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Plakatkampagne «Warum sollte ich mein Kind weniger lieben?»
Zum «Coming Out Day» lancierte die Fachstelle im Oktober 2013 in Zusammenarbeit mit den Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich eine Plakatkampagne. In den Trams und Bussen der Stadtzürcher Verkehrsbetriebe waren in sieben verschiedenen Sprachen folgende Sätze zu lesen: «Mein Sohn ist schwul. Warum sollte ich ihn deshalb weniger lieben?» und «Meine Tochter ist lesbisch. Warum sollte ich sie deshalb weniger lieben?».
Vielen homosexuellen Frauen und Männern fällt es aus Angst vor Ablehnung nach wie vor schwer, selbstverständlich zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen. Das Coming-Out stellt für viele Lesben und Schwule deshalb noch immer ein kritisches Ereignis in ihrem Leben dar. Umso wichtiger ist es, dass Schwule und Lesben bei ihren Eltern, Freundinnen und Freunden auf Verständnis und Unterstützung stossen. Die Plakatkampagne «Warum sollte ich mein Kind deshalb weniger lieben?» rief Eltern und Angehörige dazu auf, ihr Kind so zu akzeptieren, wie es ist.
Die Plakat sind in sieben Sprachen verfasst: