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Ein gegenseitiger Beweis für den Respektes des Gegenübers und seine Fähigkeiten.
Der traditionelle Kung Fu Gruss ist ein fixer Bestandteil
In den chinesischen Kampfkünsten gibt es sehr viele unterschiedliche Variationen des Grusses, bedingt durch die Vielzahl der verschiedenen Familien (Stile) wird der Gruss auch unterschiedlich gelehrt.
Der traditionellen chinesischen Kung Fu und zeugt von Respekt in China.
Die Begrüssung hatte viele Bedeutungen. Kampfkünstler waren schon früher immer sehr vorsichtig und jemandem eine Hand zu reichen konnte entweder als bedrohlich oder als Einladung zu einem Angriff missverstanden werden. Kampfkünstler wollten Kontakte mit dubiosen Leuten vermeiden, da sie Überraschungsangriffe befürchten mussten. Viele Chin Na (Hebel) Techniken beginnen unter anderem mit einem Händedruck.
Der Händedruck als Geste der Verständigung war in Asien bis in die Neuzeit gänzlich unbekannt
Die Begrüssung lässt auch erkennen, welcher Schule man angehörte. Auch Mitglieder vieler chinesischer Geheimbünde Martial Arts Schulen erkannten sich durch besondere Handzeichen, die nur ihnen bekannt waren, also ist der traditionelle Kung Fu Gruss ein sehr wichtiges element.
Der Kung-Fu Gruss – Ging Lai 敬 禮 (Mandarin: Jing Li)
Die wörtliche Übersetzung von Ging Lai ist „respektvoller Gruß“. Diese Redewendung wird in der chinesischen Kultur häufig als höfliche Begrüßung verwendet. Er wird oft verwendet, wenn man jemanden zum ersten Mal begrüßt oder als eine Form der Höflichkeit innerhalb eines Gesprächs.
Meistverbreitete Begrüssungsart der traditionelle Kung Fu Gruss:
Der traditionelle Kung Fu Gruss Standardbegrüssung ist im Grunde genau dieselbe wie die, die von den Nördlichen Shaolin benutzt wurde. Die rechte Hand wird zu einer Faust geballt. Der Daumen der linken Hand wird angewinkelt und die restlichen Finger werden gerade ausgestreckt. Die Handfläche der linken Hand wird über der Faust platziert. Faust und Handfläche sind ca. 30cm – 40cm vor der Brust, die Ellenbogen sind leicht angewinkelt und die Arme bilden einen Kreis. Die Hände sind in Brusthöhe.
Die geläufigste Erklärung der Symbolik der Begrüssung ist die, dass die Faust kämpferische Fähigkeiten symbolisiert und die Hand die Faust bedeckt, um Friedlichkeit zu zeigen. Ist auch ein Typisches Symbol für Ying und Yang bedeutend für das Harte und das Weiche.
Der Daumen der linken Hand wird aus Demut gebogen. Chinesen zeigen auf sich selbst mit ihrem Daumen. Ein gerader aufstehender Daumen heisst für die Chinesen, sowie bei uns der Daumen in die Höhe: „Ich bin die Nummer «eins» und gilt als respektlos!
Deshalb wird der Daumen gebogen, um zu zeigen, dass man sich nicht über den anderen erhebt. Selbst wenn man es wäre, verlangt die Kampfkunst dass man bescheiden ist und dies verkörpert unteranderem auch der traditionelle Kung Fu Gruss.
Verwendung des Wortes in der chinesischen Philosophie
Die Verwendung des Wortes in der chinesischen Philosophie ist recht interessant. Die chinesische Philosophie ist eine reiche und alte Tradition mit vielen verschiedenen Schulen und Ideen, die über Jahrhunderte erforscht wurden. Chinesische Philosophen haben das Wort verwendet, um sich auf verschiedene Konzepte zu beziehen, wie Yin und Yang, Qi, Tao und Wu Wei. Diese Begriffe werden häufig verwendet, um die Verflechtung aller Dinge im Leben zu erklären. Das Konzept von Yin und Yang hilft uns zum Beispiel zu verstehen, wie zwei gegensätzliche Kräfte dennoch ausgeglichen und harmonisch sein können. Qi ist ein weiteres wichtiges Konzept, das sich auf die Lebensenergie oder „Lebenskraft“ bezieht, die das gesamte Universum durchströmt. Der Taoismus ist ein philosophisches System, das auf einem Leben in Harmonie mit der Natur beruht, während Wu Wei bedeutet, ohne Anstrengung oder Kampf zu handeln. Die chinesische Philosophie hat wesentlich dazu beigetragen, unser heutiges Weltverständnis zu formen, und ihr Gebrauch von Worten war ein wichtiger Teil dieses Prozesses.
Die Kunst des Kampfes: Schleierhafte Ursprünge
Die Kampfkunst gibt es schon seit Jahrhunderten und hat ihren Ursprung vermutlich in China. Sie ist unter versChiedenen Namen wie Wushu, Tai Chi Kung Fu, Shaolin Kung Fu School und Kampfkunst bekannt.
Der Traditionelle Kung Fu Gruss wird von allen Benutzt
Bei diesen Disziplinen geht es um das Erlernen bestimmter Techniken, deren Beherrschung Training und Übung erfordert. Wer sich in diesen Künsten übt, profitiert nicht nur von körperlicher Fitness, sondern gewinnt auch an geistiger Stärke und Konzentration. Es gibt zahlreiche Bücher über die Ursprünge der Kampfkunst, die von Teilnehmern verfasst wurden, die sich intensiv mit ihr beschäftigt haben. Durch ihre alten Schriften erfahren wir etwas über die Geschichte dieser Kampfkunst, ihre Entwicklung im Laufe der Zeit und wie sie heute noch praktiziert wird. Die Kampfkunst ist nach wie vor eine beliebte Aktivität für viele Menschen auf der ganzen Welt, die sich für Selbstverteidigung interessieren oder einfach nur fit werden wollen. Es ist eine Aktivität, die den Test der Zeit bestanden hat und dies auch in Zukunft tun wird.