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APWPT
Text Der APWPT (Association of Professional Wireless Production Technologies) ist ein Verein für die Produzenten, Händler und Nutzer von Drahtlosen Technologien zur professionellen Veranstaltungsproduktion. Er fördert auf internationaler Ebene gegenüber Behörden und anderen Verbänden die effiziente Bereitstellung von Frequenzen. Als Forum koordiniert er die Interessen der Mitglieder und nimmt Stellung gegenüber Politik, Gesetzgebern und Gremien.
DVB-T (Abkürzung für engl. „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“; zu Deutsch etwa „Digitales erdgebundenes Fernsehen“) bezeichnet die terrestrische (erdgebundene) Verbreitung digitaler Fernsehsignale.
Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Digitalradio. Es ist für den Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz geeignet und schließt daher auch die Verbreitung von Hörfunkprogrammen über Kabel und Satellit ein.
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Das BAKOM (OFCOM - Office fédéral de la communication, UFCOM - Ufficio federale delle comunicazioni) ist eine in Biel/Bienne ansässige Bundesbehörde zur Regulierung des Telekommunikationsmarktes und des Rundfunks in der Schweizerischen Eidgenossenschaft. In diesem Zusammenhang reguliert das BAKOM das gesamte Funkwesen und die Fernmeldeanlagen.
Konzessionen
Die Benutzung des Frequenzspektrums ist reglementiert um Störungen zu verhindern. In der Funkkonzession werden die Frequenzen, die Ausgangsleistung sowie weitere Parameter festgelegt. Das BAKOM erteilt Konzessionen für das Erstellen von Funkanlagen und Funknetzen.
Ab 1.1.2013 entfällt für die Nutzer von Funkmikrofon-Systemen die Pflicht zur Beantragung einer Konzession.
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LTE (Long-Term-Evolution) ist ein neuer Mobilfunkstandard und UMTS-Nachfolger, der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann. Das Grundschema von UMTS wird bei LTE beibehalten. So ist eine rasche und kostengünstige Nachrüstung der Infrastrukturen der UMTS-Technologie (3G-Standard) auf LTE-Advanced (4G-Standard) möglich. LTE-Advanced ist abwärtskompatibel zu LTE.
In der Schweiz wird LTE unter der Bezeichnung „4G“ eingeführt. Das Netzwerk ist in einigen Tourismusregionen bereits seit 2011 in Betrieb, bis Ende 2012 wird die Abdeckung auf 12 Schweizer Städte ausgebaut.
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Der Plan gibt eine Übersicht über die nationale Verwendung des Frequenzspektrums und unterscheidet zwischen zivilen, nicht-zivilen oder geteilten Bändern, sowie zwischen primären und sekundären Zuweisungen.
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White Space Devices
“White Space” bezeichnet Frequenzen im UHF Frequenzband innerhalb eines Spektrums, die einer primären Anwendung zugeordnet sind, von diesen aber de facto nicht genutzt werden. Sekundäre Anwendungen können diese Frequenzbereiche nutzen und sind hierzu offiziell von den Regulierungsbehörden zugelassen.
Weitere Industriezweige sehen in den White Spaces die Möglichkeit, zusätzliche Breitband Internet Hotspots einzurichten, die z.B. von Smartphones oder anderen mobilen Kommunikationsgeräten genutzt werden können. Mehr drahtlose Anwendungen in einer geografischen Region verringern jedoch das verfügbare Frequenzspektrum und können zu Störungen in anderen Systemen führen.
Die europäischen und schweizerischen Regulierungsbehörden arbeiten derzeit an Möglichkeiten, die Nutzung aller „White Space Devices“ zu koordinieren.
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Die Weltfunkkonferenz (englisch World Radiocommunication Conference [WRC]) entscheidet auf internationaler Ebene über die Belange des Funkwesens. Die Weltfunkkonferenz tagt seit 1995 alle zwei bis vier Jahre; die auch im Deutschen übliche Abkürzung für eine bestimmte Konferenz lautet z. B. WRC-07 für die Weltfunkkonferenz 2007.
Zu einer Weltfunkkonferenz gehört die Festlegung durchzuführender Studien ebenso wie die Definition von Funkbetriebsverfahren, die Festlegung von Qualifikationsanforderungen für Funkpersonal, sowie die Zuweisung von Frequenzbändern an die verschiedenen Funkdienste.
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