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Teil 4: Die Matrix erklärt die Partikel als Oszillation
Das voran Geschriebene, Teil 1 bis 3 der MFT (Matrix Feld Theorie) schafft eine vollkommen neue Basis der axiomatischen Annahmen und zwingt ein Paradigma Wechsel für das Verständnis der Physik. Es geht hier nicht nur um eine Feldtheorie oder Quantentheorie, es geht zur Hauptsache um eine Theorie des Mediums, hier als Raum-Zeit-Pulse bezeichnet.
“Ein Partikel ist hier nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Aus diesem Blickwinkel entstehen in CERN keine neuen Partikel, es ändert sich nur der Zustand des Ortes. Alle Kräfte, alle Interaktionen gehen aus den Störungen der ursprünglichen Oszillation des Raumes, der Zeit (auch sie oszilliert) und des Pulses hervor. Anstatt Quantenzahlen werden hier nur die Zustandsformen des Ortes in die Rechnung einbezogen.
Quora-Frage wurde von mir so beantwortet:
Was ist die kopernikanische Wende (Revolution)?
Was ist die kopernikanische Wende (Revolution)?Martin Burschka traf den Punkt. Die Kopernikanische Wende wird oft als Argument benutzt, wenn eine neue Erkenntnis die Paradigmen ändert und die alten Regeln exakter Listen Werte dagegen halten, wie das damals passierte. Obwohl die Ptolemäische Berechnungsart genauer war als die von Kopernikus, war sie falsch. Es ist der alte Kampf zwischen Idee (Intuition) und Regel (Listenwerte). Heute sieht immer noch die Mehrzahl der Physiker das Photon als Teilzeit-Partikel, obwohl es nur ein Moment h ist, den Spin als Drehmoment, wo sich nichts drehen kann und den Raum als leer, wobei er das härteste in unserm Universum ist. Auch wir haben heute unser Paradigmen-Shift.
Im Teil 4 sollen nun die „Teilchen“ Quarks, Protonen, Neutronen, Elektronen, Neutrinos mit all ihren Antiteilchen raumgeometrisch, zeitgeometrisch und kraftgeometrisch beschrieben werden. Sie sollen als einen speziellen und daher stabilen Zustand der Matrix erklärt werden. Die Vorbedingungen, die Paradigmen wurden in den Teilen 1-3 beschrieben. Hier kurz angesprochen:
Die Null-Dimension mit Wert 0 bekommt als Multipla einen Wert.
Die daraus entstehenden 3 Raumdimensionen bilden unseren bewussten Raum.
Alle Kräfte lassen sich auf das Einwirken einer 4. Raumdimension zurückführen.
Die Zeit ist der Grund weshalb 3 Dimensionen bewusst wahrgenommen werden.
Die Ursache der Zeit ist die Lichtgeschwindigkeit, die die Gleichzeitigkeit bedeutet.
Die Zeit besteht aus Zyklen, die da enden, wo sie angefangen haben.
Aus unserer Relation bedeutet dies, 180° vorwärts und 180° rückwärts (spin-Problem).
Unser universeller Zyklus ist in der (+) Zeit, wir erleben eine scheinbare (+) Zeit-Linie.
Die Super-Symmetrie (SUSY) ist die Sicht auf unserer Welt von der (-) Zeit.
Die (-) Zeit macht den vollen Zyklus (spin 1) zum Equilibrium
Mit diesen Paradigmen sollen alle Kräfte, Ladungen und Teilchen sowie die Photons beschrieben werden. Diese Beschreibung zeigt eine grundsätzliche Lösung ohne eine Quantifizierung. Die Messweisen in Coulomb oder Newton werden nicht angewandt, das Planck’sche Wirkungs-Quant h wird als Einheit verwendet. Um die Tragweite des Paradigma-Wechsels zu demonstrieren, wird hier ein YouTube-Video als Link eingefügt:
https://youtu.be/Pk8k6-yttqs
Will gibt dort eine Demonstration mit eines seiner Strahlen-Schiffe, ein ca. 1.00m VTO-Modells, ein Beispiel von gravitations-kontrollierten Antrieb, als Feld-Effekt-Methodologie hat es keine Trägheit oder Schwerkraft. Mit genügend Energie könnte es wahrscheinlich die Lichtgeschwindigkeit überflügeln, wie Raumkrümmungs-Berechnungen von Miguel Alcubierre es zeigen.
Es ist nicht das einzige Forschungsmodell in der Welt. Schon in den 40ér des 20. Jhd. wurde Hochspannungs-Elektrizität mit Gravitation ausgespielt. Tödliche Unfälle und viele unerwarteten Nebeneffekte wie Zeitreisen und Teleportation waren die Resultate. Die Zeit war (und ist es wahrscheinlich noch) nicht reif. Nationaler Egoismus machte diese Forschung zu „black projects“ und hängte sie von der offiziellen Forschung und Wissenschaft ab. Heute kann davon ausgegangen werden, dass Antigravitationsantriebe militärisch genutzt werden.
!! Nicht in jedem UFO sitzen Außerirdische !!
Die MFT als Theorie neuer Paradigmen zeigt im Folgenden den physikalischen Hintergrund.
Ein Blick auf das Medium aus dem die Felder (Partikel) bestehen
Die Tetraeder-Oktaeder Struktur der Matrix erlaubt 2 verschiedene Raumstrukturen, die je nach Winkel sichtbar werden. Der Tetraeder-Raum hat eine 60° Struktur und der Oktaeder-Raum eine 90° (orthogonale) Struktur. Es ist wie gesagt die gleiche Raumstruktur. Je nachdem die Tetraeder oder Oktaeder markiert werden, wird die Struktur zu Tetraeder mit Zwischenräumen in Form von Oktaeder oder zu Oktaeder mit Zwischenräumen in Form von Tetraeder. Beide Sichtweisen sind hier als MATRIX benannt.
Die Kanten der Strukturen sind die Verbindungslinien zwischen den Feldern, hier als 4 farbige Sphären dargestellt. Die 4 Farben sind die 4 Zustände (++) (+-) (-+) (- -), die in der Konstellation der Matrix ein Equilibrium in Raum-Zeit und Pulse ergeben. Die Eigenart dieses Equilibriums ist, dass es theoretisch jede Dichte, Stärke und Größe einer Energie beinhalten kann, ohne Wirkung auf die benachbarten Räume. Es kann jede Skalierung ertragen, wobei die Abstände theoretisch jede Größe haben können, auch die Planck´sche Länge (1,616 * 10−32 mm). Damit werden Energien von e=h/ʎ =~1.5*10^15 MeV*s festgehalten. Die Bedeutung dieser Zahlen ist schwer abschätzbar, da alles unvorstellbar klein ist und bei der Skalierung in unsere Größenordnung unvorstellbare Werte entstehen. Dabei muss im Auge behalten werden, dass alles oszilliert und die Farben im Maßstab der Planck’schen Länge Lᵨ innerhalb von Lᵨ/c oder ~3*10^-33 sec wechseln. Aus diesem Grund ist es irritierend, mit Werte zu arbeiten. Wir arbeiten hier mit dem Maßstab 1 der Matrix und mit dem Feld-Abstand 1 der Kraft als Pulse der Größe 1 und dem Moment 1, der aus Pulse *Abstand (1*1=1) entsteht und der invariable Planck’sche Wirkungsgrad h ist. Der Physiker fragt sich, was die Beziehungen zwischen Kraft, Energie und Puls sind. Da Kraft und Energie mit Raum- und Zeit-Einheiten definiert wurden, die im Maßstab der Matrix nicht möglich sind, wurde der Ausdruck „Puls“ gewählt.
Das Basis-Medium liegt im Feld-Maßstab 1
Wenn Puls und Abstand variabel sind und h invariabel dann wird Pulse zu unendlich beim Abstand 0. Es ist klar, dass das keinen Sinn macht. Eine kleinste Größe ist gefordert, bei dessen Überschreitung die Matrix kollabieren würde. Nehmen wir an es ist Lᵨ, dann wäre Pulse =~1.5*10^15 MeV*s. Wir nehmen an, dass das diese Größe Puls=1 und der Feld-Abstand =1 der in der Matrix Teil 1 beschriebene Feld-Maßstab 1 ist.
Auch dieser Maßstab sollte ein Medium haben. Wir wissen jedoch, dass der Maßstab ½ oder ¼ usw. kein 100% Equilibrium entstehen lässt. Der Fehler im Equilibrium besteht aus 3 gleichen benachbarten Farben (siehe Teil 1: Kollaps zum Schwarzen Loch). Der Effekt ist dort daher ein 3-facher Puls. Damit das Planck´sche h als Regel nicht verletzt wird, werden die Abstände an diesem Ort zu 1/3 des normalen Abstandes. Es ist der Anfang eines generellen Kollapses, der jedoch nur in die tieferen Maßstäbe wirkt und im Feld-Maßstab 1 durch das 100% Equilibrium abgefangen wird. Dies zwingt uns anzunehmen, dass der Feld-Maßstab 1 das Basis-Medium ist, das jedoch grundsätzlich höhere Maßstäbe zulässt. Die mutwillige Annahme, dass der Basisabstand bei S5 (scale 5) oder höher liegt, beantwortet nicht die Frage des „Warum“ und bleibt damit mutwillig. Viel klüger wäre es anzunehmen, dass der Basisabstand aus obigen Gründen bei S1 (scale 1) liegt, die Planck’sche Länge jedoch wesentlich grösser wäre. Dies kann nur mit der Unterstützung von Experimenten geklärt werden, ist jedoch bei der Suche der Basis-Größe für die Partikel-Bildung nicht relevant.
Kollaps der Stabkraft und das Aufbiegen in die 4. Raumdimension
In jedem Maßstab (S=scale) herrscht ein Equilibrium der 4 Zustände,
trotzdem werden Störungen oder hier Pulse aus der Umgebung in die
Equilibrium-Systeme der Tetraeder und Oktaeder eingebracht. Das System (z.B.
Oktaeder) verändert seinen Zustand entsprechend. Im Raum: Grösser oder
kleiner, in der Zeit: Schneller oder langsamer. Es transmittiert diese
Störungen zurück in die Umgebung bis eine Entropie erreicht wird, d.h. die
Störung wird gleich der Umgebung. Die andere Seite der Störung wäre der
Kollaps. Hier: Die Stabkraft des Systems kann die Größe der Störung nicht
transmittieren. Wie wir in den Vorgänger–Artikel sehen konnten, gibt es im
Zentrum der betroffenen Oktaeder die Einbiegung in die 4. Raumdimension.
