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Themenstarter
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Sinnvoll stattdessen Lein- und Fischöl.
Am besten ganze Seite lesen!
Bestimmung der basenüberschüssigen Lebensmittel falsch:
Basischer Urin bedeutet nicht basischer Organismus:
Erhitztes immer Säurebildner:
Low-Carb nicht schlecht:
Am besten ganze Seite lesen!
http://josef-stocker.de/sauer1.htm schrieb:Dr. med. Bodo Köhler schreibt: "Die Übersäuerung wird oft zur Ursache von Krankheiten hochstilisiert, obwohl diese <Übersäuerung> nur ein - allerdings sehr wichtiges -
Symptom für die gestörte Atmungskette ist. Dort spielen die hoch ungesättigten Fettsäuren eine wichtige Vermittlerrolle (Bio-Photonenreiche Omega-3 Fettsäuren zuführen, die eher in tierischen Produkten zu finden sind: Nicolai Worm). Man sollte bedenken, dass die gängigen Entsäuerungsmittel nicht an der Ursache ansetzen. Im Gegenteil..." (Seite 120) Aber Vorsicht vor Pflanzenölen allgemein: sie haben zu viel Omega-6 im Verhältnis zu Omega-3.
"Dr. Johanna Budwig gebührt das Verdienst der Entdeckung der Rolle der hoch-ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren). Sie leiten sehr gut Elektronen... sind resonanzfähig ...und transportieren auch Sauerstoff im Blut". "Hochungesättigte Fettsäuren wirken basisch und stellen einen wichtigen Säurepuffer dar. Sie sind gleichzeitig der wichtigste Energieträger und..." (Seite: 22; aus dem Buch Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage) Es wird gewarnt vor vielen Pflanzenölen!
Bestimmung der basenüberschüssigen Lebensmittel falsch:
http://josef-stocker.de/sauer1.htm schrieb:Schaub: "Populär wurde die Säure-Basen-Theorie vor allem durch den schwedischen Biochemiker
Ragnar Berg (1873 - 1956), der den angeblichen Säure- und Basengehalt in vielen Lebensmitteln durch Analyse der Asche nach deren Verbrennung ermittelte. Das war im Jahr 1913. Berg nahm also zum Beispiel eine Zitrone und veraschte diese (er verbrannte sie und machte sie zu ASCHE). Dabei blieben nur die Mineralien der Zitrone zurück (nicht die H+ Wasserstoffionen), weil die Mineralien ja nicht brennbar sind (Asche!). Danach analysierte er die Asche (die Rückstände der Zitrone) und fand dann darin große Mengen an Basenbildenden Mineralien wie Calcium, Magnesium und Bikarbonat, was auch bei der Verbrennung jeder Pflanze zurück bleibt. Da diese Mineralstoffe in der Lage sind Säuren zu neutralisieren, schloss Berg darauf, dass die Zitrone basenüberschüssig sein muss (Helmut Wandmaker, Franz Konz, Diamond... verbreiten diesen Irrtum über Obst-Rohkost bis heute).
[...]
Leider beachtete Berg nicht, dass er den Wasserstoff, also die Substanz, welche eine Zitrone sauer macht, beim Verbrennungsprozess in die Luft verdampfte.
Basischer Urin bedeutet nicht basischer Organismus:
http://josef-stocker.de/sauer1.htm schrieb:Es ist wohl einer der größten Irrtümer in der Fachliteratur, wenn behauptet wird, ein basischer Urin bedeute, dass der Organismus auch basisch sei (Zellinneres, Blut). Der im Harn angezeigte Basenüberschuss ist in der Tat und Wahrheit ein Basenverlust (Bei einer Übersäuerung wirft der Körper Basen-Reserven in die Schlacht, das Lakmuspapier wird im Urin tief blau).
Erhitztes immer Säurebildner:
http://josef-stocker.de/sauer1.htm schrieb:Merke: Jedes noch so gute Gemüse, Obst, ... wird durch Erhitzen (Kochen, Backen) zu einem Säurebildner, der Dir Mineralstoffe raubt! Eine Gemüsesuppe ist eher schädlich als nützlich, weil beim Erhitzen die organisch gebundenen Mineralstoffe zu anorganischen werden (Wandmaker).
Low-Carb nicht schlecht:
http://josef-stocker.de/sauer1.htm schrieb:Fleischreiche, fettreiche, Low-Carb Diäten sind gar nicht so gefährlich, wenn du deinen Stoffwechsel auf Fettverbrennung umstellst (Beachte Peter Mersch).
Bei der Umstellung auf eine kohlenhydratarme (Low-Carb-) Diät ändern sich die Verhältnisse, und du kannst die folgenden Säurebildner viel leichter verarbeiten und verstoffwechseln:
Fleisch, Fisch (Eiweiß), Käse, Topfen, Quark.
Aber die Proteinmenge darf eine bestimmte Tagesmenge nicht überschreiten! weil Eiweiß, so wie die KH, nicht beliebig im Menschen gespeichert werden können. (Siehe Paul Jaminet)
Das Weiße vom Ei, Käse, ... werden als starke Säurebildner von K. Hoffmann angeprangert.