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DasCITIUS-Meeting wird nach den geltenden IAAF-Regeln durchgeführt.
Zugang zum Gelände
Die Athleten weisen sich bei den Eingängen „Wankdorf Bahnhof" (Norden) oder „Wankdorf Center“ (Süden) mit dem im Voraus erhaltenen Ticket aus. Beim Eingang der Sporthalle erhalten sie dann einen Athleten Badge, welcher zum Zutritt für die Sporthalle berechtigt. Zugang zur Halle haben nur Athleten, Trainer und Helfer.
Bestätigung
Die angemeldeten Athleten gelten mit dem Abholen der Startnummer als bestätigt und können sich direkt zur gegebenen Zeit in den Call Room begeben.
Einlaufplatz
Das Aufwärmen muss ausserhalb des Stadions (um die Sporthalle herum oder auf der "Allmend") erfolgen. Ein 80 Meter langer Lauftunnel (mit vier synthetischen Bahnen) steht den Athleten (und Trainern) ebenfalls zur Verfügung(im Untergeschoss der Sporthalle).
Die gesamten technischen Weisungen als PDF:
Die Athleten müssen sich vor jeder Disziplin wie folgt im Call-Room melden:
Verspätet ankommende Athleten können von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Kontrolle persönlicher Gegenständen
Im Call Room werden die persönlichen Gegenstände überprüft. Alle persönlichen Gegenstände (wie Aufnahmegeräte, Radio,Mobiltelefone, MP3-Player, Videokameras usw.), die nach den Regeln der IAAF nicht zum Wettkampf zugelassen sind, werden im Call Room beschlagnahmt. Alle beschlagnahmten Gegenstände der Teilnehmer werden dort nach der Veranstaltung zurückgegeben.
Abmessungen und Anzahl der Spikes
(IAAF-Regeln 143.3 und 143.4)
Die Sohle und die Ferse der Schuhe müssen so konstruiert sein, dass bis zu maximal 11 Spikes verwendet werden können. Der Teil jedes Spikes, der aus der Sohle oder der Ferse herausragt, darf 9 mm nicht überschreiten, ausser im Hochsprung und im Speerwurf, wo er 12 mm nicht überschreiten darf. Der Spike muss so konstruiert sein, dass er zumindest für die Hälfte seiner Länge, die der Spitze am nächsten liegt, durch eine quadratische, 4 mm grosse Schablone passt.
Die Sohle und die Ferse
(IAAF-Regel 143.5)
Im Hochsprung und Weitsprung darf die Sohle eine maximale Dicke von 13 mm und die Ferse im Hochsprung eine maximale Dicke von 19 mm aufweisen. In allen anderen Fällen kann die Sohle und/oder Ferse eine beliebige Dicke aufweisen.
Startnummern
Die persönlichen Startnummern der Athleten sind auf die Vorderseite der Wettkampf-kleidung zu tragen (ausser bei den Vertikalsprüngen, bei denen die Startnummer auf der Brust oder dem Rücken getragen werden kann). Die Startnummern dürfen nicht gefaltet, gebogen oder in irgendeiner Weise abgedeckt werden.
Hüftnummern
Die Teilnehmer in den Läufen, erhalten vor dem Betreten des Wettkampfplatzes zwei haftende Hüftnummern im Call Room. Die Hüftnummern müssen seitlich an jedem Bein des Athleten befestigt werden.
Bei den Läufen werden die Trainingsanzüge beim Start in Körbe gelegt. Diese Körbe werden zum Zielbereich in der Mixed-Zone gebracht.
Beim 2000m Lauf haben alle Athleten die Möglichkeit eine offizielle 1500m Zeit zu erhalten. Athleten, welche diese Möglichkeit nutzen wollen, melden dies bis spätestens 1 Stunde vor dem Start bei der Startnummerausgabe oder per Mail an <email-pii>. Um die 1500m Zeit zu erhalten, muss der 2000m Lauf nicht beendet werden. Falls das Rennen beim 1500m-Ziel beendet wird, ist darauf zu achten, dass kein anderer Läufer behindert wird. Die genauen Verhaltensregeln in diesem Fall werden im Call Room vor dem Start kommuniziert.
Alle technischen Disziplinen finden als Mixed Wettbewerbe statt. Es gibt dabei in jeder Disziplin eine Teamwertung. Die Teams werden nach der Qualifikationsphase nach dem Modus 1. Frau + 5.Mann, 2. Frau + 4. Mann, 3. Frau + 3. Mann, 4. Frau+ 2. Mann, 5. Frau + 1. Mann gebildet.
Beim Weitsprung und Speerwurf, absolvieren in jedem Durchgang jeweils zuerst alle Frauen und danach alle Männer ihren Versuch,bevor der nächste Durchgang beginnt. In beiden Wettbewerben haben alle Athleten und Athletinnen jeweils insgesamt 4 Versuche. Für die Einzelwertung sowie die Teamwertung zählt jeweils der beste Versuch jedes Teilnehmers.
Die Start- und Steigerungshöhen im Hochsprung und Stabhochsprung werden erst definiert, nachdem das Starterfeld bekannt ist. Der Wettkampf wird wie ein normaler Wettkampf mit den definierten Steigerungshöhen durchgeführt. Schiedsgericht und Organisator können jedoch bei Bedarf eine Neutralisation bestimmen.
Im Stabhochsprung müssen die Teilnehmer den Chief-Judge über die Position der Ständer informieren, die sie für ihren ersten Versuch wählen.Diese Position wird festgehalten. Wenn ein Athlet oder eine Athletin später Änderungen vornehmen möchte, muss sie unverzüglich den Chief-Judge informieren, bevor die Ständer gemäss den ursprünglichen Wünschen eingestellt werden. Wird dies unterlassen,so beginnt die Versuchszeit zu laufen.
Zeitmessung
Es wird einelektronisches Zeitmess- und Fehlstartsystem (ALGE Timing) verwendet.
Weiten-Messung
Die Distanzmessungen im Weitsprung wird mit Hilfe von elektronischen Entfernungsmessgeräten durchgeführt. Das Latteneinmessen in den Vertikalsprüngen erfolgt mit kalibrierten Teleskopmessstäben.
Startkommando
Das Startkommando wird auf Englisch angekündigt.
Bis und mit 400m lautet das Startkommando:
- On your marks!
- Set!
- Schuss
Bei den Läufen (800 m und mehr):
- On your marks!
- Schuss
Muss der Starter einen Start unterbrechen folgt das Kommando:
«Stand Up»
Markierungen
Es ist den Athleten nicht gestattet, während der Wettkämpfe ihre eigenen Markierungen zu verwenden. Athleten, die eine Markierung gebrauchen möchten, dürfen nur die vom OK bereitgestellten Markierungen verwenden. Das Callroom-Team stellt den Athleten im Hochsprung, Weitsprung, Speerwurf und Stabhochsprung (zwei Markierungen pro Athlet) Klebeband zur Verfügung.
Verlassen des Wettkampfareals
Alle Athleten müssen den Wettkampfplatz durch die Mixed-Zone verlassen.
Lauf Disziplinen
Alle Läufer verlassen den Wettkampfplatz unmittelbar nach dem Zieleinlauf.
Technische Disziplinen
- Athleten, die in vertikalen Sprüngen eliminiert werden, verlassen den Wettkampfplatz gemeinsam mit allen anderen Athleten am Ende ihres Wettkampfs.
- Beim Weitsprung und Speerwurf verlassen die Athleten den Wettkampfplatz nach dem Ende des letzten Durchgangs gemeinsam.
Die Athleten werden von einem Offiziellen oder einem Helfer in die Mixed -Zone begleitet.
Mixed-Zone
Die Athleten, die die Mixed-Zone verlassen haben, dürfen nicht mehr dorthin zurückkehren.
Resultate
Die Ergebnisse werden auf unserer Website veröffentlicht.
Doping Kontrolle
Athleten können während des gesamten Zeitraums ihrer CITIUS-Teilnahme getestet werden, unabhängig von ihrem Standort. Antidoping Schweiz führt die Dopingkontrollen durch und hält sich an den internationalen Standard für Tests und Untersuchungen (ISTI).
Versicherung
Ist Sache der Teilnehmenden. Der Veranstalter lehnt jede Haftung ab.