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Filmstar und Politiker Arnold Schwarzenegger hat sich nach dem angekündigten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen über Präsident Donald Trump empört. Ein einziger Mann könne die Umstellung auf erneuerbare Energien nicht aufhalten, sagte Schwarzenegger in einem Video, das in den sozialen Netzwerken verbreitet und millionenfach aufgerufen wurde. «Und ein einziger Mann kann auch nicht in der Zeit zurückgehen. Das kann nur ich», scherzte der Schauspieler («Terminator»).
Trumps erste Aufgabe als US-Präsident sei es, seine Leute zu schützen. «Wir können uns nicht zurücklehnen und nichts tun, während Menschen krank werden und sterben», erklärte Schwarzenegger. «Bitte, Mr. President, wählen Sie die Zukunft.»
Der ehemalige republikanische Gouverneur Kaliforniens hat bereits in der Vergangenheit keinen Hehl daraus gemacht, dass er Trump nicht leiden kann. (sda/dpa)
Manchmal genügen 140 Zeichen und ein Bild: Das demonstriert dieser Tage der ehemalige US-Präsident. Via Twitter liess Barack Obama das Internet wissen, was er von den rassistischen Kundgebungen und der Gewalt in Charlottesville hält. Es ist mittlerweile der Tweet mit den meisten «Gefällt mir»-Reaktionen.
Obama zitierte Nelson Mandela und ruft in insgesamt drei Tweets dazu auf, Rassisten Liebe entgegenzubringen. «Menschen müssen lernen zu hassen, und wenn sie das Hassen lernen können, dann …