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Whitepaper 12.12.2017, 10:28 Uhr
Flexibilität der Softwareentwicklung in komplexen, regulierten Umgebungen
In diesem White Paper werden die Best Practices für das Integrieren von hybriden und agilen Verfahren in komplexen Softwareengineering-Umgebungen beschrieben.
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Weiterhin werden die Vorteile der Zusammenarbeit in einer 100% Browser-basierten Online-Umgebung erläutert, in der eine leistungsstarke Regel-Engine Prozesse auf einer detaillierten Arbeitselementebene automatisieren kann und multidirektionale Verfolgbarkeit das Risiko für Projektfehlschläge minimiert, die Effektivität steigert und den Nachweis der Erfüllung regulatorischer Normen automatisiert.
Im letzten Jahrzehnt sind die agilen Softwareentwicklungsmethoden erwachsen geworden und haben ihren Wert in vielen Industriebereichen nachgewiesen. Sie sorgen für kürzere Markteinführungszeiten, mehr Innovation und steigende Produktivität. Diese Methoden wurden jedoch von stark regulierten Entwicklungsumgebungen nur zögerlich angenommen, und dies aus gutem Grund. Unternehmen, die lange Zeit auf sequentielle oder Wasserfallmethoden vertrauten, haben es schwerer, Lean- oder agile Methoden zu übernehmen, ohne die Qualität oder Regelkonformität zu gefährden. Aber selbst diese Unternehmen haben begonnen, agile oder hybride Verfahren zu übernehmen, um ihr Innovationspotenzial zu steigern und Produkte schneller auf den Markt zu bringen.
Die grösste Herausforderung in der neuen Welt der softwarebasierten Innovationen ist die Notwendigkeit einer straffen Organisation und Zusammenarbeit von örtlich getrennt arbeitenden Teams, zunehmenden regulatorischen Anforderungen und einer wachsenden Rolle der Lieferanten und Innovationspartner. Hersteller, die es schaffen, die zunehmende Komplexität zu meistern, werden sich neue Marktchancen sichern können.
Siemens PLM Software stellt Ihnen dieses White Paper kostenlos zur Verfügung.