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Joanna Thalmann
«Mein Wunsch und Ziel ist es, eine Balance zu finden zwischen dem Orchesterspiel, der Kammermusik, meiner Tätigkeit als Solistin und dem Unterrichten. Alle vier Bereiche empfinde ich als spannend, abwechslungsreich und sehr erfüllend.»
Meine Ziele
«Mein Wunsch und Ziel ist es, eine Balance zu finden zwischen dem Orchesterspiel, der Kammermusik, meiner Tätigkeit als Solistin und dem Unterrichten. Alle vier Bereiche empfinde ich als spannend, abwechslungsreich und sehr erfüllend.»
Biografie
Die Harfenistin Joanna Thalmann (*1995) begann bereits früh mit ihrer musikalischen Laufbahn. Zahlreiche Orchesterengagements, private Auftritte und Rezitale an Festivals im In- und Ausland prägen seitdem ihren musikalischen Werdegang. Nach ihrem Bachelorabschluss 2016 an der Musikhochschule Luzern bei Anne Bassand und Xenia Schindler, schloss sie 2018 den Masterstudiengang Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste bei Sarah O’Brien ab. Parallel zu ihrem Studium in Zürich absolvierte sie ein einjähriges Orchesterpraktikum beim Sinfonieorchester Bern und gab während mehreren Jahren Harfenunterricht an der Musikschule Schwyz. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Musik Performance an der Musikhochschule Oslo in Norwegen bei Isabelle Perrin und spielt im Rahmen eines zweijährigen Praktikums im Sinfonieorchester Oslo mit.
Meisterkurse gehören für sie zum festen Jahresprogramm und so durfte sie bereits Unterricht bei Fabrice Pierre, Alice Giles, Park Stickney, Susann McDonald und weiteren renommierten Musikern geniessen. Sie gewann etliche nationale und internationale Preise und bestreitet erfolgreich viele Wettbewerbe.
Repertoire
Die Blütezeit der Harfe ist der Impressionismus. Originalwerke wie zum Beispiel die «Danse sacrée et profane» von Claude Debussy, «Impromptu» von Gabriel Fauré, «Introduction et Allegro» von Maurice Ravel oder «Légende» von Henriette Renié sind für Thalmann nicht von der Harfe zu trennen und eine Herzensangelegenheit. Aber auch der Neoklassizismus mit der «Sonate» von Paul Hindemith oder «Concertino pour harpe» von Germaine Tailleferre gehören zu ihrem Repertoireschwerpunkt.
Auszeichnungen
- 2018: Studienpreis des Migros-Kulturprozent
- 2017: Studienpreis des Migros-Kulturprozent
- 2017: 1. Preis mit Auszeichnung am Concours International de la Harpe, Limoges, Frankreich
- 2017: 3. Hauptpreis Marianne und Curt Dienemann-Stiftung, Luzern
- 2016: 1. Preis International Music Competition London, Grand Prize virtuoso
- 2014: 1. Preis Musikstiftung für junge Musiktalente, Meggen