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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2018.00460 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiber Frischknecht Urteil vom 26. September 2019 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. Y.___, Kundenrechtsdienst Zürich Postfach, 8010 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1973 geborene und als Betriebsmitarbeiterin tätig gewesene X.___ meldete sich am 29. August 2016 (Urk. 7/8) unter Hinweis auf Cervicobrachial gien mit Halswirbelsäulen - Bandscheibenvorfall Halswirbelkörper 5/6 links und Halswirbelkörper 6/7, un ko vertebral arthrotis ch e Veränderungen sowie Lumboi schi al gien mit Diskopathien Lendenwirbelkörper 4/5 und 5/S1 bei der Invaliden ver sicherung zum Leistungsbezug an (S. 5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte der Versicherten am 9. Januar 2017 (Urk. 7/21) mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnah men angezeigt seien und stellte ihr betreffen d Rente eine spätere, separate Verfügung in Aussicht (S. 1). In der Folge liess die IV-Stelle die Versicherte durch die Z.___ polydisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Dez ember 2017; Urk. 7/55) und wies – nach durchgeführtem Vorbescheidver fahren (Urk. 7/57) – mit Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung ab. 2. Hiergegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 14. Mai 2018 (Urk. 1) Be schwerde und beantragte, die Verfügung vom 12. April 2018 sei aufzuheben (1.), es seien ihr Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen und die Angelegenheit zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zu rück zuweisen (2.), eventualiter sei ihr für die Zeit ab Februar 2017 eine volle Invalidenrente zuzusprechen, für die Zeit ab Oktober 2017 minde stens eine halbe Invalidenrente und für die Zeit ab 1. April 2018 sei ihr mindestens ein e Viertel s rente zuzusprechen (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 2). Die IV-Stelle schloss am 22. Juni 2018 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 3. Juli 2018 (Urk. 9) zur Kenntnis gebracht wu rde. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinden Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] ). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein kom men zu erzielen (vgl. BGE 139 V 547 E. 5, 131 V 49 E. 1.2, 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1 8. November 2015 E. 5.4). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor au s (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein gliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige be ruf liche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 1.5 Der Rent enanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistung sanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung d es 18. Alters jahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem de r Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Be trägt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhn li chen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4). 1.6 Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestim mungen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a der Verordnung über die Inva lidenversi cherung [ IVV ] ) analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinwei sen; Urteil des Bundesgerichts 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revi sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeit punkt des Rentenbeginns mit demjenigen im – nach Massgabe des analog anwend baren Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsän derung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bun desgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) zu r Hauptsache, die Abklärungen hätten ergeben, dass bei der Be schwerdeführerin keine gesundheitliche Einschränkung vorliege, welche eine dauerhafte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit begründen würde. Es bestehe daher kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. 2.2 Dagegen wendet die Beschwerdeführerin (Urk. 1) im Wesentlichen ein, sie habe nach dem Grundsatz Eingliederung vor Rente Anspruch auf die Prüfung von Ein gliederungsmassnahmen (S. 3). Es sei unzulässig, für die Arbeitsvermittlung auf eine Zuständigkeit der Arbeitslosenkasse zu verweisen, wenn doch die Ursache für die Aufgabe der bisher igen Stellen unbestrittenerm assen gesundheitlich be dingt sei (S. 4). Zur Begründung des Eventualantrages führt sie zusammengefasst weiter aus, die Beschwerdegegnerin greife in die medizinische Würdigung des Gesundheitszu standes ein, da die medizinische, verbindliche Feststellung übergangen werde, dass unabhängig von den Auswirkungen der Arbeitslosigkeit eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bestehe. Dies sei so unzulässig, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben sei und die Beschwerdeführerin Anspruch auf Zusprache einer Invalidenrente habe (S. 7). 2.3 Streitig und zu prüfen ist das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheits schadens und der daraus abgeleitete Anspruch de r Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung. 3. 3.1 Der behandelnde Arzt Dr. med. A.___, Facharzt für Neurochirurgie, Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie FM H, attestierte mit Schreiben vom 2 5. Februar 2016 (Urk. 7/12/1) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin zufolge einer Rückenproblematik ab dem 25. Februar 2016 bis auf weiteres (bzw. bis 30. April 2016; Urk. 7/12/3). 3. 2 Im Nachgang an die Rückenoperation vom 2. September 2016 (Urk. 7/18) im Bereich C5/6 begab sich die Beschwerdeführerin zur Rehabilitation ins B.___. Im Austrittsbericht vom 19. April 2017 (Urk. 7/39/1-5) wurde zum Status der HWS eine stark hypertone Schulter-Nackenmuskulatur lin ks festgehalten, e ine Rotation nach links und rechts 20-30 o, dann mi t Schmerz provokation linksseitig, Lateralflexion beidseits 2 0-30 o mit ebenfalls Schmerz pro vokation linksseitig sowie Flexion 40 o, die Extension sei unauffällig (S. 2). D ie Beschwerdeführerin sei vom 15. März 2017 bis zum 25. April 2017 zu 100 % arbeitsunfähig. Zum Austrittszeitpunkt sei eine berufliche Wiedereingliederung subjektiv noch nicht zumutbar gewesen. Im stationären Setting seien leichte wechselbelastende Tätigkeiten von 60-90 Minuten gut umsetzbar gewesen (S. 4). 3. 3 3.3.1 Die für das polydisziplinäre Gutachten der Z.___ vom 14. Dezember 2017 ( Urk. 7/55) verantwortlich zeichnenden Ärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23): «- Wegen breitbasiger Diskushernie C5/6 mit Kompression der C6-Wurzel links wurde am 2. September 2016 eine ventrale Discektomie C5/6 mit Cage- Spondylodese durchgeführt. Zusätzlich Dekompression und Fora mino tomie - In der Folgezeit Cervicobrachialgie mit sensiblem C6-Syndrom ohne funk tionelle Behinderung - Chronisches Facettensyndrom L5/S1 links mit sensiblem L5-Syndrom links bei Discusprotrusion linksbetont mit Einengung der L5-Wurzel - Spondylarthrose L4/5 - Leichte bis mittelgradige ängstlich-depressive Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung (ICD-10 F32.0 1 /F32. 11 ) » Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23): «- Nervenwurzelirritation C6 und L5 links - Weitere degenerative Veränderungen im Bereich der Hals- und Lenden wirbelsäule ohne funktionelle Einschränkungen - Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45. 41)» 3.3.2 Der neurologische Teilgutachter hielt in seiner Beurteilung (Urk. 7/55/43-54) fest, es fände sich eine Minderinnervation für alle Funktionen am linken Arm ohne sicheren radikulären Bezug, mit leichter Betonung für die Wurzel C6 links. Die angegebene Schmerzausstrahlung entspreche ebenfalls der Wurzel C6 links. Im Vordergrund stünden jedoch cervico - und lumbospondylogene Schmerzen, die im orthopädischen Teilg utachten beurteilt würden. Aus rein neurologischer Sicht bestehe keine Einschränkung ( Arbeitsfähigkeitsbeurteilung ; S. 11). Im orthopädischen/rheumatologischen Teilgutachten (Urk. 7/55/55-74) führte der untersuchende Experte aus, sowohl die Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm als auch die lumbosacralen links mit Ausstrahlung in den linken Gro s szeh seien aufgrund der degenerativen Veränderungen – wie sie auch in den aktuellen MRI-Befunden beschrieben würden – nachvollziehbar. Lediglich die Heftigkeit, mit der diese beschrieben würden, sei wahrscheinl ich zu relativieren (S. 15). Be treffend die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gelangte er zum Schluss, diese sei zurzeit aufgrund der Lenden- und Halswirbelbeschwerden nicht denkbar. Es bestünde jedoch die Option, bei entsprechender Behandlung, dass zumindest eine Teilzeitbeschäftigung wieder möglich sein sollte. Tätigkeiten vor wiegend im Sitzen, jedoch auch im Wechsel von Stehen, Gehen und S itzen ohne einseitige Belastung der Halswirbelsäule, wie zum Beispiel Aufsicht führen und Telefondienste, sollten vollschichtig zumutbar sein (S. 16). In psychiatrischer Hinsicht (Urk. 7/55/75-90) schilderte der explorierende Teil gut achter, auf der psychisch-geistigen Ebene werde die Leistungsfähigkeit durch die dargestellten affektiven, psychomotorischen, formalgedanklichen und vegeta tiven Symptome mässiggradig beeinträchtigt. Auf der psychiatrisch-körperlichen Ebene bestehe eine Störung der Vitalgefühle, die die psychophysische Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin zum Untersuchungszeitpunkt leicht einschränke. Im Hinblick auf die soziale Interaktion sei die Beschwerdeführerin durch eine leichte Antriebsminderung und eine leicht vermehrte Irritierbarkeit (schmerzbe dingt) beeinträchtigt. Hinsichtlich der komplexen Ich-Funktionen seien die Reali tätsprüfung und Urteilsbildung intakt, die Affekt- und Emotionsregulation seien leicht vermindert, der Antrieb sei leicht vermindert, der Selbstwert leicht vermin dert. Auf der Fähigkeitsebene (ICF) würden sich Einschränkungen vor allem in Be z ug auf die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, Durchhaltefähigkeit sowie der Fähigkeit zu Spontanaktivitäten zeigen. Zur Arbeitsfähigkeit notierte er, aus psychiatrischer Sicht sei in jedweder den körperlichen Möglichkeiten und Fähig keiten der Beschwerdeführerin angepassten Tätigkeit unter der Bedingung der frei e n Wirtschaft von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (zeitliches Arbeits pensum 100 %, Leistungsminderung 40 %; S. 15 f.). 3.4 PD Dr. D.___, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Reha bilitation, spe ziell Rheumatologie, (neu) behandelnder Rheumatologe der Beschwerdefüh rerin, reichte mit Schreiben vom 5. Juni 2018 der IV-Stelle dive rse Beilagen ein und teilte ihr diese betreffend mit, es lägen keine Hinweise für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vor. Die Beschwerdeführerin habe aber ein chronisches Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Status nach Discusher ni en operation. Z um jetzigen Zeitpunkt sei sie bei ihren Schmerzen kaum inte grierbar in eine regelmässige Tätigkeit (Urk. 8/1-7). 4. 4.1 Mit Blick auf die vorliegende Aktenlage ist grundsätzlich unbestritten, dass bei der Beschwerdeführerin infolge des somatischen Geschehens ab Zeitpunkt des Z.___ -Gutachtens zumindest in adaptierter Tätigkeit keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht. 4.2 Hinsichtlich der von der Beschwerdeführerin behaupteten Leistungseinschrän kungen ab dem 25. Februar 2016 (Urk. 1 S. 7) ist festzustellen, dass unter Be rück sichtigung der vom behandelnde n Arzt Dr. A.___ mit Schreiben vom 25. Febru ar 2016 (E. 3.1 hievor ) erstmalig attestierten Arbeitsunfähigkeit (Umfang 100 %) sowie der Anmeldung der Beschwerdeführerin vom 29. August 2016 (Sachver halt 1.) ein Rentenanspruch ab Februar 2017 zu diskutieren ist ( E. 1.5 hievor ). Diesbezüglich erachteten die begutachtenden Experten sowohl die Bemessung der Arbeitsfähigkeit in den Berichten des behandelnden Arztes als auch im Bericht des B.___ (E. 3.2 hievor ) als nachvollziehbar (Urk. 7/55 S. 24, 25 und 33). Da aktenbasiert ebenso keine objektiven Anhaltspunkte für eine abweichende Schlussfolgerung wie für eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes bis zum Zeitpunkt der Begutachtung zu ersehen sind, ist auf diese Einschätzung ohne weiteres abzustellen. 4.3 Im Weiteren befand der orthopädische Gutachter (Urk. 7/55/55-74), dass bei der aktuellen Untersuchung sämtliche Gelenke beider unteren Extremitäten seiten gleich frei bewegbar waren (S. 12), ebenso die Arme (S. 13), Funktionsausfälle waren keine eruierbar. Selbiges trifft auf die Wirbelsäule zu. So waren lediglich diskrete Einschränkungen im Bereich der HWS feststellbar, bei sehr guter Be weglichkeit der restlichen Wirbelsäule (S. 13). Demzufolge ist die gutachterlich attestierte vollständige Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit aus somatischer Sicht grundsätzlich nachvollziehbar – zumal auch die neurologische Untersu chung keine relevanten Einschränkungen ergab (E. 3.3.2 hievor ) – und eine Änderung (Verbesserung) der tatsächlichen Verhältnisse auch angesichts der noch im Aus trittsbericht des B.___ vom 19. April 2017 ( E. 3.2 hievor ) festgehaltenen Einschränkungen erstellt. 4.4 Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführerin in Abänderung der Verfügung vom 12. April 2018 rückwirkend vom 1. Februar 2017 bis zum Zeitpunkt des Gut ach tens vom 14. Dezember 2017 zuzüglich der Umstellungsfrist von drei Mona ten ( Art. 88a Abs. 1 IVV), das heisst bis und mit März 2018, eine ganz e Rente zuzu sprechen, basierend auf den festgestellten somatischen Einschrän kungen der Leis tungsfähigkeit. 5. 5.1 Uneinigkeit besteht freilich bei der Beurteilung der Auswirkung der Diagnosen in psychiatrischer Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit. Während die Beschwerdegegnerin in Abweichung zum vorzitierten Gutachten der Z.___ gestützt auf eine durchgeführte Res sourcen prüfung eine relevante Beeinträchtigung verneint e (Urk. 7/56 S. 7 f.), erachtet die Beschwerdeführerin die gutachterliche Einschätzung als verbindlich und eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 % als ausgewiesen (Urk. 1 S. 6 f.). Anzumerken bleibt noch, dass der Bericht von PD Dr. D.___ keine neuen Erkenntnisse bringt bezüglich Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbei ts fähigkeit (E. 3.4), weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist. 5.2 Rechtsprechungsgemäss liegt es nicht allein in der Zuständigkeit der mit dem konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich über die Beein trächtigung der Arbeitsfähigkeit zufolge eines medizinisch festgestellten Leidens zu entscheiden (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_505/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 5.1). 5. 3 Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk tu rierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen). Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika toren, die es – unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 1 5. Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbe grün denden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen). Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): - Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3) - Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1) - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1) - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2) - Komorbiditäten (E. 4.3.1.3) - Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen, E. 4.3.2) - Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) - Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich baren Lebensbereichen (E. 4.4.1) - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens druck (E. 4.4.2) Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1 5. März 2018 E. 7.4). Im Sinne des Ausgeführten ist nachfolgend anhand der genannte n Standard indi katoren zu beurteilen, ob aufgrund der diagnostizierten l eichte n bis mittelgra dige n ängstlich-depressive n Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist. 5.4 Zum Komplex Gesundheitsschädigung ist in Bezug auf den Indikator Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin in einer gedrückten, nicht tief depressiven, klagsamen, leicht labilen, in der affek tiven Modulationsfähigkeit leicht verminderten Stimmungslage zeigte. Weiter war der Antrieb leicht vermindert, Mimik und Gestik leicht eingebunden. S ie berichtete über ein Morgentief und paroxysmale Ängste. Zudem zeigten sich form al gedanklich eine leichte Verlangsamung, eine leichte Grübelneigung und eine deutliche Einengung auf die körperlich erlebten Beschwerden und Insuffi zienzgefühle (Urk. 7/55/75-90 S. 13). Demnach bestehen bei der Beschwerdefüh rerin leichte psychische Beeinträchtigungen. In Bezug auf den Indikator Behandlungs- und Eingliederungser folg oder – resi stenz zeigt sich, dass die Beschwerdeführerin sich seit circa einem Jahr in psy chiatrische Behandlung begibt bei c irca einem wöchentlichen Termin (Urk. 7/35, Urk. 7/55/75-90 S. 5) und pharmakologisch behandelt wird, wobei in Anbetracht der Therapiedauer sowie niedrigdosierter Antidepressiva nicht von einer Behand lungsresistenz ausgegangen werden kann. Eingliederungsmassnahmen – durch die IV bislang nicht gewährt - sowie ein Versuch der Selbsteingliederung fanden bisher nicht statt. Als Komorbiditäten zu berücksichtigende krankheitswertige Störungen sind mit den somatischen Gesundheitsschäden (E. 3.1 hievor ) ausgewiesen. Allerdings wur den diesen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit zuerkannt. Beim Komplex Persönlichkeit ergibt sich, dass bei der Beschwerdeführerin keine Persönlichkeitsstörung en erkannt wurden. Sie verfügt über eine gute Kommuni kationsfähigkeit sowie Therapieadhärenz und ist motiviert, einer leidensange passten Tätigkeit nachzugehen (Urk. 7/55 S. 28). Die Beschwerdeführerin verfügt demnach durchaus über persönliche Ressourcen. Zum Komplex sozialer Kontext ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zwar getrennt von ihrem Ehemann lebt, aber ein sehr gutes Verhältnis zu ihm unter hält. Sie selbst lebt mit den beiden Söhnen zus ammen in einer 4-Zimmer-Woh nung, welche sie bei der Haushaltsführung grosszügig unterstützen (Urk. 7/55 S. 16). Zudem verfügt die Beschwerdeführerin über einen wei tgehend geregelten Tagesablauf und geht diversen Aktivitäten nach. Am Morgen steht sie zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr auf, nimmt am Vormittag jeweils ihre ärz tlichen Termine war und bereitet sich anschliessend etwas zum Mittagessen zu. Am Nachmittag bestreitet sie weitere Termine, meist Physiotherapie oder medizinische Trainings therapie, teilweise auch Wassergymnastik. Manchmal geht sie mit einer Kollegin am See spazieren. Wenn die Söhne abends nach Hause kommen, essen sie ge mein sam zu Abend, wobei die Beschwerdeführerin das Essen zubereitet. Ins Bett geht sie zwischen 24.00 Uhr und 1.00 Uhr (vgl. Urk. 7/55 S. 16 f., Urk. 7/55/ 43-54 S. 8, Urk. 7/55/75-90 S. 5). Damit verfügt die Beschwerdeführerin durchaus über soziale Ressourcen und ist fähig, einen Tagesablauf zu bewältigen. Es sind weder erheblich limitierende Persönlichkeitsmerkmale noch ein ausgeprägter sozialer Rückzug erkennbar. Zu prüfen ist weiter die Konsistenz. Hinsichtlich des Gesichtspunkts des Aktivi tätsniveaus in allen vergleich bar en Lebensbereichen fällt auf, dass sich die Be schwerde führerin subjektiv im Haushalt zu 50 % und in einer Arbeitstätigkeit zu circa 60 % eingeschränkt fühlt (Urk. 7/55 S. 16 f.). Angesichts des oben geschil derten Tagesablaufes ist dieser zwar in einem gewissen Umfang eingeschränkt. Dennoch ist die Beschwerdeführerin in der Lage, sämtliche Termine wahrzu neh men, zweimal wöchentlich Schwimmen zu gehen, einen längeren Urlaub (einen Monat) in Bosnien zu verbringen und regelmässig spazieren zu gehen. Die po stu lierte 60%ige Einschränkung in der Leistungsfähigkeit erscheint demnach nicht nachvollziehbar. Auch die selbst wahrgenommene Haushaltseinschränkung wirkt wenig konsistent, zumal die Beschwerdeführerin angibt, lediglich noch das Kochen, das Abstauben und das Waschen selbständig und ohne Hilfe ausführen zu können (Urk. 7/55 S. 16). Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Einschränkungen vornehmlich auf organische Ursachen beruft (Urk. 7/55 S. 14), indes gerade aus somatischer Sicht – zumindest in angepasster Tätigkeit – keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht. Im Rahmen des Indikators ausgewiesener Leiden s druck kann auf vorstehende Aus führungen zur Therapie und Medikation verwiesen werden. In Anbetracht einer – ausschliesslich ambulant durchgeführten – Therapiedauer im Verfügungszeit punkt von einem bis anderthalb Jahren sowie der geringdosigen pharmakolo gi schen Behandlung ist eingliederungsanamnestisch nicht von einem gestei gerten Leidensdruck auszugehen. 5.5 Die gesamthafte Betrachtung der rechtserheblichen Indikatoren führt somit zum Schluss, dass ein gewisser Leidensdruck besteht, jedoch insbesondere mit Blick auf die Kategorie Konsistenz nur wenig ausgeprägte Einschränkungen ausge wiesen sind. Auch die Komplexe Persönlichkeit und sozialer Kontext, aus welchen sich durchaus mobilisierende Ressourcen ergeben, lassen nicht auf einen rechts genüglichen Bezug zwischen den gestellten Diagnosen und deren funktionellen Auswirkungen im Sinne einer erheblichen ( zu 40 %) eingeschränkten Arbeits fähig keit auch in adaptierter Tätigkeit schliessen. 5.6 Im Sinne des Ausgeführten ist d as Vorliegen eines invalidisierenden Gesund heitsschadens ab Gutachtenszeitpunkt auch aus psychischer Sicht zu verneinen. 5.7 Zusammenfassend ist ab Dezember 2017 (Zeitpunkt Gutachten Z.___ ) wieder von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen. Zu p rüfen bleibt daher, wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 6. 6.1 Nach der Rechtsprechung darf ausnahmsweise von der geschätzten Arbeits fähig keit ohne weiteres auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_994/2010 vom 12. April 2011 E. 3.2.3). Dies trifft beispielswiese dann zu, wenn die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln sind, was vorliegend zu bejahen ist. Die Be schwerdeführer in arbeitete in ihrem bisherigen Erwerbsleben bei verschiedenen Arbeitgebern, bildete sich verschiedentlich weiter und kündigte ihr letztes Arbeits verhältnis selbst (Urk. 7/17 [Auszüge aus dem individuellen Konto], Urk. 7/ 19/8, Urk. 7/55 S. 16, Urk. 7/55/43-54 S. 7). In Anbetracht dessen drängt sich die Berücksichtigung der Löhne für Hilfsarbeitertätigkeiten auf, und es ist davon auszugehen, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin solche Tätigkeiten ausführen würde. Da somit sowohl hinsichtlich des (hypothe tischen) Valideneinkommens als auch bezüglich des Invalideneinkommens derselbe Tätigkeitsbereich (Hilfsarbeitertätigkeiten) zugrunde gelegt werden kann, ist sowohl für die Ermittlung des Valideneinkommens als auch des Invalidenein kommens auf die Tabellen der Lohnstrukturerhebungen (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) abzustellen und von denselben Zentralwerten auszugehen. Sind die beiden Einkommen ausgehend vom selben Lohn zu berechnen, erübrigt sich deren genaue Ermittlung und es rechtfertigt sich ein Prozentvergleich (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1). Folglich entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn, der höchstens 25 % betragen dar f (BGE 135 V 297 E. 5.2). Da die Beschwerdeführer in in einer leidens angepassten T ätigkeit voll arbeitsfähig ist, kann vor liegend offen bleiben, ob de r Beschwerdeführer in ein Abzug gewährt werden müsste, da selbst bei der Gewäh rung des maximalen Abzugs kein rentenbegründender Inva liditäts grad mehr resul tieren würde. Vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdeführerin vorliegend keine Erwerbsein busse erleidet, besteht kein invalidisierender Gesundheitsschaden und somit kein Anspruch auf Leistu ngen der Invalidenversicherung. 6.2 Demzufolge erweist sich die Beschwerde insgesamt dahingehend begründet, als der Beschwerdeführerin rückwirkend von Februar 2017 bis und mit März 2018 eine befristete ganze Rente zuzusprechen ist. Indes ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin nachfolgend von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in angepasster Tätigkeit ausgegangen ist und gestützt darauf einen weiteren Leistungsanspruch ablehnte. Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen. 7. 7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer deg egnerin und zu zwei Dritteln der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. 7.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens steht de r durch eine Rechtsschutz versi che rung vertretene Beschwerdeführer in eine um zwei Drittel reduzierte Prozessent schä di gung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwert steuer) ermessensweise auf Fr. 60 0.-- (inklusive Barauslagen und Mehr wert steuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Ste lle, vom 12. April 2018 dahingehend abgeän dert, dass die Beschwerdeführer in einen vom 1. Februar 2017 bis 3 1. März 2018 befristeten An spruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden der Beschwerdeführerin zu zwei Dritteln sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 60 0.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubFrischknecht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2018.00460 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiber Frischknecht Urteil vom 26. September 2019 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. Y.___, Kundenrechtsdienst Zürich Postfach, 8010 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1973 geborene und als Betriebsmitarbeiterin tätig gewesene X.___ meldete sich am 29. August 2016 (Urk. 7/8) unter Hinweis auf Cervicobrachial gien mit Halswirbelsäulen - Bandscheibenvorfall Halswirbelkörper 5/6 links und Halswirbelkörper 6/7, un ko vertebral arthrotis ch e Veränderungen sowie Lumboi schi al gien mit Diskopathien Lendenwirbelkörper 4/5 und 5/S1 bei der Invaliden ver sicherung zum Leistungsbezug an (S. 5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte der Versicherten am 9. Januar 2017 (Urk. 7/21) mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnah men angezeigt seien und stellte ihr betreffen d Rente eine spätere, separate Verfügung in Aussicht (S. 1). In der Folge liess die IV-Stelle die Versicherte durch die Z.___ polydisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Dez ember 2017; Urk. 7/55) und wies – nach durchgeführtem Vorbescheidver fahren (Urk. 7/57) – mit Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung ab. 2. Hiergegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 14. Mai 2018 (Urk. 1) Be schwerde und beantragte, die Verfügung vom 12. April 2018 sei aufzuheben (1.), es seien ihr Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen und die Angelegenheit zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zu rück zuweisen (2.), eventualiter sei ihr für die Zeit ab Februar 2017 eine volle Invalidenrente zuzusprechen, für die Zeit ab Oktober 2017 minde stens eine halbe Invalidenrente und für die Zeit ab 1. April 2018 sei ihr mindestens ein e Viertel s rente zuzusprechen (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 2). Die IV-Stelle schloss am 22. Juni 2018 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 3. Juli 2018 (Urk. 9) zur Kenntnis gebracht wu rde. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinden Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] ). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein kom men zu erzielen (vgl. BGE 139 V 547 E. 5, 131 V 49 E. 1.2, 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1 8. November 2015 E. 5.4). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor au s (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein gliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige be ruf liche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 1.5 Der Rent enanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistung sanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung d es 18. Alters jahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem de r Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Be trägt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhn li chen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4). 1.6 Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestim mungen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a der Verordnung über die Inva lidenversi cherung [ IVV ] ) analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinwei sen; Urteil des Bundesgerichts 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revi sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeit punkt des Rentenbeginns mit demjenigen im – nach Massgabe des analog anwend baren Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsän derung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bun desgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) zu r Hauptsache, die Abklärungen hätten ergeben, dass bei der Be schwerdeführerin keine gesundheitliche Einschränkung vorliege, welche eine dauerhafte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit begründen würde. Es bestehe daher kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. 2.2 Dagegen wendet die Beschwerdeführerin (Urk. 1) im Wesentlichen ein, sie habe nach dem Grundsatz Eingliederung vor Rente Anspruch auf die Prüfung von Ein gliederungsmassnahmen (S. 3). Es sei unzulässig, für die Arbeitsvermittlung auf eine Zuständigkeit der Arbeitslosenkasse zu verweisen, wenn doch die Ursache für die Aufgabe der bisher igen Stellen unbestrittenerm assen gesundheitlich be dingt sei (S. 4). Zur Begründung des Eventualantrages führt sie zusammengefasst weiter aus, die Beschwerdegegnerin greife in die medizinische Würdigung des Gesundheitszu standes ein, da die medizinische, verbindliche Feststellung übergangen werde, dass unabhängig von den Auswirkungen der Arbeitslosigkeit eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bestehe. Dies sei so unzulässig, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben sei und die Beschwerdeführerin Anspruch auf Zusprache einer Invalidenrente habe (S. 7). 2.3 Streitig und zu prüfen ist das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheits schadens und der daraus abgeleitete Anspruch de r Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung. 3. 3.1 Der behandelnde Arzt Dr. med. A.___, Facharzt für Neurochirurgie, Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie FM H, attestierte mit Schreiben vom 2 5. Februar 2016 (Urk. 7/12/1) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin zufolge einer Rückenproblematik ab dem 25. Februar 2016 bis auf weiteres (bzw. bis 30. April 2016; Urk. 7/12/3). 3. 2 Im Nachgang an die Rückenoperation vom 2. September 2016 (Urk. 7/18) im Bereich C5/6 begab sich die Beschwerdeführerin zur Rehabilitation ins B.___. Im Austrittsbericht vom 19. April 2017 (Urk. 7/39/1-5) wurde zum Status der HWS eine stark hypertone Schulter-Nackenmuskulatur lin ks festgehalten, e ine Rotation nach links und rechts 20-30 o, dann mi t Schmerz provokation linksseitig, Lateralflexion beidseits 2 0-30 o mit ebenfalls Schmerz pro vokation linksseitig sowie Flexion 40 o, die Extension sei unauffällig (S. 2). D ie Beschwerdeführerin sei vom 15. März 2017 bis zum 25. April 2017 zu 100 % arbeitsunfähig. Zum Austrittszeitpunkt sei eine berufliche Wiedereingliederung subjektiv noch nicht zumutbar gewesen. Im stationären Setting seien leichte wechselbelastende Tätigkeiten von 60-90 Minuten gut umsetzbar gewesen (S. 4). 3. 3 3.3.1 Die für das polydisziplinäre Gutachten der Z.___ vom 14. Dezember 2017 ( Urk. 7/55) verantwortlich zeichnenden Ärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23): «- Wegen breitbasiger Diskushernie C5/6 mit Kompression der C6-Wurzel links wurde am 2. September 2016 eine ventrale Discektomie C5/6 mit Cage- Spondylodese durchgeführt. Zusätzlich Dekompression und Fora mino tomie - In der Folgezeit Cervicobrachialgie mit sensiblem C6-Syndrom ohne funk tionelle Behinderung - Chronisches Facettensyndrom L5/S1 links mit sensiblem L5-Syndrom links bei Discusprotrusion linksbetont mit Einengung der L5-Wurzel - Spondylarthrose L4/5 - Leichte bis mittelgradige ängstlich-depressive Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung (ICD-10 F32.0 1 /F32. 11 ) » Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23): «- Nervenwurzelirritation C6 und L5 links - Weitere degenerative Veränderungen im Bereich der Hals- und Lenden wirbelsäule ohne funktionelle Einschränkungen - Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45. 