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Zwischen Aufweitungen und Absenkungen
Die Bauarbeiten an der 3. Rhonekorrektion erfolgen gemäss dem Generellen Projekt der Rhone (GP-R3). Dieses Projekt stellt die Gesamtgestaltung der Rhone dar und dient den Plandossiers, die abschnittsweise und in Reihenfolge ihrer Prioritäten ausgearbeitet und aufgelegt werden, als Grundlage.
Die gewählte und bestätigte Methode ist eine Kombination aus der Vertiefung des Grunds und der Aufweitung des Flussbetts der Rhone. Damit werden die heutigen Gefahrenzonen aufgehoben. Alternative Ausbauvarianten wurden geprüft, begutachtet und verworfen, da sie zur Sicherung der Bevölkerung untauglich und mit kantonalem und eidgenössischem Recht nicht zu vereinbaren waren.