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Jean Sarafin stammt ursprünglich aus Wellington. Mit zehn Jahren ist sie mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Daria ins Ruhrgebiet gezogen, wo sie noch heute lebt. Gemeinsam mit ihrer Schwester, mit der sie zurzeit an einem SciFi-Abenteuer arbeitet, hat sie früh das Schreiben für sich entdeckt. ¿Die Traumtagebücher¿ ist eine deutsche Erstveröffentlichung.
„Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun“ (Die Nachtmahr Traumtagebücher) Inhalt: Nach dem Tod der Eltern lebt die 16-jährige Liz bei ihrer Tante. Die letzten Jahre ging sie in ein Internat für Schwererziehbare, doch jetzt darf sie wieder auf eine normale Schule gehen. Schon am ersten Tag... „Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun“ (Die Nachtmahr Traumtagebücher) Inhalt: Nach dem Tod der Eltern lebt die 16-jährige Liz bei ihrer Tante. Die letzten Jahre ging sie in ein Internat für Schwererziehbare, doch jetzt darf sie wieder auf eine normale Schule gehen. Schon am ersten Tag in der neunen Schule trifft sie auf Jonah, wegen dem sie in ein Internat für Schwererziehbare musste. Dieser macht zusammen mit ihren Stiefbruder David gemeinsame Sache und hat es auf Liz abgesehen. Liz versucht das Beste darauf zu machen und so gut wie möglich damit klar zu kommen. Doch schon bald geschehen richtig unheimliche Dinge: Einige Mitschülerinnen von Liz erwachen nicht mehr aus dem Schlaf und sie findet heraus, dass das Erbstück ihrer Familie daran schuld ist… Autorin: Jean Sarafin wurde in Welligton/Neuseeland geboren und verbrachte dort ihre ersten Lebensjahre. Im Alter von zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet. Zurzeit arbeitet sie an Nachfolgebänden von „Die Nachtmahr Trautagebücher“ und zusammen mit ihrer älteren Schwester Daria an einem Science-Fiction-Abenteuer. Jean Sarafin lebt heute immer noch im Ruhgebiet. Eigene Meinung: Da ich manchmal eine richtige Coverkäuferin bin, stach mir „Die Nachtmahr Traumtagebücher“ mit dem für dieses Genre ungewöhnlichem Cover, sofort ins Auge. Mein Interesse war geweckt. Von Anfang an ist das Buch spannend und es bleiben viele Fragen offen. Dadurch möchte man die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen um weiterzulesen und die Lösungen für die offenen Fragen zu erfahren. Man wusste bei dem Jugendroman nie so richtig, wer zu den Guten oder wer zu den Bösen gehört. Dadurch blieben die Charaktere undurchschaubar. Die Hauptprotagonistin der Lektüre ist die 16-jährige Liz, die sehr glaubwürdig und sympathisch herüber kam. Sie erzählt in der Ich-Perspektive die Geschichte und ich konnte dadurch viel von ihrer Gefühls- und Gedankenwelt erfahren. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass er einfach gehalten ist und außerdem flüssig zu lesen ist. Kritisieren möchte ich an „Die Nachtmahr Traumtagebücher“, dass die Story manchmal sehr verwirrend ist und Logikfehler beeinhaltet. Sonst habe ich nichts zu bemängeln. Das Ende des Romans kam sehr plötzlich für mich – da die Seiten beim Lesen einfach nur so dahingeflogen sind, weil es so spannend war – doch ich fand es passend und freue mich auf den Nachfolger „Die Nachtmahr Wunschträume“, welcher voraussichtlich im Oktober 2012 erscheint. Empfehlen würde ich das Buch Jugendlichen ab 13 Jahren, sowohl Mädchen als auch Jungen, doch auch für Erwachsene ist hier einiges geboten. Insgesamt gebe ich dem Buch „Die Nachtmahr Traumtagebücher“ von 5 Monden 4,5 weil die Geschichte an manchen Stellen verwirrend war, doch sonst habe ich nichts Weiteres zu kritisieren. Ich kann euch den Roman nur empfehlen – lest ihn und lasst euch in die Welt von Liz entführen.