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2016 bis 2019 wurden infolge der Interventionen des SECO
157‘000 neue Jobs geschaffen und 15‘000 Jobs erhalten,
1,3 Mio. Unternehmen neu mit Kapital versorgt,
1,2 Mio. Mitarbeitende in Wertschöpfungsketten aus- und weitergebildet, umnachhaltige Produkte zu exportieren und damit ihre Lebensbedingungen zu verbessern,
20 Mio. Menschen mit Basisdienstleistungen, unter anderem mit Wasser, versorgt,
6 Mio. Menschen in 94 Städten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in eine nachhaltige Stadtplanung eingebunden,
29 Mio. Tonnen CO2-Emissionen eingespart und 21,4 Mrd. Kilowattstunden erneuerbare Energie produziert,
4,3 Mrd. USD für die Verbesserung von Basisinfrastruktur mobilisiert,
Exporte von nachhaltigen Produkten im Wert von USD 430 Mio. ermöglicht.
Rund 90 Prozent der vom SECO unterstützten Projekte sind erfolgreich. Das zeigt die Auswertung der externen Projektevaluationen und der unabhängigen thematischen Evaluationen 2016-2019. So hat das SECO beispielsweise dazu beigetragen, Produzentinnen und Produzenten in globale Wertschöpfungsketten in den Sektoren Kakao, Baumwolle und Gold zu integrieren. Es hat sich international als wichtiger, von Partnern und Begünstigten geschätzter Akteur im Bereich energieeffiziente Städte und als zuverlässiger Wegbereiter für urbane Innovationen positioniert. Dank der spezifisch schweizerischen Expertise haben die Projekte des SECO die Visibilität der Schweiz im Ausland gefördert.
Das SECO überprüft systematisch, wie seine Projekte wirken. Wenn es die Fortschritte seiner Projekte und Programme beurteilt, richtet es sich nach internationalen Standards auf der Grundlage der sogenannten Wirkungskette (Theory of Change):
1. Erbrachte Leistung
Das SECO und seine Partner investieren Geld, Zeit, Fachwissen und Material in ein Projekt.
2. Unmittelbare Wirkung
Mit den Investitionen werden zum Beispiel Studien erstellt, Projekte vorbereitet, Ausbildungen durchgeführt sowie Abläufe, Infrastrukturen und Gesetze verbessert.
3. Mittelfristige Wirkung
Die Qualität von Dienstleistungen, Angeboten, Infrastrukturen und rechtlichen Grundlagen steigt.
4. Langfristige Wirkung
Die Lebensqualität der Bevölkerung verbessert sich.
...und gemessen
Um die Wirkung der Projekte zu messen, sammelt das SECO laufend Informationen und wertet die Ergebnisse der Projekte aus:
Aufgrund dieser Informationen besprechen die Umsetzungspartner und das SECO regelmässig den Projektstand. Sie diskutieren Ergebnisse, Herausforderungen und Schwierigkeiten und entscheiden über Anpassungen und Verbesserungen.
Mittels unabhängigen Evaluationen überprüfen Expertinnen und Experten, ob die Projekte die angestrebte Wirkung tatsächlich erzielt haben. Sie analysieren Projekterfahrungen und Resultate, ziehen Lehren und empfehlen Verbesserungen.
Das SECO misst die Wirkung seiner Projekte auf der Grundlage der Strategie der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Die Strategie legt die übergeordneten Ziele und thematische Ausrichtung für das Projektmonitoring fest. Sie dient auch als Referenz für unabhängige Evaluationen. Informationen zur erzielten Wirkung werden in Evaluations- und Rechenschaftsberichten festgehalten.