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Diesmal gehe es um den Einsatz von Technik zum automatisierten Fahren auf der Strasse, sagte ein Sprecher der NTSB (National Transportation Safety Board) der Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag (Ortszeit). In der kommenden Woche solle ein fünfköpfiges Ermittlerteam nach Florida reisen.
Dort war Anfang Mai ein Mann ums Leben gekommen, als sein von Teslas Fahrassistenzsystem "Autopilot" gesteuertes Elektroauto unter einen querenden Lastwagen-Anhänger raste. Es war der erste Todesfall in einem vom Computer gesteuerten Fahrzeug.
Nach Tesla-Angaben hielt die Software die weisse Seitenwand des Anhängers für ein hochhängendes Autobahnschild. Der Konzern betonte stets, "Autopilot" sei nur ein Fahrassistenzsystem und mache die Teslas nicht zu komplett selbstfahrenden Autos.
Am Freitag war bekanntgeworden, dass auch in Deutschland das Kraftfahrt-Bundesamt die "Autopilot"-Funktionen unter die Lupe nimmt. Tesla verweist auf eine europäische Zulassung in den Niederlanden.
(AWP)