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Carlson machte dabei einen Vergleich mit den japanischen Städten, die meist frei von «Graffiti» und «Junkies» seien, und fragte Trump darauf, warum dies in vielen amerikanischen Städten nicht der Fall sei.
«Das ist ein Phänomen, das vor zwei Jahren begann», antworte Trump auf die Frage Carlsons und ergänzte: «Es ist eine Schande.» Trump führt dann weiter an, dass Polizisten krank würden, nur wenn sie sich in der Nähe von Obdachlosen befänden. Zudem behauptete der US-Präsident, dass psychische Erkrankungen ein Grund für Obdachlosigkeit seien. «Die Situation war ähnlich in Washington, als ich Präsident wurde. Doch das habe ich schnell beendet», so Trump.
Gegen Ende seiner längeren Ausführungen meinte Trump: «Wir müssen diese Probleme wirklich ernst nehmen. Sie sind sehr unangebracht. Wir können etwas tun, damit wir die ganze Sache aufräumen können.» Wie der US-Präsident im Detail vorgehen will, behielt er jedoch für sich.
(ohe)
Kein Witz: Der US-Präsident glaubt, er sei von Gott auserkoren.
Seit dem Rücktritt von Sarah Huckabee Sanders sind die Presse-Briefings der Trump-Regierung gestrichen. Stattdessen spielt sich auf dem Rasen vor dem Weissen Haus regelmässig folgende absurde Szene ab: Vor dröhnenden Helikopterrotoren brüllen Reporter dem Präsidenten Fragen zu – und dieser brüllt zurück.
Am vergangenen Mittwoch war nur eines noch absurder als die Szenerie: die Antworten des Präsidenten. Auf die Frage, wie es im Handelskrieg mit China weitergehe, entgegnete Trump: «Ich bin dazu …