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Als erstes möchte ich anfügen, dass auch Frauen mit "nur" einer Berufslehre durchaus qualifiziert sind.
Zum zweiten: viele Frauen, ob mit Studium oder ohne, die jahrelang beruflich erfolgreich waren und nach der Mutterschaftspause wieder einsteigen wollen, haben damit zu kämpfen, dass sie Vorurteilen begegnen.
Der Unterschied mag sein, dass viele Frauen mit "nur" Berufslehre eher bereit sind, sich auf einen "unterqualifizierten" Job einzulassen, damit sie entweder etwas zur Familienkasse beisteuern können (weil sie müssen) oder weil sie einfach ein wenig zusätzliches Taschengeld verdienen wollen.
Meine Erfahrung ist, dass ich oft nach der Zahl meiner Kinder beurteilt wurde und auch schon mal deutlich abgespeist wurde mit der Erklärung: "bei so vielen Kindern ist ständig eins krank und Sie fehlen dann." Die Kinderpause viel oftmals viel weniger ins Gewicht.
Und noch nebenbei erwähnt: stört sich niemand am Begriff "Tolggen" in dem Artikel?