Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0424.jsonl.gz/385

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00964 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiberin Oertli Urteil vom 29. März 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona Advokaturbüro Langstrasse 4, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Nach einer Meldung zur Früherfassung am 2. Oktober 2012 durch das Y.___ ( Y.___, Urk. 8/2 ) meldete sich X.___, geboren 1963, zuletzt in einem Personalverleihverhältnis als Maurer tätig (Urk. 8/18 Ziff. 2.7 ), am 2 7. November 2012 unter Hinweis auf eine Schwäche des linken Armes und des linken Beines sowie einen Zustand nach partielle r Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an ( Urk. 8/9; vgl. auch die durch den Krankentaggeldversicherer Visana Services AG veranlasste An meldung vom 3. Dezember 2012, Urk. 8/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan tons Zürich, IV-Stelle, führte ein Standortgespräch durch, holte er werbliche Unterlagen ein und verfügte a m 7. Mai 2013, dass kein Anspruch auf berufli che Massnahmen bestehe ( Urk. 8/28; vgl. auch die vorange gang ene Mittei lung vom 1 2. März 2013, Urk. 8/21). Mit ebenfalls am 7. Mai 2013 datierter Verfügung wies die IV-Stelle auch das Leistungsbegehren be treffend Renten anspruch ab, da die versicherungsmässigen Vorausset zung en nicht erfüllt seien ( Urk. 8/26). Gegen diese Verfügung liess der Versicherte am 6. Juni 2013 Beschwerde beim hiesigen Gericht erheben (Urk. 8/34) und ein Wiederwägungsgesuch bei der IV-Stelle ( Urk. 8/35) stellen. Am 10. September 2013 ( Urk. 8/47) teilte die IV-Stelle dem Gericht mit, dass für den Versicherten zwei individuelle Kon ten (IK) geführt worden seien. Die beiden Konten seien nun unter der Ver sichertennummer Z.___ zusammengeführt und die Verfügung vom 7. Mai 2013 sei wiedererwä gungsweise zwecks weitere r Abklärungen auf ge hoben worden (vgl. die Ver fügung vom 5. Sept ember 2013, Urk. 8/45). Mit Verfügung vom 1 2. September 2013 ( Urk. 8/49) schrieb das Gericht den Prozess mit der Ver fahrensnummer IV.2013.000531 als gegenstandslos ge worden ab. 1.2 Am 1 1. Oktober 2013 nahm die IV-Stelle ein vom Krankentaggeldversicherer veranlasstes bidisziplinäres Gutachten der A.___ vom 2 0. September 2013 zu den Akten (Urk. 8/51). Sie holte weitere medizinische Berichte ein (Urk. 8 /60 und Urk. 8/62) und ver anlasste eine polydisziplinäre Begutachtung beim B.___ ( B.___ ; vgl. das Gutachten vom 7. April 2015, Urk. 8/72). Nach Rücksprache mit ihrem R egionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 8/74 S. 4 f.) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten a m 1 5. April 2015, sich im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht in eine mindestens vierwöchige stationäre psychiatrischen Behandlung zu begeben und danach die intensive, ambulante psychiatrische Therapie wei terzuführen (Urk. 8/75). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 8/78 ff.) sprach sie X.___ mit Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2, bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ). 2. Gegen die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 liess X.___ am 1 4. September 2015 Beschwerde ( Urk. 1) erheben mit den Anträgen, es sei festzustellen, dass der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente nicht ab 1. Dezember 2013 sondern ab 1. April 2013 bestehe, und es sei festzustellen, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höher als Fr. 33‘840.-- sei. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, die Höhe des mass gebenden durchschnittlichen Einkommens und dann des Rentenan spruchs neu zu berechnen (S. 2). Die IV-Stelle stellte in ihrer Beschwerde antwort vom 2 3. November 2015 ( Urk. 7) unter Beilage einer Stellungnahme der Aus gleichs kasse vom 1 7. November 2015 betreffend Rentenberechnung ( Urk. 9) den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) und am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18 und Beilag e von 19/1 -2 ) sowie am 2 2. März ( Urk. 23 unter Beilage von Urk. 24 ) und 30. März 2016 ( Urk. 27 unter Beilage von Urk. 28 und Urk. 29/1-4 ) reichten die Parteien weitere Stellungnahmen ein. Mit Mitteilung vom 1. April 2016 ( Urk. 30) wurde dem Beschwerdeführer die le tzte Stellungnahme der Beschwerdegegnerin samt Beilagen zur Kenntnis nahme zugestellt ( Urk. 30). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit gilt die ein jäh rige Wartezeit in dem Zeitpunkt eröffnet, in dem eine dauernde und erheb liche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit eingetreten ist; erheblich kann sie bereits bei einem Grad von 20 % sein (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 8C_174/2013, 8C_178/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 2. 2 mit Hinweis auf AHI 1998 S. 124, I 411/96 E. 3 c ; ferner Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 25 und N 32 zu Art. 28 IVG). 1. 3 1.3. 1 Eine relevante Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG bedarf in der Regel einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die or dentlicherweise echtzeitlicher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nach träg liche erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überle gung en er setzt werden ( Urteil des Bundesgerichts 8C_204/2012 E. 3.2 mit Hin weisen). Ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Artikel 28 Abs. 1 lit. b IVG liegt gemäss Art. 29 ter der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufei nanderfolgenden Tagen voll arbeitsfähig war. 1.3.2 Die IV-Stelle legt den Zeit punkt des Versicherungsfalls besonders sorgfältig fest. Sie misst dieser Abklä rung grosses Gewicht zu, da der Eintritt de s Ver sicherungsfalls massge bend ist für die Erfüllung der versich erungsmässigen Voraussetzungen, den Leis tungsbe ginn im Allgemeinen, die Bestimmung der Rentenberechtigung und die Renten berechnung ( Rz 1030 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invali denversicherung, gültig ab 1. Januar 2015, KSIH ; vgl. auch Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 139 zu Art. 4 IVG ). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und ge gebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig keiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Be urteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.5 Nach Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invaliden renten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter lassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar (vgl. dazu BGE 124 V 159). Der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Damit ist ins besondere die sinngemässe Anwendung von Art. 29 ff. und Art. 34 ff. AHVG sowie – was in Art. 32 Abs. 1 IVV ausdrücklich festgehalten wird – von Art. 50 bis 53 bis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenen ver sicherung (AHVV) vorgesehen. Für die Rentenberechnung werden Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erzie hungs - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwi schen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) be rücksichtigt (Art. 29 bis Abs. 1 AHVG). Der Bundesrat regelt die Anrechnung der Beitragsmonate im Jahr der Entstehung des Rentenanspruches, der Bei tragszeiten vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres sowie der Zusatzjahre (Art. 29 bis Abs. 2 AHVG). 2. 2.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Beschwerde vom 1 4. September 2015 ( Urk. 1) die (rechnerische) Rentenhöhe und den Beginn des Rentenanspruchs. Er beanstandete, der Beginn des Rentenanspruchs sei willkürlich auf den 1. Dezember 2013 angesetzt worden. Dies werde durch nichts in den Akten gestützt ausser allenfalls durch das Datum der ersten Hospitalisierung in einer p sychiatrischen Klinik. Die Depression habe bereits vor dem Dezember 2012 bestanden und sei eine direkte Folge der schweren Krankheitsbilder, die sich seit dem 1 9. April 2012 entwickelt hätten. Zur Begründung verwies der Beschwerdeführer auf Angaben in den aktenkundigen Arztberichten und die zahlreichen Hospitalisierungen und Eingriffe in der Zeit zwi schen April und Dezember 2012. In seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) ergänzte der Beschwerdeführer seine Anträge und Ausführungen mit dem Vorhalt, die Berechnung der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise gehe fälsch li cherweise davon aus, dass er im Jahr 1994 währe nd dreier Monate Beiträge gelei stet habe. Dies sei nicht möglich, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Es sei nicht klar, aufgrund welchen Zusammenzugs mit welcher AHV-Nummer die Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise auf die Beiträge im Jahr 1994 komme. Es habe schon zu Beginn des IV-Verfahrens eine Verwechslung gegeben und es müsse auf den IK-Auszug mit der AHV-Nummer C.___ abgestellt werden. Er beanstandete zu dem die Berechnungsweise des massgebenden durchschnittlichen Ein komm ens und ersuchte um Neuberechnung des Rentenanspruchs. Mit Eingabe vom 2 2. März 2016 ( Urk. 23) liess der Beschwerdeführer festhal ten, dass das „Versicherungsereignis“ bereits am 1 9. April 2012 eingetreten sei. Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes seien die beitrags losen Monate Mai bis Dezember 2012 nicht mitzuzählen. Bei der Berechnung sei auf 20 Monate von August 2010 bis März 2012 abzustellen, was zu einem höheren durchschnittlichen Lohn führe. 2.2 Die IV-Stelle gab in ihrer Beschwerdeantwort vom 2 3. November 2015 (Urk. 7) an, es habe sich beim Beschwerdeführer im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss am 1 9. April 2012) ein depressives Syndrom entwickelt. Seit Ende 2012 seien psychia tri sche und psychotherapeutische Behandlungsmassnahmen eingelei tet worden. Gestützt auf die medizinische Aktenlage habe sich die psychiat rische Beein trächtigung ab der 1. Hospitalisierung im Dezember 2012 dauer haft auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt. Zusammen mit der Beschwerdeant wort reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellungnahme vom 1 7. November 2015 der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise zur Rentenberech nung ein. Am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18) reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellung nahme der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise vom 16. Februar 2016 zu einer alternativen Berechnung des durchschnittlichen Jahresein kommens ein ( Urk. 19/1-2). Mit Eingabe vom 3 0. März 2016 ( Urk. 27) legte die Beschwerdegegnerin ergänzende Angaben der Caisse AVS de la Fédéra tion patronale vaudoise zu den verbuchten Beiträgen auf ( Urk. 28 und Urk. 29/1-4). 2.3 Strittig sind der Beginn des Rentenanspruchs und die Rentenberechnung. 3. Un be stritten und mit dem MEDAS- Gutachten des B.___ in den Fachdiszipli nen Innere Medizin ( Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin FMH), Neurologie ( Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie FMH), Rheumatologie ( Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie F M H ) und Psychiatrie ( Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 7. April 2015 ( Urk. 8/72) ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer – jedenfalls wie ver fügt seit De zember 2013 – Anspruch auf eine ganze Rente der Invaliden versicherung ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Dr. G.___ diag nosti zierte eine mittelgradige bis schwere depressive Episode ohne psy cho tisc he Symptome (ICD-10 F32.2 ; S. 36, vgl. auch die Angabe von Dr. D.___, der aus allgemein-internistischer Sicht von einem schwer de pressi ven Versicher ten in deutlich reduziertem Allgemeinzustand berichtet e, S. 43 ). Sie gab im psychopathologischen Befund eine stark gedrückte Stimmungslage mit auf gehobener Schwingungsfähigkeit und deutlich redu ziertem Antrieb an. Es seien keine circadianen Schwankungen auszumachen. Der Beschwerdeführer sei psychomotorisch gehemmt und der Referentin fast während des ganzen Gesprächsverlaufs mit der gleichen Körperhaltung gegen über gesessen. Dr. G.___ stellte eine ausgeprägte Freudlosigkeit und ein en Inte ressenverlust fest. Der Schlaf sei wechselnd mit häufigem nächtlichem Erwachen und Grü beln. Der Beschwerdeführer leide unter Scham- und Schul d gefühle n, nicht mehr erwerbstätig zu sein und zum Lebensunterhalt der Familie beitragen zu können. Es bestünden seit zwei Jahren rezidivierende Suizidgedanken; auf explizites Nachfragen habe der Beschwerdeführer akute Suizidgedanken plausibel verneint (S. 35 f.). Aufgrund der mittelgradigen bis schweren de pressiven Episode bestand nach Angabe der Gutachter im Be gutachtungs zeitpunkt beziehungsweise seit Sommer oder Herbst 2012 aus psychiatrischer Sicht keine Arbeitsfähigkeit mehr und zwar sowohl in der Tätigkeit als Bau arbeiter als auch in einer Verweistätigkeit (S. 36 f. und S. 45 ). Auf diese plausible Einschätzung, die mit den Angaben der A.___ - Gutachter (vgl. die psychiatrische Expertise vom 2 0. September 2013, Urk. 8/51 /3-13 S. 8 und 10) und der behandelnden Ärzte ( Urk. 8/60/5 -6 und Urk. 8/62) im Wesentli chen überein stimmt, ist abzustellen ( vgl. E. 1. 4 ; so auch der RAD in der Stellungnahme vom 14. April 2015, Urk. 8/74 S. 4 f. ). 4. 4.1 Strittig ist, ob dem Beschwerdeführer bereits vor dem Dezember 2013 ein Rentenanspruch zusteht, mithin der Beginn des Wartejahres. In den vorhan denen medizinischen Akten finden sich praktisch keine echtzeitlichen ärztli chen Angaben zu den Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit im Jahr 2012. 4.2 Am 2. Oktober 2012 meldete das Y. ___, Klinik für Innere Medizin, den Beschwerdeführer bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung an (Urk. 8/2), wobei nicht klar ist, wer dieses Formular aus gefüllt hat, in dem unter Hinweis auf eine unklare zentrale Arm- und Bein parese sowie eine partielle Thrombose der Arteria mesenterica superior eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1 9. April 2012 bescheinigt w u rd e. In den vom Beschwerdeführer anlässlich des Früherfassungsgesprächs einge reich ten Arztberichten aus dem Y.___ (Urk. 8/4) gibt es keine Angaben mit Bezug auf die Ar beitsfähigkeit. Diesen ist indes zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 1 9. April 2012 eine p artielle Thrombose der Arteria mesenterica superior er litt, die nach notfallmässiger Zuweisung via Sanität mit einer interventio nellen radiologischen Embolektomie und einer lokale n Thrombolyse mit Urokinase therapiert wurde. Der Beschwerdeführer war bis zum 2 5. April 2012 in der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie hospitalisiert (vgl. den Austrittsbericht vom 23. April 2012, Urk. 8/4/10-11). Kurz darauf wurde nach einer Dissektion der Arteria mesenterica superior und einem kompletten Versc hluss des 2. und 5. Jejunalasts erneut eine Intervention und Hospitali sierung notwendig. Nach technisch erfolgreichem primärem Stenting ohne unmittelbare Komplikationen am 1. Mai 2012 und einer Hospitalisierung vom 3 0. April bis 6. Mai 2012 wurde der Beschwerde führer in gutem Allge meinzustand mit Bitte um engmaschige klinische Ver lau fskontrolle nach Haus entlassen (vgl. Urk. 8/4/8-9). Am 2 9. Juni 2012 stellte sich der Be schwerdeführer nach Hämorrhoidal blu tung bei Hämorrhoiden Grad II erneut bei der No t fallambulanz des Y.___ vor. Nach deutliche m Rückgang der Be schwerdesymptomatik unter konservativer Therapie wurde er am 4. Juli 2012 in die weitere ambulante Betreuung entlassen ( Urk. 8/4/6-7). Vom 8. bis 1 4. August 2012 war der Beschwerdefüh rer laut einem im B.___ - Gutachten erwähnten ( aber nicht aktenkundigen Bericht ) erneut notfall mässig im Y.___ hospitalisiert, nachdem es unter doppelter Blutverdünnung anam nestisch zu einer relevanten Hämatemesis gekommen sei. Laut diesem Bericht habe der Beschwerdeführer seit April nicht mehr gearbeitet, gemäss Auskunft des damaligen Hausarztes vor allem wegen Müdigkeit. Es wurde ein 100%ige Arbeitsunfähig keit bis 1 6. August 2012 attestiert ( Urk. 8/72/S. 5 f.). Vom 22. September bis 3. Oktober 2012 war der Beschwerdeführer a n der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des Y.___ hospitalisiert ( Urk. 8/4/1-5). Aus dieser Zeit datiert auch die Anmeldung zur Früherfassung. Laut der um fang reichen Diagnoseliste litt der Beschwerdeführer damals unter anderem unter einer unklaren, zentralen Armparese und Hyposensibilität rechts seit August 2012, unter einer chronischen Müdigkeit unklarer Ätiologie und anamnes tisch unter einer Depression. Er habe in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden können. Die IV-Stelle – die zunächst davon ausging, es fehle an den versicherungsmässigen Voraussetzungen für einen Rentenan spruch (vgl. E. 1.1 der Sachverhaltsschilderung) – holte beim Y.___ keine Be richte ein. 4. 3 Bis zum 2 0. September 2013 sind keine weiteren medizinischen Unterlagen aktenkundig. Der Krankentaggeldversicherer richtet e vom 2 2. April 2012 ( unter Anrechnung von zwei 2 Wartetage n ) bis zum 8. April 2014 durchge hend Taggelder aus ( Urk. 8/58). Gestützt auf welche medizinische Aktenlage diese Auszahlungen erfolgten, ist nicht klar, da die IV-Stelle die Akten des Krankentaggeldversicherers nicht beizog en hat. Am 5. September 2013 liess der Krankentaggeldversicherer den Beschwerdeführer bei der A.___ bidis ziplinär untersuchen. Dieses Dokument wurde der IV-Stelle zur Kenntnis ge bracht ( Urk. 8/51/1). Dr. med. H.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie Prof. Dr. med. I.___, Neurologie FMH, nannten im psychiatrischen Teilgutachten vom 20. September 2013 ( Urk. 8/51 / 3 -13 ) die Diagnose schwere depr essive Epi sode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.3) und gaben an, beim Be schwerdeführer habe sich im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung (operationspflichtiger M e senterialarterien verschluss ) ein depressives Symptom entwickelt, das zum Untersuchungszeitpunkt die ICD-10-konformen Kriterien der schweren depressiven Episode zweifelsfrei erfüllt habe (S. 8). Im internistischen Teilgutachten vom 2 5. September 2013 ( Urk. 8/51/14-25) nannten Dr. med. J.___, Innere Medizin FMH, und Prof. Dr. I.___ die Diagnosen aktenku ndige Hämorrhoiden 3. Grades und eine par tielle Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 mit sekundärer Dissektion am 1. Mai 201 2. Sie gaben an, die aktenkundige Throm bose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 und deren sekun däre Dissektion am 1. Mai 2012 seien als lege artis behandelt und ab geheilt anzusehen. Es bestehe kein die Arbeitsfähigkeit minderndes Defektre si duum, ebenso nicht aufgrund der Hämorrhoiden. Auf internistischem Gebie t sei keine Erkrankung mit einem die Arbeitsfähigkeit namhaft mindernden Effekt evident (weder anhand der hiesigen noch der aktenkundigen Befunde, S. 9 f. ). Die Fragestellung des Krankentaggeldve rsicherers bezog sich indes auf eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im September 2013. Dr. med. K.___, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, berichtete der IV-Stelle am 2 4. April 2014 ( Urk. 8/60 /5 -6 ). Er gab an, dass der Beschwerde führer als Folge einer schweren, depressiven Episode nach schwerer, körperli cher Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss ) zu 100 % arbeits un fähig sei. Der Beschwerdeführer war indes erst seit dem 2 9. Mai 2013 bei ihm in Behandlung. Dr. med. L.___, Facharzt FMH Psy chiatrie und Psychothe ra pie, bei dem der Beschwerdeführer seit dem 1 5. Oktober 2013 in ambulanter Behandlung steht, nannte im Bericht vom 3. Juli 2014 ( Urk. 8/62) die Diag nose mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.11) seit April/ Ma i 2012. 4. 4 Mit Bezug auf den Beginn der Arbeits un fähigkeit ist auch das Gutachten des B.___ vom 7. April 2015 nicht schlüss ig. Zum einen fehlen Angaben zu (allenfalls auch nur kurzfristigen) somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten, namentlich nach den operativen Eingriffen im April und Mai 2012 (vgl. Urk. 8/72 S. 39 ff. zur Darstellung des Beginns und Verlaufs der gesundheit lichen Problematik und die Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit auf S. 44 f. ) ; z u mindest während der stati onären Aufenthalte im Y.___ muss von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Zum anderen sind die Angaben betreffend den Beginn der Arbeits un fähigkeit aus psychischen Gründen unprä zis. So wird zunächst in der versicherungspsychiatrischen Beurteilung ange geben, es sei davon auszugehen, dass die Depression „ bereits “ im Herbst 2012 bestanden habe, da der Beschwerdeführer damals in der M.___, in stationärer Behandlung ge wesen sei (S. 36 ; der im A.___ -Gutachten, Urk. 8/51/ 3 -13 S. 5, erwähnte Bericht der M.___ ist nicht aktenkundig). Aus psychiatrischer Sicht bestehe da her seit diesem Zeitpunkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Unter der Über schrift „ Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus versicherungspsychiatrischer Sicht “ wird demgegenüber ausgeführt, es sei davon aus zugehen, dass seit Sommer 2012 keine Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hab e, da bereits zu diesem Zeitpunkt eine Depression beim Versicherten beschrieben worden sei (S. 37). 5. 5. 1 Anhand der lückenhaften medizinischen Aktenlage lässt sich nicht beurtei len, ob der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich bereits seit April 2012 z u mindestens 2 0 % arbeitsunfähig war. Unklar ist zum einen, ab wann sich das depressive Leiden relevant auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat. Zum anderen fehlen auch Angaben zum Umfang der soma tisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten. Nicht entscheidend ist, ob diese kurz zeitiger Natur waren oder dauerhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatten (vgl. die Angabe des RAD am 1 4. April 2015, Urk. 8/72 S. 5). Hierzu ist festzuhalten, dass einzig die Definition des Inva liditätsbegriffs in Art. 8 ATSG eine vor aussicht lich bleibende oder längere Zeit dauernde ganz e oder teilweis e Er werbsunfä higkeit voraus setzt. Für die Erfüllung des Wartejahres genügt es indes, dass die versicherte Person (sei es aus somatisch en oder aus psy chi schen Gründen ) während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durch schnittlich zu mindestens 40 % arbeitsunfähig war, wobei ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit vor liegt, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen wieder voll arbeitsfähig war ( E. 1. 3. 1 ). 5. 2 Wie es sich damit verhält, kann aufgrund der Aktenlage nicht bestimmt werden. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese den medizinischen Sachverhalt mit Bezug auf den Beginn des Warte jahres vervollständige und namentlich die Akten des Krankentaggeld versi cherers Visana Services AG beiziehe. Der im A.___ -Gutachten er wähn te Austrittsbericht nach einem stationären Aufenthalt in der M.___ im Dezember 2012 wird vermutlich auf diesem Weg erhältlich gemacht werden können. Wenn nötig, sind zudem beim Y.___ Berichte ein zuholen. Aufschluss geben könnte allenfalls auch eine Auskunft des Haus arzt es, der den Beschwerdeführer im Jahr 2012 behandelte (vgl. der Hinweis auf einen früheren Hausarzt im Zusammenhang mit Komplikationen bei der Marco umar-Dosierung im Bericht der behandelnden Psychiaters, Urk. 8/62 S. 2). 6. 6.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) mit Bezug auf die Rentenberechnung die Anrechnung von Beiträgen im Jahr 199 4. Dies sei falsch, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Er wies in diesem Zusammenhang auf das aktenkun dige Versehen bezüglich zweier IK des Versicherten hin. 6. 2 Gemäss Art. 141 Abs. 1 AHVV hat der Versicherte das Recht, bei jeder Aus gleichskasse, die für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu ver langen. Der Kontoauszug wird unentgeltlich abgegeben. Laut Abs. 2 derselben Bestimmungen können Versicherte innert 30 Tagen seit Zustellung des Kontoauszuges bei der Ausgleichskasse eine Berichtigung verlangen. Die Ausgleichskasse entscheidet mit Verfügung. Wird kein Kontoauszug oder keine Berichtigung verlangt, oder wird das Be richtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen Konto nur verlangt wer den, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird ( Art. 141 Abs. 3 AHVV). 6. 3 Mit den Vorbringen des Beschwerdeführers kann – mangels angebotener Be weismittel – der Beweis, wonach der Eintrag im Jahr 1994 falsch sei, nicht erbracht werden. Die Beschwerdegegnerin hat aber – nachdem der Beschwer deführer in der Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) geltend ge macht hatte, es seien unzutreffenderweise Beiträge für eine Erwerbs tätig keit im Jahr 1994 angerechnet worden – eine alternative Berechnungsweise der FPV caisse AVS aufgelegt ( Urk. 18 und Urk. 19/1), die wie vom Beschwerdeführer verlangt, einzig die Einkommen der AHV-Nummer C.___ im Be trag von Fr. 78‘930.-- berücksichtigt (vgl. auch Urk. 24) und ebenfalls zu ei nem dur chschnittlichen Jahreseinkommen zwischen den Bestimmungsgrös sen Fr. 32‘292.-- und Fr. 33‘696.-- (vgl. die Rententabellen des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Art. 53 AHVV ; beziehungsweise von gerundet Fr. 33‘840.-- Stand 2015 ) bei Rentenskala 5, Stand 2013, führt ( Urk. 19/2). Der Beschwerdeführer wendet gegen diese B erechnung nur mehr ein, es sei falsch, bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes auch die bei trags losen Monate Mai bi s Dezember 2012 mitzuzählen. Mit diesem Vor bringen verkennt er die gesetzliche Regelung von Art. 30 Abs. 2 AHVG, wonach die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erzieh ungs - oder Betreuungsgutschriften durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt werden. Der Divisor besteht in der Anzahl Beitragsjahre und nicht Erwerbsjahre. Der Beschwerdeführer war für das ganze Jahr 2012 beitrags pflichtig und verabgabte die entsprechenden Beiträge, auch wenn das Ein kommen nur bis April 2012 anfiel. Damit ist für den Divisor das ganze Jahr 2012 zu berücksichtigen (bis zum 31. Dezember vor Eintritt des Versi che rungsfalls, vgl. E. 1.5). 7. Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Zudem steht dem Beschwerdeführer bei diesem Ausgang des Verfahrens eine Prozessentschädigung zu, die ge mäss § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungskriterien ist sie ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 2 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer ab ( spätestens ) 1. Dezember 2013 Anspruch auf eine ganze Rente hat, aufgehoben wird und die Sache zu weiteren Abklärungen und zum Neuentscheid im Sinne der Er wägungen an die Sozialversicherungsanstalt d es Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewi es en wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Marco Mona - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubOertli

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00964 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiberin Oertli Urteil vom 29. März 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona Advokaturbüro Langstrasse 4, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Nach einer Meldung zur Früherfassung am 2. Oktober 2012 durch das Y.___ ( Y.___, Urk. 8/2 ) meldete sich X.___, geboren 1963, zuletzt in einem Personalverleihverhältnis als Maurer tätig (Urk. 8/18 Ziff. 2.7 ), am 2 7. November 2012 unter Hinweis auf eine Schwäche des linken Armes und des linken Beines sowie einen Zustand nach partielle r Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an ( Urk. 8/9; vgl. auch die durch den Krankentaggeldversicherer Visana Services AG veranlasste An meldung vom 3. Dezember 2012, Urk. 8/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan tons Zürich, IV-Stelle, führte ein Standortgespräch durch, holte er werbliche Unterlagen ein und verfügte a m 7. Mai 2013, dass kein Anspruch auf berufli che Massnahmen bestehe ( Urk. 8/28; vgl. auch die vorange gang ene Mittei lung vom 1 2. März 2013, Urk. 8/21). Mit ebenfalls am 7. Mai 2013 datierter Verfügung wies die IV-Stelle auch das Leistungsbegehren be treffend Renten anspruch ab, da die versicherungsmässigen Vorausset zung en nicht erfüllt seien ( Urk. 8/26). Gegen diese Verfügung liess der Versicherte am 6. Juni 2013 Beschwerde beim hiesigen Gericht erheben (Urk. 8/34) und ein Wiederwägungsgesuch bei der IV-Stelle ( Urk. 8/35) stellen. Am 10. September 2013 ( Urk. 8/47) teilte die IV-Stelle dem Gericht mit, dass für den Versicherten zwei individuelle Kon ten (IK) geführt worden seien. Die beiden Konten seien nun unter der Ver sichertennummer Z.___ zusammengeführt und die Verfügung vom 7. Mai 2013 sei wiedererwä gungsweise zwecks weitere r Abklärungen auf ge hoben worden (vgl. die Ver fügung vom 5. Sept ember 2013, Urk. 8/45). Mit Verfügung vom 1 2. September 2013 ( Urk. 8/49) schrieb das Gericht den Prozess mit der Ver fahrensnummer IV.2013.000531 als gegenstandslos ge worden ab. 1.2 Am 1 1. Oktober 2013 nahm die IV-Stelle ein vom Krankentaggeldversicherer veranlasstes bidisziplinäres Gutachten der A.___ vom 2 0. September 2013 zu den Akten (Urk. 8/51). Sie holte weitere medizinische Berichte ein (Urk. 8 /60 und Urk. 8/62) und ver anlasste eine polydisziplinäre Begutachtung beim B.___ ( B.___ ; vgl. das Gutachten vom 7. April 2015, Urk. 8/72). Nach Rücksprache mit ihrem R egionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 8/74 S. 4 f.) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten a m 1 5. April 2015, sich im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht in eine mindestens vierwöchige stationäre psychiatrischen Behandlung zu begeben und danach die intensive, ambulante psychiatrische Therapie wei terzuführen (Urk. 8/75). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 8/78 ff.) sprach sie X.___ mit Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2, bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ). 2. Gegen die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 liess X.___ am 1 4. September 2015 Beschwerde ( Urk. 1) erheben mit den Anträgen, es sei festzustellen, dass der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente nicht ab 1. Dezember 2013 sondern ab 1. April 2013 bestehe, und es sei festzustellen, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höher als Fr. 33‘840.-- sei. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, die Höhe des mass gebenden durchschnittlichen Einkommens und dann des Rentenan spruchs neu zu berechnen (S. 2). Die IV-Stelle stellte in ihrer Beschwerde antwort vom 2 3. November 2015 ( Urk. 7) unter Beilage einer Stellungnahme der Aus gleichs kasse vom 1 7. November 2015 betreffend Rentenberechnung ( Urk. 9) den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) und am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18 und Beilag e von 19/1 -2 ) sowie am 2 2. März ( Urk. 23 unter Beilage von Urk. 24 ) und 30. März 2016 ( Urk. 27 unter Beilage von Urk. 28 und Urk. 29/1-4 ) reichten die Parteien weitere Stellungnahmen ein. Mit Mitteilung vom 1. April 2016 ( Urk. 30) wurde dem Beschwerdeführer die le tzte Stellungnahme der Beschwerdegegnerin samt Beilagen zur Kenntnis nahme zugestellt ( Urk. 30). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit gilt die ein jäh rige Wartezeit in dem Zeitpunkt eröffnet, in dem eine dauernde und erheb liche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit eingetreten ist; erheblich kann sie bereits bei einem Grad von 20 % sein (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 8C_174/2013, 8C_178/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 2. 2 mit Hinweis auf AHI 1998 S. 124, I 411/96 E. 3 c ; ferner Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 25 und N 32 zu Art. 28 IVG). 1. 3 1.3. 1 Eine relevante Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG bedarf in der Regel einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die or dentlicherweise echtzeitlicher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nach träg liche erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überle gung en er setzt werden ( Urteil des Bundesgerichts 8C_204/2012 E. 3.2 mit Hin weisen). Ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Artikel 28 Abs. 1 lit. b IVG liegt gemäss Art. 29 ter der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufei nanderfolgenden Tagen voll arbeitsfähig war. 1.3.2 Die IV-Stelle legt den Zeit punkt des Versicherungsfalls besonders sorgfältig fest. Sie misst dieser Abklä rung grosses Gewicht zu, da der Eintritt de s Ver sicherungsfalls massge bend ist für die Erfüllung der versich erungsmässigen Voraussetzungen, den Leis tungsbe ginn im Allgemeinen, die Bestimmung der Rentenberechtigung und die Renten berechnung ( Rz 1030 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invali denversicherung, gültig ab 1. Januar 2015, KSIH ; vgl. auch Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 139 zu Art. 4 IVG ). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und ge gebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig keiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Be urteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.5 Nach Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invaliden renten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter lassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar (vgl. dazu BGE 124 V 159). Der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Damit ist ins besondere die sinngemässe Anwendung von Art. 29 ff. und Art. 34 ff. AHVG sowie – was in Art. 32 Abs. 1 IVV ausdrücklich festgehalten wird – von Art. 50 bis 53 bis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenen ver sicherung (AHVV) vorgesehen. Für die Rentenberechnung werden Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erzie hungs - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwi schen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) be rücksichtigt (Art. 29 bis Abs. 1 AHVG). Der Bundesrat regelt die Anrechnung der Beitragsmonate im Jahr der Entstehung des Rentenanspruches, der Bei tragszeiten vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres sowie der Zusatzjahre (Art. 29 bis Abs. 2 AHVG). 2. 2.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Beschwerde vom 1 4. September 2015 ( Urk. 1) die (rechnerische) Rentenhöhe und den Beginn des Rentenanspruchs. Er beanstandete, der Beginn des Rentenanspruchs sei willkürlich auf den 1. Dezember 2013 angesetzt worden. Dies werde durch nichts in den Akten gestützt ausser allenfalls durch das Datum der ersten Hospitalisierung in einer p sychiatrischen Klinik. Die Depression habe bereits vor dem Dezember 2012 bestanden und sei eine direkte Folge der schweren Krankheitsbilder, die sich seit dem 1 9. April 2012 entwickelt hätten. Zur Begründung verwies der Beschwerdeführer auf Angaben in den aktenkundigen Arztberichten und die zahlreichen Hospitalisierungen und Eingriffe in der Zeit zwi schen April und Dezember 2012. In seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) ergänzte der Beschwerdeführer seine Anträge und Ausführungen mit dem Vorhalt, die Berechnung der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise gehe fälsch li cherweise davon aus, dass er im Jahr 1994 währe nd dreier Monate Beiträge gelei stet habe. Dies sei nicht möglich, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Es sei nicht klar, aufgrund welchen Zusammenzugs mit welcher AHV-Nummer die Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise auf die Beiträge im Jahr 1994 komme. Es habe schon zu Beginn des IV-Verfahrens eine Verwechslung gegeben und es müsse auf den IK-Auszug mit der AHV-Nummer C.___ abgestellt werden. Er beanstandete zu dem die Berechnungsweise des massgebenden durchschnittlichen Ein komm ens und ersuchte um Neuberechnung des Rentenanspruchs. Mit Eingabe vom 2 2. März 2016 ( Urk. 23) liess der Beschwerdeführer festhal ten, dass das „Versicherungsereignis“ bereits am 1 9. April 2012 eingetreten sei. Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes seien die beitrags losen Monate Mai bis Dezember 2012 nicht mitzuzählen. Bei der Berechnung sei auf 20 Monate von August 2010 bis März 2012 abzustellen, was zu einem höheren durchschnittlichen Lohn führe. 2.2 Die IV-Stelle gab in ihrer Beschwerdeantwort vom 2 3. November 2015 (Urk. 7) an, es habe sich beim Beschwerdeführer im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss am 1 9. April 2012) ein depressives Syndrom entwickelt. Seit Ende 2012 seien psychia tri sche und psychotherapeutische Behandlungsmassnahmen eingelei tet worden. Gestützt auf die medizinische Aktenlage habe sich die psychiat rische Beein trächtigung ab der 1. Hospitalisierung im Dezember 2012 dauer haft auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt. Zusammen mit der Beschwerdeant wort reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellungnahme vom 1 7. November 2015 der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise zur Rentenberech nung ein. Am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18) reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellung nahme der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise vom 16. Februar 2016 zu einer alternativen Berechnung des durchschnittlichen Jahresein kommens ein ( Urk. 19/1-2). Mit Eingabe vom 3 0. März 2016 ( Urk. 27) legte die Beschwerdegegnerin ergänzende Angaben der Caisse AVS de la Fédéra tion patronale vaudoise zu den verbuchten Beiträgen auf ( Urk. 28 und Urk. 29/1-4). 2.3 Strittig sind der Beginn des Rentenanspruchs und die Rentenberechnung. 3. Un be stritten und mit dem MEDAS- Gutachten des B.___ in den Fachdiszipli nen Innere Medizin ( Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin FMH), Neurologie ( Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie FMH), Rheumatologie ( Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie F M H ) und Psychiatrie ( Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 7. April 2015 ( Urk. 8/72) ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer – jedenfalls wie ver fügt seit De zember 2013 – Anspruch auf eine ganze Rente der Invaliden versicherung ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Dr. G.___ diag nosti zierte eine mittelgradige bis schwere depressive Episode ohne psy cho tisc he Symptome (ICD-10 F32.2 ; S. 36, vgl. auch die Angabe von Dr. D.___, der aus allgemein-internistischer Sicht von einem schwer de pressi ven Versicher ten in deutlich reduziertem Allgemeinzustand berichtet e, S. 43 ). Sie gab im psychopathologischen Befund eine stark gedrückte Stimmungslage mit auf gehobener Schwingungsfähigkeit und deutlich redu ziertem Antrieb an. Es seien keine circadianen Schwankungen auszumachen. Der Beschwerdeführer sei psychomotorisch gehemmt und der Referentin fast während des ganzen Gesprächsverlaufs mit der gleichen Körperhaltung gegen über gesessen. Dr. G.___ stellte eine ausgeprägte Freudlosigkeit und ein en Inte ressenverlust fest. Der Schlaf sei wechselnd mit häufigem nächtlichem Erwachen und Grü beln. Der Beschwerdeführer leide unter Scham- und Schul d gefühle n, nicht mehr erwerbstätig zu sein und zum Lebensunterhalt der Familie beitragen zu können. Es bestünden seit zwei Jahren rezidivierende Suizidgedanken; auf explizites Nachfragen habe der Beschwerdeführer akute Suizidgedanken plausibel verneint (S. 35 f.). Aufgrund der mittelgradigen bis schweren de pressiven Episode bestand nach Angabe der Gutachter im Be gutachtungs zeitpunkt beziehungsweise seit Sommer oder Herbst 2012 aus psychiatrischer Sicht keine Arbeitsfähigkeit mehr und zwar sowohl in der Tätigkeit als Bau arbeiter als auch in einer Verweistätigkeit (S. 36 f. und S. 45 ). Auf diese plausible Einschätzung, die mit den Angaben der A.___ - Gutachter (vgl. die psychiatrische Expertise vom 2 0. September 2013, Urk. 8/51 /3-13 S. 8 und 10) und der behandelnden Ärzte ( Urk. 8/60/5 -6 und Urk. 8/62) im Wesentli chen überein stimmt, ist abzustellen ( vgl. E. 1. 4 ; so auch der RAD in der Stellungnahme vom 14. April 2015, Urk. 8/74 S. 4 f. ). 4. 4.1 Strittig ist, ob dem Beschwerdeführer bereits vor dem Dezember 2013 ein Rentenanspruch zusteht, mithin der Beginn des Wartejahres. In den vorhan denen medizinischen Akten finden sich praktisch keine echtzeitlichen ärztli chen Angaben zu den Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit im Jahr 2012. 4.2 Am 2. Oktober 2012 meldete das Y. ___, Klinik für Innere Medizin, den Beschwerdeführer bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung an (Urk. 8/2), wobei nicht klar ist, wer dieses Formular aus gefüllt hat, in dem unter Hinweis auf eine unklare zentrale Arm- und Bein parese sowie eine partielle Thrombose der Arteria mesenterica superior eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1 9. April 2012 bescheinigt w u rd e. In den vom Beschwerdeführer anlässlich des Früherfassungsgesprächs einge reich ten Arztberichten aus dem Y.___ (Urk. 8/4) gibt es keine Angaben mit Bezug auf die Ar beitsfähigkeit. Diesen ist indes zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 1 9. April 2012 eine p artielle Thrombose der Arteria mesenterica superior er litt, die nach notfallmässiger Zuweisung via Sanität mit einer interventio nellen radiologischen Embolektomie und einer lokale n Thrombolyse mit Urokinase therapiert wurde. Der Beschwerdeführer war bis zum 2 5. April 2012 in der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie hospitalisiert (vgl. den Austrittsbericht vom 23. April 2012, Urk. 8/4/10-11). Kurz darauf wurde nach einer Dissektion der Arteria mesenterica superior und einem kompletten Versc hluss des 2. und 5. Jejunalasts erneut eine Intervention und Hospitali sierung notwendig. Nach technisch erfolgreichem primärem Stenting ohne unmittelbare Komplikationen am 1. Mai 2012 und einer Hospitalisierung vom 3 0. April bis 6. Mai 2012 wurde der Beschwerde führer in gutem Allge meinzustand mit Bitte um engmaschige klinische Ver lau fskontrolle nach Haus entlassen (vgl. Urk. 8/4/8-9). Am 2 9. Juni 2012 stellte sich der Be schwerdeführer nach Hämorrhoidal blu tung bei Hämorrhoiden Grad II erneut bei der No t fallambulanz des Y.___ vor. Nach deutliche m Rückgang der Be schwerdesymptomatik unter konservativer Therapie wurde er am 4. Juli 2012 in die weitere ambulante Betreuung entlassen ( Urk. 8/4/6-7). Vom 8. bis 1 4. August 2012 war der Beschwerdefüh rer laut einem im B.___ - Gutachten erwähnten ( aber nicht aktenkundigen Bericht ) erneut notfall mässig im Y.___ hospitalisiert, nachdem es unter doppelter Blutverdünnung anam nestisch zu einer relevanten Hämatemesis gekommen sei. Laut diesem Bericht habe der Beschwerdeführer seit April nicht mehr gearbeitet, gemäss Auskunft des damaligen Hausarztes vor allem wegen Müdigkeit. Es wurde ein 100%ige Arbeitsunfähig keit bis 1 6. August 2012 attestiert ( Urk. 8/72/S. 5 f.). Vom 22. September bis 3. Oktober 2012 war der Beschwerdeführer a n der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des Y.___ hospitalisiert ( Urk. 8/4/1-5). Aus dieser Zeit datiert auch die Anmeldung zur Früherfassung. Laut der um fang reichen Diagnoseliste litt der Beschwerdeführer damals unter anderem unter einer unklaren, zentralen Armparese und Hyposensibilität rechts seit August 2012, unter einer chronischen Müdigkeit unklarer Ätiologie und anamnes tisch unter einer Depression. Er habe in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden können. Die IV-Stelle – die zunächst davon ausging, es fehle an den versicherungsmässigen Voraussetzungen für einen Rentenan spruch (vgl. E. 1.1 der Sachverhaltsschilderung) – holte beim Y.___ keine Be richte ein. 4. 3 Bis zum 2 0. September 2013 sind keine weiteren medizinischen Unterlagen aktenkundig. Der Krankentaggeldversicherer richtet e vom 2 2. April 2012 ( unter Anrechnung von zwei 2 Wartetage n ) bis zum 8. April 2014 durchge hend Taggelder aus ( Urk. 8/58). Gestützt auf welche medizinische Aktenlage diese Auszahlungen erfolgten, ist nicht klar, da die IV-Stelle die Akten des Krankentaggeldversicherers nicht beizog en hat. Am 5. September 2013 liess der Krankentaggeldversicherer den Beschwerdeführer bei der A.___ bidis ziplinär untersuchen. Dieses Dokument wurde der IV-Stelle zur Kenntnis ge bracht ( Urk. 8/51/1). Dr. med. H.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie Prof. Dr. med. I.___, Neurologie FMH, nannten im psychiatrischen Teilgutachten vom 20. September 2013 ( Urk. 8/51 / 3 -13 ) die Diagnose schwere depr essive Epi sode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.3) und gaben an, beim Be schwerdeführer habe sich im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung (operationspflichtiger M e senterialarterien verschluss ) ein depressives Symptom entwickelt, das zum Untersuchungszeitpunkt die ICD-10-konformen Kriterien der schweren depressiven Episode zweifelsfrei erfüllt habe (S. 8). Im internistischen Teilgutachten vom 2 5. September 2013 ( Urk. 8/51/14-25) nannten Dr. med. J.___, Innere Medizin FMH, und Prof. Dr. I.___ die Diagnosen aktenku ndige Hämorrhoiden 3. Grades und eine par tielle Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 mit sekundärer Dissektion am 1. Mai 201 2. Sie gaben an, die aktenkundige Throm bose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 und deren sekun däre Dissektion am 1. Mai 2012 seien als lege artis behandelt und ab geheilt anzusehen. Es bestehe kein die Arbeitsfähigkeit minderndes Defektre si duum, ebenso nicht aufgrund der Hämorrhoiden. Auf internistischem Gebie t sei keine Erkrankung mit einem die Arbeitsfähigkeit namhaft mindernden Effekt evident (weder anhand der hiesigen noch der aktenkundigen Befunde, S. 9 f. ). Die Fragestellung des Krankentaggeldve rsicherers bezog sich indes auf eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im September 2013. Dr. med. K.___, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, berichtete der IV-Stelle am 2 4. April 2014 ( Urk. 8/60 /5 -6 ). Er gab an, dass der Beschwerde führer als Folge einer schweren, depressiven Episode nach schwerer, körperli cher Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss ) zu 100 % arbeits un fähig sei. Der Beschwerdeführer war indes erst seit dem 2 9. Mai 2013 bei ihm in Behandlung. Dr. med. L.___, Facharzt FMH Psy chiatrie und Psychothe ra pie, bei dem der Beschwerdeführer seit dem 1 5. Oktober 2013 in ambulanter Behandlung steht, nannte im Bericht vom 3. Juli 2014 ( Urk. 8/62) die Diag nose mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.11) seit April/ Ma i 2012. 4. 4 Mit Bezug auf den Beginn der Arbeits un fähigkeit ist auch das Gutachten des B.___ vom 7. April 2015 nicht schlüss ig. Zum einen fehlen Angaben zu (allenfalls auch nur kurzfristigen) somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten, namentlich nach den operativen Eingriffen im April und Mai 2012 (vgl. Urk. 8/72 S. 39 ff. zur Darstellung des Beginns und Verlaufs der gesundheit lichen Problematik und die Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit auf S. 44 f. ) ; z u mindest während der stati onären Aufenthalte im Y.___ muss von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Zum anderen sind die Angaben betreffend den Beginn der Arbeits un fähigkeit aus psychischen Gründen unprä zis. So wird zunächst in der versicherungspsychiatrischen Beurteilung ange geben, es sei davon auszugehen, dass die Depression „ bereits “ im Herbst 2012 bestanden habe, da der Beschwerdeführer damals in der M.___, in stationärer Behandlung ge wesen sei (S. 36 ; der im A.___ -Gutachten, Urk. 8/51/ 3 -13 S. 5, erwähnte Bericht der M.___ ist nicht aktenkundig). Aus psychiatrischer Sicht bestehe da her seit diesem Zeitpunkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Unter der Über schrift „ Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus versicherungspsychiatrischer Sicht “ wird demgegenüber ausgeführt, es sei davon aus zugehen, dass seit Sommer 2012 keine Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hab e, da bereits zu diesem Zeitpunkt eine Depression beim Versicherten beschrieben worden sei (S. 37). 5. 5. 1 Anhand der lückenhaften medizinischen Aktenlage lässt sich nicht beurtei len, ob der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich bereits seit April 2012 z u mindestens 2 0 % arbeitsunfähig war. Unklar ist zum einen, ab wann sich das depressive Leiden relevant auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat. Zum anderen fehlen auch Angaben zum Umfang der soma tisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten. Nicht entscheidend ist, ob diese kurz zeitiger Natur waren oder dauerhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatten (vgl. die Angabe des RAD am 1 4. April 2015, Urk. 8/72 S. 5). Hierzu ist festzuhalten, dass einzig die Definition des Inva liditätsbegriffs in Art. 8 ATSG eine vor aussicht lich bleibende oder längere Zeit dauernde ganz e oder teilweis e Er werbsunfä higkeit voraus setzt. Für die Erfüllung des Wartejahres genügt es indes, dass die versicherte Person (sei es aus somatisch en oder aus psy chi schen Gründen ) während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durch schnittlich zu mindestens 40 % arbeitsunfähig war, wobei ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit vor liegt, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen wieder voll arbeitsfähig war ( E. 1. 3. 1 ). 5. 2 Wie es sich damit verhält, kann aufgrund der Aktenlage nicht bestimmt werden. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese den medizinischen Sachverhalt mit Bezug auf den Beginn des Warte jahres vervollständige und namentlich die Akten des Krankentaggeld versi cherers Visana Services AG beiziehe. Der im A.___ -Gutachten er wähn te Austrittsbericht nach einem stationären Aufenthalt in der M.___ im Dezember 2012 wird vermutlich auf diesem Weg erhältlich gemacht werden können. Wenn nötig, sind zudem beim Y.___ Berichte ein zuholen. Aufschluss geben könnte allenfalls auch eine Auskunft des Haus arzt es, der den Beschwerdeführer im Jahr 2012 behandelte (vgl. der Hinweis auf einen früheren Hausarzt im Zusammenhang mit Komplikationen bei der Marco umar-Dosierung im Bericht der behandelnden Psychiaters, Urk. 8/62 S. 2). 6. 6.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) mit Bezug auf die Rentenberechnung die Anrechnung von Beiträgen im Jahr 199 4. Dies sei falsch, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Er wies in diesem Zusammenhang auf das aktenkun dige Versehen bezüglich zweier IK des Versicherten hin. 6. 2 Gemäss Art. 141 Abs. 1 AHVV hat der Versicherte das Recht, bei jeder Aus gleichskasse, die für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu ver langen. Der Kontoauszug wird unentgeltlich abgegeben. Laut Abs. 2 derselben Bestimmungen können Versicherte innert 30 Tagen seit Zustellung des Kontoauszuges bei der Ausgleichskasse eine Berichtigung verlangen. Die Ausgleichskasse entscheidet mit Verfügung. Wird kein Kontoauszug oder keine Berichtigung verlangt, oder wird das Be richtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen Konto nur verlangt wer den, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird ( Art. 141 Abs. 3 AHVV). 6. 3 Mit den Vorbringen des Beschwerdeführers kann – mangels angebotener Be weismittel – der Beweis, wonach der Eintrag im Jahr 1994 falsch sei, nicht erbracht werden. Die Beschwerdegegnerin hat aber – nachdem der Beschwer deführer in der Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) geltend ge macht hatte, es seien unzutreffenderweise Beiträge für eine Erwerbs tätig keit im Jahr 1994 angerechnet worden – eine alternative Berechnungsweise der FPV caisse AVS aufgelegt ( Urk. 18 und Urk. 19/1), die wie vom Beschwerdeführer verlangt, einzig die Einkommen der AHV-Nummer C.___ im Be trag von Fr. 78‘930.-- berücksichtigt (vgl. auch Urk. 24) und ebenfalls zu ei nem dur chschnittlichen Jahreseinkommen zwischen den Bestimmungsgrös sen Fr. 32‘292.-- und Fr. 33‘696.-- (vgl. die Rententabellen des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Art. 53 AHVV ; beziehungsweise von gerundet Fr. 33‘840.-- Stand 2015 ) bei Rentenskala 5, Stand 2013, führt ( Urk. 19/2). Der Beschwerdeführer wendet gegen diese B erechnung nur mehr ein, es sei falsch, bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes auch die bei trags losen Monate Mai bi s Dezember 2012 mitzuzählen. Mit diesem Vor bringen verkennt er die gesetzliche Regelung von Art. 30 Abs. 2 AHVG, wonach die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erzieh ungs - oder Betreuungsgutschriften durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt werden. Der Divisor besteht in der Anzahl Beitragsjahre und nicht Erwerbsjahre. Der Beschwerdeführer war für das ganze Jahr 2012 beitrags pflichtig und verabgabte die entsprechenden Beiträge, auch wenn das Ein kommen nur bis April 2012 anfiel. Damit ist für den Divisor das ganze Jahr 2012 zu berücksichtigen (bis zum 31. Dezember vor Eintritt des Versi che rungsfalls, vgl. E. 1.5). 7. Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Zudem steht dem Beschwerdeführer bei diesem Ausgang des Verfahrens eine Prozessentschädigung zu, die ge mäss § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungskriterien ist sie ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 2 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer ab ( spätestens ) 1. Dezember 2013 Anspruch auf eine ganze Rente hat, aufgehoben wird und die Sache zu weiteren Abklärungen und zum Neuentscheid im Sinne der Er wägungen an die Sozialversicherungsanstalt d es Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewi es en wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Marco Mona - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubOertli

