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Der EF English Proficiency Index für Schulen (EF EPI-s) untersucht den Erwerb von Englischkenntnissen von Schüler/-innen & Studierenden im Alter von 13 bis 22 Jahren.
In dieser dritten Ausgabe des EF EPI-s sind Testergebnisse von über 350.000 Schüler/-innen und Studierenden an Tausenden von Partnerschulen und -universitäten aus 43 Ländern eingeflossen.
Auch wenn Englisch in den meisten Schulsystemen der Welt gelehrt wird, unterscheiden sich die Bewertungsinstrumente für Schüler/-innen & Studierenden von Land zu Land stark, denn internationale Testinitiativen wie PISA and TIMSS decken Englisch-Sprachkenntnisse nicht ab. Deshalb gibt es keine Standardmethode, den Erwerb von Englischkenntnissen international zu vergleichen. EF soll diese Lücke schließen. Dazu wird Schulen, Universitäten und einzelnen Lehrkräften eine kostenlose Bewertungsplattform für Englisch-Sprachkenntnisse angeboten sowie im Zwei-Jahres-Rhythmus diese Analyse der globalen Trends beim Englisch-Spracherwerb erstellt. Der EF EPI-s untersucht die Englischkenntnisse von Schüler/-innen & Studierenden und liefert vergleichbare Kennzahlen. Es handelt sich um eine Begleitstudie zu unserem jährlichen EF-EPI-Bericht, in dem das Englisch-Sprachniveau von Erwachsenen in aller Welt bewertet wird.
Alle in diesem Bericht enthaltenen Testdaten wurden mithilfe des EF Standard English Test (EF SET) erfasst, bei dessen Entwicklung die gleichen anspruchsvollen Standards wie bei TOEFL, IELTS und anderen führenden, standardisierten Tests angesetzt werden. Der EF SET ist kostenlos und online verfügbar. So können ganze Städte, Regionen und Länder ihre Schüler/-innen & Studierenden jedes Jahr mit dem Test bewerten. Dabei entstehen vom Koordinationsaufwand abgesehen keine Kosten.
Hunderte Millionen Kinder auf der ganzen Welt lernen Englisch in der Schule. In den meisten Ländern beginnt der Englischunterricht in der Grundschule und wird mindestens bis zum Ende der Sekundarstufe fortgesetzt. In vielen Ländern gehört eine Prüfung in Englisch zur Standard-Abschlussprüfung der Sekundarstufe bzw. zum Aufnahmetest von Universitäten. Diese Prüfungen werden in der Regel von inländischen Pädagogen entwickelt und auf die Kenntnisse und Fähigkeiten zugeschnitten, die den Lehrplänen des Landes entsprechen. Diese Testergebnisse sind zwar hilfreich für Pädagogen, die den Trend beim Englisch-Sprachniveau innerhalb eines bestimmten Landes untersuchen möchten; sie sind für internationale Untersuchungen jedoch von begrenzter Bedeutung.
Das Englisch-Sprachniveau älterer Studierender und Erwachsener unterscheidet sich von Land zu Land und Region zu Region erheblich. Unter jüngeren Schüler/-innen & Studierenden sind jedoch nur wenige dieser Unterschiede sichtbar: im EF EPI-s-Datenbestand fällt besonders ins Auge, dass die Englischkenntnisse von Schüler/-innen im Alter von 13 Jahren auf der ganzen Welt sehr ähnlich sind.
