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Bezüglich des Artikels «Chefarzt in allen Punkten freigesprochen» (FN vom 4. Januar) bezieht der im Artikel angesprochene Anwalt und Präsident des Freiburgischen Krankenversicherungsverbandes, Luke Gillon, wie folgt Stellung:
«1. Ich habe in dieser Affäre nicht als Experte amtiert.
2. Der Freiburgische Krankenversicherungsverband hat, auf Anfrage von Untersuchungsrichter Bulletti, die Namen zweier Personen geliefert, die zu Fragen bezüglich Anwendung der medizinischen Tarife Auskunft geben könnten.
3. Weder der Freiburgische Krankenversicherungsverband noch der Unterzeichnende sind auf irgendeine andere Weise in das Verfahren gegen Dr. Amberg involviert gewesen.
Der Krankenversicherungsverband und sein Präsident behalten sich eine Strafklage gegen den Anwalt von Dr. Amberg vor.»
Peter Götschi
reagiert…
Bezugnehmend auf die Berichterstattung vom 4. Februar 2000 über das Gerichtsverfahren in Sachen Dr. Amberg sieht sich Peter Götschi gezwungen, vehement gegen die darin wiedergegebenen Ausführungen von Rechtsanwalt Clerc zu reagieren.
Die Äusserung von Rechtsanwalt André Clerc, er hätte in «inzestuösen Verhältnissen» zu «Intrigen» Hand geboten, bestreitet Peter Götschi kategorisch und behält sich sämtliche rechtlichen Schritte vor.
…und auch Fritz Goetschi
Fritz Goetschi hält in einer Stellungnahme zur Berichterstattung der FN über das Gerichtsverfahren gegen Doktor Amberg fest, dass die von Rechtsanwalt André Clerc gemachten «Anschuldigungen und Unterstellungen jeglicher Grundlage entbehren und strafrechtliche Schritte ins Auge gefasst werden».