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Knapp 30 Prozent und damit rund 90 der 300 Jobs dort im Beratungsgeschäft bei Fusionen und Übernahmen sowie bei Börsengängen, Kapitalerhöhungen und Anleihe-Emissionen würden abgebaut, sagten mit den Plänen vertraute Personen. Vor allem die in der Region grössten Goldman-Standorte Hongkong, Singapur und China dürften betroffen sein. Ein Sprecher der US-Investmentbank wollte sich nicht dazu äussern.
Das Gesamtvolumen der Übernahme- und Fusionsdeals in der Asien-Pazifik-Region ist in diesem Jahr nach Thomson-Reuters-Daten bislang um 23 Prozent auf rund 573 Milliarden Dollar gesunken. Goldman hatte zuletzt einen Sparkurs eingeschlagen, der die Kosten um 700 Millionen Dollar im Jahr drücken soll.
(Reuters)