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Der Ivorer Yaya Touré ist als erster Spieler zum vierten Mal nacheinander zu Afrikas Fussballer des Jahres gewählt worden. Der 31-jährige Mittelfeldspieler von Manchester City setzte sich bei der Wahl gegen den Gabuner Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund und Nigerias Nationaltorhüter Vincent Enyeama durch.
Touré war mit der Elfenbeinküste bei der WM 2014 zwar nach der Vorrunde ausgeschieden, hatte aber mit Manchester City die englische Meisterschaft gewonnen und dabei 20 Treffer erzielt. Vor Touré war nur der Kameruner Samuel Eto'o viermal zu «Afrikas Fussballer des Jahres» gekürt worden (2003 bis 2005 und 2010). (ram/si)
Gestern berichteten wir über den veränderten Champions-League-Modus, über den am heutigen Mittwoch entschieden werden sollte. Nun ist die Entscheidung vertagt, aber wieso?
Der Streit zwischen der europäischen Klubvereinigung (ECA) und der UEFA geht in die nächste Runde. Eigentlich sollte heute über den neuen Modus entschieden werden, der neu 36 statt 32 Teams die Teilnahme an der Champions League ermöglichen soll und bis zu 100 zusätzliche Spiele nach sich ziehen würde. Der Beschluss wurde nun aber auf den 19. April verschoben. Grund dafür sollen Differenzen zwischen der UEFA und der ECA sein.
Die Sportschau berichtet nun, dass es bei dem Konflikt um die …