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Kap. Die globale FINANZREFORM 2022.
Was kommt nach dem KAPITALISMUS?
Der VOLKS-KAPITALISMUS.
(Nach einer Idee von Friedrich Merz; CDU-Kanzler.)
Was ist Volkskapitalismus. Wie entsteht er?
Kurze Einführung in die Theorie des Geldes.
Zur Gründung einer Weltbank bedarf es keines Kapitals. Das notwendige Kapital entsteht wie bei der EZB: aus Luft. Die EZB-Milliarden, die entstehen, damit man die wertlosen Staatsschulden der bankrotten Staaten aufkaufen kann, sind durch nichts gedeckt. Das BIP der Europäer ist nicht gestiegen und wird nicht steigen, daher ist die steigende Geldmenge der europäischen Zentralbank durch nichts gedeckt. Der österreichische Professor Hörmann bezeichnet das durch die Zentralbanken entstehenden Geld ganz richtig als Luftgeld. Es ist (gesetzloses) Luftgeld, denn die EU-Verfassung verbietet der EZB strikt, mehr Zahlungsmittel in Umlauf zu bringen als Güter, Waren und Dienste entstehen. Werden trotzdem 2.2 Billionen gedruckt, finanziert sie monetär den Staat durch wertlosen Mammon. Dieser entsteht zur Abwechslung nicht an der Börse, sondern entsteht durch amtsanarchistische Straftaten. Diese werden begangen, damit der Staat (der nur 60% Schulden machen darf), seinen Bankrott nicht eingestehen muss. Die Finanzierung der Staatsschulden dient nur der Konkursverschleppung. Manche Staaten sind durch die Bankenrettung und die Rettung anderer bankrotter Staaten schon längst selbst bankrott. Staatschulden werden von Kapitalanlegern deshalb gekauft, weil der Staat die Zinsen garantiert. Er bedient die alten mit den neuen Schulden. Diese Straftaten realisieren den Tatbestand eines Schneeballsystems.
Madoff bekam dafür in den USA 150 Jahre.
Die LUFTGELD-PYRAMIDE.
Die bankrotten Staaten haben gar nicht die Absicht, die Schulden jemals zurückzuzahlen. Irgendwann haben die Schuldenberge eine Höhe von 300 Billionen, oder 300% vom BIP. Die Steuern können nicht mehr erhöht werden, also muss die Zentralbank die wertlosen Schuldscheine aufkaufen. Die Kapitalisten haben dann immer mehr Staatsanleihen in ihrem Portfolio und erhalten dafür immer mehr Zinsen. Sie werden reicher und reicher und superreich.
Aber ihr Reichtum ist nichts wert, denn er ist durch nichts gedeckt, nicht einmal mehr durch Gold. Denn die USA haben sich in Bretton Woods von der Golddeckung verabschiedet. Der Franzose De Gaulle war ihnen zu clever. Er hatte Dollar und kaufte noch welche hinzu. Und verlangte von den Amerikanern in den 1970-Jahren den Gegenwert in Gold. Die Amerikaner hatten 500 Billionen an Geld (Dollars) aber nur Gold im Wert von 5 Billionen. Fort Knox und andere Goldspeicher hätten sich also schnell geleert, wenn man das für die Dollar garantierte Gold an den Bankschaltern hergeben hätte müssen. Deshalb hob Nixon die Golddeckung auf. Der Dollar war als Weltwährung durch nichts mehr gedeckt, konnte aber nicht abgewertet werden, da zu viele Leute auf der Welt zu viele Dollar hatten. Die Welt saß (und sitzt) in der Dollarfalle.
So blieb und b