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Die Handelsgespräche dauerten an und verliefen bislang konstruktiv, hiess es weiter.
Aus US-Verhandlungskreisen war am Donnerstag verlautet, die Volksrepublik habe angeboten, das von US-Präsident Donald Trump viel kritisierte Handelsdefizit seines Landes jährlich um rund 200 Milliarden Dollar zu reduzieren.
Um dies zu erreichen, könnte China unter anderem die Abnahme von US-Produkten zusichern, sagten US-Vertreter, die mit den derzeit in Washington laufenden Gesprächen vertraut sind.
Die beiden grössten Volkswirtschaften der Welt bemühen sich derzeit um eine Lösung ihres Handelsstreits. Eine erste Gesprächsrunde in Peking Anfang des Monats war ergebnislos verlaufen. Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He und andere Regierungsvertreter halten sich derzeit für eine zweite Runde in der US-Hauptstadt auf.
Trump sieht sein Land benachteiligt, weil die Volksrepublik viel mehr in die Vereinigten Staaten exportiert als dort einkauft. Allein von Januar bis April erzielte China einen Überschuss im Handel mit den USA von 80,4 Milliarden Dollar, fast zehn Milliarden mehr als im Vorjahreszeitraum.
(AWP)