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Die Meridiane sind meiner Meinung nach ein sehr wichtiges energetisches System für jeden Organismus und ein fester Bestandteil meiner Behandlungen.
Wenn die Energie im Meridiansystem frei zirkulieren kann, kann sich der Organismus gegen Fremdkörper (Viren, Bakterien, Parasiten etc.) besser wehren und der Körper z. B. im Verletzungsfall schneller heilen. Auch das allgemeine Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele ist besser und ausgeglichener, wenn das Meridiansystem ungehindert fliessen kann.
Meridiane können wir nicht sehen. Es sind so etwas wie Kanäle die den Körper durchziehen und die Lebensenergie transportieren, z. B. so wie die Blutgefässe das Blut transportieren, transportieren die Meridiane die Lebensenergie und auch so wie das Blut ungehindert durch die Blutgefässe fliessen muss um den ganzen Körper und jede Zelle mit Sauerstoff zu versorgen muss die Lebensenergie ungehindert durch die Meridiane fliessen können um den ganzen Körper und jede Zelle mit Energie versorgen zu können. Wobei das Meridiansystem ein langsamfliessendes System ist. Die Energie durchläuft die Meridiane einmal innerhalb von 24 Stunden.
Auf den Meridianen liegen die Akupressurpunkte oder Akupunkturpunkte.
Bei einer Blockade in einem Meridian gibt es z.B. auf einer Seite einen Rückstau und auf der anderen Seite des Meridians eine Leere, wie bei einem Staudamm. Dabei entstehen dann körperliche Symptome wie Störungen im Bewegungsapparat, Krankheiten, Verhaltensveränderungen etc. Der Meridian kann zudem auch rückwärts oder langsamer fliessen, gestaut, gestört, geschwächt oder verschmutzt sein. Es gibt viele verschiedene Arten, weshalb ein Meridian nicht wie gewohnt fliessen kann.
Durch die Stimulierung des Meridians, behebt man die Energieflussstörung und regt somit die Eigenregulationsfähigkeit des Körpers an.
Es gibt 12 paarförmig angelegte Meridiane, die ihren Anfangs- und Endpunkt an den Händen und Füssen (Pfoten, Krallen, Hufen etc.) haben und zwei übergeordnete Gefässe die über die Körpermitte verlaufen.
Die Namen der Meridiane stammen von den Lebensfunktionen, mit denen sie zusammenhängen. In den meisten Fällen ist dies der Name eines Organs. Meridiane und Organe dürfen jedoch nicht gleichgesetzt werden. Man kann aber oftmals Rückschluss vom Ort des Problems auf die darauf liegenden Meridiane schliessen. (z. B. haben chronische Knieprobleme vielleicht auch einen Bezug zum Magenmeridian, da dieser genau übers Knie läuft).
Übergeordnete Gefässe
12 paarförmig angelegte Meridiane
– Magen Meridian
– Milz Pankreas Meridian
– Herz Meridian
– Dünndarm Meridian
– Blasen Meridian
– Nieren Meridian
– Kreislauf Sexus Meridian
– Dreifach Erwärmer Meridian
– Gallenblasen Meridian
– Leber Meridian
– Lungen Meridian
– Dickdarm Meridian