Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03407.jsonl.gz/1277

exquisit
: Steuersenkung hin oder her, der Durchschnittsver-
diener würde eh nix merken. Nur 'ne heiße Luft.
Anstatt dessen, sollte die Vermögenssteuer wiedereingeführt werden. Derjenige, der dann breit und massiv im Inland investiert (Reize müssten geschaffen werden), soll auch dem endsprechend rückerstattet bekommen.
Wer es damals abgeschafft hat, ist sicher vom Kaliber einer "Koch-Merin" - ein s.g. wirtschaftlich-mathematischer und Volksfremder "Taugenichts"
lindsay
: Der Durchschnittsverdiener merkts es sehr wohl
wenn die schreiende Ungerechtigkeit der exponentiellen Progression abgeschafft wird bzw. die Grenze für den Spitzensteuersatz endlich deutlich angehoben wird, oder noch besser dymnamisiert wird. Nirgendwo in der westlichen Welt wird ein Spitzensteuersatz schon bei 52.000 Euro Einkommen erhoben. Zum Vergleich, in der Schweiz ist der Spitzensteuersatz ab einem Einkommen von 400.000 CHF zu zahlen. Das Verrückte ist, dass die meisten Steuerzahler Deppen sind, die gar nicht wissen, dass Sie geschröpft werden, weil Sie sich nicht für die Steuerkurve interessieren. Sie wundern sich dann nur, wenn von einer Gehaltserhöhung netto nichts übrigbleibt. Fakt ist, dass die Steuerprogression eine jährliche Steuererhöhung ist. Der Durschnittsjahresverdienst liegt in Ger bei rund 40.000 E, d.h. die 52 k? werden schon von einem normalen Facharbeiter verdient, der 4500 ? im Monat hat. Wir sprechen hier von zig-Milliarden. Die Vermögenssteuer ist eine konfiskatorische Steuer, die nur ein paar Millarden bringt. Grüße vom Lindsay.