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"Wir gratulieren Rolex zu diesem Kauf, der absolut voraussehbar war", sagte ein Swatch-Sprecher gegenüber der "Schweiz am Wochenende". Die Übernahme sei auch im Interesse der Schweizer Uhrenindustrie.
Es sei "die beste Lösung angesichts des Fehlens eines natürlichen Nachfolgers aus der Familie Bucherer", so der Sprecher gegenüber der Zeitung. "Der Verkauf der Firma Bucherer an ausländische Gruppen oder an Private-Equity-Firmen wäre hingegen eine sehr schlechte Lösung gewesen."
Über die finanziellen Details der Übernahme wurden bei der Ankündigung keine Angaben gemacht. Der Kaufpreis dürfte jedoch "einiges höher" sein als der geschätzte Jahresumsatz von Bucherer von rund 2 Milliarden Franken, heisst es im Artikel. Die Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde dürfte "reine Formsache" sein.
(AWP)