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.00964 IV.2015.00964

IV.2015.00964 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Fehr

Gerichtsschreiberin Oertli

Urteil vom 29. März 2017

Urteil vom 29. März 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona Advokaturbüro

Advokaturbüro Langstrasse 4, 8004 Zürich

Langstrasse 4, 8004 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 Nach einer Meldung zur Früherfassung am 2. Oktober 2012 durch das Y.___ ( Y.___, Urk. 8/2 ) meldete sich X.___, geboren 1963, zuletzt in einem Personalverleihverhältnis als Maurer tätig (Urk. 8/18 Ziff. 2.7 ), am 2 7. November 2012 unter Hinweis auf eine Schwäche des linken Armes und des linken Beines sowie einen Zustand nach partielle r Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an ( Urk. 8/9; vgl. auch die durch den Krankentaggeldversicherer Visana Services AG veranlasste An meldung vom 3. Dezember 2012, Urk. 8/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan tons Zürich, IV-Stelle, führte ein Standortgespräch durch, holte er werbliche Unterlagen ein und verfügte a m 7. Mai 2013, dass kein Anspruch auf berufli che Massnahmen bestehe ( Urk. 8/28; vgl. auch die vorange gang ene Mittei lung vom 1 2. März 2013, Urk. 8/21). Mit ebenfalls am 7. Mai 2013 datierter Verfügung wies die IV-Stelle auch das Leistungsbegehren be treffend Renten anspruch ab, da die versicherungsmässigen Vorausset zung en nicht erfüllt seien ( Urk. 8/26).

1.1 Nach einer Meldung zur Früherfassung am 2. Oktober 2012 durch das Y.___ ( Y.___, Urk. 8/2 ) meldete sich X.___, geboren 1963, zuletzt in einem Personalverleihverhältnis als Maurer tätig (Urk. 8/18 Ziff. 2.7 ), am 2 7. November 2012 unter Hinweis auf eine Schwäche des linken Armes und des linken Beines sowie einen Zustand nach partielle r Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an ( Urk. 8/9; vgl. auch die durch den Krankentaggeldversicherer Visana Services AG veranlasste An meldung vom 3. Dezember 2012, Urk. 8/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan tons Zürich, IV-Stelle, führte ein Standortgespräch durch, holte er werbliche Unterlagen ein und verfügte a m 7. Mai 2013, dass kein Anspruch auf berufli che Massnahmen bestehe ( Urk. 8/28; vgl. auch die vorange gang ene Mittei lung vom 1 2. März 2013, Urk. 8/21). Mit ebenfalls am 7. Mai 2013 datierter Verfügung wies die IV-Stelle auch das Leistungsbegehren be treffend Renten anspruch ab, da die versicherungsmässigen Vorausset zung en nicht erfüllt seien ( Urk. 8/26). Gegen diese Verfügung liess der Versicherte am 6. Juni 2013 Beschwerde beim hiesigen Gericht erheben (Urk. 8/34) und ein Wiederwägungsgesuch bei der IV-Stelle ( Urk. 8/35) stellen. Am 10. September 2013 ( Urk. 8/47) teilte die IV-Stelle dem Gericht mit, dass für den Versicherten zwei individuelle Kon ten (IK) geführt worden seien. Die beiden Konten seien nun unter der Ver sichertennummer Z.___ zusammengeführt und die Verfügung vom 7. Mai 2013 sei wiedererwä gungsweise zwecks weitere r Abklärungen auf ge hoben worden (vgl. die Ver fügung vom 5. Sept ember 2013, Urk. 8/45). Mit Verfügung vom 1 2. September 2013 ( Urk. 8/49) schrieb das Gericht den Prozess mit der Ver fahrensnummer IV.2013.000531 als gegenstandslos ge worden ab.

Gegen diese Verfügung liess der Versicherte am 6. Juni 2013 Beschwerde beim hiesigen Gericht erheben (Urk. 8/34) und ein Wiederwägungsgesuch bei der IV-Stelle ( Urk. 8/35) stellen. Am 10. September 2013 ( Urk. 8/47) teilte die IV-Stelle dem Gericht mit, dass für den Versicherten zwei individuelle Kon ten (IK) geführt worden seien. Die beiden Konten seien nun unter der Ver sichertennummer Z.___ zusammengeführt und die Verfügung vom 7. Mai 2013 sei wiedererwä gungsweise zwecks weitere r Abklärungen auf ge hoben worden (vgl. die Ver fügung vom 5. Sept ember 2013, Urk. 8/45). Mit Verfügung vom 1 2. September 2013 ( Urk. 8/49) schrieb das Gericht den Prozess mit der Ver fahrensnummer IV.2013.000531 als gegenstandslos ge worden ab. 1.2 Am 1 1. Oktober 2013 nahm die IV-Stelle ein vom Krankentaggeldversicherer veranlasstes bidisziplinäres Gutachten der A.___ vom 2 0. September 2013 zu den Akten (Urk. 8/51). Sie holte weitere medizinische Berichte ein (Urk. 8 /60 und Urk. 8/62) und ver anlasste eine polydisziplinäre Begutachtung beim B.___ ( B.___ ; vgl. das Gutachten vom 7. April 2015, Urk. 8/72). Nach Rücksprache mit ihrem R egionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 8/74 S. 4 f.) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten a m 1 5. April 2015, sich im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht in eine mindestens vierwöchige stationäre psychiatrischen Behandlung zu begeben und danach die intensive, ambulante psychiatrische Therapie wei terzuführen (Urk. 8/75). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 8/78 ff.) sprach sie X.___ mit Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2, bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ).

1.2 Am 1 1. Oktober 2013 nahm die IV-Stelle ein vom Krankentaggeldversicherer veranlasstes bidisziplinäres Gutachten der A.___ vom 2 0. September 2013 zu den Akten (Urk. 8/51). Sie holte weitere medizinische Berichte ein (Urk. 8 /60 und Urk. 8/62) und ver anlasste eine polydisziplinäre Begutachtung beim B.___ ( B.___ ; vgl. das Gutachten vom 7. April 2015, Urk. 8/72). Nach Rücksprache mit ihrem R egionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 8/74 S. 4 f.) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten a m 1 5. April 2015, sich im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht in eine mindestens vierwöchige stationäre psychiatrischen Behandlung zu begeben und danach die intensive, ambulante psychiatrische Therapie wei terzuführen (Urk. 8/75). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 8/78 ff.) sprach sie X.___ mit Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2, bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ). 2. Gegen die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 liess X.___ am 1 4. September 2015 Beschwerde ( Urk. 1) erheben mit den Anträgen, es sei festzustellen, dass der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente nicht ab 1. Dezember 2013 sondern ab 1. April 2013 bestehe, und es sei festzustellen, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höher als Fr. 33‘840.-- sei. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, die Höhe des mass gebenden durchschnittlichen Einkommens und dann des Rentenan spruchs neu zu berechnen (S. 2). Die IV-Stelle stellte in ihrer Beschwerde antwort vom 2 3. November 2015 ( Urk. 7) unter Beilage einer Stellungnahme der Aus gleichs kasse vom 1 7. November 2015 betreffend Rentenberechnung ( Urk. 9) den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) und am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18 und Beilag e von 19/1 -2 ) sowie am 2 2. März ( Urk. 23 unter Beilage von Urk. 24 ) und 30. März 2016 ( Urk. 27 unter Beilage von Urk. 28 und Urk. 29/1-4 ) reichten die Parteien weitere Stellungnahmen ein. Mit Mitteilung vom 1. April 2016 ( Urk. 30) wurde dem Beschwerdeführer die le tzte Stellungnahme der Beschwerdegegnerin samt Beilagen zur Kenntnis nahme zugestellt ( Urk. 30).

2. Gegen die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 liess X.___ am 1 4. September 2015 Beschwerde ( Urk. 1) erheben mit den Anträgen, es sei festzustellen, dass der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente nicht ab 1. Dezember 2013 sondern ab 1. April 2013 bestehe, und es sei festzustellen, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höher als Fr. 33‘840.-- sei. Die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, die Höhe des mass gebenden durchschnittlichen Einkommens und dann des Rentenan spruchs neu zu berechnen (S. 2). Die IV-Stelle stellte in ihrer Beschwerde antwort vom 2 3. November 2015 ( Urk. 7) unter Beilage einer Stellungnahme der Aus gleichs kasse vom 1 7. November 2015 betreffend Rentenberechnung ( Urk. 9) den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) und am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18 und Beilag e von 19/1 -2 ) sowie am 2 2. März ( Urk. 23 unter Beilage von Urk. 24 ) und 30. März 2016 ( Urk. 27 unter Beilage von Urk. 28 und Urk. 29/1-4 ) reichten die Parteien weitere Stellungnahmen ein. Mit Mitteilung vom 1. April 2016 ( Urk. 30) wurde dem Beschwerdeführer die le tzte Stellungnahme der Beschwerdegegnerin samt Beilagen zur Kenntnis nahme zugestellt ( Urk. 30). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit gilt die ein jäh rige Wartezeit in dem Zeitpunkt eröffnet, in dem eine dauernde und erheb liche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit eingetreten ist; erheblich kann sie bereits bei einem Grad von 20 % sein (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 8C_174/2013, 8C_178/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 2. 2 mit Hinweis auf AHI 1998 S. 124, I 411/96 E. 3 c ; ferner Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 25 und N 32 zu Art. 28 IVG).

Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit gilt die ein jäh rige Wartezeit in dem Zeitpunkt eröffnet, in dem eine dauernde und erheb liche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit eingetreten ist; erheblich kann sie bereits bei einem Grad von 20 % sein (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 8C_174/2013, 8C_178/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 2. 2 mit Hinweis auf AHI 1998 S. 124, I 411/96 E. 3 c ; ferner Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 25 und N 32 zu Art. 28 IVG). 1. 3

1. 3 1.3. 1 Eine relevante Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG bedarf in der Regel einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die or dentlicherweise echtzeitlicher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nach träg liche erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überle gung en er setzt werden ( Urteil des Bundesgerichts 8C_204/2012 E. 3.2 mit Hin weisen).

1.3. 1 Eine relevante Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG bedarf in der Regel einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die or dentlicherweise echtzeitlicher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nach träg liche erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überle gung en er setzt werden ( Urteil des Bundesgerichts 8C_204/2012 E. 3.2 mit Hin weisen). Ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Artikel 28 Abs. 1 lit. b IVG liegt gemäss Art. 29 ter der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufei nanderfolgenden Tagen voll arbeitsfähig war.

Ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Artikel 28 Abs. 1 lit. b IVG liegt gemäss Art. 29 ter der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufei nanderfolgenden Tagen voll arbeitsfähig war. 1.3.2 Die IV-Stelle legt den Zeit punkt des Versicherungsfalls besonders sorgfältig fest. Sie misst dieser Abklä rung grosses Gewicht zu, da der Eintritt de s Ver sicherungsfalls massge bend ist für die Erfüllung der versich erungsmässigen Voraussetzungen, den Leis tungsbe ginn im Allgemeinen, die Bestimmung der Rentenberechtigung und die Renten berechnung ( Rz 1030 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invali denversicherung, gültig ab 1. Januar 2015, KSIH ; vgl. auch Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 139 zu Art. 4 IVG ).

1.3.2 Die IV-Stelle legt den Zeit punkt des Versicherungsfalls besonders sorgfältig fest. Sie misst dieser Abklä rung grosses Gewicht zu, da der Eintritt de s Ver sicherungsfalls massge bend ist für die Erfüllung der versich erungsmässigen Voraussetzungen, den Leis tungsbe ginn im Allgemeinen, die Bestimmung der Rentenberechtigung und die Renten berechnung ( Rz 1030 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invali denversicherung, gültig ab 1. Januar 2015, KSIH ; vgl. auch Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver sicherung, 3. Aufl. 2014, N 139 zu Art. 4 IVG ). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und ge gebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig keiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Be urteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und ge gebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig keiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Be urteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.5 Nach Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invaliden renten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter lassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar (vgl. dazu BGE 124 V 159). Der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Damit ist ins besondere die sinngemässe Anwendung von Art. 29 ff. und Art. 34 ff. AHVG sowie – was in Art. 32 Abs. 1 IVV ausdrücklich festgehalten wird – von Art. 50 bis 53 bis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenen ver sicherung (AHVV) vorgesehen.

1.5 Nach Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invaliden renten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter lassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar (vgl. dazu BGE 124 V 159). Der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Damit ist ins besondere die sinngemässe Anwendung von Art. 29 ff. und Art. 34 ff. AHVG sowie – was in Art. 32 Abs. 1 IVV ausdrücklich festgehalten wird – von Art. 50 bis 53 bis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenen ver sicherung (AHVV) vorgesehen. Für die Rentenberechnung werden Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erzie hungs - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwi schen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) be rücksichtigt (Art. 29 bis Abs. 1 AHVG). Der Bundesrat regelt die Anrechnung der Beitragsmonate im Jahr der Entstehung des Rentenanspruches, der Bei tragszeiten vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres sowie der Zusatzjahre (Art. 29 bis Abs. 2 AHVG).

Für die Rentenberechnung werden Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erzie hungs - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwi schen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) be rücksichtigt (Art. 29 bis Abs. 1 AHVG). Der Bundesrat regelt die Anrechnung der Beitragsmonate im Jahr der Entstehung des Rentenanspruches, der Bei tragszeiten vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres sowie der Zusatzjahre (Art. 29 bis Abs. 2 AHVG). 2.

2. 2.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Beschwerde vom 1 4. September 2015 ( Urk. 1) die (rechnerische) Rentenhöhe und den Beginn des Rentenanspruchs. Er beanstandete, der Beginn des Rentenanspruchs sei willkürlich auf den 1. Dezember 2013 angesetzt worden. Dies werde durch nichts in den Akten gestützt ausser allenfalls durch das Datum der ersten Hospitalisierung in einer p sychiatrischen Klinik. Die Depression habe bereits vor dem Dezember 2012 bestanden und sei eine direkte Folge der schweren Krankheitsbilder, die sich seit dem 1 9. April 2012 entwickelt hätten. Zur Begründung verwies der Beschwerdeführer auf Angaben in den aktenkundigen Arztberichten und die zahlreichen Hospitalisierungen und Eingriffe in der Zeit zwi schen April und Dezember 2012.

2.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Beschwerde vom 1 4. September 2015 ( Urk. 1) die (rechnerische) Rentenhöhe und den Beginn des Rentenanspruchs. Er beanstandete, der Beginn des Rentenanspruchs sei willkürlich auf den 1. Dezember 2013 angesetzt worden. Dies werde durch nichts in den Akten gestützt ausser allenfalls durch das Datum der ersten Hospitalisierung in einer p sychiatrischen Klinik. Die Depression habe bereits vor dem Dezember 2012 bestanden und sei eine direkte Folge der schweren Krankheitsbilder, die sich seit dem 1 9. April 2012 entwickelt hätten. Zur Begründung verwies der Beschwerdeführer auf Angaben in den aktenkundigen Arztberichten und die zahlreichen Hospitalisierungen und Eingriffe in der Zeit zwi schen April und Dezember 2012. In seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) ergänzte der Beschwerdeführer seine Anträge und Ausführungen mit dem Vorhalt, die Berechnung der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise gehe fälsch li cherweise davon aus, dass er im Jahr 1994 währe nd dreier Monate Beiträge gelei stet habe. Dies sei nicht möglich, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Es sei nicht klar, aufgrund welchen Zusammenzugs mit welcher AHV-Nummer die Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise auf die Beiträge im Jahr 1994 komme. Es habe schon zu Beginn des IV-Verfahrens eine Verwechslung gegeben und es müsse auf den IK-Auszug mit der AHV-Nummer C.___ abgestellt werden. Er beanstandete zu dem die Berechnungsweise des massgebenden durchschnittlichen Ein komm ens und ersuchte um Neuberechnung des Rentenanspruchs.

In seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) ergänzte der Beschwerdeführer seine Anträge und Ausführungen mit dem Vorhalt, die Berechnung der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise gehe fälsch li cherweise davon aus, dass er im Jahr 1994 währe nd dreier Monate Beiträge gelei stet habe. Dies sei nicht möglich, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Es sei nicht klar, aufgrund welchen Zusammenzugs mit welcher AHV-Nummer die Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise auf die Beiträge im Jahr 1994 komme. Es habe schon zu Beginn des IV-Verfahrens eine Verwechslung gegeben und es müsse auf den IK-Auszug mit der AHV-Nummer C.___ abgestellt werden. Er beanstandete zu dem die Berechnungsweise des massgebenden durchschnittlichen Ein komm ens und ersuchte um Neuberechnung des Rentenanspruchs. Mit Eingabe vom 2 2. März 2016 ( Urk. 23) liess der Beschwerdeführer festhal ten, dass das „Versicherungsereignis“ bereits am 1 9. April 2012 eingetreten sei. Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes seien die beitrags losen Monate Mai bis Dezember 2012 nicht mitzuzählen. Bei der Berechnung sei auf 20 Monate von August 2010 bis März 2012 abzustellen, was zu einem höheren durchschnittlichen Lohn führe.

Mit Eingabe vom 2 2. März 2016 ( Urk. 23) liess der Beschwerdeführer festhal ten, dass das „Versicherungsereignis“ bereits am 1 9. April 2012 eingetreten sei. Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes seien die beitrags losen Monate Mai bis Dezember 2012 nicht mitzuzählen. Bei der Berechnung sei auf 20 Monate von August 2010 bis März 2012 abzustellen, was zu einem höheren durchschnittlichen Lohn führe. 2.2 Die IV-Stelle gab in ihrer Beschwerdeantwort vom 2 3. November 2015 (Urk. 7) an, es habe sich beim Beschwerdeführer im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss am 1 9. April 2012) ein depressives Syndrom entwickelt. Seit Ende 2012 seien psychia tri sche und psychotherapeutische Behandlungsmassnahmen eingelei tet worden. Gestützt auf die medizinische Aktenlage habe sich die psychiat rische Beein trächtigung ab der 1. Hospitalisierung im Dezember 2012 dauer haft auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt. Zusammen mit der Beschwerdeant wort reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellungnahme vom 1 7. November 2015 der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise zur Rentenberech nung ein.

2.2 Die IV-Stelle gab in ihrer Beschwerdeantwort vom 2 3. November 2015 (Urk. 7) an, es habe sich beim Beschwerdeführer im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss am 1 9. April 2012) ein depressives Syndrom entwickelt. Seit Ende 2012 seien psychia tri sche und psychotherapeutische Behandlungsmassnahmen eingelei tet worden. Gestützt auf die medizinische Aktenlage habe sich die psychiat rische Beein trächtigung ab der 1. Hospitalisierung im Dezember 2012 dauer haft auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt. Zusammen mit der Beschwerdeant wort reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellungnahme vom 1 7. November 2015 der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise zur Rentenberech nung ein. Am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18) reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellung nahme der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise vom 16. Februar 2016 zu einer alternativen Berechnung des durchschnittlichen Jahresein kommens ein ( Urk. 19/1-2). Mit Eingabe vom 3 0. März 2016 ( Urk. 27) legte die Beschwerdegegnerin ergänzende Angaben der Caisse AVS de la Fédéra tion patronale vaudoise zu den verbuchten Beiträgen auf ( Urk. 28 und Urk. 29/1-4).

Am 2 2. Februar 2016 ( Urk. 18) reichte die Beschwerdegegnerin eine Stellung nahme der Caisse AVS de la Fédération patronale vaudoise vom 16. Februar 2016 zu einer alternativen Berechnung des durchschnittlichen Jahresein kommens ein ( Urk. 19/1-2). Mit Eingabe vom 3 0. März 2016 ( Urk. 27) legte die Beschwerdegegnerin ergänzende Angaben der Caisse AVS de la Fédéra tion patronale vaudoise zu den verbuchten Beiträgen auf ( Urk. 28 und Urk. 29/1-4). 2.3 Strittig sind der Beginn des Rentenanspruchs und die Rentenberechnung.

2.3 Strittig sind der Beginn des Rentenanspruchs und die Rentenberechnung. 3. Un be stritten und mit dem MEDAS- Gutachten des B.___ in den Fachdiszipli nen Innere Medizin ( Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin FMH), Neurologie ( Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie FMH), Rheumatologie ( Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie F M H ) und Psychiatrie ( Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 7. April 2015 ( Urk. 8/72) ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer – jedenfalls wie ver fügt seit De zember 2013 – Anspruch auf eine ganze Rente der Invaliden versicherung ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Dr. G.___ diag nosti zierte eine mittelgradige bis schwere depressive Episode ohne psy cho tisc he Symptome (ICD-10 F32.2 ; S. 36, vgl. auch die Angabe von Dr. D.___, der aus allgemein-internistischer Sicht von einem schwer de pressi ven Versicher ten in deutlich reduziertem Allgemeinzustand berichtet e, S. 43 ). Sie gab im psychopathologischen Befund eine stark gedrückte Stimmungslage mit auf gehobener Schwingungsfähigkeit und deutlich redu ziertem Antrieb an. Es seien keine circadianen Schwankungen auszumachen. Der Beschwerdeführer sei psychomotorisch gehemmt und der Referentin fast während des ganzen Gesprächsverlaufs mit der gleichen Körperhaltung gegen über gesessen. Dr. G.___ stellte eine ausgeprägte Freudlosigkeit und ein en Inte ressenverlust fest. Der Schlaf sei wechselnd mit häufigem nächtlichem Erwachen und Grü beln. Der Beschwerdeführer leide unter Scham- und Schul d gefühle n, nicht mehr erwerbstätig zu sein und zum Lebensunterhalt der Familie beitragen zu können. Es bestünden seit zwei Jahren rezidivierende Suizidgedanken; auf explizites Nachfragen habe der Beschwerdeführer akute Suizidgedanken plausibel verneint (S. 35 f.). Aufgrund der mittelgradigen bis schweren de pressiven Episode bestand nach Angabe der Gutachter im Be gutachtungs zeitpunkt beziehungsweise seit Sommer oder Herbst 2012 aus psychiatrischer Sicht keine Arbeitsfähigkeit mehr und zwar sowohl in der Tätigkeit als Bau arbeiter als auch in einer Verweistätigkeit (S. 36 f. und S. 45 ). Auf diese plausible Einschätzung, die mit den Angaben der A.___ - Gutachter (vgl. die psychiatrische Expertise vom 2 0. September 2013, Urk. 8/51 /3-13 S. 8 und 10) und der behandelnden Ärzte ( Urk. 8/60/5 -6 und Urk. 8/62) im Wesentli chen überein stimmt, ist abzustellen ( vgl. E. 1. 4 ; so auch der RAD in der Stellungnahme vom 14. April 2015, Urk. 8/74 S. 4 f. ).

3. Un be stritten und mit dem MEDAS- Gutachten des B.___ in den Fachdiszipli nen Innere Medizin ( Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin FMH), Neurologie ( Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie FMH), Rheumatologie ( Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie F M H ) und Psychiatrie ( Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 7. April 2015 ( Urk. 8/72) ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer – jedenfalls wie ver fügt seit De zember 2013 – Anspruch auf eine ganze Rente der Invaliden versicherung ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Dr. G.___ diag nosti zierte eine mittelgradige bis schwere depressive Episode ohne psy cho tisc he Symptome (ICD-10 F32.2 ; S. 36, vgl. auch die Angabe von Dr. D.___, der aus allgemein-internistischer Sicht von einem schwer de pressi ven Versicher ten in deutlich reduziertem Allgemeinzustand berichtet e, S. 43 ). Sie gab im psychopathologischen Befund eine stark gedrückte Stimmungslage mit auf gehobener Schwingungsfähigkeit und deutlich redu ziertem Antrieb an. Es seien keine circadianen Schwankungen auszumachen. Der Beschwerdeführer sei psychomotorisch gehemmt und der Referentin fast während des ganzen Gesprächsverlaufs mit der gleichen Körperhaltung gegen über gesessen. Dr. G.___ stellte eine ausgeprägte Freudlosigkeit und ein en Inte ressenverlust fest. Der Schlaf sei wechselnd mit häufigem nächtlichem Erwachen und Grü beln. Der Beschwerdeführer leide unter Scham- und Schul d gefühle n, nicht mehr erwerbstätig zu sein und zum Lebensunterhalt der Familie beitragen zu können. Es bestünden seit zwei Jahren rezidivierende Suizidgedanken; auf explizites Nachfragen habe der Beschwerdeführer akute Suizidgedanken plausibel verneint (S. 35 f.). Aufgrund der mittelgradigen bis schweren de pressiven Episode bestand nach Angabe der Gutachter im Be gutachtungs zeitpunkt beziehungsweise seit Sommer oder Herbst 2012 aus psychiatrischer Sicht keine Arbeitsfähigkeit mehr und zwar sowohl in der Tätigkeit als Bau arbeiter als auch in einer Verweistätigkeit (S. 36 f. und S. 45 ). Auf diese plausible Einschätzung, die mit den Angaben der A.___ Gutachter (vgl. die psychiatrische Expertise vom 2 0. September 2013, Urk. 8/51 /3-13 S. 8 und 10) und der behandelnden Ärzte ( Urk. 8/60/5 -6 und Urk. 8/62) im Wesentli chen überein stimmt, ist abzustellen ( vgl. E. 1. 4 ; so auch der RAD in der Stellungnahme vom 14. April 2015, Urk. 8/74 S. 4 f. ). 4.

4. 4.1 Strittig ist, ob dem Beschwerdeführer bereits vor dem Dezember 2013 ein Rentenanspruch zusteht, mithin der Beginn des Wartejahres. In den vorhan denen medizinischen Akten finden sich praktisch keine echtzeitlichen ärztli chen Angaben zu den Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit im Jahr 2012.

4.1 Strittig ist, ob dem Beschwerdeführer bereits vor dem Dezember 2013 ein Rentenanspruch zusteht, mithin der Beginn des Wartejahres. In den vorhan denen medizinischen Akten finden sich praktisch keine echtzeitlichen ärztli chen Angaben zu den Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit im Jahr 2012. 4.2 Am 2. Oktober 2012 meldete das Y. ___, Klinik für Innere Medizin, den Beschwerdeführer bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung an (Urk. 8/2), wobei nicht klar ist, wer dieses Formular aus gefüllt hat, in dem unter Hinweis auf eine unklare zentrale Arm- und Bein parese sowie eine partielle Thrombose der Arteria mesenterica superior eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1 9. April 2012 bescheinigt w u rd e. In den vom Beschwerdeführer anlässlich des Früherfassungsgesprächs einge reich ten Arztberichten aus dem Y.___ (Urk. 8/4) gibt es keine Angaben mit Bezug auf die Ar beitsfähigkeit. Diesen ist indes zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 1 9. April 2012 eine p artielle Thrombose der Arteria mesenterica superior er litt, die nach notfallmässiger Zuweisung via Sanität mit einer interventio nellen radiologischen Embolektomie und einer lokale n Thrombolyse mit Urokinase therapiert wurde. Der Beschwerdeführer war bis zum 2 5. April 2012 in der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie hospitalisiert (vgl. den Austrittsbericht vom 23. April 2012, Urk. 8/4/10-11). Kurz darauf wurde nach einer Dissektion der Arteria mesenterica superior und einem kompletten Versc hluss des 2. und 5. Jejunalasts erneut eine Intervention und Hospitali sierung notwendig. Nach technisch erfolgreichem primärem Stenting ohne unmittelbare Komplikationen am 1. Mai 2012 und einer Hospitalisierung vom 3 0. April bis 6. Mai 2012 wurde der Beschwerde führer in gutem Allge meinzustand mit Bitte um engmaschige klinische Ver lau fskontrolle nach Haus entlassen (vgl. Urk. 8/4/8-9).

