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Wie der Präsident der Schweizer Eierproduzenten in einem Interview mit der Berner Tageszeitung "Der Bund" erläuterte, seien die überflüssigen Hühner früher als Suppenhühner verkauft worden. Heute könnten jedoch nur noch 15 - 20 % für diesen Zweck verwertet werden. Das Problem sei jedoch, dass diese Hühner bei den Konsumenten nicht mehr beliebt seien. Erschwerend kommt hinzu, dass das zartere Pouletfleisch heute auch nicht mehr viel teurer sei.
Erfreulich für die Eierproduzenten sei immerhin, dass die Schweizer die Inlandeier den Eiern aus den grossen ausländischen Hühnerfarmen vorzögen.
Quelle: LID