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Berichten zufolge unterstützt das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) Crypto Valley Venture Capital (CVVC), einen Blockchain-Business-Inkubator, beim Aufbau eines Büros in Südafrika. Laut SECO passt der Schritt zur Schweizer Politik, private Unternehmen zu unterstützen, die afrikanische Startups in Blockchain unterstützen wollen.
Förderung für erfolgreiche Bewerber
Laut Swissinfo BerichtCVVC wird die besten Blockchain-Startups „in Südafrika, Nigeria, Kenia, Ruanda, Kongo und anderen Ländern“ finanzieren. Der Bericht fügt hinzu, dass die ersten fünf erfolgreichen Bewerber vom Inkubator je 125’000 Dollar (CHF 114’000) erhalten, während das SECO im ersten Jahr des Projekts auch mit einem Beitrag von mehr als $270’000 teilnehmen wird.
Zudem zitiert der Bericht auch einen Vertreter des SECO, der einige der Ziele dieser Förderinitiative erläutert. Der SECO-Delegierte wurde mit den Worten zitiert:
Diese Anschubfinanzierung soll zeigen, dass sich Investitionen in afrikanische Startups lohnen, die Blockchain-basierte Lösungen für Herausforderungen auf dem afrikanischen Kontinent entwickeln. Dieses positive Angebot kann mehr privates Kapital mobilisieren und Arbeitsplätze schaffen.
Projekte sollen Nutzen demonstrieren
Laut Gideon Greaves, Managing Director von CVVC South Africa, müssen afrikanische Startups, die sich um eine Finanzierung bewerben, jedoch nachweisen, dass ihre Projekte die spezifischen Herausforderungen ihrer Region lösen können. Graves wurde beispielsweise als eine Herausforderung zitiert, die auf die Probleme von Migranten beim Senden von Geld nach Hause verweist, die mit Blockchain gelöst werden können.
In der Zwischenzeit heißt es im Bericht von Swissinfo, dass die Schweizer Botschaft und die Universität Zürich zusätzlich zum Inkubationsprojekt “einen Blockchain-Lehrstuhl an der Universität Johannesburg schaffen werden, mit teilweiser Finanzierung sowohl aus der Schweiz als auch aus Südafrika”.
Was halten Sie von der Schweizer Politik zur Finanzierung afrikanischer Blockchain-Startups? Sagen Sie uns Ihre Meinung im Kommentarbereich unten.
Bildnachweis: Shutterstock, Pixabay, Wikicommons
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