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wurde im Jahr 2005 gegründet. Mitglieder sind Yuka Tsuboi (Violine), Hugo Bollschweiler (Viola) und die Geschwister Sarah (Violine) und Julien Kilchenmann (Violoncello). Konzerttourneen führten durch ganz Europa u.a. in die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam und die Tonhalle Zürich, aber auch nach Japan, Argentinien, Kanada, Israel und Indien. Zudem war das Quartett Gast an zahlreichen Festivals wie der Società del Quartetto Milano, dem Festival de Sion, der EuroArt Prag, dem Festival Pablo Casals und in Zürich bei den Festspielen und an den Tagen für Neue Musik. Ein besonderer Fokus in der Arbeit des Quartetts bildet das Engagement für zeitgenössische Schweizer Musik wie z.B. Uraufführungen von Werken von Martin Derungs, Hans Ulrich Lehmann, Heinz Marti, Peter Wettstein, Martin Schlumpf und Rodolphe Schacher. Das Quartett arbeitet ausserdem mit Isabel Mundry und Helmut Lachenmann zusammen. Crossover-Projekten führten zur Zusammenarbeit mit dem finnischen Jazzpianisten Iiro Rantala, dem US-amerikanischen Komponisten Laurie Altman, Jon Lord (Deep Purple), Tina Turner, dem Chansonnier Tim Fischer und dem Schriftsteller Urs Faes sowie zu einer Aufführungsserie der Pink Floyd-Adaptation To the Dark Side of the Moon. Bei Sony Classical liegen inzwischen drei Aufnahmen mit dem Galatea-Quartett vor.