Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03243.jsonl.gz/2297

Der Bundesrat anerkennt die Verfehlungen der Schweizer Bundes- und Kantonsbehörden bei der Vermittlungen von Adoptivkindern aus Sri Lanka zwischen 1973 und 1997 und spricht den Betroffenen sein Bedauern aus.
Der Bundesrat legt Vorschläge zur Stärkung des kollektiven Rechtsschutzes vor. Die bestehende Verbandsklage soll ausgebaut werden und zukünftig auch die Geltendmachung von Ersatzansprüchen ermöglichen. Er erfüllt damit einen Auftrag des Parlaments.
Unternehmen, die ihre GV nicht verschieben wollen, sollen ihren Aktionären empfehlen, sich am Anlass vertreten zu lassen. So können die Zahl der Teilnehmenden gesenkt und die Vorschriften des Bundes eingehalten werden.
Informationen zur aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit BAG.
Im Zentrum der Revision des Aktienrechts stehen die Stärkung der Aktionärsrechte und eine Flexibilisierung der Gründungs- und Kapitalvorschriften. Weiter sollen Geschlechter-Richtwerte für grosse börsenkotierte Gesellschaften vorgesehen werden.
Der Bundesrat will mit der Schaffung einer staatlichen E-ID rasch vorwärts machen. Nach der Ablehnung des Bundesgesetzes über elektronische Identifizierungsdienste hat er das EJPD beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlei und dem Finanzdepartement eine Lösung für eine staatliche elektronische Identifizierung zu entwerfen.