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Die mehrstufige thermische Bodenreinigung nach dem Pyrolyseverfahren eignet sich zur Behandlung von hochkontaminierten, in der Schweiz nicht behandelbaren, mineralischen Bauabfällen mit vorwiegend organischen Schadstoffbelastungen. Das Verfahren greift aber auch bei Verunreinigungen durch Cyanide oder leichtflüchtige Schwermetalle.
Die Besonderheit des Pyrolyseverfahrens ist, dass die Schadstoffe nicht verbrannt, sondern unter Luftabschluss so stark erhitzt werden, dass sie verdampfen oder sich zersetzen. Dies erlaubt die Verarbeitung von hochkontaminierten Böden.
Organische Kontaminationen. Verunreinigungen durch Cyanide und leichtflüchtige Schwermetalle. Die gereinigten Böden sind zum Wiedereinbau, bzw. zur Rekultivierung geeignet. Gaswerksstandorte sowie chemische Fabriken und militärische Anlagen.