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Vier Bezirke verzeichnen eine höhere Zahl an stellensuchenden Personen: Glane, Greyerz, Saane und See, während die Bezirke Broye, Sense und Vivisbach einen Rückgang verzeichnen.
Die Arbeitslosenquote ist ebenfalls angestiegen, und liegt bei 2,5 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Das sind insgesamt 2654 Personen (177 Personen oder 0,2 Prozent mehr als im Dezember).
Die Quote der stellensuchenden Personen umfasst die Arbeitslosen sowie die Personen, die einen Zwischenverdienst haben oder an einer arbeitsmarktlichen Massnahme teilnehmen. Die Zunahme der Arbeitslosenzahlen lässt sich damit erklären, dass die Personen, die sich als stellensuchend gemeldet haben, noch an keiner arbeitsmarktlichen Massnahme teilnehmen.
Mehr Stellen frei
Über ein Viertel der stellensuchenden Personen im Kanton Freiburg, etwa 1600 Personen, sind in einem Zwischenverdienst tätig und stehen in einem befristeten Arbeitsverhältnis. 750 Personen sind in einem Programm zur vorübergehenden Beschäftigung oder in einem Qualifizierungsprogramm tätig; über 600 nehmen an einem Aus- oder Weiterbildungskurs teil.
Im Januar wurden in den sieben Regionalen Arbeitsvermittlungszentren über 6500 Beratungsgespräche geführt. Jede stellensuchende Person hat sich durchschnittlich mindestens einmal im Monat mit ihrem Personalberater getroffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren haben über 1200 Personen eine Stelle angeboten und 350 Personen haben sich von der Arbeitslosenversicherung abgemeldet, nachdem sie einen Arbeitsvertrag abgeschlossen haben.
Das Stellenangebot im Kanton ist leicht angestiegen: Es beläuft sich auf 401 Stellen, das sind etwa vierzig mehr als im Vormonat.