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Von dem kanadischen Modell inspiriert, die sich seit mehr als 80 Jahren bewährt hat, das Prinzip der Sprachimmersion besteht darin, Sprachen in einem realen Verwendungskontext zu entdecken, sie erst zu verstehen und dann nach und nach umzusetzen.
Im Laufe der ganzen Primarschulbildung und zwar jedes Schuljahr werden manche Fächer alternativ auf Französisch, Deutsch oder auf Englisch unterrichtet.
Diese Tatsache ermöglicht ein Transfer des Wortschatzes von einer Sprache zu anderen und trägt dazu bei, dass die Übersetzungen und das Auswendiglernen von Wortschatz, die nichts bringt, wenn sie ausserhalb ihres Kontextes sind, unnötig und hinfällig sind.
Am Anfang finden alle kreativen und spielerischen Aktivitäten immersiv statt, indem man das Spiel und die Freude am Lernen und am Entdecken hinzufügt. Danach werden alle Schulfächer abwechselnd in den drei Sprachen unterrichtet, jedes Mal über ein Schuljahr.
Das kanadische Modell, von dem wir uns inspirieren lassen, wird über mehr als 80 Jahre mit nachweisbarem Erfolg umgesetzt.
In der SAINT-EXUPERY SCHULE unterscheiden wir drei Phasen der Sprachimmersion:
1) Frühe Immersion (4 bis 8 Jahre) Die frühe Immersionsphase besteht darin, Sprachen zu entdecken und diese spielerisch zu verstehen.
2) Die partielle Immersion (zwischen 8 und 12 Jahren) Die partielle Immersionsphase besteht darin, den Gebrauch von Sprachen im Unterrichtskontext zu erlernen.
3) Spätimmersion (nach 12 Jahren) Die Spätimmersionsphase besteht darin, Sprachkenntnisse einzusetzen und zu verbessern, um den Anforderungen der Prüfungen der Sekundarstufe zu entsprechen.