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Der kleine Kimi drehte seine ersten Runden in einem Gokart, machte später einen Abstecher zum Motocross, bevor er endgültig auf vier Räder wechselte. Schliesslich landete er 2001 dank Peter Sauber in der Formel 1, welcher er, abgesehen von einer einjährigen Pause, bis heute treu geblieben ist. McLaren, Ferrari (WM-Titel), Lotus und jetzt Alfa Romeo – er hat deren Autos in gut 300 WM-Rennen kennengelernt und dabei 21 Mal gewonnen. Der Finne, welcher mit seiner Familie in der Schweiz lebt, ist bekannt für seine knappen Antworten bei Interviews und gab sich selber den Spitznamen «Iceman». Nun fährt er also für den Nachfolge-Rennstall von Sauber: «Er gibt mir mehr Freiheiten, um das zu machen, was ich möchte.» Recht hat er, es sei ihm gegönnt.