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San Francisco - Im US-Bundesstaat Colorado haben Waldbrände mehr als 3000 Anwohner in die Flucht getrieben. Dutzende Häuser seien zerstört worden, sagte Sheriff Joe Pelle im Bezirk Boulder gegenüber dem US-Sender FoxNews.
Der Gouverneur von Colorado hatte am Vormittag den Notstand ausgerufen, um auf diese Weise rasch Hilfsmittel und Einsatzkräfte zu mobilisieren. Heftige Winde hatten die Flammen am Montag angefacht und in dem hügeligen Gebiet schnell verbreitet.
Mit einer baldigen Eindämmung der Flammen in dem schwer zugänglichen, ausgetrockneten Hinterland war nicht zu rechnen. Man solle "für Regen beten", sagte Pelle auf die Frage von Reportern nach schneller Abhilfe. Trotz der Schwere der Brände sei bisher niemand verletzt worden, teilte der Sheriff mit.
SDA-ATS