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The more I’ve spoken about feminism,
the more I have realized
that fighting for women’s rights
has too often
become synonymous
with man-hating.
Today we are launching a campaign HeForShe. I am reaching out to you because we need your help. We must try to mobilize as many men and boys as possible to be advocates for change. We don’t just want to talk about it. We want to try and make sure it’s tangible. I was appointed as Goodwill Ambassador for UN Women 6 months ago.
The more I spoke about feminism, the more I realized that fighting for women’s rights has too often become synonymous with man-hating. If there is one thing I know for certain is that this has to stop. For the record, feminism by definition is the belief that men and women should have equal rights and opportunities. It is the theory of political, economic and social equality of the sexes.
Vorbemerkungen aus dem Buch «Indianerschulen» von Claus Biegert
Ich habe einen kleinen Freund, Tobias, er ist 13 Jahre alt, ein Grübler, Querdenker und Phantast. Langeweile kannte er nie. Schon früh spielte er Theater, malte Miniaturen und wandbreite Bilder und fertigte ohne Baupläne und Anleitungen historisch und ethnographisch getreue Schiffe, Häuser, Waffen, Kostüme. Selten verbringt er einen Nachmittag vor dem Fernseher. Das Leben von Tobias wäre ausgefüllt und glücklich, gäbe es die Schule nicht. Besser sein zu müssen als andere – das will ihm nicht in den Sinn, obwohl er seine Sache stets so gut wie nur möglich machen will. Das tägliche Einnehmen festgesetzter Wissensportionen in vorgeschriebener Eile stößt ebenso auf seinen Widerspruch wie der anschließende Tauschhandel von abgefragtem Wissen gegen Noten im Schiedsgericht der Prüfung. Diese Zwänge lassen ihn nachts nicht einschlafen und früh vor der Schultüre wieder umkehren. Daß die Mehrheit der Kinder seiner Stadt die Schule akzeptiert, irritiert ihn nicht. Dies ist nicht seine Schule. Seine Fragen findet er nicht beantwortet, die angebotene Information interessiert ihn selten. Er war bereits soweit, den Sinn des Lebens anzuzweifeln, falls sie – die Schule – der Sinn des Lebens sein sollte.
Ein E-Mail trudelt ein. Eine Kumpanin lässt Dampf ab über ein Ereignis, welches das Niveau der schweizerischen Bünzli-Informatiker bestätigt. Bitteschön, einmal Rant zum sofortgeniessen:
Von: Anonymous < ******@gmail.com>
Datum: 18. September 2014 09:41
Betreff: ICT-Berufsbildung
An: <email-pii>
Cc: <email-pii>, <email-pii>, <email-pii>, <email-pii>, <email-pii>
Guten Tag
Mit absolutem Unglauben habe ich vorhin folgenden Artikel gelesen: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16279260/
Schämen Sie sich, Herr Aebischer. Ihr Verhalten fasst zusammen, was in der (insbesondere Schweizer) IT-Welt alles falsch läuft. Warum immer nur Leute wie Sie an diese leitenden Positionen gelangen, darüber kann ich nur rätseln. Wahrscheinlich weil Menschen mit relevanten Fähigkeiten keine Lust haben ihr Leben lang Geschäftsleitungsstühle in sinnlosen Organisation wie “ICT-Berufsbildung” zu befurzen?
Auf jeden Fall sollten Sie sich Gedanken machen und Ihr brechreiz-erregendes Verhalten “neu evaluieren”. Ein paar junge Lernende, die eine Sicherheitslücke auf der Seite Ihrer Organisation entdeckt haben, gehören nicht etwa ausgeschlossen, sondern sogar belohnt. Die einzigen, die ausgeschlossen werden müssen, sind Sie und ihre kreiswichsende Geschäftsleitung. Und eigentlich gleich die ganze Organisation, die nichts und rein gar nichts zur positiven Entwicklung der Schweizer IT-Welt beiträgt.
Herzliche Grüsse.
Silberpartikel werden mittels Elektrolyseverfahren in destilliertes Wasser abgegeben. Heraus kommen ganz kleine Silberpartikel, die gleichmässig im Wasser verteilt sind. Und das ist das beste Antibiotikum, dass die Welt je gesehen hat!
Die Effektivität von kolloidalem Silber stellt eine dermassen grosse Bedrohung für die Pharmaindustrie dar, dass sich die deutschen Behörden an einer grossangelegten Kampagne beteiligen, Firmen, die kolloidales Silber vertreiben, einzuschüchtern und zu bedrohen, um diese vom Markt zu drängen.
»Unter dem Begriff „Amateurfunkdienst“ ist ein technisch-experimenteller Funkdienst, der die Verwendung von Erd- und Weltraumfunkstellen einschließt und der von Funkamateuren für die eigene Ausbildung, für den Verkehr der Funkamateure untereinander, insbesondere zur Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr, und für technische Studien betrieben wird, zu verstehen.«
Wenn alle Telefone tot sind, das Internet ausfällt und nichts mehr geht; dann bleibt nur noch eine Möglichkeit, wie Menschen über weite Entfernungen in Kontakt bleiben können: Amateurfunk. Immer wieder bin ich daraufgestossen, immer wieder hat mich die Amateurfunkprüfung mit ihren Formeln und Elektrotechnik abgeschreckt. Bis im letzten Hackerfunk Podcast das Thema nochmals aufgegriffen wurde.
Der Amateurfunk ist ein weltumspannender Funkdienst und ignoriert Unterschiede in der Rasse, dem Stand und in der politischen Weltanschauung. Er trägt daher viel zur Völkerverständigung bei.
Ein direkter Kontakt zu Menschen aus aller Welt und in Krisengebieten, ohne Vermittler, Provider oder Nachrichtensprecher dazwischen? Kulturüberbrückende Kommunikation, welche die Ländergrenzen aufhebt und uns wieder als Menschheit wahrnehmen lässt? Spätestens jetzt blinkt bei mir ein grünes Lämpchen.
Der letzte Tag ist angebrochen. “Gehen wir nochmals die Seiltänzer trollen?” frage ich Eneas. Ich habe ihn in der Liminal Village abgefangen. “Sure! I just wanted to go swimming too!”
Eine Diskussionsrunde mit Organisatoren des Boom Festivals, Orgas von anderen Festivals, und Musikern. Sie gehen der Frage nach, ob es am Boom nur um Hedonismus geht, oder ob daraus auch Aktivismus hervorgeht. Wir erfahren etwas über die Hintergründe des Booms und etwas über seine Geschichte. [mehr...]
Auf dem Boden liegen zwei Feuerschalen. Sie symbolisieren die beiden Säulen. Ein Eremit tritt aus der Dunkelheit hervor. Er trägt ein Licht und ein Räuchergefäss. Es riecht nach Weihrauch. [mehr...]
Ein Band verbindet die beiden Schwimminseln. Immer wieder probieren ein paar Menschen, heil über dieses Band zu balancieren. Doch der Weg ist lang, das Band wackelt. Ich schaffe es gerade mal knapp einen Meter, schon fängt es wie wild an zu schwingen und ich platsche ins Wasser. Der Nächste bitte…