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ADHS-Medikation und kardiovaskuläres Risiko Die bei ADHS eingesetzten Stimulanzien können bekannterweise den Blutdruck und die Herzfrequenz steigern. Zudem gab es Berichte über Spätkomplikationen der Therapie bis hin zu plötzlichen Todesfällen. Dies führte in den letzten Jahren zunehmend zur Sorge um die kardiovaskuläre Sicherheit der Therapie. Eine grosse Kohortenstudie gibt nun Entwarnung. N Engl J Med 2011; online Publikation am 1. November , Cooper WO et al.
NSAR-Einnahme im ersten Trimenon erhöht Missbildungsrisiko Zu diesem Ergebnis kommt eine grosse kanadische Fallkontrollstudie, welche den Zusammenhang zwischen der Einnahme von nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR) bei schwangeren Frauen und der Anzahl aufgetretener Missbildungen bei deren Kindern untersuchte. Birth Defects Research (Part B), 2006;77 , Ofori B et al
Bewegung und kardiovaskuläres Risiko bei Kindern Die Atherosklerose entwickelt sich bereits in der frühen Kindheit. Bewegung kann den Prozess positiv beeinflussen. Das Studienziel war herauszufinden, inwieweit die objektiv gemessene körperliche Aktivität das kardiovaskuläre Risiko bei Kindern reduziert. Resultate der European Youth Heart Study. Lancet 2006;368:299-304 , Andersen L B et al
ACE-Hemmer im ersten Trimester erhöhen Risiko fetaler Missbildungen ACE-Hemmer sind wegen ihrer teratogenen Wirkung im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel kontraindiziert. Ob sie auch zu einer höheren Missbildungsrate bei Einnahme nur im ersten Trimester führen wurde von Cooper und Kollegen untersucht. NEJM 2006;354:2443-2451 , WO Cooper et al
Immuntherapie bei kindlicher Hymenopterenallergie Ohne dass diese Hypothese mit guten Daten belegt ist wird angenommen, dass Kinder allergische Reaktionen auf Insektenstiche zu einem beträchtlichen Teil „auswachsen“. Folgende Studie hat die natürliche Geschichte von Hymenopterenallergien bei Kindern zwischen 10 und 20 Jahren untersucht und geprüft, wie sich eine Immuntherapie auf den Outcome auswirkt. NEJM 2004;351:668-674 , D. B. K. Golden et al