Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03515.jsonl.gz/1638

Am Samstag, 21. September 2019 heisst es auf der Anlage der Sekundarschule wieder; wer ist das schnellste Mädchen und wer der schnellste Knabe im Waldenburgertal.
Möchtest Du Dich auch auf den Strecken von 40-60m mit den gleichaltrigen messen? Dann nichts wie los und melde Dich gleich online mit nachstehendem Formular an.
Bitte gib auch Deine Email-Adresse an. Dann erhältst Du im nächsten Jahr den Anmelde-Link von uns direkt zugesandt. Die Email-adresse wird nur für diesen Zweck verwendet. Du kommst dadurch auf keine Newsletter-Liste.
Die Nachwuchsschweizermeisterschaften der U16 - U23 sind Geschichte.
Von der LV Frenke trat Joana Weiser gesamthaft am stärksten auf.
Sie konnte im Weitsprung mit 5.33m und im Hochsprung mit 1.63m neue Bestleistungen einfahren. Damit belegte sie im Weitsprung den neunten und im Hochsprung den fünften Schlussrang. Im 100m Hürdenlauf fand sie sich, nachdem zwei Konkurrentinnen verzichteten, im Halbfinal wieder. Dort realisierte sie 15.61s.
Vor 5 Monaten war sich Noëlle Berger noch nicht sicher, ob es nach ihrer Verletzung, für eine Schweizermeisterschaft reichen würde. Mit wenig Training und wenigen Ernstkämpfen in den Disziplinen Weitsprung und Hochsprung galten die Auftritte vor allem als Anlaufkontrolle und "einfach machen". Im Weitsprung klappte es mit drei Nullern noch nicht ganz. Im Hochsprung sprang sie 1.55m, nur 3cm unter ihrer Bestleistung.
In ihrer Paradedisziplin, dem Hürdenlauf, qualifizierte sie sich dann locker für den Halbfinal in welchem sie mit 14.65s nur 9 Hundertstel über ihrer PB blieb. Dies reichte jedoch nicht, um in den Final einzuziehen.
Sina Schlup reiste als achtbeste im Speerfeld der WU16 nach Düdingen. Sie kam jedoch nicht richtig ins "werfen" und blieb mit 36.13m rund 3m unter ihrer Bestleistung. So hiess es nach 3 Würfen zusammen packen und weiter trainieren.
In Winterthur starteten Irina Christen und Fabian Horisberger.
Fabian ersprang sich an seiner erstmaligen SM, durch Coaching von Elisa Mayer, den Finaldurchgang mit neuer Bestleistung von 6.41m. Dort konnte er sich aber nicht mehr steigern und beendete den Wettkampf auf dem achten Schlussrang. Über 200m war nach dem Vorlauf Schluss. Er kam nicht ganz an seine Bestleistung (23.20s) heran und erzielte 23.62s.
Irina Christen kam nicht auf Touren. Sowohl über 100m wie auch im Weitsprung musste sie bereits in den Vorkämpfen die Segel streichen.