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Am Anfang war die Stille, das grosse Schlummern des HYPNOs. Alsbald fiel die Saat „Cardamons“ (Gassan Ahmed) auf den Boden der „Zygoten“ (Gebrüder Gfeller), und es erwuchs der Erde ein Keim. Ein Kind, Zeugnis einer analogen Mutter und eines digitalen Vaters. Und sie sahen, dass es gut war. Im Spannungsfeld dieser polaren Eltern begann HYPNO seine erste Frequenz zu modulieren und ward TON. HYPNOTON ward geboren und pulsierte fortan rhythmisch in all seinen Facetten. Und sehet, im dadurch aufgespannten Raum bildete sich, gleich einer Blase, ein Mikrokosmos, indem eine Kaskade von Klangbildern die Weite des Universums wiedergab und sich zur „Klangspielplatte“ verdichtete. Electro Beats und Samples, Bass, Schlagzeug und Perkussion kreierten den Erdboden, über dem sich die luftigeren Klänge von Flöte, Saxophon, Trompete und Gitarre entfalten konnten. Das alchemistische Rezept dieser Genesis wurde durch die äußeren Einflüsse von Geige, Rhodes und Scratches verfeinert. Mit dem Hören der Klangspielplatte begibst du dich auf eine kontinuierliche Reise über den gesamten Erdball und darüber hinaus… klicke hier …und nach dem 7ten Track sollst du ruhen.