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Lena, eine Frau, die sich in der heutigen Gesellschaft neu orientieren möchte, sucht Anerkennung in der Kunst. Sie wurde von ihrer Mutter nie beachtet und erlebte eine kalte, herzlose Kindheit. Sie kennt nur ihren Vater, der ein sexbesessener, bösartiger Mensch ist und ihre Vorstellung von einer liebevollen Männerwelt zerstört. Ihrer Ansicht, dass ein Mann anders sein kann als ihr Vater, schenkt sie keinerlei Beachtung mehr. Sie will keinem Mann trauen oder dessen Nähe zulassen, bis eines Tages ein Mensch ihren Weg kreuzt, der sich in sie verliebt. Doch wird diese Begegnung ihre innere Zerrissenheit heilen, ihre Wut, ihren Hass auf Männer? Die Frau in Ton ist ein Buch des Autors Matthias Hartje.
Portrait
Matthias Hartje wurde im August 1960 in Berlin als Einzelkind geboren. Nach Beendigung seiner Schulausbildung absolvierte er eine erfolgreiche Lehre als Filmkopierer und später als Druckformhersteller. Von 2001 bis 2009 arbeitete er als Wohngruppenfachkraft für Demenz in der Altenpflege. Sein Interesse galt allerdings schon frühzeitig dem Malen. So entstanden bis heute weit mehr als 1200 Aquarellbilder, die die Welt des Autors erklären. Im Verlauf der Jahre entdeckte der Autor eine zweite Leidenschaft: das Schreiben. Zunächst waren es Gedichte und Erzählungen, die 2012 veröffentlicht wurden. Später begann der Autor, die persönliche innere Zwiespältigkeit bei der Bewältigung des Lebens sowie seine Ansichten und Erfahren mit demenzkranken Menschen in Romanen zu beschreiben und mit seinen Aquarellbildern zu ergänzen. So veröffentlichte der Autor Matthias Hartje Bücher, wie beispielsweise: "Demenz-Kinder" (2013), "Land der Kinder" (2013), "Der schwarze Junge" (2013) oder "Das Ekelkind" (2014), "Das Gespür der Zeit" und "Die Frau in Ton" (2017). Nach dem Erfolg seiner Bücher sowie zahlreichen Lesungen zu den darin aufgeführten Themen: Religion, Liebe, Angst, Demenz, das Ego im Menschen, Sterben und Leben schreibt der Autor aktuell an einer Fortsetzung seiner Buchreihe. Man darf gespannt sein.