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Der Aston Martin V8 wird in dem 1987 produzierten Spielfilm "James Bond 007 – Der Hauch des Todes" als Dienstfahrzeug des von Timothy Dalton gespielten Agenten James Bond eingesetzt. Das Drehbuch suggeriert, dass es sich durchgängig um ein Fahrzeug handele, das im Laufe des Geschehens von der Technikabteilung des Geheimdienstes tiefgreifend umgebaut werde. Tatsächlich kamen mehrere unterschiedliche Fahrzeuge zum Einsatz. Zu Beginn des Films wird ein in Cumberland Grey lackierter V8 Volante gezeigt, der mit einem Vantage-Motor ausgestattet war. Der im Film gezeigte Volante war das Privatfahrzeug des Aston-Martin-Inhabers Victor Gauntlett. Später machte die Abteilung Q das Auto „wintertauglich“. Der geschlossene V8, der in späteren Szenen gezeigt wird, hat tatsächlich nichts mit dem Volante zu tun. Stattdessen kamen zwei gebrauchte V8 Saloons der Oscar-India-Reihe zum Einsatz, von denen einer mit besonderen Gimmicks wie Raketenwerfern, ausfahrbaren seitlichen Gleitbrettern, einem Head-Up-Display und einem Selbstzerstörungssystem ausgestattet war.
Der Aston Martin V8 Saloon mag zwar in "Der Hauch des Todes" explodiert sein, trotzdem wird im neuesten Teil der Bond-Saga "Keine Zeit zu sterben" erneut ein V8 Saloon zu bewundern sein – ähnlich dem Modell, das erstmals 1987 in Der Hauch des Todes seinen Auftritt hatte.
Der V8 Saloon ist einer von insgesamt 4 Aston Martins, die im neuen Bond-Film zum Einsatz kommen, neben dem DB5, DBS und Valhalla.