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Unter dem Motto "Wo Post drauf steht, muss auch Post drin sein - Stop Auslagerung" fordern sie die Post auf, mindestens den aktuellen Bestand an Personal beizubehalten, wie die Gewerkschaft syndicom am Sonntag mitteilte. Nur so könne die Post das Know How und die Qualität für die internen Transporte sichern.
Im laufenden Konsultationsverfahren müsse zuerst die Frist für die Einreichung von Alternativen verlängert werden. Während der Verhandlungsphase dürfe die Post ausserdem keine weiteren Fahrten an externe Firmen auslagern, alle Vorbereitungsarbeiten für die Neuausrichtungen der Transporte müssten gestoppt und es dürften keine Kündigungen ausgesprochen werden, hiess es weiter.
Die Post hatte Anfang September bekannt gegeben, dass sie ihre Lastwagenflotte mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen auflösen wolle, um wettbewerbsfähiger zu werden. Die internen Transporte sollen neu externe Firmen übernehmen. Ab 2016 würden die Aufträge ausgeschrieben, bis Ende 2016 solle die Massnahme umgesetzt sein.
Die Post begründet die Massnahme mit dem "zunehmendem Preis- und Wettbewerbsdruck". Vom Umbau wären 187 Chauffeur-Stellen an 14 Standorten betroffen. Ihnen will die Post "ein zumutbares Angebot zur Weiterbeschäftigung unterbreiten". Zudem bestehe ein Sozialplan.