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Musik-Ikone Bob Dylan (80) wird nun mit einem eigenen Museum geehrt. Rund 100 000 Ausstellungsstücke aus dem Archiv des Literatur-Nobelpreisträgers präsentiert künftig das Bob Dylan Center in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma.
Neben einer Dauerausstellung zu Leben und Werk des Musikers soll es auch Wechselausstellungen geben. Zuvor hatten am Wochenende Stars wie Elvis Costello, Patti Smith und Mavis Staples mit Konzerten die für Dienstag geplante Eröffnung gefeiert. Dylan selbst hat das Museum zwar abgesegnet, war aber laut den Betreibern persönlich nur wenig involviert.
Für das Museum wurde ein altes Industrie-Gebäude für rund 10 Millionen Dollar umgebaut - in direkter Nachbarschaft zu einem Museum zu Ehren des 1967 gestorbenen Musikers Woody Guthrie. Guthrie war eines der Vorbilder von Dylan, der mit Songs wie «Blowin’ in the Wind» weltberühmt wurde und als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts gilt. (aeg/sda/dpa)
Die Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums «Lemonade» liegt bereits sechs Jahre zurück. 2018 brachte sie gemeinsam mit ihrem Mann das Album «Everything Is Love» heraus und bewies damit, dass sie mit ihrem Gatten Jay-Z raptechnisch mithalten kann. In den vergangenen Wochen wunderten sich ihre Fans und spekulierten über ein neues Album, als Queen B die Profilbilder ihrer sozialen Kanäle löschte – jetzt ist der erste Track erschienen.