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Das IRLEN Syndrom verhindert eine schnelle, mühelose und korrekte Verarbeitung der visuellen Wahrnehmung. Mögliche Folgen können sein: Licht- und Blendempfindlichkeit, Ermüdung, Wahrnehmungsprobleme, Leseunlust, Leseprobleme, Rechtschreibprobleme und Rechenprobleme.
Helen Irlen, eine amerikanische Psychologin, entwickelte in den 80er Jahren ein Verfahren, das erlaubt, die Wahrnehmungsstörung zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln.
Ein spezielles Verfahren deckt die Wahrnehmungsstörungen auf. Farbige Folien und/oder Filtergläser können die Beschwerden reduzieren oder beheben. Viele Betroffenen sind sich dieser Symptome nicht bewusst.
Erst nach einer Abklärung und Behandlung erleben Sie entspanntes Sehen und damit auch mehr Lebensqualität.