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Ein beinahe tödlicher Autounfall veränderte das Leben der Familie von Janna Leyde. Was war passiert? Ein Unfall führte beim Vater von Janna zu einer schweren Hirnverletzung, welche den Vater körperlich und emotional sehr empfindlich trafen. Die folgenden Jahre waren eine sehr grosse Herausforderung für die Familie.
Janna beschloss die Situation zu ändern. Und sie tat das mit Yoga.
Weil Janna eine ausgebildete Yogalehrerin war, entdeckte sie an sich selbst, wie das praktizieren vonYoga ihr Leben radikal zum Guten veränderte. Sie war emotional, physisch und mental in einem viel besseren Zustand als vorher.
Sie fragte ihren Vater, ob er einverstanden sei, wenn sie ihm Yogaübungen beibringen würde. Nachdem seine Äzte etwas wiederwillig ihr Einverständnis gaben, gab auch der Vater grünes Licht.
Bei der ersten Übung hatte ihr Vater schon ein Aha-Erlebnis, denn er wurde sich plötzlich seines Körpers (wieder) bewusst.
Janna schreibt, dass sie gelernt hat, dass bei einem Hirn-Trauma oder PTSD die Verbindung vom Körper zum Gehirn unterbrochen wird. Die Menschen sich aber immer noch als die Person sehen, welche sie vor der Verletzung waren.
Yoga stellt die unterbrochene Verbindung wieder her.
Im Laufe der Yoga Übungen verbesserte sich der Zustand des Vaters. Durch die Atem- und Bewegungs Übungen auf der Matte entwickelte er eine bessere Aufmerksamkeitsspanne, wurde weniger impulsiv und entwickelte mehr Mitgefühl.
Mit den Übungen erreichte der Vater auch ein besseres Verständnis für seine Verletzung und dies half ihm sehr viel mit seiner Situation umzugehen.
Janna Leyde beschreibt ihre Erfahrungen im Buch: He Never Liked Cake