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Kantone und Gemeinden sind aufgefordert, im Kontext der aktuellen Klimasituation und aufgrund ihrer Vorbildfunktion im nachhaltigen Umgang mit Energie, eine Modernisierung bzw. den Ersatz ihrer Fahrzeugflotte zu prüfen. Sie sind verpflichtet, die Energieeffizienz zu verbessern und ihren CO2 Ausstoss auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Generaldirektion für Mobilität und Straßen (DGMR) des Kantons Waadt wollte in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten und Vorschriften bezüglich der teilweisen Erneuerung ihrer Flotte von 1.400 bestehenden Fahrzeugen durch Elektro- (Batterie), Hybrid-, Wasserstoff- oder Biokraftstoff-Fahrzeuge analysieren.
Der vorgeschriebenen Anpassung muss unmittelbar eine umfassende Untersuchung der Auswirkungen dieses Wandels, auch im Hinblick auf die Energieversorgung, folgen. Bei der Erneuerung ihrer Flotte durch Fahrzeuge mit anderen Energieträgern (insbesondere Strom und Wasserstoff) muss daher zwingend berücksichtig werden, wie die erforderliche Energie erzeugt, bereitgestellt und gespeichert wird.
Im Rahmen dieser Studie untersucht A+W für Elektro- (Batterie), Hybrid-, Wasserstoff- und Biogasfahrzeuge die verschiedenen Möglichkeiten der Bereitstellung, Erzeugung und Speicherung der Energie, und dies für verschiedene Szenarien der Erneuerung des Fahrzeugbestandes und der Lademöglichkeiten. Die Auswirkungen der verschiedenen Varianten auf die bestehende elektrische Infrastruktur werden ebenfalls untersucht. Die Studie führen wir gemeinsam durch mit Hymexia, verantwortlich für die Machbarkeitsstudie zum Fahrzeugaustausch, und Quantis, die für die Ökobilanz und Lebenszyklusanalyse des Fahrzeugaustauschs verantwortlich sind.