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Alle Röthenbachs dieser Welt...|
Zehn Orte in Deutschland, zwei in der Schweiz und eine ehemalige Alm tragen den Namen
Röthenbach. Die Bezeichnung Stadt führt seid fast 50 Jahren nur Röthenbach an der Pegnitz. Ein
Röthenbach in Bayern, ein Röthenbach im Vogtland und die beiden Orte in der Schweiz sind noch
selbständige Gemeinden, die anderen "nur" noch Ortsteile.
Momentan finden Sie Portraites zu folgenden Röthenbach's:
• Röthenbach an der Pegnitz
• Röthenbach in der Gemeinde Pretzschendorf
• Röthenbach im Allgäu
• Röthenbach bei St. Wolfgang
• Röthenbach im Vogtland
• Röthenbach bei Arzberg
• Röthenbach am Steinwald
• Röthenbach bei Schweinau
• Röthenbach bei Altdorf
• Röthenbach in der Oberpfalz
• Röthenbach bei Herzogenbuchsee
• Röthenbach-Alm
Röthenbach an der Pegnitz
Röthenbach a.d. Pegnitz wird erstmals Anfang des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Im Jahre
1311 übereignete Konrad von Beerbach dem Katharinenkloster in Nürnberg die Mühle am Röthenbach.
Der Röthenbach, der bei Altdorf entspringt und bei Röthenbach in die Pegnitz mündet, war
viele Jahrhunderte hindurch Energie- spender für Mühlen und Hammerwerke. Röthenbach gehörte
früher zum Bistum Eichstätt und von 1504 bis 1806 zum Gebiet des ehemals Freien Reichsstadt
Nürnberg. Im 19. Jahrhundert war Röthenbach noch ein kleines Dörfchen.
Der rasche Aufstieg Röthenbachs begann vor ungefähr 100 Jahren durch die Ansiedlung
verschiedener Industriebetriebe. Aufgrund seiner Einwohnerzahl und seiner wirtschaftlichen
Bedeutung wurde Röthenbach a.d. Pegnitz am 20. 5. 1953 zur Stadt erhoben. Durch die
Gebietsreform 1972 wurden verschiedene Ortsteile in die Stadt Röthenbach eingegliedert.
Heute ist Röthenbach a.d. Pegnitz mit seinen rund 12'700 Einwohnern eine moderne Wohn- und
Industriestadt und zweitgrösste Stadt im Landkreis Nürnberger Land.
Kindergärten, Grund- und Hauptschulen, ein mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium,
eine grosse Bibliothek und die Volkshochschule tragen zu einem breiten Bildungsangebot
bei.
Ein reges Vereinsleben, moderne Turn- und Sportstätten, Frei- und Hallenbad gewährleisten
ein breitgefächertes Erhohlungs- und Freizeitangebot. Dazu kommen die herrlichen Wanderwege
durch die Pegnitzauen, in den Lorenzer Reichswald, zum Moritzberg und in die Stadtteile
Röthenbachs mit ihren Sehenswürdigkeiten.
Röthenbach in der Gemeinde Pretzschendorf
Mit etwa 250 Einwohnern ist Röthenbach der kleinste Ortsteil der Gemeinde Pretzschendorf.
Er ist ungefähr 2 Kilometer lang. Für Wanderungen durch das Tal der Wilden Weißeritz und
zur Talsperre Klingenberg ist Röthenbach ein idealer Ausganspunkt. Man kann auch wunderbar
auf oder um den Röthenbacher Berg wandern. Er ist ein bewaldeter Berg, der sich 664,5 Meter
über dem Meeresspiegel erhebt.
Das Ortsbild wird vorwiegend von Bauernhöfen aus vergangenen Zeiten geprägt. In Röthenbach
wurde früher auch wie in fast allen Regionen des Erzgebirges Bergbau betrieben. Es gab in
Röthenbach insgesamt 7 Bergwerke. In diesen wurde zum Beispiel Pyrit (Katzengold) abgebaut.
