Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03307.jsonl.gz/1487

Für die Schweizer Abfahrer lief es beim ersten Speed-Rennen der Saison mehrheitlich nicht wunschgemäss. Als Bester des Swiss-Ski Teams klassierte sich Beat Feuz im 6. Rang.
Feuz, der Dominator des zweiten Trainings am Donnerstag, zeigte zwar eine Fahrt ohne grossen Fehler. Doch der Emmentaler war sich nach dem Rennen bewusst, dass ihm nicht alles ideal aufgegangen war, insbesondere auch nicht im Steilhang. So fehlten ihm nach gut 106 Sekunden Fahrzeit 0,13 Sekunden auf den drittplatzierten Italiener Dominik Paris und fast sieben Zehntel zum Sieg.
Feuz ging mit der Startnummer 15 ins Rennen, der siegreiche Österreicher Max Franz hatte die Startnummer 1. Der zweitplatzierte Südtiroler Christof Innerhofer startete unmittelbar hinter Franz, der seinen zweiten Sieg nach demjenigen im Dezember 2016 in der Abfahrt von Val Gardena feierte.
Niels Hintermann zeigte insbesondere in der zweiten Streckenhälfte eine starke Vorstellung und fuhr als 14. sein zweitbestes Weltcup-Ergebnis ein. Der Zürcher, 2017 Sieger in der Weltcup-Kombination von Wengen, hatte die letzte Saison wegen einer Schulterluxation und damit verbundener Operation komplett verpasst.
Drittbester Schweizer in Lake Louise wurde Marc Gisin, der sich unmittelbar vor Teamkollege Carlo Janka im 17. Rang klassierte. Der mit der Nummer 42 gestartete Urs Kryenbühl erreichte den 22. Platz, ebenfalls in die Weltcup-Punkteränge fuhr Mauro Caviezel (24.).