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Er ist der reichste Mann der Welt, kauft für 44 Milliarden Dollar Twitter und wird dort auf seine vermutlich glühendste Anhängerin treffen: die eigene Mutter.
Maye Musk ist 74-jährig und sie verteidigt ihren Sohn Elon sogar gegen Vorwürfe, die gar nicht existieren. Das Mami des Tesla-Chefs fiel auf einen Fake-Account herein, wie das US-amerikanische Online-Medium «Vice» berichtet.
Obwohl tausende User auf Maye Musks Tweet reagierten, um der alten Dame mitzuteilen, dass das Twitter-Profil ein Schwindel sei, habe sie ihre Antwort nicht gelöscht.
Es scheine, dass Musks Mutter in der Stimmung gewesen sein könnte, es mit grossen New Yorker Zeitungen aufzunehmen, konstatiert «Vice». Am Donnerstag davor habe sie einen Artikel der «New York Times» kritisiert, in dem es um Musks privilegierte Erziehung im Apartheid-Südafrika ging.
Wer weiss, vielleicht bestärkt der Vorfall ja Elon Musk in seinem Vorhaben, gegen Betrüger, automatisierte Spam-Verbreiter und Falschmeldungen vorzugehen.
An der «Met Gala», auf die sich der von seiner Mutter attackierte Fake-Tweet bezog, liess der Multimilliardär einen fast schon prophetisch anmutenden Spruch fahren:
(dsc)
Die populäre Smartphone-Bank Revolut ist nach eigenen Angaben Opfer einer Cyberattacke geworden. Das geht aus einer Mitteilung des britischen Fintechs an die Aufsichtsbehörden in Litauen hervor. Revolut arbeitet in Europa mit einer Bankenlizenz aus Litauen und konkurriert mit Neo-Banken wie N26, Yuh oder Zak.