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In diesem Artikel entwerfe ich ein Szenario, wie die Menschheit eine langlebige interstellare Zivilisation begründen kann – ohne mit dem Doomsday-Argument in Konflikt zu kommen. Dieses Szenario lässt sogar ein Hintertürchen offen für all jene, die darauf hoffen, eines Tages in Kontakt mit Ausserirdischen zu treten.
Das Doomsday-Argument besagt, dass wir vernünftigerweise davon ausgehen müssen, dass nach uns etwa gleich viele Menschen geboren werden wie schon vor uns geboren wurden, ganz grob innerhalb von einer Grössenordnung (Faktor 10) zumindest. Wenn dem nicht so wäre, würden wir heute lebenden Menschen eine extreme Position innerhalb aller Menschen, die jemals gelebt haben werden, einnehmen. Da gesamthaft gesehen nur wenige Menschen eine solche extreme Position innehaben, ist es – sofern wir keine Beobachtungen haben, die dem direkt entgegen stehen – unvernünftig, davon auszugehen, dass wir extrem sind. Sind wir aber nicht extrem, dürften nach uns nochmals rund 50 (5 – 500, wenn wir die oben genannten Fehlertoleranzen zulassen) Milliarden Menschen geboren werden, gleich viele, wie seit der Entstehung der Menschheit vor rund 2 Millionen Jahren geboren wurden. Pro Jahr kommen heute etwa 140 Millionen Menschen zur Welt: diese 50 Milliarden Menschen werden – bei gleich bleibender Geburtenrate – also schon in rund 360 (36 – 3600) Jahren „aufgebraucht“ sein: in dieser Zeit muss es aller Vernunft nach zu einer dramatischen Reduktion der Geburtenzahlen kommen – immer unter der durchaus vernünftigen Annahme, dass wir heute einigermassen typisch sind. Eine einfache „Stabilisation“ der globalen Bevölkerungszahl, wie sie von der UNO für das Jahr 2050 bei ca. 10 Milliarden Menschen erwartet wird, reicht nicht aus: allein um diese Zahl zu ersetzen, sind bei einer stabilen Lebenserwartung von 80 Jahren 125 Millionen Geburten pro Jahr nötig – auch damit dauert es nur 400 (40 – 4000) Jahre, bis 50 Milliarden weitere Menschen geboren wurden. Innerhalb der nächsten paar Jahrhunderte muss die Geburtenrate auf fast Null zurück gehen.
Die Frage stellt sich: wie kommt es zu diesem drastischen Geburtenrückgang? Eine Erklärung wäre, dass die Bevölkerungszahl der Menschheit (etwa durch Kriege, Seuchen, Hungersnöte…) in diesem Zeitraum drastisch zurück geht, sagen wir, auf vielleicht 100 Millionen Menschen wie in prähistorischen Zeiten: dadurch gibt es auch weniger Geburten. Ich halte dieses Szenario für unrealistisch. Es würde bedeuten, dass die Menschheit danach noch ein paar Jahrhunderttausende lang auf dem Steinzeitniveau weiter macht und schliesslich ausstirbt (in schöner Symetrie zur bisherigen Geschichte) – so bald sich nämlich wieder eine globale Zivilisation mit Milliarden von Menschen herausbildet, stehen wir wieder vor dem gleichen Problem (dass nach uns noch unzählige globale Zivilisationen mit Milliarden Menschen folgen werden, ist ohnehin unwahrscheinlich: dann wären wir heute, in der „ersten“ dieser globalen Zivilisationen, wieder in einer extremen Position). Die Geschichte hat gezeigt: Zivilisation ist ein erfolgreiches Modell. Die meisten Menschen, die je gelebt haben, lebten innerhalb von Zivilisationen, ganz einfach weil diese sehr grosse Bevölkerungszahlen aufweisen (im Gegensatz zu Jäger-und-Sammler-Kulturen). Wenn die heutige, globale Zivilisation zerstört wird, wird Zivilisation wieder aufs Neue entstehen, das Modell wird wegen seiner offensichtlichen Vorteile aufs Neue kopiert werden, sich aufs Neue verbreiten… und am Ende wieder, wie heute, die ganze Welt umfassen. Es mag sein, dass ein solcher Zusammenbruch und Wiederaufbau in unserer Zukunft liegt, vielleicht auch zwei, höchstens drei dieser Zyklen… aber nicht zehn: dann nämlich wird unsere heutige Position innerhalb der Menschheit wieder extrem. Es muss ein Mechanismus gefunden werden, der diesen Zyklus ganz abbricht: die Geburtenzahlen müssen früher oder später auf praktisch Null zurück gehen.
