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Filmkritik: Er bellt, sie singt
Oren Little (Michael Douglas) ist ein richtiger Dreckskerl. Seit dem Tod seiner Frau und der für ihn unverzeihlichen Drogenvergangenheit seines Sohnes hat sich der Immobilienmakler verändert. Er ist verbittert, zynisch und stets schlecht gelaunt. Als Oren gerade versucht, sein leerstehendes Haus zu verkaufen, steht plötzlich sein Sohn mit Neuigkeiten vor der Tür. Er muss für ein paar Monate ins Gefängnis und hat eine neunjährige Tochter, die nun für diese Zeit ein Zuhause sucht. Obwohl Oren natürlich alles andere als begeistert ist, lässt sich sein Sohn nicht davon abbringen und lädt Sarah (Sterling Jerins) bei ihm ab.
Zum Glück für Oren gibt es in seinem Wohnviertel auch Menschen wie die herzensgute Leah (Diane Keaton), die trotz seiner unfreundlichen Tonart gerne ihre Hilfe anbietet. Leah ist ebenfalls verwitwet und eine leidenschaftliche Sängerin, was sie in einem kleinen Dinner jeweils abends unter Beweis stellt. Sie greift dem völlig überforderten Oren unter die Arme und kümmert sich um seine Enkelin. Doch je mehr Zeit er mit ihr und mit seiner Nachbarin verbringt, desto mehr fängt er an, sich an die Gesellschaft zu gewöhnen, und dies scheint ihm richtig gut zu tun.