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Ein spannendes Interview zur Finanzkrise und deren Auswirkung für die ärmsten dieser Welt kann in der FAZ gelesen werden.
Interviewt wird Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006 und Vater der globalen Mikrokreditbewegung. Auf die Frage wie die Armen von der Finanzkrise betroffen sind, antwortete er:
Lassen Sie es mich folgendermaßen sagen: In New York verliert der Milliardär eine halbe Milliarde. Er hat dann aber noch eine halbe Milliarde. Und der Millionär verliert eine halbe Million. Aber er hat immer noch eine halbe Million übrig. Wenn ein Tagelöhner in der dritten Welt seinen Arbeitsplatz verliert, verliert er alles.