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Eine grosse Mehrheit der Studierenden übt eine berufliche Tätigkeit aus; zahlreiche Studierende sind in Verbänden, Politik, Kultur, im sozialen Bereich oder im Spitzensport aktiv und mit zunehmenden Alter nimmt der Anteil der Studierenden, die Kinder oder andere Angehörige betreuen, zu. Ein derartiges Engagement ist grundsätzlich positiv zu beurteilen, es trägt zu einer lebendigen Zivilgesellschaft bei und fördert die Entwicklung transversaler Kompetenzen, was zur «Employability» der Hochschulabgängerinnen und -abgänger beiträgt. Durch Flexibilisierung können zudem die spezifischen Bedürfnisse behinderter oder chronisch kranker Studierender besser berücksichtigt werden und damit deren Hochschulstudium erleichtert werden.