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Netzwerk Das GCE arbeitet eng mit den folgenden Forschungsinstituten zusammen: Centre for Advanced Studies Sofia Das GCE unterstützt das Centre for Advanced Studies (CAS) in Sofia mit einer jährlichen Zuwendung von CHF 100'000. Wissenschaftliche Beiräte und der Stiftungsrat sichern die Zweckkonformität und Effizienz des korrekten Mitteleinsatzes, die betriebliche Führung und Sicherstellung der Finanzierung sowie die wissenschaftliche Exzellenz. Im Mittelpunkt der CAS-Aktivitäten im Jahr 2016 stand das Stipendienprogramm "Advanced Academia", durch welches neun bulgarische und sechs internationale StipendiatInnen unterstützt wurden. Darüber hinaus verlieh das Gerda Henkel Stipendienprogramm 2016 zwei fünfmonatige Stipendien. Weiter wurden auch 2016 zwei Projekte finanziell unterstützt: "How to Teach Europe in the 21st century?" durch die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung Porticus und "Does Monastic Economy Matter? Religious Patterns of Economic Behaviour" durch das GCE. Hinzu kam ein neues Stipendium für Künstler, welches von der Landis & Gyr Foundation unterstützt wird. New Europe College Bukarest Das New Europe College in Bukarest erhält via GCE jährlich eine finanzielle Zuwendung von CHF 300'000. Aufgabe des GCE ist es, die Zweckkonformität, die Effektivität und die Effizienz dieses Mitteleinsatzes, die korrekte betriebliche Führung und die Sicherstellung der Finanzierung zu prüfen. Dafür vertritt Prof. Dr. Dirk Lehmkuhl das GCE im Stiftungsrat des NEC, den er seit 2015 präsidiert. Zudem prüft das GCE die Qualität der wissenschaftlichen Aktivitäten des NEC, indem Prof. Dr. Ulrich Schmid Einsitz im wissenschaftlichen Beirat nimmt. Das NEC hat in Lehre und Forschung massgeblich zur wissenschaftlichen Debatte über die Schwarzmeerregion beigetragen, indem es sechs internationale Kolloquien und Workshops über die Geschichte, Gegenwart und Perspektiven des Gebietes organisierte. Diese Veranstaltungen fanden 2010 bis 2015 im Rahmen der "Black Sea Link Fellowships" statt. Für den diesjährigen Workshop, der nun in das "Pontica Magna Fellowship Programme" integriert ist, konzeptualisierte das NEC die Schwarzmeerregion als Bewegungs-, Migrations-, Transfer-, Zirkulations- und Flussraum. dabei stand das analytische Konzept der Mobilität im Vordergrund. Der Forschungsgegenstand soll dabei nicht hierarchisiert werden. Vielmehr soll nach Akteuren, Trajektorien, Grenzen oder Kommunikationsformen gefragt werden. Dieser interdisziplinäre Ansatz nimmt auch Phänomene in den Blick, die von den klassischen Analysedimensionen Politik, Wirtschaft oder Religion kaum beachtet werden.