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Hans Jakob Ambühl
In der Chronik "Schauplatz eidgenössischer und toggenburgischer Geschichte" beschrieb der Wattwiler Lehrer den Toggenburger Krieg und dessen langwierigen Friedensverhandlungen. Er berichtet von der Ermordung des Hofammannes Rüdlinger und des Obervogtes Keller im Dezember 1735, von Ausschreitungen beim Regierungsantritt von Abt Cölestin und den Wirren der 40er und 50er Jahre. Ebenso schreibt der Chronist über die Hungersnot 1771 und wie der väterliche Abt Beda den Toggenburger in dieser schwierigen Zeit half.
Da mit zunehmendem Alter das Augenlicht des Geschichtsschreiber abnahm, konnte Hans Jakob Ambühl nur noch mit Hilfe seines Sohnes Johann Ludwig Schulunterricht erteilen.