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DIE ALPA-STORY IN KURZFORM
1918: Gründung der Firma Pignons SA im Schweizer Jura. In der lokalen Tradition konzen- triert sie sich zunächst auf die Produktion von Einzelteilen für die Uhrenindustrie.
1944: Pignons SA stellt ihre erste Kamera vor: die „ALPA-Reflex, Modell C“. Ständige Weiterentwick- lung führt zu technischen Meisterleistungen, wie zum Beispiel zum Modell 9d, eine der ersten Kameras der Welt mit Belichtungsmessung hinter dem Objektiv.
1946: Am 19. Februar 1946 wurde die Marke ALPA offiziell zur Registrierung angemeldet:: Registrierung der Marke ALPA in der Schweiz am 19. Febraur 1946
1965: Die ALPA-Produktion erreicht mit rund 1300 Kameras pro Jahr ihren Höhepunkt. Danach folgt der zuerst sanfte, dann zunehmend steile Abstieg.
1990: Die Firma kann dem Konkurrenzdruck aussereuropäischer Hersteller nicht mehr standhalten. Den Rest besorgen firmeninterne Probleme. Pignons SA geht in Konkurs. Das letzte von Pignons SA hergestellte Modell ist die ALPA 11.
1996: Capaul & Weber, Zürich, erwerben die weltweiten Rechte an der Marke ALPA. Ziel ist es, mit grundlegend neuen Konstruktionen am Qualitätsniveau der klassischen Kleinbild-ALPA- Spiegelreflexkameras anzuknüpfen. Am 18. April 1996 wird die Internet-Domain alpa.ch registriert und kurz darauf geht die erste Website online.
1998: An der Photokina 98 werden die zwei ersten ALPA-12-Modelle vorgestellt. Beide für das Mittelformat: ALPA 12 WA (Wide Angle) und ALPA 12 SWA (Shift Wide Angle).
2000: Die kompromisslose Ausrichtung auf höchste Präzision beginnt sich voll auszuzahlen. Das Erscheinen von digitalen Backs in professioneller Qualität macht minimale mechanische Toleranzen zur Notwendigkeit. Die ALPA-12-Kameras sind seit ihrem Erscheinen genau darauf ausgerichtet.
2004: ALPA führt die adjustierbaren Digitaladapter ein.
2005: ALPA stellt die kleine ALPA 12 TC (Travel Compact) vor. Damit werden die Konturen einer zusammenhängenden Plattform sichtbar. Es wird klar, dass ALPA nicht nur ein oder zwei Modelle, sondern dass ALPA ein komplettes, modulares System bedeutet.
2006: Die ALPA-Plattform wird um die ALPA 12 XY erweitert. Mit dieser reinen Stativkamera werden im Bereich der Kameraverstellung Genauigkeiten möglich, die mit andern Konstruktionen gar nicht erreichbar sind.
2007: Für die Fotogrammetrie entsteht die ALPA 12 METRIC – eine Spezialkamera auf der Basis der ALPA 12 WA. Sie wird ausschliesslich auf Bestellung gefertigt.
2008: Die „Lücke“ zwischen der ALPA 12 SWA und der ALPA 12 XY wird geschlossen: Die neue ALPA 12 MAX vereinigt viele der technischen Möglichkei- ten der XY mit Handhaltbarkeit.
2009: ALPA führt den ALPA Lens Corrector ein - ein kostenloses Photoshop Plug-in zur Distortionskorrektur.
2010: Einführung der ALPA 12 STC, HPF-Ringe und iPhone-Halter plus App.
2012: Einführung der ALPA 12 FPS inklusive der elektronisch kontrollierten Adapter für Objektive Canon EF, Nikon PC-E, Hasselblad V und Mamiya 645.
2014: Einführung der neuen Adapter zur Kontrolle von Objektiven von Hasselblad H und Contax 645.
2016: Einführung des ALPA GON, des ersten modularen Stativkopfes sowie einer Vielzahl hilfreicher Produkte und Lösungen.
2017: Einführung des ALPA Objektivmodules für historische ALPA-35mm-Objektive und Start des Projektes ALPA Bewegtbild.
2018: Erweiterung des ALPA-Stativangebotes und des ersten ALPA Kugelkopfes.
Wird fortgesetzt...
AN DER SPITZE SIND DIE DINGE EINFACH
„... Ich bin begeistert von dieser Kamera und lasse sie nie aus den Augen. Endlich habe ich die Kamera für mich gefunden. Alle anderen verblassen...“
„... Man kann die Bedeutung von Qualität gar nicht überschätzen. Ich dachte ursprünglich, dass ich keine ALPA brauche. Da lag ich falsch...“
„... Das Gefühl, das diese Kamera vermittelt, ist jemandem, der sie noch nicht in der Hand gehabt hat, kaum zu beschreiben. Alles an ihr ist so gut gemacht, wie dies überhaupt nur irgend möglich ist, aber da ist noch mehr; da ist etwas nahezu Magisches...“
* * * * *
Seit eh und je ist ALPA eine der weltweit ersten Adressen für Perfektionisten der Fototechnik. Mit ihrer Vielseitigkeit und Reduktion auf das Wesentliche zieht die ALPA-Plattform vor allem jene Fotografen an, die bei der Wahl ihrer Instrumente die Welt der Kompromisse hinter sich lassen wollen und den unverstellten Zugang zu ihrer Kreativität suchen.
So einfach wie möglich und so gut wie möglich. Das ist das Prinzip. ALPA ist das Resultat. Alle sechs ALPA-Modelle bilden eine gemeinsame, modulare Plattform und garantieren eine umfassende Kompatibilität. Dazu gehören sekundenschnell auswechselbare, für alle Modelle einheitliche Objektive von 23 mm bis 250 mm Brennweite, Adapter für Digitalbacks und für analoge Rückteile, direkt an alle Kameras anschliessbare Rollfilmrückteile bis 6x9 und ein umfangreiches Zubehörprogramm. Dazu gehört aber auch, dass sämtliche heutigen ALPA-Modelle mit der allerersten ALPA 12 von 1998 voll kompatibel sind. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Nichts ist beliebig, nichts ist zufällig, nichts ist überflüssig. Alles ordnet sich einem Leitmotiv unter: Nur das Beste besteht.
Präzision und Qualität Kenner und Experten waren sich immer im Klaren über die entscheidende Bedeutung mechanischer Präzision und optischer Qualität. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben diese Werte noch deutlicher bewusst gemacht: Es sind vor allem die digitalen Backs, die minimale Toleranzen und optische Höchstleistungen verlangen, soll das vorhandene Potenzial voll genützt werden können. Über 60 Megapixel, Sensoren bis zu 40 x 54 mm (40,4 x 53,9 mm) bei 6,0 μm Pixelgrösse – da trennt sich die Kamera- und Objektivspreu schnell vom Weizen. Da rächen sich schon kleinste mechanische Ungenauigkeiten und Leistungsdefizite der Objektive wie störende Distortion, Farbquerfehler und andere Unzulänglichkeiten. Hier bestätigt sich das Konzept der ALPA- Plattform auf das Deutlichste: Kompromisslose Ausrichtung auf Präzision, nur die besten, ausschliesslich bei den Herstellern (Schneider-Kreuznach in Bad Kreuznach und Linos/Rodenstock in München) auf dem Kollimator optimal abgestimmten Objektive. So entsteht konstante Qualität auf höchstem Niveau. Dass alle ALPA-Kameramodelle oben- drein gut aussehen und deshalb schon manche Designauszeichnung gewonnen haben, bestätigt die alte Weisheit: „Wahre Schönheit kommt von innen.“
Welches Modell zu welchem Zweck?
Wer die technische Qualität eines digitalen Backs der Spitzenklasse oder eines ausgewachsenen Rollfilmformats bis 6x9 schätzt oder benötigt, aber mit leichtem Gepäck reisen und zügig arbeiten will, dem kommen die ALPA 12 TC, die ALPA 12 WA und die ALPA 12 SWA genau zupass. Sie alle sind einerseits gross genug, um nicht nur mit leichten Objektiven gut handhabbar zu sein. Sie sind aber andererseits auch so dimensioniert, um zum Beispiel die immer restriktiveren Handgepäcklimiten einhalten zu können. Ergonomisch gestaltete Griffe sowie eine samtweiche, unmittelbare Verschlussauslösung tragen das Ihre bei zu optimalen Resultaten auch für Aufnahmen aus freier Hand. Wo ab Stativ mit komplexeren Kameraverstellungen wie Shift (Perspektivenkorrektur) sowie Tilt/ Swing (Schärfenlagebeeinflussung), wo aber auch aus freier Hand gearbeitet wird, da ist die ALPA 12 MAX eine besonders flexible Lösung. Wo aber fast ausschliesslich ab Stativ fotografiert wird, da ergänzt die ALPA 12 XY dieses Angebot um Shift-Bewegungen in einem nur noch von den Bildkreisen der vorhan- denen Objektive beschränkten Ausmass. Die ALPA 12 MAX wie die ALPA 12 XY bieten digitale Stitch-Möglichkeiten (Kacheln), ohne dass beim Shiften die Objektivposition und damit die Perspektive verändert wird. Diese Eigenschaft ist zur Vermeidung stereoskopischer Effekte nötig. Als sechstes Modell ist die ALPA 12 METRIC zu erwähnen, ein Instrument für Experten der digitalen Fotogrammetrie, also von fotografischen Messmethoden mit rechnergestützter Auswertung.
Lob der Einfachheit
Warum betonen wir die konsequente Ausrichtung aller ALPA-Produkte auf grösstmögliche Einfachheit? Wir denken, erstens, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang gibt zwischen der Beschränkung auf das Wesentliche und der Zuverlässigkeit einer Kamera. Wir denken, zweitens, dass es einen steigenden Überdruss gibt an der Undurchsichtigkeit und beschränkten Steuerbarkeit, an der Bevormundung durch ganz- oder teilautomatisierte Aufnahmeverfahren und schliesslich an der Beliebigkeit der Resultate. Und wir denken, drittens, dass es genug Fotografen gibt, die dieses weitverbreitete Unbehagen dank ihres Wissens und Könnens nicht nur erdulden müssen, sondern ihm auch entkommen können: zum Beispiel mit einer ALPA.
WIR MACHEN WERKZEUGE - SEIT ÜBER 20 JAHREN
Der Anfang der ALPA-Geschichte führt zurück in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die erste ALPA-Kamera war bereits vier Jahre lang auf dem Markt, aber erst am 19. Februar 1946 registrierte die Schweizer Herstellerin Pignons SA die Marke. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten entwickelten sich der Name ALPA und die 35-Millimeter-Kameras zur Legende. In den 1990er-Jahren endete der Aufschwung. Die Globalisierung machte der Schweizer Wirtschaft zu schaffen. Viele Hersteller gerieten wegen der ausländischen Konkurrenz ins Schlingern oder sie waren gezwungen, ihre Türen ganz zu schliessen. Auch die Pignons SA meldete Konkurs an, obwohl ihre Kameras einen ausgezeichneten Ruf genossen.
Die ALPA 11 bleibt bis heute die letzte aus dem Hause Pignons. Der Name ALPA selbst hat überlebt. Am 29. Februar 1996, fast genau fünfzig Jahre nach der Eintragung durch Pignons, übernahmen Ursula Capaul und Thomas Weber die Marke. Sie positionierten sie als modulare Plattform für das Mittelformat. Die neue ALPA und die ALPA 12 Kameras waren geboren.
Seitdem sind weitere zwei Jahrzehnte vergangen. 2016 feierte ALPA den 20. Geburtstag des Mittelformats mit der ALPA-12-Plattform und 70 Jahre Existenz als Marke. Es war vor diesem Hintergrund auch ein Jahr der Rückblicke und erinnerte uns an die vielen Geschichten, die in all den Jahren unerzählt geblieben sind. Deshalb haben wir uns entschieden, sie aufzuzeichnen. Auf unserer Website und über unsere anderen Medienkanäle werden wir fortwährend neue Kapitel hinzufügen in der Absicht, die Hintergründe darzulegen, die schlussendlich zur Entwicklung unserer Kameras führen. Gleichzeitig möchten wir uns damit bei allen bedanken, die den speziellen Geist der Firma ALPA geprägt haben und prägen.
Heute sind wir eine der letzten Herstellerinnen von Kameras in der Schweiz und international gesehen ein Unikat. ALPA-Kameras sind Präzisionswerkzeuge, gefertigt mit Leidenschaft und durch hochwertiges Handwerk für eine kleine Gruppe von Enthusiasten. Ähnlich wie Musikinstrumente benötigen unsere Werkzeuge die erfahrenen Hände und das geübte Auge von Experten. ALPA-Fotografen verlangen nicht nach automatischen Funktionen oder einer konstanten Ablösung von alten durch neue Modelle. Deshalb bieten wir stattdessen das, was alle guten Hersteller tun: Wir streben die bestmögliche Qualität an in Bezug auf Design, Material und Herstellung. Und wir haben ein offenes Ohr für die Wünsche oder Anregungen unserer Kunden.
ALPA – ANDERS ALS ANDERE. WARUM UND WOFÜR? EIN GESPRÄCH.
Nach über 45 Jahren der Konzentration auf Kleinbildspiegelrexkameras ver- schwand die Marke ALPA 1990 von der Bildfläche. Acht Jahre später erschien die ALPA 12 mit völlig neuem Konzept. Sie hat sich seither in ihrem Bereich an der Spitze etabliert. Die Leitung des Unter- nehmens liegt in den Händen von Ursula Capaul, Thomas Weber und André Oldani.
WOHER KAM DIE MOTIVATION, DIE KAMERAMARKE ALPA WIEDERZUBELEBEN?
Ursula Capaul: Aus unserer Freude an jeder Form der Technik und an dem aussergewöhnlichen, aber durch jahrelange Vernachlässigung bedrohten Renommee der Marke ALPA.
WAS WAR IHR ZIEL BEZÜGLICH DES PRODUKTS?
Thomas Weber: Es ging und es geht uns darum, ein Maximum an Zufriedenheit aus den hergestellten Objekten wie aus dem Entwurfs- und Herstellungsvorgang zu ziehen. Bezeichnend dafür: Gibt es einen andern Kamerahersteller, der auf seiner Website die Lektüre eines Buches wie „Handwerk“ von Richard Sennett empfiehlt? ALPA tut dies.
UND SIND DIE PRODUKTE AUCH SO GEWORDEN, WIE SIE SICH DAS VORGESTELLT HABEN?
André Oldani: Eindeutig ja. Das erkennt jeder sofort beim Anschauen und erst recht beim Anfassen einer ALPA.
Weber: Am Anfang hörten wir hin und wieder die Bemerkung, dass wir eine viel zu präzise Kamera machen würden. Wegen der niemals optimalen Filmplanlage käme diese Genauigkeit ja gar nicht zum Tragen. Aber spätestens, als dann die digitalen Backs mit ihren absolut planen Sensorflächen auftauchten, änderte sich das Bild. Da kamen dann jene Ansprüche an die Genauigkeit, die wir schon lange zuvor eingelöst hatten.
BILLIG IST DIE ALPA NICHT.
Capaul: Nein, billig ist sie in der Tat nicht. Sie ist eben für jene, die Preis und Wert unterscheiden können.
WAS GENAU MEINEN SIE MIT „WERT“?
Oldani: Für viele fotografische Aufgaben genügt das Material, das für den Massenmarkt hergestellt wird. Und dann gibt es eine Anzahl von Anwendungen, die eine andere Grundlage brauchen, die eine höhere Genauigkeit und eine bessere Abstimmung aller Elemente zur Voraussetzung haben. Dort, wo dieser Anspruch auftaucht, dort sind die Anwendungsgebiete der ALPA.
Weber: Technische Qualität in der Fotografie hängt von der ganzen Kette an Komponenten ab. Und es ist das schwächste Glied dieser Kette, die das Niveau des gesamten Systems setzt. Das heisst zum Beispiel, dass das beste Objektiv der Welt nicht viel wert ist, wenn der verwendete Filter, der Schneckengang, der Tubus, das Kameragehäuse oder der Back nicht dem gleichen Standard entsprechen.
Capaul: Es kommt oft vor, dass jemand glaubt, ein Objektiv mit der gleichen Marken- und Typenbezeichnung müsse an verschiedenen Kameras die gleiche Leistung erbringen. Das ist zu kurz gegriffen. Es ist immer die genannte Kette von Komponenten, die als Ganzes die Qualität des Resultats bestimmt. Ein Schneider Apo-Digitar XL 5,6/35 mm muss also an dieser Kamera keineswegs die gleichen Resultate erbringen wie das gleiche Objektiv an einer andern Kamera.
DIE VERSCHIEDENEN ALPA-MODELLE HABEN UNTERSCHIEDLICHE ÄUSSERE FORMEN. UND DOCH GIBT ES EINEN SICHTBAREN INNEREN ZUSAMMENHANG. WORAN LIEGT DAS?
Oldani: Bei ALPA folgt die Form der Funktion, das ist das Prinzip. Hinzu kommen persönliche Vorlieben und die Vorstellungen unserer Kunden und die der Ingenieure. In dieser Wechselwirkung entsteht bei uns das Produkt. Daraus ergibt sich in der Tat eine formale Verwandtschaft zwischen den verschiedenen Modellen.
WER EIN SO SOLIDES, LANGLEBIGES PRODUKT WIE DIE ALPA KAUFT, MÖCHTE WISSEN, OB ES AUCH IN VIELEN JAHREN NOCH ERSATZTEILE GIBT.
Weber: ALPA Capaul & Weber hat nun eine Erfolgsgeschichte von zwanzig Jahren ununterbrochenen Wachstums hinter sich. Das macht es immerhin wahrscheinlich, dass es so weitergehen wird.
Oldani: Wer die jüngere Geschichte der Kameraindustrie anschaut, der sieht, dass innert kurzer Zeit sehr bedeutende Marken verschwunden sind. Andere traditionsreiche Hersteller mussten „wiederbelebt“ werden oder liegen mit ungewissen Genesungschancen auf der Intensivstation. Was uns, ALPA, anbe- trifft, so haben wir allen Grund, optimistisch zu sein: Wir denken, wir liegen richtig.
Capaul: In diesem Zusammenhang darf man unserem allerersten Kunden ein besonderes Kompliment machen, denn 1998 wurde diese Frage natürlich viel häufiger gestellt als heute. Nach kurzer Betrachtung der ersten ALPA 12 sagte damals Raymond Depardon/Magnum in Paris: „Ich habe seit Jahren auf genau diese Kamera gewartet – ich bestelle sofort eine.“ Heute arbeitet er mit mehreren ALPAs.