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Das Unternehmen entwickelt für alle seine Angebote ein Sicherheitskonzept anhand des Modells von Safety in adventures. Anhand des Modells werden Gefahrenquellen identifiziert und Massnahmen ergriffen, um die Gefahr möglichst klein zu halten. Alle wichtigen Einflussfaktoren wie Ausbildung, Materialqualität und organisatorische Abläufe sind einbezogen. Erfahrungen fliessen laufend in das Modell ein und tragen zu mehr Sicherheit bei. Damit hält das Unternehmen die Risiken für Gäste und Guides möglichst klein.
Das Sicherheitskonzept ist ähnlich aufgebaut wie ein Qualitäts- oder Umweltmanagementsystem («ISO-System»). Es ist auf die Sicherheit ausgerichtet und seine Dokumentation ist einfacher als ein «ISO-System». Betriebe, die nach ISO 9001 oder ISO 14001 zertifiziert sind, können das geforderte Sicherheitskonzept mit wenig Aufwand in ihr Managementsystem einbauen.
Risikobewertung
Für jede Aktivität wird eine Risikobewertung durchführt. Die Risikobewertung muss aufzeigen, bei welchen Handlungen besondere Vorsicht oder spezielle Kontrollen erforderlich sind, damit die Aktivität sicher abläuft (sog. Critical Control Points, CCP’s). Der Anbieter muss mit dem Sicherheitskonzept dafür sorgen, dass alle CCP’s stets überwacht und kontrolliert werden.
Elemente der Bewertung sind: