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ST GALLEN, Schweiz (Reuters) – Der neue deutsche Trainer Hansi Flick hatte einen erfolgreichen Start, als Timo Werner und Leroy Sane am Donnerstag in der Gruppe J in der Gruppe J ein 2:0-WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein erzielten, aber die Deutschen kämpften erneut vor Ziel.
Der ehemalige Assistent Flick übernahm nach dem Ausscheiden Deutschlands bei der EM 2020 nach der 0:2-Niederlage gegen England und dem Abgang von Trainer Joachim Löw, aber der Widerspruch, der seine Mannschaft in letzter Zeit auszeichnete, bleibt bestehen.
Nach einer schockierenden Niederlage gegen Nordmazedonien im März belegte Deutschland nach vier Spielen mit neun Punkten den zweiten Platz in der Gruppe, einen Punkt hinter Tabellenführer Armenien. Liechtenstein am Ende der Liste ohne Punkte und erzielte ein Tor mit 12 Gegen.
“Wir haben lange gebraucht, um das erste Tor zu erzielen, aber es ist auch ein Prozess”, sagte Flick, “ich lasse mich vom ersten Spiel nicht stören. Wir haben noch einen langen Weg vor uns.”
Deutschlands Ruben Goossens traf in der 19. Minute per Kopf den Pfosten, doch es dauerte bis zur 41. Minute, bis Werner das erste Tor in Flicks Ära erzielte.
Liechtenstein zeigte keine Neigung zum Ausgleich, frustrierte die Deutschen aber weiterhin, sammelte ihre Spieler hinter dem Ball und startete eine Flanke nach vorne.
Aaron Seely tat für Liechtenstein fast das Undenkbare, doch sein Distanzversuch in der ersten Halbzeit hatte viel Power und segelte über die Latte.
Nach der Pause waren die Deutschen verärgert und ölig, aber es fehlte die List, um Liechtenstein zu öffnen, das sich für das Heimspiel in St. Gallen in der Schweiz entschied, eine 40-minütige Autofahrt über die Grenze von ihrem Stammstadion in Vaduz entfernt.
Nachdem Marco Reus nach einer langen Saison bei Borussia Dortmund die Euro 2020 zur Ruhe gebracht hatte, beendete er seine kurze internationale Verbannung, indem er in einer Stunde auf der Bank saß und einige der entscheidenden Pässe lieferte, die seine Mannschaft verpasste.
Sane brachte das Match in der 77. Minute außer Reichweite, als er endlich seine Belohnung für seine Vorlage erhielt, tanzte im Strafraum nach links, bevor er einen Flachschuss traf, aber die Deutschen werden nicht glücklich sein, da ihre Dominanz nicht nachgab mehr Tore.
Liechtensteins Stürmer Daniel Kaufmann hätte die Deutschen mit einem späten Schuss fast in Verlegenheit gebracht, doch ihre Schüchternheit entging nicht dem Erröten, als sein Kopfball ins Gesicht des Tores schoss, bevor es das Tor überquerte.
(Philip O’Connor berichtet). Bearbeitung von Ken Ferris und Ed Osmond
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