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Diese Zusammenfassung für die politische Entscheidungsfindung bietet eine übergreifende Zusammenfassung des Wissens über den aktuellen Zustand des Klimas – einschliesslich darüber, wie es sich verändert und welche Rolle der Einfluss des Menschen dabei spielt –, den Kenntnisstand über mögliche Klimazukünfte, für Regionen und Sektoren relevante Klimainformationen sowie über die Begrenzung des vom Menschen verursachten Klimawandels.
Diese Zusammenfassung für die politische Entscheidungsfindung (Summary for Policymakers, SPM) enthält die wichtigsten Erkenntnisse («Schlüsselerkenntnisse», key findings) des Beitrags von Arbeitsgruppe I (WGI) zum Sechsten IPCC-Sachstandsbericht (AR6) über die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels. Der Bericht baut auf dem Beitrag von Arbeitsgruppe I zum Fünften IPCC-Sachstandsbericht (Fifth Assessment Report, AR5) von 2013 sowie den IPCC-Sonderberichten von 2018-2019 des sechsten Berichtszyklus auf und bezieht danach erschienene neue Belege aus der Forschung zum Klimawandel ein.
Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.
Source: IPCC (2021) Zusammenfassung für die politische Entscheidungsfindung. In: Naturwissenschaftliche Grundlagen. Beitrag von Arbeitsgruppe I zum Sechsten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen [Masson-Del- motte, V., P. Zhai, A. Pirani, S.L. Connors, C. Péan, S. Berger, N. Caud, Y. Chen, L. Goldfarb, M.I. Gomis, M. Huang, K. Leitzell, E. Lonnoy, J.B.R. Matthews, T.K. Maycock, T. Waterfield, O. Yelekçi, R. Yu, and B. Zhou (eds.)]. In Druck. Deutsche Übersetzung auf Basis der Druckvorlage, Oktober 2021. Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, Bonn; Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT, ProClim, Bern; Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Wien, Oktober 2021.
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Dieser Bericht erkennt die gegenseitige Abhängigkeit von Klima, Ökosystemen, biologischer Vielfalt sowie menschlichen Gesellschaften an und integriert das Wissen stärker als frühere IPCC-Berichte über Natur-, Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften hinweg. Die wissenschaftliche Bewertung der Folgen und Risiken des Klimawandels sowie der Anpassung an den Klimawandel erfolgt vor dem Hintergrund sich gleichzeitig entfaltender nicht klimatischer globaler Trends, zum Beispiel dem Verlust der biologischen Vielfalt, einem insgesamt nicht nachhaltigen Verbrauch natürlicher Ressourcen, der Degradierung von Land- und Ökosystemen, einer raschen Verstädterung, demografischer Veränderungen, sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheiten und einer Pandemie.Image: IPCC
Der Beitrag der Arbeitsgruppe III zum Sechsten IPCC-Sachstandsbericht (AR6) bewertet die Literatur zu den wissenschaftlichen, technologischen, ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten der Minderung des Klimawandels aus wissenschaftlicher Sicht.Image: IPCC
Die Zusammenfassungen für die politische Entscheidungsfindung des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC sind nun für alle drei Arbeitsgruppen auf Deutsch verfügbar. Die Übersetzungen werden von der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle, ProClim, dem österreichischen Umweltbundesamt sowie von der luxemburgischen Regierung herausgegeben.Image: IPCC 2021
Mit extremen Wetterereignissen wie jüngst in der Schweiz und Deutschland oder gegenwärtig in Südeuropa ist in Zukunft vermehrt zu rechnen. Solche Extremereignisse werden weiterhin häufiger und heftiger. Dies sagt der sechste Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC. Die Sicherheit vieler Aussagen ist dank mehr Daten, besserem Verständnis der physikalischen Prozesse und verbesserter Modelle gegenüber dem letzten Bericht von 2013 deutlich gestiegen.Image: Wikimedia, CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication