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St.Theodor in Kleinbasel

Theodorskirchplatz 5
Tram- / Bushaltestelle Wettsteinplatz
Dorfkirche des Frühmittelalters
Die Anfänge von St.Theodor liegen im Dunkel des Frühmittelalters. Ein Vorgänger des Gotteshauses könnte im Umfeld des für 788 urkundlich bezeugten Dorfes "Baselahe" gelegen haben. Dieses war möglicherweise mit dem 1022 erwähnten Dorf "Oberbasel" identisch. Weiter rheinabwärts lag wiederum das um 1084 genannte "Niederbasel". Diese Dörfer, könnten den Ursprung St.Theodors bergen.
Obschon das Gebiet von Kleinbasel nicht in seiner Diözese lag, hatte der Bischofsstuhl von Basel herrschaftliche Rechte über das dortige Gotteshaus. Dies belegt die Tatsache, dass der Basler Bischof Burkard von Fenis (ca 1040-1107) St.Theodor mit allen zugehörigen Rechten 1101/03 dem jungen Kloster St.Alban schenkte. Zum Patron der Kirche gibt es eine interessante Vermutung.
Im 9. Jahrhundert habe Bischof Salomo I. von Konstanz (gestorben 871), der Kirche von Bischofszell Reliquien des Heiligen Theodor geschenkt. Das deutete auf einen Bezug des Konstanzer Bischofsstuhls zum Heiligen Theodor. Im Raum steht die Theorie, dass das Bistum Konstanz der Kleinbasler Kirche einst diesen Patron gab, um ihre Zugehörigkeit zur Diözese Konstanz zu betonen.
Dem Bistum Konstanz war seinerzeit das Gebiet rechts des Rheines unterstellt. In dieser geistlichen Herrschaft hatte indes im Raum Kleinbasels der Bischof von Basel im 11./12. Jahrhundert einige besonderen Herrschaftsrechte, so wie etwa den Besitz von St.Theodor. Zum Zeitpunkt seiner Übergabe an St.Alban, war St.Theodor wohl bereits eine Pfarrkirche mit eigenem Bestattungsrecht.
Auf ein solches Privileg deutet der Fund von hochmittelalterlichen Gräbern des Kirchhofes hin. Man datierte die Bestattungen 1993 frühestens auf das 11. Jahrhundert. Interessant ist hierzu die Tatsache, dass 1984 im Umfeld der Kirche Gräber aus dem Frühmittelalter und 2010 welche aus dem 5. Jahrhundert gefunden wurden. Belege für eine lange Siedlungsgeschichte um St.Theodor.
1 - Südteil des Kirchhofes bei der Allerheiligenkapelle / 2 - Theodorskirche / 3 - Nordteil der Kirchhofs / 4 - Kleinbasler Stadtmauer
Die Gemeinde wandert ab
Die Kirche nahm eine zentrale Stellung im frühen Kleinbasel ein, verlor aber mit dem Bau der Rheinbrücke nach 1226 an Bedeutung. Die Kirchgänger verliessen das alte Dorf, und siedelten sich um den Brückenkopf weiter stromabwärts an. Das Gotteshaus blieb dabei im Abseits zurück, während die Gläubigen die Gottesdienste der näheren Martinskirche in Grossbasel besuchten.
Diese Abwanderung brachte für das Gotteshaus finanzielle Einbussen mit sich. Daher bekam die Theodorskirche eine kleinen Filiale im neuen Kleinbasler Siedlungszentrum an der Rheinbrücke. Dort wurde im Jahr 1255 die Kapelle St.Nikolaus eingerichtet. Zur Gründung dieser Tochterkapelle wurde auch erstmals der Heilige Theodor als Patron der Mutterkirche namentlich genannt.
