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Der Mann lebt in Cherson, Südukraine. Vor dem Vorfall war er als Ladearbeiter in einem Laden tätig, um seine Familie zu ernähren – seine Frau Julia (geb. 1978) und den Sohn Gleb (geb. 2017). Eines Abends ging Ivan in die Garage, um dort ein Auto eines Bekannten von ihm zu reparieren und dadurch zusätzlich Geld dazuzuverdienen. Totale Müdigkeit brachte es mit sich, dass der Mann bei der Reparatur einschlief. In dieser Zeit passierte ein Leitungskurzschluss, der einen Brand verursachte.
Herr Polishchuk zog sich Verbrennungen dritten Grades von 50% der Hautoberfläche zu. Besonders verletzt wurden Beine, Rücken, Damm und Genitalien. Um das Leben des jungen Mannes zu retten, mussten die Ärzte seine Beine amputieren. Sein Zustand bleibt jedoch ernst, er braucht eine massive Therapie, und zwar Antibiotika, Verbände und Infusionen, um zu überleben.
Die Medizin für den Mann ist viel zu teuer. Es gibt keine Mittel im Familienbudget der Polishchuks, die man für die Rettung von Ivan aufbringen könnte. Seine Mutter Olga (geb. 1962) bleibt Tag und Nacht an seinem Krankenbett. Den ganzen Lohn gab sie bereits für Medikamente aus und kann so keine finanzielle Hilfe leisten. Ivans Frau bleibt zu Hause mit dem kleinen Sohn und unterstützt ihren Mann moralisch von fern. Herr Polishchuk wendet sich an Schweizer Wohltäter, um in dieser Zeit der Not Hilfe zu erhalten.