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Frauenmedizin für junge Frauen
Menstruationsbeschwerden und Zyklusstörungen
Schmerzhafte Periode, Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhö)
Die Monatsblutung wird von Bauchschmerzen begleitet. Oft auch von einem allgemeinen Krankheitsgefühl.
Sehr starke Periode (Hypermenorrhö)
Hierbei finden sich im Regelblut oft grössere Blutklümpchen. Die Betroffenen verbrauchen mehr als fünf Monatsbinden oder Tampons pro Tag.
Schwache Periode (Hypomenorrhö)
Diese Zyklusstörung ist bei Beginn der Wechseljahre häufig, manchmal auch bei Übergewicht. Die Dauer der Regelblutung beträgt oft nur ein bis zwei Tage oder sogar nur ein paar Stunden. Häufig tritt auch nur eine Schmierblutung statt der Periode auf.
Übermässig lange Periode (Menorrhagie)
Die Periode hat eine Dauer von mehr als sechs Tagen und ist sehr stark.
Unregelmässige Periode (Metrorrhagie)
Neben der normalen Regelblutung kommt es zu unregelmässigen Zwischenblutungen; eine Zwischenblutung kann mehrere Tage (meist sechs bis zehn) andauern.
Ausbleiben der Periode (Amenorrhö)
Es findet gar keine Regelblutung statt oder die Periode bleibt mehrere Monate lang aus.
Verlängerter Menstruationszyklus (Oligomenorrhö)
Die Periode zeigt eine normale Dauer und Stärke, aber ihr Intervall beträgt mehr als 31 Tage.
Verkürzter Menstruationszyklus (Polymenorrhö)
Die Zykluslänge ist kürzer als 25 Tage, die Periode setzt also jedes Mal zu früh ein. Der Zyklus kann dabei immer gleichermassen oder auch unregelmässig verkürzt sein.