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Die Organisation China Labour Watch beschuldigte die Firmen in einem Bericht, dass die Belegschaft der iPhone-Fabrik in der chinesischen Stadt Zhengzhou im August zu etwa 50 Prozent aus temporären Arbeitskräften bestand.
«Wir können bestätigen, dass bei einer kürzlich durchgeführten Überprüfung unserer Geschäftstätigkeit in unserem Werk in Zhengzhou einige Probleme mit der Einhaltung von Vorschriften durch die Belegschaft festgestellt wurden», teilte Foxconn am Montag mit. Dabei seien Beweise dafür gefunden worden, dass der Einsatz von Leiharbeitern und die Anzahl der Überstunden von Mitarbeitern, «nicht mit den Unternehmensrichtlinien entsprachen».
Auch Apple bestätigte am Montag, dass Standards nicht eingehalten wurden. Der Konzern wolle eng mit Foxconn zusammenarbeiten, um die Probleme zu beheben.
(aeg/sda/awp/dpa)
In China eröffnet ein Freizeitpark eine neue Anlage. Um sie einzuweihen, schmeissen die Mitarbeiter ein Schwein am Seil in die Tiefe. Auf Social Media hagelt es Kritik.
Ein Freizeitpark im Süden Chinas hat ein Schwein etwa 70 Meter in die Tiefe geworfen – gefesselt an einem Bungeeseil. Der Grund dafür war offenbar die Einweihung einer neuen Bungee-Jump-Anlage innerhalb des Parks.
Einem Bericht der «South China Morning Post» zufolge sei ein Video des Schweins am Bungeeseil in sozialen Netzwerken aufgetaucht und heftig von Nutzern kommentiert worden. Wie auf dem Video zu sehen ist, war das etwa 75-Kilogramm-schwere Tier mit Seilen gefesselt und wurde von zwei …