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Das konzentriert sich auf die moralischen Aspekte des Geschäfts, typischerweise, aber nur manchmal über Unternehmen. Es deckt ein sehr breites Themenspektrum ab, etwa ob und wie Unternehmen – im Gegensatz zu ihren leitenden Angestellten oder Aktionären – moralische Akteure sind; ob Unternehmen gegenüber lokalen Gemeinschaften, nationalen Regierungen oder der Umwelt moralische Verpflichtungen oder Verantwortlichkeiten haben, die über die gesetzliche Verpflichtung hinausgehen, Geld für ihre Aktionäre zu verdienen; das Arbeitsverhältnis und Arbeitnehmerrechte; faire Unternehmensführung; die ethischen Implikationen der Werbung; und mehr. Corporate Social Commitment, Corporate Citizenship und Partner the Executives sind nur einige der praxisorientierten Methoden, die Wirtschaftsethik als Disziplin nutzen, um das Verhalten und Management von Unternehmen zu untersuchen und zu verbessern.
Partnerschaft
Es ist eine freiwillige Gruppierung von zwei oder mehr Personen, die ein kommerzielles Unternehmen leiten und seine Gewinne und Verluste teilen. In einer typischen Personengesellschaft hat jeder Komplementär die volle Befugnis, im Namen der Gesellschaft bei der Geschäftstätigkeit zu handeln; Infolgedessen fungieren die Partner gleichzeitig sowohl als Geschäftsinhaber als auch als Vertreter ihrer Mitgesellschafter. Jeder Partner ist gesamtschuldnerisch verantwortlich für alle Verpflichtungen, die Mitgesellschafter eingehen, wenn sie im Geschäft der Partnerschaft handeln, und ihre Haftung gegenüber Dritten für Verpflichtungen, die für die Firma eingegangen sind.
Joint-Venture-Allianz
Dies oder die Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen oder Organisationen auf der Grundlage gebündelter Ressourcen oder Fähigkeiten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der Ausdruck „Joint Venture“ wird häufig verwendet, um geschäftliche Unternehmungen zu beschreiben, die von vielen Unternehmen durchgeführt werden, die sich an gesetzlich vereinbarte Richtlinien für die gemeinsame Nutzung von Vermögenswerten und die damit verbundenen Risiken und Vorteile halten. Der öffentliche Sektor geht häufig als Partner Joint Ventures ein und arbeitet mit anderen Unternehmen oder Organisationen zusammen, um bestimmte Ziele zu erreichen.
Ein Joint Venture unterscheidet sich von anderen organisatorischen Kooperationen wie Fusionen oder einfachen vertraglichen Vereinbarungen. Joint-Venture-Partner bewahren ihre rechtliche Identität, sind jedoch verpflichtet, Vereinbarungen über die Aufteilung der Aktien, Verbindlichkeiten und Gewinne der Partnerschaft einzuhalten. Eine öffentlich-private Partnerschaft ist ein Joint Venture, bei dem der öffentliche Sektor öffentliche Mittel und Fähigkeiten mit einem privatwirtschaftlichen Partner einbindet und einbindet. Öffentlich-private Partnerschaften können für verschiedene Aufgaben genutzt werden, vom Aufbau der Infrastruktur und der Durchführung wissenschaftlicher Forschung bis hin zu einer beständigeren Zusammenarbeit bei der Verwaltung einer Organisation. Obwohl es diese Art von Kooperationen schon seit langem gibt, wurden sie im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert immer häufiger, und mehrere fortgeschrittene Industrienationen begannen groß angelegte Joint Ventures mit der Privatwirtschaft, um Krankenhäuser und öffentliche Verkehrssysteme zu bauen und zu investieren bei neuen Technologien. Joint Ventures sind auch in Entwicklungsländern üblich, und ausländische Regierungen und nichtstaatliche Gruppen ermutigen sie oft ausdrücklich, wenn sie diesen Ländern Hilfe und Geld für bestimmte Zwecke zur Verfügung stellen. Joint Ventures sind für den öffentlichen Sektor oft attraktiv, da sie die Zufuhr von privatem Kapital und Erfahrung bei der Verfolgung öffentlicher Ziele ermöglichen.
Fazit
Joint Ventures mit Beteiligung der öffentlichen Hand werfen jedoch Fragen über die Art der Rechenschaftspflicht und den Umfang staatlicher Verpflichtungen auf. Die Beteiligung des öffentlichen Sektors an der Bildung einer Partnerschaft mit einem privaten Unternehmen wird als Investor und Partner etabliert. Der öffentliche Sektor ist an einer umfassenderen vertraglichen Vereinbarung mit einem Unternehmen beteiligt als die direkte Herstellung des Gegenstands oder der Dienstleistung oder der Betrieb über einen marktüblichen Vertrag. Aus diesem Grund ist die «Öffentlichkeit» des Unternehmens manchmal mehrdeutig; Der Gegenstand oder die Dienstleistung kann im gemeinsamen Besitz des öffentlichen und des privaten Sektors sein und von diesen betrieben werden. Die Art der politischen Verantwortung und das Potenzial für Volksaktionen in unvorhergesehenen Situationen könnten angesichts dieser misslichen Lage in Frage gestellt werden. Joint Ventures ersetzen direkte Formen der Verantwortlichkeit für Waren durch stärker marktbasierte Formen der Verantwortlichkeit, die auf Verträgen beruhen; Da die Verträge jedoch längerfristig oder umfangreicher sind, tritt die öffentliche Hand nicht nur als Käufer einer Ware oder Dienstleistung auf, sondern auch als Akteur auf dem Markt. Kritikern zufolge wird die Regierung für ihre Handlungen, die außerhalb des vertraglichen Rahmens liegen, politisch zur Rechenschaft gezogen, was bedeutet, dass sie weiterhin Risiken tragen kann, auch wenn es weniger Kanäle für die politische Kontrolle gibt.