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Das Wichtigste in Kürze
- Der SV Elversberg und der FSV Frankfurt spielen in der Regionalliga 1:1.
- Elversberg ist so gut wie aufgestiegen, Frankfurt kann eigentlich nicht mehr absteigen.
- Das Spiel erinnert aber sehr an die «Schande von Gijon» von der WM 1982.
Der Schlusspfiff ertönt und beide Mannschaften jubeln und trinken Bier zusammen. Und das, obwohl keine der beiden Teams das Spiel gewonnen haben. Der einzige Verlierer an diesem Tag ist der faire Sportsgeist. Was ist passiert?
In der Regionalliga in Deutschland treffen der SV Elversberg und der FSV Frankfurt aufeinander. Nach 78 Minuten steht es 1:1. Und plötzlich schickt der Trainer der Elversberger seine Mannschaft in die eigene Hälfte. In der schieben sie sich den Ball seelenruhig hin und her, ohne von Frankfurt angegriffen zu werden.
«Schande von Gijon 2.0» in der Regionalliga
Die Szenen erinnern stark an die «Schande von Gijon» von der WM 1982. Damals schoss Deutschland schnell das 1:0 gegen Österreich. Danach griffen beide Teams nicht mehr an, da das Resultat beiden fürs Weiterkommen reichte.
Ähnlich ist die Situation dieses Mal in der Regionalliga. Die Elversberger können vor dem letzten Spieltag mit dem Unentschieden mit dem Aufstieg planen. Und die Frankfurter können damit eigentlich nicht mehr absteigen.