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Der sogenannte “Elektrosmog” ist das elektromagnetische Feld welches sich um einen stromführenden Leiter (Kabel, Drähte etc.) bildet. Dieser Elektrosmog ist ohne Netzfreischalter jederzeit vorhanden, ob ein elektrischer Verbraucher (Lampen, Handy etc.) angeschlossen ist oder nicht.
Da es viele Menschen gibt, die Sensibel auf diesen Elektrosmog reagieren (Schlaflosigkeit, Stress, Appetitlosigkeit) gibt es verschiedene Gegenmassnahmen. Hier zwei Beispiele:
1. Netzfreischalter
Der Netzfreischalter ist ein kleines Gerät welches in der SGK (Schaltgerätekombination, auch Tableau oder Verteiler genannt) eingebaut wird. Im Normalzustand ist die Stromleitung zum Verbraucher getrennt, d.h. auf Steckdosen und Lampen ist kein Strom. Der Netzfreischalter misst nun ob ein elektrischer Verbraucher eingesteck/angeschaltet ist. Ist dies der Fall, so gibt der Netzfreischalter die jeweiligen Stromleitungen frei, es fliesst wieder Strom.
2. Biokabel
Das Biokabel unterscheidet sich gegenüber dem normalen Kabel darin, dass es im Inneren verschiedene Abschirmungen besitzt, welche den Elektrosmog stark verringern indem sie ihn zurück zur SGK leiten (gegen Erde ableiten).
* Elektrosmog ist ein unwissenschaftlicher, umgangssprachlicher Ausdruck