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In den Zuckerfabriken wäre man froh, wenn zusammen mit den Rüben weniger Erde angeliefert würde. In der vergangenen Woche mussten zudem Rübenlieferungen zurückgewiesen werden, die einen hohen Besatz fauler Rüben enthielten.
Die Zuckergehalte stagnieren sowohl in der Ost- wie in der Westschweiz, ebenso der Erdanhang. Seit Kampagnebeginn wurden 580'000 Tonnen Rüben angenommen, das sind knapp 40 Prozent der erwarteten Ernte. Wie hoch diese tatsächlich ausfallen wird, soll die laufende Erhebung zeigen. Eine genaue Schätzung der nach dem Stichtag vom 10. November noch zu liefernden Restrübenmenge ist in diesem Jahr besonders schwierig, weil die Ernte auf Vorrat noch nicht weit vorgerückt ist. Sicher ist jedoch, dass die Gesamtquote Zucker bei Weitem nicht erfüllt wird.