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Stabilisieren Sie den Blutzuckerspiegel von Kühen in der Startphase - mit 70 IT3 vor und 100 IT3 nach dem Abkalben wird der Blutzuckerspiegel der frisch laktierender Kühe merklich erhöht.
Nach dem Abkalben verdoppelt sich der Energiebedarf einer Kuh in wenigen Tagen. In dieses Phase ist die Energiebilanz der Kuh negativ - sie muss Körpersubstanz abbauen. Durch intensiven Abbau von Körperfett kann die Leber mit freien Fettsäuren "überschwemmt" werden. Steht nicht genügend Glucose für die Verstoffwechslung der freien Fettsäuren zur Verfügung, so wird das im Überschuss vorhandene Acetyl-Coenzym-A in Ketonkörper umgebaut, welche sich dann im Blut anreichern. Dies ist ein normaler physiologischer Kompensationsmechanismus um den Energiestoffwechsel während den ersten 3 - 6 Wochen der Laktation aufrecht zu erhalten. Bei einer zu starken Anflutung an Ketonkörpern führen diese aber zu gesundheitlichen Problemen und Leistungseinbussen.
Die subklinische Ketose führ noch zu keinen sichtbaren Symptomen. Durch sie kommt es aber zu vermehrten Auftreten von Folgeerkrankungen und reduzierter Leistung (Milch und Fruchtbarkeit).
Die hochverfügbaren Fettsäuren von TradiLin liefern den Kühen viel Energie, wodurch das Energiedefizit in der Startphase reduziert und somit weniger Körpersubstanz abgebaut wird.
Die Verfütterung von TradiLin beeinflusst die Mikroorgansismen des Pansen so, dass bei der Fermentation mehr Propionat (C3-Körper) gebildet wird. In der Leber wird über die Gluconeogenese Propionat in Glucose umgebaut.
Bei der Kontrollgruppe sank der Blutzuckerspiegel in der Startphase sehr deutlich. Aber bei der TradiLin Gruppe blieb der Blutzuckerspiegel konstant im optimalen Bereich. Dies wurde durch die Verabreichung von täglich ca. 500 g TradiLin 135 während 10 Tagen vor dem Abkalben und ca. 600 g täglich während 2 Monaten nach dem Abkalben erreicht.
Gemäss einer gross angelegten Studie sind in Europa durchschnittlich 21.8% aller Rinder in der Frühlaktion von der sublikischen Ketose (Hydroxybutyrat über 1.2 mmol/l)betroffen (Suthar, 2013). Bei der Kontrollgruppe wurde dieser Schwellenwert bei den Messungen an den Tagen 15, 30 und 45 überschritten. Die Kühe der TradiLin Gruppe waren immer deutlich unter dem Grenzwert für subklinische Ketose.
Diese Massnahme reicht aus, damit die Kühe keine subklinische Ketose entwickeln:
Höherer Blutzuckerspiegel (+10%)
Weniger BOH (Ketonkörper) im Blut (-0.5 mmol, -35%)
Mehr Protein in der Milch (+6%)<email-pii>
Quelle: Feldversuch Valorex, Frankreich, 2013
Weitere Informationen finden Sie in der TradiLin Broschüre für Milchkühe.
Fragen Sie uns nach unserem Prospekt für den Einsatz und für die Zusammensetzung der Vorteile.