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Der Koordinierte Sanitätsdienst (KSD) und H+ bitten die Spitäler und Kliniken, bei der Aufnahme, Behandlung und Rehabilitation von schwer verletzten oder kranken zivilen Patient:innen mitzuhelfen.
Im Juli 2022 hat die ukrainische Botschaft in Bern das Gesuch gestellt, behandlungs- und schutzbedürftige Zivilpersonen aus der Ukraine vorübergehend in der Schweiz aufzunehmen und medizinisch zu versorgen. Seither haben zahlreiche Abklärungen bei der GDK, der Humanitären Hilfe des EDA, dem BAG sowie den Migrations- und Sozialbehörden stattgefunden. Ebenso hat Rico Maritz, der vom Koordinierten Sanitätsdienst KSD für dieses Projekt beauftragte Stv. Stabschef SANKO, Vertreter:innen der Universitäts- und Zentrumsspitäler sowie der Reha-Kliniken kontaktiert. Im Schreiben des KSD finden Sie die Resultate dieser Abklärungen mit der Bitte an die Kantone, Spitäler und Kliniken, bei der Aufnahme, Behandlung und Rehabilitation von schwer verletzten oder kranken zivilen Patient:innen aus der Ukraine mitzuwirken.
Wir bitten alle Spitäler mit Intensivstationen und alle Reha-Kliniken, ihre allfälligen Fragen so zeitnah wie möglich an geschaeftsstelle[at]hplus[dot]ch zu richten und ihre grundsätzliche Mitwirkung nicht später als per 15. September 2022 an sanko-ksd.astab[at]vtg.admin[dot]ch zu bestätigen oder gegebenenfalls abzulehnen. Gerne werden wir Ihre Fragen bündeln, damit diese für alle Spitäler und Kliniken schriftlich oder im Einzelfall mündlich durch den Kernstab SANKO beantwortet werden können.