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Die Jury würdigte das Buch als "welthaltiges, dringliches und sprachmächtiges Werk." Der Autor schildert in ihm einen neoliberalen Rhetorikprofessor, der seiner unglücklichen Ehe und seinen finanziellen Nöten zu entrinnen versucht, indem er im Silicon Valley an einem Schreibwettbewerb teilnimmt. Im Zentrum steht die Preisfrage, ob die beste aller Welten noch weiter verbessert werden kann.
Es sei ein "fulminanter Text, der durch seine erfrischende Bösartigkeit ebenso überzeugt wie durch seinen philosophischen Tiefgang und die kluge Gegenüberstellung von alter und neuer Welt", hiess es zur Begründung.
Der Schweizer Buchpreis ist mit 30'000 Franken dotiert. Die übrigen vier Finalisten Martina Clavadetscher, Urs Faes, Lukas Holliger und Julia Weber erhielten je 2500 Franken.
(SDA)