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Nach einer turbulenter Woche stand Hittnau, das letzte Rennen vor einer kurzen Pause an. Ich freute mich auf die attraktive Strecke, auf welcher ich endlich einen gröberen Collé fahren konnte. Die rutschigen Bedingungen gefielen mir sehr.
Ich startete und musste mich erst nach Vorne kämpfen. Nachdem mir das sehr schnell gelungen ist, kam ich von meiner Linie und musste den Umweg durch die Techzone nehmen. So war ich wieder als fast Letzter unterwegs. Ein zweites Mal kämpfte ich mich in die Top 15 und meine Beine fühlten sich gut an. Leider kann ich das nicht über meinen Kopf und meinen Atem behaupten. Ich hatte Mühe, mich zu konzentrieren und fühlte einen starken Schwindel. Möglicherweise kam das davon, dass ich kaum zu Luft kam. So passierten mir unnötige Fehler, selbst wenn ich mich in diesen Bedingungen wohl fühlte.
Nach einem harten Kampf gegen mich selbst fuhr ich den vierzehnten Rang in der Elite ins Ziel. Damit kann ich mich abfinden, selbst wenn ich gerne mein volles Potential ausgeschöpft hätte.