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Die eidgenössische Jugendsession fordert, dass die Schweiz in absehbarer Zukunft Kreisläufe sämtlicher Produkte schliessen kann.
Die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft garantiert eine auf Langfristigkeit ausgelegte Ökonomie, die Arbeitsplätze schafft und die ökonomische Unabhängigkeit der Schweiz stärkt. Dem bestehenden Wunsch der Industrie, den sekundären Markt zu fördern, wird durch Innovation nachgekommen. Langfristige Ziele werden von der Politik festgelegt, um Sicherheit und anhaltenden Profit für die Wirtschaft zu ermöglichen. Die Gestaltung zur Umsetzung dieser Ziele liegt bei der Industrie. Obwohl die Rückgabe vieler Produkte in der Schweiz mittlerweile gut funktioniert, gehen weiterhin wertvolle Materialien und Ressourcen durch schlecht durchdachtes Produktdesign verloren. Unüberlegte Modelle verhindern die konsequente und kosteneffiziente Materialtrennung. Die Kopplung aus innovativem, rezyklierbarem Design und der Produktrücknahme durch den Hersteller erleichtert die Einbindung der Ressourcen in die Kreislaufwirtschaft. Die Wiederverwendung deckt grösstenteils die Kosten des Recyclingverfahrens ab. Durch den engen Austausch zwischen Forschung und Unternehmen können Entwicklungspotenziale identifiziert und neue Innovationen direkt umgesetzt werden. Regelmässige Berichte über den Entwicklungsstand ermöglichen die Anpassung der Massnahmen an die aktuelle Lage. Dadurch werden die Transparenz und der Wettbewerb gefördert.
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