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Wie die EDF nun mitteilt, können alle getesteten Komponenten der am jeweiligen Kernkraftwerksstandort registrierten höchsten seismischen Aktivität widerstehen. Die Tests wurden bei der doppelten maximal gemessenen Erdbebenaktivität durchgeführt. Bei verschiedenen Komponenten, bei denen Schwachpunkte festgestellt wurden, sind die notwendigen Verbesserungen entweder bereits ausgeführt oder noch im Gange. Alle festgestellten Anomalien wurden der Aufsichtsbehörde ASN gemeldet. Ähnliche Untersuchungen werden nun bei den 1300-Megawatt-Blöcken der EDF vorgenommen, sie sollen bis Ende des laufenden Jahres abgeschlossen sein.
Quelle
H.R. nach NucNet, 30. Januar 2003