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Ferrara: unbekannter italienischer Künstler des 15. Jhdts.
Die Begegnung des Legenden-umwobenen israelischen Königs Salomo mit der Königin von Saba hat die Phantasie der Erzählerinnen und Erzähler von Mythen und Legenden schon immer fasziniert.
In der Bibel (1.Kön 10) wird die Begegnung relativ neutral dargestellt, eingebettet in die Weisheits- und Reichtums-Legenden um Salomo, seinen Tempelbau usw.
Aber welches Verhältnis hatten die beiden wirklich zueinander? Weiterlesen
Am Ostersonntag, 24. April 2011, im Grundsteinsaal des Goetheanums in Dornach.
Noch selten habe ich während eines Schauspiels mit tiefem religiösem Sinn so viel gelacht.
Das wohl als Volkstheater konzipierte Redentiner Osterspiel umgibt die Botschaft von der Erlösung Aller in der sogenannten Höllenfahrt Christi mit einer Rahmenhandlung in welcher römische Soldaten im Auftrag von Pilatus und den Hohepriestern die Auferstehung Christi verhindern sollten. Niedergeschrieben wurde das Stück im 15. Jhdt in der Gegend von Wismar (Ostsee) durch Mönche des Zisterzienser-Klosters Bad Doberan. Die Handlung nimmt stark Bezug auf das sogenannte Nikodemus-Evangelium (Übersetzung).
Ausschnitt aus einem Relief am Taufbecken in der St. Marien-Kirche in Wismar
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Ewig wird euch sein der Eine, der sich in Viele
Teilt, und Einer jedoch, ewig der Einzige bleibt.
Findet in Einem die Vielen, empfindet die Vielen wie Einen;
Und ihr habt den Beginn, habet das Ende der Kunst.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
aus: Weissagungen des Bakis.
Über Menschen und Götter. (Mit Götter sind natürlich unterschiedliche Darstellungen der EINEN Göttlichen Energie gemeint).
Im Zentrum des Filmes steht ein Trappisten-Kloster im Atlasgebirge Algeriens. Das Kloster ist nicht nur gut in die muslimische Umgebung eingebettet. Es besteht geradezu eine gegenseitige Abhängigkeit der Dorfbwohner und der Mönche. Für die muslimischen Dörfler ist die Präsenz der christlichen Mönche ein grosser Halt und bietet erst noch eine einfühlsame medizinische Versorgung. Die Klosterbrüder ziehen ihren Daseinssinn aus der Präsenz und Hingabe für die Umgebung.
Was wie ein Märchen anmutet, beruht auf Tatsachen. Auch was in diese Harmonie hineinplatzt. Weiterlesen
Diese indische Grussformel stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt „Verehrung Dir“. Dieser Gruss hat sich im Hinduismus und im Buddhismus erhalten und wird gerne auch in der westlichen Welt dargeboten.
Der Gruss wird begleitet vom entsprechenden Namaste-Mudra mit den aneinandergelegten Handflächen auf Brusthöhe, wobei die Fingerspitzen nach oben oder auch nach vorne gerichtet sein können (gibt es da eine unterschiedliche Bedeutung ?). Eine besondere Verehrung wird ausgedrückt, wenn anschliessend die aneinandergelegten Hände auf Gesichtshöhe gehen (mit den Fingerspitzen auf der Höhe des Stirnchakras).
Sehr häufig ersetzt das Namaste-Mudra den gesprochenen Gruss vollständig.
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Voices for Peace (Konzert): Timna Brauer und Elias Meiri mit 2 Perkussionisten und 2 kleinen Begleitchören füllten fast anderthalb Stunden die Bruder Klaus-Kirche in Liestal mit intensiven Klängen. Religiöse Lieder aus dem nahen Osten, aus den vielfältigen jüdischen, muslimischen und christlich-arabischen Traditionen waren die Grundlage für mächtige Arrangements.
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Aus einem Brief aus Neve Shalom / Wahat al Salam:
Liebe Freunde und Freundinnen,
Am Donnerstag feiern wir hier zusammen Rosh Hashana, das jüdische Neujahrsfest und Id el Fit’r, den moslemischen Feiertag für das Ende des Fastenmonats Ramadan.
Ich möchte diese Gelegenheit benützen Euch alle an den guten Wünschen für ein gutes friedliches Neues Jahr und ein gesegnetes Id el Fit’r Fest teilhaben zu lassen.
Mögen all die Gebete, die an diesen Feiertagen gesagt werden für ein Gelingen der neuen Friedensgespräche beitragen!
Möge der Nahe Osten endlich ein grosses Friedensdorf wie unser Neve Shalom/Wahat al Salam werden!
Shana Tova und Kul Am u Intu B’cher
Shalom, Salam
E.G.S.
Wo wohnt Gott ?
Diese Frage stellt Christa Schwemlein auf ihrem Blog >>Beitrag auf ver-rueckt.net
Eine kleine Geschichte dazu:
Eines Tages kam ein junger Mann zu einem alten Heiligen, der in einer kleinen Bambushütte am Fluss wohnte. Die schlichte Atmosphäre dieser Behausung wirkte beruhigend auf das Gemüt des Besuchers, und er genoss die Gesellschaft des heiligen Mannes ausserordentlich. Als es dann für ihn Zeit war zu gehen, bat er seinen Gastgeber, eine für ihn sehr wichtige Frage stellen zu dürfen. Weiterlesen
Es war wieder einmal Zeit, dies wundersame alte englische Weihnachtslied zu singen, eingebettet in einer deutschsprachigen (Dialekt) Erzählung der Legende auf der Basis des englischen Liedtextes.
Gefunden hatte ich das Lied vor langer Zeit auf der Platte „Solomon’s Seal“ der englischen Gruppe „Pentangle„. Die Leadsängerin Jacqui McShee führt die Band bis heute weiter, nachdem die beiden legendären Gitarristen Bert Jansch und John Renbourn eigene Wege gegangen waren. Stilistisch den Trends der heutigen Zeit angepasst, eher noch eklektischer als früher, folgt Jacqui McShee immer noch dem Pfad des experimentellen Folk mit starken Einflüssen von Jazz und Worldmusik. Weiterlesen