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Webba
Webba ist seit mehr als 13 Jahren in der schweizerdeutschen Musik-Szene aktiv. 1988 machte er seine ersten Gehversuche als Human-Beatboxer. Elf Jahre später gründete er zusammen mit einem Kollegen die Rap-Kombo “Krümelmonstaz”, welche im Jahr 2000 ihren ersten Song auf Kassette veröffentlichte. Daneben machte er sich als Produzent einen Namen und produzierte verschiedene Songs für andere Künstler. Mit zahlreichen Auftritten vor allem in der Schweiz aber auch in Deutschland und Österreich holte er sich seine Erfahrung.
2002 war es dann soweit und Webba veröffentlichte mit den “Krümelmonstaz” die erste EP (“Grössäwahn”) und zwei Jahre später ein Album (“Inkubation”). Beide Tonträger komponierte und produzierte Webba in Eigenregie. Das Schweizer Fernsehen und VIVA spielten die dazugehörigen Videoclips während Wochen in Dauerrotation.
Im Sommer 2005 trennte er sich von seinem damaligen Rap-Partner um fortan eigene Wege zu gehen und sich musikalisch neu zu definieren.
Am 20.2.2009 wurde Webbas erstes Solo-Album „Deheim?“ veröffnetlicht, auf welchem er u.a. von Wurzel 5, PVP und Baze unterstützt wird. Wie schon bei seinen früheren Produktionen, wurde auch “Deheim?” von Webba in völliger Eigenregie produziert und auch die beiden Videoclips zu „Wäg vo hiä“ und „Du hesch ke (feat. Baze)“ wurden vom Schweizer Fernehen und MTV Schweiz ausgestrahlt.
Im Herbst 2011 erschien die erste Single „Churzschluss“ des im Januar 2012 folgende Album “Uswärts!”. Es war die erste Mundart Dubstep Veröffentlichung überhaupt. Das dazugehörige Video erhielt auf Grund der gezeigten Bilder viel Aufmerksamkeit in den Medien und der Öffentlichkeit. Im Winter 2011 folgte die zweite Single „Aasträngend“, dessen Video im Januar 2012 veröffentlicht wird.
Am 13.01.2012 kommt das neue Album „Uswärts!“ in die Läden. Zu Gast auf dem Album sind Steff la Cheffe, Baze, Diens, Phantwo, Fygeludi, Lo&Leduc und Hans Nötig. Entstanden sind 12 Songs welche starke Dubstep und Drum&Bass Einflüsse aufweisen. Musikalisch ist das Album ein klarer Ausbruch aus bekannten Schemen des Genres.