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- von der Art der Quellen. Eine Webseite beispielsweise, zu der Sie von der Seite mit den Suchresultaten springen, können Sie direkt in Ihrem Browser lesen und dann den Link dazu speichern. Handelt es sich dagegen, wie häufig, um eine PDF-Datei oder ein anderes Dokument, müssen diese erst heruntergeladen werden, um feststellen zu können, ob sie überhaupt einschlägig für Sie sind. Außerdem gilt es die Flüchtigkeit des Mediums Internet zu bedenken. Webinhalte, unter anderem von News-Seiten, sind oft nur kurz verfügbar, so dass Ihnen in diesen Fällen ein Link überhaupt nichts nützt.
- vom Umfang der benötigten Informationen und Inhalte. Für ein 10-Seiten-Papier im Grundstudium lohnt es schlicht nicht, ein veritables Programm zur Literaturverwaltung zu bemühen und die Internetquellen dazu mit einem Social Bookmarking Dienst zu sammeln und zu verschlagworten; für eine Abschlussarbeit von 100 oder mehr Seiten, an der Sie ein halbes Jahr lang oder mehr sitzen oder gar für eine Dissertation dagegen ist dies absolut zwingend.
Diese kleine Liste beansprucht auch nicht annähernd Vollständigkeit, sollte aber deutlich gemacht haben, dass und warum es die Ideallösung nicht geben kann und wir uns deswegen einen Überblick über die wichtigsten Optionen verschaffen müssen.