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Mickrige 3'250 Franken pro Monat verdient ein Eventmanager bei der Queen. Ein ganz und gar nicht royales Salär für eine 40-Stunden-Woche, lange Abende inklusive. Ob die ausgeschriebene Stelle da überhaupt für die professionelle Party-Organisatorin Pippa Middleton in Frage kommt? Gemäss DailyMail.co.uk eher nicht. Sie steht bekanntermassen auf High-Class-Labels und ein Leben auf der Überholspur.
Eben erst soll die Schwester von Herzogin Kate lukrative Jobangebote in den USA ausgeschlagen haben. Als prominente Show-Korrespondentin hätte sie bei den ganz grossen im Showbusiness arbeiten können: Ellen DeGeneres, Oprah Winfrey und Anderson Cooper. Ein einziger Auftritt hätte der 29-Jährigen locker 500'000 Franken eingebracht. Doch, so vermutet ShowbizSpy.com, wolle Pippa nicht mit Kates Oben-ohne-Fotos konfrontiert werden. Auch wolle sie nicht den Eindruck erwecken, deren Beziehungen für sich spielen zu lassen.
Mit ihrem Verzicht nimmt Pippa so einiges in Kauf und beweist Loyalität gegenüber ihrer älteren Schwester und der Familie ihres Schwagers William. Somit wäre sie also bestens geeignet für den Job im königlichen Palast. Ausserdem bringt sie als Autorin eines Party-Ratgebers das nötige Wissen mit. Wenn sie aber für die Queen rauschende Feste organisieren soll, dann müsste diese an das Angebot mindestens noch eine Null dranhängen.