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Nach der Eröffnung der Kempttalbahn 1876 wurde Unterwetzikon zum Eisenbahnknotenpunkt. Der damit verbundene Aufschwung wertete das Bahnhofquartier entscheidend auf, was sich bald an der neuartigen städtischen Bebauung rund um den Bahnhof deutlich zeigte. Unter all diesen Prachtsbauten ging das bescheidene Bahnhofgebäude fast unter. Erst 1904 nach der Eröffnung der dritten Bahnlinie, die den Bahnhof Unterwetzikon frequentierte, der Wetzikon-Meilen-Bahn, erhielt Wetzikon einen repräsentativen Bahnhof mit Wartesaal, einem Perrondach, drei Telefonen und elektrischer Beleuchtung. Architekt war Johannes Meier.
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