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Im Film inkarniert die 33-jährige Oscar-Preisträgerin die Mutter von Phiona Mutesis, einem Mädchen aus einem Slum der ugandischen Hauptstadt Kampala, das sich in die Schachweltklasse hocharbeitet.
Sie selber habe das Glück gehabt, dass ihre Familie ihr als Kind das Umfeld bieten konnte, um ihre Fantasien und Träume auszuleben, sagte Nyong’o beim Toronto Film Festival, wo der Streifen der Inderin Mira Nair Weltpremiere feierte.
«Meine Eltern haben immer an mich geglaubt. Ich war kein Kind, das draussen spielte, ich sperrte mich in mein Zimmer ein und spielte dort», erzählte Nyong’o. «Meine Mutter sagte mir dauernd, ich solle auf die Erde zurückkehren.» Heute begleite ihre Mutter sie zu allen Premieren.
(SDA)