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Vergleich der drei Technologien:
Die Wahl des Gerätes ist von wesentlicher Bedeutung, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Das Eindringen des Laserstrahls in die Haut und in die Haare hängt von der Wellenlänge des Lasers ab. CLINIK verwendet die beste auf dem Markt erhältliche Technologie und verfügt über Geräte der neuesten Generation.
Der Alexandrit-Laser ist ein Laser der Klasse IV, der eine Wellenlänge von 755 Nanometern emittiert, die vom Melanin korrekt aufgenommen wird und somit Wärme abgibt, um die Haarzwiebel zu zerstören. Gleichermaßen bietet der Laser ein System zum Kühlen der Haut, das in Effizienz, Sicherheit und Komfort von anderen Lasern nicht erreicht wird. Der Alexandrit-Laser ermöglicht die Behandlung von Patienten der Hauttypen mit der Typenzuordnung von I bis IV. Er darf nicht auf bräunlicher, dunkler oder schwarzer Haut verwendet werden. Für diese dunkleren Hauttypen steht Ihnen bei CLINIK der Nd-Yag-Laser zur Verfügung. Der Nd-Yag-Laser emittiert eine Wellenlänge von 1064 Nanometern, also mit einer größeren Hautpenetration.
Nein. Der für die Haarentfernung verwendete Laser strahlt ein rotes oder infrarotes Licht aus (je nach dem zum Einsatz kommenden Lasertyp). Dieses Licht kommt dem von einem Backofengrill ausgestrahlten Licht nahe. Es wird keine Strahlung emittiert, die ein Risiko für die Haut darstellen könnte. Die zur Haarentfernung eingesetzte Wellenlänge ist das Gegenteil von Strahlen, wie z. B. ultraviolette Strahlen oder Röntgenstrahlen. Bei Lasern besteht überhaupt kein Krebsrisiko.
Der mit dem Laser behandelte Bereich kann nach der Behandlung gerötet oder rot erscheinen. Diese Rötung verschwindet aber in einigen Fällen bereits innerhalb weniger Minuten, in anderen Fällen nach einigen Stunden. In selteneren Fällen kann es nach der Behandlung zu einer Schorfbildung oder zu Pigmentstörungen kommen, die aber innerhalb weniger Tage wieder verschwinden. Durch das Kühlen mit Eisbeuteln oder das Auftragen des Aloe Vera CLINIK-Gels wird der Prozess der Rückbildung jedoch beschleunigt.
Das medizinische Team steht in jedem CLINIK-Zentrum für eine spezifischere Untersuchung zur Verfügung.
Die Risiken der Haarentfernung mit dem Laser sind für den Patienten sehr gering, sofern die Behandlung unter guten Bedingungen erfolgt.
Das erste Risiko der Haarentfernung mit dem Laser besteht in der Schorfbildung auf der Haut nach der Behandlung.
Das erste möglicherweise augenfällige Risiko der Haarentfernung mit dem Laser besteht in einer Schorfbildung nach der Behandlung. Machen Sie sich keine Sorgen, die Schorfbildung ist nicht ernst und stellt keinerlei Risiko dar. Die Schorfbildung kann jedoch durchaus unangenehm und unansehnlich sein, bis der Schorf verschwindet. Wir empfehlen in diesem Zusammenhang, Aloe Vera Gel auf die betroffenen Stellen aufzutragen, bis der Schorf vollständig verschwunden ist. Dieses Gel lässt den Schorf abfallen, ohne auszutrocknen und ohne eine Pigmentierung zu verursachen. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass das Auftreten von Schorf nach wie vor selten ist.
Das zweite Risiko der Haarentfernung mit dem Laser besteht im Auftreten von Pigmentstörungen.
