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Real Madrids Sergio Ramos hat ein neues MJ Tatoo – Wayne Rooneys Sohn tanzt zu „Bad“ – und wieso der Papst mit dem „MJ Moment“ auf die Bühne gehievt wurde.
Im Jahr 1995 wurde in den Phillipinen ein Weltrekord aufgestellt: In der Hauptstadt Manila fand die grösste katholische Messe statt, die weltweit je abgehalten wurde. Heuer will man den eigenen Rekord bei der Abschlussmesse mit Papst Franziskus brechen.
In Erinnerung an die riesige Messe im Jahr 1995 mit dem damaligen Papst Johannes Paul II, verriet der Organisator Jimmy Policarpio, dass er sich einen „Michael Jackson Moment“ für das Kirchenoberhaupt ausgedacht hatte: In den Bühnenbordne wurde ein Loch gesagt, durch das Johannes Paul II mithilfe einer Plattform auf die Bühne schweben konnte. „Auf die Idee kam ich, als ich ein Michael Jackson Konzert in Russland gesehen hatte“, so Policarpio zur Zeitung „Phillippine Star“.
Er muss ein Dangerous-Konzert als Inspiration genommen haben: Michael Jackson liess sich damals mit dem „Toaster Effekt“ auf die Bühne katapultieren, verharrte regungslos und legte erst mit dem Opener „Jam“ los, als die Spannung im Publikum auf ein maximales Niveau gestiegen war. Auch während der History Tour wurde der „Toaster Effekt“ für das Auftauchen von zwei Backgroundtänzern eingesetzt.
Aber nun „zum Fussball“:
Real Madrid Star-Verteidiger Sergio Ramos hat sich ein Michael Jackson Tatoo stechen lassen: Hier die Bilder.
Und Machester United Fussballspieler Wayne Mark Rooney, hat auf Instagram ein Video von seinem Sohn veröffentlicht, in dem dieser zu „Bad“ tanzt. Siehe hier.