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Begleitung bei Hochsensibilität
Hochsensibilität ist weder ein Krankheits- noch eine Störungsbild, sondern eine Veranlagung.
Hochsensibilität beschreibt die Überreaktion auf bestimmte Reize. Äußere Reize (wie Lärm, starke Gerüche, Hektik, große Menschenansammlung und kratzende Kleidung) oder innere Reize (wie Gefühl von Ungerechtigkeit, schlechtes Gewissen, überhöhte Empathiefähigkeit u.a.) führen zu übermäßigen, unangenehmen Stressreaktionen.
Für das hochsensible Gehirn ist es schwieriger Informationen zu filtern und die Informationsaufnahme ist gesteigert. Dadurch ist das Bedürfnis nach Rückzug und Verarbeitung ein deutliches Erkennungsmerkmal der Hochsensibilität.
Ziel
- überwältigende Situationen im Alltag wahrnehmen und Techniken für den Umgang mit der eigenen HS erlernen und integrieren.
- die körpereigenen Bedürfnisse wahrnehmen, ganz unabhängig von gesellschaftlichen Normen und Vorstellung
- vermeintliche Schwächen in Stärken umwandeln