Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03250.jsonl.gz/1719

AArfit-Halle, Argumentarium zu Abstimmung vom 28. November 2010
Allgemein
Das Projekt wurde sehr gut vorbereitet, alle Beteiligten wurden für einmal frühzeitig mit einbezogen und es wurde mit einer Informationsveranstaltung abgeschlossen. Dieses Vorgehen sollte als Modell auch für die übrigen Gemeindeprojekte angewendet werden.
Argumente für ein Ja
- Der Neubau einer Halle ist eine Massnahme zur Stärkung als Regionalzentrum
- Die Aarberger Vereine müssen nicht ausserhalb von Aarberg Training und Konzerte absolvieren
- Sportliche Tätigkeiten der Einwohner/innen dienen der Gesundheitsförderung
Argumente für ein Nein
- Es fehlt eine langfristige Gesamtplanung, welche weiteren Massnahmen zur Förderung von Aarberg als Regionalzentrum noch umgesetzt werden sollen und wie hoch der damit verbundene Investitionsbedarf ist
- Das Projekt wird als Einzelprojekt zur Abstimmung vorgelegt. Es fehlt der Gesamtkontext der übrigen anstehenden Geschäfte sowie deren Finanzbedarf. Es besteht die Gefahr, dass für ein anderes Projekt eine weitere Steuererhöhung notwendig wird
- Mit der Erhöhung des Steuersatzes um max. 2.0 Steuerzehntel (von 1.6 auf 1.8) zahlen die Aarberger mehr Steuern als alle angrenzenden Gemeinden: Bargen 1.69, Kappelen 1.6, Lyss 1.7, Radelfingen 1.69 und Seedorf 1.74
Danke für die Kenntnisnahme.
EDU-Aarberg