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Bei Kisqali handelt es sich um einen Hemmstoff aus einer relativ neuen Gruppe von Arzneistoffen, den sogenannten CDK-Inhibitoren, die zur Behandlung verschiedener Krebserkrankungen eingesetzt werden.
Seine Empfehlung gründet der Ausschuss auf den Ergebnissen zweier Phase-III-Studien, in denen Kisqali in verschiedenen Kombinationen einen klinischen Vorteil gezeigt habe. Auch der Status der Menopause der Patientinnen sei nicht relevant gewesen.
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, hat sich der CHMP dafür ausgesprochen, Kisqali in Kombination mit Fulvestrant zur Behandlung von Frauen zuzulassen, die an einer bestimmten Form von Brustkrebs leiden.
hr/cf
(AWP)