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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00757 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Fischer Urteil vom 30. August 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Der 1981 geborene X.___ meldete sich am 14. Februar 2002 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 7/1). Nach vorgängigen erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 29. Oktober 2002 (Urk. 7/15) mit Wirkung ab 1. Februar 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge im Rahmen von durchgeführten Revisionsverfahren mit Verfügung vom 31. Ok tober 2003 (Urk. 7/19) sowie mit Verfügung vom 9. Januar 2006 (Urk. 7/24). 1.2 Anlässlich des im Jahr 2009 vo n Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfah rens (Urk. 7/28) traf die IV-Stelle wiederum medizinische sowie erwerbliche Ab klärungen und liess den Versicherten am 12. Oktober 2009 psychiatrisch be gut achten (Urk. 7/38). Sie teilte die sem daraufhin mit Vorbescheid vom 9. Dezember 2009 (Urk. 7/42) mit, dass er aufgrund einer erheblichen Verbes serung des Gesundheitszustandes beziehungsweise des damit verbundenen Wie dererreichens der vollen Arbeitsfähigkeit keinen Rentenanspruch mehr habe. Daran hielt sie auf dessen Stellungnahme (Urk. 7/45-50) hin am 16. Februar 2010 fest und entzog einer gegen diese Verfügung gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. 7/52). Die vom Versicherten am 17. März 2010 gegen diesen Entscheid im Prozess Nr. IV.2010.00273 erhobene Beschwerde (Urk. 7/60 S. 3-5 und S. 10 ff.) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. Mai 2010 (Urk. 7/65) ab. Auf die hiegegen gerichtete Beschwerde des Versicherten (Urk. 7/67) trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_674/2010 vom 20. Dezember 2010 (Urk. 7/69) nicht ein. 1.3 Am 2. September 2011 beantragte X.___ erneut eine Invalidenrente (Urk. 7/71). Die IV-Stelle räumte ihm daraufhin – unter Androhung von Nicht eintreten mit Unterlassungsfall - mit Schreiben vom 16. September 2011 (Urk. 7/72) eine Frist bis 20. Oktober 2011 ein, um Beweismittel für eine seit dem Erlass der letzten Verfügung eingetretene wesentliche Veränderung der tatsächli chen Verhältnisse einzureichen. Nach Eingang eines vom 11. Oktober 2011 datierenden Berichts von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/73), traf die IV-Stelle weitere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und liess den Versicherten am 15. März 2012 (aber mals) von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, begutachten (vgl. Expertise vom 20. März 2012, Urk. 7/82). In der Folge verfügte sie am 28. Juni 2012 - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 13. April 2012 (Urk. 7/85) – die Abweisung des Rentengesuchs (Urk. 2). 2. Gegen diese Verfügung (Urk. 2) erhob X.___ am 5. Juli 2012 Be schwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihm eine Invalidenrente zuzuspre chen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss am 10. September 2012 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustan des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 75 ff; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Leistungsverweigerung – unter Hinweis auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 20. März 2012 (Urk. 7/82) – damit, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung im November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Nach wie vor bestehe kein in validenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden (Urk. 2 S. 2, Urk. 6). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand punkt, er sei aufgrund von Angst- und Panikattacken sowie psychosomatische n Beschwerden erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (Urk. 1). 3. 3.1 3.1.1 Die Renteneinstellung per 31. März 2010 (Verfügung vom 16. Februar 2010, Urk. 7/52) beruhte auf folgenden medizinischen Berichten: Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, gab a uf entspre chende Anfrage der IV-Stelle anlässlich des im Jahr 2009 initiierten Revisions verfahrens hin am 9. Juli 2009 an, den Beschwerdeführer, der der Aufforderung, die aktuelle Situation zu besprechen, nicht nachgekommen sei, seit dem 8. Juni 2006 nicht mehr gesehen zu haben (Urk. 7 /33 S. 1). 3.1.2 Nachdem er den Beschwerdeführer am 12. Oktober 2009 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Z.___ in seiner Expertise vom 13. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) einen - sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden – Status nach mittelgradiger depressiver Episode, ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10), und Panikstörung (ICD-10 F41.0). Eine retrospektive Beurtei lung der Leistungsfähigkeit erweise sich mangels Verlaufsberichten als unmög lich; jedenfalls ab dem Begutachtungstermin bestehe aber wieder eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit in der angestammten wie auch in jeder anderen Tä tigkeit (Urk. 7 /38 S. 9 f.). 3.1.3 Dr. A.___ hielt in seinem Schreiben an die IV-Stelle vom 18. Dezember 2009 (Urk. 7 /45 S. 1) fest, der (verschuldete) Patient habe ihn am 16. Dezember 2009 konsultiert und angegeben, sich in den letzten Jahren aus finanziellen Gründen keiner ärztlichen Behandlung mehr unterzogen zu haben. Der Be schwerdeführer leide unter den nämlichen Beschwerden, die im Jahr 2000 zum Verlust der Arbeitsstelle geführt hätten. Es erscheine als sinnvoll, mit der Beur teilung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise des weiteren Rentenanspruchs zu zuwarten, bis der Beschwerdeführer sich während sechs Monaten einer psy chiatrischen Therapie unterzogen habe (Urk. 7 /45 S. 1). 3.2 3.2.1 Der am 28. Juni 2012 verfügten Abweisung des Rentenbegehrens (Urk. 2) lagen nachstehende ärztliche Beurteilungen zu Grunde: Dr. Y.___ hielt am 11. Oktober 2011 fest, der Beschwerdeführer, der seit der Renteneinstellung nie einen Arbeitsversuch unternommen habe, sei weiterhin arbeitslos und auch gänzlich arbeitsunfähig. Die seit mehreren Jahren beste hende Angst- und Panikstörung habe sich in den letzten drei Jahren verstärkt. Zudem leide er an Magenschmerzen, Herzattacken, einer Konzentrations- und Gedächtnisstörung sowie an Angst vor anderen Leuten. Er sei ängstlich, zittere und schwitze. Er sei ein physisches und psychisches Wrack, sei laufend am Kla gen, komme finanziell nicht mehr über die Runden, und die Beziehung zu seiner Frau sei seit der Rentenrevision mehr als angespannt. Angesichts der Tatsache, dass der Beschwerdeführer ursprünglich Ausländer sei, sei bei der Beurteilung der geschilderten Symptome Vorsicht angebracht. Anlässlich der ersten Kon sultation habe er einen schizophrenen Eindruck gemacht; die se Diagnose habe sich in der Folge indes nicht bestätigt. Zu zwei von drei Terminen erscheine er nicht, was er mit der Einnahme von zu viel Temesta (2 mg pro Tag) erkläre. Im Laufe der Zeit habe sich feststellen lassen, dass die Symptomatik schwer sei. Die innerliche Unruhe, die Dysphorie und die Insuffizienzgefühle deuteten auf ein e nebst den genannten Beeinträchtigungen bestehende rezidivierende mittelstarke Depression mit somatischem Syndrom hin. Eine erneute Prüfung des Renten anspruchs sei dringend angezeigt (Urk. 7/73). 