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Los Angeles - "Resident Evil - Afterlife", der 4. Teil der Horror-Action-Serie, hat am Wochenende an den nordamerikanischen Kinokassen abgeräumt. Das in 3D gedrehte apokalyptische Spektakel spielte nach vorläufigen Studioschätzungen 27,7 Millionen Dollar ein.
Basierend auf den bekannten Videospielen führte Paul W.S. Anderson ("Death Race") wie schon beim Original im Jahr 2002 erneut Regie. Milla Jovovich übernahm wiederum den Part der Heldin Alice.
Der vierte Teil, der ab Donnerstag auch in den Deutschschweizer Kinos läuft, legte damit ein deutlich besseres Kinodebüt als seine Vorgänger hin. "Resident Evil: Extinction" war im September 2007 mit rund 23 Millionen Dollar an den Start gegangen.
Der Actionfilm "Takers" über eine Diebesbande landete mit 6,1 Millionen Dollar auf dem zweiten Platz der Charts. In drei Wochen verdiente er nun schon 48 Millionen Dollar. "Takers" mit der Ensemble-Besetzung von Hayden Christensen, Matt Dillon, Chris Brown und Idris Elba läuft Mitte November in der Deutschschweiz an.
Den dritten Rang sicherte sich George Clooney mit "The American" in der Rolle eines Killers, der sich in einem italienischen Bergdorf versteckt hält. Der Spitzenreiter vom vorigen Wochenende brachte auf dem dritten Rang weitere 5,9 Millionen Dollar in die Kassen.
SDA-ATS