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Ich weiss noch, wie sich meine Nackenhaare aufstellten, als Sam Smith die ersten Sekunden des neuen Bond-Songs für Spectre präsentierte. Ein grosses Orchester – das klang pompös und erinnerte an die Zeiten von Shirley Bassey und Tom Jones. Leider fehlt dem fertigen Song dann aber die Grandezza, die man bei einem Titelthema für 007 sucht. Writing’s on the Wall ist durchschnittlicher Pop mit leichten Soul-Anleihen, dem sowohl Höhepunkt als auch Drive fehlen. Sam Smiths klagender Gesang ist unerträglich, sein Falsetto wirkt deplaziert. Vielleicht werde ich mit dem Song noch irgendwie warm, wie damals mit I See Fire, vielleicht aber auch nicht.
P.S.: Ich hätte dann gerne ein Mash-Up mit Michael Jacksons Earth Song. For obvious reasons.
P.P.S.: Wann kommt der Placebo-Titelsong, auf den wir schon so lange warten?