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PBI nahm im Juni am UNO-Menschenrechtsrat Stellung zur Situation der JournalistInnen in Honduras, zur Lage der Menschenrechtsverteidigerinnen in Nepal und zu aktuellen Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien.
Bezüglich Honduras hob PBI die dramatische Situation der Meinungsäusserungsfreiheit hervor, die Bedrohungen und Angriffe gegen JournalistInnen und die Unterdrückung der Demonstrationen, die seit Ende April die Reformvorschläge der Regierung im Bildungs- und Gesundheitswesen anprangern.
Der Beitrag zu Nepal handelte von der Gewalt und den Übergriffen gegen Menschenrechtsverteidigerinnen und machte auf den Fall von Nirmala Panta aufmerksam, einem jungen Mädchen, das vergewaltigt und umgebracht wurde. Ihre Angreifer befinden sich immer noch auf freiem Fuss.
Im Fall Kolumbiens sprach die Advocacy Koordinatorin Kim-Mai Vu über die Menschenrechtskrise, die das Land durchmacht, weil die Friedensverträge nicht eingehalten werden. Die Situation der MenschenrechtsverteidigerInnen ist besonders besorgniserregend, da sie zahlreichen Übergriffen ausgesetzt sind.
Videos zu den Redebeiträgen:
- 26.06.2019 – Clustered interactive dialogue with: Special Rapporteur on the promotion and protection of the right to freedom of opinion and expression (Redebeitrag von PBI zu Honduras: Nummer 42)
- 28.06.2019 – Clustered interactive dialogue with: Special Rapporteur on violence against women, its causes and consequences (Redebreitag von PBI zu Nepal: Nummer 53)
- 1.07.2019 – Presentation of thematic reports by the Secretary-General and High Commissioner (Redebeitrag von PBI zu Kolumbien: Nummer 45).