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Bei einem Grossbrand in einem Slum der philippinischen Hauptstadt Manila sind mehr als 800 Häuser zerstört worden. Tausende Menschen wurden obdachlos.
Glimpflicher Ausgang
Die Behörden berichteten von vier Verletzten. Todesopfer soll es keine gegeben haben. Die Feuerwehr führte dieses glimpfliche Ergebnis darauf zurück, dass das Feuer am Nachmittag ausbrach, wodurch schnelle Evakuierungen möglich gewesen seien. «Wäre dies in der Nacht geschehen, hätte es eine echte Tragödie gegeben», so der Feuerwehrchef.
In philippinischen Slums sind Brände keine Seltenheit. Nach Angaben der Feuerwehr haben die Brände aber selten ein solches Ausmass. Die Unglücksursache des Feuers war zunächst unklar. Vitarosa sagte jedoch, die Behörden vermuteten einen Kurzschluss, möglicherweise ausgelöst durch einen illegalen Anschluss an das Stromnetz.