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Reaktordruckgefäss in Leningrad-II-2 platziert
Wie bereits beim Kernkraftwerksblock Leningrad-II-1 wurde das Reaktordruckgefäss von Leningrad-II-2 mit Hilfe eines Raupenkrans von oben in das noch offene Reaktorgebäude eingebracht. Mit der neuen Methode wird die Platzierung des Druckgefässes erheblich vereinfacht, da mit dem schweren Bauteil statt acht nur noch drei Arbeitsschritte durchgeführt werden müssen. Die Ischorski-Fabriken in St. Petersburg stellten die Komponente her.
Das Projekt Leningrad-II umfasst zwei Druckwasserreaktoreinheiten des russischen Typs WWER-1200 der AES-2006-Baureihe. Die beiden Blöcke mit einer Leistung von je 1085 MW sollen bis 2018 in Betrieb gehen.