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Nach Ansicht des Stadtrates Bremgarten soll nur in der Oberstadt eine Begegnungszone geschaffen werden, nicht aber in der Unterstadt. Die IG Unterstadt ist erfreut, ein Teil der Unterstädtler verärgert. Der Stadtrat hat Ja gesagt zur Begegnungszone in der Oberstadt und Nein zur Begegnungszone in der Unterstadt. Somit fiel ein wichtiger Vorentscheid zum Verkehrskonzept der Altstadt. Der stadträtliche Beschluss bedeutet, dass Fussgänger in der Oberstadt fortan Vortritt haben und zufahrtsberechtigte Motorfahrzeuge höchstens mit Tempo 20 rollen dürfen. In der Unterstadt hingegen bleibt fast alles beim Alten, hier gilt weiterhin Tempo 30. Am Bogen und in der ganzen Oberstadt werden Autofahrer, die im Besitz einer Altstadtzufahrtsberechtigung sind, mehr Rücksicht auf die Fussgänger nehmen müssen. Artikel Mittelland Zeitung: 22.02.2006 Die Begegnungszone wurde im Sommer 2006 realisiert.
Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.
La zone de rencontre du quartier de la Gradelle concerne le seul quartier de la commune de Chêne-Bougeries. 1500 habitants vive dans ce quartier et peuvent donc se bénéficier du nouveau régime de vitesse dans leur quartier, depuis 1998.
Umsetzung und Kosten Provisorium (August 07 – November 07) Durch die Fertigstellung des Bahnhofplatzes und der Inbetriebnahme des Parkhaus „Bahnhof“ auf Ende Oktober 2007 sowie der Komplexität der Gegebenheiten hat der Stadtrat im August 2007 eine sofortige provisorische Einführung der Begegnungszone City beschlossen. Diese umfasst die untere Bahnhofstrasse inkl. Alexanderplatz, den Bahnhofplatz, die obere Alexanderstrasse, den westlichen Abschnitt der Ottostrasse, die Steinbockstrasse und die Tivolistrasse. Während der einjährigen Versuchsphase sollen Erfahrungen gesammelt werden für die definitive Einführung der Begegnungszone und für die anstehende bauliche Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse, des Alexanderplatzes, der Steinbockstrasse, der Quaderstrasse und der Zeughausstrasse. Speziell wurde auf dem Alexanderplatz das Verkehrsprinzip des Kreisverkehrs durch den in einer Begegnungszone üblichen Rechtsvortritt abgelöst. Damit die Kosten für die Versuchsphase tief gehalten werden können, sind nur Markierungs- und Signalisationsarbeiten und geringe bauliche Massnahmen ausgeführt worden. Die Gesamtkosten betrugen Fr. 135’000.–. Dank der guten Koordination innerstädtischer Abteilungen und Organisationen, sowie von Unternehmer und Lieferanten konnte innerhalb von nur 3 Monaten am 1. November 2007 die provisorische Begegnungszone von rund 10’000 m² eingeführt werden. Zeitraum und Finanzierung (2009 – 2013) Die definitive Umsetzung der Begegnungszone City dauert ab Mitte 2009 bis 2013. die Etappierung ist abhängig vom Zustand der Strassen und
Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de
Erschliessung Schulhaus Spitz Erschliessung Baugebiet Strassenbreite 4m Sackgasse / Rad- und Gehweg durchgehend
Durch die Begegnungszone Sonnenweg wird der Bahnhof Köniz erschlossen. Es liegen mehrere P+Rail-Parkplätze, darunter auch Mobility-Standplätze, bereit.
Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschbar, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich der Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder
De nombreux villages du Tessin, à la structure de bâti traditionnellement dense, ont une qualité urbaine qui nécessite pour s’exprimer un aménagement des rues adéquat. C’est ce qu’on a cherché à faire à Manno, par la rénovation du revêtement. Les espaces publics, rues, ruelles et places ont été refaits très soigneusement, en recourant à des éléments tessinois traditionnels (treilles, fontaines et bancs de pierre). Le stationnement est organisé à l’extérieur du village, pour renforcer la qualité de l’espace et le réserver de préférence aux piétons et à la vie sociale. La zone de rencontre „Zona nucleo“ de Manno (env. 1’300 habitants) a été inaugurée en 2005. Le coût total de ce projet s’élève à CHF 2,5 mios. Elle est située dans le centre historique du village. Les routes y sont étroites et sinueuses.
La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre [embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=KoUOkOcv4I8[/embedyt] Galerie
Première rue résidentielle du canton de Neuchâtel devenue ensuite zone de rencontre. Etapes 1985 Rue résidentielle 2007 Zone de rencontre
In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.
Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt mit dem Landhausquai in Solothurn als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime überlagert. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr
Der Wiler Stadtweier und dessen Umfeld ist für Jung und Alt ein gern besuchtes Bijou unter freiem Himmel, wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Vor dem Wert dieses Naherholungsgebiets wurde beschlossen, dessen Attraktivität durch den Ausbau der Weierstrasse und des Krebsbachwegs und durch eine Neugestaltung des Stadtweierufers zu steigern. Damit soll explizit eine Kultur des Langsam- und Mischverkehrs gefördert werden. Trotz günstigen Unfallbilanzen kam man zum Schluss, dass die bis anhin erlaubten Tempolimiten von 50 km/h auf dem Krebsbachweg und der Weierstrasse nicht der Nutzung dieser Zone angepasst waren – ein Gebiet, das primär als Schul- und Arbeitsweg sowie zur Erholung dient und somit schon vor der Einführung der Begegnungszone wesentlich von Langsamverkehr geprägt war. Weiter wollte man das Problem autofahrender Drogendealer in der bis anhin ungenügend beleuchteten Zone angehen. Mit der Errichtung einer Begegnungszone wurde das Ziel verfolgt, durch möglichst wenig und langsamen Verkehr die Attraktivität des Gebiets und die Erlebnisqualität für Besucher zu erhöhen und die Verkehrssicherheit in der Naherholungszone zu verbessern. Neben der neuen Signalisierung als Begegnungszone wurden folgende Massnahmen getätigt: – Strassenverengung beim Eingang der Zone – beidseitige Baumbepflanzungen – horizontale Versätze – Ruhebänke – bessere Beleuchtung – Umgestaltung des Stadtweierufers