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Peskow kritisierte die öffentliche Diskussion und Wahrnehmung Russlands in den USA. Russland werde für alles Negative verantwortlich gemacht. Wie aus dem Nichts sei Russland zum Alptraum für die Vereinigten Staaten geworden. "Wir möchten wirklich, dass diese Hysterie aufhört", sagte Peskow.
Russland habe keinerlei Absichten, auf die internen Angelegenheiten anderer Länder Einfluss zu nehmen. Die Vorwürfe, russische Hacker hätten die Computer amerikanischer Organisationen, darunter die Demokratische Partei, ausspioniert, seien falsch.
Präsident Putin habe sich auch nie für einen der beiden Kandidaten im US-Präsidentschaftswahlkampf ausgesprochen. Allerdings deutete Peskow an, dass Putin eine persönliche Präferenz für Trump haben könnte. Dieser habe sich der gemeinsamen Lösung von Problemen gegenüber offener gezeigt als Hillary Clinton./dm/DP/he
(AWP)