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Es war einmal ein kleiner Junge er hieß Nico. Es war noch 1 Tag bis zu Weihnachten. Nico freute sich richtig fest.
Nico sagte zu seiner Mama: «Ich bleibe die ganze Nacht wach, weil dann sehe ich den Weihnachtsmann.» Dann sagte Nicos Mama: «Das kann man doch nicht machen, sonst gibt dir der Weihnachtsmann nichts zu Weihnachten.» Nico sagte: «Nein, das glaube ich doch nicht, dass er mir nichts gibt.» Dann kam Tom rein. Tom ist der nervige große Bruder von Nico. Tom sagte, dass es keinen Weihnachtsmann gebe. Nico antwortete: «Doch sicher schon.» Die Mama schrie und sagte, streitet euch nicht, ich muss jetzt zur Arbeit. «Du musst die ganze Woche von 5:00 bis um 00:00 arbeiten», sagte Nico. Die Mutter antwortete: «Ich bin auch Ärztin, ich muss viel arbeiten.» Ok, ciao Mama, sagte Nico. Ciao, sagte Mama, dann ging sie.
Tom sagte, er gehe raus mit seinen Freunden. «NEIN!!!! Ich habe zu grosse Angst alleine zu bleiben. Sonst sage ich es Mama, dass du raus gegangen bist ohne mich mitzunehmen.» «Du bist so nervig», sagte Tom, und stürmte in sein Zimmer rein. Dann ging Nico zu Tom in sein Zimmer und sagte: «Okay, du darfst raus gehen, aber wenn du wieder kommst, machen wir ein Geheimversteck und ein paar Fallen, denn wenn wir Fallen und ein Geheimversteck machen, sehen wir den Weihnachtsmann. Du musst Fallen und Schokolade einkaufen.» «Okay», sagte Tom. Nico sagte: «Gut, dann kannst du jetzt gehen.»
Nico war jetzt alleine zuhause. Zuerst machte er das Geheimversteck, dann backte er Kekse, obwohl er erst 9 Jahre alt war. Er schaute sich auch Filme an. Dann kam Tom mit den Fallen und der Schokolade nachhause. Nico rannte zu ihm und sagte: «Ich habe das Versteck schon gemacht. Wir müssen nur noch die Fallen aufbauen, die Schokolade essen und die ganze Nacht wach bleiben.» «Okay», sagte Tom, «wir können jetzt zuerst die Fallen hinstellen.» Nach einer Viertelstunde waren die Beiden fertig. Sie haben die Falle so gemacht, dass wenn der Weihnachtsmann auf dem Dach steht, klingelt die Glocke, die sie im Geheimversteck eingebaut hatten. Aber nach ein paar Stunden war immer noch nichts zu sehen. Dann auf einmal läutete die Glocke! Nico und Tom standen auf und gingen so schnell wie möglich auf das Dach. Dort sahen sie den Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann ging schnell in den Schlitten und flog weg. Er hatte gar keine Kontrolle mehr über den Schlitten und stürzte in eine Wiese ab. Nico und Tom rannten zu der Wiese und sahen den Weihnachtmann. Nico fragte: «Darf ich mit dir zum Nordpol kommen?» Der Weihnachtsmann sagte nein, denn sein Schlitten ging fast kaputt wegen ihm. Bitte! Nein!!!! Nico war traurig, aber er hatte eine Idee. Er sagte zu Tom: «Komm, wir schleichen uns in seinen Schlitten rein!» Nein sicher nicht war seine Antwort. Aber Nico ging einfach und Tom musste einfach mitkommen. Sie versteckten sich im Schlitten hinter den Geschenken. Dann fuhr der Weihnachtsmann los. Nach etwa einer Stunde war er fertig mit der Verteilung der Geschenke. Nico guckte kurz raus und sah ein Portal. Sie gingen durchs Portal und waren beim Nordpol. «Es war so schön», sagte Tom. «Ich dachte, du glaubst nicht an den Weihnachtsmann», sagte Nico zu Tom. «Egal, jetzt haben wir uns schon lange nicht mehr gestritten», sagte Tom. «Du bist so dumm, wir sind beim Nordpol und du interessierst dich nur dafür, ob wir gestritten haben oder nicht», antwortete Nico.
