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„Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen für die Aufhebung des Deckels der kostendeckenden Einspeisevergütung zu erarbeiten. Anstelle des existierenden Deckels sollen Jahreskontingente für baureife Projekte eingeführt werden. Gleichzeitig soll das Energiegesetz dahingehend geändert werden, dass mehr Mittel für wettbewerbliche Ausschreibungen von Stromeffizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden können.“
Der Ständerat hat als Zweitrat der Motion von NR Brigitte Häberli zusgestimmt. Die kostendeckende Einspeisevergütung KEV wird damit deblockiert. Ich freue mich riesig über diesen Erfolg.
Mit der Aufhebung des Deckels der KEV bei gleichzeitiger Einführung von Jahreskontingenten könnten allen eingereichten Projekten, welche die notwendigen Kriterien erfüllen, Zusagen erteilt werden. Mit dieser Massnahme könnten in den nächsten zehn Jahren bis zu 8000 GWh erzeugt werden, womit das im Energiegesetz gesetzte Ziel von 5400 GWh übertroffen würde. Damit würde ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit und Auslandunabhängigkeit dank der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien geleistet.