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Der Betrag ist Teil eines Unterstützungsfonds in Höhe von 100 Milliarden Won, die der Konzern der Tochter Hanjin Shipping bereitstellen wollte. Konzernchef Cho Yang Ho hatte 40 Milliaden Won zugesagt.
Ob die frischen Mittel ausreichen, um die Gebühren für die Entladung der Schiffe zu bezahlen, ist weiter unklar. Nach früheren Schätzungen eines Gerichts, das Anfang September dem Antrag der weltweit siebtgrössten Reederei auf Insolvenzverwaltung zugestimmt hatte, sind etwa 170 Milliarden Won nötig, um Gebühren zu zahlen.
Die Pleite von Hanjin hatte weltweit bei Schiffseignern, Häfen und Händlern grosse Unsicherheit ausgelöst. Zahlreiche von Hanjin betriebene Schiffe warten nach wie vor auf offener See, weil ihnen die Zufahrt zu Häfen verweigert wird./dg/DP/jha
(AWP)