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Die Schneehühner auf Svalbard fahren im Winter ihr Immunsystem herunter, um Energie zu sparen.
Finanzielle Schwierigkeiten und die Corona-Pandemie zwingen die Walfänger (vorerst) im Hafen zu bleiben.
Auf Wrangel Island haben Forscher zum ersten Mal Drohnen mit Wärmebildkameras verwendet, um Eisbären in ihren Höhlen zu suchen.
Im arktischen Meereis und Ozean sowie im Südlichen Ozean wurde Mikroplastik bereits nachgewiesen. Jetzt wurde es auch im antarktischen Meereis gefunden.
Forscher haben zum ersten Mal eingeschleppte Miesmuscheln in einer Bucht auf den Südshetlandinseln nahe Antarktika entdeckt.
Mikroalgen im Meereis liefern wichtige Nährstoffe für das gesamte Nahrungsnetz. Bei fortschreitendem Klimawandel wird es zu Artenverschiebungen kommen wie eine neue Studie zeigt.
Modelle zeigen, dass aufgrund der neuen Bedingungen in der Arktis die Dauer der MOSAiC-Expedition beeinflusst werden könnte.
Das Arktische Meereis wird mit grosser Wahrscheinlichkeit jeden Sommer noch vor 2050 verschwinden. Nur wie oft hängt noch von uns und den Klimazielen ab.
Der ICESat-2-Satellit der NASA vermisst nicht nur Meereis, sondern auch Korallenriffe.
Forscher konnten über 1500 bekannte Überwinterungshöhlen von Eisbären in der kanadischen Arktis ausmachen.
Es wird vorausgesagt, dass sich die Arktis in diesem Jahrhundert schneller erwärmt als der Rest der Welt, vielleicht um bis zu 7 Grad Celsius.
Ein internationales Team ist kürzlich von einer Expedition in eine abgelegene Region im Norden Grönlands zurückgekehrt.
Modelle sagen für verschiedene Szenarien unterschiedlich gute Kohlenstoffaufnahmekapazitäten voraus
Forscher haben wissenschaftlich gezeigt, dass traditionelle Kleidung aus Rentierfell besser vor der arktischen Kälte schützt als moderne Armeebekleidung.
Die Westantarktis war während der Warmperiode in der Kreidezeit von einem temperaten Regenwald bedeckt.
Der vergangene März war in Svalbard der kälteste Monat seit beinahe 10 Jahren gemäss den Angaben des norwegischen Meteorologischen Instituts.
Der klimawandelbedingte Mangel an Nahrung in ihren natürlichen Brutgebieten und stärkere Stürme treiben die Dreizehenmöwen zunehmend in arktische Städte.
Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben im Tiefseebereich des Arktischen Ozeans erhöhte Mengen an Mikroplastik im Boden und im Wasser nachgewiesen.
Elisabeth Aspaker ruft alle auf, Rentiere nicht unnötig zu stören, denn sie brauchen ihre ganze Energie, um Nahrung zu finden.
Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sie die Mengen an Eis bei einem Gletscherabbruch akustisch bestimmen können.
Am 7. April 1989 sank das sowjetische Atom-U-Boot «Komsomolets» nach einem Brand in der norwegischen See und steht seit da unter Kontrolle.
Vor vierzig Jahren entwickelten französische Forscher die bis heute etablierte Technik, Kohlendioxid aus Luftblasen im Eis zu messen.
Wegen eines medizinischen Notfalls musste ein Airbus A319 der Fluggesellschaft Skytraders zu Beginn des Süd-Winters nach McMurdo fliegen.
Eine Studie zeigt, dass die in der Antarktis liegenden Meeresschutzgebiete kaum in den für die Tierwelt ökologisch wichtigen Regionen liegen.