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Die festgeschriebene Ablösesumme für den 22-Jährigen beträgt aber 700 Millionen Euro und Julen Lopetegui, der neue Real-Coach möchte ihn eigentlich behalten. Dennoch wollen die verantwortlichen beim Champions-League-Sieger das Angebot der Engländer prüfen. (abu)
Cristiano Ronaldo soll erste konkrete Angebote aus der Premier League erhalten haben. Wie der englische «Express» berichtet, sollen Manchester United, Chelsea und Tottenham am portugiesischen Superstar dran sein. Bei United liege die Priorität aber bei der Verpflichtung von Gareth Bale. (abu)
Mark van Bommel wird nach der WM in Russland Trainer von PSV Eindhoven. Der 41-Jährige, derzeit Assistent seines Schwiegervaters Bert van Marwijk mit Australien bei der WM, erhält beim holländischen Meister einen Dreijahresvertrag. Van Bommel tritt die Nachfolge von Phillip Cocu an, der zu Fenerbahçe Istanbul wechselt. (ram/sda)
Rifet Kapic hat einen neuen Arbeitgeber. Der 22-jährige Bosnier wird von GC nach Moldawien zum dortigen Spitzenklub Sheriff Tiraspol verliehen. Kapic wechselte im Januar zu den Grasshoppers und kam zu zehn Einsätzen. (ram)
Der Luzerner Nachwuchs-Internationale Remo Arnold wird für die kommende Saison in die Challenge League an Winterthur ausgeliehen. Gleichzeitig verlängerte der 21-Jährige seinen noch ein Jahr gültig gewesenen Vertrag beim Super-League-Klub bis 2020.
Verletzungsbedingt verpasste Arnold die gesamte Vorrunde der Super-League-Saison 2017/18. Er konnte dann in der Rückrunde in Luzerns U21 wieder Spielpraxis sammeln und soll nun in Winterthur weiter aufgebaut werden. (ram/sda)
Salim Khelifi kehrt aus der 2. Bundesliga in die Schweiz zurück. Der 24-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb nach vier Jahren bei Eintracht Braunschweig beim Cupsieger FC Zürich einen Vertrag über drei Jahre.
Khelifi startete seine Karriere in der Westschweiz beim Team Vaud, wo er im Sommer 2011 von der U18 zur ersten Mannschaft von Lausanne-Sport stiess. Bei den Waadtländern gab Khelifi auch sein Debüt in der Super League, bevor er im Winter 2014 in die Bundesliga zu Eintracht Braunschweig wechselte. (abu/sda)
Medienmitteilung | René Weiler wird neuer Cheftrainer beim FCL! Herzlich Willkommen in der Innerschweiz, René. René Weiler wird morgen Vormittag offiziell vorgestellt.— FC Luzern (@FCL_1901) 21. Juni 2018
Hier geht's zur Medienmitteilung > https://t.co/EzoaMJaesG#FCL #nomeLozärn #seit1901fürimmer pic.twitter.com/CYHWgyFOks
Der FC Luzern findet eine Woche nach dem Trainingsstart seinen neuen Trainer. Der FCL nimmt als Nachfolger des zu Meister YB gewechselten Gerardo Seoane für drei Jahre René Weiler unter Vertrag. Der 44-jährige Winterthurer hat sich mit dem belgischen Spitzenklub Anderlecht, bei dem er im September des letzten Jahres nur vier Monate nach dem Gewinn des Meistertitels entlassen worden ist, auf die Auflösung des bis 2019 laufenden Kontrakts geeinigt.
Weiler tritt in Luzern seine zweite Stelle als Trainer eines Super-League-Klubs an. Zwischen 2011 und 2014 hatte der einstige NLA-Verteidiger mit einem Länderspiel-Einsatz für die Schweiz den FC Aarau gecoacht und den Klub 2013 in die höchste Liga zurückgeführt. Mitte November 2014 übernahm Weiler den Posten des Cheftrainers beim deutschen Zweitligisten Nürnberg, mit dem er in der Saison darauf den Bundesliga-Aufstieg nur knapp verpasste. (pre/sda)
🔵⚪️ #TSG— TSG Hoffenheim (@achtzehn99) 21. Juni 2018
Julian #Nagelsmann wird die TSG Hoffenheim am Ende der Saison 2018/19 verlassen.
Der 30-Jährige, der im Februar 2015 den Posten des Cheftrainers bei der TSG übernommen hat, macht Gebrauch von einer vertraglich fixierten Ausstiegsklausel.
🌐 https://t.co/eoT1XvliFL pic.twitter.com/NhTjYJVHL9
Überraschende Meldung aus Hoffenheim. Trainer Julian Nagelsmann wird die TSG Hoffenheim ende der Saison 2018/19 verlassen. Der 30-Jährige hat die entsprechende Ausstiegsklausel in seinem Vertrag genützt. Nagelsmann steht seit Februar 2015 als Cheftrainer an der Seitenlinie der TSG.
Wie der Kicker weiss, wird sich Nagelsmann ab 2019 dann RB Leipzig anschliessen. (abu)
Real Madrid soll sich die Rechte von Andriy Lunin von Sorya Luhansk gesichert haben. Laut Medienberichten wird das 19-jährige Goalietalent aus der Ukraine in der zweiten Mannschaft Madrids aufgebaut, damit es später das Erbe von Keylor Navas antreten könne.
Lunin kostet die Madrilenen 4,5 Millionen Euro. Er gilt als enormes Talent und gab bereits in der ukrainischen Nationalmannschaft sein Debüt. (qae)
Torhüter Bernd Leno wechselt von Bayer Leverkusen zu Arsenal. Der 26-jährige Deutsche soll bei den «Gunners» den 36-jährigen Petr Cech als Nummer 1 ablösen. Was mit Kolumbiens Nationaltorhüter David Ospina passiert, steht in den Sternern.
Der «Kicker» spricht von einer Ablösesumme von etwa 25 Millionen Euro. Damit ist Leno nach Son Heung Min (für 30 Millionen Euro zu Tottenham) der zweitteuerste Abgang in Leverkusens Vereinsgeschichte.
Einen Nachfolger hatte Bayer schon verpflichtet: Lukas Hradecky kommt von DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt nach Leverkusen. Er verlässt seinen Verein ablösefrei und hat bei Bayer einen Vertrag bis 2023 unterschrieben. (pre)
Jack Wilshere wird seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag bei Arsenal nicht verlängern und die «Gunners» in diesem Sommer nach 17 Jahren mit noch unbekanntem Ziel verlassen. Das gab der 26-Jährige am Dienstagabend via Instagram bekannt.
«Ich kann bestätigen, dass ich den FC Arsenal verlassen werde, wenn mein Vertrag Ende Juni ausläuft», schrieb Wilshere. Er betonte, dass ihm nach intensiven Gesprächen mit den Klubverantwortlichen und auch mit Arsenals neuem Trainer Unai Emery nichts anderes übrig blieb, als diese Entscheidung zu treffen. «Mein Wunsch, zu bleiben, war so gross, dass ich zuletzt auch bereit gewesen wäre, einen finanziell schlechter dotierten neuen Kontrakt zu unterschreiben.» Doch daraus wurde nichts ... (pre)
Der frischgebackene Meister rüstet auf: Die Young Boys haben die Verpflichtung des Linksverteidigers Ulisses Garcia von Werder Bremen bekanntgegeben. Der 22-jährige Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft hat einen Vierjahresvertrag unterschrieben.
Der in Portugal geborene Garcia gab als 18-Jähriger für GC sein Debüt in der Super League und wechselte ein gutes Jahr später in die Bundesliga zu Werder Bremen, wo er zunächst erstaunlich rasch Fuss fasste. In den letzten beiden Saisons kam der Linksverteidiger allerdings nur noch sporadisch zum Einsatz und wurde er für das vergangene Halbjahr in die 2. Bundesliga an Nürnberg ausgeliehen. Dort kam der Linksverteidiger gerade mal zu zwei Teileinsätzen.
Bei YB will Garca seine Karriere neu lancieren: «Es hat mich beeindruckt, wie die Young Boys junge Spieler weiterentwickeln. Ich werde alles daran setzen, dass ich diesen Weg ebenfalls einschlagen kann», sagt die Neuverpflichtung gemäss der Medienmitteilung der Berner. (qae/sda)
Der erste Neuzugang zur neuen Saison und gleich schon im Mannschaftstraining dabei: #Herzlichwillkommen beim #FCSG, Jordi #Quintillà! Der 24-jährige offensive Mittelfeldspieler hat einen Zweijahres-Vertrag bis 2020 unterschrieben: https://t.co/mHZ1JVkZo7 pic.twitter.com/utPGRKboip— FC St.Gallen 1879 (@FCSG_1879) 19. Juni 2018
Der FC St.Gallen hat den offensiven Mittelfeldspieler Jordi Quintillà verpflichtet. Der 24-jährige Spanier unterschrieb für zwei Saisons. Quintillà stammt aus der Jugend des FC Barcelona, zuletzt spielte er in Puerto Rico. Er habe im Probetraining einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen, so FCSG-Sportchef Alain Sutter. «Er verfügt über eine hervorragende Technik, ist sehr lauffreudig und hat ein gutes Auge für seine Nebenleute. Man sieht, dass er auf höchstem Niveau ausgebildet worden ist.» (ram)
Fällt ein Jahr nach Neymars 222-Millionen-Euro-Transfer schon wieder der Weltrekord? Und knackt PSG seine eigene Marke? Wie es aus Spanien heisst, sind die Franzosen bereit, 300 Millionen Euro an Real Madrid zu überweisen. Cristiano Ronaldo soll 45 Millionen Euro pro Saison verdienen und Paris Saint-Germain endlich, endlich zum Champions-League-Triumph schiessen.
Apropos Real Madrid: Dort sind nach dem Trainerwechsel von Zinédine Zidane zu Julen Lopetegui jede Menge Spieler im Gespräch. Darunter der serbische Nationalspieler Sergej Milinkovic-Savic von Lazio Rom, RB-Leipzig-Stürmer Timo Werner und Roma-Goalie Alisson. Für Milinkovic-Savid und den brasilianischen Torhüter sei Real bereit, jeweils 75 Millionen Euro zu bezahlen. (ram)
Nun ist der Wechsel definitiv: Igor Nganga zieht es vom FC Aarau zum Liga-Konkurrenten Lausanne-Sport. Der 31-jährige Verteidiger bestritt für die Aargauer 201 Pflichtspiele und galt auf dem Brügglifeld als Publikumsliebling. (ram)
Mit Mittelfeldspieler Thomas Lemar stösst ein weiterer Franzose zu Atlético Madrid. Die Spanier haben bestätigt, mit Monaco eine Übereinkunft für die Übernahme des 22-Jährigen gefunden haben. Die Ablösesumme soll rund 60 Millionen Euro betragen. Antoine Griezmann hat nach seinem Treuebekenntnis nun seinen Vertrag um ein Jahr bis 2023 verlängert. Auch Lucas Hernandez einigte sich mit Atlético auf eine Weiterführung der Zusammenarbeit. Der 22-jährige Verteidiger unterschrieb bis 2024. (ram/sda)
Mit seinen Paraden war Yann Sommer einer der Schweizer Matchwinner beim 1:1 gegen Brasilien. Wie die «Bild» schreibt, spielt der Goalie bei der WM aber nicht nur für die Nati – sondern auch um seine Zukunft. Der FC Liverpool sei schon lange an Sommer interessiert «und so naheliegend wie jetzt war ein unmoralisches Angebot nie». Schliesslich habe dessen Keeper Loris Karius nach seinen Flops im Champions-League-Final keine Zukunft mehr in Liverpool. Mönchengladbach wäre wohl ab einer Ablösesumme von 30 Millionen Euro diskussionsbereit, heisst es. (ram)
Die Ausleihe von Basels Cédric Itten endet Ende Juni. Der FC St.Gallen möchte aber weiter auf den 21-jährigen Stürmer setzen, die Verhandlungen sind im Gang. Gemäss dem «St.Galler Tagblatt» stehen die Zeichen auf einer Weiterverpflichtung. Keine Zukunft in der Ostschweiz hat hingegen Yrondu Musavu-King. Der Leihvertrag des Verteidigers, der Udinese gehört, wird nicht erneuert. (ram)
Der Isländer Runar Mar Sigurjonsson ist zurück beim Zürcher Grasshopper Club. Im letzten halben Jahr spielte er beim FC St.Gallen, weil er sich mit Ex-GC-Trainer Murat Yakin zerstritt. Weil der längst weg ist, wird Mittelfeldspieler Sigurjonsson nun wieder ein Hopper. Im Probetraining befindet sich dort Shani Tarashaj. 2016 verliess er GC, doch weder bei Everton, noch bei Eintracht Frankfurt konnte sich der Stürmer durchsetzen. (ram)
Portugals Nationalgoalie Rui Patricio wechselt von Sporting Lissabon zum Premier-League-Aufsteiger Wolverhampton Wanderers. Der 30-Jährige stand beim 3:3 zwischen Portugal und Spanien an der WM in Russland zwischen den Pfosten und wurde vor zwei Jahren mit den Portugiesen Europameister. Er soll bei den Wolves einen Vierjahresvertrag unterzeichnen.
Rui Patricio gehörte zu einer Gruppe wichtiger Spieler von Sporting, die nach einer Hooligan-Attacke ihren Vertrag bei dem Klub gekündigt hatten. Vermummte waren am 15. Mai auf dem Trainingsgelände des Vereins bis in die Umkleidekabine eingedrungen und hatten auf mehrere Spieler und Trainer eingeprügelt. (zap/sda/dpa)
Die «L'Equipe» schreibt, dass es weiterhin der Traum von Eden Hazard sei, einmal für Real Madrid zu spielen. «Wenn sie mich kaufen wollen, wissen sie, was zu tun ist», wird der Belgier zitiert, der noch bis 2020 in London bei Chelsea unter Vertrag steht. (zap)
Bei Paris St.Germain ist Angel Di Maria kein unumstrittener Stammspieler. Darum sollen die Franzosen bereit sein, den Flügelspieler für rund 50 Millionen Euro abzugeben. Interessenten gibt es derzeit vor allem aus der Serie A. Wie «Premium Sport» berichtet, sollen Inter Mailand und der SSC Neapel am Argentinier interessiert sein.
Frankreichs Starstürmer Antoine Griezmann bleibt bei Atlético Madrid. Das gab er am Donnerstagabend auf Twitter bekannt. Zuletzt war ausgiebig über einen Wechsel spekuliert worden, besonders der spanische Meister FC Barcelona galt als höchst interessiert.
Griezmann spielt seit vier Jahren für Atlético Madrid. In der abgelaufenen Saison gewann er mit den Hauptstädtern die Europa League. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2022. (ram)
Wechselt Weltmeister Jérôme Boateng den Klub? Der Innenverteidiger darf gemäss Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge mit anderen Klubs verhandeln. Boatens Berater habe die Bayern über Wechselgedanken des 29-Jährigen informiert. «Wir wissen daher, dass das Thema möglicherweise auf uns zukommen kann», so Rummenigge.
Gegenüber mehreren Medien sagte Rummenigge auch, dass Robert Lewandowski nicht abgegeben werde. «Ich habe schon vor Wochen gesagt, ich nehme Wetten auf Lewandowskis Verbleib bei uns an – die nehme ich heute noch an. Es hat sich nichts verändert.» (ram)
Der FC Sion kann seinen portugiesischen Offensivspieler Carlitos eine weitere Saison halten. Der bereits 36-jährige Offensiv-Spieler war mit vier Toren in der Rückrunde massgeblich am Klassenerhalt der Walliser beteiligt.
Carlitos spielt seit 2014 zum zweiten Mal für Sion, nachdem er in der Saison 2006/2007 schon einmal für die Walliser tätig gewesen war. 2015 hatte er grossen Anteil am bisher letzten Cupsieg des Vereins. Beim 3:0-Sieg im Final gegen Basel war er mit einem Tor und zwei Vorlagen der Matchwinner.
Zwischen den beiden Engagement in Sitten hatte Carlitos unter anderem für Basel gespielt. Mit dem FCB wurde er je zweimal Meister und Cupsieger (2008 und 2010). Danach setzte Carlitos seine Karriere in Hannover (2010 bis 2012) und in seiner Heimat bei Estoril Praia (2012 bis 2014) fort. (pre/sda)
Der FC Basel holt den 24-jährigen Torhüter Jonas Omlin vom FC Luzern und gibt ihm einen Vierjahresvertrag bis 2022. Omlin war bei den Innerschweizern seit der Rückrunde 2016/17 Stammtorhüter und absolvierte 51-Super-League-Partien.
«Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Herausforderung annehmen darf. Für mich ist der Wechsel zu Basel ein grosser Schritt nach oben», sagte Omlin nach seiner Ankunft im St.-Jakob-Park. Über die Ablösesumme vereinbarten die beiden Vereine Stillschweigen. Omlin ist nach Trainer Gerardo Seoane (Young Boys) und Hekuran Kryeziu (Zürich) der dritte gewichtige Abgang des FCL. (zap/sda)
Den BVB verlassen könnte dafür Nuri Sahin. Der 29-jährige Türke steht laut «CNN Turkey» kurz vor der Vertragsunterschrift bei Galatasaray Istanbul. (zap)
Die Gerüchte um einen Ronaldo-Abgang von Real Madrid werden uns wohl den ganzen Sommer lang begleiten. Neues Öl ins Transfer-Feuer giesst jetzt die portugiesische Sportzeitung «Record».
Demnach soll sich Ronaldo unwiderruflich entschieden haben, die «Königlichen» zu verlassen. Grund dafür sei, dass Präsident Florentino Perez den Gehaltsforderungen des Portugiesen nicht nachkommen wolle.
Stephan Lichtsteiner wechselt nach zehnjährigem Engagement in Italien bei Juventus und Lazio zum FC Arsenal in die englische Premier League. Bei den Gunners unterschrieb der siebenfache Serie-A-Champion und Captain der Schweizer Nationalmannschaft einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison.
Mit seinem Transfer ins sportlich höchstmögliche Segment sandte der Innerschweizer auch als Captain des Nationalteams ein deutliches Signal an die jüngeren Konkurrenten. Spätestens seit der Unterschrift bei Arsenal steht ausser Zweifel: Lichtsteiner peilt durchaus eine sechste Turnierteilnahme mit der SFV-Auswahl an. (sda/qae)
Wagt Stürmer Michael Frey ein zweites Auslands-Abenteuer? Der knapp 24-Jährige des FC Zürich wird mit dem englischen Zweitligisten Middlesbrough in Verbindung gebracht. Rund 2,5 Millionen Franken soll Frey «Boro» wert sein. Vor vier Jahren hatte der Angreifer erstmals die Schweiz verlassen, in Lille wurde er aber nicht glücklich. (ram)
Der Doppeladler-Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri beim 2:1-Sieg der Schweiz gegen Serbien bleibt womöglich nicht ohne juristische Folgen. Die FIFA leitet ein Verfahren gegen die beiden ein.
Eruptionen, Interpretationen, Vorwürfe. Nicht die grossartige Wende der Schweizer WM-Equipe gegen Serbien (2:1) ist das zentrale Thema, sondern die Jubelform der Matchwinner mit Migrationshintergrund. Die womöglich beste WM-Halbzeit seit dem Coup gegen Spanien 2010 rückte in den Kommentarspalten in den Hintergrund.
Eine Geste bestimmte die Schweizer Sportnachrichtenlage, das Doppeladler-Symbol löste erneut eine Debatte aus – mittendrin die beiden Torschützen Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri, …