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Weitgereist, humorvoll und sympathisch. Das war Juan Costa.
Es gab im Barrio Gotico von Barcelona keinen einzigen Mann, der sich nicht nach Rosita Sanchez umdrehte: Sie war die Schönste, damals im Frühling 1877.
Daran änderte sich auch nichts, als sich ihr Bauch zunehmend wölbte. Oye Rosita, tu niño va a ser tan guapo como tù! Rosita, Dein Kind wird so schön sein wie Du. Rositas Lächeln verzauberte alle. Sie kaufte täglich auf dem Markt bei den Ramblas ein. Pepe, der Gemüsebauer, Antonio, der Käsehändler, und Maria, die Frau des Fischers, warteten schon auf sie: ¿Rosita, auf was hat Juanito heute Lust?,¿Unas zanahorias, naranjas, lenguados? Rüben, Orangen...
Im Mercat de San Josep, von allen nur «La Boqueria» genannt, herrschte ein fröhliches Treiben. Rosita wechselte mal hier mal dort ein freundliches Wort. Nachdem sie ihren Korb jeweils gefüllt hatte, kehrte sie an die Carrer de Bellafila zurück. Pedro warf ihr einen verliebten Blick zu, bevor er sich wieder seinen Gästen zuwandte.... >> lesen Sie weiter (PDF, 184kb)