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Til Schweiger hat der Polizei für ihren Einsatz bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg gedankt. «Unsere Demokratie braucht die Polizei, um die Werte der Demokratie zu beschützen», sagte Schweiger in einem Video, das die Polizei am Samstagabend twitterte.
In Richtung der Demonstranten sagte er, dass Demonstrationen zum Bürgerrecht dazugehören. «Aber bitte bleibt friedfertig und versucht nicht, die Polizei zu provozieren.» Wenn Polizisten angegriffen würden, entstehe nur Gewalt und Chaos.
«Aber diese Botschaft an diese Leute, (...) die hierherkommen, um Krawall zu machen, die hätte ich mir auch schenken können, denn ihr checkt das sowieso nicht, weil Ihr so vernagelt in der Birne seid, dass man Euch eigentlich nicht helfen kann.» (cma/sda)
Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.
Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.
Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …