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Betroffen seien unter anderem Deutschland mit dem Regionalsitz des Unternehmens, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Dänemark. Die Schliessungen sollen den Angaben zufolge nach Möglichkeit noch in dieser Woche beginnen.
Hanjin, die siebtgrösste Reederei weltweit, leidet seit Jahren unter einem Einbruch des Welthandels und ächzt unter einem Schuldenberg von schätzungsweise sechs Billionen Won (rund 5 Milliarden Franken).
In Südkorea und in den USA hat das Unternehmen Antrag auf Gläubigerschutz gestellt, um sich in Ruhe sanieren zu können. Die Insolvenz führte dazu, dass weltweit zahlreiche Schiffe des Unternehmens auf See festsassen - Häfen verweigerten die Frachtlöschung aus Angst, auf den Kosten sitzenzubleiben.
(AWP)