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Serbiens Landschaft ist äußerst vielfältig: Während sich nördlich der Flüsse Donau und Save eine breite Tiefebene erstreckt, breitet sich südlich davon ein Hochland mit Bergen (bis über 2000m Höhe), Hochebenen und Tälern aus. Insgesamt ist Serbien durch ein kontinentales Klima mit kalten, schneereichen Wintern und warmen Sommern geprägt. Durch die starke Differenzierung der Topografie lassen sich hier viele Mikroklimate wiederfinden.
In der Hauptstadt Belgrad am Rande der Tiefebene werden in den Hochsommermonaten Juli und August Lufttemperaturen von über 28°C gemessen; nachts kühlt es bis auf etwa 16°C ab. Ab September fällt die Anzeige in den Thermometern graduell ab, bis sie im Januar Minimalwerte von -3 bis +3°C erreicht. Ab Mai können Sie bei Tagestemperaturen von 22°C bereits wieder ausgedehnte Wanderungen und Erkundungsfahrten durch die serbische Landschaft unternehmen. In den frühen Sommermonaten fallen allerdings auch die meisten Niederschläge, mit rund zehn Regentagen pro Monat. Als beste Reisezeit präsentieren sich daher die angenehm warmen und trockeneren Monate August und September.