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Zweimal waren sie verlobt, zweimal lösten sie die Verbindung wieder auf: Schauspielerin Uma Thurman und ihr Ex Arpad Busson haben neue Partner – und streiten nun um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter. Logistisch ist die Sache ziemlich kompliziert.
USA oder Grossbritannien, New York oder London? Uma Thurman und ihr früherer Lebensgefährte Arpad Busson streiten sich um die gemeinsame Tochter Luna. Nun hat der Unternehmer vor einem Gericht in Manhattan Klage eingereicht – er will das Sorgerecht für die Zweijährige bekommen.
Thurman («Pulp Fiction», «Kill Bill») und der Schweizer Bankier Busson haben eine, vorsichtig formuliert, komplizierte Geschichte. 2007 wurden sie ein Paar, verlobten sich, lösten die Verlobung wieder auf und trennten sich im Jahr 2009. Zwei Jahre später fanden sie wieder zusammen, verlobten sich erneut, im Juli 2012 wurde Rosalind, genannt Luna, geboren. Im April 2014 war die Beziehung wieder am Ende, das Paar trennte sich erneut.
Busson ist derzeit angeblich mit der britischen Schauspielerin Kristin Scott Thomas zusammen. Mit Model Elle Macpherson hat er zwei Söhne. Thurman wiederum hat aus ihrer Ehe mit Ethan Hawke ebenfalls zwei Kinder. Sie und Hawke hatten sich beim Dreh zu «Gattaca» kennengelernt.
Sollte Busson mit seiner Klage Erfolg haben, würde Luna vermutlich nach London ziehen; dort soll Busson viel Zeit verbringen, dort lebte bis vor Kurzem auch seine Ex-Partnerin Macpherson. Die ist inzwischen allerdings nach Miami gegangen, zu ihrem neuen Mann, Milliardär Jeffrey Soffer. Thurman wiederum hat gesagt, sie wolle in New York wohnen bleiben – auch, weil Hawke und ihre beiden anderen Kinder ebenfalls dort leben.
Ein Sprecher Thurmans sagte, es sei unglücklich, dass die Sache so an die Öffentlichkeit gelangt sei. «Wir sind optimistisch, dass beide Seiten eine faire aussergerichtliche Einigung finden.» Von Busson gab es keinen Kommentar.
(ulz)