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Sehr alte Kohlenstoffvorräte im Permafrost, die bisher nicht berücksichtigt wurden, könnten die globale Erwärmung weiter beschleunigen.
Eine neue Studie zeigt, dass Meereswirbel der Grund sein könnten, warum das antarktische Meereis sich nicht so verhält, wie es Klimamodelle vorhersagen.
Ein europäisches Forscherteam konnte in Jahrzehnte altem Eis aus Grönland und im antarktischen Meereis erstmals Nanopartikel aus Kunststoff nachweisen.
Der Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr. hinterliess keine Ablagerungen im grönländischen Eis, was andere Datierungsdaten aus einem wichtigen Eisbohrkern in Frage stellt.
Vor über 9.000 Jahren traf ein extrem heftiger Sonnensturm die Erde — und zwar während eines solaren Minimums, was Wissenschaftlern Sorgen bereitet.
Auf der nordnorwegischen Insel Andøya soll Europas grösstes Zentrum für virtuelle Welten und E-Sports entstehen.
Experten haben auf Einladung des Helmholtz-Zentrums Hereon erstmals an einem Workshop über die Problematik durch Schadstoffbelastungen in Polargebieten ausgetauscht.
Die Pandemie hätte dem achtköpfigen Expeditionsteam beinahe die Rückkehr von der Antarktischen Halbinsel vereitelt — Rettung kam von einem Expeditionsreiseveranstalter.
Die Menge an Kohlendioxid, die durch Stürme wieder in die Atmosphäre gelangt, hat laut einer neuen Studie Bedeutung im globalen Klimawandel.
Blau-, Finn- und andere Bartenwale nehmen Zehntausende Liter Wasser beim Fressen auf. Eine neue Studie erklärt, wie sie dennoch nicht ertrinken.
Forschende des AWI modellieren, wie der Klimawandel den Eisschild in den vergangenen tausend Jahren verändert hat und in Zukunft beeinflussen könnte.
Der Baustart der neuen russischen Antarktis-Station «Vostok» hat offiziell mit dem Verlegen der Fundamente begonnen.
Eine tiefe Schlucht an der Vorderseite des Vanderford-Gletschers in der Ostantarktis wurde von Akustikern an Bord der RSV Nuyina zum ersten Mal kartiert.
In den drei skandinavischen Ländern wurden 96 Wölfe zum Abschuss freigegeben. Eine einstweilige Verfügung stoppte jedoch zunächst die Tötung von 25 Wölfen im Schutzgebiet in Norwegen.
Der Umgang damit wird sehr teuer sein
Ein einzigartiges Projekt des österreichischen Polarforschungsinstituts APRI will Messungen der letzten Wegener-Expedition 1929-31 mit vergleichbaren modernen Messungen an den gleichen Orten in Grönland kombinieren.
Anfang Februar startet die «Endurance22»-Expedition von Kapstadt aus, die erneut versuchen will, das Wrack des verschollenen Schiffs zu lokalisieren und zu untersuchen.
Völlige Dunkelheit und permanenter Nährstoffmangel, wie sie mitten unter dem Ross-Schelfeis in der Antarktis herrschen, halten Mikroorganismen nicht davon ab, vielfältige Gemeinschaften zu bilden.
Forschende weisen etwa 60 Millionen Nester antarktischer Eisfische auf 240 Quadratkilometern im Weddellmeer nach.
Muscheln, Seepocken und andere Arten reisen, an Schiffsrümpfe geheftet, über alle Ozeane, auch bis in die Antarktis und können für die dort heimischen Meereslebewesen eine Bedrohung darstellen.
Die sich im Bau befindende Nordpolplattform «Severny Polyus» hat einen Kapitän: der erfahrene und bekannte Kapitän Sergey Nesterov soll ab Herbst 2022 das Steuer übernehmen.
Der AWI-Forschungseisbrecher «Polarstern» ist unterwegs, um auf einer 8-wöchigen Expedition aus Sedimentproben mehr über die Stabilität des ostantarktischen Eisschildes zu erfahren.
Eine ganze Flotte von autonomen Unterwasservehikeln wird unter und rund um den empfindlichen Gletscher in der Antarktis in den kommenden zwei Monaten wichtige Daten sammeln.
Infolge extremer Hitze mit Temperaturen von 44°C starben im Januar 2019 Hunderte Magellanpinguine bei Punta Tombo in Argentinien.