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Titel
Oberland
(Berner) (Kt. Bern).
Politisch und Historisch. Das
Oberland ist einer der sechs Landesteile des Kantons Bern
und zwar deren
ganz im Alpengebiet gelegener südlichste. Wir beschränken uns an dieser Stelle auf die Darstellung
der geschichtlichen, politischen und kirchlichen Verhältnisse und verweisen im Uebrigen auf den Art. Bern
(Kanton), auf die Artikel
über die einzelnen Amtsbezirke und auf die die verschiedenen Gruppen (z. B.
Finsteraarhorn) der
Berner
Alpen betreffenden Artikel.
Man unterscheidet zwischen dem engern und weitern
Oberland. Jenes umfasst die beiden Aemter
Oberhasle
und
Interlaken, dieses ausser denselben noch die Aemter
Frutigen, Nieder
Simmenthal, Ober
Simmenthal,
Saanen und
Thun mit einer
Gesamtbevölkerung von 102034 Ew. deutscher Sprache und reformierter Konfession (ausschliesslich 3100 Katholiken, die zum
grössten Teil nach
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Thun und Interlaken eingepfarrt sind). Die Hauptorte der Amtsbezirke sind Meiringen, Interlaken, Frutigen, Wimmis, Zweisimmen-Blankenburg, Saanen und Thun. Die ganze Landschaft ist in 13 bernische Grossratswahlkreise eingeteilt, die zusammen 40 Abgeordnete bestellen. Es sind die Wahlkreise Oberhasle, Brienz, Unterseen, Gsteig, Zweilütschinen, Frutigen, Saanen, Ober Simmenthal, Nieder Simmenthal, Hilterfingen, Thun, Steffisburg und Thierachern. 82 politische Gemeinden und 42 Kirchgemeinden.
Mit Hinsicht auf das Volksschulwesen umfasst das
Oberland 3 Inspektoratskreise und 424 Schulklassen mit 19445 Schulkindern,
ausserdem 17 Sekundarschulen mit 1320 Schülern und ein Progymnasium mit 145 Schülern. Auf 1000 Ew. kommen im
Oberland 61 Unterstützte
(im ganzen Kanton 55). Die oberländische Armenanstalt befindet sich im ehemaligen Schloss Utzigen bei
Vechigen (Amtsbezirk Bern). Jeder Amtsbezirk hat sein eigenes Bezirkskrankenhaus. Ausserdem sind zu nennen die Heilstätte
für Lungenkranke (Lungensanatorium) in Heiligenschwendi und die Anstalt für Chronischkranke in Spiez (Stiftung der bernischen
Landeskirche). Das
Oberland ist in 6 Forstkreise eingeteilt; Thun und Interlaken sind Sitz je eines Bezirksingenieurs.
Die Landschaft bildet ferner einen Schwurgerichtskreis mit Thun als Sitz der Verhandlungen und endlich einen eidgenössischen
Wahlkreis, der 5 Vertreter in den Nationalrat sendet.
Die das bernische
Oberland bildenden Quellgebiete der Aare, Kander, Simme und ihrer Zuflüsse weisen Spuren einer Besiedelung
schon aus der prähistorischen Zeit auf. Es lassen sich von Thun aufwärts deutlich zwei Reihen von wichtigen
Fundstätten aus dem Zeitalter der Bronze unterscheiden: die eine zieht längs dem rechten Ufer des Thunersees nach dem Oberhasle
und gegen die Grimsel, und die andere folgt dem Lauf der Kander aufwärts gegen die Gemmi. Diese beiden genannten
Pässe sind ohne Zweifel schon in dieser Epoche begangen worden, wie übrigens auch der Brünig, der Rawil und der Sanetsch.
