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Verletzungen
"Als Trauma bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalteinwirkung von außen entsteht. " - Wikipedia
Durch Unfälle oder Stürze können in der Hüfte unter anderem Verletzungen wie der Oberschenkelhalsbruch, der Hüftpfannenbruch oder der Hüftkopfbruch auftreten. Zu derartigen Verletzungen kommt es meist durch große Krafteinwirkungen auf die Hüfte bzw. das Hüftgelenk, wie etwa bei Verkehrsunfällen.
Eine Zerrung am Oberschenkel ist eine sehr häufige Sportverletzung. Sie kann sowohl in den vorderen (Streckung des Beines), als auch in der hinteren (Beugung des Beines, Hamstring) Muskelgruppen vorkommen.
Bei einer Adduktorenzerrung handelt es sich um eine Verletzung der Adduktorengruppe der Oberschenkelmuskulatur. Die Adduktorengruppe befindet sich auf der Innenseite des Oberschenkels und besteht aus verschiedenen Muskeln.
Durch deren Ursprung und Ansatz dienen sie der Heranführung des Beines an den Körper.
Eine Hüftkopffraktur bezeichnet einen Knochenbruch des Kopfes des Oberschenkelknochens. Sie tritt äußerst selten meist in Kombination mit einer Hüftgelenksluxation oder Hüftpfannenbruch auf und wird nur durch erhebliche Krafteinwirkung hervorgerufen.
Als Hüftluxation wird eine Fehlstellung des Hüftgelenks, bei welcher sich der Gelenkkopf außerhalb der Gelenkspfanne befindet, bezeichnet. Eine Hüftluxation kann entweder angeboren oder durch einen Unfall bedingt sein.
Unter einer Hüftpfannenbruch versteht man einen Bruch der Hüftpfanne, welcher vorwiegend in Kombination mit einer Hüftluxation auftritt und durch direkte oder indirekte Krafteinwirkung verursacht wird.
Als Oberschenkelhalsbruch wird ein Bruch des Oberschenkelknochens in Hüftgelenksnähe bezeichnet. Grundsätzlich können je nach Lokalisation der Oberschenkelhalsfraktur zwei Formen unterschieden werden: die mediale und die laterale
Schenkelhalsfraktur