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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete 80,64 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg um 51 Cent auf 79,05 Dollar.
Die wieder etwas gestiegene Konjunkturzuversicht an den Märkten, aber auch die leichte Erholung des Euro zum Dollar habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Der Markt warte jetzt auf den US-Arbeitsmarktbericht. Die Commerzbank erwartet, dass der Markt bei einer positiven Überraschung stärker nach oben reagiert als bei eine negativen Überraschung nach unten. Der Markt wolle derzeit einfach nach oben, daher sei eine asymmetrische Reaktion zu erwarten.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist leicht gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 76,42 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./js/bf
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