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Die statischen und dynamische Atemvolumen können mit einer Funktionsprüfung gemessen werden. Dabei werden forcierte, maximale Atemmanöver unter Anleitung durchgeführt.
Auch Lungenspiegelung genannt. Mit dieser Untersuchung kann das Bronchialsystem eingesehen werden. Mit Lavagen und/oder mittels kleiner Zange entnommenen Biopsien können Hinweise auf spezielle Lungenerkrankungen gewonnen werden
Während einer Nacht wird zu Hause die Atmung, Puls, Sauerstoffsättigung und Weiteres überwacht und aufgezeichnet. Durch diese Untersuchung können Rückschlüsse auf eine relevante Schlafapnoe gezogen werden.
Mittels Blutentnahme aus der Arterie kann der Sauerstoff- wie auch der Kohlendioxidpartialdruck im Körper gemessen werden. Damit kann die Fähigkeit der Lunge zum Gasaustausch beurteilt werden.
Ein einfacher Belastungstest. Während 6-Minuten wird die erreichte Gehstrecke ermittelt, zusätzlich der Puls und die Sauerstoffsättigung erhoben.
Eine bronchiale Hyperreagibilität kann mittels Provokation objektiviert werden. Dabei wird ein unspezifischer Reizstoff in ansteigender Dosierung inhaliert, und nach jeder Dosis die Lungenfunktion gemessen.
Mittels Fahrradergometer kann die Leistungsfähigkeit gemessen werden. Nebst Kontrolle des Herzrhythmus und des Blutdrucks, wird auch die Lungenfunktion unter ansteigender Belastung gemessen.