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By We: Friday, 12.11. – Friday, 26.11.2021 For the first few days in Las Vegas we kept the rental car until 18.11. This helped us to be flexible and to move between the hotel and Fidibus’ storage place. We wanted to see how Fidibus had survived the two years without moving, standing at the same place. First we charged the batteries and filled up the Cooling-, Breaks- and Steering-Fluids. On the second day the big moment came when we started the engine: To our surprise and relief it started and run without any problems! The next task was to find a garage that would do the change of the engine oil and replace the oil and fuel filters which we had brought from Switzerland. This proved to be more difficult. The garage we had been recommended to first agreed to do the job, but later said that they couldn’t make it because the car was not known to them. Therefore we had to find another garage and found it in Wolf’s Auto Repair Shop. Wolfgang is from Germany and specialised in VW and Audi, but he agreed to do the Service on Fidibus. In addition we had found that the Radiator was leaking. Wolfgang gave us the address of a radiator repair shop. The guy looked at it but he said that it would be impossible to repair the leakage, but that he could build a new radiator for us. This however would take about a week and we would have to leave Fidibus there. This was no option for us and therefore we placed an order for a new Radiator plus the accessories at our Iveco Garage in Switzerland, to be sent to Wolfgang. The next task was to get new tyres as the ones from Mexico had around 40’000 kilometres on them. Aaron and his team from Ted Wiens did a very good and fast job for us. We also had ordered a new Cartridge for our Waterfilter which was to be delivered to the Storage place, but later re-directed to a Walgreens store. The “waiting” time we spent at the Lake Mead, outside of Las Vegas near Boulder City, doing cleaning and small repairs here and there. During these days we realised that the batteries, both for the living part as well as for the engine had lost on power and capacity. At the Campground we had met Mike and with his help we bought new ones in Boulder City. In between we hiked the Historic Railway Trail from Boulder City to the Hoover Dam and back, did some Geocaching, shopping, etc. Now the last remaining thing to do is the replacement of the radiator. Ones the material arrives we will head back to Wolfgang to fix it. We are able to travel with Fidibus and therefore this is not a big issue at the moment. The weather was generally good, nice and warm during the days, cool at night. 327 km.
Saturday, 27.11.2021 from Lake Mead we went to Boulder City and filled up with Diesel and Propane. Then we crossed Las Vegas in the south and took highway No. 160 to the west and to Pahrump. Here we went to the Sander’s Winery in the afternoon and got a Wine tasting in their Tuscany Style place. It was a nice setting and experience altogether. For the night we stayed in their garden as they accommodate members of Harvest Hosts, a programme similar to the one we had participated in New Zealand. Good weather. 129 Km.Sunday, 28.11. – Sunday, 06.12.2021 from Pahrump we took Road No. 190 and via Death Valley Junction we reached the Texas Springs Campground near Furnace Creek. From here we visited the various places in the area: Keane Goldmine, Mesquite Sanddunes, Salt Creek, Badwater, Zabriskie Point, etc. Some places we had not visited the last time, others we knew already from earlier visits. We also had been in contact with Ulli and Werner, the German couple we had met more than two years ago in Chicken, Alaska. During Covid they had been in Europe as well, but unfortunately we never managed to meet. This time - in Dead Valley - it worked and so we spent a few days together. Beside Ulli and Werner we met other travellers with whom we spent a very nice time at the Campground: Todd, Viki and Dwayne from California, Frank and Kiana from Canada. After a hard works day visiting the Sights of Death Valley we usually had a drink or two in the evening, chatting about the travels and other important issues. We have enjoyed these times very much and we thank all of you for this. The days passed by very fast and soon it was time to check on our parcel from Switzerland. On the TNT-Tracking page we saw that the parcel should be delivered to Wolfgang in Las Vegas on 06.12.2021, before 12:00 noon. Therefore we packed up a day earlier and went from Dead Valley to Pahrump. Here we spent the night at the Wine Ridge RV Park. When checking about the parcel we found, that it was still in Belgium. Would the story of our parcel (clutch for Fidibus) from 1918 in Nicaragua be repeated here? Knowing that the parcel will not arrive tomorrow as promised, we decided to go to Boulder City / Lake Mead to be close to Las Vegas for any possible action, if and when required. Generally good weather. 876 km.
Von Ro: 12.11.- 17.11.2021 Wie haben wir Fidibus vorgefunden, etwas verstaubt stand er zwischen den grossen WoMo’s. Umarmen konnten wir ihn vorläufig nicht.
Als erstes wurde er an den Strom angeschlossen, dann wurde er mal entstaubt und das Innere besichtigt. So ganz ohne Schäden sind die zwei Jahre nicht an ihm vorbei gegangen. Im Holz, an Türen, Ablageflächen usw. gab es Haarrisse. Im Motorraum checkte Werner die Flüssigkeitsbehälter, der Behälter für den Kühler und die Servolenkung waren praktisch leer. Unter dem Kühler gab es schwarze Flecken, welche nichts Gutes erahnen liessen.
Also fuhren wir erst mal zum Autoersatzteilhändler und kauften die Flüssigkeiten. Nach dem Einfüllen konnte der Motor gestartet werden, nach den ersten etwas kratzigen Sekunden, schnurrte der Motor wie normal. Unser Herz hüpfte vor Freude.
Am nächsten Tag sind wir mit Wasser und Putzlappen angefahren und versuchten dem Staub Herr zu werden. Auch brachten wir die ersten Kleider und Sachen, die wir von der Schweiz mitgebracht hatten. Allerdings der Kleiderschrank war schon fast voll, offenbar hatten wir nur wenige Kleider mit in die Schweiz genommen. Nun wurde aussortiert und eine Tüte mit Kleidern für Obdachlose gefüllt.
Werner baute den Wasserfilter aus und da war schnell mal klar, da muss ein Neuer her. Wir suchten sämtliche Läden ab, welche Wasserfilter verkaufen. Unser Modell war nicht dabei. So bestellte Werner einen Filter über Internet, als Adresse durften wir das Lagerhaus angeben. Geliefert wird er in ein paar Tagen.
Das Problem mit dem Kühler beschäftigte uns, so suchten wir eine Garage auf, welche sich das Problem anschaute. Sie schickten uns weiter zu einem Spezialisten, der schaute sich die Sache an, konnte uns aber nicht helfen, denn flicken kann man das Leck leider nicht und Ersatz findet man in Amerika nicht. Wir wollten noch eine Zweitmeinung, so fuhren wir zu einem Mexikaner, auch er ein Kühlerspezialist. Leider erhielten wir dieselbe Antwort. Er anerbot sich aber, uns einen Kühler zu bauen, wir müssten aber das Auto eine Woche bei ihm vor der Werkstätte lassen. In die Garage passte Fidibus wegen der Höhe nicht. In dieser Gegend wollten wir aber Fidibus nicht eine Woche stehen lassen, so blieb uns nichts anderes übrig als einen Ersatzkühler in der Schweiz bei IVECO zu bestellen. Aber auch das ist nicht mehr so einfach, für unser altes Auto werden die Ersatzteile immer rarer. Laut E-Mail, hat IVECO einen Kühler in Belgien gefunden und die anderen Teile seien auch vorhanden, ausser einem Anschlussschlauch welcher noch gesucht wird.
Am Dienstag nun hatten wir einen Termin bei einer Garage für einen Ölwechsel. Die Filter hatten wir von der Schweiz mitgebracht. Wollten sie dem Angestellten auch zeigen, er wolle sie aber nicht sehen. Um 10.30 Uhr ein Anruf, sie können den Ölwechsel nicht machen, da sie die Filter nicht kennen. Was nun, im Internet fanden wir die Adresse von Wolf, einer Garage für deutsche Autos. Also sind wir hingefahren und bekamen das ok, sie werden morgen Vormittag den Ölwechsel machen. Wolf half uns auch bei der Suche nach neuen Reifen geholfen. Ganz in der Nähe seiner Garage gibt es einen Reifenhändler für Lastwagen, die erklärten sich auch bereit die Reifen zu wechseln. Denn das nächste Problem war, dass normale Reifenhändler, Räder mit Sprengringfelgen nicht mehr anfassen dürfen, gesetzlich verboten. Davor hatte uns Wolf gewarnt. So waren wir doppelt froh, dass er uns diesen Reifenhändler vermittelte und wir auch passende Reifen zu einem vernünftigen Preis fanden. Da sie die Reifen erst bestellen müssen, einigten wir uns auf nächsten Dienstag für die Montage.
So, das waren schon mal die ersten Erfahrungen, viel Zeit für Vergnügen blieb nicht. Ab und zu einen Ausflug zum Strip, etwas die Beine vertreten und um die gewaltigen Bauten und Lichtspiele zu bewundern. Das Leben pulsierte, obwohl es am Abend schon etwas frisch wurde. Da wir noch immer im Hotel lebten, genossen wir auch die einheimische und mexikanische Küche.
18.11.2021 Heute konnten wir das Hotel verlassen. Wir fahren mit Fidibus zum Lake Mead und werden dort übers Wochenende bleiben. Den nächsten Termin haben wir ja erst am 23.11. wieder. So wurde erst mal tüchtig eingekauft, es musste ja alles wieder angeschafft werden was so zum täglichen Leben benötigt wird. Danach fahren wir zum Campingplatz und geniessen das Camperleben. Leider nicht sehr lange. Wir stellen fest, dass die Batterien, welche von den Solarzellen gespeichert werden, nicht mehr sehr effizient sind.
19.11.2021 Geschlafen hatten wir super, das eigene Frühstück hatte uns auch geschmeckt, nachdem wir eine Woche lang Hotelfrühstück hatten, waren wir froh um die Abwechslung.
Danach fuhren wir zum Autoersatzteil Laden und kauften neue Batterien. Glücklich hatten sie zwei Batterien am Lager. Werner baute sie gleich auf dem Parkplatz ein, so konnten wir die Alten gleich abgeben und bekamen sogar noch etwas Geld dafür.
Die nächsten Nächte werden wir auf einem kommerziellen Campingplatz verbringen, die neuen Batterien müssen geladen werden.
20.-21.11.2021 Wir verbrachten gemütliche Tage. Machten einen Spaziergang am See entlang und unterhielten uns mit den Nachbarn. Auch besuchten wir Theo aus Deutschland, er hatte sein Auto am selben Ort abgestellt wie wir. Auch sein Auto hat so einige Probleme, die es zu bewältigen gilt. 2 Jahre sind eine lange Zeit und die Hitze hat den Autos schon etwas zugesetzt.
22.11.2021 Heute war Einkaufen angesagt. Nur nicht das was uns erwartete. Werner wollte Fidibus starten, aber ausser dem Anlasser ertönte kein Geräusch. Nun ist auch die Starterbatterie am Ende. Zusammen mit dem Nachbarn wurde sie ausgebaut und zusammen fuhren sie wieder zum Autoersatzteil Laden. Danke Mike für deine Hilfe. Somit war der Tag wieder gelaufen, Aus- und Einbauen hatten ein paar Stunden in Anspruch genommen. Der Platz im Motorraum ist knapp und die alte Batterie war sehr gross, so musste Werner einige Kabel abmontieren und später wieder anschliessen.
Anschliessend genossen wir einen wohlverdienten Apéro zusammen mit den Nachbarn. Am Abend wurden wir ans Lagerfeuer eingeladen. Mike hatte so einige Fragen zu unserer Reise.
23.11.2021 Um 11. Uhr hatten wir den Termin beim Reifenhändler. Hier wurde gut gearbeitet, nach einer Stunden waren die Reifen montiert. Unser erster Eindruck, die Reifen sind viel weicher oder besser ausgewuchtet, es fährt sich viel ruhiger. Die Investition hat sich gelohnt.
Nun galt es sich um das Paket, welches Fedex hoffentlich bei Sunrise Boat and RV Storage abgegeben hat, zu kümmern. Angie, die Sekretärin, war vor Ort aber das Paket leider nicht. So nahmen wir die Sache selber in die Hand, telefonierten mit Fedex und fragten, ob wir das Paket bei ihnen abholen könnten. Nein das geht nicht. Aber sie können es zu Walgreens liefern und wir könnten es dort abholen. Nur, heute geht nichts mehr.
24.11.2021 Wieder sind wir in die Stadt gefahren, um das Paket bei Walgreens abzuholen, leider erfolglos. So machten wir Grosseinkauf und fuhren zurück zum Camping, seit Dienstag stehen wir wieder auf dem Lake Mead Camping.
25.11.2021 Heute ist Thanksgiving, ein hoher Feiertag in USA, alles ist geschlossen. So machten wir eine Wanderung zum Hoover Dam. 1931 wurde eine Eisenbahnlinie, extra für den Bau des Hoover Dams, gebaut. Das alte Trassee mit den 5 Tunnels, ist noch vorhanden. Der Wanderweg ist ein beliebtes Ziel für Jung und Alt. Bis zum Hoover Dam sind es ca. 5 – 6 km. Heute sind sehr viele Leute unterwegs, am Hoover Dam war einiges los, offenbar ein beliebtes Ausflugsziel.
26.11. 2021 Wir konnten das Paket abholen. Der Wasserfilter wurde sogleich eingebaut. Ganz so einfach war es dann doch nicht, die Wasserpumpe wollte nicht ansaugen. So füllten wir etwas Wasser in den Filter und auch in die Pumpe, dann endlich funktionierte es. Der Filter ist in der hintersten Ecke im Bank eingebaut, das heisst, man kommt fast nicht an die Sachen ran.
Und schon ist wieder ein Tag vorbei. Um 15.45 Uhr geht die Sonne unter. Um 17.00 Uhr ist es bereits stockdunkel.
27.11. Heute nun konnten wir die Reise zum Death Valley unter die Räder nehmen. Unterwegs noch kurz einkaufen und dann ging es los. Wir fuhren aber lediglich bis Pahrump, hier gibt es ein Weingut welches auch Stellplätze für WoMo’s anbietet. Also machten wir hier eine Weinverkostung und konnten gleich da übernachten. Die Weine, vielleicht nicht ganz unser Geschmack aber die Atmosphäre sehr gemütlich. Heute war ein grosses Fest, ein Mädchen wurde 15 und das muss gefeiert werden. Sie ist heute die wichtigste Person, wäre sie nicht so jung, hätte man meinen können, es werde eine Hochzeit gefeiert. Für uns zum Zuschauen sehr amüsant.
