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Die Funktionsweise des Roboters hat sich in den letzten Jahren immer weiterentwickelt. Zudem sind immer mehr neue Roboter-Modelle auf dem entsprechenden Markt erschienen. Aufgrund dieser vielfältigen Auswahl entscheiden sich viele Betriebe für den Einsatz eines passenden Roboters. Dabei kann es sich sowohl um den Industrieroboter als auch um den Palettier Roboter handeln.
Woher kommt der Roboter?
Die Geschichte des Roboters beginnt bereits im Jahre 1954. In diesem Jahr wurde der aller Erste Roboter entwickelt und gleichzeitig auch zu seinem Einsatz gebracht. Für die Entwicklung war der damalige Professor George Devol verantwortlich. Zusammen mit dem deutschen Forscher Joseph Engelberger entwickelten sie den ersten komplett funktionstüchtigen Roboter. Die Elektronik des ersten Roboters konnte sogar individuell programmiert werden. Im selben Jahre 1959 wurde anschließend der Prototypen des Roboters Unimate vorgestellt. Der erste Roboter verfügte über einen hydraulischen Antrieb, der mithilfe einer sogenannten Magnettrommel programmiert werden konnte. Der Unimate Roboter war in der Lage 200 verschiedene Tätigkeiten auszuführen. Bei diesen Tätigkeiten handelte es sich überwiegend um industrielle Arbeitsprozesse. Im Jahr 1961 wurde dieses Robotermodell zum ersten Mal offiziell von General Motors in deren Produktion eingesetzt. In den darauffolgenden Jahren wurde der Robotertyp immer weiterentwickelt, sodass er anschließend sogar für Schweißarbeiten und das Lackieren eingesetzt werden konnte. Bereits zu diesem Zeitpunkt erkannten die beiden Forscher, dass der Einsatz eines Roboters im erheblichen Masse zur Arbeitserleichterung der menschlichen Arbeiter beitragen kann.
Zudem wurde der Arbeiter vor gefährlichen und gesundheitsgefährdenden Tätigkeiten geschützt. Mithilfe dieser Basis wurden in den darauffolgenden Jahren immer mehr Robotermodelle entwickelt und anschließend konstruiert. Mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Robotertypen. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Anzahl der verbauten Achsen, sondern auch in den entsprechenden Gelenksystemen und selbstverständlich auch im Einsatzbereich. Zudem gibt es mittlerweile zahlreiche verschiedene Roboterarten. Dabei kann es sich sowohl um die bekannten mobilen Roboter als auch um die autonomen Roboter handeln, die an einen bestimmten Standort gebunden sind. Die beiden Professoren lieferten den Schlüssel für die darauffolgenden Entwicklungsprozesse.
Welche Arten von Roboter gibt es?
Es gibt sowohl sehr kleine Roboter als auch sehr große. Zudem wird selbstverständlich auch zwischen der entsprechenden Traglast des Roboters unterschieden. Einige Robots sind in der Lage ein sehr hohes Gewichtsaufkommen zu stemmen, andere wiederum können nur sehr kleine Bauteile einsetzten. Zudem gibt es auch zahlreiche verschiedene Bauformen der Robots. Ein Delta Roboter ist zum Beispiel ein Parallelarmroboter, der über eine sogenannte Stabkinematik verfügt. Seine Kreuzgelenke sind direkt mit der Basis verbunden, dadurch nimmt der Delta Roboter die Gestalt einer Spinne an. Der SCARA Roboter wiederum sieht der Gestalt eines menschlichen Arms ähnlich. Er verfügt über vier serielle Achsen, die über die entsprechenden Gelenkteile miteinander verbunden sind. Aufgrund dieser beeindruckenden Konstruktionsweise verfügt der SCARA Roboter über eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Dadurch kann der Roboter die ihm erteilten Aufgaben in nur sehr kurzer Zeit ausführen. Ein weiterer sehr bekannter Robotertyp ist der Knickarmroboter. Wie es der Name bereits verdeutlicht, verfügt der Knick Arm Roboter über sogenannte Knickgelenke, die die Bewegungsfreiheit des Roboters deutlich erweitern. Dieser Robotertyp wird genau aus diesem Grund bevorzugt in der Automobil Branche eingesetzt. Hier kann er zahlreiche Tätigkeiten übernehmen. Dazu gehört zum Beispiel das Verschrauben von Bauteilen oder aber auch das Zusammenstecken einzelner Werkstücke. Egal, wo ein Roboter zum Einsatz kommt, er begeistert immer aufgrund seiner unvergleichbaren Schnelligkeit und Dynamik. Ein sehr besonderer Robotertyp ist selbstverständlich auch der kollaborative Roboter. Der kollaborative Roboter begeistert aufgrund seiner unvergleichbaren Sensortechnik. Kein anderes Robotermodell verfügt über eine solche Sensoren-Technik.
Bereits bei der kleinsten Annäherung übermitteln die Sensoren diese Information an die Steuerung des Robots, sodass dieser anschließend seine Bewegungsrichtung ändern kann. In vielen Unternehmen kommen Roboter mittlerweile zum Einsatz. Dies liegt an der Vielfältigkeit ihrer Einsatzbereiche.
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