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Geschichte Zürichs:
Nachweislich die ersten Bewohner im Bereich des heutigen Stadtgebietes waren Pfahlbauer der jüngeren Steinzeit. Die Römer bauten dann auf einem Hügel, dem heutigen Lindenhof, eine Militärstation. In ihrem Schutz entstand der Marktflecken "Turicum", dem die heutige Stadt Zürich ihren Namen verdankt. 1218 erhielt Zürich dann die Reichsfreiheit. Im Jahr 1351 trat die Stadt der Eidgenossenschaft bei. Im 16. Jh. wurde die Stadt durch das Wirken von Huldrych Zwingli (1484-1531) zum Mittelpunkt der Reformationsbewegung in der deutschsprachigen Schweiz. Die Verfassung von 1831 hob die Privilegien der Stadtbevölkerung gegenüber der Landbevölkerung weitgehend auf. Die Niederlegung der Stadtbefestigung wenig später leitete dann endgültig die Neuzeit ein. Erster Bundespräsident der Eidgenossenschaft wurde 1948 der Züricher Bürgermeister Jonas Furrer. Das Stadtbild Zürichs wird beherrscht vom Frauenmünster und seinem hohen Spitzturm.