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In der Geschichte, an der ich gerade arbeite, verfasst ein junger Mann während eines Gleitschirmflugs die Inschrift für seinen Grabstein: Hier ruht L. L., der an dieser Stelle vom Himmel fiel. Sein Sturz dauerte 20 Jahre und 279 Tage. Ich habe mir heute Nacht überlegt, was ich auf meinen Grabstein schriebe, den ich nicht haben werde, weil ich – schönes Beispiel für Futur II – keinen gewollt haben werde:
Vorbei
der Ausflug in die Existenz.
Das Ich wird Es
und löst sich auf ins Ungesagte.
Der Stein rosa, leicht marmoriert, im Schatten eines Baums, Ulme oder so. Ein gut gestylter Abgang? Oder Schwulst?