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Beim ohnehin schwach besetzten ATP-Turnier der 500er-Kategorie in Hamburg kommt es zum Final zweier ungesetzter Spieler ausserhalb der Top 100 - und beide heissen Mayer.
Für die Überraschung des Tages in Gstaad sorgt Qualifikant Yannick Hanfmann (ATP 170). Der 25-jährige Karlsruher eliminiert Titelhalter Feliciano Lopez (ATP 27) mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:1.
Viktorija Golubic scheidet beim WTA-Turnier in Bastad in Schweden in der 2. Runde aus. Die Zürcherin verliert gegen die topgesetzte Dänin Caroline Wozniacki 2:6, 6:2, 4:6.
Gstaad verliert nur mit Glück am ersten Achtelfinaltag nicht das Aushängeschild. Der Belgier David Goffin, die Nummer 13 der Welt, gewinnt gegen Radu Albot (ATP 132) nach abgewehrten Matchbällen. David Goffin besiegte den Moldawier nach mehr als zweieinhalb Stunden mit 2:6, 7:6 (9:7), 7:6 (9:7).
Der 25-jährige Henri Laaksonen nützt die gute Form zu seinem bislang wertvollsten Sieg in Gstaad. Mit einem 7:6 (7:2), 6:7 (4:7), 7:5-Sieg gegen Thomaz Bellucci erreicht er die Achtelfinals. Bei der siebten Teilnahme in Gstaad steht Henri Laaksonen (ATP 95) zum dritten Mal in den Achtelfinals.
Novak Djokovic wird in diesem Jahr keine Turniere mehr bestreiten. Aufgrund seiner langwierigen Ellbogen-Verletzung bricht der Serbe die Saison vorzeitig ab. Der 30-Jährige will die Zeit nutzen, um die Probleme am lädierten rechten Ellbogen zu beheben.
Marco Chiudinelli (ATP 214) scheidet am Tennis Swiss Open in Gstaad in der Startrunde aus. Der Baselbieter unterliegt dem Italiener Paolo Lorenzi (ATP 36) 6:7 (2:7), 3:6.
Am Tennis Swiss Open der Männer in Gstaad verregnet es auch den zweiten Tag. Die Partien von Henri Laaksonen und Marco Chiudinelli werden vertagt. Ab Mittwoch herrscht nun aber Hochbetrieb.
Legt Novak Djokovic eine lange Pause ein, um seinen Ellbogen zu pflegen? Vielleicht wie Roger Federer ein halbes Jahr? Der serbische Tennisstar will am Mittwoch informieren.
Das Gstaader Frauenturnier, an dem es den Schweizern ganz und gar nicht lief, endet mit einer weiteren Schweizer Niederlage. Viktorija Golubic verliert mit Nina Stojanovic den Doppel-Final.
Am Swiss Open Gstaad trifft der Schweizer Hoffnungsträger Henri Laaksonen (ATP 100) in der Startrunde auf den Brasilianer Thomaz Bellucci, die Nummer 69 der Weltrangliste.
2011 trat Patty Schnyder zurück. Sie hatte die Nase voll. Sechs Jahre später ruhen am Frauenturnier in Gstaad wieder alle Schweizer Hoffnungen auf ihren Schultern. Eine ausserordentliche Geschichte.
Patty Schnyder sorgt mit 38 Jahren für das Highlight aus Schweizer Sicht am Frauen-Tennisturnier in Gstaad. Die Baslerin erreicht mit einem 6:4, 6:7, 7:6-Erfolg über Amra Sadikovic die Achtelfinals.
Nun ist es offiziell. Karolina Pliskova, die 25-jährige Tschechin löst die Deutsche Angelique Kerber an der Spitze der Weltrangliste ab.
Nach seinem 19. Grand-Slam-Titel äussert sich Federer gegenüber mehr als 100 Vertretern der Presse aus aller Welt zu seinem achten Titel im All England Club. 2001 haben Sie hier in Wimbledon Pete Sampras geschlagen, nun hielten Sie zum achten Mal die Trophäe in die Höhe.
Martina Hingis feiert in Wimbledon ihren 23. Grand-Slam-Titel. An der Seite von Jamie Murray gewinnt sie das Mixed.
Dank seinem Triumph in Wimbledon erscheint Roger Federer am Montag im ATP-Ranking erstmals seit August 2016 wieder in den Top 3.
Federer überholt sowohl Stan Wawrinka als auch Novak Djokovic. Der Rückstand Federers auf die Nummer 1 Andy Murray beträgt noch gut 1000 Punkte.
Roger Federer avanciert zum alleinigen Rekordsiegerin Wimbledon. Es ist der wichtigste, aber nur ein weiterer Rekord, den Federer in den letzten zwei Wochen im All England Club erreicht hat.
Federers Rekordjagd an der Church Road hatte bereits in der Auftaktpartie gegen Alexander Dolgopolow begonnen.
Nicht nur auf dem Rasen, sondern auch drum herum gab es beim Wimbledon-Final einiges zu sehen. Unter den berühmten Zuschauern, welche sich den Final zwischen Roger Federer und Marin Cilic anschauten, waren beispielsweise Bradley Cooper, die Royals oder Theresa May. Und ist es St.Galler Spitze, welche Mirka da trug?
Die völlig überraschende Niederlage gegen George Bastl im Jahr 2002 bleibt für den siebenfachen Wimbledon-Sieger Pete Sampras ein Alptraum.
«Ganz einfach», beantwortete Sampras die Frage der französischen Zeitung «L'Equipe» nach dem schlimmsten Moment in Wimbledon.