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Die Grundlage für die Berechnung des Biorhythmuses wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch einen Wiener Psychologen und Berliner Arzt gelegt. Der Arzt bemerkte in den Krankenakten seiner Patienten Regelmässigkeiten und schrieb sie vorderhand in seine Periodenlehre. Anschliessend versuchten sie anhand der gesammelten Daten, Gesetzmässigkeit der positiven und negativen Momente im Leben der Patienten herauszufinden.
Der Biorhythmus erreichte seinen Höhepunkt in den 80er Jahren mit dem Aufkommen des Computers. Dieser ermöglichte es, anhand eines speziellen Programmes, den Biohythmuszustand schnell und einfach zu berechnen (siehe weiter unten).
Der Biorhytmus sagt aus, dass durch Erfahrungswerte gute und schlechte Tage von Mensch und Tier einen bestimmten Rhytmus aufweisen. Diese Lehre geht von 3 Rhythmen aus, die mit unterschiedlicher Periodendauer in unser Alltagsleben einwirken.
Diese Lehren sind wissenschaftlich nicht belegt.
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Körperlicher Rhythmus (23 Tage)
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Emotionaler Rhythmus (28 Tage)
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Geistiger Rhythmus (33 Tage)
Der Beginn des Rhytmus ist der Geburtstag. Die 3 Perioden beginnen sinusartig im positiven Wert. Nach der halben Periodenlänge durchquert es die Null-Linie und tritt in die negative Phase über. Nach 3/4 der Periode kehrt sie vom tiefsten Punkt wieder zur neutralen Achse zurück.
Diese Übergänge von positiv zu negativ und umgekehrt spiegeln die 3 Rhytmen im Leben. Treffen alle drei Linien im positven Bereich zusammen, ist gemäss der biorhytmischen Lehre ein körperlicher, emotionaler und geistiger Höhepunkt zu erwarten. Das gilt umgekehrt auch wenn sie alle im negativen Bereich liegen.
Der Biorhytmus