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Wie unterscheidet sich ionisiertes Wasser von gewöhnlichem Leitungswasser?
1. Der pH-Wert von ionisiertem Wasser (Aktivwasser, Kangen Wasser) ist basisch und kann individuell angepasst werden.
Unser Blut hat einen pH-Wert von 7.45. Es ist leicht basisch. Würde der pH-Wert des Blutes auf 7.3 sinken, könnte das Blut nur noch 60% des Sauerstoffs transportieren. Deshalb macht der Körper alles, um den pH-Wert im Bereich von 7.45 zu halten. Dies kann z.B. durch den Abbau von Kalzium aus der Knochenmasse erreicht werden. Auf Röntgenaufnahmen erst sichtbar, wenn mehr als 40% der Knochenmasse abgebaut wurde!
Wasser Ionisatoren können basisches Wasser bis zu einem pH-Wert von 12 herstellen. Therapeuten, wie z.B. Dr. med. Walter Irlacher, verwenden Aktivwasser um den Säure-Basen-Haushalt möglichst schnell ins Gleichgewicht zu bringen. Er verwendet dazu Wasser mit einem pH-Wert von 10. Wir empfehlen vorbeugend das Trinken von Wasser mit einem pH-Wert von 8 bis 9.
2. Der ORP-Wert – in Millivolt gemessen
Das Oxidations Reduktions Potential bezeichnet die anti-oxidative Wirkung einer Substanz. Freie Sauerstoff Atome (O), auch bekannt als Freie Radikale, können in unserem Körper sehr agressiv wirken. Sie können u. A. Zellwände zerstören. Basisches Wasser kann Freie Radikale im Körper binden. Da wir ohnehin viel Wasser trinken sollten, ist das Trinken von Aktivwasser ein sehr geeignetes Mittel, um das Wohlbefinden zu fördern, ohne seine lieb gewonnen Gewohnheiten zu verändern. In Japan gelten Wasser Ionisatoren als Medizinal-Geräte und sind vom Gesundheitsamt zertifiziert. Hauptgrund dafür ist die antioxidative Wirkung des ionisierten Wassers.
Ein weiterer grosser Vorteil von basischem Wasser ist, dass es angenehm weich schmeckt. Dies fördert den Wunsch dieses Wasser zu trinken. Viele ältere Menschen, die das Wassertrinken sozusagen verlernt haben, trinken wieder mehr.
3. Cluster Grösse der Wasser Moleküle ist kleiner als bei gewöhnlichem Leitungswasser
Die chemische Struktur von Wasser führt dazu, dass es polar ist. D.h. es hat eine Seite mit einer vermehrt positiven Ladung und eines mit einer eher negativen Ladung. Dies führt dazu, dass die Wasser Moleküle (H2O) sich durch Wasserstoffbrücken verbinden. Bergquellwasser hat eine Cluster Grösse von 5 bis 6 Wasser Molekülen pro Wasserstoffverband. Gewöhnliches Leitungswasser hat deren 12 bis 18 Wasser Molekülen pro Cluster. Dies entsteht zum Teil durch die langen Wege und hohen Drucke in den Wasserleitungen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass kleinere Wasserstoffverbände einfacher von den Zellen des Körpers aufgenommen werden können. Somit kann das Wasser seine Transportfunktionen besser erfüllen. Unter anderem der Transport von Nährstoffen in die Zellen und den Abbau von Schlacken, die zumeist sauer sind, aus den Zellen hinaus. Somit hydriert ionisiertes Wasser besser und kann saure Abfallstoffe besser aus den Zellen transportieren.