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Oberhalb Maladers ereignete sich am Dienstagabend ein Selbstunfall, bei dem ein Automobilist mit dem Fahrzeug von der Strasse abkam und etwa 140 Meter im Tiefschnee einen Abhang herunterschlitterte. Der Lenker blieb unverletzt und konnte nach einer aufwändigen Bergung des Fahrzeugs weiterfahren.
Ein 51-jähriger Personenwagenlenker hatte Glück im Unglück: kurz nach 17:00 Uhr fuhr der Mann am Dienstag von Chur kommend über die Schanfiggerstrasse in Richtung Arosa. Nach Maladers verlor der 51-Jährige in einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Auto geriet rechtsseitig über die Strasse hinaus und schlitterte im tiefen Neuschnee rund 140 Meter einen Abhang hinunter.
Praktisch unbeschädigt kam der Personenwagen im Tiefschnee zum Stillstand, der Lenker konnte sich selbständig und unverletzt aus dem Fahrzeug befreien.
Da eine aufwändige Bergung des Unfallwagens nötig war, wurde die Schanfiggerstrasse während ca. einer Stunde gesperrt. Mit einer Seilwinde eines Abschleppdienstes konnte das Fahrzeug aus dem Tiefschnee den Abhang hoch- und zurück auf die Strasse gezogen werden.
Nachdem der Unfallwagen auf die Strasse zurückgeholt war, setzte der Lenker seine Fahrt wieder fort.
Die Kantonspolizei Graubünden wurde beim Einsatz neben dem Abschleppdienst von Mitarbeitern des Tiefbauamtes Graubünden unterstützt.
Fotos: Kantonspolizei Graubünden
Foto in Header: „Fahrt durch den Tiefschnee“