Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03380.jsonl.gz/1989

1 Betriebliche Rahmenbedingungen
1.1 Geschichte
Die Trägerschaft der Kita Kinderhaus ist beim Verein Kinderdach, der am 14. März 2002 gegründet wurde. Das Kinderhaus startete seinen Betrieb am 3. Februar 2003 mit der altersgemischten Gruppe „Sonne“. Da die Kinderbetreuung durch das Kinderhaus grossen Anklang fand, wurde am 1.Juni 2006 eine zweite altersgemischte Gruppe mit dem Namen „Regenbogen“ eröffnet. Die Kinderzahl nahm stetig zu und das Kinderhaus vergrösserte sich am 1. Oktober 2011 nochmals um die Gruppe „Stern“, die für Kindergarten- und Schulkinder konzipiert ist. Einen Monat später, am 1.November 2011, öffnete auf dem Allerheiligenberg eine weitere Vorschulgruppe ihre Türen, die Gruppe „Satellit“. Diese Gruppe ist nach einem Jahr ins Stammhaus umgezogen. Seit dem 5. November 2012 befinden sich alle vier Gruppen im Stammhaus der Kita an der Bachstrasse 22A in Hägendorf.
1.2 Betriebsführung
Das Kinderhaus wird von einer diplomierten und kompetenten Krippenleiterin geführt. Sie wird vor allem in personellen und operativen Angelegenheiten von der Krippenkommission des Vereins Kinderdach unterstützt. Bei Abwesenheit der Krippenleiterin übernimmt eine kompetente Stellvertreterin die Leitung.
1.3 Stellenplan
Im Kinderhaus arbeiten nebst der Krippenleiterin fünf ausgebildete Erzieherinnen, drei Springerinnen, eine Lernende, fünf Praktikant/innen und eine Köchin.
Die Gruppen werden von einer professionellen Gruppenleiterin und je zwei Praktikantinnen geführt. Die Kindergarten- und Schülergruppe besteht aus zwei Gruppenleiterinnen, einer/m Lernenden und einer Praktikantin/einem Praktikanten, sodass die Sicherheit ebenso wie das pädagogische Arbeiten gewährleistet werden können.
1.4 Lage / Räumlichkeiten
Dem Kinderhaus stehen für die vier Gruppen drei bzw. vier Stockwerke mit rund 700 m2 in derselben Liegenschaft zur Verfügung. Die Räume sind wie folgt aufgeteilt:
Gruppe Sonne: Sie befindet sich im Erdgeschoss im angebauten Einfamilienhaus des Gebäudes. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Gruppen- und Essraum, einer Küche, einem Schlafzimmer, einem Badezimmer, einem Bastelzimmer und einem Spielzimmer.
Gruppe Stern: Sie ist im m 1.Obergeschoss (Loft-Wohnung) des Gebäudes einquartiert. Die Gruppe Stern ist aus Kindergarten– und Schulkindern zusammengesetzt. Die Loft-Wohnung besteht aus einem Ess- und Hausaufgabenraum (der zugleich als Ruheraum dient), einem Spielraum, einem Zwischenraum, einem Badezimmer und einer Küche, in welcher unser Koch/unsere Köchin das Mittagessen für alle Gruppen frisch zubereitet. Auf dieser Gruppe dient ein separates Zimmer als Büro der Krippenleiterin.
Gruppen Regenbogen und Satellit: Die beiden Vorschulgruppen sind im 2. Obergeschoss (Loft-Wohnung) untergebracht. Zusätzlich steht ihnen der ausgebaute Dachboden (3. Obergeschoss) zur Verfügung. Jede Gruppe hat einen grossen Spielraum. Die Mahlzeiten nehmen die Gruppen gemeinsam an einem grossen Tisch ein. Die Kinder schlafen in einem grossen, für sie eingerichteten Schlafzimmer. Für die beiden Gruppen stehen zudem eine Küche und ein Badezimmer zur Verfügung. Im 3. Stock können die Kinder ihre Kreativität ausleben: Der Raum dient als Bastelzimmer und Spielraum. Zum Kinderhaus gehört ein Garten mit Sandkasten und Spielgeräten, der zum Spielen und im Sommer auch zum Baden einlädt. Neu gehört zum Kinderhaus ein Naturgarten im hinteren Teil des Grundstücks. Dort können die Kinder mit all ihren Sinnen die Natur entdecken oder einfach gemütlich in der Hängematte sitzen.
1.5 Kindergruppen
Das Kinderhaus führt drei altersgemischte Kindergruppe im Alter zwischen 3 Monaten und 4 Jahren. Nebst diesen Vorschulgruppen befindet sich im Kinderhaus auch eine Hortgruppe, in der Kinder vor und nach dem Kindergarten bzw. der Schule betreut werden. Auch bietet das Kinderhaus auf dieser Gruppe einen Mittagstisch an.
