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Kombinationsmissbildungen (hypertrophische Pylorusstenose)
Übersicht eines älteren Kollektivs von 193 Säuglingen mit Magenausgangsstenose und den dabei gleichzeitig angetroffenen Kombinationsmissbildungen.
Bei 16 Patienten (=8 Prozent) war die Missbildung mit einem gastro-ösophagealen Reflux (als Hiatushernie bezeichnet) kombiniert und bei 1 (0.5 Prozent) mit einer Darmlageanomalie.
Diese Zahlen belegen, dass eine hypertrophische Pylorusstenose primär oder sekundär mit einem gastro-ösophagealen Reflux kombiniert sein kann. Beim sekundären Reflux steht dieser in Zusammenhang mit der hypertrophischen Pylorusstenose und nach der Pyloromyotomie verschwindet diese Refluxform und damit auch das Erbrechen (nach unseren Zahlen sind circa zwei Drittel derartige Kombinationsfälle).