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Der deutsche Autobauer BMW muss die Busse von 157 Millionen Franken zahlen, welche die Wettbewerbskommission ihm 2012 aufgebrummt hat. Das hat nun das Bundesgericht entschieden und damit eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts von 2015 bestätigt, wie es in einer Mitteilung schreibt. Die Wettbewerbskommission (WEKO) hatte die Sanktion verhängt, nachdem sich Schweizer Kaufinteressenten darüber beschwert hatten, dass sie im Ausland daran gehindert worden seien, Fahrzeuge der Marken BMW und Mini zu erwerben. Die vertragliche Vereinbarung des Autoherstellers mit seinen Händlern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), keine Fahrzeuge in Länder ausserhalb des EWR zu exportieren, sei eine „unzulässige Wettbewerbsabrede“ im Sinne des Schweizer Kartellgesetzes.
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