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Die Dimensionen der Zeitplanung
Es gibt Arbeiten und Aufträge, für welche du eine grössere Zeitspanne zur Verfügung hast. Solche musst du langfristig planen.
Die Anleitung findest du auf dieser Seite. Für ganz grosse Projekte habe ich das auf MacFunktion > Zeitplanung beschrieben.
Viele Pflichten musst du sofort erledigen, zum Beispiel am gleichen Tag. Tipps dazu findest du zum Beispiel unter Konzentration.
Daneben gibt es das Problem, wann du überhaupt Zeit findest, alle Pflichten zu erleidigen.
Hinweise dazu findst du unter Zeitplanung kurzfristig.
Die Arbeit portionieren
Manchmal ist der Arbeitsberg so gross, dass du fast den Mut verlierst und gar nicht weisst, wie anpacken.
Verschaffe dir zuerst einen Überblick über den ganzen Arbeitsberg: Schriftlich, auf einem Blatt Papier.
Teile die grosse Arbeitsmenge auf in verschiedene kleinere Brocken, welche möglichst thematisch zusammen hängen. Wähle die Grösse der Brocken so, dass sie in deinen Zeitraster passen: Mengen für eine Stunde, Mengen für einen ganzen Tag, Mengen für eine ganze Woche …
Fertige dir jetzt eine Tabelle an, in welcher jede der gewählten Zeiteinheiten eine Zeile darstellt. Sie enthält so viele Zeilen, wie dir Zeit zur Verfügung steht.
Verteile deine Arbeit (die Brocken) möglichst gleichzeitig auf diese Tabelle. Baue aber unbedingt am Schluss noch eine Zeitreserve ein.
Wie das konkret aussehen kann, siehst du zum Beispiel auf MacFunktion > Zeitplanung > … > Zeittabelle
Auf diese Art schaffst du dir Zwischenziele, welche überschaubar und zu bewältigen sind.
So hast du eine Garantie, bis zum Termin fertig zu werden. Voraussetzung ist natürlich das Einhalten des Plans.
So kannst du unnötigen Stress vermeiden.
Ausführlichere Erklärungen findest du unter
MacFunktion > Zeitplanung > Planung der Zeit
Vorteile dieser Methode
Du hast jederzeit den Überblick über die ganze Arbeit.
Du hast die Zeit im Griff.
Du hast Erfolgserlebnisse, wenn du das Erledigte durchstreichen kannst.
Du arbeitest motivierter.
Du vermeidest den üblichen Stress am Schluss, den deine Kollegen ohne Planung haben.
Du lieferst eine gute Arbeit ab (oder schreibst eine gute Prüfung), weil du dir die dafür nötige Zeit genommen hast.
Verschiebe keine Arbeit
Der Mensch neigt dazu, unangenehme Dinge vor sich her zu schieben.
Das Ergebnis ist meistens das gleiche: Entweder ist am Schluss die Arbeit gar nicht gemacht, oder am Schluss war so wenig Zeit übrig, dass die Arbeit nur in schlechter Qualität erledigt ist.
Falls du Grund hast, eine vorgenommene Arbeit zu verschieben, solltest du genau wissen, zu welcher Ersatz-Zeit du sie erledigen wirst – und das auch tun.
Die Grafik auf Zeitprobleme veranschaulicht, was sonst passieren kann.