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Bündner Olympia-Pläne für 2026
- Aktualisiert am Donnerstag, 29. September 2016, 17:48 Uhr
Die Spiele sollen dezentral stattfinden: St. Moritz, Davos, Lenzerheide/Arosa, Flims/Laax, Chur, Kloten, Zürich, Einsiedeln und Engelberg die Austragungsorte sein. Als Host City stehen Chur, Davos oder St. Moritz im Vordergrund. Entschieden wird über einen Kredit von 25 Millionen Franken.
«Mit verschiedenen Standorten können wir nachhaltigere Spiele machen» (28.09.2016)
11 min
Die fünfköpfige Bündner Regierung will es wieder wissen: Vier Jahre nach dem Nein zu den Olympischen Winterspielen 2022 soll das Volk am 12. Februar 2017 erneut über eine Kandidatur abstimmen. Dann geht es um die Spiele im 2026.
Die Regierung in corpore stellte in Chur die Botschaft an das Parlament vor. Entschieden wird über einen Kredit von 25 Millionen Franken brutto für die knapp drei Jahre dauernde Kandidaturphase bis zur Vergabe der Winterspiele 2026 im Juli 2019.
Graubünden, Zürich und die Innerschweiz
Die Spiele sollen dezentral stattfinden, so dass der Anteil der temporären Bauten gering gehalten werden kann. In Graubünden als Austragungsorte diskutiert werden die Wintersportorte St. Moritz, Davos, Lenzerheide/Arosa, Flims/Laax und die Hauptstadt Chur. Als Host City stehen Chur, Davos oder St. Moritz im Vordergrund. Sportwettbewerbe ausserhalb Graubündens durchgeführt werden sollen in Kloten, Zürich (Eröffnungs- und Schlussfeier) sowie in Einsiedeln SZ und Engelberg OW.
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