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Alexander Joel
Alexander Joel schloss 1996 sein Dirigierstudium am Wiener Konservatorium mit Auszeichnung ab. Im selben Jahr war er Preisträger beim Europäischen Dirigierwettbewerb in Spoleto. Nach verschiedenen Kapellmeisterpositionen in Baden, Klagenfurt und an der Wiener Volksoper war er von 2001 bis 2007 Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein. Von 2007 bis 2014 war er Generalmusikdirektor des Staatstheaters und Staatsorchesters Braunschweig. Darüber hinaus war er von der Spielzeit 2016/2017 bis 2018 Erster Gastdirigent an der Vlaamse Opera. Seit der Spielzeit 2012/2013 ist er regelmässiger Gast am Royal Opera House Covent Garden. Darüber hinaus dirigiert er seit 2001 regelmässig an Häusern wie der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Finnischen Nationaloper, dem New National Theatre in Toyko, der Den Norske Opera, die Oper Köln, die Hamburgische Staatsoper, das Teatro Municipale Santiago di Chile, die Boston Lyric Opera, die Königliche Oper Stockholm, die Oper in Malmö, die walisische Nationaloper, die englische Nationaloper, die Oper in Genf und die Oper von Marseille. Auf der Konzertbühne dirigierte er Orchester wie das New York Philharmonic, das Copenhagen Philharmonic, die Düsseldorfer Symphoniker, die Duisburger Philharmoniker, das Orchestre de la Suisse Romande (nach seiner Arbeit mit ihnen an der Genfer Oper), das WDR Rundfunkorchester, das Danish National Symphony Orchestra, das Orchestre National de Montpellier, das Haydn-Orchester Bozen, das BBC Philharmonic und das RSO Wien. In der Spielzeit 2022/2023 stehen für Alexander Joel Höhepunkte wie seine Rückkehr an die Staatsoper Hamburg für die Wiederaufnahme von Gounods «Faust», seine Rückkehr an die Oper Zürich für die konzertante Premiere von Delibes «Lakmé» sowie eine Konzentration auf die Opern Richard Wagners mit seinem Debüt mit «Die Meistersinger von Nürnberg» und «Tristan und Isolde» am Staatstheater Wiesbaden an.