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Der Kommunionempfang in der Wort-Gottes-Feier ist auch eine Verbindung mit der Gemeinde, aus deren Eucharistiefeier die Hostien stammen. Der Zusammenhang der Eucharistiefeier der Gemeinde und einer späteren Wort-Gottes-Feier kann an zwei Stellen angesprochen werden und die gegenseitige Verbundenheit stärken:
a) in der Wort-Gottes-Feier z. B. mit den Worten: „Letzten Sonntag hat unsere Gemeinde Eucharistie gefeiert und etwas vom eucharistischen Brot aufbewahrt ...“. (Ergänzungsheft Feierliche Kommuniongebete S. 11) oder b) in der Eucharistie selber.
Seit drei Jahren erprobt ist die folgende Form aus der Seelsorgeeinheit Region Rorschach:
Nach der Kommunionspendung an die Gläubigen werden die konsekrierten Hostien vom Priester auf zwei Schalen (oder wie vor Ort üblich) verteilt. Er bleibt am Altar stehen bleiben, bis das Orgelspiel verstummt. Dann nimmt er die Schalen in die Hände und spricht einen der folgenden Sätze:
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- Ein Teil der Kommunion wird für die Wort-Gottes-Feier am ... aufbewahrt. Die Mitfeiernden sind mit uns in dieser Eucharistiefeier verbunden.
- Jesus Christus im eucharistischen Brot wird für die Wort-Gottes-Feier vom ... und für die Kranken im Tabernakel aufbewahrt. Sie haben so Anteil an unserer Feier.
- Aus dieser Feier wird der Leib Christi für jene, die an der Wort-Gottes-Feier vom ... teilnehmen, aufbewahrt. So sind wir miteinander verbunden.
Anschliessend überreicht der Priester dem Sakristan oder der Sakristanin die Schalen, die im Tabernakel aufbewahrt werden.
(Stand: 23.07.2015)