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Rahmwähe
Zubereitung:
Das Eigelb und das Eiweiss der vier Eier trennen. Peinlichst darauf achten, dass kein Eigelb in die Eiweissmasse kommt.
40 g Zucker, den Vanillezucker und das Maispuder mit dem Eigelb schaumig schlagen.
Die Sahne und die Milch in einer Pfanne aufkochen und im dünnen Strahl unter ständigem Rühren der Eigelbmasse beigeben.
Die Eigelbmasse in die Pfanne zurück geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Masse nur ein bisschen beginnt zu kochen, vom Feuer nehmen und noch etwas weiter rühren.
Dann die Masse durch ein Sieb in eine Schüssel geben.
Die Eigelbmasse vollständig abkühlen lassen. Dazu am besten die Schüssel in ein kaltes Wasserbad stellen. Wird die Masse während dem Abkühlen ständig gerührt, entsteht keine Haut auf der Oberfläche. Dadurch wird die Wähe noch feiner.
Den ausgewallten Blätterteig auf ein eingefettetes Wähenblech legen. Mit einer Gabel den Rand andrücken und mit der Spitze Löcher in den Boden machen.
Das Eiweiss mit dem restlichen 40 g Zucker sehr steif schlagen und vorsichtig mit der komplett ausgekühlten Eigelbmasse vermischen.
Diese Masse auf dem Blätterteig verteilen und in den auf 190°C vorgeheizten Ofen geben und etwa 30 Minuten backen. Die Türe nicht öffnen. Der Kuchen geht ziemlich auf und fällt beim Abkühlen wieder zusammen. Erst nach vollständigem Abkühlen aus dem Blech nehmen.