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Über mich
Die Schweizer Mezzo-Sopranistin Menga Juon studierte an der Hochschule für Musik in Lausanne klassischen Gesang sowie Germanistik, Kunstgeschichte und Französisch an der Universität Lausanne. Das Höhere Lehramt erwarb sie an Faculté des Lettres de l'Université de Lausanne sowie am IFMES in Genf.
Nach ihren Hochschuljahren setzte sie ihr Gesangsstudium bei Heidi Raymond in Genf, Romeo Alavi Kia in Berlin und Stefan Haselhoff in Mannheim fort. Im Bereich Körperarbeit im Gesang bildete sie sich bei Romeo Alavi Kia in Berlin und Thérèse Bertherat in Paris fort. Als Sängerin debutierte sie in Vokalensembles und Opernchören. Parallel dazu begann sie ihre solistische Tätigkeit zu entfalten. Heute wird Menga Juon als Solistin im Bereich der Oper, des Liedes und der Kirchenmusik engagiert. Mit dem italienischen Pianisten Riccardo Bovino gibt sie regelmässig Liederrezitale und Opernabende.
Die Leidenschaft für die Literatur äussert sich bei Menga Juon in ihrem Wirken als Lyrikerin, Rezitatorin, Moderatorin und Übersetzerin.
Seit 2001 ist Menga Juon als Gesangs-, Sprech-, Tanz und Bewegungspädagogin sowie als Dozentin an Pädagogischen Hochschulen, als Seminarleiterin an Firmen und sonstigen Institutionen tätig. Sie begleitet Sänger, Sängerinnen sowie Redner und Rednerinnen auf der Suche nach ihrer Gesangs- und Sprechstimme und unterstützt sie beim Training ihrer eigenen Bühnenpräsenz und bei der Förderung ihrer Auftrittskompetenz.
Konzertrepertoire
Zum sängerischen Repertoire von Menga Juon zählen sowohl Lieder als auch Arien aus Oratorien und Opern. Besonders nahe stehen ihr folgende Werke, die sie immer wieder konzertant aufführt:
- «Vier ernste Gesänge» und die Rhapsodie für Alto von Johannes Brahms, «Rückert-Lieder» und weitere Lieder von Gustav Mahler, verschiedene Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Schubert, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Maurice Ravel etc.
- Gerne widmet sie sich auch dem Bereich der sie stets tief ergreifenden geistlichen Musik: Altarien aus Johann Sebastian Bachs Passionen, Kantaten und geistliche Gesänge von J. S. Bach, Altarien aus Georg Friedrich Händels Oratorien, «Stabat Mater», «Nisi Dominus» von Antonio Vivaldi etc.
- Mit grosser Freude singt sie Opernarien von der Barockzeit bis in die Moderne. Arien von Christoph Willibald von Gluck, Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino Rossini, Richard Strauss, George Bizet, Camille Saint-Saëns etc.