Eine zweite Möglichkeit wäre, dass die Menschheit innerhalb der nächsten 600 (60 – 6000) Jahre schlicht und einfach komplett ausstirbt – keine Menschen, keine Geburten. Das kann durch einen globalen Krieg mit Atomwaffen geschehen, eine extreme Seuche, der Kollaps einer planetaren Superzivilisation, eine Gray-Goo-Katastrophe, etc. Das wäre natürlich eine mögliche Lösung des Doomsday-Arguments, und genau deshalb trägt das Argument auch diese Bezeichnung.
In diesem Artikel möchte ich ein anderes Szenario für die Zukunft der Menschheit entwickeln, das – wie die totale Ausrottung – mit dem Doomsday-Argument verträglich, aber sehr viel optimistischer ist – ich nenne es das Zivilisationsnester-Szenario. Interessanterweise hält dieses Szenario nämlich eine mögliche Antwort auf das Fermi-Paradoxon bereit: es kann erklären, warum die Galaxis – und damit die Erde, womit es uns nicht geben dürfte – bisher nicht von Ausserirdischen Zivilisationen besiedelt wurde.
Das Zivilisationsnester-Szenario besteht aus zwei Schritten. Der erste Schritt erklärt, wie wir die Menschheit vor der anstehenden Ausrottung retten, der zweite erklärt, warum die Galaxis bisher nicht von Ausserirdischen kolonisiert wurde.
Der erste Schritt: Biologische Unsterblichkeit
Die Medizin macht enorme Fortschritte: die mittlere Lebenserwartung des Menschen steigt seit Jahrzehnten jedes Jahr um etwa drei Monate. Schon heute ist absehbar, dass wir in naher und mittlerer Zukunft in der Lage sein werden, zuerst Knochen und Hautgewebe, dann Organteile und schliesslich ganze Organe aus körpereigenen Stammzellen nachzuzüchten. Wir wissen auch, dass der Zelltod nicht prinzipiell unausweichlich ist: Tumorzellen sowie die Geschlechtszellen können sich beliebig oft teilen, ohne an Vitalität einzubüssen. Wir wissen heute von vielen Genen, die das Altern steuern, und auch, welche körpereigenen Prozesse darin verwickelt sind. Wir wissen von Tieren, die unsterblich sind (etwa gewisse Seegurken-Arten): dies alles deutet darauf hin, dass die biologische Unsterblichkeit (bei voller Gesundheit) in den nächsten Jahrzehnten erreicht werden könnte.
Nehmen wir an, irgendwann im Verlauf des 21. Jahrhunderts wird die biologische Unsterblichkeit entwickelt. Dies wird einen gewaltigen Sprung in der wirtschaftlichen Entwicklung bedeuten: wenn das Altern wegfällt, bleiben alle Menschen für nahezu beliebig lange Zeit produktiv: sie arbeiten, konsumieren, investieren. Ein ähnlicher Effekt wie beim breiten Eintritt der Frauen ins Berufsleben (im 20. Jahrhundert) wird eintreten: eine massive Steigerung der Produktions- und Kosumationskapazitäten. Die Menschen, die dann arbeiten, werden typischerweise über eine sehr grosse Erfahrung (Jahrzehnte, später Jahrhunderte) verfügen. Je wohlhabender Gesellschaften sind, desto weniger Kinder haben sie: gut möglich ist allerdings auch, dass der Wunsch nach Kindern irgendwann doch aufkommt, wenn man beliebig viel Zeit zur Verfügung hat. Doch die Staaten dieser Zukunft (und die Menschen, die dort leben) werden sich bald keine Kinder mehr leisten können: es kostet ganz einfach zu viel, weitere auszubilden – wenn die Bevölkerung schneller wächst als die Wirtschaft des Staates, wird dieser in kürzester Zeit verarmen. Zudem dürften es Kinder, die in diese Zeit geboren werden, sehr schwer haben, gegen die Jahrzehnte- bis Jahrhundertelange Erfahrung aller anderen Arbeitnehmer anzukommen, besonders, wenn wegen des allgemeinen Kindermangels immer weniger Schulen zur Verfügung stehen. In einer solchen Welt werden Kinder – und Menschen, die Kinder haben – immer exotischer. Doch auch global gesehen wird es Bestrebungen geben, die Anzahl weiterer Geburten drastisch zu kürzen: viel mehr als die rund 10 Milliarden Menschen, die zur Zeit der mutmasslichen Erfindung der biologischen Unsterblichkeit auf der Erde leben werden, hält der Planet wohl kaum aus. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass Fruchtbarkeit und Langlebigkeit biologisch eng verknüpft sind: das eine gibt es möglicherweise nur zum Preis des anderen. All dies führt zu einem wichtigen Schluss: in Jahrzehnten nach der Erfindung der biologischen Unsterblichkeit werden Kinder zum Auslaufmodell, so tragisch das klingt. Das bringt die Geburtenzahlen innerhalb der nächsten Jahrhunderte drastisch nach unten – ganz wie es das Doomsday-Argument verlangt. Die Menschheit kann danach für viele Jahrtausende, ja von mir aus für Jahrmillionen oder Jahrmilliarden weiterexisieren (wobei – siehe weiter unten…): so lange Kinder eine Ausnahmeerscheinung in einigen Randgebieten der Zivilisation bleiben, ist da von Seiten des Doomsday-Arguments nichts einzuwenden.
Der zweite Schritt: Kleinste Zellen der Zivilisation
Angenommen, wir wären in der Lage, ein Raumschiff zu einem anderen Stern zu schicken. Angenommen, wir wüssten, dass die Siedler am Zielort einen lebensfreundlichen Planeten finden würden: wieviele Siedler müssten wir hinschicken, damit aus der Kolonie eine unabhängige, autarke Zivilisation entstehen kann? Reichen 10000? Nehmen wir ein einzelnes Raumfahrzeug, das die Kolonisten vielleicht mitnehmen. Aus wie vielen Teilen besteht es? Wie viele Experten braucht es, die das notwendige theoretische und angewandte Wissen mitbringen, wie man dieses oder jenes Teil baut und mit anderen zu einem funktionierenden Raumfahrzeug zusammenfügt? Selbst wenn man fortschrittliche Maschinen (etwa Replikatoren und grosse Wissensdatenbanken) mitnimmt – diese Maschinen müssen gewartet werden, und dafür braucht es jemanden, der sich damit auskennt. Maschinen fallen früher oder später aus. Was, wenn die Datenbank ausfällt, in der geschrieben steht, wie man diese oder jene Maschine wartet? Oder wie man die Datenbank selbst wartet? Wie man es auch dreht und wendet: am Ende bleibt immer eine minimale Anzahl gut ausgebildeter Menschen übrig, die absolut notwendig ist, um einen Kern einer neuen Zivilisation auf einem bestimmten technischen Niveau zu bilden (für eine Zivilisation auf dem Niveau des 19. Jahrhunderts braucht es wohl weniger Menschen als für eine auf dem Niveau des 20. Jahrhhunderts). Diese Anzahl nenne ich die kleinste Zelle der Zivilisation. Wie gross eine solche Zelle ist, ist sehr schwierig abzuschätzen: ich würde sagen, irgendwo zwischen Tausend und einigen Millionen (aber auch „einige Milliarden“ wird manchmal genannt…).
Und diese Zahlen gelten für den einfachsten Fall: wenn am Zielort ein lebensfreundlicher Planet wartet. Das wird eher die Ausnahme als die Regel sein: Siedler, die es auf unbewohnbare Planeten (oder von mir aus, Monde) abgesehen haben, deren Überleben also vom funktionieren ihrer Technik abhängt, haben keine besonders guten Aussichten auf langfristiges Überleben: früher oder später wird eine kritische Menge lebenswichtiger Technik versagen, und die Siedler werden (bestenfalls) in die Zivilisation zurückkehren oder (schlimmstenfalls) ihrer unwirtlichen Umgebung zum Opfer fallen. Je kleiner die Kolonie ist, desto eher wird dies geschehen. Etwas besser sieht es da mit Orbitalen aus: Riesigen, rotierenden, ringförmigen Raumstationen, die eine lebensfreundliche Umgebung künstlich erzeugen: solche Behemothe dürften zwar auch Wartung benötigen, sind durch ihre schiere Grösse und gleichzeitig relativ einfache, robuste Konstruktion aber ziemlich langlebig und vergleichsweise Wartungsarm. Am besten aber geht es den Bewohnern der Erde – so lange die irdische Biosphäre in den nächsten Jahrhunderten einigermassen intakt bleibt (oder entsprechend repariert wird): wenn die Technik hier den Geist aufgibt, so fallen die Menschen höchstens auf ein Steinzeitniveau zurück.
Dass die Menschen jener Zeit überhaupt in Kolonien und Orbitalen leben werden, scheint mir fast unausweichlich: die Erde wird diese Bevölkerungszahlen allein nicht tragen können (ohne dass ihre Biosphäre erheblichen Schaden davonträgt), und die Menschheit wird ohnehin auf Rohstoffe aus dem Weltraum (vorwiegend aus dem Asteroidengürtel des Sonnensystems) angewiesen sein: die Rohstoffe der Erde werden längst nicht mehr genügen und bis dahin auch weitgehend erschöpft sein. Die Produktion von Rohstoffen und schliesslich auch verarbeiteten Materialien im Raum wird eine neue Realität schaffen, in der Orbitale und interstellare Raumfahrt möglich werden.
Die Menschen in jener Zeit werden ein Leben führen, das sich extrem von unseren Leben heute unterscheidet (wobei es durchaus denkbar ist, dass einige Menschen unserer Zeit bis in diese ferne Zukunft überdauern könnten, wenn die Entwicklung der biologischen Unsterblichkeit früh genug kommt…): Diese Menschen sind alle sehr alt, erfahren, und vermutlich auch ziemlich vermögend, und mit der Aussicht, beliebig lange zu leben, wird sich nur eine kleine Minderheit auf gefährliche Abenteuer in unsicheren Kolonien einlassen. Doch der springende Punkt ist, dass das Konzept der kleinsten Zelle eine Eroberung der Galaxis unmöglich macht: die totale Anzahl der Menschen, die in dieser Welt leben werden, ist begrenzt, und es kommen kaum neue hinzu. Wenn die kleinste Zelle der Zivilisation vielleicht 10000 Mitglieder hat, und die Menschheit jener Zeit, sagen wir, 20 Milliarden Menschen zählt, dann kann es eben höchstens 2 Millionen kleinste Zellen geben: höchstens 2 Millionen Kolonien (viel wahrscheinlicher aber sind es deutlich weniger). Die Galaxis aber hat einige hundert Milliarden Sterne: die Menschheit wird auf galaktischer Ebene niemals mehr als ein lokales Phänomen sein – die Zivilisation beschränkt sich auf ein „Nest“ von einigen hundert Lichtjahren im Durchmesser (je weiter die Kolonien voneinander entfernt sind, desto weniger können sie sich im Krisenfall gegenseitig helfen – deshalb werden die meisten Kolonien in einem relativ kleinen Raumvolumen von einigen. Je mehr Menschen eine solche Kolonie auf sich vereinen kann, desto stabiler wird sie langfristig sein: wie schon zu früheren Zeiten auf der Erde werden die „Städte“ der Zivilisation (in diesem Fall die grossen Kolonien und Orbitale) eine ambivalente Wirkung auf die Menschen ausüben: man wird ihre Nähe suchen, wenn man Technologie und Wissen braucht, und sie meiden, wenn man darauf verzichten kann.
Die Sternnomaden
Grosse Kolonien und Orbitale werden in diesem Szenario die (temporäre) Heimat von vielen – biologisch unsterblichen – Menschen sein. Doch es wird immer welche geben, die die Zeit, die Mittel und den Mut haben, so viel Zeit wie möglich abseits der Zivilisation zu verbringen. Die notorische Unverlässlichkeit jeglicher Technologie (in grossen Zeiträumen) wird sie zwingen, in grossen Zeitintervallen in die Zivilisation zurückzukehren: doch dazwischen können sich diese Individuen (oder kleinen Gruppen) zu ausgedehnten Reisen durch das Universum aufmachen. Bei diesen Reisen wird es nur darum gehen, exotische Orte zu besuchen – niemals kann Kolonisation im Vordergrund stehen, weil die Fähigkeit, Kinder zu bekommen und grosszuziehen, bei diesen Menschen mehr so etwas wie eine ferne, fast mythische Erinnerung ist. Eine feste Kolonie auf einer fernen Welt zu gründen, sich damit der Möglichkeit zu berauben in das Zivilisationsnest zurückzukehren, wäre für diese Sternnomaden praktisch Selbstmord. Es würde bei Stippvisiten bleiben.
Über sehr grosse Zeiträume gesehen, über Millionen von Jahren etwa, wird die Anzahl der Menschen im Zivilisationsnest stetig abnehmen. Einige werden zu den Sternen aufbrechen und nie wiederkehren – die meisten aber werden bei Unfällen und Verbrechen irgendwo innerhalb der Zivilisation sterben. Dies wiederum wird dazu führen, dass Kolonien und Orbitale, deren Bevölkerung unter die kritische Grösse der kleinen Zelle der Zivilisation fällt, aufgegeben werden müssen – eine nach der anderen.
Begegnungen mit Ausserirdischen
Wenn dieses Szenario der Wirklichkeit nahe kommt, dann ist es durchaus möglich, dass es in unserer Galaxis einige dieser Zivilisationsnester gab (oder gibt). Selbst wenn uns Millionen von Jahren trennen, möglicherweise reisen immer noch einige wenige Sternnomadenschiffe dieser längst untergegangenen Zivilisationen zwischen den Sternen herum. Gut möglich, dass „unsere“ Sternnomaden in der fernen Zukunft auf solche anderen Schiffe treffen werden, vielleicht sogar auf ein schon ziemlich kaltes „Zivilisationsnest“ stossen werden. Sogar die Anhänger von „Ancient Astronauts“ (a la von Däniken) könnten an diesem Szenario ihre Freude haben: es würde erklären, warum ihre Ausserirdischen die Erde immer nur kurz besuchten und dann wieder verschwanden. Sie hatten kein Interesse an einer Kolonisation der Erde, weil sie schlicht nicht über die Mittel dafür verfügten. Unser Sonnensystem sieht uralt und unberührt aus, weil es nie innerhalb eines Zivilisationsnestes lag, weil es immer nur Stippvisiten von einigen wenigen Sternnomadenschiffen gesehen hat.
Was denkt ihr über dieses Szenario?