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Es ist ein Gebiet der Gemeinde Ribadavia, der den Grenzbereich herstellt zwischen den Orten Santiago de Esposende und San Andrés de Camporredondo. Der jetzige Weinberg umfasste bis 1999 23 Parzellen, 7 von denen in der Ortschaft San Andrés, in einer Zone mit den Namen Porto, und 16 andere Parzellen in der Ortschaft Esposende, in der Zone mit den Namen Sameirás. Ehrlich gesagt 23 Parzellen zu kaufen, hier in Galicien, das ist nicht gerade einfach. Nicht immer kann man die Sachen mit Geld erreichen. Speziell für vier Parzellen mussten wir auf alte Tauschgeschäfte zurückgreifen. Wenn sie wüssten wie viele Kopfschmerzen wir erleiden mussten um das alles zu verwirklichen. Zu viele Emotionen, Erlebnisse sind mit der Parzelle Sameirás verbunden, deshalb entschlossen wir uns den Namen Sameirás für diesen Wein beizubehalten. Als erstes kam der Weisswein auf den Markt dann der Rotwein, genauer gesagt 2004 kam er auf die Tische der Verbraucher.