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Hier sind fünf Rezensionen mit Substanz, auf die ich zurückgreife. Der Link führt zum Buch; unter dem Buch findet ihr meine Rezensionen.
Zur Tugendethik. Alasdair C. MacIntyre. Der Verlust der Tugend: Zur moralischen Krise der Gegenwart. Ich beschränke mich in meiner Besprechung auf die Gegenwartsanalyse, die Macintyre vor allem im ersten Drittel vornimmt. Dieses Werk half mir zu erkennen, wie verheerend sich der Verlust einer absoluten Ethik auswirkt.
Zur Lehre der Schöpfung. Albert M. Wolters. Creation Regained. Durch Wolters erkannte ich die Wichtigkeit, die Lehre der Schöpfung ins Zentrum rücken. Die Erlösung ist auf die Schöpfung bezogen und nicht davon getrennt.
Zum Konstruktivismus. Paul A. Boghossian. Fear of Knowledge: Against Relativism and Constructivism. Die Selbstwidersprüchlichkeit des Konstruktivismus – einer Denkhaltung, die aus der Ablehnung einer absoluten Ethik hervorkommt – zu Tage gefördert.
Biografie eines Vordenkers. James D. Bratt. Abraham Kuyper: Modern Calvinist, Christian Democrat. Der Theologe, Journalist und Politiker legte sicherlich keinen über allen Zweifel erhabenen Lebenslauf und auch kein widerspruchsfreies Werk vor. Doch sein Ringen um das Verhältnis zwischen Christentum und Gegenwartskultur in der schnell fortschreitenden Säkularisierung ist beispielhaft.
Zur kulturellen Umwälzung der Gegenwart. R. Albert Mohler. Culture Shift: The Battle for the Moral Heart of America. Es gibt viele Analysen zu den tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen. Mohler hat die letzten Jahre und Jahrzehnte die wichtigen Geschehnisse auf Tagesbasis besprochen und beurteilt.