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Der auf die Herstellung von Anlagen für die Halbleiterindustrie ausgerichtete US-Konzern Applied Materials mit Sitz im kalifornischen Santa Clara erwirtschaftete im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres einen Umsatz in Höhe von 6,63 Milliarden Dollar. Damit übertrifft das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Schätzungen der Börsianer, die mit 6,38 Milliarden rechneten.
Auf bereinigter Basis verdiente das Unternehmen zwei Dollar je Aktie. Hier gingen die Analysten von 1,84 Dollar je Anteilschein aus.
Für das dritte Quartal prognostiziert der Chip-Zulieferer Einnahmen in Höhe von 6,15 Milliarden Dollar (plus oder minus 400 Millionen Dollar) aus. Analysten erwarten 6,02 Milliarden Dollar, wie Refinitiv-Daten belegen. Die Kalifornier begründen ihren Optimismus mit den weltweit milliardenschweren Subventionen der Regierungen in den USA, Europa und Japan für den Bau von neuen Chip-Fabriken.
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