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Milch und Butter in einer kleinen Pfanne leicht erwärmen (handwarm), bis die ganze Butter geschmolzen ist. Vanilleextrakt einrühren.
Hefe in eine grosse Schüssel zerbröseln. Lauwarme Milch langsam darüber giessen, währenddessen umrühren, so dass die ganze Hefe gut aufgelöst wird.
Mehl langsam und portionenweise hinzufügen, währenddem der Teig gerührt wird. Die Masse so lange rühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig ist gut, wenn man ihn gut von der Schüssel lösen kann (allenfalls noch etwas mehr Mehl hinzufügen).
Wenig Mehl über den Teig sieben und die Schüssel mit einem nassen Tuch abdecken. 1 Stunde ruhen lassen.
Ofen auf 220° vorheizen.
Ofenform mit etwas Butter einfetten.
Teig auf etwas Mehl etwa 2cm dick gleichmässig auswallen, Zucker und Zimt gleichmässig darüber verteilen.
Birnen schälen und raffeln. Über dem Teig verteilen.
Teig satt einrollen und mit verquirltem Ei bestreichen. Teig in etwa 7cm dicke Scheiben schneiden und in die Ofenform einfüllen.
Schnecken rund 25 Minuten auf der untersten Rille backen.
Frostingzutaten alle zusammen mit dem Schneebesen verrühren. Bei der "ohne-Frischkäse"-Variante ganz wenig Milch vorsichtig einrühren und allenfalls etwas mehr dazu geben, so dass eine dickflüssige Masse entsteht.
Frosting über die noch warmen Schnecken streichen.
Zucker, Butter und Eier mit dem Mixer zu einer Masse mischen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel vermengen und mit der Milch und etwas abgeriebener Zitronenschale unter die Zucker-Butter-Eier-Masse mischen.
Teig auf der Springform gleichmässig verteilen.
Äpfel schälen, vierteln und mehrmals einritzen. Äpfel rundherum auf dem Teig verteilen und in den Teig drücken.
Bei 180° rund 40-Minuten (je nach Ofen) backen.
Herausnehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Butter schmelzen und Milch in die Pfanne giessen. Darauf achten, dass die Temperatur etwa bei 37 Grad liegt (fingerwarm). Pfanne vom Herd nehmen.
Hefe in eine Schüssel bröseln und lauwarme Milch langsam und portionenweise eingiessen, immer wieder umrühren, so dass sich die Hefe gut auflöst. Salz, Zucker und Vanilleextrakt hinzufügen, weiterrühren. Mehl portionenweise und langsam dazugeben und Masse zu einem geschmeidigen Teig rühren. Der Teig ist gut, wenn er sich vom Rand der Schüssel gut lösen lässt. Ansonsten noch etwas mehr Mehl hinzufügen.
Wenig Mehl über den fertigen Teig sieben und Schüssel mit einem nassen Tuch bedecken (um Zugluft zu vermeiden). Rund eine Stunde gehen lassen, bis der Teig doppelt so gross ist.
Ofen auf 220 Grad vorheizen. Backofenform mit Butter einfetten.
Teig aus der Schüssel nehmen, auf einem grossen, bemehlten Brett etwa 3 cm dick auswallen. Den Teig mit der Ovomaltine Crunchy Cream bestreichen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Crunchy Cream verwenden.
(Es muss nicht der ganze Teig bedeckt sein, wichtig ist aber, dass von ganz links bis ganz rechts, also die ganze Breite bestrichen wird.)
Den Teig satt einrollen. Das Ei verquirlen, den Teig damit bestreichen und diesen anschliessend in etwa 5cm breite Röllchen schneiden und in die Form einfüllen.
Rund 15 Minuten in der unteren Backofenhälfte backen, überprüfen, dass die Schokolade nicht verbrennt (allenfalls Hitze reduzieren).
Butter schmelzen und Milch in die Pfanne giessen. Darauf achten, dass die Temperatur etwa bei 37 Grad liegt (fingerwarm). Pfanne vom Herd nehmen.
Hefe in eine Schüssel bröseln und lauwarme Milch vorsichtig und portionenweise eingiessen, immer wieder umrühren, so dass sich die Hefe gut auflöst. Salz, Zucker und Kardamom hinzufügen. Sowie auch portionenweise und langsam das Mehl hinzufügen und die Masse zu einem geschmeidigen Tag rühren. Der Teig ist gut, wenn er sich vom Rand der Schüssel gut löst, sonst allenfalls noch etwas mehr Mehl hinzufügen.
Wenig Mehl über den Teig sieben und ein nasses Tuch über die Schüssel legen (um Zugluft zu vermeiden). Teig ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er etwa doppelt so gross ist.
Ofen auf 220 grad vorheizen.
Teig aus der Schüssel nehmen, nochmal kneten und auf einer bemehlten Unterlage ca. 2-3 cm dick auswallen (ev. auch hier noch etwas mehr Mehl beifügen).
Butter auf den Teig streichen. Zucker und Zimt vermischen und gleichmässig über den Teig streuen. Diesen einrollen und in Röllchen schneiden. Diese entweder in eine Backofenform oder in Muffin-Papierförmchen legen.
Das Ei verquirlen, die Brötchen damit bestreichen und rund 15-20 Minuten backen.
Für die Kräutercroûtons alle Kräuter waschen, trocken schütteln und möglichst klein hacken. Brot in kleine Stücke schneiden oder brechen und mit der Hälfte der Kräuter und dem Salz vermischen. In etwas Olivenöl in einer breiten Bratpfanne knusprig braten und gegen Ende die restlichen Kräuter dazu geben und alles nochmal gut vermischen und noch kurz weiterbraten. Das Brot abkühlen und 1 Stunde lufttrocknen lassen. In einer Schale mit einem Mörser zu kleinen Brotkrümeln zerstossen.
Schneller geht’s mit Kräuterbrotcroûtons aus dem Supermarkt.
Aubergine waschen und in Scheiben schneiden. Auberginenstifte in Milch einlegen (so dass alle Auberginen mit Milch bedeckt sind) und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Zwischenzeitlich die Gurke in den Joghurt raffeln und mit etwas Zitronensaft und den restlichen Zutaten abschmecken. Etwas Honig macht den Dip süsslich.
Auberginen von der Milch direkt in den Brotcroûtons wälzen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 220° rund 15 Minuten backen, bis sie aussen goldbraun sind. Aussen sind sie dann knusprig, innen schön weich. Noch warm servieren.
Erst alle trockenen Teig-Zutaten vermischen und dann alle weiteren Zutaten hinzufügen, gut vermischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei 180° rund 35 Minuten backen.
Anschliessend abkühlen lassen und in kleine Quadrate schneiden.
Schokolade in kleine Stücke brechen und mit Butter und Wasser langsam schmelzen. Kakaopulver und Puderzucker mischen und dazugeben. Glasur glatt rühren und auf der warmen Kochplatte lassen.
Erste Hälfte der Lebkuchenwürfel in eine Schüssel geben, die erste Hälfte der Glasur darüber giessen und vermischen, bis alles mit Glasur überzogen ist. Die zweite Hälfte Lebkuchen dazu geben, sowie den Rest der Glasur und nochmal sorgfältig vermischen.
Reis in feinmaschigem Sieb spülen bis er klar wird. Doppelte Menge Wasser aufkochen, Reis dazugeben, Deckel schliessen und Herdplatte abstellen. Auf der warmen Herdplatte den Reis ca. 10 Minuten ziehen lassen (energiesparende Variante).
Poulet in Kokosöl beidseitig scharf anbraten und solange garen, bis das Fleisch gut durch ist (allenfalls etwas Wasser dazu geben, so dass das Poulet nicht zu trocken wird).
Mandelscheiben ohne Zugabe von Fett in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten.
Birnen in grosszügige Stücke schneiden (Saft aufbewahren).
Bananen längs halbieren, Hälften nochmal halbieren und ohne Zugabe von Fett in einer beschichteten Pfanne anbraten. Pfirsiche ebenfalls anbraten (Saft aufbewahren). Beiseite stellen.
Milch in ein Pfännchen giessen, Gemüsebouillon und Mehl hinzufügen und mit einem Schwingbesen gut vermischen. Aufkochen lassen. Curry und Kurkuma dazu geben, sowie (sofern von der Dose vorhanden) den Saft der Pfirsiche oder der Birnen (oder beides, je nach Vorliebe). Gut vermischen und mit Salz abschmecken.
Poulet und Birnen zur vorbereiteten Currysauce geben, heiss werden lassen und zusammen mit dem Reis und den angebratenen Pfirsichen und Bananen anrichten.
Rosenkohl waschen, die äusseren Blätter entfernen und fein hacken.
Lauch waschen und in feine Scheiben schneiden.
Erbsen kurz auftauen lassen.
Ofen auf 220° vorheizen.
Butter in einer weiten Pfanne erwärmen, erst Lauch und Rosenkohl rund 5 Minuten anbraten und dann Erbsen dazu geben und nur noch kurz erwärmen. Mit Kräutersalz abschmecken.
Hörnli und Gemüse in einer Gratinform gut vermengen.
Alle Gusszutaten gut vermischen (im Schüttelbecher kräftig schütteln) und darüber giessen. Geraffelten Käse darüber geben und im oberen Backofendrittel rund 20 Minuten backen, bis der Käse golden-knusprig ist.
Ich mag die Dinge schlicht und unkompliziert. Kein Kitsch, kein Bling-Bling, kein Geschnörkel. Wie nordisches Design. Auf den Punkt gebracht. So mag ich auch das Essen. Schnell, einfach, aber gesund und leicht. Ohne Schischi.
- Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist ausgebildeter psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.