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Diese Kirche wurde 1681 an der Stelle eines bereits 1227 erwähnten romanischen Gotteshauses erbaut, vermutlich an der Stelle einer noch älteren Kirche (8./9. Jahrhundert). vermutlich. Vom romanischen Bau sind nur der Glockenturm und einige in die Aussenmauern eingefügten Skulpturen erhalten geblieben.
Im Chor sind Stukkaturen aus dem 18. Jahrhundert und Fresken der Brüder Calgari (Mitte des 19. Jahrhunderts) zu sehen. Der bemalte Holzaltar aus dem späten 17. Jahrhundert ist ein Werk von Paolo Pisoni aus Ascona und Carlo Zezio aus Lugano.
Die Kirche weist ferner eine Holzstatue der Madonna aus dem 16. Jahrhunderts und zwei eingerahmte Gemälde auf, die den heiligen Karl Borromäus inmitten der Pestkranken und den heiligen Ambrosius an der Schlacht von Parabiago zeigen; sie werden den Brüdern Biucchi aus Castro (18. Jahrhundert) zugeschrieben.