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Besser als die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative wären ein schrittweiser Abbau von Grenzschutz und Marktstützungen sowie die strikte Bindung von Direktzahlungen an konkrete gemeinwirtschaftliche Leistungen.
Die Debatte zum Rahmenvertrag der Schweiz mit der EU sollte sich nicht auf kurzfristige wirtschaftliche Vorteile verengen. Je loser die kontinentale Vernetzung, desto grösser die globale Handlungsfreiheit.
Regierungen machen sich daran, Anlagen offiziell zu bewerten, anzuregen, zu begünstigen und mit der Zeit auch verbindlich vorzuschreiben. Wo wird der Grundsatz «Nicht mehr als nötig definieren und regeln» verletzt? (Ockham’s razor)