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Fühlen sich Ihre Augen in der kalten Winterluft und in den geheizten Räumen trocken an? Achten Sie darauf genug zu trinken. Blinzeln Sie mehrmals täglich bewusst: Richten Sie den Blick geradeaus und blinzeln Sie mit beiden Augen 10 Mal. Drehen sie nun den Kopf nach links und blinzeln Sie 10 Mal. Drehen Sie den Kopf wieder in die Mitte und blinzeln Sie wieder 10 Mal. Drehen Sie den Kopf jetzt nach rechts und blinzeln Sie wieder 10 Mal. Kommen Sie wieder zurück in die Mitte. Gähnen Sie einige Male und strecken und dehnen Sie sich.
Beim Lesen eines Buches, am Handy oder Computerbildschirm beanspruchen wir nur den zentralen Netzhautbereich. Erhält der periphere Bereich der Netzhaut über längere Zeit keine Impulse, so neigt die Netzhaut mit der Zeit zu höherer Lichtempfindlichkeit.
Werden Ihre Arme immer kürzer, so lesen Sie täglich mehrmals einen sehr klein gedruckten Text. Wählen Sie die Schriftgrösse so, dass Sie ihn gerade noch entspannt in Lesedistanz erkennen können. Beginnen Sie bei gutem Tageslicht und dann bei verschiedenen künstlichen Lichtquellen. Bringen Sie den Text immer näher an die Augen. Können Sie ihn in einer Entfernung von ca. 15cm oder näher klar lesen, wechseln Sie auf die nächste kleinere Schriftgrösse. Mit diesem Training werden Sie sehr lange auf eine Lesebrille verzichten können.
Nehmen Sie beim nächsten Spaziergang am Wasser ein paar Steine in die Hand. Werfen Sie einen Stein ins Wasser und blicken Sie dorthin wo der Stein verschwindet. Nehmen Sie gleichzeitig wahr, wie sich kreisförmige Wellen um diesen Punkt bilden und ausbreiten. Nehmen Sie keine Wellen mehr wahr, werfen Sie den nächsten Stein. Der Blick bleibt immer auf den Punkt gerichtet, an dem der Stein verschwindet.
Beim Lesen (ob Buch, Zeitung, Handy oder Computerbildschirm) beanspruchen wir nur den zentralen Netzhautbereich. Erhält der periphere Bereich der Netzhaut über längere Zeit keine Impulse, neigt die Netzhaut mit der Zeit zu höherer Lichtempfindlichkeit.
Gähnen Sie öfters herzhaft und kräftig. Zuerst spannen sich alle Gesichtsmuskeln an. Danach entspannen sich die Muskeln wieder und sind viel entspannter als zuvor. Haben Sie ein paarmal hintereinander kräftig gegähnt, kann die Nase laufen und die Augen tränen. Das ist ein Zeichen der Entspannung. Die Augen werden gleichmässig benetzt und das Sehen kann klarer werden und strengt weniger an.
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