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Der Erreger der Salmonelleninfektion, also ein pathogener Keim, mit verhältnismäßig schwerwiegender Symptomatik. Dieses Mittel brauche ich fast immer nur als Zwischengabe, vor allem bei Patienten mit chronischen Verdauungsproblemen, besonders, aber nicht nur, mit einer Salmonelleninfektion in ihrer Vorgeschichte oder bereits in der Familie.
Salmonelleninfektionen sind häufig nicht bekannt, manche Patienten entwickeln keine oder nur schwache Symptome und gehen gar nicht zum Arzt. Auch deshalb muss man diese Nosode bei passender Symptomatik in Erwägung ziehen.
Die Gemütssymptome hängen mit den Problemen im Verdauungsbereich zusammen, so wie wir sie aus dem Volksmund kennen:
"Auf den Magen geschlagen", " über die Lebergelaufen", "die Galle hoch gekommen" usw. Paratyphoidinum B ist ein Mittel für eine allgemein negative Gemütsverfassung:
Meistens kommen diese Zustände in Schüben, sie sind nicht dauerhaft vorhanden. Nach einer Zwischengabe Paratyphoidinum B brauchen wir wieder andere Arzneien, die die gesamte Konstitution des Patienten erreichen.
Anfallsleiden in jedem organischen Bereich.
Dieses Mittel kommt immer dann in Frage, wenn Blutungen in der Patientengeschichte eine Rolle spielen. Es gehört zusammen mit Proteus, Radium bromatum, Penicillinum und Variolinum zu den Mitteln, an die ich zuerst denke, wenn Blutungen wiederholt auftreten.
Auch hier zeigt sich wieder der anfallartige Charakter:
Chronische Verdauungsprobleme:
Kombinationen: