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3 Gründe gegen Bürokratie
1. Bürokratie kostet
Bürokratie = weniger Konsum
Bürokratie = weniger Investitionen
Bürokratie = weniger Arbeitsplätze
Je mehr Geld die Menschen für Steuern, Abgaben und Gebühren abgeben müssen, desto weniger bleibt ihnen im eigenen Portemonnaie. Damit können sie weniger konsumieren, Unternehmen können weniger investieren. Mit beidem (Konsum und Investitionen) würden Arbeitsplätze geschaffen. Steuern, Gebühren und Abgaben machen heute im Schnitt einen Drittel des Einkommens einer Mittelstandsfamilie aus.
2. Bürokratie engt ein
Bürokratie = weniger Freiheit
Bürokratie = weniger Umweltschutz
Je mehr Vorschriften bestehen, desto weniger Handlungsfreiheit haben Menschen und Unternehmen. Einengende Vorschriften frustrieren jene, die sich engagieren wollen. Zudem verunmöglichen sie gelebten Umweltschutz. Gesetze und Verordnungen haben frappant zugenommen, drei Viertel der KMU empfinden die staatliche Bürokratie mittlerweile als „übermässige zeitliche und finanzielle Belastung".
3. Bürokratie erhält sich selber am Leben
Bürokratie = selbsterhaltend
Bürokratie = Steuern von morgen
Je mehr Aufgaben an den Staat delegiert werden, desto mehr gibt er aus, desto mehr Steuern und Gebühren sind nötig. Wenn der Staat Ausgaben tätigt, ohne dass das Geld da ist, bedeutet das: mehr Schulden. Schulden sind die Steuern von morgen – die unsere Kinder bezahlen. Die Ausgaben und Schulden von Bund und Kantonen steigen seit Jahren kontinuierlich an.