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Hast du diese Nachricht auch schon gesehen? Immer wieder taucht in unseren Tagen auf Facebook ein Kettenbrief auf, der zu schön klingt, um wahr zu sein.
Nichts daran stimmt. Facebook hat bereits im Februar auf Anfrage der Washington Post klargestellt, dass der Newsfeed zwar in der Tat angepasst wurde (und ständig wird), es aber keine Beschränkung auf 25 Freunde gibt. (Washington Post)
Tatsächlich funktioniert der Newsfeed so, dass er dir die Postings angezeigt, von denen er glaubt, dass sie dir gefallen. Dafür musst du jedoch mit mehr Postings interagieren.
Oder anders gesagt: Wenn du zu wenig mit den Fotos, Videos oder Statusupdates deiner Freunde interagierst, weiss Facebook auch nicht, was dir gefällt: Und zeigt dir Dinge, die einfach nur möglichst vielen Leuten gefallen.
Im Grunde heisst das: Mehr liken, weniger Kettenbriefe kopieren. Und dann siehst du auf Facebook auch wieder mehr von deinen Freunden.
Google dominiert den Online-Werbemarkt. Doch jetzt verstärken die Wettbewerbshüter den Druck auf den Online-Riesen mit einer zweiten Klage. Diesmal werfen die US-Regierung und acht Bundesstaaten Google unfairen Wettbewerb im Online-Werbemarkt vor. In der am Dienstag veröffentlichten Klageschrift fordert das US-Justizministerium unter anderem eine Zerschlagung von Googles Geschäftsbereich, in dem die Anzeigentechnologie gebündelt ist.
Google habe in diesem Bereich bis 2015 einen Marktanteil von 90 Prozent erreicht, heisst es in der 150-seitigen Wettbewerbsklage, die am Dienstag in Virginia erhoben wurde.