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Heidi, ein kleines Mädchen, erlebt den Tod ihrer Mutter. Als Waise wird sie zu ihrem Grossvater, einem geheimnisumwitterten Einsiedler, gebracht, der gar nicht davon begeistert ist, sich um seine Enkelin kümmern zu müssen. Die kleine Heidi kann ihn aber nach und nach für sich einnehmen. Doch da muss sie nach Berlin zu ihrer Tante Dete ziehen, um deren Tochter Clara, einem “schwierigen” Einzelkind Gesellschaft zu leisten. Traurig bleibt der Grossvater zurück. Clara hingegen ist gar nicht begeistert von ihrer neuen “Schwester” Heidi. Heidi erträgt Claras feindselige Attacken nicht und reisst aus in die fremde Grossstadt. Sie hat nur ein Ziel: Zurück zu ihrem Grossvater. Doch ihr Ausbruchsversuch schlägt fehl, verschafft ihr aber immerhin ersten Respekt von Clara. Heidi unterstützt Clara und überzeugt Dete mit ihrer Tochter zum Konzert von Claras Lieblingsgruppe zu gehen. Dete vergisst das Konzert. Am gleichen Abend steigt Heidi in den Zug Richtung Schweiz, zurück zum Grossvater. Clara, zutiefst enttäuscht von ihrer Mutter, versucht Heidi zu folgen. Schliesslich findet Dete die verzweifelte Clara allein auf dem Bahnsteig. Endlich reden Mutter und Tochter miteinander. Dete will sich mehr um Clara kümmern, die beiden brauchen und lieben sich doch. Heidi trifft bei ihrem Grossvater ein. Er ist überglücklich, Heidi wieder bei sich zu haben.