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»Ein Kunstwerk kann die Problematik eines Ortes nicht lösen. Es beginnt zwar mit den gegebenen Voraussetzungen, nur macht es sich im entscheidenden Moment davon frei. Ein Kunstwerk überwindet den Ort und setzt ein unabhängiges, ein souveränes Zeichen.«
Thomas Huber
In der grössten der drei Jurten werden die traditionellen mongolischen Ornamente als leuchtende Neonzeichnungen gezeigt. Radiatoren in Schafs- und Ziegengestalt in der mittleren Jurte verweisen auf die wärmespendende Wolle, mit der die Filze hergestellt werden, die die Jurten üblicherweise bedecken. Die kleinste Jurte, angefüllt mit Tongefässen, ist Sinnbild für die Vorratshaltung.
Aha, zum Glück muss man Kunst nicht immer verstehen, diplomatisch ausgedrückt...
swiss-architects drrr bund