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EU: Repression gegen 5G-Kritiker
Der Rat der Europäischen Union bezeichnet 5G-Kritiker als «Gesundheitsgefahr», die mit den Mitteln der Strafverfolgungsbehören bekämpft werden soll. Ärzte, Wissenschaftler und Aktivisten sind gefährdet.
Die Nachricht, die die internationale Bewegung Stop 5G zum Zittern bringen wird, kommt aus Brüssel: Das Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union hat allen Delegierten die Schlussfolgerungen mit dem Titel "Shaping Europe's digital future" übermittelt, die am 9. Juni 2020 im schriftlichen Verfahren verabschiedet wurden.
Auf den 24 Seiten des Dokuments wird im Punkt 36 "hervorgehoben, dass es im Zusammenhang mit der Verbreitung neuer Technologien wie 5G/6G wichtig ist, die Fähigkeit der Strafverfolgungsbehörden, der Sicherheitsdienste und der Justiz zu erhalten, ihre legitimen Funktionen wirksam auszuüben; unter Berücksichtigung der internationalen Richtlinien für die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit; mit der Feststellung, dass es wichtig ist, die Verbreitung von Fehlinformationen über 5G-Netze zu bekämpfen, insbesondere im Hinblick auf Behauptungen, dass dieses Netz eine Gesundheitsbedrohung darstellt oder dass es mit COVID-19 in Verbindung steht".
Der Rat der Europäischen Union ist eine Art Europäischer Ministerrat, und das Generalsekretariat des Rates unter dem Vorsitz des dänischen Diplomaten Jeppe Tranholm Mikkelsen ist für die Unterstützung des Europäischen Rates zuständig. Kurz gesagt, wir sprechen über den Gipfel, den EU-Gipfel.
Es ist jetzt klar, dass wir vor einem echten Manöver der Einkreisung, einer legalisierten Technodiktatur, einer Hexenjagd 2.0 stehen. In der Tat zeigt dieses Dokument, dass sich von nun an niemand mehr sicher fühlen kann. Repressionen sind gegen alle möglich, die anderer Meinung sind, auch gegen vorsorgliche Politiker, die sich für ein Moratorium einsetzen, Ärzte, Wissenschaftler und unabhängige Forscher, die die dunklen Seiten des Internets der Dinge anprangern.
Aber auch gegen diejenigen, die es wagen, die veralteten und verfänglichen Normen der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) über thermische Effekte allein (und nicht streng biologisch, geschweige denn langfristig) in Frage zu stellen. ICNIRP, eine private Einrichtung mit Sitz in Deutschland, war bereits von den Richtern des Berufungsgerichts von Turin wegen der Unzuverlässigkeit seiner Studien und Verbindungen zu Telefongesellschaften verurteilt worden.
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