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Die geltenden Reglemente über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung sowie die Lehrpläne für den beruflichen Unterricht sind an das Berufsbildungsgesetz (Inkrafttreten 1.1.2004) anzupassen. Der Reformprozess ist im Handbuch Verordnungen „Schritt für Schritt zu einer Verordnung über die berufliche Grundbildung“ festgelegt. Die Zwischenbilanz gibt Auskunft über Stand der Umsetzung.
Ein neuer Beruf wird von Bund, Kantonen und landesweit tätigen Organisationen der Arbeitswelt entwickelt. Für die eidgenössische Anerkennung muss die gesamtschweizerische Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventen gewährleistet sein. Die Schaffung eines neuen Berufes ist an eine definierte Ablaufplanung mit Meilensteinen geknüpft.
Bildungsverordnungen und Bildungspläne sowie damit verbundene weiterführende Instrumente zur Förderung der Qualität sind mindestens alle fünf Jahre bezüglich den wirtschaftlichen, technologischen, ökologischen und didaktischen Entwicklungen zu überprüfen, und falls notwendig, anzupassen.
Die Totalrevision (Bildungsverordnung und Bildungsplan) ist eine Neufassung unter Aufhebung des alten Erlasses.
Die Teilrevision (Bildungsverordnung und/oder Bildungsplan) ist keine Neufassung, sondern eine Änderung des bestehenden Erlasses.