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Ein Rückenprotektor kann die Wirkung von Schlägen auf den Rücken dämpfen und die Einwirkung von spitzen Gegenständen mindern. Er hat wenig bis keine Schutzwirkung auf axiale Schläge auf das Steissbein und den Kopf, auf das Abknicken der Halswirbelsäule sowie starke Rotationskräfte auf den Rumpf. Weniger als 10 % der Skifahrenden tragen einen Rückenprotektor; bei den Snowboardern sind es über 40 %. Es ist wichtig, dass der Rückenprotektor gut passt und fest am Rumpf befestigt ist.
Zurzeit existieren noch sehr wenige wissenschaftliche Grundlagen zum Thema Rückenprotektoren im Schnee- oder Radsport. Eine Norm liegt ebenfalls noch nicht vor. Empfehlungen für Produkte auf wissenschaftlicher Basis können deshalb nicht abgegeben werden.
Tipps:
- Für Skifahrer und Snowboarder: Tragen Sie neben dem Helm einen Rückenprotektor beim Freeriden sowie in Pipes und Parks.
- Für Mountainbiker: Tragen Sie beim Freeriden neben dem Helm einen Rückenprotektor und zusätzlich Protektoren
- Packen Sie einen Rucksack sinnvoll oder verwenden Sie Rucksäcke mit Protektor-Einlagen.
Siehe auch:
Airboarden, Freeriden, Miniskis, Schlitteln, Skifahren, Snowbladen, Snowboarden