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2013 machte sich Birdy mit «Skinny Love» hierzulande einen Namen. Seither beeindruckt die 20-jährige Britin immer wieder mit ihrer Stimme.
Man könnte sie als Inbegriff von Talent sehen, schliesslich schreibt sie seit jeher viele ihrer Songs selbst. Im Alter von sieben Jahren erlernte sie durch ihre Mutter das Klavierspielen, mit acht schrieb sie zum ersten Mal Musik. Durch ihre Eltern kam Birdy, die eigentlich Jasmine van den Bogaerde heisst und niederländisch-belgische Wurzeln hat, zu ihrem Künstlernamen. Als Baby sperrte sie den Mund beim Essen immer so weit auf, dass ihre Mutter sie Vögelchen – also Birdy – nannte.
Das neue Album beweist Birdys Talent
Im März dieses Jahres erschien Birdys drittes Album: «Beautiful Lies». Hierfür arbeitete sie unter anderem mit Produzenten von Florence and the Machine und Adele. Schon immer gab sie sich den ruhigeren Klängen hin, doch das neuste Werk scheint noch ein bisschen erwachsener zu sein. «Dieses Album ist der Beweis für ihr Talent», schrieb «Entertainment Weekly». «Es beweist, dass sie nur kurz in ihr Genre eintaucht, um auf ihrer eigenen Wolke zu schweben.»