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Beim sogenannten Einkomponententoner wird nur eine Kartusche pro Farbe benötigt, die eine Mischung aus Toner und Entwickler (die Entwicklereinheit bezeichnet den Teil des Druckers, der die Tonerpartikel magnetisiert) enthält. Der Vorteil liegt in der einfachen Wartung, da man den Toner einfach tauschen kann. Da der bereits enthaltene Entwickler unterschiedliche Farben verfälschen würde, gibt es dieses Modell häufig nur in Schwarz.
Anders verhält es sich beim Zweikomponententoner. Dabei sind die Tonereinheit und die Entwicklereinheit voneinander getrennt. Dadurch wird es möglich, dass Sie ein weitaus grösseres Kontingent drucken können. In diesem Fall kommt es auch zu keiner Farbvermischung, weswegen Sie problemlos farbig drucken oder kopieren können. Bei den neuen Systemen ist die Entwicklereinheit bereits enthalten. Insofern muss nur noch der eigentliche Toner, der in Kartuschen enthalten ist, zugefügt werden.
Eine weitere Möglichkeit sind die Flüssigtoner. Dabei sind die farbgebenden Partikel in erster Linie um einiges kleiner als bei den oben genannten Arten. Ausserdem sind sie in einer sogenannten Transferflüssigkeit verteilt. Diese wird im Zuge des Druckvorgangs von der Belichtungstrommel aufgenommen. Da die Transferflüssigkeit im Nachgang keine Fixierung benötigt, liegt der Vorteil eines Flüssigtoners ganz eindeutig in der hohen Qualität der erzielten Druckergebnisse.