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Die Herkunft der Shaktimatte
Das `Bett der Nägel´ ist ein uraltes Hilfsmittel mit Wurzeln in der indischen Vedatradition. Yogis (Yoga Ausübende) benutzen die Nagelmatte, um Blockaden physischer, emotionaler oder mentaler Art zu beheben. Die Allgemeinheit und die Medien haben oft fälschlicherweise den Verwendungszweck der Nagelmatte als ein Instrument interpretiert, um Schmerztoleranz zu beweisen. Schon viertausend Jahre alte chinesische Schriften weisen auf Behandlungen mit Nägeln hin, um das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu finden.
In den 80-er Jahren wurde die Nagelmatte im Gesundheitswesen in Russland mit grossem Erfolg eingesetzt. Erweiterte Studien wurden an russischen Krankenhäusern durchgeführt, diese zeigt überzeugenden Ergebnissen. Die Nagelmatte wies folgende positive Wirkungen auf:
Die russischen Ärzte waren über den aussergewöhnlich positiven Effekt beeindruckt, denn auch die Psyche wurde von den Behandlungen beeinflusst. D.h. auch Depressionen könnten mit einer Nagelmatte behandelt werden.
Om Mokshananda (früher Jonathan Hellbom), der Mann hinter der Shaktimatte reiste nach Indien um sich selbst zu finden. Er hat im Himalaya als Mönch ein einfaches Leben geführt, indische Mystizismus studiert, Yoga und Meditation ausgeübt.
Er wollte die Einsichten, die er bekommen hat, an seine Mitmenschen weitergeben. Während dieser Zeit im Himalaya bekam er die Idee, uraltes traditionelles Wissen in ein neues Produkt umzuwandeln.
“Ich habe als Heiler und Massagetherapeut gearbeitet, aber das reichte mir nicht. Deshalb habe ich die Matte entwickelt, und nun können Menschen sich selber helfen.“(Metro 2009).