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Wie können bzw. müssen physische Lernräume gestaltet werden, damit sie die angestrebten Lernmodalitäten und Lernformen gut unterstützen? DIese Frage interessiert uns und wir haben dazu auch schon auf diesem Blog den ein oder anderen Beitrag dazu gepostet.
Im Rahmen der Vorbereitung auf einen Vortrag bin ich auf eine Reportage von Euronews gestossen, in deren Programm u.a. die Reihe „Learning World“ läuft (dieses Programm wird getragen von der Quatar Foundation und dem von dieser unterstützten World Innovation Summit for Eduction WISE).
In einer etwa zehnminütigen Ausgabe dieser Sendereihe werden Beispiele für ungewöhnliche Lern-Architekturen und eine interessante Forschungsfrage gestossen:
- Ein Kindergarten in Japan, in dem Bäume durch das Dach des Gebäudes wachsen und das einen hölzernen Rundkurs auf dem Dach bietet, auf den die Kinder herumrennen können.
- Ein Gymnasium in Kopenhagen, das auf dem Prinzip einer maximal offenen Architektur basiert, in dessen Zentrum ein hohes Atrium mit grossen Treppen den zentralen Begegnungsraum bildet und dass von den Lehrpersonen sehr aktiviere Unterrichts- und Lernformen fordert.
- Dr. Nieuwenhuijsen vom Barcelona Institute for Global Health geht der Frage nach, wie die Begrünung durch Bäume und Pflanzen in der Umgebung von städtischen Schulen sich auf die kognitive Leistungsfähigkeit der Lernenden auswirkt.
Eine interessante Sendung und ein interessanter Kanal…
http://www.euronews.com/programs/learning-world/
http://www.euronews.com/2015/07/03/a-different-class-how-innovative-design-is-revolutionising-traditional/