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Jahresrückblick Abschied: Diese Stars werden wir schmerzlich vermissen
Trauriger Tag für den US-Skisport: Am 5. Januar starben zwei hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer. Im Trainingscamp in Sölden kamen Bryce Astle, 19, und Ronnie Berlack, 20, im Trainingscamp bei einem Lawinendrama in Sölden ums Leben.
Von 1964 bis 1986 war Dorothea Furrer Fernsehansagerin beim Schweizer Fernsehen, sie bekam den Spitznamen «Schätzli der Nation». Am 7. Januar ist Furrer nach langer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben. Am selben Tag...
...schloss Rod Taylor für immer die Augen. Der Schauspieler, der unter anderem in Alfred Hitchcocks Klassiker «Die Vögel» mitspielte, wurde 84 Jahre alt. Seine Familie und seine Liebsten seien bei ihm in Los Angeles gewesen, teilte seine Tochter Felicia in einem Statement mit.
Mit dem Tod von Josef «Sepp» Renggli, † 90, verlor die Schweiz am 9. Januar eine Legende. Der ehemalige Sportjournalist arbeitete für zahlreiche Medien und ist auch als Autor diverser Sportbücher bekannt.
Die britische Schauspielerin Geraldine McEwan - bekannt als «Miss Marple» - ist am 30. Januar von uns gegangen. Die 82-Jährige sei «friedlich eingeschlafen», gaben ihre beiden Kinder in einem Statement bekannt. Ende Oktober habe sie einen Schlaganfall erlitten und sei seither im Spital gewesen. Ebenfalls Ende...
...Januar verstarb Marie-Therese Guggisberg im Alter von 71 Jahren. Sie war die erste Frau, die die «Tagesschau» moderierte. Zum ersten Mal präsentiert Guggisberg die Nachrichten am 1. Februar 1980, allerdings nur für ein Jahr. Ihr Markenzeichen waren ihre Blüsli - ihr Spitzname dementsprechend «Blüsli der Nation». Damals sagte sie zu ihrer Kleiderwahl: «Ich zog an, was mir richtig schien. Auf jeden Fall immer eine Bluse. Pullover fand ich nicht passend.»
Es war ein tragischer Unfall. Ben Woolf, der als Meep in der Serie «American Horror Story: Freak Show» bekannt wurde, erlag am 23. Februar in einem Spital in Los Angeles seinen Verletzungen. Eine Woche zuvor wurde der 131 Zentimeter grosse Schauspieler vom Aussenspiegel eines SUVs am Kopf getroffen, als er verkehrswidrig eine Strasse überquerte. Er wurde 34 Jahre alt.
Am 27. Februar verloren die «Star Trek»-Fans eines ihrer Idole. Leonard Nimoy, der als Mr. Spock berühmt wurde, starb im Alter von 83 Jahren an den Folgen einer Lungenerkrankung. Am selben Tag...
...kam Sängerin Charmayne Maxwell ums Leben. Die 46-Jährige besuchte mit ihrem Sohn ein Fussballspiel in Los Angeles, wo sie stürzte und sich den Hals mit einem zerbrochenen Weinglas aufschnitt. Anstatt ins Krankenhaus fuhr das ehemalige Brownston-Mitglied jedoch nach Hause, wo ihr Mann sie später bewusstlos und blutend auf dem Boden liegend gefunden hat. Charmayne starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Sam Simon verlor am 8. März den Kampf gegen den Krebs. Kurz vor seinem Tod verschenkte der 59-Jährige noch sein ganzes Vermögen an den Tierschutz - mehr als 100 Millionen Dollar. Simon begann seine Karriere als Drehbuchschreiber von Sitcom-Serien wie «Taxi» und «Cheers». Ende der 80er-Jahre entwickelte er mit Matt Groening die berühmte gelbe Comic-Familie «The Simpsons».
Im Rahmen der Dreharbeiten zur Realityshow «Dropped» kam es am 9. März in Argentinien zu einem tragischen Helikopter-Unglück mit Teilnehmern und Mitarbeitern der Show. Zwei Maschinen kollidierten und stürzten ab. Alle acht Insassen und die zwei Piloten kamen dabei ums Leben. Darunter die französische Olympiasiegerin Camille Muffat, 25.
Terry Pratchett erlag im Alter von 66 Jahren den Folgen seiner Alzheimer-Erkrankung. Der Autor ist am 12. März im Beisein seiner Familie und seiner Katze friedlich in seinem Zuhause eingeschlafen, teilte der Verlag Transworld Publishers mit. Dank seiner «Scheibenwelt»-Romane bleibt ein Teil Pratchetts für die Nachwelt erhalten.
