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Lampenberg liegt als kleines Bauerndorf auf der Hochebene zwischen den beiden Frenkentälern im nördlichen Teil des Bezirks Waldenburg und grenzt an die Gemeinden Hölstein, Niederdorf, Ramlinsburg und Bubendorf.
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GeographieLampenberg liegt in einer flachen Mulde auf dem Plateau zwischen dem Reigoldswiler- und Waldenburgertal und besteht aus lockeren Häuserzeilen. Der höchste Punkt auf Gemeindegebiet ist beim Reservoir Egg auf 620 M. ü. M., der tiefste ist beim Talbächli auf 395 M. ü. M.
Flugvideo über das Dorf.
WirtschaftDie kleine Gemeinde verfügt über einen Dorfladen und ein Restaurant, daneben gibt es einige kleinere Unternehmen und Bauernbetriebe.
GeschichteDas Dorf Lampenberg ist eine alemannische Spätsiedlung (6.-7. Jahrhundert) "Berg des Lantbert oder Lampert." Vorher bestand in der Nähe auf der heute bewaldeten Höhe westlich des Hofes "Tal" ein römischer Hof, von dem 1936 und 1952 Geschirrscherben gefunden wurden. Auch heute noch deuten Flurnamen wie "Gampelen" (campana) darauf hin.
Geschichte1226 wird "Lampenberc" erstmals schriftlich erwähnt. Die Namen auf -berg gehören einer späteren alemannischen Siedlungsepoche an. Erst im Jahre 1989 wurden im Waldgebiet Stälzler Spuren eines jungsteinzeitlichen Silex-Bergwerkes entdeckt. Im 13. Jahrhundert schenkten die Froburger als Herren des Dorfes mehrere Güter dem Kloster Schöntal. Auch ihr Dienstmannengeschlecht, die Edlen von Lampenberg, machte dem Kloster Schenkungen. Im Jahre 1400 kam Lampenberg mit dem Waldenburger Amt an die Stadt Basel. Lampenberg hatte im Mittelalter eine der heiligen Verena geweihte Kapelle, die 1532 in ein Wohnhaus umgewandelt wurde.
WappenDas Lampenberger Wappen zeigt eine silberne Plugschneide auf rotem Grund. Die Schneide symbolisiert den Ackerbau, der noch heute typisch für das Bauerndorf ist.
Weitere InfosFläche: 4.00 km²
Einwohner: 508
Bezirk: Waldenburg