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la Chapelle St. Martin des Champs ist eine isoliert stehende Kirche deren Baugeschichte bis in das 7. Jahrhundert zurückreicht. Sie ist einer der mythischer Orte am Oberrhein. Lage am Rand eines ausgedehnten, ebenen Beckens der Ill südlich des letzten Juraausläufers (Bergwald). In der Ebene befinden sich Weiden und Äcker in schmalen, langen Parzellen. Die Kulturlandschaft im angrenzenden Hügelland ist durch kleinstrukturierte Obstwiesen, Weiden und Ödland dominiert. Die Ebene ist von kleinen Bächen und feuchten Gräben durchzogen. Im Hügelland dominieren hingegen Magerwiesen mit viel Klappertopf und Bocksbart. In den Obstgärten findet man zahlreiche Obstsorten. Typische Vögel sind: Storch und Wiesenpieper in der Ebene, der Turmfalke und Feldsperling sowie Schwarzkehlchen bei der Kirche und der Neuntöter im Hügelland. Zahlreichen zirpen die Feldgrillen im Mai.
Rundgang
Der Rundgang beginnt bei der Kirche am Parkplatz. Man folgt dem Wegnetz nach Norden am Saum der Ebene entlang bis zur ersten Abzweigung nach links. Diesem Weg folgen bis in den Wald und dort nach Süden (links) abzweigen. Nahe bei Rädersdorf kommt man auf einen Fahrweg der den Rundgang vollendet und zurück zur Chapelle St. Martin führt.