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Zu den Geehrten gehörten unter anderem auch die Organisation SOS Kinderdorf (Völkerverständigung), die englische Althistorikerin Mary Beard (Sozialwissenschaften) und die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (Internationale Zusammenarbeit).
Der Prinzessin-von-Asturien-Preis ist nach dem Titel der spanischen Thronfolgerin benannt. Die Auszeichnung wird alljährlich in acht Sparten vergeben und ist mit jeweils 50'000 Euro dotiert. Jeder Gewinner erhält auch eine Skulptur von Joan Miró. König Felipe bezeichnete die Sieger in seiner Rede als «die ranghöchsten und brillantesten Vertreter jener Sehnsucht nach einer besseren Welt, in der Einheit, Respekt und Solidarität vorherrschen».
Die Sieger-Liste wurde von der spanischen Schauspielerin Núria Espert (Künste), US-Fotograf James Nachtwey (Kommunikation und Geisteswissenschaften), US-Biophysiker Hugh Herr (Forschung und Technik) und dem mehrfachen Triathlon-Weltmeister Francisco Javier Gómez Noya aus Spanien (Sport) komplettiert. (SDA)Publiziert am 21.10.2016 | Aktualisiert am 24.10.2016