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Im Basler Trinkwasser ist Perfluorbutylsulfonat (PFBS) entdeckt worden. Die im November aufgetretene und erst im Januar identifizierte Belastung bedeute aber keine akute Gefahr für die Bevölkerung, teilten die Industriellen Werke Basel (IWB) mit.
Die IWB führen die PFBS-Belastung auf eine Verschmutzung der Aare zurück. Diese gelangte in den Rhein und via Grundwasseranreicherung in der Muttenzer Hard ins Trinkwasser. Die Quelle der Verschmutzung werde noch gesucht. (sb)
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