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Roger Federer hat auch das zweite Spiel mit seinem neuen Racket (grösserer Schlägerkopf) gewonnen. Gegen den Tschechen Jan Hajek (ATP 140) setzte er sich am Rothenbaum in zwei Sätzen durch. Nach 71 Minuten verwertete er seinen 6. Matchball.
Mühe mit dem Timing
Der Sieg Federers gegen den Qualifikanten stand nie zur Diskussion, dennoch lief bei der Weltnummer 5 noch nicht alles einwandfrei. Vor allem auf der Vorhand bekundete der Schweizer zeitweise Mühe mit dem Timing. Im ersten Durchgang musste Federer eine 3:1-Führung preisgeben, bevor ihm ein zweiter Service-Durchbruch zum 6:4 gelang. Im zweiten Durchgang glückte ihm das Break zum 4:2.
«Ich kann sicherlich besser spielen», sagte Federer nach dem Spiel. «Ich kämpfe mich eben durch die Sandplatzsaison. Jedes Spiel gibt mir mehr Selbstvertrauen für die Offensive.»
Im Viertelfinal trifft Federer am Freitag auf Florian Mayer (ATP 45). Gegen den Deutschen hat der Schweizer in vier Begegnungen noch keinen Satz abgeben müssen.