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Donald Trumps US-Republikaner haben ihren Kongress-Sitz bei einer Nachwahl in einem Wahlkreis im südlichen Bundesstaat South Carolina halten können. Bei der Abstimmung am Dienstag (Ortszeit) setzte sich mit Ralph Norman der Kandidat der Republikaner durch.
Er gewann mit klarer Mehrheit gegen seinen demokratischen Kontrahenten, wie die Hochrechnungen mehrerer US-Medien ergaben. Die Wahl war nötig geworden, nachdem der bisherige Abgeordnete Mick Mulvaney aus dem Repräsentantenhaus ins Weisse Haus gewechselt war.
Mehr Beachtung erfuhr am Dienstag eine weitere Nachwahl im Bundesstaat Georgia. Dort zeichnete sich das erwartet knappe Rennen zwischen der Republikanerin Karen Handel und dem Demokraten Jon Ossoff ab. Nach der Hälfte der ausgezählten Stimmbezirke führte die Republikanerin knapp. Den Sitz in Georgia hatte Tom Price freigemacht. Er war als Gesundheitsminister in die Regierung von Präsident Donald Trump gewechselt.
Vor allem die Wahl in Georgia dient als wichtiger Stimmungstest für Trump. Beide Parteien investierten mit zusammen 55 Millionen US-Dollar eine Rekordsumme für einen einzelnen Wahlkreis, um das Mandat zu holen. (sda/dpa)