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Wenn ich Dein Beispiel-XML importiere, erhalte ich die Spaltenbreiten 165 mm, 93 mm und 2x 24 mm. Ich merke nichts vom Ignorieren.
Die Transformationen mit XSLT hängen davon ab, wie die Daten aus der Datenbank kommen. Es könnte natürlich auch sein, dass der Datenbankexport schon so gestaltet wird, dass es für InDesign passt.
Bei meinen Projekten kam dies bisher kaum vor, meistens muss etwas umgereiht, verändert oder ignoriert werden. Auch die Behandlung des Weißraums (wo werden Leerzeichen bzw. Zeilenumbrüche eingefügt), ist ein spezielles Thema.
Gruß, Peter
--------------------------------------------------------------------- InDesign CC 2018 | Windows 10 Pro (64-bit)(2/0)
vielen Dank für deine Antwort. Die FN ist auf eine Spalte begrenzt und ist auch so gewünscht. Es ist nur so, dass mitten auf der Seite ein neues Thema anfängt mit der Überschrift über beide Spalten und dadurch sich die FN trennen. 1 x über der Überschrift und einmal am Seiten ende für das nächste Thema. Ist ja thematisch auch korrekt, sieht nur optisch doof aus. Wenn es nicht all zu häufig vorkommt muss eben tricksen und die FN im unteren Block noch einmal unsichtbar setzten und oben abdecken.
Indesign und XML: Wie funktioniert automatisiertes Gestalten Sorry, Tippfehler, so habe ich es auch geschrieben, ohne „s“. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man unterschiedliche Einheiten angeben kann, also auch mm. Aber okay, Indesign ignoriert beim Importieren beides, egal ob pt oder mm. Und die Zahlen habe ich auch mit Punkt statt Komma geschrieben, daran kann es also auch nicht liegen. Danke übrigens für die Beispieltabelle, so etwa sieht sie bei mir auch aus. Hier mal ein Ausschnitt:
Wie würden die Anweisungen für die XSLT-Datei denn aussehen? Hast Du mal ein bereits fertiges Beispiel, ohne dass Du Dich jetzt extra hinsetzen musst, um es zu schreiben? (6/1)
In der erweiterten Ersetzen-Palette. Öffne zweimal hintereinander die Suchen-Formatierung und wähle Hervorhebung. Beim ersten Mal steht's positiv drin: Hervorhebung. Beim zweiten Mal negativ: Nicht Hervorhebung. (Beim dritten Mal fliegt die Hervorhebung raus. ).
Das geht bei einigen alternierenden Formatattributen so.
Upps, wie peinlich! Als Forenerfahrener sollte ich es eigentlich besser wissen. Also – es handelt sich um die aktuellste CC-Version mit allen Updates. Inzwischen bin ich schon etwas weiter, ich habe nämlich entdeckt, dass man die einzelnen Tags der Tabelle mit aid:-Attributen (heißt das so?) vorformatieren kann. Bei einer Probetabelle wurde diese sogar komplett übernommen, bis auf die Zellenbreite. Das Attribut aid:ccolswidth="123" wurde von Indesign einfach ignoriert, egal welche Zahl oder welchen Wert ich eingetragen hatte. Einfach nur eine Zahl oder Zahl + mm/px/pt – nicht änderte sich. Beim zweiten Versuch mit einer duplizierten und mit aid-Attributen versehenen Tabelle funktioniert es schon wieder nicht mehr. Es waren nur die Zelleninhalte zu sehen, aber keine Zellen und alles durcheinandergewürfelt.
Naja, so richtig kennt sich keiner mit XML aus, ich schon mal gar nicht. Alles, was ich bis jetzt probiert habe, fand ich irgendwo im Internet. Mit Indesign kenne ich mich sehr gut aus, bis auf die XML-Anbindung, damit hatte ich bis jetzt halt nichts zu tun.
Das habe ich fast befürchtet. In XSLT habe ich auch schon etwas reingelesen, und da hört es dann ehrlich gesagt bei mir auf. Ich bin Mediendesigner und kein Informatiker. Ich verstehen schon beim Lesen kaum, um was es da genau geht.
