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Damit stieg die Zahl der Toten bei dem Unfall auf vier, wie Polizeisprecherin Luba Samri am Dienstag mitteilte. Drei Menschen wurden noch in den Trümmern vermisst.
Hunderte Mitglieder einer Spezialeinheit der Armee waren am Dienstag noch im Einsatz, um die Vermissten aus den Trümmern zu retten. Der Unfallort war weiterhin weiträumig abgesperrt.
Das unterirdische Parkhaus im Norden der Küstenmetropole war am Montag aus noch ungeklärtem Grund eingestürzt. Dabei wurden auch rund 30 Menschen verletzt.
Bei einem der Todesopfer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 28-jährigen Bauarbeiter aus der Ukraine. Nach dem Unfall wurde Kritik an mangelnder Bausicherheit in Israel laut.
Die israelische Nachrichtenseite «ynet» zitierte am Dienstag aus einem Interview mit dem Generaldirektor der zuständigen Baufirma von vor drei Jahren. Dieser habe damals erklärt, man habe für den Bau der Tiefgarage einen Architekten eingestellt und keinen Bauingenieur, um Kosten zu sparen.
(SDA)