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Das Unentschieden gegen Servette in der viertletzten Runde reichte zum Aufstieg, weil anschliessend Xamax in Schaffhausen verlor. Im Anschluss an die Aufstiegsfeiern legte die Mannschaft dann einen katastrophalen Heimauftritt gegen den Tabellenletzten Wil hin – erste Heimniederlage der Saison! Mit Rüegg und Cavusevic erhielten erstmals in dieser Saison zwei Spieler die Note „1“. Die Stimmung im Letzigrund war in völligem Kontrast zum Spiel trotzdem grossartig. Kecojevic agierte lange Zeit fast als einziger Turm in der Brandung, liess sich dann aber beim 0:1 durch den ehemaligen FCZ-ler Schäppi ebenso düpieren, wie seine Nebenleute.
Die Partie änderte sich offensiv zum besseren, als Antonio Marchesano ins Spiel kam. Der Tessiner weckte die Mannschaft auf, es kam zu einer Schlussoffensive, während der allerdings auch die beiden Gegentore fielen, wobei das zweite einem zweifelhaften Penalty entsprang. Marchesano, obwohl nur 37 Minuten im Spiel, war am Ende an mehr als der Hälfte der Zürcher Torchancen des Spiels beteiligt und trat beinahe die Hälfte der Standards in Strafraumnähe. Bei anderem Spielverlauf hätten Albin Sadrijaj oder Miro Muheim zu ihrem Wettbewerbsdébut in der 1. Mannschaft kommen können. So wechselte Trainer Uli Forte aber die erfahrenen Voser und Cavusevic ein, welche allerdings beide einen negativen Einfluss aufs Zürcher Spiel ausübten.