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Der US-Spieleproduzent Hasbro bringt eine neue Version des Brettspiel-Klassikers Monopoly auf den Markt, bei der Frauen mehr Geld zur Verfügung haben als Männer. Wie Hasbro am Dienstag mitteilte, starten die Frauen schon mit mehr Geld als ihre männlichen Mitspieler.
Jedes Mal, wenn sie über das «Los»-Feld ziehen, bekommen sie zudem 240 Dollar. Männer bekommen nur 200 Dollar.
Für Hasbro ist dieses Einkommensgefälle ein «zusätzlicher Spassfaktor», «denn damit geniessen Frauen die Vorteile, die in der realen Welt häufig Männern vorbehalten sind». Wenn Männer geschickt spielten, könnten sie in dem Spiel aber auch viel Geld verdienen.
Auf dem neuen Spiel ist nicht der Immobilienmogul Mr. Monopoly mit seinem schwarzen Hut und weissem Schnurrbart zu sehen, sondern Ms. Monopoly, die Unternehmerinnen fördert. Die Spieler kaufen keine Grundstücke, sondern Erfindungen von Frauen wie WLAN und Solarheizungen. Das neue Monopoly-Spiel kommt ab Mitte September auf den Markt. (mim/sda/afp)
Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im «Tages-Anzeiger» aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im «New Yorker» empfand. Sie sehe darauf aus «wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen».
Die Frau heisst Sally Rooney – sie ist 28 Jahre alt und eine mit Literatur-Preisen überhäufte Bestseller-Autorin aus Irland.
Aber anstatt in …