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Berichte über Kakao
Zur Allgemeinen Information sind nachfolgend einige Berichte
über Kakao aufgelistet:
Zusammenfassung:
Kakao enthält starke antioxidative Eigenschaften wessen vor freie
Radikale schütz und somit den Schutz von Zellen dienlich ist. Die
flavonoidreiche Kakao senkt zudem den Blutdruck und ist gut für das
Herz-Kreislaufsystem sowie schützt die Blutgefässe und ist gut für die Haut. Roh-Kakao
enthält viel Calcium wessen für den Knochenaufbau gut ist. Weiterhin wurden
entzündungshemmende Effekte, eine Verbesserung des Lipidprofils und des
Glukosestoffwechsels beschrieben. Diäten, die reich an Flavanolen sind, kehren
die vaskuläre Dysfunktion bei Diabetes um und heben therapeutische Potenziale
bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervor.
Für die bessere Aufnahme der Nährstoffe insbesondere Eisen ist Vitamin C empfehlenswert. Kakao sollte mit ausreichend viel Wasser getrunken werden. Weniger gut eignet sich Milchprodukte, da die positive Wirkung des Kakao reduziert würde.
Für die bessere Lesbarkeit sind die folgenden wissenschaftlichen Berichte stark verkürzt. Detaillierte Angaben zu den Studien können Sie auf der Website einsehen.
In
Suchfeld «Kakao» eingeben. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25391743/
Kakao ist seit Jahrtausenden ein sehr beliebtes Lebensmittel und wird mit verschiedenen gesundheitsfördernden Wirkungen in Verbindung gebracht. Beobachtungs- und epidemiologische Studien weisen auf eine positive Wirkung von dunkler Schokolade auf die kardiovaskuläre Morbidität hin. Mehrere kleine, wenn auch kontrollierte Studien zeigen tatsächlich eine Besserung der endothelialen Dysfunktion - der Dysfunktion der inneren Gefäßschicht - nach Einnahme von dunkler, flavanolreicher Schokolade. Dies ist wichtig, da die endotheliale Dysfunktion ein wichtiger Marker für die Entwicklung einer Arteriosklerose und ein wichtiger Prognostiker zukünftiger kardiovaskulärer Ereignisse ist.
Abstrakt
Hintergrund: Dunkle Schokolade hat starke antioxidative Eigenschaften. Die koronare Atherosklerose wird durch eine eingeschränkte Endothelfunktion und eine erhöhte Thrombozytenaktivierung gefördert. Traditionelle Risikofaktoren, hoher oxidativer Stress und eine verminderte antioxidative Abwehr spielen eine entscheidende Rolle bei der Pathogenese der Arteriosklerose, insbesondere bei transplantierten Herzen. Daher birgt flavonoidreiche dunkle Schokolade das Potenzial, einen positiven Einfluss auf die Transplantat-Arteriosklerose zu haben.
Schlussfolgerungen: Dunkle Schokolade induziert koronare Vasodilatation, verbessert die koronare vaskuläre Funktion und verringert die Thrombozytenadhäsion 2 Stunden nach dem Verzehr. Diese unmittelbaren positiven Wirkungen gingen einher mit einer signifikanten Verringerung des oxidativen Stresses im Serum und korrelierten positiv mit Veränderungen der Epicatechin-Konzentration im Serum.
Akute Aufnahme von dunkler Schokolade und Kakao und Endothelfunktion: eine randomisierte kontrollierte Crossover-Studie
Abstrakt
Hintergrund: Studien weisen auf kardioprotektive Vorteile von kakaohaltiger dunkler Schokolade hin.
Ziel: Diese Studie untersucht die akuten Auswirkungen der Aufnahme von fester dunkler Schokolade und flüssigem Kakao auf die Endothelfunktion und den Blutdruck bei übergewichtigen Erwachsenen.
Schlussfolgerungen: Die akute Einnahme von sowohl fester dunkler Schokolade als auch flüssigem Kakao verbesserte die Endothelfunktion und senkte den Blutdruck bei übergewichtigen Erwachsenen. Zuckergehalt kann diese Effekte abschwächen und zuckerfreie Präparate können sie verstärken..
Abstrakt
Zweck der Überprüfung: Zusammenhang zwischen Kakaokonsum und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere mit Fokus auf klinische Implikationen, die sich aus den positiven Auswirkungen des Kakaokonsums auf die Endothelfunktion und Insulinresistenz ergeben. Dies könnte von klinischer Relevanz sein und die mechanistische Erklärung für das in den verschiedenen Studien nach Kakaokonsum berichtete verringerte Risiko kardiovaskulärer Ereignisse nahelegen.
Jüngste Erkenntnisse: Immer mehr Belege belegen eine schützende Wirkung des Kakaokonsums gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wurde beschrieben, dass Kakao und Flavonoide aus Kakao die Endothelfunktion und die Insulinresistenz verbessern. Ein vorgeschlagener Mechanismus könnte bei der Verbesserung des aus Endothel gewonnenen Vasodilatators Stickstoffmonoxid durch Verbesserung der Stickstoffoxidsynthese oder durch Verringerung des Stickstoffoxidabbaus in Betracht gezogen werden.
Zusammenfassung: Das Endothel spielt eine zentrale Rolle in der arteriellen Homöostase und die Insulinresistenz ist das wichtigste pathophysiologische Merkmal bei verschiedenen prädiabetischen und diabetischen Zuständen. Die reduzierte Bioverfügbarkeit von Stickstoffmonoxid mit endothelialer Dysfunktion gilt als der früheste Schritt in der Pathogenese der Atherosklerose. Darüber hinaus könnte die Insulinresistenz zumindest teilweise für die endotheliale Dysfunktion verantwortlich sein. Die endotheliale Dysfunktion gilt als wichtiger und unabhängiger Prädiktor für die zukünftige Entwicklung von kardiovaskulären Risiken und Ereignissen. Kakao und Flavonoide aus Kakao könnten diese Mechanismen positiv modulieren und eine mutmaßliche Rolle beim kardiovaskulären Schutz spielen.
Abstrakt
Ziele: Flavanolreiche Schokolade (FRC) ist vorteilhaft für die Gefäß- und Blutplättchenfunktion, indem sie die Bioverfügbarkeit von Stickstoffmonoxid erhöht und oxidativen Stress verringert. Die kongestive Herzinsuffizienz (CHF) ist durch eine eingeschränkte endotheliale und erhöhte Thrombozytenreaktivität gekennzeichnet. Da Statine bei CHF unwirksam sind, besteht ein klinischer Bedarf an alternativen Therapien. Wir untersuchten daher, ob FRC die kardiovaskuläre Funktion bei Patienten mit CHF verbessern könnte.
Schlussfolgerung: Flavanolreiche Schokolade verbessert die Gefäßfunktion bei Patienten mit CHF akut. Nach täglicher Einnahme über einen Zeitraum von 4 Wochen, auch nach 12-stündiger Abstinenz, zeigte sich ein nachhaltiger Effekt. Diese vorteilhaften Wirkungen wurden durch eine Hemmung der Blutplättchenfunktion nur in Gegenwart von FRC begleitet.
Auswirkungen des Konsums von dunkler Schokolade und Kakao auf die Endothelfunktion und die arterielle Steifheit bei übergewichtigen Erwachsenen
Abstrakt
Der Konsum von Kakao und dunkler Schokolade ist mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, und Verbesserungen der Endothelfunktion können diesen Zusammenhang vermitteln. Weniger bekannt ist die Wirkung von Kakao/Schokolade auf den Augmentation Index (AI), ein Maß für die Gefäßsteifigkeit und den Gefäßtonus in den peripheren Arteriolen. Zusammenfassend war die Behandlung mit hohem Flavanol-Kakao und dunkler Schokolade mit einer verbesserten Vasodilatation sowohl in den Leitungs- als auch in den Widerstandsarterien verbunden und ging bei Frauen mit einer signifikanten Verringerung der arteriellen Steifheit einher.
Abstrakt
Hintergrund: Bluthochdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der für etwa 50 % der kardiovaskulären Ereignisse weltweit und 37 % der kardiovaskulären Todesfälle in der westlichen Bevölkerung verantwortlich ist. Epidemiologische Studien legen nahe, dass kakaoreiche Produkte das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Flavanole, die in Kakao enthalten sind, erhöhen nachweislich die Bildung von endothelialem Stickoxid, das die Vasodilatation und damit die Blutdrucksenkung fördert. Frühere Metaanalysen haben gezeigt, dass kakaoreiche Lebensmittel den Blutdruck senken können. Kürzlich hatten weitere Studien widersprüchliche Ergebnisse.
Schlussfolgerungen der Autoren: Flavanolreiche Schokoladen- und Kakaoprodukte können einen kleinen, aber statistisch signifikanten Effekt bei der kurzfristigen Senkung des Blutdrucks um 2-3 mm Hg haben. Unsere Ergebnisse werden durch die Heterogenität zwischen den Studien begrenzt, die durch univariate Meta-Regression und Untergruppe untersucht wurden Analysen. Die Subgruppen-Metaanalyse von Studien mit einer flavanolfreien Kontrollgruppe zeigte eine signifikante blutdrucksenkende Wirkung von Kakao, während die Analyse von Studien mit einem flavanolarmen Kontrollprodukt dies nicht ergab. Während kürzere Studien mit einer Dauer von 2 Wochen effektiver zu sein scheinen, kann die Analyse durch die Art der Kontrolle und Entblindung der Teilnehmer verwechselt werden, da die Mehrheit der 2-wöchigen Studien auch eine flavanolfreie Kontrolle und Entblindung der Teilnehmer verwendet. Ergebnisse dieser und anderer Subgruppenanalysen basierend auf beispielsweise dem Alter der Teilnehmer, sind mit Vorsicht zu interpretieren und müssen in Studien mit direktem randomisiertem Vergleich bestätigt oder widerlegt werden. Langzeitstudien zur Wirkung von Kakaoprodukten sind erforderlich, um festzustellen, ob der Blutdruck durch die tägliche Einnahme von Kakao chronisch gesenkt wird oder nicht. Darüber hinaus sind Langzeitstudien zur Untersuchung der Wirkung von Kakao auf die klinischen Ergebnisse erforderlich, um zu beurteilen, ob Kakao einen Einfluss auf kardiovaskuläre Ereignisse hat, und um mögliche Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der chronischen Einnahme von Kakaoprodukten zu beurteilen.
Senkt Schokolade den Blutdruck? Metaanalyse
Abstrakt
Hintergrund: Dunkle Schokolade und flavanolreiche Kakaoprodukte haben als alternative Behandlungsoption für Bluthochdruck, einem bekannten Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Interesse geweckt. Frühere Metaanalysen kamen zu dem Schluss, dass kakaoreiche Lebensmittel den Blutdruck senken können. In letzter Zeit wurden mehrere zusätzliche Studien mit widersprüchlichen Ergebnissen durchgeführt. Unsere Studie fasst aktuelle Erkenntnisse zur Wirkung von flavanolreichen Kakaoprodukten auf den Blutdruck bei hypertensiven und normotensiven Personen zusammen.
Schlussfolgerung: Unsere Metaanalyse legt nahe, dass dunkle Schokolade dem Placebo bei der Reduzierung der systolischen Hypertonie oder der diastolischen Prähypertonie überlegen ist. Flavanolreiche Schokolade senkte den mittleren Blutdruck nicht signifikant unter 140 mmHg systolisch oder 80 mmHg diastolisch.
Abstrakt
Es hat sich gezeigt, dass der Kakaokonsum eine Reihe von kardiovaskulären Surrogatparametern wie die arterielle Vasodilatation und eine moderate Blutdrucksenkung beim Menschen positiv beeinflusst. Im Blut wurde eine Abnahme der Thrombozytenaggregation und eine Zunahme angiogenetischer Vorläuferzellen festgestellt. Weiterhin wurden entzündungshemmende Effekte, eine Verbesserung des Lipidprofils und des Glukosestoffwechsels beschrieben. Eine Zunahme der endothelialen NO-Produktion nach der Einnahme der antioxidativen Kakaoflavanole Catechin und Epicatechin scheint der Hauptmechanismus zu sein, der diese Effekte verursacht. In Tierstudien zur Myokardreperfusion wurde eine Abnahme der Infarktgröße festgestellt. In mehreren prospektiven Kohortenstudien aus Europa und den USA wurde eine 50%ige Reduktion der Mortalität, hauptsächlich aufgrund einer Reduktion des Myokardinfarkts, wurde veröffentlicht. Zur Herz-Kreislauf-Vorbeugung kann der Verzehr von bis zu ca. 25 g einer flavanolreichen Zartbitterschokolade (ca. 85 % Kakaoanteil) täglich empfohlen werden. Bei dieser moderaten Dosierung sind die potenziell schädlichen Auswirkungen durch Gewichtszunahme und Cadmiumaufnahme minimal. Allerdings sind kontrollierte randomisierte Studien mit klar definierten klinischen Endpunkten erforderlich, um die bisher beschriebenen positiven Effekte nachzuweisen.
Auswirkungen von Kakaoflavanolen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Abstrakt
Epidemiologische Untersuchungen stützen die Hypothese, dass der regelmäßige Verzehr flavonoidhaltiger Lebensmittel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) senken kann. Während Flavonoide in Pflanzen allgegenwärtig sind, kann Kakao besonders reich an einer Unterklasse von Flavonoiden sein, die als Flavanole bekannt sind. Eine Reihe von Ernährungsinterventionsstudien am Menschen mit flavanolhaltigen Kakaoprodukten haben Verbesserungen der Endothel- und Thrombozytenfunktion sowie des Blutdrucks gezeigt. Diese Studien liefern direkte Belege für den potenziellen kardiovaskulären Nutzen flavanolhaltiger Lebensmittel und helfen, die epidemiologischen Daten zu untermauern. In dieser Rezension Ergebnisse aus ausgewählten veröffentlichten Studien mit Kakao und Schokolade, die sich auf das Risiko für CVD konzentrieren, werden zusammen mit einer kürzlich abgeschlossenen Studie diskutiert, in der die Auswirkungen des täglichen Verzehrs von flavanolhaltiger dunkler Schokolade (CocoaVia?) mit und ohne Pflanzensterinester auf CVD-Marker untersucht wurden in einer normotensiven Bevölkerung mit leichter Hypercholesterinämie. In dieser Studie war der tägliche Verzehr von flavanolhaltiger dunkler Schokolade mit einer signifikanten mittleren Senkung des systolischen Blutdrucks um 5,8 mmHg verbunden. Zusammengenommen liefern die Ergebnisse dieser Ernährungsinterventionsstudien beim Menschen wissenschaftliche Beweise für die vaskulären Wirkungen von Kakaoflavanolen und legen nahe, dass der regelmäßige Verzehr von Kakaoprodukten, die Flavanole enthalten, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern kann.
Alterung und vaskuläre Reaktionen auf flavanolreichen Kakao
Abstrakt
Ziele: Starke Beweise haben das Altern als aussagekräftigen Prädiktor sowohl für das kardiovaskuläre Risiko als auch für die endotheliale Dysfunktion gesichert, eine spezifische Behandlung steht jedoch nicht zur Verfügung. Wir testeten die Hypothese, dass die vaskuläre Reaktion auf flavanolreichen Kakao mit zunehmendem Alter zunimmt. Wir haben zuvor gezeigt, dass flavanolreicher Kakao die periphere Vasodilatation induzierte und die Endothelfunktion über einen Stickoxid (NO)-abhängigen Mechanismus verbessert.
Methoden: Wir untersuchten den Blutdruck und die periphere arterielle Reaktion auf Kakao über mehrere Tage bei 15 jungen (< 50 Jahre) und 19 älteren (> 50) gesunden Probanden.
Schlussfolgerungen: Flavanolreicher Kakao verbesserte mehrere Messungen der Endothelfunktion bei älteren als bei jüngeren gesunden Probanden stärker. Unsere Daten legen nahe, dass die NO-abhängigen vaskulären Wirkungen von flavanolreichem Kakao bei älteren Menschen, bei denen die Endothelfunktion stärker gestört ist, größer sein könnten.
Wirkung der Einnahme von Kakao/Schokolade auf die durch den Fluss vermittelte Dilatation der Armarterie und ihre Bedeutung für die kardiovaskuläre Gesundheit und Erkrankungen beim Menschen
Abstrakt
Prospektive Studien deuten darauf hin, dass eine hohe Aufnahme von Flavanolen aus der Nahrung, wie sie in Kakao/Schokolade enthalten sind, mit reduzierten Raten kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität beim Menschen verbunden ist. Zahlreiche Mechanismen können diesen Assoziationen zugrunde liegen, wie günstige Wirkungen von Flavanolen auf Blutdruck, Thrombozytenaggregation, Thrombose, Entzündung und das vaskuläre Endothel. Die FMD-Technik (FMD) der Brachialarterie hat sich als robuste Methode zur Quantifizierung der Endothelfunktion beim Menschen herausgestellt. Insgesamt deutet das Überwiegen der Evidenz darauf hin, dass MKS ein leistungsfähiges Surrogatmaß für feste kardiovaskuläre Endpunkte wie die kardiovaskuläre Mortalität beim Menschen ist. So haben buchstäblich Tausende von Studien diese Technik verwendet, um Gruppenunterschiede in MKS zu dokumentieren und die Auswirkungen verschiedener Interventionen auf MKS zu bewerten. In Bezug auf Letzteres deuten zahlreiche Studien darauf hin, dass sowohl die akute als auch die chronische Einnahme von Kakao / Schokolade die MKS beim Menschen erhöht. Ein Anstieg der MKS nach der Einnahme von Kakao / Schokolade scheint dosisabhängig zu sein, so dass nach der Einnahme größerer Mengen ein stärkerer Anstieg der MKS beobachtet wird. Die Mechanismen, die diesen Reaktionen zugrunde liegen, sind wahrscheinlich vielfältig, aber die meisten Daten deuten auf einen Effekt einer erhöhten Stickstoffmonoxid-Bioverfügbarkeit hin. So können positive vaskuläre Wirkungen von Kakao /Schokolade auf das Endothel einer Verringerung des kardiovaskulären Risikos beim Menschen zugrunde liegen (d.h. mechanistisch damit verbunden sein).
Dosisabhängige Erhöhung der flussvermittelten Dilatation nach akuter Kakaoaufnahme bei gesunden älteren Erwachsenen
Abstrakt
Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen der Aufnahme von flavonoidreichen Lebensmitteln wie Kakao und der kardiovaskulären Mortalität. Günstige Wirkungen von Flavonoiden auf das Endothel können diesen Assoziationen zugrunde liegen. Wir führten eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie durch, um die Hypothese zu testen, dass die akute Kakaodosis die endothelabhängige Vasodilatation, gemessen an einer Zunahme der durch den Fluss der Brachialarterie vermittelten Dilatation (FMD), bei gesunden älteren Erwachsenen abhängig erhöht.
Anhaltender Nutzen der Gefäßfunktion durch flavanolhaltigen Kakao bei medikamentösen Diabetikern eine doppelt maskierte, randomisierte, kontrollierte Studie
Abstrakt
Ziele: Unser Ziel war es, die Machbarkeit und Wirksamkeit einer diätetischen Intervention auf der Grundlage der täglichen Einnahme von flavanolhaltigem Kakao zur Verbesserung der Gefäßfunktion von medikamentösen Diabetikern zu testen.
Hintergrund: Selbst bei vollständig medikamentös behandelten Diabetikern ist die Gesamtprognose aufgrund der verschlechterten Herz-Kreislauf-Funktion ungünstig. Basierend auf epidemiologischen Daten sind Diäten, die reich an Flavanolen sind, mit einem reduzierten kardiovaskulären Risiko verbunden.
Schlüsse: Diäten, die reich an Flavanolen sind, kehren die vaskuläre Dysfunktion bei Diabetes um und heben therapeutische Potenziale bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervor.
Brachiale und zerebrovaskuläre Funktionen sind bei postmenopausalen Frauen nach der Einnahme von Schokolade mit einer hohen Kakaokonzentration verstärkt
Schlüsse: Der Verzehr von Schokolade mit hohen Kakaokonzentrationen verbesserte die vaskuläre Endothelfunktion, was sich in Verbesserungen der MKS widerspiegelte. Kognitive Funktionsergebnisse unterschieden sich nicht zwischen den Bedingungen; Die zerebralen Blutflussreaktionen während dieser kognitiven Aufgaben waren jedoch bei denen, die MC und DC konsumierten, niedriger. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schokolade, die hohe Kakaokonzentrationen enthält, die Beziehung zwischen zerebralem Stoffwechsel und Blutflussreaktionen bei postmenopausalen Frauen verändern kann.
Der Verzehr von dunkler Schokolade schwächt die nachfolgende Nahrungsaufnahme im Vergleich zu Milch und weißer Schokolade bei postmenopausalen Frauen ab
Abstrakt
Hintergrund: Schokolade hat den Ruf, aufgrund ihres hohen Fett-, Zucker- und Kaloriengehalts zur Gewichtszunahme beizutragen. Die Wirkung unterschiedlicher Kakaokonzentrationen in Schokolade auf die Energieaufnahme und den Appetit ist jedoch nicht klar.
Objektiv: Es sollte die akute Wirkung des Verzehrs einer isokalorischen Dosis dunkler, Milch- und weißer Schokolade auf die nachfolgende Energieaufnahme, den Appetit und die Stimmung bei postmenopausalen Frauen verglichen werden.
Schlüsse: Dunkle Schokolade schwächt die nachfolgende Nahrungsaufnahme bei postmenopausalen Frauen ab, verglichen mit den Auswirkungen des Konsums von Milch und weißer Schokolade.
Abstrakt
Knochenschwund, der zu einem erhöhten Risiko für Osteoporose führt, ist weltweit ein großes Gesundheitsproblem. Schokolade ist eine reiche Quelle von antioxidativen und entzündungshemmenden Flavonoiden und diätetischen Mineralien mit dem Potenzial, die Knochengesundheit zu fördern. Andere Schokoladenbestandteile wie Kakaobutter, Zucker und Methylxanthine können jedoch für den Knochen schädlich sein. Humanstudien, die die Rolle des Schokoladenkonsums auf Serumknochenmarker und knochenmineraldichte (BMD) untersuchten, waren inkonsistent. Ein beitragender Faktor ist wahrscheinlich die unterschiedliche Zusammensetzung und damit der Nährstoff- und Bioaktivitätsgehalt unter den Schokoladensorten. Weiße und Milchschokolade sind reich an Zucker und arm an Flavonoiden und den meisten Mineralien. Dunkle Schokolade (45-85% Kakaofeststoffe) ist reich an Flavonoiden, den meisten Mineralien und wenig Zucker mit ≥70% Kakaofeststoffen, was zu einem höheren Fett- und Methylxanthingehalt führt. Ziel dieses Reviews war es, die Beziehung zwischen dem Schokoladenkonsum und seinen Bestandteilen, einschließlich des Flavonoidgehalts, auf die Knochengesundheit und das Osteoporoserisiko zu untersuchen. Studien zeigten, dass postmenopausale Frauen bei moderater Schokoladenaufnahme keine Knocheneffekte hatten, während Jugendliche, die Schokolade konsumierten, ein größeres Längsknochenwachstum aufwiesen. Basierend auf flavonoid- und mineralischem Gehalt schien ungesüßtes Kakaopulver die beste Option zu sein, gefolgt von dunkler Schokolade mit höherem Kakaogehalt in Bezug auf die Unterstützung und Erhaltung der Knochengesundheit. Die Bestimmung von Ernährungsempfehlungen für den Schokoladenkonsum in Bezug auf die Knochengesundheit ist aufgrund der wachsenden Beliebtheit von Schokolade, insbesondere dunkler Schokolade, und einer erwarteten Zunahme des Konsums aufgrund von Vorschlägen für gesundheitliche Vorteile gegen verschiedene degenerative Erkrankungen wichtig.
Kakao- und Schokoladenflavonoide: Auswirkungen auf die kardiovaskuläre Gesundheit
Abstrakt
Dieses Papier bietet einen Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Forschung in Bezug auf die potenziellen kardiovaskulären gesundheitlichen Vorteile von Flavonoiden in Kakao und Schokolade. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass die wichtigsten Flavonoide in Kakao, Flavan-3-ols und ihre oligomeren Derivate, Procyanidine, eine Vielzahl von positiven Wirkungen haben, einschließlich antioxidativen Schutz und Modulation der vaskulären Homöostase. Diese Ergebnisse werden durch ähnliche Forschungen an anderen flavonoidreichen Lebensmitteln unterstützt. Andere Bestandteile in Kakao und Schokolade, die auch die kardiovaskuläre Gesundheit beeinflussen können, werden kurz besprochen. Der Lipidgehalt von Schokolade ist relativ hoch; Ein Drittel des Lipids in Kakaobutter besteht jedoch aus dem Fett Stearinsäure, das beim Menschen eine neutrale cholesterinämische Reaktion ausübt. Kakao und Schokolade tragen zur Aufnahme von Spurenelementen bei, die für ein optimales Funktionieren aller biologischen Systeme und für den Gefäßtonus notwendig sind. So können mehrere Komponenten in Schokolade, insbesondere Flavonoide, zum komplexen Zusammenspiel von Ernährung und Gesundheit beitragen. Anwendungen dieses Wissens umfassen Empfehlungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, um Einzelpersonen zu ermutigen, eine breite Palette von phytochemisch reichen Lebensmitteln zu konsumieren, die dunkle Schokolade in moderaten Mengen enthalten können.
Cacoa und dunkle Schokolade in der kardiovaskulären Prävention?
Abstrakt
Es hat sich gezeigt, dass der Konsum von Kakao einen positiven Einfluss auf eine Reihe von kardiovaskulären Surrogatparametern wie arterielle Vasodilatation und eine moderate Blutdrucksenkung beim Menschen hat. Im Blut wurde eine Abnahme der Thrombozytenaggregation und eine Zunahme der angiogenetischen Vorläuferzellen festgestellt. Weiterhin wurden entzündungshemmende Wirkungen, eine Verbesserung des Lipidprofils und des Glukosestoffwechsels beschrieben. Eine Erhöhung der endothelialen NO-Produktion nach der Einnahme der antioxidativen Kakaoflavanole Catechin und Epicatechin scheint der führende Mechanismus zu sein, der diese Effekte verursacht. In tierexperimentellen Studien zur Myokardrepression wurde eine Abnahme der Infarktgröße festgestellt. In mehreren prospektiven Kohortenstudien aus Europa und den USA wurde eine 50%ige Reduktion der Mortalität hauptsächlich aufgrund einer Reduktion des Myokardinfarkts veröffentlicht. Zur kardiovaskulären Prävention kann der Verzehr bis zu ca. 25 g täglich einer flavanolreichen Zartbitterschokolade (ca. 85 % Kakaoanteil) empfohlen werden. In dieser moderaten Dosierung sind die potenziell schädlichen Auswirkungen aufgrund von Gewichtszunahme und Cadmiumaufnahme minimal. Es bedarf jedoch kontrollierter randomisierter Studien mit klar definierten klinischen Endpunkten, um die bisher beschriebenen positiven Effekte nachzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt, basierend auf den in diesem Artikel beschriebenen Informationen, scheint ein moderater Konsum von flavanolreichen Kakaoprodukten bei der Vorbeugung von koronarer Herzkrankheit und Myokardinfarkt wirksam zu sein.
Zur Eisenkontamination in Kakao- und Schokoladenprodukten
Abstrakt
Die fragliche Untersuchung befasst sich mit der Eisenkontamination in Kakao- und Schokoladenprodukten. Untersucht wurden sowohl Halbzeuge als auch Fertigprodukte. Durchschnittlich 29 mg/kg Gesamteisen (d.h. ionisches + metallisches Eisen) wurden in Kakaobohnen gefunden. Der Eisengehalt von Kakaoschalen war etwa 10-mal höher. Der Prozess des Mahlens von gerösteten Nibs zu Kakaomasse (Liquor) führte zu einer spürbaren Erhöhung der Eisenmenge auf eine durchschnittliche Menge von 150 mg/kg Masse. Dieses Verfahren führte somit zu einer Erhöhung des Eisengehalts um etwa 75 bis zu 200%. Die Kakaopulver enthielten mehr Eisen (238 mg/kg) als die Kakaomasse, was mit einer Reduzierung des Fettgehalts durch Pressen und Mahlen des Presskuchens verbunden war. Die in kommerziellen Proben von Kakaopulver aus verschiedenen Ländern beobachteten Eisenmengen zeigten keine nennenswerten Unterschiede.
Z e i t u n g s b e r i c h t e:
Diabetiker können von bestimmten Bestandteilen der Kakaobohne profitieren: Ein Wirkstoff des Aztekentrunks schützt die Gefäße, die durch den Zucker besonders leiden.
Kakao enthält Flavonol, einen Wirkstoff, der vor Arteriosklerose schützen kann. Mediziner des Aachener Universitätsklinikumshaben die Wirkung des Pflanzenstoffs auf die Blutgefäße von Typ-2-Diabetikern beobachtet. "Dabei haben wir untersucht, wie sich unterschiedliche Konzentrationen auswirken", berichtet Malte Kelm, Direktor der Medizinischen Klinik I, im Gespräch mit FOCUS Online.
Verbesserter Blutfluss An der Studie nahmen 41 Typ-2-Diabetiker teil, die die Ärzte in zwei Gruppen teilten: Die eine Hälfte trank dreimal täglich ein Kakaogetränk mit jeweils 25 Milligramm Flavonol. Die andere Teilnehmergruppe erhielt ebenso häufig einen Kakao mit je 321 Milligramm des Wirkstoffs. Geschmacklich unterschieden sich die beiden Getränke nicht. Weder Ärzte noch Patienten wussten, wer zu welcher Gruppe gehörte. Anschließend überprüften die Forscher die Funktion der Blutgefäße mithilfe einer speziellen Methode, dem sogenannten nicht invasiven Brachialis-Ultraschall. Dabei stellten sie fest, dass ein hoher Flavonolgehalt die Blutgefäße günstig beeinflusste. Nach 30 Tagen hatte sich der Zustand der Blutgefäße in der Gruppe, die täglich den flavonolreichen Kakao trank, deutlich verbessert: Die Blutgefäße konnten sich unter dem Einfluss des Blutstroms um 30 Prozent stärker weiten. Niedrigere Falvanoldosierungen hatten keinen deutlichen Effekt. Abnorm hohe Blutzuckerspiegel, wie sie bei schlecht eingestellten Diabetikern auftreten können, schädigen die Blutgefäße, was unter anderem zu Erblindung, Nierenerkrankungen oder Herzinfarkt führen kann. "Solche Folgeerkrankungen, konnten wir bislang nur mit konventionellen Behandlungsmethoden bekämpfen", sagt Malte Kelm. Dennoch kann der Forscher Kakao nicht generell als vorbeugendes Getränk gegen Diabetes empfehlen. Kakao wird meist mit reichlich Zucker getrunken - und den sollen Diabetiker vermeiden. Er sei zudem nicht sicher, ob handelsübliche Zusammensetzungen ausreichende Wirkstoffmengen an Flavanolen enthalten. "Man muss zwischen Kakao und seinen Wirkstoffen unterscheiden", sagt Malte Kelm. Tatsächlich enthält eine Kakaobohne Hunderte von Bestandteilen. "Wir haben herausgefunden, dass nicht der Kakao an sich, sondern eine Diät, die reich an Flavanolen ist, therapeutisch wirkt. "Von der gefäßschützenden Wirkung der Pflanzenstoffe könnten neben Typ-2-Diabetikern auch andere Patienten profitieren, beispielsweise solche, die an koronaren Gefäßerkrankungen leiden. Um die Wirkung des Flavonols auf weitere Bereiche des menschlichen Organismus zu untersuchen, planen Malte Kelm und sein Team verschiedene Langzeitstudien. Dazu wollen die Forscher bestimmte Nierenerkrankungen untersuchen. "Auf sie scheinen Flavonole ebenfalls eine positive Wirkung zu haben", berichtet der Wissenschaftler. Außerdem wollen sie herausfinden, inwieweit Flavonole die Leistungsfähigkeit von Sportlern beeinflussen.In Deutschland leiden etwa 6,4 Millionen Menschen an der Zuckerkrankheit. 90 Prozent der Betroffenen haben Typ-2-Diabetes, der auch als Alters- oder Lifestylezucker gilt.
https://kneipp.ch/das-ist-kneippen/kneipp-lexikon/uebersaeuerung/
ÜBERSÄUERUNG
Säuren-Basen-Gleichgewicht Der pH-Wert des Urins gibt Aufschluss über den Säuregehalt, der normal neutral bis leicht sauer ist. Sein Wert schwankt, vor allem ist der erste Morgenurin sauer und soll deshalb nicht gemessen werden. Auch beeinflusst die aufgenommene Nahrung den pH- Wert stark und schnell. Die pH-Werte sind bei 7.0 -7.5 normal, unter 7 sauer, über 7.5 basisch. Eine vitamin- und mineralstoffarme Ernährung stört den Stoffwechsel von Eiweiss, Fett und Zucker und damit den natürlichen Abbau von Schlacken. Es entstehen im Körper Säuren. Bei andauernder Übersäuerung kommt es mangels Basen, die zur Neutralisierung und Ausscheidung der Schlackenstoffe unbedingt notwendig sind, zu Ablagerungen in Geweben, Muskeln, Sehnen, Nerven, Knochen, Organen, überall dort, wo ein Depot gefunden werden kann. Die Folgen sind verschieden, jeder Körper reagiert anders: reduzierte Abwehrkraft, Gesundheitsbeschwerden wie Schlafstörungen, Kopfweh, Migräne, depressive Zustände, Ödeme, Kreuzschmerzen, Arthritis, Gicht, Rheuma in allen Formen, Magen-, Nieren- oder Blasenleiden. Auch die Nieren-, Blasen- und Gallensteinbildung ist eine Notmassnahme des Körpers, überschüssige Ausscheidungsstoffe zu deponieren. Eine weitere Notmassnahme des Körpers ist die Plünderung der Kalium- und Kalziumreserven in Knochen und Zähnen, um an die für den Schlackenabbau nötigen Mineralien zu gelangen.
Hier sind alle Kneipp-Anwendungen nützlich, die die Durchblutung und den Stoffwechsel fördern und die Ausscheidung anregen. Wechseln Sie ab mit den Anwendungen, jeden Tag eine andere: die Dampfkompresse oder der heisse Heublumensack auf die Lebergegend, das Trockenbürsten, Waschungen, Bäder, Güsse, der wärmestauende Wickel, die Sauna und die Massage. Mit reichlich Flüssigkeit (Mineral-)Wasser, basenreichen Tees und damit erhöhter Harnmenge wird auch vermehrt Säure ausgeschieden. Kur mit nierenanregendem Tee oder Frischpflanzensaft von Goldrute, Birke, Zinnkraut, Brennessel oder Löwenzahn. Der Tee von Walderdbeerblättern oder Kirschenstielen der süssen Wildkirschen vermag die Harnsäure leicht zu vermindern. Kaliumreiche, salz- und eiweissarme Kneippkost. Nahrungsergänzend Mineralstoffe (Basenmischung) einnehmen, Fastenkur (siehe dort) mit Molke, Kräutertee, Frucht- und Gemüsesäften und Gemüsebouillon. Ideal ist das Einschalten eines wöchentlichen Obst- oder Vollreistages. Besonders zu empfehlen ist der Frischmolketag. Molke ist fettarm und basenreich, vitamin- und mineralstoffreich und enthält hochwertige Milcheiweisse und -zucker. Sie unterstützt die Nierentätigkeit und fördert die Ausscheidung von Giften und Schlackenstoffen, zu denen auch die Säuren gehören. Bevorzugen Sie basenreiche Lebensmittel. Der Körper benötigt beides, doch überwiegt sein Bedarf an Basen bei weitem: Basen 80 % und Säuren nur 20 %. Basenreiche Lebensmittel oder Basenspender sind reife Früchte, Gemüse, Sauerkraut, Kartoffeln, Mais, Kastanien, Zwiebeln, Knoblauch, Salate, Vollreis, Sojabohnen und ihre Produkte, Gemüsebouillon, Frucht- und Gemüsesäfte, rohe Milch, Rahm, Molke, Sauermilchprodukte, Eigelb, Bananen, Feigen, Trauben, Mandeln, Kräutertee, Gewürzkräuter. Im ungefähren Säuren-Basen-Gleichgewicht oder leicht säurebildend sind Vollkorngetreide und Vollkornprodukte, Honig, Vollrohrzucker, Butter.
Säurespender sind Spargel, Artischocken, Tomaten, Rhabarber, Rosenkohl, Nüsse (ausser Mandeln), Schwarztee, Kakao, Geflügel, Fisch, Eiweiss, Käse, Hülsenfrüchte.
Säurebildende Nahrungsmittel - und diese sind nach Möglichkeit zu meiden oder einzuschränken: Weisser Zucker und damit gesüsste Erzeugnisse wie Schokolade, Torten und vieles mehr. Lesen Sie bei Fertigprodukten die Analyse und beachten Sie versteckte Zucker, z.B. in Teegranulat, Salatsaucen, Senf, Ketchup, Sirup, Fertigmüesli, Kindernahrung, Vitaminpräparaten usw. Meiden Sie ebenso Weissmehl und alle Weissmehlprodukte wie Weissbrot, weisse Teigwaren usw., Wurstwaren und Fleisch, Fleischbrühe, gehärtete Fette, tierische Fette und Öle, Kaffee, Alkohol. Viel Bewegung an frischer Luft wie Radfahren, Wandern, Gymnastik, vernünftiger Sport ergänzt die Wasser-, Pflanzen- und Ernährungstherapie optimal. Die Gewebezellen werden mit Sauerstoff gut ernährt und Schlackenstoffe können besser abgebaut werden. Ausgeglichene Psyche, gesunde Lebensweise, positives Denken fördern, keine «saure» Stimmung.
Ist Kakao mit Milch gesund?
Kakao ist gesund, weil er zahlreiche Antioxidantien enthält. Kakao ist voll von lebenswichtigen Antioxidantien. ... Wenn ihr dem Kakao bei der Zubereitung Milch oder Zucker hinzufügt, können dabei wertvolle Antioxidantien verloren gehen, da durch die Milch die Aufnahme der wertvollen Nährstoffe blockiert wird.
https://www.peters-pralinen.de/de/blog/warum-die-kakaobohne-so-gesund-ist
Warum die Kakaobohne so gesund ist
Aus der Kakaobohne wird Schokolade gemacht - Halleluja, was für eine prächtige Bohne! Allein dafür sind Schokoladen-Liebhaber ihr auf ewig dankbar. Doch die kleine unscheinbare Bohne "kann" mehr als nur Schokolade.
Was macht die Kakaobohne so gesund?
Kakaobohnen sind vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen, die auf viele Bereiche unseres Körpers wirken. Besonders Herz und Gehirn profitieren von der Fülle an Mineralstoffen, Flavonoiden, Vitaminen, Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren und Theobromin. Grund genug, um der Kakaobohne den Titel "Superfood" zuzuschreiben.
Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen und schöne Haut
Die Inhaltsstoffe in Kakaobohnen und Bitterschokolade verringern das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, das wurde in zahlreichen Studien mehrfach nachgewiesen. Verantwortlich dafür sind Flavonole, eine Untergruppe der Flavonoide oder vereinfacht gesagt Antioxidantien.
Flavonole haben die Eigenschaft auf die Zellen im inneren unserer Blutgefäße einzuwirken. Dadurch werden die Gefäße erweitert, was wiederum zu einer verbesserten Durchblutung führt. In diesem Zusammenhang nehmen Wissenschaftler an, dass der Konsum von Nahrungsmitteln mit einem hohen Anteil an Flavonolen eine Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen darstellt.
Auch zeigt sich eine Verbesserung der Mikrozirkulation der Haut und dem Gewebe darunter. Unsere Haut wird Resistenter gegenüber UV-Belastungen und positive kosmetische Veränderungen stellen sich ein.
Ein exzellentes Beispiel dafür, wie wesentlich die Inhaltsstoffe der Kakaobohne das Herz-Kreislaufsystem beeinflussen sind die Kuna-Indianer aus Mittelamerika. Die Kuna sind ein indigenes Volk an der nordöstlichen Atlantikküste in Panama.
Bei einer Gruppe von Kuna-Indianern, die auf einer kleinen Insel vor Panama lebt, sind Herz-Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck gänzlich unbekannt. Grund dafür ist der hohe Konsum von Kakao. Die Kuna trinken täglich drei bis vier Tassen dunklen bitteren Kakao und bleiben erstaunlicherweise auch im hohen Alter von Bluthochdruck verschont.
Interessant ist zudem, dass Schlaganfälle, Typ-2-Diabetes und Krebs ebenfalls eine Seltenheit bei den Kuna sind.
Mit den Inhaltsstoffen der Kakaobohne und Bitterschokolade gegen Alzheimer
Kakao und Bitterschokolade erhöhen unsere Gedächtnisleistung - klingt abstrus, ist aber keinesfalls abwegig. Wissenschaftler der italienischen Universität in L'Aquila haben in zwei aufeinanderfolgenden Studien genau das nachgewiesen.
Unter anderem wurden bei den Studien unterschiedlich hohe Dosierungen von Flavonolen über zwei Monate lang an drei Gruppen von älteren Menschen verteilt. Hohe Dosen von Flavonolen bewirkten deutliche Steigerungen der Gedächtnisleistung sowie bessere Blutwerte. Auch ein niedrigerer Blutdruck wurde festgestellt und das Diabetesrisiko verringerte sich.
Flavoniode bekämpfen freie Radikale und oxidativen Stress
Die vielen Flavonoide bzw. Antioxidantien in der Kakaobohne sind hervorragende Fänger von freien Radikalen. Freie Radikale sind Atome und Moleküle, die über ein oder mehrere ungepaarte Elektronen verfügen, was sie besonders instabil und gleichzeitig hochreaktiv gegenüber anderen Molekülen, wie unseren Zellen oder unserer DNA macht. Diese Instabilität versuchen sie auszugleichen, indem sie anderen Zellen ihre Elektronen entreißen. Die Folge sind Schäden an unserer Zellstruktur, welche wiederum Auslöser von Krankheiten sind und zum Alterungsprozess beitragen. Umgangssprachlich ist oft die Rede von oxidativem Stress.
Die in der Kakaobohne enthaltenen Flavonoide schützen unsere Zellen, indem sie ihr Elektron freiwillig abgeben und dadurch eine Zellschädigung verhindern.
Quelle: https://www.smarticular.net/superfood-kakao-gesund-gluecklich-magnesium-kalzium-eisen-antioxidantien-cannabis/
Was den Kakao so wertvoll macht Roher Kakao wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus: Er stärkt das Herz, sorgt für eine gute Durchblutung und senkt den Blutdruck. Er fördert die Hirnfunktion und erhöht die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit. Auch eine allgemein funktionsunterstützende Wirkung auf das Immun-, Hormon- und Lymphsystem konnte festgestellt werden. Blutkreislauf, Fettstoffwechsel und Hautalterung werden ebenfalls günstig beeinflusst. Sogar die Empfindlichkeit für Insulin wird erhöht und damit Diabetes vorgebeugt. Wie kommt es, dass die Kakaobohne soviel kann? Das Geheimnis liegt in den vielen wertvollen Inhaltsstoffen: Über 300 wirksame Substanzen wurden bisher gefunden. Damit ist die Kakaobohne eines der komplexesten Lebensmittel der Welt.Mineralien - unentbehrlich für viele Körperfunktionen Die Kakaobohne wartet mit einer Fülle an Mengen- und Spurenelementen auf, unter anderem enthält sie große Mengen Magnesium, Kalzium und Eisen. Magnesium Mehr Magnesium als der Kakao enthält kaum ein anderes, pflanzliches Lebensmittel. Bis zu ca. 500 mg pro 100 g sind enthalten, Nüsse liegen mit rund 200 mg weit dahinter. Magnesium unterstützt den Knochenaufbau, die Regulation des Stoffwechsels und die Gehirnleistung. Es fördert die Herzgesundheit und kann Kopfschmerzen lindern. Außerdem wirkt es muskelentspannend und krampflösend, weshalb besonders Frauen während ihrer Periode und sportlich aktive Menschen von Magnesium profitieren. Kalzium Kakao weist mit rund 160 mg pro 100 g einen hohen Kalziumgehalt auf, höher als der von Milch, der rund 120 mg beträgt. Das Mineral ist wichtig für Knochen, Zähne und Muskeln, die Blutgerinnung und die Übertragung von Nervenimpulsen. Eisen Auch das für die Blutbildung essentielle Eisen ist mit 7,3 mg pro 100 g in beachtlicher Menge in der Wunderbohne enthalten. Um die Aufnahme zu erhöhen, sollten eisenreiche Lebensmittel wie Kakao zusammen mit Vitamin C verzehrt werden. Sekundäre Pflanzenstoffe Die gesunde Wirkung der Mineralien im Kakao wird durch sekundäre Pflanzenstoffe noch gesteigert. Sie sind in den braunen Bohnen ebenfalls besonders reichlich enthalten. Zu den wirksamen Sekundärstoffen zählen unter anderem Polyphenole, wie die Flavonoide, sowie Aminosäuren, die als Neurotransmitter dienen. Viele der sekundären Pflanzenstoffe machen sich auch durch ihre antioxidative Wirkung positiv bemerkbar. Antioxidantien verlangsamen oder verhindern die Oxidation anderer Substanzen. Ein erhöhter oxidativer Abbau im Körper bedeutet zum einen physischen Stress, der Krebs und entzündliche Prozesse auslösen kann und die Alterung beschleunigt. Zum anderen bewirkt die Oxidation eine Wertminderung des betroffenen Stoffes. Fettablagerungen in den Blutgefäßen werden durch Antioxidantien vermindert. Milch blockiert dagegen die Antioxidantien im Kakao. Wer die gesunde Wirkung des Kakaos voll ausschöpfen möchte, der sollte die Bohne lieber ohne Milch genießen. Neurotransmitter einige Aminosäuren im Kakao spielen als Neurotransmitter eine besondere Rolle: Endorphine, Dopamin, Serotonin und dessen Vorstufe Tryptophan sowie Phenylethylamin steigern das Wohlbefinden und sorgen für Glücksgefühle. Da diese Wirkstoffe vor allem im rohen Kakao enthalten sind, machen Kakaonibs (gebrochene Bohnenstückchen) und -bohnen viel glücklicher als Schokolade! Polyphenole (Flavonoide) Von einer Untergruppe der Polyphenole, den Flavonoiden, ist im Kakao mehr enthalten als in jedem anderen Lebensmittel - ein Vielfaches der Menge, die in den als antioxidativ bekannten Blaubeeren oder grünem Tee zu finden ist. Sie senken den Blutdruck und werden für ein geringeres Alzheimer-Risiko verantwortlich gemacht, außerdem wird der Bildung unliebsamer Fettpölsterchen entgegengewirkt.
Ungesättigte Fettsäuren Das Fett in der Kakaobohne, die Kakaobutter, ist besonders wertvoll. Sie liefert viele einfach ungesättigte Fettsäuren, die für eine gesunde Herzfunktion sorgen und den Spiegel erwünschter Cholesterinarten erhöhen. Besonders hervorzuheben ist auch die enthaltene mehrfach ungesättigte Fettsäure Anandamid, die in ihrer Wirkung dem Cannabinoid (Cannabis) ähnlich ist, also entspannend und stimmungsaufhellend wirkt. Theobromin Ein weiterer Inhaltsstoff des Kakaos, der allerdings nicht nur positiv gesehen wird, ist das Theobromin. Es ist eng verwandt mit dem Koffein und hat ebenso eine aufputschende, wenn auch mildere Wirkung. Die Substanz wirkt gefäßerweiternd und herzstimulierend, ist bei starker Dosierung aber auch verantwortlich für Schweißausbrüche, Herzrasen und Kopfschmerzen. Sie wirkt zudem stimmungsaufhellend und hustenreizmildernd. Empfindliche Menschen sollten Kakao, ähnlich wie Kaffee, eher morgens und nicht in zu großen Mengen genießen.
Fermentation - roh, aber nicht unverändert Nach der Ernte durchlaufen die Kakaobohnen einen mehrere Tage andauernden Gärprozess, der durch Enzyme bestimmte Stoffe des Kakaos umwandelt. Erst durch diesen Prozess entwickeln die Kakaobohnen ihren schokoladigen Geschmack. Auch der sonst unbehandelte Rohkakao durchläuft diesen Prozess. Durch die Gärung gehen zwar einige Vitalstoffe der frisch geernteten Bohne verloren, allerdings werden dabei auch gesundheitsschädliche Gerbstoffe abgebaut, sodass dieses Verfahren den gesundheitlichen Wert der Bohnen nicht mindert.
Kakaobohnen sind voll mit Mineralstoffen
Magnesium:
Mit einem Anteil von über 500mg pro 100g beinhaltet die Kakaobohne mehr Magnesium als die meisten Getreidesorten, Nüsse und Hülsenfrüchte.
Magnesium wirkt leicht entzündungshemmend und hilft unter anderem bei Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen. Es trägt zur Erhöhung der Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse bei und verringert die Insulinresistenz der Zellen, was wiederum gut für Diabetiker ist.
Magnesium ist außerdem nützlich gegen Wassereinlagerungen, es beruhigt das Nervensystem und erhöht die Leistungsfähigkeit, wodurch mehr Energie produziert werden kann - darum wird Magnesium häufig von Sportlern eingenommen.
Kalzium:
Auch was den Anteil an Kalzium betrifft, zählt die Kakaobohne zu den Spitzenreitern. Ungefähr 150mg Kalzium pro 100g bringt die Bohne auf die Waage, womit der Anteil höher liegt als bei Milch.
Kalzium braucht der Körper unter anderem für die Bildung von Knochen und Zähnen, darüber hinaus ist es wichtig für die Muskelkontraktion. Es ist essentiell für die Funktion vieler Enzyme, weil sie auf Kalzium angewiesen sind, dementsprechend auch bei der Reizübertragung in Nervenzellen. Ebenfalls ist Kalzium wichtig bei der Blutgerinnung und trägt zu einem normalen Herzrhythmus bei.
Eisen:
Eisen sorgt dafür, dass der Sauerstoff, den wir über die Lunge aufnehmen, in unserem Blut angereichert wird. Der Blutkreislauf verteilt den Sauerstoff anschließend im gesamten Körper, sodass alle Organe und Zellen ausreichend versorgt werden. Eisen ist dementsprechend wichtig für die Zellbildung und -atmung. Der Sauerstoff wird von unseren Zellen außerdem zur Energiegewinnung benötigt, genauso wie von unseren Muskeln, die ohne Sauerstoff nicht leistungsfähig sind.
Mit 7,3mg pro 100g ist auch dieses Spurenelement in beachtlicher Menge in der Kakaobohne enthalten.
Das Theobromin der Kakaobohne
Theobromin ist eng verwandt mit Koffein und hat eine ähnliche Wirkung. Es ist ein Alkaloid, das während der Fermentation von Rohkakao entsteht. Auf unseren Körper wirkt es gefäßerweiternd und herzstimulierend. Darüber hinaus entspannt Theobromin die Muskulatur von Hohlorganen, wie Blutgefäße, Atemwege und Organe des Verdauungstraktes.
Ähnlich wie Koffein ist es aufputschend, mit dem Unterschied, dass die Wirkung milder ist und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Theobromin ist zwar stimmungsaufhellend, allerdings kann es in hohen Dosen Herzrasen, Schweißausbrüche und Kopfschmerzen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte Kakao nicht in großen Mengen auf einmal verzehrt werden, genießen Sie das "braune Gold" über den Tag verteilt.
Welchen Kakao und welche Schokolade nehme ich?
Am besten ist Bitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70% oder natürlich Rohkakao. Dieser unterscheidet sich zum normalen Kakao im Wesentlichen darin, dass bei der Weiterverarbeitung die Röstung weggelassen wird. Dadurch bleiben mehr gesunde Inhaltsstoffe in der Kakaobohne enthalten.
Rohkakao wird zudem nicht alkalisiert, das heißt ihm werden keine Alkalisalze beigemengt, sein ursprünglicher Geschmack und die Farbe bleiben somit erhalten. Die typische dunkle Färbung, wie wir sie kennen, erhält der Kakao nämlich beim Alkalisieren. Auch seine leicht säuerliche Note und den ursprünglichen bitteren Geschmack verliert der Kakao bei diesem Verfahren.
Der wesentliche Vorteil von unbehandeltem Kakao besteht jedoch darin, dass er mehr gesunde Bitterstoffen und dadurch mehr von seinen wertvollen Flavonoiden beinhaltet.
Kleiner Tipp: Wem der gesundheitliche Aspekt des Kakaos wichtig ist, der sollte sein heißgeliebtes Getränk nach Möglichkeit ohne Milch genießen, diese hemmt nämlich die Aufnahme von Eisen und Antioxidantien.
Der Begriff "Alkalisierung" bezeichnet die Zugabe von Alkalisalzen wie Kalium- oder Natriumcarbonat während der Herstellung des Kakaopulvers.
Kaliumcarbonat ist das Kaliumsalz der Kohlensäure und ist im allgemeinen Sprachgebrauch auch unter dem Begriff "Pottasche" geläufig. Der Name Pottasche stammt von der alten Methode der Anreicherung von Kaliumcarbonat aus Holzasche ab. Hierbei wurden die Salze durch Auswaschen mit Wasser und anschließendem Eindampfen in Töpfen (Pötten) gelöst. Natriumcarbonat ist ebenfalls ein Salz der Kohlensäure und wird durch den Abbau natürlich vorkommender natriumcarbonathaltiger Minerale gewonnen.
Bei der Gewinnung von Kakao spielen verschiedene Prozesse eine wichtige Rolle. Nachdem die Kakaobohnen geerntet und fermentiert wurden, werden die Bohnen geröstet und von der Schale getrennt. Beim Zermahlen schmilzt die Kakaobutter der Bohnen und der so genannte Kakaobruch wird zur flüssigen Kakaomasse. Das Alkalisieren des Kakaos wird mit dem Kakaobruch oder der Kakaomasse durchgeführt. Anschließend wird die Kakaomasse in Pressen zusammengedrückt. Dadurch wird das Fett herausgedrückt, es fließt als goldgelbe, klare Kakaobutter ab. Übrig bleibt der Kakaopresskuchen, welcher pulverisiert wird.
Durch die Alkalisieurung wird der Eigengeschmack des Kakaopulvers hervorgehoben und der säuerlich-bittere Geschmack gemildert. Zusätzlich wird die Farbe des Kakaos vertieft. Ferner führt eine Alkalisierung des Kakaos dazu, dass sich die Löslichkeit des Kakaopulvers z.B. in kalter Milch erhöht.
Bodenbelastung (Schwermetalle):
Nicht nur Kakao hat das Problem mit dem Cadmium, sondern auch Blattgemüse wie Spinat und Salat sowie Waldpilze, Leinsamen und Weizen usw. Generell neigen Pflanzen dazu Cadmium aufzunehmen. Eine Ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung ist das Beste, was man tun kann, um einerseits die Aufnahmekonzentration von Schwermetallen zu minimieren und zugleich durch einen fitten Körper in der Lage ist diese besser abzubauen.
Wie bekomme ich Schwermetalle aus dem Körper?
Zahlreiche Lebensmittel haben eine entgiftende Wirkung. So leiten Fenchel, Brennnessel, Cayennepfeffer, Artischocken, Ingwer oder Bärlauch Schwermetalle aus.