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Es wurde zwar nicht mit einer Zinserhöhung gerechnet, aber mit Hinweisen auf einen Abbau der massenweise angehäuften Staatsanleihen sowie auf einen Termin für den nächsten Zinsschritt. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss 0,5 Prozent fester bei 20'050 Punkten. Der Dollar erholte sich im fernöstlichen Handel zum Yen von einem Sieben-Wochen-Tief.
Zu den grössten Gewinnern in Tokio gehörten die Aktien des angeschlagenen Mischkonzerns Toshiba. Sie legten mehr als sechs Prozent zu nach Berichten, dass der Verwaltungsrat zu Beratungen über weiteren Schritte beim Verkauf der Chip-Sparte zusammengekommen war. Die Aktien des Autobauers Mitsubishi stiegen um knapp fünf Prozent, nachdem der Konzern am Vortag einen Gewinnsprung für das abgelaufenen Quartal präsentiert hatte.
Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans trat auf der Stelle. Die chinesische Börse in Shanghai schloss 0,4 Prozent schwächer, weil Anleger weitere Regulierungen fürchteten. Der südkoreanische Leitindex in Seoul gab von seinem Rekordhoch am Vortag 0,3 Prozent ab.
In New York waren der breiter gefasste S&P 500 sowie der Index der Technologiebörse Nasdaq mit Rekordständen aus dem Handel gegangen.
Der Euro präsentierte sich in fernost 0,1 Prozent schwächer bei 1,1638 Dollar. Am Dienstag hatte er noch ein Zwei-Jahres-Hoch von 1,1712 Dollar erreicht. Der Dollar kostete 111,91 Yen und behauptete damit seine jüngsten Gewinne.
(AWP)