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Im April 2020 befand ich mich mitten im Hausarrest in Andalusien. Es ist nachträglich schwierig für mich, die damaligen Empfindungen niederzuschreiben.
Um es kurz zu machen, ich kam damals an meine psychischen Grenzen, nach 73 Tagen Hausarrest. Das Haus zu verlassen war verboten, höchstens zwanzig Schritte vom Hauseingang durfte man den Hund Gassi führen, doch höchstens zweimal pro Tag.
Obwohl sich vor der Haustüre ein kilometerlanger Strand befand, war es verboten, diesen zu betreten. Einmal, in einer regnerischen Nacht, ging ich mit dem Hund zum Strand. Prompt wurde ich von einer Polizeistreife angehalten.
Polizisten, welche noch nie an diesem Strand präsent waren, obwohl dort jede Nacht oft tonnenweise Drogen abgeladen werden.
Da keine Flüge mehr in die Schweiz flogen und das EDA von einer Rückreise mit dem Auto abriet (Sie werden verhaftet), befand ich mich gefangen im Paradies. Ein Paradies, welches zur Hölle wurde.
Eines Tages wurde in der Tagesschau des staatlichen Fernsehens berichtet, dass die olympische Eiskunstlaufhalle von Madrid zu einer provisorischen Leichenhalle umgewandelt worden sei. Erinnerungen ertranken in tiefer Trauer, denn meine Tochter übte früher genau dort in dieser Halle mit dem jungen Eiskunstlauf-Europameister.
Da jeden Tag nur die selben monotonen Schreckensnachrichten verlesen wurden, wieder 1’000 Tote in der vergangenen Nacht, hörte ich mit Fernsehen auf. Das sonst so lebensfrohe und lichtdurchflutete Andalusien war zu einem seelenlosen Friedhof verkommen.
Ich fing an, das Meer zu hassen. Möwengekreische konnte ich nicht mehr hören. Ich ass nichts mehr. Innerhalb von Wochen wurde ich spindeldürr. Tag und Nacht waren in meinem Empfinden nicht mehr zu unterscheiden.
Ich lag da und schaute stundenlang einen Deckenventilator an. Weder schlief ich, noch war ich wach. Meine Welt war zum Erliegen gekommen und ich zu einer Geisel derselben verkommen.
Ich arbeitete nichts mehr, nahm keine Telefonanrufe mehr entgegen und versank in einer vollkommenen Apathie. Seit Dezember sah ich das Unheil von China her kommend, doch niemand interessierte es wirklich.
Mit grösster Mühe rappelte ich mich auf und fuhr, die Ausgangssperre missachtend, eine kurvenreiche Bergstrasse hoch, zu meinem geliebten Städtchen Ronda. Schon Ernest Hemingway hatte sich in diese kleine Stadt in den Bergen Andalusiens verliebt – und nun stand sie da, morbid und menschenleer.
Wie eine geistig Verwirrte lief ich durch die Gassen des Städtchens und bewunderte deren Schönheit. Eine einzige Bäckerei war offen und bot allerlei Süssigkeiten an. Mit tränenerstickter Stimme bediente mich ein junges andalusisches Mädchen.
„Señora, Sie sind die Einzige, die sich seit Tagen auf die Strasse wagt. Wir backen für die Katz.“ Ich kaufte die Bäckerei sozusagen leer und schmiss alles in einen hässlichen, grünen Plastikcontainer an der nächsten Strassenecke.
Kurz danach, an einem zentralen Platz, stand ein Fahnenmast mit einer enormen spanischen Flagge, auf Halbmast gestellt. Beim Anblick sank ich langsam auf die Knie, schaute zur Flagge hoch und weinte mir die Seele aus dem Leib; dabei wunderte ich mich über meine eigene Verwundbarkeit.
Ich legte mich bäuchlings auf den Boden vor dem Fahnenmasten hin, staubiger, trockener andalusischer Boden, die Arme ausgestreckt, wie dies die jungen Novizinnen tun, wenn sie vor dem Altar des Herrn liegen, bevor sie ihr Gelübde ablegen.
In diesem Moment dachte ich, dieses Unglück würde nie mehr aufhören, die Lebensfreude sei für immer von diesem Land entwichen. Verfluchte Chinesen – „Hijos de la grandisima puta“. Ob ich zu Gott betete in diesem Moment? Ich weiss es nicht mehr. Glaube, eher nicht.
Die Verzweiflung wich einem starken Husten und heftigen Brustschmerzen. Ich quälte mich zurück ins Auto und fuhr die kurvenreiche Strecke runter an die Küste. Während einigen Kilometern folgte mir dicht ein Militärfahrzeug. Die hatten jedoch wahrscheinlich keine Lust, einer „Touristin“ mit Schweizer Autokennzeichen die geltende Ausgangssperre mit Händen und Füssen zu erklären.
Abends las ich in einer Online-Fussballzeitung (genannt AS), welche sich plötzlich sehr offen und vehement dem Thema Corona verschrieben hatte, von erfolgreichen Laborversuchen in Australien mit einem Medikament gegen Parasiten im Darm namens Ivermectin. Dieses Heilmittel hätte innerhalb von Stunden im Labor sämtliche Sars-Cov-19-Viren eliminiert. Doch das Labor sei kein menschlicher Körper.
Am nächsten Tag fuhr ich, ermutigt von meiner Immunität gegenüber den Militärs am Vortag, nochmals die selbe Strecke nach Ronda hoch, denn ich kannte dort eine angesehene Apothekerin, deren Bruder ein grosses Pharma-Labor in der Stadt Málaga leitete. Dort bestellte ich Ivermectin, welches in Spanien für Menschen nicht erhältlich war (nur für tierische Verwendung).
Die Apothekerin suchte und fand die Herstellungsformel des Medikaments für Menschen und bestellte es bei ihrem Bruder. Ein paar Tage später war ich im Besitz von 30 Ivermectin-Kapseln für 12 Euro.
Niemand wusste damals, ob dieses für andere Zwecke konzipierte Medikament wirklich gegen Sars-Cov-19 helfen würde – selbstverständlich auch ich nicht. Doch die Menschen starben in Spanien weiterhin wie die Fliegen an diesem neuartigen China-Virus, Heilmittel gab es keine.
Da die Krankenhäuser kollabierten, starben viele Menschen einsam bei sich zu Hause oder in Altersheimen einen grausamen Erstickungstod. Sehr wenige Ärzte kümmerten sich darum, Heilmittel auszuprobieren. Die Weltgesundheitsorganisation schwieg ebenfalls, was einer sonderbaren, weltweiten Funkstille in Sachen Corona-Heilmittel zu gehorchen schien.
Ein pensionierter Arzt eines Altersheims der zentralspanischen Stadt Toledo war die Ausnahme der tödlichen Regel. Er versorgte seine senilen Patienten mit einer Kombination von Antihistaminika und Antibiotika und rettete damit allen infizierten Bewohnern das Leben.
Das Wunder von Toledo wurde nachträglich in Form einer Studie (1) publiziert. Ob dies in der Welt überhaupt zur Kenntnis genommen wurde, wage ich zu bezweifeln.
Nun sind wir im Monat September des Jahres 2021 angekommen. Die als Wunderheilmittel gepriesenen mRNA-Impfungen versagen (2), obwohl von der offiziellen Schweiz krampfhaft versucht wird, das Narrativ einer weltrettenden Impfung aufrecht zu erhalten und die Ungeimpften zunehmend von vollwertigen Bürgern zu neuen Parias der Schweizer Gesellschaft degradiert werden.
Die Impfhersteller spielen dabei eine sehr unrühmliche Rolle, da sie Versprechungen veröffentlicht haben, die einfach nicht stimmen. So verkündete der Chef des Impfentwicklers Biontech, Ugur Sahin, anlässlich der Hauptversammlung seiner börsenkotierten Aktiengesellschaft am 21. Juni 2021, seine Impfung (Pfizer) schütze gegen alle Sars-Covid19-Mutationen.
Am 6. März 2021 verkündete er gegenüber der Presse, dass mit seiner Impfung geimpfte Personen das Virus nicht weitergeben können. Beide Aussagen stimmten nicht.
Weder schützt die Pfizer-Impfung vor Mutationen, noch sind Geimpfte immunisiert. In der Zwischenzeit hat sein Unternehmen Milliarden verdient, und er ist zu einem der reichsten Männer der Welt avanciert, mit einem Privatvermögen von 13,4 Milliarden Euro.
Während im bitterarmen zentralamerikanischen Staat El Salvador ein Sars-Cov-19-Soforthilfe-Paket in Form von Ivermectin, Aspirin, Vitamin C, D3, B3 und Azithromycin zum Selbstkostenpreis von 5 US-Dollar der gesamten Bevölkerung verteilt wird, müssen wir im reichen, westlichen Europa weiterhin entweder Beziehungen spielen lassen, unseren Arzt beknien oder die Apotheke anlügen, um an billigste, massenweise erhältliche Heilmittel zu gelangen, welche nun in mehrfachen wissenschaftlichen Studien bewiesen haben, dass sie gegen Sars-Cov-19 nützen, sofern sie frühzeitig bei Auftreten der ersten Covid-Symptome eingenommen werden.
Die vom Labor in Málaga hergestellten Ivermectin-Kapseln teilte ich übrigens mit den Wächtern meiner Ferienhaus-Anlage in Andalusien. Einer dieser Wächter, sein Name ist Martin, erkrankte schwer an Sars-Cov-19.
In seiner Verzweiflung nahm er die von mir hinterlassenen Kapseln (gemäss Körpergewicht). Innerhalb von drei Tagen waren die schlimmsten Symptome verschwunden. Er schleppte dann etwa zwei Wochen lang eine persistente Heiserkeit nach, diese verschwand dann jedoch ebenfalls. Monate später wurde er von einer Herzbeutel-Entzündung (Perikarditis) befallen.
Ich versuche hier auf keinen Fall von der Einnahme von Ivermectin bei Sars-Cov-19 zu überzeugen. Die Heilung des Wächters könnte auch die wundersame Einwirkung irgendeiner andalusischen Madonna gewesen sein, denn andere Medikamente bekam er vom staatlichen Krankenhaus nicht.
Was ich hier vehement anprangere, ist das Absehen einer schweigsamen Mehrheit der Ärzteschaft vor der möglichst frühzeitigen Verabreichung (zuhause, nicht im Spital, wenn es zu spät ist) von nun bekannten Heilmittel-Kombinationen gegen Sars-Cov-19, wie Ivermectin (3), Pulmicort (Budesonid) (4), Fluvoxamin (5), Azithromyzin (6), Vitamin C (7), Vitamine B3 und D3 (8), Melatonin (9), Aspirin (Blutverdünner) (10) und Famotidin (11).
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33465426/
- https://www.forbes.com/sites/roberthart/2021/07/23/pfizer-shot-just-39-effective-against-delta-infection-but-largely-prevents-severe-illness-israel-study-suggests/?sh=5fb69f93584f
- https://www.aargauerzeitung.ch/leben/covid-19-anstatt-das-virus-auszurotten-geben-wir-ihm-einen-medikamentencocktail-ld.2081020
- https://pharmaceutical-journal.com/article/news/trial-demonstrates-efficacy-of-inhaled-budesonide-to-treat-covid-19-in-the-community
- https://academic.oup.com/ofid/article/8/2/ofab050/6124100
- https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924857920304258
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33308613/
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7428453/
- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8190272/
- https://www.news-medical.net/news/20210317/Study-finds-link-between-low-dose-aspirin-and-decreased-COVID-19-severity-death.aspx
- https://www.researchsquare.com/article/rs-462937/v1