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Die Computertomographie (CT) ist ein modernes Schichtbildverfahren der Radiologie. Dabei umkreist eine Röntgenröhre mitsamt einer Aufnahmeeinheit den Patienten auf der Untersuchungsliege. Die Röhre sendet fächer- oder kegelförmige Strahlen aus, die den Körper des Patienten durchleuchten. Die gegenüberliegenden Messköpfe (Detektoren) empfangen die Strahlen und leiten das Ergebnis an einen Computer weiter. Im Unterschied zu herkömmlichem Röntgen, bei dem zweidimensionale Bilder entstehen, ermöglicht die CT dreidimensionale Schichtbilder und damit einen genaueren Einblick in das Innere des Körpers.
Das Röntgeninstitut des Salem-Spitals ist mit dem Somaton Sensation 40 von Siemens ausgerüstet.