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Eine ganze Reihe ähnlicher Studien, welche sich, wie im vorhergehenden Falle, durch die feine, petersilienartige Behandlung des Laubes erkennen lassen, befinden sich in einem Bande, welcher nach einander Dufoury, Callet und Destailleur gehörte und dann aus der letzteren Sammlung an das Berliner Museum überging. Da im Hof des Hôtel Carnavalet und im Karyatiden-Saal des Louvre stellenweise eine ähnliche Behandlung des Akanthus zu sehen ist, müssen diese Studien von einem Zeitgenossen Goujon's herstammen, der um 1530 in Italien seinen Studien oblag.