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- Fanny Smith triumphiert im drittletzten Skicross-Rennen der Saison im georgischen Bakuriani.
- Damit holt die Westschweizerin zum 3. Mal nach 2013 und 2019 den Sieg im Gesamtweltcup.
- Sixtine Cousin holt sich mit Rang 5 ihr bestes Karriere-Resultat.
- Bei den Männern verpassen Joos Berry (7.) und Marc Bischofberger (8.) die Qualifikation für den Final knapp.
Fanny Smith setzt ein weiteres Ausrufezeichen in ihrer bereits glanzvollen Saison. Die Westschweizerin holt sich beim Skicross-Weltcup im georgischen Bakuriani den Sieg in eindrücklicher Manier. Damit ist klar: Der Gesamtweltcup ist der 28-Jährigen ein Rennen vor Schluss nicht mehr zu nehmen. Ein 5. Rang am Samstag hätte bereits gereicht.
Nach einem grossen Fehler beim Start im Final und einem damit einhergehenden beträchtlichen Rückstand setzte Smith zur imposanten Aufholjagd an. Wenig später stand der 28. Weltcupsieg für die Schweizerin fest.
Über das beste Weltcupresultat durfte sich derweil Sixtine Cousin freuen. Sie verpasste zwar die Qualifikation für den Final, gewann aber den abschliessenden Run souverän und holte sich damit den 5. Rang. Talina Gantenbein schied im Viertelfinal aus.
Endstation Halbfinal für Berry und Bischofberger
Bitter verliefen die Halbfinals für die Schweizer Männer. Joos Berry und Marc Bischofberger blieben in ihren Runs im Halbfinal hängen. Besonders Bischofberger dürfte sich dabei ärgern – ein Photofinish entschied zugunsten von Jared Schmidt (CAN).
Auch ohne Ryan Regez, Alex Fiva und Armin Niederer, die corona-bedingt in Quarantäne verweilen müssen, hatten zuvor fünf Schweizer die Qualifikation für die Achtelfinals geschafft. Für Luca Lubasch, Tobias Baur und Jonas Lenherr, der nach einem Sturz ausschied, war diese Runde aber Endstation.
Howden trotz frühem Out Gesamtweltcup-Sieger
Mit dem Sturz von Lenherr ist klar: Auch bei den Männern ist die Entscheidung um den Gesamtweltcup gefallen. Der Kanadier Reece Howden schied zwar bereits im Achtelfinal aus – erst einmal in dieser Saison war der bisherige Dominator so früh gescheitert –, er weist zwei Rennen vor Schluss aber dennoch 204 Punkte auf seinen ersten Verfolger Lenherr auf.