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Einführung: Es ist an der Zeit, aus der westlichen Dimension in die östliche einzutreten, um mehr über eine der Schlüsselfiguren der spirituellen Geschichte der Menschheit – und ihrer Zukunft – zu erfahren!
Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten.
In Advance! 25 haben Sie die Geschichte von Metteyya kennengelernt. Sie haben erfahren, dass Gautama Buddha (563-483 v. Chr.) eine Philosophie über das Leiden und dessen Lösung durch das Erreichen eines spirituellen Zustands, bekannt als Bodhi (Erleuchtung), entwickelte.
Buddhas Werk brachte dem Menschen ein höheres Maß an persönlicher Integrität, Selbstrespekt und gegenseitigem Vertrauen. Es legte großen Nachdruck auf die Werte der Liebe und des Friedens und bereitete den Weg für die später von Christus an die Welt gerichtete Botschaft der Liebe.
Eine der bemerkenswertesten Tatsachen über Buddha ist, dass er erkannte, dass sein eigenes Werk unvollständig war. Er sagte voraus, dass es irgendwann in der Zukunft von einem Nachfolger vollendet werden würde, den er Metteyya nannte.
Keine Figur in der Geschichte der Menschheit wurde über einen längeren Zeitraum hinweg so sehr erwartet wie Metteyya.
Da Metteyya ein Vermächtnis der Hoffnung aus dem Osten ist, sollten wir besser verstehen, wie der Osten ihn verstanden hat. Es ist an der Zeit, aus der westlichen Dimension in die östliche einzutreten, um mehr über eine der Schlüsselfiguren der spirituellen Geschichte der Menschheit – und ihrer Zukunft – zu erfahren!
Zunächst einmal wurde Metteyya von Gautama Buddha als ein zweiter Buddha, der kommende Buddha, erdacht. Mit anderen Worten haben wir hier die Legende der Zweiten Ankunft, die der Interpretation des Nahen Ostens um einige hundert Jahre vorausgeht.
Aber was ist ein Buddha und wie wurde ein Buddha auf unterschiedliche Weise aufgefasst?
Das Wort Buddha stammt von der sehr alten Sanskrit-Wurzel Budh, die sowohl "aufwachen" als auch "wissen" bedeutet. Buddha ist also ein Begriff für jemanden, der aufgewacht ist und Erleuchtung über seine eigene spirituelle Identität und die grundlegende Wahrheit des Universums erlangt hat! Alle Buddhisten glauben, dass jeder Mensch das innewohnende Potenzial hat, Erleuchtung zu erlangen – wenn er sich selbst erweckt und sich dem Ziel widmet.
Da dieses Ziel durch die Arbeit des Buddha so selten zu erreichen war, blickten er und andere, die ihm folgten, in die Zukunft, wenn Metteyya dieses Ziel universell möglich machen würde.
Gautama Buddha wurde nicht als der erste Buddha angesehen, der erschien.
Der indische Buddhist vor etwa 2.500 Jahren teilte nicht die enge Zeitauffassung, die der Westen von der alttestamentlichen Genesis-Erzählung übernommen hat. Für den indischen Buddhisten begann die Welt nicht gestern oder vor nur 6.000 Jahren. Vielmehr stellte er sich eine vergangene Zeitspur vor, gemessen in Millionen von Weltaltern.
Ihm zufolge gab es in diesen ausgedehnten Perioden Höhepunkte, in denen Buddhas aus nicht aufgezeichneten Zeitaltern erschienen, um der Welt zu helfen, zu einer höheren Bestimmung zurückzukehren.
Das bisher größte dieser Wesen in der Erdspanne war Gautama Buddha (etwa 563-483 v. Chr.). Aber selbst er würde von seinem Nachfolger, Metteyya, übertroffen werden.
Hunderte von Jahren nach Buddha blieb die Vorstellung von Buddha einfach die eines Mannes, der es aus eigener Kraft schaffte und andere den Weg lehrte.
Dann im ersten Jahrhundert v. Chr. begannen die Buddhisten, neue Konzepte darüber zu entwickeln, was ein Buddha war, und damit auch neue Konzepte bezüglich Metteyya. Diese und noch andere Ansichten unterschieden diese Schule von dem, was zuvor gelehrt worden war. Sie nannten sich selbst "Mahayana" (Das Große Gefährt) im Gegensatz zu "Hinayana" (Kleines oder Kleineres Gefährt), den früheren Überzeugungen. In der Folge breitete sich der Mahayana-Buddhismus in Nordostasien aus und wurde, gemessen an der Zahl der Anhänger, zur populärsten Form des Buddhismus.
Schon im ersten Jahrhundert unserer Ära hatte der Mahayana-Buddhismus eine dreistufige Ebene der Realität entwickelt in seiner Definition des Buddha in Büchern wie dem Saddharmapundarikasutra (das üblicherweise mit "Lotus des guten Gesetzes" übersetzt wird, aber eigentlich "Lotus des Gesetzes der grundlegenden Wahrheit" bedeutet).
Sie nannten diese Doktrin trikaya, was sich leider nur schlecht ins Deutsche übersetzen lässt als "die Drei-Körper-Doktrin". Eigentlich ist kaya (Körper) eine unzutreffende Bezeichnung, da es sich gar nicht um eine Lehre über Körper, sondern über geistige Zustände handelt.
Die höchste Ebene der Realität oder des spirituellen Zustandes war ein Zustand, der Dharmakaya oder Körper der Wahrheit genannt wurde. Übersetzt bedeutet dies ultimative oder grundlegende Wahrheit. Grundlegende Wahrheit wird hier nicht als abstraktes Konzept betrachtet, sondern als All-Quelle, ein spirituelles Absolutum.
Unterhalb der Ebene des Dharmakaya finden wir eine Ebene transzendentaler Wesen, die von den Fesseln des Körpers und des physikalischen Universums befreit sind. Diese Art von Wesenheit oder Zustand wurde Sambhogakaya (Körper der Glückseligkeit) genannt. Diese Existenzebene besteht aus transzendenten Buddhas, die nicht mit den groben Sinnen wahrgenommen werden können, aber spirituell erfahrbar sind. Man könnte zum Beispiel sagen, dass jemand, der spürt, dass Christus ihm nahe ist, mit ihm ist oder ihn im Leben führt, eine transzendente Realität von dieser Ebene aus erfährt.
Einige Intellektuelle im alten Indien glaubten, dass diese transzendentalen Buddhas keine realen Wesenheiten seien, sondern persönliche Mock-ups [ein vom Wesen selber hingestelltes Eindrucksbild] des Betrachters.
In jedem Fall geht diese Lehre von einer höheren spirituellen Ebene aus, die dem physikalischen Universum übergeordnet und nicht von ihm abhängig ist.
Weiter unten auf der Skala vom Sambhogakaya, aber unendlich hoch im Vergleich zum Zustand des Menschen, war der irdische Buddha.
Diese Ebene wurde Nirmanakaya genannt (von Nirmana, was "Manifestierte Wesen" bedeutet). Diese Buddhas aus Fleisch und Blut wurden manchmal als die Schützlinge oder sogar als Projektionen der transzendenten Buddhas in die Welt gesehen. Die Funktion der irdischen Buddhas ist es, den Dharma, die Wahrheit, in der Welt bekannt zu machen und so anderen Wesen zu helfen, sich selbst zu verwirklichen. Metteyya wäre ein solcher Buddha.
Der Ch'an-Buddhismus des sechsten Jahrhunderts (der später im 12. Jahrhundert als Zen-Buddhismus aus China exportiert wurde) führte diese Lehre noch einen Schritt weiter. Die Ch'an-Buddhisten waren der Ansicht, dass jedes Wesen an diesen drei "Körpern" teilhat. Jeder Mensch ist Nirmanakaya, insofern er einen Körper besitzt. Er wird zum Sambhogakaya, wenn er Erleuchtung und Befreiung von weltlichen Fesseln erlangt. Schließlich ist er auch Dharmakaya, insofern sein wahres Wesen letztlich unbegrenzt und als grundlegende Wahrheit identifizierbar ist.
Wir haben uns die Trikaya-Lehre im Detail angesehen, da sie eine zentrale Lehre der Mahayana-Form des Buddhismus war, und ihre Ausarbeitung der Natur von Metteyya.
Das Rad der Lehre, Mahayana-Form. (Aus einem tibetischen Holzschnitt) Die acht Speichen symbolisieren den achtfachen Weg des Buddha zur Erleuchtung. Das Symbol in der Nabe wurde dem chinesischen Symbol für Yin und Yang nachempfunden, das eigentlich die grundlegende Polarität des Universums darstellt. Im buddhistischen Gebrauch steht es für die Wechselbeziehung zwischen den beiden grundlegenden Tatsachen des Lebens: Leiden und seine Auflösung, die Erleuchtung. Beachten Sie, dass dieses Symbol ein "S" an der Nabe des Rades bildet!!
Jeder irdische Buddha war mit seinem eigenen transzendenten Buddha verbunden. Für diese Entitäten wurden Namen vergeben. Zum Beispiel war über dem Gautama Buddha der Transzendente Buddha Amitabha. Der Transzendente Buddha von Metteyya wurde Amoghasiddhi genannt. Jenseits all dieser Ebenen des Seins stand der Dharmakaya, das spirituelle Absolut.
Unterhalb der irdischen Buddhas gab es einen weiteren spirituellen Grad namens Bodhisattva. Einige herausragende Bodhisattvas dienten den irdischen Buddhas als ihre Helfer.
Bodhisattva kommt von zwei Wörtern: bodhi – Erleuchtung, und sattva – Wesen. Ein Bodhisattva ist ein Wesen, das ernsthaft nach Erleuchtung (bodhi) strebt oder das, nachdem es sie bereits erlangt hat, sich weigert, sich von der korporalen Existenz zu lösen, bis allen Wesen auf dem Weg zur Erleuchtung geholfen wurde.
Im Mahayana-Buddhismus war jeder, der die Erleuchtung für sich selbst anstrebte und gleichzeitig Gelübde ablegte, anderen dabei zu helfen, ein Bodhisattva.
Die einzige große Tugend, die sowohl Bodhisattvas als auch irdische Buddhas motivierte – und die Tugend, aus der alle anderen Tugenden hervorgingen – wurde als Mitgefühl angesehen. Ein Bodhisattva oder Buddha sorgte sich zutiefst um das Schicksal der anderen Wesen.
Leider hat das Wort "Mitgefühl" eine humanoide Konnotation von Mitleid und Kummer. Eine bessere Erklärung findet sich in Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard: "Die Fähigkeit, Beingness anzunehmen oder zu gewähren (zu geben, zu erlauben), ist wahrscheinlich die höchste der menschlichen Tugenden. Es ist noch wichtiger, anderen Menschen Beingness zu gewähren, als sie selbst anzunehmen." Und in anderen Zitaten aus seinen gesammelten Werken finden wir: "Ich glaube, dass das Befehlen ein Dienen ist und einem nur das Recht gibt, zu dienen." Und "… ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen dienen kann."
Diese Aussagen definieren in hervorragender Weise die Richtung des Bodhisattva oder des irdischen Buddha und würden von den großen buddhistischen Lehrern der Vergangenheit ohne weiteres bejaht werden.
Mahayana Buddhismus
Der Mahayana-Buddhismus hat ein weiteres Lehrsystem entwickelt, das Metteyya auf eine etwas andere Art und Weise darstellt als das oben genannte. Dies wird die Lehre des Transzendentalen Bo-Dhisattva genannt. Verwechseln Sie also nicht die beiden, denn sie sind nicht völlig konsistent.
In diesem Lehrsystem wurde davon ausgegangen, dass es zehn Stufen der Existenz oberhalb des Menschen gibt, zu denen ein Bodhisattva aufsteigen und streben kann.
Diese Ebenen werden als zehn Vollkommenheiten beschrieben:
Der Bodhisattva ist voller Freude, wenn er sein Leben widmet, anderen Wesen zu helfen.
Er vervollkommnet seine Selbst-Disziplin.
Er ist in der Lage, sich Widrigkeiten zu stellen und sie in seinem Bemühen, anderen zu helfen, durchzustehen.
Er ist in der Lage, falsche Vorstellungen zu erkennen und abzulegen.
Er lernt zu meditieren – was im Osten nicht unbedingt bedeutet, dass man auf seinem Sitz sitzt und denkt wie Rodins Denker. Vielmehr bedeutet es, seine Aufmerksamkeit mit Bewusstheit zu fokussieren.
Er erlangt Weisheit und ist in der Lage, die Ursachen des Leidens zu erkennen. Er erkennt die grundlegende Wahrheit und begreift, dass die Welt der körperlichen Erscheinungen im Vergleich zu ihr nur eine vorübergehende Parade ist. Dies ist die Stufe, auf der der Bodhisattva seine Erleuchtung erreicht. Aber wenn er aufhören würde, in dieser Welt zu wirken, würde er das Vertrauen der Wesen missbrauchen, die darauf zählen, dass er ihnen zum "höheren Leben" verhilft. Obwohl er also von den MEST-Zwängen befreit ist, bleibt er in dieser Welt, um seine Gelübde zu erfüllen.
Auf dieser Stufe verlässt das Wesen das Bedürfnis nach einem Körper und wird zu einem Transzendenten Bodhisattva. Es ist in der Lage, als ein Wesen ohne Bindung an einen Körper zu agieren und nach Belieben jede Form anzunehmen.
Auf dieser Stufe kann der Bodhisattva die Menschen durch seine eigene Güte erheben, indem er einfach in ihrer Nähe ist.
Er widmet sich weiterhin seinem Ziel, alle Wesen zu erheben.
Dies ist die letzte Stufe des Bodhisattva. Hier erlangt er grenzenloses Wissen. Er ist nur noch eine Stufe unter der vollständigen Buddhaschaft. Seine Ausstrahlung als Wesen ist wunderbar.
Metteyya wurde in diesem System als Bodhisattva der zehnten Stufe der Vollkommenheit angesehen, nur einen Schritt von der Buddhaschaft entfernt. Man stellte sich vor, dass er in einer höheren Ebene der Realität (die als "Tusita-Himmel" bezeichnet wurde) existierte und sich auf seine Rolle als zukünftiger Buddha vorbereitete.
Während der gesamten Mahayana-Geschichte war Metteyya, wie es sich für den zukünftigen Buddha gehört, der höchste transzendente Bodhisattva, eine beliebte Figur in der buddhistischen Kunst und Skulptur.
Auch als der zukünftige Buddha wurde Metteyya von einigen Mahayana-Kulten verehrt.
Auf noch einer anderen Ebene ist die Figur des Hotei, des großen bauchigen lachenden Gottes von Japan, historisch gesehen vom indischen Metteyya über den chinesischen Gott Mi-Lo-Fu abgeleitet. Passenderweise ist Hotei, obwohl er im Laufe der Jahre seine religiöse Bedeutung verloren hat, heute der "Gott" des Glücks in Japan. Ja, Metteyya wäre ein
Glücksbringer für die Welt!
Trotz aller lehrmäßigen Komplexitäten und Interpretationen basiert die gesamte Geschichte von Metteyya auf Gautamas Vorhersagen im Pali-Kanon (den frühesten buddhistischen Schriften).
In der Abhandlung über "Krieg, Boshaftigkeit und Reichtum" sagt Buddha zum Beispiel Folgendes voraus:
"Zu jener Zeit, Brüder, wird in der Welt ein Erhabener namens Metteyya auftauchen, Arahant, [Variation von Arhat, jemand der spirituelle Vollkommenheit erlangt.] völlig erwacht, reich an Weisheit und Güte, glücklich, mit Wissen über die Welten, unübertroffen als Führer für Sterbliche, die sich führen lassen wollen, ein Lehrer für Götter und Menschen, ein Erhabener, ein Buddha, so wie ich jetzt bin. Er selbst wird dieses Universum mit seinen Geisterwelten, seinen Brahmas [Plural von Brahma, aus der hinduistischen Terminologie, ein Begriff, der den personifizierten schöpferischen Aspekt eines geistigen Absoluten.] und Maras, [Plural von Mara, wörtlich Tod; die Personifikation des Bösen.] seiner Welt der Einsiedler und Brahmins, [Mitglieder der indischen Priesterkaste] der Prinzen und Völker gründlich kennen und sehen, so wie ich selbst sie jetzt gründlich kenne und sehe. Die Wahrheit, liebevoll in ihrem Ursprung, liebevoll in ihrem Fortschritt, liebevoll in ihrer Vollendung, wird er verkünden, sowohl im Geist als auch im Wort, das höhere Leben wird er bekannt machen, in all seiner Fülle und in all seiner Reinheit, so wie ich es jetzt tue. Er wird von einer Gemeinde von einigen tausend Brüdern begleitet werden, so wie ich jetzt von einer Gemeinde von einigen hundert Brüdern begleitet werde."
Man beachte, dass Metteyya in Buddhas Vision kein Sesselphilosoph sein würde, sondern er würde die Welten des spirituellen und des physischen Universums kennen und erfahren, so wie Gautama es getan hatte. Er würde ein Mann, ein Sohn, ein Krieger, ein Ehemann und ein Buddha sein, genau wie Gautama es war.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass Gautama Buddha sich selbst nicht als Gott betrachtete und auch nicht behauptete, dass er von übernatürlichen Mächten geleitet wurde. Es gibt auch keinen Beweis dafür, dass er Metteyya in einem anderen Licht betrachtete als sich selbst.
In einer anderen Vorhersage sagt Buddha, dass dieser Metteyya kommen würde, wenn der Buddhismus selbst auf diesem Planeten versagt hat und die Wolken des Irrtums die Welt verdunkeln.
Der Legende nach würde Metteyya rotes oder goldenes Haar haben und er würde im Westen zu einer Zeit der Weltkrise erscheinen.
Die folgenden negativen Zeichen deuten also darauf hin, dass die Zeit für die Ankunft von Metteyya nahe ist:
Der Buddhismus in Tibet, China und anderen Ländern wird von einer neuen materialistischen Philosophie verdrängt werden.
Die Religion selbst wird weltweit im Niedergang begriffen sein.
Falsche Technologien über den Verstand werden in den Vordergrund treten.
Neue, äußerst zerstörerische Waffen werden auf die Bevölkerungen losgelassen werden.
Wir werden in ein "Krisenzeitalter" eintreten, das die Zukunft der Menschheit bedroht.
Positive Zeichen
An welchen positiven Zeichen werden wir die Ankunft von Metteyya erkennen?
Religion und die spirituellen Studien werden wiederbelebt.
Eine humanitäre Technologie, durch die der Einzelne seine persönliche Integrität, seine Selbstachtung und sein Wohlbefinden wiedererlangen kann, wird deutlich werden.
Eine lebendige neue religiöse Bewegung wird vom Westen aus die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen.
Das Erreichen hoher spiritueller Zustände wird immer mehr zur Gewohnheit werden.
Nach der alten Überlieferung weisen diese vier Punkte auf die Ankunft von Metteyya hin.
Es wurde vorausgesagt, dass die Ankunft Metteyyas den Beginn einer neuen goldenen Ära für die Menschheit markieren würde. Aber was für ein Goldenes Zeitalter? Nur eine weitere erzwungene und willkürliche Utopie wie Karl Marx' Traum von einem Arbeiterparadies?
Nein. Das Goldene Zeitalter von Metteyya würde auf folgendem basieren:
1. Respekt vor sich selbst und anderen.
2. Echtes Vertrauen in sich selbst und seine Mitmenschen.
3. Mehr sich selbst werden.
4. Persönliche Integrität.
5. Persönliches Wohlbefinden.
Also, das wäre ein Goldenes Zeitalter, für das es sich lohnt, zu arbeiten und sich darauf zu freuen!
Liebe Freunde,
Hier der Artikel "Eine Vision der Zukunft" entnommen aus dem Advance! 26 oder auch 30. [Die Zeitschrift Advance! 26 und 30 sind zu einem großen Masse identisch.] Viel will ich dazu nicht schreiben, außer dass wir versuchen sollten, die Dinge manchmal von einer höheren Perspektive zu sehen.
Much love,
Max Hauri