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Rund ein Drittel der weltweiten Landwirtschaftsflächen könnte 2090 nicht mehr für die Agrarproduktion geeignet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie finnischer und schweizerischer Wissenschaftler für den Fall, dass keine weiteren Massnahmen gegen die Erderwärmung getroffen würden. Am schlimmsten betroffen wären Staaten südlich der Sahara, in Südamerika sowie in Süd- und Südostasien. Die gute Nachricht: Sofern die Erderwärmung auf 1,5 bis 2 Grad begrenzt werden kann, würden 2090 nur etwa acht Prozent der Ackerflächen und fünf Prozent des Weidelands ausserhalb geeigneter klimatischer Bedingungen liegen. (swisstxt)
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