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Das Wichtigste in Kürze
- Anouk Vergé-Dépré und Joana Häberli wissen im WM-Achtelfinal zu überzeugen.
- Sie verbleiben als letztes Schweizer Duo, weil Tanja Hüberli und Nina Brunner scheitern.
Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré vermögen bei der Beachvolleyball-WM in Rom weiter zu überzeugen. Sie gewinnen gegen die Lettinen Kravecenoka/Graudina in zwei Sätzen und ziehen in den Viertelfinal ein. Nach einem knappen Startsatz (24:22), setzten sich die Schweizerinnen im zweiten Durchgang gleich mit 21:10 durch.
Das Duo Tanja Hüberli/Nina Brunner scheidet derweil im Achtelfinal aus. Die Europameisterinnen verlieren gegen die leicht favorisierten US-Frauen Kelley Kolinske/Sara Hughes 19:21, 9:21.
Bitterer erster und deutlicher zweiter Satz
Die Schweizerinnen sind während der ganzen Partie in Rücklage. Im ersten Umgang kämpfen sie sich aber nach einem 6:10-Rückstand immerhin wieder heran. Trotzdem geht der erste Umgang am Ende knapp verloren.
In Satz 2 missrät der Start gründlich. Mit sechs Punkten in Serie ziehen die Amerikanerinnen auf 9:3 davon und zum Stand von 16:5 folgt nochmals eine Fünferserie. Entsprechend deutlich ist das Verdikt mit 21:9 am Ende auch.
Glauben Sie an eine Schweizer Medaille von Heidrich/Vergé-Dépré an der Beachvolleyball-WM in Rom?
Somit ruhen die Hoffnungen auf die erste WM-Medaille von Schweizer Frauen auf Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré. Die Olympia-Dritten treffen bereits morgen auf die heutigen Gegnerinnen (Kolinske/Hughes) von Hüberli und Brunner.