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Im ersten Quartal 2015 fanden weltweit weit weniger Workstations einen Käufer, als von IDC ursprünglich angenommen. Wie die Marktforscher melden, wurden zwischen Januar und März global 838'400 Workstation-Rechner verkauft, 1,7 Prozent weniger als noch in der Vorjahresperiode. Der Workstation-Markt entwickelte sich damit erstmals seit fast zwei Jahren rückläufig, wobei man bei IDC in einer früheren Analyse davon ausging, dass auch im jüngsten Quartal wieder mit einem Wachstum zu rechnen sei.
In den etablierten Märkten wie den USA, Europa oder Japan gab der Absatz im Schnitt gar um 4,6 Prozent nach, während sich der Verkauf der Hochleistungsrechner in aufstrebenden Regionen wie Afrika, dem Nahen Osten oder der asiatisch-pazifischen Region (ohne Japan) mit Wachstumsraten zwischen 5 und 10 Prozent deutlich erfreulicher entwickelte.
Angeführt wurde der Markt im ersten Quartal fast unverändert von HP
mit einem Marktanteil von 46,6 Prozent. Auf den weiteren Rängen folgen Dell
und Lenovo
mit 35,5 respektive 11,2 Prozent.
(rd)