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Ihr Glaube sei durch das Drehen des Films verändert worden, sagt die Schauspielerin Cynthia Erivo. Das Drehen sei nicht einfach gewesen. Besonders eine Szene im Film sei schwierig gewesen. Es ist die Szene, wo die Rettungsmission einen kritischen Punkt erreicht und zu scheitern droht. Um diese Szene darzustellen, bat Cynthia Erivo Gott um Hilfe. «Das einzige, was ich wirklich tun konnte, um mich darauf zu konzentrieren, war zu beten. Und ich hörte kurz vor dem Dreh Gospelmusik.»
«Mein Glaube ist stärker geworden»
Das Gebet habe geholfen, erzählt der Broadway-Star. «In der Szene fühlte es nicht so an, als würde ich es nur als Harriet sagen. Es fühlte sich vielmehr so an, als sei ich selbst in diese Szenerie gestellt worden und würde selbst sprechen.» Ihre Rolle als Tubman habe ihr geholfen, den Wert des Glaubens zu erkennen. «Mein Glaube ist stärker geworden», sagt Erivo. «Es ist die Vorstellung, dass der Glaube einen wirklich durch etwas bringen kann. Das habe ich nun verstanden.»
Sie befreite Sklaven
Im Film zeigt Erivo die Tapferkeit von Tubman und ihre Reise nach Norden, um Freiheit zu finden. Die Freiheitskämpferin kehrte schliesslich in den Süden zurück, um auch ihre Freunde und ihre Familie aus der Sklaverei zu befreien.
Zu sehen ist, wie Harriet Tubman bei 19 Expeditionen mehr als 70 Sklaven eigenhändig gerettet hat.
Hier kommen Sie zum Trailer des Filmes «Harriet»:
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