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Wer sich vornimmt, ab morgen drei Mal in der Woche joggen zu gehen, wird es kaum schaffen – ganz einfach, weil Menschen nicht von heute auf morgen ihr Leben ändern können. Am besten funktioniert es, wenn man sich Ziele nach dem SMART-Prinzip setzt:
- Spezifisch: Beschreibe möglichst präzise und leicht verständlich, um welches Ziel es geht. Je konkreter deine Zielsetzung, desto besser.
- Messbar: Lege Kriterien fest, mit denen immer wieder festgestellt werden kann, wie nah man dem Ziel bereits gekommen ist. Gut funktionieren Meilensteine, um zwischendurch Bilanz zu ziehen und gegebenenfalls den Kurs zu korrigieren oder um große Ziele Schritt für Schritt anzugehen.
- Akzeptiert: Um ein Ziel erreichen zu können, ist es wichtig, es zu akzeptieren. Du musst hinter Deinem Vorhaben stehen, um auch langfristig dranzubleiben. Hilfreich ist es, positiv zu formulieren: Beschreibe es, als ob Du es schon erreicht hättest, ohne Modalverben wie "müsste" und "sollte" oder Vergleiche wie "weniger x, mehr y".
- Realistisch: Nichts spricht dagegen, sich ambitionierte Ziele zu setzen. Allerdings solltest Du bei der Zielsetzung immer realistisch bleiben: Hast Du Dir zu hohe Ziele gesetzt, kann es demotivierend wirken, sodass Du erst gar nicht anfängst.
- Terminiert: Lege einen Zeitraum fest, in dem das Ziel erreicht werden soll. Am besten legst Du kurz- und mittelfristige Zwischenziele fest, die Dich motivieren, weiter auf das langfristige Ziel hinzuarbeiten.