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WM-Finalist Argentinien ist vom Weltverband FIFA zu einer saftigen Busse verurteilt worden. Wegen mehrerer Verstösse gegen die FIFA-Bestimmungen muss der argentinische Verband AFA 300'000 Franken zahlen.
Die FIFA-Disziplinarkommission ahndete, dass die Südamerikaner für die Pressekonferenzen vor den Partien gegen Nigeria, die Schweiz und Belgien jeweils keinen Spieler abgestellt hatten. Es wäre Pflicht gewesen, dass neben Nationaltrainer Alejandro Sabella auch ein Spieler Auskunft gegeben hätte. (si/dpa/qae)
17 Bewerbungen waren bis Mitte August 2011 bei der Gerichtskommission eingegangen. Sie alle wollten Nachfolger oder Nachfolgerin von Erwin Beyeler werden, dem vom Parlament nicht wiedergewählten Bundesanwalt.
Einer der 17 stiess auf fast ungeteilte Begeisterung bei der Gerichtskommission, die die Wahl vorbereitete: Michael Lauber, ein Parteiloser, ein Mann ohne Feinde und Makel, aber mit Charisma und voller wohlklingender Sätze.
Dass er offen zu seiner Homosexualität stand, war kein Nachteil, es …