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Das vertebrale Syndrom beinhaltet eine segmentale Funktionsstörung mit paravertebralem muskulärem Hartspann. Meist findet sich auch eine lokale Druckdolenz. Dieses vertebrale Syndrom findet sich praktisch bei jedem lokalisierten Rückenschmerz.
Das lumbospondylogene Syndrom wird definiert durch von der Lendenwirbelsäule herrührende Schmerzen («referred pain») oder andere sekundäre Irritationserscheinungen, welche sich in den Beinen manifestieren. Die Auslösung erfolgt auf nervalem oder vasalem Weg mit einer entsprechenden bunten Vielfalt von sensiblen, motorischen, vaskulären oder vegetativen Störbildern.