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Vier Jahre nach dem verheerenden Tsunami, bei dem in Südostasien fast eine Viertelmillion Menschen umkamen, sind die von der Schweiz finanzierten Projekte beendet.
Die von der Schweiz finanzierten und von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) umgesetzten Wiederaufbauprogramme in der Höhe von 35 Mio. Franken konzentrierten sich vor allem auf Thailand, Indonesien und Sri Lanka.
Die Glückskette hat inzwischen 205,5 Mio. der für die Tsunami-Opfer gesammelten 227 Mio. Franken eingesetzt. Der Rest des Geldes wird für die nachhaltige Fortführung und Absicherung der Projekte verwendet.
Bei der durch ein Erdbeben verursachten Flutwelle vom 26. Dezember 2004, die die Küstengebiete mehrerer Anrainerstaaten des Indischen Ozeans überschwemmte, kamen auch 130 Schweizer ums Leben.
Knapp 17% der Schweizer Touristen, die den Tsunami überlebt haben, weisen Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, wie Bernd Krämer einen Bericht des "Sonntag" bestätigte. Krämer ist Oberarzt an der Psychiatrischen Poliklinik des Universitätsspitals Zürich und Leiter der noch unveröffentlichen Tsunami-Studie.