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Die Parapsychologie ist eine Sozialwissenschaft, deren Aufgabe es ist Berichte von «übernatürlichen» Geschehnissen auf ihren rationalen Kern hin zu untersuchen. Die Parapsychologie untersucht Phänomene, die nicht der Kontrolle unserer fünf Sinne unterliegen und die mit den heutigen wissenschaftlichen Kenntnissen nicht, oder nur teilweise, zu erklären sind.
Daneben wird in ähnlicher Bedeutung der Begriff Grenzwissenschaften verwendet. Die zu untersuchenden Phänomene betreffen im Wesentlichen zwei Bereiche:
Aussersinnliche Wahrnehmung (ASW): Dazu gehören unter anderem die Telepathie, das Hellsehen, die Präkognition (Vorauswissen), das heisst Erfahrungen bewusster psychischer Inhalte, die nicht durch die bekannten fünf Sinne vermittelt werden,
Psychokinese (PK): Mechanische Wirkungen auf Körper oder materielle Systeme, die vorderhand nicht physikalisch erklärbar sind.
In beiden Fällen wird als Ursache der Phänomene eine psychische Kraft vermutet, die mit dem Namen Psi bezeichnet wird. Psi ist der 23. griechische Buchstabe und der Anfang des Wortes «Psyche»= Seele. Mittlerweise gibt es unzählige wissenschaftliche Untersuchungen, die weitgehend unbeachtet in Fachzeitschriften publiziert werden. Die Parapsychologie leistet in ihrer Untersuchung psychischer und physischer Erscheinungen einen Beitrag zu einem neuen Bild von Mensch, Welt und Wissenschaft, dessen Bedeutung ständig wächst.
Die Aufgabe eines Parapsychologen ist es, das medizinische System zu unterstützen und mit ihm in Harmonie zusammen zu arbeiten und somit die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren.