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und weitere Script-Sprachen wie etwa Java-Script eingebunden werden.
|S

www.raselli.ch
|So
||Standardisierte
Schnittstelle für ISDN-Endgeräte mit vier Kupferadern. Die Schnittstellenbeschreibung
umfasst sowohl das genutzte>Protokoll als auch die elektrischen Eigenschaften
der Verdrahtung.

|S2M
||Standardisierte
Schnittstelle für ISDN-Telefonanlagen mit 4 Kuperadern oder als Glasfaserleitung>

|S/390
||Bezeichnung
für Enterprise Server.

|SACD
||Auch
die Super Audio CD soll, wie die Audio DVD, die Musik CD ablösen. Die SACD
hat ebenfalls bessere Tonqualität als die CD und zusätzlich auch Raumklang.

|Safe
Audio
||Dieser
Audiokopierschutz soll nur das Kopieren, nicht aber das Abspielen einer
Musik-CD auf dem Computer verhindern. Dazu manipuliert "Safe Audio" die
Fehlerkorrektur-Daten der CD. Beim Abspielen gleicht die Fehlerkorrektur
-Elektronik des CD-Players die falschen Werte aus. Gängige Kopierprogramme
- außer "Clone CD" - verschlucken sich beim Kopieren.

|Safe
Disc
||Dieser
Kopierschutz besteht aus ungefähr 10.000 unlesbaren Sektoren. Außerdem ist
im elektronischen Inhaltsverzeichnis stets eine Datei namens 0000001.tmp
zu finden.

|Safe
Disc 2
||Safe
Disc 2 ist sehr raffiniert und lässt sich nicht immer umgehen. Der entscheidende
Schutz besteht aus Sektoren, die lesbar, aber nicht schreibbar sind. Das
gelingt mit folgendem Trick: Jeder CD-Brenner enthält einen so genannten
Encoder, der die Computer-Daten in das Aufzeichnungsformat einer>CD-ROM
übersetzt. Erst die fertig übersetzte Zeichenfolge aus Nullen und Einsen
wird schließlich auf die CD-R geschrieben. Manche Sektoren der Original-CD-ROM
enthalten Daten, die beim Schreiben nach der Umwandlung im Encoder des CD-Brenners
ein ungültiges Muster erzeugen.

|Samba
||1.)
SMB oder Samba steht für Bediener-Anzeige Block, einem Protokoll zum Teilen
der Druckerpakete, der seriellen Schnittstellen und der Kommunikation. Das
erste Dokument wurde 1985 von IBM entwickelt.

||2.)
Samba ist ein Programm unter Linux, welches in einem Netzwerk einem Windows
Computer Speicherplatz zur Verfügung stellen kann.

|Samples
||Samples
sind kleine Musik- oder Sprachdateien. Sie sind so auf einer Festplatte
oder CD gespeichert, dass der Computer sie "lesen" kann. Samples besitzen
meist die Dateiendung ".wav". Mit entsprechenden Programmen kann man aus
solchen Samples ganze Musikstücke zusammenmixen.

|Sampling
||Sampling
ist die Digitalisierung eines analogen Vorgangs. Ein bekanntes Beispiel
ist das Aufnehmen von Klängen in computerlesbarer Form. Töne etc. werden
zunächst analog aufgezeichnet, das heißt vom Mikrofon in Spannungsschwankungen
umgesetzt. Diese Signale werden beim Sampling digitalisiert, z.B. durch
den ADC-Baustein einer Soundkarte. Dabei werden die Schwingungskurven in
regelmäßigen Zeitabständen abgetastet. Für bestimmte Punkte dieser Kurve
ergeben sich jeweils Werte (Bits), die zugeordnet und gespeichert werden.
Da sehr viele Punkte berücksichtigt werden, entsteht ein Strom von Daten
(Bitstrom). Die Qualität dieser digitalisierten Aufzeichnung hängt von der
Samplingrate und der Samplingtiefe ab.

|Samplingrate
||Sie
gibt an, wie oft pro Sekunde die Schwingungskurve abgetastet wird, deshalb
wird sie manchmal auch Abtastfrequenz genannt. Erst eine hohe Samplingrate
ermöglicht auch eine gute Aufnahmequalität (CD-Klangqualität etwa ab 44
kHz, DVD 96 kHz). Die Samplingrate muss mindestens doppelt so groß wie die
höchste zu erfassende Audiofrequenz sein.

|Samplingtiefe
||Sie
gibt an, wie viele einzelne Werte (Abstufungen) der Mikrofonaufnahme unterschieden
werden können. Bei einer Samplingtiefe von 8 Bit sind dies 28 = 256 Werte;
bei einer Tiefe von 16 Bit sind das 216 = 65536 Werte (also eine viel genauere
Abbildung). Auch die Dynamik steigt mit der Samplingtiefe.

