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Das Stressniveau ist im Vergleich zum ersten Shutdown deutlich gestiegen, wie die jüngste Umfrage der Covid-Taskforce des Bundes zeigt. Während der Anteil der Befragten mit schweren depressiven Symptomen vor der Pandemie bei 3 Prozent lag, betrug er im April 9 Prozent. Im November stieg er auf 18 Prozent. Am stärksten unter psychischen Problemen leiden demnach junge Menschen, Personen, die infolge der Pandemie finanzielle Einbussen erlitten, und Menschen in der Westschweiz, der Region, in der die zweite Coronawelle am stärksten war. Die Umfrage wurde vom 11.-19. November durchgeführt. Befragt wurden 11’612 Personen aus der ganzen Schweiz. (swisstxt)
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