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Fanjove Island bietet nur gerade 6 strohbedeckte Bandas, die in ihrer Form einer traditionellen Dhow (Segelboot) ähneln und sich aus den Büschen dem Meer entgegenstrecken. Im unteren Stock befindet sich das Schlafzimmer und das open-air Badezimmer, im oberen Stock, erreichbar über eine steile Leiter, eine Art Lounge mit Balkon und Sicht über das Meer. Die Bandas wurden ausschliesslich aus natürlichen Materialen wie Holz und Palmblättern erstellt und die ganze Lodge wird mit Solarstrom betrieben.
Das Hauptgebäude steht in der Nähe des Leuchtturms, der im Jahr 1894 von Deutschen gebaut wurde. Von dort erstreckt sich der Strand um die südliche Spitze der Insel und auf der anderen Seite weit hinauf bis zu den Korallenbänken.
Die Insel Songo Songo kann per Flugzeug in 40 Minuten ab Dar-Es-Salam via Mafia Island erreicht werden. Von Songo Songo setzt man im Boot über nach Fanjove Island.
Die besten Tauchorte befinden sich ausserhalb des Riffs. Hier ist man auf ruhigere Gewässer angewiesen, deshalb am besten von November bis März zum Tauchen hingehen, wenn der ruhige Nord-Ost Monsoon bläst (Kaskazi). Ab Ende März bis Oktober bläst dann der Kusi, der Süd-Ost Monsoon, der zwar trockenes Wetter bringt, aber eben auch stärkere Wellen.