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Im Kapitel 2.1 haben wir uns mit der Aussage beschäftigt: «Vimalakirti hatte die Wurzeln aller heilsamen Tugenden gepflanzt und nun ruhte er gelassen im Ungeschaffenen». Wir haben gesehen, dass die Begriffe das «Ungeschaffene» oder das «Ungeborene» Namen sind für das in Wirklichkeit namenlose Wesen aller Lebensformen. Dasselbe gilt für den im Zen gebrauchten Begriff Mu. Im diesem Vortrag komme ich noch einmal auf die Aussage zurück, mit einer etwas stärkeren Betonung auf der Praxis.