1.6 Betriebsbewilligung
Das Kinderhaus hat eine amtliche Betriebsbewilligung des Kantons Solothurn und untersteht der Aufsicht der kantonalen Behörde, dem Amt für soziale Sicherheit. Für die betrieblichen und pädagogischen Rahmenbedingungen – Qualifikation der Betreuungspersonen, Personalschlüssel, Raum- und Sicherheitsvorschriften etc. – gilt die Pflegekinder-Verordnung des Kantons Solothurn.
2 Sozialpädagogisches Konzept
2.1 Sozialpädagogische Grundsätze
Wir begleiten jedes Kind auf seinem individuellen Weg und unterstützen es in seiner emotionalen, sozialen und intellektuellen Entwicklung. Uns liegt am Herzen, jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit wahrzunehmen und seinen Entwicklungsstand zu unterstützen. Wir schaffen Raum, in dem jedes Kind seine Bedürfnisse nach Individualität ausleben und verwirklichen kann. Das Kind wird in jeder Lebenssituation ernst genommen, so dass seine Einzigartigkeit bewahrt und respektiert wird. Eine warme, liebevolle und farbenfroh gestaltete Umgebung bildet die Grundlage für diese Entwicklung.
Selbstvertrauen ist für die gesunde Entwicklung des Kindes von grosser Bedeutung und kann nur dann entwickelt werden, wenn dem Kind eine angemessene Entscheidungskompetenz zugetraut wird. Wir lassen dem Kind die Freiheit, Entscheidungen mitzubestimmen und Wünsche auszusprechen. Die Selbständigkeit wird durch diesen Handlungsspielraum auf eine positive Art und Weise unterstützt.
Ein wichtiger Bestandteil unserer Erziehungsbemühungen ist, dem Kind ein wertvolles Sozialverhalten zu vermitteln. Es soll verstehen, dass jeder Mensch eine eigene Persönlichkeit ist und mit Wertschätzung und Respekt behandelt werden möchte. Gefühlen wie Freude, Wut, Frust und Trauer wird jederzeit Beachtung geschenkt. Das Kind soll lernen, diese Gefühle in einem angemessenen Rahmen auszuleben, wobei der gewaltfreie Umgang im Vordergrund steht. Es soll „üben“ können, Konflikte anzusprechen und diese mit den Mitmenschen respektvoll zu lösen. Diesen Prozess begleiten und unterstützen wir aufmerksam.
Für das Wohlbefinden eines Kindes sind Strukturen, Regeln und Rituale von grosser Bedeutung. Ein geplanter und abwechslungsreicher Tagesablauf gibt dem Kind Sicherheit, Orientierung und Halt. Aktivitäten wie Basteln, Ausflüge, Singen, Rhythmik und Freispiel machen den Tag für jedes Kind zu einem spannenden Erlebnis. Den Kindern soll trotz Tagesplanung ermöglicht werden, die eigenen Ideen, Fantasien und Wünsche während den Aktivitäten einzubringen und umzusetzen.
Es ist uns auch ein Anliegen, dem natürlichen Bewegungsdrang des Kindes genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Es soll Möglichkeiten haben, sich ausgiebig zu bewegen und auszutoben. Im Zusammenhang mit Bewegung möchten wir dem Kind auch den Platz für Ruhephasen, Rückzug und Entspannung ermöglichen. Unsere grosszügigen Räumlichkeiten gewährleisten einerseits genügend Platz für Bewegungsfreiheit ,aber auch für ungestörten Rückzug. Durch liebevolle, herzliche und kindgerechte Einrichtung haben wir kuschelige Nischen geschaffen, in denen sich das Kind wohl fühlt und entspannt zurückziehen kann.
Wir möchten den Kindern einen positiven Bezug zur Natur vermitteln. Das Kind soll sie erleben und entdecken können und erhält von uns auf spielerische Art und Weise die Zusammenhänge erklärt. Die Kinder sollen erleben dürfen, dass im Frühling die Blumen aus dem Winterschlaf erwachen, im Sommer die Schmetterlinge auf den Blumenwiesen tanzen, im Herbst die Bäume ihre farbigen Blätter verlieren und im Winter die Landschaft in kühlen weissen Puderzucker gehüllt wird. Unsere Natur ist einzigartig und bietet unzählige und spannende Möglichkeiten, um sie zu erleben und entdecken. Wir legen Wert darauf, dass die Kinder täglich an der frischen Luft sind, und unternehmen bei jeder Witterung Spaziergänge und Ausflüge in die Natur.
2.2 Eingewöhnungsphasen
Durch eine gut vorbereitete und individuell gestaltete Eingewöhnungszeit möchten wir dem Kind einen sanften Übergang in den neuen Lebensbereich Krippe ermöglichen.
