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Rechtsanwalt A. macht im Wesentlichen geltend, dass der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen gegen Art. 29 Abs. 1 BV verstosse, welcher einen Anspruch auf Behandlung von formgerecht eingereichten Eingaben einräumt und die formelle Rechtsverweigerung verbietet. Das BGer erblickt die rechtliche Grundlage für den Nichteintretensentscheid in Art. 36 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons St. Gallen (VRP, sGS 951.1), welcher dem Gerichtspräsident die Möglichkeit gibt, weitschweifige oder Sitte und Anstand verletzende Eingaben zurückzuweisen und Nichtbehandlung anzudrohen, wenn die Mängel nicht innert der gesetzlichen Frist behoben werden:
Übermässige Weitschweifigkeit wird angenommen bei langatmigen Ausführungen und Wiederholungen über einzelne Tat- oder Rechtsfragen, ohne dass dies aufgrund der tatsächlichen Verhältnisse zur Wahrung der Ansprüche erforderlich ist [...]. Die Darlegung komplizierter Sachverhalte und komplexer Rechtsverhältnisse erfordert unter Umständen ausführliche Erörterungen. Auch in solchen Fällen darf jedoch eine Beschränkung auf das Wesentliche erwartet werden. Das Erfordernis der Verständlichkeit verlangt sodann nach einer nachvollziehbaren Struktur der Eingabe. Ob eine Eingabe diesen Anforderungen genügt, hängt auch von den Umständen des Einzelfalls ab. Angesichts der möglichen Konsequenzen des Verlusts des Rechtsschutzes darf dabei allerdings kein allzu strenger Massstab angewendet werden [...] (E. 5.4.1.).Das BGer kommt zum Schluss, dass sich die Eingabe von Rechtsanwalt A. mit zahlreichen Wiederholungen und zum Teil in schwer überblickbarer Weise zu den angeblich ungerechtfertigten Disziplinarmassnahmen äussere. Diese Mängel habe er auch nicht durch die nachgebesserte 25-seitige Beschwerdeschrift zu korrigieren vermocht. Diese enthalte auf einer Seite mehr als doppelt so viele Wörter wie die ursprüngliche Version und weise zahlreiche redundante Formulierungen auf. Vor diesem Hintergrund sei der Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen zu Recht erfolgt.