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Emanuel Schiess
FDP
kandidiert für:
Grosser Rat
Die Spider zeigt die Zustimmung zu den Fragen des Gleichstellungs-Test. Je stärker die Form zum äusseren Rand der Spider reicht, desto höher die Zustimmung. Eine Rille der Spider entspricht dabei 20%. Die fünf Rillen ergeben so insgesamt 100 % Zustimmung.
Fragen des Gleichstellungs-Tests
Wie hat die/der Kandidierende auf die einzelnen Fragen geantwortet? Ergänzende Kommentare sind bei den Einzelresultaten sichtbar.
Soll unbezahlte Haus- und Familienarbeit mit einem Entschädigungsmodell besser anerkannt werden (z.B. Lohn, Betreuungsgutschriften)?
Eher nein Betreuungsgutschriften
Unterstützen Sie die Überprüfung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Personen, die in privaten Haushalten bezahlte Care-Arbeit übernehmen?
Ja Ja absolut, keine staatliche grobe Intervention. Die Sozialpartner sollen sich einbringen.
Sollen die Arbeitsbedingungen von Pflegefachpersonen verbessert werden?
Ja Ja in Covid - 19 Zeiten absolut. Bundesweite Lösung ist anzustreben
Befürworten Sie einen aufgeklärten Sexualkundeunterricht, der sich an der gelebten Vielfalt orientiert?
Eher ja
Sind Sie der Ansicht, dass Lehr- und Betreuungspersonen hinsichtlich ihrer Genderkompetenzen besser ausgebildet werden sollen?
Nein Muss mich mehr einarbeiten
Befürworten Sie den im Lehrplan 21 festgehaltene Bildungsauftrag «Gleichstellung und Geschlecht» als fächerübergreifendes Thema zu integrieren?
Nein Muss mich mehr einarbeiten
Befürworten Sie flexibilisierte Arbeitszeitmodelle in allen Hierarchiestufen (z.B. Veränderung von Arbeitsformen, flexiblere Ausgestaltung von Präsenzzeiten, Arbeitszeitreduktion, Teilzeitstellen)?
Ja
Soll der Kündigungsschutz, der während der Schwangerschaft und des Mutterschaftsurlaubs gilt, auf weitere sechs Monate nach der Rückkehr zur Arbeit verlängert werden?
Ja
So genannte „Frauenberufe“ (Pflege, Detailhandel, Reinigung, Kinderbetreuung usw.) sind strukturell schlechter bezahlt. Setzen Sie sich für eine Lohnerhöhung in diesen Branchen ein?
Eher ja
Unterstützen Sie Massnahmen zur Förderung der Lohntransparenz und der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern (gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit)?
Eher nein
Soll die berufliche Vorsorge für Personen mit Teilzeitpensen, Erwerbsunterbrüchen oder einer Anstellung bei mehreren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verbessert werden?
Ja
Soll das jetzige Rentenalter von Frauen (64 Jahre) beibehalten werden?
Ja
Sollen staatliche Stellen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern ausgebaut werden?
Eher nein Nur wenn Männer den Frauen diesbezüglich gleichgestellt werden.........
Befürworten Sie die Einrichtung einer kantonalen Fachstelle für LGBTIQ-Anliegen?
Eher nein Nicht staatliche Agentur aber im Breich private Initiative unterstützen und fundiert finanzieren und rechtlich absichern. Nicht immer für alles eine staatliche Lösung und dann noch dem Präsidialdepartement unterstellen und dann geht gar nichts mehr.......
Soll die Verantwortung für die Durchsetzung der Gleichstellung im Erwerbsleben bei einer Behörde mit entsprechenden Untersuchungskompetenzen liegen?
Nein Nein was soll diese Behörde dann machen ? Sie könnte höchstens mahnen
Sind Sie dafür, dass homo- und heterosexuelle Paare vollumfänglich gleichgestellt werden (z.B. Eherecht, Fortpflanzungsmedizingesetz, Abstammungsrecht)?
Ja ja absolut
Sind Sie für eine dritte Geschlechtsoption bei Amtsdokumenten?
Nein
Setzen Sie sich dafür ein, dass Abtreibung als Menschenrecht gewahrt wird?
Eher nein Die jetzige gesetzliche Situation ist genügend und ich müsste mich mehr einarbeiten. Ich bin Kandidat des Grossrats. dies würde im Bundesparlament entschieden
Soll unsere Sprache kritisch reflektiert und diskriminierungsfrei ausgestaltet werden (z.B. gender- und diversitätsgerecht)?
Nein Auf keinen Fall. Lasst die Sprache Goethes so wie sie ist.
Sind Sie der Ansicht, dass Männer von Gleichstellungsmassnahmen profitieren?
Nein Definitiv nicht , ich wüsste nicht wo. Ich bin mir Bewusst das was gemacht werden muss. Ich muss mich mehr in die Materie einarbeiten
Die Schweiz anerkennt die Istanbul-Konvention des Europarates (zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt). Befürworten Sie stärkere Anstrengungen durch den Kanton Basel-Stadt zur Umsetzung dieses Abkommens?
Nein Das Abkommen genügt.
Sollen Betroffenen von geschlechterspezifischer Gewalt alle Leistungen nach Opferhilfegesetz zugutekommen - unabhängig vom Aufenthaltsstatus der Betroffenen oder davon, ob die Straftat im Ausland verübt wurde?
Eher nein Nach eigener Erfahrung ist die Opferhilfe Basel Stadt komplett überfordert und nicht im Stande mehr Aufgaben zu übernehmen. Zuerst im Stande sein die Aufgaben zu übernehmen und die Geschädigten nicht alleine lassen. So wie bei mir ( Heimkind zwangs eingewiesen )
Sind Sie für die Reform des Sexualstrafrechts (Prinzip der Einwilligung (Consent)), wie sie derzeit in der Schweiz von zahlreichen NGOs, Fachpersonen sowie Politikerinnen und Politiker gefordert wird?
Eher nein
Sollen das juristische und polizeiliche Personal besser zu Sexualstraftaten und sexueller Belästigung sensibilisiert und geschult werden?
Ja Spezialisierte Gerichte für Sexualstrafsachen und sofortige Abschaffung der Verjährung
Sind Sie für eine Elternzeit mit einem verpflichtenden Anteil für Mütter und Väter?
Ja
Soll familienexterne Kinderbetreuung vom Kanton Basel-Stadt für Eltern kostenlos angeboten werden?
Nein