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Zum jahresendlichen Schmunzeln sende ich Euch eine „politische“ Geschichte.
Wie im Lande der Indianer ein kalter Winter vorausgesagt wird
Eines Tages Anfang September wurde der Häuptling eines Indianerstammes von seinen Stammesältesten gefragt, ob der Winter 2011/12 kalt oder mild sein würde. Der Häuptling fragte seinen Medizinmann, aber auch der war nicht sicher.
In Wahrheit hatten beide keine Ahnung, wie man den kommenden Winter vorherzusagen könnte. Da beschloss der Chef, einen modernen Ansatz zu nehmen. Er rief dem nationalen Wetterdienst an und erkundigte sich dort.
"Ja, es wird ein kalter Winter“, sagte der Meteorologe. Da ging der Häuptling er zu seinem Stamm zurück und trug den Männern auf, viel Brennholz zu sammeln.
Vierzehn Tage später rief der Häuptling den Wetterdienst erneut an an und fragte, wie die Lage heute sei.
»Ja, sehr kalt«, sagte der nationale Meteorologe.
Als Ergebnis dieses kurzen Gesprächs ging der Häuptling zurück zu seinem Stamm und sagte seinen Leuten, jedes Holzstück, das sie finden konnten, zu sammeln.
Einen Monat später rief der Häuptling nochmals den Nationalen Wetterdienst an und fragte nach dem kommenden Winter. "Ja", wurde ihm gesagt, "es wird einer der kältesten Winter überhaupt sein."
'Wie kannst du dir so sicher sein?' Fragte der Häuptling.
Der Wettermann antwortete: "Weil die Indianer wie verrückt Holz sammeln.
Ursula Landtwing

Für Ihre Unterhaltung
Wenn ich jeweils einen interessanten Beitrag finde, setzte ich ihn in den Blog.
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