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Grundlage all unseres Tuns ist die Physik. Die Kenntnis und Einhaltung der physikalischen Grenzen und Gegebenheiten ist essentiell für das Gelingen einer Entwicklung.
Viele der physikalischen Grenzen sind bekannt, genormt und in Büchern nachzulesen. So z.B. Schraubenanzugsmomente, Biegebalkentheorien, zulässige Spannungen, etc.
Gerade bei völlig neuen Konzepten von Geräten und Prozessen stösst man häufig an die Grenzen der klassischen Methoden: Wie verändert sich die Isolationswirkung eines Vakuumisolationspanels über die Jahre infolge Diffusion, unter Berücksichtigung der Temperaturschwankungen und Absorption durch Gettermaterialien? -dies nur eine der vielfältigen Aufgabenstellungen welche wir mit Hilfe von physikalischen Modellen analysiert und berechnet haben.
Unser Physiker, Jeanpierre Dinraths, hat Space Physics in Toronto studiert, war Dozent für Magnetohydrodynamics an derselben Universität. Er studiert sich in beinahe jedes Problem ein, zerlegt es in "Unterprobleme" und berechnet die Lösung mit Simulationen und Berechnungssheets.