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Laut dem offiziellen Narrativ soll „Covid-19“ am 31.Dez 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan sein Debüt gegeben haben. Gleichwohl die chinesischen Behörden erst am 9.Jan. 2020 bekanntgaben, dass ein neuartiges Coronavirus bis dahin unidentifizierte Pneumonie-Fälle zu verantworten habe, zogen Leitmedien in der Zwischenzeit fleißig Parallelen zum SARS-Ausbruch 2003.
Bevor überhaupt die Charakterisierung des vermeintlich neuartigen Pathogens erforscht wurde hieß es ad hoc, dass angesichts nicht vorhandener Therapien schleunigst ein Impfstoff hermüsse. Und schleunigst ist noch untertrieben. Im Vergleich zur Entwicklungszeit althergebrachter Impfstoffe, haben die Pfizers, Modernas & Co ein beispielloses Tempo vorgelegt, um ihre experimentellen „Fertigprodukte“ zusammenzuschustern und anschließend global zu vermarkten.
Die Impfstoffentwicklung ist eigentlich ein recht mühsamer Prozess, der mindestens eine Dekade beansprucht. Nicht zu letzt weil unweigerliche Langzeitstudien implementiert werden müssen, um etwaige Spätfolgen frühzeitig zu