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Osmose Membrane – Membranaufbau und verwendete Materialien
Die Materialien, die für die Osmose Membrane verwendet werden, haben ganz unterschiedliche Qualität. Hauptsächlich kommen Wickelfolien zum Einsatz. Das Wasser strömt mit großem Druck (ca. 3,0 – 6,0 Bar) quer zur Wicklungsrichtung durch die Wickelzwischenräume und teilt sich dabei in zwei Strömungen auf:
Die eine durchdringt die feinen Poren der Osmose Membrane und gelangt, nun in Wicklungsrichtung fließend, als Permeat in das Innere des gelochten Wickelrohres, die andere durchfließt quer die gesamte Rolle und tritt an der anderen Seite wieder heraus. Bei industrieller Verwendung wird das zu filternde Wasser jedoch mehrfach durch die Membrane gepumpt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen.
Die gebräuchlichen Membranen bestehen aus Kunststoff-Polymer-Folien, die mit den Abkürzungen CTA oder TFC bezeichnet werden. Die Begriffe stammen aus dem Englischen und bedeuten CTA = Cellulose-Tri-Acetat und TFC = ThinFilmComposite. Diese beiden Membrantypen unterscheiden sich auf dem US- und Europa-Markt ganz gewaltig in Leistung und Preis.
Die CTA-Membranen haben bei Dauereinsatz nur eine Haltbarkeit von max. 12 Monaten, während die TFC-Membranen jahrelang arbeiten können.
Nur BestWater verwendet ausschließlich TFC-Membranen der Firma Filmtec. Experimente die die Qualität beeinträchtigen würden werden nicht gemacht.
Nur diese Membranen garantieren erstklassige Wasserqualität sind aber in der Anschaffung erheblich teurer als die CTA-Membranen.