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Auf dem Tennisplatz hat sich Maxime Hamou noch keinen Namen gemacht, daneben sorgte der 21-Jährige für einen Eklat. Dem Franzosen wurde in Roland Garros die Akkreditierung, die Berechtigung zum Zutritt zur Anlage, entzogen, nachdem er am Montag eine TV-Journalistin belästigt hatte.
Gleich mehrmals versuchte Hamou während des Live-Interviews, die Reporterin von Eurosport zu küssen, obwohl diese sich dagegen wehrte. Die Personen im Studio, unter ihnen Experte Henri Leconte, fanden das Ganze offenbar lustig und lachten. In den sozialen Medien sorgte das Verhalten von Hamou für einen Sturm der Entrüstung.
Der Weltranglisten-287. Hamou war über die Qualifikation ins Hauptfeld vorgestossen und verlor dort in der 1. Runde in drei Sätzen gegen den Uruguayer Pablo Cuevas. Am Dienstagabend entschuldigte er sich und schrieb sein Fehlverhalten dem überbordendem Enthusiasmus nach einer unglaublichen Woche zu.
Die Eurosport-Reporterin, die sich während des Interviews gewehrt hatte, zugleich aber die Beherrschung behielt, sagte zum Vorfall gegenüber der «Huffington Post»: «Wenn ich nicht live auf Sendung gewesen wäre, hätte ich ihn geschlagen.» (sda)
Ein Grand-Slam-Turnier wird der bald 33-jährige Gael Monfils wahrscheinlich nicht mehr gewinnen. Aber dafür zählt der Franzose, der mal die Nummer 6 der Welt war, zu den grossen Lieblingen der Zuschauer. Regelmässig packt «La Monf» Zauberschläge aus – so wie beim Matchball in der 2. Runde der US Open gegen Marius Copil. Beim überlegenen 6:3, 6:2, 6:2 schliesst Monfils das Match mit einem Smash nach ganzer Körperdrehung ab:
«Ich habe den Ball nicht ganz optimal getroffen, muss ich zugeben», …