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Mentoring
‚‚Marita, wen willst du?” Mrs Malarack fragte die unbekannte Lehrerin die anscheinend Marita zum Vornamen hiess. ‚‚Ich wäre gerne die Mentorin von Sarah. Ist das okay, Sarah?” Als diese zustimmte war Garcia an der Reihe. Er sagte nur ein Wort: ‚‚Greg!” Anscheinend war der Lehrer nicht besonders angetan an der Wahl der Namen. Yorsch lachte leise in sich hinein. Jetzt hatte er den Mentor, den er von Anfang an haben wollte und er musste nicht einmal etwas machen. Garcia musste wohl zwischen Greg ‚‚schlimm” und mir ‚‚schlimmer” wählen, dachte Yorsch für sich. ‚‚Ist es okay für dich, dass du Yorsch als Schützling hast?” Fragte Mrs Malarack. Oz knurrte nur etwas Unwirsches und blickte wie gebannt in die Flammen des Kamins.
Erklährung
Dieser kurze Abschnitt aus meinem Buch habe ich so gewählt, weil es etwas mit dem Mentoring zu tun hat. Ich werde euch schnell sagen wer die noch unbekannten Personen sind und dann etwas übers Mentoring und was mich dazu inspiriert hat: Greg, Sarah und Yorsch wurden ausgewählt um ihre Schule an Wettkämpfen zu vertreten. Jeder der drei erhielt einen Mentor. Garcia wird denen, die meinen letzten Eintrag gelesen haben, bekannt sein. Jedoch die anderen nicht. Marita kommt an dieser Stelle im Buch zum ersten mahl vor. Sie ist eine Lehrerin der Ismarron Akademie. Ich werde noch nicht sagen was sie unterrichtet, weil ich das noch geheim halten will. Oz ist ebenfalls ein Lehrer, bei ihm das selbe wie bei Marita, ich werde sein Fach noch nicht erwähnen. Weshalb ich über das Mentoring schreibe: Weil ich bei meinem Buchprojekt sehr viel Mentoring erhalte. Danke an die die es machen und an die, die es mir anbieten. (kleine Danksagung schon vor genommen)
Stand im Buch
Momentan beschreibe ich die hundertsiebenundvierzigste Seite (entschuldigt das lange Wort). Im Buch bin ich nicht ganz in der Hälfte der Geschichte, aber wenn meine Rechnung aufgeht, werde ich so um/vor Weihnachten fertig sein. Wenn meine zweite Rechnung aufgeht, wird das Buch so um die sechshundert Seiten haben.
Wo ich schreibe
Ich schreibe mein Buch am liebsten im Effinger (dürfte einigen bekannt sein) der liegt in Bern an der Effingerstrasse. Dort bin ich vier Vormittage die Woche. ich finde das ganze Umfeld, der Ton der vorbeifahrenden Trams, das Klingeln eines Fahrrades, toll. Ein Danke an die, die ihn gemacht haben.
Bis nächsten Donnerstag…