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H. Ebert hat mich noch auf einen Beitrag des Elektrischen Reporters hingewiesen, der sich der Wahlkampagne Barack Obamas widmet: “Web-Kampagne: Wähler-generierter Wahlkampf“. Weil dieser Beitrag gut zum letzten Artikel passt, habe ich ihn 100%ig übernommen:
US-Präsident Obama gilt als der erste Internet-Präsident überhaupt. Denn seine Strategie im Web war ausschlaggebend für den Wahlsieg. Er und sein Team haben die Regeln des Wahlkampfes kurzerhand umgeschrieben und es verstanden, eine Fan-Basis über das Internet aktiv in seinen Wahlkampf einzubinden. Mit Hilfe von Mikro-Spenden und von den Anhängern selbst gedrehten Wahl-Videos wurde Obama schliesslich zum mächtigsten Mann der Welt. Der Elektrische Reporter untersucht die Mechanismen des Online-Wahlkampfs und zeigt auf, welche Lehren die Wahlkämpfer im bundesdeutschen Superwahljahr 2009 aus der Obama-Kampagne ziehen können.