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Sean Penn bewundert nach eigenen Worten den Mut der Libyer beim Sturz des Regimes von Muammar al Gaddafi. "Das ist etwas Aussergewöhnliches", sagte Penn am Mittwoch der Fernsehnachrichtenagentur APTN. Zu seinen Plänen in Libyen wollte sich der 51-Jährige nicht äussern.
Im Gespräch vor einem Hotel in Tripolis erklärte der Schauspieler und Regisseur, er sei zuversichtlich, dass Libyen den Übergang zu einer Demokratie schaffen werde. Dafür sei "ein enormer Preis" gezahlt worden.
Penn war auch schon in Ägypten. Den Tahrir-Platz, der Mittelpunkt des Aufstands gegen den inzwischen gestürzten Staatspräsidenten Husni Mubarak war, besuchte er am Freitag. Zwei Tage zuvor hatte er auf dem Zurich Film Festival das Golden Icon für sein Lebenswerk erhalten.