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Werk, Expression, Manifestation, Exemplar, ein, zwei, drei, vier… Steter Refrain, mit dem die Mitarbeitenden in Bibliotheken nun vertraut sind. In der Tat werden diese vier Konzepte regelmässig auf Fachkonferenzen und in bibliothekswissenschaftlichen Kursen skandiert. Im Allgemeinen spiegeln sie eine Entwicklung der bibliographischen Modellen (LRM), der Katalogisierungsregeln (RDA) und der Datenaustauschformaten (Bibframe) wider. Unsere französischen Nachbarn nennen diese Bewegung “Transition bibliographique”. Und das Projekt rero ils
entkommt ihr nicht, ganz im Gegenteil: es ist voll davon durchdrungen. Die Nutzung von Bibliostratus zeigt dies.
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Seit der rero
-Tagung im März 2019 wurden zwei Versionen von rero ils
veröffentlicht. Sie bieten eine Konsolidierung des bestehenden Systems, den Beginn der Unterstützung des Konsortialmodells, eine bessere Konfiguration der Suchmaschine und die Umsetzung von Mitteilungen im Zusammenhang mit der Ausleihe.
Die Versionshinweise lauten wie folgt:
Die Folge des Textes is auf Französisch oder auf Englisch erhältlich.
Ende März wurde eine neue Version von rero ils (v0.1.a21) veröffentlicht:
Hier unten finden Sie eine kurze Beschreibung der wesentlichen Entwicklungen.
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Sie haben schon mehrmals von rero ils gehört, aber Sie würden gerne mal konkret sehen, wie es aussieht? Sich Ihre eigene Meinung bilden und sich die Hände schmutzig machen? Das trifft sich gut: rero ils ist eine freie Software, die völlig transparent entwickelt wird.
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