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Moderator: markus.gnaedinger
Alte Frau, die wegen der Notwendigkeit, häufig Wasser zu lassen auf ihre geliebten Waldspaziergänge verzichtet?
Sportliche Frau, die sich operieren lassen muss und lieber ohne HWI aus dem Spital kommt?
Kollegin auf einer Bergtour, die kaum trinkt, um sich zum Pinkeln nicht abseilen zu müssen?
In all diesen Fällen hilft Pibella. http://pibella.ch
Ich kann aus eigener Erfahrung berichten: es funktioniert und ist ausserordentlich praktisch!
(Ich habe eine im Auto und nehme eine zum Joggen mit; bei uns weiss man nicht, hinter welchem Baum ein Jäger steht...)
Warum schreibe ich das hier?
Gerade ist eine Patientin verstorben, die über Jahre einen Dauerkatheter trug aus pflegerischen Gründen. Gefühlt jeden 2 Wochenenddienst musste ich sie notfallmässig besuchen wegen einem komplizierten HWI. Wahrscheinlich erhielt sie bis zum Lebensende jedes erdenkliche Antibiotikum und war ein leibhaftiges Kulturmedium für resistente Bakterien. Schlussendlich verstarb sie an einem Infekt. Ob in dem Heim Abklärungen getroffen wurden bezüglich dem Keim entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls hätte man dieser Patientin etliche Jahre mit DK ersparen können, hätte irgend jemand von der Pibella Kenntnis gehabt.
Die Pibella wurde zuerst für die Pflege entwickelt, vom Sohn und vom Ehemann einer Patientin mit Knochenmetastasen.