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In den Top 10 der Männer gab es nur eine Verschiebung in der Setzliste im Vergleich zum ATP-Ranking. Milos Raonic wurde für seinen letztjährigen Halbfinal-Vorstoss (Niederlage gegen Roger Federer) mit einem Platzgewinn belohnt. David Ferrer (ATP 7, Zweitrundenniederlage im All England Club 2014), wurde hingegen einen Rang «zurückversetzt».
Keine Extrawurst für Nadal
Keinen Bonus gab es für den zweifachen Wimbledon-Sieger Rafael Nadal. Der Spanier muss wie auch in der Weltrangliste mit Platz 10 vorliebnehmen. Angeführt wird das Feld von Novak Djokovic vor Roger Federer, Andy Murray und Stan Wawrinka. Ein Schweizer Duell ist somit frühestens im Halbfinal möglich.
Bei den Frauen gab es in den Top 10 keine Verschiebungen. Mit Timea Bacsinszky (15) und Belinda Bencic (30) gehören auch zwei Schweizerinnen zu den Gesetzten.