Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/208354

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Bundesämter für Energie und für Wohnungswesen haben eine Studie zu umfassenden Sanierungen erstellen lassen. Sie zeigt, dass der heutige Überwälzungssatz zu hoch ist. Er liegt nicht bei den mietrechtlich erlaubten 50 bis 70 Prozent, sondern zwischen 34 und 58 Prozent. Doch der Bundesrat will keine Konsequenzen ziehen, da die Studie nicht repräsentativ sei.</p><p>- Lässt der Bund öfters Studien erstellen, die nicht repräsentativ sind?</p><p>- Wozu dienen Studien, die nach der Definition des Bundesrates nicht repräsentativ sind?</p>