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Spotify erklärte am Mittwoch, der Schritt sei die Konsequenz aus dem "unprovozierten Angriff" Russlands auf die Ukraine.
Seit Kriegsbeginn habe Spotify "tausende Podcast-Folgen überprüft" und den Zugang zu Podcasts eingeschränkt, die von Medien mit Verbindungen zum russischen Staat betrieben werden. Sämtliche Inhalte der staatlichen Sender Russia Today und Sputnik seien entfernt worden.
Für russische Nutzer bleibe Spotify jedoch weiter zugänglich: "Wir glauben, dass es von höchster Bedeutung ist unseren Dienst in Russland verfügbar zu halten, um den globalen Informationsfluss zu ermöglichen", betonte das Unternehmen.