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Der Wohnungszuwachs umfasst sowohl Wohnungen in Neubauten als auch in Umbauten.
43 Prozent aller im Berichtsjahr vollendeten zusätzlichen Wohnungen entfallen auf Neubauwohnungen und 57 Prozent auf Umbauten sowie Umnutzungen.
In absoluten Zahlen verteilen sich die insgesamt 686 zusätzlichen Wohnungen auf 292 Wohnungen in Neubauten und auf 394 Wohnungen in Umbauten.
110 Wohnungen sind durch Gebäudeabbrüche oder Umbauten aufgelöst worden. Daraus resultiert für das Jahr 2022 ein Reinzuwachs von 576 Wohnungen.
In Bau befindliche Wohnungen
Per Ende 2022 befanden sich 801 Neubauwohnungen in Bau. Sie verteilen sich auf 34 in Bau befindliche Gebäude.
Ebenfalls per Ende 2022 standen 455 Wohnungen im Zuge von Umbauten oder Umnutzungen in Bau.
165 Wohnungen wiederum befanden sich in Abbruch oder werden durch Umbau oder Umnutzung verloren gehen.
Daraus resultiert ein Reinzuwachs von 1091 durch sich in Bau befindliche Wohnungen.
Bauvollendete Neubauten seit 1991
Ein Rückblick auf die Neubautätigkeit seit 1991 in Fünfjahresschritten zeigt auf, dass im Zeitraum 2011 bis 2015 mit 1857 Einheiten am meisten Wohnungen in Neubauten entstanden sind, was einem Anteil von 28 Prozent an den seit 1991 vollendeten Neubauwohnungen entspricht.
An zweiter Stelle folgt der Fünfjahresabschnitt 2006 bis 2010 mit 1327 Neubauwohnungen, welcher einen Anteil von 20 Prozent auf sich vereint.
Mit einem Anteil von 18 Prozent hält der Zeitraum 2016 bis 2020 den dritten Platz inne.
Der gesamte Bericht «Wohnbautätigkeit in der Stadt Bern 2022» kann auf der Webseite der Stadt Bern heruntergeladen werden.