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Der 1934 geborene Tomás Eloy Martínez gehört zu den bedeudendsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart. Eben ist im Suhrkamp Verlag der Roman «Der Tangosänger» erschienen, in einer Übersetzung von Peter Schwaar. Auf der Suche nach einem legendären, aber unauffindbaren Musiker stürzt sich ein Borges-Forscher in das Labyrinth von Buenos Aires. Die Atmosphäre der Tangolokale mischt sich mit der dunklen Geschichte der Stadt und ihren geheimen Orten.
Vorgestellt wird Tomás Eloy Martínez von Christoph Kuhn. Der Autor wird Passagen aus seinem Roman in Spanisch (El cantor de tango, Planeta, 2004) lesen, der Schauspieler Klaus-Henner Russius aus der deutschen Übersetzung (Suhrkamp Verlag, 2005). Die Diskussion mit dem Autor findet in spanischer Sprache statt.
Eine Veranstaltung des Literaturpodiums der Stadt Zürich.