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Am 30./31. Juli und am 6./ 7. August fand an der Universität Bern das Finale der Informatik-Olympiade statt, an dem zwölf Nachwuchsinformatiker um die Wette programmierten. Vier der zwölf jungen IT-Spezialisten wurden im Rahmen dieses Finales, das aus zwei fünfstündigen Prüfungen bestand, mit einer Goldmedaille geehrt:
• Joël Huber, Gymnasium Freudenberg (ZH)
• Lukas Münzel, Gymnasium Bäumlihof (BS)
• Tobias Feigenwinter, Kantonsschule Schüpfheim (LU)
• Jonas Meier, Gymnasium Thun (BE)
Sie werden die Schweiz nun an der Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade (CEOI) und der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) vertreten. Die ursprünglich in Japan geplante Internationale Informatik-Olympiade wird aufgrund der Coronapandemie im September online abgehalten, während die CEOI physisch stattfinden wird – in der ungarischen Stadt Nagykanizsa.
Nach den Wettkämpfen werden Tobias Feigenwinter und Jonas Meier, die die Matura in der Tasche haben, ihr Studium an der ETH beginnen. Joël Huber, der bereits 2019 eine Goldmedaille erhielt und an der IOI 2019 in Aserbaidschan Bronze gewann, sowie Lukas Münzel besuchen weiterhin das Gymnasium und können auch nächstes Jahr wieder bei der Informatik-Olympiade mitmachen.
(mw)
Vier Goldmedaillengewinner an der Informatik-Olympiade
12. August 2020 - Am Finale der Informatik-Olympiade an der Universität Bern wurden vier Nachwuchs-Informatiker mit Gold geehrt. Sie werden die Schweiz nun an der Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade (CEOI) und der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) vertreten.
Gold für Jonas Meier, Lukas Münzel, Joël Huber, Tobias Feigenwinter (von links nach rechts). (Quelle: Benjamin Schmid)