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28.11.1883 Gründungsdatum des Frauenvereins Uitikon.
Präsidentin: Frau Pfarrer Schweizer. Der Eintritt in den Verein war frei, einen Beitrag pro Monat von 20 Cts. musste abgegeben werden. Ein Austritt aus dem Verein kostete 1 Fr..
Uitikon zählte damals 385 Einwohner. An der Gründungsversammlung waren 33 Mitglieder registriert. Die Gründergeneration pflegte ein sehr aktives gesellschaftliches Leben z.B. mit Abendveranstaltungen entweder anschliessend an die Versammlungen oder auch mit separaten Anlässen. Die Frauen trafen sich regelmässig in den damals diversen Wirtschaften im Dorf, wo oft das Tanzbein geschwungen wurde oder aber auch kleine Theaterstücke aufgeführt wurden. Auch damals schon pflegte man gemeinsame Tagesausflüge zu unternehmen.
Da zu jener Zeit u.a. die Schulpflege für das Material der Arbeitsschule noch nicht zuständig war, wurde die Verteilung der Gaben zur Weihnachtszeit übernommen. Der Frauenverein beschenkte die Schülerinnen und Schüler, Minderbemittelte, den Glöckner und den Förster und Frau Pfarrer.
1894 wurde notiert, dass die Beschenkten folgende Gaben erhielten: Wolle für Strümpfe, Handschuhe, Garn für Unterwäsche, Krägli, Tuch für Schürzen, farbiges Tuch für Hemden, Taschentücher mit und ohne Namen, Unterleibchen, Flanellbinden, Messer, Körbli mit Wurst und Guetzli, Tirggel, Kerzen, Seife, Weggen, Geldtaschen. Die Knaben aus kinderreichen Familien erhielten zudem 1 Fr..
1891 ist hervorzuheben, dass der Frauenverein einen Antrag „dem löblichen Gemeinderat von Uitikon“ vorgelegt hat. In diesem Gesuch bittet der Frauenverein bei Leichenbegleitung die Abschaffung des „Leidergehens“ (Klageweiber) beim weiblichen Geschlecht und die Unterlassung des Singens bei Beerdigungen von Mitgliedern.
1904 wurde folgender Beschluss gefasst: „Ohne Entschuldigung für Fehlende ist eine Busse von 30 Rp. zu bezahlen. Entschuldigungen werden nur bei Familienkrankheiten, Freud oder Traueranlass angenommen.“
1908 führte man eine Reise nach Konstanz durch. Für die Finanzierung wurden 5 Fr. aus der Vereinskasse genommen. Herr Pfarrer unterstützte die Frauen bei der Organisation und Herr Wismer brachte die Gruppe dann mit dem Fuhrwerk nach Zürich. „Abfahrt morgens um 4 Uhr mit gutem Humor, welcher den Tag über anhält. (..) am Abend nehmen wir Abschied voneinander und jedes geht vergnügt zu seinen Angehörigen.“
1918 Präsidentin: Frau Anna Wismer
1919 wird der Sonntagsschullehrerin ein Abonnement der Uetlibergbahn finanziert.
1921 wurde eine Abendunterhaltung dokumentiert, bei der man aus der Nachbarstube Männer zum Tanze herbeigeholt hat. Man hatte viel Spass zusammen und ging erst gegen 2 Uhr morgens nach Hause.
1922 organisierte man einen - für damalige Verhältnisse - besonderen Ausflug. Mit dem Auto fuhren 40 Frauen den See entlang nach Rapperswil. „Ganz majestätisch sitzen die Damen in den weichen Polstern.“ Nach einem Spaziergang, einem Mittagessen in geselliger Runde und einigen Liedern, fuhr man durchs Zürcher Oberland noch mit einem Kaffeestopp nach Hause. Beim Ausflug mit „der gelben Droschke“ freute man sich über die vielen neidischen Blicke.
1923 Präsidentin: Frau Pfarrer Held. Die Mittwochsgesellschaft vermacht dem Frauenverein das „Krankenmobilienmagazin“ z.B. Krücken, verstellbares Krankenbett, Rollstühle, Urinflaschen für Frauen und Männer, Stühle mit eingebautem Nachthafen usw., die gegen ein kleines Entgelt ausgeliehen wurden. Zudem wurde von der Mittwochsgesellschaft ein Sparheft der Kantonalbank mit Fr. 71.10 übergeben mit der Auflage, dass der Frauenverein Schritte unternehmen soll zur Förderung der freiwilligen Krankenpflege in der Gemeinde.
