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Zwei renommierte Pathologen, Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang, haben in monatelangen Untersuchungen alarmierende Veränderungen in menschlichen Organen gefunden, die Verstorbenen nach einer Gen-basierten Impfung entnommen wurden. Es seien Erscheinungen selbstzerstörerischer Prozesse, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tode führten und in den allermeisten der untersuchten Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Impfung zurückzuführen seien. Die Impfstoffe schützten auch nicht vor einer Corona-Infektion. Die wissenschaftlichen Beweise verlangten einen sofortigen Stopp der Verwendung dieser Impfstoffe.
Bereits am 20. September 2021 waren die beiden Pathologen in einer 1. Pathologie-Konferenz in Reutlingen an die Öffentlichkeit getreten, weil sie ihre Zwischenergebnisse als sehr besorgniserregend ansahen.1 Sie kündigten die Präsentation