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Musiksammlung
Hug
1963 gelangten durch die Schenkung des traditionsreichen Musikhauses Hug rund 200 Instrumente in die kunstgewerbliche Sammlung der Stadt Zürich.
Diese bedeutende Musikinstrumentensammlung wurde von der Familie Hug im 19. Jahrhundert zusammengetragen. Neben historischen Instrumenten der Renaissance und des Barocks richtete sich ihr Hauptinteresse auf die «Kuriosa», den ausgefallenen Sonderformen wie beispielsweise die Glasharmonika und die Klappentrompete aus Holz oder die als Spazierstöcke getarnten Flöten, die sogenannten «Stockflöten».