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Die 47. Internationale Physikolympiade fand dieses Jahr in Zürich statt. Der Wettbewerb bestand aus zwei fünfstündigen Prüfungen. Im ersten Teil mussten sich die Teilnehmer unter anderem ein Modell zur Theorie der Phasenübergänge untersuchen. Während des Theorieteils lösten die Kandidaten drei anspruchsvolle Aufgaben zur klassischen Mechanik und Gravitation, zu elektrischen Schaltkreisen und zum Large Hadron Collider (LHC) am CERN. Das Programm wurde von zahlreichen Exkursionen abgerundet, darunter eine Tour durch Liechtenstein, sowie Besuche am PSI und am CERN.
Unsere Teilnehmer haben ein sehr gutes Resultat erreicht: Markus Köhler erhielt eine Bronzemedaille, und Nicolà Gantenbein, Bastian Lengen, Quirin Reding und Caroline Rossier brachten eine Ehrenmeldung nach Hause!
Wir gratulieren den Teilnehmern nicht nur für die Einzelleistungen, sondern auch für das Teamresultat!