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Daniel Tschudy referiert (englisch und deutsch) über interkulturelle Kompetenzen (cross culture management) und kulturelle Verhaltens- und Mentalitäts-Muster sowie deren Auswirkungen für global agierende Firmen, Verbände und politische Institutionen. Dabei vergleicht er nicht nur einzelne Ländern miteinander, sondern auch in großen Mustern zum Beispiel die ‚alte Welt‘ (Europa/USA) mit den neuen Märkten (z.B. BRICS-Staaten). Tschudy zeigt an spezifischen Beispielen auf, wie Kunden oder Angestellte in fremden Kulturen in der Vorbereitung oder Umsetzung eines Projektes unter Umständen ganz anders fühlen, denken, kommunizieren, mitarbeiten, und Verantwortung übernehmen … oder eben nicht. Interkulturelle Kompetenz ist heutzutage nicht nur eine Sozialkompetenz, sondern ein zentrales Werkzeug, um international erfolgreich wirtschaften zu können.
Tschudy engagierte sich vier Jahrzehnte in der globalen Tourismus- & Tagungs-Industrie; unter anderem für Schweiz Tourismus. Er lebte und arbeitete 14 Jahre im Ausland; in England, Kanada, Deutschland, Frankreich, Japan (6 Jahre) sowie 2008-2009 in Shanghai. Vor allem die neuen Märkte in Afrika, Arabien und Asien sind Tschudy’s Fachgebiete. Zudem referiert er speziell über China und Japan; auch im spezifischen Vergleich zur Schweiz und zu Deutschland.