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Die Tunika ist ein fester und geschlechterübergreifender Bestandteil der Mode von der Antike bis in die Neuzeit. Sie erfuhr aber viele unterschiedliche Ausführungen und Bedeutungen im Laufe der Epochen.
Oftmals deutete z. Bsp. die Länge des Kleidungsstückes den sozialen Stand des Trägers an. War im alten Rom die Beschaffenheit der Tunika meist lediglich auf zwei rechteckige an den Schultern vernähte Stofflappen beschränkt, trugen Wikinger und Germanen das Kleidungsstück weit weniger luftig mit Ärmeln und gegen die Kälte auch oft als Kombination aus Unter- und Übertunika.
Die Untertunika Leif aus grober Baumwolle ist das Basiskleidungsstück des mittelalterlichen Mannes.
Das verwendete Material besteht aus reiner ungekämmter Baumwolle. Die grobe Konsistenz des Stoffes verleiht dieser Tunika eine sehr überzeugende Authentik.
Farbe natur
Die Wikinger trugen ihre Hemden gern körpernah, wohingegen die Sklaven eher in sackartige Gewänder gekleidet waren.
Es wurde hierbei darauf wert gelegt, dass die Unterkleidung immer noch sichtbar war, wenn die gesamte Kleidung angelegt war.
Der feine Stoff macht das Tragen einer wollenen Obertunika angenehmer, und ist im Sommer eine willkommene Alternative zur Wolle.
CHF 39.00
Farbe natur
Untertuniken sind in ihrer Art bildlich nur schwer belegbar, jedoch ist aus hochmittelalterlichen Quellen belegt, dass ein Hemd unter der Oberwäsche getragen wurde.
Für das Frühmittelalter gilt dies genauso, sind doch Hemden aus Leinen als Bestattung- und Untergewänder belegbar (z.B. im Grab von Balladoole, Isle of Man).
Der feine Stoff macht das Tragen einer wollenen Obertunika angenehmer, und ist im Sommer eine willkommene Alternative zur Wolle.
CHF 39.00