren. Für mehrere Länder am Pazifik wurde eine Tsunamiwarnung herausgegeben.
Es handelt sich um das stärkste Erdbeben in Ecuador seit 1979.