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1916
Am 1. Januar 1916, also mitten im 1. Weltkrieg (1914 – 1918), nimmt das Aargauische Elektrizitätswerk (AEW) seinen Betrieb als öffentliche Anstalt auf, d.h., es ist, als eigene Rechtsperson mit weitgehender Selbstständigkeit, Teil der kantonalen Verwaltung.Das AEW wird im bisher durch die NOK versorgten Teil des Kantons Aargau tätig. Das Absatzgebiet umfasst 135 Gemeinden und Ortschaften, die Aarau-Schöftland- und die Wynentalbahn, die Bremgarten-Dietikon- sowie die Seetalbahn. Unter den belieferten Industrieunternehmen sind vor allem die Zementwerke Holderbank und Siggenthal hervorzuheben.
1917
Mit der Aktiengesellschaft der Spinnereien H. Kunz in Windisch wird vereinbart, dass das AEW nach Ablauf der bestehenden Vertragsvereinbarungen die Versorgung der Gemeinden Windisch, Gebenstorf, Birmensdorf, Mülligen und der Ortschaft Reuss samt den dazugehörenden Anlagen übernimmt.
1918
1920
1922
1925
1926
1927
Der Reiz des malerisch gelegenen Kleinwasserkraftwerkes Bruggmühle besteht in der historischen Ausstattung aus der Zeit des traditionellen Maschinenbaus.
Nach Erwerb des Kleinwasserkraftwerkes Bruggmühle, dehnt sich das Absatzgebiet des AEW für einige Jahre nicht weiter aus.