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Eine neue US-Studie hat herausgefunden, dass das Bücherlesen das Leben verlängert. Wenn du also vorhast, mal 90 Kerzen auf deinem Kuchen auszupusten, solltest du dir dringend ein Buch besorgen.
Forscher der Universität Yale haben die Lesegewohnheiten von 3635 Amerikanern im Alter ab 50 Jahren analysiert. Dabei kam heraus, dass diejenigen, die bis zu 3,5 Stunden wöchentlich lasen, eine 17 Prozent tiefere Sterblichkeit aufwiesen, als diejenigen, die gar keine Bücher in die Hand nahmen. Bei den Probanden, die ihre Nase pro Woche über 3,5 Stunden in Bücher steckten, lag der Wert sogar bei 23 Prozent. Unter dem Strich überlebte die lesende Fraktion fast zwei Jahre länger als diejenige, die keine Bücher las.
Wieso genau das Lesen von Büchern lebensverlängernd wirkt, ist unklar. Die Forscher vermuten aber, dass es an dessen Wirkung aufs Gehirn liegt. Lesen verbessert nämlich die kognitiven Fähigkeiten. Bereits in einer früheren Studie wurde gezeigt, dass Lesen die Verbindung der Hirnzellen stärkt.
Es gibt sehr viele Dinge, die du nicht weisst - wie jeder von uns. Das Gute an Büchern ist, dass sich die Autoren in der Regel Zeit nehmen und sich Gedanken darüber machen, wie sie ihr Wissen sinnvoll für den Leser zusammenfassen und aufbereiten.
Im Gegensatz zum Fernsehen will dir in einem Buch niemand etwas andrehen, was du eigentlich nicht brauchst und Unterbrechungen gibts nur dann, wenn du es selber willst.
I wonder if this charmer is reading that book instead of watching the movie because he's the old-fashioned type? Probably. I bet he enjoys his scotch neat, still writes love letters by hand, isn't into online dating, and will never even know I posted this. #butDMmeifyoudo #hotdudesreading #HDRfangram
Spätestens seit dem Instagram-Account «Hot Dudes Reading» wissen alle Bescheid. Aber auch eine wissenschaftliche Studie der University of New Mexico konnte belegen, dass lesende Menschen als wesentlich attraktiver wahrgenommen werden.
Oft werden sowohl in Sachbüchern wie auch in der Belletristik Themen angeschnitten, über die du dir zuvor keine Gedanken gemacht hast, sich aber als sehr interessant herausstellen.
Nicht umsonst hat man bereits in der Schule im Deutsch- oder Englischunterricht viele Bücher gelesen. Der Wortschatz wird so erweitert, es gelingt besser, sich treffsicherer auszudrücken und die gesamte Kommunikationsfähigkeit wird gesteigert. Und es schadet allemal nicht, sich bei Schriftstellern Inspiration zu holen, schliesslich schaffen sie es, Menschen mit ihren Worten zu begeistern.
Bücherwürmer geniessen nicht nur in der gesprochenen, sondern auch in der geschriebenen Sprache einen Vorteil. Darum sollten alle, die selbst gerne zum Schreiber greifen oder in die Tasten hauen, hin und wieder lesen.
Eine Studie der University of Toronto zeigt, dass Vielleser eine ausgeprägte Sozialkompetenz haben. Und eine Untersuchung der NEA (National Endowment for the Arts) hat ergeben, dass sie dreimal häufiger spenden oder sich sonst für gute Zwecke einsetzen, als Menschen, die nicht lesen.
Deine angeregten grauen Zellen bringen dich zum Nachdenken! Das Gelesene, egal ob in einem Roman oder einem Ratgeber, erzeugt in dir eine bestimmte Vorstellung und führt dazu, dass du dich mit dem Inhalt auseinandersetzst und die Dinge auch mal aus einer anderen Perspektive betrachtest.
Die meisten Bücher kannst du heutzutage relativ günstig erwerben und hast dann auch eine längere Zeit und nachhaltig was davon.
Besonders das Gedächtnis profitiert, aber auch verschiedene Formen von Intelligenz werden gefördert. Sowohl die emotionale Intelligenz, die für die Empathie-Fähigkeit steht, wie auch die fluide (das Talent, Lösungen für Probleme zu finden) und die kristalline Intelligenz (schliesst das ganze Wissen, das im Leben erlernt wurde ein) werden positiv beeinflusst.
Ein richtig fesselndes Buch schafft es, den Leser derart in seine Bahn zu ziehen, dass er den Alltagssorgen für eine Zeit entfliehen kann.