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Offiziell zurückgetreten ist er allerdings noch nicht. Es gibt das Gerücht, dass er 2016/2017 in den Weltcup zurückkehrt und neu mit der Skimarke “Bomber” fährt, deren Weiterentwicklung er sich widmet. “Alle Rennfabriken sind in Europa, deshalb haben die Europäer auch Vorteile. Ich denke, es ist höchste Zeit für eine amerikanische Marke”, sagte der vierfache Weltmeister und Sieger von 33 Weltcup-Rennen gegenüber der “New York Daily”.
Zuzutrauen wäre Miller ein solches Comeback. Spätestens 2017 dürfte aber Schluss sein. In einem Interview mit der Agentur AP antwortet er auf die Frage, ob eine Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang ein realistisches Ziel sei: “Das wäre eine coole Sache, wenn ich dieses Erlebnis mit den Kindern teilen und ich noch einmal auf höchstem Niveau fahren könnte. Von der Fitness her würde alles passen, ich fühle mich gut. Man weiss ja nie, aber es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass ich 2018 fahren werde.”
So oder so geniessen derzeit die Familie – er wurde Mitte Mai zum dritten Mal Vater – und die Rennpferde Priorität.
(SI)