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Laut NBC News hat West, der seinen Namen im vergangenen Jahr rechtlich auf schlicht «Ye» ändern liess, seine Sperrung auf der Social-Media-Plattform Parler, die er im Übrigen zu übernehmen gedenkt, bekanntgegeben.
Ein Sprecher des Meta-Konzerns, zu dem auch Instagram gehört, hat gegenüber NBC bestätigt, dass Inhalte von Wests Profil gelöscht wurden, weil sie wiederholt gegen Richtlinien verstossen hätten und das deswegen Konto gesperrt wurde. Derzeit sind auf dem Profil des Musikers nur noch elf Einträge sichtbar.
Gemäss Wests Posts auf Parler wollte er einen Screenshot von einem SMS-Austausch mit Russell Simmons, Mitbegründer des Hip-Hop-Labels Def Jam, auf Instagram veröffentlichen. Simmons forderte West darin auf, wohl aufgrund der selbstverschuldeten Turbulenzen um seine Person in den vergangenen Tagen, «diesen Kampf zu verlassen» und «dein Geschäft wieder aufzubauen».
Darauf reagierte West mit einer abfälligen Bemerkung über «jüdische Geschäftsleute». Der Musiker war in der Vergangenheit schon öfter mit judenfeindlichen Äusserungen aufgefallen, weshalb unter anderem Sportartikelhersteller Adidas die Zusammenarbeit mit ihm beendete.
Laut Wests eigener Aussage wurde er nun erneut für 30 Tage von Instagram verbannt. Bereits Anfang Oktober löschte die Plattform Beiträge von Wests Profil und schränkte den Zugriff darauf ein. Gleiches tat auch Kurznachrichtendienst Twitter. (con)
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Beginn der Ausbildung ukrainischer Besatzungen am britischem Kampfpanzer Challenger 2 begrüsst. «Das ist ein gutes Gefährt und wird eine ernsthafte Verstärkung auf dem Schlachtfeld sein», sagte Selenskyj in seiner Videoansprache am Samstagabend. Er bedankte sich bei Grossbritannien für die militärische Hilfe. Die Lage an der Front bezeichnete er als schwierig, gab sich aber siegesbewusst.