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In einer der jüngsten Folgen von «The Bachelor» bei «ABC» geht Madison Prewett (23) mit dem Junggesellen Peter Weber zum Date. Hierbei bringt sie ihr Christsein und dessen Einfluss auf jeden Aspekt ihres Lebens zur Sprache.
Sie sagte, dass ihr Vater, Chad Prewett, der Leiter der Basketballmannschaft der Auburn University ist und ihr von klein auf biblische Leiterschaft vorgelebt habe.
«Ich schaue zu meinem Vater auf»
«Ich schaue sehr zu meinem Vater auf und ich wünsche mir jemanden, der mich an meinen Vater erinnert, jemanden, der die gleichen Qualitäten und Eigenschaften verkörpert.»
Denn sie beobachtete, wie «mein Vater meine Mutter und meine Familie liebt. Durch die Art und Weise, wie er eine starke Beziehung zum Herrn Jesus hat, kann er unsere Familie so gut lieben.»
Weiter erklärte sie: «Der Glaube ist für mich mehr als eine überlieferte Sache, er ist buchstäblich mein ganzes Leben und alles von dem, was ich bin.»
Sein Glaube «könnte stärker sein»
«Ich will in einer Ehe jemanden, der auch diese Beziehung zum Herrn hat und der dies an mir liebt.» Auf dieser Basis wolle sie eine Familie gründen. «Und ich möchte, dass wir damit auf derselben Seite stehen und uns gegenseitig auf diese Weise pushen und gemeinsam auf diese Weise wachsen.» Sex vor der Ehe sei für sie kein Thema.
Weber antwortete darauf, dass auch er in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen sei und versicherte Prewett, dass ihm sein Glaube «wichtig» sei. Er räumte jedoch ein, dass sein Glaube stärker sein könnte.
Sie will Pastorin werden
In einem bereits etwas älteren YouTube-Video erklärte sie, dass sie die Ausbildung zur Pastorin durchläuft. Ihre Bestimmung sei der christliche Dienst. «Ich weiss, dass der Herr mich dazu berufen hat, das zu tun. Ich liebe meine christliche Gemeinde, ich diene und widme mich ihr.»
Sie wolle immer «mehr über Gott erfahren». Und sie wünsche sich, die Liebe Gottes durch Missionsarbeit zu verbreiten und eines Tages ein eigenes Waisenhaus zu eröffnen.
«Stimme für die Stimmlosen»
Die Besucher ihres Instagram-Kanals begrüsst sie mit den Worten: «Liebt sehr, seid eine Stimme für die Stimmlosen und steht immer für das ein, woran ihr glaubt.»
Dazu führt sie zwei Bibelstellen an, in diesen steht: «Du aber tritt für die Leute ein, die sich selbst nicht verteidigen können! Schütze das Recht der Hilflosen!» (Sprüche Kapitel 31, Vers 8) und «Gott aber beweist uns seine grosse Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.» (Römer Kapitel 5, Vers 8).
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