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KATHERINE ST-LAURENT
SI online: Warum gewinnen ausgerechnet Sie das Ticket nach Baku?
Katherine St-Laurent: «Wrong To Let You Go» ist eine starke Ballade, die auch im Ausland verstanden wird. Ich bin gewillt, für die Schweiz mein Bestes zu geben.
Was ist Ihre bisher grösste Leistung?
2008 stand ich in der kanadischen Castingshow «Canadian Idol» im Finale. Am meisten stolz bin ich aber auf mein Album, welches im Mai erschienen ist. Ich habe an allen Texten mitgeschrieben und war in die Produktion involviert.
Die härteste Arbeit, die Sie für Geld gemacht haben?
Singen ist zwar mein Job, aber ich betrachte es eher als mein Hobby. Das Härteste, was ich je erlebt habe, war vor «Canadian Idol»: Ich erfuhr vier Tage zuvor, dass ich bei der Show dabei sein würde. Innert 48 Stunden musste ich zehn Songs auswendig lernen, die ich dann bei einem zwölfstündigen Casting vortrug. Danach war ich wirklich erschöpft.
Ihr Lieblingsbuch?
«The Luxe»-Kollektion von Anna Godbersen. Darin geht es um die reichen New Yorker Anfang des 20. Jahrhunderts.
Ihr Lieblingslied?
«Love Is A Battlefield» von Pat Benatar. In der elften Klasse sang ich diesen Song zum ersten Mal, schliesslich kam ich seinetwegen in das Finale von «Canadian Idol».
Ihre Droge?
Ich bin schokoladensüchtig! In der Schweiz gibt es überall Schokolade, was ich grossartig finde. Zudem ist die hiesige einfach die beste!
Was tun Sie derzeit zu wenig?
Sport: Ich würde gerne mehr Tennis spielen oder Skifahren gehen. Snowboarden mag ich eigentlich auch sehr gerne. Ich versuche, zumindest dreimal jährlich in die Berge zu fahren.
Wann schämten Sie sich zuletzt?
Vor Kurzem ging ich mit Freunden essen. Mir gefiel der Kellner, was ich meinen Freunden sagte. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass sie versuchten ein Date für mich zu organisieren. Die Situation für uns beide war eher unangenehm und ich schämte mich sehr.
ATOMIC ANGELS
SI online: Warum gewinnen ausgerechnet Sie das Ticket nach Baku?
Michelle: Wir gewinnen, weil wir jung und multikulturell sind, eine Super-Show und ein schönes Lied haben, uns von anderen Darbietungen unterscheiden und weil wir vo Bäärn sie!
Was ist Ihre bisher grösste Leistung?
Michelle: Wir sind stolz, dass wir 2010 den kleinen Prix Wallo erhalten haben. Schöne Erinnerungen haben wir an den Auftritt als Vor-Band von Sharon Cuneta und an unseren Auftritte bei verschiedenen Benefit- Veranstaltungen.
Die härteste Arbeit, die Sie für Geld gemacht haben?
Michelle: Ich bin im Gymnasium und arbeite in den Ferien. Der härteste bezahlbare Job war das Putzen von einem Schulhaus.
Ihr Lieblingsbuch?
Michelle: «Mit Dir an meiner Seite» von Nicholas Sparks.
Ihr Lieblingslied?
Michelle: Zurzeit höre ich gerne «Codex» von Radiohead. Aber das wechselt bei mir fast im Wochentakt. Grundsätzlich gefallen mir Rock und Pop.
Ihre Droge?
Michelle: Singen und Tanzen ist das, was uns immer wieder motiviert und aufstellt.
Was tun Sie derzeit zu wenig?
Michelle: Neben Beruf oder Schule, lernen, tanzen und singen, bleibt uns im Moment zu wenig Zeit, um einfach mal eine Tag zu chillen.
Wann schämten Sie sich zuletzt?
Michelle: Vor ein paar Wochen haben wir wegen eines Berichts in einer Gratiszeitung geschämt, bei dem ein Titel verwendet wurde, welcher auf andere Kulturen verletzlich wirkt. Daraus haben wir gelernt nur noch Interviews durchzuführen, bei denen wir dann den Bericht gegenlesen können.
Im ersten Teil stellten sich Emel, Guillermo Sorya und Sinplus vor. Gefolgt von Patric Scott und Fabienne Louves, Sosofluo und Raphael Jeger. Dann kamen Ivo, Maxy und I Quattro. Drei Acts beantworteten den Fragebogen von SI online nicht: Lys Assia, Chiara Dubey, Ze Flying Orchestra fehlen.