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1. Gründung am Montag 1. November 1926
2. Gründung am Samstag 13. Januar 1945
2020
Mit Vinko Rossi (CRO) als Trainer und den beiden Verstärkungsspielern Milan Petrovic (SRB) und Jonathan Lotero (USA) wollten die Wasserballer ihr Double aus dem Vorjahr verteidigen. Durch einen Streik der Schiedsrichter geriet die Saison in allen Ligen sehr früh ins Stocken. Im Februar werden die NLA-Wasserballer an der Thurgauer Sportlerwahl zur Mannschaft des Jahres gekürt. Im März wurde die Saison durch COVID-19 erneut ausgebremst. So kam es, dass die Meisterschaft bei den Herren und im Nachwuchs abgebrochen wurde und erstmals seit 1995 keine Heimspiele im Schwimmbad Hörnli stattfanden.
Die einzige nationale Meisterschaft, welche im Schwimmen in der Saison 2019/20 durchgeführt werden konnte war die Kurzbahn SM in Neuchâtel.
Noah Schmid schaffte es zweimal ins A‑Final und belegte jeweils Platz 7 über 50- und 100m Rücken.
Per Januar 2020 übernimmt Yvonne Höppli die Leitung der Schwimmschule. An der digital durchgeführten GV wird sie neu in den Vorstand gewählt.
2019
Chiara Strickner holt Bronze an der Langbahn SM in Uster. Lara Grüter und Noah Schmid erreichen A‑Finals. Patrik Schwarzenbach und Lara Grüter geben ihren Rücktritt bekannt. Chiara Strickner wechselt zu Lausanne Natation. Chiara wird Kreuzlinger Sportlerin des Jahres.
Seit 2013 sichern sich die NLA Wasserballer mit Milan Petrovic (SRB) und Jonathan Lotero (USA) erstmals wieder den Meistertitel und dank des Cupsiegs auch gleich das Double. Der Meistertitel ist gleichbedeutend mit der 15. NLA Meisterschaftsmedaille in Folge und der 19. Medaille seit 2000! Der SC Kreuzlingen trennt sich überraschend von Trainer Benjamin Redder. Die NLB holt sich zum 6. Mal (!) hintereinander den Meistertitel. Unsere jüngsten Wasserballer sichern sich in der U11 die Schweizermeisterschaft.
Gleich drei Positionen müssen im Vorstand neu besetzt werden. Patric Spreiter tritt als Aktuar zurück. Dominik Egger ersetzt Nicolas Weideli (Chef Wasserball). Sandra Würth übernimmt von Daniel Beglinger (Finanzen).
Per Ende 2019 gibt Franziska Lioi die Leitung der Schwimmschule ab und verlässt den SCK.
2018
Die Damen bilden weiterhin das Rückgrat der Schwimmabteilung. Lara Grüter gewinnt gleich drei Bronzemedaillen an der Langbahn SM in Genf. Chiara Strickner schwimmt am gleichen Wettkampf in mehreren A‑Finals.
Mit dem Ausländerduo Dusan Aleksic (CAN) und Milan Petrovic (SRB) und einer jungen Mannschaft wird nach 2014 zum ersten Mal wieder das Playoff-Final erreicht. Die U17 Mannschaft erreicht erstmals seit 2012 keine Top 3 Platzierung. Die U15 und U13 sichern sich beim Nachwuchs den Meistertitel.
Es sind keine Wechsel im Vorstand zu vermelden.
2017
Lara Grüter wird die erste Schweizermeisterin in der Geschichte des SCK. Sie holt Gold an der Langbahn SM in Genf über 100 m Rücken. Chiara Strickner gewinnt Bronze über 50 m Rücken und holt darüber hinaus eine Medaille an den Multinations in Prag. Lara wird zur Kreuzlinger Sportlerin des Jahres gekürt.
Benjamin Redder wird neuer Cheftrainer beim SC Kreuzlingen. Neben Milan Petrovic (SRB) werden Center David Salinero Acosta (ESP) und Tobias Kreuzmann (GER) verpflichtet. Trotz dieser Verstärkungsspieler aus grossen Wasserballnationen wird das Playoff-Final erneut verpasst. Die Mannschaft sichert sich aber die Bronzemedaille im kleinen Final. Beim Nachwuchs werden die U17 und U13 Mannschaften Schweizermeister.
Erneut kommt es bei den Schwimmern zu einem Wechsel im Vorstand. Peter Schmid, der Vater von Aleksi und Noah, übernimmt die Leitung Schwimmen im SCK Vorstand.
2016
Patrik Schwarzenbach kehrt für die Langbahn SM in Zürich aus den USA zurück und gewinnt zwei Silbermedaillen. Lara Grüter erreicht erneut mehrere A‑Finals. Chiara Strickner wird für die JEM in Hodmezovasarhely (HUN) selektioniert. Patrik Schwarzenbach schafft die Selektion für die EM in London.
Erfolgstrainer Sirko Roehl verabschiedet sich mit einer weiteren Bronzemedaille als Cheftrainer vom SC Kreuzlingen. Mit dem jungen italienischen Center Federico Patti (ITA) findet nach Francesco Tramacera (ITA/SUI) ein weiterer Süditaliener den Weg zum SCK. Die zweite Ausländerposition wird wiederum durch den allseits sehr geschätzten Milan Petrovic (SRB) besetzt.
Aktuarin Barbara Buob tritt aus dem Vorstand zurück. Sie wird durch Patric Spreiter ersetzt. Schwimmwart Daniel Rickenbach tritt ebenfalls zurück. Er wird durch Marc Rutishauser ersetzt. Mit Max Wicker wird ein ehemaliger Aktiver zum neuen SCK Präsidenten gewählt.
2015
Das vielversprechende Schwimmtalent Aleksi Schmid wechselt zu Lancy Natation. Patrik Schwarzenbach wird hervorragender 4. über 200 m Brust an der Langbahn SM in Genf. Lara Grüter erreicht am selben Wettkampf gleich mehrere A‑Finals. Patrik Schwarzenbach übersiedelt in die USA, um dort zu studieren und sich im Schwimmen weiterzuentwickeln.
Die NLA Wasserballer gewinnen mit dem Ausländerduo Milan Petrovic (SRB) und Balazs Somogyi (HUN) in der Meisterschaft die Bronzemedaille. In der NLB startet der SC Kreuzlingen mit zwei Teams, um dem starken U17 Nachwuchs Spielerfahrung zu ermöglichen. Die Teams belegen dabei die Plätze eins und zwei. Nicolas Weideli und Rudi Vacho treten vom aktiven Wasserballsport zurück. Das U17 Team wird zum dritten Mal in Folge Schweizermeister.
Nach dem Rücktritt von Linus Weber im Herbst 2014 bleibt das Amt des Präsidenten vorderhand vakant.
2014
Marianne Raschle und Christof Keller treten aus dem Vorstand zurück. Linus Weber wird Präsident. Neu in den Vorstand gewählt werden Christian Heller (Vizepräsident), Daniel Beglinger (Finanzen), Daniel Rickenbach (Schwimmen), Nicolas Weideli (Wasserball) und Jürgen Klinkenberg (Anlässe). Völlig überraschend tritt im Herbst Linus Weber aus gesundheitlichen Gründen zurück.
Im Schweizer Cup gelingt dem SC Kreuzlingen im Schwimmbad Hörnli nach einem dramatischen Finale im Penaltyschiessen gegen den SC Horgen die Titelverteidigung. Im Playoff-Finale unterliegt der SCK dann aber gegen Lugano NPS und muss den Meisterpokal ins Tessin ziehen lassen. Einen weiteren Meistertitel erringen dafür die U17 Wasserballer. Aus dem erfolgerichen Team steigen dann gleich mehrere Spieler ins NLA-Kader der folgenden Saison auf.
Im Schwimmen erlebt der SCK eine sehr erfolgreiche Saison: 12 Medaillen an den Nachwuchs-SM und 9 Medaillen an den offenen Schweizermeisterschaften durch Patrik Schwarzenbach (Gold an der Kurzbahn-SM), Chiara Strickner, Lara Grüter, Aleksi Schmid (2 x Gold an der SM), und Severin Hummer. Die beiden Meistertitel von Aleksi Schmid sind die ersten Titel in der Elite für den SCK seit 1986. Aleksi und Patrik kqualifizieren sich zudem für die Jugend-Europameisterschaft, die Multinations und die EM in Berlin.
