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Die Behauptung, dass der IdP Nutzungsprofile zur Überwachung erstellen und diese kommerzialisieren würde, ist ein blosses Horrorszenario der Gegner, das mit der gesetzgeberischen Realität nichts zu tun hat. Denn zur Überwachung müsste der IdP die Nutzerin tracken. Das darf er nicht. Er müsste ein Nutzungsprofil erstellen. Das darf er nicht. Und er müsste dieses kommerzialisieren. Das darf er nicht. Punkt.
Markiert: Überwachung
Die Arbeitsteilung im BGEID ist aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Eine weniger weitgehende Überwachung durch den Staat, der Schutz vor Missbrauch und der Verlust der Anerkennung als IdP bei einer “Verschwörung” sind nur einige davon.