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Soundcheck für eine Gala zusammen mit Hazy Osterwald (Bildmitte) im Hotel Bellevue in Bern
Die renommierte deutsche Fachzeitschrift für Musik hat ebenfalls über Jack Säuberli berichtet. Klicken Sie auf das Bild
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"Gute Karten für Ton und Bild"
So titelte die Fachzeitschrift "Stubete"! Klicken Sie auf das Bild
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JACK SÄUBERLI-BIOGRAFIE EINES ALLROUNDERS
Jack Säuberli wurde am 6. Dezember 1947 im aargauischen Möriken/Schweiz geboren und wuchs zusammen mit zwei älteren Brüdern in einem musikalischen Elternhaus auf in dem sehr viel gesungen und musiziert wurde.
Er ist Grafiker, Illustrator, Werbefachmann, Musiker, Arrangeur, Texter, Musikproduzent, Musikverleger, Kulturschaffender und Autor.
Mehr Infos über den Werber Jack Säuberli, finden Sie hier
Ausgesprochene Vielseitigkeit und eine positive Lebenshaltung war schon von Kindesbeinen an seine Stärke.
Aus diesem Grund verläuft auch seine Biografie mehrgleisig.
Die musikalische Biografie von 1961 bis heute
Jack Säuberli besuchte schon während der Schulzeit mehrere Jahre den Klavierunterricht. Unter anderem bei der bekannten Konzertpianistin Janina Radovic. Als 14-jähriger brachte er sich das Saxophonspiel auf dem Sopran-Saxophon seines Bruders autodidaktisch bei.
Ab 1963 besuchte er die damalige Jazzschule in Zürich, wo er Privatunterricht beim legendären Jazzsaxophonisten Harry Pfister genoss.
In jener Zeit wuchs Jack's Interesse an der Jazzmusik und deren Harmonien und Arrangements.
Mit 15 Jahren leitete er die "Pinguins", ein junges achtköpfiges Orchester mit fünf Bläsern. Da zu jener Zeit keine Noten und Arrangements für eine solche Formation zu kaufen waren oder das Geld dafür fehlte, versuchte sich der junge Jack notgedrungen als Arrangeur und brachte sich diese Fähigkeit autodidaktisch bei.
Diese erste Band, mit einem Durchschnittsalter von 17 Jahren, war weit und breit das jüngste Orchester und erlangte in den Jahren 1962-1967 echter Kultstatus und war ein viel gebuchtes Orchester.
In jener Zeit sass der fast gleichaltrige Pepe Lienhard - ein musikalischer Weggefährte aus dem benachbarten Lenzburg - oft im Publikum als Zuhörer. Auch Pepe war schon damals als Kantonsschüler musikalisch äusserst aktiv und leitete bereits seine erste grosse Big-Band.
Pepe Lienhard (1969)
Besetzung THE PINGUINS im Jahre 1967 (v.l.):
Peter Falcinelli (Piano/Orgel/Akkordeon), Frank Keller (Bass), Jack Säuberli (Leader/Saxophon), Ulrich Wild (Klarinette/Saxophon), Kurt Dietiker (Schlagzeug), Hansrudolf Wild (Saxophon), Kurt Baldinger (Posaune/Tuba), Peter Baldinger (Trompete)
1966 gründete er als 17-jähriger mit jungen Musikern seine erste Big-Band für welche er auch sämtliche Arrangements schrieb.
Mit dabei war damals auch der junge Saxophonist und heutige Blasmusik-Komponist und Arrangeur Arno Müller.
In vielen nächtlichen Stunden liess sich Jack Säuberli über Radio vom Südwestfunk-Tanzorchester von Erwin Lehn oder durch Jazzsendungen des Orchesters Kurt Edelhagen zu Arrangements inspirieren oder besuchte Jazzkonzerte von amerikanischen Solisten.
