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Sie waren vor Gericht gezogen, weil angeblich gestohlene Erinnerungsstücke der Band im Internet versteigert wurden. Ein Richter in Los Angeles urteilte aber, die Beach Boys könnten nicht ausreichend belegen, dass sich jemand die Sachen rechtswidrig angeeignet habe. Die Klage wurde deshalb abgewiesen.
Die Beach Boys hatten bereits 2005 Klage eingereicht, um die Versteigerung von Musikinstrumenten, Originalaufnahmen, seltene Fotos und Verträge zu stoppen. Die Band erklärte, die Sachen wären ohne ihr Wissen aus einem Lagerhaus verschwunden. Sie beschuldigten den Lagerhausbesitzer und einen Sammler von Musik-Erinnerungsstücken des Diebstahls.