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Der zentrale, rechteckige Raum des Pavillons war von einem breiten Laufgang umgeben. Durch die Neigung der äusseren Ständekonstruktion um ca. 5 Grad ergab sich in diesem Zwischenraum ein intensives Schattenbild. Zwischen den äusseren Holzpfosten lagen geschuppte Sicherheitsgläser als Wetterschutz, die für die Lüftung einen Zwischenraum freiliessen. Dreischichtplatten stabilisierten die Dachkonstruktion, so dass die einwirkenden Kräfte auf die geneigten Ständerpfosten möglichst an die innere Hülle abgegeben wurden.
Der Baukörper ist in Holzelementbauweise erstellt worden. Die innere Hülle bestand aus vorfabrizierten, massiven Holzplatten, welche die seitliche Aussteifung garantierten. In die Wand integrierte, tragende Stützen mit einem Achsmass von 1.2 Metern ruhten auf einem massiven Streifenfundament. Sie trugen die Dachbalken aus Brettschichtholz mit einer Spannweite von 18 Metern.