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Darunter verstand man verschiedene kleine Häuschen, welche von der Feuerwehr als dezentrale Standorte für Spritzen- und Schlauchwagen dienten.
Das älteste überlieferte Spritzenhaus wird 1812 in den alten Brandassekuranzbüchern erwähnt. Es wurde 1818 abgetragen und an seiner Stelle das erste richtige Seebacher Schulhaus erstellt. Im Keller war dann weiterhin das Spritzenhaus eingerichtet.
Auch die 1875 erstellte alte Turnhalle wurde nach 1905 in ein Feuerwehrlokal umgebaut und mit einem Kamin zum Trocknen der Schläuche versehen. Es wird in den Brandassekuranzbüchern auch als Spritzenhaus genannt.
Um 1930 gab es ein Spritzenhäuschen in der Nähe des Restaurants zur alten Post, nach anderen Quellen bei der Tramendstation. Da aber um 1932 die Tramenstation bei der alten Post lag, dürfte dieser Standort identisch gewesen sein.
Weitere Spritzenhäuschen gab es an der Friesstrasse, an der Seebacherstrasse (vermutlich das Transformatorhäuschen), an der Bahnhaldenstrasse und an der Käshaldenstrasse unterhalb der Okey AG. Heute existieren diese Spritzenhäuschen nicht mehr.