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Paul Eichenberger besuchte ab 1913 während der Wintersemester die Münchener Akademie bei Angelo Jauk. Später folgten Aufenthalte in Spanien, Florenz und Rom. 1932 und 1937 wohnte der Künstler während einiger Monate im Atelier in Zürich. Ab 1942 hat er sich wieder in Beinwil am See AG niedergelassen. Seit 1922 realisierte er zahlreiche Werke für öffentliche, kirchliche und private Bauten in der Deutschschweiz.
Paul Eichenberger (1891-1984) von Beinwil am See AG war ein vielseitig begabter Künstler. Er befasste sich mit Tafelmalerei (Oel und Tempera) sowie Wand- und Glasmalerei.