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Die Vorwürfe gegen Schlagerstar und Corona-Skeptiker Michael Wendler (48) wiegen schwer: Er soll sich weigern, für die Bestattungskosten seiner vor zwei Wochen verstorbenen Mutter Christine Tiggemann (†73) aufzukommen. Dabei soll es sich um einen Betrag von umgerechnet rund 4400 Franken für die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung handeln.
Wendler soll nichts zu den Kosten beigetragen haben, wie sein Vater Manfred Wesselsöffentlich machte. Der Musiker habe gar gemeint, man könne ja die Möbel seines verstorbenen Mamis verkaufen, um die Rechnungen zu begleichen. Ausserdem habe der Wendler seine Mutter kremieren lassen, «weil Verbrennen billiger als eine Erdbestattung ist.» Dies soll jedoch nicht dem Willen seiner Ex-Frau entsprochen haben, behauptet Wessels.
Doch nun wehrt sich Michel Wendler gegen die Vorwürfe. «Mein Vater konnte nach über einem Jahrzehnt der Trennung gar nicht wissen, was sie wollte und was ihr letzter Wille war», sagt er zu «Bunte».
War der Wille seines Mamis
Er beteuert auch: «Meine Mutter wollte die Feuerbestattung und nicht, wie sie oft beschrieb, ‹in der Erde von Würmern gefressen werden.›»
Das Ganze sei in Absprache mit seiner Schwester passiert, die sich um eine «schöne Beerdigung» für das gemeinsame Mami gekümmert habe.
Auch beteuert Wendler: «Ich möchte klarstellen, dass ich meine Mutter über zwölf Jahre finanziell unterstützt habe. Und das bis zu ihrem Tod.» Ihre Rente sei zu tief gewesen, um davon zu leben. Deshalb habe er ihr Monat für Monat rund 1600 Franken überwiesen. (bnr)