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Diese Gruppe wird auch vielblumige Beet-oder Rabattenrosen genannt. Wie die Edelrosen werden diese Rosen wegen ihres ununterbrochenen sommerlichen Blütenschauspiels geschätzt. Auch das Farbspektrum ist ähnlich ausgedehnt wie das der Edelrosen. Die Blüten sind zwar nicht so perfekt in der Form, erscheinen jedoch meist in grossen Büscheln und bieten einen farbenprächtigen Ansicht. Alle verwelkten Blütenbüschel sollte man abschneiden, um einen reichen Flor von Juni bis Oktober zu sichern.
In diese Klassierung gehören Polyantha-, Polyantha-Hybriden, Floribunda- und Floribunda-Grandiflora-Rosen. Polyantharosen (P) sind kleinblumige, in umfangreichen Büscheln blühende Rosen. Polyantha-Hybriden (PH) haben grössere Einzelblüten, die in Dolden angeordnet sind. Floribunda- (F) und Floribunda-Grandiflora-Rosen (FG) blühen edel-rosengleich, jedoch z.T. in Büscheln.
Die Pflanzabstand beträgt je nach Wüchsigkeit der einzelnen Sorte 35-50 cm, also 6-9 Pflanzen pro Quadratmeter.

Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Kautschukbaum oder Parakautschukbaum Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.
Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent. http://de.wikipedia.org/wiki/Kautschukbaum
Wussten Sie, dass ...
Kaugummi ebenfalls aus Milchsaft gemacht wird? Schon die Azteken stellten ihn aus Chicle her, das in dem Milchsaft des mexikanischen Kaugummibaums (hlanilkara zapota) enthalten ist.
Naturkautschuk krank machen kann? Manche Menschen reagieren auf die darin enthaltenen Eiweißstoffe und entwickeln eine sog. Latexallergie.