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Vital Albin, Nils Aebersold, Alessandra Keller, Jacqueline Schneebeli, Lea Huber und Alexandre Balmer mussten sich einzig Titelverteidiger Italien um 18 Sekunden geschlagen geben. Bronze ging an Deutschland, 16 Sekunden hinter der Schweiz.
Bei Temperaturen über 30 Grad verlor die Schweiz durch einen Sturz von Albin bereits in der Anfangsphase den Kontakt zu den Italienern, bei denen der Elitefahrer Luca Braidot mit der besten Abschnittszeit den Grundstein zum Sieg legte. Die Olympia-Medaillengewinner Jolanda Neff, Sina Frei und Matthias Flückiger sowie der Europameister von 2020 Nino Schurter werden auch am Wochenende in den Eliterennen nicht antreten. Das Schweizer Top-Quartett fokussiert sich auf die WM von Ende August in Italien.