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Lerndokumentation
In jedem Semester dokumentieren Lernende exemplarisch praktische Arbeiten, beschreiben Arbeitsschritte und fassen wichtige Erkenntnisse zusammen.
Damit wird Folgendes erreicht:
- Sie lernen Arbeitsabläufe aufzuzeichnen und zu reflektieren.
- Sie dokumentieren Ihre Lernfortschritte.
- Sie verbinden das schulische Wissen mit den praktischen Arbeiten.
Für das Erstellen der Lerndokumentation gelten folgende Regeln:
- Das Führen der Lerndokumentation ist Bestandteil der Bildungsverordnung.
- Es wird empfohlen, den Lernenden während der Arbeitszeit ausreichend Zeit zur Erstellung der Lerndokumentation zur Verfügung zu stellen (pro Bericht 1-2 Stunden) und die Lernenden beim Dokumentieren der Lernberichte zu begleiten.
- Arbeitsblätter können hier heruntergeladen werden.
- Die Besprechung des jeweiligen Eintrags erfolgt mind. einmal im Semester mit der ausbildungsverantwortlichen Person im Betrieb und wird von dieser kommentiert und von beiden unterschrieben.
- Die Lerndokumentation dient zur Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren und darf während den praktischen Prüfungen als Nachschlagewerk verwendet werden.
Hinweise zur Führung der Lerndokumentation:
- Es muss eine konkrete Situation aus dem Berufsalltag dokumentiert werden.
- Es geht darum, möglichst genau die Vorgehensweise zu beschreiben, wie die Arbeiten im Betrieb ausgeführt werden und was dabei erfahren und gelernt wurde. Es geht nicht um fachliche Abhandlungen aus Büchern oder Informationen aus dem Internet wiederzugeben.
- Das Erstellen der Lernberichte kann am Computer oder von Hand erfolgen (à kurze präzise Sätze) und mit Fotos, Skizzen, Tabellen und Berechnungen ergänzt werden.
- Muster Textilreinigung / Muster Wäscherei