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Anwesend alle Mitglieder.
1. Die Akten werden genehmigt.
3. Der Kirchengesangverein (
Collegium) wendet sich in folgender Angelegenheit an den Kirchenvorstand: Seit längerer Zeit hat das Collegium an den Abenden des Donnerstags, Samstags u. Sonntags im Lokal der Oberschule seine Gesangübung gehalten. Nun hält der noch nicht lange gebildete Blechmusik-Verein im andern Zimmer desselben Schulhauses - u. zwar zum Teil an denselben Abenden seine Uebungen, so dass der Gesang gestört wird. Es sind deshalb Reibungen entstanden, weil beide Vereine am liebsten die Abende des Samstags u. Sonntags benutzen möchten. Der Gesangverein wünscht, dass der Kirchenvorstand ihm ein passendes Lokal zu seinen Uebungen anweise, - erklärt sich übrigens bereit, auf den Sonntag zu verzichten, sofern der Musikverein auf den Samstag verzichten wollte. - Der K.Vorstand beschliesst, die Vermittlung zu übernehmen -nämlich den Gemeinderat zu ersuchen, folgende Verteilung der Tage vorzunehmen u. dem Blechmusik-Verein amtlich davon Mitteilung zu machen: Dem Gesangverein möchten die Abende Montag, Donnerstag u. Samstag zu ungestörter Uebung zuerkannt, u. dem Blechmusik-Verein die übrigen 4 Tage: Sonntag, Dienstag, Mittwoch u. Freitag zur Auswahl gelassen werden.
Nachschrift: Der Gemeindepräsident hat von sich aus verfügt, wie der Kirchen-Vorstand es vorgeschlagen - und der Zwist ist beigelegt.
Statuten widerspiegeln im allgemeinen den Charakter einer Gesellschaft oder eines Vereins. Sie können zudem auch Hinweise geben auf Eigenarten bestimmter Zeitepochen.
Was bezweckten damals die Gründer des Vereins, respektive der Gesellschaft?
....durch die Musik das Gefühl des Menschen zu veredeln, sowie Sinn für Musik unter den Beteiligten zu wecken und zu fördern und auch allgemeine Verbindung und Verbrüderung herbeizuführen, so auch Eintracht, die alle wohltätigen Wirkungen bedingt, zu begründen und zu fördern.
Man spürt es: das Gemütvolle stand an erster Stelle, die musikalischen Anforderungen folgten nach. Man wäre jedoch falsch beraten, daraus zu folgern, es hätte beim Musizieren ein
Gemütsbetrieb geherrscht.
Musizieren war schon immer eine harte Sache. Das Eintrittsgeld kostete Fr. 10.- und wenn einer ohne triftige Gründe austrat, musste er Fr. 20.- Austrittsgeld hinblättern und dies wenn nötig, auch ratenweise. Wenn ein Interessent musikalische Kenntnisse mitbrachte, bestimmte die Gesellschaft die Höhe des Eintrittsgeldes! Für allerlei Vergehen (auch kleinste) wurden Bussen erhoben in der Höhe von 30 Centimen bis 5 Franken.
Wenn man bedenkt, dass in den 80er Jahren des 19 Jahrhunderts der Taglohn eines ungelernten Arbeiters einen Franken betrug, scheinen diese Ansätze teilweise ausserordentlich hoch. Leider haben wir keine Anhaltspunkte, wie sich diese
Tarifordnung in der Praxis bewährte.
Als die heute noch vorhandenen Statuten am 30. März 1910 in Kraft traten, wurden sie von 18 Mitgliedern unterzeichnet. Gründungsmitglied war damals keines mehr aktiv dabei, hatte doch der älteste Unterzeichner Jahrgang 1881.
Schon Anfang des Jahrhunderts haben 32 Passivmitglieder die MG Bargen finanziell unterstützt.
Die erste, noch gut erhaltene Fahne ist handgemalt auf einem feinen Baumwollstoff. Jede Seite zeigt ein anderes Bild. Auf den Fotos sehen Sie die Motive. über Alter und Künstler sowie über die Herkunft ist leider nichts zu erfahren. Auf jeden Fall hat diese Fahne ihren Dienst getan bis ins Jahr 1925.
Am 6. September 1924 sprach man in der Kommission von einem neuen Banner. Schon am 24. September 1924 wurde an einer ausserordentlichen Versammlung beschlossen, nicht nur eine neue Fahne sondern gleich noch eine Uniform zu erwerben. Doch davon später.
Die Kommission reichte bei der Firma Fräfel & Co. in St. Gallen ein selbst entworfenes Sujet - Bargenkirche und Schanz - ein, und nach nur einer Besprechung mit dem Verein konnte man sich für die Ausführung entscheiden. Als Patensektion amtete die Musikgesellschaft Kallnach. Mit der Einweihung der Fahne und der Uniformen sollte gleichzeitig das 60jährige Bestehen der Musikgesellschaft Bargen gefeiert werden. So kam es denn zum
Ereignis des Jahres 1925 (original Protokoll) und am 19. April 1925 konnte die Fahne bei schönstem Wetter eingeweiht werden.
Schon damals hielt man
markante Reden. An diesem Tag berichtete Gemeindepräsident Scheurer über das
Wesen und Treiben der Musikgesellschaft. Das Fest schloss zur allgemeinen Zufriedenheit aller Beteiligten.
Nach 31 Jahren hatte diese Fahne ihren Dienst getan, es musste an einen Ersatz gedacht werden. Am 29. März 1955 beschloss das beauftragte Fahnenkomitee, wieder bei Fräfel & Co in St. Gallen um Fahnenentwürfe anzufragen. Das neue Vereinsbanner wurde am 28. Juli 1955 ausgesucht und bestellt. Patensektion sollte die Musikgesellschaft Aarberg sein. So konnte das Organisationskomitee an die Arbeit gehen und es liess sich etwas ganz Neues einfallen: zum ersten Mal wurde in Bargen zwei Tage lang gefestet! Die Dorfvereine wurden eingeladen, an der
Dorfchilbi mitzuwirken. Doch da wieherte der Amtsschimmel, weil für den Samstagabend noch um eine Tanzbewilligung nachgesucht werden musste. Damals durften pro Verein nicht mehr als zwei Bewilligungen erteilt werden. Aber der Vereinspräsident Fritz Hostettler liess nicht locker und er erreichte bei der Polizeidirektion in Bern sein Ziel, so dass auch am Samstagabend getanzt werden konnte.
Am Sonntag, 29. April 1956, um 12.30 Uhr erschienen die geladenen Gesellschaften von Aarberg, Kallnach, Kappelen und Siselen. Die Patensektion Aarberg brachte die neue Fahne auf den Festplatz und übergab sie an den Fähnrich der Musikgesellschaft Bargen. Neben dem Festgelände an der Moosgasse musste zu dieser Zeit noch ein Velopark zur Verfügung stehen, der von einem Mitglied des Veranstalters bewacht wurde. Laut überlieferung gelang auch dieses Fest vorzüglich. Die Kosten der Fahne: Fr. 1290.-.
Viele schöne Feste, aber auch traurige Tage sah dieses Banner, bis es nach 31 Jahren altersschwach seinen Geist aufgab und ersetzt werden musste. Die Firmen Heimgartner & Co. AG in Wil SG und Siegrist & Co. in Langenthal erhielten den Auftrag, drei Entwürfe für eine neue Vereinsfahne zu unterbreiten. Im engem Kreis des Fahnenkomitees fanden die Vorschläge von Heimgartner guten Anklang. Nach ausgiebigen Vergleichen entschloss man sich, dem Verein die Sujets von Heimgartner vorzulegen. Einen ganzen Abend lang wurde beraten, verbessert, geändert, bis dann die heutige Fahne in Auftrag gegeben werden konnte. Die Patenschaft und damit auch die Kosten übernahm Karl-Heinz Angele.
Am 11. 12. und 13. September 1987 stieg in Bargen ein dreitägiges Fest, um den Start in die Zukunft des neuen Vereinsbanners gebührend zu feiern.
