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Bereits im Neolithikum (Jung- oder Neusteinzeit) kannten die Menschen sogenannte «Mahlsteine» zur Verarbeitung von Getreide. Der ebenfalls schon eingesetzte Mörser wurde später durch handgetriebene Drehmühlen abgelöst. Aus der Römerzeit sind grosse, mit Maultieren angetriebene «Göpel» bekannt. Ab der römischen Zeit wurde vermehrt die Kraft des Wasser genutzt, um die Mühlen anzutreiben. Die Lochmühle im Hohlgraben bei Baltersweil (D) ist eine alte, nicht mehr in Betrieb stehende Mühle, aus dem Jahr 1669. Heute ist die Mühle zu einem Wohnhaus umgebaut, und Reste des Mühlenantriebes wurden dekorativ in der Umgebung aufgestellt. Das oberschlächtige Wasserrad an der Rückseite der Mühle ist noch erhalten, der Zulaufkanal verschwunden.