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Und so wirds gemacht:
- Reis in einem Sieb unter fliessendem, kaltem Wasser so lange spülen, bis dieses klar ist, sehr gut abtropfen.
- Wasser mit dem Reis in eine Pfanne geben, ca. 30 Min. quellen lassen. Offen aufkochen, Hitze reduzieren, köcheln, bis das Wasser soweit verdampft ist, dass sich kleine Krater im Reis bilden. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Min. quellen lassen, dabei Deckel nie abheben.
- Aus der Gurke längs einen ca. 20 cm langen Keil herausschneiden entkernen. Fischfilet in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Das Nori-Blatt mit der glatten Seite nach unten auf eine Sushi-Bambusmatte legen, die Linien auf dem Nori-Blatt sollten rechtwinklig zu den Stäbchen der Matte verlaufen. Den Reis mit nassen Händen ca. 1 cm dick auf dem Nori-Blatt verteilen, dabei oben einen Rand von ca. 3 cm frei lassen.
- Wasabi-Paste quer in der Mitte auf den Reis streichen. Forellenfilet, Gurke und Schnittlauch auf die Paste legen, etwas andrücken, satt aufrollen, dabei die Zutaten mit den Fingern festhalten, damit diese nicht wegrutschen. Rolle mit einem nassen, scharfen Messer in 8 Stücke schneiden.
Zusatzinformationen
- Ergibt 8 Stück
- Hinweis: Japanischer Reis (Sushi-Reis) ist ein relativ klebriger Rundkornreis, der dennoch eine Festigkeit der Körner beibehält, deshalb ist er ideal für die Sushi-Zubereitung. Erhältlich in asiatischen und japanischen Spezialitätenläden oder in grösseren Coop Supermärkten.
- Tipp: statt eine Sushi-Matte Klarsichtfolie verwenden. Die Linien des Nori-Blattes müssen parallel zu den seitlichen Kanten verlaufen.
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