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Sieben Männer- und sechs Frauenteams hatten sich für den diesjährigen Bündner Volleyball Cup angemeldet. In den Viertelfinals konnten sich alle Favoriten durchsetzen und sich somit für die Halbfinals qualifizieren.
Bei den Männern mussten der VBC Chur 3 gegen Volley Zizers und die Graisböcke des VBC Chur 2 gegen den VBC Cazis zumindest einen Satz abgeben, während Volley Surselva gegen den VBC Chur 4 sogar ohne Satzverlust blieb.
In den Halbfinals, die am Samstag, 30. März um 13 Uhr in der Sporthalle Sand stattfinden, kommt es nun zum Aufeinandertreffen des VBC Chur 3 mit dem VBC Chur 1 «Hopp Chur» und von Volley Surselva mit den «Graisböcken» des VBC Chur 2. Um 17 Uhr bestreiten dann die Siegerteams das Finalspiel, in dem der Bündner Cupsieger 2019 erkoren wird.
Bei den Frauen bekundete Volley Zizers keine Mühe, um sich gegen den überforderten VBC Chur 3 ohne Satzverlust durchzusetzen. Mehr kämpfen musste dagegen der VBC Davos, um den VBC Chur 2 mit 3:1-Sätzen bezwingen zu können.
In den Halbfinals, die am Samstag, 30. März um 15 Uhr ebenfalls in der Sporthalle Sand in Szene gehen, stehen sich somit Volley Zizers und der VBC Arosa sowie der VBC Davos und Rätia Volley gegenüber. Das Finalspiel zwischen den siegreichen Teams, in dem der Bündner Cupsieger 2019 ermittelt wird, gelangt abschliessend um 19 Uhr zur Austragung.
Verhängnisvolle Heimniederlage des VBC Chur
Das 2. Liga-Frauenteam des VBC Chur unterlag am Dienstagabend in der unteren Turnhalle des Schulhauses Lachen dem zweitplatzierten Pizol Volley trotz hartnäckiger Gegenwehr klar mit 0:3 Sätzen (20:25, 21:25, 22:25) und verbleibt deshalb auf dem vorletzten Tabellenplatz.
Die Churerinnen, die 2019 nur einen einzigen Sieg feiern und drei Punkte holen konnten, müssen nun am nächsten Dienstag auswärts gegen Volley Mauren-Eschen unbedingt punkten, wollen sie den Abstieg in die 3. Liga in extremis doch noch verhindern. Mut machen sollte ihnen, dass sie in der Vorrunde gegen diesen Gegner nach einem scheinbar vorentscheidenden 0:2-Satzrückstand schliesslich doch noch einen 3:2-Heimsieg hatten erringen können.
(Bilder: Jürg Kurath)