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Fünf Monate nach der Beissattacke von Uruguays Stürmer Luis Suarez gegen den Italiener Giorgio Chiellini bei der Fussballweltmeisterschaft in Brasilien stehen die Zeichen auf Versöhnung. Die Manager der beiden Spieler wollen ein Treffen organisieren, bei dem es zu einem Trikottausch kommen soll, berichten italienische und spanische Medien. Am Rande des Treffens soll eine Wohltätigkeitsinitiative organisiert werden.
Suarez war nach seiner Beissattacke bis zum 24. Oktober gesperrt worden. Anschliessend hatte sich der Angreifer des FC Barcelona entschuldigt. Die Tätlichkeit bei der WM war bereits das dritte Vergehen dieser Art des Uruguayers. (ram/spon)
Nach dem Rassismus-Eklat um FIGC-Präsidentschaftskandidat Carlo Tavecchio hat die FIFA vom italienischen Verband eine Untersuchung des Falls gefordert.
Man habe den FIGC in einem Schreiben darum gebeten, notwendige Schritte einzuleiten, teilte der FIFA Weltverband Montag mit. Tavecchio, der für das Amt des Verbandspräsidenten in Italien kandidiert, hatte Ende vergangener Woche mit rassistischen Aussagen in der Debatte um ausländische Spieler in der Serie A für einen Skandal gesorgt.
«England …