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Unter der Bezeichnung
"SVVIA Schweizerischer Verband der Versicherungsvermittler und -Agenten"
wurde am 2. November 1935 in Lausanne die politisch- und konfessionsneutrale Berufsorganisation für den Versicherungsaussendienst gegründet.
Der Berufsverband ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) mit Sitz am Domizil des Zentralsekretariats.
Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder und stellt ihnen Angebote und Dienstleistungen zur Verfügung.
Organisiert in Sektionen, als Direktmitglied Zentralverband oder über Kooperationspartner in Hausverbänden kennt der Verband die Aktiv- und Passivmitgliedschaft.
Als Aktivmitglieder können Personen dem Verband beitreten, die hauptberuflich als Angestellte oder Selbständigerwerbende in der Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten in der Schweiz tätig sind. Die potentielle Ansprechgruppe beläuft sich derzeit auf über 8'000 Personen.
Sind die Voraussetzungen für die aktive Mitgliedschaft nicht mehr gegeben, kann mit der Passivmitgliedschaft am Verbandsleben teilgenommen werden.
Die Finanzierung des Verbandes erfolgt im Wesentlichen über Mitgliederbeiträge. Die Gönnermitgliedschaft wird aktuell aufgebaut.
Der Zentralvorstand führt die Geschäfte und berichtet umfassend an der jährlich stattfindenden Delegiertenversammlung. Unterstützt wird er durch das Zentralsekretariat, das die administrativen Tätigkeiten erledigt.
Spezialkommissionen werden zur Bearbeitung einzelner Themen eingesetzt.
Die in der Verbandsführung, -arbeit und -administration tätigen Mitglieder leisten ihre Arbeit aktuell nebenamtlich.