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Zu Beginn lief alles gut. Der 22-jährige Christopher Jones klammerte sich noch ein wenig unsicher an der Aussenstange des Flugzeugs fest. Dann sprang er los. Dicht gefolgt von seinem Flugtrainer. Dieser forderte den Novizen auf, eine 360-Grad-Bewegung auszuführen. Auch das klappte. Doch plötzlich sackte Jones in die Tiefe. Er verlor das Bewusstsein.
Dass es zu keiner Katastrophe gekommen ist, verdankt er seinem Trainer. In extremis konnte er beim Regungslosen die Reissleine ziehen. Der freie Fall dauerte bis zu diesem Augenblick 30 Sekunden.
Laut «ABC News» soll die Landung ohne Probleme abgelaufen sein. Nicht mal ein Notarzt wurde gerufen. Die Flugschule, bei der Jones den Flug absolviert hatte, wies darauf hin, dass Jones ein ärztliches Attest vorlegte. Er sei offensichtlich kerngesund gewesen, so der Leiter der Flugschule.
Der Fallschirmsprung fand letzten Herbst statt. Das Video wurde diesen Sonntag hochgeladen und wurde bereits über drei Millionen Mal angeschaut.
Und in der Schweiz?
Laut Serkan Isik, Mediensprecher Suva, geschehen durchschnittlich jedes Jahr 75-80 Unfälle im Zusammenhang mit Fallschirmspringen. In den Jahren 2009-2013 kam es dabei zu fünf Todesfällen.