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Die Anzahl herbizidresistenter Unkräuter nimmt weltweit ständig zu. Auch die Schweiz bleibt nicht verschont, wenn auch die Lage im Vergleich zu einigen unserer Nachbarländer beneidenswert ist. Der vorliegende Artikel schildert die Entwicklung der Herbizidresistenz in der Schweiz, die sich zurzeit auf Triazine und Harnstoffderivate beschränkt. Er zeigt die Risiken der Sulfonylharnstoffe auf und skizziert die weltweite Lage der Resistenz gegenüber Glyphosaten. Des Weiteren werden die Vorsichtsregeln in Erinnerung gerufen, die es einzuhalten gilt, um die allgemeine Entwicklung von Herbizidresistenzen zu begrenzen.
Schotenklee und Esparsette kommen in Mischungen für ausdauernde Heuwiesen und für tanninhaltiges Futter zum Einsatz. Agroscope ergänzt die Liste der empfohlenen Sorten von Futterpflanzen mit zwei Neuzüchtungen von Schotenklee, während bei der Esparsette alles beim alten bleibt.
Fromental und Goldhafer sind typische, auch für Futterbaumischungen geeignete Heuwiesengräser. Von vier geprüften Fromental- und drei Goldhafersorten wird es wohl nur eine neue Sorte von Fromental auf die Liste der empfohlenen Sorten schaffen.
Pflanzenbau
Stevenel P., Wendling M., Brabant C., Suss H., Savoyat C., Dierauer H., Mascher F., Charles R.
Das FiBL und Agroscope haben Brotweizensorten auf Ertrags- und Qualitätsstabilität untersucht. Es zeigte sich, dass die Sortenwahl an den Standort angepasst werden muss und dass ein hohes Ertragspotenzial nicht mit einem hohem Proteingehalt einhergeht.