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Ursprünglich war die Zusammenarbeit bis mindestens zur WM-Endrunde 2018 geplant.
Die Trennung hat sich in den letzten Wochen abgezeichnet, nachdem es während des Confederations Cup im Juni zu Problemen gekommen war. Scholl hatte an zwei Sendungen nicht teilgenommen, weil er sich zum Thema «Doping in Russland» nicht hatte äussern wollen. Dieses Verhalten war von den deutschen Medien scharf kritisiert worden. Die «Süddeutsche Zeitung» bezeichnete ihn als «mittelgebildeten und maximal bezahlten Querdenkerdarsteller».