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Nach dem souverän gewonnen Startsatz bekundete Wawrinka im 2. Durchgang bedeutend mehr Schwierigkeiten. Zwar konnte er Becker (ATP 57) den Aufschlag zum 4:2 abnehmen und sich wenig später gar Matchbälle erspielen. Der Deutsche vermochte aber noch einmal zu reagieren und zwang Wawrinka ins Tiebreak.
Dort behielt der Weltranglisten-4. dann aber das bessere Ende für sich und gewann die Partie nach 83 Minuten mit 6:3 und 7:6 (7:5). Es war für Wawrinka im 3. Duell mit Becker der 2. Sieg.
Im Achtelfinal trifft der Romand auf den Sieger der Partie zwischen Fernando Verdasco (Sp) und Marin Cilic (Kro).
Frühes Aus von Tsonga
Bereits die Segel streichen musste Jo-Wilfried Tsonga. 2 Tage nach seinem Turniersieg in Toronto unterlag er Michail Juschni aus Russland in 70 Minuten 1:6, 4:6.
Der Franzose konnte gegen Juschni seine physische und psychische Müdigkeit nicht verstecken. Nur 52 Prozent erste Aufschläge fanden den Weg ins Feld, darunter nur 3 Asse.