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Eine Niederlage für Nino Niederreiter und die Predators
Während Nino Niederreiter mit den Predators gegen St. Louis verliert, reisst nach elf Siegen hintereinander die Erfolgssträhne in Auswärtsspielen der New Jersey Devils.
Während Nino Niederreiter mit den Predators gegen St. Louis verliert, reisst nach elf Siegen hintereinander die Erfolgssträhne in Auswärtsspielen der New Jersey Devils.
Die Nashville Predators mit dem Bündner Eishockeyprofi Nino Niederreiter und dem Berner Roman Josi verlieren in der Nacht auf Dienstag ihr Saisonspiel gegen St. Louis mit 0:1 nach Verlängerung. Nashvilles Rückstand auf die Play-off-Plätze in der Western Conference beträgt nach einem Drittel der Saison nun vier Punkte.
Hischier, Siegenthaler und Schmid verpassen Rekordmarke
Das Team mit den Schweizern Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Akira Schmid verliert bei den New York Rangers 3:4 nach Verlängerung. Der 23-jährige Tscheche Filip Chytil entschied die Partie mit dem Siegestor für die Rangers nach 135 Sekunden der Verlängerung.
Die New Jersey Devils verpassen so die Egalisierung des NHL-Rekords der Detroit Red Wings (Saison 2005/06) und der Minnesota Wild (2014/15), die zwölf Auswärtsspiele hintereinander gewonnen haben. New Jersey verlor erstmals seit dem ersten Saisonspiel am 14. Oktober in Philadelphia (2:5) wieder ein Auswärtsspiel.
Siegenthalers Strafe
Im Derby gegen die New York Rangers sah es für New Jersey lange gut aus. Nico Hischier brachte die Devils früh in Führung, als er einen Schuss von Jonas Siegenthaler unhaltbar abfälschte. Schon nach fünf Minuten führte New Jersey 2:0. Nach 33 Minuten lief die Partie für das Gastteam aber im Madison Square Garden aus dem Ruder. Jack Hughes verpasste mit einem Penalty das 4:1, 37 Sekunden später musste Jonas Siegenthaler auf die Strafbank, und weitere 38 Sekunden später hatten die New York Rangers die Partie zum 3:3 ausgeglichen. Die Goals vom 1:3 zum 3:3 gelangen den Rangers innerhalb von sieben Sekunden.
Die Devils verloren nach dem 4:6 im Heimspiel gegen die New York Islanders zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen ein Derby. Aber: «Keine Grund zur Panik», sagt Captain Nico Hischier. «Derbys verlaufen manchmal verrückt. Die Partie war intensiv und umkämpft bis zum Ende. Uns boten sich viele Chancen zum Sieg. Die zwei Niederlagen müssen wir wegstecken und uns auf die nächsten Spiele konzentrieren.»
In der Metropolitan Division führen die New Jersey Devils weiter mit sechs Punkten Vorsprung auf die Pittsburgh Penguins die Tabelle an.