Nun, wann genau passiert das? Das Phänomen Stabkraft entsteht aus 2
Eigenschaften:
1. Wiederstand oder Elastizität des Mediums (W=δ*L)
2. Die Knick-Kraft (KK), ein Moment h/Stablänge = 1 Quant
Während W eine Kraft/Feldraumgröße S ist, ist die einzelne Stabkraft anti-proportional zur Kraft (e=h/L). Damit kann sich W als Parallele zu S vorgestellt werden, während KK eine progressive Kurve ergibt. Die 2 Kurven werden sich zwangsläufig schneiden. Nachstehend eine Tafel der Partikel, die diesen Schnittpunkt zum Neutrino legt, als Grenzwert der Hadronen zu Quants.
Diese Liste ist ein Erdrutsch der Paradigmen.
A prima Vista wird festgestellt, dass zu der senkrechten Koordinate des 3D-Raumes Werte eines Hyper-Raumes der 4. Dimension zugeordnet werden. Die 3D Koordinate zeigt die verschiedenen Feld-Größen hier von 1-12. Die horizontale Koordinate besteht aus der (+)Zeit und (-)Zeit. Die neuen Werte der Tabelle sind das Ergebnis der Eigenschaften des Ortes bzw. Matrix. Die linke Seite der Liste zeigt die Überschusskraft, die in S 1–5 den Widerstand durchbricht (hellroter Bereich) und sich in den 4D Raum aufbiegt (roter Balken). Es entsteht das Phänomen der Masse.
Die neue Liste:
1.) Es zeigt die neuen Werte einen Zusammenhang mit der Geometrie der Matrix.
2.) Es nehmen die neuen Werte die Begriffe Spin und Ladung nicht auf.
3.) Es zeigt die alten Werte Materie und Antimaterie (Schwarz und Blau)
4.) Es zeigt die neuen Werte (+)Zeit und (-)Zeit anstatt Materie und Antimaterie
5.) Es werden keine Quarks aufgeführt. Dies wird im Absatz Quarks erklärt.
6.) Es wird kein Neutron aufgeführt. Dies wird im Absatz Neutron im Detail erklärt.
Die Erklärung:
Zu 1: In den Maßstäben S1, S3, S5 sind die
Stab-Festigkeit (Kraftbeziehungen zwischen den 4 Zuständen) so groß, dass
der in der Entropie des Raumes liegende Widerstand gebrochen wird. In den
Maßstäben S2, S4 kann sich eine Stab-Festigkeit nicht aufbauen und fließt in
die Umgebung, bis eine Entropie erreicht wird. Die Größen <S6 erzeugen
auslaufende Energiemengen, hier Photonen. Die Größen <S7 erzeugen Energien,
die prinzipiell lokal bleiben, ein Feld hoher Energie (Temperatur) erzeugen,
welches jedoch an den Rändern ausläuft und eine Entropie anstrebt.
Zu 2: Dieses ist am schwersten zu verstehen. Ein Spin als ein Drehmoment kann in der Matrix nicht stattfinden, da das Objekt, was sich drehen soll, nicht existiert bzw. nur ein Zustand des Ortes ist. Das Stern - Gerlach Experiment würde die gleichen Ergebnisse bringen, wenn an Stelle von Spin die Oszillation (+)(-)Zeit angenommen würde.
Ladung ist ein von der Physik erfundener Begriff der nur mit Ladung erklärt wird. Würde der Begriff mit den Axiomen Raum-Zeit-Kraft erklärt werden, dann würde er obsolet und überflüssig. Die MFT erklärt Ladung als Oszillation der (+)(-)Zeit, wobei wegen der Größen-Distanz von S1 zu S3 ein statisches Wirkungs-Phänomen von Anziehung zwischen Proton und Elektron entsteht, was in der folgenden Tabelle ersichtlich wird. Sie bildet den Schlüssel zu einer neuen Physik, die mit einer harmonischen Werte-Balance alle „Teilchen“ erklärt.
Der magische Zyklus löst das Geheimnis der Anziehung oder Abstoßung der Elementar-Teilchen mit den im Zyklus dargestellten Prozessen, die sich auf das Medium (Raum-Zeit-Puls) beziehen. Er erklärt, warum ein Proton eine Raumverkleinerung ist, die im großen Maßstab das Phänomen Gravitation erzeugt und die Elektronen eine Raum-Vergrößerung bedeuten, die ein Feld erzeugen, welches zu dem Feld der Raum-Verkleinerung gezogen wird und das Phänomen der Ladung erzeugt. Gleichzeitig wird hier gezeigt, dass mit vielen Elektronen (hohe V-Spannung) der Gravitation entgegen gewirkt wird, was x-mal schon experimentell bewiesen wurde.
Hier eine Vorstellungshilfe: Normal wird sich (+)(-) als Druck/Zug vorgestellt. Die Prozesse im Medium ergeben jedoch im ++ Zyklus (+Zeit, +Energie) bei h als Invariable eine Raum-Verkleinerung. Im -+ Segment (-Zeit, +Energie) bei h als Invariable ergibt es eine Raum-Vergrößerung, da ja die die Ursache in der –Zeit liegt, der Effekt jedoch nur in der +Zeit gilt. Dies kann im (+)(-) 90° Segment gesehen werden, wo der Blau-Bereich den Rotbereich verdrängt.
Zu 3: Die Liste bezieht sich auf die bestehende
Vorstellung der Physik, dass Materie und Antimaterie 2 separate Dinge sind.
Das heißt, sie annihilieren einander, was in der MFT nicht möglich ist, da
das Equilibrium eine Oszillation ist und nicht eine Auslöschung.
Mathematisch gesehen ist Null nicht nichts sondern die Summe von Komponenten
eines Prozesses. Das ist der Hauptgrund, warum der Raum eben nicht leer ist.
Zu 4. Der magische Zyklus wie oben gezeigt kalkuliert bei jedem Ereignis die Zeit mit ein, wobei der 2. Teil des ½ Spin-Teilchens (oder neu: Feldes) mit dem 1. Teil einen ganzen Zyklus bildet. Antimaterie wird hier zu einem Zyklus-Segment der Materie. Es sind die 2 Seiten der gleichen Sache, die jedoch erst im 4D-Hyperraum als ein Ding erkannt wird.
Zu 5: Am Anfang dieses Teils 4 schrieb ich: Ein Partikel ist nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort. Da Fermionen nur in S1 und S3 (S=size=Feldmaßstab) entstehen, sind sie in der Oktaeder-Form. Diese hat ein Schwachpunkt der Konstellation im Zentrum und eine Verstärkungen in den 3 Diagonalen der Ecken in Form gleicher Farben bzw. Zustände. Bei den Versuchen im Hadron-Collider kann bei der Protonen-Zerstörung immer nur 3 Energie-Spuren gefunden werden. Diese wiederum können im Magnetfeld nur 2 Werte erzeugen. Dies ist der Grund, dass 3 Teilchen in 2 Arten (UP und Down) in die Theorie aufgenommen wurden. Die „Ladung“ als ein weiterer Wert wurde rein rechnerisch so aufgeteilt, dass als Triplet wieder ein ganzer Wert (-) oder (+) entsteht. Bei den neuen Werten ersetzt der magische Zyklus alle Werte.
Zu 6: Ein Neutron hat die Form eines Oktaeders. Es hat das masse-erzeugende Einknicken des Zentrums in die 4. Raumdimension, die 3 kraft-übertragenden Diagonalen und zeigt sich uns nur in der (+)Zeit Phase. Damit ist es gleich wie das Proton, hat jedoch keine „Ladung“, d.h. der magische Zyklus ergibt keine feststellbaren Werte. Dieses Phänomen ist das Ergebnis der Oszillation der Matrix. Das heißt hier, dass ein Prozess zur gleichen Zeit mit gleichem Puls am gleichen Ort passieren kann, wenn hier Zeit als Überbegriff über die Zeit des Zyklus gesetzt wird. Das Pauli-Prinzip gilt trotzdem, da beim Neutron 2 Protonen mit gleichem Puls am gleichen Ort jedoch im ungleichen Zeit-Zyklus sich befinden. Eine Münze mit Kopf oder Adler. Ein ähnliches Phänomen kann beobachtet werden, wenn 2 Elektronen mit ihrem Ladungs-Feld sich den gleichen Ort in der K-Schale teilen. Allerdings muss beachtet werden, dass Ladungs-Felder sich in einem höheren Maßstab befinden.
Die Oszillation in Raum-Zeit und Puls
Die Oszillation der Matrix basiert auf den Austausch aller Werte (4 Farben) vom kleinsten Maßstab bis zum Maßstab der Betrachtung. Ab irgendeiner Größe (Maßstab) wird sie als eine statische Eigenschaft wahrgenommen. So wird der oszillierende Austausch zwischen Protonen und Elektronen zur statischen Ladung.
Diese Oszillations-Typen haben ihre Ausgleichszyklen alle 180° und gelten als Equilibrium nach 2x180° Zyklen. Eine Verschiebung um 180° würde die Zyklen in ihrer Wirkung aufheben, was erlaubt ist, da eine Verschiebung nur auf Grund von Zusatzkräften möglich ist und deren Aufhebung wieder die ursprüngliche Situation erzeugt.
