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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 13. April 2023 \n ZK2 2022 32 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann, LL.M. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Kläger, Widerbeklagter und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Beklagte, Widerklägerin und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Beschwerde (prozessleitende Verfügung) \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Präsidenten des Bezirksgerichts Höfe vom 16. Mai 2022, ZGO 2018 21);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Im Rahmen eines vor dem Bezirksgericht Höfe hängigen Forderungsprozesses setzte der Präsident des Bezirksgerichts Höfe dem Kläger nach Eingang der Duplik/Widerklagereplik vom 12. November 2021 mit Verfügung vom 17. November 2021 Frist zur Widerklageduplik an (Vi-act. 80). Am 26. November 2021 ersuchte der Kläger um Fristerstreckung und gleichzeitig um Fristansetzung zur Stellungnahme zu den Noven der Klageduplik bzw. hierfür um Ansetzung einer gleichen Frist wie für die Widerklageduplik (Vi-act. 81). Mit Verfügung vom 30. November 2021 bewilligte der Vorderrichter das Gesuch um Fristerstreckung und teilte dem Kläger mit, dass für die Ausübung des Replikrechts keine Frist angesetzt werde und ein Entscheid betreffend die Klage nicht vor Ablauf der Frist betreffend die Widerklageduplik ergehen werde (Vi-act. 82). Im Fristerstreckungsgesuch vom 12. Januar 2022 führte der Kläger aus, er gehe davon aus, dass er innert gleicher Frist wie die Widerklageduplik auch zu den Noven der Klageduplik Stellung nehmen könne (Vi-act. 85). Der Vorderrichter erstreckte daraufhin die Frist zur Einreichung einer Widerklagereplik (gemeint Widerklageduplik, vgl. nachstehend) mit Verfügung vom 17. Januar 2022 bis am 3. Februar 2022 (Vi-act. 86). Mit Eingabe vom 18. Januar 2022 hielt die Beklagte fest, dass mit den Verfügungen vom 30. November 2021 und 17. Januar 2022 weder eine Frist zur Ausübung des Replikrechts noch eine solche zur Stellungnahme zu allfälligen Noven angesetzt oder erstreckt worden sei. Somit sei ausschliesslich die Frist zur Einreichung einer Widerklageduplik erstreckt worden und eine allfällige Replik und/oder Noveneingabe des Klägers würde ausserhalb der Fristansetzungen erfolgen und diese seien daher mangels Unverzüglichkeit i.S.v.

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Verfügung vom 13. April 2023 ZK2 2022 32 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann, LL.M. \n In Sachen \n A.________, \n Kläger, Widerbeklagter und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Beklagte, Widerklägerin und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n A.________ C.________ \n betreffend \n Beschwerde (prozessleitende Verfügung)