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In der Spielstadt Las Vegas ist Huck Cheever (Eric Bana) dem Spiel verfallen. Als Profi-Pokerspieler macht er in kürzester Zeit aus jedem Dollar einen Haufen Chips. Das gewonnene Geld verspielt er ebenso schnell wieder.
Kontrahent am Spieltisch ist sein Vater (Robert Duvall), der ein strenger Lehrmeister ist und gegen den er noch nie gewonnen hat.
Eine neue Dimension öffnet sich in seinem Leben, als er Billie Offer (Drew Barrymore) begegnet: die Liebe. Hier hat er noch einiges zu lernen im Hin und Her zwischen Kopf und Gefühl.
Der Film verspricht eine romantische Liebesgeschichte und ist dafür auch gut besetzt. Doch er konzentriert sich stark auf das Pokerspiel und die Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn. Die Liebesgeschichte bleibt Beilage, die auch durch eine andere Nebenhandlung ersetzt werden könnte.
Die Atmosphäre des Pokerspiels kommt allerdings ebenfalls nicht zum Tragen. Zu viel muss erklärt werden in der Gestalt eines TV-Kommentators bei der Übertragung der Poker-Meisterschaft, an der Vater und Sohn teilnehmen.
So erfüllt der Film seine Ansprüche nicht, bietet jedoch einige durchaus sehenswerte Episoden.