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In der Schlussrunde des Luzerner Opens wurde nochmals hart gekämpft. Bezeichnend dafür war die Tatsache, dass keines der sechs Spitzenbretter in der Kategorie A mit einem Unentschieden endete. Der nach drei Tagen führende IM Branko Filipovic behauptete dabei mit einem Sieg den ersten Rang. Das Podest wurde komplettiert von den beiden rumänischen Gästen IM Andrei-Nestor Cioara und Adrian Tugui. Filipovic (Startnummer 2) und Cioara (Startnummer 1) wurden damit ihrer Favoritenrolle gerecht. Innerschweizer Meister wurde Lubomir Kovac (Cham/4.) vor Lukas Schwander (Luzern/5.).
Auch in der Kategorie B setzte sich am Ende der Favorit durch. Der für die Schachgesellschaft Emmenbrücke spielende und an Nummer eins gesetzte Danush Ahmeti gewann am Schlusstag mit Weiss gegen den zuvor führenden Vitomir Jedrinovic (Solothurn) und setzte sich in der Endabrechnung um einen halben Buchholzpunkt (!) vor Wolfgang Ledermann (Therwil) durch. Ahmeti gewann damit ebenso die Spezialwertung für den besten Innerschweizer Meister.
In der Kategorie C setzte sich am Ende Robin Sobari (Brügg/Sieg gegen Josef Wespi) im Fernduell gegen Bernhard Nadler (Remis gegen Daniel Stalder) durch. Sobari kam als Einziger auf starke sechs Punkte nach sieben Runden, während Nadler mit fünfeinhalb Punkten mit dem Silberplatz Vorlieb nehmen musste. Den dritten Rang sicherte sich Jan Villiger (Cham), der sich auch über das Preisgeld für den besten Innerschweizer freuen durfte.
Der Innerschweizer Schachverband bedankt sich bei allen Schachspielern für ihre Teilnahme und das faire Verhalten. Bis bald am Luzerner Open 2018!