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Dieses Stück habe ich mit »schwer« klassiert, weil es rhythmisch mit 5/4-Takten, Triolen und Sechzehntelnoten etwas komplizierter ist. Zum Spielen sind die ersten beiden Stimmen ganz angenehm, da man in der Ein- und Überleitung zur Mazurka immer wieder längere Pausen hat.
Das Stück wird mit einer geheimnisvollen, düsteren Einleitung (Takt 1 bis 10) eröffnet. Diese kann mit sehr freiem Metrum gespielt werden, da die Begleitung jeweils eine liegende Note spielt.
Überleitung (ab Takt 11): In der ersten Stimme die Triolen sehr langsam beginnen und stark beschleunigen. Dieser Ruf soll wie von weiter Ferne erklingen, während die Antwort der zweiten Stimme (Takt 14 bis 16) von nah klingen soll.
Im Takt 16 hellt sich die Stimmung durch das e2 in der ersten Stimme auf. Das ist das erste Mal im Stück, dass bei den gehaltenen Noten am Ende einer Phrase eine Terz erklingt!
Ab Takt 17 bis zum Schluss ist die Stimmung gelöst. Man ist zu Hause angekommen und freut sich über das Wiedersehen mit den daheim gebliebenen. Die erste Stimme kann die Melodie ziemlich frei gestalten, insbesondere durch gut ausgespielte Artikulationen (Staccato und Bindungen).