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Das Euphonium und das Tenorhorn haben die gleiche Rohrlänge. Der Rohrdurchmesser ist beim Euphonium jedoch grösser, daher hat es mehr Klangvolumen und einen weicheren, warmen Sound.
Der Musikverein Uttwil spielt mit einer Harmoniebesetzung.
''Harmoniebesetzung'' bedeutet, dass das Orchester neben Bleckbläsern auch mit Holzinstrumenten besetzt ist, was die Musik 'farbiger' macht. Schon Mozart hat seine eigenen Werke auch ''auf Harmonie besetzt''.
Die Querflöte zählt zu den Holzblasinstrumenten, obwohl sie schon lange meistens aus Metall gebaut wird. Ihr sanfter, silberheller Klang findet viele Freunde.
Die Klarinette ist ein sehr vielseitiges Blasinstrument.
Karinetten gibt es in sehr unterschiedlichen Grössen und jede hat ihren eigenen Charakter: von der grossen (Kontra-)Bass-, über Alt- (in Es und F), die B-, C-, bis zur kleinen Es-Klarinette.
Der Ton entsteht durch das sogenannte Blatt auf dem Mundstück, welches wir mit der Atemluft zum Schwingen bringen. Klarinetten zeichnen sich durch ihren wandlungsfähigen Ton und dem grossen Tonumfang von bis zu 4 Oktaven aus.
Der Ton entsteht beim Saxophon durch ein einzelnes schwingendes Rohrblatt (wie z. B. auch bei der Klarinette). Deswegen zählt das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten und nicht, wie sich aufgrund des Korpusmaterials vermuten ließe, zu den Blechblasinstrumenten.
Am häufigsten in Gebrauch sind Alt- und Tenorsaxophon, gefolgt von Sopran- und Baritonsaxophonen und anschließend dem Basssaxophon, während die Varianten in den extremen Lagen seltener - solistisch oder zur Bereicherung der Klangfarben in größeren Ensembles - eingesetzt werden.
Das Altsaxophon ist nicht zuletzt deshalb am beliebtesten, weil es von Größe, Preis und Gewicht her auch als Anfängerinstrument für Kinder und Jugendliche geeignet ist. Hinzu kommt, dass die hohen Töne keinen allzu starken Ansatz und die tiefen nicht zu viel Luft erfordern.
Die Trompete ist das Melodieinstrument eines Orchesters - der ''Star'' im Blasorchester. Es ist ein hochtönendes, kraftvolles Instrument und findet deshalb viele Gelegenheiten zum gemeinsamen Musizieren - in Bläser-Ensembles, Big- und Jazz-Bands, im Sinfonieorchester und natürlich in der Unterhaltungsmusik.
Das Flügelhorn ist wie die Trompete ein Solo- und Melodieinstrument.
Durch seine etwas andere Form als die Trompete ist sein Klang weicher.
Das Es-Horn ...
Der mittlere der Familie, das Euphonium ist der Melodiemacher im Blasorchester. Das Tenorhorn ist - wie das Cello im Streichorchester - für die nicht ganz hohen, aber auch für die nicht ganz tiefen Töne zuständig. Besonders interessant ist, dass das Tenorhorn mal ganz weich und mal frech und spitz klingen kann. Sie erfordern wenig Kraft und bereiten mit ihrem vollen, weichen Ton viel Freude. Das Tenorhorn ist kleiner und leichter. Diese Instrumente können schnell erlernt werden und sind eine gute Vorbereitung auf die Tuba.
Das Euphonium und das Tenorhorn haben die gleiche Rohrlänge. Der Rohrdurchmesser ist beim Euphonium jedoch grösser, daher hat es mehr Klangvolumen und einen weicheren, warmen Sound.
Der Bass ist das Fundament der ganzen Musik. Es ist ein sehr wichtiges Instrument, es gibt den „Boden“ für die ganze Blasmusik. Der Bass ist das tiefste Instrument
Der weiche, warme Ton besticht!
Die Posaune gehört zur Gruppe der Blechblasinstrumente und nimmt dort eine Sonderstellung ein, da sie nicht mit Ventilen sondern durch einen u-förmigen Zug, den die rechte Hand ganz genau auf die Position des gewünschten Tones einstellt, gespielt wird. Das Mundstück ist größer als das der Trompete. Obwohl die Posaune lang ist, kann man sie leicht handhaben.
Sie ist ein lyrisches Instrument mit weichem, aber vollem Ton. Ihr Klang kommt der menschlichen Stimme sehr nahe. Mit ihren vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ist die Posaune ein wichtiger Bestandteil nahezu aller Ensembles.
Das Schlagzeug sorgt für den richtigen Rhytmus im Orchester.
Nebst dem Drumset (Bild) gibt es noch viele weitere Schlag- und Rhytmusinstrumente wie Congos, Xylophon etc. welche in den verschiedenen Literaturen benötigt werden.