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|28.06.2011
Pfeilgiftfröschchen ( Phyllobates vittatus )
Die Fröschchen fühlen sich "sauwohl" bei den Geckos im Terrarium

|Das "Terri" ist bereits überwachsen und es macht Freude unsere Tiere zu beobachten!
Am Ende der Seite wie ein neues Terrarium entsteht
welches sich die Geckos mit ihrem Nachwuchs
selbst verdient haben!!
|Das Epitheton setzt sich aus den lateinischen Wörtern latus = breit und cauda = Schwanz zusammen. Es bezieht sich auf den breiten Schwanz der Tiere.

Die Unterartbezeichnung “angularis” kommt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie “mit einem Winkel versehen”.
Der Name bezieht sich auf die winkelförmige Zeichnung auf dem Rücken.
Verbreitung
NW Madagaskar, Nosy Bé und die Komoreninseln Anjouan und Mayotte.
Grösse etc.
|Goldstaubtaggeckos können eine Länge von 12 cm reichen, wobei der Schwanz etwa so viel misst wie die Kopf-Rumpflänge. Auch hier bleiben die Weibchen generell kleiner als die Männchen. Phelsuma laticauda ist ein sehr bunter Gecko. Die Grundfarbe ist ein sattes Grün. Die meisten Schuppen am Schwanz sind gelb. Weiterhin sind einzelne Schuppen am Kopf, Hals und vorderem Oberkörper gelb. Es sieht so aus, als wäre der Gecko mit Gold bestäubt worden, daher der deutsche Name. Auf dem Kopf findet man zwei rote Streifen.

Auf dem Rücken der Tiere kann man drei große rote Flecken sehen, denen sich zum Schwanz hin weitere kleinere rote Flecken anschließen. Um die Augen herum sind die Geckos blau gefärbt. Die Unterart P. l. angularis ist am Schwanz bis zu Körpermitte hin blau gefärbt. Die rote Zeichnug auf dem Rücken ist bei dieser Unterart winkelförmig. Wildfänge sind häufig intensiver gefärbt als Nachzuchten. Die Zehen sind mit Haftlamellen versehen, was den Tieren ermöglicht, an glatten Wänden mühelos entlangzuklettern. Der “Daumen” an allen Füßen ist, wie es für Taggeckos typisch ist, unterentwickelt.
Geschlechtsunterschiede
|Bei den Männchen findet man an der Unterseite der Oberschenkel deutlich sichtbare Präanofemoralporen. An diesen Poren kan man manchmal wachsartige Absonderungen erkennen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Körpergröße. Meistens sind die Männchen deutlich größer. Bei den Weibchen kann man wiederum Schwellungen am Hals erkennen. Das sind die Kalkspeicher des endolymphatischen Systems .

Terrarium
|Wenn man seine Taggeckos in voller Farbenpracht sehen will, sollte man das Terrariumam besten so hell wie möglich gestalten. Auch eine UV-Bestrahlung wird bei Taggeckos empfohlen.

Die Einrichtung sollte wie bei Taggeckos üblich aus glatten Gegenständen wie z.B. Bambusrohren und aus Pflanzen mit glatten Blättern bestehen, die so groß sind, dass die Tiere sich hinter ihnen verstecken können.
Auch Bromelien, in denen die Tiere auch gerne Eier ablegen sollen.
Luftfeuchtigkeit
|Im Herkunftsgebiet ist es nur mäßig feucht bei einer Niederschlagsmenge von ca.900-1500 mm im Jahr.

Fütterung

Goldstaubtaggeckos sind gierige Fresser. Man sollte immer darauf achten, dass sie nicht verfetten, da sie dadurch erst einmal krank werden und außerdem sollen sie sich dann nicht mehr so gut vermehren. Wenn die Weibchen an den “Wangen” dicker werden, muss das nicht heißen, dass sie fett sind. Wie schon oben erwähnt können das auch die Kalkspeicher sein.
Grillen, Wachsmaden oder Mehlwürmern. Auch kleine Heuschrecken werden angenommen.Dann biete man den Geckos regelmäßig etwas Süßes an. In Frage kommen da z.B. Honig, Früchtebrei für Babies, Weintrauben, Bananenbrei, Marmelade und Fruchtjoghurt. Andere Obstsorten können natürlich auch ausprobiert werden. All diese Nahrung enthält viel Zucker, deshalb sollte man sie nicht zu häufig füttern. Überflüssiger Zucker wird im Organismus zu Fett umgewandelt.
|Das Weibchen legt normalerweise bis zu sechs mal im Jahr Doppeleier, die nicht geklebt, sondern einfach abgelegt werden. Nach zwei bis vier Gelegen legen sie eine Pause ein. Die Eier sollte man besser nicht im Terrarium zeitigen, da die Jungtiere nicht sicher wären vor den Eltern.

|Die Inkubationstemperatur richtet sich danach, ob man eher Männchen oder Weibchen haben will, da man das Geschlecht der Tiere durch die Temperatur bestimmen kann. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Bei 26 °C schlüpfen die Geckos nach ca. 59 Tagen und bei 27 °C nach durchschnittlich 54 Tagen.

|Zweiter Nachwuchs 1 Woche alt

|Unsere Geckos leben in einem selbstgestaltetem Terrarium und fühlen sich sichtlich wohl.

Sie haben noch 4 Mitbewohner!
Pfeilgiftfröschchen ( Phyllobates vittatus )

Der Gestreifte Blattsteiger (Phyllobates vittatus), auch Gestreifter Pfeilgiftfrosch genannt, ist eine der fünf Arten aus der Gattung Blattsteiger (Phyllobates) in der Familie der Baumsteigerfrösche.Der Gestreifte Blattsteiger erreicht eine maximale Länge von rund drei Zentimetern, Männchen bleiben etwas kleiner. Die Grundfarbe am Rumpf ist oberseits schwarz und über den gesamten Rücken ziehen sich seitlich zwei rötliche Längsstreifen. Die männlichen Tiere haben eine Schallblase, mit deren Hilfe sie trillernde Rufe zur Anlockung der Weibchen erzeugen können. Das Gift der Phyllobates-Arten ist sehr wirksam. Gewonnen wird es über die Aufnahme von bestimmten Wirbellosen, vor allem Ameisen die das Gift in sich tragen. Der Gestreifte Blattsteiger kommt an der südwestlichen Pazifikseite von Costa Rica vor.
Für Bananen sind sie immer zu haben
6.10.2010
7Uhr15
12Uhr
12Uhr10
schnell in Sicherheit bringen
um 19 Uhr bereit das Terrarium zu entdecken
Ein Terrarium entsteht!!
Nach einiger Zeit mit basteln,planen und so weiter ist das Terrarium nun
bezugsbereit!Die Pflanzen können sich nun selber vermehren und das "Terri" bewachsen.