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Gebaut
Sanierung eines Bauprojektes von Architekt Urs Bürki
Nant, Durchführung 2012
Fotografin Nadine Andrey
Man entschied sich dafür, das Gebäude so weit wie möglich im Originalzustand zu erhalten und die Substanz dabei so gut wie möglich zu sanieren. Das vom Amt für Kulturgüter erfasste Wohnhaus umfasst zwei Wohnungen und ein Nebengebäude, die vom Architekten Urs Bürki entworfen wurden. Es steht unweit des Murtenseeufers auf einem baumbestückten Grundstück. Die Architektur und die Typologie des Gebäudes aus dem Jahr 1966 sind von Le Corbusier inspiriert. Die architektonischen Qualitäten liegen größtenteils in der Ausgewogenheit der Proportionen, dem lesbaren Ausdruck der Struktur und der Liebe zum Detail.
Diese Einheiten sollten als Prototyp für die Herstellung von Häusern aus selbsttragenden Betonfertigteilen dienen. Das Projekt umfasste die Sanierung des bereits seit mehreren Jahren unbewohnten Gebäudes. Um den modernistischen Charakter des Gebäudes weder Innen noch Aussen nicht zu verfälschen, wurde beschlossen, das Haus nicht nachträglich zu isolieren. Das Haus wird daher nur während der Sommersaison bewohnt.