Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03290.jsonl.gz/2189

Den Kommentaren auf YouTube zu meinem letzten Video ist zu entnehmen, dass der Eindruck entstanden sein könnte, dass den Aussagen vorhergehender Videos, inklusive der Serie von Ewaranon, widersprochen wird. Das ist eindeutig nicht der Fall.
Das Video legt den Fokus auf einen grossen Kataklysmus, der vor ca. 600 Jahren stattgefunden haben muss und die Artefakte die vor dieser Zeit stammen. Tartaria hingegen soll ein Reich der Neuzeit gewesen sein, muss also in den letzten 600 Jahren existiert haben. Wie in vorhergehenden Videos beschrieben, werfen die Artefakte und Bauten aus dieser Neuzeit grosse Fragen auf und diese wurden auch in diesem Video nicht beantwortet.
Sternenstädte, unmögliche Kanalsysteme, Bauten, die niemals mit Pferdewagen und ohne Elektrowerkzeuge erbaut hätten werden können, Kamine, die keine sind, viel zu grosse Städte deren angebliche Einwohnerzahl zu klein war, die Schlammflutbauten und die Waisenkinder …
Was gibt es noch alles?
Auch wenn die Verbindung zu einem Weltreich Tartaria äusserst zweifelhaft ist, so existieren diese Rätsel dennoch weiter und die entsprechenden Fragen sind ungelöst.
Im Zusammenhang mit den Aussagen im letzten Video möchte ich meine Auffassung betonen, dass Rom nie untergegangen ist. Es existierte in den letzten 600 Jahren und seit der Gründung der ersten Zentralbank, durch welche die Eroberung der Welt ermöglicht wurde, ist Rom oder der römische Gedanke vorherrschend. Ich untermauere diese Auffassung damit, dass dieser griechisch-römischer Baustil weltweit dort angetroffen wird, wo Verbindungen zum Christentum und somit zu Rom bestehen oder bestanden haben. Ich folge dem Weg des römischen Backsteins.
Sternenstädte sind oftmals aus Backstein gebaut. Kanäle und Kirchen ebenso. Behauene Granitfelsen gehören in eine frühere Zeit und deren Benutzung widerspricht dem kommerziellen römischen Gedankengut. Nichts desto trotz stellen diese Anlagen und Artefakte aus jüngerer Zeit grosse Rätsel dar, die vielleicht nie gelöst werden können.
Das obige Bild zeigt den Börsenverlauf von USD/YEN in Relation zu Voll- und Neumond über eine längere Periode.
Man weiss heute durch die Auswertung von Statistiken, dass die Bewegungen der Himmelskörper Sonne und Mond eine grosse Wirkung auf Menschen ausüben. Deshalb vermute ich auch, dass eine Veränderung des magnetischen Ökosystems der Erde auch eine Veränderung im menschlichen Denken und Verhalten bewirkt. Im Labor lässt sich jedenfalls der Einfluss elektromagnetischer Felder auf den Menschen nachweisen. Ebenso kann der Einfluss von Gedanken auf Magnetfelder nachgewiesen werden. Dies lässt mich zum Schluss kommen, dass es dem Menschen mit leicht veränderten Parametern möglich sein muss, wesentlich grössere Wirkungen in Magnetfeldern zu verursachen. Und da alle Materie in unserer Wirklichkeit ein elektrisches Potential aufweist, sind so auch Phänomene wie Telekinese und Telepathie etc. für mich erklärbar.
Wenn von einer Zeitenwende gesprochen wird, dann könnte auch gemeint sein, dass die magnetischen Veränderungen sich ab einem gewissen Punkt wieder zurück in ihren natürlichen Zustand bewegen und somit dem Menschen wieder die Möglichkeit geben könnten, die oben erwähnten Fähigkeiten wieder zurück zu erlangen. Das ist Spekulativ, keine Wahrheit, basiert aber auf realen Phänomenen.
Spinnt man diesen Gedanken weiter, dann kann man annehmen, dass die Abwärtsspirale des Bewusstseins ebenfalls mit magnetischen Veränderungen unserer Erde zusammen hängen. Eine Zeitenwende würde dann bedeuten, dass sich die Zerrüttung von Bewusstsein zurück entwickelt und dies naturgegeben einen regenerierenden Einfluss hat. Vielleicht ist so auch die immer grösser werdende Zahl Menschen zu erklären, die eine immer bessere Wahrnehmung der Welt und den in ihr existierenden Lügen entwickelt haben. Die Lügen waren schon vor unserer Geburt da, doch erst in den letzten 20 Jahren haben sich die Sinne vieler Menschen geschärft. Und das kommt bestimmt nicht von der verpesteten Luft, dem Gift im Essen und täglichen Medikamenten.
Mfg Chnopfloch