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Was ist eigentlich Psychodermatologie
Psychodermatologie ist ein medizinisches Forschungsgebiet, das so neu ist, dass es nicht einmal einen Eintrag in der deutschen Wikipedia dafür gibt. Selbst unter Fachleuten wird darunter nicht selten noch verstanden «ach das ist der Bereich in dem der Dermatologen den Patienten an den Psychiater übergibt».
Tatsächlich gibt es an den Universitäten noch keinen Lehrstuhl für Psychodermatologie. Es gibt allerdings Lehrstühle für Psychosomatik der Haut, psychosomatische Medizin und einen universitären Arbeitskreis für psychosomatische Dermatologie.
Konkret bezeichnet Psychodermatologie «die Wissenschaft, die die Zusammenhänge zwischen Hautkrankheiten und psychischen Zuständen und Vorgängen erforscht».
Dabei ist es in der Medizin schon lange anerkannt, dass Hautkrankheiten zu psychischen Belastungen führen können. Ungleich weniger ist bekannt, dass umgekehrt...
Was COVID-19 bedeutet, weiss mittlerweile jeder. CO steht für Corona, VI steht für Virus, D steht für disease und 19 für das Jahr 2019. Das steht also für die Krankheit, die im Jahr 2019 ausgebrochen ist und durch ein Corona-Virus verursacht wurde. Eine Warze ist eine kleine, scharf begrenzte und in der Regel gutartige Epithel-Geschwulst der Epidermis.
Eine Warze entsteht folgendermassen: Ein Virus gelangt auf die Haut. Wenn die Haut dort, wo das Virus landet, verletzt ist, dringt es dort ein. Es gelangt in eine Hautzelle und mit Glück (für das Virus) schafft es das Virus bis in den Zellkern. Dort bringt das Virus die Zelle dazu, kleine Geschwulste zur produzieren. Die sieht man dann auf der Haut als Warzen.
COVID-19 und Warzen haben also eines gemeinsam: Sie werden beide durch Viren verursacht.
Bei den Warzen handelt es sich um humane Papillomviren (HPV). Mittlerweile kennt man mehr als 100 verschiedene HPV-Typen. Die HPV sind unbehüllte,...