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Die beiden Pianisten Susanne Huber und André Thomet, die sich hauptsächlich mit notierter Musik befassen, treffen auf zwei Grössen der improvisierten Musik, den international bekannten Schlagzeuger Fritz Hauser und die polnische Schlagzeugerin Sylwia Zytynska. Durch das beidseitige Vorwagen auf das musikalisch ungewohnte Terrain des andern und durch das spezielle Instrumentarium entstehen Reibungsflächen, eröffnen sich neue Klangwelten, ergeben sich überraschende Ansätze. Der erste Konzertteil beginnt mit Ligetis drei Stücken für zwei Klaviere, einem Werk, das minutiöser nicht notiert sein kann, geht über in einen Teil, in welchem sich miniaturartige, vierhändige Kompositionen und Transkriptionen von Kurtág mit improvisatorischen Miniaturen aller vier Musiker abwechseln und/oder überlagern und endet schliesslich in einem reinen Improvisationsteil. Im zweiten Teil trifft sich das Quartett auf dem Gebiet der Komposition in Bartóks Sonate für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuge, die vor 70 Jahren in Basel uraufgeführt worden ist.