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Violine
Vladyslava Luchenko
Bereits in frühester Kindheit entwickelte Vladyslava Luchenko eine große Liebe zur Musik und sie wusste bald, dass sie ihr Leben der Musik widmen möchte. So erhielt sie im Alter von knapp 5 Jahren den ersten Klavier- und Violinunterricht an der lokalen Musikschule.
Das rasch entdeckte absolute Gehör verbunden mit einer selten angeborenen musikalischen Intuition wurden umgehend gefördert. Sie bekam bereits im Alter von sieben Jahren einen Studienplatz am Lysenko Musikgymnasium für hochbegabte Kinder in Kiew, wo sie bis 2006 studierte.
Nach dem 1. Preis an einem internationalen Wettbewerb debütierte sie bereits mit 11 Jahren als Solistin in der Kiewer Philharmonie. Mit diesen frühen Erfolgen lenkte sie die Aufmerksamkeit der Vladimir Spivakov Stiftung in Moskau und der Stiftung «Freunde der Ukraine in der Schweiz» auf sich.
Bei einer ihrer musikalischen Begegnungen lernte sie Professor Zakhar Bron kennen, der sie 2006 in seine Klasse an der Züricher Hochschule der Künste aufnahm. Es folgten ein 1. Preis am Duttweiler-Hug Wettbewerb in Zürich, ein 2. Preis am Internationalen Violinwettbewerb Andrea Postacchini in Fermo (I) und ein 2. Preis am Internationalen Violinwettbewerb T. Varga in Martigny, bei dem sie auch den Publikums- und den Sonderpreis für die beste Interpretation gewann.
Der 1. Preis des Rahn-Musikpreises 2010 ermöglichte ihr ein Konzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester in der Tonhalle Zürich. Ausserdem wurde ihr Studium mit einem Jahresstipendium der Marguerite Meister Stiftung bereichert und zweimal mit dem Studienpreis des Migros Kulturprozent ausgezeichnet.
2012 absolvierte sie erfolgreich ihr Konzertexamen und setzte ihre Ausbildung bei Professor Stephan Picard an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin fort. Seit 2014 ist Vladyslava im Artist Diploma Programm der «Queen Elizabeth Music Chapel» in Belgien, wo sie unter der Begleitung des renommierten Geigers und Dirigenten Augustin Dumay nach neuer Inspiration sucht.
Zu ihren letzten Erfolgen zählt der «Rotary Excelence Preis», den sie 2013 in Lugano gewann. Es folgten zahlreiche Auftritte als Solistin mit renommierten Orchestern.