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Nenne mir die 4 Sozialisationistanzen?
Familie
Peer-Gruppe
Kindergarten und Schule
Medien
Wer gehört zu den Primäre Sozialisationsistanz?
Mutter
Vater
Bruder
Familie
Onkel
Tante
Wer gehört zu den Sekundäre Sozialisationsistanz?
Arbeit
Kindergarten
LehrerInnen
Hort
Heim
Schule
Kita
Wer gehört zu den Tertiäre Sozialisationsistanz?
Pfadi
Snapchat
Sportklub
Peer-Group
Medien
Nenne mir die 5 Prozesse, die bei der Auseinandersetzung mit der Umwelt eine Rolle spielen?
Verinnerlichtung
Aktive Suche nach Informationen
Konstruktion der eigenen Realität
Strategien im Umgang mit Störungen
Anpassung
Beschreiben Sie Verinnerlichung und fügen sie ein konkretes Beispiel an.
Gewisse Verhaltensweisen werden von einer Sozialisationsistanz (z.B. Familie) übernommen. Diese Verhaltensweisn erachtet man als sinnvoll.
Bsp.: Gewisse Kochrezepte, die meine Mutter mir gelernt hat, koche ich heute noch so.
Beschreiben sie Aktive Sueche nach Informationen und fügen sie ein konkretes Beispiel.
Jeder Mensch sucht nach Informationen, die für Ihn subjektiv bedeutsam sind.
Bsp.: Wenn man sich modisch kleiden möchte findet man auf Zalando Informationen zu bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen angesagten Kleidungsstilen.
Beschreiben sie Konstruktion der eigenen Relität und fügen sie ein konkretes Beispiel.
Wir können nicht alle Informationen aus der Umwelt aufnehmen. Oft picken wir diejenigen Informationen heruas, die uns wichtig sind. Mit diesen Informationen basteln wir unser eigenes Bild von der Realität.
Bsp.: Aus den vielen politischen Ansichten bilde ich mir meine eigene Meinung.
Beschreiben sie Strategien im Umgang mit Störungen und fügen sie ein konkretes Beispiel.
Wenn man gewisse Gruppierungen, Personen, Regeln oder Medienplattformen nicht gut findet, distanziert man sich von ihnen durch: Vermeiden, kritisch Hinterfragen, Abwerten oder Überwinden.
Bsp.: Ich gehe lauten und gewaltbereiten Jugendlichen wenn möglich aus dem Weg.
Beschreiben sie Anpassung und fügen sie ein konkretes Beispiel.
Man passt sich an geltende Regeln ans, ohne die Regeln innerlich zu befürworten.
Bsp.: Rauchen an der Raucherzonen.
Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Bindung an primäre Bezugspersonen".
Kindliches Aussehen (Kichdchenschema)
Kindliche Fähigkeit, Signale zu empfangen
Kindliche Fähigkeit, Signale zu Senden.
Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Entstehung der Autonomie".
zunehmedne motorische Selbststädnigkeit
zunehmende Sprachliche Selbstständigkeit
Bewusstwerdung der eigenen Person
Ich erkläre die wichtigsten Etappen des Spieles mit den Peers bis zum 5. Lebensjahr.
1. Lebensjahr: Bereits bei Kindern im ersten Lebensjahr kann man Dominanz oder Unterwerfung und Rivalität erkennen. 2. und 3. Lebensjahr: Bis zum Alter von etwa drei Jahren stehen das Alleinspiel und das Parallelspielim Vordergrund. Die Kinder nehmen untereinander keinen Kontakt auf, sie sind vor allem mit sich selbst beschäftigt und spielen vorwiegend nebeneinander. Zwischen dem Alleinspiel und dem Parallelspiel kann man auch das Zuschauen beim Spiel anderer beobachten.
4. Lebensjahr: Das gemeinsame Spiel mit Partnern gewinnt ab dem vierten Lebensjahr an Bedeutung. Es kommt zu Kontakten, die geprägt sind von Geben und Nehmen, von Nachahmen und Verfolgen.
5. Lebensjahr: Ab dem fünften Lebensjahr spielen die Kinder häufig mit mehreren Kindern Rollenspiele, Tischspiele und Konstruktionsspiele. Dabei wirkt das kindliche Spiel insgesamt organisierter und zielgerichteter. Es kommt zu Regelspielen.
Ich beschreibe die Entwicklung von Freundschaften kurz.
Das Kind entwicket ein Sozialesumfled und kann schon gewisse Regeln verstehen. Das Kind versteht jetzt auch das Freundschaft etwas schönes ist.
Nenne die drei Stadien in Kohlbergs Stufenmodell in der korrekten Reihenfolge.