Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03595.jsonl.gz/1490

Wissenschaftler haben seltsame “singende” Geräusche aus dem Schelfeis aufgenommen.
Die niederfrequenten Geräusche könnten den Forschern helfen, die Schelfeihen zu verfolgen, wenn sie zusammenbrechen.
Die singenden Töne kommen aus der Oberfläche des massiven Ross-Schelfeises, wenn der Wind, der über die Schneedünen weht, ihn zum Vibrieren bringt. Das bedeutet, dass sie die “Töne” fast konstant erzeugen.
Auf diese Weise könnten sie erkennen, wie sich das Schelfeis von weit her formt, und den durch den Klimawandel verursachten Schaden verfolgen, indem sie sich auf die Töne einstellen.