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Igor Witkowski ist polnischer Militärjournalist, dessen Spezialgebiet die Hightech-Waffenentwicklungen der Nazis sind. In vielen Bereichen der Forschung waren sie wegen des Innovationsdrucks anderen Nationen um Längen überlegen.
Während seiner Recherchen in den Kriegsarchiven des Westens und des Ostens sowie in Polen vor Ort stieß er auf ein Projekt, das der wahre Ursprung des Nazi-UFO-Mythos gewesen sein könnte: Die „Glocke„, eine Maschine, die mit Hochfrequenzstrom, gegenläufig rotierenden Magnetfeldern und einer seltsamen Substanz namens „Xerum-525“ betrieben wurde.
Die „Glocke“ zeitigte seltsame Effekte – sie summte wie ein Bienenstock, glomm bläulich, verursachte biologische Wirkungen wie die Gelierung und Separierung von Flüssigkeiten sowie zahlreiche Funktionsstörungen des Nervensystems.
Das Projekt verschwand am Ende des Krieges von der Bildfläche, zusammen mit SS-General Hans Kammler, zuständig für die Geheimprojekte des Dritten Reichs, und der letzten (und einzigen) Ju-390. Von allen fehlt jede Spur; ob sie zusammen verschwanden, bleibt Spekulation.
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