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discoboffi Falls du Märchen bzw. Göttinnen magst: die Mythica- Bücher von P. C. Cast, in “Göttin der Liebe” tauscht Venus ihren Platz mit einer Sterblichen, in “Göttin der Rosen” ist es eine Adaption von “die Schöne und das Biest”, in “Göttin der Legenden” eine Arthussage. In den Büchern Tales of Partholon, ebenfalls von P. C. Cast, wechselt eine Lehrerin unfreiwillig den Platz mit einer Hohepriesterin und darf sich dann mit einer Vermählung und üblen Bedrohung auseinander setzen.
Falls dich Gestaltwandler nicht stören: Nalini Singh hat eine Buchreihe mit Leoparden und Wölfen, startet mit “Leopardenblut”. Für Kinder ist diese Reihe nichts, hat zuviel sexuelle Spannung drin. Die Bücher sind immer nach dem selben Muster gestrickt, aber doch spannend und mir sind sie noch nicht verleidet, auch wenn ich den Anschluss nach 16 Bänden etwas verloren habe (bin nicht oft in der Stadt und verpasse so die neuen Bücher..)
Wenn du humorvolle Krimis u. /o. London magst: dann definitiv die Peter Grant- Reihe von Ben Aaronovitch. Zauberlehrling wider Willen ermittelt bei den sonderbaren Mordfällen in London. Der 1.Band heisst “die Flüsse von London”
Und dann wäre noch Terry Pratchett (R. I. P.) mit seiner Scheibenwelt. Da gibt es supertolle Bücher und haja-Bücher, je nach persönlichem Gusto. Mir gefallen die Bücher über die unsichtbare Universität, die Hexen, die Stadtwache von AnkhMorpork und Gevatter Tod. Ich mochte “Schöne Scheine”, “Ab die Post”, “Gevatter Tod”, “Alles Sense”, “Die Farbe der Magie”, “Total verhext”,… Aber wie gesagt, da spielt viel vom eigenen Geschmack mit. Das wirklich tolle daran ist, dass man extrem viel Sozialkritisches herauslesen kann (wahrscheinlich noch mehr, wenn man wirklich gut englisch könnte, da er mit der Sprache richtiggehend spielt. Mein rudimentäres “bitte, danke und Hotel organisieren” - englisch reicht definitiv nicht). Die Bücher lassen sich aber auch einfach so mit Genuss lesen.