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REMAR SOS Chile
Die Nichtregierungsorganisation REMAR hat sich mobilisiert, um den Opfern des Brandes in Chile zu helfen.
Die Nichtregierungs-
organisation REMAR hat sich mobilisiert, um den Opfern des Brandes in Chile zu helfen.
„Am Freitag, dem 2. Februar 2024 wurden gleichzeitig an mehreren Stellen Brandherde entdeckt, die sich rasch ausbreiteten und die Sektoren, wo die Bevölkerung ansiedelt, erreichte“, informiert Juan Carlos Arija, Leiter von REMAR Chile. „Der starke Wind, die Dunkelheit der Nacht und die steilen, engen Straßen erschwerten jegliche Bewegung. Mit dem Fortschreiten des Feuers und der zunehmenden Realisierung für das Ausmaß des Ereignisses trafen immer mehr Feuerwehrleute, Förster, Polizisten und sogar Soldaten ein.“
„Unser Ziel war es, so schnell wie möglich vor Ort zu sein. Doch kurz darauf wurde eine Ausgangssperre verhängt, die jegliche Fahrten untersagte.“, berichtet Arija. „Das Team von Freiwilligen aktivierte umgehend das Notfallprotokoll von REMAR-SOS. Nachdem wir mehrere Lastwagen mit medizinischen und materiellen Ressourcen beladen hatten, machten wir uns auf den Weg und begannen, unsere Operationsbasis im zugewiesenen Gebiet einzurichten. Die örtliche Gemeinschaft reagierte schnell, da wir vor einem Ausmaß von 8.500 bis 10.000 Hektar verbranntem Land standen, das von mehreren Hügeln getrennt war.“
REMARS SOS hat mit tatkräftiger Unterstützung und mitfühlendem Engagement seine Arbeit im betroffenen Gebiet begonnen. Dabei bietet die Organisation nicht nur materielle Hilfe, sondern auch spirituelle Begleitung und aufbauende Worte für die zahlreichen Menschen, die dringend Unterstützung benötigen.