2013
Der SCK Vorstand mit nur fünf Mitgliedern macht eine guten Job und führt den Verein sportlich und finanziell erfolgreich. Eine Findungskommission wird für die Erneuerung und Vergrösserung des Vorstandes eingesetzt. Zwar ohne Punktgewinn aber mit reicher Erfahrung beendet das NLA Team im Februar die Champions League Teilnahme 2012/2013. Aleksi Schmid und Patrik Schwarzenbach nehmen erfolgreich an der JEM in Poznan (POL) teil. Total 11 Medaillen gewinnt der Nachwuchs an der Schweizermeisterschaft in Chiasso, wobei Lara Grüter Gold über 100m Rücken gewinnt. Balázs Somogyi (HUN) stösst zum SCK und bildet mit Milan Petrovic (SRB) das Ausländerduo. Erneut gewinnt der SCK das Double. Die weiteren Medaillen der Saison 2013: Gold (U17), Silber (NLB, U15), Bronze (U13).
2012
Im Sommer demissioniert aus gesundheitlichen Gründen Vorstandsmitglied Roger Schläpfer. Der SCK nimmt als Schweizermeister an der Wasserball Champions League teil und trifft in der Gruppenphase auf Olympiakos Piräus (GRE), Jug Dubrovnik (CRO), Roter Stern Belgrad (SRB) und Montpellier Waterpolo (FRA). Die Heimspiele werden in Winterthur ausgetragen. Im Schwimmen stellt der SCK mit Aleksi Schmid und Patrik Schwarzenbach zwei Jugend-Nationalmannschaft Mitglieder. Bei den nationalen Jahrgangsmeisterschaften erreicht der SCK 20 Finals und 9 Medaillen. Eine so reiche Ausbeute wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch die Wasserballer sahnen 2012 ab. Das NLA Team gewinnt das Double mit Meisterschaft und Cup. Je zwei Mal Silber (U17/U15) und Bronze (U13/U11) geht an den SCK Nachwuchs.
2011
Der Vorstand verkleinert sich erneut. Es treten Ruedi Herzog und Jörg Wüthrich zurück. Ehrenpräsident Christof Keller kehrt vorübergehend in den Vorstand zurück. Da kurzfristig kein Präsident gefunden werden konnte, übernehmen Roger Schläpfer und Christof Keller als Vizepräsidenten die Vereinsführung. Die weiteren Vorstandsmitglieder heissen Marianne Raschle, Barbara Buob, Franziska Lioi und Linus Weber. Patrik Schwarzenbach nimmt am European Youth Olympic Festival in der Türkei erfolgreich teil. Am Vereinsmeisterschaftsfinale beim Nachwuchs belegt der SCK den hervorragenden 4. Rang. An den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften in Tenero gewinnt der SCK 6 Medaillen und erreicht 15 Finalplätze. Der SCK nähert sich im Schwimmen der nationalen Spitze an. Erstmals qualifizieren sich zwei SCK Teams für das Final Four im Schweizercup. Die U20 gewinnt die NLB Meisterschaft und das NLA Team gewinnt den sechsten Meistertitel. Der Wasserball Nachwuchs ist erneut sehr erfolgreich, eine Goldmedaille bleibt allerdings verwehrt. Der SCK ist Organisator des Länderspiels Schweiz-Russland.
2010
Daniel Keller tritt aus dem Vorstand zurück. Markus Buck verlässt den SCK und wird in Deutschland Bundestrainer mit Ziel Olympische Spiele 2012 in London. An seine Stelle tritt im August der junge Frank Trettin aus Deutschland. Erstmals qualifiziert sich der erst 15-jährige Patrik Schwarzenbach für ein B‑Final an den offenen Schweizermeisterschaften. Dazu gewinnt er 5x Gold und 1x Bronze an den nationalen Jahrgangsmeisterschaften. Mit 13 top-fünf Platzierungen brilliert in Lancy aber ein starkes SCK Team. Patrik Schwarzenbach wird in die Jugend-Nationalmannschaft aufgenommen. Nichts neues von der Wasserball Front, der Medaillenregen wird fortgesetzt: NLA (Silber und Cupfinal), U20 (Gold), U15 (Silber), U13 (Gold) und U11 (Bronze).
2009
Vorstandsmitglied Oliver Mitrovic demissioniert. Ihm folgt Roger Schläpfer (Schwimmen, J&S). Patrik Schwarzenbach avanciert zu den besten seiner Altersklasse und gewinnt 4x Gold an den nationalen Nachwuchsmeisterschaften in Renens. Der SCK qualifiziert sich für das Vereinsmeisterschaftsfinale beim Nachwuchs und belegt den sehr guten 7. Rang. Erneut erreicht das NLA Team das Playoff-Final und gewinnt nach fünf Partien auswärts gegen Lugano den fünften Meistertitel. Zudem wurde der Cupfinal erreicht und das NLB Team gewann Bronze. Die Nachwuchs Wasserballer gewannen erneut in sämtlichen Kategorien eine Medaille; Gold für U17 und U11, Silber für U19 und U13, Bronze für U15. Dank zusätzlichen Kursen in Ermatingen vermeldet die Schwimmschule einen neuen Teilnehmerrekord. 2009 haben insgesamt 1‘051 Kinder und Erwachsene vom Kursangebot profitiert.
2008
Der SCK organisiert im frisch sanierten Hörnli die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften im Schwimmen. Patrick Schwarzenbach gewinnt 1x Gold und 2x Silber bei den 12-jährigen Athleten. Yvonne Schmaler tritt als Cheftrainerin Schwimmen zurück. Bei der Nachfolgeregelung fällt die Wahl auf Markus Buck aus Deutschland. Der SC Kreuzlingen spielt nach 2003 erstmals wieder im Playoff-Final. Im Duell gegen den zwölffachen Schweizermeister Lugano gelingt dem SCK im letzten und entscheidenden Spiel der Titelgewinn. Da auch der Cup an den SCK ging (Finalturnier in Kreuzlingen), gelang erstmals in der Clubgeschichte das Double! Beim Wasserball Nachwuchs unter Chefcoach Janos Halapi brillierte das U11- und U17-Team mit dem Meistertitel und das U13- und U15 Team holte die Silbermedaille. Die
U19-Mannschaft gewann darüber hinaus Bronze. Ehrenpräsident Christof Keller ist Teamchef der Schweizer Schwimmer und Synchronschwimmerinnen an den Olympischen Spielen in Peking.
2007
Neu in den Vorstand gewählt werden Franziska Lioi (Schwimmschule) und Barbara Buob (Aktuar). Lis Heim, Hansruedi Lanz und Sandra Kreis treten zurück. Im Februar nimmt das Volk einem 6.2 Mio. Projekt zur Sanierung des Hörnlis mit 71% Ja-Stimmen an (Ausführung 2007/2008). Die Kurse der Schwimmschule haben 855 Kinder und Erwachsene besucht. Miriam van Hoef erreicht vier B‑Final Teilnahmen an den Schweizermeisterschaften in Oerlikon und tritt Ende der Saison zurück. Silvan Raschle gewinnt an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften Silber über 100m Delfin. Nach dreijähriger Pause übernimmt Sirko Roehl wieder das Amt des NLA Trainers und gewinnt mit seinem jungen Team auf Anhieb die Bronzemedaille. Beim Wasserball Nachwuchs ging der U11 Meistertitel an den SCK. U13, U15 und U17 gewannen jeweils die Silbermedaille.
2006
Erneut spielt die NLA Mannschaft eine gute Vorrunde. Der neue Ausländer Janos Halapi bildet zusammen mit Nandor Tary einen sicheren Wert. Wie im Jahr zuvor ist der spätere Meister aber im Playoff zu stark. In einem dramatischen Halbfinal über 5 Partien verliert der SCK gegen Lugano. Gegen Schaffhausen sichert sich das Team dann wiederum die Bronzemedaille. Die zweite Mannschaft sichert sich souverän den Sieg in der 1.Liga-Meisterschaft und steigt in die NLB auf. Im Hinblick auf die neue Saison kehrt Sirko Roehl als Head Coach zum SCK zurück. Die U15 Mannschaft dominiert die Meisterschaft und sichert sich verdientermassen den ersten
Nachwuchs-Meistertitel für den SCK seit vielen Jahren. Mit der Bildung des Teams 2012 werden die Anstrengungen im Nachwuchs noch weiter verstärkt. Auch die jüngsten Wasserballer sind weiterhin sehr erfolgreich. An den Schweizer Hallenmeisterschaften in Genf schwimmt Miriam van Hoef ein B‑Final (50m Brust).