Erneut unter dem Patronat des Bischofs von Basel
Im Jahr 1259 übernahm namens des Domkapitels Domprobst Heinrich von Neuenburg (gestorben 1274) das Patronatsrecht von St.Theodor vom Kloster St.Alban. Er bekam dieses Privileg als Entschädigung dafür, dass St.Alban eine Reihe von Pfarreirechten in Grossbasel zugesprochen erhielt. Als Heinrich 1262 den Bischofsstuhl von Basel bestieg, nahm er dieses Patronat mit ins Amt.
Damit übte der Bischof von Basel erstmals nach rund 160 Jahren wieder die Kirchengewalt über St.Theodor aus. Indes sollte die Position als Kleinbasler Pfarrkirche 1279 ins Wanken geraten als der damalige Bischof Heinrich von Isny (1222-1288) St.Theodor dem Clarissenorden anbot. Widerstand der Domherren und Unwille der Kleinbasler brachte dieses Vorhaben jedoch zum scheitern.
Heinrich von Isny hatte vier Jahre zuvor die Kirche als Baustelle von seinem Amtsvorgänger übernommen. Dieser liess St.Theodor, vermutlich schon ab 1259, zu neuer Pracht ausbauen. Als die Kirche in ihrer neuen Gestalt nach dem Umbau im Jahr 1277 vom Weihbischof von Konstanz geweiht wurde, bot sie mit ihren bis zum Erdbeben 1356 vorhandenen zwei Türmen einen stattlichen Anblick.
Es schwebt über diesem krönenden Umbauabschluss indes der Verdacht, dass Bauherr Heinrich von Isny das grosse Projekt seines bischöflichen Vorgängers Heinrich von Neuenburg (gestorben 1274) aus persönlicher Abneigung vorzeitig abschloss. Dies würde sich auch mit Heinrichs misslungenen Versuch decken, die Kirche abzustossen, indem er sie dem Orden der Kleinbasler Clarissen anbot.
Von der Stadtmauer umschlossen
Wenig später wurde die Kirche mit der Erweiterung der Kleinbasler Stadtmauer vom Mauerring umschlossen. Wie der damalige Bischofshof im St.Margarethental, aus dem später das Kartäuserkloster erwuchs, lag nun St.Theodor geborgen innerhalb der neuen Mauern. Das Patronat der Kirche ging im Jahr 1314 definitiv an das Domkapitel über, womit auch weitere Arbeiten am Bau begannen.
Das Langhaus wurde bereits zu Beginn des Jahrhunderts erbaut. Der Chor entstand danach, und war wohl 1319 vollendet. In diesem Jahr gelangte der Arm des Heiligen Theodor aus Bischofszell als Reliquie in den Kirchenschatz. Im Gegensatz zum 1259 an den Bischof abgegebenen Patronatsrecht, war die Grundherrschaft beim Kloster St.Alban geblieben, bis sie das Domkapitel sie 1331 erwarb.
Mittelschiff der Leutkirche zum Chor hin gesehen. Rechts steht die gotische Kanzel von 1497, ihr gegenüber der Taufstein aus dem späten 15. Jahrhundert.
Erdbeben und weiterer Bedeutungsverlust
Ein Bericht aus dem Jahr 1402 besagt, dass das Erdbeben von 18. Oktober 1356 die Kirche schwer mitgenommen habe, denn sie sei "erschüttert, umgeworfen und aus der Form gebracht" worden. Chorgewölbe und Westgiebel brachen in sich zusammen. Das Langhaus wurde erheblich beschädigt, und die beiden Türme der Kirche verloren einige ihrer oberen Stockwerke.
Bis zum heutigen Tag kennt man das Gotteshaus nur noch mit dem wiedererrichteten Nordturm, während gegen den Wettsteinplatz hin lediglich ein überdachter Stummel vom Südturm zu sehen ist. Es sollte über zwanzig Jahre dauern bis 1377 der Hochaltar und wahrscheinlich auch die wiederhergerichtete Kirche vom Weihbischof von Konstanz geweiht werden konnten.
