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Fast alle Spieler von "Diablo 3" greifen täglich auf das integrierte Auktionshaus zurück. Egal ob mit echtem Geld oder ingame-Währung: Hier wird verkauft, gehandelt und versteigert was das Zeug hält. Nun sprach sich ein ehemaliger Game Director von "Diablo 3" gegen das Spielelement aus.
Es fühlt sich einfach nicht gut an, Gegenstände für Geld [US-Dollar, Euro etc.] zu kaufen. Man sollte Items von getöteten Monstern erhalten!
Auf der GDC enthüllte er, dass eigentlich vorgesehen war, das Auktionshaus wieder fallen zu lassen. Stattdessen sollten Spieler einen sicheren Ort bekommen, an dem sie gefahrlos Gegenstände miteinander tauschen können.
Wilson selbst arbeitet weiterhin bei Blizzard, auch wenn er die Position des Game Directors nicht mehr inne hat.