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Der Nettoumsatz stieg um 4,1% auf 1,19 Mrd CHF, das Betriebsergebnis (EBIT) um 10% auf 157,2 Mio und das Konzernergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen ebenfalls um 10% auf 127,6 Mio CHF. Die EBIT-Marge lag mit 13,3% um 0,8 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung die Ausschüttung einer um zwei Franken erhöhten Dividende von 19,00 CHF, wie das in den Bereichen Bodenbeläge sowie Antriebs- und Leichtfördertechnik tätige Unternehmen am Dienstag mitteilte. Davon werden 8,30 CHF letztmals in Form einer steuerbefreiten Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen ausbezahlt.
Mit den Zahlen hat Forbo die Erwartungen der Analysten auf Gewinnebene leicht übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1,19 Mrd, für den EBIT bei 153,8 Mio und für den Reingewinn bei 124,3 Mio CHF.
Ferner wird Forbo der Generalversammlung beantragen, über einen Zeitraum von drei Jahren eigene Aktien im Umfang von maximal 10% des Aktienkapitals zwecks Kapitalherabsetzung zurückzukaufen. Als Grund dafür nennt Forbo die hohen liquiden Mittel.
Für das laufende Jahr 2017 geht Forbo von einem ähnlichen, jedoch schwer prognostizierbaren Marktumfeld aus. Vor diesem Hintergrund rechne das Unternehmen mit einer leichten Steigerung des Umsatzes und des Konzernergebnisses aus fortzuführenden Geschäftsbereichen.
(AWP)