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AUTOBAHNBRÜCKE, Neubau
CH-Port,
Wettbewerb 3.Preis
2014
Im Rahmen des Wettbewerbs waren Lösungen für eine neue Brücke über den Nidau-Büren-Kanal und für die Gestaltung des anschliessenden Tunnelportals gesucht, die sich einheitliche in die Flusslandschaft einfügen und auf das dort bestehende, denkmalgeschützte Wehr Rücksicht nehmen.
Die neue Brücke ist wie das alte Wehr Zweckarchitektur. Die Fahrbahn der neuen Brücke ist eine schlanke Betonplatte, die auf zwei Stahlkasten aufliegt und beidseitig auskragt. Die Stahlträger, farblich abgesetzt, treten als grosse Fuge zwischen Stützen und Fahrbahn in Erscheinung. Als Stützen dienen schlanke Betonscheiben, sie sind in der Verlängerung der markanten Türme des Wehrs auf die bestehenden Schleusenbauwerke gesetzt.
Die Langsamverkehrsachse Port-Brügg als wichtige Verbindung nach Biel, wird auf der alten Trasse der Wehrbrücke geführt. Die Zufahrten sind als breite, chaussierte Flächen ausgebildet und werden durch eine Bepflanzung mit Pioniergehölz ergänzt. Die Gestaltung des Linearen Parks stärkt die Achse und verbindet Port mit Brügg.
In Zusammenarbeit mit Opan concept und WMM Ingenieure.
GF -
Bauherrschaft
Kanton Bern, Tiefbauamt, CH-Bern