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In den letzten Jahren haben Waldbrände als Folge der Klimaerwärmung auch in Mitteleuropa zugenommen. Nach der Jahrtausendwende zeigten besonders die Sommerperioden der Jahre 2003 und 2006 sowie der ausserordentliche Frühling 2007, dass eine längere regenarme Periode mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen die Waldbrandgefahr auf eine sehr kritische Grösse ansteigen lässt. Unterschätzt wird, dass geringe Niederschläge die Waldbrandgefahr kaum bannen können und meist nur kurzfristig zu einer Entspannung ausserhalb des Waldes führen. Im Wald gelangen erst grössere Regenmengen durchs Kronendach. Bis der Waldboden wieder genügend durchfeuchtet ist, braucht es Dauerregen von mehreren Tagen.