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Kriminalhauptkommissar Giorgio DeLange macht mit einigen Kollegen einen Besuch bei Kollegen in Peru. Dort möchte DeLange das Örtchen Ayla besuchen, da er dort Spuren von Dr.Karl-Heinz Neumann-v. Braun vermutet, den er aus bestimmten Gründen verdächtig fndet. Sein peruanischer Kollege Tomás begleitet ihn zu dem Ort, von dem aber nicht mehr viel übrig ist. Tomás hat dort früher gewohnt und musste miterleben wie seine Mutter und sein kleiner Bruder getötet wurden. Mit den Schulprojekten in Ayla fing der Weg des "Leuchtenden Pfades", einer Terroristengruppe an.
In Deutschland wieder zurück besucht DeLange mit seiner Freundin Karen Stark, eine Staatsanwältin, den "Maskenball" in der Alten Oper in Frankfurt. Dort trifft er auf Dr. Neumann, der keineswegs erfreut ist ihn zu sehen. ....
Fazit: Leider hat das Buch nicht das gehalten, was die Leseprobe versprochen hat. Nachdem der Anfang des Buches sehr vielversprechend und spannend begonnen hat, ist diese Spannung gleich ab ca. Seite 50 sehr abgefallen. Mehrere Monate wurden gleich übersprungen. Erst die letzten Seiten des Buches waren dann wieder interessant, aber das Ende war für mich dann wiederum viel zu kurz und schnell. Teilweise musste ich mehrere Seiten nochmals lesen, da ich diese "überlesen" hatte. Die Idee des Buches ist zwar gut, aber zu schlecht umgesetzt. Teilweise fand ich die Geschichten und die Personen zu verwirrend und unübersichtlich. Ich weiß nicht, ob es vielleicht geholfen hätte das Vorgängerbuch "Schrei nach Stille" gelesen zu haben, aber dies ist nach Mitteilung der Autorin in der Danksagung nicht nötig.
Ich würde diesem Buch daher nur 2,5 Sterne vergeben.
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