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Das Wichtigste in Kürze
- Das Projekt sieht 14 zusätzliche Klassenzimmer vor, von denen sechs bei Bedarf zu drei grossen multifunktionalen Räumen zusammengefasst werden können.
Hinzu kommen vier Gruppenzimmer und die üblichen Nebenräume. Für das Gebäude nach dem Minergie-Eco-Standard soll Thurgauer Holz verwendet werden.
Die Vorlage war im Thurgauer Grossen Rat unbestritten. Die Regierung rechnet auf Grund des erwarteten Bevölkerungswachstums bis 2035 mit einem grösseren Raumbedarf. Die Kantonsschule Frauenfeld besteht heute aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1911 und einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1993.
Zudem sind acht Klassen in provisorischen Baracken untergebracht. Diese genügen den heutigen Unterrichtsformen und den energetischen Vorgaben nicht mehr und sollen abgebrochen werden. Baubeginn ist frühestens Mitte 2024, die Bauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Jahre.