Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03444.jsonl.gz/78

The post consists of a paragraph of at least 300 words where you will:
1. describe your process: write about the words you have chosen, the type of ‘brains’ you have adopted in Alice, and the stages of your search, including possible initial dead ends.
2. illustrate your findings: discuss which two (or more) books you have chosen, how and why these connect with your own book.
Um meine Recherche zu starten habe ich auf Thesaurus nach Synonymen für “Architecture” und “frotification” gesucht und bin auf folgenden resultate gekommen:
Architecture: construction, engineering, planning
Fortification: barricade, reinforcement
Auch im Online Etymology Dictionary fand ich ein passendes Suchresultat zu “Fortifiation”:
early 15c., “a strengthening,” also “defensive earthworks; a tower” (mid-15c.), from Old French fortification “strengthening, fortification,” from Late Latin fortificationem (nominative fortificatio) “a strengthening, fortifying,” noun of action from past-participle stem of fortificare “to make strong”.
Bei der Suche im Google Books Ngram Viewer stiess ich auf Interessante Resultate
Die gesuchten Begriffe, sei es zur “Fortification” oder zu Christoph Heidemann selber, waren zur Zeit der Veröffentlichung des Buches “Neü-herfürgegebene Kriegs-Architektur”, alle samt auf dem niedrigsten Niveau im Zeitstrahl. Heidemann und der Begriff “Kriegsarchitektur” kamen sogar erst in den 1750er Jahre zum Vorschein. Den Grund dafür ist mir jedoch leider noch nicht bekannt.
Das Buch welches gemäss Alice einen grossen Übereinstimmungsgrad mit den oben genannten Synonymen und dem Konversationsthema von “Fortification” hat ist “Frederick the Great, on the Art of War”. Im Buch geht um die Kriegsführung. Das Buch überschneidet sich zu einem grossen Teil mit den Suchbegriffen, weil die Verteidigungsanlagen ein grosses Thema der Kriegführung sind. Ob man in der Position des angreifenden oder des verteidigenden ist man muss sich mit den Festungen und Verteidigungsanlagen von sich selber oder dem Gegner auseinandersetzen. Auch wenn das Buch nicht aus der Sicht eines Architekten geschrieben ist sondern von einem König von Preussen im 18.Jh, werden die Bücher viele Verbindungen über die Architektur von Verteidigungsanlagen haben.
Um bei dem zweiten Buch auf ein literarisches Werk eines Architekten zu stossen, habe ich das Konversationsthema zu “Architecture” gewechselt und in der Suche Begriffe wie “defense, fortification etc.” eingegeben. Somit bin ich auf das Buch “Style in the Technical and Tectonic Arts or Practical Aesthetcs” von Gottfried Semper gestossen. Dabei Verrät der Titel bereits die Themen des Buches und somit auch die Überschneidungen mit dem Buch “Neü-herfürgegebenen Kriegs-architektur”. Er beschäftigt sich mit Materialien im ästhetischen und praktischen Gebrauch und dies ist auch bei dem Bau von Festungen ein wichtiges Thema.