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Im Alten Seebach gab es zwei Wälder, welche sich Eichholz nannten. Sie bekamen ihren Namen naheliegenderweise von ihrem Baumbestand. Das alte Eichholz in der Heu darf nicht mit jenem auf dem Eichrain oder gar jenem auf Rümlanger Seite verwechselt werden.
Vor dem Jahre 1500 gab es auf der Heu oder in der Egg ein solches Wäldchen, das diesen Namen trug. Es wird erwähnt im Fraumünster Urbar von 1549 als «Eichholtz». Indirekt weisen auch die alten Flurnamen Eichelacher und Eichelwiesen darauf hin, für welche überliefert ist, dass sie nördlich des Hürstholzes an der Affoltemer Grenze lagen. Am ehesten kommt ein Teilstück des früher viel grösseren Schwandenholzes in Frage.