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„(…) Ist es wirtschaftlicher, die Menschen neben dem Korn anzusiedeln und ihnen Kohle und Eisen zu bringen, oder sie in der Nöhe des Eisens wohnen zu lassen und ihnen das Korn zu bringen? Es hat den Anschein, dass es hierüber keine Diskussion geben kann.“) Antoine de Saiint Exupéry in Carnets
Lufthansa: Soweit kommts noch! Der Swissair gab man kein Geld, sie musste verrecken! Die Lufthansa hat die Swissair zu einem Preis von praktisch Null Franken unter ihren Nagel gerissen. Nun sollte also eine ausländische Fluggesellschaft mit Schweizer Geld saniert werden. Man will den Batzen und das Weggli mit einem einfachen Buebe-Trickli!
Einfach gesehen: Wenn die LH Geld braucht, soll sie dieses in Berlin abholen. Ist dort zu wenig verfügbar, könnte man der LH Geld auf Kredit geben für den Deutschland Garantie der vollen Rückzahlung garantiert. Ohne wenn und aber. Vom Geld anderer leben ist zwar einfach aber absolut unethisch!
Wenn am Schluss ein Volk für einen über Jahre betriebenen ruinösen Preiskampf bluten muss stimmt doch etwas nicht! Die Fluggesellschaften werden in nächster Zeit eh gesund geschrumpft, ob man es wahr haben will oder nicht!
Vielleicht wird man später so weit ernüchtert, dass das Ökonomische Prinzip um eine soziale und um eine Sparkomponente ergänzt wird. Von den Banken erwartet man eine gewisse Eigenkapitalquote. Warum wird dies von „Systemrelevanten Unternehmen“ nicht verlangt! Spare in der Zeit, so hast Du in der Not!
Ökonomisches Prinzip;Grundsatz, dass ein bestimmter Erfolg mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz (Minimalprinzip) bzw. mit einem bestimmten Mitteleinsatz der größtmögliche Erfolg (Maximalprinzip) erzielt werden soll.
Das Ökonomische Prinzip in Extremis angewendet maximiert Gewinne. Die Gefahr: Man bringt sich in einseitige Abhängigkeit un verliert die Kontrolle über die Unternehmung!
Der Umkehrschluss: Wäre nach dem Flugunfall in Halifax und dem folgenden Grounding Deutschland auf Anfrage hin bereit gewesen, der Swissair aus der Patsche zu helfen? Es wäre lächerlich, wenn dies jemand bejahen würde. Der LH kam es gelegen, dass der Konkurrent Swissair vom Erdboden verschwand!
Und wenn nun noch die auf dem Spiel stehenden Arbeitsplätze am Flughafen Zürich als Kampfmittel ins Feld führt, was ist zu erwarten? Gehört der Flughafen Zürich heute nicht Qatar oder gar zum Teil Peking? Die ausländischen Interessenten werden wohl das nötige Kapital zur Sicherung ihrer Interessen bereitstellen!
Es wurde lange erfolgreich kapitalisiert. Man komme jetzt nicht mit dem plumpen Versuch der Sozialisierung daher!
Wer jetzt in die Linienfliegerei investiert, wird sich in grosser Weitsicht üben müssen, denn jetzt gibt es erst einmal eine grosse, schon lange nötige Strukturbereinigung. Und es besteht die einzigartige Gelegenheit, den menschlichen Fussabdruck zu korrigieren. Fluggäste werden sich daran gewöhnen müssen, dasssie für den Flug mehr ausgeben müssen.
Und zum Schluss noch dies: Wir können eine Wette eingehen, dass die LH erfolgreich sein wird und dass es genügend dumme Politiker in der Schweiz gibt, den Deutschen das Geld Haufenweise nachwerfen. Vielleicht sind sie so dumm, dass en Empfängern noch Zins dafür bezahlen!
Wir erleben es täglich vom Verein bis zum Staat: Mit dem Geld anderer lässt sich leicht leben….
Seit über 20 Jahren wird über die Sicherung der AHV „beraten“. Man sollte eher von Palavern reden!
Die aktuele Krisensituation bietet bereits einige wichtige Erkenntnisse. Um die „Wirtschaft“ zu retten scheinen alle Mittel die Zwecke zu heiligen. Das Geld wird massenweise zum Fenster hinaus geworfen. Nur weil Unternehmen keine Reserven angelegt haben, muss man sie jetzt „retten“. Man „rettete“ schon Banken. Im Fall UBS kam das Geld wieder zurück. Die Swissair wurde nicht gerettet, dafür soll nun dem ausländischen Unternehmen „SWISS“, die zu 100% der Lufthansa gehört und bisher als Geldesel äusserst rentabel war, Kapital nachgeworfen werden. Aber kaum jemand glaubt daran, dass die Unsummen für alles und jenes von den Empfängern zurück fliessen werden. Es wird schon zurück fliessen indem die Steuern erhöht werden und die „Kraftakte“ sozialisiert werden!
