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1. Mikaela Shiffrin (USA)
2. Veronika Velez Zuzulova (SVK) +0.73
3. Wendy Holdener (SUI) +0.86
Die weiteren Schweizerinnen:
19. Michelle Gisin +2.75
23. Denise Feierabend +3.03
Melanie Meillard (im zweiten Lauf out)
Rahel Kopp (nicht im zweiten Lauf)
Mikaela Shiffrin kann ihren Vorsprung aus dem ersten Lauf konservieren und gewinnt in Killington souverän den zweiten Slalom des Jahres. Bereits in Levi war die Amerikanerin unschlagbar.
Wendy Holdener hält mit dem dritten Platz die Schweizer Fahne hoch. Es ist nach Levi bereits der zweite Podestplatz für die konstante Top-Fahrerin.
Noch etwas besser war in Killington nur die Slowakin Veronika Velez Zuzulova, die bereits im ersten Lauf als Zweite knapp vor der Schweizerin lag.
Michelle Gisin gelingt im zweiten Lauf kein Exploit. Sie klassiert sich am Schluss auf dem 19 Rang.
Denise Feierabend rutscht dank der Disqualifikation von Christina Geiger in den zweiten Lauf und darf diesen eröffnen. Am Ende reicht es nach einer Steigerung für den 23 Platz. Die 18-jährige Melanie Meillard scheidet im zweiten Lauf aus. Bereits nach dem ersten Lauf war der Arbeitstag von Rahel Kopp, der vierten Schweizer Slalom-Fahrerin, beendet.
Ein Emmentaler ist der König vom Lauberhorn, der König der Berge. Es ist Zeit, wieder einmal an die Herkunft von Beat Feuz (32) aus dem Land der letzten wahren Cowboys zu erinnern.
Um den Aufstieg von Beat Feuz vom Bauernbuben zur Lichtgestalt zu verstehen, müssen wir dorthin gehen, wo er aufgewachsen ist: ins Schangnau.
Oberflächliche Zeitgenossen mögen nun einwenden, die Schangnauer seien Emmentaler und über dieses Volk sei von den grossen Dichterfürsten längst alles geschrieben und es sei besungen worden. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Emmentaler wie Simon Schenk (Nationalstürmer und Nationalrat) oder Martin Gerber …