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Er habe für einen Triathlon trainieren wollen und sei schon «nach zehn Sekunden» von seinem neuen Fahrrad gefallen, erzählte der Facebook-Gründer dem Comedian Jerry Seinfeld, der zwischendurch dazustiess. Ein gebrochener Arm, dem das äusserlich nicht anzusehen sei, verwirre die Leute, räumte der US-Amerikaner ein. «Meine Frau will, dass ich ein vorübergehendes Tattoo mit dem Wort ‹gebrochen› draufmache.»
Zuckerberg demonstrierte mit der Übertragung aus seinem Büro den Service Facebook Live, mit dem man Videos von verschiedenen Geräten aus auf der Plattform des Online-Netzwerks übertragen kann.
Er beantwortete auch Fragen von Internet-Nutzern. Eine davon war, ob er in Wirklichkeit eine Echse sei – eine scherzhafte Theorie, die nach einem Bild auf dem Cover des «Time»-Magazins aufgekommen war, auf der Zuckerbergs Augen an die eines Reptils erinnerten. «Ich muss darauf mit Nein antworten. Ich bin keine Eidechse», sagte Zuckerberg.
Im Frühling dieses Jahres entbrannte im deutschsprachigen Raum eine Debatte um kulturelle Aneignung. Auslöser dafür war Folgendes: Aktivistinnen von Fridays for Future Hannover luden die Sängerin Ronja Maltzahn aus, die beim globalen Klimastreik hätte auftreten sollen. «Es ist für uns nicht vertretbar, eine weisse Person mit Dreadlocks auf unserer Bühne zu haben», schrieben die Aktivistinnen damals.