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Gold sicherte sich überlegen die bald 23-jährige Urnerin Linda Indergand, die damit ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigte. Zweite wurde die Aargauerin Kathrin Stirnemann, die Eliminator-Weltmeisterin von 2014. Im Sprint um Bronze setzte sich die 22-jährige St. Gallerin Ramona Forchini schliesslich gegen die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen durch und sorgte damit für den totalen Schweizer Triumph.
Damit bestätigten die Schweizerinnen ihre Überlegenheit im Eliminator. Seit 2012 an Weltmeisterschaften Edelmetall in dieser Disziplin vergeben werden, gewannen die Swiss-Cycling-Fahrerinnen 10 von 15 Medaillen. Zwei davon gehen auf das Konto von Jolanda Neff (Silber 2012 und 2013), die in Nove Mesto auf einen Start im Eliminator verzichtete. Stattdessen möchte sich die St. Galler Rheintalerin (wie Nino Schurter bei den Männern) ganz auf das Cross-Country-Rennen am Wochenende konzentrieren.
Bei den Männern verpasste der Neuenburger Patrick Lüthi den Final der besten vier nur knapp. Der EM-Vierte dieses Jahres musste sich am Ende mit Platz 6 begnügen. Weltmeister wurde wie im Vorjahr der Österreicher Daniel Federspiel.
(SDA)