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Die Vancouver Canucks müssen eine bittere Niederlage verkraften. Sie verlieren das kanadische Duell gegen die Edmonton Oilers in der Heimhalle mit 2:4. David Perron und Jordan Schroeder zeigten sich in Torlaune und lieferten sich in den ersten zwei Dritteln ein Privatduell. Perron konnte zweimal für Edmonton vorlegen, Schroeder gelang zweimal der Ausgleich für die Canucks.
Im dritten Drittel bogen die Oilers dank einem Tor des Finnen Jesse Joensuu aber endgültig auf die Siegesstrasse ein und etwas mehr als eine Minute vor Schluss sorgte Perron mit einem Schuss ins leere Tor, der seinen zweiten Karriere-Hattrick komplettierte, für die definitive Entscheidung.
Der Schweizer Yannick Weber kam bei Vancouver wie am Vortag nur zu einem Kurzeinsatz (3:48 Minuten). Trotz dem Sieg bleibt Edmonton abgeschlagen das schwächste Team in der Pacific Division. Vancouver belegt weiter den vierten Platz. (si)
Der Eishockey-Weltverband (IIHF) hat am Kongress in Rom beschlossen, dass bei den A-Weltmeisterschaften 2022 in Finnland, 2023 in Russland und 2024 in Tschechien die Spielfelder verkleinert und an die Grösse der NHL angepasst werden.
Auf die nächste WM in der Schweiz 2020 (in Zürich und Lausanne) werden die Eisflächen noch nicht angepasst werden. Dasselbe gilt auch noch für die WM von 2021 in Lettland.
Danach folgt die Umstellung, die die Austragung einer A-WM in Übersee (zuletzt 2008 in Kanada) wieder wahrscheinlicher macht. Zuletzt waren nur U20-Weltmeisterschaften oder die Welt-Titelkämpfe der Frauen in Nordamerika und auf kleinerer Eisfläche ausgetragen worden.
Zwar ist jedem Veranstalter einer WM selbst überlassen, …