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Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, der auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) acht verschiedene Basisemotionen nur anhand der Stimme erkennt. Das neuronale Netzwerk ist von Wissenschaftlern der National Research University Higher School of Economics getestet worden und hatte eine Trefferquote von 71 Prozent. Dennoch bleibt die Emotion Freude aufgrund der Verwechslung mit Ärger ein Rätsel für den KI-Algorithmus.
Fujitsu und Netapp haben mit NFlex Converged Infrastructure eine gemeinsam entwickelte Lösung lanciert, die die Implementierung und den Betrieb virtualisierter Umgebungen vereinfachen soll. NFlex soll in den Unternehmen für präzise skalierbare Computing- und Storage-Kapazitäten sorgen, betont Fujitsu.
China baut seine Vormachtstellung im Ranking der schnellsten Supercomputer der Welt weiter aus: In der 50. Ausgabe der "Top 500"-Rangliste stellt das Land insgesamt 201 Anlagen und überholt die USA (145 Anlagen) damit deutlich. Den dritten Platz belegt Japan mit 35 Rechenanlagen, gefolgt von Deutschland (20), Frankreich (18) und Grossbritannien (15).
Mit der neuen Firefox-Version Quantum (Firefox 57) bläst Mozilla zum Angriff auf Googles Chrome, den Marktführer im Browsermarkt. In der neuen Ausführung erhält die Anwendung einen grundlegenden technischen wie optischen Relaunch. Unter anderem wurde eine komplett neue Engine namens Quantum entwickelt, die "Gecko", das seit 2003 im Einsatz ist, ablöst. Die Engine kann nun die Vorteile moderner Hardware ausnutzen und so ein schnelleres Surferlebnis ermöglichen.
Standen die ersten Quanten-Rechner von IBM für die Entwickler-Community noch kostenfrei zur Verfügung, soll das neue IBM Q System mit 20 Qubits die erste kommerziell vermarktete Lösung werden. Big Blue will sie bis zum Jahresende auf den Markt bringen.
Die Ransomware Petya gilt als eine der schlimmsten Cyberattacken der letzten Jahre. Die digitale Waffe stammte aber nicht aus dem Arsenal der üblichen Verdächtigen. Pety war ein Werkzeug der NSA (National Security Agency) – und der US-Geheimdienst musste mit ansehen, wie es gegen das eigene Land und Verbündete gerichtet wurde. Es war eine Gruppierung namens Shadow Brokers, der es gelungen war, in die "Waffenkammer" der Organisation einzubrechen. Während der bekannte Whistleblower Edward Snowden Pläne, Operationen und Entwicklungen der NSA und ihrer Partner öffentlich gemacht hat, lieferten die Shadow Brokers gleich direkt die Waffen selbst an Bestbieter im Darknet.
Der US-amerikanische Online-Bezahldienst Paypal mit Zentrale im kalifornischen San José hat mit "Moneypool" eine Art digitale Gruppenkasse für gemeinsame Geschenke oder Reisen lanciert. "Moneypool" verschafft dem Urheber einer entsprechenden Initiative über sein Paypal-Konto einen raschen Überblick darüber, wer welchen Beitrag geleistet hat. Paypal will ihm bei einem gemeinsamen Vorhaben das Auslegen des kompletten Betrages und das übliche Hinterherlaufen und Erinnern an fehlende Beiträge erleichtern, heisst es.
Die frisch gelaunchte App "FrogID" zeigt ihren Nutzern direkt, welche amphibische Spezies da vor sich hinquakt. Anhand ihrer unterschiedlichen Geräusche werden die entsprechenden australischen Frosch-Arten identifiziert. Bislang ist die App, die aus einem Projekt des Australian Museum in Kooperation mit IBM entstanden ist, lediglich auf dem fünften Kontinent erhältlich.
Landwirte, Betreiber von Treibhäusern und Blumenliebhaber erhalten künftig von ihren Pflanzen SOS-Signale, wenn diese zu wenig Wasser haben. Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben hierzu einen Sensor entwickelt, der Wassermangel von Pflanzen detektiert. Die Warnung landet auf einem Smartphone, sodass rechtzeitig gewässert werden kann.
Die Cloud-Akzeptanz bei Unternehmen nimmt stetig zu, doch damit steigen auch die Sicherheitsbedenken. Denn Kriminelle ändern ständig ihre Taktik, um die effizienteste und lukrativste Methode zu finden, Abwehrmechanismen der Cybersicherheit zu umgehen. Sicherheitsbedenken stellen deshalb mittlerweile die grösste Barriere für Unternehmen dar, Cloud-Services zu nutzen, dennoch setzen Unternehmen zunehmend auf Microsoft Office 365.