Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03523.jsonl.gz/51

Zelltraining
Gesund - Schlank - Vital durch Zelltraining
Aktivieren Sie Ihre Fettverbrennung und Ihr Immunsystem mit der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
Warum gesunde Mitochondrien so wichtig sind
Der menschliche Körper besteht aus ca. 80 Billionen Zellen. Jede einzelne Zelle wiederum verfügt über eigene "Kraftwerke", die Mitochondrien. Sie stellen die Energie für alle Reaktionen und Stoffwechselprozesse des Körpers zur Verfügung. Sie sind diejenigen Kraftwerke die aus Fetten und Zucker Energie produzieren.
Die Fähigkeit des Körpers zur effektiven Energiegewinnung wird zm einen durch den Alterungsprozess des Menschen, zum anderen durch den Lebensstil des 21. Jahrhunderts (oxidativer Stress durch Termindruck, verkürzte Schlafzeiten, Reizüberflutung, falsche Ernährung, etc.) stark beeinträchtigt. Die Folge ist eine Schädigung der Mitochondrien, die heute bei jedem dritten Menschen ab 20 Jahren feststellbar ist. Chronische Erkrankungen wie z.B. Allergien, Asthma bronchiale, Bluthochdruck, Burnout, Diabetes Typ II, Hormonstörungen, Migräne, Übergewicht etc. sind zu über 90 Prozent auf Energiemangel in den Mitochondrien zurückzuführen. Auch Schlafstörungen, Infektanfälligkeit und Leistungseinbussen sind mögliche Folgen von mitochondrialem Energiemangel.
Die schlechte Nachricht: Beschädigte Mitochondrien lassen sich nicht "reparieren".
Neue Mitochondrien entstehen durch Wachstum und Sprossung, d.h. sie "kopieren" sich immer wieder selbst. Nun kann verständlicherweise ein beschädigtes Mitochondrium auch nur eine unvollkommene Kopie produzieren. Aus ihr wiederum entsteht später die Kopie der Kopie, die noch um ein Vielfaches schlechter ausfällt und so weiter. Hinzu kommt, dass sich beschädigte Mitochondrien schneller vermehren als unbeschädigte, weil sie kürzer sind und deshalb leichter zu replizieren. Die Zahl der unvollkommenen Mitochondrien steigt - und mit ihnen die Last des oxidativen Stresses in der Zelle, da beschädigte Mitochondrien eine grössere Menge an freien Radikalen produzieren. Ein überhöhtes Mass an oxidativem Stress führt schliesslich zu der Schädigung weiterer, bislang gesunder Mitochondrien.
Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie zerstört - gewollt und bewusst - beschädigte, "alte" Mitochondrien und fördert gleichzeitig die Vermehrung, neuer, gesunder Mitochondrien in den Zellen. Die zahlreichen positiven Wirkungen der IHHT wurden eher zufällig entdeckt - ursprünglich wurde diese Methode in den 80er Jahren von Forschern aus Russland und USA entwickelt, um den Stoffwechsel von Piloten und Kosmonauten an grosse Höhen zu gewöhnen. Heute findet sie eine breite Anwndung, sowohl im therapeutischen wie auch im präventiven Bereich.
Sie liegen völlig entspannt auf einer Liege und atmen über eine Atemmaske im Wechsel hypoxische (sauerstoffreduzierte) und hyperoxische (sauerstoffangereicherte) Luft ein. Gesunde Mitochondrien schützen sich gegen die erhöhte Sauerstoffkonzentration mit Hilfe von Antioxidanzien. Beschädigte und veraltete Mitochondrien überleben diesen "Stress" jedoch nicht und gehen unter. So wird ganz bewusst die Zerstörung geschädigter Mitochondrien verursaccht, woraus wiederum ein wenige Tage andauernder Energiemangel in den Zellen resultiert. Gerade dieser Energiemangel gibt den wichtigen Impuls zur beschleunigten Vermehrung neuer, gesunder Mitochondrien.
Nur eine regelmässiges Zelltraining bedeutet auch eine anhaltende Regeneration des Zellstoffwechsels. 10 IHHT-Anwendungen von je 45-minütiger Dauer (eine pro Woche) sind vergleichbar mit den physiologischen Effekten eines vierwöchigen Alpenaufenthaltes und führen zu einer Verbesserung des Organismus über eine Dauer von bis zu drei Monaten. Um den Effekt weiter zu erhalten, wird eine monatliche IHHT-Sitzung empfohlen.
- Mehr Zellenergie
- Regeneration des mytochondrialen Stoffwechsels
- Aufbau und Aktivierung der Mytochondrien
- Erleichterte Gewichtsabnahme durch Aktivierung des Fettstoffwechsels
- Stärkung des Immunsystems
- Grösserer Schutz vor oxidativem Stress durch erhöhte Bildung von Q10 im Körper (+40%)
- Leistungssteigerung des kardiovaskulären Systems
- Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit
- Verbesserung der Haut
- Verkürzung von Regenerationszeiten
- Balancierung und Aktivierung der Hormonproduktion
- Schnellerer Abbau von Laktat
- Abbau von Säuren im Körper
- Stressabbau
Der Patient verfügt über keinen Fettstoffwechsel. Weder durch Diät noch durch Training lässt sich so Fett abbauen. Fehlende Energie würde, wenn zu wenig Kohlenhydrate zur Verfügung stehen, über einen Muskelabbau zuführen.
Ebenfalls kann der Körper den Zucker nicht vollständig als Energie abbauen. Die Zuckergärung führt zu einer Schädigung der Zellen und schränkt die Zelldurchlässigkeit ein. Entsprechend ist die Sauerstoffaufnahmefähigkeit mangelhaft. Ebenfalls leidet der Patient unter einer hohen Übersäuerung des Körpers.
Eine hohe Ruhestoffwechselrate zeigt ebenfalls auf, dass der Patient eher gestresst ist.
Ein paar Stunden nach dem IHHT Zelltraining zeigt sich, dass der Patient erstmals einen Fettstoffwechsel aufweist. Dieser ist zwar noch gering.
Der Körper konnte durch den zugeführten Sauerstoff, den überschüssigen Zucker abbauen.
Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit- und verwertung wurde massiv verbessert.
Die Übersäuerung hat unmittelbar abgenommen.
3 Wochen später (nach 4 IHHT Sitzungen) werden rund 66.4% aller Kcal über den Fettstoffwechsel gedeckt.
Die Zuckerwerte sind optimal.
Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit ist optimal.
Ein Grossteil der Säure wurde abgebaut.
Ebenfalls konnte der Stress abgebaut werden. Die Ruhestoffwechselrate zeigt normale Werte.
Nach 15 Sitzugen werden rund 100% aller Kcal (im Nüchternzustand) über den Fettstoffwechsel gedeckt.
Die Zuckerwerte sind optimal.
Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit ist optimal.
Die Säure wurde komplett abgebaut.