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Es fehlen Informationen zum Umgang mit Kälbern im Berggebiet. In dieser landwirtschaftlichen Nutzungszone ist die Tierhaltung wichtig und geprägt von der Alpwirtschaft. Im Rahmen dieser Arbeit wurden elf Leiter von Milch- und Mastbetrieben im Kanton Graubünden zur Kälbergesundheit befragt. Ihre Antworten wurden mit Ajzens «Theory of Planned Behavior» (TPB) analysiert. Die Befragten handeln Kälber vorwiegend regional. Aufgrund der Sömmerung ist der Kälberhandel saisonal. Manche beschreiben eine enge Kooperation zwischen den Milch- und den Mastbetrieben. Dies ist mit einem sorgfältigen Umgang mit den Tränkekälbern verbunden, was die Tiergesundheit unterstützt und den Einsatz von Antibiotika auf Einzeltiere beschränkt. Verbesserungspotenzial gibt es bei einzelnen Massnahmen wie dem Ad-libitum-Tränken und dem Impfen von Muttertieren und Kälbern. Diese Massnahmen werden von den Milchproduzenten zu wenig umgesetzt, auch weil es dafür kaum einen Anreiz gibt. Entscheidend für dieses Verhalten ist nicht allein das Wissen, sondern auch das Umfeld der Landwirte (Kolleginnen und Kollegen, Tierärzte, Ausbildung). Es kann eine Verhaltensänderung fördern und unterstützen oder auch hemmen.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.