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Bereits kurz nach dem Aufstehen hatte ich ein ungutes Gefühl: Unwohlsein, Zittern, Gleichgewichtsprobleme und das Gefühl als müsste ich mich jeden Moment noch übergeben. Nach der morgendlichen Einnahme des einen Medikaments und des Frühstückes fühlte ich mich doch fahrtüchtig und arbeitsfähig.
Zwischen 08:00 und 08:30 Uhr kontrollierte ich noch meinen Zuckerpegel welcher auch in Ordnung war. Danach rief ich den „Zuckerarzt“ an um ihn zu fragen ob ich wohl ein verlängertes Wochenende in Rom verbringen könne (Reise mit dem Flugzeug). Die Arztgehilfin (oder heisst das anders?) nahm die Frage entgegen und teilte mit, sie würde sich wieder melden.
Um 09:00 Uhr ging in in die Cafeteria und ein Kollege fragte mich ob ich einen Kaffee nehmen würde. Er liess mir einen raus, welchen ich aber nicht mehr trinken konnte, da ich plötzlich wieder starkes Unwohlsein, Zittern, Gleichgewichtsprobleme, das Gefühl als müsste ich mich jeden Moment übergeben und Schweissausbrüche hatte. Mein Chef bemerkte ausserdem dass ich ganz bleich sei und ordnete gleich einen Nachhausetransport für mich an. Mein Bürokollege fuhr mich nach Hause und das Auto fuhr er für mich nach Hause.
Kaum Zuhause rief mich auch die Arztgehilfin an und teilte mir mit, dass das Flugreisen mit den Medikamenten kein Problem sei. Ich teilte ihr noch mit, dass ich ein Arztzeugnis benötige, weil ich wegen den oben genannten Symptomen nach Hause gebracht wurde. Sie würde dies weitergeben.
Keine zehn Minuten später rief sie wieder an und teilte mir folgendes mit: „Herr Dr. W* hat ihnen doch gesagt, sie sollen am Wochenende anfangen die Medikamente zu nehmen, weil es sehr wahrscheinlich ist das heftige Nebenwirkungen auftreten könnten.“
Ja das hat er, aber ich lasse mir doch mein Wochenende nicht versauen! Schon gar nicht, wenn ein Familienfest und ein Besuch im Bernaqua geplant ist. Die Arztgehilfin meinte darauf hin ich solle mich am Mittwochmorgen nochmals melden um weiteres Vorgehen zu besprechen und mitzuteilen wie es mir den gehe.
Danach habe ich mich bis um Mittag hingelegt und mehr schlecht als recht schlafen können. Alles andere für heute geplante musste ich absagen, obwohl ich die Wohnungen gerne besichtig hätte…
Ich schreibe jetzt nicht hin, was ich hoffe zu erwarten – könnt ihr euch selber ausdenken.