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Der kalifornische Speicherhersteller Kingston Technology konnte 2006 zum ersten Mal in seiner zwanzigjährigen Geschichte mehr als 3 Milliarden Dollar Umsatz generieren. Verglichen mit 2005 wuchs der Umsatz um 400 Millionen auf 3,4 Milliarden Dollar.
2005 hatte das Unternehmen knapp die 3-Milliarden-Grenze erreicht
, nachdem der Umsatz verglichen mit dem Vorjahr um 22 Prozent angestiegen war. 2004 hatte Kingston die 2-Milliarden-Grenze erreicht. Die erste Milliarde machte Kingston im Geschäftsjahr 1995, also acht Jahre nach der Gründung.
Die recht positive Entwicklung sei auf mehrere positive Faktoren zurückzuführen, schreibt das Unternehmen. Die Performance war in allen Geschäftsbereichen "herausragend". Genaue Zahlen nannte das Unternehmen allerdings nicht – Kingston ist nicht börsennotiert und muss daher keine detaillierten Angaben zum Geschäftsgang machen.
Bereits Ende Januar wurde bekannt
, dass Kingston vergangenes Jahr in der Schweiz 24 Millionen Dollar umgesetzt hat, was ungefähr dem Wert des Vorjahres entspricht. Der Absatz von Flash-Speichern sei zwar in Stückzahlen gestiegen, doch der Preiszerfall scheint auch dieses Business nicht zu schonen. (mim)