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Beide Unternehmen hätten eine Absichtserklärung unterzeichnet, die sich auf den Einsatz von Siliziumkarbid-Halbleitern für Elektroautos beziehe, teilte Infineon am Dienstag mit. Geplant sei zudem, ein Forschungszentrum in Taiwan zu eröffnen, das sich auf die Optimierung von Anwendungen im Fahrzeug konzentriere. Dabei gehe es unter anderem um Fahrerassistenzsysteme, aber auch Batteriemanagement oder Wechselrichter.
Foxconn ist vor allem als Produzent von iPhones des US-Herstellers Apple bekannt, hat aber in den vergangenen Jahren sein Geschäft mit Elektromobilität massiv ausgebaut. Das Unternehmen ist der weltweit wichtigste Auftragsfertiger für Elektronik und hofft, dieses Geschäftsfeld erweitern zu können. Siliziumkarbid-Halbleiter sind teurer und schwieriger herzustellen als herkömmliche Silizium-Chips, aber leistungsfähiger, wenn es etwa um das schnelle Laden von Elektroautos geht.
(Reuters)