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First Cobalt beginnt mit Bohrungen auf Mine Bellellen
TORONTO, ONTARIO – 18. Januar 2018 – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen“ - https://www.youtube.com/watch?v=RFF7GH4WKSU&t=2s) meldet, dass das Unternehmen mit den Bohrarbeiten auf der Mine Bellellen im Kobaltbezirk, Ontario, begonnen hat. Insgesamt sind 15 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.000m auf Bellellen geplant, um die Beziehung zwischen dem Typ der eingesprengten Kobaltvererzung, identifiziert im Jahr 2017, und der Vererzung des Erzgangtyps, die ursprünglich im Kobaltbezirk abgebaut wurde, zu untersuchen.
Die wichtigsten Punkte
- 2.000 Bohrmeter umfassendes Bohrprogramm auf historischer Mine Bellellen ist jetzt im Gange.
- 15 Bohrungen mit einer Länge von 50 bis 200m zum Test eines oberflächennahen eingesprengten Vererzungstyps und einer Vererzung des Erzgangtyps.
- Geophysikalische Untersuchungen in den Bohrlöchern ausgewählter Bohrungen, um Ausläufer der Kobalt führenden Erzgänge außerhalb der Bohrungen und nahegelegenen Erzgängen zu identifizieren. Untersuchungen mittels Kameras werden ebenfalls wahlweise zur besseren Definition der Orientierung der Erzgänge und anderer Strukturen des Wirtsgesteins durchgeführt.
- Auf Keeley-Frontier sind zusätzliche 1.000 Bohrmeter geplant, um eine neue Kobalt-Nickel-Silber-Vererzung weiterzuverfolgen, die im Jahr 2017 nördlich und südlich der historischen Minen identifiziert wurde.
Trent Mell, President und Chief Executive Officer, sagte:
„Bellellen ist der anfängliche Schwerpunkt des Bohrprogramms 2018 aufgrund der hohen Kobaltgehalte in Form eines eingesprengten Erzes mit Pyrit, was im Kobaltbezirk bisher noch nicht beschrieben wurde. Erste Arbeiten deuten an, dass hier ein komplexeres tektonisches und hydrothermales Milieu vorliegen könnte, als bisher angenommen wurde.“
Im September 2017 wurden aus historischen Abraumhalden neben den Schächten der Mine Bellellen Stichproben entnommen und auf ihren Metallgehalt analysiert, um die historischen Beobachtungen zu bestätigen. Eine signifikante Anzahl von Proben lieferte eine hochgradige Kobaltvererzung einschließlich bis zu 0,78% Co in Form von in alterierten mafischen Vulkaniten eingesprengtem Kobaltin mit Pyrit. Andere Proben enthielten einen durch Klüfte kontrollierten Vererzungstyp mit Gehalten von bis zu 3,76% Co (siehe Pressemitteilung vom 28. September 2017). In den Proben von Bellellen wurde ebenfalls eine Kobalt-Kupfer-Vergesellschaftung innerhalb der Erzgänge gefunden mit Gehalten von bis zu 1,55% Cu und 0,40% Co. Das Unternehmen erhielt die Bohrgenehmigungen für diese Liegenschaft Ende Dezember.
Das 2.000 Bohrmeter umfassende Bohrprogramm wird das bekannte von Nord nach Süd streichende Erzgangsystem Bellellen sowie das nach Nordosten streichende Erzgangsystem Frontier #2 überprüfen, welches laut Interpretation den Erzgang Bellellen kreuzt. Die Mine Bellellen liegt im Nordteil des Erzgangsystems und beherbergt eine kobaltreiche Vererzung, deren Zusammenhang mit den Silber führenden Haupterzgängen wie z. B. die Erzgänge Woods und Watson nicht bekannt ist (Abbildung 1).
Der Erzgang Frontier #2 ist laut Interpretation, die auf übertägigen Kartierungen basiert, parallel zu einer Faltenstruktur. Man ist jetzt der Ansicht, dass sowohl das eingesprengte Vererzungsystem als auch das Erzgangsystem mit diesen Faltenstrukturen in Zusammenhang stehen könnten. Folglich wurden die Bohrungen auch zum Test dieser Strukturen und zur Bestimmung des Zusammenhangs dieser zwei Vererzungstypen geplant.
