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Während das Novemberwetter auf der Alpennordseite unspektakulär verlief, fielen auf der Alpensüdseite regional Rekordschneesummen. Die anhaltend wolkenverhangene Witterung mündete zudem in eine extreme Sonnenarmut. Die Alpensüdseite registrierte einen der sonnenärmsten Monate seit Messbeginn. Mit dem leicht zu milden November endet der sechstwärmste Herbst seit Messbeginn 1864.
Mit dem leicht zu milden November endet in der Schweiz der sechstwärmste Herbst seit Messbeginn 1864. Im landesweiten Mittel lieferte er 7,1 Grad Celsius oder 1,1 Grad Celsius über der Norm 1981−2010. Die erneut hohe Herbsttemperatur ist ein weiteres Element in der seit den 1980-er Jahren deutlich erkennbaren Herbsterwärmung. Im landesweiten Mittel hat sich der Herbst in der Schweiz seit der vorindustriellen Periode Ende des 19. Jahrhunderts um 1,6 Grad Celsius erwärmt.