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In 1. Korinther 15 lesen wir:
Und wenn Christus nicht auferstanden ist, dann war unser Predigen wertlos, und auch euer Vertrauen auf Gott ist vergeblich. Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, dann ist euer Glaube nutzlos, und ihr seid nach wie vor in euren Sünden gefangen. In diesem Fall wären alle Menschen, die im Glauben an Christus gestorben sind, verloren! Wenn der Glaube an Christus nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die elendesten Menschen auf der Welt.
Und das stimmt! Denn wenn Jesus nicht von den Toten auferstanden wäre, wäre es sinnlos, die Rettung durch ihn zu predigen. Es wäre eine Lüge. Und es wäre sinnlos, unser Vertrauen auf ihn zu setzen, denn wenn er nicht den leiblichen Tod besiegen konnte, dann kann er uns ganz sicher nicht ewiges Leben schenken. Es würde bedeuten, dass wir und die ganze Welt immer noch (und für immer) in unseren Sünden gefangen und verloren wären. Aber die gute Nachricht ist, dass er auferstanden ist! Und wenn Menschen diese gute Nachricht hören und daran glauben, werden sie gerettet.
Ich habe einmal eine Geschichte von einer Frau gehört, die im Sterben lag. Sie lebte in Armut in einer heruntergekommenen Hütte in einem schlechten Viertel der Stadt. Als ihr Pastor hörte, dass sie krank war und im Sterben lag, ging er sie besuchen. Bei seinem Besuch bemerkte er ein Dokument, das in einem Rahmen an der Wand hing. Er fragte sie danach und die Frau erzählte ihm, dass sie als Dienstmädchen für eine reiche Frau gearbeitet hatte, die vor vielen Jahren gestorben war. „Das hat sie mir hinterlassen, als sie starb. Es ist die einzige Erinnerung an sie, die ich habe“, sagte die Frau.
„Wissen Sie, was das ist?“, fragte der Pastor. „Nein“, antwortete sie traurig, „ich kann nicht lesen.“ Schliesslich stellte sich heraus, dass es sich dabei um das Testament der reichen Frau handelte, für die die alte Dame gearbeitet hatte. Sie hatte ihrer Dienerin ein wunderschönes Haus und ein kleines Vermögen hinterlassen. Doch aufgrund ihrer Unwissenheit war das Dienstmädchen nie in den Genuss ihres Erbes gekommen. Sie hatte nicht gewusst, was sie hätte haben können.
Lieber Freund, auch du hast ein Erbe! Durch Jesu Opfer am Kreuz hast du ewiges Leben. Und du kannst in diesem Leben Frieden, Segen, Kraft, Weisheit, Trost und seine Gegenwart geniessen – und in dem Leben, das danach kommt, wartet die Wirklichkeit und Herrlichkeit des Himmels auf dich! Du kannst Jesus vertrauen – hinsichtlich der Gegenwart und deiner Zukunft.
Ich lade dich ein, mit mir zu beten:
Herr, ich danke dir für dein grosses Opfer. Ich danke dir für deine Zusagen. Ich danke dir für deine Versorgung. Ich danke dir, dass du mir ein Ziel und Frieden und deine ständige Gegenwart schenkst. Ich weiss, dass du auferstanden bist und den Heiligen Geist gesandt hast, um all diese Dinge in meinem Leben Wirklichkeit werden zu lassen. Ich weiss, dass in deinem Wort alles aufgeschrieben steht, was du für mich bereithältst. Ich werde in deinem Wort lesen, ihm vertrauen und dich für all das loben, was du mir darin versprichst. In deinem kostbaren Namen bete ich. Amen.
Janet und ich wünschen dir ein Osterfest, das mehr von Gottes Gegenwart erfüllt ist als je zuvor!
Möchtest du das Thema vertiefen?
Dann sieh dir folgende Sendung an: Was dir als Gottes Kind zusteht
Damit du keine Andacht verpasst
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Das hilft dir durch schwere Zeiten hindurch
Wir alle machen schwere Zeiten durch. Und ich weiß, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die gerade jetzt mitten in schwierigen Umständen stecken.
Bring mit uns Hoffnung in die Wohnzimmer der Menschen!
Gerade in unsicheren Zeiten empfinden wir es als große Chance, Menschen durch Gottes Wort neue Zuversicht zu geben.