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Helfen Sie Millionen von AfrikanerInnen in die Eigenständigkeit.
10. August 2022
Angola trifft die Krise besonders hart. Während die Bevölkerung unter der grössten Dürre seit 40 Jahren leidet, steigen die Rohstoffpreise und die Inflation macht sich breit. Hunger ist in vielen Landesteilen allgegenwärtig und vor allem Kleinkinder sind vom Tod bedroht.
Gemeinsam mit unseren einheimischen Mitarbeitenden setzen wir alles daran, die Lage in den betroffenen Regionen nachhaltig zu verbessern und Leben zu retten. Nebst unseren bisherigen Projekten haben wir von Schweiz ForAfrika uns zum Ziel gesetzt, schnellstmöglich 5’000 Kinder mit therapeutischer Nahrung zu versorgen und so den Hungertod zu verhindern. In den betroffenen Risikogruppen (vor allem Kinder unter 5 Jahren) werden klinische Untersuchungen durchgeführt, um den Grad der Unterernährung und die besten Therapiemöglichkeiten festzustellen. Die am stärksten betroffenen Kinder behandeln wir dann mit therapeutischer Nahrung (z. B. Plumpy’nut) um ihr Überleben sicherzustellen.
Kleinkind wird mit therapeutischer Milch (F75 und F100) behandelt
Ein Unterernährtes Kleinkind während der Behandlung
Bevor er die landwirtschaftliche Ausbildung von ForAfrika erhielt, kämpfte Tomás darum, über die Runden zu kommen
ForAfrika setzt auf eine klimagerechte Landwirtschaft; die Aufzucht von spezifischen Baumarten ist ein Teil davon.