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Menschen, die kurzsichtig oder weitsichtig sind oder deren Hornhaut verkrümmt ist, wissen, dass eine Brille manchmal ein elegantes, modisches Accessoire sein kann, aber auch einschränkt, weil man abhängig von ihr wird. Heutzutage ist es möglich, ein Leben ohne Brille zu führen, denn es gibt eine hervorragende Augenoperation, die wirksam und sicher und deren Ergebnis fast sofort bemerkbar ist: die Femto-Lasik-Methode.
Erfahren Sie mehr über diese Lasermethode der refraktiven Chirurgie, die immer häufiger Anwendung findet, da sie ausgezeichnete Ergebnisse aufweist und für Patienten sehr angenehm verläuft.
Bei der Femto-Lasik-Methode wird die Wölbung der Hornhaut verändert, indem der Vergrösserungseffekt der Hornhaut erhöht oder vermindert wird. Dadurch wird die Sehschwäche behoben. Der Begriff Lasik ist eine Abkürzung, der vollständige Name ist Laser-in-situ-Keratomileusis.
Der Eingriff beinhaltet zwei Schritte:
Der Unterschied zwischen der Femto-Lasik-Methode und der älteren Lasik-Methode besteht darin, dass das Hornhautdeckelchen mit einem Laser statt einem Skalpell geschnitten wird.
Bei der Lasik-Methode verwendet der Chirurg zuerst ein Mikrokeratom, eine Art elektronisches Skalpell, das nicht so präzise ist wie ein Laser. Er schneidet das Hornhautdeckelchen manuell und verwendet dann den Excimerlaser, um die Hornhaut zu modellieren. Es wird hier also nur ein Laser eingesetzt. Die Lasik-Methode wird seit über 20 Jahren erfolgreich angewendet. Die Femto-Lasik-Methode ist jedoch präziser und angenehmer für den Patienten.
Die Femto-Lasik-Methode ist eine hundertprozentige Lasermethode, die Lasik-Methode eine mechanische Methode.
Die wichtigsten Vorteile der Femto-Lasik-Methode sind:
Das tägliche Tragen von Kontaktlinsen kann mehr Nebenwirkungen hervorrufen als die Behandlung mit der Femto-Lasik-Methode. In der Tat ist das Entzündungs- und Infektionsrisiko besonders gering. Um es auch weiter zu reduzieren, werden Augentropfen in den Tagen nach dem Eingriff empfohlen. Eine Schutzbrille (zum Beispiel beim Schlafen) kann gleichermaßen hilfreich sein. Das Risiko einer Nachbesserung liegt bei unter 5 %. Erfahren Sie mehr über die Komplikationen
Bei der früheren mechanischen Operationsmethode war das Risiko, unter trockenen Augen zu leiden, höher. Durch den Femtosekundenlaser wird diese vorübergehende Nebenwirkung reduziert. Im Rahmen der Operation werden jedoch zur Vorbeugung Augentropfen verabreicht.
Der hauptsächliche Nachteil ist die Reduktion der Hornhautdicke, was zu einer verminderten Stossfestigkeit führen kann. Man muss sich dessen vor allem bewusst sein, wenn man Kampfsportarten ausübt (man kann dann eine andere Methode, wie z. B. ReLEx Smile wählen). Diese Veränderung ist irreversibel und daher muss darauf geachtet werden, dass ein erfahrener und nach strengen Kriterien ausgewählter Chirurg die Operation ausführt. Ausserdem ist es sehr wichtig, ein Zentrum oder eine Klinik auszuwählen, die über die modernsten und neuesten Laser verfügt.
Die meisten Personen mit Kurzsichtigkeit, auch einer starken, können sich mit dieser Methode operieren lassen, aber auch Menschen, die weitsichtig sind oder deren Hornhaut verkrümmt ist. Man sollte bei guter Gesundheit sein und einen stabilen Dioptrien-Wert haben, der zwischen -10 und +6 liegt.
Es gibt drei Faktoren, bei denen die Methode nicht angewendet werden kann:
Die erwähnten Dioptrien-Werte dürfen nicht überschritten werden. Wenn dies der Fall ist, kann im Allgemeinen die PRK-Methode angewendet werden. Sie behandelt die Oberfläche der Hornhaut, ohne ein Deckelchen zu schneiden. In sehr seltenen Fällen sind nur Linsenimplantate möglich, insbesondere dann, wenn die Kurzsichtigkeit sehr stark ist (z. B. -20 Dioptrien).
Die Operation ist für Patienten geeignet, die mindestens 18-20 Jahre alt sind (man darf sich nicht mehr in der Wachstumsphase befinden).
Bei bestimmten Gegenanzeigen wie einer Schwangerschaft, beim Stillen, einer Virusinfektion der Augen oder der Einnahme von Kortison sollte der Eingriff nicht vorgenommen werden.
Auch die Augenkrankheit Keratokonus (Verformung der Hornhaut), Diabetes oder die Tatsache, dass man nur noch ein funktionierendes Auge hat, sind Gegenanzeigen.
Die Operation wird von hervorragenden Chirurgen durchgeführt, die von Novacorpus ausgewählt wurden. Novacorpus wurde von einem Arzt gegründet und wird auch von ihm geleitet. Die medizinische Nachsorge erfolgt nach Ihrer Rückkehr in die Schweiz. Die ausgewählten Kliniken erfüllen strenge medizinische Kriterien. Zu beachten: Die Chirurgen sprechen kein Deutsch.
Bei Novacorpus bezahlen Sie für eine solche Operation ab 999 CHF pro Auge, eine Ersparnis von 75% im Vergleich zu den Preisen in der Schweiz.
(Grenoble)
Pro Auge:
Ab CHF 1’540
Pro Auge:
Ab CHF 999
(3 Übernachtungen + Transfers
Flughafen inkl.)
Pro Auge:
CHF 4’650
Basierend auf dem Prinzip der Photodisruption sendet der Femtosekundenlaser mit seinem Infrarotlicht ultraschnelle Impulse (von einigen hundert Femtosekunden und erzeugt kleine Blasen, die sich unter der Hornhaut überlappen, um das Deckelchen zu formen. Der Chirurg öffnet dann dieses Deckelchen, um mit dem Excimerlaser weiterzuarbeiten.
Sein Name ist eine Kombination des englischen Begriffs «Excited Dimmer». Es handelt sich um einen ultravioletten Laser, der die Hornhaut sehr präzise modelliert, um die Sehschwäche zu korrigieren. Man nennt diesen Vorgang auch Photoablation. Er dauert wenige Minuten, dann schliesst man das Hornhautdeckelchen wieder.
Der Patient erhält allmählich wieder sein Sehvermögen zurück. Nach der Operation werden einige Tage lang Augentropfen gegen Augentrockenheit ins Auge geträufelt und man nimmt Antibiotikum ein, um das niedrige Komplikationsrisiko noch weiter zu reduzieren.