Unvergesslich für ihn, das damalige Konzert der Duke Ellington Big-Band im Kongresshaus Zürich. Diese Begegnung mit amerikanischer Big-Band-Musik war für Jack ein Schlüsselerlebnis.
Duke Ellington & His Orchestra spielt "Take The A Train"
Hören Sie, wie die Big-Band von Kurt Edelhagen damals aus dem Radio geswingt hat.
Im Jahre 1967 wurde das junge Aargauer Tanzorchester "Pinguins" aufgelöst und Jack übersiedelte nach Zürich.
Er wurde Assistent von André Berner, dem unvergessenen Gründer und Organisator des damals längst über die Landesgrenzen hinaus bekannten "Zürcher Amateur-Jazzfestival" im ehemaligen Kino Urban und später im Kino Corso am Zürcher Bellevue. Unvergessen bleiben auch die damaligen Jam-Sessions im Saal des Restaurant "Weisser Wind". Da kam es auch zum ersten Kontakt mit Musikern wie Slide Hampton, Dexter Gordon oder Leo Wright.
Ab 1968 war er als Saxophonist Mitglied der erfolgreichen "New Five". Eine semiprofessionelle Band mit talentierten Musikern der Zürcher Musikszene. Am Klavier sass der junge Lukas Mühlemann (Bildmitte). Später einer der erfolgreichsten Schweizer Banker als Chef der "Credit Suisse" und Swissair-Verwaltungsrat.
Die "New Five" waren eine gefragte Formation bei grossen Bällen in der ganzen Schweiz und öfters Gast in grossen Hotels in St.Moritz, Grindelwald, Zürich und Ascona. Sie begleiteten Stars wie Othella Dallas, Michel Polnareff, Moses Lamarr und waren mehrmals mit dem Hazy Osterwald Sextett unterwegs zu Galas.
So tönten die New Five damals mit Othella Dallas!
Route 66
...und die Gala-Band mit zusätzlichen Bläsern live!
Make the Knife
Othella Dallas (USA) in Aktion
1969 Konzertausschnitt mit
Brian Auger und Julie Driscoll
In den Folgejahren organisierte Jack Säuberli Pop- und Jazzkonzerte mit in- und ausländischen Musikern und Schweizer-Tourneen mit internationalen Stars wie "Brian Auger's Trinity" und "Mogul Trash" aus England
Jam-Session im Kursaal Bern mit Brian Auger (Hammond B3) und Jack Säuberli (Saxophon) und Band
Tour mit der international besetzten Jazztanz-Company des amerikanischen Choreographen und Tänzers Ray Phillips.
1972gründete er, stets auf der Suche nach neuen Klangmöglichkeiten, die Band "Relief". Eine Jazzrock-Band im Stil der damaligen "Chicaco" mit sechs Profimusikern aus drei Ländern. Mit dieser Band produzierte er auch Filmmusik für die Filmgesellschaft Condor-Film und die Band war Gastformation an verschiedenen Festivals. Mit von der Partie war auch der Posaunist Kniri Knaus (später Pfurri, Gorps und Kniri) und der tschechische Trompeter Zdenek Kucera (heute Sid Kucera).
Gleichzeitig stellte er in Aarau eine Big-Band namens "Big-Circle" auf die Beine. Eine echte Talentschmiede für junge Musiker aus der einige, heute bekannte Berufsmusiker, Komponisten und Dirigenten hervorgingen.
In den Jahren 1974 bis 1989 betätigte sich Jack Säuberli nebst seinem angestammten Beruf als freier Grafiker und Illustrator vorwiegend als Komponist, Arrangeur und Musikproduzent.
So entstanden in jener Zeit über 600 Kompositionen und viele neue Arrangements für unterschiedlichste Formationen aus dem Volksmusik-, Schlager-, Pop- und Jazzbereich. Ein Orchesterwerk für ein abendfüllendes Ballettwerk und Tonträger-Produktionen.
Einige seiner Arbeiten waren Bestandteil von Radio- und Fernsehsendungen.
