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Schlagwort: Herz
Es gibt eine schöne Geschichte, von einem alten Cherokee-Indianer.
Er sitzt am Feuer und fragt seinen Enkel:
«Kennst du die zwei Wölfe in deinem Herzen, die täglich kämpfen? Der eine wird leicht wütend, denkt immerzu negativ und hetzt durchs Leben. Er ist eifersüchtig, neidisch, aufbrausend, arrogant und gierig. Zugleich fühlt er sich minderwertig, lügt und wertet andere ab. Der andere hingegen ist freudig. Er strahlt Liebe aus und ist ganz achtsam. Er ist friedlich und hoffnungsvoll, ehrlich und grosszügig und voller Mitgefühl.»
Der Enkel denkt einige Weile über die Worte seines Grossvaters nach. Dann fragt er ihn:
«Und welcher gewinnt?»
Der alte Cherokee antwortet:
«Der, den du fütterst.»
Wieder einmal sollen wir über Organspenden reden und unsere Organe beim Tod spenden.
Das (auf-)klärende Reden soll helfen!
1500 Patienten warten zur Zeit auf ein Organ. Nur 143 Menschen waren im Jahr 2015 bereit ein oder mehrere Organe nach dem Tod zu spenden. Dutzende Menschen würden jährlich sterben, weil die Organe nicht vorhanden sind. Es sind weit mehr, die daran sterben. Aber warum ist das überhaupt so? Die Organe gehen nicht einfach so kaputt. Das hat klare Gründe.
Wäre es nicht sinnvoller über diese Gründe zu reden?
Die Haupt-Gründe sind sehr einfach zu erklären:
- Ungesunde Ernährung, die zu Krankheiten führen und
- Medikamente, die wir Menschen bei jedem Wehwehchen schlucken und spritzen lassen.
Beides killt unsere Organe.
Das Verrückte ist, dass es sogar im Beipackzettel steht, bei jedem Medikament das Sie schlucken. Der Arzt sagt, «lesen Sie bloss den Beipackzettel nicht!» Die Betroffenen schlucken die Pillen, auch wenn sie lesen, was alles passieren kann.
Nachdem das Herz eines Mannes entfernt wurde, schlug dieses, nach der Entnahme aus dem Körper, für 25 Minuten weiter. Das Filmmaterial von dem Medical Center der Loyola University wurde Anfang Juli veröffentlicht. Der Vorfall hat die Mediziner schockiert, denn normalerweise schlägt ein entnommenes Herz im Durchschnitt bloss eine Minute weiter. Das Herz war auch drei Mal grösser als ein durchschnittliches Herz. Die Schwellung kommt wohl durch den anhaltenden Missbrauch von Kokain.
Alles Koks, oder was?
Quelle: rtdeutsch.com
Salz wird immer wieder verteufelt. Zu viel Salz soll an allen möglichen Krankheiten, vor allem an zu hohem Blutdruck, beteiligt sein. Ja sicher, wenn wir wirklich zu viel Salz zu uns nehmen.
Doch meistens ist es nicht das Salz sondern der Rest, den wir zum Salz essen. Die Pommes, die Chips, die Salzstangen usw.
Neuste Studien u.a. der Universität von Alabama in Birmingham belegen, dass Natrium-Zufuhr täglich von 3’000 bis 6’000 Milligramm den Blutdruck, resp. das Herz nicht beeinträchtigen und schon gar nicht negativ. Zum Vergleich ein Teelöffel Salz enthält etwa 2’300 Milligramm Natrium.
Der durchschnittliche Amerikaner isst pro Tag ca. 3’400 Milligramm, 5 % essen täglich mehr als 6’000 Milligramm Natrium.
Die Studie mit mehr als 100’000 Menschen über fast 4 Jahre wird sicher viel Kritik auslösen.
Unsere Meinung: Salz in Massen, wirklich in Massen (unter einem Teelöffel pro Tag) und eine gesunde Ernährung schadet dem Körper nicht. Wie oben erwähnt sind Pommes und Chips, Pizzen usw. wesentlich schädlicher als das Salz selber.
Übrigens ist Zucker in allen Formen schädlicher als Salz.
Damit ist kein Fallschirm gemeint.
Jeder vierte Mensch hat im Herzen ein Loch. Dieses kann zu Schlaganfällen führen. Trotz Widerständen möchte Spezialist Bernhard Meier möglichst viele Öffnungen verschliessen.
Dieses Schirmchen rettet Leben, das steht für Bernhard Meier ausser Frage. Implantiert ins Herz, vermag es Schlaganfälle, Herzinfarkte und vieles mehr zu verhindern – wie häufig, ist allerdings hochumstritten.
Der Chefkardiologe am Inselspital Bern leitet das Zentrum, welches die Schirmchen weltweit am meisten einsetzt, und ist einer der frühsten und vehementesten Verfechter der Methode. Er hat selbst seine drei erwachsenen Kinder und ihre Partner davon überzeugt, sich mittels Ultraschall abklären zu lassen. Zwei von ihnen tragen nun vorsorglich ein Schirmchen im Herzen. «Es gibt keinen einfacheren und ungefährlicheren Eingriff der invasiven Kardiologie», sagt Bernhard Meier.
…
Und nun kommt DAS Paradebeispiel, mit dem Meier für den PFO-Verschluss argumentiert, ist der verstorbene israelische Premierminister Ariel Sharon. Dieser erlitt 2005 vor Weihnachten eine Streifung, wahrscheinlich weil er ein PFO im Herzen hatte. Am 4. Januar, einen Tag bevor die Öffnung verschlossen werden sollte, erlitt Sharon eine Hirnblutung – verursacht durch die blutverdünnenden Medikamente, die er als Überbrückung bis zum Eingriff einnehmen musste.
Quelle: bazonline.ch
Im Paradebeispiel wird von wahrscheinlich gesprochen. Also nichts ist bewiesen. Blutverdünner ist immer hoch riskant. Weniger riskant wäre gesunde Ernährung. Im Paradebeispiel: massiv Gewicht abbauen, sich gesund ernähren und Bewegung. Das hat alles gefehlt. Der gute Mann konnte sich kaum noch bewegen.
Das Schirmchen wäre bei keinem Menschen notwendig. Es gäbe keine Blutklümpchen, keine Arterien würden verstopft werden.
Ob jeder 4. Mensch ein Loch im Herzen hat, ist höchst fraglich. Wir haben erst Löcher im Herz seitdem wir Schirme haben. Die Menschen wären schon längst ausgestorben, wenn das so ein riesiges Problem wäre. Und wenn es doch so ist, müssen wir uns dringendst fragen, warum hat der moderne Mensch plötzlich ein Loch im Herz?