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Gelée royale bzw. Royal Jelly, so heisst die perlmuttfarbene Substanz, die Arbeiterbienen zur Ernährung ihrer widerstandsfähigen Königin herstellen. Der Bienenköniginnenfuttersaft wird in der Naturmedizin bereits seit Jahrtausenden verwendet, erst im Orient und dann im Westen, denn er enthält gesundheitsfördernde Substanzen. Eine Analyse.
Wenn eine Larve ihr ganzes Leben lang mit Gelée Royale ernährt wird, verwandelt sie sich in eine Königin, die bis zu 40 Mal länger leben kann als die anderen Larven, die mit Honig ernährt wurden und daher Arbeiterbienen geworden sind. Dieser wertvolle Stoff enthält über hundert verschiedene Bestandteile, darunter Wasser, Zucker, Proteine, Lipide, Mineralien und Vitamine wie Vitamin B5, das für den Stoffwechsel und die Synthese gewisser Hormone unentbehrlich ist.
Regt das Immunsystem an und wirkt antimikrobiell
Gelée Royale wird konsumiert, um die Stresstoleranz des Organismus zu fördern und die Lebensenergie zu steigern. Es unterstützt insbesondere die Stimulierung und Regulierung des Immunsystems, das den Organismus schützen soll.
Zwei Bestandteile dieses Produktes spielen eine wichtige Rolle für das Immunsystem: das Protein Apalbumin, das das Immunsystem anregt, und die Fettsäure 10-HDA (10-Hydroxydecansäure), die immunmodulierend, also immunregulierend und antibakteriell wirkt.
Effektiv kann man durch einen regelmässigen Verzehr von Gelée Royale die eigene Widerstandskraft gegen Winterinfektionen wie die Grippe stärken.