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Das Sextett mit dem EM-Zweiten Stefan Bissegger, Johan Jacobs, Fabio Christen, Europameisterin Marlen Reusser, Elise Chabbey und Nicole Koller verlor auf das drittplatzierte Deutschland 34 Sekunden. Den Sieg sicherte sich dank eines tollen Endspurts Frankreich, das Italien um gut vier Sekunden distanzierte.
Im Vergleich zu den Weltmeisterschaften in Glasgow, wo die Schweiz im August die Goldmedaille geholt hatte, gab es bei den Männern zwei gewichtige Absenzen. So fehlten Mauro Schmid und Stefan Küng. Letzterer stürzte am Vortag im Einzelzeitfahren schwer, erlitt mehrere Verletzungen und musste deshalb seine Saison beenden. Ohne den Zeitfahrspezialisten war die Schweiz chancenlos.