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Der internationale Skiverband (FIS) erhöht ab der Saison 2015/16 das Preisgeld. Im alpinen Bereich müssen Veranstalter statt wie derzeit 100'000 Schweizer Franken künftig mindestens 120'000 Franken pro Rennen ausschütten.
Über das minimale Preisgeld hinaus können aber die Organisatoren auch höhere Preisgelder ausschütten. Alta Badia, Zagreb, Kranjska Gora oder Kitzbühel tun dies bei den Männer bereits seit längerem, Flachau, Zagreb und Courchevel machen dies bei den Frauen.
Die höchst dotierten Weltcup-Rennen sind Abfahrt und Slalom der Männer in Kitzbühel mit jeweils 225'000 Franken sowie der Slalom der Frauen in Flachau mit 181'200 Franken, abgestuft für die Top 30 der Rangliste. Diese drei Rennen haben mit jeweils 90'000 (Kitzbühel) bzw. 63'420 Franken (Flachau) auch die jeweils höchsten Einzel-Prämien für die Sieger. (si/apa/syl)
Wintersportfans werden bald vergeblich von Sender zu Sender zappen, um Athleten im Schnee zu finden. Nur die Skispringer stehen noch im Einsatz, alle anderen grossen Wintersportarten haben ihre Saison beendet. Zeit für einen Kassensturz.
Mit einem Frauen-Riesenslalom und einem Männer-Slalom ist am Sonntag auf der Lenzerheide die Weltcup-Saison der Skirennfahrer zu Ende gegangen. Auch die Skicrosser (in Veysonnaz) und die Biathleten (im schwedischen Östersund) hatten gestern ihr letztes Hurra für diesen Winter, die Langläufer hatten ihre Saison bereits vor einer Woche beendet.
Einzig die Skispringer hängen noch ein Wochenende dran. Die Männer reisen nach Slowenien fürs Skifliegen in Planica, die Frauen beenden die Saison im …