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Die Reben, die in den 50er-Jahren am Montlinger Bergli gediehen, sind im harten Winter 1956 erfroren. Jahre später spielte der Ortsverwaltungsrat mit der Idee, auf dem Bergli wieder Reben anzupflanzen und Wein zu produzieren. Mit der Pflanzung von 777 Stöcken Blauburgunder-Reben wurde diese Idee 2003 dann umgesetzt. Fünf Jahre später pflanzte man Johanniter-Reben dazu, nachdem Dr. Josef Savary der Ortsgemeinde eine Parzelle Boden für den Weinbau geschenkt hatte. Im Jahr 2013 erfolgte erneut eine Erweiterung mit 230 Rebstöcken der Sorte Cabernet Cortis. Diese Arrondierung wird als Aufwertung der gesamten Parzelle geschätzt. Übrigens: der Bergliwy erfreut sich grosser Beliebtheit.