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Musik, soziale Bindungen und neuro-hormonelle Auswirkung
Music and social bonding: “self-other” merging and neurohormonal mechanisms
Musik schafft und stärkt soziale Bindungen, die wichtig für die Gesundheit sind. Der Artikel bietet auf der Grundlage von mehr als 150 Studien Beweise für zwei Arten der sozialen Bindung: die Verschmelzung des Selbst mit dem Fremden als Folge der zwischenmenschlichen Synchronität und die Freisetzung von Endorphinen bei rhythmischen Aktivitäten. Endorphine werden mit einer Reihe von menschlichen und sozialen Verhaltensweisen (wie Lachen, Synchronsport) sowie mit musikalischen Aktivitäten (wie Singen und Tanzen) in Verbindung gebracht. Ausserdem gehört zum passiven Musikhören die Einbeziehung von EOS, was andeutet, dass sowohl die Verschmelzung des Selbst mit dem Fremden als auch EOS für den Aufbau sozialer Bindungen wichtig sind.
Typologie » Studien und Forschung
Autor/en: » Bronwyn Tarr, Jacques Launay, Robin I. M. Dunbar