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Ferrer (ATP 5) legte gegen Murray (ATP 11) einen regelrechten Steigerungslauf hin. Während er im 1. Satz noch klar das Nachsehen hatte, kontrollierte er die Partie in der Folge fast nach Belieben.
In den Durchgängen 2 und 3 gestand er dem Schotten nur noch einen Breakball zu. Diesen wehrte der Spanier erfolgreich ab und sorgte seinerseits mit je 2 Servicedurchbrüchen für die Differenz. Nach 115 Minuten war der 7. Sieg im 14. Duell mit Murray Tatsache.
Djokovic ringt Kukuschkin nieder
Im Viertelfinal trifft Ferrer auf Novak Djokovic. Der Weltranglisten-1. aus Serbien besiegte den Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 85) mit viel Mühe 6:3, 4:6, 6:4. Vor allem im 2. Durchgang zog Djokovic eine schwächere Phase ein. Dies nutzte Kukuschkin sogleich zum Satzausgleich.
Im 3. Umgang vermochte sich Djokovic dann wieder zu steigern. Das entscheidende Break realisierte er zum 3:2. In der Folge brachte er den Sieg ohne grosse Probleme ins Trockene.