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Die Terrihütte ist der ideale Ausgangspunkt für unvergessliche Wanderungen durch die Tundra der Greinahochebene. Die Hütte ist im Jahre 2007 vom Vriner Architekten Gion A. Caminada umgebaut worden und wurde dadurch zu einem architektonischen Juwel. Auf einem grünen Hügel, auf 2170 m ü. M. liegend, bietet sie einen wunderschönen Ausblick durch das Val Sumvitg bis zum Tödi. Ob mit Freunden, Familie oder auch mit Ihrem Verein, lassen Sie sich bei uns verwöhnen und geniessen Sie die gastliche Hüttenatmosphäre und die mit Liebe zubereiteten Speisen.
Der Alpintourismus begann im ganz kleinen Rahmen im 19. Jahrhundert, die Jahre zwischen 1854 und 1865 werden die Goldenen Jahre des Alpinismus genannt. Noch handelt es sich eher um „Expeditionen“. Für einige Zeit übernahmen die Engländer den Vorrang vor den Schweizern. Die britischen Bergsteiger gehörten meist der Oberklasse an. Mit den Gründungen der Alpenclubs - der SAC wurde 1863 gegründet - bekam das Bergsteigen eine stärkere Breitenwirkung. Was sich schon der Disentiser Mönch und Alpinist P. Placidus à Spescha im Anschluss an die Ersteigung des Piz Urlaun 1793 ausgedacht hatte, eine Hütte am Gletscher als Dienstleistungsbetrieb für „Bergreisende“, wurde mit der Camona da Punteglias der Sektion Winterthur 1907 an eben dieser Stelle Realität. Am Eingang zur Greina wurde 1925 die Clubhütte Terri erbaut und im Jahre 1972/73 umgebaut und erweitert. Im Jahre 1974 wurde die Terrihütte mit einem Telefonanschluss versehen. Das Jahr 1975 brachte der Surselva schwere Lawinenkatastrophen, auch die neu erstellte Camonabrücke wurde von einer Lawine weggefegt. Dazu kam im Spätsommer das Hochwasser, welches im Somvixertal die Brücke über den Somvixerrhein wegspülte - die Brücke, über welche der Clubhüttenweg zur Terrihütte führt - sowie einen Teil des Clubhüttenweges zerstörte. Im Jahre 1976 wurden in Fronarbeit auf der Greina gleich drei Brücken erstellt. Die weggespülte Comonabrücke, eine weitere im Plaun und ein Brücklein unmittelbar unter der Terrihütte (Zugang von der Val Sumvitg). Im Jahre 1979 musste das Wasser für die Terrihütte neu gefasst werden, nachdem die alte Wasserfassung durch Steinschlag zerstört worden war. 1983 wurde eine Brücke über den Rein da Sumvitg und eine Brücke über den Bach aus der Val Canal als weitere Verbindung vom Tessin zur Camonabrücke und zur Terrihütte erbaut. Nach einer Planungsphase von fünf Jahren und einer Bauzeit von 4 ½ Monaten konnte im Oktober 1992 die renovierte und ausgebaute Hütte eingeweiht werden. Eine Reservation ist erforderlich und unter dem folgenden Link möglich: http://www.alpsonline.org/reservation/calendar?hut_id=16