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Während der Erstellung der zweiten Gotthard- Röhre sind in Göschenen und Airolo neben den Unterkünften für Arbeiter auch jeweils Kantinen vorgesehen. In Göschenen wird diese Kantine ausgangs Dorf, mit Blick auf den Dammagletscher auf einer geplanten Tiefgarage als temporäres Gebäude erstellt. Die Tiefgarage soll über die Bauarbeiten an der zweiten Gotthardröhre hinaus bestehen, die Kantine soll nach Beendigung der Bauarbeiten, in 10-15 Jahren, wieder zurückgebaut werden. Auf rund 900 m2 Grundfläche werden rund 200 Sitzplätze verfügbar sein und pro Tag bis zu 750 Essen ausgegeben werden. Um sich in die schroffe Landschaft einzugliedern, erhält das Untergeschoss eine Oberfläche in Waschbeton. Die eigentliche Kantine wird als Holzelementbau mit einer vertikalen Lärchenschalung verkleidet und im Minergiestandard ausgeführt.