Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03434.jsonl.gz/1021

1872: Gründung der Apotheke Hausmann
Der Apotheker Caspar Friedrich Hausmann eröffnet in St. Gallen eine Apotheke.
Der Apotheker Caspar Friedrich Hausmann eröffnet in St. Gallen eine Apotheke.
Gründung der Laboratorien Hausmann in St. Gallen. Das Produkt Ferrum Hausmann I.V. wird in der Schweiz eingeführt.
Galenica diversifiziert in neue Bereiche und gründet die neue Tochtergesellschaft Panpharma Ltd. (die spätere Vifor AG).
Der Eisen-(III)-Polymaltosekomplex (Ferrum Hausmann I.M. & oral) wird auf dem Markt eingeführt.
Galenica übernimmt die in den Bereichen Krankenhausprodukte und pharmazeutische Produkte tätigen Hersteller Vifor und Cooper.
Maltofer® [Eisen(III)-Polymaltosekomplex standardisiert] wird registriert und auf dem Markt eingeführt.
Die Laboratorien Hausmann werden von Galenica übernommen. Das Unternehmen war auf Perfusions- und Sterillösungen sowie Eisenpräparate spezialisiert.
Die Aktivitäten der früheren Laboratorien Hausmann im Bereich pharmazeutische Spezialitäten führen zur Gründung von Vifor (International) Ltd.
Es werden bedeutende Investitionen getätigt, um neue Produkte für Vifor AG zu entwickeln und die Internationalisierung des Unternehmens voranzutreiben.
Mit der Akquisition der Medichemie Group stärkt Galenica ihre Position im Schweizer Gesundheitsmarkt bei pflanzlichen und gastroenterologischen Produkte.
Im November wird intravenös verabreichtes Eisen von der FDA (US Food and Drug Administration) im US-Markt für die Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung zugelassen.
Galenica übernimmt Potter's (Herbal Supplies) Ltd.
Aspreva (2008 von Galenica übernommen) unterzeichnet mit Roche eine exklusive Kooperationsvereinbarung zur weltweiten (mit Ausnahme von Japan) Entwicklung und Vermarktung von CellCept®.
Galenica erwirbt die Marke Perskindol® von Pharma Singer. Perskindol® ist heute eines der bestverkauften OTC-Produkte von Vifor Pharma.
Vifor (International) AG unterzeichnet eine langfristige Kooperationsvereinbarung mit Luitpold Pharmaceuticals und deren Tochtergesellschaft American Regent.
2006 übernimmt Vifor Pharma Equazen Nutraceuticals Limited mit ihrem führenden Produkt eye q™.
2006 werden die Registrierungsgesuche für das neue Eisenpräparat Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in der Schweiz und in 18 EU-Ländern eingereicht und die Zulassung erfolgt 2007.
Im November 2007 wird Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in Deutschland eingeführt.
Aus der Übernahme der früheren Aspreva Pharmaceuticals entsteht die neue Vifor Pharma.
Vifor Pharma und Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, schliessen exklusive Lizenzvereinbarungen über Venofer® und Ferinject® ab.
Ende 2008 ist Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) bereits in der Schweiz und in acht weiteren Ländern lanciert.
Mit einer Beteiligung von 51% an der schwedischen Renapharma baut Vifor Pharma ihre Präsenz in europäischen Schlüsselmärkten weiter aus.
Vifor Pharma geht mit Syner-Med Pharmaceutical Products (SMPP), ihrem langjährigen Partner in Grossbritannien und Irland, eine Vereinbarung ein.
In Frankreich baut Vifor Pharma eine eigene Marketing- und Verkaufsorganisation auf.
Equazen eye q™ kommt in der Schweiz unter dem Namen Equazen IQ™ auf den Markt.
Im September 2009 übernimmt Galenica OM Pharma, ein voll integriertes, spezialisiertes Schweizer Biotechnologie- und Pharmaunternehmen.
Im Oktober 2009 erreicht Vifor Pharma einen wichtigen Meilenstein in ihrem klinischen Entwicklungsprogramm.
Im Rahmen der Strategie, ihre Präsenz in europäischen Schlüsselmärkten auszubauen, gründet Vifor Pharma drei neue Tochtergesellschaften in Österreich, den Niederlanden und in Spanien.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein wird mit der Lancierung von Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in Spanien erreicht.
Im Januar 2010 übernimmt Vifor Pharma UK von ihrem britischen Vertriebspartner Syner-Med die Geschäftsaktivitäten im Bereich intravenöse Eisentherapie.
Im Juni 2010 kündigt Vifor Pharma eine Partnerschaft mit Fresenius Medical Care (FMC) an. FMC stimmt zu, eine Studie für einen Phosphatbinder in den USA zu unterstützen und Vertriebspartner zu werden.
Im September 2010 geht Vifor Pharma mit Kissei Pharmaceuticals Co. Ltd. eine Partnerschaft ein, um einen Phosphatbinder in Japan zu entwickeln und zu vermarkten.
Im Dezember 2010 geben Vifor Pharma und Fresenius Medical Care einen Ausbau ihrer Partnerschaft bekannt und gründen ein spezialisiertes Pharmaunternehmen.
Ende 2010 ist Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 32 Ländern registriert und in 16 Ländern auf dem Markt.
Vifor Pharma gründet drei neue Tochtergesellschaften in Australien, Belgien und Rumänien.
Im Juli 2011 genehmigt die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Grossbritannien (MHRA) ein neues Dosierungsschema von intravenös zu verabreichendem Eisen.
Im August 2011 schliessen Vifor Pharma und Hikma Pharmaceuticals Ltd. (Hikma) eine Vereinbarung zur Kommerzialisierung von Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) ab.
Im Oktober 2011 reicht der US-Partner Luitpold Pharmaceuticals, Inc. bei der US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration einen neuen Registrierungsantrag für Injectafer® (US-Markenname von Ferinject®) ein.
Im Oktober 2011 erhält die gemeinsame Gesellschaft von Galenica und Fresenius Medical Care – Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma Ltd. – die Bewilligung der europäischen und schweizerischen Behörden.
Im November 2011 übernimmt Galenica Vifor Pharma Uriach SL, einem Joint Venture mit ihrem spanischen Partner Grupo Uriach, sowie Uriach‘s Geschäftsbereich „Primary Care".
Ende 2012 war Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 38 Ländern weltweit registriert und auf 27 Märkten eingeführt.
Im April 2012 wurden die Ergebnisse der PREFER-Studie vorgelegt.
Im Mai 2012 gaben die Debiopharm Group™ und Vifor Pharma die Unterzeichnung einer exklusiven Vereinbarung über den Vertrieb und die Kommerzialisierung zweier Medikamente in der Schweiz bekannt.
Im Juli 2012 zeigten die Ergebnisse der zulassungsrelevanten klinischen Phase-III-Studie, dass ein neuer Phosphatbinder Hyperphosphatämie bei Dialysepatienten mit chronischer Niereninsuffizienz erfolgreich kontrolliert.
Im Juli 2012 gründete Vifor Pharma ein neues Tochterunternehmen in Italien.
Im September 2012 erhielt unser US-Partner Luitpold Pharmaceuticals, Inc. von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für die Anwendung von intravenös zu verabreichendem Eisen in der Pädiatrie.
Im Dezember 2012 wurde bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) das erste Dossier zur Zulassung des neuen Phosphatbinders in der EU eingereicht.
Ende 2012 war Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 43 Ländern weltweit registriert und auf 35 Märkten eingeführt.
Vifor Pharma hat mit China Medical System Holdings Limited (CMS) eine exklusive Lizenz- und Vertriebsvereinbarung für Maltofer® und Uro-Vaxom® abgeschlossen.
Der Registrierungsantrag wurde bei der US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA), bei der Schweizer Swissmedic und bei den Behörden in Singapur eingereicht.
Helsinn Healthcare SA und Vifor Pharma haben eine exklusive Lizenz- und Vertriebsvereinbarung für das Kombinationspräparat Netupitant-palonosetron (NEPA) bekanntgegeben.
Die Ergebnisse der FIND-CKD-Studie zeigen, dass intravenöses Eisen (Ferric Carboxymaltose) die Notwendigkeit einer alternativen Anämietherapie reduziert oder verzögert.
Die US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erteilt Ferinject® (US Markenname Injectafer®) die Zulassung für die Behandlung von Eisenmangelanämie.
Vifor Pharma hat mit Zeria Pharmaceutical Co., Ltd. eine exklusive Lizenzvereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung von Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in Japan abgeschlossen.
Der neue Phosphatbinder (Sucroferric Oxyhydroxide) wurde von der US-Gesundheitsbehörde FDA zur Kontrolle des Serum-Phosphatspiegels bei dialysepflichtigen Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) zugelassen.
Ende 2013 war Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 58 Ländern weltweit registriert und auf 41 Märkten eingeführt.
IronDeficiency.com, eine neue Website, wurde von Vifor Pharma erstellt um das Bewusstsein von Eisenmangel bei medizinischen Fachpersonen, Patienten und in der breiten Öffentlichkeit weltweit zu verstärken.
Seit Juni 2014 ist Ferinject® (ferric carboxymaltose) in Australien im Pharmaceutical Benefits Scheme (PBS) aufgeführt und seit August 2014 ist es in Neuseeland auf der Hospital Medicines List.
Galenica schafft Grundlage für Vifor Pharma um in drei bis fünf Jahren ein erfolgreiches selbstständiges Specialty Pharmaunternehmen zu werden.
Velphoro® (Sucroferric Oxyhydroxide) hat von der Europäischen Kommission die Zulassung erhalten.
Die CONFIRM-HR-Studie bestätigte eine Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHF) mit Ferinject®.
Ende 2014 war Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 63 Ländern weltweit registriert und auf 54 Märkten eingeführt.
Velphoro® (Sucroferric Oxyhydroxide) hat von Swissmedic die Zulassung erhalten.
Galenica und Roche haben eine exklusive Lizenzvereinbarung für die Vermarktung und den Vertrieb des Roche-Medikaments Mircera® in den USA und Puerto Rico abgeschlossen.
VFMCRP erweiterte sein Produktportfolio. Zusätzlich wurden in den wichtigsten Märkten in Europa acht Vertriebs- und Marketingorganisationen für Nephrologie-Medikamente aufgebaut.
Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma hat mit Relypsa eine Partnerschaft zur Kommerzialisierung von Patiromer FOS in Europa und weiteren Regionen abgeschlossen.
Eine Meta-Analyse belegt, dass die Behandlung von Eisenmangel mit Ferinject® mit einer reduzierten kardiovaskulär bedingten Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate assoziiert ist.
P-TOL® (Sucroferric Oxyhydroxide) wurde in Japan zur Behandlung von Hyperphosphatämie bei dialysepflichtigen Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) zugelassen.
Soho Flordis International übernimmt über ihre Schweizer Tochtergesellschaft Ginsana SA von Vifor Pharma Potters und das Equazen™ Markenportfolio.
Swissmedic lässt Akynzeo® (Netupitant/Palonosetron) zur Prävention von Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Erbrechen (CINV) für die Schweiz zu.
Ende 2015 war Ferinject® (Ferric Carboxymaltose) in 69 Ländern weltweit registriert und auf 61 Märkten eingeführt.
Links