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Zwischen noch unberührten Mangrove-Dschungeln und Atlantischem Regenwald besitzt “Caravelas“ ein Netz von interessanten Flüssen mit vielen Optionen für die Freunde des Ökotourismus. Die Flüsse “Rio do Cupido, do Lago, do Poço, Jaburuna“ und “Rio Caubê” sind ein paar der Flussparadiese, welche das Städtchen einrahmen.
Unter denen, die sich vom Gros dieser Wasserläufe abheben, ist der “Rio Macangano“, umgeben von Mangroven, Steilufern und Fruchtbäumen entlang seines 10 Kilometer langen Verlaufs. Kokospalmenhaine inmitten der Mangrove-Vegetation bieten ein einzigartiges Szenario an den Ufern des “Rio do Macaco“, beliebtester Fluss der Angler, die einen grossen “Robalo“ (Barsch) fangen wollen.
“Bagres“, Flusskrebse und Shrimps sind ebenfalls reichlich in diesem lehmig-trüben Fluss von 11 Kilometern Länge zu finden. Im Distrikt “Caravelas“ befindet sich die grösste Konzentration von Mangrove-Dschungeln des extremen bahianischen Südens, in denen sich die Fauna der Mollusken und Krustentiere bestens entwickeln kann.
Der Hauptfluss dieser Region, der “Rio Caravelas“, hat bläuliches Wasser und formt verschiedene Flussinseln in seinem Verlauf, wie die unbewohnte “Ilha do Pontal do Sul“ – mit feinsandigem, hellem Strand, umgeben von kristallklarem Wasser. Die Landschaft hält eine besondere Überraschung parat: Zwei Tamarinden-Bäume, typisch für den Orient, haben sich den hiesigen Bedingungen angepasst und tragen Früchte.
In seinem weiteren Verlauf präsentiert der Fluss seinen Besuchern noch die “Ilha de Cassumba“ und den Strand “Praia do Grauçá“ inmitten eines ausgedehnten Mangrove-Waldes und einem Bestand von Atlantischem Regenwald.
So kommt man nach “Caravelas”:
Anflughafen “Porto Seguro“ – von dort 208 Kilometer weiter in südlicher Richtung.