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In Kalifornien darf nun allerorts Wäsche auf einer Leine zum Trocknen aufgehängt werden. Der Gouverneur des Westküstenstaates, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterzeichnet, das Hausbesitzervereinen das Recht abspricht, Wäscheleinen zu verbieten.
In vielen der über 35'000 Häusersiedlungen in Kalifornien, die strikten Auflagen unterliegen, war das Aufhängen von Wäsche auf Balkonen und im Garten bisher tabu. Wäscheleinen galten als Schandfleck, die das Schönheitsempfinden der Wohnanlagen beeinträchtigen.
Die demokratische Abgeordnete Patty López hatte sich für die Abschaffung des Verbots eingesetzt. «Kalifornier können nun mehr für die Umwelt tun und bei ihrer Stromrechnung sparen, wenn sie die Sonne zum Wäschetrocknen nutzen», erklärte die Politikerin. Wäscheleinen im Garten sind jetzt kein Kündigungsgrund mehr.
Kalifornien folgt damit dem Beispiel sechs weiterer US-Staaten, darunter Hawaii, Colorado und Florida, die ebenfalls die billigere und umweltfreundliche Alternative zum elektrischen Wäschetrockner gesetzlich festgeschrieben haben.
(sda/dpa)
Der Ukraine liegen bislang keine Erkenntnisse über ein Fehlverhalten von Hunter Biden vor. «Ich habe diesbezüglich keine Informationen», sagte der Generalstaatsanwalt der Ukraine am Freitag auf die Frage, ob er Beweise für Verfehlungen von Hunter Biden habe.
Es seien auch keine ausländischen Anwälte in dieser Sache an ihn herangetreten, sagte Ruslan Ryaboschapka. Zuvor hatte Ryaboschapka bekannt gegeben, dass die Justizbehörden seines Landes die Geschäfte der Gasfirma Burisma unter die Lupe …