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Gestattet mir die naive Frage, wie so ein Unfall, wie in Bättwil, an einem mit Schranken gesicherten Bahnübergang passieren kann?
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Dies ist eine kantonsinterne Usanz.
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Südlich der Kreuzungsstation wurde inzwischen der Fussgängerübergang mit einer Schrankenanlage abgesichert.
Als Vorinvestition wurde eine neue Betonkabine für das künftige Stellwerk aufgestellt. Dort ist auch die Steuerung der Schrankenanlage untergebracht.
Wenn alles gut geht, wird ca. 2016 die Kreuzungsstation neu gebaut und Richtung Hölstein wesentlich verlängert, darum muss dann auch die heutige Betonkabine für das Stellwerk weichen. Die Brücke dient zur Erschliessung der neuen (und vorerst auch heutigen) Kreuzungsstation für Unterhaltszwecke und Bahnbenützer. Der bestehende Niveauübergang Nord wird voraussichtlich im Dezember aufgehoben.
Der Veloweg wird neu entlang des Bahntrassees, nicht mehr entlang des Baches, geführt.
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Kann mir mal jemand verraten, ob beim MParc (in beiden Richtungen) die Weichen schneller als normal (m. W. 25km/h bis zur letzten Achse) befahren werden dürfen?
Ich habe heute mehrere BLT Wgf. beobachtet, die nach der Haltestelle ohne irgendwelche Einschränkung über die Depotausfahrt oder Schlaufeneinfahrt beschleunigt haben.
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Danke für die Erläuterung, dann wird hier ein anderer Weg beschritten als beim ZSI90.
Beim ZSI90 wird die Geschwindigkeit mit der Distanz zwischen Nord und Süd überwacht, v in km/h : 20 = Distanz in m.
Die Geschwindigkeit wird somit direkt mit der Gleisausrüstung kontrolliert.
Siehe auch Beilage, aber wie gesagt, dies ist beim 2-kanaligen ZSI90 so realisiert.
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... übrigens, wie wird dann bei der BLT die V-Auswertung gemacht? In den Siemens Richtlinien 2007 ist diese Anwendung noch nicht aufgeführt, nur für zweikanalige Systeme (RhB usw.)
Weiss hier jemand mehr?
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Genau! Die ZST90 kan nur "Fahrt", "Warnung" und "Halt".
Das stimmt zwar bei der BLT, dies ist aber die Ausnahme.
Normalerweise kann ZST90 nur Fahrt und Halt übertragen. Die BLT hat hier eine Sonderlösung, indem dass m. W. für die Warnung nur ein Nord übertragen wird. Beim "normalen" ZST90 (ich beziehe mich auf die neue Ausführung) bewirkt ein Nord alleine eine ZS-Auslösung ohne Horn bzw. eine unvollständige Übertragung, denn Fahrt wäre Nord-Süd oder Nord-Süd-Nord.
Es gibt hierzu sehr gute Seiten im Netz:
http://www.styria-mobile.at/ho…ng/asr/desigazszst90.html
oder
http://de.wikipedia.org/wiki/Z…_Schmalspur_%28Schweiz%29
Auch die CJ kann Warnung übertragen, dort sind die Gleismittel aber um 20cm aus der Achse versetzt und werden somit immer in der gleichen Richtung befahren.
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Vor ein paar Wochen war übrigens Sprinter Nr. 5 dem Depot Bärenmatten zugeteilt und fuhr auf der Linie 93.
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... zum Glück sind die Müllwagen nicht auch noch grün
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Wie gibt es denn so etwas??
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In Luzern heisst das Seebrücke...
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Manchmal staune ich schon am Unvermögen der Region NWCH neue Tramlinien zu bauen.
Da kommt sogar ein bisschen Neid auf gegenüber den Zürchern, die das Tramnetz ziemlich intensiv ausbauen, bzw. gar nie im grossen Stil abgebaut haben.
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Ja, Änderungen gab es immer wieder. Re 420 am Schluss von Pendelzügen sind auch noch nicht wahnsinnig lange zugelassen. Ich schätze mal 25-30 Jahre, jedenfalls nicht von Anfang an.
RBe an jedem Ende oder auch Re 420 vorne und hinten sind kein Problem, das heisst, ohne Einschränkungen.
Steuerwagen mit Vielfachsteuerng IIId haben im unteren Geschwindigkeitsbereich (ca. 40km/h) eine Schubkraftbegrenzung. Diese wurde mit der Einführung der Re 4/4 II Pendelzügen ca. Mitte der 80er Jahre eingebaut. Vorher gab es keine Bo Bo Pendelzüge (ausser Probefahrten),
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Die kann man sehr wohl umstellen, ..., ist zwar eine "Zirklerei" mit dem speziellen Weicheneisen ... hab das aber im Herbst letztmals gemacht, als wir mit einer Oldie-Extrafahrt rückwärts ausgefahren sind, damit wir direkt Richtung Dornach fahren konnten und nicht vie SBB-AP-Denkmal wenden mussten.
Wenn ich mich recht erinnere, ist oder war dies eine der beiden einzigen Gewichtsweichen (die andere ist oder war am Brausebad). Sie muss oder musste mit einem Haken gestellt werden, es ist oder war aber ein bisschen eine "Anglerei"...
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sehr schön
fährt das Doppel-Cornichon-Sandwich noch?
Dann wäre es ja eigentlich ein Witz, mit dem Doppel-Gummichueh-Sandwich.
Zumindest für das Fahrpersonal. Für uns natürlich genial.
... einfach nur schön.
Ich würde mich als WGF auf ein solches Kuhgespann freuen
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Über Mittag zur verkehrsschwachen Zeit werden bei den Schnäpplis die hinteren Teile nach dem Gelenk abgehängt.
Hier Schnäppli 734 auf der Linie 30 am Centralbhanplatz, 19.05.2014
... und das einmal mehr ohne zutun von Photoshop!
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Also die WB hat in Oberdorf auch ein Eigentrasse. Was problematisch ist, dass dieses im gesamten Dorfbereich sowohl mit Fahrzeugen überfahren wie auch von Fussgängern begehbar ist.
Die WB hat in Oberdorf keinen unabhängigen Bahnkörper und fährt auf Sicht ("Hosenträger" Tafeln), über weite Strecken mit Vmax 25km/h.
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Baselland hat gar kein Geld. Nicht einmal für den ordentlichen Unterhalt bestehender Infrastrukturen. Deshalb: vergesst es ganz einfach.
Hast Du das Gefühl, die heutigen 75cm Gleise mit dem maroden Schwarzwaldschotter halten ewig??
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Ich denke, man sollte bei dieser Frage sehr langfristig denken und solche "Details" wie der Dampfzug sollten gar keine Argumente darstellen.
Was wir ja nicht wollen ist, dass der Dampfzug zwar fahren könnte, aber dafür der "normale" Betrieb leidet.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Meterspur doch so einige Vorteile mit sich bringen würde. Da die Meterspur doch sehr verbreitet ist, lassen sich auch Maschienen zum Unterhalt wie Schleifzüge, Krampmaschienen, 2-Wegefahrzeuge etc. viel leichter einmieten resp. anheuern. Fremdfirmen könnten günstiger arbeiten, da sie ihre Standard Maschinen und ihre gewohnten Arbeitsabläufe verwenden würden.
Dazu kommen noch Vorteile beim Gleisbau. Spontan denke ich an Weichenantriebe die bei Meterspur innliegend verbaut werden können. So spart man wiederum Platz auf dem Trasse.
Also es geht nicht nur um die Fahrzeuge, sondern man muss den ganzen Bahnbetrieb anschauen. Auch könnten vielleicht Synergien in der Regio genutzt werden, da auch Maschinen und/oder Ähnliches. z.B. von der BVB/BLT zum Einsatz kommen könnte. Alles hypothetisch, aber mit Meterspur würde man sich solche Optionen eröffnen.
Ups, nun ist mein Kommentar zu einem Meterspur-Werbespott verkommen
Vielen Dank für das fundiert Votum. Der viel rationellere Gleisunterhalt wird sicher für die Meterspur sprechen. Dies ist heute technisch mehr oder weniger der gewichtigste Nachteil der 75cm Spur.
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