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«Seeing Bridges» befasst sich mit den Schwierigkeiten von geflohenen Familien im Schweizer Gesellschafts- und Schulsystem, die aufgrund von Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden und begrenzten Ressourcen während der Jahre des N-Aufenthaltstitels auftreten. Durch das Aufzeigen möglicher Einstiegspunkte für Eltern mit N-Aufenthaltstitel zur Teilnahme an freiwilliger und autorisierter Arbeit in Schulen zielt das Projekt darauf ab, den Spracherwerb zu beschleunigen, den Kulturschock zu verringern und den Kontakt zur Gemeinschaft zu erhöhen. Gleichzeitig wird das Verständnis der Lehrpersonen verbessert, was den Kindern aus geflohenen Familien zugutekommt. Unter dem Begriff "Interaction Design for Contextual Vulnerability" untersucht diese Arbeit Interaction Design-Praktiken bei der Arbeit mit vulnerablen Gruppen und erforscht alternative Arbeitsabläufe und Methoden, um ethische Abläufe und wertvolle Erkenntnisse sicherzustellen.