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Musik verbindet, ist sie doch die Sprache, welche die ganze Welt versteht.
Im Portrait
Daniel Bron wurde in Novosibirsk (Russland) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Nach dem Umzug der Familie nach Deutschland begann er als Zehnjähriger mit dem Cellospiel. Er lernte bei Eckart Runge und später bei Troels Svane als Jungstudent an der Musikhochschule Lübeck. Mit 17 Jahren wurde Daniel Bron an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid aufgenommen und studierte dort bei Prof. Franz Helmerson und Prof. Natalia Schachovskaja, bei der er am Moskauer Konservatorium seine Studien fortsetzte. Nach seinem Abschluss ging er in die Schweiz, wo er ein Aufbaustudium an der ZHdK bei Prof. Grossenbacher sowie ein Pädagogik Studium der Akademie Basel absolvierte. In den letzten Jahren trat Daniel Bron in Spanien, Frankreich, der Schweiz, Portugal, Japan und Deutschland mit Solo- und Kammermusikprogrammen auf.
Er unterrichtet Cello an der Musikschule Pfannenstiel und der Musikschule Dielsdorf und spielt regelmässig in verschiedenen Kammermusikensembles sowie Orchestern.
Weitere Sprachen: Englisch, Russisch
D. Bron über seinen Weg zur Musik: "Da ich in einer Musikerfamilie aufgewachsen bin und klassische Musik immer zuhause zu hören war, habe ich mich früh für verschiedene Musikinstrumente interessiert und später für den schönen tiefen Klang des Violoncellos entschieden."