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Die Welt der Begriffe aus dem Bereich Web-Redaktion beinhaltet u.a. 110-Prozent-Stil, 5W, Adjektiv, Anglizismus, Auditiver Schreibstil, Auszeichnung, Betreff, Briefing, Bullet Points, Corporate Design CD, Eisberg-Effekt, Fensterbrüller, Flow, Freewriting, Grundschrift, Headline, Human Touch, Hypotaxe, Igel-Prinzip, Inkubation, Insights, Interpunktion, Kataphorischer Verweis.
110-Prozent-StilEine Arbeitsmethode, bei der Perfektion im Vordergrund steht und angestrebt wird. Kritisches und logisches Denken sowie die Regelkenntnis sind essentiell für diesen. Die Methode ist jedoch zeitaufwendig und es bleibt weniger Raum für freies Assoziieren.
5 W-FragenFünf Fragen, die nicht nur bei einem Notruf, sondern auch in einer Pressemitteilung oder einem Vorspann beantwortet werden sollen: Wer? Was? Wie? Wann? Warum? Die Reihenfolge kann variieren.
AdjektivEine oft flektierbare Wortart, die Eigenschaften oder Zustände beschreiben kann.
AnglizismusAus dem Englischen übernommener Ausdruck oder übernommenes Wort, der oder das Eingang in den normalen Sprachgebrauch finden kann. Können auch Wortneuschöpfungen mit englischen Sprachelementen sein.
Beispiele: Hobby, Handy, cool, Manager
Auditiver SchreibstilEin Stil in dem mit bestimmten Formulierungen der Hörsinn während des Lesens angesprochen wird.
Beispiele: knallige Farben, stimmiges Design
AuszeichnungDas optische Hervorheben von Textteilen. Dies kann die Lesegeschwindigkeit erhöhen oder die Aufmerksamkeit lenken.
Beispiele: kursiv, fett, farbig
BetreffDie Überschrift einer E-Mail oder eines Briefes. Stellt im Idealfall kurz inhaltlich den Bezug zwischen Sender und Empfänger her.
BriefingEine Kurzbesprechung oder ein Informationsgespräch vor einem Auftrag, einer Teamarbeit oder Ähnlichem. Es werden in der Regel Anforderungen festgelegt, Anweisungen gegeben oder Informationen mitgeteilt.
Bullet PointsEine Form des Aufzählungszeichens: ein fetter Punkt.
CopyDer Haupt- bzw. Fliesstext einer schriftlichen Publikation, überwiegend in der Werbung oder in Verlagen verwendeter Begriff. Macht den grössten Teil eines Textes aus und beinhaltet die wesentlichen Informationen. Wird häufig verwendet, um die Glaubwürdigkeit eines Werbetextes zu steigern. Corporate Design (CD) Ein Teil der Unternehmens-Identität, der das Unternehmen und dessen Erscheinungsbild visuell abgestimmt repräsentiert.
Beispiele: Firmenschriftzug, Logo, Werbemittel
Drei-Ebenen-PrinzipDie Gliederung eines Textes in die drei Ebenen Kapitel, Unterkapitel und Abschnitt. Eine Beschränkung auf diese drei Ebenen ist bei langen Texten sinnvoll, da sie den Text klar strukturiert und die Übersichtlichkeit fördert.
DreierfigurAuch Trikolon genannt. Ein rhetorisches Stilmittel aus drei gleich aufgebauten Satzteilen in paralleler oder chiastischer Abfolge.
Beispiel: Er kam, sah und siegte.
Eisberg-EffektEin häufig ungewünschter Effekt auf Webseiten, bei denen aufwendige Navigationsleisten, grosse Logos, Werbung oder Seitenüberschriften viel Platz auf dem Bildschirm einnehmen. Suchen Nutzer bestimmte Informationen auf dieser Webseite, muss erst nach unten gescrollt werden, um diese zu finden. Dies erzeugt oft ein negatives Nutzungserlebnis und kann in Internet-Shops interessierte Kunden vom Kauf abhalten.
Elaborierter CodeEin Aspekt der Bernstein-Hypothese. Beschreibt die Verwendung gehobener Sprache und verknüpft diese mit einer höheren sozialen Schicht. Er zeichnet sich durch den Gebrauch von Fachwörtern, grammatikalischer Korrektheit, umfangreicherem Wortschatz und logischer Strukturierung aus (beispielsweise FAZ). Dem gegenüber steht der restringierte Code, der durch durch einfache Struktur, Sprichwörter oder geringeren Wortschatz charakterisiert ist (beispielsweise BILD-Zeitung).
FensterbrüllerEin Begriff aus dem Journalismus und der Werbebranche. Beschreibt eine möglichst prägnante Überschrift, die man "aus dem Fenster brüllen würde, vor dem sich eine tausendköpfige Menschenmasse versammelt hat".
FlowEin Begriff aus der Psychologie. Beschreibt einen geistigen Zustand völliger Vertiefung während einer Tätigkeit, die sich im Bereich zwischen Über- und Unterforderung befindet. Kann als beglückend oder beflügelnd erlebt werden.
FreewritingEine Methode aus dem Kreativen Schreiben, durch die Schleibblockaden oder Ängste abgebaut werden sollen. Dabei wird ohne gross nachzudenken geschrieben, ohne Formulierungen oder Grammatik bewusst zu bedenken und möglichst ohne Unterbrechnung.
GrundschriftDie Schriftart, die im Fliesstext einer Publikation verwendet wird.
HeadlineAnglizismus, auch Schlagzeile genannt. Bezeichnet meist die (griffige) Überschrift eines Artikels oder einer Anzeige.
Human TouchEin Begriff aus der medialen Berichterstattung. Bezeichnet den Aspekt von menschlichen Geschichten oder Schicksalen in einer Publikation. Rückt mehr den Menschen als die Sache in den Fokus des Textes. Hypotaxe Ein Satzgefüge aus Haupt und einem oder mehreren Nebensätzen. Die Nebensätze sind dem Hauptsatz oder anderen Nebensätzen untergeordnet, wodurch eine sehr komplizierte, verschachtelte Syntax entstehen kann. Häufig im elaborierten Code zu finden. Das Gegenteil ist die Parataxe.
Igel-PrinzipEin Konzept des Managementexperten Jim Collins. Es beschreibt auf empirischer Basis, wie sich erfolgreiche Unternehmer oder Unternehmen stets drei wesentliche Fragen stellen. Worin können wir die besten sein? Was ist unsere wahre Passion? Was ist unser wirtschaftlicher Motor? Die Schnittmenge dieser drei Fragen ergebe oftmals die eine, wahre Stärke, auf die sich besonnen werden sollte.
InkubationDie zweite Phase des Vier-Phasen Modells der Kreativitätsforschung. Sie folgt auf die Präparationsphase, in der sich auf das Problem oder die Aufgabe vorbereitet wird. Während der Inkubationsphase wird sich oft bewusst vom Problem abgewandt, um aus Denkmustern auszubrechen und durch unterbewusste Vorgänge die Idee reifen zu lassen.
InsightsDas Wissen um sämtliche Belange und Bedürfnisse der Zielgruppe oder Kunden. Insights können durch Marktforschung gewonnen werden und bergen das grosse Potential, die Zielgruppe besser zu verstehen und darüber das Konsumenten-Verhalten zu beeinflussen.
InterpunktionDie Verwendung von Satzzeichen, um einem Wortgefüge eine syntaktische Struktur zu geben.
Kataphorischer VerweisEine häufig als rheotrische Figur verwendete Satzkonstruktion. Es wird in der Regel ein Pronomen benutzt, das erst später im Text genauer bezeichnet oder genannt wird. So wird im Text ein Vorwärtsbezug hergestellt. Dies erzeugt eine gewisse Spannung, erfordert beim Leser jedoch mehr Aufmerksamkeit.
Beispiel: Er kann morgens nicht ohne. Paul braucht einfach seinen Kaffee.
KompositumEin Wort, das aus zwei bereits bestehenden Wörtern gebildet wird.
Kinästhetischer SchreibstilEin Stil in dem mit bestimmten Formulierungen der Tastsinn während des Lesens angesprochen wird.
Beispiele: eine ergreifende Story, etwas begreifen
KonnotationDie Nebenbedeutung(en) eines Wortes, die je nach Empfänger positiv- oder negativ-emotionaler Natur sein kann, eine Wertung enthalten kann oder einen bestimmten Stil unterstreichen kann. Ist häufig abhängig vom Kulturkreis und vom Kontext innerhalb eines Textes.
Beispiele: Quacksalber, Köter
KontextBezeichnet die Menge an Informationen über eine Sache, eine Aussage oder eine Situation, die dem Empfänger einer Nachricht erlauben, diese auf die gewünschte Weise zu verstehen.
KorrigierenDer finale Schritt eines Schreibprozesses, in dem letzte Fehler gefunden und berichtigt werden sollen.
LayoutAuch Gestaltung genannt. Bezeichnet die textliche oder bildliche Darstellung und Anordnung eines geistigen Bildes. Wird auch für Entwürfe verwendet, die diskutiert werden sollen und noch ausgestaltet oder mit Inhalt gefüllt werden müssen.
LeadEin Textteil, der zwischen Schlagzeile und dem Haupttext steht. Er beinhaltet stark gerafft den Kern der Nachricht oder des Artikels und soll die Neugier wecken, weiterzulesen.
MarginalieEine Bemerkung oder ein Hinweis am Rand eines Textes.
MetapherEin rhetorisches Stilmittel, bei dem die Intention einer Aussage mittels eines sprachlichen Bildes transportiert wird. Die Metapher ist somit dem Vergleich ähnlich, jedoch werden selten zwei Dinge direkt gegenüber gestellt. Häufig wird das Gemeinte mit einem Bild ausgedrückt und so indirekt ein Vergleich geschaffen.
Beispiel: die Nadel im Heuhaufen suchen, Schnee von gestern
MindmappingEine Methode, bei der mittels Assoziation Ideen oder Schlagworte zu einem Thema oder einem Themengebiet gesammelt und visualisiert werden. Wenn auch assoziativ im Prozess, erfolgt die Erstellung nach einem Schema, welches am Ende die Ideen kategorisiert und bis zu einem gewissen Grad strukturiert darstellt.
Montage-StilEine Technik des Schreibens, bei der zunächst eine Gliederung mit Schlagworten erstellt wird und relevante Inhalte und Textblöcke erst nach und nach eingefügt werden. So können Ideen und Einfälle direkt an der gewünschten Stelle notiert werden, was Assoziation und Intuition fördert. Da die zuvor erstellte Gliederung dem Text eine Grundstruktur gibt, werden so Kreativität und Logik gleichermassen bedient.
NachrichtenpyramideDer typische Aufbau einer Nachrichtenmeldung: Kern, Quelle, Einzelheiten, Hintergrund. Es werden daher die wichtigsten Informationen zu Beginn erwähnt, gefolgt von weiteren Angaben oder Details mit sinkender Relevanz.
NeologismusEine Wortneuschöpfung, die bei entsprechender Akzeptanz in den Wortschatz einer Sprache aufgenommen werden kann.
Neuere Beispiele: Blog, Islamophobie
NominalstilEin Schreibstil, in dem überwiegend substantivierte Verben verwendet werden. Dieser Stil wird häufig in wissenschaftlichen oder amtlichen Texten verwendet, da er als präziser, effizienter, aber auch komplexer gilt. Das Gegenteil ist der Verbalstil, der viele Verben verwendet und eher in der Umgangssprache zu finden ist.
ParallelismusEin rhetorisches Stilmittel, in dem zwei oder mehrere gleiche Sätze oder Satzteile aufeinander folgen. Diese besitzen den selben Aufbau und können durch Wiederholungen in der Gesamtwirkung verstärkt werden.
Beispiele: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
ParataxeEin Satzgefüge aus aufeinanderfolgenden, eigenständigen, gleichgestellten Sätzen. Besteht aus Hauptsätzen und kann durch Konjunktionen oder Satzzeichen miteinander verbunden sein. Das Gegenteil ist die Hypotaxe.
pars pro totoAus dem lateinischen und bedeutet: Ein Teil für das Ganze. Bezeichnet ein rhetorisches Stilmittel, bei dem ein Teil eines Ganzen als Stellvertreter für die gesamte Sache genutzt wird.
Beispiel: Pro-Kopf-Verbrauch, ein Dach über dem Kopf haben
PassivEine Verbform, die den Vorgang oder den Zustand hervorhebt und den Handelnden oder de Verursacher hintanstellt.
PlastikwörterBeschreibt Wörter, die abstrakt klingen und Seriösität oder Wissenschaftlichkeit vermitteln sollen. Im fachlichen Kontext besitzen sie eine definierte Bedeutung und klaren Bezug, in der Umgangs- oder Werbesprache werden sie hingegen eingesetzt, um dies oft nur vorzugeben.
Beispiele: System, Struktur, Aspekt
PleonasmusEin rhetorisches Stilmittel, bei dem Wörter mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung innerhalb einer Aussage mehrfach auftreten, ohne einen informativen Mehrwert zu bieten. Er wird häufig aus Adjektiv und Substantiv gebildet und kann die Wirkung einer Aussage verstärken.
Beispiel: stillschweigend, bunte Farben, runde Kugel
PrädikatDer Satzteil, der die Aussage des Satzes enthält. Besteht in der Regel aus einem Verb oder einer Verb-Konstruktion und beantwortet häufig die Frage, was mit dem Satzgegenstand passiert.
RecherchierenDas gezielte Suchen nach Informationen.
Recycling-StilEine Methode, in der bestehende Texte und Texteile überarbeitet oder umgeschrieben werden, um sie für Neues zu verwenden.
RedigierenEine meist journalistische Tätigkeit, in der ein Textentwurf auf inhaltliche oder Layout-Fehler hin geprüft wird oder die gesammelten Informationen in eine einheitliche Form gebracht werden.
ResponseEin Begriff aus dem Marketing. Beschreibt das Verhältnis aus der Anzahl an Reaktionen zur Anzahl an versendeten Einheiten einer Werbemassnahme. Er gilt als Indikator, ob eine Massnahme oder eine Werbung erfolgreich war.
Restringierter CodeEin Aspekt der Bernstein-Hypothese. Beschreibt die Verwendung simpler Sprache und verknüpft diese mit niedrigeren sozialen Schichten. Er zeichnet sich durch den Gebrauch kurzer, einfacher Sätze, begrenztem Wortschatz und einer oft persönlichen Ausdrucksweise aus. (beispielsweise BILD-Zeitung). Dem gegenüber steht der elaborierte Code, der durch durch ein gehobenes Sprachniveau und komplexeren Satzbau charakterisiert ist (beispielsweise FAZ).
SchreibblockadenEin psychisches Phänomen, das Autoren verschiedenster Textarten treffen kann. Dabei kann es vorkommen, dass einfach kein Anfang gefunden wird, nicht die richtigen Wörter oder Formulierungen gefunden werden oder das Schreiben häufig unterbrochen wird. Kann durch Leistungsdruck, fehlende Übersicht oder Überforderung hervorgerufen werden.
Schwitzende VerbenBezeichnet Verben, die konkrete Handlungen oder Tätigkeiten ausdrücken. Sie beleben einen Text und lassen ihn dynamisch wirken.
Beispiele: fesseln, meistern, wachsen
Show, don't tellEin häufiger Rat für Autoren: „Zeigen, nicht erzählen". Es sollen Tätigkeiten und Dialoge verwendet werden, um so die Handlung aus der Beobachterposition darzustellen - zu zeigen. Ist der Darstellung in Filmen und Serien nachempfunden und spricht die Gewohnheiten der Leser an.
