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Warm und sonnig in den Bergen, kalt in den Nebelgebieten
Durch das starke Absinken der Luftmasse innerhalb des Hochdruckgebiets (Subsidenz) erwärmt sich die Luft und die relative Luftfeuchtigkeit nimmt ab. Dies führt dazu, dass unter dem Hoch, besonders in den Bergen, sehr mildes und sonniges Wetter mit einer oftmals guten Fernsicht vorherrscht. Im Flachland dagegen, unter der Inversion, hält sich häufig ein kalter, nebliger Kaltluftsee. Der Temperaturunterschied zwischen dem Flachland und den Bergen war deshalb auch heute ziemlich markant. Um die Mittagszeit lag die Temperatur in den Nebelgebieten beispielsweise um den Gefrierpunkt, in den nebelfreien Gebieten hatten wir auf der Alpennordseite bereits 6 bis 11 Grad erreicht, auf der Alpensüdseite sogar bis zu 13 Grad. Ausgesprochen mild war es ebenso in den Hochalpen. Auf dem Titlis betrug die Temperatur um die Mittagszeit rund 2.5 Grad bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5%. Am wärmsten war es am Dienstag übrigens in Stabio und Biasca mit 16 Grad.