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Die Notstandsmassnahmen des Bundesrates zielen in erster Linie auf eine Verzögerung der Ausbreitung der Corona-Epidemie in der Schweiz. Damit soll verhindert werden, dass das Gesundheitssystem durch einen plötzlichen Ansturm überlastet wird.
Im internationalen Vergleich steht die Schweiz bezüglich Spitalbetten indes nicht besonders gut da. Das zeigen Zahlen der OECD (siehe Grafik unten). Die Spitzenreiter Japan und Südkorea haben fast dreimal so viele Betten im Verhältnis zur Bevölkerung. Noch deutlich knapper als hierzulande ist dafür die Versorgung in den angelsächsischen Staaten wie den USA oder dem Vereinigten Königreich.
(gku)