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Heute waren wir am ersten Official Animal Rights March 2019 in Zürich. Es war einzigartig schön so friedlich mit so vielen Veganerinnen und Veganern den Tag zu verbringen. Ein Gemeinschaftsgefühl, das sich auf die ganze Welt ausdehnen soll, das wünsche ich mir von Herzen. Herzlichen Dank an die Menschen, die das organisiert haben und herzlichen Dank an alle Menschen, die gekommen sind.
Anlässlich ihres Besuchs des Rosenfests der Baumschule Reichenau, vom 14.-16. Juni 2019, schrieb Danielle H. Jolissaint einen Brief an den Veranstalter. Er gibt Einblick in ihr Erleben des Fests als Veganerin.
Stellt euch vor, ihr bekämt einen kräftigen Schlag zwischen eure Augen, ihr hörtet ein dumpfes Geräusch und würdet dann, wenn der Schlächter den Bolzen wenigstens gut gesetzt hat, durch den Bolzenschuss bewusstlos. Wenn der Schlächter den Bolzenschuss nicht gut gesetzt hätte, würdet ihr sogar noch miterleben müssen, wie ihr an den Füssen an einer Rohrbahn an Anschlingketten aufgehängt würdet. Euer Herz würde und müsste noch schlagen, damit beim nachfolgenden Durchschnitt der Halsschlagadern oder des Bruststichs das Blut auslaufen kann. Durch den Blutentzug würde euer Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, so dass der Tod endlich eintreten würde. So würde es euch widerfahren, wenn ihr als Rind geboren wärt und geschlachtet würdet für den Fleischverzehr der Menschen. (vgl. www.schlachthof-transparent.org/pages/schlachtprozess/rinderschlachtung.php)
Wärt ihr als Schwein geboren, würdet ihr in kleinen Gruppen von mindestens zwei bis acht Tieren in Gondeln oder Körben in eine ca. 9 m tiefe Grube hinabgelassen, welche mit CO2 gefüllt ist. Da CO2 starke Atemnot auslöst, würdet ihr nach ca. 15 Sekunden mit Atemnot und Erstickungsangst nach Luft schnappend ohnmächtig werden. Anschliessend würdet ihr wieder hochgefahren und automatisch aus der Gondel gekippt. Dann würdet ihr hängend durch Schnitt durch die Halsschlagader entblutet, was dann erst zum Tod führen würde. Der Blutentzug müsste kurzfristig erfolgen, weil ihr sonst aufwachen würdet. So würde es euch widerfahren, wenn ihr als Schwein geboren wärt und geschlachtet würdet für den Fleischverzehr der Menschen. (vgl. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlachtung)
Direkt aus den Transportboxen würdet ihr kopfüber an ein laufendes Band gehängt, welches euch von nun an zu den verschiedensten Todesvorbereitungsstationen transportieren würde. Wenn ihr Glück hättet, würdet ihr als erstes einen Stromstoss während acht bis fünfzehn Sekunden erhalten, welcher eine Art epileptischen Anfall auslöst und schlussendlich zur Bewusstlosigkeit führt. Wenn ihr dieses Glück nicht hättet, dass ihr durch einen Stromstoss bewusstlos gemacht würdet, dann würdet ihr miterleben, wie euch am Laufband kopfüber hängend die Halsschlagader durchgeschnitten würde. So würde es euch widerfahren, wenn ihr ein Huhn wärt und geschlachtet würdet für den Fleischverzehr der Menschen. (vgl. www.schlachthof-transparent.org/pages/schlachtprozess/huenerschlachtung.php)
«Danielle H. Jolissaint ist so sehr dankbar, dass Doris Wolf in ihrem einzigartigen Werk «Es reicht – 5000 Jahre Patriarchat sind genug» die traurige Wahrheit über das Patriarchat der letzten 5000 Jahre wissenschaftlich fundiert recherchiert und zusammengefasst hat. Alle Menschen unserer Erde sollten dieses Buch unbedingt gelesen haben; Frauen wie Männer, denn auch die Männer sind Opfer des Patriarchats.»
«5000 Jahre Patriarchat = 5000 Jahre Krieg»
«Frieden ist keine Utopie: Während 98 Prozent der Menschheitsgeschichte gab es keine Kriege.
Wir müssen als Zivilisation nichts Neues lernen, um in Zukunft zu überleben, sondern uns nur an etwas Vergessenes erinnern», so Doris Wolf
Fluid Spirit unterstützte am Freitag dem 28. Juni 2019 die Organisation Animal Save an der Friday Evening City Vigil in Zürich. „Wir zeigen, was die Welt nicht sehen will.“ so Animal Save Zürich. Schwarz gekleidet verliehen alle Aktivistinnen und Aktivisten ihrer Trauer Ausdruck und Danielle H. Jolissaint, Präsidentin von Fluid Spirit, brachte einen Trauerkranz mit, als Zeichen tiefster Trauer der Menschen von Fluid Spirit über all die geschlachteten Tierkinder und ihre Eltern.
