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Benny Korthaus’s Breakout Season
by Rasoulution.com
Benny Korthaus wechselte dieses Jahr mit grossem Erfolg auf die grossen Räder. Er war im BMX-Bereich sehr erfolgreich und machte sich nach einem Jahr wie 2007 auch auf dem Mountain Bike einen Namen.
Als BMXer war Benny sehr erfolgreich und stand an Events wie der Simpel Session in Estland, dem Austrian King of Dirt und dem Rebel Jam auf dem Podium. Er brachte nun das selbe Level an Konkurrenzfähigkeit zum Mountain Bike Sport. In seinen ersten beiden Wettkämpfen in der Abflughalle Grevenbroich und beim Vienna Air King dezimierte er seine Gegner mit einem Mix aus 3-Whips, Flip Tables und jeder Menge Style. Daraufhin reiste er durch den Süden Frankreichs und lernte Flip-Whips und Flairs auf natürlichem Untergrund.
Benny’s Saison ging weiter mit Auftritten in Milan und Köln, bei den Nissan Qashqai Challenges. Er wurde mit seinen Flip Whips und Flairs Fünfter in Italien und Sechster in Köln. Die weltbesten Fahrer waren nicht nur von seinem fahrerischen Können imponiert, sondern auch von seiner freundlichen und natürlichen Art abseits des Wettkampfgeschehens. Er platzierte sich in der Gesamtwertung der Qashqai Challenge auf Platz Zehn.
Daraufhin wurde er zum 26 TRIX eingeladen und trat an den Nissan Outdoor Games gegen die Weltelite an. In Interlaken gewann er den Best Trick Contest und landete im Dirt Jump Contest auf dem zweiten Platz, hinter seinem O’Neal Teamkollegen Andreu Lacondeguy. Benny spendete einen Teil seiner Wettkampf-Gewinne dem Stephen Murray Fund, einem Bikerkollegen, der dieses Jahr seine Karriere aufgrund von schweren Rückenverletzungen beenden musste.
Crankworx war Benny’s nächste Herausforderung, wo ihn Specialized auf einen SX Slopestyler setzte. Er fuhr im Qualifying vorne mit, schaffte es jedoch wegen einem Punkt nicht in den Finallauf. Am Eurobike Step it Up Jam Anfangs September gewann er jedoch gegen namhafte Fahrer wie Lance McDermott und Timo Pritzel.
Korthaus startete seine Karriere mit sieben Jahren, wo er zu Leuten wie Timo Pritzel hinauf schaute. Nun schauen Tarek, Anne und die gesamte Rasoulution Crew zu ihm auf – kein Wunder bei einer Körpergrösse von 1.95 Meter. Benny’s Grösse half ihm auch bei der Anpassung auf das grosse Bike, wo er überraschenderweise soger mehr Tricks hervorzauberte, als zu seiner Zeit auf dem 20 Zöller.
2007 war ein grossartiges Jahr für Benny. Nach den Erfahrungen von einem ganzen Jahr mit grossen Wettkämpfen, kann man 2008 wohl noch einiges mehr von diesem Nachwuchstalent erwarten.
Author: flowzone
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