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Anfang Oktober verfügte der Kanton Graubünden, dass das Wolfsrudel am Beverin reguliert werden soll. Auslöser waren mindesten fünfzehn Ziegen, die vom Rudel gerissen worden waren, obwohl sie mit einem Elektrozaun geschützt wurden. Vier Jungwölfe wurden zum Abschuss freigegeben.
Die Hälfte dieser Abschüsse wurde nun am letzten Wochenende durch die Wildhut vollzogen, wie der Kanton mitteilt. Zwei Jungwölfe wurden am letzten Wochenende erlegt. Sie werden nun im Tierspital der Universität Bern untersucht und anschliessend an der Universität Lausanne genetisch identifiziert.