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CH 2016 45'
Cesare Lucchini nennt sich Maler-Arbeiter: jeden Morgen geht er in sein Atelier, zieht seine Arbeitskleider an und beginnt seine Arbeit. Vor 50 Jahren beendete er sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Brera und hat seitdem nie aufgehört zu malen. Seine Werke sprechen von "dem, was bleibt" nach dem Chaos, das die Menschen an anderen Menschen angerichtet haben. Diese Visionen werden durch eine ästhetische Forschung und einen "Lichtfilter" verborgen, die mehr an das Paradies erinnern als die Hölle von Soweto, Kindersoldaten, schwarze Gezeiten, Kriege und Landungen von Migranten.