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Image Maps sind aktive Grafiken mit mehreren anklickbaren Flächen, die innerhalb eines Bildes zu verschiedenen anderen Seiten eines Online-Angebots verweisen. Je nachdem, welche Stelle der Image Map angeklickt wird, werden unterschiedliche Hyperlinks ausgelöst. auch Begriff aus dem Webdesign, der verweissensitive Grafiken beschreibt. Diese bieten die Möglichkeit, Hyperlinks innerhalb einer Grafik zu verstecken. Sie werden als rechteckige, runde oder freie Schaltflächen realisiert, die sich wie Hyperlinks verhalten. Solche Image Maps werden sowohl in Bild- als auch in Videodateien eingesetzt. Alle ‘klickbaren’ Zonen zusammengenommen kann man sich als eine Karte vorstellen, die unsichtbar über dem Bild liegt.
Imagefilm ist der am häufigsten verwendete Begriff für Filme im Business-to-Business-Umfeld. Als Imagefilme werden vor allem Filme bezeichnet, die Unternehmen, Unternehmenszweige, Produkte oder Dienstleistungen zu Präsentationszwecken darstellen. Allerdings werden nur wenige dieser Filme wirklich zur Imagebildung eingesetzt. Viele der Produktionen dienen direkten Produkt- oder Dienstleistungspräsentationen und damit eher der direkten Verkaufsförderung als dem Imageaufbau. Die inzwischen eher seltene Variante des eigentlichen Imagefilms kommt in vielen Eigenschaften dem Werbespot sehr nahe, ist aber, da keine “Sendezeit” gebucht werden muss, nicht an dessen Längenbeschränkung gebunden. Da diese klassischen Imagefilme keine – vielleicht langweilenden – Fakten transportieren müssen, sind hier sehr viele kreativere Varianten im Einsatz als etwa beim Produkt- oder Unternehmensfilm. Eine häufigere Kategorie der Imagefilme ist die Firmenpräsentation, oft auch als Corporate Film, Firmenfilm, Industriefilm oder Unternehmensfilm bezeichnet. Diese Filme dienen dazu, dem Zuschauer das Unternehmen näher zu bringen. Inhalte sind hier häufig die Entwicklung des Unternehmens (Geschichte), Struktur und Aufbau, Niederlassungen, Produkt- oder Dienstleistungspalette, Service, Qualität oder auch die Darstellung der Anwendung. Der klassische Unternehmensfilm hat eine Länge von ungefähr 3 bis 12 Minuten, abhängig vom Unternehmen oder dem Einsatzfeld. auch Kurzer Film, der in werbender Absicht eine Unternehmung, eine Institution, eine Marke oder ein Produkt porträtiert. Viele der Produktionen dienen direkten Produkt- oder Dienstleistungspräsentationen und damit eher der direkten Verkaufsförderung als dem Imageaufbau.
Kampagnen, die tendenziell Massenkommunikation sind auch Imagewerbung stellt das beworbene Produkt in einen bestimmten Zusammenhang, der auf das Produkt abfärbt: Die von einem Zahnarzt empfohlen Zahnpasta, die vom offensichtlich erfolgreichen Manager gerauchte Qualitätszigarette, der Fruchtsaft des Spitzensportlers. Diese Produkte erscheinen gefühlsmässig hochwertiger. Ziel ist, aufzuklären, zu informieren und zu positionieren und so ein bestimmtes Image zu übermitteln.
Wird im Umfeld eines Call Center oder CIC für die Kennzeichnung des Eingangs von Telefonaten, Emails, Faxen verwendet. Beispiel:
Hotline und Serviceline. auch Begriff im Zusammenhang mit Call Center, der besagt, dass das Call Center Anfragen von Kunden in Form eines Telefonates, eines Emails oder eines Faxes erhalten.
Synonym zu EDV, Elektronische Datenverarbeitung, zu sehen, wobei IT der neuere Begriff ist und mit dem “Information” im Vergleich zu “Daten” im Namen eine höhere Leistungsfähigkeit und einen größeren Nutzen für sich in Anspruch nimmt. auch Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software. IT umfasst alle Methoden, Konzepte und Techniken der Verarbeitung, Speicherung, Übertragung und Zugänglichmachung von Informationen und Daten. Synonym zu Elektronische Datenverarbeitung (EDV), wobei EDV eher veraltet ist.
Unterhaltsame Vermittlung von Information. Multimediale Aufbereitung von Wissen, die den Anwender in einer entspannten Atmosphäre informiert. auch Wortneubildung aus dem Englischen von ‘information’ und ‘entertainment’. Darunter versteht man die unterhaltsame Vermittlung von Bildungsinhalten und meist auch von Sachwissen.
Software, die als Plattform für den Datentransfer zwischen Anwendungen dient. auch Software, die in der Lage ist, den Austausch von Dokumenten und Nachrichten unterschiedlicher Formate zwischen verschiedenen Systemen mittels Transformation zu ermöglichen. Ein Integrationsserver setzt sich im Wesentlichen aus drei Elementen zusammen: Konnektoren und Adaptoren, Transformern, Ablaufsteuerung.
Programme, die speziell für den Einsatz im Verkaufsgespräch gedacht sind, vom elektronischen Katalog bis zum Konfigurationssystem. Moderne ISS-Systeme können auch ohne Verkäufer über das Internet vom Kunden selbst bedient werden (Unassisted Selling). auch Programme für den Einsatz im Verkaufsgespräch. Sie enthalten Elemente vom elektronischen Katalog bis zum Konfigurationssystem. Moderne ISS-Systeme können auch ohne Verkäufer über das Internet vom Kunden selbst bedient werden (Unassisted Selling).