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Die Witwe des Schweizer Künstlers Rémy Zaugg ist am vergangenen Dienstag in Pfastatt bei Mülhausen in ihrem Haus tot aufgefunden worden. Sie wurde nach Angaben des zuständigen Staatsanwaltes vom Donnerstag erschlagen. Die Umstände der Tat sind rätselhaft.
Die Polizei fand die Leiche der 69-jährigen Michèle Röthlisberger-Zaugg in einem Nebengebäude auf dem Gelände ihres Anwesens, wie Hervé Robin, Staatsanwalt in Mülhausen, am Donnerstag vor den Medien sagte. Die Frau lebte dort seit dem Tod Rémy Zauggs 2005 alleine. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt die Polizei. Gesucht werden die Tochter der Verstorbenen sowie ein Nachbar, die beide im Streit mit Röthlisberger-Zaugg gelegen haben sollen. (sda afp)
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat wegen der Abkühlung auf dem Smartphone-Markt und einer Sonderzahlung an seine Angestellten zum ersten Mal seit zwei Jahren den Quartalsgewinn nicht steigern können. Es fiel ein Überschuss von rund 7 Milliarden Franken an.
Im Zeitraum von Oktober bis Dezember betrug der Gewinn 8,3 Billionen Won, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Gegenüber dem Quartal davor entspricht dies einem Rückgang um elf Prozent. Im Jahresvergleich liegt der …