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Blaulicht
Ende Juli 1971 wurde ein britischer Alpinist als vermisst gemeldet und nach intensiven Ermittlungen und einer DNA-Analyse konnte die Kantonspolizei am 30. August 2023 bestätigen, dass es sich bei den aufgefundenen Knochen um die sterblichen Überreste des damals vermissten Alpinisten handelt, was eine bahnbrechende Formale Identifizierung nach über 50 Jahren darstellt.
Ende Juli 1971 wurde ein britischer Alpinist als vermisst gemeldet. Die damalige Nachsuche blieb erfolglos.
Die menschlichen Überreste wurden zur Untersuchung nach Sitten in die Gerichtsmedizin des Spitals Wallis (ZIWS) gebracht. Während dem vergangenen Jahr wurden verschiedene Vermisstendossiers aus der Region Saas-Fee durchgearbeitet und nach einer anthropologischen Untersuchung der Knochen konnte die in Frage kommenden Vermissten weiter eingeschränkt werden.
In Zusammenarbeit mit Spezialisten der Interpol Manchester sowie den Behörden der Police Scotland konnte ein Angehöriger ausfindig gemacht werden. Mittels eines DNA-Direktvergleichs konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei bei den aufgefundenen Knochen um diejenigen des britischen Alpinisten, der seit Ende Juli 1971 als vermisst gilt, handelt.
Formell identifiziert wurde der Alpinist am 30. August 2023. Die Kantonspolizei führt eine Vermisstenliste, welche die Namen aller seit 1925 als vermisst gemeldeten Personen enthält. Dabei handelt es sich mehrheitlich um Personen, welche im Hochgebirge oder in Gewässern als vermisst gemeldet wurden.
(Quelle:Kantonspolizei Wallis Bearbeitet mit ChatGPT)
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