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Herpes steht für eine Reihe von Erkrankungen mit Bläschenbildung oder Infektionen mit bestimmten Herpesviren wie Lippenherpes, Genitalherpes, Analherpes, etc.
Durch ungeschützten Sex über Schleimhautkontakt (genital, oral, anal); auch die Übertragung von Fieberbläschen am Mund auf die Genitalien und umgekehrt ist möglich. Kontakt mit infizierter Haut, Genitalsekreten, Schmierinfektion, z.B. auch über das Küssen.
Die Krankheitszeichen können verschwinden; die Krankheit kann wieder ausbrechen, wenn man Stress hat oder das Immunabwehrsystem geschwächt ist. Ein Kind kann bei der Geburt durch die Mutter angesteckt werden! Das Risiko, sich mit HIV anzustecken, ist höher, wenn man mit Herpes angesteckt ist.
Vom Arzt verschriebene Medikamente respektive Salben helfen gegen die Beschwerden, können die Krankheitserreger aber nicht entdgültig aus dem Körper entfernen.
Kondome und Frauenkondome helfen, eine Ansteckung zu verhindern. Bläschen und offene Haut z. B. beim Küssen nicht berühren.