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Im Zusammenhang mit einem Bericht über eine angebliche Affäre von US-Präsident Donald Trump mit einer Pornodarstellerin hat dessen Anwalt eine Zahlung von 130'000 Dollar bestätigt. Er wollte offenbar das Bekanntwerden einer Affäre verhindern.
Der Anwalt Donald Cohen erklärte am Dienstag in einer Mitteilung an die Zeitung «New York Times», dass er die Zahlung aus eigener Tasche vorgenommen habe und ihm das Geld an Stephanie Clifford nicht erstattet worden sei. Der Betrag sei kein Wahlkampfbeitrag oder eine Auslage des Wahlkampfteams gewesen, auch die Trump Organization habe er nicht zur Kasse gebeten.
Warum er das Geld zahlte, teilte er der Zeitung zufolge nicht mit.
«Die Zahlung an Frau Clifford war rechtmässig», sagte Cohen. In der Pornobranche ist Stephanie Clifford als Stormy Daniels bekannt.
Das «Wall Street Journal» hatte im letzten Monat berichtet, dass Cohen die Zahlung von 130'000 Dollar im Oktober 2016 arrangierte, damit sie davon absah, ihre mutmassliche sexuelle Begegnung mit Trump während des Präsidentenwahlkampfs öffentlich zu machen. (viw/sda/afp/ap)
Heute startet die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer mit dem Spiel gegen Kanada ins olympische Turnier. Dem sonst übermächtigen Gegner fehlt ohne die NHL-Stars jeglicher Glanz. Dennoch haben die Kanadier gefährliche Spieler dabei.
Ben Scrivens statt Carey Price. Chris Lee statt P.K. Subban. Maxim Lapierre und Andrew Ebbett statt Connor McDavid und Sidney Crosby. Kanadas Eishockeymannschaft an den Olympischen Spielen in Pyeongchang fehlt jeglicher Glamour. Es ist zwar dennoch auch dieses Jahr einiges an NHL-Erfahrung mit dabei. Doch die Spieler kommen aus der AHL oder der KHL.
Da drängt sich die Frage auf, wer denn eigentlich der Star ist in diesem kanadischen Team. Schwierig zu beantworten.
Das Potenzial, um auch auf diesem …