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Die Recyclingbranche könne massgeblich zur Umsetzung der Energiestrategie und zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft beitragen, sagte Johanna Gapany (FDP/FR), die den Bericht angestossen hatte. Sie müsse jedoch sehr spezifische ökologische Anforderungen erfüllen, und Betriebe, die in der Branche tätig seien, könnten manchmal Risiken und Belastungen für ihre Umgebung mit sich bringen.
Der Bundesrat soll daher aufzeigen, welche öffentlichen Interessen berücksichtigt werden müssen und in welcher Nutzungszone sich solche Betriebe befinden müssten, damit deren Entwicklung und Wachstum auf lange Frist gewährleistet ist.
Angesichts der Grösse der nötigen Bauten und der geringen Zahl an Arbeitsplätzen im Verhältnis zur benötigten Fläche könnten Recyclingunternehmen Schwierigkeiten haben, sich in eine Richtung zu entwickeln, die der Energiepolitik des Bundes entspricht. Der Bundesrat ist einverstanden, einen Bericht vorzulegen.