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Im Jahr 1910 eröffnete Theodor Borrer in Solothurn einen Pflästereibetrieb.
Um das Jahr 1920 übernahm sein Sohn Robert das florierende Geschäft, in dem er bereits einige Jahre mitgearbeitet hatte.
1965 übernahm dessen Sohn Robert den väterlichen Betrieb in dritter Generation. Zeitlebens war er stolz darauf, bei den Pflästerungsarbeiten an der Tremola beteiligt gewesen zu sein – 80’000 m2 Pflastersteine wurden verlegt.
Wie die Arbeiten von Robert Borrer beweisen, braucht ein Pflästerer nebst einem guten Auge auch künstlerisches Flair. In Solothurn gibt es kaum eine Gasse, deren Steine nicht durch die Hände von Robert Borrer gingen. Gar dreimal war er bei der Pflästerung des Kronenstutzes dabei.
Im Jahr 1998 verkaufte Robert Borrer seinen Pflästereibetrieb an Karl Enz.