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An der Seite seines Jugendfreundes Marco Chiudinelli stand Roger Federer auch im Doppel im Endspiel. Er verpasste gegen das deutsch-österreichische Duo Andre Begemann/Julian Knowle seinen ersten Doppeltitel seit dem Olympiasieg mit Stan Wawrinka nur hauchdünn.
Beim 6:1, 5:7, 10:12 vergaben die Schweizer im abschliessenden Champions-Tiebreak vier Matchbälle. 2005 hatte Federer in Halle das Double mit Einzel- und Doppeltitel geschafft (mit Yves Allegro).
Richtig weg war Roger Federer nie. Und doch ist das Jahr 2017 wie eine Auferstehung des Ausnahmekönners. Mit dem siebten Award als Sportler des Jahres wird sein Comeback würdig belohnt.
Er werde noch die Sports Awards verfolgen, sagte Roger Federer seinen Kindern, bevor er sie ins Bett brachte, denn er habe Chancen zu gewinnen. Das war für seine Kids nicht ganz verständlich. «Rafael Nadal sei doch die Nummer 1 der Welt. Wie ich denn gewinnen könne, haben sie mich gefragt», erzählte Federer …