Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03127.jsonl.gz/1568

Wer sagt, er leide bei Vollmond unter Schlaflosigkeit, wird oft schräg angeschaut.
Doch nun haben Forscher der Universität Basel erstmals einen entsprechenden Zusammenhang nachgewiesen. Sie fanden heraus, dass vier Tage vor und bis zu vier Tage nach dem Vollmond die insgesamt 33 Probanden durchschnittlich fünf Minuten länger brauchten, um einzuschlafen. Zudem war ihr Schlaf leichter und bis zu 20 Minuten kürzer als in anderen Nächten. Der Mensch verfüge möglicherweise über eine innere Uhr, die auch die Mondphasen mit einbezieht, so die Schlussfolgerung der Forscher.
Foto: fotolia.com