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Normal ist für Gusti Wildhaber nicht gut genug. Bei der Transvésubienne, dem wohl härtesten Enduro-Rennen der Welt, ist der Walenstadter mit einem Hardtail angetreten. Das Resultat: Rang zwei und eine Menge Respekt bei den französischen Freeride-Profis.
Frankreichs härteste Gegner in den äusserst populären Enduro-Rennen stammen allesamt aus der Ostschweiz. Zuerst düppierte Nino Schurter die Familie Absalon beim Avalanche Cup in Flims, ein Jahr darauf stand der Sarganser Lukas Anrig auf der gleichen Strecke den Franzosen vor der Nase. Und nun zieht Gusti Wildhaber nach. Die Transvésubienne hat in Frankreich einen Legenden-Status: Wer hier gewinnt, ist national bekannt. In den Annalen der Sieger steht auch der Name Nino Schurter, der 2009 ganz oben stand - allerdings auf einem Fully mit ordentlich Federweg.
Wildhaber muss sich auf der 85-Kilometer-Strecke einzig von François Bailly Maitre geschlagen geben, der 6.40 Stunden benötigt und damit seinen dritten Sieg in Folge erzielen kann. Sein Vorsprung auf Wildhaber liegt bei sechs Minuten. Wildhaber ist bereits letztes Jahr ins Rennen gestartet, damals auf einem Santa Cruz Tallboy (29er-Fully). Er wurde Vierter.
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Geschrieben von Ride
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Veröffentlicht: 30. Mai 2012