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5G ist die 5. Generation des Mobilfunkstandards. Trotz der Namensgebung: 5G ist mehr als eine viel leistungsfähigere Version des heutigen Mobilfunkstandards 4G, sondern eher ein neuer Kommunikationsstandard. 5G arbeitet sowohl mit hohen als auch tiefen Frequenzen und ist somit auf die unterschiedlichen Bedürfnisse künftiger Anwendungen (Stichwort: autonomes Fahren) optimiert. Mit 5G ist eine Datenübertragungsrate bis zu 10 Gbit/s möglich.
Im Bereich der digitalen Telekommunikation wird unter Bandbreite die Menge an Daten verstanden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums übertragen werden können. Werden Daten verschickt oder hinaufgeladen spricht man von Upload, werden sie empfangen oder heruntergeladen spricht man von Download.
Der Building Entry Point (BEP), zu Deutsch Hausanschlusskasten, bildet bei FTTH die Verbindung zwischen dem Aussenkabel (ausserhalb eines Gebäudes) und dem Innenkabel (innerhalb eines Gebäudes). Er bildet somit die Schnittstelle zur Hausverteilanlage.
PEP ready bedeutet, dass das Glasfaserkabel bis ins Gebäude zum Hausanschlusskasten resp. BEP verlegt ist.
Der Begriff Customer Premises Equipment (CPE, engl. für „Ausrüstung in Kunden-Räumlichkeiten“) bezeichnet ein Teilnehmer-Endgerät. Dieses Endgerät, ist an ein Datennetz (Internet oder LAN) angeschlossen. Telefone, Faxgeräte und Modems sind die häufigsten CPE-Geräte.
Auch «nicht beleuchtete Glasfasern» genannt. Dabei handelt es sich um die Glasfaserkabel, die in Rohranlagen eingezogen werden. Damit sie aber zur Daten- und Signalübertragung genutzt werden können, müssen weitere Elektronikkomponenten installiert werden.
Der Digitalanschluss ermöglicht den Zugang zum Kabelnetz oder Glasfasernetz und ist quasi die Basis für jedes Telekom-Abonnement. Der Digitalanschluss wird mit einer monatlichen Pauschale in Rechnung gestellt. Bei den Glasfaserprodukten der ESAG ist die Pauschale bereits im Abonnementspreis inbegriffen.
Der Drop bildet im Glasfasernetz quasi das Feinverteilnetz. Also die Glasfaserkabel von der Verteilkabine im Quartier bis zum Hausanschlusskasten (BEP) der einzelnen Gebäude.
Als E-Mail-Client (oder auch E-Mail-Programm) bezeichnet man eine Anwendung (Programm oder App) für Computer, Handy oder Tablet, mit dem E-Mails versendet und empfangen werden können. Zu den wohl bekanntesten E-Mail-Client gehören Outlook (Microsoft), Mail (Apple) oder Thunderbird (Mozilla). Ein E-Mail-Client kann in der Regel kostenlos genutzt werden. Voraussetzung für die Nutzung eines E-Mail-Cient ist ein Internet- oder Mobile-Abo z.B. bei Quickline.
Im Gegensatz zu einem E-Mail-Client wird Webmail (z.B. Webmail von Quickline) nicht lokal auf dem Endgerät installiert sondern über einen Internetbrowser genutzt.
In der Wohnung oder den Geschäftsräumen der Endkunden bzw. Endkundinnen wird ein Gerät installiert, welches die für die Services der verschiedenen Anbieter benötigten Anschlüsse (RJ45-Schnittstelle) aufweist. Im Endkundengerät werden die Lichtimpulse aus dem Glasfasernetz in elektrische Impulse umgesetzt.
EVU ist eine Abkürzung und steht für Energieversorgungsunternehmen. Die Energie Seeland AG (ESAG) ist ein Energieversorgungsunternehmen.
Der Feeder bezeichnet das Stammkabel, das heisst der Netzabschnitt vom Headend der ESAG bis zur Verteilkabine.
Als FTTH (Fibre to the Home) bezeichnet man das Verlegen von Glasfasern (Lichtwellenleitern) bis zum Endkunden direkt in die Wohnungen oder in die Geschäftsräume. Im Gegensatz zu FTTH erfolgt der Anschluss bei FTTC (Fibre to the Curb) nur bis zur Strasse resp. bei FTTB (Fibre to the Building) immerhin bis ins Gebäude. Von dort werden die Daten über bestehende Koaxialkabel bis zum Endkunden in die Wohnung weitergeleitet.
Anders als bei herkömmlichen Leitungen (Kupfer/koaxial) werden Internetdaten mit Glasfaser nicht als Strom- sondern als Laserimpulse (Lichtimpulse) übermittelt. Das macht die Technologie enorm leistungsstark und schnell. Ein Modem „übersetzt“ die Lichtimpulse schliesslich wieder in Daten für Endgeräte wie Computer, Fernseher oder Tablets. Mit Quickline ist eine Datenübertragungsrate bis 1 Gbit/s möglich.
Ein Glasfasernetz ist ein sehr schnelles Netzwerk, dessen Leitungen aus Glasfasern bestehen. Dabei werden die Daten in Form von Lichtimpulsen in Lichtgeschwindigkeit weitergegeben, indem ein Lichtstrahl als Informationsträger dient. Das Glasfasernetz bildet die Grundlage für einen Glasfaseranschluss und somit die Erschliessung von Wohnungen und Geschäftsräumen mit FTTH. Die Energie Seeland AG baut ihr Glasfasernetz laufend aus (s. Karte Glasfaserausbau). Die Telekom-Services auf dem Glasfasernetz der Energie Seeland AG stammen von Quickline.
Die Glasfasersteckdose ist der Endpunkt des Glasfaserkabels in einer Wohnung oder in Geschäftsräumen. Hier wird das Endkundengerät angeschlossen. Für die Kundinnen und Kunden der Energie Seeland AG bildet die Glasfasersteckdose den Glasfaseranschluss ans Netz. Voraussetzung für die Nutzung der Glasfasersteckdose im Versorgungsgebiet der Energie Seeland AG ist ein Abonnement bei Quickline.
Der Hausanschlusskasten befindet sich im Keller der Gebäude und dient zum Anschluss ans öffentliche Stromnetz. Die Glasfasern werden ebenfalls zum Hausanschlusskasten geführt, von wo die Feinverteilung in die einzelnen Wohnungen erfolgt.
Vertrag, den die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit der ESAG abschliessen, in denjenigen Gebieten, wo die ESAG das Glasfasernetz baut und betreibt. Der Hausanschlussvertrag umfasst die Gebäude-Erschliessung in Form einer Glasfaseranschlussleitung bis zum Gebäude sowie die Steigzonen-Erschliessung in Form einer glasfaserbasierten Gebäudeverkabelung im Gebäude selbst. Die Dienste der Service Provider, welche über den Glasfasernetzanschluss erbracht werden, sind nicht Teil dieses Vertrags. Die Kunden bzw. Kundinnen beziehen diese direkt beim Service Provider ESAG (Quickline).
Das Headend, auch Kopfstelle genannt, ist ein Bestandteil des Glasfasernetzes zur Verbreitung des Rundfunksignals. Seine Aufgabe ist der Empfang und die komprimierte Wiedergabe von Audio/Video-Signalen (A/V) an die Endkundinnen und Endkunden.
Das Glasfasernetz ist bis unmittelbar vor das Gebäude oder bis zum BEP (Building Entry Point) verlegt.
Interkonnektion bezeichnet die Zusammenschaltung mehrerer unabhängiger Netzwerke. Beim Glasfasernetz ist damit der Anschluss des Glasfasernetzes an andere Telekommunikationsnetze gemeint.
Das Koaxialkabel (o.a. Kupferkabel) dient der Datenübertragung. Dabei werden die Daten mittels elektromagnetischer Wellen über zwei ineinanderliegende Kupferleiter (koaxial angeordneten) übertragen. In Gebäuden werden die Kabel in der Regel fest in die Wand verlegt. Die Gebäude werden mit dieser Technologie dann ans Breitband- resp. Kabelnetz angeschlossen. Koaxialkabel dienen nicht fest verlegt z.B. als Antennenkabel oder als Cinch-Verbindung vor allem im Audio-Bereich.
Im Quickline-Kundencenter können sich Kundinnen und Kunden von Quickline mit ihren Zugangsdaten anmelden und erhalten Informationen zu ihren Quickline-Abonnementen. Ebenfalls lassen sich hier die aktuellen Nutzungsdaten abrufen und Abo-Anpassungen vorgenommen.
Das Kupfernetz dient als Übertragungsmedium für analoge oder digitale Signale in der Kommunikationstechnik, zum Beispiel in der Telefonie. Diese Technologie wird beim traditionellen Festnetz oder bei ADSL benutzt. Im Vergleich zu anderen Technologien weist es deutlich geringere Übertragungskapazitäten auf.
Passivnetz; das Glasfasernetz als reine Infrastruktur bestehend aus Rohrleitungen und Glasfasern.
Aktivnetz; das Glasfasernetz ist ausgerüstet mit diversen Komponenten, die es nutzbar machen. Darauf können Services wie TV, Internet oder Telefonie angeboten werden.
Services wie TV, Internet oder Telefonie, die über das Glasfasernetz bezogen werden können.
Als Letzte Meile bezeichnet man bei Telekommunikationsnetzen den letzten Abschnitt der Leitung, die zum Hausanschluss bzw. zum Haushalt führt. Die Letzte Meile stellt in herkömmlichen Netzen den Engpass dar, weil die Kupferleitungen auf der Letzten Meile zu wenig leistungsfähig sind. Bei FTTH werden die Glasfasern bis in die Wohnungen gezogen, womit die Übertragungskapazitäten durchgehend gleich hoch sind.
Glasfaserkabel werden auch Lichtwellenleiter genannt, weil die aus Glas bestehenden dünnen Fasern optische Signale transportieren können.
Beim Mehrfasermodell werden mehrere Glasfasern pro Wohnung oder Geschäftsraum verlegt. In der Schweiz ist dieses Modell (in der Regel mit 4 Fasern) zum Standard geworden. Damit haben mehrere Netz- und Dienstanbieter die Möglichkeit Ihre Produkte anzubieten.
Als SMS- / MMS-Mehrwertdienst bezeichnet man ein - z.T. kostenpflichtiges – Angebot von Drittanbietern über den SMS oder MMS-Dienst Ihres Telekomanbieters. Durch den Versand eines Schlüsselwortes an eine bestimmte drei- bis fünfstellige «Kurznummer» kann z.B. an Wettbewerben teilgenommen oder Dienste abonniert werden.
Die Bezahlung kostenpflichtiger SMS- / MMS-Mehrwertdienste erfolgt bei Quickline über die Monatsrechnung.
Der Standort im Glasfasernetz, wo verschiedene Netze zusammengeschlossen werden.
Als Nutzungseinheit gelten zum Beispiel eine Wohnung oder Geschäftsräume.
Der Optical Telecommunications Outlet (OTO) ist eine optische Anschlussbuchse (OTO-Dose), welche in einer Wohnung das Internetsignal zur Verfügung stellt. Sie bildet damit die optische Schnittstelle zwischen FTTH-Netzanschluss und Endgerät. Pro Wohnung existiert in der Regel eine OTO-Dose. Jede OTO-Dose ist mit einer eindeutigen Identifikationsnummer gekennzeichnet.
OTO ready bedeutet, dass die Glasfasersteckdose in einer Nutzungseinheit (Privathaushalt sowie Büro- und Gewerbebetrieb) installiert ist. Der Anschluss ist somit betriebsbereit (s. auch Homes Connected).
Mit Plume WLAN bieten die ESAG eine stabile und vielseitige WLAN-Lösung für Zuhause. Plume sorgt für schnelles, zuverlässiges WLAN ohne Funklöcher und Verzögerungen. Diese WLAN-Lösung ist angenehm unkompliziert und sehr einfach einzurichten.
Eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung in der Telekommunikation ist eine direkte, unmittelbare Verbindung zwischen zwei Punkten, in der Regel zwischen zwei Unternehmens-standorten oder zu einem Rechenzentrum. Solche bietet die ESAG mit seinem Glasfasernetz auch an.
Rollout (engl. für herausrollen oder ausrollen) bedeutet im Zusammenhang mit dem Glasfasernetz die konkrete Netzplanung und den Netzbau.
Anbieter von Telekommunikations-, Multimedia- und Internetdienstleistungen. Diese werden einzeln oder gebündelt angeboten – meist in Form eines Abonnements. z.B. Quickline
Wer wissen möchte, wie schnell sein Internetanschluss momentan tatsächlich ist, führt in einem Internetbrowser einen Speedtest (Geschwindigkeitstest) durch. Ein Speedtest gibt nach kurzer Zeit Auskunft über die aktuelle Download- und Upload-Geschwindigkeit. Ja nach Internetabonnement kann die Geschwindigkeit variieren. Bei einem Glasfaseranschluss ist die Geschwindigkeit konstant, da es sich um eine symmetrische Anbindung handelt. Bei einem Internetabonnement über das Kabelnetz ist die Bandbreite nicht konstant.
Eine symmetrische Bandbreite bedeutet, dass die Download- und Upload-Geschwindigkeit bei der Nutzung des Internets konstant bleibt. Die symmetrische Internetanbindung ist quasi eine exklusive Standleitung, wofür ein Glasfaseranschluss notwendig ist.
Webmail (z.B. Webmail von Quickline) ermöglicht den Zugriff auf das E-Mailkonto via Internetbrowser. Mit Webmail lassen sich die E-Mails an jedem beliebigen Ort und Computer aufrufen und bearbeiten. Ausserdem lässt sich über Webmail das persönliche Adressbuch verwalten. Voraussetzung für die Nutzung von Webmail ist ein Internet- oder Mobile-Abo z.B. bei Quickline.
Im Gegensatz zu Webmail wird ein E-Mail-Client lokal auf einem Endgerät installiert und genutzt.
Bei schlechtem Mobile-Empfang in einem Haus hilft die Technologie von WiFi Calling, um trotzdem Gespräche über das Mobiltelefon führen zu können. WiFi Calling nutzt dabei die Infrastruktur des vorhandenen WLAN. Der Dienst steht innerhalb der Schweiz zur Verfügung und ist kostenlos (exkl. allfällige WLAN-Gebühren). Voraussetzung ist ein Mobile Abo z.B. bei Quickline .
ESAG-Shop
Montag - Freitag
09:00 - 12:00 Uhr / 13:15 - 18:00* Uhr
(* ab 17:00 Uhr nur noch für Quickline)
Telefon
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:00 Uhr / 13:15 - 17:00 Uhr
Freitag
08:00 - 12:00 Uhr / 13:15 - 16:30 Uhr