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Bauchfett – unbeliebt und gefährlich?
Es wird immer wieder geschrieben, Bauchfett sei gefährlich, weil sich dort Schadstoffe befinden sollen, die den Gesamtorganismus nachteilig beeinträchtigen können. Stimmt das? Oder ist es nicht vielmehr so, dass Menschen mit viel Bauchfett sich generell weniger gesund ernähren und das Bauchfett als solches eine Begleiterscheinung dieser – ungesunden – Ernährung ist? Und es ist eigentlich so, dass die Ernährung diese Nachteile für Gesamtorganismus verursacht und nicht das Bauchfett an sich.
Damit wäre die ungesunde Ernährung die Erklärung des Risikos und das Bauchfett lediglich eine Begleiterscheinung, die genau wie die gefährlichen Erkrankungen, die durch die ungesunde Ernährung ausgelöst werden auf die selbe Ursache zurückzuführen ist.
Eine Studie zum Thema Bauchfett und dem Bluthochdruckrisiko aus den USA, publiziert in der renommierten Fachzeitschrift „Hypertension“ konnte im Jahr 2015 lediglich einen Zusammenhang von Bauchfett innerhalb der Bauchhöhle und dem Bluthochdruck nachweisen, nicht jedoch von Unterhautbauchfett oder beispielsweise Oberschenkelfett.
Es gibt aber auch die Ansicht, dass beides, das heisst Fett innerhalb der Bauchhöhle UND solches im Unterhautgewebe, also BEIDE für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind. „Verantwortlich“? ok. Wir selbst sind dafür verantwortlich. Es gibt EINE gesichert wirksame Behandlungsform: nämlich FDH, oder: nur die Hälfte essen. Vornehm ausgedrückt.
Dadurch sollte man Bauchfett (innen und aussen) reduzieren können. Aber was, wenn uns das nicht reicht? Wenn wir an Stellen Fettpolster sehen, die uns stören, obwohl wir ansonsten eigentlich mit dem Gewicht zufrieden sein könnten?
Dann kann uns ein Verfahren wie Kryolipolyse (Coolsculpting) helfen, das Ziel einer Fettpolsterreduktion zu erreichen.
Demnächst hier mehr zu diesem Thema