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Was würden Sie sagen, wenn Ihr Partner/Ihre Partnerin an Ihre Hochzeit all seine Ex-Partner/innen einladen würde? Wären Sie eingeschnappt? Verunsichert? Oder hätten Sie gar kein Problem damit? Einer, der ebenfalls locker mit dieser Tatsache umgeht, scheint James Matthews, 41, zu sein, der am Samstag Pippa Middleton, 33, im britischen Englefield das Jawort gab.
An die Zeremonie soll Pippa zwei Ex-Freunde eingeladen haben. Dies geht aus einer Gästeliste hervor, die dem «Mirror» vorliegt. So sollen der Börsenmakler Nico Jackson, 38, und der Kricketspieler Alex Loudon, 36, in der ersten Reihe gesessen haben, als sich die Braut und der Bräutigam ewige Liebe schwörten. Nach drei Jahren Fernbeziehung trennten sich Jackson und Pippa im Jahr 2015, mit Loudon turtelte Kate Midldletons, 35, Schwester bis 2011 18 Monate lang.
«Es gibt keinen Grund, dass Ex-Partner nicht an eine Hochzeit eingeladen werden sollen»
Nebst Jackson und Loudon sollen sechs weitere Verflossene der Braut an der Feier getanzt haben. Darunter Pippas Ex-Liebschaften Charlie Gilkes und Jonathan Jardine «JJ» aus Uni-Zeiten. Vier weitere Männer aus ihrem Freundeskreis soll Pippa gedatet haben, als sie Single war.
Soweit alles gut. Bloss: Ist es okay, so viele Verflossene an die eigene Hochzeit einzuladen? «Klar, warum auch nicht!?», findet Dania Schiftan, Sexologin und Paartherapeutin, auf Anfrage von SI online. Sie hat die Männer ja alle mal geliebt, warum sollen sie keine Rolle mehr in ihrem Leben spielen dürfen?»
Oft habe man das Gefühl, dass man Ex-Partner aus lauter enttäuschten Gefühlen für immer hassen müsse, das sei aber «birreweich», sagt die Fachfrau. «Es gibt keinen Grund, dass Ex-Partner nicht an eine Hochzeit eingeladen werden sollen.» Auch bestehe kein Anlass zur Eifersucht: «Pippa singnalisiert ja viel mehr, dass sie mit allen vorher nur geübt hat, heiraten tut sie ja dann nur den einen. Das ist vor allem ein Kompliment für Matthews.»