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Die Equipe von Andreas Vollmer gewann auch die zweite Halbfinalpartie gegen Kanti Schaffhausen 3:0 und folgte damit Cupsieger Neuchâtel UC (NUC), der sich bereits am Donnerstag gegen Qualifikationssieger Düdingen durchgesetzt hatte. Die Baselbieterinnen von Sm’Aesch waren gegen Schaffhausen jederzeit überlegen und bekundeten in den 77 Spielminuten keinerlei Probleme.
Der Erfolg von Sm’Aesch Pfeffingen kommt nicht überraschend. Die Baselbieterinnen hatten sich in den letzten Jahren als klare Nummer 2 hinter Volero etabliert und qualifizierten sich in den vergangenen drei Jahren dreimal für den Playoff- sowie einmal für den Cup-Final.
Gegen NUC verloren sie zwar letzten Herbst den Supercup und am letzten Samstag den Cupfinal, die letzten zehn NLA-Direktbegegnungen gingen aber alle zu ihren Gunsten aus. In den Playoffs spricht die Bilanz indes für die Neuenburgerinnen, die in den zwei bisherigen Begegnungen – zuletzt 2015 – die Oberhand behielten. Die Finalserie (Best-of-5) startet am Donnerstag.
In den Klassierungsspielen setzten sich die favorisierten Teams auch in der zweiten Runde durch. Lugano gewann gegen Cheseaux 3:0, und Franches-Montagnes setzte sich trotz zwischenzeitlichem Durchhänger in den Sätzen 3 und 4 schliesslich 3:2 gegen Genf durch und beendete damit die Best-of-3-Serie.