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Gymnasia
Personelles
Das Präsidium wird jährlich gewählt. Es arbeitet eng mit dem Zentralkomitee zusammen.
Präsidentin (GP)
Anjuli de Vries v/o Nox
<email-pii>
Gymnasiakomiteemitglieder
Fabian Auf Der Maur v/o Fonte
<email-pii>
Noah Gugler v/o Salve
Hochschulvertreter
Simon Ringeisen v/o C++
<email-pii>
Altherrenvertreter
Matthias Amrhein v/o Silber
<email-pii>
GPK-Altherrenvertreter
Fabian Landolt v/o Bumburr
<email-pii>
GPK-Aktivenvertreter
Robert Ittig v/o Deimos
<email-pii>
Die Gymnasia heute
Die Gymnasia ist der Zusammenschluss der meisten deutschsprachigen Gymnasialverbindungen des Schw. StV (heute 17). Sie ist damit die grösste Gruppierung im Schw. StV.
Die Gymnasia hat drei Ziele:
Der grösste Anlass ist das alljährliche Gymnasiafest, das jeweils im Herbst stattfindet. Es wird verbunden mit einem Sportturnier, welches die körperliche Fitness auf die Probe stellt. Am Abend findet jeweils der Kommers mit Chargenübergabe statt. Jedes Semester wird eine Seniorenkonferenz abgehalten, an der sich die Verantwortlichen der Verbindungen austauschen. Ein regelmässiger Programm-Höhepunkt ist auch die Gymnasiareise, die die Mittelschüler für eine Wochenende zu befreundeten Verbindungen im nahen Ausland führt.
Wie schon erwähnt hat die Gymnasia derzeit 15 Mitglieder. Es sind dies: Angelomontana (Engelberg), Berovia (Beromünster), Corvina (Einsiedeln), Desertina (Disentis), Markovia (Wangen-Nuolen), Munatia (Basel; dispensiert), Palatia Solodorensis (Solothurn), Penthesilea (Appenzell), Rotacher (Appenzell), Struthonia (Stans), Subsilvania (Sarnen), Suitia (Schwyz), Surlacia (Sursee), Wikinger (Immensee, sistiert), Zähringia (Freiburg i. Ue.).
Die Gymnasia in der Geschichte
Am 5. September 1970 an der GV in Wil wurde die Gymnasia gegründet. Der Gedanke eines Zusammenschlusses von Mittelschülern war beim alljährlichen Vierfärber der Markovia, Corvina, Suitia und Wikinger entsprungen, fand aber bald Mitstreiter bei anderen Verbindungen. Ein Jahr später wurde H.K. Steiner v/o Rüssel ins CC gewählt. Er fördert die junge Gruppierung stark und kann als eigentlicher Gründer angesehen werden. Dank seines Engagements fanden einige Senioren- und Fuxmajorentagungen statt. Die Gymnasia hatte damals noch kein eigentliches Präsidium. Am 27. April 1972 wurde dann die Gymnasia neu gegründet und wählte Philippe Haymoz v/o Curio, Zaehringia, zu ihrem ersten Präsidenten. Seither wechselt das Präsidium alljährlich.
Die Mitglieder verpflichten sich ferner gegenseitig in personellen, schulinternen oder finanziellen Problemen nach Möglichkeit beizustehen. So wird die Gymnasia zu einem Forum der Begegnung unter den Mittelschülern und stärkt damit einerseits das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander, wie auch die gemeinsame Offenheit gegenüber dem Gesamtverein. Die Gymnasia hat seit über dreissig Jahren stets an Geltung und Ansehen dazugewonnen, mit der tatkräftigen Mitarbeit aller Mittelschulsektionen wird sie auch noch weitere dreissig Jahre überdauern.