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Irgendwie härzig, wie das Basler Unternehmen Mitte und das Adrianos in Bern der Gratis-Kaffee-Aktion von Starbucks noch Rückenwind und Presseaufmerksamkeit geben.
Die beiden Unternehmen verteilen Quittungen (in Bern bei einer Mindestkonsumation von fünf Franken) mit denen man bei Starbucks einen Gratiskaffee kriegt.
Die Sache könnte für Starbucks nach hinten losgehen, wenn es sich zu sehr ausbreitet.
Diese Aussage von Iten in der Berner Zeitung wird man bei Starbucks wohl eher mit einem Lächeln sehen und sich für die Pressearbeit bedanken. Vielleicht mit einem Gratis-Kaffee?
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