Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/110430

<h2>SubmittedText<h2><p>Nach elf Jahren Aufenthalt in der Schweiz wurde Rowena, einer Philippinin ohne rechtlichen Status, eine Aufenthaltsbewilligung aus humanitären Gründen verweigert. Trotz der Tatsache, dass sie in der Schweiz ein Kind von einem abgewiesenen Asylbewerber aus Afrika geboren hat, drohen die Behörden hartnäckig mit ihrer Ausweisung und nehmen somit in Kauf, dass die in der Schweiz entstandene Familie dadurch aufgespalten wird.</p><p>Wie kann dies nicht als Härtefall gelten, wenn sich die Betroffene seit elf Jahren in der Schweiz aufgehalten, gearbeitet, ein soziales Netz aufgebaut und eine Familie gegründet hat?</p>