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Der russische Profiboxer Maxim Dadaschew ist nach nach einem IBF-WM-Ausscheidungskampf in Oxon Hill im US-Bundesstaat Maryland an Hirnverletzungen gestorben.
Der 28-jährige Superleichtgewichtler aus St. Petersburg war vorher operiert und in ein künstliches Koma versetzt worden.
Dadaschew hatte am Freitag Ortszeit gegen Subriel Matias aus Puerto Rico schwere Treffer hinnehmen müssen, so dass sein Trainer zum Ende der elften Runde das Handtuch zum Zeichen der Aufgabe warf.
Danach wurde der Boxer auf einer Trage aus dem Ring gebracht. Bei ihm wurde ein schwerer Hirnschaden diagnostiziert. Der Verband werde die Familie finanziell unterstützen, hiess es. (sda/dpa)