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Vier Schweizer standen bei Nashville - Anaheim auf dem Eis. Für Roman Josi und Simon Moser war es bereits die dritte Niederlage in Folge mit Nashville. Moser konnte mit dem Assist zum 1:0 in der 12. Minute immerhin seinen ersten Skorerpunkt in der NHL verbuchen. Josis Abend verlief mit einer Minus-2-Bilanz dagegen nicht nach Wunsch. Der Berner lenkte gar in der 19. Minute einen Schuss von Ryan Getzlaf unhaltbar für seinen eigenen Goalie zum 1:1-Ausgleich ab.
Auf der gegnerischen Seite zeigte sich Jonas Hiller dagegen in blendender Olympia-Form. Mit 36 Paraden brachte er die Gegner an den Rand der Verzweiflung. «Hiller machte den Unterschied aus», musste Nashville-Coach Barry Trotz neidlos anerkennen. Auch Luca Sbisa, der nicht nach Sotschi fliegen wird, kam für Anaheim zum Einsatz. (si/qae)
28. Mai 1974: Es ist eine der kuriosesten Episoden der NHL-Geschichte. Im Draft 1974 ziehen die Buffalo Sabres den völlig unbekannten Taro Tsujimoto. Dass ihn niemand sonst auf der Rechnung hat, hat einen einfachen Grund: Der Japaner existiert gar nicht.
Den Stanley Cup haben die Buffalo Sabres noch nie gewonnen. Dafür aber die Herzen aller Fans mit Sinn für Humor.
Der Amateur Draft 1974 zieht sich ewig in die Länge. Die Klubvertreter treffen sich nicht an einem Ort, sondern werden Runde für Runde vom NHL-Präsidenten Clarence Campbell angerufen. Das dauert. Denn Campbell rattert erst die Namen der bereits gedrafteten Spieler herunter und bittet dann einen Klubvertreter um den Namen des Spielers, dessen Rechte sich sein Team sichern will.
George …