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Das Theatrum machinarium oder, Schau-Platz der Heb-Zeuge (1725) ist der vierte Band einer als 20-bändige Ausgabe geplanten Publikation des Mathematikers und Mechanikers Jacob Leupold (1674–1727). Im Gegensatz zu den anderen Bänden, die jeweils den Titel «Theatrum machinarum…» tragen (beispielsweise Theatrum machinarum molarium, oder Schau-Platz der Mühlen-Bau-Kunst), verwendet Leupold hier den Begriff «machinarium», was er in seiner Vorrede motiviert:
John Wise (1808–1879) begeisterte sich seit seiner frühen Jugend für die Ballonfahrt. Nach einer Ausbildung zum Tischler begann er im Alter von 27 Jahren mit dem Ballonbau. Er entwickelte und testete zahlreiche Techniken unter anderem zur Sicherheit der Ballonfahrt. Sein 1850 erschienenes Werk A System of Aeronautics enthält neben einer Geschichte der Ballonfahrt (daraus die Titelillustration: Luftschiff nach Francesco Lana Terzi, 17. Jahrhundert) auch eine Darstellung seiner eigenen Erfahrungen sowie Anleitungen zum Bau solcher Geräte.
Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist Wolfgang Pauli für eine Gastprofessur nach Princeton. Während des Aufenthalts in den USA kommt es zu wachsenden Auseinandersetzungen zwischen der ETH Zürich und dem theoretischen Physiker.
In der Sitzung des Schweizerischen Schulrats vom 04. Oktober 1958 wurde über die Anschaffung eines Tandem-Van de Graaff-Beschleunigers bestimmt. Da die Schweizer Universitäten sich die verschiedenen Forschungsaufgaben im Feld der Kernphysik teilten war es nötig, dass die ETH sich dazu einen neuen Van de Graaff-Beschleuniger ankaufte.
Hallo! Ich bin Kim, das Maskottchen aus der Wellen-Ausstellung von focusTerra.
Ich möchte dich gerne mitnehmen in die Welt der Wellen. Bist du dabei?
Wolfgang Pauli ist 1938, zum Zeitpunkt des Anschlusses seiner Heimat Österreich an das Dritte Reich, bereits seit zehn Jahren ordentlicher Professor für theoretische Physik an der ETH Zürich. Eine Übernahme der deutschen Staatsbürgerschaft kommt für ihn nicht infrage. Er bewirbt sich deshalb in der Schweiz um seine Einbürgerung.
1631 liess der deutsche Physiker und Astronom Christoph Scheiner (1573-1650) in Rom ein Buch drucken mit dem Titel «Pantographice, seu Ars delineandi res quaslibet per parallelogrammum lineare seu cavum, mechanicum, mobile». Übersetzt lautet dieser Titel etwa «Der Pantograf oder die Kunst des Zeichnens mit einem linearen oder geraden, mechanischen und beweglichen Parallelogramm». Ein Blick auf eine der ersten Abbildungen des Drucks auf Seite 25 verdeutlicht, wie Parallelogramme beim Zeichnen helfen sollen:
Vier Schüsse und der österreichische Regierungschef brach tot zusammen. Der Täter war ein in Zürich ausgebildeter Physiker und Freund Albert Einsteins. Wie kam es dazu, dass Friedrich Adler am 21. Oktober 1916 den österreichischen Ministerpräsidenten Karl Stürgkh in Wien erschoss?
Fast wäre die Atomphysikerin und verhinderte Nobelpreisträgerin Lise Meitner (1878-1968) Professorin an der ETH geworden. Ein amerikanischer Spion überbrachte ihr – kaum war der zweite Weltkrieg offiziell vorbei – ein Angebot aus Zürich.
focusTerra hat eben erst seine neueste Sonderausstellung eröffnet:
„Expedition Sonnensystem – Mit der ETH auf Forschungsreise durchs All“.