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Das EDA gibt unter anderem Hinweise zu: Sicherheitslage, Streiks, terroristischen Akten und Entführungsrisiko.
Es gibt spezielle Hinweise für:
Mombasa County
Ländliche Gebiete
Grenzregionen zu Somalia
Impfungen & Gesundheit
Impfungen
Es wird empfohlen, sich gegen folgende Krankheiten zu impfen: Diphterie, Gelbfieber Hepatitis A, Masern, Poliomyelitis und Tetanus. Bei Aufenthalten ausserhalb der grossen Städte wird allen Reisenden über 9 Monaten empfohlen, sich gegen das Gelbfieber zu impfen.
In einigen Fällen wird auch eine Impfung gegen folgende Krankheiten empfohlen: Abdominaltyphus, Hepatitis B, Meningokokken-Erkankungen und Tollwut.
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 6 Tage besucht wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Gesundheitslage Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Ein sehr hohes Malariarisiko besteht in den Regionen unterhalb von 2’500m. In den Regionen über 2'500m und in Nairobi ist das Malariarisko geringer. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Für die Einreise in dieses Land ist ein bis mindestens 6 Monate nach Einreisedatum gültiger Schweizerpass erforderlich. Bei einem beschädigten Reisepass oder anderen beschädigten Reisedokumenten kann die Einreise verweigert werden.
Bei Ankunft ist für Aufenthalte bis zu 3 Monaten ein Visum zu beziehen und kostet USD 50.- (oder der Gegenwert in EUR bzw. GBP). Erhältlich ist das Visum nur, wenn der Reisepass für die Validierung mindestens noch eine leere Seite enthält. Die Aufenthaltsdauer kann für 3 zusätzliche Monate verlängert werden. Es muss ein elektronisches Visum unter folgendem Link beantragt werden: www.ecitizen.go.ke Bearbeitungsdauer circa 7 Tage.
Seit Januar 2014 ist ein einziges und gemeinsames Visum für die 3 folgenden Länder Ostafrikas erhältlich: Kenia, Ruanda und Uganda.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts (mindestens USD 500.-). Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Es werden keine Flughafengebühren erhoben.
Fahrzeugdokumente
Führerausweis und Autovermietung Der Schweizerische Führerausweis ist während 90 Tage anerkannt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis (für Mietwagen muss der Fahrer seit mindestens 2 Jahre im Besitz des Führerausweises sein) und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Für einen Mietwagen muss der Fahrer mindestens 23 Jahre alt sein.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeuges Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land obligatorisch.
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
Notrufnummern
Polizei
999
Ambulanz
999
Feuerwehr
999
Pannen
020-82 50 67
Einsatzzentrale ETI
000 41 58 827 22 20
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an
Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw.
gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige
Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA
(Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur
Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur,
Kriminalität und naturbedingte Risiken.