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Am Mittwochabend trafen sich die Mitglieder der JCI Appenzellerland im Hotel Herisau in Herisau um über das vergangene Jahr zu diskutieren und der zukünftige Präsident der JCI Appenzellerland, Thomas Sutter, erhielt wertvolle Hinweise für das neue Jahresprogramm. Die Präsidentin Sandra Gschwend nutzte zudem die Gelegenheit um fünf neue Mitglieder aufzunehmen. Mit dem traditionellen „Fetzen“ sowie mit einem JCI-Pin wurden Katja Gmünder, Carmen Widmer, Marcel Brülisauer, Samuel Knöpfel und Walter Zellweger in den Reihen der JCI Appenzellerland willkommen geheissen.
Den Abschluss des Abends machte dann Steve Schild, der „Marsmensch“. Der Thurgauer hat es unter die letzten 100 Bewerber für die Mars-One-Mission geschafft. Seit Anfang Februar 2015 sind offiziell nur noch 50 Frauen und 50 Männer aus aller Welt in der dritten Runde von Mars One dabei. Steve Schild erzählte eindrücklich vom niederländischen Projekt „Mars One“, das bis zum Jahr 2025 Menschen auf den Mars schicken möchte, um dort eine Siedlung für vorerst rund 40 Astronauten zu errichten. Eine Rückkehr zur Erde ist aus Kostengründen nicht geplant. Steve Schild und seine Mitbewerber würden den Rest ihres Lebens auf dem Mars verbringen.
Bei einem gemütlichen Abendessen wurde anschliessend intensiv diskutiert, wer sich ein Leben auf dem Mars vorstellen könnte und was wohl am meisten vermisst würde.