Als hauptsächlichste Fundorte aus der Bronzezeit (1500-700 v. Chr.) sind anzuführen Ringoldswil, Sigriswil, Brünig, Meiringen, Aegerstein bei Guttannen, Strättligen, Heustrich, Zinsmadegg bei Frutigen und die S.-Seite der Gemmi. Spärlicher sind die Funde aus der Eisenzeit, doch haben sich Spuren aus der gallischen Epoche bei Uebischi am N.-Fuss der Stockhornkette gezeigt. Auch die Ueberreste römischer Kultur sind in unserem Gebiet selten, obwohl die Römer die schon erwähnten Gebirgsübergänge auf jeden Fall ebenfalls gekannt und benutzt haben.
Die hauptsächlichsten Fundorte römischer Altertümer - Allmendingen, Thierachern - liegen am Eingang
ins
Oberland nahe dem Mittelland. Ueber die ersten Jahrhunderte der christlichen Zeit ist die Geschichte des Oberlandes in
vollständiges Dunkel gehüllt. Dass aber die Völkerwanderung ihre Wellen bis in die innern Thäler dieses Gebietes warf,
beweist die unlängst erfolgte Auffindung eines alemannischen Gräberfeldes bei Unspunnen. Unsicher ist
auch, zu welcher Zeit das Christentum in den Thälern des Oberlandes Eingang gefunden hat.
Die Tätigkeit des h. Beatus als Apostel der Waldstätte und des Bernerlandes schon im nachapostolischen Zeitalter ist in das Gebiet der Legende zu verweisen, nicht aber die wirkliche Existenz dieses Glaubensboten, dessen Andenken in einer starken und zähen Volkstradition und in mehreren Ortsnamen bis auf den heutigen Tag sich erhalten hat. Vom frühen Erscheinen der christlichen Kultur im Oberland zeugen die zahlreichen Gotteshäuser, die schon um die Wende des ersten Jahrtausends bestanden. Es wird zwar die Aechtheit einer die Kirchen von Spiez und Scherzligen erwähnenden Urkunde von 761 und ebenso die überlieferte Gründung von 12 Kirchen als Töchterkirchen des Gotteshauses von Einigen bestritten; doch müssen ohne Zweifel schon frühzeitig mehrere Kultstätten im Oberland vorhanden gewesen sein, so in Faulensee, Beatenberg, Spiez, Einigen, Amsoldingen, Wimmis und Scherzligen.
Dies wird auch bestätigt durch verschiedene Kirchenbauten im romanischen Stil, die sich bis heute erhalten haben. In dem 1228 aufgestellten Kartular des Bistums Lausanne, zu welchem der links der Aare gelegene Teil des Oberlandes gehörte, werden von oberländischen Kirchen genannt Aeschi, Amsoldingen, Boltigen, Därstetten, Einigen, Erlenbach, Frutigen, Grindelwald, Gsteig, Interlaken, Saanen, Scherzligen, Spiez, Thierachern, Wimmis und Zweisimmen. Zum Bistum Konstanz gehörten um dieselbe Zeit die rechts der Aare gelegenen Parochien Steffisburg, Thun, Hilterfingen, Sigriswil, Beatenberg, Goldswil, Brienz und Meiringen.
Die klösterlichen Niederlassungen des Oberlandes, nämlich die beiden Augustinerklöster in Interlaken und die Propsteien von Amsoldingen und Därstetten, bestehen schon im 12. Jahrhundert. Das Dunkel über die staatlichen und politischen Verhältnisse des Oberlandes beginnt sich erst gegen das Ende des ersten Jahrtausends der christlichen Zeitrechnung etwas zu lichten. Bemerkenswert ist die immer noch bestehende volkstümliche Ueberlieferung von einer skandinavischen Einwanderung in das Haslethal, die der Chronist Gilg Tschudy mit dem Einfall der Cimbern (101 v. Chr.) in Verbindung bringt, während sie andere in das 4. und 6. Jahrhundert n. Chr. verlegen.
Ferner sei erwähnt der Kriegszug des Königs Arnulf in die Gebirgslande des burgundischen Reiches. Nach dem Zerfall des Karolingerreiches war das Oberland an das neu entstandene Reich Neuburgund (888-1032) gekommen, dessen O.-Grenze die Aare und ihr Quellgebiet bildeten. Aus dieser Zeit werden urkundlich die Ortschaften Wimmis und Uetendorf genannt, die die Kaiserin Adelheid, eine geborene neuburgundische Königstochter, 994 dem Kloster Sels im Elsass schenkte.
Als durch die Personalunion Burgunds mit der deutschen Krone (1032-1125) jenes dem deutschen Reich einverleibt ward, kam das Oberland unter das Zähringische Rektorat. Es hatte sich unterdessen vom Thunersee aufwärts eine ganze Reihe von meist reichsunmittelbaren Herrschaften gebildet. So begegnen wir hier den Freiherren von Strättligen, Simmenthal, Weissenburg, Kien, Brienz, Oberhofen, Thun, Heimberg u. a., die sich wohl zum grössten Teil dem Widerstand des Adels gegen den Rektor Berchtold V. anschlossen. In dem 1190 ausbrechenden sog. Baronenkrieg zog Berchtold nach dem Sieg von Payerne in das Oberland, brachte den dortigen aufständischen Dynasten am in Grindelwald eine entscheidende Niederlage bei und unternahm dann einen allerdings unglücklichen Einfall über die Grimsel ins Rhonethal. Es war wohl eine Folge dieses Krieges, dass die oberländischen Herrschaften herunterkamen und zerbröckelten, wie z. B. diejenigen der Strättligen und derer von Thun, während zugleich andere Dynasten, wie die Edeln von Brienz, sich in das Rhonethal zurückzogen und hier als Edle von Raron ein immerhin noch ausgedehntes Gebiet beherrschten.
Die im 13. und teilweise noch im 14. Jahrhundert bestehenden oberländischen Herrschaften sind: Burgistein im obern Gürbethal und mit dem ehemaligen Strättligerbesitz am N.-Fuss der Stockhornkette, die Herrschaft der Weissenburger im untern Simmenthal, die unter den Grafen von Greierz stehende Landschaft Saanen, das den Edeln von Kien gehörige Frutigland, die den Herren von Wädiswil zustehende Herrschaft Unspunnen, Oberhofen unter den Eschenbach, das kiburgische Thun und das reichsunmittelbare Haslethal.
Unterdessen hatte das 1191 gegründete Bern begonnen, seinen Einfluss und Besitz längs der Aare aufwärts zu erweitern und die oberländischen Herrschaften nach und nach seinem Gebiet anzugliedern. So erwarb es zunächst 1334 die vom Kaiser an das Haus Weissenburg verpfändete Vogtei Hasle mit dem Gericht Meiringen, das neben dem Hauptort noch die Ortschaften Gadmen, Guttannen und Hasleberg umfasste. 1384 folgte durch Pfandschaft und Kauf von den Grafen von Kiburg die Stadt Thun mit Steffisburg, Sigriswil, Uetendorf, Thierachern, Blumenstein und Amsoldingen. 1386 kam durch Eroberung im Sempacherkrieg das Städtchen Unterseen mit Beatenberg und Habkern an Bern, 1386 und 1391 durch Kauf und Eroberung das Ober Simmenthal mit Zweisimmen, St. Stephan, Lenk und Boltigen, 1400 durch Kauf von Anton von Thurn die Landschaft Frutigen mit Frutigen, Aeschi, Adelboden, Krattigen, Reichenbach, Mülinen und Spiez, 1449 durch Kauf von den Herren von Brandis und Scharnachthal das untere Simmenthal mit Weissenburg, Erlenbach, Diemtigen, Wimmis und Reutigen. Grossen Zuwachs erhielt Berns oberländischer ¶
Berner Oberland
Lief. 132
GEOGRAPHISCHES LEXIKON DER SCHWEIZ
Verlag von Gebr. Attinger, Neuenburg.
^[Karte: 5° 30’ O; 46° 30’ N; 1:450000]
MCE. BOREL & CIE.
V. ATTINGER. SC.
BERNER OBERLAND ¶
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Besitz infolge der mit der Einführung der Reformation verbundenen Säkularisation der Kirchengüter, besonders der Landschaften der aufgehobenen Augustinerpropstei Interlaken mit Aarmühle, Matten, Bönigen, Gsteig, Lütschenthal, Zweilütschinen, Iseltwald, Leissigen, Grindelwald, Lauterbrunnen, Ringgenberg, Brienz, Unspunnen, Wilderswil, Därligen, Mühlenen, Isenfluh und Saxeten. 1555 zog Bern nach dem Geldstag des letzten Grafen von Greierz die Landschaft Saanen (mit Saanen, Gsteig, Lauenen und Abläntschen) und 1652 endlich die Herrschaft Oberhofen (mit Oberhofen, Hilterfingen und Strättligen) an sich. Die Sitze der bernischen Amtmänner dieser Vogteien - Meiringen, Unterseen, Frutigen, Wimmis, Blankenburg, Saanen und Thun - sind mit Ausnahme von Unterseen (an dessen Stelle Interlaken getreten ist) noch heute die Hauptorte der jetzigen sieben oberländischen Amtsbezirke.
Von bemerkenswerten geschichtlichen Ereignissen im Oberland sind zu nennen: der anlässlich der gewaltsamen Einführung der Reformation 1528 ausgebrochene und von Bern mit Härte unterdrückte Aufstand der der katholischen Kirche anhänglichen Oberländer, die Verheerungen durch die Pest 1565 und 1669, der Aufstand 1646 und die Beteiligung am Bauernkrieg 1653, die Erhebung des Oberlandes zu einem selbständigen Kanton mit Thun als Hauptstadt durch die helvetische Konstitution von 1798, die Unruhen im Simmenthal 1799 und in Interlaken 1814. Von Naturereignissen mögen erwähnt werden: die von dem fränkischen Chronisten Fredegar (660) aufgezeichnete, fabelhafte Nachricht, dass 559 der «dunensische See», in welchen der «Fluss Arula» einmündet, ins Sieden geraten sei;
ferner das wahrscheinlich durch Bergstürze oder Wasserverheerungen verursachte Verschwinden von Ortschaften (wie Balm, Grenchen u. a.) und endlich die grossen Brandkatastrophen von Frutigen 1828, Boltigen 1840, Lenk 1878, Meiringen 1879 und 1891 und Grindelwald 1892.
Das Oberland weist eine ziemliche Zahl von Baudenkmälern aus dem Mittelalter auf. Es seien vor allem erwähnt die wohlerhaltenen Burgen von Thun, Spiez, Oberhofen, Wimmis und die Burgruinen Jagdburg, Strättligen, Unspunnen, Resti, Felsenburg und Tellenburg. Viele oberländische Kirchen stammen noch aus der Zeit vor der Reformation und zeichnen sich durch malerische Anlage und besonders durch die Konstruktion ihrer Türme aus, deren schlanker Helm nicht direkt auf dem steinernen Unterbau, sondern auf der durchsichtigen und leichten hölzernen Glockenstube ruht.
Diese Bauweise findet sich übrigens auch noch im Oberwallis. Durch hohes Alter und eigentümliche Bauart sind von Interesse die romanischen Kirchen von Amsoldingen, Spiez, Einigen und Wimmis, sowie die an Glasgemälden und Holzschnitzereien reiche Kirche von Blumenstein. Das Aussehen der grössern Dörfer zwar hat zumeist durch Um- und Neubau, namentlich infolge von Brandkatastrophen und der durch den steigenden Fremdenverkehr notwendig gewordenen Gasthofbauten, eine gänzliche Modernisierung erfahren, doch finden sich abseits der grossen Verkehrswege noch viele Weiler, Häuser und Dörfer mit dem so überaus malerischen Oberländertypus.
Das Oberländer Bauernhaus weist trotz mancher örtlichen Besonderheiten doch einen im ganzen einheitlichen Stil auf. Ueber dem gemauerten und weissgetünchten Unterbau erhebt sich der ein- oder zweigeschossige und fensterreiche hölzerne Oberbau mit seinem nur mässig gefirsteten Dach, in dessen Giebel sich meist zwei niedrige Schlafkammern (Gaden genannt) befinden. Der Dachgiebel ist namentlich bei grösseren Gebäuden mit einer rundbogigen Verschalung und mit dem sog. Gerschild versehen. Die Stirnseite des Hauses trägt als Hauptfassade etwa auch einen mehr oder weniger reichen Schmuck von Holzschnitzereien und aufgemalten religiösen Sprüchen. Die beiden Längsseiten sind mit offenen Lauben versehen, von denen man in die die ganze Breite des Hauses einnehmende Küche gelangt, nach welcher die Türen zu den Wohnzimmern sich öffnen. Scheunen und Stallungen sind meist mit den Wohnräumen unter demselben Dach vereinigt.
Die Bewohner der einzelnen Thalschaften weisen unter sich grosse Verschiedenheiten auf, die sich namentlich in der Sprache geltend machen. Immerhin haben die oberländischen Dialekte im Vergleich zu den übrigen bernischen Mundarten die gemeinschaftliche Eigenart einer feineren Aussprache, einer Mässigung der schweren alemannischen Kehllaute und einer angenehmeren Betonung anderer Laute. Die alten Volkstrachten sind wie überall im Verschwinden begriffen.
Auch der Volkscharakter weicht von demjenigen der andern Berner deutlich ab und ist übrigens im Oberland selbst durchaus nicht an allen Orten gleichartig ausgeprägt. Der Oberländer hat im allgemeinen eine hohe Statur und scharf geprägte Gesichtszüge. Er hat gefällige Umgangsformen und ist von jeher körperlichen Uebungen, wie Schwingen und Steinstossen, eifrig zugetan gewesen. Obwohl das Volkslied nicht mehr in seinem früheren Umfange gepflegt wird, hört man doch noch viel singen (besonders jodeln) und zwar nicht nur auf der Alp, sondern auch bei häuslichen Arbeiten, beim Melken etc. Wie alle Bergbewohner neigt auch der Oberländer einigermassen zum Aberglauben und verfügt namentlich über eine grosse Zahl von Sagen aller Art. Im Ganzen genommen ist der Oberländer trotz einiger mehr oder weniger hervorstechenden Mängel ein starker, gesunder und durchaus sympathischer Volksschlag. In den letztvergangenen Jahren sind mehrere Arbeiten über die Eigenart und die Sitten und Gebräuche im Oberland veröffentlicht worden, haben aber den interessanten und reichen Stoff, den dieses Volk dem Forscher bietet, noch bei weitem nicht erschöpft.
Bibliographie.
Ueber die das Oberland im allgemeinen betreffende Literatur orientieren gut Edmund von Fellenberg's Kritisches Verzeichnis der Gesamtliteratur über die Berner Alpen. (Itinerarium für das Exkurs. - Gebiet des S. A. C. 1885 und 1886. Bern 1886; mit Nachtrag. Bern 1888) und A. Wäber's Landes- und Reisebeschreibungen. (Bibliogr. der schweizer. Landeskunde. 3. Fasz. Bern 1899). Von Spezialarbeiten über einzelne Gebiete des Oberlandes sind zu nennen: Stettler, Karl.
Das Frutigland. Bern 1887; Stettler, Karl. Des Frutiglands Geschichte. Bern 1901; Gempeler-Schletti, D. Heimatkunde des Simmenthales. Bern 1904; die Monographien von R. Durrer über die Freiherren von Ringgenberg und über Opelingen im Lande Uri (im Jahrbuch für Schweizer Geschichte. Band 21 bezw. 24). Endlich sei hingewiesen auf: Wurstemberger, J. L. Geschichte der alten Landschaft Bern. 2 Bände. Bern 1862; Wattenwyl, E. v. Geschichte der Stadt und Landschaft Bern. 2 Bände. Bern 1872; Fontes rerum Bernensium. Vol. 1-8. Bern 1877-1903.