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Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wollen ihre Zeit zwischen Nordamerika und Grossbritannien aufteilen, hiess es in ihrer Rücktrittserklärung auf Instagram. Dies erscheint aber immer unwahrscheinlicher. Gemäss «Daily Mail» schliesst das königliche Paar ihr Büro im Buckingham Palace und entlässt alle 15 Mitarbeiter. Es scheint, als planen die beiden mit Sohn Archie (neun Monate) gänzlich eine Zukunft in Kanada.
Der Herzog und die Herzogin von Sussex überbrachten ihrem Team im Januar persönlich die Nachricht, nachdem sie ihren Rücktritt bekanntgegeben hatten. Während wenige von ihnen eventuell neue Aufgaben im Königshaus übernehmen könnten, verhandeln die meisten derzeit die Kündigung. Unter den Gefeuerten befindet sich auch Harrys und Meghans erfahrene Kommunikationschefin Sara Latham. Sie arbeitete zuvor bereits für den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama (58) und war ebenfalls Hillary Clintons (72) leitende Wahlkampfberaterin.
Es wird versucht, Mitarbeiter umzusiedeln
Letzte Nacht erklärte der Buckingham Palace, dass er keine Personalangelegenheiten kommentiere. Es verstehe sich jedoch von selbst, dass die Senior Royals einschliesslich Queen Elizabeth (93), Prinz Charles (71) und Prinz William (37) über die Büroschliessung und die Entlassungen informiert seien, meint «Daily Mail». Eine Quelle sagte: «Das Büro im Buckingham Palace wird nicht mehr benötigt. Die Einzelheiten zu den Entlassungen werden derzeit noch verhandelt. Man versucht, die Mitarbeiter innerhalb des Königshauses umzusiedeln. Trotzdem werden einige gehen müssen.» Das Team sei den Sussexes gegenüber sehr loyal und verstehe und respektiere die Entscheidung, die sie getroffen hätten.
Harry und Meghan haben bereits US-Team eingestellt
Ein anderer Insider meinte, dass die beiden Royals das Leben der Mitarbeiter im Palast unglaublich schwierig gemacht hätten. So hätten sie ein Team von in den USA ansässigen Agenten und Publizisten eingestellt. Das Ehepaar organisierte private Engagements und Briefings mit dem US-Team und beauftragte einen kanadischen Designer, eine neue Website ohne Beteiligung der königlichen Berater zu erstellen. Dies habe zu einer Reihe von peinlichen Fehlern geführt. «Es gibt mehrere Fälle, in denen das Palast-Team sie eindeutig beraten hat, sie ihm aber nicht zugehört haben», verriet die Quelle.
Britische Medien gehen davon aus, dass die Kündigungen Mitte bis Ende März in Kraft treten. Dann soll auch Harrys und Meghans Übergangsphase zur Selbständigkeit vorüber sein. (bsn)