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Bergsteiger der indischen Armee haben auf einer Expedition in Nepal grosse mysteriöse Fussabdrücke gefunden. Die 81 mal 38 cm grossen Fussabdrücke sollen zu Yeti gehören, schreibt die Armee auf Twitter.
For the first time, an #IndianArmy Moutaineering Expedition Team has sited Mysterious Footprints of mythical beast 'Yeti' measuring 32x15 inches close to Makalu Base Camp on 09 April 2019. This elusive snowman has only been sighted at Makalu-Barun National Park in the past. pic.twitter.com/AMD4MYIgV7— ADG PI - INDIAN ARMY (@adgpi) 29. April 2019
Soldaten hätten die Fussabdrücke am 9. April nahe des Makalu-Basecamps entdeckt, so die Armee. Der Schneemann sei in der Vergangenheit ausschliesslich in der Region gesehen worden, führt die Armee weiter aus.
Der Makalu ist mit 8485 Metern der fünfthöchste Berg der Welt und liegt an der Grenze zwischen Nepal und China. Was die indische Armee auf fremdem Boden zu tun hatte, ist nicht bekannt.
Daniel C. Taylor, der mit der Makalu-Barun-Region vertraut ist und ein Buch über den Mythos Yeti geschrieben hat, sagte zur Nachrichtenagentur Reuters: «Falls das wirklich ein Fussabdruck eines einzelnen Tiers ist, muss es von der Grösse her ein Dinosaurier gewesen sein.» Taylor geht davon aus, dass die Fussabdrücke von Bären stammen.
Es dauerte natürlich nicht lange, bis sich das Internet über den Tweet lustig machte:
With all due respect to everyone, what we call Yeti is with all probability either the Himalayan Brown Bear or Tibetean Blue Bear. Both are endangered, can grow over 7 feet and are bipedal. The single foot print forms when the bear walks on 4 feet.— Kunal 🇮🇳 (@RunMUFC) 30. April 2019
What the hell is wrong with you guys? Just look at those pics for heaven's sake. That's not a bipedal. Couldn't you guys call a single animal expert before posting this ? Unless you are claiming your yeti walks on a single foot and travels by jumping.— Anusuya (@_IC1101_) 29. April 2019
Or hacked maybe? 🤔— Pradeep Kumar 🇮🇳 (@MenonPradeep76) 29. April 2019
(jaw)
Auf Twitter kursieren derzeit zahlreiche Bilder von Backpackern, die in asiatischen Ländern wie Vietnam, Thailand und Indonesien um Geld betteln. Nun gehen die balinesischen Behörden gegen die unbeliebten Bettler vor.
Destinationen wie Bali, Thailand oder Vietnam gelten als Backpacker-Paradies. Einige der Reisenden scheinen aber nicht das nötige Kleingeld dafür zu haben. Statt zu arbeiten oder zurückzufliegen, setzen sich einige der Touristen auf die Strasse und betteln um Geld – und empören damit gerade die Netzgemeinschaft.
«In einem Land, in dem 220 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze leben, bettelt dieser junge Herr mit einer Wasserflasche um Geld, damit er um die Welt reisen kann», empörte sich …