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Im Jahre 2004 haben wir die Wirksamkeit des Produktes EMA zur Förderung der Hauptgärung untersucht. Die Versuche wurden in Laborsilos mit einem Luzerne-Knaulgras-Gemisch durchgeführt. Dabei wurde sowohl Futter des ersten als auch des zweiten Schnittes mit zwei unterschiedlichen TS-Gehalten (20 und 30 % TS) einsiliert. Die Silierdauer betrug etwas mehr als 100 Tage.Zwar konnte beim Futter des zweiten Schnittes durch den Einsatz von EMA die Buttersäuregärung verhindert werden, doch die behandelten Silagen wiesen bei beiden Schnitten und Anwelkstufen immer über 50 g Essigsäure pro kg TS und ein ungünstiges Verhältnis von Milchsäure zu Essigsäure auf. Daher wurde EMA für die Verbesserung der Hauptgärung nicht bewilligt.
Das Stallklima hat einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Atemwege von Pferden. Im Rahmen einer Studie über die Qualität des Raumklimas wurden drei verschiedene Lüftungssysteme getestet.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.