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Wie sehen eigentlich all die Fabrikarbeiter aus, die unsere Handys oder unsere Computer herstellen? Ein Brite, der sein nagelneues iPhone ausprobierte, kennt nun sein "iPhone-Girl". Auf seinem Handy waren nämlich drei Fotos einer Asiatin gespeichert
, die offenbar an einer iPhone-Produktionsstrasse einer chinesischen Fabrik arbeitet. Gemäss der Zeitung "South China Morning Post" seien die Bilder vermutlich von Arbeitern aufgenommen worden, um die Geräte zu testen. Danach hätten sie wohl vergessen, die Daten wieder zu löschen. Die "hübscheste Fabrikarbeiterin Chinas" ("Southern Metropolitan Daily") muss aber nicht mit Konsequenzen rechnen: Entgegen den Befürchtungen einiger Kommentatoren ist sie nicht entlassen worden. Dafür wird ein neues Marketingkonzept geboren: Wäre es nicht etwas besonderes, wenn Handy & Co in Zukunft Bilder der Arbeiter (-innen) enthalten, die das eigene Mobiltelefon gefertigt haben? Das neue Handy - inklusive persönlichem Touch.