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Die junge syrische Zahnärztin Lujain Al-Chalabi hat vor drei Jahren in die Schweiz Asyl beantragt. Da ihr Abschluss hier nicht anerkannt wird, hat sie sich zum Ziel gesetzt, noch einmal ein Studium aufzunehmen – kein einfacher Weg für eine junge Frau, die in einem Asylheim in einem kleinen Dorf im Solothurnischen und von 400 Franken Sozialhilfe im Monat lebt. Dank der Unterstützung des studentischen Projekts "Offener Hörsaal" an der Universität Basel, ist es ihr gelungen, Deutsch zu lernen, erste Vorlesungen zu besuchen und schliesslich in ein reguläres Studium in Epidemiologie zu wechseln. Sie gehört zu jenen rund 1000 jungen Leuten mit akademischer Vorbildung, die in den letzten fünf Jahren an Schweizer Hochschulen an einem Programm für geflüchtete Personen teilgenommen haben.
Nach der Flucht in den Hörsaal
Die junge syrische Zahnärztin Lujain Al-Chalabi ist vor drei Jahren in die Schweiz geflüchtet. Ihr Studienabschluss aus Damaskus wird hier nicht anerkannt. Dank der Unterstützung des studentischen Projekts "Offener Hörsaal" ist es ihr gelungen, hier noch einmal ein reguläres Studium aufzunehmen.
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