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Heute gibt es ganz viele Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten. Früher war das noch anders.
In der Freizeit kannst du dich von der Schule erholen. Wie du das machst, ist dir überlassen. Als Energiedetektiv weisst du, dass alles, was man macht, Energie braucht. Manche Hobbys brauchen mehr Energie, andere weniger. Was heute kaum noch jemandem bewusst ist: Nichtstun kann auch Freizeit sein und braucht nur so viel Energie, wie dein Körper zum Funktionieren benötigt.
Hat es Freizeit schon immer gegeben?
Die Freizeit wird bei den alten Griechen vor über 2300 Jahren zum ersten Mal erwähnt. 1714 wird die Freizeit erstmals als Zeit der Entspannung vom Unterricht bezeichnet.
Die Freizeit selbst entwickelte sich vor rund 70 Jahren zum Megatrend. Grund war die Verbreitung der 40-Stunden-Arbeitswoche.
Was machen Kinder in der Freizeit?
Früher spielten sie zusammen draussen, trafen Freundinnen und Freunde, trieben Sport, musizierten, lasen. Frag doch deine Eltern und deine Grosseltern, was sie in ihrer Freizeit gemacht haben. Und wie viel Energie das gebraucht hat.
Und wie sieht es heute mit der Freizeit aus? Spielen, Sport und Freunde treffen sind laut einer Studie aus dem Jahr 2017 immer noch am beliebtesten.
Freizeit in verschiedenen Regionen der Welt
In Afrika spielen viele Kinder direkt auf dem Weg oder der Strasse vor dem Haus. Statt eines Fussballs, nehmen sie Lumpen und knoten sie zusammen.
Ganz anders in Nordamerika: Kinder müssen zum Teil bis zu 100 Kilometer fahren für ihr Training oder ihren Kurs.
Und du? Wie lange bist du unterwegs zu deiner Freizeitbeschäftigung? Womit spielst du Fussball? Spielst du auf der Strasse, auf einem speziellen Feld oder in einer Halle?