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Laut einer neuen Studie können Techniken des maschinellen Lernens zur Verarbeitung multimodaler Daten eingesetzt werden, um neue Erkenntnisse über kognitive Beeinträchtigungen bei Patienten mit myotoner Dystrophie Typ 1 (DM1) zu gewinnen.
Nach Angaben von Forschern der Stanford University in Palo Alto, Kalifornien, USA, kann die Beteiligung des Gehirns bei Patienten mit DM1 zu Beeinträchtigungen des Arbeitsgedächtnisses, der Aufmerksamkeit, der exekutiven Funktionen, der sozialen Kognition und der visuell-räumlichen Funktionen führen.