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Diese Empfehlungen sind in den Augen der Koalition, zu der auch Amnesty International zählt, besonders wichtig. Es geht dabei etwa um den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung, die Schaffung einer Menschenrechtsinstitution gemäss den Pariser Prinzipien oder um einen unabhängigen Mechanismus zur Untersuchung von Beschwerden von allfälligen Opfern von Polizeigewalt. Die NGO-Koalition zum UPR ermutigt den Bundesrat, diese Empfehlungen anzunehmen und möglichst rasch umzusetzen.
Darüber hinaus bedauert die Koalition, dass die Schweiz bereits vier Empfehlungen des Menschenrechtsrats zurückgewiesen hat. Darunter befindet sich jene betreffend der Einklagbarkeit von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Die Schweiz hatte diese Empfehlung bereits 2008 abgelehnt.
Mehr Informationen zum UPR auf der Seite von humanrights.ch.