Eine Programmvorschau der Fernsehzeitschrift "TELE"
...und so schrieb die "Glückspost" damals!
Als grosser Big-Band-Liebhaber gründete er 1989 die JACK's BALL-ROOMBAND. Eine 14-köpfige Stageband nach amerikanischem Ballroom-Muster der 50er Jahre mit Profimusikern.
In der JACK's BALLROOM-BAND spielten viele Musiker, welche ihren Karriereweg in der Musik gemacht haben. So zB. Andre Bellmont (heute Dirigent und Professor für Komposition an der Hochschule der Künste in Zürich), Daniel Schenker (einer der wohl besten Jazztrompeter der Schweiz), Richard Decker (ein grossartiger Jazzpianist) oder Rudolf Remund (heute bekannter Bariton-Sänger/Lehrer im klassischen Bereich)
Die JACK's BALLROOM-BAND swingt bei einem Konzert in Zürich.
So tönte es damals bei Ballnächten in den Grand-Hotels
Bluesey
Die "Jack's Ballroom Band" musizierte unter seiner Leitung an Konzerten, Ballroom-Nights, spielte Tonträger und Studioproduktionen ein.
So auch den Jubiläums-Tonträger "Glück isch da" der Schweizer Landeslotterie und die LP "The Dancers Music mit Standardtänzen.
...und so swingte die damalige "Jack's Ballroom Band"!
Washington's Swing-Post
Jack's Ballroom Band wurde von Fernsehen DRS als Begleitorchester für den "Grandprix der Volksmusik" engagiert und begleitete dabei bekannte Grössen der Schweizer Volksmusik- und Schlagerszene wie Carlo Brunner, Klibi und Caroline, Vreni und Rudi oder den Sieger des damaligen Grandprix, Salvo.
Klicken Sie auf den Bildschirm für ein paar TV-Ausschnitte
In dieser Zeit entstanden weitere Werke für Blas-orchester, Volksmusikformationen und Arrangements für die DRS-Band, der Big-Band von Radio Schweiz.
1991 schrieb er 18 neue Kompositionen für die Produktion "Blasmusik im Swiss-Happy-Sound", die er 1992 mit dem tschechischen Studioorchester von Radio Brno in Brno/Brünn aufnahm und produzierte.
In der Folge entstanden etliche neue Werke für Blaskapellen, Harmoniemusik und Blasorchester.
In den Jahren 1992 bis 1998 beschäftigte sich Jack Säuberli mit Auftragskompositionen für Solisten und Formationen verschiedenster Stilrichtungen. Es entstand "Kinder-Power", eine CD mit 14 neuen Kinderliedern und eine Astro-Serie mit 12 "Astro-Songs" für alle Sternzeichen und einige weitere Schlager-Produktionen.
Seit vielen Jahren hatte Jack eine besondere Vorliebe für die östlichen Harmonien der Zigeuner- und Klezmermusik. Ab 1998 befasste er sich mit grosser Intensität mit der Geschichte der Klezmermusik.
Er suchte weltweite Kontakte zu jüdischen Klezmer-Musikerinnen und -Musikern die er auf einem einzigen Tonträger zusammenbringen wollte.
So entstand 1999 eine CD-Produktion mit 23 der weltbesten Klezmerformationen von Südamerika bis Russland, vereint auf einem einzigen Tonträger. Diese CD ist bis zum heutigen Tag mit Sicherheit der einmaligste Sampler in der langen Geschichte der ostjüdischen Musik.
In diesem Zusammenhang musste er feststellen, dass es weltweit, so gut wie keine Arrangements von diesen so faszinierenden Klezmerthemen für grosses Blasorchester gab.
Auf der Suche nach geeigneten, jüdischen Musikern, die in der Lage sein sollten, diese Musik mit tiefem Verständnis zu interpretieren, fand er in den Bläsern der "Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg" mit dem hervorragenden Klezmer-Klarinettisten Roman Kupferschmidt die geeigneten Musiker.
2003 holte Jack diese tollen, russischen Musikerinnen und Musiker in die Schweiz und spielte mit ihnen 10 neugeschaffene Arrangements für Sinfonisches Blasorchester ein. Die Besetzung wurde komplettiert durch Schweizer Solisten wie z.B. Willi Valotti, Paul Knotek oder Walter Alder, welche ebenfalls bestens mit der Klezmermusik vertraut waren.
Ende 2004erschien die CD "KLEZMER FOR BRASS'N'WOOD" als echte Weltneuheit im Handel und wurde von den Medien mit grossem Interesse aufgenommen. Mehr Infos und Sounds dazu unter www.klezmer.ch.
Seit Anfang 2005 sind nun auch die Musiknoten dieser Titel im Online-Musiknotenverlag von Jack Säuberli unter www.jackmusik.ch erhältlich.
Die Titel von "KLEZMER FOR BRASS'N'WOOD" werden in der Zwischenzeit von vielen bekannten Wind-, Concert-Bands und Blasorchestern weltweit gespielt. Besonders in Amerika, Kanada und in skandinavischen Ländern sind diese Klezmertitel besonders gefragt.
...und so klingt KLEZMER FOR BRASS'N'WOOD!
Siebn-Ferzik
...und so klingt KLEZMER FOR BRASS'N'WOOD!
Kolomejke
Mitte 2004, auf der Suche nach einem ganz bestimmten Sound und mit vielen neuen Kompositionen und Arrangements in der Notenmappe, gründete Jack Säuberli eine neue, Spezialformation namens "CH-SWISS-HORNS". Eine 22-köpfige Profiformation mit ausgesuchten Topmusikern aus sieben Nationen.
Mit dabei einige Instrumentalsolisten der Russischen Kammerphilharmonie.
Die Musikerinnen und Musiker kommen aus dem Bereich der Klassik, Jazz- und Volksmusik und sind allesamt grossartige Solisten. Mehr über "CH-SWISS-HORNS" und Biografien der Mitglieder sind im Internet unter www.swiss-horns.ch zu finden.
Lang anhaltender Schlussapplaus nach der gelungenen Première...
...und Vorstellung der einzelnen CH Swiss-Horns-Musiker: Natalia Gerakis (Flöte) Roman Kuperschmidt, Jürg Morgentahler, Stefan Christinger, Erwin Brünisholz (Klarinetten/Saxophone) Sandro Häsler, Heinz Della Torre, Vyacheslav Stopin (Trompeten/Flügelhorn) Götz Kolbe, Adrian Weber, Rudolf Lehnherr (Posaunen) Ilana Domb, Jürg Haldimann (Waldhorn) Michael Maier, Thomas Dold (Tenorhorn/Bariton) Araik Rubinian (Tuba), Beat Ramseier (E-Bass), Beni Mosele (Keyboard) Claudia Muff(Akkordeon)
Mario Schubiger (Xylophon/Vibraphon/Perkussion)
Pius Bachnagel (Schlagzeug)
Die einzelnen Biografien der Musiker finden Sie hier
2004entstanden mit den "CH-SWISS-HORNS" zwei weitere CD-Produktionen "BRASS-JUTZ" (Schweizer Naturjodel-Themen instrumental) und "MORGENROT", ein Tonträger mit 16 neuen Kompositionen und Arrangements von Jack Musik. Man sagt: "Musik für anspruchsvolle Ohren!".
2006 folgte die CD "s'Drü", der dritte Tonträger mit 18 neuen Kompositionen und Arrangements dieser vielseitigen Schweizer Profiformation mit internationalen Solisten.
Weitere Infos unter www.swiss-horns.ch und www.jackmusik.ch.
Am 7. Januar 2007 wurde "s'Drü" auf Schweizer Radio DRS von Kurt Brogli vorgestellt.
Das Interview mit vier Kostproben können Sie hier hören
Interview mit Kurt Brogli, Radio DRS
Ende2007wurden einige Kompositionen und Arrangements mit der Slowakischen Profikapelle "Dunajska kapela" und zusätzlichen Musikern in einem Tonstudio in Bratislava aufgenommen und produziert.
Die Spitzen-Blaskapelle besteht aus lauter Profis aus Sinfonie-Orchestern und Solisten Mährischer Blaskapellen wie etwa die von Vlado Kumpan.
Hören Sie hier eine Komposition von Jack Säuberli im Balkan-Stil
Der Titel "Wunderbar" wurde beim Halbfinal-Liveauftritt im grossen Konzertsaal des KKL Luzern mit über 100 Solistinnen/Solisten/dem Musical- und Projekt-Chor Olten und Musiker der CH Swiss-Horns einem über 1000-köpfigen Publikum live vorgestellt.
...und so klingt der "wunderbare" Titel Wunderbar
Wunderbar
Von den 20 besten Wettbewerbs-Titeln wurde von Radio DRS eine CD produziert.
4 Titel davon in unterschiedlichsten Besetzungen stammen aus der Feder von Jack Säuberli.
18 der schönsten und meistgespielten Radio-Wunschkonzert-Titel auf einer CD! Die vielen Hörerinnen und Hörer von Radio-Wunschkonzerten wünschen immer wieder und in letzter Zeit auch vermehrt Blas- und Volksmusiktitel.
Das hat die Produzenten dieser CD auf die Idee gebracht, für Sie eine Auswahl der meistgewünschten und -gespielten "Ohrwürmer" auf einer CD zusammen zu fassen.
Auf diesem Tonträger finden Sie nebst weiteren 17 Titeln, auch den neuen Wunschkonzert-Renner "WUNDERBAR".
Weitere Infos zu "Wunderbar" finden Sie hier
Im Herbst 2007 wurde von Radio DRS, Fernsehen DRS, Blick, pro helvetia und dem Eidg. Jodlerverband ein Wettbewerb unter Schweizer Komponisten ausgeschrieben.
Gesucht wurden neuartige Jodellieder in neuer Form und mit möglichst neuen Begleitinstrumenten.
Aus der Vielzahl der Einsendungen wurden dann im 2008 von einer Fachjury die zwanzig besten Kompositionen ausgewählt und davon von Radio DRS ein Tonträger zum Eidg. Jodlerfest 2008, Luzern produziert.
Dazu ein Zeitungsbericht aus der Innerschweiz
Vergangene Radiosendungen
Am Mittwoch, 30. Juli 2008 wurde der CH Swiss-Horns Tonträger "s'Drü" in der Sendung
"Blasmusik Spezial"
im Radio EVIVA von Ursula Walti vorgestellt.
Am Sonntag, 10. August, 11.00 - 12.00 Uhr "Volksmusik-Brunch" zu Gast beim Schweizer Radio. Thema: Jack Säuberli / Musikalischer Allrounder, Komponist, Produzent, Verleger und Grafiker.
Redaktion: Kurt Brogli / Moderation: Kurt Zurfluh.
Die Sendung "Volksmusik-Brunch" ist hier in voller Länge (50 Minuten) zu hören
VOLKSMUSIK-BRUNCH mit Jack Säuberli
Fernsehsendung vom Samstag, 25.April 2009
Das über 100-köpfige WUNDERBAR-ENSEMBLE wurde vom Schweizer Fernsehen für die Schweizer Ausscheidung der GRANDPRIX DER VOLKMUSIK-Sendung als Shoact engagiert !
Am Samstag, 25. April 2009 wurde der Titel WUNDERBAR im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dabei waren unter den über 10 Interpreten die Solistinnen und -Solisten Franziska Wigger, Franz-Markus Stadelmann,
Theresia Pfarrer und Jürg Spadin, der Musical- und ProjektChor Olten sowie Intrumentalisten der CH SWISS-HORNS.
