Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03107.jsonl.gz/2494

Das Dufour-Schulhaus / L' école Dufour 1836-1838
Zusammenfassung: Im Schulhaus Dufour-Ost befanden sich bis jetzt das Johanniterkloster, der Freihof, das Spital, die Burgerbibliothek, das Gymnasium und der
Revolutionssalon. Die Geschichte geht weiter mit dem:
Résumé : Le bâtiment scolaire Dufour-Est abritait jusqu'à présent le cloître des chevaliers hospitaliers de Saint-Jean de Jérusalem, le Freihof, l'hôpital, la
bibliothèque des bourgeoisie, le gymnase et le salon de la Révolution. L'histoire se poursuit avec le :
Progymnasium / Progymnase
Längst hatte man die Notwendigkeit eingesehen, das Progymnasium, zu dessen Unterhalt der Staat jährlich Fr. 5025.- entrichtete, zu verbessern;
denn im Herbst 1836 war die Schülerzahl dieser einst blühenden Anstalt auf 17 herabgesunken. Diese Reform fand im Oktober 1836 und im folgenden Jahr statt, namentlich durch Aufstellung eines
Reglements. (Rapport)
Ein neuer Schulplan
1836 entschloss sich der Verwaltungsrat vom Gymnasium einen Reorganisationsplan an das Erziehungsdepartement abzusenden. Am 12. September 1836 lautete der
Beschluss, dass der Regierungsrat der Republik Bern das Progymnasium in Biel mit den übrigen Lehranstalten der Republik in Einklang bringen möchte: «Das Progymnasium in Biel wird zu einer
Sekundarschule, welche die Schüler in den Stand setzen soll, entweder in das höhere Gymnasium oder in die höhere Industrieschule in Bern einzutreten.» Nachdem der Burgerrat am 16. September
zustimmte, fasste die Burgergemeinde am 12. Oktober folgende Beschlüsse:
1. Eine Sekundarschule ersten Ranges wird errichtet, in welcher vorzugsweise die Realien oder praktischen Fächer, aber auch nach Wunsch die alten Sprachen von 10. bis ins 16. oder 17. Altersjahr gelehrt werden, und von wo die Schüler entweder in die höhere Gewerbeschule oder in das höhere Gymnasium in Bern eintreten können.
2. Der Staat gibt einen Beitrag von 5000 Franken.
3. Die Burgergemeinde der Stadt Biel deren Burgerkinder die Schule unentgeltlich benutzen können, liefert nach Bedürfnis ausser dem bisherigen Beitrag diejenige Summe, welche in der Burgerschule verfügbar wird, und die nötigen Gebäulichkeiten.
4. Das Pensionat fällt als obrigkeitliche Anstalt im Schulgebäude weg. Uniform, Exerzieren und dergleichen sind freiwillig.
5. Zu den Schuldirektoren erwählt der Burgerrat die Hälfte der Mitglieder und wahrt sich also einen angemessenen Einfluss.
6. Die vom Burgerrat gewählten Mitglieder sollen zugleich die Schulkommission für die übrigen Stadtschulen bilden, damit stets eine gute Übereinstimmung und ein gutes Einverständnis mit der Sekundarschule bestehe.
7. Es wird darauf gesehen werden, dass ein jeder erlerne, was ihm vom praktischen Nutzen in seinem künftigen Beruf sein kann, und dass in Betreff von Büchern und anderen Lehrmitteln den Eltern keine unnötigen Kosten verursacht werden.
Die Lehrkurse dauern in der Regel 6 Jahre. Die Sekundarschule hat 4 Klassen; in den beiden unteren verbleiben die Schüler je ein Jahr, in den beiden oberen je zwei Jahre. Die Sekundarschule verfolgt beide Richtungen, die realistische und die literarische; jedoch soll erstere vorherrschen. Beide Abteilungen geniessen den Unterricht teils gemeinschaftlich, teils getrennt. Das Maximum der Stundenzahl in der literarischen Richtung ist 34 in der realistischen 40. Turnen, Schwimmen und Exerzieren sind fakultativ auf die Abendstunden zu verlegen.
Zum Eintritt in die 1. oder unterste Klasse des Progymnasiums wird gefordert:
a) das angetretene 10. Altersjahr
b) Kenntnis der 4 Spezies und Gewandtheiten im Kopf- und Zifferrechnen
c) Kenntnis des einfachen Satzes, wie auch Übungen im Bilden leichter Sätze, wenn die Satzteile angegeben sind
d) im allgemeine hinlänglich elementarische Entwicklung und Ausbildung des geistigen Kräfte.[1]
Die Lernziele der Anstalt sind:
Latein
Griechisch
Deutsch
Französisch
Geschichte
Geographie
Mathematik
Geometrie
Kenntnis der Syntax des goldenen Zeitalters, so dass der Schüler im Stande ist, aus einem leichtern Historiker, z.B. Cäsar, ohne Hilfsmittel ein noch nie gesehenes Stück zu übersetzen und eine im Geiste der Alten gehaltene Erzählung ohne grobe Verstösse ins Lateinische zu übertragen.