4.2 Am 2. Oktober 2012 meldete das Y. ___, Klinik für Innere Medizin, den Beschwerdeführer bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung an (Urk. 8/2), wobei nicht klar ist, wer dieses Formular aus gefüllt hat, in dem unter Hinweis auf eine unklare zentrale Arm- und Bein parese sowie eine partielle Thrombose der Arteria mesenterica superior eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1 9. April 2012 bescheinigt w u rd e. In den vom Beschwerdeführer anlässlich des Früherfassungsgesprächs einge reich ten Arztberichten aus dem Y.___ (Urk. 8/4) gibt es keine Angaben mit Bezug auf die Ar beitsfähigkeit. Diesen ist indes zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 1 9. April 2012 eine p artielle Thrombose der Arteria mesenterica superior er litt, die nach notfallmässiger Zuweisung via Sanität mit einer interventio nellen radiologischen Embolektomie und einer lokale n Thrombolyse mit Urokinase therapiert wurde. Der Beschwerdeführer war bis zum 2 5. April 2012 in der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie hospitalisiert (vgl. den Austrittsbericht vom 23. April 2012, Urk. 8/4/10-11). Kurz darauf wurde nach einer Dissektion der Arteria mesenterica superior und einem kompletten Versc hluss des 2. und 5. Jejunalasts erneut eine Intervention und Hospitali sierung notwendig. Nach technisch erfolgreichem primärem Stenting ohne unmittelbare Komplikationen am 1. Mai 2012 und einer Hospitalisierung vom 3 0. April bis 6. Mai 2012 wurde der Beschwerde führer in gutem Allge meinzustand mit Bitte um engmaschige klinische Ver lau fskontrolle nach Haus entlassen (vgl. Urk. 8/4/8-9). Am 2 9. Juni 2012 stellte sich der Be schwerdeführer nach Hämorrhoidal blu tung bei Hämorrhoiden Grad II erneut bei der No t fallambulanz des Y.___ vor. Nach deutliche m Rückgang der Be schwerdesymptomatik unter konservativer Therapie wurde er am 4. Juli 2012 in die weitere ambulante Betreuung entlassen ( Urk. 8/4/6-7).

Am 2 9. Juni 2012 stellte sich der Be schwerdeführer nach Hämorrhoidal blu tung bei Hämorrhoiden Grad II erneut bei der No t fallambulanz des Y.___ vor. Nach deutliche m Rückgang der Be schwerdesymptomatik unter konservativer Therapie wurde er am 4. Juli 2012 in die weitere ambulante Betreuung entlassen ( Urk. 8/4/6-7). Vom 8. bis 1 4. August 2012 war der Beschwerdefüh rer laut einem im B.___ - Gutachten erwähnten ( aber nicht aktenkundigen Bericht ) erneut notfall mässig im Y.___ hospitalisiert, nachdem es unter doppelter Blutverdünnung anam nestisch zu einer relevanten Hämatemesis gekommen sei. Laut diesem Bericht habe der Beschwerdeführer seit April nicht mehr gearbeitet, gemäss Auskunft des damaligen Hausarztes vor allem wegen Müdigkeit. Es wurde ein 100%ige Arbeitsunfähig keit bis 1 6. August 2012 attestiert ( Urk. 8/72/S. 5 f.).

Vom 8. bis 1 4. August 2012 war der Beschwerdefüh rer laut einem im B.___ Gutachten erwähnten ( aber nicht aktenkundigen Bericht ) erneut notfall mässig im Y.___ hospitalisiert, nachdem es unter doppelter Blutverdünnung anam nestisch zu einer relevanten Hämatemesis gekommen sei. Laut diesem Bericht habe der Beschwerdeführer seit April nicht mehr gearbeitet, gemäss Auskunft des damaligen Hausarztes vor allem wegen Müdigkeit. Es wurde ein 100%ige Arbeitsunfähig keit bis 1 6. August 2012 attestiert ( Urk. 8/72/S. 5 f.). Vom 22. September bis 3. Oktober 2012 war der Beschwerdeführer a n der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des Y.___ hospitalisiert ( Urk. 8/4/1-5). Aus dieser Zeit datiert auch die Anmeldung zur Früherfassung. Laut der um fang reichen Diagnoseliste litt der Beschwerdeführer damals unter anderem unter einer unklaren, zentralen Armparese und Hyposensibilität rechts seit August 2012, unter einer chronischen Müdigkeit unklarer Ätiologie und anamnes tisch unter einer Depression. Er habe in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden können. Die IV-Stelle – die zunächst davon ausging, es fehle an den versicherungsmässigen Voraussetzungen für einen Rentenan spruch (vgl. E. 1.1 der Sachverhaltsschilderung) – holte beim Y.___ keine Be richte ein.

Vom 22. September bis 3. Oktober 2012 war der Beschwerdeführer a n der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des Y.___ hospitalisiert ( Urk. 8/4/1-5). Aus dieser Zeit datiert auch die Anmeldung zur Früherfassung. Laut der um fang reichen Diagnoseliste litt der Beschwerdeführer damals unter anderem unter einer unklaren, zentralen Armparese und Hyposensibilität rechts seit August 2012, unter einer chronischen Müdigkeit unklarer Ätiologie und anamnes tisch unter einer Depression. Er habe in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden können. Die IV-Stelle – die zunächst davon ausging, es fehle an den versicherungsmässigen Voraussetzungen für einen Rentenan spruch (vgl. E. 1.1 der Sachverhaltsschilderung) – holte beim Y.___ keine Be richte ein. 4. 3 Bis zum 2 0. September 2013 sind keine weiteren medizinischen Unterlagen aktenkundig. Der Krankentaggeldversicherer richtet e vom 2 2. April 2012 ( unter Anrechnung von zwei 2 Wartetage n ) bis zum 8. April 2014 durchge hend Taggelder aus ( Urk. 8/58). Gestützt auf welche medizinische Aktenlage diese Auszahlungen erfolgten, ist nicht klar, da die IV-Stelle die Akten des Krankentaggeldversicherers nicht beizog en hat. Am 5. September 2013 liess der Krankentaggeldversicherer den Beschwerdeführer bei der A.___ bidis ziplinär untersuchen. Dieses Dokument wurde der IV-Stelle zur Kenntnis ge bracht ( Urk. 8/51/1).

4. 3 Bis zum 2 0. September 2013 sind keine weiteren medizinischen Unterlagen aktenkundig. Der Krankentaggeldversicherer richtet e vom 2 2. April 2012 ( unter Anrechnung von zwei 2 Wartetage n ) bis zum 8. April 2014 durchge hend Taggelder aus ( Urk. 8/58). Gestützt auf welche medizinische Aktenlage diese Auszahlungen erfolgten, ist nicht klar, da die IV-Stelle die Akten des Krankentaggeldversicherers nicht beizog en hat. Am 5. September 2013 liess der Krankentaggeldversicherer den Beschwerdeführer bei der A.___ bidis ziplinär untersuchen. Dieses Dokument wurde der IV-Stelle zur Kenntnis ge bracht ( Urk. 8/51/1). Dr. med. H.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie Prof. Dr. med. I.___, Neurologie FMH, nannten im psychiatrischen Teilgutachten vom 20. September 2013 ( Urk. 8/51 / 3 -13 ) die Diagnose schwere depr essive Epi sode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.3) und gaben an, beim Be schwerdeführer habe sich im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung (operationspflichtiger M e senterialarterien verschluss ) ein depressives Symptom entwickelt, das zum Untersuchungszeitpunkt die ICD-10-konformen Kriterien der schweren depressiven Episode zweifelsfrei erfüllt habe (S. 8). Im internistischen Teilgutachten vom 2 5. September 2013 ( Urk. 8/51/14-25) nannten Dr. med. J.___, Innere Medizin FMH, und Prof. Dr. I.___ die Diagnosen aktenku ndige Hämorrhoiden 3. Grades und eine par tielle Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 mit sekundärer Dissektion am 1. Mai 201 2. Sie gaben an, die aktenkundige Throm bose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 und deren sekun däre Dissektion am 1. Mai 2012 seien als lege artis behandelt und ab geheilt anzusehen. Es bestehe kein die Arbeitsfähigkeit minderndes Defektre si duum, ebenso nicht aufgrund der Hämorrhoiden. Auf internistischem Gebie t sei keine Erkrankung mit einem die Arbeitsfähigkeit namhaft mindernden Effekt evident (weder anhand der hiesigen noch der aktenkundigen Befunde, S. 9 f. ). Die Fragestellung des Krankentaggeldve rsicherers bezog sich indes auf eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im September 2013.

Dr. med. H.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, sowie Prof. Dr. med. I.___, Neurologie FMH, nannten im psychiatrischen Teilgutachten vom 20. September 2013 ( Urk. 8/51 3 -13 ) die Diagnose schwere depr essive Epi sode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.3) und gaben an, beim Be schwerdeführer habe sich im Laufe des Jahres 2012 nach einer schweren körperlichen Erkrankung (operationspflichtiger M e senterialarterien verschluss ) ein depressives Symptom entwickelt, das zum Untersuchungszeitpunkt die ICD-10-konformen Kriterien der schweren depressiven Episode zweifelsfrei erfüllt habe (S. 8). Im internistischen Teilgutachten vom 2 5. September 2013 ( Urk. 8/51/14-25) nannten Dr. med. J.___, Innere Medizin FMH, und Prof. Dr. I.___ die Diagnosen aktenku ndige Hämorrhoiden 3. Grades und eine par tielle Thrombose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 mit sekundärer Dissektion am 1. Mai 201 2. Sie gaben an, die aktenkundige Throm bose der Arteria mesenterica superior am 1 9. April 2012 und deren sekun däre Dissektion am 1. Mai 2012 seien als lege artis behandelt und ab geheilt anzusehen. Es bestehe kein die Arbeitsfähigkeit minderndes Defektre si duum, ebenso nicht aufgrund der Hämorrhoiden. Auf internistischem Gebie t sei keine Erkrankung mit einem die Arbeitsfähigkeit namhaft mindernden Effekt evident (weder anhand der hiesigen noch der aktenkundigen Befunde, S. 9 f. ). Die Fragestellung des Krankentaggeldve rsicherers bezog sich indes auf eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im September 2013. Dr. med. K.___, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, berichtete der IV-Stelle am 2 4. April 2014 ( Urk. 8/60 /5 -6 ). Er gab an, dass der Beschwerde führer als Folge einer schweren, depressiven Episode nach schwerer, körperli cher Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss ) zu 100 % arbeits un fähig sei. Der Beschwerdeführer war indes erst seit dem 2 9. Mai 2013 bei ihm in Behandlung. Dr. med. L.___, Facharzt FMH Psy chiatrie und Psychothe ra pie, bei dem der Beschwerdeführer seit dem 1 5. Oktober 2013 in ambulanter Behandlung steht, nannte im Bericht vom 3. Juli 2014 ( Urk. 8/62) die Diag nose mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.11) seit April/ Ma i 2012.

Dr. med. K.___, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, berichtete der IV-Stelle am 2 4. April 2014 ( Urk. 8/60 /5 -6 ). Er gab an, dass der Beschwerde führer als Folge einer schweren, depressiven Episode nach schwerer, körperli cher Erkrankung ( Mesenterialarterienverschluss ) zu 100 % arbeits un fähig sei. Der Beschwerdeführer war indes erst seit dem 2 9. Mai 2013 bei ihm in Behandlung. Dr. med. L.___, Facharzt FMH Psy chiatrie und Psychothe ra pie, bei dem der Beschwerdeführer seit dem 1 5. Oktober 2013 in ambulanter Behandlung steht, nannte im Bericht vom 3. Juli 2014 ( Urk. 8/62) die Diag nose mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.11) seit April/ Ma i 2012. 4. 4 Mit Bezug auf den Beginn der Arbeits un fähigkeit ist auch das Gutachten des B.___ vom 7. April 2015 nicht schlüss ig. Zum einen fehlen Angaben zu (allenfalls auch nur kurzfristigen) somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten, namentlich nach den operativen Eingriffen im April und Mai 2012 (vgl. Urk. 8/72 S. 39 ff. zur Darstellung des Beginns und Verlaufs der gesundheit lichen Problematik und die Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit auf S. 44 f. ) ; z u mindest während der stati onären Aufenthalte im Y.___ muss von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Zum anderen sind die Angaben betreffend den Beginn der Arbeits un fähigkeit aus psychischen Gründen unprä zis. So wird zunächst in der versicherungspsychiatrischen Beurteilung ange geben, es sei davon auszugehen, dass die Depression „ bereits “ im Herbst 2012 bestanden habe, da der Beschwerdeführer damals in der M.___, in stationärer Behandlung ge wesen sei (S. 36 ; der im A.___ -Gutachten, Urk. 8/51/ 3 -13 S. 5, erwähnte Bericht der M.___ ist nicht aktenkundig). Aus psychiatrischer Sicht bestehe da her seit diesem Zeitpunkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Unter der Über schrift „ Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus versicherungspsychiatrischer Sicht “ wird demgegenüber ausgeführt, es sei davon aus zugehen, dass seit Sommer 2012 keine Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hab e, da bereits zu diesem Zeitpunkt eine Depression beim Versicherten beschrieben worden sei (S. 37).

