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Der FC Barcelona habe «einen leichten Verstoss» begangen, weil er Atlético seinerzeit nicht über die mit dem Spieler aufgenommenen Verhandlungen benachrichtigt habe, hiess es in der Urteilsbegründung des Wettbewerbskomitees des Verbandes. Griezmann wurde von jeder Schuld freigesprochen.
Griezmann hatte im Sommer für 120 Millionen Euro zu Barcelona gewechselt. Atlético hatte daraufhin Protest eingelegt. Man sei nicht über die Gespräche informiert worden, obwohl der Franzose damals noch bei Atlético unter Vertrag gestanden habe, hiess es.
Nach Bekanntwerden des Urteils gab es in Spanien sofort viel Spott und Empörung angesichts der geringen Höhe der Strafe. «Das ist eine Schande», kommentierte die Madrider Sportzeitung «Marca». «Wenn es so wenig kostet, die grundlegendsten Spielregeln zu verletzen, ist das eine Einladung zur Sünde», hiess es. Der Verband räumte derweil ein, es handele sich um eine «symbolische» Strafe. Sowohl Atlético als auch Barcelona kündigten Einspruch an. (sda/dpa)
Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.
Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.