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Diese nach Benjamin Franklin benannte Gattung
die nur aus einer Art besteht, starb als Wildpflanze schon kurz nach der Entdeckung um 1765 in Georgia, USA, durch die schnelle Ausbreitung der Siedlungen der Weissen und die Abholzung der Wälder aus. Der kleine, langsamwachsende und sommergrüne Baum bringt grosse weisse Blüten mit welligen Blütenblättern und einem zentralen Büschel goldener Staubblätter hervor. Die grossen, holzigen Kapseln beherbergen je zwei flache Samen in fünf Fächern.
Diese Art ist seit 18. Jahrundet nicht mehr wild gefunden worten.
Pflege:
ist winterhart und bevorzugt humusreiche, feuchte, aber durchlässige Erde und einen geschützten, warmen, sonnigen oder halbschattigen Standort. Sie blüht am besten in Klimazonen mit langen, heissen, feuchten Sommern.
Franklinia altamaha
Der Name kommt vom Altamaha-Fluss in Georgia, USA, wo diese Art zuerst entdeck wurde. Der kleine, ausladende Baum wird etwa 4,5-6 m hoch und hat oft mehrere Stämme. Die glänzenden, leuchtendgrünen Blätter färben sich im Herbst scharlachrot, und im Spätsommer und Frühherbst blühen 8 cm breite, duftende Blüten. Ausserhalb des Weinbauklimas sollte man Winterschutzmassnahmen treffen.
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