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Frage:
Die vier Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn führen vier gemeinsame Leistungstests, genannt Checks, durch. Die Checks sind ein Beitrag zur Standortbestimmung und Förderung der Schülerinnen und Schüler. Sie wurden im Auftrag der vier Kantone von einem universitären Institut entwickelt. Die Checks werden nach der Durchführung in diesem Institut korrigiert und ausgewertet. Alle Schülerinnen und Schüler der vier Kantone nehmen an den Checks zu Beginn der 3. und der 6. Klasse der Primarschule und gegen Ende der 2. und 3. Klasse der Sekundarstufe I beziehungsweise der Oberstufe teil. Am Anfang der 3. Klasse der Primarschule nehmen die Schülerinnen und Schüler am Check P3 teil, welcher die Fächer Deutsch und Mathematik abdeckt. Am Anfang der 6. Klasse der Primarschule wird der Check P6 durchgeführt, welcher sich mit Deutsch, Mathematik, der ersten Fremdsprache und den Naturwissenschaften befasst. Die Checks P3 und P6 werden in Papierform durchgeführt. Die Ergebnisse der Checks dienen der Standortbestimmung und Unterrichtsentwicklung. Sie zeigen eine Momentaufnahme des Leistungsstands. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer erhalten Informationen, die über den gewohnten Vergleich innerhalb der eigenen Klasse hinausgehen. Die Check-Ergebnisse ergänzen die Beurteilungen der Lehrerinnen und Lehrer während des ganzen Schuljahres (z. B. Klassenprüfungen). Die Check-Ergebnisse sind ein wichtiger Teil der Bewertung durch die Lehrpersonen. Wer bei den Checks gut abschneidet, hat eine bessere Chance, für den Übertritt an die Bez empfohlen zu werden. Die Lehrerinnen und Lehrer informieren die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Check-Ergebnisse. Ansonsten sind die individuellen Ergebnisse nur für die Lehrerinnen und Lehrer gedacht. Mit allen Ergebnissen wird sorgfältig und gemäss den kantonalen Datenschutzbestimmungen umgegangen.
Frage:
Die beste Vorbereitung bietet die Schulzeit selbst, in der man immer am Ball bleiben sollte. Achte darauf, dass du nicht zum unteren Drittel der Klassenleistung gehörst, da du dir dadurch die Chance auf eine Empfehlung durch den Lehrer deutlich verkleinerst. Die Vorbereitung ist also langfristig anzusiedeln. Empfehlen können wir dir daher auch unsere Basiskurse, die auf diesen langfristigen Erfolg abgestimmt sind.
Frage:
Im Laufe des zweiten Semesters der 5. Klasse sowie im 1. Semester der 6. Klasse erfolgt eine verbindliche Orientierung der Eltern. Die verantwortliche Lehrperson informiert die Eltern über den Leistungsstand, die Lernfortschritte und allfällige Förderungsmöglichkeiten ihrer Kinder sowie über die Tendenz, auf welchen Oberstufentypus die Leistungen hindeuten. Die Information kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Bei einer schriftlichen Orientierung können die Eltern ein Gespräch verlangen.
Frage:
Neu finden keine Übertrittsprüfungen von der Primarschule in die Oberstufe mehr statt. Die Übertrittsprüfungen werden letztmals im Juni 2016 durchgeführt. Danach erfolgt der Übertritt in die Oberstufe ausschliesslich über das Empfehlungsverfahren.
Frage:
Die Anforderungen für den Übertritt in die Bezirksschule wurden leicht erhöht. Für den Übertritt in die Bezirksschule wird empfohlen, wer in den Kernfächern überwiegend gute bis sehr gute Leistungen aufweist. Zudem werden in den Erweiterungsfächern gute statt wie bisher nur überwiegend genügende Leistungen gefordert. Mehr Informationen zu den einzelnen Fächern und ihrer Zuteilung erhalten sie auf der Seite des Bildungsdepartements.
Frage:
Spätestens bis April führt die Klassenlehrperson der 6. Primarklasse mit den Eltern und der Schülerin oder dem Schüler das Übertrittsgespräch. Die Lehrperson erklärt und begründet ihre Empfehlung mit den Unterlagen im Beurteilungsdossier. Es wird schriftlich festgehalten, ob die Eltern mit der Empfehlung der Lehrperson einverstanden sind. Sind sich die Lehrperson und die Eltern nicht einig, entscheidet die Schulpflege über die Zuweisung. Vor diesem Entscheid haben die Eltern die Möglichkeit, ihre Argumente bei der Schulpflege darzulegen (rechtliches Gehör).Der Laufbahnentscheid wird den Eltern anschliessend von der Schulpflege schriftlich zugestellt. Die Eltern haben die Möglichkeit, gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schulrat des Bezirks Beschwerde zu erheben.
Frage:
Die Bezirksschule ist keinesfalls der einzige Weg zum Erfolg. Schüler auf dem Stand der 4. Sekundarschule können eine Prüfung ablegen, um an eine weiterführende Schule (Fachmittelschule, Informatikmittelschule, Wirtschaftsmittelschule) oder in die Berufsschule mit Berufsmaturität zu gelangen.
Neu können Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Sekundarschule mit einem Notendurchschnitt von 5.3 sogar prüfungsfrei in die Fach-, Informatik- oder Wirtschaftsmittelschule sowie in die Berufsschule mit Berufsmaturität einsteigen. Es lohnt sich also, am Ball zu bleiben!
Frage:
Die Lehrerinnen und Lehrer haben bei der Vergabe von Noten und dem Aussprechen von Empfehlungen natürlich einen gewissen Ermessensspielraum. Die Lehrpersonen wollen den Kindern nicht im Wege stehen. Wenn die Anforderungen für einen Übertritt in die Bez gegeben sind, wird die Empfehlung ausgesprochen. Das Empfehlungsverfahren hat den Vorteil, dass der Übertritt nicht wie bei einer Aufnahmeprüfung an der Leistung eines einzigen Tages liegt, sondern die Leistung als Ganzes und über einen längeren Zeitraum bewertet wird. So kann es nicht passieren, dass ein Kind einen schlechten Tag hat und deswegen den Sprung an die Bez nicht schafft. Das Aargauer Schulsystem hat nicht umsonst seit vielen Jahren grossen Erfolg, und wird seit 2012 auch intensiv von anderen Kantonen auf Übernahmemöglichkeiten hin geprüft. Der Kernpunkt des Systems, dass nur eine konstant gute Leistung über eine längere Zeitspanne hinweg zum Erfolg führen kann, können wir nur begrüssen. Die Ungerechtigkeit, welche Sie ansprechen, müsste durch den Lehrer über Jahre hinweg vorbereitet worden sein, was uns bislang noch nie untergekommen ist.
Zudem haben die Eltern für den Falle, dass sie mit der Beurteilung durch die Lehrperson nicht einverstanden sind, wie bereits im Punkt Empfehlungsverfahren ausgeführt gewisse Einsprache- und Beschwerdemöglichkeiten.
Frage:
Schüler, welche ins Gymnasium wollen, sich jedoch für den Fall, dass sie nicht den für den prüfungsfreien Übertritt nötigen Notenschnitt erreichen, auch für die FMS, WMS oder IMS anmelden wollen, müssen eine Erst- und eine Zweitanmeldung machen. Im elektronischen Anmeldeformular wird zuerst nach der Erstanmeldung gefragt. Dort meldet man sich also für das Gymnasium. Gibt man die Vorbildung «Bezirksschule» an, erscheint unten auf dem Formular die Schaltfläche «Zweitanmeldung». Über diese Schaltfläche öffnet sich bei Bedarf eine weitere Anmeldungsseite für die Zweitanmeldung an eine WMS, IMS oder FMS. Die Erst- und die Zweitanmeldung müssen auf demselben Formular gemacht werden.
Achtung: Die Anmeldung für den prüfungsfreien Übertritt ans Gymnasium/die IMS/WMS/FMS ist nicht dasselbe wie die Anmeldung für die Aufnahmeprüfungen an die entsprechenden Mittelschulen. Wer nicht die nötigen Leistungen für den prüfungsfreien Übertritt erbringt, meldet sich im Folgejahr für die Aufnahmeprüfungen an. Die Anmeldung für die Aufnahmeprüfung gilt dann sogleich als Anmeldung für die entsprechende Mittelschule.
Frage:
Für einen prüfungsfreien Übertritt aus der Sekundar- und Bezirksschule an eine Mittelschule werden folgende Fächer berücksichtigt: Mathematik, Deutsch, Französisch, Englisch, Geschichte, Geografie, Biologie, Physik, Chemie, Bildnerisches Gestalten/Musik/Bewegung und Sport. Die Kernfächer Deutsch und Mathematik zählen hierbei doppelt, zudem ist in beiden Kernfächern die Mindestanforderung einer Note von 4,0 zu erreichen. In der Fächergruppe Bildnerisches Gestalten/Musik/Bewegung und Sport zählen diejenigen zwei Fächer, in denen die besseren Noten erzielt wurden, je einfach.
Frage:
Die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium können u.a. jene Schüler machen, welche sich im Vorjahr nicht über die vorgegebenen Übertrittsbedinungen aus der Bezirksschule qualifizieren konnten (Notendurchschnitt von weniger als 4.7 im Zwischen- oder Jahreszeugnis). Die Aufnahmeprüfung ans Gymnasium kann also erst im Jahr nach dem Bezirksschulabschluss abgelegt werden.
Für die Aufnahmeprüfung an die IMS, FMS oder WMS gilt dasselbe. Auch diese kann erst im Jahr nach dem Bezirksschulabschluss abgelegt werden.
Die Aufnahmeprüfung für die Berufsmittelschule kann als Einzige bereits im Abschlussjahr der Volksschule absolviert werden. Die Aufnahmeprüfung für die Berufsmittelschule findet jeweils im Sommer statt. Die genauen Termine können auf der Webseite des Bildungsdepartementes nachgelesen werden.
Frage:
Ja, wer nicht den nötigen Notenschnitt erreicht, um prüfungsfrei in die entsprechende Mittelschule zugelassen zu werden, kann nur über eine bestandene Aufnahmeprüfung in diese gelangen.
Frage:
Die Bezirksschulabschlussprüfung (BAP) wird ab dem Schuljahr 2016/2017 nicht mehr durchgeführt. Der Übertritt in die Mittelschulen erfolgt ausschliesslich auf der Basis von Erfahrungsnoten. Das heisst, das für dich grundsätzlich keine besondere Prüfung ansteht. Auf eine Prüfung lernen musst du dann, wenn deine Erfahrungsnoten nicht für den Übertritt an die von dir gewünschte Mittelschule ausreichen. Denn dann steht dir eine Aufnahmeprüfung bevor.
Frage:
Für Schülerinnen und Schüler der letzten Klasse der Bezirksschule ist ein direkter Zugang zum Gymnasium möglich, wenn sie einen Notendurchschnitt von 4.7 erreichen. Ein entsprechender Notendurchschnitt im Zwischenbericht ermöglicht den provisorischen Übertritt, der definitive Übertritt erfolgt über das Jahreszeugnis am Ende des Schuljahres. Das bedeutet: Schülerinnen und Schüler, die im 1. Semester der letzten Bezirksschulklasse einen Notendurchschnitt von mindestens 4,7 erreichen, sind berechtigt, sich für ein Gymnasium anzumelden. Die Aufnahme erfolgt provisorisch mit einer Probezeit von einem Semester. Schülerinnen und Schüler, die im Abschlusszeugnis der Bezirksschule mindestens die Note 4,7 erreichen, werden definitiv – ohne Probezeit – in das Gymnasium aufgenommen. Dies gilt auch dann, wenn im 1. Semester der letzten Bezirksschulklasse der Notendurchschnitt 4,7 nicht erreicht wurde, der zur provisorischen Aufnahme berechtigt hätte.
Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule haben neu für den Übertritt in eine Mittelschule eine genügende Semester- bzw. Jahresnote (Note 4) in den Fächern Mathematik und Deutsch vorzuweisen. Zudem zählen die Noten in diesen beiden Fächern für die Berechung des übertrittsrelevanten Notenschnitts doppelt.
Frage:
Schülerinnen und Schüler der letzten Klasse der Bezirksschule, die einen Notendurchschnitt von 4.4 erreichen, sind zum prüfungsfreien Übertritt an die Fach-, Wirtschafts- und Informatikschulen zugelassen. Ein entsprechender Notendurchschnitt im Zwischenbericht ermöglicht den provisorischen Übertritt, der definitive Übertritt erfolgt über das Jahreszeugnis am Ende des Schuljahres. Das bedeutet:Schülerinnen und Schüler, die nach dem 1. Semester der 4. Bezirksschule den Notendurchschnitt von mindestens 4,4 erreichen, werden provisorisch mit einer Probezeit von einem Semester in die Fachmittelschule aufgenommen. Schülerinnen und Schüler, die im Abschlusszeugnis der Bezirksschule den Notendurchschnitt 4,4 erreichen, werden definitiv und ohne Probezeit in die Fachmittelschule aufgenommen, unabhängig davon, wie der Notendurchschnitt im 1. Semester der letzten Bezirksschulklasse war.
