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Das Flugzeug war am 30. März am «Grüehorn» im Säntismassiv abgestürzt. Pilot war ein 63-jähriger Italiener, welcher den Absturz nicht überlebte. Das Flugzeug war eine Cessna 208 Caravan. In ihr haben bis zu zehn Passagiere Platz, der Pilot flog das Flugzeug zum Unfallzeitpunkt alleine. Die Schweizer Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) hat nun den Vorbericht der Untersuchung veröffentlicht. In diesem werden die bereits bekannten Informationen nochmals bestätigt.
Verunglückt in einem sehr steilen Gebiet
Der Pilot war an diesem Tag von Deutschland Richtung Italien unterwegs gewesen. Er startete in Nordrhein-Westfalen auf dem Flughafen Siegerland und wollte den in der Toskana liegenden Flughafen Arezzo anfliegen. Um 12.23 Uhr kam es schliesslich zum Unglück, der Pilot kollidierte im Reiseflug mit dem Gelände des Alpsteinmassivs. Das kleine Propellerflugzeug zerschellte darauf in einem sehr steilen Gebiet. Bereits am Abend wurden die Wrackteile mit Hilfe von Helikoptern gefunden.
Die Wrackteile werden von der Sust unterucht
Schlussendlich konnten nur noch einzelne Wrackteile des Flugzeugs geborgen werden. Die Bergung musste von 20 Alpinspezialisten bewerkstelligt werden. Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, sagte am Tag der Bergung gegenüber FM1Today: «Das Gelände ist teilweise überhängend. Ein normaler Bürger kann dort kaum stehen.» Die Wrackteile wurden für die Sust abtransportiert. Diese hat im Juli die Untersuchung eingeleitet.
(red.)