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Vergangenes Wochenende fanden die Radquer-Weltmeisterschaften in Valkenburg in der Niederländischen Provinz Limburg statt. Die Strecke hatte es mit technisch schwierigen Abfahrten und harten Aufstiegen in sich. Am Sonntag war dann die Strecke sehr stark ausgefahren und der Boden war so tief, dass sehr viel gelaufen werden musste.
Der Start gelang Timon sehr gut. Er war an den top 10 dran, hatte dann leider nach einer halben Runde Probleme mit der Kette. Er musste in der hektischen Anfangsphase des Rennen einen Stopp einlegen und die Kette wieder aufs Ritzel montieren. Dieser Zwischenfall kostete ihm viele Positionen.
Leider fand er nie wieder richtig ins Rennen zurück und konnte den Anschluss an die top 10 nicht wiederherstellen. Gegen Ende des Rennens verlor er nochmals einige Positionen und beendete das Rennen auf dem 18. Platz. Ein gutes Ergebnis an einer WM. Es entspricht jedoch nicht den Ansprüchen und dem Potential von Timon.
Kevin erwischte nicht den besten Start. Er musste relativ weit hinten einstehen, was alles andere als ideal war, denn kurz nach dem Start wurde es bereits ziemlich eng. Ein Konkurrent fuhr ihm dann noch in den Wechsler. Pirmin konnte den Defekt glücklicherweise schnell reparieren.
Kevin fand nie richtig ins Rennen. Die Beine drehten nicht so wie sie sollten. Er beendete das Rennen auf dem 23. Platz. Ebenfalls ein solides Resultat, wie bei Timon entspricht es jedoch nicht seinen Erwartungen und seinem Potential. Kevin wird noch zwei weitere Jahre in der U23 Kategorie fahren.
Beide konnten an der WM wertvolle Erfahrungen sammeln, welche ihnen in Zukunft sicher zugutekommen werden. Nun ist für beide die Radquer Saison vorbei und die Bike Saison steht bereits vor der Tür.
Fotos: Chris Auld Photography