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Auf der Suche nach der einzigen einsamen Insel hat die Crew der Pink Pearl, zusammengesetzt aus zwei emanzipieren Piratinnen und sechs rekrutierten rebsteiner Dorfbewohner, unglaubliche Abenteuer erlebt. Gemeinsam wollten sie einen international ausgeschriebenen Wettbewerb und die Preissumme von 250000 Franken gewinnen. Ob denn alle Rebsteinerinnen und Rebsteiner so einfältig sind wie ihre Besatzung, hat sich ein Piratenweib nach den ersten Erlebnissen gefragt, war der Intelligenzquotient jener Personen wirklich einem Schluck Tee gleich. Über die rebsteiner Rietach führte sie der Weg nach Amsterdam. Putzi und Cockie litten an grossem Trennungsschmerz, nachdem sie Amsterdam verlassen mussten und zwei Horizontaldamen ihnen auf dem Steg nachwinkten. Ciao Amore waren die letzten Worte, welche die Damen von ihnen zu hören bekamen. Leider wurden auch die folgenden Regionen wie Hawaii, New York, der Nordpol bereits entdeckt. Souverän haben sie den Sturm und den Angriff der Piraten gemeistert, obwohl ihnen die Frauen wegen der mangelnden Arbeitsqualität davon gelaufen sind. Den bisher unentdeckten Fleck hat die übriggebliebene Männerrunde gefunden, doch erst jetzt wurde ihnen klar, dass sie sich auf der Insel durch Wurzeln und Beeren ernähren müssen und weder eine Infrastruktur noch Kommunikationsmittel verfügbar sind. Demzufolge wurde ihren Fund nie bekannt. Trotzdem haben sie sich auf der Insel eingelebt, tragen mittlerweile lange haarige Bärte und geniessen die Sonne, ihre Ruhe und die weiberfreie Runde.
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