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Zusammenfassung des Referats von Dr. Ueli Haefeli,
Interface Institut für Politikstudien, Luzern
Finanzielle Anreize für energieeffiziente Fahrzeuge sollen eine Beitrag leisten sowohl zur Markteinführung neuer Technologien als auch für die verstärkte Verbreitung energieeffizienter Fahrzeuge auf der Basis von herkömmlichen Technologien. Solche Beiträge in Form von Kaufbeiträgen wurden in den letzten Jahren im Tessin für alle Fahrzeugarten sowie in Basel und Zürich für elektrische Zweiräder angeboten.
Im Rahmen eines Forschungsauftrags der Schweizerischen Verkehrsingenieure (SVI, 2001/519) führen Interface, Institut für Politikstudien in Luzern und Rapp Trans AG in Zürich eine umfassende Wirkungsanalyse dieser finanziellen Anreize durch. Der Schlussbericht wird Ende 2005 vorliegen, im Sinne von Zwischenergebnissen sind folgende Aussagen möglich:
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Die entsprechende Verordnung trat 1995 in Kraft und war unter Mitwirkung der Verkehrsverbände entstanden. Sie sieht für besonders verbrauchsarme Personenwagen einen Rabatt auf der Motorfahrzeugsteuer von 50% vor. Die Bemessung des Verbrauchs erfolgte in kWh, basierend auf einer degressiven Kurve, die der erwarteten technischen Entwicklung entsprach.
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Dieser Anstieg dürfte nicht nur auf die Subventionen allein zurückzuführen sein, sondern ebenso sehr auf die begleitenden Massnahmen in den Bereichen Marketing und Kommunikation.
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Die Ergebnisse aus den NewRide-Gebieten zeigen, dass Förderprogramme für neue Technologien eine langfristige Perspektive brauchen und kommunikativ intensiv begleitet werden müssen. Unter diesen Bedingungen können sich elektrisch Zweiräder durchaus als feste Marktnischen etablieren.
Der Schweizerische Verband für elektrische und effiziente Strassenfahrzeuge e'mobile bietet neutrale Information und Beratung. Seine Fachstelle EV befasst sich mit allen Fragen rund um Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.