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Die beiden Schulhäuser Walka I und II mit Jahrgang 1958 sind verschwunden, sind einem riesigen Loch im harten Felsen gewichen. Das zweite Leben, das der Erinnerung, hat für sie begonnen (Honoré de Balzac).
Nach den Vorbereitungsarbeiten startete der Gebäudeabbruch am 19. April und endete vor Mitte Juni. Der riesige Bagger und sein «kleiner» Bruder frassen sich, gierig und unaufhaltsam, vorwärts. Die entstandene Lücke, zu klein für den Neubau, wuchs durch Sprengungen und Spitzarbeiten zu einer imposanten Grube. Dafür mussten 16'470 m3 Fels ausgehoben und abtransportiert werden. Zur Sicherung der Baugrube wurden Stahlnetze platziert und 391 Felsanker gesetzt. Auch konnten bereits 16 Bohrungen auf jeweils 140 m Tiefe für die Erdwärmesonden ausgeführt werden. Zudem wurde der Neubau mit Erstellen der Bodenplatte des Walka I begonnen.
Das ˂ Zeitraffer-Video ˃ zeigt in eindrucksvoller Weise den Ablauf der bisherigen Arbeiten.
Die Wiederaufnahme der Bauarbeiten erfolgt nach Ostern. Auf den Web-Cams können Alle zusehen, wie der Neubau wachsen wird.