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17.12.2018
von Benedikt Geisseler
Der Chicagoer Jeffrey Scot Tweedy gründete in seiner Vergangenheit diverse Bands und spielte bei Formationen wie "Uncle Tupelo", "Golden Smog" oder "Loose Fur". Am besten kennt man ihn aber als Band-Leader von "Wilco". Zusammen mit seinem ältesten Sohn, Spencer Tweedy, zog er die Band im Jahr 2014 auf. In derselben Zeit erschien das Debut "Sukierea".
Ende November folgte nun das dritte Studioalbum "Warm". Ein sehr persönliches Album, welches viele Gedanken an den verstorbenen Vater von Tweedy zeigt. Mit gemütlichen Americana-Songs gibt Jeff Tweedy ein Einblick , wie Country in der Zukunft klingen könnte.
"Warm" ist ein Album, das von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmig und gefühlsvoll überzeugt. Von Balladen bis zu schnellen Songs - all das ist Warm.
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