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1.Im Jahr 58 v. Chr. schlugen die Römer bei Bibracte in Gallien die Helvetier unter Führung Divicos vernichtend. Die Legende sagt, unsere keltischen Vorfahren hätten ...
... die Römer schon in Gallien angegriffen, um sie daran zu hindern, Helvetien zu erobern.
... als Hilfstruppe des Ariovist dessen Invasion Galliens unterstüzt.
... ihre Städte und Dörfer verbrannt, um nach Gallien auszuwandern.
2.Reisen wir über 1000 Jahre weiter in der Schweizer Geschichte. Wir alle kennen die Szene: Wilhelm Tell schiesst auf Geheiss des Landvogts Gessler seinem Sohn Walter mit der Armbrust einen Apfel vom Kopf. Was steckt dahinter?
Eine historisch verbürgte Tatsache.
Eine Wanderlegende, die vermutlich aus Skandinavien stammt.
Eine alte helvetische Sage.
3.Der Schwur der drei Eidgenossen auf dem Rütli gehört zu den Gründungsmythen der Eidgenossenschaft. Wann wurde er zum ersten Mal erwähnt?
Wikipedia
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1470/74 im «Weissen Buch» von Sarnen
1534/36 im «Chronicon Helveticum» von Aegidius Tschudi
1804 in Schillers Drama «Wilhelm Tell»
4.Der Bundesbrief von 1291 gilt als Gründungsurkunde der Eidgenossenschaft, allerdings erst seit dem späten 19. Jahrhundert. Warum erst seit dann?
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Das Dokument wurde erst im Jahr 1889 im Schwyzer Kantonsarchiv entdeckt. Der Fund erregte grosses Aufsehen und machte den Bundesbrief populär.
Zuvor hatte der deutschsprachige Bundesbrief von Brunnen aus dem Jahr 1315 als Gründungsdokument gegolten. Er wurde aber 1884 als Fälschung entlarvt.
Als Bern 1891 sein 700-jähriges Bestehen feiern wollte, kam man auf die Idee, zugleich eine 600-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft abzuhalten. Der Bundesbrief passte zu diesem Datum.
5.Der Legende nach sollen die Eidgenossen die Burgen der Vögte erstürmt und zerstört haben. Welche gehörte nicht dazu?
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Gesslerstein
Zwing Uri
Schwanau
6.Bei der legendären Schlacht am Morgarten wurde ein habsburgisches Ritterheer vernichtet. Woher kamen zahlreiche Bewaffnete in Herzog Leopolds Heereszug?
www.morgarten2015.ch
Aus Luzern, Zug und Zürich
Wikipedia
Aus Wien, Graz und Pressburg
Aus Bern, Freiburg und Basel
7.Die Sage des Helden von Sempach, Arnold von Winkelried, fand auch im Ausland Anklang. Welcher Befehlshaber nannte sich aufopfernde Kämpfer «Winkelried»?
Wikipedia
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Wallenstein, Generalissimus der Kaiserlichen im Dreissigjährigen Krieg
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Prinz Eugen, Feldherr in den österreichischen Türkenkriegen
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Karl Dönitz, Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine
8.Wann erklärte sich die Eidgenossenschaft erstmals als neutral?
Museum Altes Zeughaus Solothurn
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Nach der Schlacht von Marignano (1515)
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Im Französisch-Niederländischen Krieg (1674)
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Am Wiener Kongress (1815)
9.Wir machen wieder einen grossen Zeitsprung vorwärts: 1935 trat das «Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen» in Kraft, in dem das Bankgeheimnis verschärft wird. Was war der Zweck dieses gesetzgeberischen Schritts?
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Der Schutz jüdischer Vermögen in der Schweiz vor dem Zugriff der Nazis.
Die Verhinderung ausländischer Bankenspionage.
Die Erleichterung der Steuerhinterziehung für Kunden aus dem Ausland.
10.Im Zweiten Weltkrieg blieb die Schweiz verschont. Lange galt als Hauptgrund dafür der militärische Widerstandswille, symbolisiert durch das Réduit – das befestigte Rückzugsgebiet der Armee in den Alpen. Wo schwor General Guisan das Offizierkorps auf die Réduit-Strategie ein?
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Auf dem Bundesplatz in Bern
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Auf dem Gotthardpass
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Auf der Rütliwiese
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Es gibt Leute, die wissen es besser als du. Hör auf sie und lass dich impfen.
Expertinnen und Experten rund um den Globus sind sich einig: Um die Pandemie zu beenden, braucht es eine Impfung.Doch selbst der beste Impfstoff und die schnellsten Impfzentren nützen nur bedingt, solange sich die Bevölkerung nicht beteiligt.
Am Dienstag öffneten die Impfzentren im Kanton Zürich. Weit gefehlt, wer dachte, die Zentren seien von Impfwilligen überrannt worden. Von den bisher 90'000 verfügbaren Terminen waren am Mittwoch 18'000 noch frei.