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Die Durchblutung
Wer an Durchblutungsstörungen leidet, kann im Alltag massiv eingeschränkt werden. Der Ursprung einer solcher Störung ist eine chroniche Entzündung.
Verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel Stress, Schlafmangel, Rauchen und einseitige Ernährung können dazu führen, dass das Immunsystem immer aktiv ist und somit eine chronische Entzündung auslösen.
Die Folge davon ist Arteriosklerose. Diese Krankheit bildet sich aufgrund von Entzündungen in den Gefässwänden. Die Auswirkung von Arteriosklerose sind Durchblutungsstörungen, welche auf verengte Blutgefässe zurückführen.
Warnsignale der Arteriosklerose sind zum Beispiel das Einschlafen von Händen und Füssen, Wadenkrämpfe und Tinnitus. Arteriosklerose entwickelt dich langsam und führt zu einer schlechten Durchblutung der Gefässe. Die Krankheit bleibt meist lange unentdeckt, da sie zu beginn meist schmerzlos verläuft.
Durchblutungsstörungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da sie Alarmsignale für mögliche schwere Folgen wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall sind.