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Inkubator (Brutkasten): geschlossener, durchsichtiger Behälter, in welchem frühgeborene Kinder überwacht und warm gehalten werden. Es herrscht eine für Frühgeborene ideale Luftfeuchtigkeit.
"Girafe": Tisch mit einer weichen Liegefläche und einer darüberliegend angebrachten Wärmelampe. Hilft dem nackten Kind, seine Körpertemperatur aufrechtzuerhalten und erleichtert die Überwachung des Kindes. Kommt meist bei termingerecht Geborenen zur Anwendung.
Wärmebett: offene Wiege mit wärmender Matratze. Ideal für Säuglinge, die Mühe haben, ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.
"Infanette": einfache Wiege mit einem Möbel zum Verstauen der persönlichen Gegenstände des Kindes.
Katheter: kleiner Plastikschlauch, der für eine Infusion in eine Vene eingeführt wird.
Spritzenpumpe: elektrische Pumpe, die zu genau vordefinierten Zeiten – automatisch und ohne das Baby aufzuwecken – Folgendes verabreichen kann:
- Milch (über einen Spritzmechanismus, der mit der Magensonde verbunden ist)
- intravenöse Medikamente
Infusionspumpe: elektrische Pumpe zur Verabreichung von Infusionen und Medikamenten.
Sauerstoffbrille: Nasensonde mit zwei kleinen Öffnungen, aus denen Sauerstoff in die Nasenlöcher abgegeben wird.
CPAP (Continuous Positive Airway Pressure): Apparat, der hilft, durch Überdruck in der Lunge die Atmung des Neugeborenen zu unterstützen.
Monitoring: Überwachung der Herz- und Atemtätigkeit des Babys. Dies geschieht mit Elektroden auf der Brust, einem Sensor am Fuss oder Handgelenk mit einer roten Kontrollleuchte und einer Blutdruckmanschette am Arm oder Bein.
Saturometer (Pulsoxymeter): misst kontinuierlich den Sauerstoffgehalt des Blutes Ihres Kindes. Dies geschieht über eine kleine Klammer am Fuss, Finger oder Handgelenk.
Phototherapie: Weiss- oder Blaulichtlampen oberhalb des Brutkastens, die zur Reduktion der Bilirubin-Pigmente (Neugeborenengelbsucht bzw. Ikterus) beitragen. Die Augen des Babys werden mit einer weichen Schaumstoffbrille geschützt. Die Windel ist so klein wie möglich. Die Lage des Kindes wird regelmässig gewechselt, damit alle Körperoberflächen bestrahlt werden.
Nasen-Magen-Sonde/Mund-Magen-Sonde bzw. orogastrische Sonde: Sonde die von der Nase bzw. vom Mund zum Magen führt. Erlaubt die Ernährung des Kindes, wenn dieses die Nahrung nicht selber aufnehmen kann, oder hilft bei der Luftabfuhr aus dem Magen, wenn das Kind an ein CPAP-Gerät angeschlossen ist.