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Dada in Zürich kann in drei Phasen aufgeteilt werden. Die erste beginnt mit der Eröffnung des Cabaret Voltaire, in welche auch die Publikation der Zeitschrift mit selbigem Namen fällt. In der zweiten Phase zieht Dada mit öffentlichen Auftritten durch die Zunfthäuser der Stadt. Die dritte Phase schliesslich verortet Dada erneut an einem festen Platz, der Galerie Dada.
«Angeekelt von den Schlächtereien des Weltkriegs 1914, gaben wir uns in Zürich den Schönen Künsten hin. Während in der Ferne die Donner der Geschütze grollten, sangen, malten, klebten, dichteten wir aus Leibeskräften. Wir suchten eine elementare Kraft, die den Menschen vom Wahnsinn der Zeit heilen und eine neue Ordnung, die das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle herstellen sollte.» Arp: Unsern täglichen Traum, DADALAND, 1955.
«Das Cabaret Voltaire veröffentlicht einen Stadtplan mit Orten der Dada-Bewegung in Zürich. Anhand des Plans zeigt Cabaret Voltaire Direktor Adrian Notz, dass in Zürich sämtliche Grenzen relativ sind.» (Tagesanzeiger)
Hier finden Sie den Pressebericht im Tagesanzeiger.