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Deutschland 1935. „Die Gestapo hat Theo abgeholt!“ Mit diesen Worten endet das beschauliche Leben auf dem Bauernhof der Familie Feenders. Theo, ein Verwandter, bezahlt einige Witze über Parteigrößen mit sechs Wochen Lagerhaft und kehrt als gebrochener Mann zurück. Die Familie Feenders ist schockiert von der Gewalt der NS-Herrschaft, der sich in Deutschland niemand entziehen kann. Schließlich stürzen die Nazis die Welt in den Krieg und der Alltag der Familie, ihrer Freunde und Verwandten wird immer mehr zum Kampf ums Überleben zwischen innerer Ablehnung und Mitschuld.
J. F. Schröder wurde 1958 in Westerstede geboren. Er arbeitete zunächst als Schriftsetzer, später als Drucktechniker in verschiedenen Firmen. Er lebt in einem kleinen Dorf des Weserberglandes. J. F. Schröder veröffentlicht mit „Feenders« seinen zweiten Roman, für den er drei Jahre recherchiert und Zeitzeugen befragt hat. Sein Interesse an Geschichte verdankt er seinem hervorragenden Dorfschullehrer, der ihn früh mit historischen Erzählungen fesselte.
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