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Wir importieren etwa 1,4 Millionen Tonnen Futtermittel pro Jahr in die Schweiz. Es scheint daher wichtig zu sein, wenn wir in diesem Satz von Selbstversorgung sprechen, zu erwähnen, dass diese Zahl von 100 % bedeutet, dass wir tatsächlich in der Lage sind, die Anzahl der Tiere zu horten, die wir verwenden, und wir haben auch die Arbeitskräfte, um sie zu betreiben. Wir produzieren jedoch nicht die gesamte Nahrung, die unsere Tiere benötigen. Wenn wir also diese Tatsache berücksichtigen (die Tatsache, dass wir nur einen Teil der für unsere Tiere bestimmten Nahrung produzieren, der andere Teil wird durch Importe aufgefüllt), würde unsere Selbstversorgung mit tierischen Produkten unter 100 % liegen, wobei die Nahrung für die Ausbeutung der Tiere unerlässlich ist.
Deshalb scheint es wichtig zu sein, darauf hinzuweisen, dass diese Zahl von 100 % diese Importe von Futtermitteln für Nutztiere nicht mit einbezieht.
Quelle: Greenpeace. "Klima: In Schweizer Fleisch steckt längst nicht nur Schweiz". Zugriff am 29. März 2021. https://www.greenpeace.ch/de/medienmitteilung/63709/klima-in-schweizer-fleisch-steckt-laengst-nicht-nur-schweiz/
Die Schweiz importiert ca. 1.4 Millionen Tonnen Futtermittel pro Jahr. Wenn wir über die Selbstversorgung sprechen ist es deshalb wichtig darauf hinzuweisen, dass wir zwar die Tiere zwar unterbringen können und dazu auch die nötige Arbeitskraft haben, jedoch nicht das nötige Futter produzieren. Wird diese Tatsache auch berücksichtigt (also dass wir nur einen Teil des Futters für unsere Tiere produzieren und den Rest importieren), würde der Selbstversorgungsgrad bei tierischen Produkten unter 100% liegen.
Deshalb empfinden wir es als wichtig, diesen Hinweis anzubringen, dass diese Zahl den Futtermittelimport nicht berücksichtigt.