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Die Bevölkerung soll von Gemeinschaftsfeldern, Sparkassen und der Rohstoffförderung profitieren.
Wir befinden uns im Südwesten der Demokratischen Republik Kongo. Die Gebiete Boma und Bas-Fleuve sind abgelegen und schwer zugänglich. Die Ernährungssituation hier ist höchst unsicher. Durch verschmutztes Wasser verbreiten sich Krankheiten.
Wir unterstützen Dorfgruppen darin, hochwertiges Saatgut zu produzieren. Die Dorfgruppen bewirtschaften Felder gemeinsam. Mittels Sparkassen schützen sie sich vor Notsituationen.
Als weiteres Ziel streben wir eine bessere Verwaltung der Rohstoffe und natürlichen Ressourcen wie Erdöl und Gold an. Dass Umweltgesetze vom Staat und multinationalen Konzernen eingehalten werden, ist uns ein grosses Anliegen – und auch, dass die lokale Bevölkerung von den Steuereinnahmen aus der Rohstoffförderung profitieren kann. Ausserdem unterstützen wir lokale Gemeinschaften dabei, mit internationalen Unternehmen zu verhandeln, die sich widerrechtlich gemeinschaftliches Land angeeignet haben.