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Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ansätze, was Kreativität im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht.
Das Wort Kreativität bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch oder gestalterisch tätig zu sein. Daher ist fälschlicherweise die Vorstellung verbreitet, dass Kreativität nur mit Berufen oder Tätigkeiten aus den Bereichen der bildenden Kunst und der darstellenden Kunst verbunden sei.
Es wird zwischen alltäglicher und außergewöhnlicher Kreativität unterschieden. Außergewöhnliche Kreativität ist die herausragende (meist objektive) Kreativität wie auf der Ebene der Genies. Alltägliche Kreativität ist die (meist subjektive) Kreativität, die sich bei den meisten Menschen beobachten lässt, wie das Umgestalten eines Gartens oder das Improvisieren beim Kochen. Dabei existieren viele Übergänge von alltäglicher und außergewöhnlicher Kreativität. Beide entwickeln sich in einem Zusammenspiel von Begabungen, Wissen, Können, intrinsischer Motivation, Persönlichkeitseigenschaften und unterstützenden Umgebungsbedingungen.
Andere Autoren unterscheiden zwischen Kreativität, die zur Lösung einer vorgegebenen Aufgabe erforderlich ist, und schöpferischer Kreativität, die der Erkundung künftiger Möglichkeiten dient. Winkelhofer nennt diese beiden Formen „normative“ bzw. „erforschende“ Kreativität.
Über mich
Nun ja, ist immer das Selbe. Darum; was ihr bestimmt nicht wissen wollt:
- ich leide unter dem Peter-Pan-Syndrom
- grüne Kekse mag ich nicht
- Schule: ja, hat's eine bei uns im Dorf
- Ausbildung: ist besser als Einbildung
- wieso ich so Zeugs mache - weil's Spass macht
..
- ach ja, da wäre noch folgendes: ich heisse Daniel
Ich erhebe keinen Anspruch auf Perfektion meiner Arbeit und Werke. Ich möchte euch lediglich zeigen, wenn man seiner kreativen Seite etwas Platz im Leben lässt, Dinge entstehen können die Spass und Freude machen. Sollte sich der/die eine oder andere BesucherIn meiner Seite angesprochen fühlen, eine Frage oder Bemerkung haben, oder im besten Falle eine Idee sucht, steht es euch frei mich zu kontaktieren.
Ich bin nicht enttäuscht dass ich ein Amateur bin, den die Arche wurde von einem Amateur gebaut, und die Titanic von Profis.
In der frühen Antike herrschte die Vorstellung vor, dass Inspiration und das Erschaffen von Neuem das Ergebnis göttlichen Eingreifens sind. In der griechischen Mythologie wird Schöpfung mit chaotischen und zerstörerischen Aspekten in Verbindung gebracht. Ähnliche Vorstellungen finden sich in der Bibel, im Hinduismus und Konfuzianismus. Auch in der Moderne findet sich die Vorstellung einer Dialektik von Ordnung und Chaos. So sagt Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären“. Plato war der Ansicht, dass es nicht möglich ist, etwas vollständig Neues zu erschaffen. Zu seiner Zeit wurde die Aufgabe von Kunst darin gesehen ein Ideal nachzuahmen oder sich ihm zumindest anzunähern. In der Spätantike trat der Bezug auf das Göttliche in den Hintergrund und Kreativität wurde eher mit dem ‚Daimon‘ oder ‚Genius‘ einer kreativen Person in Verbindung gebracht. Im Mittelalter wurde bedingt durch religiöse Einflüsse erneut der göttliche Aspekt von Inspiration hervorgehoben. In der Renaissance begann man, mit dem Wort „Genie“ nicht mehr einen göttlichen Ursprung in Verbindung zu bringen, sondern künstlerische Schaffenskraft oder die Quelle der Inspiration zu beschreiben. In der Romantik war es üblich, Kreativität und Genie miteinander zu vermengen, und tatsächlich kann diese Vermischung gut bis in die 1900er Jahre beobachtet werden.