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Jetzt überall im Wandel.
Man muss nicht immer „kraft des mir verliehenen Amtes“ sagen, um jemandem zu zeigen, dass man ihn liebt.
Variante I
Er wurde so getauft.
Variante II
Sein Vater, Wolfgang König, hat ihn so getauft.
Variante III
Sein Vater, Wolfgang König, benannte ihn nach einem guten Freund, Robert Grieshaber.
Variante IV
Sein Vater, Wolfgang König, benannte ihn nach einem guten Freund, Robert Grieshaber, der wiederum seinen Namen von seinem Vater erhalten hat.
Variante V
Robert König heisst in Wirklichkeit Peter Wandermann und ist Künstler. Mit seinem Umzug nach Ostberlin schaffte er sich ein Pseudonym an, um sich von seiner Vergangenheit zu lösen. Robert König schien ihm unbescheiden genug.
Ich bin ein grossartiger Solipsist, denn ihr müsst zugeben: Ihr kommt euch schon verdammt echt vor!
Ich bin ein feiger Mensch.
Ich bin so feige, ich gäbe nicht mal zu, dass ich mich vor Menschen fürchte, die etwas wagen.
Aber ich muss mir keine Sorgen machen.
Dafür haben wir die Mutprobe erfunden.
Ständig schrie sie seinen Namen in die Luft, als hätte diese ihn, aus undurchsichtigen Verstrickungen von Verantwortlichkeit heraus, plötzlich durch dieses schmerzerfüllt Piesacken zurückzugeben.
Nach der Abwesenheit antwortender Luftstösse und -züge zu schliessen, war es dem Gasgemisch jedoch nicht danach, die hoffnungsvolle Antropomorphose zu ihrem Gefallen zu erwidern, und schloss seinerseits eine Verbindung zwischen der Schreienden und dem Nachgeschrieenen aufgrund seiner Verständnislosigkeit gegenüber den Emotionsregungen fester Materialen aus.