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Roger Federer startet am Mittwoch gegen den Luxemburger Gilles Muller zu den Swiss Indoors in Basel. Bereits am Dienstag im Einsatz ist Stan Wawrinka gegen Michail Kukuschkin, während Rafael Nadal am «Super Monday» gegen einen Qualifikanten spielt.
Im Halbfinal könnte es zum Schweizer Showdown zwischen dem topgesetzten Federer und der Weltnummer 4 Stan Wawrinka kommen.
Der dritte Schweizer Marco Chiudinelli (ATP 178) profitiert von einer Wildcard. Der zweite Lokalmatador erhielt mit dem Kroaten Ivan Dodig (ATP 86) den am schlechtesten klassierten direktqualifizierten Spieler im Hauptfeld zugelost. Der 33-jährige Halbfinalist von 2009 (Niederlage gegen Federer) kann sich deshalb Hoffnungen auf eine Überraschung machen.
Glücklos blieben die Schweizer in der Qualifikation. Der Walliser Yann Marti (ATP 211) und der Schaffhauser Henri Laaksonen (ATP 278) scheiterten am Samstag bereits in der ersten Runde der Qualifikation. (dux/si)
7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.
Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.
Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.
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