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<h2>SubmittedText<h2><p>Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK) betreibt in Einsiedeln, Davos und Olten Babyfenster und bietet Beratungen für schwangere Frauen in Not an. Recherchen der "Zeit" (29. August 2013) zeigen, wie die Arbeit der SHMK funktioniert. Anstatt objektive Informationsarbeit zu leisten, werden die Klientinnen offenbar massiv unter Druck gesetzt.</p><p>1. Wie beurteilt der Bundesrat die Zusammenarbeit öffentlicher Spitäler mit der SHMK?</p><p>2. Wie will er unseriöse Beratungsangebote in Zukunft verhindern?</p>