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DEUTSCHER FILM
|DER
DEUTSCHE

FILM
|Eva L'Arronge

1907 - ?
|.

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Die Schauspielerin Eva L'Arronge setzte die Tradition ihrer Familie als Schauspielerin fort. Bereits ihr Grossvater Theodor Everhard L'Arronge als auch ihr Vater Richard L'Arronge waren als Schauspieler und Theaterdirektoren tätig. Ihre Mutter Adeline Lorjé und ihre Tante Betty L'Arronge waren ebenfalls Schauspielerinnen. Zudem war ihr Onkel Adolph L'Arronge als Autor von Bühnenstücken und als Theaterkritiker aktiv.
Mit dieser familiären Vorgeschichte war der Fortgang von Eva L'Arronge früh vorgezeichnet und sie begann ihre Laufbahn als Schauspielerin und Sängerin beim Theater.
1931 trat sie für kurze Zeit auch im Filmgeschäft in Erscheinung und sie agierte in den Filmen "Wochenend im Paradies" (31), "Die Koffer des Herrn O.F." (31) und "Luise, Königin von Preussen" (31).
Da sie den Ariernachweis nicht erbringen konnte, wurde sie in den 30er Jahren mit einem Arbeitsverbot belegt und sie verschwand wieder aus dem Rampenlicht.
Erst nach dem 2. Weltkrieg konnte sie ihre künstlerische Laufbahn wieder fortsetzen und sie agierte in wenigen Filmen wie "Die Reise nach Marrakesch" (49) und eine Episode der Serie "Das Jahrhundert der Chirurgen: Der Bär von Dumfried" (72).
Vermehrt konzentrierte sich ihre Laufbahn nun auf Hörspiele, wo sie eine vielbeschäftigte Sprecherin wurde.
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