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Ernst Röthlisberger, Inhaber eine Sägerei und Holzhandlung, will sein Amt als Gemeindepräsident abgeben, weil er eine Intrige von seinem Widersacher, Gemeinderat Eggimann, vermutet. Dessen Sohn Peter arbeitet auf der Sägerei und hat ein Liebesverhältnis mit Röthlisbergers Tochter Erika, welches dieser aber nicht duldet. Röthlisberger möchte, dass Sigi Favre, sein Geschäftsführer Schwiegersohn und Nachfolger als Gemeindepräsident wird, damit er selber weiterhin die Fäden in seiner Hand behalten kann. FavresMit unehrlichen Machenschaften bringt Favre sich jedoch selbst zu Fall. Röthlisberger, der von allem nichts merkte, sieht seinen Irrtum ein; Peter und Erika finden zusammen mit Röthlisbergers Einverständnis.