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Was ganz aktuell in der Schweiz zur Abstimmung kommt, versucht man in London bereits jetzt zu verhindern. London müsste, um den Verkehrs-Kolapps vorzubeugen, einen neuen Tunnel bauen lassen. Das kostet viel Geld. Sehr viel Geld. Darum bemüht sich Vize-Bürgermeisterin Isabel Dedring, verantwortlich für den Verkehr, dass Google seine selbstfahrenden Autos in Europa, bzw. eben London testen darf. Kurz, London bietet sich als europäische Spielwiese für Google an.
In der Schweiz soll die eine zweite Gotthardröhre gebaut werden. In erster Linie als Ausweichmöglichkeit, dass der bestehende Tunnel sinniert werden kann. Später, so der Plan, soll pro Röhre nur einspurig in eine Richtung gefahren werden dürfen. Das würde die Kapazität nicht erhöhen, jedoch die Sicherheit. Die Gegner dieser Initiative glauben aber, dass wenn man schon vier Spuren zur Verfügung hätte, diese früher oder später auch zum Einsatz kommen. Dürften nur selbstfahrende Autos durch den Tunnelfahren, könnten wesentlich mehr Fahrzeuge effizienter und sicherer als je zu vor durch den Tunnel geführt werden. Gehen wir davon aus, dass spätestens 2025 eine Vielzahl von selbstfahrenden Fahrzeugen auf den Strassen sein müssen, würde sich der Bau eines zweiten Gotthard-Tunnel definitiv nicht lohnen!
Hat sich eigentlich bereits eine Schweizer Stadt mit Google unterhalten bezüglich den selbstfahrenden Autos? Meiner Meinung nach wird es früher oder später dazukommen, dass in den Städten selber nur noch selbstfahrende Fahrzeuge fahren dürfen. Fahrzeuge welche nur manuell gesteuert werden können müssen vor der Stadt abgestellt werden. Wie hört sich das für euch an?