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Dabei hat die Phase-III-Studie IMpower110 gezeigt, dass Roches Tecentriq bei Patienten mit einer hohen PD-L1-Expression, die keine ALK- oder EGFR-Mutationen aufweisen, signifikante Überlebensvorteile erreicht hat. Die Daten werden laut Roche-Mitteilung vom Freitag an die Gesundheitsbehörden weitergegeben, einschließlich der US Food and Drug Administration (FDA) und der European Medicines Agency (EMA).
Roche legte die aktuellen Daten am derzeit in Barcelona laufenden ESMO-Kongress vor, der noch bis zum 01. Oktober läuft. So lebten Patienten mit der Monotherapie 7,1 Monate länger als jene, die eine Chemotherapie erhalten hatten. Das Gesamtüberleben (OS) beziffert Roche in der Mitteilung auf 20,2 Monate im Schnitt gegenüber 13,1 Monaten bei einer Chemotherapie.
hr/cf
(AWP)