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Der derzeit grösste Eisberg weltweit bewegt sich vergleichsweise schnell von antarktischen Gewässern weg. Das teilte die europäische Weltraumagentur Esa am Freitag unter Berufung auf Satellitenbilder mit.
Der Koloss mit der Bezeichnung A23a sei bereits 1986 vom Filchner-Ronne-Schelfeis abgebrochen, habe aber lange auf dem Meeresboden festgehangen. Bis zum Jahr 2020 habe er sich zwar gelöst, erst jetzt lege er angetrieben durch Winde und Strömungen einen Spurt hin.
A23a ist rund 4000 Quadratkilometer gross, also rund ein Zehntel so gross wie die Schweiz oder doppelt so gross wie London. Wie die meisten Eisberge aus dem sogenannten Weddell-Sektor werde er wahrscheinlich in den Südatlantik gelangen, so die Esa. (sda/dpa)
Im niedersächsischen Scheessel sollen in einem Einfamilienhaus vier Menschen getötet worden sein. Das berichtet die «Bild». Unter den Opfern soll sich auch ein Kind befinden. Schüsse in einem Einfamilienhaus hatten am frühen Freitagmorgen einen grossen Polizeieinsatz in Scheessel ausgelöst. Zuerst berichtete der NDR.