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CBD (Cannabidiol) gehört zu den Nahrungsergänzungsmitteln und wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Die Pflanze wird seit Jahrtausenden verwendet, um Kleidung, Nahrungsmittel und Medizin herzustellen. Ihr werden verschiedene Wirkungen nachgesagt, wie zu entkrampfen und Entzündungen zu hemmen.
Für die Herstellung von CBD gibt es verschiedene Verfahren, um den Stoff zu extrahieren. Dabei muss CBDA (CBD-Carbonsäure) durch Erhitzen in CBD umgewandelt werden. Dieses Verfahren nennt sich Decarboxylierung. CBDA ist ein inaktiver Stoff in der Pflanze, der durch die Reaktion ein Kohlenstoffdioxid-Molekül abspaltet. Um den Extrakt vom restlichen Pflanzenmaterial zu trennen, werden Lösungsmittel oder Gase gebraucht.
Nach der erfolgreichen Extraktion des Cannabidiols muss das Extrakt weiterverarbeitet werden. Die einfachste Variante ist das Extrakt mit Öl zu vermischen. Dafür werden hochwertige Öle verwendet wie zum Beispiel Olivenöl oder MCT-Öl.
MCT-Öl für Ihre CBD-Extrakte
Reine MCT-Fette kommen in der Natur nicht vor. Die mittelkettigen Triglyceride werden industriell durch Hydrolse natürlicher Fette und anschliessender Veresterung mit Glycerin hergestellt. Sie besitzen die Eigenschaften farblos, neutral in Geruch und Geschmack und eine niedrige Viskosität. Sie gelten als pflanzliches Neutralöl und finden aufgrund ihrer Eigenschaften in vielen verschiedenen Orten ihren Einsatz. Bei mittelkettigen Triglyceride handelt es sich um gesättigte Fettsäuren und eignen sich dadurch optimal für Ihre CBD-Extrakte.
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CBD-Extraktion mit Alkoholen
Bei der Extraktion mit Alkohol wird die Hanfpflanze für einige Tage in einem Alkohol eingelegt. Nachdem die Pflanze den Alkohol eingezogen hat, wird diese durch einen Filterprozess von den Pflanzenteilen getrennt. Der gewonnene CBD-Extrakt wird erhitzt, um den Alkohol zu verdampfen. Dies ist eine kostengünstige Methode, die aber einige Risiken birgt.
Für die Extraktion eignen sich Alkohole denaturiert und nicht denaturiert als Laborchemikalien. Zu den Alkoholen denaturiert gehören beispielsweise vergälltes Ethanol und Isopropanol. Alkohol nicht denaturiert ist Ethanol ohne beigefügte Stoffe, die diesen ungeniessbar machen. Dieser ist wegen der Alkoholsteuer teurer und hat einen geringeren Alkoholgehalt.
Die Vorteile liegen klar bei den geringen Anschaffungskosten und hohen Wirksamkeit. Obwohl der Herstellungsprozess relativ leicht ist, bringt er einige Probleme mit sich. Das grösste Problem ist die starke Brennbarkeit von Alkoholen, die bei geringen Temperaturen entflammbar sind. Ein weiteres Problem sind Rückstände wie Chlorophyll, das den Geschmack beeinträchtigt.