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wie der Versuch die Treibhausgase in der EU zu senken und sich dafür zu feiern, während in Asien, USA und dem Rest der Welt das CO2 nur so rausgeblasen wird. Aber gut, anderes Thema. Ich hoffe hier bei Steinhoff besinnt man sich mal und schaut das die Zukunft etwas mehr im Licht verläuft als weiter kostbare Zeit auf dunklen Irrwegen zu verschwenden.
Der Cashflow muss in einem bestimmten Verhältnis zur Schuldenlast stehen. Und der Cash Flow ist z. Bsp. bei Mc. Donalds sehr gut.Das leuchtet auch unmitteelbar ein bei den vielen Geschäften.Wie das jetzt speziell bei Corona war ist mir nicht bekannt.
nach den Sommerferien. Silverfreaky kommt noch ein Jahr in den Kindergarten, NEXX und THBobby dürfen in die siebte Klasse aufs Gymnasium und DirtyJack verlässt die Schule in der 12. Klasse vorzeitig mit Auszeichnung. Warjaklar bleibt sitzen wegen Blödheit und wiederholt die Fünfte zum achten Mal.
Dagegen legte Steinhoff/Town Investment unter Cas Nr. 217/2020 und Pepkor/Pepkor Speciality und TT unter Cas Nr. 205/2020 Rechtsmittel ein: "Es handelt sich um zwei Rechtsmittel, die mit Genehmigung dieses Gerichts gegen eine dringende einstweilige Verfügung eingelegt wurden, die von der Western Cape Division des High Court in Kapstadt (dem High Court) erlassen wurde. Die einstweilige Verfügung untersagte den klagenden Unternehmen den freien Umgang mit ihrem Eigentum bis zur Entscheidung über eine Klage, die von den Erst- bis Fünftbeklagten, nämlich AJVH Holdings (Pty) Ltd, Full Team Sure Trade (Pty) Ltd, Aquilam Holdings (Pty) Ltd, Liber Decimus (Pty) Ltd und Xanado Trade and Investments 327 (die Beklagten), vor dem High Court unter dem Aktenzeichen 8276/2018 erhoben wurde."" AJVH Holdings (Pty) Ltd ist die Holding, welche bis zum Verkauf die 56,94 % der ehemaligen tekkie Gründer hielt.
Urteilsspruch aus diesen Rechtsmitteln (Achtung dabei sind die Rollen Kläger/Beklagte im zweiten Verfahren vertauscht): "ANORDNUNG In der Berufungsinstanz: Western Cape Division of the High Court, Cape Town (Erasmus J. als Gericht der ersten Instanz): 1 Der Antrag auf Erhebung weiterer Beweise in der Berufungsinstanz wird kostenpflichtig zurückgewiesen, einschließlich der Kosten für zwei Rechtsbeistände. 2 Den Rechtsmitteln zu den Aktenzeichen 205/2020 und 217/2020 wird auf Kosten des Klägers einschließlich der Kosten seiner beiden Prozessbevollmächtigten stattgegeben. 3 Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs wird aufgehoben und durch folgenden Wortlaut ersetzt: Die Klage wird auf Kosten des Klägers einschließlich der Kosten seiner beiden Prozessbevollmächtigten abgewiesen."
Heisst im Falle Steinhoff eben nicht "mindestens haltbar bis..". Die Kollegen Squid und H7 sollten sich nochmal mit der Bedeutung von Step3 beschäftigen. Dieser wird lt. LdP parallel zu Step2 verhandelt. Bin da also voll bei NEXX.. "es KANN jetzt alles sehr schnell gehen." Vorausgesetzt Hamilton verliert die Klage gegen die Klasseneinteilung in CC und MPC, wird es auch sehr schnell gehen... imho
Hamilton realizes the importance of a global settlement as SIHNV is striving for and supports that strive emphatically.
Hamilton is however critical of the proposal as SIHNV has presented to its creditors and believes that this request of the administrators is unnecessary and improperly infringes on fundamental rights.
Deutsch:
Hamilton ist sich der Bedeutung einer globalen Regelung, wie sie der SIHNV anstrebt, bewusst und unterstützt dieses Bestreben nachdrücklich.
Hamilton steht jedoch dem Vorschlag, den der SIHNV seinen Gläubigern unterbreitet hat, kritisch gegenüber und ist der Ansicht, dass diese Forderung der Verwalter unnötig ist und in unzulässiger Weise in Grundrechte eingreift.
Diese Aussage von Hamilton findet man in den Gerichtsunterlagen bezüglich des SoP in Amsterdam auf Steinhoff Settlement.
Die Jungs wollen mehr Kohle sehen, das Ziel haben sie mit ihrem Teilerfolg in Südafrika nun doch noch erreicht. Es wird alles gut!
46] Die Behauptungen der Antragsgegner, dass die Verkäufe und Übertragungen der Anteile an Tekkie Town Scheingeschäfte gewesen seien und dass Steinhoff NV alle gesellschaftsrechtlichen Handlungen innerhalb der Steinhoff-Gruppe kontrolliert habe, wurden in den Unterlagen des Interdiktantrags einfach nicht nachgewiesen. Sie haben in diesen Unterlagen auch nicht dargelegt, warum der High Court die getrennten Unternehmenspersönlichkeiten der Rechtsmittelführerinnen außer Acht lassen sollte. Folglich ist der Beschluss des High Court aufzuheben. [47] Ich sehe aus zwei Gründen ausdrücklich davon ab, über die Stichhaltigkeit oder das Gegenteil der Einreden der Rechtsmittelführerinnen gegen den in Randnummer 37 genannten Betrugsvorwurf zu entscheiden. Erstens sind die Einwendungen der Rechtsmittelführerinnen und der angebliche Mißbrauch der Unternehmenspersönlichkeit durch Steinhoff NV, Tekkie Town und die <>-Einheiten gemäß der geänderten Klageschrift der Rechtsmittelgegner in der Hauptsache verhandlungsfähige Fragen. Zweitens erübrigt sich eine Entscheidung über die Einreden aufgrund der von mir gezogenen Schlussfolgerung. Der Antrag auf Vorlage von Beweismitteln im Rechtsmittelverfahren [48] Zu Beginn der Berufungsverhandlung beantragten die Beklagten, weitere Beweise an Eides statt zu erbringen. Die neuen Beweismittel, die vorgelegt werden sollten, waren die Mitteilung der Beklagten, dass sie beabsichtigten, ihre Klagebegründung in der Hauptsache zu ändern, die geänderte Klagebegründung vom 9. Juni 2020 und der Einspruch von <> und Speciality gegen den letztgenannten Schriftsatz, nachdem sie als Parteien in der Hauptsache beigetreten waren. Die Klage wurde abgewiesen, und wir wiesen darauf hin, dass die Gründe in diesem Urteil angegeben werden würden. Dies sind die Gründe. [49] Gemäß § 19(b) des Superior Courts Act 10 von 2013 ist dieses Gericht befugt, in der Berufungsinstanz weitere Beweise zuzulassen.[30] Nach der Rechtsprechung müssen die folgenden Kriterien erfüllt sein. Wie bereits erwähnt, gilt der allgemeine Grundsatz, dass ein Berufungsgericht ein Rechtsmittel nicht nach neuen Umständen entscheidet, die nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind.[31] Es kann außergewöhnliche Umstände geben, unter denen ein Berufungsgericht in der Lage ist, spätere Ereignisse zur Kenntnis zu nehmen.[32] Die Befugnis zur Zulassung von Beweisen im Rechtsmittelverfahren sollte sparsam ausgeübt werden. [33] Es muss eine hinreichende Erklärung dafür vorliegen, warum die Beweise nicht früher im Verfahren vorgelegt wurden. [Diese Kriterien wurden vom Verfassungsgericht in der Rechtssache Rail Commuters Action Group gegen Transnet Ltd t/a Metrorail[36] bestätigt, in der es um die Befugnis eines Berufungsgerichts ging, gemäß § 22(a) des Supreme Courts Act 59 von 1959, dem Vorläufer von § 19(b) des Superior Courts Act, Beweise im Berufungsverfahren zuzulassen. [50] Die von den Beklagten beantragten neuen Beweismittel sind weder gewichtig noch wesentlich für den Fall, der vor dem High Court verhandelt wurde. Es handelt sich um gerichtliche Verfahren, die nach dem Erlass des Beschlusses des High Court, mit dem den Rechtsmittelführern der Umgang mit ihrem Eigentum untersagt wurde, eingeleitet wurden und für diesen Beschluss völlig irrelevant sind. Ganz abgesehen davon gibt es keine Erklärung für die Verzögerung bei der Einreichung des Antrags auf Vorlage der neuen Beweise. Die Beklagten reichten ihre geänderten Klageschriften am 10. Juni 2020 ein. Der Antrag auf Einreichung weiterer Beweise wurde erst am 13. August 2020 gestellt. Aus diesen Gründen wurde der Antrag zurückgewiesen, und es gibt keinen Grund, warum die Kosten nicht dem Ergebnis folgen sollten. [51] Es ergeht der folgende Beschluss: 1 Der Antrag auf Erhebung weiterer Beweise in der Berufungsinstanz wird kostenpflichtig zurückgewiesen, einschließlich der Kosten für zwei Rechtsbeistände. 2 Den Rechtsmitteln zu den Aktenzeichen 205/2020 und 217/2020 wird auf Kosten des Klägers einschließlich der Kosten seiner beiden Prozessbevollmächtigten stattgegeben. 3 Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs wird aufgehoben und durch folgenden Wortlaut ersetzt: Die Klage wird auf Kosten des Klägers einschließlich der Kosten seiner beiden Prozessbevollmächtigten abgewiesen. _______________ A SCHIPPERS BERUFUNGSRICHTER
Der Punkt ist auch goldig: "[40] Der High Court hat sich geirrt. Zunächst haben die Beklagten (ehemals Tekkie Besitzer) keinen Beweis für einen Betrug im Rahmen des Unterlassungsantrags erbracht, abgesehen von der Tatsache der auf den Kaufvertrag folgenden Transaktionen selbst und den Unregelmäßigkeiten in der Buchführung in Bezug auf die Steinhoff-Gruppe. Stattdessen verwiesen die Beklagten lediglich auf Stellungnahmen von Vorstandsmitgliedern der Steinhoff NV vor parlamentarischen Ausschüssen, auf Liquidationsverfahren und andere Klagen, die in Südafrika und in ausländischen Gerichtsbarkeiten gegen die Steinhoff NV erhoben wurden, sowie auf den PwC-Bericht. Dann stellte Herr Mostert die pauschale Behauptung auf, dass es "offensichtlich" sei, dass die Verkäufe und Übertragungen der Tekkie Town-Aktien simulierte Transaktionen gewesen seien und "völlig dem Schema" des PWC-Berichts entsprochen hätten. In diesem Zusammenhang haben die Beklagten in der eidesstattlichen Versicherung weder die Teile des PwC-Berichts genannt, auf die sie sich stützen, noch die Argumente, die sie auf der Grundlage dieses Berichts anführen wollen. Dies ist unzulässig."
Ein Jurist , ein BWLer und ein Mediziner bekommen den Auftrag ein Telefonbuch auswendig zu lernen. Der Jurist fragt „warum“ Der BWLer fragt „was bekomme ich dafür“ Und der Mediziner antwortet „ wie oft“🤣 Long und Plopp P.S. Ich glaub Jura ist doch nichts für mich.
dermünchner
: @ Dirty Jack: AJVH HOLDINGS vs. SH/Pepkor
heute Abend mal reinschauen und schon sehe ich ein Beitrag der meine Augen etwas hellwach machen lässt.....äh....verstehe gerade nicht, was hat dieses Urteil 2020 ? ( hoffe sehe das nicht falsch ) jetzt aber mit der aktuellen Klage zu tun ? Sind das nicht getrennte Baustellen oder gehören die zusammen. Klar irgendwie gehört alles ein wenig zusammen mit den ganzen Klagen, Berufungen, neue Klage andere Kläger usw....aber momentan ist doch ganz aktuell die Hamliton Klage der Klotz am Bein....wie ist das der Zusammenhang zu verstehen..
Das ist genau die richtige Einstellung. Die teile ich selbst. Habe hier einen hohen Einsatz drin, war in der letzten Zeit zwei mal an der Seitenlinie. Man muss je nach Information immer hellhörig sein können und abwägen! Es geht weder um Basher noch um Pusher, es geht hier nur um den eigenen Einsatz. Es geht aber meines Erachtens mittlerweile wirklich in die richtige Richtung, wir haben Informationen wie noch nie, sowas hätte man sich 18/19 nur wünschen können! Damals war es eine Glaubensfrage, jetzt eine Abwägung der vorhandenen Informationen und deren Einschätzung. Ich bin nach der derzeitigen Lage durchaus positiv gestimmt! LG und auf einen positiven Verlauf ^^