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Die Stiftung für die Familie hat es sich zum Ziel gesetzt, Ideen und politische Initiativen zugunsten der Familie zu unterstützen.
Artikel 14 der Schweizer Verfassung trägt den Titel "Das Recht auf Ehe und Familie" und besagt: "Das Recht auf Ehe und Familie ist gewährleistet".
Dem Gesetzgeber lag es daran festzulegen, dass Ehe und Familie unzertrennlich sind. Tatsächlich heiraten die Menschen nicht, um sich verliebt in die Augen zu schauen, sondern aufgrund des Wunsches, eine Familie zu gründen.
Kinder entstehen aus der Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau. Das ist keine Behauptung, sondern ein natürliches Urprinzip. Seit es Männer und Frauen auf dieser Erde gibt, sind Kinder auf diese Weise auf die Welt gekommen.
Heute wünschen sich gewisse Leute, dass es sich anders verhielte. Diese Menschen bekämpfen den elementarsten Naturprozess, während sie vorgeben, die Natur zu respektieren und zu schützen.
Das Kind ist kein verbrieftes Recht, denn wenn es das wäre, dann wäre es keine menschliche Person mehr, sondern ein Objekt.
Das gesamte Projekt der homosexuellen Ehe zielt jedoch darauf ab, das Kind zu einer Ware zu machen, zunächst für Lesben, indem das Sperma frei verfügbar gemacht wird, dann für Schwule, indem der Zugang zu den Eizellen und Bäuchen der Frauen gewährt wird, was eine Zeugung von Kindern außerhalb jeder natürlichen Abstammung ermöglicht.
Aus diesem Grund engagiert sich die Stiftung für die Familie gegen dieses Projekt, das auf die Verdinglichung des Kindes abzielt und arme Frauen im Endeffekt zu Leihmüttern für reiche Westler reduziert.