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Streit und Seger in der Hall of Fame der IIHF
Mark Streit und Mathias Seger wird eine grosse Ehre zuteil. Die beiden zurückgetretenen Verteidiger werden in die Hall of Fame des Eishockey-Weltverbandes IIHF aufgenommen.
Die beiden werden am 24. Mai im Rahmen des WM-Finals in Zürich geehrt und offiziell in die Hall und Fame aufgenommen.
Der mittlerweile 42-jährige Streit, der ehemalige Spieler des HC Davos und der ZSC Lions, bestritt ab 2005 insgesamt 820 Spiele in der NHL für die Montreal Canadiens, die New York Islanders, die Philadelphia Flyers und die Pittsburgh Penguins, mit denen er 2017 den Stanley Cup gewann. In der NHL brachte er es auf 449 Skorerpunkte.
Die IIHF beschreibt Streit als (bis heute) besten Schweizer Spieler aller Zeiten und als «wahren Superstar».
Mathias Seger wurde nicht zuletzt dank seiner Langlebigkeit in die Ruhmeshalle aufgenommen. Segers 16 WM-Teilnahmen zwischen 1998 und 2014 sind ein IIHF-Rekord. In dieser Zeit verpasste er die WM nur 2007. Mit 106 WM-Spielen ist er die Nummer 7 in der ewigen Liste.
«Segi» beendete die Karriere mit 40 Jahren - nach der Saison 2017/18 und nach seinem sechsten Meistertitel mit den ZSC Lions.
Sieben Schweizer in der Ruhmeshalle
Nach der Aufnahme von Streit und Seger werden sieben Schweizer Spieler in der Hall of Fame der IIHF sein. Die übrigen grossen Namen aus der Vergangenheit sind Ferdinand und Hans Cattini, Bibi Torriani, César Lüthi und Jakob «Köbi» Kölliker.