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17 Welche Knochen kann ich füttern?
Bei Hunden, die später im Leben umgestellt worden sind, sollte man keine sehr harten Knochen füttern. Hat man die Möglichkeit, ganze Tiere zu füttern (z.B. einen ganzen Hasen), kann man bedenkenlos alle Knochen füttern, da das Fell und die Haut der Beutetiere den Magen des Hundes auch schützen. Muss man Schlachtabfälle oder Huhn und Trute füttern, sollte man die Röhrenknochen meiden und überwiegend Fleischknochen, Rippenknochen oder Knorpel füttern. Bei Geflügel eignen sich Flügel, Rücken und Hälse oder sogar ganze Hühner. Am Anfang sollte man vorsichtig sein, nur sehr weiche Knochen füttern und beobachten, wie der Hund sie kaut. Ist er ein Schlinger, sollte man erst mal sehr große Knochen geben, damit der Hund lernt zu kauen, oder die Hühnerflügel und -hälse durch den Fleischwolf drehen. Knochen sollten am besten noch recht viel Fleisch dran haben, damit der Magen etwas geschützt ist. Wenn Sie sich bei der Fütterung von bestimmten Knochen nicht wohl fühlen, dann füttern Sie sie nicht! Es bringt nichts, wenn Sie sich hinterher stundenlang Sorgen machen, dass Ihrem Hund etwas passiert. In solchen Fällen können Sie durch den Wolf gedrehte Knochen füttern oder durch Nahrungsergänzung die Kalziumversorgung sicherstellen.