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Talking Heads: Stop Making Sense
Stop Making Sense gilt bis heute als einer der besten Musikfilme. Der Film wurde wie ein Theaterstück mit drei Akten inszeniert. Akt 1: Die Bandmitglieder, angefangen mit
David Byrne, kommen nacheinander auf die Bühne; es ist wie wenn wir, die Betrachter/-innen sie einzeln kennenlernen. Akt 2 (ab
Burning Down the House): Die Band, nun komplett mit Backup-Musiker/-innen, spielt Stücke, während
David Byrne in verschiendenen Posen gezeigt wird. Dies ist der klassischste Teil des Auftritts und Films. Akt 3 (ab
Girlfriend Is Better):
David Byrne kommt nun in seiner «Big Suit» auf die Bühne, in der er wie eine Cartoon-Figur aussieht. Zu dieser Dramaturgie siehe siehe: Theo Cateforis (2011): Are We Not New Wave? Modern Pop At The Turn Of The 1980s. Ann Arbor: University of Michigan Press. p. 71.
Querverweis: zum Soundtrack-Album
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