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Was machen heute die Pfadfinder in Sennwald bei sommerlichen Temperaturen über 30° Celsius?
Im Schatten unter dem Kirchendach spielten die Scouts zuerst ein Einwärmspiel in Form von einem Scheren, Stein, Papier. Danach liefen die Scouts in den Wald um dort die Wege wieder von den Sträuchern zu befreien. Nun haben die Scouts wieder einen guten Pfad durch den Wald. Der Umgang mit dem Beil wurde danach noch kurz erklärt und angewendet. Nach der Arbeit durften es sich die Scouts im Schatten bequem machen und Cedrus machte eine Katechese über die sieben Sakramente. Alle die das 3. Gradbüchlein dabei hatten, konnten es direkt abhäkeln. Später gab es diverse Aufgaben mit Wasser, bei dem die Sippen gegeneinander antreten. Die Aufgaben waren unter anderem, möglichst viel Wasser zu transportieren in kaputten Becher, eine vorgegebene Menge Wasser den Leitern zu überreichen oder Äpfel aus dem Wasser zu schnappen. Die Aufgaben wurden mit Bravour absolviert. Zum Z’Vieri gab es Wassermelonen. Bevor die Übung fertig war, kamen noch Wasserballone zum Einsatz. Es ging aber nicht darum, sich abzuschiessen, sondern sich den Wasserballon so zu zuwerfen, dass die anderer Person ihn fangen konnte. Schaffte man dies, wurde die Distanz um ein Parkfeld verlängert. Das beste Team erreichte fünf Parkplatzfelder. Als Abschluss wurde noch das Werwolfspiel gespielt.
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