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Olympiasieger Lamy Chappuis wurde seiner Favoritenrolle gerecht, obwohl er nach dem Springen auf der Normalschanze nur Platz 11 belegt hatte.
73 Sekunden Rückstand aufgeholt
Der 22-fache Weltcupsieger musste mit 1 Minute und 13 Sekunden Rückstand auf den Halbzeitführenden Haavard Klemetsen (No) auf die 10-km-Langlaufstrecke. Dank einer fulminanten Aufholjagd sowie Stehvermögen im Zielsprint reichte es dem 26-Jährigen letztlich sogar zu Gold. «Nach dem Springen war ich enorm enttäuscht, aber in der Loipe lief es für mich hervorragend», jubelte Lamy Chappuis.
Hug hinter den Erwartungen zurück
Tim Hug, der als einziger Schweizer angetreten ist, enttäuschte und beendete den Wettkampf auf dem 39. Rang. Nach dem Springen hatte der Solothurner, der in der Loipe eigentlich stärker einzuschätzen ist, noch Platz 36 belegt.