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Nach einer Woche im Spital hat sich der Gesundheitszustand des früheren US-Präsidenten George Bush deutlich gebessert. Der 90-Jährige könne wieder «normal» atmen, erklärte sein Sprecher Jim McGrath am Montag.
Trotzdem solle Bush noch eine weitere Nacht im Houston Methodist Hospital bleiben, bis er nach der «endgültigen Zustimmung» seiner Ärzte wieder nach Hause könne. Bush war am Dienstag vergangener Woche wegen Atemnot in das Spital im südlichen US-Bundesstaat Texas eingeliefert worden und hatte dort die Weihnachtstage verbracht.
Bush war von 1989 bis 1993 Präsident der USA. Er ist der älteste der vier noch lebenden Ex-Präsidenten. Er zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit und sitzt meist im Rollstuhl.
Bereits im November 2012 war er in Houston in einem Spital wegen einer Bronchitis behandelt worden und hatte fast zwei Monate dort verbracht. Auch seine Frau Barbara Bush wurde dort vor knapp einem Jahr wegen einer Lungenentzündung behandelt. (feb/sda/afp)