Ladung; ein Effekt der Matrix
Eines
der schwierigsten Darstellungen in der beschränkten 3D-Welt verlangt das
Thema Ladung. Diese ist wie alles andere ein Effekt der Matrix ohne eine
Eigenschaft für sich. Die Schwingungs-Amplitude mit Vektor in die
4.Raumdimension (eigentlich soll es heißen D5, wenn D0 als 1. Raumdimension
gilt. 4D ist die Tradition) und ihr Effekt auf die Raumdichte kann wie folgt
dargestellt werden:
Das Medium des 3D-Raumes verlangt eine minimale Raumstärke im 4D Hyper-Raum. Im S1 ist es 1, im S2 2 usw. Wird dieser Raum in Richtung 4D verformt, dann ergibt sich eine Raum-Kompression/Dekompression. Diese erzeugt unterschiedliche Kraft-Vektoren im 3D-Raum durch die Ausgleichs-Tendenz oder Elastizität des Mediums. Die Darstellung oben zeigt die Deformation, die durch Protonen oder Elektronen erzeugt wird. Darunter wird eine Phasenverschiebung durch ein Neutron aufgezeigt. Wie später gezeigt, können 2 Protonen phasenverschoben den Effekt der Ladung neutralisieren, ohne dass die Deformation mit Vektor nach 4D verloren geht, was hier den Erhalt (oder leichte Vergrößerung) des Masse- oder Gravitationseffekt zeigt. Eines der schwierigsten Vorstellungs-Akrobatik verlangen die Phasen, die bei einer Interaktion der Fermionen durchlaufen werden. Ein Proton in S2 (in S2 erscheint der erste Oktaeder) wird erst 2 Farb-Periode später in S6, mit der Raumgröße der Elektronen interagieren, da die Farb-Perioden sowie auch die Raumgrößen mit c reagieren. Die Farb-Kombinationen bzw. ihr Wechsel wird der Klarheitshalber immer mit einer absoluten Gleichzeitigkeit (v=∞) angenommen, die Interaktionen jedoch müssen der Lichtgeschwindigkeit c Rechnung tragen. Wenn in S2 der Kraft-Kollaps im Zentrum eines Protons Rot ist (++), dann ist der Kollaps im Zentrum eines Elektrons im S6 immer 2 Takte später (+-). Der Begriff Ladung wird hier durch die Verformung des Raumes und seine Reaktion als Elastizität erklärt. Details werden im Kapitel Ladungsfelder näher erklärt.
Der Oktaeder Raum
Das Bild zeigt ein Oktaeder (Rot als Größe s1) im Zentrum eines Oktaeders der Größe s3 mit gleichem Zentrum. Rechts unten mit violetten Linien markiert ein Oktaeder der Größe s2. Das Bild soll die Größen und Farb-Konstellationen mit Fokus auf die Oktaeder in der Matrix aufzeigen. Sichtbar wird hier ein 3-Set der Farben Farben im Oktaeder s1 und s3. Der Oktaeder s2 hat seine Eckpunkte alle in Weiß, was bedeutet, dass hier Kräfte nicht gehalten jedoch vermittelt werden. Diese Darstellung zeigt hier 1 Oktaeder s1 ( Rot im Oktaeder s3) 6 Oktaeder s1 (violette Linien im Oktaeder s2) und 19 Oktaeder s1 im Oktaeder s3. Würde die Darstellung Tetraeder fokussieren, dann würde in S1 kein, im S2 1 und im S3 4 Oktaeder liegen. Da die Tetraeder die einzige Form ist, die ein Medium mit x-beliebiger Energie bilden kann und pro Tetraeder ein vollständiges Equilibrium bildet, müssen wir die Tetraeder als die Träger unserer physikalischen Realität sehen und die Oktaeder nur als Zwischenräume betrachten. Während die Tetraeder Struktur der Matrix absolut stabil ist, lassen die Zwischenräume diverse Modifikationen zu. Bei der Erklärung der Teilchen müssen daher nur die Oktaeder in Betracht gezogen werden.
SUSY die Super Symmetrie
Als erste Gedankenübung müssen wir uns der 4. Raumdimension annähern. Gegner des 4D-Raumes müssen sich klar werden, dass jede Raumdimension auf nur eine Dimension beschränkt werden kann und dass dann alle Geschehnisse im Raum nur durch schwer verständliche Zahlen-Akrobatik zugänglich wären. Das Konzept der 3D Vorstellung kann ohne weiteres auf weitere Dimensionen erweitert werden. Wir müssen nur die richtige symbolische Darstellung finden.
Wir werden uns der 4. Raumdimension
Schritt für Schritt annähern.
Zuerst ein Bild, das den 3D Raum als 2D Fläche darstellt. Eine Vorstellung, die jeder nachvollziehen kann.
Dann kippen wir es. Obwohl dieser Vorgang komplex ist; wir nehmen ein 2D Objekt mit einer 3D-Darstellung und unterziehen es einem 3D-Prozess, um es als 1D zu sehen. trotzdem ist es nicht schwer, all diese Schritte zu machen.
Nun sind wir dahin gekommen, wo der 3D Raum zur Linie wurde.
⇒ Im subatomaren Bereich bekommt diese Linie eine Dicke, denn sonst wäre sie nicht real.
⇒ Dies Dicke hat ein Wert in der 4. Dimension. Es ergibt sich ein 3D Raum auf der Oberseite und einen auf der Unterseite. Beide sind das gleiche, sie bilden ein Ganzes. Die Interaktionen im oberen 3D Raum haben einen direkten Einfluss auf die Unterseite.
⇒ Die Aktionen beider 3D Räume sind Oszillationen zwischen Druck/Zug. Ihre Verbindung wirkt als Moment. Der Layer im Zentrum ist das Medium des 3D Raumes, das heißt hier die ins Kleine skalierte Matrix, die durch das Planck´sche Wirkungsgrad immer steifer und fester wird (e=h/ʎ). Dadurch bekommt der Moment ein Gelenkpunkt wobei seine Aktionen auf der Oberseite des 3D Raumes zur Konteraktion auf der Unterseite des 3D Raumes wird. Es sind diese Konteraktionen, die aus der Platonischen Denkweise als die Super Symmetrie erkannt wird. Obwohl aus mathematischen und symmetrischen Gründen eine Reihe Anti-Partikel gefunden wurden und experimentell bewiesen, hat der Großteil der Physiker Mühe die SUSY faktisch anzuerkennen.
