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Was ist Massage?
Massage ist eine uralte manuelle Behandlung, die von den alten Griechen gegen die meisten Krankheiten angewendet wurde.
Hauptsächlich wurden die Athleten massiert, die vor mehr als 4000 Jahren an den grossen Spielen und Wettkämpfen teilnahmen.
Das Wort Massage leitet sich vom griechischen massein (kneten), vom arabischen mass (sanft reiben) und vom hebräischen massesch (betasten)ab.
Auch heute noch werden Athletinnen und Athleten massiert. Sportmassage ist kein Heilmittel für Krankheiten. Für Krankheiten wendet man die Heilmassage an. Hingegen kann bei steifen Muskeln, die Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenbeschwerden hervorrufen, durch Massage eine Linderung oder vielmals auch Abhilfe geschaffen werden. Darum sollten alle aktiven Menschen, seien es Sportler oder Berufsleute, sich als regenerative Massnahme, eine Massage gönnen.
Die Massage dient bei Sportlern auch als Vorbeugung gegen Verletzungen.
Durch die Massage wird die Durchblutung der Muskeln angeregt. Die Massage kräftigt die Muskeln und bewirkt, dass der Körper und die Psyche vor dem Training oder Wettkampf im Gleichgewicht sind.
Für wen ist die Massage?
Wie oben schon erwähnt, braucht man nicht Sportler zu sein, um von einer Massage zu profitieren. Das ganze Berufsleben ist
in gewisser Weise eine einseitige körperliche Betätigung.
Man arbeitet in falscher Körperstellung oder ist Stress dem Stress ausgesetzt. Auch dabei werden die Muskel steif. Eine Massage wirkt entspannend und vermittelt ein Wohlgefühl.