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Mobilität & Mobilisation
Unter Mobilität wird die Fähigkeit verstanden, alleine einen Lagewechsel des Körpers durchzuführen oder weitgehend selbstständig aus dem Bett aufzustehen und sich über kurze Strecken fortzubewegen.
Durch eingeschränkte oder fehlende Mobilität entstehen Beeinträchtigungen:
- Abnahme der Muskelkraft und -Masse
- Zunehmend poröser und instabiler werdende Knochen
- Veränderungen im zentralen Nervensystem
- Abnahme des Reaktionsvermögens und der Motorik
Zu typischen Sekundärerkrankungen bettlägeriger Menschen zählen:
- Kontrakturen
- Pneumonien
- Dekubitus
- Ulcus cruris
Mit der Mobilisation – also mit aktivierenden Massnahmen – kann die Fähigkeit zur Eigenbewegung erhalten und gefördert werden.
Besonders jene Menschen, die dauerhaft auf Pflege angewiesen sind, haben ein erhöhtes Risiko in Bezug auf Mobilitätseinbussen und sollten dementsprechend mit Bewegungsübungen gefördert werden.
Zu diesen Übungen zählt bereits das Aufstehen aus dem Bett, was mit dem Aufstehbett belastungsfrei geschieht.
Das Aufstehbett unterstützt bei zunehmender Immobilität und hilft dadurch chronischen Erkrankungen vorzubeugen.
Schon kurzzeitiges Stehen am Bett kann die Durchblutung bettlägeriger Menschen erheblich fördern und dadurch helfen, Sekundärerkrankungen zu verhindern.
Das Aufstehbett hilft Ihnen bei der Mobilisation. Der Transfer aus dem Bett und wieder hinein erfolgt zu 100 % belastungsfrei.