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Für Andy Murray bedeutet die 2. Runde am US Open in New York Endstation. Der US-Open-Sieger von 2012 verliert gegen Fernando Verdasco 5:7, 6:2, 4:6, 4:6. Rafael Nadal gibt sich keine Blösse.
Noch einmal bäumte sich Andy Murray im Arthur-Ashe-Stadion gegen das frühe Ausscheiden auf. Im letzten Game erspielte er sich bei Aufschlag Verdasco fünf Chancen zum 5:5 und wehrte dazwischen die ersten zwei Matchbälle ab, ehe der Spanier sein Aufschlagspiel nach zwölf Minuten doch noch durchbrachte und das Spiel beendete.
«Ich hatte zu viele Ups and Downs in meinem Spiel»; sagte Murray, der im ATP-Ranking bis auf Position 382 abgesackt ist. In Flushing Meadows bestritt er sein erstes Grand-Slam-Turnier seit Wimbledon 2017, dementsprechend gering waren seinen Erwartungen vor Beginn des Turniers gewesen.
Anfang des Jahres hatte sich der ehemalige Weltranglisten-Erste aus Schottland einer Hüftoperation unterziehen müssen. «Wenn alles gut läuft, bin ich überzeugt, dass ich dereinst wieder um die grossen Titel mitspielen kann.»
Keine Probleme bekundete der Weltranglisten-Erste Rafael Nadal. Der Titelverteidiger aus Spanien setzte sich in der Night-Session gegen den Kanadier Vasek Pospisil (ATP 88) in exakt zwei Stunden 6:3, 6:4, 6:2 durch und trifft nun auf den Russen Karen Chatschanow.
Unmittelbar vor Nadal kam Serena Williams ebenfalls zu einen problemlosen Sieg. Die 23-fache Grand-Slam-Siegerin gewann gegen die Deutsche Carina Witthöft 6:2, 6:2. In der 3. Runde kommt es nun zum grossen Duell der beiden Williams-Schwestern. Zum 30. Mal treffen Serena und Venus aufeinander, die Bilanz lautet 17:12 zugunsten der gut ein Jahr jüngeren Serena. (sda/vom)