Mittelpunkt des Ortes war lange Zeit die LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft).
Leider fehlt es zunehmend an Urlaubern, die mit Urlaubsangeboten auf dem Bauernhof in die
schmucken Häuser der ehemaligen LPG-Bauern geholt werden sollen. Einzelbauern wollen die
Röthenbacher LPG-Bauern nicht mehr werden; eine GmbH soll helfen, die Krise in der
Landwirtschaft zu überwinden.
Röthenbach im Allgäu
Die Geschichte des Dorfes geht zurück bis ins 9. Jahrhundert. Im Jahre 866 n. Chr. wurde
Röthenbach erstmals urkundlich erwähnt. Es trug bereits diesen Namen, dessen Ursprung auf
eine keltische Flurbezeichnung "am roten Bach" hinweist. Nach den Kelten kamen die Römer
und später dann die Alemannen. Erst gehörte Röthenbach zu St. Gallen, bis es an die Grafen
von Montfort überging. Im Jahre 1249 kamen Kirche, Güter und Untertanen zum Kloster
Mehrerau. 1523 fiel Röthenbach erneut einem Grafen von Montfort zu, wurde aber bereits
nach 9 Jahren wieder dem Kloster St. Gallen zugeteilt. Ab 1571 gehörte Röthenbach zu
Österreich unter der Krone der Habsburger, bis es am Ende der Dreikaiserschlacht im Jahre
1805 letztendlich zu Bayern kam.
Röthenbach liegt im Westallgäu zwischen den Alpen und dem Bodensee. Es zählt rund 1800
Einwohner und die Gesamtfläche der Gemeinde Röthenbach beträgt 1496ha. Im Ortsteil
Oberhäuser besitzt Röthenbach im Allgäu einen eigenen Bahnhof und bietet mitten im
reichbewaldeten Voralpengebiet alle Vorzüge für einen erholsamen Urlaub mit beheiztem
Freibad, diversen Gasthöfen / Pensionen, sowie Camping auf dem Bauernhof.
Röthenbach bei St. Wolfgang
Röthenbach entwickelte sich aus zwei Zeidlergütern im Nürnberger Reichswald. Mit seinen
Beständen an Heidekraut, Himbeer- und Brombeerstauden, Fichten, Linden und Birken stellte
der Reichswald ein ideales Arbeitsgebiet der Bienenzüchter dar.
Über die Jahrhunderte hinweg hat auch die geographische Lage an der Salzstraße von Nürnberg
nach Bad Reichenhall dem Ort seine Bedeutung verliehen und bewahrt. Der lebhafte Verkehr
führte zur Entstehung von bedeutenden Gastwirtschaften, eines Kramerladens und einer
Poststelle. Im Laufe der Jahrhunderte ist der Ort gewachsen und unter der Herrschaft der
Nürnberger Patrizier auf Schloss Kugelhammer erstarkt.
Die Dorfkirche ließ Heinrich Meichsner, Schloss- und Lehnsherr auf Schloss Kugelhammer, in
den Jahren 1465 bis 1468 erbauen. Glanzpunkte in und um Röthenbach sind daneben das
ehemalige Richterhaus, das Schloss Gugelhammer und der Brückkanal.
König Ludwig startete im Jahr 1836 sein ehrgeiziges Projekt des Ludwig-Donau-Main-Kanals.
Durch seine Lage an der künstlichen Wasserstraße profitiert auch Röthenbach. Das erste
Schiff aus Nürnberg passierte 1843 Röthenbach.
Im Frühjahr 1886 begann nach mehrjähriger Planung der Bau der 5,3 km lange Nebenbahnlinie
von Wendelstein über Röthenbach nach Feucht, die am 1. August 1886 feierlich eingeweiht
wurde und eine der kürzesten Bahnstrecken im Königreich Bayern war. Der abseits des Ortes
gelegene kombinierte Haltepunkt für den Güter- und Personentransport bestand aus einem
hölzernen Lagerschuppen. Dieses in den 1970er Jahren abgerissene Gebäude befand sich etwa
in Höhe der Grünfläche zwischen der Auffahrt zur A 73 und der Firma Mang. Mit dem
Sommerfahrplan 1961 endet die Epoche der Eisenbahn. Im Januar 1962 beginnt der Abbau des
Geleise, der im Frühjahr 1962 abgeschlossen ist.
In seiner geschichtlichen Entwicklung änderte sich das Dorf in Größe und Aussehen bis zum
2.Weltkrieg nur wenig. Lebten 1875 350 Einwohner in Röthenbach, waren es 1939 erst 550.
Im Jahre 1977 zählte man jedoch bereits 2200 Einwohner. Im Mai 2002 sind es laut Statistik
2481. Parallel dazu vermehrte sich nach 1945 auch die Anzahl der Gewerbe- und
Handwerksbetriebe (Schraubendreherei, Festermacher, Baugewerbe ...). Auch neue
Dienstleistungsbetriebe ließen sich nieder: Kreditinstitute, Drogerie, Arztpraxis ... Bis
1978 war Röthenbach selbständig. Noch vor der Gemeindegebietsreform wurde mit dem Bau der
neuen Grundschule und der Schwarzachhalle begonnen.
In den Unterlagen des Marktes Wendelstein wird Röthenbach erstmals 1293 erwähnt, während
am Denkmal für den Heiligen Wolfgang wörtlich steht: "Heiliger Wolfgang (924 bis 994).
Ehemaliger Bischof von Regensburg. Nach 986 Pilger und Eremit. Röthenbach/St. Wolfgang war
ein Rastplatz an der historischen Wolfgangspilgestrasse zwischen Thüringen und Wolfgangsee".
Röthenbach im Vogtland
Röthenbach ist seit 1994 Ortsteil der Stadt Rodewisch, welche im Osten des großen
Vogtlandkreises liegt. Er wird umgeben von der Tschechischen Republik (südlich), vom
Freistaat Bayern (südwestlich) und vom Freistaat Thüringen (nördlich), vom Landkreis
Zwickau (nordöstlich) sowie vom Westerzgebirgskreis (östlich).
Typisch für die Region ist der stetige Wechsel von bewaldeten Erhebungen und durch Bäche
geprägte Täler. Die Ortslage erstreckt sich am Südhang des Plohnbaches und weißt eine Höhe
von 440 m ü. HN im Süden und 490 m ü.HN im Norden auf. Seinen Namen hat der Ort von dem
kleinen Bach, an welchem er liegt und dessen Wasser durch den Abfluss des oberhalb des
Dorfes befindlichen Torflagers gerötet war. Nach neueren Erkenntnissen soll der Ortsname
eher aus dem Begriff "Rodung an einem Bach" und auf die Besiedelung durch Bayern und
Franken zurückzuführen sein. Es wird davon ausgegangen, dass Röthenbach seit mehr als 800 Jahren
besteht. Ein genauer Nachweis kann aufgrund eventuell gefälschter Dokumente nicht erfolgen.
Urkundlich erwähnt wurde der Ort als "Ratenbach" im Jahre 1140 und als "Röthenbach" erst
1315. Zur Zeit wohnen auf 343 ha Gesamtfläche ca. 360 Einwohner. Unter Denkmallschutz steht
die Dorfkirche St. Johannis, die von Siedlern errichtet und in ihrer jetzigen Gestalt aus
dem 17. Jhdt. stammt. Sie ist ausgestattet mit einem 3teiligen Flügelaltar aus dem Jahr
1516 von Peter Breuer, drei Glasleuchten, zwei Glocken (14. Jhdt. und 1745) und eine
Bronzeglocke (11.Jhdt.) In zentraler Lage (Dorfplatznähe) hat das Kriegerehrenmal seinen
Standort. Es gedenkt den Gefallenen im 1. Weltkrieg.
