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Die Gaspreise würden auch deshalb steigen, weil viele Anbieter die Gasversorgung für die kommenden Wintermonate in Europa sicherstellen wollten, teilt ewl am Donnerstag mit. Für ein Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 20'000 Kilowattstunden bedeutet die neuerliche Preiserhöhung monatliche Mehrkosten von 7,20 Franken.
Es ist dies bereits die vierte Preiserhöhung innerhalb gut eines Jahres. Auf den 1. Dezember 2021 hatte ewl den Preis um 2,8 Rappen angehoben, auf den 1. Januar 2022 um weitere 1,1 Rappen und auf den 1. Juli 2022 um 2,2 bis 2,5 Rappen. Seit Oktober 2021 stieg der Preis damit insgesamt 6,50 Rappen pro Kilowattstunde.
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