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Die Schwyzer Regierung will sich bei der Revision des Polizeigesetzes auch mit dem «Stalking» befassen. Sie will einen besseren Schutz der Opfer prüfen und die Stalker besser «in den Griff bekommen».
Dem Opfer geht es in erster Linie nicht darum, dass der Stalker strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird, sondern dass das Stalking aufhört. – Dies schreibt die Regierung in der Antwort auf eine Motion der Kantonsräte Luka Markic (SP, Pfäffikon), Alexander Lacher (SVP, Pfäffikon) und Simon Stäuble (CVP, Einsiedeln). Sie forderten, dass die Regierung eine Vorlage ausarbeitet, die Opfer ausserhalb des Tatbestandes der häuslichen Gewalt «vor mehrfachem Belästigen, Auflauern oder Nachstellen» – eben Stalking – schützt. Wird Stalking in Zusammenhang mit häuslicher Gewalt verübt, so kann das Opfer die Verlängerung der bereits polizeilich angeordneten Abwehrmassnahmen verlangen.
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