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Auf den Malediven herrscht immer feuchtes tropisches Klima und die Temperaturen sind konstant das ganze Jahr über warm und dementsprechend auch das Wasser. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln hinsichtlich Regendauer, Regenmenge und den Temperaturen.
Auf den Inseln, die südlich des Äquators liegen, fällt mehr Regen als auf den nördlich gelegenen. Vor allem zwischen November und März regnet es soviel, dass die Sonnenstunden auf bis zu drei zurückgehen können. Die Inseln nördlich des Äquators hingegen sind sturmanfälliger als die südlichen. Zwischen August und Oktober muss man mit teils heftigen Stürmen rechnen, so dass selbst für den Wassersport zu hohe Windgeschwindigkeiten vorherrschen und an Baden oft nicht zu denken ist. Von Januar bis April dominiert der Nordostmonsun das Wetter und sorgt für trockenes, oft windstilles Wetter. Der ideale Zeitpunkt für einen Badeurlaub liegt zwischen den beiden Monsunen. Leider kann diese Zeit nicht genauer bestimmt werden, aber sie findet sowohl im Frühjahr als auch im Herbst statt.
Wer Badeurlaub machen möchte, sollte die Malediven zwischen Januar und März besuchen. Zu dieser Zeit herrscht eine Durchschnittstemperatur zwischen 23 und 30°C und pro Monat muss man maximal drei Regentage befürchten. Surfer hingegen sollten besser zwischen Juni und September anreisen, denn zu dieser Zeit weht der Südwestmonsun, der teils sehr heftigen, aber zugleich sehr konstanten Wind mit sich bringt. Wer zu dieser Zeit Urlaub auf den Maldiven machen möchte, muss jedoch auch Problemen und Verzögerungen beim Transport zu den einzelnen Inseln rechnen, denn der Monsun sorgt teils für so große Wellen, dass die Transportboote aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden.