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CRM-Implementierungsprozess in 10 Schritten
1. Ermitteln Sie, warum Ihre Organisation ein CRM-System benötigt.
Ihr Unternehmen maximiert die Vorteile eines CRM-Systems, indem es zunächst ermittelt, welche Bereiche Sie verbessern möchten oder welche Probleme behoben werden müssen.
2. Untersuchen Sie die vielen Anbieter in der CRM-Klammer, um einen zu finden, der gut zu Ihrem Unternehmen passt.
Berücksichtigen Sie Faktoren wie:
- Stärke des Produkts des Anbieters
- Erfahrung des Anbieters auf dem CRM-Markt
- Kenntnisstand der Mitarbeiter des Anbieters
- Unternehmensvision des Anbieters
- Erfahrung des Anbieters in der Arbeit mit Unternehmen der gleichen Größe wie Ihres
- Kundenreferenzen
3. Vermitteln Sie bewährte Geschäftspraktiken, bevor Sie Ihr CRM-System implementieren.
Als letztes möchten Sie fehlerhafte Prozesse automatisieren oder ein CRM-System bereitstellen, das Sie dazu zwingt, Ihre Geschäftsabläufe zu ändern. Bewerten Sie die Qualität Ihrer Geschäftsabläufe und verbessern Sie etwaige Mängel. Stellen Sie dann sicher, dass das von Ihnen ausgewählte CRM-System Ihren Praktiken entspricht.
4. Erstellen Sie eine Formel, um die Vorteile des Systems für Ihr Unternehmen zu bewerten.
Die Erklärung von immateriellen Vorteilen wie Produktivitätssteigerung und besserer Kommunikation ist relativ einfach, aber die Messung konkreter Auszahlungen wie eine Steigerung des Umsatzes um eine Million Dollar oder eine Steigerung der Kundenbindung um 10% erfordert einige Planung. Es ist wichtig, die Nutzenberechnung des Systems zu kennen, da sie den Erfolg Ihrer Kundenstrategie misst und die Bedeutung des Systems bestätigt.
5. Identifizieren Sie, in welchen Bereichen Ihrer Organisation das System verwendet wird.
Sammeln Sie Input aus allen Bereichen, um sicherzustellen, dass alle Bedürfnisse erfüllt werden. Sie sollten sicherstellen, dass alle Benutzer mit der Funktionalität des Systems zufrieden sind, da jeder das System verwenden muss, damit es erfolgreich ist. Es gibt verschiedene Arten von Kundenbeziehungsmanagementsystemen. Sie sollten also sicherstellen, dass Sie das richtige auswählen, um die Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfüllen.
6. Entwickeln Sie ein realistisches Budget, das alle mit der Implementierung des CRM-Systems verbundenen Kosten berücksichtigt.
Besprechen Sie alle Ihre Erwartungen mit Ihrem ausgewählten CRM-Partner, damit Sie beide daran arbeiten können, Ihr Budget zu erfüllen.
7. Schätzen Sie für die erste Phase Ihrer CRM-Implementierung ab, wie sich das System in Zukunft möglicherweise weiterentwickeln soll.
Gibt es beispielsweise Bereiche des CRM-Systems, die an Ihre individuellen Anforderungen angepasst werden sollen? Benutzer hinzufügen? Finden Sie heraus, ob das System diese Änderungen berücksichtigen kann.
8. Nach der ersten Phase der CRM-Implementierung können Sie zusätzliche Phasen für den Rollout in Betracht ziehen.
Wenn Sie das System beispielsweise einige Monate lang verwendet haben, möchten Sie es möglicherweise auf andere Abteilungen ausweiten, andere Module oder andere Anpassungen implementieren, die Sie bei der Erstimplementierung nicht berücksichtigt haben.
9. Bewerten Sie, ob Sie das System für die Interaktion mit anderer Software benötigen, z. B. Ihrem Buchhaltungs- oder Personalwesen.
Besprechen Sie die Einfachheit und die Kosten der Integration mit dem Anbieter, damit Sie wissen, was der Prozess beinhaltet. Welche Art von Software-Integration hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen am besten zu führen? Beispiele für Software-Implementierungen sind: Hilft Finanzabteilungen sowohl bei Geschäfts- als auch bei Kundenfinanzdaten. Außerdem werden Datenverdopplungen vermieden sowie Rechnungen erstellt und Bestellungen geschätzt.
10. Implementieren Sie das CRM-System mit einem Trickle-Down-Ansatz.
Die Unterstützung für das Projekt muss von den obersten Führungsebenen kommen, um ein Gefühl der Wichtigkeit und des Engagements für die Nutzung des Systems zu vermitteln.
Möchten Sie wissen, wie CRM für bestimmte Branchen funktioniert? Lesen Sie unsere Blogs zu CRM für die Hotellerie-, Automobil- und Versicherungsbranche.