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Bei kriminologischen Ermittlungen spielen die Naturwissenschaften immer eine große Rolle, und als Sinnbild dessen kann man mit Fug und Recht Manabu Yukawa aus "Detective Galileo" anführen. Er arbeitet als außerordentlicher Physik-Professor an der Fakultät für Wissenschaft und Technik der Teito-Universität. Er ist hochgewachsen, hellhäutig und verkörpert zwar mit seiner Brille den intellektuellen Typ, ist aber obendrein noch sehr sportlich. Einzig Kinder liegen ihm nicht so sehr. Zusammen mit den beiden Polizeiinspektoren Shunpei Kusanagi und Kaoru Utsumi beschäftigt er sich mit Fällen wie spontaner menschlicher Selbstentzündung, außerkörperlicher Erfahrungen, Zukunftsvisionen ... kurzum, mit allen paranormalen klassifizierten Phänomenen. Da er diese Phänomen aber mit seinem messerscharfen Verstand und unbeirrbarer Logik auf den Grund geht, trägt er den Spitznamen "Galileo". Der Autor Keigo Higashino hat übrigens einen Ingenieurshintergrund und mal gesagt, es wäre sein Wunsch gewesen, einen Roman zu schreiben, in dem er sein Wissen zu Geltung bringen könnte. Mein Bruder ist auch Wissenschaftler und manchmal berät er mich, wenn es um die Erstellung komplizierter Tricks geht. So cool wie Manabu ist er aber nicht ...! (Haha!)
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