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Behördenwillkür in Dietikon
Der Dietiker Skandal 2018 ist ein Teil der Behördenwillkür, die in Dietikon seit 2015 und bis heute herrscht.
Die Behördenwillkür ist so heftig, dass es in Dietikon die Grenze zur Korruption fast erreicht, in dem kurzfristig störende Leistungsbezüger schikaniert werden, in dem amtliche Befugnisse dafür eingesetzt werden.
Korruption wird gemäss Wikipedia in der Krimonologie definiert als
Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats zugunsten eines Anderen, auf dessen Veranlassung oder in Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (Täter in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft).
Wenn in diesem Artikel von Korruption gesprochen wird, bezieht man sich auf diese Definition.
In Dietikon ist explizit nicht Bestechung mit Geld gemeint, sondern eine Form der Korruption, wo es um schikane unliebsamer Bürger geht.
Nach und nach werden hier die wesentlichen Ereignisse der Jahre 2015 bis 2025 erläutert.