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Endlich bekannt: Die elf faulsten Spieler der Premier League.
Brede Hangeland spielte jahrelang für Fulham, Crystal Palace und die norwegische Nati. Jetzt verriet er im norwegischen Radio seine Top 11 der elf faulsten Mitspieler, die er je kennengelernt hat.
Wayne Hennessey: “Der Torhüter legte sich meistens auf eine dieser dicken blauen Matten, während wir uns abschwitzten.”
Chris Baird: “Er hatte nicht das geringste Interesse an Ausdauertraining. Kaum hatten wir damit begonnen, fragte er den Trainer: ,Wann können wir raus und Fussball spielen?'”
Zdenek Grygera: “Toller Typ, guter Freund. Als er zu Fulham kam, sagte er dem Trainer: ,Ich mache nichts mit Gewichten.’ Und er machte nie etwas mit Gewichten.”
Erik Hagen: “Wir nannten ihn den Panzer, und er war wirklich extrem kräftig. Das muss an seinen Genen liegen. Im Kraftraum haben wir ihn jedenfalls nie gesehen.”
Wilfried Zaha: “Hatte eigentlich eine erstaunliche Physis und war bekanntlich ein Supertalent. Manchmal kam er am Montag zu mir in den Kraftraum und sagte: ,Ich starte jetzt mein Programm.’ Dann machte er fünf Liegestützen, seufzte und verliess den Raum. Er wäre unglaublich gut geworden, wenn er seriös gewesen wäre.”
Jimmy Bullard: “Toller Spieler, aber unglaublich kraftlos. Kraft- und Ausdauertraining haben ihn nie interessiert. Klar der Kapitän meines Teams der Allerfaulsten.”
Moussa Dembele: “Vielleicht der beste Fussballer, mit dem ich je gespielt habe. Gescheitert ist er an seiner Physis. Gewichte heben kam für ihn nicht in Frage.”
Bryan Ruiz: “Ich glaube, der wusste gar nicht, wo sich der Kraftraum befand. Er kam aus Costa Rica und hatte extrem Mühe mit den englischen Temperaturen. Bei ihm lagen überall lange Unterhosen und Handschuhe herum. Bei Auswärtsspielen in der Kälte kam er überhaupt nicht in die Gänge.”
Bobby Zamora: “Er hasste Krafttraining. Wenn wir Deadlifts machen mussten, taten ihm plötzlich die Adduktoren weh. Jedes einzelne Mal taten ihm die Adduktoren weh!”
Dimitar Berbatov: “Ich habe nie jemanden gesehen, der so viele Massagen erhalten hat. Wann immer ich in der Kraftraum ging, bekam Berbatov eine Massage. Normalerweise erhält der Masseur Ende Saison vom Spieler ein Geschenk. Berbatov verbrachte während einer Saison Hunderte von Stunden auf der Massagebank, und er schenkte seinem Masseur nie etwas.”
Emmanuel Adebayor: “Ich befand mich mit Adebayor im Mittelfeld. Plötzlich sagte er zu mir: ,Ah, ich habe Hunger.’ Ich fragte: ,Was?’ Er sagte: ,Ich kann nicht warten, bis das Spiel fertig ist. Ich bin so hungrig. Kennst du ein gutes Restaurant in London?” In den Kraftraum kam er meistens mit einem Kaffee und einem Muffin. Der spielte ja auch für Manchester City, Tottenham, Real Madrid, aber meistens sass er einfach da mit einen Kaffee und einem Muffin.”