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Nicht mehr zeitgemässe, heute zum Teil verbotene Haltungsform. Die Pferde stehen den ganzen Tag über angebunden im Stall und können sich kaum bewegen.
Grundsätzlich ist alles, was man mit dem Pferd tut ohne es zu reiten, Bodenarbeit. Im Allgemeinen meint man mit Bodenarbeit jedoch Führübungen im Geschicklichkeits- oder Scheuparcours (dort soll das Pferd die Angst vor furchterregenden Gegenständen abbauen) oder Dressur ohne Reiter am langen Zügel oder an der Hand. Bodenarbeit stärkt des gegenseitige Vertrauen von Pferd und Mensch, fördert den Gehorsam des Pferdes und ist gerade für Kinder besonders wertvoll.
Hindernisse, die Situationen im Gelände nachempfunden sind, z. B. Brücken, Wälle, Baumstämme usw.
Das Holzpferd ist eine Pferde-Attrappe aus Holz oder einer Tonne. Hier können Voltigeübungen aber auch andere Dinge, wie z. B. korrektes Auf- und Absteigen trocken geübt werden.
Die Longe ist eine 7 – 10 m lange Leine. Beim Longieren läuft das Pferd an der Longe im Kreis um den Longenführer herum. Der Reiter kann sich dabei auf seinen Sitz konzentrieren und muss das Pferd nicht lenken.
Anspruchsvollere Bewegungsabfolgen werden als Lektionen bezeichnet. Lektionen über der Erde sind all jene, bei denen das Pferd in die Luft springt (sog. «Schulsprünge»).
Die Grösse eines Pferdes wird mit einem Messstock am Widerrist gemessen. Der Widerrist ist der mehr oder weniger stark ausgeprägte «Buckel» am Übergang vom Hals zum Rücken.
Eine Ovalbahn ist eine Art ovale Rennbahn, die nach aussen und innen begrenzt ist. Hier können auch Anfänger schon ein Stück weit selbständig reiten.