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25.03.2013
tritt in überlebensgrosse Fussstapfen. Sein Vater ist nämlich niemand geringeres als Paul Simon, Teil von Simon & Garfunkel und mit "Graceland" der Erschaffer eines der besten Alben der Musikgeschichte. Dass der heute 4o-jährige Harper in fast jedem Review mit seinem Vater verglichen wird, ist beinahe unvermeidbar. So sind seine Stimme, wie auch die ruhigen, folkigen Songs auf seinem vor 3 Jahren erschienen Debutalbum deutliche Zeugnisse seines Stammbaums.
Diese Woche erscheint mit "Division Street" das zweite Album von Harper Simon. Dieses bringt ihn auf einen leicht rockigeren Pfad, wodurch sein Sound eigenständiger und abwechslungsreicher wird. Ein Einfluss, der sicherlich auch mit Produzent Tom Rothrock (Beck, Elliot Smith) und den verschiedenen illustren Gastmusikern in Zusammenhang steht. Nebst dem Drummer von Elvis Costello und Nikolai Fraiture von The Strokes, hat Harper den Arrangeur von Feist, Brian LeBarton, und Nate Walcott von den Bright Eyes an Board geholt. "Division Street" ist noch nicht Harper Simon's "Graceland", doch ist er auf gutem Weg, sich in der Musikszene auch seinen eigenen Namen zu machen.
(VÖ: 29.03.13 // PIAS)
Das Video zu "Bonnie Brae":