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Um den Keil des Tessins von Osten her zu kontrollieren, war der Sasso Gordona im Val d‘Intelvi einer der wichtigsten Stützpunkte des italienischen Verteidigungssystems an der nördlichen Grenze. Es handelt sich dabei um eine gut verteidigte Form von Schützengräben und Maschinengewehrstellungen, die die Beschaffenheit dieses beeindruckenden Turms aus Felsen, als wahre, natürliche Festung nutzten. Dank dem Observatorium, das sich in der Grotte unterhalb des Berggipfels befindet, war die perfekte Kontrolle des schweizerischen Gebietes in Richtung Monte Bisbino und Monte Generoso gewährleistet. Zudem war er dazu bestimmt, die nötige Hilfestellung für die zahlreichen Geschütze, die auf der Nordseite des Berges positioniert waren, zu leisten.