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Mittels eines Watttestäbchens werden durch leichtes Reiben an der Innenseite der Wange ein paar Zellen der Mundschleimhaut entnommen (leichtes Kitzel-Gefühl).
In der Probe werden natürlich auftretende Variationen in Genen untersucht, welche eine Rolle in der Entstehung eines Asthma bronchiale haben können. Diese haben keinen eigenen Krankheitswert, da Asthma bronchiale keine Erkrankung aufgrund eines Gendefekts darstellt sondern aufgrund des Zusammenwirkens vieler einzelner Faktoren entsteht. Je nach Variation der untersuchten Gene können beispielsweise Abwehrmechanismen, allergische Atemwegsentzündung sowie Beschaffenheit und Funktion der Atemwege minimal verändert sein, sodass diese zusammen mit Umweltfaktoren die Entwicklung eines Asthma bronchiale begünstigen ohne selbst krankheitsauslösend zu sein.