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Im Detail sieht die Rechnung so aus:
https://www.google.ch/amp/s/www.nzz.ch/ ... ld.1507026„...Die Raucher verursachten der Gesellschaft externe Kosten von 1,7 Milliarden Franken im Jahr. Davon entfiel der grössere Teil auf Produktionsausfälle durch tabakbedingte Erkrankungen und Todesfälle.
Beim Rest handelt es sich um jenen Teil der Gesundheitskosten, den die Raucher nicht selber deckten.
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Auf der Gegenseite führt der Tabak zu einer erheblichen Entlastung der Altersvorsorge, weil Raucher früher sterben.
Nach amtlichen Angaben reduziert sich die Lebenserwartung von Personen, die täglich rauchen, im Durchschnitt um 14 Jahre.
Das hilft der AHV und den Pensionskassen, weil sie die Renten weniger lange auszahlen müssen. Im Detail sieht die Rechnung so aus:....“
Fazit der NZZ:
Der Artikel - eine medizinische Provokation. Insbes. wenn man sich die Bemühungen der Anti-Tabak-Initiative anschaut.Raucher sind volkswirtschaftlich betrachtet Nettozahler. Sie kommen nicht nur voll für die Schäden auf, die sie anrichten, sondern leisten sogar einen Beitrag darüber hinaus. ..
Andererseits: Argumentativ-logisch stringent vorgetragen, auf der volkswirtschaftlichen Ebene basierend. Damit ein interessanter Beitrag, der zu Kontroversen Diskursen einlädt mit der Frage, welche gesellschaftlichen Präferenzen sich gegen andere derzeit womöglich durchsetzen.
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