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Mitte Januar trat die Umsetzungsphase des Abkommens nach über einem Jahrzehnt an Verhandlungen in Kraft. Es ermöglicht dem Iran die Nutzung der Kernkraft und die Atomforschung, es soll Teheran aber gleichzeitig von der Entwicklung von Atomwaffen abhalten.
In den USA und im Iran gebe es viele Menschen, die den Deal nicht unterstützen würden. "Es gibt wenig Vertrauen", sagte Amano. Deshalb sei der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA und dem Iran spannend.
Amano bricht am Freitag zu einer viertägigen Reise nach Deutschland auf, um sich dort über den Atomausstieg der Bundesrepublik zu informieren. Am Programm für Freitag steht auch ein Treffen mit Bundesaussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD)./saw/al/DP/zb
(AWP)