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Die erste Abendauktion von Christie’s im November in New York blieb hinter den Erwartungen zurück und brachte für etablierte Künstler keine starken Ergebnisse. Die Auktion, die der Kunst des 21. Jahrhunderts gewidmet war, erzielte insgesamt 107,5 Millionen US-Dollar, 8 Millionen US-Dollar unter der Schätzung von 96 Millionen US-Dollar. Es gab keine Rekordverkäufe und viele wertvolle Lose erreichten nicht die untere Schätzung. Dreizehn Lose wurden mit finanzieller Unterstützung gesichert, dennoch blieb die Auktion unter dem Ergebnis des Vorjahres. Werke von Cy Twombly und Jean-Michel Basquiat, die normalerweise erfolgreich bei Auktionen sind, konnten keinen Schwung entfalten. Weibliche figurative Malerinnen wie Stefanie Heinze, Jenna Gribbon, Jenny Saville, Jadé Fadojutimi und Jia Aili hatten bemerkenswerte Erfolge. Überraschend war das Gemälde “Charnal Field” von Sanya Kantarovsky, das die obere Schätzung überschritt. Auch das Gemälde “Eat dem Taters” von Robert Colescott schnitt gut ab.
Überblick über die Auktion
Die erste Abendveranstaltung der November-Auktionen bei Christie’s in New York erfüllte nicht die Erwartungen und erzielte keine starken Ergebnisse für etablierte Künstler. Die Auktion, die sich auf Kunst des 21. Jahrhunderts konzentrierte, hatte einen Gesamtumsatz von 107,5 Millionen US-Dollar und lag damit 8 Millionen US-Dollar unter der Schätzung von 96 Millionen US-Dollar. Leider gab es keine Rekordverkäufe und mehrere wertvolle Lose erzielten nicht ihre Mindestgebote. Trotz der finanziellen Unterstützung für dreizehn Lose blieb die Auktion unter den Ergebnissen der gleichwertigen Auktion des Vorjahres zurück.
Enttäuschende Leistungen von etablierten Künstlern
Mehrere etablierte Künstler wie Cy Twombly und Jean-Michel Basquiat konnten während der Auktion keine Dynamik erzeugen oder signifikante Verkäufe erzielen. Dieses unerwartete Ergebnis könnte auf vorübergehende Nachfrageschwankungen oder Marktpräferenzen für diese Künstler hindeuten.
Begrenzter Erfolg von Cy Twombly und Jean-Michel Basquiat
Trotz ihres historischen Erfolgs bei Auktionen schnitten die Werke von Cy Twombly und Jean-Michel Basquiat bei der November-Auktion von Christie’s nicht gut ab. Dies könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter die Vorlieben der Käufer, die Auswahl der Kunstwerke oder eine allgemeine Abkühlung des Marktes für diese Künstler.
Bemerkenswerter Erfolg von weiblichen figurativen Malerinnen
Obwohl die Auktion für einige etablierte Künstler hinter den Erwartungen zurückblieb, war sie für weibliche figurative Malerinnen bemerkenswert erfolgreich. Künstlerinnen wie Stefanie Heinze, Jenna Gribbon, Jenny Saville, Jadé Fadojutimi und Jia Aili erzielten während der Auktion bedeutende Ergebnisse und demonstrierten eine wachsende Nachfrage nach ihren Kunstwerken.
Ein vielversprechender Trend für weibliche figurative Malerinnen
Der Erfolg weiblicher figurativer Malerinnen bei der November-Auktion von Christie’s deutet auf einen vielversprechenden Trend im Kunstmarkt hin. Sammler und Käufer erkennen zunehmend das Talent und den Wert dieser Künstlerinnen und tragen zu ihrem wachsenden Ruf und ihrer Präsenz auf dem Markt bei.
Überraschende Erfolge bei der Auktion
Obwohl die Gesamtergebnisse der Auktion hinter den Erwartungen zurückblieben, gab es einige überraschende Erfolge, die ihre Schätzungen übertrafen und gut abschnitten.
Über den Erwartungen: Sanya Kantarovskys “Charnal Field”
Das Gemälde von Sanya Kantarovsky mit dem Titel “Charnal Field” übertraf seine Höchstschätzung und demonstrierte eine starke Nachfrage und Interesse der Käufer. Dieser unerwartete Erfolg unterstreicht die Anziehungskraft und den Wert von Kantarovskys Kunstwerk.
Robert Colescotts “Eat dem Taters”
Eine weitere herausragende Arbeit bei der Auktion war Robert Colescotts Gemälde “Eat dem Taters”, das solide Ergebnisse erzielte. Dies zeigt anhaltendes Interesse und Wertschätzung für Colescotts Werk auf dem Kunstmarkt.
Fazit
Insgesamt blieb die erste Abendveranstaltung der November-Auktionen bei Christie’s in New York hinter den Erwartungen zurück und erzielte keine starken Ergebnisse für etablierte Künstler. Während Künstler wie Cy Twombly und Jean-Michel Basquiat keine Dynamik erzeugten, erlebten weibliche figurative Malerinnen einen bemerkenswerten Erfolg. Darüber hinaus übertrafen überraschende Werke von Künstlern wie Sanya Kantarovsky und Robert Colescott die Erwartungen. Trotz der gemischten Ergebnisse liefert die November-Auktion bei Christie’s wertvolle Einblicke in aktuelle Trends, Vorlieben und die sich entwickelnden Dynamiken des Kunstmarktes.[ad_2]
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