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Vor der Küste von Indonesien hat sich am Montag ein Erdbeben der Stärke 6,0 ereignet. Das Zentrum des Bebens lag etwa 190 Kilometer nordöstlich von Maumere, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) mitteilte. Eine Tsunami-Warnung wurde zunächst nicht herausgegeben.
Auch über Schäden und mögliche Opfer war zunächst nichts bekannt. Die Katastrophenschutzbehörde erklärte, derzeit würden die Folgen des Bebens geprüft. Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinander stossen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen daher immer wieder Erdbeben oder auch Vulkanausbrüche aus. (gin/sda/afp)
Starke Gewitter mit heftigen Regenfällen haben am Freitag die Buschbrände an der australischen Ostküste im Zaum gehalten. Die Niederschläge sorgten zudem für etwas Erleichterung bei den Landwirten, die unter der anhaltenden Dürre leiden.
Der Regen in den Bundesstaaten Victoria, New South Wales und Queensland, die zu den am stärksten betroffenen Gegenden zählen, soll laut Vorhersagen noch das ganze Wochenende anhalten.
Die Niederschläge löschen laut Feuerwehr zwar nicht alle Brände, helfen aber …