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Schrittweiser Ausfall der Körper- oder Kopfbehaarung - teilweise oder gesamt, unter Umständen bis hin zu völliger Kahlheit.
Kleines Molekül aus 10 bis 15 Atomen, primär bestehend aus Proteinen aller Lebewesen. Es gibt 20 proteinogene Arten, die sich miteinander verbinden, um Proteine zu bilden.
An der Haarwurzel, am Ende des Haarschafts gelegene und fest in der Dermis verankerte Auswölbung. Sie besteht aus Keratinozyten (haarbildenden Zellen) und Melanozyten (Pigmentzellen).
Im Bereich der Haarzwiebel findet sich die stark mit Mikrogefäßen versorgte Hautpapille, die den Haarfollikel mit allen für das Haarwachstum notwendigen Nährstoffen versorgt.
Zellen, die in der Lage sind, jedes Gewebe neu zu erschaffen. Sie sind fähig, ihr ganzes Leben lang neue Zellen zu produzieren.
Der interzelluläre Lipid-Zement ist eine extrazelluläre Substanz, die für den festen Zusammenhalt der Zellen im Gewebe bürgt.
Kollagen wird natürlich produziert von bestimmten Körperzellen (den Fibroblasten) und verleiht der Haut Widerstandskraft, Elastizität und Geschmeidigkeit. In der Kopfhaut ist der Haarfollikel eingebettet in eine schützende Hülle aus Kollagenfasern.
Haupt- und zentraler Bestandteil der Haarfaser, geschützt von der Cuticula (Schuppenschicht).
Die äussere Schuppen-Schutzschicht der Haarfaser.
Der ca. 4 mm unter der Kopfhaut liegende Follikel ist die "Produktionsstätte" des Haares; er enthält auch je eine Talgdrüse.
Die Gesamtheit der kleinsten Blut- und Lympghgefässe, über die der extrazelluläre Austausch von Gasen und Flüssigkeiten stattfindet.
Technische Messung des Haar-Zustandes: 1cm² Kopfhaut wird abrasiert; der Bereich wird sofort nach der Rasur und 2 Tage später erneut fotografiert.
Biologisches Verfahren, um neue Moleküle zu ermitteln, die auf eine gewünschte Funktion hin reagieren. Diese Hochfrequenz-Technik ermöglicht es, täglich Tausende von Molekülen zu testen und stellt den ersten Schritt bei der Entdeckung neuer Wirkstoffe dar.
Oberseite des Schädels.