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Gölä veröffentlichte 1998 sein Debutalbum „Uf u dervo“ und schrieb damit Musikgeschichte in der Schweiz: Das Album verkaufte sich rund 280’000 Mal, hielt sich über 2 Jahre in den Charts und löste einen regelrechten Mundartboom aus. Bis 2001 produzierte er fünf
Mundart-Alben, gewann zahlreiche Preise (u.a. World
Music Award für Best Selling Swiss Artist, Prix Walo).
“… nie mehr Mundart“ verkündete Gölä und
verabschiedete sich 2002, mit zwei ausverkauften
Konzerten im Zürcher Hallenstadion (24’000 Zuschauer) von seinen Mundartfans. In Zukunft wollte er sich nur noch auf seine ursprüngliche Passion konzentrieren. Und dies war seit seiner Jugend Rockmusik in Englischer Sprache.
In den sieben Jahren, in denen Gölä kein Mundartalbum veröffentlicht hat, hat er trotzdem immer wieder einmal einen Song in Berndeutsch niedergeschrieben. Daraus ist ein dickes Buch entstanden und die besten Songs daraus haben zum Album “Z’Läbe fägt“ geführt. 2012 kommt er nun gleich mit einem in mundart gesungenen
Doppelalbum “Ängu und Dämone” und stieg gleich auf Platz 1 der CH-Hitparade ein.