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Der Cellist Frans Helmerson, geboren im schwedischen Falköping, wurde bei Guido Vecchi in Göteborg, bei Giuseppe Selmi in Rom und bei William Pleeth in London ausgebildet. Früh gefördert von Mstislaw Rostropowitsch, gewann er 1971 den «Concorso Gaspar Cassadó» in Florenz und nahm seine internationale Solistenkarriere auf, die ihn seither durch ganz Europa, nach Nord- und Südamerika, Russland, Japan und Australien geführt hat. Dabei arbeitete er mit vielen renommierten Orchestern unter Leitung von Dirigenten wie Colin Davis, Neeme Järvi, Seiji Ozawa oder Esa-Pekka Salonen zusammen. Die Kammermusik bildet für Frans Helmerson einen Schwerpunkt, ob mit dem Michelangelo String Quartet oder bei Auftritten mit anderen Kollegen in Verbier, Prades, Ravinia und Jerusalem. Als Professor lehrt Helmerson, der ein Instrument von Domenico Montagnana spielt, an der Kölner Musikhochschule und der «Escuela Superior de Música Reina Sofía» in Madrid.
August 2011