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Der Bundesrat hat am 14. März 2014 Zwangsmassnahmen gegenüber der Zentralafrikanischen Republik beschlossen und eine entsprechende Verordnung erlassen. Damit setzt der Bundesrat die Resolutionen 2127 (2013) und 2134 (2014) des UNO-Sicherheitsrats um.
Die Massnahmen wurden aufgrund der politischen Instabilität, der Unsicherheit sowie Gewaltakten aller Art und Menschenrechtsverletzungen in der Zentralafrikanischen Republik, welche seit dem Staatsstreich vom 24. März 2013 deutlich zugenommen haben, getroffen.
Mit der Verordnungsänderung vom 30. November 2018 wurden die Bestimmungen des geltenden Rüstungsgüterembargos im Einklang mit den Beschlüssen des UNO-Sicherheitsrats angepasst.