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Abendkonzert
Ort: Kirche St. Peter und Paul Andermatt
Datum: Fr, 2. Okt. 2020
Zeit: 19.30 Uhr
Vergünstigungen für:
Einheimische, AHV Renntner/Innen,
Schüler / Studenten,
Abonnement unter <email-pii> bestellen
Abendkonzert
Ort: Kirche St. Peter und Paul Andermatt
Datum: Fr, 2. Okt. 2020
Zeit: 19.30 Uhr
Vergünstigungen für:
Einheimische, AHV Renntner/Innen,
Schüler / Studenten,
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Kammerensemble des Orchestra of Europe
Sonja Leutwyler I Mezzosopran
Astrid Leutwyler I Violine & Leitung
Streichquartett
Petros Bakalakos I Cembalo
Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Concerto Grosso Nr. 12 in B-Moll
Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Lascia ch’io pianga (Arie aus der Oper Rinaldo)
Alessandro Scarlatti (1660-1725)
Già il sole dal Gange (Canzonetta)
Giulio Caccini (1550-1618)
Amarilli mia bella (Madrigal)
Giacomo Carissimi (1605-1674)
Vittoria, mio core! (Arie)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Obra mai fu (Arie aus der Oper Xerxes)
Giacomo Puccini (1858-1924)
Crisantemi für Streichquartett
Ottorino Respighi (1879-1936)
Il Tramonto für Streichquartett und Mezzosopran
u. a. m.
Gratisparkplatz für Festivalbesucher bei der Gemsstockbahn, Andermatt
Bild und Tonaufnahmen sind nicht gestattet
Programmänderungen vorbehalten
Kammerensemble des Orchestra of Europe
Sonja Leutwyler, Mezzosopran
Sonja Leutwyler studierte Viola und Gesang an den Musikhochschulen von Zürich und München. Vier Jahre war sie als Solistin am Staatstheater am Gärtnerplatz München engagiert und sang die grossen Partien ihres Fachs. Weitere Engagements führten sie ans Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, ans Prinzregententheater sowie ans Cuvilliés-Theater München, ans Teatro Comunale di Bologna und ans Opernhaus Zürich. Kürzlich sang sie in einer Produktion der Opéra Comique Paris eine Hauptpartie in der Oper «Kein Licht» von Philippe Manoury und gab Gastspiele am Nationaltheater Zagreb und am Grand
Théâtre de Luxembourg.
Als Konzertsolistin tritt Sonja Leutwyler mit namhaften Orchestern wie z.B. den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, dem Zürcher- und dem Stuttgarter Kammerorchester und dem SWR Symphonieorchester unter Helmut Rilling auf. Sie ist gern gesehener Gast an bedeutenden Festivals wie z. B dem Richard Strauss Festival Garmisch- Partenkirchen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Musikfest Stuttgart und dem Beethovenfest Bonn und tritt regelmässig in der Tonhalle Zürich und im Wiener Konzerthaus auf.
Höhepunkte der letzten drei Jahre waren Mendelssohns «Walpurgisnacht» am Rheingau Musik Festival unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada mit dem hr-Sinfonieorchester, Konzerte und CD-Aufnahme mit dem RSO Wien unter Cornelius Meister, ein Soloabend mit der Camerata Zürich in der Tonhalle Zürich, CPE Bachs Magnificat mit dem Zürcher Kammerorchester unter Diego Fasolis, Konzerte am Teatro Comunale di Bologna unter Roberto Abbado sowie ein Liederabend in der Tonhalle Maag. Ihre kürzlich bei Solo Musica erschienene CD «Hymne à la beauté» wurde mit dem Supersonic Pizzicato Award ausgezeichnet.
Astrid Leutwyler, Violine
Von 2007–2011 war Astrid Leutwyler stellvertretende Konzertmeisterin und Stimmführerin im Gustav Mahler Jugendorchester und wurde 2011 mehrmals als 1. Konzertmeisterin bei den Bamberger Symphonikern engagiert. 2009–2014 war sie erste Geigerin im Orchestra Mozart unter der Leitung von Claudio Abbado. Für die Spielzeit 2014/15 wurde sie als stellvertretende Stimmführerin nach Düsseldorf berufen und spielte bei den Düsseldorfer Symphonikern und der Deutschen Oper am Rhein.
Des Weiteren folgten Einladungen des Münchner Kammerorchesters, Mahler Chamber Orchestra und Lucerne Festival Orchestra, und sie spielt heute regelmässig im Tonhalle Orchester Zürich, im Zürcher Kammerorchester und im BR Rundfunkorchester München. Aktuell ist Astrid Leutwyler als 1. Geigerin im Orchestra Mozart, Bologna, engagiert und ist Mitglied des Balthasar Neumann Ensembles unter der Leitung von Thomas Hengelbrock.
Sie ist Gewinnerin des «Küsnachter Kulturpreises 2009», Preisträgerin des «ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition» und des K«InÜteNrnSatTioLnaEleRn Interpretationswettbewerbs Verfemte Musik Schwerin».
Im Juli 2018 ist ihre CD «Hymne à la beauté» beim Label Solo Musica und Sony Music in einer Koproduktion mit Radio SRF 2 Kultur erschienen. Die Einspielung erhielt von der Fachpresse Höchstnoten und wurde mit dem Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet.
1984 in Zürich geboren, absolvierte sie ihre musikalische Ausbildung, den Master of Arts (ZFH) sowie das Konzertexamen in Stuttgart, Zürich und London bei Hanna Weinmeister, Judith Ingolfsson, Andreas Janke und David Takeno. Prägende Anregungen erhielt sie zudem bei Rainer Kussmaul, Rachel Podger und Giuliano Carmignola.