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Obskuradio: Tom T. Hall – That’s How I Got To Memphis
Tom T. Hall war so etwas wie der Lee Hazlewood der Country-Musik. Er schneiderte den Stars von Nashville Hits auf den Leib, veröffentlichte aber auch Musik unter eigenem Namen.
Karl Blau hat mich mit einem Virus infiziert. Zweimal habe ich ihn live gesehen und beide Male hat er diesen einen Song gespielt, den er jeweils als Cover ankündigte. Nachdem mir der Refrain nicht aus dem Kopf wollte, hat mir der Zufall nun die Schallplatte zugespielt, auf der das Original von „That’s How I Got To Memphis“ enthalten ist. Ein Stück Country-Geschichte:
Tom T. Hall – That’s How I Got To Memphis[audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2010/07/Tom-T.-Hall-Thats-How-I-Got-To-Memphis.mp3]
Tom T. Hall hat elf Nr-1-Hits geschrieben, darunter Songs für Johnny Cash, Loretta Lynn und Waylon Jennings. Als Interpret war der Songwriter aus Kentucky nicht ganz so erfolgreich, obwohl er rund zwei Jahrzehnte lang Alben im Jahresrhythmus veröffentlicht hat. Mittlerweile macht Hall nur noch gelegentlich mit Büchern von sich reden. Vor zwei Jahren wurde Nashville’s Storyteller, wie Hall oft genannt wurde, doch noch in die Country Music Hall Of Fame aufgenommen.
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