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Die beiden Playoff-Halbfinalisten Kloten und Genève-Servette haben die letzten zwei verbliebenen Plätze für die Teilnahme an der Champions Hockey League erhalten.
Lausanne fiel nach dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals gegen die ZSC Lions aus den Traktanden.
Bereits zuvor standen als Fixstarter Bern, Fribourg, Zug und die ZSC Lions fest - allesamt zählten sie zu den 26 Gründungsvereinen der Champions League. Der Wettbewerb wird mit einer Gruppenphase beginnen, in der die 40 teilnahmeberechtigten Teams auf zehn Gruppen verteilt werden. Die Auslosung dazu findet am 21. Mai 2014 während der WM in Minsk (WRuss) statt.
Das Europacup-Turnier wird am 21. August beginnen und mit dem Final am 3. Februar 2015 enden. Die ZSC Lions gewannen 2009 die Champions Hockey League bei der bisher einzigen Austragung. Nun startet der Weltverband IIHF zusammen mit den europäischen Profi-Ligen einen nächsten Versuch, einen Klub-Wettbewerb zu etablieren. Das Preisgeld beträgt 1,84 Millionen Franken. (si/syl)
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …