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Bisher wurden Hörgeräte so entwickelt, dass sie sich hauptsächlich auf die von vorne einfallende Sprache konzentrierten und diese Klänge verstärkten. Doch damit erhält das Gehirn nur eingeschränkten Zugang zu den Klanginformationen des Lebens. Wenn die Störgeräuschunterdrückung zu stark ist, hat das Gehirn zu wenig Geräusche zum Verarbeiten.
Der neue Chip von Oticon More ist so entwickelt worden, dass er das Gehirn bei der Verarbeitung der Klänge unterstützt. Dadurch ist es für das Gehirn einfacher, den Klang von Interesse zu identifizieren und ihm einen Sinn zu geben. Für die Hörgeräteträger bedeutet dies, dass sie Gesprächen besser folgen können und allgemein besser hören und verstehen.
Um Oticon More noch besser nutzen zu können, koppeln Sie Ihre Hörsysteme mit Ihrem Smartphone, Ihrem Computer oder dem TV-Adapter. Der Ton wird direkt in Ihre Hörgeräte übertragen – genau wie bei kabellosen Kopfhörern.