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Diese Arbeit zeigt eine Methode zur Einschätzung von Transferrisiken von Pestiziden in Oberflächengewässer durch Erosion und Oberflächenabfluss in einem Teil des Einzugsgebietes des Boiron de Morges (Waadt). Die Methode verbindet Feldbeobachtungen mit der Nutzung von geographischen Informationssystemen (GIS). Sie berücksichtigt unvergängliche und vergängliche Faktoren. Eine Bewertungstabelle erlaubt es, die verschiedenen Faktoren entsprechend der Intensität ihres Risikos zu klassifizieren. Die Verknüpfung dieser Faktoren ermöglicht es, eine Synthesekarte der Transferrisiken von Pestiziden für das gesamte Studiengebiet zu erstellen. Die Methode erlaubt nicht nur Parzellen mit einem erhöhten Transferrisiko zu identifizieren, sondern ebenso die Faktoren, welche die Ursache dieses Transfers sind. Wenn diese Parzellen identifiziert sind, können gezielte Massnahmen erarbeitet werden, um den Bodenabtrag und den Transfer von Pestiziden zu reduzieren.
Wer Biodiversität in der Landwirtschaft mittels ergebnisorientierter Programme fördern will, braucht aussagekräftige Indikatoren. Ein Überblick über vorgeschlagene und verwendete Indikatoren zeigt Entwicklungen und Herausforderungen auf.
Sind tierische Lebensmittel Freund oder Feind? Dies hängt von den Bedürfnissen der Konsumierenden und von den lokalen Produktionsbedingungen ab, wie eine grosse Übersichtsstudie mit Beteiligung von Agroscope aufzeigt.
Im Gemüsebau ist es üblich, Ernterückstände auf dem Feld zu belassen. Werden sie entfernt, so sinkt die Stickstoffauswaschung deutlich. Dies zeigen Messungen von Agroscope.