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Auf der Basis verschiedener repräsentativer Erhebungen wie bspw. der «Schweizerischen Gesundheitsbefragung» und dem Monitoring zum «Job-Stress-Index» konnte festgestellt werden, dass junge Erwerbstätige (16-24 Jahre) körperlich generell gesünder, hingegen bei der psychischen Gesundheit fragiler sind. Erschöpfung, Depressivität und in der Folge eine höhere Suizidgefährdung sind bei dieser Altersgruppe stärker verbreitet als bei Älteren.
Die Datenanalysen zeigen zusätzlich, dass junge Erwerbstätige bei den gesundheitsrelevanten Persönlichkeitsfaktoren im Vergleich zu anderen Altersgruppen über weniger Ressourcen wie bspw. Coping-Fähigkeiten und Selbstwirksamkeit verfügen. Die Ergebnisse bestätigen, das die Unterstützung der psychischen Gesundheit von jungen Erwerbstätigen im betrieblichen Setting besonders wichtig ist und es dort noch viel zu tun gibt.