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Ist das eine Entscheidung mit Signalwirkung? Inter Mailand nominiert für die kommenden Europa League Spiele gegen Celtic Glasgow den Schweizer Xherdan Shaqiri; Lukas Podolsi muss zuhause bleiben. Dies geht aus der Liste der Spieler hervor, die der Verein aus der Serie A bei der Europäischen Fussball-Union (UEFA) einreichte.
Inter musste sich gemäss der UEFA-Regularien zwischen den beiden Spielern entscheiden, weil ein Klub für die Runde der besten 32 Teams in der Europa League zwar drei Spieler nachnominieren darf, davon aber nur ein Akteur bereits in der Gruppenphase eines UEFA-Wettbewerbs eingesetzt worden sein darf.
Sowohl Podolski, für seinen vorherigen Verein FC Arsenal, als auch Shaqiri beim FC Bayern hatten diese Saison bereits in der Champions League gespielt.
(zaf/dpa/cma)
Nach dem Rassismus-Eklat um FIGC-Präsidentschaftskandidat Carlo Tavecchio hat die FIFA vom italienischen Verband eine Untersuchung des Falls gefordert.
Man habe den FIGC in einem Schreiben darum gebeten, notwendige Schritte einzuleiten, teilte der FIFA Weltverband Montag mit. Tavecchio, der für das Amt des Verbandspräsidenten in Italien kandidiert, hatte Ende vergangener Woche mit rassistischen Aussagen in der Debatte um ausländische Spieler in der Serie A für einen Skandal gesorgt.
«England …