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Paris, 1967: Jean-Luc Godard dreht gemeinsam mit Anne Wiazemsky, seiner Frau, einen neuen Film «La Chinoise» und das Leben könnte gut sein.
Paris im Jahre 1967: Jean-Luc Godard ist einer der wichtigsten Filmemacher seiner Generation. Gemeinsam mit Anne Wiazemsky, der Frau, die er liebt und die er heiraten wird, dreht er gerade seinen neuen Film «La Chinoise» und das Leben könnte gut sein.
Paris, Ende der Sechzigerjahre: Der gefeierte Filmemacher Jean-Luc Godard (Louis Garrel), der mit Filmen wie "A bout de souffle" oder "Le mépris" internationale Erfolge gefeiert hat, lernt auf dem Set seines neuen Filmes "La chinoise" die 19-jährige Schauspielerin Anne Wiazemsky (Stacy Martin) kennen. Trotz des beträchtlichen Altersunterschieds werden die beiden ein Paar, heiraten und verkehren fortan in der linksintellektuellen Szene im Paris der Sechzigerjahre. Dort nehmen sie an Demonstrationen gegen Charles De Gaulle teil und beteiligen sich auch an den Studentenunruhen von 1968. Diese Zeit wird Godard grundlegend verändern.
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