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2 Antworten
Wenn der Arbeitnehmer wirklich völlig flexibel arbeitet und sich kein Muster erkennen lässt, wann er jeweils arbeitet, dann ist das Hinterlegen der durchschnittlichen Sollzeit Mo bis Fr wohl die beste Annäherung an die Realität*. Lässt sich aber ein Muster erkennen, dann sollte dieses als Sollzeit hinterlegt werden. Wenn er sein Muster gelegentlich oder auch häufig durchbricht, also an einem Tag ohne hinterlegte Sollzeit arbeitet oder an einem Tag mit hinterlegter Sollzeit nicht arbeitet, sollte das kein Problem sein.
Wurde bspw. ein 50 % Pensum vereinbart, sollte auch der Ferienanspruch diesem Pensum angepasst werden. Bei einem Ferienanspruch von bspw. 5 Wochen und einer Wochenarbeitszeit von bspw. 42 Stunden wären da...
Leider ein altbekanntes Problem für welches ich vor Jahren dieses Vorgehen entwickelt habe.
Man unterscheidet zwischen linearer und vertraglicher Arbeitszeit.
- Linear heisst jeden Tag gleiche Sollzeit.
- Vertraglich heisst, dass man schriftlich abmacht, wann gearbeitet wird und welche Sollzeit dann gelten wird. z.B. 50% Pensum arbeitet am Montag und Dienstag voll, und am Mittwoch nur halben Tag.
Geht die Person in die Ferien, so wird die ganze Woche erfasst, aber die Stunden werden nur an den abgemachten Tagen verrechnet. So wie bei Vollzeit und SA/SO.
Ist nun Ostermontag, so werden gleichfalls 8 Std. gegeben, da die Person ja eigentlich voll gearbeitet hätte, aber am Karfreitag keine Stunden, da diese Tag ja kein offizieller Arbeitstag ist. Gleich wie SA/SO.
Hat man nur wenige TZler, mit Ve...