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Der Ponton, der sich am Mittwoch bei Chur am Rhein selbstständig gemacht hatte, ist geborgen. Die Bauplattform war kurz vor der Rheinmündung auf Grund gelaufen. Die Vorarlberger Brücken, welche vom Ponton touchiert wurden, sind für den Verkehr wieder freigegeben worden.
«Die Plattform befindet sich im Hafen», sagte die Sprecherin der Vorarlberger Polizei. Der Poton, der in zwei Kammern mit Wasser vollgelaufen war, wurde von einem Feuerwehr-Boot in den Bodensee und schliesslich zum Industriehafen Hard geschleppt. Dort wird die Plattform durch die betroffene Baufirma zerteilt und transportfähig gemacht.
Auf seiner Fahrt von Chur Richtung Bodensee hatte der rund 40 Tonnen schwere Ponton drei Vorarlberger Brücken und fünf Brückenpfeiler auf Schweizer Seite touchiert. «Es gab keine grösseren Schäden», sagte die Sprecherin der Vorarlberger Polizei weiter. Die Brücke in Bangs sei wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Die schwimmende Bauplattform dürfte sich wegen des Regens und der dadurch starken Strömung im Rhein beim Rossboden in Chur gelöst haben. Auf ihrem Weg verlor der Ponton einige Geräte. Verletzt wurde niemand. (rar/sda)
1300 Menschen sterben in der Schweiz jährlich durch Sterbehilfe. Die derzeit am meisten verwendete Methode ist die Einnahme von flüssigem Natrium-Pentobarbital. Die Person schläft zwei bis fünf Minuten nach Einnahme des Medikaments ein, fällt in ein Koma und stirbt darauf.