Am 21. März hat Hans Erni für immer die Augen geschlossen. Er habe im Spital in Luzern noch zu Mittag gegessen und sei wenig später «zufrieden lächelnd in die Ewigkeit» gegangen, bestätigte die Tochter des Künstlers. Einen Monat zuvor feierte Erni seinen 106. Geburtstag - er war bis zuletzt täglich in seinem Atelier tätig.
Der 26. März war für alle «Musikantenstadl»-Fans ein trauriger Tag. Nach einem dreiwöchigen Aufenthalt im Spital von Salzburg ist Karl Moik im Alter von 76 Jahren für immer eingeschlafen. Moik kämpfte seit 2014 mit schweren gesundheitlichen Problemen - nach einem Herzinfarkt lag er mehrere Wochen auf der Intensivstation und konnte sich bis zu seinem Tod nicht mehr richtig von den Folgen erholen.
Mathias Gnädinger ist am Karfreitag, 3. April, im Alter von 74 Jahren überraschend im Universitätspital Zürich verstorben. Einen Monat zuvor war der Schauspieler in seinem Haus in Stein am Rhein ausgerutscht und hatte sich eine Oberschenkelfraktur zugezogen. Zwei Wochen vor seinem Tod kam er wegen akutem Lungenversagen auf die Intensivstation des Unispitals - er sei in den letzten Tagen nicht mehr ansprechbar gewesen, teilte sein Bruder Angelo mit.
Der deutsche Moderator Sebastian Radke erlitt am 8. April in seiner Livesendung beim deutschen Sender Kiss FM einen Herzinfarkt und brach zusammen. Später verstarb der erst 40-Jährige im Spital. Basty, wie Radke von allen genannt wurde, hinterliess einen 13-jährigen Sohn. «Es ist der schwärzeste Tag in der Geschichte von Kiss FM», so Programmdirektor Sebastian Voigt zu den Radiohörern.
Günter Grass verstarb 87-jährig am 13. April in einer Klinik im deutschen Lübeck. Eine Sprecherin des «Günter Grass-Haus» gab bekannt, dass der Autor einer Infektion erlegen sei. Dank seines Romans «Die Blechtrommel» wurde er 1959 weltberühmt. 1999 bekam er für das Buch, das sich über drei Millionen Mal verkaufte und in 24 Sprachen übersetzt wurde, den Literaturnobelpreis.
Kinderstar Sawyer Sweeten (l.) schied am 23. April freiwillig aus dem Leben. Mit gerade mal 19 Jahren beging der «Alle lieben Raymond»-Star Suizid. Bei einem Besuch bei seiner Familie in Texas schoss er sich mit einer Pistole in den Kopf. Wieso sich Sweeten umbrachte, ist nicht bekannt. Die amerikanische Presse munkelte jedoch, Geldprobleme und Gerüchte, er sei schwul, hätten ihn in den Tod getrieben.
Am 1. Mai schlief Grace Lee Whitney in ihrem Zuhause in Coarsegold, Kalifornien, für immer ein, wie die Familie der 85-Jährigen damals bestätigte. Whitney war vor allem durch ihre Rolle als Yeoman Janice Rand in der Serie «Raumschiff Enterprise» bekannt. Nach ihrem Tod twitterte Kollege William Shatner, 84: «Sie war in all den Jahren, in denen sich unsere Wege gekreuzt haben, ein konstant strahlendes Lächeln.»
B.B. King ist am 14. Mai im Alter von 89 Jahren für immer von uns gegangen. Die Blues-Legende habe im Schlaf mehrere kleine Hirnschläge erlitten und sei nicht mehr aufgewacht, so der offizielle Bericht. Schon seit Jahren hatte der Sänger gesundheitliche Probleme. Unter anderem litt er an Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer und Herzproblemen. Zwei seiner Töchter behaupteten jedoch, der Tod ihres Vaters sei kein natürlicher gewesen - einer seiner Mitarbeiter habe ihn vergiftet.
Am 5. Juni hörte das Herz von Pierre Brice für immer auf zu schlagen. Der 86-Jährige starb an den Folgen einer Lungenentzündung, nachdem er mit hohem Fieber in ein Krankenhaus in der Nähe von Paris eingeliefert wurde. Brice wurde durch seine Rolle als Winnetou in den 70er-Jahren weltberühmt, insgesamt in elf Karl-May-Filmen spielte er den Apachen-Häuptling.
Er spielte Dracula und Saruman in den Trilogien von «Herr der Ringe» und «Der Hobbit». Er machte in «Star Wars» mit und verkörperte in «Jinnah» den Politiker Muhammad Ali Jinnah. Am 7. Juni verlor Christopher Lee im Alter von 93 Jahren in London den Kampf gegen seine Krankheit. Der Brite litt an Atembeschwerden und Herzproblemen. Nur zwei Tage später...
...verlor eine weitere Legende ihr Leben. James Last starb mit 86 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit im Beisein seiner Familie in Florida. Woran der deutsche Komponist und Bandleader erkrankt war, ist nicht bekannt. Aufgrund der Krankheit kündigte er jedoch Anfang 2015 seine Abschiedstour an, weniger als drei Monate nach dem Ende seiner Welttour erlag er seinem Leiden.
Am 22. Juni verlor Hollywood einen grossen Künstler. Komponist James Horner kam bei einem Flugzeugabsturz mit der eigenen Maschine in Südkalifornien ums Leben. Er wurde 61 Jahre alt. Horner schrieb die Musik für über 100 Filme - unter anderem den «Titanic»-Titelsong «My Heart Will Go On», für den er einen Oscar erhielt, sowie die Filmmusik für «Avatar» und «Braveheart»
Omar Sharif erlitt am 10. Juli in Kairo einen Herzinfarkt. Die Ärzte konnten für den 83-Jährigen nichts mehr tun. Berühmt wurde der Schauspieler durch Filme wie «Lawrence von Arabien» und «Doktor Schiwago». Insgesamt wirkte er in über 100 Filmen mit.
Am 18. Juli schloss Alex Rocco für immer die Augen. Der Schauspieler erlag im Alter von 79 Jahren seinem Krebsleiden. Bekannt wurde Rocco durch seine Nebenrolle im Film «Der Pate». Er spielte den Casino-Besitzer Moe Greene, der auf der Massagebank mit einem Schuss durch sein Brillenglas getötet wurde.
Sechs Monate kämpfte Bobbi Kristina Brown um ihr Leben. Anfang Januar wurde die Tochter von Whitney Houston, †48, bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden, seither lag sie im Koma. Am 26. Juli starb Brown in einem Hospiz in Duluth Altanta, mit gerade mal 22 Jahren. «Bobbi Kristina Brown ist im Kreise ihrer Familie gestorben. Sie hat endlich Frieden in den Armen Gottes gefunden», hiess es in einem Statement der Familie.
Am 13. August - kurz vor seinem 75. Geburtstag - starb André Calmy. Der Ehemann von Micheline Calmy-Rey, 70, konnte sich von einer komplizierten Operation, bei der es Komplikationen gab, nicht mehr erholen. «Wir gaben die Hoffnung nicht auf. Schliesslich ist er am Montag ganz ruhig von uns gegangen», bestätigte die ehemalige Bundesrätin den Tod ihres Liebsten. Seit seinem ersten Herzinfarkt vor knapp 30 Jahren habe er gesundheitliche Probleme gehabt.
Das Leben von Toby Sheldon nahm ein tragisches Ende. Das Justin-Bieber-Double, das durch seine zahlreichen Beauty-Operationen Berühmtheit erlangt hatte, verschwand am 18. August spurlos. Drei Tage später wurde der 35-Jährige tot in einem Motel-Zimmer aufgefunden. Sheldon, der mit bürgerlichem Namen Tobias Strebel hiess, nahm sich mit einer Drogenüberdosis das Leben - vermutlich aus Liebeskummer.
Am 22. August ist die Stimme des Kasperli für immer verstummt. Mit 80 Jahren ist Jörg Schneider seinem Krebsleiden erlegen. Erst Ende Juli sagte der Volksschauspieler, dass er die Chemotherapie abgebrochen habe. «Es bringt nichts mehr. Jetzt nehme ich jeden Tag so, wie er kommt.» Schneider hinterliess seine Frau Romy, 79, mit der er 52 Jahre verheiratet war.
Jackie Collins hat ebenfalls den Kampf gegen den Krebs verloren. Die 77-Jährige verstarb am 19. September. Die Autorin und Schwester von Schauspielerin Joan Collins war vor sechs Jahren an Brustkrebs erkrankt.
«Ich bin schockiert und tief traurig über den Tod meiner lieben Cathriona», schrieb Jim Carrey in einem Statement über seine On-Off-Freundin Cathriona White. «Sie war eine liebenswürdige und zerbrechliche irische Blume, zu sensibel für diese Erde.» White nahm sich am 28. September im Alter von 30 Jahren mit einer Medikamenten-Überdosis das Leben - wahrscheinlich aus Liebeskummer. Der Schauspieler hatte vier Tage zuvor mit der Maskenbildnerin Schluss gemacht.
Am 29. September wurde um 22.19 Uhr ein Notarzt zur Wohnung von Hellmuth Karasek gerufen. Dieser konnte aber nur noch den Tod des 81-jährigen Literaturkritikers und Schriftstellers feststellen, wie dessen Familie mitteilte.
Bereits im September wusste Henning Mankell, dass er seinen Kampf gegen den Krebs verlieren wird. In einem Interview sagte er damals: «Ich werde wohl an dieser Krankheit sterben. Wann? Keiner weiss es.» Am Montag, 5. Oktober, ist der schwedische Schriftsteller im Alter von 67 Jahren verstorben, wie seine Familie auf seiner Website bekannt gab.
Mit gerade einmal 26 Jahren wurde die Tirolerin Ena Kadic aus dem Leben gerissen. Die Miss Austria 2013 ist am 19. Oktober gegen 22.30 Uhr im Spital in Innsbruck ihren schweren inneren Verletzungen erlegen. Drei Tage kämpfte Kadic im Krankenhaus um ihr Leben. Beim Joggen am Bergisel in der Nähe der Aussichtsplattform «Drachenfelsen» stürzte sie 30 Meter in die Tiefe. Beim Sturz verletzte sich die ehemalige Schönheitskönigin schwer.
Die Freude über seinen Sohn Laurin Urs währte nur kurz. Am 10. September wurde Peter Spuhler, 56, zum vierten Mal Vater, knapp einen Monat später musste der Unternehmer und Politiker bereits wieder Abschied nehmen. «Unser allerliebster Sonnenschein ist am Freitag, 30. Oktober, plötzlich und völlig unerwartet sanft entschlafen. In seiner kurzen Zeit auf Erden hat er uns unendlich viel Glück und Freude geschenkt. Die Zeit mit Dir war wunderschön, wir vermissen Dich so sehr, und in unserer Erinnerung wirst Du immer bei uns sein», schrieben Spuhler und Ehefrau Daniela, 38, in einer Todesanzeige.
Altkanzler Helmut Schmidt schloss am 10. November für immer die Augen. Der ehemalige SPD-Bundeskanzler sei im Alter von 96 Jahren in seinem Zuhause und im Beisein seiner Familie verstorben, so sein Leibarzt. «Er ist ganz friedlich und entspannt entschlafen. Er hat ganz einfach aufgehört zu leben.»
Am 27. November trat Léon Huber seine letzte Reise an. Der ehemalige «Tagesschau»-Sprecher verstarb an den Folgen eines langen Nierenleidens und eines Sturzes mit Rippenbruch. Zudem hatte er Herzprobleme, wie seine Ehefrau Verena Huber, 74, erklärte. «Obwohl Léon schon länger krank war, sah er noch immer sehr schön und edel aus. Seine Augen strahlten, er hatte auch noch immer seine herzigen Locken», so die Witwe. Sie werde ihren Mann in bester Erinnerung behalten.
Mit der MTV-Show «Jackass» wurde Vincent Margera - besser bekannt als Don Vito - berühmt. Er war der leidgeplagte Onkel, der von seinem Neffen, Bam Margera, 36, ständig veräppelt wurde. Am 15. November verstarb der 59-Jährige. Er hatte seit Jahren Probleme mit der Leber und den Nieren, im Oktober sei er sogar ins Koma gefallen - ins Leben zurückkämpfen konnte sich Don Vito nicht mehr.
Joshua Shintani erlag am 25. November in einem Spital in seiner Heimat Hawaii seinem Lungenleiden. Die Entzündung war bereits so stark fortgeschritten, dass die Ärzte nichts mehr für den Schauspieler tun konnten. Er wurde 32 Jahre alt. Bekannt wurde Shintani im Jahr 2001. An der Seite von Gwyneth Paltrow und Jack Black spielte er damals in der Komödie «Schwer verliebt» mit.
Er wurde nur 34 Jahr alt. Marque Lynche wurde am 6. Dezember tot in seiner Wohnung in Harlem aufgefunden. Ob der Schauspieler Suizid begangen hat oder ob sein Tod ein tragischer Unfall war, ist noch nicht bekannt. Berühmt wurde Lynche als Mitglied des «All New Mickey Mouse Club». Von 1993 bis 1995 stand er gemeinsam mit Britney Spears, Justin Timberlake, Ryan Gosling und Christina Aguilera vor der Kamera.
«American Horror Story: Freak Show»-Star Rose Siggins musste sich einer Routineoperation unterziehen, um sich Nierensteine entfernen zu lassen. Erholt hat sie sich nicht vom Eingriff. Nachdem es bei der OP zu Komplikationen kam, verstarb die Schauspielerin am 12. Dezember überraschend. Siggins sei am Morgen einer Infektion erlegen, die sich nach dem Eingriff in ihrem Körper ausgebreitet habe, so ihr Sprecher. Die 43-Jährige hinterliess zwei Kinder.
Kurz vor Weihnachten ereilte Michelle Dockery, 34, eine Schocknachricht. Ihr Verlobter, John Dineen, habe im Alter von 34 Jahren den Kampf gegen den Krebs verloren, wie ein Sprecher des «Downton Abbey»-Stars mitteilte.
Völlig überraschend verlor Olivier Burger sein Leben. Der Ökonom, der das Modehaus PKZ führte, starb an den Folgen einer Hirnblutung und wurde nur 61 Jahre alt. Er war verheiratet und hatte zwei Söhne.