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Wohl nicht zuletzt wegen der anhaltenden US-Sanktionen hat Huawei
sein Business mit x86-Servern, wie schon früher von Huawei-Chairman Xu Zhijun angetönt, abgestossen: Huawei kann wegen des von Ex-Präsident Trump initiierten Embargos seit langem keine x86-Prozessoren von Lieferanten wie Intel mehr beziehen. Die Transaktion sei nun am 5. November 2021 über die Bühne gegangen, berichtet
"Pandaily" unter Berufung auf chinesische Quellen wie Yicai und Quichacha. Die bisherige Huawei-Tochter Super Fusion Digital Technology, die das Business mit Industriestandard-Servern betreibt, hat somit den Besitzer gewechselt.
Aber auch die neue Inhaberschaft stammt demnach aus China. Es handelt sich um ein Konsortium, das in der chinesischen Provinz Henan beheimatet ist, und dies im buchstäblichen Sinn ganz offiziell. Denn der neue Hauptaktionär namens Henan Information Industry Investment Company ist eine Filiale des Finanzdepartements der Provinzregierung von Henan. Es dürfte also unwahrscheinlich sein, dass das Embargo wegen des Besitzerwechsels nun fällt.
(ubi)