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Drei der fünf Sportler, die während und nach ihren Karrieren gemäss dem US-Magazin Forbes eine Milliarde Dollar oder mehr verdient haben, sind Golfer. Roger Federer steht in der Liste an 15. Stelle.
Nicht das Preisgeld für Spitzenklassierungen, sondern zur Hauptsache die Werbeverträge mit potenten Unternehmen haben bis heute fünf Sportler zu Milliardären gemacht, wie die renommierte Wirtschaftspublikation Forbes vorrechnet.
Der nicht mehr aktive Basketballstar Michael Jordan hat 1,85 Milliarden Dollar auf die Seite gebracht. In den USA ist «Air Jordan» noch heute eine der gefragtesten Werbefiguren. Er führt die Liste der am besten verdienenden Sportler an.
Die Ausnahmeerscheinung Tiger Woods steht mit 1,7 Milliarden an 2. Stelle, gefolgt von zwei weiteren US-Golfern, die seit Jahrzehnten nicht mehr aktiv sind. Der 2016 mit 87 Jahren gestorbene Arnold Palmer und der 77-jährige Jack Nicklaus verdienten seinerzeit auf dem Platz aus heutiger Sicht lächerlich wenig Preisgeld. Aber dank ihren klangvollen Namen konnten sie die Karriere als clevere und erfolgreiche Unternehmer vergolden.
Der fünfte und letzte Milliardär im Ranking ist der Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher. Als weitere Golfer folgen Phil Mickelson (6.) und der «Weisse Hai» Greg Norman (13.).
Roger Federer steht als 15. mit 675 Millionen Dollar zu Buche. Er dürfte in den nächsten Jahren immer weiter nach oben rücken, zumal seine Karriere wirtschaftlich noch lange nicht ausgeschöpft ist.
Die derzeit reichsten Fussballer sind David Beckham (7.), Cristiano Ronaldo (12.) und Lionel Messi (16.). Frauen sucht man in den ersten 25 Positionen der Forbes-Liste vergeblich.