AHV kontra Wirtschaft, das ist wie David und Goliath! Vielleicht findet die AHV dank Helmut Hubacher die richtige Steinschleuder gegen den Mammon „Wirtschaft“!
Wenn man über die AHV redet, sollte man das Schweizer Dreisäulenprinzip ebenso in die Betrachtung einbeziehen! Ein grosser Teil der Bevölkerung kann die dritte Säule, das eigene Sparen mangels Finanzen nie äufnen, also funktioniert das Prinzip nur für mehr oder weniger gut Betuchte. Die Maden im Speck der zweiten Säule sind die zig Versicherungen, Berater und Treuhänder. Sie leben gut davon, während die Leistungen an die Versicherten stagnieren oder geringer ausfallen!
Es ist wieder die Wirtschaft, die sich gegen höhere Beiträge wehrt! Goliath lässt grüssen!
Es ist an der Zeit, die Sozialwerke zu pflegen und zwar mit Anstand!
Ich lernte Markus Leander Ritzi als Kommandant der Fliegerstaffel 9 kennen. Er war Linienpilot bei der damaligen Swissair und tat als Milizpilot seinen Dienst. Bei Swissair begann es mit der Convair 440 „Metropolitan“ und endete am 30. Juni 1989 als Capt. auf dem DC-10 infolge Pensionierung.
Die Fl St 9 war zu meiner Dienstzeit in Interlaken auf einem Feldstützpunkt staioniert. Am Anfang und weit ins Jetzeitalter wurde noch mit den „Lötlämpli“, DH 100 Vampirgeflogen. Ich tat in der Fl Kp 11 Dienst. Diese war für die Wartung der Flugzeuge der Staffel zuständig. Am Anfang wurde mir die Flz-Wart Nr 1 innerhalb der Gruppe zugeteilt. Es bedeutete die Übergabe und Rücknahme des Flz an und vom Piloten, was u.a. auch Beihilfe beim Ein- und Aussteigen betraf. Das enge Cockpit, es wurde erst später mit Schleudersitzen ausgestattet, verlangte nach einem „Schuhlöffel“. Später waren mir jeweils 4 Flz zugeteilt, die ich mit meiner Gruppe zu betreuen hatte. So bekam ich gelegentlich auch mit Hptm Markus Ritzi direkt in Kontakt. Er pflegte einen angenehmen Umgang.
Im militärischen Flugdiesnt war anstelle des Lande-T ein Pfeil ausgelegt. Ein Militärpilot in höherem Rang sollte einst in Bern Belp landen. Per Funk gab er durch, er könne wegen des nicht ausgelegten Pfeils nicht landen. Nach der Wiederholung des Ausrufs, soll sich jemand anonym ins Gespräch eingemischt haben und empfahl, wenn es ohne Pfeil nicht gehe, soll er es doch mit Absteigen probieren…. Es wurde gemunkelt, dass der Anonyme ein bekannter Segelflieger aus der Nordwestschweiz gewesen sein soll…. Von einem Landeunfall in diesem Zusammenhang wurde nie etwas bekannt.
Wer Markus begegnete lernte eine authentische Person kennen, die weder überheblich noch reserviert wirkte. In seiner ruhigen, ja fast zurückhaltenden Art schälte sich eine gesellige Natur begleitet mit einem leisen Schalk heraus.
Markus Ritzi war als Segelflieger weit herum bekannt. Er vertrat die Schweiz an zwei Weltmeisterschaften. Bei einer belegte er den 2. Platz. Er wurde nur deswegen nicht Sieger, weil es ihm nicht danach lag, erster um Leben und Tod zu werden. Das ging ihm zu weit. So wird ein Berühmter auch alt!
Zuletzt traf ich Markus auf der Hahnweide. anlässlich einer Reise, organisiert für die Segelflugveteranen durch Manfred R. Kueng. Bei einem Bier erzälte uns Markus über einige „Meilensteine“ Im Segelflug. Er war nicht nur ein guter Flieger, sondern auch ein interessanter Erzähler. Er nannte die Fakten mit einem gewissen Schalk. Übertreiben war nicht seine Sache. Auch hatte er ein Ohr für unsere Erlebnisse!
Adieu Markus! Bleibst in bester Erinnerung, solange wie wir sind!
Kommentare:
Roberto S. : Danke dir, „Gralshüter“, der nun fortlaufend for ever abtretenden alten Garde. …. Es wird irgendwann zu einem Nachruf in der Aero Revue kommen – Markus war am und über dem Jura viel unterwegs, manchmal auch am Boden. Immer bescheiden, ruhig, souverän – ein stiller unaufdringlicher Lehrmeister. Auch „Leader Ritzi“ hatte ein paarmal „Riesenschwein“, umso erfreulicher sein immerhin gutes Alter – ich hoffe ohne schmerzhafte Krankheit oder geistigen Zerfall.
Das Beispiel aus aus dem Blettli „Lasst hören aus alter Zeit!“ bzw. aus der argentinischen Pampa und England zeigt ja (zwischen den Zeilen) wie unnachhaltig und stumpfsinnig Leistungssport grundsätzlich, und hier (Segefliegen) mit dem missbrauchten Vehikel nur auf Sekundenschinden und Kilometerfressen fixiert, sein kann. Dass sich das nur noch ein paar wenige überhaupt leisten können, ist einer der Gründe, warum das (hochtechnisierte) Segelfiegen so stark an Terrain verliert und an „die in Lumpen gehüllten“ Egotripper abtreten muss. …. Nun – wie du abgewandelt schreibst: mit Pilgerschritten (zweimal vor- einmal rückwärts) ist wohl auch (und nicht allein) beim Segelfliegen mehr (auch emotionale) Nachhaltigkeit dahinter, als beim blossen „Rankingpunkten“.
PS: Dein Gemälde mit der vergeistigten Möwe passt perfekt auf einen Segelfliegergrabstein oder zu einer spiritistischen Jahresversammlungseinladung…..es ist super! Picassos Taube ist eine lahme Ente dagegen….. aber leider besser „beräiiit(r)ingt“.
Manfred R. Kueng.: Markus war damals in der SG Baselin den 1950/60er Jahren als Hauptfluglehrer, Militär- und Swissairpilot unser aller Vorbild. Später (vor ca. 15 Jahren) waren wir zusammen als Fluglehrer in einem Breitenförderungskurs in Münster, VS. Er war stets ein guter Kamerad. An den Herbstauflügen der Segelflug-Veteranen war er bis vor 2 oder 3 Jahren regelmässig dabei, auch 2016 an der ausserordentlichen Reise zum Oldtimer-Treffen auf der Hahnweide und zu Schempp-Hirth in Kirchheim u/Teck. Seit etwas über einem Jahr war er mit seiner Krankheit auf professionelle Pflege in einer entsprechenden Institution angewiesen.
Wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.
Herzlichen Dank für Deinen Bericht und Abschied von 1965 Vice Weltmeister im Segelflug, Markus Ritzi. Möge er nun in Ewigkeit seine Flüge mit Segelfluzeug, Flugwaffe, Swissair und Ballon in friedlicher Ruhe weiter pilotieren. Unsere Wege kreuzten sich (nach Anregung von Hanns-Adalbert Wirz) nachdem Markus als Chef des Schweizer Teams an der 1970 Segelflug-Weltmeisterschaft in Marfa, Texas führte. Ich konnte in Dallas mit der Besorgung von Unterkunft am Team Treffpunkt Dallas, sowie für die Crew und Begleiter Autos die nötigen Reservationen sichern. Aus beruflichen Gründen war ich leider den restlichen Sommer nicht in Texas und konnte so nicht in Marfa sein. Nach weiterem Kontakt zwischen der Ritzi und meiner Familie, ergab sich, dass seine älteste Tochter für einen Som
mer Aufenthalt Gast in unserem Heim für Familiarization mit Texas English und Kultur war.
Als Abschiedsgeschenk erwarb sie die Texas Driver License, mit 16 Jahren. Wir hoffen das Du und Brigitte“ gsund“ und „zwaeg“ sind und alles normal ablauft. Hier ist es ruhig and wir machen das Beste mit der Isolation.
Herzliche Gruesse,
Oats & Christine
Peter W. Frey: LIEBE FLIEGERKOLLEGEN, – UND WIE HABE ICH IHN NOCH IN EINNERUNG DEN LEANDER. EINE EPISODE MAL AN EINEM TAL IM BIRRFELD (EVTL. 1967). ICH SCHLEPPTE DEN METEOFLIEGER UND MELDE MEIN STEIGEN MIT 3M/SEC. DANN EINE STIMME AUS DEM „ALL“: LEANDER AUS EINER METROPOLITEN ÜBER DEM BIRRFELD: „UND ICH HABE 7M STEIGEN“ GRUSS LEANDER. SEINE FRAU FLOG ZUM BEGINN DER JU – 52 FLÜGE NOCH ALS FLUGBEGLEITERIN. JA ER IST JA AUCH SEHR ALT GEWORDEN UND BLEIBT SO IN GUTER ERINNERUNGI – SCHÖNE SUNNTIG UND HÄBET SORG UND BLIEBET GSUNG. GRÜSSE VOM BIRRFELD
Rolf B.: Es macht immer Spass von dir zu lesen, nach dem alten Spruch „Humor ist wenn man trotzdem lacht“, danke. Leider nicht zum Lachen ist der Tod von L. M. Ritzi. Auch wenn er ein langes inhaltsreiches Leben hatte, stimmt es einen immer nachdenklich wenn ein „Grosser“ geht. Ein gutes Stück Geschichte geht verloren. Leider habe ich ihn nicht persönlich gekannt, nur sein Name und seine Erfolge waren für mich ein Begriff.
