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(Central Banking and Financial Law: The Challenge of Sustainability and Digitalisation)
Dieses SNF-Forschungsprojekt zielt darauf ab, die wichtigsten rechtlichen und regulatorischen Fragen für Zentralbanken bei der Bewältigung der Herausforderungen von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Finanzsanktionen zu identifizieren. Dabei werden die rechtlichen Rahmenbedingungen ausgewählter Länder wie der Europäischen Union, des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten und der Schweiz untersucht, um die rechtlichen Mandate und institutionellen Strukturen der Zentralbanken und ihre Kapazitäten zur Bewältigung der neuen Herausforderungen für das globale Finanzsystem zu interpretieren und zu verstehen. Auf der Grundlage der Analyse werden die wichtigsten Grundsätze und Standards für eine gute Governance und operative Effizienz sowie die Beziehung zur Geldpolitik und zur makroprudenziellen Politik ermittelt.
Das Projekt wird relevante Rechts- und Regulierungsbereiche untersuchen, darunter das Vertragsrecht, das Finanzmarktrecht, das Völkerrecht und das öffentliche Verwaltungsrecht, das die Tätigkeit der Zentralbanken regelt.
Das Projekt wird zu Forschungszwecken eine Partnerschaft mit dem Internationalen Währungsfonds und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eingehen und eine Reihe von Vorträgen und Seminaren zur Verbreitung der Forschungsergebnisse mitorganisieren.
Im Rahmen des Projekts werden auch Empfehlungen zur Anwendung der wichtigsten rechtlichen und regulatorischen Grundsätze formuliert, Probleme identifiziert und praktische politische Ratschläge zu internationalen bewährten Verfahren in der nationalen Gesetzgebung gegeben.
Das Projekt wird von Professor Kern Alexander (dem Hauptforscher) und einem Team von Postdocs, darunter Dr. Julia Khort, und Doktoranden geleitet.