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Die Erkrankung entsteht, wenn stoffwechselbedingt mehr Knochensubstanz ab- als aufgebaut wird. Risikofaktoren sind u.a. eine Fehl- oder Mangelernährung (z. B. Kalziummangel), Nikotin- oder übermässiger Alkoholkonsum und Bewegungsmangel. Anhaltspunkte für Osteoporose sind Rückenschmerzen, eine zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule oder auch eine abnehmende Körpergrösse von mehr als vier Zentimetern.
Sport, viel Bewegung im Alltag und eine Kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung können schützen. Medikamente hemmen zudem den Knochenabbau und können die Knochendichte sogar leicht erhöhen und die Struktur der Knochen stärken.
Wenn Osteoporose nicht ausreichend und richtig behandelt wird, sind schlimme Folgen wie Knochenbrüche, Schmerzen, Behinderungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit möglich.