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Die Bearbeitung von Altlasten lässt sich in mehrere, klar voneinander getrennte Phasen unterteilen. Die Sanierung erfolgt erst nach einer Gefährdungsabschätzung und wenn der Sanierungsbedarf feststeht.
Die Lebensphasen einer Altlast beginnen mit dem Ende des Eintrages von Schadstoffen in den Untergrund also zum Beispiel mit dem Betriebsende des Industriebetriebs und des Endes der Abfalleinlagerung bei Deponien. Zuerst erfolgt eine Gefährdungsabschätzung, die in den Entscheid über den Sanierungsbedarf mündet. Daran schliesst die eigentliche Sanierung an. Den Abschluss bilden die Erfolgs- und allenfalls Nachkontrolle. Hier muss der Sanierungspflichtige zeigen, dass die Sanierungsziele erreicht worden sind.
Zeigt sich anhand der Gefährdungsabschätzung dass ein Standort saniert werden muss, besteht eine der Sanierungsstrategien darin, das Schadstoffpotential zu vermindern. Dies kann erreicht werden durch die in diesem VASA - Modul vorgestellten in Situ Sanierungsverfahren.
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Letzte Änderung 27.07.2009