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Anhand seiner Erfahrung als buddhistischer Mönch, einem vertieften und präzisen Verständnis der Lektüre heiliger Schriften und einem breiten und tiefgründigen Wissen über buddhistische Meister, wird Matthieu Ricard über den signifikanten Nutzen berichten, den eine Meditationspraxis – basierend auf selbstloser Liebe und Mitgefühl – jedem Einzelnen bringen kann. Er wird erklären, wie eine Meditationspraxis das eigene Verständnis über sich selbst und die Welt verändern kann und dabei durch verschiedene Themen führen: Sowohl durch die Theorie, die Spiritualität, als auch durch die praktischen Aspekte einer tiefen Kontemplation.
Im Anschluss an den Vortrag wird Matthieu Ricard eine Ausstellung seiner Fotografien offiziell eröffnen. Der Erlös aus dem Verkauf der Fotografien wird den Unternehmungen von Karuna – Matthieu Ricards humanitärer Organisation – und dem Ripa International Center zufliessen. Das Ripa International Center ist Organisator der Veranstaltung. Das Zentrum ist ein tibetisch-buddhistisches Zentrum der Nyingma Tradition und das internationale Zentrum der RIPA-Linie im Westen. Es steht unter der spirituellen Leitung S.E. Namkha Drimed Rabjam Rinpoches und setzt sich für die Bewahrung und Verbreitung der Lehren Buddhas zum Wohle aller fühlenden Wesen ein.
Matthieu Ricard ist tibetisch-buddhistischer Mönch, Autor, Übersetzer und Fotograf. Er besuchte Indien zum ersten Mal im Jahr 1967, wo er grossen spirituellen Meister aus Tibet begegnete. Er studierte Molekularbiologie und promovierte in Zellulargenetik. Im Jahr 1972 zog er in die Region des Himalaya, wo er seit 45 Jahren lebt.
Die Konferenz findet in französischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche statt. Englisch auf Anfrage.
Dies ist eine Veranstaltung des Ripa International Center.
Es besteht die Möglichkeit zu übernachten.