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Ein intensiver, vielschichtiger Kriminalroman, der unter die Haut geht. Kurz nachdem ein Junge aus dem Muotathal verschwindet und ein Unwetter die Region von der Außenwelt abschneidet, findet die Polizei in der Nähe von Höllochs eine schrecklich zugerichtete Kinderleiche. Doch die Eltern des seit zwei Tagen vermissten Seppli indentifizieren sie nicht als ihr Sohn. Wer ist das tote Kind? Valérie Lehmann ermittelt und kommt einer Wahrheit auf die Spur, die jede Vorstellungskraft übersteigt....
Autorentext
Silvia Götschi, geboren 1958 in Stans, lebte und arbeitete von 1979 bis 1998 in Davos und von 1998 bis 2014 im Kanton Schwyz. Von Jugend an widmet sie sich dem literarischen Schaffen und der Psychologie. Seit 1998 ist sie freischaffende Schriftstellerin und Mitarbeiterin in einer Werbeagentur. Sie hat drei Söhne und zwei Töchter und lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Luzern.
Leseprobe
Der Eingang lag am Ende einer Schlucht, verborgen hinter grünem Dickicht, von Sträuchern überwachsenen Felsen und losgelösten Gesteinsbrocken. Neben einer Tür, die ins Höhlensystem führte, hing ein verrostetes Schild mit der Aufschrift «Hölloch». Valérie schauderte. Befand sich hier der Zutritt zur Hölle?