Das Ziel war zu untersuchen, welche Auswirkungen die Tierprotein- (Fleisch- und Milch-) Ernährung der Menschen auf die Ökologie, die Ökonomie und die Gesundheit der Menschen hat. Zusätzlich wurden ethische Grundsätze in die Arbeit miteinbezogen, um den Umgang des Menschen mit den Tieren zu untersuchen.
Diese Literaturarbeit liefert wissenschaftlich fundierte Argumente, welche für interessierte Menschen als Unterstützung dienen sollen in der Weiterverbreitung des Veganismus. Sie können die Literaturarbeit in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen einsetzen und dafür stellen wir diese Arbeit gratis zur Verfügung.
Literaturarbeit: Mario Rigo, DAS Studienleitung: Danielle H. Jolissaint, MAS
Nach der Mahnwache auf dem Schlachthof in Zürich hat Danielle im Kloster Einsiedeln bei der Schwarzen Madonna für alle leidenden Tiere in den Schlachthöfen, auf den Bauernhöfen und für alle leidenden Tiere auf der Welt meditiert und Licht geschickt. Sie hätte am liebsten in der Kirche ihrem Schmerz laut Ausdruck verliehen und gerufen: «Ihr sollt nicht töten – Jesus Christus wäre heute ein Veganer.»
Aus diesem Prozess liess Danielle Banner mit entsprechenden Texten bedrucken, mit welchen wir am 14. April 2019 (Palmsonntag) vor dem Eingang des Klosters in Einsiedeln Spalier standen:
«Du sollst nicht töten – Jesus Christus wäre heute ein Veganer!»
«Für Jesus Christus wäre heute Tiere töten, um sie zu essen, eine Todsünde!»
«11. Gebot: Du sollst Tiere ehren und pflegen wie dich selbst und sie nicht für deine Nahrung töten.»
«Die Perversion der Menschen gipfelt in Sadismus, indem sie Tiere schlachten und essen.»
«Hört auf Tiere zu essen – geht in die Schlachthöfe und seht den Schrecken des Mordens.»
«Auch das Osterlamm und die Weihnachtsgans wollen leben!»
Danielle H. Jolissaint
Palmsonntag war für unsere Aktion der geeignetste Zeitpunkt vor Ostern, die Menschen auf unser menschliches Anliegen aufmerksam zu machen. Wir standen vor der Messe und nach der Messe vor dem Haupteingang der Klosterkirche Spalier. Danielles Gespräch mit Pater Martin Werlen, der auf sie zuging vor Ort, führte dazu, dass wir der Messe beiwohnten und dadurch wurde in der Predigt auf unser Anliegen eingegangen. Pater Martin Werlen wies anlässlich seiner Predigt darauf hin, dass ihn unsere Aktion mit unserem Anliegen berühre, weil wir uns für die Schöpfung einsetzen würden, wozu auch die Tiere gehören, und das Leben bestehe nicht aus Lust und Essen!
Isabella T. Knör
So wurden wir für die Anfeindungen einzelner Kirchenbesucher vor ihrem Kirchenbesuch dadurch entschädigt, dass sich die Kirchenbesucher doch während der Predigt vielleicht bewusst wurden, dass sie nicht die Gutmenschen sind, als die sie sich gerne sehen würden, haben sie uns doch vor der Kirche beschimpft und der Pater predigte später, dass es um Nächstenliebe für alle gehe. Vor allem, nachdem die zwei Priester die Ostergeschichte vorgesungen haben, bei der Jesus vom Volk niedergemacht und gekreuzigt wurde, wurde diesen Menschen hoffentlich bewusst, was sie heute getan hatten. Sie gingen nämlich mit uns so ähnlich um wie damals mit Jesus. Auch wir wurden von den Kirchenbesuchern vor ihrem Besuch der Messe ausgegrenzt, verhöhnt und ausgelacht, obwohl wir auf ein menschliches Anliegen aufmerksam machen, nämlich Mitgefühl zu haben mit allen Wesen dieser Welt, die alle zur Schöpfung gehören so wie wir Menschen auch. Als wir nach der Messe wieder Spalier standen, waren uns die Kirchengänger, die nun gesegnete Palmenzweige auf sich trugen, freundlicher und zugewandter gesinnt und das freute uns alle doch sehr – herzlichen Dank an Pater Martin Werlen und alle Messebesucher, die durch unsere Aktion zu mehr Bewusstsein fanden.
Viele Menschen sind bereit, auf Fleisch und Fisch zu verzichten, weil sie eingesehen haben, dass durch deren Konsum Tiere leiden und sterben müssen und sie dies nicht verursachen möchten. Es ist uns daher ein Anliegen aufzuzeigen, dass auch mit einer vegetarischen, genauer gesagt einer Ovo-Laktovegetarischen(1) Ernährung Lebewesen leiden und sterben müssen, so dass mehr Bewusstsein darüber entstehen kann.
Wegwerfkühe und Wegwerfkälber – Leid und Tod verursacht durch die Milchproduktion: „Da es möglich ist, Milch zu gewinnen, ohne der Kuh etwas zuleid zu tun, nehmen die meisten Menschen an, Milchprodukte seien von Natur aus frei von Tierquälerei.“ (Joy, 2013). In der Milchindustrie wird das Geld mit den Kühen, also der Milch verdient, und nicht mit den Kälbern. „Die Konsumenten sehen es der Milch nicht an. Doch der Herstellung des „weissen Goldes“ geht Trennungsschmerz voraus. Damit Kühe konstant Milch liefern, müssen sie einmal pro Jahr kalben. In der Regel werden die Kälber kurz nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt und isoliert in sogenannten Iglus aufgezogen; die natürliche und soziale Bindung kann so nicht wachsen. Futterautomaten, Melkroboter, Milchmengenerfassung per Computer: Für säugende Mütter ist in der Hochleistungs-Milchviehhaltung kein Platz.“ (Tages Anzeiger, 2018) Um die Milchleistung zu steigern, werden den Kühen gentechnisch erzeugte Wachstums-hormone gespritzt und ihre Euter werden immer grösser, so dass sie teilweise Mühe beim Gehen haben. Gleichzeitig können sie aber immer weniger lange „genutzt“ werden und sie sind früher „ausgebrannt“. (Busse, 2015) „Die Wegwerfregel der modernen Milchwirtschaft lautet: Nach durchschnittlich drei Jahren im Melkstand werden Milchkühe in Deutschland ausrangiert, also geschlachtet. Wenn die Kühe grade mal fünf Jahre alt sind.“ (Busse, 2015) Die normale Lebenserwartung liegt bei rund 20 – 25 Jahren. Um die Milchproduktion zu gewährleisten, werden die Kühe einmal pro Jahr künstlich besamt. „Dieses ständige Geschwängertwerden und Milchgeben belastet ihre Körper derart, dass viele Kühe zu lahmen beginnen oder an Mastitis erkranken, einer Euterinfektion, die zu schweren Entzündungen führen kann.“ (Joy, 2013) An Messen, wo besonders schöne und leistungsfähige Kühe mit grossen Eutern ausgestellt und prämiert werden, werden die Kühe oft vorher nicht gemolken, damit ihre Euter noch grösser aussehen und ihre Zitzen werden verklebt, damit keine Milch austritt, was für die Kühe äusserst schmerzhaft ist. „Ungeachtet dieser erheblichen körperlichen Belastungen, denen Milchkühe ausgesetzt sind, rührt ihr vielleicht grösstes Leid von dem emotionalen Trauma her, das sie jedes Jahr nach ihrer Niederkunft erfahren. Ihr männlicher Nachwuchs wandert in die Kalbfleischproduktion, der weibliche in die Milchproduktion. Wie zuvor schon angemerkt, haben Kühe eine innige Beziehung zu ihren Kälbern und stillen sie bis zu einem Jahr. In den Tierfabriken wird das Kalb dagegen meist nur wenige Stunden nach der Geburt fortgebracht, damit die Milch der Kuh stattdessen für den menschlichen Konsum genutzt werden kann. Oft wird das Kalb einfach von seiner Mutter weggezerrt, die währenddessen hysterisch brüllt. {…} Genau wie Menschenmütter können Kühe rasend vor Verzweiflung werden, wenn sie ihre Kinder nicht finden.“ (Joy, 2013) Kälbern wird also die für sie lebenswichtige Muttermilch vorenthalten, wie auch die Fürsorge und der Körperkontakt der Mutter sowie soziale Kontakte mit Artgenossen, indem sie meist in Einzelboxen gehalten werden. Dies wird so gemacht, weil die Kälber sonst versuchen, gegenseitig beieinander zu saugen. Durch diese Haltung entstehen Krankheiten, Unterentwicklungen oder Verhaltensstörungen, welche mit Medikamenten behandelt werden müssen. „Ökonomisch gesehen lohnt sich sein Leben nicht. Seinen Zweck hat es mit seiner Geburt erfüllt. {…} Die Milch ist das Gold, das Kalb ist der Abfall.“ (Busse, 2015)
Jeden Tag, an dem ein Kalb lebt und frisst, verursacht es Kosten, welche der Schlacht-preis nicht aufwiegt. Wenn sie nicht sowieso sterben, werden die Kälber nach wenigen Tagen oder Wochen in Mastbetriebe transportiert und dann kommen sie – baldmöglichst – in den Schlachthof, in der Regel nach 16 – 18 Wochen. (Joy, 2013) Bei Rassen, welche ausschliesslich für die Milchproduktion gezüchtet werden und deren Fleisch nicht rentabel ist, dürfen die männlichen Kälber nach Schweizer Gesetz bereits nach sieben Tagen ge-tötet werden. (Tages Anzeiger, 2015) Zu denken, dass dies alles in kleineren Bauernbetrieben oder auf Bio-Höfen anders sei, ist leider ein grosser Irrtum! Mit solchen Fotos, die jedoch nicht der Realität der allermeisten Tiere entspricht, wird jedoch ein idyllisches Bild in den Köpfen der Konsumentinnen und Konsumenten erzeugt, damit sie weiterhin mit gutem Gewissen möglichst viel Milch und Milchprodukte konsumieren.
(Quelle: Tages Anzeiger, 2018)
Wegwerfhennen und Wegwerfküken – Leid und Tod verursacht durch die Eierproduktion: „Legehennen sind Vögel, die zur Eierproduktion dienen. {…} Die männlichen Küken sind wirtschaftlich wertlos und werden deshalb kurz nach der Geburt entsorgt. Dazu werden sie entweder in einen grossen Schredder gekippt und bei lebendigem Leibe zermahlen, mit Gas getötet oder einfach in die Mülltonne geworfen, wo sie ersticken oder an Flüssigkeitsmangel sterben. Die weiblichen Küken wandern in Legebatterien, wo im Schnitt jeweils sechs Vögel in einen Drahtkäfig von der Grösse einer Registrierschublade gestopft werden. {…} Da die Hennen genetisch so verändert sind, dass sie zehnmal so viele Eier legen wie ihre Vorfahrinnen, sind ihre Knochen morsch und brechen häufig, denn aus ihrem Skelett wird überproportional viel Kalzium zur Bildung der Eierschalen ab-gezogen. {…} Sobald die Hennen nicht mehr genügend Eier legen, um profitabel zu sein, werden sie aus ihren Käfigen gerissen. {…} Kaum älter als ein Jahr, landet eine Legehenne bereits im Schlachthof.“ (Joy, 2013) Legebatterien sind im europäischen Raum offiziell verboten, die Umsetzung ist jedoch in vielen Ländern noch nicht abgeschlossen. Auch bei Freiland-, Auslaufhaltung oder in Bio-Betrieben bleibt das Problem der nicht rentablen männlichen Küken bestehen, wie auch die massive Verkürzung der normalen Lebensdauer eines Huhns und dessen Über-züchtung, damit in etwas mehr als einem Jahr möglichst viele Eier aus ihm herausgepresst werden können.
Leiden und Töten sind also nicht nur eine direkte Folge von Fleischkonsum, sondern auch von Milch und Eierproduktion und deren Konsum. Durch eine vegane Ernährung kann dies verhindert werden.
(1) Ovo-Lakto-Vegetarier essen kein Fleisch, keinen Fisch, jedoch Milchprodukte und Eier
Quellen: • Busse, T. (2015): Die Wegwerfkuh. München: Karl Blessing Verlag. 2. Auflage • Joy, M. (2013): Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen. Münster: compassion media • Risi, A. & Zürrer R. (2012): Vegetarisch leben. Zürich: Govinda-Verlag. 10., aktualisierte Auflage • Tages Anzeiger vom 16.6.2015: Sie leben keine sieben Tage mehr. https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Maennliche-Kaelber-werden-zum-Abfallprodukt/story/27801309 • Tages Anzeiger vom 19.9.2018: Trinken die Schweizer bald „Elternzeit-Milch“? https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/trinken-schweizer-bald-elternzeitmilch/story/22677078
du gehörtest zur Rasse der sogenannten Nutztiere und du würdest einzig und allein nur kurz dafür leben, um für die Fleischnahrung einer privilegierteren Rasse geschlachtet und ausgenommen zu werden, die diese privilegierte Rasse gar nicht benötigt!
«Wir danken allen Menschen auf Erden, die sich dafür einsetzen, dass dieses unermessliche Tierleid auf Erden endlich ein Ende nimmt.»
27.2.2019 Danielle H. Jolissaint
«Statt an Partys, statt in die Ferien, statt an die Fastnacht geht auf die Schlachthöfe und seht die Wahrheit» Tierleid macht nicht halt vor andern Orten auf der Welt!