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Sujet-Erklärung
D Vogese Rueche wänn Eych roote, nit ufreege – dringged e Glessli Rote
1984 war in den meisten Wein-Anbaugebieten Europas ein sehr schwieriges Jahr. Das relativ kühle, sonnenarme Wetter im Frühling und Sommer sorgte für eine deutlich verzögerte Blütezeit, so dass es später kaum möglich war, vollreife Trauben zu ernten. Der Anteil Weine der oberen Güteklassen war allgemein sehr gering. Es wurden daher auch relativ wenige 1984er Flaschen gelagert und sie sind heutzutage rarer als viele ältere Jahrgänge. Selbstverständlich haben die Vogese Rueche in diesem Jahr einen eigenen Wein abgefüllt.
Der Wagen war nun das erste Mal kein Strohwagen mehr, sondern ein halbvolles Weinfass. Hier sieht man auch schon die Liebe zum Detail, welches die Vogese Rueche bis heute auszeichnet.
Auf der Plakette hält ein "moderner" Ueli eine Steckenlaterne, auf welcher der "antike" Ueli der ersten Plakette von 1911 zu sehen ist. Damit wird auf das 75-Jahr-Jubiläum des Fasnachts-Comités angespielt.