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Indischer Nierentee
Die Pflanze enthält ätherische Öle, Kaffee- und Rosmarinsäure sowie Flavonoide. Diese sorgen für eine erhöhte Harnmenge und wirken wassertreibend, entschlackend und schwach krampflösend.
«Wegen seiner langen, weisslichen Staubblätter, die an die Schnurrhaare einer Katze erinnern, wird der Indische Nierentee auch Katzenbart genannt. Die Heilpflanze wird in Indochina, Indonesien, Ostindien und im nördlichen Australien kultiviert. Für die Teezubereitung verwendet man die gezahnten, zugespitzten Blätter sowie Stängelspitzen.»
Anwendung: 2 Teelöffel des Indischen Nierentees mit kochendem Wasser angiessen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abseihen. 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken.