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Ärgerst du dich oft auf dem Platz? Über dich selbst, mangelnde Etikette, rücksichtsloses oder unfaires Verhalten von Mitspielenden?
Möchtest du stattdessen gerne bei dir bleiben, wenn notwendig ruhig und bestimmt für dich einstehen und dich von äusseren Störungen nicht ablenken lassen?
Meldest du dich lieber nicht zum Turnier an, weil du dir die Anspannung, den Frust und die "Peinlichkeit zu versagen" ersparen willst?
Möchtest du stattdessen gerne den geselligen Turniertag geniessen, auch wenn es golferisch nicht optimal läuft? Dich nicht daran stören, was andere möglicherweise über dich denken könnten?
Fragst du dich manchmal, wenn du dein Spiel nicht abrufen kannst, warum du dir das Golfspiel überhaupt noch antust?
Möchtest du stattdessen ein unerschütterliches Vertrauen in dich und deinen Schwung entwickeln, dass dich Emotionen nicht mehr aus der Bahn werfen?
Nimmst du zu viel wahr, was emotional bei den Mitspielenden läuft? Du spürst den Impuls zu helfen mit dem Erfolg, dass du dich energetisch für andere verausgabst und für dein eigenes Spiel zu wenig übrig bleibt?
Möchtest du dich stattdessen besser abgrenzen und deine Energie für dein eigenes Spiel einsetzen?
Gib deinem Gehirn neue Bilder, die du übers Malen mit dem verknüpfst, was du dir wünschst! Ja, das funktioniert!
Denn dein Gehirn denkt in Bildern, die wiederum deine Gedanken und Emotionen steuern!
Daniel litt unter einer Vorstufe des Yips, insbesondere beim Putten unter Druck am Turnier. Er fühlte sich blockiert und verkrampfte sich in den Schultern. Er kam viermal anderthalb bis zwei Stunden ins LOM vor einem ihm wichtigen Turnier. Bereits vor dem Turnier hatte er einige Erfolgserlebnisse und das Zucken im Handgelenk trat nicht wieder auf. Am Turnier fielen auf den ersten 9 Löchern praktisch alle Putts auf Anhieb, auch die langen. Das unwillkürliche Zucken im Handgelenk blieb auch danach weg