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41acul hat geschrieben: @Fumaria,
Du hast kreative Ansätze wie ein Professor. Es wäre natürlich eine Sensation, wenn ein bestimmter Stoff Psychosen erzeugt/beeinflusst. Einen Ansatz gibt es durch die Dialyseerfahrungen. Wir müssen die weiteren Ergebnisse abwarten. Stell Dir nur einmal vor, was das bedeuten würde! Die Erkrankungshäufigkeit ist auf der ganzen Welt gleich, etwa 1% der Menschen sind betroffen.
Gruß
Felix
@Felix, weil wir gerade so nett plaudern knn ich Dir noch etwas anderes verraten. *lach* Vor vielen Jahren habe ich von einem Test der russischen Forscher gelesen, die Forschungen über die Angst betrieben, Dazu machten sie folgenden Versuch. Sie nahmen Blutegel und versetzten denen jedesmal einen starken Elektrischen Stromschlag wenn das Licht anging und zwar so oft und lange bis die konditioniert waren sich vor Schmerzen zu verkrampfen, allein wenn das Licht anging. Dann tötete man diese Blutegel und verfütterte sie an Laborratten, die bekamen nun auch immer wieder Krämpfe allein wenn das Licht anging. Diese Ratten wurden dann an Hunde verfüttert und auch die Angst vor Licht wurde mit übertragen. Nachdem die Hunde getötet waren hatte man anscheinend genug Material um chemische Analysen zu machen und stellte fest dass sich in den Hirnteilen wo die Angst sitzt sich Kristalle gebildet hatte die die Form einer 4 oder dem astrologischen Zeichen für Jupiter glichen. Man konnte also beweisen, dass die reale Angst vor Blitzen und plötzlichem Licht die Kristallstruktur eines uralten Planeten-Symbols hat.
Mir fiel diese Geschichte wieder ein, weil ich nun darauf schließen kann dass die endogene Depression dann logischerweise deshalb vielleicht die molekulare Kristallstruktur des Saturnsymbols haben müsste. Das war schon immer der Weg der Alchemie und Spagyrik.