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Vielleicht bist du auch in einem Sportklub und vielleicht habt ihr da auch Bussen fürs Zuspätkommen. Einen Fünfliber etwa.
Bei Chelsea sind die Bussen happiger. Gut, kann man sagen, die Spieler verdienen ja auch mehr. Trotzdem erstaunen die Beträge, die auf dem von Trainer Frank Lampard signierten Dokument aufgeführt sind.
Wer an einem Matchtag verspätet zur Besammlung erscheint, muss 2500 Pfund (umgerechnet 3200 Franken) blechen. Ist man zu Beginn eines Teammeetings nicht dort, tickt die Uhr. Jede Minute, die man zu spät auftaucht, kostet 500 Pfund.
1000 Pfund werden fällig, wenn während einer Mannschaftsbesprechung oder während eines gemeinsamen Essens das Smartphone läutet. Die höchste Busse beträgt 20'000 Pfund. Sie wird fällig, wenn ein Spieler zu spät zum Training erscheint. Und: Wird eine Busse nicht innerhalb von zwei Wochen beglichen, verdoppelt sich der Betrag. (ram)
7. Dezember 2011: Serienmeister Basel sorgt in der Champions League für eine Sternstunde des Schweizer Klubfussballs. Im letzten Gruppenspiel der Champions League besiegt der FCB den grossen Favoriten Manchester United mit 2:1 und zieht auf Kosten der Engländer in die Achtelfinals ein.
Es ist der Abend, an dem einer der in der jüngsten Zeit populärsten Basler Fan-Songs entsteht:
Eine Stunde ist vorbei im sechsten und letzten Gruppenspiel der Champions-League-Saison 2011/12. Der FC Basel führt gegen das grosse Manchester United, das mit den Superstars Wayne Rooney, Luis Nani, Rio Ferdinand und Ryan Giggs antritt, mit 1:0. Xherdan Shaqiri hatte von links vors Tor geflankt, dort wurde Marco Streller nicht gedeckt und mit einer Direktabnahme erzielte er nach neun Minuten schon die …