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Argentinien und besonders Buenos Aires, die Hauptstadt, ist geprägt von starken Gegensätzen: Wolkenkratzer und Luxus auf der einen Seite, zahlreiche Armenviertel auf der anderen Seite. Dort leiden grosse Teile der Bevölkerung unter Arbeitslosigkeit, Gewalt und Suchtproblemen; viele erhalten keine Arbeitslosenunterstützung und können deshalb ihre Familien nicht ernähren. Kinder unterstützen ihre Familien mit Arbeiten, Betteln oder Stehlen. Connexio develop unterstützt mit den Beiträgen Aktivitäten wie Aus- und Weiterbildungen und Sozialprojekte.
Bolivien ist das Land mit dem höchsten Anteil indigener Bevölkerung und zugleich das ärmste Land Lateinamerikas. Bis vor zwei Jahrzehnten lebte der grösste Teil der Bevölkerung von der Landwirtschaft des Altiplanos, einer Hochebene auf 4’000 Metern über Meer. Seit dieser Zeit hat in Bolivien die Landflucht stark zugenommen. Die Wohnbevölkerung in den Städten vergrössert sich rasant; Armut, Verelendung und Kriminalität nehmen zu. Besonders die indigene Bevölkerung, die Aymara und Quechua, hat nur ungenügenden Zugang zu höheren Bildungseinrichtungen oder politischen Ämtern. Ihre Schulbildung ist schlecht und ihre Aussichten auf eine gutbezahlte Stelle sind gering. Connexio develop unterstützt mit den Beiträgen Aktivitäten wie Aus- und Weiterbildungen und Sozialprojekte.
Chile gilt heute nach wie vor als eines der Länder mit den größten sozialen Ungleichgewichten. Im Süden von Chile bestehen seit Jahren Konflikte zwischen der Mapuche-Urbevölkerung, den Siedlern und dem Staat von Chile. Die Mapuche leben heute auf begrenzte Gebiete zurückgedrängt und der Kampf um Ressourcen und Identität führte zunehmend zu Konflikten. Connexio develop unterstützt mit den Beiträgen Aktivitäten wie Friedensförderung und Sozialprojekte.