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Bereits während des zweiten Weltkriegs wurden in der Deutschen Luftwaffe strahlgetriebene Flugzeuge eingesetzt.
Auch die Alliierten Streitkräfte, allen voran die RAF (Royal Air Force), entwickelten an diversen strahlgetriebenen
Projekten. Das erfolgsversprechendste Projekt, die Closter Meteor, wurde in den letzten Kriegsmonaten noch gegen die
V1 über englischem Territorium eingesetzt. Zu Luftkämpfen zwischen der englischen Meteor und deutschen Düsenjägern
kam es jedoch nicht mehr.

Die Schweiz hat den Krieg mehr oder weniger schadlos überstanden. Ihre Mittel vor allem bei der Fliegertruppe, waren
jedoch dermassen veraltet, dass man sich nach Alternativen umsehen musste. Von den Amerikanern konnten gebrachte P-51D
Mustangs beschafft werden, die die klaffende Lücke bei den Jägern vorübergehend schlossen.
Die Eigenentwicklung D-3802/03 kam wegen technischen Problemen nicht in die geplante Grosserie.
Zu diesem Zeitpunkt (1947) wurden vier Düsenflugzeuge vom Typ DeHavilland DH.100 Vampire MK 1 zur Erprobung beschafft.
1949 traf das erste Los von 75 Flugzeugen in der Schweiz ein. Allerdings handelte es sich bereits um die Version MK 6.
Total wurden 179 Vampire beschafft und drei Stück aus Ersatzteilen zusammengebaut.