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Der Schulvorstand des Gemeindeverbandes der Orientierungsschule des Sensebezirks hat an seiner letzten Sitzung die Botschaft zuhanden der Delegiertenversammlung über die Schaffung einer 50-Prozent-Stelle für schulische Sozialarbeit verabschiedet. Eine Arbeitsgruppe befasste sich in den letzten Monaten intensiv mit der Thematik. Die Botschaft zeigt die allgemeinen Gründe sowie die Notwendigkeit in den Zentren der OS Sense für die Schaffung dieser Stelle auf, listet die verschiedenen Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten sowie die praktische Umsetzung auf.
Der Vorstand hat zudem den Voranschlag 2004 beraten und zuhanden der Delegiertenversammlung genehmigt. Im Vergleich zum Schuljahr 2002/2003 werden im Schuljahr 04/05 160 zusätzliche Schüler die vier OS-Zentren besuchen, was die Eröffnung von sechs weiteren Klassen zur Folge hat. Dies führt zu einer Erhöhung der Ausgaben. Die Prognosen des Finanzplanes für die Legislaturperiode 2001/2006 werden jedoch eingehalten.
Der Schulvorstand der OS Sense nahm zudem vom weiteren Vorgehen der Sitzgemeinde in der Planung des Um- und Ausbaus des OS-Zentrums Wünnewil Kenntnis und hat den ganzen Ablauf des Genehmigungsverfahrens besprochen. Er genehmigte die Richtlinien über das Vorgehen der Schulbehörden der OS Sense bei Familienereignissen (Heirat, Geburt, Tod, Spitalaufenthalt usw.). Die Delegiertenversammlung wurde auf den 30. Oktober 2003, 17.00 Uhr, im Gasthof Drei Eidgenossen in Bösingen, angesetzt.