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Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1929, als ein Brand den Vorgängerbau zerstörte.
Dessen Alter ist denn auch nicht mehr zu bestimmen. Doch man weiss, dass ganz in der Nähe des Hauses jene Toten beigesetzt wurden, die die Pest im Jahr 1629 forderte – der Friedhof bei der Kirche konnte die vielen Pestopfer nicht mehr fassen.
Besonders ist auch der Flurname. Als einer von lediglich zweien geht er auf ein deutsches Wort zurück: Neuhof deutet darauf hin, dass hier der Meierhof stand, also das Wohnhaus des Meiers, der im Dienste des Churer Bischofs die Feldiser Höfe verwaltete.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad