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"Jazmina Barrera hat eine Geschichte gewebt, die zugleich informativ und poetisch ist, voller pilgernder und konkreter Details und Anregungen, die wie musikalische Motive miteinander schwingen" - Antonio Muñoz Molina.
"Die Leuchttürme sind auf der Erde erhobenes Land, um die Erde sichtbar zu machen. Ihre Lichter schlagen die Dunkelheit des Meeres, aufgeladen mit der wahren Sorge des Menschen um den Menschen" - Antonio Cabrera, El minuto y el año.
"In diesen Sammlernotizen erweist sich Jazmina Barrera als brillante Essayistin".
Die Essays in Cuaderno de faros stellen eine Sammlung dar, die geduldig mit Reiseaufzeichnungen, persönlichen Chroniken, Erinnerungen an Lesungen und historischen Referenzen gespeist wird.
In ihrem Wunsch zu sammeln, "eine glühende, aber domestizierte Leidenschaft", besucht die Autorin einige königliche Leuchttürme, wie die von Yaquina Head, Goury oder Tapia de Casariego, und erinnert sich an andere aus der Literatur, wie sie in den Werken von Virginia Woolf, Lawrence Durrell, Suetonio, Homer, James Joyce, Herman Melville oder Luis Cernuda vorkommen.
Jazmina Barreras luzider und nostalgischer Blick, die freimütige Umhüllung ihrer Stimme machen die Lektüre dieses Cuaderno de faros zu einem intimen und magnetischen Erlebnis.