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Loïc Meillard verpasste das Podest als Vierter um 35 Hundertstel. Die entscheidenden Zehntel liess der Neuenburger womöglich auf den letzten Metern des Slaloms liegen, als er durch einen Fehler etwas an Tempo einbüsste. Nach der Abfahrt war Meillard unmittelbar vor Pinturault im 19. Zwischenrang klassiert.
Sandro Simonet konnte seine gute Ausgangslage nach Platz 14 in der Abfahrt nicht nutzen. Der Bündner, der sich im Slalom der Weltspitze angenähert hat, nahm sich mit einen schweren Fehler aus der Entscheidung. Zweitbester Schweizer war schliesslich Niels Hintermann als Neunter, zwei Ränge vor Justin Murisier. Luca Aerni, Gilles Roulin, Ralph Weber und Stefan Rogentin folgten auf den Plätzen 13, 15, 17 und 19.