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Virginie Faivre verpasst das Podest in der Halfpipe-Premiere der Ski-Freestylerinnen um einen Rang. Mirjam Jäger holt als Achte ein olympisches Diplom. Gold gewinnt die US-Athletin Maddie Bowman.
Weltmeisterin Virginie Faivre aus der Westschweiz steigerte sich zwar im zweiten Finallauf, doch blieb ihr nur der 4. Platz.
Ihr Rückstand auf den Bronzeplatz war am Ende mit 5,2 Punkten deutlich. Wegen ihren Rückenbeschwerden konnte Virginie Faivre offensichtlich nicht ihr gewohntes Leistungsniveau ausspielen, auch erreichte sie bei den Sprüngen nicht genug Höhe, um bessere Noten zu bekommen.
Dennoch konnte sich Faivre über ihre Leistung freuen: «Ich bin sehr stolz auf mich. Es ist zwar nur eine Schoggimedaille, aber kein trauriger Rang, sondern das Maximum dessen, was ich leisten konnte.»
Mirjam Jäger, die zweite Schweizerin im Zwölfer-Final, belegte den 8. Schlussrang. Die dritte Schweizerin Nina Ragettli war in der Qualifikation gestürzt und ausgeschieden. (dux/si)
1. Maddie Bowman (USA)
2. Marie Martinod (Fr)
3. Ayana Onozuka (Jap)
4. Virginie Faivre (Sz)
8. Mirjam Jäger (Sz)
Er tauchte 1984 am Ski-Himmel auf wie ein Komet. Bill Johnson gewann sensationell am Lauberhorn und doppelte danach bei Olympia nach. Nun ist das Two-Hit-Wonder erst 55-jährig nach langem Leiden gestorben.
Der Skisport trauert um Bill Johnson. Der überraschende Abfahrts-Olympiasieger von Sarajevo 1984 ist mit 55 Jahren in einem Pflegeheim in Gresham im US-Bundesstaat Oregon gestorben.
Johnson hatte 2010 einen schweren Schlaganfall erlitten, konnte danach kaum noch sprechen und richtig essen. 2013 kämpfte er nach einem Infekt um sein Leben. «Er hat in den letzten drei Wochen die schlimmsten Schmerzen gelitten», sagte seine Mutter DB Johnson-Cooper gegenüber der Zeitung The Oregonian.
Anfang 1984 war …