Kenntnis der Formenlehre, besonders der irregulären Zeitwörter, so dass der Schüler leichtere deutsche Sätze ins Griechische übertragen und mit Hilfe eines
Wörterbuches im Stande ist, ein Stück aus einem leichtern Schriftsteller zu übersetzen. Kenntnis der homerischen Formen.
Formenlehre und Satzlehre. Anfertigung eines Aufsatzes.
Übertragen einer leichten Stelle aus einem Historiker in beide Sprachen.
Allgemeine Kenntnis der Hauptbegebenheiten.
Kenntnis der Erdoberfläche in orographischer, hydrographischer und topischer Hinsicht. Aus der alten Geographie insbesondere Kleinasien, Griechenland und Italien.
Arithmetik. Gleichungen des 1. und 2. Grades:
In Betreff der Realien werden die zum Eintritt in die Industrieschule aufzustellenden Erfordernisse als Lernziel angenommen.
Am November 1836 wurde das «Progymnasium in Biel», wie der offizielle Name lautete, mit 70 Schülern und 9 Lehrern eröffnet, die nun weltanschaulich und politisch unverdächtig waren.[5]
Militärischer Unterricht nicht mehr obligatorisch
Bei der Umgestaltung der Schule 1836 wurde das Obligatorium des militärischen Unterrichts aufgehoben, als Uniform für diejenigen, die sich freiwillig eine solche anschaffen, folgende bestimmt: Ein Kleid von grauem Tuch nach bisherigem Schnitt, mit hellblauen Aufschlägen, doch ohne weisse Passepoils; Beinkleider nach Belieben, doch weiss für festliche Anlässe; als Kopfbedeckung eine hellblaue, etwas aufgestellte Mütze. Die militärischen Übungen sollten sich auf den Samstagabend beschränken.[1]
Heinrich Albert Jahn (1811-1900), Archäologe, Historiker
Lehrer am Progymnasium in Biel von 1836 bis 1838.
Heinrich Albert Jahn wurde am 9. Oktober 1811 in Twann geboren. Er war der Sohn des aus Sachsen gebürtigen und seit 1804 in Bern niedergelassenen Karl Christian Jahn (1777-1854), der an der Berner Akademie Professor der deutschen Sprache und Literatur war und der Wilhelmine Tourbier (1784-1843).[9] Er durchlief die Elementarschule und die Literarschule, inklusiv Gymnasium, in Bern. Albert sollte, wie seine beiden älteren Brüder, Theologe werden. Er studierte 1831 bis 1834 Theologie und Philologie an der Akademie in Bern, absolvierte 1834 die theologische Prüfung und wurde dann in den bernischen Kirchendienst aufgenommen. Im selben Jahr wurde er zum Privatdozenten für Philologie an der neu gegründeten Hochschule ernannt. Er setzte mit dem Staatsstipendium seine philologischen Studien fort in Heidelberg und München 1835 und 1836. Dort interessierte er sich hauptsächlich für Archäologie.[21]
Von München weg wurde er 1836 als Lehrer an das neu gegründete Progymnasium in Biel berufen und unterrichtete dort bis 1838.[23]
Dann wirkte er von 1838 bis 1846 an der Industrieschule in Bern eine Lehrerstelle für deutsche Sprache und Geschichte. Unterbibliothekar der Stadtbibliothek 1840 bis 1847. Lehrer an der städtischen Realschule in Bern für Latein und Geschichte 1847 bis 1852. Gehilfe am eidgenössischen Archiv 1853 bis 1862. Bibliothekar und Kanzlist des eidgenössischen Departements des Innern 1862 bis 1868. Sekretär des eidgenössischen Departements des Innern 1868 bis 1878. Kanzlist des eidgenössischen Departements des Innern 1879 bis 1900 (zuletzt beurlaubt).[21]
Heinrich Albert Jahn widmete sich neben seinem Beruf und in den Ferien hauptsächlich der archäologischen Erforschung seiner Heimat. Seine Erkenntnisse veröffentliche
er ausführlich in Zeitschriften, archäologischen, historischen und philologischen Inhalts. Etwa der grosse Fund von römischen Kaisermünzen in der Bieler Brunnquellgrotte und die Pfahlbauten im
Moosseedorf, den er 1854 mit Professor von Morlot und Dr. J. Uhlmann erforschte.[23] Manche seiner
Artikel sind heute wissenschaftlich überholt, sind jedoch wertvolle Zeugen damaliger Erkenntnisse. Albert Jahn hatte beispielsweise die feste Überzeugung, dass sich bei Biel eine römische
Siedlung befand, die zerstört wurde. Heutige Kenntnisse behaupten genau das Gegenteil. Über die Münzen der Bieler Römerquelle berichtete Jahn: «Es war schon immer altertümliche Sitte,
Münzen in Quellen zu werfen, welche durch ihre heilsamen Kräfte zu Dank und Bewunderung anregten. Das Vorkommen der langen Reihe römischer Münzen in der Bieler Quelle kann man aus dieser
Superstition ableiten. So erklärt sich auch der Umstand, dass die Münzen eine so lange Reihe von Kaisern darstellen; sie sind im Lauf der Zeit, wohl meist gleichzeitig mit der Regierung der
einzelnen Kaiser, welche sie angehören, von Verehrern der Quellnymphe in den Schlund der Quellgrotte geworfen worden.
Ein Beweis für das Dasein einer römischen Niederlassung in der dortigen Umgebung finden wir in der Tatsache, dass im Umgang des heutigen Biels römische Münzen ausgegraben worden sind, welche die Sammlung des Niklaus Heilmann aufbewahrt. Weniger Gewicht legen wir auf die unbestimmten Nachrichten bei Wetzel und Morel über römische Münzen aus der Zeit der ersten Kaiser, welche in der Gegend um Biel gefunden worden seien. Römische Ansiedlungen in der Gegend um Biel können nicht für das römische Altertum von Biel geltend gemacht werden. Was die römische Bauart betrifft, welche Morel von einem Teil der Burg zu Biel fest behauptet und Binder in der Ringmauer erkennen will, wissen wir, wie trügerisch die Merkmale sind, an welchen man gewöhnlich römisches Mauerwerk zu erkennen meint, zumal die Kropfstein - oder Buckelstein-Bauart, das vermeintliche Hauptkennzeichen, in Nachahmungen der Römer auch bei älteren mittelalterlichen Befestigungsbauten festgehalten worden ist.»
Pfahlbauten: «Eine wichtige Etappe in der Erforschung der Pfahlbauten am Bielersee wurde ab 1840 durch Ausgrabungen von Heinrich Albert Jahn auf der Kanincheninsel eingeleitet, die heute durch den Heidenweg mit der St. Petersinsel verbunden ist. Jahn war der erste aus dem Seeland stammende und hier tätige Archäologe. Ein Fischer berichtete ihm von Pfählen bei Mörigen, die ihm beim Fischfang Probleme bereiteten, und von einem Gefäss von rötlicher Erde. Jahn hielt den Fund für keltisch, wollte sich aber offensichtlich aus Zeitgründen nicht selber um die Fundstelle kümmern. 1843 informierte er den Nidauer Notar Emanuel Müller (1800-1858), der sich im Seeland durch Ausgrabungen von Grabhügeln und Forschungen über Römerstrassen in der Szene der Altertumsforscher ein lokales Renommee erworben hatte. Müller baute mit den Funden von Mörigen die erste Pfahlbausammlung am Bielersee auf.»[22]
Mitglied des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinland, der antiquarischen Gesellschaften von Zürich und Basel, der «Société d'histoire de la Suisse romande», der historisch-theologischen Gesellschaft in Leipzig, der «Société jurassienne d'émulation», der allgemeinen schweizerischen geschichtsforschenden Gesellschaft, der stadtbernischen archäologischen Kommission, der königlich-bayrischen Akademie der Wissenschaften, des Gelehrtenausschusses des germanischen Museums, des «Institut national genevois», Mitglied und Ehrenmitglied des historischen Vereins des Kantons Bern, Ehrendoktor und Ehrenprofessor der Hochschule Bern.[21] Heinrich Albert Jahn war viermal verheiratet: 1840 mit Louise Fischer, 1848 mit Elisabeth Sophie Niehans, 1852 mit Julia Wurstemberger und 1876 mit Amanda Odemann. Er starb mit 89 Jahren am 23. August 1900.[9]
Hauptschriften (Auswahl): «Der Kanton Bern» (Bern und Zürich, 1850), «Chronik oder geschichtliche, ortskundliche und statistische Beschreibung des Kantons Bern» (Bern und Zürich, 1857), «Historische-archäologische Abhandlung über unteritalisch-keltische Gefässe in der Vasensammlung des bernischen Museums» (Bern, 1846), «Die in der Bieler Brunnquellgrotte im Jahre 1846 gefundenen römischen Kaisermünzen» (Bern, 1847), «Die Pfahlbaualtertümer von Moosseedorf im Kanton Bern» (Bern, 1857), «Die keltische Alterthümer der Schweiz, zumal im Kanton Bern» (Bern, 1860), «Emmenthaler Alterthümer und Sagen» (Bern, 1865), «Bonaparte, Talleyrand et Stapfer» (Bern, 1869), «Geschichte der Burgundionen und Burgundiens bis zum Ende der ersten Dynastie», 2 Bände (Halle, 1874), «Biographie seines Vaters, Professor Karl Jahn» (Bern, 1898).
Ausgaben griechischer Texte, besonders von Kirchenvätern (Auswahl): Glycas; Methodius; Epiphanius; Aristides Quintilianus de musica; Gregorius; Palamas; Eustathius Antiochenus; Proclus; Dionysius Areopagita; Chemica grueca etc. «Symbolae ad emendandum et illustrandum Philostrati librum de vitis sophistarum» (Bern, 1837), «Sanctus Basilius plotinizans» (Bern, 1838), «Dissertatio platonica, de causa et natura mythorum platonicorum» (Bern, 1839), «Animadversiones in Sancti Basila Magni opera» (Basel, 1842), «Sanctus Methodius platonizans, sive platonismus sanctorum patrum ecclesiae graecae Methodii exemplo illustratus» (Halle, 1865) [21]
Emanuel Friedrich Denner (1808-1868), Burger- und Stadtschreiber,
Vater von «Denner»-Gründer Julius Cäsar.
Lehrer und Pensionsleiter am Progymnasium Biel von 1836 bis 1854.
Fächer: Naturkunde, Geografie, Technologie und Buchhaltung
Emanuel Friedrich Denner wurde am 22. 11. 1808 in Cannstatt (Baden-Württemberg) geboren. Zuerst unterrichtete er als Privatlehrer in Nidau. 1835 leitete er einen Wiederholungskurs für Primarlehrer. 1836 kam er nach Biel, wo er vom 1. Januar bis im September an der oberen Klasse der Burgerschule als Lehrer wirkte. Ab diesem Zeitpunkt trat er als provisorischer Fachlehrer ins reorganisierte Progymnasium über und wurde schon am 10. Mai 1838 definitiv als Gymnasiallehrer angestellt. Dort unterrichtete er in den Fächern Geografie, Naturwissenschaften, Technologie und Buchhaltung und leistete Hilfe im Schreiben und Zeichnen.[16] In Biel heiratete er am 28. 9. 1837 Rosina Margarethe Huber. 1839 gründete er die Kranken- und Hilfskasse.[9] 1844 erhielt er das Bürgerrecht.
1845 leitete Denner einen Fortbildungskurs als Lehrer der mathematischen und physikalischen Geografie. In diesem Jahr erschien sein in Biel gedrucktes Werk «Die Oberfläche der Schweiz: ein Beitrag zur gründlichen Behandlung der topografischen und physikalischen Geographie». Darin beschrieb er in 39 Kapiteln die Flüsse, Quellen und Seen der Schweiz und «das Ehemals und Jetzt der Erdoberfläche». Denner: «Durch ein Erdbeben von 1755 wurde die berühmte Quelle bei Biel, die über 100 öffentliche und Privat-Brunnen der Stadt mit klarem Wasser versorgt, erstmals getrübt (…) Die Schüss teilt sich bei Bözingen in zwei Arme, von denen der eine (westliche in den Bielersee, der andere (östliche) in die Ziel einmündet (…) Der Neuenburger-, Murten- und Bielersee waren einst zusammenhängende, grosse Seespiegel (…) Die Petersinsel im Bielersee ist 2000 Schritte lang und 800 Schritte breit und gehört dem Bürgerspital zu Bern.» Der Schluss des Buches bildete Andeutungen zur Behandlung der politischen Geografie. Am 22. Mai 1847 wurde ihm die Stelle als Amtsschaffner von Biel und später auch eine Zeit lang diejenige in Nidau übertragen.[16]
Leiter der Gymnasiums-Pension
Friedrich Denner leitete zusammen mit seiner Frau das Pensionat im Gymnasialgebäude. Dieses beschrieb er 1853 in der Zeitung «Der Bund» folgendermassen:
«Dem Unterzeichneten ist von betreffender Behörde wiederum die Ehre zuteilgeworden, das seit der Gründung des hiesigen Gymnasiums in der Anstalt selbst bestehende Pensionat für Schüler derselben zu leiten und fortzuführen, und er ergreift daher diese Gelegenheit, allen Eltern, welche gesonnen sind, ihren Söhnen eine gute Erziehung geben zu lassen, diese Anstalt aufs Beste zu empfehlen. Von den 8 Lehrern des Gymnasiums wird in der Religion (in deutscher und französischer Sprache), in den klassischen Sprachen, in der deutschen und französischen Sprache, in der Mathematik, in den Naturwissenschaften, in der Geschichte und Geografie, im Schreiben und Zeichnen, in der Buchhaltung, sowie im Gesang Unterricht erteilt, und der Unterzeichnete, in Verbindung mit noch zwei andern Lehrern der Anstalt macht es sich zur Pflicht, seinen Pensionats-Schülern bei ihren Repetitionen und Präparationen für genannte Fächer beizustehen. Da der aus Lausanne gebürtige Lehrer der französischen Sprache in der Pensions-Anstalt selbst wohnt, so finden diejenigen Schüler, welche vorzüglich die französische Sprache, erlernen wollen, die beste Gelegenheit, sowohl durch Sprechen mit dem Lehrer der Anstalt, als auch durch schriftliche Anleitung in derselben sich zu vervollkommnen; für rein französische Schüler findet ohnehin zur Einübung der deutschen Sprache die Vorbereitungsklasse statt. Der Unterricht in der Musik wird besonders honoriert, wiewohl auch hier die Schüler bei ihren im Pensionat zu machenden Übungen werden beaufsichtigt und freundlich unterstützt werden. Sollten jedoch auch solche Schüler, welche das zehnte Altersjahr noch nicht zurückgelegt und also die auf den Eintritt ins Gymnasium vorbereitenden, gut eingerichteten Bürgerschulen zu besuchen haben , ins Pensionat eintreten, so stehen diese noch unter unmittelbarer, mütterlicher Aussicht der Frau Denner. Nähere Auskunft erteilen nebst dem Unterzeichneten noch die im Pensionat selbst wohnenden Herren Grosjean, Lehrer der Religion und lat. Sprache, und Charles Verrey, Lehrer der Religion und französischen Sprache.
Biel, den 12. Januar 1853.
Friedrich Denner., Lehrer am Progymnasium.»15]
Von 1851 bis 1868 war Friedrich Denner Stadtschreiber, von 1853 bis 1867 auch Gemeinderatsschreiber.[9]
Eine tragische Einweihung erlebte er 1866 am Tag der Eröffnung des von Karl Neuhaus gegründeten neuen Spitals im Pasquart (Seevorstadt 71-73, heute Kunstmuseum).
Während der Besichtigung erhielten die Besucher die Nachricht, ein Bahnhofangestellter sei unter die Lokomotive gekommen, welche ihm beide Füsse zerquetschte. Der Unglückliche war der erste
Patient, der Aufnahme im neuen Spital fand, wo ihm beide Beine amputiert wurden. Die Stimmung der Anwesenden schlug um in eine traurige. Sie spendeten der Familie des Opfers 125 Franken. Emanuel
Friedrich Denner spielte während 35 Jahre als Organist in der Stadtkirche. Er starb in Biel im Alter von 60 Jahren an Lungenentzündung am 30. 7. 1868.
Sein Sohn Julius Cäsar Denner, geboren am 12. Juli 1846 in Biel, wurde Kaufmann. Nach Bestehen einer Lehrzeit in St. Sulpice trat er als Reisender in das Lebensmittelgeschäft Bosch und Denner in Zürich ein. Anlässlich seiner Heirat mit Fanny Reiff im Jahr 1880, wurde er 1881 Associé der Firma «Reiff-Schwarz & Cie.», die unter dem späteren Namen «Denner-Reiff &. Cie.», zuletzt «Konsumgesellschaft Cesar Denner & Cie.» bekannt wurde. Als erster in der Schweiz liess Cäsar Denner eine elektrische Heissluft-Kaffeeröstanlage aufstellen. Er starb am 18. Februar 1914.[14]
1837 besuchten 68 Schüler das Progymnasium, davon 12 in der literarischen, 56 in der Realabteilung.
Bilingualismus: Zur Abhilfe des Missstands, dass einige der deutschen Sprache nicht mächtigen Schüler den Lehrer nötigten, den Unterricht bald in deutscher
bald in französischer Sprache zu erteilen, wurde 1838 dem Administrationsrat vorgeschlagen für diese Schüler entweder eine eigene Vorbereitungsklasse zur Erlernung der deutschen
Sprache mehr auf praktischem Wege zu errichten, oder sie an den Privatunterricht zu weisen, bis sie dem Unterrichte genügend folgen könnten.
An die Stelle von Albrecht Jahn wurde 1838 August Hollmann zum Lehrer der deutschen Sprache ernannt und Pfarrvikar Appenzeller der Unterricht in der Religion übertragen. Dieser reichte kurze Zeit später wegen Gesundheitsgründen die Entlassung ein. Herr Hollmann musste abberufen werden, worauf Kandidat Abraham Adolf Gerster, aus Twann, beide vakante Stellen übertragen wurden. Emanuel Denner wurde für Naturkunde, Technologie und Buchhaltung definitiv als Lehrer gewählt. Einen nicht geringen Verlust erlitt die Anstalt durch den unerwarteten Austritt des Direktors Hisely, der nach Lausanne als Lehrer am neu errichteten Gymnasium ernannt wurde. Die Zahl der vorhandenen 60 Knabenflinten wurde auf 100 vermehrt und zur Wiederherstellung der etwas vernachlässigten Bibliothek des Progymnasiums die Summe von 200 Fr. bewilligt. Die Schülerzahl betrug bei der Frühlingsprüfung 69 und Ende Jahres stieg sie auf 81. (Rapport)
August Christian Hollmann (1806-1876), Erziehungssekretär, Förderer von Kindergärten,
von Biel vertrieben
Lehrer am Progymnasium Biel 1838
Fächer: Deutsch
Laut Schulrapport «liess sich August Hollmann ein höchst unwürdiges Benehmen zuschulden kommen, sodass er abberufen werden musste.» Doch was hatte er getan und wer war dieser «ungezogene» Lehrer? In Wolfenbüttel im Herzogtum Braunschweig geboren, bezog Hollmann 1827 die Universität Jena und nahm dort Anteil an allem, was die Jugend jener Zeit bewegte. Begeistert für die Idee von Deutschlands Einheit und Freiheit, wurde er eines der wichtigsten Mitglieder der Burschenschaft jener Universität. Als nach dem Frankfurter Putsch die Verfolgungen wegen sogenannten revolutionären Umtrieben begann, wurde Hollmann 1833 genötigt, um einer Verhaftung zu entgehen, sich in die Schweiz zu flüchten, wo er seitdem, besonders seit seiner Einbürgerung in Regensberg, auch auf dem Gebiet der Schule und Kirche tätig war. Bis dahin vorzugsweise mit dem Studium der Theologie beschäftigt, wandte er sich nun der Pädagogik und Philologie zu. Den ersten Schauplatz für seine Wirksamkeit fand er bei seinem im gleichgesinnten Freund Fröbel, dem Gründer der Kindergärten, in einem von demselben geleiteten Institut in Willisau, dann beim Erzieher Lippe in Lenzburg.[2]
Die Schulkommission von Langenthal wählte im August 1833 den ersten Sekundarlehrer für die erste Sekundarschule vom Kanton Bern: «Herr August Hollmann aus Wolfenbüttel, wirklicher Lehrer der Erziehungsanstalt in Willisau». Mit August Hollmann wurde ein Schüler des deutschen Reformpädagogen Friedrich Fröbel als erster Sekundarlehrer engagiert. Als dieser begann, Religionslehre durch Sittenlehre (Ethik) zu ersetzen und die Schule nicht mehr in der christlichen Religion, vielmehr in der Philosophie des Idealismus zu verwurzeln, wurde er von Pfarrer Frank als Atheist verschrien. [6] Pfarrer Frank wachte eifersüchtig darüber, dass der Religionsunterricht in streng orthodoxem Geist erteilt wurde. Dazu kam folgender Vorfall: Am Weihnachtstag 1835 war Hollmann in Gesellschaft anderer Lehrer in einem öffentlichen Wirtschaftslokal. Dabei schien es etwas hoch hergegangen zu sein. Die Folge war eine Beschwerde an die Schulkommission, Hollmann sei am Weihnachtstag betrunken gewesen und habe unehrerbietige Worte über die Religion gesprochen. Das war zu für den Pfarrer Zuviel. Hollmann, der nie definitiv angestellt war, erhielt auf Frühling 1836 die Kündigung. Vergebens war eine Bittschrift der Schüler, vergebens eine Petition von zwölf Vätern von Schülern: Hollmann musste die Schule verlassen, nicht wegen des Trinkens, sondern weil er den Religionsunterricht nicht im Sinne und Geiste des Pfarrers Frank erteilt hatte.[4]
Hollmann kam sozusagen vom Regen in die Traufe, als er ans Progymnasium Biel kam und dort Deutschstunden gab. Von dort wurde er 1838 schon nach einigen Monaten wegen der Ungnade des damals allmächtigen Schultheissen Neuhaus vertrieben.[2] Die Zürcherische Freitagszeitung vom 10. August 1838 schrieb: «Hollmann, Lehrer in Biel, ist am 3. August seiner Stelle entsetzt worden, weil er, wie man sagt, in einem Wirtshaus nicht gar artig über die Herren von der Regierung gesprochen habe.» Nach geraumer Zeit fand er erst wider eine Zuflucht in dem Dorf Bühler im Kanton Appenzell am Rhein, wo er sich einige Jahre unter den kärglichsten Verhältnissen an der dortigen Sekundärschule durchschlagen musste. Von dort wurde er durch Vermittlung des im befreundeten Seminardirektor Augustin Keller an die Bezirksschule nach Reinach im Aargau berufen und dann von hier 1858 nach Aarau als erster Sekretär an die Erziehungsdirektion versetzt. Dabei zeigte er sich auch nach andern Seiten hin tätig, so namentlich in dem Verein für kirchliche Reform.[2]
1866 hielt er an der kantonalen Lehrerkonferenz von Aargau einen Vortrag über die Erstellung eines gemeinsamen Lehrbuchs der biblischen Geschichte
für Katholiken und Reformierte. Eine Unzahl biblischer Geschichten seien in die katholischen Schulen eingeführt worden, ohne staatliche Genehmigung.[3] 1872 erschien im Buchhandel sein Werk «Vortrag über die Bibel als Religionslehrbuch in der Schule.»
Bis in die letzten Tage seines Lebens suchte er namentlich der Gründung von Kindergärten nach Fröbel'schem Muster Eingang zu verschaffen und zeigte sich in Wort und Schrift als
Förderer.[2]
«Für das Kind ist die wichtigste Lebenszeit die der ersten Jahre;
jeder neue Erzieher richtet weniger aus als sein Vorgänger,
bis schliesslich, wenn wir das ganze Leben als eine Schule betrachten,
ein Weltumsegler durch alle Nationen, die er sieht,
weniger beeinflusst wird, als durch seine Mutter.»
