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"Ich denke nur Musik. Ich bin verliebt in die Musik, ich liebe die Musik, ich denke nichts als sie und an anderes nur, wenn es mir Musik schöner macht."
Michaela Paetsch wurde am 12. November 1961 in Colorado Springs (USA) geboren und wuchs – gefördert und gefordert – in einer, in ihrer Musikerfamilie auf. Ihre Ausbildung zur
Violinistin nahm ihre Mutter Priscilla Paetsch mit der Dreijährigen an die Hand und blieb erfolgreich, bis Michaela im Alter von 13 Jahren zuerst bei Ivan Galamian in Meadowmount NY,
dann bei Szymon Goldberg an der Yale University CT und am Curtis Institute of Music in Philadelphia PA studierte. Die solistische Laufbahn begann Michaela „von zu Hause aus“ – im Alter
von 11 Jahren mit dem Violinkonzert in e-moll von Felix Mendelssohn mit dem Colorado Springs Symphony Orchestra.
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Die aus der Ukraine stammende Vladyslava Luchenko erhielt bereits im Alter von 5 Jahren Klavier-und Geigenunterricht. Nachdem sie einen ersten Preis bei einem internationalen Wettbewerb gewonnen hatte, debütierte sie mit 11 Jahren als Solistin in der Kiewer Philharmonie, zahlreiche Konzerttourneen in ihrer Heimat, aber auch in der Schweiz, Spanien, Polen und in Russland folgten. 2006 wurde sie in die Klasse von Professor Zakhar Bron an der Zürcher Hochschule der Künste aufgenommen. In den folgenden Jahren war sie Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, so gewann sie 2010 den Rahn-Musikpreis, der ihr Konzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester und in der Tonhalle Zürich ermöglichte. Ab 2012 setzte sie ihre Ausbildung bei Professor Stephan Picard an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin fort. In den Jahren 2014-18 war sie im Artist Diplom Programm der «Queen Elizabeth Music Chapel» in Belgien unter der Leitung von Augustin Dumay und spielte seitdem mit zahlreichen Orchestern in Europa, Asien und Amerika. Auch als Kammermusikerin ist Vladyslava ein gern gesehener Gast bei zahlreichen Festivals. Zuletzt gewann sie den «Rotary Excellence Preis Lugano» und machte CD-Einspielungen von Lalo und Ysaÿe für das Label «Alpha/Outhere» sowie eine CD-Aufnahme «Progetto Italiano» bei Claves Records.
Seit 2018 ist Vladyslava Luchenko erste Konzertmeisterin des Sinfonie Orchesters Biel/Solothurn. Sie spielt eine «Francesco Gobetti» - Violine von 1710, die Ihr als Leihgabe aus einer privaten Kollektion zur Verfügung gestellt wird.
Geboren in Woronesch, Russland, begann sie im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenspiel. Sie trat 1999 in die Moskauer Zentrale Musikschule ein und setzte ihr Studium 2003 bei Alexander Trostiansky am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und bei Alexander Vinnitsky am Turun Amattikorkeakoulu (Turku, Finnland) im Jahr 2008, Sergey Ostrovsky an der Haute Ecole de Musique de Genève im Jahr 2009, Giuyla Stuller und Pierre Amoyal an der HEMU in Lausanne von 2011 bis 2014 und Barbara Doll an der Hochschule der Künste in Bern von 2014 bis 2015 fort.
Seit 2019 arbeitet Lilia mit dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn zusammen. Zudem ist sie Mitglied des Streichquartetts «KLAN» in Zürich und spielt als Solistin im Kammerorchester «Gaia» in Rotkreuz. Während ihres Studiums war Lilia regelmässige Zuzügerin im Orchestre de la Suisse Romande, im Orchestre de Chambre de Lausanne, im Orchestre de Chambre de Genève, im Orchestre de Chambre Fribourgeois, im Orchestra della Svizzera Italiana, im Argovia Philarmonic, im Orchestre de Chambre du Valais, im Orquestra de Valencia in Spanien und in der Tampere Filharmonia in Finnland.
Rolf-Dieter Gangl, Viola, wurde 1959 in Stuttgart geboren, wo er 1978 das Abitur absolvierte. 1978/79 leistete er seinen Wehrdienst als Mitglied des Streichquartetts der Bundeswehr. Danach studierte er am Konservatorium Bern bei Prof. Max Rostal und an der Musikhochschule Zürich bei Christoph Schiller (Konzertreifediplom 1986). Anschliessend wurde er Mitglied des Schweizer Kammerorchesters und Zuzüger des Tonhalle Orchesters Zürich. Seit 1991 bis heute arbeitet er als stellvertretender Stimmführer der Bratschen im Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Daneben wirkte er viele Jahre als Bratschist im Bieler Streichquartett, im Bieler Klavierquartett, im vvv-trio.ch (mit dem er zahlreiche Uraufführungen von Werken wichtiger Schweizer Komponisten spielte) sowie in den von Michaela Paetsch gegründeten Kammermusik-Ensembles «Trans Atlantic Quintet» und «Pilgerweg Strings». Von 2011 bis 2017 war er Vizepräsident der Kirchgemeinde Pilgerweg Bielersee, und seit 2011 bis heute arbeitet er in deren Konzertkommission mit. Er spielt auf einem im Jahr 2016 erbauten Instrument des Karlsruher Geigenbaumeisters Florian Geyer.
Michel Faivre - absolvierte seine Ausbildung an der ZHdk bei Walter Grimmer. Anschliessend studierte er bei Thomas Grossenbacher an der Musikhoschschue Winterthur. Er schloss seine Studien mit dem Solistendiplom an der Haute École de Musique Neuchâtel bei Luc Aeschlimann ab. Erwurde mehrfach mit Förder- und Wettbewerbspreisen ausgezeichnet. Als Orchestermusker und als Kammermusiker hat er rege Konzerttätigkeit in vielen Ländern. Er unterrichtet seit 2008 am Konservatorium in Freiburg.
Luc Chatelet, Kontrabass, studierte am Conservatoire Supérieur de Musique in Genf und bildete sich in Dänemark und Zürich weiter, wo er einen ersten Preis für Virtuosität erhielt. Nach 30 Jahren als Mitglied des Bieler Symphonieorchesters TOBS widmet er sich der Kammermusik und spielt in verschiedenen musikalischen Bereichen.