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Ich weiss gar nicht mehr, durch wen ich Franz Hohlers und Jürg Schubigers Hin- und Hergeschichten kennengelernt habe. Aber die spielerische Art, sich selbst und sein Gegenüber zum Schreiben zu animnieren, ist mir im Gedächtnis geblieben. Susanne Karrer und ich haben allerdings die Regeln erweitert. Sie zeichnet, ich schreibe:
"Ein paar Crunchy Humans, da kann ich einfach nicht widerstehen." Genüsslich leckte sich die Erdnuss die Lippen. Eigentlich hatte die Weinbeere keine Lust ihre Leckerei auch noch mit der Erdnuss zu teilen. Kollege Hasel war schliesslich schon eine ausgeprägte Naschkatze. Gedankenverloren betrachtete die Weinbeere plötzlich einen grüngefärbten Crunchy: "Ob das ein echter Freiland-Human ist?" "Was heisst schon Freiland", antwortete die Haselnuss mit einer Gegenfrage. "Bezieht sich das rein auf die Lebensfläche?" Oder auf sein Tätigkeitsfeld?" Die Weinbeere betrachtete den Crunchy noch eingehender. "Also wie ein Bürolist sieht er nicht aus." "Auf die Farbe kannst Du nicht gehen - Bürolisten lassen sich besonders gut färben vor dem Frittieren." "Aber die knusprigen Muskeln hat er doch nicht von der Computerarbeit." "Kauf doch beim nächsten Mal einfach Bio", schlägt Hasel vor. "Ihr könntet ja auch mal was zu unserem Zvieri beitragen." Die Weinbeere ist genervt. "Sich Gedanken um die Lebensbedingungen der Humans zu machen sollte doch auch ohne diesen Bioquatsch erlaubt sein."