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Der europäische Winter, also die Monate November bis März, sind die beste Zeit, um Ostindien zu besuchen. Das Klima der Region wird stark vom Südwest-Monsun beeinflusst. Zwischen Juni und September bringt dieser sturzbachartige Regenfälle mit sich, die teilweise ganze Straßen überfluten. Wer eine Rundreise mit dem Mietwagen plant, sollte diese also eher in den November bis März verlegen, wenn die Niederschlagsmenge vergleichsweise gering ist. Auch die Temperaturen zu dieser Zeit pendeln sich bei durchschnittlich 20°C ein – ideal für Wanderungen und Trekking. Nachts kann es allerdings sehr kühl werden. Damit Sie bei Temperaturen von -10°C nicht frieren, sollten Sie ausreichend warme Kleidung einpacken. Von März bis Juni ist es hingegen warm und trocken. Wer die Rundreise durch Ostindien mit einem Strandurlaub am Golf von Bengalen abrunden möchte, wählt diesen Zeitraum. Das Thermometer klettert dann auch gern einmal auf rund 40°C. Meist hat der Sommer jedoch 30°C, perfekt zum Schwimmen und Sonnenbaden.
In der Himalaya-Region im Nordosten Indiens herrschen besondere Bedingungen. Die niedrigen Gebirgsketten sind ganzjährig besuchbar. Im Dezember und Januar zeigt das Thermometer durchschnittlich unter 0°C an. Wer zum Wandern und Bergsteigen in die Region kommt, sollte dies zwischen April und Mai oder Oktober und November tun, denn wenn ab Juni bis September der Monsun über das Land zieht, können die sturzbachartigen Regenfälle Erdrutsche auslösen.