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Gunnar Berg war einer der ersten dänischen Zwölftonkomponisten. Ab 1950 schrieb er konsequent atonale Musik, voller explosiver Energie, rhythmisch komplex und im Detail äusserst farbenfroh.
Er wurde am 11. Januar 1909 in der Schweiz (St. Gallen) geboren und wuchs in der Schweiz und in Dänemark auf.
In Paris wurde er 1948 Teil der internationalen modernistischen Bewegung im Europa der Nachkriegszeit. Hier hatte Berg inspirierende Begegnungen mit Schlüsselfiguren wie Olivier Messiaen, John Cage, Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen.