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Am Sonntag, den 25. Februar 2024 kurz vor 22.30 Uhr meldete ein Zeuge der Waadtländer Polizeizentrale, dass ein benachbartes Bauernhaus im Stadtzentrum von Cheseaux-sur-Lausanne in Flammen stehe. Vor Ort konnten die Rettungskräfte nur feststellen, dass das Dach vollständig ein Opfer der Flammen geworden war. Die Feuerwehrleute konzentrierten sich darauf, die benachbarten Häuser zu schützen, um dann das Feuer selbst zu löschen.
Das Bauernhaus war unbewohnt und unbewirtschaftet, enthielt jedoch landwirtschaftliche Geräte und altes Stroh. Es wurde vollständig zerstört. Verletzte waren nicht zu beklagen.
Die Route d'Yverdon, die Rue des Pâquis, das Zentrum von Cheseaux-sur-Lausanne und die LEB-Linie wurden für die Dauer des Einsatzes für den Verkehr gesperrt.
Der Brand erforderte den Einsatz von 10 Fahrzeugen und rund 50 Feuerwehrleuten der SDIS Lausanne-Epalinges (SPSL) und La Mèbre, eines Teams des Détachement poste médical avancé (sanitäre Unterstützung für die Feuerwehrleute, SPSL), eines ECA-Inspektors, eines Krankenwagens zur Prävention, von 6 Patrouillen der Gendarmerie (darunter eine gemeinsame mit der Police Ouest lausannois) und von Inspektoren der wissenschaftlichen Brigade der Sicherheitspolizei.