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Mountainbike Auf der interessanten Strecke zog Fanger schon in der zweiten Runde los und fuhr einem ungefährdeten Solosieg entgegen. «Ich wusste, dass ich in Form bin, und hatte mir vorgenommen, auf Sieg zu fahren», sagte der Innerschweizer. Zu Beginn des Rennens lag ein Sextett mit Europameister Ralph Näf, den Brüdern Flückiger, Martin Fanger, Jérémy Huegenin und Marcel Wildhaber vorne. Die mit vielen Single-Trails und attraktiven Steigungen sowie Abfahrten gespickte Rennstrecke forderte von den Fahrern alles. Am Schluss der ersten von fünf Runden lag das Duo Lukas Flückiger und Martin Fanger alleine an der Spitze. In der zweiten Runde fiel bereits die Vorentscheidung um den Sieg, denn Lukas Flückiger bekundete Probleme mit seinem Wechsler. Hinter Fanger etablierte sich sein Mannschaftskamerad Jérémy Huguenin und Dritter war Europameister Ralph Näf. «Ich hatte mich noch nicht ganz erholt von der EM in Holland. Es war ein hartes, aber schönes Rennen auf einer ausgezeichneten Strecke», so Näf.
Biedermann im 14. Rang
Mit 12:36 Minuten Rückstand auf Sieger Martin Fanger fuhr der Plaffeier Lokalmatador Rudolf Biedermann als 14. ins Ziel. Joël Niederberger, der zweite Freiburger im Elite-Feld, musste sich mit einer Runde Rückstand und dem vorletzten Platz begnügen.
Fabienne Niederberger (La Tour-de-Trême) klassierte sich im Rennen der Frauen mit rund 14 Minuten Rückstand auf die Siegerin Esther Süss auf dem sechsten Schlussrang.
Im Rennen der Amateure/ Masters erreichte Xavier Dafflon (Avry-sur-Matran) den vierten Platz. Si/fs