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Bei einem Gespräch mit den Agrarverbänden sei eine Einigung erzielt worden, teilte das Landwirtschaftsministerium Argentiniens laut Nachrichtenagentur SDA mit.
Die Bauern hatten aus Protest gegen die Exportbeschränkungen kein Getreide mehr verkauft. Die Regierung hatte zuvor bis Anfang März ein Exportverbot für Mais verhängt, um den Inlandbedarf zu decken. Nach Ansicht der Bauernverbände war aber genügend Mais auch fürs Inland vorhanden.
Mit er Einigung sind Exporte wieder grundsätzlich freigegeben. Die Erntemenge, Reserven und Exporte sollen aber fortlaufend überprüft und ein Einklang gebracht werden.