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der Bericht erscheint mir aber doch als sehr einseitige Art der Betrachtungsweise! https://www.wsws.org/de/special/imprint.html verfasst von der Sozialistische Gleichheitsparte = Die Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale ist eine trotzkistische Kleinpartei. Sie sieht sich in der Kontinuität zu Karl Marx, Friedrich Engels, Wladimir Iljitsch Lenin, Leo Trotzki und Rosa Luxemburg und ist die deutsche Sektion des Internationalen Komitees der Vierten Internationale.
Ich gehe mal davon aus das die WHO nicht von einer Sozialistische Gleichheitspartei unterlaufen wird. :-))
Etwa 14,9 Millionen Menschen sind nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den Jahren 2020 und 2021 wegen der Corona-Pandemie gestorben. Die Zahlen ergeben sich aus Berechnungen zur Übersterblichkeit, die die WHO im Auftrag der Vereinten Nationen durchgeführt hat: Weltweit gab es demnach 13,3 bis 16,6 Millionen Sterbefälle mehr, als nach früheren Statistiken in dem Zeitraum zu erwarten gewesen wäre. Der Mittelwert von 14,9 Millionen Toten ist beinahe das Dreifache der Zahl, die bisher offiziell erfasst und in einen Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gebracht wurde.
Bericht bezieht auch indirekte Todesfälle ein In der Schätzung sind aber nicht nur Menschen aufgenommen, die direkt an einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind. Vielmehr bezieht sie auch die Todesfälle mit ein, die es ohne Ausbruch der Pandemie vermutlich nicht gegeben hätte: Darunter sind unter anderem Menschen, die durch eine Überlastung der Gesundheitssysteme ums Leben gekommen sind, also beispielsweise weil Präventivmaßnahmen oder medizinische Behandlungen ausgefallen sind.
Nach Angaben der WHO wurde dabei auch eingerechnet, dass durch die Pandemie Sterbefälle verhindert werden konnten beispielsweise durch Unfälle im Straßenverkehr.
Vermutlich nicht bloß einseitig, sondern auch bisschen Quark. Bspw. an der Aussage "Sowohl die Demokraten als auch die Republikaner haben sich verschworen, um die Freigabe zusätzlicher Mittel zu verhindern." habe ich so meine Zweifel. Für gewöhnlich würde die US-Opposition (heuer die Republikaner) der Regierungspartei (heuer die Demokraten) Steine in den Weg legen wollen - und deswegen würden keine/zu_wenige Mittel gegen Corona zur Verfügung gestellt werden können (Auch dieses mal ist es so gelaufen, wie ich meine mitbekommen zu haben).
Weißes Haus macht Druck wegen fehlender Corona-Hilfen dpa-AFX | 18.05.2022
WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Weiße Haus setzt den Kongress wegen fehlender Corona-Hilfen mit düsteren Zukunftsszenarien unter Druck. "Ohne zusätzliche Mittel vom Kongress werden wir nicht in der Lage sein, genügend Impfstoffe für alle Amerikaner zu kaufen, die einen Impfstoff wünschen, sobald eine neue Generation von Impfstoffen im Herbst und Winter auf den Markt kommt", warnte der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Ashish Jha, am Mittwoch. Außerdem würden die Medikamente gegen Covid über kurz oder lang ausgehen. Die einheimischen Produktionskapazitäten für Tests gingen ebenfalls zurück, so Jha. Das bedeute, dass man künftig auf andere Länder angewiesen sei. "All das ist vermeidbar", so Jha.
US-Präsident Joe Biden drängt seit Wochen darauf, dass eine von ihm beantragte Corona-Notfinanzierung in Höhe von 22,5 Milliarden Dollar (21,4 Milliarden Euro) bewilligt wird. Hintergrund ist, dass es in den USA zwischen Demokraten und Republikanern Uneinigkeit über geplante Corona-Hilfen gibt.
Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC ist die Zahl der Corona-Infektionen in den vergangenen Wochen in den USA angestiegen. Im Durchschnitt der vergangenen Tage verzeichnete das Land demnach rund 94 000 Neuinfektionen pro Tag, was im Vergleich zur Vorwoche einem Anstieg von 26 Prozent entspricht. Diese Zahlen liegen aber immer noch deutlich unter denen der Omikron-Welle im Winter. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle steigen demnach, allerdings auf niedrigem Niveau. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als eine Million Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben./nau/DP/he
Die Vereinigten Staaten haben bereits 4 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von COVAX zugesagt, und wir haben Partnerschaften ins Leben gerufen, um die globale Kapazität zur Herstellung weiterer Impfstoffe zu stärken. Meine Regierung unterstützt Bemühungen, vorübergehend auf geistige Eigentumsrechte für COVID-19-Impfstoffe zu verzichten, da wir im Laufe der Zeit mehr Unternehmen brauchen, die lebensrettende Dosen bewährter Impfstoffe herstellen, die gerecht verteilt werden. Wir haben bereits mehr als 4 Millionen Impfstoffdosen mit Kanada und Mexiko geteilt, und letzten Monat habe ich angekündigt, dass die Vereinigten Staaten bis Ende Juni 80 Millionen Dosen unserer Impfstoffversorgung mit der Welt teilen werden.
Insgesamt wurden auf dem Weltgipfel gerade einmal drei Milliarden Dollar an neuen Mitteln für die weltweiten Impfkampagnen bereitgestellt. Die USA stellten gerade einmal 200 Millionen Dollar für den globalen Fonds bereit, was etwa 0,5 Prozent des fast 40 Milliarden Dollar schweren Militärpakets für die Ukraine ausmacht.
DBCooper
: Stiko empfiehlt Impfung für gesunde Kinder
"Bisher gab es keine generelle Impfempfehlung für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren – nun befürwortet die Ständige Impfkommission für diese Altersgruppe eine Covid-19-Impfstoffdosis. Die Impfung soll vorzugsweise mit dem Vakzin von Biontech und Pfizer erfolgen."
Wird in Deutschland Moderna bei Kindern eingesetzt.
Ich denke die Stiko Empfehlung ist klar formuliert.
Bei mRNA Impfstoff kein Moderna Impfstoff an unter 30jährige.
Das gilt auch in vielen anderen Ländern.
Pressemitteilung der STIKO zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff bei Personen unter 30 Jahren (10.11.2021) Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt, Personen unter 30 Jahren ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty zu impfen der Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen.
Auf Grundlage neuer Sicherheitsdaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und weiterer internationaler Daten hat die STIKO ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und empfiehlt, Personen unter 30 Jahren ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty zu impfen. Diese Empfehlung gilt sowohl für die Grundimmunisierung als auch für mögliche Auffrischimpfungen. Auch wenn zuvor ein anderer Impfstoff verwendet wurde, sollen die weiteren Impfungen mit Comirnaty erfolgen.
(Auszug) "Omikron hat höhere Wiederansteckungsrate Wie oft kann man sich mit Corona infizieren? 24.05.2022 Das Coronavirus wird immer besser darin, Menschen mehrfach anzustecken. Für die Forschung bedeutet das ein Umdenken in der Pandemiebekämpfung. Sinkende Infektionszahlen und Lockerungen im öffentlichen Leben: Nach zwei Jahren Pandemie sehnen sich viele nach einem Gefühl der Normalität. Forscher warnen aber, dass Covid-19 uns noch länger begleiten könne. Denn das Virus werde immer besser darin, Menschen mehrfach anzustecken. Aus dem Ausland werden bereits Reinfektionsfälle gemeldet. Diese werden hauptsächlich durch die neuen Subtypen der Omikron-Variante ausgelöst – wie etwa BA.2 und BA2.12.1 in den USA, oder BA.4 und BA.5 in Südafrika. Zudem scheint es Wissenschaftlern sehr wahrscheinlich, dass Betroffene sich nicht nur ein zweites, sondern ein drittes oder viertes Mal infizieren könnten. „Das Virus wird sich ständig weiterentwickeln“, sagte die Epidemiologin Juliet Pulliam der US-amerikanischen Zeitung „The New York Times“. „Und es wird wahrscheinlich viele Menschen geben, die sich im Laufe ihres Lebens immer wieder neu infizieren.“ ....
In Israel erstmals Mann nach Wiederinfektion mit Coronavirus gestorben
21. Dezember 2020
Tel Aviv Ein Mann in Isreal hat sich ein zweites Mal mit dem Coronavirus angesteckt und ist an den Folgen der zweiten Infektion gestorben. Bei der Wiederansteckung habe es sich um eine mutierte Version des Virus gehandelt.
In Israel ist erstmals ein Mensch gestorben, nachdem er sich zum zweiten Mal mit dem Coronavirus infiziert hatte. Das Schiba-Krankenhaus bei Tel Aviv bestätigte, der 74-Jährige habe sich bei seiner Neuerkrankung mit einer mutierten Corona-Variante angesteckt. Eine Wiederinfektion mit dem Coronavirus gilt weltweit als selten.
Nach Medienberichten war der Mann aus Bnei Brak bei Tel Aviv im Sommer zum ersten Mal an Corona erkrankt. Nach einer Behandlung im Krankenhaus sei er genesen; mehrere Corona-Tests seien damals negativ gewesen. Rund drei Monate später habe sich der Einwohner eines Seniorenheims dann erneut infiziert. Er sei mit Atemnot ins Schiba-Krankenhaus gebracht worden und dort später verstorben.
schon beeindruckend, wie uneinsichtig gewisse Schichten sind. Durchseuchung ist bei einem hochgradig mutierendem Virus eben keine tolle Idee. Das Omicron vielleicht weniger tödlich ist, war bestenfalls Glück im Unglück ... aber keinesfalls das unvermeidliche Pandemieende egal
Frankreich: Behörde rät zu fünfter Corona-Impfung für Risikogruppe 25.05.2022 | 12:44
PARIS (dpa-AFX) - Die oberste französische Gesundheitsbehörde hat eine weitere Auffrischimpfung gegen das Coronavirus für Risikopatienten und Menschen über 65 Jahren im Herbst empfohlen. Eine entsprechende Impfkampagne solle vorbereitet werden, schrieb die Behörde am Mittwoch. Bei Risikopatienten solle auch das Umfeld eine Auffrischimpfung erhalten. Wer aus dieser Gruppe bisher alle Impfungen erhielt, könnte damit im Herbst bereits die fünfte Impfdosis gegen das Coronavirus bekommen.
Trotz der derzeit stabilen Corona-Lage geht die Behörde davon aus, dass das Virus periodisch wieder stärker im Umlauf sein wird. Am wahrscheinlichsten sei ein Szenario, in dem das Virus aktiv bleibe, aber wegen ausreichender Immunisierung weniger Einfluss habe. Man müsse aber auch für ein schlechteres Szenario gewappnet sein und dann eine groß angelegte Impfkampagne anbieten können.
Es gibt Hinweise darauf, dass sich China auf Wirtschaftssanktionen des Westens vorbereitet - auch mit Hinblick auf den imperialen Willen Taiwan zu erobern. https://tinyurl.com/56dhcv7s
Es gibt Hinweise darauf, dass die Politik von "Xi Jinping" bezüglich Corona-Pandemie hinter verschlossenen Türen nicht immer befürwortet wird. Einige Politiker dort würden einen Impfstoff-Import gutheißen. Auch könnte "Xi Jinping" wegen doofer Politik Unterstützung verlieren. Allerdings wird es wohl nicht zu einem größeren Fosun-Geschäft kommen, wenn sich die Spannungen zwischen China und den USA verschärfen, meine ich. (Leider momentan Bezahlartikel) https://tinyurl.com/2p9h32cy
(Auszug übersetzt, aus einem längeren Artikel) Long-COVID: Die Hälfte der Patienten berichtet auch 2 Jahre später noch über mindestens 1 Symptom Viele Menschen, die im Jahr 2020 mit COVID-19 behandelt wurden, leiden immer noch unter anhaltenden Gesundheitsproblemen. In einer Studie aus China wurde der aktuelle Gesundheitszustand einiger der ersten COVID-19-Überlebenden zwei Jahre später untersucht. Die Forscher stellten fest, dass die Hälfte von ihnen immer noch unter COVID-19-Symptomen, dem so genannten Long COVID, leidet. Im Allgemeinen sind die ersten COVID-19-Überlebenden zwei Jahre später in einem schlechteren Gesundheitszustand als Menschen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind....
Guterres im Senegal: Triple-Krise in Afrika durch Krieg in der Ukraine verschärft.
Impfstoffgerechtigkeit und Souveränität Zuvor hatten Herr Guterres und Präsident Sall eine neue Hightech-Produktionsanlage für Impfstoffe besichtigt, die derzeit vom Institut Pasteur in Dakar gebaut wird. Nach Fertigstellung wird es in der Lage sein, eine Reihe von Impfstoffen herzustellen, darunter Pfizer-BioNTech, eine der am häufigsten verwendeten Immunisierungen gegen COVID-19. Es wird auch in der Lage sein, experimentelle Impfstoffe gegen Malaria und Tuberkulose herzustellen.
UN-Nachrichten Die Impfstoffproduktionsanlage in Dakar, Senegal, wird COVID-19 und andere Impfstoffe herstellen.