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Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
Mit seiner 72. Pole-Position insgesamt und der elften in diesem Jahr legte Hamilton eine optimale Basis, um seinen grossen Vorsprung in der WM-Wertung weiter auszubauen. Er startet vor Vettel.
Marcus Ericsson verpasste als 16. den Vorstoss in den zweiten Teil der Qualifikation lediglich um sieben Tausendstelsekunden. Es wäre das erste Mal seit Ende Juni gewesen, dass ein Fahrer von Sauber in einer Zeitenjagd die nächste Runde erreicht hätte. Pascal Wehrlein im anderen Auto von Sauber klassierte sich mit drei Zehntelsekunden Rückstand auf seinen schwedischen Teamkollegen im 19. Rang.
Napoli hat in der 9. Runde der Serie A erstmals Punkte abgegeben. Der Leader kam im Spitzenspiel gegen das ebenfalls ungeschlagene zweitklassierte Inter Mailand trotz einiger Chancen nicht über ein 0:0 hinaus und blieb erstmals seit Ende Februar ohne Tor.
Inter war spielerisch wie erwartet deutlich unterlegen, verteidigte aber gut organisiert und hatte in Samir Handanovic einen überragenden Torhüter. Einen letzten starken Reflex zeigte der Slowene in der Nachspielzeit gegen einen Schuss aus kurzer Distanz des Belgiers Dries Mertens. (abu/sda)
Das Ranking der spanischen Liga wird in Sachen Punkte (25) und Tore (26) weiterhin vom FC Barcelona angeführt. Die Katalanen bezwangen Schlusslicht Malaga (ein Punkt, drei der vier Tore beim 3:3 gegen Athletic Bilbao erzielt) mit 2:0.
Gerard Deulofeu nach weniger als 120 Sekunden und Andres Iniesta mit seinem ersten Tor seit November 2015 trafen für den noch ungeschlagenen Leader. Barcelonas Vorsprung auf Valencia beträgt weiterhin vier Zähler. (abu/sda)
Genève-Servette hat sich als erste Mannschaft für die Viertelfinals im Schweizer Eishockey-Cup qualifiziert. Die Genfer bekundeten auswärts gegen die Biasca Ticino Rockets aber grösste Mühe und setzten sich nur mit 2:1 nach Verlängerung durch.
Zum Matchwinner für Servette avancierte Jeremy Wick, der beide Treffer erzielte. Der Stürmer schoss den Favoriten nach einer halben Stunde in Führung und erzielte in der 4. Minute der Verlängerung auch den Siegtreffer. Der zwischenzeitlichen Ausgleich für Biasca gelang dem von Ambri an die Rockets abgegebenen Lukas Lhotak (33.).
Ticino Rockets - Genève-Servette 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
281 Zuschauer. - SR Dipietro/Koch, Bürgi/Kehrli.
Tore: 31. Wick (Vukovic) 0:1. 33. Lhotak 1:1. 64. Wick (Loeffel, Damien Riat) 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Biasca Ticino Rockets, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. (abu/sda)
Der FC Schaffhausen findet unter Boris Smiljanic weiterhin nicht zur Konstanz. Die Nordostschweizer verlieren in Chiasso mit 1:2. Die Einheimischen liessen sich selbst von einem kläglichen Penalty-Fehlschuss nicht vom Kurs abbringen und erzwangen bis zur 66. Minute eine 2:0-Führung.
Unverändert formstark präsentiert sich Servette mit neun Siegen aus den letzten zehn Spielen. Die im eigenen Stadion ungeschlagenen Romands verwöhnten ihren Anhang gegen Rapperswil-Jona (2:1) mit dem sechsten Heimsieg in Folge. Der unterhaltsame Abend stand im Zeichen des Stevanovic-Duos: Der Slowene Dalibor sorgte in der 19. Minute für den perfekten Auftakt, der Serbe Miroslav stoppte die Ostschweizer mit seinem dritten Saisontor vorzeitig. (abu/sda)
Monaco feiert nach einer Negativserie von vier Pflichtspielen wieder einmal einen Sieg. In der 10. Runde der Ligue 1 gewinnt der Titelverteidiger gegen Caen 2:0.Durch den ersten Erfolg seit dem 4:0 in Lille am 22. September verkürzte Monaco den Rückstand auf Paris Saint-Germain (spielt am Sonntag in Marseille) vorderhand auf drei Punkte.
Das 2:0 gegen Caen war keine Glanzleistung, Mühe mit dem Mittelfeldklub bekundeten die Monegassen aber auch nicht. An der Spitze der Torschützenliste baute der Kolumbianer Radamel Falcao seine Führung weiter aus. Der Foulpenalty zum 2:0 war Saisontreffer Nummer 13 des Captains.
Monaco - Caen 2:0 (1:0)
Tore: 21. Keita 1:0. 59. Falcao (Foulpenalty) 2:0. (abu/sda)
Im Vorfeld des Zürcher Fussball-Derbys zwischen dem FC Zürich und den Grasshoppers ist es in der Stadt Zürich zu Ausschreitungen gekommen. Im Bereich des ehemaligen Hardturm-Stadions sei es nach Angaben des «Blick» zu Strassenschlachten gekommen.
Die Tramlinien 4 und 17 waren zeitweise unterbrochen, wie die VBZ auf Twitter bekanntgab. Inzwischen ist die Störung wieder behoben. (abu)
Für den siebenfachen Swiss-Indoors-Sieger Roger Federer (ATP 2) kommt es am Dienstag zum Duell mit dem Amerikaner Frances Tiafoe (ATP 79). Federer hat die bisherigen zwei Direktduelle mit dem 19-Jährigen für sich entscheiden können. Beim letzten Duell an den US Open in diesem Jahr benötigte Federer jedoch fünf Sätze (4:6, 6:2, 6:1, 1:6, 6:4), um seinen Widersacher zu bezwingen.
Marco Chiudinelli trifft bei seiner Abschiedsgala in Basel an den Swiss Indoors in der 1. Runde auf Robin Haase. Titelverteidiger Marin Cilic erwartet zum Auftakt ein hartes Programm.
Jetzt ist es definitiv: Marco Chiudinelli wird an den Swiss Indoors in Basel seine Karriere beenden.Der 36-jährige Basler begründete seinen Entschluss damit, dass er in den letzten Monaten wegen körperlicher Probleme nicht seinen Erwartungen gemäss spielen konnte.
Chiudinelli, der insgesamt 18 Jahre auf der ATP-Tour verbracht hat, wies als bestes ATP-Ranking Platz 52 auf. Highlights seiner Karriere waren der Daviscup-Sieg 2014 mit der Schweiz gegen Frankreich und die Halbfinal-Teilnahme 2009 in Basel, wo er seinem Jugendfreund Roger Federer unterlag. Im Sommer 2009 feierte er in Gstaad im Doppel (mit Michael Lammer) den einzigen ATP-Turniersieg seiner Karriere.
Auf der ATP-Tour erreichte Chiudinelli, der zuletzt von zahlreichen Verletzungen geplagt wurde, im Juli 2016 in Newport (USA) letztmals einen Viertelfinal. Im Daviscup sicherte er erst vor einem Monat mit seinen zwei Einzelsiegen gegen Weissrussland den Klassenerhalt der Schweizer Equipe. (abu/sda)
Thabo Sefoloshas starker Auftritt in der Nacht auf Samstag wurde nicht belohnt. Sein NBA-Team, die Utah Jazz, verloren auswärts gegen die Minnesota Timberwolves 97:100.
Der Waadtländer stand während 24 Minuten auf dem Parkett. Der Defensivspezialist erzielte bei einer Trefferquote von 100 Prozent 9 Punkte und glänzte mit 5 Rebounds. Minnesota schaffte die Differenz mit einem starken letzten Viertel. In dieser Phase distanzierten die Timberwolves das Team aus Salt Lake City um 10 Punkte. Erst kurz vor Schluss schmolz der Vorsprung. (sda)
Gleich alle drei Schweizer Moto2-Fahrer starten am Sonntag um 05.20 Uhr Schweizer Zeit aus den Top Ten zum Grand Prix von Australien in Phillip Island. Dominique Aegerter, der überraschende Jesko Raffin und Tom Lüthi klassierten sich im Qualifying geschlossen in den Rängen 8 bis 10.
Die Pole-Position eroberte sich der Italiener Mattia Pasini vor dem Deutschen Marcel Schrötter. Der Italiener Franco Morbidelli, der vor dem drittletzten Saisonrennen 19 Punkte Vorsprung auf Lüthi aufweist, startet als Fünfter aus der zweiten Startreihe.
In der Königsklasse sicherte sich der fünffache Weltmeister und WM-Leader Marc Marquez trotz drei Stürzen in den Trainings seine 7. Pole-Position in diesem Jahr. Andrea Dovizioso, mit elf Punkten Rückstand härtester Verfolger in der Gesamtwertung, klassierte sich nur im 11. Rang. (sda)
Premier-League-Aufsteiger Brighton & Hove Albion feiert einen 3:0-Auswärtssieg im Londoner Olympiastadion bei West Ham United. Während die «Hammers» damit in der Abstiegszone bleiben, hat sich Brighton ins Mittelfeld vorgearbeitet. (ram)
Lewis Hamilton, der WM-Titelanwärter Nummer 1, dominierte am ersten Trainingstag zum Grand Prix von Amerika in Austin beide Sitzungen nach Belieben. Der Mercedes-Pilot, der am Sonntag um 21 Uhr Schweizer Zeit mit 59 Punkten Vorsprung ins drittletzte Saisonrennen steigt, war auf der zuerst feuchten und dann abtrocknenden Piste über eine halbe Sekunde schneller als Titelkonkurrent Sebastian Vettel im Ferrari.
Auch am Nachmittag auf trockener Piste war gegen den 32-jährigen Briten kein Kraut gewachsen. Die Sauber-Fahrer büssten wie fast immer sehr viel Zeit auf die Bestzeit ein: Testfahrer Charles Leclerc am Morgen 4,4 Sekunden (19.), Pascal Wehrlein am Nachmittag 3,4 Sekunden (18.) und Marcus Ericsson 4,1 und 3,5 Sekunden (18./19.). (ram/sda)
Schalke 04 hat das Freitagspiel in der deutschen Bundesliga gegen Mainz 05 mit 2:0 gewonnen und sich in der Tabelle zumindest bis am Samstag weiter nach vorne gearbeitet. Breel Embolo gehörte nicht zum Aufgebot der Schalker. Mit Fabian Frei kam auch der Schweizer Internationale im Team von Mainz nicht zum Einsatz.
Gegen Mainz bekundete Schalke keine Mühe, im elften Saisonspiel den fünften Sieg einzufahren. Leon Goretzka brachte seine Mannschaft nach zehn Minuten in Führung. Guido Burgstaller, der das 1:0 vorbereitet hatte, sorgte eine Viertelstunde vor dem Ende für die Entscheidung. (ram/sda)