Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03296.jsonl.gz/1628

Lulea drehte im letzten Drittel den Champions-League-Final gegen Frölunda Göteborg. Im inner-schwedischen Duell sicherte der Schweizer Dean Kukan mit einem Schuss ins leere Tor den 4:2-Sieg.
In Lulea ging's schnell und spektakulär los – und es endete dramatisch. Schwedische Teams sind in der Regel bekannt für abwartendes Taktieren, doch Frölunda profitierte bereits nach 17 Sekunden von einem Goaliefehler.
Am Ende lachte aber das Heimteam, das 100 Kilometer südlich des Polarkreises zuhause ist. In den letzten 13 Minuten traf Lulea dreimal und machte aus dem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Das Sahnehäubchen gelang dem Schweizer Dean Kukan, der übers ganze Eis hinweg das 4:2 ins leere Tor schoss. Kukan wurde als bester Spieler des Finals ausgezeichnet. (ram/si)
Fabienne Suter hatte sich im ersten Training einzig der slowenischen Abfahrts-Olympiasiegerin Tina Maze um einen Zehntel geschlagen geben müssen. Am Dienstag war die Differenz zu Anna Fenninger um einiges grösser. Suter büsste 0,86 Sekunden auf die österreichische Super-G-Olympiasiegerin ein, die beim Weltcup-Finale noch um mehrere Kristallkugeln kämpft. In der Disziplinenwertung der Abfahrt liegt Fenninger um 80 Punkte hinter Maria Höfl-Riesch zurück, die das Abschlusstraining …