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Von Regula Leuppi
Das Spiel hilft, schwierige Situationen, die im Alter auftreten können zu visualisieren und Folgeprobleme zu erkennen. Es vermittelt Sofortlösungen durch entsprechende Kontaktnummern und regt gleichzeitig an, innovative Lösungen zu suchen.
Die Senioren sollen angeregt weden, ihre Bedürfnisse artikulieren und Lösungen, die mit den neuen Technologien realisiert werden könnten, zu suchen.
Die Suche nach «verrückten» Lösungen am Schluss des Spieles hilft, die «Schwere» der unangenehmen möglichen Zukunftsproblemen zu erleichtern.
1. Runde
Der Moderator erklärt kurz das Spiel. Allenfalls wird das Spiel einmal anhand des Beispiels mit den vorgegebenen Personen in der Spielanleitung durchgespielt.
2. Runde
Die Teilnehmer definieren ihre eigenen „Personen“ die am Spiel teilnehmen sollen, dafür können beliebig viele Personen genommen werden. Sie können aber auch mit den Personen spielen, die in der Spielanleitung beschrieben worden sind.
3. Aufschreiben der Ideen
Die neuen Ideen werden in der Spielanleitung notiert.
Fakultativ
Bei genügend Teilnehmern, zum Beispiel an einer Seniorenveranstaltung, könnte auch ein Wettbewerb mit den besten, verrücktesten Idee durchgeführt werden.
Die Ideen können eventuell gezeichnet werden, (das könnten auch die Enkel tun!).
1 Spielleiter (fakultativ)
Das kann entweder eine Person aus der Seniorenbetreuung oder ein Smart Home Spezialist sein oder einfach jemand, der das Spiel schon einmal gespielt hat. Familien können das Spiel auch völlig selbstständig spielen.
2 – 4 Teilnehmer
Dabei spielt das Alter keine Rolle, gemischte Gruppen sind am spannendsten!
- Ein Spielset bestehend aus einer Spielanleitung, einem Spielbrett und den Personen-Kärtli.
- Zusätzlich eventuell Post-it‘s und Schreibzeug.