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Im Dezember 2016 hat die von Franz Burckhardt gebaute unterirdische Stadt unter der Leitung von Klaus Littmann den Betrieb aufgenommen. Es sollte ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austauschs und der Gastfreundschaft sein, schreiben die Verantwortlichen. Inzwischen haben dort zahlreiche Kunstausttellungen und Pop-Up-Stores ein Zuhause gefunden. Optisch und namentlich war die «Central Station» dem Hauptbahnhof der New Yorker U-Bahn nachempfunden.
Gründer gehen getrennte Wege
Für Schlagzeilen sorgte die Kunstinstallation Anfang 2017. Damals entschied Künstler und Mitinitiant Enrique Fontanilles aus dem Projekt auszusteigen. Die «Central Station» sei zu einem Kulturprojekt geworden, das rentieren müsse. Das passe ihm nicht.
Es begann eine Schlammschalcht zwischen Littmann und Fontanilles. Littmann äusserte im «Regionaljournal» den Verdacht, Fontanilles verabschiede sich vom gemeinsamen Projekt, weil er in seiner Eitelkeit verletzt worden sei. Fontanilles wiederum dementierte: Er habe klar kommuniziert, warum er die ‹Central Station› verlasse. Er bedaure es zudem sehr, dass Littmann solche Schlammschlacht-Argumente ins Feld führe.
Der Telebasel News Beitrag vom 26. Februar 2017 zum Thema.
Nach zwei Jahren schliesst die «Central Station» in der Nacht auf den 22. Dezember nun für immer, heisst es in der Mitteilung weiter. Littmann dankt allen Helfern «für ihr persönliches Engagement» und den Hausbesitzern für die 2’000 Quadratmeter, die sie zur Verfügung stellten.
Momentan laufen zudem noch die Ausstellungen «David Bowie in Gugging», «Die dritte Generation» und «Accrochage».
Klaus Littmann hat auch schon im Telebasel Talk über das Projekt gesprochen: