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Die Stiftskirche in Himmelkron war einst das Herzstück eines Zisterzienserinnenklosters. Es wurde 1279 gegründet und diente nach der Reformation im Kulmbacher Land bis 1596 als Aussterbekloster. Danach fiel es an die Landesherren, die Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach aus der Familie der Hohenzollern. Diese nutzten es bis zum Jahre 1791 als Verwaltungssitz und in den Jahren danach als Jagd- und Sommerresidenz. (Das Kloster ist mit der Sage von der Weissen Frau verbunden, die eine Burgherrin der Plassenburg gewesen sein und ihre beiden Kinder ermordet haben soll. Als Busse gründete sie das Kloster gegründet und wurde dessen erste Äbtissin.) Die gotische Stiftskirche beherbergt eine Reihe faszinierende Grabdenkmale und Epitaphien des 13. bis 15. Jahrhunderts.