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Eveline Brunner dürfte mit ihrer ersten EM-Teilnahme zufrieden sein, auch wenn sie nach dem hervorragenden 10. Platz im Kurzprogramm in der Kür (15.) noch auf Rang 14 zurückfiel. Schliesslich hatte die 19-jährige Zürcherin vor ihrem Auftritt ein Malheur zu verkraften. Weil nicht die vorgesehene Musik abgespielt wurde, musste sich Brunner nach dem Unterbruch neu sammeln.
Immerhin verbesserte die Athletin aus Zollikerberg mit dem Total von 143,97 Punkten ihre im August aufgestellte Bestleistung um beinahe 45 Punkte. Einziger Wermutstropfen: Brunner verpasste in der Kür den für eine WM-Teilnahme geforderten Wert knapp. Die Tochter eines Schweizers und einer Chinesin erhält jedoch weitere Chancen, um sich für das Turnier in Schanghai (23. bis 29. März) zu qualifizieren.
Podest in russischer Hand
Elisaweta Tuktamyschewa krönte sich mit 210,40 Punkten zur Europameisterin. Silber ging an Elena Raionova, Bronze holte sich Anna Pogorilaya.