August Hollmann, Neue Zürcher Zeitung, 28. Februar 1874
In einem Vortrag in Aarau 1874, hob Hollmann unter den schweizerischen Kindergärten in St. Gallen, Frauenfeld, Genf und Lausanne denjenigen in St. Gallen hervor. Waisenvater Hirzel zur aktuellen Lage der schweizerischen Kindergärten in der Neue Zürcher Zeitung vom 6. März 1874: «Da übergibt man der Leiterin 70 bis 80 Kleine, die in Schulbänke hineinzupferchen genötigt werden. Von glücklichen Erfolgen bei Anwendung der aus Fröbels Kindergärten Spielbeschäftigungen kann keine Rede sein, da die Leiterin unmöglich zu Jedem kommen, auf Jedes sehen und Acht haben kann. Zu der so unumgänglich nötigen Abwechslung mit Bewegungsspielen ist kein Raum vorhanden, und es hängt immer von der Jahreszeit und der Witterung ab, ob die Leiterin ihre lieben Kleinen mit stundenlangem Stillsitzen abmartern müsse.» August Hollmann starb 1876 in Aarau.[2]
Abraham Adolf Gerster (1811-1875),
Philosoph, Pfarrer
Lehrer am Progymnasium von 1838 bis 1843
Fächer: deutsche Sprache und Religion
Adolf Gerster wurde am 4. Mai 1811 in Nidau geboren und war in Twann heimatberechtigt. Sein Vater war der Twanner Gerichtssäss Abraham Gerster. Zu seinen Geschwistern zählten: Samuel Friedrich, Karl Ludwig, (später Pfarrer in Eriswil) und die Töchter Maria Carolina (heiratete Pfarrer Eduard Kistler in Bolligen) und Sophie Mathilde (heiratete Karl Ludwig Gerster, Architekt in Bern). [7]
Er studierte am Gymnasium Biel. Dann begab er sich nach Bern, wo er von Lehrer Lutz Theologie studierte. 1835 wurde er ins Predigtamt aufgenommen und verbesserte seine Studien durch einen Aufenthalt in Berlin. Einige Zeit leistete er Aushilfe als Vikar. Er trat in den Schuldienst über, als er 1838 ans Progymnasium Biel gerufen wurde, dem er einst als Schüler angehört hatte und nun 5 Jahre blieb. [8] Zu seinen Schülern gehörte unter anderem der bernische Erziehungsdirektor Kummer.[12]
Gerster hatte hervorragende Kenntnisse in der Theologie, in mathematischer Wissenschaft (in der Jugend sein Lieblingsfach) und in alten Sprachen. Durch das Federzeichnen war er auch der Kunst angetan, dies führte zur Mitgliedschaft der Berner Künstlergesellschaft. 1843 wurde er unter 18 Bewerbern zum Pfarrer von Ferenbalm gewählt, wo er 31 Jahre in diesem Amt wirken sollte. Adolf Gerster heiratete dreimal. Seine erste Frau Maria Magdalena Klingenstein, die früh verstarb, heiratete er 1840 noch als Lehrer in Biel. Im folgenden Jahr führte er Elise Engel vor den Traualtar von Twann, doch auch sie starb kaum ein Jahr später und hinterliess ihm das neugeborene Kind Adolf.[8]
Nur mit Mühe erholte er sich von seinen Schicksalsschlägen und erst 1852, nachdem er seine Mutter verloren hatte, heiratete er Karoline (Lina) Scheuermeister, Pfarrerstochter vom Madiswil. Sie folgte ihm 1852 nach Ferenbalm, wo Adolf Gerster als Pfarrer wirkte. Lina wurde von Jeremias Gotthelf im Roman «Anne-Bäbi Jowäger» (1843/44) unter dem Namen «Sophie» verewigt. Gotthelf: «Sophie war ein starkes, stolzes Mädchen, das nicht leicht sich bloss gab, seine Gefühle in sich zu verwenden wusste, mit seinen Grundsätzen aber nicht hinter dem Berg hielt. Sie war weich im Herzen.» Ihre Mutter, Caroline Scheuermeister-Lüthardt, starb am 8. April 1853 im Pfarrhaus Ferenbalm. Sie war die Hauptfigur der Romangestalt aus Gotthelfs Werk «Die Frau Pfarrerin - Ein Lebensbild» erschienen 1855.
