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Erfolgsgeschichte: Die AMAG hat seit 1946 2,5 Millionen Autos importiert
Dieser Tage importierte die AMAG das 2'500'000ste Auto, einen VW Golf. Das Unternehmen blickt auf eine 64 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurück.
2,5 Millionen Autos hat die AMAG seit 1946 importiert: der Jubilar, ein VW Golf VI, inmitten einiger seiner Vorfahren.
Wie die AMAG meldet, konnte die Firma mit einem VW Golf das 2'500'000ste Auto in die Schweiz importieren. Während für den Import der ersten Million (1983) 37 Jahre nötig waren, konnte die zweite Million bereits in weniger als der Hälfte der Zeit, nach 18 Jahren erreicht werden; und nun vergingen acht Jahre, bis die nächsten 500'000 Fahrzeuge importiert waren.
Als die AMAG 1945 den ersten Importvertrag für die englische Marke Standard unterschrieb, konnte wohl niemand ahnen, dass daraus eine derartige Erfolgsgeschichte würde. Im Januar 1946 holten AMAG-Mitarbeitende die ersten Standard-Fahrzeuge im britischen Conventry ab und fuhren sie auf eigener Achse in die Schweiz. Bereits im selben Jahr wurden auch die Importverträge für die amerikanischen Marken Chrysler, Plymouth und Dodge unterschrieben.
Ein sehr wichtiges Datum war dann aber der 29. April 1948, als die AMAG den «Generalvertretungsvertrag» für Volkswagen unterschreiben konnte. 1951 kam Porsche dazu, welche bis Sommer 2008 durch die AMAG importiert wurden. Danach folgten 1967 Audi, 1984 Seat und 1992 Skoda. Vorübergehend importierte und verkaufte die AMAG auch Fahrzeuge der zum Teil heute nicht mehr existenten Marken Triumph, DeSoto, Fargo und Studebaker. Zwischen 1949 und 1972 wurden zudem rund 30'000 Fahrzeuge in den Montagehallen der AMAG in Schinznach-Bad montiert. (pd)
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