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Basierend auf dem gleichnamigen Roman, der bei Tusquets erschienen ist.
Unter dem zarten und sinnlichen Strich von Frédéric Rébéna erklingen die Worte von Françoise Sagan erneut. Dies war das literarische Debüt des französischen Autors: Mit neunzehn Jahren geschrieben, verdichtet die Handlung die stürmische Intensität der Adoleszenz.
In einem wunderschönen Herrenhaus am Mittelmeer leben Cécile, ein siebzehnjähriges Mädchen, und ihr Vater, ein Witwer in den Vierzigern, aber fröhlich, frivol und verführerisch wie kein anderer, der kurze, belanglose Liebesaffären liebt, glücklich, sorglos, einem leichten und angenehmen Leben ergeben. Sie brauchen niemanden sonst, sie sind auf eine untätige und zerstreute Unabhängigkeit angewiesen, die auf Komplizenschaft und gegenseitigem Respekt beruht.
Eines Tages kommt der Besuch von Anne, einer intelligenten, kultivierten und gelassenen Frau, um dieses köstliche Durcheinander zu stören. Im Schatten des Kiefernwaldes, der das Haus umgibt und die sengende Sommersonne herausfiltert, wird ein grausames Spiel vorbereitet: Wie kann die Bedrohung abgewehrt werden, die Cécile in ihrer seltsamen, aber harmonischen Beziehung zu ihrem Vater droht?
Von dem Moment an, in dem Anne, die mit ihrer Mutter befreundet war, versucht, die Situation zu übernehmen, wird Cécile mit ihr, mit dem perversen Machiavellismus eines Teenagers, einen unerbittlichen Kampf führen, der ihr Leben trotz allem aushöhlen und sie langsam zur Begegnung mit der Traurigkeit führen wird.