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Die Bratschistin Katharina Hage, geboren in Berlin, war zunächst Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der UdK Berlin bei Prof. Hartmut Rohde. Während der Schulzeit besuchte sie zudem das Musikinternat Wells Cathedral School in England, bevor sie ihr Studium bei Prof. Wolfram Christ an der Musikhochschule Freiburg und bei Prof. Wilfried Strehle an der UdK fortsetzte.
Weitere Anregungen erhielt sie durch Meisterkurse bei Hatto Beyerle, Thomas Riebl sowie Thomas Brandis und Uwe-Martin Haiberg.
Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbes „Jugend Musiziert“ und des Sonderpreises Klassik, sowie des Internationalen Max Reger Kammermusik Wettbewerbes. Förderung erhielt sie als Stipendiatin der Stiftung Villa Musica und sammelte weitere Erfahrungen als Akademistin des Opernhauses Zürich (2003-2005), auch als Barockbratschistin unter der Leitung von Harnoncourt, Christie und Minkowski.
Im Rahmen eines Konzertes der Stradivari-Stiftung Habisreutinger erhielt sie die Möglichkeit, die Stradivari Gibson (1734) zu spielen.
Katharina Hage war Mitglied des Bundesjugendorchesters und des Gustav Mahler Jugendorchesters und hatte Zeitverträge beim Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, Staatstheater Kassel und beim WDR Sinfonieorchester.
Weiterhin ist sie seit 2006 regelmäßig Gast bei diversen Orchestern, unter anderem beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin, Hessischen Rundfunk, der Kammerakademie Potsdam, dem Münchner Kammerorchester und dem Balthasar-Neumann-Ensemble unter der Leitung von Thomas Hengelbrock.