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Eigentlich sollte es eine gemeinsame Zugreise mit ihrer Geliebten werden, doch schliesslich tritt die junge Finnin Laura alleine die Fahrt in den Norden Russlands an, um alte Felsmalereien zu besichtigen. Als sie ihr Schlafabteil zugewiesen bekommt, sitzt dort ein kahl geschorener Minenarbeiter namens Ljoha, der sich mit derben Sprüchen und Wodka als unausstehlicher Nachbar präsentiert. In den kommenden Tagen müssen die ungleichen Passagiere auf engstem Raum miteinander auskommen. Erst als Laura ihre abweisende Haltung allmählich aufgibt, zeigt sich, dass die beiden mehr verbindet, als sie je gedacht hätte.
Seit seiner gewaltsamen Vertreibung aus dem paraguayischen Chaco in den 60er Jahren, sammelt der indigene Ayoreo Mateo Sobode Chiqueño Geschichten, Lieder und Zeugnisse seines Volkes. Er will das Erbe einer verschwindenden Kultur sichern und bereist unermüdlich die weit verstreuten trostlosen Siedlungen im trockenen und staubigen Chaco.
Als sich der Holzschnitzer Geppetto daran macht, eine Marionette zu schnitzen, passiert etwas Magisches: Die Holzpuppe fängt plötzlich an zu reden, zu gehen und zu essen – wie ein ganz normaler Junge. Geppetto nennt ihn fortan Pinocchio und erzieht ihn wie seinen eigenen Sohn. Doch anstatt brav in die Schule zu gehen, nimmt Pinocchio Reissaus und wandert durch eine magische Welt voller phantastischer Kreaturen, wo er ein Abenteuer nach dem anderen erlebt.