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Justinuswerkwurde 1927 zur Unterstützung «
Justinuswerkden Studierenden Sprachunterricht, Hilfe bei der Eingliederung in das universitäre Leben und Unterstützung bei administrativen Angelegenheiten.
Justinuswerk, als er entschied, mit Kollektengeldern Stipendien für aussereuropäische Studierende zu finanzieren. Nach erfolgreichem Abschluss sollten sie das erlernte Wissen und die christliche Kultur zurück in ihre Heimat bringen. Studierende, welche nicht in ihre Herkunftsländer zurückreisen wollten, wurden von der finanziellen Unterstützung durch den Hochschulrat ausgeschlossen.
Frei in der Schweiz?
Hilfswerks evangelischer Kirchen Schweiz (HEKS)verbrachten die geflüchteten Angolaner:innen den Sommer im Kanton Aargau, bevor sie im September an verschiedenen Schweizer Universitäten ihr Studium fortführen konnten. Die Mehrheit der Eingereisten pflegte Kontakt zu den Befreiungsbewegungen in Angola. Da jegliche politische Aktivitäten für Geflüchtete in der Schweiz verboten waren, standen sie unter ständiger Beobachtung durch die Fremdenpolizei.
Verein Schweizer Freunde Angolas (VSFA). Der Präsident des Vereins, Walter Artho – ein Student der Universität Freiburg, knüpfte Verbindungen zur
Vereinigung der Völker Angolas (UPA). Letztere bildete zusammen mit der
sozialistischen Volksbewegung zur Befreiung Angolas (MPLA)die dominierende Bewegung im Kampf um die Unabhängigkeit.
Justinuswerk, das dem Ruf nach der Heranbildung einer katholischen Elite in Angola nachkam und mit dem VSFA kooperierte.
Justinuswerk. Letzteres überwies Savimbi monatlich eine Summe von 400 Schweizer Franken, selbst als er nach dem ersten Semester an die Universität Lausanne wechselte.
Angolanische Revolutionsregierungim Exilund erklärte Savimbi zu deren Aussenminister. Freiburgs Anspruch, die neuen Führer der aussereuropäischen Länder katholisch auszubilden, führte mithin dazu, dass die Stadt eine Drehscheibe des internationalen