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Der TTC Wil bleibt in der Saison 2018/2019 ohne Titel
16. Juni 2019
Nach den Siegen gegen Young Stars Zürich und Neuhausen reisten die Wiler mit Elia Schmid (A20), Christian Hotz (A20), Thomas Wegmann (A16), Fabian Kull (A16), Daniel Peter (A16) und Patrick Fust (B15) an die Finalrunde der letzten 8 im Schweizer Cup nach Plan-Les-Ouates.
8:2 Sieg gegen Bulle
Das Los vor Ort bescherte den Wilern im Viertelfinal das in der aktuellen Saison in die NLA aufgestiegene Bulle. Die Wiler starteten trotz langer Anreise in die Romandie sehr gut in die Finalrunde und setzten sich gegen Bulle deutlich durch. Für Bulle konnte einzig Altmeister Thierry Miller (A19) gegen die Wiler punkten. In einem sehr umkämpften Spiel bezwang er Christian Hotz in der Verlängerung des Entscheidungssatzes und zusammen mit Bastien Berset konnte er auch das Doppel gegen Hotz/Kull für Bulle entscheiden. Alle übrigen Spiele gingen an den TTC Wil, der die Partie somit mit 8:2 gewinnen und sich für das Halbfinale im Schweizer Cup qualifizieren konnte.
1:8 Niederlage gegen ZZ-Lancy
Im Halbfinal trafen die Wiler dann auf den Titelverteidiger und Heimclub, ZZ-Lancy. Christian Hotz konnte sich im ersten Spiel gegen Dorian Girod (A20) mit 3:0 Sätzen durchsetzen. Anschliessend spielte das Heimteam unter lautstarker Unterstützung ihrer Fans aber gross auf und konnte den 0:1 Rückstand in einen 8:1 Sieg verwandeln.
Saisonfazit
Nach dem Ausscheiden im Playoff-Halbfinal in der NLA schied der TTC Wil somit auch im Schweizer Cup im Halbfinale aus. Die aktuelle Saison ist für den TTC Wil damit zu Ende gegangen. Die Wiler, die in der aktuellen Saison mit Ausnahme vom Letten Matiss Burgis auf den Einsatz von ausländischen Spielern verzichteten, spielten sich zweimal unter die vier besten Teams der Schweiz. Leider konnten sie nach den Titelgewinnen in den Vorjahren in der aktuellen Saison aber keinen Titel gewinnen. Der grosse Dominator der Tischtennis-Saison 2018-2019 war Rio-Star Muttenz. Nach der Meisterschaft gewannen die Basler mit Teamleader und Schweizermeister Lionel Weber auch den Schweizer Cup und holten sich damit das Double.
Thomas Wegmann