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Materialitätsanalyse
Die Materialitätsanalyse unterstützt die Gruppengeschäftsleitung und die Geschäftsleitungen der Tochtergesellschaften bei der Identifikation der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen, indem sie die Erwartungen und Bedürfnisse der externen und internen Stakeholder berücksichtigt. Die Ergebnisse der Materialitätsanalyse werden genutzt, um das Nachhaltigkeitsmanagement kontinuierlich zu verbessern, indem das Verständnis für die Bedürfnisse der Stakeholder und die Veränderungen bei den von ihnen als wesentlich erachteten Nachhaltigkeitsthemen geschärft wird. Die Wesentlichkeitsmatrix bildet die Grundlage für die Steuerung der Unternehmensprozesse und hilft, potenzielle Chancen und Risiken zu erkennen und entsprechende Massnahmen einzuleiten.
Methodik
Um die Materialitätsanalyse zu entwickeln, berücksichtigt Bellevue Group die Bedürfnisse und Erwartungen der folgenden Stakeholder:
- Aktionäre
- Kunden
- Business Partners
- Portfoliounternehmen
- Mitarbeitende
- Regulator
In einem ersten Schritt hat das interne, geschäftsbereichsübergreifende ESG-Analyseteam der Bellevue Group die direkten Stakeholder des Unternehmens und die Kanäle, über die das Unternehmen mit jeder Gruppe in Kontakt steht, erfasst. Es wurden informelle Rückmeldungen zu den Nachhaltigkeitsthemen der einzelnen Stakeholdergruppen eingeholt, die diese als besonders wichtig erachteten. Auf der Grundlage dieser Informationen wurden die Themen für die Wesentlichkeitsbewertung ermittelt. Zusätzlich wurden die Themen bewertet, auf die die Gruppengeschäftsleitung und die Geschäftsleitungen der Tochtergesellschaften Einfluss haben.