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<h2>SubmittedText<h2><p>"Die Statistik ist zynisch", zitiert der "Tages-Anzeiger" am 22. April 2016 Professor Norbert Thom von der Universität Bern. Nach der Statistik der Erwerbsbeteiligung bei 55- bis 64-Jährigen, auf die sich das Seco stützt, gelte bereits als erwerbstätig, wer eine Stunde pro Woche gegen Entgelt arbeite.</p><p>- Stimmt das?</p><p>- Wird die Erwerbsbeteiligung so realistisch dargestellt?</p><p>- Wie viele Menschen mit Kleinstpensen zwischen einer und zehn Wochenstunden betrifft es, wie viele Frauen und Männer zwischen 55 und 64 Jahren?</p><p>- Wie hoch ist ihr prozentualer Anteil an der Erwerbsquote?</p><p>- Wie hoch schätzt man die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die bei der Sozialhilfe sind und in der Erwerbsstatistik nicht mehr erfasst werden?</p>