Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/2567

Am 2. Juni 2018 ist das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet worden. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.
Die Containmentkuppel der Kernkraftwerkseinheit Fangchenggang-3 ist laut der China General Nuclear Power Corporation (CGN) erfolgreich auf das Reaktorgebäude gesetzt worden. An diesem Standort in der Provinz Guangxi stehen zwei Einheiten des Typs Hualong One in Bau.
Das weltweit einzige schwimmende Kernkraftwerk – die Akademik Lomonosow – hat den Hafen von Murmansk erreicht, wo die beiden Reaktoren an Bord im Verlauf der kommenden Monate mit Brennstoff beladen werden.
Wissenschafter am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald haben beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt, dass Positronen Leuchtstoffe viel stärker anregen als Elektronen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen.
Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hatte Ende 2016 beim Bundesamt für Energie (BFE) das Entsorgungsprogramm 2016 eingereicht. Dazu haben das BFE, das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) und die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) Stellungnahmen verfasst, die das BFE nun auf dem Internet publiziert hat. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende 2018 über das Entsorgungsprogramm befinden.
Die kanadische Regierung und die Iter-Organisation haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um abzuklären, wie sich Kanada in Zukunft am Bau des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktors (Iter) beteiligen könnte.