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Ein Grund liegt in der gesteigerten Effizienz der Mittel. Für die Bearbeitung der gleichen Fläche wird immer weniger Pflanzenschutzmittel benötigt. Im Jahr 1950 musste ein Bauer pro Hektar beispielsweise noch rund 2400 Gramm Herbizide einsetzen. Für den gleichen Effekt brauchte es im Jahr 2000 noch etwa 75 Gramm pro Hektar. Alles in allem benötigt ein Landwirt heute mengenmässig rund 95 Prozent weniger Pflanzenschutzmittel als noch in den 1950er Jahren.