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Sie wächst spontan und ist sehr verbreitet, aber die Hagebutte zeichnet sich trotzdem aus durch ihre Blüte zwischen Rosa und Rot und der robusten Anmut ihrer Frucht. Leclerc, ein berühmter Phytotherapeut, beschreibt sie als “harmonisch umgeben und bedeckt von einer schimmernden Korallenrüstung”. Gerade in dieser scharlachroten Rüstung verbirgt die Hagebutte alle ihre Fähigkeiten, um sie auszunutzen. Es gehört zur Familie der Rosaceae und ist die wilde Verwandte der Rose.
Die Superkräfte
Hagebutte schützt den Kreislauf und das Herz-Kreislauf-System, aktiviert die Abwehrkräfte des Körpers, wirkt reinigend, leicht harntreibend und abführend und wirkt als Weichmacher auf die Darmschleimhäute.
Als Schatztruhen, geschmiedet mit roten Rüstungen, enthalten die gefälschten Rosenfrüchte eine grosse Fülle an Vitamin C und Polyphenolen, wichtige Antioxidantien.
Der Hund braucht keine Vitamine aus externen Quellen, die aus Glukose hergestellt werden, aber er kann in der Hagebutte einen wertvollen Freund bei Fieberzuständen, akuten Entzündungszuständen und starkem Durchfall finden.
Wie die Ferse für Achilles und Kryptonit für Superman hat auch die Hagebutte ihre Schwachstelle, nämlich das Trocknen. Dieser Angriff senkt den Vitamin C-Gehalt drastisch von 95% auf 40%.
Die Anwendung
Die Taten
Unter den Menschen wird die Hagebutte oft mit unterschiedlichen Namen bezeichnet. Unter diesen befindet sich der französische grattecul, der sich aus der Form der Beere ergibt die mit einem hellen und irritierenden Flaum überzogen ist sowie abführenden Wirkungen hat.
Den Persern zufolge waren seine Extrakte auch in der Lage, Harnsteine aufzulösen, die Menstruation zu verringern und schliesslich … die Toten zu wecken!