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Das Bundesgesetz vom 5. Oktober 2007 über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften (Sprachengesetz, SpG) ist am 1. Januar 2010 in Kraft getreten. Die Verordnung über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften (Sprachenverordnung, SpV) ist am 1. Juli 2010 in Kraft getreten.
Das Gesetz und die Verordnung regeln vier Bereiche:
Zur besseren Förderung der Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung und aufgrund von zwei parlamentarischen Vorstössen von 2012 (Motion Maire 12.3828 und Motion der Staatspolitischen Kommission des Ständerates 12.3009) hat der Bundesrat am 27. August 2014 die Sprachenverordnung revidiert. Um klare und kohärente gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, wurden gleichzeitig die Weisungen des Bundesrates zur Förderung der Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung (Mehrsprachigkeitsweisungen) revidiert.
Ziele der Revision der Sprachenverordnung und der Mehrsprachigkeitsweisungen vom 27. August 2014 sind:
Mit diesen Änderungen wird der Politik der Mehrsprachigkeitsförderung in der Bundesverwaltung ein neuer Impuls gegeben.
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