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Schmerzen können durch Einflüsse von außen – wie Hitze, Kälte und Druck – und durch krankhafte Prozesse im Körperinneren entstehen.
Wenn ich Schmerzen bekomme, so würde ich immer zuerst mit natürlichen Mittel versuchen den Schmerz los zu werden, statt chemische Medikamente zu nehmen die Nebenwirkungen haben und Abhängig machen.
Bei Kopfschmezren würde ich Kudzu und Guarana nehmen, was mir oft hilft keine Schmerzen mehr zu haben.
Kudzu enthält verschiedene Isoflavone sowie den Stoff Puerarin, der den Blutdruck senken kann. Als starkes Antioxidans kann Kudzu den Körper entgiften, und vermutlich durch die gefäßerweiternde Wirkung Schmerzen, die im Rahmen von Migräneattacken auftreten, vermindern und bei Herz-Kreislauf-Beschwerden (Arteriosklerose) helfen. Auch hilft Kudzu bei Krebs, Grippe, Schwindel, Migräne, Tinnitus, Muskel- und Gelenkschmerzen, Wechseljahrbeschwerden, Steifigkeit, Allergien, Angina, Grippe, Bluthochdruck, Diabetes, Gründer Star, Verdauungsprobleme und ist hilfreich bei der Raucherentwöhnung sowie bei der Entwöhnung vom Alkohol. Die Inhaltsstoffe der Kudzu-Pflanze entfalten ihre Wirkung über sogenannte Nikotin-Rezeptoren. Wenn jemand zu rauchen aufhört, dann bleiben diese Rezeptoren unbesetzt und die typischen Entzugserscheinungen wie Unruhe, Reizbarkeit und gesteigertes Verlangen nach Nikotin sind die Folge.
Guarana ist eine gute Alternative zum Kaffee, ohne Belastung von Magen, Herz und Kreislauf. Guarana schärft die Wahrnehmungen, fördert die Konzentration, verleiht Ausdauer, reduziert negative Stresswirkungen, dient als Wachmacher und hilft bei Kopfschmerzen, Migräne, Fieber, Nervosität, Depressionen, Prämenstruelles Syndrom, Menstruations- und Wetterwechselbeschwerden, Erschöpfung und Impotens.
Wenn ich anfällig auf Migräne wäre, würde ich Schwarzkümmelöl, Magneisum Citrat, Graffiola und vor dem Schlafen Melatonin nehmen.
Schwarzkümmelöl hilft bei Krebs, grippalen Infekten, Magen- und Darmprobleme, Magenschleimhautentzündung , Gastritia, Helocobacter, Gürtelrose, Hauterkrankungen, Hautflecken, Erkältungskrankheiten, fördert die natürliche Darmflora und unterdrückt die krankmachenden Bakterien, zerstört Vieren, Tumorzellen, erhöht die Anzahl antikörperproduzierender B-Zellen und fördert die Blutbildung und den Hämoglobinwert (roter Blutfarbstoff Bestandteil der roten Blutkörperchen). Allergische Reaktionen werden neutralisiert, was eine mildernde Wirkung bei Asthma, Pollenallergien, Heuschnupfen und Stauballergien bewirkt. Schwarzkümmelöl wirkt auch bei Störungen im Leber- und Gallenbereich, stärkt das Immunsystem, fördert den Knochenaufbau, senkt den Blutzucker, und hilft bei Hormonstörungen, Diabetes, Kopfscherzen und Migräne. 500 40080
Magnesium Citrat wird vom Körper vier Mal besser aufgenommen als Magnesium aus Carbonat oder Oxid. Es beruhigt die Nerven, macht widerstandsfähig gegen Stress, entspannt Muskeln, schützt vor Krämpfen, verbessert den Schlaf, stärkt Herz- und Kreislauf, schützt vor Schlaganfällen, steigert Ausdauer und Kraft beim Sport, und hilft beim Abnehmen, hohem Blutdruck, Kopfschmerzen, Migräne, PMS, Monatsblutungen und Diabetes. 200 9025
Graffiola 5-HTP Hydroxytryptophan (afrikanischen Schwarzbohne) hebt auf natürliche Weise den Serotonin-Spiegel an. Bei einem niedrigen Serotonin-Spiegel kann es schneller zu Verstimmungen kommen. 5-HTP ist eine Basis des Glückshormons, verbesserte Lernfähigkeit, Gewichtsreduktion, stärkere Stressresistenz und einen ausgeglichenen Schlaf-Wach-Rhythmus. 5-HTP wird gezielt in der Migränetherapie eingesetzt und als natürliche Hilfe gegen Depressionen.
