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Das Leben des Ausnahmekünstlers
CARL-W. RÖHRIG wurde 1953 in München geboren
Der Künstler lebt und arbeitet heute in Hamburg. Carl-W Röhrig ist der Begründer des Phantastischen Naturalismus und hat bereits mehr als 1600 Gemälde, über 2200 Illustrationen und eine grosse Anzahl von Zeichnungen geschaffen. Seine Kunst hängt mittlerweile überall in der Welt von Island bis Neuseeland und wird unter Kennern als Geheimtipp gehandelt.
Bekannt wurde Röhrig auch durch seine unzähligen Titelbilder, die er für große Magazine wie GEO, STERN und SPIEGEL sowie andere internationale Verlage anfertigte. Die mit ungewöhnlicher Akribie und Geduld entstehenden Werke begeistern Kunstliebhaber und Kreative gleichermassen.
1953
Carl-W. Röhrig wird am 12. November im Münchner Stadtteil Schwabing geboren.
1971
Entschluss, Künstler zu werden. Besuch der Akademie für Grafisches Gewerbe in München. Studium der technischen und handwerklichen Grundlagen.
1972
Bühnenbildnerische Tätigkeit am Nationaltheater in München. Mitwirkung an amerikanischen Trickfilmen. Erste Originalgemälde werden von Sammlern erworben.
1974
Frühe Entdeckung von Kunstkennern und erste Ausstellungen in der Münchner Region. Die Arbeiten sind inspiriert durch den klassischen Surrealismus, doch unterscheiden sich Röhrigs Bildkompositionen wesentlich von seinen Vorbildern.
1977
Künstlerisch-wissenschaftliche Gemälde aus der Welt des Mikrokosmos entstehen. Dazu gehört auch die Verwendung einer Technik, die später allgemeinen Eingang in die Malerei finden wird.
1978
Der Künstler fertigt für deutsche Spitzen- Unternehmen wissenschaftliche Kunstwerke an. Entstehung des Buches "Ars bacteriologica".
1979
Zahlreiche Ausstellungen mit seinen bisherigen Werke in Kopenhagen, Wien, Berlin, Zürich, München, Köln, Gelsenkirchen und Luzern zum Thema "Ars bacteriologica".
1980
Der Künstler zieht von München nach Hamburg um. Weitere Ausstellungen in Kopenhagen,Hamburg und Luzern.
1981
Zum Thema "Ars bacteriologica" wird eine Ausstellung in Tokio, Japan eröffnet. Weitere Ausstellungen in Hamburg im Künstlerclub "Die Insel" und in der "Galerie Hochhuth", in Zürich in der "Galerie Bavaria" und in Wien in der "Galerie Prisma". Auszeichnung des deutschen Bundesinnenministers für seine künstlerischen Arbeiten.
1982
Mitwirkung an einem medizinisch- wissenschaftlichen Film des internationalen Magazines GEO mit dem Titel "Krieg im Körper" unter dem bekannten Regisseur Volker Arzt. Ausstrahlung des Filmes im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD). Ausstellungen in München in der "Galerie Hartmann" und in Berlin in der "Tabor Galerie".
1983
Einige hundert Veröffentlichungen von künstlerischen Illustrationen und Gemälden für verschiedene Auftraggeber. 15 Titelbilder in bekannten Magazinen und Zeitschriften.
1984
Mehrmonatige Studienreise in die USA. Schaffung von medizinischen Illustrationen für das Buch "The Incredible Machine" für die National Geographic Society in Washington D.C. In deutscher Sprache erscheint das Werk als GEO-Buch "Der Mensch"
1985
Studienreise nach Kanada, Kalifornien und New York. Der Künstler entwickelt mit einem Augenzwinkern die "Neue Romantik", eine Auseinandersetzung mit der Faszination, die von Outlaws, von der Rotlichtszene und dem trügerischen Glanz der drogendurchsetzten Pop- Kultur ausgeht.
