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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00132 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Käch Gerichtsschreiber P. Sager Urteil vom 11. Dezember 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch lic. iur. Y.___ Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1986, war zuletzt arbei tslos und in dieser Eigenschaft bei der Suva gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) unfall versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016, Urk. 10/6). Nach notfallmässiger Überwei sung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnostizierten die Ärzte des Kan tonsspitals A.___ eine subkapitale metakarpale III Fraktur (Urk. 10/16/2), w elche am 4. März 2016 operiert wurde (Urk. 10/3-5, Urk. 10/16/3-4). Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des Osteosynthese materials (Urk. 10/16/5-7, Urk. 10/17). Die Suva erbrachte in der Folge die ge setzlichen Leistungen ( Urk. 10/21-24). Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 (Urk. 10/82) ver neinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab (Urk. 10/83). Die am 6. Januar 2017 dagegen erhobene (Urk. 10/103) und am 20. März 2017 ergänzte Einsprache (Urk. 10/118) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 (Urk. 10/123 = Urk. 2) ab. 2. Der Versicherte erhob am 29. Mai 2017 Beschwerde gegen den Einsprache entscheid vom 25. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm auch über den 5. Dezember 2016 hinaus UVG-Leistungen zu erbringen. Beim Fallabschluss sei ihm eine entsprechende Rente von mindestens 10 % und eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 5 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks ergänzender Ab klärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts sowie der Kausalitäts frage an die Suva zurückzuweisen, um anschliessend neu über einen allfälligen Anspruch auf weitere Leistungen des UVG zu entscheiden (Urk. 1 S. 2). Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 12. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Am 7. November 2017 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Stellungnahme und medizinische Unterlagen ein (Urk. 12, Urk. 13/1-2), welche der Beschwerde gegnerin am 30. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 14). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver sicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 28. Februar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts be messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall ver sicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5). 1.3 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.4 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 (subkapitale meta karpale III Fraktur rechts) spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 abgeheilt gewesen seien. Die danach beklagten Beschwerden und Ein schrän kungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen, weshalb die Einstellung der Versicherungsleistungen per 5. Dezember 2016 korr ekt gewesen sei. Im Weiteren liege kein Rückfall zum Unfall vom 23. April 2015 vor (S. 13 Mitte). 2.2 Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei seit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 in seinem ange stammten Beruf als Autolackierer zu 100 % arbeitsunfähig. Ebenso aktenkundig sei die fortgesetzte analgetische Therapie. Er mache geltend, dass die persi stie renden Beschwerden in der rechten Hand entgegen der Ansicht der Kreisärzte unfallbedingt seien (S. 9 Ziff. 4). Der Beschwerdegegnerin gelinge der Nachweis des vollständigen Wegfallens jeglicher ursächlicher Bedeutung der weiterhin persistierenden Beschwerden in der rechten Hand im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 mit ihrer medizinischen Beurteilung nicht. Aus diesem Grund habe er weiterhin Anspruch auf die entsprechenden gesetz li chen Leistungen bis zum Erreichen des Endzustandes. Bei Fallabschluss sei über dies die Rentenfrage und der Anspruch auf eine angemessene Integrations ent schädigung von mindestens 5 % zu prüfen (S. 9 f. Ziff. 5). Schliesslich werde geltend gemacht, dass der Fallabschluss zu früh erfolgt sei. Von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei ein Verbesserungspotential der organischen Be schwerden der rechten Hand, welche auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, zumindest nicht ausgeschlossen. Gestützt auf die medizinischen Akten liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein organisch nachweisbarer Befund vor. Bei dieser Fallkonstellation sei die adäquate Kausalität zu bejahen (S. 10 Ziff. 6). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs einstellung per 5. Dezember 201 6 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwer de gegnerin besteht und dabei insbesondere das Vorliegen eines Kausalzu samme n hanges zwischen dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 und den nach dem 5. Dezember 2016 noch bestehenden Beschwerden der rechten Hand. 3. 3.1 Nach notfallmässiger Überweisung durch den Hausarzt nannten die Ärzte des A.___ im Bericht vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/16/2 = Urk. 10/40) als Diagnose eine subkapitale metakarpale III Fraktur an der rechten dominanten Hand nach Sturz am Vortag. Dazu führten sie aus, seither bestünden zunehmende Schmerzen und eine Schwellung. Bereits vor einem Jahr habe der Beschwerdeführer eine Fraktur am Os metakarpale V erlitten, welche konservativ behandelt worden sei. 3.2 Im Operationsbericht vom 8. März 2016 (Urk. 10/16/3-4 = Urk. 10/42) berich te ten die Ärzte des A.___ von der am 4. März 2016 durchgeführten Operation. Die Ärzte führten unter anderem aus, der Beschwerdeführer sei am 28. Februar 2016 gestürzt und habe sich eine subkapitale metakarpale III-Fraktur an der rechten Hand zugezogen. In Folge der starken Abkippung sei sie die Indikation zur Ope ration gestellt worden. 3.3 Im Bericht vom 17. April 2016 über eine notfallmässige Selbstvorstellung (Urk. 10/ 4 = Urk. 10/37) wurde ausgeführt, es zeige sich postoperativ ein erfreu licher Verlauf. In der Verlaufskontrolle am 6. April 2016 sei eine radiologische Kontrolle erfolgt, wobei sich eine anatomische Lage der Fraktur mit regelrechter Lage der Spickdrähte gezeigt habe. Die Entfernung der Spickdrähte sei für den 20. April 2016 geplant. Der Beschwerdeführer berichte über eine Schwellung im Bereich des gesamten Handrückens seit gestern Morgen. Heute sei es zudem zu Schmerzen gekommen. Bei unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur könne die Entfernung der Spickdrähte wie geplant am 20. April 2016 durchgeführt werden (S. 1). 3.4 Im Austrittsbericht vom 21. April 2016 (Urk. 10/5 = Urk. 10/16/5-7 = Urk. 10/39) berichteten die Ärzte über die am 20. April 2016 durchgeführte Entfernung des Osteosynthesematerials (vgl. Operationsbericht, Urk. 10/17/2-3) mit komplika tions losem intraoperativem Verlauf. Postoperativ hätten opiatpflichtige Schmerze n bestanden, weshalb die stationäre Aufnahme zur Analgetikatherapie notwendig geworden sei. Am ersten postoperativen Tag habe sich ein Rückgang der Schm erz symptomatik gezeigt, so dass der Beschwerdeführer in gutem Allgemeinzustand und trockenen Wunderverhältnissen habe nach Hause entlassen werden können. 3.5 Dr. B.___, A.___, nannte im Bericht vom 27. Juli 2016 (Urk. 10/38/2-3) als Diagnose eine unklare, belastungsabhängige Schmerzsymptomatik und eingeschränkte Dorsalextension des rechten Handgelenks bei Status nach ge schlos sener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur der rechten Hand (April 2016). Dazu führte sie unter anderem aus, es sei bei subjektiv angegebener Schmerzsymptomatik bei belas tenden Tätigkeiten der rechten Hand sowie eingeschränkter Dorsalextension zu einer Hausarztzuweisung gekommen. Eine extern durchgeführte Physiotherapie habe zu keiner Besserung geführt. Der Beschwerdeführer sei aktuell arbeitslos und arbeitssuchend als Autolackierer. Er fühle sich aktuell noch nicht arbeitsfähig (S. 1). Dr. B.___ führte weiter aus, am ehesten handle es sich um ein postope rativ aufgetretenes Weichteilgranulom. Zum Ausschluss eines Strecksehnen scheiden-Ganglions sei der Beschwerdeführer noch für eine sonographische Untersuchung angemeldet. Ihrer Ansicht nach handle es sich vor allem um eine Fokussierung auf den Schmerz und den palpablen Weichteilknoten, so dass die Durchführung einer temporären analgetischen Therapie empfohlen werde, um einen etablierten Schmerzkreislauf zu durchbrechen (S. 2). 3.6 Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. August 2016 (Urk. 10/36/2-3) über den bisherigen Verlauf und nannte als Diagnosen eine subkapitale Fraktur Os metakarpale III Hand rechts vom 28. Februar 2016, eine geschlossene Reposition und endomedulläre Schienung Os metakarpale III Hand rechts am 20. April 2016 sowie eine Osteosynthese mate rialentfernung MC III rechts am 20. April 2016. 3.7 Dr. D.___, Facharzt für Chirurgie, A.___, nannte im Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 10/51) als Diagnosen belastungsabhängige Schmerzen Handgelenk rechts bei Status nach geschlossener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur und sonographisch Verdacht auf Partialruptur der Sehne des Musculus extensor digitorum II ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung. Dazu führte er aus, subjektiv gebe der Beschwerdeführer eine deutliche Besserung der beklagten Schmerzsymptomatik an. Vor allem das Bewegungsausmass habe sich noch weiter verbessert. Die ein geleitete Ergotherapie mit Ultraschall und Mobilisationsmassnahmen tue dem Beschwerdeführer sehr gut und habe die Beschwerden deutlich gelindert (S. 1). Die klinischen Untersuchungsbefunde und der Sonographie-Befund würden immer noch nicht die subjektiv ausgeprägte, einschränkende Schmerzsympto ma tik unter Belastung erklären. Der Beschwerdeführer gebe an, er habe in den letzten Tagen mehrfach einen Arbeitsversuch unternommen und spätestens nach zwei Tagen mit einer ausgeprägten Schwellung und Schmerzen im Bereich der rechten Hand die Tätigkeit wieder abbrechen müssen. Der Beschwerdeführer sei durchaus gewillt zu arbeiten, jedoch habe er in seiner angestammten Tätigkeit als Auto lackierer unter diesen Umständen keine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass es klinisch und sono graphisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Be schwer den gebe und dass er der Suva empfehlen werde, ihn für eine kreisärztliche Untersuchung aufzubieten, um die weitere Arbeitsfähigkeit sowie allenfalls die vorhandenen Möglichkeiten einer beruflichen Umorientierung mit Hilfe der Inva lidenversicherung zu besprechen (S. 2). 3.8 Im Bericht über die ambulante Ergotherapie vom 25. Juli bis 26. September 2016 im A.___ (Urk. 10/79 = Urk. 3/3) führte der behandelnde Ergotherapeut unter anderem aus, zu Beginn der Therapie habe eine Verhärtung im Bereich der Narbe am Handgelenk ertastet werden können. Diese habe mit Narbenmassage und Ultra schall reduziert werden können. Das Krafttraining habe immer wieder unter brochen werden müssen, da dorsal des Handgelenkes eine Schwellung und Schmerzen aufgetreten seien. Trotz des Versuchs, die Schmerzen zuerst mit Medi kamenten zu beheben, habe der erneute vorsichtige Kraftaufbau keine Verände rung bezüglich Ausdauer und Einsatz der Hand bei Belastung ergeben. Es bestehe eine leichte Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk, die jedoch nicht funktionsentscheidend sei. Die Handkraft rechts betrage 35 kg, jedoch mit Schmerzen und sei daher für den Handeinsatz nicht massgebend. Durch die Schmerzen im Handgelenk sei die Aktivität in jedem Bereich (Arbeit, Freizeit und Selbstversorgung) stark eingeschränkt und die Gewohnheiten seien nur bedingt ausführbar. Zurzeit sei kein Therapiepotential vorhanden. 3.9 In der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 10/61) führte Dr. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, im Wesentlichen aus, der Fall schildere die unkomplizierte Behandlung einer operativ versorgten MC-III-Basisfraktur rechts. Die klinischen Befunde nach der operativen Revision seien bis dato bland und würden keinerlei Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik des Beschwerdeführers zeigen. Aus den medizinischen Angaben könne eine Symptomausweitung nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Klinik stelle Arbeitsfähigkeit fest, sodass auch aus versicherungsmedizinischer Sicht ab dem 17. August 2016 volle Arbeits fähig keit bestehen sollte (S. 2). 3.10 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.6) führte im Bericht vom 3. November 2016 (Urk. 10/72) aus, es bestünden noch belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk. Eine Prognose könne er nicht abgeben. Besondere Umstände wie frühere Erkrankungen, Unfälle oder soziale Umstände, welche den Heilungs ver lauf beeinflussen würden, bestünden nicht (S. 1 Ziff. 2). Bei anhaltenden Be schwerden empfehle er eine weitere Kontrolle beim Vertrauensarzt der Versiche rung (S. 2 Ziff. 5). 3.11 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) berichtete am 8. November 2016 (Urk. 10/92) von einer erneuten Selbstvorstellung des Beschwerdeführers bei unveränderten Beschwerden mit vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Der Beschwerdeführer gebe an, aktuell in einem Arbeitstraining zu sein und dort seine möglichen Einsatzmöglichkeiten für eine künftige berufliche Tätigkeit auszuloten. Unverändert bestünden belastungsab hängige Schmerzen. Es bestünden klinisch unveränderte Untersuchungsbefunde zur Konsultation vom 20. Juli 2016. Da die Arbeitsfähigkeit mit den im Zeugnis vom 28. September 2016 genannten Einschränkungen nicht habe umgesetzt werden können, bestehe für die angestammte Tätigkeit (Autolackierer) weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1). Da die Ergotherapie aktuell wieder sistiert worden sei, da die Kostenübernahme unklar gewesen sei, sei es zu einer merk lichen Verschlechterung der klinischen Beschwerdesymptomatik gekommen. Aus diesem Grund werde die Fortsetzung der ergotherapeutischen Behandlung unbe dingt weiter empfohlen, da dadurch bislang die grössten Fortschritte hinsichtlich Bewegungsausmass und Schmerzreduktion hätten erreicht werden können. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Therapiemöglichkeiten limitiert. Es seien keine weiteren handchirurgischen Verlaufskontrollen mehr geplant (S. 2). 3.12 Dr. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht über die kreisärztliche Untersuchung vom 17. November 2016 (Urk. 10/82) als Diagnosen belastungsabhängige Schmer zen im rechten Handgelenk. Dazu führte er aus, ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung, als auch beim An- und Auskleiden zeige sich eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung. Die sonografisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partial ruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen, und korre liere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe. Diese Beschwerden können klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Der Beschwer de führer werde noch einmal explizit zum Unfallhergang befragt. Er könne sich nicht mehr genau erinnern, da er sich in einer «schwierigen Phase» befunden habe. Er besch reibe, im Treppenhaus auf der nassen Treppe ausgerutscht, gestürzt und hierbei auf die rechte Faust gefallen zu sein. Bei einem solchen Patho mechanismus würden Aspekte auf fallen, die gewisse Zweifel am beschriebenen Unfallgeschehen aufkommen liessen : Die spinomedullären Reflexe würden bei einem gesunden Menschen in der Regel zur Reaktion der Extensorenmuskulatur und damit eher zur Dorsalextension der Hand führen. Ferner entstünden bei der artigen direkten Anpralltraumata der Mittelhand- und Fingerknochen eher diso zierte Mehrfragmentfrakturen. Eine Sturzprotektion über die dorsalextendie rte Hand oder den Unterarm führe dagegen zu den entsprechend typischen Ver letzungsmustern. Bei der Gelegenheit werde auch nochmal über das Entstehen der älteren Metakarpale V-Fraktur gefragt, auch hier könne der Beschwerdeführer sich nicht sicher erinnern. Ferner habe noch eine Kontusion des Metakarpale IV vor gelegen, welche zu einer Spaltung des A 1 -Ringbandes Dig IV geführt habe, welche i n der Kindheit bei einer Metakarpale I-Fraktur beim Fussballspielen auf getreten sei. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behan dlung abgeschlossen und es liege ab dem 1 1. November 2016 der Status quo sine bei radiologisch nachgewiesener Vor schä digung vor. Eine Integritätsentschädigung nach Tabelle 2 UVG, Revision 2000, sei nicht gerechtfertigt. Zur Behandlung des nicht unfallkausalen Schmerz syndroms der rechten Hand werde von kreisärztlicher Seite eine entsprechende Ergotherapie zu Lasten der Krankenkasse empfohlen. Der Beschwerdeführer sei a uf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für eine angepa sste Tätigkeit zu 100 % arbeits fähig. Bei unfallfremdem, ubiquitärem Schmerzsyn drom der rechten Hand sollte n repetitive Bewegungen, Faustschluss-Bewegungen sowie das Führen von Maschinen mit der rechten Hand vermieden werden (S. 5). 3.13 Dr. G.___, Facharzt für Chirurgie und für Handchirurgie, führte im Be richt vom 22. November 2016 (Urk. 10/89 = Urk. 10/119) unter anderem aus, in den ihm vorliegenden Unterlagen werde der exakte Abkippwinkel des Meta karpaleköpfchens nicht angegeben. Im Operationsbericht werde lediglich eine starke Abkippung erwähnt. Er habe im seitlichen präoperativen Röntgenbild vom 29. Februar 2016 eine Abkippung von 29° gemessen. Dies stelle seines Erachtens keine Indikation für einen chirurgischen Eingriff dar (S. 1). Bei seiner Ultraschall untersuchung habe er im Operationsgebiet eine Knochenspitze gefunden, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeigefingers habe. Die Strecksehnen seien dort verdickt und von viel Synovialflüssigkeit umgeben. Die Synovialflüssigkeit reiche bis zum Handgelenk zurück. Entzündliche Gefässe, welche auf ein akutes Geschehen hinweisen würden, habe er keine gesehen. Die vorstehende Knochenspitze verursache eine bewegungs- und belastungsab hän gige Irritation der Strecksehnen zum Zeigefinger und habe möglicherweise bereits zu einer partiellen Strecksehnenruptur geführt. Er empfehle eine chirurgische Sanierung (S. 2). 3.14 Dr. F.___ (vorstehend E. 3.12) führte in der Stellungnahme vom 2. Dezember 2016 (Urk. 10/98/2) zum Bericht von Dr. G.___ aus, ihm sei nicht klar, welche Knochenzacke bei einer distalen MC II Fraktur am proximalen Ansatz an der Strecksehne scheuern soll, dies werde auch nicht erklärt. Er würde empfehlen, dass Dr. G.___ den Patienten selbst operiere. An seiner Stellungnahme vom 17. November 2016 ändere sich nichts. 3.15 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) führte im Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 10/106 ) aus, der Beschwerdeführer stell e sich erneut in der Sprechstunde v or mit unver änderten belastungs abhängigen Schmerzen im Bereich der MC III -Basis. Im Rahmen der sonographischen Untersuchung vom 2 7. Juli 2016 habe keine Knochen spitze diagnostiziert werden können, welche einen mechanischen Kon flikt mit den Strecksehnen verursache. Bezüglich der Zweitbeurteilung durch Dr. G.___, welcher im Röntgenbild eine Abkippung von 29° ausgemessen habe und diesbezüglich eine Operationsindikation als nicht gegeben angesehen habe, habe er etwas Mühe, dieser Beurteilung so zu folgen, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung de r gesamten klinischen und radio logischen Be funde präoperativ hand le. Präoperativ habe ein deutlicher Rotationsfehler bestan den, welcher so stark ausgeprägt gewesen sei, dass selbst bei einer Abkippung von weniger als 29° die Indikation zur Reposition und operativen Versorgung des fehlrotierten Knochens gegeben gewesen sei. Nichtsdestotrotz denke er, dass die vorliegenden Beschwerden vor allem im Hinblick darauf, ob es sich bei den Beschwerden um eine Unfallfolge handle oder nicht, weiter abgeklärt werden sollte. Da die Ultraschalluntersuchung eine extrem untersucherabhängige Unter suchung sei, empfehle er zur Bilanzierung, ob es sich um einen Knochen vor sprung im Lager der genannten Strecksehnen handle, eine CT-Untersuchung der rechten Hand durchzuführen, für welche er den Beschwerdeführer angemeldet habe. Er plane eine klinische Verlaufskontrolle gemeinsam mit Frau Dr. B.