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Im Herzen von Paris, nahe der berühmten Champs-Élysées: Der Eingang zum Palast. Erbaut wurde die Anlage zwischen 1718 bis 1722. Allein...
...der Park soll sich über eine Fläche von zwei Hektaren erstrecken.
Hier schuftet der Präsident: «Le salon doré» - das Büro von Nicolas Sarkozy. Nach getaner Arbeit...
...wird hier gefeiert: Im «Salle des fêtes». Der Platz reicht, um hunderte Gäste empfangen zu könnnen.
Die Minister treffen sich im «Salon Murat».
Gold, wohin das Auge reicht im «Salon des aides de camps». Viel Gold...
...glitzert ebenso im Prunksaal «Salon Napoleon III». Vergoldete Engel und Adler sollen den Glanz der einstigen französischen Weltmacht vermitteln.
«Salon des ambassadeurs»: Hier wurde Sarkozy von seinem Vorgänger Jacques Chirac symbolisch die Macht übergeben.
Gigantische Wandmalerien, prunkvoller Kronleuchter und teurer Teppich im «Salon des tapisseries».
«Salon Pompadour», das frühere Paradezimmer von Madame de Pompadour.
Am frühen Mittwochabend traf er in die Geburtenklinik ein, wo seine Frau in den Wehen lag. Mit dabei: Arbeitsmaterial. Denn nur kurze Zeit später musste er...
...nach Frankfurt fliegen, wo er sich mit Angela Merkel zu einer Krisensitzung traf.
Gegen 23 Uhr kehrte er nach Paris zurück und eilte...
...zu seiner Frau und dem Baby.