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Wir machen grosse Fortschritte", sagte Fyrwald dem Fernsehsender CNBC am Montag am Rande des Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Transaktion habe die volle Unterstützung von ChemChina und der chinesischen Regierung und Syngenta arbeitet gut mit den Behörden in den USA und der EU zusammen. Die Kartellwächter hätten infolge anderer Transaktionen im Sektor mehr Daten angefordert.
Syngenta und ChemChina haben der EU-Wettbewerbsbehörde Zugeständnisse angeboten, um Bedenken gegen die 43-Milliarden-Dollar-Transaktion zu zerstreuen. Insidern zufolge sind die angebotenen Konzessionen aber überschaubar.
(AWP)