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Nach dem Klavierstudium in Freiburg und dem Dirigentenstudium in Basel ist Laurent Gendre Preisträger des Preises für Dirigenten des Schweizerischen Tonkünstlervereins. Er vertieft seine Kenntnisse in Deutschland und Österreich. Er dirigierte das Berner Symphonieorchester, das Orchestre de Bretagne, die Prager Philharmonie, das Orchestre de chambre de Lausanne, das Orchestre national de Lorraine, das Orchester Lettlands, die Camerata Zürich und die Barockorchester Le Parlement de Musique Strasbourg und La Cetra Basel.
Seit 2009 ist er künstlerischer Leiter des Freiburger Kammerorchesters und gibt mit diesem zahlreiche Konzerte für die Saison-Abonnementen in der Salle Équilibre in Freiburg, als auch anderswo in der Schweiz und im Ausland. Er ist ebenfalls Chef-Dirigent des Orchesters der Stadt Thun.
Im Opernbereich hat Laurent Gendre gegen 40 Opernproduktionen in der Schweiz und in Frankreich geleitet. Er war insbesondere an den Opern in Freiburg, Lausanne, Rennes, Reims, Dijon, Metz und Besançon zu hören.
Mit dem 1994 gegründeten Ensemble Orlando Fribourg, einem Vokal- und Instrumental-Ensemble, ist er an den Festivals der grössten Städte Europas eingeladen. Seine Aufnahmen werden von der Fachpresse sehr geschätzt (10 von Répertoire, Pizzicato Award, CD of the Month und 5 von Diapason). 2019 interpretieren das Ensemble Orlando und Laurent Gendre das Requiem von Mozart in Fribourg, Lutry und Bordeaux.
Als Dirigent des Oratorio-Chors der Stadt Bern und in Zusammenarbeit mit dem Berner Symphonieorchester hat er Werke wie Le Martyre von Saint-Sébastien, Elias, The Dream of Gerontius (Elgar), die Glagolitische Messe von Janáček, Ein deutsches Requiem von Brahms, die Messe in F-Moll von Bruckner, das Requiem und den Stabat Mater von Dvořák und Szenen aus Goethes Faust von Schumann geleitet.
Der Bariton Andrzej Filończyk hat von 2009 bis 2011 bei der Ballett- und Tanzschule an der Oper in Wrocław gearbeitet, und seit 2014 studiert er an der Akademie des Grossen Theaters – der Nationaloper von Warschau zusammen mit Eytan Pessen. In der Saison 2016/2017 hatte er Autritte beim International Opera Studio der Zürcher Oper.
Er hat in nationalen und internationalen Wettbewerben zahlreiche Erfolge gefeiert, so z.B. den ersten Preis an der International Vocal Competition in Petrovice, den ersten Preis 2013 bei der 5. Barbara Kostrzewska National Vocal Competition in Rzeszów, beim Grand Prix den ersten Platz und den Preis für die beste Interpretation einer polnischen Arie beim 13. National Vocal Competition in Wrocław, beim Grand Prix den ersten Platz für die beste Leistung der Chansons des 20. Jahrhunderts und 2014 den Preis des Tschechischen Radios bei der Bohuslav Martinů International Vocal Competition in Prag und 2016 den ersten Preis und Auszeichnung für die beste Stimme Polens an der Stanisław Moniuszko International Vocal Competition in Warschau.
Andrzej Filończyk hat 2015 seine Anfänge bei der Oper gemacht; in der Rolle des Tonio (Pagliacci) am Grossen Theater Stanisław Moniuszko in Poznan unter der Leitung von Gabriel Chmura. Diese Interpretation bringt ihm den Preis des Jahresbeginns ein.
Dannach hat er den Commisario (Madama Butterfly) und Marullo (Rigoletto) am Grossen Theater – Nationaloper gesungen, Schaunard (La Bohème) am Teatro Lirico in Cagliari und hat sein grosses Debüt mit der Titelrolle von Eugène Onéguine (Tchaïkovsky) im Grossen Theater Stanisław Moniuszko Grand Théâtre in Poznan gefeiert, wo er ebenfalls die Rolle von Chtchelkalov (Boris Godounov) interpretiert hat. 2016 nimmt er in der Rolle von Servante (Thaïs, Massenet) an den Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil.
In letzter Zeit hat Andrzej Filończyk Silvio (Pagliacci) am Teatro Regio in Turin gesungen, und in Covent Garden singt er die Titelrolle vom Barbiere di Siviglia unter der Leitung von Marc Minkowski, ebenfalls am Bolchoï Theater in Kanazawa und an der Oper in Zürich. 2017 hat er den Lord Guglielmo Cecil (Maria Stuarda) an der Oper in Zürich und Gubetta (Lucrezia Borgia) an den Salzburger Festspielen interpretiert.
