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17.–20. Jh.
Als Haus mit einem Kräutergarten und einer Hofstatt oberhalb der Kirche erscheint die nachmalige Hohle Eich 1683 erstmals in den Grundprotokollen.
Vom 18. bis ins frühe 19. Jahrhundert ist die Liegenschaft im Besitz der Weinbauern- und Textilunternehmerfamilie Diezinger.
1944–1946
Die Gemeinde erwirbt die vernachlässigte Liegenschaft und lässt die Fassaden von Albert Kölla (1889–1988), dem Architekten der benachbarten Schmiedstube, renovieren. Rekonstruktion des «altfröhlichen» Charakters (Formulierung des Architekten), u.a. durch Freilegung des Fachwerks.
1968–1969
Umbau in ein Ortsmuseum unter Betreuung des Historikers Albert Hauser (1914–2013): Einbau von historischen Bauteilen und von Einrichtungen aus abgebrochenen Häusern.
2002
Schliessung des Ortsmuseums.
2006–2009
Verkauf an einen Privaten; Umbau zu einem gehobenen Mehrfamilienhaus durch das Architekturbüro 2m architektur, begleitet von der kantonalen Denkmalpflege; Unterschutzstellung durch die kantonale Baudirektion.