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Bei einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) arbeitet das Herz der Katze nicht mehr hundertprozentig. Das Herz pumpt Blut durch den Körper, um unter anderem die Sauerstoff-Versorgung des Organismus aufrecht zu erhalten. Pumpt das Herz der Katze im Falle einer Herzschwäche nicht mehr genügend Blut, so verschlechtert sich auch die Sauerstoff-Versorgung. Aus diesem Grund ist eine Katze mit Herzschwäche allgemein geschwächt. Eine Herzschwäche bei der Katze kann unterschiedliche Ursachen haben, sie kann angeboren sein oder infolge einer Erkrankung auftreten.
Eine Herzschwäche bei der Katze kann verschiedene Gründe haben. Dazu zählen unter anderem angeborene Herzfehler, krankhafte Veränderungen am Herzmuskel (Kardiomyopathien) oder allgemeine Alterserscheinungen.
Eine Herzschwäche tritt bei der Katze entweder akut (plötzlich) oder chronisch (langsam fortschreitend) auf. Das Herz der Katze arbeitet bei der Herzinsuffizienz nicht mehr mit voller Kraft, sodass weniger Blut und somit auch weniger Sauerstoff transportiert wird. Eine allgemeine Leistungsschwäche ist die Folge.
Eine Herzschwäche bei der Katze äußert sich durch verschiedene Symptome. Die betroffene Katze ermüdet schnell, schläft viel und ist allgemein schlapp. Hinzu kommt Appetitverlust. In einigen Fällen leidet die Katze unter einer Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem) und infolgedessen unter Husten.
Als weitere Folge der Herzschwäche kann ein Blutgerinnsel (Thrombus) bei der Katze auftreten, und zu Durchblutungsstörungen in den Hinterläufen führen. Die Katze beginnt zu lahmen. Eine akute Herzinsuffizienz geht häufig mit Atemnot, Herzgeräuschen und einer plötzlichen Verschlechterung des Allgemeinbefindens der Katze einher z.B. Erbrechen.