Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03488.jsonl.gz/2993

Vorbereitung
1. Recherche
Grundsätzlich weiss sicherlich jeder Schüler selbst, wie er sich über das Thema am Besten informieren kann; es gibt jedoch gewisse Vorgehensweisen, welche die Arbeit vereinfachen, indem systematisch vorgegangen wird und keine der wichtigen Aufgaben übersehen wird.
Als erstes sollte jeder/e Delegierte/r sich folgende Umstände vergegenwärtigen:
- In welcher Kommission bin ich eingeteilt?
- Was ist das Thema der Kommission?
- Mit wem arbeite ich zusammen (2er oder 3er Gruppen, andere Länder in der Kommission, andere Schulen etc.)?
Danach sollte man sich einen Überblick über das Vorgehen verschaffen:
- Bis wann muss das Position Paper geschrieben sein?
- Was muss ein Position Paper beinhalten und welchen Umfang hat es?
Anschliessend beginnt man mit der Arbeit.
- Lesen des Kommissions-Guides, das vom Sitzungspräsidiums den Delegationen zur Verfügung gestellt wird.
- Nach der allgemeinen Einarbeitung in das Thema sollte man sich Gedanken zum eigenen Land machen.
1.1 Generelle Recherche für das zugeteilte Land
Um wie ein richtiger Delegierter/Delegierte argumentieren und debattieren zu können, sind gute Kenntnisse über das Land, welches man vertritt, unentbehrlich. Um das Land besser kennenzulernen, sind unter anderem folgende Fragen relevant:
- Was für eine Regierung hat mein Land, was für Ideologien vertritt es (politische, religiöse oder andere)?
- Was sind wichtige historische Daten (z.B. Kriege, Revolutionen, Katastrophen, Beitritt zur UNO) für mein Land? Wieso sind sie wichtig für mein Land?
- Welche Ethnien, Religionen und Sprachen sind in meinem Land präsent?
- Wo liegt mein Land und wie beeinflusst seine geographische Lage seine politischen Beziehungen (Grenzen zu anderen Ländern, hat es in der gleichen Kommission Länder desselben Kontinents)?
- Welche Länder sind Nachbarländer, welches sind die Verbündeten und welches die Feinde meines Landes?
- Was sind die Charakteristika der Wirtschaft meines Landes? (Entwicklungsland/ Industrie-Nation)?
- Wann wurde mein Land Mitglied der UNO, und gehört es anderen internationalen Organisationen an (NATO, OPEC, G20, G7 etc.)?
- Gehört mein Land regionalen Organisationen (Europäische Union, Afrikanische Union) oder Handelsorganisationen (WTO, North American Free Trade Agreement, OECD) an?
1.2 Themenbezogene Recherche
Als Einstieg in das Thema dient zunächst der Kommissions-Guide, sowie die dabei angefügten Quellen. Folgende Fragen dienen ebenfalls einer guten Vorbereitung:
- Was sind die verschiedenen Meinungen zum Thema, und welches sind die wichtigen Positionen der Debatte?
- Wie betrifft das Thema meiner Kommission mein Land? Was hat mein Land gemacht, um dieses Problem anzugehen? Wie steht die Regierung meines Landes zum Thema? Wie sieht die entsprechende Gesetzgebung aus? Welche Meinungen werden zum Thema in den grössten nationalen Medien geäussert?
- Welche Aspekte des Themas sind am wichtigsten für mein Land, oder – falls mein Land noch nichts unternommen hat – wie kann es sich in die Diskussion einbringen?
- Was sind die Meinungen der anderen Länder, und wie beeinflussen sie die Meinung meines Landes? Was für Argumente werden andere Länder haben?
- Gibt es Statistiken oder wissenschaftliche Untersuchungen die die Meinung meines Landes unterstützen?
