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Der Student der Schiffsbauuniversität wandte sich durch die SOS GERASJUTA Stiftung mit einem Bittgesuch an die Schweizer Spender, um seiner einkommensschwachen Familie irgendeine Spende zu leisten. Seine Eltern liessen sich scheiden und die ganze Verantwortung für die Versorgung Maksims und seiner jüngeren Schwester Wera (geb. 2006) liegt auf den Schultern der Mutter Oksana (geb. 1975). Die Frau arbeitet als Lehrerin, verdient aber nur wenig und schafft es nicht, die Summe für das Essen, die Wohnkosten und andere nötige Rechnungen zusammenzubringen. Sie war immer öfter darüber deprimiert, die Probleme nicht mehr im Griff zu haben.
Die von den Wohltätern überwiesenen Mittel wurden für die Zahlung der Rechnungen wie Strom und Wasser ausgegeben. Zudem wurde die Familie mit vitaminreichen frischen Lebensmitteln versorgt. Maksim bedankt sich bei allen Gönnern für die Unterstützung und bittet erneut um Spenden für die Nahrung und die Zahlung der Nebenkosten.