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Detail aus dem Tableau 1914 bis 1930

"Transformator" Lenin im Zug nach Moskau
Eine andere Geschichte beginnt beim zerbrochenen Spiegel, sozusagen zu Füssen des Kindes Ball. Ebenfalls an der Zürcher Spiegelgasse wohnte 1916 Lenin, der aus Bern nach Zürich gekommen war. Obwohl er nur ein paar Schritte vom Lokal der Dadaisten entfernt wohnte, hatte er keinen Kontakt zu den Leuten und Aufführungen dort. Man möchte sagen: Im Gegenteil. Es ist berichtet dass Lenin im April 1916 Wagners Walküre im Stadttheater sah. 1917 verlässt Lenin mit einigen seinen Mitstreitern Zürich vom Hauptbahnhof ausgehend in Richtung Moskau, wo wenig später -planmässig - die Novemberrevolution sattfindet, deren Schockwellen bald darauf auch in die Schweiz zurückfluteten.
Dieser Weg der Eisenbahn war ein anderer Pfad, um auf die Unerträglichkeit des Krieges zu reagieren, ganz anders als der poetische Verzweiflungsakt der Dadaisten. Der eiserne Weg der Macht will die Massen für seine Zwecke mobilisieren; argumentierend, um die zerbrochene Reflexion zu flicken und in die Struktur der eigenen Absichten zu bringen. Der Poet im Krieg stellt sich. Ganz entschieden und ernsthaft steht er da in seiner grundlosen Lächerlichkeit.