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So erschufen sie drei Pyramiden: die bereits erwähnte größte Cheops-Pyramide mit einer ursprünglichen Höhe von 147 Metern (heute noch 139 Meter), die mittlere Chephren-Pyramide, die einst 143,5 Meter maß (jetzt noch 136 Meter), sowie die kleinste der drei, die Mykerinos-Pyramide mit einer Höhe von 65 Metern. Daneben bauten sie ebenfalls ein immerhin 17 Meter in den Himmel ragendes Grab der Königin Chentkaus I., auch die vierte Pyramide von Gizeh genannt, auch wenn deren Form von den anderen drei Pyramiden deutlich abweicht.
Die Pyramiden von Gizeh: Mythen & Übersinnliches.
Im Laufe der vielen Jahrtausende etablierten sich zahlreiche Mythen um die Pyramiden von Gizeh. Einerseits hängt dies mit den bis in die heutige Zeit teilweise aus wissenschaftlicher Sicht unerklärlichen Umständen des Baus. Andererseits hängt die esoterische Kraft der Pyramiden nicht nur an dem Standort Gizeh, sondern an der Form der Pyramiden an sich. Denn nicht nur in Ägypten, sondern auf der ganzen Welt gibt es Pyramiden. Wie ist es erklärbar, dass sich unabhängig voneinander Bauwerke gleichen Stils entstehen konnten?
Dies hängt mit der in der Esoterik als besonders angesehenen Form der Pyramiden zusammen. Durch diese spezielle, mathematisch perfekte Gestalt brechen sich kosmische Strahlen, wie in einem Prisma das Licht. So entfalten sich, je nachdem auf welcher Höhe der Pyramide, unterschiedliche Kräfte auf die dort befindlichen Gegenstände und Menschen. Diese Mächte können etwa zur Konservierung von Lebensmitteln oder zur Mumifizierung von Verstorbenen beitragen. Auch vom selbstständigen Schärfen von Messern in Pyramiden wird berichtet. Diese magische und mystische Ausstrahlung von Pyramiden zieht Menschen seit Jahrtausenden in ihren Bann.