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Dorfjugend sucht eine neue Bleibe
Die Gemeinde Neuenhof zog den Kreditantrag für einen Neubau des Jugendraums im… Weiterlesen
von
Stadtbibliothek Baden
12. August 2016
19:00
Jules, einst ein abenteuerlustiger Junge, zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schliesst er Freundschaft. Erst Jahre später begreift er, was sie ihm bedeutet und was sie ihm immer verschwiegen hat. Marty, der ältere Bruder, gefällt sich als genialischer Einzelgänger und Nerd und bringt es mit einer Computerfirma zu Wohlstand. Aus Liz, der attraktiven älteren Schwester, wird eine lebenshungrige, junge Frau, welche sich aber mit ihrem Männer- und Drogenkonsum immer nah am Abgrund bewegt.
«Melancholisch und hoffnungsvoll»
«Von Ende der Einsamkeit» erzählt die Geschichte von drei Geschwistern, die sich einander schicksalhaft zugetan sind und dennoch ganz allein bleiben – melancholisch und hoffnungsvoll zugleich!
Über den Autor
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Ab seinem sechsten Lebensjahr verbrachte er seine Jugend in drei verschiedenen bayerischen Internaten. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin, wo er mit dem Schreiben begann. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs.
Sein vielbeachtetes Debüt «Becks letzter Sommer» erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Wie bereits sein dritter Roman «Fast genial» steht auch sein soeben erschienener Roman «Vom Ende der Einsamkeit» auf den Bestsellerlisten. Wells wurde dafür mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet.