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Beschreibung
Der erste Spielfilm über eine Welt ohne Schulpflicht lädt dazu ein, gemeinsam Visionen über eine mögliche, völlig andere Gestaltung der Bildung zu entwickeln: Ein wesentlicher Schritt in Hinblick auf den grundlegenden Wandel.
Was würden junge Menschen tun, wenn sie ihren eigenen Interessen folgen könnten?
In dem Episodenfilm CaRabA forscht SASKIA (24) an einem Schlafmittel und ringt um dessen Anerkennung; der entwaffnend-naive NURI (8) begleitet seinen Vater beim Taxifahren und interviewt die Fahrgäste; der verträumte LOVIS (14) spielt Tischtennis im Park, arbeitet an der Zeit und verliebt sich; MAX (15) malt Waschmaschinen beim Schleudern und entdeckt Gott in Dürer (oder umgekehrt); während bei der erst ziellosen JANNE (15) das Schicksal zum temporären Auszug von zuhause und zur Feldforschung über Familie führt.
CaRabA erzählt von Vertrauen – in sich selbst und in die Menschen um einen herum.
Referent
Bertrand Stern
Der Philosoph Bertrand Stern sieht im Freischaffenden sowohl die Selbstverpflichtung zu einer Freiheit schaffenden Reflektion; wie eine freie, an keine Institution gebundene Aktivität. Im Mittelpunkt des zivilisationskritischen Schaffens: die (Selbst-)Befreiung von Ideologien und Institutionen, insb. als Schul- und Erziehungskritik und Fragen des frei sich Bildens. 2017 gründete er die Stiftung «bertrand stern frei sich bilden». Er initiierte den Spielfilm «CaRabA #LebenohneSchule».