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Juliane, gerade geschieden, lernt auf dem Flug in ihren wohlverdienten Urlaub, den Studiomusiker Adrean kennen. Aus einem harmlosen Flirt, der seinen Lauf bei einem gemeinsamen Frühstück nimmt, entstehen schnell Gefühle, die sie sich nicht erklären können, denn Juliane hat sich für eine andere Frau von ihrem Mann getrennt und Adrean war bisher nur mit Männern zusammen. Sie machen sich mit Motorrädern auf den Weg und haben keine Ahnung, wohin die Reise sie noch führen wird, aber die Gefühle werden von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag stärker und lassen sich auch nicht mehr leugnen. In einem winzigen Dorf, machen sie Halt und werden Zeuge einiger seltsamer Dinge. So findet Adrean einige komische Hügel, die ihn entfernt an die nordischen Feenhügel erinnern. Während er sich darüber amüsiert, fühlt sich Juliane dorthin gezogen. Sie recherchiert im Internet über diese Gegend und findet Dinge heraus, die sie gar nicht wissen wollte. Magische, allzu fantastische, wunderliche Geschichten, die sie faszinieren. Zu allem Überfluss, verliebt sie sich auch noch in eine junge Frau, Kristie, während Adrean sich zu Dave hingezogen fühlt, den Kassierer eines Supermarktes. Beide sind sich schnell einig, dass sie dort noch ein paar Tage verweilen möchten und erkunden die Gegend. An einem der darauffolgenden Abende, wird ihre Zimmerwirtin Maureen, mit Vergiftungserscheinungen in eine Klinik eingeliefert und Juliane beginnt sich zu fragen, woher der starke Drang kommt, immer in der Nähe der Frau zu sein, die sie doch eigentlich gar nicht kennt. Als sie am anderen Tag im Krankenhaus erscheinen, wird sie dort von jemandem erwartet, den sie noch nie gesehen hat und der ihr eine unglaubliche Geschichte erzählt, die ihr ganzes Leben von Stund` an beeinflussen wird. Ist sie wirklich diejenige, für die sie gehalten wird? Eigentlich kann sie das nicht so ganz glauben, würde es nämlich bedeuten, dass ihr bisheriges Leben auf einer riesigen Lüge basiert. Sie vertraut darauf, dass ihre neuen Freunde, allen voran Adrean, ihr dabei helfen, etwas über ihre Vergangenheit herauszufinden, die kaum vorstellbar ist.
Portrait
Nasha Berend ist eines meiner Pseudonyme unter denen ich meine Werke veröffentliche. Nein, ich habe nicht schon in der Schule mit Kurzgeschichten angefangen und ich habe auch keine journalistische Laufbahn. Vielleicht gefallen euch meine Geschichten trotzdem. Dann würde ich mich über eine Kontaktaufnahme über Facebook wirklich freuen. Gruss, Nasha.