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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_442/2021 Urteil vom 5. Oktober 2021 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Kneubühler, Präsident, Gerichtsschreiber Störi. Verfahrensbeteiligte A.________ AG, Beschwerdeführerin, gegen Gemeinde Wald, Bauausschuss, Bahnhofstrasse 6, Postfach, 8636 Wald, vertreten durch RA Peter Kleb. Gegenstand Baubewilligung, Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Kammer, vom 24. Juni 2021 (VB.2021.00003). Erwägungen: 1. Mit Eingabe vom 22. Juli 2021 ersuchte die A.________ AG das Bundesgericht um Fristerstreckung bis zum 15. September 2021 für die Einreichung einer Beschwerde gegen das bei ihr am 15. Juli 2021 eingegangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Juni 2021. Mit Schreiben vom 26. Juli 2021 teilte das Bundesgericht der A.________ AG mit, dass die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckbar sei und ihrem Gesuch daher nicht entsprochen werden könne. Zudem machte es die Gesuchstellerin auf Art. 46 BGG über den Fristenstillstand aufmerksam. Mit Eingabe vom 28. Juli 2021 reicht die A.________ AG zwei Eingaben an die Gemeinde Wald ein. 2. Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde der A.________ AG nach ihren eigenen Angaben am 15. Juli 2021 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ist damit auch unter Berücksichtigung des Fristenstillstands, der vom 15. Juli bis zum 15. August gedauert hat ( Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG ), abgelaufen. Damit steht fest, dass die A.________ AG innert der Beschwerdefrist keine Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. Juni 2021 eingereicht hat, die den Anforderungen von Art. 42 BGG auch nur annähernd genügt. Darauf ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann. Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Gemeinde Wald, Bauausschuss, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 5. Oktober 2021 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Kneubühler Der Gerichtsschreiber: Störi

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_442/2021

Urteil vom 5. Oktober 2021

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

A.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

Gemeinde Wald, Bauausschuss,

Bahnhofstrasse 6, Postfach, 8636 Wald,

vertreten durch RA Peter Kleb.

Gegenstand

Baubewilligung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Kammer, vom 24. Juni 2021 (VB.2021.00003).

Erwägungen:

1.

Mit Eingabe vom 22. Juli 2021 ersuchte die A.________ AG das Bundesgericht um Fristerstreckung bis zum 15. September 2021 für die Einreichung einer Beschwerde gegen das bei ihr am 15. Juli 2021 eingegangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Juni 2021.

Mit Schreiben vom 26. Juli 2021 teilte das Bundesgericht der A.________ AG mit, dass die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckbar sei und ihrem Gesuch daher nicht entsprochen werden könne. Zudem machte es die Gesuchstellerin auf Art. 46 BGG über den Fristenstillstand aufmerksam.

Art. 46 BGG Mit Eingabe vom 28. Juli 2021 reicht die A.________ AG zwei Eingaben an die Gemeinde Wald ein.

2.

Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde der A.________ AG nach ihren eigenen Angaben am 15. Juli 2021 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ist damit auch unter Berücksichtigung des Fristenstillstands, der vom 15. Juli bis zum 15. August gedauert hat ( Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG ), abgelaufen.

Art. 100 Abs. 1 BGG Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG Damit steht fest, dass die A.________ AG innert der Beschwerdefrist keine Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. Juni 2021 eingereicht hat, die den Anforderungen von Art. 42 BGG auch nur annähernd genügt. Darauf ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.

Art. 42 BGG Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Gemeinde Wald, Bauausschuss, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. Oktober 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Störi