1986
Realisation eines 45-minütigen Fernsehfilms über den Künstler zum Thema "Evolution als Kunstwerk oder die phantastische Reise" mit dem Regisseur Uwe Schmidt (ARD). Gruppenausstellung in New York in der "Ingbar- Gallery" Auszeichnung mit dem "Certificate of Merit" des Museums of American Illustration in New York für seine außergewöhnlichen wissenschaftlichen Kunstwerke.
1987
Ausstellungen in der Schweiz, Berlin, München, Augsburg, Frankfurt. Eine Bildreihe zum Thema"Meer und Wasser" entsteht. Weitere Auszeichnung für seine künstlerischen Arbeiten für die National Geographic Society in Washington D.C. mit dem "Award for Extraordinary Artistic Performances".
1988
Titelbilder für GEO, Der SPIEGEL, STERN, NATUR, GLOBO. Vernissage im Münchner "Nachtcafe". Eine Bildreihe zum Thema "Kommunikation" entsteht. Auseinandersetzung mit der griechischen Mythologie. Die zweite große Sternzeichen-Serie entsteht.
1989
Der Vorstand der National Geographic Society erklärt den Künstler zum "Member of the National Geographic Society" auf Lebenszeit. Eine permanente Ausstellung mit Werken des Künstlers wird in den Räumen der National Aeronautics and Space Administration (N.A.S.A.) in Los Angeles eingerichtet. Herausgabe des ersten Buches über die Airbrush-Kunst und deren grundlegenden Werkzeuge. Die ersten Lithographien im Steindruckverfahren werden herausgegeben. Schaffung von großformatigen Wandgemälden in Nürnberg. Schaffung einer Gemäldeserie mit 12 Motiven zum Thema 700 Jahre Schweiz. Die Schweizer "Novum-Gallery" veröffentlicht Bilder und einen Kalender des Malers anlässlich der 700 Jahrfeier der Schweiz. Beitrag zur "FLIC-FLAC" Sendung in "N 3" (Norddeutsches Fernsehen) Fertigstellung der legendären Sternzeichen-Serie
1990
Weitere großformatige Wandgemälde und Skulpturen aus Granit und Bronze entstehen an öffentlichen Gebäuden in Nürnberg. Eine neue Gemäldeserie zum Thema "Regenwald" entsteht. Veröffentlichung des Buches "Der Garten Eden darf nicht sterben". Veröffentlichung des ersten Carl-W. Röhrig-Kunstbuches, das eine 15-jährige Schaffensperiode von cirka 900 Gemälden und über 2000 spezifische künstlerische Illustrationen dokumentiert.
1991
Der Künstler beginnt die 78 Gemälde umfassende Tarot-Serie. Das Tarot-Buch erscheint sowie ein Tarot-Kartenspiel mit den Motiven des Malers. Studienreise nach Neuseeland, Fernsehauftritte und Ausstellungen
1992
Beginn mit dem Gemäldezyklus "Ahnengalerie der bedrohten Tierarten". Das berühmte Gemälde des "Schneeleoparden" erscheint in zahlreichen internationalen Magazinen und Fachblättern.
1993
Ehrung durch die "Deutsche Parlamentarische Gesellschaft" bei der Ausrichtung einer Gesamtausstellung in Bonn. Die ersten Originale aus dem Gemäldezyklus "Ahnengalerie der bedrohten Tierarten" werden zusammen mit dem bekannten Tierfilmer und Forscher Professor Heinz Sielmann in der "Deutschen Parlamentarischer Gesellschaft" in Bonn der Öffentlichkeit vorgestellt. Ausstellungseröffnung im "Museum für Unterwasser- Archäologie" in Bodrum/Türkei durch den türkischen Kulturminister. Ausstellungen in Sussex/England, Bremen, Berlin, Frankfurt, München und Hamburg.
1994
Das Buch "DANKE" erscheint mit phantasievollen Gemälden des Künstlers. Weitere Titelbildarbeiten in GEO und Der SPIEGEL. Das Hamburger "Museum für Kunst und Gewerbe" erwirbt 5 Gemälde. Die ersten Gemälde unter dem Titel "Die Farben des Regenwaldes" entstehen. Eine weitere Gemäldeserie entsteht über "Bäume". Ausstellung in der "Luxury Lifestyle Show", Palm Springs, USA, in Worpswede und in der Galerie der Gegenwart, Wiesbaden. Fertigstellung einer weiteren Sternzeichen-Serie. Zwölf Künstler- Seidenkrawatten und Seidentücher entstehen. Titelbild in DER SPIEGEL, "Auf der Spur des ersten Menschen". Weitere zahlreiche Titelbildveröffentlichungen in Magazinen und Zeitschriften. Ausstellung in Garding, Schleswig-Holstein.
