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Aus drei Versuchen mit Mastschweinen geht hervor, dass eine Zulage von 200 mg Chrom pro t Futter eine ausreichende Dosierung ist. Allerdings übte die Futterzusammensetzung einen grossen Einfluss auf das Ausmass der Chromwirkung aus. So standen die Chromeffekte mit der Menge und Herkunft des Futterproteins ungleich stärker in Wechselwirkung als mit dem Gehalt und der Art der Futterkohlenhydrate.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.