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Die Wege von Sion und Fabio Grosso trennen sich
Der FC Sion trennt sich einen Tag nach der 0:3-Heimniederlage gegen Lugano wenig überraschend von Trainer Fabio Grosso.
Die Walliser liegen nach 23 Runden der Super League mit 22 Punkten auf dem Barrage-Platz, punktgleich mit dem Tabellenletzten Vaduz.
Der 43-jährige Grosso, als Spieler mit Italien 2006 Weltmeister, hatte den Posten im letzten Sommer übernommen. Nach einem schwachen Saisonstart mit nur einem Sieg in den ersten elf Spielen schaffte es Grosso zwar, die Mannschaft zu stabilisieren, insgesamt gelangen den Wallisern aber bislang erst vier Siege.
Zuletzt kassierte Sion zwei Heimniederlagen: Auf das 0:2 gegen den Tabellenletzten Vaduz folgte das 0:3 am Donnerstag gegen Lugano. Im Cup waren die Sittener im Achtelfinal am Challenge Ligisten Aarau gescheitert.