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Charly
Genre: Drama
Land: USA
Regie: Ralph Nelson
Originaltitel: Charly
Jahr: 1967
Spieldauer: 103 min
Arkansas, 1880: Der brave Familienvater Frank Ross (John Pickard) zieht zusammen mit seinem Helfer Tom Chaney (Jeff Corey) nach Fort Smith um möglichst viele Ponys für seine Zucht zu kaufen. Die Arbeit ist bereits erledigt, da kommt es am letzten Abend zum Streit. Der völlig angetrunkene Chaney will sich nicht mehr massregeln lassen und erschiesst Ross im Streit. Danach raubt er ihn noch aus und flieht vor der aufgebrachten Menge ins Indianerreservat, wo er sich in Sicherheit wähnt.
Einige Zeit später erscheint Ross‘ 14-jährige Tochter Mattie (Kim Darby) in Fort Smith, da sie inzwischen die traurige Kunde vom Tod ihres Vaters erreicht hatte. Dort kommt gerade Marshal Reuben J. „Rooster“ Cogburn (John Wayne) mit einer Ladung Gefangener an, die er im Indianerreservat aufgelesen hat – zu Matties Leidwesen ist Chaney nicht dabei. Sie verspricht dem Marshal daraufhin eine höhere Geldsumme, wenn er Chaney seiner gerechten Strafe zuführt.
Allerdings ist Cogburn nicht ganz unumstritten, da seine Methode, Gefangene zu „besorgen“, als etwas umstritten gelten. Aber auch der Texas Ranger „LaBoeuf“ (Glen Campbell) möchte sich an der Jagd auf Chaney beteiligen. Zusammen mit Mattie machen sich die beiden auf den Weg in den Wilden Westen. Bald stellt sich heraus, dass Chaney sich einem berüchtigten Verbrecher namens „Lucky“ Ned Pepper (Robert Duvall) angeschlossen hat, der für das Trio ein harter Brocken zu werden scheint.
Bester Hauptdarsteller: Cliff Robertson