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Am frühen Morgen fuhr er auf. Ein grosser roter Kran, um die schweren, metallenen Lettern hochzuhieven. Begleitet wurde er von einem kleinen, weissen Korbkran für die Monteure. “Wir arbeiten heute doppelt so schnell”, weiss ein Monteur zu berichten. Die Begründung: “Wir müssen doch vorwärts machen, unsere Frauen warten zuhause auf uns!”
Unter der Aufsicht dreier Monteure wagten sich schliesslich auch die Journalisten in den weissen Korb. Rumpelnd machte sich dieser auf in Richtung der gut 300 Kilogramm schweren Buchstaben. Oben angekommen warteten bereits zwei weitere Arbeiter auf dem Dach der ehemaligen AFG Arena. Von unten schwebte langsam ein grosses “P” auf uns zu. Nach ein paar Feinjustierungen holten die Monteure die Schraubenschlüssel hervor und fixierten den Buchstaben am Stadion. Das ganze dauerte nicht länger als eine Viertelstunde. Die letzten paar Buchstaben an der Südseite des Stadions werden nicht mehr lange auf sich warten lassen. Einen Tag später wird der Schriftzug auf der anderen Seite montiert.