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Vögel sind keine Schädlinge, sondern Lästlinge.
Die Präsenz von Vögeln führt unweigerlich zu Verschmutzungen durch Kot, Federn und Nistabfälle und damit zu einem erhöhten Reinigungsaufwand.
Vögel speziell Haussperlinge (Spatzen), sind standorttreu und verlassen ihren Aktionsradius nur, wenn ihre gewohnten Sitz- und Nistplatze nicht mehr vorhanden sind. Sie werden oft aus falscher Tierliebe gefüttert (z. Bsp. Brotkrümel im Gartenrestaurant oder bei der Warenanlieferung) und haben sie eine regelmässige Nahrungsquelle gefunden, lassen sie sich nur schwer davon ablenken.
Der Ursprung des Haussperlings (Spatzes).
Heute brütet er überall dort, wo sich Menschen das ganze Jahr aufhalten. Durch die Tourismusentwicklung sogar in den Bergtälern.
Der Haussperling ist sehr anpassungsfähig und erkennt rasch mögliche Futterquellen. Früher wurden Haussperlinge durch behördlich angeordnete Aktionen vergiftet. Heute gibt es einen starken Rückgang in der Population, was auf die sich verschlechternden Umweltbedingungen zurück zu führen ist.
Biologie und Verhalten.
Haussperlinge treten in Schwärmen auf. Eine Zuwanderung aus anderen Schwärmen ist möglich.
Unter optimalen Bedingungen kann der Haussperling bis zu xy Jahre alt werden. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei x bis y Jahren.
Aussehen.
Die Körperlänge dieser Taube beträgt circa 31 bis 34 cm, damit gehört sie zu den grösseren Taubenarten. Das Federkleid ist von grosser Variabilität gekennzeichnet. Die Art ähnelt sehr der Felsentaube.
Entwicklung.
Am liebsten lassen sich die Spatzen in Hohlräumen von Gebäuden nieder. Wenn das nicht geht, lassen sie sich gerne in Lamellenstoren nieder. Die Brutzeit der Spatzen ist von April bis September. Während dieser Zeit sind alle Vögel (auch Spatzen) geschützt.
Das Weibchen legt in der Regel 4-6 Eier, welche knapp zwei Wochen bebrütet werden. Nach weiteren zwei Wochen sind die Jungen flügge und werden noch etwa 14 Tage von den Altvögeln gefüttert. Die meisten Paare brüten 2-3 Mal pro Jahr.
Nahrung.
Der Haussperling ist sehr anpassungsfähig und erkennt rasch mögliche Futterquellen. Er ist fast alles.
Gefährdungspotential und Schäden durch Haussperlinge.
Im Kot der Spatzen sind eine Vielzahl von Parasiten (Flöhe, Vogelmilben etc.) zu finden.