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Die meisten Goldanalysten scheinen den Angaben Chinas über die Goldreserven seiner Zentralbank keinen Glauben zu schenken. Das Reich der Mitte hat auch früher schon nicht die Gesamtheit seiner Goldvorräte in den Depots verwahrt, deren Höhe es monatlich dem IWF meldet, sondern Teile des Goldes anderweitig verbucht. Von Zeit zu Zeit wurden gewisse Goldmengen dann in das Depot verlagert, über das jeden Monat Bericht erstattet wird. Zuletzt geschah das im Juli vergangenen Jahres, als sich die offiziellen Reserven des Landes von 1.054 Tonnen Gold über Nacht auf 1.658 Tonnen erhöhten – ein Anstieg von 57%.
Seitdem hat China jeden Monat die Höhe seiner offiziellen Goldbestände gemeldet, doch niemand außerhalb des….