Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03157.jsonl.gz/1283

Am Donnerstag teilte das Unternehmen lediglich mit, dass die Asiensparte ihren Antrag auf eine Notiz des Minderheitenanteils an der Börse in Hongkong weiter verfolgt. Es sei noch nicht sicher, dass es auch dazu komme. Nicht mehr enthalten bei einem möglichen Börsengang ist jetzt das Australien-Geschäft. Mitte Juli hatte AB Inbev angekündigt, diesen Bereich für 11,3 Milliarden Dollar an den japanischen Brauereikonzern Asahi verkaufen zu wollen.
Im Juli hatte der Konzern den Börsengang wegen eines zu geringen Investoren-Interesses noch abgeblasen. Damals war nach Bloomberg-Informationen ebenfalls ein Erlös von rund fünf Milliarden Dollar geplant. Kurz danach hiess es aber, dass eine Börsenplatzierung der Asiensparte weiter in Erwägung gezogen wird./zb/nas/jha/
(AWP)