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Frühneuzeitliche Quellen aus dem Staatsarchiv Zürich
Die «Leichtfertigkeit» einer Köchin
Spuren zu Margareth Bischoff im Zürcher Rat – Erklärung
Der «Kundschaft» vom 11. April 1668 kannst Du auch entnehmen, dass der Auftrag, Margareth Bischoff weiter zu verhören, vom Zürcher Bürgermeister und Rat ausgeht. Dass sich diese Instanzen mit der Köchin beschäftigen, hat wohl damit zu tun, dass das Ehegericht keine Einigung erzielt und keinen Kindsvater bestimmen kann. Der Rat muss nun ein abschliessendes Urteil fällen, was Dir eine neue Überlieferungsspur eröffnet, die Dich zu den (B II 541, Ratsmanual von 1668) führt.