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Lexikon
Berg- und Talwind
Die Berg- und Talwindzirkulation wird von der Sonneneinstrahlung angetrieben. Es muss also sonnig sein, damit der Berg- und Talwind entstehen kann. Wenn sich am Tag die von der Sonne angeschienenen Berghänge erwärmen, heizt sich die Luftschicht direkt über der Bodenoberfläche auf. Da warme Luft leichter ist als kalte Luft, beginnt diese als Talwind dem Tal oder Hang entlang aufzusteigen. Wenn die Sonne am Abend untergeht, kehrt die Windzirkulation um. Die Hänge kühlen sich rascher ab als die Luft im Tal. Demzufolge sinkt die schwerere kalte Luft in die Tallagen. Die Folge ist der ins Tal wehende Bergwind.
Gleichbedeutende Ausdrücke: -