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Ja, Seine Energie gewinnt der Hund an 2. Stelle hinter Fett aus Kohlenhydraten und diese dient dem Hund als
Kurzzeitenergie. Rote Blutkörperchen sowie das Gehirn können
ihren Bedarf an Energie NUR mit Kohlenhydraten decken. Andere Organe können diesen Bedarf mit Fetten abdecken.
Zuviel Kohlehydrat wird in Form von Glykogen in Leber gespeichert.
Ständiges Zuviel = Depotfett = der Hund nimmt zu und wird Übergewichtig !
Das bedeutet: sehr wenig bis gar kein Getreide füttern
Alle benötigten Kohlenhydrate sind in Gemüse und/oder Obst ausreichend vorhanden.
Glykogen als Kohlenhydrat nimmt der Hund z.B. in Form von Fleisch zu sich.
Füttert man den Hund regelmäßig mit Kohlenhydraten, dann entstehen die sogenannten Volkskrankheiten, die auch beim Menschen zu beobachten sind.
Überfettung, Magen-Darm-Krankheiten und Zahnprobleme sind die Folgen eines Überschusses an Kohlenhydraten.
Folgen des Kohlenhydratkonsums beim Hund
Quelle: Haustiere-Wissen.de Hier den ganzen Artikel lesen
Füttert man den Hund regelmäßig mit Kohlenhydraten, dann entstehen die sogenannten Volkskrankheiten, die auch beim Menschen zu beobachten sind. Überfettung, Magen-Darm-Krankheiten und Zahnprobleme sind die Folgen eines Überschusses an Kohlenhydraten.
Den aufgenommenen Kohlenhydraten werden im Speichel keine Enzyme vorgesetzt, so dass dem Hund die Verdauung sehr schwer fällt. Gleichzeitig vermehren sich bei der Ernährung mit Kohlehydraten im Mundbereich zahlreiche Bakterien, welche Karies, Parodontose und Mundfäulnis fördern.
Grundsätzlich eignet sich der Darmtrakt des Hundes nicht sonderlich gut zur Verdauung von Kohlenhydraten. Dies bemerkt der Hundebesitzer spätestens an den Verdauungsbeschwerden, die sich unter anderem bei Problemen mit dem Stuhlgang (z.B. Durchfall) äußern. Der verhältnismäßig kurze Dünndarm und der andere Aufbau der Darmflora lassen den Schluss zu, dass Getreide, Zucker und alle Produkte daraus wie Brot, Kuchen und Kekse für die Hundeernährung absolut ungeeignet sind.
Problematisches Trockenfutter
So sinnvoll Trockenfutter für Hunde sein kann, so hat diese Ernährungsform auch ihre Schattenseiten. Zwar reichern die Trockenfutterhersteller ihre Hundenahrung mit Vitaminen und Mineralien an, doch wirklich geeignet sind die Pellets für Hunde nicht. Anders als wir Menschen haben Hunde keine Zähne zum Zermahlen der Nahrung, sondern lediglich Reiszähne. Die Zähne, die unseren Mahlzähnen ähnlich sehen, dienen dem Hund zum Reisen und Scheren. Langfristig führt das viel zu harte Trockenfutter zu entsprechenden Zahnbeschwerden.
Zudem enthalten die meisten Trockenfutter in der Regel größere Mengen Kohlenhydrate, die ohnehin nicht notwendig sind.