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Abgeholzter Regenwald bei Kuala Cenaku auf Sumatra. (Keystone)
Klima im Wandel: Was heisst das?
In der Erdgeschichte hat sich das Klima immer wieder verändert, Warm- und Eiszeiten haben sich aufgrund natürlicher Ursachen abgewechselt. Der gegenwärtige Klimawandel ist jedoch keine Laune der Natur und unterscheidet sich von den früheren Klimaänderungen.
Mensch ändert das Klima
Die Menschen sind Schuld an der Erderwärmung. Das hat auch der Klimabericht der Uno festgestellt. Mit der Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl, Benzin und Diesel unterstützt der Mensch die Produktion der klimawirksamen Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2).
Treibhauseffekt wärmt Planeten auf
Der natürliche Treibhauseffekt ist für unser Überleben nötig. Ohne ihn wäre es auf der Erde bitterkalt. Die Sonne erwärmt zwar die Erdoberfläche, doch ohne Atmosphäre gäbe diese die Wärme wieder direkt an den Weltraum ab.
So genannte Spurengase oder Treibhausgase wie CO2 oder Methan halten jedoch einen Teil der Sonnenwärme in der Erdatmosphäre zurück. Ähnlich dem Glasdach eines Treibhauses wird damit die Abstrahlung der Wärme in den Weltraum verhindert.
Mensch heizt Erde auf
Da die Menschen täglich tausende Tonnen von Erdöl, Erdgas und Steinkohle verbrennen und hunderte Millionen Autos CO2 auspuffen, wird der natürliche Treibhauseffekt verstärkt. Bereits ein Erwärmung des Klimas um wenige Grade hat drastische Folgen, wie der Uno-Klimabericht festgehalten hat. (acd)
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