Marc Herzog, als 7. über 200m Brust, und Silvan Raschle, als 5. über 100m Delphin, bestreiten das Final ihres Jahrganges beim Schweizer Nachwuchskriterium in Schaffhausen. An den Schweizer Juniorenmeisterschaften in Basel belegt Miriam van Hoef den 4. Platz über 50m Freistil. Gleich viermal qualifiziert sich Miriam van Hoef für das B‑Final bei den Schweizer Kurzbahnmeisterschaften in Savosa. Als erste Schwimmerin des SCK bleibt sie dort über 100m Freistil unter einer Minute. Zusammen mit der Dachorganisation der Sportvereine lanciert der SCK eine Volksinitiative um die vom Gemeinderat abgelehnte Sanierungsvorlage fürs Hörnli zu retten. Dank einer grossen Unterstützung aus der Bevölkerung werden genügend Unterschriften gesammelt. Der Stadtrat präsentiert dem Gemeinderat eine überarbeitete Vorlage, die von der Legislativen klar angenommen wird.
2005
Die NLA-Mannschaft spielt eine gute Vorrunde. Auf den Ausländerpositionen spielen weiterhin Nandor Tary sowie neu Aaron Regös. Im Frühling stösst zusätzlich der italienische Spitzentorwart Luca Minetti zum Team. In den Playoff-Halbfinals bedeutet aber der spätere Schweizermeister SC Schaffhausen Endstation. Im entscheidenden Moment konnte sich die Mannschaft nicht mehr steigern. Im Spiel um Rang 3 sichert sich das Team von René Reimann gegen Aegeri wenigstens die Bronzemedaille. Im Nachwuchsbereich kann nach einigen Jahren Neuaufbau erstmals wieder eine offizielle Meisterschaftsmedaille gefeiert werden, gewinnt das U15 Team trotz eines sehr tiefen Durchschnittsalters doch ziemlich überraschend die Bronzemedaille. In den Kategorien U11 und U13 ist der SCK zusammen mit Lugano das Mass der Dinge. An den Schweizer Hallenmeisterschaften in Oerlikon erreicht Miriam van Hoef zweimal das B‑Final (50m Brust, 200m Lagen). Silvan Raschle wird 5. über 100m Brust und Aline Gelsomino 7. über 200m Brust am Schweizer Nachwuchskriterium in Lancy.
2004
Der Rückkehrer aus Romanshorn, Pavol Kertesz, und Nandor Tary spielen 2004 auf den beiden Ausländerpositionen. Nach den Rücktritten der beiden Teamsenioren Gusti Wüthrich und Christoph Baumann steigt die Mannschaft stark verjüngt (Durchschnitt 21 Jahre) in die Saison. In entscheidenden Momenten fehlt es dem Team an der nötigen Abgeklärtheit, so dass immer wieder Spiele knapp verloren gehen. Neo-Trainer René Reimann führt sein Team dennoch in die Playoffs. Dort bedeutet allerdings der Halbfinal gegen Horgen Endstation. Nach der Niederlage im Spiel um Bronze gegen Aegeri beendet der SCK die Saison im 4.
Schlussrang. Das U15 Team wird 7., das U17 scheidet in der Vorrunde aus. Am erfolgreichsten ist das U13 Team. Es holt in souveräner Manier den erstmals vergebenen Meistertitel in seiner Altersklasse (22:0 Finalsieg gegen Aegeri) und bleibt während der ganzen Saison in der Schweiz unbesiegt Im Schwimmen holen Rachel Waldvogel (1xSilber, 1xBronze), Joel Waldvogel (1xSilber) und Miriam van Hoef (1xBronze) Medaillen an den Schweizer Juniorenmeisterschaften. Rachel Waldvogel wird an den SKBM 6. über 50 Meter Rücken. Sie wird dank diesen Erfolgen Kreuzlinger Sportlerin des Jahres 2004. Im Juli 2004 führt der SCK das Schweizerische Nachwuchskriterium im Hörnli durch.
2003
Nandor Tary und René Reimann bilden 2003 das Ausländer-Duo beim SCK. Der SCK schliesst die Qualifikationsrunde ohne Niederlage (ein Unentschieden) souverän an der Ranglistenspitze ab. Nach dem Playoff-Halbfinal (3:1 Siege gegen Schaffhausen) trifft der SCK im Final erneut auf den SC Horgen. Dank drei eindrücklichen Siegen gegen den Rekordmeister verteidigt der SCK erstmals den Schweizermeistertitel und holt nach 1999 und 2002 den dritten Titel.
