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Geschichtliches
Ein Auszug aus der Dorfchronik Muhen 1045 – 1995
Chronik erstellt von Markus Widmer, erhältlich über die Gemeindekanzlei Muhen (<email-pii>) für CHF 25.00.
Funde aus der Römerzeit in Muhen
Beim Bau des Hauptstranges der Kanalisation kamen 1962 in eineinhalb Meter Tiefe zwischen dem Schulhausplatz und dem Restaurant Waldeck römische Ziegel ohne Stempel in Form einer Ziegelbruchlagerstätte mit einer darunterliegenden Brandschicht zum Vorschein. 1963 wurden im Hardfeld an der Grenze zwischen Muhen und Kölliken Ziegelfragmente in sehr grosser Zahl gefunden. Eines der Ziegelstücke trug den Stempel XXVI. Kohorte, die zusammen mit der XXI. Legion bis 70 nach Christus in Vindonissa gestanden hatte. Stempel der gleichen Kohorte wurden bereits vorher im Zusammenhang mit Grabungen in Kölliken (römische Ziegelbrennöfen) gefunden.
Die erste Erwähnung
Muhen ist erstmals in einem Schriftstück vom 23. Januar 1045 namentlich erwähnt. Diese von König Heinrich III. stammende und in Solothurn zugunsten des Stiftes Beromünster ausgestellte Urkunde nimmt die geistliche Stiftung in königlichen Schutz und bestätigt gleichzeitig deren Besitz. Die Pergamenturkunde liegt noch heute im Stiftsarchiv Beromünster. Der Muhen betreffende Teil besteht nur aus wenigen Worten, die im lateinisch verfassten Original in „Mucheim tabernam i” lauten. Uebersetzt bedeutet dies: „in Muhen eine Taverne”. Das Stift Beromünster besass somit in Muhen ein Gasthaus, das jährlich Abgaben in nicht bestimmbarer Höhe zu leisten hatte.
Wie Muhen vor 950 Jahren ausgesehen haben könnte, ist mit dem vorhandenen Quellenmaterial nicht lösbar. Es scheint aber wahrscheinlich, dass zum Zeitpunkt der ersten Erwähnung eine oder mehrere Teilsiedlungen schon einige Jahrhunderte lang existiert haben.
Diese „Siedlungsinseln” im Gebiet der modernen Gemeinde Muhen dürften nur aus wenigen Höfen mit jeweils 20 bis 30 Bewohnern und den von ihnen extensiv bewirtschafteten Aeckern bestanden haben. Sicher lagen sie nicht in den Niederungen des Suhrentals. Dieses Gebiet wäre zur Besiedlung ungeeignet gewesen, weil es von der Suhre, die ständig ihren Lauf wechselte, häufig überschwemmt, von Auenwäldern bewachsen und zudem sumpfig war.
Muhen im Hoch- und Spätmittelalter
Über Muhen ist für nahezu den ganzen Verlauf des Hochmittelalters kaum etwas bekannt. Kaiser Barbarossa (1152 – 1190) hatte zwar die Besitzungen des Stiftes Beromünster – einschliesslich der Güter in Muhen – 1173 nochmals bestätigt, aber dann legte sich wieder der Mantel des Schweigens über das kleine Dorf im Suhrental. Die dünne schriftliche Überlieferung stellt für diesen Zeitraum und diese Region leider den Normalfall dar.
Das Dorf Muhen, aus mehreren Teilsiedlungen bestehend, kann weder von seiner Grösse noch von der Zahl der Bewohner und Höfe her eindeutig definiert werden. Es darf jedoch angenommen werden, dass zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert die Bevölkerung in Muhen ebenso wie im Aargau und in Europa stark zugenommen hat. Dies führte zwingend zu einer Intensivierung der Landwirtschaft und zu grossflächigen Rodungen. In Muhen dürften zu diesem Zweck die Seitentäler für die Landwirtschaft nutzbar gemacht und in der Suhrenebene die nicht zu sumpfigen Böden freigelegt worden sein.
Grundherrschaften
Die hierarchisch-herrschaftliche Gliederung der Gesellschaft basierte sicher seit dem Frühmittelalter auf der Vorstellung von Ungleichheit der Personen und deren Rechtsfähigkeit. Die führende Oberschicht, der Adel, verfügte über ausgedehnten Landbesitz. Dieser Besitz war entweder Eigentum (Allod) oder zur lebenslangen Nutzung überlassen (Lehen). Klöster und Kirchen wurden vom Adel mit umfangreichen Schenkungen bedacht und traten ebenfalls als Grundherren auf. Die abhängigen Bauern, welche das Land bearbeiteten, gehörten zum Boden, den sie bestellten, waren also Leibeigene und wechselten beispielsweise bei einem Verkauf mit dem Land den Besitzer. Die Grundherrschaft bestand nun darin, dass ein Herr (König, Fürst, Adliger, Bischof, Abt, etc.) einem Abhängigen ein Bauerngut oder ein Stück Land zur Bewirtschaftung überliess. Der Bauer musste dafür Abgaben in Naturalien oder Geld (Bodenzinsen) leisten.
