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Die Ergebnisse zur Verträglichkeit sprächen nun dafür, Balixafortide zukünftig in wesentlich höheren Dosen als bisher einzusetzen, so das Communiqué. Und solch höheren Dosierungen könnten Stammzellen dann stärker und über längere Zeiträume als 24 Stunden mobilisieren.
Zusätzliche Datenerhebungen hätten ausserdem gezeigt, dass dieser positive Effekt von Balixafortide weitere Verwendungszwecke denkbar mache. So sei eine Zunahme funktioneller Stammzellen, welche auch als Mobilisierung bezeichnet wird, etwa eine wichtige Voraussetzung für das Sammeln und die Transplantation von Zellen des Knochenmarks bei Patientinnen und Patienten mit bösartigen, hämatologischen Erkrankungen.
Balixafortide stammt noch aus der Polyphor-Pipeline. Spexis ist aus der Fusion von Polyphor mit Enbiotix hervorgegangen. Spexis prüft bekanntlich derzeit verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Kandidaten, etwa den Einsatz gegen Prostatakrebs.
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(AWP)