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Wir haben einer Interessentin eine Mietwohnung gezeigt. Diese fühlte sich sehr wohl und hatte grosse Freude an der Wohnung. Da die Frau kein regelmässiges Einkommen hatte, entschied sie sich, diese Wohnung nicht zu mieten. In einem späteren Telefongespräch erklärte sie uns, dass seit der Besichtigung dieser Wohnung bei uns Ihre Migräne weg war, unter der sie mehr als ein Jahr gelitten hatte. Eine zweite Mieterin in derselben Liegenschaft, die im Rollstuhl ist und taubstumm war, hatte sich für eine Wohnung beworben. Sämtliche Kontakte mussten via Korrespondenz, Fax und Mail abgewickelt werden. Anlässlich einer Begehung der Liegenschaft haben wir die Frau gesehen. Sie kam auf uns zu und sprach uns an, dass sie jetzt wieder sprechen kann!!! M.W.
Wir kamen an einen kritischen Punkt mit unserem Geschäft. Unsere Geldgeber erwarteten, dass sich unser Missions-Modell in den nächsten Monaten als profitabel erweisen würde. Im März wurde ich nervös und ich ließ Zweifel einschleichen. Dann las ich mit einem Arbeitskollegen das Buch "Gott mit Ihnen bei der Arbeit" von Andy Mason und wir teilten den Teil über Sohnschaft mit unserem Team. Seit wir dies taten verbringen wir jeden Tag mehr Zeit im Gebet miteinander. Wir bitten Ihn um seine Gegenwart und folgen Ihm nach. Um ehrlich zu sein, ich habe noch nicht einmal den genauen Marketingplan fertiggestellt. Aber ich habe gestern die Zahlen geprüft und gesehen, dass wir die Aprilziele mit viel weniger Aufwand als angenommen erreichen werden. (Und wir müssen noch einen wichtigen Anlass, wo wir viel Geld eingenommen hätten, am Ende des Monats, streichen). Ich wurde daran erinnert, wie viel Gott tun kann, wenn wir ihn in unsere Situation einladen. Ich empfinde auch täglich viel mehr Frieden und ich spüre Seine Gegenwart in unseren Strategien und Beziehungen im Geschäft mit Christen und Nicht-Christen. Wir hatten auch einige Leute, die in letzter Zeit in unser Geschäft kamen und sagten, sie wohnen hier schon seit das Geschäft offen ist (2 Jahre) kannten unser Geschäft jedoch nicht. Es ist wie Gott Personen die Scheuklappen wegnahm und wir haben ein höheres Maß an Gunst in unserer Umgebung erhalten! Chris, Taiwan
Brent war Geschäftsführer eines Industriebetriebes. Obwohl er erst in seinen frühen Dreissigern war, war er verantwortlich für über 250 Angestellte und generierte 3 Millionen Dollar Umsatz pro Monat. Während dem zweiten Tag einer Heaven in Business Konferenz erhielt er die Nachricht, dass 87'000 Dollar unter dem budgetierten Nettogewinn von 300'000 Dollar für diesen Monat waren (fast 30 Prozent)! Normalerweise würde alles liegen lassen und alles unternehmen um die Budgetziele zu übertreffen. Da er jedoch immer mehr begann herauszufinden, was es bedeutet mit Gott bei der Arbeit zusammenzuarbeiten, vertraute er einfach auf Gott und tat sonst nichts. Er schaltete sein Telefon aus und wohnte dem Event bei. Er fokussierte sich einfach auf Gott anstatt auf das Problem. Am Ende der Nachmittagssession, welche unter dem Titel „Aus der Ruhe heraus arbeiten“ abgehalten wurde, fand er zwei Textnachrichten und eine E-Mail auf seinem Telefon. In der ersten Nachricht las er, dass die Firma im letzten Monat zu viele Rückstellungen gemacht hat, diese 40'000 Dollar wurden auf den laufenden Monat überwiesen. Die zweite Nachricht informierte ihn darüber, dass ein Angestellter, welcher krank war unerwartet früher als geplant wieder arbeiten kommen kann. Der budgetierte Ausfall von 20'000 Dollar war demnach nicht mehr notwendig. Brent öffnete danach noch die E-Mail. Ein Angestellter aus der Fabrik hatte eine detaillierte Idee, wie man einen Auftrag 4 Wochen früher als geplant erledigen kann. Die resultiert in zusätzlichen 35'000 Dollar Einkommen für diesen Monat. Innerhalb von wenigen Stunden wurde aus einem 30% Defizit ein Überschuss. Brent tat das Gegenteil von dem, was ihm sein Instinkt sagte; er verbrachte einfach Zeit mit Gott. Er war schockiert, dass sich die Probleme so einfach gelöst haben.
Aus dem Buch "God with you at work" von Andy Mason
Eine 82-jährige Mutter eines Investmentbank-CEO wurde mit Krebs (Stadium 4) diagnostiziert. Der Krebs erreichte den Bauch, Lungen und Leber. Sie war mit ihrer ganzen Familie im Spital um sich für die Behandlung bereit zu machen. Es herrschte eine depressive Stimmung. Der CEO hatte eine handicappierte Tochter im Teenageralter. Die Tochter sagte: „Wir müssen für Grossmutter beten.“ Sie veranlasste, dass sich alle die Hände geben. Dann betete sie: „Gott du musst Grossmutter wieder reparieren.“ In dieser Nachte blieb die Tochter bis 2 Uhr morgens auf und sie erzählte Gott all die Dinge, welche Grossmutter noch erleben wollte. Am nächsten Morgen ging die ganze Familie wieder ins Spital. Sie waren alle niedergeschlagen doch die Tochter war glücklich und sprang auf und ab. „Warum freust du dich so?“, fragte der CEO seine Tochter. Sie sagt: „Ich bin bis um 2 Uhr aufgeblieben und habe mit Gott gesprochen. Er hat mir gesagt, dass Grossmutter wieder gesund werden würde.“ Bei der Grossmutter angekommen, vernimmt die Familie, dass der Krebs weg ist.
Frau L. hat einen Cystofix (Urinkatheter durch die Bauchdecke). Eines Tages fragte sie nach einer Betreuungsperson und hatte grosse Schmerzen. Der Urinbeutel war leer. Der Urin des ganzen Tages hatte sich gestaut. «Also nein.», sagte ich, «das geht überhaupt nicht, wir sagen jetzt ihrer Blase, was sie zu tun hat!". "So etwas habe ich aber noch nie gehört», bemerkte die 95-jährige Frau unter Schmerzen. «Kann denn die Blase hören, was man ihr befiehlt?» «Ja, das hoffe ich sehr. Sonst bin ich nicht zufrieden mit ihr.", meinte ich. Ich brachte der armen Frau noch eine Bettflasche und befahl der Blase: «Hast du gehört: Entleere dich jetzt sofort. Was du tust, bereitet Schmerzen, das ist nicht schön...entspanne dich und scheide das gestaute Wasser jetzt aus!». Dann musste ich weiter und versprach, in ca. 40 Minuten wieder zu kontrollieren. Gesagt, getan und siehe da! Der grosse Beutel war total gefüllt und die Frau wieder schmerzfrei! «Dann hat jetzt diese Blase wirklich gemacht, was Sie ihr befohlen haben! Das ist ja unglaublich!», sagte die Frau glücklich. Ja genau, in Seiner Autorität sollen wir Befehle erteilen!
M.G.