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Werden relevante Mengen Asbest in die Luft freigesetzt, dann können sich Asbestfaserbüschel wie andere Partikel auf Oberflächen ablagern. Die Untersuchung von Oberflächenstäuben kann also Aufschluss geben über zurückliegende Asbestfreisetzungen im Einzugsgebiet der Probenahmestelle.
Das Vorhandensein von Asbest in einem Baustoff stellt als solches keine direkte Gesundheitsgefährdung dar. Diese besteht vielmehr dann, wenn feine Asbestfasern eingeatmet werden können. Die Konzentration von Asbestfasern in der Luft wir deshalb häufig zur Risikoabschätzung verwendet.
Beide Arten von Analysen können nur mit einem dafür geeigneten Miroskopieverfahren duchgeführt werden.