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Hennie van Vuurens Buch "Apartheid Guns and Money" liest sich wie ein Krimi. Es beschreibt wie sich das weisse Minderheitsregime Südafrikas am Leben erhielt, als es in den 1970er und 1980er Jahren zunehmend unter Druck geriet. Trotz internationaler Sanktionen sorgte ein klandestines Korruptionsnetzwerk für die Versorgung des Apartheidstaates mit Gütern aus dem Ausland. Drahtzieher in europäischen Regierungen, Geheimdiensten, Firmen und Banken lieferten Waffen und wuschen Geld. Und kassierten zusätzlich für das Umgehen der internationalen Sanktionen gegen Südafrika.
Veranstaltungen mit Hennie van Vuuren, der Passagen aus seinem Buch liest und mit Sachverständigen aus der Schweiz diskutiert:
22. Januar 2019, 20 Uhr, Gessneralle, Zürich
mit der feministischen Ökonomin und langjährigen Anti-Apartheid-Aktivistin Mascha Madörin.
www.gessnerallee.ch