Adolf Gerster erhielt durch seine dritte Ehe zwei Töchter: beim erstgeborene Kind Marie Elise war Gotthelf Taufpate. Der Schriftsteller trug sich am 21. Juli 1853 mit seinem bürgerlichen Namen «Albrecht Bitzius von Bern Pfarrer in Lützelflüh» als Taufzeuge in den Taufrodel von Ferenbalm ein.[11] Die zweite Tochter starb bereits 1857 im Alter von 2 Jahren. Inzwischen studierte sein heranwachsender Sohn Medizin. Mit ihm unternahm er eine Reise nach Sizilien. Im Pfarrhaus hatte sich noch der Grossvater einquartiert. Dieser war in Twann sozusagen heimatlos geworden, nachdem er seine Lebensgefährtin verloren hatte.
Gerster war Mitglied des bernischen protestantisch-kirchlichen Hilfsvereins. Oft wanderte er zu Fuss im Kanton Freiburg herum, abgelegene Schulhäuser reformierter Bewohner aufsuchend. Als Mitglied der reformierten Kirchensynode von Murten beeinflusste er den protestantischen Teil des katholischen Kantons Freiburg als Berater einer freien Kirchenverfassung. Auch gehörte er während einiger Jahre der bernischen Kirchensynode an. Hier musste er sich einmal für seinen Freund Pfarrer Chavannes von Motier einsetzten, der den damaligen kirchlichen Stürmen zum Opfer fallen sollte. Für Gerster war es nicht einfach, da ihm nun plötzlich seine älteren Freunde als Gegner gegenüber standen. Am 22. April 1868 wurde er in Bern zusammen mit seinem Bruder Karl Ludwig, Pfarrer in Eriswil, in die Gesellschaft der Möhren aufgenommen. Adolf Gerster erlebte noch, wie sein Sohn als Arzt amtete, als er mit 64 Jahren unerwartet an einer heftigen Krankheit am 5. Januar 1875 starb. Er wurde in seiner Kirche begraben.[8]
Schriften: «Das Gefecht in Ruhsel», eine Episode von einem Kampf gegen die Franzosen 1798 aus seiner Heimat am Bielersee. Der Ruhsel oder Nidauwald war ein zweigeteilter Fussweg von Biel bis nach Neuenstadt. «Die Gesellschaft zum Mohren in Bern» erschien 1870 im Berner Taschenbuch.
Quellen/Sources: 1) Jacob Wyss, Das Bieler Schulwesen 1815 - 1915, Band 2, Biel 1926; - 2) Schweizerische Lehrerzeitung, Nr. 19, 6. Mai 1876, S. 164; - 3) Neue
Zuger Zeitung, 27. Oktober 1866, S. 2; - 4) O. Graf, 100 Jahre Sekundarschule Langenthal in Der Bund, Bern, 20. Juni 1935, S.1; - 5) Bieler Tagblatt, 12. Januar 1952, S. 7; - 6) Arnold
Gurtner & Simon Kuert, Die Anfänge der modernen Schule in Oberaargau, Schulplattform Oberaargau, S. 8, PDF; - 7) Bq, «Die Gerster von Twann und das Gersterhaus» in Bieler Tagblatt, Biel, 12.
August 1960, S. 3; - 8) Emil Blösch, «Abraham Adolf Gerster - Pfarrer in Ferenbalm» in Sammlung bernischer Biographien, Band 4, Bern 1902, S. 35; - 9) Werner und Marcus Bourquin, Biel
Stadtgeschichtliches Lexikon, Büro Cortesi, Biel, 1999; - 10) Berner Taschenbuch, 1865, als Zusammenfassung im Bieler Tagblatt vom 16. November 1977; - 11) W. Aeberhardt, Der Bund, Bern, 19.
September 1954, S. 5; - 12) Der Murtenbieter, Murten, 20. Januar 1875, S. 1; - 14) n. r., Chronik der Stadt Zürich, Zürich, 28. Februar 1914, S.101; - 15) Friedrich Denner, «Das Pensionat im
Gymnasial-Gebäude zu Biel» in Der Bund, Bern, 16. Januar 1853, S. 64; - 16) «Friedrich Denner» in Tagblatt der Stadt Biel, Biel, 1. August 1868, S. 4; - 21)
Gustav Grunau, «Die Hallermedaille und ihre Geschichte» in Schweizerische Numismatische Gesellschaft, Nr. 12, Genf, 1904, S. 58f; 22) Albert Hafner, Das UNESCO-Welterbe prähistorische Pfahlbauten
um die Alpen im Kanton Bern, in Jahrbuch des archäologischen Dienstes des Kantons Bern, Bern 2012, S. 239; - 23) «Albert Jahn - ein bernischer Altertumsforscher» in Die Berner Woche in Wort und
Bild, Nr. 18, Bern, 1916, S. 209f
Postadresse: Altstadtleist Biel, Obergässli 11, 2502 Biel/Bienne. Lokal: Brunngasse 11, Tel. 032 323 42 84,
Öffnungszeiten auf Anfrage
Adresse postale: Guilde de la vieille ville, Ruelle du Haut 11, 2502 Biel/Bienne. Local: Rue des Fontaines 11, Tel: 032 323 42 84.
Heures d'ouverture sur demande.