Wie im vorhergehenden Bericht erwähnt, sollte die Musikgesellschaft Bargen auch neu eingekleidet werden. Aus den Chroniken geht nicht hervor, ob dies die erste Uniform ist. Bei der Firma Gebr. Hostettler in Lyss forderte man am 20. September 1924 die Stoffmuster für die neue Uniform an. Ein dunkelbrauner Stoff gefiel den Musikanten am besten. An der Sitzung vom 23. November 1924 erteilte die Gesellschaft der Firma Hostett1er in Lyss den Auftrag, die kompletten Uniformen zum Preis von Fr. 168.- zu schneidern. Die finanziellen Mittel der Gesellschaft genügten aber nicht, man war gezwungen, bei der Burger- und Einwohnergemeinde zu betteln. Die Anfragen fielen auf guten Boden und jede Gemeinde spendete Fr. 1000.-. Ferner bat man die Bevölkerung von Bargen, Kallnach und Aarberg mittels Sammellisten um Unterstützung. Auch das genügte noch nicht. Bei der Amtsersparniskasse Aarberg musste eine Anleihe in der Höhe von Fr. 1000.- aufgenommen werden. Aber so einfach war die Sache mit der Anleihe gar nicht. Die AEK wollte sich absichern und verlangte eine Statutenabschrift sowie einen Protokollauszug, in welchem der Anleihen-beschluss verbrieft war. Eine Statutenabschrift erhielten sie nicht, an ihrer Stelle kam der Zusatz ins Protokoll:
Es sind sämtliche Gesellschaftsmitglieder haftbar, gegenüber von der Gesellschaft eingegangene Verpflichtungen. Das genügte den Bankherren. Die Uniformen- und Fahnenweihe fielen zusammen und das Fest fand am 19. April 1925 statt. Die Bevölkerung war sichtlich stolz auf seine gut angezogenen Musikanten.
Im Verlauf der Zeit wurde den Instrumenten und Uniformen wahrscheinlich zu wenig Sorge getragen. Im Protokoll ist folgender Eintrag zu lesen:
Jedes Mitglied hat zu seiner Uniform die grösste Sorgfalt zu tragen und soll dieselbe an einem geeigneten Platze kunstgerecht aufbewahrt werden. Beschädigungen durch Selbstverschulden von Uniformstücken hat jedes Mitglied auf eigene Kosten fachgemäss in Ordnung zu bringen. Umänderungen dürfen nur unter Einwilligung der Gesellschaft gemacht werden, dagegen die diesbezüglichen Kosten hiefür übernimmt. Dem Präsidenten ist es jederzeit gestattet, über Uniform wie Instrument Inspektion zu machen.
Am 24. August 1954 war Sitzung zur Finanzlage der Gesellschaft betreffend neue Uniform. Die Anschaffung wurde am 27. August beschlossen. Wieder konnte die Firma Gebr. Hostettler in Lyss Tenüvorschläge unterbreiten. Die Modelle in blau und braun wurden der Gesellschaft am 8. November 1954 gezeigt. Mit grossem Mehr erhielt wieder die Farbe braun den Vorzug. Für die neue Uniform mussten die Statuten erweitert werden, weil jedes Mitglied ein Hemd selbst kaufen musste und das zweite von der Gesellschaft bezahlt wurde. Beim Austritt aus der Gesellschaft gingen beide Hemden in den Besitz des Austretenden über.
Der 1. Mai 1955 war wieder ein grosser Tag für Bargen. Die Musikanten traten in den neuen Uniformen um 12.30 Uhr auf dem Dorfplatz an, um die Gastvereine zu empfangen. Aarberg, Kallnach, Kappelen-Werdt, Kerzers, Siselen und der Gastgeber marschierten mit klingendem Spiel auf den Festplatz an der Moosgasse. OK-Präsident Werner Schütz begrüsste alle geladenen Gäste und die vielen Festteilnehmer und stellte fest, dass das neue Kleid sehr gut gefällt.
Zwanzig Jahre diente diese Uniform bei vielen Anlässen. Sie nützte sich ab und eine Neueinkleidung der Musikanten war nicht zu umgehen. Anfangs 1976 erhielten die Firmen Dick, Ostermundigen, Hans Hartz, Lyss und Schopfer den Auftrag, dem Uniformenkomitee geeignete Modelle vorzustellen. Absolut geheim wählte obiges Komitee drei Anzüge in den Farben blau, grün und gelb der Firma Dick aus und diese wurden dem Verein gezeigt. Die Wahl der Uniform geschah in einer geheimen Abstimmung, und das Resultat dieser Abstimmung blieb auch geheim bis zur Anprobe in der Kantine der Chemischen Fabrik. In den nächsten Jahren sollten die Barger Musikanten und Musikantinnen in gelb erscheinen. Jedes Mitglied verpflichtete sich, absolute Diskretion über Farbe und Modell zu üben.
