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In der Bauordnung
und dem zugehörigen Zonenplan
werden die Vorgaben aus der strategisch ausgerichteten kommunalen Richtplanung umgesetzt. Im Unterschied zu Richtplänen sind Nutzungspläne parzellenscharf und grundeigentümerverbindlich. Die Bauordnung der Stadt Dietikon vom 19. März 1987 (Stand 30. Januar 2014) regelt die Nutzung des Bodens und das Bauen auf dem Gebiet der Stadt Dietikon. Die Bauordnung und der zugehörige Zonenplan legen zusammen mit übergeordneten Erlassen fest, was auf einem Grundstück gebaut werden darf. Sie bilden die Grundlage zur Beurteilung eines Baugesuchs.
Als Ergänzung zur Bauordnung sind im Zonenplan die Bauzonen, Landwirtschaftszonen und Schutzzonen dargestellt und damit die klare Abgrenzung von Bau- und Nichtbaugebieten vorgegeben. Bauzonen sind weiter aufgeteilt in Wohn-, Arbeits- und gemischte Zonen sowie Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen. Im Zonenplan und der zugehörigen Bauordnung sind die zulässigen Nutzungen und die Anzahl der erlaubten Geschosse innerhalb der verschiedenen Bauzonen festgehalten. Ausserdem bezeichnet der Zonenplan Gebiete, in denen spezifische Qualitäten wie z.B. Freihaltung, Erholung oder Ortsbildschutz zu erhalten sind.
Mit dem Ziel einer qualitätsvollen Weiterentwicklung wird die Bau- und Zonenordnung bei Bedarf angepasst. Diese Teilrevisionen müssen vom Gemeinderat festgesetzt und von der kantonalen Baudirektion genehmigt werden.