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Schurter gegen Caluori – für den guten Zweck
Am Samstag findet ein E-Bike-Rennen zwischen Nino Schurter und Claudio Caluori statt. Ziel ist es, eine Million Euro für Pump-for-Peace-Projekte in Ländern auf der ganzen Welt zu sammeln.
Mehr als 10’000 Höhenmeter Aufstieg und Abfahrt, 25 Runden und das alles mit einem Ziel: Eine Million Euro für das Projekt Pump for Peace zu sammeln. Die Bike-Legenden Nino Schurter und Claudio Caluori wollen sich im Zweikampf messen und dabei jede Menge Geld sammeln. Sogar ihre Sponsoren beteiligen sich an der Spendenaktion, wie aus einer Mitteilung der Verantwortlichen hervorgeht. Wer die 25 Runden als Erster beendet, gewinnt das Rennen.
Was ist Pump for Peace?
Pump for Peace ist eine globale Initiative von Velosolutions, die Kindern und Jugendlichen einen gesunden, respektvollen und toleranten Lebensstil näherbringt. Velosolutions Pump Tracks sind beliebte Treffpunkte und eine großartige Plattform für Gemeinschaften, um ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu entwickeln. Bei Pump for Peace arbeiten die Verantwortlichen mit Regierungen, lokalen Organisationen und privaten Unternehmen zusammen, um Velosolutions Pumptracks in benachteiligte Gebiete zu bringen. Die Organisation sammelt Geld durch Veranstaltungen, Konzerte, Flohmärkte, Auktionen und Sponsoring und verwenden die Mittel für den Bau von Velosolutions Pumptracks dort, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Ganz von Anfang an
Nino und Claudio waren zusammen in ihrer Heimat auf einem Bike Ride, kurz nachdem Claudio von einem verrückten Pump-for-Peace-Projekt in Israel während des Konflikts im Mai zurückkam.
Claudio muss noch ganz durcheinander gewesen sein, als er dachte, er könnte den weltbesten Mountainbike-Cross-Country-Rennfahrer in einem Wettkampf herausfordern, welcher den ganzen Tag dauert, wie die Verantwortlichen in der Mitteilung weiter schreiben.
Ein «Nein» war nie ein Thema
Nino ist schon seit einiger Zeit einer der «Guardians», einem Team von Botschaftern von Pump for Peace, und er wusste, dass es für ihn an der Zeit war, zu handeln. Trotz einer völlig verrückten und dicht gedrängten Saison, zu der auch die Olympischen Spiele gehörten, nahm er die Herausforderung an, um dabei zu helfen, Menschen auf der ganzen Welt den Radsport zugänglich zu machen.
Dabei sein, aber wie?
Eine Vorschau auf die Strecke gefällig? Das erwartet die beiden am Samstag: