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Das Schweizer Duo Roman Schaad/Gianluca Cologna überzeugte beim Skating-Teamsprint in Otepää mit Platz 4. Einen Podestplatz verpassten die beiden lediglich um 2,76 Sekunden.
Einen Monat vor Beginn der Weltmeisterschaften in Falun (18. Februar bis 1. März) betrieben Schaad und Cologna in Estland beste Eigenwerbung. Das Schweizer Team zeigte auf dem anspruchsvollen 1.5-km-Parcours, der insgesamt sechsmal absolviert werden musste, eine starke Leistung und hielt sich lange Zeit an der Spitze auf. Unter anderen liessen die beiden in der Endabrechnung das norwegische Duo um Olympiasieger Ola Vigen Hattestad und Paal Golberg hinter sich.
Im Finale musste sich Dario Colognas jüngerer Bruder im Kampf um einen Podestplatz dem starken italienischen Skating-Sprinter Federico Pellegrino geschlagen geben. Dies konnte nicht sonderlich überraschen, hatte Pellegrino doch die letzten beiden Einzelsprints in der freien Technik in Davos und in Tschierv für sich entschieden.
Der von Reto Burgermeister trainierte Sergej Ustjugow sicherte Russland den Sieg vor dem norwegischen Team mit Glöersen und Finn Haagen Krogh. Das zweite Schweizer Zweier-Team mit Jovian Hediger und Jöri Kindschi war chancenlos und schied bereits im Halbfinal aus.
Bei den Frauen setzten sich die Schwedinnen Ida Ingemarsdotter/Stina Nilsson souverän vor den Norwegerinnen Maiken Caspersen Falla und Ingvild Flugstad Östberg, die am Samstag den Einzel-Sprint in der klassischen Technik gewonnen hatte, durch. Schweizerinnen waren am Sonntag nicht am Start. (pre/si)
Der Waliser Mark Williams ist zum dritten Mal Snooker-Weltmeister geworden – 18 Jahre nach seinem ersten und 15 Jahre nach seinem zweiten WM-Titel. Keine Frage: Wer über eine so lange Zeitspanne ganz vorne ist, der muss ein Ausnahmeathlet sein. So wie diese Einzelsportler, die ebenfalls Brillantes geschafft haben:
(Diese Liste erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein.)