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Der Basler Historiker Georg Kreis ist Präsident der Antirassismuskommission und Mitglied des Club Helvétique. Der Club Helvétique will die demokratischen Rechte unseres Volkes einschränken. Im Zyschtigsclub vom vergangenen Dienstag vertrat Kreis den Standpunkt, dass das Volk nicht immer Recht hat und man nicht alle Volksinitiativen zulassen kann. Um diesen Standpunkt zu untermauern erdreistete er sich folgende Aussage:
«Wenn eine SVP damals (in den 1930er Jahren) eine Initiative gegen die Verjudung der Schweiz lanciert hätte, wäre die unter Umständen auch angenommen worden, wegen den Ängsten in der Bevölkerung.»
Mit dieser Aussage beleidigt er die Aktivdienstgeneration unseres Landes, die bereit gewesen ist unter Einsatz des eigenen Lebens für unsere Heimat zu kämpfen. Zudem beleidigt er die SVP und ihre Mitglieder indem er diesen extremen Antisemitismus und Rassismus zutraut.
Von einem Historiker wie Kreis sollte man intelligentere Aussagen erwarten dürfen. Immerhin war Kreis Mitglied der Bergier-Kommission, welche die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg untersucht hat! Die Glaubwürdigkeit von Kreis darf nach dieser Aussage in Frage gestellt werden. Gerade er sollte es besser wissen. Seine Tätigkeit als Präsident der Antirassismuskommission und als Mitglied der Bergier-Kommission ist in Frage zu stellen. Übrigens, es geht bei demokratischen Abstimmungen nicht um richtig oder falsch sondern um den Willen der Mehrheit des Volkes.