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Sowohl THC als auch CBD kommen in der Cannabis sativa Pflanze vor, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. CBD ist das dominierende Cannabinoid, das in der Hanfpflanze gefunden wird. Hanfpflanzen enthalten nur geringe Mengen an Tetrahydrocannabinol (<0,3%). Auf der anderen Seite wird THC am häufigsten in anderen Cannabisarten gefunden. Diese Arten werden gezüchtet, um den THC-Gehalt zu maximieren und eine stärkere berauschende Wirkung zu erzielen.
Die Konzentration von Tetrahydrocannabinol in Cannabis, bezieht sich auf seine Potenz. Dies erklärt den Tetrahydrocannabinol -Gehalt in einer Cannabisblüte oder einem Cannabisprodukt. Die THC-Wirksamkeit kann in Milligramm Tetrahydrocannabinol pro Gramm Produkt (mg/g) ausgedrückt werden. Eine andere Möglichkeit wäre als Prozentsatz von Milligramm THC pro Gramm Cannabis.
So zum Beispiel, wenn Ihr Produkt als Tetrahydrocannabinol enthaltend gekennzeichnet ist:
15 mg/g = 15 mg THC pro 1 Gramm Produkt
Oder
15% Tetrahydrocannabinol und 150 mg/g = 150 mg THC pro 1 Gramm Produkt
Trockenblüten-Cannabis mit 100% Tetrahydrocannabinol gibt es nicht. Cannabisextrakte (die destilliert wurden) können jedoch bis zu 90% THC enthalten. THC ist natürlich ein Naturprodukt. Daher kann der Tetrahydrocannabinolgehalt in einem Cannabisprodukt aus getrockneten Blüten von Produkt zu Produkt variieren. Er kann sogar zwischen verschiedenen Partien desselben Stammes variieren.
Cannabis wird seit langem für medizinische Zwecke verwendet. Archäologische Aufzeichnungen hierzu reichen bis zu 3.000 Jahre zurück. In den letzten Jahren haben auch die wissenschaftliche und medizinische Gemeinschaft ihre Forschung über den Nutzen von medizinischem Cannabis verstärkt. Daten aus mehreren Studien zeigen, dass Cannabis ein großes Potenzial hat. Es hat Patienten bei der Behandlung und Bewältigung einer Reihe von Symptomen geholfen. Darunter fanden sich chronische Schmerzen, sowie auch Nebenwirkungen von Chemo Therapie bei Krebspatienten.
Es gibt immer mehr substanzielle Beweise dafür, dass THC verschiedene therapeutische Eigenschaften hat. Zum Beispiel gibt es substanzielle Beweise für die therapeutische Wirkung von medizinischem Marihuana. Diese Wirkungen beziehen sich auf seine Fähigkeit, chronische Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen zu lindern. Dies wurde belegt bei z.B. der Chemotherapie. Außerdem, soll es auch zur Linderung von spastischen Anfällen bei MS kommen. Zu den anderen Erkrankungen, bei denen Tetrahydrocannabinol mögliche Aussichten hat, gehören:
THC in Form von Cannabis ist eine beliebte Freizeitdroge. Es ist aber auch eine natürliche und sichere therapeutische Ergänzung. Cannabis ist natürlich und im Allgemeinen sicher. Wie jedoch bei allem, was Sie konsumieren, kann es Risiken und Nebenwirkungen geben.
Unter bestimmten Umständen kann der Cannabiskonsum einige ernsthafte Risiken und Nebenwirkungen haben. Zu den schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen des kurzfristigen, sowie langfristigen oder starken Cannabiskonsums gehören Dinge wie:
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