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Geschichte
Als ehemaliger Waffenplatz der Kavallerie ist Aarau seit über 100 Jahren eng mit der Reiterei verbunden. Viele Dragoner lernten Aarau und den Aarauer Schachen während der Rekrutenschule oder in WK's kennen. Zur Kaserne gehörte zur Kavalleriezeiten eine grosse, 3-fache Reithalle (ca. 20 x 80 m) sowie diverse Stallungen. Während des zweiten Weltkrieges bauten Internierte, unter der Leitung von Kavallerieoffizieren und Baufachleuten der Stadt Aarau die Pferderennbahn sowie die Spring- und Dressuranlagen im idyllischen Schachenwald entlang der Aare. Mit der Auflösung der letzten Kavallerie - Einheiten im Jahre 1972 konnten diese Anlagen von privaten Organisationen übernommen werden. Auch der KRVA konnte damals zwei der drei Reithallen in der Stadt übernehmen.
Der KRVA entwickelte sich, dank der von der Kavallerie übernommenen Infrastruktur schnell zu einem attraktiven Reitverein mit einem beachtlichen Mitgliederstand.
Der Kavallerie- und Reitverein Aarau hat seinen Ursprung im Jahr 1918. Damals wurde der Kavallerieverein Suhrental gegründet. Es war eine Abspaltung vom damaligen Kavallerieverein Wiggertal.
Bis 1961 bestand der Kavallerieverein Suhrental und wurde dann an der Generalversammlung 1961 mit grossen Diskussionen in den Kavallerie- und Reitverein Aarau und Umgebung (KRVA) unbenannt. Auch die von Zeit zu Zeit durchgeführten Statutenrevisionen, erstmals 1922, dann 1953, 1961, 1978 und dann 2014 wurden immer rege diskutiert.
Bei der letzten Revision, 2014, wurde dann nachdem die Kavallerie schon etliche Jahre abgeschafft war aus dem KRVA der RVA, der Reitverein Aarau. In diesem Jahr bekam der Verein auch sein neues Logo.