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….aber lesen Sie selbst, was die Wissenschaft herausgefunden hat.
Schnell passiert es, ein paar E-Mails beantworten, nebenbei ein Sandwich verdrücken oder beim Abendessen noch schnell telefonieren. Ablenkung lässt uns mehr essen. Dass dies jedoch auch Auswirkungen auf später hat, war mir bis jetzt noch nicht klar. Wissenschaftler der Abteilung für experimentelle Psychologie an der Universität Bristol, Großbritannien, luden Versuchsteilnehmer*innen zu einem Sandwich ein, wovon die eine Hälfte ein Spiel am Pc spielen sollte. Die andere Hälfte konnte ungestört, also achtsam essen. Danach wurde gemessen: erstens das Sättigungsgefühl, zweitens, wie gut sich die Teilnehmenden an die Bestandteile des Sandwichs erinnerten, drittens, die Anzahl von Cookies beim Zvieri.
Die Gruppe, die sich auf das Essen ungestört konzentrierten konnte, fühlte sich deutlich mehr gesättigt, konnten sich besser an die Zutaten des Essens erinnern, ferner assen sie weniger Cookies am Nachmittag. Die Experten sagen, dass Ablenkung im Gehirn die Gedächtnisbildung stört, weil das menschliche Gehirn nicht multitaskingfähig ist. Können Sie noch erinnern, was Sie gestern zuletzt gegessen haben?
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Entschuldigung, haben Sie die Überschrift übersprungen? Nein? ….. Sie lesen ja immer noch weiter. Das Verbot den Text nicht lesen , hat ihn praktisch unwiderstehlich gemacht – schliesslich lesen Sie ja immer noch, nicht wahr? Könnte es sein, dass es hier Parallelen zu Ihrem Essverhalten gibt? Je mehr Sie versuchen, nicht zu essen, desto mehr kreisen Ihre Gedanken ums Essen? – Es wäre jedenfalls ganz normal, weil Sie ein „Vermeidungs-Verhalten “ nicht lernen können. Wenn Sie zum Beispiel sagen: „Ich will keine Schokolade essen“, dann verarbeitet die rechte Gehirnhälfte das Wort SCHOKOLADE. Sehr schnell sehen Sie vielleicht ein Bild oder es entsteht ein angenehmes Gefühl oder es läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen. Schwubs, ist die Schokolade schon gegessen. Wort „KEINE“, wird in der linken Gehirnregion verarbeitet, jedoch viel, viel langsamer!
Je mehr man versucht, etwas nicht zu tun, desto unwiderstehlicher wird es.
Jetzt können Sie sich auch vorstellen, was passiert, wenn Sie denken: „Ich will nicht dick sein“! Ihre Kraft und Energie stecken Sie in das, was Sie nicht wollen. Psychologen sagen dazu: „Sie festigen das Problem.“ «Ich esse stattdessen einen Apfel» ist auch keine Alternative, weil die Anziehungskraft fehlt.
So setzen Sie starke Ziele: Um (selbst-) bewusst einen neuen Weg einzuschlagen, brauchen Sie vor allem ein Ziel, das für Sie persönlich wirklich bedeutsam ist. Starke Ziele sind mit einer Vision vergleichbar. Was ist es genau, was Sie sich wünschen? Warum möchten Sie es? Was ist die positive Absicht dahinter? Was ist die dahinter liegende Sehnsucht?
Haben Sie auch schon alle Diäten ausprobiert? Sprechen sie mich an für ein lösungsorientiertes Coaching.
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