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Zuvor gab das Bundesumweltministerium bekannt, es erhebe "keine Einwände gegen das Wiederanfahren". Das Kernkraftwerk wurde auf Betreiben des Umweltministers Jürgen Trittin vom Netz genommen, nachdem bekannt geworden war, dass die Borkonzentrationen des Not- und Nachkühlsystems beim Anfahren nach der Jahresrevision am 12. August nicht den im Betriebshandbuch vorgegebenen Werten entsprachen. Sicherheitstechnisch waren die Konzentrationen jedoch ausreichend. Zur zukünftigen Verhinderung solcher Vorkommnisse wurden verschiedene Massnahmen ergriffen.
Quelle
M.E. nach Pressemitteilung EnBW, 18. Dezember 2001