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Eine kosmologische Reise vom Big Bang in die 11. Dimension
Der heisseste Kandidat auf der Suche nach der alles erklärenden «Weltformel» der Physik ist seit einigen Jahren die «M-Theorie», eine Weiterentwicklung der Stringtheorien. Sie beschreibt unser Universum als eine Blase, die in einem sich ausbreitenden elfdimensionalen Multiversum treibt. Was bedeutet das für unser Verständnis und unser Bild von der Welt? Michio Kaku, renommierter Quantenphysiker und Bestsellerautor («Im Hyperraum», «Die Physik des Unmöglichen»), nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise vom Urknall bis zum möglichen Ende der Welt. «Kaku versteht es meisterhaft, die Kompliziertheiten der theoretischen Physik in Alltagssprache zu übersetzen.» Deutschlandradio Kultur
Portrait
Michio Kaku, geb. 1947, ist Professor für Theoretische Physik an der New Yorker City University und hat die Stringtheorie mitentwickelt. Daneben hat er mehrere populärwissenschaftliche Bücher geschrieben und verfasst regelmässig Beiträge für Zeitungen und Magazine, Hörfunk und Fernsehen. Hainer Kober, 1942 geboren, studierte Germanistik und Romanistik. Seit 1972 übersetzt er aus dem Französischen und Englischen. Unter anderem hat er Werke von Stephen Hawking, Oliver Sacks, Jonathan Littell, Terry Eagleton und Jean Ziegler ins Deutsche übertragen.