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Fehlt das grundsätzliche zwischenmenschliche Vertrauen gegenüber fremden Menschen, ist die Bereitschaft gering, sich über Altersgrenzen hinweg zu solidarisieren. Dies ist ein eindeutiger Befund aus einer empirischen Studie.
Die Studie untersuchte die Bedingungen für ein solidarisches Generationenverhalten der älteren Bevölkerungsgruppen gegenüber den jüngeren anhand ihrer Finanzierungsbereitschaft von Bildungsausgaben. Auch im Freiwilligen-Monitor gibt es Hinweise, dass besonders die formelle Freiwilligentätigkeit mit einem höheren Vertrauen in unbekannte Menschen einhergeht. Im Interview mit Intergeneration diskutierten die Forscher auch die politischen Schlussfolgerungen ihrer Studienergebnisse.[nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp]