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18.4.2013
WEITERE IDEEN FÜR DAS CI/CD DES PROJEKTS
Heute Donnerstag habe ich mich mit Stefan Huber (signalwerk.ch) zu einem Brainstorming für das CI/CD meines Projekts getroffen. Stefan ist einer der besten Grafiker und Programmierer die ich kenne. Er entwickelt Schriften, erarbeitet CI/CD’s und programmiert in diversen Sprachen – unter anderem auch sehr gut Processing.
Aus der Auslegeordnung von Kontext und Inhalt in meinem Projekt resultieren zwei wichtige Erkenntnisse: Mein CI/CD muss sehr generisch funktionieren. Zentral ist dafür der Name des Diplomprojeks. Festgelegt ist dieser allerdings noch nicht (siehe CI/CD Workshop mit Atlasstudio). Klugerweise sollte die Namensgebung in allen Landessprachen im Dreiländereck von Basel verstanden werden. Eine Anpassung der Namensgebung je Sprache wäre nachteilig. Sie mindert die die Zusammenhängende Wahrnehmung des Projekts über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus. Um den Namen herum konstruieren sich Erweiterungen, in Form von Namenszusätzen, welche die spezifische Zugehörigkeit von Schriften, Veranstaltungen und Objekten zu verschiedenen Teilbereichen kennzeichnet.
Das gewählte Vorgehen arrangiert eine ausgereifte und gleichsam mit dem Projekt wachsende Flexibilität in der Kennzeichnung von Projekt-Output und von Projekt-Interventionen.