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Diese Entscheidung solle die Botschaft aussenden, dass "die Ära des vorsätzlichen Ignorierens und der schändlichen Komplizenschaft bei sexuell aggressivem Verhalten sowie Belästigung am Arbeitsplatz in unserer Branche vorbei ist", erklärte der Zusammenschluss von Filmschaffenden.
Die Akademie kündigte ausserdem an, dass sie "ethische Verhaltensstandards" festsetzen wolle. Diese hätten alle Mitglieder der Akademie in vorbildhafter Form zu beachten.
Der vormals mächtige Hollywoodmogul Weinstein wird von vier Frauen beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Zahlreiche weitere Frauen, darunter Stars wie Angelina Jolie, Gwyneth Paltrow und Rosanna Arquette, bezichtigen den 65-Jährigen sexueller Übergriffe anderer Art.
Weinstein war wegen der Vorwürfe bereits vor einer Woche von seiner eigenen Produktionsfirma entlassen worden.
(SDA)