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Nachdem sich Romina Oprandi im letzten Oktober am Handgelenk und zum insgesamt 16. Mal operieren liess, fehlte am Ende die Überzeugung für ein erneutes Comeback. Bis ins Jahr 2012 spielte Oprandi für Italien, seither für die Schweiz.
Mit dem italienischen Team gewann sie 2006 den Fed Cup, auch wenn sie im Final nicht zum Einsatz kam. 2011 bezwang sie in 's-Hertogenbosch die damalige Weltnummer 2 Kim Clijsters. Die 3. Runde beim Australian Open 2012 war der Höhepunkt ihrer Grand-Slam-Karriere. Ihre beste Klassierung in der Weltrangliste war Platz 32 im Frühjahr 2013.
Berufliche Zukunft gesichert
In ihrer Karriere warfen die Bernerin allerdings zahlreiche Verletzungen und Operationen zurück. Nun hat sich Oprandi entschieden, eine neue Aufgabe anzugehen.
Die schweizerisch-italienische Doppelbürgerin hat mit ihrer Partnerin eine Firma gegründet. Mit dieser hat sie die Führung des Sportzentrums Thalmatt in Herrenschwanden bei Bern übernommen. Daneben ist Oprandi als Leiterin der Tennisschule, als diplomierte Personal Trainerin sowie Ernährungsberaterin engagiert.