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Bei der Frau beginnt die Phase des Mangels an den wichtigen Hormonen Östradiol und Progesteron klar umrissen mit dem Klimakterium zwischen dem 48. und 52. Lebensjahr. Beim Mann ist der Rückgang dieser Hormone weit weniger spektakulär, und kann zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr stattfinden.
Häufig werden die entsprechenden Symptome – Depressive Verstimmung, Herzbeschwerden Gelenkbeschwerden und Schlafstörungen – fehlgedeutet. Schulmedizinisch wird der lebenslange Hormonersatz mit synthetischen Hormonen wegen der damit verbundenen Risiken kritisch gesehen.
Die sorgfältig überwachte Gabe von naturidentischen Hormonen ist dagegen weitgehend nebenwirkungsfrei.
Bei beiden Geschlechtern führt der Mangel an Östradiol und Progesteron zu folgenden Symptomen:
- Schlafstörungen
- Angst, Depressionen
- Gedächtnisstörungen
- Gelenkbeschwerden
- Herzprobleme, vor allem Rhythmusstörungen
- Osteoporose
- Gewichtszunahme
- Haarverlust
- Trockenheit der Schleimhäute, Libidoverlust
Die Bestimmung der Hormonwerte im Blut kann auf einfache Weise klären, ob ein Zusammenhang mit der Symptomatik besteht. Bei erniedrigten Hormonwerten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass durch die regelmäßige Einnahme von Östradiol und Progesteron die Symptome dauerhaft ursächlich beseitigt werden können.
Des weiteren wird erreicht, dass das biologische Alter immer weiter unter dem „kalendarischen“ Alter bleibt, ca. 10 – 15 Jahre. Das heisst man kann bis ins hohe Alter in jeder Hinsicht voll leistungsfähig bleiben: „Best aging“ im wahren Sinn des Wortes.