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Kurzschnauziges Seepferdchen - Hippocampus hippocampus
Langschnauziges Seepferdchen - Hippocampus guttulatus
© 2002 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Mindestens 15 000 Fischarten bevölkern die Meere unseres Planeten. Ihr Formenreichtum ist überwältigend: Neben «normalen», torpedoförmigen Fischen gibt es schlangenförmige, kugelige und platte Fische, es gibt leuchtende, durchsichtige und regenbogenfarbene Fische, und es gibt Winzlinge von 10 Millimetern Länge neben 15-Meter-Giganten. Mit zu den skurrilsten Fischgestalten gehören sicherlich die Seepferdchen, welche in den warmen Meeren rund um den Erdball herum die küstennahen Seegraswiesen, Algenfelder und Korallengärten bevölkern.
Die Seepferdchen sind Mitglieder der Familie Syngnathidae, welche ausserdem die Seenadeln, die Schlangennadeln und die Fetzenfische umfasst. Sämtliche Seepferdchen weltweit werden aufgrund ihres recht einheitlichen Körperbaus ein und derselben Gattung - Hippocampus
- zugeordnet. Der Name stammt aus dem Altgriechischen und bezeichnete einst ein Fabelwesen, das - halb Pferd, halb Fisch - den Meeresgöttern als Reittier diente. Innerhalb der Gattung Hippocamus
wurden im Verlauf der vergangenen drei Jahrhunderte mehr als 100 Arten wissenschaftlich beschrieben. Bei vielen dieser «Arten» handelt es sich jedoch um regionale Varietäten. Nach heutiger Auffassung der Experten gibt es weltweit 30 bis 35 Seepferdchenarten.
Zwei von ihnen kommen im Mittelmeer vor, so auch in den Küstengewässern Maltas, des Ausgabelands der vorliegenden Briefmarken. Es handelt sich um das Kurzschnauzige Seepferdchen (Hippocampus hippocampus)
und das Langschnauzige Seepferdchen (Hippocampus guttulatus
oder ramulosus)
. Von ihnen soll auf diesen Seiten berichtet werden.
Mit Knochenpanzer und Greifschwanz
Ihren Namen verdanken die Seepferdchen der Form ihres Kopfes sowie der Tatsache, dass dieser - wie bei einem edlen Pferd - auf geschwungenem Hals zur Brust hin gewinkelt getragen wird. Im Unterschied zu den allermeisten Fischen tragen die Seepferdchen kein Schuppenkleid, sondern stecken von «Kopf bis Fuss» in einem harten, gerippten Hautknochenpanzer. Fischuntypisch ist ferner ihre aufrechte Körperhaltung. Beides lässt eine Fortbewegungsweise nicht zu, wie wir sie von typischen Fischen kennen. Tatsächlich bewegen sich die Seepferdchen nur sehr langsam - beinahe schwebend - vorwärts. Den hierfür notwendigen Schub erzeugt die nicht sonderlich grosse Rückenflosse; als Steuerruder dienen zwei kleine, am Hinterkopf gleich hinter den Kiemendeckeln sitzende Brustflossen. Oft unterwegs sind die Seepferdchen ohnehin nicht: Als einzige Fische verfügen sie nämlich über einen Greifschwanz, und mit diesem verankern sie sich die meiste Zeit an einem geeigneten Pflanzen- oder Korallenteil in ihren Unterwasser-Lebensräumen.
Hinsichtlich der Körperlänge reicht das Spektrum innerhalb der Seepferdchenfamilie vom erst kürzlich entdeckten, nur rund 1,5 Zentimeter langen Tasmanischen Seepferdchen (Hippocampus minotaur)
und dem knapp 2 Zentimeter langen Zwergseepferdchen (Hippocampus bargibanti)
bis hin zum etwa 25 Zentimeter langen Dickbäuchigen Seepferdchen (Hippocampus abdominalis)
und dem bis über 30 Zentimeter langen Pazifischen Seepferdchen (Hippocampus ingens)
. Die beiden Mittelmeer-Seepferdchen sind diesbezüglich Mittelmass: Das Kurzschnauzige Seepferdchen weist als erwachsenes Tier im Allgemeinen eine Gesamtlänge von 7 bis 13 Zentimetern auf, das erwachsene Langschnauzige Seepferdchen eine solche von 8,5 bis 18 Zentimetern.
