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Klanghölzer sind bestimmt einigen noch aus der Zeit in der Grundschule bekannt, denn nicht selten wurden sie uns Schülern oft in die Hand gedrückt, damit wir musizieren. Es handelt sich hierbei um zwie Stäbe, die jeweils etwa 20-30 cm lang sind. Das Perkussioninstrument wird gegeneinander geschlagen und ergibt dann einen Ton. Eigentlich heißen Klanghölzer “Claves”, aber in Deutschland sind sie eher unter Klanghölzer, oder Klangstäbe bekannt. Ihr Klang ist ziemlich kurz, und hört gleich auf, wenn man nicht mehr spielt, dass heißt er hallt nicht mehr nach der Ton. Ursprünglich kommen die Klanghölzer aus Cuba, sie sind ein typisches Merkmal für kubanischen Salsa.
Es gibt unterschiedliche Rhythmusarten, in denen die Klanghölzer gespielt werden können. Dies muss selbstverständlich auch erst erlernt werden und das bekommt nicht jeder so schnell hin. Allerdings sind sie eher für den Rhythmus verantwortlich, als wie für Solostücke, denn die bekommt man eher schlecht mit Klanghölzern hin. Für Musikstücke sind sie allerdings eine sehr gute Begleitung, die sich hören lassen kann.