Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03564.jsonl.gz/1450

Apple rechnet in diesem Jahr mit rund 80 Millionen ausgelieferten Einheiten des neuen iPhone-Modells – rund 20 Prozent weniger als noch im letzten Jahr, wie "Nikkei" berichtet. Die Lieferanten sollen bereits unterrichtet worden sein, weniger Komponenten für drei neue iPhone-Modelle herzustellen, die noch dieses Jahr auf den Markt kommen sollen.
"Apple ist ziemlich konservativ in Bezug auf neue Bestellungen für kommende iPhones in diesem Jahr", so eine der vier Quellen von "Nikkei" aus der Lieferkette. "Für die drei neuen Modelle könnte die geplante Gesamtkapazität um bis zu 20 Prozent unter den Vorjahresaufträgen liegen."
Die Neuigkeit liess sowohl die Aktien von Apple als auch von Lieferanten wie AMD, Broadcom, Dialog Semiconductor plc., Micron Technology und Qualcomm sinken. In der zweiten Jahreshälfte werden iPhone X Plus, eine zweite Generation des iPhone X sowie ein iPhone mit 6,1-Zoll-Display erwartet. Alle drei neuen iPhones werden im September nach der jährlichen Produkteinführung von Apple erwartet, trotz der Spekulation, dass sich das neue 6,1-Zoll-LCD-Modell aufgrund von Qualitätsproblemen in der Produktion verzögern könnte.
(swe)
Apple rechnet 2018 mit bis zu 20 Prozent geringerem iPhone-Absatz
(Quelle: Apple)
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
11. Juni 2018 - Apple hat eine Prognose für die Produktion neuer iPhone-Modelle veröffentlicht und erwartet für 2018 20 Prozent weniger Verkäufe neuer Modelle.
Weitere Artikel zum Thema
28. Mai 2018 - Apple soll an einer neuen, ARM-basierten Produktfamilie arbeiten. Die Geräte sollen ausserdem über ein LTE-Modem und einen Touchscreen verfügen.
14. Mai 2018 - Laut den Marktforschern von Canalys wurden im ersten Quartal 2018 in Europa 6,3 Prozent weniger Smartphones verkauft als vor einem Jahr. Stark im Minus ist Samsung, im Plus dafür Huawei.
7. Mai 2018 - Allen Unkenrufen zum Trotz soll sich das iPhone X hervorragend verkaufen. Das Flaggschiff aus Apples Hitküche soll im ersten Quartal des Jahres sogar das weltweit am meisten verkaufte Smartphone sein.