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Ob dies ein Effekt des Klimawandels oder eine Änderung der landwirtschaftlichen Praxis aufgrund der Vorteile eines frühen Weideaustriebs ist, lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen, hält der SBV fest.
Andererseits erfolge auch die Umstellung auf Winterfütterung Ende Herbst tendenziell immer früher, durchschnittlich ebenfalls um einen Tag in drei Jahren. In diesem Fall könnte das steigende Leistungsniveau der Tierbestände der Grund sein, welches eine frühere Umstellung auf die Winterfütterung erfordert, um Leistungseinbrüche zu vermeiden, folgert der Bauernverband. "Der Klimawandel hatte somit bisher keine längere Grünfütterungsperiode in der Viehhaltung zur Folge", hält der SBV fest.