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Die Elfenbeinküste steht als erste Nation im Final des Afrika-Cups. In Bata schlugen die «Elefanten» die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.
Die Stars machten letztlich den Unterschied aus. Nach 20 Minuten hämmerte Yaya Touré den Ball aus 17 Metern unter die Latte; die Vorarbeit leistete Wilfried Bony, sein neuer Teamkollege bei Manchester City. Der Treffer zum 2:1 ging aufs Konto von Gervinho (41.).
Dazwischen hatte die DR Kongo mit einem Handspenalty ausgeglichen (23.). Entschieden war die Partie zwanzig Minuten vor Schluss. Hoppel-Goalie Robert Kidiaba konnte einen Kopfball nach einem Corner zunächst mirakulös abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kanon war er machtlos.
Der Finalgegner der Elfenbeinküste wird morgen bekannt. Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea trifft im anderen Halbfinal auf Ghana. (ram)
Äquatorialguinea gilt zwar offiziell als Demokratie. Aber in der Realität kann davon keine Rede sein. Seit der Unabhängigkeit 1968 regierten bisher zwei Präsidenten das Land. Der erste sah sich als einzigen wahren Gott, der zweite soll nach dem Putsch das Herz seines Vorgängers verspeist haben.
Irgendwie kann man das alles gar nicht ganz glauben, was man über die beiden bisherigen Präsidenten Äquatorialguineas hört. Vielleicht stimmt auch nicht alles. Das dürfte den beiden ziemlich egal sein. Der aktuelle Präsident Teodoro Obiang sagte einmal: «Um in Afrika ein Land zu führen, musst du stark sein.» Und da hilft es natürlich, wenn sich die Leute die eine oder andere «Heldengeschichte» über dich erzählen. Wir stellen die beiden Despoten kurz vor:
Francisco Macias …