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Bei dem Zusammenbruch des Conger-Eisschelfs im März diesen Jahres wurde eine kleine Insel freigelegt, die möglicherweise nur aus Eis besteht.
Behörden aus den USA und Australien melden eine weitere «Geburt» eines mehr als 400 Quadratkilometer grossen Eisbergs dort, wo im März erstmals ein Eisschelf auseinanderbrach.
Der Auslöser des Zusammenbruchs der beiden kleineren Teile A und B des Larsen-Schelfeises war neuesten Erkenntnissen zufolge feucht-warme Luftströmungen.
Dort, wo es entlang der Antarktischen Halbinsel noch genügend Meereis gibt, sind auch die Adéliepinguinpopulationen stabil. Wo es mittlerweile zu warm ist, leider nicht.
Zwei Schweizer Wissenschaftler gehen der Frage nach und untersuchen antarktische Fische und Wirbellose auf Mikroplastik.
Während der Eiszeiten sorgte nicht eisenhaltiger Staub und sein Düngeeffekt für eine CO2-Speicherung im antarktischen Ozean, sondern andere Mechanismen.
Die Falklandinseln dienen als Brutgebiet hunderttausender Pinguine, Albatrosse und anderer Seevögel und gelten jetzt als Key Biodiversity Area für Seevögel.
Nach Walrossen und Walen ist es niederländischen Wissenschaftlern jetzt gelungen, auch arktische Robben auf Satellitenbildern zu zählen.
Die Erdbebenserie, die sich zwischen August 2020 und Februar 2021 zwischen den Südshetlands und der antarktischen Halbinsel ereignet hatte, ist dank neuer Methoden aufgeklärt worden.
Der größte arktische Fisch benötigt pro Tag gerade einmal eine Handvoll Nahrung, um zu überleben.
Walrosse waren im Svalbard-Archipel einst sehr zahlreich. 350 Jahre unkontrollierte Jagd brachten sie an den Rand des Aussterbens. Seit 1952 sind nun die Walrosse geschützt.
Eine neue Studie beleuchtet die Plastikverschmutzung in der gesamten Arktis und zeichnet ein düsteres Bild.
US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, warum das antarktische Meereis schneller schmilzt, als es sich aufbaut: nur wegen der Sonneneinstrahlung.
In nicht einmal einem Jahrzehnt ist es in einem beispiellosen Gemeinschaftsprojekt gelungen, den Bestand der Klinse-Za-Karibus zu verdreifachen.
In wärmeren arktischen Gewässern wird Schall schneller getragen als in kälteren, was gute und schlechte Nachrichten für arktische Meeressäuger und andere Tiere bedeutet.
Antarktische Fische haben sich über Jahrtausende angepasst, um in den eisigen Temperaturen zu überleben. Dabei haben sie die Fähigkeit verloren schnell zu wachsen.
Eine neue Studie entlarvt 21 europäische Flüsse, darunter der Rhein, als Quellen der Mikroplastikverschmutzung im Arktischen Ozean.
An beiden Enden der Erde haben Hitzewellen mit Temperaturunterschieden bis 40°C über dem Durchschnitt die Experten vollkommen überrascht und verblüfft.
Forscher identifizieren in einer neuen Studie die wahrscheinlichsten Quellen für kosmische Neutrinos, die auf die Detektoren am Südpol treffen.
Moorgebiete im arktischen Permafrostgürtel reagieren stärker auf die Erwärmung als bisher gedacht.
Ein internationales Forschungsteam hat in Eisbohrkernen aus Antarktika und Grönland Hinweise entdeckt, die auf gigantische Vulkanausbrüche während der letzten Eiszeit hinweisen.
Schweizer Forschungsgruppen starten mehrere Projekte mit grönländischen Partnern um Naturgefahren zu bewerten und Auswirkungen des Klimawandels auf die Fjorde zu untersuchen.
Der im Jahr 2015 unter dem Eis in Nordwestgrönland entdeckte Krater stammt laut der aktuellsten Datierung von einem Asteroideneinschlag vor vielen Millionen Jahren.
Die Vorfahren von Orcas, die heute polare Tiere wie Robben, Pinguine und sogar Wale jagen, waren nur hinter Fischen her, wie eine internationale Studie zeigt.