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Der frühere US-Präsident und Literatur-Fan hat seine Sommerlektüre verraten.
Wie viele andere Menschen auch, hat Obama den Sommer mit Lesen verbracht. Auf seinem Facebook-Account hat er nun verraten, was genau er gelesen hat – und wieso:
- Tara Westover’s «Educated» ist eine bemerkenswerte Erinnerung an eine junge Frau, die in einer Familie von Überlebenskünstlern in Idaho aufgewachsen ist, die nach Bildung strebt und gleichzeitig grosses Verständnis und Liebe für die Welt zeigt, die sie zurücklässt.
- «Warlight» von Michael Ondaatje ist eine Meditation über die anhaltenden Auswirkungen des Krieges auf die Familie.
- Nach dem kürzlichen Tod von V.S. Naipaul las ich ein «A House for Mr Biswas», den ersten grossen Roman des Nobelpreisträgers über das Aufwachsen in Trinidad und die Herausforderung der postkolonialen Identität.
- «Eine amerikanische Ehe» von Tayari Jones ist eine bewegende Darstellung der Auswirkungen einer falschen Verurteilung auf ein junges afroamerikanisches Paar.
- «Factfulness» von Hans Rosling, einem herausragenden internationalen Experten für öffentliche Gesundheit, ist ein hoffnungsvolles Buch über das Potenzial für menschlichen Fortschritt, wenn wir Fakten und nicht unsere inhärenten Vorurteile abarbeiten.