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Feng Shui
Wie unterscheidet sich der Maharishi Sthapatya Veda vom Feng Shui
In historischen Überlieferungen wird berichtet, dass die chinesische Architektur des Feng Shui ihre Grundlage in der viel älteren Architekturwissenschaft des Sthapatya Veda hat. Genauso wie der Buddhismus und verschiedenste chinesische Maltechniken ihren Ursprung in Indien haben, genauso kam auch die Vedische Architektur aus Indien und breitete sich in Ostasien aus.
Zwischen den verschiedenen Schulen des Feng Shui gibt es jedoch zahlreiche Widersprüche. Es gibt Feng Shui Schulen, die zum Beispiel empfehlen, dass sich der Gebäudeeingang am besten im Süden befindet. Diese Empfehlung zeigt, wie weit sich im Laufe der Zeit gewisse Feng Shui Schulen von ihrem Ursprung in der Vedischen Architektur entfernt haben. Ein glückbringendes Haus sollte nach Osten orientiert sein und der Eingang sollte sich ebenfalls im Osten oder sonst im Norden des Hauses befinden. Der Maharishi Sthapatya Veda setzt diese und die anderen grundlegenden Prinzipien der Vedischen Architektur konsequent um und achtet darauf, dass die Vastu Regeln eingehalten werden. Ein Südeingang gibt es bei Maharishi Sthapatya Veda Gebäuden nicht, da er keinen lebensunterstützenden Einfluss ausübt. Im Gegenteil. Die uralten authentischen Vastu Schriften erwähnen, dass ein Südeingang einen schädlichen Einfluss auf das Leben ausübt. Neueste statistisch Studien bestätigen diese Aussage eindrücklich.