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Um einen behindertengerechten Transport zu gewähren, haben die Verkehrsbetriebe Biel in den letzten Jahren bei der Neubeschaffung von Bussen grosse Anstrengungen unternommen. Mittlerweile verfügt die gesamte Fahrzeugflotte der VB über Niederflur-Einstiege für problemloses Einsteigen.
Alle Busse der VB sind mit fixen oder mobilen Rampen ausgerüstet, was den gesamten Fahrzeugpark behindertengerecht macht.
Die zweite Türe kann mit dem blauen Behinderten-/Kinderwagenknopf geöffnet werden und bleibt so lange offen, bis der Fahrer sie wieder schliesst. Zudem wird dem Fahrer signalisiert, dass eine Person mit einem Kinderwagen, einem Rollstuhl oder mit einer Gehbehinderung einsteigen möchte. Er kann das Kneeling des Busses auslösen und für Rollstuhlfahrer, die dies wünschen, die Rampe ausklappen. Der Sitz bei der zweiten Türe wird als Sitz für behinderte Personen ausgewiesen. Direkt bei der zweiten Türe befindet sich auch der Rollstuhlplatz.
Die Ausgestaltung der Haltestellen liegt in der Verantwortung der Gemeinde. Nach mehreren erfolgreichen Realisierungen von Haltekanten mit erhöhter Perronkante an verschiedenen Haltestellen werden weitere zusätzliche Haltekanten laufend erhöht. Die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Biel ermöglicht es, immer neue Haltestellen auf diesen Standard zu bringen.
Die Haltestellen auf dem gesamten Netz wurden gemessen und sind nur dann als (Elektro-) Rollstuhltauglich bezeichnet, wenn die maximal tolerierte Steigung der Rampe von 18% nicht überschritten ist.
(In der Berechnung wurden die Höhe der Perronkante/Trottoir, die Steigung der Strasse und die Tatsache, dass sie nur von Trolleybussen (Rampe 90 cm) oder nicht (Rampe 80 cm) angefahren werden, berücksichtigt.)