___, Leitende Ärztin Handchirurgie, A.___, zur Besprechung der CT-Befunde und des weiteren Procederes. Sollte sich die durch Dr. G.___ diagnostizierte vorstehende Knochenspitze als morphologisches Ko rr elat bestätigen, wären die Beschwerden als Unfallfolge anzusehen, da dies mit überwiegender Wahrscheinlich keit im Rahmen der operativen Versorgung entstanden sei (S. 2). 3.16 Dr. B.___ (vorstehend E. 3.5) führte im Bericht vom 23. Januar 2017 (Urk. 10/111 ; Bildgebung, Urk. 10/112) aus, der Beschwerdeführer stelle sich heute zur Besprechung des CT der rechten Hand vor (S. 1). Die sonographisch gesehene Knochenschuppe im Bereich der MC-III-Basis lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Eine dislozierte Schuppe zeige sich somit im CT nicht. Auffallend sei jedoch im Bereich der dorsoradialen Basis des MC-III eine anlagebedingte Ausziehung nach proximal, welche bei Handge lenks extension unter Belastung mit der distalen Karpalreihe in Kontakt kommen könnte. Dies könnte für die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden im Sinne einer Analogie zu eine Carpal Bossing ursächlich sein. Aufgrund der vorliegenden Befunde stehe keine operative Therapie zur Verfügung, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern. Auch finde sich bei im Ultraschall gesehener Partialruptur der EDC-II-Sehne kein Hinweis auf ein Hygrom. Zu sätzlich sei vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufender Strecksehnen auszugehen. 3.17 Dr. G.___ (vorstehend E. 3.13) führte im Schreiben vom 14. Februar 2017 (Mail, Urk. 10/116/2-3 = Urk. 10/117) an Dr. C.___ im Wesentlichen aus, in seinem vorgängigen Schreiben habe er die Indikation zur Operation in Frage gestellt. Dieser Aussage habe Dr. D.___ entschieden widersprochen und be haupte, dass präoperativ ein erheblicher Rotationsfehler bestanden habe. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre selbstverständlich die Operation angezeigt ge wesen. In den ihm bisher vorliegenden Unterlagen werde jedoch ein Rota tions fehler ausdrück lich verneint (S. 1). Wenn nun Dr. D.___ behaupte, dass ein erheblicher Rota tions fehler bestanden habe, dann bedürfe dies dringend der Klärung von Seiten der Handchirurgie des A.___ (S. 2 oben). 3.18 Dr. H.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili ta tion, führte in der kreisärztlichen Stellungnahme vom 3. April 2017 (Urk. 10/120) im Wesentlichen aus, die Ausführungen der Ärzte des A.___ seien begründet nach vollziehbar und würden die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilung en bestätigen. Insbesondere das CT schliesse eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III aus. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfallkausal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenkes auch keine Auffälligkeiten beschrieben worden seien. Es gebe lediglich eine versicherungsmedizinische Aussage, welche zu ändern sei und das sei die Feststellung, dass hier ein Status quo sine anzunehmen sei. Korrekterweise hätte man einen medizinischen Endzustand definieren müssen, da nach der operierten Situation strenggenommen selbst bei optimalem Heilverlauf geringe strukturelle Veränderungen vorhanden seien. 3.19 In der Stellungnahme vom 11. April 2017 führte Dr. H.___ (vorstehend E. 3.18 ) zu weiteren Fragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 10/121) im Wesentlichen aus (Urk. 10/122), die Beschwerden seien auch nicht auf den Unfall vom 2 3. April 2015 zurückzuführen, es lieg e kein Rückfall vor, die subkapitale Fraktur des Metakarpale V sei allenfalls in ganz diskreter Fehlstellung verheilt, dies sei funktionell nicht bedeutend und habe auch bei klinischen Untersuchungen, sei es im A.___ oder durch den Kreisarzt Dr. F.___, keinen Befund ergeben, welcher einer relevanten Funktionsstörung zuzuordnen wäre. Es gebe hier keine struk turellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwellungs neigun g im Handrücken erklären würden (S. 1 Ziff. 1). Beim Beschwerdeführer seien k einerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigungen erkennbar. Solche seien mittels CT an der rechten Hand und den klinischen Untersuchungen sowohl im A.___ als auch aufgrund der Kreisarztuntersuchung von Dr. F.___ ausgeschlossen worden. Es bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien. Man müsste hier die Integritäts schadentabelle 1 heranziehen, wo es um Funktionsstörungen im Bereich der oberen Extremitäten gehe. Unfallbedingt fänden sich jedoch keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeine Rubrik dieser Tabelle einzuordnen wären (S. 1 Ziff. 2). Bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten finde sich auf Seite 1/2 der Integritätsschadentabelle nichts, womit ein Integritätsschaden beim Beschwerdeführer korrelieren könnte (S. 2 oben). Dem Bericht von Dr. B.___ vom 2 3. Januar 2017 sei der Satz zu finden «Zusätzlich ist vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufenden Strecksehnen auszu geh en.» Dieser Satz werde im Konjunktiv unter «Beurteilung und Prozedere» als mögliche Ursache für Beschwerden angegeben. Natürlich sei es so, dass es nach jedem Eingriff eine lokale Narbenbildung gebe. Eine solche Narbenbildung sei wesentlicher Teil des natürlichen Heilverlaufes, es gebe - auch bei einem operativen Eingriff - keinen Heilverlauf mit Verletzung des Weichteil gewebes bei dem nicht ein gewisse s Mass an Narbenbildung entstehe, dies sei unerlässlich. Eine ausbleibende Narbenheilung würde eine persistierende offene Wunde bedeuten, welche sich in kürzester Ze it infizieren und d adurch erhebliche Probleme verursachen würde. Hier handle es sich um eine Spekulation, um irgend eine Erklärung für verbleibende Schmerzen zu haben, welche sich nicht in den bildgebenden und k linischen Befunden widerspiegelten. Es gebe nach solchen Eingriffen manchmal erhebliche Narbenprobleme, diese würden die Gleitfähigkeit der Sehnen im Gleitlager behindern und einen operativen Eingriff erfordern. Dann würden aber auch klinische Befunde vor liegen, welche dies bestätigen würden. Dann müsse solch überschüssiges Narbengewebe auch wieder entfernt werden und das Gleitlager der Sehnen wiederhergestellt werden. Dem sei aber in vorliegendem Fall nicht so. Dr. B.___ gebe explizit an, dass keine solche Mass nahme infrage komm e. Bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, bestehe immer ein ge wisses Mass an Narbenbildung und seien Narbenresiduen vorhanden. Dies allein begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keine n Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde sei tens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (S. 3 oben). Was zu diesem Fall noch auffalle sei, dass zwar häufig eine « Schwellung über dem Handgelenk » angegeben werde, die klinischen Befunde müssten aber, sofern eine Schwellung angegeben werde, eine Schwellung über dem gesamten Hand rücken zeigen. Entsprechend den möglichen Ursachen hierfür sei auch an eine artifizielle Störung zu denken, da entsprechend der objektivierbaren Verände rungen infolge des Unfallereignisses - bzw. Fehlen solche r objektivierbaren Ver änderungen - eine plausible medizinische Erklärung für das „permanent existie rende Handrückenödem" ansonsten nicht bestehe (S. 3 unten). 4. 4.1 In medizinischer Hinsicht ist aufgrund der Aktenlage erstellt, dass sich der Be schwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Treppenhaus am 28. Februar 2016 eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens zugezogen hat (vorstehend E. 3.1), welche am 4. März 2016 operiert wurde (vorstehend E. 3.2). Bei zunächst post operativ erfreulichem Verlauf beklagte der Beschwerdeführer auch nach der Ent fernung des Osteosynthesematerials am 20. April 2016 (vorstehend E. 3.3-4) trotz unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur weiterhin belastungsabhängige Schmerzen, welche zu weitergehenden Abklärungen im A.___ führten. So führte Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 unter anderem aus, dass die klinischen Untersuchungs- und Sonographie-Befunde die subjektiv ausge prägte, einschränkende Schmerzsymptomatik unter Belastung nicht erklären würden und es klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden gebe (vgl. vorstehend E. 3.7). Am 8. November 2016 führte Dr. D.___ weiter aus, es bestünden klinisch unveränderte Unter suchungsbefunde. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Thera piemöglichkeiten limitiert und es seien keine weiteren Verlaufskontrollen mehr geplant (vgl. vorstehend E. 3.11). Schliesslich erfolgte aufgrund der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze (vgl. vorstehend E. 3.13), eine CT-Abklärung im A.___, wobei sich keine dislozierte Knochenschuppe zeigte (vgl. vorstehend E. 3.16). 4.2 Vor diesem Hintergrund hielten die Kreisärzte nachvollziehbar fest, dass die klinischen Befunde keine Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik zeigen würden (vgl. vorstehend E. 3.9). Ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung als auch beim An- und Auskleiden habe der Beschwerdeführer eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung gezeigt. Die sonographisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partialruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen und korreliere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden. Die Beschwerden könnten klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behandlung abgeschlossen (vgl. vorsteh end E. 3.12). Schliesslich kam Kreisarzt Dr. H.___ zum Schluss, dass die Aus führungen der Ärzte des A.___ begründet und nachvollziehbar seien und die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilungen bestätigen würden. Insbe -sondere das CT vom Januar 2017 (vgl. vorstehend E. 3.16) würde eine Fehlbe handlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III ausschliessen. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfall kau sal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenks keine Auf fälligkeiten beschrieben worden seien (vgl. vorstehend E. 3.18). Es gebe keine strukturellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwel lungs neigung im Handrücken erklären würden. Es seien beim Beschwerdeführer keinerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigung erkennbar. Weiter bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien (vgl. vorstehend E. 3.19). Gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen erachtete die Beschwerdegegnerin die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 als abgeheilt und die danach geklagten Beschwerden und Einschränkungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen (vgl. Urk. 2 S. 13 Mitte). 4.3 Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, da von chirurgischen Sanierungsmassnahmen der rechten Hand, wie sie Dr. G.___ vorschlage, ein Verbesserungspotential zumindest nicht ausge schlossen sei (vgl. Urk. 1 S. 6), kann ihm angesichts der vorliegenden medi zini schen Aktenlage nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bezieht sich dabei wohl auf den Bericht von Dr. G.___ vom 22. November 2016, in welchem dieser sich auf eine in der Ultraschalluntersuchung gefundene Knochenspitze bezieht, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeige fingers habe und eine bewegungs- und belastungsabhängige Irritation verur sache, weshalb von ihm eine chirurgische Sanierung empfohlen werde (vgl. vorstehend E. 3.13). Der Beschwerdeführer lässt dabei jedoch ausser Acht, dass aufgrund der Beur teilung von Dr. G.___ und zur Überprüfung eines morphologischen Korrelats weitere bildgebende Abklärungen vorgenommen wurden. So führte Dr. D.___ des A.___ im Bericht vom 5. Januar 2017 mit Bezugnahme auf eine am 27. Juli 2016 durchgeführte sonographische Untersuchung zunächst aus, dass keine Knochenspitze diagnostiziert werden könne, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen verursache (vorstehend E. 3.15). Ob dieser Bericht Dr. G.___ bei seiner Beurteilung vorlag, lässt sich anhand der Akten nicht beur teilen. Angesichts seiner Ausführungen ohne Bezugnahme auf die sonogra phische Untersuchung vom 27. Juli 2016 ist dies jedoch nicht anzunehmen. Auf grund des Berichts von Dr. G.___ wurde zur weiteren Klärung, ob ein Knochen vorsprung im Lager der genannten Strecksehne vorhanden sei, und mit dem Hin weis darauf, dass Ultraschalluntersuchungen extrem untersucherab hängig seien, eine CT-Untersuchung veranlasst. Dr. B.___, A.___, führte im Bericht vom 23. Januar 2017 hierzu aus, dass sich keine dislozierte Schuppe im CT zeige. Die sonographisch gesehene Knochenschuppe lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Dr. B.___ führte weiter aus, dass auf grund der vorliegenden Befunde keine operative Therapie zur Verfügung stehe, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern (vorstehend E. 3.16). Dass vorliegend noch ein Verbesserungspotential vorhanden sei, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt, ergibt sich nach dem Gesagten nicht. Es werden keine Therapieoptionen vorgeschlagen, die eine namhafte Verbesserung der Be schwerdesituation erwarten lassen (vgl. vorstehend E. 1.2). Damit steht fest, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der medizinische Endzustand erreicht war. Der Fallabschluss und damit die Adäquanzprüfung erfolgten demnach nicht ver früht. 4.4 Strittig ist schliesslich das Fortbestehen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und Einschränkungen und dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016. Soweit der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, dass auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. H.___ nicht abgestellt werden könne, so kann ihm nicht gefolgt werden. Anhaltspunkte, dass Dr. H.___ nicht alle Akten, insbesondere diejenigen von Dr. G.___, vorgelegen haben sollten, wie dies der Beschwerde führer vorbringt, sind vorliegend keine ersichtlich. Sowohl zur Knochenspitze als auch zur fehlenden Operationsindikation nahm bereits Dr. D.___, A.___, Stellung und hielt hinsichtlich letzterem fest, dass er mit der Beurteilung von Dr. G.___ Mühe habe, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung der gesamten klinischen und radiologischen Befunde präoperativ handle (vgl. vorstehend E. 3.15). An der Beurteilung durch Dr. G.___ kommen bereits schon aus diesem Grund Zweifel auf. Hinsichtlich der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze wurde schliesslich zusätzlich eine weiterführende bildgebende Untersuchung (CT) vorgenommen, welche von den Ärzten des A.___ durchgeführt und gewürdigt (vgl. vorstehend E. 3.15-6) und schliesslich auch von Kreisarzt Dr. H.___ berück sichtigt wurde. So hielt Dr. H.___ hierzu fest, dass das CT eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Meta kar pale ausschliesse (vgl. vorstehend E. 3.19). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind die Berichte der Kreisärzte für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigen die beklagten Beschwerden und die Vorakten, insbesondere auch die eingehenden Untersuchungen der Ärzte des A.___. Die kreisärztlichen Stellungnahmen erweisen sich folglich als in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Darlegung der medi zinischen Situation einleuchtend, und die Kreisärzte begründen ihre Schlussfolge rungen überzeugend und nachvollziehbar. Dr. H.___ legte in seinen Beurtei lungen insbesondere nachvollziehbar dar, dass keine bleibende Schädigung im Bereich der aktuell vollständig verheilten Metakarpale III vorliege und dass keine Fehlbehandlung erfolgt sei. Im Weiteren hielt Dr. H.___ fest, dass und weshalb die Handgelenksschmerzen nicht unfallkausal seien. Sodann führte Dr. H.___ nachvollziehbar aus, dass bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, immer ein gewisses Mass an Narbenbildung bestehe und Narbenresiduen vorhanden seien. Dies alleine begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keinen Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde seitens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (vgl. vorstehend E. 3.19). Dieser Beurteilung entgegenstehende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers liess sich auch der sonographische Verdacht einer Partialruptur der EDC-II-Sehne nicht bestätigen. So wurde diese bereits von Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 (vgl. vorstehend E. 3.7) erwähnt und in seiner Beurteilung, dass klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden vorhanden sei, berück sichtigt. Hierzu hielt sodann Kreisarzt Dr. F.___ fest, dass sich die sono gra phisch gestellte Verdachtsdiagnose klinisch nicht bestätigen lasse und auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe, korreliere (vgl. vorstehend E. 3.12). Dass im Bericht von Dr. B.___ vom 23. Januar 2017 eine Partialruptur der EDC-II-Sehne anerkannt worden wäre, ergibt sich entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht. Auch in diesem Bericht wird nach wie vor ein Verdacht auf eine Parital ruptur der EDC-II-Sehne ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung gestellt (vgl. vorstehend E. 3.16). Sodann kann der Beschwerdeführer auch aus dem Emailverkehr vom 14. Februar 2017 von Dr. G.___ und Dr. C.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten. So ist nicht ersichtlich, inwiefern die darin von Dr. G.___ aufgegriffene Thematik der Operationsindikation etwas zur anspruchsrelevanten Fragestellung bzw. zur Leistungseinstellung beiträgt. So äussert er sich darin lediglich dazu, ob ein anderes therapeutisches Vorgehen angezeigter gewesen wäre. Dabei handelt es sich um eine medizinische Frage, die zur Beurteilung der Rechtsfrage des Vor liegens eines Endzustands sowie der Unfallkausalität vorliegend nichts beiträgt. 4.5 Dass die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 25. April 2017 davon ausging, dass die geklagten Beschwerden und Einschränkungen nicht (mehr) durch einen hinreichend objektivierbaren organischen Befund erklärt werden können (Urk. 2 S. 11 unten), und hernach eine spezifische Adäquanzprüfung vor nahm, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin erachtete dabei keines der massgebenden adäquanzrelevanten Kriterien (BGE 134 V 109 E. 10.3) als erfüllt, was mit Blick auf die medizinischen Akten ebenfalls nicht zu beanstanden ist und im Einzelnen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Entsprechend stellte die Beschwerdegegnerin fest, dass die fest gestellten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquat-kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2016 stehen würden (Urk. 2 S. 13 oben). Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auf fassung ist in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren medizinischen Abklä rungen abzusehen, da davon keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Bei fehlenden funktionellen Einschränkungen verneinte die Be schwerdegegnerin gestützt auf die Ausführungen von Dr. H.___ (vgl. vor steh end E. 3.19) zudem einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu Recht. 4.6 Nach dem Gesagten erweist sich der Einspracheentscheid vom 25. April 2017 ( Urk. 2) und damit die Leistungseinstellung per 5. Dezember 2016 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - lic. iur. Y.___ - Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber MosimannP. Sager

