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JPB: «… Ich habe Beat Kennel etwa 1991 kennen gelernt. Ich war in Zürich, um ein Konzert in der Roten Fabrik zu geben und an der Rezeption bekam ich eine Nachricht dass ich nach der Show zu einem "After Hour"-Lokal eingeladen war. Dieser Ort war zufällig sein B-flat Club. Es handelte sich um ein Loch in der Wand, direkt gegenüber dem Park der lebenden Toten (Platzspitz). Ich hatte Jetlag und fühlte mich wie in einem surrealistischen B-Movie, Zombies im Park und Musiker im Club, die mit Elektronik, Schlagzeug und Saxophon experimentierten. Beat hatte einen sicheren Hafen realisiert und Raum für Musiker im kranken Teil der Stadt geschaffen. Da ich aus New York kam, war mir dieses Szenario nicht so ungewohnt, und ich fühlte mich seltsam zu Hause.
Nun, dieser Abend war der Beginn einer lang jährigen- musikalischen Freundschaft bis heute, in deren Verlauf meine ursprüngliche NYC-Band "The Bluwave Bandits" bei seinem "Fat Festival" im Jahr 94 auftrat, sowie viele nächtliche Gespräche über Musik und das Anhören aller möglichen seltenen Groove-Artefakte». So folgten die hier aufgeführten Projekte in Zusammenarbeit mit Beat.