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- Beitritt
- 22.10.20
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Korrektur:
... die 50 mg infundieren lässt ...
... die 50 mg infundieren lässt ...
„Ich möchte noch einmal betonen, dass es doch faszinierend ist, dass man DNA-Addukte überhaupt entfernen kann, und so relativ einfach.“
„So hat eine Pilotstudie innerhalb der großen Ernährungsstudie EPIC bestätigt, daß Probandinnen, die sich mit sehr vitaminreicher Kost - vor allem Vitamin E und Vitamin C - ernährt hatten, deutlich weniger DNA-Schäden in ihren Lymphozyten hatten als jene mit normaler Kost.
Dies wurde auch in einer japanischen Interventionsstudie bestätigt, wo Frauen, die zu gesunder Kost angehalten wurden, deutlich weniger DNA-Schäden im Blut hatten. Jetzt wird die Effizienz des vielversprechenden Tests klinisch geprüft.“
„Ich habe das hier geschrieben, weil ich dermaßen zufrieden bin mit dieser Behandlung, ich dachte, ich kann Menschen damit helfen.“
„Das Prinzip dieser Therapie ist: die Zellen durchlässig zu machen und das Gift aus den Zellen zu holen mit PC und durch Glutathion dieses Gift dann aus dem Körper zu holen.“
„Ich fühlte mich nur verpflichtet, das so aufzuschreiben, weil ich auch viele gute Tipps in Foren bekommen hatte. Was die Leute jetzt damit anfangen, ist mir egal, jeder ist für sich selbst verantwortlich.“
„Strunz will ich hier nicht empfehlen, im Gegenteil, seit 4 Jahren wiederholt der sich nur noch und von Mitochondrien und Ausleitungen etc. versteht er zero.“
Bodensee: "Wenn der Mensch nicht genug Phosphatidylcholin in die Zellwände verbauen kann, weil nicht genug vorhanden ist, werden die Zellwände starrer und arbeiten nicht vernünftig, was sich auch durch einen Mangel an Vitalstoffen in der Zelle zeigen kann."
„Phosphatidylcholin ist kein lebensnotwendiger Stoff. Der Körper kann es aus Cholin selbst herstellen.“
„Bei einer abwechslungsreichen Ernährung kommt es nur selten zu einem Cholinmangel.“
„Einige Experten gehen jedoch davon aus, dass die Eigenproduktion nicht genügt – vor allem dann, wenn nicht ausreichend Methionin vorhanden ist.“
„Bisher gibt es keine allgemeingültigen Empfehlungen, um einen Cholinmangel zu beheben. Die zusätzliche Einnahme von Cholin richtet sich vielmehr nach der jeweiligen Erkrankung. Die Dosierung liegt meist bei 130 bis 260 Milligramm Cholin pro Tag oder umgerechnet bei 1.000 bis 2.000 Milligramm Phosphatidylcholin.“
„Verdauungsenzyme spalten Phosphatidylcholin im Dünndarm. Das „freie“ Cholin wird dann mithilfe spezieller Transporteiweiße aufgenommen. Entweder wird Cholin in den Zellen des Dünndarms wieder zu Phosphatidylcholin aufgebaut – oder es gelangt als Cholin direkt ins Blut. Cholin schwimmt frei im Blut, wohingegen Phosphatidylcholin an Eiweiße gebunden transportiert wird.“
„Auch eine entgleiste Darmflora kann dazu führen, dass Cholin im Darm zu unbrauchbaren Stoffen umgesetzt wird.“