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Im Inneren der Ohrmuscheln dringen die Milben durch die Haute in die Gewebszellen ein und verursachen so Bläschenbildung und Verkrustungen. Ist der Befall fortgeschritten, bekommt das Kaninchen Krämpfe, Gleichgewichtsstörungen, torkelt umher und stirbt, wenn es nicht behandelt wird.
Die Kopfräude zeigt sich durch punktförmige Rötungen an der Kopfhaut, den Lippen, am Nasenrücken und an den Ohransätzen. Danach folgt Haarausfall und Schuppenbildung. Da die Räude übertragbar ist, muss das befallene Tier von anderen isoliert und der Stall gründlich desinfiziert werden.