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Ausbau der bestehenden
Bahnverbindung von London nach Dover (Anschluss Eurotunnel) in eine Hochgeschwindigkeitsstrecke mit Verdoppelung der Kapazität.
Die 2 Nachlaufinstallationen bei diesem Projekt bestehen je aus 10 Wagen und einer California-Weiche und erreichen eine Länge von 210 m. Sämtliche für den Betrieb der Tunnelbohrmaschine und für den Ausbau des Tunnels erforderliche Infrastruktur ist darin enthalten.
Die auf 8 Ringe ausgelegten Installationen wurden mit Spitzenleistungen bis zu 14 Ringen pro Schicht gefahren, was zeigt, dass das von Rowa entwickelte und gelieferte System die Anforderungen bei weitem übertraf. Da die „Central Line“ während der ganzen Bauphase in Betrieb bleiben muss, sind nur Senkungen im Millimeterbereich zugelassen, damit keine Störung des Zugbetriebs auftreten kann. An dieser Stelle werden nicht nur die Tübbingringe sondern auch bereits der Schild hinterfüllt, damit die Senkungen im Toleranzbereich bleiben.
Die Fahrbahn des Tübbingtransportkrans verläuft mit einer Anhängelast von max. 4.5 t auch in diesem Bereich. Die Lasten der erwähnten Kompon-nenten und die Bedingung, dass dieser Bereich ungehindert zugänglich sein musste, führten dazu, dass der NL 2 mit einer massiven offenen Jochkonstruktion auf Hilfsschienen abgestützt werden musste. Die Hilfsschienen mussten daher speziell für diese ungewöhnlichen Lasten dimensioniert werden.
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