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Die Vereinigung Schweiz-Zimbabwe wurde im April 1988 gegründet, acht Jahre nach der Unabhängigkeit Zimbabwes. Nachdem anfänglich enge Beziehungen zur Regierung des damaligen Vorzeigestaates bestanden, lag später der Fokus auf der Bevölkerung und den Organisationen der Zivilgesellschaft.
Der fünfköpfige Vorstand organisierte jeweils eine Jahresversammlung, an der ein spezielles Thema zu Zimbabwe aufgegriffen wurde, und gab zweimal jährlich einen Rundbrief heraus. Neben der Darstellung politischen und wirtschaftlichen Entwicklung wurden Artikel von zimbabwischen AutorInnen abgedruckt, über die Zivilgesellschaft berichtet und das Leben der Bevölkerung beschrieben. Dabei imponierte immer wieder der Mut der Bevölkerung.
Nach 30 Jahren und 72 Rundbriefen löste sich die Vereinigung per Ende Dezember 2018 auf, weil sich kein Ersatz für die zurücktretenden Vorstandsmitglieder fand.