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Die 7 evolutiven Entwicklungsstufen werden von jedem Menschen organisch und motorisch durchlaufen. Wird eine
dieser Stufen nicht vollständig erfahren (z.B. rollen, robben, kriechen etc.) so entstehen Lücken. Daraus können Blockaden, Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten
entstehen. Diese Lücken können aber durch gezieltes Üben wieder geschlossen werden.
Ebenso können Misserfolgserlebnisse, Ängste und Stress dazu führen, dass unser Gehirn regelrecht
abschaltet, d.h. wir können vorübergehend nicht mehr auf unsere Ressourcen zurückgreifen, oder wir reagieren unbewusst in einem festgefahrenen Muster.
typische aussagen
Ich habe einen Blackout
Ich kann mich schlecht entscheiden
Ich verstehe nicht, obwohl ich viel lerne
gehirnhälften
Wir können uns das so vorstellen:
Unser Gehirn ist in zwei Hälften unterteilt, die verschiedene Aufgaben ausführen.
Sprachgehirn Gestaltgehirn
Die beiden Gehirnhälften sind durch eine Brücke (Corpus Callosum) miteinander
verbunden. Damit wir gut lernen und funktionieren können, müssen die Informationen
je nach Bedarf von der linken und rechten Gehirnhälte hin- und herfliessen können.Bei Stress ist diese Brücke
blockiert.
Durch gezielte Bewegungsübungen werden die Gehirnbereiche miteinander vernetzt, und wir
haben wieder Zugang zu allen Fähigkeiten.