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New York - Sammler von Impressionisten und Moderner Kunst haben in New York bewiesen, dass attraktive Werke trotz der Krise Höchstpreise erzielen können. Sotheby's versteigerte eine Bronze des Bündners Alberto Giacometti zum Doppelten des Schätzpreises.
"L'Homme qui Chavire" (1951) zeigt einen stürzenden Mann und gilt als Ikone des Existenzialismus. Das Werk wurde für 19,3 Millionen Dollar zugeschlagen.
Zwei fauvistische Gemälde von André Derain und Kees Van Dongen setzten Rekordmarken für die beiden Künstler. Insgesamt setzte Sotheby's an seinem ersten Abend der traditionellen New Yorker Herbstauktionen 181,7 Millionen Dollar um, knapp 20 Millionen mehr als erwartet. Von seinen 66 Losen fanden nur 10 keinen Abnehmer.
Das Auktionshaus Christie's hatte am Abend zuvor nur 40 Werke angeboten, von denen 12 unverkauft blieben.
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