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Paul G. Allen erhöht Beitrag zum Kampf gegen Ebola auf 100 Millionen $
-- Zusammenarbeit mit Außenministerium der USA und der Weltgesundheitsorganisation, um humanitäre Helfer zu evakuieren und zu behandeln
-- Zusammenarbeit mit der University of Massachusetts Medical School zur Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten und Ausrüstung
-- Koordinierung und Optimierung der weltweiten Spenden durch die Einführung der Spendenplattform "Fund a Need"
Seattle (ots/PRNewswire) - Philanthropist Paul G. Allen [http://www.paulallen.com/] erhöhte heute seinen Beitrag zum Kampf gegen Ebola auf mindestens 100 Millionen $ und forderte die weltweite Gemeinschaft auf, sich zu beteiligen. Diese Krise erfordert zur Lösung einen breitgefächerten Ansatz. Daher leitet Herr Allen die folgenden Initiativen:
MedEvac-Fonds für humanitäre Helfer und MedEvac-Transport: Der effektive Kampf gegen die Ebolakrise erfordert ein kontinuierliches Engagement von medizinischen Fachkräften. Eines der größten Hindernisse bei deren Rekrutierung sind fehlende Evakuierungspläne für den Fall, dass sie selbst infiziert werden und behandelt werden müssen (MedEvac).
Herr Allen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Herausforderung anzugehen, indem er die Entwicklung und Herstellung von zwei MedEvac Isoliereinheiten finanziert, die das US-Außenministerium nutzen wird, um medizinische Fachkräfte aus Westafrika sicher zu evakuieren. Darüber hinaus hat Herr Allen sich mit der Weltgesundheitsorganisation zusammengeschlossen, um deren Kapazität zu erhöhen, logistische Anforderungen zu koordinieren, sodass internationale Helfer transportiert werden können.
Die Kosten für MedEvac-Transporte können für Organisation auch ein Hindernis dabei darstellen, dringend benötigte Pflegefachkräfte zu entsenden. Um dieses Problem anzugehen, hat Herr Allen den Ebola Medevac Fund [http://www.tackleebola.com/ebola-medevac-fund.html] eingerichtet, der dazu gedacht ist, die Lücke zu decken zwischen dem, was Versicherungen abdecken und den tatsächlichen Transportkosten. Der 2,5 Millionen $ schwere Fonds ist als ein Dollar-zu-Dollar-Matching-Grant mit der Paul G. Allen Family Foundation gedacht.
University of Massachusetts Medical School (UMMS): Eine weitere wichtige Komponente im Kampf gegen die Krise besteht darin, sicherzustellen, dass sich vor Ort ausgebildete medizinische Fachkräfte befinden und dass ausreichende Versorgungsgüter bereitgestellt werden. Herr Allen spendet daher auch an die UMMS, um Weiterbildungsmöglichkeiten, medizinische Fachkräfte und Laborausrüstung für die Hilfeleistung in Liberia bereitzustellen. Bei der Partnerschaft mit der UMMS liegt der Fokus auf der Bereitstellung von Dekontaminations- und Laborausrüstung für Distrikt-Krankenhäuser sowie auf der Öffentlichkeitsarbeit und die Weiterbildung in Gemeinden, um Überwachung und Unterstützung für Personal bereitzustellen, sodass geschlossene Distrikt-Krankenhäuser wieder geöffnet werden können.
Fund a Need: Herr Allen hat auch für Einzelpersonen eine Möglichkeit geschaffen, bestimmte Organisationen zu unterstützen und für entscheidende Hilfemaßnahmen zu spenden: TackleEbola.com [http://www.tackleebola.com/]. Die Spendenplattform ist dazu gedacht, die weltweiten Einzelspenden zu koordinieren und zu optimieren.
Spenden aller Größenordnungen werden dazu eingesetzt, um Lösungen für die Behandlung, die Eindämmung und die Verhinderung der Verbreitung von Ebola zu finden. Spender können sich aussuchen, für welchen konkreten Zweck sie spenden möchten und 100 Prozent ihrer Spenden werden an den ausgewählten Zweck gehen. Die Website wird regelmäßig aktualisiert, sodass die Spender nachverfolgen können, wie die gemeinsamen Spenden zur Erreichung der Ziele beitragen.
Unterstützende Zitate: "Der Ebolavirus stellt eine völlig neue Art an Gesundheitskrise dar und wir müssen darauf auf bisher nie dagewesene Weise reagieren", erklärte Herr Allen. Er fuhr fort: "Um den Ausbruch effektiv einzudämmen und um zu verhindern, dass er sich zu einer weltweiten Epidemie entwickelt, müssen wir unsere Bemühungen bei der Spendeneintreibung bündeln, die Ressourcen koordinieren und die kreativen Lösungen entwickeln, mit der dieses Problem bekämpft werden kann. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meinen Betrag zum Kampf gegen diese Krise zu leisten."
