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Die Chefs von Schweizer Unternehmen haben 2013 Gesamtvergütungen mit einem Mittelwert von rund 5,8 Millionen Euro erhalten, umgerechnet rund 6,9 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es noch 5,2 Millionen. In Europa sind sie damit die bestbezahlten Manager. Nur die CEO's von amerikanischen Grosskonzernen verdienen mehr. Deren Mittelwert liegt bei 11,9 Millionen Euro.
Nach Branchen bezahlte die Öl- und Gasindustrie mit rund 10,5 Millionen Euro am besten, gefolgt von den Pharmakonzernen mit rund 8,6 Millionen Euro.
Bei den Verwaltungsräten variiert das Vergütungsniveau je nach Unternehmensgrösse und Land stark. Die Verwaltungsratspräsidenten von Schweizer Firmen zählen im Durchschnitt aber ebenfalls zu den Bestbezahlten.
Ihr mittleres jährliches Gesamtgehalt betrug 815'000 Euro. Das ist doppelt so viel wie der Mittelwert aller untersuchten Firmen. Am wenigsten verdiente ein Verwaltungsratspräsident einer französischen Firma: Er wurde 2013 mit 52'000 Euro entschädigt.
Weiter hat die Studie von Hostettler und Company untersucht, in welcher Form 260 Schweizer Unternehmen die Vergütungsverordnungen im Rahmen der Abzockerinitiative umsetzten. Mehr als 70 Prozent haben in den Statuten für die variablen Vergütungen – dies sind beispielsweise Gewinne aus Aktien – in Zukunft Massnahmen vorgesehen. (rar/sda)
Der Preisauftrieb hat sich in den USA zuletzt weiter abgeschwächt - hoch ist die Inflation aber weiterhin. Für die Fed bedeutet das zwar, dass sie erste Erfolge im Kampf gegen die hohen Konsumentenpreise verbuchen kann. Doch an der Zinsschraube dreht sie weiterhin.