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Der Referent informiert über die Gründe, warum die Kunstsammlung des Industriellen Emil Bührle (1890–1956) lange ein eher verborgenes Dasein am Stadtrand von Zürich geführt hat, und stellt ein paar Überlegungen dazu an, warum sich das im Hinblick auf die geplante Überführung der Stiftung Bührle in den Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich jetzt ändern soll und kann.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung «Glarner Schätze» des Museums des Landes Glarus in Kooperation mit der Volkshochschule Glarus im Festsaal des Freulerpalastes statt.