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Doris Auerbach - Was uns so alles erzählt wird 14.10.2005 23:10

7. Oktober 2005 - Offener Brief an Professor Georg Kreis, Leiter des Europainstituts der Universität Basel -
Sehr geehrter Herr Professor Kreis,
Ihrem unter dem Titel "Bekenntnis" in der Ausgabe Nr. 231 der Basler Zeitung vom 4. 10. 05 erschienenen Beitrag fehlt für meine Begriffe die nötige Trennschärfe zwischen Europa als geographischem Begriff und der EU als politischer Institution. Das Resultat der Abstimmung beider Basel am 6. 12. 1992 war für Sie der Beweis, dass Basel eine Stadt Europas ist. Diese Sicht empfinde ich als reichlich absurd, da Basel schon immer eine innerhalb Europas gelegene Stadt war. Somit ist keinerlei Notwendigkeit gegeben, die Zugehörigkeit Basels oder der übrigen Städte der Schweiz zu Europa über das Resultat einer Abstimmung absegnen zu müssen, wie soeben in der Frage der Personenfreizügigkeit. Wenn ich Sie richtig verstehe, ist also die Schweiz seltsamerweise erst jetzt auf Grund des Ergebnisses vom 25. September europäischer geworden, obwohl sie das schon immer gewesen ist, es sei denn, Sie verstehen unter Europa nichts anderes als die Brüsseler EU-Zentrale. Wie Sie weiter ausführen, werden es die Basler nicht bedauern, dass sie ihr politisches Europäertum nun mit anderen Miteidgenossen teilen. Mit derartigen, für meine Begriffe überstürzten Prognosen gälte es, etwas vorsichtiger umzugehen. Sie definieren Europäertum u.a. schlicht mit "Zusammengehörigkeitsgefühl, nicht aus Nächstenliebe, sondern aus der Einsicht heraus, dass man eine Schicksalsgemeinschaft ist."
Sie scheinen hier zu übersehen, dass das Schicksal, das den EU-Bürgern zugedacht ist, nicht das wünschenswerteste ist. Glücklicherweise haben die Franzosen und die Niederländer erkannt, welche Einschnitte ihnen die EU-Verfassung gebracht hätte. Nicht umsonst betrachtet der Amerikaner Bob Barr in Atlanta den Verfassungsentwurf als letzten Nagel, der in den Sarg der Souveränität der Mitgliedländer der EU gehauen wird. Das Schicksal der EU-Bürger, so Barr, werde jetzt [ich füge hinzu: bei Umsetzung der Verfassung] von total überbezahlten, sich nicht verantwortlich zeigenden Bürokraten entschieden, die nicht von den Bürgern gewählt werden, sondern von den EU-Beamten selbst, die den Bürgern gegenüber keine Rechenschaft ablegen müssen. Wie er ausführt, ist das Prinzip des Privateigentums, das über Jahrhunderte hinweg eine der Wurzeln des Fortschritts der westlichen Gesellschaft war, im Verfassungsentwurf praktisch bedeutungslos. 1
Im Zusammenhang mit der EU sind auch die Pläne der NATO einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Auf der 41. Münchner Sicherheitskonferenz vom 11. bis 13. Februar 2005 stand immerhin die militärische Absicherung neoliberaler Ausbeutungsverhältnisse im Zentrum. 2
Bei der Auftaktveranstaltung gab der Bundespräsident der BRD, Horst Köhler, die Richtung der Tagung vor, indem er die Teilnehmer dazu aufforderte, den "Sicherheitsbegriff wesentlich umfassender" zu verstehen. Es gehe heute um "einen stärkeren Einstieg in die Gestaltung der Globalisierung". Dies, obwohl er allein durch seine Tätigkeit als IWF-Direktor kaum ignorieren kann, dass die neoliberale Politik nachweislich für Armut und damit auch für genau jene Konflikte in der Dritten Welt verantwortlich ist, die angeblich beseitigt werden sollen. Die davon Betroffenen und die sich für sie hieraus ergebenden Folgen sind natürlich gegenstandslos.
Unter dem Deckmantel sicherheitspolitischer Notwendigkeiten zog sich im übrigen ein den Profitinteressen der Wirtschaft dienlicher Argumentationsstrang wie ein roter Faden durch die Konferenz, was folgendermassen zusammengefasst werden kann: "Ausbeutung ist die beste Sicherheitspolitik." Als wichtigste Voraussetzung für die Überwindung von Armut wurde allenthalben die Umsetzung neoliberaler Praktiken wie Freihandel, Privatisierung, Abbau staatlicher Sozialleistungen und die Öffnung für ausländische Investitionen gefordert. Bundespräsident Horst Köhler erklärte die Akzeptanz der neoliberalen Weltwirtschaftsordnung unverblümt zum sicherheitspolitischen Imperativ. Das hindert ihn selbstverständlich nicht daran, auf dem Weltjugendtag in Köln gerade diejenigen zur Wahrung des Friedens aufzurufen, die ausser den üblichen Wahlen nachweislich nicht den geringsten Einfluss ausüben können: die Jugendlichen. Aber eben: so eine für die Öffentlichkeit inszenierte Politschau ist immer gut. Wie lange diese allerdings noch fortgesetzt werden kann und wie lange sich der Bürger noch verdummen lässt, ist fraglich.
Ferner ging es in München darum, die Forderung nach der Absicherung westlicher Investitionen und die Herstellung eines investitionsfreundlichen Umfelds zu einer militärischen Aufgabe zu machen. Unter diesem Aspekt gesehen lässt sich natürlich auch die Bildung einer schnellen Eingreiftruppe für Krisenherde - welche in der Regel „idealerweise“ durch die Waffenlieferungen der im UNO-Sicherheitsrat einsitzenden Grossmächte angeheizt werden - verlangen. So einfach ist der Zusammenhang. Es ist im übrigen auffallend, wie Politiker aller Couleur plötzlich verstärkt nach solchen Eingreiftruppen rufen. Fast scheint es mir, als herrsche hier hinter den für uns wie gewöhnlich undurchdringlichen Kulissen eine umfassende Absprache, was für jemand, der sich in die kontinentübergreifende Logenpolitik eingelesen hat, nicht überraschend wäre. Wie ‚friedensfördernd’ die Absichten der sich stets als Wertegemeinschaft bezeichnenden EU in Wahrheit sind, kann somit jeder selbst abschätzen. Ebenso die Kosten, die uns als Steuerzahler daraus erwachsen. Denn wer würde es wagen, die Konzerne zur Kasse zu bitten. Wie gross die Begeisterung der EU-Bürger für derartige Vorstellungen sind, lässt sich daran ermessen, dass zum Schutz der Konferenz rund 4000 Beamte eingesetzt werden mussten. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist neben den offiziellen NATO-Ratstagungen die weltweit grösste und hochkarätigste Militärtagung. Sie ist ein "Treffen von Spitzenmilitärs aus aller Welt“. Zieht man dann noch das Motto der Tagung, „Frieden durch Dialog", in Erwägung, kommt man nicht umhin, sich regelrecht verhöhnt zu fühlen.
Auch symbolische Gesten sind in Ihren Augen dazu da, die Europaverbundenheit zu manifestieren, indem einer Strasse oder gar einem Platz ein entsprechender Namen gegeben wird. Hierzu führen Sie aus, dass die Namensgebung für die Basler Strassen während einer gewissen Zeit - meinen Sie hier die Zeit, in der die direkte Demokratie noch nicht den heutigen Anfeindungen und Manipulationen ausgesetzt wurde ? - sehr alt-patriotisch war. Sie sind daher der Ansicht, dass die grossen Umbauten im Raume des Voltaplatzes doch eine ideale Gelegenheit sein könnten, ein neu-patriotisches Bekenntnis zum heutigen Europa abzulegen. Und in Liestal könnte man ja aus der Rheinstrasse eine Europastrasse machen, der europäische Rhein hätte sicher nichts dagegen. Hierfür sehe ich nicht den geringsten Anlass gegeben, da der Vorderrhein immerhin in der Schweiz entspringt. Es bedarf somit mitnichten einer neu-patriotischen Ausrichtung europäischer Prägung, da sich der Schweizer von jeher problemlos auch als Europäer betrachtet hat. Sie werden mir daher letztlich hoffentlich beipflichten, wenn ich der Auffassung bin, dass auf diesem Sektor keinerlei Sonderbemühungen erforderlich sind.
