Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03246.jsonl.gz/2112

Nierenschmerzen sind ein nicht zu ignorierendes Alarmsignal des Körpers, da sie ...
Ohrenschmerzen – wann zum Arzt?
Inhaltsverzeichnis
Ohrenschmerzen sind ein häufiges Problem, das vor allem junge Kinder betrifft. Durch den engeren und kürzeren Gehörgang können sich Infektionen zum Beispiel im Rahmen einer normalen Erkältung leichter vom Nasen-/Rachenbereich aus ausbreiten. Daher leiden Kinder häufiger als Erwachsene unter einer Mittelohrentzündung, auch „Otitis media“ genannt. Bei Erwachsenen treten Ohrenschmerzen dahingegen oft als Symptom von Erkrankungen in anderen Bereichen auf. Oft handelt es sich hierbei um Erkrankungen des Kiefergelenks, Probleme im Bereich der Halswirbelsäule oder Erkrankungen von Nerven im Ohrbereich.
Inhaltsverzeichnis
Ohrenschmerzen: Ursachen
Grob lassen sich die Ursachen von Ohrenschmerzen in infektiöse, neurogene (also die Nerven betreffende), verletzungsbedingte, neoplastische (also Tumor-bedingte) und andere, seltenere Ursachen unterteilen. Die Verteilung der Häufigkeiten ist dabei stark vom Alter abhängig. So neigen Kinder allgemein mehr zu Infektionen in diesem Bereich, während bei älteren Menschen vor allem Nervenprobleme im Vordergrund stehen. Die unten genannte Liste nennt einige häufige Ursachen von Ohrenschmerzen, ist jedoch nicht vollständig und kann keinen Arztbesuch ersetzen.
Infektiöse Ursachen
Bei den infektiösen Ursachen für Ohrenschmerzen sollten virale und bakterielle (und in seltenen Fällen von Pilzen bedingte) Ursachen unterschieden werden.
Erkältungen führen zu einem Anschwellen der Schleimhaut im betroffenen Nasen-/Rachenbereich. Dabei kann auch der Verbindungsgang zwischen dem Nasen-Rachen-Raum und dem Mittelohr, die Eustachische Röhre, zuschwellen. Die verursachte Reizung und die nicht mehr funktionierende Belüftung des Mittelohres erlaubt es Erregern, sich dort festzusetzen und eine Mittelohrentzündung (Otitis media) auszulösen. Diese zeigt sich mit starken Schmerzen, Fieber, Druckgefühl im Ohr, und gegebenenfalls Schwindel. Gerade junge Kinder sind besonders oft betroffen: während der ersten sechs Lebensjahre erleiden über 60 Prozent der Kinder mindestens eine Mittelohrentzündung. Falls die Entzündung sehr stark ausgeprägt ist und sich viel Eiter hinter dem Trommelfell sammelt, kann dieses reissen und ein eitriger Ausfluss aus dem Ohr austreten. Bei ungünstigem Verlauf kann sich die Entzündung auf den umliegenden Knochen ausbreiten (Mastoiditis), was unbedingt ärztlich behandelt werden muss.
Wenn eine Mittelohrentzündung immer wiederkehrt oder sogar chronifiziert, liegen oft erschwerende Verhältnisse vor wie vergrösserte Rachenmandeln.
Die Gehörgangentzündung (Otitis externa) ist eine Entzündung des äusseren Gehörganges. Besonders verbreitet ist sie bei Schwimmern/-innen und Tauchern/-innen, weswegen sie auch Badeotitis genannt wird. Durch die Reizung des Gehörgangs und das Aufweichen der Haut im Wasser können Erreger leichter in die Haut gelangen und eine Infektion auslösen. Typische Anzeichen sind Schmerzen an der betroffenen Seite, Rötung und Schwellung. Ähnliche Symptome können auch durch die unsachgemässe Verwendung von Wattestäbchen hervorgerufen werden.
Weitere infektiöse Ursachen für Ohrenschmerzen können breitflächigere Entzündungen wie die Wundrose (Erysipel) oder ein Gehörgangsfurunkel, vergleichbar mit einem Pickel im Gehörgang, sein.
Wenn der Ohrknorpel selbst von der Entzündung betroffen ist, handelt es sich um eine sogenannte Perichondritis. Diese tritt meist nach Bagatellverletzungen auf und zeigt sich mit Rötung und Schmerzen der Ohrmuschel. Das Ohrläppchen ist dabei nicht betroffen, da es knorpelfrei ist.
