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«Auch unter grosser Gefahr hat Malala Yousafzai ein nicht aufzuhaltendes Engagement für die Rechte von Frauen, Mädchen und allen Menschen gezeigt», sagte UNO-Generalsekretär António Guterres. Die offizielle Amtseinführung in das Ehrenamt ist für Montag geplant.
Malala war 2012 in ihrer pakistanischen Heimat angeschossen worden, weil sie sich für Bildung für Mädchen einsetzte. Inzwischen lebt sie mit ihrer Familie in Grossbritannien. 2014 bekam sie gemeinsam mit dem indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi den Friedensnobelpreis.
(SDA)