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Diese erste Lieferung, ist für das Kantonsspital Freiburg, die Pflegeheime, die Dienste für Hilfe und Pflege zu Hause, die Krankenwagen und niederschwellige Einrichtungen bestimmt. Sie deckt im schlimmsten Szenario den Bedarf des gesamten Freiburger Gesundheitssystems für einen Zeitraum von zehn Tagen. Es wurden bereits weitere Bestellungen für künftige Lieferungen aufgegeben, wie die Freiburger Staatskanzlei am Dienstag mitteilte.
Die Materialbestellung hatten mehrere Kantone der lateinischen Schweiz gemeinsam koordiniert. Organisiert wurde die Bestellung von der Genfer Industrie- und Handelskammer (CCIG) und der Handelskammer Schweiz-China (SCCC).
Das Material traf am Montag in Genf ein, wurde kontrolliert und anschliessend verteilt. Das Material für den Kanton Freiburg wurde von fünf Lastwagen transportiert.
Rund 100’000 Masken geschenkt
Im Einzelnen handelt es sich um 995’400 Chirurgenmasken, 299’680 FFP2-Atemschutzmasken, 220 000 Schutzbrillen und 1’347’000 nicht gepuderte Nitril-Handschuhe in verschiedenen Grössen.
Auch eine chinesische Firma, die die Freiburger Wirtschaftsförderung in Bulle angesiedelt hatte, schenkte dem Kanton rund 100’000 Atemschutzmasken. Die chinesische Provinz Zhejiang, mit welcher der Kanton Freiburg mehrere Verträge über wirtschaftliche und akademische Kooperation abgeschlossen hat, hat ebenfalls eine Maskenlieferung angekündigt.