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Bill Cosby während einer Performance in New York vor einem Jahr.
Bild: John Minchillo/Invision/AP/Invision
Drei Sätze müssen reichen
Jetzt äussert sich Bill Cosby mit ein bisschen mehr als nur einem Kopfschütteln auf die Missbrauchsvorwürfe
Bis auf ein Kopfschütteln (in einer Radiosendung) hat Bill Cosby bislang zu den Missbrauchsvorwürfen, die Barbara Bowman Ende Oktober gegen ihn vorgebracht hat, geschwiegen. Auch dann, als gemunkelt wurde, er habe sich neben Bowman an 13 weiteren Frauen vergangen.
Dann hat sein Anwalt das Wort ergriffen und liess auf Cosbys Website verlauten, dass sein Mandant nicht vor habe, «die Behauptungen mit irgendeinem Kommentar zu würdigen».
Doch nun hat sich der 77-Jährige zu einem Statement verleiten lassen. Gegenüber der Zeitung Florida Today meinte er:
«Ich weiss, dass die Leute es leid sind, dass ich nichts sage, aber ein Mann muss keine Antworten auf Unterstellungen geben. Man sollte die Fakten prüfen. Niemand sollte so etwas durchmachen müssen und auf Unterstellungen antworten.»
Bill Cosby zu den Missbrauchsvorwürfen.
(lue)
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