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Geschichte
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmenbesitz enteignet, später verstaatlicht. 1950 bereits erschien der erste Sonor-Schlagzeugkatalog mit 13 Seiten. 1952 erschien der zweite mit 31 Seiten. Im Jahr 1953 nahm man Orff-Instrumente in die Produktpalette auf. Als Otto Link 1955 starb, ging die Leitung von Sonor an seinen Sohn Horst Link über. Dieser wollte das Unternehmen wieder zu alter Grösse zurückführen und baute die Produktion und die Produktpalette kontinuierlich aus. 1956 erschien der dritte Sonor-Schlagzeug/Musikinstrumentenkatalog mit über 100 Seiten. Einige der bekanntesten Jazz-Stars jener Zeit wie Kenny Clarke oder auch Lionel Hampton spielten damals Sonor-Instrumente.