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Sprache und Erschliessungsprozesse hängen eng miteinander zusammen. Beim vorliegenden Projekt war die Filmsprache Hochdeutsch. Es wurde versucht, eine möglichst einfache und zugleich prägnante Sprache zu verwenden. Leitende Prinzipien waren: die Verwendung kurzer Sätze und einfacher Worte, die Vermeidung von Fremdwörtern und/oder die muttersprachliche Erklärung von schwierigeren Wörtern und Fremdwörtern, der Gebrauch mehrerer kurzer Sätze statt verschachtelter Sätze, die Verwendung umgangssprachlicher Formulierungen und der Gebrauch von Aktiv-Konstruktionen statt Passiv-Formulierungen. Im Mittelpunkt sollten möglichst konkrete Phänomene und Prozesse stehen und Abstraktionen vermieden werden. Im Folgenden sind ein paar Tipps, ein Literaturhinweis und ein Fachartikel zu finden.