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Wir stellen hier unseren aktuellen Projekte vor, die sie durch eine Spende unterstützen und vorantreiben können.
KKL-JNF unterhält eine Flotte von 25 landesweit stationierten Löschfahrzeugen, die für den Fall von Waldbränden in den Wäldern und Freiflächen von KKL-JNF alarmbereit stehen, egal ob diese von den Bedingungen der trockenen Hitze und des Wüsten-Windes (Sharav) und/oder von Brandstiftung, einschliesslich Sicherheitsvorfällen, ausgelöst wurden.
Die älteren Feuerwehrautos, welche die täglich angefachten Brände in der westlichen Negev-Wüste bekämpfen, sind nicht mehr geeignet für diesen intensiven Betrieb. Daher ist es notwendig, sie mit einem moderneren, wendigeren und sichereren Model zu ersetzen, das speziell für den schnellen und effizienten Zugang und den Betrieb in Wäldern und auf unwegsamen Freiflächen entwickelt wurde.
Die neuen Löschfahrzeuge können sowohl auf gepflasterten Wegen als auch auf unbefestigtem, rauem Gelände manövriert werden. Jede Fahrerkabine verfügt über drei Sitzplätze und jeder Wagen über Funktionen wie Schlauchaufroller, Gerätefächer, eine Wasserpumpe und einen Wasserwerfer, ein Lautsprechersystem, Sirene sowie Rettungs- und Abschleppvorrichtungen. KKL-JNF arbeitet kontinuierlich daran, die israelischen Wälder aufrechtzuerhalten und zu schützen, was das Entdecken, Eindämmen und Löschen von Waldbränden, wo und wann auch sie immer entstehen, umfasst.
Werden Sie zum Partner beim Kauf eines neuen Feuerlöschfahrzeuges im Betrag von CHF 415‘000.- zum Schutz des Ökosystems und der Gemeinschaften.
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Der KKL-JNF plant die umfassende Entwicklung der Areale rings um das neue, innovative Besucherzentrum, das derzeit beim KKL-JNF-Hula Seepark (Agamon-See) entsteht.
Der Natur- und Vogelpark des KKL-JNF (Agamon-See) ist im Herzen des im Norden des Landes gelegenen Hula-Tals beheimatet, ca. 20 km südlich von Kiryat Shmona. Das Hula-Tal liegt an einer der wichtigsten Vogelzug-Routen der Welt – zweimal jährlich (im Frühling und im Herbst) benutzen über eine halbe Milliarde Wasser-, Greif- und Singvögel den Agamon-See als idealen Rastplatz auf Ihrem Weg nach Afrika und wieder zurück.
Hula ist eine einzigartige Ökotourismus-Stätte, die ihren Besuchern ein seltenes Naturerlebnis bietet – eng verbunden mit der Historie des Landes und Geschichten über die ersten Pioniere Israels. Im Februar 2009 wurde der Park von der britischen Zeitschrift BBC WILDLIFE zu einer der zehn wichtigsten Tierbeobachtungsstätten der Welt gewählt. Seit den 1950er Jahren ist KKL-JNF im Hula-Tal aktiv, legt Sümpfe trocken und stärkt die Anliegergemeinschaft wie die Entwicklung der örtlichen Landwirtschaft. Seit damals hat sich das Hula-Tal in eine fruchtbare, lebenssprühende grüne Region verwandelt, die alljährlich Tausende von Besuchern anzieht.
Der „nördliche Garten“, der am KKL-JNF-Hula-Seepark (Agamon-See) entsteht soll ökonomische und pädagogische, wie auch Abenteuer- und Freizeitelemente für die ganze Familie bieten. „Nachula“ ist ein unterhaltsames und erlebnisreiches Spielgelände mit zahlreichen Wasser- und Naturelementen zum Benützen, Berühren, Fühlen und Sehen. Der Name „Nachula“ wurde aus den Wörtern Nachal (Fluss) und Hula gebildet und soll die besonderen Attribute des Agamon-Sees symbolisieren – Tiere, Vögel und Wasser. Alle Komponenten der Anlage sind für Besucher geeignet und ermutigen diese, zu lernen und auf spielerische Weise den Garten zu erleben. Eine solch einzigartige Stätte, die ihren Besuchern ermöglicht, die Welt der Natur, Pflanzen, Tiere und vor allem Vögel hautnah zu erleben, gibt es nur am Agamon-See.
Das Kinderdorf „Jordan River Village“ ist ein einzigartiges, ganzjährig geöffnetes, kostenloses Camp- und Erholungszentrum mit Übernachtungsmöglichkeit für Kinder mit chronischen, genetischen und lebensbedrohenden Krankheiten oder besonderen Bedürfnissen. Gemeinsam mit seinen Freunden hat sich der KKL-JNF verpflichtet, diesem Dorf beim Schaffen einer besonderen, behindertengerechten Einrichtung zu helfen – einem Obstgarten. Dieser soll den Kindern eine Sinneserfahrung in der Natur bieten, bei der sie alles über Anbau und die Pflege von Obstbäumen erfahren und deren Früchte geniessen können.
