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Der erste Roman der berühmten Bascombe-Trilogie
Frank Bascombe, geschieden, zwei Kinder, hat seine unsichere Existenz als freier Schriftsteller gegen eine Festanstellung als Sportreporter eingetauscht. Alles in seinem Leben scheint unter Kontrolle: Vergangenheit, Zweifel, mögliche Irrtümer. Doch eine Kette dramatischer Ereignisse bringt sein unaufgeregtes Leben in Schieflage. Ford entwirft mit Bascombe einen modernen amerikanischen Helden, der durch sein Leben schlafwandelt und alles tut, um einem bösen Erwachen zu entgehen. Das bestürzende Porträt eines Mannes, der sich in die Durchschnittlichkeit flüchtet, um Schmerz und Risiken zu vermeiden, und der sich um das zu bringen droht, was das Leben ausmacht.
Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er studierte zunächst Hotelmanagement, dann Englische Literatur und schliesslich creativewriting bei E.L Doctorow. Er hat sechs Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für >Unabhängigkeitstag< den Pulitzer Prize und den Pen/Faulkner Award. Er zählt mit Raymond Carver und Tobias Wolf zu den Begründern des dirty realism