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Er kam einst als Muratore vom Tirol ins Entlebuch
Josef Alessandri, ursprünglich Giuseppe genannt,
wanderte gegen Ende des 19. Jahrhunderts in die Schweiz ein. Er
kam 1856 in Preghena, Land Tirol, heute Provinz Trento zur Welt.
Als Fremdarbeiter suchte er Verdienst und Existenz in der Schweiz.
Tüchtige Muratori waren dann zumal gesucht und sie fanden reichlich
Arbeit auf grossen und kleinen Baustellen. Er arbeitete unter anderem
auch in Oberägeri. Hier fand er seine zukünftige Ehefrau
Regina Rogenmoser, welche da im Jahre 1871 zur Welt kam. Die beiden
gründeten eine Familie und mit der Zeit mussten vierzehn Kinder
ernährt werden. Wir wissen, dass der karge Verdienst der Eltern
oft kaum reichte, um Nahrung und Kleider zu beschaffen. Die Familie
Alessandri wechselte auch öfter Ihren Wohnort dahin, wo Vater
Josef Verdienst fand. So kamen Kinder in Moutothal, Wolhusen, Werthenstein
und Flühli zur Welt und ein wesentlicher Teil des Nachwuchses
hatte Schüpfheim als Geburtsort. Hier in Schüpfheim fand
Vater Alessandri eine neue Tätigkeit als Vorarbeiter beim Bau
der Lammschlucht-Strasse. Die Familie Alessandri fasste nach vielen
Jahren des Herumziehens festen Fuss und mit dem Kauf der Liegenschaft
Oberholzgut in Schüpfheim, besassen die Alessandri’s
ein eigenes Zuhause.
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
herzlich Willkommen auf der Homepage der Familie Alessandri.
Wenn Sie sich für die Geschichte der Alessandri’s interessieren,
dann erhalten Sie hier sehr viele umfassende Informationen.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.
Ein kleiner Ring
Begrenzt unser Leben,
Und viele Geschlechter
Reihen sich dauernd
An ihres Daseins
Unendliche Kette.
Goethe, 1780, Grenzen der Menschheit