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Imran Khan habe ich schon geschätzt, als er «nur» der berühmte Kricketspieler war und die Nationalmannschaft 1992 zur Weltmeisterschaft führte. Er hat in Lahore 1991 ein Krebskrankenhaus mit eigenen und gespendeten Geldern gegründet und sich vielen anderen philanthropischen Aufgaben gewidmet. 2002 gründete er eine eigene Partei, die bei den Wahlen 2013 zur 2-stärksten Partei und 2018 die stärkste Partei wurde. Daraufhin wurde er Premierminister. Seither bemüht er sich intensiv um Frieden mit allen seinen Nachbarn. Er hat Indien die Hand zum Frieden geboten, obwohl es aggressiv gehandelt hatte. Mit China hat er sehr gute Beziehungen hergestellt und nun bemüht er sich um Frieden in Afghanistan und hat auch schon Hilfe für den Wiederaufbau des zerstörten Landes angeboten. Dies alles hat mir diesen Mann sehr sympathisch gemacht.
Auf Einladung des pakistanischen Premierministers Imran Khan traf der afghanische Präsident Ashraf Ghani am 27. Juni in Pakistan zu einem zweitägigen Besuch ein, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken. Der Premierminister Pakistans und Präsident Ghani führten bei dem persönliches Treffen Gespräche über die allgemeine regionale Situation und Fragen der bilateralen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Das Treffen hat eindeutig zur Vertrauensbildung zwischen den beiden Nachbarn beigetragen.
Der pakistanische Premierminister betonte, dass ein “von Afghanistan geführter….