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Was haben Kanye West (45), Arnold Schwarzenegger (75) und Ronald Reagan gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Schaut man aber genauer hin, erkennt man, dass zwei Dinge sie verbindet: Showbusiness und Politik. Passt nicht zusammen? Vielleicht, aber es kann funktionieren. Ronald Reagan (†93) war seinerzeit Schauspieler in Hollywood, wechselte irgendwann den Job und spielte die Rolle seines Lebens, denn er wurde zum 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt.
Und auch Arnold Schwarzenegger war erst Bodybuilder, dann Schauspieler und irgendwann Gouverneur von Kalifornien. Er hätte sicher auch Interesse am Sitz im Oval Office gehabt, doch dafür fehlte dem gebürtigen Österreicher die Geburtsurkunde aus den USA. Und Rapper Kanye West? Der würde mit Freuden im Weissen Haus einziehen, kandidierte bei der letzten Präsidentschaftswahl sogar, verlor allerdings. Das stoppt ihn jedoch nicht, es im nächsten Anlauf noch einmal zu versuchen.
Rockt «The Rock» das Weisse Haus?
Diese drei Herren sind nicht die Einzigen aus Hollywood, die durchaus Interesse an einer politischen Karriere haben oder hatten. Und so verriet auch Ex-Wrestler und Schauspieler Dwayne «The Rock» Johnson (50) im vergangenen Jahr, dass er es sich durchaus vorstellen könnte, eines Tages eine Kandidatur für den Posten zu starten. Inzwischen hat er diesen Plan allerdings erstmal auf Eis gelegt, denn Johnson ist der Job zu zeitintensiv.
Auf seinem Instagram teilte der «Jungle Cruise»-Darsteller einen Interview-Ausschnitt mit CBS Sunday Morning, in dem er seine Entscheidung erklärt: «Ich liebe dieses Land und jeden, der hier lebt. Aber ich liebe es auch, ein Vater zu sein. Und das ist meine Priorität Nummer eins!» Würde er Präsident werden oder auch nur dafür kandidieren, wäre diese Aufgabe so zeitintensiv, dass er zu viel im Leben und in der Entwicklung seiner beiden kleinen Töchter verpassen würde. Das möchte er vermeiden, denn bei seiner ältesten Tochter aus seiner ersten Ehe sei er häufig unterwegs und dadurch nicht genug für sie da gewesen. Diesen Fehler wolle er nicht wiederholen.
Wie wäre es mit George Clooney als Präsident?
Ein weiterer Hollywood-Star, der Gerüchten zufolge durchaus Interesse an einem Karrierewechsel haben könnte, ist Schauspieler George Clooney (61). Der «Ocean's Eleven»-Star engagiert sich schon seit Jahren für wohltätige Zwecke, ist UN-Friedensbotschafter, reist in Krisengebiete und zu Politikerinnen und Politikern. Seine Ex-Freundin Dedee Pfeiffer (58), Schwester der Schauspielerin Michelle Pfeiffer (64), ist sogar davon überzeugt, dass Clooney eines Tages die USA regieren wird. «Ich sage euch, er wird als Präsident kandidieren, sie wäre eine tolle First Lady, und er wird die Wahl auch gewinnen», sagte Dedee einst ohne einen Zweifel.
Und mit einem hat sie auf jeden Fall Recht: Amal Clooney (44) wäre tatsächlich eine tolle First Lady, denn die Menschenrechts-Juristin setzt sich seit jeher für politische Themen ein und ist in dieser Welt daher praktisch daheim.
Meghan: Präsidentin statt Herzogin?
Herzogin Meghan (41) gilt als ehrgeizig, sie schaffte es von Hollywood in den Buckingham Palast. Könnte als nächster Schritt das Weisse Haus in Washington D.C. kommen? Ihre Staatsbürgerschaft wollte sie nie ablegen, auch nicht, als sie Prinz Harry heiratete und in Grossbritannien lebte. Würde sie tatsächlich ein Auge auf eine Politkarriere werfen, wäre das zumindest ein geschickter Schachzug gewesen.
Und zumindest die Schwester des aktuellen US-Präsidenten Joe Biden (79), Valerie Biden Owens (76), ist davon überzeugt, dass Meghan eine fantastische Präsidentin abgeben würde. Diese Stimme wäre des ehemaligen Schauspielerin also sicher – und würde die ambitionierte Meghan einen Schritt näher bringen, im US-amerikanischen Äquivalent zum Buckingham Palast zu wohnen.