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Das weltweit grösste Fusionsexperiment des Stellarator-Typs Wendelstein 7-X ist zum 2. Mal in Aktion. Der Stellarator läuft nach einer 15monatigen Abschaltphase wieder an, die der Ausstattung der Maschine für längere Pulse und höhere Heizleistung diente. Der nächste Schritt in einer kontinuierlichen Steigerung des Energieniveaus sowie der Betriebsdauer ist damit möglich.
Obwohl Wendelstein 7-X nicht dazu bestimmt ist, Energie zu produzieren, soll das Experiment beweisen, dass Stellaratoren für Kraftwerke geeignet sind. Zum ersten Mal soll die Qualität der Plasmaeinschliessung in einem Stellarator das Niveau der konkurrierenden Vorrichtungen des Tokamak-Typs erreichen. Nach und nach wird die Dauer der Entladungen gesteigert werden, bis in ein paar Jahren 30 Minuten erreicht werden sollen. Damit könnte überprüft werden, ob der grosse Vorteil des Stellaratoren-Typs möglich ist: der Dauerbetrieb.
Lesen Sie den Pressebericht in voller Länge auf der Homepage des IPP.
Lieferumfang der Linde Kryotechnik für das Wendelstein 7-X Projekt.