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Frittiergeräte unterscheiden sich hauptsächlich bei der Erhitzung des Öls bzw. wie viel Öl gebraucht wird. Die drei wichtigsten Gerätetypen sind die Heissluft-Fritteuse, Kaltzonen-Fritteuse und die Standard-Fritteuse.
Die Heissluft-Fritteuse steht für "gesundes" frittieren, da wenig Öl notwendig ist. Diese Fritteuse ist eine Art Mini-Backofen, in dem das Essen mit Hilfe eines Heissluftstroms schonend zubereitet werden kann. Diese Technik wird unter anderem bei den Actifry-Modellen angewandt.
Die Kaltzonen-Fritteuse zeichnet sich dadurch aus, dass das Öl nicht überall gleich heiss ist. Die Heizstäbe sind 1-2 cm über dem Boden angebracht, dadurch entsteht unterhalb dieser Heizstäbe eine "Kaltzone". Der Vorteil dabei ist, dass Krümel, die sinken nicht vollständig verbrennen und damit die Bildung von Acrylamid vermeiden kann. Bei einer herkömmlichen Fritteuse liegt das Heizelement unter dem Frittierbehälter und erleichtert damit die Reinigung, jedoch führt es dazu, dass Frittierreste am Boden verbrennen.