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Ohne Wasser ist alles nichts
Frauen und Kinder im Kabale-Distrikt benötigen täglich bis zu vier Stunden für das Beschaffen geringer Mengen verschmutzten Wassers. Zahlreiche Menschen leiden unter Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser übertragen werden.
Die Abholzung der Wälder und zunehmende klimatische Veränderungen führen zu unregelmässigeren Regenfällen und Erdrutschen und gefährden die Ernährungssicherheit der Bevölkerung.
TearFund unterstützt die Menschen durch nachhaltige, langfristige Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen sowie durch Massnahmen zur Minderung von Auswirkungen von Umwelt und Katastrophenrisiken.
Erlebt: Doreen hat wieder Zeit für die Schule
«Seit ich fünf Jahre alt bin, hole ich mit meiner Schwester Wasser aus dem Tal», erzählt die 13-jährige Doreen. «Ein Weg beträgt etwa 3 Kilometer, die Strecke ist sehr steil. Wir brauchen etwa 2 Stunden dafür und müssen zwei mal pro Tag gehen. Wenn wir zu schnell laufen, um mehr Zeit für die Arbeit im Garten oder die Schule zu haben, kriege ich Brustschmerzen.»
Die Gegend im Südwesten Ugandas ist gebirgig und liegt auf einer Höhe von 1'800 bis 2'600 m.ü.M. Lediglich 60% der Bevölkerung in Uganda haben Zugang zu sauberem Trinkwasser, Wasserquellen im Projektgebiet sind weit entfernt.
Zudem sind die Mädchen in Gefahr. Immer wieder kommt es zu Vergewaltigungen auf dem Weg. Doreen erzählt: «Ich wurde auch schon von jungen Männern angegriffen. Sie nahmen mir das Wasser weg und ich musste kämpfen, um davon zu kommen.»
Zu der sehr strengen Arbeit und dem Zeitverlust kommt also eine ständige Angst. Doreen hofft auf eine bessere Zukunft: «Unser grösster Wunsch als Familie ist es, einen Wassertank zu haben. Viele unserer Probleme wären so gelöst.»
TearFund hilft Familien wie derjenigen von Doreen, ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern: Durch Anleitung zu Bau und Unterhalt von Wassertanks und durch Schulungen in Hygiene und nachhaltiger Landwirtschaft erhalten sie wirksame Hilfe zur Selbsthilfe.
Folgen davon sind verbesserte Gesundheit, besserer Schutz vor den Auswirkungen von Erdrutschen oder unregelmässigen Regenfälle, bessere Ernten, sowie mehr Zeit – zum Beispiel für den Schulbesuch der Mädchen oder den Aufbau eines Nebenerwerbs.
Projektinhalt 1: Bau und Unterhalt von Wasserversorgungssystemen und Infrastruktur
Unsere lokale Partnerorganisation KDWSP setzt sich für eine ganzheitliche Verbesserung der Lebensgrundlagen der Menschen ein, indem nachhaltiges Management von Wasserressourcen gefördert werden. Dabei werden im Projekt drei Hauptkomponenten umgesetzt:
Die Partnerorganisation unterstützt die Bevölkerung in der Konstruktion von Wasserversorgungssystemen. Dazu verwenden sie Quell- und Regenwasserfassungen.
Das Projekt achtet darauf, dass öffentliche Institutionen wie Schulen und Gesundheitszentren ans Leitungswasser angeschlossen werden und dass der Zugang zu Wasser für benachteiligte Menschen speziell berücksichtigt wird.
Dies macht den Ansatz nachhaltig, weil die Wasserversorgungssysteme von Anfang an Allgemeingut sind. Die Dorfgemeinschaften sind die Eigentümer und für den Unterhalt zuständig.
Projektinhalt 2: Schutzmassnahmen zur Minderung der Auswirkungen von Umwelt- und Katastrophenrisiken
In Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung in ausgewählten Wasser-Einzugsgebieten werden Umweltrisiken im Zusammenhang mit Wasser – wie Hangrutsche, Überschwemmungen oder Erosion – analysiert. Gemeinsam werden dann Massnahmen geplant, um die Risiken sowie die Auswirkungen von Schäden zu reduzieren.
Verschiedene Technologien und Verfahren zum Schutz der Wasserversorgung und zur Minderung von Umweltrisiken werden gefördert, zum Beispiel Schutz der Quellen vor schädlichen Umwelteinflüssen, Terrassierung von Hängen, Pflanzung von Hecken zur Minderung von Bodenerosion oder Bau von Versickerungskanälen.
Nachhaltige Land-Nutzung ist ebenfalls Teil der Massnahmen, um langfristig die Existenzgrundlage von Familien zu sichern, denn Land- und Forstwirtschaft sind wichtige Einnahmequellen. Deshalb werden Dorfgemeinschaften durch das Projekt im nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und in ökologischen Anbaumethoden geschult.
