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Der untere Aeschengraben wurde im Bereich der Haltestelle und der Grünanlage aufgewertet. In der Grünanlage entstanden neue Fusswege die das Kirschgartengebiet über die Henric-Petri-Strasse sicher mit der Tramhaltestelle verbinden. Anstelle der sichtversperrenden Hecken wurde eine offene und gut ausgeleuchtete Gestaltung mit zusätzlichen Sitzgelegenheiten realisiert. Die Grünflächen werden zudem bis auf die Höhe der Aeschenvorstadt vergrössert.
Seit Einführung der BLT-Tramlinien 10 und 11 via Centralbahnplatz hat sich die Situation im unteren Aeschengraben verändert: Der Wartebereich der Tramhaltestelle wurde wegen der starken Haltestellennutzung zu eng; die Haltestelle war auf Höhe Henric Petri-Strasse nur über einen ungesicherten Fussweg mit dem Geschäftsviertel Kirschgarten verbunden; die bestehende Beleuchtung vermochte die Anlage nicht in ein angenehmes Licht zu stellen und grosse Hecken verhinderten Sicherheit schaffende Sichtbezüge. Und schliesslich fehlten Sitzgelegenheiten.
Mit einem vom Grossen Rat am 13. Juni 2007 bewilligten Kredit wurde unter anderem anstelle der sichtversperrenden Hecken eine offene Grünflächengestaltung mit zusätzlichen Sitzbänken realisiert. Die Grünanlage wurde auf ihre ursprünglich geplante Ausdehnung, bis auf Höhe Aeschenvorstadt vergrössert. Der Wartebereich bei der Tramhaltestelle ist von 1.80 m auf 2.75 m verbreitert worden, wodurch sich die Fusswegbeziehungen entflechten liessen. Der unkomfortable Fussweg in Richtung Henric Petri-Strasse wird durch eine behindertengerechte Querung mit Fussgängerstreifen und Insel aufgewertet, während der bestehende Durchgang auf Höhe Liegenschaft Aeschengraben 12 geschlossen wurde.
Die freistehende WC-Anlage wurde abgebrochen und durch eine selbstreinigende Fertiganlage im Bereich des ehemaligen Pissoirs im Kiosk-/Trafogebäude ersetzt. Dieses WC und das redimensionierte Pissoir wurde zu Lasten des «Rahmenkredits Öffentliche Toilettenanlagen – Verbesserung der Infrastruktur um Umsetzung des Gesamtkonzepts» realisiert.
Medienmitteilung Baudepartement Basel-Stadt