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Das «verwandelte» Traktat und die gebrochene Hand
Es gibt nicht nur übernatürliche Heilungen, sondern auch Wunder, die wir nur mit Gottes Eingreifen erklären können. Bei unserem Einsatz (10.04.2016) in Zürich erlebten wir so eine Geschichte, die an die fünf Brote und zwei Fische erinnert, die Jesus Christus vermehrte – siehe Markus 6, 30-44. Das gestrige Team bildeten John Michael, Benjamin, Michel und Brian. Wobei der letztgenannte Soldat uns bald wieder verliess, aber trotzdem eine Ermutigung war.
Auf dem Helvetiaplatz begegneten wir Hans, der Probleme mit Frauen hatte. Wir beteten für ihn und gaben ihm Worte der Erkenntnis weiter. Anschliessend tauchte er immer wieder bei unserer Mission auf und beobachtete, was wir an der Langstrasse machten. Beim Parkplatz durfte ich für eine mit Krücken bewaffnete Frau beten, die Schmerzen am Fuss hatte. Sie meinte, dass es nun viel besser sei und verschwand in einem Auto.
Vor dem Internet-Café traf Michel einen Mann aus Afghanistan, der Farsi sprach. Als keiner von uns mit einem kompatiblen Traktat punkten konnte, geschah das Unfassbare: Eine der christlichen Schriften von Michel, die er eigentlich nur in deutscher und englischer Sprache dabeihatte, fand er plötzlich in der passenden Version. Später meinte John Michael, dass dieses Dokument der Himmel für uns ausdruckte. Halleluja!
In der Nähe der Kreuzung beteten wir für eine dunkelhäutige Frau aus der Karibik, die an komischen Schmerzen im Oberkörper litt – sie spürte, dass sich etwas bewegte und die Schmerzen nicht mehr lokalisierbar waren. Benjamin verteilte viele christliche Flyer an unterschiedliche Menschen auf der Strasse. John Michael betete für einen gläubigen Sänger, der Probleme mit Drogen hatte.
Michel erzählte sein Zeugnis mit Jesus ausgewählten Passanten und betete für einen älteren Mann, der nach eigenen Aussagen keine guten Erfahrungen im Leben machte. Ausserdem brachte seine Frau einer Buddha-Figur unterschiedliche Opfer. Die Bibel warnt ausdrücklich vor Götzendienst, weil es sich um eine Verehrung des Satans handelt und nichts mit dem lebendigen Gott zu tun hat – siehe Hosea 13, 1-6.
Grundsätzlich trafen wir gestern mehrere Buddhisten, die eine Macht anbeten, die sie weder kennt noch liebt. Jesus Christus kennt uns und liebt uns, ER hat alles gegeben, um uns mit Gott zu versöhnen. Auf der Rückreise sprach ich im Zug mit drei Jugendlichen (Yves, Oliver, Toni) über Pornosucht, Spielsucht und Körperkult. Ich sagte ihnen, dass ich selbst darunter litt und mich Jesus aus dem Elend befreite. Am Bahnhof in Winterthur durfte ich für Tonis rechte Hand im Namen von Jesus beten, die er vor zwei Tagen bei einer Schlägerei brach. Erstaunt meinte er, dass es warm wurde und die Schmerzen weg wären. Auch konnte er seine Finger wieder bewegen…
- superkraft.ch
- 11. April 2016
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