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aufgewachsen in Langenthal, beginnt 1986 im Alter von 25 Jahren autodidaktisch Trompete zu lernen und sammelt erste Erfahrungen in Jazzbands. Von 1991 bis 1994 folgt ein Berufsstudium an der Swiss Jazz School Bern mit Abschluss in den Fächern Trompete bei Bert Joris, Komposition und Arrangement bei Frank Sikora sowie Klavier und Pädagogik.
Heute tritt er häufig in verschiedenen Formationen und Projekten in den Bereichen Jazzcombo, Big Band, Salsa und Funk auf und leitet auch eigene Projekte. Als Highlights können Auftritte und Tourneen genannt werden mit: „Ten In One Jazz Orchestra“, „Blow Up“ (Bläserquintett), „Mayeya“ (Salsaband), „Gihte Christensen Quintett“ (Jazz), „Bernita’s Jazzbag“, „Septeto Salsaoco“, „Blue Ties Big Band“ u.a.
Im Weiteren ist er als Arrangeur und Komponist für Jazz Big Bands und andere Formationen tätig und bearbeitet Adaptions- und Transkriptions-aufträge aller Art. Neustens hat er die Coach- und Leaderfunktion in der New Old Man River Jazzband übernommen, nach dem der amtierende Leader, Hansruedi Jordi, per Ende 2022 altershalber zurückgetreten ist.
geboren am 17. Februar 1953 in Oberdiessbach BE, stammt aus einer singfreudigen Familie. Seine Mutter sang viel Zuhause, der Vater war im Jodlerchor. Beeinflusst wurde er von leichter klassischer Musik. Von Beruf Maschinenme-chaniker, Eidg. Dipl. Handelsreisender und Agent. Seit 1976 ist er verheiratet und hat ein «Dreimädelhaus» Spezielles Hobby ausser Musik ist: "Camper und Motorrad on the road."
Martin Blatter's musikalische Karriere begann mit 12 Jahren in der Knaben-musik Konolfingen. 1971 wurde die erste Band mit vier Ice-Hockey-Kollegen gegründet, das «Maraschino-Septett» mit bis zu 4 Bläser und 4 Sänger. Während 10 Jahren spielte «The Travellins» alle Genres. Höhepunkte waren Auftritte mit Paola, Nella Martinetti sowie als Vorband bei Peter Sue und Marc. Dazu kamen einige Semi-Profi-Gigs an Feriendestinationen.
Jazziger wurde es bei «The Something Specials» mit der Profiformation «Dormanowski» aus Polen. Während 15 Jahren wurde die Band gemanagt vom Artistenring Bern. Ganz besonders inspiriert wurde Martin durch Nat King Cole, Frank Sinatra, Ray Charles, Candy Dulfer, Stan Getz, John Coltrane. In den letzten Jahren waren es primär Jazz-Projekte wie «Perdido», «Twentyseven» und «Sweet Loraine» Bern.
wurde 1961 in Delémont geboren. Studium an der Swiss Jazz School in Bern. Tätigkeit als gefragter Lead-Posaunist in verschiedenen Bigbands, lebt heute in Krauchthal BE.
2014 auf Tour "Mitten im Leben“ mit Udo Jürgens und der Pepe Lienhard Big Band. Musicals: Cabaret, Chicago, Some Like It Hot, Crazy For You, Fame. Studioarbeiten: La Revue de Naftule, la Revue de Genève mit Pepe Lienhard und Alain Morisod.
Festivals: Montreux, Bern, Cully, Ascona, Münster, Colmar etc. Dozent am Traditional Jazz-Workshop Lenk, aktuell Dozent am Jazz-Workshop Interlaken.
Bands: Les Copins d'abord, Michel Hausser Regio Jazz Group, Slidestream, Swiss Jazz Orchestra, Steamboat Rats, Sinatra Tribute Band, OAT and his Jazzband, New Old Man River Jazzband, Longstreet Jazzband etc.
Vincent Lachat spielte mit: Clark Terry, Quincy Jones, Al Jarreau, Mahattan Transfer, Joey DeFrancesco, Scott Robinson, Jeff Hamilton, Al Porcino, Jon Faddis, Adam Nusbaum, Claudio Roditi, Paquito d'Rivera, Ack van Royen, Jim McNeely, Guillermo Klein, Michel Hausser u.a.
entdeckte schon mit 10 Jahren das Klavier als sein absolutes Trauminstrument und entwickelte sich rasch zum Pianisten der Spitzenklasse. In der ganzen Schweiz und ebenso im Ausland ist Moody als versierter und virtuoser Bar- und Hotelpianist bekannt und beliebt. Sein Fundus ist immens und umfasst alle Genres und Styls von Klassik bis Jazz.
Als Jazzpianist lehnt er sich stark an Erol Garner und Oscar Peterson. Seine Improvisationsgabe ist phänomenal. Ein wahrer Meister der Finger-technik aber ist Moody als Boogie-Woogie-Player, wo der Zuhörer weder mit Augen noch mit Ohren zu folgen vermag.
An einer Jamsession im Rubigen Centre trafen sich die ehemaligen Musik-hausbesitzer und Konkurrenten Rassouli und Jordi nach 30 Jahren auf der Bühne wieder. Das fröhliche Wiedersehen hatte Konsequenzen. Sie spielen nun zusammen in mehreren Bands.
