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Tunesien ging gegen die Demokratische Republik Kongo nach 31 Minuten in Führung. Ahmed Akaichi lenkte nach Vorarbeit von FCZ-Regisseur Yassine Chikhaoui mit dem Kopf einen Prellball in die Maschen.
Nater mit Kurzeinsatz
Auch nach dem 1:0 dominierte Tunesien die Partie, Chikhaoui erzielte ein Offsidetor. Doch statt den Sack zuzumachen, liessen die Nordafrikaner die Kongolesen herankommen. In der 66. Minute glich Jeremy Bokilo aus. In der Schlussphase hatten die Kongolesen gar Chancen zum Sieg. Bei Tunesien wurde der Ex-St. Galler Stéphane Nater in der Schlussphase eingewechselt.
Tunesien nun gegen die Gastgeber
Beide Teams ziehen aber in die Viertelfinals ein, weil sich im anderen Spiel der Gruppe B die Kapverden und Sambia 0:0 trennten. In der K.o.-Phase kommt es zum Bruderduell Kongo-Kinshasa (DR Kongo) gegen Kongo-Brazzaville (Republik Kongo). Tunesien trifft auf Gastgeber Äquatorialguinea.