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Am 23. Mai 1871 nahm die Rigibahn auf der Strecke Vitznau–Staffelhöhe als erste Zahnradbahn Europas den Betrieb auf. Ab 27. Juni 1873 konnte auch die Verlängerung nach Rigi Kulm befahren werden. Da aber die Strecke Staffel–Rigi-Kulm auf Schwyzer Kantonsgebiet lag, wurde dieses parallel zur ARB verlaufende Gleis durch diese gebaut und an die RB verpachtet. Dadurch ergab sich eine Betriebslänge von 6,85 km. Die nach dem System Riggenbach gebaute Bahn hatte eine maximale Neigung von 250‰.
Bereits 1873/74 wurde die Strecke Freibergen–Kaltbad auf Doppelspur ausgebaut. Am 3. Oktober 1937 nahm die VRB den elektrischen Betrieb mit 1500 Volt Gleichstrom auf.
1992 fusionierte die VRB mit der Arth–Rigi-Bahn (ARB). Seither nennt sich die Gesellschaft Rigi-Bahnen.
154 Bilder, (davon 56 farbig), 16 Pläne, Tabellen und Skizzen