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Thomas Lüchinger, 16.11.1953, wuchs in Oberriet auf. Nach dem Besuch des Lehrerseminars studierte er an der damaligen Kunstgewerbeschule Luzern (heute HdKL) Kunstpädagogik. Bereits während dieser Zeit bekam er für seine künstlerische Arbeit das Eidgenössische Kunststipendium.
Nach dem Studium arbeitet Lüchinger an verschiedenen Institutionen als Lehrer für Bildnerisches Gestalten, so an der Kantonsschule Heerbrugg, der ETH Zürich, der Hochschule der Künste Zürich, sowie an den Pädagogischen Hochschulen St. Gallen, Luzern und Zug. Aus seiner pädagogischen Tätigkeit resultieren verschiedene Publikationen.
Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete Lüchinger als Maler und stellte seine Werke in Galerien und Museen der Schweiz und im Ausland aus. Er bekam dafür verschiedene Stipendien der Kantone Luzern, St. Gallen und Zürich. Die Stadt Zürich stellte ihm für ein Jahr ein Atelier in New York zur Verfügung.
Nach seiner Rückkehr aus New York begann sich Lüchinger vermehrt mit dem Film zu beschäftigen. 1999 erschien sein erster Film „Schritte der Achtsamkeit“, der sogleich zum bestbesuchten Schweizer Film des Jahres wurde. Seither sind von ihm verschiedene Kino-Dokumentarfilme, oft in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen entstanden. In diesen widmet er sich häufig Themen, die gesellschaftliche Herausforderungen beleuchten und zum Nachdenken anregen wie, BEING THERE – DA SEIN, PATHS OF LIFE, SOUND AND SILENCE.
Lüchinger lebt und arbeitet heute mit seiner Frau in Rehetobel AR
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