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Tribschen ist eine kleine Landzunge am Vierwaldstättersee mit einem Landhaus am Rande von Luzern, das heute das Richard-Wagner-Museum beherbergt. Das Landhaus wurde bereits im Spätmittelalter gebaut und zuerst von den "Herren zu Tripschen" bewohnt. Im 18. Jahrhundert wurde es von der Luzerner Patrizierfamilie "Am Rhyn" erworben und in die heutige Form umgebaut. Walter Ludwig am Rhyn vermietete den Landsitz von 1866 bis 1872 an Richard Wagner. Im Jahre 1931 erwarb die Stadt Luzern das Gebäude mit dem 300.000 m2 umfassenden Park. Zwei Jahre später wurde das Museum gegründet. Seit 2005 finden im Tribschener Park regelmässig die Luzerner Freilichtspiele statt.