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Wie seine Band The Wildabouts auf Facebook mitteilen, sei Scott Weiland im Schlaf im Tourbus in Bloomington, Minnesota, gestorben. Weiland gründete in den 1980er Jahren zusammen mit Robert DeLeo die Band Mighty Joe Young. Als der Bluesmusiker Mighty Joe Young von der Band eine Namensänderung forderte, änderten Weiland und DeLeo den Namen in Stone Temple Pilots.
1992 feierten sie mit dem Album “Core” weltweit Erfolge. Bekannt wurden die Singles “Plush”, “Creep” und “Sex Type Thing”. Das Folgealbum “Purple” (1994) stieg in den Billbord-Charts gleich auf dem Spitzenplatz ein. Wegen Weilands Heroinsucht wurde die Band anfangs der 2000er-Jahre auf Eis gelegt.
2003 schloss sich Weiland Velvet Revolver an. Die Band um die ehemaligen Guns N’ Roses Mitglieder Slash, Duff McKagan und Matt Sorum veröffentlichte zwei Alben zusammen mit Weiland. 2008 kam es mit den Stone Temple Pilots zu einem Comeback und zwei Jahre später erschien auch nochmals ein Album. Ebenfalls 2010 trat Weiland zusammen mit den Stone Temple Pilots am OpenAir St.Gallen auf. 2013 trennte sich die Band erneut von Weiland.
Weiland veröffentlichte seit 1998 mehrere Soloalben. Sein letztes Werk erschien diesen März zusammen mit seiner neusten Band Wildabouts (“Blaster”).
(red.)