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Um die Wirkung eines Elementes festzustellen, muss man dessen unmittelbares Umfeld betrachten und die Beziehungen der einzelnen Elemente zueinander berücksichtigen. Dargestellt werden diese Beziehungen als Kreisläufe oder Zyklen. Befinden sich alle Elmente im Gleichgewicht, nährt ein Element das andere. Dies ist der man „schöpferische Zyklus" oder Fütterungszyklus (im Uhrzeigersinn). Im Erschöpfungszyklus (gegen den Uhrzeigersinn) werden die Elemente geschwächt.
Holz: Wird vom Wasser genährt (Pflanzen benötigen Wasser zum Wachsen).
Feuer: Wird vom Holz genährt (aus Holz entsteht Feuer).
Erde: Wird vom Feuer genährt (Feuer erzeugt Asche).
Metall: Wird von der Erde genährt (in der Erde entstehen die Metalle und werden aus ihr geborgen).
Wasser: Wird vom Metall genährt (Metall kann in einen flüssigen Zustand gebracht werden und nährt damit das Wasser).