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1968 findet der Ausbau der seit 1954 geplanten Bergstrasse (Weiterführung der Erlenbacher Zollerstrasse) seinen Abschluss. Durch den Ausbau des Teilstücks Bergstrasse nahe Geissbüel und den Ausbau der restlichen Bergstrasse bis zum Hof und weiter bis zur Einfahrt in die Forchstrasse bei der Froschgüllen entsteht eine durchgehende Verbindung zwischen Erlenbach und Froschgüllen. Der Ausbau der Bergstrasse ermöglicht die Erschliessung Ackerstrasse, Feldstrasse, Holzwiesstrasse. Die Überbauungen Ackerstrasse, Feldstrasse, Holzwiesstrasse sowie Langackerstrasse verursachen grösseren Verkehr auf der Bergstrasse, sodass 2002 ein Verkehrskreisel erstellt wird.
Durch den Ausbau entfällt der bisherige Umweg über die Strasse mit heutigen Namen „Alte Bergstrasse“. Ebenfalls im Jahr 1968 wird deshalb diese Strasse zu einer verkehrsarmen Anliegerstrasse umklassiert. Die Alte Bergstrasse führt nun als eine ruhiger Verbindung durch den alten Siedlungskern.
Das Doppelwohnhaus Alte Bergstrasse 84/86 wird 1727 durch die Brüder Conrad und Jacob Wynmann als Doppelwohnhaus errichtet. Gegenüber an der Alten Bergstrasse 89 entsteht 1773 ein Wohnhaus, das lange auch als Schützenhaus dient. Die Geschosse prallen an der bergseits gelegenen «Schützenmur» ab.
1968 wird im «Langacker» auf rund 530 m Höhe, unweit der alten Häusergruppe der Alten Bergstrasse, ein Fussballplatz angelegt. Ein neuer Fussball- sowie ein Trainingsplatz entstehen 1982. Wenig später, 1990, wird eine Sporthalle erstellt und im Mai 1991 mit einem Dorffest eingeweiht.
Bald wird auch der Hang der «Schützenmur» überbaut: 2001 entstehen zwölf Terrassenhäuser. Die «Siedlungsbaugenossenschaft Herrliberg» erstellt 2009 eine Überbauung mit 36 Wohnungen auf dem Areal Schützenmur am Sportweg, bergseits der Sporthalle Langacker. Architekt ist der Herrliberger Caspar Sennhauser.
Bereits 1987 entsteht im Gebiet Rietli der Siedlungsbau „Genossenschaft Herrlibau“.