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Auf das Jahr hochgerechnet lag die Zahl der Verkäufe saisonbereinigt bei 5,41 Millionen. Hier waren 5,40 Millionen erwartet worden. Im Vormonat waren es noch 5,60 Millionen gewesen.
"In den kommenden Monaten ist mit einem weiteren Rückgang der Verkaufszahlen zu rechnen, da die Erschwinglichkeit von Wohnraum durch den starken Anstieg der Hypothekenzinsen beeinträchtigt wird", sagte Lawrence Yun, Chefökonom des NAR. Trotzdem würden sich Häuser zu angemessenen Preisen weiter rasch verkaufen. Um den Häusermarkt abzukühlen, müsse das Angebot substanziell ausgeweitet werden, sagte Yun./jsl/mis
(AWP)