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Um den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt zu genügen, benötigen die Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zunehmend Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Dieser Bedarf spiegelt sich im Anteil der IKT-Spezialistinnen und -Spezialisten an der Gesamtbeschäftigung. Er stieg zwischen 2010 und 2012 an und liegt seit 2013 zwischen 3,2% und 3,3%.
Ein internationaler Vergleich zu den IKT-Spezialistinnen und -Spezialisten steht unter dem Reiter «Tabellen» zur Verfügung.
Methodologie
Internationaler Vergleich
Die Ergebnisse der Schweiz variieren je nach verwendeter Datenquelle. Die OECD verwendet aus Gründen der Vergleichbarkeit zwischen den Mitgliedstaaten eine eine breiter gefasste Definition der IKT-Spezialistinnen und -Spezialisten. Sie umfasst auch die folgenden Untergruppen der Internationalen Berufsnomenklatur (ISCO-08): 133 «Führungskräfte in der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie», 215 «Ingenieure in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikationstechnik», 742 «Installateure und Mechaniker für Elektronik und Telekommunikationstechnik», 25 «Akademische und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie» und 35 «Informations- und Kommunikationstechniker». Diese Berufsliste ist somit breiter gefasst als die Definition der IKT-Spezialistinnen und -Spezialisten der OECD aus dem Jahr 2015 (siehe Definitionen und Nomenklatur). Auf Schweizer Ebene wird für die auf den SAKE-Daten basierende Analyse die Standarddefinition verwendet.
Definitionen
Quellen