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Das Schloss Frauenfeld wurde durch die Grafen von Kyburg 1226 erbaut. Im Jahre 1534 wurde das Schloss durch ein Tauschgeschäft durch die alten Orte von der Eidgenossenschaft übernommen. Im Jahre 1803 ging das Schloss an den neuen Kanton Thurgau über.
Erstmals erwähnt im Jahr 1482 als Schutzhaus für die Schiffer. 1658 vollständig abgebrannt und anschliessend der heutigen Form neu erstellt Von 1637 bis 1767 fanden 72 eidgenössische Konferenzen statt, mehrheitlich durch die drei Urkantone.
Die Tellskapelle liegt zwischen Sisikon und Flüelen am Vierwaldstättersee. Die Fresken von Dr. E. Stückelberger zeigen den Rütlischwur, den Apfelschuss, Tell’s Sprung und Gessler’s Tod.
Das Schloss Lucens wurde durch die FürstBischöfe von Lausanne bereits im Mittelalter befestigt um das Broytal zu sperren und die Stadt Moudon zu beschützen.
Erbaut wurde das Schloss Grandson in verschiedenen Etappen. Die heutige Anlage umfasst 5494 m² und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts fertiggestellt.
Schloss Vufflens wurde 1420 gebaut. Es ist eines der schönsten Schlösser des Kantons Waadt und umfasst einen Wehrturm (Donjon) und den Herrschaftssitz (Manoir) mit vier Ecktürmen.
Das Schloss Chillon ist eine der imposantesten Burganlagen der Schweiz. Die gesamte Anlage ist als Wasserschloss auf einem Felsvorsprung am Ufer des Genfersees errichtet. Das Schloss wurde in mehreren Etappen von den Grafen von Savoyen in der Zeit vom 11. bis 13. Jahrhundert erbaut.
1993 wurde das grösste Informationszentrum über die Olympische Bewegung eröffnet. Seine äussere Architektur erinnert an das antike Griechenland und die weisse Farbe des Marmors aus Thasos dessen Fassade symbolisiert die Reinheit, das Fairplay und den Glanz der Sonne am Mittelmeer. Innen wird die 3000-jährige Geschichte der Olympischen Bewegung mit der Technik des dritten Jahrtausends dargestellt.
Vielbesuchter Wallfahrtsort und Tessiner Nationalheiligtum. Hier soll 1480 die Muttergottes einem Franziskaner erschienen sein. Im Jahre 1481 entstand die erste Kapelle, die nach und nach vergrössert wurde und 1663 zum Kloster erhoben wurde. Dieses Kloster wurde bis 1848 durch die Franziskaner betrieben und wird seit diesem Datum von Kapuzinern bewohnt.
Die Seilbahn erreicht den Monte San Salvatore (883 m) von Lugano-Paradiso (282 m) in 12 Minuten. Die 2 Teile sind insgesamt 1629 Meter lang, mit einem Höhenunterschied von 601 Meter und einer Neigung von 61%.
Avenches wurde von den Römern gegründet, die im 1. Jahrhundert das Amphitheater für 8000 Zuschauer bauten. Der Turm wurde im Mittelalter über dem ehemaligen Eingang des Amphitheaters gebaut. Das Schloss wurde im 13. Jahrhundert durch die Bischöfe von Lausanne im Renaissancestil errichtet.
Im ältesten Gebäude Aaraus (12. Jahrhundert) ist ein Wohnmuseum eingerichtet, mit Objekten von 1550 bis 1850.