Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03545.jsonl.gz/147

Andreas Antonopoulos ist der Ansicht, dass Bitcoin wahrscheinlich keine Datenschutzfunktionen wie Monero bietet. Obwohl der Krypto-Experte sagt, dass er mehr Datenschutzfunktionen für Bitcoin haben möchte, hält er dies für unwahrscheinlich.
Bitcoin wird Monero nicht übertreffen
Antonopoulos beantwortete die Fragen der Zuschauer in einem Live-Stream auf YouTube. Während des Live-Streams sagte er, dass Bitcoin wahrscheinlich keine Datenschutzfunktionen implementieren wird, die denen von Monero (XMR) ähneln.
Antonopoulos sagte, dass solche Merkmale bei Bitcoin enorme Kritik hervorrufen würden. Darüber hinaus ist die Struktur von Bitcoin unterschiedlich, sodass solche Änderungen nicht möglich sind.
"Ich denke, wir werden bald sehen, dass Schnorr, Taproot und Tapscript die Tür zu vielen Verbesserungen öffnen werden", sagte Antonopoulos, "aber sie beziehen sich immer noch nicht auf den Null-Wissensnachweis über Ringsignaturen und Stealth-Adressen, die Monero Bitcoin ist keine Datenschutzmünze. “
Ist der Bitcoin-Datenschutz wirksam?
Die Funktionen, auf die sich Antonopoulos bezieht, sind Schnorr, Taproot und Tapsript (ein Skript-Update von Tapoot). Diese Entwicklungen werden häufig von anderen zitiert in der Crypto-Community als Lösung zur Verbesserung des Datenschutzes bei Bitcoin.
Andrew Poelstra, Leiter der Forschungsabteilung von Blockstrom, sagte, Taproot habe das Potenzial, jede Transaktion in der Blockchain von Bitcoin durchzuführen, um sie nicht wiederzuerkennen Infolgedessen könnten Unternehmen wie Chainalysis Transaktionen nicht mehr verfolgen. Dies geschieht beispielsweise auch im Auftrag der Behörden oder der Polizei.
Poelstra sagte jedoch, dass die Transaktionsbeträge und die Transaktionen Grafik ist weiterhin sichtbar. Diese sind viel schwieriger anzupassen.
Schnorrs Multi-Signatur-Schemata (MultiSigs) sind eine weitere Option. Laut Poelstra stellt die Verwendung dieser Methode sicher, dass die ursprünglichen Signaturen verborgen bleiben, ebenso wie die Anzahl der Signaturen in MultiSig-Transaktionen.
Obwohl dies oft behauptet wird, ist Bitcoin nicht ganz anonym. Bitcoin kann eher als Pseudonym angesehen werden, da viele Transaktionen in der Bitcoin-Blockchain in diesen Entwicklungen noch verfolgt werden können.
Bild über Unsplash
Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, ohne dass Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie am ersten Tag nicht in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung des Gesetzgebers und klare Gesetze beim Einsatz digitaler Münzen.
Herrlich sowas dieser Post wurde geschrieben von
[ENGLISH]