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Instruktionssensitivität von Testitems
Testergebnisse von Schülerinnen und Schülern aus standardisierten Leistungsmessungen dienen regelmässig als Basis für Rückschlüsse über die Wirksamkeit von Schule und Unterricht, beispielsweise zum Zwecke einer testdatenbasierten Schul- und Unterrichtsentwicklung oder zur Identifikation von Schul- oder Unterrichtsmerkmalen, die das Lernen von Schülerinnen und Schülern fördern oder beeinträchtigen.
Gültige Rückschlüsse über Schule und Unterricht anhand der Testergebnisse der Schülerinnen und Schüler erfordern, dass die eingesetzten Instrumente instruktionssensitiv sind. Das heisst, die Instrumente müssen dazu in der Lage sein, Effekte von Schule und Unterricht abzubilden.
Das Team hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich die Instruktionssensitivität von Testitems empirisch erfassen lässt (siehe abgeschlossenes Projekt: Instruktionssensitivität von Testitems in der Pädagogisch-Psychologischen Diagnostik). Das Nachfolgeprojekt knüpft an den Erkenntnissen aus dem ersten Projekt an und fokussiert die Frage, wie instruktionssensitive Testitems konstruiert werden können (siehe aktuelles Projekt: Konstruktion instruktionssensitiver Testitems).