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Gstaad - Ausstellung
Die Ausstellung zeichnet die Ursprünge und die Entwicklung der Decoupage als Material nach und ist eine Hommage an die Geschichte der Kunst und ihr Schweizer Erbe, ergänzt durch eine Auswahl zeitgenössischer Werke von Tarmak22-Mitarbeitern,
Sadie Coles, David Zwirner und Gagosian.
Nach der Entdeckung des Werks des Künstlers Johann-Jakob Hauswirth, der als "Vater" der Schweizer Decoupage gilt, vierzig Jahre nach seinem Tod im Jahr 1871, hat sich das Musée du Vieux Pays-d'Enhaut in Château-d'Oex seit seiner Gründung im Jahr 1922 der Bewahrung des künstlerischen Erbes der Decoupage in der Region verschrieben. Dies hat dazu geführt, dass der Decoupage die verdiente Aufmerksamkeit zuteil wurde und sie heute noch in der Region existiert.
Dank der grosszügigen Leihgabe des Musée du Vieux Pays-d'Enhaut wird die Sammlung des Château de Rougemont, die einen wichtigen Teil des Werks der drei Schweizer Meister Johann-Jakob Hauswirth (1809-1871), Louis David Saugy (1871-1953) und Christian Schwizgebel (1914-1993) sowie ihrer Zeitgenossen darstellt, ausgestellt.