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Die Globalisierung verändert ihr Gesicht
Die örtliche, regionale und globale Realität, in der wir uns befinden, scheint oft erstaunlich, überraschend und sorgt sogar für Verwirrung.
Zwölf Jahre nach dem „Nein zu Alca“1 wird offensichtlich, dass die Unterlegenen von damals ihre Kräfte wieder erlangt und ihre Strategie aktualisiert haben und dabei sind, die verlorenen Gebiete zurückzugewinnen ‒ ihnen selbst zufolge „für immer“.
Dies entspricht raschen und zur gegebenen Zeit unmerklichen Veränderungen der globalen Organisation des Kapitals im Interesse der Durchsetzung, Sicherung und Festigung seiner ökonomischen, kulturellen und politischen Hegemonie auf dem gesamten Planeten. Bei dieser Aufgabe kommen verschiedene Sektoren des großen Finanz-, Technologie-, Pharmazie- und Bankenkapitals sowie des militärisch-industriellen Komplexes und die großen Massenkommunikationsmedien zusammen. Sie haben das Räderwerk ihrer Dominanz perfektioniert, die Maske wurde fallen gelassen und die trügerische Periode des angeblichen „Endes der Ideologien“ und des „wir sind doch alle gute Freunde“ hat sich in einen Zustand des globalen Krieges gewandelt. Dies löst Stück für Stück die historisch erworbenen Bürgerrechte auf und verändert die…..