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Es handelt sich um den Abkömmling einer sehr geschätzten, köstlichen und kaum zu findenden Kletterbohne, die traditionell in kleinen Familiengärten in den Bergen zwischen Umbrien, Latium und den Abruzzen angebaut wird und ihren Namen aufgrund ihrer Form erhalten hat, die oft an die stumpfe Form von handgemachten Gnocchi erinnert.
Sie wurde auch "Erbsenbohne" genannt, wiederum wegen ihrer für Erbsen charakteristischen Eigenschaft, dass sich die Samen im Inneren der Hülsen berühren, so dass die Enden nicht spitz oder rund, sondern abgeflacht und stumpf sind.
Dieses Merkmal findet sich noch in einigen Samen der Gnocchetto, die durch Kreuzung mit der weißen Cocco di Spello entstanden ist, um sie zwergwüchsig und damit leichter anbaubar zu machen.
In der Tat unterscheidet sie sich äußerlich kaum von diesem, obwohl sie viele ihrer Eigenschaften beibehält: Sie ist kompakt, wenn sie gekocht wird, hat eine sehr feine Textur und Haut am Gaumen und einen einzigartigen und unnachahmlichen Geschmack.
Aufgrund dieser Eigenschaften und um sie von der weißen Cocco di Spello zu unterscheiden, empfehlen wir, die weiße Fagiolo di Spello im Ganzen zu verzehren und die weiße Cocco di Spello für Pürees und Cremes zu verwenden, obwohl beide in jeder Form sehr gut sind.
|Brennwert
|kcal 352 / kj
|Fett
|2.6 g
|davon gesättigte Fettsäuren
|0.48 g
|Kohlenhydrate
|51.2 g
|davon Zucker
|3.8 g
|Ballaststoffe
|17 g
|Eiweiss
|22.5 g
|Salz
|0.01 g
Der Biobetrieb Cuore Verde war schon immer besonders sensibel für die Probleme der Gesundheit und der Umwelt, so dass er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1976 durch grosse Aufmerksamkeit und Sorgfalt in der landwirtschaftlichen Arbeit auszeichnet. Ende der achtziger Jahre führte dieser Weg dazu, dass das Unternehmen als eines der ersten in der Region biologische Landwirtschaft betrieb, um gesunde und unverfälschte Lebensmittel zu produzieren.
Bald wandte man sich neben der üblichen Produktion von Futtermitteln, Getreide, Oliven und Weintrauben, inspiriert von der umbrischen Ernährungstradition, auch der Produktion einer breiten Palette von Hülsenfrüchten zu. Unter ihnen wandte sich das Unternehmen neben den allgemein bekannten und daher beliebteren Sorten wie Borlotti- und Cannellini-Bohnen oder Kichererbsen sofort dem Anbau lokaler Sorten aus Umbrien oder Mittelitalien zu, wie dem Ökotyp Castelluccio für Linsen, Cocco Bianco und Risina für Bohnen, um das Überleben dieser Sorten zu sichern. Zum einen, weil sie älter und damit rustikal sind und sich besonders gut für den ökologischen Landbau eignen, zum anderen, weil sie, da sie nicht auf Produktionsmaximierung selektiert sind, sicherlich reicher an Aroma und Geschmack sind. Derzeit ist die Cuore Verde Farm mit ihren etwa 85 Hektar vollständig biologisch.
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