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(Cima di) (Kt. Graubünden,
Bez. Hinterrhein).
3060 m. Stark vergletscherter
Grenzgipfel in der Kette des
Pizzo della Duana (Aversergruppe);
nw. vom doppelgipfligen
Pizzo Gallegione (3135 und 3110 m) und 1,3 km n. der ebenfalls auf der Grenze gegen Italien stehenden
Cima di Lago (3015 m).
Oestl. über dem italienischen
Val di
Lei und w. über
Val
Madris.
Der Berg ist sowohl
vom
Madriserthal
(Alpe di Sovrana) als von der
Valle di
Lei her leicht zu ersteigen (Aufstieg von
Avers durchs
Madriserthal und
Abstieg durch die
Valle di
Lei in je etwa 6 Stunden), doch wird die
Cima di Lago, deren Stellung in der
Grenzkette noch günstiger ist, von den Touristen vorgezogen.
Die Cima di
Sovrana besteht aus Glimmerschiefern, die in der
Alpe di Sovrana
ziemlich genau N.-S. streichen und ö. einfallen.