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"Wir haben uns drei einfache, aber effektive Änderungen einfallen lassen, die das Potenzial haben, das Spiel noch spannender zu machen", erklärt Martin Baumann, CEO der Champions Hockey League. Ziel dabei ist es, das Eishockey noch spannender zu machen, ohne dabei die Glaubwürdigkeit zu untergraben. Die neuen Regeln lauten wie folgt:
- Kleine Strafen werden behandelt wie grosse: Ein Team muss die vollen zwei Minuten in Unterzahl spielen, auch wenn die Gegner in Überzahl ein Tor schiessen sollten.
- Verzögerte Strafe muss abgesessen werden: Eine 2-Minuten-Strafe wird auch dann noch verhängt, wenn während der angezeigten Strafe ein Treffer erzielt wird.
- Goal in Unterzahl löscht die aktuelle Strafe: Wenn ein Team in Unterzahl trifft, endet die laufende Strafe.