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KÖLN. Der Tabakkonzern Philip Morris hat bei der Unterstützung von Parteien in den vergangenen zwei Jahren vermehrt auf Sponsoringgelder gesetzt. Im Gegensatz zu Spenden müssen Geldflüsse vom Sponsoring nicht in den Rechenschaftsberichten der Parteien angegeben werden.
Der weltweit größte privatwirtschaftliche Tabakkonzern veröffentlichte nun freiwillig seine Sponsorenzahlungen für die Jahre 2010 bis 2015. Die Initiative für Transparenz und Demokratie LobbyControl wertete die Zahlen aus und kam zu dem Schluß: „Parteisponsoring muß dringend transparent gemacht werden.“
Rund 550.000 Sponsorengelder….