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Am Tag des Unglücks hätten frostige -12 Grad geherrscht, berichtet die österreichische «Krone Zeitung». Bahnmitarbeitende befreiten das verängstigte Tier letztlich mithilfe von warmem Wasser und einer Schaufel, ehe es sich in den Wald verflüchtigte.
Geschichte mit Happy End
Einer der Retter war Eisenbahner Neil Mullis. Er sagte der britischen Tageszeitung «Evening Standard»: «Ich goss Wasser unter seinen Hintern, mein Kollege versuchte indes, den Waschbären mit der Schaufel loszureissen. Es dauerte etwa fünf Minuten, ehe das Tier befreit war und in den Wald verschwand.»
Eine Geschichte mit Happy End also für den armen Waschbären, der sich in Zukunft sicher von Bahngleisen fernhalten wird.