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Jeder FX-Dialysator wird mit Hilfe der einzigartigen INLINE-Dampfsterilisationsmethode individuell sterilisiert. Sowohl das Blut als auch die Dialysatkompartimente des Dialysators werden kontinuierlich zunächst mit Dampf bei einer Mindesttemperatur von 121° C gereinigt, danach mit sterilem Wasser und steriler Luft.
Das Reinigen mit heißem Dampf sichert eine sanfte Sterilisierung — ohne Chemikalien oder Bestrahlung, welche zu erhöhten zytotoxischen14 und kanzerogenen Rückständen führen können.15,16
Optimale Ressourcennutzung
Der INLINE-Dampfsterilisationsprozess ermöglicht eine effiziente Ressourcennutzung während der Vorbereitung und senkt die Kosten, da nur ein Spülvolumen von 500 ml benötigt wird. Der Prozess
- beinhaltet eine vollständige Integritätsprüfung der Faser, um das Blutleckrisiko aufgrund von Faserrissen zu reduzieren
- stellt sicher, dass sämtliche FX-Dialysatoren bereits bei der Lieferung vorgespült und einsatzbereit sind, was zu geringen Spülzeiten und Spülvolumina führt.
Die beste Wahl für hohe Biokompatibilität
Zytotoxizität tritt nach der Dampfsterilisation nur geringfügig auf, während sie bei Gammastrahlung ansteigt.14 Studien haben gezeigt, dass durch dampfsterilisierte Dialysatorenmembrane weniger oxidativer Stress im Blut des Patienten erzeugt wird als bei der Gammasterilisation.17,18,19
Leistungsmerkmale bleiben intakt
Nach einer Gammasterilisation können Änderungen der Materialeigenschaften beobachtet werden, wohingegen das Material bei Verwendung der Dampfsterilisation intakt bleibt.20
Es wurden erhöhte Albuminverluste während Dialysesitzungen mit gammasterilisierten Dialysatoren festgestellt, welche für eine längere Zeit gelagert wurden.14,21