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Im Sommer 1973 markierte Ariel Sharon, Israels mutiger, umstrittener General, am Suezkanal mit roten Ziegeln den Ort, an dem er später den Kanal zu überqueren gedachte. Er ahnte nicht, dass er die Ziegel schon am 14. Oktober ausgraben musste. Am Tag 9 des Yom-Kippur-Kriegs öffnete er den engen Pfad zum Stoss nach Afrika. «CAIRO EXPRESS» malten die Soldaten auf ihre Centurion und «Arik, König von Israel.»
Eine Erinnerung von Peter Forster an die kühne Überquerung des Suezkanals durch Israels Armee
Noch weniger konnte Sharon wissen, dass die israelischen Streitkräfte im Oktober zur Operation «UNERSCHROCKENE MÄNNER» unter denkbar schlechtem Vorzeichen antreten mussten.
Noch Ende September war der jordanische König Hussein geheim nach Herzlija geflogen, wo er die Premierministerin Golda Meïr…