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Das Wort Ñan hat zwei Bedeutungen. Beide entstammen indigener Sprachen, dem Quechua und dem Muchik. Die Verbundenheit mit der indigenen Kultur ist ein wichtiger Grundsatz für den Verein.
Muchik wurde vor allem in der Region Lambayeque gesprochen, ist aber ausgestorben. Quecha ist unter der indigenen Bevölkerung vor allem in Perú sehr verbreitet und wurde auch bei den Inkas schon gesprochen.
Ein grosses Problem in der Gegend sind die vielen Kinder, die vorzeitig die Schule abbrechen. Der Kampf gegen diesen Missstand ist eines der Hauptziele des Vereins. Hauptgrund für den Schulabbruch ist oft die Armut in den ländlichen Gegenden.
Die Aktivitäten des Vereins weisen drei Charakteristiken auf:
Die Asociacion Ñan (Verein Nan) stellt ihre Projektziele in einer Video-Mitteilung vor. Kernthemen sind die Förderung der kulturellen Identität der Kinder und des Bewusstseins zum Schutz der Umwelt. In diesem Jahr hat man geplant in 14 Weilern der Gemeinde Mochumi Aktivitäten umzusetzen. Mit diesem Beitrag nimmt der Verein Nan auch an einem Wettbewerb für NGO’s teil.
Mit diesem Video macht die Asociación ÑAN auf die Problematik der mangelhaften Integration der Kinder in den Schulbetrieb aufmerksam. Viele Kinder bleiben aus verschiedensten Gründen der Schule fern. Mit dieser Publikation kann ein wichtiger Beitrag geleistet werden, um die Kinder wieder für die Schule zu gewinnen.