Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03242.jsonl.gz/1429

Wie stellen Sie sich den Arbeitsplatz der Zukunft vor?
Wie stellen Sie sich den Arbeitsplatz der Zukunft vor?
Wie wird der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen? Wird es Sprachsteuerung oder Spezialbrillen geben, die es Ihnen erlauben, Daten zu empfangen und zu versenden?
Dass sich die Arbeitsplätze verändern werden und vermehrt neue Technologien eingesetzt werden, die unsere Arbeitsprozesse unterstützen und verwandeln, glauben acht von zehn befragten Teilnehmenden einer Studie. Sie wurde im Auftrag der Druckerspezialistin Ricoh in verschiedenen Ländern in Europa und dem Nahen Osten durchgeführt.
Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Teilnehmer auf Innovationen hoffen, die ihre Arbeit zukünftig erleichtern und vereinfachen werden. Die Studie verdeutlicht ebenfalls, dass die Arbeitnehmer von heute sehr offen gegenüber dem Einsatz von neuen Technologien am Arbeitsplatz sind. Gemäss den Befragungen soll der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitenden bereits in den nächsten Jahren verbessert werden. Über die Hälfte der befragten 2200 Personen glaubt, dass uns bereits bekannte Technologien, wie touchbasierte interaktive Geräte, die Fähigkeit alle Aufgaben mit Spracherkennung auszuführen oder Augmented-Reality-Brillen helfen werden, unsere täglichen Arbeiten effizienter zu erledigen. Als Augmented-Reality-Brille wie jene von Google (vgl. Bild) werden Brillen bezeichnet, die mit Mikrodisplay und Kamera über eine Spracheingabe bedient werden können, dem Träger Informationen aus dem Internet zur Verfügung stellen und es ihm auch erlauben, Informationen direkt ins Internet zu übertragen.
Virtuelle Vertretung an Sitzungen
Die Mehrheit der befragten Personen geht ausserdem davon aus, dass es zukünftig möglich wird, mit Hilfe von modernster Technologie gleichzeitig an mehreren Orten zu sein. Hologramme, in den Raum projizierte, dreidimensionale Bilder oder virtuelle Assistenten sollen gemäss den befragten Personen bald Realität werden. Hologramme könnten dann an Stelle der Benutzer an Sitzungen teilnehmen. Auch fliegende Minidrohnen, die an Präsentationen projizieren könnten, werden zukünftig erwartet.
Technologiefreundlich und die Gefahr abgehängt zu werden
Als grössten Vorteil des Vorstosses von modernen Technologien am Arbeitsplatz erhoffen sich die Teilnehmer die Optimierung geschäftlicher Kernprozesse, die Fähigkeit schneller zu arbeiten oder einen besseren Zugriff auf Echtzeitinformationen. Gewinner nach Punkten auf der Nützlichkeitsskala war dann auch mit 6,7 von möglichen 10 Punkten der Touchscreen, über welchen der ortsunabhängige Zugriff auf Informationen gegeben ist.
Probleme hingegen werden bei der Einstellung der Arbeitgeber gesehen. So glaubt ein Teil der Befragten, dass viele Arbeitgeber derzeit die Vorteile solcher Innovationen für die eigenen Prozesse noch nicht in ihrer ganzen Breite erfasst hätten. Die Experten von Ricoh meinten dazu: „Unternehmen, die heute nicht handeln, um einen digitalen, agilen Arbeitsplatz zu schaffen, riskieren zusätzlich zu verpassten Gelegenheiten, weder ihre Produktivität zu steigern noch ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, wertvolle Mitarbeitende an Mitbewerber zu verlieren oder ganz einfach in der Zukunft aufhören zu existieren.“
ABACUS wird mobil
ABACUS hat die Zeichen der Zeit erkannt und bereits vor einigen Jahren die Software Version vi herausgegeben, eine Cloud-Version lanciert und mit der iPad-App AbaSmart und der iOS und Android App AbaCliK mobile Lösungen auf den Markt gebracht, die es Ihnen erlaubt, ortsunabhängig Daten abzurufen und einzugeben und per Knopfdruck mit der ABACUS Business Software zu synchronisieren.
Mit MyAbacus bietet ABACUS Ihnen zusätzlich ein Werkzeug, das Ihnen genau den Vorteil bringt, den sich die meisten Teilnehmer dieser Studie erhoffen – nämlich den mobilen Zugriff auf Echtzeitinformationen.