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Bilaterale Beziehungen Schweiz–Togo
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Togo sind gut und freundschaftlich, jedoch wenig intensiv.
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Togo sind gut und freundschaftlich, jedoch wenig intensiv.
Der Bundesrat hat eine Subsahara-Afrika-Strategie für den Zeitraum 2021–2024 verabschiedet.
Togo verfügt über eine ständige Vertretung in Genf, die auch als Botschaft in der Schweiz akkreditiert ist. Die Schweiz ist in Togo mit einer Honorargeneralkonsulin vertreten.
Die Schweiz und Togo haben eine Reihe von bilateralen Abkommen abgeschlossen: über Handel, Investitionsschutz und technische Zusammenarbeit (1964), Luftverkehr (1980) sowie Annullierung der Aussenschulden (2009 und 2011).
Forschende aus Togo können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Ende 2020 lebten gemäss Auslandschweizerstatistik 90 Schweizerinnen und Schweizer in Togo und 1288 togoische Staatsangehörige in der Schweiz.
Am 27. April 1960 erlangte Togo die Unabhängigkeit. Diese wurde von der Schweiz umgehend anerkannt. Im gleichen Jahr nahmen die beiden Staaten diplomatische Beziehungen auf. Seitens der Schweiz werden diese Beziehungen seit dem 26. September 1960 von der Botschaft in Akkra (Ghana) gepflegt. Die Republik Togo eröffnete im Jahr 1972 ein Konsulat in der Schweiz. Dieses wurde später in eine ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen umgewandelt, die auch als Botschaft in der Schweiz akkreditiert ist.
Letzte Aktualisierung 26.01.2022
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