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Das Einfamilienhaus «Im langen Loh 251» träumte etwa zwanzig bis dreissig Jahre ohne menschliche Bewohner vor sich hin. Als einzige Dauerbewohner quartierten sich Wildtiere ein, z.B. Marder, die im Neubadquartier beheimatet sind …
Liegenschaft «Im langen Loh 251»
- Das Haus war jahrzehntelang unbewohnt, unbeheizt und vernachlässigt. Die Fensterscheiben waren zerschlagen, das Mobiliar und die Lebensmittel verrotteten. Die Wände schimmelten.
- Marder fühlten sich pudelwohl.
- Spannende Geisterlegenden und Mythen entwickelten sich.
- Der Garten entwickelte sich zu einem dichten Dschungel.
- Auf der Gartenveranda fanden regelmässig Alkohol- und Kiffer-Partys statt. Die vielen Schnapsflaschen und Glasscherben zeugten von diesen Festivitäten.
- Die Eingangstüre war völlig von Pflanzen überwachsen.
- die Polizei musste sich immer wieder um Einbrüche und Vandalismus kümmern.
- Das Haus steht in der «Schonzone». Es ist ein «Bernoulli-Haus»
Diese Website zeigt den ehemaligen Zustand und dokumentiert die Metamorphose zum bewohnten Haus.
Wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen zum Bauprojekt. Und ganz besonders freuen wir uns an einer guten Nachbarschaft.