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Die Wirbelsäule stützt den Kopf und den Rumpf, sie schützt das Rückenmark. In ihr befinden sich die Spinalnerven. Sie besteht aus 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, Kreuzbein und Steissbein. Die Wirbel sind unterschiedlich aufgebaut. Je tiefer der Wirbel, desto mehr Gewicht muss er tragen. Ein Wirbelkörper besteht aus Querfortsätze, Dornfortsatz, Gelenkflächen. Im Wirbelloch befindet sich der Spinalkanal, in diesem liegt das Rückenmark. Auf der Seite des Zwischenwirbelloch treten die Spinalnerven aus. Wirbel sind durch Bandscheiben (Stossdämpfer) miteinander verbunden. Die Bandscheibe ist ein Faserknorpel, im inneren ist der Gallertkern. Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es zu einem Riss im Faserkern. Dann drückt der austretende Gallertkern auf den Spinalnerv. Krümmung der Wirbelsäule, Halslordose, Brustkyphose, Lendenlordose, diese Krümmung erlaubt der Wirbelsäule das Gewicht zu Tragung und sorgt für eine korrekte Haltung. BWS ist am wenigsten beweglich. HWS nach links und rechts sehr beweglich. Bewegungen sind dorsal, ventral, lateral und Rotation möglich.
Kontraktionsarten, Seite 73
Isotonisch: Der Muskel verkürzt sich ohne Kraftveränderung. Der Tonus, Spannung bleibt gleich Isometrisch: Bei gleichbleibender Muskellänge erhöht sich die Kraft. (halten-statisch) Auxotonisch: Kraft und Länge verändern sich. Dies ist der häufigste Kontraktionstyp im Alltag. Durch die Längenänderung des Muskel, teilt man Kontraktion wie folgt ein: Isokinetisch: Der Widerstand wird mit gleichbleibender Geschwindigkeit überwunden Konzentrisch: Der Muskel überwindet den Widerstand und verkürzt sich. Die intramuskuläre Spannung ändert sich, die Muskeln verkürzen sich. Exzentrisch: Der Widerstand ist grösser als die Spannung im Muskel, dadurch wird er Muskel gedehnt. (Länger)