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Kung-Fu ist eine alte Kampfkunst, deren Geschichte über viele Generationen zurückgeht. Im Laufe der Zeit haben sich einige Regeln etabliert. Diese Kung-Fu Ausbildungsregeln werden in jeder traditionellen Kung-Fu Schule befolgt.
Kung-Fu Ausbildungsregeln
1. Das Kung Fu Training ist die Entwicklung des Geistes, und des Charakters einer Person, und sollte nicht mit anderen Fertigkeiten die den Anschein haben ähnlich zu sein, tatsächlich aber völlig verschieden von Kung-Fu sind, in Verbindung gebracht werden.
2. Die Kung Fu Schüler/Innen sollten Geduld, Toleranz und Bescheidenheit entwickeln.
3. Kung-Fu ist ein Kunst und sollte nicht für andere Zwecke missbraucht werden.
4. Kung-Fu ist eine Kunst der Selbstverteidigung und sollte nicht wahllos angewandt werden. Provokation ist keine Rechtfertigung für das Anwenden von Kung-Fu. Es sollte lediglich als Verteidigung gegen physische Angriffe eingesetzt werden, und sogar unter solchen Umständen massvoll und nicht bösartig.
5. Kung-Fu ist nicht dazu da, um damit zu prahlen und sollte nicht in dieser Absicht erlernt werden. Es sollte nur für erzieherische und mildtätige Zwecke öffentlich demonstriert werden.
6. Kung Fu betont nicht das Brechen von Ziegelsteinen, Brettern oder anderen harten Gegenständen, obgleich man die Fähigkeit dies zu tun, durch beständiges Training des Kung-Fu auf natürliche Weise erlangt.
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