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Im Spätmittelalter schürten die Agenten der herrschenden Kirche die Angst vor den Qualen des Fegefeuers, das dem Menschen für seine Sünden nach dem Tode drohe. Davon versprachen sie jedem Menschen die Erlösung, wenn er genügend Ablassbriefe kaufte, deren Erlöse die Kassen der Kirche füllten. – Heute schüren die wissenschaftlichen und politischen Agenten der herrschenden Wirtschafts-Konzerne die Angst vor einem qualvollen Erstickungstod durch Corona, der jedem Menschen drohe. Und sie versprechen allen die Erlösung, wenn sie sich mit dem Impfstoff imprägnieren lassen, dessen Erlöse die Kassen der Pharma-Industrie überquellen lassen.
Diese so interessante wie tiefsinnige Parallele hat Christel Traut in der Schweizer Monatsschrift „Der Europäer“ aufgezeigt. 1 Die Angst als Machtinstrument, von den Herrschenden gezielt eingesetzt, um bestimmte Ziele zu erreichen, hat eine lange Tradition. Bezeichnenderweise wird diese historische Parallele noch dadurch besonders ins Bewusstsein gehoben, dass sich der Auftritt Martin Luthers auf dem Reichstag zu Worms am 17. Und 18. April 1521 dieses Jahr zum 500.sten Mal jährte. Der ungeheure Mut