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Infolge der Medikamentenmisswirkung wurde das periphere Nervensystem des Manns gestört und der Rollstuhl wurde zu seinem ständigen Begleiter. Um das Gehvermögen zurückzuerlangen, brauchte Wjatscheslaw teure Präparate. Seine pensionierte Mutter Maria (geb. 1940) und der ältere Bruder Wladimir (geb. 1971), der mit seinem viel zu niedrigen Lohn kaum auskommt, konnten die Behandlungskosten nicht übernehmen und der Invalide richtete eine schriftliche Bitte, hoffend auf Anteilnahme, an die Spenderinnen und Spender aus der Schweiz. Das gespendete Geld wurde für mehrere Arzneimittel ausgegeben. Sie wirkten sich auf den Zustand des Kranken auf positive Weise aus und er kann schon die meiste Zeit an Krücken laufen, ohne den Rollstuhl zu benutzen. Es dauert noch, bis die beschädigten Nerven wieder richtig zu funktionieren anfangen, aber Wjatscheslaw freut sich sehr, eine gute Behandlungsmethode gewählt und die qualitativen Heilmittel erworben zu haben. Er drückt seine grosse Dankbarkeit all den ungleichgültigen und hilfsbereiten Leuten aus, deren Hilfssendung von grosser Bedeutung war.