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In Afrika droht in den nächsten Monaten eine neue Hungersnot. Dies befürchtet die UNO. Betroffen sind demnach Äthiopien, Eritrea, Dschibuti und Somalia. Wegen einer monatelangen Dürre sei dort die diesjährige Ernte massiv beeinträchtigt worden. Hinzu kommen laut UNO die hohen Lebensmittelpreise und gestiegenen Treibstoffkosten, die den Transport von Hilfsgütern verteuern. Laut Schätzungen sind am Horn von Afrika und im Norden Kenias knapp 15 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen.