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Koller schaffte auf Stufe Weltcup im Cross-Country das erste Mal den Sprung unter die ersten zehn. Bisherige Bestergebnisse waren zwei 11. Plätze. Alessandra Keller, am Freitag gleichenorts im Short Race Dritte, musste sich mit Rang 13 bescheiden. Sina Frei und Jolanda Neff folgten auf den Plätzen 15 und 17.
Koller büsste auf die Siegerin, die Österreicherin Mona Mitterwallner, 3:15 Minuten ein. Die Tirolerin errang ihren zweiten Weltcup-Sieg, zwei Wochen nach der Premiere in Pal Arinsal in Andorra. Mitterwallner setzte sich in der zweitletzten Runde aus einem Spitzentrio ab und erreichte das Ziel mit 38 Sekunden Vorsprung vor der Weltcup-Führenden und Europameisterin Puck Pieterse aus den Niederlanden. Dritte wurde Weltmeisterin Pauline Ferrand-Prévot aus Frankreich.