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„Du hast mich erschreckt. Das ist überhaupt nicht nett von dir. Du bist schlecht erzogen. Du bist kein Prinz. Bring dich selber in Ordnung.“ Die erboste Schönheit gab daraufhin der Ordnung eine zweite Ohrfeige.
Jetzt sah die Ordnung wirklich wie ein verliebter Laubfrosch aus. Beide Backen waren aufgeblasen.
Da wurde die Ordnung wütend und sagte dem Hutzelmännchen, das noch immer im Auto sass: „Ich schenke dir das Auto. Nimm es und geh. Ich will dich nie mehr sehen.“
Die Ordnung ging allein davon. Doch das Hutzelmännchen folgte der Ordnung und sagte ihr: „Ohne mich bist du nichts. Darum musst du mich mitnehmen.“
Die Ordnung war immer noch wütend. Gegen das böse Hutzelmännchen kam sie jedoch nicht an. So gingen sie gemeinsam weiter. Sie wanderten erneut durch die Welt. Die Ordnung dachte immer nur an die Schönheit, die sie in Ordnung bringen wollte. Sie reisten durch viele Länder und sahen viele Menschen. Doch nirgends war die Ordnung glücklich, denn sie dachte nur immer an die Schönheit, und war immer traurig.
„So kann das nicht weiter gehen“, sagte eines Tages das Hutzelmännchen. „Wir müsse etwas unternehmen, damit du glücklich wirst. Ich kann nicht mit ansehen, wie du unglücklich bist.“
„Was sollen wir tun“, fragte die Ordnung.
Da hatten sie eine Idee. Mit dem Geld, das ihnen vom Banküberfall geblieben war, gründeten sie eine grosse Armee. Mit dieser zogen die Ordnung und das Hutzelmännchen durch viele Länder und schufen an vielen Orten Ordnung. Sie ernteten viel Ruhm und alle Menschen fanden Gefallen an der Ordnung.
Da beschloss das Hutzelmännchen, dass sie wieder einmal in die Stadt zurück kehren sollten, wo die Schönheit lebte. Denn die Ordnung konnte nichts beschliessen. Sie schuf nur Ordnung in den Utensilien, die sie besass. Die Gegenstände legte sie in Schubladen ab, damit sie die Dinge wieder finden konnte. Oder sie stellte sie in Reih und Glied, so wie das Hutzelmännchen es befahl, damit es die Übersicht über das hatte, was sie besassen.
Die Ordnung machte die Schubladen immer wieder auf, um nach zu schauen, was sie besass, und schritt die Sachen, die in Reih und Glied standen, immer wieder ab und wurde dabei nicht glücklich.
Das sah das Hutzelmännchen und beschloss also darum, in die Stadt zurück zu kehren, wo die Schönheit lebte.