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Treffen sich ein Operator und eine Funktion. Sagt der Operator: "Lass mich vorbei! Oder ich leite Dich ab!"
Sagt die Funktion: "Mach doch, mach doch... ich bin die Funktion ex "
Erweiterung: Entgegnet der Operator: "Ich bin aber d nach dt."
Kommt ein Vektor in einen Drogenladen und sagt: "Ich bin linear abhängig!"
Mathematiker ist kurz davor das erste mal mit einem Flugzeug zu fliegen. Er hat wahnsinnig viel Angst - es könnte ja eine Bombe an Bord sein. Dann hat der Mathematiker eine Idee: er nimmt selbst eine Bombe mit. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben in einem Flugzeug sind, ist wesentlich geringer, als dass eine Bombe im Flugzeug ist.
Nichtmathematiker zum Mathematiker: "Ich finde Ihre Arbeit ziemlich monoton."
Mathematiker: "Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt."
Was schenkt ein Mathematiker seiner Braut am Hochzeitstag?!
- einen Polynomring in einer Intervallschachtelung verpackt!
Ein Mann ist mit einer Mathematikerin verheiratet. Er kommt nach Hause, schenkt seiner Frau einen grossen Strauss Rosen und sagt: "Ich liebe Dich!". Sie nimmt die Rosen, haut sie ihm um die Ohren, gibt ihm einen Tritt und wirft ihn aus der Wohnung. Was hat er falsch gemacht? Er hätte sagen müssen: "Ich liebe Dich und nur Dich!"
Ein Heissluftballon verirrt sich im Nebel. Die Mannschaft sieht unten am Boden einen Mann.
Sie fahren hinunter und fragen den Mann, wo sie denn gerade seien.
Nach langer, langer Zeit kommt endlich die Antwort: "Sie sind in der Luft!"
Wieso handelte es sich bei dem Mann am Boden um einen Mathematiker?
1.) Er brauchte sehr lange für eine Antwort.
2.) Die Antwort war eindeutig richtig (oder etwa nicht?!).
3.) Die Erkenntnis war völlig nutzlos!
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Ein Mathematiker, ein Physiker,ein Ingenieur und ein Lehrling sollen 1+1 ausrechnen.
Der Lehrling zählt an seinen Fingern ab: Ein Finger und noch ein Finger macht zwei Finger, also ist 1+1=2.
Der Ingenieur zieht einen Taschenrechner aus seiner Brusttasche und gibt ein 1 + 1 = und erhält 2, also ist 1+1=2.
Der Physiker setzt sich hin, nimmt ein Blatt Papier, rechnet ein wenig und kommt zu dem Ergebnis 1,9 +/- 10%.
Der Mathematiker verzieht sich in sein Kämmerchen und kommt nach ein paar Tagen zurück, wobei er stolz verkündet, dass das Problem nicht lösbar ist.
Ein Physikstudent, ein Mathematikstudent und ein
Medizinstudent bekommen von ihren Professoren jeweils ein Telephonbuch vorgelegt.
Der Physikstudent:
"Ich kann aus diesen Messergebnissen nicht auf den Versuch schliessen und damit ist das Ergebnis zu ungenau und wertlos !"
Der Mathematikstudent:
"Diese Nummern lassen sich nicht als mathematische Reihe zusammenfassen, damit sind sie per Definition Definitionen und ohne Zusammenhang sind diese Definitionen wertlos"
Der Medizinstudent schaut den Professor nur müde an und fragt :
"Bis wann ?"
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Biologe ...
... stehen vor einem Fahrstuhl. Es steigen 9 Personen in den Fahrstuhl hinein. Nach einiger Zeit kommt der Fahrstuhl wieder und es steigen 10 Personen aus. Was denken sich die drei?
Der Biologe: Na, die haben sich anscheinend vermehrt!
Der Physiker: Naja, 15% Rechenungenauigkeit!
Der Mathematiker: Wenn jetzt noch einer reingeht, ist keiner mehr drin.
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur ...
... werden eingesperrt. Am ersten Tag bekommen sie alle drei eine Konservendose mit Fleisch zum Essen, die aber nicht geöffnet ist. Nach einer Stunde kommt der Wärter, um zu sehen, wie die drei mit dem Problem fertig geworden sind.
In der ersten Zelle sieht er den Ingenieur schlafen, die
leere Dose auf dem Tisch und daneben ein Stein. Aha, denkt sich der Wärter, der hat sich
ein Werkzeug hergestellt und die Dose so aufgemacht. Gut.
In der zweiten Zelle sitzt der Physiker gerade am Essen, und die ganzen Wände sind zerkratzt. Auch gut, denkt der Wärter, der hat die Dose solange an die Wand gefeuert, bis sie defekt war.
In der letzten Zelle sitzt der Mathematiker vor seiner Dose und murmelt: "Angenommen, die Dose wäre offen ..."
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Ein Soziologe, ein Physiker und ein Mathematiker ...
... fahren mit dem Zug in ein fernes Land. Kurz nachdem sie die Grenze passiert haben, sehen sie ein schwarzes Schaf.
Meint der Soziologe: "Wir können jetzt annehmen, dass
alle Schafe in diesem Land schwarz sind."
Der Physiker: "Nein, das ist falsch. Wir können lediglich behaupten, dass ein Schaf in diesem Land schwarz ist."
Anscheinend hatte er aber (mal wieder) nicht gründlich genug nachgedacht.
Der Mathematiker: "Auch das ist falsch. Wir können lediglich sagen, dass es in diesem Land ein Schaf gibt, das von mindestens einer Seite schwarz ist."
Erweiterung:
Ein Soziologe, ein Ingenieur, ein Experimentalphysiker, ein Mathematiker und ein theoretischer Physiker sitzen in einem Zugabteil auf ihrer ersten Englandreise.
Der Soziologe schaut aus dem Fenster und sagt:"Oh, wie interessant ein schwarzes Schaf"
Daraufhin der Ingenieur:"In England sind alle Schafe schwarz."
Daraufhin der Experimentalphysiker:"In England gibt es mindestens ein schwarzes Schaf."
Daraufhin der Mathematiker:"In England gibt es mindestens ein Schaf, das von einer Seite aus schwarz ist."
Daraufhin der theoretische Physiker:"In England gibt es mindestens ein Schaf, das uns aus dieser Entfernung unter diesen optischen Bedingungen schwarz erscheint."
Dem Soziologen wird es zu bunt, er zieht die Notbremse, der Zug kommt zum stehen und die fünf steigen aus, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Als sie das Tier erreicht haben stellen sie fest, dass es täsächlich auf der einen Seite weiss ist und auf der anderen Seite schwarz mit kleinen aus der Ferne nicht erkennbaren weissen Flecken. Daraufhin tritt der Bauer heran, der sich über den Aufmarsch auf seinem Feld wundert.
Der Soziologe spricht ihn an:"Seltsame Schafe haben Sie hier".
Daraufhin der Bauer:"Das ist kein Schaf, das ist eine Ziege!".
Low-Cost Bahnfahrt
Eine Gruppe von Mathematikern und eine Gruppe von Physikern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Physiker besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die Gruppe der Mathematiker nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der Mathematiker : "Der Schaffner kommt !", worauf sich alle Mathematiker in einer der Toiletten zwängen. Der Schaffner kontrolliert die Physiker, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür : "Die Fahrkarte bitte!" Einer der Mathematiker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschliessen die Physiker, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Mathematiker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Dann ruft einer der Physiker : "Der Schaffner kommt !". Sofort stürzen die Physiker in das eine WC, die Mathematiker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zu einem anderen WC. Bevor der letzte der Mathematiker die Toilette betritt, klopft er bei den Physikern an : "Die Fahrkarte bitte!"
Und die Moral von der Geschicht: Man sollte keine Methoden anwenden, deren Sinn man nicht verstanden hat.
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker ...
... übernachten nacheinander in einem Hotel, das die dumme Eigenschaft hat, jede Nacht zu brennen.
In der ersten Nacht schläft der Ingenieur in dem Hotel.
Das Zimmer beginnt zu brennen. Der Ingenieur wacht augenblicklich auf, nimmt den
Feuerlöscher und erstickt das Feuer im Keim.
In der zweiten Nacht, der Physiker. Das Zimmer fängt Feuer. Der Physiker schläft etwas länger, wacht dann (da kein Assistent anwesend ist, der ihn wecken könnte), ist von diesem Phänomen begeistert und stirbt in den Flammen auf der Suche nach dem Thermometer.
Die dritte Nacht. Der Mathematiker schläft wie ein Baby. Das Zimmer gerät in Brand. Der Mathematiker wacht auf, sieht das Feuer und den Feuerlöscher. Er stellt fest: "Das Problem ist lösbar", dreht sich um und schläft weiter.
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Ein Physiker und ein Mathematiker sollen Wasser kochen.
Es ist eine Feuerstelle vorhanden, sowie ein Topf mit Wasser, der in Position 1 steht.
Der Physiker löst das Problem, indem er den Topf auf das Feuer setzt. Der Mathematiker löst es auf die gleiche Weise.
Problem 2. Wieder soll Wasser gekocht werden, doch der Topf mit kaltem Wasser steht diesmal in Position 2,
während die Feuerstelle an ihrem alten Platz steht.
