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Alexandra Conunova erhielt 2012 den ersten Preis beim Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover.
2015 gewann sie Preise am Internationalen Violinwettbewerb in Singapur und beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau, wo sie einen dritten Preis erhielt – der erste wurde nicht vergeben. 2016 erhielt sie ein Borletti-Buitoni-Stipendium in London.
Inzwischen tritt Alexandra Conunova für gewöhnlich als erste Solistin auf und musiziert mit so herausragenden Orchestern wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestra della Svizzera Italiana, der NDR Radiophilharmonie Hannover, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken, dem Mariinsky-Orchester, der Camerata Bern, dem Orchestra del Teatro Regio di Torino, dem Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, dem Orchestre National du Capitol de Toulouse sowie dem Wiener und dem Stuttgarter Kammerorchester, unter Dirigenten wie Waleri Gergijew, Teodor Currentzis, John Axelrod, Wladimir Spiwakow und Gianandrea Noseda.
Alexandra Conunova tritt an verschiedensten Festivals auf, so in Verbier, am Septembre Musical in Montreux, in Gstaad, an den BBC Proms, am Ferrara Musica, am Festival der Accademia Santa Cecilia in Rom, am Hamburger Martha Argerich Festival, an den Festivals von Bonn, Colmar, Menton und Tokio, am Festival des Radio France in Montpellier, am Festival de Pâques in Aix-en-Provence sowie am Festival La Folle Journée in Nantes .
Alexandra Conunova spielt eine Guarneri von etwa 1730, die früher dem ungarischen Geiger Franz von Vecsey gehörte.