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[* 1] eine kleine
Maschine
[* 2] in
Verbindung mit dem Eisendraht des
Spaliers (s. d.) im Zwergobstgarten, mittels
deren dieser straff angespannt und vor
Winter locker gelassen wird, um ihn den
Gefahren des Temperaturwechsels
zu entziehen. Es sind verschiedene
Formen im
Gebrauch, von denen die eine nebenstehend abgebildete (Guilleaume in
Köln)
[* 3] eine
der einfachsten und zweckmäßigsten und leicht verständlich ist.
[* 1] ein kleines Werkzeug zum Straffziehen der Drähte von Obstspalieren und Schnurbäumen.
Die gebräuchlichste
Form besteht aus einem ovalen eisernen Ring, durch dessen Mitte eine kleine Welle geht.
Das Ende des anzuspannenden
Drahtes wird durch ein in der Mitte der Welle befindliches Loch gesteckt, umgebogen und straff angezogen, die Welle vermittelst
eines kleinen Schlüssels umgedreht, wodurch sich der Draht
[* 4] um die Welle wickelt und somit straff gespannt wird.
Ein kleines
Zahnrad verhindert das Zurückdrehen der Welle.