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Esame della possibilità di portare dal 30 al 40 per cento la quota di genere nelle commissioni extraparlamentari
<ip-pii>. Il Consiglio federale esamina la possibilità di portare dal 30 al 40 per cento la quota di genere nelle commissioni extraparlamentari
Contenuto
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Obiettivo
Prüfung, ob die Vertretung von Frauen und Männern in ausserparlamentarischen Kommissionen paritätischer erfolgen kann.
Responsabilità
Bundeskanzlei (BK): Sektion Recht
Partners
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Stato
Completato
Stato di attuazione
Am 23. November 2022 hat der Bundesrat entschieden, den Mindestanteil von Frauen und von Männern in den ausserparlamentarischen Kommissionen von je 30 auf je 40 Prozent zu erhöhen. Am 9. Dezember 2022 hat er die entsprechende Änderung der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 verabschiedet und deren Inkrafttreten auf den 1. Januar 2023 festgelegt. Der neue Mindestanteil wird somit für die Gesamterneuerung der ausserparlamentarischen Kommissionen im Jahr 2023 bereits gelten.
Tappe principali e calendario
Ende 2022: Evaluation im Rahmen der Überprüfung der ausserparlamentarischen Kommissionen (Art. 57d RVOG; SR 172.010) und gegebenenfalls Festlegung von Umsetzungsschritten.
Basi legali
vigenti
Art. 8c RVOV (SR 172.010.1):
«1 Frauen und Männer müssen in einer ausserparlamentarischen Kommission mindestens mit je 30 Prozent vertreten sein. Längerfristig ist eine paritätische Vertretung beider Geschlechter anzustreben.
2 Beträgt der Anteil der Frauen oder der Männer weniger als 30 Prozent, so verlangt die Bundeskanzlei vom zuständigen Departement eine schriftliche Begründung.»
Basi legali
da istituire
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Indicatori e obiettivi quantitativi
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Altre basi
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Risorse
Der Evaluationsauftrag und ggf. die Änderung der gesetzlichen Grundlage können im Rahmen der vorhandenen Ressourcen erfolgen.
Campo d'azione
Vita professionale e pubblica La rappresentanza dei generi nelle funzioni direttive e l’equilibrio di genere in tutti i settori sono migliorati.