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TG / 1803 - Eintritt in die Schweizerische Eidgenossenschaft
Die Landgrafschaft Thurgau wurde 1460 durch die sieben eidgenössischen Orte Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus, Zug, Luzern und Zürich erobert. Thurgau gehörte bis 1798 zu der gemeinen Herrschaft der Sieben, bzw. ab 1712 nach dem Hinzukommen Berns der gemeinen Herrschaft der Acht und unterstand somit dem gemeinsamen Herrschaftsanspruch der Alten Eidgenossenschaft. Am 2. März 1798 erlangte der Kanton kurzzeitig seine Freiheit, kam aber mit der Gründung der Helvetischen Republik im April 1798 wieder unter Fremdherrschaft. Erst fünf Jahre später sollte der Thurgau seine Unabhängigkeit erlangen und so zu einem gleichberechtigten Kanton der Eidgenossenschaft werden.
Arbon
Frauenfeld
Kreuzlingen
Münchwilen
Weinfelden
Die kantonale Volkswirtschaft ist vor allem geprägt durch eine Vielzahl kleinerer und mittlerer Unternehmen. Diese Tatsache verleiht der Wirtschaftsstruktur des Kantons große Flexibilität. Neben der zentralen Lage des Kantons und der Grenznähe zu Deutschland und Österreich tragen die hohe Arbeitsproduktivität, die vorteilhafte Steuerlage und die hervorragend ausgebaute Infrastruktur zu der wirtschaftlichen Attraktivität des Kantons bei.
Der Kanton Thurgau unterstützt kulturelle Projekte und kulturelle Einrichtungen von mindestens regionaler Bedeutung.
Der Tourismus entlang der Ufer von Bodensee und Untersee ist auch im Thurgau zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Die charakteristischen Landschaften des Kantons Thurgau haben eine ökonomische und kulturelle Bedeutung. Sie schaffen Identität und Lebensqualität. Sie sind für uns Thurgauerinnen und Thurgauer und für unsere Feriengäste von unschätzbarem Wert.
Arenenberg
Kartause Ittingen
Kloster Fischingen
Hüttwilersee
Hasensee