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Daniel Gaemperle schloss 1974 seine Lehre als Hochbauzeichner ab. Danach folgten Studienaufenthalte in Spanien, Japan, Taiwan, Portugal und den Niederlanden. Seit 1978 arbeitete er als freischaffender Künstler im Bereich Angewandte Kunst, Bau-/Umweltgestaltung, Concept Art/Minimal Art, Malerei und Zeichnung.
Daniel Gaemperle hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und konnte dadurch Werke wie die Altarraumneugestaltung der Kathedrale Lausanne, das Glasdach des Informatikzentrums der ETH Zürich realisieren. Er hat auch einige erste Preise des Kunstkredites beider Basel zugesprochen bekommen. Leider wurden aber nicht alle Projekte realisiert. Daniel Gaemperle gründete auch den eigenen Kunstverlag «Hirschkuh». Ebenso hat er hat an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teilgenommen.