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Quelle: imago/Forum
Einmal mehr hat Arnold Schwarzenegger gezeigt, wie wenig er von Donald Trump hält. Bei der Klimakonferenz in Polen nannte er den US-Präsidenten „meschugge“.
Arnold Schwarzenegger (71, „Total Recall“) hat seinen Auftritt bei der UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice dazu genutzt, den Rest der Welt daran zu erinnern, dass die USA nicht alleine aus Donald Trump (72) und dessen fragwürdigen Entscheidungen besteht. Trump hatte zu Beginn seiner Amtszeit den Ausstieg der USA aus dem Pariser Abkommen erklärt, einer Vereinbarung von fast 200 Ländern, den Klimaschutz voranzutreiben und gegen die Erderwärmung vorzugehen. Laut Schwarzenegger sei Trump „meschugge“, diesen Schritt gegangen zu sein.
Der Hollywood-Star und ehemalige Gouverneur Kaliforniens versprach den Anwesenden aber, dass die einzelnen US-Bundesstaaten sehr wohl noch immer hinter den Zielen des Pariser Abkommens stehen würden. Auf Bundesebene würden 70 Prozent der US-Emissionen kontrolliert, so Schwarzenegger. „Die Staaten und die Städte sind immer noch Teil des Pariser Abkommens. Finanz- und akademische Institutionen sind noch dabei, die Gouverneure und Bürgermeister sind noch dabei. Die USA sind immer noch dabei!“
Eine einfallsreiche, aber nicht sehr realistische Lösung für das Problem des Klimawandels hatte der 71-Jährige auch noch parat: „Ich wünschte, ich könnte im wahren Leben der Terminator sein, um in die Vergangenheit zu reisen und zu verhindern, dass fossile Brennstoffe entdeckt werden.“