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Der Internationale Verband der Pueri Cantores wurde 1944 unter dem Eindruck des zweiten Weltkriegs durch Mgr. Fernand Maillet und den Petits Chanteurs à la Croix de Bois in Versailles gegründet wurde. Die Devise war und ist bis heute: «Un jour, tous les enfants du monde chanteront la paix de Dieu».
Bis heute ist daraus ein weltumspannender Chorverband in über 40 Ländern.
Dank den freundschaftlichen Beziehungen zwischen Mgr. Maillet und der Maîtrise du Collège de St. Michel de Fribourg mit ihrem Dirigenten Richard Flechtner wurde in jenen Jahren auch in der Schweiz ein Verband der Pueri Cantores gegründet.
Herr Flechtner war denn auch erster Präsident des Verbandes bis zu seinem Tod am 1. Januar 1980. Sein Nachfolger war Joseph Baruchet, ehemaliger Dirigent der Schola der Petits Chanteurs de Notre Dame de Valère in Sion. Er blieb bis 1985 im Amt. Für die nächsten 16 Jahre übernahm Willi Oeschger, ehemaliger Sänger im Singkreis Baden, die Leitung des Verbandes. Er wurde 2001 abgelöst durch Laurent Dietrich, ehemaliger Sänger und Vizepräsident der Maîtrise de Fribourg. Nach dessen beruflich bedingten Rücktritt an der Generalversammlung 2006 übernahm der Dirigent der Scuola Corale della Cattedrale di Lugano, Herr Robert Michaels das Ruder. Seit 2017 steht Eberhard Rex, Leiter der Luzerner Kantorei, dem Verband vor.