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1860 wurde in Lyss der Wald ausgemacht und jedem Bürger mit mindestens 5 Jucharten (36 Aren) eigenes Land, 1 Jucharte Wald zugeteilt.
In der Liste der neuen Waldbesitzer sind auch aufgeführt:
von Dach Bendicht, Vater, Gärtner, von und zu Lyss, im Grentschel daselbst, geb. 3.1.1803, Ehemann der Furrer Anna Barbara, Sohn des Carl Daniel von Dach Bendicht, Sohn, Gärtner, von und zu Lyss, geb. 7.1.1828, Ehemann der König Magdalena, Sohn des Bendicht.
1886 Henry Weber führte in seinem neuen vollständigen Ortslexikon der Schweiz aus, die Ortschaft Lyss besitze eine wichtige Eisenbahnstation, eine Uhrenfabrik, eine mechanische Ziegelei, eine mechanische Element- und Bausteinfabrik, eine Wollspinnerei, drei Getreidemühlen, zwei grössere Baumschulen und die Gasthöfe Hirschen und Weisses Kreuz.
Aus heutiger Sicht überrascht, dass die beiden Baumschulen von Vater und Sohn von Dach so wichtig waren, um in diesem Lexikon aufgeführt zu werden.