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Buemi distanzierte zusammen mit Kazuki Nakajima (JAP) und Brendon Hartley (NZL) das zweitplatzierte Schweizer Privatteam Rebellion nach 387 Runden und 5273,262 Kilometern um 5 Runden.
Buemi wurde damit zum erfolgreichsten Schweizer Fahrer im berühmten Langstreckenrennen, gleichauf mit dem Schwyzer Marcel Fässler, der in den Jahren 2011, 2012 und 2014 gewann. In diesem Jahr fand die 88. Austragung wegen der Corona-Pandemie 3 Monate später und ohne Zuschauer statt.
Vor letztem Rennen vorne
Der Toyota mit Buemi profitierte in der Nacht von einem technischen Problem des anderen Toyota, der für eine halbe Stunde in die Box musste. Das Trio mit Kamui Kobayashi (JAP), Jose Maria Lopez (ARG) und Mike Conway (GBR) belegte schliesslich den 3. Platz hinter dem ersten Auto von Rebellion, dass unter anderem von Bruno Senna, dem Neffen von Ayrton Senna, gefahren wurde.
In der Pilotenwertung der Langstrecken-WM übernahmen Buemi und seine Kollegen die Führung vor dem Trio des zweiten Toyota. Die Titel-Entscheidung fällt im letzten Saisonrennen am 12. November in Bahrain.