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Dass Nationaltrainer Sean Simpson je zwei Verteidiger und Stürmer von Fribourg für die zweite Woche der WM-Vorbereitung selektionieren würde, war klar, nun sind auch die Namen bekannt: Jérémie Kamerzin, Anthony Huguenin, Thibaut Monnet und Benjamin Plüss.
Kamerzin bestritt bislang noch kein Länderspiel, verdiente sich aber die Nomination mit starken Leistungen in den Playoffs, in denen er in neun Partien zwei Tore und sechs Assists erzielte.
Die Mannschaft verlassen muss Goalie Michael Flückiger, der am Freitag beim 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Weltmeister Schweden ein solides Debüt im Nationaldress gegeben hat. Er wird durch den Davoser Leonardo Genoni ersetzt.
Damit reisen in der nächsten Woche zwei Torhüter, neun Verteidiger und 13 Stürmer nach Grodno, wo die Schweizer am Gründonnerstag und Karfreitag auf WM-Gastgeber Weissrussland treffen. (dux/si)
Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.
In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.
Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …