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Testelemente mit einer maximalen Fläche von fünf Meter Breite und vier Meter Höhe können in der Prüfhalle aufgebaut und mit einer solaren Bestrahlungsanlage mit dem natürlichen Sonnenlichtspektrum erwärmt werden. Durch das kontinuierliche thermische Monitoring werden die Temperaturen überwacht.
Zusätzlich kann im unteren Bereich der äusseren Scheibe eine auf 20°C gekühlte Kühlplatte angebracht werden, um allfällige Weichmacher in der Luft kondensieren zu lassen. Tritt nach dem Test kein Fogging im gekühlten Bereich auf, so gilt der Test als bestanden. Sollte es zu Fogging-Erscheinungen aufgrund von Ausgasungen kommen, wird der Beschlag auf der Scheibenoberfläche durch ein Partnerlabor analysiert. Durch diese Analyse können die verursachenden Komponenten anschliessend identifiziert werden.
Die Testtemperaturen richten sich nach den Vorgaben der Planer, Bauphysiker oder können durch
statische oder dynamische Berechnungen vom Kompetenzzentrum ermittelt werden.
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