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Pierre Willequet
Der in Brüssel geborene Pierre Willequet ist Doktor der Psychologie (Ausbildung an der Fakultät für Psychologie in Genf) und Psychoanalytiker (Abschluss am Carl Gustav Jung Institut in Zürich). Er praktiziert in Privatpraxis und arbeitet in einer psychoanalytischen Einrichtung mit Kindern (ab Geburt bis 4 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern.
Er hat viele Artikel und mehrere Bücher geschrieben:
Die Eigenart des Traums und seiner Darstellungen (Peter Lang)
Der Traum, seine Kreativität, seine Macken (Georg)
Die Flucht und die Verbindung - zehn Jahre Tätigkeit am Cerf-Volant (Kollektivarbeit) (Suzanne Hurter)
Mütter und Töchter - Geschichte eines Laderaums (Le Seuil)
Das Ich vor dem Göttlichen - Geburt des Selbst und mystische Erfahrungen (Slatkine)
Eltern und Kinder willkommen heißen - 20 Jahre Leben am Kite (kollektive Arbeit) (Slatkine)
2012: Die spirituelle Leere (The Roman Editions)
2016 parraitieren: Verraten, verraten werden (Der Martin-Pêcheur)
Seine Karriere bei den Martial Arts begann im Alter von 11 Jahren mit der Ausübung des Judo in Brüssel. Ausgebildet in dramatischer Interpretation am INSAS (Nationales Institut für darstellende Kunst in Brüssel), lernt er Gesangsarbeit, Eutonia, Akrobatik und Körpersprache kennen. während seines Studiums. Mit 19 Jahren lernte er Aikido über einen Schüler von Master Noro kennen und nahm 1979 an der von Me Noro vorgeschlagenen Metamorphose von Aikido in Kinomichi teil. In der Nähe von Karlfried Graf Dürckheim beteiligte er sich an der Schaffung des Zentrums Dürckheim und des Zentrums Mirmande, wo er in den 80er Jahren Kinomichi und andere körperliche Ansätze (Meditation, Arbeit an Atmung, Ton, Kontakt) lehrte. .). Als erster Lehrer, der Kinomichi in der Schweiz vorstellt, gründet er einen Verein und hilft bei der Entwicklung dieser Bewegungskunst auf Schweizer Boden. Derzeit ist er für den Unterricht von Kinomichi in der Schweiz verantwortlich und leitet das Genfer Dojo. Die vielen Praktika führte er nach Italien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Mexiko und in andere Länder.
Andere Sportarten: Wandern, Schwimmen
Andere interessante Zentren: Schreiben, Lesen, Kino, Theater.
Eva-Maria Schulte
Eva-Maria ist Shiatsu-Lehrerin und -Praktikerin am ESI-Institut (Europäisches Institut für Shiatsu) und am IKT (Institut für Komplementtherapie) an der Shiatsu-Schule in der Schweiz. Ihre Grundausbildung in Kunst und Erziehung führte sie für dreizehn Jahre an ein Gymnasium in Deutschland.
Dann wandte sie sich der persönlichen Entwicklung zu, Shiatsu und Kinomichi, Energie- und Körperforschung, die sie seit vielen Jahren lehrt. Sie entdeckte die Lehre von Me Noro Ende der siebziger Jahre und unterrichtet seit 1989 Kinomichi in Deutschland, der Schweiz und Frankreich.
Vor dem Kinomichi übte Eva-Maria viele Jahre Judo, Tai Chi Chuan und vor allem Aikido, das sie praktizierte und lehrte, während sie der Lehre von Me Asaï folgte, die für die Übertragung verantwortlich war dieser Kunst in Deutschland und großer Freund von mir Noro.
Sie setzt ihre Weiterbildung sowohl bei Me Noro als auch bei international anerkannten Shiatsu-Lehrern fort.
Andere Kampfpraktiken: Judo, Tai Chi Chuan und Aikido
Xenia Heinze
Von Beruf Psychologin und Psychotherapeutin, entdeckte Xenia 1989 in Genf Kinomichi, eine Sektion, in der sie fleißig üben konnte, da bald regelmäßige Kurse von Pierre Willequet und Eva-Maria Schulte angeboten wurden.
Sie erhielt 1994 ihr "Hakama" und lehrt ab 1999 in der Genfer Sektion. Danach reist sie für einige Jahre regelmäßig zu Me Noro nach Paris und in andere große Städte, wo er Fortgeschrittenenkurse anbietet.
Gleichzeitig leitete sie von 2000 bis 2009 großzügig ASK und übt und unterrichtet weiterhin Kinomichi in ihrer Heimatstadt.
Sie schätzt besonders die Komplexität und den Reichtum dieser Bewegungskunst, die unter anderem gemeinsam mit ihrem Beruf eine unendliche Entwicklung ermöglicht, ohne vorher festgelegte Ergebnisse, die einen Stopp bedeuten würden.
Andere interessante Zentren: Literatur, Musik (Jazz, Welt).
Michiko Testini
Ein zu entdeckender Körper, ein zu zähmender Körper, ein Körper, der sich ausdrückt, und ein Körper, dem man begegnet. Seit meiner Kindheit habe ich die verschiedenen Facetten und verschiedenen Sprachen des Körpers in der Bewegung durch einen hauptsächlich Tanz (klassisch, zeitgenössisch, modern, Jazz, afrikanisch und orientalisch) erforscht.
Es ist im Jahr 2004, dass ich mit Freude die Praxis des Kinomichi entdecke. Diese Disziplin, die aus der Begegnung zwischen Ost und West hervorgegangen ist, hat mein Herz für die Dimension des Teilens, der Verbindung und des Willkommens geöffnet.
Die Übertragung dieser Bewegungskunst ist für mich heute eine wunderbare Gelegenheit, das Leben zu feiern.
Andere Interessen: Tanz
Gilles Caupenne
Gilles Caupenne wurde 1944 in Château-du-Loir in Sarthe geboren. Seine Karriere fand hauptsächlich als Sozialarbeiter in Paris und in den Provinzen statt.
Seine Hauptausbildungskurse waren: Public Works Manager - D.E.F.A und Direktion für Sozialunternehmen. Er hat auch den Common Core des Staatlichen Zertifikats 1. Grades bestanden, um Kinomichi unterrichten zu können.
Sein Treffen mit Me Noro stammt aus dem Jahr 1971, als die Lehre von Me Noro noch Aikido war. Gilles begann 1978 in mehreren Städten in Frankreich, insbesondere in Reims, Aikido und später Kinomichi zu unterrichten.
Er unterrichtet heute in Basel und Freiburg. In der Liebe zur Musik spielt er auch französische Lieder, die auf der Gitarre begleitet werden.
Andere Kampfpraktiken: Aikido