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Trotz rückläufigem Tabakkonsum bleibt das Rauchen die häufigste vermeidbare Todesursache. Jährlich sterben in der Schweiz noch immer fast 9'500 Personen an den Folgen des Tabakkonsum. Gemäss Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) für die vergangene rund 20 Jahre kann jeder siebte Todesfall dem Tabakkonsum zugeschrieben werden.
Markant zugenommen hat Rauchen als Todesursache bei Frauen. Die Zahl der Todesfälle als Folge des Rauchens stieg zwischen 1995 und 2012 bei den Frauen um 58 Prozent. Bei den Männern sank in der gleichen Zeitspanne die Zahl der Todesopfer.
Raucher leiden laut Untersuchungen des BFS häufig an Lungenkrebs, Herzkreislaufkrankheiten und chronischen Lungenerkrankungen. Etwa ein Fünftel der betroffenen Personen stirbt vor dem 65. Lebensjahr.