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Hunde verkauft werden. Gegen zwei Personen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: "Mehrere Personen", so der Messaggero, "hatten Hunde aus dem Zuchtbetrieb gekauft. Das Verhalten der Kleinen hatte etwas Merkwürdiges an sich. Anomal. Ein sachkundiger Ausbilder, der mit der Erziehung des Hundes beauftragt war, hatte grosse Schwierigkeiten festgestellt: Das Tier reagierte nicht auf seine Anweisungen und nahm kein Verhalten an, sondern reagierte immer mit unverhältnismässiger Gewalt auf jedes Kommando". Eine Reaktion – so der Messaggero weiter -, die den Spezialisten zunächst fast zum Verzweifeln brachten. Der Mann wandte sich daraufhin an andere Kollegen, die schliesslich das Geheimnis lüfteten: Es handelte sich nicht um ein Haustier, sondern um ein wildes Tier. Es war ein Wolf, der niemals einen Befehl akzeptieren würde. Es handelte sich um ein frei lebendes und potenziell gefährliches Tier, da es laut seinen Genen ein rücksichtsloser Jäger ist. Dies wurde durch den Bericht eines anderen Besitzers bestätigt. Neben seiner Aggressivität verwunderte die Dame vor allem das Verhalten des Tieres, wenn es um Nahrung ging. Der Wolf lehnte das Dosenfutter, das der Mensch für seinen Cousin, den Hund, kreiert hatte, verschmäht ab. Was er mit seinen "beherzten" Augen gefrässig verzehrte, war ausschliesslich rohes Fleisch. Und bei der Fütterung war es am besten, sich von dem Tier fernzuhalten.