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Winterthur war bereits im 15. und 16. Jahrhundert eine "Fasnachtshochburg". Grössere und kleinere Fasnachtszüge aus Konstanz, Stein am Rhein, Frauenfeld, Rapperswil, Schaffhausen usw. besuchten Winterthur regelmässig und wurden vom Schultheiss und Vertretern des kleinen und des grossen "Raths" begrüsst und auf Kosten der Stadt verköstigt und bei Musik und Tanz unterhalten. Die Winterthurer besuchten ihrerseits die befreundeten Städte und Orte mit Fasnachtszügen von 150 – 300 Personen und führten eigene Fasnachtsanlässe durch. Im Zuge der Reformation wurden 1672 diese Züge sowie das fasnächtliche Treiben untersagt. Trotzdem lebt(e) die Fasnacht in Winterthur weiter.
Attraktionen
- Anlässe
- Fasnachtsbeizen
- Guggenmusik
- Fasnachtsgruppen