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Wir sind Menschen, die von einem guten Leben in einer gesunden Welt erzählen.
Jede Woche neue Geschichten!
I have lived in Athens for a few months now. I have realized life is very different. Some of my everyday habits I had back in the village where I have lived my whole life are becoming hard to follow. It came as a shock to me that in the city, I have to depend on somebody else for every need that comes up. I never used to buy or visit a market for fruits or vegetables of any sort, not even pasta.
Because we lived in a small village in the mountains we grew everything on our own, except for fish. We would wait for the soil to be ready and give us the crops of each season, like figs and corn during the summer. In the village we knew where all the things we consume or use come from. Until recently, most of the meat we had at home would be either from our own flock or some neighbor’s that lived nearby. Here in the city it seems like you have to run errands for the simplest things, even just to buy bread.
Before coming to Athens, I would cook with what my gardens would provide me with, so I would always eat according to season without realizing since we never really used pesticides or other fertilizers to grow more crops. Often, I would ask a neighbor or a good friend to provide me with something I didn’t have in return for something they wanted, goat cheese, milk, eggs or something else, so visiting markets wasn’t really necessary. I really miss this type of bond between people, it brought us closer together.
Somehow, we always found a way to provide other things too, even after more products became available: for example, I would always prefer green olive soap, which I made myself, to common laundry soaps or. There is a relief in being able to provide for yourself, it made us calmer even though it is tiring. It seemed we didn’t know what stress is. Another thing that surprises me about living here is how much we have to throw away. I don’t remember throwing away so much garbage in my life: fruit and vegetable peels I would give to the chickens I kept near my house or to my neighbor for composting, something that excited me because it helped with my own plants as well. It seemed as if nothing went to waste.
Some years ago, we kept larger numbers of flock. Whenever we had meat, we made sure to use everything that an animal gave us. It is harder to consume much meat when it is not packed in a fancy package. Knowing you can have your own homemade things, work with your own soil gave me a certainty and calmness. It is very hard to understand, here in the city, that I have to depend on the supermarket for everything and it just feels harder to ask for the things I need. Being close to your soil and nature made me wait and be patient. I’ll be happy to return to the village soon.
Story collected by Flora Malatanou as part of the Stories for Future international pilot project.
Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht man nicht Probleme oder Missstände, sondern Hausaufgaben. Anfangs habe ich in Aachen einfach an verschiedenen Müllsammelaktionen mitgemacht und dann haben wir das SEK Müll, kurz für Studentisches Einsatzkommando Müll, gegründet.
Schon länger hatte mir eine Freundin erzählt, dass sie als Freiwillige einen Tag pro Woche auf dem Auenhof mitarbeitet. Dort machen sie Permakultur, Landwirtschaft, in der Pflanzen, Tiere und Menschen in Kooperation zusammenleben. Was das genau heisst, wollte ich herausfinden.
Das Wichtigste für ein gutes Quartier ist, dass es ein soziales Netz gibt. Nicht nur enge Freunde oder Familie. Sehr wichtig sind auch Beziehungen zwischen Leuten, die sich so halb kennen. Der Aufbau eines solches Netzwerks dauert sehr lange. Kaputtgemacht ist es schnell. Ich finde, es ist die Aufgabe einer guten Stadtentwicklung, Netzwerke im Quartier zu unterstützen.
Das ist doch ein Widerspruch: wir fahren Kinder mit dem Auto, weil es auf der Strasse zu gefährlich ist. Und gleichzeitig verursachen wir mit dem Auto noch mehr Gefahr. Ich finde, es gibt zu viel Platz für zu viele Autos und zu wenig für Menschen. Es ist zu wenig grün. Deswegen sind wir heute hier. Und auch einfach weil’s schön ist hier zu sein.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert. Das ist ein mobiler Kaffeestand auf Rädern, ein Velo dahintergespant. Auf dem Stand gibt es alles, was man zum Kaffeemachen braucht: Kühlschrank, Brünneli, Wasseranschluss, Batterie. Auf all den vielen Parkplätzen könnte man so viel Gutes machen. Heute verschenken wir Kaffee. Also parkier dich hier und mach einen coffee parking break!
Ich habe mich sehr gefreut über die erste Karte im Briefkasten. Es ist ja nicht so häufig, dass ausser Rechnungen und der Zeitung etwas kommt. Dann ist die zweite Postkarte gekommen und es sieht ja wirklich schön aus bei dir. So langsam habe ich mir vorstellen können, wie du dort unten so lebst.
Billy hat ein blaues und ein braunes Auge. Auf einem unserer ersten Spaziergänge hat mir ein Nachbar gesagt, dass sie aussieht wie ein Husky, einfach in Miniformat. Das stimmt, Billy hat was von einem Husky, nicht nur wegen ihrem schönen Köpfchen und den Augen, sondern wegen ihrem stolzen und eigenwilligen Charakter.
Ich forschte mehrere Jahre zum Thema nachhaltige Bodenbewirtschaftung in Tadschikistan. Wir haben einen partizipativen Ansatz ausprobiert, Doktoranden aus der Schweiz zusammen mit Doktoranden aus Entwicklungsländern. Ich hatte das Gefühl, wirklich einen Beitrag leisten zu können. Dann kam ich zurück in
Das ist total aus Zufall entstanden. Ich führte in einem Facebook-Live-Talk für Helvetas ein Gespräch mit Gabriela Manser, Unternehmerin und Erfinderin von Flauder. Wir haben miteinander über Glück und Nachhaltigkeit gesprochen, über Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber der Welt. Irgendwie kamen
Die Eingangstreppe war mal ein Stein am Bahnhof. Der Badezimmerspiegel, das Tischservice und eine Leuchtstoffröhre sind aus einem Hotel. Die Kellertüren aus einem Durchgangsheim, die Ziegel vom Dach der alten Scheune vis-a-vis, der Kachelofen aus einem Chalet, Fenster, Wasserhähnen oder Ofentürchen aus anderen Häusern.