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Freunde und Fans, Familie und Bekannte erwiesen dem verstorbenen Motorrad-Talent Jason Dupasquier heute in Bulle die letzte Ehre.
Über 500 Mottorräder bildeten am Dienstagnachmittag einen Korso durch ganz Bulle bis nach Sorens. Sie alle sind zur Beisetzung von Jason Dupasquier zur Kirche Saint-Pierre-aux-Liens gereist, um dem tragisch verstorbenen Renn-Talent die letzte Ehre zu erweisen.
Unter den rund 1000 Anwesenden waren auch einige Renn-Kollegen wie Tom Lüthi, Dominique Aegerter oder Jesko Raffin zu finden. Gerade für Tom Lüthi war der plötzliche Tod nur schwer zu akzeptieren. Am Sonntag sagte er seinen eigenen Renneinsatz ab. Einen Tag später kommunizierte er über die sozialen Medien: «Jason, es ist noch immer schwer für mich zu akzeptieren, was in den letzten vergangenen Stunden passiert ist. Dass du von uns gegangen bist, ist unmöglich zu begreifen»
Operation konnte nicht mehr helfen
Der Tod von Jason Dupasquier ereignete sich vor etwas mehr als einer Woche, nachdem der 19-Jährige in Florenz seinen schweren Verletzungen erlag. Dupasquier war einen Tag zuvor beim Qualifying zum GP Italien in Mugello gestürzt. Er wurde zwar in der Nacht auf Sonntag noch operiert, doch die Ärzte konnten ihn nicht mehr retten.