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Produktbeschreibung
Sharing Economy. Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle?
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2.3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: m Rahmen dieser Hausarbeit wird die Frage beantwortet, ob die Sharing Economy sich ausschließlich mit der nicht-monetären privaten Netzwerkbildung beschäftigt, oder, ob durch die Sharing Economy neue Geschäftsmodelle entstehen, welche wirtschaftlich relevant sind.
Seit einigen Jahren wird der Wirtschaftstrend '"Sharing Economy'', welcher in der Literatur ebenfalls als "Share Economy" "Collaborative Consumption'" und "kollaborativer Konsum"' aufgeführt wird, immer weiter in das Rampenlicht gerückt (Dorn 2013:18). Dieser umfasst die kollaborative und ressourcen- beziehungsweise umweltbezogen schonende Nutzung von Produkten und Dienstleistungen. Dabei sollen die Vorteile des Besitzes von Ressourcen realisiert werden, ohne, dass diese vom Nutzer besitzt werden. Das Konzept des Eigentums soll durch die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen mittlerweile veraltet geworden sein. Darüber hinaus werden durch die Sharing Economy Konsumbedürfnisse befriedigt und die finanzielle Bürde des Konsumenten verringert, wodurch die Nutzung von sonst nicht finanziell leistbaren Produkten, für die Nutzer von Sharing Economy Platt-formen, möglich gemacht werden kann.
In einem ersten großen Schritt werden deshalb im Rahmten dieser Arbeit nochmals die wichtigsten Konzepte und Begriffe erläutert, bevor in einem nächsten Schritt die treibenden Kräfte der Sharing Economy näher beleuchtet werden. Die gefundenen Erkenntnisse werden anschließend besonders im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Relevanz nochmals kritisch beleuchtet, bevor eine abschließende Zusammenfassung der Argumente der Arbeit erfolgt.