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Wie ein Gericht aus der Provinz Hubei in einer Erklärung bekannt gab, habe sich der 46-Jährige «schuldig bekannt und Reue gezeigt». Er gestand auch, dass er umgerechnet fast 400'000 Franken gezahlt habe für die Ernennung zum Nationaltrainer.
Li Tie wird zudem beschuldigt, an Spielmanipulationen beteiligt gewesen zu sein. Der Chinese, der 91 Mal für sein Heimatland auflief und von 2002 bis 2006 bei Everton in der Premier League unter Vertrag stand, befindet sich seit mehreren Monaten in Untersuchungshaft. Eine Verurteilung werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, teilte das Gericht mit.
Erst am Dienstag war der frühere Vorsitzende des chinesischen Fussballverbands, Chen Xuyuan, wegen Korruption zu lebenslanger Haft verurteilt worden.