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Eben bin ich mit vier meiner Jungs in den Bus eingestiegen. Präsenz ist während und nach dem Einsteigen gefordert: Dass alle drin sind, dass alle einen Platz mit Sichtkontakt zu mir haben. Nachdem ich mich eingerichtet habe, beginne ich die übrigen Passagiere zu beobachten. Da läuft ein kleiner Junge, Damian, vom Rücksitz zuhinterst (Motto: Ich will NUR dort sitzen) nach vorne. Oder besser gesagt: Er torkelt. Er ist wohl kaum drei Jahre alt. Hinter ihm die Stimme der (genervten) Mutter). Nach fünf Minuten sitzt der Kleine vorne auf dem Absatz hinter dem Chauffeur, die Mutter steht schnaubend hinter ihm. Wir verlassen den Bus und begeben und aufs Geleise. Da sehen wir auf dem anderen Bahnsteig den kleinen Damian stracks einhermarschieren. Die Mutter mit ca. 20 Meter Rückstand. Ich frage meine Jungs: “Was läuft dort?” Mein Ältester: “Es wäre ganz einfach. Die Mutter soll ihn in den Wagen setzen.” Stimmt. Wie hat Michael Winterhoff in seinem viel diskutierten Buch gesagt? Kinder werden aus der untergeordneten Rolle zwangsbefreit (siehe dieser Post).