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Geboren 1992 in Genf, entdeckte Grégoire May im Kinderchor der Primarschule erstmals das Singen im Chor. Von da an wurde das Singen zu einem wichtigen Teil seiner Kindheit und Jugend und begleitete seinen Werdegang. Mit 15 Jahren trat er dem Jodlerklub «Alphüttli» bei, und daraufhin sang er in zahlreichen Chören wie z.B. dem Schweizer Jugendchor oder dem Interkantonalen Männerchor (von dem er Mitgründer ist). Bald wurde er vom Sänger zu Leiter: er leitet zurzeit zwei Jodlerklubs in Genf, den Seefelder Kammerchor in Zürich und übernimmt ab Oktober den Contrapunkt Chor in Muttenz für ein Jahr. Er schliesst gerade seinen Bachelor in Chorleitung bei Beat Schäfer an der ZHdK ab und fängt im September einen Doppelmaster in Gesang bei Werner Güra und Chorleitung bei Markus Utz an.
Anna Morozkina – Violine
Jemma Abrahamyan – Violine
Matsumoto Naoko – Orgel
Alex Jellici – Violoncello
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Johannes Bachmann Film
Max Molling Ton
Johanneskirche Zürich Location
Joël Cormier Produzent
H. I. F. Biber (1644-1704)
Heinrich Ignaz Franz Biber wurde 1644 in Wartenberg in Böhmen geboren und gehörte zu den bedeutendsten Musikern seiner Zeit. Ab 1670 trat er in den Dienst des Erzbischofs Max Gandolf von Kuenburg in Salzburg. 1678 erhielt er dort die Stelle als Vizekapellmeister und 1684 die des Kapellmeisters. Er galt als genialer Violinvirtuose. Für sein kompositorisches Werk verlieh ihm Kaiser Leopold I. 1690 ein Adelsprädikat; fortan durfte er sich „Biber von Bibern“ nennen, was einen erheblichen sozialen Aufstieg bedeutete.
Die Mysterien- oder Rosenkranz-Sonaten sind Bibers bekanntestes Werk und durch seine Besonderheiten einzigartig in der Geschichte der Violinmusik: Die Sonaten nehmen Bezug auf die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranz-Gebets, jeder Sonate ist ein Kupferstich in Form eines Medaillons vorangestellt, die Saiten der Violine sind für jede Sonate anders gestimmt. Letzteres nennt sich «Scordatura» und bezieht sich auf die „Um- oder Verstimmung“ der Saiten eines Streichinstrumentes, im Gegensatz zur „normalen“ Quintstimmung. Die Violinskordatur erlaubt das Spielen schwieriger oder sonst nicht möglicher Akkorde, und eröffnet dem Instrument gleichzeitig neue Klangmöglichkeiten durch andere, harmonischere oder in den Rosenkranz-Sonaten auch weniger gut klingende Resonanzen. Um das Lesen zu erleichtern, werden die Noten in einer Griffschrift notiert, die nicht den klingenden Tönen entspricht. Das ist für alle Beteiligten verwirrend und braucht für die Umsetzung entsprechende Erfahrung.
Fernanda Ramos vocals
Frank Powers vocals
Daniel Eugster drums
Rafael Espinoza bass
Florian Fleischer guitar
Doron Segal keys
Seraina Scherini director
Rokas Sydeikis cinematography
Jimena Cougat art director
Dunja Schwery make-up artist
Lars Kenay Meier actor
Marley Pereira actor
François Gendre actor
Daniela Bolliger actress
Alan Sahin 1. AD
Raphael Schulze-Schilddorf 1. AC
Lukas Fuhrimann 2. AC
Jan-David Bolt spark
Manolo Zacate spark
Jonathan Hug spark
Dass das Konzept von DJs und Producern wie The Chainsmokers oder Kygo auch im Bandkontext bestens funktioniert, zeigen Yet To Find mit ihrer Debüt-EP «Jeffreys Bay», für die sie mit mit Frank Powers und Fernanda Ramos (Cilia Hunch) zusammenarbeitete. Die Band verschanzte sich im vergangenen Sommer in Berlin im Studio und nahm mit zwei ihrer Lieblingsstimmen fünf Songs auf. Recreation ist die zweite Singleauskopplung der EP «Jeffreys Bay», die am 9.2.18 released wurde.
Marena Whitcher composition, lyrics, vocals, guitar, glass harp
Nils Fischer bass clarinet, soprano saxophone
Lisa Hasler vocals, toys
Isabelle Ritter vocals, toys
Luzius Schuler piano
Maximilian Grossenbacher double bass
Nicolas Stocker drums, glockenspiel
Gespenster und Geister spuken durch die verschiedensten Epochen, Kulturen und Kunstsparten. Auch Marena Whitcher ist fasziniert von diesen zeitlosen Wesen, die sich ruhelos zwischen Leben und Tod, zwischen Trauer und Euphorie, zwischen Qual und Intrige bewegen. Genau diese Gegensätzlichkeiten geben in Marenas persönlicher Geisterstudie den Ton an: Mit ihrem erfinderischen Geist komponiert sie poetischen Jazz und avantgardistischen Pop, der ausbricht aus den üblichen Schemen – und den Whitcher eigenwillig inszeniert: mit drei Stimmen, Bassklarinette, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug und allerlei Kuriositäten aus dem Klangkabinett wie eine Musikdose, ein kaputtes Diktiergerät oder eine Glasharfe.
Im Vordergrund dieses Gespensterjazz stehen dabei die Geschichten, die Marena mit ihren wandelbaren Stimmen erzählt. Geschichten, in denen tanzende Skelette, auf immer und ewig vereiste Soldaten und ein stranges Ozean-Kind erscheinen und die die Zuhörer gefangen nehmen.
Auf „Ghostology“ spannt Marena Whitcher mit ihrem Shady Midnight Orchestra die Bögen nicht nur innerhalb der Stücke, sondern sie verwebt Momente der Improvisation, der Geschichtenerzählung und des bizarren Spektakels zu einem Gesamtkunstwerk. Ein Gesamtkunstwerk, das das Abenteuer feiert und das Unbekannte grüsst.
Luca Burkhalter composition, production
Mario Schläppi composition, production
Andrea Schneider video
Moïra Scheidegger video
Moritz Vontobel drums
Benjamin Muralt bass
Hannah Bissegger backing vocal
LEO ist Perfektion mit Gefühl. Eingängiger Electro-Pop vermischt sich mit rohem Band-Sound und bildet aussagekräftige Songs in einem edlen Kleid. So versucht LEO in der Hit-getriebenen Musikwelt zu bestehen und Vergangenes nicht zu vergessen. LEO’s erste Single DEEPDIVER wurde von den beiden Produzenten Mario Schläppi und Luca Burkhalter realisiert.
Joel Lopez video
Luca de Marco video assistant
Nico Cavegn light
Nicolas Bachmann director
Sarah Balsamo actress
Matthias Zollinger actor
UZU bezaubert und entführt an fremde Orte. Roh und ehrlich sind ihre Songs. Mit Melodien, die bleiben und Rhythmen, die mal fein, mal fesselnd und oft überraschend daherkommen. Die klare und anmutige Stimme der Bandleaderin wetteifert dabei mit ihrem singenden Klavierspiel. Auf der Lauer liegen bereits ihre Mitmusiker, um endlich loszubreschen und den allerfeinsten Tönen nachzujagen. So werden die verrücktesten Geschichten gesponnen. Sie erzählen vom Leben und Lieben, vom Tanzen und Träumen.
Three Reasons
Der Song nimmt in die Tiefen des menschlichen Labyrinths mit, in denen er zuweilen verloren umherirrt. Doch dann dreht der Wind. Eine unbändige Kraft stärkt den Rücken, spendet Hoffnung und lässt den Silberstreifen am Horizont erkennen. So klingt UZU.
You Should Know
In ihrer Debutsingle widmen sich UZU dem Ringen nach Unsterblichkeit und dem damit verbundenen Kampf zwischen gut und böse. Die Band siedelt diesen im Innern des Menschen an und präsentiert ihn mit einer grossen Prise Verspieltheit und Leichtigkeit, ohne dabei an Tiefgang zu verlieren.
Erzählt wird die Geschichte der Bewohner eines Hauses, die in Lethargie versinken, bis zwei Einbrecher diese durchbrechen. Was die beiden im Sinn führen ist ganz im Sinne von UZU - überraschend, witzig und berührend zugleich. Alles, was eine gute musikalische Geschichte ausmacht.