Laut Planung werden die Bohrungen ein großes Gebiet im Umkreis der bekannten Erzgänge durchteufen, um zu überprüfen, ob die eingesprengte Kobaltvererzung als ein Vererzungshof auftritt. Die eingesprengte Art dieser Kobaltvererzung in Vergesellschaftung mit Pyrit in der Mine Bellellen unterscheidet sich von jener in der Mine Keeley-Frontier, in der gangartige Erzstrukturen vorherrschen. Folglich werden sich die Bohrungen weit über die durchteuften Erzgänge hinaus erstrecken.
Die Länge der Bohrungen wird zwischen 50 und 200m liegen und mehrere Bohrungen könnten von einer Bohrstation aus niedergebracht werden, um die Fallrichtung und die Kontinuität der eingesprengten Vererzung und der Vererzung des Erzgangtyps zu identifizieren.
Abbildung 1. Grundgebirgsgeologie der Minen Keeley-Frontier-Bellellen im Gebiet Cobalt South.
Der Abbau in der Mine Bellellen begann im Jahr 1909. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Betrieb in den Minen Haileybury, Frontier und Keeley aufgenommen. Die Mine Bellellen beherbergte bezüglich des Silbers einen hohen Kobaltgehalt, demzufolge sie Mühe hatte, in einem Silberbergbaugebiet wirtschaftlich zu sein. Bellellen produzierte periodisch bis zum Jahr 1943, als 12,3 Tonnen Erz mit 9,25% Co und 11,55% Ni abtransportiert wurden. Ausgebeutete Schürfgräben und zwei Schächte sind noch sichtbar mit in der Nähe auf Halde geschüttetem Material aus dem Untertageabbau.
Foto 1. Laframboise Drilling auf Mine Bellellen
Nach den Bohrungen auf Bellellen sind zusätzliche 1.000 Bohrmeter auf Keeley-Frontier zur Überprüfung der Erstreckung der neu identifizierten Kobalt-Nickel-Silber-Vererzung in Streichrichtung im Gebiet Woods Extension nördlich der Mine Frontier und im Gebiet KeeleyCo südwestlich der Mine Keeley geplant. Die nächsten 3.000 Bohrmeter werden sich auf die Minen Drummond und Kerr in Cobalt North konzentrieren, um Ziele zu überprüfen, die mittels der strukturellen 3D-Interopretationen der zurzeit laufenden Zusammenstellung der historischen Minendaten generiert wurden. Das Winterprogramm wird von Laframboise Drilling aus Earlton, Ontario, durchgeführt.
Stellungnahme eines sachkundigen und kompetenten Experten
Dr. Frank Santaguida, P.Geo., ist der qualifizierte Sachverständige im Sinne von NI 43-101, welcher den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat. Dr. Santaguida ist ebenfalls ein Sachverständiger (gem. Definition von „Competent Person“ im JORC Code, Ausgabe 2012) und praktizierendes Mitglied der Association of Professional Geologists of Ontario (eine „anerkannte Berufsvereinigung“ hinsichtlich der Notierungsvorschriften der ASX). Dr. Santaguida ist Vollzeit-Angestellter und VicePresident, Exploration bei First Cobalt. Als Sachverständiger gemäß der Definition im JORC-Code verfügt er über ausreichende Erfahrungen, die für die Qualifizierung hinsichtlich der zu übernehmenden Tätigkeit erforderlich sind.
Über First Cobalt
First Cobalt ist der größte Landbesitzer im Cobalt Camp in Ontario, Kanada. Das Unternehmen kontrolliert über 10.000 Hektar aussichtsreicher Landflächen und 50 historische Bergbaubetriebe sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die für die Produktion von Batteriematerialien zugelassen ist. First Cobalt begann mit den Bohrungen im Cobalt Camp im Jahr 2017 und versucht den Unternehmenswert durch neue Entdeckungen und Wachstumsgelegenheiten zu steigern.
Im Auftrag von First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
Für weitere Informationen besuchen Sie www.firstcobalt.com oder kontaktieren:
Heather Smiles
Investor Relations
<email-pii>
+1.416.900.3891
In Europa:
Swiss Resource Capital AG – Jochen Staiger
<email-pii> - www.resource-capital.ch
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