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Nach der Streckenbesichtigung begann es in Lugano heftig zu Gewittern. Ich konnte mich zum Glück im trockenen auf das Rennen vorbereiten und bis ich um 11.30 Uhr an den Start ging schien wieder die Sonne.
Das Rennen führt von der Seepromenade hoch zur Kathedrale und durch die steile Treppe wieder noch unten. Es war ein sehr schnelles und rutschiges Rennen. Ich konnte mir den zweiten Platz sichern.
Ich bedanke mich bei meinem Sponsoren, Gönnern und Freunden für die grossartige Unterstützung.