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Kürzlich erklärte Jean-Pierre Nsamé in aller Öffentlichkeit, dass er zu den Young Boys wechseln möchte. Ein offizielles Angebot hat der Vizemeister aber noch nicht abgegeben. Laut der "Tribune de Genève" besitzen die Berner aktuell noch zu viele Stürmer, um den Nsamé-Transfer einzutüten. Zuerst muss man entweder Michael Frey oder Alexander Gerndt loswerden.
Servette Genf kann das nur recht sein. Der 24-jährige Kameruner netzte in der Saison 2016/17 beachtliche 23 Mal ein und holte sich damit die Torschützenkrone in der Challenge League. Sein Vertrag am Genfersee läuft noch bis 2017, wird allerdings durch eine Klausel vorzeitig bis 2018 verlängert.
Artikelfoto: Amstuzmarco