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Im Bezug auf die Anerkennung seiner Regionalsprachen tut sich Frankreich sehr schwer. Dabei würde das auch in die Sprachkurse, die in Frankreich angeboten werden, eine größere Vielfalt bringen. Da Frankreich zwar die europäische Regional- und Minderheitensprachen-Charta im Jahr 1999 unterschrieben, aber bisher noch nicht umgesetzt hat, wissen aber nur wenige Sprachschüler, was ihnen da entgeht. Und Frankreich hat eine sehr große Vielfalt an historischen Regionalsprachen, wozu das Korsisch, Bretonisch, das Baskisch, das Elsässisch, das Flämisch, das Okzitanisch und das Provenzalisch und so das Katalanisch gehört. Die meisten Sprachen drohen dabei zu verschwinden, weil sie nur noch von der älteren Generation gesprochen und verstanden werden.
Französisch entwickelte sich aus dem Lateinischen und Germanischen bzw. aus bestimmten Dialekten. Dabei war Französisch letztlich so einfach zu sprechen und zu schreiben, dass die Eroberer, die sich in der Region des heutigen Frankreichs einst tummelten und eroberten, diese Sprach übernahmen. Sogar die Burgunder sprachen Französisch. Unter dem Einfluss der französischen Eroberungszüge indes begann dann das Französisch sich auch an andere Königshöfe auszubreiten. Wer einen Sprachaufenthalt Frankreich absolviert, der wird auch zwangsläufig mit diesem Thema konfrontiert. Denn allerorts hört man, dass Französisch als Fremdsprache auf dem absteigenden Ast ist. Doch so schlimm kann es überhaupt nicht sein. Denn die Sprachkurse in Frankreich sind gut ausgebucht und noch immer sprechen Millionen von Menschen Französisch als Muttersprache und auch als Neben-oder Zweitsprache.
Der Tourismus in Kroatien hat während der Zeit des Krieges im ehemaligen Jugoslawien Anfang der 1990er Jahr völlig zum Stillstand. Zuvor waren insbesondere die heute auf kroatischem Boden befindlichen Städte Zagreb und Dubrovnik die beliebtesten Ferienorte Jugoslawiens. Auch die Region Istrien musste sich erst einmal nach der Abspaltung Kroatiens und den Kämpfen in den Städten von den Folgen des Bürgerkrieges erholen. Doch erstaunlicherweise kamen die Touristen, die einst vor dem Bürgerkrieg auch hier Urlaub machten, wieder zurück und brachten neuen Glanz in das Land und sorgten für seinen wirtschaftlichen Aufstieg in der Region. Anders als die heutigen, die abgespalteten ehemaligen Regionen Jugoslawiens, hat sich Kroatien dank des Tourismus wieder erholt. Heute reisen wieder viele Deutsche in das Land, das Anfang der 1990er Jahre fast in Schutt und Asche lag.
Kroatien ist ein Land in Europa und gehörte einst zum Balkanstaat Jugoslawien, der Anfang der 1990er Jahre durch einen Bürgerkrieg aufgelöst wurden. Das Land hat Grenzen mit Slowenien, Serbien, Montenegro und Bosnien und Herzegowina sowie mit Ungarn. Kroatien ist trotz der vielen Konflikte, die es noch immer in der Region zwischen den einzelnen Volksgruppen gibt ein beliebtes Urlaubsziel der Deutschen. Kroatien Ferien verbringen die Deutschen dabei meist in den touristisch gut erschlossenen Regionen, und zwar im Ostteil des Landes, in Slawonien zwischen den Flüssen Drau und Save oder auf Istrien, einer Halbinsel im nördlichen Teil des Landes, mit einer wunderschönen Küste zum Mittelmeer und einsamen Buchten und mittelalterlichen Städten. Sehr beliebt ist auch Mittelkroatien als Urlaubsziel mit der Hauptstadt Zagreb und der Kvarner Bucht.
Viele Urlauber, die in Punta Cana Urlaub machen vergessen, dass sie sich in der Dominikanischen Republik befinden. Dieses Land ist offiziell noch ein Entwicklungsland und bestreitet die meisten Deviseneinnahmen aus dem Tourismus – ein Umstand, den die Geldgeber, insbesondere die Weltbank nicht so gerne sehen. Denn der Tourismus ist in den letzten Jahren in der Karibik ein bisschen rückläufig geworden. Doch gerade die Hotels in der Dominikanischen Republik spüren das nur wenig. Denn dieser Inselstaat ist sehr beliebt, insbesondere Punta Cana. Denn anders als im übrigen Land gibt es hier den ganzen Tag elektrischen Strom. Und auch die Wasserversorgung in diesem Bereich des Landes kann als sehr gut bezeichnet werden. Anderswo sieht es schlechter aus.
