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Metallrecycling ist eine der ersten Formen der Wiederverwendung. In der Anfangszeit war das Metall so begehrt und schwer zu bekommen, dass es von Anfang an sorgfältig gesammelt und umgeschmolzen wurde.
Bis zum Beginn der Industrialisierung verfügte die Gesellschaft nicht über den Güterüberfluss, in dem sich die Wegwerfmentalität entwickelte. Wertvolle Güter wurden zunehmend achtlos auf Halden und Deponien geworfen. Doch mit dem Aufkommen der grünen Bewegung vor etwa 50 Jahren fand ein Umdenken statt.
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Metalle aller Formen und Grössen sind kostbar und zu wertvoll, um sie wegzuwerfen. Die Extraktion hat auch einen ökologischen Effekt. Beispielsweise verursacht eine Tonne Stahlproduktion mehr als 1,5 Tonnen CO2.
Kleinteile wie Pfannen, unbenutztes Werkzeug, Schnüre, Kleiderbügel und vieles mehr lassen sich im Sammelbeutel problemlos recyceln. Beim Sortieren werden Metalle getrennt und dem Recycling zugeführt.
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Altmetalle sind wichtige Rohstoffe für die Industrie. Das Einschmelzen von Schrott spart im Vergleich zur Verwendung von Erz Ressourcen und Energie. Schadstoffhaltige metallische Abfälle oder elektronische Bauteile müssen bei der Entsorgung gesondert behandelt werden. Altmetalle können in Eisenmetalle und Nichteisenmetalle unterteilt werden. Eisenmetalle sind im Allgemeinen magnetisch. Zu den Nichteisenmetallen zählen Buntmetalle (Kupfer und Kupferlegierungen), Graumetalle (Blei, Zink, Zinn, Aluminium) und Edelmetalle (Gold, Silber).