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Grenzbrigade 9
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden die Grenztruppen durch die Truppenordnung 1938 (TO 38) neu organisiert, dabei 11 Grenzbrigaden (Gz Br) neu geschaffen. Die Detailorganisation war GEHEIM klassifiziert.
Die neuen Grenzbrigaden verfügten, neben den Grenzregimentern mit Grenz Füsilierbataillonen, auch über je eine Kompanie Radfahrer, motorisierte Mitrailleure und motorisierte Infanteriekanoniere. In allen Verbänden wurden Leute mit Wohnsitz im Einsatzraum eingeteilt. Die Gz Br blieben vorerst Armeetruppen; die Unterstellung für den Einsatz wurde mit dem Operationsbefehl festgelegt.
Der Raum
Das Territorium der Grenzbrigade 9 schloss sich südlich an die Festungsbrigade 23 an und umfasste grob den Kanton Tessin (ohne Gotthard).
Der Auftrag
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Die Einheiten (1994)
Die Werk-Kompanien 30, 61, 62 und 63 kümmerten sich um die Infanteriewerke. Die Festungsabteilung 9 hatte die Kompanien I und II in der LONA-Stellung, die Kompanie III umfasste die 12 cm Festungsminenwefer und die Kompanien IV, V und VI waren mit mobilen Haubitzen ausgerüstet.
Bemerkungen
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