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Das
Curú Wildschutzgebiet ist mit seinen 0,84 km2 eines der kleinsten
des Landes. Die übermässige Abholzung in der Umgebung des Wildschutzgebietes
hat jedoch dazu geführt, dass sich viele Tiere in den kleinen Park
zurückgezogen haben. Tierbeobachtungen sind am besten während
der Trockenzeit (Januar - März) möglich. Die Besitzerin des
Areals setzt sich aufopfernd Klammeraffen ein, welche in Costa Rica noch
viel zu häufig als Haustiere gehalten werden. Die Tiere werden hier
langsam an das Leben in freier Natur angewöhnt und später freigelassen.Das
Schutzgebiet liegt auf Privatgelände und ist Teil einer Rinderfarm.
Die Farmbetreiber halten Mangrovenplantagen und Wald, der selektiv ausgeholzt
wird. Mit Futter halten Sie Affen und Waschbären von der Ernte fern.
Mit
Glück findet man am Strand eine Plättchenschlange, die von der
Flut angeschwemmt wurde. Häufig sind Austernfischer, Rosttäubchen
und Inka-Täubchen. Freigelassene Klammeraffen bilden im Reservat
langsam eine eigene Population.