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Neue Studienergebnisse haben bestätigt, dass die Prävalenz von „unsichtbaren Behinderungen“, einschließlich kognitiver Beeinträchtigung und Depressionen, nach einem Schlaganfall hoch ist.
Mit Berücksichtigung darauf, dass Patienten mit diesen Behinderungen ein besonders hohes Risiko für eine schlechte Genesung aufweisen, haben Dr. AM Barrett und Kollegen an der Emory University in Atlanta, Georgia, USA ein spezielles Verfahren zur Identifizierung unsichtbarer Behinderungen im Rahmen ihres umfassenden Programms für die Schlaganfallversorgung gestartet.