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Es ist ein Merkmal grosser Musiker, dass ihr Schaffen in verschiedene Phasen zerfällt, die aneinandergereiht nicht nur eine beeindruckende Entwicklung ablesen lassen, sondern den ganzen Facettenreichtum erst erkennbar machen. Das war bei Miles Davis so, bei Frank Zappa, den Beatles - und eben auch bei Battles. Die Band begann in den frühen Nullerjahren und hatte bereits eine reichhaltige, aus einer ganzen Reihe von EPs bestehende Diskographie angelegt, als im Frühjahr 2007 dann mit "Mirrored" das Debütalbum erschien. Nicht etwa auf einem winzigen Indie-Label, sondern bei der renommierten britischen Electro-Boutique Warp. Das Album markiert den Höhepunkt der ersten Schaffensphase, in der Battles als Quartett agierten, mit dem umtriebigen Alleskönner Tyondai Braxton am Gesangsmikrophon. Der verabschiedet sich dann allerdings ein paar Jahre später, da er sich der Strapazen des Tourneelebens entziehen und sich fortan auf seine Solokarriere und die Arbeit als Komponist konzentrieren wollte.
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