Diese Übereinstimmung geht teilweise auf die Bemühungen zur Verbesserung des Englischunterrichts zurück. Hier zeigen sich erste Ergebnisse. So haben zum Beispiel im letzten Jahrzehnt viele Schulsysteme in Asien und Lateinamerika Ressourcen in die Verbesserung des Englischunterrichts investiert und Initiativen zur Weiterbildung von Lehrkräften, zur Förderung des Auslandsstudiums, für mehr Bildungstechnologie im Klassenraum und für die Einstellung muttersprachlicher Englischlehrer eingeleitet. Diese Investitionen zeigen sichtbare Wirkung bei den 13-Jährigen und in Lateinamerika auch bis zum Alter von 16 Jahren. Dort sind die Englischkenntnisse von Schüler/-innen mit denen in Europa vergleichbar. Erst bei älteren Schüler/-innen und insbesondere bei Studierenden zeigt sich der Abstand zwischen Lateinamerika und Europa. Der Abstand zu Asien setzt deutlich früher ein, aber weil asiatische Schüler/-innen & Studierende ihre Englischkenntnisse auch über das 16. Lebensjahr hinaus verbessern - während in Lateinamerika danach nur noch wenig Fortschritte gemacht werden - ist der Abstand zwischen diesen beiden Regionen in der Altersgruppe der 20-Jährigen in etwa der gleiche wie bei den 14-Jährigen.
Im Alter von 13 Jahren besitzen mehr als 70 % der Schüler/-innen weltweit Anfängerkenntnisse (A1) oder Grundkenntnisse (A2) in englischer Sprache. In den folgenden zwei Jahren nehmen die Englischkenntnisse zu und die Schüler/-innen entwickeln sich schnell aus diesen niedrigen Kenntnisstufen heraus, insbesondere aus der Stufe A1. Vom 16. Lebensjahr an bis zum Ende der Sekundarstufe entwickeln sich die Schüler/-innen in den niedrigsten Kenntnisstufen jedoch nicht mehr weiter. Es wirkt so, als seien die Entwicklung stagniert. Schüler/-innen auf höheren Kenntnisstufen entwickeln sich jedoch weiter und steigen von den mittleren Stufen (B1 und B2) in weiter fortgeschrittene Stufen (C1 und C2) auf.
Auf Universitätsebene sind die Trends weitaus weniger klar. Einerseits ist unter den Studierenden im Alter von 21 Jahren der Anteil der Englischkenntnisse auf A1-Niveau unter allen Altersgruppen am niedrigsten. Andererseits ist bei den 21- und 22-Jährigen der Anteil fortgeschrittener C2-Studierender geringer als bei den 17- und 18-Jährigen. Anders ausgedrückt, am Ende der Universität konzentrieren sich die Studierenden stärker im mittleren Spektrum der Sprachniveaus. Als besorgniserregend ist zu werten, dass die meisten Studierenden nicht das Sprachniveau erreichen, das für den Beruf erforderlich wäre. In der internationalen Arbeitswelt ist mindestens ein gutes mittleres Kompetenzniveau (B2) erforderlich, dies erreichen jedoch weniger als 20 % der von uns getesteten Studierenden.
Bei der Betrachtung dieser Daten muss beachtet werden, dass sie mehr eine Momentaufnahme darstellen als eine Entwicklung im Zeitverlauf. Schüler/-innen & Studierende wurden 2017 oder 2018 getestet, aber nicht Jahr für Jahr. Dass auf Universitätsniveau kein einheitlicher Trend existiert, deutet jedoch auf mangelhafte Koordination des Englischunterrichts in den tertiären Bildungseinrichtungen weltweit hin. Einige Universitäten bieten zwar möglicherweise Englischunterricht an oder führen sogar einige Studiengänge bzw. Kurse in englischer Sprache durch. Andere dagegen haben den Englischunterricht vollständig aufgegeben. Die Fortschritte von Studierenden beim Erwerb professioneller Englischkenntnisse auf höherem Niveau sind deshalb zufällig.
Bei der Betrachtung typischer Lehrpläne sollte man meinen, dass die Englischkenntnisse von Schüler/-innen während der Sekundarstufe von Jahr zu Jahr besser werden. Schließlich bekommen die Schüler/-innen im Rahmen jedes Schulsystems jedes Jahr den gleichen Umfang an Englischunterricht, lernen von Lehrkräften mit vergleichbaren Qualifikationen und anhand von Lehrplänen, die auf gleichmäßige Fortschritte ausgelegt sind. Aus den Daten ergibt sich jedoch ein anderes Bild. Im weltweiten Durchschnitt machen die Schüle/-innen in der Sekundarstufe I überproportional große Fortschritte, in der Sekundarstufe II hingegen nur mäßige. Auf Universitätsebene erfolgt der Englischunterricht deutlich zufälliger, wie oben festgestellt, und die Daten geben dies entsprechend wieder.
