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Im Zeitraum von Januar bis September ging der Nettoumsatz zwar um 1,4 Prozent auf 12,3 Mrd CHF zurück. Der für ein Logistikunternehmen aussagekräftigere, weil um die volatilen Frachtraten bereinigte Rohertrag legte dagegen um 6,3 Prozent auf 4,90 Mrd zu.
Der Gewinn auf Stufe EBIT erhöhte sich in der Folge um 5,9 Prozent auf 678 Mio CHF, womit sich die entsprechende Marge auf 5,5 Prozent verbesserte von 5,2 Prozent im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt. Im Vergleich mit der Periode Januar bis Juni (5,6 Prozent) liess die Dynamik im dritten Quartal damit jedoch etwas nach.
"Die zurückhaltende Konsumentenstimmung in Teilen der EU und in den USA im dritten Quartal führte im Markt zu geringeren Exporten aus Asien", so CEO Detlef Trefzger. "Zudem erhöhte die verschärfte Situation in den Schifffahrtsmärkten den Margendruck. Der den Aktionären anrechenbare Reingewinn stieg um 4,1 Prozent auf 531 Mio CHF.
Mit den Zahlen hat der Konzern die Analystenerwartungen im Durchschnitt jedoch auf allen Ebenen verfehlt. Der AWP-Konsens lag für den Nettoumsatz bei 12,4 Mrd CHF, für den Rohertrag bei 4,94 Mrd, für den EBIT bei 701 Mio und für den Reingewinn bei 546 Mio.
Die Ziele für das Gesamtjahr 2016 werden bestätigt. Weiterhin rechnet man für das Gesamtjahr mit einer EBIT-Marge von mindestens 5 Prozent, dies nach 5,1 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr. Ebenfalls bestätigt wird das Ziel, Volumen, Marktanteile und EBIT im laufenden Geschäftsjahr zu steigern.
(AWP)