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An der Vereinsversammlung vom April konnte der Präsident den Vertrag über das Depot vorlegen. Nach Verlesen desselben wurde er zur Diskussion gestellt. Sepp Altermatt bemerkte dazu, dass bei ortsansässigen Wirten starke Opposition gegen die Wirtschaft bestehe. Auch werde im Dorf herum gesprochen, dass man bei uns besser sein könne, als in verschiedenen anderen Wirtschaften. Er selber war an einer Sitzung in Muttenz, wo man unter anderem hörte, dass die Behörden viel besser im Bild sind als vermutet. Dies sei der Grund, weshalb der Vorstand den Entschluss fasste, lieber keine Spirituosen auszuschenken. Gustav Frank wiederum war der Meinung man könne den bisherigen Zustand beibehalten bis das neue Wirtschafts-Gesetz in Kraft trete. In der Totalabstimmung wurde der Wirtschaftsschluss um 23.00 Uhr, Beibehaltung von kalten Speisen und freier Ausschank mehrstimmig angenommen.
An der Generalversammlung wurde zum 50-jährigen Bestehen des Vereins eine Fernfahrt vorgeschlagen, worüber der Präsident eine primäre Abstimmung vornahm, die ein positives Ergebnis ergab. Franz Weber wollte das Endziel Rotterdam haben, wogegen Fritz Rufer seitens des Vorstandes nur bis Köln vorschlug. Hans Leuthardt unterstützte den Vorschlag nur bis Köln mit der Meinung man sollte die Ausgaben nicht zu hoch schrauben, sodass auch die Jungfahrer die Möglichkeit haben, an der Fahrt teilzunehmen. In der Abstimmung wurde der 1. Antrag bis nach Rotterdam gegenüber dem 2. nach Köln mit 7 zu 6 Stimmen angenommen.
In diesem Jahr unternahmen 8 Rheinlandfahrer ohne irgendwelche Mithilfe eine Fahrt mit dem Weidling nach Düsseldorf.