Warum ist der Fortschritt in der Sekundarstufe II langsamer als in der Sekundarstufe I? Dies liegt einerseits in der Natur der Sprachpädagogik selbst: in der Regel ist es einfacher, Sprachkenntnisse auf niedrigerem Niveau zu erwerben als auf höherem Niveau. Einfach ausgedrückt: Anfänger lernen schneller. Aber dies allein erklärt den erratischen Fortschritt nicht vollständig, den wir unseren Daten entnehmen können. Insbesondere haben wir festgestellt, dass diese Verlangsamung in verschiedenen Regionen zu verschiedenen Zeitpunkten innerhalb der Schule und in unterschiedlichem Umfang stattfindet. Das deutet darauf hin, dass eine natürliche Verlangsamung des Lernprozesses nicht der einzige Faktor ist. An einigen Orten stellen wir fest, dass der Fortschritt der Schüler/-innen vollständig zum Stillstand kommt – auch dann, wenn sie laut Lehrplan weiterhin die gleiche Anzahl von Englisch-Unterrichtsstunden erhalten.
Das Englisch-Sprachniveau von Erwachsenen ist in Europa am höchsten. Deshalb kann es hilfreich sein, sich anzusehen, wie es den Schulsystemen auf diesem Kontinent gelingt, so guten Englischunterricht anzubieten. Besonders auffällig ist dabei, dass die Lerngeschwindigkeit europäischer Schüler/-innen zwar auch mit dem Alter abnimmt; sie verbessern ihre Englischkenntnisse aber weiterhin ständig, während des ganzen Bildungszeitraums jährlich im Durchschnitt um über einen Punkt. Eine GER-Stufe auf dieser Skala entspricht etwa zehn Punkten. In Lateinamerika verlangsamt sich der Fortschritt der Schüler/-innen früher und deutlicher. In Asien ist die Lerngeschwindigkeit durchgehend geringer, möglicherweise deshalb, weil viele Schüler/-innen zusätzlich ein neues Alphabet und einen ganz anderen Sprachtypus bewältigen müssen. Dennoch zeigen asiatische Schüler/-innen ebenfalls mit zunehmendem Alter eine Abnahme des Lerntempos. Wenn sie die Universität erreichen, beträgt ihr Lernfortschritt im Durchschnitt pro Jahr nur noch einen halben Punkt.
Diese Muster deuten darauf hin, dass europäische Erwachsene nicht deshalb besser Englisch sprechen, weil sie in den ersten Unterrichtsjahren die Sprache schneller lernen, sondern weil sie gleichmäßig weiter lernen, selbst noch während des Studiums.
Man muss jedoch festhalten, dass diese Verläufe von Land zu Land stark variieren. Brasilianische Schüler/-innen beispielsweise verbessern sich in der Sekundarstufe I schnell, in späteren Jahren jedoch kaum noch. Schüler/-innen & Studierende in Spanien lernen in der Sekundarstufe II mehr Englisch als in der Sekundarstufe I, während des Studiums machen sie jedoch nur noch minimale Fortschritte. In der Schweiz ist der Lernverlauf mit dem gesamteuropäischen Trend vergleichbar, aber die Schüler/-innen & Studierenden machen jedes Jahr mehr Fortschritte als im regionalen Durchschnitt und setzen dies auch noch am Ende ihrer Ausbildung fort. Schweizer Studierende verbessern sich tatsächlich jedes Jahr um fast drei Punkte – deutlich mehr als der europäische Durchschnitt.
