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Der Begriff der Inflation bezeichnet eine Teuerung oder Geldentwertung. Der Begriff steht für einen anhaltenden Anstieg der Konsumentenpreise - im Gegensatz zur Deflation, bei der die Preise sinken.
Das Geld ist somit «weniger wert», da der Konsument mit seinem Geld zunehmend weniger Güter erwerben kann. Anders ausgedrückt: Die Güter werden «teurer».
Es wird unterschieden zwischen «leichter Inflation» (0 bis 5 Prozent Wertverlust pro Jahr) und «schwerer Inflation» (über 5 Prozent Wertverlust pro Jahr). Von einer «Hyperinflation» spricht man im Fall einer sehr schweren und raschen Geldentwertung.
Bei einer schweren Inflation flüchten die Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle oder Aktien. Eine weitere Anlagemöglichkeit in Inflations-Zeiten sind inflationsgeschützte Obligationen, wie sie viele Staaten anbieten.