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Die 24-jährige Brustschwimmerin sicherte sich über 200 m Gold in 2:18,95, womit sie die vorherige Bestmarke der Dänin Rikke Möller Pedersen von 2013 um 0,16 Sekunden unterbot. Das US-Duo Lilly King und Annie Lazor holte Silber und Bronze. Schoenmaker hatte mit ihren Zeiten im Vorlauf und im Halbfinal bereits angedeutet, dass sie zu diesem Exploit fähig ist.
Über 200 m Rücken der Männer doppelte der 100-m-Olympiasieger Jewgeni Rylow nach. Der 24-Jährige aus Russland schnappte dem Titelverteidiger Ryan Murphy auch diesen Titel weg. Damit fand die 1996 begonnene US-Siegesserie über die Rückenstrecken der Männer ein Ende.
Die stärkste Crawl-Sprinterin bei den Frauen heisst Emma McKeon. In 51,96 blieb die Australierin über 100 m nur um eine Viertelsekunde über dem Weltrekord der in Tokio nur sechstklassierten Schwedin Sarah Sjöström. Hinter Siobhan Haughey aus Hongkong reihte sich mit Cate Campbell eine weitere Australierin als Dritte ein.