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«Jackie» erzählt aus Sicht der First Lady vom Attentat auf den US-Präsidenten John F. Kennedy im November 1963 in Dallas. Das Werk des chilenischen Regisseurs Pablo Larraín ist einer von 20 Beiträgen im diesjährigen Wettbewerb des Festivals.
Dem Chilenen Larraín geht es nicht um das Attentat selbst. Nicht um die Verschwörungstheorien, die es dazu bis heute gibt. Auch die Verhaftung und Erschiessung des mutmasslichen Mörders Lee Harvey Oswald reisst er nur in kurzen Sequenzen an. Stattdessen fokussiert er auf die traumatisierte Witwe, deren Leben in den Tagen nach der Tragödie auf dem Kopf steht.
Hauptdarstellerin Portman war 2011 für ihre Leistung in dem Drama «Black Swan» mit dem Oscar als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden.
(SDA)