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Englischer Titel: High Rising
Autor: Angela Thirkell
Verlag: Manhattan
Genre: Roman
Erschienen: 29.09.2014
Seiten: 320
Preis: Taschenbuch 17,99€
ISBN-13: 978-3-442-54743-2
Leseprobe: Blanvalet
Klapptext:
England in den 1930er Jahren. Weihnachten steht vor der Tür, und die erfolgreiche Autorin Laura Morland verbringt die Feiertage gemeinsam mit ihrem jüngsten Sohn Tony in ihrem Cottage im pittoresken High Rising. Doch die verschneite Idylle wird empfindlich gestört, denn Lauras betuchter Nachbar und Freund, George Knox, hat eine neue Sekretärin, und diese wiederum hat höchst zweifelhafte Absichten – das erkennt Laura sofort. Not amused beschließt sie einzuschreiten. Kann die couragierte Lady ihren Freund aus den Fängen seiner Goldgräber-Sekretärin befreien – und am Ende mit ein bisschen Kuppelei auch noch Georges Tochter zu ihrer langersehnten Verlobung verhelfen?
Cover:
Das Cover ist weitestgehend in Blau und Weiß gehalten, denn es zeigt eine im Schnee liegende Stadt. Vorne auf dem Cover sehen wir Mr. Morland in einem roten Wintermantel vor der kleinen Stadt, in der sie wohnt.
Meine Zusammenfassung und Meinung:
Als Mrs. Morland in den Weihnachtsferien 1930 zusammen mit ihrem Sohn nach High Rising fährt, erfährt sie, dass ihr guter Freund, der Autor Mr. Knox eine neue Sekräterin namens Una Grey hat. Diese scheint auf mehr aus zu sein als nur auf diesen Job. Stattdessen scheint sie nur eines im Sinne zu haben, nämlich an das Vermögen des alten Mannes zu gelangen. Zusammen mit ein paar alten Freunden beschließt Mrs. Morland, das Ganze zu verhindern, jedoch ohne das Mr. Knox etwas davon erfährt. Der zunächst einfache Plan gestaltet sich jedoch zunehmend als schwieriger als geplant, denn Una Grey ist eine Frau, die genau weiß, wie sie das bekommt, was sie möchte.
Ich persönlich muss leider sagen, dass das Buch für mich nicht wirklich etwas war. Schon auf den ersten Seiten verlief alles sehr schleppend und wenig interessant, dies steigerte sich die ersten 150 Seiten kaum. Die Story verläuft wirklich sehr langsam und besonders am Anfang wurden die Sätze meiner Meinung nach mit viel Belanglosem gefüllt, als würde die Autorin einfach keinen passenden Anfang zu ihrer Geschichte finden und so den Anfang mit, wie man umgangssprachlich sagt, „Wortmüll“ zu füllen. Als das Buch dann endlich etwas an Fahrt gewinnt, konnte mich fast als Einziges der große Humor-Anteil an einigen Stellen überzeugen. Die Story an sich erinnerte mich leider ein wenig an die neusten RTL-Shows, die uns gegen Mittag vorgesetzt werden.
Bewertung:
Von mir gibt es leider nur 2 Sterne, denn das Buch war leider so gar nichts für mich. Einige Witze fand ich jedoch ganz amüsant.
Ein schaurig schönes Dankeschön für das Rezensionsexemplar an den Manhattan Verlag!