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Mit der Auszeichnung sollen ihre spartenübergreifende Arbeit und ihr vielfältiges Engagement in der Schweizer Kulturszene gewürdigt werden, wie das Bundesamt für Kultur (BAK) am Donnerstag mitteilte. Van Acker sei seit vielen Jahren eine der herausragendsten Choreografinnen der Schweiz. Sie sei sowohl in der etablierten Theaterszene als auch in der freien Tanzszene international erfolgreich.
Van Acker wurde 1971 in Belgien geboren. 1991 kam sie als Tänzerin zum Ballet du Grand Théâtre in Genf. Ihren Durchbruch feierte sie laut BAK 2005 an der Biennale in Venedig mit dem Solo «Corps 00:00». International bekannt sei sie auch wegen ihrer Mitwirkung in verschiedenen Operninszenierungen wie zum Beispiel «Don Giovanni» bei den Salzburger Festspielen 2021.