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Die Lage sei «besorgniserregend». Die Bevölkerung soll in den betroffenen Regionen durch Kampagnen zum Wassersparen angehalten werden.
São Paulo kämpft bereits seit Monaten mit abnehmenden Reserven im Staudammsystem Cantareira, das über sechs Millionen Menschen im Grossraum der Metropole mit Trinkwasser versorgt. Es wurden bereits mehrere Notreservoirs in grösserer Tiefe angezapft, um die Wasserversorgung zu sichern.
Trotz Regens fiel das Volumen am Samstag nach Angaben des regionalen Wasserversorgers Sabesp weiter auf inzwischen nur noch 5,2 Prozent. Ohne ausreichende Niederschläge wird ein völliges Austrocknen der Staudämme in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen.