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Eine Hülle aus Stahlbeton und warmen Holzpaneelen definiert Residenza Carèsg, eine Häuserzeile in Verscio, Schweiz, entworfen vom örtlichen Studio Atelier Rampazzi.
Die drei kompakten Häuser liegen neben einem Weinberg in den Tälern der Schweizer Alpen und sind so konzipiert, dass sie die Sonneneinstrahlung aus dem Süden nutzen.
„Die Art und Weise, wie wir die Formen, Größen und Materialien jedes Projekts herausfinden, besteht darin, das Konzept einfach zu halten“, sagte er. Atelier Rampazi Gründer Luca Rampazzi.
„in diesem Fall, [it was] Rhythmen, Orientierung, Wärme und sozialgeschichtliche Themen rund um den Weinbau.
Die Landschaft der Weinberge beeinflusste auch die Anordnung der Häuser in Reihen statt einzelner Villen.
„Wir haben mit Weinschnüren gearbeitet, wie Weintraubenreihen, die man ungehindert betreten kann“, erklärte Rampazzi.
Die Residenza Carèsg ist mit einer Betonhülle bedeckt, die sie in drei Einheiten unterteilt, während Holzpaneele an der Nord- und Südfassade für einen physischen Kontrast sorgen.
Metallarbeiten sind auch an den Südfassaden der Häuser zu sehen, wobei Gitterwerke die Kletterpflanzenbepflanzung unterstützen, die die Schornsteine jedes Hauses bedecken.
Jede Residenz verfügt über einen eigenen Eingang im Norden mit einem Innenhof.
Im Inneren weisen sie ähnliche Grundrisse auf, die um einen zentralen Kern im Erdgeschoss herum geplant sind, der eine Treppe, eine Küche und einen Hauswirtschaftsraum umfasst.
Hinter diesem zentralen Kern liegt der Wohnbereich. Hier haben Verbindungen nach draußen Priorität, mit Türen, die zu den südlichen Gärten führen.
Im Obergeschoss jedes Hauses befinden sich drei Schlafzimmer, ein Gemeinschaftsbad und ein kleiner Arbeitsraum im Hauptflur. Jedes Haus verfügt außerdem über einen Weinkeller.
Ein Highlight der Residenza Carèsg sind drei Oberlichter, die die Badezimmer und den Flur durchbrechen und Licht und Luft in diese Räume bringen.
Atelier Rampazzi ist ein Schweizer Studio, das 2015 von Rampazzi gegründet wurde.
Andernorts in der Schweiz hat BE Architektur kürzlich ein scheunenartiges Haus fertiggestellt, das aus sich überschneidenden Skulpturenblöcken besteht, und Madeleine Architectes hat einen alten Schweinestall umgebaut, um eine Basis für Wohn- und Bürogebäude zu schaffen.
Die Fotografie erfolgt durch Simone Bossi.
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