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US-Präsident Donald Trump bedauert nach seinen Worten manche seiner kontroversen Tweets und Retweets. Trump sagte dem Gründer der Webseite «Barstool Sports», Dave Portnoy, in einem am Freitag veröffentlichten Interview auf eine entsprechende Frage, es geschehe «zu oft», dass er aufwache und denke, er hätte etwas lieber nicht auf Twitter verbreiten sollen. «Früher schrieb man einen Brief und sagte: »Dieser Brief ist wirklich schlecht«. Und man legte ihn auf den Schreibtisch, ging am nächsten Tag zurück und sagte: »Oh, ich bin froh, dass ich das nicht abgeschickt habe«.»
Trump sagte weiter: «Aber das machen wir bei Twitter nicht.» Stattdessen veröffentliche man Dinge dort sofort. Dann fühle man sich grossartig, bis die Anrufe mit der Frage kämen, ob man das wirklich gesagt habe. «Ich sage: »Was ist daran falsch?«, und man findet viele Dinge.» Trump fügte hinzu: «Es sind nicht die Tweets, es sind die Retweets, die einen in Schwierigkeiten bringen.» Auf die Frage, ob er Twitter liebe, sagte der Präsident: «Es gibt Zeiten, da liebe ich es. Manchmal zu sehr.» Trump folgen auf Twitter 84 Millionen Nutzer. (sda/dpa)
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Drei Tage nach der angeordneten Schliessung des Konsulats in Houston haben chinesische Diplomaten die Vertretung in der texanischen Metropole geräumt. «Wir können bestätigen, dass das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Houston geschlossen ist», sagte ein Sprecher des US-Aussenministeriums zur Deutschen Presse-Agentur.
US-Medien berichteten, nach dem Abzug der Diplomaten seien US-Behördenvertreter in das Gebäude eingedrungen. Die US-Regierung hatte die Schliessung des Konsulats am …