Beim Raubüberfall galt einst die Parole „Geld oder Blut“ Heute hiesse es eher „Dividende vor deinem Leben!“
Dass sich Parteien auch am Virus profilieren wollen ist an sich nichts Neues. Parteien wollen sich immer profilieren. Sie haben stets einfache „Schnellschüsse“ (Antworten) auf komplexe Fragen. Die Nachhaligkeit richtet sich nach dem Wahlrythmus (meist vier Jahre).
Nun kommt u.a. auch der Gewerbeverbandzum Wort. Risikogruppen sollen also in Quarantäne gesteckt werden! So wie man Kriminelle ins Gefängnis wegsteckt! Sie werden aussortiert!
Wer selbst gefährdet und sich lieb ist, weiss selbst was zu tun ist! Man wird sich so lange speziell vorsichtig verhalten, bis ein wirksamer Impfstoff gegen das Virus da ist. Ausserdem ist noch nicht restlos geklärt, ob die Immunität nach einer Heiliung absolut ist.
Unvernünftige, Besserwissende und Unbelesene muss man es wohl mehrmals erklären, dass sie sich schützen müssen. „Erziehen heisst, tausendmal das Gleiche sagen“ (Heinrich Pestalozzi).
Hat der Gewerbeverband etwas übersehen?
«Wir Alten sind ein riesiges Geschäft» Leserbrief, NZZ v.02.04.20
Ich zitiere aus dem Interview mit Martin Janssen (Professor für Finanzmarktökonomie an der Universität Zürich und Leiter der Ecofin-Gruppe) zur Lage der Schweizer Pensionskassen in der Corona-Krise (NZZ 25. 3. 2020): «Man wird dann nicht umhinkommen, auch die grossen Verlierer – die Erwerbstätigen – und die grossen Gewinner der Krise – die Rentner – an einen Tisch zu bringen und eine faire Lösung zu erarbeiten.» Mit Verlaub, es sind nicht wir Alten, die verlangt haben, dass das ganze Leben zum Stillstand komme. Ihr dürft uns ruhig sterben lassen, wir sterben sowieso früher oder später. Das entlastet die AHV und die Pensionskassen und erfreut die Kinder, wenn es etwas zu erben gibt, bevor das ganze Erbe in den Altenheimen versickert ist. Ja, das ist zynisch, genauso zynisch wie von Gewinnern und Verlieren zu reden im Zusammenhang mit der Corona-Krise.
Ich frage: Wie viele Millionen werden jedes Jahr von Rentnern durch Erbe an jüngere Generationen weitergegeben? Für wie viele Millionen konsumieren wir Rentner jedes Jahr? Und ich habe es ausgerechnet, mit meinen persönlichen Beiträgen an die AHV während meines 50-jährigen Arbeitslebens habe ich eine gegenwärtige Maximalrente für 15 Jahre finanziert, ich brauche mir also bis 80 kein schlechtes Gewissen zu machen, weil ich AHV-Rente beziehe. Und da bin ich weiss Gott nicht der Einzige.
Aber eben, wir Alten sind halt ein riesiges Geschäft, deshalb werden wir gehegt und gepflegt, um möglichst lange lukrativ zu bleiben. Ich habe endlich meine Freiheit erlangt und nun soll ich eingesperrt bleiben. Wenn ich dieses Virus bekommen sollte und daran sterben müsste, dann wäre das halt so, der Lauf des Lebens. Aber bevor ich sterbe, möchte ich leben, ich möchte ins Theater, ins Museum, ins Konzert, ins Kino. Ich möchte nicht lebendig begraben sein. Ich weiss, dass all diese Massnahmen mit bestem Wissen und Gewissen getroffen werden und respektiere sie nach bestem Wissen und Gewissen. Aber von Verlierern und Gewinnern der Krise zu lesen, das kann ich nicht so stehenlassen. Peter Meyer, Chur
Soweit, so gut. Dass Rentner einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen, muss nicht erklärt werden. Dass viele Rentner zur Risikogruppe gehören liegt auf der Hand. Trotzdem nimmt man sie gerne, wenn man sie als (solvente) Kunden bedienen darf, wenn sie ihre Häuser sanieren, wenn sie umweltfreundliche Heizungen installieren ( was sich wegen der noch kurzen „Restlaufzeit“ (bis zum Ableben) kaum rechnet) und z.T. ausgiebig konsumieren. und so dem bundesrätlichen Rat (ex BR Leuthard) folgen. man soll die Inlandwirtschaft unterstützen.