Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03525.jsonl.gz/2114

An der eleganten Messe für Garten & Lifestyle werden die Trends der neuen Saison gesetzt. Neben einer Fülle von Blumen, Pflanzen und Kräutern erwarten die Besucher einmalige Gartenlandschaften, eine grosse Auswahl an Gartenmöbeln sowie praktische Gartenutensilien. Die Messe gibt Einblick in die Ateliers der Garten- und Landschaftsarchitekten und die Besucher können sich von ausgewiesenen Fachleuten beraten lassen.
Wer kennt den Ohrwurm „Viva la Mamma“ nicht? Oder die Hymne für die Fussball-Weltmeisterschaft 1990 „Un'estate Italiana“? Der italienische Liedermacher und Rockmusiker Edoardo Bennato kann auf eine lange Karriere zurückblicken. Er wurde im Industrieviertel Bagnoli im Westen von Neapel geboren. Durch den Radiosender, der in der Nähe stationierten amerikanischen Garnison, kam er in jungen Jahren mit Rock'n'Roll Musik in Kontakt, ein Erlebnis, das er als für ihn prägend beschrieb.
Zunächst Bennato Lieder für andere Sänger. Er zog nach Mailand, wo er ein Architekturstudium begann, das er erfolgreich abschloss. Danach lebte er einige Zeit als Strassenmusiker in London und Kopenhagen. Erst als er 1973 zur Plattenfirma Dischi Ricordi wechselte, kam der Erfolg. Dort erschien sein Debütalbum "Non farti cadere le braccia", das sowohl von Kritikern und auch vom Publikum hoch gelobt wurde.
1980 veröffentlichte er zwei Studioalben im Abstand von nur 3 Wochen, nämlich "Uffà Uffà" und "Sono solo canzonette". Seine Popularität war mittlerweile so gross geworden, dass er seine Konzerte in Fussballstadien gab. Nach dem Wechsel zur Plattenfirma Virgin erschien 1987 das Album OK Italia, das auch einen musikalischen Wechsel einläutete. Mit der Single "Viva la Mamma" gelang ihm 1989 der italienische Sommerhit des Jahres. 1990 textete und sang er zusammen mit Gianna Nannini den offiziellen Song zur Fussball-Weltmeisterschaft in Italien. Allerspätestens dann kannte ihn die ganze Welt.
Das Sechseläuten ist in mancher Hinsicht ein Freudenfest. Zürich verabschiedet sich von den langen, kalten Winternächten und freut sich auf die wärmeren Jahreszeiten. Ihr Frühlingsfest begeht die Limmatstadt meist während des dritten Aprilwochenendes mit einem farbenprächtigen Kinderumzug am Sonntag und dem eigentlichen Sechseläutenumzug am Montag. Höhepunkt ist die symbolische Verbrennung des Winters in der Gestalt eines Schneemanns – des Bööggs. Tausende von kostümierten Zünftern und Zehntausende von Zuschauerinnen und Zuschauern bevölkern am Sechseläutenwochenende die Stadt Zürich. Hunderttausende in der ganzen Schweiz verfolgen den montäglichen Umzug und das Verbrennen des Bööggs im Fernsehen – denn seit einigen Jahren wird die Zeitspanne, die vom Anzünden des Feuers bis zur Explosion des Bööggenkopfs vergeht, als Gradmesser für die Wetterentwicklung des darauf folgenden Sommers genommen. Höhepunkte der Festivitäten am Sechseläutenwochenende im April sind der Zug der Zünfte zum Feuer und die gegenseitigen Zunftbesuche am Abend.
Der Zürich Marathon spricht mit seiner landschaftlich reizvollen Streckenführung nicht nur BreitenportlerInnen an. Weil in der Limmatstadt auch gleich die Schweizermeistertitel im Marathon vergeben werden, lockt der Zürich Marathon die nationale Langstrecken-Elite an den Start. Wer beim 12. Zürich Marathon nicht vom Streckenrand aus zusehen will, sondern mittendrin gleich selbst an die Startlinie gehen möchte, kann sich bis am 24. März anmelden – egal ob Marathon, Teamrun oder 10km cityrun.
Auch in diesem Jahr präsentiert die Familie Knie ein neues Programm mit vielen Tieren, artistischen Höchstleistungen und clownesken Darbietungen. Dieses steht ganz im Zeichen des Mottos «phénoménal». Mit den Schleuderbrett-Akrobaten der Truppe Sokolov, dem Duo Desire of Flight an den Strapaten und dem Äquilibristen Cai Yong sind gleich drei am Zirkusfestival von Monte Carlo mit dem Goldenen Clown ausgezeichnete Nummern im Programm zu sehen. Ebenfalls preisgekrönt und ein fester Wert in der Artistentruppe des Circus KNIE sind die Fratelli Errani und das Circus-Theater Bingo. Mario Berousek ist mehrfach im Guinness Buch der Rekorde vertreten und gilt als schnellster Jongleur der Welt. Das Trio Stoian begeistert mit einer Nummer auf dem russischen Barren. Sheila Nicolodi präsentiert eine grazile Darbietung als Pole-Akrobatin. Für lustige Momente unter dem Chapiteau sorgen der Clown Rob Torres und der Bauchredner Willer Nicolodi.
2015 feiert Caliente! zusammen mit rund 300‘000 festfreudigen Besuchern seine 20. Ausgabe. Der Zürcher Kreis 4 wird zur Latin-Music-Zone mit tropischem Ambiente und ausgelassener Stimmung.
Portugals grosse Fado-Diva
Sie gilt zurecht als legitime Nachfolgerin der grossen Amália Rodrigues und interpretiert den süssen musikalischen Weltschmerz Portugals so hingebungsvoll wie niemand sonst. Mariza, die weltweit bekannteste Fado-Diva aus Lissabon, zelebriert die tragischen Liebesgeschichten des klassischen Fado, reichert sie aber auch mit Blues, Tango und Flamenco an. Die eindrucksvolle Bühnenpräsenz der eleganten und grossgewachsenen Sängerin mit strohblondem Haar, ihre enorme mimische und gestische Ausdrucksvielfalt sowie die unvergleichliche Intensität ihrer Stimme bis in die leisesten Nuancen, verleiht der lusitanischen Melancholie Pathos und Passion zugleich. Im Frühherbst wird Marizas neues Studioalbum erscheinen und im November geht Portugals attraktivster und erfolgreichster Kulturexport auf grosse Tournee – am 17. November wird sie live im Kongresshaus Zürich zu bewundern sein.