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Die Anforderungen für ein Motivationsschreiben sind abhängig von der Branche und vom Arbeitgeber. In aller Regel dient ein Motivationsschreiben dem künftigen Arbeitgeber dazu, die sich bewerbende Person näher kennenzulernen sowie um beurteilen zu können, ob dieselbe sich in der Tat für den Beruf interessiert.
Aufbau eines Motivationsschreibens
Bei der Verfassung eines Motivationsschreibens ist insbesondere darauf Wert zu legen, die Anforderungen, die in der Ausschreibung gefordert werden, zu beachten. Also beispielsweise, ob das Schreiben als eine Antwort auf eine gestellte Frage verfasst werden soll oder es in freier Form verfasst wird. Insofern Vorgaben erfolgt sind, muss sich unbedingt an dieselben gehalten werden. Bei einem freien Motivationsschreiben muss auf einen sinnvollen Aufbau geachtet werden. Der Sinn des Motivationsschreibens ist darin zu sehen, dem Arbeitgeber verständlich zu machen, aus welchem Grunde gerade Sie für die ausgeschriebene Stelle die richtige Person sind. Wer sich unsicher ist, wie ein solches Schreiben aussieht und von sich überzeugen möchte, dem wird empfohlen, jeweils am Anfang und am Ende seines Schreibens überzeugende Argumente aufzuführen.
Motivationsschreiben erfolgreich formulieren
Ein Motivationsschreiben ist kein ausformulierter Lebenslauf. Es ist lediglich auf die Berufserfahrung und berufliche Orientierung begrenzt. Anhand des Aufbaus und der Strukturierung des Textes sehen Arbeitgeber, ob Sie in der Lage sind, Dinge kurz und prägnant auf den Punkt bringen zu können. Daher wird empfohlen, sich unbedingt verständlich auszudrücken.
Zu Beginn des Motivationsschreibens steht das stärkste Argument. Es sollte ausführlich und ehrlich beschrieben werden, was der Grund für die Begeisterung an diesem Beruf ist. Die Motivation sollte jedoch nicht aus Wunschdenken, sondern auch realer Erfahrung bestehen. Anschließend kann auf weitere Berufserfahrungen eingegangen werden. Bitte genau beschreiben, welche Fähigkeiten für die ausgeschriebene Stelle eingesetzt werden können. Auch Charakterzüge, die für die Stelle gut wären, können mit in das Schreiben einfließen.