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Gemäss einer heute von "Pew Internet & American Life Project" veröffentlichten Studie, bringt Spyware User dazu, vorsichtiger mit dem Internet umzugehen. So gaben 81 Prozent an, keine Anhänge von E-Mails mehr zu öffnen, die nicht ausdrücklich erwartet seien. Die Hälfte der 2000 per Telefon befragten Anwender gab an, keine unbekannten Homepages zu besuchen, von denen sie eine Infizierung auf dem PC befürchteten. 500 Befragte haben das Risiko von Peer-to-Peer-Tauschbörsen entdeckt und wollen diese vermeiden.
18 Prozent gehen mit einem anderen Webbrowser ins Netz um so der Spyware-Bedrohung zu entgehen. Fast die Hälfte gab an, schon mindestens ein Mal wissentlich mit Spyware konfrontiert worden zu sein. Gemerkt hätten sie dies an einer deutlichen Verlangsamung der Internetverbindung, an Systemabstürzen oder daran, dass eine andere Startseite erschienen sei. Fast alle Befragten (91 Prozent) haben ihre Surf-Gewohnheiten wegen der Bedrohung aus dem Netz geändert. (mim)