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Die Dallas Mavericks haben dank O.J. Mayo einen seltenen Auswärtssieg geschafft.
Bei den Phoenix Suns setzte sich die Mannschaft des nach wie vor verletzten Dirk Nowitzki (Reha nach Knie-OP) mit 97:94 (40:44) durch und feierte erst den dritten Erfolg in einer fremden Arena.
Mayo war dank 23 Punkten nicht nur bester Schütze des Meisters von 2011, er versenkte beim Stand von 87:87 auch 34 Sekunden vor Schluss den wichtigen Führungstreffer.
Danach liessen die Suns Jared Dudley und Goran Dragic (15 Punkte) die Ausgleichschance aus. Darren Collison (16 Zähler) und Vince Carter machten von der Freiwurflinie den Sack zu.
Phoenix bekam nur noch mit der Sirene eine Möglichkeit zu einem Verzweiflungswurf aus der eigenen Hälfte, der sein Ziel deutlich verfehlte.
Ein phänomenaler 23:4-Lauf hatte den Mavs zu Beginn der zweiten Hälfte eine komfortable Führung beschert.
Ex-Nationalspieler Chris Kaman kam diesmal wieder von der Bank und zeigte mit 15 Punkten und sieben Rebounds eine solide Leistung.
In den Schlussminuten kamen die Gastgeber angeführt von Luis Scola (13 Zähler) noch einmal heran und glichen 48 Sekunden vor dem Ende aus, ehe Mayo traf.
Dallas (9 Siege - 10 Niederlagen) verbesserte sich in der Western Conference auf den geteilten achten Rang - gleichauf mit den L.A. Lakers.