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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen australische Rettungsschwimmvereine aus ihrem Beruf der Aufsicht über die Badegäste einen Sport zu machen. Dieser Sport entwickelte sich zum Nationalsport der Australier. An den australischen Meisterschaften sind Live-Übertragungen der TV-Stationen an der Tagesordnung. Alle im Rettungssport eingesetzten Sportgeräte werden auch an der Küste resp. in der Schweiz am See, Fluss oder im Pool zur Rettung eingesetzt. Ein Beispiel ist das Rescue Board (Rettungsbrett). Es wird im Wasserrettungsdienst an der Küste eingesetzt, um verunglückte Personen aus dem Meer oder See zu retten.
Die grösste Herausforderung für die Rettungssportler bei einem Surflifesaving-Event ist die Königsdisziplin "Oceanman". Das ist ein Triathlon, bestehend aus Brandungsschwimmen, Rettungskajakrennen und Rettungsbrettrennen. Aber nicht alle Wettbewerbe finden im Wasser statt: Beim "2-km Beach Run", bei "Beach Flags", der Staffel "4 x 90 m Beach Relay" und dem "Beach Sprint" sind Schnelligkeit, Ausdauer und Geschick am Strand gefragt.
Im Rettungssport wird zwischen Freigewässer- (Surf-) und Pooldisziplinen unterschieden. Die ausführlichen Beschreibungen der Disziplinen sind im Bereich Disziplinen zu finden. Weitere Informationen zum Rettungssport findest du auf der Homepage von Surfsport.ch