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Einer Mitteilung der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) zufolge hat der Schweizer Aussenhandel im November seinen höchsten Stand seit März dieses Jahres erreicht. Bei den Exporten wurde im Monatsvergleich ein Anstieg um 4,8 Prozent auf Waren im Wert von 18,76 Milliarden Franken beobachtet. Die Importe stiegen gegenüber Oktober um 4,2 Prozent auf Waren im Wert von 15,67 Milliarden Franken an. Die Handelsbilanz schloss mit einem um 230 Millionen Franken gestiegenen Überschuss von 3,09 Milliarden Franken.
Bei den Exporten hatten die Analysten der EZV in den beiden Vormonaten noch rückläufige Zahlen verbuchen müssen. Im November hätten nun zwei Drittel der Warengruppen Wachstum aufgewiesen, heisst es in der Mitteilung. Dabei wurde das höchste Wachstum mit 8,2 Prozent bei den Ausfuhren chemisch-pharmazeutischer Produkte beobachtet. Regional gesehen legten mit einem Plus von 13,2 Prozent gegenüber Oktober die Exporte nach Asien zu.
Der Zuwachs bei den Importen war nach den Erhebungen der EZV vor allem den drei Warengruppen Fahrzeuge, chemisch-pharmazeutische Produkte sowie Bijouterie und Juwelierwaren geschuldet. Die Einfuhren von Fahrzeugen hätten im November dabei das Niveau vor der Pandemie übertroffen, schreiben die Analysten. Regional gesehen legten die Importe aus Asien mit einem Plus von 8,2 Prozent gegenüber Oktober am stärksten zu.