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00132 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Käch Gerichtsschreiber P. Sager Urteil vom 11. Dezember 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch lic. iur. Y.___ Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1986, war zuletzt arbei tslos und in dieser Eigenschaft bei der Suva gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) unfall versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016, Urk. 10/6). Nach notfallmässiger Überwei sung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnostizierten die Ärzte des Kan tonsspitals A.___ eine subkapitale metakarpale III Fraktur (Urk. 10/16/2), w elche am 4. März 2016 operiert wurde (Urk. 10/3-5, Urk. 10/16/3-4). Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des Osteosynthese materials (Urk. 10/16/5-7, Urk. 10/17). Die Suva erbrachte in der Folge die ge setzlichen Leistungen ( Urk. 10/21-24). Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 (Urk. 10/82) ver neinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab (Urk. 10/83). Die am 6. Januar 2017 dagegen erhobene (Urk. 10/103) und am 20. März 2017 ergänzte Einsprache (Urk. 10/118) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 (Urk. 10/123 = Urk. 2) ab. 2. Der Versicherte erhob am 29. Mai 2017 Beschwerde gegen den Einsprache entscheid vom 25. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm auch über den 5. Dezember 2016 hinaus UVG-Leistungen zu erbringen. Beim Fallabschluss sei ihm eine entsprechende Rente von mindestens 10 % und eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 5 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks ergänzender Ab klärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts sowie der Kausalitäts frage an die Suva zurückzuweisen, um anschliessend neu über einen allfälligen Anspruch auf weitere Leistungen des UVG zu entscheiden (Urk. 1 S. 2). Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 12. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Am 7. November 2017 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Stellungnahme und medizinische Unterlagen ein (Urk. 12, Urk. 13/1-2), welche der Beschwerde gegnerin am 30. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 14). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver sicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 28. Februar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts be messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall ver sicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5). 1.3 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.4 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 (subkapitale meta karpale III Fraktur rechts) spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 abgeheilt gewesen seien. Die danach beklagten Beschwerden und Ein schrän kungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen, weshalb die Einstellung der Versicherungsleistungen per 5. Dezember 2016 korr ekt gewesen sei. Im Weiteren liege kein Rückfall zum Unfall vom 23. April 2015 vor (S. 13 Mitte). 2.2 Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei seit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 in seinem ange stammten Beruf als Autolackierer zu 100 % arbeitsunfähig. Ebenso aktenkundig sei die fortgesetzte analgetische Therapie. Er mache geltend, dass die persi stie renden Beschwerden in der rechten Hand entgegen der Ansicht der Kreisärzte unfallbedingt seien (S. 9 Ziff. 4). Der Beschwerdegegnerin gelinge der Nachweis des vollständigen Wegfallens jeglicher ursächlicher Bedeutung der weiterhin persistierenden Beschwerden in der rechten Hand im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 mit ihrer medizinischen Beurteilung nicht. Aus diesem Grund habe er weiterhin Anspruch auf die entsprechenden gesetz li chen Leistungen bis zum Erreichen des Endzustandes. Bei Fallabschluss sei über dies die Rentenfrage und der Anspruch auf eine angemessene Integrations ent schädigung von mindestens 5 % zu prüfen (S. 9 f. Ziff. 5). Schliesslich werde geltend gemacht, dass der Fallabschluss zu früh erfolgt sei. Von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei ein Verbesserungspotential der organischen Be schwerden der rechten Hand, welche auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, zumindest nicht ausgeschlossen. Gestützt auf die medizinischen Akten liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein organisch nachweisbarer Befund vor. Bei dieser Fallkonstellation sei die adäquate Kausalität zu bejahen (S. 10 Ziff. 6). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs einstellung per 5. Dezember 201 6 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwer de gegnerin besteht und dabei insbesondere das Vorliegen eines Kausalzu samme n hanges zwischen dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 und den nach dem 5. Dezember 2016 noch bestehenden Beschwerden der rechten Hand. 3. 3.1 Nach notfallmässiger Überweisung durch den Hausarzt nannten die Ärzte des A.___ im Bericht vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/16/2 = Urk. 10/40) als Diagnose eine subkapitale metakarpale III Fraktur an der rechten dominanten Hand nach Sturz am Vortag. Dazu führten sie aus, seither bestünden zunehmende Schmerzen und eine Schwellung. Bereits vor einem Jahr habe der Beschwerdeführer eine Fraktur am Os metakarpale V erlitten, welche konservativ behandelt worden sei. 3.2 Im Operationsbericht vom 8. März 2016 (Urk. 10/16/3-4 = Urk. 10/42) berich te ten die Ärzte des A.___ von der am 4. März 2016 durchgeführten Operation. Die Ärzte führten unter anderem aus, der Beschwerdeführer sei am 28. Februar 2016 gestürzt und habe sich eine subkapitale metakarpale III-Fraktur an der rechten Hand zugezogen. In Folge der starken Abkippung sei sie die Indikation zur Ope ration gestellt worden. 3.3 Im Bericht vom 17. April 2016 über eine notfallmässige Selbstvorstellung (Urk. 10/ 4 = Urk. 10/37) wurde ausgeführt, es zeige sich postoperativ ein erfreu licher Verlauf. In der Verlaufskontrolle am 6. April 2016 sei eine radiologische Kontrolle erfolgt, wobei sich eine anatomische Lage der Fraktur mit regelrechter Lage der Spickdrähte gezeigt habe. Die Entfernung der Spickdrähte sei für den 20. April 2016 geplant. Der Beschwerdeführer berichte über eine Schwellung im Bereich des gesamten Handrückens seit gestern Morgen. Heute sei es zudem zu Schmerzen gekommen. Bei unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur könne die Entfernung der Spickdrähte wie geplant am 20. April 2016 durchgeführt werden (S. 1). 3.4 Im Austrittsbericht vom 21. April 2016 (Urk. 10/5 = Urk. 10/16/5-7 = Urk. 10/39) berichteten die Ärzte über die am 20. April 2016 durchgeführte Entfernung des Osteosynthesematerials (vgl. Operationsbericht, Urk. 10/17/2-3) mit komplika tions losem intraoperativem Verlauf. Postoperativ hätten opiatpflichtige Schmerze n bestanden, weshalb die stationäre Aufnahme zur Analgetikatherapie notwendig geworden sei. Am ersten postoperativen Tag habe sich ein Rückgang der Schm erz symptomatik gezeigt, so dass der Beschwerdeführer in gutem Allgemeinzustand und trockenen Wunderverhältnissen habe nach Hause entlassen werden können. 3.5 Dr. B.___, A.___, nannte im Bericht vom 27. Juli 2016 (Urk. 10/38/2-3) als Diagnose eine unklare, belastungsabhängige Schmerzsymptomatik und eingeschränkte Dorsalextension des rechten Handgelenks bei Status nach ge schlos sener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur der rechten Hand (April 2016). Dazu führte sie unter anderem aus, es sei bei subjektiv angegebener Schmerzsymptomatik bei belas tenden Tätigkeiten der rechten Hand sowie eingeschränkter Dorsalextension zu einer Hausarztzuweisung gekommen. Eine extern durchgeführte Physiotherapie habe zu keiner Besserung geführt. Der Beschwerdeführer sei aktuell arbeitslos und arbeitssuchend als Autolackierer. Er fühle sich aktuell noch nicht arbeitsfähig (S. 1). Dr. B.___ führte weiter aus, am ehesten handle es sich um ein postope rativ aufgetretenes Weichteilgranulom. Zum Ausschluss eines Strecksehnen scheiden-Ganglions sei der Beschwerdeführer noch für eine sonographische Untersuchung angemeldet. Ihrer Ansicht nach handle es sich vor allem um eine Fokussierung auf den Schmerz und den palpablen Weichteilknoten, so dass die Durchführung einer temporären analgetischen Therapie empfohlen werde, um einen etablierten Schmerzkreislauf zu durchbrechen (S. 2). 3.6 Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. August 2016 (Urk. 10/36/2-3) über den bisherigen Verlauf und nannte als Diagnosen eine subkapitale Fraktur Os metakarpale III Hand rechts vom 28. Februar 2016, eine geschlossene Reposition und endomedulläre Schienung Os metakarpale III Hand rechts am 20. April 2016 sowie eine Osteosynthese mate rialentfernung MC III rechts am 20. April 2016. 3.7 Dr. D.___, Facharzt für Chirurgie, A.___, nannte im Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 10/51) als Diagnosen belastungsabhängige Schmerzen Handgelenk rechts bei Status nach geschlossener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur und sonographisch Verdacht auf Partialruptur der Sehne des Musculus extensor digitorum II ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung. Dazu führte er aus, subjektiv gebe der Beschwerdeführer eine deutliche Besserung der beklagten Schmerzsymptomatik an. Vor allem das Bewegungsausmass habe sich noch weiter verbessert. Die ein geleitete Ergotherapie mit Ultraschall und Mobilisationsmassnahmen tue dem Beschwerdeführer sehr gut und habe die Beschwerden deutlich gelindert (S. 1). Die klinischen Untersuchungsbefunde und der Sonographie-Befund würden immer noch nicht die subjektiv ausgeprägte, einschränkende Schmerzsympto ma tik unter Belastung erklären. Der Beschwerdeführer gebe an, er habe in den letzten Tagen mehrfach einen Arbeitsversuch unternommen und spätestens nach zwei Tagen mit einer ausgeprägten Schwellung und Schmerzen im Bereich der rechten Hand die Tätigkeit wieder abbrechen müssen. Der Beschwerdeführer sei durchaus gewillt zu arbeiten, jedoch habe er in seiner angestammten Tätigkeit als Auto lackierer unter diesen Umständen keine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass es klinisch und sono graphisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Be schwer den gebe und dass er der Suva empfehlen werde, ihn für eine kreisärztliche Untersuchung aufzubieten, um die weitere Arbeitsfähigkeit sowie allenfalls die vorhandenen Möglichkeiten einer beruflichen Umorientierung mit Hilfe der Inva lidenversicherung zu besprechen (S. 2). 3.8 Im Bericht über die ambulante Ergotherapie vom 25. Juli bis 26. September 2016 im A.___ (Urk. 10/79 = Urk. 3/3) führte der behandelnde Ergotherapeut unter anderem aus, zu Beginn der Therapie habe eine Verhärtung im Bereich der Narbe am Handgelenk ertastet werden können. Diese habe mit Narbenmassage und Ultra schall reduziert werden können. Das Krafttraining habe immer wieder unter brochen werden müssen, da dorsal des Handgelenkes eine Schwellung und Schmerzen aufgetreten seien. Trotz des Versuchs, die Schmerzen zuerst mit Medi kamenten zu beheben, habe der erneute vorsichtige Kraftaufbau keine Verände rung bezüglich Ausdauer und Einsatz der Hand bei Belastung ergeben. Es bestehe eine leichte Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk, die jedoch nicht funktionsentscheidend sei. Die Handkraft rechts betrage 35 kg, jedoch mit Schmerzen und sei daher für den Handeinsatz nicht massgebend. Durch die Schmerzen im Handgelenk sei die Aktivität in jedem Bereich (Arbeit, Freizeit und Selbstversorgung) stark eingeschränkt und die Gewohnheiten seien nur bedingt ausführbar. Zurzeit sei kein Therapiepotential vorhanden. 3.9 In der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 10/61) führte Dr. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, im Wesentlichen aus, der Fall schildere die unkomplizierte Behandlung einer operativ versorgten MC-III-Basisfraktur rechts. Die klinischen Befunde nach der operativen Revision seien bis dato bland und würden keinerlei Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik des Beschwerdeführers zeigen. Aus den medizinischen Angaben könne eine Symptomausweitung nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Klinik stelle Arbeitsfähigkeit fest, sodass auch aus versicherungsmedizinischer Sicht ab dem 17. August 2016 volle Arbeits fähig keit bestehen sollte (S. 2). 3.10 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.6) führte im Bericht vom 3. November 2016 (Urk. 10/72) aus, es bestünden noch belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk. Eine Prognose könne er nicht abgeben. Besondere Umstände wie frühere Erkrankungen, Unfälle oder soziale Umstände, welche den Heilungs ver lauf beeinflussen würden, bestünden nicht (S. 1 Ziff. 2). Bei anhaltenden Be schwerden empfehle er eine weitere Kontrolle beim Vertrauensarzt der Versiche rung (S. 2 Ziff. 5). 3.11 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) berichtete am 8. November 2016 (Urk. 10/92) von einer erneuten Selbstvorstellung des Beschwerdeführers bei unveränderten Beschwerden mit vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Der Beschwerdeführer gebe an, aktuell in einem Arbeitstraining zu sein und dort seine möglichen Einsatzmöglichkeiten für eine künftige berufliche Tätigkeit auszuloten. Unverändert bestünden belastungsab hängige Schmerzen. Es bestünden klinisch unveränderte Untersuchungsbefunde zur Konsultation vom 20. Juli 2016. Da die Arbeitsfähigkeit mit den im Zeugnis vom 28. September 2016 genannten Einschränkungen nicht habe umgesetzt werden können, bestehe für die angestammte Tätigkeit (Autolackierer) weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1). Da die Ergotherapie aktuell wieder sistiert worden sei, da die Kostenübernahme unklar gewesen sei, sei es zu einer merk lichen Verschlechterung der klinischen Beschwerdesymptomatik gekommen. Aus diesem Grund werde die Fortsetzung der ergotherapeutischen Behandlung unbe dingt weiter empfohlen, da dadurch bislang die grössten Fortschritte hinsichtlich Bewegungsausmass und Schmerzreduktion hätten erreicht werden können. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Therapiemöglichkeiten limitiert. Es seien keine weiteren handchirurgischen Verlaufskontrollen mehr geplant (S. 2). 3.12 Dr. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht über die kreisärztliche Untersuchung vom 17. November 2016 (Urk. 10/82) als Diagnosen belastungsabhängige Schmer zen im rechten Handgelenk. Dazu führte er aus, ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung, als auch beim An- und Auskleiden zeige sich eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung. Die sonografisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partial ruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen, und korre liere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe. Diese Beschwerden können klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Der Beschwer de führer werde noch einmal explizit zum Unfallhergang befragt. Er könne sich nicht mehr genau erinnern, da er sich in einer «schwierigen Phase» befunden habe. Er besch reibe, im Treppenhaus auf der nassen Treppe ausgerutscht, gestürzt und hierbei auf die rechte Faust gefallen zu sein. Bei einem solchen Patho mechanismus würden Aspekte auf fallen, die gewisse Zweifel am beschriebenen Unfallgeschehen aufkommen liessen : Die spinomedullären Reflexe würden bei einem gesunden Menschen in der Regel zur Reaktion der Extensorenmuskulatur und damit eher zur Dorsalextension der Hand führen. Ferner entstünden bei der artigen direkten Anpralltraumata der Mittelhand- und Fingerknochen eher diso zierte Mehrfragmentfrakturen. Eine Sturzprotektion über die dorsalextendie rte Hand oder den Unterarm führe dagegen zu den entsprechend typischen Ver letzungsmustern. Bei der Gelegenheit werde auch nochmal über das Entstehen der älteren Metakarpale V-Fraktur gefragt, auch hier könne der Beschwerdeführer sich nicht sicher erinnern. Ferner habe noch eine Kontusion des Metakarpale IV vor gelegen, welche zu einer Spaltung des A 1 -Ringbandes Dig IV geführt habe, welche i n der Kindheit bei einer Metakarpale I-Fraktur beim Fussballspielen auf getreten sei. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behan dlung abgeschlossen und es liege ab dem 1 1. November 2016 der Status quo sine bei radiologisch nachgewiesener Vor schä digung vor. Eine Integritätsentschädigung nach Tabelle 2 UVG, Revision 2000, sei nicht gerechtfertigt. Zur Behandlung des nicht unfallkausalen Schmerz syndroms der rechten Hand werde von kreisärztlicher Seite eine entsprechende Ergotherapie zu Lasten der Krankenkasse empfohlen. Der Beschwerdeführer sei a uf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für eine angepa sste Tätigkeit zu 100 % arbeits fähig. Bei unfallfremdem, ubiquitärem Schmerzsyn drom der rechten Hand sollte n repetitive Bewegungen, Faustschluss-Bewegungen sowie das Führen von Maschinen mit der rechten Hand vermieden werden (S. 5). 3.13 Dr. G.___, Facharzt für Chirurgie und für Handchirurgie, führte im Be richt vom 22. November 2016 (Urk. 10/89 = Urk. 10/119) unter anderem aus, in den ihm vorliegenden Unterlagen werde der exakte Abkippwinkel des Meta karpaleköpfchens nicht angegeben. Im Operationsbericht werde lediglich eine starke Abkippung erwähnt. Er habe im seitlichen präoperativen Röntgenbild vom 29. Februar 2016 eine Abkippung von 29° gemessen. Dies stelle seines Erachtens keine Indikation für einen chirurgischen Eingriff dar (S. 1). Bei seiner Ultraschall untersuchung habe er im Operationsgebiet eine Knochenspitze gefunden, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeigefingers habe. Die Strecksehnen seien dort verdickt und von viel Synovialflüssigkeit umgeben. Die Synovialflüssigkeit reiche bis zum Handgelenk zurück. Entzündliche Gefässe, welche auf ein akutes Geschehen hinweisen würden, habe er keine gesehen. Die vorstehende Knochenspitze verursache eine bewegungs- und belastungsab hän gige Irritation der Strecksehnen zum Zeigefinger und habe möglicherweise bereits zu einer partiellen Strecksehnenruptur geführt. Er empfehle eine chirurgische Sanierung (S. 2). 3.14 Dr. F.___ (vorstehend E. 3.12) führte in der Stellungnahme vom 2. Dezember 2016 (Urk. 10/98/2) zum Bericht von Dr. G.___ aus, ihm sei nicht klar, welche Knochenzacke bei einer distalen MC II Fraktur am proximalen Ansatz an der Strecksehne scheuern soll, dies werde auch nicht erklärt. Er würde empfehlen, dass Dr. G.___ den Patienten selbst operiere. An seiner Stellungnahme vom 17. November 2016 ändere sich nichts. 3.15 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) führte im Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 10/106 ) aus, der Beschwerdeführer stell e sich erneut in der Sprechstunde v or mit unver änderten belastungs abhängigen Schmerzen im Bereich der MC III -Basis. Im Rahmen der sonographischen Untersuchung vom 2 7. Juli 2016 habe keine Knochen spitze diagnostiziert werden können, welche einen mechanischen Kon flikt mit den Strecksehnen verursache. Bezüglich der Zweitbeurteilung durch Dr. G.___, welcher im Röntgenbild eine Abkippung von 29° ausgemessen habe und diesbezüglich eine Operationsindikation als nicht gegeben angesehen habe, habe er etwas Mühe, dieser Beurteilung so zu folgen, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung de r gesamten klinischen und radio logischen Be funde präoperativ hand le. Präoperativ habe ein deutlicher Rotationsfehler bestan den, welcher so stark ausgeprägt gewesen sei, dass selbst bei einer Abkippung von weniger als 29° die Indikation zur Reposition und operativen Versorgung des fehlrotierten Knochens gegeben gewesen sei. Nichtsdestotrotz denke er, dass die vorliegenden Beschwerden vor allem im Hinblick darauf, ob es sich bei den Beschwerden um eine Unfallfolge handle oder nicht, weiter abgeklärt werden sollte. Da die Ultraschalluntersuchung eine extrem untersucherabhängige Unter suchung sei, empfehle er zur Bilanzierung, ob es sich um einen Knochen vor sprung im Lager der genannten Strecksehnen handle, eine CT-Untersuchung der rechten Hand durchzuführen, für welche er den Beschwerdeführer angemeldet habe. Er plane eine klinische Verlaufskontrolle gemeinsam mit Frau Dr. B.___, Leitende Ärztin Handchirurgie, A.___, zur Besprechung der CT-Befunde und des weiteren Procederes. Sollte sich die durch Dr. G.___ diagnostizierte vorstehende Knochenspitze als morphologisches Ko rr elat bestätigen, wären die Beschwerden als Unfallfolge anzusehen, da dies mit überwiegender Wahrscheinlich keit im Rahmen der operativen Versorgung entstanden sei (S. 2). 3.16 Dr. B.___ (vorstehend E. 3.5) führte im Bericht vom 23. Januar 2017 (Urk. 10/111 ; Bildgebung, Urk. 10/112) aus, der Beschwerdeführer stelle sich heute zur Besprechung des CT der rechten Hand vor (S. 1). Die sonographisch gesehene Knochenschuppe im Bereich der MC-III-Basis lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Eine dislozierte Schuppe zeige sich somit im CT nicht. Auffallend sei jedoch im Bereich der dorsoradialen Basis des MC-III eine anlagebedingte Ausziehung nach proximal, welche bei Handge lenks extension unter Belastung mit der distalen Karpalreihe in Kontakt kommen könnte. Dies könnte für die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden im Sinne einer Analogie zu eine Carpal Bossing ursächlich sein. Aufgrund der vorliegenden Befunde stehe keine operative Therapie zur Verfügung, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern. Auch finde sich bei im Ultraschall gesehener Partialruptur der EDC-II-Sehne kein Hinweis auf ein Hygrom. Zu sätzlich sei vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufender Strecksehnen auszugehen. 3.17 Dr. G.___ (vorstehend E. 3.13) führte im Schreiben vom 14. Februar 2017 (Mail, Urk. 10/116/2-3 = Urk. 10/117) an Dr. C.___ im Wesentlichen aus, in seinem vorgängigen Schreiben habe er die Indikation zur Operation in Frage gestellt. Dieser Aussage habe Dr. D.___ entschieden widersprochen und be haupte, dass präoperativ ein erheblicher Rotationsfehler bestanden habe. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre selbstverständlich die Operation angezeigt ge wesen. In den ihm bisher vorliegenden Unterlagen werde jedoch ein Rota tions fehler ausdrück lich verneint (S. 1). Wenn nun Dr. D.___ behaupte, dass ein erheblicher Rota tions fehler bestanden habe, dann bedürfe dies dringend der Klärung von Seiten der Handchirurgie des A.___ (S. 2 oben). 3.18 Dr. H.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili ta tion, führte in der kreisärztlichen Stellungnahme vom 3. April 2017 (Urk. 10/120) im Wesentlichen aus, die Ausführungen der Ärzte des A.___ seien begründet nach vollziehbar und würden die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilung en bestätigen. Insbesondere das CT schliesse eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III aus. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfallkausal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenkes auch keine Auffälligkeiten beschrieben worden seien. Es gebe lediglich eine versicherungsmedizinische Aussage, welche zu ändern sei und das sei die Feststellung, dass hier ein Status quo sine anzunehmen sei. Korrekterweise hätte man einen medizinischen Endzustand definieren müssen, da nach der operierten Situation strenggenommen selbst bei optimalem Heilverlauf geringe strukturelle Veränderungen vorhanden seien. 3.19 In der Stellungnahme vom 11. April 2017 führte Dr. H.___ (vorstehend E. 3.18 ) zu weiteren Fragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 10/121) im Wesentlichen aus (Urk. 10/122), die Beschwerden seien auch nicht auf den Unfall vom 2 3. April 2015 zurückzuführen, es lieg e kein Rückfall vor, die subkapitale Fraktur des Metakarpale V sei allenfalls in ganz diskreter Fehlstellung verheilt, dies sei funktionell nicht bedeutend und habe auch bei klinischen Untersuchungen, sei es im A.___ oder durch den Kreisarzt Dr. F.___, keinen Befund ergeben, welcher einer relevanten Funktionsstörung zuzuordnen wäre. Es gebe hier keine struk turellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwellungs neigun g im Handrücken erklären würden (S. 1 Ziff. 1). Beim Beschwerdeführer seien k einerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigungen erkennbar. Solche seien mittels CT an der rechten Hand und den klinischen Untersuchungen sowohl im A.___ als auch aufgrund der Kreisarztuntersuchung von Dr. F.___ ausgeschlossen worden. Es bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien. Man müsste hier die Integritäts schadentabelle 1 heranziehen, wo es um Funktionsstörungen im Bereich der oberen Extremitäten gehe. Unfallbedingt fänden sich jedoch keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeine Rubrik dieser Tabelle einzuordnen wären (S. 1 Ziff. 2). Bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten finde sich auf Seite 1/2 der Integritätsschadentabelle nichts, womit ein Integritätsschaden beim Beschwerdeführer korrelieren könnte (S. 2 oben). Dem Bericht von Dr. B.___ vom 2 3. Januar 2017 sei der Satz zu finden «Zusätzlich ist vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufenden Strecksehnen auszu geh en.» Dieser Satz werde im Konjunktiv unter «Beurteilung und Prozedere» als mögliche Ursache für Beschwerden angegeben. Natürlich sei es so, dass es nach jedem Eingriff eine lokale Narbenbildung gebe. Eine solche Narbenbildung sei wesentlicher Teil des natürlichen Heilverlaufes, es gebe - auch bei einem operativen Eingriff - keinen Heilverlauf mit Verletzung des Weichteil gewebes bei dem nicht ein gewisse s Mass an Narbenbildung entstehe, dies sei unerlässlich. Eine ausbleibende Narbenheilung würde eine persistierende offene Wunde bedeuten, welche sich in kürzester Ze it infizieren und d adurch erhebliche Probleme verursachen würde. Hier handle es sich um eine Spekulation, um irgend eine Erklärung für verbleibende Schmerzen zu haben, welche sich nicht in den bildgebenden und k linischen Befunden widerspiegelten. Es gebe nach solchen Eingriffen manchmal erhebliche Narbenprobleme, diese würden die Gleitfähigkeit der Sehnen im Gleitlager behindern und einen operativen Eingriff erfordern. Dann würden aber auch klinische Befunde vor liegen, welche dies bestätigen würden. Dann müsse solch überschüssiges Narbengewebe auch wieder entfernt werden und das Gleitlager der Sehnen wiederhergestellt werden. Dem sei aber in vorliegendem Fall nicht so. Dr. B.___ gebe explizit an, dass keine solche Mass nahme infrage komm e. Bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, bestehe immer ein ge wisses Mass an Narbenbildung und seien Narbenresiduen vorhanden. Dies allein begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keine n Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde sei tens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (S. 3 oben). Was zu diesem Fall noch auffalle sei, dass zwar häufig eine « Schwellung über dem Handgelenk » angegeben werde, die klinischen Befunde müssten aber, sofern eine Schwellung angegeben werde, eine Schwellung über dem gesamten Hand rücken zeigen. Entsprechend den möglichen Ursachen hierfür sei auch an eine artifizielle Störung zu denken, da entsprechend der objektivierbaren Verände rungen infolge des Unfallereignisses - bzw. Fehlen solche r objektivierbaren Ver änderungen - eine plausible medizinische Erklärung für das „permanent existie rende Handrückenödem" ansonsten nicht bestehe (S. 3 unten). 4. 4.1 In medizinischer Hinsicht ist aufgrund der Aktenlage erstellt, dass sich der Be schwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Treppenhaus am 28. Februar 2016 eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens zugezogen hat (vorstehend E. 3.1), welche am 4. März 2016 operiert wurde (vorstehend E. 3.2). Bei zunächst post operativ erfreulichem Verlauf beklagte der Beschwerdeführer auch nach der Ent fernung des Osteosynthesematerials am 20. April 2016 (vorstehend E. 3.3-4) trotz unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur weiterhin belastungsabhängige Schmerzen, welche zu weitergehenden Abklärungen im A.___ führten. So führte Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 unter anderem aus, dass die klinischen Untersuchungs- und Sonographie-Befunde die subjektiv ausge prägte, einschränkende Schmerzsymptomatik unter Belastung nicht erklären würden und es klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden gebe (vgl. vorstehend E. 3.7). Am 8. November 2016 führte Dr. D.___ weiter aus, es bestünden klinisch unveränderte Unter suchungsbefunde. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Thera piemöglichkeiten limitiert und es seien keine weiteren Verlaufskontrollen mehr geplant (vgl. vorstehend E. 3.11). Schliesslich erfolgte aufgrund der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze (vgl. vorstehend E. 3.13), eine CT-Abklärung im A.___, wobei sich keine dislozierte Knochenschuppe zeigte (vgl. vorstehend E. 3.16). 4.2 Vor diesem Hintergrund hielten die Kreisärzte nachvollziehbar fest, dass die klinischen Befunde keine Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik zeigen würden (vgl. vorstehend E. 3.9). Ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung als auch beim An- und Auskleiden habe der Beschwerdeführer eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung gezeigt. Die sonographisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partialruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen und korreliere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden. Die Beschwerden könnten klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behandlung abgeschlossen (vgl. vorsteh end E. 3.12). Schliesslich kam Kreisarzt Dr. H.___ zum Schluss, dass die Aus führungen der Ärzte des A.___ begründet und nachvollziehbar seien und die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilungen bestätigen würden. Insbe -sondere das CT vom Januar 2017 (vgl. vorstehend E. 3.16) würde eine Fehlbe handlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III ausschliessen. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfall kau sal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenks keine Auf fälligkeiten beschrieben worden seien (vgl. vorstehend E. 3.18). Es gebe keine strukturellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwel lungs neigung im Handrücken erklären würden. Es seien beim Beschwerdeführer keinerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigung erkennbar. Weiter bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien (vgl. vorstehend E. 3.19). Gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen erachtete die Beschwerdegegnerin die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 als abgeheilt und die danach geklagten Beschwerden und Einschränkungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen (vgl. Urk. 2 S. 13 Mitte). 4.3 Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, da von chirurgischen Sanierungsmassnahmen der rechten Hand, wie sie Dr. G.___ vorschlage, ein Verbesserungspotential zumindest nicht ausge schlossen sei (vgl. Urk. 1 S. 6), kann ihm angesichts der vorliegenden medi zini schen Aktenlage nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bezieht sich dabei wohl auf den Bericht von Dr. G.___ vom 22. November 2016, in welchem dieser sich auf eine in der Ultraschalluntersuchung gefundene Knochenspitze bezieht, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeige fingers habe und eine bewegungs- und belastungsabhängige Irritation verur sache, weshalb von ihm eine chirurgische Sanierung empfohlen werde (vgl. vorstehend E. 3.13). Der Beschwerdeführer lässt dabei jedoch ausser Acht, dass aufgrund der Beur teilung von Dr. G.___ und zur Überprüfung eines morphologischen Korrelats weitere bildgebende Abklärungen vorgenommen wurden. So führte Dr. D.___ des A.___ im Bericht vom 5. Januar 2017 mit Bezugnahme auf eine am 27. Juli 2016 durchgeführte sonographische Untersuchung zunächst aus, dass keine Knochenspitze diagnostiziert werden könne, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen verursache (vorstehend E. 3.15). Ob dieser Bericht Dr. G.___ bei seiner Beurteilung vorlag, lässt sich anhand der Akten nicht beur teilen. Angesichts seiner Ausführungen ohne Bezugnahme auf die sonogra phische Untersuchung vom 27. Juli 2016 ist dies jedoch nicht anzunehmen. Auf grund des Berichts von Dr. G.___ wurde zur weiteren Klärung, ob ein Knochen vorsprung im Lager der genannten Strecksehne vorhanden sei, und mit dem Hin weis darauf, dass Ultraschalluntersuchungen extrem untersucherab hängig seien, eine CT-Untersuchung veranlasst. Dr. B.___, A.___, führte im Bericht vom 23. Januar 2017 hierzu aus, dass sich keine dislozierte Schuppe im CT zeige. Die sonographisch gesehene Knochenschuppe lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Dr. B.___ führte weiter aus, dass auf grund der vorliegenden Befunde keine operative Therapie zur Verfügung stehe, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern (vorstehend E. 3.16). Dass vorliegend noch ein Verbesserungspotential vorhanden sei, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt, ergibt sich nach dem Gesagten nicht. Es werden keine Therapieoptionen vorgeschlagen, die eine namhafte Verbesserung der Be schwerdesituation erwarten lassen (vgl. vorstehend E. 1.2). Damit steht fest, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der medizinische Endzustand erreicht war. Der Fallabschluss und damit die Adäquanzprüfung erfolgten demnach nicht ver früht. 4.4 Strittig ist schliesslich das Fortbestehen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und Einschränkungen und dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016. Soweit der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, dass auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. H.___ nicht abgestellt werden könne, so kann ihm nicht gefolgt werden. Anhaltspunkte, dass Dr. H.___ nicht alle Akten, insbesondere diejenigen von Dr. G.___, vorgelegen haben sollten, wie dies der Beschwerde führer vorbringt, sind vorliegend keine ersichtlich. Sowohl zur Knochenspitze als auch zur fehlenden Operationsindikation nahm bereits Dr. D.___, A.___, Stellung und hielt hinsichtlich letzterem fest, dass er mit der Beurteilung von Dr. G.___ Mühe habe, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung der gesamten klinischen und radiologischen Befunde präoperativ handle (vgl. vorstehend E. 3.15). An der Beurteilung durch Dr. G.___ kommen bereits schon aus diesem Grund Zweifel auf. Hinsichtlich der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze wurde schliesslich zusätzlich eine weiterführende bildgebende Untersuchung (CT) vorgenommen, welche von den Ärzten des A.___ durchgeführt und gewürdigt (vgl. vorstehend E. 3.15-6) und schliesslich auch von Kreisarzt Dr. H.___ berück sichtigt wurde. So hielt Dr. H.___ hierzu fest, dass das CT eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Meta kar pale ausschliesse (vgl. vorstehend E. 3.19). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind die Berichte der Kreisärzte für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigen die beklagten Beschwerden und die Vorakten, insbesondere auch die eingehenden Untersuchungen der Ärzte des A.___. Die kreisärztlichen Stellungnahmen erweisen sich folglich als in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Darlegung der medi zinischen Situation einleuchtend, und die Kreisärzte begründen ihre Schlussfolge rungen überzeugend und nachvollziehbar. Dr. H.___ legte in seinen Beurtei lungen insbesondere nachvollziehbar dar, dass keine bleibende Schädigung im Bereich der aktuell vollständig verheilten Metakarpale III vorliege und dass keine Fehlbehandlung erfolgt sei. Im Weiteren hielt Dr. H.___ fest, dass und weshalb die Handgelenksschmerzen nicht unfallkausal seien. Sodann führte Dr. H.___ nachvollziehbar aus, dass bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, immer ein gewisses Mass an Narbenbildung bestehe und Narbenresiduen vorhanden seien. Dies alleine begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keinen Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde seitens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (vgl. vorstehend E. 3.19). Dieser Beurteilung entgegenstehende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers liess sich auch der sonographische Verdacht einer Partialruptur der EDC-II-Sehne nicht bestätigen. So wurde diese bereits von Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 (vgl. vorstehend E. 3.7) erwähnt und in seiner Beurteilung, dass klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden vorhanden sei, berück sichtigt. Hierzu hielt sodann Kreisarzt Dr. F.___ fest, dass sich die sono gra phisch gestellte Verdachtsdiagnose klinisch nicht bestätigen lasse und auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe, korreliere (vgl. vorstehend E. 3.12). Dass im Bericht von Dr. B.___ vom 23. Januar 2017 eine Partialruptur der EDC-II-Sehne anerkannt worden wäre, ergibt sich entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht. Auch in diesem Bericht wird nach wie vor ein Verdacht auf eine Parital ruptur der EDC-II-Sehne ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung gestellt (vgl. vorstehend E. 3.16). Sodann kann der Beschwerdeführer auch aus dem Emailverkehr vom 14. Februar 2017 von Dr. G.___ und Dr. C.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten. So ist nicht ersichtlich, inwiefern die darin von Dr. G.___ aufgegriffene Thematik der Operationsindikation etwas zur anspruchsrelevanten Fragestellung bzw. zur Leistungseinstellung beiträgt. So äussert er sich darin lediglich dazu, ob ein anderes therapeutisches Vorgehen angezeigter gewesen wäre. Dabei handelt es sich um eine medizinische Frage, die zur Beurteilung der Rechtsfrage des Vor liegens eines Endzustands sowie der Unfallkausalität vorliegend nichts beiträgt. 4.5 Dass die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 25. April 2017 davon ausging, dass die geklagten Beschwerden und Einschränkungen nicht (mehr) durch einen hinreichend objektivierbaren organischen Befund erklärt werden können (Urk. 2 S. 11 unten), und hernach eine spezifische Adäquanzprüfung vor nahm, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin erachtete dabei keines der massgebenden adäquanzrelevanten Kriterien (BGE 134 V 109 E. 10.3) als erfüllt, was mit Blick auf die medizinischen Akten ebenfalls nicht zu beanstanden ist und im Einzelnen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Entsprechend stellte die Beschwerdegegnerin fest, dass die fest gestellten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquat-kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2016 stehen würden (Urk. 2 S. 13 oben). Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auf fassung ist in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren medizinischen Abklä rungen abzusehen, da davon keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Bei fehlenden funktionellen Einschränkungen verneinte die Be schwerdegegnerin gestützt auf die Ausführungen von Dr. H.___ (vgl. vor steh end E. 3.19) zudem einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu Recht. 4.6 Nach dem Gesagten erweist sich der Einspracheentscheid vom 25. April 2017 ( Urk. 2) und damit die Leistungseinstellung per 5. Dezember 2016 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - lic. iur. Y.___ - Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber MosimannP. Sager