Kurz darauf übertrug wohl das Domkapitel die Baubelange einem Pfleger. Er war offenbar bald überlastet, so dass 1391 von zwei Pflegern die Rede ist. Als sich Gross- und Kleinbasel 1392 vereinigten, blieb der Status von St.Theodor als Eigentum des Domkapitels unverändert. Doch aus der Hauptkirche von Kleinbasel wurde nun eine unter vielen normalen Basler Pfarrkirchen.
Direkt neben St.Theodor liessen sich im Jahr 1402 Kartäusermönche nieder. Sie erbaten das Bestattungsrecht. Dieses gestanden das Domkapitel und Vikar Eberhard Schenk zu St.Theodor dem jungen Kleinbasler Kloster erst 1404 nach einem Streit zu, gegen eine finanzielle Abfindung. Ferner durften die Kartäusermönche ausserhalb ihrer Klostermauern keine Sakramente spenden.
Wenig Freude dürfte St.Theodor auch die Neuerrichtung der Heiligkreuzkapelle gebracht haben. Der Rat von Basel verwaltete die Kapelle vor dem Riehentor ab 1402, und führte damit in der minderen Stadt ein von St.Theodor unabhängiges Gotteshaus. Ein Trost mag hier die Weihung der St.Anna-Kapelle im Jahr 1407 vor dem Bläsitor gewesen sein, welche St.Theodor unterstand.
Solche Filialen konnten lukrativ sein. Um 1422 beschloss der Rat, dass alle Einnahmen der Kapelle für fünf Jahre der Mutterkirche zukommen sollten. Das Geld war nötig, denn zu St.Theodor war noch immer viel zu bauen. Auch der Bischof von Konstanz wurde um eine Kostenbeteiligung angegangen, und schliesslich konnte 1435 ein neuer Hochaltar zum Abschluss der Arbeiten geweiht werden.
Die Seuchenzüge des 15. Jahrhunderts weckten in vielen Leute die Sorge um ihr Seelenheil. Dessen nahm sich etwa die Bruderschaft von St.Pantaleon mit ihrem Altar zu St.Theodor an. Der Heiligkreuzaltar mit der Statue des Heiligen Theodul, wurde von der Bruderschaft der Rebleute sehr verehrt. Eine letzte mittelalterliche Baumassnahme ist die Errichtung der Sakristei 1471 neben dem Chor.
Die Reformation zieht ein
Rund 50 Jahre später wehte der Wind der Reformation ins Gotteshaus - mit dem Leutpriester Marx Bertschi von Rorschach (1483-1566) predigte ab 1519 ein früher Vorkämpfer der Basler Reformation in der Theodorskirche. Die neuen Ideen fielen aber offenbar bei der Kleinbasler Gemeinde nicht auf fruchtbaren Boden, denn sie holte sich 1523 wieder einen Pfarrherrn der den alte Glauben pflegte.
Noch am Vorabend der Reformation wurden in der Theodorskirche in traditioneller Weise Messen gelesen. Man widersetzte sich auch so gut es ging dem Bildersturm aus Grossbasel. Dieser entfernte im brennenden Eifer der Erneuerung Bilder, Skulpturen und Symbole des alten Glaubens aus den Basler Gotteshäusern, und vernichtete dabei zugleich kostbare und einzigartige Kunstschätze.
In den folgenden Jahrhunderten änderte sich das Gesicht des Gotteshauses kaum. 1836 restaurierte der städtische Bauinspektor Amadeus Merian (1808-1889) die Kirche. Als 1867 das Bläsitor abgerissen wurde, erwog man dessen Uhr, die einst das Rheintor zierte, am Turm der Theodorskirche anzubringen. Man entschied anders, und brachte sie stattdessen am Giebel der Clarakirche an.
