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Der Widerstand gegen die Unterrichtung von künftig zwei Fremdsprachen in der Primarschule formiert sich. Im Komitee «Nur eine Fremdsprache in der Primarschule» kämpfen Lehrkräfte und Politiker gegen den Strategiebeschluss der Erziehungsdirektoren. Das neu gegründete Komitee fordert, in der Primarschule nur eine erste Fremdsprache zu unterrichten und mit der zweiten frühestens auf der Oberstufe zu beginnen, wie es am Samstag mitteilte.
Mit bereits zwei Fremdsprachen in den ersten sechs Schuljahren seien viele Kinder überfordert, und die Schule werde zu sprachlastig, heisst es weiter. Im Komitee vertreten sind bis jetzt acht Kantone aus der Ost- und Zentralschweiz (SG, TG, SH, ZH, ZG, OW, NW, SZ). Weitere sollten in den nächsten Wochen hinzukommen, wie ein Sprecher sagte.