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Die diabetische Neuropathie tritt häufig als Folge einer Diabetes-Erkrankung auf. Entgegen der landläufigen Meinung, dass sie sich erst als Spätfolge im längeren Zeitverlauf manifestiert, konnte bereits im ersten Jahr nach Diagnosestellung eine Abnahme der Nervenfasern beobachtet werden. Die chronische distale symmetrische Polyneuropathie ist die häufigste Form der diabetischen...
Insomnie stellt ein häufiges Gesundheitsproblem dar und ist mit hohem Leidensdruck verbunden. Eine frühzeitige, effektive Behandlung ist wichtig – auch präventiv. Es gibt mehrere wirksame nicht-pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten, die zielgruppenspezifisch eingesetzt werden können.
Für die Behandlung von Typ 2-Diabetes stehen Medikamentenklassen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung. Das Vorliegen einer Nieren- oder Herzinsuffizienz, einer kardiovaskulären Erkrankung oder eines Insulinmangels beeinflusst die Therapie jedoch massgeblich.
Die Ganzhirnbestrahlung hat bei multiplen Metastasen und schlechter Prognose noch ihren Stellenwert. Intensitätsmodulierte Techniken erlauben eine Reduktion der kognitiven Einschränkungen durch Hippocampusschonung. Nach Resektion kann eine stereotaktische Bestrahlung des Metastasenbettes die lokale Kontrolle verbessern. Für kleine, auch multiple Metastasen ist die stereotaktische...
Hirntumor ist nicht gleich Hirntumor. Das Spektrum ist breit. Ziele der Neurochirurgie sind die Ermöglichung der definitiven histopathologischen Diagnosestellung durch Gewebsentnahme, die Symptomverbesserung durch Entlastung der Raumforderung sowie eine Verbesserung der Prognose durch die Reduktion der Tumorlast.
Arzneimittel mit geringer therapeutischer Breite, wie sie in der Onkologie häufig eingesetzt werden, bedürfen eines grundlegenden Wissens bzgl. möglicher Interaktionen mit anderen Präparaten. Pharmakodynamik und Pharmakokinetik sollten keine Fremdwörter sein.
Die myeloproliferative Neoplasie hämatopoietischer Stammzellen wird überwiegend durch somatische Mutationen des JAK2-Gens und daraus resultierender klonaler, autonomer Hämatopoiese, ausgelöst. Das Risiko einer Myelofibrose oder leukämischer Transformationen sind prognostisch relevant.