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Die Notenbank wolle das bessere Marktumfeld zu Beginn des Monats ausnutzen. Die Euro-Wächter planen, zwischen dem 22. Dezember und dem 30. Dezember mit den Käufen zu pausieren und diese erst wieder am 02. Januar fortzusetzen.
Die EZB und die nationalen Notenbanken erwerben seit März 2015 in grossem Stil Staatsanleihen der Euro-Länder. Das auf 1,74 Billionen Euro angelegte Programm, das auch Pfandbriefe und weitere Schuldtitel umfasst, soll noch bis mindestens Ende März 2017 laufen.
Es wird erwartet, dass der EZB-Rat auf seiner Sitzung im Dezember entscheidet, ob die Käufe auch danach fortgesetzt werden sollen. Mit den Käufen wollen die Währungshüter Geld ins Bankensystem pumpen, um die Kreditvergabe anzukurbeln und so der Wirtschaft zu helfen.
(AWP)