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Theilers Kunstschaffen durchlief verschiedene Phasen: Dabei orientierte er sich an Vorbildern wie Schneewittchen aus der Märchenwelt, weiblichen Filmstars wie Marilyn Monroe und zuletzt an Männeridolen wie James Bond oder Winnetou. Neben seinen dreidimensionalen Tonfiguren entstanden auch zahlreiche Kritzelzeichnungen. 1984 begann er, Briefe zu schreiben. Zwischen 1985 und 2010 wurden seine Werke an über 10 Ausstellungen in der Deutsch- und Westschweiz gezeigt. Theiler unternahm auch verschiedene begleitete Reisen nach Paris, London, Venedig und Hamburg. Nach der Demenzerkrankung verlor er seinen Schaffensdrang. 2012 starb Werner Theiler 53-jährig in Spiez.
Die ausgestellten Werke stammen aus dem Nachlass von Werner Theiler. Der Verkaufserlös geht (nach Abzug der Ausstellungskosten) an die Stiftung Bad Heustrich. Die nicht verkauften Werke werden nach der Ausstellung an interessierte Museen verschenkt.