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Schlagwort: Frau
Hormone, vor allem synthetisch hergestellte, bringen Unruhe in den Körper.
Die Verwendung künstlicher Hormone, um das Geschlecht zu ändern, ist kein risikofreies Unterfangen, da neue Forschungen ernsthafte Gesundheitsprobleme offenbaren, die möglicherweise nachträglich auftreten können.
Es ist bereits wissenschaftlich bekannt, dass Pubertäts-Blocker, Sexualhormone und Operationen zur Geschlechtsumwandlung zu irreversiblen Folgen führen, typischerweise in Form einer dauerhaften körperlichen Beeinträchtigung. Wie sieht es aber mit ihren Auswirkungen auf die Gesundheit im Alltag aus?
Forscher aus den Niederlanden haben kürzlich eine Studie veröffentlicht, die sich genau mit dieser Frage befasst. Sie stellten fest, dass das Durcheinander mit Medikamenten und anderen Eingriffen, die die normale und natürliche Produktion von Östrogen, Testosteron und anderen körpereigenen Hormonen im Körper verändern, das Risiko eines Menschen, ein akutes kardiovaskuläres Ereignis wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder tiefe Venenthrombose zu erleiden, erheblich erhöht.
Männer, die Hormonpräparate einnahmen, erlebten fast doppelt so viele Schlaganfälle wie normale Männer und mehr als doppelt so viele Schlaganfälle wie normale Frauen. Dieselben Männer, die Hormone einnahmen, litten ebenfalls mehr als fünfmal so viele an tiefen Venenverstopfungen wie Frauen und 4,4-mal so viele wie normale Männer. In der Herzinfarktabteilung litten die Männer unter Hormonverdoppelung doppelt so häufig wie normale Frauen.
Im Vergleich zu normalen Frauen erlebten Frauen, die Hormonpräparate einnahmen, fast das Vierfache der Anzahl von Herzinfarkten, was darauf hindeutet, dass die Körper von Männern und Frauen erhebliche Nebenwirkungen haben, wenn sie mit künstlichen Hormonen bombardiert werden, die ihrer natürlichen Biologie widersprechen.
Bedenken Sie auch, dass die Umstellung stark auf die Psyche schlägt und kaum eine Person nach der Umwandlung glücklich ist oder wird. Es sind nur wenige, die sagen, es hat sich gelohnt
Hormone für Frauen in den Wechseljahren sind ebenfalls hoch riskant. Natürlich auch für Männer.
Ein sinnvoller Kurzfilm , der die Phasen einer typischen Liebe und den Unterschied zwischen einer wahren und nicht wahren Liebe zeigt.
Was ist das Faszit des Films? Machen Sie sich mal darüber Gedanken. Es ist nicht nur mit der Liebe so, sondern auch zu unserem eigenen Körper…
Haben Sie es gehört, gestern im Radio SRF 1.
Jedes 6. Paar in der Schweiz kann keine Kinder mehr zeugen. Tendenz steigend, bald ist jedes 5. Paar betroffen.
Niemand erschreckt das. Hallo Leute, lebt ihr noch oder sind schon alle tod.
Was sind die Gründe?
- Nun, seit Jahren und Jahzehnten ist bekannt, dass Schwermetalle in unserer Ernährung Spermien killen. Die Spermien sterben und kommen nie ans Ziel. Es werden zudem zu wenig Spermien produziert.
- Bereits Kinder, Jugendliche und junge Männer leiden an Arteriosklerose. Verstopfung der Blutgefässe. Da geht nicht mehr viel. Das Glied bleibt schlapp und eine Erektion ist nicht mehr möglich.
- Unsere moderne Ernährung, unzählige Medikamente, die wir schon in jungen Jahren schlucken, sorgen dafür, dass wir mehr Gift einnehmen als Nährstoffe. Der Körper leidet.
- Wenn Frauen zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre die Pille schlucken, sagt der weibliche Körper ganz automatisch NEIN zu Kindern.
- Psychische Probleme, geistiger Stress, Ängste, körperlicher Stress kostet enorm viel Energie.
- u.a. Gründe, wie Krankheiten
Es gibt jedoch eine Möglichkeit, eine Chance, um doch noch den Kinderwunsch umsetzen zu können, ohne Ärzte, ohne Medikamente, ohne Hexerei. Lassen Sie Ihren Körper zur Ruhe kommen, damit er korrigieren und heilen kann. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Beide, Frau und Mann, müssen das wollen und unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen. Der Erfolg kommt nach rund einem halben Jahr. Einige brauchen ein Jahr.
HOME ist ein freier Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht weitgehend aus Luftaufnahmen, die mit einer hochauflösenden Digitalkamera in über 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde gedreht wurden.
HOME darf von Jedermann auch ohne Genehmigung der Rechteinhaber verbreitet und öffentlicht vorgeführt werden.
Fakten (Stand 2008):
- 20% der Weltbevölkerung verbraucht 80% der Ressourcen.
- Die Welt gibt 12 mal mehr für Militär aus, als für Entwicklungshilfe.
- 5000 Menschen sterben täglich durch verschmutztes Trinkwasser.
- 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser.
- Knapp 1 Milliarde Menschen hungern.
- Über 50 % des gehandelten Getreides dient als Futter oder Bio-Kraftstoff.
- 40 % des Ackerlandes sind nachhaltig geschädigt.
- Jährlich werden 13 Millionen Hektar Wald vernichtet.
- Jedes 4. Säugetier, jeder 8. Vogel, jede 3. Amphibie stirbt wohl aus.
- Das Artensterben erfolgt 1000 mal schneller als im natürlichen Mass.
- Drei Viertel der Fischbestände sind erschöpft, dezimiert oder gefährdet.
- Die Durchschnittstemperaturen der letzten 15 Jahre sind die Höchsten der jemals aufgezeichneten.
- Das Eisschild ist 40% dünner, als vor 40 Jahren.
- Bis 2050 sind mindestens 200 Millionen Klimaflüchtlinge zu erwarten.
Die Zahlen dürften heute noch erschreckender sein!
Zum Beispiel: Der Getreideanteil für Futter oder Kraftstoff liegt eher bei 90 %! 90 % der Sojaernte landet als Futter bei unseren «Nutz-»Tieren, die wir schlachten und verspeisen. Die Mehrheit als Gentech-Soja. So essen wir täglich, nicht bewilligte Gentech-Produkte ganz automatisch.
76 % der Weltbevölkerung ist überfett! In den USA leiden rund 50 % an Diabetes. Menschen werden nicht wie immer berichtet älter. Schon gar nicht wegen der Medizin, die zu 96 % nichts taugt.
Ich verrate Ihnen heute wer schmerzempfindlicher ist: Frau oder Mann:
Die Fragen der Moderatorin:
- Wer ist schmerzempfindlicher, Mann oder Frau? Weshalb?
- Braucht die Frau/der Mann dann mehr Schmerzmittel?
- Ist Schmerzempfindlichkeit vererbbar?
- Wie kann man Schmerzempfindlichkeit am besten testen? Eiswasser? Strom… Wie noch?
- Was steckt hinter den Aussagen „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ oder „Wenn Männer Kinder bekämen, wäre die Menschheit ausgestorben“ ?
Meine Antworten:
- In der Regel meint man, dass Frauen mehr Schmerzen aushalten, wegen Monatsbeschwerden und Geburtsschmerzen. Doch das ist ein Irrtum: Frauen sind feinfühliger und schmerzempfindlicher als Männer. Sie berichten auch schneller über ihre Befindlichkeiten, also auch über Schmerzen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Östrogene (Frauenhormon) den Schmerz verstärkt.
- Schmerzleidende Frauen, die zu uns in die Sprechstunde kommen, nehmen mehr Medikamente als Männer. Bis zu fünf verschiedene Schmerzmittel. Der Mann zwei bis drei. Das hat einen Grund: Frauen reagieren weniger gut auf Schmerzmittel oder körpereigene Schmerzhemmstoffe, wie z.B. Endorphine.
- Nein Schmerzempfindlichkeit ist nicht vererbbar. Auch z.B. Fibromyalgie nicht. Wenn die ganze Familie jedoch gleich lebt, gleich isst und gleich viel oder wenig Bewegung hat, kann es gut sein, dass mehrere Familienangehörige an Fibromylagie (Fasermuskelschmerzen) leiden.
- Durch Hitze kann man die Schmerzschwelle bestimmen. Die Temperatur, die als Schmerz empfunden wird. Auch hier halten Männer bis zu 6 Grad mehr aus. Ähnlich ist das bei Kälteschmerzen. Frauen haben eine schlechter durchblutete Muskulatur.
- Diese Aussagen sind nicht haltbar. Natürlich hält ein Idianer mehr Schmerzen aus als ein Büromensch. Aber auch er hat seine Schmerzgrenze, ausser er kann sie menthal ausschalten. Doch ein Schmerz ist ein wichtiges Warnsignal. Der Körper spricht mit dem Hirn, dass etwas falsch läuft. Ich denke, wir würden nicht aussterben.
Gesendet am 9.2.2017 bei Radio Energy
Quelle meiner Aussagen: Zürcher Forscherin Amrei Wittwer
Die Kunst von Cutts macht depressiv, aber nur weil sie voll ins Schwarze trifft und die Wahrheit sagt. Sie öffnet unsere Augen!
Hier eine kleine Auswahl seiner Werke:
Handy-Sklaven
Evolution oder unser feines Essen
The Fatcat
Der moderne Mensch…
Cutts hat bei einer Werbeagentur gearbeitet, mit bekannte Kunden wie Coca Cola, Google, Reebok, Magners, Kellogg’s, Virgin, 3, Nokia, Sony, Bacardi and Toyota. Er hat diese Konsumwelt zurückgelassen und versucht mit seiner Kunst Gedankenanstösse zu geben. Es ist also nie zu spät ander zu denken und anders zu leben.
Machen Sie den ersten Schritt…
Die amerikanische Cleveland Clinic hat als erste namhafte Klinik angekündigt, Gebärmuttertransplantationen durchzuführen. Sie sollen in den nächsten Monaten im Rahmen eines klinischen Versuchs bei zehn Frauen stattfinden.
Das Programm steht allen Frauen im gebärfähigen Alter offen, die keine Kinder bekommen können, weil sie entweder über keine Gebärmutter verfügen oder die Gebärmutter nicht oder nicht mehr funktionsfähig ist.
Die Frauen werden umfassend medizinisch und psychologisch betreut und müssen einwilligen, dass ihnen Eizellen entnommen und diese dann eingefroren werden, um sie schliesslich in das transplantierte Organ einzusetzen.
Die Organe stammen von gestorbenen Spenderinnen und werden nur temporär eingepflanzt. Jede Gebärmutter wird wieder entnommen, sobald der Nachwuchs auf der Welt ist. Dies darum, um Abstossungsreaktionen zu minimieren. Die Abstossung ist der wichtigste Grund, warum Versuche mit Gebärmuttertransplantationen bis vor kurzem immer scheiterten.
Sollte die Methode gelingen, gebe es alleine in den USA 50’000 Anwärterinnen.
Quelle: medinside.ch
Erstaunlich was es alles gibt. Nicht um in erster Linie Eltern zu helfen Kinder zu bekommen. Sondern wegen des Profits. Eine Garantie, dass der Kinderwunsch erfüllt wird haben die Frauen nicht. Fragen wir uns einmal, wie schädlich ist die Pille für die Gebärmutter? Hier sind keine Ergebnisse zu finden. Nach zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahren Pille, sagt der Körper logischerweise «nein» zu einem Kind. Die Gebärmutter ist nicht mehr funktionsfähig. Meine Meinung!
Es gibt nur eine Möglichkeit, den Körper und die Gebärmutter wieder fit zu bekommen, ist eine gesunde Ernährung und das auflebenlassen des Körpers. Nicht schwächen und absterben lassen!
Das sollten die Frauen einmal überlegen und nicht Gelder einfach sehr risikoreich einer Klinik in die Hand drücken.
Dieser Werbespot bringt Sie zum Staunen!
Der japanische Kosmetikhersteller «Shiseido» wirbt für seine Produkte auf eine seltsame Weise und liegt wohl im heutigen Trend: Das Spiel mit Geschlechtern.
Die Unstatistik des Monats August ist die Berichterstattung über die Markteinführung des Medikaments „Fliban. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur)“ in den USA. So berichtete zum Beispiel Focus online am 19. August: „Erste Lustpille für Frauen kommt auf den Markt“; der Tagesspiegel veröffentlichte einen Tag später den Artikel „Mehr Lust auf Lust“.
Jeder weiß, dass Männer im Schnitt mehr Lust auf Sex als Frauen haben. Neu ist, dass es sich hier um eine klinische Störung handeln soll – bei Frauen wohlgemerkt, nicht bei Männern. Die Diagnose heißt „hypoactive sexual desire disorder (HSDD)“, also „Mangel an sexueller Lust.“ Und dagegen gibt es nun in den USA eine kleine rosa Pille: „Add.“, auch „Viagra für Frauen“ genannt, die man täglich einnimmt und die voraussichtlich etwa 400 US-Dollar pro Monat kosten wird.
Die deutschen Medien haben durchwegs kritisch über dieses Geschäft mit der Lust berichtet: Ein deutsches Pharmaunternehmen hatte ursprünglich eine Pille gegen Depression entwickelt, suchte dann für diese Pille einen neuen Markt (Lust), aber die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) weigerte sich, diese Pille angesichts des minimalen Nutzens und der schlechten Verträglichkeit zuzulassen. Eine US-Firma kaufte dann die Rechte, scheiterte aber zunächst nochmals an der FDA. Erst als die Firma sehr viel Geld in eine massive Lobbykampagne steckte, ließ die FDA die Pille zu.
Eine große Kleinigkeit haben jedoch viele Medienberichte übersehen: Die Pille hilft überhaupt nicht gegen Mangel an Lust. Keiner der beiden amerikanischen Studien gelang es nachzuweisen, dass die Pille sexuelle Lust erhöht, obgleich es beide versuchten. Lediglich die Anzahl „zufriedenstellender sexueller Ereignisse“ pro Monat stieg von 3.7 (Placebo Pille) auf 4.4 (Add.), also um 0.7. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn die den Frauen attestierte Störung heißt „Mangel an sexueller Lust“ und gerade dagegen hilft die Pille nicht.
Auch die möglichen Nebenwirkungen wie Ohnmacht, Schwindelgefühl und Übelkeit werden kaum mehr Lust machen. Von Alkohol lässt man auch besser die Finger, denn die Pille verträgt sich damit nicht. Dass die Studien nur wenig Positives vorweisen können, obwohl sie vom Hersteller der Pille selbst finanziert wurden, sollte jede Frau skeptisch machen. Es gibt ja noch andere Wege zum Glück. Mit einem Glas Rotwein und mehr gemeinsamer Zeit kann man 0.7 wohl schneller erreichen.
Quelle: www.rwi-essen.de/unstatistik/46/
Kostenpunkt 400 US-$ für nichts… Die Pharma machts! Die Leute verars… Doch wir Menschen wollen das ja… immer wieder…
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