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Timea Bacsinszky wird das am 28. August beginnende US Open wie Stan Wawrinka verpassen. Die 28-jährige Waadtländerin ist nach wie vor körperlich angeschlagen und gab ihren Startverzicht am vierten Grand-Slam-Turnier des Jahres bekannt. Auch für das WTA-Turnier von New Haven von kommender Woche erklärte sie Forfait.
Noch mehr als die muskulären Probleme im linken Oberschenkel hindert Bacsinszky eine Sehnenentzündung am linken Handgelenk am Comeback, die sie seit Monaten mit sich schleppt. «Meinem Oberschenkel geht es bedeutend besser, aber meine Hand braucht noch Pflege», erklärte Bacsinszky via Twitter.
Die Entzündung im Handgelenk beeinträchtigt Bacsinszky seit Ende letzter Saison. Die Probleme im Oberschenkel plagen sie seit fünf Wochen. Seit dem Aus in der 3. Runde von Wimbledon in drei Sätzen gegen Agnieszka Radwanska bestritt die diesjährige French-Open-Halbfinalistin kein Turnier mehr. Unter anderem hatte sie ihre Teilnahmen in Gstaad und in dieser Woche in Cincinnati abgesagt.
Die Pausen haben auch Auswirkungen auf das WTA-Ranking. Durch das Verpassen von Cincinnati wird die aktuelle Nummer 24 der Weltrangliste in dieser Woche mindestens vier Plätze einbüssen. Spätestens nach dem US Open droht Bacsinszky zum zweiten Mal in diesem Jahr aus den Top 30 zu fallen. Bis März dieses Jahres gehörte die Lausannerin drei Jahre lang ununterbrochen zu den besten 30. Ihr bestes Ranking war Platz 9 im Mai letzten Jahres.
Auch wegen der längeren Auszeit von Belinda Bencic ist Bacsinszky zurzeit die einzige Schweizerin in den Top 100. (sda)
Der Fall von Ivan Fedotov hat die NHL-Funktionäre aufgeschreckt. Der 25-jährige Goalie, der unlängst einen Vertrag mit den Philadelphia Flyers unterschrieben hatte, wurde von der russischen Militärpolizei wegen angeblicher Wehrdienstverweigerung und dem angeblichen Kauf eines gefälschten Militärausweises verhaftet und auf einen Armeestützpunkt in der Arktis verlegt.