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Im Lauftraining gilt: Steigern Sie zuerst die Häufigkeit, dann die Dauer und erst dann die Intensität des Trainings.
• Training ist immer Belastung UND Erholung. Genügend Regeneration ist wichtig, damit der Körper die durch das Training hervorgerufenen Anpassungserscheinungen vollziehen kann.
• Intensität und Dauer konkurrenzieren sich. Wer sehr intensiv trainiert, sollte nicht gleichzeitig umfangreich trainieren.
• Für die Gesundheit am wertvollsten sind rund 3–5 Lauftrainings pro Woche in einer Dauer von 20 bis 60 Minuten. Mehr Lauftraining bringt keinen zusätzlichen Gesundheitseffekt und dient hauptsächlich der Leistungssteigerung.
• Hören Sie auf Ihr Herz und kontrollieren Sie den Puls. Damit können Sie das ganze Belastungsspektrum ausschöpfen und ein vielseitiges Trainingsprogramm gestalten.
• Für eine Leistungssteigerung sind langfristig neben einer Umfangsteigerung auch intensivere Läufe notwendig. Wer dauerhaft Fortschritte machen will, muss alle Trainingselemente wie Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Kraft berücksichtigen.
• Wer an Laufwettkämpfen teilnimmt, sollte den Zeitraum bis zum Anlass mit etwas System und spezifischen Trainingsinhalten gestalten.
• Bei Fieber ist sportliches Training absolut tabu, auch in den ersten Tagen nach überstandener Krankheit! Der Körper braucht Zeit, um sich von einem Infekt zu erholen.