Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03548.jsonl.gz/1892

They’re back! A massive wave of migrants is on the march to the United States’ southern border. The group began its northward journey, last week, with its ranks growing to 10,000 strong. Unlike previous waves that attempted the crossing during the Trump administration, the Mexican government has helpfully supplied the foreign visitors with temporary visas allowing them to casually disperse and legally traverse the country unimpeded by Mexican authorities. American officials clocked 234,000 illegal attempts to cross the southern border in the month of April, alone. That number is expected to skyrocket over the summer into the fall.
Last week, during a Summit of the Americas, President Joe Biden unveiled his plan to ease the process. The administration vows to triple the number of migrants granted asylum in the United States, as well as boost the number of seasonal work visas granted to migrants from Central America and Haiti. While the administration insists that it opposes open border policies, Krish O’Mara Vignarajah, president of the Lutheran Immigration and Refugee Service, tells the Daily Beast that the administration deserves credit for “its plan to surge border resources and bolster shelter capacity.” Meanwhile, one Haitian pastor based in Mexico tells Fox News that his relief center located near the border has been overwhelmed by the thousands of Haitian immigrants who have decided to take their chances. Biden’s mixed signals are sending them a bright green light.
Die Kommentare auf weltwoche.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.