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Die Ankündigung folgt auf massive Kritik von Donald Trump an Plänen des Autokonzerns für ein Werk im benachbarten Niedriglohnland Mexiko. Der Schritt sei Teil eines grösseren, langfristigen Plans, der US-Investitionen von zehn Milliarden Dollar innerhalb der nächsten fünf Jahre vorsehe, verkündete Toyotas US-Chef Jim Lentz.
Die Investition sei ein weiterer Beweis für das Vertrauen der Hersteller, "dass sich das wirtschaftliche Klima unter meiner Regierung deutlich verbessert hat", wird Trump in der Toyota-Mitteilung zitiert. Grosse Autobauer mit globaler Präsenz planen ihre Investitionen jedoch für gewöhnlich lange im voraus.
Neue US-Jobs, die Trump vehement von der Autobranche fordert, wird die Werksmodernisierung in Kentucky nicht bringen. Sie soll aber zum Erhalt der bestehenden rund 8200 Arbeitsplätze der grössten Fertigungsstätte des Konzerns beitragen. An den vom US-Präsidenten kritisierten Mexiko-Plänen hält Toyota indes fest./hbr/DP/jha
(AWP)