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Die Aargauer Mezzosopranistin Désirée Pauli erhielt bereits während ihrer Gymnasialzeit an der Alten Kantonsschule Aarau einen Platz im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kantons Aargau. Danach studierte sie Gesang bei Prof. Hans-Jürg Rickenbacher an der Hochschule Luzern, wo sie 2015 den Master of Arts in Vokalpädagogik mit Minor Musiktheater erlangte. Sie wird derzeit von Prof. Yvonne Naef betreut.
Ihre erste Rolle sang Désirée Pauli 2013 als Valencienne in „Die lustige Witwe“ im Theater Arth. Es folgten in Arth die Ida in „Die Fledermaus“, Comtesse Stasi in „Die Czàrdàsfürstin“, Bronislawa in „Der Bettelstudent“, Pepi Pleininger in „Wiener Blut“ und Tonina in „Prima le parole e poi la musica“ im UG des Luzerner Theaters.
Nach einem erfolgreichen Stimmfachwechsel vom Sopran zum Mezzosopran sang sie 2019 die Partie der „öffentlichen Meinung“ aus J. Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ am Theater Arth. Anschliessend sang sie 2020 die Hauptrolle „Baba (Madame Flora)“, in Menotti’s „The Medium“ im Theater der Künste, Zürich. Sie ist Preisträgerin des Elvirissima Gesangswettbewerbes 2020 und 2021.