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Der Edelschokoladenhersteller Godiva will bis Ende März alle Läden in Nordamerika verkaufen oder schliessen. Wie viele Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, ist nicht bekannt, wie LZ-net schreibt. Verkaufsstellen in Europa, dem Mittleren Osten und China sollen beibehalten werden. In Belgien, wo Godiva gegründet wurde, befinden sich die meisten Läden, daneben werden Läden in Frankreich, Portugal, Spanien, Grossbritannien und der Türkei geführt.
Godiva will sich auf den Verkauf über den Detailhandel und auf E-Commerce in den USA konzentrieren. Noch vor zwei Jahren lancierte Godiva eine Wachstumsstrategie mit dem ersten «Godiva-Café» in New York. 400 weitere sollten in den USA folgen. Die Corona-Krise und der damit erfolgte Einbruch beim Tourismus haben diese Pläne vernichtet.
Godiva ist seit 2007 im Besitz des türkischen Mischkonzerns Yildiz.