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Coldplay, Beyoncé (34) und Bruno Mars (30) sorgten zwar für keinen Skandal wie einige Musikerkollegen früher, dafür boten sie dem Publikum ein Spektakel aus Feuerwerk, übergrossen Blumenschirmen und einer riesigen Bühne in explodierenden Regenbogenfarben.
Die britische Band Coldplay spielte im Levi's Stadium von Santa Clara (Kalifornien) unter anderem Teile ihrer Hits «Viva la Vida» und «Fix You». Bruno Mars sang «Uptown Funk», Beyoncé präsentierte ihren neuen Song «Formation». Nach ihren Soloauftritten spielten alle drei ein Medley aus Halbzeit-Hits der vergangenen Jahrzehnte.
Vor dem Beginn des Finales der American Football League (NFL) hatte bereits Lady Gaga die US-Nationalhymne gesungen – Gänsehaut-Feeling pur.
Chris Martin: Shitstorm im Internet
Für den Coldplay-Frontmann gab es im Nachhinein Internet-Haue. Vorwurf: Er verblasste regelrecht neben Beyoncé und Bruno Mars. Kein Kostüm, keine Feuershow, der 38-Jährige zeigte nur sein Gesangstalent und das in einem weissen Langarmshirt mit bunten Aufdrucken. Zu wenig für das spektakelliebende Amerika.
Übrigens: Den 50. Super Bowl gewannen die Denver Broncos. Sie schlugen die haushohen Favoriten Carolina Panthers mit 24:10.