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Gemäss Blick hat eines der Kinder von Linus Klasen eine medizinische Diagnose erhalten, die die Sorge der Eltern intensiver erfordert. Wegen dieser Situation wird die Familie dieses Jahr zurück nach Schweden gehen, damit sie da die Unterstützung der beiden Grosseltern haben.
Klasen hat nicht für eine finanzielle Abfindung gefragt und hat dem Team auch gesagt, dass er bei keinem anderen Schweizer Team unterschreiben wird: "Ich sehe derzeit kein Licht am Ende des Tunnels. [...] Manche Nächte schlafe ich kaum."
Sébastian Pico, CEO vom EHC Visp, bestätigt, dass Linus Klasen, um eine Vertragsauflösung gefragt hat: "Wir haben es zur Kenntnis genommen und versuchen, eine Lösung zu finden, die für alle stimmt." Wegen der Verletzung von Francis Paré und der Vertragssituation von Felix Scheel kann Visp ihn aber nicht gehen lassen. Sie hoffen, dass sie bis anfangs November eine Lösung finden können.