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Fenerbahçe Istanbul blamiert sich in den Europa-League-Playoffs und scheitert mit zwei Niederlagen am mazedonischen Aussenseiter Vardar Skopje.
Das Rückspiel im eigenen Stadion verloren die Türken am Donnerstag 1:2. Vor einem Jahr hatte sich Fenerbahçe im gleichen Stadium des Wettbewerbs gegen die Grasshoppers mit 5:0 durchgesetzt und gewann später seine Gruppe vor dem nachmaligen Sieger Manchester United sowie dem holländischen Meister Feyenoord Rotterdam.
Für Vardar Skopje bedeutete der erstmalige Vorstoss einer mazedonischen Mannschaft in die Gruppenphase eines europäischen Wettbewerbs den grössten Erfolg der Klubgeschichte. Das Team aus der Hauptstadt hatte schon vor etwas mehr als einem Monat in der Qualifikation der Champions League für Aufsehen gesorgt, als es sich gegen den schwedischen Meister Malmö FF durchsetzte, ehe es in der 3. Runde am FC Kopenhagen scheiterte. Doch auch die Champions League erprobten Dänen wurden im Heimspiel geschlagen.
Während Vardar Skopje einen historischen Schritt tat, qualifizierte sich Salzburg schon zum siebten Mal für die Gruppenphase der Europa League. Nach dem Auswärtssieg in Rumänien gewann der österreichische Meister gegen Viitorul Constanta auch das Heimspiel. Der frühere GC-Stürmer Munas Dabbur schoss auf dem Weg zum 4:0 das frühe Führungstor.