1924 treffen sich die Frauenvereine des Limmattales zum 30jährigen Jubiläum in der „Sonne in Urdorf“; man hörte dort einen Vortrag zum Thema „Über das wahre Ideal eines Menschen“.
1925 wird zur Abendunterhaltung ein Komiker eingeladen „und zum Tanz hat man sich die eigenen Ehegesponse mitgebracht und wieder wird es 2 Uhr morgens.“
1926 treffen sich die Vorstandsfrauen des Limmattales. Man hörte „mit vollster Aufmerksamkeit“ ein Referat zum Thema „Seelische Störung und Entgleisung Jugendlicher“. Auch dieses Treffen ging nicht zu Ende ohne Kaffeetafel, Lieder und Tanz.
1927 Präsidentin: Frau Pfarrer Hirzel. Es wurde beschlossen die Ausstellung in Bern „Schweizer Frauenarbeiten“ zu besuchen. Um sich diese Reise leisten zu können, wollte man vorerst keinem Vergnügen nachgehen.
1928 wurde für das Krankenmobilienmagazin ein „elektrisches Wärmekissen“ angeschafft.
1930 beschloss der Frauenverein den Gesetzen zur Alkoholrevision zuzustimmen. Vorgängig hörte man einen Vortrag, in dem berichtet wurde, „dass Elend und Zerrüttung die Familien trifft, und alles nur, weil zu vielem Schnaps zugesprochen wird.“
1931 zählte man 61 Mitglieder. Wie jedes Jahr verteilte man wieder diverse Gaben und beschenkte zudem die Arbeitsschule mit Fr. 10,-, damit diese ein Bügeleisen besorgen konnte.
28.11.1933 50jährige Vereinsjubiläum. Ein „Vergnügungskomitee“ wurde gegründet, das ein Programm erarbeitete. Schöne Lieder und Theaterstücke wechselten sich ab. Zum Essen gibt es Bratwurst und Salat. Am Abend gab es noch Kaffee und Süsses. Für alle war das Essen gratis. Alle noch lebenden Gründungsmitglieder sowie alle über 65jährigen wurden extra eingeladen. Frau Pfarrer Schwyzer (Mitbegründerin) war das älteste Mitglied. „Am Abend werden die Ehemänner dazugeladen, nochmals gespielt und gesungen, bevor alle frohgemut heimwärts ziehen.“
1934 wird die GV im Restaurant Waldesruh abgehalten. Eine Rotkreuzschwester hielt einen Vortrag. In diesem berichtete sie, „(...) wie man Dienstboten erheben und nicht nur als Dienstmagd, sondern als Hausangestellte halten soll, durch Liebe und familiäre Behandlung, sowie man auch ihre freien Stunden innehalten soll, dass man so die Arbeitsfreude, das Zutrauen und die Ausdauer erlebt“. Mit einem zweiten Vortrag zum Thema „Frau“ ging es nach dem Mittag weiter. Fazit dieses Vortrages war: „Glück und Zufriedenheit sind in einer Familie nur möglich, wenn die Frau und Mutter selbstlos schafft und sorgt für die anderen. Sie wird dann aber auch erfahren, dass sie im Dienste am anderen am sichersten das eigene Glück findet, und was für eine innere Befriedigung und Kraft in diesem Dienen liegt. Von den Frauen muss die geistige Kraft herkommen, sonst kommt sie nirgends her!“
1936 wurde ein Vortrag über „Erlebnisse einer Ehe während des Krieges und die Revolution in Russland“ gehört.
25. Mai 1939 fuhr der Frauenverein zur Landesaustellung nach Zürich. Man brachte 2 Fahnen mit dem Gemeindewappen mit und reihte sich zu den anderen 3000 Fähnlein ein. Man bildete kleine Gruppen und wandelte durch die Ausstellung. „Dankbar schauen wir zurück auf all das Erlebte und Geschaute und kaum mehr wird unserer Generation eine solche Freude beschieden sein“.
