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Ordnerverwaltung für Finanzwissenschaftliche Steuerlehre - Steuerinzidenzanalyse
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Rolle der Elastitzitäten - Ergebnis
Unabhängig von der formalen Zahlungsverpflichtung ist der von einer Marktseite zu tragende Steueranteil um so größer, je unelastischer diese Marktseite und je elastischer die andere Marktseite reagiert.
Je schwerer es eine Marktseite hat, der Steuer durch Verhaltensänderungen auszuweichen, desto größer ist der auf ihr lasntende Steueranteil.
Die obigen Überlegungen lassen sich völlig analog auf Faktormärkte anwenden (soweit die Partialanalyse gerechtfertigt ist).
Steuerüberwälzung im Monopol
Ohne Steuer maximiert der Monopolist seinen Gewinn \(\pi\):
\(max \ \pi=R(x)-C(x) \Rightarrow MR(x)=MC(x)\)
wobei
\(R(x)=q(x)*x\) Erlös
\(MR(x)=q+q'*x\) Grenzerlös
(Monopolist ist nicht Preisnehmer kennt die Nachfragefunktion, maximiert Nachfragefunktion)
Mengensteuer im Monopol
1. Produzent zahlt die Steuer.
=> Die Mengensteuer verschiebt die Grenzkostenkurve des Monopolisten parallel nach oben