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Demokratiepläne verschoben
Der vom Militär regierte westafrikanische Staat Mali verschiebt die Präsidentschaftswahl, welche für den nächsten Februar geplant war, dies teilte die Übergangsregierung in der Hauptstadt Bamako am Montag mit.
Der Grund für die Verschiebung seien technische Probleme. Ein neues Wahldatum solle zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden. Der Zeitplan für die Transition zu einer demokratischen Regierung war schon zuvor in Verzögerung geraten.
Die malische Armee hat sich von früheren europäischen Partnern wie der Ex-Kolonialmacht Frankreich abgewandt und geht mithilfe russischer Söldner gegen Terrormilizen in der Region vor.
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