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In der Demokratischen Republik Kongo leben 70 Prozent der Bevölkerung mit weniger als einem Dollar pro Tag. Eine grosse Zahl davon arbeitet unter sehr schwierigen Bedingungen als Kleinschürfer im handwerklichen Bergbau. Die Leute haben keine Wahl, sie müssen in diesen Minen arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wie können dort menschenwürdige Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die die Menschenrechte respektieren?
Diese Frage, wie auch mögliche Empfehlungen, diskutierte Afrewatch, Partnerorganisation von Brot für alle im Kongo, mit verschiedenen Interessensvertretern der Branche in einem Workshop Mitte März 2020, kurz bevor die Corona-Pandemie Afrika erreichte. Die Resultate des Workshops wurden nun in einem Bericht publiziert (auf Englisch).