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Bilaterale Beziehungen Schweiz–Republik Kongo
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Republik Kongo sind gut, aber nicht sehr intensiv.
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Republik Kongo sind gut, aber nicht sehr intensiv.
Die Schweiz hat eine Subsahara-Afrika-Strategie für den Zeitraum 2021–2024 ausgearbeitet.
Die Schweizer Botschaft in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) vertritt die Interessen der Schweiz in der Republik Kongo.
Die Republik Kongo verfügt über eine ständige Vertretung in Genf, die auch als Botschaft in der Schweiz akkreditiert ist.
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind bescheiden.
Forschende aus der Republik Kongo können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Ende 2020 lebten gemäss Auslandschweizerstatistik 21 Schweizerinnen und Schweizer in der Republik Kongo und 274 kongolesische Staatsangehörige in der Schweiz.
Zwischen 1930 und 1940 lebten gut ein Dutzend Schweizer Staatsangehörige im damaligen Französisch-Kongo. Die meisten arbeiteten als Ingenieure beim Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Brazzaville und Pointe-Noir mit.
Die Schweiz anerkannte 1960 die Unabhängigkeit der Republik Kongo. Zwei Jahre später unterzeichneten die beiden Länder bilaterale Abkommen in den Bereichen Handel, Investitionsschutz und technische Zusammenarbeit. 1964 folgte ein Luftverkehrsabkommen. 1986, 1991 und 2005 wurden verschiedene Entschuldungs- und Umschuldungsabkommen abgeschlossen.
Letzte Aktualisierung 26.01.2022
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