Das Kleinkind ist beim Kennenlernen der Erzieherinnen und bei der Erforschung der neuen Umgebung auf die Hilfe seiner Bezugspersonen angewiesen. Es macht sich nicht nur mit den neuen Räumen vertraut, sondern auch mit der Erzieherin. Es braucht die Anwesenheit seiner vertrauten Bezugsperson, um sicher und offen auf neue Bindungen eingehen zu können. Erst dann kann die Erzieherin die Funktion der „sicheren Basis“ für das Kind übernehmen.
Die notwendigen Anpassungen sind für Kinder mit erheblichen Anstrengungen verbunden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Bedürfnisse des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen und gemeinsam mit den Eltern diese Übergangsphase zu bewältigen. Die Eltern sollten sich dafür genügend Zeit einplanen (ca. 1-2 Wochen). Die Eltern melden sich ca. 2 Monaten vor Eingewöhnungsbeginn bei der zuständigen Gruppenleiterin.
Die Eingewöhnungsphase ist dann abgeschlossen, wenn sich das Kind auf eine zwischenmenschliche Beziehung zur Erzieherin eingelassen hat, bzw. wenn sich das Kind bei uns geborgen und sicher fühlt.
2.3 Bringen und Abholen
Die Bring- und Abholsituation ist ein wesentlicher Bestandteil des Krippentages.
Bringen
Für das Kind ist wichtig, den Tag in der Krippe in einer entspannten Atmosphäre und einem geregelten Umfeld zu beginnen. Es sollte genügend Zeit eingeplant werden, um dem Kind einen sanften Einstieg zu ermöglichen. Dies erreichen wir, in dem die Eltern dem Kind beim Finken-Anziehen helfen und es in den Gruppenraum begleiten. Bei dieser Gelegenheit tauschen sich die Eltern mit den Erzieherinnen aus und klären offene Fragen, Wünsche und Anregungen, die den bevorstehenden Tag betreffen. Nach diesem gemeinsamen Tageseinstieg verabschieden sich die Eltern vom Kind. Durch diese entspannte Form der „Übergabe“ wird dem Kind der Einstieg in den Krippentag erleichtert.
Abholen
Ein aufregender Tag geht zu Ende und die Kinder freuen sich auf die Rückkehr der Eltern. Nach einer herzlichen Begrüssung sollten sich die Eltern vor Ort Zeit nehmen, um sich auf die Erlebnisse des Kindes einzulassen. Um den Tag abzuschliessen, findet ein Austauschgespräch zwischen den Eltern und den Erzieherinnen statt. Dies gibt den Eltern die Chance zu erfahren, wie das Kind den Tag in der Krippe erlebt hat.
2.4 Schlafen
Die Schlafenszeit ist der Moment der Ruhe, Entspannung und Erholung. Kinder verarbeiten ihre Eindrücke und Erlebtes.
In einer entspannten und ruhigen Atmosphäre begleitet die Erzieherin die Kinder in den Schlaf. Mit individuellen Schlafritualen (Lieder singen, Geschichten erzählen, Musik hören, etc.) ermöglichen die Erzieherinnen den Kindern den Übergang in eine Ruhephase.
Wir übernehmen in der Anfangszeit den Schlafrhythmus, welchen die Kinder von zu Hause gewohnt sind. Je nach Alter werden die Kinder nach und nach an unsere Mittagsschlafzeiten gewöhnt. Ältere Kinder dürfen in dieser Zeit einer ruhigen Aktivität nachgehen (Bücher lesen, Musik hören, Kuscheln und Tuscheln).
2.5 Essenskultur
Während des Essens haben wir die Möglichkeit, die Selbständigkeit und die Eigenverantwortung der Kinder zu fördern und zu unterstützen. Dies tun wir, indem die Kinder selber entscheiden, wie gross ihr Hunger ist und auf welche Speisen sie Lust haben. Je nach Entwicklungsstand schöpfen sie sich selber und bestimmen so die Menge. Sie werden von uns auf spielerische Art und Weise zum Essen motiviert und auf neue, unbekannte Gerichte aufmerksam gemacht. Die gemeinsame Zeit am Esstisch soll Freude bereiten und lustvoll sein.
Das Essen bereitet unsere Köchin täglich frisch zu. Bei der Zubereitung achten wir darauf, dass die Mahlzeiten ausgewogen und abwechslungsreich sind. Die Kinder dürfen bei den Vorbereitungen der Mahlzeiten aktiv mithelfen und lernen so die verschiedenen Nahrungsmittel kennen. Dabei entwickeln sie einen positiven Umgang mit Lebensmitteln und lernen ihre Vorlieben und Abneigungen kennen, die ihre Essgewohnheiten beeinflussen.
2.6 Körperpflege
Die Körperpflege ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Lebensweise. Um das natürliche Verhältnis zum Körper und dessen Funktionen zu entwickeln, lernen die Kinder im frühen Alter ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Das Kind soll die Pflege seines Körpers als etwas Angenehmes erleben, deshalb respektieren wir die Intimsphäre. Die Betreuerin nimmt sich beim Wickeln bewusst Zeit, um auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen. Durch eine regelmässige und liebevolle Pflege wird das Kind ermutigt, selbstständig für sich Verantwortung zu übernehmen.
2.7 Elternarbeit
Das Kind erlebt den Tag in der Krippe und in der Familie als sehr verschieden. Um die Geborgenheit und die individuelle Betreuung an beiden Orten sicherzustellen, ist ein ständiger Austausch zwischen den Eltern und den Betreuerinnen nötig.
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns von grosser Bedeutung. Wir sind bestrebt, eine ehrliche, offene und angenehme Atmosphäre zu schaffen, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Um eine differenzierte Betreuung jedes Kindes zu gewährleisten, sollen Eltern ihre Wünsche, Gedanken und Anregungen regelmässig einbringen.
Wir sehen uns als Familien ergänzend und möchten wichtige Schritte (trocken werden, Kindergarten-Eintritt etc.) gemeinsam mit den Eltern besprechen können.
Wir engagieren uns dort, wo es um das Wohl und Interesse des Kindes geht, und übernehmen gerne auch beratende Funktionen.
2.8 Teamarbeit
Die Stimmung im Team und der Umgang unter den Erwachsenen wirken sich auf die Kinder aus. Deshalb sehen wir die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden als Teil des Fundaments für das harmonische Zusammenleben der Kinder.
Teamarbeit ist für uns eine besondere Form von Zusammenarbeit mit dem Ziel, gemeinsame Aufgaben bestmöglich zu meistern.
Wir leben eine offene, ehrliche, wertschätzende und gute Kommunikation, bei der auch Auseinandersetzungen stattfinden dürfen. Für uns zeichnet sich ein harmonisches Team nicht dadurch aus, dass nie Konflikte auftreten, sondern durch die Fähigkeit, Spannungen wahrzunehmen, auszusprechen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Wir nehmen uns bewusst Zeit für regelmässige Gespräche und Auseinandersetzungen, die die erfolgreiche Zusammenarbeit fördern.
Die regelmässigen Teamsitzungen ermöglichen uns, organisatorische Belange zu besprechen, und gewährleisten den stetigen Austausch und die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit. Die Mitarbeitenden arbeiten an diesen Sitzungen aktiv mit und können sich so regelmässig mit Kolleginnen über aktuelle Themen, Ideen, Probleme und Wünsche austauschen.
Nur wenn konstruktive Kommunikation, Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Selbstkritik Hand in Hand gehen, ist zielorientiertes Arbeiten und das Erreichen der gemeinsamen Ziele möglich.
Funktionierende Teamarbeit prägt die tägliche, solide und professionelle Betreuung der Kinder wesentlich.
3 Betrieb
3.1 Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 6:45 Uhr bis 18.30 Uhr.
Neben den Öffnungszeiten sollten auch die Blockzeiten (siehe 3.2.) eingehalten werden, damit das Gruppenleben der Kinder nicht gestört wird und die Tagesplanung eingehalten werden kann.
Kann das Kind nicht bis um 9.00 Uhr in die Krippe gebracht werden, muss dies bis spätestens um 8.30 Uhr am Morgen oder bis 18.30 Uhr am Vorabend telefonisch der Gruppenleiterin mitgeteilt werden. Wir schliessen pünktlich um 18:30 unsere Türen und bitten Sie, ihr Kind/Ihre Kinder spätestens um 18:25 Uhr abzuholen. Bei verspätetem Abholen verrechnen wir eine Gebühr von CHF 20.00 pro angefangene 15 Minuten.
3.2 Blockzeiten
Während folgender Zeiten können Kinder nur nach Absprache mit der Gruppenleiterin gebracht oder abgeholt werden, da diese Zeiten für Gruppenaktivitäten reserviert sind:
- Morgen 09.00 – 11.00 Uhr
- Mittagessen 11.15 – 13.30 Uhr
- Nachmittag 14.00 – 16.00 Uhr
3.3. Ausrüstung Jedes Kind sollte die folgenden Gegenstände in der Krippe deponieren:
- Finken oder Anti-Rutsch-Socken
- Ersatzkleider (der Jahreszeit entsprechend)
- Nuggi (oder was es sonst zum Schlafen braucht)
- Windeln
- allfällige Flaschennahrung
- spezielle Nahrungsmittel (bei Allergien, etc.)
- Medikamente
Windeln, Flaschennahrung, Nahrungsmittel, Sonnencreme und Medikamente werden angeschrieben und nur für das entsprechende Kind verwendet.
Hägendorf, Oktober 2012/DR/IZ