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Nunavuts Hauptstadt erhält seinen Tiefseehafen
Was lange währt, wird endlich gut: Iqaluit, die Hauptstadt von Nunavut erhält nach Jahrzehnten seinen Tiefseehafen und kann ab 2023 Schiffe nun direkt be- und entladen.
Was lange währt, wird endlich gut: Iqaluit, die Hauptstadt von Nunavut erhält nach Jahrzehnten seinen Tiefseehafen und kann ab 2023 Schiffe nun direkt be- und entladen.
Grönländische Diabetiker weisen eine einzigartige und leichter therapierbare Form der Krankheit auf als im restlichen Europa, was sich auf auf die Zukunft auswirken könnte.
Die kanadische Regierung will einerseits mehr über Robben erfahren, um sie besser zu schützen und will sie gleichzeitig als natürliche Ressource besser managen.
Ein Gesetz für das finnische Sámi-Parlament darüber, wer zur Volksgruppe gezählt werden darf, führt zu einer grossen Diskussion innerhalb der finnischen Regierung
In Grönland werden von der Regierung Pläne diskutiert, wie CO2 aufgefangen und tief im Boden der Insel als Gestein fixiert werden könnte. Eine Ölfirma will dabei auch mitmachen.
Mit einer der breitesten Paletten an Regionen und Erlebnissen will Quark Expeditions seinen Gästen 2024 die Arktis näherbringen.
Die norwegische KSAT wird ein Bodennetzwerk aufbauen, um in Zukunft die Kommunikation mit Mondmissionen und einer Mondbasis zu gewährleisten.
Eine von Russland geplante Expedition auf Svalbard sorgt für Diskussionen in norwegischen Regierungskreisen und bringt Oslo in eine schwierige Lage.
Der Nordostgrönländische Eisstrom, einer der grössten seiner Art, schmilzt stärker und schneller im hinteren Teil und sorgt so für einen rascheren Anstieg des Meeresspiegels.
Seit September steht das langlebigste Wirbeltier, der Grönlandhai, im Nordwestatlantik unter Schutz vor Fischerei und Jagd.
Die massiven Brände in der arktischen Tundra, die besonders Sibirien heimgesucht haben, verstärken die Erwärmung der Arktis und sorgen für noch mehr und stärkere Brände.
Dank der Unterstützung grönländischer und färöischer Abgeordneter wird die dänische Ministerpräsidentin wahrscheinlich vier weitere Jahre im Amt bleiben, obwohl sie nicht die Unterstützung der Mehrheit der Wähler im Königreich Dänemark hat
Die 3-Petabit-pro-Sekunde-Verbindung verbindet Technologieunternehmen und deren Aktivitäten im Norden mit Kontinentaleuropa
Die Vegetationsart spielt zwar in der Energiebilanz der Arktis eine wichtige Rolle, ging aber bisher in den Klimamodellen unter. Eine neue Studie ändert das.
Mindestens zwei neue Schiffe werden in Auftrag gegeben, sobald der Gesetzgeber die Mittel dafür bereitstellt
Mithilfe eines Vorhangs unter Wasser soll warmes Tiefenwasser nicht so stark mehr Grönlands schnellsten Gletscher von unten her schmelzen.
Mit dieser Entscheidung wird eine von den USA geleitete Initiative abgelehnt, die die Länder auffordert, nationale Ziele festzulegen
Svalbards Tourismuszahlen sind dieses Jahr wieder angestiegen und doch verlief die Saison alles andere als problemlos
Die schwedische Kirche bittet die schwedischen Sámi erneut um Vergebung, erwartet diese aber nicht automatisch
Die Emissionsmenge an Treibhausgasen aus den Permafrostböden der Arktis könnte im schlimmsten Fall höher liegen als die von den USA in 150 Jahren ausgestossenen Mengen.
Die Reparatur von Start- und Landebahnen und die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen tragen dazu bei, den Anschluss des Landes zu gewährleisten
Mit Unterwassermikrofonen will eine irische Künstlerin und Forschende des Woods Hole Institutes schmelzende Eisberge abhören und den menschlichen Einfluss auf die Ozeane untersuchen.
Der „kalte Norden“, wie sie ihn aus der Schule kannte, verändert sich zusehends, was aber im Licht der Auswirkungen des Ukrainekrieges vergessen zu gehen scheint, meint Journalistin Dr. Irene Quaile-Kersken.
Das neue Großprojekt ‘EcoOmics’ wird dazu beitragen, den Wandel der biologischen Vielfalt im Arktischen Ozean zu messen und die Schutzmaßnahmen zu steuern.