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Maya Wohlgemuth studierte von 2008–2011 klassische Philologie sowie Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Danach hielt sie sich im Ausland auf, darunter zwei Jahre in China. Von Anfang bis Mitte 2015 arbeitete sie als Dolmetscherin und Praxisassistentin im Bereich der chinesischen Medizin in der Schweiz. Im Herbstsemester 2015 begann sie den Master Geschichte und Philosophie des Wissens an der ETH Zürich, den sie im Januar 2018 abschloss. Ihre Masterarbeit schrieb sie über die Einführung von Konzepten des Biolandbaus in China um 1980 und die daran geknüpften Erwartungen. Von September 2016 bis Januar 2018 arbeitete sie zudem als Hilfsassistentin an der Professur für Technikgeschichte.
Seit Februar 2018 arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin am Collegium Helveticum in David Gugerlis Projekt Autonomien in der digitalen Gesellschaft. Ihr Schwerpunkt liegt bei der Auseinandersetzung mit Algorithmen und Fragen der Autonomie. Ausserdem ist sie zuständig für die Aktualisierung der TG-Webseite.
Neben ihrer akademischen Arbeit gibt sie gerne ihr Wissen rund um Tee weiter und betreibt unter Queen T ein Geschäft für chinesischen Tee. Ausserdem schreibt sie Artikel zu kulturellen und sozialen Themen für Zurich Chinatown.