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Mit dem Wettlauf ums All im Kalten Krieg begann auch die Begeisterung der Menschen für die Raumfahrt. Dies hatte auch grossen Einfluss auf die Kunst. Den Einfluss auf die Musik schauten und hörten wir uns im Intravinyl diese Woche etwas genauer an.
Bereits Anfang der 50er Jahre nehmen erste Musiker Musik über das Weltall auf. Die Idee "Space" Musik zu machen bekam 1961 eine neue Bedeutung. Mit Youri Gagarin war der erste Mensch im Weltall. Er wurde weltweit als Held gefeiert.
Lange Zeit war das Weltall etwas völlig unerreichbares. Mit dem ersten Mensch im All, und 1969 auch auf dem Mond, schien die Zeit in der die Menschen auch den Weltraum erobern würde gekommen. Eine Idee, die viele Menschen faszinierte und sie träume liess, von den unendlichen Weiten des Alls, der Schwerelosigkeit, neuen Planeten und UFOs.
Zur gleichen Zeit begannen Musiker und Komponisten den perfekten Sound für solche Träumereien zu produzieren.
Gegen Ende der 60er Jahre erreicht die Begeisterung für das Weltall seinen Höhepunkt. Auch die ganz grossen Bands lassen sich vom Weltall zu Songs inspirieren. 1967 veröffentlichten die Rolling Stones "2000 Light Years From Home". Die Beatles veröffentlichten 197o ihr "Across The Universe". David Bowie landet mit seinem Song "Space Oddity" 1969 seinen ersten grösseren Hit.
Ende der 60er Jahre entwickelte sich aus dem psychedelic Rock der Space Rock. Zu seinen bekanntesten Vertretern zählt auch Pink Floyd, die das Genre mit ihrem Album Dark Side Of The Moon massgeblich prägten.
Bis heute haben die Raumfahrt und das Weltall einen grossen Einfluss auf die Popkultur.
Die ganze Sendung zum Nachhören findest du hier: