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Das Rätsel um die Identität eines Mannes mit Gedächtnisverlust in Norwegen ist gelöst: Bei dem Mann, der im Dezember übel zugerichtet auf einem Trottoir in Oslo gefunden worden war, handle sich um einen 36-jährigen Tschechen, teilte die Polizei in Prag am Freitag mit. Das habe ein DNA-Abgleich mit seinen Verwandten ergeben. Zuvor hatten die Eltern den jungen Mann auf Fotos wiedererkannt. Weitere Informationen würden zunächst nicht veröffentlicht, um die Privatsphäre des Mannes und seiner Familie zu schützen, teilte eine Sprecherin des Prager Polizeipräsidiums mit.
Der Mann, der sich selbst «John Smith» genannt hatte, hat seine Erinnerung nach eigenen Angaben komplett verloren. Was ihm im Dezember zugestossen war, bevor ein Spaziergänger ihn misshandelt aufgefunden hatte, ist noch ungeklärt. Um herauszufinden, wer er ist, hatte sich der Osteuropäer vor einigen Tagen an norwegische Medien gewandt. Er hatte vermutet, Tscheche zu sein, weil es die Sprache war, die er am besten beherrschte. (rar/sda/dpa)
Zwei Traktoren mit breiten Doppelrädern sind am Mittwoch beim Kreuzen auf der Gontenstrasse in Appenzell ineinander geprallt. Einer der Traktoren rutschte auf die Gegenfahrbahn und prallte in ein entgegenkommendes Auto.
Eines der grossen Traktorräder wurde durch den Zusammenprall weggerissen und rollte in ein weiteres Auto, wie die Appenzell Innerrhoder Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Verletzt wurde niemand, es entstand aber grösserer Sachschaden. Die Ölwehr musste aufgeboten werden. (sda)