28.11. – 06.12. Die Zeit im Death Valley war von vielen Besuchen geprägt. Wir standen auf dem Camping Platz Texas Springs, es war eher ruhig, man konnte sich den Stellplatz aussuchen. Schon am ersten Tag besuchte uns Todd, er interessierte sich für Fidibus und so kamen wir ins Gespräch. Es dauerte nicht lange trudelten neue Nachbarn ein, Viki und Dwayne. Sie brachten gleich für alle ein Bier mit und die Unterhaltung konnte beginnen. So hatten wir bereits einen gemütlichen Nachmittag. So ging es täglich weiter, tagsüber machten wir Ausflüge, zuerst zu einer alten Goldmine. Da trafen wir ein nettes Ehepaar mit dem wir uns länger unterhielten. Danach wandelten wir auf den Sanddünen von Mesquite. Für grosse und kleine Kinder immer wieder schön. Am nächsten Tag besuchten wir Badwater, 85.5 m unter dem Meeresspiegel. Immer eindrücklich. Neuerdings gibt es oben am Berg ein Schild, welches die Meereshöhe anzeigt, erstaunlich. Der Abschluss für heute war der Salt Creek, hier staunten wir wirklich. In diesem Creek fliesst tatsächlich Wasser, man kann den Bachläufen entlang spazieren und sich am Gurgeln des Wassers erfreuen. Die grüne Umgebung wohltuend, da ansonsten alles eher beige und staubig ist. Die Flüsschen entspringen kleinen Seen die man nach einer kleinen Wanderung erreichen kann. Im Frühling soll es hier Fische geben, sie kommen um sich zu paaren. Es sind offenbar Pupfischchen welche lediglich ca. 1.5 bis 2 cm gross werden. Allerdings werden sie nicht mal ein Jahr alt. Im Moment konnten wir keine entdecken. Aber beeindruckt vom Ganzen waren wir schon. Das letzte Besuchsobjekt, die alte Boraxmine, war auch interessant. Hier wurde einige Jahre Borax abgebaut, bestimmt kein Schoggijob bei der Hitze und Trockenheit.
Am Mittwoch wollten wir das Death Valley verlassen, unterwegs trafen wir auf Ulli und Werner aus Deutschland. Eigentlich hatten wir abgemacht, dass wir uns im Death Valley treffen wollen. Da wir aber kein Internet hatten, wussten wir nicht sind sie schon unterwegs oder noch in Las Vegas. So war die Freude gross und wir beschlossen, wieder ins Death Valley zurückzukehren. Allerdings erst morgen Mittag. Wir fuhren weiter nach Pahrump, denn wir warten noch immer auf Neuigkeiten von IVECO. Gut hatten wir uns bei IVECO gemeldet, sie hatten alle Teile zusammen und konnten das Paket am Donnerstag losschicken. Das Paket soll bereits in 4 Tagen in Las Vegas ankommen. So ganz trauen wir der Sache allerdings nicht.
So fuhren wir zurück ins Death Valley wo Ulli und Werner, aber auch «unsere» Nachbarn bereits auf uns warteten. Es war bereits Aperozeit und alle waren wieder vor unserem Fidibus. Zusätzlich kamen auch Frank und Kiana aus Kanada. Also Todd, Dwayne und Viki, Ulli und Werner, Kiana und Frank und die Hartmänner. Es wurde wieder ein lustiger und auch interessanter Abend. Es wurde viel diskutiert, gefragt und beantwortet. Mit Ulli und Werner genossen wir die gemeinsamen Tage sehr, Frühstück an der Sonne, bis fast mittags und nach dem Apero kochten wir gemeinsam das Abendessen. Wir tauschten viele Erfahrungen aus, gaben Tipps und hatten es sehr gemütlich. Schön wart ihr da.
Am Sonntag dann der Abschied. Todd fuhr nach Kalifornien, ebenso Ulli und Werner. Wir zurück nach Pahrump wo wir eine Nacht auf einem Camping übernachteten. Mit Duschen und Waschmaschinen und Tumbler. So konnten wir am nächsten Morgen die ganze Wäsche erledigen. Viki und Dwayne bleiben noch bis Mittwoch im Death Valley und Frank und Kiana kamen am Montag auch zum Lake Mead.Die Neuigkeiten von unserem Paket waren leider nicht erfreulich. Die Ankunft am 06.12.2021 wurde nicht eingehalten und einen neuen Termin hatten wir nicht bekommen. Nicaragua lässt grüssen…. Dort warteten wir fast einen ganzen Monat.