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Zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2017 wurden Lymphknoten und vereinzelte veränderte Organe von insgesamt 237 Wildtieren am Nationalen Referenzlaboratorium (NRL) für Rindertuberkulose untersucht. Dabei wurden 211 Stück Rotwild im Rahmen der Stichprobe und 19 Stück Rotwild, vier Rehe, zwei Steinböcke und eine Gämse im Rahmen der risikobasierten Überwachung diagnostisch abgeklärt. Die vorgegebene Stichprobe wurde überdurchschnittlich erfüllt. Bei keiner der untersuchten Proben konnte der Erreger der Tuberkulose nachgewiesen werden. Den detaillierten Bericht finden Sie hier.
Foto: Markus P. Stähli