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Seit Tagen wird in den USA über die briefliche Stimmabgabe bei den Präsidentschafts-Wahlen diskutiert. Die Post hatte ein Sparprogramm lanciert und erklärt, sie könne nicht garantieren, dass alle Unterlagen rechtzeitig bei den Wählerinnen und Wählern ankommen. Nun hat Louis De Joy, Chef der US-Post, den Abbau bei der Post bis nach den Wahlen im November gestoppt. So wolle man vermeiden, dass es Auswirkungen auf die Briefwahl geben könnte, sagte er. Die demokratischen Vorsitzende des Repräsentantenhaus Nancy Pelosi kritisierte, der Schaden sei bereits angerichtet. Sie will an der Abstimmung über mehr Finanzmittel für die Post im Repräsentantenhaus festhalten. (swisstxt)
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