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|1896||

Verschiedene Unfälle
Im Jahre 1896 waren verschiedene schwere, von Drittpersonen verursachte Unfälle zu verzeichnen. Dabei kamen ein betrunkener Passant und ein Knabe ums Leben. Das Bahnpersonal traf keine Schuld.
|10.02.1904||

Flühen: Wagen entlaufen
Beim Rangieren in Flühen (heute: Flüh) […]
Schon 1886 gab es erste konkrete Überlegungen für den Bau einer Bahn durch das Birsigtal.
Am 4. Oktober 1887 konnte die Birsigthalbahn AG (BTB) ihren ersten Streckenabschnitt von Basel nach Therwil eröffnen. Die Birsigthalbahn gehörte somit zu den ersten Sekundärbahnen der Schweiz. Für den Bau der meterspurigen Bahn war die Berner Baufirma Pümpin & Herzog, Gesellschaft für Spezialbahnen, verantwortlich.
Im Jahre 1925 bestellte die Birsigthalbahn AG (BTB) vier Anhängewagen C4 51 bis 54. Ende 1931 gab die Bahn nochmals zwei gleichartige Fahrzeuge in Auftrag (C4 55 und 56). Lieferantin war in beiden Fällen die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG in Schlieren.
Zahlreiche ausgediente Fahrzeuge der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) und der Baselland Transport AG (BLT) bzw. deren Vorgängergesellschaften entgingen der Schrottpresse und landeten nach ihrem Ausscheiden aus dem Betrieb als statische Exponate in Museen. Einzelne wurden sogar auf Museumsbahnen weiterbetrieben.
Ende 1913 führten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) eine Linie 17 ein, welche an Sonn- und Feiertagen die damalige Linie 7 nach Riehen entlasten sollte. Von Riehen her fuhr der 17er zum Aeschenplatz und absolvierte dann eine grosse Schlaufe via Heiliggeistkirche–Tellplatz–Markthalle–Bahnhof SBB zurück zum Aeschenplatz.