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Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zum Ende von «John Wick 4»!
In «John Wick: Kapitel 4» kämpft Keanu Reeves drei Stunden bis zum finalen Akt, wo der Endgegner auf den Auftragskiller bei den Stufen vor dem Sacré-Cœur in Paris wartet. John Wick überlebt diesen Endkampf nicht und am Ende des Filmes ist zu sehen, wie er zu Grabe getragen wird.
Der offizielle Twitter-Account der «John Wick»-Filme schrieb gestern, dass es ein alternatives Ende für den Film gibt. Darin soll seine geheime Tochter vorgestellt werden.
Doch der Twitter-Account erlaubte sich einen Scherz. Der Link führt nicht zu einer Szene, die ein alternatives Ende zeigt, sondern zu einem zehnstündigen Video, in dem Wick immer und immer wieder die Treppe vom Sacré-Cœur herunterfällt. Ganze zehn Stunden lang.
Und obwohl Wick nun tot ist, bedeutet das nicht das Ende des Franchise. Es sind bereits zwei Spin-offs angekündigt: «The Continental» spielt im Jahr 1975 und erzählt die Geschichte des jungen Winston Scott. Diese Serie soll noch diesen Herbst herauskommen. Das zweite Projekt heisst «Ballerina» und spielt zwischen dem dritten und vierten Teil von «John Wick». Mit Ana de Armas in der Hauptrolle. Der Kinostart ist für Juni 2024 angekündigt.
(cmu)
Zürich hält sich gerne für den Nabel der Welt. Und da sein geliebtes brennbares Orakel am diesjährigen Sechseläuten kein Feuer fangen wollte, ist nicht nur die Aufregung gross, auch die Konsequenzen sind bald schweizweit spürbar: Wie soll der Sommer aussehen, wenn es uns der Böögg nicht voraussagen konnte?