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Der Bundesrat hat bilaterale Klimaschutz-Abkommen mit Marokko, Malawi und Uruguay gutgeheissen. Sie setzen den Rahmen für Projekte zur Verminderung des Treibhausgas-Ausstosses. Die so erreichten verminderten Emissionen kann die Schweiz ans eigene Reduktionsziel anrechnen. Das erste solche Abkommen schloss die Schweiz 2020 mit Peru, danach folgten Abkommen mit Ghana, Senegal, Georgien, Vanuatu, Dominika, Thailand und der Ukraine. Die Abkommen stellen sicher, dass verminderte Emissionen nicht doppelt angerechnet werden. Mit dem Pariser Klimaabkommen hat sich die Schweiz verpflichtet, bis 2030 ihren Treibhausgasausstoss zu halbieren.