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De Schacher Sepp
Lustspiel in 3 Akten von Josef Brun und Jörg Schneider
Regie: Bernadette Aeby, Astrid Haas und Siegfried Bürgy
Souffleur: René Schütz
Inhaltsangabe:
Beim Wildern sollte der alte Schacher ums Leben kommen. Da er dem Todesschuss entgeht, erscheint ihm des Nachts der Tod, der „Sägessemaa“, um ihn zu überreden, freiwillig in die Ewigkeit mitzukommen. Der Schacher Sepp aber macht
den Tod mit „Zwätschgewasser“ betrunken, überlistet ihn beim Karten spielen und gewinnt dadurch 18 weitere Lebensjahre.
Als drei Jahre später beim Fest zu seinem 75. Geburtstag die Enkelin statt der Schacher Sepp sterben muss, entdeckt der Pförtner Petrus in der himmlischen Kanzlei, in der es recht behäbig und gemütlich zugeht, den Betrug. Er befiehlt dem „Sägessemaa“ den Alten umgehend, und sei es mit Gewalt, zu holen. Der löst diese unmöglich scheinende Aufgabe mit einer eleganten List und lockt den dickköpfigen Schacher in das ewige Leben.
Luzifer hat sich inzwischen bei Petrus beklagt, dass er wieder einmal einen richtig bösen Kerl haben möchte. Petrus meint, dass ein solcher schwer zu finden sei. Seine Hirten würden gute Arbeit leisten und die Erde werde dadurch je länger desto besser. Doch plötzlich hat Petrus eine Idee, aber was für eine?