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Mit Mick ist der Sohn des Formel-1-Champions Michael Schumacher in die neue Formel 4 eingestiegen. Zu Beginn der Testfahrten gab sich der 16-Jährige allerdings zugeknöpft.
Unter grossem Medieninteresse ist Mick Schumacher in die öffentlichen Testtage der neuen Formel 4 gestartet. Der Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters wird sich nach Angaben von Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm aber bei den Proberunden heute und morgen auf der Rennstrecke in Oschersleben nicht persönlich äussern.
Der 16 Jahre alte Mick Schumacher wird seine erste Formel-4-Saison für das Van Amersfoort Racing Team bestreiten. Er wurde im vergangenen Jahr Vizeweltmeister und Europameister im Kart.
Das Team hatte Schumacher heute weitgehend von der Öffentlichkeit abgeschottet. Die Planen vom Teamzelt waren bis zum Boden heruntergelassen. Anschliessend zeigte sich Schumacher nur noch mit dem Helm auf dem Kopf und im Gespräch mit dem Teamingenieur.
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit drehte er bereits Runden mit dem bis zu 210 Stundenkilometer schnellen Wagen, der wie eine kleinere und schlichtere Version eines Formel-1-Boliden daherkommt. Ob Mick Schumacher den Weg bis in die Königsklasse des Motorsports, die sein Vater mit seinen sieben WM-Titeln und 91 Grand-Prix-Siegen geprägt hat, gehen will, ist offen.
Am 25. und 26. April wird der Kart-Vizeweltmeister ebenfalls in Oschersleben seine Rennpremiere in der Formel 4 feiern. Deren Vorläuferserien haben auch schon Namen wie Sebastian Vettel oder Nico Rosberg hervorgebracht. (spon/aha)