Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03138.jsonl.gz/2175

Der Umsatz schrumpfte um 29 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Hier machte sich vor allem das verkaufte Gashandels- und Gasspeichergeschäft bemerkbar, das BASF im Zuge eines Tauschs an den russischen Energieriesen Gazprom abtrat. Aber auch geringere Verkaufspreise in der Öl- und Gassparte sowie in den Chemie-Geschäften drückten auf die Erlöse.
Der Chemiekonzern stellt sich wegen der niedrigen Öl- und Gaspreise weiterhin auf einen Ergebnisrückgang ein. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie Sondereinflüssen soll 2016 bis zu zehn Prozent unter dem Vorjahreswert von 6,74 Milliarden Euro liegen. Das Ziel hänge insbesondere von der Entwicklung des Ölpreises ab. Weil BASF sein Gashandels- und Gasspeichergeschäft im Zuge eines Tauschs an den russischen Energieriesen Gazprom abtrat, wird für das laufende Jahr ein deutlicher Umsatzrückgang (2015: 70,5 Milliarden Euro) erwartet.
/mne/fbr
(AWP)