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Sie ist einfach nicht unterzukriegen - die von Karin Suter-Weber trainierte und auch in ihrem Besitz stehende Soul of Magic läuft und läuft und läuft fast immer unter die ersten drei. Mit ihren sieben Jahren war sie zusammen mit Spatzolita die älteste im Feld - doch beide Damen kamen auf einen Toto-Rang.
Vor dem letzten Bogen rückte Toni Castanheira mit Soul of Magic auf, ging zu Beginn der Zielgeraden weit innen - während alle Favoriten den Weg ganz aussen wählten. So schien es am Fernsehen, als hätte Soul of Magic Mitte der Zielgeraden sogar die Spitze, als in der Mitte der Bahn Spatzolita stark und ganz aussen der dreijährige Schlenderhaner Sommertag (Andreas Suborics mit seinem 11. Meetings-Sieg) noch stärker wurde. Nur um zweimal eine Länge geschlagen belegte Soul of Magic den dritten Platz - Kopf vor dem für den Grand Prix LGT-Jockey Club in Dielsdorf genannten Schimmel Chiron (Trainer Andreas Bolte).
Romanoff hatte nie einen besseren Moment, fand im Einlauf seinen Turbo nicht und folgte nochmal 4 Längen hinter Soul of Magic auf Rang 6 (von 9 gestarteten Pferden).