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Dreaming of a drug-free world – a bad trip?
Visualisierungen für einen Event in der Dampfzentrale Bern, veranstaltet von «Der Bund»
Wir starteten mit der «intuitiven Methode», die ich vom Architektenduo «Fabel arkitektur» aus Göteborg gelernt hatte. Die Idee dabei ist mit Gegenständen, statt mit Papier und Stift zu skizzieren. Wir versuchten den Emotionen und Gefühle, die Drogenkonsum hervorrufen kann, mit Gegenständen eine Form zu geben. Von den Objekten kamen wir zu simpleren schwarz-weissen Linienzeichnungen, die wir animierten.
In einem weiteren Schritt projizierten wir die Animation auf die Wände im Wasserreservoir im Keller der HKB, um eine weitere Ebene in den Film zu bringen. Schlussendlich kombinierten wir die reduzierteren schwarz-weissen Linien mit den projizierten Teilen.
Das Endresultat ist ein Einblick in mögliche Emotionen von einem fiktiven Trip.
Diese Arbeit hat meine Faszination für das Bewegtbild geweckt.