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Filmkritik: Mama ante portas
Seit ihrer Geburt leidet Chloe Sherman (Kiera Allen) an diversen Krankheiten wie Asthma, Diabetes oder Hautausschlägen. Vor allem ihre mangelnde Mobilität wegen ihrer gelähmten Beine sind das für das Umfeld offensichtlichste Problem. Sie muss täglich viele Medikamente einnehmen. Ihre alleinerziehende Mutter Diane Sherman (Sarah Paulson) kümmert sich liebevoll um sie, kocht entsprechend den Bedürfnissen ihrer Teenager-Tochter und unterrichtet Chloe zu Hause.
Chloe, die technisch sehr begabt scheint, wartet täglich sehnsüchtig auf den Brief, der bestätigt, dass sie von der Universität in Washington angenommen worden ist. Ihre Mutter versichert ihr, dass sie den entsprechenden Brief ungeöffnet ihrer Tochter übergeben wird. Als ihre Mutter eines Tages mit vollgepackten Einkaufstüten nach Hause kommt, sucht Chloe darin heimlich nach Schokolade. Dabei entdeckt sie ihr unbekannte grüne Pillen, die für ihre Mutter zu sein scheinen. Vermehrt fällt Chloe das seltsame Verhalten ihrer Mutter auf.