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Kleines schmales Wäldchen, welches die letzte Abholzung um 1925 überlebt hat und bis heute den Abhang zur Kosakengrube belebt. Noch um 1912 sieht man auf einer Ansichtskarte die ursprünglich wesentlich grössere Waldung.
Die Bezeichnung Kosakenwäldchen ist jüngeren Datums und entstand im Volksmund erst, als es sich infolge von Rodung immer mehr verkleinerte. In der Wildkarte von 1850 ist noch der ganze Hügel als bewaldet eingezeichnet, jedoch lediglich mit Bühl beschriftet. Einen Waldnamen erwähnte die Wildkarte keinen. Gleiches gilt für den Zehntenplan von 1820, wo die Waldung mit «Im Bühl» angeschrieben ist und ebenfalls keinen Waldnamen nennt. Wie der Wald wirklich geheissen hat, bleibt bis zum Auffinden besseren Kartenmaterials somit offen. Vermutlich könnte die Holzkorporation Seebach (HKS) die Frage beantworten.