Diese Daten deuten darauf hin, dass es vielen Schulsystemen zwar gelingt, Schüler/-innen die Grundlagen der englischen Sprache zu vermitteln, sie jedoch Schwierigkeiten damit haben, weitere Sprachkompetenz über dieses Niveau hinaus aufzubauen. Aus der Sicht der Lehrkräfte benötigt man ganz andere Werkzeuge, um die Lerndynamik auch auf höheren Sprachniveaus aufrechtzuerhalten. In vielen Ländern verfügen selbst die Englischlehrkräfte nur über mittlere Englischkenntnisse.
Leider sind Englisch-Anfängerkenntnisse in der Arbeitswelt nur von geringem Nutzen. Für die meisten Stellen, die Englischkenntnisse erfordern, werden mindestens Kenntnisse der Stufe B1 oder B2 benötigt. Universitätssysteme und Fachhochschulen sind möglicherweise am besten dafür geeignet, Sprachkenntnisse auf mittlerem und höherem Niveau zu vermitteln, insbesondere auch mit Fachvokabular. Durch klarere Definitionen der Anforderungen an tertiäre Englisch-Sprachkenntnisse und Lehrpläne könnten sich die Ergebnisse verbessern.
In allen Altersgruppen kommen Schülerinnen und Studentinnen im Englischunterricht schneller voran als männliche Gleichaltrige. Dieses Ergebnis entspricht auch dem Ergebnis bei Erwachsenen, dort finden wir durchgängig bessere Englischkenntnisse bei Frauen vor als bei Männern. Ein noch auffälligerer Trend wird sichtbar, wenn wir Hörverstehen und Leseverstehen getrennt betrachten. Beim Hörverstehen sehen wir den gleichen Trend wie insgesamt, die Frauen haben leichte Vorteile, die mit zunehmendem Alter geringer werden. Das Leseverstehen jedoch ist bei jüngeren Schüler/-innen noch gleich gut. Der Geschlechtsunterschied tritt erst vom 17. Lebensjahr an auf. Beim Englisch-Leseverständnis hinken Jungen den Mädchen ab Sekundarstufe II bis zur Universität hinterher. Durch diese Ungleichheit haben Jungen insbesondere in Kursen Nachteile, in denen englischsprachige Lehrbücher und Lesematerialien verwendet werden. Die Pädagogen, die für diese Altersgruppen zuständig sind, sollten dieses Defizit bei der Förderung einzelner Schüler/-innen & Studierenden berücksichtigen.
Das Englisch-Hörverstehen entwickelt sich schneller als das Leseverstehen. Bis zum Alter von 20 Jahren vergrößert sich der Abstand zwischen beiden Kompetenzniveaus jedes Jahr. Dieser Abstand ist viel größer als der Abstand zwischen den Geschlechtern. Wenn man die Schüler/-innen & Studierenden einer einzelnen Alterskohorte genauer unter die Lupe nimmt, findet man beim Englisch-Hörverstehen eine größere Bandbreite, die Kompetenz beim Leseverstehen ist auf niedrigerem Niveau deutlich enger gestreut. Diese Ergebnisse geben Anlass zur Sorge für Pädagogen, die ihre Schüler/-innen und Studierenden auf die digitale Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts vorbereiten möchten, in der es auf die Textkompetenz in der englischen Sprache ankommt.
Ein Grund für diese Diskrepanz liegt darin, dass viele Bildungssysteme stärker auf mündliche Kommunikation setzen und Routineübungen im Bereich Grammatik und Übersetzung durch kommunikativen Unterricht ersetzen. Ein weiterer Faktor kann der Medienkonsum sein. Die Schüler/-innen & Studierenden von heute begegnen außerhalb des Klassenzimmers deutlich mehr gesprochenem Englisch in Form von englischsprachigen Kinofilmen, Fernsehprogrammen und Musik.
Es muss klar gesagt werden, dass kommunikationsorientierter Unterricht und englischsprachiger Medienkonsum für das Lernen der englischen Sprache sinnvoll sind, doch auf pädagogischer Seite muss deutlich mehr für die Entwicklung der Lesefähigkeiten getan werden. Das Schriftenglisch arbeitet mit einem deutlich umfangreicheren Vokabular und komplexeren Satzstrukturen als das gesprochene Englisch und erfordert engagierten Unterricht und Praxis. Diese Kompetenz ist insbesondere in der Arbeitswelt wichtig, denn Berufstätige müssen in der Lage sein, Dokumentationen, E-Mails, Nachrichten und Forschungsergebnisse zu verstehen.
Durch kontinuierliche und standardisierte Bewertung von Englischkenntnissen können Pädagogen Verbesserungsmöglichkeiten aufspüren und auf institutioneller, nationaler und internationaler Ebene erfolgreiche Strategien identifizieren. Genau für diesen Zweck wurde der EF-Standard-Englischtest (EF SET) entwickelt.
Der EF SET wird kostenlos angeboten und wurde mit den gleichen Methoden entwickelt wie andere Standard-Englischtests. Seine Grundlage sind evidenzbasierte Forschung und jahrelange, kontinuierliche Investitionen. Die Testelemente werden von erfahrenen Prüfern entwickelt, von einem Expertengremium sorgfältig geprüft und in einer Pilotphase bei über 150.000 Lernenden aus 80 Ländern erprobt. Eine unabhängige Untersuchung hat 2014 ergeben, dass die Ergebnisse des EF SET stark mit den Ergebnissen des TOEFL iBT und IELTS bei den gleichen Probanden korrelieren. Das bedeutet, dass alle drei Prüfungen die gleichen Eigenschaften im Bereich Lese- und Hörverständnis messen. Weitere Informationen zum EF SET und zur zugrunde liegenden Forschung finden Sie auf www.efset.org.
Bildungssysteme nutzen den EF SET zur Bewertung ihrer Schüler/-innen & Studierenden nach eigenen Zeitplänen in der von ihnen als angemessen betrachteten Frequenz. Da der Test völlig kostenlos ist, kann man problemlos eine große Population von Schüler/-innen & Studierenden verschiedener Schultypen und Bildungsphasen bewerten. Die einzigen entstehenden Kosten sind der dafür erforderliche Koordinationsaufwand. Auch Bildungsministerien haben den EF SET erfolgreich dafür verwendet, Lehrkräfte zu bewerten, um bei Bedarf Weiterbildungsangebote anzubieten.
Nach dem Abschluss der Tests erhalten die teilnehmenden Schulen individuelle Berichte mit den EF-SET-Punktzahlen und GER-Stufen ihrer Schüler/-innen bzw. Studierenden sowie Vergleiche zwischen verschiedenen Gruppen, die vom jeweiligen Organisator des Bewertungsprojekts festgelegt werden. Dies kann eine einzelne Schule oder ein ganzes Bildungssystem sein. Zusätzlich kann jede/r Schüler/-in bzw. Student/-in ein Zertifikat über das EF-SET-Niveau entsprechend GER erhalten, sofern die Prüfung unter Aufsicht stattgefunden hat. Sämtliche Testdaten aller Schüler/-innen und Studierenden weltweit werden anonymisiert und zur Berechnung internationaler Kennzahlen über Englischkenntnisse sowie zur Entwicklung dieses Berichts verwendet, der alle zwei Jahre erscheint. Wir laden alle Schulen, Universitäten und Bildungsministerien ein, sich an unseren laufenden Forschungsvorhaben zu beteiligen.
Sie erhalten ein personalisiertes Ergebnis für Ihre Schule, sowie Zertifikate für jeden teilnehmenden Schüler.
Ihre Schüler werden mit dem EF SET getestet, einem völlig kostenfreien Englischtest.
Ihre Schule kann mit uns eine Partnerschaft eingehen, um eine exklusive und gemeinschaftliche Test-Webseite für Ihre Schüler zu erstellen.
Ihre Schüler werden, wie 100,000 andere Teilnehmer, zum EF English Proficiency Index für Schulen (EF EPI-s) beitragen.