Melatonin wird von der Zirbeldrüse während der Nachtstunden ausgeschüttet. Die Melatonin produktion erreicht ihr Maximum in der Pubertät, wonach sie schnell absinkt. Die über 50-Jährigen weisen nur noch ca. 10% der pubertären Sekretionsmenge auf. Melatonin wird aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, und ist dem natürlich vorkommenden Hormon identisch. Die wohltuenden Wirkungen des Melatonins als Antioxidans, Antidepressivum oder Mittel gegen Schlafstörungen sind bei vielen Studien belegt. Die einzige bekannte Nebenwirkung hoher Dosen ist Schläfrigkeit und eine verlangsamte Reaktionszeit. Melatonin hilft bei Stress, Depressionen, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel, Krebs, Migräne, Alzheimer, und verlangsamert den Alterungsprozess.
Wenn man sich z.B. am Knöchel verletzt, entstehen dort chemische Reizstoffe. Dadurch werden kleine Sinneszellen gereizt, die sich am Ende der Nerven befinden.
Bei Gelenk-, Muskel-, oder Gliederschmerzen würde ich Magnesiumchlorid-Öl, MSM, Weihrauch und Noni nehmen.
Magnesiumchlorid-Öl ist ein wässriges Öl aus 30 % Magnesiumchlorid, und wird über die Haut zu 100 % aufgenommen und verteilt sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper und in die Zellen. Oral eingenommen ist Magnesiumchlorid nur ca. 30 % verfügbar. Magnesiumchlorit stärkt das Immunsystem, fördert den Stoffwechsel und die Blutzirkulation, entspannt die Muskeln verleiht mehr Kraft, Ausdauer und Energie, mindert Müdigkeit, und hilft bei Heuschnupfen, Asthma, Hautbeschwerden, Juckreiz, Ekzem, Neurodermitis, Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Cholesterin, Verdauungsprobleme, Darmentzündungen, Verstopfungen, Prostatabeschwerden, Vergesslichkeit, Arterienverkalkung, Überbeine, Verknorpelungen, Zysten, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Osteoporose, Entzündungen, Rücken-, und Gelenkschmerzen, Arthrose, Arthritis und Polyarthritis. Viele tragen morgens und abends jeweils ca. 10 Tropfen auf die Haut auf, oder massieren bei Verspannungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen die Stelen sanft ein, bis alles eingezogen ist und das ölige Gefühl verschwunden ist. Nicht auf offenen Wunden, Schleimhäuten, frisch rasierten Hautstellen oder sonst wie empfindlichen Hautstellen anwenden!
MSM (Methyl Sulfonyl Methan) ist ein natürliches Schmerzmitttel ohne Nebenwirkungen. Die schwefelhaltige Verbindung wirkt entzündunshemmend und schmerzlindernd auf Gelenke, Sehnen und Schleimbeuteln, und hilft im Aufbau von Gelenkknorpeln, und bei Gelenkschmerzen, Arthritis, Arthrosen, Rheuma, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Krämpfe, Asthma, Sehnenscheidenentzündungen, chronische Schmerzen, Fibromyalgie, Multiples Sklerose, Karpaltunnelsyndrom, Sodbrennen, Verdauungsprobleme, Verstopfung, Diabetes, Cholesterin, Kopfschmerzen, Migräne, chronische Erschöpfung, Pilzinfektionen, Ausweitung von Quecksilber, Geschwüren und brüchige Haare und Nägel.
Weihrauch hilft gegen Rheuma, Arthritis, Polyarthritis, Rückenschmerzen, Osteoarthritis, Gehirnödeme, Tumor, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Darmentzündungen, Asthma.
Noni enthält über 100 natürlichen Mineralien, Vitaminen, Enzyme, Aminosäuren, Spurenelemente und Antioxydantien, welches als starker Krebshemmer bekannt ist, und hilft bei bei der Regeneration der Zellen, Arthritis, bei rheumatischen Erkrankungen, Entzündungen und Allergien, bei Bakterien-, Viren- oder Pilzbefall, bei Schmerzen, Kopfschmerzen, bei Herz-Kreislaufproblemen, Bluthochdruck, bei Depressionen, Stressbewältigung, gestörtem Wach-Schlaf-Rhythmus, Gefühlsschwankungen, Übergewicht und Suchtproblemen.
Mögliche Ursachen für Magenschmerzen sind unter anderem: Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Sodbrennen, Rückfluss von Verdauungssäften in die Speiseröhre (gastroösophageale Refluxkrankheit), Magengeschwür (Ulcus ventriculi), Reizmagen., Magenübersäuerung oder Medikamenteneinnahme (z.B. Schmerzmittel).
Bei Magenschmerzen würde ich Baldrian, Ingwer, Kurkuma oder Natron nehmen.
Baldrianwurzel hilft bei Schlaflosigkeit, innere Unruhe, nervöse Erschöpfung, krampflösend bei nervösen Kopf- und Magenschmerzen, Beruhigungsmittel für Nerven, Prüfungsangs (beeinflußt das Leistungsvermögen und die Konzentration positiv), Schmerzen, Migräne, krampfartige Menstruationsbeschwerden, Krämpfe, Depressionen, Stress und unterstützt Raucherentwöhnung
Ingwer wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und hilft gegen Gleichgewichtsstörungen, Erbrechen, Übelkeit, Reisekrankheit, chronischer Husten, Schwangerschaftsübelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Migräne, Osteo- und rheumatische Arthritis, Muskelschmerzen, Übergewicht und Cholesterin. Ingwer ist auch ein Stärkungsmittel, regt den Kreislauf an und beugt Herzinfarkt vor.
Kurkuma Turmeric Curcumin steigert die Sauerstoffwerte im Blut, verbessert die Krebsschutzwirkung von Vitamin D, aktiviert natürliche Killerzellen und kann Krebszellen auflösen. Curcumin kann auch entgiftend und Schleimlösend wirken und hilft bei Entzündungen, Rheuma, Arthritis, Osteoporose, Asthma, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer und chronische Darmentzündungen.
Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) oder Natron genannt, nehmen viele 1 Gramm (1/4 Teelöffel) in 2dl Leitungswasser und trinken es ca. 30 Minuten vor der Einnahme der Vitalstoffe und vor jeder Mahlzeiten um einen ausgeglichen Säuren-Basen-Haushalt zu bekommen. Bei einem ausgeglichen Säuren-Basen-Haushalt werden Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Fettsäuren und Spurenelemente) optimal aufgenommen, was die Wirkung der Micronährstoffe um ein mehrfaches verbessert. Natriumhydrogencarbonat wird aus natürlichem Kochsalz gewonnen, bei dem man das Chlor gegen Karbonat austauscht. Es bindet und neutralisiert alle Säuren und wandelt sie in neutrale Salze.
Viele nehme ein Vollbad mit 100g Natriumhydrogencarbonat was entsäuernd, wohltuend, entschlackend, durchblutungsfördernd wirkt und eine samtweiche Haut macht. Durch das Natriumhydrogencarbonat wird der pH-Wert des Wassers erhöht. Die Haut braucht nach dem Natriumhydrogencarbonat-Bad nicht eingecremt werden – sie fettet von allein schnell nach. Die über die Altersforschung berühmt gewordene Ärztin Dr. Olga Lepeschinskaja aus Russland bestätigte regelmäßigen Natriumhydrogencarbonat-Vollbädern eine verjüngende Wirkung.
Natriumhydrogencarbonat hilf gegen Sodbrennen, Übersäuerung, Halsentzündungen, Osteoporose, belegte Zunge, schwere müde Beine, Hornhaut oder rissige Füße. Schulmedizinische Forscher entdeckten, dass Natriumhydrogencarbonat Krebstumore aufweicht und den Heilungsverlauf verbessert.
Bei Wadenkrämpfe, Krampfadern, Venenentzüdungen Thrombosen würde ich Magnesium, Kalium, Rosskastanien nehmen.
Magnesiumglycinat zeichnet sich durch die besonders gute Verträglichkeit, auch bei Histaminintoleranz und Laktoseintoleranz aus. Für körpersensible Personen stellt Magnesiumglycinat somit eine echte und vor allem schonende Alternative zu anderen Magnesiumverbindungen dar. Sportler profitieren vor allem während belastender Trainingseinheiten von Magnesiumglycinat, weil dies besonders effektiv vom Körper verwertet wird. Magnesiumglycinat leistet einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion, trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, und beruhigt die Nerven, macht widerstandsfähig gegen Stress, entspannt Muskeln, schützt vor Krämpfen, verbessert den Schlaf, stärkt Herz- und Kreislauf, schützt vor Schlaganfällen, steigert Ausdauer und Kraft beim Sport, und hilft beim Abnehmen, hohem Blutdruck, Glaucom (grüner Star, Augendruck), Tinnitus, Kopfschmerzen, Migräne, Prämenstruelles Syndrom , Monatsblutungen und Diabetes.
