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Laut Brégier hat Airbus bis Ende November knapp 600 Maschinen ausgeliefert. Damit der Hersteller Airbus im Dezember noch über 100 Jets fertigstellen - fast doppelt so viel wie eigentlich pro Monat üblich.
Als wichtigster Knackpunkt bei den Plänen gelten Lieferprobleme bei den Triebwerken für den modernisierten Mittelstreckenjet A320neo. Der zu United Technologies gehörende US-Hersteller Pratt & Whitney, dessen Getriebefan-Antriebe bei rund der Hälfte der "neos" zum Einsatz kommen, musste technische Probleme lösen und geriet dadurch schon 2016 mit der Produktion ins Hintertreffen. Diese Probleme seien jetzt beseitigt, sagte Brégier.
Airbus hat nach früheren Angaben geplant, in diesem Jahr rund 200 "neos" an seine Kunden auszuliefern. Damit steht der Typ für einen grossen Batzen der Gesamtproduktion. Brégier zeigte sich optimistisch, die Produktion des Fliegers im kommenden Jahr wie geplant weiter hochzufahren./stw/nas/oca
(AWP)