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Aufgrund der dicken fleischigen Blätter hat die Aloe sehr viel Ähnlichkeit mit einem Kaktus, zumal sie in Wüstenregionen Yucatans, der Kanarischen Inseln oder Brasiliens heimisch ist. Dennoch gehört die Aloe vera zur Familie der Liliengewächse – der Name leitet sich von der arabischen Bezeichnung ab und bedeutet übersetzt „bitter“. Die karge Wüstenumgebung, in der die Pflanze heimisch ist, zwingt sie zur Bildung eigener Nährstoffe und Anlage eigener Feuchtigkeitsspeicher in den spitz zulaufenden Blättern.
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In Finnland hat die Sauna eine lange Tradition: Familien nehmen bereits kleine Kinder mit hinein. Informationen des Deutschen Sauna-Bundes zufolge verfügt in Finnland nahezu jedes Haus über eine Sauna. In Mehrfamilienhäusern gibt es eine Gemeinschaftssauna, die nach einem bestimmten Plan von allen Bewohnern genutzt wird. Früher war es sogar üblich, bei einem Hausbau mit der Sauna zu beginnen. Wer sein Ferienhaus auf traditionelle Weise errichtet, beginnt noch immer mit der Sauna, die häufig in einem gesonderten Gebäude liegt. Besonders schön ist es, wenn sich in der Nähe ein Fluss oder ein See befindet.
Zumba basiert auf einer Idee des kolumbianischen Choreografen Beto Perez, der in den 90er-Jahren verschiedene lateinamerikanische und internationale Tanzstile mit Aerobicübungen kombinierte. Auf seiner Homepage berichtet Perez, die Idee sei entstanden, als er eines Tages die Musik für eine Aerobicstunde vergessen hatte. In seiner Tasche befanden sich Bänder mit Merengue- und Salsa-Rhythmen, nach denen die Kursteilnehmer nun tanzten – die Idee des Zumba war geboren.
Das Wachstumshormon produziert unser Körper nur während der Tiefschlafphasen; werden diese gestört, kann er über Nacht keine neue Kraft schöpfen. Einer Studie des schwedischen Karolinska-Instituts in Stockholm zufolge macht Schlaf tatsächlich schön. Sie fotografierten 23 Testpersonen jeweils nach acht Stunden und nach fünf Stunden Schlaf. Zudem waren die Personen, denen nur ein kurzes Schläfchen gegönnt war, vorher 31 Stunden auf den Beinen. Fazit: 65 weitere Testpersonen fanden die Fotos der ausgeschlafenen Menschen deutlich attraktiver!
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Natürlich sollten die Haare beim Training gut sitzen. Lange Haare binden Sie idealerweise zu einem Pferdeschwanz oder Dutt, dann stören sie am wenigsten. Kürzere Haare bändigen Sie mit einem breiten Haarband. Oft hängen Ponyfransen in die Augen, das irritiert und stört. Formen Sie den Pony einfach zu einer kleinen Tolle und klemmen Sie diese fest. Einen langen Pony können Sie vorher toupieren, das sorgt für Volumen. Sehr trendig sind Flechtfrisuren, bei denen die Zöpfe eng am Kopf anliegen.
Backpulver besteht aus einem Säuerungsmittel und verschiedenen Kohlendioxid freisetzenden Substanzen. Im 19. Jahrhundert suchten Forscher nach einer Möglichkeit, Brot schneller zu backen. Damals gestaltete sich der Prozess mit Hefe, Hirschhornsalz oder Pottasche sehr aufwendig und teuer. Justus von Liebig versuchte Hefe durch Natron zu ersetzen, so konnte der Backvorgang deutlich beschleunigt werden. Das Backtriebmittel wird seit dem Jahr 1854 industriell produziert, damals wurde es in grossen Mengen vor allem an Bäckereien abgegeben. Die kleinen Tütchen zur Anwendung zu Hause gibt es etwa seit 1893.
Die Wirkung der Sonnenstrahlen
Was machen die Sonnenstrahlen eigentlich mit unserer Haut? UV-Strahlen der Sonne unterteilen sich in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Gefährlich für unsere Haut sind vor allem die langwelligen UVA-Strahlen, denn sie dringen tief in die Haut ein. Durch die Oberhaut gelangen die UVA-Strahlen bis in die Lederhaut. Dort trocknen die Strahlen die Haut aus und sorgen für eine vorzeitige Hautalterung, da Fasern des Bindegewebes geschädigt werden können.
Das Gehirn von äusseren Reizen befreien
Der Begriff Floating stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „schweben“ oder „treiben“. Der amerikanische Neurophysiologe Dr. John Cunningham Lilly hat das Floating entdeckt. Nachdem er sich zunächst auf die Erforschung komplexer Gehirnaktivitäten spezialisiert hatte, wandte er sich zunehmend der experimentellen Forschung zu. Er untersuchte unter anderem die Wirkung von Lichteinflüssen auf das Auge oder die Klangwirkungen auf das menschliche Ohr.
Salzwasser und Wind können Haaren an einem langen Strandtag ziemlich zusetzen. Lesen Sie, wie Sie Ihre Haare am Strand gekonnt pflegen.
Bereits im alten Ägypten soll das Peeling angewendet worden sein, um die obersten Hautschichten zu reinigen. Der Begriff leitet sich vom englischen Verb „to peel“ ab und bedeutet nichts anderes als schälen. Und genau das passiert bei einem Peeling: Feine Inhaltsstoffe oder kleinste Kristalle entfernen abgestorbene und trockene Haut. Gleichzeitig fördert das sanfte Rubbeln auf der Haut die Durchblutung und die Haut wird zur Bildung neuer Zellen angeregt.