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Wir fordern deswegen die Damen und Herren Bundesräte sowie den Bundeskanzler dazu auf, dass
- Sie dem Souverän, den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, bis spätestens 28. Februar, eine wissenschaftliche und fundierte Erklärung mit allen Fakten, Statistiken und Begründungen, zu dem am 13. Januar 2021 beschlossenen zweiten Lockdown, inklusive den verstärkten Massnahmen vom 18. Januar, vorlegen - insbesondere, da dieser Lockdown gegen die am 5. Januar 2021, von Professor Ioannidis und seine Co-Autoren detaillierten wissenschaftlichen Ausführungen im Anhang widerspricht;
- alle stark restriktiven Massnahmen, Regeln, Verordnungen und Verbote mit sofortiger Wirkung aufgehoben bzw. in sinnvolle Empfehlungen umgewandelt werden;
- die Geschäfte mit Waren des nicht-täglichen Bedarfs, Bars und Restaurants sowie Kultur, Sport- und Freizeiteinrichtungen sofort wieder geöffnet werden.
***Ergänzung a) der Petitionäre - (siehe unten)
Der von November über Weihnachten und vorläufig bis Ende Februar 2021 fortgesetzte Lockdown richtet weiteren enormen Schaden an, ohne einen nachweisbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen zu haben. Ein weiterer verschärfter Lockdown wurde eingeführt, obgleich die am 5. Januar 2021 publizierte Studie des US-amerikanischen Statistikers und Epidemiologen Professor J Ioannidis, absolut keinen zusätzlichen Nutzen von Lockdowns aufzeigt (beachten Sie die detaillierten wissenschaftlichen Ausführungen im Anhang in voller Länge). Professor Ioannidis und seine Co-Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass stark restriktive Massnahmen keinen Nutzen, jedoch ein hohes Potential schädlicher Nebenwirkungen zur Folge haben.
«Die Wahrscheinlichkeit einer starken Verminderung der täglichen Fallzahlen durch stark restriktive Massnahmen ist (wie bereits erwähnt) inkompatibel mit den vorliegenden Daten.» (Ioannidis, 2021)
Es ist bekannt, dass Lockdowns weltweit nicht funktionieren und deshalb nie eine intelligente Option waren. Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung toleriert den «Zwang zur Gesichtsverhüllung» aufgrund ständiger Panikmache und akzeptiert und etabliert fragwürdige und in grossen Teilen existenzvernichtende Massnahmen und Einschränkungen, im Bereich der Unternehmen und den Bildungsinstitutionen.
Weder ist dadurch das Pandemiegeschehen nennenswert beeinflusst, noch lässt sich der Virus dadurch «ausrotten». Als die politische Vertretung des Schweizer Souveräns, werden Sie von mehreren Expertengruppen beraten, weswegen wir davon ausgehen müssen, dass Ihnen sowie Ihren beratenden Experten sowohl die Unwirksamkeit als auch Schädlichkeit der Lockdown-Politik bestens bekannt ist.
Die Massnahmen im Rahmen von Lockdowns wie Grenzschliessungen, Stilllegung grosser Teile des gesellschaftlichen Lebens und eine hohe Testfrequenz waren und sind weder mit einer statistisch signifikanten Verringerung der Anzahl kritischer Fälle noch der Gesamtmortalität verbunden.
Es gibt keine historischen Beobachtungen oder wissenschaftlichen Studien, welche die massenhafte Quarantäne gesunder (und nur potentiell infizierter) Personen zur Verhinderung eines epidemischen Geschehens in irgend einer Weise mit Evidenz untermauern und damit rechtfertigen.
Wir sind überzeugt und haben grosses Vertrauen in die Schweizer Bevölkerung, dass mittels behördlich vermittelter Empfehlungen im Sinne einer Risikokommunikation durch das BAG und die kantonalen Gesundheitsbehörden die Anzahl tatsächlich Infizierter als auch erkrankter Personen ausreichend eingedämmt werden kann. Die Schweizer Bevölkerung hat Ihnen unter Abgabe ihrer Stimme einen Vertrauensvorschuss gewährt. Wir bitten auch Sie, der Schweizer Bevölkerung, aber auch international bedeutsamen wissenschaftlichen Erkenntnissen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Vertrauen zu schenken.
Die Unterzeichnenden dieser Petition.
***Ergänzung a) der Petitionäre vom 13. Feb. 2021 - Im Zusammenhang dieser Petition haben wir den Mitgliedern von National- und Ständerat, am 12. Feb. 2021 per Mail und am 15. Feb. 2021 in Form eines Briefes die Forderung für eine PUK (Parlamentarische Untersuchungkomission) zugestellt.
Geschätzte Nationalrätinnen- und Nationalräte
Geschätzte Ständerätinnen- und Ständeräte
Sie, als vom Schweizer Volk gewählte Einzelpersonen im Parlament und damit vertreten in der Bundesversammlung, haben die Oberaufsicht über die Tätigkeiten des Bundesrates, der Bundesverwaltung, der eidgenössischen Gerichte und anderer Träger von Bundesaufgaben. Um dieser Aufsichtspflicht nachzukommen, verfügen Sie über die Möglichkeit eine PUK einzusetzen, wenn auffällige, fragwürdige oder schädigende Vorkommnisse wie die gegenwärtige Lockdown-Politik, aufzuklären sind.
Unsere Forderung für eine dringende PUK basiert auf Inhalt und Ausführungen der Petition an den Bundesrat vom 29. Januar 2021. Bitte finden unseren Brief und Forderung an Sie persönlich im PDF Anhang.
Alle Parlamentarier des National- und Ständerates, welche sich durch fahrlässige Verweigerung ihrer Aufgabe hervorgetan und dem Bundesrat die alleinige Macht eigeräumt haben, auf der Grundlage eines Covid-19-Gesetzes zu handeln, werden wie Sie auch, vor diesem Hintergrund auf der Plattform „Unwählbar“ exponiert, wo ihre Aussagen und Entscheidungen für das Schweizer Volk zukünftig aussagekräftig und transparent dargestellt werden.
Die Politikerinnen und Politiker, welche das Schweizer Volk vertreten, haben nicht Stiftungen, Firmen, Parteien, Interessenverbänden oder supranationalen Strukturen zu dienen, sondern den Bürgerinnen und Bürgern und wurden ausschliesslich zur Vertretung der Interessen des Volkes gewählt. Diesem Vertrauensvorschuss ist von vielen Politikerinnen und Politiker, in der Zeit vor und vor allem seit Corona, nicht entsprochen worden.
***Ende der Ergänzung a)
Initiatoren der Petition
Richard Koller, Präsident, Freiheitliche Bewegung Schweiz (FBS)
Christian Oesch, Vizepräsident, Freiheitliche Bewegung Schweiz (FBS)
Ihre Unterstützung hilft uns, für Sie zu kämpfen
- Gemeinsam erfolgreich! Danke.