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Beiträge zum Thema Biologika
Therapeutische Strategien bei moderater und schwerer Psoriasis
Eine gründliche Anamnese sowie Vorabklärungen sind bei der Psoriasis genauso wichtig wie das regelmässige Monitoring. Bei der Auswahl der Therapie spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
Die wichtigsten Nebenwirkungen unter Biologika
Immer mehr Patienten erhalten eine langfristige Therapie mit TNF-α-Inhibitoren oder Checkpoint-Hemmern. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch Hausarzt oder Internist mit den unerwünschten Nebenwirkungen dieser Medikamente konfrontiert sehen.
Psoriasisarthritis: Besonders zielgerichtete Therapien sind wirksam
Für die Behandlung einer mit Schuppenflechte assoziierten Psoriasisarthritis stehen mittlerweile etliche evidenzbasierte Therapien zur Verfügung. Um den individuell am besten geeigneten Wirkstoff zu finden, zählen Patientenvorlieben, der Wirkort, und die potenziellen Nebenwirkungen.
Nach TNF-α-Hemmer-Versagen bei Morbus Crohn: Ustekinumab und Vedolizumab im Vergleich
Bis zu zwei Drittel der Patienten mit M. Crohn, die mit TNF-α-Hemmern behandelt werden, setzen die Therapie wieder ab, sei es wegen Therapieversagen oder aufgrund von Nebenwirkungen. Bei diesen Patienten stellt sich die Frage, welches Biologikum nach Absetzen des TNF-α-Hemmers in der zweiten Linie in Frage kommt. Als Optionen bieten sich Ustekinumab und Vedolizumab an, die unterschiedliche Signalkaskaden blocken. Autoren aus den Niederlanden untersuchten den Effekt beider Substanzen anhand prospektiver Registerdaten.1