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Iohannis bestätigte damit die seit langem bestehenden Mutmassungen über seine Karriereabsichten für die Zeit nach dem Ablauf seines Mandats als Rumäniens Staatschef in diesem Herbst. Er darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut für den Posten in seinem Land kandidieren. Als Favorit für den Posten des Nato-Generalsekretärs gilt der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte. Deutschland und die USA unterstützen ihn.
Rumänien habe bewiesen, dass es eine «Säule der Stabilität und der Sicherheit in der Region» sei, sagte Iohannis weiter. Zudem unterstütze Rumänien bedingungslos die Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland. Schon jetzt gebe das Land 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung aus.
Die Armee des Landes werde im gleichen Tempo wie jene der Bündnispartner von Grund auf modernisiert. «Ich denke, es ist an der Zeit, dass Rumänien eine noch grössere Verantwortung übernimmt, es ist ein legitimes Bestreben eines Staates, der radikale Veränderung durchlaufen hat», sagte Iohannis. Rumänien ist derzeit an der Spitze der Nato mit Mircea Geoana vertreten, der stellvertretender Nato-Generalsekretär ist.