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Hug nahm die Langlauf-Strecke als Dritter mit 33 Sekunden Rückstand in Angriff. Zwar vermochte er bis auf 17 Sekunden zum späteren Sieger Wilhelm Denifl aufzulaufen. Im Gegensatz zum Vortag konnte er den Österreicher jedoch nicht einholen. Im Finish musste sich Hug im Kampf um einen Podestplatz schliesslich dem Deutschen Björn Kircheisen und dem Tschechen Miroslav Dvorak geschlagen geben.
Kein Springen von der Grossschanze
Wegen zu starken Windes konnte kein Springen von der Grossschanze ausgetragen werden. Als Basis für den 10-km-Langlauf wurde der provisorische Wertungsdurchgang vom Freitag auf der Normalschanze hinzugezogen.
Historischer Erfolg am Samstag
Am Samstag hatte Hug für den ersten Weltcup-Sieg eines Schweizer Kombinierers seit Hippolyt Kempfs Triumph in Thunder Bay (Ka) vor fast 20 Jahren gesorgt. Die besten Kombinierer wie beispielsweise Eric Frenzel (De), Akito Watabe (Jap) und Jason Lamy Chappuis (Fr) hatten auf die Reise nach Russland verzichtet.