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Nach den Entscheiden zum Bau (1992), zur Etappierung (1996) sowie zur Finanzierung der Neat (1998) nimmt der Bundesrat 1999 regional- und verkehrspolitische Anpassungen vor, die wichtig sind, aber von der Öffentlichkeit kaum beachtet werden. Er zieht einzelne Bauten zeitlich vor, zum Beispiel den Doppelspurtunnel Zürich-Thalwil oder Streckenabschnitte zwischen St. Gallen und Arth-Goldau. Treibende Kraft in diesem Prozess ist die Bahnreform 1: Sie bindet die Kantone als Besteller und Bezahler von Bahndienstleistungen stärker ein. Wichtig sind die Überlappungen zwischen dem Projekt Bahn 2000 und der Neat. Sie sind über die Zufahrtsstrecken teilweise miteinander verbunden.
« Der Entscheid über ein Vorziehen des Ceneri-Tunnels wird sistiert, bis die Fragen zum Tunnelsystem und zur Finanzierung durch Dritte geklärt sind. »Bundesrat, Beschluss «Baubeginn der zweiten Phase», 14.06.1999