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Die größte Bank des Landes wolle damit ihre Kapitalbasis stärken, sagten vier mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag.
Der neue Chef des Instituts, Jean Pierre Mustier, hat bereits mit Anteils-Verkäufen Geld in die Kassen seines Hauses gebracht, um die Kapitalerhöhung möglichst gering zu halten. Zudem ist Insidern zufolge noch der Verkauf der Vermögensverwaltung in der heiße Phase. Unicredit erhofft sich dadurch Einnahmen von mindestens drei Milliarden Euro.
(Reuters)