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Risse? Setzungen? Gebäude in Schieflage?
Wir beraten Sie gerne
Tel. 041 676 00 80
Der Fundationsuntergrund von zwei in den Fünfzigerjahren erbauten Gebäuden, war nicht in der Lage, die Last von der Aufstockung zweier Etagen zu übernehmen. Mit der URETEK Deep Injections®-Methode konnten die Eigenschaften des Fundamentuntergrundes verbessert und an die neuen Lasten angepasst werden.
|Objekt:||2 Mehrfamilienhäuser aus den 50er-Jahren|
|Verfahren:||URETEK Deep Injections®|
|Partnerfirma:||Jean-Paul Cruchon et associés SA|
|Projektleiter:||Luca Bortolotti, Ingenieur|
Aufgrund der Informationen aus damaligen Plänen hat unser Büro ein Projekt zur Aufstockung der Gebäude mit «leichter Struktur» bestehend aus einem Mehrfach-Metalltragwerk, das die Holzböden trägt, entwickelt. Die Lasterhöhung, die von den bestehenden Fundamenten aufgenommen wird, schwankt zwischen 20 und 60 kN/m (2 bis 6 t/m2).
Die im September 2012 ausgeführten Sondierungen wurden verlangt, um die Abmessungen der Fundamente zu überprüfen. Im Gegensatz zu den Angaben auf den uns zur Verfügung stehenden Plänen stehen die Gebäude auf 35–40 cm breiten, eingegrabenen Mauern ohne Sohlen.
Angesichts der schlechten Bodenqualität, die durch geotechnische Sondierungen offengelegt wurde, und der Konstruktion ohne Sohlen, erfordert die Aufstockung der Gebäude zusätzliche Bauarbeiten an den Fundamenten, um die Standfestigkeit des Baus zu gewährleisten.
Verschiedene Optionen wurden in Erwägung gezogen:
Die technische und finanzielle Analyse der Situation ergab, dass die Lösung der Bodenverstärkung durch Injektionen von expandierendem Kunstharz unter die tragenden Mauern, die von der Firma URETEK Schweiz AG vorgeschlagen wurde, gewählt wurde.
Diese Technik bringt viele Vorteile:
Die Erfahrung mit der Firma URETEK hat sich als sehr bereichernd erwiesen. Das entsandte Personal war kompetent und zuverlässig. Die Bauarbeiten wurden in den vorgesehenen Fristen ausgeführt und das festgesetzte Budget wurde nicht überschritten.
Verfasser: Luca Bortolotti, Ingenieur – Jean-Paul Cruchon et associés SA
Da keine Kosten für aufwändige Baustelleninstallationen anfallen und die Sanierung der betroffenen Bodenvolumen schnell erfolgt, sind die Kosten im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien sehr konkurrenzfähig.
Aufgrund der schnellen Expansionskraft kann sich das Kunstharz nicht weit über den Injektionspunkt ausdehnen, wodurch Materialverbrauch und damit verbundene Kosten begrenzt werden.
Die URETEK-Technologie braucht keine sperrigen Geräte, denn die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Lastwagen.
Sofortige Wirkung
Im Vergleich zu Betonmischungen erfolgt die Erhärtung des injizierten Materials in sehr kurzer Zeit. Das Harz erreicht sehr schnell seine endgültigen mechanischen Eigenschaften, und der behandelte Bereich ist bereits nach den Arbeiten benutzbar.
Dank der präzisen Erfassung der Messresultate kann die Wirksamkeit sofort überprüft werden. Ausserdem können vor Ort mittels geotechnischen Vergleichstests (z.B. Rammsondierungen und/oder Pressiometerverfahren) indirekte Überprüfungen vor und nach der Behandlung durchgeführt werden.