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Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann! Erreicht wurde sie von Ehepaar Ammann, das über Pfingsten mit rund 750 Orientierungsläufern im sächsischen Erzgebirge an zwei Bundesranglistenläufen und den Deutschen Sprintmeisterschaften teilnahm.
Die Beschreibung des Mitteldistanzlaufs vom Samstag mit zahlreichen Löchern und Senken trifft wohl für Mario nicht zu: «Für die Teilnehmer war es aufgrund der hohen Postendichte nicht immer einfach den Überblick zu bewahren und in die richtige Senke abzutauchen». Mario siegte nämlich bei einer Laufzeit von rund 34 Minuten mit einem 8 Minuten Vorsprung, während Monika den Sieg um eineinhalb Minuten verpasste.
Am Sonntag standen die Sprintmeisterschaften in Annaberg-Buchholz auf dem Programm. In der Bergarbeiterstadt holte diesmal Monika mit einem Ein-Minuten Vorsprung den Sieg, während sich Mario mit dem gleichen Abstand auf dem zweiten Rang klassierte.
Beim verkürzten Bundesranglistenlauf über die Langdistanz vom Montag gelang dem Ehepaar Ammann mit zwei Siegen der krönende Abschluss. Diesmal war die Zeit von Monika überragend: 9 Minuten Vorsprung bei einer Laufzeit von 29 Minuten – wahrlich eine verkürzte Langdistanz.
Von der «Fehlst-Hexe» blieben aber auch die Schweizer nicht verschont. Bei der Mixed-Sprint-Staffel traf sie den dritten Läufer beim Team Ammann, weshalb dort keine Klassierung resultierte. Ärgerlich auch der «Fehlst» von Rolf Wüstenhagen in der Sprint-Quali, der ihm die Chancen für die Teilnahme am Sprint-Final raubte. Bei den BLR-Läufen klassierte er sich auf den Rängen 15 und 17.