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Nach US-amerikanischen Gesetzen muss jederzeit ein Fahrer an Bord sein: Der Lkw fährt vollautonom. Ein anwesender Ingenieur muss aber jederzeit wieder die Kontrolle an sich nehmen können. Während der laufenden Tests hat UPS Lkw-Ladungen mit Waren für TuSimple bereitgestellt, um eine nordamerikanische Route zwischen Phoenix und Tucson, Arizona, zu befahren. Das Unternehmen startete den Selbstfahrdienst im Mai diesen Jahres. Permanent werden Entfernung und Zeit, Sicherheitsdaten und die Transportzeit überwacht. Während völlig autonome, fahrerlose Fahrzeuge noch einiges an Entwicklungs- und Regulierungsarbeiten vor sich haben, sind die Ingenieure schon mal von erheblichen Fortschritten beim Bremsen und weiteren Technologie-Komponenten begeistert, sagt Scott Price, UPS- Strategy and Transformation Officer. «Diese Technologien bieten auch Sicherheitsvorteile, die realisiert werden, lange bevor die Vision völlig autonomer Fahrzeuge verwirklicht wird – und UPS wird als führendes Unternehmen diese neuen Technologien in seiner Flotte einsetzen.» TuSimple ermöglicht es, selbstfahrende Sattelzüge der Klasse 8 zu betreiben – also solche, die mehr als 15 Tonnen wiegen und typischerweise drei oder mehr Achsen haben.