Das zweite Risiko der Haarentfernung mit dem Laser besteht im Auftreten von Pigmentstörungen. Während einer Behandlung können Melanozyten, also die Zellen, die für die Produktion des Melanins, das die Haut färbt, zuständig sind, zerstört werden. Werden diese zerstört, so wird die „Erzeugung“ der Hautfarbe durch die Zellen nicht mehr sichergestellt. Dies wird als Hypopigmentierung bezeichnet. Im Allgemeinen führt eine solche Hypopigmentierung zu Flecken, die heller als die ursprüngliche Hautfarbe sind. Diese verschwinden aber mit der Zeit. Umgekehrt spricht man bei einer dunkleren Haut von Hyperpigmentierung. Hier kann Ihre Haut dunklere Flecken aufweisen. Diese Pigmentstörungen benötigen in der Regel mehrere Monate, um zu verblassen.
Der Laser fokussiert den Lichtstrahl auf die Haare. Der im Haar enthaltene Anteil an Melanin ist sehr hoch. Beim Bräunen der Haut wird diese auch mit Melanin angereichert. In diesem Fall ist der Laser nicht mehr nur auf das Haar gerichtet, sondern kann auch das Melanin in der Haut erreichen. Es besteht daher ein erhebliches Risiko, Nebenwirkungen wie Verbrennungen oder Pigmentstörungen hervorzurufen, deren Ausheilung lange dauern kann.
Vor der Laserbehandlung
Im Monat vor der Laserbehandlung ist jegliches Bräunen untersagt, einschließlich der Anwendung von Selbstbräunungscremes, Lösungen auf Ölbasis und insbesondere das Solarium (mindestens 3 Monate ohne Solarium).
Nach der Laserbehandlung
Es gibt keine strenge Vorgaben bezüglich der Sonnenexposition nach einer Laserbehandlung. Bei starker Sonnenexposition, die auf die behandelten Bereiche einwirken könnte, empfehlen wir Ihnen, in den Tagen nach der Behandlung eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von 50 oder höher aufzutragen.
Solange Ihre Haut jedoch eine Entzündungsreaktion (Rötung, besondere Empfindlichkeit oder Sonstiges) aufweist, ist es zu empfehlen, eine längere Sonnenexposition zu vermeiden, insbesondere bei dunkler Haut.
Als Erstes erfolgt ein kostenloser Informationstermin. Hier werden die medizinischen Daten erfasst. Wir erfassen Informationen über Ihren Gesundheitszustand, über die Einnahme von Medikamenten und über mögliche Kontraindikationen für die Behandlung. Da die Behandlung eine medizinische Betreuung erfordert, werden Sie neben dem spezialisierten Therapeuten, der die Behandlungen durchführt, ärztlich betreut. Wir bitten Sie, eine entsprechende Einverständniserklärung zu unterzeichnen, mit der Sie uns ermächtigen, die Behandlung vorzunehmen.
Nach dem Informationstermin können Sie mit den Behandlungen beginnen oder einen Termin zu einem späteren Zeitpunkt vereinbaren. Im Idealfall sollte der zu behandelnde Bereich am Vortag rasiert worden sein. Sie werden dann aufgefordert, sich in den Behandlungsraum zu begeben, sich umzuziehen und sich auf den Behandlungstisch zu legen. Ein Bademantel und Handtücher werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Sie erhalten eine Schutzbrille, die Sie während der Sitzung tragen.
Nun kann die Sitzung beginnen … Die Therapeutin markiert die zu behandelnden Bereiche mit einem weißen Stift. Sie wird Informationen über Ihre Verträglichkeit der Behandlung erfassen, um die Kühleinstellung bestmöglich auf Ihr Wohlempfinden anzupassen. Am Ende der Behandlung wird sie Aloe-Vera-Gel auf die behandelten Stellen auftragen.
Abschließend erhalten Sie von uns Anweisungen für die Nachbehandlung. Wir beraten Sie über die aufzutragende Creme und stehen Ihnen für Fragen jeder Art zur Verfügung.
Da die Phase des Haarwachstums nicht in allen Bereichen identisch verläuft, erfordert die dauerhafte Entfernung aller Haare 2 bis 4 Behandlungen, auf die möglicherweise 2 oder 3 Sitzungen zur Konsolidierung folgen.
Bei jeder Behandlung wird eine Reduzierung der Anzahl der Haare um etwa 20 % bis 25 % erreicht. In den meisten Fällen sind 5 bis 8 Sitzungen ausreichend, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.
Je nach behandeltem Bereich ist eine Zeitspanne von 4 bis 8 Wochen zwischen den einzelnen Terminen erforderlich. Im Falle einer Verhinderung oder im Fall von Sonnenexposition können die Behandlungen im Abstand von einigen weiteren Wochen erfolgen.
Der Zyklus des Haarwachstums
Jedes Haar durchläuft in 3 Phasen:
Phase 1: junges und erwachsenes Haar, in der Wachstumsphase (= anagene Phase)
Phase 2: altes Haar (= katagene Phase)
Phase 3: totes Haar (= telogene Phase)
Nur Haare der „Phase 1“ werden durch den Laser vollständig zerstört.
Die Haarentfernung mit dem Alexandrit- und Nd-Yag-Laser
Diese Laser sind medizinische Laser der Klasse IV.
Die Haarentfernung mit dem Laser ist in mehr als 85 % der Fälle von Dauer. Die Investition sollte im Vergleich zu anderen Behandlungen, die kein Ergebnis von Dauer erzielen, bewertet werden. Die Haarentfernung mit dem Laser sollte als eine langfristige Investition und als ein Komfort angesehen werden, der in seiner Art einzigartig ist. Die Haut wird glatt, weist keine Rötungen oder eingewachsenen Haare auf.
Die elektrische Haarentfernung
Die elektrische Behandlung dauert 20 bis 50 Mal länger als die Behandlung mit dem Laser. Sie ist auch schmerzhafter. Die Kosten liegen 6 bis 9 Mal höher als die der Laserbehandlung. Allerdings ist eine elektrische Behandlung sowohl für weiße Haare als auch für kleinflächige Bereiche, wie z. B. Augenbrauen, angezeigt.
Die Wachshaarentfernung
Die Wachshaarentfernung bedeutet lebenslange Behandlungen, und das alle 3 bis 4 Wochen. Das ist ein enormer Aufwand an Zeit und Geld.
Im Grunde kann eine Laserbehandlung das ganze Jahr über durchgeführt werden. Wichtig ist nur, dass man sich vor der Behandlung nicht bräunt und sich in den folgenden Wochen nur mit Vorsicht der Sonne aussetzt.
Ja, sie ist möglich. In der Regel geschieht dies aus medizinischen Gründen, insbesondere bei Follikulitis. Die Barthaarentfernung bei Patienten, die ihre Bartdichte reduzieren wollen, wird ebenfalls durchgeführt. Die Barthaarentfernung mit dem Laser kann im Rahmen einer Geschlechtsumwandlungsoperation das Ergebnis verbessern.
Die Barthaarentfernung erfordert die Anwendung einer Creme zur örtlichen Betäubung, wie z. B. EMLA®.
Ja. Es wird jedoch empfohlen, die Laserbehandlung des Flaumhaars zu vermeiden. Tatsächlich besteht durch die Stimulierung des Flaumhaars die Möglichkeit, dass dieses sich zu kräftigeren Haaren ausbildet. Natürlich können auch diese Haare, die dann kräftiger geworden sind, mit einem Laser behandelt werden.
Überbehaarung: Hierbei handelt es sich um die Entwicklung neuer Haare in peripheren Bereichen oder in den Bereichen nahe des behandelten Bereichs oder sogar auf dem behandelten Bereich selbst. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um eine Umwandlung des bisweilen unsichtbaren Flaumhaars in Haare. Diese Haare erscheinen nach einer bestimmten Zeitspanne, die einer lokalen Aktivierung der Haare entspricht, um die 3. Laserbehandlungssitzung herum und/oder bis zu 6 Monate nach Beendigung der Behandlung. Sie treten hauptsächlich in Bereichen, wie dem Gesicht bei Frauen, auf den Schultern und auf dem oberen Rücken bei Männern auf.
