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In New York ist für nächstes Jahr die Eröffnung von 32 neuen Hotels mit insgesamt 6800 Zimmern geplant. Projektiert sind das ultramoderne „Trump Soho“, „Andaz Wall Street“, „aloft Harlem“ sowie fünf neue Unterkünfte im aufstrebenden Stadtteil Brooklyn. Bis Ende 2012 werden weitere 18 Projekte laufen, so dass zu diesem Zeitpunkt 90’000 Zimmer in der Hudson-Metropole zur Verfügung stehen sollen.
Der Wirtschaftslage zum Trotz ist die Hotelauslastung im Big Apple ähnlich wie 2008. Durchschnittlich waren die Zimmer in den ersten drei Quartalen zu 80 Prozent belegt (im Jahr 2008 zu 86 Prozent). Ob der schwache Dollar oder Obama etwas damit zu tun haben?