|SAP
||1.)
Service Advertising Protocol, was übersetzt so viel heisst wie Dienstbekanntmachungsprotokoll,
bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, über das Server ihre Leistungen dem Netzwerk
zugänglich machen.

||2.)
Abkürzung für Software, Anwendungen, Produkte, ein bedeutender deutscher
Softwarehersteller mit ca. 13.000 Beschäftigten. Die Firma stellt vor allem
kaufmännische Programme für Grosscomputer und Minicomputer her.

|SAR
||Die
Spezifische Absorbationsrate gibt an, wie stark die Funkwellen der Handys
den menschlichen Körper erwärmen.

|SATAN
||Bekanntes
Testprogramm zum Überprüfen eventueller Sicherheitslücken von Internetservern.

|SatNet
||Das
Satellite Network ist ein TCP/IP-Netz, das ursprünglich für Satellitenverbindungen
genutzt wurde.>

|Satz
||Satz
nennen Fachleute einen "in Form" gebrachten Text, dessen Erscheinungsbild
also für den Druck vorbereitet ist. Dieser kann meistens nicht mehr geändert
werden.

|Satzspiegel
||Diejenige
Fläche einer Seite, die mit Text und grafischen Elementen bedruckt ist.
Die Seitenzahl steht meist außerhalb des Satzspiegels.

|Scanner
||Ein
Scanner tastet, ähnlich einem Farbkopierer, Bilder, Photos oder Schriftstücke
Punkt für Punkt ab. Diesen Vorgang nennt man einscannen. Daten die auf diese
Weise erfasst werden, überträgt der Scanner in eine für den Computer verständliche
Form und gibt sie an den Rechner weiter, der daraus wieder ein Bild zusammensetzt.

|Scart
||Scart
ist die Abkürzung für Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radio Recepteurs
et Téléviseurs, auch als Euro-AV bezeichnet. Europäisches Norm-Stecker-
und Anschlusssystem für Video- und>HiFi-Technik, das auf getrennten Leitungen
gleichzeitig Videosignale,>RGB-Signale, >FBAS-Signale und>Audiosignale übermittelt.

|Schaltfläche
||Bei
Windows gibt es in vielen Fenstern solche hervorgehobenen Flächen, sogenannte
Buttons oder Schaltflächen, wie zum Beispiel diese hier, welcher Vorgang
dabei ausgeführt wird, gibt die Beschriftung der Schaltfläche an:

||(
Den Inhalt Eurer Festplatte sehe ich jetzt natürlich nicht, den seht nur
Ihr, wenn Ihr auf diese Schaltfläche drückt und niemand Anderes, merkt Euch
das bitte auch für diverse Seiten im Internet, mit denen zur Zeit Panik
verbreitet wird !!!!!)

|Schatten
||Einige
Speicherbereiche, in denen nur lesbarer Speicher eingebaut ist, können beim
Computerstart in einen Teil des Arbeitspeichers kopiert werden. Dieser heißt
"Shadow"-Speicher, auf deutsch "Schatten". Da er schneller ausgelesen werden
kann, arbeitet der Computer entsprechend zügiger.

|Schichtenmodell
||siehe
OSI-Schichtenmodell

|Schieberegler
||Unter
Windows lassen sich einige Funktionen mit Hilfe sogenannter Schieberegler
einstellen - meist wenn es darum geht, Werte zu verändern, z.B. den Seitenrand
im Lineal. Solche Regler könnt Ihr mit gedrückter linker Maustaste nach
rechts oder links verschieben, manchmal auch nach oben oder unten.

|Robert
Schlabbach
||Robert
Schlabbach entwickelte an der Fakultät IV der Technischen Universität Berlin
den RASPPPOE. (siehe www.raspppoe.com)

|Schlabbachtreiber
||siehe
RASPPPOE

|Schleife
||So
bezeichnet man Programmabschnitte, die mehrmals hintereinander ausgeführt
werden, ohne dass sie mehrmals in einem Programmtext eingegeben werden müssen.

|Schliessen
||Fenster
auf dem Bildschirm lassen sich in verschiedenen Größen anzeigen. In der
oberen rechten Fensterleiste sind dafür verschiedene Buttons vorgesehen
. Mit einem Klick auf Schliessen schließt ihr das Fenster und beendet somit
auch ein laufendes Programm.

|Schlüssellänge
||Ein
Schlüssel besteht aus einer beliebigen Folge aus Nullen und Einsen. Je länger
diese Zahlenreihe ist, umso schwieriger ist es auch diese zu entschlüsseln.
Bei einer 128 Bit Verschlüsselung gibt es 340.282.366.920.9<ip-pii>.<ip-pii>.000
verschiedene Möglichkeiten, also eigentlich nicht mehr zu entschlüsseln.

