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14.09.2016
Im September vor 70 Jahren war ganz Zürich aus dem Häuschen: Der britische Staatsmann besuchte die Limmatstadt für drei Tage und hielt eine weltbedeutende Rede.
Als sich 1946 der Pulver- und Blutdampf, der so lange über dem europäischen Kontinent gelegen hatte, verzog und es sich herumsprach, dass der britische Kriegsheld den Spätsommer in der Schweiz verbringen würde, brachen die Eidgenossen in ein regelrechtes Churchill-Fieber aus. Nach seinen Malferien am Genfersee reiste Sir Winston Churchill am Mittwoch, dem 18. September 1946, begleitet von seiner Tochter Mary und seinem Freund und Mallehrer Charles Montag mit dem Roten Pfeil der SBB nach Zürich, wo es um 17.57 Uhr in der Enge einen grossen Bahnhof für ihn gab.