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Durch die Öffnung der Grenzen kann die Einfuhr von ausländischen Produkten zu tiefen Preisen stark ansteigen und wirtschaftlichen Druck auf die Schweizer Produzenten ausüben.
In diesem Zusammenhang muss die Schweizer Produktion auf folgende Faktoren setzen: auf eine hohe Qualität der Früchte, auf eine hohe Effizienz der Arbeit und auf Arbeitstechniken, die sowohl die Umwelt schonen als auch das soziale Umfeld respektieren. Durch diese neuen Anforderungen gewinnen Kulturen auf Substrat gewinnen an Bedeutung und stellen die Produzenten vor neue Herausforderungen. Ausserdem könnte die Produktion von Beeren im Berggebiet zu einer Diversifizierung der Kulturen, mit hoher Wertschöpfung durch den Direktverkauf an Touristen, beitragen.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist unsere Forschung, unter Berücksichtigung des Klimawandels, auf den Bereich der Qualität und Innovation entlang der gesamten Produktionskette fokussiert, welche sich von der Bestimmung der Nischenprodukte, über Sortenwahl, Anbausystem und des Pflanzenschutz bis zur Fruchtqualität erstreckt. Die Produzenten werden mit spezifischen Problemen konfrontiert, welche eine schnelle Reaktion erfordern.
Die Beerenproduzenten werden mit spezifischen Problemen konfrontiert die eine schnelle Reaktion erfordern. Die jährlichen Anliegen der Branche (vom Produzenten bis zum Konsumenten) werden berücksichtigt, nach ihrer Priorität bearbeitet und am Ende des Jahres an der Sitzung des Beeren-Forums vorgetragen. (Extension)