1.3 Mögliche Quellen
- Die Seite der permanenten Mission zur UNO des jeweiligen Landes. Man darf auch versuchen, die Botschaft oder Abgeordnete direkt per Mail oder Telefon zu erreichen, um die Position des Landes zu einer bestimmten Problematik anfordern:
http://www.un.int
- Die Seite, wo sich die Reden und Abstimmungsverhalten des jeweiligen Landes an den UNO Versammlungen finde lassen:
http://unbisnet.un.org
- Die Seite des CIA World Factbooks, welche eine allgemeine Übersicht über jedes Land mit Statistiken und Auswertungen aufzeigt:
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/
- Die Seite der United Nations Association der USA, für generelle UN Fragen (z.B. bezüglich der Entwicklung der jeweiligen Länder). Wie auch einer spezielle für Model UN ausgerichtete Rubrik (wie geht man vor, Beispiel Position Paper etc.):
http://www.unausa.org/global-classrooms-model-un
2. Position Paper
Das Position Paper dient einer Übersicht zum Thema. Es legt die Position des Landes zum vorliegenden Thema dar, zeigt bereits getätigte Aktionen auf und bringt bereits ein paar Verbesserungsvorschläge.
Das Position Paper dient ebenfalls zur Information aller Länder in der Kommission. So kann sich jedes Land einen Überblick über die Standpunkte der anderen Länder bilden. Die verschiedenen Länder können also bereits überlegen, welche Länder ihre Ansichten teilen, mit wem sie sich verbünden wollen, welche Meinungen sie unterstützen etc.
Ein gutes Position Paper beinhaltet folgende Punkte:
- eine kurze Einführung in das Land und dessen Geschichte in Bezug auf das Thema und die Kommission
- eine Erklärung wie der Sachverhalt einen Einfluss auf das Land hat
- die Gesetzgebung (und die Hintergründe) des Landes in Bezug auf den Sachverhalt
- Position der Regierung zum Thema der Kommission
- Statistiken, welche die Position des Landes unterstützen
- Handlungen, die das Land in Bezug auf das Thema unternommen hat
- Verträge und Resolutionen, die das Land ratifiziert hat
- Handlungen der UNO, die das Land unterstützt/abgelehnt hat
- die Haltung der Bevölkerung, Position der Medien wie das Thema angegangen werden sollte
- welche Ziele das Land in der Resolution der Kommission verfolgt
- wie die Position anderer Länder, die Position des eigenen Landes beeinflusst
Die Position Papers müssen bis zum angegebenen Datum vor der Konferenz an die jeweilige Kontaktperson der Kommission geschickt werden und werden nach einer Inhaltskontrolle im internen Bereich auf der Website publiziert und somit allen Schülern zugänglich gemacht.
Ein Beispiel eines solchen Position Papers (auf Englisch) findet sich hier.
Konferenz
1. Opening Speech
Am ersten Tag werden die Delegierten aller Länder eine Opening Speech halten. Diese dient dazu, das während der Vorbereitungsphase in Erfahrung gebrachte Wissen zusammengefasst der Kommission zu präsentieren, sowie die Standpunkte und Sichtweise jedes Landes kurz zu präsentieren. Somit können sich alle Länder kurz informieren, wo jedes Land steht und mit wem sie sich später verbünden möchten.
Diese Präsentation richtet sich meistens nach dem Position Paper, sie kann jedoch auch zusätzliche Aspekte des Themas enthalten, oder andere Punkte weglassen. Die Präsentation soll maximal 5 Minuten dauern. Nach der Präsentation haben die anderen Länder die Möglichkeit, 3 Fragen zu stellen.
Bei der Opening Speech handelt es sich eher um eine Rede, als um eine Präsentation. Hilfsmittel wie PowerPoint etc. sind folglich weder notwendig, noch erwünscht.
2. Moderierte und unmoderierte Diskussionen
Die Diskussion beginnt nachdem alle Eröffnungsreden gehört wurden. Die Länge der Diskussionsblöcke wird vom Sitzungspräsidium im Voraus jeweils festgelegt.
