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Das Haus an prominenter Ecklage war schon im 15. Jahrhundert bekannt. 1584 im Besitz von LL.EE. („Leurs Excellences de Berne“), dient es dem ersten Pfarrer zusammen mit dem Nachbarhaus im Westen, dem alten Haus der Saint-Jean-Kapelle, als Pfarrhaus. 1671 fällt es im Austausch gegen das alte „Logis de la Couronne“ dem Schlossherrn Gaccon zu, der sich hier niederlässt. 1710-1713 betreibt der Wirt Daniel Sugnin den Wiederaufbau des Gebäudes wahrscheinlich nach Plänen des Berner Architekten Abraham Dünz II (der in dieser Zeit auch mit der Stadt zusammen an der gegenüber liegenden Kirche arbeitet). Seitdem wurde es als Gasthaus und Restaurant betrieben und schliesslich in den Neunziger Jahren von Grund auf renoviert. Letzter Umbau 2009.