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Regional
Eine Vernehmlassung bei den politischen Parteien und interessierten Gruppen hat deutlich aufgezeigt, dass eine Verlängerung der laufenden Legislatur nicht unterstützt wird, wie die Gemeinde Belp berichtet.
Aus diesem Grund verzichtet der Gemeinderat darauf, an der Gemeindeversammlung eine Legislaturverlängerung zu beantragen. Die Vernehmlassung habe auch ergeben, dass eine Behördenreform angegangen werden soll. Der Gemeinderat prüft das weitere Vorgehen sowie den Startzeitpunkt der Reform.
Aufgrund der anstehenden Investitionen in die Schulinfrastruktur werde die Planung für die Gestaltung des Dorfplatzes auf später verschoben. In einem ersten Schritt war ein Workshopverfahren geplant, mit welchem ein konsolidiertes Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet werden sollte. Mit einer Petition wurde der Gemeinderat ersucht, auf dem Blüemlisalpweg eine Begegnungszone einzurichten.
Der Gemeinderat habe entschieden, in einem ersten Schritt eine Strategie für das gesamte Gemeindegebiet erarbeiten zu lassen, bevor auf einzelnen Gemeindestrassen Massnahmen beschlossen werden. Zur Entlastung der Schulleitungen sowie für den Aufbau im Bereich Familie (z.B. frühe Förderung) werden im Schulsekretariat die Stellenprozente temporär um 40 % erhöht.
Die Erhöhung läuft von April 2023 bis Juli 2024. Ab Sommer 2024 werde eine kantonale Lösung zur administrativen Unterstützung der Schulleitungen erwartet. Bis dahin finanziert die Gemeinde die Entlastung der Schulleitungen.Im Bereich Bauinspektorat habe sich der Aufwand in den letzten Jahren zunehmend intensiviert.
Die Komplexität der Verfahren habe sehr stark zugenommen. Aus diesem Grund und mit dem Ziel, bauwilligen Bürgerinnen und Bürgern qualitativ gute Dienstleistungen erbringen zu können, wurde im Bereich Bauinspektorat eine neue Stelle als Fachspezialist/in Bauinspektorat mit 100 Stellenprozenten (unbefristet) genehmigt..
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