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Sporthilfe: Wie bist du zu deiner Sportart gekommen und weshalb ist sie für Dich so besonders?
Xenia: Mit 7 Jahren stand ich das erste Mal auf dem Snowboard. Von Anfang an hat mich das Snowboarden, welches mir mein Bruder beigebracht hat, begeistert. Schon früh durfte ich dann mit dem Race Team in den Flumserbergen trainieren und meine ersten Rennen bestreiten.
Sporthilfe: Wie viel trainierst du für deine Karriere, wie viel investierst du in den Sport?
Xenia: Ich trainiere 15 bis 20 Stunden pro Woche. Dazu gehört Ausdauer-, Kraft- und Schneetraining. Möglich macht dies das Sportgymnasium Davos, indem sie uns den halben Tag für das Training zur Verfügung stellen. Ich investiere viel von meiner Freizeit in den Sport.
Sporthilfe: Du hast dich für eine Sporthilfe-Patenschaft angemeldet. Was würdest du mit dem Patenschafts-Beitrag von CHF 2 000 machen?
Xenia: Aktuell habe ich je ein Slalom- und ein Riesenslalomboard, welche ich in den Trainings, sowie an den Rennen fahre. Nächste Saison möchte ich für beide Disziplinen einTrainings- und ein Rennboard. Eigentlich ist es üblich, dass man im Europacup pro Disziplin ein Trainings- und ein Rennboard zur Verfügung hat. Dadurch lassen sich heikle Situationen vermeiden. Beispielsweise musste ich letzte Saison zwei Mal, aufgrund eines Defekts am Snowboard, bei Teamkollegen das Material ausleihen.
Sporthilfe: Was sind deine nächsten grossen Ziele?
Xenia: Kurzfristig steht die Junioren-WM in Neuseeland 2018 im Fokus. Wenn ich etwas weiter in die Zukunft blicke will ich Top-Resultate im Europacup schaffen und schliesslich den Aufstieg ins Weltcupteam und Olympiakader schaffen.