Röthenbach bei Arzberg
Die Siedlung Röthenbach wird 1361 erstmals erwähnt, als Friedrich Schirndinger in
Röthenbach zwei Wiesen und ein Stück Ackerland vom Arzberger Hammerschmied Pesold übernahm.
Der Ort war damals Bestandteil des Reichsterritoriums Egerland und wurde zu Beginn des
15. Jahrhundets burggräflich-nürnbergisch. Durch den Ort fliesst das gleichnamige
Röthenbächlein in Richtung Arzberg, wo es sich mit dem Flitterbach in die Röslau ergiesst.
Sein Wasser zeigt eine vom Brauneisenerz bewirkte rötliche Färbung. 1698, zur Zeit der
Steebischen Beschreibung der Amtshauptmannschaft Wunsiedel, bestand Röthenbach aus 23
Häusern als drei ganzen, drei halben und 10 Viertelshöfen und sieben Tropfhäuslein.
Während für das Rittergut über die Jahrhunderte hinweg das bäuerliche Element fundamental
blieb, siedelten sich im Dorf, charakterisch dafür die grosse Zahl der Tropfhäuser,
gewerbetreibende Einwohner an. Schon seid älterer Zeit wurde bei Röthenbach Eisenerz
abgebaut.
Bis 1972 eine selbständige Gemeinde mit über 1000 Einwohnern kamen Sie gegen ihren Willen
zur Stadt Arzberg, die heute um die 7000 Einwohner zählt. Mittelpunkt des Ortsteils
Röthenbach ist das herrlich renovierte Schloss der Familie von Waldenfels, dem Forstdirektor
von Waldsassen.
Röthenbach am Steinwald
Das zur Gemeinde Reuth (Kreis Tirschenreuth) gehörende Röthenbach a. Steinwald bildete mit
den dazugehörenden Ortsteilen Escheldorf, Letten, Hasen, Rechenlohe, Erlhammer, Mittelmühle
und Zainhammer bis ins Jahr 1972 eine eigenständige Gemeinde. Im gleichen Jahr erfolgte
dann die Eingemeindung in die Gemeinde Reuth b. Erbendorf und man zählte damals um die 340
Einwohner. Röthenbach wurde Anfang des 15. Jahrhunderts, benannt nach dem hier
durchfliessenden Bächlein erstmals erwähnt. Inmitten des als Bauern und Pendlerdorf zu
charakterisierenden Dorfes steht unter einer alten Linde ein grosses Kreuz, welches an die
im Weltkrieg gefallenen Söhne erinnert. Der Steinwald, an dem wie der Name schon sagt,
Röthenbach liegt, ist eine bewegte Mittelgebirgslandschaft von rauhem Charme, der sich
auch in seinen wenigen Bewohnern spiegelt. Seit einigen Jahren ist die Region ein beliebtes
Ausflugsziel für Wanderungen.
Röthenbach bei Schweinau
Der Nürnberger Stadtteil Röthenbach bei Schweinau umfasst eine Fläche von rund 365 ha und
beherbergt ca. 20'000 Einwohner. Als einziges der zwölf Röthenbachs ist dieses mit der
U-Bahn zu erreichen.
Leider konnten wir nicht mehr Angaben zu Röthenbach bei Schweinau in Erfahrung bringen.
Selbst das Amt für Stadtforschung und Statistik in Nürnberg, von welchem man eigentlich
etwas mehr erwarten dürfte, konnte nicht weiterhelfen.
Röthenbach bei Altdorf
Wir bitten Sie noch um etwas Geduld !
Röthenbach in der Oberpfalz
Wir bitten Sie noch um etwas Geduld !
