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Im Auftrag der Post Immobilien, Management und Service AG Bern unterstützt die Heidi und Peter Wenger Stiftung die Baumanagement gmbh Brig in der Zustandsanalyse und im Instandsetzungskonzept der Postgarage von Heidi und Peter Wenger von 1974.
Als ehemaliger Mitarbeiter und Partner des Ateliers Wenger ist Jürg Brühlmann mit der Postgarage Brig bestens vertraut. Es handelst es sich dabei um ein Schlüsselwerk von Heidi und Peter Wenger.
Das Prinzip der sich fortsetzenden Mega-Struktur in Beton haben die Architekten im Entwurf von 1966 zum erstem mal angewendet. Davon abgeleitet ist das Kinderdorf in Leuk (Entwurf 1967) und in einer sehr verwandten Form das SFRA in Nyon (Entwurf 1969). Im entfernteren Sinn gilt die Megastruktur auch als Vorbild für die Satellitenstation in Leuk (Entwurf 1972) und das CIP in Tramelan (Entwurf 1981). Die SBB Unterwerke (Entwurf 1982) an diversen Standorten in der Schweiz, sind ebenfalls mit einem gefalteten Dach konzipiert. Es handelt sich bei der Postgarage um eines der wichtigsten Wenger-Gebäude.
Farbfoto: Julia Julen, Heidi und Peter Wenger Stiftung Brig
Zustandsanalyse/Instandsetzungskonzept: Jürg Brühlmann, Heidi und Peter Wenger Stiftung, Brig