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Das vorläufige Kader der USA für die Olympischen Spiele 2024 in Paris liest sich wie eine All-Star-Auswahl. Im vorläufigen 41-Mann-Kader des US-Basketballverbandes stehen unter anderem:
Curry hat noch nie für das US-Team an Olympischen Spielen teilgenommen. Durant könnte derweil als erster Basketballer zum vierten Mal Olympiasieger werden.
Trainiert wird die Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen von Steve Kerr von den Golden State Warriors. Fix gemacht wird das Zwölf-Mann-Kader für Paris im Frühjahr.
Nicht nominiert ist Draymond Green. Der Warriors-Profi, ein zweifacher Olympiasieger, war in der NBA zuletzt nach einem Faustschlag gesperrt gewesen.
«Ich bin begeistert, dass viele der Superstars dieses Sports ihr Interesse bekundet haben, unser Land bei den Olympischen Sommerspielen 2024 zu vertreten», sagte Grant Hill, der Geschäftsführer des US-Nationalteams. «Es ist ein Privileg, das Team auszuwählen, das uns auf dem Weg zu unserem Ziel, wieder einmal ganz oben zu stehen, unterstützen wird.» Hill sprach von einem herausfordernden Prozess, der sich über die nächsten Monate erstrecken werde.
Mit seinen 39 Jahren müsse er keine zentrale Rolle in der Mannschaft mehr übernehmen, betonte LeBron James. «Ich glaube nicht, dass es eine zu grosse körperliche Belastung wäre», meinte er im Herbst. «Ich müsste nicht viel tun: Ein bisschen rebounden, ein wenig passen, ein paar Schüsse blocken.» (ram/sda/dpa)
Es scheint sich gerade ein ungeschriebenes Gesetz zu entwickeln. Es lautet: Englische Teams gewinnen nur in ungeraden Jahren die Champions League.