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In einem Interview bestätigt Daniel Suarez, VP of Production bei Activision, dass "Call of Duty: Black Ops 2" unterschiedliche Enden haben wird, die von den Spielerentscheidungen beeinflusst werden.
"Das Spiel bietet natürlich keine vollkommen unterschiedlichen Handlungen, die alle komplett eigene Geschichten erzählen. Aber unsere Fiktion wird massgeblich durch Spielerentscheidungen beeinflusst: Charaktere werden leben oder sterben, der Handlungsverlauf und dessen Ergebnis beim Spieler könnten sich von meinem unterscheiden. [...] Es wird verschiedene Enden geben, abhängig davon, was der Spieler für Entscheidungen getroffen und was er getan hat.
Die Strike-Force-Level basieren zudem auf der geopolitischen Lage, die gerade in der Handlung des Spiels vorherrscht. Und diese passt sich den Ereignissen an, die die Einzelkampagne formen. Nimm den Level, den wir heute hier im Einzelspielermodus gezeigt haben: Absolviere ich den erfolgreich, gibt es vielleicht später im Spiel ein Ereignis, bei dem mir Reservetruppen zur Verfügung gestellt werden - weil das Spiel eben "weiss", dass ich diesen Teil der Kampagne erfolgreich abgeschlossen habe. Habe ich diesen Level aber nicht gemeistert, dann kann es natürlich auch sein, dass ich diese Truppen nicht bekomme. Die Dynamik, wie die Einzelspielerkampagne sich entfaltet, wird also direkt verändert - manches mag dabei sehr dramatisch ausfallen, anderes eher subtil." (via Gameswelt)