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Die freiburgische SVP tritt mit Nationalrat Jean-François Rime zum zweiten Wahlgang der Ständeratswahl im Kanton Freiburg an. Rime ersetzt Emanuel Waber, der im ersten Wahlgang auf Platz vier der Kandidaten gelandet war und sich danach zurückzog.
Im zweiten Wahlgang vom 8. November wird Rime auf den bisherigen SP-Ständerat Christian Levrat sowie Beat Vonlanthen von der CVP treffen, wie die Freiburger Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte. Vonlanthen ist amtierender Freiburger Staatsrat.
Rime war schon 2007 und 2011 zu den Ständeratswahlen angetreten. Am vergangenen Sonntag wurde er als Nationalrat deutlich im Amt bestätigt. (whr/sda)
Die zweitgrösste Stadt der Schweiz wechselt 250 Signalisationen aus – das kommt nicht überall gut an.
Genfs Stadtpräsidentin macht den Strichmännchen einen Strich durch die Rechnung. Sandrine Salerno hat beschlossen, die Strassenbeschilderungen in der Stadt femininer zu gestalten. 250 Piktogramme, die bisher ein schwarzes Strichmännchen beim Überqueren der Strasse zeigten, werden abmontiert und durch feminine Sujets ersetzt: Frauen mit Babybauch, ältere Frauen mit Gehstock, zwei Frauen Hand in Hand, Frauen mit Locken, dünnere und dickere Frauen.
250 Schilder überleben das …