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Dazu sollte man wissen, dass der Computer inzwischen bei den Brasilianern eine Hauptrolle spielt – als Surfer im Internet stehen sie an zweiter Stelle
Gespräch der Herren Linus, Bill Gates und Steve Jobs
In der Pause eines Vortrags über Informatik begegnen sich Senhor Linus, Bill Gates und Steve Jobs zufällig in der Herrentoilette. Nach einem kurzen Aufenthalt im Pissoir wäscht sich Senhor Linus sorgfältig die Hände, dreht sich dann um zu Bill Gates und sagt:
Wir von der LINUX sind Perfektionisten!
Bill Gates wäscht seine Hände ebenfalls äusserst sorgfältig und achtet darauf, sie auch zwischen den Fingern und unter den Nägeln zu säubern.
Dann wirft er Senhor Linus einen provokativen Blick zu und bemerkt:
Wir von der MICROSOFT sind Perfektionisten und Detaillisten!
In diesem Moment begibt sich Steve Jobs, der dieser kuriosen Szene den Rücken gekehrt hatte, zum Ausgang der Toilette. Linus und Gates vertreten ihm den Weg und fragen ihn:
Steve, wirst du dir nicht deine Hände waschen?
Und Steve Jobs antwortet trocken:
Wir von der APPLE urinieren uns nicht auf die Finger!
Bill Gates im Himmel
Bill Gates stirbt, fährt auf in den Himmel und wird von Sankt Petrus empfangen:
Unglücklicherweise ist der Himmel gar nicht so wunderbar, wie ihr dort auf der Erde es euch vorstellt. Hier müssen wir hart arbeiten, und ihren besonderen Eigenschaften entsprechend, werde ich ihnen die Verantwortung über unsere Informatikabteilung übertragen.
Aber das ist doch bestens!
Es ist ein Netz von zweieinhalb Millionen Computern…
Aber das ist grossartig!
…Apple-Computer!
Wie war das? Apple? Heisst das, dass Sie keinen PC von Windows haben?
Dank unserem verehrten Gastgeber gibt es nur in der Hölle PCs von Windows!!
Das defekte Auto
Vier Ingenieure in einem Auto, als das Fahrzeug plötzlich seinen Geist aufgibt. Jeder Ingenieur äussert seine Meinung über die wahrscheinliche Ursache des Defekts.
Der Mechaniker: Das dürfte am Vergaser liegen!
Der Chemiker: Dem stimme ich nicht zu – das Problem liegt an der Zusammensetzung des Benzins!
Der Elektrotechniker: Nichts dergleichen – die Batterie lädt nicht – liegt an der Lichtmaschine!
Und der Informatiker: Vielleicht sollten wir mal kurz aussteigen und dann wieder reingehen?
Die E-mail-Adresse
Ein Arbeitsloser stellt sich vor bei Microsoft, um dort einen Test als Reinigungskraft zu absolvieren. Der Personalchef empfängt ihn, und nach ein paar Fragen und dem besagten Test (Putzen des Bodens und Abstauben der Bürotische) klopft er dem Anwärter auf die Schulter und sagt:
Sie haben den Job, geben Sie mir Ihre E-mail-Adresse, dann schicke ich ihnen unser Formular zum Ausfüllen, sowie Datum und Zeit, wann Sie mit der Arbeit anfangen können.
Der Mann antwortet erschrocken, dass er keinen Computer besitze und auch keine E-Mail-Adresse. Der Personalchef sagt, dass es ihm leid tue, aber wenn er kein E-Mail besässe, hiesse das, dass er virtuell nicht existiere und daher auch den Job nicht bekommen könne.
Niedergeschlagen verabschiedet sich der Mann – verzweifelt stellt er fest, dass er nur noch 10 Dollar in der Tasche hat. Er betritt einen Supermarkt und kauft dafür 10 Kilo Tomaten. Dann geht er von Haustür zu Haustür und verkauft die Tomaten kiloweise – in weniger als einer Stunde hat er sein Kapital verdoppelt. Das wiederholt er noch dreimal und geht mit 60 Dollar in der Tasche nach Hause. Er stellt fest, dass er auf diese Weise überleben kann – verlässt das Haus ein bisschen früher als gewöhnlich und kommt auch etwas später als sonst zurück.
Das macht er Tag für Tag – manchmal vervierfacht er auf diese Weise sogar seinen Einsatz. Es dauert nicht lange, bis er einen Kombi kaufen kann – dann wechselt er zu einem LKW, und schliesslich schafft er sich eine kleine Flotte an Transportern an zur Verteilung seiner Tomaten. Nach fünf Jahren gehört er zu den grössten Lebensmittelgrosshändlern der USA.
Er denkt an seine Familie und möchte eine Lebensversicherung abschliessen – also bestellt er einen Versicherungsvertreter zu sich. Nachdem sie seine besonderen Wünsche besprochen haben, bittet ihn der Vertreter um seine E-Mail-Adresse, um ihm den Kostenvoranschlag zuzuschicken. Der Mann sagt, dass er keine E-Mail-Adresse habe.
Neugierig meint der Vertreter: Sie haben keine E-Mail und haben es trotzdem geschafft, ein solches Imperium zu errichten – stellen Sie sich mal vor, was Sie mit E-Mail hätten schaffen können!!
Der Mann denkt nach und antwortet: Ich wäre eine Reinigungskraft bei Microsoft!!
Und die Moral von der Geschichte (Nummer 1): Das Internet löst nicht die Probleme deines Lebens.
Die Moral der Geschichte (Nummer 2): Wenn du eine Reinigungskraft bei Microsoft werden möchtest, kümmere dich um eine E-Mail-Adresse!
Die Moral der Geschichte (Nummer 3): Wenn du keine E-Mail hast und hart arbeitest, kannst du Millionär werden!
Die Moral der Geschichte (Nummer 4): Wenn du diese Botschaft per E-Mail erhalten hast, bist du näher dran, Reinigungskraft zu werden als Millionär!!
Übermüdung am Rechner
Sie spüren, dass sie zulange vor dem Computer gesessen haben, wenn eine Fliege sich auf ihren Monitor setzt, und Sie versuchen, das lästige Insekt mit dem Zeiger der Maus zu töten.
Die Informatik
Wenn es sich rührt, gehört es der Biologie an.
Wenn es stinkt, gehört es der Chemie an.
Wenn es nicht funktioniert, gehört es zur Physik.
Wenn niemand es versteht, zur Mathematik.
Wenn es keinen Sinn ergibt, ist es ein Fall für die Wirtschaft oder die Psychologie.
Und wenn es sich weder regt, noch stinkt, auch nicht funktioniert, niemand es versteht, noch irgendeinen Sinn macht… dann ist es ganz bestimmt Informatik!