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Hast du das Gefühl, nicht dein gesamtes Fitnesspotential auszuschöpfen? Wenn du merkst, dass dein Bewegungsradius beengt ist oder sich nicht so entwickelt, wie du es möchtest, konzentrierst du dich wahrscheinlich zu sehr auf Flexibilität- und zu wenig auf Mobility Training. Letzteres ist eine fundamentale (oft vernachlässigte) Notwendigkeit. Wir erklären dir, warum.
Mobility Training kombiniert verschiedene Beweglichkeitsübungen, die den Bewegungsradius deines Körpers vergrößern. Dazu gehören Flexibilität, Gleichgewicht, Geschmeidigkeit und Kraft. Die Kombination ist der beste Weg, um Verletzungen vorzubeugen.
Ein riesiger Vorteil von Mobility Training ist seine Vielfalt. Du kannst es einfach an deine Bedürfnisse und deine Routine anpassen. Eine pre-Workout Beweglichkeitsübung, ein 10-minütiges Ganzkörpertraining, oder eine vollständige Yoga-Session – Entscheide du, was du gerade brauchst.
Dabei ist es wichtig, immer auf den Körper zu hören. Integriere Mobility Training langsam in deine Routine. Beginne mit ein oder zwei Körperteilen, anstatt direkt ein Ganzkörper Mobility Training durchzuziehen.
Wissenschaftlich gesehen ist Mobilität „Propriozeption“ – unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein für die Positionen und Bewegungen unseres Körpers. Mobility Training umfasst daher eine Reihe von Übungen, mit denen du deine Bewegungsfreiheit erhöhst, die Gelenke umgebenden Muskeln kontrollierst und die dir helfen, dich aktiver bewegen zu können.
Flexibilität hingegen ist das Dehnen und Verlängern unserer Muskeln. Die Dehnbarkeit und Länge deines Bindegewebes zu erhöhen hilft dem Körper, eine Vielzahl an Bewegungen ohne Verletzungen, Steifheit und Schmerzen auszuführen.
Wenn du schneller laufen, höher springen, tiefer hocken, Gewichte effizienter heben und deine ultimativen Fitnessziele erreichen möchtest, ist Mobility Training ein Muss. Die Einbeziehung von Mobilität und Flexibilität ist von entscheidender Bedeutung, um maximale Fitness und Funktion zu erreichen.
Was passiert, wenn du dieses Training nicht in deine Routine integrierst? Wenn ein bestimmter Teil deines Körpers weniger beweglich ist, kann es sein, dass du andere Muskeln und Gelenke überkompensierst. So entstehen Verletzungen. Denke an ein beschädigtes Knie – wenn wir ein geschwächtes oder schmerzendes Knie haben haben, belasten wir das unverletzte Knie automatisch mehr.
Mobility Training verhindert, dass Muskeln angespannt und unbeweglich werden und unter einem allgemeinen Bewegungsmangel leiden – Faktoren, die zu Verletzungen führen können. Wir können nur für eine begrenzte Zeit mit schlechter und eingeschränkter Mobilität davonkommen, bevor unser Körper uns sagt, dass es nicht mehr geht.
Egal, ob du Läufer, Yogi oder HIIT Fanatiker bist: Mobility Training kann in jede Routine integriert werden. Dieses 30 Min. Full-Body Mobility Training ist ein perfekter Einstieg – dein Körper wird es dir danken.