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Ich wurde am 9. Februar 1955 in Amsterdam geboren.
Nach dem Gymnasium studierte ich Philosophie an der Universität Utrecht unter anderem bei Prof. Dr. J.P.M. Geurts, mit den Schwerpunkten Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie.
In dieser Zeit kam ich mit Vorlesungen in Parapsychologie und Tiefenpsychologie von Prof. Dr. W.H.C. Tenhaeff in Berührung. Er brachte mich in Kontakt mit Paragnosten wie Gerard Croiset, Jan Steers und Werner Tholen, wodurch ich auch den Menschen hinter den besonderen Phänomenen kennenlernte.
Während diesen Jahren vertiefte ich mich intensiv in vergleichenden Religionswissenschaften, Theosophie und Anthroposophie.
Als Gegengewicht zu diesem Studium absolvierte ich später die Freie Pädagogische Akademie in Zeist, im Wissen, dass ich nicht der Mensch bin für eine Schulklasse mit Kindern; die Ausbildung war jedoch besonders künstlerisch orientiert und kreativ.
In der Schweiz lernte ich meine spätere Frau kennen. Nicht wissend, was ich beruflich werden wollte, bereiste ich mehrmals Afrika und Asien. In Nepal kam der Entscheid nach Europa zurück zu kehren, um mit dem Malen und Zeichnen, das ich von frühauf hegte und pflegte, eine therapeutische Ausbildung zu durchlaufen. Dies geschah in East Grinstead in England. Dort traf ich zwei Schülerinnen von der Malerin Liane Collot d'Herbois, welche die Fragen beantworten konnten, wie man mit den Farben malen muss, damit sie ganz spezifisch therapeutisch wirken können und wie das verstanden werden kann.
Bereits als Maltherapeut am Stadt-Spital Waid und später am Bethanien-Spital in Zürich arbeitend, begann ich ab 1994 eine berufsbegleitende Ausbildung dieser besonderen medizinischen Maltherapie an der Emerald Stiftung in Den-Haag in Holland und bei Liane Collot d'Herbois persönlich.
Zwischen 1989 und 1991 übernahm ich die Leitung einer privaten Malschule in Zürich, wo ich das Fachliche im Bereich Malen und Zeichnen (Komposition, Landschaftsaufbau, Perspektive, Aktzeichnen, Öl, Acryl, Aquarell, usw.) unterrichtete.
1989 trat ich der Initiative „Bauverein Paracelsus-Klinik“ bei und bin als damaliges Gründungsmitglied seit 1994 im Paracelsus-Spital Richterswil (CH) als Maltherapeut tätig. Die Patienten in der Maltherapie stammen hauptsächlich aus den Bereichen der Inneren Medizin und der Gynäkologie sowie aus der Onkologie und der Palliative Care.
Die Untersuchungen nach Zusammenhängen zwischen Licht, Finsternis und Farbe habe ich 1974 angefangen und ab 1994 intensiviert und systematisch durchgeführt. Sie resultieren in meinem Buch über die Grundlagen der modernen Sinneslehre, worin die Möglichkeit besprochen wird, die Farben phänomenologisch anders zu betrachten, als heute geläufig ist. Mein Buch trägt den Titel "Phänomenologische Untersuchungen über die sinnlich-anderssinnliche Natur der Farben, ihre Unableitbarkeit und Richtung ihres Ursprungs" und es kann hier bestellt werden.