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Die Johannes dem Täufer gewidmete Kirche wird schon im Jahre 1204 erwähnt. 1762 von einem verheerenden Brand stark beschädigt, wurde sie in den Jahren 1778 bis 1784 neu aufgebaut. Der Glockenturm ist 1925 errichtet worden. Der Kirchenraum mit dem rechteckigen Schiff, von drei Bögen überspannt, ist Stukkaturen in mässigem Rokokostil und in neoklassischem Stil von Braga und Galetti ausgestattet. Der Hauptaltar aus glattem Stuck ist ein Werk von Grazioso Rusca aus Rancate, die holzgeschnitzte Tafel von Francesco Solari aus Verna. Die Balustraden aus Arzo-Marmor, die das Presbyterium und die Kapellen umschliessen, hat Gerolamo Caroni aus Rancate geschaffen. Die Gemälde an den Wänden des Presbyteriums, die Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers darstellen, sind von Giuseppe Rezzonico aus Lugano (1780).