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Trotz seiner Verschlossenheit gewinnt Marco die Liebe von Anna, die hier aufgewachsen ist und eine Tochter aus einer früheren Beziehung hat.
Die beiden heiraten. Alles könnte gut sein, wenn Marco nicht immer häufiger Aussetzer hätte. Die Selbstkontrolle kommt ihm abhanden. Bei der Untersuchung nach einem glimpflich verlaufenen Selbstunfall wird ein Gehirntumor erkannt. Nichts ist mehr, wie es war und sein sollte. Auch im Dorf nicht. Alte Spannungen brechen auf. Neue kommen hinzu.
Michael Koch ist ein leises und dennoch wuchtiges Drama gelungen, das mal an Fredi Murers «Höhenfeuer» erinnert und dann wieder an Lars von Triers «Breaking the Waves».