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Erst vor einer Woche erfährt Rogelio Baena, dass nicht er, sondern Arnold Schwarzenegger, 63, der Erzeuger «seines» Sohnes ist. Jahrelang wähnte er sich in der Vaterrolle. Er ist enttäuscht, erzählt in einem Interview mit «Entertainment Tonight»: «Schwarzenegger war für mich mein Held.» Jetzt kann er ihn nur noch als Betrüger bezeichnen. Rogelio habe einzig den Wunsch: «Ich würde dem Jungen so gerne sagen können, dass ich sein Vater bin. Das ist alles.»
Als seine Ex-Frau und Arnies ehemalige Geliebte Mildred Patty Baena, 50, Rogelios öffentliche Äusserungen vernimmt, schaltet sie einen Anwalt ein. Über diesen lässt die Kindsmutter ausrichten, dass alles gelogen sei. «Rogelio hat von Anfang an gewusst, dass er als Vater nicht infrage kommt.» Schliesslich habe sich Rogelio zum Zeitpunkt der Zeugung nicht in den USA aufgehalten, heisst es gemäss TMZ.com.
Unterdessen wird vermutet, dass die Trennung von Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver, 53, zu den teuersten überhaupt zählen dürfte. Über 220 Millionen Franken könnten ihr zustehen. Es ist damit zu rechnen, dass Shriver in den nächsten Tagen die Scheidung einreicht.