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Hinterkirchweg 31
Die Kirche St. Stephan wurde unter Pfarrer J. Liechtin von 1627 bis 1631 erbaut.
Das Äussere entspricht noch der gotischen Tradition, während das Innere bereits vom Geist der Gegenreformation durchdrungen ist.
Die Ausstattung des Inneren verdankt der Bau einer Umwandlung des Rokoko am Ende des 18. Jahrhunderts.
Anlässlich der Gesamtrestaurierung von 1962/63 wurden die Übermalungen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts entfernt, sodass die Farbenpracht des 17. Jahrhunderts zum Vorschein kam.
Das Deckenfresko und die Kreuzwegstationen stammen von Franz Ludwig Hermann aus dem Jahre 1781. Seit der Restauration von 1962/63 steht das Gotteshaus unter eidgenössischem Denkmalschutz.