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Dieser Text erklärt die einzelnen Phasen des Konjunkturzyklus und erläutert einige mögliche Ursachen von konjunkturellen Schwankungen.
In der Schweiz herrscht die Demokratie, wodurch dem Volk ein grosser Einfluss auf die staatliche Macht ermöglicht wird. Durch die Gewaltenteilung wird der Machtkonzentration hingegen gewirkt, wobei man zwischen der gesetzgebenden, ausführenden und gesetzsprechenden Gewalt unterscheidet. Dieser Text erklärt das politische System der Schweiz. Es wird die Schweizer Demokratie erläutert und anschliessend wird auf den politischen Aufbau der Schweiz eingegangen. Zum Schluss werden die Grundprinzipien der Schweizer Rechtsordnung beschrieben.
Der grösste Teil der gesamten Einnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden kommen von Steuern und ähnlichen Abgaben. Mit diesen Einnahmen werden Schulen, Strassen, Eisenbahn, Museen, das Sozialsystem usw. finanziert. Doch wie wirken sich Steuern auf die Wirtschaft aus?
Dieser Text betrachtet das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Umwelt. Ausgehend von einigen theoretischen Grundlagen beschreibt der erste Teil die umweltpolitischen Zielsetzungen Kostenwahrheit, Effizienz und Nachhaltigkeit. Anschliessend erläutert der zweite Teil des Texts, mit welchen umweltpolitischen Instrumenten diese Ziele erreicht werden können und zeigt deren Vor- und Nachteile auf.
Viele Güter, die wir tagtäglich konsumieren, werden nicht in der Schweiz hergestellt, sondern stammen aus dem Ausland. Die Schweiz betreibt internationalen Handel, weil die Bevölkerung dadurch von einer grösseren Menge sowie einer grösseren Vielfalt an Gütern profitieren kann.
Alle sprechen von Wirtschaftswachstum, aber warum soll die Wirtschaft überhaupt wachsen, da wird doch nur die Umwelt weiter verschmutzt? Die Frage ist kompliziert und hat verschiedene Aspekte.
Im Juni stimmt die Schweiz über die Vollgeld-Initiative ab. Dabei geht es darum, ob hierzulande ein Vollgeld-System eingeführt werden soll. Dieser Text versucht, die Vollgeld-Initiative zu erklären.
Ziel der Konzernverantwortungsinititative ist die Einführung eines Mechanismus, mit dem Verstösse von Schweizer Konzernen und den von ihnen abhängigen Unternehmen im Ausland gegen international anerkannte Menschenrechte und Umweltstandards geahndet werden können. Die Initiative wurde aufgrund verschiedener Berichte von unhaltbaren Bedingungen für Mensch und Umwelt in Regionen, in welchen Schweizer Konzerne tätig sind, lanciert. Durch die neuen Haftungsregeln sollen die betroffenen Unternehmen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Arbeitsbelastung ist in den vergangenen Jahren gestiegen, weshalb die Arbeitnehmer mehr Erholung brauchen. Travail Suisse fordert dafür mindestens 6 Wochen Ferien im Jahr. Zu diesem Zweck hat sie eine Initiative lanciert, worüber am 12. März abgestimmt wird.
Am 27. November stimmt die Schweiz über ein fünfjähriges Moratorium für Gentechnik in der Schweizer Landwirtschaft und über Sonntagsarbeit in Zentren des öffentlichen Verkehrs (grosse Bahnhöfe und Flughäfen) ab. Diese Zusammenfassung listet kurz die Vor- und Nachteile der einzelnen Vorlagen auf. Für detaillierte Informationen beachten Sie bitte die Publikationen für jede einzelne Vorlage.
In Bergkantonen kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Schafsrissen durch Wölfe, wobei sich die Frage nach Biodiversität und dem friedlichen Zusammenleben zwischen Mensch und Tier stellt. Dabei entsteht oftmals eine Spaltung zwischen den betroffenen Bergkantonen und dem Mittelland. Ein Wolf in der Altstadt von Solothurn, Aarau oder Bern käme ja ziemlich sicher einer Sensation gleich.
Verschiedene Entwicklungen der letzten Jahre haben den Gesetzgeber dazu bewogen, Anpassungen bei Reisepässen vorzunehmen. Einerseits setzen die USA zukünftig auf biometrische Pässe für das Visa-Waiver Programm (siehe Kasten), andererseits sehen die Schengen-Staaten vor, dass biometrische Pässe mit einem digitalen Gesichtsabdruck sowie zwei Fingerabdrücken eingeführt werden müssen. Gegen die Gesetzesvorlage, welche unter anderem eine europäische Verordnung zu biometrischen Pässen und Reisedokumente auch im Schweizer Gesetz verankern würde, wurde mit 63‘733 Stimmen das Referendum ergriffen.
Die Debatte über das Personenfreizügigkeitsabkommen (PZA) wird häufig von einer Vielzahl an Hoffnungen und Sorgen begleitet. Die vorliegende Studie liefert in leicht zugänglicher Form eine Zusammenfassung der politischen Beschlüsse, der wichtigsten Entwicklungen sowie der bisherigen Studien zum Thema Personenfreizügigkeit.
Der Steuerwettbewerb steht immer wieder im Zentrum von energischen Diskussionen. Die eine Seite findet, dass er ungerecht ist und den Staat aushöhle, während die andere Seite behauptet, er bringe Wohlstand. Zudem kritisiert die EU den Steuerwettbewerb innerhalb der Schweiz. Was genau Inhalt der Kritik ist und wieso sie nicht selbst mehr Steuerwettbewerb zulässt, wie viel Steuerwettbewerb die Schweiz braucht respektive was die Chancen und Gefahren davon sind, zeigt dieser Text.
Der Stromverbrauch der Schweiz steigt seit Jahrzehnten ohne Unterbruch an. Ab dem Jahr 2020 werden die Atomkraftwerke (AKW) der Schweiz aus Altersgründen nach und nach abgeschaltet. Gleichzeitig läuft ein wichtiger Strom-Importvertrag mit Frankreich aus. Damit steht der wachsende Stromverbrauch einer nur noch halb so grossen Stromproduktion gegenüber. Wenn diese Stromversorgungslücke nicht durch Stromsparen oder neue Stromproduktionsmöglichkeiten geschlossen wird, droht das Schweizer Stromnetz ab 2020 zusammen zu brechen. Dieser Text zeigt, wie sich der Stromverbrauch entwickelt hat, wie der Strom heute erzeugt wird und welche Möglichkeiten es gibt, die Stromversorgungslücke abzuwenden.
In letzter Zeit ist im Zusammenhang mit dem wachsenden Schuldenberg der Invalidenversicherung häufig von IV-Missbrauch die Rede. Dieser sei hauptverantwortlich für die Probleme meinen die Einen, das falle gar nicht ins Gewicht meinen die Anderen. Dieser Text zeigt auf, was unter IV-Missbrauch verstanden wird, weshalb um den IV-Missbrauch so hitzig diskutiert wird, wie hoch das Ausmass des Missbrauchs geschätzt wird und was man dagegen heute schon tut bzw. in Zukunft noch verstärkt tun könnte.
In der Schweiz mangelt es in gewissen Branchen an hoch qualifizierten Arbeitskräften. Die Gründe liegen in gesellschaftlichen Veränderungen und im Bildungssystem. Diesen Gründen entsprechend gibt es Massnahmen, um den Mangel zu bekämpfen.
Die Altersvorsorge gehört zu den wichtigsten sozialen Einrichtungen in der Schweiz, denn fast alle sind im Alter auf diese Vorsorge angewiesen. Doch trotz Einwanderung nimmt die arbeitende Bevölkerung tendenziell ab und die Zahl der Renterinnen und Rentner steigt an. Diese Entwicklung stellt die Altersvorsorge vor Probleme, für welche verschiedene Lösungen diskutiert werden. Dieser Text erklärt den Aufbau des Vorsorgesystems und zeigt die Auswirkungen verschiedener Lösungswege auf.