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Das Freiburger Stimmvolk wird erst nächstes Jahr darüber abstimmen, ob die Parteien die Finanzierungsquellen und das Gesamtbudget für ihre Wahl- und Abstimmungskampagnen offenlegen müssen. Dies verärgert die Freiburger Jungsozialisten, welche die Initiative mit 7400 Unterschriften eingereicht haben (die FN berichteten).
Ursprünglich wurde den Jungsozialisten der 26. November als Abstimmungsdatum bekannt gegeben, so Juso-Vizepräsident Sami Lamhangar gegenüber den FN. Am 8. September erhielt die Jungpartei aber von der Staatskanzlei Bescheid, dass die Abstimmung auf den kommenden 4. März verschoben würde, weil am 26. November keine Eidgenössische Volksabstimmung stattfinde. Die Jungsozialisten beklagen sich über die Verschiebung, weil sie für eine Abstimmung am 26. November bereits Flugblätter gedruckt haben, so Lamhangar.