Schülerinnen und Schüler der Bezirksschulen werden prüfungsfrei in die Berufsmaturitätsschule aufgenommen, wenn sie an der Abschlussprüfung oder im zweitletzten Semester einen Notendurchschnitt von mindestens 4,4 erreicht haben. Die Zulassung in die Berufsschule mit Berufsmaturität ist also in beiden Fällen (Erreichung des Notendurchschnitts im Zwischenbericht oder im Jahreszeugnis) definitiv.
Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule haben neu für den Übertritt in eine Mittelschule eine genügende Semester- bzw. Jahresnote (Note 4) in den Fächern Mathematik und Deutsch vorzuweisen. Zudem zählen die Noten in diesen beiden Fächern für die Berechung des übertrittsrelevanten Notenschnitts doppelt.
Frage:
Ja, das stimmt. Bei der Aufnahemprüfung an die Wirtschafts-, Informatik- sowie Fachmittelschule handelt es sich um dieselbe Prüfung.
Frage:
Nein, dies ist nicht der Fall - prinzipiell wird nur der Stoff geprüft, welcher von der verbindlich auf dem Lehrplan vorgeschrieben ist. Allerdings sind viele Aufgaben komplexer gestellt, als die Themen in der Schule behandelt wurden. Es geht an der Aufnahmeprüfung nicht zuletzt darum zu prüfen, wie gut die Schüler bereits gelernte Kenntnisse miteinander verknüpfen und anwenden können.
Hilfreich ist deshalb immer eine Gesammtrepetition des bisher behandelten Stoffes.
Frage:
Neu erhalten Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Sekundarschule mit einem Notendurchschnitt von 5,3 die Möglichkeit, prüfungsfrei in die Informatik-, Wirtschafts- und Fachmittelschule sowie in die Berufsschule mit Berufsmaturität einzutreten. Ein entsprechender Notendurchschnitt im Zwischenbericht berechtigt für den provisorischen Übertritt mit einer einsemestrigen Probezeit. Wer den verlangten Notendurchschnitt im Jahreszeugnis am Ende des letzten Schuljahres an der Sekundarschule erreicht, wird definitiv in die jeweilige Mittelschule zugelassen. Die Aufnahme in die Berufsschulen mit Berufsmaturität ist in beiden Fällen (Erreichung des Notendurchschnitts im Zwischenbericht oder im Jahreszeugnis) definitiv. Schülerinnen und Schüler der Sekundar- wie auch der Bezirksschule haben neu für den Übertritt in eine Mittelschule genügende Semester- bzw. Jahresnoten (Note 4) in den Fächern Mathematik und Deutsch vorzuweisen. Zudem zählen die Noten in den beiden Fächern für die Berechnung des übertrittsrelevanten Notendurchschnitts doppelt.
Ans Gymnasium werden Sekundarschüler nach wie vor nicht prüfungsfrei zugelassen. Wollen sie die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium ablegen, müssen sie einen im Anschluss an die Volksschule nachgeholten Abschluss vorweisen, welcher äuqivalent zur Bezirksschule ist. Ein solcher Abschluss kann bei privaten Anbietern gemacht werden.
Frage:
Wer nicht den nötigen Notenschnitt vorweisen kann, um prüfungsfrei in die entsprechende Mittelschule überzutreten, muss eine Aufnahmeprüfung ablegen.
Bei der Aufnahmeprüfung für die IMS, FMS und WMS handelt es sich um inhaltlich genau dieselbe Prüfung. Diese Aufnahmeprüfung kann erst im Folgejahr des Volksschulabschlusses absolviert werden (1 Jahr Wartezeit nach dem Volksschulabschluss).
Die Aufnahmeprüfung für die BMS kann als Einzige direkt im Anschluss an den Volksschulabschluss abgelegt werden. Sie findet jeweils im Juni statt.
