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Anbraten (verbrennen) von Lebensmittel fördert Krebs
Bratkartoffeln und andere Lebensmittel, die bei hohen Temperaturen gekocht werden, erhöhen das Krebsrisiko erheblich.
Wissen wir seit 50 Jahren. Doch hier nochmals, für diejenigen, die es nicht wissen (wollen).
Aus diesem Grund hat die Food Standards Agency (FSA), eine Regierungsbehörde im Vereinigten Königreich, eine öffentliche Warnung vor den Risiken dieser Lebensmittel herausgegeben.
Wenn Lebensmittel bei hohen Temperaturen oder über 120 Grad Celsius gekocht werden, bildet sich eine chemische Verbindung namens Acrylamid. Diese chemische Verbindung kann Krebszellenwachstum auslösen. Frittierte Lebensmittel, insbesondere Bratkartoffeln und Pommes Frittes, enthalten die höchsten Mengen an Acrylamid.
Offensichtlich kann Acrylamid auch in anderen Nahrungsmitteln gefunden werden, wie beispielsweise abgepackten Kräckern, Keksen, trockenem Getreide, gerösteten Nüssen, Erdnussbutter, schwarzen Oliven aus der Dose, Pflaumensaft und gerösteten Kakaobohnen. Die chemische Verbindung ist auch in Brotkrusten und vielen Lebensmitteln, die geröstet sind, wie Nüsse gefunden worden.
Acrylamid entsteht in bestimmten Kohlenhydraten, Proteinen und stärkehaltigen Nahrungsmitteln, die während der Verarbeitung oder des Kochens hoher oder längerer Hitze ausgesetzt sind. Acrylamid entsteht, wenn einfacher Zucker, wie Glucose, der intensiven Hitze ausgesetzt wird und mit der Aminosäure Asparagin reagiert.
Die Lösung: Kartoffeln im Wasser kochen (dämpfen) und nicht mehr anbraten oder Pommes Frittes daraus machen. Jedoch Kartoffeln immer koch und nicht roh essen!