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Roséweine, das Must-have
für den Aperitif im Sommer
Bei einem Picknick am See? Bei einem Grillabend mit Freunden? Für einen Aperitif nach einer Fahrradtour? Roséweine sind ein Muss für den Sommergenuss! Eine gut gekühlte Flasche Rosé, herrlich, das pure Glück !
Welche Rebsorten für Roséweine?
Als Weinliebhaber wissen Sie sicher, dass Roséweine aus roten Rebsorten hergestellt werden. Normalerweise aus Pinot Noir oder Gamay-Trauben, aber technisch gesehen ist es durchaus möglich, Roséwein aus allen roten Rebsorten herzustellen. Die Farbe des Weins stammt tatsächlich von der Schale der Traube.
Was ist mit dem Oeil-de-perdrix?
Die ersten Spuren dieses Weins gehen bereits auf das 19. Jahrhundert im Kanton Neuchâtel zurück. Es handelt sich um einen Roséwein, der zu 100 % aus Pinot-noir-Trauben hergestellt wird. Der Ursprung des Namens ist leider nicht sehr ruhmreich, er wird mit der Farbe des Auges eines Rebhuhns in Verbindung gebracht, das von Jägern erlegt wurde.
Wie wird er vinifiziert ?
Woher kommt seine Farbe ?
Wie verkostet man Roséweine?
Entdecken Sie die Verkostungstipps der Önologin des Hauses Henri Badoux, Marjorie Bonvin.
- Servieren Sie Roséweine idealerweise bei einer Temperatur von 8°-10°.
- Servieren Sie Roséweine zu Salaten der Saison, typischen Gerichten aus dem Süden oder auch zu asiatischer Küche.