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Die Tsunami-Katastrophe auf den indonesischen Inseln Sumatra und Java hat über 200 Todesopfer gefordert. Hunderte Menschen sind verletzt. Viele Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen werden.
Vermutlich hat der Ausbruch des Vulkans Krakatoa einen Erdrutsch im Meer ausgelöst. In der Folge überspülten meterhohe Wellen zahlreiche Küstenorte, insbesondere in Pandenglang, South Lampung und im Distrikt Serang. Berichten zufolge sind verschiedene Touristenorte betroffen.
«Wir sind traurig und besorgt über die Folgen des Tsunamis für die Kinder und alle Menschen in den betroffenen Gebieten. Wir stehen bereit, die Regierung und die lokalen Behörden zu unterstützen», sagte Marc Vergara, Sprecher von UNICEF Indonesien.
Mit einer Spende zugunsten des Nothilfefonds ermöglichen Sie es UNICEF, Kindern in Situationen wie dieser entscheidend zu helfen.
Die Schweiz ist wenig familienfreundlich
Schweden, Norwegen und Island sind laut einer neuen UNICEF Studie die familienfreundlichsten Länder Europas. Schlechte Noten gibt es hingegen für die Schweiz: Sie belegt den letzten Platz.
Es geht los: CYCLING FOR CHILDREN am Greifensee
Hunderte Velofahrerinnen und Velofahrer treten heute rund um den Greifensee für Kinder in Not in die Pedalen. CYCLING FOR CHILDREN, die sportliche Spendenaktion von UNICEF, hat für jeden etwas zu bieten.