Das Kinderdorf „Jordan River Village“ bietet Kindern und Jugendlichen mit chronischen und lebensgefährlichen Krankheiten zwischen 9 und 18 Jahren ein unvergessliches, unterhaltsames und ärztlich beaufsichtigtes Ferienerlebnis. Vor Ort gibt es eine rund um die Uhr geöffnete, mit modernster Technik ausgestattete Klinik mit qualifizierten Ärzten.
Die Kinder erwartet ein attraktives Programm in der Natur, bei der Bogenschiessen, Reiten ,Schwimmen und Therapien in einem beheizten Indoor-Pool, gesellige Abende, Talentwettbewerbe und vieles mehr angeboten werden. Alle Einrichtungen und Aktivitäten sind auch für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und für Rollstuhlfahrer zugänglich.
Abrunden soll dieses aussergewöhnliche Projekt ein barrierefreier Kräutergarten, der für einen späteren Zeitpunkt geplant ist. Der Obstgarten wird somit zu einem einzigartigen Ort, der die Sinne mit einer Fülle von Farben, Gerüchen und Geschmacksrichtungen anspricht.
Das Kinderdorf „Jordan River Village“ steht allen Kinder aus dem ganzen Land – einschliesslich dem Gaza-Streifen – und aus sämtlichen Bevölkerungsgruppen offen.
Für die Familienangehörigen bietet das Dorf kostenlose Sonderveranstaltungen.
Das Kinderdorf „Jordan River Village“ in Givat Avni erstreckt sich über ein 25 Hektar grosses Gelände zwischen Tiberias und Nazareth in Untergaliläa.
Mit Schweizer Hilfe konnte dieses grossartige Projekt zum grossen Teil verwirklicht werden.
In Anbetracht der stetig wachsenden Bevölkerung und Touristen von Jerusalem plant der KKL-JNF gemeinsam mit seinen Freunden aus der Schweiz, den Ausbau des Waldareals angrenzend an den Herzl-Berg und der Gedenkstätte Yad Vashem. Der Wald umfasst 1,6 Hektaren Land und soll sowohl Freizeitaktivitäten als auch Raum für Gedenkzeremonien ermöglichen. Der Eingangsbereich wird in sattem Grün erstrahlen, mit vielen verschiedenen Baumsorten und den lokalen schattenspendenden Pinienbäumen. In Eingangsnähe werden sich behindertengerechte Parkplätze befinden, ebenso werden Wege geebnet und gut erreichbare Picknick-Plätze mit behindertengerechten Tischen eingerichtet.
Idan ist ein Moschav in der nördlichen Arava, gegründet 1980 von Olim (Einwanderern) aus Kanada und den USA. Die meisten Familien leben von der Landwirtschaft. Seit kurzem versucht sich der Moschav auch im Tourismus, wie etwa mit dem Eröffnen von kleinen Bed-and-Breakfast-Hotels oder Restaurants. Als Teil der Weiterentwicklung der Arava hilft der KKL-JNF diesen Gemeinden. Das aktuelle Projekt, welches mit Hilfe von Schweizer Spenden umgesetzt werden soll, ist die Bereitstellung von Land und Parzellen für weitere 78 Familien, die aus dem Landeszentrum in die Arava ziehen werden. Der Zuzug dieser Familien ist äusserst wichtig für das Wachstum der dortigen Bevölkerung und den Fortbestand einer lebendigen Arava.
Wegen Renovationsarbeiten ist der Zugang beim zentralen Aussichtspunkt und den Stelen im Schweizer-Wald momentan nicht gestattet. Wir bitten um Entschuldigung und hoffen, dass wir den Zugang bald wieder frei geben können.
Am 11. Oktober 1985 fand an den Abhängen oberhalb von Tiberias am Kinneret-See die feierliche Einweihung des neuen Schweizer Waldes des Keren Kayemeth Leisrael, statt.
Ausschlaggebend für das Pflanzen des Schweizerwaldes war die Topografie. Der See, die kleine Stadt Tiberias an dessen Ufer, und dann so unmittelbar der steile Berg. Das erinnerte an die Schweiz. Aus Erfahrung in der Schweiz wusste man, dass Wälder eine eminente Schutzwall-Wirkung haben um lawinenartige Erdrutsche zu vermeiden. Vormals nackte und steile Hügel wurden mit Bäumen bepflanzt und seither ist kein einziger Erdrutsch mehr vorgekommen.
Die Einweihungs-Zeremonie erhielt durch die Anwesenheit von Bundesrat Pierre Aubert, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, besonderes Gewicht.
Der Tiberias Schweizerwald im Norden Israels, oberhalb der Stadt Tiberias zeichnet sich durch atemberaubende Aussichtspunkte auf den Kinneretsee aus. Der Wald zieht sich über steile Hänge und bietet spannende Ausblicke auf den See und die Golanhöhen. Ein Waldspaziergang ist zu jeder Jahreszeit erfrischend.
Was in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit ist, ist in Israel erst jetzt ein Thema. Dank Schweizer Spenden konnten durch den KKL im Schweizerwald in Israel schon mehrere Velowege verschiedener Schwierigkeitsgrade gebaut werden. An Wochenenden und Feiertagen sind diese Velowege immer gut besucht. Ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.
Heute ist der KKL-Schweizer- Wald ein beliebtes Naherholungsgebiet mit schattigen Picknick-Plätzen, Velo- und Wanderwegen. Flora und Fauna gedeihen prächtig.