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In den letzten Jahren haben viele Schweden angefangen, von einem Attefall-Haus zu sprechen. Aber was ist eigentlich ein Attefall-Haus? Und wie weiss ich, ob ich die Erlaubnis habe, ein Attefall-Haus auf meinem Grundstück zu bauen?
In Schweden haben wir viele Regeln und Verordnungen darüber, was und wie man auf seinen Grundstücken bauen darf, aber es gibt auch Ausnahmen, die keine Baugenehmigung erfordern. Seit vielen Jahren dürfen Hauseigentümer Nebengebäude ohne Baugenehmigung auf ihrem Grundstück errichten und seit ein paar Jahren können wir auch die sogenannten Attefall-Häuser bauen. Dieses Konzept wurde im Jahr 2014 geschaffen und nach unserem früheren Bauminister Stefan Attefall benannt.
Die beliebten Häuser sind bis zu 25 Quadratmeter gross und damit etwas grösser als Nebengebäude, die eine Begrenzung auf 15 Quadratmeter haben.
Wie gesagt, braucht man keine Baugenehmigung für ein Attefall-Haus, aber bevor man mit dem Bau beginnt, muss man das Bauvorhaben bei der Baubehörde anmelden und einen Startbescheid abwarten.
Wie weiss ich, ob ich ein Attefall-Haus bauen darf?
Die Regeln, die es für ein Attefall-Haus gibt, sind in etwa die gleichen wie für ein Nebengebäude. Es muss schon vorher ein Wohnhaus auf dem Grundstück geben und der Abstand zur Grundstücksgrenze des Nachbarn darf nicht weniger als 4,50 Meter betragen. Genau wie bei Nebengebäuden, kann es dennoch Einschränkungen geben. Eine Einschränkung kann in Kraft treten, wenn man zum Beispiel in einer historisch wichtigen Gegend wohnt, oder wenn das Grundstück in der Nähe von Wasser oder Gleisen liegt. Wenn man unsicher darüber ist, welche Regeln genau für das eigene Grundstück gelten, nimmt man am besten Kontakt mit der Baubehörde auf, um Hilfe zu bekommen.
Verschiedene Typen des Attefall-Hauses
Es gibt fünf unterschiedliche Typen vom Attefall-Haus. Der Typ, den die meisten von uns kennen, ist eine kleine selbständige Wohnstätte, die mehr einem Nebengebäude gleicht. Es gibt auch weitere Typen, wie z. B. ergänzende Gebäude, Anbauten, Dachgauben und zusätzliche Gebäude. Das am weitesten verbreitete Attefall-Haus ist das freistehende Einfamilienwohnhaus, Gästehäuser, Schuppen, Garagen oder Saunas.
Darf man im Attefall-Haus wohnen?
Obwohl das Attefall-Haus so klein ist, überlegen sich viele Leute, ob man auch die Erlaubnis bekommt, dort zu wohnen. Die Antwort ist: Ja, man darf in diesem kleinen Haus wohnen! Wenn man sein Haus in ein Wohnhaus verwandeln möchte, muss man jedoch zusehen, dass man alle Funktionen aufweisen kann, die auch eine Wohnung hat. So benötigt man zum Beispiel einen Aufbewahrungsplatz, irgendeine Art Küche/Pantry und eine Ausrüstung für die persönliche Hygiene.
Zeit und Geld sparen mit Stop digging
Mit Stop digging wird es günstiger und schneller, sein eigenes Attefall-Haus zu bauen!
Statt Säulenfundamente zu graben, verwenden wir Bodenschrauben, um Ihr Haus zu verankern. Die Schrauben werden schnell in den Boden gebohrt und man braucht weder Zeit, um den Grund aufzugraben, noch muss man darauf warten, dass der Guss trocknet. Ausserdem wird damit der Rasen bzw. der entsprechende Untergrund nicht beschädigt.
Diese effektive Art und Weise, Ihr Haus zu verankern, stellt ausserdem eine kluge ökonomische Lösung dar. Wir montieren die Bodenschrauben und Sie erledigen den Rest.
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