Die Färbung ist bei den meisten Seepferdchen ziemlich variabel und kann je nach Umgebung und Befinden schwanken. Ein Aquarianer beschrieb dies einst treffend folgendermassen: «Ich hielt ein rosarot gefärbtes Männchen und setzte später ein knallgelbes Weibchen, das zusätzlich am ganzen Körper kleine rote Punkte aufwies, hinzu. Das Männchen war von der ersten Sekunde an Feuer und Flamme für die «Neue» und nahm wenige Tage später exakt deren Färbung an. Selbst die roten Punkte wurden nachgeahmt.» Beim Kurzschnauzigen Seepferdchen reicht die Farbpalette von gelb über orange und purpurrot bis hin zu braun und schwarz. Weniger bunt ist das Langschnauzige Seepferdchen; es zeigt im Allgemeinen eine beige bis braune Färbung. Dafür ist das Langschnauzige Seepferdchen weit stärker getupft als das Kurzschnauzige, und zudem trägt es stets eine «Mähne» aus zotteligen Körperanhängen, die dem Kurzschnauzigen Seepferdchen in der Regel fehlt.
Lauerjäger mit Saugpipette
Das Kurzschnauzige Seepferdchen und das Langschnauzige Seepferdchen haben eine sehr ähnliche Verbreitung: Beide Arten kommen in grossen Teilen des Mittelmeers, im Schwarzen Meer und im östlichen Atlantik von der Iberischen Halbinsel nordwärts bis zu den Friesischen Inseln vor. Von beiden Arten heisst es im Übrigen immer wieder, dass sie auch entlang der Westküste Afrikas von Marokko im Norden bis Senegal im Süden zu finden seien. Vieles deutet aber darauf hin, dass es sich dabei um separate Arten handelt.
Wie alle Seepferdchen kommen das Kurzschnauzige Seepferdchen und das Langschnauzige Seepferdchen ausschliesslich in untiefen, ruhigen Küstengewässern vor. Während sich aber das Langschnauzige Seepferdchen fast nur in dichten, grossflächigen Seegraswiesen (Zostera spp.
und Posidonia spp.)
aufhält, kann man das Kurzschnauzige Seepferdchen durchaus auch in steinigen und felsigen Küstenabschnitten sowie in Algenfeldern antreffen.
Die ungewöhnliche Körperform und -haltung, die unauffälligen Bewegungen, die Farbwechsel und die Rippen, Fortsätze und Tupfen erweisen sich in diesen Lebensräumen keineswegs als eine «Laune der Natur», sondern bilden eine geschickte Überlebensstrategie der Seepferdchen. Und zwar gleich in zweierlei Hinsicht: Zum einen erkennt kaum ein Raubfisch das starre, an einem Pflanzenteil haftende, farblich unauffällige und gestaltlich eigenwillige «Ding» so schnell als Beutetier. Und sollte er das «Ding» dennoch näher inspizieren, so hindert ihn womöglich der harte Knochenpanzer am Zuschnappen. In der Tat vertrauen die Seepferdchen vollständig auf ihre Tarnung: Bei Gefahr ziehen sie lediglich ihren Kopf etwas ein und festigen den Griff ihres Schwanzes. Eine aktive Feindabwehr ist ihnen fremd.
Zum anderen erkennen aus denselben Gründen auch die Beutetiere der Seepferdchen ihre Fressfeinde nicht als solche. Dabei handelt es sich zur Hauptsache um winzige, planktonisch lebende Krebschen wie Hüpferlinge, Flohkrebse und Schwebgarnelen sowie Larven diverser anderer mariner Wirbelloser. Die Seepferdchen brauchen ihren Beutetieren dank ihrer Tarngestalt nicht hinterher zu jagen, sondern können einfach bewegungslos abwarten, bis diese ahnungslos in ihre Nähe geraten. Sie fassen ihre potenziellen Opfer jeweils genau ins Auge - um sie dann im passsenden Moment in einer blitzschnellen Aktion durch ihren Röhrenmund einzusaugen. Dieser Saugvorgang wird durch das schlagartige Zurückschnellen des Zungenbeinbogens und die dadurch erfolgende plötzliche Erweiterung der Mundhöhle ausgelöst und ist so stark, dass selbst Krebschen, welche deutlich grösser sind als die Mundöffnung, einfach zerfetzt und eingesogen werden.
Ein Tänzchen am Morgen
Seepferdchen sind keine Schwarmfische, sondern sie besetzen paarweise klar begrenzte Wohngebiete. Die Bindung zwischen Männchen und Weibchen scheint überaus stark zu sein. Der bereits erwähnte Aquarianer hielt diesbezüglich fest: «Leider ging das Männchen einige Monate später ein. Das Weibchen lebte nach dem Tod des Männchens keine 24 Stunden mehr. Es vegetierte nur noch wie ein Häufchen Elend dahin. Zu gross war scheinbar der Kummer über den Verlust des Partners.»
Den Grossteil des Tages halten sich die beiden Partner an getrennten Stellen in ihrem Wohngebiet auf und widmen sich individuell dem Nahrungserwerb. Allmorgendlich treffen sie jedoch zusammen und zeigen ein bemerkenswertes, der Paarbindung dienendes Begrüssungsritual. Gewöhnlich ist es das Weibchen, das zum Männchen schwimmt und ihn gewissermassen «zum Tanz» auffordert. Zunächst ergreift es mit seinem Schwanz denselben Pflanzenteil, an welchem sich das Männchen festhält, worauf sich beide wie Maitänzer um denselben herum drehen. Anschliessend fassen sie einander beim Schwanz und «flanieren» ein wenig im Wohngebiet umher. Häufig zeigen sie hierbei markante Farbwechsel. Nach fünf bis zehn Minuten trennen sich die beiden Partner schliesslich wieder. Sie lassen sich an getrennten Orten nieder und gehen dort für den Rest des Tages der Lauerjagd nach.
Trächtige Männchen
Der Beitrag des Männchens zur Brutfürsorge ist im Tierreich sehr verschieden gross: Bei manchen Tierarten will das Männchen von Vaterpflichten überhaupt nichts wissen, während es sich bei anderen als aufopfernder Babysitter erweist, der das Weibchen erheblich entlastet. Unter allen Tierarten gibt es den Fall, dass das Männchen das Weibchen vollumfänglich von der Brutfürsorge entbindet, jedoch nur einmal - und zwar bei den Seepferdchen. Bei ihnen hat ein vollständiger Rollentausch stattgefunden, indem das Männchen und nicht das Weibchen die Eier ausbrütet und die Kinder bekommt.
Das Balzverhalten, welches der Paarung vorausgeht, hat bei den Seepferdchen die Form eines stark verlängerten und intensivierten morgendlichen Begrüssungsrituals. Irgendwann - zumeist erst nach mehreren Stunden - scheint die Paarungsbereitschaft bei beiden Partnern vorhanden zu sein. Das Weibchen zeigt dies an, indem es seine Schnauze steil nach oben und den Schwanz senkrecht nach unten streckt. Dies ist das Zeichen für das Männchen, seine Bruttasche bereit zu machen: Mehrfach bewegt es den Schwanz wie die Klinge eines Klappmessers vor und zurück und pumpt auf diese Weise Wasser in seinen Beutel hinein und wieder hinaus. Dadurch wird dieser gesäubert und mit frischem, sauerstoffreichem Wasser durchspült.
Ist dies erledigt, so zeigt auch das Männchen mit seiner Schnauze gen Himmel. Dies wiederum ist das Zeichen für das Weibchen, seinen so genannten Ovipositor, eine Genitalpapille, auszustülpen. Diesen dockt es an die Öffnung der Bauchtasche des Männchens an und beginnt mit dem Auspressen seiner gewöhnlich um die zweihundert Eier in dieselbe. Sobald dies geschehen ist, löst sich das Paar, und das Männchen spritzt nun seine Spermien in den Beutel hinein, so dass die Eier besamt werden.
In der Folge schwillt die Innenhaut der Bauchtasche an und wird ausgesprochen geschmeidig. Sie erlaubt es den Eiern, sich wie in einer Gebärmutterwand einzunisten. Über deren reich verzweigtes Blutgefässnetz werden die sich entwickelnden Keimlinge nicht nur mit Sauerstoff, sondern auch mit Kalzium und verschiedenen anderen Aufbaustoffen versorgt. Wie alle Fischembryonen verfügen sie allerdings auch über einen Dottersack, der sie mit dem Grossteil der benötigten Nährstoffe versorgt.
Die Entwicklung der Keimlinge dauert - je nach der Temperatur des umgebenden Meerwassers - zwischen zwei und fünf Wochen. Eines Nachts setzen dann beim Männchen die Wehen ein. Ähnlich wie vor der Aufnahme der Eier pumpt es durch «Klappmesserbewegungen» Wasser in seinen Beutel hinein und wieder hinaus - und so werden die jungen Seepferdchen förmlich in die Unterwasserwelt hinausgeschleudert. Sie weisen beim Kurzschnauzigen Seepferdchen und beim Langschnauzigen Seepferdchen eine Länge von etwa 1,5 Zentimetern auf und sind zwar schlanker gebaut als ihre Eltern, ansonsten aber Miniaturausgaben derselben. Sie erhalten keine weitere elterliche Fürsorge mehr, sondern sind von Anfang an auf sich selbst gestellt. Viele von ihnen fallen in ihren ersten Lebenswochen Raubfischen zum Opfer. Die glücklichen Überlebenden lassen sich früher oder später an einem geeigneten Ort nieder. Sie erreichen im Alter von ungefähr sechs Monaten die Geschlechtsreife, können sich also in der nächsten Fortpflanzungsperiode, welche im Mittelmeer von April bis Oktober dauert, ihrerseits fortpflanzen. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Seepferdchen beträgt um vier Jahre.
Ein polyvalentes Heilmittel
Der Fortbestand der Seepferdchen gilt heute weltweit als gefährdet. Mehrere Faktoren tragen zu dieser unerfreulichen Situation bei: Zum einen werden die marinen Lebensräume der Seepferdchen durch die Aktivitäten des Menschen stark in Mitleidenschaft gezogen, denn in Küstennähe wirkt sich die Chemikalien- und Sedimentfracht der einmündenden Fliessgewässer besonders gravierend aus.
Zum anderen sind die Seepferdchen wegen ihrer hoch entwickelten Brutpflege und dementsprechend niedrigen Nachzuchtrate auf übermässige Befischung besonders anfällig. Tatsächlich besteht eine grosse Nachfrage nach Seepferdchen, und sie wächst Besorgnis erregend an. Dies hat nur nebensächlich damit zu tun, dass getrocknete Seepferdchen als touristisches Souvenir begehrt und lebende als Aquariumstiere beliebt sind.
Die Hauptnachfrage nach Seepferdchen entspringt der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Von alters her bilden getrocknete und zerriebene Seepferdchen wichtige Ingredienzen von TCM-Heilmitteln, welche Asthma, Arthritis, Schilddrüsen-Fehlleistungen, Hautausschläge, Herzbeschwerden, Lethargie und manches mehr lindern sollen. Mit der Öffnung Chinas und mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den ost- und südostasiatischen «Tigerstaaten» ist die Nachfrage nach solchen Arzneien massiv angewachsen - und damit der Druck auch auf die Seepferdchen. Man schätzt, dass derzeit zwanzig bis dreissig Millionen Seepferdchen im Jahr als Heilmittelzusatz enden. Vor allem im asiatischen Raum existieren bereits zahlreiche spezialisierte Seepferdchen-Fangunternehmen, und es ist zu befürchten, dass auch die Seepferdchenbestände in anderen Teilen der Welt mehr und mehr in diesen fatalen Sog der TCM-Industrie geraten. Sowohl das Kurzschnauzige Seepferdchen als auch das Langschnauzige Seepferdchen stehen bereits in der dritthöchsten Kategorie («verwundbar») auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) - und die Prognosen lauten leider gar nicht günstig.
Legenden
Das Kurzschnauzige Seepferdchen (Hippocampus hippocampus)
ist ein mittelgrosses Mitglied seiner Sippe: Erwachsene Individuen weisen eine Gesamtlänge von gewöhnlich 7 bis 13 Zentimetern auf. Die Körperfärbung ist sehr variabel und reicht von gelb über orange und purpurrot bis hin zu braun und schwarz. Das Bild zeigt ein hochträchtiges Männchen - erkennbar an der prall gefüllten Bruttasche am Bauch.
Wie alle Seepferdchen kommt das Kurzschnauzige Seepferdchen ausschliesslich in untiefen, ruhigen Küstengewässern vor. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile des Mittelmeers, des Schwarzen Meers und des östlichen Atlantiks, von der Iberischen Halbinsel nordwärts bis zu den Friesischen Inseln. Neben Seegraswiesen (Bild) bewohnt es auch Algenfelder und sogar steinige und felsige Küstenabschnitte.
Das Langschnauzige Seepferdchen (Hippocampus guttulatus
oder ramulosus)
hat ein ähnliches Verbreitungsgebiet wie das Kurzschnauzige Seepferdchen. Es ist mit 8,5 bis 18 Zentimetern zwar etwas grösser als dieses, jedoch weniger bunt: Im Allgemeinen zeigt es eine beige (links; Weibchen) bis braune (rechts; Männchen) Körperfärbung.
Seepferdchen sind geduldige Lauerjäger. Regungslos warten sie ab, bis ein geeignetes Beutetier in ihre Nähe gerät. Potenzielle Opfer fassen sie zunächst genau ins Auge - um sie dann im passenden Moment in einer blitzschnellen Aktion durch ihren Röhrenmund einzusaugen. Zähne haben Seepferdchen keine, und merkwürdigerweise fehlt ihnen auch ein Magen.
Seepferdchen sind als Aquariumstiere sehr beliebt. Allein in den USA gibt es rund 2,5 Millionen private Seeepferdchenhalter. Dies obschon die skurrilen Fische in Menschenhand schwierig zu halten und zu züchten sind, weil die Beschaffung der Nahrung - besonders für die Jungtiere - problematisch ist. Kommt hinzu, dass die Lebenserwartung selbst bei artgerechter Pflege höchstens etwa vier Jahren beträgt. Der durch die «Seepferdchenliebhaber» hervorgerufene Druck auf die Bestände in freier Wildbahn ist gewiss nicht unbedenklich.
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