41)» 3.3.2 Der neurologische Teilgutachter hielt in seiner Beurteilung (Urk. 7/55/43-54) fest, es fände sich eine Minderinnervation für alle Funktionen am linken Arm ohne sicheren radikulären Bezug, mit leichter Betonung für die Wurzel C6 links. Die angegebene Schmerzausstrahlung entspreche ebenfalls der Wurzel C6 links. Im Vordergrund stünden jedoch cervico - und lumbospondylogene Schmerzen, die im orthopädischen Teilg utachten beurteilt würden. Aus rein neurologischer Sicht bestehe keine Einschränkung ( Arbeitsfähigkeitsbeurteilung ; S. 11). Im orthopädischen/rheumatologischen Teilgutachten (Urk. 7/55/55-74) führte der untersuchende Experte aus, sowohl die Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm als auch die lumbosacralen links mit Ausstrahlung in den linken Gro s szeh seien aufgrund der degenerativen Veränderungen – wie sie auch in den aktuellen MRI-Befunden beschrieben würden – nachvollziehbar. Lediglich die Heftigkeit, mit der diese beschrieben würden, sei wahrscheinl ich zu relativieren (S. 15). Be treffend die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gelangte er zum Schluss, diese sei zurzeit aufgrund der Lenden- und Halswirbelbeschwerden nicht denkbar. Es bestünde jedoch die Option, bei entsprechender Behandlung, dass zumindest eine Teilzeitbeschäftigung wieder möglich sein sollte. Tätigkeiten vor wiegend im Sitzen, jedoch auch im Wechsel von Stehen, Gehen und S itzen ohne einseitige Belastung der Halswirbelsäule, wie zum Beispiel Aufsicht führen und Telefondienste, sollten vollschichtig zumutbar sein (S. 16). In psychiatrischer Hinsicht (Urk. 7/55/75-90) schilderte der explorierende Teil gut achter, auf der psychisch-geistigen Ebene werde die Leistungsfähigkeit durch die dargestellten affektiven, psychomotorischen, formalgedanklichen und vegeta tiven Symptome mässiggradig beeinträchtigt. Auf der psychiatrisch-körperlichen Ebene bestehe eine Störung der Vitalgefühle, die die psychophysische Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin zum Untersuchungszeitpunkt leicht einschränke. Im Hinblick auf die soziale Interaktion sei die Beschwerdeführerin durch eine leichte Antriebsminderung und eine leicht vermehrte Irritierbarkeit (schmerzbe dingt) beeinträchtigt. Hinsichtlich der komplexen Ich-Funktionen seien die Reali tätsprüfung und Urteilsbildung intakt, die Affekt- und Emotionsregulation seien leicht vermindert, der Antrieb sei leicht vermindert, der Selbstwert leicht vermin dert. Auf der Fähigkeitsebene (ICF) würden sich Einschränkungen vor allem in Be z ug auf die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, Durchhaltefähigkeit sowie der Fähigkeit zu Spontanaktivitäten zeigen. Zur Arbeitsfähigkeit notierte er, aus psychiatrischer Sicht sei in jedweder den körperlichen Möglichkeiten und Fähig keiten der Beschwerdeführerin angepassten Tätigkeit unter der Bedingung der frei e n Wirtschaft von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (zeitliches Arbeits pensum 100 %, Leistungsminderung 40 %; S. 15 f.). 3.4 PD Dr. D.___, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Reha bilitation, spe ziell Rheumatologie, (neu) behandelnder Rheumatologe der Beschwerdefüh rerin, reichte mit Schreiben vom 5. Juni 2018 der IV-Stelle dive rse Beilagen ein und teilte ihr diese betreffend mit, es lägen keine Hinweise für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vor. Die Beschwerdeführerin habe aber ein chronisches Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Status nach Discusher ni en operation. Z um jetzigen Zeitpunkt sei sie bei ihren Schmerzen kaum inte grierbar in eine regelmässige Tätigkeit (Urk. 8/1-7). 4. 4.1 Mit Blick auf die vorliegende Aktenlage ist grundsätzlich unbestritten, dass bei der Beschwerdeführerin infolge des somatischen Geschehens ab Zeitpunkt des Z.___ -Gutachtens zumindest in adaptierter Tätigkeit keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht. 4.2 Hinsichtlich der von der Beschwerdeführerin behaupteten Leistungseinschrän kungen ab dem 25. Februar 2016 (Urk. 1 S. 7) ist festzustellen, dass unter Be rück sichtigung der vom behandelnde n Arzt Dr. A.___ mit Schreiben vom 25. Febru ar 2016 (E. 3.1 hievor ) erstmalig attestierten Arbeitsunfähigkeit (Umfang 100 %) sowie der Anmeldung der Beschwerdeführerin vom 29. August 2016 (Sachver halt 1.) ein Rentenanspruch ab Februar 2017 zu diskutieren ist ( E. 1.5 hievor ). Diesbezüglich erachteten die begutachtenden Experten sowohl die Bemessung der Arbeitsfähigkeit in den Berichten des behandelnden Arztes als auch im Bericht des B.___ (E. 3.2 hievor ) als nachvollziehbar (Urk. 7/55 S. 24, 25 und 33). Da aktenbasiert ebenso keine objektiven Anhaltspunkte für eine abweichende Schlussfolgerung wie für eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes bis zum Zeitpunkt der Begutachtung zu ersehen sind, ist auf diese Einschätzung ohne weiteres abzustellen. 4.3 Im Weiteren befand der orthopädische Gutachter (Urk. 7/55/55-74), dass bei der aktuellen Untersuchung sämtliche Gelenke beider unteren Extremitäten seiten gleich frei bewegbar waren (S. 12), ebenso die Arme (S. 13), Funktionsausfälle waren keine eruierbar. Selbiges trifft auf die Wirbelsäule zu. So waren lediglich diskrete Einschränkungen im Bereich der HWS feststellbar, bei sehr guter Be weglichkeit der restlichen Wirbelsäule (S. 13). Demzufolge ist die gutachterlich attestierte vollständige Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit aus somatischer Sicht grundsätzlich nachvollziehbar – zumal auch die neurologische Untersu chung keine relevanten Einschränkungen ergab (E. 3.3.2 hievor ) – und eine Änderung (Verbesserung) der tatsächlichen Verhältnisse auch angesichts der noch im Aus trittsbericht des B.___ vom 19. April 2017 ( E. 3.2 hievor ) festgehaltenen Einschränkungen erstellt. 4.4 Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführerin in Abänderung der Verfügung vom 12. April 2018 rückwirkend vom 1. Februar 2017 bis zum Zeitpunkt des Gut ach tens vom 14. Dezember 2017 zuzüglich der Umstellungsfrist von drei Mona ten ( Art. 88a Abs. 1 IVV), das heisst bis und mit März 2018, eine ganz e Rente zuzu sprechen, basierend auf den festgestellten somatischen Einschrän kungen der Leis tungsfähigkeit. 5. 5.1 Uneinigkeit besteht freilich bei der Beurteilung der Auswirkung der Diagnosen in psychiatrischer Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit. Während die Beschwerdegegnerin in Abweichung zum vorzitierten Gutachten der Z.___ gestützt auf eine durchgeführte Res sourcen prüfung eine relevante Beeinträchtigung verneint e (Urk. 7/56 S. 7 f.), erachtet die Beschwerdeführerin die gutachterliche Einschätzung als verbindlich und eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 % als ausgewiesen (Urk. 1 S. 6 f.). Anzumerken bleibt noch, dass der Bericht von PD Dr. D.___ keine neuen Erkenntnisse bringt bezüglich Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbei ts fähigkeit (E. 3.4), weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist. 5.2 Rechtsprechungsgemäss liegt es nicht allein in der Zuständigkeit der mit dem konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich über die Beein trächtigung der Arbeitsfähigkeit zufolge eines medizinisch festgestellten Leidens zu entscheiden (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_505/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 5.1). 5. 3 Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk tu rierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen). Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika toren, die es – unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 1 5. Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbe grün denden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen). Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): - Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3) - Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1) - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1) - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2) - Komorbiditäten (E. 4.3.1.3) - Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen, E. 4.3.2) - Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) - Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich baren Lebensbereichen (E. 4.4.1) - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens druck (E. 4.4.2) Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1 5. März 2018 E. 7.4). Im Sinne des Ausgeführten ist nachfolgend anhand der genannte n Standard indi katoren zu beurteilen, ob aufgrund der diagnostizierten l eichte n bis mittelgra dige n ängstlich-depressive n Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist. 5.4 Zum Komplex Gesundheitsschädigung ist in Bezug auf den Indikator Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin in einer gedrückten, nicht tief depressiven, klagsamen, leicht labilen, in der affek tiven Modulationsfähigkeit leicht verminderten Stimmungslage zeigte. Weiter war der Antrieb leicht vermindert, Mimik und Gestik leicht eingebunden. S ie berichtete über ein Morgentief und paroxysmale Ängste. Zudem zeigten sich form al gedanklich eine leichte Verlangsamung, eine leichte Grübelneigung und eine deutliche Einengung auf die körperlich erlebten Beschwerden und Insuffi zienzgefühle (Urk. 7/55/75-90 S. 13). Demnach bestehen bei der Beschwerdefüh rerin leichte psychische Beeinträchtigungen. In Bezug auf den Indikator Behandlungs- und Eingliederungser folg oder – resi stenz zeigt sich, dass die Beschwerdeführerin sich seit circa einem Jahr in psy chiatrische Behandlung begibt bei c irca einem wöchentlichen Termin (Urk. 7/35, Urk. 7/55/75-90 S. 5) und pharmakologisch behandelt wird, wobei in Anbetracht der Therapiedauer sowie niedrigdosierter Antidepressiva nicht von einer Behand lungsresistenz ausgegangen werden kann. Eingliederungsmassnahmen – durch die IV bislang nicht gewährt - sowie ein Versuch der Selbsteingliederung fanden bisher nicht statt. Als Komorbiditäten zu berücksichtigende krankheitswertige Störungen sind mit den somatischen Gesundheitsschäden (E. 3.1 hievor ) ausgewiesen. Allerdings wur den diesen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit zuerkannt. Beim Komplex Persönlichkeit ergibt sich, dass bei der Beschwerdeführerin keine Persönlichkeitsstörung en erkannt wurden. Sie verfügt über eine gute Kommuni kationsfähigkeit sowie Therapieadhärenz und ist motiviert, einer leidensange passten Tätigkeit nachzugehen (Urk. 7/55 S. 28). Die Beschwerdeführerin verfügt demnach durchaus über persönliche Ressourcen. Zum Komplex sozialer Kontext ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zwar getrennt von ihrem Ehemann lebt, aber ein sehr gutes Verhältnis zu ihm unter hält. Sie selbst lebt mit den beiden Söhnen zus ammen in einer 4-Zimmer-Woh nung, welche sie bei der Haushaltsführung grosszügig unterstützen (Urk. 7/55 S. 16). Zudem verfügt die Beschwerdeführerin über einen wei tgehend geregelten Tagesablauf und geht diversen Aktivitäten nach. Am Morgen steht sie zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr auf, nimmt am Vormittag jeweils ihre ärz tlichen Termine war und bereitet sich anschliessend etwas zum Mittagessen zu. Am Nachmittag bestreitet sie weitere Termine, meist Physiotherapie oder medizinische Trainings therapie, teilweise auch Wassergymnastik. Manchmal geht sie mit einer Kollegin am See spazieren. Wenn die Söhne abends nach Hause kommen, essen sie ge mein sam zu Abend, wobei die Beschwerdeführerin das Essen zubereitet. Ins Bett geht sie zwischen 24.00 Uhr und 1.00 Uhr (vgl. Urk. 7/55 S. 16 f., Urk. 7/55/ 43-54 S. 8, Urk. 7/55/75-90 S. 5). Damit verfügt die Beschwerdeführerin durchaus über soziale Ressourcen und ist fähig, einen Tagesablauf zu bewältigen. Es sind weder erheblich limitierende Persönlichkeitsmerkmale noch ein ausgeprägter sozialer Rückzug erkennbar. Zu prüfen ist weiter die Konsistenz. Hinsichtlich des Gesichtspunkts des Aktivi tätsniveaus in allen vergleich bar en Lebensbereichen fällt auf, dass sich die Be schwerde führerin subjektiv im Haushalt zu 50 % und in einer Arbeitstätigkeit zu circa 60 % eingeschränkt fühlt (Urk. 7/55 S. 16 f.). Angesichts des oben geschil derten Tagesablaufes ist dieser zwar in einem gewissen Umfang eingeschränkt. Dennoch ist die Beschwerdeführerin in der Lage, sämtliche Termine wahrzu neh men, zweimal wöchentlich Schwimmen zu gehen, einen längeren Urlaub (einen Monat) in Bosnien zu verbringen und regelmässig spazieren zu gehen. Die po stu lierte 60%ige Einschränkung in der Leistungsfähigkeit erscheint demnach nicht nachvollziehbar. Auch die selbst wahrgenommene Haushaltseinschränkung wirkt wenig konsistent, zumal die Beschwerdeführerin angibt, lediglich noch das Kochen, das Abstauben und das Waschen selbständig und ohne Hilfe ausführen zu können (Urk. 7/55 S. 16). Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Einschränkungen vornehmlich auf organische Ursachen beruft (Urk. 7/55 S. 14), indes gerade aus somatischer Sicht – zumindest in angepasster Tätigkeit – keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht. Im Rahmen des Indikators ausgewiesener Leiden s druck kann auf vorstehende Aus führungen zur Therapie und Medikation verwiesen werden. In Anbetracht einer – ausschliesslich ambulant durchgeführten – Therapiedauer im Verfügungszeit punkt von einem bis anderthalb Jahren sowie der geringdosigen pharmakolo gi schen Behandlung ist eingliederungsanamnestisch nicht von einem gestei gerten Leidensdruck auszugehen. 5.5 Die gesamthafte Betrachtung der rechtserheblichen Indikatoren führt somit zum Schluss, dass ein gewisser Leidensdruck besteht, jedoch insbesondere mit Blick auf die Kategorie Konsistenz nur wenig ausgeprägte Einschränkungen ausge wiesen sind. Auch die Komplexe Persönlichkeit und sozialer Kontext, aus welchen sich durchaus mobilisierende Ressourcen ergeben, lassen nicht auf einen rechts genüglichen Bezug zwischen den gestellten Diagnosen und deren funktionellen Auswirkungen im Sinne einer erheblichen ( zu 40 %) eingeschränkten Arbeits fähig keit auch in adaptierter Tätigkeit schliessen. 5.6 Im Sinne des Ausgeführten ist d as Vorliegen eines invalidisierenden Gesund heitsschadens ab Gutachtenszeitpunkt auch aus psychischer Sicht zu verneinen. 5.7 Zusammenfassend ist ab Dezember 2017 (Zeitpunkt Gutachten Z.___ ) wieder von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen. Zu p rüfen bleibt daher, wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 6. 6.1 Nach der Rechtsprechung darf ausnahmsweise von der geschätzten Arbeits fähig keit ohne weiteres auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_994/2010 vom 12. April 2011 E. 3.2.3). Dies trifft beispielswiese dann zu, wenn die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln sind, was vorliegend zu bejahen ist. Die Be schwerdeführer in arbeitete in ihrem bisherigen Erwerbsleben bei verschiedenen Arbeitgebern, bildete sich verschiedentlich weiter und kündigte ihr letztes Arbeits verhältnis selbst (Urk. 7/17 [Auszüge aus dem individuellen Konto], Urk. 7/ 19/8, Urk. 7/55 S. 16, Urk. 7/55/43-54 S. 7). In Anbetracht dessen drängt sich die Berücksichtigung der Löhne für Hilfsarbeitertätigkeiten auf, und es ist davon auszugehen, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin solche Tätigkeiten ausführen würde. Da somit sowohl hinsichtlich des (hypothe tischen) Valideneinkommens als auch bezüglich des Invalideneinkommens derselbe Tätigkeitsbereich (Hilfsarbeitertätigkeiten) zugrunde gelegt werden kann, ist sowohl für die Ermittlung des Valideneinkommens als auch des Invalidenein kommens auf die Tabellen der Lohnstrukturerhebungen (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) abzustellen und von denselben Zentralwerten auszugehen. Sind die beiden Einkommen ausgehend vom selben Lohn zu berechnen, erübrigt sich deren genaue Ermittlung und es rechtfertigt sich ein Prozentvergleich (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1). Folglich entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn, der höchstens 25 % betragen dar f (BGE 135 V 297 E. 5.2). Da die Beschwerdeführer in in einer leidens angepassten T ätigkeit voll arbeitsfähig ist, kann vor liegend offen bleiben, ob de r Beschwerdeführer in ein Abzug gewährt werden müsste, da selbst bei der Gewäh rung des maximalen Abzugs kein rentenbegründender Inva liditäts grad mehr resul tieren würde. Vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdeführerin vorliegend keine Erwerbsein busse erleidet, besteht kein invalidisierender Gesundheitsschaden und somit kein Anspruch auf Leistu ngen der Invalidenversicherung. 6.2 Demzufolge erweist sich die Beschwerde insgesamt dahingehend begründet, als der Beschwerdeführerin rückwirkend von Februar 2017 bis und mit März 2018 eine befristete ganze Rente zuzusprechen ist. Indes ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin nachfolgend von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in angepasster Tätigkeit ausgegangen ist und gestützt darauf einen weiteren Leistungsanspruch ablehnte. Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen. 7. 7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer deg egnerin und zu zwei Dritteln der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. 7.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens steht de r durch eine Rechtsschutz versi che rung vertretene Beschwerdeführer in eine um zwei Drittel reduzierte Prozessent schä di gung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwert steuer) ermessensweise auf Fr. 60 0.-- (inklusive Barauslagen und Mehr wert steuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Ste lle, vom 12. April 2018 dahingehend abgeän dert, dass die Beschwerdeführer in einen vom 1. Februar 2017 bis 3 1. März 2018 befristeten An spruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden der Beschwerdeführerin zu zwei Dritteln sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 60 0.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubFrischknecht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2018.00460 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiber Frischknecht Urteil vom 26. September 2019

IV.2018.00460

IV.2018.00460

IV.2018.00460 III. Kammer

III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiber Frischknecht

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiber Frischknecht

Urteil vom 26. September 2019

Urteil vom 26. September 2019 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG

vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. Y.___, Kundenrechtsdienst Zürich

Dr. iur. Y.___, Kundenrechtsdienst Zürich Postfach, 8010 Zürich

Postfach, 8010 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die 1973 geborene und als Betriebsmitarbeiterin tätig gewesene X.___ meldete sich am 29. August 2016 (Urk. 7/8) unter Hinweis auf Cervicobrachial gien mit Halswirbelsäulen - Bandscheibenvorfall Halswirbelkörper 5/6 links und Halswirbelkörper 6/7, un ko vertebral arthrotis ch e Veränderungen sowie Lumboi schi al gien mit Diskopathien Lendenwirbelkörper 4/5 und 5/S1 bei der Invaliden ver sicherung zum Leistungsbezug an (S. 5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte der Versicherten am 9. Januar 2017 (Urk. 7/21) mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnah men angezeigt seien und stellte ihr betreffen d Rente eine spätere, separate Verfügung in Aussicht (S. 1). In der Folge liess die IV-Stelle die Versicherte durch die Z.___ polydisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Dez ember 2017; Urk. 7/55) und wies – nach durchgeführtem Vorbescheidver fahren (Urk. 7/57) – mit Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung ab.

