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Josh Holden vom EV Zug wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel der National League vom 3. November zwischen dem EV Zug und Fribourg-Gottéron mit 2000 Franken– inklusive Verfahrenskosten – gebüsst.
Holden wollte offenbar im Meisterschaftsspiel gegen Fribourg-Gottéron mit einer ruckartigen Rückwärtsbewegung seines Kopfes den Eindruck erwecken, sein Gegenspieler Benjamin Chavaillaz habe ihn im Duell mit dem Stock am Kopf getroffen.
Das Vortäuschen von Verletzungen sei eine unfaire Handlung, die das Spiel verfälscht, schreibt die Swiss Ice Hockey Federation in einer Mitteilung. «Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.»