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Laut der Nachrichtenagentur Ansa stellten die Carabinieri bei der Polizeiaktion im Piemont mehr als 37 Kilogramm Gold sicher, darunter Münzen, Schmuck, Barren und Edelsteine, sowie eine Million Euro in bar. Daneben entdeckten die Beamten fünfzehn grosskalibrige Waffen mit Munition.
Das Gold stammt den Ermittlern zufolge aus Diebstählen in ganz Norditalien. Das Gold wurde demnach zu Barren geschmolzen und in der Schweiz verkauft. Innerhalb von fünf Monaten seien zwei wöchentliche Reisen in die Schweiz dokumentiert, bei denen insgesamt etwa hundert Kilogramm Gold im Wert von fünf Millionen Euro geschmuggelt wurden.