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Geld und Geist
Die SIG wird durch folgende Mittel getragen:
- Gelder für die Beratung der Interpretinnen und Interpreten die von Swissperform an die SIG delegiert werden (siehe Beratung)
- Gelder für die nutzungsbezogene Verteilung die von Swissperform an die SIG delegiert werden (siehe Verteilung)
- Einnahmen für Personal und Infrastruktur für die Administration der Schweizerischen Interpretenstiftung SIS (siehe Stiftung)
- Gelder aus der Verwertung von Konzertmittschnittveträgen für Orchester, deren Kollektivrechte durch die SIG wahrgenommen werden
- Beträge aus kollektiv wahrgenommenen Rechten, deren Einzelbeträge zu klein sind um sie auszuzahlen oder dem Gegenüber der Aufwand zu gross um die Berechtigten zu ermitteln
- Erträge aus Liegenschaften und Anlagen
Die Schweizerische Interpretengenossenschaft SIG ist bestrebt mit den vorhandenen Mitteln die bestmögliche Performance zu erreichen.
Die SIG ist ausserdem bestrebt, stetige organisatorische Verbesserungen im Sinne ihrer Mitglieder zu erreichen. Dies nicht zuletzt, um die vorhandenen Mittel den Interpretinnen und Interpreten zu Gute kommen zu lassen.
Auch bei den Einnahmen arbeitet die SIG ganz im Sinne ihrer Mitglieder. Z.B. sind die Beiträge der Orchester für die Wahrnehmung ihrer Kollektivrechte mit 8% in Einzelfällen (dies nur, wenn der Betrag CHF 1000.- übersteigt) und mit 4% für Dauerverträge sehr tief bemessen.