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Im letzten Spiel der Vorrunde trafen die Challengers erneut auf den Tabellenführer Therwil Flyers. Vier Innings lang vermochten die Zürcher mitzuhalten. Dann legte der Titelhalter einen Zwischenspurt hin und siegte schliesslich hoch mit 16-2.
Die Zürcher präsentierten erstmals in dieser Saison mit Nick und Jack Siemers sowie Florin Kämpfer gleich drei Junioren im Starting Lineup. Diese erledigten ihre Sache gut. Ein von Kämpfer ins Spiel gebrachte Ball, verursachte einen Error in der Flyers Defense und brachte den Zürcher Ausgleich zum 1-1 durch Marco Limacher, der sich mit einem Leadoff Triple in Scoring Position gebracht hatte. Die Flyers liessen im dritten Inning zunächst einen Triple von Chris Horne und danach einem Solo-Homerun von Taka Oshima folgen. Im vierten Durchgang verkürzten die Challengers auf 2-3 und hielten die Hoffnung auf ein positives Resultat aufrecht. Luis Mateo Jimenez brachte erneut Limacher mit einem RBI-Single nach Hause. Doch dann legten die Flyers einen Gang zu und zeigten auf, weshalb sie seit 2019 der Serienmeister sind. Mit chirurgischer Präzision fanden ihre Bälle die Lücken in der Challengers Abwehr, sodass die Partie nach sieben Innings mit Mercy-Rule zu Ende ging.
Luis Mateo Jimenez und Oliver Bernet Garcia führten die Challengers Offensive mit je zwei Hits an. In zwei Wochen treffen die Zürcher in den Playoff-Halbfinals auf den Stadtrivalen Zürich Barracudas.