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Vorsitz Ernst Kägi stellte fest, dass noch immer geringe Möglichkeiten bestünden, um auf Kunsteisbahnen zu trainieren. Aus diesem Grunde sei man in Illnau weiterhin auf das Natureis angewiesen. Doch immer mehr kam man zur Einsicht, dass die sportliche Zukunft nur noch auf einer Kunsteisbahn zu suchen sei. Die Saison 1962/63 schloss der EHC Illnau als die Erfolgreichste ab. Erstmals stiegen die 'Illauer' in die Erstliga auf! Es werden vom Vorstand 50 Hockeystöcke eingekauft und den Spielern für fünf Franken pro Stück abgegeben. Die Illnauer rüsten für das Abenteuer der Erstliga. 1963 gelang es dem Vorstand, auf der KEB Küsnacht Trainingseis zu bekommen (800 Franken Pauschal, plus Saisonkarte von 30 Franken für jeden Spieler). Trainer Ernst Kägi befand, dass "etliche Spieler körperlich noch sehr schwach seien. Das Training auf dem Eis wird sehr hart werden". Tagi Glauser berichtete, dass "das Goal in der Kegelbahn bei Adolf Graf aufgestellt ist und dort jedem Spieler zum Schusstraining offen stehe". Am 11. Juli 1965 konnte anlässlich der Generalversammlung des EHC Illnau festgestellt werden, dass "sich die Eisbahn Längg nun doch in einem einwandfreien Zustand befindet".