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Apples CEO Tim Cook hat während eines Abendessens mit US-Präsident Donald Trump in dessen Golfclub in Bedminster im Bundesstaat New Jersey Bedenken hervorgebracht, dass der US-Handelsstreit mit China Samsung zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber Apple verhelfen könnte. Dies berichtet unter anderem "Bloomberg".
Hintergrund von Tim Cooks Sorgen ist die Tatsache, dass Apple einen Grossteil seiner Geräte in China herstellen lässt, weshalb diese beim Import in die USA ab September mit Strafzöllen in der Höhe von 10 Prozent belegt werden könnten. Samsung hingegen lässt nur wenige seiner Geräte in China herstellen und müsste deshalb weit weniger Strafzölle bezahlen als Apple. Der Technologieriese aus Cupertino steht ohnehin unter Druck, nicht zuletzt aufgrund der hohen Preise seiner Produkte. Erst kürzlich hatte beispielsweise IHS Markit in einer Studie verlauten lassen, dass Apple im Smartphone-Markt weiter an Bedeutung eingebüsst habe ("Swiss IT Reseller" berichtete).
Apple fürchtet Macht der Konkurrenz durch US-Handelsstreit mit China
(Quelle: Apple)
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19. August 2019 - Tim Cook (Bild) zeigt sich gegenüber US-Präsident Donald Trump besorgt über die kommenden Strafzölle für Produkte, die aus China importiert werden. Apple laufe Gefahr, im Wettbewerb gegen Konkurrent Samsung das Nachsehen zu haben.