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1. Verlegung in die Halle
Die Spiele werden drinnen ausgetragen, in der Halle des Sportzentrums in Gstaad. Der Vorteil: Es ist trocken. Die Probleme: Dort gibt es keine Sand-, sondern nur Hartplätze. Und auch keine Tribünen und TV-Kameras.
2. Einführung von «Night Sessions»
Platz Nr.1 direkt neben dem Centre Court hat eine Flutlichtanlage. Theoretisch könnte man die Nacht durchspielen. Vorteil: Man könnte die nächtlichen Trockenphasen nutzen. Nachteile: Nicht gerade athleten- und zuschauerfreundlich.
3. Einsatz von Silber-Iodid-Raketen
Wie wäre es damit, Silber-Iodid-Raketen in den Himmel zu schiessen und das Unterland den ganzen Regen abbekommen zu lassen? Wurde vor der Olympia-Eröffnungsfeier in Peking 2008 erfolgreich angewandt. Vorteil: Der Regenfall lässt sich auslösen, bevor er Gstaad erreicht. Nachteil: Knowhow- und Material-Transfer scheint kurzfristig etwas schwierig. Umweltpolitisch umstritten.
4. Verlängerung des Turniers
Das Wetter soll besser werden. Wieso nicht einfach verlängern? Vorteil: Weniger Stress für alle. Nachteil: Am Montag läuft schon das ATP-Turnier der Männer.
5. Immer schön cool bleiben
Die Ruhe bewahren und auf baldige Besserung hoffen. Reglementarisch dürfen die Spielerinnen pro Tag zwei Einzelspiele (und eine Doppelpartie) bestreiten. Also wäre sogar ein Erstrundenspiel am Freitag noch kein unüberwindbares Problem: Zwei Spiele am Freitag, zwei am Samstag, Final am Sonntag. Vorteil: Das Turnier wäre wie geplant und rechtzeitig zu Ende. Nachteile: Für die Athletinnen anspruchsvoll. Viele Spiele parallel.