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Bei unterschiedlichen Schnitten und Wachstumsstadien wurde eine Klee-Grasmichung einer Parzelle geerntet und anschliessend konserviert durch Tiefgefrieren, schonende Trocknung (Dehydratation), Heubelüftung, Feldtrocknung, Silierung bei 30 % Trockensubstanz (TS) und Silierung bei 50 % TS. Die Verdaulichkeit der Futter wurde in vivo mit Hammeln untersucht. Bei allen 42 Futtermitteln wurden die Mengenelemente analysiert. Die Konservierungsart beeinflusst zwar die Verdaulichkeit, scheint aber hier nicht die entscheidende Rolle zu spielen. Haupteinflussfaktoren sind das Entwicklungsstadium der Pflanzen sowie der Schnitt. Die Mengenelemente wurden von der Art der Konservierung nicht beeinflusst. Allein der Gehalt an Calcium (Ca) war im feldgetrockneten Futter vergleichsweise geringer als in denjenigen Futterkonserven, die mechanisch nur wenig behandelt wurden.Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig eine sorgfältige Behandlung des Futters bei der Ernte und Konservierung ist. Wird diesem Aspekt bereits ab dem Schnitt die entsprechende Bedeutung beigemessen, wird die Verdaulichkeit nur wenig beeinflusst und die Mineralstoffgehalte bleiben unverändert.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.
Eine Vetsuisse-Studie zeigt, dass mit dem Konzept Freiluftkalb der Antibiotikaverbrauch in der Käl-bermast um 80 % reduziert wird. AGRIDEA hat die Wirtschaftlichkeit der Freiluftkalbhaltung geprüft und festgestellt, dass sie nicht mit der herkömmlichen Kälbermast mithalten kann.
Im Gegensatz zu Schweinen wird Milchvieh bisher kaum proteinreduziert gefüttert. Studien zeigen, dass es auch beim Rindvieh Potential zur Proteineinsparung und damit zur Reduktion von Ammoniak-Emissionen gibt.