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Erstmals 1847 wurde der Grand Match, “the nation’s bonspiel“ zwischen dem Norden und Süden Schottlands, mit je zwölf Mannschaften, am 15. Januar auf dem Penicuik House Eisfeld bei Edinburg ausgetragen. 1979, auf dem Lake of Menteith (Provinz Perthshire), standen sich je 300 Teams gegenüber. Das sich in den letzten Jahren veränderte Klima verhinderte die Durchführung unter freiem Himmel wie auf dem Piper Dam, dem Loch Leven oder Lindores Loch in den schottischen Highlands. Geblieben ist „the hope of a colder winter with outside ice“ wie dem “Grand Match Report” von Jim Paterson im Annual of The Royal Caledonian Curling Club for 2007-08 zu entnehmen ist: die Hoffnung auf Frost in den Monaten Januar oder Februar 2009.
In der Schweiz liesse sich der Gedanke „Grand Match“ Ost vs. West mit je 32 bis 48 Teams über 21 Ends verteilt auf verschiedene Hallen an einem Tag durchführen. Das nationale Wettspiel sollte von Curlerinnen und Curlern aller Kategorien bestritten werden können, um den Charakter des Breitensports und des „Spirit of the Game“ (Good curling on and off the ice) zu betonen.
Erwin A. Sautter-Hewitt
Ehrenmitglied SCA