Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/223371

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Verwirrung ist derzeit gross. Kantone informierten über ihre Zusatzmassnahmen zur Coronabekämpfung. Gleichzeitig wies auch der Bundesrat auf baldige Verschärfungen hin. Praktisch zeitgleich erfuhr man, dass ab Januar geimpft werden wird. Viele Personen sind durch diese Flut von - teilweise widersprüchlichen - Informationen überfordert. Vor allem diejenigen ohne genügende Kenntnisse der Landessprachen. </p><p>Wie gedenkt der Bundesrat alle Bevölkerungsschichten über die aktuellen Massnahmen zu informieren?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Es ist dem Bundesrat ein zentrales Anliegen, alle Bevölkerungsschichten transparent und nachvollziehbar über die aktuell gültigen Massnahmen zu informieren. Die Kampagnen des Bundesamtes für Gesundheit zielen darauf ab, die Massnahmen des Bundes bei der Bevölkerung zu verankern. Die Botschaften sind einfach formuliert und mit selbsterklärenden Piktogrammen versehen. Inhalte werden mehrsprachig aufbereitet. So sind die Faktenblätter des Bundesamtes für Gesundheit in 24 Sprachen übersetzt. Der Bund achtet zudem darauf, Botschaften in "einfacher Sprache" zu vermitteln. Darüber hinaus unterstützt das BAG unter anderem das Schweizerische Rote Kreuz über die Plattform "migesplus.ch" finanziell bei der Sammlung mehrsprachiger Informationen von Akteuren wie den Kantonen und Gemeinden. </p>