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Swissair Aero Schweiz Zivil / Swiss civil aviation Swissair, formerly one of the worlds leading airlines stopped flying on March 31st, 2002 after more than 70 years of continued service all over the world. This site will let those of us who care share and value the memories of this truely wonderful airline
Generell ist das Modell sehr passgenau, aber die Anleitung ist mangelhaft. Zudem gibt es eine ganze Menge Teile, die nicht mit „blau“ für nicht zu verwenden markiert sind (z.B. G12, D40, D43, D44, D31, D66 etc.). Deshalb muss man sich nicht wundern, wenn nicht alles verbaut werden kann. Folgende Fehler in der Bauanleitung sind zu beachten und entsprechend zu korrigieren:
Schritt 1:
Der Bedienungshebelkasten des Piloten ist falsch bezeichnet. Es ist nicht E46 wie in der Bauanleitung angegeben, sondern es ist Teil D46.
Teil D20 ist eine Befestigung für eine Munitionstrommel MG/FF. Es darf nicht an E19 angebaut werden, wie in der Anleitung angegeben. Zudem gibt es zweites Teil D20, das in der Anleitung nicht angegeben ist. Diese zwei L-förmigen Teile sind in die Aussparungen in E14 einzubauen (siehe Bild).
Zwei zusätzliche Munitionstrommeln (Teile D55 und D58) sind an diesen Trägern zu befestigen. Das ist in der Anleitung nicht angegeben.
Die Halterung für den Sitz des Schützen (E22) sollte nicht an E19 angebaut werden. Sie ist direkt im Rumpf zu verkleben (siehe Schritt 2).
Schritt 2:
Teil E3 ist eine lange Verstärkung, die oben an Teil E13 gebaut werden muss. Das ist in der Anleitung nicht erwähnt.
Teil E1 ist eine kleine Box, die an der linken Seitenwand E12 eingebaut werden muss (unter dem Kabelstrang nach der vierten Spante von hinten). Die Box ist als installiert gezeichnet und deshalb in der Anleitung nicht mehr aufgeführt.
Schritt 3:
Teil D59 ist das Trimm-Rad. Dieses muss an der oberen rechten Seite des Cockpits des Piloten (A12) angebaut werden. Das Teil ist in der Anleitung nicht erwähnt.
Schritt 4:
Die Nockenwellenabdeckungen (Teile J23 und J24) sind nach den hinteren Motorenteile anzubauen, da sie auf Anschlüsse in Teil J27 passen müssen.
Die Teile H3 und H4 sind Motoreninstrumente. Sie sind in der Anleitung nicht erwähnt. Sie müssen in den in die kleinen Öffnungen in den Motorverkleidungen innen eingebaut werden. Alternativ können auch Decals von Instrumenten auf die Verglasungen geklebt werden. Die Instrumente selber sind G16, wobei die Einbauposition unklar ist. Am wahrscheinlichsten gehören sie auf die Motorträger, aber die genaue Position muss experimentell bestimmt werden. Alternativ können auch passende Decals aufgeklebt werden.
Schritt 5:
Die Auspuffe können nach der Fertigstellung der Flügel nach der Bemalung eingeklebt werden.
Die Bogenverstärkungen der Radschächte (Teile A5 und A6) sollten nicht wie gezeichnet an die Decken der Radschächte (Teile N12 und N13) geklebt werden. Es gibt keine entsprechende Anbaustelle. Hingegen gibt e seine passende Vertiefung innen hinten in den Ausbuchtungen im Flügel. Die Bögen sollten dort eingeklebt werden.
Beim Einbau der Verstärkungen (D5 und D7) beachten, dass sie den Einbau des Radträgers mit den eingebauten Fahrwerkbeinen praktisch verunmöglichen. Deshalb D5 und D7 erst einbauen, nachdem die Radschächte im Flügel eingebaut sind.
Bei der ganzen Motor-/Fahrwerkseinheit sorgfältig überprüfen, ob die richtigen Teile für die richtige Seite zusammengebaut werden.
Die Teile F15 und F16, die Fahrwerksklappen-Öffner müssen an die Fahrwerksbeine F17 und F18 geklebt werden und nicht wie gezeichnet, an die Abdeckungen. An den Fahrwerksbeinen hat es entsprechende Anbauöffnungen. Der Anbau sollte vor dem Anbringen der Klappen erfolgen, damit man diese ausrichten kann.
Schritt 6:
Die Kühlerteile C2, C3 und C5 sind verkehrt gezeichnet. Bitte genau prüfen, wie die Teile zusammengehören, bevor man sie zusammenklebt. Im Flügel hat es passende Aussparungen, die deutlich machen, wie die Teile zusammengehören.
Die Teile N5 sind kleine Stangen für die Kühleröffnung. Sie sind nicht erwähnt. Sie gehören in die Aussparungen an der Vorderseite der Kühler.
Von den Teilen N9 gibt es 4 Stück für das Höhensteuer. Die Teile N9, die an die Querruder angebaut werden sollen, gibt es demnach gar nicht. Hier muss ein „scratch“ Eigenbau gemacht werden.
Schritt 7:
Teil N29 ist das Pitot-Rohr für die spätere Bf 110 E. Also das Loch bitte nicht machen. Das korrekte Teil für die Bf 110 C und D ist das “T” –förmige Pitot-Rohr, Teil N8. Das Teil ist als angebaut gezeichnet und damit in der Anleitung nicht erwähnt. Das Befestigungsloch für N8 ist im rechten Unterflügel bereits vorhanden.
Dies ist eine aus eigener Erfahrung ergänzte Übersetzung der Korrekturanleitung von Brett Green.
Die Teile D31 sind nicht, wie in der Korrektur angegeben, "not used Parts"! sie gehören auf die erhöhungen auf Teil E19! Es sind Handräder und werden etwas mit der Druckluft für die MG/FF zu tun haben! Auf dem Bild sind die Ätzteile von Eduard an Stelle der D31 verbaut!!
Stimmt, besten Dank für die Ergänzung. Ich hatte eine ähnliche Erfahrung mit den Brandschotten von Aires für die 110er gemacht. Laut Aires ist im oberen Teil des Brandschottes eine Abstufung vorhanden. Auf Originalfotos welche ich dann doch noch gefunden habe ist diese zumindest mit dem DB 601 nicht vorhanden.
Eine weitere Ergänzung: Schritt 2) Eine weitere Munitionstrommel für die MG/FF wird links, unterhalb der Funkgeräte auf die Befestigung auf der Bodenplatte geklebt! Front richtung Inboard! Ein kleines Loch in der linken Seitenwand dient als Aussparung beim Zusammenbau! Auf dem Foto ist die Trommel an ihrem Platz zu sehen!