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Zu Richard Furter mit Familie…
Deborah und Richard Furter sind seit 2001 verheiratet und leben seit Sommer 2009 in Scuol. Die drei Söhne sind Joel, Jann und Silas.
Richard ist im Appenzellerland aufgewachsen, hat Konstruktionsschlosser gelernt, arbeitete dann während sechs Jahren bei den Appenzellerbahnen. Die Pastorenausbilung absolvierte er am Seminar für biblische Theologie in Beatenberg (www.sbt-beatenberg.ch) von 1998 bis 2002.
Deborah ist im Kanton Bern aufgewachsen. Sie machte eine kaufmännische Lehre und arbeitete bis zur Hochzeit während gut vier Jahren im Sekretariat von Indicamino (vormals Schweizer Indianermission).
Bis Juni 2009 waren Furters Pastorenfamilie in der Freien Missionsgemeinde Unterseen-Interlaken.
Zwei Fragen an Richard Furter…
„Als ganz normaler Mensch, mit ganz normaler Familie, ganz normalen Hobbys und der ganz normal über den Gott der Bibel und über seine Beziehung zu Jesus Christus reden kann. Ebenso als Mensch, der gelegentlich seine Zweifel und Fragen hat, für den aber Gottvertrauen die Grundmelodie des Lebens ist. Und schliesslich als Mensch, der über das alte Evangelium immer wieder neu staunen kann.“
„Spontan kommen mir drei Dinge in den Sinn: Erstens, Christen reduzieren ihr Christsein nicht nur auf den Sonntagmorgen, sondern fahren am Montag damit weiter. Zweitens, die Bibel von gestern hat eine Botschaft für heute und morgen. Und drittens, der Begriff „Golgatha“ steht nicht für eine Zahnpaste, sondern für den Ort, wo Christus vor 2000 Jahren stellvertretend für die Schuld der Menschen den Kopf hingehalten hat.“