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Der Gebäudesektor macht fast ein Drittel (27%) des Schweizer Energieverbrauchs aus. Die Renovierung des Gebäudebestandes ist unerlässlich, um den CO2-Ausstoss zu verringern. Die Jungfreisinnigen fordern, dass diese Renovierung durch Steuerabzüge und nicht durch das derzeitige allgemeine Subventionssystem gefördert wird. Für die Steuerabzüge, sollen allerdings keine Fehlanreize geschaffen werden, sodass ohnehin geplante Renovationen nicht unnötig durch die öffentliche Hand beglichen werden. Die Abzüge müssen sich auf den Austausch von energieineffizienten Heizsystemen, die Verbesserung der Isolierung und die Reduzierung des Energieverbrauchs konzentrieren. Wir fordern, dass nach Beendigung des „Gebäudeprogramms“ des Bundes eine Evaluation durchgeführt wird, um falsche Anreize so weit wie möglich zu vermeiden.
Weiter fordern wir, dass die Erneuerung des Schweizer Immobilienbestandes den lokalen Gegebenheiten Rechnung trägt, von den Kantonen verwaltet und nicht einheitlich vom Bund vorgeschrieben wird.