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Konstantin Buteyko, ein russischer Ingenieur und Arzt, beobachtete Anfang des 20. Jahrhunderts, dass die Überatmung eine Reihe an Krankheiten nach sich zieht. Tief und viel atmen für Gelassenheit und Sauerstoffversorgung hat demzufolge den gegeneiligen Effekt. Die Schlüsselrolle spielt dabei das Kohlendioxid. Sein Gehalt in der Lunge gibt den Impuls zur Einatmung, sein Gehalt im Blut bestimmt die Zellversorgung mit Sauerstoff. Der Toleranzwert des Kohlendioxid ist kein Fixum.
Durch sich einschleichende Gewohnheiten sinkt der Toleranzwert von Kohlendioxid, was zu schnellerem Atmen führt.
Symptome einer Überatmung sind