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Wie Radprofis in Rennen die Steilpassagen anscheinend ohne grössere Mühen hinter sich bringen, ist bei den meisten auf ein hartes Training zurückzuführen. Doch trifft dies wirklich auf alle zu? Ein französischer TV-Sender hat in Zusammenarbeit mit dem italienischen «Corriere della Sera» versucht, mit Hilfe von Wärmebildkameras mögliche Manipulationen an Rennvelos sichtbar zu machen. Inzwischen stehen nebst dem Schweizer Fabian Cancellara sechs andere Radprofis unter Verdacht, ihre Fahrräder mit Motoren «aufgepimpt» zu haben. Wenn die UCI (internationaler Radsportverband) einen Fahrer beim betrügen mit mechanischen oder elektronischen Hilfen erwischt, muss er lediglich 100 Franken Busse zahlen.