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Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, wie die globale Erwärmung durch die Einschränkung der Mobilität der Inuit in der kanadischen Arktis ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt.
Die hochpathogene Vogelgrippe hat die Antarktis erreicht: Bei zwei toten Raubmöwen, die auf der Antarktischen Halbinsel gefunden wurden, ist das H5N1-Virus nachgewiesen worden.
Am vergangenen Donnerstag und Freitag fand im jahrhundertealten Ozeanographischen Museum zwischen dem Fürstenpalast und dem Mittelmeer das Polarsymposium der Stiftung Prince Albert II. of Monaco statt, an dem Wissenschaftler*innen und Experten/Expertinnen, Beauftragte und Leiter*innen von Organisationen, Vertreter*innen indigener Völker und Regierungshäupter teilnahmen.
Anlässlich des Internationalen Eisbärentags zieht PolarJournal mit einem Interview mit Fernando Ugarte eine Bilanz über den König der Arktis in Grönland.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie einzelne Wetterereignisse langfristige Auswirkungen auf die größten Eisschilde der Welt haben können.
Der Antarktische Krill ist nur wenig mit Mikroplastik belastet und eignet sich daher gut als für die Überwachung der Kontamination des Südlichen Ozeans mit Mikroplastik.
In der östlichen Hudson Bay werden drei neue Gemeinden an das Glasfasernetz angeschlossen, wie Hilda Snowball, die Präsidentin der Region Kativik, am Montag bekannt gab.
Durch das schnelle Schmelzen der Eismassen, die Grönland bedecken, hat sich die Insel in zehn Jahren um 20 cm erhöht. Eine Situation, die Grönland vor einige Probleme stellen wird.
SLF-Techniker Matthias Jaggi berichtet von seiner Expedition in die Antarktis. Teil vier: letzte Experimente, packen – und Crêpes für 52 Menschen
Die Veränderungen der Landschaft in Grönland sind unübersehbar: Das Eis schmilzt, die Vegetation macht sich breit — innerhalb der letzten 30 Jahre sind fast 30.000 Quadratkilometer Eis verschwunden.
Ein zeitgenössischer französischer Diplomat, Olivier Poivre d’Arvor, blickt in das Jahr 2048, wenn der Antarktisvertrag ausläuft, sich das Gleichgewicht der Kräfte in Richtung Bergbau oder die Aufrechterhaltung des Bergbaustopps bewegt und es möglich geworden ist, mit Vögeln zu kommunizieren.
Energie sparen oder Energie verbrauchen, um welche zu finden. An Land haben Eisbären kaum eine andere Wahl als diese beiden Alternativen, auch wenn sich keine von beiden als effektiv erweist, wenn die Bären ihre Körpermasse erhalten wollen.
Forschende des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) stellten fest, dass scheinbar wenig nahrhafte Quallen einen beträchtlichen Teil der Ernährung von Flohkrebsen während der Polarnacht ausmachen.
Umwelt- und Infrastrukturprobleme stellen die südlichste US-Forschungsstation in der Antarktis vor Herausforderungen.
Der französische Ethnologe und Geograph Jean Malaurie ist am 5. Februar im Alter von 101 Jahren in Frankreich verstorben. PolarJournal blickt auf den Werdegang eines leidenschaftlichen und engagierten Mannes zurück.
Ein Team des Hydrographischen und Ozeanographischen Dienstes der französischen Marine (SHOM) ist gerade aus der Antarktis zurückgekehrt. Nach 20 Jahren Abwesenheit in dieser Region führte es im zweiten Jahr in Folge die Vermessung des Meeresbodens in den noch unerforschten Gebieten um Dumont d’Urville durch.
Ein nördlicher Seeelefantenbulle zeigte ein absolut ungewöhnliches Verhalten, als er in Kalifornien ein Jungtier vor dem Ertrinken rettete.
Der neue Überwinterungskomplex der Vostok-Station in der Antarktis wurde am 28. Januar 2024 in Betrieb genommen, dabei handelt es sich jedoch noch um einen Testlauf.
Eine Studie im Australian Journal of Politics and History entstaubt eine alte Sorge Australiens um die Kerguelen-Inselgruppe, die seit 1893 in französischem Besitz ist, als England und Frankreich noch Rivalen waren.
Was geschah mit den allerersten Menschen, die in Grönland lebten? Das weiß niemand. Aber vielleicht bekommen wir bald die Antwort.
Seit 2007 hat das tschechische Antarktisprogramm eine Reihe von Entdeckungen in der Antarktis gemacht.
Von den Windungen gefrorener Flüsse über die Konzentration von Plankton oder Sedimenten bis hin zum Vorrücken eines Gletschers oder dem Spiel mit der Symmetrie des Eises – Satellitenbilder der Polarregionen bieten ein atemberaubendes Schauspiel.
Das Wissenschaftsteam des SWAIS 2C-Projekts hat die erste Etappe erfolgreich genommen und die ersten Sedimentkerne geborgen.
Durch ein an der ZHAW von zwei Forschungsgruppen für die Anwendung weiterentwickeltes Verfahren kann bei bis zu -120 °C in Flüssigform gelagertes Wasser zur Entwicklung von Lebenserhaltungssystemen für extreme Umgebungen verwendet werden, was für Polarstationen und -orte in Zukunft sehr interessant sein dürfte.