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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2024.00300 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Hübscher Urteil vom 14. August 2024 in Sac hen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1965 (Urk. 6/3/1), gelernter Kessel- und Behälter bauer und Schweisser ( Urk. 6/ 2/1-2), reiste im Jahre 2007 aus Deutschland in die Schweiz ein (Urk. 6/3/1), wo er als Anlagen- und Apparatebauer tätig war (Urk. 6/3/4). Am 30. August 2010 erlitt er bei der Arbeit eine Schulterluxation (Urk. 6/8/179, Urk. 6/8/182). Er meldete sich am 27. Juni 2011 (Ein gangsdatum) unter Hinweis auf eine seit dem 30. August 2010 bestehende Bewe gungs ein schränkung der linken Schulter nach Luxation und Arthrolyse (Urk. 6/3/5) bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs bezug an (Urk. 6/3, Urk. 6/13). Nach durchgeführten Abklärungen teilte die IV Stelle X.___ am 30. Januar 2012 mit, dass sie die Kosten für eine Um schulung zum technischen Kaufmann übernehme (Urk. 6/26). Im Rahmen dieser Umschulung erlangte der Versi cherte das Diplom Technischer Kaufmann NKS. Die nach Abschluss der Schu lung ab solvierte Berufsprüfung zum Technischen Kaufmann mit eidgenössi schem Fachausweis bestand er aber nicht (Urk. 6/73, Urk. 6/79/1). Die IV-Stelle teilte ihm am 13. Dezember 2013 unter Hinweis auf die abgeschlos sene Aus bil dung zum Tech nischen Kaufmann NKS mit, dass die berufliche Mass nahme erfolgreich beendet und er rentenaus schlies send eingegliedert worden sei (Urk. 6/79). Am 27. Januar 2014 verfügte die IV Stelle ent sprechend ihrer Mit teilung vom 13. Dezember 2013 (Urk. 6/84). Dage gen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. Februar 2014 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/88/3 ff.). Mit Urteil IV.2014.00218 vom 9. Dezember 2014 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintrat (Urk. 6/105). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.2 Am 4. Februar 2015 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/113-114). Die IV-Stelle gewährte Arbeitsvermittlung (Mitteilungen vom 3. Juni 2015 und 19. Februar 2016, Urk. 6/138, Urk. 6/157) und kam für die Kosten eines Arbeitstrainings auf (Mit teilung vom 16. September 2016, Urk. 6/171). Sie schloss die Arbeits ver mitt lung mit Verfügung vom 13. Dezember 2017 ab (Urk. 6/236). Alsdann verfügte sie am 25. Mai 2018, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invaliden rente habe (Urk. 6/247). Beides wurde nicht mit Beschwerde angefochten. 1.3 X.___ meldete sich am 6. September 2019 (Eingangs datum) wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/254, Urk. 6/258). Auf dieses Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. März 2020 nicht ein. Zur Begründung führte sie aus, der Versicherte habe mit den aufgelegten Akten nicht glaubhaft gemacht, dass sich seine berufliche oder medizinische Situation seit der leistungsablehnenden Verfügung vom 25. Mai 2018 wesentlich verändert habe (Urk. 6/283). Diese Verfügung wurde nicht angefochten. 1.4 Am 4. September 2020 (Eingangsdatum) beantragte X.___ abermals IV-Leistungen (Urk. 6/300, Urk. 6/304). Die IV-Stelle trat auf dieses Leistungs - begehren ein (vgl. Urk. 6/304). Sie tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 14. April 2021 teilte sie dem Versicherten mit, dass die Durch führung von Eingliederungs massnahmen nicht angezeigt sei (Urk. 6/325). Im weiteren Verlauf holte d ie IV-Stelle insbesondere das ortho pä disch-psychiatrische Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/34 5 ) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 6/349, Urk. 6/363, Urk. 6/366) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung en vom 5. Mai 2022 für die Zeitperiode vom 1. März 2021 bis 28. Februar 2022 eine ganze und ab dem 1. März 2022 eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 6/369/1-2, Urk. 6/374, Urk. 6/378) zu. G egen diese Verfügungen erhob der Versicherte am 3. Juni 2022 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/386/3 ff.). Mit Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verf ügung vom 5. Mai 2022 insoweit aufhob, als damit die ganze Rente ab 1. März 2022 revisionsweise auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Es wies die Sache mit der Feststellung, dass der Versicherte einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente ha be, zu r Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/409). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.5 In der Folge teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 12. September 2023 mit, dass sie ihn in der Zeitperiode vom 1 6. August 2023 bis 1 5. Januar 2024 bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes unterstützte (Urk. 6/421). Zu diesem Zweck wurde die Z.___ AG mit ein em Assessment und der Suche nach einem Einsatzplatz sowie dem Coaching während Arbeitsversuch, Akquisition und Nachbetreuung beauftragt (Urk. 6/425/1). Bei der Z.___ AG wurde der Versicherte durch die Integrationsberaterin A.___ betreut (Urk. 6/451/1). Die Arbeitsvermittlung wurde am 15. Januar 2024 bis 15. April 2024 verlängert (Urk. 6/4 4 3). Durch ihre Suchb emühungen kam A.___ bezüglich eines allfälligen Arbeitsversuchs ins Gespräch mit der B.___ AG mit Sitz in C.___ (Urk. 6/458 /17 ). A.___ besprach sich am 2 3. Januar 2024 mit dem Versicherten, welcher um Über le gungszeit bat (Urk. 6/4 5 8/19) und der Integrationsberaterin sodann am 28. Januar 2024 mitteilte, dass er ihr frühestens am 15. Februar 2024 eine Antwort gegeben könne (Urk. 6/458/23). Daraufhin forderte die IV-Stelle den Ver sicherten mit Schreiben vom 2 9. Januar 2024 unter Hinweis auf seine Mitwir kungs pflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Zudem forderte sie den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen (Urk. 6/446/2). Der Versicherte rief am 3 0. Januar 2024 A.___ an und erklärte, dass ein Missverständnis vorliege. Er werde sich bei der B.___ AG vorstellen (Urk. 6/458/22). A.___ vereinbarte sodann für den 6. Feb ruar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Versicherte am 3 1. Januar 2024 bestätigte (Urk. 6/458/24-25). Am 5. Februar 2024 versandte der Versicherte eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschuldigung, falls er (zum Kennenlern gespräch) später oder nicht er scheine n werde ( Urk. 6/458/26). A.___ bat den Versicherten um eine definitive Abmeldung bis 6. Februar 2024, 09.00 Uhr, da ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglich en würde ( Urk. 6/4 58/25). Der Versicherte mel dete sich jedoch nicht. Er war für A.___ auch telefonisch nicht er reichbar. Zum Kennenlern gespräch bei der B.___ AG erschien er ebenfalls nicht (Urk. 6/458/2 3 ). Nachdem sie von diesem Vorfall erfahren hatte, kündigte die IV-Stelle dem Versicherten m it Vorbescheid vom 28. Februar 2024 an, dass sie die Arbeitsvermittlung beenden werde. Zur Begrün dung verwies sie im Wesentlichen auf den verpassten Termin und darauf, dass sie den Versicherten vorgängig auf die Konsequenzen der Nichtmitwirkung bei den Eingliederungsmassnahmen hingewiesen habe (Urk. 6/448). Da gegen erhob der Versicherte am 1 5. April 2024 Einwand (Urk. 6/456). Nach des sen Prüfung stellte die IV-Stelle die Arbeitsver mittlung m it Verfügung vom 22. April 2024 wie vorbeschieden ein ( Urk. 2). 2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. Juni 2022 Beschwerde (Urk. 1). Er bean tragte (Urk. 1 S. 2): « 1. Es sei die Verfügung vom 22.4.2024 aufzuheben. 2. Es seien dem Beschwerdeführer unter Weiterausrichtung der laufenden Rentenleistungen weiterhin Einglie derungsmassnahmen und Massnahmen beruflicher Art (Arbeitsvermittlung mit anschliessendem Arbeitsversuch) zu gewähren. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beschwerdegegnerin.» 2.2 Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. Ju ni 202 4 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage der IV-Akten, Urk. 6/1- 458 ), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2 7. J uni 202 4 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochten Verfügung vom 22. April 2024 im Wesentlichen aus, dass d er Beschwerdeführer zum Kennenlerngespräch vom 6. Februar 2024 unentschuldigt nicht erschienen sei. Dieses Verhalten stelle eine grobe Verletzung der Mitwirkungspflicht dar. Dem Beschwerdeführer sei am 29. Januar 2024 eine Mitwirkungspflicht auferlegt worden. Dabei sei er auch auf die Konsequenzen der Nichterfüllung hingewiesen worden. Es hätte dem Beschwerdeführer daher bewusst werden müssen, dass das Nichterscheinen zu einem vereinbarten Gespräch zur Einstellung der Eingliederungsm assnahmen führe (Urk. 2 S. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer lässt insbesondere vorbringen, dass er unbestrittenermas sen an einer psychischen Erkrankung leide. Durch die Gutachter der Y.___ sei eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychiatrischen Faktoren, eine mittelgradige Depression und eine kombinierte Persönlich keitsstörung (zwanghaft paranoid) zusammen mit einer Reihe von somatischen Diagnosen festgestellt worden, welche seine Arbeitsfähigkeit einschränken würden. Durch seine psychische Erkrankung sei der Beschwerdeführer krankheitsfixiert und defizitorientiert, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit ande ren auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke ( Urk. 1 S. 4). Im Zusam menhang mit der beruflichen Eingliederung könnten daher nicht die gleichen Anforderungen an den Beschwer deführer gestellt werden wie an eine gesunde Person. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass der Beschwerdeführer gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Heraus - forderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deut lich erschweren. Im Verlaufsbericht der Z.___ AG vom 12. März 2024 könne nachgelesen werden, dass der Beschwerde führer trotz mangelnder Berufs erfahrung als technischer Kaufmann und langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt in der Assessmentphase kooperativ und motiviert gewesen sei, einen Arbeitsversuch zu starten. Es hätten sich im Verlauf jedoch auch Ängste und Unsicherheiten hinsichtlich der Frage, ob er den Berufs einstieg wieder schaffen würde, gezeigt. Dies spiegle die durch seine Erkrankung bedingte Einschränkung wieder. Überdies sei die Behauptung der Beschwerde gegnerin, dass der Beschwer deführer seine Mitwirkungspflicht in grober und nicht entschuldbarer Weise ver letzt habe, nicht richtig. Er habe sich für den Ter min vom 6. Februar 2024 im Vorfeld abgemeldet, da er aus gesund heitlichen Gründen nicht habe teilnehmen können. Er habe sich am 5. Februar 2024 vom Termin am 6. Februar 2024 per E-Mail an A.___ abge mel det, da es ihm gesund heitlich schlecht gegangen sei. Es könne dem Beschwerde führer daher nicht vor geworfen werden, dass er seine Mitwirkungs pflicht in gro ber und nicht ent schuldbarer Weise verletzt habe. Zudem könne — wie ausgeführt — sehr wohl eine gesundheitliche Erklärung für das Verhalten des Beschwerde führers gefun den werden. Demnach sei die Einstellung der Eingliede rungsmass nahmen nicht zulässig gewesen. Der Beschwerdeführer sei nach wie vor, wie im Bericht der Z.___ AG erwähnt, motiviert eine neue Arbeitsstelle zu finden, was ihm ohne entsprechende Hilfe jedoch nicht gelingen werde (Urk. 1 S. 5). 2. 2.1 Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) in Kraft getreten. Mit der angefochtene n Verfügung vom 2 2. April 2024 ( Urk. 2) beendete die Beschwerdegegnerin die ab dem 16. August 2023 (Urk. 6/421) gewährte Unter stüt zung des Beschwerdeführers bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes bezie hungsweise eine s Einsatzplatzes für einen Arbeitsversuch. Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf die se Eingliederungs mass nahmen hat. Demnach ist der vorliegende Fall e ntsprechend den allgemei nen inter tem poralrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) nach der ab dem 1. Januar 2022 geltenden Rechtslage zu beurteilen. 2.2 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bis herigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufga ben bereich berücksichtigt ( Art. 6 ATSG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG). 2.3 2.3.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen: a. das Alter; b. der Entwicklungsstand; c. die Fähigkeiten der versicherten Person; und d. die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens (Abs. 1 bis ). Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1 bis eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungs massnahme geprüft (Abs. 1 ter ). Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede rung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Artikel 16 Abs. 3 lit. b IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 2.3.2 Arbeitsunfähige (Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben Anspruch auf Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes oder im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (Art. 18 Abs. 1 IVG). 2.3.3 Die Invalidenversicherung kann einer versicherten Person versuchsweise einen Arbeitsplatz für längstens 180 Tage zuweisen (Arbeitsversuch), um die tatsäch liche Leistungsfähigkeit der versicherten Person im Arbeitsmarkt abzuklären (Art. 18a Abs. 1 IVG). 2.4 Vorausgesetzt ist, dass die versicherte Person e ingliederungsfähig ist. E s braucht demnach die objektive Möglichkeit und die subjektive Bereitschaft der versicher ten Person, von einem durchschnittlichen Arbeitgeber angestellt zu werden. Erforderlich ist immer der Eingliederungswille der versicherten Person, das heisst ihre Bereit schaft und das entsprechende Verhalten, arbeiten zu wollen. Erschwert oder ver unmöglicht die versicherte Person die Eingliederung, kann diese einge stellt wer den. Dies ist etwa der Fall, wenn die versicherte Person das Ergebnis der Vermitt lung aus eigenem Verschulden vereitelt, ihre Arbeitssuche zu passiv angeht oder überhaupt kein Interesse an der Vermittlung zeigt (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 20 22, N 8 zu Art. 18 IVG). Nach der Rechtsprechung ist nur dann von fehlendem Einglie de rungswillen beziehungsweise fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit auszugehen, wenn er mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit feststeht. Dabei sind insbesondere die gegenüber der Verwaltung und den medizinischen Experten gemachten Aussagen betreffend Krankheitsüberzeugung res pektive Arbeitsmotivation zu berücksichtigen. Ebenfalls von Belang sein können die im Vorbescheidverfahren und vor kantonalem Versicherungsgericht gemach ten Ausführungen beziehungsweise gestellten Anträge (Urteil des Bundes - gerichts 9C_231/2015 vom 7. September 2015 E. 4.2). Fehlt es am Eingliederungswillen respektive der subjektiven Eingliederungsfähig keit, so entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen ohne Weiteres (das heisst, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen ist [vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_19/2016 vom 4. April 2016 E. 5.2.3]). Geht es jedoch um die Einstellung einmal zugesprochener beruflicher Eingliederungs massnahmen aufgrund fehlender subjektiver Eingliederungsbereitschaft, ist diese zwingend erst nach Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens anzu ordnen (Urteil des Bundesgerichts 9C_783/2015 vom 7. April 2016 E. 4.8.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_765/2013 vom 21. Januar 2014 E. 3.4 mit Hinweisen). 2.5 Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behand lung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, oder trägt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so können ihr gemäss Art. 7b Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 4 Satz 1 ATSG die Leistungen vorüber geh end oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Damit der Versicherungsträger diese Rechtsfolgen eintreten lassen kann, muss er aber vorgängig das in Art. 21 Abs. 4 Satz 2 ATSG vorgeschriebene Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchfüh ren, d as h eisst er hat die versicherte Person schriftlich zu mahnen, sie über die recht lichen Konsequenzen einer weiteren Verweigerung zu informieren und ihr eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (vgl. BGE 134 V 195 E. 3.1). Diese Vor gehensweise ist zwingend einzuhalten (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2019.00516 vom 3 0. September 2019 E. 1.8). 3. 3.1 3.1.1 Was die medizinische Aktenlage betrifft, so gilt zunächst zu berücksichtigen, dass das das Sozialversicherungsgericht dem Gutachten der Y.___ vom 8. De zember 2021 (Urk. 6/345) m it Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 ( Urk. 6/409) vollen Beweiswert zuerkannte. Gemäss dem beweiskräftigen Gutach ten sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ab Untersuchungsdatum (24. November 2021, Urk. 6/344/1) — unter Berücksichtigung der somatischen und der psychischen Gesundheitsstörungen — in einer leidensangepassten Tätig keit zu 50 % arbeitsfähig sei (E. 5.1 jenes Urteils, Urk. 6/409/20). Hierzu kann dem Gutachten Folgendes entnommen werden: 3.1.2 Zu den funktionellen Auswirkungen der Befunde und Diagnosen notierten die Gutachter in orthopädischer Hinsicht, dass die dem Beschwerdeführer noch zumut baren Tätigkeiten die folgenden Aspekte beinhalten sollten: Wechsel belas tung, körperlich leicht, kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, keine Zwangspositionen der Wirbelsäule, des linken Schulter- und des linken Kniegelenks, keine Inklinations- oder Rotations bewe gungen der Wirbelsäule, keine Bewegungen über die Horizontalebene und keine repetitiven Bewegungen im Bereich der linken Schulter und des linken Ellbogens, kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhen differenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüsten. Der Beschwerdeführer könne 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem ver langsamten Arbeitstempo auszugehen (Urk. 6/345/8). In psychiatrischer Hinsicht führten sie aus, dass es beim Beschwerdeführer durch die zwanghaft paranoide Persönlichkeitsakzentuierung in Verbindung mit den weiteren gestellten Diagnosen zu einer verstärkten «Krankheitsfixierung» und Defizitorientierung komme. Dies wirke sich dysfunktional in der Interaktion und im Kontakt mit anderen aus und verstärke entsprechend das Krankheitsgefühl und die Krankheitswahrnehmung. Belastende psychosoziale Faktoren, die aller dings als IV-fremde Faktoren zu betrachten seien, würden diese Wahr nehmung zusätzlich verstärken (Urk. 6/345/8). 3. 1.3 Hinsichtlich Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit führten die Gutachter aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund seiner psychischen Einschränkungen eine angepasste Tätigkeit (einfach strukturierte Tätigkeit ohne Zeitdruck, unter klaren Vorgaben mit genügend Pausen ohne intensiven Personenkontakt) ab der jetzt erfolgten Untersuchung zu 50 % möglich sei (Urk. 6/345/10). Aus orthopädischer Sicht sei dem Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss dem oben formulierten Zumutbarkeitsprofil (E. 3. 1.2) zu 70 % arbeitsfähig. Wie festgehalten, könne der Beschwerdeführer 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem verlangsamten Arbeitstempo auszugehen. Bezüglich des Verlaufs sei festzuhalten, dass die ent sprechende Beurteilung schwierig sei, da sich keine echtzeitlichen fachärztlichen Berichte finden liessen, welche sich mit der Einschätzung der leidensangepassten Arbeitsfähigkeit aus Sicht des Bewegungsapparates befassen würden. Grund sätz lich könne davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer nach Abschluss der Ausbildung zum technischen Kaufmann diese Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen sei (Urk. 6/345/10). 3.2 Bezüglich medizinischer Stellungnahmen findet sich sodann die Auskunft des damaligen beh andelnden Therapeuten des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 6/458/1), welche A.___ eingeholt hat und am 14. September 2023 in das Ver laufsprotokoll Eingliederungsberatung aufgenommen wurde, bei den Akten (Urk. 6/458/11). Dr. D.___, E.___ ( Urk. 6/458/1), führte aus, dass der Beschwerdeführer ca. 10 bis 20 %, das heisse ca. zwei Stunden pro Tag in einem sehr wohlwollenden Umfeld arbeiten könne ( Urk. 6/458/11). 3.3 Hinzuweisen ist sodann auf den Bericht der Z.___ AG vom 1 2. März 2024 ( Urk. 6/451). Darin führte A.