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Weil es nicht genug Geschichten gab, die ich gerne gelesen hätte, begann ich schon als sehr junger Jugendlicher meine eigenen Geschichten zu erfinden. Damals existierten noch keine Personal Computer und so musste zu Anfang ein einfaches Schulheft herhalten, um meine Gedanken zu Papier bringen zu können. Später leistete ich mir eine ziemlich alte Schreibmaschine, die meine literarischen Ergüsse optisch um einiges lesbarer machte. Allerdings war ich mit den Worten, die sich nach manch Stunden Arbeit auf den weissen Bogen räkelten, nie wirklich zufrieden, und so blieben viele Geschichten unvollendet. Aber nicht alle! Heute bin ich 59 Jahre alt und spiele mit dem Gedanken meiner letzten, von bisher zwei Fantasy-Geschichten, einen zweiten Band folgen zu lassen.