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Was man denkt, das erschafft man, was man erschafft, das wird man …
Glaubenssätze sind wichtig in unserem Leben, sie schützen uns, sie helfen uns unsere Entscheidungen zu treffen. Sie sind in unserem Unterbewusstsein verankert und sind für die Qualität unseres Lebens verantwortlich. Sie entstehen schon in Kindheitsalter und können uns im Erwachsenenalter auch blockieren, wenn wir nicht erkennen, dass sie nicht mehr angemessen sind.
Einige Beispiele :
Einschränkende Glaubenssätze:
- Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden.
- Ich muss meinen Leistungen gerecht werden, damit ich Anerkennung bekomme.
- Es ist meine Schuld, dass mein Vater auf mich böse ist.
- Es ist nicht in Ordnung, meine Gefühle zu zeigen.
- Es ist besser nichts zu sagen, damit kein Streit entsteht.
Wenn man erkennt, das einschränkende Glaubenssätze zu seelischen Konflikten führen, so können sie gelöscht und durch freimachende Glaubenssätze ersetzt werden. Dadurch kann es zu Heilung kommen.
- Meine Mitmenschen schätzen mich, ich bin wertvoll und werde geliebt.
- Ich darf meine Bedürfnisse zeigen und leben.
- Ich darf mir Luft verschaffen
- Ich darf zu meinem Wohle Ja resp. Nein sagen.
- Ich bin ok so, wie ich bin.