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Wenn die geologischen Bedingungen passen kann im Sommer solare Wärme in den Boden eingebracht werden der im Winter genutzt werden kann. Dies funktioniert nicht bei einer einzigen Sonde. Aber im Verbund von mehreren Anlagen beginnt das ganze zu funktionieren. Wärme im Sommer kommt von der Gebäudeklimatisierung sowie von Sonnenkolektoren oder aktiv gekühlten Solarzellen. Es muss ca die 1.5 fache der im Winter benötigten Wärmemenge eingelagert werden. Dadurch dass die Temperatur im Untergrund steigt, steigt die Leistungsziffer der Wärmepumen. Dies geht über 10-15 Jahre idealerweise soweit dass die Temperatur bis gegen die Raumtemperatur ansteigt und die Wärmepumpe mit sehr hohen COP arbeiten kann.
Es gibt Pilotprojekte und Wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema.