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Geschichte Birwinken
Geschichte von Birwinken
Birwinken ist erstmals im Jahre 822 als alemannische Siedlung urkundlich erwähnt. Als Papst Gregor X. im Jahre 1275 für einen Kreuzzug ins heilige Land Geld sammelte, traten Kirche und Dorf unter dem Namen «Birbichon» im Pfründverzeichnis des Bistums Konstanz auf.
Die Bemühungen im 19. Jahrhundert, den Anschluss an die neu geschaffene Verbindung Bischofszell–Konstanz zu gewinnen, waren vergeblich.
Ebenso scheiterten alle Anstrengungen der Region, die Mittel-Thurgau-Bahn über den Gemeindebann zu führen und hier Gewerbe und Industrie anzusiedeln.
Birwinken ist bis heute ein Bauerndorf geblieben. Die renovierte Kirche ist das schönste Denkmal des Dorfes und steht unter Bundesschutz. Zusammen mit dem alten Schulhaus und den gut erhaltenen Bauten in der Umgebung bildet sie den eigentlichen Dorfkern.