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Niedrige Lufttemperaturen beeinträchtigen die Beweglichkeit, das Feingefühl und die Geschicklichkeit. Wind und Nässe können das Kälteempfinden verstärken. Die Gefährdung ist daher abhängig von der Lufttemperatur und der Windgeschwindigkeit vor Ort.
Bei angepasster Kleidung, d.h. solcher, die nicht nur den Wärmeverlust, sondern auch die Schweissbildung verhindert, ist deshalb die gesundheitliche Gefährdung in der Regel gering.
Bei geringer körperlicher Aktivität oder an besonders windexponierten Stellen können im Einzelfall bei niedrigen Temperaturen zusätzliche Massnahmen erforderlich sein (z. B. Windschutz, wärmende Getränke, Anpassen der Arbeitsphasen, etc.).
Publikation «Arbeiten bei Kälte» (Seco)