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Der Zyklon «Idai» hat die Staaten Mosambik, Malawi und Simbabwe heimgesucht und erhebliche Schäden angerichtet. In Mosambik sind ganze Städte zerstört, die Infrastruktur ist grösstenteils vernichtet worden. Einige Hundert Menschen haben den Tod gefunden und fast eine halbe Millionen Menschen sind obdachlos. Um den Ausbruch von Epidemien wie Cholera oder Malaria zu vermeiden, ist es wichtig, Sofortmassnahmen einzuleiten. Grundnahrungsmittel und Trinkwasser werden zur Verfügung gestellt und die hygienische Grundversorgung wird wiederhergestellt.
Die Stadt St.Gallen ist dem Spendenaufruf des Schweizerischen Roten Kreuzes gefolgt und der Stadtrat hat beschlossen den Opfern des Zyklons Nothilfe in Höhe von CHF 30'000 zur Verfügung zu stellen.