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Angesichts der Gefahren von Cyberkriminalität sei die Datensicherheit aber ein "höchst wichtiger Aspekt". Ein Angestellter von Morgan Stanley hatte laut SEC zwischen 2011 und 2014 die Daten von 730'000 Kunden heruntergeladen und sie auf seinem heimischen Computer gespeichert.
In diesen seien vermutlich Dritte eingedrungen und hätten einige Daten im Internet zum Verkauf angeboten. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass Kunden dadurch finanziell geschädigt worden seien, betonte Morgan Stanley nach Bekanntwerden des Datenklaus Anfang 2015.
Der Angestellte von Morgan Stanley wurde inzwischen zu einer Bewährungsstrafe von 36 Monaten verurteilt. Zudem muss er eine Entschädigung von 600'000 Dollar zahlen.
(AWP)