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Durham/Zürich (awp) - Das Biotechnologie-Unternehmen Oxygen Biotherapeutics Inc hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 (per 31. Juli) einen Verlust von 3 Mio USD geschrieben, nach einem Fehlbetrag von 2,4 Mio USD im Vorjahr. Dies entspricht einem Verlust von 0,13 (VJ 0,15) USD pro Aktie, teilte die Gesellschaft am Freitag mit.
Der höhere Verlust ist den Angaben zufolge vor allem auf Kosten im Zusammenhang mit einer Phase II-b der Schädelhirntrauma-Studie STOP-TBI zurückzuführen. Ferner werden Kosten für Marktanalyse und Direktmarketingkosten der Kosmetik-Linie Dermacyte und die Zunahme der Rechtsberatungs- und Buchhaltungskosten für die Registrierung von Wertpapieren und die Kotierung an der Swiss SIX Stock Exchange angeführt. Oxygen werden seit Ende Juni im Rahmen einer Sekundärkotierung an der Schweizer Börse gehandelt.
An Einnahmen kann Oxygen im Berichtsquartal 27'217 USD vorweisen; 28% mehr als im Vorjahr. Die Zunahme sei auf den online Vertrieb des Hautpflegeprodukts Dermacyte Concentrate zurückzuführen, das Ende April lanciert wurde.
ra/ps
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