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Der Magenkrebs kann häufig lange Zeit wachsen und nur geringfügige Beschwerden verursachen, so dass sich Patienten oft relativ spät beim Arzt melden. Aversion gegenüber Fleisch und Alkohol, Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen können mögliche Symptome eines Frühstadiums einer Magenkrebserkrankung sein. Im fortgeschrittenen Stadium mit Fernmetastasen leiden die Patienten häufig an Gewichtsverlust, Essunfähigkeit mit wiederholtem Erbrechen und an wiederholten Magendarmblutungen, welche zur Blutarmut führen können. Der Krebs wird durch eine Magenspiegelung und Entnahme von Gewebeproben (Biopsien) diagnostiziert. Der häufigste Typ des Magenkrebses ist das Adenokarzinom.