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FEROLIGO
In dieser Zusammensetzung sind die neusten Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der biologischen Katalyse (Enzymologie) verwirklicht. Sie berücksichtigt die Gesamthait der organischen Funktionen, denn unser Stoffwechsel ist das Ergebnis der Synergie einer Vielzahl enzymatischer Reaktionen.
Die alleinige Zufuhr von Eisen reicht nicht aus um das Problem einer Person zu regeln, die eine Eisenverwertungsstörung hat. Laut der WHO verwerten wir pro Tag nur 20% des Eisens, das wir zu uns nehmen. Das zeigt, dass es sich um ein qualitatives und nicht um ein quantitatives Problem handelt.
In Feroligo sind nebst Eisen noch enthalten:
-Kupfer: katalysiert zwei Enzyme; das Transferrin, das Eisen transportiert, und das Ferritin, das es speichert.
-Mangan: wirkt auf verschiedenen Ebenen dieses Vorgangs.
-Molybdän: katalisiert ein Enzym, die Xanthinoxydase, welche die Fixierung des Eisens auf dem Transferrin fördert.
-Jod: ist einer der Katalysatoren der Schilddrüse, die ein Hormon absondert, welches die Synthese des Hämoglobins im Knochenmark stimuliert.
Dadurch dasss es edem Organismus alle Elemente zuführt, die an der Eisenverwertung beteiligt sind, erlaubt Feroligo es, das Eisenmangelproblem zu lösen und vor allem den Vorgang zu stabilisieren.