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Bei der Vereinsgründung war ich als Nicht-Bastler ein "Exot"
und war somit dauernd nach der Suche nach käuflichen HPV's. 1985 hatte ich
mir gerade eines der neu aufgekommenen Moutain-Bikes gekauft und
konnte mir als Student dann keines der neuen Fateba-Langlieger leisten.
Auf der Suche nach meinem "idealen" HPV - ich träumte
natürlich zuerst von einem voll verschalten Dreirad à la
Vector - fand ich Deutschland die Firma VeloV, die eines der
ersten kompakten Langlieger baute. Leider musste ich 2 Jahre (!) auf
meinen Rahmen warten, sodass ich dann entnervt einem FB-Mitglied
verkaufte. Fährt es übrigens (noch)?
Das nächste kurze Intermezzo war dann ein Kurzlieger Ross
Recumbent aus England. Er war relativ günstig im Preis und
eher ein sportliches Gerät und für den Alltag weniger
geeignet, sodass ich auch dieses wieder verkaufte...
Anlässlich der Schweizermeisterschaften 1991 in Sissach
konnte ich ein gefedertes Fahrzeug von Werner Stiffel aus Deutschland
zur Probe fahren und war begeistert. Für mich war ab dann klar,
dass nur ein HPV mit Federung in Frage kam!
Nach langer Suche bin ich dann 1992 auf den Alltagslieger
(atl) von Radnabel gestossen. Zusammen mit einem kombinierten
Stauraum/Frontverkleidung vorne hat mich dieses HPV in Thun zur
Arbeit begleitet.