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Roche hat mit seinem Mittel Alecensa in der global angesetzten Phase-III-Studie ALEX seine Ziele (primären Endpunkt) erreicht. In der Studie erwies sich das Mittel bei der Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs als überlegen gegenüber der Behandlung mit Crizotinib von Pfizer.
Die Studie hat laut Roche-Mitteiliung vom Montag gezeigt, dass Patienten mit ALK-positivem, fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC), die in der Erstlinien-Therapie mit Alecensa behandelt wurden, deutlich länger lebten ohne ein Fortschreiten der Erkrankung als jene, denen Crizotinib verabreicht wurde.
Wie Roche weiter ausführt, handelt es sich hierbei um die zweite Phase-III-Studie, in der sich Alecensa in der Erstlinien-Therapie dieser bestimmten Form von Lungenkrebs gegenüber Crizotinib als überlegen erweist. Dabei seien beim Sicherheitsprofil keine Veränderungen beobachtet worden und es sei auch nicht zu unerwarteten Zwischenfällen gekommen.
Die ausführlichen Studiendaten sollen an einer der nächsten Fachkonferenzen präsentieren werden, wie es heisst. Zudem werde man die vollständigen Unterlagen bei den weltweiten Zulassungsbehörden einreichen, inklusive der FDA, die dem Mittel bereits 2016 den Status Therapiedurchbruch für NSCLC-Patienten, die zuvor noch nicht mit einem ALK-Inhibitor behandelt wurden, erteilt hatte.
(AWP)