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enden Gewerkschaft zu Eisleben eingebauten, durch Dampfmaschinen angetriebenen Pumpen, deren Tauchkolben 360 mm Dmr. und 350 mm Hub haben, und die bei 100 bis 200 Uml./min je 10 bis 20 cbm/min gegen 150 m Widerstandshöhe leisten. Die später gebauten Pumpen sind zweikurbelig mit einfachen. oder Differential-Tauchkolben oder einkurbelig und in der Regel mit Differentialwirkung ausgeführt. Die Verbreitung der Riedler-Expresspumpe im Bergbau wird durch die Thatsache gekennzeichnet, dass mit ihnen zurzeit (Mai 1901) im In- und Auslande 28 Wasserhaltungen ausgerüstet sind oder werden, bei denen 49 Pumpen mit einer höchsten Gesamtleistung von 171,4 cbm/min zur Verwendung gelangen; von diesen sind in 4 Anlagen 8 Pumpen von zusammen 53 cbm/min Leistung mit Dampfmaschinen gekuppelt, während die übrigen elektrisch betrieben werden. Im Ruhrkohlenbezirk werden 4 elektrisch betriebene Wasserhaltungen mit zusammen 10 Riedler-Pumpen von 30,6 cbm/min höchster Gesamtleistung ausgeführt, von denen jedoch noch keine im Betriebe steht. Ueber die Leistungen und die Abmessungen dieser Pumpen, die alle zweikurbelig und einfachwirkend ausgeführt sind, und die im Laufe dieses Jahres in Betrieb kommen, giebt die nachstehende Zusammenstellung Aufschluss.
deutscher Ingenieure.
zweite während des Hubes öffnet, nachdem der Oeffnungsdruck allmählich den im Druckwindkessel herrschenden Druck erreicht hat. Diese Arbeitsweise ist durch folgende Anordnung erzielt: Di und D sind die beiden über einander gelegenen Druckventile; zwischen ihnen liegt der Druckraum R, in den die Lufthaube L eingebaut ist, die hoch- und niederstellbar ist, um ihren Luftinhalt mit dem Rauminhalt des Druckraumes R in ein bestimmtes Verhältnis zu setzen. Der Druckraum R ist veränderlich, in Abhängigkeit von der Stellung des Kolbens, der aus einem stärkeren Verbundkolben P und dem schwächeren Kolben p besteht. Sein Inhalt nimmt zu, wenn der Kolben vorwärts geht, wobei der gröfsere Kolben P aus dem Raume heraus-, der kleinere p hineintritt; umgekehrt bedingt der Rückwärtsgang des Kolbens eine Verminderung des Rauminhaltes. Dementsprechend wird die in L eingeschlossene Luft beim Saughube expandiren und beim Druckhube zusammengedrückt werden. Die Verhältnisse sind so gewählt, dass die Luft während des Saughubes bis zum Atmosphärendruck herab expandirt. Während also bei Beginn des Saughubes beide Druckventile belastet sind, vermindert sich der auf dem ersten Druckventil lastende Druck allmählich auf 1 at, sodass dieses bei der Bewegungsumkehr des Kolbens ohne Stofs abgehoben wird. Bei der Fortsetzung des Druckhubes wird die Luft in L wieder zusammengedrückt, bis der auf dem zweiten Druckventil lastende Druck erreicht ist und auch dieses öffnet, was wegen des allmählich anwachsenden Druckes ebenfalls sanft vor sich geht. Die Einschaltung des Druckraumes R bewirkt ferner, dass im Gestänge kein Druckwechsel eintritt, da der Kolben durch den Druck der in R eingeschlossenen Luft herausgetrieben wird; es erscheint dies für den ruhigen Gang des Triebwerkes bei hohen Umdrehungszahlen von besonderer Bedeutung. Um die besprochenen Wirkungen zu erzielen, muss die in L eingeschlossene Luftmenge, wie erwähnt, eine bestimmte Gröfse haben. Wird nun während des Druckhubes Luft verzehrt oder mitgerissen, so expandirt während des darauf folgenden Saughubes die Luft unter Atmosphärenspannung, worauf durch ein an der Lufthaube angeordnetes Schnüffelventil frische Luft von der äufseren Spannung eintritt.
Was den Aufbau betrifft, so werden die Pumpen normal als Zwillingspumpen mit um 180° versetzten Stirnkurbeln
29. Juni 1901.
Die elektrischen Teile dieser Anlagen werden von Siemens & Halske A.-G. ausgeführt, bis auf die Anlage auf Germania, wo sie von der Helios Elektrizitäts-Gesellschaft hergestellt werden.
Während bei den Riedler-Expresspumpen das Saugventil gesteuert wird und bei den Bergmans-Pumpen ein zweites Druckventil hinzugefügt ist, verzichten Ehrhardt & Sehmer auf Hülfsmittel besonderer Art und erreichen ihren Zweck durch eine sorgfältig durchgebildete Konstruktion. Die Firma, die aufserordentlich reiche Erfahrungen im Bau unterirdischer Dampfwasserhaltungen besitzt, hat von jeher den Schnellbetrieb gepflegt, verwirft aber die Anwendung gesteuerter Ventile als überflüssig. Diesem Grundsatze entspricht der Aufbau ihrer Expresspumpe »Schleifmühle«, bei deren Konstruktion die Rücksichten auf Einfachheit und Betriebsicherheit massgebend waren. Die in Paris ausgestellt gewesene Pumpe der Firma ist bekannt; es war dies eine einfachwirkende Drillingspumpe von 105 mm Kolbendurchmesser, 200 mm Hub und 210 Uml./min, deren Leistung 1 cbm/min auf 300 m betrug. Bei ihren neueren Ausführungen haben Ehrhardt & Sehmer die Drillingsbauart verlassen und konstruiren ihre gröfseren schnelllaufenden Pumpen hauptsächlich als doppeltwirkende Tauchkolbenpumpen in Zwillingsanordnung. Die Tauchkolben sind, wie aus Fig. 3 zu ersehen, durch ein umgeführtes Gestänge verbunden, das in 4 Lagerbüchsen geführt ist; die bequem zugänglichen Stopfbüchsen sind mit Schmierung in den Grundbüchsen versehen. Das Gestell ist als Bajonettgestell ausgebildet, die Kurbelwelle eine glatte Welle mit Stirnkurbeln. Die Ventile sind Mehrfach-Ringventile aus Bronze mit Bronzesitzen und Dichtungsringen aus Hartgummi. Saug- und Druckventile sitzen in einem gemeinsamen Ventilkasten, in welchen der Kolben eintaucht. Um die Pumpe ohne Widerstand anlaufen zu lassen, ist eine Umführvorrichtung vorgesehen, welche gestattet, den Druck mit der Umdrehungszahl allmählich bis zur vollen Höhe zu steigern.
Solcher Pumpen haben Ehrhardt & Sehmer eine Anzahl für den Saarbezirk, Oberschlesien und Frankreich in Arbeit, von denen die gröfsten 3 cbm auf 520 m bei 146 Umdr. (Saarbezirk) und 6 cbm auf 170 m bei 163 Umdr. (Königshütte) leisten. Für die Ausstellung in Glasgow 1901 und die Ausstellung in Düsseldorf 1902 sind Zwillings-Doppelkolbenpumpen bestimmt, die bei 146 Uml./min 3 cbm auf 520 m Höhe heben. Für den Ruhrbezirk ist, wie erwähnt werden mag, aufser kleineren Schnellläufern eine elektrisch betriebene Zwillingspumpe in Arbeit, die bei 60 bis 72 Uml./min 5 bis 6 cbm auf 410 m Höhe fördern soll.
Von den Elektrizitätsfirmen haben sich in erster Linie die Elektrizitäts-Gesellschaft vorm. W. Lahmeyer & Co., die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft und Siemens & Halske A.-G. mit dem Bau elektrischer Wasserhaltungen befasst.
Die Ausführungen der Elektrizitäts-Gesellschaft vorm. W. Lahmeyer & Co. sind bereits erwähnt.
In den von der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft ausgeführten Anlagen kommen hauptsächlich Riedler-Express
pumpen zur Verwendung. Die im Ruhrkohlenbezirk im Bau begriffenen Wasserhaltungen sind schon genannt; aufserdem kommt noch die Wasserhaltung des Erzbergwerkes Selbecker Bergverein inbetracht, die bei 137 bis 191 Uml./min 5 bis 7 cbm auf 370 m heben soll. Von derselben Gesellschaft ist die elektrische 800 pferdige Wasserhaltung mit Seilantrieb auf der Zeche Maria, Anna und Steinbank ausgeführt, die in dieser Zeitschrift veröffentlicht ist1); weiter baut sie zurzeit im Verein mit Haniel & Lueg in Düsseldorf eine Wasserhaltung für die Zeche Centrum, die bei 100 Uml./min 5 bis 7 cbm auf 590 m Höhe heben soll.
Die von Siemens & Halske A.-G. ausgeführten Anlagen sind mit Pumpen der drei oben besprochenen Bauarten ausgerüstet. Augenblicklich sind für deutsche Zechen bei Siemens & Halske 16 Wasserhaltungen im Bau oder in Montage, während eine weitere mit der Bergmans-Pumpe ausgerüstete Anlage auf den v. Arnimschen Steinkohlenwerken Planitz bei Zwickau seit Ende 1899 in Betrieb ist. Für den Ruhrkohlenbezirk werden 4 Wasserhaltungen ausgeführt. Drei von ihnen, die für die Zechen Julius Philipp, Königin Elisabeth und Königsgrube bestimmt sind und mit Bergmans-Pumpen ausgerüstet werden, sind bereits oben angeführt. Für diese Anlagen kommt Drehstrom von 2000 V zur Anwendung. Die vierte ist für die Gewerkschaft Ver. Gladbeck in Gladbeck i/W. bestimmt und soll 3 cbm auf 580 m heben. Die doppeltwirkende Zwillingspumpe macht 123 Uml./min, die Spannung des Drehstromes beträgt 3000 V.
Die im Bau elektrisch betriebener Wasserhaltungen eingeschlagenen Wege weichen, wie man sieht, noch erheblich von einander ab; unverkennbar ist jedoch die aufserordent
Fig. 3.
lich rasche Einführung dieser neuen Betriebsweise, die dem Zusammenwirken von Maschinenbau und Elektrotechnik zu danken ist und bei den Zechenverwaltungen verständnisvolle Förderung gefunden hat. Von besonderem Interesse wäre es, in jedem einzelnen Falle die Gründe zu kennen, welche zur Entscheidung für die elektrisch betriebenen Wasserhaltungen gegenüber den unbestritten wesentlich wirtschaftlicheren unterirdischen Dampfwasserhaltungen geführt haben. Da die ausgeführten und im Bau befindlichen elektrischen Wasserhaltungen - was im übrigen auch für die hydraulischen gilt zum gröfsten Teil für Teufen bestimmt sind, die den unterirdischen Dampfwasserhaltungen durchaus keine Schwierigkeiten bereiten nur ein geringer Prozentsatz der elektrischen und hydraulischen Wasserhaltungen soll Teufen über 500 m überwinden, so sind Gründe rein bergmännischer Natur, bei den elektrischen Anlagen zumteil auch Rücksichtnahme auf die Zentralisation des Betriebes, für die Wahl der teureren, aber keine Wärme mit sich führenden Kraftträger mafsgebend gewesen. In jedem Falle erscheint das so überaus schnelle Vordringen des elektrischen Antriebes als ein Beweis dafür, dass das Bedürfnis, den Dampf aus der Grube zu verbannen, nicht selten vorliegt. Dass Deutschland auf dem durch diesen Bericht gekennzeichneten Gebiete einen so entschiedenen Vorsprung vor andern Ländern hat, sei zum Schluss dieses Berichtes mit besonderer Genugthuung erwähnt.
Bochum.
1) Z. 1898 S. 1341.
Dr. H. Hoffmann.
Sitzungsberichte der Bezirksvereine.
Siegener Bezirksverein.
Vorsitzender: Hr. Grauhan. Schriftführer: Hr. C. Wolff.
Der Vorsitzende gedenkt des verstorbenen Mitgliedes Hrn. Carl Marx. Die Versammlung ehrt das Andenken an den Verschiedenen durch Erheben von den Sitzen.
Hr. Dr. Thomae aus Elberfeld spricht über die elektrolytische Gewinnung von Metallen.
Nachdem der Vortragende einleitend das Wesen der Elektrolyse besprochen, geht er auf die Bedingungen ein, die zu erfüllen sind, um ein Metall unter möglichst geringem Arbeitsaufwand aus einer Lösung abzuscheiden. Es muss nämlich erstens durch Bewegung der Lauge verhindert werden, dass durch die Thätigkeit des Stromes an der Anode eine stärkere Konzentration auftritt als an der Kathode. Wenn es möglich ist, muss im Gegenteil an der letzteren die Konzentration höher gehalten werden. Da man ferner das Metall als solches auszuscheiden wünscht, cine chemische Arbeitsleistung desselben also nicht stattfinden kann, muss man wenigstens dem Anion Gelegenheit, Arbeit zu leisten, geben. Endlich ist der Widerstand der Lösung durch Annähern und Vergröfsern der Elektroden möglichst zu verringern. Um unter diesen Bedingungen ein bestimmtes Metallgewicht in möglichst kurzer Zeit niederzuschlagen, muss man mit hoher Stromstärke arbeiten. Diese findet aber dadurch ihre Begrenzung, dass eine allzu rasche Abscheidung der Anionen ihre chemische Arbeitsleistung, wenn solche stattfindet, beeinträchtigen kann, während eine zu rasche Abscheidung der Kationen die Ausscheidung des Metalls in einer nicht gewünschten Form veranlasst. Es ist Sache der Praxis, das unter den jeweiligen Umständen passendste Verhältnis der Stromstärke zur Gröfse der Anodenfläche: die Stromdichte, festzustellen. Auf die Beschaffenheit des Niederschlages ist auch die Temperatur nicht ohne Einfluss.
In der Metallurgie der unedlen Metalle hat die Elektrolyse bisher die gröfsten Erfolge beim Kupfer gehabt. Ungefähr die Hälfte der Gesamterzeugung, die jetzt über 360 000 t pro Jahr beträgt, wird elektrolytisch gereinigt. Der jährliche Wert des gereinigten Kupfers beträgt 184, der des dabei gewonnenen Silbers 50 und der des Goldes 8 Mill. M. Als Anode benutzt man Schwarzkup'er, als Kathoden Bleche aus reinem Kupfer; der Elektrolyt ist Kupfersulfat. Die Säurereste der Schwefelsäure leisten als Anionen chemische Arbeit, indem sie neues Kupfer und die elektropositiven Verunreinigungen auf. lösen. Die Zersetzungsspannung ist infolgedessen sehr gering, und die gelösten übrigen Metalle werden daher nicht an der Kathode ausgeschieden, da ihre Zersetzungsspannung nicht erreicht wird. Die Verunreinigungen, die im Vergleich zum Kupfer elektronegativ sind, gehen ungelöst in den Schlamm. Da von den Säureresten an der Kathode nicht für jedes ausgeschiedene Kupferatom ein anderes aufgelöst wird, giebt man, um die nötigen Säurereste zu schaffen, freie Schwefelsäure zu, die auch aufserdem zur Oxydation von Arsen, Antimon und Wismut sowie zum Auflösen in den Schlamm gefallener Kupferteilchen dient. Der Schwefelsäurezusatz bringt aber eine Abscheidung von Wasserstoff an der Kathode mit sich, der bei zu grofser Menge eine schwammige Beschaffenheit des Kupfers hervorruft. In den älteren Anlagen konnte man, da man es noch nicht verstand, diesen Uebelstand zu beseitigen, nur mit Stromdichten bis zu 40 Amp arbeiten. Siemens & Halske und Gebr. Borchers in Goslar beseitigten das Anhaften des Wasserstoffes an der Kathode durch einen gegen sie gerichteten Luftstrom und konnten bis zu Stromdichten von 100 Amp gehen. Stanley und Frank Elmore schlugen das Kupfer auf sich drehenden Walzen in Röhrenform nieder und glätteten den Niederschlag durch ein darüber gehendes Achatprisma; sie konnten mit Stromdichten von 600 Amp arbeiten. Sherard Cowper-Coles beseitigte neuerdings den Wasserstoff durch Schleuderwirkung, indem er die cylindrischen Kathoden bis 1800 Uml./min machen liefs, wobei die Reibung zwischen dem Elektrolyten und dem Niederschlag letzteren glättet. Indem er aufserdem den Elektrolyten auf 65° erwärmte, erreichte er Stromdichten von 2000 Amp. Tofehrn verwendet als Kathoden Bleiröhren mit cylindrischem Eisenkern, bei denen sich das Kupfer in dem cylindrischen Hohlraum in sich verfilzenden Fäden niederschlägt. Das nach diesen neueren Arbeitsweisen gewonnene Kupfer ist sehr rein, besitzt ausgezeichnete Leitfähigkeit und Festigkeitseigenschaften und kann ohne weiteres verarbeitet werden 1).
1) Vergl. Z. 1900 S. 1005.
deutscher Ingenieure.
Ein Verfahren von Siemens & Halske zur Gewinnung reinen Kupfers unmittelbar aus Erzen ist in Martinikenfelde bei Berlin und in Kedabeg und Kalakent im Kaukasus im Gebrauch. Die fein gepulverten Erze werden durch eine Ferrisulfatlösung ausgelaugt, wobei Kupfersulfat in Lösung geht und das Ferrisulfat sich in Ferrosulfat umwandelt. An der Kathode scheidet sich nur Kupfer ab; die an der Anode auftretenden SO4-Ionen leisten chemische Arbeit, indem sie das Ferrosulfat wieder in Ferrisulfat verwandeln, das von neuem benutzt wird.
Bei dem Verfahren von Höpfner werden die Erze durch Kupferchlorid ausgelaugt, das, indem es Chlor zur Bildung von Kupferchlorür abgiebt, selbst zu Chlorür wird. Das bei der Elektrolyse der Chlorürlauge anodisch abgeschiedene Chlor leistet Arbeit, indem es das Chlorür des Anodenraumes in Chlorid zurück verwandelt, das wieder zum Auslaugen benutzt wird. Die Elektrolyse der Oxydullösung hat den Vorteil, dass man zur Abscheidung derselben Gewichtmenge Kupfer nur halb soviel Strom braucht wie bei der Oxydlösung. Eine Abänderung des Höpfnerschen Verfahrens von Coehn und Lenz liefert fast die theoretische Ausbeute.
Eine elektrolytische Reinigung des Zinks ist nicht lohnend; aber auch für die elektrolytische Gewinnung unmittelbar aus den Erzen wird der Wettbewerb mit den rein chemischen Verfahren beim Zink viel schwerer als bei dem Kupfer. Dies liegt daran, dass es nicht in befriedigender Weise gelungen ist, die an sich schon höhere, durch die Stellung des Zinks in der Spannungsreihe bedingte Zersetzungsspannung durch geeignete Arbeitsleistung an der Anode herunter zu drücken. Auch hat das Zink in viel höherem Grade als das Kupfer die Neigung, sich in schlammiger Form abzusetzen. Die Erze werden meist in die Chlorverbindung übergeführt, die der Elektrolyse unterworfen sind. Bei einem neueren Verfahren von Siemens & Halske geschieht dies durch Behandeln mit dem an der Kathode gewonnenen Chlor, bei einem Verfahren von Höpfner durch Auslaugen mit Chlornatrium- und Chlorcalciumlösung, während das ausgeschiedene Chlor durch Gewinnung von Chlorkalk ausgenutzt wird. Zinksulfat als Elektrolyten benutzt Cowper-Coles. Dass es ihm gelungen ist, die Bildung eines schwammigen Niederschlages durch Bestreichen der Kathode mit einem Strome von Leuchtgas oder Kohlensäure zu unterdrücken, ist ein Beweis dafür, dass auch bei der Schwammbildung des Zinks der Wasserstoff die Hauptrolle spielt. Ein Verfahren von Ashcroft, wobei das Chlor an der Anode durch Auflösen und darauf folgendes höheres Chloriren von Eisen arbeitet, hat sich in einer grofsen, eigens dafür errichteten Fabrikanlage nicht bewährt, während ein Verfahren von Rontschewsky, wonach unter Zusatz von chlorsaurem Natrium zum Elektrolyten durch den anodischen Sauerstoff an den Bleianoden Bleisuperoxyd gebildet werden soll, noch keine praktische Anwendung gefunden hat. Im Verzinken des Eisens scheint, nachdem es jetzt gelungen ist, die Schwammbildung zu vermeiden und ein festes Anhaften des Niederschlages zu erzielen, das elektrolytische Verfahren vor dem Eintauchen in geschmolzenes Zink den Vorzug zu verdienen.
Die Anwendung der Elektrolyse in der Metallurgie des Nickels beschränkt sich auf Reinigen des Rohnickels. Seit einigen Jahren werden nicht unbeträchtliche Mengen von Elektrolytnickel durch die Canadian Copper Co. zu Copper Cliff, Sudbury, und die Orford Copper Co. zu Constable Hock, New Jersey, in den Handel gebracht.
Arsen und Antimon werden aus ihren Erzen von Siemens & Halske nach einem ähnlichen Verfahren, wie sie es bei der Kupfergewinnung aus Erzen anwenden, abgeschieden. Bei dem Zinn findet die Elektrolyse mit Vorteil Anwendung zum Entzianen von Weifsblechabfällen, die in Holzkörben als Anoden in Bäder aus Schwefelsäure oder Natronlauge eingetaucht werden. In ähnlicher Weise werden auf der Zinnhütte zu Tostedt im Kreise Harburg nach dem Verfahren von Bohne die Schlacken der Zinnerzschmelzen und die sogenannten Härtlingen auf Zinn verarbeitet. Die verschiedenen Verfahren, Zinn elektrolytisch aus Erzen zu gewinnen, müssen sich erst praktisch bewähren.
Eine sehr grofse Bedeutung hat die Elektrolyse in der Goldgewinnung durch das Verfahren von Siemens & Halske gewonnen, wodurch die bei dem sogenannten Cyanidverfahren erhaltenen Laugen, aus denen man vorher das Gold durch Zinnspäne nach McArthur-Forest oder durch verbleite Zinkspäne nach Betty ausfällte, unter Anwendung von Eisenanoden und Bleikathoden zersetzt werden. Aus der Cyangold-Cyankalium enthaltenden Lauge scheidet sich an der Kathode Kalium ab, das aber sofort den Elektrolyten angreift und daraus unter Bildung von Cyankalium Gold fällt; das goldhaltige Anion tauscht an der Anode Eisen gegen Gold
29. Juni 1901.
ein, das wieder in Lösung geht, und bildet damit Berliner Blau, das wieder auf Cyankalium verarbeitet werden kann. Aus den mit Gold beladenen Kathoden gewinnt man das Gold durch Abtreiben. Die erhaltene Glätte wird wieder zu Blei reduzirt. Die Ueberlegenheit der elektrolytischen Goldfällung über Zink beruht darauf, dass man mit viel mehr verdünnten Lösungen arbeiten kann, daher beim Laugen weniger Cyankalium durch Zersetzen und Zurücklassen in den Schlămmen verliert, und bei der Fällung erhebliche Ersparnisse an Cyan macht. Auch kann man bei dem elektrolytischen Ver fahren die Schlämme verarbeiten, auf deren Goldgehalt man früher verzichten musste. Als vorteilhaft hat sich auch die Anwendung der Elektrolyse zum Scheiden des Goldes aus goldund silberhaltigen Legirungen erwiesen.
Bei den am Anfange der Spannungsreihe stehenden Metallen ist eine Gewinnung durch Elektrolyse wässriger Salzlösungen nicht möglich, da die Metalle im Augenblicke, wo sie sich ausscheiden, das Wasser zersetzen. Wohl ist es gelungen, sie auch aus Lösungen niederzuschlagen, indem man das Wasser durch andere Lösungsmittel, z. B. Pyridin, ersetzte; in der Praxis aber bedient man sich geschmolzener Salze. Die Vorgänge werden dabei in derselben Weise wie bei der Elektrolyse der Lösungen durch Zerfall der Moleküle in Ionen und selbständige Wanderung derselben erklärt. Die Reibung,
die die Ionen dabei erfahren, ist aber im Schmelzfluss viel gröfser als in der Lösung, und entwickelt daher auch bedeutendere Wärmemengen, die bei der Thonerde sogar binreichen, sie ohne aufsere Wärmezufuhr geschmolzen zu erhalten.
Die beiden gebräuchlichen Verfahren der elektrolytischen Gewinnung von Aluminium, das Heroultsche und das Hallsche, unterscheiden sich eigentlich nur dadurch, dass bei dem ersteren reine Thonerde, bei letzterem Thonerde unter Zusatz der Fluoride des Aluminiums und noch elektropositiverer Metalle als Flussmittel zur Verwendung kommt. Die Elektroden bestehen aus Kohle, die bei der Anode die Form von Stäben hat und als Kathode die Auskleidung des Herdes bildet. Das sich auf der Sohle des letzteren abscheidende Metall wird von Zeit zu Zeit abgestochen; der an der Anode frei werdende Sauerstoff leistet Arbeit, indem er die Kohle verbrennt.
Magnesium wird durch Elektrolyse des geschmolzenen Carnallits nach dem Verfahren von Grätzel gewonnen, und in gleicher Weise werden durch Elektrolyse ihrer Halogenverbindung die Alkalimetalle zumeist nach dem Verfahren von Castner erzeugt. Dass man auch die Gewinnung von Schwermetallen aus dem Schmelzfluss für wirtschaftlich hält, zeigt das Verfahren von Swinburn zur Gewinnung der in sulfidischen Erzen enthaltenen Metalle.
Bücherschau.
Bei der Redaktion eingegangene Bücher. Elektrische Schnellbahnen zur Verbindung grofser Städte. Von A. Philippi und C. Griebel. Berlin 1901, Polytechnische Buchhandlung A. Seidel. 34 S. 8°. Preis 0,80 M.
(Die Verfasser gehören dem technischen Ausschuss der Studiengesellschaft für elektrische Schnellbahnen in Berlin an, der zur Lösung dieser wichtigen Fragen grofse Mittel für Versuche zur Verfügung stehen, sodass für die in der Broschüre gemachten Vorschläge auf eine Prüfung durch den Versuch zu hoffen ist.)
Kompendium der Gasfeuerung in ihrer Anwendung auf die Hüttenindustrie mit besonderer Berückschtigung des Regeneratorsystems. Von F. Steinmann. 3. Aufl. Leipzig 1900, Arthur Felix. 118 S. 8° mit einem Atlas von 17 Taf. Preis 6,50 M.
(Allgemeiner Teil: Gasfeuerung und Generatoren, Arten der Generatoren, Zug- und Leitungsverhältnisse, Ofen und Verbrennungsherd der Gase. Besonderer Teil: Oefen zur Glasfabrikation, zur Eisen- und Stahlfabrikation, Oefen verschiedener Gattung.)
Volksbücher der Naturkunde und Technik. Die Entwicklung der Eisenindustrie und des Maschinenbaues im 19. Jahrhundert. Von A. Kleinstüber. Stuttgart, Ernst Heinrich Moritz. 180 S. Preis 1 M.
(Eine auch dem Nichtfachmann verständliche, fesselnd geschriebene Darstellung der Entwicklung derjenigen Zweige menschlichen Wissens und Könnens, die dem ganzen vorigen Jahrhundert ihr Gepräge aufgedrückt haben.)
Berlin und seine Arbeit. Amtlicher Bericht der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896. Herausgegeben vom Arbeitsausschuss. Neue Ausgabe mit dem Finanzbericht. Berlin 1901, Dietrich Reimer. 900 S. 4o mit 357 Fig. Preis 6 M. (Das Prachtwerk, das die Gesamtleistung unserer Reichshauptstadt auf dem Gebiete von Gewerbe und Industrie schildert, ist zu dem genannten sehr niedrigen Preis von 6 M statt 18 M zu erhalten.) Volksbücher der Recht- und Staatskunde. Arbeiterschutz. Von Karl Poellath. Stuttgart, Ernst Heinrich Moritz. 166 S. Preis 1 M.
Der
Bestimmung der Biegungs-, Zug-, Druck- und Schubfestigkeit an Bausteinen der österreichischungarischen Monarchie Von August Hanisch. Wien 1901, Carl Graeser & Co. 47 S. mit einer Tafel. Preis 4,40 M.
Encyclopédie scientifique des Aide-Mémoire. Elaboration des Métaux Dérivés du fer. Foyer Mėtallurgiques. Von L. Gages. Paris, Gauthier - Villars. 160 S. kl. 8° mit 22 Fig. Preis 3 frs.
Technisches Auskunftsbuch für das Jahr 1901. Von Hubert Joly. 8. Jahrgang. Leipzig, K. F. Köhler. 1196 S. kl. 8° mit 142 Fig., Tabellen usw., Preis geb. 8 M.
Anleitung zum Erkennen und Ausrichten der Sprünge und Wechsel im Steinkohlengebirge. Von E. Schaper. Gelsenkirchen 1900, Karl Bertenburg. 55 S. 8° mit 144 Fig. Preis 2 M.
Denkschrift betr. die Entwicklung des Kiautschou-Gebietes in der Zeit vom Oktober 1899 bis Oktober 1900. Berlin, Dietrich Reimer. 50 S. mit 10 farbigen Taf. Preis 5 M.
Gewerberecht und Arbeiterschutz. Von G. Laurisch. Berlin 1901, J. Guttentag. 210 S. 8°. Preis 1,80 M. Herons von Alexandria Mechanik und Katoptrik. Von L. Nix und W. Schmidt. Leipzig 1900, B. G. Teubner. 415 S. kl. 8°.
Invalidenversicherungsgesetz vom 13. Juli 1899. 8. Aufl. Von Dr. E. v. Woedtke. Berlin 1901, J. Guttentag. 468 S. Preis 2,50 M.
Die Darstellung der Bauzeichnung. Im Anschluss an die vom Ministerium für öffentliche Arbeiten erlassene Anweisung zum praktischen Gebrauch für Baubeamte, Architekten, Maurer- und Zimmermeister sowie als Lehrbuch für die Hochbau- und Tiefbauabteilung der Baugewerkschulen. 2. Aufl. Von G. Benkwitz. Berlin 1901, Julius Springer. 15 S. 8° mit 4 farbigen Taf. Preis 1,20 M.
Fortschritte der Elektrotechnik. 14. Jahrgang 1900, 2. Heft. Von Dr. Karl Strecker. Berlin 1901, Julius Springer. 602 S. 8°.
Le Développement de l'Industrie des Moteurs à Gaz et à Pétrole. Von L. Marchis. Bordeaux 1901, G. Gounouilhou. 52 S. gr. 8° mit Figuren.
Encyclopédie scientifique des Aide-Mémoire. Elaboration des Métaux Dérivés du fer. Reactions Métallurgiques. Von L. Gages. Paris, Gauthier-Villars. 169 S. kl. 8° mit 17 Fig. Preis 3 frs.
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Abstecken von Kreisnebst
bogenkurven mittels Strahlenbestimmung Gebrauchsanleitung und Abszissen- und Ordinatenwerte zum Einrückungsverfahren. Von Hans Fischer. Ansbach 1900, Selbstverlag des Verfassers. kl. 8° mit Figuren. 56 S.
Die Brücken der Gegenwart. II. Aufl. II. Abteilung: Steinerne Brücken. 2. Heft: Strombrücken, Thalbrücken, Kanalbrücken und schiefe Brücken. Von Dr. F. Heinzerling. Berlin 1900, W. S. Loewenthal. 92 S. gr. 4° mit 176 Textabbild., 6 Texttaf., 7 lithographirten Taf. Preis 20 M.
deutscher Ingenieure.
Die Eisenkonstruktionen der Ingenieur-Hochbauten. IV. Lieferung: Fortsetzung des III. Abschnittes. Kuppeldächer, Zeltdächer, Walmdächer und Föpplsche Tonnenflechtwerkdächer. Von Max Foerster. Leipzig 1901, Wilhelm Engelmann. 63 S. gr. 8° mit vielen Figuren und einer Tafel. Preis 6 M.
Uebersicht neu erschienener Bücher,
zusammengestellt von der Verlagsbuchhandlung von Julius Springer. Berlin N.. Monbijouplatz 3.
Slingo, W., and A. Brooker. Electrical engineering. For electric light artisans and students. London 1901. Longmans. Preis 12 sh. Stewart, A. T. Electricity simplified: handbook to practical and domestic purposes London 1901. Chambers. Preis 1 sh. 6 d. Stockhardt, E. Lehrbuch der Elektrotechnik. Zum Gebrauche beim Unterricht u. zum Selbststudium. Leipzig 1901. Veit & Co. Preis 6 M.
Thomann, R. Die Entwicklung des Turbinenbaues m. den Fort-
Vivarez, Henry. Les phénomènes électriques et leurs applications.
Zeitschriftenschau.1)
(* bedeutet Abbildung im Text.)
Kraftgasbetrieb mit alpiner Braunkohle. Von Zeyrin(Stahl u. Eisen 15. Juni 01 S. 622/28*) Durch Vergleich der Wirksamkeit und Zusammensetzung verschiedener Gasarten gewinnt der Verfasser ein Mittel, um die Wirksamkeit der aus den Alpen stammenden Braunkohle aus ihrer Zusammensetzung zu bestimmen. Er kommt zu dem Schluss, dass diese Braunkohle sich sehr wahrscheinlich gut für die Erzeugung von Kraftgas eigne.
Dampfkraftanlagen.
The steam engineering power station at the Brooklyn (Eng. Rec. 1. Juni 01 S. 516/18*) Das Kesselhaus des Navy Yard. Kraftwerkes der Brooklyner Staatswerft enthält 3 Babcock & WilcoxKessel mit mechanischer Beschickung, einen Westinghouse-Vorwärmer, Speisewasserreiniger und Speisepumpen. Im Maschinenhause selbst sind 3 stehende Verbundmaschinen von je 630 PS mit um 90° versetzten Endkurbeln aufgestellt. Jede der Maschinen ist mit einer Zweiphasendynamo von 400 KW bei 220 V gekuppelt. Von den beiden Erregermaschinen wird die eine durch eine unmittelbar gekuppelte Dampfmaschine, die andere durch einen 30 pferdigen Elektromotor angetrieben. Aufserdem sind 2 rotirende Umformer von 75 KW Leistung angeordnet, die die Laufkrane der Maschinenwerkstätten mit Gleichstrom versehen.
Fabrication des chaudières, matériaux employés, leur mise en oeuvre dans la construction et la réparation. Von Compère. (Rev. ind. 8. Juni 01 S. 228/29) Eigenschaften der zum Kesselbau verwendeten Bleche. Forts folgt.
1) Die Zeitschriftenschau wird, nach den obigen Stichwörtern in Vierteljahrsheften zusammengefasst und geordnet, gesondert herausgegeben, und zwar zum Preise von 3 M pro Jahrgang für Mitglieder, von 10 M pro Jahrgang für Nichtmitglieder
Machine à vapeur à quadruple expansion de M. Charles Bourdon (construite par MM. H. Brulé & Cie.). Von Eude. (Génie civ. 8. Juni 01 S. 87/90*) Die vierfache Expansion des Dampfes in der zweicylindrigen Maschine wird dadurch erreicht, dass der Dampf Die von der einen Seite der Differentialkolben auf die andere tritt. Maschine leistet 50 PS. Die Kolben haben 240 und 170 bezw. 400 und 243 mm Dmr.
Steam engine for Walker-on-Tyne electric station. (Engng. 14. Juni 01 S. 769/70*) Die von der Wallsend Slipway and Engineering Company gebaute stehende Dreifachexpansionsmaschine mit Corliss-Steuerung leistet bei 14 at Ueberdruck 1400 PS. Sie hat 445, 724 und 1220 mm Cyl.-Dmr., 914 mm Kolbenhub und macht 100 Uml./min. Die Maschine dient zum Antrieb einer 700 KW-Drehstromdynamo.
Trial of a turbo-generator after twelve months' working. (Engng. 14. Juni 01 S. 777/78*) Die Leistungsversuche, deren Ergebnisse in Tabellen und Schaulinien wiedergegeben sind, wurden von Prof. Ewing an einer Parsons-Verbundturbine, die im Elektrizitätswerk von Cambridge zum Antrieb eines vierpoligen 500 KW-Wechselstromerzeugers dient, ausgeführt. Der Dampfverbrauch bei 10,6 at Ueberdruck und gesättigtem Dampfe betrug bei 600 KW Leistung 11 kg/KW-st, bei 500 KW 11,33, bei 300 KW 12,5, bei 200 KW 13,9, bei 100 KW 18,2 und bei 50 KW 25,7 kg KW-st.
Eisenbahnwesen.
Rhodesian railway rolling stock. Schluss. (Engng. 14. Juni 01 S. 764/66*) S. Zeitschriftenschau v. 22. Juni 01. Wiedergabe von Konstruktionszeichnungen des Drehgestelles, des Wagenkastens und der Kuppel- und Puffervorrichtung.