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Kurz vor ihrem Austritt aus der Erstrehabilitation leiden 30% der Menschen mit Querschnittlähmung an psychischen Problemen wie Angst- oder Depressionssymptomen. Eine gezielte therapeutische Stärkung persönlicher Ressourcen, wie Selbstvertrauen und Optimismus, könnte zu einer schnelleren Wiederherstellung der eigenen psychischen Gesundheit beitragen.
Serge Meylan ist seit 14 Jahren querschnittgelähmt. Er erzählt in der Zeitung "Le Matin Dimanche" wie sich sein Leben trotz seines Schicksales zum Besseren gewendet hat. Dieses Phänomen wird in der Wissenschaft "posttraumatisches Wachstum" genannt.
Ende Januar 2017 erschien in der „Schweizer Familie“ ein Artikel über einen Patienten des Schweizer Paraplegiker-Zentrums. Aufhänger für den mit viel Feingefühl gestalteten Bericht waren Ergebnisse der Schweizer-Paraplegiker-Forschung zum Thema „posttraumatisches Wachstum“.