In moderierten Diskussionen melden sich die Delegierten durch Hochheben der Länderschilder beim Sitzungspräsidium um auf die Sprecherliste gesetzt zu werden. Das Sitzungspräsidium bestimmt am Anfang der Diskussion die Länge der Sprechzeit und erteilt den Delegationen das Wort. Bei den Debatten sind die Rules of Procedure streng zu befolgen: das Wort wird vom Sitzungspräsidium erteilt, die Sprechzeit ist einzuhalten, die korrekte Ansprache ist zu verwenden.
Das Sitzungspräsidium kann nach eigenem Ermessen oder auf Wunsch der Kommission unmoderierte Diskussionen einsetzen, in denen die Delegierten frei sind zu sprechen und sich nicht an die üblichen Rules of Procedure halten müssen.
3. Lobbying, Fusionen
Der wichtigste Punkt in der Arbeit als Delegierter ist das Lobbieren für die eigene Position. Vorschläge für Resolutionen sollten anderen Ländern unterbreitet werden und diskutiert werden, um Mehrheiten gewinnen zu können. Mit diplomatischem Geschick und Verhandlungsstrategien können Delegationen versuchen ihre eigenen Resolutionen (oder die von Gleichgesinnten) zu bewerben, auszubauen zu fusionieren oder gar zu bekämpfen.
4. Resolutionen
Eine Resolution zu schreiben mag schwierig erscheinen, ist es aber im Normalfall gar nicht. Sie folgt dem immer dem gleichen Schema.
Jede Resolution besteht aus den Präambeln und den operativen Klauseln. Ein Beispiel für die Resolutionen aus der MUN Regio 2016 findet sich hier.
Die Schüler müssen vorab keine fertige Resolution vorbereiten. Es ist jedoch hilfreich und beschleunigt den Arbeitsprozess während der Konferenz, wenn man sich bereits einige – für das Land sehr wichtige – Aspekte in der Form einer Resolution vorbereitet.
Ansonsten wird die Resolution während der Konferenz nach und nach ausgearbeitet. Die Koalitionen schreiben Arbeitsblätter, daraus werden Draft Resolutionen und schliesslich Resolutionen, über welche am Ende abgestimmt wird.
4.1 Gliederung einer Resolution
4.1.1 Präambel
Grundsätzlich sind Präambeln die Darstellung von Motiven, Absichten und Zwecken, welche gleichzeitig den Basiskonsens ausdrücken. Auf diesen Grundsätzen soll danach aufgebaut werden. In der Präambel werden historische Begründungen für das Handeln gegeben, sowie die vergangene internationale Zusammenarbeit hervorgehoben.
Eine Präambel kann mehrere Klauseln enthalten, die jeweils mit einem Komma enden. Zitiert werden auch vergangene Resolutionen, Referenzen zur UN Charta, Zitate des UNO Generalsekretärs oder eines relevanten Organs der UNO. Es wird die Arbeit von regionalen Organisationen oder Nichtregierungsorganisationen anerkannt, Präzedenzfälle zitiert, oder generelle Aussagen zum Thema und seiner Wichtigkeit gemacht, erklär und begründet.
4.1.2 Operative Klausel
Operative Klauseln sind die regelnden, (rechts)wirksamen, verfügenden Teile einer Resolution.
In den operativen Klauseln werden die politischen Ziele und Programme oder Empfehlungen der Resolution erläutert. Sie werden dazu benutzt, zu erklären, was die Kommission machen wird um das Problem anzugehen bzw. was in den letzten Tagen besprochen wurde und welche Ziele man erreichen möchte.
Jede Klausel beginnt mit einem Verb und endet mit einem Semikolon, und sie ist immer nummeriert. Die Klauseln sollten logisch aufeinander aufbauen und jede eine einzelne Idee oder einen einzelnen Handlungsvorschlag beinhalten. Nach der letzten Klausel endet die Resolution mit einem Punkt.
4.2 Formelle Regeln
Beim Schreiben einer Resolution sind auch einige Formvorschriften einzuhalten. Folgendes muss in jeder Resolution, oder Draft Resolution enthalten sein:
- Verfassender Staat
- Logo MUN Regio Basel, UNO
- Datum, Austragungsort
- Unterstützende Staaten
- die Schrift: Times New Roman, 12pt, Blocksatz
Eine Vorlage für Resolutionen kann hier heruntergeladen werden.
Inhaltlich gelten die Grundsätze der vereinten Nationen. Resolutionen mit Inhalten, welche diskriminierend, menschenverachtend, gewaltauffordernd oder unsachlich sind, werden nicht anerkannt und es findet somit keine Abstimmung darüber statt.
Plagiate sind an der MUN Regio Basel nicht erwünscht. Es ist erlaubt andere Resolutionen zur Unterstützung herbeizuziehen, Ideen in ihrem Kerngehalt zu übernehmen etc. Das Kopieren von ganzen Klauseln ist jedoch nicht erlaubt.
4.3 Vokabular
Nachfolgend eine Sammlung von Klauseln, welche in Resolutionen oft verwendet werden. Diese Liste ist nicht abschliessend. Andere Klauseln lassen sich in älteren Resolutionen finden oder auch selbst erfinden.
Für die Präambel

Für die Operativen Klauseln

4.4 Draft Resolutions
Die erste Version einer Resolution wird Draft Resolution genannt. Um als Draft Resolutions anerkannt zu werden, muss die Draft Resolution beim Sitzungspräsidium eingereicht werden, wo diese formal überprüft wird und der der Kommission zur Abstimmung unterbreitet wird.
Die operativen Klauseln von Draft Resolutions können in einem nächsten Schritt noch angepasst werden, Präambeln können durch Amendments hingegen nicht mehr geändert werden.
4.5 Amendments/Korrekturen
Amendements sind Änderungen in einer Draft Resolution. Dies kann die eigene, oder auch die Draft Resolution von anderen Ländern betreffen. Merkt eine Gruppe von Ländern, dass sie mit ihrer eigenen Resolution wenig Chancen in einer Abstimmung haben werden, so können sie sich Gedanken über die Änderung anderer Resolutionen machen. Will man mehr Stimmen für seine eigene Resolution gewinnen, kann man mit anderen Delegierten schauen, wie man eine bereits bestehende Klausel ändern könnte, damit das andere Land auch einverstanden ist. Man muss aber daran denken, dass man die Klausel allenfalls besser bestehen lässt, um nicht Stimmen anderer Länder zu verlieren.
Präambeln können durch Amendments nicht mehr geändert werden, folglich muss man die Präambeln im Voraus gut durchdenken, andernfalls muss über eine komplett neue Draft Resolution abgestimmt werden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Resolution zu verändern:
- Es können einzelne Klauseln gelöscht oder zugefügt werden.
- Es können einzelne Sätze oder Wörter verändert, präzisiert, ausformuliert, gestrichen oder ergänzt werden.
- Es können Resolutionen fusioniert werden.
Verschiedene Anhaltspunkte für Amendements sind möglich:
- Worte oder Formulierungen, welche einen Inhalt haben, der ein anderes Land in seiner Souveränität verletzen würde.
- Klauseln, welche nicht möglich sind, da sie nicht Thema der Kommission sind oder Massnahmen fordern, welche nicht in der Kompetenz der UNO liegen
- Ungenaue Angaben (Genaue Zahlen, Namen von älteren Resolutionen, Definitionen von Begriffen).
- Tolle Ideen, welche man erst durch das Gespräch gefunden hat, oder welche man von anderen übernehmen wird.
