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Doch keine KMU-Version.
Wie der bekannte Microsoft-Beobachter Paul Turrott berichtet
über die vorgesehenen Versionen von "Windows Vista" ihm gegenüber weitgehend bestätigt.
Demgemäss soll das neue Microsoft-Betriebssystem, wenn es Ende Jahr auf den Markt kommt, in acht Versionen erscheinen. Das wäre zwar eine mehr, als Thurrott früher nannte. Zwei "N"-Versionen ohne den Windows Media Player sind aber lediglich Spezialausgaben, die den Auflagen der EU entsprechen.
Wegfallen soll dafür eine "Small Business Edition" für KMU, von der Thurrott vor fünf Monaten noch berichtete.
Die restlichen Versionen entsprechen, bis auf einige Namensänderungen, dem, was Thurrott damals schon schrieb
erhältlich sein.
Die abgespeckte Version für Entwicklungsländer wird "Windows Starter 2007" heissen und nicht unter dem "Vista"-Label geführt. Für Heimkonsumenten gibt es ausserdem "Vista Home Basic" (und Home Basic N) sowie "Vista Home Premium". Die letztere Version enthält zusätzliche Multimedia-Features und dürfte die Media Center-Editionen von Windows XP ersetzten. Für Gamer und Technoenthusiasten soll ausserdem "Vista Ultimate" erscheinen. (hjm)