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Filmkritik: Because I love you
Eines schönen Tages klingelt's bei Laura Peterson (Sheila Kelley) an der Türe: Ein höflicher junger Mann (Dan Stevens) stellt sich vor als David, Armee-Kumpel ihres Sohnes Caleb, der im Afghanistan-Krieg gefallen ist. In dessen Auftrag soll er ihr und ihrer Familie eine letzte Nachricht überbringen. Gerührt und überwältigt von den Erinnerungen an ihren toten Sohn, bietet Laura dem jungen Mann an, im Gästezimmer zu übernachten. Diese Einladung nimmt David gerne an - und bleibt gleich noch einige Nächte mehr.
Während Lauras Ehemann Spencer (Leland Orser) dem neuen Gast gegenüber zunächst skeptisch bleibt, freuen sich die 20-jährige Tochter Anna (Maika Monroe) und ihr jüngerer Bruder Luke (Brendan Meyer) über die unverhoffte Gesellschaft. Während Anna heimlich ein Auge auf den attraktiven Ex-Soldaten geworfen hat, findet der eigenbrötlerische Aussenseiter Luke in David endlich einen Freund, der ihn zu verstehen scheint. Doch seltsamerweise häufen sich seit der Ankunft des Kriegsveteranen plötzlich die Todesfälle im verschlafenen Nest in New Mexiko. Ob etwa der nette Hausgast der Petersons etwas damit zu tun hat?