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Vier europäische Vereinigungen aus der japanischen Präfektur Fukushima haben in der vergangenen Woche ein Treffen ihrer Führer in Düsseldorf abgehalten.
Die Teilnehmer aus den Verbänden in Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und den Niederlanden erörterten, wie sie ihre Forderung nach einer Aufhebung der Einfuhrbeschränkungen für Lebensmittel aus Fukushima durch die Europäische Union und Möglichkeiten, den Absatz von Fukushima-Produkten in Europa zu fördern, verstärken könnten. Das Treffen war das zweite seiner Art. Das erste Treffen der Führer der vier Verbände fand im Juni letzten Jahres in den Niederlanden statt.
Die EU hat ihre Importbeschränkungen für Lebensmittel aus Fukushima und anderen japanischen Präfekturen nach der dreifachen Kernschmelze von Tokyo Electric Power Company Holdings Inc., dem katastrophalen Kernkraftwerk Fukushima Nr. 1, im März 2011 eingeführt.
Im Dezember 2017 wurden die Beschränkungen für einen Teil der Lebensmittel aufgehoben, darunter Reis aus Fukushima.
Immer noch tödliche Gefahr
Kinder, die in der Nähe von Fukushima leben, zeigen alarmierend hohe Krebsraten. Das wurde anlässlich einer Studie bekannt. Die Studie zeigt, dass Kinder die in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima leben, Schilddrüsenkrebs mit einer 20 bis 50-fach höheren Rate bekommen als Kinder an anderen Orten.
Verbraucher sollten den Beteuerungen ihrer Gesundheitsbehörden , japanische Produkte seien völlig unbedenklich, grundsätzlich keinen Glauben schenken und generell nichts aus Japan kaufen. Das gilt auch für Autos die dort hergestellt wurden. Alles was als Herkunftsland Japan ausweist, sollte auf der privaten Boykottliste stehen.
Vertuschung in ungeheurem Ausmass
Dass hier ein ungeheurer Betrug über die tatsächliche gesundheitliche Bedrohung durch Fischprodukte, die in Nordamerika gefangen werden ingange ist beweist die Tatsache, dass zweimal in Folge auf dem Server des Schweiz Magazins in den Vereinigten Staaten, von staatlichen Stellen der gleiche Artikel über die radioaktiv verseuchten Fischarten gelöscht wurde die dort gefangen werden und mit Radioaktivität aus Fukushima stark kontaminiert sind. Der Artikel wurde nach der Erstveröffentlichung heimlich gelöscht und ein weiteres Mal, als er zwei Jahre später noch einmal neu veröffentlicht wurde. Sogar Google beteiligte sich an der Vertuschungsaktion und löschte den Artikel aus dem Verzeichnis. Dieser Fisch wird hauptsächlich in grossen Mengen von amerikanischen Unternehmen in Supermärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft.