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Die ersten Wurzeln der Universität Freiburg gehen auf das 1582 gegründete Kollegium St Michael zurück. Den nächsten entscheidenden Schritt bildete die Gründung einer Rechtsakademie in Freiburg im Jahre 1763.
Am 4. Oktober 1889 wurde die Universität Freiburg durch Beschluss des Grossen Rates des Kantons Freiburg gegründet, als erste Universität in einem katholischen Kanton der Schweiz. Treibende Kraft dieser Gründung war der damalige Staatsrat Georges Python.
Die Universität wurde 1889 mit der Rechtsfakultät und der Philosophischen Fakultät eingerichtet, bereits 1890 kam die Theologische Fakultät und 1896 die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät dazu. 1953 wurde eine Wirtschaftsabteilung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät geschaffen, welche seit 1988 die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät bildet.
Die Vorzüge der Universität Freiburg lassen sich in drei Stichworten zusammenfassen:
- einmaliges Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden
- Zweisprachigkeit
- Einzige Studentenstadt der Schweiz
Die Universität Freiburg bekennt sich zu Exzellenz in Forschung und Lehre und ist stolz auf ihren interdisziplinären Charakter. Die Universität umfasst fünf Fakultäten, die mit ihren Forschungsaktivitäten das gesamte fachliche Spektrum abdecken, sowie zahlreiche interfakultäre und interdisziplinäre Institute und Einheiten. Die Universität nimmt an mehreren wissenschaftlichen Exzellenzzentren teil und koordiniert den NFS "Bioinspirierte Materialien".
Die Kosten eines Studiums in Freiburg liegen im Vergleich zu den übrigen Universitäten in der Schweiz tiefer. Insbesondere die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu den Universitäten in grösseren Städten moderat.
Als einzige Studentenstadt der Schweiz (rund 1/3 der Einwohner von Fribourg sind Studierende) bietet die Stadt einzigartige Angebote (z.B. Preise der Getränke in Bars), die auf das Budget von Studenten ausgerichtet sind.
Die Universität Freiburg ist Teil des BENEFRI-Netzwerkes mit den Universitäten Bern und Neuenburg. Dies erlaubt dir, einzelne Kurse an den beiden Partneruniversitäten zu besuchen und diese vollumfänglich an dein Studium in Freiburg anrechnen zu lassen. Und das beste: Die Fahrtkosten mit dem Zug werden von der Universität übernommen.