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Ein
Wasserwirbelkraftwerk produziert Strom CO2-frei. Mehrere zehntausende
Standorte in der Schweiz könnten ein Wwk empfangen und eine
völlig dezentrale Produktion von Strom für bis zu 1'000'000
Haushalte sicherstellen. Da die Anlage klein sind, können
sie von kleinen Genossenschaften finanziert und verwaltet werden.
(Präsentationsbrochüre
Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerk Schweiz)
Aus
der Dokument "Energie mit der Natur für uns alle"
"...
Das Wasser wird über einen Einlaufkanal zum runden Rotationsbecken
geführt und durch eine zentrale Abflussöffnung in der
Mitte des Beckenbodens in eine Rotationsbewegung versetzt. In diesen
Wasserwirbel wird ein Rotor gestellt, um die Rotationsenergie in
elektrische Energie umzuwandeln.
(3D-Abbildung)
...
...
Das Funktionsprinzip kann bereits bei geringen Fallhöhen
ab 0,7 m und einer durchschnittlichen Wassermenge von 1000 Litern
pro Sekunde angewendet werden und ist für die Kleinwasserkraftnutzung
sehr gut geeignet. Es werden langsam drehende Rotoren eingesetzt,
die für Treibgut durchgängig sind.
Ueber
dem Abfluss bildet sich ein Wasserwirbel, der mit Hilfe der Schwerkraft
bzw. dank der Höhendifferenz einen langsam drehenden Rotor
mit ca. 20 Umdrehungen pro Minuten bewegt. Dieser
treibt den Generator an, der den Naturstrom produziert und ins Netz
einspeist. ...
...
Die technische Ausrüstung ist einfacher als bei herkömmlichen
Wasserkraftwerken, Dadurch sind die Unterhalts. und Wartungskosten
tiefer. "
Foto einer Anlage
(AUs: http://www.sses-net.ch/aargau/SolarAktiv/T_Solaraktiv_71_WirbelKW.htm
- Anlage in Obergrafendorf/A, Werkbild)