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Die SAirGroup will ihren Anteil an der South African Airways (SAA) nicht verkaufen. Sie hält die SAA- Beteiligung für profitabel und sieht deshalb keinen Grund für einen Verkauf.Dieser Inhalt wurde am 25. Januar 2001 - 11:11 publiziert
"Es würde keinen Sinnn machen, aus dem Investment auszusteigen. Es gibt keinen Druck, da das Investment profitabel ist", erklärte Richard Meichtry von der SAirGroup am Donnerstag (25.01.) in Johannesburg in einem Interview gegenüber Reuters.
Meichtry sagte, der Hauptfokus der Restrukturierung liege in Europa. Auf die Frage, ob die SAirGroup weitere Anteile an der SAA übernehmen werde, erklärte Meichtry: "Das muss geprüft werden".
Verwaltungsratspräsident Eric Honegger habe dagegen "klar gesagt", dass die Übernahme weiterer SAA-Anteile nicht zur Debatte stehe, sagte SAir-Sprecher Siro Barino gegenüber der Nachrichtenagentur sda.
An der SAA hält die SAirGroup gegenwärtig 20 Prozent. Für diesen Anteil hatten die Schweizer 1999 rund 178,5 Mio. Dollar bezahlt. Zudem hält die SAirGrop eine Option zum Kauf von weiteren zehn Prozent an SAA. Die Ausübungsfrist war im November abgelaufen und wurde dann bis zum 19. Februar 2001 verlängert.
swissinfo und Agenturen
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