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Der Auftrag für bunkerbrechende Bomben habe ein Volumen von mehreren hundert Millionen Dollar, heisst es weiter. Die Entscheidung beruhe auf einer Beschwerde von Politikern, die argumentieren, Finkl hätte zu der Ausschreibung gar nicht zugelassen werden dürfen, da sich Schmolz+Bickenbach in ausländischem Besitz befinde, ohne jedoch Bezug auf Vekselberg zu nehmen. Diese Einschätzung werde von der Air Force in einem der Nachrichtenagentur vorliegenden Schreiben geteilt. "Aus diesem Grund hat die Air Force Finkl eine Aufhebungsmitteilung am 30. August zugesandt", werden die Luftstreitkräfte in dem Bericht zitiert.
Vekselberg hatte im Mai seine Beteiligungsstruktur an S+B verändert. Den letzten Angaben zufolge halten die von ihm kontrollierten Beteiligungsgesellschaften Liwet und Renova zusammen 26,9 Prozent an S+B.
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(AWP)