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Aufgepasst, Kate! Dein Prinz näselt beim Staatsbesuch in Neuseeland mit einer anderen Powerfrau. Premierministerin Jacinda Ardern kommt dem Royal sehr nahe. Rein beruflich und mit einem sehr ernsten Hintergrund.
Vor sechs Wochen wurden bei Attentaten auf zwei Moscheen in Christchurch fünfzig Menschen getötet und viele weitere verletzt. Prinz William besuchte Rettungskräfte, die direkt nach den Angriffen vor Ort waren, um den Opfern zu helfen. Und ein kleines Mädchen, das in einer der Moscheen schwer verletzt wurde.
Die fünfjährige Alen Alsati liegt auch über einen Monat nach dem rassistisch motivierten Terrorakt noch im Spital. Auf Instagram schreibt der Kensington-Palast, dass die Kleine erst letzte Woche aus dem Koma erwacht ist.
Das Mädchen fragte den Prinzen, ob er denn auch eine Tochter habe. «Ja, sie heisst Charlotte», antwortete William. «Und sie ist etwa so alt wie du!» Prinzessin Charlotte feiert am 2. Mai ihren vierten Geburtstag. Der Royal scheint gerührt von dem tapferen Mädchen, das sich sichtlich über den Besuch des netten Mannes freut.
Bei der offiziellen Trauerfeier trifft Prinz William dann auf die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern. Die 38-Jährige heisst den Royal mit dem Hongi willkommen, dem Begrüssungsritual der Māori. Dabei werden die Nasen aneinandergedrückt. Nur während diesem traditionellen Gruss darf ein Bürgerlicher einem britischen Royal so nah kommen.
Neuseeland ist Teil des britischen Commonwealth. Damit ist Königin Elizabeth das Staatsoberhaupt des Landes. Politisch wird das Land seit 2017 von Jacinda Ardern vertreten. Diese lancierte direkt nach den Anschlägen, die von einem 28-jährigen Rechtsradikalen mit mehreren Schusswaffen begangen wurden, ein schärferes Waffengesetz und setzte dieses innert weniger Tage durch.