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Sie ist auf dem Revier, um ihre Freundin als vermisst zu melden. Beide sind ursprünglich zum Italienischlernen nach Florenz gekommen und dann geblieben. In einer nahe gelegenen Kleinstadt hat Monika Heer als Töpferin gearbeitet, doch seit drei Tagen ist sie verschwunden. Als die Leiche der jungen Frau unter einem Haufen Tonscherben entdeckt wird, ist auch Maresciallo Guarnaccia erst einmal ratlos.
Sie ist auf dem Revier, um ihre Freundin vermißt zu melden. Beide sind Lehrerinnen und ursprünglich zum Italienischlernen aus der Schweiz nach Florenz gekommen und dann geblieben, um illegal zu arbeiten - die eine in einem Büro, die andere bei einem Töpfer in einer nahe gelegenen Kleinstadt. Seit drei Tagen ist die bildhübsche Monika Heer spurlos verschwunden. Mareciallo Guarnaccia setzt sich mit seinem Kollegen in der Provinz, Niccolini, in Verbindung, einem wahrhaft überlebensgroßen, jovialen Römer, der ach einem Jahr im Norden immer noch Mühe hat, die vielfältigen Vernetzungen in seiner kleinen Gemeinde zu durchschauen, in der jeder mit jedem verwandt ist. Als die Leiche des Mädchens unter einem Haufen Tonscherben entdeckt wird, ist Niccolini völlig ratlos.
Vorwort
Welcher Tourist träumt nicht davon: einfach in Florenz zu bleiben? Für Monika Heer wird der Traum jedoch zum Alptraum. Ein Fall für Maresciallo Guarnaccia, dem florentinischen Kollegen von Commissario Brunetti.
Autorentext
Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, gestorben 2007 in Florenz. Sie studierte an der Kunsthochschule in Manchester und begann dort zu schreiben. Von 1975 an lebte und arbeitete sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.