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Hergestellt werden Korken aus der robusten, weitgehend brandresistenten Rinde der im mediterranen Raum verbreiteten Korkeiche. Sie wachsen hauptsächlich in Portugal, Spanien und in Nordafrika. Ernten lässt sich die Rinde frühestens ab der dritten Schälung, d. h. ca. im 40. Lebensjahr des Baums.
Darauffolgend können Schälungen alle neun bis zehn Jahre erfolgen. Im Durchschnitt werden dann ca. 150 kg Kork pro Hektar Baumbestand geerntet. Portugal ist der weltweit größte Produzent von Korken.
Naturkorken werden seit den 1990er Jahren vermehrt als wiederverwendbarer Rohstoff zum Recycling gesammelt. Die gesammelten und von Metallteilen bereinigten Korken werden zu Granulat zermahlen und als loser Füllstoff oder als gepresste Platten als Baustoff zur Wärmedämmung verwendet. Die meisten Flaschenkorken werden in der Schweiz gesammelt und wiederverwendet.
Hindernisschwimmen, Spazierstockfechten oder Sackhüpfen klinge heute bestenfalls wie eine Gaudi zum Volksfest. Aber diese Sportarten waren tatsächlich mal olympisch. Gerade Anfang des 20. Jahrhunderts gab bei den Olympischen Sommerspielen allerlei aus heutiger Sicht eher skurrile Wettbewerbe.
Im Rahmen der Olympischen Spiele 1904 fand auch ein Wettbewerb im Sackhüpfen statt, der aber vom IOC nicht als olympisch gewertet wird.
Anleitung
Das Sackhüpfen ist ein international bekanntes, populäres Wettlaufspiel, bei dem die Teilnehmer ihre Beine in einen leeren Sack stecken müssen, der ihnen bis kurz vor die Hüften reicht.
Das Ziel müssen sie erreichen, indem sie den Sack mit beiden Händen nach oben ziehen und so hüpfend um die Wette rennen. Beliebt ist das Spiel vor allem auf Kinderfesten jeglicher Art.
Die Folie wurde von uns ausgemessen und zugeschnitten. Ihr müsst nur noch die Folie auslegen und falten.
2. Befestigen
Die Folie wird mit Reisnägel fest gemacht. Dazu jeweils die doppelten Ecken so überschlagen, dass sie von außen nicht zu sehen sind. Der Abstand zwischen Folie und Holzrahmen beträgt 2cm.
3. Abwasser
Am Boden der Kiste finden Sie 5 gebohrte Löcher. Durchstechen Sie die Löcher mit einem Bleistift.
Stecken Sie die Öse mit etwas kraft in das Loch damit sie von selbst hält. Schlagen Sie mit dem Hammer auf die Öse bis sie im Holz verankert ist. Damit kann das überflüssige Wasser später durch die Öffnung entrinnen
4. Füsse
Um den Bodenabstand etwas zu erhöhen halbieren wir die Weinkorken mit einem Messer. Anschliessend werden sie mit Nägel befestigt.
5. Bepflanzen
Nun können Sie die mitgelieferte Erde einfüllen und Pflanzen.
Die Lebensdauer beträgt draussen ungefähr 4 Jahre und drinnen 10 bis 15 Jahre.
Umgeben von Wäldern und Weinbergen liegt das idyllische Dorf Saint-Michel-de- Fronsac. Die Besitzer-Familie Travers ist hier seit über 100 Jahren ansässig. So lange gehen die Travers’ ihrer Leidenschaft für den Weinbau nach. Mit Franck Texier- Travers ist mittlerweile die fünfte Generation am Ruder. Neben dem Château Bardineau leitet Franck die Geschicke des grösseren Château Belloy. Einge Teile des Weinkellers stammen aus der Zeit Karls des Grossen. Der König Frankreichs errichtete unweit eine Festung.
Das Château Bardineau ist ein besonderes „Kleinod“ – zum Weingut gehören nicht mehr als 6 Hektaren Anbaufläche, die zu 100 Prozent mit Merlot-Reben bepflanzt sind. Um eine harmonische Balance und schöne Fruchtaromen zu gewährleisten, erfolgt die Ernte so spät wie möglich. Die Trauben werden von Hand gelesen. Denn nur die besten Trauben sollen zur Presse gelangen. Doch bevor das Lesegut verarbeitet wird, werden die Trauben ein zweites Mal begutachtet und noch einmal selektioniert.
Im Süden Ecuadors in einem idyllischen Hochtal auf 1.500 Meter Höhe, umgeben von mächtigen Bergen, liegt das kleine Dorf „Vilcabamba“. Auf Quechua, der Sprache der Incas, bedeutet der Name „Das Heilige Tal“. Und tatsächlich steht dieser Ort unter einem besonderen Segen: Nirgends sonst in der westlichen Welt gibt es so viele Menschen, die weit über 100 Jahre alt werden und sich bester Gesundheit erfreuen.
Generationen von Wissenschaftlern und Medizinern haben bereits versucht, dem Geheimnis der Langlebigkeit in Vilcabamba auf die Spur zu kommen. Vielleicht wirken das ideale Klima zwischen 18 und 22 Grad und das mineralhaltige Wasser der beiden Flüsse Vilcabamba und Chamba wie ein Lebenselixier. Oder es ist die besonders gute Luft, gereinigt durch die geheimnisvolle Pflanze „Huiclo“, die den Menschen außergewöhnliche Kräfte verleiht. Eine eindeutige Erklärung konnte nie gefunden werden. Fest steht nur, dass an diesem Ort, fern von täglicher Hektik und Stress, Besucher aus aller Welt zur Ruhe kommen und sich vom harmonischen Miteinander und der Lebensfreude der Menschen in Vilcabamba anstecken lassen.
Der Kaffeeanbau hat für die Menschen in Vilcabamba eine lange Tradition. Julia Avelina León, die mit ihren 97 Jahren bereits mehrfache Urgroßmutter ist, hegt eine große Leidenschaft für die kostbare Bohne: „Wenn ich keinen Kaffee trinken dürfte, würde mir eines der schönsten Dinge in meinem Leben fehlen.“
Die Kleinbauern von Vilcabamba bauen an den Berghängen dieses magischen Ortes besten Arabica-Kaffee an, der auch für sie selbst ein Genussmittel von großem Wert darstellt. Dafür pflücken die Familien zur Erntezeit zwischen Juni und Oktober nur die reifen, roten Kaffeekirschen, die im Wasser der nahe gelegenen Bergflüsse gewaschen und von ihrem Fruchtfleisch befreit werden. Danach werden die entpulpten Kaffeebohnen in der Sonne langsam getrocknet und sorgfältig von Hand verlesen. Es entsteht ein Kaffee von herausragender Qualität.
Da der Anbau von Kaffee in Vilcabamba in erster Linie Handarbeit und „Familiensache“ ist, werden Jahr für Jahr nur kleine Mengen dieses Kaffees produziert.
Die Kisten bestehen aus unbehandeltem Fichtenholz und wurde in einer Schweizer Werkstatt für Menschen mit einer Beeinträchtigung hergestellt. Im Inneren sorgen zwei Weinschieber oder Kartoneinlage für Stabilität.
Wir unterstützen auf diesem Weg die Kultur Beiz Meyer in Luzern🇨🇭.
Herumsitzen und Däumchendrehen ist für Fiona Meyer während des Lockdown keine Option.
Die Gastronomin betreibt sonst zusammen mit ihrem Mann die Kulturbeiz Meyer in Luzern. Nun beschäftigt sie ihre tüchtigen Hände anderweitig: Zuerst baute sie eine Hausbar für sich selbst und erfüllte sich so einen lange gehegten Traum.
Beim Handwerkern kam sie auf den Geschmack, und nun sägelt und schleift sie weiter fleissig altes Holz zu neuen, schicken Hausbars. Jede Hausbar ist ein Unikat.
Schreiben Sie uns wir nehmen Ihre Bestellung gerne entgegen.