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Das Jahr 2019 wurde von zwei grossen Hitzewellen im Sommer geprägt. Bereits der Winter 2018/19 zeigte sich laut MeteoSchweiz auf der Alpensüdseite extrem mild.
Der Frühling fiel regional sehr niederschlagsreich aus, insbesondere auf der Alpensüdseite, im Graubünden, in den Zentralalpen und im Oberwallis. Darauf folgten Hitzewellen im Juni und Juli. Der Sommer erreichte im landesweiten Mittel eine Temperatur von 15,5°C und fügt sich in die Reihe heisser Sommer 2015, 2017 und 2018 ein.
Im Gegensatz zum Vorjahr erhielten in diesem Sommer viele Gebiete der Schweiz ausreichend Niederschlag.
Der Herbst fiel mild aus, im November endete in der Schweiz der sechstwärmste Herbst seit Messbeginn 1864. Die Alpensüdseite blickt mit knapp 150% der Norm (1981-2010) auf einen niederschlagsreichen Herbst zurück. Nördlich der Alpen gab es Herbstsummen im normalen Bereich.