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Stefanowitsch bemängelt, dass bei sprachgestalterischen Maßnahmen die linguistische Kompetenz häufig zu Wünschen übrig lasse: "Oft äußern sich dazu Leute, die keinerlei Fachkenntnisse haben." Ein Beispiel: Selbst bei der Rechtschreibreform sei die Sprachwissenschaft kaum vertreten gewesen, sondern hauptsächlich AutorInnen und Menschen aus der Journalistik, kritisiert er.
Rückblickend kann man diesen eindruck haben. Die neuregelung von 1996 ist das werk von sprachwissenschaftern; die autorInnen und menschen aus der journalistik sind für den rückbau von 2004 und 2006 verantwortlich.