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Früher wurden Brautschleier aus unterschiedlichen Gründen getragen, unter anderem um Jungfräulichkeit zu symbolisieren und um die Bräute vor bösen Geistern zu schützen. Sobald der Schleier angehoben wurde, gehörte die Frau nicht mehr den Eltern, sondern ihrem frisch angetrauten Ehemann. Heutzutage werden Schleier in der Regel nur aus optischen Gründen getragen. Ob verspielt, lang, kurz oder auch schlicht, ein Brautschleier ergänzt jedes Kleid auf eine eindrucksvolle Weise.
Geschichteter Schleier
Ein doppelt geschichteter Schleier hat mehrere Schichten, die verschieden lang sind, wobei die unterste Schicht am längsten ist. Diese Art von Schleiern bedeckt sowohl die Schultern als auch den Rücken.
Der Fingerspitzen-Schleier
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Dieses Schleier-Modell reicht, wie der Name schon sagt, bis zu den Fingerspitzen. Ein Fingerspitzen-Schleier kann sehr gut mit einer Hochsteckfrisur kombiniert werden. In diesem Fall wird der Schleier unter den Zopf fixiert.
Der Cage-Schleier
Die sehr kurze Variante eines Schleiers ist der sogenannte Cage-Schleier, welcher der Braut ins Gesicht fällt. Dieses Modell wird oben am Zopf befestigt und wird zum Beispiel in einem Dutt getragen.
Ein Spanischer-Schleier fasziniert durch wunderschöne Verzierungen
Ein verzierter Spanischer-Schleier sollte am besten etwas unter dem Haaransatz befestigt werden, so kann er optimal arrangiert werden und die Verzierungen kommen perfekt zur Geltung.
Weitere hübsche Schleier-Ideen findenSie in unserem Zankyou-Magazin.