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Der junge brasilianische Pianist mit rumänischen Wurzeln, CRISTIAN BUDU, beginnt seine Ausbildung in seinem Geburtsland bei Elsa Klebanovsky, Schülerin von Wilhelm Kempff, und setzt seine Studien im New England Conservatory of Music in Boston fort. Ausgezeichnet mit dem Nelson Freire-Preis 2010 in Rio de Janeiro, gewinnt er drei Jahre später den Clara Haskil-Wettbewerb in Vevey. Er tritt in verschiedenen Ländern auf und spielt mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester Stuttgart, dem Jerusalem Symphony Orchestra oder dem Orchestre de la Suisse Romande. Von der Kammermusik begeistert, teilt er die Bühnen mit Künstlern wie Antonio Meneses, Christian Poltéra, Esther Hoppe, Jennifer Stumm oder Alexandra Soumm.
Die erste Aufnahme von Cristian Budu beinhaltet die Préludes von Chopin und die Bagatellen op. 33 von Beethoven. Sie ist im Mai 2016 bei Claves Records erschienen und ist bereits mit dem «Editor’s Choice» der Gramophone et mit «5 de Diapason» der Zeitschrift Diapason ausgezeichnet worden.