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Die Einsatzkräfte, die beim grossen Hochwasser vom 1. und 2. Juni 2013 im Einsatz standen, haben eine ausserordentliche Leistung erbracht und hervorragend zusammengearbeitet. Doch trotz Dauereinsatz konnte das Hochwasser entlang des Rheintaler Binnenkanals nicht verhindert, sondern das Ausmass der Überflutungen nur eingeschränkt werden. Dafür verantwortlich waren vorwiegend zwei Gründe: Die Niederschlagsmengen Ende Mai und anfangs Juni gehörten zu den grössten, die je gemessen wurden. Zudem waren die Böden wegen des regnerischen Frühlings bereits völlig überlässt und konnten die Wassermengen nicht mehr aufnehmen.