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Zu der Entwicklung trugen vor allem Pickup-Trucks bei, wie Ford am Mittwoch mitteilte. So konnte Ford von der "F-Serie" sieben Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen als vor Jahresfrist und den durchschnittlichen Verkaufspreis um ebenfalls sieben Prozent auf 45'400 Dollar pro Wagen steigern.
Der Konzern aus Dearborn im Bundesstaat Michigan profitierte zudem von einer niedrigeren Steuerrate als im Vergleichsquartal. Der Umsatz kletterte um ein Prozent auf 39,9 Milliarden Dollar.
(AWP)