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Donald Trumps Sprecher Sean Spicer tritt aggressiv auf, liefert sich eine Dauerfehde mit Journalisten. Doch nicht immer präsentierte er sich so hart - wie ein früherer Job beweist.
Seit der Amtsübernahme von Donald Trump liefern sich der Republikaner und sein Presseteam eine Dauerfehde mit den US-Medien. Im Mittelpunkt steht neben dem Präsidenten selbst meist sein Sprecher Sean Spicer.
Er muss die Aussagen von Trump verteidigen - das tut er gerne durch aggressives Auftreten und versehen mit scharfer Kritik an den Medien. Letzte Runde in dem Zwist: Die US-Regierung schloss zahlreiche renommierte Medien von einer Presserunde aus.
Was viele über Trumps Pressesprecher bisher nicht wussten: Spicer arbeitete schon einmal im Weissen Haus - allerdings nicht in solch wichtiger Stellung, sondern als Osterhase.
In den sozialen Netzwerken tauchen gerade wieder Bilder von Spicer im Osterhasen-Kostüm auf. Wie die britisch-amerikanische Nachrichtenseite «mashable» berichtet, unterhielt Spicer in der Zeit von Präsident George W. Bush im Osterhasen-Kostüm die Kinder, die zum Ostereier-Rollen eingeladen worden waren.
Drehbuchautor Robert Schooley hatte diese Info veröffentlicht. Er interviewte damals den Osterhasen aus dem Weissen Haus. Spicer war in der Zeit im Wirtschaftsministerium beschäftigt.
Die Meldung dürfte für US-Comedians ein gefundenes Fressen sein. Seit Wochen begeistert Melissa McCarthy in der Sendung «Saturday Night Live» ein Millionenpublikum, indem sie Spicer in gewohnt selbstbewusster Manier an seinem Rednerpult parodiert.
mho