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i.v.-Antibiotika-Therapien (früher Intensivkuren genannt) können stationär oder ambulant (mit Hilfe von Infusionspumpen) durchgeführt werden. Es ist auch möglich, eine i.v. Therapie stationär zu beginnen und dann zu Hause zu Ende zu führen. Die Kontrollen erfolgen dabei durch das CF-Team. Die Medikamente werden den CF-Betroffenen vom Spital mitgegeben und/oder direkt durch die Apotheke nach Hause geliefert. Als venöser Zugang können periphere Venflons oder auch zentrale Katheter (Jugularis-Katheter) verwendet werden, sowohl für die Heimtherapie wie auch für die stationäre Therapie. Die Einlage des zentralen Katheters erfolgt durch Anästhesisten mit Erfahrung in der Behandlung von CF-Betroffenen. Möglich ist auch die Implantation eines endovenösen Systems: Die Einlage eines Port-à-Caths erfolgt in Lokalanästhesie durch die Ärzte der Chirurgie oder der Radiologie, die Einlage eines PICC-Katheters (Peripher Inserted Central Katheter) erfolgt durch die Ärzte der Radiologie.