Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03097.jsonl.gz/1813

An der Winterthurer Fasnacht waren einst, nebst der Strassenfasnacht, im Volkshaus, Casino und Wartmann grösste Maskenbälle im Gange und in der Altstadt gab es fast keine Wirtschaft, die im Wetteifer um die beste Dekoration nicht mitmachte.
Der Winterthurer Manfred Schoch, 1932 geboren und im Tössfeld aufgewachsen, ist der letzte Vertreter der Winterthurer Konkreten.
Als Handel und Verkehr aufblühten entstand 1846-1854 der Gasthof Hotel Lion d’Or. Die Spekulation, dass der Winterthurer Bahnhof auf das heutige Technikum-Areal zustehen komme, ging nicht auf.
Die Spinnerei Beugger war eine von mehreren Industrie-Anlagen, die im 19. Jahrhundert entlang der Töss entstanden sind.
Gemeinsam mit der Stadt Winterthur hat Implenia am Donnerstag 8. September 2017 den neu entstehenden Stadtteil basierend auf dem öffentlichen Gestaltungsplan „Sulzerareal Werk 1“ auf den Namen Lokstadt getauft.
Anstelle des alten Gutes "Zum Unteren Brühl" errichtete die Firma Sulzer 1971 einen Schulhaus-Neubau an der Zürcherstrasse 28 beim Brühleck. Das Berufsschulhaus steht auf dem Grundstück der ehemaligen Villa Rieter.
Das Mehrzweck-Bauernhaus wurde 1820 oberhalb von Seen an exponierter Lage errichtet. Der Hof besteht aus einem Wohn- und einem Ökonomieteil.
Seit dem 1. Juli 2016 hat der FC Winterthur eine Frauenabteilung. Ziel ist es, den Spitzenfussball der Frauen in der Region aufzubauen und so rasch wie möglich in die obersten Ligen vorzudringen.