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Die göttliche OrdnungDer lange Weg zum Frauenstimmrecht
Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen …
Mit ihrem Film schafft es Petra Volpe einen Schlüsselmoment der Schweizer Geschichte mit Humor und Tiefe umzusetzen. Die göttliche Ordnung schlug auch ausserhalb der Landesgrenzen Wellen und war der erfolgreichste Schweizer Film im Jahre 2017.
Petra Volpe studierte Kunst in Zürich und Potsdam. Danach lebte sie zwei Jahre in New York City, bevor sie nach Zürich zurückkehrte und als Filmeditor arbeitete. Mittlerweile arbeitet sie als freischaffende Drehbuchautorin und Regisseurin. Die göttliche Ordnung bekam zahlreiche Preise, unter anderem den Schweizer Filmpreis für das beste Drehbuch 2017.