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Im Vergleich zum Vorjahr seien 400 Tonnen mehr an einwandfreien und überschüssigen Lebensmitteln oder Non-Food-Artikeln (Artikeln für den täglichen Bedarf) gerettet worden, allein 25 Tonnen an Lebensmittel seien pro Tag gerettet worden, teilte die Schweizer Tafel am Montag mit. Die Waren würden aus Detailhandel und Industrie stammen.
Die Erschliessung weiterer Detailhandelsfilialen in den Regionen Zentralschweiz und Nordwestschweiz habe zu diesem Wachstum beigetragen, hiess es weiter, ebenso die intensivere Zusammenarbeit mit der Migros Aare.
In der Gesellschaft zeige sich aufgrund von Gewalt, Kriegen, Naturkatastrophen oder einer Strommangellage eine steigende Armut, so die Stiftung. Dies führe zu einer höheren Nachfrage nach Lebensmitteln. Tausende von Armut betroffene Menschen profitierten jährlich von den Tätigkeiten der Schweizer Tafel.
Die Schweizer Tafel liefert ihre Waren von 515 Filialen der Schweizer Grossverteiler an rund 500 soziale Institutionen wie Gassenküchen, Notunterkünfte, Obdachlosenheime oder Lebensmittelabgabestellen.