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Einsicht ist der erste Schritt.
Kochendichte (DEXA)
Knochendichtemessung DEXA
Mit zunehmendem Alter oder nach Einnahme bestimmter Medikamente kann es zu einer Reduktion der Knochendichte kommen. Dadurch steigt das Risiko für Frakturen, insbesondere im Bereich der Wirbelsäule und im Bereich der Hüftgelenke.
Die Knochendichte kann radiologisch ermittelt werden. Die von der WHO empfohlene Standardmethode zur Diagnose sowie zur Verlaufsbeurteilung ist die DEXA-Messung. Dabei werden schwache Röntgenstrahlen verwendet. Bei frühzeitig erkannter Osteoporose und entsprechender Therapie können Frakturen reduziert werden.
Vor der Untersuchung
Eine spezifische Vorbereitung ist nicht erforderlich. Wenn Sie über alte Vorbefunde verfügen, bitten wir Sie diese zur Untersuchung mitzubringen.
Während der Untersuchung
Die Untersuchung dauert 15 Minuten.
Bei der Untersuchung werden die Hüftregion und die Lendenwirbelsäule, selten auch ein Vorderarm in Rückenlage mit niedrigenergetischer Röntgenstrahlung abgetastet und die Schwächung der Röntgenstrahlen berechnet. Die Schwächung wird dann mit standardisierten Sollwerten verglichen und ausserdem mit den Normwerten der Bevölkerung verglichen.
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