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Ein aus Vitamin E gewonnenes Öl könnte der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge eine mögliche Ursache für die Todesfälle nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA darstellen.
«Es handelt sich um das erste Mal, dass wir eine mögliche besorgniserregende Chemikalie in Proben von Patienten mit diesen Lungenkrankheiten entdeckt haben», teilte die Behörde am Freitag mit.
Bei einer Untersuchung von Proben von Lungenflüssigkeit von 29 erkrankten Patienten aus 10 Bundesstaaten sei das Öl in allen Proben gefunden worden. Es müssten aber noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden und es sei nicht auszuschliessen, dass auch weitere Chemikalien zu den Erkrankungen beitrügen, hiess es.
39 Menschen sind in den USA bislang nach dem Gebrauch von E-Zigaretten gestorben, mehr als 2000 erkrankten. In Europa ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. (sda/dpa)
Auch zwei Tage nach dem Entscheid des Supreme Court, das Recht auf Abtreibung in den USA zu kippen, nimmt die Kritik kein Ende. Anlässlich ihres Konzertes am Glastonbury Festival in England hat auch die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Olivia Rodrigo ihren Frust und Ärger kundgetan. Für diejenigen fünf Richterinnen und Richter, die in einer Grundsatzentscheidung darüber urteilten, dass die Verfassung der Vereinigten Staaten kein Recht auf Abtreibung garantiert, hatte Rodrigo nur wenig übrig, wie das untenstehende Video zeigt. Die 19-Jährige nahm kein Blatt vor den Mund und performte anschliessend mit Lily Allen deren Hit «F*** You».