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Der Ausschuss der CHL entschied wegen der unsicheren epidemiologischen Lage in Europa, den Start vom 6. Oktober auf den 17. November zu verlegen.
Als Folge der Verschiebung werden Hin- und Rückspiele der Sechzehntel- und Achtelfinals des im K.o.-System ausgetragenen Wettbewerbs in derselben Stadt und innerhalb von 24 Stunden ausgetragen. «Grundsätzlich spielt das besser klassierte Team zuhause», sagte Peter Zahner, CEO der ZSC Lions und Präsident der CHL. Ab den Viertelfinals treten jeweils beide Teams je einmal zuhause an.
Von der National League nehmen fünf Teams an der Champions Hockey League teil. Zug spielt in den Sechzehntelfinals gegen Skelleftea aus Schweden, Genève-Servette trifft auf die Straubing Tigers, Davos spielt gegen die Vienna Capitals, Biel gegen Bozen und die ZSC Lions messen sich mit dem dänischen Vertreter Sönderjyske Vojens.