Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03281.jsonl.gz/279

Nach einer suboptimalen Dressur zum Start dieser EM mit einem 25. Zwischenrang und einem Marathon, der unter anderem durch technische Probleme am Wagen geprägt, auf Rang 13 abschloss, konnte sich der einzige Schweizer Vierspännerfahrer mit einem sehr guten 7. Rang im Hindernisfahren zum Schluss dieser EM noch steigern. Er klassierte sich damit auf dem finalen 17. Rang.
«Das abschliessende Hindernisfahren war technisch nicht enorm anspruchsvoll, aber die Zeit für den Parcours doch sehr knapp bemessen, was auch bei den an der Spitze liegenden Fahrern einige Fehler provozierte, weil man sehr schnell unterwegs sein musste», zog Jérôme Voutaz vom letzten Wettkampftag Bilanz. «Wir sind zufrieden mit unserem 7. Rang in dieser Teilprüfung und mussten nur einen kleinen Fehler verbuchen. Die beiden Vorderpferde waren zudem etwas wenig reaktiv, sonst hätte eine Runde in der Zeit sicher gut gereicht. Wir wissen nun aber, woran wir in den kommenden Wochen feilen müssen, und reisen mit Vertrauen nach Aachen. Dort ist das Ziel, sich für den Indoor-Weltcup zu qualifizieren».
Europameister der Vierspännerfahrer wurde der Niederländer Bram Chardon vor seinem Vater Ijsbrand Chardon und dem Deutschen Michael Brauchle.
Die Teamwertung ging an die Niederlande, vor Deutschland und Belgien.