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Es gibt keine allgemeingültige Definition, was preisgünstige Wohnungen sind. Einig ist man sich aber, dass die Wohnungsmiete das Haushaltsbudget nicht zu stark belasten darf. Als tragbar angesehen wird, wenn Haushalte nicht mehr als 25 Prozent des verfügbaren Einkommens für die Miete ausgeben müssen. Im Schnitt verfügten die Haushalte im Kanton Zürich 2011 nach Abzug von Steuern und Krankenkassenprämien über ein Einkommen von 7500 Franken. Im Kanton Zürich gibt es 430’000 Miethaushalte (70 Prozent). Mindestens die Hälfte braucht Wohnraum, der weniger als 2000 Franken kostet. Das Angebot an solchen Wohnungen ist viel zu klein.