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Doppeladeliger ist man versucht zu sagen, aber das «von» bezieht sich auf den Namen, das «zu» auf den Wohnsitz. Seine Durchlaucht, Erbprinz Alois Philipp Maria, führt als Stellvertreter des Landesfürsten die Amtsgeschäfte, was das auch immer bedeutet. Als ausgebildeter Jurist und Offizier, nicht etwa in der liechtensteinischen Armee, sondern in der englischen, hat er sich dazu das nötige Rüstzeug geholt. Mit seiner Frau, Ihrer Königlichen Hoheit Sophie von Bayern, hat er vier Kinder mit 16 Vornamen. Alois wäre zu empfehlen, das von einem Durcheinander an Symbolik versehene Wappen zu vereinfachen und vor allem das (zu) grosszügige Dekolleté einer Adlerfrau zu entfernen. Und wer gerne in die Gesellschaft dieser Titelschwangeren aufsteigen möchte: Adelstitel kann man kaufen. Echt.