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| eschreibung |
Salz.
Salz oder Natriumchlorid (NaCl) wird einerseits in Salzsalinen abgebaut (Steinsalz), andererseits aus dem Meer gewonnen. Die Salzvorkommen in den Bergwerken stammen ursprünglich ebenfalls aus Meeren, welche ausgetrocknet sind.
Der Körper benötigt Salz, um den Elektrolythaushalt aufrecht zu erhalten. Bei zuviel Salz wird ein erhöhter Blutdruck und damit verbunden ein Risikofaktor für Schlaganfall oder Herzkrankheiten vermutet.
Salz steigert im Essen den Eigengeschmack der Speisen und derjenige anderer Gewürze.
Als es noch keine Kühlschränke gab, wurde Salz als Konservierungsmittel eingesetzt. Das Salz entzieht den Produkten (Fleisch, Fisch, Käse, Oliven,) das Wasser und somit vielen Bakterien das Lebensmilieu.
|eschichte |
Salz war bei den Römern so wertvoll, dass sie Salzrationen als Teilbesoldung abgaben. Das Salarium wie es damals genannt wurde entspricht dem heutigen Wort Salär. Im Mittelalter wurde das Salz besteuert und diente den Staaten als erkleckliche Einnahmequelle.
| inweise |
Durch Weinen und durch Schwitzen wird viel Salz aus dem Körper ausgeschieden. Dadurch steigert sich der Salzbedarf nach körperlicher Anstrengung durch Arbeit und Sport. Im Sommer ist der Salzbedarf höher als im Winter.

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