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Ein junger Mann, der vor zwei Jahren seine Grossmutter getötet hat, ist schuldunfähig. Das hat das Bezirksgericht Frauenfeld entschieden. Das Gericht hat den Mann unter anderem vom Vorwurf der vorsätzlichen Tötung freigesprochen. Ein Gutachten hatte beim 21-Jährigen Schizophrenie festgestellt. Er habe in seinem Kopf Stimmen gehört und im Wahn gehandelt. Deshalb muss er sich so lange einer therapeutischen Massnahme in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung unterziehen, bis er geheilt ist. Der nordmazedonisch-italienische Staatsbürger muss zudem für 15 Jahre das Land verlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (swisstxt)
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