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Der Kanton Oberland
Auf den erfolgreichen Einmarsch der französischen Truppen in Bern im Jahr 1798 folgte die Unabhängigkeit des Berner Oberlandes, das zu einem neuen Kanton der Helvetischen Republik mit Thun als Hauptstadt erklärt wurde. Diese politische Lage war jedoch nur von kurzer Dauer. Mit der Mediationsakte von 1803 wurde der Kanton Oberland wieder mit dem Kanton Bern vereinigt.
Politische Spannungen zwischen Stadt und Land
Die politischen Umwälzungen verschärften die Spannungen zwischen Stadt- und Landbewohnern. Es entstand die Idee eines Festes zur Wiederherstellung der Eintracht. Dieses Fest sollte die alten alpinen Traditionen feiern: Schwingen, Steinstossen, Schiessen, Wettrennen sowie Gesang und Musik. Eine erste Ausgabe fand im Jahr 1805 statt und eine zweite im Jahr 1808 – danach versank das Fest für rund ein Jahrhundert in der Vergessenheit.
Unspunnen - zwischen Geschichte und Legende
Das Bödeli bei der Ruine Unspunnen wurde nicht zufällig als Austragungsort für das Fest gewählt. Die mittelalterliche Burg war Schauplatz einer Erzählung, welche eine legendäre Aussöhnung zwischen der Stadt Bern und dem Berner Oberland illustrierte.
Nachdem ein Ritter im Dienste des Stadtgründers von Bern, Berchthold V. von Zähringen die Tochter Burkarts, des Freiherrn zu Unspunnen entführte, war ein Krieg zwischen den beiden Lagern unvermeidlich. Jahre später wagte sich Berchthold gemeinsam mit Burkarts Enkel wieder nach Unspunnen und setzte damit ein Friedenszeichen. Der alte Freiherr erkannte im Kind die Züge seiner Tochter und versöhnte sich mit seinem Schwiegersohn.
Ein Festplatz im Schatten der Ruine
Die vermeintliche Wiedervereinigung von Stadt- und Landbevölkerung durch den Rückfall des Berner Oberlandes an den Kanton Bern sollte an einem geschichtsrächtigen Ort gefeiert werden. Das Datum des Unspunnenfestes, der 17. August 1805, galt als Namenstag Herzog Berchthold V. von Zähringen. Der Festplatz auf dem Bödeli bei der Unspunnenruine wurde wie ein Rundtheater unter freiem Himmel ausgestaltet.
Eine ganz ebene, grüne baumlose, frisch gemähte, ovale Wiese, umgeben von dreyen Seiten von sanft sich anschwellenden Abhängen, die hier und da mit schönen Fruchtbäumen unterbrochen waren, bildete ein natürliches Amphitheater […] Von der vierten Seite war dieses Amphitheater und dieser schöne Wiesegrund durch einen langen grünen Haag, und durch eine unübersehbare Reihe von Obstbäumen eingeschlossen, unter deren Schatten vier grosse Gezelte aufgeschlagen waren, und wo Schenk- und Speise-Wirthe ihre Hüttchen und Vorräthe errichtet hatten. Der Kampfplatz war in seiner ganzen Ausdehnung mit einer frisch aufgeschlagenen Bank umgeben, auf welcher sich die Damen und Herren setzten, und da wo es an Platz fehlte, die übrigen Mannspersonen stehend hinter sich hatten.
Ein mittsommerliches Alphirtenfest
Die Festinitianten, eine «Gesellschaft Berner, Freunde alter vaterländischer Sitten und Gebräuche» unter Anleitung von Niklaus Friedrich von Mülinen, Friedrich Ludwig Thormann, Franz Sigmund Wagner und Franz Niklaus König inszenierten das erste Unspunnenfest wie ein traditionelles mittsommerliches Hirtenfest auf einer Alpweide.
Sie folgten dabei der Erzählung von der Schweiz als Hirtenland. Alte Bräuche der Älplerkultur wie das Schwingen, das Steinstossen, der Kuhreihen und das Alphornspiel wurden dafür folklorisiert. Dies nicht ohne Widerstand der Berner Oberländer Patrioten, die befürchteten, dass die neu propagierte Liebe zu den Volksbräuchen der Wiederherstellung alter Herrschaftsverhältnisse diene.
Nächtliches Einstimmen
Statt im Folgejahr fand das zweite Unspunnenfest erst drei Jahre später, am 17. August 1808 wieder statt. Franz Sigmund Wagner, Mitorganisator dieses Festes, beschreibt die Feierlichkeiten am Vorabend auf dem Höhenweg in Interlaken.
Am Abend vor dem Fest, als die Regengüsse ein wenig nachgelassen hatten, fiengen bey einbrechender Nacht zahlreiche Bergfeuer an, auf den benachbarten Anhöhen, überall zu leuchten; Feuerwerk stieg, am hohen Abhang des steilen Harderberge, in die dunklen Lüfte, und der Klang der Alphörner mischte sich, von mehreren Seiten her, in die helle magische Beleuchtung. Jedermann war hinausgeeilt auf die schöne Promenade des Höhenwegs, um daselbst das neue und schöne Schauspiel zu hören und zu sehen.
Ein schweizerischer Wettkampf?
Aus verschiedenen Schweizer Kantonen reisten Athleten an, um sich in den Wettkampfsdisziplinen zu messen. Die Festprozession von 1808 stand unter dem Vorzeichen des Gedenkens an den legendären Rütlischwur, der damals als historische Tatsache betrachtet und auf das Jahr 1307 datiert wurde.
[…] voran gieng einzeln der Schweizer von Bern und trug das mächtige, geflammte, Schlachtschwerdt, Berchtold des 5ten, Herzogs von Zähringen, Gründers der Stadt Bern und Stifters der Freundschaft zwischen dieser Stadt und dem Oberland; diesem folgten, in einem Gliede, die drey Schweizer der Urkantone, Uri, Schweiz und Unterwalden, mit den Fahnen ihrer Orte, ihnen vier andre Schweizer, je zwey und zwey, mit Schlachtschwerdtern auf den Schulteren; das Schweizerkorps beschlossen vier Waffenknappen in engen karmesinfarbenen Kleidern nach altem Kostum, je zwey miteinander, alle trugen Fähnchen in der Hand.
Ostermontags-Schwinget in Bern
Die Initianten der Unspunnenfeste nutzten das Interesse der Städter und Touristen an den Bräuchen der ländlichen Bevölkerung. Das Schwingen stilisierten sie als friedliches Kräftemessen zwischen Alphirten, als einfache, ungekünstelte Sitte der «Hirtenvölker Helvetiens». Der sportliche Wettkampf im Freien galt als Inbegriff einer urtümlichen, bäuerlichen Lebensweise, die einen Gegenentwurf zur sich rasch modernisierenden städtischen Gesellschaft bildete. Reiseberichte des 18. und 19. Jahrhunderts beschrieben das Schwingen als jahrhundertealten schweizerischen Brauch.
Das Ringen, oder schweizerisch zu sprechen, das Schwingen, ist wohl dem grössten Theile des Hirtenvolkes in unserem ganzen Vaterlande bekannt, und der Kanton Bern hat seit undenklichen Zeiten sowohl im Emmenthal als im Oberlande die kräftigsten und geübtesten Schwinger auszuweisen gehabt. Lange schon vor der Staatsumwälzung von 1798 kam alljährlich auf den Ostermontag eine Anzahl dieser Leute nach der Hauptstadt, und hielt öffentlich auf der kleinen Schanze, zur Verherrlichung dieses sonst auch und vielfach gefeyerten Tages, Kampfübungen, die mit grossem Zulaufe beehrt durch viele freywillige Gaben der Schaulustigen ihren nicht zu verachtenden Preis erhielten.
Der Hosenlupf
Der Maler Franz Niklaus König, Bernburger und Mitorganisator des ersten Unspunnenfestes 1805, beschrieb das Schwingen in Wort und Bild:
Es kömmt darauf an, dass jeder den Ledergürtel seines Gegners in der Gegend der Hüften wohl fasse, den Mann, sei er noch so stark oder schwer, daran aufhebe vom Boden in die freye Luft, ihm mit den Füssen keinen festen Punkt mehr gestatte und ihn dann rücklings ins Gras strecke.
Die Schwünge in der Übersicht
Auch der Berner Philosophieprofessor Johann Rudolf Wyss präsentierte seinen Lesern eine Auswahl jener Schwünge, die ihm für das Verständnis des Schwingens am wichtigsten erschienen. Das Gammen (Nr. 2), der Armschwung (Nr. 3), der rechte oder innere Haken (Nr. 4) und der äussere Haken (Nr. 5) werden detailliert geschildert.
Endlich geben wir unter Nr. 6 noch das Aufnehmen, ein Kraftstück von ganz eigener Art und von gewaltiger Wirkung für den Zuschauer. Der eine von den Kämpfern hebt den andern schlechtweg in die Luft und dreht ihn rundum so lange bis er glaubt, ihn auf den Rücken werfen zu können.
Schaukampf auf der Grossen Scheideck
Über die Bekleidung der Schwinger berichtet Wyss:
[…] starke Halbhosen von rauher Leinwand, die nur bis auf den halben Schenkel hinabgehen, und hart über der Hüfte wieder aufhören. Sie dienen zum Anfassen und Eingreifen mit der Hand, zu welchem Ende sie vortrefflich genäht seyn müssen, damit das ganze Gewicht des Mannes sich daran emporheben lasse. […] Das Hemd ist offen um den Hals, damit der Athem nicht beschwert sey, die Arme sind bis über den Ellbogen entblösst.
Der Kreis der Richter
Die Schwingkämpfe folgten genauen Regeln, auf deren Einhaltung geachtet wurde.
Sonach wird ein Kreis von alten sachverständigen Männern gebildet, um den allfällig entstehenden Zweifel, wer Sieger sey, friedlich zu schlichten, und zugleich Vorsorge zu tragen, dass keine verbotenen Künste und Griffe versucht werden, und der Kampf nicht in Feindseligkeit ausarte; wiewohl dieses Letztere bey der Hitze der Streiter und der Zuschauer, laut mehreren Berichten nicht immer gänzlich vermieden bleibt.
Antike Vorbilder?
Belesene Zeitgeister, die mit den Schriften Albrecht von Hallers, Jean-Jacques Rousseaus und Salomon Gessners vertraut waren, verglichen die Schwinger des Berner Oberlandes, die sich aus verschiedenen Tälern herkommend auf der Grossen Scheidegg oder an anderen vorher ausgemachten Orten zum Wettkampf versammelten, mit antiken Athleten.
Anziehend möchte seyn, unser Schwingen mit dem Ringen der Griechen zu vergleichen, wenn hier Raum dazu wäre, und wenn wir von diesem so viele Nachrichten hätten, dass wir die Handgriffe dabey denen der Schwinger an die Seite stellen könnten. Doch muss schon die Nacktheit jener Athleten eine wesentliche Verschiedenheit in die Art des Kampfes gebracht haben, so wie die grössere Festlichkeit bey den berühmten olympischen, isthmischen und andern Spielen sie höher begeisterte.
Die Bösen
Der Vergleich mit den Heroen der Antike war zumindest unter gebildeten Zeitgenossen geläufig. Wie auf einer Bühne mit umliegendem Alpenpanorama umschlingen sich zwei Schwinger bei Hieronymus Hess im finalen Kampf. Seine Darstellung zweier ringender Alphirten orientiert sich an jener des berühmten Zweikampfes zwischen Herakles und Antäus.
