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Quelle: Kathy Hutchins/Shutterstock
Trotz einer ersten Autopsie steht die Todesursache von Lisa Marie Presley noch immer nicht fest, wie die zuständigen Gerichtsmediziner bekannt gaben. Nun werden die Ergebnisse weiterer Tests abgewartet.
Die Todesursache von Lisa Marie Presley (1968-2023) gibt den Experten weiter Rätsel auf. Die erste Autopsie-Untersuchung hat keine Ergebnisse gebracht, wie die Gerichtsmedizin von Los Angeles County laut „CNN“ bekannt gab.
Presley war am 14. Januar untersucht worden, die Todesursache konnte allerdings nicht festgestellt werden. Der Gerichtsmediziner forderte weitere Untersuchungen und zusätzliche Tests an. „Sobald die Tests zurückkommen, bewertet der Arzt den Fall erneut und stellt die Todesursache fest“, so die Sprecherin der Gerichtsmedizin.
Die Sängerin ist letzte Woche im Alter von 54 Jahren gestorben, nachdem sie mit einem Herzstillstand ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Für den Herzstillstand kommen eine Vielzahl von Gründen infrage.
Öffentliche Trauerfeier in Graceland
Auf dem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, soll am 22. Januar eine öffentliche Trauerfeier für die Tochter von Elvis Presley abgehalten werden, wie auf der Seite angekündigt wurde. Die Feier lässt sich auch per Livestream verfolgen.
Nach dem Gottesdienst, zu dem auch die Öffentlichkeit ab neun Uhr geladen ist, wird es eine Prozession geben, um Presleys letzte Ruhestätte im Meditation Garden zu besichtigen. Auf der Website bittet die Familie an Stelle von Blumen um Spenden für die Elvis Presley Charitable Foundation. Diese unterstützt Kunst, Bildung und Bemühungen zugunsten von Kindern in der Gegend von Memphis.
Zuvor sollen die Familie und engste Freunde die Möglichkeit haben, unter Ausschluss der Öffentlichkeit noch einmal Abschied zu nehmen. Erwartet werden etwa Priscilla Presley (77), die drei Kinder Riley Keough (33), Finley und Harper Lockwood (14) und Presleys Ex-Männer Danny Keough (58) und Michael Lockwood (61).