Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03587.jsonl.gz/3034

Donald Trump will am Freitag bekannt geben, welcher Kandidat mit ihm als möglicher Vizepräsident in das Rennen um das Weisse Haus ziehen soll. Das sagte sein Wahlkampfmanager Paul Manafort am Mittwochabend (Ortszeit) dem Sender CNN.
Neben den Gouverneuren Mike Pence (Indiana) und Chris Christie (New Jersey) soll der frühere Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, in der engeren Auswahl sein. Es kann aber auch nach wie vor sein, dass Trump einen Überraschungskandidaten benennt.
Gekürt wird der Vize dann – wie voraussichtlich auch Trump selbst – auf dem Parteitag (Convention) in Cleveland kommende Woche. (sda/dpa)
Tochterfirmen hiesiger Konzerne spenden bei den Zwischenwahlen für beide Parteien. Allein die Lobbygruppe der UBS hat im Wahlzyklus 2018 bis Ende September eine Million Dollar an amerikanische Politiker gespendet.
Die amerikanischen Gesetze sind eigentlich glasklar. Ausländische Personen, seien es Individuen oder Firmen, dürfen sich nicht finanziell im Wahlkampf engagieren. Wer gegen diese Auflage verstösst, gerät schnell ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Doch es gibt Schlupflöcher.
US-Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen etwa dürfen bei ihren Mitarbeitern Spenden einsammeln und an Politiker verteilen. Bedingung ist: Das Geld muss von US-Bürgern stammen. Und nur US-Bürger dürfen …