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2017.00132

UV.2017.00132 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Käch Gerichtsschreiber P. Sager

Urteil vom 11. Dezember 2018

Urteil vom 11. Dezember 2018 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch lic. iur. Y.___

vertreten durch lic. iur. Y.___ Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte

Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich

Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee

Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1986, war zuletzt arbei tslos und in dieser Eigenschaft bei der Suva gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) unfall versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016, Urk. 10/6). Nach notfallmässiger Überwei sung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnostizierten die Ärzte des Kan tonsspitals A.___ eine subkapitale metakarpale III Fraktur (Urk. 10/16/2), w elche am 4. März 2016 operiert wurde (Urk. 10/3-5, Urk. 10/16/3-4). Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des Osteosynthese materials (Urk. 10/16/5-7, Urk. 10/17). Die Suva erbrachte in der Folge die ge setzlichen Leistungen ( Urk. 10/21-24).

1. X.___, geboren 1986, war zuletzt arbei tslos und in dieser Eigenschaft bei der Suva gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) unfall versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016, Urk. 10/6). Nach notfallmässiger Überwei sung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnostizierten die Ärzte des Kan tonsspitals A.___ eine subkapitale metakarpale III Fraktur (Urk. 10/16/2), w elche am 4. März 2016 operiert wurde (Urk. 10/3-5, Urk. 10/16/3-4). Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des Osteosynthese materials (Urk. 10/16/5-7, Urk. 10/17). Die Suva erbrachte in der Folge die ge setzlichen Leistungen ( Urk. 10/21-24). Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 (Urk. 10/82) ver neinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab (Urk. 10/83). Die am 6. Januar 2017 dagegen erhobene (Urk. 10/103) und am 20. März 2017 ergänzte Einsprache (Urk. 10/118) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 (Urk. 10/123 = Urk. 2) ab.

Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 (Urk. 10/82) ver neinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab (Urk. 10/83). Die am 6. Januar 2017 dagegen erhobene (Urk. 10/103) und am 20. März 2017 ergänzte Einsprache (Urk. 10/118) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. April 2017 (Urk. 10/123 = Urk. 2) ab. 2. Der Versicherte erhob am 29. Mai 2017 Beschwerde gegen den Einsprache entscheid vom 25. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm auch über den 5. Dezember 2016 hinaus UVG-Leistungen zu erbringen. Beim Fallabschluss sei ihm eine entsprechende Rente von mindestens 10 % und eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 5 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks ergänzender Ab klärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts sowie der Kausalitäts frage an die Suva zurückzuweisen, um anschliessend neu über einen allfälligen Anspruch auf weitere Leistungen des UVG zu entscheiden (Urk. 1 S. 2).

2. Der Versicherte erhob am 29. Mai 2017 Beschwerde gegen den Einsprache entscheid vom 25. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm auch über den 5. Dezember 2016 hinaus UVG-Leistungen zu erbringen. Beim Fallabschluss sei ihm eine entsprechende Rente von mindestens 10 % und eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 5 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks ergänzender Ab klärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts sowie der Kausalitäts frage an die Suva zurückzuweisen, um anschliessend neu über einen allfälligen Anspruch auf weitere Leistungen des UVG zu entscheiden (Urk. 1 S. 2). Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 12. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Am 7. November 2017 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Stellungnahme und medizinische Unterlagen ein (Urk. 12, Urk. 13/1-2), welche der Beschwerde gegnerin am 30. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 14).

Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 12. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Am 7. November 2017 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Stellungnahme und medizinische Unterlagen ein (Urk. 12, Urk. 13/1-2), welche der Beschwerde gegnerin am 30. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 14). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver sicherung (UVV) in Kraft getreten.

1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver sicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).

Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 28. Februar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.

Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 28. Februar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).

1.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).

Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts be messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall ver sicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).

Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts be messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall ver sicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5). 1.3 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

1.3 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.4 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).

1.4 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).

Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 (subkapitale meta karpale III Fraktur rechts) spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 abgeheilt gewesen seien. Die danach beklagten Beschwerden und Ein schrän kungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen, weshalb die Einstellung der Versicherungsleistungen per 5. Dezember 2016 korr ekt gewesen sei. Im Weiteren liege kein Rückfall zum Unfall vom 23. April 2015 vor (S. 13 Mitte).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 (subkapitale meta karpale III Fraktur rechts) spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 abgeheilt gewesen seien. Die danach beklagten Beschwerden und Ein schrän kungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen, weshalb die Einstellung der Versicherungsleistungen per 5. Dezember 2016 korr ekt gewesen sei. Im Weiteren liege kein Rückfall zum Unfall vom 23. April 2015 vor (S. 13 Mitte). 2.2 Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei seit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 in seinem ange stammten Beruf als Autolackierer zu 100 % arbeitsunfähig. Ebenso aktenkundig sei die fortgesetzte analgetische Therapie. Er mache geltend, dass die persi stie renden Beschwerden in der rechten Hand entgegen der Ansicht der Kreisärzte unfallbedingt seien (S. 9 Ziff. 4). Der Beschwerdegegnerin gelinge der Nachweis des vollständigen Wegfallens jeglicher ursächlicher Bedeutung der weiterhin persistierenden Beschwerden in der rechten Hand im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 mit ihrer medizinischen Beurteilung nicht. Aus diesem Grund habe er weiterhin Anspruch auf die entsprechenden gesetz li chen Leistungen bis zum Erreichen des Endzustandes. Bei Fallabschluss sei über dies die Rentenfrage und der Anspruch auf eine angemessene Integrations ent schädigung von mindestens 5 % zu prüfen (S. 9 f. Ziff. 5). Schliesslich werde geltend gemacht, dass der Fallabschluss zu früh erfolgt sei. Von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei ein Verbesserungspotential der organischen Be schwerden der rechten Hand, welche auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, zumindest nicht ausgeschlossen. Gestützt auf die medizinischen Akten liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein organisch nachweisbarer Befund vor. Bei dieser Fallkonstellation sei die adäquate Kausalität zu bejahen (S. 10 Ziff. 6).

2.2 Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei seit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 in seinem ange stammten Beruf als Autolackierer zu 100 % arbeitsunfähig. Ebenso aktenkundig sei die fortgesetzte analgetische Therapie. Er mache geltend, dass die persi stie renden Beschwerden in der rechten Hand entgegen der Ansicht der Kreisärzte unfallbedingt seien (S. 9 Ziff. 4). Der Beschwerdegegnerin gelinge der Nachweis des vollständigen Wegfallens jeglicher ursächlicher Bedeutung der weiterhin persistierenden Beschwerden in der rechten Hand im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 mit ihrer medizinischen Beurteilung nicht. Aus diesem Grund habe er weiterhin Anspruch auf die entsprechenden gesetz li chen Leistungen bis zum Erreichen des Endzustandes. Bei Fallabschluss sei über dies die Rentenfrage und der Anspruch auf eine angemessene Integrations ent schädigung von mindestens 5 % zu prüfen (S. 9 f. Ziff. 5). Schliesslich werde geltend gemacht, dass der Fallabschluss zu früh erfolgt sei. Von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei ein Verbesserungspotential der organischen Be schwerden der rechten Hand, welche auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, zumindest nicht ausgeschlossen. Gestützt auf die medizinischen Akten liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein organisch nachweisbarer Befund vor. Bei dieser Fallkonstellation sei die adäquate Kausalität zu bejahen (S. 10 Ziff. 6). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs einstellung per 5. Dezember 201 6 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwer de gegnerin besteht und dabei insbesondere das Vorliegen eines Kausalzu samme n hanges zwischen dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 und den nach dem 5. Dezember 2016 noch bestehenden Beschwerden der rechten Hand.

2.3 Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs einstellung per 5. Dezember 201 6 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwer de gegnerin besteht und dabei insbesondere das Vorliegen eines Kausalzu samme n hanges zwischen dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 und den nach dem 5. Dezember 2016 noch bestehenden Beschwerden der rechten Hand. 3.

3. 3.1 Nach notfallmässiger Überweisung durch den Hausarzt nannten die Ärzte des A.___ im Bericht vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/16/2 = Urk. 10/40) als Diagnose eine subkapitale metakarpale III Fraktur an der rechten dominanten Hand nach Sturz am Vortag. Dazu führten sie aus, seither bestünden zunehmende Schmerzen und eine Schwellung. Bereits vor einem Jahr habe der Beschwerdeführer eine Fraktur am Os metakarpale V erlitten, welche konservativ behandelt worden sei.

3.1 Nach notfallmässiger Überweisung durch den Hausarzt nannten die Ärzte des A.___ im Bericht vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/16/2 = Urk. 10/40) als Diagnose eine subkapitale metakarpale III Fraktur an der rechten dominanten Hand nach Sturz am Vortag. Dazu führten sie aus, seither bestünden zunehmende Schmerzen und eine Schwellung. Bereits vor einem Jahr habe der Beschwerdeführer eine Fraktur am Os metakarpale V erlitten, welche konservativ behandelt worden sei. 3.2 Im Operationsbericht vom 8. März 2016 (Urk. 10/16/3-4 = Urk. 10/42) berich te ten die Ärzte des A.___ von der am 4. März 2016 durchgeführten Operation. Die Ärzte führten unter anderem aus, der Beschwerdeführer sei am 28. Februar 2016 gestürzt und habe sich eine subkapitale metakarpale III-Fraktur an der rechten Hand zugezogen. In Folge der starken Abkippung sei sie die Indikation zur Ope ration gestellt worden.

3.2 Im Operationsbericht vom 8. März 2016 (Urk. 10/16/3-4 = Urk. 10/42) berich te ten die Ärzte des A.___ von der am 4. März 2016 durchgeführten Operation. Die Ärzte führten unter anderem aus, der Beschwerdeführer sei am 28. Februar 2016 gestürzt und habe sich eine subkapitale metakarpale III-Fraktur an der rechten Hand zugezogen. In Folge der starken Abkippung sei sie die Indikation zur Ope ration gestellt worden. 3.3 Im Bericht vom 17. April 2016 über eine notfallmässige Selbstvorstellung (Urk. 10/ 4 = Urk. 10/37) wurde ausgeführt, es zeige sich postoperativ ein erfreu licher Verlauf. In der Verlaufskontrolle am 6. April 2016 sei eine radiologische Kontrolle erfolgt, wobei sich eine anatomische Lage der Fraktur mit regelrechter Lage der Spickdrähte gezeigt habe. Die Entfernung der Spickdrähte sei für den 20. April 2016 geplant. Der Beschwerdeführer berichte über eine Schwellung im Bereich des gesamten Handrückens seit gestern Morgen. Heute sei es zudem zu Schmerzen gekommen. Bei unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur könne die Entfernung der Spickdrähte wie geplant am 20. April 2016 durchgeführt werden (S. 1).

3.3 Im Bericht vom 17. April 2016 über eine notfallmässige Selbstvorstellung (Urk. 10/ 4 = Urk. 10/37) wurde ausgeführt, es zeige sich postoperativ ein erfreu licher Verlauf. In der Verlaufskontrolle am 6. April 2016 sei eine radiologische Kontrolle erfolgt, wobei sich eine anatomische Lage der Fraktur mit regelrechter Lage der Spickdrähte gezeigt habe. Die Entfernung der Spickdrähte sei für den 20. April 2016 geplant. Der Beschwerdeführer berichte über eine Schwellung im Bereich des gesamten Handrückens seit gestern Morgen. Heute sei es zudem zu Schmerzen gekommen. Bei unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur könne die Entfernung der Spickdrähte wie geplant am 20. April 2016 durchgeführt werden (S. 1). 3.4 Im Austrittsbericht vom 21. April 2016 (Urk. 10/5 = Urk. 10/16/5-7 = Urk. 10/39) berichteten die Ärzte über die am 20. April 2016 durchgeführte Entfernung des Osteosynthesematerials (vgl. Operationsbericht, Urk. 10/17/2-3) mit komplika tions losem intraoperativem Verlauf. Postoperativ hätten opiatpflichtige Schmerze n bestanden, weshalb die stationäre Aufnahme zur Analgetikatherapie notwendig geworden sei. Am ersten postoperativen Tag habe sich ein Rückgang der Schm erz symptomatik gezeigt, so dass der Beschwerdeführer in gutem Allgemeinzustand und trockenen Wunderverhältnissen habe nach Hause entlassen werden können.

3.4 Im Austrittsbericht vom 21. April 2016 (Urk. 10/5 = Urk. 10/16/5-7 = Urk. 10/39) berichteten die Ärzte über die am 20. April 2016 durchgeführte Entfernung des Osteosynthesematerials (vgl. Operationsbericht, Urk. 10/17/2-3) mit komplika tions losem intraoperativem Verlauf. Postoperativ hätten opiatpflichtige Schmerze n bestanden, weshalb die stationäre Aufnahme zur Analgetikatherapie notwendig geworden sei. Am ersten postoperativen Tag habe sich ein Rückgang der Schm erz symptomatik gezeigt, so dass der Beschwerdeführer in gutem Allgemeinzustand und trockenen Wunderverhältnissen habe nach Hause entlassen werden können. 3.5 Dr. B.___, A.___, nannte im Bericht vom 27. Juli 2016 (Urk. 10/38/2-3) als Diagnose eine unklare, belastungsabhängige Schmerzsymptomatik und eingeschränkte Dorsalextension des rechten Handgelenks bei Status nach ge schlos sener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur der rechten Hand (April 2016). Dazu führte sie unter anderem aus, es sei bei subjektiv angegebener Schmerzsymptomatik bei belas tenden Tätigkeiten der rechten Hand sowie eingeschränkter Dorsalextension zu einer Hausarztzuweisung gekommen. Eine extern durchgeführte Physiotherapie habe zu keiner Besserung geführt. Der Beschwerdeführer sei aktuell arbeitslos und arbeitssuchend als Autolackierer. Er fühle sich aktuell noch nicht arbeitsfähig (S. 1). Dr. B.___ führte weiter aus, am ehesten handle es sich um ein postope rativ aufgetretenes Weichteilgranulom. Zum Ausschluss eines Strecksehnen scheiden-Ganglions sei der Beschwerdeführer noch für eine sonographische Untersuchung angemeldet. Ihrer Ansicht nach handle es sich vor allem um eine Fokussierung auf den Schmerz und den palpablen Weichteilknoten, so dass die Durchführung einer temporären analgetischen Therapie empfohlen werde, um einen etablierten Schmerzkreislauf zu durchbrechen (S. 2).

3.5 Dr. B.___, A.___, nannte im Bericht vom 27. Juli 2016 (Urk. 10/38/2-3) als Diagnose eine unklare, belastungsabhängige Schmerzsymptomatik und eingeschränkte Dorsalextension des rechten Handgelenks bei Status nach ge schlos sener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur der rechten Hand (April 2016). Dazu führte sie unter anderem aus, es sei bei subjektiv angegebener Schmerzsymptomatik bei belas tenden Tätigkeiten der rechten Hand sowie eingeschränkter Dorsalextension zu einer Hausarztzuweisung gekommen. Eine extern durchgeführte Physiotherapie habe zu keiner Besserung geführt. Der Beschwerdeführer sei aktuell arbeitslos und arbeitssuchend als Autolackierer. Er fühle sich aktuell noch nicht arbeitsfähig (S. 1). Dr. B.___ führte weiter aus, am ehesten handle es sich um ein postope rativ aufgetretenes Weichteilgranulom. Zum Ausschluss eines Strecksehnen scheiden-Ganglions sei der Beschwerdeführer noch für eine sonographische Untersuchung angemeldet. Ihrer Ansicht nach handle es sich vor allem um eine Fokussierung auf den Schmerz und den palpablen Weichteilknoten, so dass die Durchführung einer temporären analgetischen Therapie empfohlen werde, um einen etablierten Schmerzkreislauf zu durchbrechen (S. 2). 3.6 Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. August 2016 (Urk. 10/36/2-3) über den bisherigen Verlauf und nannte als Diagnosen eine subkapitale Fraktur Os metakarpale III Hand rechts vom 28. Februar 2016, eine geschlossene Reposition und endomedulläre Schienung Os metakarpale III Hand rechts am 20. April 2016 sowie eine Osteosynthese mate rialentfernung MC III rechts am 20. April 2016.

3.6 Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. August 2016 (Urk. 10/36/2-3) über den bisherigen Verlauf und nannte als Diagnosen eine subkapitale Fraktur Os metakarpale III Hand rechts vom 28. Februar 2016, eine geschlossene Reposition und endomedulläre Schienung Os metakarpale III Hand rechts am 20. April 2016 sowie eine Osteosynthese mate rialentfernung MC III rechts am 20. April 2016. 3.7 Dr. D.___, Facharzt für Chirurgie, A.___, nannte im Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 10/51) als Diagnosen belastungsabhängige Schmerzen Handgelenk rechts bei Status nach geschlossener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur und sonographisch Verdacht auf Partialruptur der Sehne des Musculus extensor digitorum II ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung. Dazu führte er aus, subjektiv gebe der Beschwerdeführer eine deutliche Besserung der beklagten Schmerzsymptomatik an. Vor allem das Bewegungsausmass habe sich noch weiter verbessert. Die ein geleitete Ergotherapie mit Ultraschall und Mobilisationsmassnahmen tue dem Beschwerdeführer sehr gut und habe die Beschwerden deutlich gelindert (S. 1). Die klinischen Untersuchungsbefunde und der Sonographie-Befund würden immer noch nicht die subjektiv ausgeprägte, einschränkende Schmerzsympto ma tik unter Belastung erklären. Der Beschwerdeführer gebe an, er habe in den letzten Tagen mehrfach einen Arbeitsversuch unternommen und spätestens nach zwei Tagen mit einer ausgeprägten Schwellung und Schmerzen im Bereich der rechten Hand die Tätigkeit wieder abbrechen müssen. Der Beschwerdeführer sei durchaus gewillt zu arbeiten, jedoch habe er in seiner angestammten Tätigkeit als Auto lackierer unter diesen Umständen keine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass es klinisch und sono graphisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Be schwer den gebe und dass er der Suva empfehlen werde, ihn für eine kreisärztliche Untersuchung aufzubieten, um die weitere Arbeitsfähigkeit sowie allenfalls die vorhandenen Möglichkeiten einer beruflichen Umorientierung mit Hilfe der Inva lidenversicherung zu besprechen (S. 2).

