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Die Lebenswege vier verschiedener Männer kreuzen sich während einer langen Nacht in der Stadt Philadelphia. Brian ist ein einsamer, undisziplinierter Poet, der seine Schreibblockade und seine Geldprobleme mit Sex und Alkohol zu vergessen sucht. Drew, ein etablierter bekannter Bildhauer, ist frustriert über den Wunsch seines jüngeren Lovers Jim, aus der Beziehung auszubrechen. Jim seinerseits fühlt sich von Drew unterschätzt und träumt von einer Schauspielerkarriere. Als er auf Bob, einen reichen Businessman trifft, der sich als Hollywood-Künstleragent ausgibt, scheint sich ihm hier eine Chance zu öffnen. Bob hingegen sucht während seiner Limousinen-Cruisingnächten nach einem Kontakt gegen Bezahlung.
Bereits mit seinem Debüt Vanilla (2004) sowie seinem zweiten Film Strapped von 2010 begab sich der schwule Autor und Regisseur Joseph Graham auf die Suche nach menschlicher Nähe und Tiefe in Geschichten von Sehnsucht und Sexualität. Die Männer in Grahams Film sind erfüllt von fieberhafter Sehnsucht nach Liebe und männlichem Kontakt. Aber die Begegnungen in diesem romantischen Drama finden nicht nur auf körperlicher Ebene statt. Sie stimulieren auch intellektuell, sind melancholisch oder unterhaltsam.
«Das romantische Drama Beautiful Something findet Liebe und Tiefe im Sexleben seiner hübschen Männer.» (Village Voice)