WUNDERBAR wurde bereits im Jahr 2008 live im grossen Konzertsaal KKL in Luzern, anlässlich des Eidgenössischen Jodlerfestes uraufgeführt. (Siehe Bild oben)
Dieser Titel erschien danach auf der CD "Jodel plus" und auf der gleichnamigen CD "WUNDERBAR".
So schrieb die "NEUE LUZERNER ZEITUNG". Bitte auf Bild klicken!
Fernsehsendung vom 1. August 2009 live aus Interlaken
Die CH SWISS-SINGERS (von links) sind Christian Epper (Bass), Franziska Wigger (Sopran-Solistin), Roger Thommen (Tenor-Solist), Theresia Pfarrer (Alt) und Jürg Spadin (Bariton).
DasSchweizer Fernsehenhat am 1. August 2009 eine grosse Unterhaltungs-Sendung zum "Bundesfeiertag" live aus den TELL-Freilichtspielen aus Interlaken präsentiert.
Namhafte Künstler und Ensembles wie die grosse Swiss Army Concert Band, Krokus, Oeschs die Dritten,Sulp mit der Tanzkompanie d’Schwyz tanztoder Polo Hofer, waren mit vielen weiteren Überraschungsgästen in Interlaken zu sehen und zu hören.
Diesmal dabei mit dem fünfstimmigen Vocal-Ensemble, den CH SWISS-SINGERS mit einem neuen Säuberli-Titel "En Bluemestruss".
Fünf Gesangssolistinnen und -Solisten mit Oboe, Harfe, Streichquartett und Band. Kurz: 14 Interpretinnen/Interpreten und ein Blumenstrauss live aus Interlaken ;-)
Das Lied "WUNDERBAR" war nominiert für "DIE GRÖSSTEN SCHWEIZER HITS" und gewann das Halbfinal!
Das "Wunderbar-Ensemble" geht mit 36.51% des Publikums-Votings als Sieger von der Bühne.
Mitte Oktober 2009, startete die vierte Auflage von Die grössten Schweizer Hits live aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen.
Die grössten Stars der Schweizer Musikszene gaben sich an sechs aufeinanderfolgenden Sonntagen um 20.05 Uhr auf SF 1 die Ehre.
In diesem Jahr standen die erfolgreichsten und belieb
testen Schweizer Hits der Jahre 2008 und 2009 im Fokus. Gastgeber der Sendung war Sven Epiney. Ihm zur Seite standen Francine Jordi, Beni Thurnheer und Roman Kilchsperger.
Das inzwischen populäre und viel gespielte Lied WUNDERBAR war für die Sendung am Sonntag, 1. November nominiert.
Das 100köpfige WUNDERBAR-ENSEMBLE mit den Solisten Franziska Wigger (Sopran-Solistin), Franz Markus Stadelmann (Tenor-Solist), Theresia Pfarrer (Alt) und Jürg Spadin (Bariton), dem Projekt- und Musicalchor Olten und Instrumentalisten der CH SWISS-HORNS.
Das WUNDERBAR-ENSEMBLE hat am 1. November 2010 mit grossem Vorsprung das Halbfinal "Die grössten Schweizer Hits" gewonnen!
Erleben Sie den von Sven Epiney präsentierten Fernsehauftritt hier
"Lass' di wisse Tuube flüge" in der Adventssendung "HOPP DE BÄSE" mit den "SPARKLING DIAMONDS"
Die junge Schweizer Band SPARKLING DIAMONDS, Gewinner des kleinen Prix Walo 2007 waren mit dem Titel "Lass di wisse Tuube flüge" (Musik u. Text: Jack Säuberli) in der Adventssendung Hopp de Bäse von SF Schweizer Fernsehen am 12. Dezember 2009 zu sehen.
Der Titel wurde in der Mundart-Version extra für diese Fernsehsendung produziert.
Die neun Gesangs- und Instrumentalsolisten der SPARKLING DIAMONDS einmal mit einem neuen Sound im SF Schweizer Fernsehen.
