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Der US-amerikanische Netzwerkausrüster Cisco Systems wird sämtliche Austragungsorte der Fifa Frauen-Fussballweltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland mit einer einheitlichen, sicheren Netzwerkinfrastruktur versorgen. Ab dem 20.Juli soll das Netwzerk gemäss Mitteilung das gesamte Ökosystem des Turniers, von den Stadien über die WM-Organisation bis hin zum Medienzentrum, miteinander verbinden.
Infrastrukturen
Twitter-Übernehmer Elon Musk hat das Management des Mikroblogging-Dienstes Insider-Kreisen zufolge angewiesen, über eine Milliarde Dollar bei den jährlichen Ausgaben für Infrastruktur einzusparen. Zwei damit vertraute Personen erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, Cloud-Dienste und Rechnerkapazitäten (Server) sollten gestrichen werden. Nach einer von Reuters eingesehenen firmeninternen Nachricht sollen bis zu drei Millionen Dollar pro Tag bei dem Betrieb der Infrastruktur eingespart werden.
Die Länder Dänemark, Finnland und Südkorea bieten ihrer Bevölkerung derzeit die beste digitale Infrastruktur an. Dies geht aus einem in New York veröffentlichten neuen UNO-Bericht hervor. Auf den nachfolgenden Plätzen liegen Neuseeland, Schweden, Island, Australien, Estland, die Niederlande, die USA, Grossbritannien, Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan und Malta. Die Schweiz folgt erst auf Rang 23, - drei Plätze hinter Österreich und eine Position hinter Deutschland. Liechtenstein liegt auf Platz 25.
Dell hat gemeinsam mit VMware entwickelte neue Infrastrukturlösungen angekündigt, die neben höherer Performanz vor allem mit weitreichenden Automatisierungsmöglichkeiten punkten sollen. Sie sollen damit speziell für Multi-Cloud- und Edge-Strategien prädestiniert sein, so Dell in einer Aussendung dazu.
Equinix und Vodafone wollen in Genua einen neuen Untersee-Hub ("GN1") errichten. Die an der Nordwestküste Italiens gelegene Hafenstadt, die früher eine zentrale Rolle im Seehandel gespielt hat, bietet heute nach Meinung der beiden Konzerne ideale Voraussetzungen als Standort für die Anlandung globaler Unterseekabel. Vodafone ist als Mitglied des Kabelkonsortiums für europäische Kabelanlandungen zuständig und plant die Anlandung des 2Africa-Kabelsystems in Genua, wo die GN1-Anlage von Equinix künftig als strategischer Knotenpunkt für das Unterseekabelsystem genutzt werden soll.
Die auf den Handel mit Beschlägen und Werkzeugen fokussierte OPO Oeschger mit Hauptsitz in Kloten setzt künftig auf eine Allflash-Data Management-Lösung von Pure Storage. Vorgabe für die Neuinvestition war, dass die Speicherlösung kompatibel zu SAP Hana ist, dass mit ihr die Datenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit signifikant erhöht werden kann und dass somit der Aufbau einer datenzentrischen Infrastruktur unterstützt wird.
Die Lenovo Data Center Group (DCG) hat neue End-to-End-Datenmanagementlösungen angekündigt. Unternehmen unterschiedlicher Grösse sollen damit ihre Daten künftig sicherer und effizienter nutzen können, von der Edge über das eigene Rechenzentrum bis hin zur Cloud, wie der chinesische Hersteller verspricht.
Der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat neue Greenlake-Cloud-Dienste für VDI-Umgebungen (Virtual Desktop Infrastructure) sowie neue VDI-Partnerschaften angekündigt. Sie sollen Unternehmen beim Ausbau ihrer Remote-Arbeitsplätze unterstützen und die Kontinuität ihrer Geschäftsprozesse sichern, so HPE in einer Aussendung dazu.
Die auf Kranken- und Unfallversicherungen fokussierte IT-Dienstleisterin Centris mit Sitz in Solothurn ist von der traditionellen Verwaltung ihres Data Center Networks (DCN) zu einer automatisierten Lösung übergegangen. Zum Einsatz kommt dabei die "Huawei Cloud Fabric", wie es in einer Aussendung dazu heisst.