Die Matrix, das oszillierende Medium
Die Maxime, Vieles mit Wenigem zu erklären wird hier angenommen, dass die Matrix als Struktur skalierbar ist, wobei die kleineren Maßstäbe das Medium der größeren Maßstäbe sind. Weiter wird angenommen, dass in diesem Quanten-Maßstab alle Interaktionen 1-dimensional sind. 2-dimensionale Energie Ebenen sind die Folge von Konvolute von 1D Strings, wie z.B. Gravitation. Auch bei der Vorstellung von Feldern (3D-Sphären) bei der GFT können nur 1D-Aktions-Strings oder lineare Wirkungen akzeptiert werden. Eine Oszillation ist der permanente Austausch zwischen 2 Werten. Eine Oszillation zwischen 4 Werten ist in Wirklichkeit 2 x 2-Werte-Oszillationen.
Das obige Bild zeigt zwei 2-Werte-Oszillation, die im 3D ein Tetraeder und hier in der 4D-Darstellung ein Blau-Rot-Quartett darstellt. Die Oszillation Rot-Rot ist eine Streckung und Stauchung des 3D-Raumes. Die Oszillation Rot-Blau ist in Richtung eines 4D Vektors. Sie kollabiert in der Zentral-Linie und findet den Ausgleich in der Oszillation Blau-Blau. Es ist das Medium unseres physikalischen Raumes. Eine Basis-Darstellung auf dem Weg zur Darstellung der Fermionen.
Hier zeigt das Bild einen Impact aus dem 4D Raumes in die Gesamtheit des 3D-Raumes. Da dies bei den Fermionen als lokales Feld passiert, ist der Bereich sehr limitiert und wird durch die Reaktion im Nachbarraum spontan ausgeglichen, was eine Oszillation im 3D Raum ergibt, die sich in eine Entropie ergießt.
Das wichtigste Element, dass
zur Erklärung der Fermionen führt, ist die Oszillation in dem 4D Bereich des
3D Raumes, wobei eine Zug/Druck Oszillation durch eine Konvertierung zur
(-)Zeit Momente auf die Gegenseite unseres Raumes abgibt. Dort haben alle
Werte die Gegenwerte. Hier dargestellt mit der roten (+) Fläche, die
verdreht in die blaue (-) Fläche übergeht. Durch die Drehung ist die
Rückseite der roten Fläche die blaue Fläche und umgekehrt.
In dem Sinne ist es ein auseinander geschnittenes Möbius-Band. Wäre der Zyklus Druck/Zug in den farbigen Flächen dargestellt, dann wäre das Möbius Band vollständig.
Die tieferen Maßstäbe im 3D Raum (hier als violetter Streifen dargestellt) sind das absolute Medium, dass der allgemeinen Relativität der Raumbeziehungen scheinbar widerspricht. Dieses absolute Medium ist eigentlich ein Schwarzes Loch, es hat jedoch kein lokalen Ort (schwer zu verstehen) sondern ist in der Tiefe der Kaskaden von Wechselspielen aus skalierten Feldern und ihren Medium, welches wiederum Felder sind, die ein Medium brauchen … usw.
Das nächste Bild zeigt ein Tetraeder, die ultimative Raumeinheit mit den 2 Oszillationen, die als Summe 0 ergeben und in ihren Vektoren senkrecht zu einander stehen. Die Blau-Rot Oszillation erzeugt mit V=c die Zeit. Die (+)(-) Oszillation ist ein Rhythmus, der bei der Geburt des Universums unter unvorstellbaren Druck erzeugt wurde und in der jetzigen Phase des Universums eine Muster, bzw. eine Gleichzeitigkeit ergibt. Mathematisch könnte man sagen V=∞. Dies ist eine Bedingung, die die Logik der Matrix fordert.
Die Oszillation der Oktaeder
Werden nur die Tetraeder betrachtet, dann wird generell nur das Medium gemeint. Lokale und Zeitliche Störungen des Mediums können nur in den Raumgrößen 2: 4: 6: usw. stattfinden. Die Matrix des 3D Raumes lässt diese Störungen mit V=c in den umgebenden Raum ausstrahlen, wobei damit nur die e-Entropie erhöht wird. Mit diesem Prozess können nur Bosonen erklärt werden. Der Oktaeder mit seinem Schwachpunkt im Zentrum, welches aktiviert wird, wenn seine Eckpunkte Überschuss-Werte bekommen, ist der logische Kandidat für die Erklärung der Fermionen.
Im sogenannten „Leeren Raum“ sind seine Eckpunkte vom Bezug zum Tetraeder ausgeglichen und haben für den Oktaeder keinen Wert. Der wertelose Oktaeder wird zum Zwischenraum. Erst, wenn das lokale Energie-Niveau erhöht wird, dann geht die Erhöhung in den Zwischenraum und der Oktaeder wird eine lokale Energie-Struktur. Die Bedingung eines harmonischen Ausgleiches aller Momente erzeugt in seinem Zentrum die Manko-Farbe. Es ist der Ausgleich und die fehlende Farbe im Oktaeder-Verband. Es ist jedoch nur ein Ausgleich der Farbe (Qualität des Momentes) und nicht der Energie. Ein einzig möglicher Ausgleich der Energie sind die Stabkräfte oder hier die ein- dimensionalen Beziehungen der Eckpunkte. Es gilt hier wieder, je kürzer je stabiler. Der Kollaps der Tetraeder in den nächst kleineren Maßstab bedeutet eine Erhöhung der Stabkraft von 2^2=8. Der Kollaps der Stabkräfte der Oktaeder-Eckpunkte zum Zentrum wäre benötigt eine Erhöhung der Stabkräfte von 3 * √2 = 4.4 Einheiten. Die Mankofarbe des Oktaeders kollabiert daher vor dem möglichen Kollaps zum kleineren Maßstab. Daher kann die Manko-Farbe nur in den Vektor der 4. Raumdimension sich aufbiegen. Dabei werden die Kräfte im 3D-Raum wieder ausgeglichen und der Oktaeder wird zum Zwischenraum ohne Werte. Die Wertebeziehung der Maßstab bildenden Stabkräfte und den Diagonalen des Oktaeders berücksichtigt jedoch nicht eine hier angenommene allgemeine kosmische Konstante des Widerstandes gegen das Aufbiegen in die 4. Dimension. Diese wurde in der obigen „Table of Particle“ mit einbezogen.
Die Ladungsfelder
Die Mankofarbe wird zur eigenständigen Qualität einer Oszillation mit Vektor in 4D. Diese Oszillation ist nun theoretisch nicht mehr eine Oszillation des 3D-Raumes und würde aus unserem Blickfeld verschwinden. Sie erzeugt jedoch eine Verformung in der 3D-Raum-Ebene, die eine lokale Wirkung zeigt wie eine lokal stehende Welle. Diese Verformung der 3D-Raum-Ebene erzeugt eine eigene Dynamik von Abstoßung und Anziehung, die als Wirkung im 3D Raum von der Physik als Ladung bezeichnet wird. Diese Verformungen erzeugen konkave und konvexe Ebenen auf der Oberseite und gegenläufig auf der Unterseite der 3D-Raum-Ebene, die mit ihren gegenseitigen Abständen eine eigene Quantisierung der Ladungsfelder bilden und somit ihre Größe bestimmen. Der Einfachheit halber werden alle Folgefelder als Ladungsfelder bezeichnet, da sie sich mit ihren Nachbarfeldern ausgleichen und so fähig sind, komplexe Strukturen aufzubauen. Unsere Welt in unserem Maßstab wird aus diesen komplexen Strukturen gebildet, ihre Wurzeln liegen hier in der Oszillation der Mankofarben.
Die Fermionen
Die Fermionen sind, wie im Vorgehenden beschrieben, die Wirkungs-Feld-Zentren in der 3D-Raum-Ebene. Sie sind also nicht wirklich existent im 3D-Raum, haben jedoch dort Wirkung. Sie lassen sich prinzipiell nicht direkt durch Energien des 3D-Raumes bewegen, sondern nur durch die Verformung der 3D-Raum-Ebene. Unter dem Aspekt, dass Bosonen 3D-Energien sind und diese wie jede Energieform indirekt den 3D-Raum verformen, haben Bosonen ebenfalle eine schwache Wirkung auf Fermionen. Fermionen sind Kraftzentren, die sich durch Anziehung-Abstoßung bewegen lassen. Diese sind daher Verformungen der 3D-Raum-Ebene (was hier kein zirkularer Beweis sein soll, jedoch ein Verweis). Es sind die Ladungsfelder um diese Kraftzentren, die primären und sekundären Feld-Hierarchien, die für komplexe Strukturen verantwortlich sind.
Die Familienbeziehungen der Fermionen
Die Protonen sind die Ur-Rasse. Sie haben die Stablänge der Raumgröße S1, haben jedoch eine Oktaeder Form im Raum S2. S1 ist die erste Größe des Tetraeder-Raumes, die auch als U1 bezeichnet werden kann, da sie mit den 4 Farben die 1. Einheits-Grösse (Unit) bilden, siehe Urstruktur . Im Part 1 meiner Webpage wurden die Gründe dargestellt, warum sich die tieferen Skalen ins Unstabile bewegen während die höheren Skalen die Harmonie der S1 beibehalten. Nach den Forschungen der Teilchenphysik gibt es weitere Familien-Beziehungen, die jedoch unstabil sind und keine komplexen Strukturen bilden. Das Proton ist ein Kraftzentrum im Oktaeder der Größe s1 in S2. Die Größe s1 ist die Stabgröße der U1, ein Maß, dass ich absichtlich nicht quantisiere und mit unserer natürlichen Welt vergleiche, da mir die offensichtlich dafür verantwortbare Planck´sche Länge zu unsicher erscheint.
