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Tech-Unternehmer Steve Kirsch sprach mit dem amerikanischen Pathologen Ryan Cole über die mysteriösen Blutgerinnsel, die plötzlich überall auftauchen. Einbalsamierer haben Kirsch mitgeteilt, dass sie in den Körpern der Geimpften alle möglichen seltsamen Blutgerinnsel finden.
Cole erhielt eine Reihe von Gewebeproben und analysierte sie. Er erklärte, dass kleine Blutgerinnsel und sogar mittelgroße Gerinnsel eine Zeit lang überleben können, dass aber das Gewebe um sie herum schließlich zerstört wird, weil es nicht genügend Sauerstoff erhält. Dann stirbt das Gewebe ab.
Blutgerinnsel sind wie ein Schneeball, der einen Abhang hinunterrollt. Sie werden größer und größer, erklärte der Pathologe. Normalerweise wird eine spezielle Flüssigkeit verwendet, in der sich die Blutgerinnsel auflösen, aber das funktioniert in diesen Fällen nicht. Sie müssen von Hand entfernt werden. Cole sagte, dass sie in einigen Fällen fast einen Meter lang sind.
Je mehr Impfungen man vornimmt, desto mehr Blutgerinnsel bekommt man, sagte der Pathologe, der auch ein Blutgerinnsel aus einer der Leichen zeigte. Er ist sich zu 80 bis 90 Prozent sicher, dass die Gerinnsel durch die Corona-Impfstoffe verursacht werden.
Als es noch keine Impfstoffe gab, wurden Blutgerinnsel fast nie gefunden. Bei einigen Einbalsamierern sind sie inzwischen in mehr als 90 Prozent der Fälle zu finden. Das amerikanische Nationale Institut für Volksgesundheit und die Medien hält sich bedeckt. Schließlich ist es ihre Aufgabe, für Impfstoffe zu werben, und nicht, die Menschen zu schützen, sagt Kirsch.