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Das 20. Jahrhundert war geprägt durch eine revolutionäre Entwicklung namens «Automobil». Die Möglichkeit, selbst am Steuer zu sitzen, war einer der Kämpfe, den die Frauen gegen männliche Vorurteile ausfochten. Im 20. Jahrhundert verkörperte das Auto im kollektiven Bewusstsein die absolute Bewegungsfreiheit. Im 21. Jahrhundert hat sich diese Wahrnehmung geändert. Heute ist es der Wanderer, der die Freiheit verkörpert indem er die Grenzen und die Beziehung zur Natur auf uralten Wegen wiederentdeckt. Reisefreiheit ok, aber man sollte schon wissen, in welche Richtung es gehen soll.
Nehmen Sie in Ihrem Reiseset auch eine Nähnadel mit. Sie kann bei Bedarf zu einem Kompass werden. Und das geht so: Streichen Sie mit der Nadel 50 Mal über Ihre Haare oder über einen Metallgegenstand.
Nachdem Sie die Nadel magnetisiert haben, stecken Sie sie zwischen ein Blatt Papier. Suchen Sie dann nach einem stehenden Gewässer oder giessen Sie etwas Wasser in einen Behälter oder eine Felsmulde. Legen Sie das Blatt mit der Nadel darüber und schauen Sie, wohin sie zeigt. Das ist die Nord-Süd-Achse.