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...ein Mitglied für die Synode der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, genannt Synodale. Die Synodalen werden als Vertreterinnen und Vertreter ihrer Kirchgemeinde durch deren Stimmberechtigte für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt. Die Synode versammelt sich zweimal jährlich zu den ordentlichen Sitzungen. Diese finden jeweils am zweiten Mittwoch im Juni und November statt. Die Vorsynoden finden in der Regel zwei Wochen vor den Synodensitzungen dezentral in 4 Regionen statt, an einem Dienstag oder Mittwoch. Die Kirchgemeinde Sarmenstorf hofft, dass sie auf diesem Weg eine Person findet, die sich vorstellen kann, an den Sitzungen der Synode teilzunehmen. Sie dürfen sich gerne auf dem Pfarramt oder beim Präsidenten Franz Odermatt melden.
Rosa Mystica, geheimnisvolle Rose: so lautet einer der Ehrentitel der Muttergottes in der traditionellen lauretanischen Litanei, unter dem sie verehrt und um Fürbitte angerufen wird.
Der Oktober, der als Marienmonat bekannt ist, ruft alle Gläubigen auf, wenn möglich täglich den Rosenkranz zu beten und um die Fürbitte der Muttergottes zu bitten.
Geschichtliche Hintergründe der Kreuzerhöhung
Nach der Legende zufolge, am 13. September 326 erfolgten Kreuzfindung durch Helena - wurde neun Jahre später, am 13. September 335 die im Auftrag von Kaiser Konstantin erbaute Auferstehungskirche, heute Grabeskirche genannt, in Jerusalem geweiht: Am folgenden Tag, dem 14. September, wurde dem Volk zum ersten Mal durch Bischof Makarius I. in der neuen Kirche das Kreuzesholz gezeigt - erhöht und zur Verehrung dargereicht.
614 eroberte der persische Großkönig Chosroes II. Jerusalem, eroberte das Kreuz und zerstörte die Grabeskirche. Heraklius, Kaiser von Byzanz - dem heutigen Ístanbul -, besiegte Chosroes 627 und brachte 628 das zurückgewonnene Kreuz wieder nach Jerusalem. Dabei schloss sich zunächst das Stadttor von selbst, erst als Heraklius Rüstung und kaiserliche Insignien ablegte, barfuß und in einfacher Kleidung mit dem Kreuz anklopfte, öffnete ein Engel das Tor, durch das auch Christus geschritten war. Das Kreuz wurde in einem erneuerten Bau wieder aufgestellt.
Erstmals 415 wurde in Jerusalem das Weihefest der Kreuzkirche gefeiert, seit 530 stand dann aber die Auffindung und Erhöhung des Kreuzes im Mittelpunkt des Festes. Im 7. Jahrhundert wurde das Fest von Rom übernommen, 629 wurde es auf den 14. September festgesetzt. Seitdem ist es oft mit der Verehrung von Kreuzreliquien verbunden.
Es gibt auch eine Bauernregel zum Tag der Kreuzerhöhung:
Ist's hell am Kreuzerhöhungstag, folgt ein strenger Winter nach.
Mittwoch, 13. September 2023
Wir haben uns bereits im Firmunterricht auf dem Weg zur Buss- und Versöhnungsfeier gut vorbereitet. In jeder der gesamthaft elf Stationen, die in der Kirche aufgestellt waren, konnten sich die Firmanden/Innen am Mittwoch, 13. September, zusammen mit ihrem Gotti/ Götti oder erwachsenen Begleitpersonen, in die Themen vertiefen und der Stille austauschen. Anschliessend, 19.00 Uhr, fand eine Buss- und Versöhnungsfeier mit unserem Pfarrer Ambrose Olowo statt. Mit der Geschichte vom barmherzigen Vater (Lk 15,11-32), erzählt von unseren Firmanden/Innen, konnten wir erkennen, dass auch Jesus bereits von der Erfahrung erzählt hat, dass Menschen sich voneinander entfernen, es aber auch möglich ist, einander wieder nahe zu kommen. Unser Pfarrer machte die Firmanden/Innen darauf aufmerksam, dass einmal monatlich eine Beichtgelegenheit besteht und alle dazu herzlich eingeladen sind.
In ca. vier Wochen steht die Firmung bevor (Samstag, 14. Oktober 2023, 14.00 Uhr). Wir werden uns in unserem letzten Firmkurs im September mit dem Ablauf und der Umrahmung des Gottesdienstes befassen. Die Firmvorbereitung ist ein Prozess, es ist ein «miteinander auf dem Weg sein». Es geht um Begleitung und Ermutigung. Gott, der liebt, der vergibt und der hinwegnimmt. Ein grosser Tag steht uns bevor! Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.
Firmleiterin, Karin Meier
Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.
ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Ambrose Olowo, Sozialdiakonin Verena Müller & Jodlerklub Heimelig
Am Sonntag, 3. September um 9 Uhr fand in der Pfarrkirche ein oekumenischer Gottesdienst anlässlich der Festlichkeiten der 850-Jahr-Feier in Sarmenstorf statt. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Ambrose Olowo und der Sozialdiakonin Verena Müller. Das spannende Thema der Feier war «Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft». Die Besucher konnten tiefgründige Gedanken des Gottesdienstes mitnehmen. Musikalisch wurde die Feier vom Jodlerclub Heimelig von Villmergen umrahmt - es war ein Ohrenschmaus, der mit viel Applaus belohnt wurde.
Der Jodlerclub Heimelig von Villmergen hat mit wunderschönen Liedern den oekumenischen Gottesdienst mitgestaltet. Der Jodlerclub durfte viel Applaus ernten. Nach dem Gottesdienst sangen sie noch eine Zugabe vor der Kirche, zugleich war dies der Übergang zum gemütlichen und vielleicht auch kulinarischen Teil am Fest.