Die Westfassade der Theodorskirche mit dem Mittelschiff und den Seitenschiffen vom Eingang des heutigen Waisenhauses gesehen. Der Giebel an dieser Wand brach beim Erdbeben von 1356 zusammen und musste erneuert werden. Das Portal erreichte man früher über dem umliegenden Kirchhof.
Renovationen im 19. und 20. Jahrhundert
Eine weitere Renovation folgte 1883, wobei es im Inneren Veränderungen gab (neue Emporen). Ihr heutiges Aussehen verdankt St.Theodor der Renovation die ab 1941 etappenweise durchgeführt wurde, und 1948 mit der Aussenrenovation des Turmes endete. Dabei erhielten die Grabmale aussen ein eigenes Schutzdach, und die unpassenden Emporen von 1883 verschwanden wieder.
Zusammenfassung
Die Wurzeln von St.Theodor könnten auf eine Kirche zurückgehen, die zu einem im 11. Jahrhundert erwähnten Dorf an dieser Stelle gehörte. Im Bistum Konstanz gelegen, war das Gotteshaus dennoch in der Hand des Bischofs von Basel, der es 1101/03 dem Kloster St.Alban schenkte. Zu dem Zeitpunkt war St.Theodor eine Pfarrkirche mit Bestattungsrecht, wozu der eigene Friedhof gehörte.
Bis zum Bau der Rheinbrücke im 13. Jahrhundert, war St.Theodor das dominierende Zentrum von Kleinbasel. Nach 1226 wanderte die Siedlung ab an den Kleinbasler Brückenkopf, und St.Theodor geriet an die Peripherie. Durch die Verlagerung war den Gläubigen St.Martin in Grossbasel räumlich näher gerückt, was auch beim Gottesdienst Abwanderung brachte und die Einkünfte schmälerte.
Das Pfarreirecht über St.Theodor gelangte mit Heinrich von Neuenburg wieder an den Bischofsstuhl von Basel. Heinrich liess das Gotteshaus bis zu seinem Tod 1274 ausbauen. Sein Nachfolger Heinrich von Isny zeigte wenig Interesse an der Kirche. Er wollte sie dem Kleinbasler Clarissenkloster überlassen, was allerdings am Widerstand von Domherren und Gemeinde scheiterte.
Das Patronat des mittlerweile von der ausgebauten Kleinbasler Stadtmauer umschlossenen Gotteshauses, übernahm 1314 das Domkapitel. Weitere Bauarbeiten in jenen Jahren waren die Errichtung eines Chor zum neuen Langhaus. 1319 gelangte eine Reliquie des Heiligen Theodor aus Bischofszell in den Kirchenschatz. Die aufblühende Theodorskirche wurde beim Erdbeben 1356 schwer beschädigt.
Der Wiederaufbau nach dem Erdbeben zog sich jahrzehntelang hin. Dabei wurde nur einer der ehemals zwei Türme wieder aufgebaut. Vom anderen ist bis heute nur ein Stummel mit Dach zu sehen. Mit der Vereinigung von Gross- und Kleinbasel wurde St.Theodor von der Hauptkirche einer eigenen kleinen Stadt, zu einer von vielen Kirchen des über den Rhein gewachsenen Basel.
Mit dem 1402 in direkter Nachbarschaft entstehenden Kartäuserkloster erfuhr St.Theodor eine Schmälerung seiner Bedeutung als einziges Gotteshaus im Quartier. Zugleich wurde vor dem nahen Riehentor eine vernachlässigte Kapelle neu aufgebaut, die nicht der Theodorskirche unterstand, was eine weitere Minderung der alten Sonderstellung des Gotteshauses bedeutete.
Die Reformation hatte es nicht leicht zu St.Theodor. Mit Marx Bertschi predigte hier 1519 ein Vorkämpfer des Glaubenswechsels, so lange bis die Gemeinde ihn gegen einen Geistlichen alter Werte einwechseln liess. Auch wehrte sich die Kirchgemeinde wider den aus Grossbasel übergreifenden Bildersturm, der die Kirchen von ihrem traditionellen Schmuck säubern wollte.
Nach dem Glaubenswechsel änderte sich baulich wenig an der Kirche bis ins 19. Jahrhundert. Einer ersten Renovation 1836 folgte eine weitere 1883, bei der Emporen eingebaut wurden. Diese harmonierten wenig mit der mittelalterlichen Architektur und wurden bei der Sanierung 1941/48 wieder entfernt. Dafür bekamen die aussen angebrachten Grabmale ihre heutigen Schutzdächer.
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Interner Querverweis zum Thema:
>> Einblicke in die Theodorskirche
Beitrag erstellt 25.04.03 / überarbeitet 06.02.17
Quellen:
Paul Barth, Beitrag "Die Pfarrkirche von St.Theodor", publiziert in Basler Kirchen, Band 1, herausgegeben von Ernst August Stückelberg, 1917, Verlag Helbing & Lichtenhahn, Seiten 7 bis 33
Johannes Bernoulli, Abschnitt "3. St.Theodor und St.Martin" in Beitrag "Die Kirchgemeinden Basels vor der Reformation, Teil 1", publiziert in Basler Jahrbuch 1895, herausgegeben von Albert Burckhardt, Rudolf Wackernagel und Albert Gessler, Verlag von R. Reich, Basel, 1895, Seiten 99 bis 106
Christian Bing / Rolf d'Aujourd'hui, Beitrag "St.Theodor: Leitungsgrabungen vermitteln neue Aufschlüsse zur Geschichte Kleinbasels Vorbericht über die Ausgrabungen am Theodorskirchplatz (1984/33)", im Jahresbericht der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, publiziert in Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Band 86 Nummer 2, Verlag der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft, Basel, 1986, Seiten 240 bis 252
Christian Bing, "Neue Befunde im Kirchhofareal St.Theodor, Thedorskirchplatz 5 (A), 1993/15", publiziert in Jahresbericht 1993 der Archäologischen Bodenforschung des Kantons Basel-Stadt, herausgegeben von Rolf d'Aujourd'hui, Basel, 1996, ISBN 3-905098-18-0, Seiten 100 bis 110
Hans Eppens, Baukultur im alten Basel, herausgegeben von Hans Eppens, Verlag Frobenius AG, Basel, 8. Auflage 1974, Seiten 30 bis 31
Dorothee Huber, Architekturführer Basel, 2. Auflage, herausgegeben vom Architekturmuseum in Basel, Basel, 1996, ISBN 3-905065-22-3, Seite 37
Annie Hagenbach, Basel im Bilde seiner Maler 1770-1870, 1939, B. Wepf & Co, Basel, 1939, Seiter 30 Beitrag 53
Rudolf Kaufmann, Basel - das alte Stadtbild, Birkhäuser Verlag, Basel, 1936, Beitrag 24
Christoph Matt / Corneliy Alder / Markus Peter / Sylvia Fünfschilling, Beitrag "2010/11 Theodorskirchplatz 7 (Bürgerliches Waisenhaus), publiziert in Jahresbericht 2010 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, Basel, 2011, ISBN 978-3-905098-55-6, ISSN 1424-4535, Seiten 49 bis 53 (zum frühmittelalterlichen Friedhof)
François Maurer, Beitrag "Die Pfarrkirche St.Theodor in Kleinbasel", publiziert in Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt, Band 5, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Birkhäuser Verlag, Basel, 1966, Seiten 318 bis 416
Eugen Anton Meier, Der Basler Arbeitsrappen, Birkhäuser Verlag, Basel, 1984, ISBN 3-7643-1612-8, Seiten 445 bis 446
Dietrich Staehelin, St.Theodor - Aus der Geschichte einer Basler Kirchgemeinde, Basler Schriften Band 30, Pharos Verlag Hansrudolf Schwabe AG, Basel, 1991, ISBN 3-7230-0225-0