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Vier Wochen nach dem Verschwinden des malaysischen Passagierflugzeugs MH370 mit 239 Insassen haben Suchkräfte am Samstag eine neue Aktion zur Lokalisierung der Maschine begonnen. Bis zu zehn Militärflugzeuge, drei zivile Maschinen sowie elf Schiffe sind beteiligt.
Sie durchkämmen ein 217'000 Quadratkilometer grosses Seegebiet im südlichen Indischen Ozean, wo die Absturzstelle des Fluges vermutet wird. Ausserdem kommt ein Gerät zum Einsatz, das Ortungssignale der Flugschreiber empfangen kann, falls deren Batterien nicht schon zu schwach sind.
Der Leiter der von Australien koordinierten Suchaktion, Angus Houston, äusserte sich optimistisch, dass irgendwann Bruchstücke der verschollenen Boeing 777 gefunden werden, denn es gebe viele schwimmfähige Teile an Bord eines Flugzeuges. Bislang wurde allerdings nichts gefunden. (egg/sda)
Mehr als zwei Jahre nach dem Verschwinden des malaysischen Flugs MH370 hat das Meer möglicherweise weitere Wrackteile an Land gespült. Auf der Insel Mauritius im Indischen Ozean seien zwei Teile gefunden worden, im südostafrikanischen Mosambik ein weiteres.