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Die Sommergeschichte 1984 aus Italien geht so: Amedeo Modigliani vor 64 Jahren verstorben und der berühmteste Künstler der Lagunenstadt Livorno soll nach einer Legende 1909 vor seiner Rückreise in seine Wahlheimat Paris unvollendete Büsten von Frauenköpfen in den Stadtgraben Fosso Reale entsorgt haben. Offenbar waren die “Freunde des Künstlers” nicht begeistert über seine Werke.
In jenem Sommer 1984 wird eiligst eine Ausstellung über das skulpturale Schaffen des Künstlers im lokalen Museo Civico zusammengestellt, doch es kommen nur gerade vier Ausstellungsstücke zusammen. Die Betrauten für die Ausstellung Vera Durbé (Museo Villa Maria) und ihr Bruder erinnern sich an die Geschichte von den verlorenen Kunstwerken im Wassergraben vor ihrer Haustüre. Und so bestellt man Bagger und Bauarbeiter ein um den Fosso auszuheben und dem Gerücht auf den Grund zu gehen.
Eines der ältesten je entdeckten Kunstwerke überhaupt ist die vor ca. 35’000-40’000 Jahren geschnitzte Löwenmensch-Figur aus Elfenbein. Sie stellt eine menschliche Figur mit Löwenkopf dar. Die Figur ist ein eindrucksvoller Zeuge der geistigen Vorstellungswelt unserer Vorfahren aus der letzten Eiszeit. Offenbar war die Maske und damit die Verwandlung in der Vorstellungswelt eines anderen Wesens, das eingehen in der Masse und hier die Verschmelzung mit der wilden Bestie des Löwen bereits für die Menschen in der prähistorischen Kultur von vor vierzigtausend Jahren wichtig. Dazu hier ein paar ev. nützliche und weniger oder mehr zutreffende Gedanken und Zitate.
In 1990, almost 500 years after the creation of The Creation Of Adam, Frank Lynn Meshberger, MD published a paper establishing the following:
The Creation of Adam (1508-1512) on the ceiling of the Sistine Chapel has long been recognized as one of the world’s great art treasures. In 1990 Frank Lynn Meshberger, M.D. described what millions had overlooked for centuries — an anatomically accurate image of the human brain was portrayed behind God. On close examination, borders in the painting correlate with sulci in the inner and outer surface of the brain, the brain stem, the basilar artery, the pituitary gland and the optic chiasm. God’s hand does not touch Adam, yet Adam is already alive as if the spark of life is being transmitted across a synaptic cleft. Below the right arm of God is a sad angel in an area of the brain that is sometimes activated on PET scans when someone experiences a sad thought. God is superimposed over the limbic system, the emotional center of the brain and possibly the anatomical counterpart of the human soul. God’s right arm extends to the prefrontal cortex, the most creative and most uniquely human region of the brain.