Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0440.jsonl.gz/141

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00243 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 23. Dezember 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Christos Antoniadis Antoniadis Advokaturbüro Badenerstrasse 89, 8004 Zürich gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin vertreten durch lic. iur. Y.___ Krepper Knecht Partner Sophienstrasse 2, Postfach 1517, 8032 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 X.___, geboren 1977, war seit dem 1. Oktober 1998 als Hilfskraft in der Hauswirtschaft eines Alters- und Pflegeheimes tätig und bei der Winterthur Versicherungen (heute: AXA Versicherungen AG, nachfolgend: AXA) unfall versichert, als er am 2. August 2003 in Z.___ als PKW-Fahrer frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstiess (Urk. 13/A1-A2). Die beiden Insassen im entgegenkommenden Fahrzeug waren gemäss Arztbericht sofort tot; X.___ zog sich eine leichte traumatische Hi r nverletzung mit ret rograder Amnesie, eine Rissquetschwunde frontal links, eine mehrfragmentäre erstgradig offene proximale Oberschenkelfraktur links, eine Patellatrümmer fraktur links, eine Clavikulafraktur links sowie eine Rippenfraktur 1 links zu. 1.1.2 Die Erstbehandlung erfolgte im Spital A.___ ( Z.___ ), wo eine Extensionsbe handlung des linken Oberschenkels durchgeführt wurde. Am 5. August 2003 wurde X.___ in die Schweiz überführt und bis zum 27. August 2003 im Spital B.___ weiterbehandelt. Am 7. August 2003 wurden eine geschlossene Reposition und Schraubenosteosynthese mit langem PFN des Oberschenkels, eine offene Reposition und Zuggurtungsosteosynthese der Kniescheibe sowie eine offene Reposition und Stabilisierung mit 3,5 mm 8-Loch-Rekonstruktions platte des Schlüsselbeins durchgeführt ; die Rippenfraktur wurde konservativ behandelt (vgl. Urk. 13/M3). Am 21. August 2003 erfolgte bei Verdacht auf Wundinfekt eine arthroskopische Kniegelenksspülung (Urk. 13/M1). 1.1.3 Vom 27. August bis zum 22. Oktober 2003 weilte X.___ zur stationären Rehabilitation in der C.___. Bei Austritt bestanden Einschränkun gen für alle stehenden, gehenden sowie ganztägig sitzenden Tätigkeiten. Die Beweglichkeit des linken Knies war noch eingeschränkt und zeigte eine aktive Flexion von 85°, die Streckung war voll möglich. X.___ wurde als an zwei Vorderarmstöcken mobil angesehen und konnte das linke Bein mit 20-25 kg belasten. Die angestammte Tätigkeit wurde als aktuell nicht zumutbar bezeichnet; ein Zumutba r keitsprofil nicht erstellt, da die Behandlung noch nicht abgeschlossen war. Ein Arbeitsversuch zu therapeutischen Zwecken (Anpassung und Angewöhnung bei weiterhin 100 % Arbeitsunfähigkeit) mit einer leichten sitzenden Tätigkeit von initial zwei Stunden pro Tag wurde vorbehältlich einer Kontrolluntersuchung durch den Operateur des Spitals B.___ erlaubt ( Aus trittsbericht vom 31. Oktober 2003, Urk. 13/M4). 1.1.4 Nach Entfernung der Spickdräh te an der Patella links (welche die Haut zu perfo rieren drohten, Urk. 13/M4, bzw. schliesslich perforiert hatten, Urk. 13/M7) attestierten die Chirurgen des Spitals B.___ eine zwar noch nicht durch wegs uneingeschränkte, aber schmerzfreie Beweglichkeit und Belastbarkeit aller traumatisierten Gliedmassen (Bericht über die Verlaufskontrolle vom 19. November 2003, Urk. 13/M8 ). Nach der Verlaufskontrolle vom 27. Februar 2004 wurde über neu aufgetretene Schmerzen im Bereich des linken Oberschen kels bzw. der Hüfte und ausbleibende Fortschritte bei der Kniegelenksmobilisa tion berichtet. Röntgendiagnostisch wurde n die Konsolidierung der Patellafrak tur und eine Pseudoarthrose am Femur festgestellt. Es wurde ein Wechsel des PFNs mit gleichzeitiger Dekortikation der Pseudoarthrose und Spongiosa-Plastik vom linken Beck enkamm empfohlen (Urk. 13/M11). 1.1.5 Am 6. Mai 2004 wurde in der Chirurgischen Klinik des D.___ der lange PFN entfernt und eine Re-Osteosynthese des F emurschaftes mittels Femur -Universalnagel vorgenommen (Urk. 13/M19). Nach diesem Eingriff wurde X.___ am 12. Mai 2004 unter Attestierung einer 100%igen Arbeits un fähigkeit vom 5. bis zum 19. Mai bei reizlosen Wundverhältnissen und gesicherter Mobilisation sowie der Empfehlung zunehmender Belastung nach Massgabe der Beschwe rden und ambulanter Physiotherapie nach Hause entlassen (Urk. 13/M20). 1.1.6 V om 16. Juni bis zum 30. Juli 2004 verweilte X.___ erneut zur statio nären Rehabilitation in der C.___. Nach initialen Fortschritten in der Therapie wurde das Beschwerdebild zunehmend durch die Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) überlagert (vgl. psy chosomatisches Konsilium vom 21. Juni und 7. Juli 2004, Urk. 13/M16), weshalb er per 2. August 2004 in das E.___ übertrat (Urk. 13/M17). 1.1.7 In den Verlaufskontrollen der Chirurgischen Klinik des D.___ vom 20. August und 1. November 2004 zeigte sich radiologisch eine zunehmende knöcherne Konsolidierung der Pseudoarthrose am proximalen Femur links sowie eine - ambulant behandelte - vorübergehend schmerzhafte entzündliche Reaktion im Narbenbereich (Urk. 13/M18 und Urk. 13/M21). 1.2 1.2.1 Am 1 4. und 22. Februar 2005 wurde X.___ im Auftrag der IV-Stelle des Kantons Zürich im F.___ polydisziplinär begutachtet. Im Gutachten vom 5. April 2005 ( F.___ - Gutachten 2005, beteiligte Fachärzte: PD Dr. med. G.___ und Dr. med. H.___, Allge meine Innere Medizin FMH, Dr. med. I.___, Allgemeine Innere Medi zin und Rheumatologie FMH, Dr. med. J.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH; Urk. 13/M23) vertraten die Gutachter die Auffassung, dass beim Versicherten zwar möglicherweise eine durchgemachte und noch fortbe stehende posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) vorliege, deren aktuelle Symptomatik jedoch die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit nicht einschränke (S. 19 f.). Hinsichtlich der noch geklagten somatischen Beschwerden erachteten sie eine Wiedereingliederung in die angestammte Tätigkeit als ausgeschlossen, aber die therapeutischen Möglichkeiten für eine eingliederungswirksame Ver besserung des Gesundheitszustands als noch nicht ausgeschöpft und empfahlen die Indikation zur Entfernung des Marknagels, eine intensive myofasciale Trig gerpunktbehandlung am linken Oberschenkel und einen Oberflächenersatz an der Patella klinisch näher prüfen zu lassen. Im Anschluss an die allfälligen chirurgischen und rheumatologischen Massnahmen sei eine berufliche Abklä rung mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit durchzuführen (S. 20). 1.2.2 Am 30. Mai 2005 berichtete Dr. med. K.___, Arbeitsmedizin FMH, dipl. Berufsberaterin und Psychotherapeutin SPV, über den Verlauf des beruflichen Case Managements, welches sie vom 2. März 2004 bis zum 24. Januar 2005 mit X.___ durchführte, wobei sie unter anderem darauf hinwies, dass der psychische Gesundheitszustand sich im Verlauf deutlich verbessert habe und im Herbst 2004 keine Symptome einer PTSD mehr festzustellen gewesen seien. Weite r hielt sie fest, dass X.___ in Absprache mit dessen damaligem Hausarzt ab 13. Januar 2005 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei, worauf X.___ den Termin vom 24. Januar 2005 für die Planung weiterer Eingliederungsmassnahmen nicht eingehalten habe und für sie nicht mehr er r eichbar gewesen sei. Aus diesem Grund habe das von ihr geleitete Case Management abgebrochen werden müssen (Urk. 13/M27). 1.2.3 In zwei Berichten vom 21. Juli 2005 (Urk. 13/M29) und 17. Februar 2006 (Urk. 13/M30) teilte die L.___ mit, dass die Indikation zur Entfer nung des Marknagels geprüft worden sei. Im ersten Bericht wurde festgehalten, dass X.___ anlässlich der klinischen Untersuchung hauptsächlich über Schwäche im Oberschenkel geklagt habe. Schmerzen seien nur leicht vorhanden im Bereich des linken Trochanters und des linken äusseren Kniegelenks. Dies habe dem klinischen Befund entsprochen. Da X.___ erklärt habe, dass ihn der Marknagel nicht störe, und die Untersucher nicht überzeugt waren, dass dessen Entfernung eine funktionelle Verbesserung bringen würde, sei davon ab gesehen worden. Im zweiten Bericht wurde die Indikation zur Nagelentfernung gestellt, da der etwas hervorstehende Nagel als mögliche Ursache für eine vom Versicherten geklagte Irritation des Glutaeus minimus gewertet wurde. Am 16. Mai 2006 wurde der Marknagel - bei peri - und postoperativ komplikations losem Verlauf - entfernt (Urk. 13/M34 und Urk. 13/M35 ). Die im Anschluss an diesen Eingriff vermehrt geklagten Knieschmerzen wurden - ebenfalls in der L.___ - durch eine die Physiotherapie begleitende am bulante Viscosupplementationsbehandlung bis zum 25. Oktober 2006 thera piert. Damit konnte die Beweglichkeit des linken Kniegelenks verbessert und die Schmerzhaftigkeit reduziert werden (vgl. Urk. 13/M38-M42 und Urk. 13/M44- M47). 1.2.4 Zwischenzeitlich hielt sich X.___ vom 28. Februar bis zum 13. April 2006 zur sozial-beruflichen Rehabilitation in den M.___ auf. Während dieses Klinikaufenthalts klagte er über Schmerzen im linken Oberschenkel und in der Hüfte nach einer Gehbelastung von 20-25 Minuten. Ansonsten gab er auch auf Nachfragen keine Beschwerden an. Die o r thopädi schen, internistischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatri schen Abklärungen ergaben keine Hinweise auf über die eingeschränkte Hüft- und Kniebeweglichkeit links hinausgehende Einschränkungen. Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) zeigte eine verminderte muskuläre Kraft des gesamten Körpers und eine Reizung des linken Knies bei Belastung. Probleme traten vor allem auf bei vorgeneigtem Sitzen und Stehen sowie bei Kriechen und Hockstellung, wobei alle diese Bewegungen und Haltungen zeit begrenzt möglich waren (Urk. 13/M3 1 ). 1.2.5 Am 24. November 2006 untersuchte Dr. I.___ (vgl. Ziff. 1.2.1) den Versicher ten in seiner Funktion als Vertrauensarzt der AXA. Dabei stellte er fest, dass als Unfallfolge noch ein Belastungsschmerz im Sinne einer Belastbarkeitsver min de rung am linken Kniegelenk bei dokumentierter posttraumatischer und posto pe rativer Femoro -Patellararthrose bestehe. Unter Berücksichtigung der EFL aus M.___ legte er das Belastungsprofil (unter Berücksichtigung der asymp tomatischen, aber ebenfalls posttraumatischen Coxarthrose ) wie folgt fest: Ver meiden von langem Stehen (über 2-3 Stunden), Möglichkeit des Wech sels zwi schen sitzender und stehender Position, ohne Tätigkeiten in hocken der resp. kniender Stellung, ohne feuchtkalte Exposition und ohne repe titives Gewicht he ben üb er 10-15 kg. Die Integritäts einbusse schätzte er aus rheumatologischer Sicht auf 20 % (Urk. 13/M48). 2. 2.1 Gestützt auf die Zumutbarkeits- und Integri tätseinbussebeurteilung von Dr. I.___ teilte die AXA dem Versicherten am 7. Dezember 2006 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustel len gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallabschluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglichen Invalideneinkommen bei Ausübung einer zumutbaren Tätigkeit keine Invalidität ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsentschädigung von 20 % (Urk. 13/A178). Am 1. Februar 2007 erliess die AXA eine der Mitteilung vom 7. Dezember 2006 entsprechende Verfügung ( Urk. 13/A190) ; das Ersuchen des Versicherten vom 30. Januar 2007, mit dem Verfügungserlass bis nach Absolvierung weiterer Eingliederungsmassnahmen zuzuwarten (Urk. 13/A189), lehnte sie ab. 2.2 Dagegen erhob X.___ am 2. März 2007 Einsprache mit dem Rechtsbe gehren, es seien die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihm w eiter Tag gelder auszurichten sowie Heilbehandlungen zu gewähren (Urk. 13/A197). Mit der Einsprache wies X.___ darauf hin, dass er neu in psychiatrischer Behandlung bei Dr. med. N.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, stehe, dessen Bericht beizuziehen und zu berücksichtigen sei. Dem kam die AXA am 5. März 2007 nach (Urk. 13/A198) und na hm in der Folge den Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) zu den Akten. Weiter ging der AXA im Verlauf des Einspracheverfahrens der Bericht der L.___ vom 29. Mai 2007 zu, gemäss dem X.___ anlässlich der Konsultation vom 24. Mai 2007 über belastungsabhängige Kniegelenkschmerzen, vor allem beim Treppensteigen und Fahrradfahren geklagt hatte. Bei Überbelastung sei eine leichte Schwellung aufgetreten, begleitet von Einknicken im linken Knie (Urk. 13/M51). In einem weiteren Bericht vom 21. Februar 2008 wird von - nicht schmerzhaften - nächtlichen Sensibilitätsstörungen im Bereich des linken Ober arms seit Dezember 2007 berichtet (Urk. 13/M52). 2.3 Nachdem X.___ sich mit Eingabe vom 2 1. Januar 2008 bei der AXA nach dem Stand des Einspracheverfahrens erkundigt und gleichzeitig um Zu stellung der seit der letzten Zuschrift der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2007 ergangenen Akten ersucht ( Urk. 13/A207), am 2 1. Februar 2008 die AXA an sei n Er su chen vom 2 1. Januar 2008 erinnert und für den Fall, dass innert dreier Wo chen keine Reaktion erfolge, eine Rechtsverweigerungsbeschwerde angekündigt hatte ( Urk. 13/A208), reichte er am 3. April 2008 beim Sozialversi cherungsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren ein, es sei die AXA anzuweisen, ihm umgehend die seit dem 5. März 2007 er gangenen Akten zuzustellen sowie ohne Verzug über seine Einsprache vom 2. März 2007 zu entscheiden (vgl. Verfügung vom 9. Juni 2008 in Sachen der Parteien im Prozess UV.2008.00114). In ihrer Beschwerdeantwort hatte die AXA geltend gemacht, im Rahmen des Einspracheverfahrens sei eine vertiefte Auseinandersetzung mit tatbeständlichen und medizinischen Fragen unabdingbar, namentlich die Prüfung der Frage, ob die Leistungseinstellung der verfügenden Instanz medizinisch ausreichend begründet gewesen sei, weshalb auch das Einholen eines Berichts des medi zini schen Dienstes erforderlich sei. Gleichzeitig hatte die AXA in Aussicht gestellt, sie werde - vorbehältlich einer massgeblichen Änderung der Aktenlage - ihren Einspracheentscheid innert zwei er Monate nach Rücksendung der Akten erlassen. Am 9. Juni 2008 wurde die Rechtsverweigerungsbeschwerde unter Vormerk nahme dieser Zusicherung als gegenstandslos geworden abgeschrieben und am 12. Dezember 2008 die Akten an die AXA zurückgeschickt. 2.4 Mit Entscheid vom 14. September 2009 wies die AXA die Einsprache X.___ ab (Urk. 13/A213). Die vom Versicherten am 15. Oktober 2009 dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vom 10. März 2010 (Prozess Nr. UV.2009.00370) in dem Sinne gut, dass es den an ge fochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die AXA zurückwies, damit diese nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen neu über den Leistungsanspruch X.___ befinde (Urk. 13/A214). In den Erwägungen hielt das Gericht unter anderem fest: - dass der dem angefochtenen Einsprache entscheid zugrundeliegende medizini sche Sachverhalt offensichtlich ungenü gend abgeklärt sei, zumal nicht einmal die von der Beschwerdegegnerin selbst im Prozess UV.2008.00114 als erforderlich bez eichnete Stellungnahme des eige nen medizinischen Dienstes zu den im Einspracheverfahren neu eingegangenen medizinischen Berichten aktenkundig sei, - dass es sich angesichts des offensichtlichen Unvermögens der Beschwerde gegnerin, den Abklär ungsbedarf richtig zu beurteilen, rechtfertige, sie zum Einholen eines weiteren polydisziplinären Gutachtens zu verpflichten, - dass, sofern das F.___ dazu bereit sei und den Auftrag innert nützlicher Frist ausführen könne, der Begutachtungsauftrag zweckmässi gerweise diesem zu erteilen sei, da es den Beschwerdeführer bereits einmal begutachtet habe, - dass die Beschwerdegegnerin auf jeden Fall ohne Verzug Schritte zur Ertei lung eines Begutachtungsauftrags einzuleiten, diese Schritte sowie sämtliche Kontakte mit der Begutachtungsstelle während der Ausführung des Auftrags lückenlos zu dokumentieren (inkl. Aktennotizen zu mündlichen Anfragen mit Angabe von Datum, Ansprechperson und Gesprächsinhalt) und dem Rechts vertreter des Beschwerdeführers jederzeit hierüber Auskunft zu geben, ferner diesen nach Ablieferung des Gutachtens unverzüglich mi t einem Exemplar zu bedienen habe. 2.5 In Nachachtung des Sozialversicherungsgerichtsurteils vom 10. März 2010 erkun digte sich die AXA beim Rechtsvertreter von X.___ nach dessen behandelnden Ärzten in den Jahren 2007 und 2008 (Urk. 13/A217), und ersuchte - nach Bekanntgabe durch den Rechtsvertreter (Urk. 13/A218) Dr. N.___ und Dr. med. O.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, um Einreichung sachdienlicher Berichte (Urk. 13/A 221 und Urk. 13/A222). Dr. N.___ reichte in der Folge den Bericht vom 29. Mai 2010 zu den Akten (Urk. 13/M55); Dr. O.___ verweigerte die Auskunft unter Berufung auf das Arztgeheimnis (Urk. 13/A220). Weiter klärte die AXA die Bereitschaft des F.___ zur Übernahme des vom Gericht angeregten Gutachtensauftrags ab (Urk. 13/A22 3 ) und legte in Absprache mit dem Versicherten (Urk. 13/A230, Urk. 13/A236 und Urk. 13/A239) sowie der mitinteressi e rten IV-Stelle (Urk. 13/A237) die von den Gutachtern zu beantwortenden Fragen fest. Dr. O.___ teilte - nachdem sich die AXA von X.___ hatte bevoll mächtigen lassen (vgl. Urk. 13/A2 25, Urk. 13/A228 und Urk. 13/A232) - mit, dass er zur Zeit keine sachdienlichen Auskünfte geben könne (Urk. 13/A238). Am 21. August 2010 erstattete das F.___ sein polydisziplinäre Gutachten ( F.___ - Gutachten 2010, beteiligte Fachärztinnen und -ärzte: Dr. med. P.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation ; Dr. med. H.___, Allgemeine Innere Medizin FMH; Dr. med. Q.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ; Dr. med. R.___, Psychiatrie und P sychotherapie FMH ; Urk. 13/M56 ). Dieses wurde dem Versicherten am 7. September 2010 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13/A244). 2.6 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2010 führte die IV-Stelle berufliche Mass nahmen zur Wiedereingliederung von X.___ durch, welche per 30. April 2012 abgebrochen wurden (vgl. Urk. 13/A246 - Urk. 13/A286). Am 28. August 2012 nahm Dr. med. S.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, beratender Arzt der AXA, eine abschliessende Beurteilung vor. Dieser kam nach Würdigung der nach d em F.___ - Gutachten 2010 noch bei der AXA eingegangenen Akten (Berichte L.___ vom 7. März 2012, Urk. 13/M57, vom 26. März 2012, Urk. 13/M59, und vom 22. Mai 2012, Urk. 13/M60, sowie Physiotherapiever ordnung vom 26. März 2012, Urk. 13/M58, und MRI des linken Kniegelenks vom 9. März 2012, Urk. 13/M61) zum Schluss, seit der Erstellung des Gutach tens sei keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands - insbesondere keine mit Einfluss auf das Zumutbarkeitsprofil - mehr erfolgt (Urk. 13/M62). Gestützt darauf teilte die AXA dem Versicherten am 28. September 2012 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustellen gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallab schluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglich en Invalidenein kommen bei Ausüb ung einer zumutbaren Tätigkeit auch unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % beim massgeblichen Tabellenlohn kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad (von mindestens 10 %) ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsents chädigung von 20 % bzw. in Höhe von Fr. 21‘360. (Urk. 13/A287 ). Nach Einsicht in die Verfahrensakten (vgl. Urk. 13/A288-A290) ersuchte X.___ um Erlass einer anfechtbaren Ver fügung (Urk. 13/A291), welche am 7. Dezember 2012 erging (Urk. 13/A292). 2.7 Dagegen erhob - nebst seinem Krankenversicherer (vgl. Urk. 13/A299) - der anwaltlich vertretene X.___ am 24. Januar 2013 Einsprache mit dem Rechts begehren, es sei die angefochtene Verfügung zwecks ergänzender Sach verhaltsfeststellung aufzuheben und es seien dem Versicherten danach die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Zur Begründung machte er geltend, er sei hinsichtlich der Folgen des Unfalls vom 2. August 2003 noch nicht austhera piert, weshalb die AXA weiterhin Heilbehandlungen und Taggelder schulde. Zudem sei sie bei der Bestimmung des Invaliden einkommens von unrealisti schen Einsatzmöglichkeiten ausgegangen. Die ihm zugesprochene Integritäts entschädigung erwähnte X.___ nicht (Urk. 13/304). Mit dem E insprachee ntscheid vom 13. September 2013 (Urk. 2) stellte die AXA zunächst fest, dass strittig und zu prüfen sei, ob sie zu Recht die Versiche rungsleistungen aus dem Ereignis vom 2. August 2003 per 30. November 2006 eingestellt und den Anspruch X.___ auf eine Invalidenrente verneint habe. Als nicht angefochten habe hingegen die Integritätsentschädigung von 20 % zu gelten. Während die Krankenkasse zur Anfechtung der Integritätsent schädigung mangels Betroffenheit ohnehin nicht befugt sei, habe X.___ diesbezüglich weder ein Rechtsbegehren gestellt, noch habe er sich in seinen Ausführungen zum Integritätsschaden vernehmen lassen. Es brauche daher nicht weiter darauf eingegangen zu werden (S. 3 f., Ziff. 3.1). Nach dieser Umschreibung des im Einspracheentscheid zu überprüfenden Streit gegenstands wies die AXA die Einsprachen ab. 3. Dagegen erhob X.___ am 16. Oktober 2013 Beschwerde mit dem Rechts begehren, es sei der angefochtene Einspracheentscheid unter Kosten- und Ent schädigungsfolge aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer nach Einho lung eines Gerichtsgutachtens die gesetz lichen Leistungen auszurichten, even tualiter sei die Beschwerdegegnerin zu ergänzenden medizinischen Abklä rungen zu verpflichten. In prozessualer Hinsicht beantragte X.___, es sei sein Anwalt zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit der Beschwerde reichte er den Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 zu den Akten (Urk. 3). Am 29. Oktober 2013 reichte der Beschwerdeführer seine Unterlagen zum Nach weis der prozessualen Bedürftigkeit ein (Urk. 6-8/2). Die Beschwerdegegnerin liess sich am 5. Februar 2014 - unter Beilage der Akten (Urk. 13/A1-A313 und Urk. 13/M1-M62) - mit dem Antrag vernehmen, es sei die Beschwerde abzuweisen (Urk. 12). Nachdem der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 4. September 2014 seine Honorarnote (Urk. 15) zu den Akten gereicht hatte, wurden diesem die Beschwerdeantwort und das Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 16). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Für die Umschreibung des Prozessthemas ist nach den Regeln über den Anfech tungs - und Streitgegenstand zu verfahren. Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwal tungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegen standes - den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegen stand bildet. Anfechtungsgegenstand und Streit gegenstand sind identisch, wenn die Verfügung ins gesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die Be schwerde nur auf einzelne der durch die Verfügung be stimmten Rechts ver hält nisse, gehören die nicht beanstan deten Rechts verhält nisse zwar wohl zum An fechtungs -, nicht aber zum Streitgegenstand. Die begriffliche Unterscheidung von Streit- und Anfechtungsgegenstand erfolgt demnach auf der Ebene von Rechtsverhältnissen. Für die Umschreibung des Streitgegenstandes und seine Abgrenzung vom Anfechtungsgegenstand nicht von Bedeutung sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte") des verfü gungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses. Dazu zählen bei der Zusprechung von Versicherungsleistungen unter anderem die für die Anspruchsberechtigung als solche massgebenden Gesichtspunkte, wie die versicherungsmässigen Voraus setzungen, ferner die einzelnen Faktoren für die ( massliche und zeitliche) Fest setzung der Leistung, bei Invalidenrenten insbesondere der Invaliditätsgrad, die Rentenberechnung und der Rentenbeginn. Teilaspekte eines verfügungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses dienen in der Regel lediglich der Begrün dung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Die Beschwerdeinstanz überprüft den Streitgegenstand bestimmende, aber nicht beanstandete Elemente indes nur, wenn hiezu aufgrund der Vorbringen der Parteien oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinrei chender Anlass besteht. Zieht das Gericht an sich nicht bestrittene Aspekte des streitigen Rechtsverhältnisses in die Prüfung mit ein, hat es bei seinem Ent scheid je nachdem die Verfahrensrechte der am Prozess Beteiligten, insbeson dere das Anhörungsrecht der von einer möglichen Schlechterstellung bedrohten Partei, oder den grundsätzlichen Anspruch auf den doppelten Instanzenzug zu beachten (BGE 130 V 501 E. 1.1 S. 502; 125 V 413 E. 2 S. 415 mit Hinweisen). 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un fallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invali denrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Ferner hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauerhafte erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet (Art. 24 Abs. 1 UVG). 1.3 1.3.1 Gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versi cher ten mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind, der Rentenanspruch (Abs. 1 ers ter Satz). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeld leis tun gen dahin (Abs. 1 zweiter Satz; vgl. auch Art. 16 Abs. 2 zweiter Satz UVG, wo dies für den Taggeldanspruch nochmals statuiert wird). Nach kon stanter Recht sprechung heisst dies, der Versicherer hat - sofern allfällige Ein glie de rungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind - die Heilbe hand lung (und das Taggeld) nur solange zu gewähren, als von der Fort setzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesund heits zustan des erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu, ist der Fall unter Ein stel lung der vorübergehenden Leistungen mit gleichzeitiger Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsent schädigung abzu schliessen (vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1 mit Hinweisen auf die ältere Rechtspre chung). 1.3.2 Nahtlos an diese Regelung schliesst sich Art. 21 Abs. 1 UVG an. Danach soll Heilbehandlung - wie die übrigen Pflegeleistungen und die Kostenvergütun gen - nach Festsetzung der Rente durch den Unfallversicherer nur unter beson deren Voraussetzungen gewährt werden, so bei Berufskrankheit ( lit. a), bei Rückfall oder Spätfolgen zur wesentlichen Besserung oder Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit ( lit. b), zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit ( lit. c) und zur wesentlichen Verbesserung oder zur Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes im Falle der Er werbsunfähigkeit ( lit. d). Im dazwischen liegenden Bereich, nämlich wenn einerseits von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Bes serung im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mehr erwartet werden kann und anderseits die Voraussetzungen von Art. 21 Abs. 1 UVG nicht erfüllt sind, hat der Unfallversicherer keine Heilbehandlung mehr zu übernehmen. An seine Stelle tritt der obligatorische Krankenpflegeversicherer (BGE 134 V 109 E. 4.2). 1.3.3 Hinsichtlich des Taggeldanspruchs wird sodann der in Art. 19 Abs. 1 UVG für den unfallversicherungsrechtlichen Fallabschluss vorbehaltene Abschluss allfäl liger Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Art. 30 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) dahingehend relativiert, dass in denjenigen Fällen, in denen von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten ist, aber der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung noch aussteht, vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an subsidiär eine Über gangsrente der Unfallversicherung auszurichten ist, deren Höhe aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit fest gesetzt wird. Der An spruch auf diese Übergangsrente erlischt beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV (Art. 30 Abs. 1 lit. a UVV), mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung (Art. 30 Abs. 1 lit. b UVV) und (bei Abschluss der beruflichen Massnahme oder deren rechtskräftiger Ver weigerung) mit der Festsetzung der definitiven Rente (Art. 30 Abs. 1 lit. c UVV). Sobald von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung in absehbarer Zeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu er warten ist, wird somit der Taggeldanspruch hinfällig und stellen sich in jedem Fall - gleichzeitig - die Fragen nach dem Kausalzusammenhang zwischen den noch anhaltenden Beschwerden und dem Unfallereignis (vgl. BGE 134 V 109) sowie nach den Dauerleistungen (zum Begriff: vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1) der Unfall versicherung, welche verunfallten Person aufgrund der medizinischen Sach lage noch zustehen. 1.3.4 Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes des Versicher ten (" une sensible amélioration de l'état de l'assuré ", " un sensibile migliora mento della salute dell'assicurato " in der französischen resp. italienischen Textfassung des Art. 19 Abs. 1 UVG) zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzep tion nach auf die erwerbstätigen Personen ausgerichtet ist (vgl. etwa Art. 1 [seit 1. Januar 2003 Art. 1a mit unverändertem Wortlaut] und Art. 4 UVG), wird sich dies namentlich nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wieder herstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmen. Dabei verdeutlicht die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetz geber, dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 134 V 109 E. 4.3 mit Hinweisen auf die ältere Rechtsprechung). 1.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie gen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledi gen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut achtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beantwor tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 2. 2.1 Wie in Ziffer 2.7 des Sachverhalts dargelegt wurde, hat die Beschwerdegegnerin mit dem angefochtenen Einspracheentscheid nicht über die dem Beschwerde führer mit der Verfügung vom 7. Dezember 2012 zugesprochene Integritäts entschädigung befunden, da sie diese als nicht mitangefochten ansah. Diese Ein schr änkung des Streitgegenstands im Einsprache verfahren wurde vom an walt lich vertretenen Beschwerdeführer nich t gerügt, weshalb die Integritätsent schä digung nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet und - auch unter dem verallgemeine rnde m Titel‚ gesetzliche Leistungen‘ (vgl. E. 1.2) - nicht Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens bilden kann. Im Lichte von Erwägung 1.1 sind auch die von der Beschwerdegegnerin bei der Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren nur so weit zu über prüfen, wie entsprechende Rügen erhoben werden. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich einzig vor, das Zumutbarkeitsprofil des F.___ - Gutachtens 2010 könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Hauptsächlich macht der Beschwerdeführer geltend, da sich sein Gesundheits zustand trotz nach wie vor bestehender Behandlungsbed ürftigkeit stetig ver schlechtert habe, sei es noch zu früh für einen Fallabschluss. Soweit das F.___ - Gutachten zu einem anderen Schluss gelangt sei und dem Beschwerdeführer eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert habe, sei es in sich widersprüchlich sowie in Widerspruch zur medizinischen Akten lage stehend und damit nicht beweiskräftig (vgl. Urk. 1 S. 6-11). 2.2 2.2.1 Soweit der Beschwerdeführer - seiner Ansicht nach - befangenheitsbegründende allgemeine Einwände gegen das F.___ und einzelne seiner Gutachterinnen und Gutachter vorbringt ( Urk. 1 S. 4 f.), sind sie weder substantiiert noch nach höchstrichterlicher Rechtsprechung geeignet, eine den Ausstand der Betroffenen erheischende Befangenheit zu begründen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_181/2013 vom 4. Juni 2013 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). 2.2.2 Ebenso ist dem Gericht bekannt, dass Gutachterinnen und Gutachter (nicht nur die vom Beschwerdeführer erwähnten und nicht nur diejenigen des F.___ ) die Schwere einer als klinischen Befund erhobenen Symptomatik häufig anders einschätzen als behandelnde Ärztinnen und Ärzte. Die unterschiedliche Schwerebeurteilung einer Symptomatik durch Gutachter und behandelnde Ärzte ergibt sich indessen aus deren unterschiedlicher auf tragsrechtlicher Situation. Denn bei behandelnde n Ärzten gehört die Beurtei lung der Auswirkungen von Krankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit zum therapeutischen Auftrag. Sie müssen daher ihre Beurteilung - soweit medizi nisch nur vertretbar - mit der Selbsteinschätzung des Patienten in Einklang bringen (ihn überzeugen) können und gegebenenfalls - aus Rücksicht auf das für den Therapieerfolg wichtige Vertrauensverhältnis - bei der Bewertung der krankheitsbedingten Funktionseinschränkungen dessen Einschätzung folgen. Demgegenüber hat der von einem Sozialversicherungs träger oder von einem Gericht beauftragte Gutachter die Krankheits- bzw. Behinderungsüberzeugung des Exploranden zwar auch in seine Beurteilung einzubeziehen, ist aber ver pflichtet, die Schwere d er (von ihm selbst klinisch festgestellten oder von anderen - insbesondere behandelnden - Ärzten berichteten) Symptomatik auf grund aller aktenkundigen Informationen über Defizite und Ressourcen des Exploranden zu validieren (vgl. E. 1.4). Aus der sich daraus ergebenden in der Regel - gegenüber den Einschätzungen behandelnder Ärzte - zurückhaltenderen Bejahung einer - gegebenenfalls - sozialversicherungsrechtliche Ansprüche begründenden Symptomatik kann daher nicht auf fehlende Unbefangenheit gegenüber dem Exploranden geschlossen werden. 2. 3 Soweit der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf das vom Gericht im Urteil vom 10. März 2010 in Sachen der Parteien festgestellte Unvermögen der Be schwerdegegnerin, den Abklärungsbedarf richtig zu beurteilen (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. 4) die erneute Erteilung eines Begutachtungsauftrags an das F.___ als „ungünstig“ bezeichnet (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), ist vorab Folgendes festzuhalten: 2.3.1 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2005 nahm die Beschwerdegegnerin zur Kenntnis, dass der Beschwerdeführer neu hausärztlich durch Dr. O.___ betreut wurde (vgl. dazu Sachverhalt Ziff. 1.2.2), und teilte dem bereits anwaltlich ver tretenen Beschwerdeführer mit, dass sie bei der weiteren Fallabwicklung den gutachterlichen Empfehlungen folgen werde (Urk. 13/A91). Dies hat sie bis zur Abschlussuntersuchung durch Dr. I.___ am 24. November 2006 im Einver nehmen mit dem Beschwerdeführer auch getan (vgl. Sachverhalt Ziff.1.2.2 - Ziff. 1.2.5 und Urk. 13/A92-A157). Sodann war d ie Beauftragung des am F.___ - Gutachten 2005 beteiligten R heumatolog en Dr. I.___ mi t der Abschlussunter suchung sachlich angemessen und zweckmässig, da im F.___ - Gutachten 2005 aus psychiatrischer Sicht die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers bejaht und ausschliesslich noch rheumatologische und orthopädisch- chirurgi sche Heilbehandlungen und Abklärungen (sowie eine stationäre berufliche Abklärung) empfohlen worden waren (vgl. Urk. 13/M23 S. 20 f.). Bis zum Erlass der Fallabschlussverfügung vom 1. Februar 2007 (Urk. 13/A190) war die Ab wick lung des Schadenfalls durch die Beschwerdegegnerin also durchaus profes sionell und korrekt. Dies wurde auch vom Beschwerdeführer in seiner Stellung nahme nach der gehörswahrenden Vorabinformation vom 7. Dezember 2006 (vgl. Urk. 13/A178) nicht in Frage gestellt. Machte er in seiner diesbezüglichen Eingabe vom 30. Januar 2007 doch einzig geltend, der Zeitpunkt für den Fall abschluss sei gemäss seiner Interpretation des Berichts von Dr. I.___ noch nicht erreicht (Urk. 13/A189). 2.3.2 Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Einsprache vom 2. März 2007 bekannt gegeben hatte, dass er sich in psychiatrischer Behandlung befinde und seine Eingliederungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht eingeschränkt sei (Urk. 13/A197 ), hat die Beschwerdegegnerin zwar umgehend einen Bericht des vom Beschwerdeführer genannten Psychiaters eingeholt (vgl. Urk. 13/A198), aber diesen nach dem Eingang (datiert ist er mit 24. März 2007, vgl. Urk. 13/M50) nicht - was angesichts der vorstehend beschriebenen Vorgehens weise zur abschliessenden Beurteilung der somatischen Einschränkungen nahe liegend gewesen wäre - dem psychiatrischen Experten des F.___ - Gutachtens 2005 zur Stellungnahme vorgelegt. Wie die Aktenlage im Prozess UV.2009.00370 gezeigt hat, liess die Beschwerde gegnerin den im Einspracheverfahren eingegangene n Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 überhaupt nicht fachärztlich überprüfen, sondern sprach der für den Erlass des Einspracheentscheids zuständige Rechtsdienst diesem Bericht in der Begründung des Einspracheentscheids vom 14. September 2009 ohne Wei terungen jeglichen Beweiswert ab (vgl. Urk. 13/A213 S. 5 f. ). Wie die nachfol genden Erwägungen zeigen werden, vermag der Bericht Dr. N.___, welcher d en Beschwerdeführer e rst seit Mitte F ebruar 2007 behandel te, ihm aber eine seit dem Autounfall des Jahres 2003 anhaltende invalidisierende psychische Störung attestierte (Urk. 13/M50), zwar tatsächlich die dieser Sichtweise wider sprechenden echtzeitlichen ärztliche n Beurteilungen nicht in Frage zu stellen (vgl. nachstehende E. 2.4 ). Der Verzicht der Beschwerdegegnerin au f jegliche ärztliche Würdigung des von Dr. N.___ angeforderten Berichts verletzte jedoch den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, d.h. sein Recht, im Einspracheverfahren noch neue Tatsachenbehauptungen aufzustellen und diesbezügliche Beweismittel anzurufen. Da der Bericht Dr. N.___ im Zeitpunkt der Sachverhaltswürdigung durch das Gericht zufolge der zögerlichen Abwicklung des Einsprachever fah rens durch die Beschwerdegegnerin bereits drei J ahre und die F.___ - Begutachtung 2005 bereits fünf Jahre alt waren, ord nete das Gericht an, dass die Beschwerdegegnerin ein Verlaufsgutachten einzu holen habe. Und weil der Beschwerdeführer keine Einwände gegen das F.___ - Gutachten 2005 und die dessen Empfehlungen folgende Fallbearbeitung der Beschwerdegegnerin bis zur Abschlussverfügung vom 1. Februar 2007 erhoben hatte, war es naheliegend, nach Möglichkeit wiederum die gleichen Gutachter (bzw. da eine gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams zufolge des Zeit laufs bei Erlass des Urteils vom 10. März 2010 nicht mehr ohne Weiteres erwar tet werden konnte, die gleiche Begutachtungsstelle ) mit der Aufgabe zu betrau en. 2.3.3 Soweit der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers diesen Entscheid mit der ge ne ral isierenden Behauptung, das F.___ könne „offensichtlich nicht als faire bzw. neutrale Gutachterstelle bezeichnet werden“ (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), in Frage stellen will, ist das Vorbringen verspätet und widerspricht es dem früheren Ver halten des - bereits damals rechtskundig vertretenen - Beschwerdeführers. Wenn die gerichtliche Empfehlung des F.___ als im vorliegenden Fall am besten geeignete Gutachtensstelle für eine - unbestrittenermassen notwendig gewesene – Ver laufs begutachtung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil für den Be schwer deführer dargestellt hätte, wäre dies mit einer Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 2010 zu rügen gewesen. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils hatte d ie Beschwerdegegnerin d er gerichtlichen Empfehlung zu folgen, weshalb der Hinweis des Beschwerdefüh rers auf die höchstrichterlichen Standards für die Auswahl von Gutachterstellen im invalidenversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahren und die Beweiskraft von nicht gemäss diesen Standards erstellten Gutachten (vgl. Urk. 1 S. 6 Ziff. 1 4) von vornherein verfehlt ist. 2.3.4 Soweit der Beschwerdeführer angeblich befangenheitsbegründende Einwände, gegen einzelne durch den Chefarzt der Begutachtungsstelle ausgewählte Gut achterinnen und Gutachter für die einzelnen Fachbereiche erhebt (insbesondere gegen die psychiatrische Fachgutachterin, vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 8 ), hätte er unter Hinweis auf die Erwägungen des Urteils vom 10. März 2010 eine möglichst gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams wie bei der Begutachtung 2005 anregen können und müssen. Dass er dies nicht getan hat, ist nachvollziehbar, da nicht zu erwarten war, dass der psychiatrische Fachgutachter des F.___ - Gut achtens 2005 - wäre er zur Verfügung gestanden - aufgrund des Berichts von Dr. N.___ seine eigene echtzeitliche Beurteilung des Jahres 2005 revidieren würde. 2.3.5 Schliesslich ist aktenkundig und unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Rückweisungsentscheids vom 10. März 20 10 die vom Gericht geforderte Begutachtung durch das F.___ sowie die daran anschliessende Neu beurteilung bis zum Erlass des nunmehr strittigen Einspracheentscheids vom 13. September 2013 - unter Berücksichtigung der noch laufenden Eingliede rungs bemühungen der Invalidenversicherung - zügig, transparent und unter pein lichster Beachtung der Mitwirkungsrechte des Beschwerdeführers durch führte (vgl. Urk. 13/A215- A312). 2.4 Soweit der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin vorwirft, sie habe Män gel und Widersprüche des F.___ - Gutachtens 2010 nicht erkannt (Urk. 1 S. 5 ff.), ist dem Folgendes entgegenzuhalten: 2.4.1 In formaler Hinsicht entspricht das auf Geheiss des Sozialversicherungsgerichts eingeholte F.___ - Gutachten - unbestrittenermassen - spezifischen Anforderun gen an polydisziplinäre Gutachten gemäss BGE 137 V 210 (Beteiligung von Fach ärzten der erforderlichen Disziplinen, Konsensbeurteilung). Es berücksich tigt als Verlaufsgutachten auch die umfangreichen Vorakten seit dem Unfall des Beschwerdeführers im Jahr 2003 (S. 2-13) und setzt sich bei der Reevaluation des medizinischen Sachverhalts im zu beurteilenden Zeitraum (seit der Leis tungseinstellung per 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Jahr 2010) in den fachärztlichen Teilgutachten ( S. 27-47 sowie zusammenfassend S. 49-52 ) hinreichend mit den aktenkundigen echtzeitlichen ärztlichen Beurteilungen aus einander, wobei lediglich im psychiatrischen Teilgutachten über abweichende fachärztliche Beurteilungen berichtet wird (diejenige von Dr. N.___, vgl. S. 45-47 und S. 55). 2.4.2 Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, das F.___ - Gutachten 2010 sei (im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vom 16. Oktober 2013) nicht mehr aktuell genug als Entscheidgrundlage für einen „jetzigen“ Fallabschluss (Urk. 1 S. 7 Ziff. 17), verkennt er, das s das Gutachten vorab als Entscheidgrundlage für die Überprüfung des von der Beschwerdegegnerin per 1. Dezember 2006 vorge nommenen Fallabschlusses erforderlich war bzw. ist und dass - falls der mit dem angefochtenen Einspracheentscheid bestätigte Fallabschluss sich als rechtsbeständig erweist - der weitere Verlauf durch die Beschwerdegegnerin lediglich noch unter dem Aspekt von Rückfäl len und Spätfolgen ( Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG) zu prüfen war. Dies gilt insbesondere für den Verlauf nach Erstat tung des F.___ - Gutachtens 2010 und bedeutet, dass, wenn die Beschwerdegeg nerin sich für die Beurteilung des Zeitraums bis zur Erstattung des F.___ - Gut achtens auf dieses abstützen konnte, sie vor Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids keineswegs von Amtes wegen verpflichtet war, noch ein mal einen aktuellen Bericht Dr. N.___ einzuholen und den 2013 aktuellen psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu evaluieren. Denn gemäss dem F.___ - Gutachten 2010 war der Beschwerdeführer seit dem 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Sommer 2010 in einer seinen so matischen Beschwerden angepassten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig (Urk. 13/M56 S. 53 f. und S. 56) und lag - zumindest für den Zeitraum zwischen den F.___ - Begutachtungen 2005 und 2010 - keine die Arbeitsfähigkeit ein schränkende psychische Symptomatik vor (Urk. 13/M56 S. 55). 2.4.3 Soweit der Beschwerdeführer einen Widerspruch in der Beurteilung der rheuma tologischen F.___ - Gutachterin 2010 erkennen will, weil diese eine zunehmende Ausprägung der Gonarthrose als Unfallspätfolge prognostiziert, welche die Arbeitsfähigkeit in Zukunft „weiter“ einschränken könne, und gleichwohl eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit attestiert habe (Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 18 und S. 11 Ziff. 28 ), verkennt er, dass die Beschränkung auf eine einem bestimmten Zumutbarkeitsprofil angepasste Tätigkeit bereits eine (qualitative) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, welche graduell unterschiedlich sein kann. Eine weitere Einschränkung der medizinisch-theore tischen Arbeitsfähigkeit bedeutet daher nicht zwangsläufig eine quantitative Einschränkung, sondern kann auch in einer weiteren Einschränkung des Zu mutbarkeitsprofils bestehen. Nichts anderes wird auf S. 61 des F.___ - Gutachtens 2010 festgehalten. Hinsichtlich der von den fachärztlichen Untersuchern bis und mit den F.___ - Gut achtern 2010 übereinstimmend im Wesentlichen gleich beschriebenen soma tischen Einschränkungen, liess die Beschwerdegegnerin vor Erlass der leis tungs einstellenden Verfügung vom 7. Dezember 2012 noch einmal eine ab schlies sen de Beurteilung unter Berücksichtigung der nach der F.___ - Begutach tung 2010 noch eingegangenen medizinischen Akten durch ihren medizinischen Dienst vornehmen (vgl. Sachverhalt Ziff. 2.6). Diese zeigte keine Verände rungen, wel che eine weitere Einschränkung des - bereits von Dr. I.___ in der Abschluss un tersuchung vom 24. November 2006 festgelegten (vgl. Urk. 13/M48) und mit der F.___ - Begutachtung 2010 bestätigten - Zumutbar keitsprofils erforderten (vgl. Urk. 13/M62). 2.4.4 Die von Dr. N.___ in seinem nach der Einsprache gegen die Fallabschluss verfügung vom 1. Februar 2007 eingeholten Bericht vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) erstmals beschriebene und in seinem Bericht vom 29. Mai 2010 (Urk. 13/M55) bestätigte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers aus psychischen Gründen (d.h. eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit dem Unfallereignis von 2003, Urk. 13/M55 S. 4) steht nicht nur in Widerspruch zur echtzeitlichen fach ärztlichen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2005 (sowie zum Umstand, dass danach effektiv die von den Gutachtern empfohlenen so zial-berufliche n Rehabilitationsmassnahmen durchgeführt werden konnten, vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2.4 ), sondern konnte auch von der psychiatrischen Expertin des F.___ - Gutachtens 2010 nicht nachvollzogen werden (mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung, vgl. Gutachten S. 45 f.). 2.4.5 D er Beschwerdeführer macht sodann Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüs sigkeit der psychiatrischen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2010 geltend, weil trotz Feststellung eines psychopathologischen Zustands mit Symptomen von Angst und Depression, der Anerkennung einer weiteren Behandlungsbedürftig keit sowie seiner Beschreibung von agoraphobischen Symptomen seit dem Auto unfall auf eine leichtgradige Ausprägung der Symptomatik geschlossen werde (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 11-17). Dabei verkennt der Beschwerdeführer, dass es hier um die Auswirkung von K rankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit geht, und dass dafür ein für die Diagnosestellung und die Indikation zur ärztli chen Behandlung ausreichender Schweregrad der Symptomatik nicht ohne Weiteres genügt, weshalb bei der Begutachtung stets zwischen Diagnosen mit und solchen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu unterscheiden ist. Im F.___ - Gutachten 2010 werden denn auch die psychiatrischen Diagnosen als solche ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 47). Um eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angestammter und allenfalls behinderungsangepasster Tätigkeit nachzuweisen, bedarf es - bei psychischen Krankheiten ebenso wie bei somatischen - des Nachweises von qualitative n und quantitative n Einschränkungen der für die Arbeitsleistung nötigen körperlichen und psychischen Fu nktionen und Ressourcen (funktionelles Zumutbarkeits pro fil ). Diesen Nachweis vermochte auch Dr. N.___ nicht zu führen. 2.4.6 Auch soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der von ihm mit der Beschwerde zu den Akten gereichte Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 müsse Zweifel am Ergebnis der F.___ - Begutachtung 2010 wecken (Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 25-27), kann ih m nicht gefolgt werden. Denn die - im Bericht nicht namentlich und mit Qualifikationsausweis genann ten - Eingliederungsfachleute können zwar aus eigener Wahrnehmung bei der Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit zu beachtende Aussagen über die während der Eingliederungsmassnahme gezeigte Arbeitsleistung in qualitativer und quantitativer Hinsicht machen. Dies haben die T.___ - Fachleute unter den Zif fern 2 und 3 ihres Berichts auch getan (vgl. Urk. 3). Psychische Auffälligkeiten mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurden jedoch nicht vermerkt. In soweit steht der Bericht - wie bereits der Bericht der M.___ au s dem Jahr 2006 (Urk. 13/M33) - in Einkla n g mit der zeitnah zuvor er folgten F.___ -Begutachtung und bestätigt die dortige fachärztliche Beurtei lung. Bei der Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer mit einem Einsatz von 5 S t un den pro Tag an einem geschützten Arbeitsplatz seine Restarbeitsfähigkeit voll ausgeschöpft habe und er nicht in den ersten Arbeitsmarkt integrierbar sei (Ziffer 1.2 des Berichts), fehlt den T.___ - Fachleute n aber nicht nur – augen schein lich - die für diese Aussage nötige Fachkompetenz, sondern geben sie (ex plizit) die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers sowie seines behan deln den Psychiaters wieder. Diesbezüglich ist auf die vorstehende Erwägung 2.2.2 zu verweisen. 2.5 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin das Rückwei sungsurteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 20 10 in jeder Hin sicht korrekt umgesetzt hat (E. 2.3) und das polydisziplinäre F.___ - Gutachten 2010 in jeder Hinsicht den in Erwägung 1.4 dargelegten Anforderungen ent spricht und damit voll beweiskräftig ist (E. 2.4). Gestützt darauf war bei Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids davon auszugehen, dass die medizi nisch-theoretische Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab dem 1. Dezember 2006 im Umfang des von Dr. I.___ am 24. November 2006 festgelegten Zu mutbarkeitsprofils eingeschränkt war. Damit erweist sich der Zeitpunkt für den Fallabschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG als richtig bestimmt. Im seithe rigen Verlauf ist keine dauerhafte Verschlechterung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers erkennbar, welche als Rückfall oder Spätfolge im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG qualifiziert werden könnte und eine Revision des Zumutbarkeitsprofils erfordern würde. Daran ändern auch die gescheiterten Versuche zur sozial-beruflichen Rehab ilitation des Beschwerdeführers nichts. Angesichts dessen, dass gemäss dem Zumutbarkeitsprofil nur das linke Bein belastende Tätigkeiten limitiert sind, steht dem Beschwerdeführer der gesamte Arbeitsmarkt für sitzend (mit der Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswech seln ) ausführbare leichte Arbeiten in Innenräumen offen. Diesem Profil entspre chen heute nicht nur Büros, sondern auch viele Arbeitsplätze i n der Industrie und im industrienahen Gewerbe. Es kann daher keine Rede davon sein, das Zumutbarkeitsprofil könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Auch die von der Beschwerdegegnerin für die Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren halten deshalb der richterlichen Überprüfung Stand. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen. 3. Ausgangsgemäss steht dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu und ist sein Begehren um unentgeltliche Rechtsvertretung zu prüfen. Mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Unterstützungsbestätigung der Wohnsitzgemeinde (Urk. 8/1) ist die prozessuale Bedürftigkeit ausgewiesen. An gesichts der Vorgeschichte des angefochtenen Einspracheentscheids kann das vom Beschwerdeführer gestellte Rechtsbegehren auch nicht als offensichtlich aussichtslos im Sinne von § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ( GSVGer ) bezeichnet werden. Aus diesem Grund bedurfte der Beschwerdeführer auch des Rechtsbeistands im vorliegenden Verfahren, wes halb dieser zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen ist (§ 16 Abs. 2 GSVGer ). Der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit der Honorarnote vom 4. September 2014 (Urk. 15) ausgewiesene Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses gerade noch angemessen. Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 16. Oktober 2013 wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt, und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, wird mit Fr. 3'689.45 (inkl. Barauslagen und MWSt ) aus der Ge richts kasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht ge mäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Christos Antoniadis - lic. iur. Y.___ - Bundesamt für Gesundheit sowie an: - Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00243 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 23. Dezember 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Christos Antoniadis Antoniadis Advokaturbüro Badenerstrasse 89, 8004 Zürich gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin vertreten durch lic. iur. Y.___ Krepper Knecht Partner Sophienstrasse 2, Postfach 1517, 8032 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 X.___, geboren 1977, war seit dem 1. Oktober 1998 als Hilfskraft in der Hauswirtschaft eines Alters- und Pflegeheimes tätig und bei der Winterthur Versicherungen (heute: AXA Versicherungen AG, nachfolgend: AXA) unfall versichert, als er am 2. August 2003 in Z.___ als PKW-Fahrer frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstiess (Urk. 13/A1-A2). Die beiden Insassen im entgegenkommenden Fahrzeug waren gemäss Arztbericht sofort tot; X.___ zog sich eine leichte traumatische Hi r nverletzung mit ret rograder Amnesie, eine Rissquetschwunde frontal links, eine mehrfragmentäre erstgradig offene proximale Oberschenkelfraktur links, eine Patellatrümmer fraktur links, eine Clavikulafraktur links sowie eine Rippenfraktur 1 links zu. 1.1.2 Die Erstbehandlung erfolgte im Spital A.___ ( Z.___ ), wo eine Extensionsbe handlung des linken Oberschenkels durchgeführt wurde. Am 5. August 2003 wurde X.___ in die Schweiz überführt und bis zum 27. August 2003 im Spital B.___ weiterbehandelt. Am 7. August 2003 wurden eine geschlossene Reposition und Schraubenosteosynthese mit langem PFN des Oberschenkels, eine offene Reposition und Zuggurtungsosteosynthese der Kniescheibe sowie eine offene Reposition und Stabilisierung mit 3,5 mm 8-Loch-Rekonstruktions platte des Schlüsselbeins durchgeführt ; die Rippenfraktur wurde konservativ behandelt (vgl. Urk. 13/M3). Am 21. August 2003 erfolgte bei Verdacht auf Wundinfekt eine arthroskopische Kniegelenksspülung (Urk. 13/M1). 1.1.3 Vom 27. August bis zum 22. Oktober 2003 weilte X.___ zur stationären Rehabilitation in der C.___. Bei Austritt bestanden Einschränkun gen für alle stehenden, gehenden sowie ganztägig sitzenden Tätigkeiten. Die Beweglichkeit des linken Knies war noch eingeschränkt und zeigte eine aktive Flexion von 85°, die Streckung war voll möglich. X.___ wurde als an zwei Vorderarmstöcken mobil angesehen und konnte das linke Bein mit 20-25 kg belasten. Die angestammte Tätigkeit wurde als aktuell nicht zumutbar bezeichnet; ein Zumutba r keitsprofil nicht erstellt, da die Behandlung noch nicht abgeschlossen war. Ein Arbeitsversuch zu therapeutischen Zwecken (Anpassung und Angewöhnung bei weiterhin 100 % Arbeitsunfähigkeit) mit einer leichten sitzenden Tätigkeit von initial zwei Stunden pro Tag wurde vorbehältlich einer Kontrolluntersuchung durch den Operateur des Spitals B.___ erlaubt ( Aus trittsbericht vom 31. Oktober 2003, Urk. 13/M4). 1.1.4 Nach Entfernung der Spickdräh te an der Patella links (welche die Haut zu perfo rieren drohten, Urk. 13/M4, bzw. schliesslich perforiert hatten, Urk. 13/M7) attestierten die Chirurgen des Spitals B.___ eine zwar noch nicht durch wegs uneingeschränkte, aber schmerzfreie Beweglichkeit und Belastbarkeit aller traumatisierten Gliedmassen (Bericht über die Verlaufskontrolle vom 19. November 2003, Urk. 13/M8 ). Nach der Verlaufskontrolle vom 27. Februar 2004 wurde über neu aufgetretene Schmerzen im Bereich des linken Oberschen kels bzw. der Hüfte und ausbleibende Fortschritte bei der Kniegelenksmobilisa tion berichtet. Röntgendiagnostisch wurde n die Konsolidierung der Patellafrak tur und eine Pseudoarthrose am Femur festgestellt. Es wurde ein Wechsel des PFNs mit gleichzeitiger Dekortikation der Pseudoarthrose und Spongiosa-Plastik vom linken Beck enkamm empfohlen (Urk. 13/M11). 1.1.5 Am 6. Mai 2004 wurde in der Chirurgischen Klinik des D.___ der lange PFN entfernt und eine Re-Osteosynthese des F emurschaftes mittels Femur -Universalnagel vorgenommen (Urk. 13/M19). Nach diesem Eingriff wurde X.___ am 12. Mai 2004 unter Attestierung einer 100%igen Arbeits un fähigkeit vom 5. bis zum 19. Mai bei reizlosen Wundverhältnissen und gesicherter Mobilisation sowie der Empfehlung zunehmender Belastung nach Massgabe der Beschwe rden und ambulanter Physiotherapie nach Hause entlassen (Urk. 13/M20). 1.1.6 V om 16. Juni bis zum 30. Juli 2004 verweilte X.___ erneut zur statio nären Rehabilitation in der C.___. Nach initialen Fortschritten in der Therapie wurde das Beschwerdebild zunehmend durch die Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) überlagert (vgl. psy chosomatisches Konsilium vom 21. Juni und 7. Juli 2004, Urk. 13/M16), weshalb er per 2. August 2004 in das E.___ übertrat (Urk. 13/M17). 1.1.7 In den Verlaufskontrollen der Chirurgischen Klinik des D.___ vom 20. August und 1. November 2004 zeigte sich radiologisch eine zunehmende knöcherne Konsolidierung der Pseudoarthrose am proximalen Femur links sowie eine - ambulant behandelte - vorübergehend schmerzhafte entzündliche Reaktion im Narbenbereich (Urk. 13/M18 und Urk. 13/M21). 1.2 1.2.1 Am 1 4. und 22. Februar 2005 wurde X.___ im Auftrag der IV-Stelle des Kantons Zürich im F.___ polydisziplinär begutachtet. Im Gutachten vom 5. April 2005 ( F.___ - Gutachten 2005, beteiligte Fachärzte: PD Dr. med. G.___ und Dr. med. H.___, Allge meine Innere Medizin FMH, Dr. med. I.___, Allgemeine Innere Medi zin und Rheumatologie FMH, Dr. med. J.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH; Urk. 13/M23) vertraten die Gutachter die Auffassung, dass beim Versicherten zwar möglicherweise eine durchgemachte und noch fortbe stehende posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) vorliege, deren aktuelle Symptomatik jedoch die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit nicht einschränke (S. 19 f.). Hinsichtlich der noch geklagten somatischen Beschwerden erachteten sie eine Wiedereingliederung in die angestammte Tätigkeit als ausgeschlossen, aber die therapeutischen Möglichkeiten für eine eingliederungswirksame Ver besserung des Gesundheitszustands als noch nicht ausgeschöpft und empfahlen die Indikation zur Entfernung des Marknagels, eine intensive myofasciale Trig gerpunktbehandlung am linken Oberschenkel und einen Oberflächenersatz an der Patella klinisch näher prüfen zu lassen. Im Anschluss an die allfälligen chirurgischen und rheumatologischen Massnahmen sei eine berufliche Abklä rung mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit durchzuführen (S. 20). 1.2.2 Am 30. Mai 2005 berichtete Dr. med. K.___, Arbeitsmedizin FMH, dipl. Berufsberaterin und Psychotherapeutin SPV, über den Verlauf des beruflichen Case Managements, welches sie vom 2. März 2004 bis zum 24. Januar 2005 mit X.___ durchführte, wobei sie unter anderem darauf hinwies, dass der psychische Gesundheitszustand sich im Verlauf deutlich verbessert habe und im Herbst 2004 keine Symptome einer PTSD mehr festzustellen gewesen seien. Weite r hielt sie fest, dass X.___ in Absprache mit dessen damaligem Hausarzt ab 13. Januar 2005 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei, worauf X.___ den Termin vom 24. Januar 2005 für die Planung weiterer Eingliederungsmassnahmen nicht eingehalten habe und für sie nicht mehr er r eichbar gewesen sei. Aus diesem Grund habe das von ihr geleitete Case Management abgebrochen werden müssen (Urk. 13/M27). 1.2.3 In zwei Berichten vom 21. Juli 2005 (Urk. 13/M29) und 17. Februar 2006 (Urk. 13/M30) teilte die L.___ mit, dass die Indikation zur Entfer nung des Marknagels geprüft worden sei. Im ersten Bericht wurde festgehalten, dass X.___ anlässlich der klinischen Untersuchung hauptsächlich über Schwäche im Oberschenkel geklagt habe. Schmerzen seien nur leicht vorhanden im Bereich des linken Trochanters und des linken äusseren Kniegelenks. Dies habe dem klinischen Befund entsprochen. Da X.___ erklärt habe, dass ihn der Marknagel nicht störe, und die Untersucher nicht überzeugt waren, dass dessen Entfernung eine funktionelle Verbesserung bringen würde, sei davon ab gesehen worden. Im zweiten Bericht wurde die Indikation zur Nagelentfernung gestellt, da der etwas hervorstehende Nagel als mögliche Ursache für eine vom Versicherten geklagte Irritation des Glutaeus minimus gewertet wurde. Am 16. Mai 2006 wurde der Marknagel - bei peri - und postoperativ komplikations losem Verlauf - entfernt (Urk. 13/M34 und Urk. 13/M35 ). Die im Anschluss an diesen Eingriff vermehrt geklagten Knieschmerzen wurden - ebenfalls in der L.___ - durch eine die Physiotherapie begleitende am bulante Viscosupplementationsbehandlung bis zum 25. Oktober 2006 thera piert. Damit konnte die Beweglichkeit des linken Kniegelenks verbessert und die Schmerzhaftigkeit reduziert werden (vgl. Urk. 13/M38-M42 und Urk. 13/M44- M47). 1.2.4 Zwischenzeitlich hielt sich X.___ vom 28. Februar bis zum 13. April 2006 zur sozial-beruflichen Rehabilitation in den M.___ auf. Während dieses Klinikaufenthalts klagte er über Schmerzen im linken Oberschenkel und in der Hüfte nach einer Gehbelastung von 20-25 Minuten. Ansonsten gab er auch auf Nachfragen keine Beschwerden an. Die o r thopädi schen, internistischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatri schen Abklärungen ergaben keine Hinweise auf über die eingeschränkte Hüft- und Kniebeweglichkeit links hinausgehende Einschränkungen. Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) zeigte eine verminderte muskuläre Kraft des gesamten Körpers und eine Reizung des linken Knies bei Belastung. Probleme traten vor allem auf bei vorgeneigtem Sitzen und Stehen sowie bei Kriechen und Hockstellung, wobei alle diese Bewegungen und Haltungen zeit begrenzt möglich waren (Urk. 13/M3 1 ). 1.2.5 Am 24. November 2006 untersuchte Dr. I.___ (vgl. Ziff. 1.2.1) den Versicher ten in seiner Funktion als Vertrauensarzt der AXA. Dabei stellte er fest, dass als Unfallfolge noch ein Belastungsschmerz im Sinne einer Belastbarkeitsver min de rung am linken Kniegelenk bei dokumentierter posttraumatischer und posto pe rativer Femoro -Patellararthrose bestehe. Unter Berücksichtigung der EFL aus M.___ legte er das Belastungsprofil (unter Berücksichtigung der asymp tomatischen, aber ebenfalls posttraumatischen Coxarthrose ) wie folgt fest: Ver meiden von langem Stehen (über 2-3 Stunden), Möglichkeit des Wech sels zwi schen sitzender und stehender Position, ohne Tätigkeiten in hocken der resp. kniender Stellung, ohne feuchtkalte Exposition und ohne repe titives Gewicht he ben üb er 10-15 kg. Die Integritäts einbusse schätzte er aus rheumatologischer Sicht auf 20 % (Urk. 13/M48). 2. 2.1 Gestützt auf die Zumutbarkeits- und Integri tätseinbussebeurteilung von Dr. I.___ teilte die AXA dem Versicherten am 7. Dezember 2006 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustel len gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallabschluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglichen Invalideneinkommen bei Ausübung einer zumutbaren Tätigkeit keine Invalidität ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsentschädigung von 20 % (Urk. 13/A178). Am 1. Februar 2007 erliess die AXA eine der Mitteilung vom 7. Dezember 2006 entsprechende Verfügung ( Urk. 13/A190) ; das Ersuchen des Versicherten vom 30. Januar 2007, mit dem Verfügungserlass bis nach Absolvierung weiterer Eingliederungsmassnahmen zuzuwarten (Urk. 13/A189), lehnte sie ab. 2.2 Dagegen erhob X.___ am 2. März 2007 Einsprache mit dem Rechtsbe gehren, es seien die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihm w eiter Tag gelder auszurichten sowie Heilbehandlungen zu gewähren (Urk. 13/A197). Mit der Einsprache wies X.___ darauf hin, dass er neu in psychiatrischer Behandlung bei Dr. med. N.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, stehe, dessen Bericht beizuziehen und zu berücksichtigen sei. Dem kam die AXA am 5. März 2007 nach (Urk. 13/A198) und na hm in der Folge den Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) zu den Akten. Weiter ging der AXA im Verlauf des Einspracheverfahrens der Bericht der L.___ vom 29. Mai 2007 zu, gemäss dem X.___ anlässlich der Konsultation vom 24. Mai 2007 über belastungsabhängige Kniegelenkschmerzen, vor allem beim Treppensteigen und Fahrradfahren geklagt hatte. Bei Überbelastung sei eine leichte Schwellung aufgetreten, begleitet von Einknicken im linken Knie (Urk. 13/M51). In einem weiteren Bericht vom 21. Februar 2008 wird von - nicht schmerzhaften - nächtlichen Sensibilitätsstörungen im Bereich des linken Ober arms seit Dezember 2007 berichtet (Urk. 13/M52). 2.3 Nachdem X.___ sich mit Eingabe vom 2 1. Januar 2008 bei der AXA nach dem Stand des Einspracheverfahrens erkundigt und gleichzeitig um Zu stellung der seit der letzten Zuschrift der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2007 ergangenen Akten ersucht ( Urk. 13/A207), am 2 1. Februar 2008 die AXA an sei n Er su chen vom 2 1. Januar 2008 erinnert und für den Fall, dass innert dreier Wo chen keine Reaktion erfolge, eine Rechtsverweigerungsbeschwerde angekündigt hatte ( Urk. 13/A208), reichte er am 3. April 2008 beim Sozialversi cherungsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren ein, es sei die AXA anzuweisen, ihm umgehend die seit dem 5. März 2007 er gangenen Akten zuzustellen sowie ohne Verzug über seine Einsprache vom 2. März 2007 zu entscheiden (vgl. Verfügung vom 9. Juni 2008 in Sachen der Parteien im Prozess UV.2008.00114). In ihrer Beschwerdeantwort hatte die AXA geltend gemacht, im Rahmen des Einspracheverfahrens sei eine vertiefte Auseinandersetzung mit tatbeständlichen und medizinischen Fragen unabdingbar, namentlich die Prüfung der Frage, ob die Leistungseinstellung der verfügenden Instanz medizinisch ausreichend begründet gewesen sei, weshalb auch das Einholen eines Berichts des medi zini schen Dienstes erforderlich sei. Gleichzeitig hatte die AXA in Aussicht gestellt, sie werde - vorbehältlich einer massgeblichen Änderung der Aktenlage - ihren Einspracheentscheid innert zwei er Monate nach Rücksendung der Akten erlassen. Am 9. Juni 2008 wurde die Rechtsverweigerungsbeschwerde unter Vormerk nahme dieser Zusicherung als gegenstandslos geworden abgeschrieben und am 12. Dezember 2008 die Akten an die AXA zurückgeschickt. 2.4 Mit Entscheid vom 14. September 2009 wies die AXA die Einsprache X.___ ab (Urk. 13/A213). Die vom Versicherten am 15. Oktober 2009 dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vom 10. März 2010 (Prozess Nr. UV.2009.00370) in dem Sinne gut, dass es den an ge fochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die AXA zurückwies, damit diese nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen neu über den Leistungsanspruch X.___ befinde (Urk. 13/A214). In den Erwägungen hielt das Gericht unter anderem fest: - dass der dem angefochtenen Einsprache entscheid zugrundeliegende medizini sche Sachverhalt offensichtlich ungenü gend abgeklärt sei, zumal nicht einmal die von der Beschwerdegegnerin selbst im Prozess UV.2008.00114 als erforderlich bez eichnete Stellungnahme des eige nen medizinischen Dienstes zu den im Einspracheverfahren neu eingegangenen medizinischen Berichten aktenkundig sei, - dass es sich angesichts des offensichtlichen Unvermögens der Beschwerde gegnerin, den Abklär ungsbedarf richtig zu beurteilen, rechtfertige, sie zum Einholen eines weiteren polydisziplinären Gutachtens zu verpflichten, - dass, sofern das F.___ dazu bereit sei und den Auftrag innert nützlicher Frist ausführen könne, der Begutachtungsauftrag zweckmässi gerweise diesem zu erteilen sei, da es den Beschwerdeführer bereits einmal begutachtet habe, - dass die Beschwerdegegnerin auf jeden Fall ohne Verzug Schritte zur Ertei lung eines Begutachtungsauftrags einzuleiten, diese Schritte sowie sämtliche Kontakte mit der Begutachtungsstelle während der Ausführung des Auftrags lückenlos zu dokumentieren (inkl. Aktennotizen zu mündlichen Anfragen mit Angabe von Datum, Ansprechperson und Gesprächsinhalt) und dem Rechts vertreter des Beschwerdeführers jederzeit hierüber Auskunft zu geben, ferner diesen nach Ablieferung des Gutachtens unverzüglich mi t einem Exemplar zu bedienen habe. 2.5 In Nachachtung des Sozialversicherungsgerichtsurteils vom 10. März 2010 erkun digte sich die AXA beim Rechtsvertreter von X.___ nach dessen behandelnden Ärzten in den Jahren 2007 und 2008 (Urk. 13/A217), und ersuchte - nach Bekanntgabe durch den Rechtsvertreter (Urk. 13/A218) Dr. N.___ und Dr. med. O.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, um Einreichung sachdienlicher Berichte (Urk. 13/A 221 und Urk. 13/A222). Dr. N.___ reichte in der Folge den Bericht vom 29. Mai 2010 zu den Akten (Urk. 13/M55); Dr. O.___ verweigerte die Auskunft unter Berufung auf das Arztgeheimnis (Urk. 13/A220). Weiter klärte die AXA die Bereitschaft des F.___ zur Übernahme des vom Gericht angeregten Gutachtensauftrags ab (Urk. 13/A22 3 ) und legte in Absprache mit dem Versicherten (Urk. 13/A230, Urk. 13/A236 und Urk. 13/A239) sowie der mitinteressi e rten IV-Stelle (Urk. 13/A237) die von den Gutachtern zu beantwortenden Fragen fest. Dr. O.___ teilte - nachdem sich die AXA von X.___ hatte bevoll mächtigen lassen (vgl. Urk. 13/A2 25, Urk. 13/A228 und Urk. 13/A232) - mit, dass er zur Zeit keine sachdienlichen Auskünfte geben könne (Urk. 13/A238). Am 21. August 2010 erstattete das F.___ sein polydisziplinäre Gutachten ( F.___ - Gutachten 2010, beteiligte Fachärztinnen und -ärzte: Dr. med. P.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation ; Dr. med. H.___, Allgemeine Innere Medizin FMH; Dr. med. Q.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ; Dr. med. R.___, Psychiatrie und P sychotherapie FMH ; Urk. 13/M56 ). Dieses wurde dem Versicherten am 7. September 2010 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13/A244). 2.6 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2010 führte die IV-Stelle berufliche Mass nahmen zur Wiedereingliederung von X.___ durch, welche per 30. April 2012 abgebrochen wurden (vgl. Urk. 13/A246 - Urk. 13/A286). Am 28. August 2012 nahm Dr. med. S.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, beratender Arzt der AXA, eine abschliessende Beurteilung vor. Dieser kam nach Würdigung der nach d em F.___ - Gutachten 2010 noch bei der AXA eingegangenen Akten (Berichte L.___ vom 7. März 2012, Urk. 13/M57, vom 26. März 2012, Urk. 13/M59, und vom 22. Mai 2012, Urk. 13/M60, sowie Physiotherapiever ordnung vom 26. März 2012, Urk. 13/M58, und MRI des linken Kniegelenks vom 9. März 2012, Urk. 13/M61) zum Schluss, seit der Erstellung des Gutach tens sei keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands - insbesondere keine mit Einfluss auf das Zumutbarkeitsprofil - mehr erfolgt (Urk. 13/M62). Gestützt darauf teilte die AXA dem Versicherten am 28. September 2012 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustellen gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallab schluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglich en Invalidenein kommen bei Ausüb ung einer zumutbaren Tätigkeit auch unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % beim massgeblichen Tabellenlohn kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad (von mindestens 10 %) ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsents chädigung von 20 % bzw. in Höhe von Fr. 21‘360. (Urk. 13/A287 ). Nach Einsicht in die Verfahrensakten (vgl. Urk. 13/A288-A290) ersuchte X.___ um Erlass einer anfechtbaren Ver fügung (Urk. 13/A291), welche am 7. Dezember 2012 erging (Urk. 13/A292). 2.7 Dagegen erhob - nebst seinem Krankenversicherer (vgl. Urk. 13/A299) - der anwaltlich vertretene X.___ am 24. Januar 2013 Einsprache mit dem Rechts begehren, es sei die angefochtene Verfügung zwecks ergänzender Sach verhaltsfeststellung aufzuheben und es seien dem Versicherten danach die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Zur Begründung machte er geltend, er sei hinsichtlich der Folgen des Unfalls vom 2. August 2003 noch nicht austhera piert, weshalb die AXA weiterhin Heilbehandlungen und Taggelder schulde. Zudem sei sie bei der Bestimmung des Invaliden einkommens von unrealisti schen Einsatzmöglichkeiten ausgegangen. Die ihm zugesprochene Integritäts entschädigung erwähnte X.___ nicht (Urk. 13/304). Mit dem E insprachee ntscheid vom 13. September 2013 (Urk. 2) stellte die AXA zunächst fest, dass strittig und zu prüfen sei, ob sie zu Recht die Versiche rungsleistungen aus dem Ereignis vom 2. August 2003 per 30. November 2006 eingestellt und den Anspruch X.___ auf eine Invalidenrente verneint habe. Als nicht angefochten habe hingegen die Integritätsentschädigung von 20 % zu gelten. Während die Krankenkasse zur Anfechtung der Integritätsent schädigung mangels Betroffenheit ohnehin nicht befugt sei, habe X.___ diesbezüglich weder ein Rechtsbegehren gestellt, noch habe er sich in seinen Ausführungen zum Integritätsschaden vernehmen lassen. Es brauche daher nicht weiter darauf eingegangen zu werden (S. 3 f., Ziff. 3.1). Nach dieser Umschreibung des im Einspracheentscheid zu überprüfenden Streit gegenstands wies die AXA die Einsprachen ab. 3. Dagegen erhob X.___ am 16. Oktober 2013 Beschwerde mit dem Rechts begehren, es sei der angefochtene Einspracheentscheid unter Kosten- und Ent schädigungsfolge aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer nach Einho lung eines Gerichtsgutachtens die gesetz lichen Leistungen auszurichten, even tualiter sei die Beschwerdegegnerin zu ergänzenden medizinischen Abklä rungen zu verpflichten. In prozessualer Hinsicht beantragte X.___, es sei sein Anwalt zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit der Beschwerde reichte er den Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 zu den Akten (Urk. 3). Am 29. Oktober 2013 reichte der Beschwerdeführer seine Unterlagen zum Nach weis der prozessualen Bedürftigkeit ein (Urk. 6-8/2). Die Beschwerdegegnerin liess sich am 5. Februar 2014 - unter Beilage der Akten (Urk. 13/A1-A313 und Urk. 13/M1-M62) - mit dem Antrag vernehmen, es sei die Beschwerde abzuweisen (Urk. 12). Nachdem der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 4. September 2014 seine Honorarnote (Urk. 15) zu den Akten gereicht hatte, wurden diesem die Beschwerdeantwort und das Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 16). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Für die Umschreibung des Prozessthemas ist nach den Regeln über den Anfech tungs - und Streitgegenstand zu verfahren. Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwal tungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegen standes - den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegen stand bildet. Anfechtungsgegenstand und Streit gegenstand sind identisch, wenn die Verfügung ins gesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die Be schwerde nur auf einzelne der durch die Verfügung be stimmten Rechts ver hält nisse, gehören die nicht beanstan deten Rechts verhält nisse zwar wohl zum An fechtungs -, nicht aber zum Streitgegenstand. Die begriffliche Unterscheidung von Streit- und Anfechtungsgegenstand erfolgt demnach auf der Ebene von Rechtsverhältnissen. Für die Umschreibung des Streitgegenstandes und seine Abgrenzung vom Anfechtungsgegenstand nicht von Bedeutung sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte") des verfü gungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses. Dazu zählen bei der Zusprechung von Versicherungsleistungen unter anderem die für die Anspruchsberechtigung als solche massgebenden Gesichtspunkte, wie die versicherungsmässigen Voraus setzungen, ferner die einzelnen Faktoren für die ( massliche und zeitliche) Fest setzung der Leistung, bei Invalidenrenten insbesondere der Invaliditätsgrad, die Rentenberechnung und der Rentenbeginn. Teilaspekte eines verfügungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses dienen in der Regel lediglich der Begrün dung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Die Beschwerdeinstanz überprüft den Streitgegenstand bestimmende, aber nicht beanstandete Elemente indes nur, wenn hiezu aufgrund der Vorbringen der Parteien oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinrei chender Anlass besteht. Zieht das Gericht an sich nicht bestrittene Aspekte des streitigen Rechtsverhältnisses in die Prüfung mit ein, hat es bei seinem Ent scheid je nachdem die Verfahrensrechte der am Prozess Beteiligten, insbeson dere das Anhörungsrecht der von einer möglichen Schlechterstellung bedrohten Partei, oder den grundsätzlichen Anspruch auf den doppelten Instanzenzug zu beachten (BGE 130 V 501 E. 1.1 S. 502; 125 V 413 E. 2 S. 415 mit Hinweisen). 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un fallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invali denrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Ferner hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauerhafte erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet (Art. 24 Abs. 1 UVG). 1.3 1.3.1 Gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versi cher ten mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind, der Rentenanspruch (Abs. 1 ers ter Satz). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeld leis tun gen dahin (Abs. 1 zweiter Satz; vgl. auch Art. 16 Abs. 2 zweiter Satz UVG, wo dies für den Taggeldanspruch nochmals statuiert wird). Nach kon stanter Recht sprechung heisst dies, der Versicherer hat - sofern allfällige Ein glie de rungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind - die Heilbe hand lung (und das Taggeld) nur solange zu gewähren, als von der Fort setzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesund heits zustan des erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu, ist der Fall unter Ein stel lung der vorübergehenden Leistungen mit gleichzeitiger Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsent schädigung abzu schliessen (vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1 mit Hinweisen auf die ältere Rechtspre chung). 1.3.2 Nahtlos an diese Regelung schliesst sich Art. 21 Abs. 1 UVG an. Danach soll Heilbehandlung - wie die übrigen Pflegeleistungen und die Kostenvergütun gen - nach Festsetzung der Rente durch den Unfallversicherer nur unter beson deren Voraussetzungen gewährt werden, so bei Berufskrankheit ( lit. a), bei Rückfall oder Spätfolgen zur wesentlichen Besserung oder Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit ( lit. b), zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit ( lit. c) und zur wesentlichen Verbesserung oder zur Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes im Falle der Er werbsunfähigkeit ( lit. d). Im dazwischen liegenden Bereich, nämlich wenn einerseits von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Bes serung im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mehr erwartet werden kann und anderseits die Voraussetzungen von Art. 21 Abs. 1 UVG nicht erfüllt sind, hat der Unfallversicherer keine Heilbehandlung mehr zu übernehmen. An seine Stelle tritt der obligatorische Krankenpflegeversicherer (BGE 134 V 109 E. 4.2). 1.3.3 Hinsichtlich des Taggeldanspruchs wird sodann der in Art. 19 Abs. 1 UVG für den unfallversicherungsrechtlichen Fallabschluss vorbehaltene Abschluss allfäl liger Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Art. 30 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) dahingehend relativiert, dass in denjenigen Fällen, in denen von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten ist, aber der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung noch aussteht, vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an subsidiär eine Über gangsrente der Unfallversicherung auszurichten ist, deren Höhe aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit fest gesetzt wird. Der An spruch auf diese Übergangsrente erlischt beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV (Art. 30 Abs. 1 lit. a UVV), mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung (Art. 30 Abs. 1 lit. b UVV) und (bei Abschluss der beruflichen Massnahme oder deren rechtskräftiger Ver weigerung) mit der Festsetzung der definitiven Rente (Art. 30 Abs. 1 lit. c UVV). Sobald von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung in absehbarer Zeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu er warten ist, wird somit der Taggeldanspruch hinfällig und stellen sich in jedem Fall - gleichzeitig - die Fragen nach dem Kausalzusammenhang zwischen den noch anhaltenden Beschwerden und dem Unfallereignis (vgl. BGE 134 V 109) sowie nach den Dauerleistungen (zum Begriff: vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1) der Unfall versicherung, welche verunfallten Person aufgrund der medizinischen Sach lage noch zustehen. 1.3.4 Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes des Versicher ten (" une sensible amélioration de l'état de l'assuré ", " un sensibile migliora mento della salute dell'assicurato " in der französischen resp. italienischen Textfassung des Art. 19 Abs. 1 UVG) zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzep tion nach auf die erwerbstätigen Personen ausgerichtet ist (vgl. etwa Art. 1 [seit 1. Januar 2003 Art. 1a mit unverändertem Wortlaut] und Art. 4 UVG), wird sich dies namentlich nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wieder herstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmen. Dabei verdeutlicht die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetz geber, dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 134 V 109 E. 4.3 mit Hinweisen auf die ältere Rechtsprechung). 1.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie gen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledi gen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut achtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beantwor tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 2. 2.1 Wie in Ziffer 2.7 des Sachverhalts dargelegt wurde, hat die Beschwerdegegnerin mit dem angefochtenen Einspracheentscheid nicht über die dem Beschwerde führer mit der Verfügung vom 7. Dezember 2012 zugesprochene Integritäts entschädigung befunden, da sie diese als nicht mitangefochten ansah. Diese Ein schr änkung des Streitgegenstands im Einsprache verfahren wurde vom an walt lich vertretenen Beschwerdeführer nich t gerügt, weshalb die Integritätsent schä digung nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet und - auch unter dem verallgemeine rnde m Titel‚ gesetzliche Leistungen‘ (vgl. E. 1.2) - nicht Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens bilden kann. Im Lichte von Erwägung 1.1 sind auch die von der Beschwerdegegnerin bei der Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren nur so weit zu über prüfen, wie entsprechende Rügen erhoben werden. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich einzig vor, das Zumutbarkeitsprofil des F.___ - Gutachtens 2010 könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Hauptsächlich macht der Beschwerdeführer geltend, da sich sein Gesundheits zustand trotz nach wie vor bestehender Behandlungsbed ürftigkeit stetig ver schlechtert habe, sei es noch zu früh für einen Fallabschluss. Soweit das F.___ - Gutachten zu einem anderen Schluss gelangt sei und dem Beschwerdeführer eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert habe, sei es in sich widersprüchlich sowie in Widerspruch zur medizinischen Akten lage stehend und damit nicht beweiskräftig (vgl. Urk. 1 S. 6-11). 2.2 2.2.1 Soweit der Beschwerdeführer - seiner Ansicht nach - befangenheitsbegründende allgemeine Einwände gegen das F.___ und einzelne seiner Gutachterinnen und Gutachter vorbringt ( Urk. 1 S. 4 f.), sind sie weder substantiiert noch nach höchstrichterlicher Rechtsprechung geeignet, eine den Ausstand der Betroffenen erheischende Befangenheit zu begründen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_181/2013 vom 4. Juni 2013 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). 2.2.2 Ebenso ist dem Gericht bekannt, dass Gutachterinnen und Gutachter (nicht nur die vom Beschwerdeführer erwähnten und nicht nur diejenigen des F.___ ) die Schwere einer als klinischen Befund erhobenen Symptomatik häufig anders einschätzen als behandelnde Ärztinnen und Ärzte. Die unterschiedliche Schwerebeurteilung einer Symptomatik durch Gutachter und behandelnde Ärzte ergibt sich indessen aus deren unterschiedlicher auf tragsrechtlicher Situation. Denn bei behandelnde n Ärzten gehört die Beurtei lung der Auswirkungen von Krankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit zum therapeutischen Auftrag. Sie müssen daher ihre Beurteilung - soweit medizi nisch nur vertretbar - mit der Selbsteinschätzung des Patienten in Einklang bringen (ihn überzeugen) können und gegebenenfalls - aus Rücksicht auf das für den Therapieerfolg wichtige Vertrauensverhältnis - bei der Bewertung der krankheitsbedingten Funktionseinschränkungen dessen Einschätzung folgen. Demgegenüber hat der von einem Sozialversicherungs träger oder von einem Gericht beauftragte Gutachter die Krankheits- bzw. Behinderungsüberzeugung des Exploranden zwar auch in seine Beurteilung einzubeziehen, ist aber ver pflichtet, die Schwere d er (von ihm selbst klinisch festgestellten oder von anderen - insbesondere behandelnden - Ärzten berichteten) Symptomatik auf grund aller aktenkundigen Informationen über Defizite und Ressourcen des Exploranden zu validieren (vgl. E. 1.4). Aus der sich daraus ergebenden in der Regel - gegenüber den Einschätzungen behandelnder Ärzte - zurückhaltenderen Bejahung einer - gegebenenfalls - sozialversicherungsrechtliche Ansprüche begründenden Symptomatik kann daher nicht auf fehlende Unbefangenheit gegenüber dem Exploranden geschlossen werden. 2. 3 Soweit der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf das vom Gericht im Urteil vom 10. März 2010 in Sachen der Parteien festgestellte Unvermögen der Be schwerdegegnerin, den Abklärungsbedarf richtig zu beurteilen (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. 4) die erneute Erteilung eines Begutachtungsauftrags an das F.___ als „ungünstig“ bezeichnet (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), ist vorab Folgendes festzuhalten: 2.3.1 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2005 nahm die Beschwerdegegnerin zur Kenntnis, dass der Beschwerdeführer neu hausärztlich durch Dr. O.___ betreut wurde (vgl. dazu Sachverhalt Ziff. 1.2.2), und teilte dem bereits anwaltlich ver tretenen Beschwerdeführer mit, dass sie bei der weiteren Fallabwicklung den gutachterlichen Empfehlungen folgen werde (Urk. 13/A91). Dies hat sie bis zur Abschlussuntersuchung durch Dr. I.___ am 24. November 2006 im Einver nehmen mit dem Beschwerdeführer auch getan (vgl. Sachverhalt Ziff.1.2.2 - Ziff. 1.2.5 und Urk. 13/A92-A157). Sodann war d ie Beauftragung des am F.___ - Gutachten 2005 beteiligten R heumatolog en Dr. I.___ mi t der Abschlussunter suchung sachlich angemessen und zweckmässig, da im F.___ - Gutachten 2005 aus psychiatrischer Sicht die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers bejaht und ausschliesslich noch rheumatologische und orthopädisch- chirurgi sche Heilbehandlungen und Abklärungen (sowie eine stationäre berufliche Abklärung) empfohlen worden waren (vgl. Urk. 13/M23 S. 20 f.). Bis zum Erlass der Fallabschlussverfügung vom 1. Februar 2007 (Urk. 13/A190) war die Ab wick lung des Schadenfalls durch die Beschwerdegegnerin also durchaus profes sionell und korrekt. Dies wurde auch vom Beschwerdeführer in seiner Stellung nahme nach der gehörswahrenden Vorabinformation vom 7. Dezember 2006 (vgl. Urk. 13/A178) nicht in Frage gestellt. Machte er in seiner diesbezüglichen Eingabe vom 30. Januar 2007 doch einzig geltend, der Zeitpunkt für den Fall abschluss sei gemäss seiner Interpretation des Berichts von Dr. I.___ noch nicht erreicht (Urk. 13/A189). 2.3.2 Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Einsprache vom 2. März 2007 bekannt gegeben hatte, dass er sich in psychiatrischer Behandlung befinde und seine Eingliederungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht eingeschränkt sei (Urk. 13/A197 ), hat die Beschwerdegegnerin zwar umgehend einen Bericht des vom Beschwerdeführer genannten Psychiaters eingeholt (vgl. Urk. 13/A198), aber diesen nach dem Eingang (datiert ist er mit 24. März 2007, vgl. Urk. 13/M50) nicht - was angesichts der vorstehend beschriebenen Vorgehens weise zur abschliessenden Beurteilung der somatischen Einschränkungen nahe liegend gewesen wäre - dem psychiatrischen Experten des F.___ - Gutachtens 2005 zur Stellungnahme vorgelegt. Wie die Aktenlage im Prozess UV.2009.00370 gezeigt hat, liess die Beschwerde gegnerin den im Einspracheverfahren eingegangene n Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 überhaupt nicht fachärztlich überprüfen, sondern sprach der für den Erlass des Einspracheentscheids zuständige Rechtsdienst diesem Bericht in der Begründung des Einspracheentscheids vom 14. September 2009 ohne Wei terungen jeglichen Beweiswert ab (vgl. Urk. 13/A213 S. 5 f. ). Wie die nachfol genden Erwägungen zeigen werden, vermag der Bericht Dr. N.___, welcher d en Beschwerdeführer e rst seit Mitte F ebruar 2007 behandel te, ihm aber eine seit dem Autounfall des Jahres 2003 anhaltende invalidisierende psychische Störung attestierte (Urk. 13/M50), zwar tatsächlich die dieser Sichtweise wider sprechenden echtzeitlichen ärztliche n Beurteilungen nicht in Frage zu stellen (vgl. nachstehende E. 2.4 ). Der Verzicht der Beschwerdegegnerin au f jegliche ärztliche Würdigung des von Dr. N.___ angeforderten Berichts verletzte jedoch den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, d.h. sein Recht, im Einspracheverfahren noch neue Tatsachenbehauptungen aufzustellen und diesbezügliche Beweismittel anzurufen. Da der Bericht Dr. N.___ im Zeitpunkt der Sachverhaltswürdigung durch das Gericht zufolge der zögerlichen Abwicklung des Einsprachever fah rens durch die Beschwerdegegnerin bereits drei J ahre und die F.___ - Begutachtung 2005 bereits fünf Jahre alt waren, ord nete das Gericht an, dass die Beschwerdegegnerin ein Verlaufsgutachten einzu holen habe. Und weil der Beschwerdeführer keine Einwände gegen das F.___ - Gutachten 2005 und die dessen Empfehlungen folgende Fallbearbeitung der Beschwerdegegnerin bis zur Abschlussverfügung vom 1. Februar 2007 erhoben hatte, war es naheliegend, nach Möglichkeit wiederum die gleichen Gutachter (bzw. da eine gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams zufolge des Zeit laufs bei Erlass des Urteils vom 10. März 2010 nicht mehr ohne Weiteres erwar tet werden konnte, die gleiche Begutachtungsstelle ) mit der Aufgabe zu betrau en. 2.3.3 Soweit der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers diesen Entscheid mit der ge ne ral isierenden Behauptung, das F.___ könne „offensichtlich nicht als faire bzw. neutrale Gutachterstelle bezeichnet werden“ (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), in Frage stellen will, ist das Vorbringen verspätet und widerspricht es dem früheren Ver halten des - bereits damals rechtskundig vertretenen - Beschwerdeführers. Wenn die gerichtliche Empfehlung des F.___ als im vorliegenden Fall am besten geeignete Gutachtensstelle für eine - unbestrittenermassen notwendig gewesene – Ver laufs begutachtung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil für den Be schwer deführer dargestellt hätte, wäre dies mit einer Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 2010 zu rügen gewesen. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils hatte d ie Beschwerdegegnerin d er gerichtlichen Empfehlung zu folgen, weshalb der Hinweis des Beschwerdefüh rers auf die höchstrichterlichen Standards für die Auswahl von Gutachterstellen im invalidenversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahren und die Beweiskraft von nicht gemäss diesen Standards erstellten Gutachten (vgl. Urk. 1 S. 6 Ziff. 1 4) von vornherein verfehlt ist. 2.3.4 Soweit der Beschwerdeführer angeblich befangenheitsbegründende Einwände, gegen einzelne durch den Chefarzt der Begutachtungsstelle ausgewählte Gut achterinnen und Gutachter für die einzelnen Fachbereiche erhebt (insbesondere gegen die psychiatrische Fachgutachterin, vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 8 ), hätte er unter Hinweis auf die Erwägungen des Urteils vom 10. März 2010 eine möglichst gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams wie bei der Begutachtung 2005 anregen können und müssen. Dass er dies nicht getan hat, ist nachvollziehbar, da nicht zu erwarten war, dass der psychiatrische Fachgutachter des F.___ - Gut achtens 2005 - wäre er zur Verfügung gestanden - aufgrund des Berichts von Dr. N.___ seine eigene echtzeitliche Beurteilung des Jahres 2005 revidieren würde. 2.3.5 Schliesslich ist aktenkundig und unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Rückweisungsentscheids vom 10. März 20 10 die vom Gericht geforderte Begutachtung durch das F.___ sowie die daran anschliessende Neu beurteilung bis zum Erlass des nunmehr strittigen Einspracheentscheids vom 13. September 2013 - unter Berücksichtigung der noch laufenden Eingliede rungs bemühungen der Invalidenversicherung - zügig, transparent und unter pein lichster Beachtung der Mitwirkungsrechte des Beschwerdeführers durch führte (vgl. Urk. 13/A215- A312). 2.4 Soweit der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin vorwirft, sie habe Män gel und Widersprüche des F.___ - Gutachtens 2010 nicht erkannt (Urk. 1 S. 5 ff.), ist dem Folgendes entgegenzuhalten: 2.4.1 In formaler Hinsicht entspricht das auf Geheiss des Sozialversicherungsgerichts eingeholte F.___ - Gutachten - unbestrittenermassen - spezifischen Anforderun gen an polydisziplinäre Gutachten gemäss BGE 137 V 210 (Beteiligung von Fach ärzten der erforderlichen Disziplinen, Konsensbeurteilung). Es berücksich tigt als Verlaufsgutachten auch die umfangreichen Vorakten seit dem Unfall des Beschwerdeführers im Jahr 2003 (S. 2-13) und setzt sich bei der Reevaluation des medizinischen Sachverhalts im zu beurteilenden Zeitraum (seit der Leis tungseinstellung per 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Jahr 2010) in den fachärztlichen Teilgutachten ( S. 27-47 sowie zusammenfassend S. 49-52 ) hinreichend mit den aktenkundigen echtzeitlichen ärztlichen Beurteilungen aus einander, wobei lediglich im psychiatrischen Teilgutachten über abweichende fachärztliche Beurteilungen berichtet wird (diejenige von Dr. N.___, vgl. S. 45-47 und S. 55). 2.4.2 Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, das F.___ - Gutachten 2010 sei (im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vom 16. Oktober 2013) nicht mehr aktuell genug als Entscheidgrundlage für einen „jetzigen“ Fallabschluss (Urk. 1 S. 7 Ziff. 17), verkennt er, das s das Gutachten vorab als Entscheidgrundlage für die Überprüfung des von der Beschwerdegegnerin per 1. Dezember 2006 vorge nommenen Fallabschlusses erforderlich war bzw. ist und dass - falls der mit dem angefochtenen Einspracheentscheid bestätigte Fallabschluss sich als rechtsbeständig erweist - der weitere Verlauf durch die Beschwerdegegnerin lediglich noch unter dem Aspekt von Rückfäl len und Spätfolgen ( Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG) zu prüfen war. Dies gilt insbesondere für den Verlauf nach Erstat tung des F.___ - Gutachtens 2010 und bedeutet, dass, wenn die Beschwerdegeg nerin sich für die Beurteilung des Zeitraums bis zur Erstattung des F.___ - Gut achtens auf dieses abstützen konnte, sie vor Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids keineswegs von Amtes wegen verpflichtet war, noch ein mal einen aktuellen Bericht Dr. N.___ einzuholen und den 2013 aktuellen psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu evaluieren. Denn gemäss dem F.___ - Gutachten 2010 war der Beschwerdeführer seit dem 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Sommer 2010 in einer seinen so matischen Beschwerden angepassten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig (Urk. 13/M56 S. 53 f. und S. 56) und lag - zumindest für den Zeitraum zwischen den F.___ - Begutachtungen 2005 und 2010 - keine die Arbeitsfähigkeit ein schränkende psychische Symptomatik vor (Urk. 13/M56 S. 55). 2.4.3 Soweit der Beschwerdeführer einen Widerspruch in der Beurteilung der rheuma tologischen F.___ - Gutachterin 2010 erkennen will, weil diese eine zunehmende Ausprägung der Gonarthrose als Unfallspätfolge prognostiziert, welche die Arbeitsfähigkeit in Zukunft „weiter“ einschränken könne, und gleichwohl eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit attestiert habe (Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 18 und S. 11 Ziff. 28 ), verkennt er, dass die Beschränkung auf eine einem bestimmten Zumutbarkeitsprofil angepasste Tätigkeit bereits eine (qualitative) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, welche graduell unterschiedlich sein kann. Eine weitere Einschränkung der medizinisch-theore tischen Arbeitsfähigkeit bedeutet daher nicht zwangsläufig eine quantitative Einschränkung, sondern kann auch in einer weiteren Einschränkung des Zu mutbarkeitsprofils bestehen. Nichts anderes wird auf S. 61 des F.___ - Gutachtens 2010 festgehalten. Hinsichtlich der von den fachärztlichen Untersuchern bis und mit den F.___ - Gut achtern 2010 übereinstimmend im Wesentlichen gleich beschriebenen soma tischen Einschränkungen, liess die Beschwerdegegnerin vor Erlass der leis tungs einstellenden Verfügung vom 7. Dezember 2012 noch einmal eine ab schlies sen de Beurteilung unter Berücksichtigung der nach der F.___ - Begutach tung 2010 noch eingegangenen medizinischen Akten durch ihren medizinischen Dienst vornehmen (vgl. Sachverhalt Ziff. 2.6). Diese zeigte keine Verände rungen, wel che eine weitere Einschränkung des - bereits von Dr. I.___ in der Abschluss un tersuchung vom 24. November 2006 festgelegten (vgl. Urk. 13/M48) und mit der F.___ - Begutachtung 2010 bestätigten - Zumutbar keitsprofils erforderten (vgl. Urk. 13/M62). 2.4.4 Die von Dr. N.___ in seinem nach der Einsprache gegen die Fallabschluss verfügung vom 1. Februar 2007 eingeholten Bericht vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) erstmals beschriebene und in seinem Bericht vom 29. Mai 2010 (Urk. 13/M55) bestätigte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers aus psychischen Gründen (d.h. eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit dem Unfallereignis von 2003, Urk. 13/M55 S. 4) steht nicht nur in Widerspruch zur echtzeitlichen fach ärztlichen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2005 (sowie zum Umstand, dass danach effektiv die von den Gutachtern empfohlenen so zial-berufliche n Rehabilitationsmassnahmen durchgeführt werden konnten, vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2.4 ), sondern konnte auch von der psychiatrischen Expertin des F.___ - Gutachtens 2010 nicht nachvollzogen werden (mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung, vgl. Gutachten S. 45 f.). 2.4.5 D er Beschwerdeführer macht sodann Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüs sigkeit der psychiatrischen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2010 geltend, weil trotz Feststellung eines psychopathologischen Zustands mit Symptomen von Angst und Depression, der Anerkennung einer weiteren Behandlungsbedürftig keit sowie seiner Beschreibung von agoraphobischen Symptomen seit dem Auto unfall auf eine leichtgradige Ausprägung der Symptomatik geschlossen werde (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 11-17). Dabei verkennt der Beschwerdeführer, dass es hier um die Auswirkung von K rankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit geht, und dass dafür ein für die Diagnosestellung und die Indikation zur ärztli chen Behandlung ausreichender Schweregrad der Symptomatik nicht ohne Weiteres genügt, weshalb bei der Begutachtung stets zwischen Diagnosen mit und solchen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu unterscheiden ist. Im F.___ - Gutachten 2010 werden denn auch die psychiatrischen Diagnosen als solche ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 47). Um eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angestammter und allenfalls behinderungsangepasster Tätigkeit nachzuweisen, bedarf es - bei psychischen Krankheiten ebenso wie bei somatischen - des Nachweises von qualitative n und quantitative n Einschränkungen der für die Arbeitsleistung nötigen körperlichen und psychischen Fu nktionen und Ressourcen (funktionelles Zumutbarkeits pro fil ). Diesen Nachweis vermochte auch Dr. N.___ nicht zu führen. 2.4.6 Auch soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der von ihm mit der Beschwerde zu den Akten gereichte Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 müsse Zweifel am Ergebnis der F.___ - Begutachtung 2010 wecken (Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 25-27), kann ih m nicht gefolgt werden. Denn die - im Bericht nicht namentlich und mit Qualifikationsausweis genann ten - Eingliederungsfachleute können zwar aus eigener Wahrnehmung bei der Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit zu beachtende Aussagen über die während der Eingliederungsmassnahme gezeigte Arbeitsleistung in qualitativer und quantitativer Hinsicht machen. Dies haben die T.___ - Fachleute unter den Zif fern 2 und 3 ihres Berichts auch getan (vgl. Urk. 3). Psychische Auffälligkeiten mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurden jedoch nicht vermerkt. In soweit steht der Bericht - wie bereits der Bericht der M.___ au s dem Jahr 2006 (Urk. 13/M33) - in Einkla n g mit der zeitnah zuvor er folgten F.___ -Begutachtung und bestätigt die dortige fachärztliche Beurtei lung. Bei der Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer mit einem Einsatz von 5 S t un den pro Tag an einem geschützten Arbeitsplatz seine Restarbeitsfähigkeit voll ausgeschöpft habe und er nicht in den ersten Arbeitsmarkt integrierbar sei (Ziffer 1.2 des Berichts), fehlt den T.___ - Fachleute n aber nicht nur – augen schein lich - die für diese Aussage nötige Fachkompetenz, sondern geben sie (ex plizit) die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers sowie seines behan deln den Psychiaters wieder. Diesbezüglich ist auf die vorstehende Erwägung 2.2.2 zu verweisen. 2.5 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin das Rückwei sungsurteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 20 10 in jeder Hin sicht korrekt umgesetzt hat (E. 2.3) und das polydisziplinäre F.___ - Gutachten 2010 in jeder Hinsicht den in Erwägung 1.4 dargelegten Anforderungen ent spricht und damit voll beweiskräftig ist (E. 2.4). Gestützt darauf war bei Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids davon auszugehen, dass die medizi nisch-theoretische Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab dem 1. Dezember 2006 im Umfang des von Dr. I.___ am 24. November 2006 festgelegten Zu mutbarkeitsprofils eingeschränkt war. Damit erweist sich der Zeitpunkt für den Fallabschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG als richtig bestimmt. Im seithe rigen Verlauf ist keine dauerhafte Verschlechterung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers erkennbar, welche als Rückfall oder Spätfolge im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG qualifiziert werden könnte und eine Revision des Zumutbarkeitsprofils erfordern würde. Daran ändern auch die gescheiterten Versuche zur sozial-beruflichen Rehab ilitation des Beschwerdeführers nichts. Angesichts dessen, dass gemäss dem Zumutbarkeitsprofil nur das linke Bein belastende Tätigkeiten limitiert sind, steht dem Beschwerdeführer der gesamte Arbeitsmarkt für sitzend (mit der Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswech seln ) ausführbare leichte Arbeiten in Innenräumen offen. Diesem Profil entspre chen heute nicht nur Büros, sondern auch viele Arbeitsplätze i n der Industrie und im industrienahen Gewerbe. Es kann daher keine Rede davon sein, das Zumutbarkeitsprofil könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Auch die von der Beschwerdegegnerin für die Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren halten deshalb der richterlichen Überprüfung Stand. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen. 3. Ausgangsgemäss steht dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu und ist sein Begehren um unentgeltliche Rechtsvertretung zu prüfen. Mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Unterstützungsbestätigung der Wohnsitzgemeinde (Urk. 8/1) ist die prozessuale Bedürftigkeit ausgewiesen. An gesichts der Vorgeschichte des angefochtenen Einspracheentscheids kann das vom Beschwerdeführer gestellte Rechtsbegehren auch nicht als offensichtlich aussichtslos im Sinne von § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ( GSVGer ) bezeichnet werden. Aus diesem Grund bedurfte der Beschwerdeführer auch des Rechtsbeistands im vorliegenden Verfahren, wes halb dieser zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen ist (§ 16 Abs. 2 GSVGer ). Der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit der Honorarnote vom 4. September 2014 (Urk. 15) ausgewiesene Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses gerade noch angemessen. Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 16. Oktober 2013 wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt, und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, wird mit Fr. 3'689.45 (inkl. Barauslagen und MWSt ) aus der Ge richts kasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht ge mäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Christos Antoniadis - lic. iur. Y.___ - Bundesamt für Gesundheit sowie an: - Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2013.00243 UV.2013.00243

UV.2013.00243 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiber Ernst

Urteil vom 23. Dezember 2014

Urteil vom 23. Dezember 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Christos Antoniadis

vertreten durch Rechtsanwalt Christos Antoniadis Antoniadis Advokaturbüro

Antoniadis Advokaturbüro Badenerstrasse 89, 8004 Zürich

Badenerstrasse 89, 8004 Zürich gegen

gegen AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG Generaldirektion

Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur

General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch lic. iur. Y.___

vertreten durch lic. iur. Y.___ Krepper Knecht Partner

Krepper Knecht Partner Sophienstrasse 2, Postfach 1517, 8032 Zürich

Sophienstrasse 2, Postfach 1517, 8032 Zürich Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1

1.1 1.1.1 X.___, geboren 1977, war seit dem 1. Oktober 1998 als Hilfskraft in der Hauswirtschaft eines Alters- und Pflegeheimes tätig und bei der Winterthur Versicherungen (heute: AXA Versicherungen AG, nachfolgend: AXA) unfall versichert, als er am 2. August 2003 in Z.___ als PKW-Fahrer frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstiess (Urk. 13/A1-A2). Die beiden Insassen im entgegenkommenden Fahrzeug waren gemäss Arztbericht sofort tot; X.___ zog sich eine leichte traumatische Hi r nverletzung mit ret rograder Amnesie, eine Rissquetschwunde frontal links, eine mehrfragmentäre erstgradig offene proximale Oberschenkelfraktur links, eine Patellatrümmer fraktur links, eine Clavikulafraktur links sowie eine Rippenfraktur 1 links zu.

1.1.1 X.___, geboren 1977, war seit dem 1. Oktober 1998 als Hilfskraft in der Hauswirtschaft eines Alters- und Pflegeheimes tätig und bei der Winterthur Versicherungen (heute: AXA Versicherungen AG, nachfolgend: AXA) unfall versichert, als er am 2. August 2003 in Z.___ als PKW-Fahrer frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstiess (Urk. 13/A1-A2). Die beiden Insassen im entgegenkommenden Fahrzeug waren gemäss Arztbericht sofort tot; X.___ zog sich eine leichte traumatische Hi r nverletzung mit ret rograder Amnesie, eine Rissquetschwunde frontal links, eine mehrfragmentäre erstgradig offene proximale Oberschenkelfraktur links, eine Patellatrümmer fraktur links, eine Clavikulafraktur links sowie eine Rippenfraktur 1 links zu. 1.1.2 Die Erstbehandlung erfolgte im Spital A.___ ( Z.___ ), wo eine Extensionsbe handlung des linken Oberschenkels durchgeführt wurde. Am 5. August 2003 wurde X.___ in die Schweiz überführt und bis zum 27. August 2003 im Spital B.___ weiterbehandelt. Am 7. August 2003 wurden eine geschlossene Reposition und Schraubenosteosynthese mit langem PFN des Oberschenkels, eine offene Reposition und Zuggurtungsosteosynthese der Kniescheibe sowie eine offene Reposition und Stabilisierung mit 3,5 mm 8-Loch-Rekonstruktions platte des Schlüsselbeins durchgeführt ; die Rippenfraktur wurde konservativ behandelt (vgl. Urk. 13/M3). Am 21. August 2003 erfolgte bei Verdacht auf Wundinfekt eine arthroskopische Kniegelenksspülung (Urk. 13/M1).

1.1.2 Die Erstbehandlung erfolgte im Spital A.___ ( Z.___ ), wo eine Extensionsbe handlung des linken Oberschenkels durchgeführt wurde. Am 5. August 2003 wurde X.___ in die Schweiz überführt und bis zum 27. August 2003 im Spital B.___ weiterbehandelt. Am 7. August 2003 wurden eine geschlossene Reposition und Schraubenosteosynthese mit langem PFN des Oberschenkels, eine offene Reposition und Zuggurtungsosteosynthese der Kniescheibe sowie eine offene Reposition und Stabilisierung mit 3,5 mm 8-Loch-Rekonstruktions platte des Schlüsselbeins durchgeführt ; die Rippenfraktur wurde konservativ behandelt (vgl. Urk. 13/M3). Am 21. August 2003 erfolgte bei Verdacht auf Wundinfekt eine arthroskopische Kniegelenksspülung (Urk. 13/M1). 1.1.3 Vom 27. August bis zum 22. Oktober 2003 weilte X.___ zur stationären Rehabilitation in der C.___. Bei Austritt bestanden Einschränkun gen für alle stehenden, gehenden sowie ganztägig sitzenden Tätigkeiten. Die Beweglichkeit des linken Knies war noch eingeschränkt und zeigte eine aktive Flexion von 85°, die Streckung war voll möglich. X.___ wurde als an zwei Vorderarmstöcken mobil angesehen und konnte das linke Bein mit 20-25 kg belasten. Die angestammte Tätigkeit wurde als aktuell nicht zumutbar bezeichnet; ein Zumutba r keitsprofil nicht erstellt, da die Behandlung noch nicht abgeschlossen war. Ein Arbeitsversuch zu therapeutischen Zwecken (Anpassung und Angewöhnung bei weiterhin 100 % Arbeitsunfähigkeit) mit einer leichten sitzenden Tätigkeit von initial zwei Stunden pro Tag wurde vorbehältlich einer Kontrolluntersuchung durch den Operateur des Spitals B.___ erlaubt ( Aus trittsbericht vom 31. Oktober 2003, Urk. 13/M4).

1.1.3 Vom 27. August bis zum 22. Oktober 2003 weilte X.___ zur stationären Rehabilitation in der C.___. Bei Austritt bestanden Einschränkun gen für alle stehenden, gehenden sowie ganztägig sitzenden Tätigkeiten. Die Beweglichkeit des linken Knies war noch eingeschränkt und zeigte eine aktive Flexion von 85°, die Streckung war voll möglich. X.___ wurde als an zwei Vorderarmstöcken mobil angesehen und konnte das linke Bein mit 20-25 kg belasten. Die angestammte Tätigkeit wurde als aktuell nicht zumutbar bezeichnet; ein Zumutba r keitsprofil nicht erstellt, da die Behandlung noch nicht abgeschlossen war. Ein Arbeitsversuch zu therapeutischen Zwecken (Anpassung und Angewöhnung bei weiterhin 100 % Arbeitsunfähigkeit) mit einer leichten sitzenden Tätigkeit von initial zwei Stunden pro Tag wurde vorbehältlich einer Kontrolluntersuchung durch den Operateur des Spitals B.___ erlaubt ( Aus trittsbericht vom 31. Oktober 2003, Urk. 13/M4). 1.1.4 Nach Entfernung der Spickdräh te an der Patella links (welche die Haut zu perfo rieren drohten, Urk. 13/M4, bzw. schliesslich perforiert hatten, Urk. 13/M7) attestierten die Chirurgen des Spitals B.___ eine zwar noch nicht durch wegs uneingeschränkte, aber schmerzfreie Beweglichkeit und Belastbarkeit aller traumatisierten Gliedmassen (Bericht über die Verlaufskontrolle vom 19. November 2003, Urk. 13/M8 ). Nach der Verlaufskontrolle vom 27. Februar 2004 wurde über neu aufgetretene Schmerzen im Bereich des linken Oberschen kels bzw. der Hüfte und ausbleibende Fortschritte bei der Kniegelenksmobilisa tion berichtet. Röntgendiagnostisch wurde n die Konsolidierung der Patellafrak tur und eine Pseudoarthrose am Femur festgestellt. Es wurde ein Wechsel des PFNs mit gleichzeitiger Dekortikation der Pseudoarthrose und Spongiosa-Plastik vom linken Beck enkamm empfohlen (Urk. 13/M11).

1.1.4 Nach Entfernung der Spickdräh te an der Patella links (welche die Haut zu perfo rieren drohten, Urk. 13/M4, bzw. schliesslich perforiert hatten, Urk. 13/M7) attestierten die Chirurgen des Spitals B.___ eine zwar noch nicht durch wegs uneingeschränkte, aber schmerzfreie Beweglichkeit und Belastbarkeit aller traumatisierten Gliedmassen (Bericht über die Verlaufskontrolle vom 19. November 2003, Urk. 13/M8 ). Nach der Verlaufskontrolle vom 27. Februar 2004 wurde über neu aufgetretene Schmerzen im Bereich des linken Oberschen kels bzw. der Hüfte und ausbleibende Fortschritte bei der Kniegelenksmobilisa tion berichtet. Röntgendiagnostisch wurde n die Konsolidierung der Patellafrak tur und eine Pseudoarthrose am Femur festgestellt. Es wurde ein Wechsel des PFNs mit gleichzeitiger Dekortikation der Pseudoarthrose und Spongiosa-Plastik vom linken Beck enkamm empfohlen (Urk. 13/M11). 1.1.5 Am 6. Mai 2004 wurde in der Chirurgischen Klinik des D.___ der lange PFN entfernt und eine Re-Osteosynthese des F emurschaftes mittels Femur -Universalnagel vorgenommen (Urk. 13/M19). Nach diesem Eingriff wurde X.___ am 12. Mai 2004 unter Attestierung einer 100%igen Arbeits un fähigkeit vom 5. bis zum 19. Mai bei reizlosen Wundverhältnissen und gesicherter Mobilisation sowie der Empfehlung zunehmender Belastung nach Massgabe der Beschwe rden und ambulanter Physiotherapie nach Hause entlassen (Urk. 13/M20).

1.1.5 Am 6. Mai 2004 wurde in der Chirurgischen Klinik des D.___ der lange PFN entfernt und eine Re-Osteosynthese des F emurschaftes mittels Femur -Universalnagel vorgenommen (Urk. 13/M19). Nach diesem Eingriff wurde X.___ am 12. Mai 2004 unter Attestierung einer 100%igen Arbeits un fähigkeit vom 5. bis zum 19. Mai bei reizlosen Wundverhältnissen und gesicherter Mobilisation sowie der Empfehlung zunehmender Belastung nach Massgabe der Beschwe rden und ambulanter Physiotherapie nach Hause entlassen (Urk. 13/M20). 1.1.6 V om 16. Juni bis zum 30. Juli 2004 verweilte X.___ erneut zur statio nären Rehabilitation in der C.___. Nach initialen Fortschritten in der Therapie wurde das Beschwerdebild zunehmend durch die Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) überlagert (vgl. psy chosomatisches Konsilium vom 21. Juni und 7. Juli 2004, Urk. 13/M16), weshalb er per 2. August 2004 in das E.___ übertrat (Urk. 13/M17).

1.1.6 V om 16. Juni bis zum 30. Juli 2004 verweilte X.___ erneut zur statio nären Rehabilitation in der C.___. Nach initialen Fortschritten in der Therapie wurde das Beschwerdebild zunehmend durch die Symptomatik einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) überlagert (vgl. psy chosomatisches Konsilium vom 21. Juni und 7. Juli 2004, Urk. 13/M16), weshalb er per 2. August 2004 in das E.___ übertrat (Urk. 13/M17). 1.1.7 In den Verlaufskontrollen der Chirurgischen Klinik des D.___ vom 20. August und 1. November 2004 zeigte sich radiologisch eine zunehmende knöcherne Konsolidierung der Pseudoarthrose am proximalen Femur links sowie eine - ambulant behandelte - vorübergehend schmerzhafte entzündliche Reaktion im Narbenbereich (Urk. 13/M18 und Urk. 13/M21).

1.1.7 In den Verlaufskontrollen der Chirurgischen Klinik des D.___ vom 20. August und 1. November 2004 zeigte sich radiologisch eine zunehmende knöcherne Konsolidierung der Pseudoarthrose am proximalen Femur links sowie eine - ambulant behandelte - vorübergehend schmerzhafte entzündliche Reaktion im Narbenbereich (Urk. 13/M18 und Urk. 13/M21). 1.2

1.2 1.2.1 Am 1 4. und 22. Februar 2005 wurde X.___ im Auftrag der IV-Stelle des Kantons Zürich im F.___ polydisziplinär begutachtet. Im Gutachten vom 5. April 2005 ( F.___ - Gutachten 2005, beteiligte Fachärzte: PD Dr. med. G.___ und Dr. med. H.___, Allge meine Innere Medizin FMH, Dr. med. I.___, Allgemeine Innere Medi zin und Rheumatologie FMH, Dr. med. J.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH; Urk. 13/M23) vertraten die Gutachter die Auffassung, dass beim Versicherten zwar möglicherweise eine durchgemachte und noch fortbe stehende posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) vorliege, deren aktuelle Symptomatik jedoch die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit nicht einschränke (S. 19 f.). Hinsichtlich der noch geklagten somatischen Beschwerden erachteten sie eine Wiedereingliederung in die angestammte Tätigkeit als ausgeschlossen, aber die therapeutischen Möglichkeiten für eine eingliederungswirksame Ver besserung des Gesundheitszustands als noch nicht ausgeschöpft und empfahlen die Indikation zur Entfernung des Marknagels, eine intensive myofasciale Trig gerpunktbehandlung am linken Oberschenkel und einen Oberflächenersatz an der Patella klinisch näher prüfen zu lassen. Im Anschluss an die allfälligen chirurgischen und rheumatologischen Massnahmen sei eine berufliche Abklä rung mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit durchzuführen (S. 20).

1.2.1 Am 1 4. und 22. Februar 2005 wurde X.___ im Auftrag der IV-Stelle des Kantons Zürich im F.___ polydisziplinär begutachtet. Im Gutachten vom 5. April 2005 ( F.___ Gutachten 2005, beteiligte Fachärzte: PD Dr. med. G.___ und Dr. med. H.___, Allge meine Innere Medizin FMH, Dr. med. I.___, Allgemeine Innere Medi zin und Rheumatologie FMH, Dr. med. J.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH; Urk. 13/M23) vertraten die Gutachter die Auffassung, dass beim Versicherten zwar möglicherweise eine durchgemachte und noch fortbe stehende posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) vorliege, deren aktuelle Symptomatik jedoch die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit nicht einschränke (S. 19 f.). Hinsichtlich der noch geklagten somatischen Beschwerden erachteten sie eine Wiedereingliederung in die angestammte Tätigkeit als ausgeschlossen, aber die therapeutischen Möglichkeiten für eine eingliederungswirksame Ver besserung des Gesundheitszustands als noch nicht ausgeschöpft und empfahlen die Indikation zur Entfernung des Marknagels, eine intensive myofasciale Trig gerpunktbehandlung am linken Oberschenkel und einen Oberflächenersatz an der Patella klinisch näher prüfen zu lassen. Im Anschluss an die allfälligen chirurgischen und rheumatologischen Massnahmen sei eine berufliche Abklä rung mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit durchzuführen (S. 20). 1.2.2 Am 30. Mai 2005 berichtete Dr. med. K.___, Arbeitsmedizin FMH, dipl. Berufsberaterin und Psychotherapeutin SPV, über den Verlauf des beruflichen Case Managements, welches sie vom 2. März 2004 bis zum 24. Januar 2005 mit X.___ durchführte, wobei sie unter anderem darauf hinwies, dass der psychische Gesundheitszustand sich im Verlauf deutlich verbessert habe und im Herbst 2004 keine Symptome einer PTSD mehr festzustellen gewesen seien. Weite r hielt sie fest, dass X.___ in Absprache mit dessen damaligem Hausarzt ab 13. Januar 2005 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei, worauf X.___ den Termin vom 24. Januar 2005 für die Planung weiterer Eingliederungsmassnahmen nicht eingehalten habe und für sie nicht mehr er r eichbar gewesen sei. Aus diesem Grund habe das von ihr geleitete Case Management abgebrochen werden müssen (Urk. 13/M27).

1.2.2 Am 30. Mai 2005 berichtete Dr. med. K.___, Arbeitsmedizin FMH, dipl. Berufsberaterin und Psychotherapeutin SPV, über den Verlauf des beruflichen Case Managements, welches sie vom 2. März 2004 bis zum 24. Januar 2005 mit X.___ durchführte, wobei sie unter anderem darauf hinwies, dass der psychische Gesundheitszustand sich im Verlauf deutlich verbessert habe und im Herbst 2004 keine Symptome einer PTSD mehr festzustellen gewesen seien. Weite r hielt sie fest, dass X.___ in Absprache mit dessen damaligem Hausarzt ab 13. Januar 2005 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei, worauf X.___ den Termin vom 24. Januar 2005 für die Planung weiterer Eingliederungsmassnahmen nicht eingehalten habe und für sie nicht mehr er r eichbar gewesen sei. Aus diesem Grund habe das von ihr geleitete Case Management abgebrochen werden müssen (Urk. 13/M27). 1.2.3 In zwei Berichten vom 21. Juli 2005 (Urk. 13/M29) und 17. Februar 2006 (Urk. 13/M30) teilte die L.___ mit, dass die Indikation zur Entfer nung des Marknagels geprüft worden sei. Im ersten Bericht wurde festgehalten, dass X.___ anlässlich der klinischen Untersuchung hauptsächlich über Schwäche im Oberschenkel geklagt habe. Schmerzen seien nur leicht vorhanden im Bereich des linken Trochanters und des linken äusseren Kniegelenks. Dies habe dem klinischen Befund entsprochen. Da X.___ erklärt habe, dass ihn der Marknagel nicht störe, und die Untersucher nicht überzeugt waren, dass dessen Entfernung eine funktionelle Verbesserung bringen würde, sei davon ab gesehen worden. Im zweiten Bericht wurde die Indikation zur Nagelentfernung gestellt, da der etwas hervorstehende Nagel als mögliche Ursache für eine vom Versicherten geklagte Irritation des Glutaeus minimus gewertet wurde. Am 16. Mai 2006 wurde der Marknagel - bei peri - und postoperativ komplikations losem Verlauf - entfernt (Urk. 13/M34 und Urk. 13/M35 ).

1.2.3 In zwei Berichten vom 21. Juli 2005 (Urk. 13/M29) und 17. Februar 2006 (Urk. 13/M30) teilte die L.___ mit, dass die Indikation zur Entfer nung des Marknagels geprüft worden sei. Im ersten Bericht wurde festgehalten, dass X.___ anlässlich der klinischen Untersuchung hauptsächlich über Schwäche im Oberschenkel geklagt habe. Schmerzen seien nur leicht vorhanden im Bereich des linken Trochanters und des linken äusseren Kniegelenks. Dies habe dem klinischen Befund entsprochen. Da X.___ erklärt habe, dass ihn der Marknagel nicht störe, und die Untersucher nicht überzeugt waren, dass dessen Entfernung eine funktionelle Verbesserung bringen würde, sei davon ab gesehen worden. Im zweiten Bericht wurde die Indikation zur Nagelentfernung gestellt, da der etwas hervorstehende Nagel als mögliche Ursache für eine vom Versicherten geklagte Irritation des Glutaeus minimus gewertet wurde. Am 16. Mai 2006 wurde der Marknagel - bei peri - und postoperativ komplikations losem Verlauf - entfernt (Urk. 13/M34 und Urk. 13/M35 ). Die im Anschluss an diesen Eingriff vermehrt geklagten Knieschmerzen wurden - ebenfalls in der L.___ - durch eine die Physiotherapie begleitende am bulante Viscosupplementationsbehandlung bis zum 25. Oktober 2006 thera piert. Damit konnte die Beweglichkeit des linken Kniegelenks verbessert und die Schmerzhaftigkeit reduziert werden (vgl. Urk. 13/M38-M42 und Urk. 13/M44- M47).

Die im Anschluss an diesen Eingriff vermehrt geklagten Knieschmerzen wurden - ebenfalls in der L.___ - durch eine die Physiotherapie begleitende am bulante Viscosupplementationsbehandlung bis zum 25. Oktober 2006 thera piert. Damit konnte die Beweglichkeit des linken Kniegelenks verbessert und die Schmerzhaftigkeit reduziert werden (vgl. Urk. 13/M38-M42 und Urk. 13/M44- M47). 1.2.4 Zwischenzeitlich hielt sich X.___ vom 28. Februar bis zum 13. April 2006 zur sozial-beruflichen Rehabilitation in den M.___ auf. Während dieses Klinikaufenthalts klagte er über Schmerzen im linken Oberschenkel und in der Hüfte nach einer Gehbelastung von 20-25 Minuten. Ansonsten gab er auch auf Nachfragen keine Beschwerden an. Die o r thopädi schen, internistischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatri schen Abklärungen ergaben keine Hinweise auf über die eingeschränkte Hüft- und Kniebeweglichkeit links hinausgehende Einschränkungen. Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) zeigte eine verminderte muskuläre Kraft des gesamten Körpers und eine Reizung des linken Knies bei Belastung. Probleme traten vor allem auf bei vorgeneigtem Sitzen und Stehen sowie bei Kriechen und Hockstellung, wobei alle diese Bewegungen und Haltungen zeit begrenzt möglich waren (Urk. 13/M3 1 ).

1.2.4 Zwischenzeitlich hielt sich X.___ vom 28. Februar bis zum 13. April 2006 zur sozial-beruflichen Rehabilitation in den M.___ auf. Während dieses Klinikaufenthalts klagte er über Schmerzen im linken Oberschenkel und in der Hüfte nach einer Gehbelastung von 20-25 Minuten. Ansonsten gab er auch auf Nachfragen keine Beschwerden an. Die o r thopädi schen, internistischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatri schen Abklärungen ergaben keine Hinweise auf über die eingeschränkte Hüft- und Kniebeweglichkeit links hinausgehende Einschränkungen. Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) zeigte eine verminderte muskuläre Kraft des gesamten Körpers und eine Reizung des linken Knies bei Belastung. Probleme traten vor allem auf bei vorgeneigtem Sitzen und Stehen sowie bei Kriechen und Hockstellung, wobei alle diese Bewegungen und Haltungen zeit begrenzt möglich waren (Urk. 13/M3 1 ). 1.2.5 Am 24. November 2006 untersuchte Dr. I.___ (vgl. Ziff. 1.2.1) den Versicher ten in seiner Funktion als Vertrauensarzt der AXA. Dabei stellte er fest, dass als Unfallfolge noch ein Belastungsschmerz im Sinne einer Belastbarkeitsver min de rung am linken Kniegelenk bei dokumentierter posttraumatischer und posto pe rativer Femoro -Patellararthrose bestehe. Unter Berücksichtigung der EFL aus M.___ legte er das Belastungsprofil (unter Berücksichtigung der asymp tomatischen, aber ebenfalls posttraumatischen Coxarthrose ) wie folgt fest: Ver meiden von langem Stehen (über 2-3 Stunden), Möglichkeit des Wech sels zwi schen sitzender und stehender Position, ohne Tätigkeiten in hocken der resp. kniender Stellung, ohne feuchtkalte Exposition und ohne repe titives Gewicht he ben üb er 10-15 kg. Die Integritäts einbusse schätzte er aus rheumatologischer Sicht auf 20 % (Urk. 13/M48).

1.2.5 Am 24. November 2006 untersuchte Dr. I.___ (vgl. Ziff. 1.2.1) den Versicher ten in seiner Funktion als Vertrauensarzt der AXA. Dabei stellte er fest, dass als Unfallfolge noch ein Belastungsschmerz im Sinne einer Belastbarkeitsver min de rung am linken Kniegelenk bei dokumentierter posttraumatischer und posto pe rativer Femoro -Patellararthrose bestehe. Unter Berücksichtigung der EFL aus M.___ legte er das Belastungsprofil (unter Berücksichtigung der asymp tomatischen, aber ebenfalls posttraumatischen Coxarthrose ) wie folgt fest: Ver meiden von langem Stehen (über 2-3 Stunden), Möglichkeit des Wech sels zwi schen sitzender und stehender Position, ohne Tätigkeiten in hocken der resp. kniender Stellung, ohne feuchtkalte Exposition und ohne repe titives Gewicht he ben üb er 10-15 kg. Die Integritäts einbusse schätzte er aus rheumatologischer Sicht auf 20 % (Urk. 13/M48). 2.

2. 2.1 Gestützt auf die Zumutbarkeits- und Integri tätseinbussebeurteilung von Dr. I.___ teilte die AXA dem Versicherten am 7. Dezember 2006 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustel len gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallabschluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglichen Invalideneinkommen bei Ausübung einer zumutbaren Tätigkeit keine Invalidität ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsentschädigung von 20 % (Urk. 13/A178). Am 1. Februar 2007 erliess die AXA eine der Mitteilung vom 7. Dezember 2006 entsprechende Verfügung ( Urk. 13/A190) ; das Ersuchen des Versicherten vom 30. Januar 2007, mit dem Verfügungserlass bis nach Absolvierung weiterer Eingliederungsmassnahmen zuzuwarten (Urk. 13/A189), lehnte sie ab.

2.1 Gestützt auf die Zumutbarkeits- und Integri tätseinbussebeurteilung von Dr. I.___ teilte die AXA dem Versicherten am 7. Dezember 2006 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustel len gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallabschluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglichen Invalideneinkommen bei Ausübung einer zumutbaren Tätigkeit keine Invalidität ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsentschädigung von 20 % (Urk. 13/A178). Am 1. Februar 2007 erliess die AXA eine der Mitteilung vom 7. Dezember 2006 entsprechende Verfügung ( Urk. 13/A190) ; das Ersuchen des Versicherten vom 30. Januar 2007, mit dem Verfügungserlass bis nach Absolvierung weiterer Eingliederungsmassnahmen zuzuwarten (Urk. 13/A189), lehnte sie ab. 2.2 Dagegen erhob X.___ am 2. März 2007 Einsprache mit dem Rechtsbe gehren, es seien die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihm w eiter Tag gelder auszurichten sowie Heilbehandlungen zu gewähren (Urk. 13/A197).

2.2 Dagegen erhob X.___ am 2. März 2007 Einsprache mit dem Rechtsbe gehren, es seien die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihm w eiter Tag gelder auszurichten sowie Heilbehandlungen zu gewähren (Urk. 13/A197). Mit der Einsprache wies X.___ darauf hin, dass er neu in psychiatrischer Behandlung bei Dr. med. N.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, stehe, dessen Bericht beizuziehen und zu berücksichtigen sei. Dem kam die AXA am 5. März 2007 nach (Urk. 13/A198) und na hm in der Folge den Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) zu den Akten. Weiter ging der AXA im Verlauf des Einspracheverfahrens der Bericht der L.___ vom 29. Mai 2007 zu, gemäss dem X.___ anlässlich der Konsultation vom 24. Mai 2007 über belastungsabhängige Kniegelenkschmerzen, vor allem beim Treppensteigen und Fahrradfahren geklagt hatte. Bei Überbelastung sei eine leichte Schwellung aufgetreten, begleitet von Einknicken im linken Knie (Urk. 13/M51). In einem weiteren Bericht vom 21. Februar 2008 wird von - nicht schmerzhaften - nächtlichen Sensibilitätsstörungen im Bereich des linken Ober arms seit Dezember 2007 berichtet (Urk. 13/M52).

Mit der Einsprache wies X.___ darauf hin, dass er neu in psychiatrischer Behandlung bei Dr. med. N.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, stehe, dessen Bericht beizuziehen und zu berücksichtigen sei. Dem kam die AXA am 5. März 2007 nach (Urk. 13/A198) und na hm in der Folge den Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) zu den Akten. Weiter ging der AXA im Verlauf des Einspracheverfahrens der Bericht der L.___ vom 29. Mai 2007 zu, gemäss dem X.___ anlässlich der Konsultation vom 24. Mai 2007 über belastungsabhängige Kniegelenkschmerzen, vor allem beim Treppensteigen und Fahrradfahren geklagt hatte. Bei Überbelastung sei eine leichte Schwellung aufgetreten, begleitet von Einknicken im linken Knie (Urk. 13/M51). In einem weiteren Bericht vom 21. Februar 2008 wird von - nicht schmerzhaften - nächtlichen Sensibilitätsstörungen im Bereich des linken Ober arms seit Dezember 2007 berichtet (Urk. 13/M52). 2.3 Nachdem X.___ sich mit Eingabe vom 2 1. Januar 2008 bei der AXA nach dem Stand des Einspracheverfahrens erkundigt und gleichzeitig um Zu stellung der seit der letzten Zuschrift der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2007 ergangenen Akten ersucht ( Urk. 13/A207), am 2 1. Februar 2008 die AXA an sei n Er su chen vom 2 1. Januar 2008 erinnert und für den Fall, dass innert dreier Wo chen keine Reaktion erfolge, eine Rechtsverweigerungsbeschwerde angekündigt hatte ( Urk. 13/A208), reichte er am 3. April 2008 beim Sozialversi cherungsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren ein, es sei die AXA anzuweisen, ihm umgehend die seit dem 5. März 2007 er gangenen Akten zuzustellen sowie ohne Verzug über seine Einsprache vom 2. März 2007 zu entscheiden (vgl. Verfügung vom 9. Juni 2008 in Sachen der Parteien im Prozess UV.2008.00114).

2.3 Nachdem X.___ sich mit Eingabe vom 2 1. Januar 2008 bei der AXA nach dem Stand des Einspracheverfahrens erkundigt und gleichzeitig um Zu stellung der seit der letzten Zuschrift der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2007 ergangenen Akten ersucht ( Urk. 13/A207), am 2 1. Februar 2008 die AXA an sei n Er su chen vom 2 1. Januar 2008 erinnert und für den Fall, dass innert dreier Wo chen keine Reaktion erfolge, eine Rechtsverweigerungsbeschwerde angekündigt hatte ( Urk. 13/A208), reichte er am 3. April 2008 beim Sozialversi cherungsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren ein, es sei die AXA anzuweisen, ihm umgehend die seit dem 5. März 2007 er gangenen Akten zuzustellen sowie ohne Verzug über seine Einsprache vom 2. März 2007 zu entscheiden (vgl. Verfügung vom 9. Juni 2008 in Sachen der Parteien im Prozess UV.2008.00114). In ihrer Beschwerdeantwort hatte die AXA geltend gemacht, im Rahmen des Einspracheverfahrens sei eine vertiefte Auseinandersetzung mit tatbeständlichen und medizinischen Fragen unabdingbar, namentlich die Prüfung der Frage, ob die Leistungseinstellung der verfügenden Instanz medizinisch ausreichend begründet gewesen sei, weshalb auch das Einholen eines Berichts des medi zini schen Dienstes erforderlich sei. Gleichzeitig hatte die AXA in Aussicht gestellt, sie werde - vorbehältlich einer massgeblichen Änderung der Aktenlage - ihren Einspracheentscheid innert zwei er Monate nach Rücksendung der Akten erlassen.

In ihrer Beschwerdeantwort hatte die AXA geltend gemacht, im Rahmen des Einspracheverfahrens sei eine vertiefte Auseinandersetzung mit tatbeständlichen und medizinischen Fragen unabdingbar, namentlich die Prüfung der Frage, ob die Leistungseinstellung der verfügenden Instanz medizinisch ausreichend begründet gewesen sei, weshalb auch das Einholen eines Berichts des medi zini schen Dienstes erforderlich sei. Gleichzeitig hatte die AXA in Aussicht gestellt, sie werde - vorbehältlich einer massgeblichen Änderung der Aktenlage - ihren Einspracheentscheid innert zwei er Monate nach Rücksendung der Akten erlassen. Am 9. Juni 2008 wurde die Rechtsverweigerungsbeschwerde unter Vormerk nahme dieser Zusicherung als gegenstandslos geworden abgeschrieben und am 12. Dezember 2008 die Akten an die AXA zurückgeschickt.

Am 9. Juni 2008 wurde die Rechtsverweigerungsbeschwerde unter Vormerk nahme dieser Zusicherung als gegenstandslos geworden abgeschrieben und am 12. Dezember 2008 die Akten an die AXA zurückgeschickt. 2.4 Mit Entscheid vom 14. September 2009 wies die AXA die Einsprache X.___ ab (Urk. 13/A213). Die vom Versicherten am 15. Oktober 2009 dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vom 10. März 2010 (Prozess Nr. UV.2009.00370) in dem Sinne gut, dass es den an ge fochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die AXA zurückwies, damit diese nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen neu über den Leistungsanspruch X.___ befinde (Urk. 13/A214). In den Erwägungen hielt das Gericht unter anderem fest:

2.4 Mit Entscheid vom 14. September 2009 wies die AXA die Einsprache X.___ ab (Urk. 13/A213). Die vom Versicherten am 15. Oktober 2009 dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vom 10. März 2010 (Prozess Nr. UV.2009.00370) in dem Sinne gut, dass es den an ge fochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die AXA zurückwies, damit diese nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen neu über den Leistungsanspruch X.___ befinde (Urk. 13/A214). In den Erwägungen hielt das Gericht unter anderem fest: - dass der dem angefochtenen Einsprache entscheid zugrundeliegende medizini sche Sachverhalt offensichtlich ungenü gend abgeklärt sei, zumal nicht einmal die von der Beschwerdegegnerin selbst im Prozess UV.2008.00114 als erforderlich bez eichnete Stellungnahme des eige nen medizinischen Dienstes zu den im Einspracheverfahren neu eingegangenen medizinischen Berichten aktenkundig sei,

dass der dem angefochtenen Einsprache entscheid zugrundeliegende medizini sche Sachverhalt offensichtlich ungenü gend abgeklärt sei, zumal nicht einmal die von der Beschwerdegegnerin selbst im Prozess UV.2008.00114 als erforderlich bez eichnete Stellungnahme des eige nen medizinischen Dienstes zu den im Einspracheverfahren neu eingegangenen medizinischen Berichten aktenkundig sei, - dass es sich angesichts des offensichtlichen Unvermögens der Beschwerde gegnerin, den Abklär ungsbedarf richtig zu beurteilen, rechtfertige, sie zum Einholen eines weiteren polydisziplinären Gutachtens zu verpflichten,

dass es sich angesichts des offensichtlichen Unvermögens der Beschwerde gegnerin, den Abklär ungsbedarf richtig zu beurteilen, rechtfertige, sie zum Einholen eines weiteren polydisziplinären Gutachtens zu verpflichten, - dass, sofern das F.___ dazu bereit sei und den Auftrag innert nützlicher Frist ausführen könne, der Begutachtungsauftrag zweckmässi gerweise diesem zu erteilen sei, da es den Beschwerdeführer bereits einmal begutachtet habe,

dass, sofern das F.___ dazu bereit sei und den Auftrag innert nützlicher Frist ausführen könne, der Begutachtungsauftrag zweckmässi gerweise diesem zu erteilen sei, da es den Beschwerdeführer bereits einmal begutachtet habe, - dass die Beschwerdegegnerin auf jeden Fall ohne Verzug Schritte zur Ertei lung eines Begutachtungsauftrags einzuleiten, diese Schritte sowie sämtliche Kontakte mit der Begutachtungsstelle während der Ausführung des Auftrags lückenlos zu dokumentieren (inkl. Aktennotizen zu mündlichen Anfragen mit Angabe von Datum, Ansprechperson und Gesprächsinhalt) und dem Rechts vertreter des Beschwerdeführers jederzeit hierüber Auskunft zu geben, ferner diesen nach Ablieferung des Gutachtens unverzüglich mi t einem Exemplar zu bedienen habe. dass die Beschwerdegegnerin auf jeden Fall ohne Verzug Schritte zur Ertei lung eines Begutachtungsauftrags einzuleiten, diese Schritte sowie sämtliche Kontakte mit der Begutachtungsstelle während der Ausführung des Auftrags lückenlos zu dokumentieren (inkl. Aktennotizen zu mündlichen Anfragen mit Angabe von Datum, Ansprechperson und Gesprächsinhalt) und dem Rechts vertreter des Beschwerdeführers jederzeit hierüber Auskunft zu geben, ferner diesen nach Ablieferung des Gutachtens unverzüglich mi t einem Exemplar zu bedienen habe. 2.5 In Nachachtung des Sozialversicherungsgerichtsurteils vom 10. März 2010 erkun digte sich die AXA beim Rechtsvertreter von X.___ nach dessen behandelnden Ärzten in den Jahren 2007 und 2008 (Urk. 13/A217), und ersuchte - nach Bekanntgabe durch den Rechtsvertreter (Urk. 13/A218) Dr. N.___ und Dr. med. O.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, um Einreichung sachdienlicher Berichte (Urk. 13/A 221 und Urk. 13/A222). Dr. N.___ reichte in der Folge den Bericht vom 29. Mai 2010 zu den Akten (Urk. 13/M55); Dr. O.___ verweigerte die Auskunft unter Berufung auf das Arztgeheimnis (Urk. 13/A220). Weiter klärte die AXA die Bereitschaft des F.___ zur Übernahme des vom Gericht angeregten Gutachtensauftrags ab (Urk. 13/A22 3 ) und legte in Absprache mit dem Versicherten (Urk. 13/A230, Urk. 13/A236 und Urk. 13/A239) sowie der mitinteressi e rten IV-Stelle (Urk. 13/A237) die von den Gutachtern zu beantwortenden Fragen fest. Dr. O.___ teilte - nachdem sich die AXA von X.___ hatte bevoll mächtigen lassen (vgl. Urk. 13/A2 25, Urk. 13/A228 und Urk. 13/A232) - mit, dass er zur Zeit keine sachdienlichen Auskünfte geben könne (Urk. 13/A238).

2.5 In Nachachtung des Sozialversicherungsgerichtsurteils vom 10. März 2010 erkun digte sich die AXA beim Rechtsvertreter von X.___ nach dessen behandelnden Ärzten in den Jahren 2007 und 2008 (Urk. 13/A217), und ersuchte - nach Bekanntgabe durch den Rechtsvertreter (Urk. 13/A218) Dr. N.___ und Dr. med. O.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, um Einreichung sachdienlicher Berichte (Urk. 13/A 221 und Urk. 13/A222). Dr. N.___ reichte in der Folge den Bericht vom 29. Mai 2010 zu den Akten (Urk. 13/M55); Dr. O.___ verweigerte die Auskunft unter Berufung auf das Arztgeheimnis (Urk. 13/A220). Weiter klärte die AXA die Bereitschaft des F.___ zur Übernahme des vom Gericht angeregten Gutachtensauftrags ab (Urk. 13/A22 3 ) und legte in Absprache mit dem Versicherten (Urk. 13/A230, Urk. 13/A236 und Urk. 13/A239) sowie der mitinteressi e rten IV-Stelle (Urk. 13/A237) die von den Gutachtern zu beantwortenden Fragen fest. Dr. O.___ teilte - nachdem sich die AXA von X.___ hatte bevoll mächtigen lassen (vgl. Urk. 13/A2 25, Urk. 13/A228 und Urk. 13/A232) - mit, dass er zur Zeit keine sachdienlichen Auskünfte geben könne (Urk. 13/A238). Am 21. August 2010 erstattete das F.___ sein polydisziplinäre Gutachten ( F.___ - Gutachten 2010, beteiligte Fachärztinnen und -ärzte: Dr. med. P.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation ; Dr. med. H.___, Allgemeine Innere Medizin FMH; Dr. med. Q.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ; Dr. med. R.___, Psychiatrie und P sychotherapie FMH ; Urk. 13/M56 ). Dieses wurde dem Versicherten am 7. September 2010 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13/A244).

Am 21. August 2010 erstattete das F.___ sein polydisziplinäre Gutachten ( F.___ Gutachten 2010, beteiligte Fachärztinnen und -ärzte: Dr. med. P.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation ; Dr. med. H.___, Allgemeine Innere Medizin FMH; Dr. med. Q.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ; Dr. med. R.___, Psychiatrie und P sychotherapie FMH ; Urk. 13/M56 ). Dieses wurde dem Versicherten am 7. September 2010 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13/A244). 2.6 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2010 führte die IV-Stelle berufliche Mass nahmen zur Wiedereingliederung von X.___ durch, welche per 30. April 2012 abgebrochen wurden (vgl. Urk. 13/A246 - Urk. 13/A286).

2.6 Nach Vorliegen des F.___ Gutachtens 2010 führte die IV-Stelle berufliche Mass nahmen zur Wiedereingliederung von X.___ durch, welche per 30. April 2012 abgebrochen wurden (vgl. Urk. 13/A246 - Urk. 13/A286). Am 28. August 2012 nahm Dr. med. S.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, beratender Arzt der AXA, eine abschliessende Beurteilung vor. Dieser kam nach Würdigung der nach d em F.___ - Gutachten 2010 noch bei der AXA eingegangenen Akten (Berichte L.___ vom 7. März 2012, Urk. 13/M57, vom 26. März 2012, Urk. 13/M59, und vom 22. Mai 2012, Urk. 13/M60, sowie Physiotherapiever ordnung vom 26. März 2012, Urk. 13/M58, und MRI des linken Kniegelenks vom 9. März 2012, Urk. 13/M61) zum Schluss, seit der Erstellung des Gutach tens sei keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands - insbesondere keine mit Einfluss auf das Zumutbarkeitsprofil - mehr erfolgt (Urk. 13/M62). Gestützt darauf teilte die AXA dem Versicherten am 28. September 2012 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustellen gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallab schluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglich en Invalidenein kommen bei Ausüb ung einer zumutbaren Tätigkeit auch unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % beim massgeblichen Tabellenlohn kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad (von mindestens 10 %) ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsents chädigung von 20 % bzw. in Höhe von Fr. 21‘360. (Urk. 13/A287 ). Nach Einsicht in die Verfahrensakten (vgl. Urk. 13/A288-A290) ersuchte X.___ um Erlass einer anfechtbaren Ver fügung (Urk. 13/A291), welche am 7. Dezember 2012 erging (Urk. 13/A292).

Am 28. August 2012 nahm Dr. med. S.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, beratender Arzt der AXA, eine abschliessende Beurteilung vor. Dieser kam nach Würdigung der nach d em F.___ Gutachten 2010 noch bei der AXA eingegangenen Akten (Berichte L.___ vom 7. März 2012, Urk. 13/M57, vom 26. März 2012, Urk. 13/M59, und vom 22. Mai 2012, Urk. 13/M60, sowie Physiotherapiever ordnung vom 26. März 2012, Urk. 13/M58, und MRI des linken Kniegelenks vom 9. März 2012, Urk. 13/M61) zum Schluss, seit der Erstellung des Gutach tens sei keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands - insbesondere keine mit Einfluss auf das Zumutbarkeitsprofil - mehr erfolgt (Urk. 13/M62). Gestützt darauf teilte die AXA dem Versicherten am 28. September 2012 mit, dass sie die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen per 30. November 2006 einzustellen gedenke und ihm - da sich aus dem Vergleich seines per Fallab schluss hochgerechneten Valideneinkommens mit dem möglich en Invalidenein kommen bei Ausüb ung einer zumutbaren Tätigkeit auch unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % beim massgeblichen Tabellenlohn kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad (von mindestens 10 %) ergebe - keine Rente zustehe, wohl aber eine Integritätsents chädigung von 20 % bzw. in Höhe von Fr. 21‘360. (Urk. 13/A287 ). Nach Einsicht in die Verfahrensakten (vgl. Urk. 13/A288-A290) ersuchte X.___ um Erlass einer anfechtbaren Ver fügung (Urk. 13/A291), welche am 7. Dezember 2012 erging (Urk. 13/A292). 2.7 Dagegen erhob - nebst seinem Krankenversicherer (vgl. Urk. 13/A299) - der anwaltlich vertretene X.___ am 24. Januar 2013 Einsprache mit dem Rechts begehren, es sei die angefochtene Verfügung zwecks ergänzender Sach verhaltsfeststellung aufzuheben und es seien dem Versicherten danach die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Zur Begründung machte er geltend, er sei hinsichtlich der Folgen des Unfalls vom 2. August 2003 noch nicht austhera piert, weshalb die AXA weiterhin Heilbehandlungen und Taggelder schulde. Zudem sei sie bei der Bestimmung des Invaliden einkommens von unrealisti schen Einsatzmöglichkeiten ausgegangen. Die ihm zugesprochene Integritäts entschädigung erwähnte X.___ nicht (Urk. 13/304).

2.7 Dagegen erhob - nebst seinem Krankenversicherer (vgl. Urk. 13/A299) - der anwaltlich vertretene X.___ am 24. Januar 2013 Einsprache mit dem Rechts begehren, es sei die angefochtene Verfügung zwecks ergänzender Sach verhaltsfeststellung aufzuheben und es seien dem Versicherten danach die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Zur Begründung machte er geltend, er sei hinsichtlich der Folgen des Unfalls vom 2. August 2003 noch nicht austhera piert, weshalb die AXA weiterhin Heilbehandlungen und Taggelder schulde. Zudem sei sie bei der Bestimmung des Invaliden einkommens von unrealisti schen Einsatzmöglichkeiten ausgegangen. Die ihm zugesprochene Integritäts entschädigung erwähnte X.___ nicht (Urk. 13/304). Mit dem E insprachee ntscheid vom 13. September 2013 (Urk. 2) stellte die AXA zunächst fest, dass strittig und zu prüfen sei, ob sie zu Recht die Versiche rungsleistungen aus dem Ereignis vom 2. August 2003 per 30. November 2006 eingestellt und den Anspruch X.___ auf eine Invalidenrente verneint habe. Als nicht angefochten habe hingegen die Integritätsentschädigung von 20 % zu gelten. Während die Krankenkasse zur Anfechtung der Integritätsent schädigung mangels Betroffenheit ohnehin nicht befugt sei, habe X.___ diesbezüglich weder ein Rechtsbegehren gestellt, noch habe er sich in seinen Ausführungen zum Integritätsschaden vernehmen lassen. Es brauche daher nicht weiter darauf eingegangen zu werden (S. 3 f., Ziff. 3.1).

Mit dem E insprachee ntscheid vom 13. September 2013 (Urk. 2) stellte die AXA zunächst fest, dass strittig und zu prüfen sei, ob sie zu Recht die Versiche rungsleistungen aus dem Ereignis vom 2. August 2003 per 30. November 2006 eingestellt und den Anspruch X.___ auf eine Invalidenrente verneint habe. Als nicht angefochten habe hingegen die Integritätsentschädigung von 20 % zu gelten. Während die Krankenkasse zur Anfechtung der Integritätsent schädigung mangels Betroffenheit ohnehin nicht befugt sei, habe X.___ diesbezüglich weder ein Rechtsbegehren gestellt, noch habe er sich in seinen Ausführungen zum Integritätsschaden vernehmen lassen. Es brauche daher nicht weiter darauf eingegangen zu werden (S. 3 f., Ziff. 3.1). Nach dieser Umschreibung des im Einspracheentscheid zu überprüfenden Streit gegenstands wies die AXA die Einsprachen ab.

Nach dieser Umschreibung des im Einspracheentscheid zu überprüfenden Streit gegenstands wies die AXA die Einsprachen ab. 3. Dagegen erhob X.___ am 16. Oktober 2013 Beschwerde mit dem Rechts begehren, es sei der angefochtene Einspracheentscheid unter Kosten- und Ent schädigungsfolge aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer nach Einho lung eines Gerichtsgutachtens die gesetz lichen Leistungen auszurichten, even tualiter sei die Beschwerdegegnerin zu ergänzenden medizinischen Abklä rungen zu verpflichten. In prozessualer Hinsicht beantragte X.___, es sei sein Anwalt zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit der Beschwerde reichte er den Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 zu den Akten (Urk. 3).

3. Dagegen erhob X.___ am 16. Oktober 2013 Beschwerde mit dem Rechts begehren, es sei der angefochtene Einspracheentscheid unter Kosten- und Ent schädigungsfolge aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer nach Einho lung eines Gerichtsgutachtens die gesetz lichen Leistungen auszurichten, even tualiter sei die Beschwerdegegnerin zu ergänzenden medizinischen Abklä rungen zu verpflichten. In prozessualer Hinsicht beantragte X.___, es sei sein Anwalt zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit der Beschwerde reichte er den Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 zu den Akten (Urk. 3). Am 29. Oktober 2013 reichte der Beschwerdeführer seine Unterlagen zum Nach weis der prozessualen Bedürftigkeit ein (Urk. 6-8/2).

Am 29. Oktober 2013 reichte der Beschwerdeführer seine Unterlagen zum Nach weis der prozessualen Bedürftigkeit ein (Urk. 6-8/2). Die Beschwerdegegnerin liess sich am 5. Februar 2014 - unter Beilage der Akten (Urk. 13/A1-A313 und Urk. 13/M1-M62) - mit dem Antrag vernehmen, es sei die Beschwerde abzuweisen (Urk. 12).

Die Beschwerdegegnerin liess sich am 5. Februar 2014 - unter Beilage der Akten (Urk. 13/A1-A313 und Urk. 13/M1-M62) - mit dem Antrag vernehmen, es sei die Beschwerde abzuweisen (Urk. 12). Nachdem der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 4. September 2014 seine Honorarnote (Urk. 15) zu den Akten gereicht hatte, wurden diesem die Beschwerdeantwort und das Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 16).

Nachdem der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 4. September 2014 seine Honorarnote (Urk. 15) zu den Akten gereicht hatte, wurden diesem die Beschwerdeantwort und das Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 16). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Für die Umschreibung des Prozessthemas ist nach den Regeln über den Anfech tungs - und Streitgegenstand zu verfahren. Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwal tungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegen standes - den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegen stand bildet. Anfechtungsgegenstand und Streit gegenstand sind identisch, wenn die Verfügung ins gesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die Be schwerde nur auf einzelne der durch die Verfügung be stimmten Rechts ver hält nisse, gehören die nicht beanstan deten Rechts verhält nisse zwar wohl zum An fechtungs -, nicht aber zum Streitgegenstand.

1.1 Für die Umschreibung des Prozessthemas ist nach den Regeln über den Anfech tungs - und Streitgegenstand zu verfahren. Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwal tungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegen standes - den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegen stand bildet. Anfechtungsgegenstand und Streit gegenstand sind identisch, wenn die Verfügung ins gesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die Be schwerde nur auf einzelne der durch die Verfügung be stimmten Rechts ver hält nisse, gehören die nicht beanstan deten Rechts verhält nisse zwar wohl zum An fechtungs -, nicht aber zum Streitgegenstand. Die begriffliche Unterscheidung von Streit- und Anfechtungsgegenstand erfolgt demnach auf der Ebene von Rechtsverhältnissen. Für die Umschreibung des Streitgegenstandes und seine Abgrenzung vom Anfechtungsgegenstand nicht von Bedeutung sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte") des verfü gungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses. Dazu zählen bei der Zusprechung von Versicherungsleistungen unter anderem die für die Anspruchsberechtigung als solche massgebenden Gesichtspunkte, wie die versicherungsmässigen Voraus setzungen, ferner die einzelnen Faktoren für die ( massliche und zeitliche) Fest setzung der Leistung, bei Invalidenrenten insbesondere der Invaliditätsgrad, die Rentenberechnung und der Rentenbeginn. Teilaspekte eines verfügungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses dienen in der Regel lediglich der Begrün dung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Die Beschwerdeinstanz überprüft den Streitgegenstand bestimmende, aber nicht beanstandete Elemente indes nur, wenn hiezu aufgrund der Vorbringen der Parteien oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinrei chender Anlass besteht. Zieht das Gericht an sich nicht bestrittene Aspekte des streitigen Rechtsverhältnisses in die Prüfung mit ein, hat es bei seinem Ent scheid je nachdem die Verfahrensrechte der am Prozess Beteiligten, insbeson dere das Anhörungsrecht der von einer möglichen Schlechterstellung bedrohten Partei, oder den grundsätzlichen Anspruch auf den doppelten Instanzenzug zu beachten (BGE 130 V 501 E. 1.1 S. 502; 125 V 413 E. 2 S. 415 mit Hinweisen).

Die begriffliche Unterscheidung von Streit- und Anfechtungsgegenstand erfolgt demnach auf der Ebene von Rechtsverhältnissen. Für die Umschreibung des Streitgegenstandes und seine Abgrenzung vom Anfechtungsgegenstand nicht von Bedeutung sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte") des verfü gungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses. Dazu zählen bei der Zusprechung von Versicherungsleistungen unter anderem die für die Anspruchsberechtigung als solche massgebenden Gesichtspunkte, wie die versicherungsmässigen Voraus setzungen, ferner die einzelnen Faktoren für die ( massliche und zeitliche) Fest setzung der Leistung, bei Invalidenrenten insbesondere der Invaliditätsgrad, die Rentenberechnung und der Rentenbeginn. Teilaspekte eines verfügungs weise festgelegten Rechtsverhältnisses dienen in der Regel lediglich der Begrün dung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Die Beschwerdeinstanz überprüft den Streitgegenstand bestimmende, aber nicht beanstandete Elemente indes nur, wenn hiezu aufgrund der Vorbringen der Parteien oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinrei chender Anlass besteht. Zieht das Gericht an sich nicht bestrittene Aspekte des streitigen Rechtsverhältnisses in die Prüfung mit ein, hat es bei seinem Ent scheid je nachdem die Verfahrensrechte der am Prozess Beteiligten, insbeson dere das Anhörungsrecht der von einer möglichen Schlechterstellung bedrohten Partei, oder den grundsätzlichen Anspruch auf den doppelten Instanzenzug zu beachten (BGE 130 V 501 E. 1.1 S. 502; 125 V 413 E. 2 S. 415 mit Hinweisen). 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un fallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invali denrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Ferner hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauerhafte erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet (Art. 24 Abs. 1 UVG).

1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un fallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invali denrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Ferner hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauerhafte erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet (Art. 24 Abs. 1 UVG). 1.3

1.3 1.3.1 Gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versi cher ten mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind, der Rentenanspruch (Abs. 1 ers ter Satz). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeld leis tun gen dahin (Abs. 1 zweiter Satz; vgl. auch Art. 16 Abs. 2 zweiter Satz UVG, wo dies für den Taggeldanspruch nochmals statuiert wird). Nach kon stanter Recht sprechung heisst dies, der Versicherer hat - sofern allfällige Ein glie de rungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind - die Heilbe hand lung (und das Taggeld) nur solange zu gewähren, als von der Fort setzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesund heits zustan des erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu, ist der Fall unter Ein stel lung der vorübergehenden Leistungen mit gleichzeitiger Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsent schädigung abzu schliessen (vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1 mit Hinweisen auf die ältere Rechtspre chung).

1.3.1 Gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versi cher ten mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind, der Rentenanspruch (Abs. 1 ers ter Satz). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeld leis tun gen dahin (Abs. 1 zweiter Satz; vgl. auch Art. 16 Abs. 2 zweiter Satz UVG, wo dies für den Taggeldanspruch nochmals statuiert wird). Nach kon stanter Recht sprechung heisst dies, der Versicherer hat - sofern allfällige Ein glie de rungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind - die Heilbe hand lung (und das Taggeld) nur solange zu gewähren, als von der Fort setzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesund heits zustan des erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu, ist der Fall unter Ein stel lung der vorübergehenden Leistungen mit gleichzeitiger Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsent schädigung abzu schliessen (vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1 mit Hinweisen auf die ältere Rechtspre chung). 1.3.2 Nahtlos an diese Regelung schliesst sich Art. 21 Abs. 1 UVG an. Danach soll Heilbehandlung - wie die übrigen Pflegeleistungen und die Kostenvergütun gen - nach Festsetzung der Rente durch den Unfallversicherer nur unter beson deren Voraussetzungen gewährt werden, so bei Berufskrankheit ( lit. a), bei Rückfall oder Spätfolgen zur wesentlichen Besserung oder Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit ( lit. b), zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit ( lit. c) und zur wesentlichen Verbesserung oder zur Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes im Falle der Er werbsunfähigkeit ( lit. d). Im dazwischen liegenden Bereich, nämlich wenn einerseits von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Bes serung im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mehr erwartet werden kann und anderseits die Voraussetzungen von Art. 21 Abs. 1 UVG nicht erfüllt sind, hat der Unfallversicherer keine Heilbehandlung mehr zu übernehmen. An seine Stelle tritt der obligatorische Krankenpflegeversicherer (BGE 134 V 109 E. 4.2).

1.3.2 Nahtlos an diese Regelung schliesst sich Art. 21 Abs. 1 UVG an. Danach soll Heilbehandlung - wie die übrigen Pflegeleistungen und die Kostenvergütun gen - nach Festsetzung der Rente durch den Unfallversicherer nur unter beson deren Voraussetzungen gewährt werden, so bei Berufskrankheit ( lit. a), bei Rückfall oder Spätfolgen zur wesentlichen Besserung oder Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit ( lit. b), zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit ( lit. c) und zur wesentlichen Verbesserung oder zur Bewahrung vor wesentlicher Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes im Falle der Er werbsunfähigkeit ( lit. d). Im dazwischen liegenden Bereich, nämlich wenn einerseits von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Bes serung im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG mehr erwartet werden kann und anderseits die Voraussetzungen von Art. 21 Abs. 1 UVG nicht erfüllt sind, hat der Unfallversicherer keine Heilbehandlung mehr zu übernehmen. An seine Stelle tritt der obligatorische Krankenpflegeversicherer (BGE 134 V 109 E. 4.2). 1.3.3 Hinsichtlich des Taggeldanspruchs wird sodann der in Art. 19 Abs. 1 UVG für den unfallversicherungsrechtlichen Fallabschluss vorbehaltene Abschluss allfäl liger Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Art. 30 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) dahingehend relativiert, dass in denjenigen Fällen, in denen von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten ist, aber der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung noch aussteht, vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an subsidiär eine Über gangsrente der Unfallversicherung auszurichten ist, deren Höhe aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit fest gesetzt wird. Der An spruch auf diese Übergangsrente erlischt beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV (Art. 30 Abs. 1 lit. a UVV), mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung (Art. 30 Abs. 1 lit. b UVV) und (bei Abschluss der beruflichen Massnahme oder deren rechtskräftiger Ver weigerung) mit der Festsetzung der definitiven Rente (Art. 30 Abs. 1 lit. c UVV).

1.3.3 Hinsichtlich des Taggeldanspruchs wird sodann der in Art. 19 Abs. 1 UVG für den unfallversicherungsrechtlichen Fallabschluss vorbehaltene Abschluss allfäl liger Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Art. 30 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) dahingehend relativiert, dass in denjenigen Fällen, in denen von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten ist, aber der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung noch aussteht, vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an subsidiär eine Über gangsrente der Unfallversicherung auszurichten ist, deren Höhe aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit fest gesetzt wird. Der An spruch auf diese Übergangsrente erlischt beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV (Art. 30 Abs. 1 lit. a UVV), mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung (Art. 30 Abs. 1 lit. b UVV) und (bei Abschluss der beruflichen Massnahme oder deren rechtskräftiger Ver weigerung) mit der Festsetzung der definitiven Rente (Art. 30 Abs. 1 lit. c UVV). Sobald von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung in absehbarer Zeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu er warten ist, wird somit der Taggeldanspruch hinfällig und stellen sich in jedem Fall - gleichzeitig - die Fragen nach dem Kausalzusammenhang zwischen den noch anhaltenden Beschwerden und dem Unfallereignis (vgl. BGE 134 V 109) sowie nach den Dauerleistungen (zum Begriff: vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1) der Unfall versicherung, welche verunfallten Person aufgrund der medizinischen Sach lage noch zustehen.

Sobald von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung in absehbarer Zeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu er warten ist, wird somit der Taggeldanspruch hinfällig und stellen sich in jedem Fall - gleichzeitig - die Fragen nach dem Kausalzusammenhang zwischen den noch anhaltenden Beschwerden und dem Unfallereignis (vgl. BGE 134 V 109) sowie nach den Dauerleistungen (zum Begriff: vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1) der Unfall versicherung, welche verunfallten Person aufgrund der medizinischen Sach lage noch zustehen. 1.3.4 Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes des Versicher ten (" une sensible amélioration de l'état de l'assuré ", " un sensibile migliora mento della salute dell'assicurato " in der französischen resp. italienischen Textfassung des Art. 19 Abs. 1 UVG) zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzep tion nach auf die erwerbstätigen Personen ausgerichtet ist (vgl. etwa Art. 1 [seit 1. Januar 2003 Art. 1a mit unverändertem Wortlaut] und Art. 4 UVG), wird sich dies namentlich nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wieder herstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmen. Dabei verdeutlicht die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetz geber, dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 134 V 109 E. 4.3 mit Hinweisen auf die ältere Rechtsprechung).

1.3.4 Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes des Versicher ten (" une sensible amélioration de l'état de l'assuré ", " un sensibile migliora mento della salute dell'assicurato " in der französischen resp. italienischen Textfassung des Art. 19 Abs. 1 UVG) zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzep tion nach auf die erwerbstätigen Personen ausgerichtet ist (vgl. etwa Art. 1 [seit 1. Januar 2003 Art. 1a mit unverändertem Wortlaut] und Art. 4 UVG), wird sich dies namentlich nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wieder herstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmen. Dabei verdeutlicht die Verwendung des Begriffes "namhaft" durch den Gesetz geber, dass die durch weitere Heilbehandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 134 V 109 E. 4.3 mit Hinweisen auf die ältere Rechtsprechung). 1.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie gen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledi gen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut achtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beantwor tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).

1.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie gen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledi gen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut achtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beantwor tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 2.

2. 2.1 Wie in Ziffer 2.7 des Sachverhalts dargelegt wurde, hat die Beschwerdegegnerin mit dem angefochtenen Einspracheentscheid nicht über die dem Beschwerde führer mit der Verfügung vom 7. Dezember 2012 zugesprochene Integritäts entschädigung befunden, da sie diese als nicht mitangefochten ansah. Diese Ein schr änkung des Streitgegenstands im Einsprache verfahren wurde vom an walt lich vertretenen Beschwerdeführer nich t gerügt, weshalb die Integritätsent schä digung nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet und - auch unter dem verallgemeine rnde m Titel‚ gesetzliche Leistungen‘ (vgl. E. 1.2) - nicht Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens bilden kann.

2.1 Wie in Ziffer 2.7 des Sachverhalts dargelegt wurde, hat die Beschwerdegegnerin mit dem angefochtenen Einspracheentscheid nicht über die dem Beschwerde führer mit der Verfügung vom 7. Dezember 2012 zugesprochene Integritäts entschädigung befunden, da sie diese als nicht mitangefochten ansah. Diese Ein schr änkung des Streitgegenstands im Einsprache verfahren wurde vom an walt lich vertretenen Beschwerdeführer nich t gerügt, weshalb die Integritätsent schä digung nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet und - auch unter dem verallgemeine rnde m Titel‚ gesetzliche Leistungen‘ (vgl. E. 1.2) - nicht Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens bilden kann. Im Lichte von Erwägung 1.1 sind auch die von der Beschwerdegegnerin bei der Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren nur so weit zu über prüfen, wie entsprechende Rügen erhoben werden. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich einzig vor, das Zumutbarkeitsprofil des F.___ - Gutachtens 2010 könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20).

Im Lichte von Erwägung 1.1 sind auch die von der Beschwerdegegnerin bei der Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren nur so weit zu über prüfen, wie entsprechende Rügen erhoben werden. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich einzig vor, das Zumutbarkeitsprofil des F.___ Gutachtens 2010 könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Hauptsächlich macht der Beschwerdeführer geltend, da sich sein Gesundheits zustand trotz nach wie vor bestehender Behandlungsbed ürftigkeit stetig ver schlechtert habe, sei es noch zu früh für einen Fallabschluss. Soweit das F.___ - Gutachten zu einem anderen Schluss gelangt sei und dem Beschwerdeführer eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert habe, sei es in sich widersprüchlich sowie in Widerspruch zur medizinischen Akten lage stehend und damit nicht beweiskräftig (vgl. Urk. 1 S. 6-11).

Hauptsächlich macht der Beschwerdeführer geltend, da sich sein Gesundheits zustand trotz nach wie vor bestehender Behandlungsbed ürftigkeit stetig ver schlechtert habe, sei es noch zu früh für einen Fallabschluss. Soweit das F.___ Gutachten zu einem anderen Schluss gelangt sei und dem Beschwerdeführer eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert habe, sei es in sich widersprüchlich sowie in Widerspruch zur medizinischen Akten lage stehend und damit nicht beweiskräftig (vgl. Urk. 1 S. 6-11). 2.2

2.2 2.2.1 Soweit der Beschwerdeführer - seiner Ansicht nach - befangenheitsbegründende allgemeine Einwände gegen das F.___ und einzelne seiner Gutachterinnen und Gutachter vorbringt ( Urk. 1 S. 4 f.), sind sie weder substantiiert noch nach höchstrichterlicher Rechtsprechung geeignet, eine den Ausstand der Betroffenen erheischende Befangenheit zu begründen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_181/2013 vom 4. Juni 2013 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen).

2.2.1 Soweit der Beschwerdeführer - seiner Ansicht nach - befangenheitsbegründende allgemeine Einwände gegen das F.___ und einzelne seiner Gutachterinnen und Gutachter vorbringt ( Urk. 1 S. 4 f.), sind sie weder substantiiert noch nach höchstrichterlicher Rechtsprechung geeignet, eine den Ausstand der Betroffenen erheischende Befangenheit zu begründen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_181/2013 vom 4. Juni 2013 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). 2.2.2 Ebenso ist dem Gericht bekannt, dass Gutachterinnen und Gutachter (nicht nur die vom Beschwerdeführer erwähnten und nicht nur diejenigen des F.___ ) die Schwere einer als klinischen Befund erhobenen Symptomatik häufig anders einschätzen als behandelnde Ärztinnen und Ärzte.

2.2.2 Ebenso ist dem Gericht bekannt, dass Gutachterinnen und Gutachter (nicht nur die vom Beschwerdeführer erwähnten und nicht nur diejenigen des F.___ ) die Schwere einer als klinischen Befund erhobenen Symptomatik häufig anders einschätzen als behandelnde Ärztinnen und Ärzte. Die unterschiedliche Schwerebeurteilung einer Symptomatik durch Gutachter und behandelnde Ärzte ergibt sich indessen aus deren unterschiedlicher auf tragsrechtlicher Situation. Denn bei behandelnde n Ärzten gehört die Beurtei lung der Auswirkungen von Krankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit zum therapeutischen Auftrag. Sie müssen daher ihre Beurteilung - soweit medizi nisch nur vertretbar - mit der Selbsteinschätzung des Patienten in Einklang bringen (ihn überzeugen) können und gegebenenfalls - aus Rücksicht auf das für den Therapieerfolg wichtige Vertrauensverhältnis - bei der Bewertung der krankheitsbedingten Funktionseinschränkungen dessen Einschätzung folgen. Demgegenüber hat der von einem Sozialversicherungs träger oder von einem Gericht beauftragte Gutachter die Krankheits- bzw. Behinderungsüberzeugung des Exploranden zwar auch in seine Beurteilung einzubeziehen, ist aber ver pflichtet, die Schwere d er (von ihm selbst klinisch festgestellten oder von anderen - insbesondere behandelnden - Ärzten berichteten) Symptomatik auf grund aller aktenkundigen Informationen über Defizite und Ressourcen des Exploranden zu validieren (vgl. E. 1.4). Aus der sich daraus ergebenden in der Regel - gegenüber den Einschätzungen behandelnder Ärzte - zurückhaltenderen Bejahung einer - gegebenenfalls - sozialversicherungsrechtliche Ansprüche begründenden Symptomatik kann daher nicht auf fehlende Unbefangenheit gegenüber dem Exploranden geschlossen werden.

Die unterschiedliche Schwerebeurteilung einer Symptomatik durch Gutachter und behandelnde Ärzte ergibt sich indessen aus deren unterschiedlicher auf tragsrechtlicher Situation. Denn bei behandelnde n Ärzten gehört die Beurtei lung der Auswirkungen von Krankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit zum therapeutischen Auftrag. Sie müssen daher ihre Beurteilung - soweit medizi nisch nur vertretbar - mit der Selbsteinschätzung des Patienten in Einklang bringen (ihn überzeugen) können und gegebenenfalls - aus Rücksicht auf das für den Therapieerfolg wichtige Vertrauensverhältnis - bei der Bewertung der krankheitsbedingten Funktionseinschränkungen dessen Einschätzung folgen. Demgegenüber hat der von einem Sozialversicherungs träger oder von einem Gericht beauftragte Gutachter die Krankheits- bzw. Behinderungsüberzeugung des Exploranden zwar auch in seine Beurteilung einzubeziehen, ist aber ver pflichtet, die Schwere d er (von ihm selbst klinisch festgestellten oder von anderen - insbesondere behandelnden - Ärzten berichteten) Symptomatik auf grund aller aktenkundigen Informationen über Defizite und Ressourcen des Exploranden zu validieren (vgl. E. 1.4). Aus der sich daraus ergebenden in der Regel - gegenüber den Einschätzungen behandelnder Ärzte - zurückhaltenderen Bejahung einer - gegebenenfalls - sozialversicherungsrechtliche Ansprüche begründenden Symptomatik kann daher nicht auf fehlende Unbefangenheit gegenüber dem Exploranden geschlossen werden. 2. 3 Soweit der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf das vom Gericht im Urteil vom 10. März 2010 in Sachen der Parteien festgestellte Unvermögen der Be schwerdegegnerin, den Abklärungsbedarf richtig zu beurteilen (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. 4) die erneute Erteilung eines Begutachtungsauftrags an das F.___ als „ungünstig“ bezeichnet (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), ist vorab Folgendes festzuhalten:

2. 3 Soweit der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf das vom Gericht im Urteil vom 10. März 2010 in Sachen der Parteien festgestellte Unvermögen der Be schwerdegegnerin, den Abklärungsbedarf richtig zu beurteilen (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. 4) die erneute Erteilung eines Begutachtungsauftrags an das F.___ als „ungünstig“ bezeichnet (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), ist vorab Folgendes festzuhalten: 2.3.1 Nach Vorliegen des F.___ - Gutachtens 2005 nahm die Beschwerdegegnerin zur Kenntnis, dass der Beschwerdeführer neu hausärztlich durch Dr. O.___ betreut wurde (vgl. dazu Sachverhalt Ziff. 1.2.2), und teilte dem bereits anwaltlich ver tretenen Beschwerdeführer mit, dass sie bei der weiteren Fallabwicklung den gutachterlichen Empfehlungen folgen werde (Urk. 13/A91). Dies hat sie bis zur Abschlussuntersuchung durch Dr. I.___ am 24. November 2006 im Einver nehmen mit dem Beschwerdeführer auch getan (vgl. Sachverhalt Ziff.1.2.2 - Ziff. 1.2.5 und Urk. 13/A92-A157). Sodann war d ie Beauftragung des am F.___ - Gutachten 2005 beteiligten R heumatolog en Dr. I.___ mi t der Abschlussunter suchung sachlich angemessen und zweckmässig, da im F.___ - Gutachten 2005 aus psychiatrischer Sicht die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers bejaht und ausschliesslich noch rheumatologische und orthopädisch- chirurgi sche Heilbehandlungen und Abklärungen (sowie eine stationäre berufliche Abklärung) empfohlen worden waren (vgl. Urk. 13/M23 S. 20 f.). Bis zum Erlass der Fallabschlussverfügung vom 1. Februar 2007 (Urk. 13/A190) war die Ab wick lung des Schadenfalls durch die Beschwerdegegnerin also durchaus profes sionell und korrekt. Dies wurde auch vom Beschwerdeführer in seiner Stellung nahme nach der gehörswahrenden Vorabinformation vom 7. Dezember 2006 (vgl. Urk. 13/A178) nicht in Frage gestellt. Machte er in seiner diesbezüglichen Eingabe vom 30. Januar 2007 doch einzig geltend, der Zeitpunkt für den Fall abschluss sei gemäss seiner Interpretation des Berichts von Dr. I.___ noch nicht erreicht (Urk. 13/A189).

2.3.1 Nach Vorliegen des F.___ Gutachtens 2005 nahm die Beschwerdegegnerin zur Kenntnis, dass der Beschwerdeführer neu hausärztlich durch Dr. O.___ betreut wurde (vgl. dazu Sachverhalt Ziff. 1.2.2), und teilte dem bereits anwaltlich ver tretenen Beschwerdeführer mit, dass sie bei der weiteren Fallabwicklung den gutachterlichen Empfehlungen folgen werde (Urk. 13/A91). Dies hat sie bis zur Abschlussuntersuchung durch Dr. I.___ am 24. November 2006 im Einver nehmen mit dem Beschwerdeführer auch getan (vgl. Sachverhalt Ziff.1.2.2 - Ziff. 1.2.5 und Urk. 13/A92-A157). Sodann war d ie Beauftragung des am F.___ Gutachten 2005 beteiligten R heumatolog en Dr. I.___ mi t der Abschlussunter suchung sachlich angemessen und zweckmässig, da im F.___ Gutachten 2005 aus psychiatrischer Sicht die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers bejaht und ausschliesslich noch rheumatologische und orthopädisch- chirurgi sche Heilbehandlungen und Abklärungen (sowie eine stationäre berufliche Abklärung) empfohlen worden waren (vgl. Urk. 13/M23 S. 20 f.). Bis zum Erlass der Fallabschlussverfügung vom 1. Februar 2007 (Urk. 13/A190) war die Ab wick lung des Schadenfalls durch die Beschwerdegegnerin also durchaus profes sionell und korrekt. Dies wurde auch vom Beschwerdeführer in seiner Stellung nahme nach der gehörswahrenden Vorabinformation vom 7. Dezember 2006 (vgl. Urk. 13/A178) nicht in Frage gestellt. Machte er in seiner diesbezüglichen Eingabe vom 30. Januar 2007 doch einzig geltend, der Zeitpunkt für den Fall abschluss sei gemäss seiner Interpretation des Berichts von Dr. I.___ noch nicht erreicht (Urk. 13/A189). 2.3.2 Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Einsprache vom 2. März 2007 bekannt gegeben hatte, dass er sich in psychiatrischer Behandlung befinde und seine Eingliederungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht eingeschränkt sei (Urk. 13/A197 ), hat die Beschwerdegegnerin zwar umgehend einen Bericht des vom Beschwerdeführer genannten Psychiaters eingeholt (vgl. Urk. 13/A198), aber diesen nach dem Eingang (datiert ist er mit 24. März 2007, vgl. Urk. 13/M50) nicht - was angesichts der vorstehend beschriebenen Vorgehens weise zur abschliessenden Beurteilung der somatischen Einschränkungen nahe liegend gewesen wäre - dem psychiatrischen Experten des F.___ - Gutachtens 2005 zur Stellungnahme vorgelegt.

2.3.2 Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Einsprache vom 2. März 2007 bekannt gegeben hatte, dass er sich in psychiatrischer Behandlung befinde und seine Eingliederungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht eingeschränkt sei (Urk. 13/A197 ), hat die Beschwerdegegnerin zwar umgehend einen Bericht des vom Beschwerdeführer genannten Psychiaters eingeholt (vgl. Urk. 13/A198), aber diesen nach dem Eingang (datiert ist er mit 24. März 2007, vgl. Urk. 13/M50) nicht - was angesichts der vorstehend beschriebenen Vorgehens weise zur abschliessenden Beurteilung der somatischen Einschränkungen nahe liegend gewesen wäre - dem psychiatrischen Experten des F.___ Gutachtens 2005 zur Stellungnahme vorgelegt. Wie die Aktenlage im Prozess UV.2009.00370 gezeigt hat, liess die Beschwerde gegnerin den im Einspracheverfahren eingegangene n Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 überhaupt nicht fachärztlich überprüfen, sondern sprach der für den Erlass des Einspracheentscheids zuständige Rechtsdienst diesem Bericht in der Begründung des Einspracheentscheids vom 14. September 2009 ohne Wei terungen jeglichen Beweiswert ab (vgl. Urk. 13/A213 S. 5 f. ). Wie die nachfol genden Erwägungen zeigen werden, vermag der Bericht Dr. N.___, welcher d en Beschwerdeführer e rst seit Mitte F ebruar 2007 behandel te, ihm aber eine seit dem Autounfall des Jahres 2003 anhaltende invalidisierende psychische Störung attestierte (Urk. 13/M50), zwar tatsächlich die dieser Sichtweise wider sprechenden echtzeitlichen ärztliche n Beurteilungen nicht in Frage zu stellen (vgl. nachstehende E. 2.4 ). Der Verzicht der Beschwerdegegnerin au f jegliche ärztliche Würdigung des von Dr. N.___ angeforderten Berichts verletzte jedoch den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, d.h. sein Recht, im Einspracheverfahren noch neue Tatsachenbehauptungen aufzustellen und diesbezügliche Beweismittel anzurufen. Da der Bericht Dr. N.___ im Zeitpunkt der Sachverhaltswürdigung durch das Gericht zufolge der zögerlichen Abwicklung des Einsprachever fah rens durch die Beschwerdegegnerin bereits drei J ahre und die F.___ - Begutachtung 2005 bereits fünf Jahre alt waren, ord nete das Gericht an, dass die Beschwerdegegnerin ein Verlaufsgutachten einzu holen habe. Und weil der Beschwerdeführer keine Einwände gegen das F.___ - Gutachten 2005 und die dessen Empfehlungen folgende Fallbearbeitung der Beschwerdegegnerin bis zur Abschlussverfügung vom 1. Februar 2007 erhoben hatte, war es naheliegend, nach Möglichkeit wiederum die gleichen Gutachter (bzw. da eine gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams zufolge des Zeit laufs bei Erlass des Urteils vom 10. März 2010 nicht mehr ohne Weiteres erwar tet werden konnte, die gleiche Begutachtungsstelle ) mit der Aufgabe zu betrau en.

Wie die Aktenlage im Prozess UV.2009.00370 gezeigt hat, liess die Beschwerde gegnerin den im Einspracheverfahren eingegangene n Bericht Dr. N.___ vom 24. März 2007 überhaupt nicht fachärztlich überprüfen, sondern sprach der für den Erlass des Einspracheentscheids zuständige Rechtsdienst diesem Bericht in der Begründung des Einspracheentscheids vom 14. September 2009 ohne Wei terungen jeglichen Beweiswert ab (vgl. Urk. 13/A213 S. 5 f. ). Wie die nachfol genden Erwägungen zeigen werden, vermag der Bericht Dr. N.___, welcher d en Beschwerdeführer e rst seit Mitte F ebruar 2007 behandel te, ihm aber eine seit dem Autounfall des Jahres 2003 anhaltende invalidisierende psychische Störung attestierte (Urk. 13/M50), zwar tatsächlich die dieser Sichtweise wider sprechenden echtzeitlichen ärztliche n Beurteilungen nicht in Frage zu stellen (vgl. nachstehende E. 2.4 ). Der Verzicht der Beschwerdegegnerin au f jegliche ärztliche Würdigung des von Dr. N.___ angeforderten Berichts verletzte jedoch den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, d.h. sein Recht, im Einspracheverfahren noch neue Tatsachenbehauptungen aufzustellen und diesbezügliche Beweismittel anzurufen. Da der Bericht Dr. N.___ im Zeitpunkt der Sachverhaltswürdigung durch das Gericht zufolge der zögerlichen Abwicklung des Einsprachever fah rens durch die Beschwerdegegnerin bereits drei J ahre und die F.___ Begutachtung 2005 bereits fünf Jahre alt waren, ord nete das Gericht an, dass die Beschwerdegegnerin ein Verlaufsgutachten einzu holen habe. Und weil der Beschwerdeführer keine Einwände gegen das F.___ Gutachten 2005 und die dessen Empfehlungen folgende Fallbearbeitung der Beschwerdegegnerin bis zur Abschlussverfügung vom 1. Februar 2007 erhoben hatte, war es naheliegend, nach Möglichkeit wiederum die gleichen Gutachter (bzw. da eine gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams zufolge des Zeit laufs bei Erlass des Urteils vom 10. März 2010 nicht mehr ohne Weiteres erwar tet werden konnte, die gleiche Begutachtungsstelle ) mit der Aufgabe zu betrau en. 2.3.3 Soweit der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers diesen Entscheid mit der ge ne ral isierenden Behauptung, das F.___ könne „offensichtlich nicht als faire bzw. neutrale Gutachterstelle bezeichnet werden“ (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), in Frage stellen will, ist das Vorbringen verspätet und widerspricht es dem früheren Ver halten des - bereits damals rechtskundig vertretenen - Beschwerdeführers. Wenn die gerichtliche Empfehlung des F.___ als im vorliegenden Fall am besten geeignete Gutachtensstelle für eine - unbestrittenermassen notwendig gewesene – Ver laufs begutachtung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil für den Be schwer deführer dargestellt hätte, wäre dies mit einer Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 2010 zu rügen gewesen. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils hatte d ie Beschwerdegegnerin d er gerichtlichen Empfehlung zu folgen, weshalb der Hinweis des Beschwerdefüh rers auf die höchstrichterlichen Standards für die Auswahl von Gutachterstellen im invalidenversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahren und die Beweiskraft von nicht gemäss diesen Standards erstellten Gutachten (vgl. Urk. 1 S. 6 Ziff. 1 4) von vornherein verfehlt ist.

2.3.3 Soweit der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers diesen Entscheid mit der ge ne ral isierenden Behauptung, das F.___ könne „offensichtlich nicht als faire bzw. neutrale Gutachterstelle bezeichnet werden“ (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), in Frage stellen will, ist das Vorbringen verspätet und widerspricht es dem früheren Ver halten des - bereits damals rechtskundig vertretenen - Beschwerdeführers. Wenn die gerichtliche Empfehlung des F.___ als im vorliegenden Fall am besten geeignete Gutachtensstelle für eine - unbestrittenermassen notwendig gewesene – Ver laufs begutachtung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil für den Be schwer deführer dargestellt hätte, wäre dies mit einer Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 2010 zu rügen gewesen. Nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils hatte d ie Beschwerdegegnerin d er gerichtlichen Empfehlung zu folgen, weshalb der Hinweis des Beschwerdefüh rers auf die höchstrichterlichen Standards für die Auswahl von Gutachterstellen im invalidenversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahren und die Beweiskraft von nicht gemäss diesen Standards erstellten Gutachten (vgl. Urk. 1 S. 6 Ziff. 1 4) von vornherein verfehlt ist. 2.3.4 Soweit der Beschwerdeführer angeblich befangenheitsbegründende Einwände, gegen einzelne durch den Chefarzt der Begutachtungsstelle ausgewählte Gut achterinnen und Gutachter für die einzelnen Fachbereiche erhebt (insbesondere gegen die psychiatrische Fachgutachterin, vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 8 ), hätte er unter Hinweis auf die Erwägungen des Urteils vom 10. März 2010 eine möglichst gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams wie bei der Begutachtung 2005 anregen können und müssen. Dass er dies nicht getan hat, ist nachvollziehbar, da nicht zu erwarten war, dass der psychiatrische Fachgutachter des F.___ - Gut achtens 2005 - wäre er zur Verfügung gestanden - aufgrund des Berichts von Dr. N.___ seine eigene echtzeitliche Beurteilung des Jahres 2005 revidieren würde.

2.3.4 Soweit der Beschwerdeführer angeblich befangenheitsbegründende Einwände, gegen einzelne durch den Chefarzt der Begutachtungsstelle ausgewählte Gut achterinnen und Gutachter für die einzelnen Fachbereiche erhebt (insbesondere gegen die psychiatrische Fachgutachterin, vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 8 ), hätte er unter Hinweis auf die Erwägungen des Urteils vom 10. März 2010 eine möglichst gleiche Zusammensetzung des Gutachterteams wie bei der Begutachtung 2005 anregen können und müssen. Dass er dies nicht getan hat, ist nachvollziehbar, da nicht zu erwarten war, dass der psychiatrische Fachgutachter des F.___ Gut achtens 2005 - wäre er zur Verfügung gestanden - aufgrund des Berichts von Dr. N.___ seine eigene echtzeitliche Beurteilung des Jahres 2005 revidieren würde. 2.3.5 Schliesslich ist aktenkundig und unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Rückweisungsentscheids vom 10. März 20 10 die vom Gericht geforderte Begutachtung durch das F.___ sowie die daran anschliessende Neu beurteilung bis zum Erlass des nunmehr strittigen Einspracheentscheids vom 13. September 2013 - unter Berücksichtigung der noch laufenden Eingliede rungs bemühungen der Invalidenversicherung - zügig, transparent und unter pein lichster Beachtung der Mitwirkungsrechte des Beschwerdeführers durch führte (vgl. Urk. 13/A215- A312).

2.3.5 Schliesslich ist aktenkundig und unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Rückweisungsentscheids vom 10. März 20 10 die vom Gericht geforderte Begutachtung durch das F.___ sowie die daran anschliessende Neu beurteilung bis zum Erlass des nunmehr strittigen Einspracheentscheids vom 13. September 2013 - unter Berücksichtigung der noch laufenden Eingliede rungs bemühungen der Invalidenversicherung - zügig, transparent und unter pein lichster Beachtung der Mitwirkungsrechte des Beschwerdeführers durch führte (vgl. Urk. 13/A215- A312). 2.4 Soweit der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin vorwirft, sie habe Män gel und Widersprüche des F.___ - Gutachtens 2010 nicht erkannt (Urk. 1 S. 5 ff.), ist dem Folgendes entgegenzuhalten:

2.4 Soweit der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin vorwirft, sie habe Män gel und Widersprüche des F.___ Gutachtens 2010 nicht erkannt (Urk. 1 S. 5 ff.), ist dem Folgendes entgegenzuhalten: 2.4.1 In formaler Hinsicht entspricht das auf Geheiss des Sozialversicherungsgerichts eingeholte F.___ - Gutachten - unbestrittenermassen - spezifischen Anforderun gen an polydisziplinäre Gutachten gemäss BGE 137 V 210 (Beteiligung von Fach ärzten der erforderlichen Disziplinen, Konsensbeurteilung). Es berücksich tigt als Verlaufsgutachten auch die umfangreichen Vorakten seit dem Unfall des Beschwerdeführers im Jahr 2003 (S. 2-13) und setzt sich bei der Reevaluation des medizinischen Sachverhalts im zu beurteilenden Zeitraum (seit der Leis tungseinstellung per 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Jahr 2010) in den fachärztlichen Teilgutachten ( S. 27-47 sowie zusammenfassend S. 49-52 ) hinreichend mit den aktenkundigen echtzeitlichen ärztlichen Beurteilungen aus einander, wobei lediglich im psychiatrischen Teilgutachten über abweichende fachärztliche Beurteilungen berichtet wird (diejenige von Dr. N.___, vgl. S. 45-47 und S. 55).

2.4.1 In formaler Hinsicht entspricht das auf Geheiss des Sozialversicherungsgerichts eingeholte F.___ Gutachten unbestrittenermassen spezifischen Anforderun gen an polydisziplinäre Gutachten gemäss BGE 137 V 210 (Beteiligung von Fach ärzten der erforderlichen Disziplinen, Konsensbeurteilung). Es berücksich tigt als Verlaufsgutachten auch die umfangreichen Vorakten seit dem Unfall des Beschwerdeführers im Jahr 2003 (S. 2-13) und setzt sich bei der Reevaluation des medizinischen Sachverhalts im zu beurteilenden Zeitraum (seit der Leis tungseinstellung per 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Jahr 2010) in den fachärztlichen Teilgutachten ( S. 27-47 sowie zusammenfassend S. 49-52 ) hinreichend mit den aktenkundigen echtzeitlichen ärztlichen Beurteilungen aus einander, wobei lediglich im psychiatrischen Teilgutachten über abweichende fachärztliche Beurteilungen berichtet wird (diejenige von Dr. N.___, vgl. S. 45-47 und S. 55). 2.4.2 Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, das F.___ - Gutachten 2010 sei (im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vom 16. Oktober 2013) nicht mehr aktuell genug als Entscheidgrundlage für einen „jetzigen“ Fallabschluss (Urk. 1 S. 7 Ziff. 17), verkennt er, das s das Gutachten vorab als Entscheidgrundlage für die Überprüfung des von der Beschwerdegegnerin per 1. Dezember 2006 vorge nommenen Fallabschlusses erforderlich war bzw. ist und dass - falls der mit dem angefochtenen Einspracheentscheid bestätigte Fallabschluss sich als rechtsbeständig erweist - der weitere Verlauf durch die Beschwerdegegnerin lediglich noch unter dem Aspekt von Rückfäl len und Spätfolgen ( Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG) zu prüfen war. Dies gilt insbesondere für den Verlauf nach Erstat tung des F.___ - Gutachtens 2010 und bedeutet, dass, wenn die Beschwerdegeg nerin sich für die Beurteilung des Zeitraums bis zur Erstattung des F.___ - Gut achtens auf dieses abstützen konnte, sie vor Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids keineswegs von Amtes wegen verpflichtet war, noch ein mal einen aktuellen Bericht Dr. N.___ einzuholen und den 2013 aktuellen psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu evaluieren. Denn gemäss dem F.___ - Gutachten 2010 war der Beschwerdeführer seit dem 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Sommer 2010 in einer seinen so matischen Beschwerden angepassten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig (Urk. 13/M56 S. 53 f. und S. 56) und lag - zumindest für den Zeitraum zwischen den F.___ - Begutachtungen 2005 und 2010 - keine die Arbeitsfähigkeit ein schränkende psychische Symptomatik vor (Urk. 13/M56 S. 55).

2.4.2 Wenn der Beschwerdeführer geltend macht, das F.___ Gutachten 2010 sei (im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vom 16. Oktober 2013) nicht mehr aktuell genug als Entscheidgrundlage für einen „jetzigen“ Fallabschluss (Urk. 1 S. 7 Ziff. 17), verkennt er, das s das Gutachten vorab als Entscheidgrundlage für die Überprüfung des von der Beschwerdegegnerin per 1. Dezember 2006 vorge nommenen Fallabschlusses erforderlich war bzw. ist und dass - falls der mit dem angefochtenen Einspracheentscheid bestätigte Fallabschluss sich als rechtsbeständig erweist - der weitere Verlauf durch die Beschwerdegegnerin lediglich noch unter dem Aspekt von Rückfäl len und Spätfolgen ( Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG) zu prüfen war. Dies gilt insbesondere für den Verlauf nach Erstat tung des F.___ Gutachtens 2010 und bedeutet, dass, wenn die Beschwerdegeg nerin sich für die Beurteilung des Zeitraums bis zur Erstattung des F.___ Gut achtens auf dieses abstützen konnte, sie vor Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids keineswegs von Amtes wegen verpflichtet war, noch ein mal einen aktuellen Bericht Dr. N.___ einzuholen und den 2013 aktuellen psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu evaluieren. Denn gemäss dem F.___ Gutachten 2010 war der Beschwerdeführer seit dem 1. Dezember 2006 bis zur Begutachtung im Sommer 2010 in einer seinen so matischen Beschwerden angepassten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig (Urk. 13/M56 S. 53 f. und S. 56) und lag - zumindest für den Zeitraum zwischen den F.___ Begutachtungen 2005 und 2010 - keine die Arbeitsfähigkeit ein schränkende psychische Symptomatik vor (Urk. 13/M56 S. 55). 2.4.3 Soweit der Beschwerdeführer einen Widerspruch in der Beurteilung der rheuma tologischen F.___ - Gutachterin 2010 erkennen will, weil diese eine zunehmende Ausprägung der Gonarthrose als Unfallspätfolge prognostiziert, welche die Arbeitsfähigkeit in Zukunft „weiter“ einschränken könne, und gleichwohl eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit attestiert habe (Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 18 und S. 11 Ziff. 28 ), verkennt er, dass die Beschränkung auf eine einem bestimmten Zumutbarkeitsprofil angepasste Tätigkeit bereits eine (qualitative) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, welche graduell unterschiedlich sein kann. Eine weitere Einschränkung der medizinisch-theore tischen Arbeitsfähigkeit bedeutet daher nicht zwangsläufig eine quantitative Einschränkung, sondern kann auch in einer weiteren Einschränkung des Zu mutbarkeitsprofils bestehen. Nichts anderes wird auf S. 61 des F.___ - Gutachtens 2010 festgehalten.

2.4.3 Soweit der Beschwerdeführer einen Widerspruch in der Beurteilung der rheuma tologischen F.___ Gutachterin 2010 erkennen will, weil diese eine zunehmende Ausprägung der Gonarthrose als Unfallspätfolge prognostiziert, welche die Arbeitsfähigkeit in Zukunft „weiter“ einschränken könne, und gleichwohl eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit attestiert habe (Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 18 und S. 11 Ziff. 28 ), verkennt er, dass die Beschränkung auf eine einem bestimmten Zumutbarkeitsprofil angepasste Tätigkeit bereits eine (qualitative) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, welche graduell unterschiedlich sein kann. Eine weitere Einschränkung der medizinisch-theore tischen Arbeitsfähigkeit bedeutet daher nicht zwangsläufig eine quantitative Einschränkung, sondern kann auch in einer weiteren Einschränkung des Zu mutbarkeitsprofils bestehen. Nichts anderes wird auf S. 61 des F.___ Gutachtens 2010 festgehalten. Hinsichtlich der von den fachärztlichen Untersuchern bis und mit den F.___ - Gut achtern 2010 übereinstimmend im Wesentlichen gleich beschriebenen soma tischen Einschränkungen, liess die Beschwerdegegnerin vor Erlass der leis tungs einstellenden Verfügung vom 7. Dezember 2012 noch einmal eine ab schlies sen de Beurteilung unter Berücksichtigung der nach der F.___ - Begutach tung 2010 noch eingegangenen medizinischen Akten durch ihren medizinischen Dienst vornehmen (vgl. Sachverhalt Ziff. 2.6). Diese zeigte keine Verände rungen, wel che eine weitere Einschränkung des - bereits von Dr. I.___ in der Abschluss un tersuchung vom 24. November 2006 festgelegten (vgl. Urk. 13/M48) und mit der F.___ - Begutachtung 2010 bestätigten - Zumutbar keitsprofils erforderten (vgl. Urk. 13/M62).

Hinsichtlich der von den fachärztlichen Untersuchern bis und mit den F.___ Gut achtern 2010 übereinstimmend im Wesentlichen gleich beschriebenen soma tischen Einschränkungen, liess die Beschwerdegegnerin vor Erlass der leis tungs einstellenden Verfügung vom 7. Dezember 2012 noch einmal eine ab schlies sen de Beurteilung unter Berücksichtigung der nach der F.___ Begutach tung 2010 noch eingegangenen medizinischen Akten durch ihren medizinischen Dienst vornehmen (vgl. Sachverhalt Ziff. 2.6). Diese zeigte keine Verände rungen, wel che eine weitere Einschränkung des - bereits von Dr. I.___ in der Abschluss un tersuchung vom 24. November 2006 festgelegten (vgl. Urk. 13/M48) und mit der F.___ Begutachtung 2010 bestätigten - Zumutbar keitsprofils erforderten (vgl. Urk. 13/M62). 2.4.4 Die von Dr. N.___ in seinem nach der Einsprache gegen die Fallabschluss verfügung vom 1. Februar 2007 eingeholten Bericht vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) erstmals beschriebene und in seinem Bericht vom 29. Mai 2010 (Urk. 13/M55) bestätigte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers aus psychischen Gründen (d.h. eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit dem Unfallereignis von 2003, Urk. 13/M55 S. 4) steht nicht nur in Widerspruch zur echtzeitlichen fach ärztlichen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2005 (sowie zum Umstand, dass danach effektiv die von den Gutachtern empfohlenen so zial-berufliche n Rehabilitationsmassnahmen durchgeführt werden konnten, vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2.4 ), sondern konnte auch von der psychiatrischen Expertin des F.___ - Gutachtens 2010 nicht nachvollzogen werden (mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung, vgl. Gutachten S. 45 f.).

2.4.4 Die von Dr. N.___ in seinem nach der Einsprache gegen die Fallabschluss verfügung vom 1. Februar 2007 eingeholten Bericht vom 24. März 2007 (Urk. 13/M50) erstmals beschriebene und in seinem Bericht vom 29. Mai 2010 (Urk. 13/M55) bestätigte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers aus psychischen Gründen (d.h. eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit dem Unfallereignis von 2003, Urk. 13/M55 S. 4) steht nicht nur in Widerspruch zur echtzeitlichen fach ärztlichen Beurteilung des F.___ Gutachtens 2005 (sowie zum Umstand, dass danach effektiv die von den Gutachtern empfohlenen so zial-berufliche n Rehabilitationsmassnahmen durchgeführt werden konnten, vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2.4 ), sondern konnte auch von der psychiatrischen Expertin des F.___ Gutachtens 2010 nicht nachvollzogen werden (mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung, vgl. Gutachten S. 45 f.). 2.4.5 D er Beschwerdeführer macht sodann Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüs sigkeit der psychiatrischen Beurteilung des F.___ - Gutachtens 2010 geltend, weil trotz Feststellung eines psychopathologischen Zustands mit Symptomen von Angst und Depression, der Anerkennung einer weiteren Behandlungsbedürftig keit sowie seiner Beschreibung von agoraphobischen Symptomen seit dem Auto unfall auf eine leichtgradige Ausprägung der Symptomatik geschlossen werde (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 11-17). Dabei verkennt der Beschwerdeführer, dass es hier um die Auswirkung von K rankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit geht, und dass dafür ein für die Diagnosestellung und die Indikation zur ärztli chen Behandlung ausreichender Schweregrad der Symptomatik nicht ohne Weiteres genügt, weshalb bei der Begutachtung stets zwischen Diagnosen mit und solchen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu unterscheiden ist. Im F.___ - Gutachten 2010 werden denn auch die psychiatrischen Diagnosen als solche ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 47). Um eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angestammter und allenfalls behinderungsangepasster Tätigkeit nachzuweisen, bedarf es - bei psychischen Krankheiten ebenso wie bei somatischen - des Nachweises von qualitative n und quantitative n Einschränkungen der für die Arbeitsleistung nötigen körperlichen und psychischen Fu nktionen und Ressourcen (funktionelles Zumutbarkeits pro fil ). Diesen Nachweis vermochte auch Dr. N.___ nicht zu führen.

2.4.5 D er Beschwerdeführer macht sodann Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüs sigkeit der psychiatrischen Beurteilung des F.___ Gutachtens 2010 geltend, weil trotz Feststellung eines psychopathologischen Zustands mit Symptomen von Angst und Depression, der Anerkennung einer weiteren Behandlungsbedürftig keit sowie seiner Beschreibung von agoraphobischen Symptomen seit dem Auto unfall auf eine leichtgradige Ausprägung der Symptomatik geschlossen werde (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 11-17). Dabei verkennt der Beschwerdeführer, dass es hier um die Auswirkung von K rankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit geht, und dass dafür ein für die Diagnosestellung und die Indikation zur ärztli chen Behandlung ausreichender Schweregrad der Symptomatik nicht ohne Weiteres genügt, weshalb bei der Begutachtung stets zwischen Diagnosen mit und solchen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu unterscheiden ist. Im F.___ Gutachten 2010 werden denn auch die psychiatrischen Diagnosen als solche ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 47). Um eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angestammter und allenfalls behinderungsangepasster Tätigkeit nachzuweisen, bedarf es - bei psychischen Krankheiten ebenso wie bei somatischen des Nachweises von qualitative n und quantitative n Einschränkungen der für die Arbeitsleistung nötigen körperlichen und psychischen Fu nktionen und Ressourcen (funktionelles Zumutbarkeits pro fil ). Diesen Nachweis vermochte auch Dr. N.___ nicht zu führen. 2.4.6 Auch soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der von ihm mit der Beschwerde zu den Akten gereichte Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 müsse Zweifel am Ergebnis der F.___ - Begutachtung 2010 wecken (Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 25-27), kann ih m nicht gefolgt werden.

2.4.6 Auch soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der von ihm mit der Beschwerde zu den Akten gereichte Bericht des T.___ über die dortige berufliche Abklärung des Beschwerdeführers vom 28. November 2011 bis zum 30. April 2012 müsse Zweifel am Ergebnis der F.___ Begutachtung 2010 wecken (Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 25-27), kann ih m nicht gefolgt werden. Denn die - im Bericht nicht namentlich und mit Qualifikationsausweis genann ten - Eingliederungsfachleute können zwar aus eigener Wahrnehmung bei der Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit zu beachtende Aussagen über die während der Eingliederungsmassnahme gezeigte Arbeitsleistung in qualitativer und quantitativer Hinsicht machen. Dies haben die T.___ - Fachleute unter den Zif fern 2 und 3 ihres Berichts auch getan (vgl. Urk. 3). Psychische Auffälligkeiten mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurden jedoch nicht vermerkt. In soweit steht der Bericht - wie bereits der Bericht der M.___ au s dem Jahr 2006 (Urk. 13/M33) - in Einkla n g mit der zeitnah zuvor er folgten F.___ -Begutachtung und bestätigt die dortige fachärztliche Beurtei lung.

Denn die - im Bericht nicht namentlich und mit Qualifikationsausweis genann ten - Eingliederungsfachleute können zwar aus eigener Wahrnehmung bei der Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit zu beachtende Aussagen über die während der Eingliederungsmassnahme gezeigte Arbeitsleistung in qualitativer und quantitativer Hinsicht machen. Dies haben die T.___ Fachleute unter den Zif fern 2 und 3 ihres Berichts auch getan (vgl. Urk. 3). Psychische Auffälligkeiten mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurden jedoch nicht vermerkt. In soweit steht der Bericht - wie bereits der Bericht der M.___ au s dem Jahr 2006 (Urk. 13/M33) - in Einkla n g mit der zeitnah zuvor er folgten F.___ -Begutachtung und bestätigt die dortige fachärztliche Beurtei lung. Bei der Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer mit einem Einsatz von 5 S t un den pro Tag an einem geschützten Arbeitsplatz seine Restarbeitsfähigkeit voll ausgeschöpft habe und er nicht in den ersten Arbeitsmarkt integrierbar sei (Ziffer 1.2 des Berichts), fehlt den T.___ - Fachleute n aber nicht nur – augen schein lich - die für diese Aussage nötige Fachkompetenz, sondern geben sie (ex plizit) die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers sowie seines behan deln den Psychiaters wieder. Diesbezüglich ist auf die vorstehende Erwägung 2.2.2 zu verweisen.

Bei der Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer mit einem Einsatz von 5 S t un den pro Tag an einem geschützten Arbeitsplatz seine Restarbeitsfähigkeit voll ausgeschöpft habe und er nicht in den ersten Arbeitsmarkt integrierbar sei (Ziffer 1.2 des Berichts), fehlt den T.___ Fachleute n aber nicht nur – augen schein lich - die für diese Aussage nötige Fachkompetenz, sondern geben sie (ex plizit) die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers sowie seines behan deln den Psychiaters wieder. Diesbezüglich ist auf die vorstehende Erwägung 2.2.2 zu verweisen. 2.5 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin das Rückwei sungsurteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 20 10 in jeder Hin sicht korrekt umgesetzt hat (E. 2.3) und das polydisziplinäre F.___ - Gutachten 2010 in jeder Hinsicht den in Erwägung 1.4 dargelegten Anforderungen ent spricht und damit voll beweiskräftig ist (E. 2.4). Gestützt darauf war bei Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids davon auszugehen, dass die medizi nisch-theoretische Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab dem 1. Dezember 2006 im Umfang des von Dr. I.___ am 24. November 2006 festgelegten Zu mutbarkeitsprofils eingeschränkt war. Damit erweist sich der Zeitpunkt für den Fallabschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG als richtig bestimmt. Im seithe rigen Verlauf ist keine dauerhafte Verschlechterung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers erkennbar, welche als Rückfall oder Spätfolge im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG qualifiziert werden könnte und eine Revision des Zumutbarkeitsprofils erfordern würde. Daran ändern auch die gescheiterten Versuche zur sozial-beruflichen Rehab ilitation des Beschwerdeführers nichts.

2.5 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin das Rückwei sungsurteil des Sozialversicherungsgerichts vom 10. März 20 10 in jeder Hin sicht korrekt umgesetzt hat (E. 2.3) und das polydisziplinäre F.___ Gutachten 2010 in jeder Hinsicht den in Erwägung 1.4 dargelegten Anforderungen ent spricht und damit voll beweiskräftig ist (E. 2.4). Gestützt darauf war bei Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids davon auszugehen, dass die medizi nisch-theoretische Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab dem 1. Dezember 2006 im Umfang des von Dr. I.___ am 24. November 2006 festgelegten Zu mutbarkeitsprofils eingeschränkt war. Damit erweist sich der Zeitpunkt für den Fallabschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG als richtig bestimmt. Im seithe rigen Verlauf ist keine dauerhafte Verschlechterung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers erkennbar, welche als Rückfall oder Spätfolge im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. b UVG qualifiziert werden könnte und eine Revision des Zumutbarkeitsprofils erfordern würde. Daran ändern auch die gescheiterten Versuche zur sozial-beruflichen Rehab ilitation des Beschwerdeführers nichts. Angesichts dessen, dass gemäss dem Zumutbarkeitsprofil nur das linke Bein belastende Tätigkeiten limitiert sind, steht dem Beschwerdeführer der gesamte Arbeitsmarkt für sitzend (mit der Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswech seln ) ausführbare leichte Arbeiten in Innenräumen offen. Diesem Profil entspre chen heute nicht nur Büros, sondern auch viele Arbeitsplätze i n der Industrie und im industrienahen Gewerbe. Es kann daher keine Rede davon sein, das Zumutbarkeitsprofil könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Auch die von der Beschwerdegegnerin für die Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren halten deshalb der richterlichen Überprüfung Stand.

Angesichts dessen, dass gemäss dem Zumutbarkeitsprofil nur das linke Bein belastende Tätigkeiten limitiert sind, steht dem Beschwerdeführer der gesamte Arbeitsmarkt für sitzend (mit der Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswech seln ) ausführbare leichte Arbeiten in Innenräumen offen. Diesem Profil entspre chen heute nicht nur Büros, sondern auch viele Arbeitsplätze i n der Industrie und im industrienahen Gewerbe. Es kann daher keine Rede davon sein, das Zumutbarkeitsprofil könne nur an realitätsfremden Arbeitsplätzen verwertet werden (Urk. 1 S. 8 Ziff. 19-20). Auch die von der Beschwerdegegnerin für die Invaliditätsbemessung verwendeten erwerblichen Faktoren halten deshalb der richterlichen Überprüfung Stand. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen.

Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen. 3. Ausgangsgemäss steht dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu und ist sein Begehren um unentgeltliche Rechtsvertretung zu prüfen.

3. Ausgangsgemäss steht dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu und ist sein Begehren um unentgeltliche Rechtsvertretung zu prüfen. Mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Unterstützungsbestätigung der Wohnsitzgemeinde (Urk. 8/1) ist die prozessuale Bedürftigkeit ausgewiesen. An gesichts der Vorgeschichte des angefochtenen Einspracheentscheids kann das vom Beschwerdeführer gestellte Rechtsbegehren auch nicht als offensichtlich aussichtslos im Sinne von § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ( GSVGer ) bezeichnet werden. Aus diesem Grund bedurfte der Beschwerdeführer auch des Rechtsbeistands im vorliegenden Verfahren, wes halb dieser zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen ist (§ 16 Abs. 2 GSVGer ).

Mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Unterstützungsbestätigung der Wohnsitzgemeinde (Urk. 8/1) ist die prozessuale Bedürftigkeit ausgewiesen. An gesichts der Vorgeschichte des angefochtenen Einspracheentscheids kann das vom Beschwerdeführer gestellte Rechtsbegehren auch nicht als offensichtlich aussichtslos im Sinne von § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ( GSVGer ) bezeichnet werden. Aus diesem Grund bedurfte der Beschwerdeführer auch des Rechtsbeistands im vorliegenden Verfahren, wes halb dieser zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen ist (§ 16 Abs. 2 GSVGer ). Der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit der Honorarnote vom 4. September 2014 (Urk. 15) ausgewiesene Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses gerade noch angemessen.

Der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit der Honorarnote vom 4. September 2014 (Urk. 15) ausgewiesene Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses gerade noch angemessen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 16. Oktober 2013 wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt,

In Bewilligung des Gesuchs vom 16. Oktober 2013 wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt, und erkennt:

und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, wird mit Fr. 3'689.45 (inkl. Barauslagen und MWSt ) aus der Ge richts kasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht ge mäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

3. Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christos Antoniadis, Zürich, wird mit Fr. 3'689.45 (inkl. Barauslagen und MWSt ) aus der Ge richts kasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht ge mäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Christos Antoniadis

Rechtsanwalt Christos Antoniadis - lic. iur. Y.___

lic. iur. Y.___ - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse

Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstErnst