Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03331.jsonl.gz/590

Ich sei ja auch ein bisschen unvorsichtig gewesen mit diesem Schiinazi im Swingerclub, so ohne Gummi .... hä? Er hatte doch einen Pariser an?
Aber nein, grundsätzlich fürchte ich mich vor Aids nicht. Schon während meiner Leherinnenzeit, als Aids gerade so im Kommen war, gab es einen Weiterbildugstag für Lehrkräfte. Da lernten wir: Aids ist eine schlecht ansteckende Krankheit. Männer können sich am ehesten damit anstecken, wenn sie mit einer Frau schlafen, die ihre Tage hat. Und Frauen stecken sich normalerweise an, wenn sie Analverkehr haben, wenn ihnen ein Mann also das Sperma rektal verabreicht. Weil der Darm sehr aufnahmefreundlich ist ..... darum sei Aids in Afrika auch so verbreitet. Analverkehr ist dort die gängige Empfängnisverhütung. Bei Musliminnen ist es übrigens die gängige Methode, das Jungfernhäutchen intakt zu halten.
Mit dem Aids ist es aber so eine Sache. Ich würde einmal behaupten, das ist eine bewusst kreiierte Krankheit. Woher soll denn sonst plötzlich so eine Seuche kommen? Vom Himmel? Also bitte sehr! Sicher nicht!
Zur Erklärung muss ich ein wenig ausholen. Es beginnt damit, dass wir im letzten Jahrhundert eine Milchschwemme in der Schweiz hatten. Die Bauern hielten viele Milchkühe, weil sie wussten, dass dies ihre "geistige Stärke" fördert. Man wusste nicht mehr wohin mit der Milch, und verarbeitete sie zu Pulver, das man dann in der Entwicklungshilfe vornehmlich in Afrika verteilte. Milchpulver allein würde klebrig werden, darum gibt man Konservierungsmittel dazu, Verbindungen aus Phosphor und Kupfer. In Afrika kannte man schon lange eine Krankheit, die man dort Mal Aria nannte, weil sie an Orten vorkam, wo die Luft nicht so gut war. In Sumpfgebieten, wo die Böden Kupfer und Phosphor enthielten.
Nun, nach der grossflächigen Verbreitung des Milchpulvers in Afrika, häuften sich die Malariafälle auch in Gebieten, die nicht sumpfig waren .... aber immer noch betraf es die Menschen der Gruppe Josef und Joel (oder für die Griechen: Morpheus und Selene). Nicht gut. Deshalb schmiedete die Schweizer Firma Bayer Pläne für Abhilfe. Man entwickelte die Malaria-Prophylaxe, die ebenfalls kostenlos in Afrika verabreicht wurde. Meistens hilft sie. Aber etwa ein Zwölftel der Bevölkerung erkrankt trotzdem an Malaria.
Um das Bevölkerungswachstum in Afrika zu stoppen, wollte man dort Schwangerschaftsverhütung im grossen Stil einführen. Was aber schwierig war, weil Afrika ja bereits eine Methode zur Verhütung ungewollter Schwangerschaften hatte, wie gesagt. Und jetzt wird es makaber: etwas menschenverachtende Überlegung. Wenn man den Afro-Menschen weismachen könnte, dass Analsex schlecht ist, dann könnte man sie zu gängiger Verhütung hin locken. Die wäre dann wirksamer. Da viele Leute vor dem Analverkehr Abführmittel benützen, um den Darm sauber zu haben (manchmal befindet sich im Rektum noch ein Stuhl-Rest), muss man also dort ansetzen. Man lancierte also ein wirksames Abführmittel, das ein bisschen effizienter war als die traditionellen Pflanzenpräparate der afrikanischen Medizinfrauen und stellte es grossflächig zur Verfügung. Das Abführmittel von Novartis (freundlicherweise der Entwicklungshilfe kostenlos zur Verfügung gestelllt) an sich ist unproblematisch. Problematisch wird es erst, wenn es zeitnah an die Malariaprophylaxe eingenommen wird.
Ergibt dann Aids. Und das ist eine Goldgrube für die Pharma. Etwa gleich geil wie MS. Lebenslänglich teure Medikamente! Und die Krankenkassenprämien steigen jährlich.
Somit ist auch klar, warum es in Mitteleuropa vor allem Schwule betrifft, die von Aids heimgesucht werden. Oder Frauen, die mit Männern Analverkehr haben. Eine Reise in Planung, wo die Malariaprophylaxe Pflicht ist, dann das Abführmittel von Novartis - Sex wäre nicht einmal nötig, um Aids zu bekommen. Danke. Merci. Adie.
Mit dem Analsex ist es so eine Sache. Tut dem Schliessmuskel des Anus nicht gut, wenn er zu viel und zu heftig beansprucht wird. Die Stuhl-Inkontinenz ist eine peinliche, sehr unangenehme Sache. Kenne ich von meinem Vater - ich glaube, das war einer der Gründe, warum er sich lieber frühzeitig von hir verabschiedet hatte. Es gibt aber Möglichkeiten aus der scheinbar auswegslosen Situation der Schwulen.
Fortsetzung folgt.
PS. Diese Infos hat mir Wolfi im letzten Herbst verabreicht, als ich unter Drogen stand und so die Geheimnisse gut wahrnehmen konnte. Wolfi arbeitet bei der Firma Bayer und war mit mir an der Handelsmittelschule in Winterthur. In dieser B-Klasse, welche die Aufnahmeprüfung an einem Freitag, den 13. bestanden hatte.
PS2. Stimmt nicht, es war eine A-Klasse. Aber ich möchte doch bitte die Pharma-Industrie dazu ermuntern, in Zukunft Medikamente zu entwickeln, die das Prädikat "Heil-Mittel" auch wirklich verdienen. Wenn ihr eine Krankheit kreieren könnt, könnt ihr doch auch ein Heilmittel dazu erfinden, oder? Es sollte schon innert nützlicher Frist von Aids heilen und nicht schweine-teuer sein! --- Doch! Ich bin sicher, ihr seid dazu in der Lage! Namaste!!