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In Kloten ist der Auftakt in Glen Hanlons erste WM-Kampagne als Schweizer Nationaltrainer erfolgt. Der Kanadier begrüsste 23 Spieler zum ersten Zusammenzug rund einen Monat vor dem Beginn der Titelkämpfe in Prag.
Im ersten Training mit dabei war auch der 19-jährige Tessiner Michael Fora. Der Junioren-Internationale, der seit diesem Sommer für die Kamloops Blazers in der kanadischen Juniorenliga WHL spielt, wurde von Hanlon als achter Verteidiger nachnominiert. Ex-Ambri-Junior Fora hatte im Dezember die U20-WM bestritten und darf nun erstmals bei den «Grossen» Nationalteam-Luft schnuppern - ohne je ein NLA-Spiel bestritten zu haben.
Die erste Schweizer Auswahl besteht nebst Fora aus Spielern der in den Playoff-Viertelfinals und in der Platzierungsrunde der NLA ausgeschiedenen Teams. Die WM-Kandidaten der Halbfinalisten Bern und Genève-Servette sowie allenfalls von Ambri-Piotta stossen nächste Woche zum Team. Das erste Testspiel bestreiten die Schweizer am Mittwoch ebenfalls in Kloten gegen Finnland. Eine zweite Partie zwischen diesen beiden Teams wird am Freitag in Basel ausgetragen. (si)
Das WM-Abenteuer ist bereits in der ersten K.o.-Runde zu Ende. Wie immer. Die Eishockey-Nationalmannschaft ist besser. Weil die Fussballer nach wie vor offensive Hinterbänkler sind. Eine Polemik.
Hinkt ein Vergleich zwischen einer Fussball- und Eishockey-WM? Auf den ersten Blick ja. Weil Fussball ein globaler Sport ist. Im Eishockey ist die Weltklasse hingegen auf weniger als zehn Länder auf der nördlichen Halbkugel beschränkt.
Auf den zweiten Blick macht ein Vergleich hingegen Sinn. Denn am Ende, wenn die Titanen unter sich sind, ist es im Eishockey gleich schwierig wie im Fussball, bei einem Titelturnier weiterzukommen. Ja, die Hierarchie ist im internationalen Eishockey eher noch …