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Der Meeresspiegel im »Gefilde« der Klimawandel-Dekrete 25.03.2018 20:52

d.a. Was Fakten zum Klimawandel betrifft, so bleibt eine Tatsache
unverrückbar:
In allen diesbezüglichen Anordnungen, die von den Regierungen widerspruchslos
übernommen werden, kommen ausschliesslich diejenigen Wissenschaftler zum Zug,
die dem UNO-Gremium IPCC, dem Intergovernmental Panel on Climate Change,
genehme Daten liefern, wie dies insbesondere aus dem Artikel
›Der
Klimawandel oder die Vereinnahmung durch die UNO‹ auf
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2719
hervorgeht.
Ganz offensichtlich ist, dass Teile der Wissenschaft manipuliert und für
politische Zwecke eingesetzt werden. So ist auch die Mär eines Klimawandels,
der auf dem vom Menschen verursachten CO2 beruhen soll,
erfunden worden, damit wir global in Angst gehalten werden können, um dadurch
weltweit einen Vorwand für restriktive Massnahmen und gigantische Abgaben zu
schaffen. [1]
Die
Aussagen zu einem angeblich steigenden Meeresspiegel sind effektiv von Anfang
an umstritten gewesen. Bereits 2009 verkündete der damalige UNO - Generalsekretär
Ban Ki-moon nach seiner Rückkehr aus der Arktis, dass »gar ein Anstieg des
Meeresspiegel in der Grössenordnung von einem halben bis zu zwei Metern am Ende
des Jahrhunderts denkbar sei«.
[2]
Im
Februar 2010, nur Wochen nachdem sich die Behauptung des angeblich rasanten
Schmelzens der Himalaya-Gletscher als Humbug des IPCC herausgestellt hatte, zog
Mark Sidall von der Universität Bristol seine Studie, die er 2009
veröffentlicht hatte, und von der er sagte, sie stärke die Gewissheit über die
Richtigkeit der IPCC-Ergebnisse des Jahres 2007, laut denen die ›menschengemachte‹ globale Erwärmung den Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts
um 18 bis 59 cm ansteigen lassen würde, formell zurück. Wie es heisst, soll er
selbst Daten der letzten 22000 Jahre benutzt haben, um damit den Beweis zu führen, dass der Meeresspiegel
bis zum Jahr 2010 zwischen 7 und 82 Zentimeter ansteigen werde. Wie er
erklärte, habe er Fehler gemacht; es handle sich um zwei separate technische
Fehler, auf die andere Wissenschaftler nach Erscheinen seiner Studie hingewiesen
hatten. [3]
Neuere
Meldungen zur unablässig vorgetragenen ›Klima-CO2-Untergangsstory‹ lieferte Mitte Februar der ›Spiegel online‹. Dort heisst es: Der Meeresspiegel steige immer schneller. Bis
zum Ende des Jahrhunderts könnte der Durchschnittspegel an den Küsten demnach
um 65 Zentimeter höher liegen als im Jahr 2005 - bisher waren häufig etwa 30 Zentimeter
angenommen worden. ›Und das ist mit
ziemlicher Sicherheit eine vorsichtige Schätzung‹. [4]
Da
wir nun Alex Reichmuth von der ›Basler
Zeitung‹ ein ganz hervorragendes
Interview verdanken, das dieser mit dem Ozeanographen Nils-Axel Mörner geführt
hat, veröffentlichen wir dieses nachfolgend, da auch aus diesem Gespräch
hervorgeht, in welchem Ausmass die Manipulation greift:
«Diese Forscher haben eine politische Agenda»
Der
Ozeanograph Nils-Axel Mörner stellt sich gegen den Weltklimarat und die Warnungen
vor versinkenden Inseln.
Herr
Mörner, Sie waren in letzter Zeit mehrmals auf der Inselgruppe Fidschi im
Südpazifik, um dort Veränderungen der Küsten und des Meeresspiegels zu
erforschen. Warum Fidschi?
Nils-Axel
Mörner: Ich wusste, dass es im Juni 2017 in New York eine Wissenschaftskonferenz
gibt, die sich mit Meeresspiegel-Veränderungen auf Fidschi befasst. Und es war
bekannt, dass der Inselstaat den Vorsitz der 23. Weltklimakonferenz haben
würde, die letzten November in Bonn stattfand. Fidschi rückte also in den Fokus
des Interesses. Man hörte, dass der steigende Meeresspiegel dort schon viel
Schaden angerichtet habe. Ich wollte mit eigenen Augen überprüfen, ob das
stimmt.
Was
machte Sie skeptisch?
Ich
habe mein ganzes Leben lang zu Veränderungen des Meeresspiegels geforscht und
dazu 59 Länder bereist. Kaum ein anderer Forscher hat soviel Erfahrung auf
diesem Gebiet. Der Weltklimarat (IPCC) aber hat die Fakten zu diesem Thema immer
schon falsch dargestellt. Er übertreibt die Risiken eines Pegelanstiegs
gewaltig. Das IPCC stützt sich insbesondere auf fragwürdige Computermodelle
statt auf Feldforschung ab. Ich aber will immer wissen, was Sache ist. Darum
ging ich nach Fidschi.
Laut
ProClim, der Schweizer Plattform für Klimaforschung, gibt es auf Fidschi aber
Messreihen, die einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten
Jahrzehnten zeigen. Konkret sei der Pegel seit 1990 jährlich um 5,4 Millimeter
gestiegen, was doppelt soviel wie im weltweiten Schnitt sei.
Ja,
ich kenne diese Messungen. Es handelt sich um zwei Aufzeichnungsreihen der
Gezeitenhöhen, also von Wasserständen bei Ebbe und Flut. Wir haben diese Daten
überprüft: Mit dem Ergebnis, dass sie von sehr schlechter Qualität sind. Die
eine Reihe ist dadurch beeinflusst, dass in der Nähe der Messstation Hafenanlagen
auf lockerem Sedimentboden gebaut wurden, was die Gezeitenhöhen verändert haben
könnte. Bei der anderen Reihe wurde die Messstation sogar örtlich verschoben.
Die Forscher, die sich auf solche Daten verlassen, sind Bürotäter. Sie sind
nicht auf küstendynamische Prozesse und Meereshöhen-Veränderungen spezialisiert.
Viele von ihnen haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.
Wie
sind Sie vorgegangen, um bessere Daten zu bekommen?
Wir sind einerseits den angeführten Beispielen nachgegangen, wo die Erhöhung des
Meeresspiegels zu Küstenerosion geführt haben soll. Das Resultat war, dass die
Erosion durch Eingriffe des Menschen verursacht worden ist, etwa durch neue
Küstenbauten, die die Wasserströmungen veränderten, oder durch die verstärkte
Ernte von Seegurken, was den Meeresuntergrund destabilisiert haben könnte. Um
Veränderungen des Meeresspiegels der letzten 500 Jahre zu belegen, haben wir
Sandablagerungen datiert, um zu sehen, wann sie entstanden sind. Zudem haben
wir die Ausbreitung von Korallen in den letzten Jahrhunderten erforscht.
Typischerweise wachsen Korallenriffe in die Höhe, wenn der Meeresspiegel
steigt, und in die Breite, wenn dieser konstant bleibt. Sinkt der Pegel,
sterben Korallen ab. Korallen lügen nicht, sie sind ein zuverlässiger Indikator
– viel verlässlicher als Gezeitenmessungen.
Was
war das Ergebnis?
Wir
konnten nachweisen, dass der Meeresspiegel auf Fidschi ab 1550 bis etwa 1700 rund
70 Zentimeter höher lag als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert
etwa 50 Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das
heutige Niveau. In den letzten 200 Jahren hat sich der Pegel nicht wesentlich
verändert. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war er sogar absolut stabil.
Waren
Sie überrascht?
Nicht
wirklich. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich die Behauptungen des
Weltklimarats als falsch herausstellten.
Fidschi
ist aber nur eine einzige Inselgruppe. Möglicherweise ist die Situation an
anderen Orten anders.
Es
gibt ja auch Daten von vielen anderen Orten der Welt. Diese bestätigen
mitnichten das Bild, das der Weltklimarat zeichnet. An gewissen Orten steigt
der Meeresspiegel zwar tatsächlich an, an anderen Orten aber ist er stabil, und
anderswo sinkt er sogar. Im Indischen Ozean und an der Atlantikküste
Südamerikas etwa ist der Spiegel konstant. Auch auf südpazifischen Inseln wie
Tuvalu und Kiribati bestätigen Messungen die ständigen Warnungen vor einem
Untergang dieser Inselgruppen nicht. Sicher trägt das Meer da und dort die
Küsten ab, aber anderswo wachsen Inseln auch. Das war schon immer so.
Warum
warnen denn viele Klimaforscher vor versinkenden Inseln?
Weil
sie eine politische Agenda haben. Sie sind von der Deutung voreingenommen, der
Mensch bewirke den Klimawandel, und das sei eine Bedrohung. Der Weltklimarat
wurde ja mit dem Zweck gegründet, den menschengemachten Klimawandel
darzustellen und vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und
er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als
Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten
Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen
einzigen Experten auf diesem Gebiet umfasst.
Gibt
es denn gar kein Problem mit dem Anstieg des Meeresspiegels?
Nein.
Keine
Gefahr, dass Inseln untergehen könnten?
Die
Untergangsszenarien beziehen sich ja meist auf das Jahr 2100. Ich schätze, dass
der Meeresspiegel bis dann im Schnitt um 5 Zentimeter steigen wird, mit einer
Unsicherheit von 15 Zentimetern. Die Veränderung geht also von plus 20
Zentimeter bis minus 10 Zentimeter. Das ist wahrlich keine Bedrohung. Wer
behauptet, es drohe ein Anstieg um einen Meter oder ähnlich, hat keine Ahnung
von Physik.
Aber
er strömt doch viel Schmelzwasser von Gletschern und Eisschilden ins Meer.
Viel
weniger, als man meint. In der Antarktis schmilzt insgesamt kein Eis. Wenn in
der Arktis Eis schmilzt, verändert das den Meeresspiegel nicht – denn
schwimmendes Eis beeinflusst gemäss den Gesetzen der Physik beim Schmelzen den
Pegel nicht. Im Wesentlichen trägt damit nur schmelzendes Eis auf Grönland zu
einer Pegelerhöhung bei. Aber dieser Beitrag ist klein.
Meerwasser
erwärmt sich und dehnt sich dabei aus, was den Spiegel erhöht.
Das
stimmt, aber es geht hier ebenfalls nur um wenige Zentimeter, nicht um
Dezimeter oder gar Meter. Grundsätzlich gibt es viel wichtigere Einflüsse, die
die Höhe des Meeresspiegels beeinflussen, insbesondere die Sonneneinstrahlung.
Es gibt auch bedeutende horizontale Wasserverschiebungen, von den einen Weltmeeren
in andere. Wie die Daten auf Fidschi zeigen auch diejenigen von den Malediven,
dass die Pegel im 17. Jahrhundert klar höher als heute lagen. Das war
bezeichnenderweise die Zeit, als es auf der Nordhemisphäre kalt war, man
spricht von der Kleinen Eiszeit. Damals war die Sonneneinstrahlung geringer als
heute. Es war das grosse solare Minimum. Es scheint so zu sein, dass tiefe
Sonneneinstrahlung mit hohen Pegelständen in den Tropen einhergeht – und
umgekehrt. Die Meerespegel scheinen vor allem von der Oszillation der
Solarzyklen abzuhängen und kaum von schmelzendem Eis.
Sie
gehören zu den profiliertesten Kritikern des Weltklimarats. Was war der
Auslöser, dass Sie auf Distanz zu den Warnungen vor einem menschengemachten
Klimawandel gegangen sind?
1991
hielt ich an einer Konferenz zu Meeresspiegel-Änderungen in den USA ein
wissenschaftliches Referat. Der dort anwesende Vertreter des Weltklimarats
reagierte mit grosser Wut auf meine Standpunkte. Diese Reaktion überraschte
mich. Denn in Wissenschaftskreisen gilt, dass man sich gegenseitig zuhört und
über unterschiedliche Standpunkte debattiert. In der Folge fiel mir immer mehr
auf, dass der Weltklimarat völlig falsche Informationen verbreitet
und auch an offensichtlichen Fehlern festhält. Ich veröffentlichte dann einmal
eine Arbeit über den Einfluss der Sonne auf den Meeresspiegel, hinter die sich
19 anerkannte Experten stellten. Doch der Weltklimarat attackierte die Arbeit
mit hanebüchenen Behauptungen und bewirkte, dass die wissenschaftliche
Zeitschrift, in der sie erschienen war, eingestellt wurde.
Man
will Sie also stoppen?
Mich
kann man nicht stoppen. Ich habe bis heute etwa 650 wissenschaftliche Arbeiten
publiziert. Aber junge Kollegen, die kritisch denken, haben angesichts der
Manipulationen keine Chance. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten
Herausgeber von Wissenschaftsmagazinen keine Arbeiten mehr akzeptieren, die den
Behauptungen des Weltklimarats entgegenstehen – unabhängig von der Qualität
dieser Arbeiten.
Aber
97 % der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht
ist.
Das ist Unsinn. Diese Zahl beruht auf unseriösen Umfragen. In Wahrheit
lehnt die Mehrheit der Forscher die Behauptungen des Weltklimarats ab, je nach
Fachgebiet sind es zwischen 50 und 80 Prozent. Nur die Meteorologen stimmen
fast zu hundert Prozent mit dem IPCC überein. Aber diese Leute sind
finanziell vom Weltklimarat abhängig.
Ist
es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, CO2 zu reduzieren?
Warum
denn? Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche
Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der Weltklimarat selber
die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat.
Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, ist das nun
wirklich keine Bedeutung.
Warum
hört man denn so viele Warnungen vor dem Klimawandel?
Einige
Leute haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun
offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld
fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es
hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die
Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der
Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.
Was
wären die richtigen Prioritäten?
Wichtig
wäre der Schutz der Menschen vor Naturkatastrophen wie Erdbeben,
Vulkanausbrüchen und Tsunamis. Zudem sterben jeden Tag 25.000 Menschen, weil sie
keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln
ist oft ebenso katastrophal. Dennoch wird etwa Nigeria davon abgehalten, Kohle
zu nutzen und damit zu wirtschaftlicher Entwicklung und Wohlstand zu kommen,
die Hunger und Armut verringern würden. Dabei gibt es heute effiziente
Technologien, um Luftschadstoffe bei der Kohlenutzung herauszufiltern. Effektiv
schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.
Was
wird weiter geschehen?
Voraussichtlich
nimmt die Sonneneinstrahlung in den nächsten Jahrzehnten ab, und es kommt zu
einer Abkühlung. Spätestens dann wird wohl klar, wie falsch die
Warnungen vor der Erderwärmung sind.
Quelle:
https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610 1. 2. 18
Das
Interview von Alex Reichmuth - «Diese Forscher haben eine politische Agenda» - Der
Ozeanograph Nils-Axel Mörner stellt sich gegen den Weltklimarat und die
Warnungen vor versinkenden Inseln
Siehe
hierzu auch
http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1492 25. 4. 10
Nekrophilie
nein danke: Neuer Klimaschwindelvorstoß von Soros, Cini Stiftung und EU
http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1472 28. 3. 10
Der »Moloch« Klimawandel
[1] http://infowars.wordpress.com/
resp.
http://info.kopp-verlag.de/news/totalschaden-beim-ipcc-al-gore-dr-jones-und-das-maerchen-vom-boesen-co2.html 1. 3. 10 Totalschaden beim IPCC - Al Gore,
Dr. Jones und das Märchen vom bösen CO2
- Von Niki Vogt
[2] http://bazonline.ch/schweiz/standard/Lasst-uns-ehrgeizig-sein/story/27305111 3. 9.
2009
[3] http://www.bueso.de/news/auch-meeresspiegel-steigt-nicht-fuhrender-forscher-zieht-studie-zuruck 23.
2. 10
[4] http://www.mmnews.de/vermischtes/49075-spon-klima-alarm-mit-fake-bild 13.
2. 18 Rette sich wer kann. Die tägliche
Klima-CO2-Untergangsstory gibt uns der ›SPIEGEL‹ online