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1. Nach mehreren Endungen suchen
Um nach der Endung "ichten" und "ieben" gleichzeitig zu suchen, die Endungen mit einem Leerzeichen trennen: ichten ieben
2. Eine Endung ausschliessen
Um nach der Endung "ichten" zu suchen, "lichten" aber auszuschliessen, bei der auszuschliessenden Endung ein Minus vorstellen: ichten -lichten
3. Unreine Reime
Der Reim muss nicht immer rein sein: kaum einer stört sich daran, wenn die Reime nicht ganz passen (ob der Reim selbst oder grammatikalisch)
Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen.
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen.
Wenn Wilhelm Busch das darf, ist es auch für uns ok...
4. Laut lesen
Am besten entdeckt man Fehler im Vermass oder im Rhythmus, wenn man sein Gedicht laut liest. So kann man auch herausfinden, bei welcher Betonung das Werk besonders gut wirkt.
5. Vermeide Abgedroschenes
Es gibt nichts langweiligeres für den Zuhörer oder Leser, wenn er das Gedicht schon aufsagen kann, bevor er's gelesen oder gehört hat. Versuche, keine abgedroschenen Reime zu verwenden, wie "Herz" auf "Schmerz".
6. Lieber Synonyme
Wenn Dir mal gar kein Reim einfällt und auch 2rhyme nichts passendes findet, verwende lieber ein Synonym für das Wort, auf das Du den Reim suchst. So verlierst Du nicht die Lust und manchmal ergibt sich auch eine ganz neue Wendung für Dein Gedicht.
7. Nützliche Links:
www.duden.de
www.woerterbuch.info
www.poetryslam.ch
www.myslam.de