Auf einmal waren sie gelandet. Der Weihnachtsmann stieg aus und dann stiegen die Jungs aus und folgten ihm. Der Weihnachtsmann hörte etwas und schaute nach hinten. Es waren die zwei Jungs. Der Weihnachtsmann schrie sie an. Er sagte: «Ihr bekommt gar keine Geschenke dieses Jahr oder ihr arbeitet wie meine Elfen!» «Nein wir wollen nicht arbeiten. Wir wollen uns nur den Nordpol angucken.» Okay, dann bekommt ihr halt keine Geschenke und die Jungs antworteten: «Okay, wir arbeiten halt.» Der Weihnachtsmann zeigte ihnen den Weg und sie mussten arbeiten. Sie haben fast die ganze Nacht gearbeitet, aber auf einmal hörten sie etwas von draußen. Sie gingen raus und sahen eine alte Frau. Sie stand dort und trank einen heissen Kakao. Die Jungs gingen zu ihr und fragten: «Wer sind sie? Sind Sie ein Einbrecher?» «Nein sicher nicht, ich wohne da. Seid ihr neu hier», antwortete die Frau. Ja schon, wieso? «Ich bin die Frau des Weihnachtsmanns.» Ah sorry, das haben wir nicht gewusst. Ist schon okay, aber arbeitet ihr da? Ihr seid ja so gross wie ich und Elfen sind fast so klein wie meine Hand ?! «Nein, aber wir sind in den Schlitten vom Weihnachtsmann geschlichen», sagten die Jungs. Dann bekommt ihr aber keine Geschenke. Ja, das wissen wir schon. aber er hat uns gesagt, wenn wir für ihn Arbeiten, dann bekommen wir trotzdem noch Geschenke. In Ordnung, sagte die Frau. Wollt ihr einen heissen Kakao? Ja, wieso nicht. Sie warteten auf dem Sofa und dann kam die Frau mit den heissen Kakaos. Sie tranken ihn und die Frau sagte: «Ihr könnt jetzt schlafen gehen. Am Morgen bringt euch der Weihnachtsmann wieder nachhause.» Die Jungs gingen schlafen.
Etwa um zwei Uhr nachts hörten sie merkwürdige Geräusche. Sie rannten schnell raus und sahen ein verletztes Rentier. Nico sagte zu Tom: «Ruf du den Weihnachtsmann und ich bleibe hier.» Tom rannte so schnell wie möglich. Er rief den Weihnachtsmann. Dieser stand auf und rannte so schnell wie er konnte zum Rentier. Der Weihnachtsmann sagte: «Danke, dass ihr mich gerufen habt.» Bitte, sagten sie. Geht’s ihm schon wieder besser? Ja, er glaube schon, sagte der Weihnachtmann. Komisch war allerdings, dass das öfters passierte. Er befürchte, dass sie jemand absichtlich verletzte. Als der Weihnachtsmann wieder in sein Zimmer ging, haben Nico und Tom überall Fallen aufgebaut, dass derjenige, der die Rentiere verletzt will, dann in die Falle tappt. So könnten wir den Täter schnappen. Sie gingen wieder schlafen und eine Glocke ins Zimmer getan, damit es klingle, wenn er in die Falle trampt.
Nach etwa zwei Stunden klingelte es. Sie standen so schnell wie möglich auf und rannten zur Falle hin. Dort war ein fetter Teenager! Diesmal ging Nico den Weihnachtsmann rufen. Der Weihnachtsmann stand auf und rannte noch schneller als vorher. Als er den Gefangenen sah, wusste er, wer es war. Sein Name war Joe und er war ein Elf des Weihnachtsmanns. Dieser Elf hatte aber eine Maschine erfunden, wie er ein Mensch wird. Er dachte, dass er jetzt ein Mensch ist, so könne er mehr. Er hatte den Stern vom Weihnachtsmann genommen. Dieser Stern hatte der Weihnachtsmann zuoberst auf seinen grossen Tannenbaum getan. Dieser Stern machte, dass er nicht mehr älter wird. Joe hatte ihn einfach geklaut. Der Weihnachtsmann konnte ihn jedoch noch schnappen. Ab dort war es vorbei mit der Freundschaft. Er machte Joe wieder zu einem Elfen, welcher jetzt mehr arbeiten muss als alle anderen Elfen. Es war schon Morgen. der Weihnachtsmann musste Tom und Nico heimbringen. Er brachte sie heim und sagte ciao. Dieses Erlebnis dürft ihr niemandem erzählen. Ja, ciao, sagten sie.
Gerade bevor sie rein gehen wollten, kam die Mama. Sie sah, wie sich ihre beiden Jungs umarmten. Sie ging raus und sagte zu ihnen: «Genau, das ist mein grösstes Weihnachtsgeschenk, nämlich dass ihr euch verträgt. Das ist für mich die beste Weihnacht, die es je gab.» Sie gingen alle zusammen rein und schauten einen Film. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Erina, P4b
23. Dezember 2023
Bild: Erina
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