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21 Dez Hotel Grande Bretagne: Ein Hotel mit Geschichte und Geschichten.
Hotel Grande Bretagne:
Ein Hotel mit Geschichte und Geschichten.
Unser Genussheld Marco Zanolari ist Hoteldirektor mit Leib und Seele. Seine berufliche Reise führte ihn in durch die ganze Welt. Er führte unter anderem Hotels in Mallorca, der Türkei, den USA und in Griechenland. In der griechischen Hauptstadt war er im Hotel Grande Bretagne tätig. Ein Hotel mit Geschichte und Geschichten.
Marco Zanolari ist Hoteldirektor mit Leib und Seele
Die Geschichte
Das Hotel wurde 1842 von Antonios Dimitrios eröffnet. Es war im 19. Jahrhundert eine wichtige Durchreisestation für die Kolonialbeamten auf den Weg in den Orient und nach Fernost. 1896 nutzte das IOC das Hotel für Banketts während der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit.
Quelle: Marriott International
Die Liste prominenter Gäste ist lang und umfasst Künstler wie Sophia Loren, Ingrid Bergman und Maria Callas, Schriftsteller wie Hugo von Hofmannsthal und Truman Capote, Unternehmer wie die Krupps, Kennedys und die Rockefellers. Ebenso wie Staatsoberhäupter. Die Schauspielerin Mary Pickford soll ein Zimmer nur für die Unterbringung ihrer Schuhe gebucht haben. Das Hotel war auch in Krisenzeiten ein beliebter Zufluchtsort, Grossfürstin Elena von Russland wählte es nach ihrer Flucht vor den Bolschewiken sogar als Dauerunterkunft.
Übernahme
1974 wurde es um 31 Zimmer erweitert, die bekannte Bar GB Corner wurde 1976 eröffnet. Im Jahr 2000 wurde das Grande Bretagne von der Kette Hyatt übernommen, die es 2001 bis 2003 für 82 Millionen Euro renovieren liess. 2005 trennte sich Hyatt von allen historischen Luxushotels und das Grande Bretagne gehört seitdem zur Starwood Luxury-Collection und der Reederei Laskaridis.
Dimension
Es arbeiten 450 Angestellte im Hotel, es hat 290 Zimmer und 31 Suiten. Neben den drei Restaurants hat es zwei Schwimmbäder und ein Spa-Bereich. Die beste Suite des Hotels ist die 400 m² grosse Royal Suite. Diese verfügt über einen eigenen Weinkeller und ein goldverkleidetes Bad und kostet 12.000 Euro pro Nacht. Das Gästebuch der Suite weist Personen wie David Bowie, Francis Ford Coppola oder Giorgio Armani auf. Einfachere Zimmer des Grande Bretagne kosten in der Nebensaison rund 300 Euro. Seit der Gründung des Betriebs werden wertvolle Gegenstände wie Möbel und Kunstwerke gesammelt, die ältesten Teppiche sind über 300 Jahre alt.
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