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Der Konzernchef der Zürcher Kantonalbank, Martin Scholl, wurde 2013 mit insgesamt gut 1,67 Millionen Franken entschädigt, was gegenüber dem Vorjahr einer Erhöhung um rund 6,5 Prozent entspricht. Damit liegt Scholl wieder auf dem Niveau von 2011, als er rund 1,65 Millionen Franken verdient hatte.
Die Gesamtvergütung der Generaldirektion sank derweil auf rund 11,5 Millionen Franken gegenüber knapp 11,6 Millionen im Vorjahr. Weiter wurden für die Mitglieder der Generaldirektion Anwartschaften im Umfang von rund 1,75 Millionen gebildet, die «unter gewissen Bedingungen in drei Jahren zur Auszahlung gelangen», heisst es im Vergütungsbericht der ZKB.
(awp/dbe/sim)