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OPI oder OpenPrepress Interface ist eine alte Produktionsschnittstelle, die die Anbindung an sogenannte OPI-Server ermöglicht. Die Technologie geht auf die 90er und frühen 00er-Jahre zurück, als Computer noch nicht so performant und Quark-XPress das einzige brauchbare Layoutprogramm war. Wie funktioniert OPI? Die hochaufgelösten Bilder werden von einem leistungsstarken Rechner in ihrer Grösse stark verringert und […]
Transmission und Tonwerte Die Transparenz als Produkt der Transmissionsmessung ist als Massangabe für die Dichten ungeeignet. Mit zunehmender Dichte einer Folie, einer Bildstelle oder eines Filters sinkt die Lichtdurchlässigkeit. Die Masszahl für einen Tonwert sollte umso grösser werden, je dunkler er ist. Das ist jedoch bei der Transparenz als Masseinheit genau umgekehrt. Beim Aufeinanderlegen von […]
Da InDesign (ID) nicht wie Quark standardmässig Schwarz überdruckt, ist Vorsicht geboten, wenn man einfach eine neue Farbe anlegt und auf 100% K stellt. Dieses Schwarz wird bei ID prinzipiell ausgespart. Die Holzhammermethode wäre, dieses Schwarz über die Attribute auf überdrucken zu stellen. Das Ganze ist jedoch aus zwei Gründen problematisch: Hat man dann schon […]
Das Messen von Tonwerten ist primär ein Erfassen und Auswerten der Lichtströme, die nach der Absorbtion einer Messvorlage übrig bleiben und zum Empfänger des Messgerätes gelangen. Somit richtet sich das eigentliche Messen nach der Transmission und Remission. Von deren Werten wird die Schwärzung oder Dichte abgeleitet. Die Transmission Die Transmission ist die Messgrösse für den Grad […]
Die Formel für die Bundverdrängung lautet wie folgt: Seitenzahl ÷ 4 (einzelne Lage des Buchblocks) × Grammatur ÷ 1000 × Volumen* × Toleranz (Sammelhefter) = Verdrängung Die Toleranz wird mit 10% (Faktor 1.1) bei dünnem Papier und 20% (Faktor 1.2) bei dickem Papier angenommen es hängt aber immer vom Typ des Sammelhefters ab. *Das Volumen […]
Die Normfarbwerte errechnen sich aus dem Spektrum der Lichtart S-(λ), dem gemessenen spektralen Reflexionsgrad der Farbe β (λ) sowie den genormten Normspektralwertfunktionen x-(λ), y-(λ) und z-(λ) des Normalbeobachters. Das in Klammern stehende Lambda (λ) zeigt, dass die Berechnung abhängig von der Wellenlänge λ des Lichts durchgeführt wird (beispielsweise in einem Wellenlängenbereich von 400 bis 700 Nanometer (nm) in Intervallen […]
Beim Umstülpen befindet sich die Vorder- und die Rückseite je Farbauszug auf der gleichen Platte. Nach dem ersten Druck wird das Papier umstülpt (horizontal gedreht). So lassen sich die Platten im Vergleich zum Schön/Widerdruck halbieren.
Beim Umschlagen befindet sich die Vorder- und die Rückseite je Farbauszug auf der gleichen Platte. Nach dem ersten Druck wird das Papier umschlagen (vertikal gedreht). So lassen sich die Platten im Vergleich zum Schön/Widerdruck halbieren.
Beim Schön/Widerdruck wird in der Druckmaschine zuerst die Vorderseite (Schöndruck) und in einem zweiten Schritt die Rückseite (Widerdruck) des Druckbogens gedruckt. Entsprechend muss für den Schöndruck und den Widerdruck je ein Satz Platten belichtet werden und der Drucker richtet zweimal ein.
Prozesslose Platten sind meistens Negativplatten. Die Schicht wird nicht durch einen Entwickler abgetragen, sondern erst in der Druckmaschine. Die Platten von Kodak geben den Grossteil der Schicht auf die Makulatur, alle Konkurrenzprodukte ins Wasser ab.