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Das Stück Spirits up above, wie auch alle andern Stücke aus dem Album Woyaya (1971 erschienen) der Gruppe Osibisa, hat meine Musikvorlieben anfangs der 1970er Jahre nachhaltig geprägt [1]. Die meisten Stücke sind Ohrwürmer, die auch heute noch absolut hörenswert sind.
Mein Bruder hat die Platte damals nach Hause gebracht und mich mit dem Virus angesteckt. Etwa gleichzeitig brachte er auch das Album The Black Man’s Burdon von Eric Burdon and War (1970 erschienen) nach Hause, das mich mit seinen unerhört suggestiven Latin-Rhythmen in seinen Bann zog [2].Gemeinsam ist beiden Gruppen die breite Anwendung von musikalischen Versatzstücken als eine Art Performance, im Vergleich zu den üblichen konventionellen Songformen.