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Gruppe B: 0 Tore, 3 Platzverweise im Klassiker
- Spanien - Italien 0:0
Zum Ende der Partie wurde es zwischen Spanien und Italien noch so richtig gehässig. Nach einem Griff ins Gesicht eines Gegners wurde der Italiener Gianluca Scamacca mit der Ampelkarte vom Platz gestellt. Beim darauffolgenden Wortgefecht liess sich der Spanier Oscar Mingueza zu einer Tätlichkeit hinreissen, ehe mit Nicolo Rovella ein 2. Italiener frühzeitig unter die Dusche gehen musste. Tore fielen in der Partie, die Spanien grösstenteils dominierte, keine. Die Iberer führen die Tabelle mit 4 Punkten aus 2 Spielen an, gefolgt von Tschechien und Italien mit je 2 Punkten.
- Slowenien - Tschechien 1:1
Slowenien, der 2. Gastgeber des Turniers, holte im 2. Gruppenspiel den 1. Punkt. Gegen Tschechien resultierte in Celje ein 1:1-Unentschieden. Bis kurz vor Spielende schnupperten die Slowenen an 3 Punkten. Dank eines Treffers von Aljosa Matko in der 32. Minute lag das Team von Milenko Acimovic lange 1:0 in Führung. Doch in der 86. Minute beförderte Nik Prelec den Ball nach einem tschechischen Freistoss ins eigene Tor. Für die Tschechen ist es nach dem 1:1 gegen Italien das 2. Unentschieden des Turniers.
Gruppe A: Deutschland gleicht spät aus
- Deutschland - Niederlande 1:1
Deutschland hat sich eine gute Chance für das Weiterkommen in die Viertelfinals bewahrt. Im Prestigeduell mit der Niederlande erzielte Lukas Nmecha (84.) den späten Ausgleich. «Oranje» war nach einem schweren Goaliefehler von Finn Dahmen durch Justin Kluivert (48.) in Führung gegangen. Deutschland führt die Tabelle der Gruppe A mit 4 Punkten an. Die Niederlande ist an 3. Position (2 Punkte) klassiert.
- Ungarn - Rumänien 1:2
Co-Gastgeber Ungarn ist an der U21-EM ausgeschieden. Nach der 0:3-Niederlage gegen Deutschland zum Auftakt unterlagen die Magyaren in Budapest Rumänien 1:2. Weil Adrian Szöke kurz vor Ende der 1. Halbzeit die gelb-rote Karte gesehen hatte, musste der Gastgeber über 45 Minuten in Unterzahl agieren. Trotzdem schoss Andras Csonka sein Team in der 56. Minute in Front. Die Rumänen drehten die Partie in der Folge aber durch Tore von Alexandru Matan (70.) und Alexandru Pascanu (87.) noch zu ihren Gunsten.