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Die (Kinder) Prostitution, nicht nur bei uns in der Schweiz, sondern auch in islamischen Ländern, nimmt kuriose Formen an.
Der uralte und bekannte Spruch von Diogenes:
"Auf welche Weise man den überschüssigen Samen loswird ist unwichtig und bestellte sich eines Tages zu diesem Zweck eine Prostituierte. Da sie sich verspätete, habe er nach langem ungeduldigen Warten die Sache Sprichwörtlich selbst in die Hand genommen. Er masturbierte in aller Öffentlichkeit. Als das unpünktliche Mädchen endlich erschien, verkündete der Philosoph, „das Hochzeitslied“ sei schon gesungen und schickte es ohne Bezahlung weg".
Dieser Spruch kann man interpretieren wie man will!
Das Prostituieren ist zwar ein uraltes Gewerbe und ist in unserer modernen Gesellschaft nicht wegzudenken. Der Schutz aber von Minderjährigen, die sich auf dem Strassenstrich anbieten müssen oder wollen, ist zu wenig ausgereift, auch im Bezug auf die sozialen Betreuung.
Andererseits müssen erwachsene "Huren", die von unserer männlichen, zum Teil verheirateten Gesellschaft - das ist kein Geheimnis - zu jeder Tages- und Nachtzeit (sei es in einer Seitenstrasse, im Auto oder irgendwo im Gebüsch) rege genutzt und konsumiert wird, ein Recht darauf haben, anständig behandelt zu werden und dementsprechend (je nach Wunsch) ihren verdienten Lohn erhalten.