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Ein Artikel des Tages-Anzeigers vom 30.08.14 hält acht Fakten im Zusammenhang mit der Wohnbau-Abstimmungsvorlage “für günstigen Wohnraum” vom 28.09.14 fest.
Auch stellt er klar, dass diese Vorlage nur indirekt mit den Wohnbaugenossenschaften zusammenhängt. Schliesslich steht es privat-renditeorientierten Unternehmen frei, sich ebenfalls um Baurechte mit den harten Bedingungen zu bewerben.
Der Artikel hält auch fest, dass zum Beispiel die Stadt Zürich Land an Genossenschaften verkauft hat. Er unterschlägt aber, dass die Genossenschaften ihrerseits ebenfalls grosse Landstücke an die Stadt verkauft haben, damit diese Schulen und andere Einrichtungen für die Öffentlichkeit erstellen konnte. Es ist ein Geben und Nehmen – zum Nutzen der Gesellschaft.