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Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Ausschuss SB.2012.62 BESCHLUSS vom 7. Februar 2014 Mitwirkende lic. iur. Christian Hoenen (Vorsitz), Dr. Caroline Cron, Dr. Christoph A. Spenlé und Gerichtsschreiber Dr. Peter Bucher Beteiligte A_____, Berufungskläger geb. […] 1978, […] gegen Staatsanwaltschaft Basel-Stadt Berufungsbeklagte Binningerstrasse 21, 4001 Basel Anschlussberufungsklägerin Gegenstand Berufung gegen ein Urteil der Strafgerichtspräsidentin vom 27. April 2012 betreffend qualifizierte ungetreue Geschäftsbesorgung sowie mehrfache Urkundenfälschung Der Berufungskläger ist nicht zur Berufungsverhandlung erschienen, auch kein Vertreter. Derweil wurde der Berufungskläger schriftlich und telefonisch vorgeladen. Er hatte Kenntnis vom Verhandlungstermin. Er wurde auf die Möglichkeit zur Dispensation hingewiesen, liess sich aber nicht vernehmen. Der Berufungskläger ist also im Sinne von Art. 407 Abs. 1 lit. a StPO der mündlichen Berufungsverhandlung unentschuldigt ferngeblieben und hat sich auch nicht vertreten lassen, womit die Berufung als zurückgezogen gilt. Damit fällt auch die Anschlussberufung dahin (Art. 401 Abs. 3 StPO). Demgemäss erkennt das Appellationsgericht (Ausschuss), in Abänderung des erstinstanzlichen Urteils: ://: Das Berufungs- und das Anschlussberufungsverfahren werden zufolge Rückzugs der Berufung gemäss Art. 407 Abs. 1 und Art. 401 Abs. 3 StPO als erledigt abgeschrieben. Der Berufungskläger trägt die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens mit Einschluss einer Abstandsgebühr von CHF 500.– (inkl. Kanzleiauslagen, zuzüglich allfällige weitere Auslagen). APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT Der Präsident Der Gerichtsschreiber lic. iur. Christian Hoenen Dr. Peter Bucher Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes [BGG] innert 30 Tagen seit schriftlicher Eröffnung Beschwerde in Strafsachen erhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Ausschuss Appellationsgericht

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt

des Kantons Basel-Stadt

des Kantons Basel-Stadt Ausschuss

Ausschuss SB.2012.62

SB.2012.62 BESCHLUSS

BESCHLUSS vom 7. Februar 2014

Mitwirkende

Mitwirkende lic. iur. Christian Hoenen (Vorsitz), Dr. Caroline Cron,

lic. iur. Christian Hoenen (Vorsitz), Dr. Caroline Cron, Dr. Christoph A. Spenlé

Dr. Christoph A. Spenlé und Gerichtsschreiber Dr. Peter Bucher

Beteiligte

Beteiligte A_____, Berufungskläger

geb. […] 1978,

[…]

gegen

Staatsanwaltschaft Basel-Stadt Berufungsbeklagte

Binningerstrasse 21, 4001 Basel Anschlussberufungsklägerin

Gegenstand

Gegenstand Berufung gegen ein Urteil der Strafgerichtspräsidentin

vom 27. April 2012

betreffend qualifizierte ungetreue Geschäftsbesorgung sowie mehrfache Urkundenfälschung

Der Berufungskläger ist nicht zur Berufungsverhandlung erschienen, auch kein Vertreter. Derweil wurde der Berufungskläger schriftlich und telefonisch vorgeladen. Er hatte Kenntnis vom Verhandlungstermin. Er wurde auf die Möglichkeit zur Dispensation hingewiesen, liess sich aber nicht vernehmen. Der Berufungskläger ist also im Sinne von Art. 407 Abs. 1 lit. a StPO der mündlichen Berufungsverhandlung unentschuldigt ferngeblieben und hat sich auch nicht vertreten lassen, womit die Berufung als zurückgezogen gilt. Damit fällt auch die Anschlussberufung dahin (Art. 401 Abs. 3 StPO).

Demgemäss erkennt das Appellationsgericht (Ausschuss), in Abänderung des erstinstanzlichen Urteils:

://: Das Berufungs- und das Anschlussberufungsverfahren werden zufolge Rückzugs der Berufung gemäss Art. 407 Abs. 1 und Art. 401 Abs. 3 StPO als erledigt abgeschrieben.

Der Berufungskläger trägt die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens mit Einschluss einer Abstandsgebühr von CHF 500.– (inkl. Kanzleiauslagen, zuzüglich allfällige weitere Auslagen).

APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT

Der Präsident Der Gerichtsschreiber

lic. iur. Christian Hoenen Dr. Peter Bucher

lic. iur. Christian Hoenen Dr. Peter Bucher Rechtsmittelbelehrung

Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes [BGG] innert 30 Tagen seit schriftlicher Eröffnung Beschwerde in Strafsachen erhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.