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MORRIS TOWNSHIP (awp international) - Der US-Mischkonzern Honeywell hat wegen voller Auftragsbücher seine Jahresprognose angehoben. "Wir freuen uns sehr über diesen gelungenen Start in das Jahr und die starke Auftragslage", sagte Konzernchef Dave Cote am Mittwochabend in Morris Township (US-Bundesstaat New Jersey) bei Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal. Der Umsatz legte von Januar bis März um 15 Prozent auf 8,9 Milliarden US-Dollar zu. Der Gewinn kletterte von 489 Millionen auf 705 Millionen Dollar. Der Gewinn je Aktie kletterte von 63 auf 88 Cent und übertraf damit die Schätzungen der Analysten.
Für das laufende Jahr hob Honeywell die Gewinn- und Umsatzprognose leicht an. Für 2011 wird nun ein Umsatz von 36,0 bis 36,6 Milliarden Dollar erwartet nach zuvor 35,0 bis 36,0 Milliarden. Dies wäre ein Anstieg von 8 bis 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn je Aktie soll bei 3,80 bis 3,95 je Dollar liegen, nachdem das Management zuvor mit 3,60 bis 3,80 Dollar gerechnet hatte. Dies entspräche einem Zuwachs von 27 bis 32 Prozent im Jahresvergleich.
Honeywell ist im Chemikaliengeschäft, im Geschäft mit Zulieferteilen für die Autoindustrie tätig sowie in der Automatisierung, wo der Konzern unter anderem Klimaanlagen baut. Honeywell liefert auch Elektronik für Flugzeug-Cockpits.
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