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Das Wichtigste in Kürze
- Nasser Al-Attiyah (Toyota) gewinnt zum vierten Mal die Rally Dakar.
- Sebastien Loeb wird Zweiter, Yazeed Al-Rajhi komplettiert das Podest.
- Bei den Motorrädern feiert Sam Sunderland seinen zweiten Gesamtsieg.
Der Gesamtsieger der Rally Dakar heisst einmal mehr Nasser Al-Attiyah. Im Ziel der laut Veranstaltern 44. Auflage in Dschidda hatte der 51-Jährige aus Katar knapp 28 Minuten Vorsprung mit seinem Co-Piloten Mathieu Baumel im Toyota auf den ersten Verfolger.
Platz zwei sicherte sich in der Auto-Gesamtwertung der neunmalige Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb im Prodrive BRX. Auf Rang drei fuhr Yazeed Al-Rajhi aus Saudi-Arabien wie Al-Attiyah in einem Toyota.
Dakar-Rekordsieger Stéphane Peterhansel aus Frankreich hatte mit dem Gesamterfolg bei der Dakar-Premiere von Audi im RS Q e-tron nichts zu tun. Den Sieg auf der kurzen zwölften und letzten Etappe verpasste der 56-jährige Franzose allerdings nur um 49 Sekunden.
Al-Attiyah rückte mit seinem klaren Triumph - er führte von der ersten Etappe an - in der ewigen Bestenliste auf Platz zwei vor, gleichauf mit dem ebenfalls viermaligen Gewinner Ari Vatanen aus Finnland. Peterhansel holte insgesamt 14 Dakar-Siege.
Sunderland gewinnt Motorrad-Wertung
Die deutschen Co-Piloten Timo Gottschalk (mit dem Polen Jakub Przygonsk) und Dirk von Zitzewitz (mit Khalid Al-Qassimi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten) belegten die Plätze sechs und 29.
Die Gesamtwertung bei den Quads gewann der Franzose Alexandre Giroud, auf dem Motorrad siegte der Brite Sam Sunderland. Zum dritten Mal wurde die Rallye Dakar mittlerweile in Saudi-Arabien gefahren.