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Der Los Angeles Superior Court stimmte am Mittwoch einer Klage von Erfolgsproduzent Quincy Jones aus dem Jahr 2013 zu. Diese besagte, dass ihm Tantiemen für die Nutzung von Jackson-Songs nach dem Tod des US-Sängers 2009 vorenthalten worden seien. Dies berichteten US-Medien übereinstimmend.
«Es ist nicht nur ein Sieg für mich selbst, sondern auch einer für Künstlerrechte», schrieb der 84-jährige Jones in einem Statement.
Zugesprochen wurden Quincy Jones umgerechnet nur knapp 9 Millionen Franken, gefordert hatte er über 28 Millionen Franken. Jacksons Nachlassverwalter hatten die Ansprüche von Jones vor Gericht nur mit umgerechnet 374'000 Franken beziffert und kündigten an, Rechtsmittel einzulegen.
Jackson und Jones waren eines der erfolgreichsten Musiker-Produzenten-Duos der Musikgeschichte. Sie arbeiteten gemeinsam an den Erfolgsalben «Off The Wall», «Thriller» und «Bad».
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