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Seit 2005 hat die Stiftung einen konsultativen Sonderstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen in New York, Genf und Wien.
Unser Engagement bei der UNO hat sich 2008 noch verstärkt, indem wir ein Mitglied der NGO-Konferenz wurden.
Unser vielfaltiger Status erlaubt es uns, an den verschiedenen Aktivitäten dieser NGO-Instanzen teil zu nehmen. Wir beteiligen uns vor allem, indem wir bei den Versammlungen und runden Tischen im Rahmen des Menschenrechtrates intervenieren. Dieser Rat trifft sich dreimal pro Jahr in Genf.
Es erscheint uns wesentlich, dass auf internationaler Ebene gehandelt wird, um die Situation der Frauen in der Welt zu verbessern. Daher stellt unser UNO-Engagement eine natürliche Erweiterung unserer Hilfsaktionen und Programme vor Ort dar. Der Rahmen der UNO erlaubt es, die Probleme ,mit denen wir uns beschäftigen, bekannt zu machen und auf internationaler Ebene Druck (z.B. mittels unseren Resolutionen) auf die betroffenen Länder auszuüben, damit diese aktiver werden und die Achtung der Rechte der Frau verbessern.
Es sei erwähnt, dass die Emanzipation der Frau für die UNO eine Priorität ist. Im Jahr 2000 hat sie die Millennium Entwicklungsziele (Millennium Development Goals MDGs) verabschiedet, darin wurde an dritter Stelle das Ziel gesetzt: «Die Gleichstellung der Geschlechter und die Selbstständigkeit der Frau zu fördern».