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Azure Information Protection lokalisieren
Die Klassifizierung von Dokumenten ist schon eine Wissenschaft für sich. Stellt man dann Software zur Verfügung die nicht völlig selbsterklärend ist, wird es unlösbar respektive schlicht nicht verwendet.
Mit Azure Information Protection ist es Microsoft gelungen, die meiner Erfahrung nach erste vollumfägliche (sprich inkl. Mobile) und sauber in die Anwendungen integriert (wo Dokumente entstehen, sprich Office) Klassifikationslösung einzuführen.
Zentral werden(noch) im Azure-Portal die Labels und Sub-Labels definiert. Diese Labels werden Gruppen/Anwendern zugeteilt und erscheinen dann in ihrem Office, wenn der “Azure Information Protection“-”Client verteilt wurde.
Anzeige der Labels in Microsoft Word.
Dabei kann zwischen generellen Labels für alle Anwender und “scoped Labels” für bestimmte Gruppen/Anwender unterschieden werden.
Anzeige von generellen und “scoped” und Sub Labels in Office
Mehrsprachigkeit
Die Schweizer Eigenheit schlechthin ist in der Informatik immer die Mehrsprachigkeit. Sie bezieht sich nicht auf die Unterstützung mehrer Sprachen, wie zum Beispiel bei Autokonzernen wo Deutschland deutsche Texte erfassen will, Frankreich aber französische. In der Schweiz ist es meist der gleiche Inhalt in den drei grossen Landessprachen ( perdunai!).
Dies unterstützt AIP mit einem etwas umständlichen Prozess.
Beschreibungen für Labels
Die drei Klassifikationsstufen in diesem Beispiel haben die Texte aus der Klassifikationsweisung der Firma direkt in der Beschreibung die beim “mouse over” erscheint. Die Information ist also genau da, wo sie benötigt wird. Doch die Information hilft nichts, wenn sie nur in einer Sprache zur Verfügung steht.
Also übersetzen wir die Texte in die gewünschten Sprachen. Diese Schritte sind in folgendem Sway erläutert: