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Die Auswirkungen des Verbots von ozonschädigenden Stoffen machen sich bemerkbar. Das Ozonloch über der Antarktis hat sich verkleinert.
Eine Schicht aus Ozon befindet sich über der Erdoberfläche in der Stratosphäre. Ozon ist ein natürlich vorkommender Stoff, der wie Sonnencrème für unsere Erde wirkt. Er schützt uns vor ultravioletter Strahlung, die Hautkrebs verursacht, das Immunsystem schwächt und Pflanzen schädigt.
In den 1970er entdeckten Wissenschaftler erstmals die Ausdünnung der Ozonschicht. Durch die Luftverschmutzung verdünnte sich diese Schutzschicht immer mehr, bis riesige Löcher entstanden. Nur ein Vertrag, den 196 Länder dazu verpflichtete, keine ozonschädigende Stoffe (FCKW) mehr in die Atmosphäre zu pusten, verhinderte die vollständige Zerstörung der Ozonschicht.
«Die Ozonschicht, die uns vor schädlicher Strahlung der Sonne schützt, heilt langsam,» so die Vereinten Nationen in einem Bericht. Berechnungen zeigen, dass das berüchtigte Ozonloch über der Antarktis bis 2060 vollständig verschwunden sein soll.