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Wie die Turtle Rock Studios bestätigt haben, hat die Big Alpha von "Evolve" das Matchmaking des Koop-Shooters verbessert. Server-Probleme sollen ebenfalls vermieden werden.
Alpha- und Beta-Tests sind wichtig, damit die Entwickler abschätzen können, ob ihre Netzwerktechnologie einer grösseren Zahl von Spielern standhalten kann. Wie die Turtle Rock Studios bekannt gegeben haben, hat die Big Alpha von "Evolve" geholfen, das Matchmaking des Koop-Shooters zu verbessern.
"Die Big Alpha hat mir speziell beim Matchmaking sehr geholfen. Die Präferenzen der einzelnen Rollen wie Assault, Trapper, usw. funktionierten gut: Die meisten Leute konnten ihre erste Wahl auch tatsächlich spielen, was wirklich grossartig ist, denn wenn es Überschneidungen gibt, ist das ein ganz grosses und schweres Problem," so der Design Director Chris Ashton in der aktuellen Ausgabe des Official Xbox Magazine.
Er ergänzte: "Du kannst nämlich nicht zwei Assaults oder zwei Medics im Team haben. Allerdings haben wir mit den Rängen am Ziel vorbeigeschossen. Den Rollen wurden eine zu hohe Priorität eingeräumt. Sie wurden stärker als Ränge berücksichtigt." So kam es vor, dass die meisten Spieler hohe Level hatten und plötzlich ein Typ mit Level 1 ins Match kam. Das mussten die Entwickler ändern.
Zur Big Alpha und den Servern sagte Chris Ashton darüber hinaus: "Als Evolve verfügbar war, sind sie in Europa durchgedreht! Damit hatten wir nicht gerechnet, so dass wir nicht genug Server hatten. Die Spieler überfluteten daraufhin Kanada und die USA." Mittlerweile haben die Entwickler die Server-Problematik jedoch in den Griff bekommen, heisst es.
"Evolve" wird am 10. Februar 2015 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 auf den Markt kommen. Auf der Xbox One findet hingegen vom 15. bis zum 19. Januar 2015 die offene Beta statt. Für den PC und die PlayStation 4 sind darüber hinaus technische Stresstests geplant.