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Ein demokratischer Kongress-Abgeordneter hat am Mittwoch offiziell ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump beantragt. Er begründete seinen Vorstoss mit Trumps Verwicklungen in die Russland-Affäre und der Entlassung von FBI-Direktor James Comey.
Es ist der erste Schritt dieser Art gegen Trump. Dem Antrag des Abgeordneten Brad Sherman aus Kalifornien werden aber wenig Erfolgsaussichten eingeräumt.
Unklar ist bisher noch, ob darüber im Abgeordnetenhaus überhaupt abgestimmt wird. Unter den Demokraten ist er umstritten. Die meisten Politiker in der Oppositionspartei halten die rechtliche Basis für ein Amtsenthebungsverfahren noch nicht für gegeben. Die Hürden dafür liegen sehr hoch.
Um ein solches Verfahren durchzusetzen, müsste der Antrag eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten. Trumps Republikaner verfügen dort aber über eine vergleichsweise komfortable Mehrheit von 24 Sitzen. Am Mittwoch wurde der Antrag zunächst nur von einem demokratischen Abgeordneten, dem Texaner Al Green, unterstützt. (sda/dpa)
Nur in zwei Punkten gab er Donald Trump recht. Sonst teilte Tyler Linfesty die Meinung des US-Präsidenten überhaupt nicht – was deutlich zu erkennen war.
Vor einer Woche war Tyler Linfesty noch ein unbekannter junger Mann, der im US-Bundesstaat zur High School ging. Nun kennt die halbe USA den Mann im Holzfällerhemd – den «#plaidshirtguy».
Was ist passiert?
Am Donnerstag besuchte Donald Trump den US-Bundesstaat Montana und hielt eine Wahlkampfveranstaltung ab. «Eine solche Chance kann ich mir eigentlich nicht entgehen lassen», dachte sich der 17-jährige Tyler Linfesty, der aus der Region kommt. Er rief der Trump-Kampagne an und fragte, ob er …