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An diesem Tisch malte Adolf Dietrich alle seine Bilder, insgesamt etwa 1000.
Tag für Tag arbeitete er hier, von früh bis spät, manchmal bis tief in die Nacht hinein. In der freien Natur malte er nie. Er verwendete seine Skizzenbücher oder seine Fotos als Vorlagen. Im Schrank hatte er ausgestopfte Tiere und eine Schmetterlingssammlung. Seine Vögel flogen oft frei in der Stube herum.
Alles, was er zum Malen brauchte, hatte er also hier in seiner Malstube und in seinem Kopf, nämlich die Erinnerung an das, was er gesehen und erlebt hatte.
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