Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03557.jsonl.gz/1031

19. März 2023 | Gesegnet und bewahrt durch Gottes Weisungen (VI) | 5. Mose 8,6-18
Persönliche Weiterbeschäftigung mit dem Predigttext
Bibeltexte
Bewege nochmals die Bibeltexte, die im Zentrum der Predigt standen. Lies sie betend und hörend. Erwarte, dass Jesus durch sein Wort zu dir persönlich spricht und dass du durch die Begegnung mit ihm und seinem Wort Hoffnung, Orientierung, Ausrüstung und Sendung erfährst.
5. Mose 8,6-18 1 Lebt nach dem Willen des HERRN, eures Gottes, und habt Ehrfurcht vor ihm, indem ihr seine Gebote in eurem Leben umsetzt.
7 Denn der HERR, euer Gott, bringt euch in ein gutes Land. Dort gibt es Flüsse, Seen und Quellen, die in den Tälern und Bergen entspringen, 8 und Weizen und Gerste, Weinstöcke und Feigenbäume, Granatäpfel, Ölbäume und Honig. 9 Es ist ein Land, in dem ihr euch satt essen könnt und es euch an nichts fehlen wird. Ein Land, in dem die Steine Eisen enthalten und aus dessen Bergen du Kupfer abbauen kannst.
10 Wenn ihr dann gegessen habt und satt seid, sollt ihr den HERRN, euren Gott, für das gute Land, das er euch gegeben hat, loben. 11 Passt aber auf, dass ihr den HERRN, euren Gott, nicht vergesst und dann seine Gebote, Vorschriften und Gesetze, die ich euch heute gebe, nicht mehr befolgt.
12 Wenn ihr genug zu essen habt und euch prächtige Häuser baut und darin wohnt, 13 und wenn eure Schaf-, Ziegen- und Rinderherden groß werden und ihr viel Gold, Silber und vieles andere besitzt, 14 dann werdet nicht überheblich und vergesst nicht den HERRN, euren Gott, der euch aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. 15 Er hat euch durch die große, schreckliche Wüste mit ihren wasserlosen Gegenden, ihren Giftschlangen und Skorpionen geführt. Er ließ euch Wasser aus dem Felsen sprudeln 16 und gab euch in der Wüste Manna zu essen, eine Speise, die eure Vorfahren bis dahin nicht kannten. Auf diese Weise wollte er euch demütig machen und auf die Probe stellen, um euch letztendlich mit Gutem zu beschenken.
17 Denkt nur nicht, ihr wärt aus eigener Kraft und Anstrengung reich geworden. 18 Erinnert euch vielmehr daran, dass es der HERR, euer Gott, ist, der euch die Kraft gibt, Reichtum zu erwerben.
Denn er erfüllt den Bund, den er mit euren Vorfahren schloss und der jetzt noch gilt.
19 Eines jedoch kann ich euch heute versichern: Wenn ihr den HERRN, euren Gott, vergesst und anderen Göttern nachlauft, sie verehrt und anbetet, dann werdet ihr umkommen. 20 Weil ihr dem HERRN, eurem Gott, nicht gehorcht, wird er euch vernichten, so wie er die Völker vor euch vernichtet.
Halte Gedanken und Impulse fest, die du empfangen hast, um sie in der Kleingruppe mit anderen zu teilen!
Meine Umsetzung
Lies nochmals die Kernaussagen der Predigt und gehe ins Gebet. Sag Jesus, was dich bei diesen Aussagen ermutigt, beschäftigt oder herausfordert. Lass zu, dass Jesus in dein Leben hineinspricht und dich zu konkreten Schritten auffordert.
Dankbarkeit bewahrt vor Selbstüberschätzung
1. Ich darf Gottes Güte und Gnade erfahren – darum soll meine Hingabe zunehmen
2. Wenn sich geistliche Trägheit breitmacht, muss ich dringend mein Selbstverständnis prüfen
3. Ich will bewusst danken, um meine Abhängigkeit von Gottes Kraft stets vor Augen zu haben
Frage zum Weiterdenken: Wie können wir uns angewöhnen, bewusster Gott die Ehre zu geben?
Meine Antwort
Danke Jesus für sein Reden und gib ihm Antwort. Erwarte und lass zu, dass er dir dient, dich ermutigt und ausrüstet, seine Impulse auch umzusetzen.
Blicke auf dein Leben und danke Gott für die Kraft, die er dir gegeben hat und die dich all das erreichen lies, was du bis heute erreicht hast. Bekenne, wo du dir Erreichtes selber zugeschrieben hast – deinem Fleiss, deiner Ausdauer, deinem Geschick. Bekenne deine Abhängigkeit und bitte Gott, dass er dir hilft, in Abhängigkeit von ihm zu verharren.