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Als eine der geistvollsten Frauen ihrer Zeit bereiste Germaine de Staël, von Napoleon aus Frankreich verbannt, viele Länder Deutschlands und beschrieb seine Bewohner ihren französischen Landsleuten zunächst mit Distanz, dann mit zunehmender Wärme. Vor allem im klassischen Weimar und im Jena der Romantiker fand sie eine geistige Welt, die sie in ihrer Bedeutung erkannte und in ihrer eigenen Weise einschätzte. Die vorliegende, mit zeitgenössischen Bildern illustrierte Ausgabe gibt die wesentlichen Teile des Werkes wieder; Sigrid Metken entwirft in ihrer Einleitung ein Bild dieser vielseitigen Persönlichkeit.