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Die weiten fruchtbaren Ebenen um die zwei Flüsse Ganges und Indus (die indo-gangetische Ebene) liegen im Herzen von Nordindien. Angrenzend an den Himalaya im Norden zeichnet sich das Land durch eine Mischung aus vorwiegend subtropischen und semiariden Klimazonen aus. Die riesigen landwirtschaftlichen Gebiete sind mit kleinen Dörfern und grossen Städten durchzogen, wo Millionen von Menschen mit diversen kulturellen Ursprüngen zu Hause sind. Nordindien hat eine reiche Geschichte und eine noch reichhaltigere Küche, die verschiedenste regionale Unterschiede reflektiert.
Traditionell werden alle formellen Essen auf dem Boden-sitzend zu sich genommen, während die Gerichte mit Händen von Tellern aus Blättern gegessen werden. Mit der Modernisierung sind Buffets eingeführt worden, die zum neuen Standard bei feierlichen Essen geworden sind. In informellen Situationen hängt es oft von persönlichen Präferenzen ab, ob Besteck benutzt wird. Die Menschen essen in der Regel Paranthas (Fladenbrote) zum Frühstück und entweder Dal-Chawal (Linsen und Reis) oder Roti-Sabzi (Brot und Gemüse) zum Mittag- und Abendessen. Indien hat eine der höchsten Raten von Vegetariern, aber viele Nordinder geniessen auch die gelegentliche Fleischzubereitung.
Auf Gourmagine findest du eine Auswahl an authentischen nordindischen Rezepten, die von Priyanka aus Noida (einer Stadt in der Nähe von Delhi) zusammengestellt wurden. Abgesehen von einigen typischen indischen Gewürzen werden die meisten Zutaten für die Gerichte auch lokal in der Schweiz produziert.
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