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Medizinstudium in Genf
«Damals, in den 60er-Jahren, als ich studierte, war die Universität Genf über die Schweiz hinaus führend in der molekularbiologischen Forschung. Besonders faszinierte mich die Pathologie, die Erforschung der Ursachen und der Entstehungsweise von Krankheiten.»
Forscher in Genf, Harvard (USA) und London
Danach arbeitete Matter mehrere Jahre in der medizinischen Forschung, in der Krebsforschung, aber auch in der Immunologie. «Insbesonders meine Aufenthalte in Harvard und London haben mich als Forscher vorwärts gebracht.»
Steile Karriere in der Pharmaindustrie
Später arbeitete er bei verschiedenen Pharmafirmen, unter anderem bei Roche in Basel, bei Schering-Plough in Paris und Lyon, bei Ciba und schliesslich Novartis, wieder in Basel. Rasch wurde er Gruppenleiter und später Abteilungsleiter.
Aidsmedikamente für die Dritte Welt
Heute engagiert sich Matter insbesondere für die Millionen von Menschen, die in Entwicklungsländern an Aids leiden. Mit seiner Stiftung Esperanza möchte er mithelfen, günstige Aidsmedikamente zu entwickeln.