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Von den 46 ausgewerteten Statements des Jahres 2013 stellten sich im nachhinein genau 23 (im wesentlichen) als zutreffend und 23 (im wesentlichen) als unzutreffend heraus. Wer lag wo richtig und wo falsch?
Jim Rogers: Lag mit der Prognose „sehr schlechtes Jahr für US-Aktien“ total daneben, bezüglich Commodities viel zu optimistisch. Allerdings: Er wies frühzeitig (bereits vor 2013) positiv auf Japan hin und betonte nach den ersten überraschenden Verlusten von Gold 2013 wiederholt, dass das Edelmetall noch mehrmals stark korrigieren könnte.
Marc Faber: zu pessimistisch bezüglich US-Aktien eingestellt. Die wiederholten Prophezeiungen einer deutlichen Korrektur bei US-Aktien sowie eines Rebounds bei US-Treasuries trafen nicht ein, hat überdeutliche Gold-Korrektur unterschätzt. Aber immerhin: Japan bereits im März 2011 als „Lifetime Opportunity“ korrekt vorausgesagt sowie südeuropäische Titel bereits 2012 empfohlen.
Nouriel Roubini: Lag mit der empfohlenen Strategie „ein Jahr für konservative Anleger“ daneben, als US-Optimist, Gold-Bär und „Tapering“-Zweifler traf er aber 2013 mehrmals ins Schwarze.
Weitere Auswertungen und Details folgen in der nächsten Ausgabe.