3.7 Dr. D.___, Facharzt für Chirurgie, A.___, nannte im Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 10/51) als Diagnosen belastungsabhängige Schmerzen Handgelenk rechts bei Status nach geschlossener Reposition und endomedullärer Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur und sonographisch Verdacht auf Partialruptur der Sehne des Musculus extensor digitorum II ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung. Dazu führte er aus, subjektiv gebe der Beschwerdeführer eine deutliche Besserung der beklagten Schmerzsymptomatik an. Vor allem das Bewegungsausmass habe sich noch weiter verbessert. Die ein geleitete Ergotherapie mit Ultraschall und Mobilisationsmassnahmen tue dem Beschwerdeführer sehr gut und habe die Beschwerden deutlich gelindert (S. 1). Die klinischen Untersuchungsbefunde und der Sonographie-Befund würden immer noch nicht die subjektiv ausgeprägte, einschränkende Schmerzsympto ma tik unter Belastung erklären. Der Beschwerdeführer gebe an, er habe in den letzten Tagen mehrfach einen Arbeitsversuch unternommen und spätestens nach zwei Tagen mit einer ausgeprägten Schwellung und Schmerzen im Bereich der rechten Hand die Tätigkeit wieder abbrechen müssen. Der Beschwerdeführer sei durchaus gewillt zu arbeiten, jedoch habe er in seiner angestammten Tätigkeit als Auto lackierer unter diesen Umständen keine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass es klinisch und sono graphisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Be schwer den gebe und dass er der Suva empfehlen werde, ihn für eine kreisärztliche Untersuchung aufzubieten, um die weitere Arbeitsfähigkeit sowie allenfalls die vorhandenen Möglichkeiten einer beruflichen Umorientierung mit Hilfe der Inva lidenversicherung zu besprechen (S. 2). 3.8 Im Bericht über die ambulante Ergotherapie vom 25. Juli bis 26. September 2016 im A.___ (Urk. 10/79 = Urk. 3/3) führte der behandelnde Ergotherapeut unter anderem aus, zu Beginn der Therapie habe eine Verhärtung im Bereich der Narbe am Handgelenk ertastet werden können. Diese habe mit Narbenmassage und Ultra schall reduziert werden können. Das Krafttraining habe immer wieder unter brochen werden müssen, da dorsal des Handgelenkes eine Schwellung und Schmerzen aufgetreten seien. Trotz des Versuchs, die Schmerzen zuerst mit Medi kamenten zu beheben, habe der erneute vorsichtige Kraftaufbau keine Verände rung bezüglich Ausdauer und Einsatz der Hand bei Belastung ergeben. Es bestehe eine leichte Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk, die jedoch nicht funktionsentscheidend sei. Die Handkraft rechts betrage 35 kg, jedoch mit Schmerzen und sei daher für den Handeinsatz nicht massgebend. Durch die Schmerzen im Handgelenk sei die Aktivität in jedem Bereich (Arbeit, Freizeit und Selbstversorgung) stark eingeschränkt und die Gewohnheiten seien nur bedingt ausführbar. Zurzeit sei kein Therapiepotential vorhanden.

3.8 Im Bericht über die ambulante Ergotherapie vom 25. Juli bis 26. September 2016 im A.___ (Urk. 10/79 = Urk. 3/3) führte der behandelnde Ergotherapeut unter anderem aus, zu Beginn der Therapie habe eine Verhärtung im Bereich der Narbe am Handgelenk ertastet werden können. Diese habe mit Narbenmassage und Ultra schall reduziert werden können. Das Krafttraining habe immer wieder unter brochen werden müssen, da dorsal des Handgelenkes eine Schwellung und Schmerzen aufgetreten seien. Trotz des Versuchs, die Schmerzen zuerst mit Medi kamenten zu beheben, habe der erneute vorsichtige Kraftaufbau keine Verände rung bezüglich Ausdauer und Einsatz der Hand bei Belastung ergeben. Es bestehe eine leichte Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk, die jedoch nicht funktionsentscheidend sei. Die Handkraft rechts betrage 35 kg, jedoch mit Schmerzen und sei daher für den Handeinsatz nicht massgebend. Durch die Schmerzen im Handgelenk sei die Aktivität in jedem Bereich (Arbeit, Freizeit und Selbstversorgung) stark eingeschränkt und die Gewohnheiten seien nur bedingt ausführbar. Zurzeit sei kein Therapiepotential vorhanden. 3.9 In der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 10/61) führte Dr. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, im Wesentlichen aus, der Fall schildere die unkomplizierte Behandlung einer operativ versorgten MC-III-Basisfraktur rechts. Die klinischen Befunde nach der operativen Revision seien bis dato bland und würden keinerlei Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik des Beschwerdeführers zeigen. Aus den medizinischen Angaben könne eine Symptomausweitung nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Klinik stelle Arbeitsfähigkeit fest, sodass auch aus versicherungsmedizinischer Sicht ab dem 17. August 2016 volle Arbeits fähig keit bestehen sollte (S. 2).

3.9 In der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 10/61) führte Dr. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, im Wesentlichen aus, der Fall schildere die unkomplizierte Behandlung einer operativ versorgten MC-III-Basisfraktur rechts. Die klinischen Befunde nach der operativen Revision seien bis dato bland und würden keinerlei Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik des Beschwerdeführers zeigen. Aus den medizinischen Angaben könne eine Symptomausweitung nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Klinik stelle Arbeitsfähigkeit fest, sodass auch aus versicherungsmedizinischer Sicht ab dem 17. August 2016 volle Arbeits fähig keit bestehen sollte (S. 2). 3.10 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.6) führte im Bericht vom 3. November 2016 (Urk. 10/72) aus, es bestünden noch belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk. Eine Prognose könne er nicht abgeben. Besondere Umstände wie frühere Erkrankungen, Unfälle oder soziale Umstände, welche den Heilungs ver lauf beeinflussen würden, bestünden nicht (S. 1 Ziff. 2). Bei anhaltenden Be schwerden empfehle er eine weitere Kontrolle beim Vertrauensarzt der Versiche rung (S. 2 Ziff. 5).

3.10 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.6) führte im Bericht vom 3. November 2016 (Urk. 10/72) aus, es bestünden noch belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk. Eine Prognose könne er nicht abgeben. Besondere Umstände wie frühere Erkrankungen, Unfälle oder soziale Umstände, welche den Heilungs ver lauf beeinflussen würden, bestünden nicht (S. 1 Ziff. 2). Bei anhaltenden Be schwerden empfehle er eine weitere Kontrolle beim Vertrauensarzt der Versiche rung (S. 2 Ziff. 5). 3.11 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) berichtete am 8. November 2016 (Urk. 10/92) von einer erneuten Selbstvorstellung des Beschwerdeführers bei unveränderten Beschwerden mit vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Der Beschwerdeführer gebe an, aktuell in einem Arbeitstraining zu sein und dort seine möglichen Einsatzmöglichkeiten für eine künftige berufliche Tätigkeit auszuloten. Unverändert bestünden belastungsab hängige Schmerzen. Es bestünden klinisch unveränderte Untersuchungsbefunde zur Konsultation vom 20. Juli 2016. Da die Arbeitsfähigkeit mit den im Zeugnis vom 28. September 2016 genannten Einschränkungen nicht habe umgesetzt werden können, bestehe für die angestammte Tätigkeit (Autolackierer) weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1). Da die Ergotherapie aktuell wieder sistiert worden sei, da die Kostenübernahme unklar gewesen sei, sei es zu einer merk lichen Verschlechterung der klinischen Beschwerdesymptomatik gekommen. Aus diesem Grund werde die Fortsetzung der ergotherapeutischen Behandlung unbe dingt weiter empfohlen, da dadurch bislang die grössten Fortschritte hinsichtlich Bewegungsausmass und Schmerzreduktion hätten erreicht werden können. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Therapiemöglichkeiten limitiert. Es seien keine weiteren handchirurgischen Verlaufskontrollen mehr geplant (S. 2).

3.11 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) berichtete am 8. November 2016 (Urk. 10/92) von einer erneuten Selbstvorstellung des Beschwerdeführers bei unveränderten Beschwerden mit vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Der Beschwerdeführer gebe an, aktuell in einem Arbeitstraining zu sein und dort seine möglichen Einsatzmöglichkeiten für eine künftige berufliche Tätigkeit auszuloten. Unverändert bestünden belastungsab hängige Schmerzen. Es bestünden klinisch unveränderte Untersuchungsbefunde zur Konsultation vom 20. Juli 2016. Da die Arbeitsfähigkeit mit den im Zeugnis vom 28. September 2016 genannten Einschränkungen nicht habe umgesetzt werden können, bestehe für die angestammte Tätigkeit (Autolackierer) weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1). Da die Ergotherapie aktuell wieder sistiert worden sei, da die Kostenübernahme unklar gewesen sei, sei es zu einer merk lichen Verschlechterung der klinischen Beschwerdesymptomatik gekommen. Aus diesem Grund werde die Fortsetzung der ergotherapeutischen Behandlung unbe dingt weiter empfohlen, da dadurch bislang die grössten Fortschritte hinsichtlich Bewegungsausmass und Schmerzreduktion hätten erreicht werden können. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Therapiemöglichkeiten limitiert. Es seien keine weiteren handchirurgischen Verlaufskontrollen mehr geplant (S. 2). 3.12 Dr. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht über die kreisärztliche Untersuchung vom 17. November 2016 (Urk. 10/82) als Diagnosen belastungsabhängige Schmer zen im rechten Handgelenk. Dazu führte er aus, ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung, als auch beim An- und Auskleiden zeige sich eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung. Die sonografisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partial ruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen, und korre liere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe. Diese Beschwerden können klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Der Beschwer de führer werde noch einmal explizit zum Unfallhergang befragt. Er könne sich nicht mehr genau erinnern, da er sich in einer «schwierigen Phase» befunden habe. Er besch reibe, im Treppenhaus auf der nassen Treppe ausgerutscht, gestürzt und hierbei auf die rechte Faust gefallen zu sein. Bei einem solchen Patho mechanismus würden Aspekte auf fallen, die gewisse Zweifel am beschriebenen Unfallgeschehen aufkommen liessen : Die spinomedullären Reflexe würden bei einem gesunden Menschen in der Regel zur Reaktion der Extensorenmuskulatur und damit eher zur Dorsalextension der Hand führen. Ferner entstünden bei der artigen direkten Anpralltraumata der Mittelhand- und Fingerknochen eher diso zierte Mehrfragmentfrakturen. Eine Sturzprotektion über die dorsalextendie rte Hand oder den Unterarm führe dagegen zu den entsprechend typischen Ver letzungsmustern. Bei der Gelegenheit werde auch nochmal über das Entstehen der älteren Metakarpale V-Fraktur gefragt, auch hier könne der Beschwerdeführer sich nicht sicher erinnern. Ferner habe noch eine Kontusion des Metakarpale IV vor gelegen, welche zu einer Spaltung des A 1 -Ringbandes Dig IV geführt habe, welche i n der Kindheit bei einer Metakarpale I-Fraktur beim Fussballspielen auf getreten sei.

3.12 Dr. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht über die kreisärztliche Untersuchung vom 17. November 2016 (Urk. 10/82) als Diagnosen belastungsabhängige Schmer zen im rechten Handgelenk. Dazu führte er aus, ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung, als auch beim An- und Auskleiden zeige sich eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung. Die sonografisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partial ruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen, und korre liere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe. Diese Beschwerden können klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Der Beschwer de führer werde noch einmal explizit zum Unfallhergang befragt. Er könne sich nicht mehr genau erinnern, da er sich in einer «schwierigen Phase» befunden habe. Er besch reibe, im Treppenhaus auf der nassen Treppe ausgerutscht, gestürzt und hierbei auf die rechte Faust gefallen zu sein. Bei einem solchen Patho mechanismus würden Aspekte auf fallen, die gewisse Zweifel am beschriebenen Unfallgeschehen aufkommen liessen : Die spinomedullären Reflexe würden bei einem gesunden Menschen in der Regel zur Reaktion der Extensorenmuskulatur und damit eher zur Dorsalextension der Hand führen. Ferner entstünden bei der artigen direkten Anpralltraumata der Mittelhand- und Fingerknochen eher diso zierte Mehrfragmentfrakturen. Eine Sturzprotektion über die dorsalextendie rte Hand oder den Unterarm führe dagegen zu den entsprechend typischen Ver letzungsmustern. Bei der Gelegenheit werde auch nochmal über das Entstehen der älteren Metakarpale V-Fraktur gefragt, auch hier könne der Beschwerdeführer sich nicht sicher erinnern. Ferner habe noch eine Kontusion des Metakarpale IV vor gelegen, welche zu einer Spaltung des A 1 -Ringbandes Dig IV geführt habe, welche i n der Kindheit bei einer Metakarpale I-Fraktur beim Fussballspielen auf getreten sei. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behan dlung abgeschlossen und es liege ab dem 1 1. November 2016 der Status quo sine bei radiologisch nachgewiesener Vor schä digung vor. Eine Integritätsentschädigung nach Tabelle 2 UVG, Revision 2000, sei nicht gerechtfertigt. Zur Behandlung des nicht unfallkausalen Schmerz syndroms der rechten Hand werde von kreisärztlicher Seite eine entsprechende Ergotherapie zu Lasten der Krankenkasse empfohlen.

Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behan dlung abgeschlossen und es liege ab dem 1 1. November 2016 der Status quo sine bei radiologisch nachgewiesener Vor schä digung vor. Eine Integritätsentschädigung nach Tabelle 2 UVG, Revision 2000, sei nicht gerechtfertigt. Zur Behandlung des nicht unfallkausalen Schmerz syndroms der rechten Hand werde von kreisärztlicher Seite eine entsprechende Ergotherapie zu Lasten der Krankenkasse empfohlen. Der Beschwerdeführer sei a uf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für eine angepa sste Tätigkeit zu 100 % arbeits fähig. Bei unfallfremdem, ubiquitärem Schmerzsyn drom der rechten Hand sollte n repetitive Bewegungen, Faustschluss-Bewegungen sowie das Führen von Maschinen mit der rechten Hand vermieden werden (S. 5).

Der Beschwerdeführer sei a uf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für eine angepa sste Tätigkeit zu 100 % arbeits fähig. Bei unfallfremdem, ubiquitärem Schmerzsyn drom der rechten Hand sollte n repetitive Bewegungen, Faustschluss-Bewegungen sowie das Führen von Maschinen mit der rechten Hand vermieden werden (S. 5). 3.13 Dr. G.___, Facharzt für Chirurgie und für Handchirurgie, führte im Be richt vom 22. November 2016 (Urk. 10/89 = Urk. 10/119) unter anderem aus, in den ihm vorliegenden Unterlagen werde der exakte Abkippwinkel des Meta karpaleköpfchens nicht angegeben. Im Operationsbericht werde lediglich eine starke Abkippung erwähnt. Er habe im seitlichen präoperativen Röntgenbild vom 29. Februar 2016 eine Abkippung von 29° gemessen. Dies stelle seines Erachtens keine Indikation für einen chirurgischen Eingriff dar (S. 1). Bei seiner Ultraschall untersuchung habe er im Operationsgebiet eine Knochenspitze gefunden, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeigefingers habe. Die Strecksehnen seien dort verdickt und von viel Synovialflüssigkeit umgeben. Die Synovialflüssigkeit reiche bis zum Handgelenk zurück. Entzündliche Gefässe, welche auf ein akutes Geschehen hinweisen würden, habe er keine gesehen. Die vorstehende Knochenspitze verursache eine bewegungs- und belastungsab hän gige Irritation der Strecksehnen zum Zeigefinger und habe möglicherweise bereits zu einer partiellen Strecksehnenruptur geführt. Er empfehle eine chirurgische Sanierung (S. 2).

3.13 Dr. G.___, Facharzt für Chirurgie und für Handchirurgie, führte im Be richt vom 22. November 2016 (Urk. 10/89 = Urk. 10/119) unter anderem aus, in den ihm vorliegenden Unterlagen werde der exakte Abkippwinkel des Meta karpaleköpfchens nicht angegeben. Im Operationsbericht werde lediglich eine starke Abkippung erwähnt. Er habe im seitlichen präoperativen Röntgenbild vom 29. Februar 2016 eine Abkippung von 29° gemessen. Dies stelle seines Erachtens keine Indikation für einen chirurgischen Eingriff dar (S. 1). Bei seiner Ultraschall untersuchung habe er im Operationsgebiet eine Knochenspitze gefunden, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeigefingers habe. Die Strecksehnen seien dort verdickt und von viel Synovialflüssigkeit umgeben. Die Synovialflüssigkeit reiche bis zum Handgelenk zurück. Entzündliche Gefässe, welche auf ein akutes Geschehen hinweisen würden, habe er keine gesehen. Die vorstehende Knochenspitze verursache eine bewegungs- und belastungsab hän gige Irritation der Strecksehnen zum Zeigefinger und habe möglicherweise bereits zu einer partiellen Strecksehnenruptur geführt. Er empfehle eine chirurgische Sanierung (S. 2). 3.14 Dr. F.___ (vorstehend E. 3.12) führte in der Stellungnahme vom 2. Dezember 2016 (Urk. 10/98/2) zum Bericht von Dr. G.___ aus, ihm sei nicht klar, welche Knochenzacke bei einer distalen MC II Fraktur am proximalen Ansatz an der Strecksehne scheuern soll, dies werde auch nicht erklärt. Er würde empfehlen, dass Dr. G.___ den Patienten selbst operiere. An seiner Stellungnahme vom 17. November 2016 ändere sich nichts.

3.14 Dr. F.___ (vorstehend E. 3.12) führte in der Stellungnahme vom 2. Dezember 2016 (Urk. 10/98/2) zum Bericht von Dr. G.___ aus, ihm sei nicht klar, welche Knochenzacke bei einer distalen MC II Fraktur am proximalen Ansatz an der Strecksehne scheuern soll, dies werde auch nicht erklärt. Er würde empfehlen, dass Dr. G.___ den Patienten selbst operiere. An seiner Stellungnahme vom 17. November 2016 ändere sich nichts. 3.15 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) führte im Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 10/106 ) aus, der Beschwerdeführer stell e sich erneut in der Sprechstunde v or mit unver änderten belastungs abhängigen Schmerzen im Bereich der MC III -Basis. Im Rahmen der sonographischen Untersuchung vom 2 7. Juli 2016 habe keine Knochen spitze diagnostiziert werden können, welche einen mechanischen Kon flikt mit den Strecksehnen verursache. Bezüglich der Zweitbeurteilung durch Dr. G.___, welcher im Röntgenbild eine Abkippung von 29° ausgemessen habe und diesbezüglich eine Operationsindikation als nicht gegeben angesehen habe, habe er etwas Mühe, dieser Beurteilung so zu folgen, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung de r gesamten klinischen und radio logischen Be funde präoperativ hand le. Präoperativ habe ein deutlicher Rotationsfehler bestan den, welcher so stark ausgeprägt gewesen sei, dass selbst bei einer Abkippung von weniger als 29° die Indikation zur Reposition und operativen Versorgung des fehlrotierten Knochens gegeben gewesen sei. Nichtsdestotrotz denke er, dass die vorliegenden Beschwerden vor allem im Hinblick darauf, ob es sich bei den Beschwerden um eine Unfallfolge handle oder nicht, weiter abgeklärt werden sollte. Da die Ultraschalluntersuchung eine extrem untersucherabhängige Unter suchung sei, empfehle er zur Bilanzierung, ob es sich um einen Knochen vor sprung im Lager der genannten Strecksehnen handle, eine CT-Untersuchung der rechten Hand durchzuführen, für welche er den Beschwerdeführer angemeldet habe. Er plane eine klinische Verlaufskontrolle gemeinsam mit Frau Dr. B.___, Leitende Ärztin Handchirurgie, A.___, zur Besprechung der CT-Befunde und des weiteren Procederes. Sollte sich die durch Dr. G.___ diagnostizierte vorstehende Knochenspitze als morphologisches Ko rr elat bestätigen, wären die Beschwerden als Unfallfolge anzusehen, da dies mit überwiegender Wahrscheinlich keit im Rahmen der operativen Versorgung entstanden sei (S. 2).