4. 4 Mit Bezug auf den Beginn der Arbeits un fähigkeit ist auch das Gutachten des B.___ vom 7. April 2015 nicht schlüss ig. Zum einen fehlen Angaben zu (allenfalls auch nur kurzfristigen) somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten, namentlich nach den operativen Eingriffen im April und Mai 2012 (vgl. Urk. 8/72 S. 39 ff. zur Darstellung des Beginns und Verlaufs der gesundheit lichen Problematik und die Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit auf S. 44 f. ) ; z u mindest während der stati onären Aufenthalte im Y.___ muss von einer Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Zum anderen sind die Angaben betreffend den Beginn der Arbeits un fähigkeit aus psychischen Gründen unprä zis. So wird zunächst in der versicherungspsychiatrischen Beurteilung ange geben, es sei davon auszugehen, dass die Depression „ bereits “ im Herbst 2012 bestanden habe, da der Beschwerdeführer damals in der M.___, in stationärer Behandlung ge wesen sei (S. 36 ; der im A.___ -Gutachten, Urk. 8/51/ 3 -13 S. 5, erwähnte Bericht der M.___ ist nicht aktenkundig). Aus psychiatrischer Sicht bestehe da her seit diesem Zeitpunkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Unter der Über schrift „ Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus versicherungspsychiatrischer Sicht “ wird demgegenüber ausgeführt, es sei davon aus zugehen, dass seit Sommer 2012 keine Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hab e, da bereits zu diesem Zeitpunkt eine Depression beim Versicherten beschrieben worden sei (S. 37). 5.

5. 5. 1 Anhand der lückenhaften medizinischen Aktenlage lässt sich nicht beurtei len, ob der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich bereits seit April 2012 z u mindestens 2 0 % arbeitsunfähig war. Unklar ist zum einen, ab wann sich das depressive Leiden relevant auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat. Zum anderen fehlen auch Angaben zum Umfang der soma tisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten. Nicht entscheidend ist, ob diese kurz zeitiger Natur waren oder dauerhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatten (vgl. die Angabe des RAD am 1 4. April 2015, Urk. 8/72 S. 5). Hierzu ist festzuhalten, dass einzig die Definition des Inva liditätsbegriffs in Art. 8 ATSG eine vor aussicht lich bleibende oder längere Zeit dauernde ganz e oder teilweis e Er werbsunfä higkeit voraus setzt. Für die Erfüllung des Wartejahres genügt es indes, dass die versicherte Person (sei es aus somatisch en oder aus psy chi schen Gründen ) während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durch schnittlich zu mindestens 40 % arbeitsunfähig war, wobei ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit vor liegt, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen wieder voll arbeitsfähig war ( E. 1. 3. 1 ).

5. 1 Anhand der lückenhaften medizinischen Aktenlage lässt sich nicht beurtei len, ob der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich bereits seit April 2012 z u mindestens 2 0 % arbeitsunfähig war. Unklar ist zum einen, ab wann sich das depressive Leiden relevant auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat. Zum anderen fehlen auch Angaben zum Umfang der soma tisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten. Nicht entscheidend ist, ob diese kurz zeitiger Natur waren oder dauerhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatten (vgl. die Angabe des RAD am 1 4. April 2015, Urk. 8/72 S. 5). Hierzu ist festzuhalten, dass einzig die Definition des Inva liditätsbegriffs in Art. 8 ATSG eine vor aussicht lich bleibende oder längere Zeit dauernde ganz e oder teilweis e Er werbsunfä higkeit voraus setzt. Für die Erfüllung des Wartejahres genügt es indes, dass die versicherte Person (sei es aus somatisch en oder aus psy chi schen Gründen ) während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durch schnittlich zu mindestens 40 % arbeitsunfähig war, wobei ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit vor liegt, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen wieder voll arbeitsfähig war ( E. 1. 3. 1 ). 5. 2 Wie es sich damit verhält, kann aufgrund der Aktenlage nicht bestimmt werden. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese den medizinischen Sachverhalt mit Bezug auf den Beginn des Warte jahres vervollständige und namentlich die Akten des Krankentaggeld versi cherers Visana Services AG beiziehe. Der im A.___ -Gutachten er wähn te Austrittsbericht nach einem stationären Aufenthalt in der M.___ im Dezember 2012 wird vermutlich auf diesem Weg erhältlich gemacht werden können. Wenn nötig, sind zudem beim Y.___ Berichte ein zuholen. Aufschluss geben könnte allenfalls auch eine Auskunft des Haus arzt es, der den Beschwerdeführer im Jahr 2012 behandelte (vgl. der Hinweis auf einen früheren Hausarzt im Zusammenhang mit Komplikationen bei der Marco umar-Dosierung im Bericht der behandelnden Psychiaters, Urk. 8/62 S. 2).

5. 2 Wie es sich damit verhält, kann aufgrund der Aktenlage nicht bestimmt werden. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese den medizinischen Sachverhalt mit Bezug auf den Beginn des Warte jahres vervollständige und namentlich die Akten des Krankentaggeld versi cherers Visana Services AG beiziehe. Der im A.___ -Gutachten er wähn te Austrittsbericht nach einem stationären Aufenthalt in der M.___ im Dezember 2012 wird vermutlich auf diesem Weg erhältlich gemacht werden können. Wenn nötig, sind zudem beim Y.___ Berichte ein zuholen. Aufschluss geben könnte allenfalls auch eine Auskunft des Haus arzt es, der den Beschwerdeführer im Jahr 2012 behandelte (vgl. der Hinweis auf einen früheren Hausarzt im Zusammenhang mit Komplikationen bei der Marco umar-Dosierung im Bericht der behandelnden Psychiaters, Urk. 8/62 S. 2). 6.

6. 6.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) mit Bezug auf die Rentenberechnung die Anrechnung von Beiträgen im Jahr 199 4. Dies sei falsch, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Er wies in diesem Zusammenhang auf das aktenkun dige Versehen bezüglich zweier IK des Versicherten hin.

6.1 Der Beschwerdeführer rügte in seiner Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) mit Bezug auf die Rentenberechnung die Anrechnung von Beiträgen im Jahr 199 4. Dies sei falsch, da er erstmals im Jahr 2010 in die Schweiz eingereist sei und nie zuvor in der Schweiz gearbeitet und AHV-Beiträge bezahlt habe. Er wies in diesem Zusammenhang auf das aktenkun dige Versehen bezüglich zweier IK des Versicherten hin. 6. 2 Gemäss Art. 141 Abs. 1 AHVV hat der Versicherte das Recht, bei jeder Aus gleichskasse, die für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu ver langen. Der Kontoauszug wird unentgeltlich abgegeben.

6. 2 Gemäss Art. 141 Abs. 1 AHVV hat der Versicherte das Recht, bei jeder Aus gleichskasse, die für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu ver langen. Der Kontoauszug wird unentgeltlich abgegeben. Laut Abs. 2 derselben Bestimmungen können Versicherte innert 30 Tagen seit Zustellung des Kontoauszuges bei der Ausgleichskasse eine Berichtigung verlangen. Die Ausgleichskasse entscheidet mit Verfügung.

Laut Abs. 2 derselben Bestimmungen können Versicherte innert 30 Tagen seit Zustellung des Kontoauszuges bei der Ausgleichskasse eine Berichtigung verlangen. Die Ausgleichskasse entscheidet mit Verfügung. Wird kein Kontoauszug oder keine Berichtigung verlangt, oder wird das Be richtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen Konto nur verlangt wer den, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird ( Art. 141 Abs. 3 AHVV).

Wird kein Kontoauszug oder keine Berichtigung verlangt, oder wird das Be richtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen Konto nur verlangt wer den, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird ( Art. 141 Abs. 3 AHVV). 6. 3 Mit den Vorbringen des Beschwerdeführers kann – mangels angebotener Be weismittel – der Beweis, wonach der Eintrag im Jahr 1994 falsch sei, nicht erbracht werden. Die Beschwerdegegnerin hat aber – nachdem der Beschwer deführer in der Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) geltend ge macht hatte, es seien unzutreffenderweise Beiträge für eine Erwerbs tätig keit im Jahr 1994 angerechnet worden – eine alternative Berechnungsweise der FPV caisse AVS aufgelegt ( Urk. 18 und Urk. 19/1), die wie vom Beschwerdeführer verlangt, einzig die Einkommen der AHV-Nummer C.___ im Be trag von Fr. 78‘930.-- berücksichtigt (vgl. auch Urk. 24) und ebenfalls zu ei nem dur chschnittlichen Jahreseinkommen zwischen den Bestimmungsgrös sen Fr. 32‘292.-- und Fr. 33‘696.-- (vgl. die Rententabellen des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Art. 53 AHVV ; beziehungsweise von gerundet Fr. 33‘840.-- Stand 2015 ) bei Rentenskala 5, Stand 2013, führt ( Urk. 19/2).

6. 3 Mit den Vorbringen des Beschwerdeführers kann – mangels angebotener Be weismittel – der Beweis, wonach der Eintrag im Jahr 1994 falsch sei, nicht erbracht werden. Die Beschwerdegegnerin hat aber – nachdem der Beschwer deführer in der Stellungnahme vom 1 6. Dezember 2015 ( Urk. 14) geltend ge macht hatte, es seien unzutreffenderweise Beiträge für eine Erwerbs tätig keit im Jahr 1994 angerechnet worden – eine alternative Berechnungsweise der FPV caisse AVS aufgelegt ( Urk. 18 und Urk. 19/1), die wie vom Beschwerdeführer verlangt, einzig die Einkommen der AHV-Nummer C.___ im Be trag von Fr. 78‘930.-- berücksichtigt (vgl. auch Urk. 24) und ebenfalls zu ei nem dur chschnittlichen Jahreseinkommen zwischen den Bestimmungsgrös sen Fr. 32‘292.-- und Fr. 33‘696.-- (vgl. die Rententabellen des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Art. 53 AHVV ; beziehungsweise von gerundet Fr. 33‘840.-- Stand 2015 ) bei Rentenskala 5, Stand 2013, führt ( Urk. 19/2). Der Beschwerdeführer wendet gegen diese B erechnung nur mehr ein, es sei falsch, bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes auch die bei trags losen Monate Mai bi s Dezember 2012 mitzuzählen. Mit diesem Vor bringen verkennt er die gesetzliche Regelung von Art. 30 Abs. 2 AHVG, wonach die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erzieh ungs - oder Betreuungsgutschriften durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt werden. Der Divisor besteht in der Anzahl Beitragsjahre und nicht Erwerbsjahre. Der Beschwerdeführer war für das ganze Jahr 2012 beitrags pflichtig und verabgabte die entsprechenden Beiträge, auch wenn das Ein kommen nur bis April 2012 anfiel. Damit ist für den Divisor das ganze Jahr 2012 zu berücksichtigen (bis zum 31. Dezember vor Eintritt des Versi che rungsfalls, vgl. E. 1.5).

Der Beschwerdeführer wendet gegen diese B erechnung nur mehr ein, es sei falsch, bei der Ermittlung des durchschnittlichen Verdienstes auch die bei trags losen Monate Mai bi s Dezember 2012 mitzuzählen. Mit diesem Vor bringen verkennt er die gesetzliche Regelung von Art. 30 Abs. 2 AHVG, wonach die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erzieh ungs - oder Betreuungsgutschriften durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt werden. Der Divisor besteht in der Anzahl Beitragsjahre und nicht Erwerbsjahre. Der Beschwerdeführer war für das ganze Jahr 2012 beitrags pflichtig und verabgabte die entsprechenden Beiträge, auch wenn das Ein kommen nur bis April 2012 anfiel. Damit ist für den Divisor das ganze Jahr 2012 zu berücksichtigen (bis zum 31. Dezember vor Eintritt des Versi che rungsfalls, vgl. E. 1.5). 7. Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Zudem steht dem Beschwerdeführer bei diesem Ausgang des Verfahrens eine Prozessentschädigung zu, die ge mäss § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungskriterien ist sie ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 2 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.

7. Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Zudem steht dem Beschwerdeführer bei diesem Ausgang des Verfahrens eine Prozessentschädigung zu, die ge mäss § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungskriterien ist sie ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 2 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer ab ( spätestens ) 1. Dezember 2013 Anspruch auf eine ganze Rente hat, aufgehoben wird und die Sache zu weiteren Abklärungen und zum Neuentscheid im Sinne der Er wägungen an die Sozialversicherungsanstalt d es Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewi es en wird.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 1 6. Juli 2015 mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer ab ( spätestens ) 1. Dezember 2013 Anspruch auf eine ganze Rente hat, aufgehoben wird und die Sache zu weiteren Abklärungen und zum Neuentscheid im Sinne der Er wägungen an die Sozialversicherungsanstalt d es Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewi es en wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Marco Mona

Rechtsanwalt Dr. Marco Mona - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubOertli