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Der
Darién Nationalpark ist mit seinen 579 000 ha der grösste
Nationalpark Zentralamerikas. Im Süd-Osten Panamas liegt er an der
Grenze zu Kolumbien. Der geschützte Bereich reicht über Strände,
Mangrovensümpfe und Küstenlagunen des Pazifiks bis hinauf zu
den Bergregenwäldern des Cerro Tacarcuna, welcher mit 1 845 müM
die höchste Erhebung im Park bildet.
Hauptsächlich
schützt der Park feuchten bis sehr feuchten Regenwald. Viele endemische
Pflanzenarten sind im Park zu finden. Darunter auch Orchideen und Bromelien.
Die
Geografische Lage ist der Grund dafür, weshalb viele Tierarten von
Nord-, Mittel- und Südamerika den Park bevölkern. Zu den zahlreichen
tieren im Park gehören sieben Säugetierarten und 450 Vogelarten.
Zahlreich wie sonst wohl nirgends auf der Erde, ist der Harpyie beheimatet.
Dieser Riesige Adler macht jagd auf Faultiere.