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Obwohl die Portugiesinnen sich zum Schluss nochmals aufrappelten und zu mehreren Chancen kamen, liessen sich die Schweizerinnen den Sieg nicht mehr nehmen. Die eingewechselte Melanie Müller erhöhte gar kurz vor Schluss auf 3:1 und sorgte damit für die Entscheidung.
Dabei sah es zu Beginn der Partie nicht nach einem Sieg für die Schweizerinnen aus. Die Gastgeberinnen aus Portugal gingen durch Andreia Norton in der 27. Minute in Führung.
Mit Moral und Geduld zum Sieg
Danach fanden die Schweizerinnen, die im Vergleich zum Auftaktspiel auf 5 Positionen verändert auftraten, besser ins Spiel. Alisha Lehmanns Hackentor zum vermeintlichen 1:1 wurde aber vorerst wegen einer knappen Abseitsposition aberkannt (37.).
Den Ausgleich erzielte letztlich die wieder als Stürmerin auflaufende Ana Maria Crnogorcevic in der 60. Minute. Es war bereits ihr 2. Tor am laufenden Turnier. Rahel Kiwic erzielte 6 Minuten später mit einem Schuss in den Winkel den sehenswerten 2:1-Siegtreffer.