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3 x italienischer Meister im Zeitfahren.
Mit England Fussball-Weltmeister 1966.
Eine Eishockey-Dynastie in Österreich: Vater Herbert Pöck jagte dem Puck an drei Olympischen Spielen nach, die Söhne Thomas (Nationalspieler; Bild) und Markus (mehrfacher österreichischer Meister) traten in seine Fussstapfen.
US-Tennisspieler, dessen höchste Platzierung bislang der 115. Rang der Weltrangliste war (im Januar 2014).
Der Assistenztrainer des EHC Biel hört auf den Namen der Eismaschine.
Der italienische Fussball-Nationalspieler kommt zwar nicht, wie es sein Name verspricht, aus Napoli. Er spielte aber lange dort.
Chef-Wachser der Schweizer Langläufer.
Welches Geräusch macht ein Trampolin, auf dem man herumhüpft? Genau: Dong Dong. Der gleichnamige Chinese wurde 2012 Olympiasieger, gewann 2008 Bronze und 2016 Silber.
Schnee ist weiss und Jens flog weit: Der DDR-Skispringer wurde Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcupsieger und Sieger der Vierschanzentournee.
Ein norwegischer Skirennfahrer, der Ende der 00er-Jahre versuchte, in den Weltcup zu gelangen. Das gelang ihm nicht, weshalb wir leider kein Bild von ihm gefunden haben.
Die Leichtathletin aus Jamaika kann nicht nur schnell laufen, sondern dabei auch noch springen: Sie wurde 2008 Olympiasiegerin über 400 m Hürden.
Klar, dass du als Eishockey-Spieler mit dem Namen Back kein stürmischer Forward wirst, sondern hinten verteidigst.
Bevor der Deutsche zum Wrestler mutierte, war er als Fussball-Goalie da zuhause, wo er hingehört: auf der Wiese.
Als Langläufer schaffte es der Deutsche in einem Teamsprint aufs Weltcup-Podest. Als er auf Biathlon umsattelte, gelang ihm das Gleiche mit der Staffel.
Der irische Springreiter kann sich noch steigern: Er ist die Welt-Nummer 1876.
Der Südafrikaner fuhr in der Motorrad-WM neun Mal aufs Podest und wechselte dann von zwei auf vier Räder. Bei seinen beiden Starts in der Formel 1 sah er das Ziel beide Male nicht.
Der Amerikaner versuchte sich erfolglos in der Formel 1: Bei 28 Starts gewann er nie WM-Punkte. Schnell ist Speed dafür im Rallycross, wo er schon drei Mal bei den X-Games siegte.
Der ehemalige Eishockey-Profi aus Kanada führt heute seine eigene Nachwuchs-Akademie. Was gelernt wird? Sicher nicht «Dribbel, was du kannst», sondern: «Pass more!»
Wer mit diesem Namen zur Welt kommt und Fussballer wird, über dessen Position muss nicht diskutiert werden. Klaus war Stürmer beim HSV, nach einem Meistertitel in Hamburg wurde er mit dem FC Zürich zwei Mal Meister.
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