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Die Rolle der ETH im Energiekomplott.
In den 1980-er Jahren, war das Verhältnis zwischen der ETH und mir noch intakt. Ich konte die Lehrstühle der Abteilung 1 für eine Konferenz einladen, die Herren Profesoren erschienen, hörten mir zu und fassten den Beschluss, dem SIA zu schreiben. Mit freude nahm ich zu Kenntnis, dass die ganze Abteilung 1 der ETH hinter meinen Beobachtungen und Einschätzungen stand.
Der Bericht an den SIA war eindeutig und wurde von allen Professoren der damaligen Abteilung 1 der ETHZ unterzeichnet.
Allerdings blieb der SIA bis heute die Antwort schuldig.
Später änderten sich die Verhältnisse und es machten Sich an der ETHZ Professoren breit, welche an einer ETH nichts zu suchen hatten.
Zum Beispiel ging es um die EN 832, das ist die Europäische Grundnorm zur Berechnung des Heizenergiebedarfs von Wohngebäuden. Diese Norm wurde an der EPFL ausgearbeitet und sollte nach Brüssel gesendet werden.
Ich aber war der Auffassung, dass diese Europa-Norm EN 832 die Schweiz erst verlassen darf, wenn sie mit nachvollziehbaren Experimenten bestätigt ist.
Die EN 832 ist aber auch die Grundnorm für die SIA-Norm 380/1 die kürzlich wieder verschärft wurde. Selbstverständlich ohne Validierung der neuen Werte!
In diesem Brief vom 21. Mai 2007 ist das Zerwürfnis ersichtlich, das vom Physik-Professor Bruno Keller initiert wurde. Professor Bruno Keller wurde nach dem Konkurs der Firma Geilinger auf empfehlung vom Physiker und ETH-Professor Fritz Kneubühl an die ETHZ berufen, weil man sonst kein Betätigungsfeld für ihn ausmachen konnte. Weil Bruno Keller bei Fritz Kneubühl studiert hat, kann man auf eine „beziehungsdeliktische Anstellung“ schliessen. Danach hat Bruno Keller zum leidwesen des arrivierten ETHZ-Bauphysik-Professors Hans H. Hauri, mehrere Generationen von Studenten im Fach Bauphysik falsch ausgebildet.
Der „Vater“ dieser EU-Grundnorm war der Physiker Claude-Alain Roulet, den ich bereits anlässlich der Bundesratssitzung vom 29. Januar 1980 kannte.
WICHTIG:
Als Beispiel berechnete C. Roulet ein Gebäude mit 300 m3.
Es wurde ein Wärmebedarf von 302 MJ/m2a berechnet,
was 83.3 kWh/m2a bzw. 28 kWh/m3a entspricht.
Dieser Wert ist aber um 1/3 höher, als derjenige, welcher im Jahr 1927 für Bauten als Normal-Verbrauch in Europa auf der Alpennordseite ermittelt wurde.
Die Berechnung welche als Schweizer Wertprodukt nach Brüssel gesendet wurde, war also Grundfalsch!
Seither berechnet Europa den Energieverbrauch von Gebäuden nach der EN 823, von Schweizern gebastelt!
Bleibt noch anzufügen, dass die Abweichung von +- 43.3% ungewöhnlich hoch war. Würfeln wäre genauer gewesen!