Vor kurzem war ich mit meiner Freundin auf den Seychellen. Wir haben den Urlaub sehr genossen und haben uns richtig wohl gefühlt auf La Digue. Wir hatten uns die Insel ausgesucht, weil sie uns am schönsten erschien und damit sollten wir auch recht behalten. Für uns war sie am besten, weil sie nicht riesengroß wie Mahé ist, dafür aber trotzdem etwas zu bieten hat. Den direkten Vergleich hatten wir, weil wir ein wenig Insel Hopping betrieben haben. So kommt man möglichst einfach auf die verschiedenen Inseln, kann sie sich für einen Tag anschauen und bekommt einen guten Eindruck. Auf Mahé waren wir allerdings zwei Mal, weil man dort so viel erleben kann. Das wollten wir nicht verpassen und so ging es einmal in der ersten Woche unseres Urlaubs nach Mahé und einmal in der Zweiten. Man kann aber auch länger als einen Tag bleiben. Es gibt nämlich die Möglichkeit, in Hotels für nur kurze Zeit zu übernachten. Ein oder zwei Nächte reichen meist aus, um eine Insel kennenzulernen. Es gibt die drei Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue. Drum herum befinden sich viele kleine, unbewohnte Inseln, die man nicht verpassen sollte.
Die Karibik ist schon ein eigenartiger Ort. Es gibt hier viele Inseln, die alle gemeinsam haben, dass sie wunderschön und traumhaft sind. Sie haben auch eine eigene Flora und Fauna zum Teil. Denn anders als beim Festland können sich Tiere und Pflanzen schließlich nicht anderswo hin so schnell verbreiten. Im Fall von Punta Cana in der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispaniola ist es so, dass hier die Cana Palmen heimisch sind. Diese wachsen an den Stränden, unweit der Punta Cana Hotels. Das türkisblaue Meer und letztlich auch die leichte Brise, die ständig hier weht, machen Punta Cana zu einem sehr guten Ort, um hier Urlaub zu machen. Besonders viele Pauschaltouristen kommen inzwischen hierher. Denn die Dominikanische Republik hat inzwischen auch der Massentourismus überrollt. Dies führt dazu, dass ein bisschen Flair von der Insel an sich verloren ging.
Wir sind gerade von den Seychellen wiedergekommen und ich bin immer noch ganz begeistert, wenn ich an unsere Seychellen Ferien zurückdenken. Ich habe, glaube ich, in einem Urlaub noch nie so viel erlebt wie in diesem. Die Seychellen verführen nicht nur mit der schönen Natur, den langen Stränden oder den kleinen Bungalows, die auf Stelzen im Wasser stehen, sondern auch noch mit vielen schönen Unternehmungen, die man sonst nirgends bekommt. Meine Freundin und ich haben jeden Tag mindestens eine Sache unternommen. Meist haben wir es so gemacht, dass wir morgens, direkt nach dem Frühstück, zu einem Ausflug aufgebrochen sind, weil es dann noch nicht so warm war und am Nachmittag, wenn der Ausflug vorbei war, haben wir uns an den Strand gelegt und das Leben genossen. Das war genau für uns die richtige Mischung aus Action und Entspannung und genau so hatte ich mir diesen Urlaub vorgestellt. Besonders gern habe ich meine Zeit am Strand verbracht, denn dort kann man richtig gut entspannen und zur Ruhe kommen. Im Hintergrund hört man sanft, wie die Palmen sich im Wind wiegen und gleichzeitig spenden sie auch noch Schatten.
Ein Kaufmann siedelte sich mit einigen Männern und Frauen auf Robben Island an, um dort Obst und Gemüse anzubauen. 1658 kamen ein paar Malayen als erste Plantagenarbeiter an. Viele Jahre später, im Jahr 1694 wurde Sufi Imam Shaykh Yusuf infolge eines Aufstands nach Südafrika deportiert und kam auf die Insel. Mit ihm kam der Islam ins Land und durfte seither am Kap ausgeführt werden. Tuan Guru war 1785 der erste prominente Moslem, der nach Robben Island verbannt wurde. Dadurch, dass es erlaubt war auf der Insel zu beten, wurde er 10 Jahre später zum Imam. So wurde den Xhosa, einem südafrikanischem Volk erlaubt auf Robben Island zu wohnen. Der Befehlshaber der Xhosa wurde von den Briten auf die Insel verbannt, weil er die Grenzkriege gegen die Britische Kolonie angeführt hat. So folgte das Volk natürlich seinem Anführer und die Xhosa besiedelten die Insel. Der Anführer wollte wieder auf das Festland und versuchte zu fliehen. Er wollte schwimmend von der Insel fortkommen, doch er ertrank, weil die Strömung so stark war. Immer wieder kenterten auch Schiffe und Boote an der kleinen Insel, weil sie im Dunkeln einfach nicht gesehen wurde.
Es waren erst die bekannten Seefahrer wie Kolumbus, die eigentlich einen neuen Seeweg nach Indien suchen sollten für ihre Könige, doch dann auf Land stießen und auf die Kariben, die Ureinwohner der Karibischen Inseln. Diese sind heute ein beliebtes Urlaubsziel und man spricht auch gerne davon, dass man eine Fernreise in diese Region macht. Denn die Karibik gilt bis auf wenige Ausnahmen als recht sicher und auch innerlich stabil. Es handelt sich um mehrere kleine Inseln, die alle für sich nur eines wollen heute – genügend Devisen erwirtschaften für die Einnahmen des Landes. Für viele der kleinen Inseln hängt der Tourismus natürlich davon ab, was die Insel zu bieten hat. Doch wenn sie etwas zu bieten hat, dann auf jeden Fall karibischen Strand und Meer.