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Nach dem in Usbekistan Mitte September gesicherten Verbleib in der Weltgruppe und dem sich abzeichnenden Generationenwechsel war spekuliert worden, dass Lüthi seinen Posten aufgeben könnte. Für den 40-Jährigen bleibt das Captain-Amt aber «eine reizvolle Aufgabe». Zudem übernimmt Lüthi beim Verband verstärkt Aufgaben in der Förderung künftiger Topspieler. «Es ist eine interessante Herausforderung, die jungen Spieler zu fördern und mitzuarbeiten, dass die Schweiz auch in den kommenden Jahren ein kompetitives Nationalteam stellen kann.»
Seit 2005 ist Lüthi Schweizer Davis-Cup-Captain. Den Höhepunkt seiner über zehnjährigen Tätigkeit erlebte er 2014, als er das Team um Roger Federer und Stan Wawrinka zum Titel führte. Seit seinem Einstand als Nachfolger von Marc Rosset 2005 gegen Grossbritannien (5:0) hat er die Schweiz bei 26 Duellen als Captain betreut. Die Kampagne 2017 beginnt Anfang Februar mit dem Achtelfinal auswärts gegen die USA (3. bis 5. Februar).
(SDA)