Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03215.jsonl.gz/2613

Der Italiener gewann den Giro und die Tour de France. Im Zweiten Weltkrieg transportierte er im Sattelrohr seines Velos Papiere, die halfen, Hunderte von Juden in Sicherheit zu bringen. Er verlor nie ein Wort darüber. Teil 3 der Serie «Ausnahmesituationen im Sport».
Sie spielten den wohl schönsten Fussball in Europa. Doch der Bürgerkrieg setzte dem ein jähes Ende. Das Team war bereits im Austragungsland, als es von der EM ausgeschlossen wurde. Teil 2 der Serie «Ausnahmesituationen im Sport».
Schon vor Corona erlebte der Sport Ausnahmesituationen, tragische wie heitere. In unserer Serie erinnern wir daran. Den Anfang macht ein Spiel der Champions League von 1998, das im Rückblick fast wie eine Realsatire wirkt. Teil 1 der Serie «Ausnahmesituationen im Sport».
Jäger, die sich übers Töten freuen, dicke Frauen, die Sex von Kenyanern kaufen: Ulrich Seidls Filme sind nichts für Zartbesaitete. Im Interview sagt er, wieso er nicht für Netflix dreht und warum die Schweizer keine wirklich guten Filme hinbekommen.
Die Premiere von «James Bond: No Time to Die» ist verschoben worden. Doch Geheimagentinnen haben selbst in Zeiten von Corona keine Zeit sich auszuruhen. In der «Operation Timefall» – exklusiv produziert für das «NZZ am Sonntag Magazin» – kämpfen sie gegen einen alten weissen Mann.
Seit Netflix selber Filme und Serien produziert, herrscht ein Drehboom in Europa. An der Berlinale erzählen Vertreterinnen der Schweizer Filmbranche, warum die Schweiz bis jetzt kaum daran beteiligt ist.
Roland Kuhn, Direktor der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen, verdiente nicht nur Millionen mit Medikamentenversuchen. Er machte auch die Pflegerinnen zu Patientinnen. Die Geschichte eines Machtmissbrauchs.
Die Italienerin Federica Brignone ist eine der Besten im Ski-Weltcup. Ihre Mutter, eine Journalistin, erzählt, wie die Tochter als Einjährige ihre ersten Ski anschnallte. Und wie es ist, das eigene Kind zu interviewen.
Ein von Pharmafirmen und Universitäten genutzter Tierversuch zwingt Mäuse zum Schwimmen. Weil Wissenschafter an der Aussagekraft des Tests zweifeln, wenden ihn aber viele Institutionen nicht mehr an. In der Schweiz kommt er noch zum Einsatz.