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Die Aufgabe des Trainers ist es, das Team so gut wie möglich auf die Saison vorzubereiten und während der Saison bereitet er die Gruppe auf den jeweiligen Gegner vor. Der Trainer untersucht das gegnerische Team genau, analysiert ihre Spielweise und schaut ganz genau auf die Taktik, damit sein Team so gut es geht auf alles Mögliche im Spiel vorbereitet ist.
Ich nehme selber in meiner Arbeit die Trainerposition ein. Ich vergleiche diverse Werbungen zwischen Männer- und Frauenfussball. Ich schaue die Werbungen an, in denen die Fussballer und Fussballerinnen das Werbegesicht sind. Hierbei muss jetzt schon angemerkt werden, dass es fast ausschliesslich Werbungen gibt, in der männliche Fussballer das Werbegesicht sind, da diese viel bekannter sind als die Frauen.
Einige Vorurteile gegenüber dem Frauenfussball werden in dieser Werbung thematisiert. Im Grund soll es um den Druck während der Menstruation einer Frau gehen. Als die Spielerin diesen Satz aber äussert. weiss der Betrachter nicht, für was in diesem Spot geworben wird. Deshalb schliesst man die Aussage direkt zum Frauenfussball zurück. Gleichzeitig wird aber dem Frauenfussball zugesprochen, dass die Frauen genug stark sind um Fussball zu spielen. Dies ist jedoch erst die zweite Aussage, die der Betrachter wahr nimmt, wenn er genau hinhört. Fussballerinnen werden generell weniger als Werbegesichter genutzt. Weil es für die Firmen wenig ausmachen würde, da die Zielgruppe die Spielerinnen wahrscheinlich nicht kennen und somit sie sich nicht damit identifizieren können.
Der bekannte, deutsche Fussballer Thomas Müller wurde für diesen Spot als Werbegesicht verwendet. Mit den männlichen Fussballern ist es einfacher als Firma Kunden für sich zu gewinnen, da die Zielgruppe des vermarkteten Produkts kennt den Spieler und möchte sich somit zum Teil mit ihm identifizieren.