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6D1. Atom-Auflösung: Zitate
Carl Huter war überzeugt, dass
a. jedes Atom in einem stofflichen Austausch mit der Aussenwelt steht.
b. durch diesen Austausch eine Umbildung des Atoms erfolgt, bis hin zur Auflösung oder Neubildung.
Ausser Huter hat bisher niemand über Beobachtungen berichtet, wonach sich Atome umbilden, neu bilden oder auflösen.
Huter erklärt diese Umbildung durch die Aufnahme oder Abgabe von feinmateriellen, ätherischen Substanzen.
Die Physik kennt ebenfalls eine Umbildung von Atomen, aber in einer fundamental anderen Weise: Durch Spaltung (Fission) und durch Verschmelzung (Fusion). Die Reaktionspartner sind Atomkerne, einzelne Protonen und einzelne Neutronen.
1. Zitate
Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik, 1910
- Im Jahre 1895 entdeckte ich die Bildung eines reinen Elementes auf dem Wege der Strahlung innerhalb einer Nacht, indem ich Salpeter einer harten Körnerfrucht nahe brachte, in welcher sich ein neues Element bildete.
- Ein Jahr später, 1896, brachte ich Kohlenstoff in einem besonderen Zustand in einem luftleeren Raum durch gewisse Strahlen zur völligen Auflösung, ohne dass man den Verbleib des Elementes nachweisen konnte.
Hauptwerk, II. Lehrbrief, zweite Lektion
- Ob bei den Umbildungen von Kraft und Stoff die chemischen Elemente in einen Vorurstoff aufgelöst werden oder direkt in Weltäther übergehen, wollen wir im Weiteren untersuchen.
- Sicher ist erwiesen, dass Elektronen als physikalische Atome existieren, die jeden chemischen Charakter verloren zu haben scheinen, die sich aber scheinbar wieder schnell zum chemischen Element verdichten können.
- Da die Elektronen nun nicht indifferent sind, so müssen wir logischerweise einen feinen Urstoff annehmen, der diesseits des Weltäthers liegt.
- Vielleicht liegen mehrere Urstoffe in verschiedenen Feinheiten nebeneinander und deren feinste in den Weltäther überfliesst und deren gröbste das Material ist, aus denen die Elektronen bestehen, die dann zum chemischen Element sich umbilden lassen.
- Einige Vorgänge, die ich beobachtet habe, haben mir den Beweis erbracht, dass Elemente aufgelöst werden.
- Ich machte eines Tages die Entdeckung, dass der Diamant eines Ringes unter starkem Einfluss der Röntgenstrahlen völlig aufgelöst wurde und nirgends die Spuren des Kohlenstoffes des Diamanten chemisch auffindbar waren in dem luftleeren Glase. (1)
- Ein anderes Beispiel, wie sich chemische Elemente neu bilden, erlebte ich in der Tatsache, dass ich eine feste Substanz, aus verschiedenen Elementen bestehend, in ein Glas tat und verschiedene Samenkörner daneben auf den Boden des Glases legte und dieses fest und luftdicht verschloss. Nach einigen Tagen hatte sich in der Mitte der Körner einer gewissen Samenart reines Silber gebildet, das chemisch als Silber nachgewiesen wurde. Es war aber keine Spur Silber im Glase oder am Glase, oder in den Substanzen, die in dem Glase zusammen gelegt waren zuvor dabei gewesen. Allerdings befanden sich in demselben Zimmer einige silberne Gegenstände. Ich habe nicht annehmen können, dass Teile Silber von den silbernen Gegenständen durch das Glas hindurch in die Körner gedrungen sei, sondern ich nahm an, dass sich hier eine Neubildung des Silbers vollzogen hatte durch unsichtbare Strahlenvorgänge, die sich zwischen der festen Substanz und den Samenkörnern abgespielt haben. Unmöglich wäre aber nicht, dass die Gegenwart silberner Gegenstände ausserhalb des Glases die Anregung zu dieser Neubildung mitgegeben hat. Merkwürdig war, dass die feste Substanz in dem Glase, die eigentlich die Quelle dieser Silberbildung war, nichts an Gewicht verloren hatte.
- Ich möchte noch bemerken, dass die Produktion des Silbers dieser Art nicht im Verhältnis zu dem Material und Unkosten steht.
- Dieses ist zugleich ein weiterer Beweis, dass Elemente strahlen können und sicher Strahlen aussenden, sobald sie sich isoliert mit andern Substanzen befinden, zu denen sie in einen materiellen und zu gleich unbewusst magischen Austausch ihrer Stoffe und Kräfte treten.
- Bei diesem Austausch, der strahlenartig vor sich geht, tritt Urschöpfung auf, Neubildung von Stoffen und Elementen und unter gewissen Bedingungen auch Neubildung von niederen Lebewesen. (2)
- Ferner hat sich erwiesen, dass starke Strahlen, wie z. B. die Röntgenstrahlen feste Stoffe total zerstören und auflösen können. Wo bleibt der Stoff? fraglos ist er in Äther um- und zurückgebildet.
(1) Die Physik kennt das "Verdampfen" von stofflichen Gebilden mittels Röntgenstrahlen. Es erfolgt lediglich eine Veränderung des Aggregatzustandes, vom festen Zustand in den gasförmigen Zustand. Die Atome bleiben unverändert. Huter spricht hier ausdrücklich von einer Auflösung der Atome. - Hatte Huter Zugang zu einem Röntgen-Apparat?
(2) Es ist naturwissenschaftlich kaum erklärbar, dass sich bei einem solchen Prozess niedere Lebewesen bilden, denn auch sie sind sowohl chemisch als auch funktionell sehr komplexe Gebilde. Siehe auch 5. Helioda; Korrespondenzgesetze .
2. Kommentar
Es wäre wünschenswert wenn Huter nähere Erläuterungen gegeben hätte unter Einbezug seiner Erkenntnisse über die Empfindungsenergie, die Zelle, etc.
Erst wenn die Huterschen Erkenntnisse über den Äther, etc. durch die Naturwissenschaftler kritisch überprüft worden sind, sollte man sich ein Urteil über die obigen Aussagen Huters erlauben. Der heutige Huter-Freund wird ihnen eine gewisse Plausibilität zubilligen.
Huter spricht das Thema Energie nicht an:
- Aus physikalischer Sicht ist es kaum vorstellbar, dass sich ein Atomkern auflöst, ohne dass gewaltige Energiemengen umgesetzt werden. Bei Auflösung des Atomkernes von Atomen mit einem geringen Molekulargewicht wie Helium, Kohlenstoff müssen gewaltige Energiemengen hinzugefügt werden.
- Muss man daher annehmen, dass es andere Wege gibt für die Auflösung von Atomen, bei denen keine Energiemengen umgesetzt werden? Man beachte, dass es Huter bekannt war, dass in der chemischen Materie gewaltige Energiemassen aufgespeichert sind, siehe 6E. Licht / Atomenergie , Ziffer 1.1.
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Diese Website wurde am 12. und 13. September 2022 erstellt und veröffentlicht. Sie wird regelmässig kritisch geprüft.