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Ein kurzer Überblick
Der Schweizer Jesuitenpater HENRY VOLKEN aus Zermatt war nach dem Zweiten Weltkrieg nach Indien gereist, um dort als Missionar zu arbeiten. Pater H Volken hat Mutter Teresa in Indien kennen gelernt. Im Jahr 1964 wurde zu einem Eucharistischen Weltkongress in Bombay der Luzerner EUGEN VOGT zusammen mit einer Gruppe im Auftrag der schweizerischen Bischofskonferenz entsandt.
Von Albert RAMAJ[dropcap style=“1″ size=“3″]In[/dropcap] Bombay hatte damals eine Schweizer Familie Pater Henry Volken, Mutter Teresa und Eugen Vogt zum Mittagessen eingeladen. So hatte Eugen Vogt Mutter Teresa persönlich kennengelernt. Diese Begegnung prägte ihn persönlich für sein weiteres Leben. Als er in die Schweiz zurückkam, trug er viel bei zur Gründung des Vereins „Schweizerisches Hilfswerk für Mutter Teresa“. Ziele dieses Vereins waren: Zuerst die Unterstützung des Werkes von Mutter Teresa, dann Bücher und Gebetstexte zu publizieren, weiteres die Förderung von Adoptionen von Waisenkindern aus Indien, das Sammeln von Spenden für Mutter Teresa usw. [frame align=“center“]Mutter Theresa[/frame] Im Luzerner Staatsarchiv befinden sich viele Dokumente über die Beziehungen von Mutter Teresa zur Schweiz besonders im Bezug auf das „Schweizerische Hilfswerk für Mutter Teresa“. Besonders Danke für die Hilfe gilt an Frau Heidi Blaser vom Staatsarchiv Luzern, die ohne Mühe für die Dokumente geholfen hat.
Am 25. August 1974 gab es eine Konferenz in der Villa Petra in Luzern, zu welcher Mutter Teresa auch eingeladen wurde. Tatsächlich war sie auch gekommen.
Das Grusswort zu dieser Konferenz hatte Eugen Vogt gehalten, davon sprechend, wie er Mutter Teresa 1964 in Bombay kennen gelernt hatte. Nachher sprach Hans Kurmann über die Arbeit von Mutter Teresa. Mutter Teresa selbst sprach auch auf dieser Konferenz und beantwortete viele Fragen der interessierten Teilnehmer.
Sie sprach über die Armen und die Tätigkeit ihrer Schwestern auf der ganzen Welt. Berührend war bei dieser Konferenz der Moment, als ein Adoptivkind aus Indien Mutter Teresa zu ihrem Geburtstag einen Blumenstrauss schenkte. Die Presse schrieb damals über diesen Besuch; so berichteten Zeitungen wie das Luzerner Tagblatt, das Vaterland, der Entlebucher Anzeiger und noch einige andere.
Im Staatsarchiv Luzern befinden sich einige Briefe von Mutter Teresa an die Mitglieder des Vereins (und auch solche der Mitglieder an Mutter Teresa). Viele bezeugenden regen Informationsaustausch, handeln über die Spenden oder sind Dankesbriefe von Mutter Teresa an die Spender in der Eidgenossenschaft. Die meisten Briefe, die vorliegen, sind zwischen Mutter Teresa und Eugen Vogt hin und her gesandt worden. Es handelte sich dabei fast immer um einen sachlichen Austausch von Information über die Schweizer Spenden für Mutter Teresa. Diese bedankte sich persönlich und regelmässig mit Briefen für die Spenden.
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Bis zur Zeit des zweiten Weltkrieges wurde allgemein angenommen, daß Ulpiana angesichts der Ähnlichkeit der Namen mit dem heutigen modernen Städtchen Lipljan zu identifizieren sei. Falsch?
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