___ insbesondere aus, dass sich die Suche nach einem Einsatzplatz für einen Arbeitsversuch als äusserst schwierig erwiesen habe. Der Beschwerdeführer weise im Lebenslauf einen sehr langen Arbeitsunter bruch auf. Zudem könne er als technischer Kaufmann noch keine relevante Arbeitserfahrung vorweisen ( Urk. 6/451/1). Er habe sich in der Assessment-Phase einerseits kooperativ und motiviert gezeigt, einen Arbeitsversuch zu unter nehmen, anderseits seien während der laufenden Zusammenarbeit aber auch grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er diesen potentiellen Schritt des Wiedereinstiegs überhaupt schaffen könne, spürbar geworden ( Urk. 6/451/1-2). Kurz vor Ablauf der vorgegebenen Suchphase habe bei der B.___ AG in C.___ eine gesundheitlich angepasste Tätigkeit (analog Vorgaben Urteil Sozialversicherungsgericht vom 20.2.2023) für einen Arbeits - versuch gefunden werden können. Mit dem möglichen Einsatzbetrieb sei ein Kennenlerngespräch vereinbart worden, um den Arbeitsinhalt weiter zu präzisieren und den Einsatz zu besprechen. Der Beschwerdeführer habe zwar den Termin für das Kennenlern gespräch bestätigt, zum Gespräch sei er dann aber unentschuldigt nicht erschie nen. Nach diesem Versäumnis sei die Eingliederungsmassnahme abgebrochen worden ( Urk. 6/451/2). 4. 4. 1 Wie festhalten, gelang es der Integrationsberaterin A.___ im Zuge der von der Beschwerdegeg nerin durchgeführten Eingliederungsmassnahmen, einen möglichen Einsatzbe trieb für einen Arbeitsversuch zu finden (E. 3.3). Als sie dies dem Beschwerde führer eröffnete, sei dieser — gemäss den Ausführungen von A.___ vom 2 3. Januar 2024 — nicht sehr erbaut darüber gewesen, dass eine grosse Chance bei B.___ für einen Arbeitsversuch bestehe. Dies wohl aufgrund dessen, dass er früher bereits bei B.___ tätig gewesen sei (Urk. 6/488/19). A.___ vereinbarte mit dem Beschwerdeführer, dass er sich nach einer ge wis sen Überlegungszeit wieder bei ihr melde und seinen Entscheid mitteile (Urk. 6/488/19). Kurz darauf tat der Beschwerdeführer A.___ kund, dass er noch mehr Details (zum Arbeitsversuch) wolle und noch mehr Zeit und Rücksprache mit seinen Behandlern brauche (Urk. 6/458/21). In seiner an A.___ versandten E-Mail-Nachricht vom 2 8. Januar 2024 führte der Beschwer deführer alsdann aus, dass der Sozialarbeiter und seine behandelnden Ärzte leider nicht auf «uns beide» gewartet hätten, so dass man sich nach deren Terminkalen der richten müssen. Darüber hinaus habe er A.___ eine Vollmacht ausgestellt, mit welcher sie die notwendigen Informationen einholen könne. Zudem habe sie leider seine Frage bezüglich des Pensums (beim Arbeits versuch) noch nicht beantwortet. Er könne ihr nach seiner Agend a frühestens einen Termin/eine Antwort am 1 5. Februar 2024 anbieten (Urk. 6/458/23). Nach Erhalt dieser Nachricht wandte sich A.___ an den bei der Beschwer de ge gnerin tätigen Eingliederungsberater des Beschwerdeführers (Urk. 6/458/21). Der Ein gliederungsberater forderte den Beschwerdeführer sodann mit einem vom 29. Januar 2024 datierenden und mit «Aufforderung zur Wahrung der Mitwir kungspflicht» betitelten Schreiben unter Hinweis auf Art. 21 Abs. 4 ATSG auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG (telefonisch oder persönlich vor Ort) teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Andernfalls würden die Eingliederungsm assnahmen sofort abgebrochen. Darüber hinaus forderte er den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen. Auch dies verband er mit der Andro hung, dass bei Nichtbeachtung das Dossier in der Eingliederung abgeschlossen werde. Mit Beendigung der Eingliederungsmassnahmen werde die Rentenleistung ein ge stellt beziehungsweise reduziert (Urk. 6/446/2). D er Beschwerdeführer berief sich beim Telefongespräch mit A.___ vom 3 0. Januar 2024 auf ein Missverständnis und sagte für ein Vorstellungs g espräch bei der B.___ AG zu (Urk. 6/458/22). Daraufhin vereinbarte A.___ für den 6. Februar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Beschwerdeführer am 31. Januar 2024 bestätigte ( Urk. 6/458/24-25). Am 5. Feb ruar 2024 sandte der B e schwerde führer um 19.26 Uhr eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschul digung, falls er morgen (zum Kennen lern gespräch) später oder nicht er scheine ( Urk. 6/458/26). N o ch am selben Abend bat A.___ den Ver sicherten um eine n Bescheid bis 6. Februar 2024, 0 9.00 Uhr. Sie wies den Beschwerde führer darauf hin, dass ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglichen würde ( Urk. 6/458/25). Der B e schwerdeführer liess sich innert dieser Frist nicht ver neh men. Auf den Anruf versuch von A.___ reagierte er nicht (Urk. 6/458/23). Sie begab sich danach wie vereinbart zur B.___ AG, um am Kennen lerngespräch teilzunehmen. Der Beschwerde führer erschien jedoch nicht zum Gesprächstermin. Ein weiterer Anruf von A.___ blieb ebenfalls unbeant wortet ( Urk. 6/458/23). Gemäss dem hiervor Ausgeführten wurde der Beschwerdeführer am 2 9. Januar 2024 rechtskonform auf seine Mitwirkungspflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung hingewiesen. Es wurde ihm klar und eindeutig auf gezeigt, was von ihm erwartet wird, nämlich, dass er an sich an den von der Z.___ AG angesetzten Gesprächen zu beteiligen und deren Weisungen zu be folgen habe (Urk. 6/446/2). Dem ist der Beschwerdeführer in der Folge nicht nachgekommen. Das von der Integrationsberaterin organisierte Kennenlernge spräch bei einem möglichen Einsatzbetrieb für einen Arbeitsversuch, an welchem sie zudem mitwirken wollte (Urk. 6/458/21, Urk. 6/458/23), kann ohne weiteres zu den im Schreiben vom 29. Januar 202 4 erwähnten Gesprächen gezählt wer den. Der Beschwerdeführer hat an diesem Gespräch unbestrittenermassen nicht teil genom men. Es muss ihm zudem vorgeworfen werden, dass er sich nicht rechtzeitig vom Gespräch abgemeldet hat, obwohl er von A.___ darum gebeten wurde (Urk. 6/458/25). Auf ihre in diesem Zusammen hang getätigten Anrufversuche reagierte der Beschwerdeführer nicht (Urk. 6/458/23). Der Beschwerdeführer ist seiner Mitwirkungspflicht somit mehr fach nicht nachgekommen. 4.2 Der Beschwerdeführer wendet ein, dass er gemäss den Gutachter n der Y.___ aufgrund seine r psychische n Erkrankung krankheitsfixiert und defizit orien tiert sei, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit anderen auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke. Im Zusammenhang mit der beruf lichen Ein gliederung könnten an ihn daher nicht die gleichen Anforderungen wie an eine gesunde Person gestellt werden. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass er gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Herausforderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deutlich erschweren würden (E. 1.2). Nach Lage der Akten war der Beschwerde führer aber dazu fähig, am 8. September 2023 die umgehende Weiterausrichtung der gan zen Invalidenrente zu fordern (Urk. 6/458/11). Alsdann monierte er am 22. Sep tember 2023, dass in der Zielver einbarung vom 12. September 2023 (Urk. 6/425) unter dem Punkt Belastungs profil kein Pensum eingetragen worden sei ( Urk. 6/458/12 ). Weiter ist dem bei den IV-Akten liegenden Schreiben des Bundes amtes für Sozialversicherungen (BSV) vom 13. März 2024 zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 1. März 2024 mit einer Beschwerde gegen die Beschwerdegegne rin an eine Stabsleiterin des BSV wandte ( Urk. 6/454). Zwar hielt A.___ in ihrem Bericht vom 12. März 2024 fest, sie habe beim Beschwerde führer grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er den Wiedereinstieg mittels eines Arbeits versuchs überhaupt schaf fen könne, gespürt ( E. 3.3 ). Schwierigkeiten bei der Interaktion mit den Eingliederungsfachpersonen haben aber keine be standen, wie sich aus der im Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung ab dem 9. August 2023 erfass t en regen Kommunikation zwischen dem Beschwerdeführer und A.___ sowie dem Eingliederungsberater der Beschwerdegegnerin ergibt ( Urk. 6/458/5 ff. ). Angesichts dessen sind die Vorbringen des Beschwerde füh rers nicht plausibel und sie finden im Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/345) keine Stütze. Gleiches gilt für die kurze Stellung nahme des vormaligen Therapeu ten, welche am 14. September 2023 protokolliert wurde (E. 3.2). So oder anders fehlt es an echtzeitliche n Arztberichte n, die aufgrund des Gesundheitszustandes am 5. und 6. Februar 2024 attestieren würden, dass dem Beschwerdeführer eine Teilnahme nicht möglich war. Von weiteren Abklärungen sind keine entscheidwesentlichen Auskünfte zu er warten, zumal es gerade bei psychi schen Störungen schwierig ist, eine zuver läs sige rück wirkende Beurteilung zu er halten (Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2014 vom 8. August 2014 E. 6.2 mit Hinweis ). Eine somatische Erkrankung, welche den Beschwerdeführer daran gehindert hätte, zum Gespräch vom 6. Februar 2024 zu erscheinen — oder sich wenigsten dafür abzumelden —, ist zu keiner Zeit substan ziiert behauptet worden. Kommt hinzu, dass er in der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 offen liess, ob zum Gespräch am Folgetag kommen könne ( Urk. 6/458/26). Auf das Nachfragen von A.___ reagierte der Beschwerdeführer nicht (E. 4.1). Er hat sich somit mit der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 ( Urk. 6/458/26) nicht vom für den 6. Februar 2024 vereinbarten Gespräch abgemeldet. Der Beschwerdeführer dringt auch mit diesem Vorbringen nicht durch. 4.3 Es ist folglich festzuhalten, dass der Beschwerdeführer bezüglich der von der Beschwerdegegnerin gewährten Eingliederungsmassnahmen nach der Durch füh rung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens seiner Mitwirkungs pflicht in keiner Weise nachgekommen ist (E. 4.1). Damit fehl te es b ezüglich des geplanten Arbeitsversuches bei der B.___ AG an der subjektiver Eingliederungsbereitschaft des Beschwerdeführers. Aufgrund dessen hat die Beschwerdegegnerin die Eingliede rungsm assnahmen mit der angefoch tenen Verfügung vom 22. April 2024 ( Urk. 2) zu Recht ein gestellt. Auf die Vor bringen des Beschwerdeführers im vorliegenden Verfahren, wonach er nach wie vor motiviert sei, eine neue Arbeitsstelle zu finden (E. 1.2), braucht nicht einge gangen zu werden, denn dies betrifft nicht den der Verfügung vom 2 2. April 2024 (Urk. 2) zugrunde liegenden Sachverhalt. 5. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. 6. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 b is IVG) und ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHübscher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2024.00300 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Hübscher Urteil vom 14. August 2024 in Sac hen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1965 (Urk. 6/3/1), gelernter Kessel- und Behälter bauer und Schweisser ( Urk. 6/ 2/1-2), reiste im Jahre 2007 aus Deutschland in die Schweiz ein (Urk. 6/3/1), wo er als Anlagen- und Apparatebauer tätig war (Urk. 6/3/4). Am 30. August 2010 erlitt er bei der Arbeit eine Schulterluxation (Urk. 6/8/179, Urk. 6/8/182). Er meldete sich am 27. Juni 2011 (Ein gangsdatum) unter Hinweis auf eine seit dem 30. August 2010 bestehende Bewe gungs ein schränkung der linken Schulter nach Luxation und Arthrolyse (Urk. 6/3/5) bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs bezug an (Urk. 6/3, Urk. 6/13). Nach durchgeführten Abklärungen teilte die IV Stelle X.___ am 30. Januar 2012 mit, dass sie die Kosten für eine Um schulung zum technischen Kaufmann übernehme (Urk. 6/26). Im Rahmen dieser Umschulung erlangte der Versi cherte das Diplom Technischer Kaufmann NKS. Die nach Abschluss der Schu lung ab solvierte Berufsprüfung zum Technischen Kaufmann mit eidgenössi schem Fachausweis bestand er aber nicht (Urk. 6/73, Urk. 6/79/1). Die IV-Stelle teilte ihm am 13. Dezember 2013 unter Hinweis auf die abgeschlos sene Aus bil dung zum Tech nischen Kaufmann NKS mit, dass die berufliche Mass nahme erfolgreich beendet und er rentenaus schlies send eingegliedert worden sei (Urk. 6/79). Am 27. Januar 2014 verfügte die IV Stelle ent sprechend ihrer Mit teilung vom 13. Dezember 2013 (Urk. 6/84). Dage gen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. Februar 2014 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/88/3 ff.). Mit Urteil IV.2014.00218 vom 9. Dezember 2014 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintrat (Urk. 6/105). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.2 Am 4. Februar 2015 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/113-114). Die IV-Stelle gewährte Arbeitsvermittlung (Mitteilungen vom 3. Juni 2015 und 19. Februar 2016, Urk. 6/138, Urk. 6/157) und kam für die Kosten eines Arbeitstrainings auf (Mit teilung vom 16. September 2016, Urk. 6/171). Sie schloss die Arbeits ver mitt lung mit Verfügung vom 13. Dezember 2017 ab (Urk. 6/236). Alsdann verfügte sie am 25. Mai 2018, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invaliden rente habe (Urk. 6/247). Beides wurde nicht mit Beschwerde angefochten. 1.3 X.___ meldete sich am 6. September 2019 (Eingangs datum) wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/254, Urk. 6/258). Auf dieses Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. März 2020 nicht ein. Zur Begründung führte sie aus, der Versicherte habe mit den aufgelegten Akten nicht glaubhaft gemacht, dass sich seine berufliche oder medizinische Situation seit der leistungsablehnenden Verfügung vom 25. Mai 2018 wesentlich verändert habe (Urk. 6/283). Diese Verfügung wurde nicht angefochten. 1.4 Am 4. September 2020 (Eingangsdatum) beantragte X.___ abermals IV-Leistungen (Urk. 6/300, Urk. 6/304). Die IV-Stelle trat auf dieses Leistungs - begehren ein (vgl. Urk. 6/304). Sie tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 14. April 2021 teilte sie dem Versicherten mit, dass die Durch führung von Eingliederungs massnahmen nicht angezeigt sei (Urk. 6/325). Im weiteren Verlauf holte d ie IV-Stelle insbesondere das ortho pä disch-psychiatrische Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/34 5 ) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 6/349, Urk. 6/363, Urk. 6/366) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung en vom 5. Mai 2022 für die Zeitperiode vom 1. März 2021 bis 28. Februar 2022 eine ganze und ab dem 1. März 2022 eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 6/369/1-2, Urk. 6/374, Urk. 6/378) zu. G egen diese Verfügungen erhob der Versicherte am 3. Juni 2022 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/386/3 ff.). Mit Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verf ügung vom 5. Mai 2022 insoweit aufhob, als damit die ganze Rente ab 1. März 2022 revisionsweise auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Es wies die Sache mit der Feststellung, dass der Versicherte einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente ha be, zu r Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/409). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.5 In der Folge teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 12. September 2023 mit, dass sie ihn in der Zeitperiode vom 1 6. August 2023 bis 1 5. Januar 2024 bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes unterstützte (Urk. 6/421). Zu diesem Zweck wurde die Z.___ AG mit ein em Assessment und der Suche nach einem Einsatzplatz sowie dem Coaching während Arbeitsversuch, Akquisition und Nachbetreuung beauftragt (Urk. 6/425/1). Bei der Z.___ AG wurde der Versicherte durch die Integrationsberaterin A.___ betreut (Urk. 6/451/1). Die Arbeitsvermittlung wurde am 15. Januar 2024 bis 15. April 2024 verlängert (Urk. 6/4 4 3). Durch ihre Suchb emühungen kam A.___ bezüglich eines allfälligen Arbeitsversuchs ins Gespräch mit der B.___ AG mit Sitz in C.___ (Urk. 6/458 /17 ). A.___ besprach sich am 2 3. Januar 2024 mit dem Versicherten, welcher um Über le gungszeit bat (Urk. 6/4 5 8/19) und der Integrationsberaterin sodann am 28. Januar 2024 mitteilte, dass er ihr frühestens am 15. Februar 2024 eine Antwort gegeben könne (Urk. 6/458/23). Daraufhin forderte die IV-Stelle den Ver sicherten mit Schreiben vom 2 9. Januar 2024 unter Hinweis auf seine Mitwir kungs pflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Zudem forderte sie den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen (Urk. 6/446/2). Der Versicherte rief am 3 0. Januar 2024 A.___ an und erklärte, dass ein Missverständnis vorliege. Er werde sich bei der B.___ AG vorstellen (Urk. 6/458/22). A.___ vereinbarte sodann für den 6. Feb ruar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Versicherte am 3 1. Januar 2024 bestätigte (Urk. 6/458/24-25). Am 5. Februar 2024 versandte der Versicherte eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschuldigung, falls er (zum Kennenlern gespräch) später oder nicht er scheine n werde ( Urk. 6/458/26). A.___ bat den Versicherten um eine definitive Abmeldung bis 6. Februar 2024, 09.00 Uhr, da ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglich en würde ( Urk. 6/4 58/25). Der Versicherte mel dete sich jedoch nicht. Er war für A.___ auch telefonisch nicht er reichbar. Zum Kennenlern gespräch bei der B.___ AG erschien er ebenfalls nicht (Urk. 6/458/2 3 ). Nachdem sie von diesem Vorfall erfahren hatte, kündigte die IV-Stelle dem Versicherten m it Vorbescheid vom 28. Februar 2024 an, dass sie die Arbeitsvermittlung beenden werde. Zur Begrün dung verwies sie im Wesentlichen auf den verpassten Termin und darauf, dass sie den Versicherten vorgängig auf die Konsequenzen der Nichtmitwirkung bei den Eingliederungsmassnahmen hingewiesen habe (Urk. 6/448). Da gegen erhob der Versicherte am 1 5. April 2024 Einwand (Urk. 6/456). Nach des sen Prüfung stellte die IV-Stelle die Arbeitsver mittlung m it Verfügung vom 22. April 2024 wie vorbeschieden ein ( Urk. 2). 2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. Juni 2022 Beschwerde (Urk. 1). Er bean tragte (Urk. 1 S. 2): « 1. Es sei die Verfügung vom 22.4.2024 aufzuheben. 2. Es seien dem Beschwerdeführer unter Weiterausrichtung der laufenden Rentenleistungen weiterhin Einglie derungsmassnahmen und Massnahmen beruflicher Art (Arbeitsvermittlung mit anschliessendem Arbeitsversuch) zu gewähren. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beschwerdegegnerin.» 2.2 Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. Ju ni 202 4 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage der IV-Akten, Urk. 6/1- 458 ), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2 7. J uni 202 4 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochten Verfügung vom 22. April 2024 im Wesentlichen aus, dass d er Beschwerdeführer zum Kennenlerngespräch vom 6. Februar 2024 unentschuldigt nicht erschienen sei. Dieses Verhalten stelle eine grobe Verletzung der Mitwirkungspflicht dar. Dem Beschwerdeführer sei am 29. Januar 2024 eine Mitwirkungspflicht auferlegt worden. Dabei sei er auch auf die Konsequenzen der Nichterfüllung hingewiesen worden. Es hätte dem Beschwerdeführer daher bewusst werden müssen, dass das Nichterscheinen zu einem vereinbarten Gespräch zur Einstellung der Eingliederungsm assnahmen führe (Urk. 2 S. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer lässt insbesondere vorbringen, dass er unbestrittenermas sen an einer psychischen Erkrankung leide. Durch die Gutachter der Y.___ sei eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychiatrischen Faktoren, eine mittelgradige Depression und eine kombinierte Persönlich keitsstörung (zwanghaft paranoid) zusammen mit einer Reihe von somatischen Diagnosen festgestellt worden, welche seine Arbeitsfähigkeit einschränken würden. Durch seine psychische Erkrankung sei der Beschwerdeführer krankheitsfixiert und defizitorientiert, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit ande ren auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke ( Urk. 1 S. 4). Im Zusam menhang mit der beruflichen Eingliederung könnten daher nicht die gleichen Anforderungen an den Beschwer deführer gestellt werden wie an eine gesunde Person. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass der Beschwerdeführer gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Heraus - forderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deut lich erschweren. Im Verlaufsbericht der Z.___ AG vom 12. März 2024 könne nachgelesen werden, dass der Beschwerde führer trotz mangelnder Berufs erfahrung als technischer Kaufmann und langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt in der Assessmentphase kooperativ und motiviert gewesen sei, einen Arbeitsversuch zu starten. Es hätten sich im Verlauf jedoch auch Ängste und Unsicherheiten hinsichtlich der Frage, ob er den Berufs einstieg wieder schaffen würde, gezeigt. Dies spiegle die durch seine Erkrankung bedingte Einschränkung wieder. Überdies sei die Behauptung der Beschwerde gegnerin, dass der Beschwer deführer seine Mitwirkungspflicht in grober und nicht entschuldbarer Weise ver letzt habe, nicht richtig. Er habe sich für den Ter min vom 6. Februar 2024 im Vorfeld abgemeldet, da er aus gesund heitlichen Gründen nicht habe teilnehmen können. Er habe sich am 5. Februar 2024 vom Termin am 6. Februar 2024 per E-Mail an A.___ abge mel det, da es ihm gesund heitlich schlecht gegangen sei. Es könne dem Beschwerde führer daher nicht vor geworfen werden, dass er seine Mitwirkungs pflicht in gro ber und nicht ent schuldbarer Weise verletzt habe. Zudem könne — wie ausgeführt — sehr wohl eine gesundheitliche Erklärung für das Verhalten des Beschwerde führers gefun den werden. Demnach sei die Einstellung der Eingliede rungsmass nahmen nicht zulässig gewesen. Der Beschwerdeführer sei nach wie vor, wie im Bericht der Z.___ AG erwähnt, motiviert eine neue Arbeitsstelle zu finden, was ihm ohne entsprechende Hilfe jedoch nicht gelingen werde (Urk. 1 S. 5). 2. 2.1 Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) in Kraft getreten. Mit der angefochtene n Verfügung vom 2 2. April 2024 ( Urk. 2) beendete die Beschwerdegegnerin die ab dem 16. August 2023 (Urk. 6/421) gewährte Unter stüt zung des Beschwerdeführers bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes bezie hungsweise eine s Einsatzplatzes für einen Arbeitsversuch. Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf die se Eingliederungs mass nahmen hat. Demnach ist der vorliegende Fall e ntsprechend den allgemei nen inter tem poralrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) nach der ab dem 1. Januar 2022 geltenden Rechtslage zu beurteilen. 2.2 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bis herigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufga ben bereich berücksichtigt ( Art. 6 ATSG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG). 2.3 2.3.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen: a. das Alter; b. der Entwicklungsstand; c. die Fähigkeiten der versicherten Person; und d. die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens (Abs. 1 bis ). Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1 bis eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungs massnahme geprüft (Abs. 1 ter ). Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede rung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Artikel 16 Abs. 3 lit. b IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 2.3.2 Arbeitsunfähige (Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben Anspruch auf Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes oder im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (Art. 18 Abs. 1 IVG). 2.3.3 Die Invalidenversicherung kann einer versicherten Person versuchsweise einen Arbeitsplatz für längstens 180 Tage zuweisen (Arbeitsversuch), um die tatsäch liche Leistungsfähigkeit der versicherten Person im Arbeitsmarkt abzuklären (Art. 18a Abs. 1 IVG). 2.4 Vorausgesetzt ist, dass die versicherte Person e ingliederungsfähig ist. E s braucht demnach die objektive Möglichkeit und die subjektive Bereitschaft der versicher ten Person, von einem durchschnittlichen Arbeitgeber angestellt zu werden. Erforderlich ist immer der Eingliederungswille der versicherten Person, das heisst ihre Bereit schaft und das entsprechende Verhalten, arbeiten zu wollen. Erschwert oder ver unmöglicht die versicherte Person die Eingliederung, kann diese einge stellt wer den. Dies ist etwa der Fall, wenn die versicherte Person das Ergebnis der Vermitt lung aus eigenem Verschulden vereitelt, ihre Arbeitssuche zu passiv angeht oder überhaupt kein Interesse an der Vermittlung zeigt (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 20 22, N 8 zu Art. 18 IVG). Nach der Rechtsprechung ist nur dann von fehlendem Einglie de rungswillen beziehungsweise fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit auszugehen, wenn er mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit feststeht. Dabei sind insbesondere die gegenüber der Verwaltung und den medizinischen Experten gemachten Aussagen betreffend Krankheitsüberzeugung res pektive Arbeitsmotivation zu berücksichtigen. Ebenfalls von Belang sein können die im Vorbescheidverfahren und vor kantonalem Versicherungsgericht gemach ten Ausführungen beziehungsweise gestellten Anträge (Urteil des Bundes - gerichts 9C_231/2015 vom 7. September 2015 E. 4.2). Fehlt es am Eingliederungswillen respektive der subjektiven Eingliederungsfähig keit, so entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen ohne Weiteres (das heisst, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen ist [vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_19/2016 vom 4. April 2016 E. 5.2.3]). Geht es jedoch um die Einstellung einmal zugesprochener beruflicher Eingliederungs massnahmen aufgrund fehlender subjektiver Eingliederungsbereitschaft, ist diese zwingend erst nach Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens anzu ordnen (Urteil des Bundesgerichts 9C_783/2015 vom 7. April 2016 E. 4.8.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_765/2013 vom 21. Januar 2014 E. 3.4 mit Hinweisen). 2.5 Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behand lung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, oder trägt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so können ihr gemäss Art. 7b Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 4 Satz 1 ATSG die Leistungen vorüber geh end oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Damit der Versicherungsträger diese Rechtsfolgen eintreten lassen kann, muss er aber vorgängig das in Art. 21 Abs. 4 Satz 2 ATSG vorgeschriebene Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchfüh ren, d as h eisst er hat die versicherte Person schriftlich zu mahnen, sie über die recht lichen Konsequenzen einer weiteren Verweigerung zu informieren und ihr eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (vgl. BGE 134 V 195 E. 3.1). Diese Vor gehensweise ist zwingend einzuhalten (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2019.00516 vom 3 0. September 2019 E. 1.8). 3. 3.1 3.1.1 Was die medizinische Aktenlage betrifft, so gilt zunächst zu berücksichtigen, dass das das Sozialversicherungsgericht dem Gutachten der Y.___ vom 8. De zember 2021 (Urk. 6/345) m it Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 ( Urk. 6/409) vollen Beweiswert zuerkannte. Gemäss dem beweiskräftigen Gutach ten sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ab Untersuchungsdatum (24. November 2021, Urk. 6/344/1) — unter Berücksichtigung der somatischen und der psychischen Gesundheitsstörungen — in einer leidensangepassten Tätig keit zu 50 % arbeitsfähig sei (E. 5.1 jenes Urteils, Urk. 6/409/20). Hierzu kann dem Gutachten Folgendes entnommen werden: 3.1.2 Zu den funktionellen Auswirkungen der Befunde und Diagnosen notierten die Gutachter in orthopädischer Hinsicht, dass die dem Beschwerdeführer noch zumut baren Tätigkeiten die folgenden Aspekte beinhalten sollten: Wechsel belas tung, körperlich leicht, kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, keine Zwangspositionen der Wirbelsäule, des linken Schulter- und des linken Kniegelenks, keine Inklinations- oder Rotations bewe gungen der Wirbelsäule, keine Bewegungen über die Horizontalebene und keine repetitiven Bewegungen im Bereich der linken Schulter und des linken Ellbogens, kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhen differenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüsten. Der Beschwerdeführer könne 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem ver langsamten Arbeitstempo auszugehen (Urk. 6/345/8). In psychiatrischer Hinsicht führten sie aus, dass es beim Beschwerdeführer durch die zwanghaft paranoide Persönlichkeitsakzentuierung in Verbindung mit den weiteren gestellten Diagnosen zu einer verstärkten «Krankheitsfixierung» und Defizitorientierung komme. Dies wirke sich dysfunktional in der Interaktion und im Kontakt mit anderen aus und verstärke entsprechend das Krankheitsgefühl und die Krankheitswahrnehmung. Belastende psychosoziale Faktoren, die aller dings als IV-fremde Faktoren zu betrachten seien, würden diese Wahr nehmung zusätzlich verstärken (Urk. 6/345/8). 3. 1.3 Hinsichtlich Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit führten die Gutachter aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund seiner psychischen Einschränkungen eine angepasste Tätigkeit (einfach strukturierte Tätigkeit ohne Zeitdruck, unter klaren Vorgaben mit genügend Pausen ohne intensiven Personenkontakt) ab der jetzt erfolgten Untersuchung zu 50 % möglich sei (Urk. 6/345/10). Aus orthopädischer Sicht sei dem Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss dem oben formulierten Zumutbarkeitsprofil (E. 3. 1.2) zu 70 % arbeitsfähig. Wie festgehalten, könne der Beschwerdeführer 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem verlangsamten Arbeitstempo auszugehen. Bezüglich des Verlaufs sei festzuhalten, dass die ent sprechende Beurteilung schwierig sei, da sich keine echtzeitlichen fachärztlichen Berichte finden liessen, welche sich mit der Einschätzung der leidensangepassten Arbeitsfähigkeit aus Sicht des Bewegungsapparates befassen würden. Grund sätz lich könne davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer nach Abschluss der Ausbildung zum technischen Kaufmann diese Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen sei (Urk. 6/345/10). 3.2 Bezüglich medizinischer Stellungnahmen findet sich sodann die Auskunft des damaligen beh andelnden Therapeuten des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 6/458/1), welche A.___ eingeholt hat und am 14. September 2023 in das Ver laufsprotokoll Eingliederungsberatung aufgenommen wurde, bei den Akten (Urk. 6/458/11). Dr. D.___, E.___ ( Urk. 6/458/1), führte aus, dass der Beschwerdeführer ca. 10 bis 20 %, das heisse ca. zwei Stunden pro Tag in einem sehr wohlwollenden Umfeld arbeiten könne ( Urk. 6/458/11). 3.3 Hinzuweisen ist sodann auf den Bericht der Z.___ AG vom 1 2. März 2024 ( Urk. 6/451). Darin führte A.___ insbesondere aus, dass sich die Suche nach einem Einsatzplatz für einen Arbeitsversuch als äusserst schwierig erwiesen habe. Der Beschwerdeführer weise im Lebenslauf einen sehr langen Arbeitsunter bruch auf. Zudem könne er als technischer Kaufmann noch keine relevante Arbeitserfahrung vorweisen ( Urk. 6/451/1). Er habe sich in der Assessment-Phase einerseits kooperativ und motiviert gezeigt, einen Arbeitsversuch zu unter nehmen, anderseits seien während der laufenden Zusammenarbeit aber auch grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er diesen potentiellen Schritt des Wiedereinstiegs überhaupt schaffen könne, spürbar geworden ( Urk. 6/451/1-2). Kurz vor Ablauf der vorgegebenen Suchphase habe bei der B.___ AG in C.___ eine gesundheitlich angepasste Tätigkeit (analog Vorgaben Urteil Sozialversicherungsgericht vom 20.2.2023) für einen Arbeits - versuch gefunden werden können. Mit dem möglichen Einsatzbetrieb sei ein Kennenlerngespräch vereinbart worden, um den Arbeitsinhalt weiter zu präzisieren und den Einsatz zu besprechen. Der Beschwerdeführer habe zwar den Termin für das Kennenlern gespräch bestätigt, zum Gespräch sei er dann aber unentschuldigt nicht erschie nen. Nach diesem Versäumnis sei die Eingliederungsmassnahme abgebrochen worden ( Urk. 6/451/2). 4. 4. 1 Wie festhalten, gelang es der Integrationsberaterin A.___ im Zuge der von der Beschwerdegeg nerin durchgeführten Eingliederungsmassnahmen, einen möglichen Einsatzbe trieb für einen Arbeitsversuch zu finden (E. 3.3). Als sie dies dem Beschwerde führer eröffnete, sei dieser — gemäss den Ausführungen von A.___ vom 2 3. Januar 2024 — nicht sehr erbaut darüber gewesen, dass eine grosse Chance bei B.___ für einen Arbeitsversuch bestehe. Dies wohl aufgrund dessen, dass er früher bereits bei B.___ tätig gewesen sei (Urk. 6/488/19). A.___ vereinbarte mit dem Beschwerdeführer, dass er sich nach einer ge wis sen Überlegungszeit wieder bei ihr melde und seinen Entscheid mitteile (Urk. 6/488/19). Kurz darauf tat der Beschwerdeführer A.___ kund, dass er noch mehr Details (zum Arbeitsversuch) wolle und noch mehr Zeit und Rücksprache mit seinen Behandlern brauche (Urk. 6/458/21). In seiner an A.___ versandten E-Mail-Nachricht vom 2 8. Januar 2024 führte der Beschwer deführer alsdann aus, dass der Sozialarbeiter und seine behandelnden Ärzte leider nicht auf «uns beide» gewartet hätten, so dass man sich nach deren Terminkalen der richten müssen. Darüber hinaus habe er A.___ eine Vollmacht ausgestellt, mit welcher sie die notwendigen Informationen einholen könne. Zudem habe sie leider seine Frage bezüglich des Pensums (beim Arbeits versuch) noch nicht beantwortet. Er könne ihr nach seiner Agend a frühestens einen Termin/eine Antwort am 1 5. Februar 2024 anbieten (Urk. 6/458/23). Nach Erhalt dieser Nachricht wandte sich A.___ an den bei der Beschwer de ge gnerin tätigen Eingliederungsberater des Beschwerdeführers (Urk. 6/458/21). Der Ein gliederungsberater forderte den Beschwerdeführer sodann mit einem vom 29. Januar 2024 datierenden und mit «Aufforderung zur Wahrung der Mitwir kungspflicht» betitelten Schreiben unter Hinweis auf Art. 21 Abs. 4 ATSG auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG (telefonisch oder persönlich vor Ort) teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Andernfalls würden die Eingliederungsm assnahmen sofort abgebrochen. Darüber hinaus forderte er den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen. Auch dies verband er mit der Andro hung, dass bei Nichtbeachtung das Dossier in der Eingliederung abgeschlossen werde. Mit Beendigung der Eingliederungsmassnahmen werde die Rentenleistung ein ge stellt beziehungsweise reduziert (Urk. 6/446/2). D er Beschwerdeführer berief sich beim Telefongespräch mit A.___ vom 3 0. Januar 2024 auf ein Missverständnis und sagte für ein Vorstellungs g espräch bei der B.___ AG zu (Urk. 6/458/22). Daraufhin vereinbarte A.___ für den 6. Februar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Beschwerdeführer am 31. Januar 2024 bestätigte ( Urk. 6/458/24-25). Am 5. Feb ruar 2024 sandte der B e schwerde führer um 19.26 Uhr eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschul digung, falls er morgen (zum Kennen lern gespräch) später oder nicht er scheine ( Urk. 6/458/26). N o ch am selben Abend bat A.___ den Ver sicherten um eine n Bescheid bis 6. Februar 2024, 0 9.00 Uhr. Sie wies den Beschwerde führer darauf hin, dass ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglichen würde ( Urk. 6/458/25). Der B e schwerdeführer liess sich innert dieser Frist nicht ver neh men. Auf den Anruf versuch von A.___ reagierte er nicht (Urk. 6/458/23). Sie begab sich danach wie vereinbart zur B.___ AG, um am Kennen lerngespräch teilzunehmen. Der Beschwerde führer erschien jedoch nicht zum Gesprächstermin. Ein weiterer Anruf von A.___ blieb ebenfalls unbeant wortet ( Urk. 6/458/23). Gemäss dem hiervor Ausgeführten wurde der Beschwerdeführer am 2 9. Januar 2024 rechtskonform auf seine Mitwirkungspflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung hingewiesen. Es wurde ihm klar und eindeutig auf gezeigt, was von ihm erwartet wird, nämlich, dass er an sich an den von der Z.___ AG angesetzten Gesprächen zu beteiligen und deren Weisungen zu be folgen habe (Urk. 6/446/2). Dem ist der Beschwerdeführer in der Folge nicht nachgekommen. Das von der Integrationsberaterin organisierte Kennenlernge spräch bei einem möglichen Einsatzbetrieb für einen Arbeitsversuch, an welchem sie zudem mitwirken wollte (Urk. 6/458/21, Urk. 6/458/23), kann ohne weiteres zu den im Schreiben vom 29. Januar 202 4 erwähnten Gesprächen gezählt wer den. Der Beschwerdeführer hat an diesem Gespräch unbestrittenermassen nicht teil genom men. Es muss ihm zudem vorgeworfen werden, dass er sich nicht rechtzeitig vom Gespräch abgemeldet hat, obwohl er von A.___ darum gebeten wurde (Urk. 6/458/25). Auf ihre in diesem Zusammen hang getätigten Anrufversuche reagierte der Beschwerdeführer nicht (Urk. 6/458/23). Der Beschwerdeführer ist seiner Mitwirkungspflicht somit mehr fach nicht nachgekommen. 4.2 Der Beschwerdeführer wendet ein, dass er gemäss den Gutachter n der Y.___ aufgrund seine r psychische n Erkrankung krankheitsfixiert und defizit orien tiert sei, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit anderen auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke. Im Zusammenhang mit der beruf lichen Ein gliederung könnten an ihn daher nicht die gleichen Anforderungen wie an eine gesunde Person gestellt werden. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass er gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Herausforderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deutlich erschweren würden (E. 1.2). Nach Lage der Akten war der Beschwerde führer aber dazu fähig, am 8. September 2023 die umgehende Weiterausrichtung der gan zen Invalidenrente zu fordern (Urk. 6/458/11). Alsdann monierte er am 22. Sep tember 2023, dass in der Zielver einbarung vom 12. September 2023 (Urk. 6/425) unter dem Punkt Belastungs profil kein Pensum eingetragen worden sei ( Urk. 6/458/12 ). Weiter ist dem bei den IV-Akten liegenden Schreiben des Bundes amtes für Sozialversicherungen (BSV) vom 13. März 2024 zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 1. März 2024 mit einer Beschwerde gegen die Beschwerdegegne rin an eine Stabsleiterin des BSV wandte ( Urk. 6/454). Zwar hielt A.___ in ihrem Bericht vom 12. März 2024 fest, sie habe beim Beschwerde führer grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er den Wiedereinstieg mittels eines Arbeits versuchs überhaupt schaf fen könne, gespürt ( E. 3.3 ). Schwierigkeiten bei der Interaktion mit den Eingliederungsfachpersonen haben aber keine be standen, wie sich aus der im Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung ab dem 9. August 2023 erfass t en regen Kommunikation zwischen dem Beschwerdeführer und A.___ sowie dem Eingliederungsberater der Beschwerdegegnerin ergibt ( Urk. 6/458/5 ff. ). Angesichts dessen sind die Vorbringen des Beschwerde füh rers nicht plausibel und sie finden im Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/345) keine Stütze. Gleiches gilt für die kurze Stellung nahme des vormaligen Therapeu ten, welche am 14. September 2023 protokolliert wurde (E. 3.2). So oder anders fehlt es an echtzeitliche n Arztberichte n, die aufgrund des Gesundheitszustandes am 5. und 6. Februar 2024 attestieren würden, dass dem Beschwerdeführer eine Teilnahme nicht möglich war. Von weiteren Abklärungen sind keine entscheidwesentlichen Auskünfte zu er warten, zumal es gerade bei psychi schen Störungen schwierig ist, eine zuver läs sige rück wirkende Beurteilung zu er halten (Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2014 vom 8. August 2014 E. 6.2 mit Hinweis ). Eine somatische Erkrankung, welche den Beschwerdeführer daran gehindert hätte, zum Gespräch vom 6. Februar 2024 zu erscheinen — oder sich wenigsten dafür abzumelden —, ist zu keiner Zeit substan ziiert behauptet worden. Kommt hinzu, dass er in der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 offen liess, ob zum Gespräch am Folgetag kommen könne ( Urk. 6/458/26). Auf das Nachfragen von A.___ reagierte der Beschwerdeführer nicht (E. 4.1). Er hat sich somit mit der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 ( Urk. 6/458/26) nicht vom für den 6. Februar 2024 vereinbarten Gespräch abgemeldet. Der Beschwerdeführer dringt auch mit diesem Vorbringen nicht durch. 4.3 Es ist folglich festzuhalten, dass der Beschwerdeführer bezüglich der von der Beschwerdegegnerin gewährten Eingliederungsmassnahmen nach der Durch füh rung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens seiner Mitwirkungs pflicht in keiner Weise nachgekommen ist (E. 4.1). Damit fehl te es b ezüglich des geplanten Arbeitsversuches bei der B.___ AG an der subjektiver Eingliederungsbereitschaft des Beschwerdeführers. Aufgrund dessen hat die Beschwerdegegnerin die Eingliede rungsm assnahmen mit der angefoch tenen Verfügung vom 22. April 2024 ( Urk. 2) zu Recht ein gestellt. Auf die Vor bringen des Beschwerdeführers im vorliegenden Verfahren, wonach er nach wie vor motiviert sei, eine neue Arbeitsstelle zu finden (E. 1.2), braucht nicht einge gangen zu werden, denn dies betrifft nicht den der Verfügung vom 2 2. April 2024 (Urk. 2) zugrunde liegenden Sachverhalt. 5. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. 6. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 b is IVG) und ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHübscher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2024.00300 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Hübscher Urteil vom 14. August 2024

