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Die Flames gerieten schon früh in Rückstand gegen das hochstehende Chur. Chur brauchte gerademal 24 Sekunden, um das erste Tor zu erzielen. Dieser verpatzte Start gab aber keinen Ruck durch die Mannschaft und in der 7. und 9. Minute erhöhte Chur schon auf 3:0. Die Flames konnten immer noch nicht reagieren und gerieten in der 15. Minute weiter in Rückstand. Der lang ersehnte Anschlusstreffer passierte nach einem Freistoss in der eigenen Platzhälfte. Den langen Ball passte Robin Müller schnell an den aufrückenden Sven Schneider weiter, welcher die eins gegen eins Situation eiskalt ausnütze und zum 4:1 einschoss. Dieser Aufwind wurde aber nur gerade 20 Sekunden später von Chur bereits wieder gebrochen, denn sie erhöhten zum 5:1. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.
Chur verwaltete den Vorsprung gekonnt und erhöhte das Resultat im Mitteldrittel um weitere 4 Tore. Das sechste Tor fiel in der 23. Minute und das siebte Tor rund eine Minute später. Nach dem 7:1 fanden die Flames zwar immer besser ins Spiel, es gelang aber keine gefährliche Torchance. In der 32. Minute schoss Chur das achte Tor und erhöhte vier Minuten später sogar auf 9:1. 14 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels gab es die erste Strafe in diesem Spiel, ausgesprochen gegen Chur.
Im dritten Drittel wechselten die Flames den Torhüter. Jonas Federli, der trotz der vielen Tore eine starke Partie zeigte, wurde durch Timothy Schaffer ersetzt. Das Überzahlspiel zu Beginn des dritten Drittels konnte leider nicht genutzt werden. Erst in der 43. Minute gelang Robin Müller ein Treffer auf Pass von Léon Baumgartner. In der 45. Minute erhöhte Chur auf das 10., in der 49. Minute auf das 11. und nur 2 Minuten später gar auf das 12. Tor. In der 56. Minute erzielte Robin Müller noch sein zweites Tor und in der 60. Minute traf Valentin Schubiger auf Pass von Dino Wolfisberg zum Schlussresultat von 4:12.