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Auszüge aus dem Text der NZZ:
Im April und Mai dieses Jahres lag die Zahl der Lokalpassagiere am Flughafen Zürich leicht unter den Vorjahreswerten, der «Tages-Anzeiger» schrieb bereits über einen Trend zu «Greta statt Kreta».
Im ersten Halbjahr 2019 verzeichnete der Flughafen Zürich ein Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei den Lokalpassagieren. Die Zahl der Umsteigepassagiere stieg im ersten Halbjahr mit 5,7 Prozent gar noch stärker, die Zahl der Flugbewegungen von Passagiermaschinen stieg um 2,2 Prozent. Insgesamt zählte der Flughafen bis Ende Juni fast 15 Millionen Passagiere.
Und noch dies (auch aus dem Text der NZZ)
Der Umweltverband WWF schreibt zudem warnend: Wirklich umweltfreundlich sei nur, gar nicht in ein Flugzeug zu steigen. Kompensationen könnten zwar bei nicht vermeidbaren Flügen sinnvoll sein, doch es brauche insgesamt eine Reduktion der Emissionen.
Vielleicht ergeben halt die Treibhausgase in der zivilen Fliegerei einen besonders hohen Nutzen, dass wir diese Gase vielleicht erst einmal dort vermeiden sollten, wo sie sich mit weniger Nutzenverlust vermeiden lassen. (Nebenbei: Wie stet es eigentlich mit der militärischen Fliegerei?)
Also in der Fliegerei erst mal Kompensationen?
Doch was wird denn mit Kompensationen gemacht? Gemäss WWF scheinen diese nicht zu einer Reduktion der Emissionen zu führen…
Ich dachte bisher immer eine Kompensation von x Franken für eine Emission von y würde anderswo zu einer Reduktion von y führen.