IV.2024.00300

IV.2024.00300

IV.2024.00300 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Hübscher

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Hübscher

Urteil vom 14. August 2024

Urteil vom 14. August 2024 in Sac hen

in Sac hen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms

vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG

schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug

Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1965 (Urk. 6/3/1), gelernter Kessel- und Behälter bauer und Schweisser ( Urk. 6/ 2/1-2), reiste im Jahre 2007 aus Deutschland in die Schweiz ein (Urk. 6/3/1), wo er als Anlagen- und Apparatebauer tätig war (Urk. 6/3/4). Am 30. August 2010 erlitt er bei der Arbeit eine Schulterluxation (Urk. 6/8/179, Urk. 6/8/182). Er meldete sich am 27. Juni 2011 (Ein gangsdatum) unter Hinweis auf eine seit dem 30. August 2010 bestehende Bewe gungs ein schränkung der linken Schulter nach Luxation und Arthrolyse (Urk. 6/3/5) bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs bezug an (Urk. 6/3, Urk. 6/13). Nach durchgeführten Abklärungen teilte die IV Stelle X.___ am 30. Januar 2012 mit, dass sie die Kosten für eine Um schulung zum technischen Kaufmann übernehme (Urk. 6/26). Im Rahmen dieser Umschulung erlangte der Versi cherte das Diplom Technischer Kaufmann NKS. Die nach Abschluss der Schu lung ab solvierte Berufsprüfung zum Technischen Kaufmann mit eidgenössi schem Fachausweis bestand er aber nicht (Urk. 6/73, Urk. 6/79/1). Die IV-Stelle teilte ihm am 13. Dezember 2013 unter Hinweis auf die abgeschlos sene Aus bil dung zum Tech nischen Kaufmann NKS mit, dass die berufliche Mass nahme erfolgreich beendet und er rentenaus schlies send eingegliedert worden sei (Urk. 6/79). Am 27. Januar 2014 verfügte die IV Stelle ent sprechend ihrer Mit teilung vom 13. Dezember 2013 (Urk. 6/84). Dage gen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. Februar 2014 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/88/3 ff.). Mit Urteil IV.2014.00218 vom 9. Dezember 2014 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintrat (Urk. 6/105). Dieses Urteil blieb unangefochten.

1.1 X.___, geboren 1965 (Urk. 6/3/1), gelernter Kessel- und Behälter bauer und Schweisser ( Urk. 6/ 2/1-2), reiste im Jahre 2007 aus Deutschland in die Schweiz ein (Urk. 6/3/1), wo er als Anlagen- und Apparatebauer tätig war (Urk. 6/3/4). Am 30. August 2010 erlitt er bei der Arbeit eine Schulterluxation (Urk. 6/8/179, Urk. 6/8/182). Er meldete sich am 27. Juni 2011 (Ein gangsdatum) unter Hinweis auf eine seit dem 30. August 2010 bestehende Bewe gungs ein schränkung der linken Schulter nach Luxation und Arthrolyse (Urk. 6/3/5) bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs bezug an (Urk. 6/3, Urk. 6/13). Nach durchgeführten Abklärungen teilte die IV Stelle X.___ am 30. Januar 2012 mit, dass sie die Kosten für eine Um schulung zum technischen Kaufmann übernehme (Urk. 6/26). Im Rahmen dieser Umschulung erlangte der Versi cherte das Diplom Technischer Kaufmann NKS. Die nach Abschluss der Schu lung ab solvierte Berufsprüfung zum Technischen Kaufmann mit eidgenössi schem Fachausweis bestand er aber nicht (Urk. 6/73, Urk. 6/79/1). Die IV-Stelle teilte ihm am 13. Dezember 2013 unter Hinweis auf die abgeschlos sene Aus bil dung zum Tech nischen Kaufmann NKS mit, dass die berufliche Mass nahme erfolgreich beendet und er rentenaus schlies send eingegliedert worden sei (Urk. 6/79). Am 27. Januar 2014 verfügte die IV Stelle ent sprechend ihrer Mit teilung vom 13. Dezember 2013 (Urk. 6/84). Dage gen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. Februar 2014 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/88/3 ff.). Mit Urteil IV.2014.00218 vom 9. Dezember 2014 wies das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintrat (Urk. 6/105). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.2 Am 4. Februar 2015 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/113-114). Die IV-Stelle gewährte Arbeitsvermittlung (Mitteilungen vom 3. Juni 2015 und 19. Februar 2016, Urk. 6/138, Urk. 6/157) und kam für die Kosten eines Arbeitstrainings auf (Mit teilung vom 16. September 2016, Urk. 6/171). Sie schloss die Arbeits ver mitt lung mit Verfügung vom 13. Dezember 2017 ab (Urk. 6/236). Alsdann verfügte sie am 25. Mai 2018, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invaliden rente habe (Urk. 6/247). Beides wurde nicht mit Beschwerde angefochten.

1.2 Am 4. Februar 2015 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/113-114). Die IV-Stelle gewährte Arbeitsvermittlung (Mitteilungen vom 3. Juni 2015 und 19. Februar 2016, Urk. 6/138, Urk. 6/157) und kam für die Kosten eines Arbeitstrainings auf (Mit teilung vom 16. September 2016, Urk. 6/171). Sie schloss die Arbeits ver mitt lung mit Verfügung vom 13. Dezember 2017 ab (Urk. 6/236). Alsdann verfügte sie am 25. Mai 2018, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invaliden rente habe (Urk. 6/247). Beides wurde nicht mit Beschwerde angefochten. 1.3 X.___ meldete sich am 6. September 2019 (Eingangs datum) wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/254, Urk. 6/258). Auf dieses Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. März 2020 nicht ein. Zur Begründung führte sie aus, der Versicherte habe mit den aufgelegten Akten nicht glaubhaft gemacht, dass sich seine berufliche oder medizinische Situation seit der leistungsablehnenden Verfügung vom 25. Mai 2018 wesentlich verändert habe (Urk. 6/283). Diese Verfügung wurde nicht angefochten.

1.3 X.___ meldete sich am 6. September 2019 (Eingangs datum) wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/254, Urk. 6/258). Auf dieses Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. März 2020 nicht ein. Zur Begründung führte sie aus, der Versicherte habe mit den aufgelegten Akten nicht glaubhaft gemacht, dass sich seine berufliche oder medizinische Situation seit der leistungsablehnenden Verfügung vom 25. Mai 2018 wesentlich verändert habe (Urk. 6/283). Diese Verfügung wurde nicht angefochten. 1.4 Am 4. September 2020 (Eingangsdatum) beantragte X.___ abermals IV-Leistungen (Urk. 6/300, Urk. 6/304). Die IV-Stelle trat auf dieses Leistungs - begehren ein (vgl. Urk. 6/304). Sie tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 14. April 2021 teilte sie dem Versicherten mit, dass die Durch führung von Eingliederungs massnahmen nicht angezeigt sei (Urk. 6/325). Im weiteren Verlauf holte d ie IV-Stelle insbesondere das ortho pä disch-psychiatrische Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/34 5 ) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 6/349, Urk. 6/363, Urk. 6/366) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung en vom 5. Mai 2022 für die Zeitperiode vom 1. März 2021 bis 28. Februar 2022 eine ganze und ab dem 1. März 2022 eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 6/369/1-2, Urk. 6/374, Urk. 6/378) zu. G egen diese Verfügungen erhob der Versicherte am 3. Juni 2022 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/386/3 ff.). Mit Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verf ügung vom 5. Mai 2022 insoweit aufhob, als damit die ganze Rente ab 1. März 2022 revisionsweise auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Es wies die Sache mit der Feststellung, dass der Versicherte einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente ha be, zu r Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/409). Dieses Urteil blieb unangefochten.

1.4 Am 4. September 2020 (Eingangsdatum) beantragte X.___ abermals IV-Leistungen (Urk. 6/300, Urk. 6/304). Die IV-Stelle trat auf dieses Leistungs begehren ein (vgl. Urk. 6/304). Sie tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 14. April 2021 teilte sie dem Versicherten mit, dass die Durch führung von Eingliederungs massnahmen nicht angezeigt sei (Urk. 6/325). Im weiteren Verlauf holte d ie IV-Stelle insbesondere das ortho pä disch-psychiatrische Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/34 5 ) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 6/349, Urk. 6/363, Urk. 6/366) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung en vom 5. Mai 2022 für die Zeitperiode vom 1. März 2021 bis 28. Februar 2022 eine ganze und ab dem 1. März 2022 eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 6/369/1-2, Urk. 6/374, Urk. 6/378) zu. G egen diese Verfügungen erhob der Versicherte am 3. Juni 2022 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht (Urk. 6/386/3 ff.). Mit Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verf ügung vom 5. Mai 2022 insoweit aufhob, als damit die ganze Rente ab 1. März 2022 revisionsweise auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Es wies die Sache mit der Feststellung, dass der Versicherte einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente ha be, zu r Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/409). Dieses Urteil blieb unangefochten. 1.5 In der Folge teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 12. September 2023 mit, dass sie ihn in der Zeitperiode vom 1 6. August 2023 bis 1 5. Januar 2024 bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes unterstützte (Urk. 6/421). Zu diesem Zweck wurde die Z.___ AG mit ein em Assessment und der Suche nach einem Einsatzplatz sowie dem Coaching während Arbeitsversuch, Akquisition und Nachbetreuung beauftragt (Urk. 6/425/1). Bei der Z.___ AG wurde der Versicherte durch die Integrationsberaterin A.___ betreut (Urk. 6/451/1). Die Arbeitsvermittlung wurde am 15. Januar 2024 bis 15. April 2024 verlängert (Urk. 6/4 4 3). Durch ihre Suchb emühungen kam A.___ bezüglich eines allfälligen Arbeitsversuchs ins Gespräch mit der B.___ AG mit Sitz in C.___ (Urk. 6/458 /17 ). A.___ besprach sich am 2 3. Januar 2024 mit dem Versicherten, welcher um Über le gungszeit bat (Urk. 6/4 5 8/19) und der Integrationsberaterin sodann am 28. Januar 2024 mitteilte, dass er ihr frühestens am 15. Februar 2024 eine Antwort gegeben könne (Urk. 6/458/23). Daraufhin forderte die IV-Stelle den Ver sicherten mit Schreiben vom 2 9. Januar 2024 unter Hinweis auf seine Mitwir kungs pflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Zudem forderte sie den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen (Urk. 6/446/2). Der Versicherte rief am 3 0. Januar 2024 A.___ an und erklärte, dass ein Missverständnis vorliege. Er werde sich bei der B.___ AG vorstellen (Urk. 6/458/22). A.___ vereinbarte sodann für den 6. Feb ruar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Versicherte am 3 1. Januar 2024 bestätigte (Urk. 6/458/24-25). Am 5. Februar 2024 versandte der Versicherte eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschuldigung, falls er (zum Kennenlern gespräch) später oder nicht er scheine n werde ( Urk. 6/458/26). A.___ bat den Versicherten um eine definitive Abmeldung bis 6. Februar 2024, 09.00 Uhr, da ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglich en würde ( Urk. 6/4 58/25). Der Versicherte mel dete sich jedoch nicht. Er war für A.___ auch telefonisch nicht er reichbar. Zum Kennenlern gespräch bei der B.___ AG erschien er ebenfalls nicht (Urk. 6/458/2 3 ). Nachdem sie von diesem Vorfall erfahren hatte, kündigte die IV-Stelle dem Versicherten m it Vorbescheid vom 28. Februar 2024 an, dass sie die Arbeitsvermittlung beenden werde. Zur Begrün dung verwies sie im Wesentlichen auf den verpassten Termin und darauf, dass sie den Versicherten vorgängig auf die Konsequenzen der Nichtmitwirkung bei den Eingliederungsmassnahmen hingewiesen habe (Urk. 6/448). Da gegen erhob der Versicherte am 1 5. April 2024 Einwand (Urk. 6/456). Nach des sen Prüfung stellte die IV-Stelle die Arbeitsver mittlung m it Verfügung vom 22. April 2024 wie vorbeschieden ein ( Urk. 2).

1.5 In der Folge teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 12. September 2023 mit, dass sie ihn in der Zeitperiode vom 1 6. August 2023 bis 1 5. Januar 2024 bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes unterstützte (Urk. 6/421). Zu diesem Zweck wurde die Z.___ AG mit ein em Assessment und der Suche nach einem Einsatzplatz sowie dem Coaching während Arbeitsversuch, Akquisition und Nachbetreuung beauftragt (Urk. 6/425/1). Bei der Z.___ AG wurde der Versicherte durch die Integrationsberaterin A.___ betreut (Urk. 6/451/1). Die Arbeitsvermittlung wurde am 15. Januar 2024 bis 15. April 2024 verlängert (Urk. 6/4 4 3). Durch ihre Suchb emühungen kam A.___ bezüglich eines allfälligen Arbeitsversuchs ins Gespräch mit der B.___ AG mit Sitz in C.___ (Urk. 6/458 /17 ). A.___ besprach sich am 2 3. Januar 2024 mit dem Versicherten, welcher um Über le gungszeit bat (Urk. 6/4 5 8/19) und der Integrationsberaterin sodann am 28. Januar 2024 mitteilte, dass er ihr frühestens am 15. Februar 2024 eine Antwort gegeben könne (Urk. 6/458/23). Daraufhin forderte die IV-Stelle den Ver sicherten mit Schreiben vom 2 9. Januar 2024 unter Hinweis auf seine Mitwir kungs pflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Zudem forderte sie den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen (Urk. 6/446/2). Der Versicherte rief am 3 0. Januar 2024 A.___ an und erklärte, dass ein Missverständnis vorliege. Er werde sich bei der B.___ AG vorstellen (Urk. 6/458/22). A.___ vereinbarte sodann für den 6. Feb ruar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Versicherte am 3 1. Januar 2024 bestätigte (Urk. 6/458/24-25). Am 5. Februar 2024 versandte der Versicherte eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschuldigung, falls er (zum Kennenlern gespräch) später oder nicht er scheine n werde ( Urk. 6/458/26). A.___ bat den Versicherten um eine definitive Abmeldung bis 6. Februar 2024, 09.00 Uhr, da ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglich en würde ( Urk. 6/4 58/25). Der Versicherte mel dete sich jedoch nicht. Er war für A.___ auch telefonisch nicht er reichbar. Zum Kennenlern gespräch bei der B.___ AG erschien er ebenfalls nicht (Urk. 6/458/2 3 ). Nachdem sie von diesem Vorfall erfahren hatte, kündigte die IV-Stelle dem Versicherten m it Vorbescheid vom 28. Februar 2024 an, dass sie die Arbeitsvermittlung beenden werde. Zur Begrün dung verwies sie im Wesentlichen auf den verpassten Termin und darauf, dass sie den Versicherten vorgängig auf die Konsequenzen der Nichtmitwirkung bei den Eingliederungsmassnahmen hingewiesen habe (Urk. 6/448). Da gegen erhob der Versicherte am 1 5. April 2024 Einwand (Urk. 6/456). Nach des sen Prüfung stellte die IV-Stelle die Arbeitsver mittlung m it Verfügung vom 22. April 2024 wie vorbeschieden ein ( Urk. 2). 2.

2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. Juni 2022 Beschwerde (Urk. 1). Er bean tragte (Urk. 1 S. 2):

2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. Juni 2022 Beschwerde (Urk. 1). Er bean tragte (Urk. 1 S. 2): « 1. Es sei die Verfügung vom 22.4.2024 aufzuheben.

« 1. Es sei die Verfügung vom 22.4.2024 aufzuheben. 2. Es seien dem Beschwerdeführer unter Weiterausrichtung der laufenden Rentenleistungen weiterhin Einglie derungsmassnahmen und Massnahmen beruflicher Art (Arbeitsvermittlung mit anschliessendem Arbeitsversuch) zu gewähren.

2. Es seien dem Beschwerdeführer unter Weiterausrichtung der laufenden Rentenleistungen weiterhin Einglie derungsmassnahmen und Massnahmen beruflicher Art (Arbeitsvermittlung mit anschliessendem Arbeitsversuch) zu gewähren. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beschwerdegegnerin.»

Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beschwerdegegnerin.» 2.2 Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. Ju ni 202 4 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage der IV-Akten, Urk. 6/1- 458 ), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2 7. J uni 202 4 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).

