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Die Quartiervereine der Stadt Zürich - Im Dienst der Bevölkerung
Seit über 100 Jahren engagieren sich in der Stadt Zürich Quartiervereine für den Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität. Die politisch und konfessionell neutralen, privatrechtlich organisierten Vereine stehen allen interessierten Personen offen. Sie werden von den Stadtbehörden als offizielle Vertretung der Quartierbevölkerung anerkannt und unterstützt.
Quartiervereine vertreten nicht nur die Interessen der Bevölkerung und des Gewerbes gegenüber der Stadtverwaltung. Sie sind innerhalb ihres Quartiers auch wichtige Träger von Integration und Vernetzung: Ihre Anlässe dienen der Willensbildung und der Information, oft aber auch der Unterhaltung und der Heimatkunde. Quartiervereine unterstützen häufig soziokulturelle Aktivitäten; einzelne betreiben ein Quartiermuseum oder geben eine Quartierzeitung heraus.
Bau und Verkehr sind die Themen, mit denen sich die Quartiervereine als Stimme der Quartierbevölkerung am häufigsten auseinander setzen. Bei wichtigen Bauvorhaben oder städtebaulichen Weichenstellungen suchen die Quartiervereine frühzeitig den Dialog mit Behörden und privaten Bauherren. Sie setzen sich dabei für möglichst quartierverträgliche Lösungen ein.
Die Quartierkonferenz Zürich vertritt die gemeinsamen Interessen der Quartiervereine gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Sie erbringt überdies Dienstleistungen für die ihr angeschlossenen Quartiervereine. Die Konferenz wird aus den Präsidenten der 25 Quartiervereine gebildet und durch einen ehrenamtlichen Vorstand geleitet.
Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Zürich und den Quartiervereinen ist in einer Vereinbarung von 2011 geregelt. Wortlaut (Link zu PDF
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Aufgaben und Tätigkeiten der Quartierkonferenz sind in den Statuten vom 18. Juni 2013 festgelegt. (Link zu PDF
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