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Nutzen
Mass an Bedürfnisbefriedigung, das den Wirtschaftssubjekten aus dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen entsteht.
(Wie gut werden meine Bedürfnisse befriedigt? Aus der Sicht von Menschen, Unternehmungen, Institutionen)
Grenznutzen
Zusätzlicher Nutzen, der entsteht, wenn eine zusätzliche Einheit eines Gutes oder einer Dienstleistung konsumiert wird.
Kosten
Verbrauch von Geld für die Erstellung von Leistungen
Grenzkosten
Grenzkosten bezeichnen die Kosten, die entstehen, wenn eine Einheit eines Produkts mehr hergestellt wird.
Opportunitätskosten
Entgangener Nutzen beziehungsweise entgangener Ertrag einer Handlungsalternative, auf den zugunsten der durchgeführten Alternative verzichtet wird.
(Beispiel: Opportunitätskosten von eigenen Kindern)
homo oeconomicus
Modell für die Prognose, wie sich Menschen verhalten
Modellannahmen:
1.Nutzen maximieren
2.Rational handeln nach dem ökonomischen Prinzip
3.Vollständige Information
4.Reaktion auf veränderte Rahmenbedingungen
5.Berücksichtigung von Opportunitätskosten
Ökonomisches Prinzip
Grundsatz, ein bestimmtes Ziel mit möglichst geringen Mitteln zu erreichen; wir kennen zwei Ausprägungen: – Minimumprinzip: einen Ertrag mit möglichst geringem (= minimalen) Aufwand erreichen – Maximumprinzip: mit vorgegebenen Aufwand einen möglichst hohen (= maximalen) Ertrag erwirtschaften.
Rational handeln
von Vernunft bestimmtes, logisches, ausschliesslich willentlich kontrolliertes, geplantes, überlegtes planvolles Handeln – im Gegensatz zu irrationalem, emotional bestimmtem, durch unbewusste Konflikte bestimmtes Handeln