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Wie mehrere britische Medien berichteten, ist die 46-jährige O'Riordan unter erheblichem Alkoholeinfluss in der Badewanne ertrunken. In dem Hotelzimmer, in dem sie aufgefunden wurde, hat man mehrere leere Alkoholflaschen gefunden. Als sie gefunden wurde, befand sich der Kopf der Irin vollständig unter Wasser. Ihr lebloser Körper wies keine Verletzungen auf.
Laut der
BBC hat die Sängerin vor ihrem Tod exzessiv Alkohol getrunken. Es wurden eine normalgrosse und fünf kleine Flaschen Champagner leer in ihrem Zimmer gefunden, weiter viele verschreibungspflichtige Tabletten. Diese hatten jedoch keinen Einfluss auf ihren Tod.
Die Cranberries aus der beschaulichen irischen Hafenstadt Limerick verkauften in den 90er-Jahren weltweit Millionen Tonträger. Das Lied "Zombie" aus dem Jahr 1994 blieb vor allem wegen O'Riordans Gesangs ("In your head, in your head / zombie, zombie") ein Ohrwurm. Das erfolgreichste Album der Band war "No Need To Argue". Es verkaufte sich rund 13 Millionen Mal.
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O'Riordan war nach Angaben ihres Managements Anfang des Jahres für Aufnahmen in die britische Hauptstadt gekommen. Sie wollte eine neue Version ihres grössten Hits "Zombie" einspielen. (sda/pz)
Verstorbene Prominente im 2018:
4. Januar: Ray Thomas.
Der Rockmusiker und Mitbegründer der britischen Band Moody Blues, verstirbt im Alter von 76 Jahren.
© KEYSTONE/EPA/STEVE C.MITCHELL
4. Januar: Aharon Appelfeld
Der israelische Schriftsteller und Holocaust-Überlebende stirbt im Alter von 85 Jahren.
© Keystone/DPA/FRANK MAY
7. Januar: France Gall
Die französische Sängerin erliegt einer Krebserkrankung. International bekannt wurde sie durch ihren Song "Ella, elle l'a".
© STR
15. Januar: Dolores O'Riordan
Die irische Sängerin und Songwriterin stirbt überraschend im Alter von 46 Jahren. Sie ertrinkt nach einem Alkohol-Exzess in einer Hotelbadewanne. Bekannt wurde sie als Frontfrau der Band "Cranberries" und dem Hitsong "Zombie" im Jahr 1994. Das Bild zeigt sie an einem Konzert in Lissabon am 10. März 2010.
© KEYSTONE/EPA LUSA/JOSE SENA GOULAO
15. Januar: Edwin Hawkins
Der US-amerikanische Gospelmusiker stirbt im Alter von 75 Jahren. Das Bild zeigt ihn am 10. Juni 2014 bei einem Auftritt im Apollo Theater in New York.
© Keystone/AP Invision/BRAD BARKET
16. Januar: Willi Melliger
Der frühere Weltklasse-Springreiter stirbt nach mehrwöchigem Koma. Er wurde 64 Jahre alt. Der in Buttwil AG geborene Melliger erlitt am 13. Dezember in Neuendorf einen Hirnschlag. Er kam erst ins Spital, lag danach in einem Pflegeheim fünf Wochen im Koma – und wachte nicht mehr auf.
© KEYSTONE/WALTER BIERI
16. Januar: Oliver Ivanovic
Ivanovic (Mitte) war ein früherer serbischer Staatssekretär und hochrangiger Vertreter der serbischen Minderheit im Kosovo. Er wurde erschossen.
© Keystone/AP/BOJAN SLAVKOVIC
20. Januar: Paul Bocuse
Der international berühmte Spitzenkoch aus Frankreich und Vater der "Nouvelle Cuisine" stirbt im Alter von 91 Jahren in seinem Gourmettempel in Collonges-au-Mont-d'Or bei Lyon. Bocuse litt seit Jahren an Parkinson.
© KEYSTONE/SANDRO CAMPARDO
27. Januar: Ingvar Kamprad
Der Ikea-Gründer ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Kamprad schlief in seinem Haus in der südschwedischen Region Småland friedlich ein. Der Milliardär hatte den heutigen Möbelriesen 1943 mit 17 Jahren gegründet. Das I und das K stehen für seine Initialen, E und A für den Bauernhof Elmtaryd beim Ort Agunnaryd, wo er aufgewachsen ist. Die dank Ikea reich gewordene Familie Kamprad führte auch dieses Jahr die "Bilanz"-Liste der Reichen in der Schweiz an. "Bilanz" beziffert ihr Vermögen auf 48 bis 49 Milliarden Franken.
© KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT
3. Februar: Rolf Zacher
Der deutsche Schauspieler und Musiker, der auch einmal im Dschungelcamp dabei war, starb mit 76 Jahren.
© KEYSTONE
24. Februar: Sridevi Kapoor
Die legendäre Bollywood-Schauspielerin Sridevi Kapoor starb nach Angaben ihres Schwagers im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt während einer Hochzeitsfeier in Dubai. Sridevi Kapoor spielte schon als Kind in zahlreichen Filemn in den indischen Regionalsprachen Tamil, Telugu, Malayalam und Kannada mit, bevor sie 1978 ihr Bollywood-Debüt gab und zum Superstar aufstieg.
© Mahesh Kumar A.
1. März: Luigi Taveri
Die Schweizer Motorrad-Legende Luigi Taveri erlitt am 17. Februar einen Schlaganfall, aus dem er sich nicht mehr erholte. Taveri verstarb im Alter von 88 Jahren. Der Motorradfahrer war, nicht nur in der Schweiz, sehr populär. Vor allem in Japan wurde der Zürcher fast wie ein einheimischer Motorradrennfahrer vergöttert und verehrt.
© KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA
10. März: Hubert de Givenchy
Hubert de Givenchy ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Der französische Modedesigner gründete 1952 sein Modehaus. Seit den 50er Jahren stattete er unter anderem US-Schauspielerin Audrey Hepburn aus, die als seine Muse galt.
© Keystone/EPA ANP/BART MAAT
12. März: Siegfried Rauch
Der deutsche Schauspieler Siegfried Rauch ("Das Traumschiff") ist bei einem Treppensturz in seinem Wohnort Untersöchering südlich von München tödlich verunglückt. Er wurde 85 Jahre alt.
© Keystone
14. März: Stephen Hawking
Ärzte hatten bei ihm im Alter von 20 Jahren eine beginnende ALS-Erkrankung diagnostiziert. Nichtsdestotrotz machte er als Wissenschafter und Astrophysiker Karriere und wurde berühmt, weil er seine Materie den einfachen Leuten verständlich erklären konnte. Bekannt wurde sein Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit".
© Keystone/AP/MATT DUNHAM
24. März : Lys Assia
Assia ist mit 94 Jahren gestorben. 1956 hatte sie den ersten Eurovision Song Contest gewonnen und stand bis ins hohe Alter auf der Bühne.
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24. März : Lys Assia
1950 eroberte Lys Assia mit dem Titel «O mein Papa» den deutschen Plattenmarkt.
© imago/United Archives
14. April: Milos Forman
Der erfolgreiche Filmregisseur kam dank "Einer flog über das Kuckucksnest" zu Weltruhm. Der gebürtige Tscheche machte etwa auch den Film "Amadeus".
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17. April: Barbara Bush
Die Frau des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush und Mutter des späteren Präsidenten George W. Bush ist im Alter von 92 Jahren gestorben.
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18. April: Andy Rihs
Er machte Phonak gross und war ein grosser Velo- und Fussballfan: Andy Rihs verstarb mit 75 an Leukämie.
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20. April: DJ Avici
Der Star-DJ Avicii starb in Muskat, der Hauptstadt des Oman. Der Schwede begeisterte mit seinen Megahits «Wake me up» oder «Level» Millionen Musikfans.
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21. April: Verne Troyer
Der US-Schauspieler Verne Troyer, vor allem für seine Rolle als Mini-Me in den "Austin Powers"-Filmen bekannt, ist im Alter von nur 49 Jahren gestorben. Troyer, mit einer Körpergrösse von 81 Zentimetern einer der kleinsten Menschen der Welt, hatte jahrelang Alkoholprobleme und litt zuletzt an Depressionen.
© Keystone/AP CUNCL/Chris Uncle
4. Mai: Alexander Tschäppät
Er konnte seinen Ruhestand nicht lange geniessen: Der ehemalige Stadtpräsident und SP-Nationalrat Alexander Tschäppät ist mit 66 Jahren einem Krebsleiden erlegen.
