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Tennisellenbogen
|Begriff||Definition|
|Tennisellenbogen||

Beim Tennisellenbogen handelt es sich um ein auf die äußere Seite des Ellenbogens, lokal begrenztes Schmerzsyndrom. Es handelt sich hierbei um das häufigste Überlastungssyndrom am Arm. In Höhe des Ellenbogens auf der Aussenseite an der Knochenhaut des lateralen Oberarmknorrens (Epikondylus humeri radialis) entspringen die breiten Muskeln welche für die Streckung des Handgelenkes und der Finger verantwortlich sind. Diese Region besitzt mehrere kleine Nervenäste, die das Schmerzempfinden vermitteln. Dauernde Schmerzen bei Belastung oder auch in Ruhe über der äußeren Seite des Ellenbogens, die in den Ober- und Unterarm ausstrahlen können, verbunden mit einem Druckschmerz über dem äußeren Oberarmknorren bilden die Beschwerden des Tennisellenbogens.
Ursachen:
Die Ursachen des Beschwerdebildes sind in der Schulmedizin nicht geklärt. Meine Forschungen haben ergeben, dass durch unphysiologische Dauerbelastungen der Unterarmmuskulatur über einen längeren Zeitraum die Handbeugemuskeln sowie die Streckmuskulatur eine erhöhte Muskelspannung (Tonus) aufbauen. Die Unterarm-Streckmuskeln sowie die Unterarm-Beugemuskeln verkürzen sich mitsamt den Faszien, letztere Muskeln stärker. Die Unterarmstrecker müssen gegen diese Verkürzung vermehrt arbeiten. Die Muskelspannung in den Unterarm-Streckmuskeln erhöht sich zunehmend. Bei Erreichen einer bestimmten Spannung (Druck und Zug) schaltet der Körper einen Warn-Schutz-Schmerz.
Kausale Behandlung/Therapie:
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