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Das
Rigi-Gebiet kann geologisch in die drei Zonen "alpine Randkette",
"subalpiner Flysch" und "subalpine Molasse" unterteilt werden.

Die
Rigi wird von stark verwitterten Überreste von Überschiebungsdecken
der subalpinen Molasse gebildet.
Der Nagelfluh ist das charakteristische Gestein der Molasse. Die charakteristische Struktur
der Nagelfluhfelsen zeigt, dass sich das Gestein aus Geröll, welches
von den grossen Alpenflüssen herangeschwemmt wurde, verfestigt hat.

Nagelfluh

|Nagelfluh sind die verfestigten Gerölle (Schutt, Geröll und Sand) urzeitlicher
Flüsse, welche nördlich des Alpenkammes abgelagert wurden.

Die
verfestigten Ablagerungen (Nagelfluh, Sandstein, Mergel) der urzeitlichen
Flüsse bilden nördlich der Alpen die Gesteine der Mittellandmolasse
und der subalpinen Molasse.
Schuppen-
und Überschiebungsstrukturen sind fürdie innere
subalpine Molasse typisch.
Zur alpinen
Randkette gehören die Kalkfelsen von Hochfluh, Urmiberg und Vitznauer
Stock.
Die
Rigi wurde auch von den Eismassen der grössten Eiszeit im
Riss verschont.
In
einer Höhle am Südhang der Rigi oberhalb von Vitznau wurden Knochenreste
des Rigi-Höhlenbären gefunden.