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Zähne und Schlafstörungen können auf verschiedene Weisen miteinander in Verbindung stehen. Eine häufige Schlafstörung, die mit den Zähnen in Verbindung gebracht wird, ist das Zähneknirschen oder Bruxismus. Dabei pressen oder reiben Menschen unbewusst ihre Zähne zusammen, meist während des Schlafes. Dies kann zu einer Reihe von Problemen führen, wie zum Beispiel Zahnabnutzung, Zahnschmerzen, Kiefergelenkschmerzen und Kopfschmerzen.
Die genaue Ursache für Bruxismus ist nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass Stress, Angst, Schlafapnoe und bestimmte Medikamente eine Rolle spielen können. Menschen, die unter Bruxismus leiden, können oft von einer speziell angefertigten Aufbiss Schiene profitieren, die während des Schlafes getragen wird, um die Zähne zu schützen und die Belastung auf den Kiefer zu verringern.
Schlafapnoe ist eine weitere Schlafstörung, die Auswirkungen auf die Zähne haben kann. Bei dieser Erkrankung kommt es zu wiederholten Atemaussetzern während des Schlafes, was zu Sauerstoffmangel führen kann. Dies kann zu Mundtrockenheit führen, was wiederum das Risiko für Karies und Zahnfleischerkrankungen erhöht. Menschen mit Schlafapnoe haben auch ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis aufgrund von Entzündungen im Körper.
Es ist wichtig, Schlafstörungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um mögliche Auswirkungen auf die Zähne zu minimieren. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind daher besonders wichtig, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Darüber hinaus können Entspannungstechniken, Stressmanagement und eine gute Schlafhygiene dazu beitragen, Schlafstörungen zu reduzieren und die Gesundheit der Zähne zu erhalten.