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Die Schwedin Maria Pietilä-Holmner feiert im Weltcup-Slalom in Are einen Heimsieg. Sie gewinnt mit hauchdünnem Vorsprung vor der Slowenin Tina Maze.
Für die derzeit besten Schweizer Slalom-Spezialistinnen gabs Klassierungen in den ersten zehn. Wendy Holdener wurde Achte, Michelle Gisin Neunte. Wendy Holdener vermochte sich im Vergleich zu den ersten beiden Weltcup-Slaloms des Winters, in denen sie in Levi Dreizehnte und in Aspen Siebzehnte geworden war, deutlich zu steigern. Restlos zufrieden wird die Schwyzerin gleichwohl nicht sein, zumal sie nach dem ersten Lauf an vierter Stelle gelegen hatte und sich Hoffnungen auf einen Podestplatz hatte machen können. Michelle Gisin egalisierte ihr zweitbestes Ergebnis im Weltcup. Neunte war sie schon im Januar 2013 in Flachau geworden. Besser war sie einzig im ersten Slalom dieses Winter in Levi, wo sie Platz 8 erreicht hatte.
Nicht wie gewünscht in Fahrt kommt weiterhin Denise Feierabend. Die wie die Geschwister Gisin in Engelberg wohnende WM-Sechste von 2009 musste nach Platz 21 in Levi und dem Ausscheiden in Aspen mit Rang 25 eine weitere Enttäuschung hinnehmen.
Nadja Vogel verpasste die Qualifikation für den zweiten Lauf deutlich. Die Luzernerin, die im ersten Slalom des Winters in Levi ihre ersten Weltcup-Punkte geholt hatte, muss sich mit Rang 44 bescheiden.
Maria Pietilä-Holmner feierte ihren dritten Weltcup-Sieg, den zweiten im Slalom nach jenem vom November 2010 in Aspen. Dazu hatte sie im Januar 2011 das Parallel-Rennen in München für sich entschieden. Die Schwedin siegte mit sechs Hundertsteln Vorsprung vor Tina Maze, die tags zuvor den Riesenslalom gewonnen hatte. Als Dritte machte Frida Hansdotter den Freudentag für die Schwedinnen perfekt.
SDA-ATS