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Das Wort zum Sonntag: Endorphin
Endorphin ist ein Kunstwort, welches die Kurzform von „endogenes Morphin“ umschreibt. Es umschreibt ein vom Körper selbst hergestelltes Opioid. Das heisst, es stellt die Basis dar für körpereigene Glücksgefühle.
Gemäss Wiki müsste man aus Chemischer Sicht von Neuropeptiden sprechen, die Opioidrezeptoren an sich binden. Endorphine besitzen als gemeinsames Strukturmerkmal eine Peptidgruppe mit vier Aminosäuren der Sequenz Tyrosin-Glycin-Glycin-Phenylalnin.
Was bedeutet das jetzt für uns? Der Zustand völligen Glücks basiert auf der Ausbreitung von Endorphin, welches dazu führt, dass wir vermehrt Dopamin im Körper verteilen. Endorphine werden auch bei Schmerz verbreitet, weil sie dann zur Eindämmung des selbigen benötigt werden. Endorphine sind für mich auch die Botenstoffe für die „Schmetterlinge im Bauch“. Und sie machen die Welt wunderbar rosa.
Und wer noch mehr wissen, will der soll doch das Wort: Proopiomelanocortin mehrmals laut aufsagen und dann auch dort nachschauen, was es bedeutet.
Ich wünsche einer Person bald wieder unglaublich viele endorphine Glücksgefühle und allen Anderen ein schönes Wochenende.