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Die Elfenbeinküste steht als erste Nation im Final des Afrika-Cups. In Bata schlugen die «Elefanten» die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.
Die Stars machten letztlich den Unterschied aus. Nach 20 Minuten hämmerte Yaya Touré den Ball aus 17 Metern unter die Latte; die Vorarbeit leistete Wilfried Bony, sein neuer Teamkollege bei Manchester City. Der Treffer zum 2:1 ging aufs Konto von Gervinho (41.).
Dazwischen hatte die DR Kongo mit einem Handspenalty ausgeglichen (23.). Entschieden war die Partie zwanzig Minuten vor Schluss. Hoppel-Goalie Robert Kidiaba konnte einen Kopfball nach einem Corner zunächst mirakulös abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kanon war er machtlos.
Der Finalgegner der Elfenbeinküste wird morgen bekannt. Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea trifft im anderen Halbfinal auf Ghana. (ram)
Die Transgabonais ist die einzige Zugstrecke Gabuns. Sie führt von Libreville im Nordwesten nach Franceville im Südosten auf 700 Kilometern einmal quer durch das Land.
«Ich empfehle den Gästen immer: Ab Mitternacht nicht mehr schlafen. Weil man nie genau weiss, wann der Zug ankommt und die Haltestellen werden nicht angesagt», erklärt mir die Dame am Bahnschalter in Libreville.
Wenige Stunden später klingelt mein Wecker, um Mitternacht. Ich sitze im Zug, der durch die Dunkelheit wackelt und knarrt. Draussen sehe ich nichts. Fast eine Stunde später hält er an. Draussen: noch immer nur dunkle Nacht. Mein GPS auf dem Handy zeigt: Hier müsste Lopé sein.
Ich …