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«Ich bin mit der Woche sehr zufrieden», sagte der Fussballer vom FC Barcelona. Gerard Piqué versprach aber auch, dass einiges überarbeitet werde im Hinblick auf die nächste Austragung. So endeten zum Beispiel einige Begegnungen zum Ärger der Spieler erst spät in der Nacht. Die USA und Italien spielten am Donnaerstag bis 4 Uhr morgens. Man müsse sich über die Ansetzung der Partien Gedanken machen, erklärte Piqué. Auch der Weltnummer 1 des Tennis, Rafael Nadal, stiessen die Spielzeiten sauer auf.
Die Organisatoren werden sich in den kommenden Wochen und Monaten Gedanken machen, wie die Vorrunde besser an das Publikum gebracht werden kann. Einige Partien, speziell jene während des Nachmittags, fanden vor halbleeren Rängen statt. Nur die Begegnungen mit dem Gastgeber Spanien waren während der Woche ausverkauft. Geplant ist nun, zusammen mit den nationalen Verbänden mehr Fans nach Madrid zu locken. Genauere Angaben wurden jedoch nicht vorgestellt.
Liaison mit der ATP als Lösung?
Ob es in näherer Zukunft zur einer Zusammenlegung mit dem Event der ATP kommt, ist offen. Bereits Anfang Januar findet in Australien der neue ATP Cup statt, bei dem 24 Teams um den Sieg spielen. «Wir sind offen für diese Gespräche mit der ATP, um einen einzigartigen Wettbewerb, ein super Event über zwei Wochen zu schaffen und einen besseren Termin im Kalender zu finden», sagte Piqué.
Piqué und ITF-Präsident David Haggerty schlossen nicht aus, dass in Zukunft auch die Frauen mit dem Fed Cup integriert werden könnten. Im kommenden Jahr findet in Budapest im Fed Cup erstmals ein Finalturnier mit 16 Mannschaften statt. Die nächste Austragung der Männer ist im kommenden November erneut in der Madrid geplant.
Sendebezug: Radio SRF4 News, Morgenbulletin, 25.11.2019, 06:20 Uhr