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Im Berichtsjahr fanden drei ordentliche Sitzungen, ein Workshop des Vorstands zur Fünfjahres-Finanzplanung sowie eine Baustellenbegehung statt.
AM 27. MÄRZ
wurde darüber informiert, dass die Stadt eine Forschungsgruppe zur Kontextualisierung der Sammlung Bührle initiiert hat. Die Vorstandssitzung diente der Vorbereitung der Generalversammlung mit Jahresbericht und Jahresrechnung.
AM 26. JUNI
fand ein Vorstandsworkshop zur künftigen Finanzplanung über fünf Jahre (rollend) statt. Der Businessplan, von Boston Consulting Group in dreijähriger Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus pro bono erstellt, wurde vorgestellt, diskutiert und verabschiedet.
AM 4. SEPTEMBER
informierte der Präsident über die städtischen Delegierten für 2018 bis 2022 sowie über das Forschungsprojekt «Kontextualisierung der Sammlung Bührle». Die Aufhebung der AHV-Vergünstigung wurde diskutiert, ebenso die strategische Ausrichtung bei der Ausgestaltung der Eintrittspreise.
AM 10. OKTOBER
wurde eine Baustellenbegehung mit den Donatoren, Gönnern und Vorstandsmitgliedern durchgeführt.
AM 26. NOVEMBER
konnte über den Abschluss des Vertrages mit Werner und Gabriele Merzbacher für die Dauerleihgabe von 65 hochbedeutenden Kunstwerken berichtet werden. Ebenfalls konnte der Vertrag mit Hubert Looser erneuert werden. Das Gremium des internationalen Museumsbeirats diskutierte über Chancen und Risiken der Digitalisierung der Museen. Der Finanzplan über fünf Jahre wurde verabschiedet. Er sieht vor, dass 2023 rund CHF 17 Mio. Betriebserträge zu den CHF 12.8 Mio. Subventionsbeiträgen der Stadt Zürich erreicht werden. Der Vorstand beschloss die Aufhebung der AHV-Reduktion.