Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03347.jsonl.gz/798

Nach der Matura fand ich mich an der ETH in einem Biologiestudium wieder. Unglücklich mit der statischen Materie, suchte ich mein Glück in der Kreativbranche. Nach einem Praktikum in einer Werbeagentur und dem Vorkurs an der ZHdK, begann ich mit dem Bachelorstudium in Game Design. Drei Jahre später bin ich zum Allrounder geworden und Anlaufstelle für Ideen/Fragen zu Shadern und Kurzbiografien.
Welche Musik hat dich in deiner Bachelorphase begleitet?
«I am a Poor Wayfaring Stranger» (2017) und «Saucy» (2018) von Polyphia sind Beispiele für Musikstücke, die mich durch Zeiten aggressiven Programmierens und konzentrierten Gestaltens begleitet haben.
Welche Künster:innen und Designer:innen inspirieren dich?
Philip Jackson, Caspar David Friedrich und Oskar Stålberg's Spiel «Bad North» (2018) waren Inspirationquellen für die Ästhetik meiner Bachelorarbeit. Aber eigentlich war es ein Post von Aaron Abt – ein Absolvent der BA-Vertiefung der Fachrichtung Game – auf Instagram, der mir eine erste Idee für mein Spiel gegeben hat. Gerne empfehle ich auch das Instagram-Profil von @yurishwedoff.
Welche Filme und Serien schaust du zurzeit?
Die letzten Filme/Serien, die ich kürzlich gesehen habe, waren «1917» (2019) von Sam Mendes wegen der gelungenen Kameraführung und die US-amerikanische Fernsehserie «The Falcon and the Winter Soldier» (2021) von Marvel Studio. Bei letzterer fand ich vor allem den unkonventionellen Umgang mit historischen Ereignissen und Fakten sehr spannend.
Welches Workout machst du gerade regelmässig?
Ein selbst kreiertes Körpergewichtstraining. Grundsätzlich geht es darum, meinen Lockdown-Bauch abzuarbeiten ;-). Die Übungen sind Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht. Einige Übungen mache ich auch mit Resistenz-Bändern.