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Welche Alternativen gibt es für die General Aviation und die Geschäftsfliegerei, wenn die beiden Landesflughäfen Zürich und Genf keine Kapazität mehr für sie haben? Wie sieht die fliegerische Ausbildung in der Schweiz aus? Braucht es neue Standorte oder reicht die bestehende Infrastruktur? Drei im Auftrag des BAZL verfasste Studien geben Antwort auf diese Fragen und zeigen das Entwicklungspotenzial der Flugplatzlandschaft Schweiz auf.
Die vorliegende Studie im Auftrag des Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) klärt in einer Auslegeordnung, welche Flugplätze in der näheren und weiteren Umgebung von Zürich geeignet wären, um Teile der ab Zürich-Kloten operierenden General (GA) und Business Aviation (BA) aufzunehmen. Diese Abklärung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die GA/BA auf dem Flughafen Zürich-Kloten in Zukunft einer noch stärkeren Konkurrenz durch den Linien- und Charterverkehr ausgesetzt ist.
Zahlreiche Schweizer Flugschulen bieten zum heutigen Zeitpunkt ein breites Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten für angehende Pilotinnen und Piloten an. Die Ausbildung wird auf den verschiedenen schweizerischen Flugplätzen abgewickelt, welche sich in der Infrastruktur teilweise stark unterscheiden. Ziel der vorliegenden Studie war es einerseits, eine Bestandsaufnahme von der heutigen Situation der Infrastruktur für die Aus- und Weiterbildung von Schweizer Pilotinnen und Piloten vorzunehmen. Andererseits wurde der mittelfristige Bedarf (für die nächsten fünf Jahre) an Ausbildungsinfrastruktur abgeschätzt. Im Fokus stand dabei die Frage, ob der zukünftige Bedarf durch das zurzeit vorhandene Angebot gedeckt werden kann.
L'installation aéronautique de Genève dispose d'une capacité opérationelle de la piste béton dont les limites sont presque attaintes et il est difficile de l'augmenter pour acceillir le nombre croissant d'aéronefs. Le but de cette étude est d'analyser les alternatives que peuvent être envisagées pour le déplacement de la GA et als BA de laéroport de Genève vers d'autres installations existantes.