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Der neue Krimi von Werner Ryser (Autor von «Walliser Totentanz»)
In Basel streiten sich eine reiche Stiftung und ein multinationaler Konzern um den Besitz von Klosterzelg, ein Hofgut an bester Lage über der Stadt. Kurz bevor ein Vertrag zustande kommt, wird der alte Bauer erschlagen in seinem Obstgarten aufgefunden.
Der Journalist Jakob Ambord findet heraus, dass zwischen den Leuten an der Spitze des Konzerns und der Stiftung, alles Angehörige der städtischen Oberschicht, zahlreiche Verbindungen bestehen und dass überhaupt nicht klar ist, wer welche Interessen vertritt.
Nach einem zweiten Mord gerät Ambord selber ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Für die Akteure im grossen Spiel um Klosterzelg wäre er als Täter die ideale Lösung.