"Wir danken Paul Allen und seiner Stiftung für deren Beitrag zu diesem wichtigen Problem", erklärte Andrew O'Brien, Sonderbeauftragter für Globale Partnerschaften, Außenministerium der Vereinigten Staaten. "Wir hoffen, dass dies das dringend benötigte Zeichen setzt für eine stabile und schnelle Führung des privaten Sektors, der eng mit der US-Regierung zusammenarbeitet. Die Kampagne #TackleEbola von Herrn Allen ist ein wichtiger Katalysator, der uns dabei unterstützt, medizinische Fachkräfte nach Westafrika zu bringen, um Ebola am Epizentrum zu bekämpfen. Seine Führungsstärke kommt genau zur richtigen Zeit und stärkt die Arbeit der US-Regierung, der internationalen Organisationen, der Nichtregierungsorganisationen und aller anderen, die jeden Tag vor Ort tätig sind."
Wir von der University of Massachusetts Medical School sind sehr dankbar für die Unterstützung von der Paul G. Allen Family Foundation, die es uns insbesondere ermöglichen wird, mit unseren strategischen Partnern und unseren liberianischen Kollegen zusammenzuarbeiten, um gegen die Ebola-Epidemie vorzugehen und um das fragile liberianische Gesundheitssystem zu stärken", erklärte Dr. med. Michael F. Collins, Kanzler der University of Massachusetts Medical School. Er fuhr fort: "Unser wissenschaftliches Team hat in der Vergangenheit produktiv mit der liberianischen Führung und den medizinischen Fachkräften zusammengearbeitet und wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft fortzuführen, indem wir direkt mit unseren liberianischen Mitarbeitern zusammenarbeiten und Hilfe, Weiterbildung und Versorgungsgüter vor Ort bereitstellen".
Die bisherigen Beiträge von Herrn Allen: Seit dem Beginn des Ausbruchs haben Herr Allen und die Paul G. Allen Family Foundation sich darauf konzentriert, strategische Lösungen zu finden, zu finanzieren und zu koordinieren, die schnell angewandt werden können und die auf den dringendsten Bedarf ausgerichtet sind. Bisher hat Herr Allen bereits zur Implementierung der folgenden Lösungen beigetragen:
-- Einen Beitrag zum Amerikanisches Rotes Kreuz [http://www.redcross.org/] zur Finanzierung von Ausrüstung, Freiwilligen und Weiterbildungsmaterialien in Guinea, Sierra Leone und Liberia. (August 2014) -- Ein Matching-Grant an Global Giving [http://www.globalgiving.org/], den mehr als 700 Spender in nur vier Tagen verdoppelten. Zehn Gruppen erhielten eine Finanzierung für die Verteilung von Sanitärbedarf, zur Durchführung von Trainingsseminaren und zur Produktion von öffentlichen Bekanntmachungen. (August 2014) -- Eine Partnerschaft mit UNICEF [http://www.unicef.org/media/media_75564.html] zum Transport von 50.000 Schutzsets nach Liberia per Flugzeug. (September 2014) -- Eine Partnerschaft mit Airlink [http://www.airlinkflight.org/], zur Durchführung einer kontinuierlichen Luftbrücke zur Lieferung von dringend benötigter medizinischer Schutzkleidung und von Medikamenten. (September 2014) -- Eine finanzielle Unterstützung für die CDC Foundation [http://www.cdcfoundation.org/] zur Einrichtung von CDC-Notfalleinrichtungen in den am meisten betroffenen Ländern: Guinea, Liberia und Sierra Leone. Diese Zentren helfen dabei, eine systematische Reaktion mit verbessertem Datenmanagement und Kommunikationssystemen für die Aufzeichnung von Krankheiten und Patientenkontakten zu entwickeln, das ultimativ dazu beitragen wird, die Verbreitung der Krankheit zu verhindern. (September 2014) -- Finanzielle Mittel für Medical Teams International [http://www.medicalteams.org/] (MTI) zur Unterstützung bei der Bereitstellung von Infrastruktur, Unterkünften und Transport für MTIs Personal in Liberia. (September 2014) -- Eine Partnerschaft mit Ärzte ohne Grenzen/Medecins Sans Frontieres [http://www.doctorswithoutborders.org/] (MSF) zur Unterstützung ihrer bereits existierenden Ebola-Notfallprogramms in Guinea, Liberia und Sierra Leone. (September 2014) -- Finanzielle Mittel für BBC Media Action [http://www.bbc.co.uk/mediaaction/] zur Unterstützung von Weiterbildungs- und Kommunikationsprogrammen in den betroffenen Ländern, die dazu dienen, das Wissen in der Öffentlichkeit zu tragen und das Bewusstsein zu stärken, die Regierung bei der Reaktion auf die Krise zu unterstützen und sichere Gesundheitspraktiken in der Öffentlichkeit vor Ort zu verbreiten. (Oktober 2014)
Der Ebola Medevac Fund wird von der Silicon Valley Community Foundation verwaltet werden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.tackleebola.com [http://www.tackleebola.com/] und folgen Sie @TackleEbola und @PaulGAllen auf Twitter [https://twitter.com/hashtag/TackleEbola?src=hash] oder Facebook [https://www.facebook.com/TackleEbola].
Pressekontakt:
Web site: http://www.paulallen.com/