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Nach dem ersten Sieg der Riders am vergangenen Wochenende war ihr Ziel, die gute Leistung zu bestätigen. Dies gelang jedoch gegen die Burgdorf Wizards in Bern nicht so wie gewünscht.
Das erste Drittel entschied über den Verlauf des gesamten Spiels. Mit einem Doppelschlag in der achten und neunten Minute lagen die Riders nach wenigen Minuten im Rückstand. Das Gastteam hatte grosse Mühe, ins Spiel zu finden. Folglich liess der dritte Treffer nicht lange auf sich warten, und der Topscorer der Wizards erhöhte das Resultat in der 14 Minute auf 3:0, was gleichzeitig das erste Pausenresultat war.
Das zweite Drittel dominierten die Zürcher Oberländerinnen klar. Die Worte des Coaches in der Pause zeigten ihre Wirkung und die Riders brachten sich in der 24. Minute mit einem Treffer von Pascale Pfister wieder zurück ins Spiel. Die vielen folgenden Chancen führten jedoch zu keinem weiteren Tor. Kurz vor der zweiten Drittels Pause musste das Gastteam sogar nochmals einen Gegentreffer hinnehmen. Das Resultat des Mitteldrittels war folglich 1:1. Dies zeigte schon mal eine Steigerung zum ersten Drittel auf.
Die Wizards fanden nach der zweiten Drittelspause wieder ins Spiel und erzielten in der 44. und der 46. Minute den fünften und sechsten Treffer. In der 52. Minute konnten die Riders in Powerplayformation auf dem Feld auftreten und innert wenigen Sekunden diesen Vorteil nutzen, und erzielten somit den Anschlusstreffer zum 6:2. Schlag auf Schlag ging es weiter und die Riders konnten durch Katja Timmel in der 55. Minute den Spielstand auf 6:3 verkürzen. In den letzen Minuten spielten die Zürcherinnen mit viel Druck und versuchten mit einer sechsten Feldspielerin den Sieg noch herbeizuführen, was ihnen nicht gelang. Somit endete die Partie mit 6:3 für die Wizards.