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"The Dark Tower": Filmprojekt reanimiert
Am 19.07.2011 vermeldeten wir, dass das King-Projekt tot sei. Jetzt, drei Monate später, wurde es wiederbelebt. Produzent Brian Grazer hat einen Weg gefunden, 45 Millionen aus dem Budget zu streichen.
Totgesagte leben länger: Dies gilt auch für die Verfilmung des Stephen-King-Werkes "The Dark Tower". Nachdem Universal das Projekt gestrichen hatte, weil es zu aufwändig sei, vermeldet nun Brian Grazer die Wiederauferstehung. Irgendwie haben er und sein Kumpel Ron Howard es geschafft, 45-50 Millionen aus dem geplanten Budget zu streichen.
Grazer sagte während eines Interviews zu seinem neusten Film Tower Heist, dass sie selbst mit dem Ende der 140-Millionen-Dollar-Version nicht zufrieden waren. Jetzt, wo 45-50 Millionen aus dem Weg sind, seien sie auch recht zufrieden mit dem neuen Ende, welches sie sich ausgedacht haben. Die Verfilmung wird realisiert werden können.
Doch welches Ende meint Grazer genau? Spricht er nur vom ersten Film der geplanten Trilogie, welche mit zwei TV-Serien unterstützt werden soll? Oder meint er sogar das Ende des Gesamtwerkes? Dies konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.
Um nun endlich mit den Dreharbeiten anfangen zu können, muss das mit der Finanzierung noch geklärt werden. Universal wollte ja nicht mehr und gab Grazer die Erlaubnis, nach einem neuen Studio zu suchen. Javier Bardem, der die Hauptrolle des Roland hätte übernehmen sollen, sei anscheinend immer noch an Bord, da der Vertrag noch Gültigkeit habe.