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“Er verfügt als langjähriger Generalsekretär der UEFA zudem über Managementerfahrung, wie sie für die FIFA in der lancierten Phase der Re-Organisation nur von Vorteil sein kann.”
Die UEFA wird sich an der ausserordentlichen Vollversammlung, die am Freitag beginnt, auf einen Kandidaten für die am 26. Februar stattfindenden FIFA-Präsidentschaftswahl festlegen. Es ist vorauszusehen, dass Infantino von den europäischen Verbänden portiert wird. Auch der Deutsche Fussball-Bund hat sich zuletzt für Infantino ausgesprochen.
Neben dem 45jährigen Infantino stehen der frühere französische FIFA-Funktionär Jérôme Champagne, der Präsident des jordanischen Fussballverbandes Prinz Ali bin al-Hussein, der südafrikanische Politiker und Geschäftsmann Tokyo Sexwale und Salman bin Ibrahim al-Khalifa aus Bahrain zur Wahl.
Über den Ausgang der Wahl am 26. Februar in Zürich will Gilliéron nicht spekulieren: “Ich gebe keine Prognosen ab, da ich Präsident und nicht Prophet bin. Aber so sehr ich mich auf den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino freuen würde: Sein Wegzug von Nyon wäre ein grosser Verlust für die UEFA.”
(SDA)