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Seit Beginn der Messungen im Jahr 1864 ist die Durchschnittstemperatur in der Schweiz um 2 Grad Celsius angestiegen. Die Erwärmung ist damit mehr als doppelt so stark wie im weltweiten Durchschnitt. Die Folgen sind bereits spürbar: In den Städten entstehen Wärmeinseln, es gibt lokal Wasserknappheit, steile Bergflanken in Alpentälern werden instabiler, wie auch der kürzliche Bergsturz im bündnerischen Bondo zeigt.
Das Pilotprogramm «Anpassung an den Klimawandel» wird vom BAFU koordiniert. Es deckt die Themenbereiche Wasserknappheit, Naturgefahren, Ökosysteme, Landnutzung, Stadtentwicklung, Wissenstransfer sowie Koordination und Zusammenarbeit ab.