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Weil „Meiner“ Lehrer ist,…
… werde ich regelmässig gefragt, ob ich eigentlich an der gleichen Schule unterrichte wie mein Mann.
… sehe ich mich manchmal auch mit der Frage konfrontiert, welche Fächer ich denn unterrichten würde.
… passiert es öfters, dass jemand anruft, um von mir zu erfahren, weshalb mein Herr Gemahl die Mail, die man ihm gestern geschrieben hat, noch nicht beantwortet habe.
… ist es auch schon vorgekommen, dass ich um Auskunft bezüglich der zu erledigenden Hausaufgaben gebeten wurde.
… fragt man mich zuweilen, ob es in Ordnung sei, wenn das Kind heute die Hausaufgaben nicht erledige, es habe so schlimme Bauchschmerzen.
… möchten Anrufer hin und wieder wissen, ob ich ihnen vielleicht weiterhelfen könne, „Meiner“ sei ja so schwierig zu erreichen und ich wüsste doch bestimmt, wie er die Dinge in dieser oder jener Angelegenheit sähe.
… nehmen nicht wenige an, ich würde mich brennend für Fragen der Unterrichtsgestaltung interessieren, weshalb sich die Gespräche dann halt um dieses Thema drehen.
Himmel, wenn ich Lehrerin hätte werden wollen, wäre ich Lehrerin geworden. Aber ich wollte nicht.
Und ausserdem: Von „Meinem“ erwartet ja auch keiner, dass er mal schnell eine Artikelserie schreibt, bloss weil er mit einer Schreibenden verheiratet ist.