Neurogene Ursachen
Bei den neurogenen Ursachen lassen sich drei häufiger vorkommende Erkrankungen unterscheiden. Der Zoster oticus entspricht einer Gürtelrose im Ohrbereich. Wie die klassische Gürtelrose entsteht er als Reaktivierung von Windpocken-Erregern in Situationen, in denen das Immunsystem nicht mehr bei voller Stärke ist. Klassischerweise sind hiervon ältere Patienten/-innen betroffen, oft ist das Immunsystem durch Stress oder einen Infekt vorbelastet. Symptome sind flüssigkeitsgefüllte Bläschen, Schmerzen, Schwindel und es kann eine Fazialisparese mit hängendem Mundwinkel auftreten. Eine ärztliche Untersuchung und Behandlung sind hier unbedingt empfehlenswert.
Durch den im höheren Alter zunehmenden Verschleiss der Wirbelsäule kommt es im Alter zu Schmerzen im Ohrbereich. Bandscheibenvorfälle und Funktionsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule sind häufige Auslöser. Oft empfinden die betroffenen Patienten/-innen Schmerzen im Bereich von verspannten Muskeln im hinteren Halsbereich, die bei Bewegung zunehmen.
Die Trigeminusneuralgie zeigt sich durch plötzlich einschiessende, starke Schmerzattacken, die durch Kauen oder Berührung ausgelöst werden können. Sie können bis zu 100-mal am Tag auftreten und sollten unbedingt ärztlich behandelt werden, da der Leidensdruck gross sein kann.
Verletzungsbedingte Ursachen
Verletzungsbedingt Ohrenschmerzen können auf verschiedene Arten entstehen. Durch Verletzungen des Trommelfells wie bei einem Barotrauma, das etwa beim Tauchen oder Fliegen während einer Erkältung auftreten kann, können plötzlich auftretende Schmerzen und Gleichgewichtsprobleme auftreten. Andere Mechanismen sind etwa Einblutungen in die Ohrmuschel nach einem direkten Schlag oder die darauffolgende Entzündung. Kleine Kinder neigen dazu, sich beim Spielen Gegenstände in die Ohren zu stecken, die ebenfalls Schmerzen und übelriechenden Ausfluss zur Folge haben können. Nach starker Gewalteinwirkung können Knochenbrüche auftreten, die weitere Symptome wie eine Gesichtsnervenlähmung (Fazialisparese), Gleichgewichtsstörungen und Schwerhörigkeit hervorrufen können.
Tumore und andere seltenere Ursachen
Speichelsteine können genauso wie Tumore im Nasen-Rachenbereich Ohrenschmerzen auslösen. Auch wenn Tumore zu den eher selteneren Auslösern für Ohrenschmerzen gehören, sollten sie unbedingt vor allem bei länger anhaltenden Schmerzen und Ausfluss ausgeschlossen werden.
Störungen im Kiefergelenk wie sie bei einer Kiefergelenksarthropathie können ebenfalls Ohrenschmerzen hervorrufen. Oft werden sie begleitet von Knackgeräuschen beim Kauen oder einem Tinnitus.
Ohrenschmerzen einseitig
Viele Fälle von Ohrenschmerzen sind auf ein Ohr beschränkt oder beginnen zunächst einseitig. Gerade bei einer Mittelohrentzündung ist die Ausbreitung auf das andere Ohr jedoch ein Zeichen der Verschlechterung und begründet die Gabe von Antibiotika. Daher ist es wichtig, dem Arzt/der Ärztin bei der Untersuchung den bisherigen Verlauf der Erkrankung darzulegen.
Ohrenschmerzen bei Baby und Kleinkind
Bei kranken kleinen Kindern kann es oft schwierig sein, herauszufinden, woher der Schmerz kommt. Unspezifische Symptome wie Fieber und vermehrtes Quengeln können viele Ursachen haben. Wenn Kinder alt genug sind den Ort des Schmerzes mitzuteilen, geben sie oft statt Ohren- Bauchschmerzen an. Umso wichtiger ist es daher, das Kind zu beobachten. Fasst es sich oft ans Ohr, ist verschnupft und hört vielleicht sogar schlecht, sind dies oft Anzeichen einer Mittelohrentzündung. Der Gang zum Arzt/zur Ärztin ist dann unumgänglich.
Ohrenschmerzen – wann zum Arzt?
Auch wenn Ohrenschmerzen vor allem im Kindesalter ein häufiges Problem sind, sollten sie nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Vor allem länger anhaltende, wiederkehrende und starke Ohrenschmerzen benötigen ärztliche Behandlung, um Komplikationen zu verhindern. So können auch zugrundeliegende Probleme wie vergrösserte Rachenmandeln, auch adenoide Vegetationen genannt, erkannt und behandelt werden.
Ohrenschmerzen bei Erwachsenen sind seltenen infektiösen Ursprungs als bei Kindern und sollten daher gesondert Aufmerksamkeit bekommen, da sie auf schwerwiegendere Probleme hinweise können.
Allgemein lässt sich sagen, dass der Verdacht auf eine Mittelohrentzündung, länger andauernde Probleme, Begleitsymptome wie Fieber, Abgeschlagenheit oder Durchfall Anlass zum Arztbesuch gibt.
Ohrenschmerzen: Diagnose
Beim Arztbesuch wird zur Diagnosestellung zuerst eine Anamnese durchgeführt. Hierbei werden Fragen gestellt wie:
- Art und Dauer der Symptome
- ob eine begleitende Erkältung besteht
- ob ein Auslöser erinnerlich ist (zum Beispiel ein Schlag aufs Ohr)
- Vorerkrankungen
- Medikamente
- Allergien
- Vorangegangene Operationen
- ob schon früher einmal Ohrenschmerzen bestanden
Danach wird meist noch einmal Fieber gemessen, was Hinweise auf eine Infektion liefern kann. Anschliessend folgt die körperliche Untersuchung. Diese sieht je nach Beschreibung der Ohrenschmerzen anders aus. So wird bei kleinen Kindern mit Fieber eher von einer Mittelohrentzündung ausgegangen und vermehrt in dieser Richtung untersucht, bei älteren Erwachsenen mit Schmerzen in der Halswirbelsäule eher Richtung Bandscheibenvorfall hin untersucht.
Was jedoch zur körperlichen Untersuchung auf jeden Fall dazu gehört, ist die Untersuchung des Ohres und des Rachens. Dabei folgt auf die Inspektion der Ohrmuschel ein Abtasten des Ohres und umliegender Strukturen. Dies kann Hinweise auf eine Gehörgangsentzündung (Otitis externa) oder eine Begleitentzündung umliegender Knochen (Mastoiditis) liefern. Der Rachen wird in Bezug auf Vergrösserung der Mandeln oder anderer Auffälligkeiten wie Rötung hin untersucht.
Danach folgt die Begutachtung des Trommelfells (Otoskopie), die wegweisende Hinweise für eine Mittelohrentzündung liefern kann. Rötung, Vorwölbung oder gegebenenfalls das Austreten von Eiter sind charakteristische Untersuchungsbefunde. Zusammen mit den klinischen Symptomen wie Fieber und Ohrenschmerzen kann die Diagnose einer Mittelohrentzündung gestellt werden.
In unklaren Fällen können zusätzliche Untersuchungen wie eine Blutentnahme durchgeführt werden. Weiterführende Diagnostik wie ein Hörtest (Audiometrie) kommt zum Einsatz, wenn Symptome über längere Zeit bestehen und eine Diagnose noch unklar ist.
Ohrenschmerzen: Behandlung
Da es sich bei Ohrenschmerzen um ein Symptom und keine eigene Krankheit handelt, unterscheidet sich die Behandlung je nach Ursache sehr.
Auch wenn sich viele Patienten/-innen mit einer Mittelohrentzündung eine antibiotische Behandlung wünschen, so kommt diese nur für schwere Fälle mit bakterieller Infektion in Frage. Viele Mittelohrentzündungen sind viralen Ursprungs und Antibiotika haben in diesen Fällen keinerlei Wirkung. Durch eine gezielte Auswahl der Patienten/-innen, die wirklich von einer Antibiotikagabe profitieren, können einerseits die Resistenzentwicklung bei Bakterien verhindert werden, anderseits bleiben den Patienten/-innen auch unangenehme Nebenwirkungen der Antibiotika wie Durchfall und Ausschlag erspart. Beispiele für Fälle, die von einer Antibiotikagabe profitieren, sind länger andauernde Mittelohrentzündungen, Patienten/innen mit Immunsuppression, oder ein sehr schweres Krankheitsbild.
80 Prozent aller Mittelohrentzündungen heilen jedoch spontan ohne Antibiotikagabe ab. Hier kann zunächst nach der Untersuchung und Diagnosestellung eine sogenannte symptomatische Therapie eingeleitet werden. Diese besteht typischerweise aus einem Schmerzmittel wie Ibuprofen, Nasenspray und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Nach ein bis zwei Tagen sollte eine Wiedervorstellung in der Praxis erfolgen, wo die Situation reevaluiert wird und gegebenenfalls die Therapie umgestellt wird.
Bei immer wiederkehrenden Mittelohrentzündungen sollte eine HNO-ärztliche Mitbeurteilung erfolgen. Hier kann über die Einlage eines Paukenröhrchens oder einer operativen Entfernung vergrösserter Mandeln nachgedacht werden, falls diese den Grund für die Infektionen darstellen.
Bei anderen Ursachen von Ohrenschmerzen wird spezifisch die zugrundeliegende Erkrankung behandelt. So können Physiotherapie bei Problemen der Halswirbelsäule helfen, bei einem Furunkel die Eröffnung und das Ablassen des Eiters, bei einer Gürtelrose spezielle antivirale Medikamente und Schmerztherapie. Da es sich bei Ohrenschmerzen um ein sehr unspezifisches Symptom handelt ist die ärztliche Begutachtung der Situation unbedingt erforderlich, um die optimale Therapie zu gewährleisten.
