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Hier ist die Verordnung des spanischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen vom 5. Dezember 2002 zu erwähnen, die das im Mehrwertsteuergesetz 37/1992 vorgesehene telematische Fakturierungssystem wieder einführt und die Verordnung des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen vom 22. März 1996 aufhebt.
Dazu wird der Begriff „elektronische Rechnungsstellung“ definiert als eine Rechnungsstellung auf der Grundlage hoch entwickelter elektronischer Signatursysteme oder sonstiger elektronischer Datenaustauschsysteme, die die Authentizität des Urhebers elektronisch erstellter Rechnungen und die Richtigkeit ihres Inhalts gewährleistet.
Darüber hinaus wird mit dem Begriff „elektronische Rechnung“ jedes elektronische Dokument bezeichnet, das die thematischen und inhaltlichen Bedingungen erfüllt, die im Königlichen Gesetzesdekret 1496/2003 über die Pflichten von Kaufleuten und Freiberuflern betreffend den Versand und die Zustellung von Rechnungen vorgesehen sind (siehe Abschnitt III dieses Kapitels).