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PMMI – April 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten verbesserten sich zwischen dem 19. Februar und dem 22. März sowohl bei den Anlageprodukten als auch den Hebelprodukten.
Die Bank Julius Bär verteidigte ihre Spitzenposition bei den Hebelprodukten und die Luzerner Kantonalbank eroberte neu die Führung bei den Anlageprodukten. Bei den Hebelprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.30 auf 94.59 Punkte. In der Berichtsperiode gab es drei Auffälligkeiten. So lagen am 28. Februar bei der Credit Suisse sowohl die Spreads als auch die Volumina unter den üblichen Werten. Die tieferen Werte am 4. März bei der UBS und der Zürcher Kantonalbank gingen aufs Konto einer temporär geringeren Verfügbarkeit der Quoten an diesem Tag. Bei den Anlageprodukten legte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode dagegen von 94.68 auf 95.33 Punkten zu. In allen Fällen (Credit Suisse am 15. Februar, am 25. Februar und am 5. März und bei der UBS am 21. Februar) war die temporär tiefere Verfügbarkeit der Quoten der Grund für das zwischenzeitliche Absacken des PMMI-Wertes. Die Luzerner Kantonalbank figuriert zum zweiten Mal in userer Liste, da sie das benötigte Quorum von 50 Produktuen überschritten hat. Sie eroberte das erste Mal die Ranglistenspitze. Zudem befinden sich bei ihr keine Produkte mit asymmetrischer Kursstellung im Berichtszeitraum. Beim Prozentsatz Produkte mit asymmetrischer Kursstellung (siehe Tabelle) fielen in der Berichtsperiode erneut die BNP Paribas und die Bank Vontobel etwas aus dem Rahmen. Sie verzeichneten bei den Anlageprodukten unüblich hohe Werte von 52.34% respektive 25.69%.