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1 Antwort
Ich verzichte auf das Erwähnen in solchen Fällen. Denn die beiden Mutterschaftsurlaube stellen bei einer Anstellungszeit von +10 Jahren keine signifikante Aussage über das Arbeitsverhältnis dar. Das Klar-/Vollständigkeitsprinzip bezieht sich - soweit der private Vorgang nicht für das Arbeitsverhältnis bezeichnend, d.h. signifikant ist - nur auf Vorgänge im Zusammenhang mit der Ausübung der Arbeit.
Zur Illustration (& Staunen):
Zur Signifikanz äusserte sich BGE 144 II 345, wo die Gerichtsschreiberin des Bundesverwaltungsgerichtes (Arbeitsbeginn: 1. Mä...