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USA: Mittlerer Westen kämpft gegen Fluten
Wasser soweit das Auge reicht: Weite Teile des US-Bundesstaats Nebraska haben den Notstand ausgerufen. Bild: dpa
Der Mittlere Westen der USA ist weiterhin von historischen Fluten betroffen. Für Teile der Bundesstaaten Nebraska und Iowa galten am Dienstag erneut Flutwarnungen. In Nebraska wurde in rund 70 Prozent der Counties der Notstand ausgerufen.
Verantwortlich für die Wassermassen waren zum einen kräftige Schneefälle in der ersten Märzhälfte und sehr milde Luft in den vergangenen Tagen. In Verbindung mit heftigem Regen setzte so eine massive Schneeschmelze ein. Die Flüsse verwandelten sich in regelrechte Seen und fluteten weite Landstriche. Drei Menschen starben.
Noch schlimmer sind Teile Südostafrikas dran: Der schwere tropische Wirbelsturm IDAI hat in Mosambik ein Bild des Grauens hinterlassen. Ganze Landstriche sind verwüstet, Dörfer und Städte stehen unter Wasser.