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Linsenhummus: Die Linsen nach Packungsanleitung kochen (kann auch am Vortag zubereitet werden), abkühlen lassen und mit allen anderen Zutaten in einem Mixer oder mit dem Stabmixer vermengen. Abschmecken.
In einer weiten Schale mit Olivenöl und allenfalls schwarzem Sesam und Cayennepfeffer servieren.
Fladenbrot: Wasser, Zucker und Hefe vermischen und wenige Minuten stehen lassen.
Währenddessen die anderen Zutaten vermischen und mit der Hefe vermischen. Zu einem Teig kneten und zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig in 4 gleich grosse Stücke teilen, Bällchen formen, diese flach drücken und einen Fladen daraus machen und mit dem Öl-Kräuter-Mix bestreichen.
In Öl beidseitig anbraten und mit dem Hummus servieren.
Mehl, Salz und Zucker vermischen. Schokowürfel darunter mischen. Hefe in Milch auflösen, gut vermischen und dazu giessen. Mit der Teigmaschine oder dem Handrührgerät den Teig kneten und anschliessend 1 Stunde zugedeckt stehen lassen.
Teig in 8 gleich grosse Stücke trennen und mit bemehlten Händen gleich grosse kugelartige Häufchen formen (der Teig ist klebrig, daher gibt es keine "sauberen" Kugeln).
Die 8 Kugeln kranzförmig auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder eine Währenform legen, mit verquirltem Ei bestreichen und bei 180° in der unteren Bakofenohälfte rund 30 Minuten backen - bis der Kranz eine schöne Farbe annimmt.
Mehl und Salz vermischen.
Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben.
Öl hinzufügen.
Alles vermischen und mindestens 5 Minuten gut durchkneten.
Den Teig mindestens 1 Stunde in einer Schüssel, zugedeckt mit einem feuchten Tuch, aufgehen lassen.
Teig vierteln und jedes Viertel auswallen (Durchmesser etwa 20 cm, nicht zu dünn auswallen).
Sugo
Zwiebeln und Knoblauch hacken und in Olivenöl anbraten. Tomaten und Tomatenmark, Zucker und die Kräuter hinzufügen. Mit Salz abschmecken. 10 Minuten köcheln und schliesslich abkühlen lassen.
Darauf achten, dass die Füllung nicht zu flüssig wird.
Finish
Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und eine Teighälfte mit Sugo bestreichen (dabei etwa 2 cm Rand aussparen) sowie mit gewünschtem Gemüse und Mozzarellastücken belegen. Rand rundherum grosszügig einklappen und sehr gut andrücken.
Mit etwas Mehl bestäuben.
Im Ofen auf der untersten Rille bei 220 Grad rund 35 Minuten backen.
Rezept Hinweise
TIPP: Die Pizza direkt auf dem mit Backpapier belegten Backblech belegen und zusammenklappen. Der Teig könnte andernfalls reissen, wenn man ihn rüberhievt.
Anstelle von 4 grossen Pizzen können auch 8 kleinere gemacht werden.
Bei der Füllung auch gerne experimentieren. Lecker ist auch Spinat mit Pecorino.
Alle Pizzateigzutaten (erst die trockenen, dann die feuchten Zutaten) vermischen, mindestens 5 Minuten gut durchkneten (von Hand oder mit der Maschine) und mindestens 1 Stunde in einer mit einem feuchten Tuch abgedeckten Schüssel aufgehen lassen.
Anschliessend Teige halbieren und auf die Grösse eines Backblechs auswallen.
Schneller gehts mit Fertig-Pizzateig.
Ofen auf 220 vorheizen.
Pflaumen entsteinen, in feine Schnitze schneiden und für ca. 10 Minuten in Aceto Balsamico und Zucker marinieren.
Währenddessen Zwiebeln halbieren und in feine Scheiben schneiden.
Tomatenmark mit Olivenöl, sowie Salz und Pfeffer vermischen. Dünn auf den Pizzaböden verstreichen. Ziegenkäse in feine Scheiben schneiden (ca. 1 - 2cm dick) und gleichmässig auf der Pizza verteilen. Schliesslich die (gut abgetropften) Pflaumen und die Zwiebeln ebenfalls auf der Pizza verteilen und nach Gusto salzen und pfeffern.
Pizza auf der untersten Rille rund 10-15 Minuten backen.
Frischen Rucola auf der noch warmen Pizza verteilen.
Rezept Hinweise
500 g Mehl reicht für zwei ganze Bleche Pizza.
Tipp: Schneller gehts mit Pizza-Fertigteig. Hierfür zB 4 x eine Packung à 260 g verwenden.
Für den Teig alle trockenen Zutaten vermischen. Hefe in Milch auflösen und zusammen mit Butter und Vanillepaste vermischen und zu einem Teig kneten. Mit einem heiss abgespülten Tuch abdecken und den Teig 1 Stunde in warmer Umgebung gehen lassen.
Für das Apfelmus: Äpfel waschen, entkernen und in grobe Stücke teilen. Die Pfanne bis zur Hälfte der Äpfel mit Wasser füllen und rund 20 Minuten weich kochen lassen.
Anschliessend das Restwasser in eine Tasse giessen (herrlicher Apfeltee!) und die Äpfel pürieren.
Apfel vierteln, entkernen und in kleine Quadrate schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.
Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen und jedes Stück zu einer etwa 30cm langen "Wurst" rollen. Diese halbieren, flach drücken, mit Apfelmus bestreichen (und allenfalls zusätzlich mit Apfelstücken bestreuen), das zweite Teigstück darauf legen und der Länge nach eindrehen, zu einem Knopf drehen und die Enden in der Mitte verstecken. Mit Apfelstücken bestreuen. Wer mag, streut noch Zimt darüber.
Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Rund 30 Minuten goldbraun backen.
Noch warm mit Puderzucker bestreuen.
Mehl, Salz, Zucker und Hefe vermischen, weiche Butter in Flöckchen (oder geschmolzen, aber abgekühlt) darunter mischen. Zitronenzeste in die Mehlmischung raffeln und Rosinen dazu geben. Gut vermischen. Milch hinzufügen und mit der Teigmaschine einige Minuten (oder mit Handrührgerät oder von Hand) zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen.
1/3 des Teiges abtrennen. Aus dem Rest 8 gleich grosse Kugeln formen. In eine der Kugeln eine Mandel oder eine Haselnuss einarbeiten. Den 1/3 Teig ebenfalls zu einer Kugel formen, auf einem mit Backpapier belegten Backblech in die Mitte setzen, die anderen Kugel drumherum setzen und zugedeckt nochmal 30 Minuten gehen lassen.
Dreikönigskuchen mit verklopftem Ei bestreichen und mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreuen.
Bei 180° rund 30 Minuten in der unteren Hälfte goldbraun backen.
Rezept Hinweise
Tipp für eine vegane Variante:
Anstelle von Butter Rapsöl verwenden.
Anstelle von Milch Hafermilch verwenden.
Anstelle von Ei zum Bestreichen Hafermilch mit etwas Kurkuma vermischen und damit bestreichen.
Mehl und Salz vermischen, Öl dazu geben. Hefe im Wasser auflösen (mit einer Gabel verquirlen bis alles aufgelöst ist) und zum Mehl geben. Zu einem homogenen Teig vermischen.
Teig zugedeckt rund 1 Stunde gehen lassen.
Teig auf Mehl auswallen. Kartoffeln in feine Scheiben hobeln (ca. 1-2 mm). Mozzarella in Scheiben schneiden. Rosmarin waschen.
Mozzarella gleichmässig auf Teig verteilen. Die Kartoffelscheiben darüber verteilen und grosszügig Rosmarinnadeln darüber streuen. Mit wenig Olivenöl beträufeln und bei 220 Grad rund 20 Minuten auf der untersten Rille backen.
Nach dem Backen salzen und mit Trüffelöl beträufeln.
Rezept Hinweise
Dazu passt: Grüner Salat mit leichtem Olivenöl-Zitronendressing. Oder Tomaten-Mozzarella-Salat
Butter schmelzen und Milch in die Pfanne giessen. Darauf achten, dass die Temperatur etwa bei 37 Grad liegt (fingerwarm). Pfanne vom Herd nehmen.
Hefe in eine Schüssel bröseln und lauwarme Milch langsam und portionenweise eingiessen, immer wieder umrühren, so dass sich die Hefe gut auflöst. Salz, Zucker und Vanilleextrakt hinzufügen, weiterrühren. Mehl portionenweise und langsam dazugeben und Masse zu einem geschmeidigen Teig rühren. Der Teig ist gut, wenn er sich vom Rand der Schüssel gut lösen lässt. Ansonsten noch etwas mehr Mehl hinzufügen.
Wenig Mehl über den fertigen Teig sieben und Schüssel mit einem nassen Tuch bedecken (um Zugluft zu vermeiden). Rund eine Stunde gehen lassen, bis der Teig doppelt so gross ist.
Ofen auf 220 Grad vorheizen. Backofenform mit Butter einfetten.
Teig aus der Schüssel nehmen, auf einem grossen, bemehlten Brett etwa 3 cm dick auswallen. Den Teig mit der Ovomaltine Crunchy Cream bestreichen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Crunchy Cream verwenden.
(Es muss nicht der ganze Teig bedeckt sein, wichtig ist aber, dass von ganz links bis ganz rechts, also die ganze Breite bestrichen wird.)
Den Teig satt einrollen. Das Ei verquirlen, den Teig damit bestreichen und diesen anschliessend in etwa 5cm breite Röllchen schneiden und in die Form einfüllen.
Rund 15 Minuten in der unteren Backofenhälfte backen, überprüfen, dass die Schokolade nicht verbrennt (allenfalls Hitze reduzieren).
Butter schmelzen und Milch in die Pfanne giessen. Darauf achten, dass die Temperatur etwa bei 37 Grad liegt (fingerwarm). Pfanne vom Herd nehmen.
Hefe in eine Schüssel bröseln und lauwarme Milch vorsichtig und portionenweise eingiessen, immer wieder umrühren, so dass sich die Hefe gut auflöst. Salz, Zucker und Kardamom hinzufügen. Sowie auch portionenweise und langsam das Mehl hinzufügen und die Masse zu einem geschmeidigen Tag rühren. Der Teig ist gut, wenn er sich vom Rand der Schüssel gut löst, sonst allenfalls noch etwas mehr Mehl hinzufügen.
Wenig Mehl über den Teig sieben und ein nasses Tuch über die Schüssel legen (um Zugluft zu vermeiden). Teig ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er etwa doppelt so gross ist.
Ofen auf 220 grad vorheizen.
Teig aus der Schüssel nehmen, nochmal kneten und auf einer bemehlten Unterlage ca. 2-3 cm dick auswallen (ev. auch hier noch etwas mehr Mehl beifügen).
Butter auf den Teig streichen. Zucker und Zimt vermischen und gleichmässig über den Teig streuen. Diesen einrollen und in Röllchen schneiden. Diese entweder in eine Backofenform oder in Muffin-Papierförmchen legen.
Das Ei verquirlen, die Brötchen damit bestreichen und rund 15-20 Minuten backen.
Teig in eine Schüssel geben und in die Mitte ein Loch drücken. Hefe hineinbröseln, 40g Zucker hinzugeben und erwärmte Hafermilch darübergiessen. Zudecken und ca. 10 Minuten gehen lassen.
Den restlichen Zucker, Salz, Vanillezucker und die Margarine dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Erneut zudecken und nochmal ca. 40 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.
Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Form mit Margarine einfetten.
Teig in 12 gleich grosse Portionen teilen, zu einer Kugel formen und diese dann so flach wie möglich drücken.
1 EL Zwetschgenmus und halbe Zwetschge in flache Teigkugel geben und so gut wie möglich verschliessen und zu einer Kugel formen. Alle Teigkugeln mit der offenen Seite nach unten in die Form setzen und nochmals ca. 15 Minuten zudecken.
Buchteln ca. 20 Minuten bei 200° backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Rezept Hinweise
Bei einer Birnenfüllung, einfach einige Birnen in Stücke schneiden, mit wenig Wasser und etwas Zucker einkochen und mit Vanillemark verfeinern.
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist Dipl. psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.