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Selbstwertgefühl im Zusammenhang mit schulischen Leistungen:
Schulische Erfolge und Misserfolge werden über permanente Selbstbeobachtung in ein Bild von sich selbst überführt (funktioniert allerdings nicht immer einwandfrei).
Wie können schulische Leistungen die Selbstwirksamkeit beeinflussen?
- Durch schulische Leistungserfahrungen bildet sich (im positiven Fall) ein Zutrauen über die eigenen Fähigkeiten (differenziert).
- Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten beeinflusst den Werdegang und hilft eigene Ziele zu erreichen.
Erkläre die behavioristische Lerntheorie
- das Verhalten eines Menschen ist durch Impulse der Umwelt fast beliebig beeinflussbar
- genetische Faktoren un Triebe werden nicht miteinbezogen
- Verhalten des Menschen baut sich mit Hilfe von Erfahrungen auf
- Lernen ist also die Folge des Reagierens auf bestimmte Reize, Vorgaben, Begrenzungen, Anregungen, die Anpassung an gegebene soziale Strukturen und die Nachahmung von Verhaltensweisen von anderen Menschen
- Lernen kann intentional (mit Absicht & Motivation) oder inzident (ohne besondere Motivation/Aufforderung) sein.
Klassisches Konditionieren:
Ursprünglich neutraler Reiz übernimmt eine Signalfunktion.
Grundvoraussetzungen für Signallernen:
- Reflexe
- Gesetze der Kontiguität (enge zeitliche Bez. der beiden Stimuli)
- Kontingenz (CS muss zuverlässig vorhersagen, dass UCS erfolgt).
Unbedingter Stimulus (UCS):
ist ein Reiz, der ohne vorangegangenes Lernen eine Reaktion auslöst (z.B. Reflexe)
Unbedingte Reaktion (UCR):
ist eine angeborene Reaktion, die durch UCS ausgelöst wird.