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Moderna-Chef Stéphane Bancel beklagte sich auf dem Weltwirtschaftsforum, dass er 30 Millionen Corona-Impfstoffe „wegwerfen“ müsse, weil „niemand sie will“. „Leider muss ich 30 Millionen Dosen in den Müll werfen, weil sie niemand haben will. Wir haben ein großes Nachfrageproblem“, sagte Bancel.
Er fügte hinzu, dass die Versuche, die Impfstoffe bei verschiedenen Regierungen zu vermarkten, völlig gescheitert sind. „Wir haben versucht, die Regierungen über die Botschaften in Washington zu kontaktieren. Kein Land, niemand wollte sie. Das Problem in vielen Ländern ist, dass die Menschen die Impfstoffe nicht wollen.
Und so testet Moderna jetzt potenzielle Impfstoffe gegen Affenpocken. Der Hersteller des Corona-Impfstoffs möchte noch keine Einzelheiten über die Impfstoffe bekannt geben, sondern lediglich darauf hinweisen, dass sich die Versuche noch im Anfangsstadium befinden.
Mehr als 130 Fälle von Affenpocken sind in 19 Ländern gemeldet worden.
In diesem Monat trat der oberste Finanzleiter von Moderna nur einen Tag nach seinem Amtsantritt zurück. Jorge Gomez, der im April ernannt wurde, kam von Dentsply Sirona, einem Unternehmen, das Anfang des Monats eine interne Untersuchung seiner eigenen Finanzpolitik angekündigt hatte. Gomez trat daraufhin zurück. Das Unternehmen untersucht mögliche Missbräuche bei den Prämien.
Stéphane Bancel, CEO of Moderna:— Efron Monsanto 🇨🇦🚜🚛 (@realmonsanto) May 23, 2022
"it's sad to say, I'm in the process of throwing 30 million doses in the garbage because nobody wants them. We have a big demand problem."
Notes that China doesn't want any MRNA products and how there's 7 billion doses.https://t.co/xfKZbVT8RJ pic.twitter.com/WVboChDma7