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Solafrica und Greenpeace unterstützen das Projekt Klima-Karawane in Kamerun. Um den Regenwald zu schonen, um die Gesundheit der Bevölkerung weniger mit Rauch zu belasten und um den CO2-Ausstoss zu senken, sollen Einheimische vor Ort befähigt werden, einfache Solaranlagen zu installieren und warten, sowie das Know-how für den Bau einfacher aber hocheffizienter Holzöfen weiterzugeben.
Riesiges Echo vor Ort
Ab Februar 2012 erreichten immer mehr Anfragen von Dörfern die Projektleitung. Diese Initiative für die Ausweitung des Projektes ging hauptsächlich von den 15 Pilotdörfern aus. Das Ausmass des Interessens hat alle Annahmen der Projektleitung gesprengt.
Bis Ende 2012:
- sind Anfragen von über 300 Dörfern bei der Projektleitung Klima-Karawane Kamerun eingetroffen
- hat das Projektteam in über 100 Dörfern das Projekt vorgestellt
- hat das Projekt in über 60 Dörfern technische Studien für die Installation von Licht mit Solar-Energie auf Haushaltsebene durchgeführt,
- im Bezirk Mengang, Region Centre, mit 45 Dörfern, werden im Moment die dörflichen Vorauszahlungen für die Energiephase geleistet.
Die Psycho-sozio-kulturelle Methodologie
Das Video gibt einen Einblick in die Methodik des Projektes. Die Klima-Karawane (PODC auf franz.) nutzt die Ressourcen der lokalen Bevölkerung, um damit eine Entwicklung aus dem Innern der Gesellschaft zu ermöglichen. Der Fortschritt kann nicht von Aussen kommen. Wir können die Dorfgemeinschaften nur auf dem Weg in Richtung einer ökonomisch und ökologisch nachhaltiger Entwicklung begleiten und die richtigen Fragen stellen.
Mehr dazu auch auf der Website von Greenpeace