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|Entwicklung des öffentlichen Raums der Rose de Cherbourg||References_5766|
EPADESA entwickelt ein städtisches Projekt im Gebiet Rose de Cherbourg in Puteaux vor den Toren des Geschäftsviertels La Défense. Ziel ist es, die Verbindung zwischen dem Gebiet von La Défense und der Stadt Puteaux zu verbessern, den städtischen Charakter des Boulevard Circulaire wiederherzustellen und durch den Bau von Büros, Dienstleistungseinrichtun-gen, Geschäften und Wohnungen eine neue zentrale Nachbarschaft zu schaffen. Das Projekt transformiert eine komplexe städtische Infrastruktur, anstatt sie abzureissen. Zum ersten Mal in Frankreich wird ein Strassenkreuz in einen hängenden Garten umgewandelt, der für Spaziergänge, Sport und soziales Leben geöffnet ist. Das Projekt umfasst auch die Schaffung eines Parks aus vorhandenen Grünflächen, die derzeit für Fussgänger unzugänglich oder wenig frequentiert sind, in Synergie mit dem neuen hängenden Garten. Er verbessert die Fussgängerverbindung dieses Komplexes mit seiner Umgebung. Dieses Projekt im öffentlichen Raum wird vom Bau des Hekla-Turms (80'000 m2 Bürofläche), eines Studentenwohnheims (CAMPUSEA) und von Geschäften (Turm und Wohnungen ausserhalb des Aufgabenfeldes) begleitet. Im Rahmen dieser Operationen hat das Joint Venture die Aufgabe des Projektmanagements im Sinne des MOP-Gesetztes des PRO (PRO, ACT, VISA, DET, AOR). Das Joint Venture beseht aus AME (federführend) - INGEROP – LOMBARDI. Lombardi ist verantwortlich für die Gestaltung und Überwachung der Arbeiten an bestehenden und neuen Bauwerken. Das Mandat beinhaltet:
- Unterstützung des Städtebauteams bei der Validierung der technischen
Machbarkeit des Projekts;
- Überprüfung der Übereinstimmung der geplanten Entwicklungen mit den
vorhandenen Kunstbauten, einschliesslich 2 längs und quer vorgespannten
Kunstbauten;
- Planung von Ingenieurbauarbeiten, von denen einige an den
Schienenverkehr oder das nationale Strassennetz angeschlossen sind;
- Verfassen des Eisenbahnsicherheitsdossiers (IG94589 et IG90033).
- Berücksichtigung der menschlichen Umgebung bei der Gestaltung, den
Methoden und der Bauphaseneinteilung.
|12/31/2021||2021||1/1/2017||2021||Frankreich|
|Migros - Avry Center - Ventilation of the Access Tunnels||References_6229|
Der derzeitige Standort des Avry Centers soll ein neuer Ort des Austauschs, der Kultur, der Freizeit und der Begegnung werden. Gleichzeitig ist es das Konzept eines neuen, lebendigen und vernetzten öffentlichen Ortes in Avry, in Matran, in der Region und ihrer Landschaft, die aus den Feldern der Sarine im Vordergrund und den Freiburger Voralpen im Hintergrund besteht.
Dieser neue öffentliche Ort wir im Rhythmus dreier Hauptakteuren leben: ein neues Einkaufszentrum mit verschiedenen Programmen und öffentlichen Dienstleistungen (einschliesslich eine breite Palette an gastronomischen Angeboten, ein medizinisches Zentrum, eine Migros-Clubschule und ein Fitnesscenter), ein öffentlich zugänglicher Wasserpark und Schulen, sowie ein Multiplex-Kino mit einem abwechslungsreichen Programm.
In dem freigewordenen Raum des ehemaligen Einkaufszentrums wird auch ein neues Quartier mit attraktiven und innovativen Wohnungen geschaffen. Diese gemischte Viertel wird aufgrund seiner Öffnung zur grossartigen Landschaft und seiner Verbindung zur umgebenden Natur für Lebensqualität sorgen.
Lombardi ist verantwortlich für die Planung, Dimensionierung und Realisierung des Lüftungs- und Rauchabzugssystems der drei unterirdische Zugänge zum neuen Einkaufszentrum:
- Der Logistikzugang wir mit einer vertikalen Lüftungszentrale ausgestattet, die
im Brandfall die Rauchabsaugung ermöglicht.
- Die Kundenzugänge nach Süden und Norden werden mit Strahlventilatoren
ausgestattet, um Rauch in Längsrichtung von den Zugängen fernzuhalten.
|12/31/2020||2020||3/1/2018||2020||Schweiz|
|Fréjus Tunnel - General contractor for the construction of the technical room ST2-01-20||References_7392|
Coming soon...
|4/1/2020||2020||6/1/2016||2020||Frankreich|
|Energetische Sanierung eines Verwaltungsgebäudes||References_7091|
Machbarkeitsstudie, Kostenschätzung, Ausschreibungsplanung, Ausführungsprojekt für die Sommer- und Winterklimatisierung und die Sanitäranlagen eines mehrstöckigen Gebäudes mit Büros, Besprechungsräumen und Cafeteria.
Büroklimatisierung durch moduläre Strahlungsdecken mit Zu- und Abluft.
Klimatisierung der Besprechungsräume durch moduläre Strahlungsdecken mit Zuluft- und Abluft-Durchlässen.
Klimatisierung der Cafeteria / Halle durch Wasser-Umluftkühler und Zuluft- und Abluft-Durchlässe.
Warmwasserbereitung durch 300 l-Erzeuger mit integrierter Luft–Wasser Wärmepumpe.
Die Heiz- und Kälteleistung wird durch die Verwendung von 2 Grundwasser-Wärmepumpen mit einer Kühlleistung von jeweils 99.0 kW erzeugt. Grundwasserkreislauf mittels Entnahmebrunnen innerhalb des Grundstücks und Entwässerungsgraben.
Der auf dem Dach installierte Lüftungsmonoblock gewährleistet den Luftwechsel und die Regelung der internen relativen Luftfeuchtigkeit mittels Filtration der Aussenluft, Wärmerückgewinnung aus der Abluft, Luftkühlerbatterie, Luftheizbatterie und Befeuchterteile.
|3/31/2018||2018||5/1/2016||2018||Schweiz|
|Migros Centro - Einkaufszentrum, Lugano||References_6725|
Das Migros Einkaufszentrum, im Herzen von Lugano, ist ein multifunktionales Gebäude mit Verkaufsflächen auf mehreren Ebenen, Selbstbedienungsrestaurant, Schulungsräume (Scuola Club Migros), Fitnesscenter (Active fitness) und einer mehrstöckigen Tiefgarage.
Das Gebäude aus den 70er Jahren benötigte eine komplette Renovierung. Lombardi AG war verantwortlich für die Planung (Due Diligence F32 + Ausschreibungsphase F41 + Ausführungsphase F51) des neuen Heizung- und Kühlungssystems, der Klimatisierung, des Sanitär- und Abwassersystems (Schmutzwasser und Regenwasser) und der Erneuerung des Löschwassersystems (Sprinkleranlage).
Grosse Aufmerksamkeit bei der Planung wurden den Nutzerbedürfnissen in Bezug auf Funktionalität, Komfort (thermohygrometrische Bedingungen, akustische Auswirkungen der Anlagen) sowie Energieverbrauch und Nachhaltigkeit gegeben.
Die Energie für Heizung, Klimaanlage und Warmwasser wird von Wärmepumpen erzeugt, die mit Industriewasser versorgt werden. Bei der Warmwasseraufbereitung wird auch die Abwärme der Kältemaschinen der Kühlräume genutzt. Der Warmwasserbedarf des Fitnessstudios wird durch einen Gaskessel garantiert.
Ein gemischtes System (Lüftung + Fan Coil) gewährleistet das Einhalten der Projektierungsbedingungen und ermöglicht eine grosse Anlagenflexibilität. Luftaufbereitungsgeräte mit Wärmerückgewinnung sorgen für eine hohe Raumluftqualität und reduzieren den Energieverbrauch.
Die Erneuerung von Gebäude und Technik unter Beibehaltung des Betriebs des Einkaufszentrums war eine grosse Herausforderung und wurde durch eine disziplinierte Planung, Organisation und das Management gelöst (Montage des neuen Systems parallel zum Betrieb und Abbau des bestehenden Systems).
Durch die sorgfältige Definition von Timing und Logistik und der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachleuten konnten die Arbeiten erfolgreich ausgeführt und die Sicherheit der Benutzer gewährleistet werden.
|3/31/2017||2017||2/1/2010||2017||Schweiz|
|ATG - Gotthard-Basistunnel - Portalbereich Sedrun||References_597|
Im Portalbereich des Zugangsstollens Sedrun werden mehrere Objekte erstellt, welche für den Betrieb des 57 km langen Gotthard-Basistunnels benötigt werden. Es sind dies unter anderem die folgenden Hauptelemente.
Bahntechnikgebäude Sedrun:
Zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise, in welchem vorwiegend Anlagen der Bahntechnik installiert werden. Das knapp 40 m lange, 15.5 m breite und rund 10 m hohe Gebäude weist auf zwei Seiten Sichtbeton-, auf den beiden anderen Seiten Metallfassaden auf. Das Flachdach wird extensiv begrünt.
Vorderrheinbrücke:
Stahlbetonbrücke als vorgespannte Rahmenkonstruktion mit einer Länge von rund 25.7 m und einer Fahrbahnbreite von 5.5 m. Der Hohlkastenträger dient der Werkleitungsführung zwischen Bahntechnikgebäude und Zugangsstollen, wobei der Brückenträger beim Portalbauwerk in einen gut 8 m langen Kabelkeller mündet.
Portalbauwerk:
Abschluss des Zugangsstollens Sedrun und Zuluft-Öffnung für die Betriebslüftung des Gotthard-Basistunnels. Durch seine Formgebung erfüllt das Stahlbeton-Bauwerk die Funktion eines Lawinenspaltkeils.
Pumpbecken Stetswasserversorgung:
Pumpstation unter Terrain. Das Bauwerk aus Stahlbeton beinhaltet nebst den Leitungen und elektromechanischen Einrichtungen zwei Wasserreservoirs. Von diesem Bauwerk werden aus Sicherheitsgründen alle Schmutzwasserleitungen des Gotthard-Basistunnels permanent mit Wasser versorgt.
|12/31/2015||2015||1/1/2008||2015||Schweiz|
|ATG - Gotthard-Basistunnel - Bahntechnikgebäude Sedrun||References_602|
Das Bahntechnikgebäude Sedrun ist eines von insgesamt vier neuen übertägigen Bahntechnikgebäuden, welche entlang des Gotthard-Basistunnels erstellt wurden. Es verbleibt zusammen mit den weiteren Bauten im Portalbereich (Vorderrheinbrücke, Portalbauwerk, Renaturierung der Umgebung) als ein von aussen sichtbares Element des neu erstellten Basistunnels.
Das zweigeschossige Gebäude wurde in Massivbauweise erstellt. Es weist auf der Süd- und der Ostseite Sichtbetonfassaden auf. Die beiden anderen Fassaden bestehen vorwiegend aus Metallelementen, welche zum Teil für Lüftungszwecke benötigt werden. Auf der Ostseite sind zudem zwei Fensterreihen in einem einheitlichen Raster angeordnet. Das Flachdach ist extensiv begrünt.
Die Rohbau-Ausrüstung beinhaltet die gesamten haustechnischen Installationen für die Lüftungs- und Wärmeregulierung, die Stromversorgung, die Montage von Türen, Toren und Geländern sowie Sanitärinstallationen, Malerarbeiten und brandschutztechnische Einrichtungen. Des Weiteren wurden die gesamten Räumlichkeiten mit Doppelböden ausgerüstet und zwei Krananlagen für Montage- und Unterhaltsarbeiten installiert.
Hauptzweck des Gebäudes ist die Unterbringung der bahntechnischen Anlagen, welche den sicheren Betrieb im Tunnel gewährleisten sollen. So wurden nebst den ganzen Steuerungs- Kommunikations- und Versorgungsinstallationen unter anderem pro Einspurtunnelröhre eine grosse Diesel-Notstromanlage sowie je ein Koppeltrafo im Gebäude untergebracht.
|12/31/2014||2014||1/1/2008||2014||Schweiz|
|Sportzentrum CST Tenero||References_699|
Das Projekt Nationales Jugendsportzentrum Tenero (CST) beinhaltet die Renovation des Unterkunftsbereichs und die Erweiterung der Sportinfrastrukturen.
Das Hauptgebäude entsteht auf einer Ebene und besteht aus einer modularen, vor Ort einbetonierten Stahlbeton-Trägerstruktur und aus vorfabrizierten Beton- und Metallelementen für die erhöhte Struktur. Das Gebäude ist rechteckig mit einer Fläche von 260x10.50 m. Die Höhe verläuft mit der Metallstruktur von 3.50 m bis 5.00 m.
Der Campingplatz befindet sich im Süden in der Nähe des Hauptgebäudes. Er besteht aus 28 Stahlbetonplatten, auf welchen die Zelte für die Unterkunft von total zirka 600 Personen montiert sind. Für den Aufbau von zusätzlichen Zelten und für Freizeitaktivitäten stehen weitere Grünzonen zur Verfügung.
Die Erhöhung des südlich des Bächleins Fiumetta gelegenen Campingareals (ca. 1.50 m auf 20‘000 m² mit 35‘000 m³ Füllmaterial) erlaubte die Gestaltung von drei neuen Fussballplätzen, davon zwei reguläre.
So weit wie möglich versickert das Regenwasser (Strassenoberfläche) im Boden. Das überschüssige Wasser wird geklärt und mittels Überlauf durch das Bächlein Fiumetta dem Lago Maggiore zugeführt.
Die Renaturalisierung des Bächleins Fiumetta ermöglichte die Instandsetzung und die Restaurierung der Brücken und der Finnenbahn.
|7/31/2014||2014||1/1/2009||2014||Schweiz|