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Er habe «Respekt» vor den anderen Sportlern, wolle nicht weiter für Verwirrung sorgen und «fair bleiben», sagte Rehm. Obwohl der Paralympics-Sieger von 2012 am Wochenende mit 8,24 Metern deutscher Weitsprung-Meister bei den Nichtbehinderten geworden war, wurde er vom Deutschen Leichtathletik-Verband nicht für die EM in Zürich nominiert.
Weitere Untersuchungen gefordert
Der DLV hatte seinen Entscheid mit biomechanischen Messungen begründet. Noch am Mittwoch hatte sich Rehm rechtliche Schritte gegen seine Nicht-Nomination vorbehalten. Nun fordert er weitere Untersuchungen zur Frage, ob er dank seinem Absprung auf der Karbon-Prothese gegenüber nichtbehinderten Springer wirklich einen Vorteil hat.