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Mindestens 5,6 Mrd. australische Dollar (5,45 Mrd. Fr.) kosten den Staat die wochenlangen Überschwemmungen im Osten des Landes. Nun soll der Steuerzahler seinen Teil dazu beitragen, das Loch in der Haushaltskasse zu stopfen.
Die Regierung erhofft sich von der Einführung einer Flut-Steuer Einnahmen in Höhe von 1,8 Mrd. australische Dollar (1,75 Mrd. Fr.). Ministerpräsidentin Julia Gillard legte dem Parlament am Donnerstag einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Prüfung vor, über den die Abgeordneten in den kommenden Wochen abstimmen sollen.
Die Opposition ist gegen die Einführung der Sondersteuer und schlägt stattdessen vor, die Hilfen für Indonesien zu kürzen.
SDA-ATS