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Chancen und Grenzen der Stärkung und Verknüpfung individueller und gesellschaftlicher Ansätze
Das Projekt fokussiert auf Suffizienz, als Effizienz ergänzende Strategie um den individuellen, Energie bezogenen Konsum auf Basis von Verhaltensänderungen zu reduzieren.
Der Focus liegt hierbei auf der Verknüpfung von Suffizienz mit der Perspektive der individuellen Lebensqualität. Das heisst, einerseits steht die Quantifizierung „erfolgreicher Suffizienzmassnahmen” auf der Basis eines “delta kJ” und andererseits die Beurteilung des Gewinns an Lebensqualität im Mittelpunkt. Die Verbreitung der erfolgreichen „Suffizienzmassnahmen“ basiert schliesslich auf Erkenntnisse über die institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen und der Governance, die einen förderlichen Rahmen für deren Umsetzung bilden.
Das Projekt unterstützt die Sensibilisierung der breiten Bevölkerung für das Thema Suffizienz und stärkt die Fähigkeiten einer „lernenden Gesellschaft“.
Das Projekt startet im November 2016 (Projektentwicklung) – Start Interventionen März 2017, für die Dauer von 3 Jahren und verfolgt die folgenden Ziele:
· Entwicklung und Umsetzung von Strategien und Massnahmen im Bereich Suffizienz durch Akteure der Verwaltung (Bereich Wissen & Können);
· Etablierung des Themas Suffizienz in den Agenden von Akteuren hybrider Organisationsformen, wie Netzwerken oder Genossenschaften (Bereich Wissen & Können);
· Ausweitung und Verbesserung der Dienstleistung im Bereich Suffizienz von Akteuren privatwirtschaftlicher Unternehmen (Bereich Handeln & Verhalten);
· Reduktion des Energieverbrauchs individueller Akteure in den Quartieren BS (Bereich Handeln & Verhalten);
· Steigerung der Lebensqualität individueller Akteure in den Quartieren BS (Bereich Lebenssituation).