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Noch schlechter lief es mit Platz 11 für Beat Hefti, der den Weltcup-Auftakt zusammen mit Sandro Ferrari bestritt. Der 20-jährige Innerschweizer kam als Anschieber zu seinem Weltcup-Debüt, da Hefti wegen einer Verletzung nicht auf Alex Baumann zählen konnte. Dank der sechstbesten Laufzeit im zweiten Durchgang vermochte sich der Appenzeller, der vor Jahresfrist in Altenberg siegreich gewesen war, in der Endabrechnung immerhin noch um drei Positionen zu verbessern.
Diesmal als Sieger feiern lassen durfte sich der deutsche Lokalmatador Francesco Friedrich. Der Zweier-Weltmeister setzte sich mit 46 Hundertstelsekunden Vorsprung gegenüber dem Letten Oskars Melbardis durch. Dritter wurde der Südkoreaner Won Yunjong.
(SI)