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Entstehungsgeschichte des CUJM
Im Jahre 1978 nahm Pascal Mayer die Leitung des „Chors der Universität“ an, der von da an mit dem „Chor der musikalischen Jugend“ (CUMJ) verknüpft wurde. Unter seiner anspruchsvollen und enthusiastischen Leitung nahm der Chor ein breites Repertoire in Angriff, das von Händel bis zu zeitgenössischen Werken reichte (René Oberson, Henri Baeriswyl, Josef Haselbach, über die Texte von Jean-Dominique Humbert, Fritz Voegelin, Laurent Mettraux). Die Kollaboration mit Orchestern und Solisten ermöglicht es dem Chor, wichtige Werke, wie "Ein deutsches Requiem" von Brahms oder die "Glagolitische Messe" von Janacek einzuüben.
Eine gewisse Kontinuität der Chormitgliederbesetzung ermöglicht es künftig, ein Konzert während des Sommersemesters und manchmal auch ein zusätzliches Konzert zu Jahresbeginn zu planen. Zwei jährliche Probewochenenden erlaubten es bald im exklusiven alpinen Jaun sowohl die wöchentliche Übung als auch die Freundschaften zwischen den Studenten zu vertiefen.
Im Jahr 2000 setzt der „CUMJ“ Jean-Claude Fasel ein, die Leitung dieses nun dem friburgischen Publikum bekannten, anerkannten und von der Universität subventionierten Chors zu übernehmen.
Konzertprogramme wie "A British Spirit" oder "Mozart en Méditerrannée", die stets durch ein Orchester und professionelle Solisten begleitet sind, ermöglichen dem Chor eine grossartige Arbeit an Stil und Verschmelzung der Stimmen.
Seit 2014 ist die Leitung von Jean-Luc Waeber gewährleistet.