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Regionale Entwicklung ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels verschiedener Akteurinnen und Akteure, Massnahmen und Rahmenbedingungen. Wie soll der Prozess der Regionalentwicklung gestaltet werden? Im Zentrum dieser Frage stehen Menschen. Sie vertreten als Akteurinnen und Akteure (Stakeholder) die Interessen der Region. Die Regionalentwicklung unterstützt Firmen, Private, Vereine, Gemeinden und die Region dabei mit innovativen Ideen und Projekten eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektive zu entwickeln. Mit der regionalen Standortentwicklungsstrategie – welche als Instrument die Massnahmen und Ziele der wirtschaftlichen Entwicklung der Region festsetzt – werden Schwerpunkte definiert und die Richtung für die Umsetzung von Projekten vorgegeben. Regionalentwicklungsprojekte können über verschiedene Förderpolitiken und -programme unterstützt werden.
Mit der Neuen Regionalpolitik (NRP) fördern Bund und Kantone die regionalwirtschaftliche Entwicklung in den Berggebieten, ländlichen Räumen und Grenzregionen der Schweiz. Im Kanton Graubünden ist das Amt für Wirtschaft und Tourismus für die Umsetzung verantwortlich. In Zentrum der NRP steht die Förderung von Initiativen und Projekten, die Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in den Regionen stärken.
Die Regionalentwicklung der Region Albula betreut und unterstützt die Subregionen Albula, Lenzerheide und Surses und steht im Austausch mit der Standortentwicklung Surses, mit dem Parc Ela und mit der LMS. Für die Regionalentwicklung ist der Geschäftsführer der Region Albula zu 40% zuständig. Haben Sie eine konkrete Projektidee wissen aber nicht, wie Sie diese umsetzen könnten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir helfen Ihnen gerne weiter.