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Komödie in fünf Akten von Charles Lewinsky
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Regie: Edi Huber / Vertrieb: Theaterverlag Marabu
Originalfassung: Zäh Tag Gratisferie (Max Schmid, Leo Seidl)
Aus Jux hat der exzentrische Generaldirektor und Multimillionär Tobler unter dem Decknamen "Meier" an einem Wettbewerb seiner eigenen Firma teilgenommen.
Als er den zweiten Preis gewinnt, einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel St. Moritz, besorgt er sich im Brockenhaus alte Kleider, reist inkognito in den Wintersportort und gibt sich dort als armer Schlucker aus. Denn er hat fast vergessen, wie es einst gewesen war, als er noch kein Geld und keine Macht hatte – jetzt will er das wiedererleben. Allerdings lässt er seinen treuen Chauffeur Johann, als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert, im selben Hotel logieren.
Toblers Tochter Hedi befürchtet eine Katastrophe und will die Hoteldirektion über die Ankunft des geheimnisvollen Gastes informieren, kommt aber nicht mehr dazu, seinen Decknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, den arbeitslosen Werbefachmann Dr. Fritz Hagedorn, für den verkleideten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden.
20 Minuten, 4. März 2015:
Auf Zeitreise mit dem Theater Friesenberg
Zürich West, 26. Februar 2015:
Komödienklassiker auf der Bühne im Friesenberg
Quartier echo, 26. Februar 2015:
Zeitreise im Quartier Friesenberg
1934 schrieb Erich Kästner den Roman "Drei Männer im Schnee". Nach dem zweiten Weltkrieg verfasste Leo Seidl, der Gründer der Theatergruppe Friesenberg, zusammen mit Max Schmid die erste schweizerdeutsche Dialektfassung und brachte diese 1959/60 unter dem Titel Zäh Tag Gratisferie auf die Bühne.
Für unsere aktuelle Inszenierung unter der Regie von Edi Huber greifen wir auf eine neuere Fassung aus dem Jahre 1981 von Charles Lewinsky zurück.
an die Coop Bank für den Flugblattdruck, an die Profi Office GmbH für den Vorverkauf, an die FGZ für die Verteilung der Flugblätter, an den Quartierverein Wiedikon für das Inserat, an die BauPro Altburg für das Bühnenbaumaterial, an die Makeup Schule Zürich für die Unterstützung bei der Maske, an die Dipac AG für die Servietten, an unsere Mitglieder für ihre Treue und an alle nicht erwähnten Helfer.
Unsere Aufführungen finden im Saal der reformierten Kirche Friesenberg statt (Schweighofstrasse 239, 8045 Zürich). Dieser befindet sich an der Kreuzung Schweighofstrasse/Borrweg, direkt gegenüber dem Restaurant Schweighof und Coop.
Weitere Informationen
Öffentlicher Verkehr
Sie erreichen uns problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Benützen Sie die VBZ-Busse 32 oder 89 bis zur Haltestelle "Im Hagacker" oder "Friesenbergstrasse".
Privatverkehr
Wenn Sie mit dem Auto anreisen, so stehen Ihnen im ganzen Quartier Parkplätze in der blauen Zone zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen frühzeitig anzureisen, da die Parkplätze rasch besetzt sind, auch von den Anwohnern.
Informationen zu weiteren Parkmöglichkeiten mit zentraler Parkuhr finden Sie hier.
Wir haben zur Vereinfachung die Nummerierung unserer Sitze überarbeitet. Einige Sitzplätze haben deshalb neue Nummern erhalten, sind aber grundsätzlich noch gleich angeordnet.
Premiere, 1. Sonntag, Vor-Derniere und Derniere (Konsumationbestuhlung)
Übrige Aufführungen (Konzertbestuhlung)
Die Freikarte gilt bei Abgabe an der Theaterkasse als einfacher Eintritt für eine Aufführung in Konzertbestuhlung. Bei der Premiere und den Dernieren ist dann nur noch die Differenz zum vollen Preis zu bezahlen.
Jeweils 1 Stunde vor Beginn der Aufführung (an der Premiere und den Dernieren ab Einlass Spaghettiessen).
Bitte vorreservieren
Aufgrund des grossen Interesses an unseren Aufführungen empfehlen wir Ihnen dringend, sich rechtzeitig über den Vorverkauf Ihre Tickets reservieren zu lassen.
Ab dem 16. Februar 2015 steht Ihnen unser Vorverkauf wie folgt zur Verfügung:
Für den Vorverkauf gelten folgende Bestimmungen:
Gerne begrüssen wir Sie vor oder nach der Aufführung oder während der grossen Pause in
unserem Restaurant oder an der Bar.
In unserem Angebot haben wir neben diversen alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken
auch Sandwichs, Wienerli mit Brot, Schinkengipfel, Chips, Torten, Kuchen und anderes Gebäck.