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Wohlstand meint zum Beispiel Folgendes:
Eine wahre Geschichte, die kürzlich in Indien so geschehen ist.
Ein Mann bekam während seiner Meditation von seinem Göttlichen den Auftrag, Schuhe für die Armen zu kaufen und sie unter den Bettlern seiner Stadt zu verteilen. Er tat wie geheissen und ging mit den Schuhen in die Stadt. Er traf auf einen Mann, der zwar Schuhe trug, aber zwei unterschiedliche. Diesem bot er nun ein Paar neue Schuhe an. Der Bettler bedankte sich und meinte dann: ich habe Schuhe, gib die neuen jemandem, der keine hat. Darauf wollte der erste ihm etwas zu essen kaufen. Und wieder bedankte sich der Bettler und sagte: ich habe heute schon gegessen, gib das Essen jemandem, der heute noch nichts gegessen hat.
Aus unserer Sicht hat der Bettler ‚nichts‘, an den Füssen ungleiche Schuhe und im Magen nicht viel. Und trotzdem lebt er im Wohlstand. Er hat Wohlstandsbewusstsein.
Wir in unserem Land leben im Überfluss – und doch die meisten von uns in einem Mangelbewusstsein.
Wir haben nie genug. Nicht genug Geld, nicht genug Freizeit, nicht genug Liebe, nicht genug Ansehen, zu wenig Freude, Gesundheit, Abwechslung. MANGEL. Wir vergleichen ständig mit dem, was andere haben.
Die innere Einstellung, unsere Glaubenssätze, lassen uns im Wohlstand oder im Mangel sein – unabhängig davon, wie viel oder wie wenig wir eigentlich besitzen oder erleben.
Glaubenssätze lassen sich verändern, die Blockaden, die Wohlstandsbewusstsein verhindern, lassen sich auflösen. Das kann in Prozessarbeit geschehen. Zusammen mit Esther Moser Büchel biete ich am 18. Juni einen solchen Prozess an. Die genauen Angaben finden Sie im Flyer weiter unten.↓ Beitrag als PDF zum Ausdrucken