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7. Kommanditaktiengesellschaft
Die geschäftsführenden Gesellschafter haften den Gesellschaftsgläubigern nach den Vorschriften über die Kommanditgesellschaft (Art. 765 OR). Die Mitglieder haften also subsidiär nach der Auflösung oder dem Konkurs der Gesellschaft solidarisch mit ihrem ganzen Vermögen.
Für die nicht geschäftsführungsbefugten Aktionäre (die Kommanditäre) gelten die Vorschriften des Aktienrechts.
Der Verwaltungsrat der KAG «bezahlt» seine Machtfülle und besondere Stellung (er kann beispielsweise durch die Generalversammlung nicht abgewählt werden) mit der unbeschränkten persönlichen Haftung für Gesellschaftsschulden.