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Viele Menschen recherchieren, wenn sie auf ein kontroverses Thema stoßen, bei den so genannten „Faktencheckern“ im Internet, ob etwas stimmt oder nicht.
Dabei gehen sie davon aus, dass diese Portale unabhängige Medien sind, die Behauptungen auf Wahrheit prüfen, weil die „Faktenchecker“ als solche dargestellt werden. Faktenchecker sind aber nicht unabhängig. Ihre Arbeit wird von staatlichen Stellen und von privaten Stiftungen und Geldgebern finanziert. Nach dem Motto „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ schreiben die Faktenchecker dann meist das, was im Interesse dieser Geldgeber liegt. Dabei werden u.a. häufig Einzelheiten aus ihrem Kontext gerissen und andere Strategien gebraucht, um ein bestimmtes erwünschtes Ergebnis zu erreichen. Aus diesem Grund bieten sogenannte „Faktenchecker“ gerade keine gute, nämlich interessenunabhängige Möglichkeit der Information, weil sie auf die Sichtweisen beschränkt sind, die ihnen ihre Geldgeber vorschreiben.
So werden Verbreiter abweichender Meinung von ihnen regelmäßig als „Nazis“, „Rechte“ und „Antisemiten“ bezeichnet – Nehmen sie diese Begriffe in ihrer Schwere überhaupt ernst oder wird die Strategie verfolgt, solange mit „Dreck zu werfen, bis irgendetwas hängen bleibt?“