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Zwar zählt das Geschlecht zu den sieben alten Talsippen, ist früher aber nicht zahlreich bezeugt.
Ruedi Hüsli erscheint 1401 unter den Einsiedler Gotteshausleuten. Uli fällt 1422, ein gleichnamiger 1515.
Mehr als in Oberägeri, dessen wenige Familien heute alle auswärts wohnen, kamen die Häusler in der untern Talhälfte auf, ohne in jüngerer Zeit hervorgetreten zu sein.
Mit Regierungsratsbeschluss vom 10. Juli 1930 wurde die Schreibweise des Zweiges von Oberägeri, die immer schwankend gewesen war, derjenigen von Unterägeri gleichgesetzt.
(Quelle: Wappenbuch des Kantons Zug)