2.2 Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. Ju ni 202 4 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage der IV-Akten, Urk. 6/1- 458 ), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2 7. J uni 202 4 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochten Verfügung vom 22. April 2024 im Wesentlichen aus, dass d er Beschwerdeführer zum Kennenlerngespräch vom 6. Februar 2024 unentschuldigt nicht erschienen sei. Dieses Verhalten stelle eine grobe Verletzung der Mitwirkungspflicht dar. Dem Beschwerdeführer sei am 29. Januar 2024 eine Mitwirkungspflicht auferlegt worden. Dabei sei er auch auf die Konsequenzen der Nichterfüllung hingewiesen worden. Es hätte dem Beschwerdeführer daher bewusst werden müssen, dass das Nichterscheinen zu einem vereinbarten Gespräch zur Einstellung der Eingliederungsm assnahmen führe (Urk. 2 S. 2).

1.1 Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochten Verfügung vom 22. April 2024 im Wesentlichen aus, dass d er Beschwerdeführer zum Kennenlerngespräch vom 6. Februar 2024 unentschuldigt nicht erschienen sei. Dieses Verhalten stelle eine grobe Verletzung der Mitwirkungspflicht dar. Dem Beschwerdeführer sei am 29. Januar 2024 eine Mitwirkungspflicht auferlegt worden. Dabei sei er auch auf die Konsequenzen der Nichterfüllung hingewiesen worden. Es hätte dem Beschwerdeführer daher bewusst werden müssen, dass das Nichterscheinen zu einem vereinbarten Gespräch zur Einstellung der Eingliederungsm assnahmen führe (Urk. 2 S. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer lässt insbesondere vorbringen, dass er unbestrittenermas sen an einer psychischen Erkrankung leide. Durch die Gutachter der Y.___ sei eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychiatrischen Faktoren, eine mittelgradige Depression und eine kombinierte Persönlich keitsstörung (zwanghaft paranoid) zusammen mit einer Reihe von somatischen Diagnosen festgestellt worden, welche seine Arbeitsfähigkeit einschränken würden. Durch seine psychische Erkrankung sei der Beschwerdeführer krankheitsfixiert und defizitorientiert, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit ande ren auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke ( Urk. 1 S. 4). Im Zusam menhang mit der beruflichen Eingliederung könnten daher nicht die gleichen Anforderungen an den Beschwer deführer gestellt werden wie an eine gesunde Person. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass der Beschwerdeführer gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Heraus - forderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deut lich erschweren. Im Verlaufsbericht der Z.___ AG vom 12. März 2024 könne nachgelesen werden, dass der Beschwerde führer trotz mangelnder Berufs erfahrung als technischer Kaufmann und langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt in der Assessmentphase kooperativ und motiviert gewesen sei, einen Arbeitsversuch zu starten. Es hätten sich im Verlauf jedoch auch Ängste und Unsicherheiten hinsichtlich der Frage, ob er den Berufs einstieg wieder schaffen würde, gezeigt. Dies spiegle die durch seine Erkrankung bedingte Einschränkung wieder. Überdies sei die Behauptung der Beschwerde gegnerin, dass der Beschwer deführer seine Mitwirkungspflicht in grober und nicht entschuldbarer Weise ver letzt habe, nicht richtig. Er habe sich für den Ter min vom 6. Februar 2024 im Vorfeld abgemeldet, da er aus gesund heitlichen Gründen nicht habe teilnehmen können. Er habe sich am 5. Februar 2024 vom Termin am 6. Februar 2024 per E-Mail an A.___ abge mel det, da es ihm gesund heitlich schlecht gegangen sei. Es könne dem Beschwerde führer daher nicht vor geworfen werden, dass er seine Mitwirkungs pflicht in gro ber und nicht ent schuldbarer Weise verletzt habe. Zudem könne — wie ausgeführt — sehr wohl eine gesundheitliche Erklärung für das Verhalten des Beschwerde führers gefun den werden. Demnach sei die Einstellung der Eingliede rungsmass nahmen nicht zulässig gewesen. Der Beschwerdeführer sei nach wie vor, wie im Bericht der Z.___ AG erwähnt, motiviert eine neue Arbeitsstelle zu finden, was ihm ohne entsprechende Hilfe jedoch nicht gelingen werde (Urk. 1 S. 5).

1.2 Der Beschwerdeführer lässt insbesondere vorbringen, dass er unbestrittenermas sen an einer psychischen Erkrankung leide. Durch die Gutachter der Y.___ sei eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychiatrischen Faktoren, eine mittelgradige Depression und eine kombinierte Persönlich keitsstörung (zwanghaft paranoid) zusammen mit einer Reihe von somatischen Diagnosen festgestellt worden, welche seine Arbeitsfähigkeit einschränken würden. Durch seine psychische Erkrankung sei der Beschwerdeführer krankheitsfixiert und defizitorientiert, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit ande ren auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke ( Urk. 1 S. 4). Im Zusam menhang mit der beruflichen Eingliederung könnten daher nicht die gleichen Anforderungen an den Beschwer deführer gestellt werden wie an eine gesunde Person. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass der Beschwerdeführer gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Heraus forderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deut lich erschweren. Im Verlaufsbericht der Z.___ AG vom 12. März 2024 könne nachgelesen werden, dass der Beschwerde führer trotz mangelnder Berufs erfahrung als technischer Kaufmann und langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt in der Assessmentphase kooperativ und motiviert gewesen sei, einen Arbeitsversuch zu starten. Es hätten sich im Verlauf jedoch auch Ängste und Unsicherheiten hinsichtlich der Frage, ob er den Berufs einstieg wieder schaffen würde, gezeigt. Dies spiegle die durch seine Erkrankung bedingte Einschränkung wieder. Überdies sei die Behauptung der Beschwerde gegnerin, dass der Beschwer deführer seine Mitwirkungspflicht in grober und nicht entschuldbarer Weise ver letzt habe, nicht richtig. Er habe sich für den Ter min vom 6. Februar 2024 im Vorfeld abgemeldet, da er aus gesund heitlichen Gründen nicht habe teilnehmen können. Er habe sich am 5. Februar 2024 vom Termin am 6. Februar 2024 per E-Mail an A.___ abge mel det, da es ihm gesund heitlich schlecht gegangen sei. Es könne dem Beschwerde führer daher nicht vor geworfen werden, dass er seine Mitwirkungs pflicht in gro ber und nicht ent schuldbarer Weise verletzt habe. Zudem könne — wie ausgeführt — sehr wohl eine gesundheitliche Erklärung für das Verhalten des Beschwerde führers gefun den werden. Demnach sei die Einstellung der Eingliede rungsmass nahmen nicht zulässig gewesen. Der Beschwerdeführer sei nach wie vor, wie im Bericht der Z.___ AG erwähnt, motiviert eine neue Arbeitsstelle zu finden, was ihm ohne entsprechende Hilfe jedoch nicht gelingen werde (Urk. 1 S. 5). 2.

2. 2.1 Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) in Kraft getreten.

2.1 Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden versicherung (IVV) in Kraft getreten. Mit der angefochtene n Verfügung vom 2 2. April 2024 ( Urk. 2) beendete die Beschwerdegegnerin die ab dem 16. August 2023 (Urk. 6/421) gewährte Unter stüt zung des Beschwerdeführers bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes bezie hungsweise eine s Einsatzplatzes für einen Arbeitsversuch. Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf die se Eingliederungs mass nahmen hat. Demnach ist der vorliegende Fall e ntsprechend den allgemei nen inter tem poralrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) nach der ab dem 1. Januar 2022 geltenden Rechtslage zu beurteilen.

Mit der angefochtene n Verfügung vom 2 2. April 2024 ( Urk. 2) beendete die Beschwerdegegnerin die ab dem 16. August 2023 (Urk. 6/421) gewährte Unter stüt zung des Beschwerdeführers bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes bezie hungsweise eine s Einsatzplatzes für einen Arbeitsversuch. Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf die se Eingliederungs mass nahmen hat. Demnach ist der vorliegende Fall e ntsprechend den allgemei nen inter tem poralrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) nach der ab dem 1. Januar 2022 geltenden Rechtslage zu beurteilen. 2.2 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bis herigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufga ben bereich berücksichtigt ( Art. 6 ATSG).

2.2 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bis herigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufga ben bereich berücksichtigt ( Art. 6 ATSG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG).

Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG). 2.3

2.3 2.3.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:

2.3.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und

a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen:

Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen: a. das Alter;

a. das Alter; b. der Entwicklungsstand;

b. der Entwicklungsstand; c. die Fähigkeiten der versicherten Person; und

c. die Fähigkeiten der versicherten Person; und d. die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens (Abs. 1 bis ). d. die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens (Abs. 1 bis ). Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1 bis eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungs massnahme geprüft (Abs. 1 ter ). Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede rung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Artikel 16 Abs. 3 lit. b IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ).

Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1 bis eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungs massnahme geprüft (Abs. 1 ter ). Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede rung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Artikel 16 Abs. 3 lit. b IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d).

Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 2.3.2 Arbeitsunfähige (Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben Anspruch auf Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes oder im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (Art. 18 Abs. 1 IVG).

2.3.2 Arbeitsunfähige (Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben Anspruch auf Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes oder im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (Art. 18 Abs. 1 IVG). 2.3.3 Die Invalidenversicherung kann einer versicherten Person versuchsweise einen Arbeitsplatz für längstens 180 Tage zuweisen (Arbeitsversuch), um die tatsäch liche Leistungsfähigkeit der versicherten Person im Arbeitsmarkt abzuklären (Art. 18a Abs. 1 IVG).

2.3.3 Die Invalidenversicherung kann einer versicherten Person versuchsweise einen Arbeitsplatz für längstens 180 Tage zuweisen (Arbeitsversuch), um die tatsäch liche Leistungsfähigkeit der versicherten Person im Arbeitsmarkt abzuklären (Art. 18a Abs. 1 IVG). 2.4 Vorausgesetzt ist, dass die versicherte Person e ingliederungsfähig ist. E s braucht demnach die objektive Möglichkeit und die subjektive Bereitschaft der versicher ten Person, von einem durchschnittlichen Arbeitgeber angestellt zu werden. Erforderlich ist immer der Eingliederungswille der versicherten Person, das heisst ihre Bereit schaft und das entsprechende Verhalten, arbeiten zu wollen. Erschwert oder ver unmöglicht die versicherte Person die Eingliederung, kann diese einge stellt wer den. Dies ist etwa der Fall, wenn die versicherte Person das Ergebnis der Vermitt lung aus eigenem Verschulden vereitelt, ihre Arbeitssuche zu passiv angeht oder überhaupt kein Interesse an der Vermittlung zeigt (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 20 22, N 8 zu Art. 18 IVG). Nach der Rechtsprechung ist nur dann von fehlendem Einglie de rungswillen beziehungsweise fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit auszugehen, wenn er mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit feststeht. Dabei sind insbesondere die gegenüber der Verwaltung und den medizinischen Experten gemachten Aussagen betreffend Krankheitsüberzeugung res pektive Arbeitsmotivation zu berücksichtigen. Ebenfalls von Belang sein können die im Vorbescheidverfahren und vor kantonalem Versicherungsgericht gemach ten Ausführungen beziehungsweise gestellten Anträge (Urteil des Bundes - gerichts 9C_231/2015 vom 7. September 2015 E. 4.2).

2.4 Vorausgesetzt ist, dass die versicherte Person e ingliederungsfähig ist. E s braucht demnach die objektive Möglichkeit und die subjektive Bereitschaft der versicher ten Person, von einem durchschnittlichen Arbeitgeber angestellt zu werden. Erforderlich ist immer der Eingliederungswille der versicherten Person, das heisst ihre Bereit schaft und das entsprechende Verhalten, arbeiten zu wollen. Erschwert oder ver unmöglicht die versicherte Person die Eingliederung, kann diese einge stellt wer den. Dies ist etwa der Fall, wenn die versicherte Person das Ergebnis der Vermitt lung aus eigenem Verschulden vereitelt, ihre Arbeitssuche zu passiv angeht oder überhaupt kein Interesse an der Vermittlung zeigt (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 20 22, N 8 zu Art. 18 IVG). Nach der Rechtsprechung ist nur dann von fehlendem Einglie de rungswillen beziehungsweise fehlender subjektiver Eingliederungsfähigkeit auszugehen, wenn er mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit feststeht. Dabei sind insbesondere die gegenüber der Verwaltung und den medizinischen Experten gemachten Aussagen betreffend Krankheitsüberzeugung res pektive Arbeitsmotivation zu berücksichtigen. Ebenfalls von Belang sein können die im Vorbescheidverfahren und vor kantonalem Versicherungsgericht gemach ten Ausführungen beziehungsweise gestellten Anträge (Urteil des Bundes gerichts 9C_231/2015 vom 7. September 2015 E. 4.2). Fehlt es am Eingliederungswillen respektive der subjektiven Eingliederungsfähig keit, so entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen ohne Weiteres (das heisst, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen ist [vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_19/2016 vom 4. April 2016 E. 5.2.3]). Geht es jedoch um die Einstellung einmal zugesprochener beruflicher Eingliederungs massnahmen aufgrund fehlender subjektiver Eingliederungsbereitschaft, ist diese zwingend erst nach Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens anzu ordnen (Urteil des Bundesgerichts 9C_783/2015 vom 7. April 2016 E. 4.8.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_765/2013 vom 21. Januar 2014 E. 3.4 mit Hinweisen).

Fehlt es am Eingliederungswillen respektive der subjektiven Eingliederungsfähig keit, so entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen ohne Weiteres (das heisst, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen ist [vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_19/2016 vom 4. April 2016 E. 5.2.3]). Geht es jedoch um die Einstellung einmal zugesprochener beruflicher Eingliederungs massnahmen aufgrund fehlender subjektiver Eingliederungsbereitschaft, ist diese zwingend erst nach Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens anzu ordnen (Urteil des Bundesgerichts 9C_783/2015 vom 7. April 2016 E. 4.8.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_765/2013 vom 21. Januar 2014 E. 3.4 mit Hinweisen). 2.5 Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behand lung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, oder trägt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so können ihr gemäss Art. 7b Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 4 Satz 1 ATSG die Leistungen vorüber geh end oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Damit der Versicherungsträger diese Rechtsfolgen eintreten lassen kann, muss er aber vorgängig das in Art. 21 Abs. 4 Satz 2 ATSG vorgeschriebene Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchfüh ren, d as h eisst er hat die versicherte Person schriftlich zu mahnen, sie über die recht lichen Konsequenzen einer weiteren Verweigerung zu informieren und ihr eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (vgl. BGE 134 V 195 E. 3.1). Diese Vor gehensweise ist zwingend einzuhalten (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2019.00516 vom 3 0. September 2019 E. 1.8).

2.5 Entzieht oder widersetzt sich eine versicherte Person einer zumutbaren Behand lung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, oder trägt sie nicht aus eigenem Antrieb das ihr Zumutbare dazu bei, so können ihr gemäss Art. 7b Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 21 Abs. 4 Satz 1 ATSG die Leistungen vorüber geh end oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Damit der Versicherungsträger diese Rechtsfolgen eintreten lassen kann, muss er aber vorgängig das in Art. 21 Abs. 4 Satz 2 ATSG vorgeschriebene Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchfüh ren, d as h eisst er hat die versicherte Person schriftlich zu mahnen, sie über die recht lichen Konsequenzen einer weiteren Verweigerung zu informieren und ihr eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (vgl. BGE 134 V 195 E. 3.1). Diese Vor gehensweise ist zwingend einzuhalten (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2019.00516 vom 3 0. September 2019 E. 1.8). 3.

3. 3.1

3.1 3.1.1 Was die medizinische Aktenlage betrifft, so gilt zunächst zu berücksichtigen, dass das das Sozialversicherungsgericht dem Gutachten der Y.___ vom 8. De zember 2021 (Urk. 6/345) m it Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 ( Urk. 6/409) vollen Beweiswert zuerkannte. Gemäss dem beweiskräftigen Gutach ten sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ab Untersuchungsdatum (24. November 2021, Urk. 6/344/1) — unter Berücksichtigung der somatischen und der psychischen Gesundheitsstörungen — in einer leidensangepassten Tätig keit zu 50 % arbeitsfähig sei (E. 5.1 jenes Urteils, Urk. 6/409/20). Hierzu kann dem Gutachten Folgendes entnommen werden:

3.1.1 Was die medizinische Aktenlage betrifft, so gilt zunächst zu berücksichtigen, dass das das Sozialversicherungsgericht dem Gutachten der Y.___ vom 8. De zember 2021 (Urk. 6/345) m it Urteil IV.2022.00321 vom 20. Februar 2023 ( Urk. 6/409) vollen Beweiswert zuerkannte. Gemäss dem beweiskräftigen Gutach ten sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ab Untersuchungsdatum (24. November 2021, Urk. 6/344/1) — unter Berücksichtigung der somatischen und der psychischen Gesundheitsstörungen — in einer leidensangepassten Tätig keit zu 50 % arbeitsfähig sei (E. 5.1 jenes Urteils, Urk. 6/409/20). Hierzu kann dem Gutachten Folgendes entnommen werden: 3.1.2 Zu den funktionellen Auswirkungen der Befunde und Diagnosen notierten die Gutachter in orthopädischer Hinsicht, dass die dem Beschwerdeführer noch zumut baren Tätigkeiten die folgenden Aspekte beinhalten sollten: Wechsel belas tung, körperlich leicht, kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, keine Zwangspositionen der Wirbelsäule, des linken Schulter- und des linken Kniegelenks, keine Inklinations- oder Rotations bewe gungen der Wirbelsäule, keine Bewegungen über die Horizontalebene und keine repetitiven Bewegungen im Bereich der linken Schulter und des linken Ellbogens, kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhen differenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüsten. Der Beschwerdeführer könne 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem ver langsamten Arbeitstempo auszugehen (Urk. 6/345/8).

3.1.2 Zu den funktionellen Auswirkungen der Befunde und Diagnosen notierten die Gutachter in orthopädischer Hinsicht, dass die dem Beschwerdeführer noch zumut baren Tätigkeiten die folgenden Aspekte beinhalten sollten: Wechsel belas tung, körperlich leicht, kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, keine Zwangspositionen der Wirbelsäule, des linken Schulter- und des linken Kniegelenks, keine Inklinations- oder Rotations bewe gungen der Wirbelsäule, keine Bewegungen über die Horizontalebene und keine repetitiven Bewegungen im Bereich der linken Schulter und des linken Ellbogens, kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhen differenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüsten. Der Beschwerdeführer könne 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem ver langsamten Arbeitstempo auszugehen (Urk. 6/345/8). In psychiatrischer Hinsicht führten sie aus, dass es beim Beschwerdeführer durch die zwanghaft paranoide Persönlichkeitsakzentuierung in Verbindung mit den weiteren gestellten Diagnosen zu einer verstärkten «Krankheitsfixierung» und Defizitorientierung komme. Dies wirke sich dysfunktional in der Interaktion und im Kontakt mit anderen aus und verstärke entsprechend das Krankheitsgefühl und die Krankheitswahrnehmung. Belastende psychosoziale Faktoren, die aller dings als IV-fremde Faktoren zu betrachten seien, würden diese Wahr nehmung zusätzlich verstärken (Urk. 6/345/8).

In psychiatrischer Hinsicht führten sie aus, dass es beim Beschwerdeführer durch die zwanghaft paranoide Persönlichkeitsakzentuierung in Verbindung mit den weiteren gestellten Diagnosen zu einer verstärkten «Krankheitsfixierung» und Defizitorientierung komme. Dies wirke sich dysfunktional in der Interaktion und im Kontakt mit anderen aus und verstärke entsprechend das Krankheitsgefühl und die Krankheitswahrnehmung. Belastende psychosoziale Faktoren, die aller dings als IV-fremde Faktoren zu betrachten seien, würden diese Wahr nehmung zusätzlich verstärken (Urk. 6/345/8). 3. 1.3 Hinsichtlich Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit führten die Gutachter aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund seiner psychischen Einschränkungen eine angepasste Tätigkeit (einfach strukturierte Tätigkeit ohne Zeitdruck, unter klaren Vorgaben mit genügend Pausen ohne intensiven Personenkontakt) ab der jetzt erfolgten Untersuchung zu 50 % möglich sei (Urk. 6/345/10).

3. 1.3 Hinsichtlich Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit führten die Gutachter aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund seiner psychischen Einschränkungen eine angepasste Tätigkeit (einfach strukturierte Tätigkeit ohne Zeitdruck, unter klaren Vorgaben mit genügend Pausen ohne intensiven Personenkontakt) ab der jetzt erfolgten Untersuchung zu 50 % möglich sei (Urk. 6/345/10). Aus orthopädischer Sicht sei dem Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss dem oben formulierten Zumutbarkeitsprofil (E. 3. 1.2) zu 70 % arbeitsfähig. Wie festgehalten, könne der Beschwerdeführer 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem verlangsamten Arbeitstempo auszugehen. Bezüglich des Verlaufs sei festzuhalten, dass die ent sprechende Beurteilung schwierig sei, da sich keine echtzeitlichen fachärztlichen Berichte finden liessen, welche sich mit der Einschätzung der leidensangepassten Arbeitsfähigkeit aus Sicht des Bewegungsapparates befassen würden. Grund sätz lich könne davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer nach Abschluss der Ausbildung zum technischen Kaufmann diese Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen sei (Urk. 6/345/10).

Aus orthopädischer Sicht sei dem Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss dem oben formulierten Zumutbarkeitsprofil (E. 3. 1.2) zu 70 % arbeitsfähig. Wie festgehalten, könne der Beschwerdeführer 2 x 3 Stunden pro Tag arbeiten. Neben der verlängerten Mittagspause sei von einem verlangsamten Arbeitstempo auszugehen. Bezüglich des Verlaufs sei festzuhalten, dass die ent sprechende Beurteilung schwierig sei, da sich keine echtzeitlichen fachärztlichen Berichte finden liessen, welche sich mit der Einschätzung der leidensangepassten Arbeitsfähigkeit aus Sicht des Bewegungsapparates befassen würden. Grund sätz lich könne davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer nach Abschluss der Ausbildung zum technischen Kaufmann diese Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen sei (Urk. 6/345/10). 3.2 Bezüglich medizinischer Stellungnahmen findet sich sodann die Auskunft des damaligen beh andelnden Therapeuten des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 6/458/1), welche A.___ eingeholt hat und am 14. September 2023 in das Ver laufsprotokoll Eingliederungsberatung aufgenommen wurde, bei den Akten (Urk. 6/458/11). Dr. D.___, E.___ ( Urk. 6/458/1), führte aus, dass der Beschwerdeführer ca. 10 bis 20 %, das heisse ca. zwei Stunden pro Tag in einem sehr wohlwollenden Umfeld arbeiten könne ( Urk. 6/458/11).

3.2 Bezüglich medizinischer Stellungnahmen findet sich sodann die Auskunft des damaligen beh andelnden Therapeuten des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 6/458/1), welche A.___ eingeholt hat und am 14. September 2023 in das Ver laufsprotokoll Eingliederungsberatung aufgenommen wurde, bei den Akten (Urk. 6/458/11). Dr. D.___, E.___ ( Urk. 6/458/1), führte aus, dass der Beschwerdeführer ca. 10 bis 20 %, das heisse ca. zwei Stunden pro Tag in einem sehr wohlwollenden Umfeld arbeiten könne ( Urk. 6/458/11). 3.3 Hinzuweisen ist sodann auf den Bericht der Z.___ AG vom 1 2. März 2024 ( Urk. 6/451). Darin führte A.___ insbesondere aus, dass sich die Suche nach einem Einsatzplatz für einen Arbeitsversuch als äusserst schwierig erwiesen habe. Der Beschwerdeführer weise im Lebenslauf einen sehr langen Arbeitsunter bruch auf. Zudem könne er als technischer Kaufmann noch keine relevante Arbeitserfahrung vorweisen ( Urk. 6/451/1). Er habe sich in der Assessment-Phase einerseits kooperativ und motiviert gezeigt, einen Arbeitsversuch zu unter nehmen, anderseits seien während der laufenden Zusammenarbeit aber auch grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er diesen potentiellen Schritt des Wiedereinstiegs überhaupt schaffen könne, spürbar geworden ( Urk. 6/451/1-2). Kurz vor Ablauf der vorgegebenen Suchphase habe bei der B.___ AG in C.___ eine gesundheitlich angepasste Tätigkeit (analog Vorgaben Urteil Sozialversicherungsgericht vom 20.2.2023) für einen Arbeits - versuch gefunden werden können. Mit dem möglichen Einsatzbetrieb sei ein Kennenlerngespräch vereinbart worden, um den Arbeitsinhalt weiter zu präzisieren und den Einsatz zu besprechen. Der Beschwerdeführer habe zwar den Termin für das Kennenlern gespräch bestätigt, zum Gespräch sei er dann aber unentschuldigt nicht erschie nen. Nach diesem Versäumnis sei die Eingliederungsmassnahme abgebrochen worden ( Urk. 6/451/2).

3.3 Hinzuweisen ist sodann auf den Bericht der Z.___ AG vom 1 2. März 2024 ( Urk. 6/451). Darin führte A.___ insbesondere aus, dass sich die Suche nach einem Einsatzplatz für einen Arbeitsversuch als äusserst schwierig erwiesen habe. Der Beschwerdeführer weise im Lebenslauf einen sehr langen Arbeitsunter bruch auf. Zudem könne er als technischer Kaufmann noch keine relevante Arbeitserfahrung vorweisen ( Urk. 6/451/1). Er habe sich in der Assessment-Phase einerseits kooperativ und motiviert gezeigt, einen Arbeitsversuch zu unter nehmen, anderseits seien während der laufenden Zusammenarbeit aber auch grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er diesen potentiellen Schritt des Wiedereinstiegs überhaupt schaffen könne, spürbar geworden ( Urk. 6/451/1-2). Kurz vor Ablauf der vorgegebenen Suchphase habe bei der B.___ AG in C.___ eine gesundheitlich angepasste Tätigkeit (analog Vorgaben Urteil Sozialversicherungsgericht vom 20.2.2023) für einen Arbeits versuch gefunden werden können. Mit dem möglichen Einsatzbetrieb sei ein Kennenlerngespräch vereinbart worden, um den Arbeitsinhalt weiter zu präzisieren und den Einsatz zu besprechen. Der Beschwerdeführer habe zwar den Termin für das Kennenlern gespräch bestätigt, zum Gespräch sei er dann aber unentschuldigt nicht erschie nen. Nach diesem Versäumnis sei die Eingliederungsmassnahme abgebrochen worden ( Urk. 6/451/2). 4.

4. 4. 1 Wie festhalten, gelang es der Integrationsberaterin A.___ im Zuge der von der Beschwerdegeg nerin durchgeführten Eingliederungsmassnahmen, einen möglichen Einsatzbe trieb für einen Arbeitsversuch zu finden (E. 3.3). Als sie dies dem Beschwerde führer eröffnete, sei dieser — gemäss den Ausführungen von A.___ vom 2 3. Januar 2024 — nicht sehr erbaut darüber gewesen, dass eine grosse Chance bei B.___ für einen Arbeitsversuch bestehe. Dies wohl aufgrund dessen, dass er früher bereits bei B.___ tätig gewesen sei (Urk. 6/488/19). A.___ vereinbarte mit dem Beschwerdeführer, dass er sich nach einer ge wis sen Überlegungszeit wieder bei ihr melde und seinen Entscheid mitteile (Urk. 6/488/19). Kurz darauf tat der Beschwerdeführer A.___ kund, dass er noch mehr Details (zum Arbeitsversuch) wolle und noch mehr Zeit und Rücksprache mit seinen Behandlern brauche (Urk. 6/458/21). In seiner an A.___ versandten E-Mail-Nachricht vom 2 8. Januar 2024 führte der Beschwer deführer alsdann aus, dass der Sozialarbeiter und seine behandelnden Ärzte leider nicht auf «uns beide» gewartet hätten, so dass man sich nach deren Terminkalen der richten müssen. Darüber hinaus habe er A.___ eine Vollmacht ausgestellt, mit welcher sie die notwendigen Informationen einholen könne. Zudem habe sie leider seine Frage bezüglich des Pensums (beim Arbeits versuch) noch nicht beantwortet. Er könne ihr nach seiner Agend a frühestens einen Termin/eine Antwort am 1 5. Februar 2024 anbieten (Urk. 6/458/23). Nach Erhalt dieser Nachricht wandte sich A.___ an den bei der Beschwer de ge gnerin tätigen Eingliederungsberater des Beschwerdeführers (Urk. 6/458/21). Der Ein gliederungsberater forderte den Beschwerdeführer sodann mit einem vom 29. Januar 2024 datierenden und mit «Aufforderung zur Wahrung der Mitwir kungspflicht» betitelten Schreiben unter Hinweis auf Art. 21 Abs. 4 ATSG auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG (telefonisch oder persönlich vor Ort) teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Andernfalls würden die Eingliederungsm assnahmen sofort abgebrochen. Darüber hinaus forderte er den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen. Auch dies verband er mit der Andro hung, dass bei Nichtbeachtung das Dossier in der Eingliederung abgeschlossen werde. Mit Beendigung der Eingliederungsmassnahmen werde die Rentenleistung ein ge stellt beziehungsweise reduziert (Urk. 6/446/2). D er Beschwerdeführer berief sich beim Telefongespräch mit A.___ vom 3 0. Januar 2024 auf ein Missverständnis und sagte für ein Vorstellungs g espräch bei der B.___ AG zu (Urk. 6/458/22). Daraufhin vereinbarte A.___ für den 6. Februar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Beschwerdeführer am 31. Januar 2024 bestätigte ( Urk. 6/458/24-25). Am 5. Feb ruar 2024 sandte der B e schwerde führer um 19.26 Uhr eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschul digung, falls er morgen (zum Kennen lern gespräch) später oder nicht er scheine ( Urk. 6/458/26). N o ch am selben Abend bat A.___ den Ver sicherten um eine n Bescheid bis 6. Februar 2024, 0 9.00 Uhr. Sie wies den Beschwerde führer darauf hin, dass ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglichen würde ( Urk. 6/458/25). Der B e schwerdeführer liess sich innert dieser Frist nicht ver neh men. Auf den Anruf versuch von A.___ reagierte er nicht (Urk. 6/458/23). Sie begab sich danach wie vereinbart zur B.___ AG, um am Kennen lerngespräch teilzunehmen. Der Beschwerde führer erschien jedoch nicht zum Gesprächstermin. Ein weiterer Anruf von A.___ blieb ebenfalls unbeant wortet ( Urk. 6/458/23).

