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Die CO2-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe: Mit den höheren Preisen wird ein Anreiz geschaffen, mit fossilen Brennstoffen sparsam umzugehen und vermehrt CO2-neutrale oder CO2-arme Energieträger einzusetzen.
Der Ertrag dieser Lenkungsabgabe geht zurück an die Wirtschaft und die Bevölkerung, wobei ein Anteil für Massnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen bei Gebäuden vorgesehen ist.
Auf welche Energieträger wird die CO2-Abgabe erhoben?
Der Bund erhebt die CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen (Heizöl, Kohle, Petrolkoks und weitere), wenn diese zur Wärmegewinnung, Erzeugung von Licht, in thermischen Anlagen zur Stromproduktion oder für den Betrieb von Wärme-Kraft-Koppelungsanlagen verwendet werden. Die Treibstoffe (Benzin, Diesel) sind von der CO2-Abgabe nicht betroffen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Umwelt (BAFU).
Form und Zeitpunkt der Rückverteilung an die Unternehmen
Im Auftrag des Bundes nehmen die AHV-Ausgleichskassen die Rückverteilung an die ihnen angeschlossenen Arbeitgebenden im Verhältnis zu deren AHV-Lohnsumme vor.
Die Rückverteilung der CO2-Abgabe an die Unternehmen ab dem Verteiljahr 2018 erfolgt auf den 30. September.