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Lea Gabriela Heinzer wurde in Zürich geboren. Ihre wichtigsten Lehrer waren Martin Sigrist, Rudolf Koelman und Michel Rouilly. Sie studierte an der Zürcher Hochschule der Künste und erhielt das Lehrdiplom (Violine), das Konzertdiplom Orchester mit Auszeichnung (Viola) und das Ensemblediplom (Streichquartett). Sie erhielt Stipendien von der Kiefer Hablitzel- und der Bruno Schuler-Stiftung und besuchte Meisterkurse und Kammermusikkurse bei Boris Belkin, Denes Zsigmondy, Diemut Poppen, Vassily Lobanov, Dmitry Ferschtman und mit dem Estarellas Quartett beim Orpheus Quartett, bei Antón García Abril, Nora Chastain und dem Carmina Quartett. Solistisch trat sie auf mit Orchester, gab Rezitale und Kammermusikkonzerte in verschiedenen Formationen im In- und Ausland. Sie war Primgeigerin im Manesse Quartett mit Unterricht beim Carmina Quartett, wirkte im Winterthurer Klaviertrio mit und spielte Kammermusik mit namhaften Musikern wie Raphael Wallfisch, Ulrich Koella, Rudolf Koelman, Michel Rouilly, Walter Grimmer, Hans-Jürg Strub und Stefan Goerner. Seit der Gründung im Jahr 2004 ist Lea Gabriela Heinzer Mitglied des Estarellas Quartett, mit dem sie zu Konzerten und Festivals in der Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, Estland etc. eingeladen wurde. Ausserdem machte sie mit dem Estarellas Quartett Live-Aufnahmen für DRS 2 und RNE mit Werken von J. Haydn, C. Debussy, F. Martin, A. García Abril. Sie ist Preisträgerin der Kammermusikwettbewerbe ORPHEUS-Konzerte und Migros-Kulturprozent und realisierte Uraufführungen der Werke von Komponisten wie R. Maldonado, R. Coinel, M. Porten, J. Hagen, J. P. Heinzer und Antón García Abril. Lea Gabriela Heinzer ist akreditierte Zuzügerin des Tonhalle-Orchesters Zürich und seit 2004 Mitglied des Sinfonieorchesters St.Gallen. Seit 2017 unterrichtet sie ausserdem Viola an der Musikschule Weinfelden.