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Produktbeschreibung
Piagets Entwicklungstheorie - Experimente zum präoperationalen Stadium
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Ausgewählte Aspekte der Entwicklungspsychologie, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Achtung: Es fehlen die Anhänge B und C. Es handelte sich bei diesen Anhängen um konkrete "physikalische" Reizvorlagen, die in der Versuchsanordnung den Versuchspersonen vorgelegt wurden. Inklusive Handout des Referats (2 Seiten). , Abstract: Jean Piagets (1896-1980) wissenschaftliches Wirken war geprägt von der Verbindung von biologischen, philosophisch-erkenntnistheoretischen und psychologischen Interessen. Sein Hauptanliegen war dabei immer die Erforschung des menschlichen Erkenntnisvermögens. Dieses Ziel war nach Piagets Ansicht am besten durch die Betrachtung der Genese des Erkennens, also durch längsschnittliche Studien zu erreichen. Priorität dabei hatte vor allem die Exploration und Deskription von qualitativen Änderungen intellektueller Strukturen im Laufe der Ontogenese. Dies wird auch durch die Bezeichnung ,,genetische Epistemologie" deutlich, die Piaget selbst für seine Forschungen wählte. Die Ergebnisse seiner zahlreichen entwicklungspsychologischen Studien sind in einer riesigen Anzahl von Publikationen niedergelegt und begründen Piagets Status als ,,monumentale Gestalt"1 in der kognitiven Entwicklungspsychologie, die er wie kaum ein anderer Forscher geprägt hat.