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Ein Haus, das eigentlich gar nicht wie ein Haus aussieht: Diese kleine, weisse Villa am Luganersee hat fast ausschliesslich Glaswände und scheint eher ein Showroom zu sein oder ein futuristischer, amerikanischer Diner als ein Wohnhaus. Gebaut hat das ausserordentliche Gebäude Jacobo Mascheroni.
Architektur: JM Architecture
Der obere Hauptteil des Hauses ist ein Glaspavillon, der Wohn-Esszimmer und Küche beherbergt. Darunter, halb unterirdisch, ist der zweite Hausteil in dem sich Schlafzimmer, Badezimmer und Garage befinden.
Der grosse Raum im Pavillonteil ist mit Wänden unterteilt, bietet aber offene, durchgehende Räume ohne Türen.
Ringförmig um das Haus ist ein Garten mit ründlichen Elementen gestaltet worden, der einerseits zur Aussenmauer führt und auf der anderen Seite zum See. Mit weissem Kiesel und den runden Formen ist ein Bezug zur Architektur geschaffen worden. Dadurch fliessen Aussen- und Innenbereich optisch ineinander.
Vom Wohnzimmer aus bietet sich eine schöne Panoramasicht auf den Luganersee.
Das frische Weiss in der Architektur, im Interiordesign und im Garten geben diesem Haus eine moderne Leichtigkeit und lassen es fast schweben.