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Am Vorabend seiner Hundertjahrfeier begrüsst der Genève Aéroport die Verabschiedung des ihn betreffenden SIL-Objektblatts durch den Bundesrat. Dieses Dokument legt den Rahmen der Entwicklung und der Nutzung des Flughafens bis zum Jahr 2030 fest. Es ermöglicht zudem die Koordination der von den Bundes- und Kantonsbehörden getragenen staatlichen Politik, welche die Zukunft des Flughafens betrifft.
Das SIL-Objektblatt setzt insbesondere das Infrastrukturanpassungsprogramm (Passagierfluss, Gepäck und Flugzeuge) in einen vorgegebenen Rahmen und erleichtert in diesem Sinne die Realisierung von künftigen Investitionen. Der Genève Aéroport hat im Jahr 2017 Investitionen von mehr als CHF 125 Millionen getätigt, um den Passagieren einen noch besseren Empfang zu bereiten. In den vergangenen beiden Jahren wurden über CHF 30 Millionen in die Verbesserung des ökologischen Fussabdrucks des Flughafens investiert.
Der SIL formuliert das verbindliche Ziel einer Minderung des Lärm-Fussabdrucks. In einem ersten Schritt wird der Lärm begrenzt. Anschliessend wird er verringert, um das im SIL vorgegebene Ziel zu erreichen. Der Rückgang der Lärmbelastung bis zum Jahr 2030 ist ein ehrgeiziges Ziel, aber der Genève Aéroport erachtet dieses als wichtig und notwendig im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung und einen respektvollen Umgang mit den Anwohnern.
Weitere Informationen: André Schneider, Generaldirektor des Genève Aéroport
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Madeleine von Holzen
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