Das Album zum COMEBACK der neuen "Original Rüebliländer Musikanten"!
Innerhalb von drei Tagen wurde im Hardstudio in Winterthur das COME-BACK-Album der neuen Original Rüebliländer Musikanten aufgenommen.
Eine Mischung aus Polkas, mährischen Themen und neuen, massgeschnei-derten Titeln.
Fünf Kompositionen und Arrangements stammen aus der Feder von Jack Säuberli.
Ein "knackiger Rüebli-Sound" - interpretiert von 18 talentierten Musikerinnen und Musikern.
Studioaufnahmen im Studio A der Hardstudios in Winterthur. Tonmeister Moritz Wetter und Jack Säuberli (links).
GAUDIMAX (Jack Säuberli)
Ein Stimmungs-Ohrwurm!
ALAROMANA (Jack Säuberli)
Solotitel für Blockflöte und Blaskapelle
PURZELBÄUME (Jost Ribary/Arr.: Jack Säuberli)
Bravour-Solotitel für 3 Klarinetten
Die erste CD der CH SWISS-SINGERS !
Die sieben Sängerinnen und Sänger der CHSWISSSINGERS haben ihren ersten Tonträger produziert.
20 neue Titel und Kompositionen in anspruchsvollen Arrangements quer Beet von Jodel, Pop, Balladen, Klassik, Swing und Evergreens.
Alle Titel im unverwechselbaren Swiss-Singers-Stil mit und ohne Band.
Mehr Infos und Demosounds unter: www.ch-swiss-singers.ch
Die neue CD wurde am Samstag, 18. Februar in der Sendung "Schwiizer Musig" auf DRS1 und DRS Musikwelle von Kurt Brogli vorgestellt.
Sie können diese Radiosendung hier hören!
CD-Vorstellung CH SWISS-SINGERS "VocalMundArt" auf DRS Musikwelle und DRS 1
Die CD-Taufe fand am 24. Februar 2012, anlässlich der Fernseh-Aufzeichnung der Sendung "HOPP DE BÄSE" in Interlaken statt.
Der Tonträger ist im Handel erhältlich oder kann auch hier bestellt werden:
Erster Fernsehauftritt der CHSWISSSINGERS...
...in der Sendung "HOPP DE BÄSE" am Samstag, 25. Februar, 18.45 Uhr aus Interlaken.
Es rägnet
Ein Walzerlied mit wunderschönen Harmonien
Jodel-Rag
So kann man auch Jodeln!
Ave Maria di Caccini
Eine Ballade mit Sopran-Solo
Neue Instrumental-Produktion: Jack's iPhoniker "Rigi-Balladen"
Ein Sonnenuntergang live und in Farbe zu erleben, ist für die allermeisten Menschen ein ganz besonderes Erlebnis. Doch in den Bergen ist dieses Naturschauspiel an Schönheit nicht zu überbieten.
Jack Säuberli, welcher selber mitten in dieser schönen Bergwelt lebt und arbeitet, hat sich von den beindruckenden Naturschauspielen hoch über dem Vierwaldstättersee und vom wundervollen Panorama der Berge inspirieren lassen und damit seine Eindrücke einer faszinierenden Landschaft mit seinen Lichteffekten und Farbspielen in seine Rigi-Balladen einfliessen lassen.
