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Der Vatikan schiesst für Restaurierungsarbeiten in der Geburtskirche in Bethlehem sowie in der Jerusalemer Grabeskirche jeweils knapp 500 000 Franken zu. Wie das Presseamt des Heiligen Stuhls am Samstag mitteilte, stammen die Mittel aus dem Haushalt der römischen Ostkirchenkongregation und werden über die franziskanische Verwaltung der christlichen Stätten im Heiligen Land, die sogenannte Kustodie, bereitgestellt. Die Geburtskirche und die Grabeskirche erheben sich über den heiligsten Stätten der Christenheit und zählen zugleich zu den bedeutendsten frühchristlichen Kirchenbauten. Beide gehen auf Gründungen durch Kaiser Konstantin (324-337) zurück. Im Beitrag «Das Grab lebt» werden die umfangreichen Restaurierungsmassnahmen und die auftretenden Schwierigkeiten eindrücklich beschrieben.