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Ein Drittel der Menschheit ist daran die Erdenwelt kaputt zu machen.
Ein Drittel der Menschheit versucht Flickarbeit zu machen, und nur
Ein Drittel der Menschheit versucht nachhaltig zu leben, zu produzieren und einzukaufen.
Und so werden die Jahrhundert- immer mehr zu Jahrzent- Überflutungen, Stürme, Unwetter, Trockenheit , Hitze und Hungersnot nehmen zu. Genauso werden auch die Jahrhundert-Seuchen zu Jahrzehnt-sogar zu Jahres- Pandemien.
Die Kinder verlernen das Wichtigste, nämlich innig, kreativ und ohne Angst in der Spiewelt zu verweilen. So verlieren sie viel zu früh ihre Kindheit. Doch sind es nicht die schönen Erfahrungen der Kindheit im Erwachsenen, welche die Menschheit noch tragen?
Wir haben jetzt die einzigartige Ausgangslage ,und haben alle genug Zeit, um vorzudenken über ein Nachher. Doch es stehen schon wieder viele in den Startlöchern, warten gebannt auf den Staatsstart von oben,und wollen das Nachher gleich wie das Vorher gestalten.
Meine Gedanken
Abeschaute! Wi wyt? So wyt ache, das me enang wider gseht, ghört, schmöckt u gspürt.
Häreluege! Wo häre? Nid links, rächts, fürä,hingere, ufe oder abe - nei, eifach häre luegä uf ds Hie u Itze , zu mir, zu dir, zu üs u zu auem, wo de um di ume wahrnimsch.
Ganz dänke!! Wo afa? Zersch bi de Füess: Für was stahni i, u weli Spure wotti hingerlah? De zu de Häng: Erfröit u erwärmt das,woni wärche,z Härz u d Wäut? U itze zu de Gedanke: Hei miner Gedanke äs Wärch zur Foug, wo statt kabutt, ganz macht, u wo sech derdür i mir zinnerscht mis ureigete Göttliche woufüeut, u wo sech wäge dessi ds Wärtvollschte, nämlich ds Goudgwicht vor Liebi,cha vermehre?
Michel Seiler, Trubschachen den 14.April 2020