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<h2>SubmittedText<h2><p>1. Wie begründet der Bundesrat sein Engagement anlässlich des Schweiz-Israel-Tags in Lugano?</p><p>2. Wie begründet er seine unkritische Ansprache, die mit keinem Wort der Opfer des 70. Geburtstages Andenken und Respekt gezollt hat?</p><p>3. Auf welcher Grundlage fusst die am Schweiz-Israel-Tag erwähnte gute Beziehung der beiden Länder?</p><p>Womit soll diese ausgebaut werden?</p><p>4. Welches sind die erwähnten historischen Parallelen zwischen Israel und der Schweiz?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>1. Bundesrat Cassis hat auf Einladung von Adrian Weiss, Präsident der Tessiner Sektion der Gesellschaft Schweiz-Israel, am Schweiz-Israel-Tag 2018 in Lugano teilgenommen. Die Feierlichkeiten fanden unter dem Motto "Wissenschaft und Innovation für den Frieden" statt und sprachen somit Themen der Beziehungen zwischen Israel und der Schweiz an. </p><p>2. Der Bundesrat hatte am 14. Mai 2018 Israel zum 70-Jahr-Jubiläum des Staates Israel gratuliert. In seiner Rede in Lugano wiederholte Bundesrat Cassis diese guten Wünsche der Landesregierung. Er hob weiter hervor, dass das Engagement für einen dauerhaften Frieden die Priorität der Schweizer Nahostpolitik bleibt. Der Nahostkonflikt müsse lösbar sein, wobei die Schweiz nach wie vor die Zweistaatenlösung unterstütze. Weiter sagte er, dass Wissenschaft helfen kann, Fundamente für den Frieden zu legen. </p><p>3. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel sind gut, freundschaftlich und vielfältig. Es finden regelmässige Treffen und Konsultationen auch auf höchster Ebene statt. Dabei werden alle Themen bilateraler Beziehungen angesprochen, zum Beispiel auch die Respektierung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte. Der Bundesrat ist der Meinung, dass besonders in den Bereichen Innovation und Wissenschaftskooperation noch viel Ausbaupotenzial besteht. </p><p>4. Die Parallelen werden im Text der Rede angesprochen.</p>