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Im Streit mit LonGains Investment um den Handel mit Credit-Linked-Notes wurde das Urteil zu Gunsten der Schweizer Bank gefällt, was ihr 34,1 Millionen Euro einbringt.
LonGains ist ein in Singapur ansässiger Rohstoffhändler, der im August 2011 den Auftrag zum Kauf der Wertpapiere, die von BNP Paribas emittiert wurden, aufgegeben hat. Die Credit-Linked-Notes sind zudem an die Commerzbank angebunden.
Zum Zeitpunkt des Kaufauftrags habe sich kein Geld auf den Dollar- und Euro-Konti von LonGains befunden, was einen Überzugskredit über 34,1 Millionen Euro auslöste, schrieb Julius Bär laut der Nachrichtenagentur «Bloomberg» in ihrer Anzeige.
Entscheid soll angefochten werden
Daher handle es sich um einen einfachen Fall, bei dem es um Forderungen für ausgelehntes Geld und unbezahlte Gebühren geht, sagt Michael Georg Gerney, Leiter des Rechtsteams bei Julius Bär, gegenüber «Bloomberg».
Das Singapur High Court soll nun laut Aussagen von zwei Personen, die mit der Sache vertraut sind, zugunsten von Julius Bär entschieden haben. LonGains will den Entscheid anfechten und geht in Berufung.