Hausmittel bei Ohrenschmerzen
Da Ohrenschmerzen oft in Verbindung mit einer Erkältung auftreten, können diese mit ähnlichen Hausmitteln behandeln werden. Dazu gehört es, viel Flüssigkeit wie Tee oder Wasser zu sich zu nehmen, sich körperlich zu schonen und sich ausgewogen zu ernähren. Nasenspray hilft, die Belüftung des Mittelohres zu erleichtern, was den Schmerz oft mindern kann. Alternativen sind die Inhalation mit Lösungen aus der Apotheke, die den Schleim verflüssigen können.
Es gibt im Internet weit verbreitete Tipps zur Behandlung von Ohrenschmerzen mit Hausmitteln. Ätherische Öle von Zwiebelsäckchen gehören mit zu den etabliertesten. Hierfür werden Zwiebel leicht glasiert und in ein Tuch gewickelt auf das betroffene Ohr gelegt.
Abzuraten ist hingegen vom Einführen von Knoblauch, Olivenöl oder anderen Materialien in den Gehörgang. Dies kann zu vermehrter Reizung führen und die Schmerzen verstärken. Im schlimmsten Fall können die Knoblauchstücke zu weit in den Gehörgang hereinrutschen und müssen ärztlich entfernt werden.
Vorbeugen
Da Ohrenschmerzen im Rahmen einer Mittelohrentzündung meist während einer Erkältung oder einer anderen Infektion der oberen Atemwege auftreten, können allgemeine Hygienemassnahmen helfen, diese zu verhindern. Hierzu gehören regelmässiges Händewaschen, das Fernbleiben von Kindergarten und Arbeitsplatz bei Erkältung sowie die von der STIKO empfohlenen Schutzimpfungen. Studien haben gezeigt, dass auch das regelmässige Kauen von Xylit-Kaugummis durch die antibakterielle Wirkung die Häufigkeit von Mittelohrentzündungen verringern kann.
Wenn bereits eine Erkältung vorliegt, können Inhalation und die Verwendung von Nasenspray die Entstehung einer manifesten Mittelohrentzündung verhindern.
Allgemein ist eine gute jedoch sanfte Ohrhygiene zu empfehlen. Nach dem Baden sollte eventuell in den Gehörgang gelangtes Wasser vorsichtig durch Drehen des Kopfes entfernt werden. Reiben mit einem Handtuch oder die Verwendung von Wattestäbchen kann das Eindringen von Erregern erleichtern und sollte vermieden werden.
Häufige Fragen
Bei Ohrenschmerzen handelt es sich um eins der häufigsten Symptome in der Kinderarztpraxis. Oft sind kleine Kinder betroffen, die unter einer Mittelohrentzündung leiden. Aber auch ältere Patienten/-innen können über Ohrenschmerzen klagen, was dann jedoch meist auf andere Ursachen zurückzuführen ist. Eine ausführlichere Liste ist oben zu finden.
Besondere Aufmerksamkeit sollten langanhaltende und immer wiederkehrende Ohrenschmerzen erhalten. Hier können entweder anatomische Besonderheiten wie vergrösserte Mandeln vorliegen oder ernstere Probleme, die ärztlich abgeklärt werden sollten.
Die Behandlung von Ohrenschmerzen richtet sich nach dem zugrundeliegenden Problem. Bei einer Mittelohrentzündung reicht es in den meisten Fällen schon, sich körperlich zu schonen und symptomatisch zu behandeln. Ibuprofen, Nasenspray und das Trinken von viel Tee sind hier gute Ausgangspunkte.
Einen leichten Druck auf den Ohren bei einer Erkältung kennen viele und ist noch kein Grund für einen Arztbesuch. Wenn jedoch Schmerzen, Fieber, oder sogar Ohrenlaufen hinzukommen ist der Gang zum Arzt/zur Ärztin unumgänglich. Auch bei immer wiederkehrenden oder länger andauernden Beschwerden sollten diese ärztlich abgeklärt werden, um keine ernsteren Pathologien zu übersehen.
Die beste Behandlung ist die Prävention. Regelmässiges Händewaschen und eine gesunde, ausgewogene Ernährung können helfen, Erregern keine Chance zu geben. Falls es jedoch so weit gekommen ist, dass eine Mittelohrentzündung vorliegt, können Nasenspray und Inhalation helfen, den Druck vom Ohr zu nehmen. Viele Patienten/-innen berichten von positiven Effekten von Zwiebelsäckchen auf dem Ohr. Vorsicht ist beim direkten Kontakt von Hausmittel mit dem Ohr gefragt, da dies zu Reizungen und damit zur Verschlechterung der Symptome führen kann.