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Als einziges Grand-Slam-Turnier stellt Wimbledon nicht strikt auf das ATP-Ranking ab, sondern gewichtet zusätzlich die Resultate der vergangenen Jahre auf Rasen. Deshalb ist Federer die Nummer 2 und kann so nicht vor dem Final auf den topgesetzten Titelverteidiger Novak Djokovic treffen.
Stan Wawrinka, der im Südwesten Londons noch nie über die Viertelfinals hinausgekommen ist, verlor gegenüber seinem Ranking (ATP 19) hingegen drei Positionen und ist als Nummer 22 gesetzt. Bei den Frauen entspricht Belinda Bencics Einstufung als Nummer 13 auch ihrer Weltranglisten-Position.
Die Auslosung erfolgt am Freitag, das Turnier beginnt am Montag.