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Es kommt eben darauf an, welche von den knapp 250 möglichen Eigenschaften eines ausgewählten Textes übernommen werden sollen (Inhalt, Differenz zu zugewiesenem Zeichenformat oder irgendwo festgelegte Eigenschaften wie Font, Schnitt, Größe, Unterstreichung, Position ... ?) und wie mit unterschiedlichen Werten einer Eigenschaft innerhalb des ausgewählten Texts verfahren werden soll (zwei Worte ausgewählt; das erste ist Regular, das zweite Italic -> welcher Schnitt sticht?).
ScriptsHi das funktioniert, indem du das Duplikat eindeutig benennst. z.B. var bSel = sel.duplicate(); dieses transformierst und danach ein neues eindeutig benanntes Duplikat von sel erzeugst und dieses wiederum mit den (erforderlichen anderen Werten) transformierst.
(Besser wäre zwar, das Ganze in einer Funktion abzuarbeiten und mit anderen Transformation-Matrixes zu arbeiten, aber das ist dann schon etwas zu viel des Guten für einen Scripting-Anfänger.)
viele Grüße pixxxelschubser
Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean. Isaac Newton
Flächentextoptionen - wie einfach! Hatte ich gar nicht probiert, weil in meinem Kopf diese Möglichkeit der Textrahmenkontrolle aufgrund der Gruppierung ausgeblendet war. Und es funktioniert sogar mit mehreren Gruppen gleichzeitig. Da hat mich Illustrator mal wieder positiv überrascht. Danke für den Hinweis.
ist es möglich, eine Gruppe (am besten sogar mehrere Gruppen gleichzeitig) aus einem Flächentext und einer Linie manuell oder numerisch in der Breite zu ändern, sodass der Flächentext danach in der neuen Textrahmenbreite läuft und nicht verzerrt wird?
Sorry, aber dieses Fazit teile ich keineswegs. Sondern ich bewerte es genau anders herum.
PDF/X-4 garantiert sehr wohl eine "druckfähige" Datei. Und zwar absolut perfekt. Auch mit echten Live-Transparenzen. Wenn der Datenersteller wußte was er tut und eine prof. Reinzeichnung statt gefunden hat, dann entspricht die Datei als PDF/X-4 inkl. output-intent dem beabsichtigten Druckverfahren. Und dann funktioniert auch das CMM, da in so einem Fall im schlimmsten Fall RGB-Objekte in die Ausgabebedingung konvertiert werden müssen - und das funktioniert zuverlässig.
Die Probleme fangen doch erst an, wenn diese Fuzzis in den Druckereien (bin selber einer) anfangen, die gelieferten Daten zu veredeln. Entweder weil sie Schrott bekommen haben und z.B. gestrichen auf ungestrichen anpassen MÜSSEN oder weil sie so mutig sind und aus reinem Eigeninteresse z.B. ein Ink-Saving anwenden WOLLEN.
Für die Probleme, die aus diesen dann erforderlichen Farbanpassungen entstehen ist aber nicht der Standard schuld wenn Datei nicht zum Ziel passt.
ich weiß nicht genau ob das Thema hier richtig ist.
Ich habe im GMG ProofControl bisher mein Nesting so eingestellt, dass ich mehrere Bilder auf einen Ausgabe-Bogen bekomme, aber nur einen Kontrollkeil. Also ist der Kontrollkeil nicht als Bild-Kontrollkeil, sondern als Job-Kontrollkeil eingerichtet.
Kann man das noch einmal irgendwie ändern, so dass ich auch unterschiedliche Keile verwenden kann?
auch, wenn es nicht das ist, was Du hören oder lesen möchtest: Bei diesem Alpha-Füllungsproblem arbeitet das CMM aber doch "korrekt". Ich wüsste jetzt - schon gar nicht aus dem Stand - wie man eventuell erst solche Schatten gezielt in einem ersten Schritt identifiziert, um sie eventuell anschliessend getrennt oder gesondert zu behandeln bei einer Konvertierung, denke aber für diesen Fall wäre es der korrekt adressierte Ansatz hinsichtlich Problemlösung. Die Frage ist wie so oft, ob der Aufwand "lohnt".
Auch, wenn ich mich jetzt wiederhole: Ich persönlich finde die potentielle Gesamtfarbauftragsproblematik bei PDF/x-4 viel gravierender...
Ein ähnliches Problem habe ich hier auch mitunter bei reduzierten Dateien, allerdings findet da etwas im Workflow (ORIS von CGS) statt und nicht bei der Reduzierung in Acrobat, kannst Du das Entstehen dieser hauchdünnen weißen Linien als Geschehniss sicher dort lokalisieren und sehen (habe ich so noch nicht beobachtet) oder werden die "nur" anschliessend unbeabsichtigt überfüllt und sind ansonsten nicht sicht- und messbar?
InDesign kann das Verdrängen von Fußnoten beispielsweise mit CC 2014.2. und Versionen darüber.
Wobei man aufpassen muss, wenn man ältere Dokumente aus Vorgängerversionen öffnet. Erst nach einem neuen Text-Redraw oder wenn das verdrängende Objekt bewegt wird, greift dann auch die Verdrängung des Fußnotentextes. ***** Mit herzlichem Gruß, Uwe Laubender(326/0)
Also, ich bin nicht der Admin, der hier irgendwas technisch ändern könnte, aber: das direkte Speichern im HDS-Forum ist den *fördernden* Mitgliedern vorbehalten, es genügt nicht, einfach nur ein registriertes Mitglied zu sein:
Hiervon komplett unabhängig wäre die Option, die Dateien selber (auf eigenem Webspace) im Internet hochzuladen und dann hier schlicht und einfach den Link zu posten. Auf diese Weise kann auch jeder teilhaben :-)
Grüße, Bernd --------------- cavete fenestras et nubes!(440/0)