3.2.2 Dr. A.___ berichtete am 24. Oktober 2011, seit er im Dezember 2001 erst mals vom Beschwerdeführer konsultiert worden sei (Urk. 7/75 S. 6), habe sich dessen Gesundheitszustand nicht gebessert. Aufgrund der therapieresistenten Beschwerden bestehe – auch auf längere Sicht – für Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Seit Februar 2010 sei – trotz der Gesprächstherapie beim Psychiater und trotz der Einnahme von Antidepressiva – keine Besserung, sondern gar eher noch eine Verschlechterung eingetreten. So klage der Beschwerdeführer zunehmend über Angstgefühle und gebe an, rascher gereizt und nervös zu sei n sowie häufiger an psychovegetativen Beschwerden zu leiden (Urk. 7/75 S. 7). 3.2.3 In seinem Bericht vom 4. Dezember 2011 stellte Dr. Y.___ nachstehende Diagno sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/76 S. 1): - Rezidivierende mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.11 - Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Verdacht auf undifferenzierte Somatisierungsstörung, ICD-10 F45.1 - Verdacht auf undifferenzierte Persönlichkeitsstörung (laut Dr. A.___ Borderline ) Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, der seit dem 3. Februar 2010 bei ihm in Behandlung stehe, habe sich seit 2010 nicht verändert beziehungs weise höchstens verschlechtert (Urk. 7/76 S. 2). Die medikamentöse und psy chotherapeutische Behandlung sei insofern zwingend nötig, als sie, sollte der Beschwerdeführer wieder eine Invalidenrente erhalten, zu seiner Beruhigung bei tragen werde. Seit zirka dem Jahr 2000 bestehe in der angestammten Tätig keit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Was die Zumutbarkeit einer behinde rungsangepassten Tätigkeit anbelange, sei nicht zu erwarten, dass der Be schwerdeführer eine solche annehmen werde (Urk. 7/76 S. 3). 3.2.4 Dr. Z.___ stellte in seinem Gutachten vom 20. März 2012 folgende, sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende n Diagnosen (Urk. 7/82 S. 9): - Anamnestisch mittelgradige depressive Episoden mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.1 - Verdacht auf Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen, ICD-10 F13.1 Das psychopathologische Bild präsentiere sich weitestgehend identisch mit dem anlässlich der Erstbegutachtung im Oktober 2009 festgestellten (Urk. 7/82 S. 9 f. ). Weiterhin bestehe keine gravierende depressive Symptomatik, und auch eine somatoforme Schmerzstörung lasse sich nicht diagnostizieren. Eine berufli che Integration sei bis anhin durch die chronische Schmerzproblematik, eine Tendenz zur Selbstlimitierung sowie begrenz t e Ressourcen und psychosoziale Belastungsfaktoren verunmöglicht worden (Urk. 7/82 S. 10). Aus r ein versiche rungsmedizinisch-psychiatrischer Sicht bestehe nach wie vor eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit. Angesichts des ausgeprägten Krankheitsgefühls und der Überzeugung des Beschwerdeführer s, vollständig arbeitsunfähig zu sein, erschienen berufliche Massnahmen nicht erfolgsversprechend (Urk. 7/82 S. 11). 3.2.5 In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 10. April 2012 gelangte Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, Vertrauensärztin SGV, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung am 18. November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Weiterhin sei von keiner relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszu gehen (Urk. 7/83 S. 4). An dieser Eischätzung hielt Dr. B.___ am 29. Mai 2012 fest (Urk. 7/88 S. 2). 4. 4.1 Nach Lage der Akten weist der Beschwerdeführer weiterhin keinen objektivierba ren organischen Schaden auf, der sich auf seine Leistungsfähigkeit auswirkt. In psychischer Hinsicht legte Dr. Z.___ in seiner – auf den Er gebnissen der erneuten fundierten Untersuchung vom 15. März 2012 (Urk. 7/82 S. 5 ff.) beruhenden und in Kenntnis der seit der letzten Begutachtung vom 12. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) ergangenen medizinischen Berichte (Urk. 7/82 S. 3 f.) verfassten – Expertise vom 20. März 2012 mit ohne Weiteres nachvoll ziehbarer Begründung dar, dass der aktuelle Gesundheitszustand im Wesentli chen demjenigen im Oktober 2009 entspreche (Urk. 7/82 S. 9 f.). Diese Einschät zung wird durch die Beurteilungen der behandelnden Ärzte nicht in Frage ge stellt. Im Gegenteil gingen auch der Psychiater Dr. Y.___ als auch der Hausarzt Dr. A.___ davon aus, dass sich der Gesundheitszustand nicht erheblich verändert (beziehungsweise höchstens etwas verschlechtert) habe (Urk. 7/76 S. 2, Urk. 7/75 ). Dass sowohl Dr. Y.___ als auch Dr. A.___ dem Beschwer deführer eine – schon im Zeitpunkt der Rentenaufhebung bestandene - 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, vermag insofern nicht zu überzeugen, als diese Beurteilung im Widerspruch zu den wenig erheblichen Befunden steht und of fensichtlich im Wesentlichen auf den vom Beschwerdeführer, der sich akten kundig für – seit Jahren - gänzlich arbeitsunfähig hält und nach der Rentenauf hebung keinerlei Bemühungen hinsichtlich der Wiederaufnahme einer Arbeits tätigkeit zeigte (vgl. etwa Urk. 7/70 S. 16, Urk. 7/73, Urk. 7/76 S. 2 und S. 3, Urk. 7/82 S. 7 und S. 10 f.), geschilderten Symptomen basiert. Dr. Y.___ wies allerdings explizit darauf hin, dass Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Be schwerdeangaben bestünden (Urk. 7/73). Weshalb der Beschwerdeführer, der seine beiden Kinder betreut, während seine Ehef rau ihrer Erwerbstätigkeit nach geht (Urk. 7/82 S. 6), durch die psychische Symptomatik derart in seinem funk tionellen Leistungsvermögen eingeschränkt sei, dass ihm eine Arbeitstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr zugemutet werden könnte, legte denn auch weder Dr. Y.___ noch Dr. A.___ dar. Hinzuweisen ist im Übrigen darauf, dass eine allfällige mit ungünstigen psychosozialen Faktoren ( seit der Rentenaufhebung bestehende schwierige finanzielle Situation und - seit dem nämlichen Zeitpunkt vorhandene – Beziehungsprobleme, vgl. Berichte Dr. Y.___ vom 11. Oktober 2011 [Urk. 7/73] und vom 4. Dezember 2011 [Urk. 7/76 S. 1] sowie Bericht Dr. A.___ vom 24. Oktober 2011 [Urk. 7/75 6 f. ]; vgl. auch Gutachten Dr. Z.___ vom 20. März 2012 [Urk. 7/8 2 S. 6] ) zu erklärende Leistungseinbusse jedenfalls keinen Rentenanspruch zu begründen vermöchte (vgl. hiezu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2). 4.2 Nach dem Gesagten erscheint der Eintritt einer erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung seit der rechtskräftigen Rentenaufhebung nicht als überwie gend wahrscheinlich. Die Verfügung der IV-Stelle vom 28. Juni 2012 (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 600.-- dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubFischer DM/AF/IDversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00757 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Fischer Urteil vom 30. August 2013 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2012.00757 IV.2012.00757

IV.2012.00757 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiberin Fischer

Urteil vom 30. August 2013

Urteil vom 30. August 2013 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Der 1981 geborene X.___ meldete sich am 14. Februar 2002 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 7/1). Nach vorgängigen erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 29. Oktober 2002 (Urk. 7/15) mit Wirkung ab 1. Februar 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge im Rahmen von durchgeführten Revisionsverfahren mit Verfügung vom 31. Ok tober 2003 (Urk. 7/19) sowie mit Verfügung vom 9. Januar 2006 (Urk. 7/24). 1.2 Anlässlich des im Jahr 2009 vo n Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfah rens (Urk. 7/28) traf die IV-Stelle wiederum medizinische sowie erwerbliche Ab klärungen und liess den Versicherten am 12. Oktober 2009 psychiatrisch be gut achten (Urk. 7/38). Sie teilte die sem daraufhin mit Vorbescheid vom 9. Dezember 2009 (Urk. 7/42) mit, dass er aufgrund einer erheblichen Verbes serung des Gesundheitszustandes beziehungsweise des damit verbundenen Wie dererreichens der vollen Arbeitsfähigkeit keinen Rentenanspruch mehr habe. Daran hielt sie auf dessen Stellungnahme (Urk. 7/45-50) hin am 16. Februar 2010 fest und entzog einer gegen diese Verfügung gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. 7/52). Die vom Versicherten am 17. März 2010 gegen diesen Entscheid im Prozess Nr. IV.2010.00273 erhobene Beschwerde (Urk. 7/60 S. 3-5 und S. 10 ff.) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. Mai 2010 (Urk. 7/65) ab. Auf die hiegegen gerichtete Beschwerde des Versicherten (Urk. 7/67) trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_674/2010 vom 20. Dezember 2010 (Urk. 7/69) nicht ein. 1.3 Am 2. September 2011 beantragte X.___ erneut eine Invalidenrente (Urk. 7/71). Die IV-Stelle räumte ihm daraufhin – unter Androhung von Nicht eintreten mit Unterlassungsfall - mit Schreiben vom 16. September 2011 (Urk. 7/72) eine Frist bis 20. Oktober 2011 ein, um Beweismittel für eine seit dem Erlass der letzten Verfügung eingetretene wesentliche Veränderung der tatsächli chen Verhältnisse einzureichen. Nach Eingang eines vom 11. Oktober 2011 datierenden Berichts von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/73), traf die IV-Stelle weitere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und liess den Versicherten am 15. März 2012 (aber mals) von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, begutachten (vgl. Expertise vom 20. März 2012, Urk. 7/82). In der Folge verfügte sie am 28. Juni 2012 - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 13. April 2012 (Urk. 7/85) – die Abweisung des Rentengesuchs (Urk. 2). 2. Gegen diese Verfügung (Urk. 2) erhob X.___ am 5. Juli 2012 Be schwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihm eine Invalidenrente zuzuspre chen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss am 10. September 2012 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustan des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 75 ff; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Leistungsverweigerung – unter Hinweis auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 20. März 2012 (Urk. 7/82) – damit, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung im November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Nach wie vor bestehe kein in validenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden (Urk. 2 S. 2, Urk. 6). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand punkt, er sei aufgrund von Angst- und Panikattacken sowie psychosomatische n Beschwerden erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (Urk. 1). 3. 3.1 3.1.1 Die Renteneinstellung per 31. März 2010 (Verfügung vom 16. Februar 2010, Urk. 7/52) beruhte auf folgenden medizinischen Berichten: Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, gab a uf entspre chende Anfrage der IV-Stelle anlässlich des im Jahr 2009 initiierten Revisions verfahrens hin am 9. Juli 2009 an, den Beschwerdeführer, der der Aufforderung, die aktuelle Situation zu besprechen, nicht nachgekommen sei, seit dem 8. Juni 2006 nicht mehr gesehen zu haben (Urk. 7 /33 S. 1). 3.1.2 Nachdem er den Beschwerdeführer am 12. Oktober 2009 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Z.___ in seiner Expertise vom 13. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) einen - sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden – Status nach mittelgradiger depressiver Episode, ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10), und Panikstörung (ICD-10 F41.0). Eine retrospektive Beurtei lung der Leistungsfähigkeit erweise sich mangels Verlaufsberichten als unmög lich; jedenfalls ab dem Begutachtungstermin bestehe aber wieder eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit in der angestammten wie auch in jeder anderen Tä tigkeit (Urk. 7 /38 S. 9 f.). 3.1.3 Dr. A.___ hielt in seinem Schreiben an die IV-Stelle vom 18. Dezember 2009 (Urk. 7 /45 S. 1) fest, der (verschuldete) Patient habe ihn am 16. Dezember 2009 konsultiert und angegeben, sich in den letzten Jahren aus finanziellen Gründen keiner ärztlichen Behandlung mehr unterzogen zu haben. Der Be schwerdeführer leide unter den nämlichen Beschwerden, die im Jahr 2000 zum Verlust der Arbeitsstelle geführt hätten. Es erscheine als sinnvoll, mit der Beur teilung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise des weiteren Rentenanspruchs zu zuwarten, bis der Beschwerdeführer sich während sechs Monaten einer psy chiatrischen Therapie unterzogen habe (Urk. 7 /45 S. 1). 3.2 3.2.1 Der am 28. Juni 2012 verfügten Abweisung des Rentenbegehrens (Urk. 2) lagen nachstehende ärztliche Beurteilungen zu Grunde: Dr. Y.___ hielt am 11. Oktober 2011 fest, der Beschwerdeführer, der seit der Renteneinstellung nie einen Arbeitsversuch unternommen habe, sei weiterhin arbeitslos und auch gänzlich arbeitsunfähig. Die seit mehreren Jahren beste hende Angst- und Panikstörung habe sich in den letzten drei Jahren verstärkt. Zudem leide er an Magenschmerzen, Herzattacken, einer Konzentrations- und Gedächtnisstörung sowie an Angst vor anderen Leuten. Er sei ängstlich, zittere und schwitze. Er sei ein physisches und psychisches Wrack, sei laufend am Kla gen, komme finanziell nicht mehr über die Runden, und die Beziehung zu seiner Frau sei seit der Rentenrevision mehr als angespannt. Angesichts der Tatsache, dass der Beschwerdeführer ursprünglich Ausländer sei, sei bei der Beurteilung der geschilderten Symptome Vorsicht angebracht. Anlässlich der ersten Kon sultation habe er einen schizophrenen Eindruck gemacht; die se Diagnose habe sich in der Folge indes nicht bestätigt. Zu zwei von drei Terminen erscheine er nicht, was er mit der Einnahme von zu viel Temesta (2 mg pro Tag) erkläre. Im Laufe der Zeit habe sich feststellen lassen, dass die Symptomatik schwer sei. Die innerliche Unruhe, die Dysphorie und die Insuffizienzgefühle deuteten auf ein e nebst den genannten Beeinträchtigungen bestehende rezidivierende mittelstarke Depression mit somatischem Syndrom hin. Eine erneute Prüfung des Renten anspruchs sei dringend angezeigt (Urk. 7/73). 3.2.2 Dr. A.___ berichtete am 24. Oktober 2011, seit er im Dezember 2001 erst mals vom Beschwerdeführer konsultiert worden sei (Urk. 7/75 S. 6), habe sich dessen Gesundheitszustand nicht gebessert. Aufgrund der therapieresistenten Beschwerden bestehe – auch auf längere Sicht – für Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Seit Februar 2010 sei – trotz der Gesprächstherapie beim Psychiater und trotz der Einnahme von Antidepressiva – keine Besserung, sondern gar eher noch eine Verschlechterung eingetreten. So klage der Beschwerdeführer zunehmend über Angstgefühle und gebe an, rascher gereizt und nervös zu sei n sowie häufiger an psychovegetativen Beschwerden zu leiden (Urk. 7/75 S. 7). 3.2.3 In seinem Bericht vom 4. Dezember 2011 stellte Dr. Y.___ nachstehende Diagno sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/76 S. 1): - Rezidivierende mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.11 - Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Verdacht auf undifferenzierte Somatisierungsstörung, ICD-10 F45.1 - Verdacht auf undifferenzierte Persönlichkeitsstörung (laut Dr. A.___ Borderline ) Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, der seit dem 3. Februar 2010 bei ihm in Behandlung stehe, habe sich seit 2010 nicht verändert beziehungs weise höchstens verschlechtert (Urk. 7/76 S. 2). Die medikamentöse und psy chotherapeutische Behandlung sei insofern zwingend nötig, als sie, sollte der Beschwerdeführer wieder eine Invalidenrente erhalten, zu seiner Beruhigung bei tragen werde. Seit zirka dem Jahr 2000 bestehe in der angestammten Tätig keit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Was die Zumutbarkeit einer behinde rungsangepassten Tätigkeit anbelange, sei nicht zu erwarten, dass der Be schwerdeführer eine solche annehmen werde (Urk. 7/76 S. 3). 3.2.4 Dr. Z.___ stellte in seinem Gutachten vom 20. März 2012 folgende, sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende n Diagnosen (Urk. 7/82 S. 9): - Anamnestisch mittelgradige depressive Episoden mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.1 - Verdacht auf Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen, ICD-10 F13.1 Das psychopathologische Bild präsentiere sich weitestgehend identisch mit dem anlässlich der Erstbegutachtung im Oktober 2009 festgestellten (Urk. 7/82 S. 9 f. ). Weiterhin bestehe keine gravierende depressive Symptomatik, und auch eine somatoforme Schmerzstörung lasse sich nicht diagnostizieren. Eine berufli che Integration sei bis anhin durch die chronische Schmerzproblematik, eine Tendenz zur Selbstlimitierung sowie begrenz t e Ressourcen und psychosoziale Belastungsfaktoren verunmöglicht worden (Urk. 7/82 S. 10). Aus r ein versiche rungsmedizinisch-psychiatrischer Sicht bestehe nach wie vor eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit. Angesichts des ausgeprägten Krankheitsgefühls und der Überzeugung des Beschwerdeführer s, vollständig arbeitsunfähig zu sein, erschienen berufliche Massnahmen nicht erfolgsversprechend (Urk. 7/82 S. 11). 3.2.5 In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 10. April 2012 gelangte Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, Vertrauensärztin SGV, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung am 18. November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Weiterhin sei von keiner relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszu gehen (Urk. 7/83 S. 4). An dieser Eischätzung hielt Dr. B.___ am 29. Mai 2012 fest (Urk. 7/88 S. 2). 4. 4.1 Nach Lage der Akten weist der Beschwerdeführer weiterhin keinen objektivierba ren organischen Schaden auf, der sich auf seine Leistungsfähigkeit auswirkt. In psychischer Hinsicht legte Dr. Z.___ in seiner – auf den Er gebnissen der erneuten fundierten Untersuchung vom 15. März 2012 (Urk. 7/82 S. 5 ff.) beruhenden und in Kenntnis der seit der letzten Begutachtung vom 12. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) ergangenen medizinischen Berichte (Urk. 7/82 S. 3 f.) verfassten – Expertise vom 20. März 2012 mit ohne Weiteres nachvoll ziehbarer Begründung dar, dass der aktuelle Gesundheitszustand im Wesentli chen demjenigen im Oktober 2009 entspreche (Urk. 7/82 S. 9 f.). Diese Einschät zung wird durch die Beurteilungen der behandelnden Ärzte nicht in Frage ge stellt. Im Gegenteil gingen auch der Psychiater Dr. Y.___ als auch der Hausarzt Dr. A.___ davon aus, dass sich der Gesundheitszustand nicht erheblich verändert (beziehungsweise höchstens etwas verschlechtert) habe (Urk. 7/76 S. 2, Urk. 7/75 ). Dass sowohl Dr. Y.___ als auch Dr. A.___ dem Beschwer deführer eine – schon im Zeitpunkt der Rentenaufhebung bestandene - 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, vermag insofern nicht zu überzeugen, als diese Beurteilung im Widerspruch zu den wenig erheblichen Befunden steht und of fensichtlich im Wesentlichen auf den vom Beschwerdeführer, der sich akten kundig für – seit Jahren - gänzlich arbeitsunfähig hält und nach der Rentenauf hebung keinerlei Bemühungen hinsichtlich der Wiederaufnahme einer Arbeits tätigkeit zeigte (vgl. etwa Urk. 7/70 S. 16, Urk. 7/73, Urk. 7/76 S. 2 und S. 3, Urk. 7/82 S. 7 und S. 10 f.), geschilderten Symptomen basiert. Dr. Y.___ wies allerdings explizit darauf hin, dass Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Be schwerdeangaben bestünden (Urk. 7/73). Weshalb der Beschwerdeführer, der seine beiden Kinder betreut, während seine Ehef rau ihrer Erwerbstätigkeit nach geht (Urk. 7/82 S. 6), durch die psychische Symptomatik derart in seinem funk tionellen Leistungsvermögen eingeschränkt sei, dass ihm eine Arbeitstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr zugemutet werden könnte, legte denn auch weder Dr. Y.___ noch Dr. A.___ dar. Hinzuweisen ist im Übrigen darauf, dass eine allfällige mit ungünstigen psychosozialen Faktoren ( seit der Rentenaufhebung bestehende schwierige finanzielle Situation und - seit dem nämlichen Zeitpunkt vorhandene – Beziehungsprobleme, vgl. Berichte Dr. Y.___ vom 11. Oktober 2011 [Urk. 7/73] und vom 4. Dezember 2011 [Urk. 7/76 S. 1] sowie Bericht Dr. A.___ vom 24. Oktober 2011 [Urk. 7/75 6 f. ]; vgl. auch Gutachten Dr. Z.___ vom 20. März 2012 [Urk. 7/8 2 S. 6] ) zu erklärende Leistungseinbusse jedenfalls keinen Rentenanspruch zu begründen vermöchte (vgl. hiezu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2). 4.2 Nach dem Gesagten erscheint der Eintritt einer erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung seit der rechtskräftigen Rentenaufhebung nicht als überwie gend wahrscheinlich. Die Verfügung der IV-Stelle vom 28. Juni 2012 (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 600.-- dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubFischer DM/AF/IDversandt

X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 Der 1981 geborene X.___ meldete sich am 14. Februar 2002 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 7/1). Nach vorgängigen erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 29. Oktober 2002 (Urk. 7/15) mit Wirkung ab 1. Februar 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge im Rahmen von durchgeführten Revisionsverfahren mit Verfügung vom 31. Ok tober 2003 (Urk. 7/19) sowie mit Verfügung vom 9. Januar 2006 (Urk. 7/24).