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14. Mai: Tom Wolfe
Als Mitbegründer des «New Journalism» hat der US-Publizist und Reporter das «Ich» als neue feste Grösse im Text definiert.
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19. Mai: Pfarrer Ernst Sieber
Der schweizweit bekannte Zürcher Pfarrer Sieber engagierte sich für Obdachlose und Benachteiligte. So bot er im Pfuusbus beim Zürcher Albisgüetli Obdachlosen und Randständigen einen Unterschlupf in der Nacht an. Er schlief friedlich ein.
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31. Mai: Demba Nabé
Der Musiker Demba Nabé ist im Alter von 46 Jahren gestorben. Er war einer der drei Frontmänner der deutschen Dancehall- und Reggae-Kombo Seeed.
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8. Juni: Anthony Bourdain
Der US-Küchenchef und TV-Präsentator Anthony Bourdain ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Die Todesursache ist unbekannt.
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15. Juni: Matt "Guitar" Murphy
Matt "Guitar" Murphy (rechts), einst Gitarrist der US-Band The Blues Brothers, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Das verkündete die Gruppe in mehreren sozialen Medien.
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25. Juli: Sergio Marchionne
Der langjährige Konzernchef Sergio Marchionne, der den italienischen Autobauer Fiat vor dem Aus rettete und durch die Übernahme der US-Marke Chrysler später zu einem internationalen Konzern formte, ist im Alter von 66 Jahren im Zürcher Unispital verstorben.
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26. Juli: Peter Wetzel alias Clown Spidi
Peter Wetzel (51), bekannt als Clown Spidi, ist in Aarau verstorben. Der Solothurner hat Selbstmord begangen.
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16. August: Aretha Franklin
Die Soulsängerin Aretha Franklin ("Respect", "Think") starb im Alter von 76 Jahren in ihrem Haus in Detroit an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie ihre Medienvertreterin Gwendolyn Quinn der Nachrichtenagentur AP mitteilte.
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18. August: Kofi Annan
Der frühere Uno-Generalsekretär Kofi Annan starb nach kurzer Krankheit im Alter von 80 Jahren in Bern. Seine Frau Nane und ihre drei Kinder seien in seinen letzten Tagen an seiner Seite gewesen.
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18. August: Rudolf Hunsperger
Der dreifache Schwingerkönig Rudolf Hunsperger, hier am Eidgenössischen Schwinger- und Älplerfest 1974 in Schwyz, war seit mehreren Jahren gesundheitlich schwer angeschlagen. Nun ist die Berner Schwing-Legende im Alter von 72 Jahren verstorben.
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25. August: John McCain
US-Senator John McCain ist tot. Der 81-Jährige starb am Samstag in seinem Haus in Arizona an Krebs, wie sein Büro mitteilte. Der Ex-Vietnam-Kriegsgefangene zählt zu den prominentesten Mitgliedern des US-Kongresses. Er war ein Kritiker von US-Präsident Donald Trump und über die Parteigrenzen hinaus beliebt.
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5. September: Karl Erb
Karl Erb ist in Muralto im Alter von 92 Jahren friedlich eingeschlafen. Er war in den goldenen Zeiten des Skisports populärster Sportreporter und prägte die TV-Berichterstattung.
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6. September: Burt Reynolds
Hollywoodstar und 60er-Jahre-Westernheld Burt Reynolds ist im Alter von 82 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Vor allem in den 70er und 80er Jahren galt Reynolds in Hollywood als Kassenmagnet. 1972 war Reynolds als erster Mann nackt in der Zeitschrift "Cosmopolitan" zu sehen.
© ullstein - Rhnert
7. September: Mac Miller
Der US-amerikanische Rapper Mac Miller, Ex-Freund von Sängerin Ariana Grande, ist tot. Er sei mit 26 Jahren "tragisch gestorben", teilte seine Familie mit. Einzelheiten über die Todesursache gebe es zu diesem Zeitpunkt nicht, schrieb die Familie weiter. Nach US-Medienberichten war Miller, der mit bürgerlichem Namen Malcolm James McCormick hiess, tot aufgefunden worden. Sanitäter seien per Notruf zu dem Haus des Musikers nahe Los Angeles gerufen worden, berichtete etwa der Internetdienst "TMZ.com".
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9. September: Beat Richner
Der Gründer der Kantha-Bopha-Spitäler in Kambodscha, Beat Richner, erlag mit 71 Jahren einer schweren Krankheit.
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