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Der Präsident des Post-Verwaltungsrates, Claude Béglé, tritt mit sofortiger Wirkung zurück.
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Die über weite Strecken polemisch geführte Diskussion über seine Art, die Post zu führen, und die unqualifizierten Angriffe gegen seine Person sowie die damit verbundene öffentliche Diffamierung hätten ihn zu diesem Schritt veranlasst, teilte der 61-jährige Béglé mit.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikaton (Uvek) von Bundesrat Moritz Leuenberger hat vom Rücktritt Béglés als Präsident des Post-Verwaltungsrats Kenntnis genommen.
Wie das Uvek am Dienstagabend mitteilte, war Leuenberger bereits am vergangenen Freitagabend über die Gespräche informiert worden, welche die von ihm eingesetzte Arbeitsgruppe mit den Verwaltungsräten, der Konzernleitung sowie einer Vertretung des Kaders der Post geführt hat.
Béglé sei in der Folge über die Resultate dieser Gespräche informiert worden. Der Bundesrat werde sich nun an seiner Sitzung vom Mittwoch mit der Situation der Post nach dem Rücktritt von Verwaltungsratspräsident Béglé befassen, liess das Uvek weiter verlauten.
In der Arbeitsgruppe waren vom Bund Uvek-Generalsekretär Hans Werder sowie der Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, Peter Siegenthaler, vertreten.
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“Ich habe heute den Bundesrat über meinen sofortigen Rücktritt von meiner Funktion als Präsident des Verwaltungsrates der Schweizerischen Post informiert. Die über weite Strecken polemisch geführte Diskussion über meine Art, die Post zu führen, und die unqualifizierten Angriffe gegen meine Person sowie die damit verbundene öffentliche Diffamierung veranlassen mich zu diesem Schritt. Dabei stelle ich…
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