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Der Australier setzt sich an der Adriaküste in Termoli in einem Sprint mit einigen Steigungsprozenten überlegen vor dem Italiener Davide Cimolai und dem Belgier Tim Merlier durch.
Der offensiven Fahrweise von Simon Pellaud war somit erneut kein Erfolg beschieden. Wie schon in der 3. und 5. Etappe gehörte der Schweizer einer Fluchtgruppe an. In der 5. Etappe, die Ewan ebenfalls gewann, wurde er 3 km vor dem Ziel gestellt, am Freitag schnappte das Feld den 28-jährigen Walliser und seine zwei Begleiter 15 km vor Termoli.
Der Ungar Attila Valter verteidigte das Rosa Trikot des Gesamtführenden ohne Probleme. Der 22-Jährige liegt elf Sekunden vor dem Belgier Remco Evenepoel und 16 Sekunden vor dem Topfavoriten Egan Bernal aus Kolumbien.
Die Etappe vom Samstag könnte erneut auf Klassik-Spezialisten zugeschnitten sein. Im Zielort Guardia Sanframondi wartet ein gut 2 km kurzer Anstieg mit Rampen von bis zu 15 Prozent.