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20.10.2018
Pech für Roni Remme. Die NorAm-Gesamtsiegerin 2018 hat sich vor sechs Tagen im Training einen Teil an der Basis des 3./4. Mittelhandknochens der rechten Hand abgesprengt. "Alles halb so schlimm", sagt die Kanadierin.
Am 13. Oktober hat Roni Remme auf Facebook ein Bild gepostet, welches sie auf dem Gletscher von Saas Fee zeigt. Dazu hat sie Folgendes geschrieben: "Zurück an einem meiner Lieblingsorte". Am nächsten Tag verlor Saas Fee – vorübergehend – für die 22 Jahre alte Kanadierin etwas vom Glanz. Sie schlug mit der rechten Hand heftig an einer Torstange an und brach sich bei diesem Zwischenfall einen Teil der Basis des 3./4. Mittelhandknochens ab. "Alles halb so schlimm", meinte Remme, die 2018 die NorAm-Gesamtwertung sowie die beiden Speed-Disziplinen dieses Kontinentalcups hatte gewinnen können, gegenüber skinews.ch. Ein Start beim Weltcup-Auftakt in Sölden sei eh nicht programmiert gewesen und weil eine Operation nicht nötig sei, dürfte ihrem geplanten Saisonstart in Levi am 17. November nichts im Wege stehen.
Remme hat im vergangenen Winter ihre ersten 9 Weltcup-Rennen absolviert . . .
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