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Diese Gemeinde war im Jahre 1768 vom Herrn von
Diessbach, Albert von
Wattenwil
(1725-1793) gegründet worden, der fünf deutschen Glasbläsern das Bürgerrecht unter der Bedingung
gab, dass sie eine Glasfabrik errichteten. Im Jahre 1818 wurde diese Gemeinde, weil sie verarmt war, aufgehoben und mit der
Gemeinde
Ober Diessbach vereinigt.
(Kt. Glarus).
2100-1100 m. Thalförmige Kerbe auf dem N.-Abhang der Glärnischkette, zwischen dem Vorder
Glärnisch
und dem
Vrenelisgärtli. Es ist dies ein grosser felsiger Erosionskessel, der sich nach oben trichterförmig erweitert;
er
wird vom Gleiterbach durchflossen;
im unteren Teile sind Bruchstücke des Erdsturzes vom
Sackberg angehäuft.
Auf einer kleinen Terrasse,
im untern Teile der
Schlucht befindet sich der Gleiter, eine kleine
Alpe, die zur hinteren
Schlattalp
gehört.
Durch diese
Schlucht führt der Weg, den man gewöhnlich einschlägt, um zum Gipfel des Vorder
Glärnisch zu gelangen.
Um dessen Besteigung zu erleichtern, hat man an den schwierigsten
Stellen Metallkabel angebracht.
2600-2000 m. Vom
Feegletscher eingeschlossene Weide, zwischen der
unteren Moräne und der
Wand der Langefluh. 20 Kühe weiden dort vom 20. Juli bis am 9. September. Diese Ausnutzung geschieht auf Rechnung
der Gemeinde.
3062 m.
Drei im Siegfriedatlas unbenannte Felsentürme auf dem NW.-Abhang des
Lötschenthaler Breithorns (3783 m), bei dem Orte, wo sich die beiden kleinen Nebengletscher des
Lauis und des Distels vereinigen, unmittelbar im SO. der Gletscherstaffel, am obersten Ende des
Riedthales, von wo aus man
die Besteigung in 4½ Stunden machen kann.
Erste Besteiger: Julien Gallet mit J. und G. Kalbermatten, am
(Val de) (Kt. Graubünden,
Bez. Inn).
2400-1440 m. Kleines, rechtsseitiges Nebenthal des Uinathales; es beginnt auf dem W.-Abhange
des
Piz Schalambert dadaint und steigt nach W. hinunter auf eine Länge von 2 km.