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Die Skorps starteten bereits von der ersten Minute an mit viel Power in das Spiel, sodass sie sich bereits in der zweiten Minute mit dem ersten Tor belohnen konnten. Dieses wurde dank konsequentem Nachsetzen von Lena Baumgartner erzielt. Die Skorpione spielten weiter mit stetigem Druck und zwangen Zug zu Fehlern.
So konnte in der 9. Spielminute erneut von Lena Baumgartner auf 2:0 erhöht werden. Nur eine knappe Minute später zogen die Skorps dank eines souveränen Backhandabschlusses von Corina Grundbacher mit 3:0 davon. Durch einen gezielten Pass von Sonia Brechbühl erhöhte Aline Marti schliesslich in der 16. Minute auf 4:0. Knapp eine Minute vor Ende des 1. Drittel erzielte Zug ihr 1. Tor dieser Partie.
Nur eine Strafe im intensiven Spiel
Somit startete das 2. Drittel mit einem Zwischenresultat von 4:1. Die Skorps powerten weiter und so erzielte Corina Grundbacher bei einem Freistoss ihr 2. Tor in diesem Match. Auf Pass von Nikol Pekarkova erhöhte sie auf 5:1.
Einige Minuten später verkürzte Zug das Resultat auf 5:2. In dem intensiven Spiel kam es schliesslich zu der ersten und einzigen Strafe, die gegen Zug wegen Stockschlag ausgesprochen wurde.
Lucie Rezacova nutzte diese und erzielte während der Strafe ganz nach dem Motto «Bügu oder nüt» schliesslich das 6:2. Somit endete auch das 2. Drittel mit einer klaren Tordifferenz für die Skorps.
Der Anfang des 3. Drittels verlief Tore mässig eher ruhig, dass jedoch änderte sich von der 48. Minute an. Innerhalb von einer Minute erhöhten die Skorpione von 6:2 auf 8:2. Nur eine Minute später folgte das 3. Tor für die Zugerinnen.
Erste Meisterschaftsrunde souverän gewonnen
Danach gab es ein regelrechtes Tor hin und her. Auf das 8:3 von Zug folgte nur wenig später das 9:3 der Skorps durch Lara Kipf und wiederum nur eine knappe Minute später das 9:4 der Zugerinnen. In der 53. Minute verkürzte Zug dann noch auf 9:5.
Danach blieb es ruhig bis in die 60. Minute. Hier rundete Sonja Brechbühl das Resultat mit einem Schuss aufs leere Tor zum 10:5 ab. Somit konnte die erste Meisterschaftsrunde souverän gewonnen werden.