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Die Rotweinrebsorte Menica ist in Nordwestspaniens anutonomen Regionen Galicien und Kastillien, insbesondere in den Anbaugebieten Bierzo, Rías Baixas, Valdores und Vinos de León stark verbreitet. Menica belegt im spanischen Weinspiegel mit knapp 11'300 Hektar Rebfläche den 9. Rang.
Es exisitieren zwei verschiedene Rebvarianten der Menica.
Aus der ersten Variante entstehen leichte, duftige und eher hellrote Weine, welche jung getrunken werden sollten.
Die zweite Manica-Variante, die hauptsächlich in Galicien wächst, entspringt wahrscheilich einer auf dem Jakobsweg von Bordeaux importierten Mutation des Cabernet Franc.
Menica ist eine Varietät der Edlen Weinrebe (Vitis vinifera).
Die Rebsorte Menica besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstbefruchtend. Beim Weinanbau kann damit der ökonomische Nachteil umgangen werden, männliche Pflanzen, welche keinen Ertrag liefern, anbauen zu müssen.
Synonyme: Cabernet (da man insbesondere in Galicien glaubt, Menica sie mit Cabernet Fanc verwandt), Jaéan du Dão (Name in Portugal), Loureio Tinto, Negra, Negro.
Abstammung: autochthone Rebsorte aus der Region um Villafranca del Bierzo.