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WESA hatte viele verschiedene Güterwagen im Programm. Echte, innovative Neuheiten findet man in der Produktionszeit 1946 und 1966 aber eigentlich recht wenig. Bei den Zweiachsern dominieren die verschiedenen Varianten des klassischen gedeckten SBB-Güterwagens K3 (verschiedene Farben, mit/ohne Bremserhaus, Kühlwagen, Exportmodell für Belgien) sowie des Hochbordwagen L6 (verschiedene Farben, mit/ohne Bremserhaus, mit/ohne Beladung, Exportmodell für Belgien).
Bei den 2-achsigen Tankwagen sind es Beschriftungsvarianten der gängigen Mineralöl-Gesellschaften (AVIA, BP, ESSO). Niederbord- und Rungenwagen gibt es ebenfalls in verschiedenen Farben und mit divrsen Beladungen.
Innovativ waren meines Erachtens der Zementsilowagen sowie der Sputnik. Beide wurden erst ab 1958 bzw. 1963 produziert.
Bei den Vierachsern dominieren die Zisternenwagen in den verschiedensten Farben und Logos der Mineralölindustrie. Eine Besonderheit waren sowohl der Zisternenwagen als auch der Blachenwagen der Transportfirma C. Blenk & Fert, Basel/Genève.
Grossen Spielwert hatten vor allem die Niederbordwagen, welche serienmässig mit OVO-Kisten oder Matchbox-Autos beladen waren. Die Innovation bei den Vierachsern war wohl der Weiacher-Kieswagen, der äusserst formschön gelang und die Bildung von Blockzügen ermöglichte.