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IBM gegen Google, Microsoft und Oracle
Die Zusammenarbeit in Echtzeit an Office-Dokumenten will IBM perfektioniert haben. LotusLive Symphony verspricht mehr als Googles, Microsofts und Oracles Online-Bürosuiten.
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Google erlaubt das gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten, Microsoft nicht, Oracle nicht. Um Produktivität beim Abfassen von zum Beispiel Geschäftsberichten wirklich signifikant zu steigern, ist die Echtzeit-Kollaboration aber erforderlich. Anderenfalls können die Teammitglieder auch wie bisher ihre Entwürfe an alle Kollegen per E-Mail senden und einen Mitarbeiter aussuchen, der sämtliche Änderungen in einer Datei konsolidiert. Aber genau diese Arbeitspraxis soll doch mit Online-Officeprogrammen abgeschafft respektive zumindest vereinfacht werden.
Echtzeit-Zusammenarbeit meint, dass ein Teamleiter einen Dokumentenentwurf in einen Online-Speicher lädt, auf den alle Teammitglieder zugreifen können. Dann öffnen alle Mitglieder gleichzeitig den Entwurf mit einer Textverarbeitung im Browserfenster und korrigieren Texte, ergänzen Bilder oder fügen Absätze ein. Die Online-Textverarbeitung speichert permanent alle Änderungen sämtlicher Bearbeiter und fügt sie kontinuierlich in den Originalentwurf ein. Wenn alle Arbeiten erledigt sind, schliessen die Teammitglieder die Datei und der Teamleiter kann das fertige Dokument zum Beispiel den Juristen zur Prüfung übergeben oder der Geschäftsleitung präsentieren.
Ein Absatz kann einem Bearbeiter für Änderungen zugewiesen werden
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