3.15 Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) führte im Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 10/106 ) aus, der Beschwerdeführer stell e sich erneut in der Sprechstunde v or mit unver änderten belastungs abhängigen Schmerzen im Bereich der MC III -Basis. Im Rahmen der sonographischen Untersuchung vom 2 7. Juli 2016 habe keine Knochen spitze diagnostiziert werden können, welche einen mechanischen Kon flikt mit den Strecksehnen verursache. Bezüglich der Zweitbeurteilung durch Dr. G.___, welcher im Röntgenbild eine Abkippung von 29° ausgemessen habe und diesbezüglich eine Operationsindikation als nicht gegeben angesehen habe, habe er etwas Mühe, dieser Beurteilung so zu folgen, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung de r gesamten klinischen und radio logischen Be funde präoperativ hand le. Präoperativ habe ein deutlicher Rotationsfehler bestan den, welcher so stark ausgeprägt gewesen sei, dass selbst bei einer Abkippung von weniger als 29° die Indikation zur Reposition und operativen Versorgung des fehlrotierten Knochens gegeben gewesen sei. Nichtsdestotrotz denke er, dass die vorliegenden Beschwerden vor allem im Hinblick darauf, ob es sich bei den Beschwerden um eine Unfallfolge handle oder nicht, weiter abgeklärt werden sollte. Da die Ultraschalluntersuchung eine extrem untersucherabhängige Unter suchung sei, empfehle er zur Bilanzierung, ob es sich um einen Knochen vor sprung im Lager der genannten Strecksehnen handle, eine CT-Untersuchung der rechten Hand durchzuführen, für welche er den Beschwerdeführer angemeldet habe. Er plane eine klinische Verlaufskontrolle gemeinsam mit Frau Dr. B.___, Leitende Ärztin Handchirurgie, A.___, zur Besprechung der CT-Befunde und des weiteren Procederes. Sollte sich die durch Dr. G.___ diagnostizierte vorstehende Knochenspitze als morphologisches Ko rr elat bestätigen, wären die Beschwerden als Unfallfolge anzusehen, da dies mit überwiegender Wahrscheinlich keit im Rahmen der operativen Versorgung entstanden sei (S. 2). 3.16 Dr. B.___ (vorstehend E. 3.5) führte im Bericht vom 23. Januar 2017 (Urk. 10/111 ; Bildgebung, Urk. 10/112) aus, der Beschwerdeführer stelle sich heute zur Besprechung des CT der rechten Hand vor (S. 1). Die sonographisch gesehene Knochenschuppe im Bereich der MC-III-Basis lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Eine dislozierte Schuppe zeige sich somit im CT nicht. Auffallend sei jedoch im Bereich der dorsoradialen Basis des MC-III eine anlagebedingte Ausziehung nach proximal, welche bei Handge lenks extension unter Belastung mit der distalen Karpalreihe in Kontakt kommen könnte. Dies könnte für die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden im Sinne einer Analogie zu eine Carpal Bossing ursächlich sein. Aufgrund der vorliegenden Befunde stehe keine operative Therapie zur Verfügung, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern. Auch finde sich bei im Ultraschall gesehener Partialruptur der EDC-II-Sehne kein Hinweis auf ein Hygrom. Zu sätzlich sei vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufender Strecksehnen auszugehen.

3.16 Dr. B.___ (vorstehend E. 3.5) führte im Bericht vom 23. Januar 2017 (Urk. 10/111 ; Bildgebung, Urk. 10/112) aus, der Beschwerdeführer stelle sich heute zur Besprechung des CT der rechten Hand vor (S. 1). Die sonographisch gesehene Knochenschuppe im Bereich der MC-III-Basis lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Eine dislozierte Schuppe zeige sich somit im CT nicht. Auffallend sei jedoch im Bereich der dorsoradialen Basis des MC-III eine anlagebedingte Ausziehung nach proximal, welche bei Handge lenks extension unter Belastung mit der distalen Karpalreihe in Kontakt kommen könnte. Dies könnte für die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden im Sinne einer Analogie zu eine Carpal Bossing ursächlich sein. Aufgrund der vorliegenden Befunde stehe keine operative Therapie zur Verfügung, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern. Auch finde sich bei im Ultraschall gesehener Partialruptur der EDC-II-Sehne kein Hinweis auf ein Hygrom. Zu sätzlich sei vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufender Strecksehnen auszugehen. 3.17 Dr. G.___ (vorstehend E. 3.13) führte im Schreiben vom 14. Februar 2017 (Mail, Urk. 10/116/2-3 = Urk. 10/117) an Dr. C.___ im Wesentlichen aus, in seinem vorgängigen Schreiben habe er die Indikation zur Operation in Frage gestellt. Dieser Aussage habe Dr. D.___ entschieden widersprochen und be haupte, dass präoperativ ein erheblicher Rotationsfehler bestanden habe. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre selbstverständlich die Operation angezeigt ge wesen. In den ihm bisher vorliegenden Unterlagen werde jedoch ein Rota tions fehler ausdrück lich verneint (S. 1). Wenn nun Dr. D.___ behaupte, dass ein erheblicher Rota tions fehler bestanden habe, dann bedürfe dies dringend der Klärung von Seiten der Handchirurgie des A.___ (S. 2 oben).

3.17 Dr. G.___ (vorstehend E. 3.13) führte im Schreiben vom 14. Februar 2017 (Mail, Urk. 10/116/2-3 = Urk. 10/117) an Dr. C.___ im Wesentlichen aus, in seinem vorgängigen Schreiben habe er die Indikation zur Operation in Frage gestellt. Dieser Aussage habe Dr. D.___ entschieden widersprochen und be haupte, dass präoperativ ein erheblicher Rotationsfehler bestanden habe. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre selbstverständlich die Operation angezeigt ge wesen. In den ihm bisher vorliegenden Unterlagen werde jedoch ein Rota tions fehler ausdrück lich verneint (S. 1). Wenn nun Dr. D.___ behaupte, dass ein erheblicher Rota tions fehler bestanden habe, dann bedürfe dies dringend der Klärung von Seiten der Handchirurgie des A.___ (S. 2 oben). 3.18 Dr. H.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili ta tion, führte in der kreisärztlichen Stellungnahme vom 3. April 2017 (Urk. 10/120) im Wesentlichen aus, die Ausführungen der Ärzte des A.___ seien begründet nach vollziehbar und würden die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilung en bestätigen. Insbesondere das CT schliesse eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III aus. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfallkausal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenkes auch keine Auffälligkeiten beschrieben worden seien. Es gebe lediglich eine versicherungsmedizinische Aussage, welche zu ändern sei und das sei die Feststellung, dass hier ein Status quo sine anzunehmen sei. Korrekterweise hätte man einen medizinischen Endzustand definieren müssen, da nach der operierten Situation strenggenommen selbst bei optimalem Heilverlauf geringe strukturelle Veränderungen vorhanden seien.

3.18 Dr. H.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili ta tion, führte in der kreisärztlichen Stellungnahme vom 3. April 2017 (Urk. 10/120) im Wesentlichen aus, die Ausführungen der Ärzte des A.___ seien begründet nach vollziehbar und würden die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilung en bestätigen. Insbesondere das CT schliesse eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III aus. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfallkausal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenkes auch keine Auffälligkeiten beschrieben worden seien. Es gebe lediglich eine versicherungsmedizinische Aussage, welche zu ändern sei und das sei die Feststellung, dass hier ein Status quo sine anzunehmen sei. Korrekterweise hätte man einen medizinischen Endzustand definieren müssen, da nach der operierten Situation strenggenommen selbst bei optimalem Heilverlauf geringe strukturelle Veränderungen vorhanden seien. 3.19 In der Stellungnahme vom 11. April 2017 führte Dr. H.___ (vorstehend E. 3.18 ) zu weiteren Fragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 10/121) im Wesentlichen aus (Urk. 10/122), die Beschwerden seien auch nicht auf den Unfall vom 2 3. April 2015 zurückzuführen, es lieg e kein Rückfall vor, die subkapitale Fraktur des Metakarpale V sei allenfalls in ganz diskreter Fehlstellung verheilt, dies sei funktionell nicht bedeutend und habe auch bei klinischen Untersuchungen, sei es im A.___ oder durch den Kreisarzt Dr. F.___, keinen Befund ergeben, welcher einer relevanten Funktionsstörung zuzuordnen wäre. Es gebe hier keine struk turellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwellungs neigun g im Handrücken erklären würden (S. 1 Ziff. 1). Beim Beschwerdeführer seien k einerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigungen erkennbar. Solche seien mittels CT an der rechten Hand und den klinischen Untersuchungen sowohl im A.___ als auch aufgrund der Kreisarztuntersuchung von Dr. F.___ ausgeschlossen worden. Es bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien. Man müsste hier die Integritäts schadentabelle 1 heranziehen, wo es um Funktionsstörungen im Bereich der oberen Extremitäten gehe. Unfallbedingt fänden sich jedoch keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeine Rubrik dieser Tabelle einzuordnen wären (S. 1 Ziff. 2). Bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten finde sich auf Seite 1/2 der Integritätsschadentabelle nichts, womit ein Integritätsschaden beim Beschwerdeführer korrelieren könnte (S. 2 oben). Dem Bericht von Dr. B.___ vom 2 3. Januar 2017 sei der Satz zu finden «Zusätzlich ist vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufenden Strecksehnen auszu geh en.» Dieser Satz werde im Konjunktiv unter «Beurteilung und Prozedere» als mögliche Ursache für Beschwerden angegeben. Natürlich sei es so, dass es nach jedem Eingriff eine lokale Narbenbildung gebe. Eine solche Narbenbildung sei wesentlicher Teil des natürlichen Heilverlaufes, es gebe - auch bei einem operativen Eingriff - keinen Heilverlauf mit Verletzung des Weichteil gewebes bei dem nicht ein gewisse s Mass an Narbenbildung entstehe, dies sei unerlässlich. Eine ausbleibende Narbenheilung würde eine persistierende offene Wunde bedeuten, welche sich in kürzester Ze it infizieren und d adurch erhebliche Probleme verursachen würde. Hier handle es sich um eine Spekulation, um irgend eine Erklärung für verbleibende Schmerzen zu haben, welche sich nicht in den bildgebenden und k linischen Befunden widerspiegelten. Es gebe nach solchen Eingriffen manchmal erhebliche Narbenprobleme, diese würden die Gleitfähigkeit der Sehnen im Gleitlager behindern und einen operativen Eingriff erfordern. Dann würden aber auch klinische Befunde vor liegen, welche dies bestätigen würden. Dann müsse solch überschüssiges Narbengewebe auch wieder entfernt werden und das Gleitlager der Sehnen wiederhergestellt werden. Dem sei aber in vorliegendem Fall nicht so. Dr. B.___ gebe explizit an, dass keine solche Mass nahme infrage komm e. Bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, bestehe immer ein ge wisses Mass an Narbenbildung und seien Narbenresiduen vorhanden. Dies allein begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keine n Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde sei tens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (S. 3 oben).

3.19 In der Stellungnahme vom 11. April 2017 führte Dr. H.___ (vorstehend E. 3.18 ) zu weiteren Fragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 10/121) im Wesentlichen aus (Urk. 10/122), die Beschwerden seien auch nicht auf den Unfall vom 2 3. April 2015 zurückzuführen, es lieg e kein Rückfall vor, die subkapitale Fraktur des Metakarpale V sei allenfalls in ganz diskreter Fehlstellung verheilt, dies sei funktionell nicht bedeutend und habe auch bei klinischen Untersuchungen, sei es im A.___ oder durch den Kreisarzt Dr. F.___, keinen Befund ergeben, welcher einer relevanten Funktionsstörung zuzuordnen wäre. Es gebe hier keine struk turellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwellungs neigun g im Handrücken erklären würden (S. 1 Ziff. 1). Beim Beschwerdeführer seien k einerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigungen erkennbar. Solche seien mittels CT an der rechten Hand und den klinischen Untersuchungen sowohl im A.___ als auch aufgrund der Kreisarztuntersuchung von Dr. F.___ ausgeschlossen worden. Es bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien. Man müsste hier die Integritäts schadentabelle 1 heranziehen, wo es um Funktionsstörungen im Bereich der oberen Extremitäten gehe. Unfallbedingt fänden sich jedoch keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeine Rubrik dieser Tabelle einzuordnen wären (S. 1 Ziff. 2). Bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten finde sich auf Seite 1/2 der Integritätsschadentabelle nichts, womit ein Integritätsschaden beim Beschwerdeführer korrelieren könnte (S. 2 oben). Dem Bericht von Dr. B.___ vom 2 3. Januar 2017 sei der Satz zu finden «Zusätzlich ist vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufenden Strecksehnen auszu geh en.» Dieser Satz werde im Konjunktiv unter «Beurteilung und Prozedere» als mögliche Ursache für Beschwerden angegeben. Natürlich sei es so, dass es nach jedem Eingriff eine lokale Narbenbildung gebe. Eine solche Narbenbildung sei wesentlicher Teil des natürlichen Heilverlaufes, es gebe - auch bei einem operativen Eingriff - keinen Heilverlauf mit Verletzung des Weichteil gewebes bei dem nicht ein gewisse s Mass an Narbenbildung entstehe, dies sei unerlässlich. Eine ausbleibende Narbenheilung würde eine persistierende offene Wunde bedeuten, welche sich in kürzester Ze it infizieren und d adurch erhebliche Probleme verursachen würde. Hier handle es sich um eine Spekulation, um irgend eine Erklärung für verbleibende Schmerzen zu haben, welche sich nicht in den bildgebenden und k linischen Befunden widerspiegelten. Es gebe nach solchen Eingriffen manchmal erhebliche Narbenprobleme, diese würden die Gleitfähigkeit der Sehnen im Gleitlager behindern und einen operativen Eingriff erfordern. Dann würden aber auch klinische Befunde vor liegen, welche dies bestätigen würden. Dann müsse solch überschüssiges Narbengewebe auch wieder entfernt werden und das Gleitlager der Sehnen wiederhergestellt werden. Dem sei aber in vorliegendem Fall nicht so. Dr. B.___ gebe explizit an, dass keine solche Mass nahme infrage komm e. Bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, bestehe immer ein ge wisses Mass an Narbenbildung und seien Narbenresiduen vorhanden. Dies allein begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keine n Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde sei tens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (S. 3 oben). Was zu diesem Fall noch auffalle sei, dass zwar häufig eine « Schwellung über dem Handgelenk » angegeben werde, die klinischen Befunde müssten aber, sofern eine Schwellung angegeben werde, eine Schwellung über dem gesamten Hand rücken zeigen. Entsprechend den möglichen Ursachen hierfür sei auch an eine artifizielle Störung zu denken, da entsprechend der objektivierbaren Verände rungen infolge des Unfallereignisses - bzw. Fehlen solche r objektivierbaren Ver änderungen - eine plausible medizinische Erklärung für das „permanent existie rende Handrückenödem" ansonsten nicht bestehe (S. 3 unten).

Was zu diesem Fall noch auffalle sei, dass zwar häufig eine « Schwellung über dem Handgelenk » angegeben werde, die klinischen Befunde müssten aber, sofern eine Schwellung angegeben werde, eine Schwellung über dem gesamten Hand rücken zeigen. Entsprechend den möglichen Ursachen hierfür sei auch an eine artifizielle Störung zu denken, da entsprechend der objektivierbaren Verände rungen infolge des Unfallereignisses - bzw. Fehlen solche r objektivierbaren Ver änderungen - eine plausible medizinische Erklärung für das „permanent existie rende Handrückenödem" ansonsten nicht bestehe (S. 3 unten). 4.

4. 4.1 In medizinischer Hinsicht ist aufgrund der Aktenlage erstellt, dass sich der Be schwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Treppenhaus am 28. Februar 2016 eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens zugezogen hat (vorstehend E. 3.1), welche am 4. März 2016 operiert wurde (vorstehend E. 3.2). Bei zunächst post operativ erfreulichem Verlauf beklagte der Beschwerdeführer auch nach der Ent fernung des Osteosynthesematerials am 20. April 2016 (vorstehend E. 3.3-4) trotz unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur weiterhin belastungsabhängige Schmerzen, welche zu weitergehenden Abklärungen im A.___ führten.

4.1 In medizinischer Hinsicht ist aufgrund der Aktenlage erstellt, dass sich der Be schwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Treppenhaus am 28. Februar 2016 eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens zugezogen hat (vorstehend E. 3.1), welche am 4. März 2016 operiert wurde (vorstehend E. 3.2). Bei zunächst post operativ erfreulichem Verlauf beklagte der Beschwerdeführer auch nach der Ent fernung des Osteosynthesematerials am 20. April 2016 (vorstehend E. 3.3-4) trotz unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur weiterhin belastungsabhängige Schmerzen, welche zu weitergehenden Abklärungen im A.___ führten. So führte Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 unter anderem aus, dass die klinischen Untersuchungs- und Sonographie-Befunde die subjektiv ausge prägte, einschränkende Schmerzsymptomatik unter Belastung nicht erklären würden und es klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden gebe (vgl. vorstehend E. 3.7). Am 8. November 2016 führte Dr. D.___ weiter aus, es bestünden klinisch unveränderte Unter suchungsbefunde. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Thera piemöglichkeiten limitiert und es seien keine weiteren Verlaufskontrollen mehr geplant (vgl. vorstehend E. 3.11). Schliesslich erfolgte aufgrund der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze (vgl. vorstehend E. 3.13), eine CT-Abklärung im A.___, wobei sich keine dislozierte Knochenschuppe zeigte (vgl. vorstehend E. 3.16).

