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Die Industrie behauptet, dass Glyphosat minimal toxisch für den Menschen ist, aber viele Studien zeigen das Gegenteil. Glyphosat ist schon in kleinsten Mengen toxisch, und der Mensch ist regelmäßig kleinen Mengen von Glyphosatrückständen in Grundnahrungsmitteln wie Brot, Getreide und Linsen ausgesetzt.
Da Glyphosat von seiner chemischen Struktur hochgradig liquide ist, findet man leider auch im Grundwasser Glyphosat Rückstände. Sichern Sie sich und Ihre Familie ab. Lassen Sie nicht zu, dass aus Ihrem Wasserhahn glyphosatversetztes Wasser fliesst.
[alert type=“danger“] Die Symptome nach Einwirkung von Glyphosat beim Menschen sind:
geschwollene Augen
Taubheit im Gesicht
Brennen/Jucken der Haut
Blasen
erhöhter Puls
erhöhter Blutdruck
Brustschmerzen
Verstopfung
Husten
Kopfschmerzen und Übelkeit
[/alert]
Das Darmbakterium Lactobacillus wird von Glyphosat negativ beeinflusst.
Dieser Organismus ist in der Lage, anorganisches Selen in organische, biodisponiblere Formen umzuwandeln wie Selenocystein oder Selenometionin. Der schädliche Effekt von Glyphosat auf gesundheitsfördernde Bakterien führt zu einer Verringerung der Versorgung mit Selenometionin und Selenocystein. Selenocystein ist im katalytischen System jener Enzyme enthalten, die die Schilddrüse vor Schäden der freien Radikale schützen. Schäden durch freie Radikale führen zu Apoptose und Autoimmunreaktionen. Die Senkung von Metionin durch Glyphosat verkompliziert zusätzlich dieses besorgniserregende Bild.
Glyphosat ist dafür bekannt, dass es die Enzyme Zytochrom P450 (CYP) hemmt, welche für die Entgiftung von Umweltgiften, die Aktivierung von Vitamin D3, den Katabolismus von Vitamin A und die Erhaltung der Produktion von Gallensäure und Sulfat im Darm verantwortlich sind. Indem Glyphosat die natürlichen Entgiftungsprozesse unterbindet, erhöht es die schädlichen Effekte anderer Umweltgifte.
Durch das Unterbrechen der Homöostase werden Entzündungen gefördert und Zellsysteme langsam zerstört. Aufgrund der Blockade der Funktion der Entgiftungsenzyme wird Ammoniak, ein Produkt, das entsteht, wenn einige Mikroben Glyphosat abbauen, kumuliert. Dies kann zu Entzündungen des Gehirns führen, welche mit Autismus und Alzheimer in Verbindung gebracht werden.
All diese Veränderungen können zur Entstehung der meisten Krankheiten und Störungen führen, die mit der westlichen Ernährung assoziiert werden. Dazu zählen unter anderem: Zöliakie, Fettleibigkeit, Diabetes, aber auch zu andere Krankheiten wie Herzkrankheiten, Depression, Autismus, Unfruchtbarkeit, Krebs und Alzheimer.
Diese Grafik zeigt das Verhältnis der Glyphosatanwendung bei Mais und Soja in den USA und dem Anstieg von Autismus.
Stellen Sie sicher, dass sie in Ihrem Wasser kein Glyphosat haben.
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Wenn Sie Glyphosat nicht in Ihrem Trinkwasser haben möchten, haben wir hier die Lösung:
Noch mehr Fakten zum Thema:
Glyphosat kann die Fragmentierung von komplexen Proteinen im menschlichen Magen beeinträchtigen. Somit bleiben große Fragmente von Getreide im menschlichen Darm, welche eine Autoimmunreaktion hervorrufen. Diese führt zu Schädigungen der Beschichtung des Dünndarms, die wiederum typisch sind für Zöliakie-Patienten.
Studien weisen darauf hin, dass Glyphosat dazu beitragen kann, das Krebsrisiko zu erhöhen. Außerdem kann Glyphosat das Nervensystem beeinträchtigen und Parkinson begünstigen.
Geburtsfehler wurden in der Bevölkerung des argentinischen Bundesstaates Chaco beobachtet, wo Genreis und -soja großzügig mit Glyphosat behandelt werden. Der Verbrauch des Stoffes hat sich zwischen 2000 und 2009 fast vervierfacht. Gleiche Defekte konnte man in Paraguay feststellen, wo schwangere Frauen glyphosathaltigen Herbiziden ausgesetzt waren. Diese Ereignisse sind mit denen identisch, die man bei Labortests festgestellt hatte, bei denen jedoch die Glyphosatkonzentration sehr viel niedriger war als bei handelsüblichen Produkten.
Studien an landwirtschaftlich tätigen Familien haben bei jenen Familien, die immer wieder Glyphosat ausgesetzt waren, ein höheres Risiko auf Fehlgeburten gezeigt.
Die Methode der „Reifung“ des Zuckerrohrs mit Glyphosat kann die jüngste Steigerung an Nierenversagen der Feldarbeiter in Mittelamerika erklären. Auch bei Feldarbeitern in Costa Rica und Indien mit hohen Raten an Nierenversagen wurde die Glyphosatanwendung kurz vor der Zuckerrohrernte für dieses Problem verantwortlich gemacht.
Glyphosat kann in der Umwelt bestehen, weil es sich an Teilchen des Bodens bindet. Es kann außerdem, je nach Beschaffenheit des Bodens, Grundwässer und Oberflächengewässer kontaminieren. Entgegen der Behauptung, Glyphosat könne schnell und ohne Probleme biologisch abgebaut werden, wurde dieses Molekül und einige seiner gefährlichen Abbauprodukte bei diversen Studien in Oberflächengewässern in Kanada, USA und Dänemark gefunden.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Glyphosat auch in Zentraleuropäischen Gewässern gefunden wird. Bereiten Sie sich darauf vor.
Die verfügbaren Daten zeigen, dass Glyphosat im Boden mäßig beständig ist, mit einer Halbwertszeit zwischen 4 und 180 Tagen. Es wird also als möglicher Verschmutzer der Grundwässer eingestuft.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Glyphosat auch in Zentraleuropäischen Gewässern gefunden wird.
Sein Abbauprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure) ist ausgestattet mit einer biologischen Leistung, die vergleichbar ist mit der des ursprünglichen Pflanzenschutzmittels. Daher ist trotz des Verschwindens des reinen Glyphosats die giftigen Wirkungen langanhaltend. Feldstudien zeigen eine Halbwertszeit von 76-240 Tagen. Dadurch ist AMPA beständiger als Glyphosat.
In Italien (wo die Substanz nur in der Lombardei gemessen wurde) wurde Glyphosat in 68,2% der Oberflächengewässer und das Abbauprodukt AMPA in 92% der Messstellen gefunden, fast immer in Konzentrationen, die die Grenzwerte überstiegen.
Die Region Lombardei in Italien grenzt im Süden direkt an die Schweiz. Der italienische Teil des Luganersee liegt übrigens auch in dieser Region. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Glyphosat und seine Rückstände auch in Gewässern der Schweiz finden.
Auch bei unseren Nachbarn in Frankreich, wo die Messungen auf dem gesamten Staatsgebiet erfolgen, waren Glyphosat und AMPA unter den am häufigsten vorkommenden Stoffen in Oberflächengewässern. Sie wurden auch in Grundwässern gefunden. Die beiden Stoffe sind aufgrund der hohen gemessenen Konzentrationen Hauptverantwortliche für die Einstufung der Gewässer in schlechte Qualitätsstufen.