|Schnellansicht
||Sie
ist eine der Vorzüge von Windows. Sie erlaubt es, einen einen Blick in Dateien
wie Excel-Tabellen oder Grafik-Dateien zu werfen, ohne das zugehörige>Programm
zu starten. Einige Packer zeigen in diesem System den Inhalt archivierter
Dateien an.

|Schnellstartleiste
||Dieses
Menü innerhalb der Startleiste enthält Symbole, mit denen Ihr Programme
schnell per Klick aufrufen könnt.

|Schnittstelle
||Das
sogenannte Interface ist die Verbindung oder Übergang zwischen zwei Systemen.
Bei Computern gibt es Hard- und>Software-Schnittstellen. Die standardisierten
Schnittstellen der Hardware des>PC dienen dazu, Geräte mit dem Computer
zu verbinden. Diese Schnittstellen unterscheiden sich unter anderem nach
der Art der Signalübertragung. An parallelen Schnittstellen (LPT) werden
in der Regel Drucker angeschlossen, an seriellen Schnittstellen (COM) z.B.
die Maus oder ein Modem. Die ebenfalls standardisierten Schnittstellen der
Software dienen dem Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen, z.B.
das API. Gelegentlich wird auch die Beziehung zwischen Mensch und Computer
als Schnittstelle betrachtet, und zwar als Benutzerschnittstelle. Andere
bekannte Schnittstellen sind zum Beispiel: AGP, Bluetooth, EIDE, Firewire,
Game Port, IDE, Infrarot, ISA, PCI, PCMCIA, PS/2, SCSI, USB etc.

|Schriftart
||Schriftarten
unterscheiden sich in der Form der Zeichen. In vielen Programmen können
Sie sämtliche Schriftarten benutzen, die mit Windows installiert wurden.
Die bekanntesten sind Comic Sans MS, Arial und Times New Roman.

|Schriftschnitt
||Der
Schriftschnitt bestimmt, ob eine Schrift normal, fett, kursiv oder fett-kursiv
dargestellt wird.

|SCMS
||Serial
Copy Management System ist ein Kopierschutz, der beim Bespielen einer Musik-CD
mit auf die Scheibe aufgenommen wird. Von dieser CD kann dann keine weitere
digitale Kopie angefertigt werden.

|SCO
Group
||Im
August 2002 wurde aus dem Linux-Distributor>Caldera die SCO Group. Damit
will das Unternehmen von dem Markennamen des aufgelösten traditionsreichen
Unix-Anbieters SCO profitieren, den Caldera im August 2000 zu großen Teilen
aufgekauft hatte.

|Scope
||Scope
ist der Sichtbereich, er definiert die Sicht oder Reichweite einer Variablen,
einer Prozedur oder eines Objekts. Eine mögliche Sicht einer Variablen ist
'public', die Variable ist dann in allen Prozeduren eines Skripts verfügbar.

|SCP1700
||SCP1700
(kompatibel zu CP/M-86 und zu MIKROS 86) ist ein Einzelnutzerbetriebssystem
für breiten Einsatz. Ein>Multitasking ist nicht möglich. Das SCP ist modular
aufgebaut und besteht aus:dem Steuerprogramm SCPX 1700, Dienstprogrammen
sowie einem Programmpaket zur modularen Programmierung. Der Hauptspeicherresistente
Kern des SCP 1700 belegt ca 15 KByte. Das Betriebssystem passte auf zwei
Disketten und wurde eigentlich nur in der ehemaligen DDR auf Robotron Computern
verwendet.

|Screenname
||Jedes
AOL-Mitglied kann zusätzlich noch sechs weitere AOL-Namen, die Screennames,
vergeben, um z.B. auch dem Partner oder den Kindern den AOL-Zugang unter
dem eigenen Namen zu ermöglichen>

|Screenshot
||Screenshot
ist die Bezeichnung für die gedruckte oder fotografierte Fassung eines Bildschirminhalts.
Ein Screenshot ist eine Momentaufnahme der aktuellen Darstellung auf dem
Monitor.

|Script
||Datei
mit Befehlen, die automatisch nacheinander abgearbeitet werden, um das Einloggen
(z.B. ins Internet) zu automatisieren und dadurch zu erleichtern.

|Script
Tag
||Das
Script Tag ist ein Steuerzeichen, welches normalen Text von Befehlen unterscheidet.
Jeder Befehl muss mit einem Tag eingeleitet und abgeschlossen werden. So
können innerhalb eines HTML>Scripts zwischen den Tags