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Die Armeeapotheke ist bereit für eine begrenzte Aufnahme von Impfstoffen, wie der Chef der Organisation, Daniel Aeschbach, sagte. Bis Ende des Jahres soll die Lagerinfrastruktur der Armee für sämtliche Impfstoffe bereit stehen.
Die Armee sei zuständig ab der Anlieferung der Impfstoffe durch die Produzenten an die Lager und stelle auch den gut geschützten Transport zu den Kantonen sicher, sagte Aeschbach am Dienstag vor den Bundeshausmedien. Die Lagerorte der Impfstoffe hätten für die Armee einen sehr hohen Schutzgrad, sagte er.
Die Feinverteilung in den Kantonen liege in der Verantwortung der Kantone. Die Logistikkonzepte der Armee und der Kantone würden laufend abgeglichen.
Laut Aeschbach besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bundesämtern sowie zwischen dem Bund und den Kantonen. Die Kontakte würden laufend gehalten, damit Schnittstellen zu belastbaren Nahtstellen ausgebaut werden könnten. Es bestünden Lagerinfrastrukturen für Vorprodukte und fertige Impfkits, sagte Aeschbach.