Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/1455

Urdorf (ots) - Nach der Weltpremiere des neuen A110 am Automobilsalon Genf 2017 bereitet Alpine Schritt ...
ARTS-II-Studie zur Behandlung mehrerer Gefässe bietet nähere Betrachtung der Sicherheit und Wirksamkeit des CYPHER(R) Sirolimus-freisetzenden Koronarstents für Diabetiker
Paris (ots/PRNewswire) - Neue Daten der Arterial Revascularization Therapy Study II (ARTS II), die heute auf der Jahrestagung des EuroPCR veröffentlicht wurden, liefern weitere klinische Beweise für die unübertroffene Sicherheit und Wirksamkeit des CYPHER(R) Sirolimus-freisetzenden Koronarstents bei der Behandlung von diabetischen Patienten mit Erkrankungen mehrerer Gefässe.
Dr. Marie-Claude Morice, Leiterin der Abteilung Interventionelle Kardiologie am Institut Hospitalier Jaques Cartier in Massy, Frankreich, und eine der Hauptbeteiligten an der Forschungsstudie, präsentierte weitere Ergebnisse zur vorspezifizierten Diabetiker-Untergruppe in der Studie. Ca. 26 % der Patienten in der Studie hatten Diabetes und wurden mit einer durchschnittlichen Stentlänge von 74 Millimetern behandelt. Die Ergebnisse für die Diabetiker-Untergruppe wurden mit denen der diabetischen Patienten im Teil der ARTS-I-Studie mit Bypass-Operation verglichen, dem Vorgänger dieser Studie, bei der die Ergebnisse von reinen Metallstents mit den bei einer Bypass-Operation erzielten Ergebnissen verglichen wurden.
"Dies ist die komplizierteste Patientengruppe in der Studie, und die Ergebnisse zeigen, dass sich die Vorteile des CYPHER(R) Stents auch auf Patienten mit hohem Restenoserisiko erstrecken", sagte Dr. Morice. "Diese Patienten wären aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung normalerweise keine guten Kandidaten für koronare Stentverfahren mit reinen Metallstents, wir sehen jedoch heute bei diesen Patienten äusserst positive Ergebnisse mit dem CYPHER(R) Stent."
Diabetische Patienten mit implantiertem CYPHER(R) Stent hatten eine niedrigere Rate von unerwünschten Ereignissen (Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall) als die Gruppe mit Bypass-Operation in der ARTS-I-Studie: Tod: 2,5 % verglichen mit 3,1 %; Schlaganfall: 0,0 % verglichen mit 5,2 % und Herzinfarkt: 0,6 % verglichen mit 2,1 %. Den primären Endpunkt der Studie bildeten schwere unerwünschte kardiale und zerebrovaskuläre Ereignisse (MACCE), die die Sicherheits-Endpunkte für Tod, Schlaganfall und Herzinfarkt sowie den Wirksamkeits-Endpunkt für die Notwendigkeit einer erneuten Behandlung innerhalb eines Jahres umfassten. Die MACCE-Raten der diabetischen Patientenpopulation mit dem CYPHER(R) Stent in der ARTS-II-Studie wiesen im Vergleich zur Population mit koronarer Bypass-Operation in der ARTS-I-Studie keine wesentlichen Unterschiede auf: 15,7 % verglichen mit 14,6 %.
Dr. Morice wies besonders darauf hin, dass die ARTS-II-Studie eine der kompliziertesten Patientenpopulationen repräsentierte, die bisher mit einem Medikament-freisetzenden Stent untersucht wurde. Pro Patient wurden durchschnittlich 3,7 CYPHER(R) Stents implantiert.
"Die Ergebnisse befürworten den Einsatz des CYPHER(R) Stents als eine sichere und effektive Alternative zur koronaren Bypass-Operation für diabetische Patienten, die unter einer Erkrankung von mehreren Gefässen leiden", sagte sie.
Dr. Morice erklärte weiter, dass die akute und subakute Thromboserate (Blutgerinnsel) in der Studie -- eine der wesentlichsten Variablen, die die Gesamtsicherheit eines Stentverfahrens beeinflusst -- nach 30 Tagen für die gesamte Patientenpopulation mit CYPHER(R) Stent in der ARTS-II-Studie geringer lag (0,8 Prozent) als für Patienten mit einem reinen Metallstent (2,8 Prozent) in der ARTS-I-Studie.
An der ARTS-II-Studie nahmen 607 Patienten aus 45 europäischen Zentren teil, die mit einem CYPHER(R) Stent behandelt wurden. Die Forscher verglichen die Ergebnisse für diese Patienten mit denen aus der ARTS-I-Studie, bei der 602 Patienten mit einer koronaren Bypass-Operation und 600 Patienten mit einem reinen Metallstent behandelt wurden.
Informationen über den CYPHER(R) Stent
Der CYPHER(R) Stent ist im Kampf gegen eine der grössten Herausforderungen in der Behandlung von Herzkrankheiten, der Restenose (erneuten Blockierung), weiterhin bahnbrechend. Der von der Cordis Corporation entwickelte und hergestellte CYPHER(R) Stent ist derzeit in 80 Ländern erhältlich. Er wurde weltweit von Ärzten bereits in der Behandlung von über einer Million Patienten eingesetzt.
Informationen über Cordis Corporation
Die Cordis Corporation, ein Unternehmen des Konzerns Johnson & Johnson, ist weltweit in der Entwicklung und Herstellung interventioneller Gefässtechnologie führend. Ärzte in aller Welt sind durch die Forschung, Entwicklung und Innovation des Unternehmens in der Lage, die Millionen von Patienten mit Gefässkrankheiten besser zu versorgen.
@@start.t1@@ - Die Cordis Corporation ist mit Wyeth eine weltweite, exklusive
Lizenzvereinbarung über die lokalisierte Abgabe von Sirolimus in
bestimmten Anwendungsbereichen, einschliesslich der Abgabe über
vaskuläre Stents, eingegangen. Sirolimus, das von diesem Stent
abgegebene Medikament, wird von Wyeth Pharmaceuticals, einer Division
von Wyeth, unter dem Namen Rapamune(R) vermarktet. Rapamune(R) ist
ein Warenzeichen der Wyeth Pharmaceuticals.@@end@@
Website: http://www.cordis.com
ots Originaltext: Cordis Medizinische Apparate GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
Terri Mueller von der Cordis Corporation, Mobil: +1-305-903-9980,
<email-pii>