1. Die 1973 geborene und als Betriebsmitarbeiterin tätig gewesene X.___ meldete sich am 29. August 2016 (Urk. 7/8) unter Hinweis auf Cervicobrachial gien mit Halswirbelsäulen Bandscheibenvorfall Halswirbelkörper 5/6 links und Halswirbelkörper 6/7, un ko vertebral arthrotis ch e Veränderungen sowie Lumboi schi al gien mit Diskopathien Lendenwirbelkörper 4/5 und 5/S1 bei der Invaliden ver sicherung zum Leistungsbezug an (S. 5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte der Versicherten am 9. Januar 2017 (Urk. 7/21) mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnah men angezeigt seien und stellte ihr betreffen d Rente eine spätere, separate Verfügung in Aussicht (S. 1). In der Folge liess die IV-Stelle die Versicherte durch die Z.___ polydisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Dez ember 2017; Urk. 7/55) und wies – nach durchgeführtem Vorbescheidver fahren (Urk. 7/57) – mit Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung ab. 2. Hiergegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 14. Mai 2018 (Urk. 1) Be schwerde und beantragte, die Verfügung vom 12. April 2018 sei aufzuheben (1.), es seien ihr Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen und die Angelegenheit zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zu rück zuweisen (2.), eventualiter sei ihr für die Zeit ab Februar 2017 eine volle Invalidenrente zuzusprechen, für die Zeit ab Oktober 2017 minde stens eine halbe Invalidenrente und für die Zeit ab 1. April 2018 sei ihr mindestens ein e Viertel s rente zuzusprechen (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 2).

2. Hiergegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 14. Mai 2018 (Urk. 1) Be schwerde und beantragte, die Verfügung vom 12. April 2018 sei aufzuheben (1.), es seien ihr Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen und die Angelegenheit zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zu rück zuweisen (2.), eventualiter sei ihr für die Zeit ab Februar 2017 eine volle Invalidenrente zuzusprechen, für die Zeit ab Oktober 2017 minde stens eine halbe Invalidenrente und für die Zeit ab 1. April 2018 sei ihr mindestens ein e Viertel s rente zuzusprechen (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 2). Die IV-Stelle schloss am 22. Juni 2018 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 3. Juli 2018 (Urk. 9) zur Kenntnis gebracht wu rde.

Die IV-Stelle schloss am 22. Juni 2018 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 3. Juli 2018 (Urk. 9) zur Kenntnis gebracht wu rde. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinden Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] ). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinden Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] ). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein kom men zu erzielen (vgl. BGE 139 V 547 E. 5, 131 V 49 E. 1.2, 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1 8. November 2015 E. 5.4).

1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein kom men zu erzielen (vgl. BGE 139 V 547 E. 5, 131 V 49 E. 1.2, 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1 8. November 2015 E. 5.4). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor au s (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).

Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor au s (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:

1.4 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und

a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ).

Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein gliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige be ruf liche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d).

Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein gliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige be ruf liche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 1.5 Der Rent enanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistung sanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung d es 18. Alters jahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem de r Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Be trägt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhn li chen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).

1.5 Der Rent enanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistung sanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung d es 18. Alters jahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem de r Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Be trägt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhn li chen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4). 1.6 Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestim mungen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a der Verordnung über die Inva lidenversi cherung [ IVV ] ) analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinwei sen; Urteil des Bundesgerichts 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revi sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeit punkt des Rentenbeginns mit demjenigen im – nach Massgabe des analog anwend baren Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsän derung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bun desgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis).

1.6 Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestim mungen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a der Verordnung über die Inva lidenversi cherung [ IVV ] ) analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinwei sen; Urteil des Bundesgerichts 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revi sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeit punkt des Rentenbeginns mit demjenigen im – nach Massgabe des analog anwend baren Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsän derung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bun desgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) zu r Hauptsache, die Abklärungen hätten ergeben, dass bei der Be schwerdeführerin keine gesundheitliche Einschränkung vorliege, welche eine dauerhafte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit begründen würde. Es bestehe daher kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung.

2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 12. April 2018 (Urk. 2) zu r Hauptsache, die Abklärungen hätten ergeben, dass bei der Be schwerdeführerin keine gesundheitliche Einschränkung vorliege, welche eine dauerhafte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit begründen würde. Es bestehe daher kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. 2.2 Dagegen wendet die Beschwerdeführerin (Urk. 1) im Wesentlichen ein, sie habe nach dem Grundsatz Eingliederung vor Rente Anspruch auf die Prüfung von Ein gliederungsmassnahmen (S. 3). Es sei unzulässig, für die Arbeitsvermittlung auf eine Zuständigkeit der Arbeitslosenkasse zu verweisen, wenn doch die Ursache für die Aufgabe der bisher igen Stellen unbestrittenerm assen gesundheitlich be dingt sei (S. 4).

2.2 Dagegen wendet die Beschwerdeführerin (Urk. 1) im Wesentlichen ein, sie habe nach dem Grundsatz Eingliederung vor Rente Anspruch auf die Prüfung von Ein gliederungsmassnahmen (S. 3). Es sei unzulässig, für die Arbeitsvermittlung auf eine Zuständigkeit der Arbeitslosenkasse zu verweisen, wenn doch die Ursache für die Aufgabe der bisher igen Stellen unbestrittenerm assen gesundheitlich be dingt sei (S. 4). Zur Begründung des Eventualantrages führt sie zusammengefasst weiter aus, die Beschwerdegegnerin greife in die medizinische Würdigung des Gesundheitszu standes ein, da die medizinische, verbindliche Feststellung übergangen werde, dass unabhängig von den Auswirkungen der Arbeitslosigkeit eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bestehe. Dies sei so unzulässig, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben sei und die Beschwerdeführerin Anspruch auf Zusprache einer Invalidenrente habe (S. 7).

Zur Begründung des Eventualantrages führt sie zusammengefasst weiter aus, die Beschwerdegegnerin greife in die medizinische Würdigung des Gesundheitszu standes ein, da die medizinische, verbindliche Feststellung übergangen werde, dass unabhängig von den Auswirkungen der Arbeitslosigkeit eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bestehe. Dies sei so unzulässig, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben sei und die Beschwerdeführerin Anspruch auf Zusprache einer Invalidenrente habe (S. 7). 2.3 Streitig und zu prüfen ist das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheits schadens und der daraus abgeleitete Anspruch de r Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung.

2.3 Streitig und zu prüfen ist das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheits schadens und der daraus abgeleitete Anspruch de r Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung. 3.

3. 3.1 Der behandelnde Arzt Dr. med. A.___, Facharzt für Neurochirurgie, Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie FM H, attestierte mit Schreiben vom 2 5. Februar 2016 (Urk. 7/12/1) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin zufolge einer Rückenproblematik ab dem 25. Februar 2016 bis auf weiteres (bzw. bis 30. April 2016; Urk. 7/12/3).

3.1 Der behandelnde Arzt Dr. med. A.___, Facharzt für Neurochirurgie, Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie FM H, attestierte mit Schreiben vom 2 5. Februar 2016 (Urk. 7/12/1) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin zufolge einer Rückenproblematik ab dem 25. Februar 2016 bis auf weiteres (bzw. bis 30. April 2016; Urk. 7/12/3). 3. 2 Im Nachgang an die Rückenoperation vom 2. September 2016 (Urk. 7/18) im Bereich C5/6 begab sich die Beschwerdeführerin zur Rehabilitation ins B.___. Im Austrittsbericht vom 19. April 2017 (Urk. 7/39/1-5) wurde zum Status der HWS eine stark hypertone Schulter-Nackenmuskulatur lin ks festgehalten, e ine Rotation nach links und rechts 20-30 o, dann mi t Schmerz provokation linksseitig, Lateralflexion beidseits 2 0-30 o mit ebenfalls Schmerz pro vokation linksseitig sowie Flexion 40 o, die Extension sei unauffällig (S. 2). D ie Beschwerdeführerin sei vom 15. März 2017 bis zum 25. April 2017 zu 100 % arbeitsunfähig. Zum Austrittszeitpunkt sei eine berufliche Wiedereingliederung subjektiv noch nicht zumutbar gewesen. Im stationären Setting seien leichte wechselbelastende Tätigkeiten von 60-90 Minuten gut umsetzbar gewesen (S. 4).

3. 2 Im Nachgang an die Rückenoperation vom 2. September 2016 (Urk. 7/18) im Bereich C5/6 begab sich die Beschwerdeführerin zur Rehabilitation ins B.___. Im Austrittsbericht vom 19. April 2017 (Urk. 7/39/1-5) wurde zum Status der HWS eine stark hypertone Schulter-Nackenmuskulatur lin ks festgehalten, e ine Rotation nach links und rechts 20-30 o, dann mi t Schmerz provokation linksseitig, Lateralflexion beidseits 2 0-30 o mit ebenfalls Schmerz pro vokation linksseitig sowie Flexion 40 o, die Extension sei unauffällig (S. 2). D ie Beschwerdeführerin sei vom 15. März 2017 bis zum 25. April 2017 zu 100 % arbeitsunfähig. Zum Austrittszeitpunkt sei eine berufliche Wiedereingliederung subjektiv noch nicht zumutbar gewesen. Im stationären Setting seien leichte wechselbelastende Tätigkeiten von 60-90 Minuten gut umsetzbar gewesen (S. 4). 3. 3

3. 3 3.3.1 Die für das polydisziplinäre Gutachten der Z.___ vom 14. Dezember 2017 ( Urk. 7/55) verantwortlich zeichnenden Ärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23):

3.3.1 Die für das polydisziplinäre Gutachten der Z.___ vom 14. Dezember 2017 ( Urk. 7/55) verantwortlich zeichnenden Ärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23): «- Wegen breitbasiger Diskushernie C5/6 mit Kompression der C6-Wurzel links wurde am 2. September 2016 eine ventrale Discektomie C5/6 mit Cage- Spondylodese durchgeführt. Zusätzlich Dekompression und Fora mino tomie

«- Wegen breitbasiger Diskushernie C5/6 mit Kompression der C6-Wurzel links wurde am 2. September 2016 eine ventrale Discektomie C5/6 mit Cage- Spondylodese durchgeführt. Zusätzlich Dekompression und Fora mino tomie - In der Folgezeit Cervicobrachialgie mit sensiblem C6-Syndrom ohne funk tionelle Behinderung

In der Folgezeit Cervicobrachialgie mit sensiblem C6-Syndrom ohne funk tionelle Behinderung - Chronisches Facettensyndrom L5/S1 links mit sensiblem L5-Syndrom links bei Discusprotrusion linksbetont mit Einengung der L5-Wurzel

Chronisches Facettensyndrom L5/S1 links mit sensiblem L5-Syndrom links bei Discusprotrusion linksbetont mit Einengung der L5-Wurzel - Spondylarthrose L4/5

Spondylarthrose L4/5 - Leichte bis mittelgradige ängstlich-depressive Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung (ICD-10 F32.0 1 /F32. 11 ) »

Leichte bis mittelgradige ängstlich-depressive Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung (ICD-10 F32.0 1 /F32. 11 ) » Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23):

Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23): «- Nervenwurzelirritation C6 und L5 links

«- Nervenwurzelirritation C6 und L5 links - Weitere degenerative Veränderungen im Bereich der Hals- und Lenden wirbelsäule ohne funktionelle Einschränkungen

Weitere degenerative Veränderungen im Bereich der Hals- und Lenden wirbelsäule ohne funktionelle Einschränkungen - Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45. 41)»

Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45. 41)» 3.3.2 Der neurologische Teilgutachter hielt in seiner Beurteilung (Urk. 7/55/43-54) fest, es fände sich eine Minderinnervation für alle Funktionen am linken Arm ohne sicheren radikulären Bezug, mit leichter Betonung für die Wurzel C6 links. Die angegebene Schmerzausstrahlung entspreche ebenfalls der Wurzel C6 links. Im Vordergrund stünden jedoch cervico - und lumbospondylogene Schmerzen, die im orthopädischen Teilg utachten beurteilt würden. Aus rein neurologischer Sicht bestehe keine Einschränkung ( Arbeitsfähigkeitsbeurteilung ; S. 11).

3.3.2 Der neurologische Teilgutachter hielt in seiner Beurteilung (Urk. 7/55/43-54) fest, es fände sich eine Minderinnervation für alle Funktionen am linken Arm ohne sicheren radikulären Bezug, mit leichter Betonung für die Wurzel C6 links. Die angegebene Schmerzausstrahlung entspreche ebenfalls der Wurzel C6 links. Im Vordergrund stünden jedoch cervico - und lumbospondylogene Schmerzen, die im orthopädischen Teilg utachten beurteilt würden. Aus rein neurologischer Sicht bestehe keine Einschränkung ( Arbeitsfähigkeitsbeurteilung ; S. 11). Im orthopädischen/rheumatologischen Teilgutachten (Urk. 7/55/55-74) führte der untersuchende Experte aus, sowohl die Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm als auch die lumbosacralen links mit Ausstrahlung in den linken Gro s szeh seien aufgrund der degenerativen Veränderungen – wie sie auch in den aktuellen MRI-Befunden beschrieben würden – nachvollziehbar. Lediglich die Heftigkeit, mit der diese beschrieben würden, sei wahrscheinl ich zu relativieren (S. 15). Be treffend die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gelangte er zum Schluss, diese sei zurzeit aufgrund der Lenden- und Halswirbelbeschwerden nicht denkbar. Es bestünde jedoch die Option, bei entsprechender Behandlung, dass zumindest eine Teilzeitbeschäftigung wieder möglich sein sollte. Tätigkeiten vor wiegend im Sitzen, jedoch auch im Wechsel von Stehen, Gehen und S itzen ohne einseitige Belastung der Halswirbelsäule, wie zum Beispiel Aufsicht führen und Telefondienste, sollten vollschichtig zumutbar sein (S. 16).

Im orthopädischen/rheumatologischen Teilgutachten (Urk. 7/55/55-74) führte der untersuchende Experte aus, sowohl die Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm als auch die lumbosacralen links mit Ausstrahlung in den linken Gro s szeh seien aufgrund der degenerativen Veränderungen – wie sie auch in den aktuellen MRI-Befunden beschrieben würden – nachvollziehbar. Lediglich die Heftigkeit, mit der diese beschrieben würden, sei wahrscheinl ich zu relativieren (S. 15). Be treffend die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gelangte er zum Schluss, diese sei zurzeit aufgrund der Lenden- und Halswirbelbeschwerden nicht denkbar. Es bestünde jedoch die Option, bei entsprechender Behandlung, dass zumindest eine Teilzeitbeschäftigung wieder möglich sein sollte. Tätigkeiten vor wiegend im Sitzen, jedoch auch im Wechsel von Stehen, Gehen und S itzen ohne einseitige Belastung der Halswirbelsäule, wie zum Beispiel Aufsicht führen und Telefondienste, sollten vollschichtig zumutbar sein (S. 16). In psychiatrischer Hinsicht (Urk. 7/55/75-90) schilderte der explorierende Teil gut achter, auf der psychisch-geistigen Ebene werde die Leistungsfähigkeit durch die dargestellten affektiven, psychomotorischen, formalgedanklichen und vegeta tiven Symptome mässiggradig beeinträchtigt. Auf der psychiatrisch-körperlichen Ebene bestehe eine Störung der Vitalgefühle, die die psychophysische Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin zum Untersuchungszeitpunkt leicht einschränke. Im Hinblick auf die soziale Interaktion sei die Beschwerdeführerin durch eine leichte Antriebsminderung und eine leicht vermehrte Irritierbarkeit (schmerzbe dingt) beeinträchtigt. Hinsichtlich der komplexen Ich-Funktionen seien die Reali tätsprüfung und Urteilsbildung intakt, die Affekt- und Emotionsregulation seien leicht vermindert, der Antrieb sei leicht vermindert, der Selbstwert leicht vermin dert. Auf der Fähigkeitsebene (ICF) würden sich Einschränkungen vor allem in Be z ug auf die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, Durchhaltefähigkeit sowie der Fähigkeit zu Spontanaktivitäten zeigen. Zur Arbeitsfähigkeit notierte er, aus psychiatrischer Sicht sei in jedweder den körperlichen Möglichkeiten und Fähig keiten der Beschwerdeführerin angepassten Tätigkeit unter der Bedingung der frei e n Wirtschaft von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (zeitliches Arbeits pensum 100 %, Leistungsminderung 40 %; S. 15 f.).

In psychiatrischer Hinsicht (Urk. 7/55/75-90) schilderte der explorierende Teil gut achter, auf der psychisch-geistigen Ebene werde die Leistungsfähigkeit durch die dargestellten affektiven, psychomotorischen, formalgedanklichen und vegeta tiven Symptome mässiggradig beeinträchtigt. Auf der psychiatrisch-körperlichen Ebene bestehe eine Störung der Vitalgefühle, die die psychophysische Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin zum Untersuchungszeitpunkt leicht einschränke. Im Hinblick auf die soziale Interaktion sei die Beschwerdeführerin durch eine leichte Antriebsminderung und eine leicht vermehrte Irritierbarkeit (schmerzbe dingt) beeinträchtigt. Hinsichtlich der komplexen Ich-Funktionen seien die Reali tätsprüfung und Urteilsbildung intakt, die Affekt- und Emotionsregulation seien leicht vermindert, der Antrieb sei leicht vermindert, der Selbstwert leicht vermin dert. Auf der Fähigkeitsebene (ICF) würden sich Einschränkungen vor allem in Be z ug auf die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, Durchhaltefähigkeit sowie der Fähigkeit zu Spontanaktivitäten zeigen. Zur Arbeitsfähigkeit notierte er, aus psychiatrischer Sicht sei in jedweder den körperlichen Möglichkeiten und Fähig keiten der Beschwerdeführerin angepassten Tätigkeit unter der Bedingung der frei e n Wirtschaft von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (zeitliches Arbeits pensum 100 %, Leistungsminderung 40 %; S. 15 f.). 3.4 PD Dr. D.___, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Reha bilitation, spe ziell Rheumatologie, (neu) behandelnder Rheumatologe der Beschwerdefüh rerin, reichte mit Schreiben vom 5. Juni 2018 der IV-Stelle dive rse Beilagen ein und teilte ihr diese betreffend mit, es lägen keine Hinweise für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vor. Die Beschwerdeführerin habe aber ein chronisches Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Status nach Discusher ni en operation. Z um jetzigen Zeitpunkt sei sie bei ihren Schmerzen kaum inte grierbar in eine regelmässige Tätigkeit (Urk. 8/1-7).

3.4 PD Dr. D.___, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Reha bilitation, spe ziell Rheumatologie, (neu) behandelnder Rheumatologe der Beschwerdefüh rerin, reichte mit Schreiben vom 5. Juni 2018 der IV-Stelle dive rse Beilagen ein und teilte ihr diese betreffend mit, es lägen keine Hinweise für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vor. Die Beschwerdeführerin habe aber ein chronisches Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Status nach Discusher ni en operation. Z um jetzigen Zeitpunkt sei sie bei ihren Schmerzen kaum inte grierbar in eine regelmässige Tätigkeit (Urk. 8/1-7). 4.

4. 4.1 Mit Blick auf die vorliegende Aktenlage ist grundsätzlich unbestritten, dass bei der Beschwerdeführerin infolge des somatischen Geschehens ab Zeitpunkt des Z.___ -Gutachtens zumindest in adaptierter Tätigkeit keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht.

4.1 Mit Blick auf die vorliegende Aktenlage ist grundsätzlich unbestritten, dass bei der Beschwerdeführerin infolge des somatischen Geschehens ab Zeitpunkt des Z.___ -Gutachtens zumindest in adaptierter Tätigkeit keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht. 4.2 Hinsichtlich der von der Beschwerdeführerin behaupteten Leistungseinschrän kungen ab dem 25. Februar 2016 (Urk. 1 S. 7) ist festzustellen, dass unter Be rück sichtigung der vom behandelnde n Arzt Dr. A.___ mit Schreiben vom 25. Febru ar 2016 (E. 3.1 hievor ) erstmalig attestierten Arbeitsunfähigkeit (Umfang 100 %) sowie der Anmeldung der Beschwerdeführerin vom 29. August 2016 (Sachver halt 1.) ein Rentenanspruch ab Februar 2017 zu diskutieren ist ( E. 1.5 hievor ). Diesbezüglich erachteten die begutachtenden Experten sowohl die Bemessung der Arbeitsfähigkeit in den Berichten des behandelnden Arztes als auch im Bericht des B.___ (E. 3.2 hievor ) als nachvollziehbar (Urk. 7/55 S. 24, 25 und 33). Da aktenbasiert ebenso keine objektiven Anhaltspunkte für eine abweichende Schlussfolgerung wie für eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes bis zum Zeitpunkt der Begutachtung zu ersehen sind, ist auf diese Einschätzung ohne weiteres abzustellen.

4.2 Hinsichtlich der von der Beschwerdeführerin behaupteten Leistungseinschrän kungen ab dem 25. Februar 2016 (Urk. 1 S. 7) ist festzustellen, dass unter Be rück sichtigung der vom behandelnde n Arzt Dr. A.___ mit Schreiben vom 25. Febru ar 2016 (E. 3.1 hievor ) erstmalig attestierten Arbeitsunfähigkeit (Umfang 100 %) sowie der Anmeldung der Beschwerdeführerin vom 29. August 2016 (Sachver halt 1.) ein Rentenanspruch ab Februar 2017 zu diskutieren ist ( E. 1.5 hievor ). Diesbezüglich erachteten die begutachtenden Experten sowohl die Bemessung der Arbeitsfähigkeit in den Berichten des behandelnden Arztes als auch im Bericht des B.___ (E. 3.2 hievor ) als nachvollziehbar (Urk. 7/55 S. 24, 25 und 33). Da aktenbasiert ebenso keine objektiven Anhaltspunkte für eine abweichende Schlussfolgerung wie für eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes bis zum Zeitpunkt der Begutachtung zu ersehen sind, ist auf diese Einschätzung ohne weiteres abzustellen. 4.3 Im Weiteren befand der orthopädische Gutachter (Urk. 7/55/55-74), dass bei der aktuellen Untersuchung sämtliche Gelenke beider unteren Extremitäten seiten gleich frei bewegbar waren (S. 12), ebenso die Arme (S. 13), Funktionsausfälle waren keine eruierbar. Selbiges trifft auf die Wirbelsäule zu. So waren lediglich diskrete Einschränkungen im Bereich der HWS feststellbar, bei sehr guter Be weglichkeit der restlichen Wirbelsäule (S. 13). Demzufolge ist die gutachterlich attestierte vollständige Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit aus somatischer Sicht grundsätzlich nachvollziehbar – zumal auch die neurologische Untersu chung keine relevanten Einschränkungen ergab (E. 3.3.2 hievor ) – und eine Änderung (Verbesserung) der tatsächlichen Verhältnisse auch angesichts der noch im Aus trittsbericht des B.___ vom 19. April 2017 ( E. 3.2 hievor ) festgehaltenen Einschränkungen erstellt.

