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Somms Memo
Korruption in der Biden Family: Eine schrecklich nette Familie.
US-Präsident Joe Biden und sein Sohn Hunter.
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Die Fakten: Familienmitglieder von Joe Biden, an erster Stelle Hunter Biden, haben über zehn Millionen von chinesischen und rumänischen Geschäftsleuten erhalten. Warum das wichtig ist: Noch fehlt die «Smoking Gun», die beweist, dass Biden selbst Geld angenommen hat. Und doch scheint klar: Diese Familie ist korrupt. Wie in solchen Fällen üblich, wenn es um schlechte Nachrichten über Joe Biden geht, ist in den Schweizer Medien bisher so gut wie nichts darüber bekannt geworden:
- Am Mittwoch hat das «House Committee on Oversight and Reform», eine Art Geschäftsprüfungskommission des amerikanischen Repräsentantenhauses, einen Bericht zu den finanziellen Beziehungen der Familie Biden veröffentlicht. In der Kommission stellen die Republikaner die Mehrheit (wie im ganzen Repräsentantenhaus)
- Was sie herausgefunden haben, könnte Joe Biden in gravierende Schwierigkeiten bringen: Mitglieder seiner Familie, allen voran sein Sohn Hunter Biden, haben ein komplexes Netz von Tarnfirmen unterhalten, um diverse Beträge einzusammeln, die ihnen chinesische und rumänische Geschäftsleute zukommen liessen. Diese Transaktionen erfolgten, als Joe Biden Vizepräsident unter Barack Obama war, in der Regel zwischen 2015 und 2017. Insgesamt flossen über 10 Millionen Dollar
- Wozu diese Ausländer einem Mann wie Hunter, der in seinem Leben eher durch seine Kokain-Abhängigkeit und diverse Frauengeschichten aufgefallen war als durch seine unternehmerischen Fähigkeiten, so viel Geld bezahlten, ist offen; welche Gegenleistung sie dafür erhielten, ebenso
- Die Vermutung liegt nahe, dass Hunter seinen «guten» Namen oder besser: seine ziemlich nahe Verwandtschaft zum amtierenden US-Vizepräsidenten monetarisierte, sprich: dass sich die Ausländer Einfluss auf die Politik der USA erhofften
Konkret lässt sich das am besten am Fall von Ye Jianming veranschaulichen. Dabei handelt es sich um einen offensichtlich zahlungskräftigen chinesischen Geschäftsmann, der früher für den chinesischen Geheimdienst tätig gewesen war. Überdies zählt er zu den Unterstützern von Staatspräsident Xi Jinping, kurz, in Peking gilt er als ein Insider der Macht. Im Jahr 2017 schickte Ye Jianming einen seiner Mitarbeiter in die USA, wo dieser mit Hunter Biden eine Firma gründete, wobei sich die beiden je 50 Prozent der Aktien zuhielten. Geschäftsidee? Fragen Sie den lieben Gott.
- In den kommenden 14 Monaten verteilte das Unternehmen jedenfalls mehr als 4 Millionen Dollar an Firmen, an denen Hunter beteiligt war
- und 75 000 Dollar an Gesellschaften, wo James das Sagen hatte, der jüngere Bruder von Präsident Biden
Hat dieses Joint Venture irgendein Geschäft abgeschlossen oder irgendetwas verkauft? Maschinen, Pflanzen, Drogen? Man weiss es nicht, aber ahnt, dass es da nichts gab, was es gerechtfertigt hätte, Hunter 4 Millionen zu überweisen.
- Ausser, dass er einen bekannten und mächtigen Vater hatte.
- Den sich die Chinesen, so muss man folgern, irgendwie gefügig machen wollten.
Dass Hunter neben seinem Nachnamen sonst wenig zu bieten hatte, lässt sich mit einem anderen Beispiel belegen, wo ein rumänischer Oligarch (auf verschlungenen Wegen) ihm und seiner Familie rund eine Million Dollar zuwenden liess. Kaum war Joe Biden nicht mehr Vizepräsident, wurden die Zahlungen eingestellt.
- Hatte man Hunter für so einen guten «Berater» gehalten – oder dessen Vater für einen so korrupten Politiker?
Vorderhand lässt sich nicht beweisen, dass von diesen 10 Millionen irgendetwas auch auf Joe Bidens Konto aufgetaucht ist. Wenn er sich auch als ein eher unterdurchschnittlicher Vizepräsident erwiesen hat, so war er wohl doch nicht so dumm, sich direkt bestechen zu lassen – oder Spuren davon zu hinterlassen.
Vielleicht ist es aber nur noch eine Frage der Zeit.
- Wäre er ein Republikaner oder hiesse Donald Trump: Natürlich hätte er es jetzt mit einem Tsunami der Empörung zu tun
- Weil er aber Demokrat ist und die meisten Medien ihm gewogen sind, ist bisher nur ein laues Lüftchen der Betretenheit aufgekommen
10 Millionen? Das sind keine Peanuts mehr. Sollte sich herausstellen, dass Joe Biden eben doch involviert war, müsste er wohl als der korrupteste Präsident der amerikanischen Geschichte zurücktreten.
Hunter mit seiner damaligen Freundin Hallie Biden, Witwe seines Bruders Beau.
Als kurz vor den Wahlen 2020 die New York Post bekannt machte, dass Hunter einen schwungvollen Handel mit dem Namen «Biden» aufgezogen hatte, stritt Joe Biden alles ab. Um die Wähler zu beruhigen (oder hinters Licht zu führen), sorgte sein Wahlkampfteam dafür, dass rund 50 ehemalige Geheimdienstler, darunter CIA-Direktoren, in einem offenen Brief die ganze Affäre als «russische Desinformation» abwiegelten. In der Debatte gegen den damaligen Präsidenten Trump sagte Kandidat Joe Biden: «Mein Sohn hat kein Geld in Bezug auf diese Sache verdient, über die Sie da sprechen, China meine ich. Ich hatte nicht … Der einzige Kerl, der Geld mit China verdient hat, ist dieser Typ da [Donald Trump]. Er ist der Einzige. Niemand sonst hat Geld mit China verdient». 2017 zahlte eine andere Firma, die mit Ye Jianming verbunden war, – State Energy HK –, weitere 3 Millionen Dollar an Hunters Geschäftspartner, die ihrerseits das Geld auf fünf verschiedene Konten unter dem Namen «Biden» überwiesen. Sie nahmen dafür 16 Zahlungen vor. Warum, wenn nicht aus Gründen der «Diskretion», ist schwer zu verstehen. Unter anderem erhielt Hallie Biden Geld, die Witwe von Beau und spätere Geliebte von Hunter. Damit alles in der Familie bleibt. Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende Markus Somm