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Der Bund Schweizer Architekten (BSA) vergibt den diesjährigen BSA-Preis an den Basler Künstler Jürg Stäuble.
Das künstlerische Schaffen Stäubles und seine Wahrnehmungen vom Raum inspirieren viele Architekten.
Seit den 1970er Jahren hat sich der Künstler intensiv mit räumlichen Fragestellungen und deren geometrische Ordnungen befasst. Seine Arbeiten bewegen sich in einem spannungsvollen Verhältnis zwischen rationaler Konstruktion und irrationaler Erscheinungsweise.
Jürg Stäuble arbeitet mit formalen Prinzipien wie der Reihung, Verschiebung, Schichtung und Durchdringung. Trotz der Anwendung einfacher geometrischer Spielregeln entstehen so komplexe, organisch oder amorph wirkende Volumen, netzartige Gebilde oder Flächen.