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Die Form der Cintrée Curvex™ stammt ursprünglich aus den 1920er Jahren. Bis 1910 wurden mehrheitlich runde Taschenuhren produziert. Dies lag daran, dass zum einen viele Werkteile rund waren und diese sich einfach in ein rundes Gehäuse verbauen liessen. Zum anderen war die Einteilung der Minuten deutlich einfacher regelmässig zu gestalten bei einem runden Gehäuse. Dazu kommt, dass runde Uhren handlich waren und rutschten gut in die Tasche. Ab 1910 wurden zunehmend nicht runde Formen der Gehäuse produziert, sondern vermehrt wurde versucht sich von anderen Marken und Modellen zu differenzieren. Die aufkommenden Armbanduhren wurden länglicher und ergonomischer und haben sich dem Handgelenk angepasst. Die Konsequenz: Die Zahlen und Indexe mussten sich dem länglichen Design anpassen und wurden ebenfalls länglicher und geschwungener - Was man heute bei den Modellen von Franck Muller sehr oft sieht.
Die Cintrée Curvex hat ein perfekt geschwungenes Gehäuse und fein verarbeitete Konturen, die sie zeitlos und lebhaft wirken lässt. Das 39 mm-Gehäuse in Edelstahl wird mit einem schwarzen Alligatorlederband und schwarzen arabischen Ziffern kontrastiert. Das silberne Zifferblatt mit Sonnenschliff verfügt über ein fein umrahmtes Datumsfenster. Im Inneren tickt ein mechanisches Werk mit automatischem Aufzug.