Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03653.jsonl.gz/394

Mobilfunkmasten – in Verbindung mit Geburtsdefekten
Über die dänische Forscherin Sianette Kwee sind wir zum nachfolgenden Artikel aus dem „Sunday Mirror“ gekommen, den uns Roy Beavers per E-Mail
aus Amerika übermittelt hat.
Mobilfunkmasten – in Verbindung mit Geburtsdefekten
Rupert Hamer Danger (Deutsche Übersetzung: L. Gaigg, Bottenwil)
Ein neuer Beweis wurde erbracht, der einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkmasten mit ernsthaften Geburtsdefekten zeigt. Ein enormer Anstieg von Fehlgeburten,
Deformierungen und Tumoren wurden in einer Studie von angesehenen deutschen Forschern festgestellt. Sie entdeckten die Probleme bei Kühen,
die in nächster Nähe von Masten weideten. Einige haben Kälber geboren ohne Augen, andere ohne Mäuler – und einige ohne Beine. Hunderte von Kühen
wurden auf 38 Höfen in Bayern, Deutschland geschlachtet, wo die Studie vom Ministerium für Landwirtschaft ausgeführt wurde.
Der Bauer, Joseph Altenweger, 50, sagte: „Ungefähr 6 Monate, nachdem der Mast bei meinem Stall aufgestellt worden war, haben einige Kühe grauen Star
entwickelt und warzenähnliche Gewächse. Andere bekamen Hirntumore. Und Kälber wurden mit Deformationen geboren. Ihre Füsse glichen jenen von einem Esel.
Einige hatte keine Beine, andere waren blind. Ein Tierarzt hat bestätigt, dass 95 % meiner Herde von den elektromagnetischen Strahlen der Mobiltelefonmasten erkrankt ist“.
Der Nachbarbauer Xaver Echtler, 55, der auch einen Masten auf seinem Land hat, sagte: „Ich habe Tausende verloren, aber das Geld ist kaum was dagegen,
wenn man Kälber sieht, die ohne Beine oder ohne Augen geboren werden, ohne Mäuler – das ist schwer hinzunehmen.“
Ein Sprecher der British National Farmer Union ( Vereinigung der Britischen Bauern) sagte: „Wir werden diese Studie sehr sorgfältig ansehen.
Es gibt Zehntausende von Höfen in England, die auf ihrem Land Mobiltelefonmasten haben“ Alan Meyer denkt, dass das oben Erwähnte eine Fortsetzung
der Studie unten ist, vom Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Verterinär-Fakultät der Universität von Hannover (Direktor: Prof. Dr. W. Löscher)
und vom wissenschaftlichen Institut für Elektronik und Radar der Universität der Deutschen Bundeswehr (Prof. G. Käs) Auffallende Verhaltensabnormitäten
in einer Milchkuhherde in der Nähe einer TV- und Radioantenne.
Zusammenfassung: Ausser einer merklichen Reduktion in der Milchleistung und zunehmendem Auftreten von Gesundheitsproblemen wurden Verhaltensabnormitäten,
die zuvor nicht festgestellt worden waren, in den letzten zwei Jahren bei einer Kuhherde, die nächster Nähe einer TV- und Radioantenne gehalten wurde,
beobachtet. Die Beurteilung der möglichen Faktoren, die die Abnormitäten in den Viehbeständen erklären könnten, haben keine anderen Faktoren
aufgedeckt als die messbaren hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Ein Experiment, bei dem man eine Kuh mit abnormem Verhalten
in einen Stall in einer anderen Gegend gebracht hat, brachte eine Normalisierung innerhalb von fünf Tagen. Die Symptome traten jedoch wieder auf,
als man die Kuh in ihren Stall in die Nähe der fraglichen Antenne zurück brachte. In Anbetracht der bekannten Wirkungen der elektromagnetischen
Felder kann es sein, dass die beobachteten Abnormitäten mit der elektromagnetischen Feldexposition zusammen hängen.
Prof. Wolfgang Löscher ist der Direktor des Instituts für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie an der tierärztlichen Fakultät der Universität Hannover.
Wir verweisen auf ähnliche Fälle aus den Kantonen Appenzell und Bern, über die am 13. November 2000.
Das Schweizer Fernsehen SF 1 in der Sendung „Schweiz aktuell“ berichtet hat:
· 14 Verwerfungen innerhalb eines Jahres
· 7 tote Kühe auf einem Hof
· Euterentzündungen
· verminderte Milcherträge
Ein Bauer berichtet uns von 5 trächtigen Kühen, die allesamt verworfen haben. Wenn es in diesem Stil weitergeht,
wird die Existenzgrundlage der Bauern zerstört oder jedenfalls ernsthaft gefährdet.