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Vilem Vlcek erhielt seinen ersten Cello-Unterricht im Alter von 6 Jahren bei Martin Skampa. 2010 wurde er ans Musik-Gymnasium Prag aufgenommen. Seit 2018 studiert er an der Musik-Akademie Basel in der Klasse von Danjulo Ishizaka. Neben dem Studium nahm er an verschiedenen Meisterkursen teil, unter anderem bei Frans Helmerson, Steven Isserlis, Richard Aaron, Marek Jerie, Alisa Weilerstein, Michal Kanka, Denis Severin und Jakob Koranyi.
Vilem ist Gewinner von verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben wie dem Cello Wettbewerb in Liezen (erster Preis 2010 und 2012) Talents for Europe (erster Preis 2010), Heran Cello Wettbewerb (erster Preis und Gesamtsieger 2013), Wettbewerb des Tschechischen Konservatoriums (Gesamtsieger), Concertino Praga (Laureat und EMCY Preis 2015) sowie dem Jan Vychytil Cello Wettbewerb (Gesamtsieger 2017).
Als Solist hat der junge Cellist bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern gespielt, darunter die Tschechische Philharmonie, das Prager Symphonieorchester, das Kaunas Symphonieorchester, die Nordtschechische Philharmonie, die Zielona Gora Philharmonie, die Pilsen Philharmonie und die Württemberg Philharmonie Reutlingen. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Jiri Belohlavek, Petr Altrichter, Wolfgang Emanuel Schmidt, Jiri Rozen, Nicolas Ellis zusammen, die ihn in Konzerträume wie den Grossen Saal der Elbphilharmonie, den Kammermusiksaal der Berliner Phiharmonie, in die Rudolfinum Dvořák Hall sowie in die Victoria Hall führten.
Seit 2016 ist er Mitglied der LGT Young Soloists.
Denis wurde 1995 in Maryina Horka, Weissrussland, geboren. Er begann sein Klavierstudium im Alter von sieben Jahren in der örtlichen Musikschule bei Professor Valentina Shetsko. Im Jahr 2004 wurde er an die republikanische Akhremchik Upper School-College of Arts aufgenommen, in die Klasse der renommierten Klavierlehrerin Tatiana Sergievskaya. Dort gingen Denis‘ Leistungen bald über den schulischen Lehrplan hinaus, da er mehrere Junior-Klavierwettbewerbe erfolgreich absolvierte. Noch in der Schule erhielt Denis die Nachhilfe von Professor Vladimir Nekhaenko, der bis 2017 sein Professor war, einschliesslich seines Studiums an der Belarussischen Staatlichen Akademie für Musik. Seit September 2017 studiert Denis Linnik an der Hochschule für Musik Basel bei Professor Claudio Martínez Mehner.
Seine Erfolgsbilanz im Klavierwettbewerb umfasst auch die folgenden Leistungen: Zweiter Preis beim Internationalen Alemdar-Karamanow-Wettbewerb (Simferopol, 2011), Erster Preis beim Siebten Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten im Heimatland von S. Prokofjew (Donezk, 2013), Goldmedaille in der Altersgruppe bei den elften Delphischen Spielen der GUS-Mitgliedstaaten (2016) und Erster Preis und Publikumspreis beim Cittá du Cantú 28. Internationalen Klavierwettbewerb (Italien, 2018).
Neben seiner Tätigkeit als Solokünstler hat Denis einen bedeutenden Teil seiner musikalischen Karriere als Begleiter und Kammermusiker. Im Jahr 2016 gewann er als Teil eines Trios den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb Stankovich in Kiew.
Denis Linnik hat ein dynamisches Konzertprogramm, das Solo-Rezitale, das Spielen mit Sinfonie- und Kammerorchestern, die Teilnahme an Festivals und Meisterkursen in Belarus, Frankreich, Deutschland, der Ukraine, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Russland, Spanien, Italien, Finnland, der Schweiz und den USA umfasst.
Seine Orchesterbiographie umfasst Auftritte mit dem Crimea State Philharmonic Symphony Orchestra, Brest Symphony Orchestra, Academic Symphony Orchestra of the National Philharmonic of Ukraine etc.
Dreimal (2009, 2011, 2014) erhielt Denis das Hauptstipendium des Sonderfonds des belarussischen Präsidenten zur Unterstützung talentierter Jugendliche.