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Die Boxer/innen lassen sich nicht provozieren und boxen fair weiter.
Boxer/in A boxt gegen Boxer/in B, der/die sich auf irgendeine Art unfair verhält (z. B. Klammern, Innenhand, mehr als acht Schläge hintereinander, sich lauthals beschweren). Der/die Ringrichter/in interveniert bewusst nur bei Fouls von Boxer/in A, oder bei einer gefährlichen Aktion von Boxer/in B. Boxer/in A versucht, so cool wie möglich zu bleiben und selbst kein Foul zu begehen. Ideale Form als Feuertaufe vor dem ersten Turnier.
einfacher
- Die unfairen Verhaltensweisen vorgeben
schwieriger
- Nacheinander gegen drei verschiedene Boxer/innen
Bemerkung: In der Gruppe Strategien für den Umgang mit unangenehmen Emotionen und Gedanken besprechen.
Material: Handschuhe, Zahnschutz, Kopfschutz
Bemerkung: Für diese Trainingsform ist eine Aus- oder Weiterbildung in Light-Contact Boxing empfohlen. Bei Wettkampfformen zum Kopf sind gemäss Merkblatt der BFU (pdf) Helm und Zahnschutz zu tragen. Aufwärtshaken sind im Schulsport und in J+S-Trainings nur in Pratzen, Handschuhe und Sack, aber nicht zum Kopf empfohlen.