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Der schwer verletzte Mann war am frühen Montagmorgen mit dem Helikopter ins Universitätsspital CHUV in Lausanne geflogen worden. Er befand sich in akuter Lebensgefahr. Am Mittwoch ist der 82-jährige Neuenburger an den Folgen der Verletzungen gestorben, wie die Kantonspolizei Wallis am Donnerstag mitteilte.
Ein weiterer Bewohner, der eine Rauchvergiftung erlitten hatte, habe rasch aus dem Spital Sitten entlassen werden können. Dies sagte Gaëtan Lathion, Sprecher der Walliser Kantonspolizei, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Der Brand richtete erheblichen Schaden an. Die Bewohner des Gebäudes waren wegen der starken Rauchentwicklung evakuiert und im Zivilschutzzentrum oder bei Freunden untergebracht worden: "Die meisten konnten in ihre Wohnungen zurückkehren", sagte der Polizeisprecher.
Das Feuer war kurz vor 04.00 Uhr im Erdgeschoss eines Wohnhauses in St-Pierre-de-Clages ausgebrochen. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, um die genaue Ursache zu ermitteln.
(sda)