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Präsentiere und geniesse mit dem Schokoladenbrunnen deine geschmolzene Lieblingsschokolade. Überziehe deine Früchte oder andere Nahrungsmittel mit einer leckeren Schokoladenschicht. Der Schokoladenbrunnen hat noch etwas mehr Stil als das klassische Schokoladenfondue. Der erste Schokoladenbrunnen für den industriellen Einsatz (meist werden Schokobrunnen auf Messen oder anderen Veranstaltungen eingesetzt) wurde vermutlich Anfang der 90er-Jahre entwickelt. Nach ein paar Jahren wuchs die Popularität solcher süssen Brunnen und so kam 2004 der erste Schokoladenbrunnen für den privaten Gebrauch auf den Markt. Bei Sweets.ch kannst du zum Beispiel den kleinen Schokoladenbrunnen (0.5 Liter) oder den grossen Schokoladenbrunnen (1.8 L) bestellen.
Doch wie funktioniert so ein Schokobrunnen? Die flüssige Schokolade wird aus dem geheizten Becken durch einen Zylinder in der Mitte des Beckens nach oben gefördert. Durch die seitlichen Öffnungen des Zylinders tritt die geschmolzene Schokolade auf mehreren Ebenen aus und läuft über schirmförmige Aufsätze nach aussen, wo sie dann wie ein samtig süsser Vorhang auf die tiefergelegenen Aufsätze wieder zurück ins Becken fliesst. Ein wahrer Blickfang! Hier beginnt dann der Kreislauf von neuem.
In einem Schokoladenbrunnen wird vorwiegend Kuvertüre verwendet (Grundmasse mit hohem Anteil an Kakaobutter). So fliesst die Schokoladenmasse gleichmässiger. Wenn du keine Kuvertüre-Schokolade zuhause hast, kannst du der Rohmasse auch ein wenig geruchloses Pflanzenöl wie Raps- oder Sonnenblumenöl beifügen. Kokosfett oder etwas Milch wäre auch möglich. Empfehlenswert sind hier jeweils 125 ml bis 250 ml Öl pro 2 kg Schokolade (je mehr Fett, desto flüssiger die Schokolade).