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Unter anderem erhielt Garvey aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Höchstwertung von zwölf Punkten. Gesungen hatte er seinen Hit «The One». Garvey reagierte fast etwas verdattert, als das Ergebnis feststand. «Ich gewinne nie was», sagte er. «Heute habe ich gewonnen!»
Die von Raab produzierte Show war im vergangenen Jahr als Ersatz für den damals wegen der Corona-Pandemie abgesagten Eurovision Song Contest erfunden worden. In diesem Jahr wurde sie fortgesetzt. Der Modus orientiert sich in gewisser Weise am grossen Vorbild ESC. Zwölf Punkte sind auch hier pro Land die Höchstwertung.
Ein wenig bleibt die Trophäe mit Garveys Sieg auch in der eigenen Senderfamilie. Der Musiker ist im Fernsehen vielbeschäftigt – unter anderem als Juror bei «The Voice of Germany» und «The Masked Singer».
Deutschland belegte beim zweiten «Free ESC» den fünften Platz. Wie schon im vergangenen Jahr ging Helge Schneider an den Start – diesmal allerdings als Parodie von Udo Lindenberg. Sein Beitrag trug den Titel «Supergeiler Helge Schneider».