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Es hängt alles davon ab, wie großzügig Steinhoff rechnen würde, bez. wie sie die Assets veräußern würde. Wenn am Ende etwas übrig bleibt, dann würden halt die Aktionäre etwas bekommen.

Wenn am Ende nichts übrig bleibt, könnte es trotzdem den Fall geben, dass die Aktionäre (auf "Kosten der Gläubiger") irgendwie entschädigt werden. Ob Durchschnittpreis der Aktien in den letzten 6 Monaten??? weiß ich nicht.
Lass uns erstmal die auditierte 2022-Jahresbilanz sehen, erst danach kann man sich darüber irgendwelche Gedanken machen. Inzwischen wird sich dazu bestimmt auch das Steinhoff-Management melden.
Ich gehe immer noch davon aus, dass das 20/80er Angebot angenommen wird. Das ist halt nur meine persönliche Meinung! Was ich auch glaube, ist es, dass "Freunde" der Gläubiger schon so viele Stimmrechte gesammelt haben, dass die Nicht-Annahme dieses Angebots fast unmöglich wird. BlackRock & co. würden auch, NUR meiner Meinung nach, gerne zustimmen. Warum ich das so sehe? Oder meine Gedanken dazu: dass BR, Vanguard (die durchs Verleihen der Aktien eh schon sehr gutes Geld verdient hatten) den HF sogar "geholfen" haben, damit sie, also die HF, einfacher und viel preiswerter an die Stimmrechte ranzukommen.