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Die Zielsetzung für die Nationalligas B-Saison 66/67 war klar. Der FCL wollte den sofortigen Wiederaufstieg.
Dies aber erforderte reichlich finanzielle Mittel. Zehn Bürgen ermöglichten ein Darlehen bei der Kreditanstalt, damit Ausnahmekönner wie Elsener, Bertschi und Stutz erworben werden konnten.
Anfänglich allerdings rollte es nicht so Recht, und nach der Niederlage am 30. Oktober gegen Bellinzona wurden bereits erste Kritiken laut; denn Favorit Luzern hatte aus den ersten neun Partien lediglich elf Zähler sichergestellt. Diese Kritiken aber verstummten rasch, denn die Mannschaft hatte sich mittlerweile gefunden und ein einmaliger Siegeszug begann.
Keine der restlichen 17 Partien wurden verloren; lediglich vier Unentschieden galt es der Gegnerschaft noch zuzugestehen. So wurde Luzern mit 18 Punkten Wintermeister. Wettingen wurde 2:0 bezwungen und als Konkurrent frühzeitig zurückgebunden. Zwei Runden vor Schluss wurde der Aufstieg Tatsache, eine vor Schluss war dann auch der B-Meistertitel sichergestellt. Luzerns Team hatte eine nicht gerade glanzvoll begonnene Meisterschaft brillant abgeschlossen.
In den Achtelfinals des Schweizer Cups mussten die Luzerner ins Wallis reisen. Beim FC Sion gab es eine 3:0 Niederlage.
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