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Er dient dazu, ein relativ verbindliches Bild davon zu vermitteln, welche Wirkung das fertige Produkt im Idealfall erzielt.
Der Raster dient dazu, eine individuelle und eigenständige Form zu definieren, und mit seinen Gesetzmässigkeiten dem Unterbewusstsein einen bestimmten Charakter zu vermitteln, der die Zusammengehörigkeit von verschiedenen Produkten in einer Linie ersichtlich machen kann. Das Arbeiten mit Raumverhältnissen und -beziehungen wird dabei zur bestimmenden Grundlage der visuellen Gestaltung, und ermöglicht erst einen bewusst vollzogenen Entscheidungsprozess von Seiten des Gestalters. Das Aufbauen von visuellen Welten unter der Zuhilfenahme von Gesetzmässigkeiten wird zum Spiel, das wie jedes andere auch seine verbindlichen Regeln braucht, um überhaupt erst als solches wahrgenommen zu werden.