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Das Jahr 1827 brachte das 1. Manöver auf dem Heiternplatz. Darüber erzählt uns ein Bericht:

Die Artillerie bedeckt durch 5 Jäger fasste Posten bei der Wegscheide oberhalb dem Hirzenberg und wurde von da die gewöhnliche untere Strasse bis auf den Heiternplatz getrieben, nachdem sie unterwegs an verschiedenen schicklichen Stellen wiederum gefeuert hatte. Von da trieben die Jäger sie noch in den Wald.
Nach einiger Ruhe machte die Infanterie einen neuen Angriff und wurde nun von der Artillerie in das Riedtal, von da auf die Strasse und auf dieser in das Gut des Herrn Amtschreibers Sutermeister, Eigentümer der neuen Wirtschaft zum Römerbad, getrieben, wo sich beide Teile zu einem brüderlichen Mahle im Freien vereinigten.
Nach diesem wurden von sehr vielen Zuschauern die Kanonen auf die von den Nachgrabungen vorhandenen Erdhügel gebracht, diese dann nach langem Kampfe von der Infanterie erstürmt und dann vereinigt der Kriegsvorrat verschossen. Das muntere Korps hielt sich während der anhaltenden und bedeutenden Anstrengungen in jeder Hinsicht trefflich, allgemein war das Vergnügen über diesem, vom schönsten Wetter begünstigten, kleinen Fest.