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Das Projekt:
Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines Referenzwerks zum Römischen Privatrecht, das dem Stand der aktuellen Forschung entspricht und Perspektiven für zukünftige Forschung aufzeigt. Dabei sind insbesondere die Verzahnungen von Privat- und Zivilprozessrecht sowie die neueren Erkenntnisse aus der dokumentarisch überlieferten Rechtspraxis stärker zu berücksichtigen als dies in älteren Werken der Fall war. Das Handbuch richtet sich an die gesamte internationale Fachöffentlichkeit, soll aber gleichzeitig Althistorikern, Klassischen Philologen, anderen Geisteswissenschaftlern und Vertretern des geltenden Rechts verlässlich Auskunft über die Wissenschaft des römischen Privatrechts bieten.
Nachfolgend der Link zur Projektseite des Verlags:
Die Beteiligten:
Aufbau des Werkes (Gliederung):
Die Gliederung ist prozessual geprägt. An der Spitze steht eine historische Einleitung zu den Grundlagen des römischen Privatrechts (A.); sie schliesst eine Darstellung der Aktstypen des Privatrechts ein. Dagegen werden die klagetechnischen Fragen im aktionenrechtlichen Teil (D.) dargestellt. Es schließt sich ein Teil zum Personenrecht an (B.). Unter dem Titel „Res“ folgen Sachenrecht und Erbrecht (C.), letzteres beschränkt auf Fragen des Erbgangs. Der letzte Teil (D.), etwa die Hälfte des Gesamtwerks, widmet sich den Aktionen.
Dokumente:
Richtlinien zur Manuskripterstellung werden neu per Januar 2016 hier publiziert.
- Anhang 1: Abkürzungsliste Digesteninskriptionen
- Anhang 2: Lateinische Autoren nach Thesaurus Linguae Latinae
- Anhang 3: Griechische Autoren nach Liddell/Scott
- Anhang 4: Zeitschriften nach Année Philologique