Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03167.jsonl.gz/904

AS 332 Super Puma gilt für alle ZIVIL Versionen des Helis PLUS die 12 der CH
Armee.
Warum ? Die Schweizer Luftwaffe hatte nach der Evaluation 1980 gegen den Sikorsky UH 60A Black Hawk, den Super Puma als launching Customer bestellt. Dann kamen die zivilen Bestellungen...
So konnten sie nicht gleich heissen, und alle militärische "Pumas" werden im Ausland AS532 COUGAR genannt!!
Aerospatiale wollte jedoch unsere Manuals , Checklisten, Vorschriften und Bücher nicht wechseln und so haben wir als Exoten in der Schweiz AS 332 SUPER PUMAS.
Ab 2001 kommen dann 15 AS 532 COUGAR die von aussen unwesentlich anders aussehen, werden aber nur von einer Staffel in double type rating geflogen, nämlich der LT St 6, weil "glass-cockpit".
(nach Gérald Bassin)
Das mittel- und südamerikanische Wort "Puma" wird im englischen Sprachbereich mit "Cougar" übersetzt.
3 Bilder des Juli 2001 an die Luftwaffe abgelieferten T-332, (erster
in der Schweiz montierter Cougar - deshalb auch das Graffiti hinter der rechten
Cockpit-Tür). Beachte: diese Maschine ist (wie bei der französischen
Luftwaffe) mit den Sandfiltern ausgerüstet. Es gibt verschiedene Super Puma mit
diversen "SWISS AIR FORCE" - Aufschriften (z.B. T-317, T-325). Da es
keine Vorschrift gibt, wie diese Aufschriften anzubringen sind, sind alle etwas
unterschiedlich. (W. Schlatter)
T-333 wird mittlerweile wegen der giftig grünen Infrarot-Sonderbemalung
"Frosch" genannt, sie soll die IR-Signatur reduzieren. Falls der
Versuch erfolgreich verläuft, ist damit zu rechnen, dass weitere Cougar so
bemalt werden.
Daneben noch einige Bilder von T-335 "in Action", anlässlich der offiziellen Uebergabe der Cougar an die Luftwaffe (September 2002):
Kitkritik AS532 Cougar