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Der Moskauer Kreml wurde nach dem Muster einer Zitadelle errichtet. Kennzeichnend für ihn ist sein Befestigungskomplex, der aus den Begrenzungsmauern und 20 Türmen besteht. Der Erlöserturm mit der berühmten Turmuhr darauf ist der wichtigste davon. Er wurde 1491 während der Regierungszeit des Zaren Ivan III gebaut und erreichte nach einer späteren Ausbaustufe die Höhe von 71 Metern. In diesem Turm befindet sich das Erlösertor – einst der Haupteingang zum Kreml – hier traten die Regimente den Abmarsch an und hier empfing man die ausländischen Botschafter.
Die Geschichte des Gartens in seiner heutigen Form fängt im Jahre 1846 an, als sein Besitzer Fenol de Bonnet das Grundstück an Juan Espuche verkaufte. Nach seinem Tod vererbte sein Sohn Juan Castaño Sánches den Garten. Dieser wählte eine geistliche Laufbahn und wurde Vikar. Ausserdem arbeitete er in zwei in gewissem Sinne ähnlichen Anstalten – im Gefängnis und im Frauenkloster – als Kaplan. Aus diesem Grund wurde der Garten am Anfang „der Garten des Kaplans Castaño“ genannt.
Alt und neu – historisches Ortsbild und moderne Architektur, dieses Nebeneinander prägt das reizvolle Gesicht der Stadt. Die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, kulturellen wie gastronomischen Angeboten und Freizeitmöglichkeiten lässt jedes Touristenherz höher schlagen. Hier kann sich der Reisende rundum erholen und jede Menge spannende Erkundungen machen.
Der kleine Vierzeiler hat den Autor unsterblich gemacht: Wenn man die Realien des russischen Lebens (Anmerkung am Rande: der historische Zeitpunkt spielt dabei keine Rolle) betrachtet, kann man ihn mehrmals am Tag zitieren. Das Hotel „Moskwa“ ist eine im wahrsten Sinne des Wortes monumentale Illustration dieser Wahrheit.
Rotorua befindet sich im Zentrum der Nordinsel und ist auf der einen Seite die Hochburg der Maoris. Es gibt insgesamt noch 76 verschiedene Maori-Stämme, die jedoch alle die gleiche Sprache sprechen. Dennoch lebten sie früher getrennt und bekämpften sich dabei sogar. Hauptsächlich ging es dabei immer um das gleiche: Frauen und Nahrung. Auf der anderen Seite ist Rotorua gespickt mit dampfenden Kluften, brodelnden Seen, kochend heissen Flüssen und spuckenden Geysiren.
Ein Urlaub wie er im Buche steht.
Herzlichen Dank an das gesamte [Hotel]-Team für die sehr gute Rundumbetreuung.
Wir haben uns ,sauwohl’ gefühlt.“ (Zitat eines Gästebucheintrages auf holidaycheck.ch)
Derartige Gästebucheinträge finden sich auf den vielen Hotelbewertungsportalen wie tripadvisor.de oder holidaycheck.ch zuhauf. Doch wie glaubwürdig sind solche Hotelbewertungen wirklich? Schreiben hier tatsächlich hochzufriedene Hotelgäste? Oder stecken dahinter Fake-User, die – womöglich gegen Bezahlung – vom heimischen PC aus das Blaue vom Himmel erzählen?
Leider lässt sich diese Frage nicht ohne Weiteres klar beantworten. Und hier liegt auch das Problem: Vorsicht ist also angebracht, wenn man im Urlaub nicht bitter enttäuscht werden will, weil sich ein im Internet angepriesenes „Traumhotel“ als miese Absteige entpuppt.
Schon ihr Name verheisst Besonderes. Kolumbus entdeckte 1498 auf der Insel gewaltige Vorräte an Muschelperlen – und taufte sie margarita, die Perle. Die glänzenden Kügelchen sind zwar eine Seltenheit geworden auf Margarita, dafür aber gibt es andere Attraktionen, sei es sportlicher oder kultureller Art. Einzigartig ist wohl der landschaftliche Mix aus karibischen Tropen und südamerikanischer Steppe.
Ob Binnenalster, HafenCity oder Stadtstrand Övelgönne – überall vermittelt Hamburg ein Gefühl der Freiheit. Weitläufig und unaufdringlich, aber stets mit nordisch-diskreter Freundlichkeit präsentiert sich die Hansestadt. Allein schon die Zahlen sprechen für sich: Hamburg hat fast so viel Fläche wie Berlin, aber nur halb so viele Einwohner.
Wer an Urlaub in der Karibik denkt, hat meist zunächst die Dominikanische Republik oder Kuba im Sinn. Curaçao kann genauso wie diese beiden Inseln mit traumhaften Stränden aufwarten – jedenfalls in der Qualität -, hat jedoch noch ein paar einzigartige Eigenschaften, die eine Reise dorthin besonders interessant machen.