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Filmkritik: Lost in Budapest16. Zurich Film Festival 2020
Márta Vizy (Natasa Stork) ist vor 20 Jahren von Budapest nach New Jersey ausgewandert und praktiziert dort als Neurochirurgin. An einem Kongress trifft sie auf János Drexler (Viktor Bodó), einen Arzt aus Budapest. Sie fühlt, dass er die Liebe ihres Lebens ist und vereinbart mit ihm, sich in einem Monat auf der Freiheitsbrücke in Budapest zu treffen. Márta fliegt von New Jersey nach Budapest und wartet vergebens auf János. Als sie ihn in einem örtlichen Krankenhaus aufspürt und anspricht, unterbreitet ihr János, dass er sich nicht an sie erinnern kann.
Ob dieser Nachricht schockiert fällt Márta in Ohnmacht. Passanten helfen ihr wieder auf die Beine, unter ihnen Alex (Benett Vilmányi). Bereits auf dem Weg zurück nach New Jersey entschliesst sie sich kurzerhand, nicht zurückzufliegen und sich in Budapest niederzulassen. Für Márta beginnt daraufhin eine Suche nach den Gründen für János' Verhalten.