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Der 58-jährige Noser dürfte gemäss neuester Hochrechnung 184'000 Stimmen erhalten, Schlatter lediglich 117'000. Das Vertrauensintervall liegt bei beiden Kandidierenden so, dass sich in der Rangliste nichts mehr ändern dürfte. Die 39-jährige Schlatter muss sich somit mit dem Nationalrats-Mandat begnügen.
Sie kann sich damit trösten, dass es kaum je vorkommt, dass das Volk einen bisherigen Ständerat abwählt. Im Kanton Zürich gab es das letztmals im Jahr 1967.
(sda)