Kalium ist ein essentielles (vom Körper nicht herstellbar) Spurenelement, das über die Nahrung aufgenommen werden muss. Kalium trägt zur Erhaltung eines normalen Blutdrucks bei, beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt und fördert die Energieversorgung der Zellen durch den Abbau von Kohlenhydraten und Zucker in Energie, was den Hirnzellen zugute kommt die sehr viel Energie verbrauchen. Kaliummangel ist weit verbreitet und zeigt sich u. a. an Nervosität, Konzentrationsschwäche, Teilnahmslosigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen, Bauchschmerzen, Muskelschwächen, Kribbeln an Händen und Füßen, Muskel-, und Wadenkrämpfe, Lähmungserscheinungen, trockene Haut, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Wasseransammlungen (Ödeme), Nierensteinen, Herzrhythmusstörungen, Kammerflimmern oder im schlimmsten Fall Herz-Kreislauf-Stillstand. Ursachen für den Mangel an Kalium sind eine salz- und kohlenhydratreiche Ernährung, hohe Flüssigkeitsverluste (z. B. bei Durchfallerkrankungen, Schwitzen beim Sport, heiße Temperaturen oder die Einnahme von Blutdrucksenkern oder harntreibenden Mitteln. Kalium als Citrat hat eine hohe Bioverfügbarkeit und wird von Körper sehr schnell verstoffwechselt und aufgenommen.
Rosskastanie hilft bei Krampfadern, Venenstauung, Venenentzündung, Hämorrhoiden, Wadenkrämpfe, venöse Durchblutungsstörungen, Gehirnerschütterungen, Thrombosen, Stauungsödeme, Durchfall, Kolitis, Darmentzündung. Rosskastanie kräftigen die Venen, entwässern das Gewebe, bringen Schwellungen zum Abklingen, wirken entzündungshemmend und blutstillend. Eine Erstverschlimmerung, verbunden mit Schmerzen, ist ein Zeichen der Heilung. 10025
Bei Menstruationsschmerzen, oder Wechseljahrbeschwerden würde ich Traubensilberkerze, Rotklee, Johanniskraut, Mönchspfeffer und Progesterone Creme nehmen.
Traubensilberkerze hilft bei Oestrogenmangel, depressive Stimmungszustände, Zwischenblutungen, Depressionen, Wallungen, Reizbarkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. Studien zeigten, dass prämenstruelles Syndrom (PMS) und Wechseljahrbeschwerden bis 80% gelindert werden konnten. Erfolge wurden auch bei Gelenkentzündungen, Arthritis, Ischias, Ohrgeräusche Tinitus, Mittelohrsklerose, Gebärmutter-, Eierstock- und Eileiterentzündung verbucht.
Rotklee hilft bei trockene Haut, Akne, Hautalterung, Falten, Wechseljahr-Probleme, depressive Stimmungzustände, prämenstruelles Syndrom, Wallungen, Osteoporose und Nervosität. Rotklee schützt auch vor hormonabhängigen Krebsarten wie Gebärmutterkrebs, Brust- oder Prostatakrebs, und können den Knochenabbau im Alter verlangsamen oder sogar verhindern.
Johanniskraut wirkt beruhigend, nervenstärkend, energiespendend, krampflösend, blutreinigend, wundheilend und schmerzstillend. Johanniskraut kann nicht abhängig machen und ist sehr gut verträglich. Der Extrakt wirkt bei leichten und mittelschweren Formen der Depression mindestens genauso gut wie synthetische Mittel. Johanniskraut macht ruhiger, gelassener und widerstandsfähiger gegenüber dem Alltagsstress und hilft auch bei Wechseljahrbeschwerden und Wallungen. Die volle Wirksamkeit vom Johanniskraut setzt allerdings erst nach etwa 2 Wochen ein.
Mönchspfeffer wirkt sich positiv auf den weiblichen Hormonhaushalt aus und hilft bei Prämenstruelles Syndrom (PMS), Wechseljahrprobleme, Progesteronmangel, Brustschmerzen, depressive Stimmungszustände und wird auch bei Hoden- und Prostataentzündung erfolgreich eingesetzt.
Progesterone Cream wird nach dem Aufgetragen auf die Haut (zweimal täglich einen ¼ bis ½ Teelöffel Creme auf den Hals, die Brust, hinter die Knie oder auf die Innenseite der Arme oder der Oberschenkel) schnell in der unteren Hautschicht absorbiert und gelangt dann in den Blutfluß, ohne von der Leber abgefangen zu werden. Nach einigen Wochen der Verwendung erreichen die Blutwerte von Progesteron wieder ihren Normalwert. Das natürliche Progesteron kann die hormonellen Ungleichgewichte der Peri- und Postmenopause in ihrem Ursprung korrigieren. Es trägt dazu bei, die unangenehmen Symptome des prämenstruellen Syndroms und der Menopause zu reduzieren und hilft der Osteoporose vorzubeugen.
Bei Angstzustände oder Depressionen würde ich Maca, GABA, Griffonia, Johanniskraut und Gigseng nehmen.
Maca ist Nervenstärkend, stimuliert die Erzeugnung von Testosteron im Körper, steigert die Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit, hat eine regulierende Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem und hilft bei Nervösität, Angszustände, Stress, Müdigkeit, tiefer oder hoher Blutdruck (Blutdruckausgleich) und Depressionen.
GABA Gamma-Aminobuttersäure ist ein natürliches Beruhigungsmittel und hilft bei Ein- und Durchschlafprobleme, Reizüberflutungen, Krampfanfällen, Schmerzen, Angstzustünde und Depressionen.
Griffonia (5-HTP afrikanischen Schwarzbohne) hebt auf natürliche Weise den Serotonin-Spiegel an. Bei einem niedrigen Serotonin-Spiegel kann es schneller zu Verstimmungen kommen. 5-HTP ist eine Basis des Glückshormons, verbesserte Lernfähigkeit, und hilft bei Migräne, Verstimmungen, Angst- und Panikzustände, Aggressionen, Stress, Depressionen und Schlafstörungen.
Johanniskraut wirkt beruhigend, nervenstärkend, energiespendend, krampflösend, blutreinigend, wundheilend und schmerzstillend. Johanniskraut kann nicht abhängig machen und ist sehr gut verträglich. Der Extrakt wirkt bei leichten und mittelschweren Formen der Depression mindestens genauso gut wie synthetische Mittel. Johanniskraut macht ruhiger, gelassener und widerstandsfähiger gegenüber dem Alltagsstress und hilft auch bei Wechseljahrbeschwerden und Wallungen. Die volle Wirksamkeit vom Johanniskraut setzt allerdings erst nach etwa 2 Wochen ein.
Ginseng erhöht den Sauerstoffanteil im Blut, dient zur Leistungssteigerung, stimuliert die Nerven, steigert die körpereigenen Abwehrkräfte, mildert Altersbeschwerden, Schlafstörungen, Stress und deren Folgen, und hilft gegen Müdigkeit, Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselstörungen, Depressionen und Impotenz.
Vitalstoffe als Nahrungsergänzung versorgen den Körper mit Zellwirkstoffen, die bei den meisten Menschen zu wenig vorhanden sind. Da die Inhaltsstoffe natürliche Stoffwechselprodukte sind, ist eine Gewöhnung und eine Wirksamkeitsabnahme nicht zu erwarten. Vitalstoffe dient der täglichen Nahrungsergänzung für jung und alt und dient als Vorbeugungsmassnahme, weil Millionen von Zellen Zellenenergie verbrauchen, die man unserem Körper zuführen muss.
Bei Fragen gebe ich gerne Auskunft unter 0041 (0)81 284 16 60 oder <email-pii>
Ich befolge gerne die Ernährungstipps von Frau Dr. med. Petra Bracht, damit ich so wenig wie möglich Schmerzen bekomme. Ein Spruch von ihr blieg mir in Erinnerung: „Leg dich nicht mich Zucker an – er ist raffiniert!“
Kopfschmerzen, aber auch Migräne, lassen sich oftmals durch gezieltes Dehnen und das gezielte Drücken eines versteckten Punktes leicht lösen. Willst du wissen, wo dieser Punkt liegt? Dieser wird im Video ausführlich gezeigt. Die Druckstellen kannst du auch mit einem Tennisballe oder etwas ähnliches machen.
Rückenschmerzen entstehen nicht im Rücken sie sind eine Folge von zu einseitiger Bewegung und zu häufigem Sitzen.
Hexenschuss entsteht durch eine Fehlbelastung der Strucktur wodurch eine Spannung aufgebaut wurde.
Gesäßschmerzen entstehen druch das viele Sitzen und druch zu wenig Bewegung.