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Spezialisten haben berichtet, dass die Muskel-MRT bei einem kleinen Anteil der Fälle nützlich sein kann, um die Diagnose von erblichen neuromuskulären Erkrankungen (Neuromuscular Disorders, NMD) zu unterstützen.
Die Forscher aus Zentren in Griechenland, Portugal, Argentinien und Großbritannien überprüften retrospektiv die Daten der Muskel-MRT von 533 Patienten, die am John-Walton-Zentrum für Muskeldystrophie (John Walton Muscular Dystrophy Centre) in Newcastle in Großbritannien durchgeführt wurde. Die Muskel-MRT-Verfahren umfassten T1-gewichtete und Short-TI-Inversion-Recovery (Short TI Inversion Recovery, STIR) axiale Sequenzen der unteren Gliedmaßen.