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Die Weltbank will Insidern zufolge Gelder für humanitäre Zwecke in Afghanistan freigeben. Der Vorstand habe zugestimmt, rund 280 Millionen Dollar aus dem eingefrorenen Afghanistan-Treuhandfonds ARTF an zwei Hilfsorganisationen zu überweisen.
So will die Weltbank das Land bei der Bewältigung der stagnierenden Wirtschaft nach der Taliban-Übernahme und dem US-Abzug zu unterstützen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Die Gelder sollen an das Welternährungsprogramm und UNICEF gehen.
Die 31 Geber des von der Weltbank verwalteten Treuhandfonds für den Wiederaufbau Afghanistans müssen dem Transfer noch zustimmen. Die Entscheidung soll den Insidern zufolge voraussichtlich am Freitag fallen.
Die Auszahlungen sind seit der Machtübernahme der Taliban ausgesetzt. Drei Monate später sehen sich die 39 Millionen Menschen in Afghanistan mit einer Wirtschaftskrise, Lebensmittelknappheit im Winter und zunehmender Armut konfrontiert.
(yam/sda/awp/reu)
China hat nach Angaben Taiwans 39 Flugzeuge in die Identifikationszone für die Luftverteidigung (ADIZ) des Inselstaats gesendet. Für dieses Jahr handle es sich um einen neuen Höhepunkt der täglichen Einsätze, teilte das Verteidigungsministerium in Taipeh am Sonntag mit. Die Luftverteidigungszone ist nicht identisch mit dem Luftraum eines Staates.