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«Man muss Dostojewskij lesen wie ein Schatzgräber: An den unscheinbarsten Stellen sind Juwelen vergraben, die man oft erst beim zweiten oder dritten Mal Lesen entdeckt. Er ist unerschöpflich», so Swetlana Geier. Zeitlebens widmete sie sich den Werken russischer Autoren und übersetzte unter anderem Dostojewskijs fünf wichtigste Werke ins Deutsche. Eine leidenschaftliche, bewegte Frau, die in einer ebenso bewegten Zeit in Europa lebte.
93 Min, de, 35mm
Regie: Vadim Jendreyko