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Der einunddreissigste Band der Schriftenreihe «Œuvrekataloge Schweizer Künstler und Künstlerinnen» widmet sich dem gemalten Werk und den Mosaiken des Bergeller Künstlers Augusto Giacometti (1877–1947). Giacomettis facettenreiches Œuvre ist durch sein ausgesprochenes Interesse an Farbe und Farbtheorie geprägt, das sowohl die verschiedenen Schaffensphasen als auch die unterschiedlichen Gattungen miteinander verbindet. Unser Catalogue raisonné vermittelt über die Erschliessung von Giacomettis gemaltem Werk hinaus neue Erkenntnisse zum Kunst- und Kulturschaffen in der Schweiz um 1900 und in der politisch ereignisreichen ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Der dreissigste Band der Schriftenreihe «Œuvrekataloge Schweizer Künstler und Künstlerinnen» versammelt sämtliche dreidimensionalen Arbeiten von Markus Raetz (1941–2020), einem der renommiertesten Vertreter der Schweizer Gegenwartskunst. Der Catalogue raisonné umfasst alle seine Reliefs, Plastiken und Installationen und schliesst damit eine grosse Lücke in der kunsthistorischen Aufarbeitung von Raetz’ Schaffen. Gleichzeitig stellt er aufgrund der internationalen Rezeption von Raetz’ Schaffen einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Plastik im späten 20. Jahrhundert dar.