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Im Grand Prix von Portugal triumphierte der Titelverteidiger auf der vor allem im Topspeed-Bereich schwächelnden Yamaha mit über fünf Sekunden Vorsprung vor seinem von der Pole-Position gestarteten Landsmann Johann Zarco (Ducati).
Marquez auf Rang sechs
Im Kampf um Platz 3 brachte der Australier Jack Miller in der zweiten Rennhälfte den Spanier Joan Mir zu Fall. Beide blieben bei diesem Zwischenfall unverletzt. Rang 3 erbte der spanische Aprilia-Fahrer Aleix Espargaro. Der sechsfache MotoGP-Weltmeister Marc Marquez (Honda) musste sich mit 16 Sekunden Rückstand mit dem 6. Rang begnügen.
WM-Leader lässt Federn
Für den WM-Leader Enea Bastianini (Ducati) war es ein GP-Wochenende zum Vergessen. Nach komplett verpatztem Qualifying - nach einem Crash im ersten Teil resultierte für ihn nur Startposition 18 - stürzte der Italiener auch im Rennen früh. In der WM-Wertung fiel der zweifache Saisonsieger Bastianini mit 61 Punkten hinter Quartararo und dem ebenfalls 69 Zähler aufweisenden Spanier Alex Rins (Vierter in Portimão) sowie Aleix Espargaro (66) zurück.
Mit dem Grand Prix von Spanien in Jerez de la Frontera findet das nächste Rennen bereits am kommenden Sonntag statt.