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Wo der Höhenlage entsprechend früher Fromental-Wiesen (2 - 3 Nutzungen) waren, passen auf eher trockenen Standorten die SM SALVIA und an eher feuchten, aber nicht schattigen Orten die SM HUMIDA.
Oberhalb, im Gebiet der ehemaligen Goldhafer-Wiesen (maximal 2 Nutzungen) eignen sich auf eher feuchten Böden wiederum die SM HUMIDA und noch etwas höher die SM MONTAGNA.
Auf sehr trockenen und mageren Standorten in Höhenlagen bis etwa 1200 m ü.M. (1 - 2 Nutzungen) kommt die SM BROMA zum Einsatz.
Wenn Ansaat und Etablierung dieser Mischungen gelingen und die anschliessende Bewirtschaftung konsequent extensiv und sachgerecht durchgeführt wird, ist die Chance hoch, auf diesen Heuwiesen die Qualitätsstufe II der DZV zu erreichen.
Mehr Einzelheiten ► Kapitel Kunstfutterbau / Biodiversität
Die Standardmischungen für ausdauernde Heuwiesen mit Wiesenblumen sind mit dem AGFF-Gütezeichen in weisser Farbe gekennzeichnet.