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Mitten im 1. Weltkrieg hat die Stadt Zürich einen internationalen Wettbewerb zur Entwicklung von Zürich und Umgebung ausgeschrieben. Die Wettbewerbsteilnehmer mussten sich überlegen, wie sich Zürich in den nächsten 30 Jahren bezüglich Verkehr, Bebauung und Bevölkerung entwickeln könnte. Trotz des Weltkrieges wurden zahlreiche Wettbewerbsarbeiten auch aus dem Ausland eingereicht.
Blätter topografischer Kartenwerke werden periodisch aktualisiert. So entstehen mit den Jahren Zeitreihen, die die Veränderungen in der Landschaft festhalten.
Auf den Landeskarten der Schweiz finden sich Flurnamen, deren Herkunft und Bedeutung mir manchmal Rätsel aufgeben. So der Name „Lincoln“ auf der Landeskarte 1:25 000, Blatt 1132, in der Nähe des Friedhofes von Einsiedeln (Koordinaten 700 200/220 900) (Bild 1). Oder der Name „Malakoff“ dessen
Manchmal interessiert mich nicht, welches Thema von welchem Ausschnitt der Erdoberfläche auf der Karte abgebildet ist. Ich sehe vor mir vielmehr eine Druckgraphik, deren Farben und Linien mir gefallen. Ich erinnere mich, dass die Kartensammlung in den achtziger Jahren eine grosse
Öfters kommt es vor, dass auf Karten, die wir katalogisieren, das Ausgabejahr fehlt. Aus dem Karteninhalt kann auf den ungefähren Zeitraum des Erscheinens geschlossen werden. Markante Veränderungen in der Landschaft, die auf der Karte erfasst werden, helfen weiter, sofern man weiss, wann
Im Beitrag vom 20.1.2011 wurde über Skikarten aus den Anfängen des Skisports berichtet. In den letzten Jahren hat das Skitourenfahren in der Schweiz einen richtigen Boom erlebt.
Kürzlich hat die Kartensammlung der ETH-Bibliothek ein Dokument bekommen, das ursprünglich dem Geographischen Institut der ETH gehörte. Es handelt sich um 6 ganz einfache, sehr sorgfältig von Hand gezeichnete Kartenskizzen, welche abgelegene Siedlungen im Tössbergland, Kanton Zürich darstellen.
Auf der Flucht vor der deutschen Armee überquerten im Juni 1940 rund 50 000 französische, belgische und polnische Soldaten sowie Zivilflüchtlinge die Schweizer Grenze im Neuenburger Jura. Sie wurden entwaffnet und in Lagern interniert.
Am 5. Mai machte ich eine Velofahrt über den St.Gotthardpass, der nach einem schneearmen Winter ungewöhnlich früh für den Verkehr geöffnet wurde. Eigentlich wäre ich lieber kurz vor der Aufhebung der Wintersperre gefahren, wenn die Strassenarbeiter die Strasse schon freigefräst haben aber immer noch mit Unterhaltsarbeiten beschäftigt sind.