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Freie Inhalte
Sportpreis
Seit 2009 wird der Sportpreis gestiftet von der Baloise Versicherung AG.
Die Gewinner/-innen des Sportpreises bis dato
2023
Madlaina Matter
- Madlaina Matter spielt als Stammspielerin seit vielen Jahren bei Sm’Aesch Pfeffingen in der ersten Mannschaft der Nationalliga A Volleyball. Die Mannschaft belegt regelmässig in der Swiss League und im Swiss Cup die vorderen Plätze. An den Swiss University Games 2022 holte das Team der Universität Basel mit ihr die Goldmedaille. Seit 2014 ist Madlaina Matter Mitglied der Elite Nationalmannschaft. An den Europameisterschaften 2023 haben sich die Volleyballerinnen zum allerersten Mal in der Geschichte für die Achtelfinals qualifiziert. Madlaina Matter studiert im Masterstudium Humanmedizin.
2022
Rahel Arnold
- wurde im 2022 Schweizer Meisterin bei der Elite in der Disziplin Pflicht im Rollkunstlauf. Sie ist seit 2009 im Schweizer Nationalkader und nahm 2022 auch an den Europameisterschaften in der Kategorie Kür und am Europa Cup in der Kategorie Pflicht teil. Sie hat sich zudem als einzige Elite-Läuferin der Schweiz für die World Games 2022 in Argentinien qualifiziert.
2021
Matthias Steinmann
- wurde im 2021 Schweizer Meister im Zehnkampf.
2020
keine Preisvergabe
2019
Seraina Rodewald
- gewann 2019 an den Studenten-Europameisterschaften in Jönköping
(Schweden) im Rudern im Leichtgewichtseiner die Bronzemedaille.
2018
Yves Haussener
- gewann 2018 an den Studenten-Weltmeisterschaften in München (Deutschland) im Beachvolleyball die Bronzemedaille.
2017
Valérie Rosset
gewann 2017 an den Studenten-Europameisterschaften in Subotica (Serbien) die Bronzemedaille im Rudern im Einer.
2016
Kaspar Hägler
- gewann 2016 an den Studenten-Weltmeisterschaften in Miskolc (Ungarn)
die Silbermedaille im Orientierungslauf in der Langdistanz und eine
zweite Silbermedaille mit der Schweizer Herrenstaffel.
2016
Simon Niepmann und Lucas Tramèr
(Sonderpreis der Universität)
- gewannen 2016 Olympia-Gold im Leichtgewichts-Vierer bei der Olympischen Ruderregatta in Rio de Janeiro. Nach mehreren Titeln als Europameister und Weltmeister haben sie sich mit dem Olympiasieg die höchste sportliche Auszeichnung erkämpft.
Trotz der enormen Belastung, die das professionelle Rudern mit sich
bringt, absolvieren Simon Niepmann und Lucas Tramèr regulär und mit Erfolg ihr Studium. Sie verkörpern damit den Leistungsgedanken in Sport
und Studium gleichermassen und sind somit Vorbilder für die erfolgreiche
Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium.
2015
Simon Niepmann und Lucas Tramèr
(Sonderpreis der Universität)
- die im 2015 im Rudern im „Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann“ an der Europameisterschaft und an der Weltmeisterschaft die Goldmedaille gewannen, Weltcup-Gesamtsieger wurden und sich für die Olympischen Spiele im 2016 in Rio de Janeiro qualifizierten.
2014
Carla Somaini
- die im Dezember 2013 an der Winteruniversiade im italienischen Trentino im Snowboard in der Disziplin Slopestyle die Silbermedaille gewonnen und in der Disziplin Halfpipe den 5. Diplomrang erreicht hat.
2013
Marco Obrist
- der von 1985-2012 mit seinem grossen Engagement einen äusserst vielfältigen und beliebten Universitätssport in Basel praktisch aus dem
Nichts aufgebaut und damit Ausserordentliches erreicht hat, und
- der sich mit Herzblut höchst erfolgreich für den Stellenwert und die
Akzeptanz des Sports an der Universität Basel eingesetzt und durch seine
breite Vernetzung und Teilnahme an 11 Universiaden als Disziplinchef
Fechten den Universitätssport Basel national und international nachhaltig
bekannt gemacht hat.
2012
Andreas Kyburz
der im Jahr 2012 an der Studenten WM im Orientierungslaufen in Alicante, Spanien, in der Staffel die Goldmedaille und in der Sprintdistanz die Bronzemedaille gewonnen hat.
2011
Bastian Brun
der im Jahr 2011 an der Winteruniversiade der Studierenden in Erzurum, Türkei, mit dem Schweizer Team im Curling die Silbermedaille ge-
wonn
en hat.
2010
Dr. med. Stéphanie Gass
- in Anerkennung ihrer grossen Erfolge seit 2006 bis heute an den Welt-
meisterschaften der Studierenden im Reitsport, bei denen sie eine Bronze-
medaille in der Einzel-Kombination und insgesamt sechs Goldmedaillen
in den Team-Wettbewerben gewonnen hat.
2009
Benjamin Steffen (Sonderpreis der Universität)
- der an der Sommer-Universiade 2009 in Belgrad, Serbien, in der Disziplin
Fechten sowohl im Degen Einzel als auch im Team-Wettkampf die Gold-
medaille gewonnen und damit im Rahmen des Schweizer Hochschulsports
eine bisher einmalige Leistung vollbracht hat.
2008
Simon Niepmann
- der im Jahr 2008 an der Ruderweltmeisterschaft der Studenten in
Belgrad, Serbien, im Leichtgewichtsvierer ohne Steuermann die
Goldmedaille gewonnen hat.
2007
Max Heinzer
- der im Jahr 2007 an der Universiade in Bangkok, Thailand, mit dem
Schweizer Degen Team der Herren die Bronzemedaille gewonnen hat.
2006
Ines Merz (-Brodmann)
- die im Jahre 2006 an den Studenten-Weltmeisterschaften im
Orientierungslauf in Košice (Slowakei) mit der Schweizer
Frauenstaffel die Silbermedaille gewann.
2005
Dr. phil. Karin Hiss
- die in der Vergangenheit Schweizer Hochschulmeisterin im Triathlon,
Mountain-Bike und Snowboard war, und
- die sich seit Jahren engagiert und mit Erfolg für die Förderung des
Schneesports an der Universität einsetzt.
2004
Dr. med. Marcel Fischer (Sonderpreis der Universität)
- in Anerkennung seines Olympiasieges von Athen 2004 und der
gleichzeitig erfolgreichen Absolvierung seines Studiums verleiht die
Universität Basel einen Sonderpreis an Marcel Fischer.
2003
Manfred Beckmann
- unter dessen Leitung Studierende der Universität Basel an den Schweizer Hochschulmeisterschaften in den Jahren 1989 – 2003 17 Gold-, 8 Silber- und 3 Bronzemedaillen im Fechten gewannen, und
- der als National-Trainer des Schweizer Hochschulsport Verbandes an
den Universiaden mit den Studierenden 1 Silber- und 3 Bronzemedaillen
gewann.
2002
Dr. med. Marcel Fischer
Andreas Steffen
Benjamin Steffen
- die an der Universiade 2001 in Beijing / CHINA als Mitglieder der
Schweizer Studenten-Nationalmannschaft im Fechten die Bronzemedaille
im Mannschafts-Degenturnier gewannen.
2001
Andrea Schuler
- die als erfolgreiche Snowboarderin an den Schweizerisch-Deutschen
Hochschulmeisterschaften in den vergangenen Jahren in der Disziplin
Halfpipe eine Gold- und eine Silbermedaille und an der Universiade 2001
in Zakopane, Polen, für die Schweiz eine Silbermedaille gewann.
2000
Rémy Matthey de l‘Etang
- der als erfolgreicher Spitzensportler an den Studenten Weltmeister-
schaften in den vergangenen Jahren eine Silber- und eine Bronzemedaille
gewann und sein Wissen und Können engagiert im SC Uni Basel
Badminton an die Jugend weitergibt.
1999
Christoph Emanuel Socin
- der sich als Präsident der Akademischen Sportkommission und des
Vereins „SC UNI BASEL Volleyball“ viele Jahre vorbildlich und ehren-
amtlich für den Universitätssport und den Aufbau des Vereins engagiert
hat, und
- der als Präsident des Vereins „UNI BASEL VOLLEY INTERNATIONAL“
das bekannte Internationale Damenvolleyball-Turnier aufgebaut und als
traditionellen sportlichen Grossanlass in Basel etabliert hat.
1998
Gunther Frank
- der seit über 30 Jahren die Studierenden für den Schwimmsport begeistert und mit grossem Erfolg im Wettkampf betreut
- der dank seinem Fachwissen und mit seinen Publikationen den Studenten- sport im In- und Ausland hervorragend vertritt, und
- der sich mit der Organisation von Schweizer Studenten-Meisterschaften
und internationalen Vergleichswettkämpfen grosse Verdienste erworben
hat.
1997
Dr. iur. Olivier Jaquet
- der im internationalen Studentensport die Universität Basel an drei
Universiaden als Fechter ehrenvoll vertreten hat
- der im nationalen Studentensport in den Jahren 1989 - 1994 insgesamt
4 Schweizer Meistertitel im Einzel und 2 Meistertitel mit der Mannschaft errungen hat, und
- der sich für den Universitätssport vorbildlich engagiert hat.
1996
Dr. med. Urs Karrer
- der mit zwei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille im Skisport die
Universität Basel an den Universiaden von Sofia und Zakopane hervorragend vertreten hat,
- der in den Jahren 1989 - 1991 fünffacher Schweizer Hochschulmeister
wurde, und
- der seit Jahren sein Können und Wissen im Hochschulsport engagiert
weitergibt.
1995
Jean-Frédéric Haussener †
- der von 1964 -1978 ohne Unterbruch für die Universität Basel als Trainer
und Coach 15 Schweizermeistertitel und 14 Schweizer Cup-Siege mit
dem Damen-Team „UNI BASEL“ errungen und damit die Universität
Basel nach aussen sportlich hervorragend und ebenso nachhaltig
vertreten hat, und
- der durch seine Arbeit die Breitenentwicklung des Volleyballsportes
sowohl im Hochschulsport der Universität, als auch regional und national
massgebend geprägt und gefördert hat.