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Der hinter Sebastian Vettel und Hamilton in der WM-Wertung derzeit Drittklassierte zeigte sich zudem auch als fleissigster Testfahrer des Tages (143 Runden).
Ähnlich eifrig Runden drehte Sauber-Pilot Pascal Wehrlein. Doch hatte der Deutsche weniger Erfolg: Trotz seiner 91 Runden belegte er am Ende des zweiten Testtages nur gerade den 11. Platz mit 3,182 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit.
Einen schwierigen Start in den zweiten Tag hatte Sebastian Vettel, der WM-Leader und Sieger des Rennens vom vergangenen Sonntag in Bahrain. Da sein Ferrari SF70-H nach einem Umbau Flüssigkeit verlor, drehte Vettel bis zur Mittagspause nur neun Runden. Am Nachmittag lief es für Ferrari und Vettel besser; der Deutsche fuhr 55 Runden und klassierte sich mit 0,294 Sekunden Rückstand hinter Bottas im 2. Rang.
(SDA)