Es gibt keine Beschränkung für Amendments. Delegierte welche Amendments an einer Draft Resolution anbringen möchten, melden sich beim Sitzungspräsidium mit der entsprechenden Anpassung.
5. Abstimmung
Durch das Sitzungspräsidium wird zu Beginn der Abstimmung eine erneute Anwesenheitskontrolle durchgeführt und somit das absolute Mehr ermittelt.
Die Abstimmung verläuft in zwei sich wiederholenden Schritten. Zuerst wird die Resolution und das verfassende Land genannt (es gilt nur ein Land als Verfasser, die anderen Länder gelten als Mit-Verfasser). Anschliessend werden die einzelnen Delegierten eines Landes kurz die Amendements erläutern, welche sie vorgenommen haben. Danach erfolgt die Abstimmung über die Resolution.
Anschliessend wird direkt mit der Abstimmung über Annahme oder Ablehnung fortgefahren. Es werden Stimmen für und Stimmen gegen die Resolution gezählt. Angenommen ist die Resolution wenn sie mehr Für- als Gegen-Stimmen erhält.
6. Verhaltensregeln/Rules of Procedure
Um den respektvollen Umgang unter allen Ländern zu gewähren, und um jedem seine ihm zustehende Möglichkeit der Rede zu gewähren, gelten während der MUN Regio Basel einige Verhaltensregeln:
- Alle Delegierten haben pünktlich zu sein. Eine Pause zwischen den offiziellen Zeitangaben liegt im Ermessen des Sitzungspräsidenten.
- Bei Beginn der Sitzungen gibt es einen sogenannten Roll Call, dabei werden alle Länder alphabetisch aufgerufen. Bei Aufruf muss die Delegation aufstehen und „Land (z.B. die Schweiz) ist anwesend/present“ sagen.
- Kein Delegierter darf während einer Sitzung das Wort ergreifen, ohne dass ihm dieses durch den Sitzungspräsidenten/in erteilt wird.
- Es darf während der offiziellen Sitzung nicht in Ich-Form gesprochen werden. Der Delegierte redet entweder als Vertreter des Landes, oder beider Delegierten. (Delegierter von Senegal: „Senegal denkt, dass…“, oder: „Wir denken, dass…“). Dies gilt nicht während der freien Arbeit.
- Wird in formeller Sitzung das Wort ergriffen, so hat der Redner jeweils unbedingt mit der allgemeinen Formulierung: “Ehrenwertes Präsidium, sehr geehrte Delegierte…“/ “Honorable Chair, destinguished fellow delegates…“ zu beginnen. Anderes wird vom Sitzungspräsidium sofort unterbrochen. Es dürfen auch ähnliche Klauseln benutzt werden, diese müssen jedoch immer dem Sitzungspräsidium und den anderen Delegierten den gebührenden Respekt erweisen.
- Wenn ein Delegierter die ihm zur Verfügung gestellte Redezeit überschreitet, kann er vom Sitzungspräsidium oder vom Generalsekretär unterbrochen werden.
- Auch wenn die Argumente für vernünftige Diskussionen ausgehen, sollten Delegierte davon absehen Kriegserklärungen auszusprechen. Es ist unsere Maxime, dass Kriegserklärungen kein geeignetes Mittel sind um Debatten zu gewinnen. Insbesondere liegt es nicht an Delegierte solche auszusprechen.
An internationalen MUN ist das professionelle Auftreten mit angemessener Kleidung ein wichtiger Aspekt der Simulation. Es soll neben guten Manieren auch Respekt gegenüber der Vereinten Nationen bezeugen.
International hat sich der westliche Business Stil etabliert, dieser gilt für die MUN Regio Basel als Vorlage, muss aber nicht in seiner ganzen Form umgesetzt werden. Das Auftreten solle jedoch gepflegt sein. Ebenfalls erlaubt sind Landestrachten oder sonstige länderspezifische Kleidung.