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Verboten sind zudem neue Joint Ventures mit Nordkorea und Investitionen in bereits bestehende Projekte. Zudem wurde eine Bank auf eine schwarze Liste gesetzt, mit der Devisengeschäfte abwickelt werden. Die Massnahmen könnten die nordkoreanischen Ausfuhren um ein Drittel einbrechen lassen.
Hintergrund der Sanktionen sind die jüngsten Tests von Interkontinentalraketen durch die Regierung in Pjöngjang. Die Ende Juli abgeschossene Rakete hätte nach Ansicht von Experten Städte wie Los Angeles erreichen können. Die beschlossene Resolution wurde von den USA ausgearbeitet.
(SDA)