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Manche Verbraucher befürchten, dass Rückstände von Medikamenten, Pestiziden oder Hormonen in gesundheitsgefährdenden Konzentrationen im Trinkwasser zu finden sind. Diese Befürchtung ist aber unbegründet. Sollten solche Substanzen im Wasser enthalten sein, so wird deren Konzentration in den Wasserwerken entweder beseitigt oder erheblich reduziert, bevor es in die Wasserleitungen gespeist wird. Trotz der Behandlung durch die Wasserwerke können jedoch immer noch Spurenstoffe oder Abbauprodukte von diesen Substanzen vorhanden sein.
Wie viele andere organische Verbindungen werden Rückstände von manchen Pestizid- und Medikamentengruppen sowie Hormonrückstände von der Aktivkohle in den BRITA Wasserfiltern adsorbiert. Zusammen mit externen Testinstituten hat BRITA Tests mit häufig eingesetzten Pestiziden sowie häufig eingesetzten Medikamenten durchgeführt. Die Testergebnisse haben gezeigt, dass diese Substanzen während der gesamten Lebensdauer des Filters zwischen 40 und 80 Prozent im Testwasser reduziert wurden. Weitere wissenschaftliche Untersuchungen wurden in Anlehnung an den Industriestandard NSF 401 mit der Hochschule Fresenius durchgeführt. Auch diese Studie kam zu dem Ergebnis, dass die in BRITA Filtern eingesetzte Aktivkohle solche Substanzen reduziert.
Das Reduktionsniveau kann je nach der Menge des gefilterten Wassers und dem eingesetzten Filter variieren. Zudem gibt es auf dem Markt mehrere Tausend Medikamente und Pestizide, so dass es unmöglich ist, die Reduktionsrate durch den BRITA Wasserfilter für alle Arten dieser Substanzen festzustellen.