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Nach den klaren 0:3-Niederlagen gegen die Topteams Serbien und Deutschland mussten die Schweizer in Ancona auch gegen den auf dem Papier schwächsten der fünf Gruppengegner zu Beginn unter durch.
Sie verloren die ersten beiden Durchgänge deutlich, steigerten sich danach aber vor allem im Angriffsspiel und schafften prompt den Satzausgleich, was mit einem Punktgewinn belohnt wurde. Im Tiebreak um den zweiten Punkt zogen sie aber mit 13:15 den Kürzeren.
Das Erreichen der K.o.-Phase ist für die Schweizer in der Gruppe A zwar nach wie vor möglich, allerdings sind sie in den letzten beiden Gruppenspielen gegen den gastgebenden Titelverteidiger und Weltmeister Italien (Montag) und auch gegen Belgien (Mittwoch) erneut Aussenseiter. Nur die Top 4 der vier Sechsergruppen erreichen die Achtelfinals.