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Die wichtigste, aussagekräftigste Phase der Covid-19-Impfstoffversuche hat kaum begonnen, geschweige denn, daß sie abgeschlossen wäre.
Die COVID 19-Impfstoffstudien scheinen einige Verwirrung gestiftet zu haben. Hoffentlich kann dieser Artikel dazu beitragen, die Dinge ein wenig zu klären. Die Menschen scheinen wirklich zu glauben, dass die COVID 19-Impfstoffe klinische Studien durchlaufen und sich als sicher und wirksam erwiesen hätten. Diese Annahme ist einfach falsch.
Der wichtigste Punkt ist folgender. Wenn Sie sich für den experimentellen mRNA-basierten BNT162b2-(BNT)-Impfstoff von Pfizer und BioNTech entscheiden oder für irgendeinen anderen angeblichen COVID 19-Impfstoff, dann sind Sie eine Versuchsperson in einer Medikamentenstudie.
Die mRNA im BNT-Impfstoff wurde aus der 3. Iteration des ursprünglich von Wuhan veröffentlichten Genoms von SARS-CoV-2 (MN908947.3) sequenziert. Die WHO-Protokolle, die Pfizer zur Herstellung der mRNA verwendet hat, scheinen jedoch keine Nukleotidsequenzen zu identifizieren, die einzigartig für das SARS-CoV-2-Virus wären. Als die Ermittlerin Fran Leader bei Pfizer nachfragte, wurde dies bestätigt:
Die DNA-Vorlage stammt nicht direkt von einem isolierten Virus aus einer infizierten Person.
Es gibt auch keine abgeschlossenen klinischen Studien für diese Impfstoffe. Die Studien laufen noch. Wenn Sie geimpft werden, sind Sie das Versuchskaninchen. Das mag für Sie in Ordnung sein, aber es ist kein Akt des Glaubens, den ich oder meine Angehörigen eingehen möchten. Aber jeder ist anders.
Am 8. Dezember berichtete die BBC über eine Studie in „The Lancet“ und stellte kategorisch fest:
Der Covid-Impfstoff von Oxford/AstraZeneca ist sicher und wirksam und bietet einen guten Schutz, wie Forscher bestätigt haben.
Die BBC war nicht berechtigt, diese Behauptung aufzustellen. Die Studie im „Lancet“ hat nichts dergleichen bestätigt. Die Forscher schrieben:
„ChAdOx1 nCoV-19 hat ein akzeptables Sicherheitsprofil und hat sich in dieser Zwischenanalyse der laufenden klinischen Studien als wirksam gegen symptomatisches COVID-19 erwiesen.“
Dies war eine Zwischenanalyse, die unter anderem von CEPI und der „Bill and Melinda Gates Foundation“ finanziert wurde. Die Analyse basierte auf Studien, die noch Jahre vor dem Abschluss stehen und über die noch nichts berichtet wurde. Die Forscher erklärten auch:
„Es gab keine von Experten begutachteten Veröffentlichungen zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) …“
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise für die Sicherheit oder Wirksamkeit der vorgeschlagenen COVID 19-Impfstoffe. Die Behauptungen der BBC und anderer Mainstreammedien, dass diese Beweise existieren, sind falsch.
Wir werden uns auf den BNT-Impfstoff von Pfizer und BioNTech konzentrieren, aber alle Hersteller haben im Wesentlichen den gleichen Trick angewandt. Die Aufsichtsbehörden und Regierungen haben mit den Pharmakonzernen zusammengearbeitet, um die begrenzten Daten aus den ersten bzw. Phase-1-Studien mit den unvollständigen und noch nicht abgeschlossenen Datenerhebungen aus den wesentlich größeren Phase-2- und Phase-3-Studien zu vermischen. Die Mainstreampresse hat dann fälschlicherweise behauptet, die Studien der Phasen 1, 2 und 3 seien bereits vollständig und unterstellt, dass die ungeprüften Daten die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs belegen.
In Wirklichkeit ist nicht nur die Berichterstattung über die vorhandenen Daten manipuliert worden, um eine Wirksamkeit zu zeigen, die in den Rohdaten selbst nicht ersichtlich ist, sondern die wichtigsten und aussagekräftigsten Phasen der Studien haben gerade erst begonnen, geschweige denn, daß sie bereits abgeschlossen wären.
Kürzlich berichtete die britische „Financial Times“, dass die britischen Aufsichtsbehörden (die MHRA) Astrazeneca/Oxfords AZD1222 [ChAdOx1] COVID 19-Impfstoff genehmigen sollen. Die FT enthüllte eine anonyme Stellungnahme des britischen Gesundheitsministeriums:
„Die Arzneimittelbehörde prüft die endgültigen Daten aus den klinischen Phase-3-Studien von Oxford/AstraZeneca, die an der Universität Oxford durchgeführt wurden, um festzustellen, ob der Impfstoff ihren strengen Standards für Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit entspricht.“
Dadurch wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, die Studien seien vollständig und die Regulierungsbehörden hätten strenge Sicherheitsstandards eingehalten. Die 1,2,3-Phasenstudie für AZD1222 wurde beim „U.S. Centre for Disease Control“ als klinische Studie NCT04516746 registriert [Archiviert am 29. Dezember 2020]. Sie ist unvollständig und das geschätzte Enddatum ist der 21. Februar 2023. Die CDC gibt an:
Keine Studienergebnisse veröffentlicht
Astrazeneca ist Jahre davon entfernt, irgendwelche „endgültigen Daten“ zu melden. Es ist für das britische Gesundheitsministerium unmöglich, sie zu überprüfen, weil sie nicht existieren.
NCT04516746 ist eine von vier Studien zu AZD1222. Ein anderer, russischer Arm der AZD1222-Studie wurde ausgesetzt, nachdem ein „Suspected Unexpected Serious Adverse Reaction (SUSAR)“-Ereignis aufgetreten war. Das SUSAR-Ereignis ereignete sich angeblich in Großbritannien, nachdem eine 37-jährige Frau eine Entzündung der Wirbelsäule entwickelt hatte. Es scheint, dass das russische Gesundheitsministerium seinen Arm der Astrazeneca/Oxford-Studie noch nicht wieder aufgenommen hat, während die Studie in Großbritannien und anderswo bereits wieder aufgenommen wurde. Hier der gesicherte Screenshot.
Welche Impfstoff-Studien?
Am 18. November gaben Pfizer und BioNTech bekannt, dass sie ihre Phase-3-Studie mit BNT abgeschlossen haben. Sie hatten eine Wirksamkeit von 95% nachgewiesen, und der von der US-„Food and Drug Administration“ (FDA) für die Notfallzulassung (EUA) geforderte Meilenstein für die Sicherheitsdaten war erreicht worden.
Der einzige Teil dieser Behauptung, der stimmte, war die Einhaltung der FDA-Meilensteine für Sicherheitsdaten im Notfall. Sie haben ihre Phase 3-Studien nicht abgeschlossen. Sie haben nicht einmal die Phase 1 vollständig abgeschlossen.
Gemäß Abschnitt 564 des „Federal Food, Drug, and Cosmetic Act“ (FD&C Act) dürfen in Notfällen so genannte „nicht zugelassene“ Medikamente auf den Markt gebracht werden. In ähnlicher Weise erlaubt in Großbritannien die Zulassung nach Regulierung 174 der „Human Medicine Regulations 2012“ (in der jeweils gültigen Fassung) dasselbe.
Da es auch in Großbritannien zugelassen ist, gibt die „Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency“ (MHRA) dies an:
Dieses Arzneimittel hat keine britische Marktzulassung
Die Tatsache, dass es keine abgeschlossenen klinischen Studien für den Impfstoff von Pfizer und BioNTech BNT gibt, erklärt auch, warum die FDA informiert:
Zusätzliche Nebenwirkungen, von denen einige schwerwiegend sein können, können bei einer breiteren Anwendung des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech auftreten.
„Die Datenlage ist derzeit nicht ausreichend, um Rückschlüsse auf die Sicherheit des Impfstoffs bei Subpopulationen wie Kindern unter 16 Jahren, schwangeren und stillenden Personen sowie immungeschwächten Personen zu ziehen. … [Das] Risiko einer durch den Impfstoff verstärkten Erkrankung im Laufe der Zeit, die möglicherweise mit einer nachlassenden Immunität einhergeht, bleibt unbekannt.“
Doch die ersten Menschen, die diesen Impfstoff erhalten, sind die Schwächsten der Gesellschaft, von denen viele immungeschwächt sind. Das Vorsorgeprinzip scheint aufgegeben worden zu sein. Die Vorstellung, dass der Zweck der Einführung des BNT-Impfstoffs darin besteht, Leben zu retten, erscheint unhaltbar.
Die Ankündigung von Pfizer ermöglichte es Politikern, im nationalen Fernsehen Tränen zu vergießen, während andere wirklich begeistert waren. Der britische Premierminister Boris Johnson sagte, es seien „fantastische Neuigkeiten“, und die BBC sagte, es seien „gute Neuigkeiten“ und „wirklich ermutigend.“ Jeder war ziemlich beeindruckt von der Behauptung einer 95%igen Wirksamkeit.
Dies basierte jedoch auf der relativen Risikoreduktion. Das ist der angegebene prozentuale Unterschied zwischen der Chance der geimpften Gruppe von 8/18310 (0,00044%), an COVID 19 zu erkranken, und einer Chance von 162/18319 (0,0088%), ohne den Impfstoff an COVID 19 zu erkranken. Da diese größere Gruppe von 43.000 Personen noch nicht untersucht worden ist, gibt es keine Grundlage für dieses behauptete Ergebnis. Aber es ist derzeit nunmal so, und wir können diese berichteten Zahlen hier verwenden.
Es ist anzumerken, dass sich dies nur auf eine angebliche Reduzierung der COVID 19-Symptome bei denjenigen bezieht, die das Virus haben. Die getesteten Endpunkte zeigen nicht, dass der Impfstoff entweder die Verbreitung der Infektion reduziert oder Leben rettet. Es sollte auch beachtet werden, dass diese Zahlen nahelegen, dass die Bedrohung durch COVID 19 verschwindend gering ist.
Unter Verwendung der Zahlen von Pfizer beträgt die relative Risikoreduktion 100(1 – (0,00044/0,0088)). Das sind 95%. Voila!
Das klingt fantastisch und ist eine viel bessere Marketingstrategie als die Angabe der absoluten Risikoreduktion. Das absolute Risiko, ohne den Impfstoff COVID 19-Symptome zu entwickeln, beträgt angeblich 0,0088% und mit dem Impfstoff 0,00044%. In absoluten Zahlen ist die Wirksamkeit des Impfstoffs 100(0,0088-0,00044).
Eine Risikoreduktion von 0,84%. Eine kaum wahrnehmbare „Wirksamkeit“.
Durch die Verwendung der relativen statt der absoluten Risikoreduktion stand es den Mainstream-Medien frei, den mRNA-Impfstoff von Pfizer und BioNTech (und andere interessierten Parteien) mit beeindruckend klingenden Behauptungen zu vermarkten. Diese waren nicht im Entferntesten wahrheitsgemäß, nicht nur, weil sie auf statistischen Manipulationen beruhten, sondern auch, weil niemand eine Ahnung von der Sicherheit oder Wirksamkeit von BNT hatte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine klinischen Studienergebnisse.
Die klinischen Studien, die es nicht gibt
Eine Analyse der verfügbaren positiven RT-PCR-Tests und der Mortalitätsergebnisse führte das „Oxford Centre for Evidence Based Medicine“ zu einer sehr vorsichtigen Schätzung der COVID 19-„Case Fatality Rate“ (CFR) von etwa 1,4 %. Basierend auf den von Pfizer und BioNTech an die FDA gemeldeten Zahlen bedeutet dies ein bevölkerungsweites Sterberisiko durch COVID 19 von 1,4(0,0088/100), was 0,00012 % entspricht.
Bitte bedenken Sie dieses unglaublich geringe Risiko, wenn wir die ersten Hinweise auf die offensichtliche Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch den mRNA-Impfstoff diskutieren.
Es ist sinnvoll, in Begriffen des Risikos für die Bevölkerung zu arbeiten, denn obwohl die Wahrscheinlichkeit, an COVID 19 zu sterben, scheinbar mit dem Alter zunimmt – wobei das durchschnittliche Sterbealter bei 82 Jahren liegt und die Sterblichkeitsverteilung nicht von der Standardsterblichkeit zu unterscheiden ist -, soll der Impfstoff allen Menschen verabreicht werden.
Betrachtet man die „V-Safe Active Surveillance for COVID 19 Vaccines“, die vom U.S. Center For Disease Control (CDC) berichtet wird, so zeigen erste Hinweise auf die erfassten „Health Impact Events“ (HIE) ein besorgniserregendes Ausmaß an unerwünschten Wirkungen des mRNA-Impfstoffs. Die CDC definiert ein HIE als:
Unfähig, normale tägliche Aktivitäten durchzuführen, arbeitsunfähig, benötigte Pflege durch einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal.
Am 18. Dezember wurden in den USA 112.807 Menschen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech geimpft. 3.150 von ihnen waren anschließend nicht mehr in der Lage, normale tägliche Aktivitäten auszuführen, waren arbeitsunfähig, benötigten ärztliche Hilfe oder medizinisches Fachpersonal. Dies entspricht einer HIE-Rate von 2,8 %.
Dies deutet darauf hin, dass von den ersten 10 Millionen Menschen, die den Impfstoff in Großbritannien erhalten, etwa 280.000 nicht in der Lage sein werden, normale tägliche Aktivitäten durchzuführen, nicht arbeiten können und infolgedessen medizinische Versorgung benötigen. Da es die am meisten gefährdeten Personen sind, die als erste diesen Impfstoff erhalten, ist es angesichts des winzigen Sterblichkeitsrisikos durch die COVID 19-Erkrankung keineswegs klar, dass dies ein Risiko ist, das es wert wäre, eingegangen zu werden. Hier das CDC-Präsentation [archiviert am 19.12.2020] , [Original]
Nicht, dass einer der anderen Impfstoffe besser zu sein scheint. Bis jetzt hat die CDC mehr als 5.000 HIE’s für alle Impfstoffe, die an der Bevölkerung getestet werden, festgestellt. Offensichtlich besteht die Möglichkeit, dass die Impfstoffe zu mehr Todesfällen beitragen als die Krankheit, vor der sie die gefährdeten Menschen angeblich schützen.
Die Pfizer/BioNTech-Studie wurde als klinische Studie mit der Nummer NCT04368728 bei der CDC registriert. Nachdem ich kürzlich das, was ich mit Ihnen gleich teilen werde, mit Leuten diskutiert habe, die sich einfach weigerten, den Beweisen, die sie direkt vor Augen hatten, zu glauben, denke ich, dass es wichtig ist, zu betonen, dass dies die klinische Phase-3-Studie ist, von der Pfizer in ihrer Pressemitteilung behauptete, sie sei abgeschlossen. Es gibt keine weitere. Das ist sie.
Die CDC behaupten:
„Wenn verfügbar, sind die Informationen zu den Studienergebnissen im Studiendatensatz auf der Registerkarte ‚Study Results‘ enthalten … Nachdem die Informationen zu den Studienergebnissen an ClinicalTrials.gov übermittelt wurden – aber bevor sie veröffentlicht werden – wird die ‚Results‘-Registerkarte im Studiendatensatz mit ‚Results Submitted‘ gekennzeichnet.“
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels (21. Dezember 2020) steht auf der archivierten ClinicalTrials.gov-Webseite auf der Registerkarte Studienergebnisse „No Results Posted“. Das liegt daran, dass es keine veröffentlichten oder eingereichten Ergebnisse der Pfizer/BioNTech-Studie zum Impfstoff BNT162b2 gibt:
Keine Ergebnisse auf ClinicalTrials.gov für diese Studie veröffentlicht
Berichte in den Mainstream-Medien, die den Eindruck erwecken, diese Impfstoffe seien als wirksam und sicher befunden worden, sind keine Beweise und basieren nicht auf der Wissenschaft. Sie basieren auf Politik und präsentieren gefährliches pseudowissenschaftliches Geschwätz, das sich als Wissenschaftsjournalismus tarnt.
Es wird natürlich hirnlose Anti-Rationalisten geben, die das als gefährlichen Antivaxxer-Unsinn abtun und die ganze Zeit darauf beharren werden, dass es vollkommen sicher sei, einen Impfstoff mit einem fragwürdigen Sicherheitsprofil, für den es keine abgeschlossenen klinischen Studien gibt, den am meisten gefährdeten Menschen in unserer Gesellschaft zu verabreichen.
Ich verliere langsam die Geduld mit diesen Leuten.
Sicherheit von Impfstoffen?
Das Startdatum für NCT04368728 war der 29. April und das geschätzte Enddatum der Studie ist der 27. Januar 2023. Das geschätzte Enddatum der primären oder ersten Phase einer dreiphasigen Studie ist der 13. Juni 2021.
Gemäß den „Current Primary Outcome Measures“ ist der minimale Zeitrahmen für Pfizer zur Bewertung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SAEs) „6 Monate nach der letzten Dosis“. Dies ist die Mindestfrist für die Bewertung von SAEs in Phase 1 der Studie.
Die Phase 1 ist der einzige Teil der NCT04368728-Studie, der abgeschlossen und veröffentlicht wurde. Sie wurde am 14. Oktober veröffentlicht, fün Monate und zwei Wochen nach dem Starttermin. Der größte Teil dieser Zeit wurde mit der Rekrutierung und Zuteilung verbracht. Die Mindestfrist für die Bewertung von SAE’s wurde in der ersten Phase nicht eingehalten.
In der ersten Phase wurden 195 Teilnehmer in 13 Gruppen zu je 15 Personen aufgeteilt. In jeder Gruppe erhielten 12 einen von zwei potenziellen mRNA-Impfstoffkandidaten (entweder BNT162b1 oder BNT162b2) und 3 ein Placebo.
39 Personen im Alter von 18-55 Jahren und weitere 39 Personen im Alter von 65-85 Jahren erhielten den BNT-Impfstoff, der jetzt für den weltweiten Vertrieb zugelassen ist. Die Bedrohung durch COVID 19 ist zwar insgesamt winzig, aber für die 18- bis 55-Jährigen statistisch gesehen gleich null. Diejenigen mit einem messbaren Risiko durch COVID 19 waren in der älteren Altersgruppe.
Von den 39 älteren Menschen, die 2 Dosen von BNT erhielten, erlebte etwa die Hälfte von ihnen „Müdigkeit“, etwa 15 % hatten „Schüttelfrost“ und 3 von ihnen hatten Fieber. Zu den häufigen Nebenwirkungen von BNT gehörten Übelkeit, Kopfschmerzen (eine sehr häufige BNT-induzierte Störung des Nervensystems), Arthralgie und Myalgie (sehr häufig), Müdigkeit, Schüttelfrost und Fieber (wiederum sehr häufig.) Außer Müdigkeit litt niemand in der Placebo-Gruppe an diesen Problemen.
Sicherheit und Immunogenität von zwei RNA-basierten Covid-19-Impfstoffkandidaten: Abbildung 3, ‚Participants 65 – 85 yr of age‘ [Archiviert am 29.10.2020], [Original] Hier zu finden.
Die Studie stellt fest:
Pfizer war verantwortlich für das Studienkonzept, die Sammlung, Analyse und Interpretation der Daten sowie für die Abfassung des Berichts.
Daher ist es vernünftig zu folgern, dass, während Pfizer die Nebenwirkungen ihres Impfstoffs als Müdigkeit, Schüttelfrost und Fieber betrachten, die CDC sie als Menschen bezeichnen, die nicht arbeiten können und medizinische Versorgung benötigen.
Die englische „Medical and Healthcare Products Regulatory Agency“ (MHRA) genehmigte den BNT-Impfstoff, der an gefährdete britische Menschen verabreicht werden soll, auf der Grundlage einer Studie mit 39 älteren Menschen. Diese Studie wies eine ziemlich hohe Nebenwirkungsrate auf. Sie stammte ausschließlich aus der Forschung und Entwicklung des Impfstoffherstellers. Die MHRA stellte nichts in Frage.
Sie „genehmigten“ BNT in dem sicheren Wissen, dass es keine abgeschlossenen klinischen Studien für diesen Impfstoff gab. In ihrem „Public Assessment Report“ stellen sie fest:
„Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist die wichtigste klinische Studie noch nicht abgeschlossen … Sie kam zum Schluss, dass BNT162b2 sich als wirksam bei der Prävention von COVID-19 erwiesen hat. Darüber hinaus werden die bei der Anwendung dieses Impfstoffs beobachteten Nebenwirkungen als ähnlich wie bei anderen Impfstoffen angesehen. Daher kam die MHRA zu dem Schluss, dass der Nutzen größer als die Risiken ist.“
Diese Schlussfolgerung und Zulassung entbehrt nicht nur jeder Grundlage, sondern steht auch in völligem Widerspruch zu dem, was über BNT bekannt ist. Obwohl Pfizer und BioNTech nur Versuche mit dem Impfstoff an 39 relevanten Probanden durchgeführt haben, deuten die Ergebnisse – selbst auf Basis dieses praktisch unbedeutenden Aufwands – darauf hin, dass das Risiko durch den Impfstoff größer ist als das Risiko durch COVID-19. Und zwar um ein Vielfaches.
Dies erklärt zweifellos, warum die MHRA Software bei europäischen Anbietern bestellt hat, um die Flut von Impfstoff-Nebenwirkungen zu bewältigen, die sie vermutlich erwartet. Sie erklärten:
„Die MHRA sucht dringend ein Software-Tool mit künstlicher Intelligenz (KI), um die zu erwartende große Menge an unerwünschten Arzneimittelreaktionen (UAW) des Covid-19-Impfstoffs zu verarbeiten … Es ist nicht möglich, die Altsysteme der MHRA so umzurüsten, dass sie die Menge an UAW, die durch einen Covid-19-Impfstoff erzeugt werden, verarbeiten können.“
Aus der Art und Weise, wie Hersteller, Politiker, Aufsichtsbehörden und die Mainstreampresse an die Impfstoffsicherheit herangegangen sind, wird deutlich, dass sie das Wohlergehens gefährdeter Menschen kollektiv mißachten. Wir müssen wirklich diese infantile Vorstellung ablegen, „die Behörden“ würden sich um uns oder unsere Angehörigen kümmern. Wir bedeuten ihnen nichts.
COVID-19 stellt nur für die Schwächsten der Gesellschaft ein nennenswertes Risiko dar. Es ist ein Risiko für gebrechliche ältere Menschen und Menschen mit bereits bestehenden lebensbedrohlichen Zuständen.
Wenn wir uns die Ausschlusskriterien für Phase 1 ansehen, waren diese Personen nicht in der getesteten Kohorte. Wer Bluthochdruck, Asthma, Diabetes oder einen hohen BMI hatte, wurde von der angeblichen Sicherheitsstudie ausgeschlossen. Aber der Impfstoff wird zuerst den Schwächsten verabreicht.
