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Auge: Granatrot, sauber und durchscheinend.
Nase: Süssholz, Holznoten; sehr verhalten.
Gaumen: Rund und ausgewogen, leichte Tannine von seidiger Textur, rotbeerig, schwarze Beeren, Noten von Zwetschgen, mittlerer Abgang mit leicht spritziger Säure; noch rau, verschlossen.
Bemerkungen: Warten.
Speisen: Passt zu gegrilltem Gemüse, vegetarische Gerichte aus Getreide, Schweinebraten und Federwild.
Der Fratelli Giacosa Barbaresco 2014 reift zwölf Monate in grossen Fässern aus Eiche.
Giuseppe Giacosa soll die Grundlagen für das spätere Weingut 1895 mit dem Kauf eines Kellers in Borgonuovo d Neive gelegt haben. Dessen Sohn Leone einen Händler gemacht. Dazu gehörte auch, dass Giacosa eigene Weine abfüllten. In den 90er-Jahren übernahm mit den Cousins Paolo und Maurizio Giacosa die heutige Generation die Führung des Gutes. Sie kauften Weinberge unter anderem in den Lagen Bussia und Scarrone hinzu (Masnaghetti, Barolo, Seite 254 und 394).
Siehe auch die Verkostungsnotizen zum 2013er des Fratelli Giacosa Barbaresco .