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Die Aymara- und Quechua-Indianer verehren die Pachamama als omnipotente Göttin, die allen Kreaturen das Leben schenkt und sie nährt. Pachamama wird heute als Faktor für Identität, sozialen Widerstand und als Hoffnung auf ein umfassenderes Leben angesehen.
Bis zu 150 Nonnen sollen hier zusammen mit ihren Bediensteten in strenger Klausur gelebt haben. Alle 4 Jahre wurden8 Novizinnen aufgenommen, die eine Mitgift von mind. 1′000 Goldpesos zum Unterhalt des Klosters erbringen mussten.