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Laut Rosatom ermöglicht die mit dem Energieministerium von Ghana unterzeichnete Erklärung eine Zusammenarbeit in «einer Reihe spezifischer Bereiche», darunter die Schaffung einer Infrastruktur, welche die Entwicklung der Kernenergie in Ghana unterstützen wird. Eine Arbeitsgruppe werde geschaffen, um mögliche gemeinsame Projekte auszuarbeiten und einen Rahmenvereinbarungsentwurf über Zusammenarbeitsbereiche vorzubereiten, so Rosatom weiter.
Ghana betreibt keine kommerziellen Kernkraftwerke, hat jedoch seit 1994 einen kleinen chinesischen Forschungsreaktor – GHARR-1 oder Ghana Research Reactor-1 – in Betrieb. Die Ghana Atomic Energy Commission (GAEC) schätzt, dass bis 2020 Kernkraft mindestens 10% der im Land installierten Stromerzeugungskapazität ausmachen könnte.
Quelle
M.A. nach Rosatom, Medienmitteilung, 22. Juni 2012
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