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Waldhaus Dolder: In zwei Jahren rückgebaut
Seit bald fünf Jahren sucht man eine Lösung die sich städtebaulich einordnet und einen erfolgreichen Hotelbetrieb gewährleistet.
Das Zürcher Hotel «Waldhaus Dolder» wird rückgebaut. «Seit bald fünf Jahren sind die Bauherrschaft, das Amt für Städtebau und das beratende Baukollegium dabei, für diesen ‹sensiblen Standort› eine Lösung zu finden, die sich städtebaulich einordnet und einen erfolgreichen Hotelbetrieb gewährleistet. Erneut besteht die Lösung in einem Hochhaus, das aber 6 Meter niedriger ist als das bestehende mit seinen 35 Metern», schreibt der «Tages-Anzeiger» heute. Der Gestaltungsplan erlaube, von den Vorschriften der umliegenden Wohnzone abzuweichen. Er sei zugeschnitten auf das Projekt, mit dem die Zürcher Architekten Meili Peter den entsprechenden Wettbewerb gewonnen haben. «Geplant ist ein geschwungener Baukörper, der Bezug nimmt zu den geschwungenen Seitenflügeln des Schwesterhotels Dolder Grand, entworfen vom Engländer Norman Foster» beschreibt der «Tagi» das Projekt. Bei den Architekten klingt das so: «Die Ausrichtung des Gebäudes und die durch die topografische Lage hergestellte Verklammerung mit der fantastischen Aussicht bedingen sich im Waldhaus Dolder geradezu emblematisch und elysisch.»
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