Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03416.jsonl.gz/839

Hoffen wir, dass es wirklich ein Entgegenkommen ist und nicht nur der Versuch, mit einem Zückerchen die Beschwerdeführer zu beruhigen.
Es geht nicht nur um die Schnarchzüge, es geht um den Lärm allgemein, der durch die Verlegung des Fortsetzungsgeleises Richtung Rapperswil neu entstanden ist. Schon vorher fuhren Züge, aber der Lärm war erträglich. Seit dem Bau des Wendegeleises hingegen hat der Lärm an der Höschstrasse sowie am Feldgüetliweg dramatisch zugenommen. Wahrscheinlich wurde die Neigung in der leichten Kurve bei der Bahnunterführung verändert, da das Gleis ja verschoben wurde, und seither schleifen, rumpeln, holpern und quietschen die Züge mit einem unzumutbaren Lärmpegel an allen Häusern sowie am Schulhaus vorbei.
Gespräche auf dem Trottoir sowie auf der Terrasse müssen unterbrochen werden, da man sein eigenes Wort nicht mehr versteht. Selbst in der Wohnung versteht man den Tagesschausprecher nicht mehr. Ich begreife nicht, weshalb hier unsere Gemeinde ihren Pflichten nicht nachkommt und bauliche Lärmschutzmassnahmen ergreift. Und all dies müssen wir in Kauf nehmen für eine S20, die schlechter gar nicht belegt werden könnte. Hier muss endlich etwas gegen den Lärm unternommen werden.