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TKSV, 28. Mai 2018
Krähenbühl gelingt Exploit in der Lenk
Vier Schwinger des Schwingerverband Unterthurgau kämpften am Oberländischen Schwingfest in der Lenk gegen eine starke Berner Mannschaft. Tobias Krähenbühl erkämpfte sich überzeugend den Kranz. Festsieger wurde Curdin Orlik, welcher sich im Schlussgang gegen Ruedi Roschi durchsetzte.
Bereits im ersten Gang setzte Krähenbühl (5c) ein Ausrufezeichen. Mit dem Sieg über den späteren Schlussgangteilnehmer Ruedi Roschi startete er optimal in den Wettkampf. Patrick Gobeli hiess der Gegner im zweiten Gang. Gegen ihn fand Krähenbühl jedoch kein Rezept und stellte. Auf den Sieg über Dominik Binggeli im dritten Gang, folgte eine Niederlage gegen den Berneroberländer Eidgenossen Simon Anderegg. Dank Siegen im Ausstich gegen Thomas Inniger und Stephan von Büren klassierte sich Krähenbühl im fünften Rang und sicherte sich den Kranz.
Mit einem Viertelpunkt unmittelbar hinter den Kranzrängen klassierte sich David Dumelin (9a). Auch er zeigte mit drei gewonnenen, sowie drei gestellten Gängen einen guten Wettkampf. Insbesondere im Ausstich machte Dumelin nach drei gestellten Kämpfen am Morgen wieder Boden gut. Aufgrund der verpassten Maximalnoten reichte es aber abschliessend doch nicht zu Kranzehren.
Die Kranzchancen von Rico Ammann(10f) schwanden im vierten und fünften Gang. Nach einem guten Start mit zwei Siegen und einem Gestellten musste Ammann zwei Niederlagen hinnehmen. Gegen die Kranzschwinger Hanspeter Luginbühl und Josias Wittwer konnte er keine Akzente setzen. Dank der Maximalnote im letzten Kampf gegen Sven Klossner klassierte sich Ammann im zehnten Rang.
Lukas Krähenbühl (15a) blieb ungeschlagen. Mit vier gestellten und zwei gewonnenen Gängen gelang es ihm jedoch nicht um die Kränze mitzureden. RHü
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