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Das Schweizer Team am Nationenpreis von St. Gallen. Foto: Katja Stuppia
Bereits nach dem ersten Umgang war die Schweiz auf Silberkurs. Im ersten Umgang mussten sich die Springreiter vier Strafpunkte auf das Konto schreiben lassen. Als erster Reiter ging Werner Muff mit Daimler an den Start. Das Paar brachte eine Stange zu Fall. An zweiter Position kämpften Beat Mändli und Dsarie. Auch dieses Paar blieb nicht fehlerfrei, was vier Strafpunkte bedeutete. Da die beiden folgenden Reiter, Steve Guerdat mit Bianca und Martin Fuchs mit Chaplin, makellos blieben, konnte ein Resultat gestrichen werden.
Im zweiten Umgang konnte sich das erste Paar verbessern: Werner Muff und Daimler blieben fehlerlos. Beat Mändli und Dsarie hingegen hatten erneut einen Abwurf zu verzeichnen. Steve Guerdat und Bianca liessen nichts anbrennen und brachten eine glatte Nullrunde nach Hause, worauf Martin Fuchs auf einen Start verzichten konnte, denn das führende Team aus Frankreich hatte sechs Mal Null und war somit nicht mehr einzuholen. Auch konnte kein anderes Team, das hinter der Schweiz lag, den Schweizern den Rang streitig machen.
Die Schweiz beendete den Nationenpreis in St. Gallen mit 8 Punkten. Den dritten Rang holte sich mit 13 Strafpunkten das Team aus Belgien.
In der Zwischenwertung der Nationenpreisserie verteidigt die Schweiz mit 270 Zählern die Führung vor Deutschland (180) und Spanien (170).
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Steve Guerdat und Bianca mit Doppelnull. Foto: Katja Stuppia