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Ihren Namen verdankt die Stadt laut einer Legenden dem Indianerhäuptling Guayas und seiner Frau Quill, die er aus Angst vor den Spaniern tötete, um sich dann anschließend selbst im Fluss zu ertränken. Guayaquil, Ecuadors größte Stadt ist das industrielle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, weshalb sie bisher hauptsächlich von Geschäftsreisenden besucht wurde. Im Moment ist Guayaquil aber dabei, sich seiner Schönheiten bewusst zu werden und die Stadt touristenfreunlicher zu gestalten. Die Guayaquileños sind zudem aufgeschlossene und sehr herzliche Menschen. Der alte Bezirk “Las Peñas” ist der einzige Teil der Stadt, in dem die Holzhäuser nicht durch Brände zerstört wurden. Hier kann man einen kleinen Eindruck davon gewinnen, wie malerisch das koloniale Guayaquil ausgesehen haben muss. Zu den neueren Sehenswürdigkeiten Guayaquils gehört die Uferpromenade Malecón, die sich zweieinhalb Kilometer entlang des Flussufers zieht. Bei einem Spaziergang entdeckt man riesige Parks, Restaurants, Bars, Boutiquen und Denkmäler.