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NDIANER (mit einer Feder)
Der Überhang an Alphatieren im Büro veranlasst uns , nach Indianern mit einer Feder Ausschau zu halten.
Indianer ist die im Deutschen verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Amerikas – ausgenommen die Eskimovölker und Aleuten der arktischen Gebiete – sowie der amerikanischen Pazifikinseln: Die Vorfahren der Indianer haben Amerika in frühgeschichtlicher Zeit von Asien aus besiedelt und dort eine Vielzahl von Kulturen und Sprachen entwickelt. „Indianer“ ist dabei eine Fremdbezeichnung durch die Kolonialisten, eine entsprechende Selbstbetitelung der weit über zweitausend Gruppen besteht nicht. Allerdings gibt es übergreifende Begriffe in Kanada, in den USA sowie im ehemals spanischen und im portugiesischen Teil Amerikas.
Die Vorfahren der heutigen „Indianer“ entwickelten zunächst die mitgebrachte Jäger- und Sammlerkultur fort, lebten bald - teilweise nomadisch - überwiegend von Landsäugetieren wie Bisons, Karibus und Guanacos oder von Vögeln wie Nandus. Sie befuhren aber auch bereits kurz nach der letzten Eiszeit den Pazifik entlang der Küste.[1] Keramik, Ackerbau (wie der vor 4000 v. Chr. einsetzende Anbau von Kürbissen) und abgestufte Formen der Sesshaftigkeit sowie sehr früher Fernhandel kennzeichneten die Kulturen im Norden des Kontinents, während im Süden regional Bewässerungswirtschaft zu höheren Erträgen und vor 3000 v. Chr. zu städtischen Kulturen führte, die nach Norden bis an den Mississippi und in den Süden Kanadas reichten. Daneben existierten weiterhin Wildbeuterkulturen, die die Landschaft in großem Ausmaß nutzten und veränderten.
Lohn:
der grösste Lohn ist die Befriedigung nach erfolgreich erledigter Arbeit. Was braucht man mehr zum glücklich sein?
gesucht:
CHEF (der es wirklich kann)
Die Unfähigkeit des bisherigen Chefs veranlasst uns, dringend nach Ersatz umzusehen.
Anforderungsprofil:
Sie können alles, was der bisherige Chef glaubt zu können (ca. = Alles).
Der CEO oder Geschäftsführer muss in einem spezifischen Kontext erfolgreich sein. Deshalb ist es notwendig die Strategie, die betrieblichen und die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Anforderungen an seine Position, genau zu definieren. Kandidaten sollten danach bewertet werden, ob sie die Qualitäten, die Erfahrung und die Verhaltensweisen mitbringen, die der besonderen Verantwortung der Top-Position entsprechen. Mangelnde Erfahrung und Führungsroutine können durch systematischen Aufbau über – gegebenenfalls mehrere - sorgfältig ausgewählte Entwicklungs-Stationen ausgeglichen werden.
Lohn:
Machtausübung befriedigt, zudem dürfen zahlreiche Gadgets mitbenutzt werden.