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Der Musiker
Mark Hauser (* 30. November 1971 in Näfels) ist ein Schweizer Musiker (Alto-
Markus Hauser, der gebürtige Glarner, startete mit 15 Jahren seine musikalische Laufbahn als Saxophonist. Nach zwei Jahren an der Jazzschule St. Gallen studierte Hauser am renommierten Berklee College of Music in Boston und graduierte 1993 mit einem Major in Performance. Er verbrachte weitere Studienjahre bei Kenny Garrett, Joe Viola, Hal Crook, George Garzone und Jerry Bergonzi. Ausgestattet mit einem Stipendium bildete er sich an der New Yorker Manhatten School of Music weiter, verfeinerte sein Repertoire und erweiterte sein professionelles Netzwerk als Berufsmusiker. Im 2011 verbrachte er erneut einen Studienaufenthalt im brasilianischen Salvador da Bahia. Die Auseinandersetzung mit südamerikanischen Idiomen und jazzmässigen Improvisationen beeinflussten seine jüngsten Kompositionen.
Von seinen zahlreichen Projekten als Bandleader gehören die beiden Vol. I und II von „Boleros y Tangos“, „There’s a Way out“, „No Joke“, „NuTube“ sowie „A Tribute to Art Pepper“ zu den prägendsten Werken seines Schaffens. Eine weitere musikalische Innovation ist „NuTube“, mit dem Hauser und seine Projektpartner Loris und Paolo Peloso seit mehreren Jahren erfolgreich unterwegs sind.
Seine Leadership zeigt sich nicht zuletzt auch im Dialog mit dem Publikum. Hauser versteht es wie kein anderer durch seine sympathischen und packenden Ansagen das Publikum ins Herz zu schliessen und es an seiner musikalischen Einstellung teilhaben zu lassen. Neben seiner Tätigkeit als freiberuflicher Musiker ist er Dozent und Prüfungs-