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Beim Pfadiphilosphieren geht es darum sich mit Pfaditraditionen zu beschäftigen und sie zu hinterfragen. Dazu sich ein wenig Körperlich zu bewegen. Pfadiphilosophieren kann sowohl als ruhiges Gespräch aber auch als heftigen Debatte aufgefasst werden. Am besten ist es die gesunde Mischung zu finden. Das besondere ist, dass nach jedem Einwand oder Kundtun einer Meinung alle anderen eine Bewegung machen. In dieser Bewegung zeigt man seine eher negative oder eher positive Einstellung gegenüber des Gesagten. So kann beispielsweise die Positiv-Bewegung ein Purzelbaum und die Negativ-Bewegung ein Froschhüpfer sein. Kommt also die Pfadiphilosophiefrage: -"Kann man Brot eingefrieren?", so werden die Meinungen bereits in den darauffolgenden Turnübungen deutlich. -Der erste in der Runde steigt in die Diskussion mitein, nach seinem Plädoyer folgen wieder die Bewegungen. -Es kann also sein, dass sich die Diskussionsgruppe mit der Zeit lokal verschiebt. Wissenswertes: -Man munkelt eine Pfadigruppe habe pfadiphilosophiert und dabei ausversehen einen Hike absolviert. -Ist die Nein-Bewegung schwieriger als die Ja-Bewegung finden sich tendenziell mehr Befürworter der zuvor genannten Argumente.
Die TN bilden einen Kreis, dabei halten sie sich gegenseitig am Armgelenk fest. In der Mitte liegt ein Gegenstand (Bsp: Eine Trinkflasche). Ziel ist es das eine Person so zur Flasche zu ziehen, dass sie diese berührt. Falls man am Gegenstand ankommt ist man vom Spiel ausgeschieden. Man ist ausserdem auch ausgeschieden, wenn sich der Kreis löst weil die TNs sich nicht mehr festhalten können. In diesem Fall scheiden die betroffenen Teilnehmer beide aus.
Alle Mitspieler befinden sich auf einem abgesteckten Spielfeld, einer ist der Jäger. Der Jäger muss mit einem Softball versuchen, die andernen Mitspieler abzuwerfen. Die Mitspieler dürfen vor dem Jäger ausreissen, aber die Spielzone nicht verlassen. Trifft der Jäger einen Gejagten mit dem Ball, so scheidet der Abgeworfene aus. Fängt der Gejagte den Ball, bleibt er im Spiel. Er darf den Ball dann so weit es geht wegwerfen und sich so in Sicherheit bringen.
Wir machen einen Kreis, ei e Person sitzt in die Mitte und schliesst die Augen und zählt langsam leise von 0 bis 10. ist Sie bei 10 angekommen, sagt Sie laut "elf, zwölf, verbennt". Währenddessen wird der Ball im Kreis so schnell wie möglich an die Nachbarsperson weitergegeben. Die Person, die den Ball bei dem "Verbrennt" in der Hand hat, muss abliegen. Wenn sich zwei Personen nicht einigen können, wer von beiden den Ball hatte, müssen beide abliegen. Um den Ball an die nächste Person weiterzugeben, müssen alle liegenden Personen in der Lücke zur nächsten Person überstiegen werden (mit mindestens einem Bein). Klatscht die Person einmal, gibt es einen Richtungswechsel. Klatscht die Person in der Mitte zweimal, darf die Person mit dem Ball in der Hand den Ball einer anderen Person schicken (diese muss ihn fangen und dann weitermachen). Beim Zurücklaufen hat man den Ball abgegeben, muss man beim zurücklaufen nicht mehr über alle Personen steigen. Es Gewinnt die Person, die am Ende als letzes übrigbleibt. Wenn mehrere Runden gespielt werden, darf diese Person als nächstes in die Mitte
Alle Mitspieler stellen sich in einen grossen Kreis und Halten die Hände. Zwei Freiwillige gehen Anfangs um den Kreis herum (müssen sich immer an den Händen halten). Sie können nun irgendwo einschlagen. d.h. sie schlagen mit der Hand zwischen ein Paar auf deren Hände. Nun müssen sie in der gleichen Richtung einmal um den Kreis rennen, sich dabei nie loslassen, und in die Lücke rennen. Das Paar, bei dem eingeschlagen wurde muss in entgegengesetzter Richtung dasselbe versuchen. Welches Paar zuerst in der Lücke ist darf dort bleiben. Das andere Paar muss dann herumgehen. usw. Das Spiel kann beliebig lang gespielt werden. Variation: Das Paar, welches einschlägt kann dem anderen Paar entweder "Chum mit" oder "Gang weg" sagen. Bei "Chum mit" muss das Paar in derselben Richtung rennen. Bei "Gang weg" in die entgegengesetzte Richtung. Ein Paar kann auch aufgehalten werden, indem das andere Paar eine Person des Paars mitreisst.