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US Vizepräsident Dick Cheney und
VP Kandidat John Edwards waren die Duellanten am 5. Oktober. |
Format: Das Format war anders als bei der Präsidententdebatte. Das Cheney team wollte einen Schlagabtausch am Tisch, denn Edwards als Jurist könnte eine freiere Umgebung zu Gute kommen.
Moderation: Gwenn Ifill moderierte die Debatte. Sie war weniger überzeugend als Jim Lehrer in der Präsidentendebatte. Sie sprach zu lang.
Die Debatte: Der Wortwechsel war heftiger als bei der Präsidentendebatte. Aufs kürzeste zusammengefasst bezeichnete jeder den anderen als Lügner.
Die Redner: Cheney war ernster, Edwards lachte manchmal und machte den spontaneren Eindruck, stand am Schluss als erster auf, um dem Kontrahenden die Hand zu schütteln.
Der Schreibtrick: Beide machten Notizen beim Zuhören. Beiden haben von der letzten Debatte gelernt. Ein Lapsus von Cheney: CNN berichtete am 6. Oktober, dass Cheney ein Lapsus unterlaufen ist, der ziemlich viel Verwirrung gestiftet hat. Als Checny eine Frage über die Firma Halliburton beantwortete, wollte er die Webseite "FactCheck.org" zitieren, die von der Universität von Pennsylvania's "Annenberg Public Policity Center" betrieben wird. Aber Cheney sagte FactCheck.com, eine kommerzielle Reklame seite der Cayman Inseln. Diese war dem Andrang nicht gewachsen und hat die Seite zur Seite von George Soros umgeleitet, einem Billionair und Philantrop, der nicht gerade als Bushfreundlich gilt. Sie haben Soros Webseite gewählt, weil der den Cash hat, um die Kosten des Ansturms zu zahlen. Auch die Seite FactCheck.org brach mehrmals zusammen, weil zuviele Leute darauf zugriffen.
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