Jack's iPhoniker
Für die Umsetzung der Kompositionen, hat Jack Säuberli ein internationales Netzwerk an exzellenten Studio-Musikerinnen und -Musikern um sich geschart. Grossartige Solisten wie etwa Sam Lewine (Flöten/Klarinette/Saxophone), ein hervorragender, amerikanischer Musiker aus der Nashville-Szene der mit Grössen wie Sammy Davis Jr., Mel Torme, Henry Mancini, Dolly Parton, Al Jarreau und Liza Minnelli zusammen arbeitete. Aus Deutschland Ralf Willing. Er war als einer der besten deutschen Trompeter viele Jahre Solist und 1. Trompeter der «Hugo Strasser Big-Band». Aus England Ben Cummings (Flügelhorn/Trompete) ist zur Zeit einer der vielseitigsten Trompeter der britischen Szene und u.a. Mitglied des weltbekannten, englischen «Pasadena Roof Orchestra» und ständiges Mitglied der «Humphrey Lyttelton Band» und «Kenny Ball and his Jazzmen». Mit dabei, die beiden Mundharmonika-Solisten Noldi Tobler (Schweiz), Damien Masterson, einem in Afrika lebenden amerikanischen Studiomusiker und die Sängerin Shevannai mit ihrer unverwechselbaren Elfenstimme.
Ein besonderer Dank gilt den vielen weiteren Musikerinnen und Musikern der «Jack’s iPhoniker» für die schöne Zusammenarbeit im Studio mit direkter Sicht auf See und Berge.
SWISS-FANTASY - Eine spannende Klangsynthese und Musikvideo
Die Sängerin/Jodlerin Franziska Wigger und der Jodler Franz-Markus Stadelmann haben die neue Komposition SWISS-FANTASY von Jack Säuberli aufgenommen und präsentieren diese hier in einer neuen Stil- und Klangformform.
...und das macht SwissFantasy so erst- und einmalig: Zum ersten Mal kombinieren bestbekannte Schweizer Jodelsolisten Musikstile aus der Gregorianik mit groovigen Alphornklängen und hochstehendem Jodelgesang zu einer interessanten Klangsynthese. Ein mit grosser Leidenschaft gesungener Vers mit fiktivem Text und einem imposanten Schweizer Jodel-Refrain.
Kurz: Ohrwurm-Power-Jodel mit einem unverwechselbaren, internationalen Sound!
ALPHORN IN CONCERT 2015 mit SWISS-FANTASY
Das "Pas de deux" bei ALPHORN IN CONCERT 2015
Für das diesjährige Jubiläumskonzert 10 Jahre ALPHORN IN CONCERThat Jack Säuberli den Auftrag erhalten, die Musik und Arrangements für den 6. Akt und das Finale zu schreiben.
Dies für das 11-köpfige Ensemble SWISS-FANTASY in einer aussergewöhnlichen Besetzung:
Hanspeter Wigger, Felix Bieri, Stephan Bühlmann und Firmin Zielmann (Alphorn/Büchel), Franziska Wigger (Sopran/Jodel), Franz-Markus Stadelmann (Tenor/Jodel), Marcel Keckeis (Keyboard/Klavier), Christian Bachmann (E-Bass), Rolf Richner (Schlagzeug), Kurt Dietiker (Perkussion/BG-Vocal) Pierre Matthey (Gitarre/Perkussion/BG-Vocal) und Jula Weiss (Tanz)
...und so tönte das Ensemble SWISS-FANTASY bei ALPHORN IN CONCERT:
Ausschnitt aus der Radiosendung auf SRF Musikwelle
Smokie
Alphorn-Swing
Alpjazz-Walzer
Kurt Zurfluh zu Besuch in Vitznau!
...und so schrieb der bekannte Journalist, Radio- und Fernsehmoderator Kurt Zurfluh in einem Bericht in der Tagespresse über den "Tausendsassa von Teufibalm".
Wenn sie den ganzen Bericht lesen möchten, dann klicken Sie links auf das Bericht!
Kurt Zurfluh
Journalist, Radio- und Fernsehmoderator
Weiterführende Links und Kontaktadressen
Heute lebt und arbeitet er mit seiner Frau - einer ehemaligen Primaballerina - an einem der schönsten Flecken Erde der Schweiz, im schönen Vitznau am Vierwaldstättersee.
Sicher wird dort in ihrem romantischen Haus hoch über dem See, welches nur mit der privaten Luftseilbahn erreichbar ist, noch viel Musik, Grafik und Kunst entstehen, denn die Ideen werden ihm nicht so schnell ausgehen.