Röthenbach bei Herzogenbuchsee
Die zur reformierten- und römisch-katholischen Kirchgemeinde Herzogenbuchsee gehörende
Gemeinde Röthenbach b.H liegt im Amtsbezirk Wangen im Kanton Bern. Die Gemeinde ist
462 m ü.M. und auf der Staatsstrasse Wangen an der Aare - Herzogenbuchsee ca. 2 km
südwestlich der Bahnstation Herzogenbuchsee erreichbar.
1888 zählte das Dorf 348 Einwohner und bei der letzten Volkszählung 2000 waren es 318
Einwohner in 130 Haushaltungen. Das Gemeindegebiet umfasst gut 2 km2 Land und Wald, das
älteste, im Gemeindearchiv aufbewahrte Dokument datiert aus dem Jahr 1655. Die Gemeinde
Röthenbach bildet eine selbständige, öffentlich-rechtliche Körperschaft mit einer
eigenen Verwaltung. Die Gemeinderatssitze werden im Verhältniss 4 zu 3 unter den Parteien
(SVP und freie Wähler) aufgeteilt. Die Bereitschaft, bei den alle 4 Jahre stattfindenden
Wahlen ein öffentliches Amt zu übernehmen schwindet auch hier von Jahr zu Jahr.
Mit Heimenhausen und Wanzwil gründete Röthenbach 1972 eine Schulgemeindeverband für die
Primarschule. Die Sekundar- und höheren Schulen werden in Herzogenbuchsee, Langenthal,
Burgdorf oder Bern besucht. Zahlreiche weitere öffentliche Aufgaben werden gemeinsam mit
den Nachbargemeinden oder regionalen Verbänden erfüllt. Gerade noch 10 aktive Bauernbetriebe
sind neben einigen gewerblichen Betrieben im Landmaschinen-, Holzbearbeitungs, Hochbau- und
Autogewerbe, Gärtnerei-, Käserei-, Lebensmittel und Gastgewerbe übriggeblieben. Die meisten
Einwohner arbeiten auswärts und kehren jeweils abends ins Dorf zurück. Mit der
Güterregulierung wurden schöne Fahrrad- und Wanderwege entlang dem Seebach und durch Feld
und Wald geschaffen. Lediglich der Schützen- und Turnverein prägen das Vereinsleben von
Röthenbach.
Trotz reger Bautätigkeit wuchs die Bevölkerung in den letzten Jahren kaum an und mit einer
Überarbeitung der Ortsplanung wurde eine angemessene Baulandreserve geschaffen. Finanziell
kann die Gemeinde als gesund bezeichnet werden. Konnten doch in den vergangenen Jahren
diverse Strassenbauprojekte sowie eine umfassende Renovation des Gemeindehauses getätigt
werden.
Die Gemeinde darf zuversichtlich in die Zukunft blicken und sich dabei bemühen, die gute
Lebensqualität zu erhalten. Die zentrale Lage, die verkehrsmässig gute Erschliessung und
die natürliche Umgebung machen Röthenbach zu einer angenehmen Wohngemeinde.
Röthenbach-Alm
Leider nur noch auf alten Landkarten zu finden ist die Röthenbach-Alm. Sie lag in der Nähe des
Sylvenstein-Stausees, oberhalb der Bundesstrasse 13 von Lenggries zum Achenpass in Richtung
Österreich. Die Alm bestand aus einer etwa 5 Hektar grossen Weidefläche, auf der Almkaser
und Nebengebäude standen. Zur Alm gehörten 382 Hektar Waldweide; die Lichtweide und die
Gebäude waren Privateigentum. Die drei Flächen werden jetzt forstwirtschaftlich genutzt,
die Gebäude wurden abgerissen, da diese aus landeskulturellen Gründen nicht als erhaltenswert
eingestuft waren.
Die rötliche Farbe des Gesteins, bedingt durch Beimengung von Fossilien, z.B. Alptychen,
geben dem daraus abfliessenden Gewässer einen rötlichen Stich, was wohl auch hier zur
Namensgebung beigetragen haben mag.