Von den 39 älteren Menschen mit dem höchsten Risiko in der Phase-1-Studie hatte keiner von ihnen die schweren Komorbiditäten, die die überwältigende Mehrheit derer, die „mit“ COVID-19 sterben, besitzt. Die tatsächlich durch COVID-19 gefährdeten Personen wurden nominell in die BNT-Studien der Phase 2 und 3 aufgenommen. Es scheint jedoch, dass alle Anstrengungen unternommen wurden, auch ihre Zahl zu begrenzen, wenn nicht sogar ganz zu entfernen. „Immungeschwächte oder Personen mit bekannter oder vermuteter Immunschwäche“ wurden ausgeschlossen.
Eine Immunschwäche wird durch eine Vielzahl von Gesundheitszuständen verursacht. Zustände wie Unterernährung, Polytrauma, Stress nach Operationen, Diabetes und Krebs führen zu Immundefizienz. Die Menschen mit den Komorbiditäten, die mit den so genannten COVID-19-Todesfällen in Verbindung gebracht werden, wurden von den BNT-Impfstoffstudien praktisch ausgeschlossen.
NCT04368728 war als 1,2,3-Studie konzipiert, wobei alle Phasen gleichzeitig liefen. Im Hinblick auf die Bewertung der Sicherheit beschrieb Pfizer systemische Ereignisse als:
Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall, neue oder verschlimmerte Muskelschmerzen und neue oder verschlimmerte Gelenkschmerzen nach Selbstauskunft in elektronischen Tagebüchern.
Die ersten 360 Probanden, die in die Phase-2- und Phase-3-Studien randomisiert wurden, wurden nach jeder Dosis weniger als eine Woche lang auf systemische Ereignisse überwacht:
„Die ersten 360 Teilnehmer, randomisiert in Phase 2/3, Prozentsatz der Teilnehmer, die über systemische Ereignisse berichteten [ Zeitrahmen: 7 Tage lang nach Dosis 1 und Dosis 2 ]“
Dieselbe Kohorte von 360 Probanden wurde auch in Phase 2 und 3 bis zu 6 Monate lang auf schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAEs) überwacht:
„Die ersten 360 Teilnehmer, randomisiert in Phase 2/3, Prozentsatz der Teilnehmer, die über schwerwiegende unerwünschte Ereignisse berichteten [ Zeitrahmen: Von Dosis 1 bis 6 Monate nach der letzten Dosis]“
Pfizer beabsichtigt auch, den prozentualen Anteil aller Probanden, die SAEs erleiden, zu melden:
„Prozentsatz der Teilnehmer in Phase 2/3, die über unerwünschte Ereignisse berichten [ Zeitrahmen: Von Dosis 1 bis 6 Monate nach der letzten Dosis ]“
Aber es gibt keine berichteten Ergebnisse von Phase 2 oder 3. Niemand hat die leiseste Ahnung, was die gesundheitlichen Risiken von BNT sind, vor allem für diejenigen, die es angeblich schützt, und niemand in der Behörde gibt einen Dreck darauf. Die klinischen Studien der Phase 2/3 sind jetzt ohnehin überflüssig.
Die Aufsichtsbehörden haben den Impfstoff bereits zugelassen und die Gesundheitsämter haben damit begonnen, Menschen mit BNT zu impfen. Sie tun dies, nachdem die Hersteller es versäumt haben, die Sicherheit des Impfstoffs ordnungsgemäß an 39 Personen zu testen, die zwar zur Risikogruppe gehörten, aber nicht die Komorbidität aufwiesen, die zu den behaupteten COVID-19-Todesfällen führte.
Das Ausmaß, in dem die Menschen dahingehend getäuscht wurden, zu glauben, diese Impfstoffe seien sicher oder wirksam, liegt fast jenseits der Vorstellungskraft.
Traurigerweise brauchen wir keine Vorstellungskraft. Die Beweise sind eindeutig.