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Die weibliche Brust ist seit Jahrhunderten Sinnbild von Weiblichkeit, Sex Appeal und Schönheit. Eine schöne Brust ist deshalb der Wunsch vieler Frauen. Neben dem häufigen Wunsch einer Brustvergrösserung findet sich bei vielen Frauen auch der Wunsch nach einer Bruststraffung um sich wieder schön und attraktiv zu fühlen. Bei einer Brusterschlaffung stellt sich immer die Frage, wieviel Brustgewebe vorhanden ist und wie dazu die Proportionen der Schulter und des Beckens sind. Nach der Straffung sollte eine Harmonie zwischen der Brustgröße und den angrenzenden Körperregionen bestehen. Ist nur wenig Brustgewebe vorhanden, kann eine Straffung der Haut auch durch eine innere Auffüllung mittels eines Brustimplantates stattfinden, oder es wird eine Hautstraffung mit einem Brustimplantat kombiniert. Bei genügend Eigengewebe reicht die alleinige Straffung der Haut.
Zur Vermeidung von unschönen Narben kann bei einer Bruststraffung, bei der nur ein mässiger Hautüberschuss vorliegt, eine eigens von Dr. Feinendegen dafür entwickelte Schnitt- und Präparationstechnik angewendet werden. Die resultierende Narbe wird dabei in der Brustfalte versteckt. So können die oft entstellenden und häufig sichtbaren Narben in der Mittelinie und an den Seiten der Brust (sogenannte “T-Narben”) vermieden werden. Bei grossem Hautüberschuss bzw. grosser Brusterschlaffung entsteht meist eine “T-förmige” Narbe, die auch sichtbar sein wird.
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Eine Hospitalisation ist in der Regel nicht notwendig. Die anschließende Nachbehandlung bzw. notwendige Verhaltensweisen sind wie bei der Brustvergrößerung (siehe dort).