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Derweil der Anwalt der beiden sowie das russische IOC-Mitglied Alexander Schukow mitteilten, dass Morosow und Lobinzew an den Olympischen Spielen starten dürfen, verneinte der Schimmverband FINA, den beiden eine Starterlaubnis erteilt zu haben.
Laut FINA habe der Internationale Sportgerichtshof (CAS) die beiden Fälle an das Dreipersonen-Gremium des Internationalen Olympischen Komitees weitergereicht, das über die definitive Starterlaubnis in Brasilien entscheiden werde. Gleichzeitig gab die FINA bekannt, dass bei den in Barcelona vorgenommenen Nachkontrollen der eingefrorenen Dopingtests von den Weltmeisterschaften 2015 in Kasan keine Auffälligkeiten gefunden wurden.
Morosow und Lobinzew hatten nach der Sperre am letzten Wochenende verkündet, einen Olympia-Start mit dem Gang an das Internationale Sportgericht CAS erzwingen zu wollen. Die Causa bleibt auch nach den Aussagen des Anwalts der beiden Schwimmer unübersichtlich.
(SDA)