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Während der 13 Jahre, in denen Peter Lynch den Fidelity Magellan Fund verwaltete - von 1977 bis 1990 -, galt dieser als der Spitzenreiter unter den Aktienfonds. Hatte man 1977 10.000 Dollar investiert, war man 1990 glücklicher Besitzer von 280.000 Dollar! Das "Time"-Magazin bezeichnete Lynch als "die Nummer 1 unter den Investmentmanagern".
In seinem Erstlingswerk und Bestseller "Der Börse einen Schritt voraus" enthüllte Lynch die Philosophie, von der er sich leiten ließ und mit der seiner Meinung nach jeder Anleger Gewinne machen kann: Investiere in das, wovon du etwas verstehst.
In "Aktien für alle" zeigt Lynch dem Leser nun Schritt für Schritt, wie er seine Investmentphilosophie und -technik in die Tat umsetzt. Außerdem lässt er seine Jahre bei Magellan noch einmal Revue passieren und analysiert die Ursachen dafür, dass er alle anderen Fondsmanager übertroffen hat. Er kommt zu dem Schluss, dass nur eine kleine Anzahl bedeutender Treffer ("10-Bagger") den Erfolg des Fonds ausgemacht hat. Daraus leitet er einen wichtigen Hinweis für Kleinanleger ab: Es gibt genügend gute Unternehmen, die auf Investoren warten, und es bedarf nur eines oder zweier guter Unternehmen in einem Jahrzehnt, um ein durchschnittliches Portfolio in einen Supergewinner zu verwandeln. "Aktien für alle" ist ein Investmentklassiker, der nichts an Aktualität eingebüßt hat.
Peter Lynch managed the Fidelity Magellan Fund from 1977 to 1990 when it was one of the most successful mutual-funds of all time. He then became a vice chairman at Fidelity and more recently has become a prominent philanthropist particularly active in the Boston area. His books include One Up on Wall Street, Beating the Street, and Learn to Earn (all written with John Rothchild).
John Rothchild was formerly a financial columnist for Time and Fortune magazines.