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Eine seriöse Quelle weist meistens darauf hin, wer der Herausgeber ist und hat ein Impressum und eine Konktaktadresse mit Adresse und Telefon. Seit einiger Zeit besteht auch für Webseiten eine Impressumspflicht, die allerdings nicht immer umgesetzt wird. Webseiten, die nur eine Email-Adresse angeben, sind eher mit Vorsicht zu geniessen. Was sich hinter dem Angebot versteckt und wer es betreibt, zeigen oft auch die sogenannten Meta-Tags. Diese Meta-Tags können in den verschiedenen Browser geprüft werden, im Firefox unter dem Menü «Extras», dann weiter zum Menü «Webentwickler» und dort auf Seitenquelltext klicken oder in einer Kurzversion unter dem Menü «Extras» die Seiteninformationen anschauen.
title: hier sollte ein aussagekräftiger Titel der Webseite stehen, hier «Gewerkschaft der elektronischen Medien».
meta name «author»: hier sollten die ProduzentInnen der Webseite angegeben werden, hier «Claudine Traber».
meta name «publisher»: hier sollte der Herausgeber der Webseite angegeben werden, hier das «SSM».
meta name «keywords»: sogenannte Schlüsselwörter zeigen die Begriffe, um welche die Informationen der Webseite sich drehen.
Mit Hilfe von Metadaten lassen sich spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen notieren. Bis vor einiger Zeit galten Metadaten als wichties Mittel, um bei einer Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden. Die Metadaten wurden daher lange missbraucht, um irreführende Schlagwörter anzugeben. Heute ranken die Suchmaschinen wieder vermehrt über die Textinhalte einer Webseite und ignorieren Meta-Angaben weitestgehend. Nützlich als Informationsquelle im Hintergrund sind sie aber noch immer für den Webseitencheck.