Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03511.jsonl.gz/989

Back to Back Radsatz-Korrektur
8 Bilder
Im Aster-Lieferzustand hatte die Lok an den angetriebenen Radsätzen ein Innenmass von 39mm, bei den Laufachsen hingegen ein solches von 40mm. Die G1MRA Norm ist aber „Back to Back“ 40mm (+0,5/-0,0mm). Damit die Lok, wie bis anhin schon vorgekommen, an den Radlenkern mit ihren Triebräder nicht mehr auflaufen kann, müssen diese angepasst werden. Mein Ziel war, die Lok nicht gross zu verändern, sondern die nötigen Anpassungen mit einfachsten, selbstgefertigten Hilfsmitteln vornehmen zu können, ohne dazu die Triebräder von den Achsen nehmen zu müssen. Damit die angepassten Rad-Sätze, wegen ihres nun grösseren Seitenspiels im Rahmen, mit ihren Kurbelzapfen die Triebstange nicht touchieren, habe ich ebenfalls eine einfache Lösung gefunden. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn Entgleisungen sind nicht mehr vorgekommen und die in den Radnaben um 0.5mm zurückgeschobenen Achsenden sind optisch kaum zu sehen.
Die Vorrichtung ist soweit selbsterklärend. Die Ecklöcher und Zentren der Platten sind deckungs-gleich gebohrt. Die linke Platte enthält eine zusätzliche Bohrung für die Kurbelzapfen.
2/8
Das Schieben der Achse wird mittels der hier sichtbaren Schaube im Zentrum der Achse vorgenommen und kann von hinten mit der Schiebelehre kontrolliert werden.
3/8
Die Einsatzbleche dienen als Distanz-Zwichenlagen, um das ursprüngliche Seitenspiel der Achse im Ramen zu garantieren.
4/8
Die Einsatzbleche dienen als Distanz-Zwichenlagen, um das ursprüngliche Seitenspiel der Achse im Ramen zu garantieren.
5/8