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Bitte beantworte die vier Fragen ohne lange nachzudenken.
LOS GEHT'S!!!!
1. Du nimmst an einem Wettlauf teil und überholst den Zweiten.
An welcher Position befindest Du Dich jetzt?
2. Wenn Du den Letzten überholt hast, an welcher Position erreichst Du dann das Ziel?
3. Nimm 1000 plus 40, nochmal 1000 plus 30, nochmal 1000 plus 20 und nochmal 1000 plus 10.
Was ist die Summe?
4. Der Vater von Nadine hat fünf Töchter:
- Lele
- Lala
- Lulu
- Lolo
- ????
Frage: Wie heisst die fünfte Tochter?
Die Kuh hat vorne 2 Beine, hinten 2 Beine, links 2 Beine und rechts auch 2 Beine.
Die Kuh ist überall mit Rindsleder überzogen. Das ist wichtig, denn sonst fiele die Kuh auseinander.
Ganz vorne ist der Kopf, wo die Hörner angewachsen sind und das Maul drauf Platz hat. Die Hörner braucht die Kuh zum Stossen und das Maul, damit sie Muh machen kann. Wo der Kopf ist, da ist immer vorne. Wenn der Kopf hinten ist, dann steht die Kuh verkehrt herum. Ganz hinten ist der Schwanz mit einem Pinsel dran. Damit jagt die Kuh die Fliegen fort, denn sie sollen nicht in die Milch fallen.
Eine Kuh erkennt man daran, dass sie die Brust unter dem Bauch hat.
Die Kuh steht unter dem falschen Verdacht, Milch zu geben. Das ist ein glatter Irrtum. Man muss sie ihr nämlich nehmen. Sie hängt bei ihr unter dem Bauch und ist zum Ziehen eingerichtet. Die Milch wird niemals alle, weil die Kuh immer wieder neue macht. Wie sie das macht, haben wir noch nicht gehabt. Zum Melken benötigen manche einen Melkschemel. Es muss sehr schwer sein, die Kuh zum sitzen zu bringen.
Die Kuh hat einen feinen Geruch. Man riecht ihn schon von weitem, denn er macht die Landluft.
Die Kuh braucht wenig Nahrung, denn was sie einmal gefressen hat, das kaut sie so lange wieder, bis sie satt ist. Im Sommer frisst die Kuh viele Butterblumen, und darum gibt es dann viel Butter. In der heissen Jahreszeit steht die Kuh in den Weiden oft bis zum Bauch im Wasser, damit die Milch nicht sauer wird.
Die Männer der Kühe heisst man Ochsen. Aber nicht alle Männer sind Ochsen. Es gibt auch Bullen. Man braucht sie zum Mästen und Schlachten.
(Autor unbekannt)