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Die Massnahmen zur Isolierung der Deponie La Pila in Hauterive zeigen Wirkung: Die Analysen von 95 im Sommer gefangenen Fischen im Flusslauf unterhalb der Deponie ergaben einen deutlichen Rückgang des Schadstoffes PCB. Zwei Drittel der Fische wiesen unbedenkliche Werte auf, und 30 Fische zeigten einen Wert, welcher den Fischfang mit Einschränkungen erlaubt. So haben die kantonalen Behörden nun das seit 2007 geltende Fischereiverbot in den Abschnitten unterhalb der Deponie aufgehoben. Einzig am linken Flussufer bei der Deponie gilt noch ein Verbot, weil das Gelände für die Fischer zu unsicher ist. Der Kanton erlaubt nur den Eigenkonsum des gefangenen Fisches; der Verkauf an Dritte ist verboten. Auch sollten Erwachsene den Konsum von Fisch aus diesem Gebiet beschränken, rät der Kanton weiter. Weiterhin läuft eine Zusatzuntersuchung, die Daten zu einer Totalsanierung der Deponie liefern soll.
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