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Selbstliebe hilft dir nicht nur im Privatleben – auch bei der Arbeit soll es viel bringen, wenn du dir gegenüber ein bisschen mehr Liebe zeigst. Bei einer Umfrage von Univia haben 1012 Amerikaner Fragen zu ihrem Masturbations-Verhalten und Job beantwortet. Das Resultat: Wer sich mindestens einmal in der Woche selber befriedigt, übertrifft sich in seiner Arbeit selbst – also schwingt sozusagen oben aus.
Einmal die Woche Hand anlegen hilft schon
Univia erklärt: «Diese Leute werden öfter angestellt, sind mehr in Manager-Positionen und verdienen mehr.» Die Studie hat herausgefunden, wer unregelmässig masturbiert, verdient jährlich etwa 44'006 US-Dollar – wer mindestens einmal die Woche selber Hand anlegt, verdient jährlich 47'076 US-Dollar. Ausserdem werden die «Masturbators» um acht Prozent öfter nach einer Lohnerhöhung gefragt.
Masturbieren gibt Selbstvertrauen
Einfach gesagt, hilft das Masturbieren dabei, das Selbstvertrauen zu steigen. «Es kann dir die Selbstsicherheit geben, deinen Chef nach einer Lohnerhöhung zu fragen.» Wer sich also oft selbst befriedigt soll so das entsprechende Selbstvertrauen erlangen, um beim Vorgesetzten den Lohn einzufordern, den man verdient.
Mit Vorsicht zu geniessen
Was die Studien-Macher nicht explizit sagen: Es ist natürlich auch möglich, dass Leute in Manager-Positionen schlicht öfter masturbieren als andere.
Weitere beliebte Wege zu Selbstfürsorge sind übrigens das Hören von Musik und Fitnesstraining:
(sk)