Ziel ist, die Ressourcen zu erhalten und die Versorgung für soziale und wirtschaftliche Aktivitäten zu sichern. Damit werden die betroffenen Familien gestärkt und die Dorf-Wasserversorgungen nachhaltig gesichert.
Projektinhalt 3: Sensibilisierung im Bereich Wasser, Hygiene und Gesundheit
Sensibilisierungskampagnen fördern das Verständnis der lokalen Bevölkerung für Wasser, Hygiene und Gesundheit. Sie lernen, wie ungenügende Hygiene und unsauberes Wasser Krankheiten übertragen kann und wie Familien aus lokalen Materialen sanitäre Einrichtungen für den eigenen Haushalt bauen können.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren engagieren sich in den Dörfern, um die lokale Bevölkerung zu mobilisieren, damit das Wissen zu nachhaltigem Ressourcenmanagement weiterverbreitet wird.
Projektziele
- Eine verbesserte und nachhaltige Wasserversorgung
- Weitreichende Schutzmassnahmen zu Minderung der Auswirkungen von Umweltrisiken, wie zum Beispiel nachhaltige Anbaumethoden, Terrassierung, und Schutz von Quellen und natürlichen Wasserressourcen
- Vermittlung von Kompetenz über Wasserressourcen, -verbrauch und -management
- Die Bevölkerung trifft umfassende Massnahmen für Hygiene und sanitäre Einrichtungen
- Mütter und Kinder, welche traditionellerweise Wasser holen, müssen deutlich weniger Zeit mit der Beschaffung von Trinkwasser verbringen. Dadurch haben die Mütter mehr Zeit für andere Aktivitäten, wie zum Beispiel dem Aufbau eines Nebenerwerbs. Die Kinder haben wieder Zeit, um die Schule regelmässig zu besuchen.
Partnerorganisation
Unsere Partnerorganisation Kigezi Diocese Water and Sanitation Programme (KDWSP) hat über 30 Jahre Erfahrung im Wassersektor. Neben der Distriktverwaltung bildet KDWSP die wichtigste Organisation im Bereich Wasser und sanitäre Einrichtungen im Projektgebiet.
- KDWSP unterstützt die Bevölkerung beim Bau von Wasserinfrastrukturen und sanitären Anlagen. Sie bildet die Menschen in Gesundheitsthemen, nachhaltiger Landwirtschaft und im Umgang mit Abfällen und Abwasser aus.
- In den letzten Jahren hat KDWSP im gesamten Kabale-Distrikt über 50 Wasserversorgungen, 187 Wasserreservoirs à 50 m3 und 1800 Wassertanks à 5 m3 gebaut, 900 Quellen geschützt und 11’500 Haushalte mit individuellen Wassertanks ausgestattet.
- Klimatische Veränderungen bergen neue Risiken und gefährden die Bevölkerung und die bestehende Infrastruktur. Seit 2012 fokussiert KDWSP deshalb vermehrt auf Quellschutz, nachhaltige Ressourcennutzung, Prävention von Umweltrisiken und energiesparende Massnahmen.
- KDWSP hat eine exzellente Arbeitsbeziehung mit der Regierung und anderen Akteuren im Wassersektor. In regelmässigen Abständen publizieren sie ihre Erkenntnisse. In den vergangenen 30 Jahren erarbeitete sich die Organisation Kompetenz und Erfahrung mit nationaler und auch internationaler Ausstrahlungskraft.
Projektgebiet
Die Diözese Kigezi deckt sich geografisch mit den Bezirken Kabale, Rubaya und Rubanda. Kabale ist auch die grösste gleichnamige Stadt in der Region. Die Gegend im Südwesten Ugandas ist gebirgig und liegt auf einer Höhe von 1'800 bis 2'600 m.ü.M. Das Gebiet gehört zu den am dichtesten besiedelten in Uganda. Fast die gesamte Bevölkerung im Projektgebiet gehört zur Volksgruppe der Bakiga und spricht Rukiga als Muttersprache. Englisch ist ebenfalls weit verbreitet.
Was bewirkt das Projekt?
Das Projekt ist nachhaltig, weil soziale, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen systemisch betrachtet und angepackt werden und auf die lokalen Bedürfnisse und Rechte abgestimmt sind. Die Bevölkerung ist im gesamten Projekt aktiv involviert.
KDWSP, unsere lokale Partnerorganisation, richtet Projektaktivitäten so aus, dass von Anfang an klar ist, dass sie sich Schritt für Schritt zurückziehen wird und die lokalen Gemeinschaften die Verantwortung für Massnahmen selbst übernehmen und weiterführen werden.
Das Projekt bewirkt konkret:
- 30 Quellen sind vor Verschmutzung geschützt und gefasst.
- 21 km Leitungen verteilen das Wasser in abgelegene, weit verstreute Siedlungen.
- 60 Wasserstellen versorgen 21'000 Menschen mit Trinkwasser.
- 45 Regenwassertanks speichern Wasser für den Haushaltsgebrauch.
- 17'000 Menschen sind in nachhaltiger Landwirtschaft geschult.
Interview mit KDWSP
Unsere Partnerorganisation KDWSP fördert im gebirgigen Südwesten Ugandas seit rund 25 Jahren den Zugang zu Trinkwasser. Sie gilt in Uganda als Vorbildorganisation und wird auch von Regierungsvertretern besucht.
Wie schafft KDWSP das? Wir befragten Reuben Byomuhangi, den Direktor von KDWSP, und George Bagamuhunda, den Bischof der Diözese Kigezi, über ihren Arbeitsalltag und fragten sie zu Themen, die sie momentan bewegen.
Neben der Freude über ihre Arbeit und die damit verbundenen positiven Veränderungen gibt das starke Bevölkerungswachstum, die hohe Arbeitslosigkeit und der Mangel an Nahrung aber auch Anlass zu Sorge. Im Interview erzählten sie mehr darüber.
Merita Göldi: Worüber freut ihr euch, was ermutigt euch in eurer Arbeit?
Rev. Reuben Byomuhangi: Mein Dienst für die Gesellschaft gibt mir Befriedigung, ich freue mich, wenn er geschätzt wird. Es ermutigt mich, zu sehen, wie ein Mensch sich verändert und ein gesünderes, besseres Leben zu führen beginnt. Ich freue mich zu sehen, wie Kinder aus den Dörfern regelmässiger zur Schule gehen, weil sie nicht mehr weit weg Wasser für die Familie holen müssen.
Rt. Rev. George Bagamuhunda: Mich ermutigt es sehr, dass uns Menschen aus Ländern wie der Schweiz finanziell und mit Gebet unterstützen. In Uganda ist es üblich, sich innerhalb der Familie zu helfen. Dass man jedoch von Menschen Hilfe bekommt, die einem nicht einmal kennen, ist sehr beeindruckend.
Merita Göldi: Was sind eure Herausforderungen, worüber sorgt ihr euch in eurer Arbeit?
George Bagamuhunda: Eine Herausforderung ist die Veränderung von Gesellschaft, Verhalten der Menschen, Umwelt, Klima, etc. Der Graben zwischen Arm und Reich scheint immer grösser zu werden. Ich frage mich, wie wir als Kirche mit diesen Veränderungen umgehen, wie wir die christlichen Traditionen und Werte mit der heutigen Gesellschaft zusammenbringen können, wie die Kirche Salz und Licht sein kann.
Reuben Byomuhangi: Es macht mir Mühe, wenn Menschen, mit denen ich arbeite, nicht wirklich ihre Haltung, ihre Gesinnung verändern wollen. Dies wäre doch die Grundlage für die Veränderung des Verhaltens. Menschen benützen auch ihre Familiengeschichte als Ausrede, nichts verändern zu können. Das finde ich zu einfach. Ich sorge mich auch darum, dass es schwieriger geworden ist, Geld für unsere Projekte zu finden. Auch Organisationen, die uns seit Langem unterstützten, stehen vor dieser Herausforderung. Um unsere Erfahrungen weitergeben zu können, bräuchten wir stabile Geldquellen.
Merita Göldi: Was sagt ihr zum oft gehörten Vorwurf, dass Entwicklungsprojekte nicht viel nützen, dass sie nicht nachhaltig sind und keine wirklichen Veränderungen herbeiführen? Wie sind eure Erfahrungen mit der Thematik der Nachhaltigkeit?
George Bagamuhunda: Das Problem der mangelnden Nachhaltigkeit gibt es tatsächlich – zum Beispiel wenn Projekte nicht an die Situation vor Ort angepasst werden. Ich mache ein Beispiel: Um eine Wasserversorgung einzurichten, könnte im Lake Bunyonyi, einem grossen See in unserer Gegend, eine Wasserpumpe installiert und damit Wasser in die Dörfer gepumpt werden. Diese Pumpe müsste mit Diesel angetrieben werden. Was geschähe aber, wenn kein Geld vorhanden ist, um Diesel zu kaufen? Oder wenn kein Diesel mehr geliefert wird? Und wo findet man Ersatzteile, wenn die Pumpe defekt ist? Wo den Mechaniker, der diese Art von Pumpen kennt und reparieren kann? Ein solches Projekt wäre tatsächlich in Gefahr, nach einiger Zeit nicht mehr zu funktionieren.
Bei KDWSP machen wir es wie folgt: Eine Familie oder ein Dorf kommt auf uns zu und bittet uns um Unterstützung. Von Anfang an sind also die Empfänger der Hilfe aktiv, sie ergreifen die Initiative, werden in die Planung einbezogen, übernehmen Verantwortung und tragen nach ihren Möglichkeiten einen Teil der Finanzen bei. Neben der technischen Unterstützung werden sie angeleitet, das Projekt selbständig zu führen, allfällige Konflikte zu lösen und den Unterhalt der Wasserversorgung zu organisieren. Zudem achten wir darauf, dass alles Material und Wissen für den Bau und den späteren Unterhalt lokal vorhanden und beschaffbar ist und so keine Abhängigkeiten – beispielsweise von ausländischen Ersatzteilen – entstehen. Diese Arbeitsweise hat sich sehr bewährt.
Merita Göldi: Wenn ein Dorf, eine Familie nun Zugang zu sauberem Wasser hat, stehen die Leute noch anderen Herausforderungen gegenüber?
George Bagamuhunda: Ein grosses Problem ist die Arbeitslosigkeit. Es hat zu wenig Arbeit für die wachsende Bevölkerung. Besonders für die Jugendlichen ist das eine grosse Sorge. Die Arbeitslosigkeit führt zu weiteren Problemen wie Alkoholmissbrauch und andere Süchte, häusliche Gewalt und fehlende Mittel für Schulgeld. Von 100 Kindern, die eingeschult werden, sind in der 7. Klasse nur noch knapp die Hälfte in der Schule.
Eine weitere Herausforderung ist Mangel- und Unterernährung, was zu gesundheitlichen Problemen führt, die vor allem für Kleinkinder verheerend sein können. Daneben hat die prekäre Ernährungslage auch Auswirkungen auf das Familienbudget: Kann eine Familie noch nicht mal genug Nahrung für sich selber produzieren, bleibt auch nichts für den Verkauf übrig. Dieses Einkommen wäre aber notwendig für Schulgeld, Medizin, Investitionen, Kauf von Saatgut … Ein Hauptgrund für das Nahrungsproblem ist das Bevölkerungswachstum; pro Familie gibt es immer weniger Land und somit weniger Anbaufläche. Trotzdem haben die Leute viele Kinder.
Merita Göldi: Würdet ihr es also unterstützen, dass das Bevölkerungswachstum kontrolliert bzw. eingeschränkt wird? Fliesst dieses Thema in eure Projekte ein?
George Bagamuhunda: Da es in Uganda keine staatlichen Sozialleistungen oder Altersrenten gibt, braucht man Kinder, die für einen sorgen, wenn man alt und schwach ist. Da die Kindersterblichkeit hoch ist, sichern sich die Familien durch mehrere Kinder ab. Wir reden jedoch in der Kirche und in den Projekten über das Thema Familienplanung. Wir erklären es folgendermassen: „Ihr müsst euch überlegen, wie gross eure Familie sein kann, damit ihr sie gut ernähren und unterhalten könnt. Besser eine kleinere Familie, der es gut geht, in der die Kinder gesund sind, zur Schule gehen und Perspektiven für die Zukunft haben, als eine grosse Familie, die verwahrlost und perspektivenlos ist.“
In Uganda steht eine Volkszählung bevor, die dem Staat hoffentlich zeigen wird, wie sehr die Bevölkerung gewachsen ist. Man geht nämlich davon aus, dass Uganda das dritthöchste Bevölkerungswachstum der Welt hat. Anderseits denke ich, dass Uganda die Ressourcen nicht hat, um von staatlicher Seite her etwas zu verändern. Gegenwärtig wird zwar versucht, in Uganda Öl zu finden. Das könnte Geld bringen, es käme jedoch sehr drauf an, wofür dieses Geld eingesetzt würde …
Merita Göldi: Könnt ihr zum Schluss noch ein Beispiel geben, wie der Zugang zu sauberem Wasser, Wissen über Hygiene etc. konkret das Leben einer Familie verändert?
Reuben Byomuhangi: Eine Frau in einem Bergdorf muss viel Zeit aufwenden für die Beschaffung von Wasser, da die einzige Quelle weit ausserhalb des Dorfes liegt. Durch die neu errichtete Wasserversorgung im Dorf spart sie diese Zeit ein und ihr Alltag wird erleichtert. Sie beginnt, zum Unterhalt der Familie beizutragen, indem sie ihr erworbenes Wissen z. B. im Bereich Hygiene in anderen Dörfern weitergibt und dafür bezahlt wird. Sie hat auch mehr Zeit und Energie, die Kinder bei den Hausaufgaben zu unterstützen, die Felder zu pflegen, Neues zu lernen und auszuprobieren …
Vielen Dank für das Interview!
Trinkwasser für 21'000 Menschen
Unterstützer
Dieses Projekt wird unterstützt von Denis Geissbühler, Geschäftsführer und Inhaber HSB Heizsysteme und Brenner AG. www.hsb.ch