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Rafael Nadal, der seit Wimbledon kein Turnier mehr bestritten hat, gewann am Donnerstag ein Exhibition-Match gegen Jo-Wilfried Tsonga. Er setzte sich in der kasachischen Hauptstadt Astana mit 6:7 (2:7), 6:3, 6:4 durch. Das Comeback auf der Tour gibt der Spanier kommende Woche in Peking.
Nadal hatte sich Ende Juli am rechten Handgelenk verletzt und seither unter anderem auf die im letzten Jahr von ihm gewonnenen Turniere in Toronto und Cincinnati sowie auf das US Open verzichten müssen. «Nach jeder Verletzung bin ich zusätzlich motiviert», versicherte der Weltranglisten-Zweite. «Ich werde hart arbeiten, um zu meiner Bestform zurück zu finden.» Mitte Oktober wird Nadal die Swiss Indoors in Basel bestreiten. (dux/si/afp)
Bei den US Open stehen die vier Grossen plus Wawrinka erstmals seit Wimbledon 2017 alle im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Wieso das selbst die Gegner freut, obwohl sie ihretwegen seit einem Jahrzehnt nur Nebenrollen bekleiden .
Für die Konkurrenz gäbe es wahrlich genügend Gründe, die Grossen ihrer Zunft zu beneiden. Ja, sie gar ins Pfefferland zu wünschen. Seit über einem Jahrzehnt spielen diese fünf Darsteller die Hauptrollen, nur zwei der 54 seit den French Open 2005 verteilten Grand-Slam-Trophäen gewannen weder Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic, Stan Wawrinka noch Andy Murray: 2009 Juan Martin Del Potro, fünf Jahre später Marin Cilic – beide bei den US Open.
Es sind Marginalien, meist bleibt der Konkurrenz …