Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03203.jsonl.gz/1308

Bis dato ist nicht zweifelsfrei geklärt, ob sich bei den grossen verwitterten meist aufrecht stehenden Steinen um eine frühere Sternwarte handelt. Viele Steine weisen ein Loch auf, welches meist zum Himmel gerichtet ist. Bei einer Dreiergruppe wird davon ausgegangen, dass sie zusammen eine Messung ermöglichten. Ein Wissenschaftler namens Paris M. Herouni hat über die Sternwarte ein Buch geschrieben mit dem Titel „Armenians and old Armenia“
Am späten Nachmittag spulten wir uns durch ein enges Felsental und dann hoch zum Kloster Noravank, auf dessen Parkplatz wir übernachteten. Das Kloster wirkt trotz seiner Kleinheit trutzig. Es wurde, wie viele armenische Klöster,aus Basalt gebaut. Grosse Teile sind sogar aus dem Fels gehauen worden.