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Dazu kam es, als ich wenige Wochen nach der letzten Begegnung der „besonderen Art“ in eine größere Stadt reiste, um geschäftlich ein paar spezielle Artikel zu erstehen. Der Verkäuferin hinterließ ich die Adresse, um die gerade nicht vorrätige Ware liefern zu lassen. In der Zwischenzeit erlebte sie Erscheinungen mehrerer Lichtwesen, die wie aus heiterem Himmel in ihren Geschäftsräumen auftauchten.
Als ich nach Hause zurückkehrte, klingelte bereits das Telefon. Am anderen Ende vernahm ich die überdrehte Stimme der Verkäuferin. Völlig außer Fassung jubelte sie über ein Wunder, das sich soeben in ihrem Laden ereignet hätte! Direkt nach meinem Fortgehen erschienen diese Wesen direkt aus dem Nichts vor ihrem Tresen auf und baten sie höflich um einen Gefallen. Sie möge mich doch anrufen und mir drei Symbole nennen. Sie habe dergleichen noch nie zuvor erlebt und dementsprechend war sie ganz aus dem Häuschen! Aufgeregt erzählte sie, dass die leuchtenden Erscheinungen ihren Laden mit einer himmlischen Atmosphäre verzaubert hätten und dass sie nach zwei Stunden davon immer noch völlig durchdrungen wäre. Es sei so schön, dass sie kaum noch Bodenhaftung unter ihren Füßen fühle! Ja gut, aber was war mit den drei Symbolen? Zügig bat ich sie, mir die drei Symbole zu benennen. Sie berichtete von einem braunen Tagebuch, einem Kugelschreiber und einem weißen Schirm. Die Dame entschuldigte sich, weil sie nicht mehr darüber erzählen konnte, aber die Himmelsgesandten hätten ihr versichert, dass ich um deren Bedeutung wusste. Wie gut sie mich kannten!
Das braune Tagebuch lag direkt vor meinem geistigen Auge aufgeschlagen vor mir, am Rand mit goldenen Ornamenten verziert. Zudem der Stift wie im aufgeschlagenen Buch eingebettet, getragen in einem riesigen, weißen Himmelsgewölbe … die Symbole enträtselte ich spielend leicht, zumal mir die Bildsprache in solch lichtvollen Eingebungen nur allzu vertraut war.