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Der Morgenkristall #7
Während einer Theatervorstellung, in der auch Benjamin McGowan mitwirkt, erkennt Waylon Latham einen alten Bekannten. Daraufhin geschieht mit dem erkannt geglaubten etwas Unfassbares. Plötzlich ist da dieses Nebelwesen, ein Atman. Panik entsteht. Von dem wabernden Etwas geht etwas Bedrohendes, Düsteres aus. Ausgesendete Signale hinterlassen dumpfe Kopfschmerzen. Als sich aus der unförmigen Nebelmasse Auswüchse bilden, erscheint ein flirrendes Luftschild. Aus dem Nichts erscheint ein Zeitgleiter, dem die Gewahrerin Deborah entsteigt. Was sie dem Nebelwesen entgegensetzt und damit nicht nur Waylon rettet, ist ein arimeanischer Lichtwellenwandler. Doch ist die Gefahr im Moment auch gebannt, hat der Wettlauf mit der Zeit schon längst begonnen. Denn der Atman ist nicht allein ...
Finley Mountain
FINLEY MOUNTAIN wird 1965 geboren. Büchern kann er anfangs nur sehr wenig abgewinnen. Schullektüre, zu der damals zum Beispiel auch Robinson Crusoe gehörte, legt er achtlos beiseite. Erst ein Jugendbuch erregt seine Aufmerksamkeit, und entfesselt eine bis dahin verborgene Leidenschaft. Von nun an verschlingt er alles, was er zwischen den Fingern bekommt. Darunter alte Klassiker wie Charles Dickens, Daniel Defoe, Kurt Lasswitz, Jules Verne. Durch einen Comic kommt er zum Schreiben. Zeichnet er anfangs versuchsweise noch seine Charaktere, stellt er bald fest, dass ihm das Wort besser liegt. So entstehen erste, zaghafte Versuche. Unter Pseudonym veröffentlicht er Anfang 2000 im Internet zahlreiche Texte. Mit dem Morgenkristall legt er 2014 sein Debüt in der Fantasy-Literatur vor. Bisher sind sechs Bände des Morgenkristalls erschienen.