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Die Parteien sind verheiratet, haben mehrere gemeinsame und nicht gemeinsame Kinder und stehen sich seit Dezember 2014 in verschiedenen Gerichtsverfahren gegenüber. Im April 2015 erging der Eheschutzentscheid. Im Mai 2017 reichte der Mann die Scheidung ein. Im November 2017 beantragte er die Abänderung des Eheschutzentscheids. Letzteres erfolgte mit Entscheid vom September 2020. Beide Eheleute gelangten ans Obergericht, das die Berufungen teilweise guthiess und die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Bezirksgericht zurückwies. Dieses entschied im Januar 2022 neu. Dagegen gelangt die Frau direkt ans Bundesgericht.
1.1. (...) Gegen den auf Rückweisung hin ergangenen Entscheid der ersten Instanz ist grundsätzlich wiederum der Instanzenzug zu durchlaufen. Ausnahmsweise kann ein oberinstanzlicher Rückweisungsentscheid im Anschluss an den erstinstanzlichen Endentscheid direkt mit gegen den letzteren gerichteter Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden. Dies aber nur, wenn ausschliesslich die Erwägungen im Rückweisungsentscheid der oberen...
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