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Die angelsächsisch geprägte Immobilienstrategie basiert darauf, ein Objekt zu kaufen und innerhalb eines kurzen Anlagehorizontes von fünf bis 10 Jahren mit maximiertem Gewinn zu verkaufen. Diese Philosophie verlangt eine cashflow-Betrachtung und Segmentierung bzw. Optimierung von Betrieb und Bestand.
Diese Praxis mit verkürztem Anlagehorizont führte aber auch bei den Banken zu einer Übernahme ähnlicher Kriterien: Zur möglichst realitäts- und zeitnahen Betrachtung von Chancen und Risiken gelangen Reportings, Controllings sowie cashflow- und wertorientierte Kennzahlen, die sog. Covenants, zum Einsatz.