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Dr Grotjoggi ladet zur Sichlete y
|Dr Grotjoggi ladet zur Sichlete y|
|Franz Josef Schild (Grossätti vom Leberberg)|
Dr Grotjoggi ladet zur Sichlete y[1]'
Wäge dem loht hüür dr Grotjoggi by der Sichlete no einisch so schwär loh ufträgen as angeri Johr; sy Grenchenwy i sch em nümme guet gnue; er loht z’letscht no Wirtshuuswy cho z’moosewys; abruume liess er bim Düfel nit, de do stoht Suurchrut und Späck, dürri und grüene Öpfelschnitz, ass me si drhinger chönnt verbärgen und d’Wegge fasch kein Platz meh hei! Au liess si’s dr Joggi nit näh, wie’s byn em süsch dr Bruuch isch: es muess nohe no Gaffee und drei- viererlei Chüechli gmacht sy und nit wie angeri Johr numme zweu-, dreierlei; er müesst si jo schäme, wenn anger Schnitter chäme cho jöhnen und alls scho abtreit wär; es stoht jo em Tisch guet a.
Quellen
- Franz Josef Schild
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Einzelnachweis
- Schild, Franz Josef: E Herbstmäretfahrt oder Wie dr Durs, dr Chnächt, em Grotjoggi’s neu Ygricht vom Landbou bigryflig macht.