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Als C.G. Jung von Anima und Animus sprach, klang das für die «psychologischen» westlichen Ohren geradezu revolutionär. Zu diesem Zeitpunkt war nur wenigen bekannt, dass es in China eine uralte taoistische Schrift gab, die nicht nur die Existenz von Anima und Animus beschrieb, sondern auch Wege aufzeigte, wie der Mensch mit der männlichen und der weiblichen Seite in sich, zu einer inneren Harmonie gelangen kann. Ein Arbeitsbuch für alle, die an der Aufhebung der fixierten Rollenbilder interessiert sind.