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Inga Fiolia wurde 1983 in Tiflis geboren und gab im Alter von sieben Jahren erste Klavierkonzerte mit Orchester in der georgischen Hauptstadt.
Als Solistin konzertierte Inga Fiolia bereits mit dem Bergischen Symphonikern (unter GMD Peter Kuhn), der Philharmonie-Südwestfalen, mit der Brüsseler Philharmoniker, dem Staatlichen Kammerorchester Georgiens, dem Aachener Studenten Orchester, dem Staatlichen Symphonieorchester Georgiens, dem Gouvernements Symphonie Orchester Jaroslaws/ Russland.
2010 wurde Sie als Kammermusikerin in die Konzertförderung der Yehudi Menuhin “Live Music Now” aufgenommen. Dort moderiert sie auch ihre eigenen Konzerte. Zu Gast war Sie außerdem beim Kammermusikfestival „Sommerfest der Villa Musica Mainz“, den „Neuen- Musik Festival Köln“ und dem „Klavierfestival Rösrath“.
"Inga Fiolia, war eine schöne Neuentdeckung in Salle Cortot" ...Selbst wenn Präludium und Fuge in b-Moll (WTK II) zu den schwersten Stücken des zweiten Buches gehören, wenn nicht der gesamten 48, schaffte sie es weder die Komplexität noch die einschüchternde musikalische Tiefe des Werkes außer Acht zu lassen und bot dadurch eine starke und organische Interpretation die Präludium und Fuge in einer großen Geste ohne jede Künstlichkeit vereint. Ihre Konzentration und unforcierte Deutlichkeit sind genauso beeindruckend wie das Gespür für die Entwicklungen und den Atem des Werkes....
Zum Konzert in Pariser Salle Cortot 11.02.2011