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Im November 2013 verschwand Emilie aus dem Heim Les Buissonnets. Monate später wurde das autistische Mädchen tot im Schiffenensee aufgefunden. Der Generalstaatsanwalt stellte das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung ein; das Kantonsgericht Freiburg bestätigte den Entscheid im August (die FN berichteten). Nun zieht die Familie den Fall vor das Bundesgericht. Sie wehrt sich gegen die Ansicht des Generalstaatsanwalts, dass weder dem Erzieher, der Emilie begleitet hat, noch der Heimleiterin fahrlässige Tötung vorzuwerfen sei.