Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03155.jsonl.gz/1345

Die Anmeldung löste beim Präsidenten des LMRD Lietuvos Radijo Mėgėjų Draugija (Lithuanian Amateur Radio Society) Rolandas Mikalauskas LY4Q grosse Freude aus. Seines Wissens seien noch nie Schweizer OMs ans Hamfest gekommen, meinte er. Er offerierte, in seinem Haus zu übernachten. Im Gegenzug erwarte er zwei Vorträge über die IARU allgemein (während dem Hamfest) und über die IARU R1 Finanzen, dies anlässlich der monatlich stattfindenden Vorstandssitzung in Vilnius.
Am Mittwoch, 25.7.2012 war es dann soweit. Andy HB9JOE, referierte über die finanzielle Seite der IARU R1. Woher stammen die Einnahmen, wohin fliessen die Mittel und welcher Nutzen spenden sie der Amateurfunkwelt?
Networking ist auch in der USKA nicht nur ein leeres Schlagwort sondern von grosser Bedeutung.
Networking-Kompetenzen (Netzwerk-Kompetenzen) gehören zu den wichtigsten Fähigkeiten im Bereich der Sozial- und Kommunikationskompetenzen. Dazu gehören alle Fähigkeiten, die darauf abzielen, sich ein „Kontakt-Netzwerk“ zur gezielten beruflichen oder privaten Nutzung aufzubauen und aufrechtzuerhalten (z. B. Beziehungsmanagement, Aufgeschlossenheit, Smalltalking, Konfliktfähigkeit, Flexibilität oder Toleranz).
Exigences: Pas d’exigences particulières (ex. âge, nationalité, etc.), exception : le candidat ne peut pas être membre d’un gouvernement étranger (… cant’t be a representative of a forein government).
Il vous faut une adresse postale américaine, il peut s’agir d’une adresse d’un ami avec c/o, (ou location d’une boîte postale américaine) car les FCC (Ofcom US) n’envoient pas la licence hors USA.
L’examen est de type «Walk-in», pas d’inscription nécessaire à l’avance.
L’examen et les info
L’examen commence avec le niveau "Technician" => en cas de réussite, on peut passer l’examen "General"=> en cas de réussite, on peut ensuite passer l’examen "Extra» (donc 3 étapes lors d’une même session d’examen) Pour l’enregistrement, prévoir de se présenter 30 min à l’avance En cas d’échec, on peut repasser l’examen s’il y a suffisamment de temps.
Bon à savoir: Regardez sous (www.arrl.org/files/file/ncvec605-3.pdf) ; la fiche doit être remplie avant l’examen (dans le champs ‘SOCIAL SECURITY NUMBER (SSN) or (FRN) FCC FEDERAL REGISTRATION NUMBER’ veuillez s.v.p. mettre "foreign").
Veuillez-vous enregistrer avant l’examen sous FCC online (http://wireless.fcc.gov/uls), ça facilite l’accès au système Universal Licensing System (ULS).
Es gibt keine speziellen Zulassungsanforderungen wie z.B. Alter, Gesundheit, Nationalität oder Wohnsitz. Einzige Ausnahme ist, dass man kein Regierungsmitglied sein darf (… cant’t be a representative of a forein government).
Eine gültige US-Postadresse ist notwendig, dies kann auch eine c/o Adresse eines Freundes sein. Es gehen auch Mietpostfach oder Mietadresse. Die US Fernmeldebehörde FCC versendet die Lizenz-Urkunde nicht ins Ausland!
Bei der Prüfung handelt es sich um eine „walk-in-Prüfung“, zur Teilnahme ist im Voraus keine schriftliche Anmeldung erforderlich.
Ablauf der Prüfung sowie Informationen US-Lizenz
Alle Lizenzprüfungen sind stufenweise aufeinander aufgebaut. Man kann also nicht direkt mit der General Class beginnen. Alle Prüfungen können aber während eines Prüfungstermins hintereinander absolviert werden wobei keine weiteren Prüfungsgebühren erhoben werden.
Zwecks Registrierung sollte man 30 Minuten vorher zur Prüfung erscheinen. Die US-Amateurfunklizenz ist kostenlos und 10 Jahre gültig. Danach wird sie auf Antrag, ohne erneute Prüfung verlängert.
Bei Nichtbestehen der Prüfung kann man, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit, direkt im Anschluss einen zweiten Versuch unternehmen (neuer Antrag, erneute Prüfungsgebühr).
Bereits vor der Prüfung sollte man sich bei der FCC online auf (http://wireless.fcc.gov/uls) registrieren; das erleichtert den späteren Zugang zum Universal Licensing System (ULS).
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.us-Lizenz.de
Link: Sehr detailierte Ausschreibung (deutsch und französisch)
On behalf of the organising committee, it is my great pleasure to cordially invite your National Society and members of Emergency Communications Groups to participate in MyGAREC 2012, the 8th GAREC conference, which will be held on 12to 14th November, 2012 in Port Dickson, Malaysia.
This international conference, an informal forum by radio amateurs from societies worldwide, especially from those societies who are very active in the rapid provision of support communications to all the emergency and disaster-relief services in their countries in times of any emergencies or disaster, is hosted by MARTS (Malaysian Amateur Radio Transmitters’ Society) with the following aims:
To promote more awareness between government ministries, departments, agencies and regulatory authorities especially in those countries in Region III where the resources that can be provided by amateur radio volunteers have up till now remained almost-unused
To foster more information exchanges leading towards better utilization and coordination of amateur radio resources for emergencies and disaster relief communications, gaining a closer rapport between all of the above parties and eventually developing a high level of trust and reliance on the radio amateurs for the provision of such communications services.
To help the relevant departments or ministries in Malaysia look more positively towards eventually becoming a signatory in the Tampere Convention and its ratification in due course.
Quelle: IARU Region 1
Wie aus dem Vorstand verlautet, wird die USKA an diesem Anlass durch Peter Sidler HB9PJT repräsentiert. Nebst der Teilnahme an der GAREC 2012 dient die Anwesenheit von Peter auch der Vorbereitung der nächsten Veranstaltung dieser Art, die 2012 in der Schweiz stattfinden soll.
ART AND THE CITY – das Festival für Kunst im öffentlichen Raum vom 9. Juni bis 23. September 2012 in Zürich-West. Die Kunst- und Ausstellungsplattform setzt sich mit dem aufstrebenden Stadtteil Zürich-West auseinander und präsentiert mehr als 40 Werke und Performances von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt.
ART AND THE CITY ist eine Projektinitiative der Stadt Zürich. Am Projekt beteiligt sind ausserdem im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften verschiedene Off-Spaces, Stiftungen, Hochschulen und Kunstbetriebe sowie eine grosse Zahl von renommierten Schweizer Galerien und Kunst-Institutionen.
Das von der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) initiierte und von Christoph Doswald als Kurator zusammengestellte Ausstellungsprogramm vereint 43 dezentral an verschiedenen Örtlichkeiten in Zürich-West aufgestellte Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt. Skulpturen, Installationen, Performances, Plakate und Interventionen an zum Teil unkonventionellen Orten ermöglichen überraschende Begegnungen mit Kunst und Stadt und machen Zürich-West abseits von Transitverkehr und Baustellen neu erlebbar.
Es ist fast 100 Jahren her, dass sich die Stadt Zürich so dynamisch entwickelt hat wie heute. Vor allem in Zürich-West finden momentan weiträumige urbane Veränderungen statt, die auch wirtschaftlich und gesellschaftlich relevant sind.
Was hat dieses Projekt mit uns Amateurfunkern zu tun?
In der fotografischen Auseinandersetzung mit den Themen werden auch Antennen als Teil eines Gesamtbildes unserer Zeit dargestellt. Es ist äusserst bemerkenswert, dass Antennen als ästhetische Komponente ihren Platz auf diesen von fachkundigen Künstlern erstellten Fotos gefunden haben. Damit finden sich Amateurfunker in der Ansicht bestätigt, dass solche Konstruktionen keinesfalls grundsätzlich eine schlechte Sache sind.
Das Projekt in Zürich wird das Verständnis für Kunst in anderen Teilen der Schweiz kaum beeinflussen. Es kann aber durchaus Anlass dazu sein, künftig auch diesen neuen Blickwinkel in die Diskussionen und Argumentationen einfliessen zu lassen.
Link zum Projekt der Stadt Zürich: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/Die Bilder http://www.artandthecity.ch/kunst/roe-ethridge/
Das Diplom ist einerseits als eine Belohnung für diejenigen Funkamateure gedacht, die mehrere Stationen HB9HQ während der IARU HF World Championship 2012 kontaktiert haben. Andererseits ist es auch eine Anerkennung für die Leistungen, die jeder Funkamateur am Endergebnis von HB9HQ hat.
