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In den beiden ersten Quartal war die nach den USA zweitgrösste Volkswirtschaft noch um jeweils 6,9 Prozent gewachsen. Das etwas schwächere Tempo gehe auf eine geringere Exportzunahme und nicht mehr ganz so kräftige Investitionen in den Immobilienmarkt zurück.
"Der aufstrebende Dienstleistungssektor wird eine gute Dynamik behalten", erklärten die Forscher. Sie rechnen für das Gesamtjahr mit einem Plus von 6,8 Prozent.
Nach jahrelangem Boom mit teils zweistelligen Zuwachsraten hatte sich das chinesische Wirtschaftswachstum zuletzt bei knapp sieben Prozent eingependelt.
(AWP)