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Ein ehemaliger Beamter der Obama-Regierung hat Präsident Biden beschuldigt, in ein Schmiergeldsystem verwickelt zu sein. Es geht um das Auslandsgeschäft seines Sohnes Hunter.
Der ehemalige Stenograf Mike McCormick arbeitete 15 Jahre lang im Weißen Haus. Von 2011 bis 2017 arbeitete er mit Biden zusammen. Er sagte gegenüber Fox & Friends First, dass das FBI ihn völlig ignoriert hat, obwohl er sich bereit erklärt hat, unter Eid vor der Untersuchungsjury auszusagen, die Hunters Aktivitäten unter die Lupe nimmt.
Der Whistleblower teilte seine Informationen über die Website des FBI. „Wenn man das tut und lügt, kommt man ins Gefängnis. Ich lüge nicht. Ich sage die Wahrheit und gehe nicht ins Gefängnis.“
„Joe Biden ist ein Krimineller“, sagte McCormick. Seiner Meinung nach hat Biden ein Vergehen begangen, um sich zu bereichern.
McCormick bezog sich auf eine Reise, die der damalige Vizepräsident Biden am 21. April 2014 zusammen mit seinem derzeitigen nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan nach Kiew unternahm. Sullivan sprach damals über US-Investitionen im Energiesektor der Ukraine. Wenige Tage zuvor war Hunter in den Vorstand des ukrainischen Energieunternehmens Burisma eingetreten.
Auch Obama ist mit von der Partie
Der US-Kongress investierte 50 Millionen Dollar in den ukrainischen Energiemarkt. Burisma durfte daraufhin mit dem Fracking beginnen, einer Gasförderung, bei der Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck in das Gestein gespritzt werden.
McCormick argumentiert, dass Biden das Geld der US-Steuerzahler in die Ukraine umgeleitet hat, um sich selbst zu „bereichern“ und die Karriere seines Sohnes zu beschleunigen.
Nach Ansicht des ehemaligen Stenografen ist auch der ehemalige Präsident Barack Obama in das Komplott verwickelt.