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Matteo Berrettini wurde während seiner Erstrundenpartie bei den Miami Open gegen Andy Murray fast ohnmächtig. Der Italiener verlor nach Satzführung letztendlich in drei Sätzen.
Gut sechs Monate sind es her, seit Matteo Berrettini sein letztes Pflichtspiel auf der ATP-Tour bestritt. Die frühere Weltnummer 6 musste bei den letztjährigen US Open nach einer Knöchelverletzung Forfait geben.
Mitte März gab der Italiener sein Comeback beim Challenger-Turnier in Arizona. «Ich bin so glücklich, es ist zehn Jahre her», scherzte der 27-Jährige, der danach im Final von Nuno Borges gestoppt wurde.
Beim mit 8,77 Millionen Dollar dotierten 1000-Masters in Miami traf der Römer mit der krachenden Vorhand in der Startrunde auf Altmeister Andy Murray. Nach erfolgreichem Startsatz erlitt der Wimbledon-Finalist von 2021 beim Stand von 2:5 aus seiner Sicht im zweiten Durchgang einen Schwächeanfall und musste vom Turnierarzt behandelt werden.
Berrettini konnte aber weitermachen, musste sich am Ende nach 2:48 Stunden Spielzeit aber dem Schotten mit 6:4, 3:6 und 4:6 geschlagen geben. Nicht nur Berrettini, der aktuell auf Rang 142 liegt, hatte in Florida Mühe mit den Bedingungen (über 30 Grad sowie Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent).
Schon in der Qualifikation zum ATP-Turnier in Miami kam es zu einem besorgniserregenden Zwischenfall, als der 21-jährige Arthur Cazaux auf dem Feld zusammenbrach und mit dem Rollstuhl abtransportiert werden musste.