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Bei der spartanischen Ernährung wird das Hauptaugenmerk auf frische, natürliche Lebensmittel gelegt, allerdings sind Kohlenhydrate in Form von Vollkornnudeln, braunem Reis oder Quinoa durchaus zugelassen und empfohlen. Die Hälfte einer Mahlzeit sollte aus frischem Gemüse bestehen, ein Viertel aus eiweißreicher Nahrung wie Fisch oder magerem Fleisch, und ein Viertel aus “guten” Kohlehydraten. Spartanisch bedeutet, dass man sich auf das Nötige reduziert, was der Körper braucht, ohne zu westlichen Luxusgütern wie raffiniertem Zucker oder künstlichen Zusatzstoffen zu greifen, die ohnehin nur dick und krank machen. In etwa so hat wohl die Ernährung der Krieger Spartas ausgesehen, denn spartanisch bedeutet sowohl streng und hart, als auch einfach und schlicht. Als die antike Stadt Sparta im fünften Jahrhundert vor Christus die Perser bekämpfte, stellte sie ein Heer auf, das sich nur auf das Kämpfen konzentrierte und keiner weiteren Erwerbsarbeit nachzukommen hatte. Sie wurden zu Kampfmaschinen ausgebildet und nur die Stärksten wurden aufgenommen. Ihre Ernährung trug maßgeblich dazu bei, dass sie zu derart starken Kriegern wurden.