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Am Ende von «Planet der Affen: Prevolution» verbreitete ein Wissenschaftler das als Alzheimermedikament gedachte Virus ALZ-113. Die Wirkung war verheerend, und ein Grossteil der Menschheit wurde binnen kürzester Zeit dahingerafft. Nur einer von 500 überlebte, dazu gab es Aufstände und Kämpfe, die weitere Opfer forderten.
Der Zivilisationsprozess ist abgebrochen, die Grossstädte entleert und überwuchert. Bei den Affen führte das Virus zu einem explosionsartigen Intelligenzzuwachs. Und so lebt die Affenkolonie um den smarten Schimpansen Caesar (Andy Serkis) derweil friedlich in den Wäldern vor San Francisco. Die Menschen sind zehn Jahre nach dem Ausbruch des Virus nur noch ein fernes Gerücht.
Misstrauen auf beiden Seiten
Doch dann trifft Caesars Sohn inmitten der Wälder auf eine kleine Gruppe von Überlebenden, die mit ihrem Anführer Malcolm (Jason Clarke) einen nahegelegenen Damm erforschen wollen. Sie planen, das Elektrizitätswerk wieder anzuwerfen und die gewonnene Energie nach San Francisco umzuleiten, wo sich eine Menschenkolonie unter der Führung von Dreyfus (Gary Oldman) gebildet hat, deren Reserven nahezu aufgebraucht sind.
Affen und Menschen misstrauen sich zwar anfänglich, doch dann kommt man sich näher, und Malcolm und Caesar schenken einander genügend Vertrauen, um schliesslich sogar gemeinsam die Turbinenanlage in Gang zu setzen. Der von Menschenhand und durch brutale Laborversuche entstellte Bonobo Koba jedoch beobachtet argwöhnisch und hasserfüllt den Verständigungsprozess zwischen Caesar und den Menschen…
Über die Produktion
Auch die Fortsetzung von «Planet der Affen: Prevolution» ist wieder ein Blockbuster mit fantastischen Effekten und atemberaubend echt wirkenden Affen. Gleichwohl schlägt Teil zwei auch ruhigere Töne an und überrascht mit intelligentem Drehbuch sowie einer humanistischen Botschaft. Hinter der Kamera stand mit «Cloverfield»-Regisseur Matt Reeves ein Fantasy-erprobtes Schwergewicht; vor der Kamera überzeugen Gary Oldman, Andy Serkis und Jason Clarke. SRF zwei zeigt «Planet der Affen: Revolution» als exklusive Free-TV-Premiere in Zweikanalton.
Sendeplatz
Samstag um 20:00 Uhr auf SRF zwei