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Der
Sonntagsblick Blick greift unter dem Titel “Die Mär von der Nullrendite” die Performanceberechnungen aus der Studie "Schweizer Pensionskassen 2009" der Swisscanto auf und unterstellt ihr eine gezielte politische Beeinflussung mit Blick auf die bevorstehende Abstimmung über die Senkung des Umwandlungssatzes. Silvio Bertolami bezieht sich dabei auf Zahlen, welche im vergangenen Mai anlässlich der Präsentation publiziert und auf seinen Hinweis hin im Juni korrigiert wurden. In der Grafik mit den Performancezahlen 2001 bis 2008 wurde damals für das Jahr 2003 eine Rendite von 0,39 Prozent ausgewiesen, was über die ganze Periode eine leicht negative Durchschnittsrendite ergab. Die 2003 tatsächlich erzielte Rendite betrug aber 7,7 Prozent. Bertolami kommt aufgrund der richtigen Zahl nun aber für die Zeitspanne 2001 bis 2008 zu einer ganz falschen Aussage wenn er schreibt: “Die Rendite betrugt in dieser Periode rund sieben Prozent”. Korrekt gerechnet ergibt sich mit der korrigierten Zahl über 8 Jahre eine Rendite von etwa 0,9 Prozent pro Jahr. Dies ist leicht besser als ursprünglich angegeben, ändert aber nichts an der damaligen Aussage von Swisscanto, dass die über die letzten 8 Jahre erzielte jährliche Rendite die Mindestverzinsung nicht abzudecken vermochte (vgl. Studie 2009 S. 41).
PK-Renditen: Die Mär des Blick
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