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"Die neuen Technologien können die Belastung der Zivilbevölkerung verringern", sagte Berset in seiner Rede am Montag, "aber sie bringen auch neue Bedrohungen wie Desinformation oder illegale Überwachung mit sich".
Die Präsidentin des IKRK, Mirjana Spoljaric, sagte, dass die Anwendung des humanitären Völkerrechts (HVR) auf neue Technologien in Konflikten nicht bestritten werden könne. Zivilisten dürften nicht ins Visier genommen werden, ebenso wenig wie medizinische Infrastrukturen.
Die Ausstellung konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit den "digitalen Dilemmas", denen Zivilisten in von Konflikten betroffenen Gebieten gegenüberstehen. Sie zeigt, dass die zunehmende Einbindung von Zivilisten in digitale Kriege langfristige Auswirkungen für "ganze Bevölkerungen" haben kann.
(sda)