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Gregor Deschwanden schafft in Planica (Sln) als 40. der Qualifikation als letzter Skispringer Aufnahme im Hauptfeld. Der Luzerner setzt nach 117,5 m auf.
Deschwanden spürt die Strapazen der langen Olympia-Saison. Bereits in den letzten Wettkämpfen hatte sich gezeigt, dass in seinen Batterien nicht mehr viel Power steckt. Auch in den zwei Trainings-Sprüngen auf der Grossschanze - die Flugschanze in Planica wird derzeit umgebaut - erreichte er nicht sein gewohntes Rendement. Immerhin muss der Luzerner am Freitagnachmittag (ab 15.30 Uhr) nicht zuschauen.
Simon Ammann liess den Qualifikations-Sprung nach zwei mässigen Probe-Durchgängen aus. Als Nummer 7 im Gesamt-Weltcup ist der Toggenburger gesetzt.
Simon Ammann erfüllt die hochgesteckten Erwartungen im ersten Training auf der kleinen Olympiaschanze bei weitem nicht. Der Toggenburger ist bloss im Mittelfeld klassiert.
Nicht Simon Ammann, sondern Gregor Deschwanden hat das erste Ausrufezeichen bei den Skispringern gesetzt. Der 22-jährige Einsiedler sprang im ersten Training von der Normalschanze am weitesten, stürzte bei seinem Satz auf 98,5 Meter allerdings nach der Landung. Deschwanden landete auch im zweiten und dritten Sprung beim 98, 5 Meter, was die Plätze 17 und 9 bedeutete.
91, 97,5 und 90,5 Meter: Die Ränge 29, 19 und 43 für Simon Ammann in den drei Trainingssprüngen waren entmutigend. Der …