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Mikaela Shiffrin stellte mit der Startnummer 1 eine Zeit auf, an die keine der Konkurrentinnen auch nur annähernd heran kam. Die amerikanische Olympiasiegerin, die in dieser Saison bereits 4 Slaloms gewonnen hat, war 1,57 Sekunden schneller als die zweitplatzierte Frida Hansdotter. Auf dem 3. Zwischenrang liegt mit Maria Pietilae-Holmner eine weitere Schwedin.
Holdener liegt auf Platz 8
Auch die Schweizerinnen taten sich auf dem sehr langen und anspruchsvollen Kurs schwer. Wendy Holdener verlor 2,17 Sekunden und klassierte sich damit auf Platz 8. Der Rückstand der Schwyzerin auf einen Podestplatz beträgt 47 Hundertstel. Denise Feierabend verlor als 11. bereits über 3 Sekunden.
Lara Gut, die dritte Schweizerin am Start, schied nach der Hälfte des Rennens aus. Die Tessinerin durfte im Slalom starten, weil sie im Gesamtweltcup mehr als 500 Punkte auf dem Konto hat.
Maze mit riesigem Rückstand
Zu den Geschlagenen gehörte Tina Maze. Der Schützling von Kurssetzer Mauro Pini verlor satte 5,65 Sekunden und hat damit jegliche Chance auf einen Spitzenplatz bereits im 1. Lauf vergeben. Noch im vergangenen Jahr hatte die Slowenin den Slalom auf der Lenzerheide auf dem 3. Rang beendet.