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Noah Schwaller und Svenja Jungo werden Swiss-Wrestling in Amman, Jordanien an der U20 Weltmeisterschaft vertreten.
Noah gewinnt gegen Tien Pang Kuo nach zwischenzeitlichen Rückstand in der Schlussphase mit einer Serie von Durchdrehern mit 12:2.
Im 1/8 Final trat Noah gegen den Bulgaren Slavi Rumenov Stamenov an.
Zu Beginn des Kampfes konnte Noah nach einer Überführung in die Bodenlage mit drei Durchdreher 8:0 in Führung gehen. Der Bulgare setzte Noah unter Dauerdruck und konnte immer wieder Punkten, in der Schlussphase konnte der Bulgare die Führung übernehmen und den Kampf mit 11:8 gewinnen.
Da der Bulgare den 1/4 Final verlor, ist Noah ausgeschieden.
Svenja kämpfte in 1/8 Final gegen Georgiana Lavinia Antuca aus Rumänien.
Die Rumänin hat im 2019 die Olympischen Jugendspiele gewonnen und hat im Juni den dritten Platz an der Junioren Europameisterschaft erkämpf.
Svenja hat von Beginn an offensiv gerungen, die Rumänin erhielt die erste Aktivitätszeit, in der sie keine Punkte erzielen konnte, 1:0 Führung für Svenja zur Pause. Auch nach der Pause erhielt die Rumänin die Aktivitätszeit, während der Aktivitätszeit konnte Svenja einen Angriff von Georgina abfangen und auf 4:0 erhöhen. In der Schlussphase erhielt Svenja eine Aktivitätszeit, da Svenja nichts riskierte, erhielt die Rumänin einen Punkt. Die Rumänin konnte einen Angriff von Svenja abfangen 4:3. In der letzten Sekunde des Kampfes gab es noch eine strittige Situation in der Zone, bei der die Challenge zugunsten von Svenja ging. Svenja gewann den Kampf mit 6:3.
Im 1/4 Final bekam es Svenja mit der Chinesin Yanrong Li zu tun.
Die Chinesin konnte die Angriffe von Svenja abwehren, mit einen Beinangriff gint Yanrong in Führung und konnte die Führung mit einen Konter auf 4:0 ausbauen. Ein erneuter Angriff von Svenja wurde wieder gekontert und gleichzeitig erwischte die Chinesin Svenja mit einem "Päckli" was zur Schulterniederlage führte.
Die Chinesin gewann den 1/2 Final, somit konnte Svenja am Donnerstag in der Hoffnungsrunde gegen die Weissrussin Sviatlana Katenka kämpfen.
Der Kampf ging über die volle Zeit. Svenja konnte ihre Gegnerin gut kontrollieren und war die aktivere Ringerin, somit bekam ihre Gegnerin die Aktivitätszeit. Die Senslerin setzte zum Beinangriff an und war zur Pause 3:0 in Führung. In der zweiten Hälfte startete Svenja erneut einen Angriff, die Weissrussin konnte aber kontern, somit stand es 3:2 für Svenja. Mit einem Step-Out der Gegnerin stand es 4:2, Svenja gelang es, den Kampf mit einem Vorsprung von zwei Punkten über die Zeit zu bringen und konnte am Abend um Bronze kämpfen.
Ihre Gegnerin war die Europameisterin Viktoria Slobodeniuk aus der Ukraine. Innerhalb von wenigen Sekunden startete Svenja den ersten Angriff und wurde mit zwei Punkten belohnt. Sie konnte diese Führung bis zur Pause halten, jedoch gelang der Ukrainerin den Ausgleich, anschliessend noch die Aktivitätszeit, somit lag die Senslerin 2:3 in Rückstand. In der letzten Minute probierte sie einen weiteren Angriff. Die Ukrainerin konnte den versuchten Beinangriff abfangen und brachte Svenja in die gefährliche Lage und sie musste sich mit einer Schulterniederlage geschlagen geben.
Es war eine erfolgreiche und lehrreiche Weltmeisterschaft.