1940 beschloss der Frauenverein sich fortan jeden 1. Donnerstag im Monat zu treffen. Den Familien in Uitikon geht es in dieser Zeit nicht sehr gut. Die Väter sind nicht zu Hause und die Mütter müssen Haushalt und Erziehung alleine durchstehen. Die Kinder werden noch mehr angehalten zu helfen, wo es ihnen möglich ist. Wie man als Frau dem Volke am besten dienen könnte, trug man folgende Gedanken zusammen:
„Zuhause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“, „gebt uns gute Mütter und ein Volk gedeiht“, „Wir haben als Frauen die Verantwortung, gute Christen, gute Staatsbürger zu erziehen“, „das Heim ist die Grundzelle des Staates geblieben. Durch Sport etc. wurde das Heim mit der Zeit mehr Futterplatz und Schlafstätte!“
Man beschloss ausserdem die Schulweihnacht zugunsten von Polen fallen zu lassen. Es werden Fr. 200,- gesammelt und Päckli werden gepackt und das Flicken der Polenwäsche wurde beschlossen.
1942 gab es noch mehr Armut in Uitikon. Man sammelte für die Flüchtlinge des Krieges. Statt Vortragsabende abzuhalten, sparte man das Geld und führte in privater Runde am Kachelofen Leseabende durch.
1944 Präsidentin: Frau Bühler. „Im alljährlichen Referat stehen zwei Problemkreise zur Debatte: Die heutige Jugend und die vielen Ehekonflikte mit Scheidungen.“ Im gemütlichen Teil wird Kuchen zum Dessert serviert, welcher offensichtlich Freudenstürme auslöste, denn die Zeiten waren immer noch schlecht. „Zum Schluss liess noch eine hochherzige Spenderin 2 Flaschen Wein steigen, den wir mit Dank uns genehmigten.“
1950 Präsidentin: Frau Bosshard-Ernst.
1952 vermerkte Frau Bosshard-Ernst, „es habe wegen der Maul- und Klauenseuche-Gefahr keine Winterversammlung gegeben“. Man hört den Vortrag „Erziehung zur Wahrhaftigkeit“
1954 Vortrag: „Erlebnisbericht von Afrika und Sudan“
1955 Vortrag zum Thema „Erziehung“, in dem man mahnte, dass zum Beispiel der Osterhase nur noch als Schoggihase oder Spielzeug bekannt ist und die biblische Bedeutung völlig untergeht. „Darf es (das Kind) nicht in die Geheimnisse eingeweiht werden, holt es sich die Aufklärung auf der Strasse und sicher auf schmutzige Art.“
1957 kommen 90 Frauen von 15 Frauenvereinen nach Uitikon. Man spricht über die SAFFA, einer Ausstellung, die zeigen will, dass die Frauen nicht mehr das schwache Geschlecht sind, sondern dass sie gemeinsam mit den Männern arbeiten und als gleichberechtigt dastehen wollen.
1958 75jähriges Jubiläum. Präsidentin: Frau Feuerlein Trotz Regen sind zahlreiche Bäuerinnen erschienen, anstatt sich mit der reichen Apfelernte zu beschäftigen. Man zählte 70 Gäste. Das Festprogramm beinhaltete Musik, Theater, einen Hundefilm und Bilder von der Weltausstellung in Brüssel. Die diesjährige Vereinsreise geht nach Bern und ins Bundeshaus. „Nöd wäg em Frauenstimmrecht nei, säb Problem lönd mir dahei“. Das Fazit der Präsidentin zu dieser Reise: „dass ein solch frohes, unbeschwertes Erlebnis auch ein Teil des Bandes bedeutet, das unseren Verein zusammenhält und uns stärken möchte zu anderen gemeinsamen Taten.“
1959 an der GV wurde das Thema „Flüchtlinge“ in den Mittelpunkt gestellt und die prekäre Situation in Europa;„dass es überall halt auch schwierige Menschen gibt, doch wir sollten ihnen mit Takt begegnen. Man darf nicht vergessen, dass die schweizerische Uhrenindustrie und die Seidenbandweberei durch Flüchtlinge entstanden sind.“
1960 Präsidentin: Frau Wismer. Mit dem diesjährigen Vortrag von Frau Gundelheimer scheint eine Wende gekommen. „Die Frau als Staatsbürgerin. Vor 60-80 Jahren war die Frau der absolute Mittelpunkt der Familie. Alles wurde noch eigenhändig zu Hause angefertigt. Die ganze Sippe lebte zusammen, d. h. sie arbeitete zusammen und blieb auch am Feierabend beisammen. Aber seither hat das kulturelle, soziale und Wirtschaftsleben eine ungeheure Umwälzung erfahren. Ein beachtlicher Teil des Lebens spielt sich nun ausserhalb der Familie ab. Andererseits besteht ein enormes Angebot an Fertigkeiten von Nahrung und Kleidung. Unser Alltag ist komfortabel geworden und arm im zwischenmenschlichen Bereich im Gegensatz zu früher.
