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Die Märkte haben im Oktober das überraschende Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen zwar nicht antizipiert. Doch stieg die Verunsicherung bezüglich des Wahlausgangs, was sich auf die meisten Anlageklassen und somit die Performance der Pensionskassen negativ auswirkte. Die Hedge Funds konnten sich mit einer deutlichen positiven Rendite dem Trend entgegensetzen, allerdings hatten diese seit Jahresbeginn eine eher schwache Entwicklung aufgezeigt, stellt die UBS im Kommentar zu ihren Daten fest.
Die Pensionskassen im UBS-Sample schnitten mit einer Monatsperformance von durchschnittlich –0,75% im Oktober deutlich schlechter ab als in den Vormonaten. Die durchschnittliche Jahresrendite sank somit auf 2,14%. Alle Vergleichsgruppen erzielten negative Renditen, was aufgrund der Verunsicherung bezüglich der US-Wahlen nicht überraschte. Vorsorgewerke mit verwalteten Vermögen unter CHF 300 Mio. verzeichneten mit durchschnittlich –0,81% die tiefste Rendite, ihre Pendants mit Vermögen über CHF 1 Mrd. mit durchschnittlich –0,64% hingegen die höchste.
Die durchschnittliche Jahresperformance seit 2011 fiel im Oktober auf 3,9% p.a., wobei sich bloss die Pensionskassen mit Vermögen über CHF 1 Mrd. noch immer über der 4%-Marke halten konnten. Die Rendite seit Jahresbeginn sank für alle Vergleichsgruppen. Die Vergleichsgruppen der kleinen und mittleren Vorsorgewerke lagen praktisch gleichauf.