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Der iPhone-Auftragsfertiger Foxconn will sich im Sinne seiner Halbleiterstrategie nicht am Wettrennen im Hightech-Chip-Segment beteiligen, sondern stattdessen auf die Produktion von "Spezial-Chips" fokussieren. Das hat Chiang Shang-Yi, seines Zeichens Chief Strategy Officer for Semiconductor, nun in einem Interview mit "CNBC" verraten. Als weiteres wichtiges Zugpferd für die Zukunft sieht sein Unternehmen zudem den wachsenden Markt für E-Autos. Hier will der taiwanesische Elektronikriese bis 2025 einen globalen Marktanteil von fünf Prozent erreichen.
Foxconn
Der taiwanesische IT-Auftragsfertiger und Apple-Zulieferer Foxconn will zusätzliche 50 Milliarden Rupien (563 Millionen Euro) in Betriebsstätten zur Herstellung von Bestandteilen von iPhones und Halbleitern im indischen Bundesstaat Karnataka investieren. Dies hat der lokale Industrieminister Mallanagouda Basanagouda Patil kürzlich auf der Mikroblogging-Plattform X (vormals Twitter) verlauten lassen.
Terry Gou, der Gründer des IT-Auftragsfertigungskonzerns und grössten Apple-Zulieferers Foxconn, will sich im nächsten Jahr der Wahl um das Amt des nächsten Präsidenten in Taiwan stellen. "Gebt mir vier Jahre, und ich verspreche, dass ich 50 Jahre Frieden über die Taiwanstrasse bringen und ein tiefes Fundament für gegenseitiges Vertrauen über die Meerenge hinweg schaffen werde", liess der milliardenschwere Gou im Rahmen einer Art Wahlkampfveranstaltung verlauten.
Der Auftragsfertiger und Apple-Zulieferer Foxconn will 500 Millionen US-Dollar in eine neue Fabrik in Indien investieren. Für die südindische Millionenmetropole Hyderabad würde dies 25'000 direkte neue Jobs bedeuten, liess der IT-Minister des dortigen Bundesstaates Telangana, K.T. Rama Rao, dazu verlauten.
Der taiwanesische Elektronikriese und iPhone-Produzent Foxconn will seine Produktion diversifizieren und zunehmend aus China auslagern. Wie das Unternehmen gegenüber London Stock Exchange wissen lässt, hat das Management bereits ein riesiges Grundstück mit 1,2 Millionen Quadratmetern am Rande des indischen Tech-Hubs Bangalore erworben, um dort eine neue Fabrik zu errichten. Insgesamt sollen am Standort 700 Mio. Dollar (rund 639 Mio. Euro) investiert werden, heisst es.
In der vom Auftragsfertiger Foxconn betriebenen weltgrössten iPhone-Fabrik in der chinesischen Metropole Zhengzhou ist es gemäss Medienberichten zu massiven Ausschreitungen gekommen. Auf im Netz veröffentlichten Videos, die unter anderem auch die britische BBC verbreitete, sind schwere Zusammenstöße von Arbeitern mit der teils in Schutzanzügen bekleideten Bereitschaftspolizei dokumentiert.
In einem riesigen Werk des Apple-Zulieferer Foxconn in der chinesischen Industriestadt Zhengzhou ist es erneut zu Unruhen wegen der Arbeitsbedingungen infolge der Covid19-Regeln gekommen, wie verschiedene Medien berichten. Video-Aufnahmen, die in den Sozialen Netzwerken kursieren, zeigen mehr als hundert Menschen, die bei diesem Werk Absperrungen niederreissen und mit Personen in Schutzanzügen aneinandergeraten. Sie gaben sich als Foxconn-Mitarbeitende aus.
Der Apple-Auftragsfertiger Foxconn bekommt die Corona-Beschränkungen in China mächtig zu spüren. Insiderkreisen zufolge könnten die damit zusammenhängenden Probleme die iPhone-Lieferungen im November markant beeinträchtigen. Die Produktion der Smartphones im Werk in der chinesischen Stadt Zhengzhou könnten aufgrund der Regulierungen um bis zu 30 Prozent nach unten gedrückt werden, betonte ein mit der Angelegenheit vertraute Person gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
Der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn, der unter anderem Apples iPhone produziert, will zusammen mit dem indischen Unternehmen Vedanta für rund 19'252 Milliarden Euro (1,54 Billionen indische Rupien) eine der ersten Halbleiter- und Display-Produktionsstätten in Indien errichten. Der Heimatbundesstaat Gujarat von Premierminister Narendra Modi und die beiden Unternehmen hätten eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, lässt die Regierung von Gujarat verlauten.