Es könnte sich um eine Reaktion des Körpers infolge einer Entzündung und einer Prostaglandinproduktion handeln, jedoch besteht bezüglich der Entwicklung Unsicherheit.
Es gilt dann also, die Behandlung der Bereiche, die eine Reaktion gezeigt haben, fortzusetzen. Der Bereich sollte mit Eis gekühlt werden. Hier ist eine beträchtliche Anzahl an Behandlungen einzuplanen, um das Aussehen hinsichtlich des nachwachsenden Haares zu verbessern.
Die Haarentfernung mit dem Laser wirkt nur bei Haaren, die Melanin enthalten und zeigt daher bei weißen Haaren keine Wirksamkeit. Weißes, rotes, gräuliches oder depigmentiertes (gebleichtes) Haar enthält nicht ausreichend Melanin, um eine wirksame Haarentfernung zu ermöglichen.
Schmerzen unterliegen dem subjektiven Empfinden und hängen von der Empfindlichkeit eines jeden Patienten und der behandelten Körperregion ab. Sie werden ein Gefühl von Wärme und Kribbeln verspüren.
Die Laser von CLINIK sind mit einem System zum Kühlen der Haut ausgestattet, das in Effizienz, Sicherheit und Komfort beispiellos ist. Dank dieses Systems ist die Haarentfernung in 90 % der Fälle sehr gut auszuhalten. Das Schmerzempfinden hält nur wenige Sekunden an, und zwar entsteht der Schmerz in dem Moment, in dem der Laser seinen Puls aussendet.
Wenn Sie besonders empfindlich sind und fürchten, dass die Haarentfernung mit dem Laser für Sie zu schmerzhaft ist, gibt es Möglichkeiten, die Schmerzen erheblich zu verringern. CLINIK bietet Ihnen die Anwendung einer schmerzlindernden Creme an. Diese wird lokal auf den zu behandelnden Bereich aufgetragen.
Es wird dringend empfohlen, die Haarentfernung mit dem Laser erst nach dem Ende der Pubertät durchzuführen. Während der Pubertät finden wichtige hormonelle Veränderungen statt, und es ist notwendig, dass die Veränderungen vor Beginn einer Behandlung zumindest stabilisiert sind. Damit sollen die Nützlichkeit und die Wirksamkeit sichergestellt werden.
Es ist wichtig zu wissen, dass die Behaarung aufgrund von Hirsutismus die Folge eines hormonellen Ungleichgewichts oder einer anormal hohen Produktion von Stoffen sein kann, die das Haarwachstum stimulieren können. Hirsutismus kann isoliert auftreten oder kann ein Zeichen für einen Anstieg der männlichen Hormone sein. Es ist wichtig, Hormontests und eine Ultraschalluntersuchung des Unterbauchs durchzuführen, um die Ursache zu finden. Das polyzystische Ovarialsyndrom ist die häufigste Ursache des weiblichen Hirsutismus.
Bei nachgewiesenem Hirsutismus ist eine medikamentöse Behandlung der zugrunde liegenden hormonellen Störung notwendig. Sie erfolgt zusätzlich zur Haarentfernung mit dem Laser. In allen Fällen muss die medizinische Behandlung jedoch durch ästhetische Behandlungen ergänzt werden.
Es gibt wichtige Aspekte bei der Durchführung einer Laserbehandlung an den Augenbrauen. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass die Augenbrauen keine gerade Wuchsrichtung haben. Die Augenbrauen wachsen schräg von der Mitte des Gesichts nach außen und oben.
Prinzipiell versuchen wir, die Laserbehandlung auf den Raum zwischen den Augenbrauen zu beschränken. Die Behandlung ist sehr einfach, schnell und gut verträglich. An dieser Stelle werden die Augen durch Metallschalen geschützt, um eine Schädigung der Netzhaut zu vermeiden.
