Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/261502

<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat erläutert in seiner Botschaft über Mitholz, dass vor 1945 rund 7000 Bruttotonnen Munition in Mitholz eingelagert wurden; davon sind 3500 Bruttotonnen noch verschüttet und 840 seien 1947 explodiert.</p><p>In einer Reportage heisst es, die Armee habe 80 Tonnen gesprengt und 1400 Tonnen im See versenkt.</p><p>- Was ist mit dem Rest?</p><p>- Wenn 3500 Tonnen Munition mit Verpackung verschüttet sind, aber nur 1500 Bruttotonnen Munition verarbeitet werden, was geschieht dann mit dem Rest?</p><p>- Handelt es sich wirklich um 1500 Tonnen Sprengstoff, die verarbeitet werden müssen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>