SpitzmarkeVom restlichen Schriftbild abgesetztes Wort oder Wörter, die einleitend eine bestimmte Information enthalten. Diese Informationen können der Ort sein, in dem sich etwas ereignet hat oder von dem ein Reporter berichtet, die Zeit zu der eine Meldung rausgegeben oder ein Text veröffentlicht wurde oder das Kürzel eines Autors.
StorytellingEine Methode, bei der die Aufmerksamkeit der Leser oder Zuhörer durch lebendiges Erzählen einer Geschichte gewonnen werden kann. So sollen Wissen, Zusammenhänge oder Kerninhalte besser aufgenommen werden können und Denk- oder Erkenntnisprozesse beim Empfänger angeregt werden. Subjekt Der Satzteil, der aussagt wer oder was Gegenstand oder Handlungsträger des Satzes ist. Kann durch die Frage Wer oder Was bestimmt werden.
SubstantivEine Wortart, die einen Gegenstand, ein Objekt, ein Lebewesen oder einen bestimmten Begriff bezeichnet. Auch Hauptwort genannt.
SuperlativDie dritte und letzte Steigerung eines Adjektivs. In einem Text sollten Superlative vorsichtig und nur mit einem Beleg verwendet werden, frei nach dem Ausspruch: Jeder Superlativ reizt zum Widerspruch.
Tarzan-StilEin Schreibstil, der auf der Intuition und Kreativität des Autors aufbaut und einen Text rund und ohne Brüche erscheinen lassen kann. Das fehlende Konzept oder die fehlende Gliederung im Vorfeld können die Nachbearbeitung jedoch sehr aufwendig werden lassen.
Teile-und-herrsche-PrinzipUrsprünglich aus der Informatik. Beschreibt die Zerlegung eines Problems in viele kleine Teile, um diese effizient einzeln zu lösen. Übertragen auf das Schreiben bedeutet dies eine Gliederung in viele und kurze Kapitel.
TestimonialEin Begriff aus der Werbebranche. Bezeichnet eine eher positive Aussage eines Kunden oder sogar Prominenten über ein Produkt oder eine Dienstleistung.
TextkonzeptDer Vorentwurf eines Textes. Beinhaltet eine grobe Gliederung, die formulierte Absicht und legt den Sprachstil, den Umfang sowie die Zeitplanung fest.
ThesaurusAuch Wortnetz genannt. Eine systematisch geordnete Sammlung von Wörtern zu einem Thema oder Themengebiet. Die Wörter sind dementsprechend sinn- und sachverwandt.
Beispiele: Wörterbücher, Enzyklopädien, Lexika
ÜberschriftenGestalterisch abgegrenzter und hervorgehobener Textteil, der über einem Text oder Textabschnitt steht. Eine Überschrift soll kurz darüber informieren, worum es im Folgenden geht und soll vor allem das Interesse am Weiterlesen wecken. Sie ist zudem ein wichtiges Element zur Gliederung von Texten, da sie als Kurzeinleitung zu untergeordneten Abschnitten oder Kapiteln stehen kann.
VerbEine Wortart, die eine Tätigkeit oder ein Geschehen ausdrückt.
VergleichEin rhetorisches Mittel, das zwei oder mehrere Dinge mit mindestens einer Gemeinsamkeit gegenüber stellt. Kann dazu dienen, einen Gedanken wirksamer oder anschaulicher zu machen oder überhaupt darzustellen. Syntaktisch werden Vergleiche durch Vergleichspartikel gekennzeichnet.
Beispiele: als, wie, als ob
VerständlichmacherEinfachheit, Gliederung, Kürze, Stimulans. Als Verben: vereinfachen, verknüpfen, verdichten und verleiten. Dies hilft die gewünschte Nachricht verständlicher, zielgerichteter, effektvoller und präziser zu übermitteln.
Visueller SchreibstilEin Stil in dem mit bestimmten Formulierungen der Sehsinn während des Lesens angesprochen wird.
Beispiele: ins Auge fallen, Licht ins Dunkle bringen
ZeilenbreiteSollte idealerweise 55 bis 60 Zeichen betragen. Maximal jedoch 75 Zeichen.