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Der Mann aus Baar zeigte in allen drei Sprüngen starke Leistungen. Auch im Super-Final der Top 6, in dem der Wettkampf wieder bei null beginnt, landete er ohne Wackler.
Roth ist derzeit der sicherste Wert im Schweizer Team. Bereits in den ersten zwei Wettkämpfen der Saison hatte er Platz 2 belegt. Der 22-Jährige darf den Weltmeisterschaften in einem Monat in Bakuriani mit Zuversicht entgegen blicken, denn er hat noch schwierigere Sprünge mit drei Saltos und fünf Schrauben in der Hinterhand. Spätestens in Georgien wird Roth dann auch von den in Kanada fehlenden Chinesen herausgefordert werden.
Der junge Andrin Schädler aus Ottenbach erreichte erstmals in seiner Karriere den Super-Final. Der Zürcher zeigte einen Sprung mit hohem Schwierigkeitsgrad, landete aber nicht perfekt - Platz 6. Pirmin Werner, der Auftaktsieger von Ruka, verpasste als Siebenter bereits zum zweiten Mal die Endausmarchung.
(sda)