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Zur Abdeckung des Verbrauches stehen zwei Quellen zur Verfügung:
Die Hauptquelle Albrechtsbrunnen wird in der Sammelstube weiterhin auf Trübung überwacht. Mit der neuen Aufbereitungsanlage auf Grist kann nun das ganze Wasser als Trinkwasser verwendet werden. Der Quellertrag wird in den Sammelschacht Bannwald geleitet und über eine Druckleitung zur Stromgewinnung und Aufbereitung der Anlage Grist zugeführt. Das Reservoir Grist hat eine Speicherkapazität von 1'350 m3. Das Speichervolumen gliedert sich in 1’100 m3 Brauchreserve sowie 250 m3 Löschreserve.
Als zweiter Wasserbezugsort stehen die Quellen Rieseli zur Verfügung. Auch dieses Wasser fliesst in die Sammelstube Bannwald. Dieses Quellwasser wird dann zusammen mit dem Albrechtsbrunnen in die Druckleitung zur Anlage Grist geführt.
Auf gleicher Meereshöhe wie das 2010 fertig gestellte Reservoir mit Aufbereitungsanlage Grist befindet sich als Gegenbehälter das Reservoir Runggelglat. Sein Speichervolumen beinhaltet 250 m3 Brauchwasser.
Die Verbraucher der Mittelzone sind in der höherliegenden Bauzone im Talgebiet situiert. Ein grosszügiges Leitungsnetz mit einer bedeutenden Anzahl von ringförmig angeordneten Leitungen garantiert eine einwandfreie Versorgung mit zulässigem Druck. Die Zone ist zwecks Nachbarhilfe mit der Gemeindewasserversorgung Gams verbunden.
Über das Quellwasser- und Stufenpumpwerk Hugenbüel kann, wenn nötig, zusätzlich Wasser in die Mittelzone gefördert werden. Einerseits können die unteren Hugenbüelquellen und andererseits Wasser aus der Talzone in die Mittelzone befördert werden.