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Im Hauptfach hat Matthias Wipf Zeitgeschichte studiert – und sich im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeiten an der Universität, aber auch in zahlreichen Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen, insbesondere mit der Epoche des Zweiten Weltkrieges intensiv befasst.
Seine wichtigsten Forschungsbeiträge sind die beiden Publikationen «Bedrohte Grenzregion» (2005; 2. Aufl. 2014) und «Als der Krieg zu Ende war» (2011). Dazu kommen aber u.a. auch ein längerer Artikel in «Von der Duldung zur Anerkennung» oder verschiedene Beiträge in «Geschichten zur Geschichte». Weitere Publikationen sind in Vorbereitung.
Im Rahmen seiner selbständigen Tätigkeit ist Matthias Wipf immer wieder auch im Mandatsverhältnis mit Recherchen, Ghostwriting und Buchbeiträgen befasst. Gerne nimmt er Ihre Anfrage entgegen.