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Wegen der Drogenkrise, die letztes Jahr etwa 64.000 Todesopfer gefordert hat, rief US-Präsident Donald Trump am Donnerstag den „Gesundheitsnotstand“ aus. Trotz Appellen von Medizinern und Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens will er jedoch keinen Cent an zusätzlichen Mitteln bereitstellen.
Letztes Jahr starben mehr Menschen an Überdosierungen von Suchtmitteln, als amerikanische Soldaten während des gesamten Vietnamkriegs: 175 pro Tag. Die Zahl der Betroffenen geht in die Millionen, denkt man nur an die Freunde und Familienmitglieder, deren Leben aus den Fugen gerät, oder süchtig geborene Kinder von Opioid-Abhängigen.
Die Trump-Regierung reagiert auf die Drogenepidemie genauso wie auf alle anderen sozialen Krisen und Katastrophen, wie die Hurrikans, die Texas, Florida und Puerto Rico verwüstet haben. So hat Puerto Rico keine…..