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Im Oktober 2005 ist ein neues Buch von Gerhard Wisnewski erschienen, der EUROPÄER-Lesern bereits bekannt ist durch seine kritische Aufarbeitung der Geschehnisse des 11. September 2001.1 Diese Ereignisse waren für ihn nach eigener Aussage ein Schlüsselerlebnis, das ihn dazu führte, auch andere Geschichten, die die USA der Welt erzählen, zu hinterfragen. Jetzt hat er sich intensiv mit der Mondlandung beschäftigt und bezweifelt mit bedenkenswerten Gründen, ob die Amerikaner tatsächlich jemals eine bemannte Mission auf den Erdtrabanten geschickt haben oder ob es nicht vielleicht um militärische Zwecke und die Herrschaft auf der Erde ging.