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Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr zur einen Hälfte an Roger Penrose sowie zur anderen Hälfte an Reinhard Genzel und Andrea Ghez für Forschungen zu Schwarzen Löchern. Die Entdeckungen der diesjährigen Preisträger seien bahnbrechend in der Erforschung kompakter und supermassiver Objekte, sagte David Haviland, Vorsitzender des Nobelkomitees für Physik, zur Verleihung des mit umgerechnet einer Million Franken dotierten Preises. Im letzten Jahr ging die Hälfte des Physiknobelpreises an die beiden Schweizer Michel Mayor und Didier Queloz, die den ersten Exoplaneten entdeckt hatten, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist.
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