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Thomas steht seiner Mutter sehr nahe. Ihn, den Zweitgeborenen, ruft sie an, als sie immer vergesslicher wird. Er ist derjenige, der sich um sie kümmert, als sie die erschütternde Diagnose Alzheimer bekommt. Umso grösser ist der Schock, dass sie ihn als Ersten nicht mehr erkennt. Er ist verzweifelt. Er kämpft um ihre Liebe. Er wehrt sich gegen das Vergessen. Erst als ihm bewusst wird, dass er es nicht aufhalten kann, lässt Thomas endlich los und findet den schmerzlichen Weg zurück ins eigene Leben.
Portrait
Cyril Massarotto, geboren 1975, arbeitet als Kindergärtner in Perpignan in Südfrankreich. Der Allmächtige und ich ist sein erster Roman und erscheint in zehn Ländern.