Das Neutron besteht aus 1 Proton und 1 Elektron. Der Grund der Vereinigung liegt in der Oszillation mit V=c. Eine (+) Oszillation in (+) Zeit im Zentrum erreicht die Peripherie des Elektrons als (+) in der (-) Zeit, sodass die Ladung bildenden Ursachen in der 4D Schwingung in dem 3D Effekt gegenläufig sind. Dadurch werden die Ladungsfelder neutralisiert. Eine Detailbeschreibung dieser Vorgänge werden später erklärt. Als einfache Vorstellung gilt: Das Proton biegt sich nach oben und das Elektron nach unten in der 4D Oszillation. Dadurch heben sich die Wirkungen im 3D-Raum auf, die im 4D-Raum jedoch nicht. Das heißt, das direkte Ladungsfeld bzw. Primär-Feld hat keine Werte, während der Beitrag zur Raumverdichtung durch die Raumverformung bleibt. Ein Neutron hat daher trotz fehlender Ladung Trägheit und Masse.
Das Elektron ist der kleine Bruder des Protons, es ist vollkommen gleich, jedoch verpackt in einem Oktaeder der U3 in S6. Er hat also die 3-fache Stablänge s3 in der Raum-Skala 6. Der Oktaeder-Raum misst sich anders als der Tetraeder-Raum. Wir wollen diesem Raum jedoch keine gesonderten Maßeinheiten geben und benutzen weiter die des Tetraeder-Raumes. Im Kapitel der Oktaeder-Raum wird das im Detail gezeigt.
Hier die Reihenfolge: Der Proton-Oktaeder hat die Größe s1 im S2. Der Elektron-Oktaeder hat die Größe s3 im S6. Warum geht die Reihenfolge nicht vom S2 zum S3? Antwort: S3 hat die gleiche Oktaeder-Größe s1 (4 Stück). Warum nicht von S2 zu S4) Antwort: Der S4 Oktaeder hat die gleichen Farben an allen Eckpunkten und kann sich energetisch nicht aufbauen. Warum nicht S5? S5 hätte die gleiche Größe und Farbgleichheit wie S4. s3 im S6 ist daher die nächste Konstellation mit gleichen Positionen und deren Qualitäten. Das Elektron ist mit Primär-, Sekundär-Feldern umgeben wie das Proton. Da das Primärfeld durch ein Prozess der 4D-Oszillation erzeugt wird, ist es als Effekt „erst“ in U1/c erreicht. Da der Oktaeder des Elektrons s3 ist, wird der Effekt erst 2 Oszillationstakte (Farbwechsel) später sein, was nach dem Ablauf der Protonen-Oszillation immer die kontroverse Zeit-Farbe bedeutet. Holen wir uns die obengenannte Maxime ins Gedächtnis:
Ein Partikel ist hier nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Dies ist der Grund, dass die Physik die Ladung als eine lokale unveränderbare Qualität sieht, da sich Proton und Elektron immer anziehen ob (-) zu (+) oder (+) zu (-). Die Tatsache einer Oszillation ergibt keine Veränderung im Resultat
Das Neutrino ist eine Oktaeder-Stufe höher als das Elektron. Es hat die Größe s5 im S10. Es wird in der Tabelle „table of particle“ als Grenzwert zwischen Fermionen und Photonen gesetzt. Es ist das Leichtgewicht der „Partikel“. Das Neutrino besteht wie das Neutron aus 2 Kraftzentren, die scheinbar allein als Ladungsträger in (+) und (-) Zeit keine Wirkung mehr auf den 3D-Raum haben. Dies wird der wahrscheinliche Grund sein, der uns nur die Doppel-Zentren als Neutrino entdecken ließ. Vielleicht wird die experimentelle Physik uns einmal das Ladungs-Neutrino als Bausteine der Aggregats-Zustände nachweisen können. Das Spiel der Physiker mit den Instrumentarien der Super-Collider von CERN kann hier ansetzen.
Was wurde erreicht?
Es wurde generell eine eigene Feld-Theorie der Felder mit Oszillation in
die 4. Dimension skizziert (4DFT). Dort spielen die Partikel UND ihre Felder
in der gleichen Liga. Das heißt praktisch, die bis dahin recht mystische
Qualität der Partikel, ihre Trägheit und der damit zusammenhängende
Energiebedarf kann direkt durch ihre Felder kontrolliert werden. Elektrische
Energie kann Schwerkraft und Trägheit aufheben. Die Anerkennung des
4-dimensionalen Raumes lässt ein neues Zeitalter mit neuen Paradigmen
entstehen, ähnlich wie Kopernikus, der ein Schlussstrich unter dem
Ptolemäischen Weltbild einer flachen Welt zog.
Weinachten 2016 fing ich an, meine Idee einer Raum-Matrix in die Web-Page „Der Feldraum“ zu beschreiben. In den Jahren 2017 und 2018 wuchsen die Ideen in meinem Kopf und meiner 3D-CAD Plattform zu einem Zoo von Lösungen, die eine logische Ordnung verlangten. Im Juli 2018 fing ich an, diese Ideen in logischer Folge mit Word und Bild zu dokumentieren. Die einzelnen Themen produzierten sich eigentlich selbst und versetzten mich mit ihren überraschenden Lösungen ins Stauen. Ich bin überzeugt, dass sie eigentlich nicht meine Ideen sind, sie sind intuitiv entstanden. In mir wuchs ein neues Bild der Physik, das ich sah und nicht eigentlich erdachte. Eine neue Physik, die ein Multiverse zulässt, der Zeit eine neue Bedeutung gibt und mit den neuen Paradigmen Links zur Metaphysik zeigt. Physik ist nicht mehr getrennt vom Geist.