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Die Daten gelten als weiteres Anzeichen für eine gedämpfte Kauflust angesichts der nach dem Brexit-Votum stark gestiegenen Preise. Das Pfund hat als Folge des Anti-EU-Referendums vom Juni 2016 abgewertet, was Importe verteuert und so die Inflation anheizt.
Die Rate lag zuletzt bei 2,6 Prozent und schmälert die Kaufkraft der Briten, deren Löhne langsamer steigen. Wie der BRC mitteilte, war ein Plus von 2,3 Prozent beim Umsatz mit Nahrungsmitteln in den Monaten Mai bis Juli vor allem auf höhere Preise zurückzuführen.
(AWP)