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1 Antwort
Man darf, denn es besteht Vertragsfreiheit. Ob du so aber jemanden findest, der das auch unterschreibt ist fraglich.
Hier würde ich einen sogenannten - und ungeliebten - Abrufvertrag erstellen. Aber Achtung, es gibt Abrufverträge mit Befolgungspflicht (welche aber etwas kostet, da die Person auf den Abruf wartet, also eine Art Pikett hat) und auch die Möglichkeit die Leistung abrufen zu wollen und der Mitarbeitende kann Nein sagen (A'vertrag ohne Befolgungspflicht).
Da du fairerweise das Unternehmerrisiko (jemand ist zu viel angestellt, weil Mami wieder unerwartet früher kommt) nicht auf die Aushilfsperson abwä...