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Die ausländischen Studierenden müssen im Besitz einer gültigen Aufenthaltsbewilligung sein.
Sie dürfen höchstens 15 Stunden pro Woche einer Nebenbeschäftigung nachgehen (von Montag bis Sonntag), und zwar ab dem dritten Semester des Studiums, für das sie regulär an einer höheren Lehranstalt eingeschrieben sind. Die ersten beiden Semester müssen erfolgreich abgeschlossen worden sein.
Die ausländischen Studierenden dürfen nur bei einem einzigen Arbeitgeber eine
Nebenerwerbstätigkeit ausüben. Der Arbeitgeber hat die Behörde über das Ende des Arbeitsverhältnisses in Kenntnis zu setzen. Studierende, die den Arbeitgeber wechseln wollen, müssen nachweisen, dass das Arbeitsverhältnis mit ihrem vorherigen Arbeitgeber aufgelöst worden ist.
In den Monaten Juni, Juli, August können alle Studierenden vollzeitlich einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sofern sie keine Kurse zu besuchen haben. Dafür ist allerdings eine Bewilligung erforderlich
Die ausländischen Studierenden müssen im Besitz einer gültigen Aufenthaltsbewilligung sein.
Das Praktikum in einem Betrieb muss gemäss Schul- oder Studienprogramm obligatorisch sein.
Das Praktikum darf nicht länger als die Hälfte der gesamten Ausbildung dauern und muss Bestandteil des Studiums sein.