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Dimensionstore
Es gibt sie in vielen Variationen. D. H. Alke empfängt mentale Signale und setzt sie um, ein bestimmtes Proportionsverhältnis muss gegeben sein. Das erste Dimensionstor hat D. H. Alke 1984 in den Pyrenäen gebaut. Es funktionierte hervorragend gut. Dann hat er 1998 diese Technik wieder aufgenommen. Die vorspringenden Gebilde an den oberen Ecken der Tore sind Antennen, über die wir bestimmte jenseitige Ebenen ansteuern. Manche Antennenteile sind fest montiert, andere variabel. Ebenso dienen die Kristallkugeln oder auch andere Kristalle dazu bestimmte Schwingungsebenen anzusteuern. Soweit Kristallkugeln eingebaut sind, aber nicht festgeklebt, sind sie manchmal Schlüssel, mit denen wir die Tore abschalten oder anschalten können. Manchmal sind andere Steckelemente beigefügt, die in verschiedene Öffnungen passen und so unterschiedliche Dimensionen ansteuern.
Die meiste Energie erhalten Sie, wenn Sie ein Tor mit der Öffnung in Richtung Nordost platzieren. Je nach Himmelsrichtung verändert sich die Energie. Die Tore arbeiten also mit der Energie aus dem Curry-Gitter der Erde.
Horus 1999, «Die Dimensionstore dienen der Reaktivierung anderer Daseins- oder
Energieebenen, die euch entglitten sind. Ihr ruft sie neu hervor. Ihr stellt Beziehungen
her zu anderen Ebenen die schon einmal da waren. Im Moment geht es darum das ihr mehr Klarheit bekommt. Wenn es uns gelingt, andere Menschen für diese Art der Wahrnehmung zu begeistern werden wir sehr große Erfolge erringen. Die Menschen suchen das Ungewöhnliche und ihr könnt es vermitteln. Es gibt keine Probleme, wenn ihr sie nicht schafft.»
Diese Tore haben ein spezielles Kraftfeld. Machen Sie den Test: Stellen Sie sich seitlich neben so ein Tor und greifen Sie langsam um den Pfosten herum ins Tor hinein. Das gilt für große genauso wie für kleine Modelle. Sie werden bemerken, dass dann, wenn sie mit Ihrer Hand durch die Frontfläche des Tores hindurch greifen, eine bestimmte Spannung zu fühlen ist. Es fühlt sich so an, als wenn Sie durch einen Energieschirm in eine weiche Masse hinein greifen. Manche Menschen empfinden es eher als Kribbeln. Wenn Sie jedoch nicht vorn hindurch greifen, sondern einfach in den leeren Raum dahinter, dann ist diese Energie nicht zu spüren.
Wenn Sie ein großes Tor kaufen möchten, brauche ich ein persönliches Gespräch, weil ich Ihre Energie fühlen muß. Es genügt, wenn Sie mir ein Foto von sich und Ihrem Garten senden und wir telefonieren. Danach kann ich an die Arbeit gehen und etwas für Ihren ganz individuellen Bedarf konstruieren. Sie persönlich werden dann immer einen viel stärkeren Bezug dazu haben als andere Menschen. Die großen Tore können durch Kristallschlüssel und Antennen verändert und abgestellt werden. Außerdem hat jedes große Tor (und manche kleinen Tore) eine Optik, ein Linsensystem, zur besseren Fokussierung.
Die großen Tore ermöglichen es uns, durch erhöhte Konzentration in einer anderen Energieebene, die eigene Energie zu sammeln, um uns von Besetzungen zu trennen. Ich weiß nicht, in wieweit Sie sich mit diesen Dingen befaßt haben. Es ist keineswegs
der Kern meiner Bemühungen. Wir sollten jedoch als aufgeklärte Menschen eines modernen Zeitalters in Rechnung stellen, daß es fremde Einflüsse auf uns aus den jenseitigen Welten gibt, und daß die Toten keineswegs völlig ausgelöscht sind. Ein Teil der Verstorbenen, aber auch andere Wesen aus jenseitigen Ebenen, versuchen manchmal mit uns in Verbindung zu treten und manche wollen unser Leben mitleben und uns beeinflussen. Das mag manchmal sogar positiv sein, aber mir fällt auf, daß seit 1998 vermehrt Menschen zu mir in die Beratung gekommen sind, die sich von solchen negativen Besetzungen lösen wollten. Mit Hilfe eines großen Dimensionstores kann das sehr gut gelingen. Steigen Sie von hinten über den flachen Bogen am Boden hinein.
Konzentrieren Sie sich dann auf Ihre eigene Energie. Lösen Sie sich innerlich von allen Belastungen, und wenn Sie dann vorn hinausschreiten, werden Sie alles in der anderen Dimension hinter sich lassen, was nicht zu Ihrer Persönlichkeit gehört.
n der gleichen Weise benutzen die Shintopriester in Japan seit tausend Jahren Ihre Schreine zur Reinigung der Seelen und zur Kommunikation mit den Göttern. Wer von Zeit zu Zeit, z.B. bei einem jährlich wieder- kehrenden religiösen Fest, durch den Shitoschrein geht, wird auf diese Weise immer wieder einen Teil seiner seelischen Belastungen hinter sich lassen, quasi in der «alten Welt des vergangenen Jahres». Möglicherweise war meine langjährige Lehrzeit bei Roshi Tetsuo Nagaya mit verantwortlich dafür, daß ich diese alten magischen Kräfte zu fühlen begann, um heute moderne Dimensionstore zu bauen.
Das erste Dimensionstor habe ich 1984 gebaut. Wegen ihrer besonderen Wirkung begleiten sie mich bis heute.
Licht auf dem Weg wünscht Ihnen D. Harald Alke Flörsheim, 20.3.2003
Literaturempfehlung:
«Die Stufen des Pranayama»
«Energytraining Band 1 und 2»
«Kunst & Magie mit edlen Kristallen»
«Sensitivity Games – lehrreiche Spiele mit magischen Instrumenten