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Das Projekt befindet sich in einem Gebiet im Wandel, das auf der Suche nach einer neuen Urbanität ist. Das Projekt schlägt eine Verdichtung in Form von Häuserblöcken vor, die ihr bepflanztes Inneres vor der Störungen durch Straße und Bahngleise schützt. Das Hauptziel dieser Maßnahme ist die Verdichtung durch eine maximale Befreiung des Bodens und als Folge davon die Schaffung eines vegetativen Parks, der von der Fußgänger- und visuellen Durchlässigkeit durchdrungen ist.
Ziel dieses Stadtteils ist, eine kohärente Gesamtvision zu präsentieren, die eine starke Identität erzeugt. Betonung einer qualitativen Behandlung des öffentlichen Raums, der in einer großen Vielfalt von Formen sanfter Mobilitätsverbindungen gedacht ist: von den mineralischen Wegen, mehrfachen primären Verbindungen bis zum bepflanzten und introvertierten Hof der grünen Anhöhen, von der Requalifizierung der belebten Bürgersteige des Chemin des Crêts bis zu den funktionalen Zugangswegen zu den Wohnungen. Eine sehr vielfältige Durchlässigkeit, die die Leere strukturiert, die manchmal unterscheidet und manchmal verbindet, spielt eine wesentliche Rolle bei der Artikulation der verschiedenen Einheiten des Bereichs dazwischen.
Zwei Konstruktionsperimeter, die in den verschiedenen Phasen der Realisierung dargestellt werden.
Um die städtebauliche Form eines Blocks zu vervollständigen, wird ein dritter Erschließungsbereich in Betracht gezogen.
Die Abstände zwischen den Gebäuden und die Qualität und Vielfalt der Außenanlagen sorgen sowohl für eine hohe Bebauungsdichte als auch für ein hochwertiges Wohnumfeld in unmittelbarer Nähe zu den Bahn- und Straßenanschlüssen und zum historischen Zentrum der Stadt Bulle.