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Die OECD arbeitet an einem Vorschlag, eine weltweite Mindeststeuer einzuführen, um eine gerechtere Besteuerung zu sichern und Steuern den Staaten zukommen zu lassen, auf deren Märkten und online Plattformen der Umsatz erwirtschaftet wurde. Der sog. Pillar Two soll blockieren, dass internationale Unternehmen und Konzerne, ihre Gewinne in Niedrigsteuerländer verschieben. Die Schweiz unterstütz diesen Vorhaben nicht und ist der Ansicht, dass mit der aktuellen Umsatzsteuerbesteuerung dieses...
Nach der bisherigen Rechtsprechung des deutschen BFH könnte eine Kaufpreisaufteilung anhand der im Kaufvertrag vereinbarten Verhältnisse vorzunehmen werden. Dies führte zur vertraglichen Gestaltung der Kaufverträge, in denen bei der Aufteilung des Werts der Immobilien auf das Gebäude und Boden von den realen Verhältnissen abgewichen wurde. Gibt es jedoch Anhaltspunkte dafür, dass eine Kaufpreisaufteilung nur zum Schein vorgenommen worden ist, nicht zu folgen.
In Deutschland sind Steuerpflichtige dazu verpflichtet, Finanzbehörden ihre Steuererklärung elektronisch zu übermitteln, wenn sie Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder selbständige Einkünfte erzielen. Die Finanzbeamten können auf die elektronische Übermittlung verzichten, wenn dies eine „unbilligen Härte“ bedeuten würde, d. h. wenn die elektronische Abgabe wirtschaftlich oder persönlich nicht zumutbar ist.
Eine nach italienischem Recht obligatorische Annahme einer Erbschaft stelle keine aufschiebende Wirkung für die nach deutschem Recht entstehende Steuer auf den Erwerb von Todes wegen zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers dar, entschied ein deutsches Finanzgericht.
Die Klägerin ist eine Erbin, welche zum Todeszeitpunkt einen deutschen Wohnsitz hatte, jedoch die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzt.
Nachdem das Finanzgericht Baden-Württemberg die Erlöse aus der Managementbeteiligung eines Steuerpflichtigen zu keiner Einkünftsart zuordnen konnte, blieben die Veräußerungserlöse steuerfrei (BFH-Az: VI B 99/17)
Der deutsche Bundesfinanzhof (BFH) entschied: Die Kosten für eine im Ausland durchgeführte künstliche Befruchtung sind in Deutschland aufgrund der Strafbarkeit der Durchführung einer solchen Maßnahme nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz steuerlich nicht abzugsfähig (vgl. BFH VI R 20/15). Die Kosten der Voruntersuchungen sind abzugsfähig.
Ist Ihr Kind noch minderjährig bzw. in der Ausbildung, besteht die Unterhaltspflicht nicht nur aus den finanziellen Mitteln, sondern auch aus Betreuung, Fürsorge und Erziehung. Mit der Volljährigkeit werden Kinder erwachsen. Sie benötigen keine Erziehung und Betreuung mehr, wohl aber das Geld, den sog. „Barunterhalt“, den die Eltern leisten müssen.