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Hania Rani
Kongeniale Harmonie: Mit minimalistischen Soundflächen und emotionalen Kompositionen verleiht die polnische Pianistin Hania Rani klassischer Musik ein zeitgemässes Klangprofil. Als Neoklassik-Phänomen etablierte Hania Rani einen unvergleichlichen Stil und begeisterte ihr Publikum in grossen Konzerthäusern wie der Nationalphilharmonie Warschau.
Hania Rani ist eine preisgekrönte polnische Pianistin, Komponistin und Musikerin. Sie ist sowohl in Warschau, als auch in Berlin und Zürich zu Hause und pendelt zwischen den Städten hin und her. Ihr Debütalbum «Esja», eine betörende Sammlung von Solo-Klavierstücken, wurde im April 2019 mit internationalem Beifall veröffentlicht und brachte Rani zwei der renommierten Fryderyk Awards ein. Im selben Jahr wurde Rani bei den Empik Bestseller Awards zur «Entdeckung des Jahres 2019» gekürt und erhielt ausserdem den angesehenen Sanki-Preis als das «neue Gesicht der polnischen Musik».
Ihr zweites Album, das ausladende, cineastische «Home», das im Mai 2020 veröffentlicht wurde, zeigt, wie Rani ihre musikalische Bandbreite erweitert hat: Sie fügt ihrer Musik Gesang und subtile Elektronik hinzu und wird von Bassistin Ziemowit Klimek und Schlagzeuger Wojtek Warmijak begleitet. Das Album bringt sie wieder mit den Toningenieuren Piotr Wieczorek und Ignacy Gruszecki zusammen. Die Tracks wurden von Gijs van Klooster in seinem Studio in Amsterdam und von Piotr Wieczorek in Warschau gemischt, bevor es von Zino Mikorey in Berlin gemastert wurde (bekannt für seine Arbeit an Alben von Künstlern wie Nils Frahm und Olafur Arnalds). Das Album brachte Rani eine weitere bemerkenswerte Auszeichnung als «Beste Komponistin» ein.
Im Oktober 2021 veröffentlicht Rani ein Duo-Album mit Dobrawa Czocher, «Inner Symphonies». Im Januar 2022 folgt sogleich die nächste Veröffentlich Ranis mit dem Album «Live from Studio S2». Die Tracks wurden im Polish Radio Studio aufgenommen und enthalten Neuarrangements von Songs aus früheren Alben.
Rani komponierte ausserdem die Musik für den Film «xAbo» unter der Regie von A.Potoczek und für das Theaterstück «Nora» unter der Regie von Michał Zdunik. Der Track «Eden» wurde als Soundtrack für den Kurzfilm von Małgorzata Szumowska verwendet, in Miu Mius Filmzyklus «Frauengeschichten». Gleich mehrere von Hanias Tracks fanden zudem Verwendung in den Netflix-Serien «Last Chance U: Basketball» und «Cheer».