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Am Ausstand beteiligen sich etwa die Nachrichtenagenturen Ansa und ADNkronos. Samstag sei "ein wichtiger Tag für Europa und Italien", den mehr als 800 Journalisten nutzen wollten, um ihren Kummer kund zu tun, hiess es in einer Mitteilung, die Ansa am Freitag veröffentlichte.
Hintergrund ist ein Vorschlag der Regierung, dass sich ausländische Medienunternehmen in Italien um Staatshilfe bewerben können sollen. Dadurch würde in einigen Fällen die Überlebensfähigkeit und somit auch die Meinungsvielfalt im Land aufs Spiel gesetzt, hiess es in der Mitteilung.
(SDA)