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Unabhängige Wissenschaftler der französischen Organisation CRIIGEN (Committee for Independent Research and Genetic Engineering) haben die Daten, welche Monsanto für eine Marktzulassung des Gentech-Mais MON863 in der EU eingereicht hat, neu analysiert. Die Neuauswertung der Fütterungsversuche mit MON863 zeigt, dass der Gentech-Mais nicht hätte zugelassen werden dürfen.
Die Wissenschaftler von CRIIGEN fanden heraus, dass nach dem Verzehr von MON863 folgende Befunde bei den Ratten erhoben werden können:
1. Anzeichen für eine Schädigung von Leber und Niere. Analysen von Befunden aus dem Blut, dem Urin, der Niere und der Leber zeigen Anzeichen für eine Störung dieser Organe (die unter anderem für die Entgiftung des Körpers wichtig sind).
2. Deutliche Unterschiede in der Gewichtsentwicklung. Die Ratten zeigten leichte, aber dosisabhängige Unterschiede im Wachstum bei beiden Geschlechtern, die 3.3% weniger Gewicht bei den männlichen und 3.7% Zunahme bei den weiblichen Tieren betrug.
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