Das Melanin in rotem Haar ist nicht genau dasselbe wie das Melanin in schwarzem Haar, für das der Laser entwickelt wurde.
Bei roten Haaren fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Vor einer umfangreichen Haarentfernung ist es notwendig, einen Test mit dem Laser auf einem kleinflächigen Bereich durchzuführen.
Rothaarige Menschen haben oft Sommersprossen (Epheliden), auf denen der Laser wirksam ist, und deren Rückgang verursacht.
Wir sprechen von einer dauerhaften Haarentfernung durch die Laserbehandlung, weil mit dieser effektiven Methode etwa 85 % der Haare tatsächlich entfernt werden können. Auf der anderen Seite wäre es eigentlich zutreffender, von einer permanenten Methode zu sprechen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Ergebnisse von Person zu Person und nach Art der Behaarung der einzelnen Personen erheblich variieren. Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass Patienten nach einigen Jahren (im Durchschnitt 4 bis 5 Jahre) weitere Behandlungen zur Erhaltung des Zustands ansetzen.
Die Fachkräfte von CLINIK können die genaue Anzahl der Behandlungen nicht im Voraus abschätzen, da die Behandlung für jeden Patienten anders ausfällt.
In seltenen Fällen sprechen Patienten nicht auf den Laser an, und in einigen Fällen ist die Haarentfernung nicht dauerhaft, auch wenn das Ergebnis ein sehr deutliches und für die Patienten zufriedenstellendes ist.
Die Wartezeit zwischen den einzelnen Laserbehandlungen hängt von der zu behandelnden Körperregion und dem verwendeten Laser ab:
Im Gesicht: 4 bis 6 Wochen
Rumpf: 6 bis 8 Wochen
Beine: 8 bis 12 Wochen
Bildet sich kein weiterer Haarwuchs, sollte die nächste Behandlung aufgeschoben werden.
Die Laser Haarentfernung im Gesicht erzielt spektakuläre Ergebnisse beim mittleren oder dicken Haar. Beim hellen Haar sind die Ergebnisse weniger zufriedenstellend.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Haarmenge im Gesicht proportional viel größer ist im Verhältnis zu den anderen Körperteilen. Speziell bei Frauen beeinflussen die Hormone das Gesicht wesentlich. Diese verschiedenen Faktoren können unter Umständen dazu führen, dass zusätzliche Sitzungen durchgeführt werden müssen.
Ziel ist es ein monochromes und einseitig ausgerichtetes äußerst präzises Licht anzuwenden, welches die Haarwurzel erreicht und diese zerstört, ohne die Struktur der umliegenden Haut zu beschädigen.
Die Personen, die eine dauerhafte Haarentfernung mit dem Alexandrite Laser durchführen wollen, müssen einen Hauttyp zwischen I und IV haben. Diese Hauttypen gestatten eine sichere und wirksame Behandlung. Für die Hauttypen V bis VI ist es vorzuziehen, wegen der hohen Konzentration von Melanin in der Haut, die Behandlungen mit einem Nd-Yag-Laser durchzuführen.
Die Anzahl der Sitzungen hängt vom Haar- und Hauttyp ab: Je dicker und dunkler das Haar ist, desto besser sind die Ergebnisse. Je nach gewähltem Behandlungsgebiet werden durchschnittlich 5 bis 8 Sitzungen benötigt.
Je nach den behandelten Zonen sollten Sie mit ca. 15 bis 45 Minuten rechnen. Zum Beispiel:
Laut den durchgeführten Studien wachsen zwischen 85% der Haare nach einer korrekt ausgeführten Behandlung nicht mehr nach.
Die Schwangerschaft ist eine der wichtigsten Kontraindikationen für eine Laser-Behandlung. Ca. 2 Monate nach der Stillzeit können Sie eine solche Behandlung machen.