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Je nach Nahrungsangebot können die Bachforellen 20 bis 80 Zentimeter lang werden. Ganz selten wurden auch Exemplare von einem Meter und 15 Kilogramm gesichtet. In der Regel werden sie nur ein bis zwei Kilogramm schwer. Am Rücken sind sie oliv-schwarzbraun und silbrig blau, Richtung Bauch treten rote Flecken mit hellem Rand auf und der Bauch ist weisslich gelb.
Bachforellen sind meist in schnell fliessenden, kühlen und klaren Gewässern in ganz Europa zu finden. Sie gelten als standorttreu und verlassen ihren Platz meist nur zur Fortpflanzung. Die meisten ihrer Art beanspruchen ein eigenes Revier, in welchem sie sich tagsüber im Uferschatten mit dem Kopf gegen die Strömung verbringen.
Sie ernähren sich von Insekten, kleinen Fischen, Krebstieren und Schnecken. Es wurde auch Kannibalismus bei ihnen beobachtet. Zwischen Oktober und Januar laichen die Fische, legen 1000 bis 1500 rötliche Eier in mehrere Gruben ab, die sie zuvor mit der Schwanzfläche gefächelt haben.