Vielleicht noch eine kurze Info zum eigentlichen Projekt: Ein im Wikiformat angelegtes technisches Nachschlagewerk soll hübsch aufbereitet und als PDF zum Download bereitgestellt werden. Eine direkte Umsetzung von Wiki nach PDF wurde bereits vor meiner Zeit unter den Kollegen (alles Informatiker) diskutiert und verworfen. Und mit Indesign kannte sich keiner aus, daher soll ich das nun machen. Derzeitiger Lösungsansatz: Mein Chef programmiert die Übersetzung von Wiki in XML. Tabellen werden einfach in normalen Text mit Tabulatoren übersetzt und in Indesign beispielsweise mit breiter Hintergrundfarbe versehen, damit sie wie Zellen aussehen. Solange ich nicht weiß, warum das mit den Tabellen nicht klappt, bleibt wohl nur dieser Ausweg. (67/3)
Makro um alle Texte auszublenden, die NICHT rot sindHallo, ich bekomme oft viele und lange Worddokumente, wo jemand Textstellen rot markiert hat, die ich weiter bearbeiten muss. Ich hätte gern ein Makro, wo ich mit einem Klick ALLE Textstellen, die NICHT rot sind ausgeblendet werden. Das Problem ist nämlich, das die Schrift oft schwarz aussieht, es aber nicht ist. Ansonsten ließe sich das Ganze ja mit "Suchen und Ersetzen" erledigen. Aber wegen der unterschiedlichen "Schwarz-Dunkelgrau-Farben" wird dann nicht alles erfasst und man muss das "Suchen und Ersetzen" immer wieder mit anderen Ausgangsfarben wiederholen. Daher dachte ich, es wäre doch einfacher als Bedingung zu haben, "Weise allen Textstellen die NICHT rot sind das Zeichenformat Ausblenden zu, anstatt schwarzen TExt auszublenden. Leider bekomme ich es nicht hin. Kann jemand helfen? Lang kann das Makro ja dafür eigentlich nicht sein.
Um diesem Missverständnis vorzubeugen, hatte ich das Beispiel mit der Überschrift gewählt. Es geht eben gerade nicht um notenorientierten Textsatz, bei dem die Silben vereinzelt werden, sondern um textorientierten Notensatz, bei dem die Noten über den durchlaufenden Text geschrieben werden. Hierzu habe ich eigens einen Notenzeichensatz fürs Textprogramm entwickelt. (Beispiele unter http://www.kantorale-simplex.de z.B. Psalm 29)
Das ist wohl ein zutreffender Vergleich und in etwa auch die verfolgte Linie. Als Zeilentrenner fungiert ein Geviert (nachfolgend als | dargestellt). Die Frage stellt sich an den Zeilenenden: vollmachen bis zum Satzspiegelrand oder lieber etwas Leerraum entstehen lassen und dafür sinnvoll umbrechen. Im oben genannten Beispiel aus Ps 29 also:
1–2 Bringt dar dem Herrn, ihr Himmlischen, | bringt dar dem Herrn Ehre und Macht! | Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens, | werft euch nieder vor dem Herrn in heiliger Majestät!
3ac–4 Die Stimme des Herrn über den Wassern: | der Herr über gewaltigen Wassern. | Die Stimme des Herrn voller Kraft, | die Stimme des Herrn voll Majestät.
3b.9b.10 Der Gott der Ehre hat gedonnert, | In seinem Palast ruft alles: Ehre! | Der Herr thronte über der Flut, | der Herr thronte als König in Ewigkeit.
In der letzten Strophe würde die Regel "und runter" dafür sprechen, wenigstens das "über" in die nächste Zeile zu umbrechen. Musikalische Fragen sollen jetzt mal nicht ablenken (die Versanfänge haben meist ohnehin nur einen durchlaufenden Rezitationston und nicht für jede Silbe einen eigenen Ton). Aber es bleibt die Frage der Abwägung zwischen den beiden Prinzipien: Fortsetzung signalisieren oder sinnvoll umbrechen. . Grüße von Michael
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Schönheit ist das Weglassen von Überflüssigem. (Michelangelo)(65/0)
Fußnoten werden in Indesign stets in die Textbox gepackt, in der die FN-Marke sitzt. Arbeite daher mit nur einer (mehrspaltigen) Textbox. Absätze, die über alle Spalten laufen sollen, werden mit dem Attribut Spaltenspanne "Über alle" versehen. In den FN-Einstellungen kannst du wählen, ob die FN auf eine Spalte begrenzt werden oder über alle Spalten laufen (siehe Screenshot https://my.hidrive.com/lnk/alzNmCyW). Ich hoffe, das hilft dir weiter.