Der Physiker löst das Problem wieder so, dass er den Topf auf das Feuer setzt. Der Mathematiker dagegen stellt den Topf in Position 1 und hat damit das Problem auf das vorherige zurückgeführt.
Ein Physiker, Mathematiker, und ein Ingenieur möchten die Höhe eines Fahnenmastes bestimmen.
Sie überlegen verschiedenste Möglichkeiten: Triangulation, Dreisatz...
Nach einiger Zeit kommt ein Philologe hinzu, sieht sich das Problem an. Er zieht den Mast heraus, legt ihn auf den Boden, misst die Länge und stellt ihn wieder auf.
Die Wissenschaftler sehen sich verärgert an: "Diese Philologen! Wir wollten die Höhe, und er bestimmt uns die Breite"
Zwei Mathematiker sitzen im Restaurant und unterhalten sich. Der eine stellt im Laufe des Gesprächs fest: "Mathematik kann inzwischen jeder.", doch dies glaubt sein Kollege nicht. Deshalb tut der Mathematiker so, als müsse er aufs Klo, geht aber stattdessen zur Kellnerin und sagt : "Ich werde Sie gleich etwas fragen. Dann antworten Sie einfach: 1/3 x3". Wieder am Tisch will der Mathematiker seinem Kollegen seine Behauptung beweisen und fragt die Kellnerin: "Was ist das Integral von x2 ?" Darauf antwortet die Kellnerin :" 1/3 x3" und beim gehen sagt sie noch zu sich selbst: "Die Bevölkerung wird auch immer dümmer, denn die Konstante c aus R haben sie vergessen."
Der kürzeste Mathematikerwitz: Sei Epsilon < 0
Ein noch kürzerer bzw. kleinerer, falls man die Erklärung dazu nicht einrechnet :-):
ε
Erklärung: Anekdote von J.E. Littlewood, der erzählt haben soll, dass der Setzer einer Druckerei statt seines einzufügenden Korrekturtexts "Now make epsilon as small as possible" ein "fliegenschissgrosses" Epsilon aus Blei verwendet habe.
Warum verwechseln Informatiker Weihnachten immer mit Halloween? Weil OCT 31 gleich DEC 25 ist.
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Mündliches Abitur in Physik. Der erste Schüler kommt rein
und wird von dem Prüfer gefragt: - "Was ist schneller, das Licht oder der Schall?"
Antwort: "Der Schall natürlich!"
Prüfer: "Können Sie das begründen?"
Antwort: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt zuerst der Ton und dann das Bild."
Prüfer: "Sie sind durchgefallen. Der nächste bitte."
Der nächste Schüler kommt rein und bekommt die gleiche Frage gestellt.
Antwort: "Das Licht natürlich!"
Prüfer : (erleichtert über die Antwort) "Können Sie das auch begründen?"
Antwort: "Wenn ich mein Radio einschalte, dann leuchtet erst das Lämpchen und dann kommt der Ton."
Prüfer : "RAUS! Sie sind auch durchgefallen! Rufen Sie den letzten Schüler rein!"
Zuvor holt sich der Lehrer eine Taschenlampe und eine Hupe. Vor dem Schüler macht er die Taschenlampe an und gleichzeitig hupt er.
Prüfer: "Was haben Sie zuerst wahrgenommen, das Licht oder den Schall?"
Schüler: "Das Licht natürlich."
Prüfer: "Können Sie das auch begründen?"
Schüler: "Na klar! Die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren.
Volksschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen 40 Fr. Berechne den Gewinn.
Realschule 1970:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium 1980:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte. Die Menge Geld (G) hat die Mächtigkeit 50. Die Menge der Herstellerkosten (H) ist um 10 Elemente geringer als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge L für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Gesamtschule 1990:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen 40 Fr. und der Gewinn 10 Fr. Unterstreiche das Wort Kartoffel und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.
Autonome Erlebnisschule 1995:
Ein Bauer bietet auf dem Öko-Markt Biokartoffeln an. Nehme eine Kartoffel in die Hand. Wie fühlt sie sich an? Wie riecht sie? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern. Atme den Geruch tief ein. Schliesse die Augen und versetze Dich in die Kartoffel. Du bist die Erde. Fühle die Feuchtigkeit, die Dunkelheit... Komme jetzt zurück. Öffne die Augen. Erzähle Deinem Nachbarn von Deinen Erfahrungen.
Schule 2000:
Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 Fr. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler. Korrigiere die aufgabenstellung und demonstrire gegen die lösung.
Schule 2010:
Es gipt keine kartoffeln mer, nur noch pomm frizz bei McDonalds.
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