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Der Bündner setzte sich knapp drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking im Final dank einem starken ersten Run, in dem er unter anderem einen Triple Cork 1440 zeigte, vor dem Neuseeländer Ben Barclay und dem Kanadier Edouard Therriault durch. Mit Fabian Bösch (6.) und Valentin Morel (8.) klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top 8.
Für Ragettli war es der erste Wettkampf seit seinem Sturz Mitte März an der WM in Aspen. Dort hatte er sich bei einem Sturz im dritten und letzten Sprung im Big-Air-Final am linken Knie am Kreuzband, Innenband und Meniskus verletzt.