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Kommuniziere es deutlich, das sind normale Bedürfnisse. Frag sie, was du tun kannst. Mach dich wieder als M A N N interessant für sie, nicht nur als Vater. Geh mit Freunden weg. Pflege deine Kontakte. Gesteh ihr aber auch, sobald möglich, das gleiche zu.
(falls ich das hier darf ein Buchtipp: "Lob des Sexismus", nicht 1 zu 1 übernehmen, aber mit vielen interessanten Anregungen, das muss ich leider als Frau selbstkritisch sagen)
Wow, interessant, dass auch einmal eine Frau dieses Buch lobt Vielleicht darf man noch "Models" von Mark Manson mit dazuwerfen?
Der Tenor dieses Buches: Frauen mögen keine Männer, die um Sex betteln, die sich notgeil verhalten, die ihr Glück nur von der Wertschätzung einer Frau abhängig machen, sondern welche, die es eben nicht unbedingt nötig haben, die Grenzen setzen können, die eigenen Verletzlichkeit zu zeigen imstande sind, und die ihren eigenen Standpunkt klar vertreten. Zusammen mit dem von #45 angesprochenen Verhalten wünsche ich dir, deine Rolle also Mann/Liebhaber wieder herstellen zu können. Was nicht heißt, dass man nicht auch mal etwas mithelfen darf... Im Gegenteil, aktive Einmischung, informierte gute Entscheidungen treffen, Führung ist gefragt!