Das Auftauchen der ersten Personennamen vor 1350
Namen von Bewohnern Muhens treten erstmals im frühen 14. Jahrhundert auf. Quellen sind hier vor allem die verschiedenen Habsburger Urbarien (Güter- und Einkünfteverzeichnisse), die um 1300 entstanden sind, sowie die verschiedenen Urbarien geistlicher Stiftungen. Die Überlieferung bleibt trotzdem dünn, aber wenigstens werden jetzt Personen fassbar, von denen bis anhin nichts zu vernehmen war. So erscheinen...
1306: Johannes und seine drei Schwestern mit dem Beinamen de Muchein, jedoch wohnhaft in Grezzenbach. Watherus de Ruode und Chunradus Zehender, ansässig in Mucheim. Alle waren sie Eigenleute der Grafen von Habsburg.
1324: Welti Weibel als Inhaber eines Gutes des Chorherrenstiftes Beromünster. Die Familie Weibel wird bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts immer wieder in wichtigen Funktionen der Dorfleitung erwähnt, bevor sie nach Gränichen abwandert. Welti Zender von Muchein besitzt in Gränichen eine Schuppose (Bewirtschaftungseinheit).
1331: Hemma an dem Sinder als Bebauer eines Gutes, das dem Frauenkloster in der Stadt Aarau gehörte.
1344: Arnoldus Haberstich von Muhen als Bebauer eines dem Spital in Aarau gehörenden Gutes. „Spital” bedeutet hier eine kirchliche Einrichtung zur Pflege und Aufnahme von Armen wie auch Kranken.
Die ältesten Flurnamen
Etwa gleichzeitig mit dem namentlichen Auftauchen von Bewohnern Muhens erscheinen auch ganz vereinzelt erste Flurnamen. So etwa...
1295: ze Swaboltz tal (Schwabistal --> Schwobistel)
1331: in den rütinen
1350: Schüsselacher im Harde (Schlüssel)
an der steltzen
acker an der kürzi
Hoch- und Spätmittelalter
Die Rekonstruktion des spätmittelalterlichen Siedlungsbildes um 1400 ist nur unvollständig durchführbar. Eine Möglichkeit bieten die alten Haushofstätten. Von ihnen darf man annehmen, dass sie bereits im Spätmittelalter existiert haben. Die 1667 bis 1677 von der Berner Herrschaft durchgeführte Bodenzinsrenovation verzeichnete in Muhen insgesamt 39 Haushofstätten. Viele von ihnen wiesen aber kein Haus mehr auf, stellten also nur noch das auf einem Landstück haftende Recht dar, an dieser Stelle wieder ein Haus bauen zu dürfen. 1667 waren noch 18 Höfe auf den 20 Jucharten vorhanden. Da eine Hofstatt fast immer eine halbe Jucharte gross war, müssen ursprünglich etwa 40 (alte) Hofstätten auf dem Gebiet Muhens existiert haben. Wir vermuten zudem, dass die Hofstätten auch auf dem Zehntenplan von 1709 eingezeichnet wurden. Dort sind nämlich 17 Häuser besonders gekennzeichnet, während in der „Bodenzinsrenovation von 1667/77” gesamthaft 18 bewohnte Hofstätten erwähnt wurden.
Das Muhenamt
In bernischer Zeit erscheint das Muhenamt erstmals in den Quellen. Anlässlich einer Verurkundung der Rechtsverhältnisse durch Bern im Jahr 1419 wurden alteingesessene Bewohner der Gegend (= Kundschafter) befragt, die sich bis etwa 1350 zurückerinnern konnten, dass in Muhen Gericht gehalten worden sei. Bereits 1235 wurde eine Kaufurkunde in Muhen besiegelt. Dies geschah wahrscheinlich an der dortigen Gerichtsstätte under dem Sarboum. Es wird vermutet, dass mit dem Muhenamt (Gemeinden Muhen, Kölliken, Holziken, Wittwil, Staffelbach, Bottenwil, Attelwil, Wiliberg) Reste einer ehemaligen Zugehörigkeit des mittleren und unteren Suhrentals zum Amt Willisau erkennbar sind. Noch 1459 wurde nämlich das Muhenamt als gesonderter Steuerveranlagungs-, Mannschaftsaufgebots-, Landtags- und Polizeibezirk bezeichnet. Dieser besondere Rechtsstatus war sonst in der Grafschaft Lenzburg nicht vorhanden. Mit dem Übergang wichtiger Rechte an Bern, die vormals dem Kloster St. Gallen zustanden, wurde im Lauf des 15. Jahrhunderts der alte Gerichtsort des Muhenamts von Muhen nach Kölliken verlegt. Von der Obrigkeit wurde jeweils ein spezieller (Gerichts-)Untervogt eingesetzt, der für die ordnungsgemässe Abhaltung des Gerichts zuständig war. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gericht Kölliken mehrfach wieder Muhenamt genannt, wenn ein Müheler (Gerichts-) Untervogt war. Mit dem Untergang der Alten Eidgenossenschaft im Jahr 1798 verschwand auch das Gericht Kölliken.
Berner Zeit 1415 – 1798
Die „Zweiklassengesellschaft” fand ihren Ausdruck auch in der 1667/77 ausgearbeiteten Bodenzinsrenovation, wo ausdrücklich ein Bodenzins der „reichen Bauern, die Güter in der Allmend besitzen” aufgeführt wurde. Sie – diese „reichen Bauern” – besassen die Rechte des Weidgangs und der Allmendnutzung, verfügten über Zugtiere und Pflüge, konnten die Zugtiere auf ihrem Mattland (Wässermatten) weiden lassen und nutzten den grössten Teil der Kulturflächen. Ein einziger „Grossbauer” aus Obermuhen nutzte mehr als die Hälfte des zum „Obermuhenzehnten” gehörenden Kulturlandes.
Der zahlenmässig weitaus überwiegende Rest musste sich seinen Lebensunterhalt als ländliche Hilfsarbeiter (Tauner, Tagelöhner), Gelegenheitshandwerker (Stümper), später dann häufig auch als Soldaten in fremden Diensten verdienen.
Während des ganzen 18. Jahrhunderts leisteten mindestens 76 junge Müheler in bernischen Regimentern in Frankreich, Sardinien und den Niederlanden Dienst, in der Hoffnung, dem mühevollen Alltag zu entrinnen; doch mancher von ihnen starb oder kehrte als Krüppel heim.
Das Dorfbild Muhens muss im Lauf der Berner Zeit einige Veränderungen erfahren haben, weil das starke Bevölkerungswachstum zu vermehrtem Hausbau und intensiverer Nutzung des Bodens Anlass gab. In Muhen dürfte die Einwohnerzahl zwischen 1550 und 1750 von etwa 160 auf cirka 500 Personen gestiegen sein.
Die Pest
Die Pest – auch der „Schwarze Tod” genannt – weist in Europa eine klare zeitliche Begrenzung auf. Im Gebiet der heutigen Schweiz trat sie 1347 zum ersten und 1670 zum letzten Mal auf. Diese zuerst vom Rattenfloh (Beulenpest) dann von Mensch zu Mensch direkt (Lungenpest) übertragene Infektionskrankheit hinterliess im Gegensatz zu anderen Seuchen (Pocken, Flecktyphus, Dysenterie, etc.) in den Quellen deutliche Spuren, weil nirgendwo sonst die Ohnmacht des Menschen dem „Grossen Sterben” gegenüber so offensichtlich war wie hier. Wenn auch durchschnittlich ein Drittel bis die Hälfte der Erkrankten die Pest überlebten, entvölkerten sich dennoch ganze Landstriche.
Ein klarer Zusammenhang bestand jeweils zwischen der Pest (und anderen Seuchen!) und schlechter Witterung, die ursächlich für Missernten verantwortlich war und zu Hungersnöten führte. In regelmässigen Abständen, die kaum mehr als zwanzig Jahre betrugen, waren in der Nordschweiz Pestzüge zu beobachten.
Als Beispiel sei hier nur die Zunahme der Sterblichkeit in der Kirchgemeinde Schöftland in den ausgehenden 1620er Jahren erwähnt, zu der auch ein Teil von Muhen gehörte. Während vor dem Ausbruch der Seuche durchschnittlich etwa 15 Beerdigungen pro Jahr stattfanden, wurden in den Pestjahren um 150 Bestattungen vollzogen.
Nach jeweils fünf bis zehn Jahren waren in der Landschaft die alten Bevölkerungszahlen durch vermehrte Heiraten und eine gesteigerte biologische „Reproduktion” wieder erreicht. Nach dem letzten schweizerischen Pestzug zwischen 1666 und 1670 verschwand diese „Geissel der Menschheit” und schien endgültig besiegt.
Kirchliche Verhältnisse während der Berner Zeit
Während der ganzen Berner Zeit stellten sich die Verhältnisse so dar, dass immer noch keine Kirche im Dorf existierte. Die Teilsiedlungen waren bezüglich des Kirchganges zu Suhr, Oberentfelden und vor allem zu Schöftland gehörig. Die Kirchgenössigkeit erfuhr aber im Lauf der Zeit einige Veränderungen. Bis zur Reformation im Jahre 1528 waren Unter- und Mittelmuhen in die Pfarrei Suhr, Obermuhen in die Pfarrei Schöftland kirchgenössig. Im Jahr 1543 erlaubten die Gnädigen Herren in Bern zumindest Mittelmuhen wegen des beschwerlichen und langen Weges, nicht mehr nach Suhr, sondern nach Schöftland zur Kirche gehen zu dürfen. Schon vor 1587 erscheint eine Abgrenzung Untermuhens in einen nach Oberentfelden und einen nach Schöftland kirchgenössigen Teil.
Die Brücken
In engem Zusammenhang mit der Suhre standen und stehen noch heute die drei Brücken in Unter-, Mittel- und Obermuhen. Die älteste Brücke wird diejenige in Untermuhen sein. Sie ist bereits 1536 im „Suhrebrief” erwähnt. Von der damaligen Ausgestaltung liegen aber keine Informationen vor. Die im Jahre 2002 noch vorliegende Form einer dreibogigen steinernen Gewölbebrücke datiert aus dem Jahr 1610.
Von 1800 bis 1900
Das Kantonsgebiet wurde gemäss der ersten Verfassung vom 19. Februar 1803 in 11 Bezirke und 48 Kreise eingeteilt Hauptstadt war Aarau. Muhen gehörte zum Bezirk Aarau und in den Kreis Entfelden. Auch auf Gemeindeebene waren neue Behörden zu wählen. Im ersten Protokoll des Gemeinderates Muhen, das im Jahr 1803 einsetzt und dessen Verhandlungen sowie Gemeindeversammlungs-beschlüsse enthält, ist auf der ersten Seite die neue Besetzung verzeichnet.
In einem kleinen Mittellanddorf, wie Muhen zu dieser Zeit eines war, lebten um 1790 etwa 850 bis 1200 Menschen in 150 bis 250 Häusern. Nur wenige Familien konnten sich eines jener imposanten Bauernhäuser leisten, die häufig bis heute überdauert haben. Die meisten Häuser waren einfach und klein, teilweise ärmlich mit engen und kalten Kammern ausgestattet.
1819 ist in Muhen erstmals von einem Armenhaus die Rede. Damals sollte das alte Schulhaus nicht abgerissen, sondern als Gemeindehaus für die Armen genutzt werden.
Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie waren in Muhen während des 19. Jahrhunderts noch stark von der bäuerlichen Lebensweise geprägt. Dies bedeutet, dass ein grosser Teil der Bevölkerung ganz oder teilweise in der Landwirtschaft tätig war.
Zwischen 1890 und 1900 wurde in Muhen das imposante, für die ganze Gemeinde bestimmte Schulhaus geplant und gebaut. Noch 1890 beabsichtigte Untermuhen ein eigenes Schulhaus zu errichten, doch das Erziehungsdepartement verwarf alle Vorschläge.
Im März des Jahre 1900 stimmte die Gemeindeversammlung von Muhen dem Kauf von Aktien für die projektierte Strassenbahn Aarau - Schöftland zu. Die Einweihung der neuen Bahnverbindung erfolgte am 17. November 1901.
Das 20. Jahrhundert
Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren für die Entwicklung des modernen Dorfes von grosser Bedeutung. Der Bau eines gemeinsamen Schulhauses wurde zum ersten Mal verwirklicht.
Neben der Einführung und dem Ausbau von Telefon, Strom- und Wasserversorgung sowie dem Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz (Suhrentalbahn), begannen die Bestrebungen, sich von der jahrhundertealten kirchlichen Abhängigkeit zu lösen.
Ein erster Schritt wurde mit der Errichtung eines gemeindeeigenen Begräbnisplatzes geschaffen. Später begannen die Diskussionen über den Bau einer Kirche, die trotz Schwierigkeiten zum Erfolg führten. Nicht zu vergessen sind auch die Veränderungen in der Landwirtschaft, die das Dorfbild und die Bevölkerung stark beeinflussten.
Der Start ins 21. Jahrhundert
Dank der guten Lage der Gemeinde Muhen weist unser Dorf eine laufende Bevölkerungszunahme auf. Das Dorf ist umgeben von einer schönen, vielseitigen Natur, die zu Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten einlädt. Die Nähe zu den wichtigen Verkehrsknotenpunkten (mit dem Zug die Stadt Aarau oder mit dem Auto die Autobahneinfahrt ausserhalb des Dorfes) sind wichtige Stützen für die Pendler. Ein gesundes Gewerbe fördert die Zukunft der Gemeinde.