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Jeder kennt Tetris. Liebhaber des Puzzlespiels, das der russische Programmierer Alexej Paschitnow 1984 erfand, sind hier richtig. Dieses kleine Rätsel kann deine Hirnwindungen ganz schön zum Glühen bringen. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwierig – falls man über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügt. Oder die Lösung kennt.
Die einzelnen Blöcke, die bei Tetris passend verstaut werden müssen, heissen Polyomino. Sie bestehen aus einer Anzahl gleich grosser, zusammenhängender Quadrate. In diesem Rätsel geht es jedoch nicht darum, sie möglichst geschickt in eine passende Lücke einzufügen, sondern aus identischen Polyominos ein Rechteck zu bilden. So, wie es die Illustration unten zeigt:
Es dürfen beliebig viele Polyominos verwendet werden, und du darfst sie drehen oder spiegeln. Nicht erlaubt ist es aber, deren Form oder Grösse zu verändern oder sie so anzuordnen, dass sie sich überlappen oder nicht berühren. Kurz: Am Ende sollen sie ein vollständiges Rechteck ohne Ausbuchtungen oder Leerstellen bilden.
Aus welchem der beiden Polyominos lässt sich ein Rechteck bilden?
4,896
Die richtige Lösung ist Polyomino B.
Hier ein entsprechendes Rechteck, das aus vier solchen Polyominos besteht:
Mit Polyonimo A ist keine Lösung möglich. Wie immer man es dreht und wendet, es bleibt immer eine Leerstelle, wie diese Figur zeigt:
(dhr)
3,073
Da stehst du also auf einem offenen Feld und hast keinen blassen Schimmer, wo genau du eigentlich bist. Immerhin siehst du in der Ferne ein paar Dörfer – und du hast eine rudimentäre Karte dabei, auf der diese Dörfer eingezeichnet sind.
Dummerweise handelt es sich um eine sogenannte stumme Karte, das heisst, sie ist nicht beschriftet. Und du verfügst einzig über folgende Informationen:
Schaffst du es, alle Dörfer auf der Karte zu lokalisieren?
Hier ist die richtige Zuordnung der Dörfer:
Die …