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Gesundheitsbeamte “hätten es wissen müssen”
In einer bahnbrechenden Forschungsarbeit, die im Juli vorgestellt wurde, sagte der Statistiker und Professor der Universität Luzern Dr. Konstantin Beck, die Daten zeigen, dass die Zahl der Fehl- und Totgeburten im Jahr 2022 direkt mit der COVID-19-Impfung von schwangeren Frauen in der Schweiz neun Monate zuvor zusammenhängt – und dass die Hersteller des Impfstoffs und die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens diese Informationen entweder kannten oder hätten kennen können.
Eine neue Analyse des Statistikers und Professors der Universität Luzern, Dr. Konstantin Beck, zeigt, dass ein erheblicher Anstieg von Spontanaborten bei Schwangeren direkt mit der Einführung des Impfstoffs COVID-19 in der Schweiz zusammenhängt.
Beck, ein ehemaliger Berater des deutschen Gesundheitsministers und des Schweizer Parlaments, analysierte öffentlich zugängliche schweizerische und deutsche Daten aus wissenschaftlichen Publikationen, Krankenkassen und dem Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS).
Er fand heraus, dass die Zahl der Fehl- und Totgeburten im Jahr 2022 direkt mit der COVID-19-Impfung von schwangeren Frauen in der Schweiz neun Monate zuvor übereinstimmte.
Und er sagte, dass die Impfstoffhersteller und die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens diese Informationen entweder kannten oder hätten kennen können, wenn sie sich dafür interessiert hätten. Stattdessen haben sie die Informationen der Öffentlichkeit in einer Weise präsentiert, die die Risiken verschleiert hat.
Im Gegensatz zu den öffentlichen Erklärungen der Schweizer Behörden, wonach es in der Schweiz keine relevante Übersterblichkeit bei jungen Menschen gibt, hat Becks erneute Untersuchung der eigenen Daten der Regierung gezeigt, dass Ende 2021 und Anfang 2022 signifikante Muster der Übersterblichkeit bei jungen Menschen auftraten.
Er sagte weiter, dass diese Ergebnisse zeigen, dass wir während der COVID-19-Pandemie “die Schwächsten unnötig neuen Risiken ausgesetzt haben, die das ursprüngliche Pandemierisiko bei weitem überstiegen,” und dass “heute immer mehr schwerwiegende Folgen unserer Corona-Massnahmen in den offiziellen Statistiken auftauchen, aber nur wenige sich dafür interessieren.”
“Bei der Analyse der Einführung dieser Impfstoffe, insbesondere für schwangere Frauen und deren Ungeborene, habe ich von Anfang an deutliche Hinweise darauf gefunden, dass ein Überdenken und Verschieben der Impfstrategie zwingend notwendig gewesen wäre”, so Beck.
COVID-Impfungen führten zu einer “Baby-Lücke”
Die Schweiz erlebte im Jahr 2022 einen historischen Rückgang der Lebendgeburtenrate, Abbildung (unten).
In diesem Jahr gab es in jedem Monat weniger Geburten als im Durchschnitt der vorangegangenen sechs Jahre. Insgesamt sank die nationale Geburtenrate laut Becks Analyse um 8,5%.
In einigen Orten war der Rückgang sogar noch deutlicher: In Zürich sank die Geburtenrate um 16,5%.
Der letzte vergleichbare Geburtenrückgang von 13%, so Beck, war während der Mobilisierung der Schweizer Armee 1914 zu Beginn des Ersten Weltkriegs zu verzeichnen, als die meisten jungen Männer in den Krieg zogen.
Der Geburtenrückgang im Jahr 2022 folgte auf einen kleinen “Corona-Babyboom” – einen dreiprozentigen Anstieg der Geburtenrate im Jahr 2021, der auf die Pandemiesperre gefolgt war.
Nach Angaben des Analysten Raimund Hagemann entsprachen die COVID-19-Impfraten bei Schweizer Frauen im Jahr 2021 und Anfang 2022 sehr genau dem Rückgang der Geburtenraten neun Monate nach der Impfung.
Abbildung (unten): Bei der die Zeitachse der Geburtenrate um neun Monate angepasst wird, um die Zeit der Schwangerschaft zu berücksichtigen, zeigt diese starke Korrelation zwischen den Impfraten und dem Rückgang der Geburtenrate – die beiden Zahlen spiegeln sich gegenseitig wider.
Forscher haben verschiedene Hypothesen für diese „Babylücke“ – ausgewertet von Beck – aufgestellt.
Einige schlugen eine verhaltensbezogene Erklärung vor, die besagt, dass die Menschen ihr Verhalten aus Angst vor der Pandemie selbst oder der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit geändert haben.
Beck erwiderte jedoch, dass diese Hypothese nicht den historischen Verhaltensmustern entspreche – wie z.B. der Babyboom selbst mitten im Zweiten Weltkrieg stattfand. Und diese Hypothese kann dann auch nicht den Babyboom erklären, der dem Beginn der Pandemie folgte, als die öffentliche Angst und die Arbeitslosigkeit auf ihrem Höhepunkt standen.
Er wies auch die Hypothese zurück, dass die COVID-19-Infektion die Fruchtbarkeit reduzierte. Wäre dies der Fall, so Beck, hätte es nach der ersten Infektionswelle im Jahr 2020 keinen Anstieg der Geburtenrate im Jahr 2021 gegeben, und auch nach der Omicron-Viruswelle gab es keine Hinweise auf eine geringere Fruchtbarkeit.
Tatsächlich, so Beck, gebe es keinerlei Hinweise auf eine verringerte Fruchtbarkeit. Im Gegenteil, die Daten zeigen, dass Frauen in gleichem Masse schwanger werden wie vor der Pandemie.
Anhand von Daten der deutschen Krankenkassen – für die Schweiz liegen noch keine Daten vor – zeigte er, dass die Zahl der Frauen, die sich einem Schwangerschaftstest unterzogen und einen Arzt aufsuchten, um sich wegen einer Schwangerschaft behandeln zu lassen, in den Jahren 2021 und 2022 konstant blieb.
Es gab sogar einen leichten kontinuierlichen Anstieg und eine Spitze im Zusammenhang mit dem Mini-Baby-Boom von 2021.
Damit ist der durch die COVID-19-Impfung ausgelöste Spontanabort die plausibelste Hypothese für den Geburtenrückgang, denn gleich viele Frauen wurden schwanger, aber weniger von ihnen trugen ihre Schwangerschaften zu Ende.
Daten deutscher Krankenkassen und Schweizer Versicherer belegen, dass ab dem vierten Quartal 2021 die Zahl der behandelten Schwangerschaftskomplikationen und die Dauer der Krankenhausaufenthalte nach der Geburt deutlich und signifikant ansteigen – beides Tendenzen, die seit Jahren rückläufig waren.
Die deutschen Daten zeigen auch, dass die Zahl der Totgeburten im vierten Quartal 2021 um 20% gestiegen ist.
Für die Schweiz lägen zwar keine Daten zu Totgeburten vor, sagte er, aber es gebe keinen Grund zur Annahme, dass die Situation eine grundlegend andere wäre.
“Jeder, der den Beipackzettel gelesen hätte, wäre über die Gefahren informiert gewesen”
Die Auswirkungen der Impfstoffe auf die Schwangerschaft seien nicht einfach ein tragisches und unvorhergesehenes Ergebnis, denn sie seien bereits aus den Daten der Impfstoffhersteller oder dem Fehlen solcher Daten ersichtlich, so Beck.
Jeder, der “eine Packungsbeilage des Herstellers gelesen hätte”, fügte er hinzu, “wäre darüber informiert gewesen”, dass es keine Daten zur Schwangerschaft gebe, sondern dass es ernsthafte Bedenken über die möglichen Auswirkungen von Impfstoffen auf Säuglinge gebe.
Wie Beck erklärte, die deutsche Version der Moderna-Spikevax-Warnung lautete im Wesentlichen so: “Wir haben keine Ahnung, wie hoch das Risiko für schwangere Frauen ist. Es wurden keine guten Kontroll-Studien durchgeführt. Es sind nicht genügend Daten verfügbar.”
In der Packungsbeilage wird auch von der Impfung für stillende Mütter abgeraten, für schwangere Frauen wird sie jedoch dringend empfohlen, so Beck.
“Aber geht die Schwangerschaft nicht normalerweise dem Stillen voraus?”, fragte er, “und was soll man dann nach der Geburt tun, um die Impfung loszuwerden?”
Wie aus den Pfizer-Dokumenten hervorgeht, schickte Pfizer am 20. April 2021 seinen Bericht über den mRNA-Impfstoff im Zusammenhang mit Schwangerschaften an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC).
Am folgenden Tag veröffentlichte das New England Journal of Medicine (NEJM) vorläufige Ergebnisse zur Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs bei schwangeren Frauen, die auf einer Analyse von V-safe und dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) [US-Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfstoffen] basierten.
In der Studie heisst es ausdrücklich, dass die Forscher keine Sicherheitssignale in Bezug auf die Schwangerschaft oder das Neugeborene im dritten Trimester gefunden haben, dass sie aber keine Schlussfolgerungen für das erste oder zweite Trimester ziehen können.
Das erste und zweite Trimester sind die risikoreichsten Zeiträume für eine Schwangerschaft, und laut Beck, die NEJM-Studie zeigt deutlich, dass die Forscher zugaben, dass sie nicht wussten, welche zusätzlichen Risiken die Impfstoffe für schwangere Frauen in diesem empfindlichsten Zeitraum bewirken könnten.
Die Studie enthält auch einen irrelevanten Vergleich der häufigsten Symptome nach der Impfung zwischen schwangeren und nicht schwangeren Frauen und verwendet nur Lebendgeburten als Mass für mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf das Neugeborene.
Und, was vielleicht am wichtigsten ist, es wurde Folgendes ausdrücklich festgestellt: “Die am häufigsten gemeldeten, schwangerschaftsbedingten und unerwünschten Ereignisse waren Spontanaborte.”
In der Studie wurden 46 Spontanaborte im Zusammenhang mit der Impfung genannt – d.h. 46 von insgesamt 104 gemeldeten Spontanaborten. Das, so Beck, ist ein Anstieg der Spontanaborte um 73,1%.
Nach Berechnungen auf der Grundlage dieser NEJM-Daten kam Beck zu dem Schluss, dass bei einer gemeldeten Impfrate von 75% der schwangeren Frauen in der Schweiz eine von zehn Schwangerschaften mit einer Fehl- oder Totgeburt endet.
Er kam zu dem Schluss, dass andere existierende Hypothesen dieses Phänomen nicht erklären können, und dass die Hypothese der durch den Impfstoff verursachten Fehlgeburten sowohl den Daten des Herstellers als auch den einschlägigen Erkenntnissen entspricht, die als Grundlage für die Kampagne der CDC zur Impfung schwangerer Frauen gemeldet wurden.
125%-iger Anstieg von Lungenembolien, Herzstillstand und Schlaganfall sowie Hirninfarkt bei Kindern zwischen 0 und 14 Jahren
In der Präsentation von Beck wurden auch eine Reihe von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf junge Menschen geäussert und wie statistische Manipulation die potenziellen Auswirkungen verschleiern kann.
Anhand mehrerer Beispiele dafür, wie sich der Gesundheitszustand und die Sterblichkeit junger Menschen im Laufe des Impfzeitraums verschlechterten, stellte Beck die Frage: “Warum haben wir Kinder geimpft? Ich meine, sie waren nicht die Zielgruppe dieses Virus.”
Eine Untersuchung von Daten der grossen Krankenversicherer ergab beispielsweise, dass im Zeitraum 2020-2021 die 19- bis 39-Jährigen den höchsten Anstieg der Gesundheitskosten zu verzeichnen hatten, während sie normalerweise die niedrigsten Kosten aufweisen, was auf eine Veränderung des Gesundheitszustands dieser Bevölkerungsgruppe hinweist.
Daten über die Häufigkeit von Lungenembolie, Herzstillstand und Schlaganfall sowie Hirninfarkt bei Kindern im Alter von 0-14 Jahren zeigten einen Anstieg dieser Ereignisse um 125%. Zwar waren die Zahlen immer noch gering, aber sie stiegen von durchschnittlich 20 Ereignissen pro Jahr in den vorangegangenen Jahren auf insgesamt 45 Ereignisse im Jahr 2021.
Ein zweiter Blick auf die Datenanalyse des BFS [Schweizer Bundesamt für Statistik], das für das Jahr 2022 keine Übersterblichkeit bei jungen Menschen meldete, erhöhte laut Beck die Alarmglocken.
Die Übersterblichkeit misst die Differenz zwischen den gemeldeten und den erwarteten Sterbefällen in einem bestimmten Zeitraum. Basisprognosen der Übersterblichkeit beruhen in der Regel auf früheren Durchschnittswerten.
Bei einer erneuten Analyse der BFS-Mortalitätsdaten, und unter Beibehaltung der zu erwartenden Zahl der Todesfälle basierend auf früheren Durchschnittswerten – was das BFS nicht getan hatte -, stellte Beck einen Anstieg der Gesamtübersterblichkeit um 12% fest.
Bei der Analyse der Übersterblichkeit nach Altersgruppen stellte Beck fest, dass die Übersterblichkeit bei jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 39 Jahren Ende 2021 und im Jahr 2022 über die normalen Erwartungen hinaus ansteigt. Und für Kinder im Alter von 0-19 Jahren stellte er einen ähnlichen Trend fest.
Daten zur Übersterblichkeit lassen sich leicht verbergen, indem man die Konfidenzintervalle für Vorhersagen erweitert, demografische Gruppen mit unterschiedlichen Gesundheitsprofilen kombiniert oder die erwartete Zahl der Todesfälle ändert, um Abweichungen zu verbergen, und all das ermöglichte es, den Schweizer Behörden zu verkünden, dass es keine Übersterblichkeit bei jungen Menschen gibt.