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Die Rasensportanlage Juchhof soll aufgrund steigender Nutzendenzahlen ein neues Garderobengebäude erhalten und es sollen drei Rasensportfelder an die Normgrösse angepasst werden, wie die Stadt Zürich schildert.
Zur Durchführung eines Wettbewerbs und zur Ausarbeitung eines Projekts habe der Stadtrat einen Kredit von 1,97 Millionen Franken bewilligt. Die Rasensportanlage Juchhof in Zürich-Altstetten werde immer mehr genutzt und ihre Kapazität reicht nicht mehr aus.
Das 1970 erstellte, ehemals als Juchhof I bezeichnete Garderobengebäude sei in baulich schlechtem Zustand. Eine Instandsetzung wäre aufwendig und liesse keine Kapazitätserhöhung zu.
Deshalb solle an seiner Stelle als Ergänzung zu den bestehenden Garderobengebäuden 1 und 2 ein neues Gebäude mit 12 Garderoben erstellt werden. Im Rahmen des Projekts sei ausserdem vorgesehen, die drei dort befindlichen Naturrasenfelder in Kunstrasenfelder umzubauen und an die Normgrösse des Schweizerischen Fussballverbands anzupassen.Für die Durchführung eines Wettbewerbs und die anschliessende Ausarbeitung eines Bauprojekts habe der Stadtrat einen Kredit von 1,97 Millionen Franken bewilligt.
Das Wettbewerbsergebnis solle bis Frühling 2021 vorliegen, das ausgearbeitete Bauprojekt Ende 2022. Die politische Zustimmung vorausgesetzt, könnte im Herbst 2024 mit dem Bau begonnen und das Gebäude im Sommer 2026 in Betrieb genommen werden..
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