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Dieser Teil des PASTO-Projektes hatte zum Ziel, ein extensives Produktionssystem für Betriebe des Bergebietes zu entwickeln, das eine Doppelfunktion erfüllen soll: Rindfleischproduktion (kommerziell) und Landschaftspflege (nicht-kommerziell). Als Vergleichbasis dient ein konventionelles System. Das Projekt basiert auf der Verwendung der Eringer-Rasse in Mutterkuhhaltung. Diese wurde ausschliesslich im Berggebiet gehalten: einerseits im Jura (Basisversuchsbetrieb) und anderseits zur Sömmerung auf einer verbuschten Alpweide im Zentralwallis. Was den tierzüchterischen Aspekt betrifft, ist es möglich, Fleischproduktion und Landschaftspflege in Berggebieten miteinander zu vereinen. Dennoch ist in bestimmten Produktionsphasen eine minimale Fütterungsintensität sicherzustellen, um eine genügende Schlachtkörperqualität und eine gute körperliche Verfassung der Kühe zu erzielen. Ökonomisch gesehen kann dieses Produktionssystem wirtschaftlich betrieben werden unter der Voraussetzung, dass die Futterkosten im Griff gehalten werden.
Eine Muttersau mobilisiert während der Laktation körpereigenes Phosphor und gewinnt während der Trächtigkeit wieder Phosphor zurück. Durch die Berücksichtigung dieser Dynamik kann die Phosphoraufnahme über die Nahrung während der Laktation und damit die Ausscheidung in die Umwelt reduziert werden.
In professionell geführten Milchschaf- und Milchziegenbetrieben werden vermehrt Mischrationen eingesetzt. Die Zusammensetzung von in der Praxis verfütterten Rationen sowie die daraus resultierenden Milchproduktionspotenziale wurden untersucht.
In einer Online-Umfrage haben Agroscope-Forschende die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung zu agrarpolitischen Zielen in allen drei Sprachregionen untersucht. Die Ergebnisse sollen helfen, die Agrarpolitik besser zu gestalten.