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Gemäss 'Funding Principles' und 'Funding Regulations' hat der Bund für die Periode 2017–2020 insgesamt CHF 68 Mio für die SPHN-Initiative zur Verfügung gestellt.
Davon sind CHF 50 Mio. unter der Verantwortung des National Steering Board (NSB) und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW).
Die übrigen Mittel sind für das unter der Leitung des SIB Swiss Institute for Bioinformatics stehende BioMedIT Projekt bestimmt. Für alle finanziellen Beiträge gilt das 'Matching Fund'-Prinzip, d. h. die am SPHN beteiligten Institutionen tragen mit eigenen Mitteln (in Bar- und/oder in Sachmitteln) zu den vom SPHN bereitgestellten Mitteln in gleicher Höhe bei (siehe Factsheet).
Das SPHN unterstüzt Projekte, die einem der untenstehenden Instrumente zugeordnet werden können (siehe Tabelle). Basierend auf dieser Infrastruktur wird anschliessend die Förderung von Forschungsprojekten an Bedeutung gewinnen. Langfristig ist zudem die Integration von öffentlichen Gesundheitsdaten und Daten von gesunden Bürgern denkbar.
Zwei Ausschreibungen für Projektgesuche fanden 2017 und 2018 statt.
Innerhalb der Förderperiode 2017-2020 ist keine weitere Ausschreibung für Projektgesuche vorgesehen.
Forschungsprojekte im Bereich personalisierter Gesundheit werden über öffentliche Ausschreibungen der bestehenden Förderinstrumente des
Schweizer Nationalfonds unterstützt.
Europäische Finanzierungsmöglichkeiten
Mehr Informationen zu den Health 2020 Ausschreibungen finden Sie auf den Seiten von Euresearch.