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Besonders stark ging die Herstellung von Investitionsgütern wie Maschinen zurück. Auch die Produktion von langlebigen Verbrauchsgütern sank deutlich. Einen leichten Zuwachs verzeichnete dagegen die Energieherstellung. Gegenüber der coronabedingt schwachen Produktion ein Jahr zuvor erhöhte sich die Gesamtherstellung im August um 5,1 Prozent.
Nach Mitgliedsländern gab die Produktion auf Monatssicht am stärksten in Malta, Deutschland und Estland nach. Dagegen verzeichneten Litauen und Luxemburg Zuwächse.
Die Industrie im Euroraum leidet zurzeit unter erheblichen Engpässen in der Zulieferung von Rohstoffen und Vorprodukten. Die Engpässe sind überwiegend eine Folge der Corona-Pandemie. Hinzu kommt die gegenwärtige Energieknappheit, die die Produktion erschwert und die Kosten erhöht./bgf/stk
(AWP)