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Hundert Jahre alt wäre er am Freitag geworden, der Unabhängigkeitskämpfer Aung San. In Myanmar versammelten sich zu Ehren ihres Nationalhelden tausende Menschen in seinem Geburtsort Natmauk. Dort sprach seine Tochter, Oppositionsführerin der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, zu ihren Anhängern.
In dem südostasiatischen Land sind für November Parlamentswahlen angesetzt, bei denen ein Sieg der NLD als wahrscheinlich gilt.
Aung San war im Juli 1947 ermordet worden, seine Tochter war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt. Sie selbst blieb unter der Militärherrschaft 15 Jahre lang eingesperrt. Im Jahr 2011 endete die jahrzehntelange Herrschaft der Armee über das Land offiziell.
(sda/afp)