So führte Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 unter anderem aus, dass die klinischen Untersuchungs- und Sonographie-Befunde die subjektiv ausge prägte, einschränkende Schmerzsymptomatik unter Belastung nicht erklären würden und es klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden gebe (vgl. vorstehend E. 3.7). Am 8. November 2016 führte Dr. D.___ weiter aus, es bestünden klinisch unveränderte Unter suchungsbefunde. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Thera piemöglichkeiten limitiert und es seien keine weiteren Verlaufskontrollen mehr geplant (vgl. vorstehend E. 3.11). Schliesslich erfolgte aufgrund der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze (vgl. vorstehend E. 3.13), eine CT-Abklärung im A.___, wobei sich keine dislozierte Knochenschuppe zeigte (vgl. vorstehend E. 3.16). 4.2 Vor diesem Hintergrund hielten die Kreisärzte nachvollziehbar fest, dass die klinischen Befunde keine Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik zeigen würden (vgl. vorstehend E. 3.9). Ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung als auch beim An- und Auskleiden habe der Beschwerdeführer eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung gezeigt. Die sonographisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partialruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen und korreliere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden. Die Beschwerden könnten klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behandlung abgeschlossen (vgl. vorsteh end E. 3.12). Schliesslich kam Kreisarzt Dr. H.___ zum Schluss, dass die Aus führungen der Ärzte des A.___ begründet und nachvollziehbar seien und die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilungen bestätigen würden. Insbe -sondere das CT vom Januar 2017 (vgl. vorstehend E. 3.16) würde eine Fehlbe handlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III ausschliessen. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfall kau sal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenks keine Auf fälligkeiten beschrieben worden seien (vgl. vorstehend E. 3.18). Es gebe keine strukturellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwel lungs neigung im Handrücken erklären würden. Es seien beim Beschwerdeführer keinerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigung erkennbar. Weiter bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien (vgl. vorstehend E. 3.19).

4.2 Vor diesem Hintergrund hielten die Kreisärzte nachvollziehbar fest, dass die klinischen Befunde keine Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik zeigen würden (vgl. vorstehend E. 3.9). Ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung als auch beim An- und Auskleiden habe der Beschwerdeführer eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung gezeigt. Die sonographisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partialruptur der Extensor indicis -Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen und korreliere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden. Die Beschwerden könnten klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behandlung abgeschlossen (vgl. vorsteh end E. 3.12). Schliesslich kam Kreisarzt Dr. H.___ zum Schluss, dass die Aus führungen der Ärzte des A.___ begründet und nachvollziehbar seien und die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilungen bestätigen würden. Insbe -sondere das CT vom Januar 2017 (vgl. vorstehend E. 3.16) würde eine Fehlbe handlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III ausschliessen. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfall kau sal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenks keine Auf fälligkeiten beschrieben worden seien (vgl. vorstehend E. 3.18). Es gebe keine strukturellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwel lungs neigung im Handrücken erklären würden. Es seien beim Beschwerdeführer keinerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigung erkennbar. Weiter bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien (vgl. vorstehend E. 3.19). Gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen erachtete die Beschwerdegegnerin die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 als abgeheilt und die danach geklagten Beschwerden und Einschränkungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen (vgl. Urk. 2 S. 13 Mitte).

Gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen erachtete die Beschwerdegegnerin die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 als abgeheilt und die danach geklagten Beschwerden und Einschränkungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen (vgl. Urk. 2 S. 13 Mitte). 4.3 Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, da von chirurgischen Sanierungsmassnahmen der rechten Hand, wie sie Dr. G.___ vorschlage, ein Verbesserungspotential zumindest nicht ausge schlossen sei (vgl. Urk. 1 S. 6), kann ihm angesichts der vorliegenden medi zini schen Aktenlage nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bezieht sich dabei wohl auf den Bericht von Dr. G.___ vom 22. November 2016, in welchem dieser sich auf eine in der Ultraschalluntersuchung gefundene Knochenspitze bezieht, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeige fingers habe und eine bewegungs- und belastungsabhängige Irritation verur sache, weshalb von ihm eine chirurgische Sanierung empfohlen werde (vgl. vorstehend E. 3.13). Der Beschwerdeführer lässt dabei jedoch ausser Acht, dass aufgrund der Beur teilung von Dr. G.___ und zur Überprüfung eines morphologischen Korrelats weitere bildgebende Abklärungen vorgenommen wurden. So führte Dr. D.___ des A.___ im Bericht vom 5. Januar 2017 mit Bezugnahme auf eine am 27. Juli 2016 durchgeführte sonographische Untersuchung zunächst aus, dass keine Knochenspitze diagnostiziert werden könne, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen verursache (vorstehend E. 3.15). Ob dieser Bericht Dr. G.___ bei seiner Beurteilung vorlag, lässt sich anhand der Akten nicht beur teilen. Angesichts seiner Ausführungen ohne Bezugnahme auf die sonogra phische Untersuchung vom 27. Juli 2016 ist dies jedoch nicht anzunehmen. Auf grund des Berichts von Dr. G.___ wurde zur weiteren Klärung, ob ein Knochen vorsprung im Lager der genannten Strecksehne vorhanden sei, und mit dem Hin weis darauf, dass Ultraschalluntersuchungen extrem untersucherab hängig seien, eine CT-Untersuchung veranlasst. Dr. B.___, A.___, führte im Bericht vom 23. Januar 2017 hierzu aus, dass sich keine dislozierte Schuppe im CT zeige. Die sonographisch gesehene Knochenschuppe lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Dr. B.___ führte weiter aus, dass auf grund der vorliegenden Befunde keine operative Therapie zur Verfügung stehe, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern (vorstehend E. 3.16).

4.3 Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, da von chirurgischen Sanierungsmassnahmen der rechten Hand, wie sie Dr. G.___ vorschlage, ein Verbesserungspotential zumindest nicht ausge schlossen sei (vgl. Urk. 1 S. 6), kann ihm angesichts der vorliegenden medi zini schen Aktenlage nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bezieht sich dabei wohl auf den Bericht von Dr. G.___ vom 22. November 2016, in welchem dieser sich auf eine in der Ultraschalluntersuchung gefundene Knochenspitze bezieht, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeige fingers habe und eine bewegungs- und belastungsabhängige Irritation verur sache, weshalb von ihm eine chirurgische Sanierung empfohlen werde (vgl. vorstehend E. 3.13). Der Beschwerdeführer lässt dabei jedoch ausser Acht, dass aufgrund der Beur teilung von Dr. G.___ und zur Überprüfung eines morphologischen Korrelats weitere bildgebende Abklärungen vorgenommen wurden. So führte Dr. D.___ des A.___ im Bericht vom 5. Januar 2017 mit Bezugnahme auf eine am 27. Juli 2016 durchgeführte sonographische Untersuchung zunächst aus, dass keine Knochenspitze diagnostiziert werden könne, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen verursache (vorstehend E. 3.15). Ob dieser Bericht Dr. G.___ bei seiner Beurteilung vorlag, lässt sich anhand der Akten nicht beur teilen. Angesichts seiner Ausführungen ohne Bezugnahme auf die sonogra phische Untersuchung vom 27. Juli 2016 ist dies jedoch nicht anzunehmen. Auf grund des Berichts von Dr. G.___ wurde zur weiteren Klärung, ob ein Knochen vorsprung im Lager der genannten Strecksehne vorhanden sei, und mit dem Hin weis darauf, dass Ultraschalluntersuchungen extrem untersucherab hängig seien, eine CT-Untersuchung veranlasst. Dr. B.___, A.___, führte im Bericht vom 23. Januar 2017 hierzu aus, dass sich keine dislozierte Schuppe im CT zeige. Die sonographisch gesehene Knochenschuppe lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der Kirschnerdrähte. Dr. B.___ führte weiter aus, dass auf grund der vorliegenden Befunde keine operative Therapie zur Verfügung stehe, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern (vorstehend E. 3.16). Dass vorliegend noch ein Verbesserungspotential vorhanden sei, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt, ergibt sich nach dem Gesagten nicht. Es werden keine Therapieoptionen vorgeschlagen, die eine namhafte Verbesserung der Be schwerdesituation erwarten lassen (vgl. vorstehend E. 1.2). Damit steht fest, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der medizinische Endzustand erreicht war. Der Fallabschluss und damit die Adäquanzprüfung erfolgten demnach nicht ver früht.

Dass vorliegend noch ein Verbesserungspotential vorhanden sei, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt, ergibt sich nach dem Gesagten nicht. Es werden keine Therapieoptionen vorgeschlagen, die eine namhafte Verbesserung der Be schwerdesituation erwarten lassen (vgl. vorstehend E. 1.2). Damit steht fest, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der medizinische Endzustand erreicht war. Der Fallabschluss und damit die Adäquanzprüfung erfolgten demnach nicht ver früht. 4.4 Strittig ist schliesslich das Fortbestehen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und Einschränkungen und dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016.

4.4 Strittig ist schliesslich das Fortbestehen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und Einschränkungen und dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016. Soweit der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, dass auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. H.___ nicht abgestellt werden könne, so kann ihm nicht gefolgt werden. Anhaltspunkte, dass Dr. H.___ nicht alle Akten, insbesondere diejenigen von Dr. G.___, vorgelegen haben sollten, wie dies der Beschwerde führer vorbringt, sind vorliegend keine ersichtlich. Sowohl zur Knochenspitze als auch zur fehlenden Operationsindikation nahm bereits Dr. D.___, A.___, Stellung und hielt hinsichtlich letzterem fest, dass er mit der Beurteilung von Dr. G.___ Mühe habe, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung der gesamten klinischen und radiologischen Befunde präoperativ handle (vgl. vorstehend E. 3.15). An der Beurteilung durch Dr. G.___ kommen bereits schon aus diesem Grund Zweifel auf. Hinsichtlich der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze wurde schliesslich zusätzlich eine weiterführende bildgebende Untersuchung (CT) vorgenommen, welche von den Ärzten des A.___ durchgeführt und gewürdigt (vgl. vorstehend E. 3.15-6) und schliesslich auch von Kreisarzt Dr. H.___ berück sichtigt wurde. So hielt Dr. H.___ hierzu fest, dass das CT eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Meta kar pale ausschliesse (vgl. vorstehend E. 3.19).

Soweit der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, dass auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. H.___ nicht abgestellt werden könne, so kann ihm nicht gefolgt werden. Anhaltspunkte, dass Dr. H.___ nicht alle Akten, insbesondere diejenigen von Dr. G.___, vorgelegen haben sollten, wie dies der Beschwerde führer vorbringt, sind vorliegend keine ersichtlich. Sowohl zur Knochenspitze als auch zur fehlenden Operationsindikation nahm bereits Dr. D.___, A.___, Stellung und hielt hinsichtlich letzterem fest, dass er mit der Beurteilung von Dr. G.___ Mühe habe, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung der gesamten klinischen und radiologischen Befunde präoperativ handle (vgl. vorstehend E. 3.15). An der Beurteilung durch Dr. G.___ kommen bereits schon aus diesem Grund Zweifel auf. Hinsichtlich der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze wurde schliesslich zusätzlich eine weiterführende bildgebende Untersuchung (CT) vorgenommen, welche von den Ärzten des A.___ durchgeführt und gewürdigt (vgl. vorstehend E. 3.15-6) und schliesslich auch von Kreisarzt Dr. H.___ berück sichtigt wurde. So hielt Dr. H.___ hierzu fest, dass das CT eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Meta kar pale ausschliesse (vgl. vorstehend E. 3.19). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind die Berichte der Kreisärzte für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigen die beklagten Beschwerden und die Vorakten, insbesondere auch die eingehenden Untersuchungen der Ärzte des A.___. Die kreisärztlichen Stellungnahmen erweisen sich folglich als in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Darlegung der medi zinischen Situation einleuchtend, und die Kreisärzte begründen ihre Schlussfolge rungen überzeugend und nachvollziehbar. Dr. H.___ legte in seinen Beurtei lungen insbesondere nachvollziehbar dar, dass keine bleibende Schädigung im Bereich der aktuell vollständig verheilten Metakarpale III vorliege und dass keine Fehlbehandlung erfolgt sei. Im Weiteren hielt Dr. H.___ fest, dass und weshalb die Handgelenksschmerzen nicht unfallkausal seien. Sodann führte Dr. H.___ nachvollziehbar aus, dass bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, immer ein gewisses Mass an Narbenbildung bestehe und Narbenresiduen vorhanden seien. Dies alleine begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keinen Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde seitens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (vgl. vorstehend E. 3.19).

Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind die Berichte der Kreisärzte für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigen die beklagten Beschwerden und die Vorakten, insbesondere auch die eingehenden Untersuchungen der Ärzte des A.___. Die kreisärztlichen Stellungnahmen erweisen sich folglich als in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Darlegung der medi zinischen Situation einleuchtend, und die Kreisärzte begründen ihre Schlussfolge rungen überzeugend und nachvollziehbar. Dr. H.___ legte in seinen Beurtei lungen insbesondere nachvollziehbar dar, dass keine bleibende Schädigung im Bereich der aktuell vollständig verheilten Metakarpale III vorliege und dass keine Fehlbehandlung erfolgt sei. Im Weiteren hielt Dr. H.___ fest, dass und weshalb die Handgelenksschmerzen nicht unfallkausal seien. Sodann führte Dr. H.___ nachvollziehbar aus, dass bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, immer ein gewisses Mass an Narbenbildung bestehe und Narbenresiduen vorhanden seien. Dies alleine begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keinen Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde seitens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (vgl. vorstehend E. 3.19). Dieser Beurteilung entgegenstehende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers liess sich auch der sonographische Verdacht einer Partialruptur der EDC-II-Sehne nicht bestätigen. So wurde diese bereits von Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 (vgl. vorstehend E. 3.7) erwähnt und in seiner Beurteilung, dass klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden vorhanden sei, berück sichtigt. Hierzu hielt sodann Kreisarzt Dr. F.___ fest, dass sich die sono gra phisch gestellte Verdachtsdiagnose klinisch nicht bestätigen lasse und auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe, korreliere (vgl. vorstehend E. 3.12). Dass im Bericht von Dr. B.___ vom 23. Januar 2017 eine Partialruptur der EDC-II-Sehne anerkannt worden wäre, ergibt sich entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht. Auch in diesem Bericht wird nach wie vor ein Verdacht auf eine Parital ruptur der EDC-II-Sehne ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung gestellt (vgl. vorstehend E. 3.16).

Dieser Beurteilung entgegenstehende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers liess sich auch der sonographische Verdacht einer Partialruptur der EDC-II-Sehne nicht bestätigen. So wurde diese bereits von Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 (vgl. vorstehend E. 3.7) erwähnt und in seiner Beurteilung, dass klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden vorhanden sei, berück sichtigt. Hierzu hielt sodann Kreisarzt Dr. F.___ fest, dass sich die sono gra phisch gestellte Verdachtsdiagnose klinisch nicht bestätigen lasse und auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe, korreliere (vgl. vorstehend E. 3.12). Dass im Bericht von Dr. B.___ vom 23. Januar 2017 eine Partialruptur der EDC-II-Sehne anerkannt worden wäre, ergibt sich entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht. Auch in diesem Bericht wird nach wie vor ein Verdacht auf eine Parital ruptur der EDC-II-Sehne ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung gestellt (vgl. vorstehend E. 3.16). Sodann kann der Beschwerdeführer auch aus dem Emailverkehr vom 14. Februar 2017 von Dr. G.___ und Dr. C.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten. So ist nicht ersichtlich, inwiefern die darin von Dr. G.___ aufgegriffene Thematik der Operationsindikation etwas zur anspruchsrelevanten Fragestellung bzw. zur Leistungseinstellung beiträgt. So äussert er sich darin lediglich dazu, ob ein anderes therapeutisches Vorgehen angezeigter gewesen wäre. Dabei handelt es sich um eine medizinische Frage, die zur Beurteilung der Rechtsfrage des Vor liegens eines Endzustands sowie der Unfallkausalität vorliegend nichts beiträgt.

Sodann kann der Beschwerdeführer auch aus dem Emailverkehr vom 14. Februar 2017 von Dr. G.___ und Dr. C.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten. So ist nicht ersichtlich, inwiefern die darin von Dr. G.___ aufgegriffene Thematik der Operationsindikation etwas zur anspruchsrelevanten Fragestellung bzw. zur Leistungseinstellung beiträgt. So äussert er sich darin lediglich dazu, ob ein anderes therapeutisches Vorgehen angezeigter gewesen wäre. Dabei handelt es sich um eine medizinische Frage, die zur Beurteilung der Rechtsfrage des Vor liegens eines Endzustands sowie der Unfallkausalität vorliegend nichts beiträgt. 4.5 Dass die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 25. April 2017 davon ausging, dass die geklagten Beschwerden und Einschränkungen nicht (mehr) durch einen hinreichend objektivierbaren organischen Befund erklärt werden können (Urk. 2 S. 11 unten), und hernach eine spezifische Adäquanzprüfung vor nahm, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin erachtete dabei keines der massgebenden adäquanzrelevanten Kriterien (BGE 134 V 109 E. 10.3) als erfüllt, was mit Blick auf die medizinischen Akten ebenfalls nicht zu beanstanden ist und im Einzelnen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Entsprechend stellte die Beschwerdegegnerin fest, dass die fest gestellten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquat-kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2016 stehen würden (Urk. 2 S. 13 oben). Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auf fassung ist in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren medizinischen Abklä rungen abzusehen, da davon keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Bei fehlenden funktionellen Einschränkungen verneinte die Be schwerdegegnerin gestützt auf die Ausführungen von Dr. H.___ (vgl. vor steh end E. 3.19) zudem einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu Recht.

4.5 Dass die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 25. April 2017 davon ausging, dass die geklagten Beschwerden und Einschränkungen nicht (mehr) durch einen hinreichend objektivierbaren organischen Befund erklärt werden können (Urk. 2 S. 11 unten), und hernach eine spezifische Adäquanzprüfung vor nahm, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin erachtete dabei keines der massgebenden adäquanzrelevanten Kriterien (BGE 134 V 109 E. 10.3) als erfüllt, was mit Blick auf die medizinischen Akten ebenfalls nicht zu beanstanden ist und im Einzelnen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Entsprechend stellte die Beschwerdegegnerin fest, dass die fest gestellten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquat-kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2016 stehen würden (Urk. 2 S. 13 oben). Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auf fassung ist in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren medizinischen Abklä rungen abzusehen, da davon keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Bei fehlenden funktionellen Einschränkungen verneinte die Be schwerdegegnerin gestützt auf die Ausführungen von Dr. H.___ (vgl. vor steh end E. 3.19) zudem einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu Recht. 4.6 Nach dem Gesagten erweist sich der Einspracheentscheid vom 25. April 2017 ( Urk. 2) und damit die Leistungseinstellung per 5. Dezember 2016 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

4.6 Nach dem Gesagten erweist sich der Einspracheentscheid vom 25. April 2017 ( Urk. 2) und damit die Leistungseinstellung per 5. Dezember 2016 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - lic. iur. Y.___

lic. iur. Y.___ - Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf

Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

MosimannP. Sager