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Wir reisten am Dienstag an und waren am Mittwoch in Kandersteg, um die geistliche Situation wahrzunehmen. Es war alles finster, die Berge waren besetzt mit mächtigen Dämonen. Ich sprach zu Gott: Herr, das ist nicht mein Job, das ist Deiner.
Am nächsten Morgen predigte Pierrot, dass die Schlacht geschlagen ist. Wir fuhren wieder nach Kandersteg. Die Berge waren frei. Einen Tag später waren die Berge von Engeln besetzt.
Ich habe am ersten Tag einen dunklen Striche gesehen, der durch das Tal und die Berge ging. Das war die Zugstrecke. In dem Gebirge wurden die Züge verflucht.
Jetzt ist dieser schwarzer Strich ein Lichtstrahl, die Menschen haben den Tunnel eingenommen, die Züge und die Menschen darin werden gesegnet. Und dieser Segen hat Auswirkung auf ganz Europa.
Martin und Johanna Ücker