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Vorbereitung:
Zuerst sammelst du das Material, das du für deinen Vortrag (dein Referat) brauchst. In einer Stadtbibliothek findest du mehr Bücher als in deiner Schulbibliothek. Nebst Büchern kannst du auch das Internet zur Recherche benützen. In beiden Fällen solltest du jedoch nicht vergessen, die Quellenangaben zu erwähnen (Autor, Titel, Jahr, Internetadresse). Übrigens, der Lehrer wird relativ wenig damit anzufangen wissen, wenn du als Quelle eine Suchmaschine wie google.ch angibst!
Es macht sich auch gut, aktuelle Informationen bereit zu haben. Sieh, ob du Neuigkeiten oder Artikel zu deinem Thema in Zeitungen findest.
Bevor du mit Schreiben beginnst, schreibst du am Besten alle Stichworte, die dir zu deinem Thema in den Sinn kommen auf und strukturierst sieh. Überlege dir danach, was für Untertitel dein Vortrag haben sollte.
Stelle dir folgende Fragen:
Das Referat sollte zu Hause mehrmals laut geübt werden. Man kann vorher den Vortrag einem Kollegen halten oder ihn auf einer Kassette aufnehmen, damit man selber hören kann, wie gut er ankommt. Dadurch lernt man natürlich frei zu sprechen und man entdeckt somit oft auch noch Fehler.
Vortragen:
Einen Vortrag muss man so gestalten, dass die Zuhörer sich für das Erzählte interessieren. Deshalb ist es wichtig, dass man nicht langweilige, fertig formulierte Sätze abliest, sondern möglichst frei spricht und die Hörer anschaut. Dazu sollte man sich einen Stichwortzettel anfertigen, der die wichtigsten Gedanken erhält. Vollständige Sätze sollte man auf dem Stichwortzettel nur bei wichtigen Aussagen und Zitaten sowie am Anfang verwenden, um einen guten Einstieg zu haben.
Viele Schüler tendieren beim Vortrag zu schnell zu sprechen, da sie nervös sind. Es ist aber sehr wichtig, langsam und deutlich zu sprechen! Wenn man dazu geneigt ist, schnell zu sprechen, sollte man einen Kollegen fragen, einem beim Vortrag ab und zu ein Zeichen zu machen, dass man langsamer sprechen sollte.
Noch ein Tipp: Versuche dich für das Thema zu interessieren. Jemand der begeistert von seinem Thema spricht kommt viel besser an als jemand, der so spricht als gäbe es nichts Langweiligeres als sein Vortrag!