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Die Blutuntersuchung mit der Hagalis Kristallanalyse
Um die Zusammenhänge von Verdauungskräften und Sinnesorganisation zu beleuchten, wurde der Harn, die Milch und das Blut von 8 Braunviehkühen biologisch wirtschaftender Bauern im Allgäu untersucht. Mittels bildschaffender Untersuchungsmethoden konnte ein signifikanter Unterschied in den Körperflüssigkeiten von Kühen mit Hörnern und enthornten Kühen gefunden werden.
Die sogenannte spagyrische Analyse ist eine Weiterentwicklung der Angaben von Paracelsus, der vor 500 Jahren diese Methode zur Herstellung von hochwirksamen ungefährlichen Arzneimitteln verwendete.
Untersucht wurde das spagyrische Kristallisat, welches aus dem Destillat und dem Rückstand der Blutproben gewonnen wurde. Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes. Dieser wird verascht und calciniert (Erhitzung über dem Bunsenbrenner bis alle organische Substanz verbrannt ist). Die Kristallsalze werden mit Wasser herausgelöst und rein dargestellt; dann mit dem Destillat vereinigt und tropfenweise auf Objektträger aufgetragen. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine umfassende Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.
Folgend die Bilder von 4 Kühen zu Beurteilung, noch bevor Ihnen über die Aussagekraft der Kristallformationen etwas erklärt wird.
Bitte versuchen Sie die prinzipiellen Strukturunterschiede der Kristallbilder zwischen den oberen zwei Bildern (horntragende Kühe) und unteren zwei Bildern (hornlose Kühe) herauszufinden, und überlegen Sie, welchen Strukturkräften Sie den Vorzug für ein gesundes Lebensmittel geben würden ...
Hier nochmals eine Gegenüberstellung der Milchproben von Kühen mit und ohne Hörner.
Dichte, feine Kristalle mit wenig Geraden oder rechtwinkeligen Strukturen weisen auf intensive lebentragende Verhältnisse hin. Besonders die gleichmässige Kristallbildung vom Rand zum Zentrum weist auf eine intensive Beziehung zwischen Stoffwechsel und Nervensinnesorganisation hin.
In beiden Bildern wird gegenüber den oberen Darstellungen von Kühen mit Hörnern die allgemein schwächere Ausbildung von Kristallen im Randbereich sichtbar, welcher die Verhältnisse der Lebensbildekräfte im Nervensinnessystem spiegelt. Des weiteren sind rechtwinkelige und geradlinige Strukturen deutlich. Beide Erscheinungen treten nur bei degenerativen Prozessen auf.
Gerade Kristallnadeln die aus dem Gesamtbild einen Bereich abtrennen, bedeuten beim Menschen die Veranlagung zu bösartigen Prozessen.
Es folgen die Bilder von Blutprobenauswertungen der Kühe mit und ohne Hörner.
Bei der Untersuchung des Harns wurde das gleiche Phänomen sichtbar. D.h. am Bildrand zeigt sich im spagyrisch aufbereiteten Harn der enthornten Kuh eine Verdichtung der Kristallisation, was ganz allgemein auf einen reduzierten Austausch der Nervensinnesorganisation des Tieres mit seiner Umwelt hinweist. Im Gesamtbild sind die Kristallstrukturen wesentlich mehr geometrisch angeordnet und als weniger lebendig zu bezeichnen.
Die Enthornung unserer Rinder aus wirtschaftlichen Gründen ist bereits üblich geworden. Dabei wird eine Auswirkung auf das Tier nicht beachtet, noch weniger eine eventuelle Beeinflussung der Lebensmittelqualität, welche die enthornten Tiere z.B. als Milch an uns geben. Mittels verschiedener bildschaffender Untersuchungsmethoden wird der Einfluss der Enthornung auf die Lebenskräftestruktur unserer Rinder dargestellt. In zwei unabhängigen Labors wurden teilweise Doppelblindversuche durchgeführt, um eine eventuelle Voreingenommenheit des Untersuchers auszuschliessen. Es wurden nur Proben aus Biobetrieben gewählt, um den Einfluss der modernen Produktionsweise auszuschliessen. Mit der spagyrischen Kristallanalyse wird gezeigt, dass sich die Enthornung auf die Lebenskräftestruktur der Tiere deutlich auswirkt.
Die Enthornung bewirkt nach den Untersuchungsergebnissen verhärtende auch degenerative Einflüsse auf das Nervensinnessystem des Tieres. Anhand der Bilder von Milch wird eine negative Beeinflussung der Lebensmittelqualität deutlich.
Zum Schluss nebenstehend das Bild von Milch aus einem intensiv konventionell wirtschaftenden Betrieb und jenes von einem Demeterbetrieb. Es soll den Einfluss der Mineraldüngung und der für Wiederkäuer unnatürlich intensiven Fütterung demonstrieren, die eine enorme, allerdings kurzzeitige Milchleistung der Kühe ermöglichen. Der Betrachter kann sich nach dem Studium der vorangehenden Beispiele selbst ein Urteil über die Strukturkräfte in den Kristallen bilden und daraus Rückschlüsse auf den Ernährungswert einer Milch ziehen, die nach der spagyrischen Aufarbeitung das Bild erzeugt.
Literatur
Die Kuh und ihre Hörner
Heft 1, Erfahrungen und Untersuchungen
ca. 3,5 Euro
Die Kuh braucht ihre Hörner!
Heft 2, Weiterführende Untersuchungen
ca. 3,5 Euro
beide herausgegeben von der Kulturgemeinschaft zur Förderung/Pflege des
Biologisch-Dynamischen Landbaus e.V.
Untersteig 1, D-88167 Maiershöfen
Heft 1 und Heft 2 können dort bestellt werden
oder beim Bio-Ring Allgäu e.V übers Netz www.bioring-allgaeu.de
Chr. Menke und S. Waiblinger
Behornte Kühe im Laufstall – gewusst wie.
Bestelladresse: http://members.chello.at/christoph.menke...
Dr. med. vet. Wilhelm Höfer arbeitet als Tierarzt in Überlingen und betreibt ein Labor für Kristallanalyse und Qualitätsforschung.
Dr. Wilhelm Höfer
Dorfstrasse 22, D-88662 Überlingen
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