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Durch den Aufbau auf der Basis eines 20-Fuss-Containers liessen sich sowohl die Saugeinheit und als auch der Material-/Filtercontainer (MCF) problemlos auf zwei neu konstruierte Spezialwagen der Wengernalpbahn (WAB) verladen.
Um die beiden Modultragwagen mit einer Spurbreite von 800 Millimeter den Berg hinauf, Richtung Wengen, zu stossen, waren zwei Lokomotiven nötig. Auf der Baustelle wurden die Schläuche von der Saugeinheit um die erste Lok herum in den MCF geführt. War dieser annähernd voll, fuhr die zweite Lok zurück in den Bahnhof Lauterbrunnen. Dort hievte der Jochkran der WAB den MCF vom Modultragwagen und ein Rollkipper entleerte das abgesaugte Material. So konnte pro Nacht zweimal je 9 Kubikmeter Material abgesaugt werden. Nach fünf Nächten konnten die Saugtechnik-Arbeiten erfolgreich abgeschlossen werden.
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