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Generalversammlung ohne nennenswerten Widerspruch: Die Aktionäre des Pharmakonzerns Novartis sind sämtlichen Empfehlungen des Verwaltungsrats gefolgt. Unter anderem stimmten sie einer Erhöhung der Dividende um 2 Prozent auf 2,25 Franken je Aktie zu. Wie Novartis mitteilte, nahmen 1896 Anteilseigner an der Veranstaltung teil. Sie vertraten 1,45 Milliarden Aktien beziehungsweise 52,8 Prozent der ausgegebenen Novartis-Titel.
Ferner bekräftigte der Konzern seine Erwartungen für 2012. So geht die Novartis-Führung davon aus, dass der Konzernumsatz bei konstanten Währungen - vorbehältlich unvorhergesehener Ereignisse - dem des Vorjahres entspricht. Die operative Kerngewinnmarge in konstanten Währungen dürfte voraussichtlich leicht unter den Wert von 2011 sinken, bekräftigten die Basler frühere Aussagen.
Zwar hätten Produktivitäts- und Margenverbesserungen bei den seit 2007 eingeführten Produkten einen wichtigen Beitrag zur Rentabilitätssteigerung geleistet; sie dürften jedoch nicht ausreichen, um die Margenverluste vollständig auszugleichen, die sich aus der Generika-Konkurrenz, der Preiserosion, dem Investitionsbedarf sowie einer verspäteten Wiederaufnahme der Produktion im Werk Lincoln ergeben dürften.
(muv/tno/awp)