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Auf dem stark wasserführenden Rhein riss sich am 28. September 1984 das deutsche Schubboot MS Corona samt dem mit Tonerde beladenen Leichter vom Schubboot Vogel Gryff los. Die 60 Meter lange MS Corona war nicht mehr zu retten und sank quer an den Brückenpfeilern der Mittleren Brücke liegend.
Die Besatzung, bestehend aus drei Männern, konnte sich ans Ufer retten. 17 Tage nimmt die aufwändige Bergung des Schiffes in Anspruch, die durch das damals herrschende Hochwasser erschwert wurde. Die Schifffahrt auf dem Rhein blieb in Basel deshalb während fast drei Wochen gesperrt.