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Letzte Woche wurde in Grönland die Herbstsitzung des Parlaments eröffnet. Vor dem Hintergrund von Rücktritten und Regierungswechseln konnte der erste vorgelegte Entwurf, das Haushaltsgesetz, nicht die Zustimmung der Parteien gewinnen, die sich über eine mögliche Mehrwertsteuer auf der Insel Sorgen machen.
Der One Planet – Polar Summit wird Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Patronage, NGOs und Politik zusammenbringen, um einen Dialog über den Kollaps der Kryosphäre zu ermöglichen und Länder für dieses Thema zu vereinen.
Die steigenden Kosten des Walfangs und die fehlende Nachfrage für Walfleisch könnte das Aus für den Fang der Meeressäuger bereits im nächsten Jahr bedeuten. Profitieren könnte der Tourismus.
Bald Charterflug mit Touristen aus Russland nach Spitzbergen. Dies behauptet Ildar Neverov, Generaldirektor des Arktikugol. Das norwegische Aussenministerium widerspricht.
Der Mangel an Schiffen der Eisklasse behindert die Entwicklung der Nordseeroute (NSR). Indische und Chinesische Werften möchten in die Lücke springen und Schiffe bauen.
Nach dem Vorfall rund um die «Ocean Explorer» im ostgrönländischen Alpefjord steht der Expeditionstourismus im Fokus der Regierung, die strengere Regulierungen will.
In zwei riesigen Gebieten in Alaskas North Slope Borough, dem National Petroleum Reserve Alaska und dem Arctic National Wildlife Refuge, wird nach einem Beschluss von US-Präsident Joe Biden die Öl- und Gasförderung stark eingeschränkt.
Der erste internationale Polargipfel wird im November in Paris stattfinden. Er wird von Olivier Poivre d’Arvor organisiert und Präsident Emmanuel Macron wird anwesend sein. Eine Gelegenheit, um den Entwurf des polaren Programmgesetzes mit Leben zu füllen und die französische Strategie zu verfeinern.
Grönland plant Reformen zur Senkung der Ausgaben und Erhöhung der Einnahmen. Das Parlament wird Ende des Monats über ein Finanzgesetz und einen Vorschlag zur Lockerung des Dividendengesetzes beraten.
Am 22. September beginnt das grönländische Parlament seine Herbstsitzung. Zwischen Kreuzfahrtsteuer, Antidiskriminierungsgesetz, Pariser Abkommen und Inuit-Register versprechen die Diskussionen hitzig zu werden.
Brasilien macht Fortschritte in Bezug auf die Polarfrage und seine Einsatzbereitschaft. Es veröffentlicht zum ersten Mal ein zehnjähriges wissenschaftliches Programm, das auch die Arktis einschließt.
Die Königliche Garde und Königliche Blaskapelle Norwegens besuchten letzte Woche anlässlich ihres Auftritts beim Royal Edinburgh Military Tattoo 2023 den Königspinguin Sir Nils Olav III, den sie zum Generalmajor beförderten, im Zoo von Edinburgh.
Der Einsatz von multifunktionale Akustikbojen im Arktischen Ozean für Forschungszwecke durch China löst bei Expertenteams Bedenken aus bezüglich der Verwendung.
Vor kurzem wurde ein Abkommen unterzeichnet, das es den Inuvialuit erlaubt, die Offshore-Öl- und -Gasvorkommen in ihrem Gebiet zu verwalten.
Ein gemeinsames Team aus den französisch-schweizerischen Alpenregionen hat in der Zeitschrift Nature einen Artikel veröffentlicht, in dem die Naturräume untersucht werden, die bis zum Jahr 2100 durch den Rückzug der Gletscher freigelegt werden, und fordert ihre Einzigartigkeit und ihre Leistungen für die Menschheit anzuerkennen.
Ein Gesetzesvorschlag bringt die Budgets für die Polarforschung in Einklang mit den historischen Ambitionen Frankreichs in diesen Regionen, die derzeit von der französischen Kommission für kulturelle Angelegenheiten und Bildung verwaltet werden.
Das US-Verteidigungsministerium hat einen Zuschuss von 37,5 Millionen Dollar gewährt, um ein Minenprojekt in Alaska anzukurbeln, das ein Mineral fördern soll, das für Elektronik und Batterien als entscheidend gilt: Graphit.
Die Entscheidung, eine neue Klasse von Kriegsschiffen und ein Polarforschungsschiff zu bauen, zeigt, dass Dänemark seinen Anspruch als Arktisnation nicht nur über Grönland geltend machen will
Da Dänemark mehr Grönländer für seine Streitkräfte rekrutieren möchte, sieht Grönland die Chance, gleichzeitig Konflikte zu verhindern und seine jungen Menschen auf die Zukunft vorzubereiten
Russland plant ab Herbst 2013 Charterflüge von Moskau und Murmansk nach Spitzbergen aufzunehmen, wodurch russische Touristen die Möglichkeit hätten, den Archipel ohne Visum zu besuchen.
Man mag es kaum glauben, aber Grönland hat viel mit den Cookinseln gemeinsam. Vielleicht wird deshalb eines der Dinge, die sie nicht teilen, in Grönland auf dem Weg zur Unabhängigkeit von Dänemark derart genau unter die Lupe genommen
Ob in Bonn oder Dubai: an beiden Orte ist steht das Thermometer auf „heiss“ und zwar nicht nur die Temperaturen betreffend, sondern auch die Themen, wie Dr. Irene Quaile zeigt, die vor Ort war.
Die russische Regierung hat die Liste der für ausländische Schiffe geöffneten Seehäfen erweitert. Ziel ist es, das Tiksi-Gebiet zu einem wichtigen Umschlagplatz zu entwickeln.
Es liegt nun an den US-Bundesstaaten zu bestimmen, wie Feuchtgebiete geschützt werden sollen.