Für die entsprechende Aufnahmeprüfung muss man sich anmelden. Achtung: Die Anmeldung für den prüfungsfreien Übertritt an die FMS/IMS/WMS/BMS ist nicht dasselbe wie die Anmeldung für die Aufnahmeprüfungen an die entsprechenden Mittelschulen. Wer nicht die nötigen Leistungen für den prüfungsfreien Übertritt erbringt, meldet sich im Abschlussjahr (BMS) bzw. im Folgejahr (IMS, WMS, FMS) für die Aufnahmeprüfungen an. Die Anmeldung für die Aufnahmeprüfung gilt dann sogleich als Anmeldung für die entsprechende Mittelschule. Die Anmeldung für die BMS-Aufnahmeprüfung erfolgt direkt bei der jeweiligen Berufsschule.
Wie wird mein Kind von den Lehrern beurteilt?
Vorbereitungskurse Kurz- und Langzeitgymnasium, BMS, HMS und FMS im Lern-Forum
Effizientes Lernen während der Ferien. Festigung, Repetition des Stoffes in Gruppenkursen mit Gleichaltrigen
Gymivorbereitung ab 5. Klasse Primarschule, altersgerechte Texte verstehen und interpretieren, Wortschatz aufbauen, Aufsatzlehre, Mathematik 5. Klasse, Satzaufgaben 5. Klasse,
Gezieltes, stufengerechtes Aufsatztraining für Primar-und Sekundarschüler
interaktives, abwechslungsreiches Üben in kleinen Gruppen, Aufsatz schreiben mit professioneller Korrektur
Repetition aller relevanten Themen für die Maturprüfungen in Mathematik. Funktionen, Integral- und Differentialgleichungen, Vektorgeometrie, Stochastik und Wahrscheinlichkeit.
Prüfungsvorbereitung für Informatikmittelschule IMS.Die Informatikmittelschule (IMS) ist eine 4-jährige Ausbildung, welche man nach der 3. Sek. A besuchen kann.
Probezeitbegleitung für die Schüler im Langzeitgymnasium sowie der Sek. A, in den Fächern Latein, Französisch, Mathematik und Englisch.
Prüfungsvorbereitung auf die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium ab der 6. Klasse Primarschule ins Lanzeitgymnasium
Prüfungsvorbereitung ins Kurzzeitgymnasium ab Sek A
Effiziente Gymivorbereitung, Vorbereitung ins Kurz- und Langzeitgymnasium, BMS, FMS, HMS, in Zürich, Winterthur, Affoltern a.A.
Die Gymiprüfung simulieren für Kurzgymnasium und Langgymnasium
Kurse speziell für die Aufnahmeprüfung in die BMS (Berufsmittelschule)
Gymivorbereitung zu Hause mit Prüfung und begleitetem Lernen
FAQ - häufig gestellte Fragen zur Gymiprüfung
Wir bieten Schnupperlektionen für die Gymivorbereitung, um sich von der hervorragenden Qualität unserer Kurse zu überzeugen
Das Lern-Forum.ch begleitet seit Jahren erfolgreich Schüler durch die mündliche Gymnasiumsprüfung.
Überblick über die aktuelle Kurse, Kurzfilme, Reportagen SF
Vorbereitungskurse Kurz- und Langzeitgymnasium, BMS, HMS und FMS, Kurse zur Prüfungsvorbereitung, Erfahrene Lehrpersonen, effizient, erfahren und erfolgreich - qualifizierte Lehrer, Prüfungssimulationen, strukturierter Lehrplan, Umfangreicher Kursordner - Kurse: Deutsch, Französisch, Mathematik, Prüfungsaufgaben, Aufsatztraining, mündliche Prüfungsvorbereitung, Herbst- /Weihnachts- /Sportferien
Probezeitvorbereitung
Effiziente Vorbereitungskurse für die Bezirks-, Sekundar Kantonsschule, Kurse für alle Stufen in Französisch, Deutsch, Mathematik, Englisch
Individuell auf die Gymiprüfung lernen - zu Hause vorbereiten - mit Prüfungen und Kurstagen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten
Für ein erfolgreiches Leben zählen nicht nur die guten Noten. Wir bieten eine grosse Auswahl von Kurse: Tastaturschreiben, Kniggekurs, Berufsvorbereitung, Rechtschreibung
Kurse im Kt. Zürich und Kt. Aargau
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