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La production d’indiennes entre les XVIIe et XIXe siècles témoigne d’un effet de mode et du goût pour les motifs « exotiques ». Ces toiles imprimées se composent de véritables ensembles décoratifs transculturels porteurs de réminiscences de Chine, d’Inde, de Perse et d’Europe.
18. Jh.
Texte lauréat du « Prix d'encouragement à la recherche en histoire de l'art 2020 », catégorie junior
Der Wasserfall machte im Laufe der Zeit einen erstaunlichen Wandel mit: Im barocken Park domestiziert, wird er im 18. Jahrhundert «befreit», um im 19. Jahrhundert wieder an die Kette gelegt zu werden. Am Ende wird die Verbindung von Felsen, Schweizerhaus und Wasserfall kanonisch.
Orangerien und Gewächshäuser sind wesentliche Elemente der historischen Gartenanlagen. Sie gehören zum gestalterischen Gesamtkonzept von Schloss und Garten und stellten in ihrer Zeit häufig eine technische Herausforderung dar. Heute sind die wenig beachteten Bauwerke oft in ihrem Bestand gefährdet.
In den meisten Religionen wird Licht mit Manifestationen des Göttlichen in Verbindung gebracht. Auch die christliche Architektur machte sich seit ihren Anfängen die Effekte des dynamischen, in das Gebäude einfallenden Tageslichts zunutze, um spezifische Emotionen bei den Gläubigen hervorzurufen.
Im 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bildete sich in und um Paris eine neue Kultur des Interieurs heraus, vor allem in den Wohnbauten der Oberschicht. Dabei entstanden Raumgefüge und Ausstattungen, die sich in Repräsentationsbauten der Aristokratie auf längere Zeit etablierten und vom aufstrebenden Bürgertum in ganz Europa übernommen wurden.
Es ist unbestritten, dass der Mensch wie jedes Lebewesen nur überleben kann, wenn sein Körper mit Speise und Trank versorgt wird. Dass diese Massnahme sich mit bestimmter Regelmässigkeit zu wiederholen hat, wird jeder Mutter von ihrem Kind schon kurz nach der Geburt lautstark in Erinnerung gebracht.
Die jüdischen Friedhöfe in der Schweiz sind ein Abbild der verschiedenen Phasen jüdischer Existenz in der Schweiz zwischen Ablehnung und Akzeptanz. Selbst da, wo es um die Toten geht, widerspiegeln die Errichtung und Gestaltung der Friedhöfe das Verhältnis der christlichen Mehrheit zur jüdischen Minderheit.