Krönung einer äusserst erfolgreichen Saison bildet die erstmalige Durchführung eines
Euro-League Qualifikationsturniers im Hörnli. Gegen europäische Spitzenteams aus Rumänien, Russland, Deutschland, der Türkei und den Niederlanden scheidet der SCK trotz beachtlicher Leistung aus. Die U19 Mannschaft holt nach fünf Titeln in Folge diesmal die Silbermedaille. Das U17 Team befindet sich im Neuaufbau und beendet die Saison im 7. Rang. Miriam van Hoef holt zwei mal Silber an der Schweizer Nachwuchsmeisterschaft (100 m und 200 m Brust), Rachel Waldvogel erreicht an der 1. Schweizer Kurzbahnmeisterschaft einen guten 8. Rang über 50 m Rücken. Der SC Kreuzlingen führt in Gottlieben die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schwimmverbandes durch.
2002
Pavol Kertesz aus der Slowakei wird für ein Jahr als Wasserballer verpflichtet. Mit ihm und ganz am Schluss mit Neuverpflichtung René Reimann werden die NLA-Wasserballer zum zweiten Mal nach 1999 Schweizermeister. In der Champions League erwischt Kreuzlingen eine schwere Gruppe. Trotz guter Leistungen scheidet man aus. Das U19-Team holt zum fünften Mal in Serie den Titel. Die U17-Mannschaft erringt die Bronzemedaille. Schwimmer Marcel Schwarz belegt über 50 Meter Brust an den Schweizer Hallenmeisterschaften den 4. Rang.
Luka Mitrovic steht an den gleichen Meisterschaften zwei mal im B‑Final. Die Schwimmermannschaft rückt im Nachwuchsbereich unter die Top-Ten der Schweiz vor: Miriam
van Hoef wird dreifache Meisterin (100 und 200 Meter Brust, 200 Meter Vierlagen) an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften; Rachel Waldvogel holt Gold über 100 Meter Rücken und Silber über 200 Meter Rücken, ihr Bruder Joel Bronze über 100 Meter Brust. Fünf
SCK-Schwimmer stehen im ROS-Kader. Der SCK wird als offizieller Stützpunkt für Nachwuchsförderung anerkannt. Der SCK geht unter www.sckreuzlingen.ch online.
2001
Das U19 Team Bodensee wird wieder Schweizermeister. In der U17 holt man Silber. Die NLA-Mannschaft wird erneut Vizemeister. Aufgrund der neuen Aufteilung der Nationalliga B in
Ost und West kann die zweite Mannschaft in die NLB Ost aufsteigen. Miriam van Hoef holt eine Gold- (200 Meter Brust) und eine Silbermedaille (100 Meter Brust) und Rachel Waldvogel zwei Silbermedaillen (100 und 200 Meter Rücken) an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften.
Marcel Schwarz und Luka Mitrovic gehören dem ROS-Kader an.
2000
Der U19-Titel geht zum dritten Mal in Folge an das Team Bodensee. Die erste Mannschaft verliert das Play-off-Finale gegen Horgen und holt Silber. Im Herbst wird eine neue Initiative im Bereich Wasserballnachwuchs lanciert. In einer neuen Trainingsgruppe (Mini-Wasserballer) werden Kinder direkt aus der Schwimmschule übernommen und lernen das Wasserball-ABC von klein auf. In der Schwimmabteilung werden unter Yvonne Schmaler weitere Fortschritte sichtbar. Marcel Schwarz erreicht an der Schweizermeisterschaft über 50 und 100 Meter Brust jeweils das B‑Final, während Luka Mitrovic an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften gar Bronze über 200 Meter Rücken gewinnt.
1999
Neben Csaba Pellei spielt neu Nandor Tary (HUN) als zweiter Ausländer für den SC Kreuzlingen. Die Wasserballer werden Schweizermeister und realisieren damit den grössten Erfolg der Clubgeschichte. Im letzten Play-off-Spiel im Hörnli gewinnen sie vor ca. 2000 Fans
gegen Rekordmeister Horgen in der Verlängerung. Auch das U17‑, sowie das U19-Team gewinnen die Meisterschaft. Das U17-Team gewinnt zusätzlich den ALPINA Wasserballcup vor dem französischen Meister Sète. Im Europacup kommen die Wasserballer in die zweite Runde und zeigen dort auch gegen Spitzenteams ansprechende Leistungen. Cathrin Kreibich verlässt den SCK in Richtung Thüringen. Oliver Mitrovic und später Yvonne Schmaler von der bekannten Sportschule Leipzig übernehmen das Training.
1998
Michaela Ramser holt an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften über 100m und 200m Brust Gold. Csaba Pellei aus Szentes (Hun) verstärkt von nun an die NLA-Wasserballer. Sie werden undankbare Vierte. Im Europacup werden sie Gruppendritte. Das Team Bodensee, eine Zusammenarbeit mit Wasserball Romanshorn/St. Gallen, wird lanciert und gewinnt in der
U19-Meisterschaft bereits den ersten Titel. Die U17-Mannschaft gewinnt erneut Silber.
1997
Nach Hansjörg Herzog wird Cathrin Kreibich aus Berlin im April neue Cheftrainerin Schwimmen. Tibor Nagy kommt von Basel zum SCK als Ausländer. Die Wasserballer holen die Bronzemedaille und erzielen damit das beste Meisterschaftsergebnis der Geschichte. Der Cup wird erfolgreich verteidigt. Der SCK übernimmt den Betrieb des Kiosks im Schwimmbad Hörnli. Ein Mercedes Sprinter wird als Vereinsbus mit Hilfe eines Darlehens des OK Seenachtfest angeschafft. Die Wasserballer nehmen am Europacup der Cupsieger und damit zum ersten Mal an einem europäischen Wettbewerb teil und erreichen sogar die zweite Runde. Die
U15-Mannschaft holt den Schweizermeistertitel erneut und das U17-Team gewinnt Silber.
1996
Christof Keller wird neuer SCK-Präsident. Kalman Toth wird als Verstärkungsspieler für die erste Mannschaft engagiert. Die NLA-Wasserballer verunfallen im Mai auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel, trotz Totalschaden nur leichte Verletzungen. Der erste Cupsieg im Oktober wird
zum grössten Erfolg der Clubgeschichte. Die U19-Wasserballer gewinnen die Silbermedaille in der Schweizermeisterschaft. Das U15-Team wird gar Schweizer Meister. Gründung der SCK Supportervereinigung mit Roger Cotting als erster Präsident.
1995
März, die Wasserballer (Aufstieg NLA) werden Mannschaft und Christof Baumann (80 Länderspiele) wird Sportler des Jahres 1994 von Kreuzlingen. Sirko Roehl, Magdeburg, wird neuer Wasserballtrainer. 30.Juni und 1./2. Juli, Jubiläumsfeier, 50 Jahre SCK.
1994
Harry Gantenbein, assistiert von den beiden Ungaren im SCK-Team, wird Spielertrainer der Wasserballer. Die Wasserballer steigen als Schweizermeister der Nationalliga B in die höchste Spielklasse auf.
1993
Die zweite Wasserballmannschaft steigt in die 1. Liga auf. Der SCK verpflichtet die Ungaren Tibor Simon und Zoltan Sustyak als Verstärkung der ersten Wasserballmannschaft.
1992
Hansjörg Herzog wird neuer Schwimm-Trainer.
1991
Der Oesterreicher Sigi Enzenhofer wird neuer Wasserball-Trainer. Schweizer Nachwuchsmeisterschaften in Kreuzlingen.
1990
Harald Senn durchquert den Bodensee von Bregenz nach Kreuzlingen über 46 km in neuer Rekordzeit (13 h 20’). Ulrich Mayer verlässt den SCK und Muriel Amberge wird neue
Chef-Trainerin der Schwimmer. Der Wasserball-Trainer Georg von Bobory verlässt den SCK.
1989
Die Wasserballer bleiben nur ein Jahr in der Nationalliga A. Der SCK organisiert die Delegiertenversammlung des SSCHV in Weinfelden.
1988
Die Wasserballer steigen in die Nationalliga A auf.
1987
Adolf Stofer wird neuer Präsident des SCK. Christof Baumann spielt mit der Wasserballnationalmannschaft an der Europameisterschaft in Strassburg.
1986
Harald Senn wird in Montreux Hallenmeister über 400m Lagen und in Morges Sommerrmeister über 400m Lagen mit neuem Schweizer-Rekord.
1985
Harald Senn wird in Genf Hallenschweizermeister über 1500m Freistil und in Nyon Sommermeister über 400m Lagen. Die Wasserballer steigen in die Nationalliga B auf.
1984
Georg von Bobory wird Wasserballtrainer.
1981
Wiederbeginn der Wasserballer. Jack Baumann betreut die Mannschaft und leitet das Training.
1980
Arnold Baumann wird neuer Präsident des SCK.
1979
Ulrich Mayer aus Konstanz wird als vollamtlicher Trainer angestellt. Schweizer Jugendmeisterschaften im Schwimmbad Hörnli. Erich Thomann wird in Kriens mit neuer Rekordzeit Schweizermeister über 100m Rücken.
1978
Erich Thomann wird in Frauenfeld Schweizermeister über 100 und 200m Rücken und qualifiziert sich für die Schwimmweltmeisterschaften in Berlin. Werner Knoll tritt als Chef-Trainer zurück.
1975
Die Wasserballer steigen in die 2. Liga ab und die Mannschaft löst sich auf. Februar, Eröffnung des Hallenbades Egelsee. März, Eberhard Jenny wird Präsident des SCK. Die Schwimmer finden den Anschluss an die Ostschweizer Spitze.
1974
Die Wasserballer steigen in die 1. Liga ab.
1973
Die Wasserballer steigen in die Nationalliga B auf.
1970
Die Wasserballer steigen in die 1. Liga ab. Werner Knoll übernimmt das Amt des Schwimm-Trainers und beginnt mit dem Neuaufbau der Schwimmergruppe.
1968
29. Juni, Eröffnung des Schwimmbad Hörnli.
1967
Badifest, Abschied von der Seebadanstalt im Hafen.
1965
Die Wasserballer steigen in die Nationalliga B ab.
1963
Kurt Köstli gründet die Genossenschaft Schwimmbad Hörnli. Schweizermeisterschaften in Arbon: Hansueli Dürst wird Schweizermeister über 400 und 1500m Freistil und Klaus Jorns über 100m Rücken. Mit Rang 4 erreichen die Wasserballer ihre beste Klassierung in der Nationalliga A.
1962
Hansueli Dürst wird in Bellinzona Schweizermeister über 400 und 1500m Crawl.
1961
Die Wasserballer werden Schweizermeister in der Nationalliga B. Hansueli Dürst wird Schweizermeister in Yverdon über 200, 400 und 1500m Crawl.
1960
Hansueli Dürst qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Rom und schwimmt dort drei neue Schweizerrekorde.
1959
Alle drei Wasserballmannschaften werden Ostschweizermeister (1. Liga, 2. Liga, 3. Liga).
1958
Hansueli Dürst wird in Sitten Schweizermeister über 200, 400 und 1500m Crawl. Die Wasserballer steigen in die 1. Liga ab.
1957
Vier Wasserballmannschaften nehmen an allen Meisterschaften teil (Nationalliga, 1. Liga, 2. Liga, 3. Liga).
1956
Rücktritt von Trainer Schouven, Kurt Köstli übernimmt das Training. Hansueli Dürst, Hans Sprunger und Boris Koprivnikar schwimmen über 3x100m Rücken neuen Schweizer-Rekord.
1954
Hans Sprunger wird Schweizermeister über 100m Rücken.
1953/55
Walter Kunz wird Butterfly Schweizermeister.
1953
Kurt Köstli wird Präsident des SCK. Die Wasserballer werden 1. Liga Meister und steigen in die Nationalliga auf.
1952
Max Wirz wird in Bellinzona Schweizermeister über 100m Crawl. Aufstieg in die höchsten Stärkeklassen im Schwimmen. Wasserballer schaffen den Anschluss an die Ostschweizer Spitzenvereine.
1949
Zwei Wasserballmannschaften in der 1. und 3. Liga.
1947
Dr. Willi Rüedi wird neuer Präsident.
1946
Jupp Schouven aus Konstanz wird Trainer, Wintertraining im Hallenbad Konstanz.
1945
13. Januar, 2. Gründungsversammlung im Restaurant Weingarten mit 30 Mitgliedern, erster Präsident wird Hans Baumgartner.
1935
Mai, Generalversammlung, der Verein wird wegen Mitgliedermangels wieder aufgelöst.
1926
November, 1: Gründungsversammlung mit 36 Mitgliedern, Gründer und erster Präsident war Dr. Bachmann vom Lehrerseminar, Lehrer Hans Stahl war der eigentliche Gründer des damaligen SCK.