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Er ist auf den grössten Turnieren der Welt galoppiert, aber ihm fehlte noch eine Arena für seinen Abschied. Clooney, der eine der imposantesten Erfolgsgeschichten des letzten Jahrzehnts vorzuweisen hat, wird beim CHI Genf am Sonntag, den 11. Dezember vor demGrand Prix verabschiedet.
Europameister, Vizeweltmeister, Zweiter des Weltcupfinals und Sieger der Grand Prix' von Genf, Zürich, Basel und Lyon. Die Siegerliste von Clooney ist beeindruckend. Der Sohn von Cornet Obolensky, der im Besitz von Luigi Baleri ist, hat mit Martin Fuchs bei den bedeutendsten Turnieren der Welt teilgenommen, darunter zweimal bei Olympischen Spielen (2016 in Rio und 2021 in Tokio). Und im Palexpo feierte er im Jahr 2019 einen seiner grössten Siege, als er den Rolex Grand Prix gewann.
Im August 2021 als Clooney gerade aus Tokio zurückgekehrt war, stürzte er auf der Weide und zog sich dabei eine Schulterfraktur zu. Er konnte zwar gerettet werden und geniesst heute seinen Ruhestand, doch seine sportliche Karriere wurde abrupt beendet. Seiner Karriere fehlte eine letzte Runde in der Arena, um sich von seinen zahlreichen Fans gebührend verabschieden zu können. Es versteht sich von selbst, dass sich das Team Fuchs für Genf entschied. Die Verabschiedung von Clooney findet am Sonntag, den 11. Dezember um 14 Uhr vor dem Rolex Grand Prix statt.
Neben der Schweiz brauchten auch Spanien und Portugal mehrere Jahre, bevor sie sich für ein aktives Mitmachen im 1978 ins Leben gerufenen Weltcup der Springreiter entscheiden konnten. Im Falle der...
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