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«Top Gun: Maverick» sei ein in jeder Hinsicht grossartig gemachter, «spannender Publikumsmagnet», begründetete die NBR-Vorsitzende Annie Schulhof die Wahl.
Regie-Preis für «The Fabelmans»
Der Regie-Preis ging an Steven Spielberg für seine autobiografisch geprägte Geschichte «The Fabelmans» über seine Kindheit. Zu den besten Hauptdarstellern kürte der Verband den Iren Colin Farrell für «The Banshees of Inisherin» und Michelle Yeoh für «Everything Everywhere All At Once».
Der deutsche Film «Im Westen nichts Neues» brachte Edward Berger, Lesley Paterson und Ian Stokell den Preis für das beste adaptierte Drehbuch ein. Die Literaturverfilmung von Regisseur Berger basiert auf Erich Maria Remarques Roman über den Ersten Weltkrieg. «Im Westen nichts Neues» ist Deutschlands Kandidat im Rennen um den Oscar 2023.
Im Januar werden Preise übergeben
Am Donnerstag gab der Verband die Preisträger bekannt. Am 8. Januar sollen die Trophäen im Rahmen einer Gala in New York übergeben werden.
Im vorigen Jahr holte «Licorice Pizza» den Spitzenpreis als bester Film. Will Smith wurde für seine Hauptrolle in «King Richard» geehrt, die ihm später auch einen Oscar einbrachte.
(sda)