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Kishi Bashi (US) + Support (TBD)
„Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich oft.“ Der amerikanische Songwriter, renommierte Komponist und Geiger Kishi Bashi aka Kaoru Ishibashi zitiert diesen Satz auf der Webseite zu seinem dokumentarischen Songfilm, der den gleichen Titel trägt wie sein neues Album: „Omoiyari“, was auf Deutsch Barmherzigkeit bedeutet. Kishi Bashi hat sich in den vergangenen Jahren „mit traumhaft sinfonischer Popmusik“ (Deutschlandfunk) und einem „geradezu cineastischen Klanguniversum“ (Rolling Stone) einen Namen gemacht. Auf seinem vierten Album „Omoiyari“ blendet der Sohn japanischer Eltern, die als Einwanderer in die USA kamen, zurück auf die Zeit während dem zweiten Weltkrieg als Präsident Roosevelt nach dem Pearl Harbour-Angriff die „War Relocation Authority“ gründete, um allen Bürgern japanischer Abstammung ihren Besitz und ihr Land zu entziehen und sie für die Dauer des Konflikts in Zwanghaft nehmen zu können. Als Angehöriger einer Minderheit, sagt Ishibashi, fühle er zurzeit eine grosse Unsicherheit in den USA, was ihn dazu bewog, sich diesem Gefühl und der Geschichte dahinter zu stellen. Ein eindrückliches kompositorisches Werk, auf dem Kishi Bashi auf die Wunden zeigt und diese mit heilenden und sonnigen Folk-Pop-Perlen behandelt.
http://www.kishibashi.com/
https://www.facebook.com/mrkishibashi/
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