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Robert Siegler hat die Professur für Psychologie und Pädagogik am Teachers College der Columbia University inne. Sein Forschungsgebiet ist das Mathematiklernen von Kindern. Er hat mehrere weitere Bücher über Kindesentwicklung geschrieben oder herausgegeben und erhielt 2005 den Distinguished Scientific Contribution Award der American Psychological Association. 2010 wurde er in die National Academy of Education, 2012 zum Direktor des Siegler Center for Innovative Learning an der Beijing Normal University und 2016 in die Society of Experimental Psychologists gewählt.
Jenny R. Saffran ist Psychologieprofessorin an der University of Wisconsin-Madison und forscht dort am Waisman Center. Ihr Forschungsgebiet ist das Lernen im Kindes- und Jugendalter mit besonderem Fokus auf Sprache. Für ihre Forschung und Lehre hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten. 2015 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.
Elizabeth T. Gershoff ist Professorin für Entwicklung und Familienwissenschaften sowie stellvertretende Direktorin des Population Research Center an der University of Texas in Austin. Ihr Forschungsgebiet sind die Auswirkungen von Erziehung durch Eltern und Schule auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist eine international anerkannte Expertin für die Auswirkungen körperlicher Bestrafung auf Kinder und ihre Forschung zu diesem Thema wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Nancy Eisenberg hat die Regents-Professur für Psychologie an der Arizona State University inne. Sie ist Verfasserin und Herausgeberin zahlreicher Bücher über soziale, emotionale und moralische Entwicklung und interessiert sich für Sozialisationseinflüsse, insbesondere auf dem Gebiet der Selbstregulation und Anpassung. Sie erhielt diverse Auszeichnungen und Preise, u.a. für hervorragende Beiträge zur Entwicklungspsychologie.
Zur deutschen Auflage
Sabina Pauen ist seit 2001 Professorin für Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie an der Universität Heidelberg. Sie untersucht die frühkindliche Entwicklung sowohl mit Methoden der Hirnforschung als auch mit Experimenten und Feldstudien. Dabei spielen Grundlagenfragen genauso eine wichtige Rolle wie Anwendungsfragen. Es ist ihr ein besonderes Anliegen, neueste Forschungserkenntnisse in allgemein verständlicher Form einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen.