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Insgesamt sieben Bitcoin-Unternehmen müssen sich vor einem Bundesgericht in New York verantworten. Bei dem Gericht wurden am 3. April 11 Klagen eingereicht und 42 Personen werden beschuldigt. Diese stammen von den Britischen Jungferninseln, den Kaimaninseln oder aus Kanada, China, Estland, Hongkong und Japan.
Alle diese Klagen haben einen gemeinsamen Kern. Die Betreiber hätten davon profitiert, dass es dem Markt am Verständnis und Bewusstsein für die Funktionsweise von Kryptowährungen fehlen würde. Deshalb hätten die Krypto-Firmen illegal Wertpapiere an US-Bürger verkauft.
So wurde Kucoin zum Beispiel für den Verkauf von EOS, SNT, QSP, KNC, TRX, LEND, ELF CVC und Tomo angeklagt. Wenn das Gericht entscheidet, dass es sich bei diesen Coins um Wertpapiere handelt, müsste Kucoin eine hohe Strafe zahlen.