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Apple und Amazon wurden von Elizabeth Laporte, Richterin am Bezirksgericht in San Francisco, dazu aufgefordert, ihren Streit um den Markennamen «App Store» mit Verhandlungen beizulegen. Die beiden Parteien wurden von der Richterin zu Verhandlungen am 21. März aufgefordert. Zu dieser Verhandlung sollen sich die in diesem Fall zuständigen Anwälte sowie führende Manager beider Firmen einfinden. Wenn möglich soll eine einvernehmliche Lösung im Markenrechtsstreit gefunden werden. Falls die Verhandlungen scheitern würden wäre der erste Gerichtstermin im August.
Apple fordert von Amazon, dass Amazon auf die Nutzung des Namens «Appstore» verzichtet. Der Name «App Store» sei markenrechtlich geschützt, so Apples Begründung. Amazon argumentiert hingegen, der Name sei zu unspezifisch und damit nicht schützbar. Apple befürchtet zudem, dass Nutzer durch dieselben Begriffe verwirrt werden könnten.
Apple lancierte den «App Store» im Jahr 2008, während Amazon seinen «Appstore» erst im Jahr 2011 startete. Apple scheiterte vor Gericht vor kurzem bereits mit der Forderung, Amazon die Nutzung des Begriffs «Appstore» zu verbieten, weil damit unlauter geworben werde. Insgesamt hat Apple sechs Gerichtsverfahren gegen Amazon angestrengt.