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Zwischen dem indischen Subkontinent im Süden und dem tibetischen Hochland im Norden erstreckt sich auf einer länge von über 3’000 Kilometern das Himalaja-Massiv. Zehn der vierzehn Achtausender sind hier zu finden und verteilen sich hauptsächlich auf der Grenze zwischen China, Nepal und Pakistan.
Als Schweizer fühle ich mich in den Bergen sehr zuhause. Einen Achtausender hatte ich aber noch nie gesehen. Die eigene Vorstellungskraft lässt einen irgendwie nicht zu in diesen Dimensionen vordringen. Stünde man auf der Spitze des kleinen Matterhorns auf knapp 4000 Metern über Meer, ginge es noch einmal fast 5 Kilometer senkrecht in die Höhe. Den Mount Everst oder einen anderen Achttausender einmal aus der Nähe zu sehen, war definitiv ein Grund für unsere Reiseroute.
Der Himalaja erstreckt sich von Afghanistan und Pakistan entlang der Grenze zwischen Indien und dem Tibet (heute China). Entlang der Grenze in Richtung Osten schieben sich die zwei Himalajastaaten Nepal und Bhutan zwischen das grosse Indien und China. Das Massiv führt dann weiter Richtung Südosten nach Myanmar. Laut Wikipedia stammt der Name „Himalaya“ (Sanskrit: हिमालय) von hima „Schnee“ und alaya für „Ort“ oder „Wohnsitz“.
Unsere dreiwöchige Reise verlief von Kalkutta nach Kathmandu, Nepal. Leider streikten die Air India Piloten, und wir mussten kurzfristig unsere Route via Delhi umbuchen. Mit einer Verzögerng von einem Tag kamen wir aber in Kathmandu an. Von dort aus reisten wir zuerst in den flachen Süden und dann hinauf zu den Achttausendern im Annapurna-Massiv im Norden. Wieder zurück in Kathmandu flogen wir nach Bhutan. Das Königreich war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Am Ende ging es dann wieder nach Kalkutta und zurück nach Singapur.
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Allen, die sich für eine ähnliche Route aus der Schweiz oder Deutschland abfliegend, interessieren, empfehle ich einen Direktflug nach Katar oder Delhi. Von dort aus gibt es Direktflüge nach Kathmandu. Ein Zwischenstopp in Delhi liesse sich mit einem Besuch in der indischen Hauptstadt und einem Abstecher zum Taj Mahal verbinden. Nepal und Bhutan sind wirtschaftlich von Indien abhängig und teilen auch kulturell so einiges. Von Delhi aus ginge es mit AirIndia oder JetAirways nach Nepal. Letztere Fluggesellschaft würde ich aus der eigenen Erfahrung mit dem Streik empfehlen.
Fliegt man mit Katar direkt nach Kathmandu hat man sicherlich einen ausgesprochen guten Flug – wovon man auch nicht absehen darf.