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Auf den Außenseiten der Kammern sind zwei Spulen einander gegenüberliegend angeordnet, zwischen denen sich das Ferritplättchen bewegen kann. Dessen aufgrund von Druckbeaufschlagung verursachte Bewegung ändert die Induktivität der Spulen gegensinnig, was sehr genau erfasst werden kann.
Induktive Sensoren eignen sich für besonders niedrige Drücke im Messbereich bis zu 0…0,1 mbar = 0…10 Pa. Die Einsatzgebiete sind auf nichtaggressive bzw. inerte Gase beschränkt, z. B. in der Heizungs-, Lüftungs- oder Reinraumtechnik.