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Mary & Max: Eine kuschelige Geschichte
Max, ein übergewichtiger, einsamer New Yorker mit Asperger-Syndrom, freut sich, endlich einen Freund zu haben, der weder ein Tier noch imaginär ist. |
Wie ein liebevoll illustrierter Briefroman erzählt der Film von einer Freundschaft, die trotz großer Distanz Jahre überdauert. Und das trotz einiger Ups und Downs: So ist Max höchst erzürnt, als die mittlerweile erwachsene Mary ihn zum Studienobjekt ihrer Autismusforschung macht. Er hört auf zu schreiben, woraufhin die ohnehin schon gebeutelte Studentin in eine tiefe Lebenskrise rutscht. Auch Knetfiguren können weinen.
Hat jemand den Film gesehen? Ist er das Geld wert?
grüsse
soleil