Das Steinstossen
Ähnlich wie das Schwingen gelangte auch das Steinstossen als alter Hirtenbrauch an den Unspunnenfesten zur Aufführung. Besonders die Appenzeller, die Schwyzer und die Glarner Sennen taten sich in dieser Disziplin hervor, gehörte das Steinstossen in diesen Kantonen doch zu den traditionellen Höhepunkten der Kirchweihfeste im Mai und im Herbst.
Als diese ihren Kampf beendiget hatten, so kam es an eine andere Art Steine zu schmeissen, welche den Appenzellern eigen ist; zwei rüstige, schlanke und nach Landestracht gekleidete Männer aus diesem Canton, legten hier Proben ihrer Stärke ab. Sie nahmen einen einhundert und vier und achtzig Pfund schweren abgerundeten Kieselstein auf die linke Schulter, und schmissen denselben so weit vor sich als sie konnten, bis auf 10 Fuss.
Drei Appenzeller Steinstosser
Für sein Aquarell «Der Steinstosser im Appenzell» fertigte der Maler Gabriel Matthias Lory eine Reihe von Vorstudien dieser muskulösen Athleten an. Er präsentiert die jungen Steinstosser, die ruhig abwartend den Steinwurf eines Kollegen begutachten, in Anlehnung an die Gestaltung antiker Statuen und bezieht sich dabei auf den allseits beliebten Vergleich der schweizerischen Hirten mit den griechischen Wettkämpfern.
Die gymnastischen Spiele, welche bei den Griechen einen so wichtigen Theil der Erziehung ausmachten, und zugleich die grössten Feste waren, an denen alle Völker Griechenlands mit hohem Enthusiasmus Theil nahmen, sind in den Gebirgen der Schweiz mit der Freiheit wieder aufgelebt, und werden bis auf den heutigen Tag fortgesetzt. Knaben und Männer üben sich im Ringen und Kämpfen, im Laufen und Steinstossen; die Knaben ringen und laufen, die Erwachsne stossen Steine.
Niedergang des Alphorns
In den beiden Unspunnenfesten von 1805 und 1808 manifestierte sich die Sehnsucht der Berner Eliten nach der vorrevolutionären politischen Ordnung und dem althergebrachten Brauchtum. In dieser Zeit malte Gabriel Lory Père die Berner Oberländer in ihren Trachten. Unter den Porträtierten befindet sich auch einen junger Alphornbläser aus dem Oberhasli, der wie selbstverständlich inmitten einer steil abfallenden Gebirgslandschaft posiert. Zeitgleich beklagte Franz Niklaus König das Verschwinden der volkstümlichen Traditionen – allen voran des Alphornspiels.
Das allmähliche Absterben dieses einfachen, aber charakteristischen Instrumentes entstehet aus mehreren Gründ, worunter die wesentlichen: einerseits die immer mehr überhandnehmende Trägheit der Alpenbewohner, und andererseits der Mangel an guten Instrumenten, gehören; und endlich dann ligt es ausser allem Zweyfel, dass mit dem Verfall der Sitten seit der Revolution, vor allem auch, der fröhliche Sinn, der früher die Landbewohner beseelte, zu Grabe gehen musste […].
Franz Niklaus König, Vorschläge zur Aufmunterung des Alphorns und Wiederbelebung des Gesanges auf dem Lande, Brief an Niklaus Friedrich von Mülinen vom 12.5.1807
Neuentdeckung eines Instruments
Das Alphorn tritt in den bildhaften Darstellungen von Hirten aus dem 18. und vor allem dem 19. Jahrhundert auffällig oft in Erscheinung. Dies täuscht darüber hinweg, dass das Alphornblasen im 18. Jahrhundert zunehmend in Vergessenheit geraten war. Die Initianten der Unspunnenfeste nutzten die Gelegenheit, das Spiel dieses traditionellen Signalinstruments der Hirten wiederzubeleben. Den Wettspielen im Alphornblasen an den beiden Unspunnenfesten von 1805 und 1808 waren jedoch nur wenige Teilnehmer beschieden.
Es scheint, dass mehrere derselben sich noch nicht getrauten, aufzutreten, und die abgelegten Proben beweisen ebenfalls, wie recht die Stifter dieses Festes hatten, diese Schweizerische Eigenheit und alte rührende Musik nicht in Verfall kommen zu lassen.
Wiederbelebung des Alphornspiels
Zur Wiederbelebung des Alphornspiels wurden ungewöhnliche Ideen formuliert:
Auf dieses folgt die Erlernung des Instruments von Seite derjenigen, die den nöthigen Unterricht ertheilen sollen. Das zwekmässigste Hilfsmittel hiezu wäre, dass Herr (Ferdinand F. Huber) von Hofwyl, welcher das Alphorn gegenwärtig genau einstudiert, diesen Unterricht übernehmen möchte. Gehen dann von da einige gute Lehrer hervor, wie nicht zu bezweyfeln ist, so eröfnen dieselben an zwekmässigen Orten auf dem Lande kleine Schulen, wo sowohl der Unterricht als die Instrumente unentgeltlich ertheilet werden.
Franz Niklaus König, Vorschläge zur Aufmunterung des Alphorns und Wiederbelebung des Gesanges auf dem Lande, Brief an Niklaus Friedrich von Mülinen vom 12.5.1807
Wohlklingender Hirtengesang
Der Kuhreihen, alter Lob- und Lockgesang der Hirten, wurde an den Unspunnenfesten zum Volkslied erkoren. Johann Gottfried Ebel beschreibt die Tradition der Kuhreihen detailliert:
Unmöglich wars, zur Melkzeit jeden Tag zwei und dreimal aus allen Ecken die Heerde zusammenzutreiben; die Nothwendigkeit zwang den Hirten, ein Mittel zu suchen, wodurch er sein Vieh um sich her versammeln konnte, ohne sich von der Stelle zu bewegen; und dieses Mittel fand er in seiner Stimme, in den einfachen Tönen seines Sprachorgans. Die Erfahrung zeigte ihm bald, dass eine fortgesetzte Verbindung der Töne, und ein schnelles Wechseln derselben, weiter und stärker schalle als einzelne Schreie; das Vergnügen des Gesangs gesellte sich dazu, und so entstanden die Pastoralgesänge, damit einzig und allein die Kühe zu locken, und auf dem Punkt, wo sich der Hirte befand, zu versammeln. […]
Der Kuhreihen
In ihren Kuhreihen verkündeten die Hirten ihren Tieren, dass die Zeit zum Melken, zur Rückkehr in den Stall oder gar für den Alpabzug gekommen sei.
Wenn die Kühe auf den Gesang des Hirten von allen Seiten herbeieilen, kommen alle, welche zusammen weideten, oder sich begegneten, gewöhnlich so an, dass eine hinter der anderen folgt, und sie daher in Reihen gehen. Ich vermuthe, dass dies die Ursache geworden ist, dem Gesange, welcher die Kühe herbeiruft, oder sie zusammenreiht, den Namen Kühereihen, Kuhreihen zu geben.
Eingang in die Volksmusik
Eine mehr oder weniger unverhohlen volkserzieherische Absicht führte im Anschluss an das Fest von 1805 zur Veröffentlichung einer Sammlung von Schweizer Kühreihen und Volksliedern. Die darin herausgegebenen Lieder romantisierten das Sennenleben und fanden bleibenden Eingang in die Volksmusik. Sie waren so erfolgreich, dass sie 1812, 1818 und 1826 dreimal neu aufgelegt wurden.
Einige der Musikanten und tanzenden Trachtenpaare in einer Federzeichnung von Franz Niklaus König wurden als Vignetten umgesetzt in der letzten Ausgabe von 1826 publiziert.