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Die Waadtländerin hatte gegen die Russin, die nach Verletzungen auf Platz 677 der Weltrangliste zurückgefallen ist, 6:1, 6:1 gewonnen.
Die TIU werde alle Informationen prüfen und entsprechende Massnahmen ergreifen, hiess es. Sie betonte aber, es gebe noch keinen Beweis für eine Spielmanipulation. Unübliche Wettparameter könnten viele Ursachen haben, etwa «inkorrekt gelegte Quoten, Form und Müdigkeit der Spieler sowie äussere Bedingungen».
Djatschenko profitierte von einem geschützten Ranking und war in der Partie nicht konkurrenzfähig. Sie hatte bereits 2015 in der 1. Runde gegen Serena Williams nur zwei Games gewonnen und sah sich deshalb dem Vorwurf ausgesetzt, sie habe nur das Preisgeld von rund 40’000 Dollar «abholen» wollen.
(SDA)