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Das S symbolisiert die Signalstärke (d.h. die Feldstärke bzw. die Spannung an einem definierten Widerstand von 50 Ohm) am Empfängereingang und Sie wird in einer S0- bis S9-Teilung dargestellt.
Obwohl es theoretisch so gedacht war, ist das S-Meter in der Praxis kein absoluter Signalstärkeindikator, sondern höchstens als relativer Indikator für zwei Signale verwendbar. Allenfalls kann man es noch zum Vergleich des Signals mit dem individuellen Rauschen verwenden.
Ein S-Meter Instrument weist die Änderung der Signalstärke in 6 dBm Schritten aus. Jeweils 6 dBm sind eine S-Stufe. 0dBm steht für eine Leistung von 1mW bezogen auf 50 Ω.
Zur Kalibrierung wird ein Signalgenerator mit einem 50Ohm-Ausgang mit dem 50Ohm-Antenneneingang verbunden. Am Generator werden 50 μV oder -73 dBm eingestellt. Das S-Meter Instrument sollte nun S9 anzeigen oder muß nachjustiert werden. Man kann sich auch einen kleinen Aufkleber an das Gerät kleben.
(Diese Werte beziehen sich auf Frequenzen unterhalb 30 MHz, immer bezogen auf 50 Ω. Im VHF Bereich rechnet man mit Werten 20 dBm geringer. Also S9 mit 5 μV oder -93 dBm)
Jetzt zur Praxis: wenn jemand sagt, sein Beam habe “12dB Gewinn gegenüber seinem Dipol”, dann muß sich auf dem S-Meter ein Unterschied zwischen z.B. S7 am Dipol und S9 am Beam ergeben, also um zwei S-Stufen. In Wahrheit ist es aber nur eine S-Stufe, also 6dB. Vermutlich waren dann die 12 dB übertrieben.
Nun zu Leistungsunterschieden.
Angenommen, man erzeugt mit 100 Watt und einen S8-Wert an der Gegenseite. Nun reduziert man um 1/4 auf 25 Watt. Das S-Meter sollte dann eine S-Stufe weniger anzeigen, also S7. Eine weitere Reduzireung um 1/4 bedeuten 6 Watt Ausgangsleistung. Das sollten S5 sein.
Der Unterschied zwischen 100 Watt und 6 Watt sind also 2 S-Stufen oder 12 dB.
Wenn man nun weiter auf 1 Watt bzw. 250 mW Ausgangsleistung reduziert, dann haben wir ein S4- bzw. ein S3-Signal, das allerdings geringer ist als das lokale Rauschen auf der Gegenseite.
Die Leistungsreduzierung von 100 Watt auf 1 Watt sind also 3 S-Stufen, und von 100 Watt auf 250 mW sind 4 S-Stufen.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den gehörmäßigen Eindruck zu verwenden. Gemäß der folgenden Einteilung:
S1 – äußerst schwaches Signal, kaum wahrnehmbar S2 – sehr schwaches Signal S3 – schwaches Signal S4 – praktisch ohne Schwierigkeiten lesbar S5 – ausreichendes Signal S6 – gutes Signal S7 – sehr gutes Signal S8 – starkes Signalstarkes Signal S9 – äußerst starkes Signal
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Seit langem fasziniert mich das Erstellen von Websites. Diverse Projekte wurden von mir schon realisiert. Dies ist mein neuester Auftritt über mein Hobby
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Ehemals Berufslehre als Elektromechaniker und danach Ausbildung zum Streckenlokführer. Seit 1999 im Aussendienst als Servicetechniker
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1987 ( HB9DLF)
Damals noch mit Pfilicht der CW-Prüfung für Kurzwelle . Mit einem ca 15 jährigen Unterbruch bin ich seit 2013 wieder aktiv