Das Award wird in vier Klassen herausgegeben, für 3, 6, 9 oder 12 QSO auf verschiedenen Bändern und Mode. Das Award wird auf elektronischem Wege als PDF kostenlos vergeben. Anträge mit Logauszug sind an per eMail an traffic(at)uska.ch zu senden.
Die weiteren Details auch für die Variante einer gedruckten Version des Diploms finden Sie unter diesem Link.
Aktuell bestehen unter Funkbetrieb Webseiten zu den Themen "QRP", "Q-Code und Abkürzungen" sowie "Amateurfunk- satelliten". Dieser Bereich soll weiter ausgebaut werden, als nächster Schritt mit dem Thema APRS.
Reto HB9TPX und Remo HB9TPR haben sich spontan für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt. Wir werden die Aufschaltung dieser neuen Seite nach der Fertigstellung hier bekanntgeben.
In Friedrichshafen trafen sich wiederum die an politischem Lobbying interessierten Vertreter der Amateurfunk-Verbände der deutschsprachigen Länder. Geleitet wurde das Meeting von DL1YFF Hans-Jürgen, im DARC verantwortlich für das „Political Lobbying". Die Schweiz war politisch vertreten durch Pepe HB9EVT (Landrat BL und Gemeinderat Allschwil BL) und Willi HB9AMC (Grosser Gemeinderat der Stadt Zug).
In Deutschland ist der Amateurfunk gemäss Hans-Jürgen das einzige „Hobby“ mit eigenem Gesetz (PDF: Amateurfunk-Gesetz) und einer eigenen Verordnung (PDF: Amateurfunk-Verordnung).
Hans-Jürgen stellt den Amateurfunk in der Oeffentlichkeit sehr wirkungsvoll als „berufsvorbereitendes Hobby" dar. Mit der Argumentation, dass damit viele Jugendliche „von der Strasse abgeholt werden" und gleichzeitig einer sinnvollen Tätigkeit zugeführt werden im Hinblick auf ihre Berufswahl und ihr späteres Berufsleben.
Hans-Jürgen gelang es unter anderem, mit seiner Jugendförderungs-Begründung, für seinen Ortsverband fast kostenlos ein Club-Haus zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die in der Lokal- und Regionalpolitik tätigen Politiker wurden von Hans-Jürgen ins Club-Haus eingeladen, und so konnte er ihnen erklären, um was es beim Amateurfunk geht und welch nützliche Dienstleistungen wir der Öffentlichkeit erbringen.
Wir sollten von Deutschland lernen.
Erstens muss der Kontakt zu Politik und Behörden auf allen Ebenen stattfinden: Gemeinden, Kantone und Bund. Somit ist das Political Lobbying nicht nur Sache des USKA-Vorstandes, sondern auch eine Aufgabe jedes Sektions-Vorstandes.
Zweitens ist der Amateurfunk in Deutschland gesetzlich verankert, in der Schweiz nicht. Jahrzehntelang wurde der Amateurfunk in der Schweiz von der PTT-Generaldirektion „betreut" und gepflegt, mit entsprechender „Rückendeckung" von „ganz oben" auch von Industrie und Militär. Hans-Jürgen nennt dies sehr treffend das „Old Boys Network". Ein solches Netzwerk ist durch die Dezimierung der Kommunikations-Industrie, den Rückbau der Landesverteidigung sowie durch die Liberalisierung des Fernmeldewesens weitestgehend verlorengegangen, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz besonderem Ausmass leider auch in der Schweiz. Deutschland hat insofern Glück, als dass der Amateurfunkdienst schon vor diesen grossen Umwälzungen gesetzlich abgesichert war. In der Schweiz muss dies in irgendeiner Form nachgeholt werden – unschöne Streitereien sind sonst vorprogrammiert. Es kann nicht sein, dass unsere Rechte zwar auf Stufe ITU wohldokumentiert sind, auf nationaler Ebene aber nicht.
Drittens ist es zu kurz gegriffen, ausschliesslich mit den „Behörden" einen guten Kontakt zu pflegen. Dies ist selbstverständlich eine notwendige Voraussetzung für die operativen Tätigkeiten. Darüber hinaus müssen wir aber auch sehr gute Beziehungen zu den Gesetzgebern, sprich Parlamenten und deren Kommissionen, unterhalten. Für die strategische Ebene.
Viertens muss die USKA ihr Beziehungsnetz in die Politik noch weiter ausbauen. Denn: um die Existenz unseres Amateurfunks in seiner von der ITU festgelegten Form über die kommenden Jahrzehnte sicherzustellen, sind wir auf die Unterstützung der Politik zwingend angewiesen.
Alle USKA-Mitglieder, welche sehr gute persönliche Beziehungen zu Politikern und Politikerinnen haben, sind gebeten, mit dem USKA-Vorstand Kontakt aufzunehmen ( - mail "Opens window for sending email">eMail), um zu besprechen, wie dies den Anliegen der USKA förderlich sein könnte. Mit Eurer Mithilfe geht es noch besser! Auch Kommentare und Anregungen werden sehr gerne entgegengenommen.
Dieses Jahr hat der Logaustausch mit DL, G, ON und RA erneut reibungslos geklappt. Somit konnten 194’520 QSO elektronisch erfasst werden. Davon wurden 129’298 QSO direkt verglichen was einer Ausbeute von 66.5 % entspricht. Die restlichen 33.5 % wurden mit statistischen Methoden nach unmöglichen Rufzeichen durchsucht.
Am CW Field Day 2012 haben neun Stationen teilgenommen was einer Abnahme um stolze 50% darstellt. Besonders die Single Operateure blieben dieses Jahr fern und eine Multi OP Gruppe konzentrierte sich im 2012 100%-ig auf die UKW-Conteste.
Ludovic HB9EOU und Andre HB9CVC verteilen vom 22. Juli bis 4. August 2012 als TO2D IOTA-Punkte von St. Barthelemy NA-146. Sie arbeiten von 40m-6m in SSB und RTTY. QSL via HB9EOU. Siehe http://st-barth.hb9eme.ch:
Aktuell bestehen unter Funkbetrieb Webseiten zu den Themen "QRP", "Q-Code und Abkürzungen" sowie "Amateurfunk- satelliten". Dieser Bereich soll weiter ausgebaut werden, als nächster Schritt mit dem Thema APRS.
Das Webteam sucht eine fachkundige Person, die eine gut verständliche Einführung zu APRS zusammenstellen kann. Ideal sind eigene Erfahrungen in diesem Bereich.
Nehmen Sie bitte per eMail Kontakt auf mit >. Besten Dank.
Es ist sehr beeindruckend zu sehen, welche Exklusivität Amateurfunk vor einigen Jahrzehnten noch beinhaltet hat. Der Film in deutscher Sprache beleuchtet Operating, Stationsausrüstung, Vereinsleben und vieles mehr.
Der aufmerksame Betrachter erkennt technische Details und andere nostalgische Rosinen, realisiert aber auch den damaligen gesellschaftlichen Stellenwert und die enormen Veränderung im Vergleich zur heutigen Zeit. Das betrifft unter anderem auch die Bekleidung. Wer schläft denn heute noch in Hemd und Krawatte um nach Mitternacht via HF einen Freund in USA zu kontaktieren?
Der Film ist nicht nur ein Zeitdokument sondern bietet auch 14 Minuten beste Unterhaltung. Link youtube.com
Welche Sektionen machen mit beim neuen ESA-Schul-Projekt?
Der Besuch einer USKA-Delegation beim Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF im Mai 2012 (USKA-News berichtete darüber) trägt Früchte: Das SBF bittet die USKA um Unterstützung beim neuen ESA-Schulprojekt „Mission X Train like an astronaut“.
Die ESA (European Space Agency) plant die Durchführung von Aktionen in Schulen der Altersklasse 8-12, also an Primarschulen. Das Schul-Programm verbindet physisches Training mit dem Erwerben von Kenntnissen über den Weltraum, die Raumfahrt und die damit verbundenen Wissenschaften. Details können auf http://trainlikeanastronaut.org eingesehen werden.
Teams von Grundschulkindern erlernen die Prinzipien gesunder Ernährung und sportlicher Betätigung, konkurrieren mit Schulungsmodulen um Punkte und finden Spass und Interesse an der Zukunft der Raumfahrt sowie an den Ausbildungs-Möglichkeiten für ihre eigene Zukunft. In praktischen Trainingsmissionen, die unter anderem auf Kraft, Ausdauer, Koordination, Gleichgewicht und räumliche Wahrnehmung ausgerichtet sind, üben sich die Schüler in wissenschaftlichem Denken und Teamarbeit.
Wir Funkamateure könnten diese Aktivität beispielsweise mit ISS-Funkkontakten, Peilübungen, Funk-Demonstrationen und dergleichen unterstützen bzw ergänzen. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. In jeder USKA-Sektion existieren Kontakte zu Schulen und/oder Schulleitungen. Zumindest sicher dort, wo Funkamateure Kinder im Primarschul-Alter haben. Vielleicht kennt Ihr auch Lehrer oder Lehrerinnen persönlich, die für dieses Programm begeistert werden könnten. Falls Euch dieses neue ESA-Programm interessiert, meldet Euch bitte bei uns (services(at)uska.ch). Wir sammeln zurzeit möglichst viele qualifizierte Adressen von Schulen und/oder Lehrpersonen. Das SBF wird diese dann direkt kontaktieren und über das weitere Vorgehen informieren.
Das SBF hat selber zuwenig personelle Ressourcen, um dieses Schulprogramm auch personell überall vor Ort zu betreuen. USKA-Mitglieder sind aufgefordert, zusammen mit uns diese Kontaktfunktion wahrzunehmen.
Auf Anfrage haben wir beim RSGB aufschlussreiche Informationen der Dienstleistung "QSL-Büro" erhalten. Das System beinhaltet nicht nur die kostenlose Vermittlung der Karten für Mitglieder sondern auch eine Variante für Nichtmitglieder zum Fixpreis von £7.99 entsprechend etwa sFr 12.- pro Jahr. Die eingeführte Umstellung des Systems hat ihre Ursache in den seit 2008 angestiegenen Kosten.
Originaltext der eMail von Richard G3UGF
Hello Joseph and thanks for the enquiry.
Yes, in April after a long consultation with our membership we finally changed our system to, members only. However , we are following the IARU recommendation and do allow non-members to sign up to a, “ pay-to-receive only “ service – If you go to the web-site and then to the RSGB shop page , you can find more information concerning that.. Users can sign up for as little as, £7.99 per year.
There is no big change for full members of our society and they can still both send and receive cards at no extra charge per year, it is included as a member benefit.
We believe, from what we see that unwanted and uncollected cards is a really big and growing problem for all societies. Since the economic crisis of 2008 it has been costing us ever more money to sort them and to ship them to our volunteer collection points. We have a network of volunteer sub-managers who hold collection envelopes, supplied to them by the members. Now, if a card arrives and there are no envelopes …or… the card is for a non-member, it is held for 3 months . If no envelopes arrives, or the station has not joined the service in the 3 month period, the volunteer can, if he or she wants, “re-cycle” the card . The card is not returned. We considered doing this but had to reach the conclusion that it was no longer environmentally friendly, or cost effective to do this anymore. The problem is just too big.
There is one exception, we do as a matter of courtesy try to return uncollected cards sent for a “Silent Key” if we can.
Our big promotion now is to encourage what we call, ‘Responsible QSLing.’ We would like other IARU societies to consider doing the same . We want stations to ask the other one, “If I send my card- can you receive it?” or when offered a card to be more honest and say, “ Thank you but – Sorry, I don’t collect.” Also to make their information at QRZ.com much more clear and honest , maybe to become selective in what they send and to consider using the OQRS or Club Log ideas for general card requests. It is our belief that, this programme will likely take 2-3 years to take effect , but it is thought that just maybe it will begin to help us and everyone to give a better service to those that really do want the cards.
USKA-News berichtete bereits über die letztjährig von der IARU beschlossene Bekämpfung der neuen Norm für PLC-Geräte (PowerLine Communications). Der Norm-Entwurf EN50561 sah vor, dass die Amateurfunk-Bänder durch PLC-Ausrüstungen statisch (permanent) ausgenotcht und somit weitgehend „in Ruhe“ gelassen werden, dass die meisten anderen Bänder im HF-Bereich (3..30 MHz) hingegen „dynamisch“ genotcht werden. Ein Patent der Sony Corporation macht dies möglich: Ein in den PLC-Geräten eingebauter Sony-Chip überwacht das Spektrum auf der (Strom-)Leitung regelmässig und „schaut“, wo (starke) Trägersignale vorhanden sind.
Auf diesen Frequenzen vermutet das Gerät Rundfunk-Stationen (BC) und ist somit in der Lage, die starken, für SWLs in der Nähe hörbaren Broadcast-Stationen auszunotchen und deren Empfang somit zu ermöglichen. Für schwache BC-Signale funktioniert dieser Mechanismus wegen der schlechten Antennen-Eigenschaften der Haus-Strom-Verkabelung natürlich kaum.
Die Workgroup musste abwägen, ob die IARU weiterhin das gesamte Kurzwellen-Spektrum „schützen“ soll oder nur noch die Amateurfunk-Bänder. Es gibt ja bereits eine genügend gute technische Norm: Zurzeit gilt für IT-Geräte und somit auch für PLC-Ausrüstungen die am 1. Oktober 2011 in Kraft getretene Norm EN55022:2006.
Es ist Realität, dass heute ausser den Funkamateuren leider in der Schweiz niemand mehr am HF-Spektrum interessiert zu sein scheint. Die Workgroup rechnet damit, dass die letztjährig sehr knapp zustandegekommene Ablehnung des EN50561-Standards bei einer erneuten Abstimmung dieses Jahr von der Macht der Industrie umgestossen wird. Man müsse deshalb wohl oder übel „in den sauren Apfel beissen“, so die Argumentation der Befürworter innerhalb der IARU EMC WG. Vehement gegen EN50561 sprach sich indes die RSGB aus, da damit eine 10‘000-fache Störleistungs-Steigerung (!) gegenüber EN55022:2006 sanktioniert würde. Wird EN50561 in Kraft gesetzt, kann der Kurzwellen-Bereich ausserhalb der Amateurfunk-Bänder in überbauten Gebieten praktisch nicht mehr genutzt werden. Der einzig richtige Weg – so das RSGB-Positions-Papier – sei, den PLC-Geräten einen Teil des Spektrums im Bereich 30 bis 70 MHz zuzuweisen. Eine Ablehnung der Norm wird es auch in Norwegen geben, da die dortige Kriegsmarine das Kurzwellen-Spektrum weiterhin nutzen will.
Die Namens-Abstimmung unter den anwesenden Ländervertretern ergab 10xJa, 2xEnthaltungen und 3xNein (darunter RSGB und USKA). Somit wird EN50561 von der IARU R1 EMC WG befürwortet. Eine doch sehr erstaunliche Kehrtwendung. Damit dürfte der Weg für EN50561 leider geebnet sein. Es ist davon auszugehen, dass nicht alle neuen, auf diesem Standard basierenden PLC-Geräte richtig funktionieren werden, sodass mit einem weiteren Ansteigen des allgemeinen elektromagnetischen Stör-Nebels („electromagnetic fog“) zu rechnen sein wird.
An der stetig wichtiger werdenden EMV-Problematik interessierte USKA-Mitglieder melden sich bitte bei >.
Der National Mountain Day wird für die Funkamateure sowie die Empfangsamateure der Schweiz ausgeschrieben. Er findet jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli von 0600 bis 0959 ut statt. Die Teilnehmer stellen Verbindungen in CW mit Stationen in der Schweiz und im Ausland her.
Link zur Webseite des NMD
Link zur Liste und Übersichtskarte
Es ist sehr beeindruckend zu sehen, welche Exklusivität Amateurfunk vor einigen Jahrzehnten noch beinhaltet hat. Der Film in deutscher Sprache beleuchtet Operating, Stationsausrüstung, Vereinsleben und vieles mehr.
Der aufmerksame Betrachter erkennt technischen Details und Rosinen, realisiert aber auch den gesellschaftlichen Stellenwert und die enormen Veränderung im Vergleich zur heutigen Zeit. Das betrifft unter anderem auch die Bekleidung. Wer schläft denn heute noch in Hemd und Krawatte um nach Mitternacht via HF einen Freund in USA zu kontaktieren?
Der Film ist nicht nur ein Zeitdokument sondern bietet auch 14 Minuten beste Unterhaltung. Link youtube.com
Nach einer längeren Phase der Vorbereitung sind am kommenden Samstag 12 Stationen unter dem Rufzeichen HB9HQ on the air. Der Contest beginnt um 1200 ut und dauert 24 Stunden.
Dieses Jahr haben wir im Web das Thema intensiv begleitet. Das erklärte Ziel ist eine weitere Verbesserung des Resultats gegenüber dem Jahr 2011. Das Potential ist vorhanden. Es liegt zu einem ganz wesentlichen Teil an der Motivation der HB3- und HB9-Stationen, unsere Teams zu unterstützen.
Auf der Webseite http://uska.ch/uska/hb9hq stehen alle notwendigen Informationen zur Verfügung. Hier finden Sie die Original Ausschreibung in Englisch, eine deutsche Übersetzung, den Einsatzplan der HB9HQ-Stationen mit allen Standorten und Teammitgliedern sowie die Resultate der Jahre 2010 und 2011.
Bitte beachten: Die Standortliste wurde am Mittwoch, den 11.7.2012, um 17 Uhr letztmals geändert.
Packen wir diese "Weltmeisterschaft des Amateurfunks" gemeinsam an.