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IO Interactive will nicht nur als das "Hitman"-Studio bekannt sein, weswegen auch an anderen und neuen Marken gearbeitet werden soll.
IO Interactive ist vor allem für die "Hitman"-Serie bekannt, aber man will nicht einfach nur als das "Hitman"-Studio gelten. "Projekt 007", das auf der "James Bond"-Lizenz basiert, soll diesen neuen Weg aufzeigen, doch IO Interactive liebäugelt offensichtlich mit noch mehr Marken.
Der IOI-CEO Hakan Abrak sagte dazu: "Hitman und IO Interactive sind natürlich sehr, sehr eng miteinander verbunden, aber ich denke, in Zukunft sollte IO nicht unbedingt als 'Das Hitman-Studio IO Interactive' gelten, sondern die Leute sollten in erster Linie an IO Interactive denken als Schöpfer verschiedener Marken und als Ort der Kreativität, wo Hitman definitiv eines unserer Kinder ist, aber es wird in Zukunft noch mehr Kinder geben. Und eines davon ist 007."
Laut dem Chief-Creative-Officer Christian Elverdam will man "Hitman" nicht komplett hinter sich lassen. "Hitman 3" soll keinesfalls das Ende der Marke sein. "Hitman 3" dient zwar als Abschluss einer von Anfang an geplanten Trilogie, die einen bestimmten Teil der Geschichte von Agent 47 erzählt, aber es gibt keinen Grund, irgendwann in der Zukunft nicht zu "Hitman" zurückzukehren, vor allem wenn man bedenkt, wie ikonisch die Serie ist. Wie jedoch Christian Elverdam ergänzte, fühlte es sich jetzt passend an, das Franchise nach "Hitman 3" vorerst zu verlassen.