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Tristan Scherwey wird für seinen Check gegen den Kopf von Gaëtan Augsburger mit fünf Spielsperren und einer Busse von 1200 Franken bestraft. Der SC Bern kann gegen das Urteil des Einzelrichters innerhalb von fünf Tagen Rekurs einreichen.
Gemäss dem Urteil des Einzelrichters Reto Steinmann habe Scherwey bei seiner Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. Unmittelbar nach dem Weiterspielen der Scheibe in der neutralen Zone hatte der SCB-Stürmer den Lausanner im Meisterschaftsspiel am 2. Januar mit dem Oberarm am Kopf getroffen, worauf dieser verletzt das Eis verlassen musste. Augsburger fällt für drei bis fünf Wochen aus.
Gegen diesen Entscheid kann innert fünf Tagen Berufung an das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) eingereicht werden. (pre/si)
Zuerst weist der Reporter US-Verteidiger Adams zurecht, weil dieser «Iran» falsch ausgesprochen hat. «Sie sagen, dass Sie die iranischen Menschen unterstützen, aber Sie betonen den Namen unseres Landes falsch.» Anschliessend erklärt er dem Fussballer, wie der Name auf Englisch richtig ausgesprochen werden soll, um das «ein für alle Mal klarzustellen».