Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03108.jsonl.gz/2442

Die Niederschläge sowie die vielen Spiele innert kurzer Zeit haben den Zustand des Rasens im Stade de Genève stark beeinträchtigt. Deshalb muss der Servette FCCF für das Spiel gegen YB auf einen anderen Platz ausweichen.
Jérémy Faug-Porret spielte einst beim Servette FC, nun ist er Athletik- und Co-Trainer der Frauenmannschaft. Vor der englischen Woche der NLA-Mannschaft kommt er auf seine Karriere und seine Methoden zurück.
Die 32-Jährige wechselte im Sommer vom FC Sitten zum Servette FCCF und spielt mittlerweile ihre 12. Saison in der NLA. Die ehemalige Spielerin von YB und Yverdon blickt auf die Entwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz.
Nathalia Spälti wechselte im Sommer nach Genf. Die erst 21-Jährige weist bereits eine ansehnliche Erfahrung in der NLA mit Yverdon auf. Während der Länderspielpause kommt sie auf ihren bisherigen Weg und ihre Zeit in den Nachwuchsnationalmannschaften zurück.
Die erst 22-Jährige kam im Sommer zu Servette und weist eine sechsjährige Erfahrung in der französischen Spitze auf. Servettes Nummer 23 schoss das erste Saisontor gegen Lugano und traf zweimal gegen Luzern.
Die Servettiennes empfangen am Samstag um 15 Uhr den Hochkaräter der NLA, der seit 18 Monaten nur einmal verlor. Die Zürcherinnen weisen gleichviele Punkte auf, bestritten allerdings ein Spiel weniger.
Amandine Soulard wechselte im Sommer zum Servette FCCF, um die Abwehr zu verstärken. Sie zählt auf eine Erfahrung von 153 Spielen in der französischen D1 und freut sich darüber, die Qualifikation für die Champions League anzupeilen, welche in Frankreich für sie unerreichbar blieb.