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Das Team von "Dragon Age: Inquisition" hat viele Änderungen an der Frostbite Engine vorgenommen und von dieser Arbeit soll auch die Entwicklung von "Mass Effect 4" profitieren.
"Dragon Age: Inquisition" wird in dieser Woche auf den Markt kommen. Das Rollenspiel basiert auf der Frostbite Engine, die zum Beispiel schon in "Battlefield 4" und anderen EA-Spielen zum Einsatz kam. Für den neuen Titel hat Bioware den Grafikmotor allerdings kräftig überarbeitet, da zahlreiche Spielsysteme neu entworfen werden mussten. Das war laut Cameron Lee, dem Producer des RPGs, zwar eine Herkules-Aufgabe, aber es hat sich gelohnt: "Nun haben wir eine Engine, die von allen unseren Marken genutzt werden kann, um darauf aufzubauen."
Aus diesem Grund soll auch "Mass Effect 4" von der Vorarbeit bei "Dragon Age: Inquisition" profitieren. Cameron Lee glaubt, dass die Arbeiten an dem Sci-Fi-Rollenspiel schneller verlaufen werden, da nun eine Grundlage besteht, mit der man weiter machen kann. Viele Entwickler, die geholfen haben, die Frostbite Engine für "Dragon Age: Inquisition" zu überarbeiten, sind zudem im Team von "Mass Effect 4" und helfen mit ihrem erworbenen Wissen.