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Der FC Sion hat einen früheren Weltmeister als neuen Trainer verpflichtet. Der Italiener Claudio Gentile (60) wird Nachfolger von Raimondo Ponte. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.
Obwohl Ponte in der Rückrunde beim FC Sion gute Arbeit geleistet hatte, wurde sein Vertrag nicht verlängert. Claudio Gentiles Leistungsausweis als Spieler war beeindruckend. Der in Libyen geborene ehemalige Verteidiger bestritt über 500 Serie-A-Spiele, die meisten mit Juventus Turin.
Als Trainer war er zwischen 2000 und 2006 für die italienische U21-Nationalmannschaft verantwortlich. Die Junioren führte er 2005 zum EM-Titel. Seit 2006 war er als Trainer nicht mehr tätig.
«Gentile hat jene Spieler ausgebildet, die 2006 mit Italien Weltmeister wurden», erklärte Constantin seine Wahl. «Er besitzt Erfahrung, Strenge und taktischen Sinn. Er soll die Mannschaft, eine der jüngsten in der Super League, weiterbringen.» (si/syl)
9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.
Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.
Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …