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Die Gemeinde stützt sich auf den vom Kanton erhaltenen Vorprüfungsbericht für die eigene Interessenabwägung, bringt bei Bedarf Änderungen an und gibt die Unterlagen für die öffentliche Planauflage ab. Die vollständigen Unterlagen müssen zumindest auf dem Gemeindesekretariat (bzw. der Gemeindekanzlei) aufgelegt werden. Zudem muss die Bevölkerung auf offiziellen Kanälen benachrichtigt werden. Betroffene haben in der Regel 30 Tage Zeit, um eventuelle Einsprachen einzureichen.
Die Gemeinde legt der Bevölkerung ihre Interessenabwägung mit klaren und präzisen verschriftlichten Argumenten dar.
Die Gemeinde legt die Unterlagen der Planauflage nicht nur in Papierform öffentlich auf, sondern stellt diese auch in elektronischer Form auf ihrer Website zur Verfügung.
Die Bevölkerung versteht die Interessenabwägung nicht und wirft der Gemeinde vor, die vom Entwickler vorgebrachten Argumente zu übernehmen. Die Haltung der Gemeinde zugunsten des Projekts werden infrage gestellt und ihr wird vorgeworfen, dass sie das Projekt nur aufgrund ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen unterstützt.
Eine öffentliche Vernehmlassung während Ferienzeiten ist wenig empfehlenswert.