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E wie
Erneuerbare Energie
Glossar A–Z
Zu den erneuerbaren Energien zählen Wasserkraft, Wind- und Sonnenergie, Erdwärme sowie nachwachsende Rohstoffe (wie Holz, Gülle, Mist, Grünabfälle). Erneuerbare Energien sind unerschöpflich und produzieren keine schädlichen Abgase, die das Klima erwärmen. Immer mehr Bauernhöfen produzieren Energie mit der Sonne und mit nachwachsenden Rohstoffen.
Zu den erneuerbaren Energien zählen Wasserkraft, Wind- und Solarenergie, Erdwärme sowie Biomasse (u.a. Holz, Gülle, Mist, Grünabfälle). Sie stammen alle aus Quellen, die sich innerhalb von kurzer Zeit natürlich selbst erneuern oder die sich nicht erschöpfen. Auf Schweizer Landwirtschaftsbetrieben ist insbesondere die Energieproduktion aus Sonnenenergie und Biomasse von steigender Bedeutung. In vielen Ländern bauen Landwirte auch so genannte Energiepflanzen wie Mais, Raps oder Zuckerrüben extra für die Verwendung in Biogasanlagen oder für die Herstellung von Agrotreibstoffen an. Die Schweizer Landwirtschaft verzichtet auf die Produktion von Agrotreibstoffen aus Energiepflanzen, da es für deren Produktion oft mehr Energie braucht, als dabei herauskommt. Zudem stehen Energiepflanzen in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.