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Durch eine Stärkung der Instrumente der US-Notenbank Fed und andere Vorschläge soll das Risiko eines Zusammenbruchs grosser US-Finanzinstitutionen vermindert werden. Zudem solle der Schaden im Falle eines Scheiterns für die Volkswirtschaft verringert werden, teilte die Fed in einem am Dienstag veröffentlichten Papier mit.
So will die US-Notenbank den Verwaltungsrat der Finanzinstitute verpflichten, die Liquiditätsrisiken zu überwachen. Stresstests sollen jährlich stattfinden und die Ergebnisse veröffentlicht werden.
Das Kreditrisiko mit einer Gegenpartei soll vermindert werden. Sollten Banken ihre Verpflichtungen nicht nachkommen, will die Fed den Instituten Vorgaben machen.
Die Vorschläge der Fed zielen auf Banken mit einem Wertpapierbestand von mehr als 50 Milliarden Dollar ab. Diese Institute würden zumeist auch durch die Regulierung des internationalen Abkommens Basel 3 erfasst.
Die Banken hätten die Möglichkeit, die Vorschläge bis zum Ende des ersten Quartals 2012 zu kommentieren, hiess es. Ausländische Banken seien nicht betroffen. Hier will die Fed bald ein separates Papier veröffentlichen.
(laf/tno/awp)