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«Ja, ich bin auf Spenden angewiesen, aber ich fühle mich finanziell nicht abhängig von anderen Menschen. Ich fühle mich eher abhängig von Gott. Weil ich weiss, er ist mein Versorger und ohne ihn geht es nicht. Ich selbst finde es genial, wenn Leute meine Vision teilen, für mich beten und hinter mir stehen, was ich mache.»
Faib setzt alles auf eine Karte, wenn er etwas anpackt. Mit seinen Freunden fährt er gerne Downhill. Dabei muss man hunderprozentig bei der Sache sein, sonst ist das Unfallrisiko immens. 100 Prozent gibt er aber auch beim Musizieren. Sein Traum war es schon immer, ein eigenes Album im Studio aufzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, suchte er sich die besten Leute, um von ihnen zu lernen. Mit dem Fokus auf der Musik lernte er, fünf verschiedene Instrumente zu spielen. Erst kürzlich veröffentlichte er seine erste «Soaking Worship»-EP «Devotion». Hauptberuflich arbeitet er bei der Bibelschule ISTL (International Seminary of Theology and Leadership) und ist dort auf einen Kreis von Spendern angewiesen, die ihn finanzieren.