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/td>Ich sitze im Flugzeug nach New York, irgendwo über der Pfütze. Ich habe einen Fensterplatz und kann das Meer sehen. Meer. Nie habe ich vorher eine solche Abneigung gegen das Meer empfunden, was mich relativ fasziniert. Die Wellen wirken wie stahlblau gegipst, gleissend und eiskalt. Tot trotz Sonnenschein. Meist wird das Meer von einer Schäfchenwolke überdeckt. Und wenn zwischen den Wolkenfetzen das Meer zu sichten ist, erschreckt man ob der unnnatürlichen Starre, in der sie verbleibt, als ob sie mehr an mir erschräke als vice versa.
Ein alter Mann mit Hut, Anzug und Hornbrille sitzt auf dem Fenstersteg eines Cafés und blickt auf die 5th Avenue, wo gerade pariert wird. Er ist zwar nicht monströs dick, wie man sich den klischierten Amerikaner vorstellt, doch seine Knöpfe haben definitiv Mühe, die Enden des Hemds zusammenzuhalten. Wahrscheinlich finden oft Paraden statt in einer Metropole wie dieser, und doch sieht er dem Treiben mit einer Neugier zu, geniert sich nicht, die Freude auf seinem Gesicht anmerken zu lassen.
An ihm laufen ein paar joviale Polizisten vorbei.
Der Touristen Guide im lockeren Existenzialisten-Tenü kommentiert die vom Deck des Touristenbusses ersichtliche Umgebung. Am Central Park: „You see those statues, see, the ones with the generals riding horses? If one hoof’s in the air, it means the general won the war, two hooves in the air, and he still won, but died during battle. And if you see four hooves in the air, well, you better check what you had for lunch today.“
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