4. 1 Wie festhalten, gelang es der Integrationsberaterin A.___ im Zuge der von der Beschwerdegeg nerin durchgeführten Eingliederungsmassnahmen, einen möglichen Einsatzbe trieb für einen Arbeitsversuch zu finden (E. 3.3). Als sie dies dem Beschwerde führer eröffnete, sei dieser — gemäss den Ausführungen von A.___ vom 2 3. Januar 2024 — nicht sehr erbaut darüber gewesen, dass eine grosse Chance bei B.___ für einen Arbeitsversuch bestehe. Dies wohl aufgrund dessen, dass er früher bereits bei B.___ tätig gewesen sei (Urk. 6/488/19). A.___ vereinbarte mit dem Beschwerdeführer, dass er sich nach einer ge wis sen Überlegungszeit wieder bei ihr melde und seinen Entscheid mitteile (Urk. 6/488/19). Kurz darauf tat der Beschwerdeführer A.___ kund, dass er noch mehr Details (zum Arbeitsversuch) wolle und noch mehr Zeit und Rücksprache mit seinen Behandlern brauche (Urk. 6/458/21). In seiner an A.___ versandten E-Mail-Nachricht vom 2 8. Januar 2024 führte der Beschwer deführer alsdann aus, dass der Sozialarbeiter und seine behandelnden Ärzte leider nicht auf «uns beide» gewartet hätten, so dass man sich nach deren Terminkalen der richten müssen. Darüber hinaus habe er A.___ eine Vollmacht ausgestellt, mit welcher sie die notwendigen Informationen einholen könne. Zudem habe sie leider seine Frage bezüglich des Pensums (beim Arbeits versuch) noch nicht beantwortet. Er könne ihr nach seiner Agend a frühestens einen Termin/eine Antwort am 1 5. Februar 2024 anbieten (Urk. 6/458/23). Nach Erhalt dieser Nachricht wandte sich A.___ an den bei der Beschwer de ge gnerin tätigen Eingliederungsberater des Beschwerdeführers (Urk. 6/458/21). Der Ein gliederungsberater forderte den Beschwerdeführer sodann mit einem vom 29. Januar 2024 datierenden und mit «Aufforderung zur Wahrung der Mitwir kungspflicht» betitelten Schreiben unter Hinweis auf Art. 21 Abs. 4 ATSG auf, an den Gesprächen mit der Z.___ AG (telefonisch oder persönlich vor Ort) teilzunehmen und deren Instruktionen und Weisungen zu befolgen. Andernfalls würden die Eingliederungsm assnahmen sofort abgebrochen. Darüber hinaus forderte er den Versicherten auf, seinen Entscheid bezüglich Arbeitsversuch bis spätestens 9. Februar 2024 mitzuteilen. Auch dies verband er mit der Andro hung, dass bei Nichtbeachtung das Dossier in der Eingliederung abgeschlossen werde. Mit Beendigung der Eingliederungsmassnahmen werde die Rentenleistung ein ge stellt beziehungsweise reduziert (Urk. 6/446/2). D er Beschwerdeführer berief sich beim Telefongespräch mit A.___ vom 3 0. Januar 2024 auf ein Missverständnis und sagte für ein Vorstellungs g espräch bei der B.___ AG zu (Urk. 6/458/22). Daraufhin vereinbarte A.___ für den 6. Februar 2024 einen Termin für ein Kennenlerngespräch bei der B.___ AG, welchen ihr der Beschwerdeführer am 31. Januar 2024 bestätigte ( Urk. 6/458/24-25). Am 5. Feb ruar 2024 sandte der B e schwerde führer um 19.26 Uhr eine E-Mail-Nachricht an A.___. Darin teilte er ihr mit, dass es ihm aktuell nicht gut gehe. Er bitte sie vorsorglich um Entschul digung, falls er morgen (zum Kennen lern gespräch) später oder nicht er scheine ( Urk. 6/458/26). N o ch am selben Abend bat A.___ den Ver sicherten um eine n Bescheid bis 6. Februar 2024, 0 9.00 Uhr. Sie wies den Beschwerde führer darauf hin, dass ihr dies noch eine rechtzeitige Absage der Besprechung bei der B.___ AG ermöglichen würde ( Urk. 6/458/25). Der B e schwerdeführer liess sich innert dieser Frist nicht ver neh men. Auf den Anruf versuch von A.___ reagierte er nicht (Urk. 6/458/23). Sie begab sich danach wie vereinbart zur B.___ AG, um am Kennen lerngespräch teilzunehmen. Der Beschwerde führer erschien jedoch nicht zum Gesprächstermin. Ein weiterer Anruf von A.___ blieb ebenfalls unbeant wortet ( Urk. 6/458/23). Gemäss dem hiervor Ausgeführten wurde der Beschwerdeführer am 2 9. Januar 2024 rechtskonform auf seine Mitwirkungspflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung hingewiesen. Es wurde ihm klar und eindeutig auf gezeigt, was von ihm erwartet wird, nämlich, dass er an sich an den von der Z.___ AG angesetzten Gesprächen zu beteiligen und deren Weisungen zu be folgen habe (Urk. 6/446/2). Dem ist der Beschwerdeführer in der Folge nicht nachgekommen. Das von der Integrationsberaterin organisierte Kennenlernge spräch bei einem möglichen Einsatzbetrieb für einen Arbeitsversuch, an welchem sie zudem mitwirken wollte (Urk. 6/458/21, Urk. 6/458/23), kann ohne weiteres zu den im Schreiben vom 29. Januar 202 4 erwähnten Gesprächen gezählt wer den. Der Beschwerdeführer hat an diesem Gespräch unbestrittenermassen nicht teil genom men. Es muss ihm zudem vorgeworfen werden, dass er sich nicht rechtzeitig vom Gespräch abgemeldet hat, obwohl er von A.___ darum gebeten wurde (Urk. 6/458/25). Auf ihre in diesem Zusammen hang getätigten Anrufversuche reagierte der Beschwerdeführer nicht (Urk. 6/458/23). Der Beschwerdeführer ist seiner Mitwirkungspflicht somit mehr fach nicht nachgekommen.

Gemäss dem hiervor Ausgeführten wurde der Beschwerdeführer am 2 9. Januar 2024 rechtskonform auf seine Mitwirkungspflicht und die Folgen von deren Nichtbeachtung hingewiesen. Es wurde ihm klar und eindeutig auf gezeigt, was von ihm erwartet wird, nämlich, dass er an sich an den von der Z.___ AG angesetzten Gesprächen zu beteiligen und deren Weisungen zu be folgen habe (Urk. 6/446/2). Dem ist der Beschwerdeführer in der Folge nicht nachgekommen. Das von der Integrationsberaterin organisierte Kennenlernge spräch bei einem möglichen Einsatzbetrieb für einen Arbeitsversuch, an welchem sie zudem mitwirken wollte (Urk. 6/458/21, Urk. 6/458/23), kann ohne weiteres zu den im Schreiben vom 29. Januar 202 4 erwähnten Gesprächen gezählt wer den. Der Beschwerdeführer hat an diesem Gespräch unbestrittenermassen nicht teil genom men. Es muss ihm zudem vorgeworfen werden, dass er sich nicht rechtzeitig vom Gespräch abgemeldet hat, obwohl er von A.___ darum gebeten wurde (Urk. 6/458/25). Auf ihre in diesem Zusammen hang getätigten Anrufversuche reagierte der Beschwerdeführer nicht (Urk. 6/458/23). Der Beschwerdeführer ist seiner Mitwirkungspflicht somit mehr fach nicht nachgekommen. 4.2 Der Beschwerdeführer wendet ein, dass er gemäss den Gutachter n der Y.___ aufgrund seine r psychische n Erkrankung krankheitsfixiert und defizit orien tiert sei, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit anderen auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke. Im Zusammenhang mit der beruf lichen Ein gliederung könnten an ihn daher nicht die gleichen Anforderungen wie an eine gesunde Person gestellt werden. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass er gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Herausforderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deutlich erschweren würden (E. 1.2). Nach Lage der Akten war der Beschwerde führer aber dazu fähig, am 8. September 2023 die umgehende Weiterausrichtung der gan zen Invalidenrente zu fordern (Urk. 6/458/11). Alsdann monierte er am 22. Sep tember 2023, dass in der Zielver einbarung vom 12. September 2023 (Urk. 6/425) unter dem Punkt Belastungs profil kein Pensum eingetragen worden sei ( Urk. 6/458/12 ). Weiter ist dem bei den IV-Akten liegenden Schreiben des Bundes amtes für Sozialversicherungen (BSV) vom 13. März 2024 zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 1. März 2024 mit einer Beschwerde gegen die Beschwerdegegne rin an eine Stabsleiterin des BSV wandte ( Urk. 6/454). Zwar hielt A.___ in ihrem Bericht vom 12. März 2024 fest, sie habe beim Beschwerde führer grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er den Wiedereinstieg mittels eines Arbeits versuchs überhaupt schaf fen könne, gespürt ( E. 3.3 ). Schwierigkeiten bei der Interaktion mit den Eingliederungsfachpersonen haben aber keine be standen, wie sich aus der im Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung ab dem 9. August 2023 erfass t en regen Kommunikation zwischen dem Beschwerdeführer und A.___ sowie dem Eingliederungsberater der Beschwerdegegnerin ergibt ( Urk. 6/458/5 ff. ). Angesichts dessen sind die Vorbringen des Beschwerde füh rers nicht plausibel und sie finden im Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/345) keine Stütze. Gleiches gilt für die kurze Stellung nahme des vormaligen Therapeu ten, welche am 14. September 2023 protokolliert wurde (E. 3.2). So oder anders fehlt es an echtzeitliche n Arztberichte n, die aufgrund des Gesundheitszustandes am 5. und 6. Februar 2024 attestieren würden, dass dem Beschwerdeführer eine Teilnahme nicht möglich war. Von weiteren Abklärungen sind keine entscheidwesentlichen Auskünfte zu er warten, zumal es gerade bei psychi schen Störungen schwierig ist, eine zuver läs sige rück wirkende Beurteilung zu er halten (Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2014 vom 8. August 2014 E. 6.2 mit Hinweis ). Eine somatische Erkrankung, welche den Beschwerdeführer daran gehindert hätte, zum Gespräch vom 6. Februar 2024 zu erscheinen — oder sich wenigsten dafür abzumelden —, ist zu keiner Zeit substan ziiert behauptet worden. Kommt hinzu, dass er in der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 offen liess, ob zum Gespräch am Folgetag kommen könne ( Urk. 6/458/26). Auf das Nachfragen von A.___ reagierte der Beschwerdeführer nicht (E. 4.1). Er hat sich somit mit der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 ( Urk. 6/458/26) nicht vom für den 6. Februar 2024 vereinbarten Gespräch abgemeldet. Der Beschwerdeführer dringt auch mit diesem Vorbringen nicht durch.

4.2 Der Beschwerdeführer wendet ein, dass er gemäss den Gutachter n der Y.___ aufgrund seine r psychische n Erkrankung krankheitsfixiert und defizit orien tiert sei, was sich in dysfunktionaler Weise auf die Interaktion mit anderen auswirke und sein Krankheitsgefühl verstärke. Im Zusammenhang mit der beruf lichen Ein gliederung könnten an ihn daher nicht die gleichen Anforderungen wie an eine gesunde Person gestellt werden. Es müsse darauf Rücksicht genommen werden, dass er gerade im Kontakt zu anderen Menschen mit Herausforderungen zu kämpfen habe, die die Interaktion für ihn deutlich erschweren würden (E. 1.2). Nach Lage der Akten war der Beschwerde führer aber dazu fähig, am 8. September 2023 die umgehende Weiterausrichtung der gan zen Invalidenrente zu fordern (Urk. 6/458/11). Alsdann monierte er am 22. Sep tember 2023, dass in der Zielver einbarung vom 12. September 2023 (Urk. 6/425) unter dem Punkt Belastungs profil kein Pensum eingetragen worden sei ( Urk. 6/458/12 ). Weiter ist dem bei den IV-Akten liegenden Schreiben des Bundes amtes für Sozialversicherungen (BSV) vom 13. März 2024 zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 1. März 2024 mit einer Beschwerde gegen die Beschwerdegegne rin an eine Stabsleiterin des BSV wandte ( Urk. 6/454). Zwar hielt A.___ in ihrem Bericht vom 12. März 2024 fest, sie habe beim Beschwerde führer grosse Unsicherheiten und Ängste, ob er den Wiedereinstieg mittels eines Arbeits versuchs überhaupt schaf fen könne, gespürt ( E. 3.3 ). Schwierigkeiten bei der Interaktion mit den Eingliederungsfachpersonen haben aber keine be standen, wie sich aus der im Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung ab dem 9. August 2023 erfass t en regen Kommunikation zwischen dem Beschwerdeführer und A.___ sowie dem Eingliederungsberater der Beschwerdegegnerin ergibt ( Urk. 6/458/5 ff. ). Angesichts dessen sind die Vorbringen des Beschwerde füh rers nicht plausibel und sie finden im Gutachten der Y.___ vom 8. Dezember 2021 (Urk. 6/345) keine Stütze. Gleiches gilt für die kurze Stellung nahme des vormaligen Therapeu ten, welche am 14. September 2023 protokolliert wurde (E. 3.2). So oder anders fehlt es an echtzeitliche n Arztberichte n, die aufgrund des Gesundheitszustandes am 5. und 6. Februar 2024 attestieren würden, dass dem Beschwerdeführer eine Teilnahme nicht möglich war. Von weiteren Abklärungen sind keine entscheidwesentlichen Auskünfte zu er warten, zumal es gerade bei psychi schen Störungen schwierig ist, eine zuver läs sige rück wirkende Beurteilung zu er halten (Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2014 vom 8. August 2014 E. 6.2 mit Hinweis ). Eine somatische Erkrankung, welche den Beschwerdeführer daran gehindert hätte, zum Gespräch vom 6. Februar 2024 zu erscheinen — oder sich wenigsten dafür abzumelden —, ist zu keiner Zeit substan ziiert behauptet worden. Kommt hinzu, dass er in der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 offen liess, ob zum Gespräch am Folgetag kommen könne ( Urk. 6/458/26). Auf das Nachfragen von A.___ reagierte der Beschwerdeführer nicht (E. 4.1). Er hat sich somit mit der E-Mail-Nachricht vom 5. Februar 2024 ( Urk. 6/458/26) nicht vom für den 6. Februar 2024 vereinbarten Gespräch abgemeldet. Der Beschwerdeführer dringt auch mit diesem Vorbringen nicht durch. 4.3 Es ist folglich festzuhalten, dass der Beschwerdeführer bezüglich der von der Beschwerdegegnerin gewährten Eingliederungsmassnahmen nach der Durch füh rung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens seiner Mitwirkungs pflicht in keiner Weise nachgekommen ist (E. 4.1). Damit fehl te es b ezüglich des geplanten Arbeitsversuches bei der B.___ AG an der subjektiver Eingliederungsbereitschaft des Beschwerdeführers. Aufgrund dessen hat die Beschwerdegegnerin die Eingliede rungsm assnahmen mit der angefoch tenen Verfügung vom 22. April 2024 ( Urk. 2) zu Recht ein gestellt. Auf die Vor bringen des Beschwerdeführers im vorliegenden Verfahren, wonach er nach wie vor motiviert sei, eine neue Arbeitsstelle zu finden (E. 1.2), braucht nicht einge gangen zu werden, denn dies betrifft nicht den der Verfügung vom 2 2. April 2024 (Urk. 2) zugrunde liegenden Sachverhalt.

4.3 Es ist folglich festzuhalten, dass der Beschwerdeführer bezüglich der von der Beschwerdegegnerin gewährten Eingliederungsmassnahmen nach der Durch füh rung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens seiner Mitwirkungs pflicht in keiner Weise nachgekommen ist (E. 4.1). Damit fehl te es b ezüglich des geplanten Arbeitsversuches bei der B.___ AG an der subjektiver Eingliederungsbereitschaft des Beschwerdeführers. Aufgrund dessen hat die Beschwerdegegnerin die Eingliede rungsm assnahmen mit der angefoch tenen Verfügung vom 22. April 2024 ( Urk. 2) zu Recht ein gestellt. Auf die Vor bringen des Beschwerdeführers im vorliegenden Verfahren, wonach er nach wie vor motiviert sei, eine neue Arbeitsstelle zu finden (E. 1.2), braucht nicht einge gangen zu werden, denn dies betrifft nicht den der Verfügung vom 2 2. April 2024 (Urk. 2) zugrunde liegenden Sachverhalt. 5. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.

5. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. 6. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 b is IVG) und ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.

6. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 b is IVG) und ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms

Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstHübscher