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In Kölliken gibt es noch zweieinhalb Strohdächer, daher heisst Kölliken auch 'Dorf der Strohdachhäuser'. Strohdachhäuser heissen auch 'Hochstudhäuser', das bedeutet 'Häuser mit hohen Ständerbalken'. Die kann man von innen sogar sehen!
Das Museum ist in einem alten aargauischen Bauernhaus untergebracht. Früher war echtes Stroh auf dem Dach; heute ist es Schilf. Es gibt einen besonderen Eingang an der schmalen Seite des Hauses, weil man in diesem Haus Salz kaufen konnte.
Was glaubst du: Warum gibt es nur noch ganz wenige Strohdächer?
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In der Salzkammer des Museums gibt es eine Waage mit Gewichten. Mit ihr wurde das Salz abgewogen. Es hat auch Stoffsäckchen, in die das Salz gefüllt wurde.
Die ?Röndle? oder ?Windfege? hat eine Kurbel. Wenn man daran dreht, kommt Wind heraus. Früher hat man das gedroschene Getreide hineingetan und an der Kurbel gedreht. Der Wind hat die Spelzen herausgeblasen, und die Körner sind nach unten gefallen. Bevor es so eine Maschine gab, musste man diese Arbeit mit einem Sieb machen.