Aber diese neue Welt stellt uns neue Aufgaben! Der Frau stehen viele neue Berufe offen, und seit Ende des letzten Jahrhunderts gilt sie auch als handlungsfähig. Die Anerkennung der Rechte und der neuen Tätigkeit der Frau musste erkämpft werden. Es bildete sich der Frauenverein, auch das Fürsorgewesen entstand.
Die Frau hat heute die Pflicht, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Sie soll sich selber zur Staatsbürgerin erziehen. Sie soll die Zeitung lesen und sich für die Politik interessieren. Politik heisst nämlich „Dienst an der Gemeinschaft und am Nächsten“ In diesem Sinn soll die Frau auch die Kinder erziehen. Weil wir ein Fürsorgestaat sind, sollen die Frauen auch in den Ämtern mitarbeiten. Heute haben wir in der Schweiz 640`000 berufstätige Frauen. Frau Gundelheimer erklärt abschliessend, dass jedes Lebensalter seinen eigenen Wirkungskreis hat. Zuerst sollen wir uns der Familie widmen, später vermehrt in der Öffentlichkeit mitwirken. Der interessante Vortrag hat sicher viele unter uns zum Nachdenken veranlasst und wird sich hoffentlich positiv auswirken.“ (Aktuarin: Yvonne Krug)
1962 begann die Mütterberatungsstelle in Uitikon ihre Arbeit, eine eigene Gemeindeschwester wurde damals noch nicht benötigt.
1963 ist das Thema der GV „Nimm dir zum Leben Zeit“. Fazit: „Wir sollten bessere Ordnung in unsere Zeit bringen und vernünftig planen.“
1966 wird ein Mitgliederbeitrag von Fr. 6,- beschlossen. Es wird erwähnt, dass die Frauen emsig für den Bazar arbeiteten. Der Bazar ist eine wichtige Einnahmequelle. Auch eine Bitte um einen jährlichen Betrag durch die Gemeinde an den Frauenverein wurde erfüllt. Diesjähriger Vortrag ist ein Bericht einer Polizeiassistentin, die aus ihrem Alltag mit Jugendlichen und Kindern erzählt.
1968 erwähnt und verdankt wurden all die Angebote vom Verein: Betreuung des Krankenmobilienmagazins, Alterssammlung, Strickabende und einen Kleidermachkurs, wogegen es beim Kinderhütedienst haperte.
1969 hält ein illustrer Gast einen Vortrag: der Briefkastenonkel mit Namen Herr Bernais. Er arbeitete beim Radio, Brückenbauer und Tagesanzeiger. Seine Aufgaben umfassten den Adressen-Suchdienst für Flüchtlinge und Vermisste sowie die Glückskette, die auf Anregung Schweizer Soldaten entstanden ist. Seine wichtigste Erfahrung als Briefkastenonkel sei, dass die Menschen jemanden suchen, um sich auszusprechen, deshalb möchte er allen empfehlen mehr Zeit für den anderen zu haben.
1970 die Präsidentin möchte gern zurücktreten, doch niemand möchte das Amt übernehmen. Frau Wismer bleibt noch 1 weiteres Jahr Präsidentin. Nach der GV bleibt man im Restaurant Waldesruh und hört einen interessanten Erlebnisbericht über ein Heim in Bombay, Indien. Diesem und dem Pestalozzidorf werden Spenden übergeben.
1971 bis 1985 sind keine Eintragungen gemacht worden. 1971 Präsidentin: Frau Etter
1982 Präsidentin: Frau Eiberli
1986 Präsidentin: Frau Siegenthaler. Sie will die Tradition des Protokoll-Buchs weiterführen. Erwähnt wurde der Bazar, welcher der Vereinskasse einen guten Zustupf gab.
1987 wird der beliebte allmonatliche Zmorge erwähnt.
1988 wird der Jahresbeitrag von Fr. 15,- auf Fr. 20,- erhöht.
1990 Der Frauenverein nimmt zum ersten Mal am Markt teil. Handarbeiten und Brezeli werden verkauft. Zusammen mit dem Elternverein sammelte man für Rumänien.
1992 Präsidentin: Frau Bättig.
1993 Frau Bättig berichtet von einem Besuch bei der „Arche“ und gibt Einblick in die Arbeit mit Suchtkranken. Das Krankenmobilienmagazin wurde vom neu gebauten Spitex-Zentrum übernommen.
1994 - 1996 gute Jahre für den Bazar, der Verein zählt ca. 164 Mitglieder
1997 wird erwähnt, dass alle Senioren, die 80 Jahre und älter sind, besucht und beschenkt werden.
1998 wird der Seniorenausflug speziell erwähnt, bei dem „die gesamte Dorfprominenz“ dabei war.
1999 übergab der Frauenverein eine grosse Spende dem Spilhöfler, der damit eine Pergola finanzieren konnte.
2000 Präsidentin: Frau Katharina Oggenfuss. Erwähnenswert ist das Engagement beim Spilhöfler-Fest und beim Suppenzmittag mit 2 Mitgliedern zur Mithilfe. Alle 80jährigen werden von nun an nicht mehr zu Hause besucht, sondern gemeinsam zu Kaffee und Kuchen eingeladen; zudem wird jedem ein kleines Geschenk übergeben.
2001 nimmt man erstmals am Adventsmarkt der Gemeinde teil und entscheidet, dies auch in Zukunft so durchführen zu wollen; dadurch entfällt der Bazar. Der Verein zählt 155 Mitglieder.
2002 – 2012 In diesen Jahren pflegt der Frauenverein sein Programm, das aus folgenden Anlässen besteht: Zmorgen-Essen, Pro Senectute Senioren Nachmittag, Z`mittag für alli, Vereinsausflug, Seniorenausflug, Herbstausflug, Neuzuzüger-Anlass, Adventsmarkt, 80+. Und so mancher Spontananlass konnte organisiert werden. Zum alljährlichen Treffen der Vorstände der Frauenvereine aus dem Limmattal (Dietikon, Schlieren, Uitikon, Urdorf und Weiningen) kommt man zum Gedankenaustausch zusammen.
2003 Uitikon zählt 3535 Einwohner und der Verein umfasst (XXX) Mitglieder, davon sind inzwischen 45 älter als 80.
2013 -2016 Man beobachtet mit Sorge die Entwicklung des Frauenvereins. Weniger Eintritte sowie Überalterung, und das Engagement obliegt meist dem Vorstand und einigen wenigen Freiwilligen. Man steht im Austausch mit anderen Frauenvereinen, die ähnliches zu beklagen haben. Man hält an den Angeboten fest und freut sich über den „harten Kern“ der Besucher und Teilnehmer der folgenden Veranstaltungen; Zmorgen-Essen, Vereinsausflug, Seniorenausflug, Herbstausflug, Adventsmarkt, 80+, Treffen der Vorstände der Frauenvereine (Dietikon, Schlieren, Uitikon, Urdorf und Weiningen) zum Gedankenaustausch.
2017 Die Sorge um die Existenz in der Zukunft veranlasst den Frauenverein sich neu aufzustellen. Man möchte ein attraktives Programm für die Frauen aller Altersstufen aus der Gemeinde anbieten. Man wagt den Schritt in die Zukunft mit Online-Auftritt und zwei weiteren Angeboten: dem „KreativKeller“ und dem Koffermarkt“
Unter dem neuen Motto „miteinander – füreinander“ möchte der Verein zahlreiche Begegnungen schaffen und die wachsende Dorfgemeinschaft fördern.
Der Frauenverein ist positiv gestimmt und blickt zuversichtlich in die Zukunft.