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Viele Studien der UNO, namentlich vom UNFPA, zeigen folgenden Zusammenhang klar auf, der eigentlich für jedermann/jederfrau mit gesundem Menschenverstand verständlich und nachvollziehbar ist:
Jeder Dollar, welcher in die freiwillige Familienplanung investiert wird, ergibt einen vielfachen volkswirtschaftlichen Nutzen (geschätzt mindestens Faktor 4 und höher), da dadurch die Kinderzahl pro Frau bzw. auch das Alter der jungen Frauen mit Erstgeburten gesenkt bzw. die Intervalle zwischen den Geburten verlängert werden kann, und so die „Folgekosten bzw. Folgeinvestitionen“ für die wachsende Bevölkerung ganz erheblich reduziert werden können. Für die weniger stark wachsende Bevölkerung muss weniger für Ausbildung, Schulen, Spitäler und generell Infrastruktur-Investitionen und –Betrieb investiert werden.
Mit der Dichte ist Indien weltweit an der 30. Stelle. Dieses Land ist also NICHT \”überbevölkert\”, und die Schweiz kommt erst an der 55. Stelle. – An der Spitze der \”überbevölkerten\” Länder sind Monaco, Singapur, der Vatikanstaat, Bahrain, die Malediven, Malta, Bangladesh …
Die Bevölkerungsdichte muss anhand der besiedelbaren Fläche berechnet werden. Mit den Alpen und dem geforderten Kulturlandschutz sind es in der Schweiz in Gottes Namen nur noch wenige Flächen.