1.1 Der 1981 geborene X.___ meldete sich am 14. Februar 2002 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 7/1). Nach vorgängigen erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 29. Oktober 2002 (Urk. 7/15) mit Wirkung ab 1. Februar 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge im Rahmen von durchgeführten Revisionsverfahren mit Verfügung vom 31. Ok tober 2003 (Urk. 7/19) sowie mit Verfügung vom 9. Januar 2006 (Urk. 7/24). 1.2 Anlässlich des im Jahr 2009 vo n Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfah rens (Urk. 7/28) traf die IV-Stelle wiederum medizinische sowie erwerbliche Ab klärungen und liess den Versicherten am 12. Oktober 2009 psychiatrisch be gut achten (Urk. 7/38). Sie teilte die sem daraufhin mit Vorbescheid vom 9. Dezember 2009 (Urk. 7/42) mit, dass er aufgrund einer erheblichen Verbes serung des Gesundheitszustandes beziehungsweise des damit verbundenen Wie dererreichens der vollen Arbeitsfähigkeit keinen Rentenanspruch mehr habe. Daran hielt sie auf dessen Stellungnahme (Urk. 7/45-50) hin am 16. Februar 2010 fest und entzog einer gegen diese Verfügung gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. 7/52). Die vom Versicherten am 17. März 2010 gegen diesen Entscheid im Prozess Nr. IV.2010.00273 erhobene Beschwerde (Urk. 7/60 S. 3-5 und S. 10 ff.) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. Mai 2010 (Urk. 7/65) ab. Auf die hiegegen gerichtete Beschwerde des Versicherten (Urk. 7/67) trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_674/2010 vom 20. Dezember 2010 (Urk. 7/69) nicht ein.

1.2 Anlässlich des im Jahr 2009 vo n Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfah rens (Urk. 7/28) traf die IV-Stelle wiederum medizinische sowie erwerbliche Ab klärungen und liess den Versicherten am 12. Oktober 2009 psychiatrisch be gut achten (Urk. 7/38). Sie teilte die sem daraufhin mit Vorbescheid vom 9. Dezember 2009 (Urk. 7/42) mit, dass er aufgrund einer erheblichen Verbes serung des Gesundheitszustandes beziehungsweise des damit verbundenen Wie dererreichens der vollen Arbeitsfähigkeit keinen Rentenanspruch mehr habe. Daran hielt sie auf dessen Stellungnahme (Urk. 7/45-50) hin am 16. Februar 2010 fest und entzog einer gegen diese Verfügung gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. 7/52). Die vom Versicherten am 17. März 2010 gegen diesen Entscheid im Prozess Nr. IV.2010.00273 erhobene Beschwerde (Urk. 7/60 S. 3-5 und S. 10 ff.) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. Mai 2010 (Urk. 7/65) ab. Auf die hiegegen gerichtete Beschwerde des Versicherten (Urk. 7/67) trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_674/2010 vom 20. Dezember 2010 (Urk. 7/69) nicht ein. 1.3 Am 2. September 2011 beantragte X.___ erneut eine Invalidenrente (Urk. 7/71). Die IV-Stelle räumte ihm daraufhin – unter Androhung von Nicht eintreten mit Unterlassungsfall - mit Schreiben vom 16. September 2011 (Urk. 7/72) eine Frist bis 20. Oktober 2011 ein, um Beweismittel für eine seit dem Erlass der letzten Verfügung eingetretene wesentliche Veränderung der tatsächli chen Verhältnisse einzureichen. Nach Eingang eines vom 11. Oktober 2011 datierenden Berichts von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/73), traf die IV-Stelle weitere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und liess den Versicherten am 15. März 2012 (aber mals) von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, begutachten (vgl. Expertise vom 20. März 2012, Urk. 7/82). In der Folge verfügte sie am 28. Juni 2012 - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 13. April 2012 (Urk. 7/85) – die Abweisung des Rentengesuchs (Urk. 2).

1.3 Am 2. September 2011 beantragte X.___ erneut eine Invalidenrente (Urk. 7/71). Die IV-Stelle räumte ihm daraufhin – unter Androhung von Nicht eintreten mit Unterlassungsfall - mit Schreiben vom 16. September 2011 (Urk. 7/72) eine Frist bis 20. Oktober 2011 ein, um Beweismittel für eine seit dem Erlass der letzten Verfügung eingetretene wesentliche Veränderung der tatsächli chen Verhältnisse einzureichen. Nach Eingang eines vom 11. Oktober 2011 datierenden Berichts von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/73), traf die IV-Stelle weitere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und liess den Versicherten am 15. März 2012 (aber mals) von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, begutachten (vgl. Expertise vom 20. März 2012, Urk. 7/82). In der Folge verfügte sie am 28. Juni 2012 - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 13. April 2012 (Urk. 7/85) – die Abweisung des Rentengesuchs (Urk. 2). 2. Gegen diese Verfügung (Urk. 2) erhob X.___ am 5. Juli 2012 Be schwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihm eine Invalidenrente zuzuspre chen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss am 10. September 2012 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6).

2. Gegen diese Verfügung (Urk. 2) erhob X.___ am 5. Juli 2012 Be schwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihm eine Invalidenrente zuzuspre chen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss am 10. September 2012 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen.

Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).

Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).

1.4 War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustan des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 75 ff; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).

1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustan des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 75 ff; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 2.

2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Leistungsverweigerung – unter Hinweis auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 20. März 2012 (Urk. 7/82) – damit, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung im November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Nach wie vor bestehe kein in validenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden (Urk. 2 S. 2, Urk. 6).

2.1 Die IV-Stelle begründete die Leistungsverweigerung – unter Hinweis auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 20. März 2012 (Urk. 7/82) – damit, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung im November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Nach wie vor bestehe kein in validenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden (Urk. 2 S. 2, Urk. 6). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand punkt, er sei aufgrund von Angst- und Panikattacken sowie psychosomatische n Beschwerden erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (Urk. 1).

2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand punkt, er sei aufgrund von Angst- und Panikattacken sowie psychosomatische n Beschwerden erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (Urk. 1). 3.

3. 3.1

3.1 3.1.1 Die Renteneinstellung per 31. März 2010 (Verfügung vom 16. Februar 2010, Urk. 7/52) beruhte auf folgenden medizinischen Berichten:

3.1.1 Die Renteneinstellung per 31. März 2010 (Verfügung vom 16. Februar 2010, Urk. 7/52) beruhte auf folgenden medizinischen Berichten: Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, gab a uf entspre chende Anfrage der IV-Stelle anlässlich des im Jahr 2009 initiierten Revisions verfahrens hin am 9. Juli 2009 an, den Beschwerdeführer, der der Aufforderung, die aktuelle Situation zu besprechen, nicht nachgekommen sei, seit dem 8. Juni 2006 nicht mehr gesehen zu haben (Urk. 7 /33 S. 1).

Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, gab a uf entspre chende Anfrage der IV-Stelle anlässlich des im Jahr 2009 initiierten Revisions verfahrens hin am 9. Juli 2009 an, den Beschwerdeführer, der der Aufforderung, die aktuelle Situation zu besprechen, nicht nachgekommen sei, seit dem 8. Juni 2006 nicht mehr gesehen zu haben (Urk. 7 /33 S. 1). 3.1.2 Nachdem er den Beschwerdeführer am 12. Oktober 2009 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Z.___ in seiner Expertise vom 13. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) einen - sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden – Status nach mittelgradiger depressiver Episode, ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10), und Panikstörung (ICD-10 F41.0). Eine retrospektive Beurtei lung der Leistungsfähigkeit erweise sich mangels Verlaufsberichten als unmög lich; jedenfalls ab dem Begutachtungstermin bestehe aber wieder eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit in der angestammten wie auch in jeder anderen Tä tigkeit (Urk. 7 /38 S. 9 f.).

3.1.2 Nachdem er den Beschwerdeführer am 12. Oktober 2009 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Z.___ in seiner Expertise vom 13. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) einen - sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden – Status nach mittelgradiger depressiver Episode, ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10), und Panikstörung (ICD-10 F41.0). Eine retrospektive Beurtei lung der Leistungsfähigkeit erweise sich mangels Verlaufsberichten als unmög lich; jedenfalls ab dem Begutachtungstermin bestehe aber wieder eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit in der angestammten wie auch in jeder anderen Tä tigkeit (Urk. 7 /38 S. 9 f.). 3.1.3 Dr. A.___ hielt in seinem Schreiben an die IV-Stelle vom 18. Dezember 2009 (Urk. 7 /45 S. 1) fest, der (verschuldete) Patient habe ihn am 16. Dezember 2009 konsultiert und angegeben, sich in den letzten Jahren aus finanziellen Gründen keiner ärztlichen Behandlung mehr unterzogen zu haben. Der Be schwerdeführer leide unter den nämlichen Beschwerden, die im Jahr 2000 zum Verlust der Arbeitsstelle geführt hätten. Es erscheine als sinnvoll, mit der Beur teilung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise des weiteren Rentenanspruchs zu zuwarten, bis der Beschwerdeführer sich während sechs Monaten einer psy chiatrischen Therapie unterzogen habe (Urk. 7 /45 S. 1).

3.1.3 Dr. A.___ hielt in seinem Schreiben an die IV-Stelle vom 18. Dezember 2009 (Urk. 7 /45 S. 1) fest, der (verschuldete) Patient habe ihn am 16. Dezember 2009 konsultiert und angegeben, sich in den letzten Jahren aus finanziellen Gründen keiner ärztlichen Behandlung mehr unterzogen zu haben. Der Be schwerdeführer leide unter den nämlichen Beschwerden, die im Jahr 2000 zum Verlust der Arbeitsstelle geführt hätten. Es erscheine als sinnvoll, mit der Beur teilung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise des weiteren Rentenanspruchs zu zuwarten, bis der Beschwerdeführer sich während sechs Monaten einer psy chiatrischen Therapie unterzogen habe (Urk. 7 /45 S. 1). 3.2

3.2 3.2.1 Der am 28. Juni 2012 verfügten Abweisung des Rentenbegehrens (Urk. 2) lagen nachstehende ärztliche Beurteilungen zu Grunde:

3.2.1 Der am 28. Juni 2012 verfügten Abweisung des Rentenbegehrens (Urk. 2) lagen nachstehende ärztliche Beurteilungen zu Grunde: Dr. Y.___ hielt am 11. Oktober 2011 fest, der Beschwerdeführer, der seit der Renteneinstellung nie einen Arbeitsversuch unternommen habe, sei weiterhin arbeitslos und auch gänzlich arbeitsunfähig. Die seit mehreren Jahren beste hende Angst- und Panikstörung habe sich in den letzten drei Jahren verstärkt. Zudem leide er an Magenschmerzen, Herzattacken, einer Konzentrations- und Gedächtnisstörung sowie an Angst vor anderen Leuten. Er sei ängstlich, zittere und schwitze. Er sei ein physisches und psychisches Wrack, sei laufend am Kla gen, komme finanziell nicht mehr über die Runden, und die Beziehung zu seiner Frau sei seit der Rentenrevision mehr als angespannt. Angesichts der Tatsache, dass der Beschwerdeführer ursprünglich Ausländer sei, sei bei der Beurteilung der geschilderten Symptome Vorsicht angebracht. Anlässlich der ersten Kon sultation habe er einen schizophrenen Eindruck gemacht; die se Diagnose habe sich in der Folge indes nicht bestätigt. Zu zwei von drei Terminen erscheine er nicht, was er mit der Einnahme von zu viel Temesta (2 mg pro Tag) erkläre. Im Laufe der Zeit habe sich feststellen lassen, dass die Symptomatik schwer sei. Die innerliche Unruhe, die Dysphorie und die Insuffizienzgefühle deuteten auf ein e nebst den genannten Beeinträchtigungen bestehende rezidivierende mittelstarke Depression mit somatischem Syndrom hin. Eine erneute Prüfung des Renten anspruchs sei dringend angezeigt (Urk. 7/73).

Dr. Y.___ hielt am 11. Oktober 2011 fest, der Beschwerdeführer, der seit der Renteneinstellung nie einen Arbeitsversuch unternommen habe, sei weiterhin arbeitslos und auch gänzlich arbeitsunfähig. Die seit mehreren Jahren beste hende Angst- und Panikstörung habe sich in den letzten drei Jahren verstärkt. Zudem leide er an Magenschmerzen, Herzattacken, einer Konzentrations- und Gedächtnisstörung sowie an Angst vor anderen Leuten. Er sei ängstlich, zittere und schwitze. Er sei ein physisches und psychisches Wrack, sei laufend am Kla gen, komme finanziell nicht mehr über die Runden, und die Beziehung zu seiner Frau sei seit der Rentenrevision mehr als angespannt. Angesichts der Tatsache, dass der Beschwerdeführer ursprünglich Ausländer sei, sei bei der Beurteilung der geschilderten Symptome Vorsicht angebracht. Anlässlich der ersten Kon sultation habe er einen schizophrenen Eindruck gemacht; die se Diagnose habe sich in der Folge indes nicht bestätigt. Zu zwei von drei Terminen erscheine er nicht, was er mit der Einnahme von zu viel Temesta (2 mg pro Tag) erkläre. Im Laufe der Zeit habe sich feststellen lassen, dass die Symptomatik schwer sei. Die innerliche Unruhe, die Dysphorie und die Insuffizienzgefühle deuteten auf ein e nebst den genannten Beeinträchtigungen bestehende rezidivierende mittelstarke Depression mit somatischem Syndrom hin. Eine erneute Prüfung des Renten anspruchs sei dringend angezeigt (Urk. 7/73). 3.2.2 Dr. A.___ berichtete am 24. Oktober 2011, seit er im Dezember 2001 erst mals vom Beschwerdeführer konsultiert worden sei (Urk. 7/75 S. 6), habe sich dessen Gesundheitszustand nicht gebessert. Aufgrund der therapieresistenten Beschwerden bestehe – auch auf längere Sicht – für Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Seit Februar 2010 sei – trotz der Gesprächstherapie beim Psychiater und trotz der Einnahme von Antidepressiva – keine Besserung, sondern gar eher noch eine Verschlechterung eingetreten. So klage der Beschwerdeführer zunehmend über Angstgefühle und gebe an, rascher gereizt und nervös zu sei n sowie häufiger an psychovegetativen Beschwerden zu leiden (Urk. 7/75 S. 7).

3.2.2 Dr. A.___ berichtete am 24. Oktober 2011, seit er im Dezember 2001 erst mals vom Beschwerdeführer konsultiert worden sei (Urk. 7/75 S. 6), habe sich dessen Gesundheitszustand nicht gebessert. Aufgrund der therapieresistenten Beschwerden bestehe – auch auf längere Sicht – für Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Seit Februar 2010 sei – trotz der Gesprächstherapie beim Psychiater und trotz der Einnahme von Antidepressiva – keine Besserung, sondern gar eher noch eine Verschlechterung eingetreten. So klage der Beschwerdeführer zunehmend über Angstgefühle und gebe an, rascher gereizt und nervös zu sei n sowie häufiger an psychovegetativen Beschwerden zu leiden (Urk. 7/75 S. 7). 3.2.3 In seinem Bericht vom 4. Dezember 2011 stellte Dr. Y.___ nachstehende Diagno sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/76 S. 1):

3.2.3 In seinem Bericht vom 4. Dezember 2011 stellte Dr. Y.___ nachstehende Diagno sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/76 S. 1): - Rezidivierende mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.11

Rezidivierende mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.11 - Panikstörung, ICD-10 F41.0

Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Verdacht auf undifferenzierte Somatisierungsstörung, ICD-10 F45.1

Verdacht auf undifferenzierte Somatisierungsstörung, ICD-10 F45.1 - Verdacht auf undifferenzierte Persönlichkeitsstörung (laut Dr. A.___ Borderline )

Verdacht auf undifferenzierte Persönlichkeitsstörung (laut Dr. A.___ Borderline ) Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, der seit dem 3. Februar 2010 bei ihm in Behandlung stehe, habe sich seit 2010 nicht verändert beziehungs weise höchstens verschlechtert (Urk. 7/76 S. 2). Die medikamentöse und psy chotherapeutische Behandlung sei insofern zwingend nötig, als sie, sollte der Beschwerdeführer wieder eine Invalidenrente erhalten, zu seiner Beruhigung bei tragen werde. Seit zirka dem Jahr 2000 bestehe in der angestammten Tätig keit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Was die Zumutbarkeit einer behinde rungsangepassten Tätigkeit anbelange, sei nicht zu erwarten, dass der Be schwerdeführer eine solche annehmen werde (Urk. 7/76 S. 3).

Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, der seit dem 3. Februar 2010 bei ihm in Behandlung stehe, habe sich seit 2010 nicht verändert beziehungs weise höchstens verschlechtert (Urk. 7/76 S. 2). Die medikamentöse und psy chotherapeutische Behandlung sei insofern zwingend nötig, als sie, sollte der Beschwerdeführer wieder eine Invalidenrente erhalten, zu seiner Beruhigung bei tragen werde. Seit zirka dem Jahr 2000 bestehe in der angestammten Tätig keit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Was die Zumutbarkeit einer behinde rungsangepassten Tätigkeit anbelange, sei nicht zu erwarten, dass der Be schwerdeführer eine solche annehmen werde (Urk. 7/76 S. 3). 3.2.4 Dr. Z.___ stellte in seinem Gutachten vom 20. März 2012 folgende, sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende n Diagnosen (Urk. 7/82 S. 9):

3.2.4 Dr. Z.___ stellte in seinem Gutachten vom 20. März 2012 folgende, sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende n Diagnosen (Urk. 7/82 S. 9): - Anamnestisch mittelgradige depressive Episoden mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.1

Anamnestisch mittelgradige depressive Episoden mit somatischem Syn drom, ICD-10 F33.1 - Verdacht auf Panikstörung, ICD-10 F41.0

Verdacht auf Panikstörung, ICD-10 F41.0 - Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen, ICD-10 F13.1

Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen, ICD-10 F13.1 Das psychopathologische Bild präsentiere sich weitestgehend identisch mit dem anlässlich der Erstbegutachtung im Oktober 2009 festgestellten (Urk. 7/82 S. 9 f. ). Weiterhin bestehe keine gravierende depressive Symptomatik, und auch eine somatoforme Schmerzstörung lasse sich nicht diagnostizieren. Eine berufli che Integration sei bis anhin durch die chronische Schmerzproblematik, eine Tendenz zur Selbstlimitierung sowie begrenz t e Ressourcen und psychosoziale Belastungsfaktoren verunmöglicht worden (Urk. 7/82 S. 10). Aus r ein versiche rungsmedizinisch-psychiatrischer Sicht bestehe nach wie vor eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit. Angesichts des ausgeprägten Krankheitsgefühls und der Überzeugung des Beschwerdeführer s, vollständig arbeitsunfähig zu sein, erschienen berufliche Massnahmen nicht erfolgsversprechend (Urk. 7/82 S. 11).

Das psychopathologische Bild präsentiere sich weitestgehend identisch mit dem anlässlich der Erstbegutachtung im Oktober 2009 festgestellten (Urk. 7/82 S. 9 f. ). Weiterhin bestehe keine gravierende depressive Symptomatik, und auch eine somatoforme Schmerzstörung lasse sich nicht diagnostizieren. Eine berufli che Integration sei bis anhin durch die chronische Schmerzproblematik, eine Tendenz zur Selbstlimitierung sowie begrenz t e Ressourcen und psychosoziale Belastungsfaktoren verunmöglicht worden (Urk. 7/82 S. 10). Aus r ein versiche rungsmedizinisch-psychiatrischer Sicht bestehe nach wie vor eine uneinge schränkte Arbeitsfähigkeit. Angesichts des ausgeprägten Krankheitsgefühls und der Überzeugung des Beschwerdeführer s, vollständig arbeitsunfähig zu sein, erschienen berufliche Massnahmen nicht erfolgsversprechend (Urk. 7/82 S. 11). 3.2.5 In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 10. April 2012 gelangte Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, Vertrauensärztin SGV, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung am 18. November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Weiterhin sei von keiner relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszu gehen (Urk. 7/83 S. 4).

3.2.5 In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 10. April 2012 gelangte Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothera pie, Vertrauensärztin SGV, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung am 18. November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Weiterhin sei von keiner relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszu gehen (Urk. 7/83 S. 4). An dieser Eischätzung hielt Dr. B.___ am 29. Mai 2012 fest (Urk. 7/88 S. 2).

An dieser Eischätzung hielt Dr. B.___ am 29. Mai 2012 fest (Urk. 7/88 S. 2). 4.

4. 4.1 Nach Lage der Akten weist der Beschwerdeführer weiterhin keinen objektivierba ren organischen Schaden auf, der sich auf seine Leistungsfähigkeit auswirkt. In psychischer Hinsicht legte Dr. Z.___ in seiner – auf den Er gebnissen der erneuten fundierten Untersuchung vom 15. März 2012 (Urk. 7/82 S. 5 ff.) beruhenden und in Kenntnis der seit der letzten Begutachtung vom 12. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) ergangenen medizinischen Berichte (Urk. 7/82 S. 3 f.) verfassten – Expertise vom 20. März 2012 mit ohne Weiteres nachvoll ziehbarer Begründung dar, dass der aktuelle Gesundheitszustand im Wesentli chen demjenigen im Oktober 2009 entspreche (Urk. 7/82 S. 9 f.). Diese Einschät zung wird durch die Beurteilungen der behandelnden Ärzte nicht in Frage ge stellt. Im Gegenteil gingen auch der Psychiater Dr. Y.___ als auch der Hausarzt Dr. A.___ davon aus, dass sich der Gesundheitszustand nicht erheblich verändert (beziehungsweise höchstens etwas verschlechtert) habe (Urk. 7/76 S. 2, Urk. 7/75 ). Dass sowohl Dr. Y.___ als auch Dr. A.___ dem Beschwer deführer eine – schon im Zeitpunkt der Rentenaufhebung bestandene - 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, vermag insofern nicht zu überzeugen, als diese Beurteilung im Widerspruch zu den wenig erheblichen Befunden steht und of fensichtlich im Wesentlichen auf den vom Beschwerdeführer, der sich akten kundig für – seit Jahren - gänzlich arbeitsunfähig hält und nach der Rentenauf hebung keinerlei Bemühungen hinsichtlich der Wiederaufnahme einer Arbeits tätigkeit zeigte (vgl. etwa Urk. 7/70 S. 16, Urk. 7/73, Urk. 7/76 S. 2 und S. 3, Urk. 7/82 S. 7 und S. 10 f.), geschilderten Symptomen basiert. Dr. Y.___ wies allerdings explizit darauf hin, dass Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Be schwerdeangaben bestünden (Urk. 7/73). Weshalb der Beschwerdeführer, der seine beiden Kinder betreut, während seine Ehef rau ihrer Erwerbstätigkeit nach geht (Urk. 7/82 S. 6), durch die psychische Symptomatik derart in seinem funk tionellen Leistungsvermögen eingeschränkt sei, dass ihm eine Arbeitstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr zugemutet werden könnte, legte denn auch weder Dr. Y.___ noch Dr. A.___ dar. Hinzuweisen ist im Übrigen darauf, dass eine allfällige mit ungünstigen psychosozialen Faktoren ( seit der Rentenaufhebung bestehende schwierige finanzielle Situation und - seit dem nämlichen Zeitpunkt vorhandene – Beziehungsprobleme, vgl. Berichte Dr. Y.___ vom 11. Oktober 2011 [Urk. 7/73] und vom 4. Dezember 2011 [Urk. 7/76 S. 1] sowie Bericht Dr. A.___ vom 24. Oktober 2011 [Urk. 7/75 6 f. ]; vgl. auch Gutachten Dr. Z.___ vom 20. März 2012 [Urk. 7/8 2 S. 6] ) zu erklärende Leistungseinbusse jedenfalls keinen Rentenanspruch zu begründen vermöchte (vgl. hiezu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).

4.1 Nach Lage der Akten weist der Beschwerdeführer weiterhin keinen objektivierba ren organischen Schaden auf, der sich auf seine Leistungsfähigkeit auswirkt. In psychischer Hinsicht legte Dr. Z.___ in seiner – auf den Er gebnissen der erneuten fundierten Untersuchung vom 15. März 2012 (Urk. 7/82 S. 5 ff.) beruhenden und in Kenntnis der seit der letzten Begutachtung vom 12. Oktober 2009 (Urk. 7 /38) ergangenen medizinischen Berichte (Urk. 7/82 S. 3 f.) verfassten – Expertise vom 20. März 2012 mit ohne Weiteres nachvoll ziehbarer Begründung dar, dass der aktuelle Gesundheitszustand im Wesentli chen demjenigen im Oktober 2009 entspreche (Urk. 7/82 S. 9 f.). Diese Einschät zung wird durch die Beurteilungen der behandelnden Ärzte nicht in Frage ge stellt. Im Gegenteil gingen auch der Psychiater Dr. Y.___ als auch der Hausarzt Dr. A.___ davon aus, dass sich der Gesundheitszustand nicht erheblich verändert (beziehungsweise höchstens etwas verschlechtert) habe (Urk. 7/76 S. 2, Urk. 7/75 ). Dass sowohl Dr. Y.___ als auch Dr. A.___ dem Beschwer deführer eine – schon im Zeitpunkt der Rentenaufhebung bestandene 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, vermag insofern nicht zu überzeugen, als diese Beurteilung im Widerspruch zu den wenig erheblichen Befunden steht und of fensichtlich im Wesentlichen auf den vom Beschwerdeführer, der sich akten kundig für – seit Jahren - gänzlich arbeitsunfähig hält und nach der Rentenauf hebung keinerlei Bemühungen hinsichtlich der Wiederaufnahme einer Arbeits tätigkeit zeigte (vgl. etwa Urk. 7/70 S. 16, Urk. 7/73, Urk. 7/76 S. 2 und S. 3, Urk. 7/82 S. 7 und S. 10 f.), geschilderten Symptomen basiert. Dr. Y.___ wies allerdings explizit darauf hin, dass Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Be schwerdeangaben bestünden (Urk. 7/73). Weshalb der Beschwerdeführer, der seine beiden Kinder betreut, während seine Ehef rau ihrer Erwerbstätigkeit nach geht (Urk. 7/82 S. 6), durch die psychische Symptomatik derart in seinem funk tionellen Leistungsvermögen eingeschränkt sei, dass ihm eine Arbeitstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr zugemutet werden könnte, legte denn auch weder Dr. Y.___ noch Dr. A.___ dar. Hinzuweisen ist im Übrigen darauf, dass eine allfällige mit ungünstigen psychosozialen Faktoren ( seit der Rentenaufhebung bestehende schwierige finanzielle Situation und - seit dem nämlichen Zeitpunkt vorhandene – Beziehungsprobleme, vgl. Berichte Dr. Y.___ vom 11. Oktober 2011 [Urk. 7/73] und vom 4. Dezember 2011 [Urk. 7/76 S. 1] sowie Bericht Dr. A.___ vom 24. Oktober 2011 [Urk. 7/75 6 f. ]; vgl. auch Gutachten Dr. Z.___ vom 20. März 2012 [Urk. 7/8 2 S. 6] ) zu erklärende Leistungseinbusse jedenfalls keinen Rentenanspruch zu begründen vermöchte (vgl. hiezu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2). 4.2 Nach dem Gesagten erscheint der Eintritt einer erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung seit der rechtskräftigen Rentenaufhebung nicht als überwie gend wahrscheinlich. Die Verfügung der IV-Stelle vom 28. Juni 2012 (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens.

4.2 Nach dem Gesagten erscheint der Eintritt einer erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung seit der rechtskräftigen Rentenaufhebung nicht als überwie gend wahrscheinlich. Die Verfügung der IV-Stelle vom 28. Juni 2012 (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 600.-- dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.

5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 600.-- dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubFischer

DM/AF/IDversandt