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Kirchgemeindehaus Monbijou, Weggis
Entstehung
Das im Jahr 1926 als Herrschaftsvilla erbaute Haus Monbijou in Weggis wird heute als Kirchgemeindehaus der Teilkirchgemeinde Rigi-Südseite genutzt. Es wurde bereits 1968 von der Kirchgemeinde Luzern erworben, und diente damals als Altersheim, bis in der Hofmatt ein modern eingerichtetes Alterszentrum seine Existenz erübrigte.
Im Zuge einer umfassenden Renovation wurde 1986 im Untergeschoss eine Sigristenwohnung geschaffen. Im Erdgeschoss des sehr schönen Hauses entstanden ein kleiner Saal für rund 40 Personen sowie ein Sitzungszimmer, ein kleines Sekretariat und eine Küche. Das 1. Obergeschoss konnte für den Kinderhort benützt werden.
Zusammen mit der Fassadenrenovation im Jahre 1998 konnte in den beiden Obergeschossen endlich eine Pfarrwohnung eingerichtet werden, nachdem ein Servitut auslief, welches diese Nutzung ausdrücklich verboten hatte.
Die allgemeinen Räumen dienen heute für Anlässe aller Art – Sitzungen, Religionsunterricht, Versammlungen, Gesprächs- und Weiterbildungsangebote usw..
Im Garten bietet eine gedeckte Pergola mit Cheminée Platz für gesellige Anlässe.