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Aus dem mit dem argentinischen Profifussballer Emiliano Sala in den Ärmelkanal gestürzten Flugzeug ist eine Leiche geborgen worden. Der Leichnam sei bei «schwierigen Bedingungen» aus dem Wrack geholt worden.
Dies teilte die britische Behörde für die Untersuchung von Luftfahrtunglücken (AAIB) in der Nacht auf Donnerstag mit. Die Operation sei «so würdevoll wie möglich» verlaufen.
Die Identität des Toten war zunächst unklar. Die Leiche soll nun von einem Gerichtsmediziner untersucht werden.
Der Versuch, auch die Maschine zu bergen, sei wegen schlechter Wetterverhältnisse erfolglos verlaufen, erklärte die Behörde weiter. Da die Wettervorhersagen auch für die nächste Zeit nicht gut seien, sei der schwierige Entscheid getroffen worden, die Gesamtoperation einzustellen.
Die einmotorige Propellermaschine mit dem 28-jährigen Fussballer und dem britischen Piloten war am 21. Januar rund 20 Kilometer nördlich der Kanalinsel Guernsey vom Radar verschwunden. Sala war vom westfranzösischen Nantes aus auf dem Weg zu seinem neuen Verein Cardiff City in Wales.
Die Unglücksmaschine wurde knapp zwei Wochen nach dem Absturz auf dem Grund des Ärmelkanals gefunden. Auf Unterwasserbildern war dann eine Leiche im Inneren des Wracks zu sehen. (sda/afp)
Ein Mann ist am Donnerstag in einer Moschee in London niedergestochen worden. Die Polizei stufte das Verbrechen nicht als Terrorakt ein. Sie nahm den 29 Jahre alten Täter noch in der Moschee fest. Gläubige hatten den Mann überwältigt.
Bei dem Opfer handelt es sich um den Muezzin, der die Gläubigen zum Gebet aufruft, wie aus einer Mitteilung auf der Website der Moschee hervorgeht.
Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag während des Gebets. Der Täter stach das Opfer, das über 70 Jahre alt sein …