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Band 3 des autobiografisch gefärbten Romans von Ulla Hahn erzählt von der Kölner Studentenzeit Hilla Palms, die nach der Kinder- und Jugendzeit als "Kenk vu nem Prolete" endlich ihr Ziel erreicht hat, Literatur studieren zu dürfen.
Es sind die 68er Jahre, in denen mit den Nazi-Vätern abgerechnet wird, tausende gegen den Vietnam-Krieg auf die Straße gehen und die "Kommune 1" sich bildet.
Hilla verliebt sich in Hugo, der ihr hilft, die Schatten der Vergangenheit zu vertreiben und mit dem sie die Liebe zur Literatur teilt.
Fazit: Wie in den anderen Bänden, verfolgt man Hillas Leben und wünscht sich, auch ihr weiteres Leben begleiten zu können. Sehr lesenswert für alle, die sich für die jüngste Geschichte und Literatur interessieren.
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