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Der Bund unterstützt in der Periode 2022 bis 2024 vier Entwicklungsorganisationen der Vereinten Nationen mit insgesamt 316 Millionen Franken. Damit soll die Bekämpfung der Problemfelder Armut, Ungleichheit, bewaffnete Konflikte und Pandemien unterstützt werden, wie er entschieden hat. Profitieren sollen etwa das Entwicklungsprogramm der UNO, die Einheit für Gleichstellung und Ermächtigung der Frauen oder das Kinderhilfswerk Unicef. Mit der Unterstützung dieser Organisationen will sich die Schweiz wirkungsvoll im Kampf gegen die globalen Herausforderungen des Jahrhunderts engagieren, wie der Bundesrat mitteilte.