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»Eine überraschende Analyse, wie man die Welt am besten verändert.« The Sunday Times Ist es sinnvoll, nach Naturkatastrophen zu spenden? Soll ich einen Flüchtling beherbergen? Übernehme ich besser die Patenschaft für ein Kind aus Äthiopien oder für ein Kind aus Deutschland? Fast jeder von uns will die Welt zum Besseren verändern. Aber oft handeln wir dabei intuitiv und helfen gar nicht den Betroffenen, sondern nur unserem guten Gewissen. William MacAskill, britischer Shooting Star der Philosophie, unternimmt eine radikale, faktenbasierte Neubewertung, wie wir effektiv Hilfe leisten können. Er erklärt, warum eine preiswerte Wurmkur für afrikanische Kinder sinnvoller ist als eine teure Wasserpumpe und warum gut gemeint längst nicht das Gleiche ist wie gut gemacht. Ein Buch für alle, die Gutes noch besser tun wollen.
Portrait
William Mac Askill, geboren 1987, hat in Oxford in Philosophie promoviert und war Fulbright Stipendiat in Princeton. Derzeit arbeitet er als Research Fellow an der Cambridge University und ist Professor für Philosophie in Oxford. Er hat die Organisationen Giving what we can und 80 000 Hours, eine Karriereberatung für effektive Altruisten, gegründet.