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Man verzeihe mir diese Abschweifung in den esoterischen Bereich, die mit den eigentlichen Zielen dieses Blogs nicht viel zu tun hat, doch folgende Kurzgeschichte scheint mit erwähnenswertem Gleichklang zu Julius Hensels Erklärungen hinsichtlich Magnetismus und damit verbundenen Kraftäusserungen:
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Der Raum-Schiff-Pilot sagt:
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‚Ich bin überrascht, daß die Wissenschaftler der Erde auch weiterhin ihr Vertrauen in ihre falsche Wissenschaft setzen, trotz all ihrer Irrtümer, die sie bisher noch nicht berichtigen konnten und stattdessen die Höchste Wissenschaft verneinen, die Gott ist. Sie sind wie Glüh-Würmchen die so stolz über ihr eigenes Licht, anderen Glüh-Würmchen zurufen – ‚Die Sonne existiert nicht, das Licht in meinem Schwanz ist das einzige Licht, das es gibt.‘
Eine der größten Illusionen irdischer Wissenschaftler ist die Annahme, daß die Gravitation als eigenständige Kraft existiert. Tatsächlich ist die Gravitation eine Kombination verschiedener Phänomene, in der die atmosphärische Dichte eine entscheidende Rolle spielt.
Das Prinzip der Gravitation ist die vertikale Komponente des Magnetismus.
Was Eure Wissenschaft Gravitation nennt, ist eine Frage des Unterschiedes in der Dichte von Körpern.
Als Beispiel, der Rauch Deiner Zigarre ist schwerer als die ihn umgebende Luft, dennoch steigt er auf, weil er warm ist. Wir können also sagen, daß der Unterschied in der Dichte ausgeglichen wird durch die Temperatur des Rauches. Hier beeinflussen also zwei Faktoren ein Phänomen, Dichte und Temperatur. Gravitation ist also eine Kombination der Phänomene Dichte, Temperatur, atmosphärischer Druck und der vertikalen Komponente des Magnetismus.
Die ‚fliegenden Untertassen‘ werden nicht durch Aufhebung der Gravitation, sondern durch Nutzung des atmosphärischen Druckes angetrieben, das gibt ihnen die nötige Antriebskraft. Wenn wir den Druck unterhalb der Untertasse bewahren und eine Dekompression an ihrer Oberseite bewirken, schießt das Schiff mit einer gewaltigen Geschwindigkeit nach oben. Wir erzeugen einfach ein Vakuum in der Richtung, in der wir reisen. Wenn wir einen niedrigen Druck an einer Seite haben, ist die andere Seite immer dem vollen atmosphärischen Druck unterworfen. Jedes Objekt, was immer es ist, kann nur bewegt werden, indem ein Unterschied im Energie-Potential bewirkt wird. Indem das Vakuum in der Flug-Richtung gesteuert wird, kann sich die Untertasse mit jeder denkbaren Geschwindigkeit fortbewegen, ohne eine Reibung zu erzeugen. Sie ist zudem leicht zu manövrieren, da das Vakuum in jede Richtung verlagert werden kann. Der atmosphärische Druck, dem eine Untertasse von 22 Metern Durchmesser ausgesetzt ist, liegt bei über 3000 Tonnen, bei einer Untertasse von 70 Metern bei 30.000 Tonnen. Das ist das Geheimnis ihrer ebenso sanften wie unglaublich starken Kraft-Quelle.
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Wohin immer das Vakuum verlagert wird, die Atmosphäre drückt mit gewaltiger Kraft das Raum-Schiff in eben diese Richtung, ohne daß ein künstlicher Treibstoff benötigt wird…….
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