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November 16, 2022
Eine nährstoffreiche, ausgewogene Ernährung ist - neben körperlicher Bewegung und dem Verzicht auf das Rauchen - die Grundlage für eine gute Gesundheit. Zu einer gesunden Ernährung gehört der Verzehr von hochwertigen Proteinen, Kohlenhydraten, herzgesunden Fetten, Vitaminen, Mineralien und Wasser in den Lebensmitteln, die Sie zu sich nehmen, während Sie verarbeitete Lebensmittel, gesättigte Fette und Alkohol auf ein Minimum reduzieren. Eine solche Ernährung hilft Ihnen, die täglichen Funktionen Ihres Körpers aufrechtzuerhalten, fördert ein optimales Körpergewicht und kann bei der Vorbeugung von Krankheiten helfen.
Die Nährstoffe in den von Ihnen verzehrten Lebensmitteln unterstützen die Aktivitäten des täglichen Lebens, schützen Ihre Zellen vor Umweltschäden und reparieren eventuell auftretende Zellschäden. Eiweiß baut verletztes Gewebe wieder auf und fördert ein gesundes Immunsystem. Kohlenhydrate und Fette versorgen den Körper mit Energie, während Vitamine und Mineralstoffe den gesamten Körper bei seinen Prozessen unterstützen. Kalzium und Phosphor sorgen für starke Knochen, während Natrium und Kalium bei der Übertragung von Nervensignalen helfen. Ohne eine gesunde Ernährung könnte eine dieser wichtigen Funktionen beeinträchtigt werden.
Neben der Qualität der Lebensmittel, die Sie zu sich nehmen, spielt auch die Menge eine Rolle, wenn es um gute Ernährungsgewohnheiten geht. Wenn Sie die gleiche Anzahl an Kalorien zu sich nehmen, wie Sie verbrennen, bleibt Ihr Gewicht im Laufe der Zeit konstant. Wenn Sie hingegen mehr Kalorien zu sich nehmen, als Sie verbrennen, führt dies zu einer Gewichtszunahme, da Ihr Körper die zusätzlichen Kalorien in Fettgewebe umwandelt. Mit der Anhäufung von Fettgewebe erhöht sich das Risiko, an einem oder mehreren Gesundheitsproblemen zu erkranken, z. B. an Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen, Diabetes und Krebs. Ein gesunder Speiseplan ohne überschüssige Kalorien hilft Ihnen nicht nur, sich besser zu fühlen, sondern kann auch Ihr Leben verlängern.
Fettleibigkeit ist nicht die einzige ernährungsbedingte Ursache für das Auftreten und Fortschreiten von Krankheiten. Auch ein Zuviel oder Zuwenig an bestimmten Nährstoffen kann zu Gesundheitsproblemen beitragen. So kann ein Mangel an Kalzium in der Ernährung die Entstehung von Osteoporose oder Knochenschwäche begünstigen, während zu viel gesättigte Fette Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen können und zu wenig Obst und Gemüse in der Ernährung mit einem erhöhten Auftreten von Krebs in Verbindung gebracht wird. Der Verzehr von Lebensmitteln aus einer Vielzahl von Quellen trägt dazu bei, dass Ihr Körper die Nährstoffe erhält, die er braucht, um diese Gesundheitsprobleme zu vermeiden.
Sie können zum Beispiel kalorienreiche, zuckerhaltige Getränke durch Wasser ersetzen und von Vollfett- auf fettarme Milchprodukte umsteigen. Wenn Sie mageres Fleisch anstelle von fettem Fleisch und Vollkorngetreide anstelle von raffiniertem Getreide wählen, können Sie die Aufnahme von ungesunden Fetten verringern und Ihre Ballaststoffzufuhr erhöhen.
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