Zu seinen Projekten gehören : Marcello (La Bohème) am Stadttheater Klagenfurt und an der Oper von Toronto, die Titelrolle im Barbiere di Siviglia und Schaunard (La Bohème) an der Opéra Bastille im Laufe der Saison 2019/2020.
Andrzej Filończyk wird unterstützt vom Kultur- und Kunstministerium, sowie von der Hans und Eugenia Jutting-Stiftung.
«Die Mezzosopransängerin Marie Karall sticht durch ihre dunkle, äusserst dramatische Stimmfarbe und ihre grosse Emotionalität heraus», Jonathan Parisi für Forum Opéra.
Marie ist am Konservatorium Strasbourg und im Opéra Studio in Rom ausgebildet worden und hat mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen, darunter denjenigen vom CFPL (Centre français de promotion lyrique). Sie hat ebenfalls Sprachwissenschaften und Recht studiert.
Marie Karall ist schon auf den Bühnen der «Chorégies d’Orange», des Capitol von Toulouse, der Nationaloper von Bordeaux, der Oper von Toulon, Saint-Etienne, Tours, der Nationaloper der Lorraine, der Oper von Avignon, usw. Aufgetreten. Sie spielt Catherine (Jeanne d’Arc von Honegger) an der Oper von Lyon, Amélie (Tistou von Sauguet) an der Oper von Rouen, Zefka (Tagebuch eines Verschollenen von Janáček) an der Oper von Lille und Mallika (Lakmé von Delibes) an der Nationaloper von Montpellier. Kürzlich hat sie die Titelrolle in Carmen (Bizet) an der Nationaloper in Lettland und der Oper in Hong Kong gespielt.
In der Schweiz singt sie L’Opinion Publique (Orpheus in der Unterwelt, Offenbach), Federica (Luisa Miller, Verdi), Flora (La Traviata, Verdi) an der Oper in Lausanne und Fenena (Nabucco, Verdi) beim Festival Avenches Opéra.
Marie Karall gibt auch Konzerte: Mit dem Ensemble Matheus in Brest, im Duett mit José Cura im antiken Theater von Aspendos in der Türkei. Sie singt ebenfalls den Mezzosopran in zwei Verdi-Galas im Théâtre des Champs-Élysées, das direkt auf Radio Classique übertragen wird und nimmt beim Konzert «Musiques en fête» bein den Chorégies von Orange teil, das direkt beim TV übertragen wird.
In Deutschland hat sie die Rollen von der Mutter, der chinesischen Tasse und der Libelle aus Das Kind und der Zauberspuk von Ravel mit dem SWR Stuttgart aufgenommen.
Folgendes sind ihre Projekte : Konzert mit Ausschnitten aus Carmen bei der Oper in Clermont-Ferrand im April 2019, Teilnahme am Festival Enescu in Rumänien im September 2019 und die Teilnahme an der Oper in Avignon im November 2019. Man kann Marie Karall 2020 ebenfalls an der Oper in Dortmund und Winterthur bewundern, sowie 2021 an der Opéra National du Rhin in Strasbourg.
Der vielseitige Künstler Angelo Dello Iacono hat mit 7 Jahren mit Ballett angefangen. Nach 10-jähriger Ausbildung hat er seine Heimat Italien mit einem Staatsdiplom in klassischem und modernem Tanz, sowie einem Brevet in Design und Innenarchitektur der Beaux Arts von Neapel verlassen.
Mit 17 Jahren hat er seine Karriere als Tänzer im Rudra Béjart von Lausanne begonnen. Angelo wurde von zahlreichen Choreographen, Ballettkünstlern, Meistern der Kampfkunst und den Musikern, mit denen er zusammengearbeitet hat, beeinflusst und inspiriert, und hat 2001 die Gesellschaft ADN Dialect gegründet. Seitdem arbeitet er mit den Gemeinsamkeiten des Tanzes, der Livemusik und des interaktiven Dekors.
Als Szenograph mit humanistischen Idealen und 18 Jahren Produktionserfahrung hat Angelo Dello Iacono 22 Aufführungen, 7 Filme, 13 Musik-Kreationen und zahlreiche Szenographien und Inszenierungen geschaffen und damit 3 Preise für seine Kreationen gewonnen.
Er hat als Pädagoge vor allem für die junge Generation an öffentlichen und privaten Institutionen, an Konservatorien und Universitäten in ca. 25 Ländern auf 5 Kontinenten Tanz und visuelle Kunst unterrichtet.
