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Endlich erfüllt sich für Albert von Monaco der Traum eines Stammhalters. Und: Der Fürst kann die frohe Kunde noch kaum fassen. Im Gespräch mit der Associated Press sagte er am Wochenende, dass seine Gattin und er «überglücklich», «begeistert» und «sehr aufgeregt» seien. Ausserdem verriet der 56-Jährige, dass das Baby im Dezember zur Welt kommen soll. Da er in der Einzahl sprach, ist nach wie vor nicht klar, ob Charlène, 36, tatsächlich Zwillinge erwartet, wie gemunkelt wird.
Doch ganz egal, ob ein oder zwei Babys: Das Paar, das 2011 geheiratet hat, unternimmt schon jetzt alles Menschenmögliche, damit es dem Nachwuchs gut geht. «Wir machen jeden Schritt ganz vorsichtig», sagte der Monarch an der Eröffnung des neuen Yacht-Clubs in Monaco. Dort zeigte Charlène am Wochenende unter ihrem cremefarbenen Kleid erstmals ein Mini-Bäuchlein.
Fürst Albert ist bereits zweimaliger Vater. Die beiden Kinder sind das Resultat von Affären mit einer französische Flugbegleiterin sowie einer amerikanischen Kellnerin. Allerdings werden der zehnjährige Alexandre und die längst volljährige Jazmin, 22, - auch wenn sie von Albert anerkannt wurden - in der Thronfolge nicht berücksichtigt. Bisher wäre deswegen die Herrschaft auf die Kinder von Alberts 57-jähriger Schwester, Caroline von Hannover, übergegangen.
Falls Charlène tatsächlich zwei Babys bekommen sollte, hätte das Erstgeborene Anrecht auf den Thron. Auch wenn es sich dabei um zwei Mädchen handeln sollte. Aber: Würde das Paar doch noch irgendwann Eltern eines Jungen werden, würde dieser automatisch Fürst von Monaco und Oberhaupt der Familie Grimaldi werden.