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Notfälle im Spital werden von der obligatorischen Grundversicherung übernommen. Doch in gewissen Situationen ist es besser, über eine Zusatzversicherung zu verfügen. Um Ihnen eine optimale Abdeckung zu sichern, helfen Ihnen unsere Berater gerne dabei, Ihre Produkte zu bewerten und Ihnen Alternativen vorzuschlagen.
Die obligatorische Grundversicherung deckt Notfälle in jedem Spital der Schweiz ab. Falls notwendig, ist es möglich, sich in jede Notfallstation einliefern zu lassen, unabhängig vom Kanton oder der Einrichtung. Allgemein werden alle Notfallbehandlungen von der Grundversicherung abgedeckt:
Diese Garantie versichert jedem Bürger den Zugang zu angemessener Behandlung im Notfall.
Wenn das Problem einen Spitalaufenthalt notwendig macht, können sich mehrere Szenarien ereignen. Wenn der Patient in einem Zustand ist, welcher den Transport ermöglicht, wird er falls nötig verlegt, damit seine Versicherung die Kosten decken kann. Beispielsweise wird eine Person im Katastrophenfall ausserhalb ihres Wohnortes in ein Spital verlegt, das näher an ihrem Wohnort ist, sobald es ihr Zustand erlaubt. Wenn der Patient aufgrund seines Zustandes nicht transportiert werden kann, sieht der Artikel 41, Absatz 3 des KVG vor, dass die Versicherung die Kosten tragen muss, selbst wenn sich das Spital ausserhalb des Wohnkantons des Patienten befindet.
Obwohl die obligatorische Versicherung Notfälle im Spital abdeckt, ermöglicht eine Zusatzversicherung einen grösseren Komfort dank privater und halbprivater Unterbringung sowie der freien Arztwahl, was einen schnelleren Zugang zu notwendigen Operationen ermöglicht. Unsere Berater stehen Ihnen zur Verfügung, um Sie über die verschiedenen Angebote auf dem Markt zu informieren und um Ihnen Alternativen zu Ihrer jetztigen Versicherung anzubieten.Online Anfrage
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