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Adolf Ogi trifft Benjamin Steffen
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Adolf «Dölf» Ogi wurde am 18. Juli 1942 in Kandersteg, Kanton Bern, geboren. Er war von 1987 bis 2000 Mitglied der Schweizer Regierung, des Bundesrats. Von 2001 bis 2007 war er Sonderberater für Sport im Dienste von Entwicklung und Frieden im Auftrag der UNO.
Adolf Ogi ist in zahlreichen weiteren Funktionen tätig: Ehrenpräsident der Swiss Olympic Association, Ehrenmitglied der Organisation Green Cross International, Patronatspräsident der Stiftung Swisscor, Patronat Unesco-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Direktionsmitglied der NGO Right to Play International. Präsident der Stiftung Freude herrscht. In privatwirtschaftlichen Gesellschaften hält Adolf Ogi ebenso diverse Verwaltungsratsmandate. In den Jahren 2002 bis 2005 war er Präsident bei der Schweizer Berghilfe.
Benjamin Steffen ist Weltmeister und mehrfache Schweizermeister im Fechten. Er ist am 8. März 1982 geboren. Neben seiner Sportkarriere arbeitet Benjamin als Gymnasiallehrer und unterreichtet Englisch und Sport. Er ist der Zwillingsbruder der Fechterin Tabea Steffen. Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro erreichte Benjamin Steffen das Halbfinale, das er gegen den späteren Olympiasieger Park Sang-young mit 9:15 verlor. Im darauffolgenden Gefecht um Bronze musste sich Steffen dem Franzosen Gauthier Grumier mit 11:15 geschlagen geben. 2018 gewann er bei den Weltmeisterschaften in Wuxi mit der Mannschaft die Goldmedaille. Im Jahr darauf sicherte er sich mit der Mannschaft in Budapest Bronze. Zudem ist er 8-facher Schweizer Meister im Einzel und 12-facher Schweizer Meister mit der Mannschaft.