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Heinzelfrauen nutzen das Internet für gemeinsames Wirklichkeitshacking. Improve Everywhere1 führt im öffentlichen Raum Aktionen durch, die uns vor Augen führen, wie sehr wir in engen Wirklichkeiten gefangen sind. In der Metro ziehen sich alle Aktivisten gleichzeitig bis auf die Unterhosen aus oder bleiben in der Central Station im selben Moment stehen. Der welsche Künstler Guillaume Reymond spielt Videospiele mit echten Menschen nach2 und hinterfragt damit die Digitalisierung des Spielens. Bei Carrotmobs3 wählen die Mitglieder ein Unternehmen aus, das sie mit ihren Einkäufen in einer von ihnen erwünschten Verhaltensveränderung unterstützen.4 Der Mob geht in den Quartierladen, verlangt aber, dass die Erträge genutzt werden, um die Produkte umweltfreundlicher zu kühlen.