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Dass es nicht die gescheiteste Idee ist, seinen Hotspot auf dem Handy «Jihadist Cell London 1» zu nennen, musste ein Passagier der Thomson Airways auf die harte Tour erfahren. Denn nachdem ein anderer Passagier auf den Namen des Hotspots aufmerksam wurde und dies dem Kabinenpersonal mitteilte, weigerte sich der Pilot loszufliegen. Im vollen Flugzeug, das von Cancun, Mexiko nach London hätte fliegen sollen, meldete sich auch nach mehreren Aufforderungen des Kabinenpersonals niemand mit besagtem Hotspot-Namen.
Daraufhin wurde das gesamte Flugzeug durchsucht. Auch mit Polizei und Spürhunden wurden Telefon und Besitzer nicht gefunden. Dies führte dazu, dass alle Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen mussten und zurück ins Hotel geschickt wurden.
Da sich der Vorfall kurz nach dem Selbstmordattentat in Manchester ereignete, sei die Crew gezwungen den Hotspot-Namen als «ernsthaftes Sicherheitsproblem zu behandeln», gab der Pilot über die Lautsprecher bekannt. (ohe)
Es war der 10. April 1986, als eine Flughafen-Mitarbeiterin am Flughafen Gatwick in London einen erschreckenden Fund machte: ein Baby, zurückgelassen auf einer Damentoilette. Die Eltern: unauffindbar.
Heute ist Steve Hydes 33 Jahre alt – seinen genauen Geburtstag kennt er nicht. Die Ärzte schätzten damals, dass er etwa zehn Tage alt gewesen sei, als er ausgesetzt worden war. Also feiert Hydes seinen Geburtstag jedes Jahr am 31. März.
Sein genaues Geburtsdatum weiss Hydes, dem ursprünglich der …