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HPV-Infektion
Was versteht man unter HPV?
Humane Papillomviren, abgekürzt HPV, sind die häufigsten sexuell übertragenen Viren der Welt. Bisher sind mehr als 200 Virustypen bekannt, von denen etwa 40 die Geschlechtsorgane befallen, darunter sind mindestens 18, die als krebsverursachend gelten.
Welche präventiven Massnahmen gibt es?
Präventiv wird seit 2006 die HPV-Impfung empfohlen, dazu gibt mitlerweilen drei verschiedene Impfstoffe:
Bieten diese Impfstoffe einen 100% sicheren Schutz?
Nein ! Keiner dieser drei Impfstoffe bietet eine 100%tige Schutz-Garantie, auch wenn die Hersteller das anderst behaupten.
Da die Impfstoffe nur gegen 2, 4 oder 9 der mindestens 18 verschiedenen Krebs verursachenden HPV-Stämmen gerichtet sind. Deshalb weisen die Impfstoff-Hersteller auf ihren Beipackzetteln darauf hin, dass die Impfung keinen Ersatz für routinemässige Untersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs darstellen.
Neben dieser Unsicherheit, kommen die Inhaltsstoffe der HPV Impfstoffe hinzu, z.B. werden HPV Viren für die Impfstoffe auf Kulturmedien gezüchtet, das sind Gebärmutterhalskrebszellen, die ursprünglich von einer afroamerikanischen Frau stammten. Zellbestandteile sind davon immer in den Impfstoffen enthalten.
Gibt es Nebenwirkungen durch die HPV-Impfungen?
Ja ! Immer wieder wird von Nebenwirkungen berichtet nach HPV Impfungen:
Guillain-Barrè-Syndrom.
Anaphylaxie.
Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie.
Pankreatitis.
Schlaganfälle, Thrombosen.
Statistische gesehen sind die nachteiligen Reaktionen auf Gardasil höher als die Erkrankungsrate an Gebärmutterhalskrebs.