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— Duke Ellington: Black, Brown and Beige
— Nicholas Payton: The Black American Symphony
— Miles Davies/Gil Evans: Sketches of Spain
‹Sketches of Spain› ist eines der zugänglichsten Alben von Miles Davis. Hervorgegangen ist es aus der jahrelangen Zusammenarbeit des Jazztrompeters mit dem kongenialen kanadischen Komponisten, Pianisten und Arrangeurs Gil Evans. Das Werk baut sich um den bekannten zweiten Satz des Gitarrenkonzerts ‹Concierto de Aranjuez› von Joaquin Rodrigo auf und verarbeitet unter anderem auch ein Stück aus dem Ballett ‹El amor brujo› von Manuel de Falla. Den Solopart in der Basler Aufführung von Davis‘ ‹spanischen Skizzen› spielt der 1973 in New Orleans geborene Trompeter Nicholas Payton. Aufgewachsen im Umfeld der Marsalis – er studierte u.a. bei Ellis Marsalis, dem Vater von Wynton und Branford – spielte er früh mit Grössen wie Clark Terry, Elvin Jones und Doc Cheatham. Payton verbindet die Wärme, Geradlinigkeit und melodische Erfindungsgabe der alten New Orleans-Stilistik mit den Errungenschaften von Miles Davis und der Avantgarde.