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Snoozefests
So. Nun liegt 2012 weit genug hinter uns, meine Damen und Herren, um sie mit besonnener Distanz aufzulisten: die fünf langweiligsten Phänomene des vergangenen Jahres. Hier sind sie (in absteigender Reihenfolge):
Dieser Sprung da von diesem Österreicher und Diktatur-Verfechter aus der Stratosphäre.
The Fiscal Cliff (jeder wusste, dass es in letzter Minute irgendeinen vertagenden Kompromiss geben würde).
«Fifty Shades of Grey». Yech!
Die «Zurich Fashion Days» (sind jedes Jahr langweilig).
Peer Steinbrück (von der «New York Times» völlig zu Recht auf eine Stufe mit Mitt Romney gestellt).
Daneben zeigten sich auch im zurückliegenden Jahr wieder einige der zeitlosen Klassiker der Langenweile. Zeitlos langweilig sind:
1. Sudoku
2. Harry Potter (oder dieses ganze Hobbits-Zeug; ich kann das nicht auseinanderhalten)
3. alles, was mit Vampiren zu tun hat (ausser Gary Oldman als Dracula)
4. alles, was mit Dominosteinen zu tun hat
5. Panflötenmusik
6. Audiokommentare des Regisseurs auf DVDs
7. Gespräche über Roaminggebühren