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Symptome einer Erschöpfungsdepression
Die Symptome von Erschöpfungsdepression kennen wir alle gut. Wer viel leistet, riskiert oft einen Burnout, da man sich mit viel Leidenschaft und Zeit seiner Arbeit widmet. Falls auch Sie sich zunehmend müde und erschöpft fühlen, sollten Sie vielleicht Ihre Work-Life-Balance überdenken. Vielleicht erkennen Sie ja einige er folgenden Symptome von Erschöpfungsdepression wieder?
Symptome einer Erschöpfungsdepression
Die Symptome von Erschöpfungsdepression sind bei jedem unterschiedlich, vielleicht erkennen Sie manche wieder – oder alle.
- Chronische Müdigkeit, immer wenn man sich schlapp und erschöpft fühlt, wirkt sich das körperlich und mit der Zeit auch emotional aus.
- Sie haben keine Lust, zur Arbeit zu gehen.
- Schlaflosigkeit, beschrieben als Probleme mit dem Einschlafen oder dem Durchschlafen in mindestens zwei Nächten pro Woche. Mit der Zeit fühlt man sich immer erschöpfter, da man kaum noch schlafen kann.
- Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder begrenzte Aufmerksamkeitsspanne. Das kann soweit gehen, dass man nichts mehr schafft und im Arbeitspensum zurückfällt, wodurch man sich noch schlechter fühlt.
- Körperliche Symptome wie Magenschmerzen, Schwindel, Ohnmacht oder Kurzatmigkeit, Herzrasen, Kopfschmerzen oder Schmerzen in der Brust.
- Ein geschwächtes Immunsystem macht einen anfälliger für Viren, Erkältungen und Grippe.
- Ängste, die sich in Anspannung und Sorgen manifestieren, man wird verschlossener oder zunehmend ernster.
- Depressionen
- Wut, Anspannung, Reizbarkeit. Sie lassen sich schnell aus der Ruhe bringen und haben zu Hause und auf der Arbeit zunehmend Streit.
- Wer unter Erschöpfungsdepression leidet, wird zunehmend zynischer und nimmt weniger wahr, was um einen herum passiert. Man kann die Arbeit nicht mehr geniessen, will nicht hingehen und so schnell wie möglich wieder weg. Man vermeidet bestimmte Projekte oder Mitarbeiter. Man redet schlecht und negativ, auch wenn das eigentlich nicht dem eigenen Charakter entspricht.
- Man isoliert sich zunehmend von anderen und möchte keine sozialen Kontakte mit niemandem, nicht mal in der Mittagspause.
- Man meldet sich öfter krank.
- Man verbringt immer mehr Zeit auf der Arbeit und ist doch immer weniger produktiv wegen der Symptome der Erschöpfungsdepression.
Bachblüten können helfen
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