Heute ist Angelo Dello Iacono Oprenregisseur speziell für interdisziplinäre Aufführungen an Festivals und Theatern auf der ganzen Welt. Er hat ausserdem ein Buch mit dem Titel «Le Point Zéro» geschrieben, in dem es um seine Technik geht, den zeitgenössischen Tanz mit dem Atem, dem Kontakt mit dem Tanzpartner und den Naturelementen zu verbinden.
www.adndialect.ch
Marco Berti ist der italienische Tenor, der aktuell von den grossen Opernbühnen der ganzen Welt am meisten gefragt ist. Er wird sowohl wegen seiner Stimmqualität mit seinem Timbre all’italiana, als auch wegen seiner Vielfältigkeit und seinen künstlerischen Fähigkeiten sehr geschätzt.
Nach seinem Sieg beim Concorso Internationale Giacomantonio hat er 1990 in der Rolle von Pinkerton in Madama Butterfly von Puccini debütiert. Seitdem ist es mit seiner künstlerischen Karriere an den grössten Theatern in Italien, wie auch im Ausland, stetig aufwärts gegangen, und Publikum und Fachpresse sind voll des Lobes.
Das riesige Repertoire von Marco Berti beinhaltet in der Vergangenheit legendäre Namen wie Corelli, Del Monaco, Bergonzi, Domingo und Pavarotti. Zu seinen grössten Rollen in Werken von Verdi gehören Radamés (Aïda), Riccardo (Un ballo in maschera), Adorno (Simon Boccanegra), Manrico (Il Trovatore) und die Titelrollen in Ernani und Otello. Die Eleganz seiner Stimme wird ebenfalls in seinen Interpretationen von Werken von Puccini sehr geschätzt; Calaf (Turandot), Des Grieux (Manon Lescaut), Pinkerton (Madama Butterfly), Cavaradossi (Tosca) und die Titelrolle in Edgar. Zu seinen grossen Erfolgen gehören auch seine Rollen in Don José (Carmen von Bizet) und von Canio in Pagliacci von Leoncavallo.
Marco Berti hat mit illustren Dirigenten wie Gianandrea Gavazzeni, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Antonio Pappano, Daniel Oren, James Conlon und Nicola Luisotti, sowie unter anderem mit Regisseuren wie Franco Zeffirelli, Pier Luigi Pizzi, Pier’Alli, Liliana Cavani, Luc Bondy und Ferzan Ozpetek zusammengearbeitet.
Im September 2011 hat «Style», die angesehene Beilage vom «Corriere Della Sera», Marco Berti als einer der vier besten Tenöre der Welt gewählt.
Das 2009 gegründete Freiburger Kammerorchester (FKO) hat sich rasch als einer der führenden Kulturakteure im Kanton und darüber hinaus etabliert. Diese professionelle Phalanx zählt 37 Musiker (24 Streicher, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken) und wächst im Laufe der Projekte weiter.
Nach einer einer Saison, die reich an eindrücklichen Momenten war – z.B. an Konzerten im Kanton Freiburg, am Paléo Festival in Nyon oder kürzlich am Theater Athénée-Louis Jouvet in Paris – schliesst das Freiburger Kammerochester seine insgesamt zehnte Saison ab und seine siebte mit den Konzerten für Abonnenten in der Salle Équilibre Freiburg.
Auch diese Saison bietet das FKO den Liebhabern von Symphoniekonzerten unter der Leitung seines Dirigenten Laurent Gendre grosse Symphonien von Beethoven und Schumann. Es spielt allerdings auch seltenere Werke, wie z.B. Notturno für vier Orchester von Mozart, das Geigenkonzert American Four Seasons von Philipp Glass und die Symphonie n° 45 Les adieux von Haydn.
Das FKO hat im März dieses Jahres anlässlich seiner ersten Zusammenarbeit mit der Tanzklasse des Konservatoriums Freiburg die Familien zum traditionellen Konzert für das junge Publikum eingeladen. Auf dem Programm stand das Märchen-Musical L’histoire du diablotin qui voulait être un petit ange der russischen Komponistin Katie Vitalie.
Dann, nach der zauberhaften Musik von Klezmer, des berühmten Quintetts Kolsimcha und nach den emotionellen Konzerten bei Avenches Opéra, geht es für das FKO weiter mit dem Jubiläumsjahr zu seinem 10-jährigen Bestehen, und das am 23. & 24. November im Équilibre in Freiburg mit den Geburtstagskonzerten der 9. Symphonie von Beethoven.
© Moreno Gardenghi
Kristin Lewis war zweimal nationale Finalistin der Metropolitan Opera National Council Auditions, 2004 Siegerin des « Concorso Internazionale di Musica Gian Battista Viotti » und des « Prix de l’Opéra et du public » beim « Concorso Internazionale di Canto Debutto A Merano ». 2005 war sie ausserdem Finalistin des Internationalen Gesangswettbewerb « Ferruccio Tagliavini » und 2006 beim « XLVIe concours international de chant de la Ville de Toulouse ».
