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Cap D'Adge 4. Teil
Würdiges Finale und harte Erkenntnis
Heute bricht der letzte Tag in Cap D'Adge an. Wir schlafen aus, frühstücken spät und wollen am Nachmittag als Finale dieses Urlaubs die berühmt-berüchtigte Schaumparty im FKK-Resort besuchen. Zuerst verbringen wir ein paar Stunden in der Schweinchenbucht, dann stehen wir am Eingang zur Schaumparty in der langen Schlange an. Als wir das Gelände betreten, sehen wir, dass es proppenvoll ist. Es ist eine Art Arena in dessen Mitte ein riesiger Pool und eine grosse Tanzfläche liegen, überall sind Stufen und Liegen, Animateure tanzen auf den Podesten, Musik läuft. Wir suchen uns irgendwo ein Plätzchen, was sehr schwierig ist, und warten gespannt, was der Nachmittag bringen wird.
Als das gesamte Gelände zum Bersten voll ist, ertönt ein Startzeichen, die Musik wird aufgedreht und es quillt Schaum auf die Tanzfläche. Wir stehen auf, gehen in den Schaum und beginnen uns zu der Musik zu bewegen. Das klappt sehr gut, da ja niemand im Schaum sieht, dass ich gar nicht tanzen kann. Als Mr. Mystik und ich uns aneinander bewegen, passiert bei mir gar nichts. Im Schaumberg bewege ich mich ein bisschen von ihm weg und ein älterer, grösserer Herr berührt mich sanft, tanzt im höflichen Abstand um mich herum. Mr. Mystik sieht es und versucht bei der Lady des Herrn dasselbe. Sie kann mit Mr. Mystik nichts anfangen und bewegt sich weg. Kurz gehe ich zu Mr. Mystik und frage, ob wir uns für diesen Nachmittag trennen und versuchen wollen, ob jeder seine Art der Erotik ausleben kann. Ich bin der Meinung, dass er nicht auf ein heisses Spiel verzichten soll, weil er das Gefühl hat, auf mich aufpassen zu müssen. Ich weiss ja, es ist schwierig, in einer solchen Situation ein Paar zu finden, damit es für alle vier passen könnte. Er ist sofort damit einverstanden und tanzt ein Paar an, das für mich niemals in Frage gekommen wäre. Ich tanze durch den Schaum und geniesse es, nur für mich zu sein. Der höfliche Herr nähert sich mir, berührt mich wundervoll und wir bewegen uns miteinander. Im Schaum fühlt es sich sehr erotisch an. Wir streicheln einander, entfachen unsere Lust, seine Erektion streift meinen Körper. Immer mehr nähern wir uns, umarmen uns tanzend, streicheln Nacken und Rücken. Er beginnt meine Brustknospen zu liebkosen, meine Hand gleitet über seine Erektion. Ja, endlich kommt mein Frausein voll in Fahrt. Nach einem lustvollen Spiel im dichten Schaum gehen wir gemeinsam unter die Dusche und der Herr führt mich zu seiner Liege. Auf dem Weg sehe ich, dass Mr. Mystik mit dem Paar voll aktiv im Pool ist und einen wilden Dreier geniesst. Sehr gut, er kommt auf seine Kosten. So kann ich mich ruhigen Gewissens meiner Art der Erotik widmen. Mein Begleiter nennt mir seinen Namen und ist ein waschechter Franzose. Mein ungeübter französischer Wortschatz und seine paar Brocken Deutsch lassen uns miteinander lachen, aber irgendwie verstehen wir uns. Er legt mich auf den Rücken und seine Hände wandern über meinen Körper, entfachen das erotische Feuer in jeder Faser meines Körpers. Seine Lippen streicheln sanft den Venushügel, die Zunge gleitet über die Labien. Ohhhhhh, ist das himmlisch, ich habe einen Begleiter gefunden, der extrem gut mit Händen und Mund verwöhnen kann. Die Party tobt um uns herum, ich habe die Augen geschlossen und versinke tief in meinen Gefühlen. Der Mund auf meiner Vulva, spielende Fingerkuppen an meinen Brustknospen und der gesamte Unterleib pulsiert. Die erotische Energie beginnt zu kochen, breitet sich in meinem Körper aus, potenziert sich, bis ich das Gefühl habe, ich zerplatze. Noch zwei streichelnde Berührungen der Zunge, der Vulkan explodiert, ich lasse los, ich schreie (hört mich ja eh niemand) und der Orgasmus rast befreiend durch den Leib und aus meinem Unterleib. Alles zittert und bebt. Mein Begleiter stupst mit der Erektion (selbstverständlich mit Kondom) an meine Lustpforte, die immer noch orgastisch zuckt. Sehr langsam versinkt er in meiner weiblichen Tiefe, die vor Empfänglichkeit jubelt. Wir beginnen uns miteinander zu bewegen. Der Sex ist variantenreich, wechselt in der Intensität und im Rhythmus, aktiviert sämtliche Lustpunkte in meinen Inneren. Ich hebe die Beine an, der Penis rutscht noch tiefer in mich. Ein sehr geiles Gefühl durchflutet mich. Jeder Stoss ist ein Genuss, der mich immer weiter in die Sphären treibt. Ich fliege am Zenit entlang und fühle, dass mein Sexpartner ebenfalls im männlichen Hochgenuss badet. Meine Hand erfasst seine Peniswurzel, zieht die Erektion in Zeitlupe heraus und lässt die Eichel liebevoll über die Klitoris gleiten. Ich zerspringe, das Squirting rauscht aus der Tiefe und ich schaue mit tief befriedigtem Blick den herrlichen Franzosen an, der völlig fasziniert meine Handlung und Reaktion beobachtet. Ich schiebe die Erektion zurück in die Vagina, beginne mein Becken seinem entgegenzubewegen. Der Franzose beschenkt mich mit wundervollem Sex, spürt, wie meine Energie auf Highlevel ansteigt und nun wiederholt er genussvoll das Spiel mit dem Herausziehen der Erektion und dem Streicheln der Klitoris mit der Eichel. Der Orgasmus explodiert fast auf Knopfdruck, das Squirting rauscht aus der Tiefe, mein gesamter Leib zittert und bebt. Schwer atmend gehe ich auf der Liege auf die Knie, strecke dem Franzosen einladend den Po entgegen und er versinkt im Doggy-Style in meiner Vagina. Um uns tobt die Party, hier tobt die geilste Erotik. Er stösst mich im Doggy-Style. Ich fliege dahin, mein Inneres tobt in Ekstase. Mein Sexpartner wird immer wilder, bis sein männlicher Höhepunkt durch seinen Körper rast. In meinem Körper tobt der Sturm, alles zittert und bebt im Vollrausch, randvoll mit sexueller Energie. Als seine Erektion einschläft, der Druck in meiner Vagina langsam nachlässt, berühre ich sanft die Klitoris. Der Orkan tobt los, der Orgasmus rauscht durch meinen Körper und wildes Squirting plätschert auf die Liege unter mir. Erschöpft und schwer atmend kippe ich zur Seite. Der Franzose legt sich neben mich, streichelt sanft meine schweissbedeckte Haut. Wir kommen gemeinsam zur Ruhe. Als ich mich aufsetze, schaue ich in das lächelnde, zufriedene Gesicht des Franzosen. Wahrscheinlich strahlen wir gemeinsam um die Wette, denn mich erfüllt tiefe Befriedigung. Was für eine wunderbare Zufallsbegegnung mir geschenkt wurde. Der Franzose bietet mir etwas zu trinken an, was ich gerne annehme. Mit meinem Französisch und seinen Brocken Deutsch unterhalten wir uns ein wenig, während die Partymusik hämmert und die Animateure mit Wassergewehren in die tanzenden und sexuell aktiven Gäste spritzen und ein Kreischen durch die Menge geht.
Höflich verabschiede ich mich von meinem wundervollen Sexpartner, dusche mich und suche Mr. Mystik. Auch bei ihm ist die Action langsam ausgeklungen und ich stelle ein sehr zufriedenes, glückliches Lächeln auf seinem Gesicht fest. So sieht jemand aus, der sehr viel Spass hatte und durch und durch befriedigt ist. Die Party flaut langsam ab und wir verlassen das Gelände. Zum Abschluss des Tages suchen wir uns ein gutes Restaurant, stärken uns an einem extrem leckeren Essen, bevor wir ins Hotel zurückkehren.
Am nächsten Tag gehen wir für drei Stunden an den Schweinchenstrand, um zum Abschluss das Meer, das sexuell freie Treiben und den Sandstrand zu geniessen, bevor wir den langen Heimweg antreten. Auf der Fahrt sprechen wir über die Tage. In einem sind wir uns einig: Die Schaumparty und der BDSM-Abend waren das Highlight der Woche. Cap d'Adge hat für uns beide einen grossen Reiz und es hat uns mehrheitlich gefallen. Ich spreche auch die erotische Situation zwischen uns an. Mr. Mystik meint, wir könnten ja nicht nonstop übereinander herfallen und die Locations haben ja oft nicht gepasst. Ich mache ihn darauf aufmerksam, dass sich trotz Gelegenheiten keine Lust aufeinander entwickelt habe, irgendetwas verglüht und erloschen ist. Warum hatten wir am meisten Spass, als wir uns an der Schaumparty getrennt haben? Er schweigt dazu. Trotzdem bedanke ich mich für seine tolle Freundschaft und die friedlichen Tage an seiner Seite. Auch wenn die Erotik in diesen Tagen verloren gegangen ist, hoffe ich, dass wir einfach Freunde bleiben können. Die Enttäuschung darüber, mich nicht mehr erotisch geniessen zu können, kann er mir nicht verheimlichen. Leider kann man so etwas nicht einfach herbeizaubern.
Cap d'Adge, irgendwann werde ich dich wieder besuchen und geniessen.