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Spanien kämpft weiter gegen Dürre
Spanien investiert fast eine halbe Milliarde Euro in den Bau von zwei neuen Entsalzungsanlagen.
Sie sollen in der Region Katalonien gebaut werden, die unter einer anhaltenden Dürre leidet. Die Wasserreservoirs sind dort derzeit zu 16 Prozent gefüllt. Das schreibt das Umweltministerium in Madrid. Die beiden Anlagen sollen zusammen 467 Millionen kosten. Sie sollen laut dem Ministerium in den Jahren 2028 und 2029 in Betrieb gehen.
Das Umweltministerium kündigte auch an, dass als vorläufige Massnahme zunächst bis zu 40’000 Kubikmeter entsalztes Wasser pro Tag nach Katalonien gebracht werden sollen, und zwar aus einer anderen Anlage in der Region Valencia.