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Die Ostküste und die Westküste von den Vereinigten Staaten von Amerika sollte man nicht so einfach verwechseln, denn das fänden die Einwohner sicher nicht ganz so schön. Ein besonders netter Bundesstaat im schönen Amerika ist ganz sicher Georgia, welches im Süden der Ostküste liegt, nördlich von der Landzunge von Florida. Es ist kein besonders grosser, aber auch kein sehr kleiner Bundesstaat. Man kann einfach sagen, dass es kein Problem ist, sich hier wohl zu fühlen. Insgesamt umfasst Georgia etwas mehr als 150.000 km², was doch eine recht gute und ausreichende Fläche für den Bundesstaat sein wird. Auf dieser Fläche leben wiederum etwa 9,7 Mio. Menschen, was auch eine recht angenehme Einwohnerdichte ausmacht. Die Menschen müssen nicht so sehr aufeinander sitzen und das Klima ist sehr angenehm.
Georgias Geschichte
Ein Bundesstaat wie Georgia hat natürlich auch eine lange Geschichte und zwar nicht mal eine, die besonders eintönig ist. Die ersten Europäer, welche im heutigen Georgia landeten, kamen im Jahre 1526, also vor bald einem halben Jahrtausend. Sie landeten nahe der Insel St. Catherine´s Island, wo sie die erste Kolonie, Hernando de Soto, gründeten. Man merkt also, dass die ersten Menschen aus Europa in Georgia Spanier waren. Sie wurden unter Lucas Vázquez de Ayllón befehligt. So wurde dann die erste Siedlung in Georgia gegründet und man begann damit, das wunderschöne Land zu besiedeln. Und auch heute noch ist Georgia ein sehr beliebter Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Gerne leben die Menschen hier und auch die Hauptstadt Atlanta ist nicht gerade unbedeutend im Weltgeschehen.