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Computer-ABC
Das Client-Server-Modell beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt werden. Der Client kann auf Wunsch eine Aufgabe vom Server anfordern (z. B. ein Betriebsmittel). Der Server, der sich auf dem gleichen oder einem beliebigen anderen Rechner im Netzwerk befindet, beantwortet die Anforderung (d. h. er stellt im Beispiel das Betriebsmittel bereit
Server (deutsch: Bediener, Anbieter, Dienstleister)
Ein Server ist ein Programm (Prozess), das mit einem anderen Programm (Prozess), dem Client (deutsch: Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu einem Dienst zu verschaffen.
Client (deutsch: Kunde, Dienstnutzer)
Ein Client kann auf Wunsch einen Dienst bei dem Server anfordern, der diesen Dienst bereitstellt.
Dienst
Vereinbarung einer festgelegten Aufgabe, die der Server anbietet und der Client nutzen kann.
Request (deutsch: Anforderung, Anfrage)
Anforderung eines Clients an den Server, dessen Dienst er benötigt.
Response (deutsch: Antwort)
Antwort des Servers auf eine Anforderung eines Clients.
Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.
Ein DBS besteht aus zwei Teilen: der Verwaltungssoftware, genannt Datenbankmanagementsystem (DBMS) und der Menge der zu verwaltenden Daten, der eigentlichen Datenbank (DB). Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank. Zur Abfrage und Verwaltung der Daten bietet ein Datenbanksystem eine Datenbanksprache an.
Datenbanksysteme gibt es in verschiedenen Formen. Die Art und Weise, wie ein solches System Daten speichert und verwaltet, wird durch das Datenbankmodell festgelegt. Die bekannteste Form eines Datenbanksystems ist das Relationale Datenbanksystem.
E-Mail wurde, anders als zum Beispiel Telefon oder IRC, nicht für zeitgleiches (synchrones) Senden und Empfangen entwickelt, sondern ist wie Briefpost oder Fax ein asynchrones Kommunikationsmedium – der Sender kann seine Nachricht auch senden, wenn der Empfänger sie nicht sofort entgegennehmen kann.
Die Laufzeit der E-Mail kann ein Problem darstellen, da sie – anders als zum Beispiel beim Telefax – nicht vorhersehbar ist und unter ungünstigen Voraussetzungen stark schwanken kann. Die Schwankungen der Laufzeit werden durch eine Vielzahl von Parametern beeinflusst, vor allem durch die Auslastung der beteiligten Mailsysteme sowie der für E-Mail bereitstehenden Übertragungskapazität der die Mailsysteme verbindenen Leitungen. Ist der Mailserver des Empfängers länger nicht erreichbar, oder die Mail wird nur in großen Zeitabständen auf den Server des Empfängers übertragen, kann es durchaus zu Laufzeiten von einigen Tagen kommen.
Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.
Firewalls sitzen an den Schnittstellen zwischen einzelnen Netzen oder Computersystemen und kontrollieren den Datenverkehr zwischen den Teilbereichen, um ungewünschten Verkehr zu verhindern und nur den gewünschten Verkehr passieren zu lassen. Der häufigste Einsatz einer Firewall besteht darin, den Verkehr zwischen einem lokalen Netz (LAN) und dem Internet zu kontrollieren.
Local Area Network Lokale Netzwerke sind als feste Installation dort zu finden, wo mehrere Rechner über kleine Entfernungen an einem bestimmten Ort dauerhaft vernetzt werden sollen. Für einzelne Veranstaltungen wie technikorientierte Kongresse, oder LAN-Partys werden sie auch temporär aufgebaut
Ein Metropolitan Area Network oder kurz MAN ist ein breitbandiges, in Glasfasertechnologie realisiertes Telekommunikationsnetz, das überwiegend in ringförmiger Struktur aufgebaut ist und die wichtigsten Bürozentren einer Großstadt miteinander verbindet. Ein MAN kann eine Ausdehnung bis zu 100 km haben.
Beschreibt den Wechsel grundlegender Softwareprogramme und/oder die Transformation von Daten in neue Formate.
Aber auch eine Integration von alter in neue Technologien unter weitgehender Nutzung vorhandener Technologie (z. B.: Novell auf Microsoft Umstellung unter Beibehaltung der strukturierten Verkabelung).
In der Künstlichen Intelligenz beschreibt Migration die selbstständige Bewegung von Software-Agenten zwischen verschiedenen Rechnern.
Bezeichnet ganz allgemein jeglichen Austausch von Informationen über eine gewisse Distanz hinweg, ohne sie materiell zu transportieren.
Bei RDP fungiert eines der beiden Systeme als Terminalserver. Dieser Terminalserver erzeugt Bildschirmausgaben auf dem Terminal-Client. Außerdem können Maus- und Tastatureingaben vom Terminal-Client entgegengenommen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Fernausgabe auf dem Terminal-Client kann entweder die einzige Ausgabe sein, die der Terminal-Server für diese Sitzung erzeugt, oder aber die eigentliche Bildschirmausgabe der Sitzung erfolgt auf einem lokalen Bildschirm des Terminal-Servers und der Terminal-Client erhält lediglich eine Kopie der Ausgabe. Je nach Einsatzzweck wird der Benutzer des Terminal-Clients dadurch in die Lage versetzt, den Arbeitsplatz seines Terminal-Servers zu „beobachten“ oder sogar aus der Ferne zu steuern. RDP regelt die Übertragung der Bildschirminhalte sowie Tastatur- und Mauseingaben über das Netzwerk.
Neben Bildschirmausgaben sowie Tastatur- und Maus-Eingaben kann mit RDP auch die Ton-Ausgabe der Sitzung zum Terminal-Client umgeleitet werden, außerdem ist die Nutzung eines Druckers des Terminal-Clients möglich.
RDP basiert auf dem ITU-Protokoll T.128 und ist ein Protokoll der Ebenen 4–7 des OSI-Modell. Als einzig praktisch mögliches Transportprotokoll kann TCP verwendet werden (standardmäßig auf Port 3389).
Wireless Local Area Network oder WLAN bezeichnet ein Kabelloses, Lokales Netzwerk also ein „drahtloses“ lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel „Wi-Fi“ wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
Wide Area Network: Die Anzahl der angeschlossenen Rechner ist auf keine bestimmte Anzahl begrenzt. WANs erstrecken sich über Länder oder sogar Kontinente. WANs werden benutzt, um verschiedene LANs, aber auch einzelne Rechner miteinander zu vernetzen. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von diesen genutzt. Andere WANs werden durch Internetdienstanbieter errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.
Ein Virtual Private Network ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. Der Begriff „Private“ impliziert jedoch nicht, wie vielfach angenommen, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Eine Verbindung der Netze wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client und VPN-Server ermöglicht. Meist wird der Tunnel dabei gesichert, aber auch ein ungesicherter Klartexttunnel ist ein VPN.
Ist das Internet-Banking-Angebot der Schweizerischen Post und im Jahr 2004 der größte Online-Finanzmarkt der Schweiz. Über 600.000 Kundinnen und Kunden wickeln über die Website mehr als 800 Millionen Transaktionen im Jahr ab. Die Website wurde vor 1998 als einfaches Hilfsmittel für Zahlungsverkehr und Informationsabfragen eingerichtet. Inzwischen ist daraus eine umfassende Online-Finanzdienstleistung entstanden, welche über 2000 Personen beschäftigt.
Container
Das ZIP-Format ist zunächst ein Datencontainer, in den mehrere Dateien nach verschiedenen Methoden komprimiert oder direkt (store) gespeichert werden können. Es ermöglicht daher, mehrere Dateien in einer Archivdatei zu speichern sowie die Extraktion auch einzelner Dateien aus der Archiv-(Container-)Datei. Darüberhinaus ermöglicht das Format auch das Mitspeichern von Pfadinformationen.
kein solid
Im ZIP-Format sind die Dateien einzeln komprimiert. Das ermöglicht einerseits eine flexible Handhabung (Löschen/Hinzufügen von Dateien aus dem Archiv ohne alles neu komprimieren zu müssen; Extraktion einzelner Dateien ohne vorangehende Dateien dekomprimieren zu müssen) hat aber den Nachteil, dass Redundanzen zwischen den Dateien bei der Komprimierung nicht berücksichtigt werden können. Dieser Nachteil kann umgangen werden, indem die Dateien zunächst unkomprimiert archiviert werden und die so erzeugte Zip-Datei in eine weitere komprimiert gespeichert wird (meist nur bei extrem vielen gleichartigen Dateien sinnvoll).
multivolume
Es ist weiterhin möglich, das Archiv auf mehrere Dateien zu verteilen (z. B., um große Dateien in Stücke zu teilen, die jeweils auf eine Diskette passen), oder selbstextrahierende Dateien anzulegen (die aber nur auf Systemen mit DOS-Unterstützung funktionieren; auf anderen Systemen kann man sie aber wie eine normale ZIP-Datei behandeln).