Bands: New Old Man River Jazzband, The Jazz Four, Jazz Selection u.a. Dank seiner Vielseitigkeit ist Moody ein gefragter Aushilfspianist sowie berühmter Hotel- und Barpianist. Festivals: Giverola Spanien, Lenker Jazztage etc.
geboren am 12.08.1949 in Oberdiessbach. Mit 9 Jahren bekam er Violinunterricht, mit 14 Cello und schon als Gymeler spielte er im klassischan Gymiorchester. Mit 19 Jahren wechselte er auf Kontrabass. Während seinem Zahnarzt-Studium war er Mitglied im Mediziner-Orchester der Uni Bern. Seine erste Bandmitgliedschaft war bei den Red Hot Peppers. Dann gab es Ausland-auftritte in Afrika und Thailand mit der Wild Life Jazzband. In den 1980er Jahren fanden die berühmten Sonntags-Jazz-Matinéen im Korn-hauskeller Bern statt. Da war Hans Georg Mann der ersten Stunde.
Er stand mit internationalen Musikgrössen wie Barrett Deems, Cedar Walton, John und Bill Allred auf der Bühne. Heute ist er präsent in mehreren Bands im Kanton Bern: Long Valley Jazzband, New Old Man River Jazzzband, The Wolf Gang, The Swingin' Fours.
ein Urgestein in der Solothurner Jazz Szene. Am 22. Mai 1946 in Rorschach am Bodensee geboren und aufgewachsen, der Vater bedingt musika-lisch, die Mutter begnadete Akkordeonspielerin, die ihn inspirierte. Schon als Junge war Marc vom Jazz-Virus befallen. In einem alten Grundig-Musikmöbel lagen die alten 78er-Schellack-platten zahlreich zur Auswahl. Marc sog sie gierig in sich auf. Als Tambour erlernte Marc das Trommeln. Nach erster Schülerbanderfahrung im damals aktuellen „Beatles und Rolling Stones Sound“ stieg er um auf "Jazz". Heute spielt er in diversen Dixieland- und Swing-Formationen.
Bands: Swiss Dixie Stompers, Little Town Jazzband, Ambass Town Jazzband, Swinging Pool Jazzband, New Old Man River Jazzband, Les Diables Rouges- Suisse Jazzband, Werkstatt Jazz Band, Longvalley Jazzband.
Marc Eigenheer stand auf der Bühne mit internationalen Stars wie Warren Vaché, Albert Nicolas, Beryl Bryden, Alexander Katz, Bernita Bush, Dan Barrett, Marc Laferrière, Aurèlie Tropez u.a. Auftritte an diversen Jazz Festivals im In- und Ausland (Spanien, Frankreich, Italien). Hobbys: Skifahren und Sport am Fernsehen.
geboren am 01.01.1945 als Sohn eines Fabrikarbeiters, wuchs in einem bescheidenen Eigenheim im Industriedorf Gerlafingen auf. Mit 9 Jahren besorgte ihm sein Vater ein altes Klavier. Die Berufswahl war nicht einfach. Klassik und Konsi waren nicht sein Ding und eine Jazzschule gab es in der Schweiz noch nicht. Eine KV-Lehrstelle schien die gangbare Lösung zu sein. Daraus ergab sich später: "Kaufmann in der Musikbranche". Noch vor Schulaustritt wirkte er in der Tanzband "Diana-Sextet" als Pianist mit.
Sein Trauminstrument wurde aber bald die Trompete, deren Handling er autodidaktisch erlernte. Sein Vorbild war Louis Armstrong. 1970, unterdessen verheiratet und stolzer Vater eines Sohnes, ergab sich die Gelegenheit, Lehrer für elektronische Orgel in der Berner Klavierfabrik Schmidt-Flohr AG zu werden, wo er sich in Marketing und Werbung weiterbildete.
1981 gründete Jordi eine eigene Orgelschule und später sein eigenes Piano- und Orgelhaus in Bern. 12 Jahre später wurde er CEO von Musik Hug AG in Solothurn. 1999 schloss man jedoch seine Filiale und Jordi wechselte in die Schulmusik. Er unterrichtete Musik und Gesang an der Sekundarschule und am Untergymnasium Kirchberg BE. Das von ihm ins Leben gerufene Wahlfach "Band" boomte. Bald coachte er 13 Schülerbands, realisierte mit seinen Klassen Songcontests und Musicalaufführungen. Einige Schulleiter in der Umgebung erfuhren von seinen Aktivitäten und boten ihm weitere Teilpensen an. Daraus ergab sich ein Vollpensum als Musiklehrer.
Im Sommer 2006 zog er sich aus dem Berufsleben zurück und widmete sich fortan allein dem Jazz. Er wirkte in diversen Jazzbands als Leadtrompeter und trat 2007 der Old Man River Jazzband als Coach bei. 2010 gründete er sein Mainstream-Quartett "The Swingin' Fours" und kurz danach "The Chicago Hot Six", eine Old Time Jazzband, mit welcher er 2014 an die Lenker Jazztage eingeladen wurde. Insgesammt bestritt er bis heute 23 Konzerte auf der Lenker Bühne in diversen Formationen und stand mit internationalen Grössen wie John Crocker, Ian Wheeler, Leroy Jones, Vincent Lachat, Victoria Mozalevskaya, Hazy Osterwald, Max Greger und anderen auf den Brettern.
Festivals: Giverola Spanien, Saint Raphael Frankreich, Lenker Jazztage CH, Swing in the Wind Estavayer le Lac CH, Jazz am Märetplatz Solothurn CH, New Orleans Meets Zofingen CH, Jazztage Meilen CH, New Orleans & Classics Ascona CH, wo ihm 2007 der erste Swiss Jazz Award verliehen wurde.