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A. arbeitete in der Pflege bei Hôpitaux de la Ville de Neuchâtel Cadolles - Pourtalès. Nachdem sie während des Dienstes dreimal eingeschlafen war, weil sie unter dem Einfluss von Medikamenten stand, wurde sie verwarnt. Zudem informierte sie ihren Arbeitgeber nicht darüber, neben ihrem 100%-Pensum weiteren Tätigkeiten nachzugehen. Nach einer Arbeitsunfähigkeit von 268 Tagen wurde A. gekündigt (Sachverhalt).
A. begründete ihre Beschwerden insbesondere mit Mobbing-Vorwürfen, die sie nicht nachweisen konnte. Die Anwendung des GAV Santé 21 war weder willkürlich, noch verletzte sie das rechtliche Gehör (E. 4-6).
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