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Im Kampf ums Sorgerecht der gemeinsamen Tochter Nahla, 2, wird's jetzt richtig schmutzig: Denn Gabriel Aubry, 35, ist sauer, dass seine Ex Halle Berry, 44, die Hautfarbe von Nahla als «schwarz» definiert. Für ihn ist die Kleine «weiss». Kürzlich soll er, laut TMZ, Halle sogar «mit dem N-Wort beschimpft» haben.
Berry liess hingegen im afroamerikanischen Magazin Ebony verlauten, dass sie an die sogenannte One-Drop-Therorie glaubt. Jeder Mensch gilt demnach mit nur einem schwarzen Vorfahren als «Schwarzer». Dieser Ansatz ist allerdings veraltet und wurde in den USA bis in die 60er-Jahre vertreten. Doch die Schauspielerin fügt an, dass «Nahla sich später selbst entscheiden» soll.
Wohin der Streit führt, ist ungewiss. Anfangs schien es noch, dass Halle und Gabriel die Trennung ohne Rosenkrieg über die Bühne bringen könnten. Beide kümmerten sich friedlich um ihre Tochter und schienen ein freundschaftliches Verhältnis zu haben. Der Auslöser für die Krise im November 2010 war anscheinend Kim Kardashian. Sie und Aubry trafen sich zum romantischen Dinner, das Berry gar nicht gefiel. Eine Quelle zu People.com: «Sie regte sie auf, dass so jemand im Leben ihrer Tochter ist.» Gemäss ihrer Sprecherin macht sich Halle «ernsthafte Sorgen um das Wohlergehen ihrer Tochter».