4.3 Im Weiteren befand der orthopädische Gutachter (Urk. 7/55/55-74), dass bei der aktuellen Untersuchung sämtliche Gelenke beider unteren Extremitäten seiten gleich frei bewegbar waren (S. 12), ebenso die Arme (S. 13), Funktionsausfälle waren keine eruierbar. Selbiges trifft auf die Wirbelsäule zu. So waren lediglich diskrete Einschränkungen im Bereich der HWS feststellbar, bei sehr guter Be weglichkeit der restlichen Wirbelsäule (S. 13). Demzufolge ist die gutachterlich attestierte vollständige Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit aus somatischer Sicht grundsätzlich nachvollziehbar – zumal auch die neurologische Untersu chung keine relevanten Einschränkungen ergab (E. 3.3.2 hievor ) – und eine Änderung (Verbesserung) der tatsächlichen Verhältnisse auch angesichts der noch im Aus trittsbericht des B.___ vom 19. April 2017 ( E. 3.2 hievor ) festgehaltenen Einschränkungen erstellt. 4.4 Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführerin in Abänderung der Verfügung vom 12. April 2018 rückwirkend vom 1. Februar 2017 bis zum Zeitpunkt des Gut ach tens vom 14. Dezember 2017 zuzüglich der Umstellungsfrist von drei Mona ten ( Art. 88a Abs. 1 IVV), das heisst bis und mit März 2018, eine ganz e Rente zuzu sprechen, basierend auf den festgestellten somatischen Einschrän kungen der Leis tungsfähigkeit.

4.4 Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführerin in Abänderung der Verfügung vom 12. April 2018 rückwirkend vom 1. Februar 2017 bis zum Zeitpunkt des Gut ach tens vom 14. Dezember 2017 zuzüglich der Umstellungsfrist von drei Mona ten ( Art. 88a Abs. 1 IVV), das heisst bis und mit März 2018, eine ganz e Rente zuzu sprechen, basierend auf den festgestellten somatischen Einschrän kungen der Leis tungsfähigkeit. 5.

5. 5.1 Uneinigkeit besteht freilich bei der Beurteilung der Auswirkung der Diagnosen in psychiatrischer Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit. Während die Beschwerdegegnerin in Abweichung zum vorzitierten Gutachten der Z.___ gestützt auf eine durchgeführte Res sourcen prüfung eine relevante Beeinträchtigung verneint e (Urk. 7/56 S. 7 f.), erachtet die Beschwerdeführerin die gutachterliche Einschätzung als verbindlich und eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 % als ausgewiesen (Urk. 1 S. 6 f.). Anzumerken bleibt noch, dass der Bericht von PD Dr. D.___ keine neuen Erkenntnisse bringt bezüglich Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbei ts fähigkeit (E. 3.4), weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist.

5.1 Uneinigkeit besteht freilich bei der Beurteilung der Auswirkung der Diagnosen in psychiatrischer Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit. Während die Beschwerdegegnerin in Abweichung zum vorzitierten Gutachten der Z.___ gestützt auf eine durchgeführte Res sourcen prüfung eine relevante Beeinträchtigung verneint e (Urk. 7/56 S. 7 f.), erachtet die Beschwerdeführerin die gutachterliche Einschätzung als verbindlich und eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 % als ausgewiesen (Urk. 1 S. 6 f.). Anzumerken bleibt noch, dass der Bericht von PD Dr. D.___ keine neuen Erkenntnisse bringt bezüglich Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbei ts fähigkeit (E. 3.4), weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist. 5.2 Rechtsprechungsgemäss liegt es nicht allein in der Zuständigkeit der mit dem konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich über die Beein trächtigung der Arbeitsfähigkeit zufolge eines medizinisch festgestellten Leidens zu entscheiden (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_505/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 5.1).

5.2 Rechtsprechungsgemäss liegt es nicht allein in der Zuständigkeit der mit dem konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich über die Beein trächtigung der Arbeitsfähigkeit zufolge eines medizinisch festgestellten Leidens zu entscheiden (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_505/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 5.1). 5. 3 Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk tu rierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).

5. 3 Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk tu rierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen). Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika toren, die es – unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 1 5. Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbe grün denden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3).

Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika toren, die es – unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 1 5. Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbe grün denden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).

Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen). Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1):

Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): - Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3)

Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3) - Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1)

Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1) - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)

Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1) - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)

Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2) - Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)

Komorbiditäten (E. 4.3.1.3) - Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen, E. 4.3.2)

Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen, E. 4.3.2) - Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3)

Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) - Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)

Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)

gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich baren Lebensbereichen (E. 4.4.1) - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens druck (E. 4.4.2)

behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens druck (E. 4.4.2) Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1 5. März 2018 E. 7.4).

Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1 5. März 2018 E. 7.4). Im Sinne des Ausgeführten ist nachfolgend anhand der genannte n Standard indi katoren zu beurteilen, ob aufgrund der diagnostizierten l eichte n bis mittelgra dige n ängstlich-depressive n Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist.

Im Sinne des Ausgeführten ist nachfolgend anhand der genannte n Standard indi katoren zu beurteilen, ob aufgrund der diagnostizierten l eichte n bis mittelgra dige n ängstlich-depressive n Episode im Rahmen einer depressiven Entwicklung eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist. 5.4 Zum Komplex Gesundheitsschädigung ist in Bezug auf den Indikator Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin in einer gedrückten, nicht tief depressiven, klagsamen, leicht labilen, in der affek tiven Modulationsfähigkeit leicht verminderten Stimmungslage zeigte. Weiter war der Antrieb leicht vermindert, Mimik und Gestik leicht eingebunden. S ie berichtete über ein Morgentief und paroxysmale Ängste. Zudem zeigten sich form al gedanklich eine leichte Verlangsamung, eine leichte Grübelneigung und eine deutliche Einengung auf die körperlich erlebten Beschwerden und Insuffi zienzgefühle (Urk. 7/55/75-90 S. 13). Demnach bestehen bei der Beschwerdefüh rerin leichte psychische Beeinträchtigungen.

5.4 Zum Komplex Gesundheitsschädigung ist in Bezug auf den Indikator Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin in einer gedrückten, nicht tief depressiven, klagsamen, leicht labilen, in der affek tiven Modulationsfähigkeit leicht verminderten Stimmungslage zeigte. Weiter war der Antrieb leicht vermindert, Mimik und Gestik leicht eingebunden. S ie berichtete über ein Morgentief und paroxysmale Ängste. Zudem zeigten sich form al gedanklich eine leichte Verlangsamung, eine leichte Grübelneigung und eine deutliche Einengung auf die körperlich erlebten Beschwerden und Insuffi zienzgefühle (Urk. 7/55/75-90 S. 13). Demnach bestehen bei der Beschwerdefüh rerin leichte psychische Beeinträchtigungen. In Bezug auf den Indikator Behandlungs- und Eingliederungser folg oder – resi stenz zeigt sich, dass die Beschwerdeführerin sich seit circa einem Jahr in psy chiatrische Behandlung begibt bei c irca einem wöchentlichen Termin (Urk. 7/35, Urk. 7/55/75-90 S. 5) und pharmakologisch behandelt wird, wobei in Anbetracht der Therapiedauer sowie niedrigdosierter Antidepressiva nicht von einer Behand lungsresistenz ausgegangen werden kann. Eingliederungsmassnahmen – durch die IV bislang nicht gewährt - sowie ein Versuch der Selbsteingliederung fanden bisher nicht statt.

In Bezug auf den Indikator Behandlungs- und Eingliederungser folg oder – resi stenz zeigt sich, dass die Beschwerdeführerin sich seit circa einem Jahr in psy chiatrische Behandlung begibt bei c irca einem wöchentlichen Termin (Urk. 7/35, Urk. 7/55/75-90 S. 5) und pharmakologisch behandelt wird, wobei in Anbetracht der Therapiedauer sowie niedrigdosierter Antidepressiva nicht von einer Behand lungsresistenz ausgegangen werden kann. Eingliederungsmassnahmen – durch die IV bislang nicht gewährt - sowie ein Versuch der Selbsteingliederung fanden bisher nicht statt. Als Komorbiditäten zu berücksichtigende krankheitswertige Störungen sind mit den somatischen Gesundheitsschäden (E. 3.1 hievor ) ausgewiesen. Allerdings wur den diesen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit zuerkannt.

Als Komorbiditäten zu berücksichtigende krankheitswertige Störungen sind mit den somatischen Gesundheitsschäden (E. 3.1 hievor ) ausgewiesen. Allerdings wur den diesen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit zuerkannt. Beim Komplex Persönlichkeit ergibt sich, dass bei der Beschwerdeführerin keine Persönlichkeitsstörung en erkannt wurden. Sie verfügt über eine gute Kommuni kationsfähigkeit sowie Therapieadhärenz und ist motiviert, einer leidensange passten Tätigkeit nachzugehen (Urk. 7/55 S. 28). Die Beschwerdeführerin verfügt demnach durchaus über persönliche Ressourcen.

Beim Komplex Persönlichkeit ergibt sich, dass bei der Beschwerdeführerin keine Persönlichkeitsstörung en erkannt wurden. Sie verfügt über eine gute Kommuni kationsfähigkeit sowie Therapieadhärenz und ist motiviert, einer leidensange passten Tätigkeit nachzugehen (Urk. 7/55 S. 28). Die Beschwerdeführerin verfügt demnach durchaus über persönliche Ressourcen. Zum Komplex sozialer Kontext ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zwar getrennt von ihrem Ehemann lebt, aber ein sehr gutes Verhältnis zu ihm unter hält. Sie selbst lebt mit den beiden Söhnen zus ammen in einer 4-Zimmer-Woh nung, welche sie bei der Haushaltsführung grosszügig unterstützen (Urk. 7/55 S. 16). Zudem verfügt die Beschwerdeführerin über einen wei tgehend geregelten Tagesablauf und geht diversen Aktivitäten nach. Am Morgen steht sie zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr auf, nimmt am Vormittag jeweils ihre ärz tlichen Termine war und bereitet sich anschliessend etwas zum Mittagessen zu. Am Nachmittag bestreitet sie weitere Termine, meist Physiotherapie oder medizinische Trainings therapie, teilweise auch Wassergymnastik. Manchmal geht sie mit einer Kollegin am See spazieren. Wenn die Söhne abends nach Hause kommen, essen sie ge mein sam zu Abend, wobei die Beschwerdeführerin das Essen zubereitet. Ins Bett geht sie zwischen 24.00 Uhr und 1.00 Uhr (vgl. Urk. 7/55 S. 16 f., Urk. 7/55/ 43-54 S. 8, Urk. 7/55/75-90 S. 5). Damit verfügt die Beschwerdeführerin durchaus über soziale Ressourcen und ist fähig, einen Tagesablauf zu bewältigen. Es sind weder erheblich limitierende Persönlichkeitsmerkmale noch ein ausgeprägter sozialer Rückzug erkennbar.

Zum Komplex sozialer Kontext ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zwar getrennt von ihrem Ehemann lebt, aber ein sehr gutes Verhältnis zu ihm unter hält. Sie selbst lebt mit den beiden Söhnen zus ammen in einer 4-Zimmer-Woh nung, welche sie bei der Haushaltsführung grosszügig unterstützen (Urk. 7/55 S. 16). Zudem verfügt die Beschwerdeführerin über einen wei tgehend geregelten Tagesablauf und geht diversen Aktivitäten nach. Am Morgen steht sie zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr auf, nimmt am Vormittag jeweils ihre ärz tlichen Termine war und bereitet sich anschliessend etwas zum Mittagessen zu. Am Nachmittag bestreitet sie weitere Termine, meist Physiotherapie oder medizinische Trainings therapie, teilweise auch Wassergymnastik. Manchmal geht sie mit einer Kollegin am See spazieren. Wenn die Söhne abends nach Hause kommen, essen sie ge mein sam zu Abend, wobei die Beschwerdeführerin das Essen zubereitet. Ins Bett geht sie zwischen 24.00 Uhr und 1.00 Uhr (vgl. Urk. 7/55 S. 16 f., Urk. 7/55/ 43-54 S. 8, Urk. 7/55/75-90 S. 5). Damit verfügt die Beschwerdeführerin durchaus über soziale Ressourcen und ist fähig, einen Tagesablauf zu bewältigen. Es sind weder erheblich limitierende Persönlichkeitsmerkmale noch ein ausgeprägter sozialer Rückzug erkennbar. Zu prüfen ist weiter die Konsistenz. Hinsichtlich des Gesichtspunkts des Aktivi tätsniveaus in allen vergleich bar en Lebensbereichen fällt auf, dass sich die Be schwerde führerin subjektiv im Haushalt zu 50 % und in einer Arbeitstätigkeit zu circa 60 % eingeschränkt fühlt (Urk. 7/55 S. 16 f.). Angesichts des oben geschil derten Tagesablaufes ist dieser zwar in einem gewissen Umfang eingeschränkt. Dennoch ist die Beschwerdeführerin in der Lage, sämtliche Termine wahrzu neh men, zweimal wöchentlich Schwimmen zu gehen, einen längeren Urlaub (einen Monat) in Bosnien zu verbringen und regelmässig spazieren zu gehen. Die po stu lierte 60%ige Einschränkung in der Leistungsfähigkeit erscheint demnach nicht nachvollziehbar. Auch die selbst wahrgenommene Haushaltseinschränkung wirkt wenig konsistent, zumal die Beschwerdeführerin angibt, lediglich noch das Kochen, das Abstauben und das Waschen selbständig und ohne Hilfe ausführen zu können (Urk. 7/55 S. 16). Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Einschränkungen vornehmlich auf organische Ursachen beruft (Urk. 7/55 S. 14), indes gerade aus somatischer Sicht – zumindest in angepasster Tätigkeit – keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht.

