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Wie das BGer im vorliegenden Urteil festhält, kann in einem Unterlassungsbegehren deshalb nicht verlangt werden, es sei dem Gesuchsgegner zu verbieten, den Gesuchsteller "herabzusetzen" oder "ausdrücklich oder sinngemäss negativ zu bewerten". Diese Begriffe sind auslegungs- und konkretisierungsbedürftig. Ein solches Rechtsbegehren ist
derart pauschal und unbestimmt gehalten, dass es auch nicht Aufgabe des Richters sein kann, anhand der Beschwerdebegründung danach zu suchen, wie die Formulierung allenfalls auf das zulässige Mass beschränkt bzw. hinreichend konkretisiert werden könnte (vgl. dazu BGE 107 II 82 E. 2b in fine S. 87).Auf ein solches Rechtsbegehren ist daher nicht einzutreten.