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Weibliche Stechmücken der Gattung Anopheles können Malariaerreger übertragen, die diese gefährlichen Infektionskrankheiten in Ihre Blutbahn einbringen.
Die Krankheit tritt etwa sechs Tage nach einem Stich auf und zeigt sich mit Symptomen, die einer Grippe ähneln: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, eventuell auch Durchfall, Erbrechen und Schüttelfrost. Wenn Sie in einem Malariagebiet sind, sollten sie einen Arzt konsultieren. Malaria kann unbehandelt innert kurzer Zeit zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.
So können Sie Malaria vorbeugen:
Einen Impfstoff gegen die Malaria gibt es nicht. Die Mücken stechen vor allem in der Dämmerung bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. In dieser Zeit unbedingt lange Hosen und langärmlige Hemden oder Blusen tragen und den Körper mit Insektenspray einsprühen. In der Nacht wenn möglich in einem Zimmer mit Mückengittern an Türen und Fenstern oder unter einem Moskitonetz verbringen. Vor dem Schlafen ebenfalls nochmals Insektenspray anwenden. Praktisch zum mitnehmen und hilfreich sind auch Rauchspiralen. Keinen garantierten Schutz, aber eine sehr wirksame Abwehr gegen die Malaria bauen Sie mit Medikamenten auf. Folgen Sie genau den Vorschriften Ihres Arztes und lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.