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Als Teil des Baukonzessionsgesuchs Dock E hat der Flughafenhalter ein Schallschutzkonzept entwickelt. Neben der Lärmbekämpfung an den Triebwerken ist es ein zusätzliches Element der Fluglärmbekämpfung am Flughafen Zürich. Umgesetzt wird es im Rahmen des Programms 2010.
Die Auflage zur Rahmenkonzession hatte verlangt, dass anhand einer Fluglärmbelastungskarte aufzuzeigen sei, für welche Gebäude Schallschutzmassnahmen vorzusehen sind. Mangels eines rechtsgültig festgesetzten Fluglärmkatasters sind von den Pistenenden ausgehend nach aussen Sanierungsgebiete definiert worden. In diesen Gebieten werden aller Voraussicht nach die Immissionsgrenzwerte (IGW) unabhängig vom dereinst gültigen Betriebsreglement überschritten sein. Seit dem Jahr 2000 realisiert die Flughafen Zürich AG in diesen Sanierungsgebieten vorgezogene Sanierungsmassnahmen, namentlich den Einbau von Schallschutzfenstern in lärmempfindlichen Räumen und entrichtet Rückerstattungen.