In der Kiesgrube der Firma Müller & Co. AG, Aarberg, stand das Festzeit bereit, in weicher vom 19. bis 21. August 1976 die Uniformweihe stattfand. Geladen waren die Musikgesellschaften von Aarberg, Kallnach, Kappelen-Werdt, Ferenbalm und Suberg-Grossaffoltern. Viel Volk versammelte sich bei schönstem Wetter und wollte die neuen Kleider sehen. Am Nachmittag des 21. August spielte die Musikgesellschaft Bargen ein letztes Mal in der alten Uniform.
Nach einem rassigen Marsch verschwanden die Musikantinnen und Musikanten von der Bühne und nach geraumer Zeit erschienen sie in der neuen, gelben Uniform. Der Applaus wollte nicht mehr enden, er zeigte den Verantwortlichen, dass die Wahl gelungen war.
Die Uniform besteht aus Kittel, Gilet, Hose, 2 Hemden, 1 Kravatte, 1 Fliege und einer Swissair-Mütze. Die Kosten betrugen Fr. 1500.- pro Stück und es mussten zirka 40 komplette Kleider angeschafft werden. Mit einer Lotterie, einer Sammlung und aus dem Festerlös konnte das neue Festtagskleid der Musikgesellschaft Bargen finanziert werden.
Am 8. / 9. September 2001 konnte das Gassenfest das zehnjährige Bestehen feiern. Sogleich durften an diesem Anlass das vierte Mal Uniformen Eingeweiht werden.
Die Organisatoren des Einweihungsaktes der neuen Uniform haben sich alle mühe gegeben, den Anlass spannend zu gestalten. Wer die MG Bargen schon an der Marschmusikparade durch das Dorf in der neuen Uniform erwartet hatte, wurde enttäuscht. So schnell gaben die Musikanten das gut gehütete Geheimnis nicht Preis.
Im Festzelt des Gassenfestes wurden zuerst noch einmal alle bisherigen Uniformen von Veteranen der Musikgesellschaft vorgeführt.
Die Uniformkommission hat es sich nicht leicht gemacht. Rund zweieinhalb Jahre hat es gedauert, bis die passende Uniform gefunden war. Hans Känel, Präsident des Uniformkomitees betonte, wie überraschend und erfreulich für ihn die Suche nach den Sponsoren abgelaufen sei. Er sei verblüfft gewesen, wie schnell sich das Geld für diese kostspielige Investition gefunden habe. Als Dank wurden Sponsoren und Ehrengäste zu einem, durch die Musikgesellschaft Lobsigen musikalische abgerundeten, Festbankett eingeladen.
Dann endlich wurde die Katze aus dem Sack gelassen und die neue Uniform präsentiert. Die von der Firma Schuler in Rothenturm hergestellte Kleidung ist mit einem hellgrauen Veston und einer dunkelblauen Hose sehr modern.
Wir verweisen auf das Foto, auf welchem drei Uniformen von drei Generationen der gleichen Familie getragen werden.
über die Instrumentierung aus früherer Zeit konnten wir leider keine Unterlagen beibringen. Anhand der Abbildungen erkennt man sofort den grossen Unterschied. Während im letzten Jahrhundert vor allem auf Robustheit, alle möglichen Verzierungen und Gravuren, also auf richtige
Schweizer Werkmannsarbeit geschaut wurde, so änderte sich dies bis zum heutigen Zeitpunkt zugunsten von Feinheit und Eleganz, verbunden mit den klanglichen Qualitäten.
Unseres Wissens fand in der langen Zeitspanne nie eine Gesamtinstrumentierung statt. Um sich nicht in finanzielle Abenteuer zu begeben, wurden jeweils diejenigen Instrumente ersetzt, die ausgedient hatten und sich eine Reparatur nicht mehr lohnte.
Dass das Musizieren nie eine billige Angelegenheit war, möchten wir anhand eines Preisvergleichs aufzeigen:
|Instrument||Preis um 1913||Preis 2000|
|Trompete in B||Fr. 95.-||Fr. 1500.- bis 2000.-|
|Flügelhorn in B||Fr. 75.-||Fr. 2000.- bis 2500.-|
|Kornette in Es und B||Fr. 75.-||Fr. 2000.- bis 2500.-|
|Zugposaune||Fr. 125.-||Fr. 1800.- bis 2300.-|
|Waldhorn||ca. Fr. 110.-||Fr. 3500.- bis 4500.-|
|Euphonium in B||Fr. 110.-||Fr. 6000.- bis 7000.-|
|Tuba in B||Fr. 240.-||Fr. 8000.- bis 11 000.-|
Die aufgeführten Instrumente sind nicht identisch mit der gegenwärtigen Besetzung der MG Bargen.
Nimmt man bei einer Neuinstrumentierung eine gute Qualität (keine Spitzenprodukte in Luxusausführung) würde sich die stolze Summe von zirka Fr. 150000.- ergeben. Die MG Bargen wird auch in Zukunft gut beraten sein, im Bedarfsfall die Instrumente wie bisher einzeln oder registerweise zu beschaffen.
|1912-1916||Hans Bigler|
|1916-1918||Gottfried Neukomm|
|1918-1922||Theodor Habermacher|
|1922-1923||B.G. Braillard|
|1923-1932||Theodor Habermacher|
|1932-1935||Fritz Stämpfli|
|1935-1936||Ernst Schwarz/Theodor Habermacher|
|1936-1949||Fritz Spring|
|1949-1949||Heinrich Kobi|
|1949-1954||Walter Wirth|
|1954-1958||Robert Frei|
|1958-1973||Alexander Känel|
|1973-1990||Jörg Känel|
|1990-1991||Heinz Bangerter|
|1991-1993||Jörg Känel (ad interim)|
|1993-2007||Mark Baumgartner|
|2008-2016||Christof Erlacher|
|2016-||Reto Kunz|
|1910-1912||Stähli Johann|
|1912-1913||Sahli Johann|
|1913-1920||Känel Fritz (Wagners)|
|1920-1923||Sahli Johann|
|1923-1933||Gruber Hermann|
|1933-1935||Känel Paul sen.|
|1935-1938||Heimberg Gottfried|
|1938-1940||Fischer Johann|
|1940-1944||Hostettler Fritz|
|1944-1948||Weber Ernst|
|1948-1950||Hostettler Fritz|
|1950-1951||Känel Alexander|
|1951-1954||Scheidegger Otto|
|1954-1958||Schütz Werner|
|1958-1961||Känel Ernst, 1921|
|1961-1962||Hostettler Walter|
|1962-1964||Känel Paul|
|1964-1968||Andres Ernst|
|1968-1971||Schütz Werner|
|1971-1976||Zesiger Hans|
|1976-1991||Scheidegger Werner, 1942|
|1991-2002||Walter Widmer|
|2002-2014||Hostettler Urs|
|2015-||Känel Maria|
|1912-1920||Andres Ernst|
|1920-1931||Fischer Johann|
|1931-1939||Weber Ernst|
|1939-1940||Scheidegger Otto|
|1940-1943||Kocher Fritz|
|1943-1946||Känel Hermann, 1912|
|1946-1948||Zesiger Hans|
|1948-1951||Weber Walter|
|1951-1954||Andres Ernst|
|1954-1957||Müller Hans|
|1957-1962||Känel Hans|
|1962-1964||Aeberhard Ernst|
|1964-1968||Hostettler Ulrich|
|1968-1972||Gerber Hansueli|
|1972-1977||Schütz Heinz|
|1977-1982||Zesiger Rudolf|
|1982-1983||Känel Peter|
|1983-1988||Känel Andreas|
|1988-2000||Hügli Peter|
|2000-2001||Kramer Adrian|
|2001-2007||Scheurer Jörg|
|2008-2014||Känel Maria|
|2015-||Känel Linda|
|1912-1925||Känel Fritz (Weibel)|
|1925-1945||Aebischer Fritz|
|1949-1957||Känel Paul jun.|
|1957-1962||Känel Fritz (Statthalter)|
|1962-1969||Holderried Fritz|
|1969-1978||Känel Hansruedi|
|1978-1986||Känel Jakob|
|1986-1991||Scheurer Jürg|
|1991-1999||Zesiger Ueli|
|1999-||Känel Ueli|
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