Kristin Lewis tritt auf zahlreichen internationalen Bühnen auf, z.B. spielt sie Leonora (Il Trovatore) im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und in Konzerten, wie z.B. mit dem Symphonieorchester von Sizilien unter der Leitung von Donato Renzetti, sie spielt die Titelrolle in Aïda an der Oper von Birmingham, Alabama und Taormina, Italien. Sie hat ebenfalls Pagliacci (Leoncavallo) in Catania, Kopenhagen, Neapel und St. Petersburg interpretiert, das Requiem von Verdi mit dem Orchester von Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung von Zubin Mehta und Un ballo in maschera in Parma, Orange und Wien. 2010 hat sie für die Titelrolle von Tosca beim Savonlinna Opera Festival den Preis des Künstlers des Jahres gewonnen.
Zu ihren besonders erwähnenswerten Konzerten zählen Stabat Mater von Rossini mit Riccardo Muti in Neapel, das Requiem von Mozart, das Requiem von Brahms, das Requiem und die Fantasie für Klavier, Chor und Orchester von Beethoven, Gloria von Poulenc, das Requiem von Fauré, Gloria von Rutter und Psalm 42 von Mendelssohn.
Erst kürzlich hat Kristin Lewis Aïda am Teatro alla Scala in Mailand, an der Berliner Staatsoper, an der Wiener Staatsoper und an der Opéra royal de Wallonie-Liège gesungen, und das Publikum war restlos begeistert. Sie hat ausserdem Andrea Chenier (Giordano) mit dem Opera Orchestra of New York, Don Carlo in Florenz, Turandot beim Festival Puccini in Torre del Lago, La Bohème (Puccini) und Il Trovatore in Venedig, I due Foscari (Verdi) in Piacenza gesungen, und zu guter Letzt La cena delle beffe (Giordano) in Mailand.
Ihre zukünftigen Projekte sind Tosca in Hamburg, Manon Lescaut (Puccini) in Dallas und Porgy and Bess (Gershwin) in Washington.
Pascal Mayer leitet den Chœur Pro Arte de Lausanne, den Kammerchor der Universität Freiburg (CCUF) und das Collegium Musicum, Chor und Orchester der Jesuitenkirchen Luzern, wo er an der Hochschule Musik Chorleitung unterrichtet. In Freiburg unterrichtet wr Musik und leitet den Chor des Collège Ste-Croix. Für die Oper bereitet seit 20 Jahren die Chöre des Festival d’Opéra d’Avenches vor und engagiert sich für einige Produktionen auch als Chorleiter an der Oper Lausanne.
Mit seiner einzigartigen Musikalität, die strenge Konsequenz mit lyrischer und expressiver Lyrik verbindet, entdeckt Pascal Mayer die grossen Werke wie z.B. Die Vesper von Monteverdi, die h-Moll-Messe von Bach oder das War-Requiem von Britten, und schafft zahlreiche neue Werke von Komponisten wie Laurent Mettraux, Caroline Charrière, Jean-François Michel, Josef Haselbach, Carl Rütti, Theo Flury.
Pascal Mayer ist an den Konservatorien Freiburg und Zürich ausgebildet worden und hat im Ensemble vocal de Lausanne (Leit. Michel Corboz), im Chœur de la Radio Suisse Romande (Leit. André Charlet, sein Lehrer) und im Kammerchor Stuttgart (Leit. Frieder Bernius) gesungen.
Pascal Mayer hat den Chœur de l’Université et des Jeunesses Musicales de Fribourg, sowie den Kammerchor der Universität Freiburg gegründet. 1995 hat Pascal Mayer mit dem Walliser Chordirigenten Hansruedi Kämpfen im Rahmen der Schweizer Vereinigung « Europa Cantat » den « Chœur Suisse des Jeunes» ins Leben gerufen. Er hat den Chœur Faller de Lausanne während 20 Jahren und den Basler Kammerchor auf Einladung von Paul Sacher während 5 Jahren dirigiert.
Mit diesen verschiedenen Ensembles arbeitet er regelmässig mit dem Kammerochester von Lausanne, dem Kammerochester von Freiburg, der Sinfonietta von Lausanne, der Camerata von Lausanne und der Bach-Akademie von Luzern zusammen.
In der Saison 2017-2018 hat er Die Vesper von Monteverdi, die Messe à double chœur von Frank Martin, das Oratorium Terra Dei zum 100. Geburtstag des Komponisten J.-F. Zbinden aufgeführt. Er hat am letztjährigen Paléo Festival in Nyon zusammen mit Freiburger Kammerorchester den Stabat Mater von Rossini dirigiert und an Weihnachten 2018 die sechs Kantaten des Weihnachtsoratorium von Bach geleitet.