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Der Kampf um die Vorherrschaft in Nordamerika geht in die nächste Runde. Nachdem die Alterra Mountain Company vor einigen Wochen Investitionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar ankündigte, antwortet Vail Resorts nun mit dem Kauf der Skigebiete Crested Butte (Colorado), Okemo Mountain Resort (Vermont), Mount Sunapee (New Hampshire) sowie Stevens Pass Area (Washington State).
Die Verantwortlichen der Vail Resorts investieren 149 Millionen US-Dollar in den Kauf der Skigebiete. Darüber hinaus gab die Aktiengesellschaft bekannt, in den nächsten zwei Jahren zur Verbesserung der Resorts, weitere 35 Millionen US-Dollar auszugeben. Nach Abschluss der Verträge werden die Areale in den Epic Pass integriert.
Vail’s Epic Pass-Erweiterung geht weiter
Bereits im vergangenen Winter hatte Vail Resorts eine Expansion des Saisonpasses bekannt gegeben: Mit dem Verbund kanadischer Skigebiete RCR (Resorts of the Canadian Rockies) gliederte das Unternehmen sechs renommierte Skigebiete aus Kanada an. Schon vor diesem Coup ermöglichte der Pass Zugang zu erstklassigen Skiresorts auf der ganzen Welt. Unter anderem umfasst das Ticket die Skigebiete Vail, Beaver Creek und Park City in den USA, oder auch – in allerdings limitiertem Umfang – Tignes-Val d’Isere in Frankreich, Skirama Dolomiti Adamello Brenta in Italien, 4 Vallees in der Schweiz sowie den Arlberg in Österreich.
Mit Crested Butte kommt eines der meist unterschätzten Resorts der USA hinzu. Das Juwel im Südwesten Colorados, nur unweit von Telluride gelegen, ist bekannt für sein authentisches amerikanisches Flair sowie das erstklassige Off-Piste-Skiing und die rassigen Double Black Diamond-Runs.