Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03164.jsonl.gz/851

Waelder
South Congress
Guadelupe Street
Pleasant Valley
Magnolia Café
East 5th Street
Mopac
The Crossing
Lakeline Mall
TRN 08
Erst-August-Feier des »Swiss Club« im »Inn of the Hills« in Kerrville
Schweiz-amerikanische Familien gehören vorwiegend zum Mittelstand. Laut der Volkszählung von 1990 war das Einkommen über $ 42 000 und nur 3,8 Prozent der Einkommen lagen unter der Armutsgrenze. Mehr als 40,3 Prozent der Häuser waren hypothekenfrei.
Das Familienleben ist konservativ und gut durchorganisiert. Nur wenige Frauen verfolgen eine berufliche Karriere und junge Leute sind meist hilfsbereit und gut erzogen.
Je nach Herkunft grüsst man sich in der Schweiz verschieden.
Weit verbreitet unter den Deutschschweizern ist das »Grüezi« oder »Grüeziwohl«. Das französische »Salut« und italienische »Tschau« – original »Ciao« – hört man sowohl bei der Begrüssung, als auch beim Abschied. Die Rätoromanen sagen »Bien Di« für Guten Tag. Als Abschiedsgruss hört man in der Romandie »à revere« für das französische »au revoir«. Im Schweizerdeutschen heisst das »Uf Wiederluäge« oder gar »Bhüet di Gott«, dies vor allem in ländlichen Gegenden.
Schweizer Kinder lernen schon früh eine landeseigene Fremdsprache wie Hochdeutsch, Französisch oder Italienisch. Sprachliches Neuland und Multikulturalismus ist für die meisten Schweizer Auswanderer keine neue Erfahrung und daher meistern sie diese Herausforderung relativ leicht.
Die Auswanderer im 19. Jahrhundert waren von den eroberten Ländern in Australien, Neuseeland und den sich ausbreitenden Neo-Europäischen Nationen wie Argentinien, Brasilien und Amerika angezogen. Sie wurden von der Ferne und vom Wunsch gelockt, der elterlichen Gewalt, arrangierten Ehen oder erdrückenden Dorftraditionen zu entrinnen.
Schweiz-Amerikaner kopieren Organisationen, die sie von der Schweiz her kennen, für soziale Kontakte und um sich gegenseitig zu unterstützen. Sie feiern den Ersten August und gedenken mit Paraden, Reden und geselligem Zusammensein den wichtigen Schlachten des 15. Jahrhunderts, die der Schweiz Unabhängigkeit gebracht haben. Bei solchen Anlässen wird gejodelt, gesungen und Fahnen geschwungen und manchmal wird der Bundesbrief von 1291 verlesen.
Ich glaube, diese Nation hat den weltweiten Allzeit-Rekord für ein ruhiges und friedliches Leben in Gottesfurcht und Würde gesetzt.
Zitate von Leo Schelbert aus dem Swiss American Internet Forum
TRN 09
Kein Ehrgeiz treibt ihn. Jedenfalls kein glühender Ehrgeiz, keine klare Vorstellung davon, wohin es mit ihm in Zukunft gehen könnte. Er gibt sich damit zufrieden, in der Gegenwart zu verweilen und nicht nach vorn zu schauen. Wenn er eines gelernt hat, dann dies: in der Gegenwart zu leben, sich auf das Hier und Jetzt zu beschränken. Und mag dies auch nicht die löblichste Fähigkeit sein, die man sich denken kann, so hat es ihm doch beträchtliche Disziplin und Selbstbeherrschung abverlangt, sie zu erwerben. Keine Pläne haben, soll heissen, nichts ersehnen und nichts erhoffen, mit seinem Los zufrieden sein, hinnehmen, was die Welt einem von einem Sonnenaufgang zum nächsten zuteilt – wer so leben will, darf nur sehr wenig begehren, so wenig wie menschenmöglich. Paul Auster, Sunset Park
Dezember 2009
Juli 2011
TRN 02
Amerika vergnügt sich
Gebäude zwischen Luling und Houston 2009
Die Zitate stammen von verschiedenen Quellen, Internet, Verkaufsbroschüren, Anzeigen und Allgemeingut.
April 2009
Juli 2011
April 2009
Juli 2011
Dezember 2009
April 2010
April 2009
Juli 2011
April 2009
Juli 2011
April 2010
Juli 2011
TRN 10
Pause (unterwegs im Ausland, die News werden ab nächster Woche
wieder gesendet)
TRN 11
TRN 12
In der Biologie wird »Gemeinschaft« als eine an einem gemeinsamen Ort interagierende Gruppe verschiedener Spezies definiert. Ein Wald mit Bäumen und Gestrüpp, von Tieren bewohnt und bestückt mit Bakterien und Pilzen, ist zum Beispiel eine biologische Gemeinschaft. Das wissenschaftliche Lexikon umschreibt Gemeinschaft als eine Gruppe von Organismen oder Populationen, die zusammen an einem bestimmten Ort leben und interagieren. Studien weisen klare Beweise dafür auf, dass junge Erwachsene, die in einer Gemeinschaft aufgehoben sind, für psychiatrische Beschwerden und Depressionen weniger anfällig sind als jene, die kein Gefühl für Liebe und Zugehörigkeit haben. Die Soziologen müssen sich noch auf eine Definition des Begriffs einigen.
Elm Creek, Manor
Siedlung bei Manor
Colorado River Campingplatz, Basdrop
Siedlung bei Basdrop
Die Lofts bei The Triangle, Austin
Chestnut Commons, Austin
Midtown Campingplatz, Austin
The Village, Manor
Siedlung bei Lakeline
TRN 13