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Zwei Psychologen und zwei Informatiker, ehemalige Studenten der Universität Freiburg, haben ein Computer-Programm entwickelt, das gegen Schlafstörungen helfen soll. Das Programm stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Es sei keine neue Therapie, wohl aber eine Anwendung, die den Psychologen ersetzt, so Alexander Rötger, einer der Initianten. Die vier Partner hatten sich an einem Workshop der Universität Freiburg kennengelernt. Im Rahmen eines Wettbewerbs sollten sie eine Firma gründen und einen Businessplan erstellen. Daraus ist ein Produkt geworden, das in der Praxis zum Einsatz kommt. 1000 Personen haben das Programm absolviert, und eine Krankenkasse empfiehlt es ihren Versicherten.
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