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In der Antike wurden die Menschen meistens in Grabhöhlen bestattet. Und das nicht alleine. Die meisten Gräber waren Familiengräber. Es war wichtig, im Tod wieder mit seinen Verwandten verbunden zu sein. Der Pharisäer Josef von Arimathäa war so bewegt vom Leben und Sterben von Jesus, dass er ihm sein Familiengrab zur Verfügung stellte. Und damit nicht genug: Zusammen mit Nikodemus salbten sie den Leichnam mit teuren Kräuter-Salben ein. Welch eine Hingabe!
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GRAB
Neben Josef von Arimathäa kam auch ein anderer Pharisäer namens Nikodemus dazu und brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe mit, ungefähr 100 Pfund. Nikodemus hatte Jesus früher einmal bei Nacht aufgesucht. Die beiden Männer nahmen den Leichnam von Jesus. Zusammen mit den wohlriechenden Salben wickelten sie ihn in Leinenbinden ein. So war es bei jüdischen Begräbnissen üblich.
// Stefan "Sent" Fischer
WITZ
Kommt der Josef von Arimathäa zu seiner Frau und sagt: „Du, ich hatte Mitleid mit diesem armen Jesus, der kein Grab hatte. Ich hab ihm unser Grab gegeben!“ Darauf seine Frau: „Geht’s dir eigentlich noch? Was ist, wenn wir morgen sterben? Dann haben wir keins!“ Josef: „Ach, mach nicht so einen Aufstand, der ist in drei Tagen wieder weg!“