Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03547.jsonl.gz/1427

Das Wichtigste in Kürze
- Die Olympiaturnerin Alina Kabajewa und Waldimir Putin sollen gemeinsame Kinder haben.
- Anders als die Putin-Töchter wurde die mutmassliche Geliebte aber nicht sanktioniert.
- Nun fordert die Ex-US-Geheimdienstoffizierin Rebekah Koffler Sanktionen für Kabajewa.
Drohen nun Sanktionen für Alina Kabajewa (38)?
Die mutmassliche Geliebte von Wladimir Putin (69) wurde bislang nicht vom Westen bestraft. Putins zwei erwachsene Töchter (36 und 35) hingegen schon.
«Völlig lächerlich», findet Rebekah Koffler (56). Die in Russland geborene Ex-US-Geheimdienstoffizierin fordert Sanktionen für die Putin-Geliebte.
«[Alina] ist nicht in der Lage, Putin davon abzuhalten, Krieg gegen die Ukraine zu führen. Aber es würde ihm weh tun – sowohl aus persönlicher, wie auch aus finanzieller Sicht», so Koffler gegenüber «Jesse Watters».
Die Russland-Expertin glaubt, dass die Geliebte Wladimir Putin hilft, sein Milliarden-Vermögen zu verstecken. «Er hat es in allen möglichen Steueroasen und unter seinen Verwandten aufgeteilt.»
Muss Putins Umfeld härter sanktioniert werden?
Wladimir Putin: Geliebte ist in Moskau
Alina Kabajewa wurde letzte Woche in Moskau gesichtet. Sie hält sich weitgehend aus der Öffentlichkeit fern und gibt kaum Interviews.
Laut US-Medien lebte die 38-Jährige mit ihren Kindern lange in Genf und im Tessin. Sie soll vier Kinder vom Kremlchef haben – zwei Buben und Zwillings-Meitli.
Die Ex-Olympiaturnerin und der Präsident sollen seit 2008 liiert sein. Offiziell hat Putin die Beziehung immer dementiert. Er trennte sich 2014 von seiner ersten Gattin Ljudmila Putina (64), mit der er zwei Töchter hat.