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Sowohl die New Jersey Devils gegen die Florida Panthers wie auch die Minnesota Wild gegen die Philadelphia Flyers konnten lange Durststrecken beenden. Die New Jersey Devils feierten gegen die Panthers den ersten Sieg nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge. Der Schweizer Nummer-1-Draft Nico Hischier konnte sich beim 2:1-Sieg einen Assist beim Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gutschreiben lassen.
Noch länger auf einen Sieg warten mussten die Minnesota Wild gegen die Philadelphia Flyers. Beim letzten Sieg von Minnesota im November 2014 (3:2) erzielten sowohl der mittlerweile zurückgetretene Mark Streit wie auch Nino Niederreiter je einen Treffer. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge konnte Minnesota den Negativtrend nun stoppen. Niederreiter trug sich beim 1:0-Sieg wieder in die Skorerliste ein; er liess sich einen Assist zum entscheidenden Treffer gutschreiben.
Bereits die Skorerpunkte 11 und 12 gelangen Sven Andrighetto am Samstag in Stockholm. Der Stürmer verlor mit den Colorado Avalanche nach dreimaliger Führung zwar auch das zweite Spiel gegen die Ottawa Senators mit 3:4 (anders als am Freitag in der regulärem Spielzeit), durfte aber immerhin mit seinem persönlichen Auftritt zufrieden sein.
Andrighetto steuerte im zweiten Drittel zum 2:1 einen Assist bei und erzielte zwei Minuten später das 3:2 gleich selbst. Mit seinen fünf Treffern und sieben Assists liegt er in der «Schweizer NHL-Skorerliste» gleichauf mit Sven Bärtschi (Vancouver Canucks) an der Spitze.
Die Nashville Predators feiern in der NHL gegen die Pittsburgh Penguins den vierten Sieg in Folge. Kevin Fiala überzeugt beim 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen mit starken Nerven.
Während das Schweizer Trio Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala in den regulären 60 Minuten keine Akzente setzen konnte, avancierte Letzterer im Shootout zum Matchwinner für die Predators. Fiala verwandelte seinen Penalty wie auch Teamkollege Filip Forsberg, weshalb der ebenfalls verwertete Penalty von Pittsburgh-Star Sidney Crosby am Ende Makulatur aus Sicht der Penguins blieb.
Die Predators hätten die Partie bereits früher für sich entscheiden können. Nach einem starken Start in das zweite Drittel hatte die Franchise aus dem Bundesstaat Tennessee 3:1 geführt, die Penguins glichen jedoch kurz nach Beginn des Schlussabschnitts wieder aus. Auch einen zweiten Rückstand konnte der Stanley-Cup-Sieger aus Pittsburgh wettmachen, weshalb die Entscheidung erst im Penaltyschiessen fiel. (cma/sda)