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Die Freiburger Gastronomie-, Detailhandels- und Immobiliengruppe litt in diesem Jahr erneut unter dem Rückgang der Besucherzahlen in den Einkaufszentren, in denen sie Kaffeebars betreibt. Villars bezahle dort relativ teure Mieten, sagte Andreas Giesbrecht, Präsident des Verwaltungsrates. Für die Mietverträge stellt derweil der CEO Neuverhandlungen in Aussicht.
Im Einzelhandel sei der Verkauf der 50%-Beteiligung an Alvi-Shop, dem Betreiber der Aperto-Filialen, an Coop ein strategisch sinnvoller Schritt gewesen, so der Präsident weiter. Der Gewinn aus diesem Verkauf könnte den Aktionären zugutekommen. Die Dividendenpolitik könnte diesbezüglich angepasst werden, hiess es. "Wir stellen Überlegungen dazu an", so Giesbrecht. Für 2016 hat Villars eine Dividende von 8 CHF pro Aktie ausgeschüttet.
Derweil ist die Gruppe in der Romandie weiterhin auf der Suche nach einem Unternehmen, das sie für ihre Bäckereitätigkeit akquirieren möchte. "Wir haben uns eine Reihe von Möglichkeiten angeschaut, aber bisher keinen geeigneten Kandidaten gefunden", sagte Giesbrecht.
Das vollständige Interview ist auf dem französischsprachigen Premium-Dienst von AWP verfügbar.
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(AWP)