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Tiger Woods gewann am Montag das Arnold Palmer Invitational zum insgesamt 8. Mal und stiess damit den Nordiren Rory McIlroy vom Thron. «Ich habe mich lange nicht mehr so wohl auf dem Grün gefühlt wie derzeit. Ich liebe es, mich im Wettkampf zu messen. Und ich liebe es zu gewinnen», freute sich Woods.
Der 14-fache Grand-Slam-Sieger zog damit auch auf sportlicher Ebene einen Schlussstrich unter eine von privaten Eskapaden ausgelöste Lebenskrise. Woods hatte am 1. November 2010 nach 281 Wochen in Folge an der Spitze die Nummer-1-Position an den Engländer Lee Westwood verloren.
«Nummer 1!»
Auf dem anspruchsvollen Par-72-Kurs in Orlando spielte Woods eine 70er-Schlussrunde und siegte mit 275 Schlägen vor dem Engländer Justin Rose (277). Er kassierte für seinen bereits 3. Sieg in diesem Jahr mehr als eine Million Dollar an Siegprämie. Darüber freute sich auch Lindsey Vonn, die seit kurzem mit Woods liiert ist: «Nummer 1!», schrieb das Ski-Ass auf Twitter.
In dieser Form ist Woods auch der Top-Favorit auf den Titel beim traditionsreichen US Masters in Augusta (11. bis 14. April). Dieses Grand-Slam-Turnier konnte er schon viermal gewinnen, zuletzt 2005.