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Louis Hayden zitterte. Der Gewölbekeller war nass und kalt. Nicht der kleinste Hauch warmer Luft drang von oben in die Tiefe herab. Doch es war nicht nur die Kälte, die den Mann frösteln liess - es war die nackte Angst um sein Leben!
Wieder und wieder rüttelte Hayden an den Eisenmanschetten, die seine Handgelenke an die gemauerte Wand ketteten, doch ausser Hautabschürfungen brachten ihm seine verzweifelten Bemühungen nichts ein.
Und dann kamen sie! Sieben an der Zahl. Ihre Gesichter waren von Stoffmasken verhüllt, Öffnungen für Augen und Mund grob herausgeschnitten. Wie eine Wand bauten sie sich vor Hayden auf, und er wusste, dass er die nächsten Minuten nicht überleben würde.