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Das soeben erschienene Hydrographische Bulletin des Kantons Bern gibt Auskunft über die Niederschläge und Wasserstände im Jahr 2020. Der milde und schneearme Winter 2019/20 ging in einen warmen und trockenen Frühling über, wie der Kanton Bern berichtet.
Während des moderaten Sommers und dem insgesamt milden Herbst waren im August und Oktober grössere Niederschlagsereignisse zu verzeichnen. Pünktlich zum Winteranfang 2020/21 fiel Schnee bis in die Niederungen.
Die Jahresmitteltemperatur egalisierte den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2018. Die Niederschläge zeigten in der Jahressumme etwas unterdurchschnittliche bis durchschnittliche Werte. Während im Verlauf des Pegelstands des Brienzersees die Witterungsverhältnisse gut erkennbar sind, konnten der Thuner- und der Bielersee mit gezielten Reguliereingriffen nahe an den jahreszeitlich üblichen Werten gehalten werden.
Die Pegel der grösseren Grundwasserkörper starteten in den meisten Gebieten auf durchschnittlichem Niveau und widerspiegeln die Niederschlagsverhältnisse in verzögerter Form. Auch zum Jahresende hin bewegten sie sich wieder im durchschnittlichen Bereich.
Nur im Oberaargau zeigte sich zum Abschluss des Jahres erneut ein tieferer Pegelstand. Das Bulletin könne unter www.be.ch/wasserdaten Link öffnet in einem neuen Fenster. heruntergeladen werden.Im Jahr 2020 erlitt die Konjunktur aufgrund der Corona-Krise und der wirtschaftlichen Folgen der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus einen historischen Einbruch.
Die Situation auf dem Berner Arbeitsmarkt habe sich deutlich verschlechtert. Dank bestehenden Instrumenten wie der Kurzarbeitsentschädigung und neuen Instrumenten wie dem Corona-Erwerbsersatz, den Covid-19-Krediten sowie den Darlehen und à-fonds-perdu-Beiträgen wurden die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zwar reduziert, trotzdem stieg die Arbeitslosigkeit stark an.
Aufgrund des nationalen Lockdowns im März erreichte die Kurzarbeit einen historischen Höchstwert.Das geht aus dem Bericht zum Arbeitsmarkt 2020 Link öffnet in einem neuen Fenster. (PDF, 903 KB, 31 Seiten) hervor, den das Amt für Arbeitslosenversicherung und das Amt für Wirtschaft veröffentlicht haben.
Der Bericht bietet ferner einen ausführlichen Überblick über die Aufgaben und Akteure in der Arbeitsmarktaufsicht im Kanton Bern. So habe die Arbeitsmarktkontrolle Bern (AMKBE) im 2020 Corona-bedingt weniger Kontrollen als im Vorjahr durchgeführt.
Der Kanton Bern habe zahlreiche Fälle vermuteter Schwarzarbeit abgeklärt und die nötigen Sanktionen verfügt.Ab 1. August dieses Jahres werde Christine Gagnebin die Gesamtverantwortung für das Gymnase français in Bie/Biennel alleine übernehmen. Sie habe diese Aufgabe in einer Co-Direktion zusammen mit Pierre-Etienne Zürcher wahrgenommen.
Pierre-Etienne Zürcher wechselt auf den gleichen Zeitpunkt als französischsprachiger Generalsekretär in die Bildungs- und Kulturdirektion.Christine Gagnebin habe am Wirtschaftsgymnasium in Biel/Bienne die Matura erworben und danach an der Universität Lausanne Geschichte, Deutsch und Politikwissenschaften studiert. Von 1990 bis 1999 arbeitete sie als Journalistin für «La vie protestante Berne-Jura».
Ab 1999 arbeitete sie am Gymnase français, zuerst als Geschichtslehrerin, ab 2005 auch als Vizerektorin. Sie war sie unter anderem für die zweisprachigen, mit dem Gymnasium Biel-Seeland gemeinsam geführten Klassen zuständig.
Diese Aufgabe führte sie neben anderen Verantwortungsbereichen weiter, als sie per 1. April 2016 zusammen mit Pierre-Etienne Zürchern zur Co-Rektorin des Gymnase français ernannt wurde. Ab dem kommenden Schuljahr werde sie die Gesamtverantwortung für die Schule alleine übernehmen und dabei vom ihrem Schulleitungsteam unterstützt werden.Das Gymnase français bietet für die französischsprachigen Jugendlichen die Mittelschulbildung im Kanton Bern an.
Die Schule führt den gymnasialen Bildungsgang, die Passerelle von der Berufs- und der Fachmaturität zu den universitären Hochschulen sowie dezentral in Moutier die Fachmittelschulen. Ebenfalls bietet die Schule gemeinsam mit dem Gymnasium Biel-Seeland den zweisprachigen gymnasialen Bildungsgang sowie die zweisprachige Wirtschaftsmittelschule an.
Bild vergrössern (Öffnet ein neues Fenster) Andreas Knutti neuer Fischereiinspektor des Kantons Bern. (Bild: zvg)Andreas Knutti tritt am 1. August 2021 die Nachfolge von Thomas Vuille als Fischereiinspektor des Kantons Bern an.
Der 48-jährige Andreas Knutti sei diplomierter Biologe. Er arbeitet seit 2012 beim Bundesamt für Umwelt, von 2013 bis Ende April 2020 als Leiter der Sektion Lebensraum Gewässer.
Seit dem 1. Mai 2020 sei er für verschiedene fischereiliche Aufgaben beim BAFU verantwortlich. Zuvor war er beim WWF Schweiz als Leiter des Bereichs Wasser tätig.Ab Montag, 1. März 2021 werden auf der Wangenstrasse in Wiedlisbach Werkleitungsarbeiten ausgeführt.
Betroffen sei der Abschnitt zwischen den Einmündungen des Donenwegs und der Industriestrasse. Der Verkehr werde hier bis Freitag, 12. März 2021 einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt.An der Saxetenstrasse werde ab Montag, 1. März 2021 aus Sicherheitsgründen Holz geschlagen.
Betroffen sei der Abschnitt Chammri – Unteres Ried. Gearbeitet werde bis Freitag, 19. März 2021 jeweils von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 17.30 Uhr.
Der Verkehr werde in dieser Zeit teilweise einspurig geführt und von Hand geregelt. Kurze Sperrungen seien möglich.An der Kantonsstrasse zwischen Arnisäge und Obergoldbach werde ab Montag, 1. März 2021 aus Sicherheitsgründen Holz geschlagen.
Betroffen sei der Abschnitt ab der Anhöhe Tanne bis Obergoldbach. Gearbeitet werde bis Freitag, 5. März jeweils von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 17 Uhr.
Die Strasse sei in dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Für den Durchgangsverkehr werde eine Umleitung ab Arnisäge über Biglen, Walkringen, Goldbach, Lützelflüh nach Obergoldbach und umgekehrt signalisiert.
Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten auf die nachfolgenden Tage verschoben.Ab Montag, 1. März 2021 werde entlang der Kantonsstrasse im Rumiwald bei Kernenried ein neuer Radweg gebaut. Der Verkehr werde bis 30. April 2021 einspurig durch die Baustelle geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt..
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