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Der Sanitätshund hat die Aufgabe ein Waldstück, 120m breit und, je nach Klasse 200, 300 oder 400m lang, in systematischer Quersuche nach Personen und Gegenständen abzusuchen. Der Hund trägt eine Schabracke und ein am Halsband befestigtes Bringsel. Hat der Hund eine Person oder einen Gegenstand gefunden, nimmt er das Bringsel in den Fang und kehrt zum Hundeführer zurück. Daraufhin muss der Hund durch Vorausgehen dem hinter ihm herlaufenden Hundeführer die Person oder den Gegenstand zeigen. Das SanH-Revier verlangt vom Hund eine gute Kondition, Lauffreudigkeit, Ausdauer, Sucheifer, Freude an Personen sowie einen sehr guten Appell.
Die Sparte Sanitätshund (SanH) umfasst drei Schwierigkeitsstufen, die Klassen SanH1, SanH2 und SanH3.
Die einzelnen Prüfungsarbeiten mit Anforderungsgrad je nach Klasse sind sind: