Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/141961

<h2>SubmittedText<h2><p>Im Rahmen der Beantwortung der Motion 13.3367 sagte der Bundesrat, dass er die Problematik um das Bienensterben sehr ernst nimmt. Die grösste Ursache ist die Varroamilbe. Eine Stelle am Zentrum für Bienenforschung, die durch eine Stiftung finanziert wird, fällt Ende 2014 weg.</p><p>Wie stellt der Bundesrat sicher, dass die Forschung zur Bekämpfung der Varroa im gleichen Rahmen oder noch besser verstärkt weitergeführt wird?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Motion der UREK-N 13.3372 vom 6. Mai 2013 verlangt, einen nationalen Massnahmenplan zur Bienengesundheit zu erstellen. Der Massnahmenplan soll im Einvernehmen mit dem Postulat Moser 12.3299, "Aktionsplan zur Risikominimierung und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln", sowie mit der Motion der WBK-N 13.3367, "Massnahmenpaket zum Schutz der Bienen", erfolgen. Dieser Massnahmenplan ist derzeit in Arbeit. Er beinhaltet u. a. den Ressourcenbedarf für die Forschung in den verschiedenen Themengebieten, welche die Bienengesundheit beeinflussen. Die Reduktion der Stelle am Zentrum für Bienenforschung wird durch die neue und enge Zusammenarbeit im Bereich Bienen mit der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern mehr als kompensiert.</p>