1996
Das Monatsmagazin "Spiegel-Special" erscheint mit dem Titelbild des Malers, "Die Welt der Agenten (Der Spion)". Das Museum für Wald und Umwelt in Ebersberg, Süddeutschland, erwirbt fünf Arbeiten des Künstlers. Das Unterwasser- Museum Tampa-Aquarium in Florida/USA beauftragt den Künstler mit der Schaffung eines Werkes zur Eröffnung. Eine umfangreiche Arbeit über bedrohte Schmetterlinge in Öl auf Leinwand entsteht aus einer weiteren Serie seiner Umweltbilder.Die neue künstlerische Kollektion "Painted Frames" entsteht. Weitere Titelbildgestaltungen großer Magazine in Deutschland.
1997
Auszeichnung vom Art Directors Club in Frankfurt für das Spiegel-Special Titelbild "Die Welt der Agenten". Die Stadt Coburg erwirbt Arbeiten des Künstlers. Das Röhrig-TAROT-Buch erscheint in englischer Sprache. Ausstellung mit freien Arbeiten in Los Angeles/USA.
1998
Ausstellung "Kunst im Palmenhaus" - Schloss Nymphenburg in München. Die National Geographic Society in Washington D.C. veröffentlicht das Buch "Inside Out"-The Best of National Geographic Diagrams and Cutaways u.a. mit den Werken Röhrigs. Ausstellung im Museum Baden in Solingen und weitere Ausstellungen in Süddeutschland.
1999
Ausstellung im Kongresshaus Zürich zur internationalen Messe "Lebenskraft 99" unter dem Titel "Fenster in eine andere Welt". Ausstellung in der "Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur" der Stiftung Herzogtum-Lauenburg: "Das größte Kunstwerk ist die Natur".Herausgabe des Kunstbandes "Die Zukunft hat niemals ein Ende". Das Buch fasst 500 Seiten und dokumentiert mit mehr als 700 Abbildungen aus 1.200 Gemälden, 25 Jahre Schaffenskraft des Künstlers.
2001
Ausstellung auf der ArtExpo, New York. Stille Auktion von 3 Werken anläßlich des Annual Dinner des exklusiven "The Explorers Club" von 1904, im Waldorf-Astoria Hotel, New York City.
2002
Für die Firma Dream Art entsteht eine neue Sternzeichenserie mit 24 Motiven . Röhrig setzt seine Serie der bedrohten Tiere aus den 90ern mit dem Titel "Dschungel der Phantasie" fort. Eine Wanderausstellung mit diesen Bildern ist in Vorbereitung. Greenpeace wird aus den Erlösen Spenden zum Schutze der Natur erhalten. Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse.
2003
Eine weitere Serie von Bildern unter dem Motto "Die Farben des Regenwaldes" wird gestartet, großformatige Ölgemälde entstehen. Unzählige Interviews über Ausstellungen und die Werke werden veröffentlicht.
2004
Ausstellungen Spielbank Baden Baden, Esoterik Messe Düsseldorf, Gänsemarktpassage Hamburg, Cividale Stadthalle Italien
2005
Ausstellungen: Museum für Naturkunde Görlitz, Hotel Holiday Inn Berlin
2006
Eröffnung einer eigenen Galerie in Hamburgs nobler Gänsemarkt PASSAGE, Ausstellung in Bad Nenndorf anlässlich des Stadtfestes „Zauberhaftes Bad Nenndorf“ Herausgabe des Neuen Bildbandes mit Zitaten „Visionen werden wahr“ 30-jähriges Schaffensjubiläum des Künstlers Carl-W. Röhrig, von seinen Freunden liebevoll Pablo genannt.