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Ekelhaft.
2018 verlor Johnny Depp seinen Job als Jack Sparrow in der Filmreihe «Fluch der Karibik». Grund dafür waren damals die Vorwürfe seiner Ex-Frau Amber Heard. Sie hatte angedeutet, dass er ihr gegenüber gewalttätig geworden sei. Zuletzt standen sich die Schauspieler in den USA in einem Verleumdungsprozess gegenüber, in dem sich beide gegenseitig weiterer Vergehen beschuldigten.
Doch jetzt behauptet ein Insider von «Poptopic»: Disney will Depp zurück. Sie würden gerne Fortsetzungen der erfolgreichen Streifen drehen. «Ich weiss, dass die Firma ihm einen Geschenkkorb mit einem sehr herzlichen Brief geschickt hat, aber ich bin mir nicht sicher, wie er angekommen ist», plaudert die Quelle aus. Doch die Produktion sei wohl zuversichtlich, dass Depp zurückkomme, denn sie hätten bereits mit einem ersten Filmentwurf begonnen.
Ob Johnny Depp überhaupt noch einmal in Piratenkluft vor der Kamera stehen will, darf bezweifelt werden. Schliesslich betonte er während des Verleumdungsprozesses, dass er nicht einmal für 300 Millionen US-Dollar zurückkehren würde. Deswegen ist Disney nun laut der Quelle dazu bereit, dem Filmstar 301 Millionen US-Dollar zu zahlen, wenn er für einen weiteren Film sowie eine Serie über das frühere Leben des Jack Sparrows zurückkehrt.
((CKo,t-online ))
Denkt man an Grunge, hat man bestimmt direkt Flanellhemden, Seattle und «Smells Like Teen Spirit» im Kopf. Nirvana, die Band um Kurt Cobain, avancierte mit dem Klassiker zur Stimme einer Generation und Vorzeige-Grunge-Gruppe. Bands wie Pearl Jam, Alice in Chains oder Soundgarden prägten ebenfalls den Sound. Dieser hatte wohl auch auf Mariah Carey eine grosse Anziehungskraft. Denn die Popdiva nahm Mitte der Neunziger ein Album in genau diesem Stil auf. Ihr Label konnte mit dem mehr als krassen Stilbruch nichts anfangen und untersagte die Veröffentlichung. Bis jetzt.