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Wie Rieter am Freitag mitteilt, werden den betroffenen 220 Mitarbeitern Aufhebungsverträge oder der Wechsel in eine eigens gegründete Transfergesellschaft angeboten. Ferner seien Beratungs- und Vermittlungsleistungen sowie Qualifizierungsangebote vorgesehen.
Rieter wird sich, wie bereits an Februar kommuniziert, in Ingolstadt auf die Entwicklung von Maschinen und auf die technische Unterstützung des After-Sales-Geschäfts fokussieren. Die Produktion wird hingegen an den Standort Usti in der Tschechischen Republik verlagert.
Nach Abschluss der Massnahmen rechnet Rieter ab 2019 mit einer Kostensenkung um mehr als 15 Mio CHF. Das Unternehmen rechnet im Gegenzug für das laufende Jahr mit einer Ergebnisbelastung von 36 Mio. Darin enthalten seien Rückstellungen für Restrukturierungskosten von 30 Mio und eine einmalige Wertminderung von 6 Mio.
ra/tp
(AWP)