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Idyllisch im ruhigen und urtümlichen Dorf Maggia liegt dieses kleine Einfamilienhaus, welches nur in einer knappen Viertelstunde Autofahrt von Locarno oder Ascona erreichbar ist. Das Haus liegt inmitten des Dorfes, ist direkt mit dem Auto erreichbar und folgendermassen aufgeteilt: Portico mit Aussenparkplatz, Eingangsbereich mit Abstellraum, Wohn-Esszimmer mit Kamin, neuwertige Küche, Korridor mit Wandschrank, zwei Schlafzimmer, eines davon mit Wandschrank und das Duschbad. Mittels einer internen Treppe erreicht man das Untergeschoss. Hier gelegen finden wir den Keller, den Technikraum mit Waschmaschine, den Tankraum und ein grosser gedeckter Abstellplatz ? Portico. Ein grosser Garten sowie zwei Balkone runden das Angebot ab. Von den Wohnräumen geniesst man die Aussicht ins Grüne und die umliegenden Berge.
Maggia (im Tessiner Dialekt Màgia) ist eine Schweizer Gemeinde mit 2 592 Einwohnern im Kanton Tessin, im Bezirk Vallemaggia. In dem Dorf (1225 als Madiis und 1270 in Form von Madia erwähnt) wurde um das Jahr 1000 die erste Pfarrkirche des unteren Maggiatals gegründet, die später die Hauptkirche für die anderen Pfarreien des Tales sein sollte. Die Haupttätigkeit des Dorfes war die Landwirtschaft, während die Nebentätigkeit den Bergbau betraf. Maggia hatte eine starke Auswanderung vom achtzehnten Jahrhundert, zuerst in Italien und Amerika, bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Am 4. April 2004 wurden die unterdrückten Gemeinden Aurigeno, Coglio, Giumaglio, Lodano, Moghegno und Someo aufgenommen. Die Fusion wurde am 22. September 2002 mit Volksabstimmung (754 Ja-Stimmen, 210 Nein-Stimmen) genehmigt und vom Großen Rat am 8. Oktober 2003 ratifiziert.