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Man unterscheidet bei Feuerungen zwischen offenen und geschlossenen Anlagen.
Offene Feuerungen sind z.B.: offene Kaminfeuer (Cheminées), Grill, Schmiedeessen, etc. Geschlossene Feuerungen sind z.B.: geschlossene Cheminées, Holzöfen, Heizungen, etc.
Bei offenen bzw. geschlossenen Feuerungen gilt folgender Grundsatz:
offene Feuerung ► hohes Rauchgasvolumen, mässige Temperaturen (in der Regel <120°C)
geschlossene Feuerung ► kleines Rauchgasvolumen, hohe Temperaturen (in der Regel >150°C)
Bei einer offenen Feuerung wird viel Falschluft angesaugt, diese kühlt die Rauchgase, vergrössert jedoch das Rauchgasvolumen.
Bei einer geschlossenen Feuerung ist wichtig, dass man primär den Kaminzug unterstützt und nicht einfach Rauchgase absaugt. Im Gegensatz zu einer offenen Feuerung ist das ein wichtiger Unterschied, den man berücksichtigen muss!
Bitte informieren Sie uns über die Feuerungsart. So können wir Sie optimal beraten und den Rauchsauger entsprechend auslegen.
Bei einem Cheminée mit Glasfront, welches offen und geschlossen betrieben wird, müssen beide Betriebsarten berücksichtigt werden.
Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.
HIER finden Sie ein Dokument, wo Sie entsprechende Informationen finden.
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