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Geschichte
2020 fand auf Initiative von Igor Diakoff und Marijana Mijanović die erste Ausgabe des damals noch Baroque à Prangins genannten Festivals statt. Die ursprüngliche Absicht, die Gemeinde von Prangins in alle Phasen der Projektentwicklung einzubeziehen, wurde sofort in die Tat umgesetzt, indem die verschiedenen Kompetenzen der Gemeindemitglieder in alle Phasen des Projekts eingebaut wurden. Um das Abenteuer fortzusetzen und den Fortbestand dieses Ereignisses zu sichern, wurde Ende 2020 der Verein Prangins Baroque gegründet; wie die erste Ausgabe war auch die von 2021 ausverkauft. 2022 wird die Veranstaltung fortgesetzt, mit neuen Partner wie dem Château de Prangins - Schweizerisches Nationalmuseum.
Frühere Ausgaben
2020: Erste Ausgabe
Die erste Ausgabe brachte acht Sängerinnen und Sänger zusammen, die nach einem einwöchigen Workshop unter der Leitung von Marijana Mijanović die erste Kreation für Prangins Baroque in einer Inszenierung von Kateryna Sokolova mit einer Begleitung von Dušan Toroman rund um das Thema Liebe präsentierten.
2021: Französischer Barock
Für seine zweite Ausgabe öffnete sich Prangins Baroque für sechs Instrumentalisten unter der Leitung von Emmanuel Resche-Caserta und vier Sänger unter der Leitung von Florian Carré und Marijana Mijanović. Pierre-François Dollé und Marie-Nathalie Lacoursière kümmerten sich um den Tanz. Regisseurin Kateryna Sokolova arbeitete mit den Musikern an ihrem szenischen Ausdruck. Am Ende einer Woche mit Workshops wurde eine Darbietung für junges Publikum, De l'autre côté du miroir (Auf der anderen Seite des Spiegels) mit der Schauspielerin Geraldine Moreau-Geoffrey präsentiert, sowie zwei Konzerte, Le Miroir des Coeurs, die im Tempel von Prangins stattfanden, sowie ein Barockfest, das im Hof des Schlosses von Prangins stattfand.
2020
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- 2020: Erste Ausgabe
2021
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- 2021: Französischer Barock
2022
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- 2022: Italienischer Barock