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Die Entstehung des Waldhauses
Unser Waldhaus befindet sich im Naturschutzgebiet Worben, nördlich der unteren Fenchneren- giesse.
Vor 25 Jahren befanden sich an dieser Stelle lediglich eine Kiesgrube und ein “Betonbunker” zur Unterbringung der Werkzeuge.
Im Jahre 1968 stellte der Burgerrat beim Kreisforstamt 12 in La Neuveville das Gesuch umerstellung eines Forsthausesauf der Parzelle Nr.115 der Burgergemeinde Worben. Im Gesuch waren folgende Gründe aufgeführt:
1. Unterbringung und Unterhalt der Wald und Grubenwerkzeuge
2. Schutz und Verpflegungsraum für die Wald- und Grubenarbeiter
3. Arbeitsraum für den Wald- und Giessenaufseher, sowie für die Forstbehörden
Diesem Gesuch wurde so auch entsprochen.
Da kurze Zeit später die Kiesentnahme eingestellt wurde, konnte das Forsthaus nach und nach in ein Waldhaus umgebaut werden. Nach dem Einbau einer Küche und eines Chemineés erfolgten später der Einbau von 2 WC’s und der Anschluss an die ARA-Leitung. Da die Grundwasserpumpe in letzter Zeit immer wieder repariert werden musste, wird das Waldhaus nun noch an das SWG Netz angeschlossen.
Im Jahre 1975 entstand bei einem totalen Innenausbrand ein Schaden in der Höhe von ca. Fr. 15000.- Es handelte sich um eine Brandstiftung, wobei die Täterschaft bis heute nicht ermittelt werden konnte.
Herzleichen Dank den damaligen Behörden für ihre Initiative. In der heutigen Zeit würde ein der- artiges Vorhaben mit Sicherheit nicht mehr bewilligt.