Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03455.jsonl.gz/2348

MAHMUD ENTDECKT DEN WAHREN GOTT
Mahmud ist in Europa aufgewachsen. Seine Eltern sind aus Nordafrika. Schon jung spürt er, dass Gott existiert, aber dass der allmächtige HERR irgendwie anders ist, als was er über ihn in seiner Umgebung erfährt. Diese Gegenwart Gottes verlässt ihn nicht, trotz all seiner Um- und Abwegen in den folgenden Jahren. Zu einem bestimmten Zeitpunkt bittet er Gott inständig, dass er ihm eine Person sende, die ihm weiterhelfen könne.
Und tatsächlich trifft er Sabine, die er vor vielen Jahren kennen gelernt hatte. Sabine ist in der Zwischenzeit eine Nachfolgerin von Jesus geworden. Sie wird mit uns in Verbindung gebracht, da sie selbst zu wenig über den Glaubenshintergrund von Mahmud weiss . So trifft Ben sich regelmässig mit Mahmud zu Gesprächen und Bibelstudium. Einmal diskutieren sie auch zusammen über die verschiedenen Tötungen, die durch streng Gläubige im Namen Gottes verübt werden. Da sagt Mahmud: «Das sind keine echten Gläubigen, denn Gott hat solches Morden nicht geboten.»
Ben kann Mahmud dann in seinem «Heiligen Buch» Schriftstellen zeigen, die eindeutig das Töten befehlen. Daraufhin sagt Mahmud, dann wolle er nicht bei seinem alten Glauben bleiben, sondern zu Jesus gehören. Seit einigen Jahren ist er jetzt mit dem Herrn unterwegs. Seine grosse Familie aus Nordafrika hat den Kontakt mit ihm abgebrochen, was ihn sehr schmerzt. Er hat jedoch in seiner Gemeinde eine neue grosse Familie gefunden.
Er spricht auch mit seinen Bekannten und Nachbarn über seinen neuen Herrn, den Messias.
Autoren: B. und V.