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Der Formel-E-Prix von Zürich war ein voller Erfolg. 10 Stunden lang rasetn die Elektro-Boliden über die Strecke. Zehntausende Zuschauer verfolgten am Seebecken das erste Rundstreckenrennen in der Schweiz seit 63 Jahren. Mit dabei auch Valon Behrami und Lara Gut, die sich erstmals gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigten.
Wie es sich anfühlt über die 2,465 Kilometer Strecke, die vom Mythenquai der Seepromenade entlang, dann durch Bankenviertel und wieder zurück zum Mythenquai führt, zeigt das Video einer Trainingsfahrt von Sebastian Buemi eindrücklich. Mit bis zu 220 km/h rast der Schweizer durch die Häuserschluchten.
(pre)
Einen besseren Start in die Heim-WM hätte sich Alexis Pinturault wohl kaum vorstellen können. Bereits im Super-G distanzierte Pinturault, der in Courchevel heimisch ist und auch sein eigenes Hotel besitzt, fast die gesamte Konkurrenz. Einzig die Österreicher Marco Schwarz und Raphael Haaser konnten mit dem Franzosen mithalten. Dass die beiden Techniker bereits den Speed-Teil am schnellsten absolvierten und somit im Slalom als Erste starten durften, verschaffte ihnen einen zusätzlichen Vorteil. So kamen die beiden verbliebenen Techniker Loïc Meillard und Atle Lie McGrath, die im Slalom als Einzige schneller waren als Pinturault, nicht mehr an den 31-Jährigen heran.