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Rund 40 Prozent von ihnen leben in den Staaten Afrikas südlich der Sahara.
«Schüler lernen in sicheren und gesunden Schulen besser», erklärte die Generaldirektorin der Unesco, Audrey Azoulay, am Montag. Derzeit haben den Angaben zufolge fast 584 Millionen Kinder in der Schule nur eingeschränkten oder gar keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen wie zum Beispiel Toiletten. Rund 40 Prozent von ihnen leben demnach in den Staaten Afrikas südlich der Sahara. Der Unesco zufolge führen Massnahmen für die Gesundheit und die Ernährung der Schüler dazu, dass die Kinder häufiger in die Schule kommen und dort auch bleiben. Allein regelmässige Schulmahlzeiten erhöhten die Einschulungsraten bereits um neun Prozent, hiess es. (dpa/jW)