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Sein Wunsch war es, dass es zu „sachlichen Sitzungen“ käme mit „Aussprache über den lieben Gott und sein Verhältnis zu den Safenwilern“, während Fragen wegen „neuen Ziegeln auf Pfarrhaus“ usw. tunlichst in den Hintergrund treten sollten.
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Immer wieder überrascht mich die Selbstverständlichkeit und Kühnheit, mit der Jeremias Gotthelf die beiden Bücher „Bibel“ und „Natur“, wie er selber sagen würde, miteinander verknüpft und verwebt.
In seiner Schrift „Eine göttliche Ermahung an
die Schwyzer“ äusserte sich Zwingli sehr poinitiert zur damaligen Politik, er
geisselte insbesondere den Solddienst in fremden Diensten.