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Generell lässt sich sagen, dass der Körper naturbelassene Nahrungsbestandteile besser verstoffwechseln kann und daher zu einer besseren Gesundheit führt.
Proteingehalt im Hundefutter
Wichtige Quellen an Proteinen (und somit auch an Aminosäuren) sind in Muskelfleisch und Innereien enthalten und sollte offen deklariert werden. Diese Proteine sind am besten verdaulich und sollten die Hauptzutaten eines qualitativ hochwertigen Hundefutters sein. Auch sollte auf einen moderaten Proteingehalt geachtet werden. Der Proteingehalt hat einen Einfluss auf das Verhalten. Roger Mugford wies nach, dass eine Reduktion des Proteingehaltes zu weniger reaktivem
Verhalten bei Hunden führt.
Bei Husky's - die für Rennen trainiert werden oder Jagdhunden, die enorme Strecken zurücklegen und den ganzen Tag auf Achse sind, sollte der Proteingehalt grösser sein.
Warum frisst mein Hund Gras?
Das Essen von Gras ist ein natürliches Verhalten des Hundes
Sie kennen Ihren Hund am besten und finden heraus, aus welchem Grund Ihr Hund Gras frisst.
Wurm-Kuren Hunde / Katzen - mehr dazu unter naVita Zusatzprodukte
Synthetisch hergestellte Wurmmittel haben keine prophylaktische Wirkung, das Wort "Wurm-Kur" suggeriert hier
etwas falsches.
Bei pflanzlichen oder homöopathischen Anwendungen geht es nicht darum, den Parasit auszurotten, sondern das Wirtstier - den Hund / die Katze - zu stärken um ein intaktes, reaktionsfähiges Immunsystem zu erhalten. Ein gesunder Hund mit naturnaher Ernährung ist weniger anfällig auf Darmparasiten. Mit naVita-Kräuter 1 kann die darmeigene Abwehr des Hundes gestärkt werden und sorgt somit für ein ausgeglichenes Milieu im Darm.
Samtpfoten
Der Organismus einer Katze ist darauf ausgerichtet, möglichst viel Flüssigkeit mit der Nahrung aufzunehmen. Schließlich ist der einstige Lebensraum von Katzen die Wüste. Wasserquellen waren also eher Mangelware. Feuchtigkeit nahmen Samtpfoten zu dieser Zeit vorrangig durch ihre Beute auf. Zu wenig Feuchtigkeit kann sich nämlich schädlich auf die Nierentätigkeit von Katzen auswirken und langfristig sogar zu Nierenversagen führen. Nassfutter kommt der natürlichen Ernährung der fleischfressenden Katze schon sehr nahe – vorausgesetzt die Qualität stimmt. Der Faktor „Zusammensetzung“ spielt natürlich auch beim Nass-/Trockenfutter eine wichtige Rolle, wobei es dort erhebliche Unterschiede gibt.
Die Trockennahrung sollte idealerweise ca. 20% des Tagesbedarfes einer Katze abdecken.
Auf Zimmer-Temperatur erwärmte naVita Fleischmenüs schmecken der Katze/dem Hund besser und schont den Magen/Darm, als direkt aus dem Kühlschrank.
Zitat Ludwig Feuerbach: „Du bist, was du isst“
Buchempfehlung:
Sehr gerne berate ich Sie ganz unverbindlich über die naVita-Produkte und bringe Ihnen "Müsterli" zum Ausprobieren, falls Sie es wünschen.
Jeannette Merz Brunnenrain 2 5735 Pfeffikon + 41 62 771 00 38