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Das zusätzliche Volumen dürfte Vifor mehr Flexibilität bieten, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Damit könne man die Aktivitäten in den USA ausweiten.
Die beiden Unternehmen Vifor und Roche hatten diese Vertriebsvereinbarung für Mircera im Frühjahr 2015 abgeschlossen. Mircera wird zur Behandlung von Anämie eingesetzt. Im Rahmen des überarbeiteten Abkommens erhalte Vifor nun Zugang zu höheren Mengen an Mircera, um damit flexibler auf die Nachfrage nach Erythropoese-stimulierenden Substanzen (ESA) gerecht zu werden. Diese Substanzen regen die Bildung roter Blutkörperchen an.
(AWP)