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Die Muotabrücke soll die Arbeitsplatzgebiete Zeughausareal und Wintersried zwischen Seewen und Ibach mit dem Kantonsstrassennetz verbinden. Die Verbindung des Arbeitsplatzgebietes mit der Hochleistungsstrasse ermöglicht die Weiterentwicklung der bestehenden Betriebe sowie die Ansiedlung von neuen Betrieben zwischen Seewen und Ibach. Die Brücke mit dem geplanten Kreisel ermöglicht eine Anbindung des Arbeitsplatzgebietes an die Autobahn A4 nahezu vollständig ausserhalb von Wohnzohnen. Durch den neuen Kreisel auf der Ortseinfahrt Ibach wird die gestreckte Linienführung der Kantonstrasse gebrochen. Damit werden die Tempi gesenkt und die Ortsdurchfahrt Unteribach mit den anliegenden Wohnbauten streckenweise beruhigt. Über die Brücke soll zudem eine neue Ortsbuslinie geführt werden. Ergänzt mit einer neuen Bushaltestelle kann ein untergeordneter Umsteigepunkt von der ÖV-Hauptachse in die Gebieten nördlich der Muota realisiert werden. Der zusammen mit der Brücke vorgesehene Velo- und Fussweg ermöglicht ausserdem eine Anbindung des Langsamverkehrs aller Gebiete südlich der Muota an die Aggloradroute. Somit stellt die neue Muotabrücke die Anbindung der Entwicklungsgebiete mit allen Verkehrsträgern sicher.
Das Massnahmenpaket Aufwertung Langsamverkehr FVV.16 basiert auf zwei Hauptpfeilern:
Die Massnahmen sollen auch die Verlagerung vor allem vom MIV auf den FVV unterstützen und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die Massnahmen unterliegen diversen Federführungen, was die Bestrebung eines gemeindeübergreifenden Fuss- und Veloverkehrsnetz betont.