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Fabrikdirektor und Multimillionär Eduard Tobler nimmt unter der Deckadresse "Meier, postlagernd" an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma teil. Als er den zweiten Preis, einen zehntägigen Urlaub im Grandhotel St. Moritz, gewinnt, reist er inkognito in den mondänen Wintersportort und gibt sich dort als armer Mann aus. Er will die Reaktionen der reichen und vornehmen Gäste auf einen vermeintlich armen Teufel studieren. Allerdings lässt er seinen treuen Diener Johann - als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert - im selben Hotel logieren. Für alle Fälle.
Toblers Tochter Hedi will die Hoteldirektorin über das Vorhaben ihres Vaters telefonisch informieren, kommt aber nicht mehr dazu, dessen Decknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, den arbeitslosen Werbefachmann Dr. Fritz Strübin, für den verkappten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden, während Tobler in einer ungeheizten Dachkammer einquartiert wird. Hedi erfährt durch Johann von der ungehörigen Behandlung ihres Vaters, reist ebenfalls inkognito nach St. Moritz und sorgt damit für noch mehr Unruhe in der gehobenen Gesellschaft des Grandhotels.