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Der zweite Reiter aus dem Schweizer Dressurteam, Hans Staub mit Warbeau, hatte die schwierige Aufgabe, unmittelbar nach der Deutschen Christina Sprehe mit ihrem bewegungsstarken Desperados ins Vierreck einreiten zu müssen. Das Publikum bejubelte noch immer die 78,81 % von Christina Sprehe, als der Zürcher mit seinem Grand-Prix begann. Doch der 55-jährige Routinier, der die Schweiz zum fünften Mal bei einem Titelkampf vertritt, spielte seine ganze Erfahrung aus, blieb ohne Fehler und holte das Maximum aus den Möglichkeiten seines Pferdes. Bewertet wurde der Ritt von den Richter mit 66,114 Prozent - womit Hans Staub ein höheres Score erzielte als für seinen Grand-Prix vor zwei Jahren an der EM in Herning.
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