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Das Wachter-Areal an der Zeughausstrasse diente lange Zeit als Lager- und Abstellplatz. Seit dem 6. Dezember 2013 befindet sich unter dem Platz ein dreigeschossiges öffentliches Parkhaus.
Das Geiselweid-Quartier umfasst das Gebiet zwischen den beiden Ausfallachsen St. Gallerstrasse und Tösstalstrasse. Die Entwicklung führte über den Bau von Villen, Fabrikarealen zu Wohnbauten.
Während rund 70 Jahren war das Café Kränzlin am Untertor, tagsüber für Kaffeeklatsch mit Patisserie und abends als Tanzlokal, die erste Adresse Winterthurs. Auch Geschäftsleute trafen sich dort zum Kaffee und Meinungsaustausch.
«Inneres Lind» hat sich als Oberbegriff durchgesetzt für das Gebiet zwischen Stadthaus- und Römerstrasse und dem Lauf der Bahnschienen.
In dem aufstrebenden und familienfreundlichen Quartier Hegi begannen, nach der erteilten Baubewilligung im Juni 2017, die Arbeiten im November des gleichen Jahres. Der Bezug erfolgte ab Juni 2018.
In einer Spareuphorie wollte der Winterthurer Stadtrat die Volière im Lindengutpark schliessen. Das wollte Romana Heuberger nicht hinnehmen und startete mit Erfolg einen Spendenaufruf. Die Volière war somit gerettet.
Das „museum schaffen“ ist die grundlegende Neuausrichtung des Museums Lindengut. Es wurde am 5. Mai 2018 als modernes Museum eröffnet und erzählt die städtische Geschichte aus dem Blickwinkel des menschlichen Schaffens.
Aus der Gastarbeiterunterkunft, erstellt 1963, entstand nach 2001 ein Durchgangszentrum für Asylbewerber. Mit einem Budget von 14,2 Mio. Franken wurde es komplett saniert und ab Dezember 2018 als Wohnsiedlung neu eröffnet.