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De gstifleti Kater
«Das isch es Gschänk vo mim Herr, em Graf vo Carabas!»
Als der alte Müller stirbt, hinterlässt er seinem ältesten Sohn die Mühle, dem zweiten Sohn einen Esel und Hans, dem jüngsten einen Kater. Hans kann mit seinem Erbe nichts anfangen. Er überlegt, ob er dem Kater das Fell abziehen und sich Handschuhe daraus machen lassen soll.
Da fängt der Kater an zu sprechen und bittet ihn, er soll ihm ein paar Stiefel anfertigen lassen, dann könne er ihm helfen. Der Kater bekommt seine Stiefel, zieht sie an und geht damit in den Wald, fängt in einem grossen Sack Rebhühner und bringt sie dem König, der nichts lieber isst als eben Rebhühner. Das sei ein Geschenk seines Herrn, des Grafen von Carabas. Der König ist entzückt und belohnt dies mit Gold.