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Im Streit zwischen Bob McCann und seinem früheren Arbeitgeber, der Bank of America, soll man sich geeinigt haben. Einem Wechsel zur UBS wird möglich.
Gerüchte über den Wechsel von Robert (Bob) McCann zur UBS sind bereits seit einigen Wochen im Umlauf. Gespräche zwischen ihm und UBS-CEO Oswald Grübel waren mindestens seit Juni im Gange.
Doch bisher konnte McCann keinen neuen Bankenjob antreten, da er von der Bank of America (BoA), der neuen Eignerin von Merrill Lynch, daran gehindert wurde.
Fristlos entlassen
Bob McCann hatte fast drei Jahrzente für Merril Lynch gearbeitet. Zuletzt stand er an der Spitze des Brokerage. Als dann Merril Lynch im Sog der Finanzkrise in die BoA integriert wurde, reichte McCann seine Kündigung eine. Diese wurde jedoch nicht akzeptiert; stattdessen liess man ihn fristlos.
Da ihm gekündigt wurde, könne BoA ihn nicht weiter festhalten, begründete McCann seine Klage gegen die Bank. Diese wollte ihm auf Grund von vertraglichen Vereinbarungen untersagen, eine bestimmte Weile lang bei einem anderen Finanzinstitut anzuheuern.
Klage vom Tisch
Nun soll es in dem Streit zu einer Einigung gekommen seinn, wie das Branchenmedium «WealthBriefing» zu wissen glaubt. Sollte dies der Fall sein, wird McCann für die UBS wieder ein Thema. Er steht als aussichtsreichster Kandidat für die Leitung des Wealth Management America zur Diskussion. Hierbei würde er Marten Hoekstra ersetzten. Was mit letzterem in diesem Fall geschähe, ist unklar.