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Hodlerstrasse 22: Umbaumassnahmen zur Einrichtung einer Drogenanlauf- und Notschlafstelle
Das Projekt für den Umbau der Liegenschaft Hodlerstrasse 22 wurde bereits 1998 erstellt, konnte dann aber verschiedener Einsprachen wegen nicht realisiert werden. Mittels Vergleich gelang es schliesslich im November 2000, das Beschwerdeverfahren zu bereinigen. Damit ist die vom Regierungsstatthalter erteilte Baubewilligung in Rechtskraft erwachsen. Nun sollen die baulichen Voraussetzungen für die Einrichtung und den Betrieb einer Drogenanlauf- und Notschlafstelle geschaffen werden. Der Kreditbedarf beziffert sich auf 924'000 Franken. Die Liegenschaft wird gleichzeitig vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen übertragen.
inf. Die neue Drogenanlauf- und Notschlafstelle an der Hodlerstrasse 22 soll gemäss Terminplan am 1. November 2001 eröffnet werden. Sie ersetzt die Ende März 2000 geschlossene Notschlafstelle Stauffacherstrasse sowie die heute an der Nägeligasse 3e durch die Stiftung Contact betriebene Drogenanlaufstelle.
Zur Finanzierung des Umbaus der Liegenschaft für die vorgesehenen Nutzungen ist ein Finanzmittelbedarf von 924 000 Franken erforderlich, abzüglich der Rückerstattung von 704 000 Franken, welche vom Kanton mit dem Staatsbeitrag an die Stiftung Contact finanziert und direkt der Stadt Bern im Jahre 2001 überwiesen werden. Der Umbau soll in einem Schritt realisiert werden, die Inbetriebnahme der Anlaufstelle und die Nutzung der Obergeschosse hingegen etappiert erfolgen.