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Das Wichtigste in Kürze
- Am kommenden Wochenende findet der grosse Preis von Monaco statt.
- Das Red Bull Team sieht die Chance Mercedes, im Kampf um die WM, Punkte abzunehmen
- Ralf Schumacher hat wenig Hoffnung auf einen Machtwechsel in der Formel 1.
Mercedes scheint in diesem Jahr wieder das Nonplusultra in der Formel 1 zu sein. Nach vier Siegen aus fünf Rennen, steht der Branchenführer mit 14 Punkten Vorsprung auf Platz eins. Lewis Hamilton fährt in seinem schwarz lackierten «Silberpfeil» der Konkurrenz davon.
Die Hoffnung, dass das Team von Red Bull Racing in den WM-Kampf eingreifen könnte, schwindet allmählich. So auch beim ehemaligen Rennfahrer Ralf Schumacher. «Red Bull muss schon einen grossen Schritt nach vorne machen», betonte der 45-Jährige bei einem Presseevent des Senders Sky.
Nun steht mit dem Grossen Preis von Monaco, der legändere Stadtkurs auf dem Programm. Red Bull Racing wittern auf der engen Strecke, die fehlende Motorleistung wettzumachen und Mercedes den Sieg abzunehmen.
Seit 2010 machen Red Bull und Mercedes die Weltmeister unter sich aus, seit 2014 gewann ausschliesslich Mercedes. Sie seien ein «funktionierendes Getriebe» meint Ralf Schumacher. Red Bull sieht er alles in allem im Hintertreffen: «Das ganze Team ist nicht so weit wie Mercedes.»