Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03246.jsonl.gz/142

Wenn ich die Geschichte um Albert Einstein richtig verstehe, so war ihm die Gravitationskonstante immer ein Gräuel.
Das Witzige ist, dass die Gravitationskonstante durchaus hilfreich ist, weil sie die Gravitationswirkung des umgebenden Universums relativ genau zusammenfasst. Abhängig von der jeweiligen Messgenauigkeit der jeweiligen Zivilisation.
Aber sie ist nur ein Hilfsmittel um die Einzelwirkung und Wechselwirkung weiter entfernter Objekte zu relativieren, da der Aufwand die Objekte festzustellen und ihre Wirkung pro Objekt zu berechnen, einfach zu hoch ist.
Es gibt noch keine Recheneinheit, die dies in annehmbarer Zeit bewältigen könnte und es gibt noch keine vollständige Bestandsaufnahme aller Objekte im Universum im aktuellen Jetzt.
Wir erinnern uns, das Licht benötigt Zeit um zu uns zu gelangen, da können wir nur parallele Vergangenheitsbetrachtungen machen, aber nie konkret auf das Jetzt im ganzen Universum, verglichen mit unserem Jetzt schliessen.
Um diesen Faktor greifbar zu machen, bieten sich Konstanten an, wie die Gravitationskonstante. Als Näherung an das Jetzt.
Aber sie sind für jeden ernsthaften Wissenschaftler grässlich, weil ungenau und auf das Bezugssystem ausgerichtet.
Meine Voraussage wäre demnach, die Gravitationskonstante ist relativ zum Bezugspunkt und nur innerhalb unseres Systems als Bezugspunkt gültig. Jeder andere Bezugspunkt, vorausgesetzt man kann die Messung dort durchführen, sollte Abweichungen in der Gravitationskonstante aufweisen, die mit dem Quadrat der räumlichen Entfernung, Zeitpunkt X zum Zentrum des Universums korrelieren.
Wäre jetzt mal meine unbedeutende Annahme zum Sachverhalt.