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Das Wichtigste in Kürze
- Cristiano Ronaldo wurde wegen vermeintlicher Vergewaltigung angeklagt.
- Die Klägerin, Kathryn Mayorga, ist vor einem Gericht gescheitert.
- Nun gibt es keine Möglichkeit mehr, den Fall erneut einzureichen.
Fast ein Jahrzehnt später machte die US-Amerikanerin die Vergewaltigungsvorwürfe öffentlich.
Berichten zufolge muss die 38-Jährige nun eine Niederlage vor Gericht hinnehmen. Richterin Jennifer Dorsey in Las Vegas wies ihre Klage gegen Ronaldo ab. Es gebe nun keine Möglichkeit mehr, den Fall erneut einzureichen.
«Ich stelle fest, dass die Beschaffung und fortgesetzte Verwendung dieser Dokumente böswillig war. Harte Sanktionen sind angebracht», so Dorsey in ihrer 42-seitigen Verfügung.
Mayorga hatte die angebliche Vergewaltigung bereits direkt im Anschluss am 13. Juni 2009 bei der Polizei angezeigt, damals aber weder den Namen Ronaldos noch einen Ort genannt. Im Jahr 2010 einigten sich die Anwälte beider Seiten laut Staatsanwaltschaft aussergerichtlich.
Mayorgas Anwalt Leslie Stovall kann den Entscheid vor dem Berufsgericht anfechten.