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Im Beisein von Präsident Volodymyr Selenskyj wurde ein Memorandum unterzeichnet, um Investitionen aus der Schweiz für den Ausbau der ukrainischen Eisenbahn zu gewinnen.
In Anwesenheit des Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj wurde zwischen dem Ministerium für Infrastruktur der Ukraine, JSC Ukrzaliznytsia, Stadler CIS AG, Stadler Rail AG (Schweiz) und der Schweizerischen Agentur für Exportrisikoversicherung SERV eine Absichtserklärung unterzeichnet, die die Grundsätze der Zusammenarbeit und der Mechanismus des gemeinsamen Handelns der Parteien bei der Entwicklung des Verkehrssektors Mit den Eisenbahnen der Ukraine“, das Büro des Präsidenten erreichen.
Bei einem Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stadler Rail AG, Peter Spuhler, und dem Vorstandsvorsitzenden der Stadler CIS AG, Alexander Luft, sagte Präsident Zelensky, dass das Memorandum ein großartiges Signal für die Bürger der Ukraine und der Schweiz zur Zusammenarbeit sei.
Erstmals in der Geschichte werden laut Alexander Luft auf staatlicher Ebene Exportfinanzierungen aus der Schweiz eingeworben, die auf den Ausbau des Eisenbahnverkehrs in der Ukraine inklusive der Erneuerung der Zugflotte abzielen.
Wie das Präsidialamt feststellt, beginnt mit der Unterzeichnung des Dokuments die Öffnung der Exportfinanzierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft in die Ukraine. Für die Entwicklung des Eisenbahnsektors werden Mittel in Höhe von 500 Millionen Euro bereitgestellt. Die Kooperation umfasst nicht nur den Kauf von Zügen, sondern auch die Lokalisierung der Stadler-Produktion durch den Bau eines neuen Werks in der Ukraine.
Das Staatsoberhaupt teilte mit, dass im Rahmen des Nationalen Großen Bauprogramms das Projekt City Express zur Entwicklung des S-Bahn-Verkehrs begonnen habe.
Laut Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakov ist im Rahmen der Zusammenarbeit mit Stadler geplant, 30 elektrische S-Bahnen dieses Unternehmens in Kiew zu kaufen und weitere 30 zwischen Charkiw und Dnipro zu verteilen.
Darüber hinaus erwähnt die Notiz 20 neue regionale Elektrozüge und 10 elektrische Fernverkehrszüge von Stadler zur Aktualisierung des Ukrzaliznytsia-Zugbestands.
Bildnachweis: Büro des Präsidenten
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