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Im Dezember 2005 verstärkte GVA die 1997 eingeleitete Rauchverbotspolitik in seinen Gebäuden, die damals verschiedene Raucherzonen vorsah. Zu berücksichtigen war insbesondere die Tatsache, dass Fluggäste im Transitbereich sich nicht ins Freie begeben können.
GVA hat die Gelegenheit der vollständigen Neugestaltung seines Transitbereichs im Rahmen des Leitplans 2007-2015 wahrgenommen, um die Einrichtung eines Raucherraums mit modernsten Belüftungs- und Rauchabzugssystemen einzuplanen. Eine speziell eingesetzte Projektgruppe beschloss, mit interessierten Tabakkonzernen eine Partnerschaft anzustreben. Anfang 2007 fiel die Wahl auf die Firma JTI, mit der die Bereitstellung eines Raucherraums im März 2008 vereinbart wurde.
Dank dieser erfolgreichen Zusammenarbeit mit JTI kann GVA nun Fluggästen, die rauchen wollen, einen komfortablen, hellen und ansprechend gestalteten Raucherraum zur Verfügung stellen.
GVA freut sich, damit den Wünschen der rauchenden Fluggäste entgegenkommen und gleichzeitig die Nichtraucher wirksam gegen Passivrauchen schützen zu können.