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Er habe schon viel gemacht, wo die Leute zuerst dagegen und danach dafür waren, sagte der ägyptische Investor im Interview mit dem "SonntagsBlick". Die Schweiz verlasse sich viel zu stark auf die fantastische Natur. Man müsse aber den Kunden das bieten, was auch die Konkurrenten böten - etwa VIP-Linien.
Ein grosses Problem für die Schweiz ist für Sawiris der Service. Er spricht sich deshalb dafür aus, mehr Ortsansässige statt Gastarbeiter zu beschäftigen. Denn die Gastarbeiter, die pro Jahr zwei oder drei Monate in die Schweiz kämen, identifizierten sich nicht wirklich mit dem Ort.
"Wenn ein Kellner in Österreich selber im Dorf wohnt, auch wenn die Touristen nicht dort sind, lebt er für diesen Ort." Da macht es laut Sawiris auch nichts aus, wenn das Personal teurer wird. Denn die Leute erwarteten ja höhere Preise in der Schweiz.
Derzeit bringt das Tourismus-Resort in Andermatt Sawiris noch Verluste ein. Er rechnet damit, in den nächsten Jahren die kritische Masse zu erreichen, die es braucht, um Gewinne zu schreiben. Konkret dann, wenn das zweite Hotel stehe, bei dem im November Aufrichte gefeiert werde, wenn die Skiverbindung funktioniere und wenn das erste Ensemble von Apartmenthäusern fertig sei, sagte er im Interview.
(AWP)