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Hypothek
Der Begriff Hypothek verweist im Grunde auf eine Foderung oder ein Pfand. Sie ist ein langfristiges Darlehen zum Erwerb von Immobilien. Im Durchschnitt verschulden sich die Schweizer meistens auf lange Sicht, da es aus Steuergründen nicht empfehlenswert ist, die Hypothek sofort zu amortisieren. Das Finanzinstitut macht eine Überweisung an den Schuldner. Dieser muss dafür Zinsen bezahlen und unter Umständen sein Hypothekendarlehen amortisieren.
Hypothekenschuldner leihen in der Regel 80% bis 85% des Immobilienwertes aus und finanzieren den Rest selbst über Eigenmittel (d.h. 15% bis 20%), welche sich aus den Geldern der 2. Säule (max. 10%) sowie aus persönlichen Ersparnissen (3.Säule, Sparkonto) zusammensetzen. Damit eine Hypothek gewährt wird, dürfen die Gesamtkosten nicht mehr als ein Drittel des Bruttoeinkommens, d.h. 33%, betragen.
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