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Schönes, handverlesenes Schweinefleisch sowie mageres Rindfleisch wird sorgfältig von Sehnen und Fett befreit, angefroren und gescheffelt. Der Rückenspeck wird in kleine Würfel geschnitten und mit dem Fleisch und den Gewürzen sorgfältig mit der Maschine geknetet. Nach und nach wird geprüft, ob das das Brät die richtige Konsistenz hat. Das Eiweiss des Fleisches verändert sich und es sieht fast so aus, als würde das Fleisch Fäden ziehen.
Jetzt wird das Brät in die Wurstspritze gefüllt und in Rindsdärme gestossen. Jede Wurst ist ein Unikat, mal ist sie grösser, mal kleiner.
Anschliessend werden die Würste an einen Wagen gehängt und in den Rauchkochschrank geschoben. Hier nehmen die Gumpesel ein kurzes "Dampfbad", damit später die Umrötung optimal einsetzen kann.
Nach dem Dampfbad kommen die Würste in den Kühlraum. Später werden die Gumpesel in den Bauernrauch zum räuchern und trocknen gebracht, wo sie rund einen Monat bleiben müssen.
Die Gumpesel verlieren während all dieser Prozesse bis zu 40 Prozent ihres ursprünglichen Gewichtes bis sie schnittfest sind.