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1949/50 wird durch die Effretiker im Mülizenriet eine solide Stauschwelle betoniert. Wegen Wassermangel konnte das neue Eisfeld aber nicht benutzt werden. Ein Jahr später absolvierten die Effretiker in der neuen Turnhalle ein erstmaliges Konditionstraining. Das erste Eishockeyspiel im Mülizenriet wird ausgetragen. Effretikon 2 wird im Regionalfinal der Serie C von den ZSC Junioren mit 2 : 7 geschlagen. Während die Effretiker nun im Mülizenriet ihr neues zu Hause gefunden haben, sind die Illnauer bereits wieder in Gedanken am Zügeln. Diesmal, 1952, steht der Wechsel vom Rosenziel auf das Eisfeld Längg zur Diskussion. Wie früher bei den Effretikern, ist nun des Thema Eisfeld Längg praktisch auf jeder Traktandenliste des Vereinsvorstandes. Nach abgeschlossenem Pachtvertrag mit der Politischen Gemeinde Illnau, sollte die Aushebung des späteren Eisfeldes mit einem Trax erstellt werden, doch konnte dieser Weg nicht bewilligt werden. So legten die Hockeyaner aus Illnau selber Hand an und ebneten mit Pickel und Schaufel das Feld aus. Im Oktober 1952 sollte am ersten Eissonntag die Einweihung des neuen 'Stadions' Längg vollzogen werden. Man merkte aber, dass das Feld noch zu schmal war und war bestrebt, den Mangel schnellst möglich zu beheben. Von der Primarschulpflege erhielt der EHC Illnau 1000 Franken zugesprochen, von der Sekundarschulpflege weitere 500 Franken. Beide Beträge unter der Bedingung, dass die Schüler damit das Eisfeld kostenlos benutzen durften.
Fünf Jahre später, im Oktober 1957, stellte Karl Oehrli anlässlich der Halbjahresversammlung fest, dass "das Eisfeld seinen Anforderungen bei weitem noch nicht entspreche und noch ausführliche Arbeiten in Form von Frondienst der Mitglieder zu leisten ist." Die Illnauer sprachen bereits von der "Bürde Eisfeld Längg" und ein Jahr später hatte der Vorstand dann die nötigen Vorkehrungen zur Instandstellung des Eisfeldes zu treffen. Das hiess zu jener Zeit, einen finanziellen Aufwand von 28'272 Franken zu erbringen.