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Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hofft auf bessere Beziehung zu den USA. Bei einer kurzen Begegnung mit US-Vizepräsidentin Kamala Harris am Rande des Asien-Pazifik-Gipfel (Apec) am Samstag in Bangkok beschrieb Xi Jinping sein Treffen mit US-Präsident Joe Biden am vergangenen Dienstag auf der indonesischen Insel Bali als «strategisch und konstruktiv», wie das Staatsfernsehen berichtete. Es sei wegweisend für die «nächste Phase» in den Beziehungen.
«Hoffentlich werden beide Seiten ihr gegenseitiges Verständnis voranbringen, Missverständnisse und Fehlkalkulationen verringern und gemeinsam die Beziehungen zwischen den USA und China auf einen gesunden und stabilen Kurs bringen», zitierte das Staatsfernsehen den chinesischen Präsidenten. Er hoffe, dass die US-Vizepräsidenten eine «aktive Rolle» dabei spielen werde. Das Treffen habe auf Wunsch der US-Seite stattgefunden, hob das Staatsfernsehen hervor.
Ein Beamter des Weissen Hauses berichtete hingegen nur, Harris habe Xi Jinping «kurz begrüsst», bevor sie sich den Beratungen auf dem Gipfel der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft angeschlossen hätten. Die US-Vizepräsidentin habe die Botschaft Bidens bekräftigt, dass die Kommunikationskanäle zwischen beiden Seiten offen bleiben müssten, «um verantwortlich mit dem Wettbewerb zwischen unseren Ländern umzugehen», sagte der Beamte.
Chinas Staatsfernsehen zitierte Harris weitergehend noch mit den Worten, dass das Treffen zwischen Xi Jinping und Biden erfolgreich gewesen sei. Die USA suchten keine Konfrontation oder keinen Konflikt mit China. Beide Seiten sollten in globalen Fragen kooperieren.