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Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Einzelgericht BES.2014.107 ENTSCHEID vom 29. Juli 2014 Mitwirkende lic. iur. Christian Hoenen und a.o. Gerichtsschreiber lic. iur. Aziz Cengiz Beteiligte A_____ Beschwerdeführer [...] gegen Staatsanwaltschaft Basel-Stadt Beschwerdegegnerin Binningerstrasse 21, 4001 Basel Gegenstand Beschwerde gegen eine Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 30. Juni 2014 betreffend Nichtanhandnahmeverfügung / verspätete Beschwerde Der Appellationsgerichtspräsident zieht in Erwägung, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mit Verfügung vom 30. Juni 2014 auf die Strafanzeige V140625 136 nicht eingetreten ist, dass gegen diese Verfügung gemäss Art. 393 ff. StPO innert 10 Tagen seit der Zustellung oder Eröffnung Beschwerde beim Appellationsgericht Basel-Stadt hätte eingereicht werden können, worauf die der Verfügung beigefügte Rechtsmittelbelehrung hingewiesen hat, dass die Sendungsverfolgung der Post eine Zustellung der Verfügung an A_____ am 4. Juli 2014, 16:55 Uhr, nachweist, dass für die Einhaltung der Beschwerdefrist das Übergabedatum der Eingabe an die Schweizerische Post massgebend ist; hingegen die Übergabe an eine ausländische Postgesellschaft keine fristwahrende Wirkung hat, dass die beim Appellationsgericht am 23. Juli 2014 eingegangenen Eingaben (Beschwerde „Strafanzeige vom 17. Juli 2014“ und Begleitschreiben vom 18. Juli 2014) erst am 22. Juli 2014 von der Schweizerischen Post übernommen worden sind, dass die fragliche Übergabe an die Schweizerische Post somit offensichtlich verspätet erfolgte, dass auf die Beschwerde deshalb nicht eingetreten werden kann, dass auf die Erhebung von Kosten umständehalber zu verzichten ist, und erkennt: ://: Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. Es werden keine Kosten erhoben. APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT Der Präsident Der Gerichtsschreiber lic. iur. Christian Hoenen lic. iur Aziz Cengiz Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes [BGG] innert 30 Tagen seit schriftlicher Eröffnung Beschwerde in Strafsachen erhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Einzelgericht Appellationsgericht

Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt

des Kantons Basel-Stadt

des Kantons Basel-Stadt Einzelgericht

Einzelgericht BES.2014.107

BES.2014.107 ENTSCHEID

ENTSCHEID vom 29. Juli 2014

Mitwirkende

Mitwirkende lic. iur. Christian Hoenen

und a.o. Gerichtsschreiber lic. iur. Aziz Cengiz

Beteiligte

Beteiligte A_____ Beschwerdeführer

[...]

gegen

Staatsanwaltschaft Basel-Stadt Beschwerdegegnerin

Binningerstrasse 21, 4001 Basel

Gegenstand

Gegenstand Beschwerde gegen eine Verfügung der Staatsanwaltschaft

vom 30. Juni 2014

betreffend Nichtanhandnahmeverfügung / verspätete Beschwerde

Der Appellationsgerichtspräsident zieht in Erwägung,

dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mit Verfügung vom 30. Juni 2014 auf die Strafanzeige V140625 136 nicht eingetreten ist,

dass gegen diese Verfügung gemäss Art. 393 ff. StPO innert 10 Tagen seit der Zustellung oder Eröffnung Beschwerde beim Appellationsgericht Basel-Stadt hätte eingereicht werden können, worauf die der Verfügung beigefügte Rechtsmittelbelehrung hingewiesen hat,

dass die Sendungsverfolgung der Post eine Zustellung der Verfügung an A_____ am 4. Juli 2014, 16:55 Uhr, nachweist,

dass für die Einhaltung der Beschwerdefrist das Übergabedatum der Eingabe an die Schweizerische Post massgebend ist; hingegen die Übergabe an eine ausländische Postgesellschaft keine fristwahrende Wirkung hat,

dass die beim Appellationsgericht am 23. Juli 2014 eingegangenen Eingaben (Beschwerde „Strafanzeige vom 17. Juli 2014“ und Begleitschreiben vom 18. Juli 2014) erst am 22. Juli 2014 von der Schweizerischen Post übernommen worden sind,

dass die fragliche Übergabe an die Schweizerische Post somit offensichtlich verspätet erfolgte,

dass auf die Beschwerde deshalb nicht eingetreten werden kann,

dass auf die Erhebung von Kosten umständehalber zu verzichten ist,

und erkennt:

://: Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Es werden keine Kosten erhoben.

APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT

Der Präsident Der Gerichtsschreiber

lic. iur. Christian Hoenen lic. iur Aziz Cengiz

lic. iur. Christian Hoenen lic. iur Aziz Cengiz Rechtsmittelbelehrung

Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes [BGG] innert 30 Tagen seit schriftlicher Eröffnung Beschwerde in Strafsachen erhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.