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Die Landwirtschaftliche Kreditgenossenschaft Graubünden, LKG, ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Genossenschaft. Sie wurde 1963 nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über Investitionskredite und Betriebshilfe, als Nachfolgerin der 1933 gegründeten Bauernhilfskasse, geschaffen.
Der Kanton Graubünden hat der LKG im Rahmen eines Leistungsauftrages den Vollzug der Bundesgesetzgebung im Bereich Investitionskredite und soziale Begleitmassnahmen im Kanton Graubünden übertragen.
Investitionskredite werden zinslos für einzelbetriebliche und gemeinschaftliche Massnahmen gewährt. Die Darlehen sind zwischen 8 bis maximal 18 Jahren zu tilgen. Investitionskredite unterstützen die Landwirtschaft in der Entwicklung und der Erhaltung wettbewerbsfähiger Strukturen, ohne dass sie sich dafür untragbar verschulden muss.