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Aktive Menschen und Tiere benötigen mehr Magnesium, Kalium, Calcium und Eisen. Wie der Mensch, so muss auch das Pferd bei besonderen Belastungen seinen Wärmehaushalt über die Verdunstung von Schweiss regulieren. Dies ist übrigens ein im Tierreich relativ seltener Weg der Wärmeregulation, kennt man dort weitaus öfter die Wärmeabgabe über die Atemwege, so z..B. das Hecheln des Hundes.
Zwischen beiden Regulativen des Wärmehaushaltes besteht jedoch ein bedeutsamer Unterschied: während beim „Hecheln" nur Wasser verloren geht, scheidet das Pferd zusätzlich mit dem Schweiss Elektrolyte aus , also wasserlösliche Mineralstoffe (Natrium, Kalium, Chlor, Calcium, Phosphor und Magnesium) und Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Zink, Kobalt, Mangan und Jod) in ionisierter Form. Zudem kann bei einseitiger Ernährung eine Unterversorgung auftreten.
Pferde, die nicht über ein gutes Kraftfutter (Ergänzungs- oder Alleinfutter) ihren Mineralbedarf decken können, brauchen Mineralien! Hafer bringt zwar viel Energie, verbessert aber den Mineralhaushalt keineswegs.
Dabei ist zu beachten, dass über das Mischfutter lediglich der Grundbedarf an Mineralstoffen abgedeckt wird und dies auch nur solange, wie die vorgeschriebene Menge an Mischfutter verfüttert wird, was meistens nicht der Fall ist.
Mineralfutter sollen dem jeweiligen Bedarf, d.h. den körperlichen Anforderungen (Arbeit, Haarwechsel etc.) und Witterung (Schweissverlust) entsprechend, abgegeben werden.
Damit Sie die Gesamtration an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, welche mit den verschiedenen Futtermitteln abgegeben werden, für Ihr Pferd berechnen können, deklarieren wir die Zusammensetzung unserer Produkte.
Wünschen Sie Beratung? Gratistelefon 0800 00 88 88 von 10.00 - 18.30 Uhr.