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Auf den vorbereiteten Flächenverbinder wurden die passenden Flächenverbindertaschen laminiert. Damit ist eine "saugende" Verbindung der Flügel möglich.
Der erste Flächenverbinder der erstellt wurde diente primär der Überprüfung des Aufbaus und des Verarbeitungsprozesses. Er wurde anschliessend genutzt zur Herstellung der Flächenverbindertaschen.
Gleichzeitig wurden auch die Ballast-Aufnahmen vorbereitet. Hier wurde jeweils ein Glas-Schlauch auf einen vorbereiteten Styropor-Kern, mit den Abmassen 12 x 14 x 190 mm aufgezogen. An einem Ende wurde ein Knoten in den Gewebeschlauch gemacht.
Damit die zweite Auflage besser ausfällt als die ersten Taschen, sollen folgende Optimierungen vorgenommen werden:
Die Verbindertaschen wurden nun mit leichtem Übermass (in der Länge) so hergestellt, dass die Roving- Verstärkung genau beim Ablängen bündig ist zur Wurzelrippe und Wandstärke so gering wie möglich ist (ca. 0.2 mm ohne Verstärkung und 0.4 mm bei den mit Roving umwickelten Stellen). Das Gewicht pro Tasche beträgt 6 g.
Die Ballastaufnahmen wurden in den folgenden Versuchen ausserhalb des Vakuum-Sacks ausgehärtet. Die Entfernung des Styroporkerns nach erfolgter Aushärtung erfolgte analog wie beim Flächenverbinder beschrieben mit Aceton.
Das Resultat ist durchaus brauchbar.
Anstelle der Einfachen Ballastaufnahmen wird in weiteren Versuchen die Aufnahme in den Flächenverbinderformen hergestellt einfach aus Glas anstelle von Kohlefaser.
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