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Die britische Modedesignerin und Besitzerin von House of Zana, Amber Kotrri, hat sich erfolgreich gegen den Modegiganten Zara gewehrt. Wie sie gegenüber der BBC erklärt, habe ihr Zara in einem Markenstreit vorgeworfen, dass ihr Geschäft «konzeptionell identisch» sei mit ihrem.
Nun hat ein Gericht diese Vorwürfe als «zu substanzlos» abgeschmettert und Kotrri recht gegeben. Die dreifache Mutter muss ihr Geschäft, das sie 2018 gegründet hat, nicht rebranden, wie es der Moderiese von ihr verlangte.
In einem emotionalen Video auf Instagram ermutigt Kotrri auch andere kleine Unternehmen, die derzeit ebenfalls einen Marken-Rechtsstreit gegen Zara führen, nicht aufzugeben und sich vom Riesen nicht einschüchtern zu lassen: «Wir haben gewonnen! Hoffentlich wird euch das ermutigen, weiterzukämpfen!»
Kotrri, deren Ehemann Albaner ist, hat ihr Unternehmen nach dem albanischen Wort für «Fee» («Zana») benannt und hatte sich vor Gericht selbst vertreten.
Die USA und Russland haben sich auf einen spektakulären Austausch von Inhaftierten geeinigt. Viktor Bout, berühmt-berüchtigter Waffenhändler, wird von den USA in sein Heimatland Russland ausgeliefert. Im Gegenzug wird die US-Basketballspielerin Brittney Griner freigelassen.