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Die wichtigste Erkenntnis für Bencic nach dem nie gefährdeten Sieg: Der linke Fuss, mit dem sie in Montreal heftig umgeknickt war, beeinträchtigte sie in ihren Bewegungen nicht, so dass sie die Partie jederzeit im Griff hatte.
Einzig am Ende tat sie sich etwas schwer, als sie die Russin im zweiten Satz von 5:1 noch einmal auf 5:4 herankommen liess. Nach 1:42 Stunden nutzte Bencic aber ihren zweiten Matchball. Lediglich mit dem Aufschlag konnte die 26-jährige Ostschweizerin nicht ganz zufrieden sein. Dafür stimmte die Effizienz. Sie wehrte neun von elf Breakchancen ab und verwertete ihrerseits fünf von sieben Möglichkeiten, der Gegnerin den Service abzunehmen.
In der 2. Runde ist Bencic am Mittwoch auch gegen die britische Qualifikantin Yuriko Miyazaki (WTA 198) klare Favoritin. Die beiden haben noch nie gegeneinander gespielt.