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Liana Tretiakova ist eine erfolgreiche Geigenlehrerin und Gründerin der Zakhar Bron School of Music in Zürich. Als ehemalige Schülerin des legendären Professors Bron (an der Musikhochschule Reina Sofía in Madrid und an der Zürcher Hochschule der Künste) und Assistentin während 15 Jahren arbeitet sie seit fast 25 Jahren mit jungen Geigerinnen und Geigern aus aller Welt.
Ihrer Berufung folgend, die nächste Generation klassischer Musiker auszubilden, gründete sie 2010 zusammen mit ihrem Lehrer die Zakhar Bron School of Music in Zürich (Non-Profit-Verein). Seither ist sie als leitende Geigenlehrerin und Direktorin der Schule tätig – mit voller Unterstützung ihres Mentors, der der Schule freundlicherweise erlaubt hat, seinen Namen zu verwenden, um die sehr hohen Standards des Unterrichts zu unterstreichen.
Liana verfügt über ein einzigartiges Fachwissen in der Arbeit mit Kindern (ab dem Alter von vier Jahren) und führt sie während der Unterrichtsjahre von den Grundlagen bis zu den kompliziertesten Aspekten des Geigenspiels. Ihre Schüler haben Dutzende von Spitzenpreisen bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen – darunter den 2. Preis beim internationalen Wieniawsky-Wettbewerb in Polen und den 1. Preis beim internationalen Nussknacker-Wettbewerb in Russland (der zum ersten Mal in seiner 20-jährigen Geschichte von einer Schweizer Teilnehmerin gewonnen wurde).
Auftritte bei verschiedenen renommierten Konzerten und Festivals – darunter das Festival Klassischer Musik in Menton (Côte d’Azur, Frankreich), das Trans-Siberian Art Festival von Vadim Repin (Novosibirsk, Russland), das berühmte internationale Schweizer Festival in Montreux und die internationalen Schweizer Festivals Zaubersee (Luzern) und Bachwochen (Thun) – sind für Lianas fortgeschrittene Schüler ein wichtiger Bestandteil des professionellen Geigenunterrichts. Der Auftritt am Trans-Siberian Art Festival 2018 wurde sogar von “The Strad”, dem weltweit populärsten Magazin für Berufsmusiker, besprochen und erhielt ein positives Feedback:
“Sophie Branson, 11, und Ilva Eigus, 10, die an der Zakhar Bron School of Music bei Brons ehemaliger Assistentin Liana Tretiakova studieren, waren zwei weitere junge Geigerinnen, die in der Festivalbesetzung auftraten. Ihren ersten Auftritt hatten sie zusammen mit dem Cellisten Alexander Buzlov, den Streichern des Philharmonischen Kammerorchesters Nowosibirsk und Repin selbst in der Weltpremiere von iGeneration, einem “Concerto grosso für Violine, Cello und zwei junge Geigensolisten” des Schweizer Komponisten Daniel Schnyder. Hinter dem etwas sperrigen Titel verbirgt sich ein Werk von überraschender Komplexität, in dem Eigus und Branson in kantigen Tanzmotiven mit zerklüfteter Harmonik, die sowohl Anleihen beim Bebop als auch bei Bartók machte, gegen die älteren Musiker antraten. Im zweiten und dritten Satz mussten die Mädchen teuflisch komplexe Polyrhythmen bewältigen, auf die die Orchestermitglieder angewiesen waren und die sie mit einer Gelassenheit vortrugen, die das Ausmaß der Herausforderung nicht ahnen liess”.
Lianas Schüler und Schülerinnen sind auch mit Kammer- und Sinfonieorchestern in Paris, London, Zürich und Moskau aufgetreten. Sie gab Meisterkurse für Violine in der Schweiz, in England, Frankreich und China sowie – im Rahmen der Maxim Vengerov String Academy 2019 – in Monaco. Seit 2021 ist Liana auch als externe Geigenlehrerin am PreCollege Music der Zürcher Hochschule der Künste tätig.