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Filmkritik: It just happened!
Henry (Ciaran Hinds) ist ein älterer Wissenschaftler, genial und reich. An seiner Seite im Auto sitzt die junge Gattin Elizabeth (Abbey Lee), die vom grossen Haus im Waldstück total überfordert ist. Zwischen Luxus, Reichtum und viel Platz darf sie alles tun und lassen, was sie will. Nur ein Zimmer ist tabu, denn gemäss Henry braucht er selber dieses Zimmer als Rückzugsort, wo er "sich selber" sein kann. Als der Gatte eines Tages das Haus verlässt und die junge Frau allein daheim lässt, macht sie sich auf, das Haus zu erkunden und betritt natürlich auch das verbotene Zimmer, worin sie Grausiges zu Gesicht bekommt.
Zwei Hausangestellte, Claire (Carla Gugino) und der blinde Oliver (Matthew Beard) sind ebenfalls in diese Geschichte verwickelt. Und die stellt sich als verzwickt heraus, so dass bald ein Polizist im Haus steht und Fragen stellt, die nicht nur ihn in eine gefährliche Situation bringen, sondern auch Gefahr über die ganze Belegschaft des Hauses wirft. Was passiert in diesem ominösen Zimmer, in das niemand eintreten darf? Wie verhält sich die junge Elizabeth, nachdem sie Unglaubliches gesehen hat? Und wie ist die Beziehung zwischen dem Hausherrn und seinen Angestellten?