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Neun Tage nach der Geburt seines ersten Kindes (mit Biathletin Selina Gasparin) fliegt Ilja Tschernoussow förmlich über die Loipen des Engadins. Der Russe gewinnt den 47. Engadin Skimarathon.
Tschernoussow gewinnt in einer Zeit von 1:34:50,1 vor dem französischen WM-Bronzegewinner mit der Staffel, Robin Duvillard. Auf den Plätzen drei und vier folgen die beiden Schweizer Roman Furger und Jason Rüesch.
Bei den Frauen setzt sich in 1:39:35,3 die Französin Anouk Faivre Picon vor der Finnin Riitta-Liisa Roponen durch. Beste Schweizerin wird Rahel Imoberdorf als Achte. (fox/si)
«Friede und Gedeihen» bedeutet der Name des südkoreanischen Landkreises Pyeongchang. Landkreis und nicht Stadt, da es weniger als 50'000 Einwohner hat. An diesem verhältnismässig kleinen Ort und dessen Umgebung sollen vom 9. bis 25. Februar 2018 die Medaillenträume hunderter Wintersportler gedeihen.
Endlich, würden die Ausrichter wohl hinzufügen, denn sie hatten sich schon erfolglos für die Olympischen Winterspiele 2010 und 2014 beworben. Zogen sie damals noch gegen Vancouver bzw. Sotschi den …