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Der britische König Charles III. hat einem Bericht zufolge nach seiner Operation die Nacht zum Samstag im Krankenhaus verbracht. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf den Buckingham-Palast. Der 75-Jährige hatte sich dem geplanten Eingriff am Freitag wegen einer vergrösserten Prostata unterzogen. Nach dpa-Informationen hat er die OP gut überstanden.
Auch Königin Camilla (76), die am Freitag mehrmals in der privaten London Clinic in der britischen Hauptstadt London gesehen wurde, sagte britischen Medien zufolge, es gehe Charles gut. Unklar war, ob er noch eine weitere Nacht in der Klinik bleiben wird.
Bei der gutartigen Prostata-Vergrösserung handelt sich um eine häufige und gut therapierbare Erkrankung. Charles hatte dafür dieselbe Privatklinik aufgesucht wie Prinzessin Kate (42), die in der vergangenen Woche im Bauchraum operiert worden war.
Berichten zufolge soll Charles seiner Schwiegertochter, die sich dort weiterhin erholt, einen Besuch abgestattet haben, bevor er operiert wurde. Woran sie litt, war zunächst nicht bekannt. Es soll sich nicht um Krebs handeln. Doch die Dauer ihres Krankenhausaufenthalts von inzwischen beinahe zwei Wochen lässt befürchten, dass es kein ganz einfacher Eingriff gewesen sein dürfte. (sda/dpa)
Die Ölpreise sind am Montag trotz des Angriffs des Irans auf Israel etwas gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni weniger als 90 Dollar. Das waren gut 37 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 44 Cent auf 85,22 Dollar.