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Als andere Möglichkeit kannst du denem Gegenüber empathisch zuhören und es dadurch in seinem Selbst-Empathie Prozess unterstützen.
Dies gelingt dir umso besser, je mehr du dich zuvor im Selbst-Empathie Prozess selber geklärt hast.
Probier es aus.
Test – Zusammenfassung
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1. Frage
In derselben Situation, die du schon für die Selbst-Empathie und die Aufrichtige Selbstmitteilung genutzt hast, versuche dich in der Einfühlung ins Gegenüber. Dafür muss das Gegenüber nicht anwesend sein.
Spüre dich in das Gegenüber ein, so wie wenn du an seiner Stelle das gesagt hättest.
Werde ganz zu dieser Person in dieser Situation, spüre sie, die Energie.
Welche Gefühle tauchen auf, die das gegenüber in diesem Moment gehabt haben könnte?
Welche Bedürfnisse könnten gerade etwas im Mangel gewesen sein beim Gegenüber?
Nun kannst da das alles zusammen in eine “empathische Vermutung” verpacken:
Wenn du sagst <Satz, der gesagt wurde> (Beobachtung),
kann es sein, dass du dann <ein, zwei Gefühle> bist,
weil du gerade <ein, zwei Bedürfnisse> brauchst,
ist das so (Bitte)?
Wie gelingt dir das? Magst du das mit uns teilen?
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