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Die dialogische Philosophie, die durch Martin Buber begründet wurde, stellt den Dialog über die Gestaltung der zwischenmenschlichen Verhältnisse (als Utopie) in den Mittelpunkt. Sie grenzt sich durch eine traditionell jüdisch Dialogik von einer traditionell als Renaissance verstandenen, analytischen Dialektik ab.Die Dialogphilosophie jede Reflexion geschieht im Spiegel des jeweiligen Gegenüber. Die darauf aufbauende konstruktive Philosophie der Erlanger Schule (Kuno Lorenz) betont neben dem dialogischenAspekte einen methodischen. Sie entwickelt aus einer Orientierung am Dialogischen Prinzip von M. Buber und dem Verfahren der Sprachspiele des späten L. Wittgenstein einen Ansatz, der einen dialogischen Bezug von anführendem Der-Welt-gegenüberstehen mit dem ausführenden Teil-der-Welt-sein darstellt. Vergegenständlichung und Aneignung werden wechselseitig aufeinander bezogen.