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In den USA schreitet die Impfung der Bevölkerung zügig voran. Zugleich nehmen die Neuinfektionen in Gliedstaaten wie Michigan massiv zu. In Texas hingegen, wo die Maskenpflicht vor einem Monat aufgehoben wurde, sinken sie.
Gäste feiern in der texanischen Stadt Allen eine «Texas is Open»-Party, an der sie ihre Masken verbrennen, nachdem Gouverneur Abbott im März die Corona-Massnahmen aufgehoben hat.
Die USA impfen weiter in rasantem Tempo. Mehr als ein Fünftel der Amerikaner ist bereits vollständig gegen Covid-19 geimpft, ein Drittel erhielt mindestens eine Dosis. Aber der Optimismus wird getrübt durch einen dramatischen Anstieg der Fallzahlen in einigen Gliedstaaten, vor allem in Michigan und Minnesota. In Gliedstaaten wie beispielsweise Texas, wo vor gut einem Monat die Maskenpflicht aufgehoben wurde, blieben die Neuinfektionen hingegen entgegen den Prognosen tief. Es ist nicht ganz klar, wie die Entwicklungen in den verschiedenen Landesteilen zu erklären sind.