Zu prüfen ist weiter die Konsistenz. Hinsichtlich des Gesichtspunkts des Aktivi tätsniveaus in allen vergleich bar en Lebensbereichen fällt auf, dass sich die Be schwerde führerin subjektiv im Haushalt zu 50 % und in einer Arbeitstätigkeit zu circa 60 % eingeschränkt fühlt (Urk. 7/55 S. 16 f.). Angesichts des oben geschil derten Tagesablaufes ist dieser zwar in einem gewissen Umfang eingeschränkt. Dennoch ist die Beschwerdeführerin in der Lage, sämtliche Termine wahrzu neh men, zweimal wöchentlich Schwimmen zu gehen, einen längeren Urlaub (einen Monat) in Bosnien zu verbringen und regelmässig spazieren zu gehen. Die po stu lierte 60%ige Einschränkung in der Leistungsfähigkeit erscheint demnach nicht nachvollziehbar. Auch die selbst wahrgenommene Haushaltseinschränkung wirkt wenig konsistent, zumal die Beschwerdeführerin angibt, lediglich noch das Kochen, das Abstauben und das Waschen selbständig und ohne Hilfe ausführen zu können (Urk. 7/55 S. 16). Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Einschränkungen vornehmlich auf organische Ursachen beruft (Urk. 7/55 S. 14), indes gerade aus somatischer Sicht – zumindest in angepasster Tätigkeit – keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht. Im Rahmen des Indikators ausgewiesener Leiden s druck kann auf vorstehende Aus führungen zur Therapie und Medikation verwiesen werden. In Anbetracht einer – ausschliesslich ambulant durchgeführten – Therapiedauer im Verfügungszeit punkt von einem bis anderthalb Jahren sowie der geringdosigen pharmakolo gi schen Behandlung ist eingliederungsanamnestisch nicht von einem gestei gerten Leidensdruck auszugehen.

Im Rahmen des Indikators ausgewiesener Leiden s druck kann auf vorstehende Aus führungen zur Therapie und Medikation verwiesen werden. In Anbetracht einer – ausschliesslich ambulant durchgeführten – Therapiedauer im Verfügungszeit punkt von einem bis anderthalb Jahren sowie der geringdosigen pharmakolo gi schen Behandlung ist eingliederungsanamnestisch nicht von einem gestei gerten Leidensdruck auszugehen. 5.5 Die gesamthafte Betrachtung der rechtserheblichen Indikatoren führt somit zum Schluss, dass ein gewisser Leidensdruck besteht, jedoch insbesondere mit Blick auf die Kategorie Konsistenz nur wenig ausgeprägte Einschränkungen ausge wiesen sind. Auch die Komplexe Persönlichkeit und sozialer Kontext, aus welchen sich durchaus mobilisierende Ressourcen ergeben, lassen nicht auf einen rechts genüglichen Bezug zwischen den gestellten Diagnosen und deren funktionellen Auswirkungen im Sinne einer erheblichen ( zu 40 %) eingeschränkten Arbeits fähig keit auch in adaptierter Tätigkeit schliessen.

5.5 Die gesamthafte Betrachtung der rechtserheblichen Indikatoren führt somit zum Schluss, dass ein gewisser Leidensdruck besteht, jedoch insbesondere mit Blick auf die Kategorie Konsistenz nur wenig ausgeprägte Einschränkungen ausge wiesen sind. Auch die Komplexe Persönlichkeit und sozialer Kontext, aus welchen sich durchaus mobilisierende Ressourcen ergeben, lassen nicht auf einen rechts genüglichen Bezug zwischen den gestellten Diagnosen und deren funktionellen Auswirkungen im Sinne einer erheblichen ( zu 40 %) eingeschränkten Arbeits fähig keit auch in adaptierter Tätigkeit schliessen. 5.6 Im Sinne des Ausgeführten ist d as Vorliegen eines invalidisierenden Gesund heitsschadens ab Gutachtenszeitpunkt auch aus psychischer Sicht zu verneinen.

5.6 Im Sinne des Ausgeführten ist d as Vorliegen eines invalidisierenden Gesund heitsschadens ab Gutachtenszeitpunkt auch aus psychischer Sicht zu verneinen. 5.7 Zusammenfassend ist ab Dezember 2017 (Zeitpunkt Gutachten Z.___ ) wieder von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen.

5.7 Zusammenfassend ist ab Dezember 2017 (Zeitpunkt Gutachten Z.___ ) wieder von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen. Zu p rüfen bleibt daher, wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt.

Zu p rüfen bleibt daher, wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 6.

6. 6.1 Nach der Rechtsprechung darf ausnahmsweise von der geschätzten Arbeits fähig keit ohne weiteres auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_994/2010 vom 12. April 2011 E. 3.2.3). Dies trifft beispielswiese dann zu, wenn die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln sind, was vorliegend zu bejahen ist. Die Be schwerdeführer in arbeitete in ihrem bisherigen Erwerbsleben bei verschiedenen Arbeitgebern, bildete sich verschiedentlich weiter und kündigte ihr letztes Arbeits verhältnis selbst (Urk. 7/17 [Auszüge aus dem individuellen Konto], Urk. 7/ 19/8, Urk. 7/55 S. 16, Urk. 7/55/43-54 S. 7). In Anbetracht dessen drängt sich die Berücksichtigung der Löhne für Hilfsarbeitertätigkeiten auf, und es ist davon auszugehen, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin solche Tätigkeiten ausführen würde. Da somit sowohl hinsichtlich des (hypothe tischen) Valideneinkommens als auch bezüglich des Invalideneinkommens derselbe Tätigkeitsbereich (Hilfsarbeitertätigkeiten) zugrunde gelegt werden kann, ist sowohl für die Ermittlung des Valideneinkommens als auch des Invalidenein kommens auf die Tabellen der Lohnstrukturerhebungen (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) abzustellen und von denselben Zentralwerten auszugehen. Sind die beiden Einkommen ausgehend vom selben Lohn zu berechnen, erübrigt sich deren genaue Ermittlung und es rechtfertigt sich ein Prozentvergleich (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1).

6.1 Nach der Rechtsprechung darf ausnahmsweise von der geschätzten Arbeits fähig keit ohne weiteres auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_994/2010 vom 12. April 2011 E. 3.2.3). Dies trifft beispielswiese dann zu, wenn die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln sind, was vorliegend zu bejahen ist. Die Be schwerdeführer in arbeitete in ihrem bisherigen Erwerbsleben bei verschiedenen Arbeitgebern, bildete sich verschiedentlich weiter und kündigte ihr letztes Arbeits verhältnis selbst (Urk. 7/17 [Auszüge aus dem individuellen Konto], Urk. 7/ 19/8, Urk. 7/55 S. 16, Urk. 7/55/43-54 S. 7). In Anbetracht dessen drängt sich die Berücksichtigung der Löhne für Hilfsarbeitertätigkeiten auf, und es ist davon auszugehen, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin solche Tätigkeiten ausführen würde. Da somit sowohl hinsichtlich des (hypothe tischen) Valideneinkommens als auch bezüglich des Invalideneinkommens derselbe Tätigkeitsbereich (Hilfsarbeitertätigkeiten) zugrunde gelegt werden kann, ist sowohl für die Ermittlung des Valideneinkommens als auch des Invalidenein kommens auf die Tabellen der Lohnstrukturerhebungen (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) abzustellen und von denselben Zentralwerten auszugehen. Sind die beiden Einkommen ausgehend vom selben Lohn zu berechnen, erübrigt sich deren genaue Ermittlung und es rechtfertigt sich ein Prozentvergleich (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1). Folglich entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn, der höchstens 25 % betragen dar f (BGE 135 V 297 E. 5.2). Da die Beschwerdeführer in in einer leidens angepassten T ätigkeit voll arbeitsfähig ist, kann vor liegend offen bleiben, ob de r Beschwerdeführer in ein Abzug gewährt werden müsste, da selbst bei der Gewäh rung des maximalen Abzugs kein rentenbegründender Inva liditäts grad mehr resul tieren würde.

Folglich entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn, der höchstens 25 % betragen dar f (BGE 135 V 297 E. 5.2). Da die Beschwerdeführer in in einer leidens angepassten T ätigkeit voll arbeitsfähig ist, kann vor liegend offen bleiben, ob de r Beschwerdeführer in ein Abzug gewährt werden müsste, da selbst bei der Gewäh rung des maximalen Abzugs kein rentenbegründender Inva liditäts grad mehr resul tieren würde. Vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdeführerin vorliegend keine Erwerbsein busse erleidet, besteht kein invalidisierender Gesundheitsschaden und somit kein Anspruch auf Leistu ngen der Invalidenversicherung.

Vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdeführerin vorliegend keine Erwerbsein busse erleidet, besteht kein invalidisierender Gesundheitsschaden und somit kein Anspruch auf Leistu ngen der Invalidenversicherung. 6.2 Demzufolge erweist sich die Beschwerde insgesamt dahingehend begründet, als der Beschwerdeführerin rückwirkend von Februar 2017 bis und mit März 2018 eine befristete ganze Rente zuzusprechen ist. Indes ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin nachfolgend von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in angepasster Tätigkeit ausgegangen ist und gestützt darauf einen weiteren Leistungsanspruch ablehnte.

6.2 Demzufolge erweist sich die Beschwerde insgesamt dahingehend begründet, als der Beschwerdeführerin rückwirkend von Februar 2017 bis und mit März 2018 eine befristete ganze Rente zuzusprechen ist. Indes ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin nachfolgend von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in angepasster Tätigkeit ausgegangen ist und gestützt darauf einen weiteren Leistungsanspruch ablehnte. Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen.

Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen. 7.

7. 7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer deg egnerin und zu zwei Dritteln der Beschwerdeführer in aufzuerlegen.

7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer deg egnerin und zu zwei Dritteln der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. 7.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens steht de r durch eine Rechtsschutz versi che rung vertretene Beschwerdeführer in eine um zwei Drittel reduzierte Prozessent schä di gung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwert steuer) ermessensweise auf Fr. 60 0.-- (inklusive Barauslagen und Mehr wert steuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist.

7.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens steht de r durch eine Rechtsschutz versi che rung vertretene Beschwerdeführer in eine um zwei Drittel reduzierte Prozessent schä di gung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwert steuer) ermessensweise auf Fr. 60 0.-- (inklusive Barauslagen und Mehr wert steuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Ste lle, vom 12. April 2018 dahingehend abgeän dert, dass die Beschwerdeführer in einen vom 1. Februar 2017 bis 3 1. März 2018 befristeten An spruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Ste lle, vom 12. April 2018 dahingehend abgeän dert, dass die Beschwerdeführer in einen vom 1. Februar 2017 bis 3 1. März 2018 befristeten An spruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden der Beschwerdeführerin zu zwei Dritteln sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden der Beschwerdeführerin zu zwei Dritteln sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 60 0.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 60 0.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG

CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubFrischknecht