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Das U-Boot wurde auf der Werft 402 mit der Baunummer 380 am 17. Februar 1982 auf Kiel gelegt und lief am 17. März 1985 vom Stapel. 1996 wurde sie zur Reparatur eingedockt. Am 9. Februar 1999 erhielt sie den Namen "EKATERINBURG" und wurde 2002 nach dem Abschluss der Instandsetzung, wieder der Nordflotte zugeteilt. Sie führte mehrere Testabschüsse von Raketen durch, den letzten 2011. Das Startgebiet einer Rakete lag dabei in der Nähe von Franz-Josef-Land im Nordmeer und der getroffene Zielpunkt auf Kamtschatka. Am 29. Dezember 2011 brach im Zuge von Wartungsarbeiten im Trockendock Feuer aus. Als Ursache gelten missachtete Sicherheitsregeln bei Schweißarbeiten, sodass das Baugerüst aus Holz im Dock Feuer fing. Der Brand griff auf die geräuschdämmende Beschichtung des Rumpfes von K-84 - "EKATERINBURG" über und konnte erst nach neun Stunden gelöscht werden. Radioaktivität wurde nach Angaben der Verantwortlichen nicht freigesetzt, da das Feuer nicht ins Schiffsinnere gelangte, ob die lang andauernde Hitzeeinwirkung zu strukturellen Schäden am Druckkörper des U-Bootes geführt hat, soll dagegen noch untersucht werden. Am 10.Juni 2014 wurde das U-Boot nach beendeten Wartungsarbeiten zu Wasser gelassen und Ende 2014 wieder in Dienst gestellt worden.