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Im Nationenpreis der Schweiz entschied ein Stechen über den Sieg: Ein Stechen mit besserem Ausgang für die schwedische Equipe, welche sich damit erstmals einen Sieg im Nationenpreis von St. Gallen sicherte. Deutschland belegte Rang zwei. Die Schweiz komplettierte auf Rang drei das Podest.
Nach dem ersten Umgang hatte die Schweizer Equipe bereits den 3. Zwischenrang inne: Europameister Martin Fuchs steuerte mit Leone Jei eine fehlerfreie Runde dazu bei. Bryan Balsiger auf Twentytwo des Biches und Beat Mändli mit Dsarie zeigten gute Runden, mussten aber je einen Abwurf hinnehmen. Steve Guerdat war mit zwei Abwürfen auf Venard de Cerisy das Streichergebnis.
Zur Freude des Heimpublikums schaffte Martin Fuchs mit Leone Jei auch im zweiten Umgang einen fehlerfreien Ritt, nachdem sowohl bei Bryan Balsiger wie auch bei Beat Mändli je eine Stange gefallen war. Der letztstartende Steve Guerdat musste mit Venard de Cerisy zwei Abwürfe in Kauf nehmen und gab in der Folge auf. Die Schweiz beendete den Nationenpreis auf Rang drei.
Trois Rois Schweizer Cupfinal an Niklaus Schurtenberger
Sieger im Trois Rois Schweizercup wurde der Berner Niklaus Schurtenberger auf Lireu. Das Paar blieb in beiden Runden ohne Fehler und verwies den Einheimischen Edy Tanner mit Bell Ragazzo, der ebenfalls zweimal fehlerfrei ritt, auf Platz zwei. Als Dritter klassierte sich nach einem Abwurf im zweiten Umgang Paul Estermann mit Dover.
Sieg im Longines Grand Prix der Schweiz für den Ägypter Nayel Nassar auf Igor van de Wittemore
In einem hochspannenden zweiten Umgang, den 13 Paare absolvierten, verwies der Ägypter Nayel Nassar den Briten Scott Brash mit Hello Vincent und den Deutschen Philipp Weishaupt mit Coby auf die Plätze. Als bester Schweizer wurde Elian Baumann mit Campari hervorragender Sechster. Auch er war in beiden Umgängen – genau wie Mändli Beat mit Dsarie als Siebter – fehlerfrei geblieben.