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Xi besucht großen Forstbetrieb in der nordchinesischen Provinz Hebei
Beijing (ots/PRNewswire) – Ein Bericht von CCTV+:
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping besuchte am Montag einen großen Forstbetrieb in der Stadt Chengde in der nordchinesischen Provinz Hebei und informierte sich über den ökologischen Schutz und die Forstwirtschaft sowie über das Wachstum der Wälder.
In dem Forstbetrieb Saihanba beobachtete Xi die Naturlandschaft und erfuhr Einzelheiten über den Gesamtplan der Provinz Hebei zum Schutz von Bergen, Flüssen, Wäldern, Ackerland, Seen, Grünland und Sandgebieten sowie zur Verwaltung des Forstbetriebs. Während seiner Visite besuchte er auch die örtlichen Ranger.
Im Anschluss besuchte Xi den Shanghai-Gedenkwald, den ersten vom Menschen angelegten Wald des Betriebs, um das Wachstum der Bäume zu beobachten und zu erfahren, wie der Forstbetrieb den Saihanba-Geist und eine qualitativ hochwertige Entwicklung gefördert hat.
Der 1962 gegründete Saihanba Forstbetrieb ist der größte von Menschenhand geschaffene Wald der Welt, eine 750 Quadratkilometer große Barriere, die 300 Kilometer nördlich von Beijing liegt und die chinesische Hauptstadt vor der Wüstenbildung bewahrt.
Der sogenannte Saihanba-Geist ist eine Kombination aus Engagement und Unternehmertum, einem wissenschaftlichen und realistischen Ansatz und grüner Entwicklung.
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