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Der Technologiekonzern Ascom erzielte im Geschäftsjahr 2011 in seinen weitergeführten Geschäftsbereichen einen Umsatz von rund 437 Millionen Franken (Vorjahr: 472,9 Millionen Franken) und weist damit ein organisches Wachstum von rund 1 Prozent in Lokalwährungen aus. Ascom spricht in einer Medienmitteilung von «beachtlichen» negativen Währungseffekten.
Die Betriebsgewinnmarge (Stufe Ebitda) für die weitergeführten Geschäftsbereiche liege innerhalb der für das Gesamtjahr vorgegebenen Guidance von 13 bis 14 Prozent, so Ascom weiter. Der Konzerngewinn, dieser schliesst die aufgegebenen Geschäftsbereiche ein, wird im Bereich von 23 bis 26 Millionen Franken erwartet. 2010 hatte Ascom einen Gewinn von 32,5 Millionen Franken erwirtschaftet.
Wireless Solutions stark - Network Testing mit Umsatzrückgang
Wireless Solutions erreichte den Angaben zufolge ein organisches Wachstum von rund 5 Prozent in Lokalwährungen. Die Division habe «sehr gute» Ergebnisse erzielt, die Profitabilität sei weiter gestiegen. Die Integration des finnischen Healthcare-Unternehmens Miratel verlaufe «sehr erfreulich».
Die Nachfrage bei Network Testing sei indes mit einem Rückgang von 7 Prozent in Lokalwährungen schwächer als erwartet ausgefallen. Vor allem im Dezember 2011 hätten Kunden Investitionen reduziert oder verschoben. Aufgrund des Umsatzrückgangs und der negativen Währungseffekte sei die Profitabilität «substanziell» gesunken. Die Ebitda-Marge erreichte einen tiefen einstelligen Bereich, so Ascom.
Weitere Informationen sowie die vollständige Jahresrechnung und der Geschäftsbericht 2011 werden am 15. März 2012 veröffentlicht.
(rcv/vst/awp/sda)