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Sie kämpften gegen die Rechtschreibreform und für die Offenhaltung des Flughafens Tempelhof, für die Wahlfreiheit von Gastwirten beim Rauchverbot und für bessere Betreuung an Grundschulhorten. Immer wieder haben engagierte Berliner versucht, mit einem Volksbegehren politisch Einfluss zu nehmen.
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von Törne, Lars
Innensenator Werthebachs Gesetzesvorschlag zum Schutz der deutschen Sprache löste kontroverse Debatte aus. […] In Werthebachs Verwaltung wird derzeit in einer internen Arbeitsgruppe diskutiert, wie solch ein Gesetz konkret aussehen könnte, sagt Werthebachs Sprecher Hartmut Rhein. […] "Es geht uns darum, den Gebrauch von Anglizismen dort zu vermeiden, wo sie überflüssig sind oder verhindern, dass die Sprache allgemein verständlich bleibt." Das könnte nach Rheins Worten durch ein Expertengremium realisiert werden, "das kontinuierlich Vorschläge erarbeitet, wie die deutsche Sprache weiterentwickelt werden könnte, ohne auf Anglizismen zurückgreifen zu müssen." Also vielleicht eine Institution ähnlich den Richtlinien zur Rechtschreibung: Privat muss sich zwar niemand an sie halten, aber im öffentlichen Leben sind sie allgemein gültig.
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