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Die Anpassung hat einer Mitteilung vom Montagabend zufolge jedoch keine Auswirkungen auf die Mittelflüsse, die Dividendenpolitik, die effektiven Entschädigungen oder die Beiträge an die Pensionskasse der Gesellschaft. Bellevue habe im Nachgang zur Publikation der Konzernrechnung 2019 festgestellt, dass aufgrund eines buchhalterischen Abgrenzungsfehlers der Personalaufwand zu hoch ausgewiesen worden sei.
Unter IAS 19 "Leistungen an Arbeitnehmer" müsse der Aufwand von Entschädigungen mit einer bestimmten Dienstzeit über die Laufzeit verteilt werden, heisst es weiter. Dabei erfolgte ein Periodenabgrenzungsfehler in der konsolidierten Erfolgsrechnung 2019. Durch die Korrektur erhöhe sich der Konzerngewinn nach Steuern und auch das Eigenkapital erhöhe sich um denselben Betrag auf neu 198 Millionen Franken.
Die Offenlegung der Korrektur erfolge im Halbjahresbericht 2020, teilte das Unternehmen weiter mit. Die Zahlen zum ersten Halbjahr legt die Gruppe am 30. Juli vor.
pre/mk
(AWP)