Das zweite Gesicht Europas ist, wie gesagt, die EU als solche, die auf einer gänzlich anderen Ebene liegt. Ich möchte nicht hoffen, dass Sie bei der Namensgebung um den Voltaplatz an Europäer wie Coudenhove-Kalergi denken, der 1950 erstaunlicherweise der erste Karlspreisträger war, obwohl er uns das Schicksal, das er Europa zugedacht hat, bereits 1923 in der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 wissen liess: „Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.“ 3 Die Frage, ob wir dies möchten, wird selbstverständlich nicht gestellt. Es ist kaum länger zu verbergen, dass weltweit greifende politische Strategien jeweils sorgfältig im voraus geplant werden, natürlich nicht von uns, sondern von den Drahtziehern im Hintergrund, seien dies beispielsweise die Spitzen der Trilateralen Kommission, des Komitees der 300, des Councils on Foreign Relations oder der milliardenschweren steuerbefreiten Stiftungen der Marke Soros, Rockefeller und Carnegie. Bis zu ihrer Umsetzung mag zwar eine geraume Zeit vergehen, dennoch treten sie meistens wie geplant ein. Nach den jahrelangen für die Multikultur dargebotenen Lobpreisungen scheint mir das Konzept Coudenhove-Kalergis langsam Form anzunehmen. So liess sich Chirac im Jahr 2000 wie folgt vernehmen: 'Unter dem EU-Vorsitz Frankreichs muss Europa zu einer starken multiethnischen Gesellschaft werden'. Ein Blick nach Frankreich lässt unschwer erkennen, wie sich die Auswirkungen dieser Forderung derzeit gestalten. Auch die um die afrikanischen Ressourcen mit voller Absicht geführten Kriege leisten hier einen, fast möchte ich sagen, unverzichtbaren Beitrag. Es wird mir niemand erklären wollen, dass das UNHCR, das sich in steten Anklagen gegen uns ergeht, jedoch schweigt, wenn es darum ginge, die Kriege zu verurteilen, angesichts der modernen Kommunikationsmittel nicht in der Lage wäre, die Bevölkerung Afrikas darüber aufzuklären, was sie hier erwartet.
Vergessen wir ferner nicht, dass Jean Monnet die „Vereinigten Staaten von Europa“ gründen wollte, mit einer einzigen Regierung und einem einzigen Parlament. Im Klartext: Die Entnationalisierung der europäischen Staaten. Wenn eine derartige Alleinregierung dann weiterhin dem Einfluss der Konzerne unterläge, wäre für uns als Bürger nicht mehr viel zu erwarten. Das Verbot des privilegierten Zugangs von Lobbyorganisationen wie dem European Round Table of Industrialists, dem European Services Forum oder des Trans-Atlantic Business Dialogue zur EU-Kommission wird bereits gefordert, da diese Institutionen die Brüsseler Politik seit Jahren massgeblich beeinflussen; ob mit Erfolg, bleibt dahingestellt. Denn die EU-Kommission will, wie es heisst, bis Ende des Jahres einen ständigen Sitz in Bern. Von dort ist es bekanntlich nicht weit bis zum WEF in Davos, so dass die Verflechtung eher noch enger wird.
Desgleichen hoffe ich nicht, dass Sie erwägen, die Namen von Politikern, die wir mit schöner Regelmässigkeit in der Strategiezentrale ‚Bilderberger’ antreffen, auf unseren Strassenschildern prangen zu lassen. Denn für mich sind sie es, die eine Politik entwerfen, die weder zugunsten des Mittelstandes ist, noch dem Bürger bei den Belangen, die sein Leben direkt betreffen, eine demokratische Mitsprache einräumen, obwohl dies dreisterweise immer wieder behauptet wird. Der frühere US-Botschafter in der BRD, George McGhee, sagte sehr richtig, dass es sich nicht so verhalte, dass man die Bilderberger aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit heraushalten wollte, sondern dass es nie beabsichtigt war, von diesen etwas in die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Wir verbieten es den Teilnehmern, so McGhee, bei unseren Treffen Presseinterviews zu geben, nicht deswegen, weil wir uns auf die Geheimhaltung versteifen, nein, dies geschieht, weil wir die Politiker, die an den Treffen teilnehmen, kontrollieren wollen. Wie dem Internet zu entnehmen ist, standen bei der diesjährigen Tagung Anfang Mai in Rottach-Egern der Iran, der Irak, der Mittlere Osten, die Nonproliferation, Asien, wirtschaftliche Probleme, Russland sowie die europäisch-amerikanischen Beziehungen zur Debatte. Was im einzelnen verhandelt wurde, könnte uns Bundesrat Couchepin, der dort zugegen war, mit Sicherheit erklären. 4
Wir verdanken es dem Journalisten Tony Gosling in England sowie, neben einigen anderen, James Tucker von der US-Liberty Lobby, dass über die jahrelang geheimgehaltenen Konferenzen erstmals berichtet sowie der Versuch gemacht wurde, in die mit den Spitzen der Finanz und Industrie getroffenen Absprachen etwas Licht zu bringen.
Ich sehe daher keinen Grund, dass unsere Strassen Namen von Bilderbergern wie etwa Frits Bolkestein tragen, dem Vater der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die heftigsten Widerstand hervorrief. Oder sollten wir vielleicht einen Gunther Verheugen verewigen, den überzeugten Befürworter eines EU-Beitritts der Türkei, vor dem sich gerade der kleine Mann fürchtet? Auch für den jetzigen EU-Kommissionspräsident, Manuel Barroso, sehe ich keine Chancen. Bevor er in diese Spitzenposition gelangte, nahm er erst einmal an dem Bilderbergertreffen in Versailles im Mai 2003 teil. Viele der sich in den höchsten Ämtern befindlichen Politikern waren, oft vor ihrer Ernennung, auf einer Bilderberger-Konferenz, so Blair, Clinton, Solana, Pat Cox, etc. Barroso steht mit seiner politischen Biographie für eine Ausweitung des neoliberalen Kurses und hatte in Portugal mit seiner unternehmerfreundlichen Politik die letzten sozialen Errungenschaften der Nelkenrevolution von 1974 rigoros beseitigt, womit er den Unmut von Gewerkschaften, linken Parteien und grossen Teilen der Bevölkerung auf sich zog, aber gewiss den Beifall des Internationalen Währungsfonds verzeichnen konnte. Führende europäische Sozialdemokraten hatten kritisiert, dass Barroso für „Sozialabbau und neoliberale Politik“ stehe, was auch von einigen seiner Kommissare behauptet wird. Dies tat seiner Ernennung keinen Abbruch, kommt eine solche Einstellung in meinen Augen doch den multinationalen Konzernen entgegen. Man muss sich nur einmal die zahllosen, bezüglich der Arbeitslosigkeit geführten Debatten vor Augen halten. Sie werden kaum vernehmen, dass es ein Politiker wagt, auf das Thema Arbeitsplatzauslagerung konkret zu sprechen zu kommen. Man kann ganz schlicht folgern: Solange unser Kontinent bevölkerungsmässig eine Überdichte aufweist, bleibt der Arbeitnehmer am kürzeren Hebel. Ist er nicht willens, die ihm von der Industrie vorgegebenen Konditionen zu akzeptieren, stehen genügend andere Leute vor der Tür, die bereit sind, zu diesen zu arbeiten.
Sie haben unser Land einmal mit dem Begriff 'Bluemetrögli-Schweiz' belehnt und haben in der Basler Zeitung Nr. 94 vom 24. 4. 2001 von der autoritären Fratze der AUNS und der SVP gesprochen, die Sie als ultranationalistische Kräfte betrachten. Seltsamerweise gibt es zahllose EU-Bürger, die uns um dieses ‚Bluemetrögli’ unendlich beneiden. Der Grund? Weil wir noch nicht gänzlich der Allmacht Brüssels und der vielfach von der Bilderberger-Strategiezentrale ernannten Kommissare ausgeliefert sind. Auch wenn es eine zähe Gegenwehr erfordern wird, damit das ‚Bluemetrögli’ in seiner ursprünglichen Form bewahrt werden kann, sie wird sich formieren, was die echten Europäer zweifelsohne mit Anerkennung registrieren werden. Der Schweizer Bürger wäre ferner gut beraten, zuzuwarten und die Worte des Vicomte de Villiers zu beherzigen, der am 21. Juni in einem Interview mit Le Figaro folgendes sagte: „Der Brüsseler Gipfel hat der Aufnahme von Verhandlungen mit der Türkei am 3.10.05 seine Zustimmung erteilt. Damit hat er die historische Gelegenheit verpasst, alles zu bereinigen und neu zu beginnen und ein Europa bejaht, das uns immer schlechter beschützt und uns immer teurer zu stehen kommt.“
Ich darf um eine Bestätigung des Eingangs dieses Schreibens bitten.
Mit freundlichen Grüssen
Doris Auerbach
cc:
Redaktion der Basler Zeitung
www.politonline.ch
Young4FUN
Peter Aebersold, Zürich
Patrick Freudiger
Willy Wahl, Zürich
u.a.
1 Quelle: Zeit-Fragen Nr. 35 vom 22.9.03
2 http://www.jungewelt.de/2005/02-16/004.php - Jürgen Wagner, Krieg bringt mehr Profit
3 Quelle: Conrad C. Stein, Die Geheime Weltmacht- Die schleichende Revolution gegen die Völker, Hohenrain-Verlag Tübingen 2001, ISBN-Nr. 3-89180-063-0
4 http://www.pilt.de/spiegel/Pilt-Galerien.Bilderberger-Treffen-Konferenz.html
NWO CHANNEL
sowie http://www.americanfreepress.net/html/bilderberg_found_.html.
Diese website enthält auch das Teilnehmerverzeichnis
- siehe auch Die Bilderberger-Konferenz 2005 auf unserer homepage
Folgende Werke vermitteln ausgezeichnete Kenntnisse hinsichtlich der Frage, wie die Hintergrundpolitik gestaltet wird und von wem:
Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes - Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie. 3. Auflage Mai 2004
3 Bände: ISBN-3-935845-01-4 / 3-935845-02-2 / 3-935845-03-0
Gesamtausgabe: ISBN-3-9358-00-6
Chronos Medien Vertrieb GmbH München Tel.: 089 / 26215774
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