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Angefangen von den nordosteuropäischen Kreuzzugs- und Kolonialgebieten des 12. und 13. Jahrhunderts bis zu den EU-Staaten Estland, Lettland und Litauen im 21. Jahrhundert umfasst die vorliegende Darstellung über 800 Jahre wechselvoller und konfliktreicher politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen im östlichen Ostseeraum.
Ralph Tuchtenhagen ist Professor für Ost- und Nordeuropäische Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die Geschichte der Macht und der Konstruktion physischer und sozialer Räume im neuzeitlichen Nordosteuropa. Ferner sind von demselben Autor bei C.H.Beck lieferbar: Kleine Geschichte Schwedens (2009) und Kleine Geschichte Norwegens (2009).