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Aladdin lebt auf der Strasse, Jasmine wird im Palast bevormundet. Beide beschreiben ihre Situation als «irgendwie eingesperrt».
Die sieben Zwerge sind jeden Tag fröhlich und gehen pfeifend zur Arbeit, obwohl sie die in einem Stollen tief unter der Erde verrichten müssen.
Auch diese beiden haben ständig gute Laune, obwohl sie von der Gesellschaft verstossen wurden.
Sie nehmen den ebenfalls verstossenen Königssohn Simba sofort auf und kümmern sich um ihn. Und bringen ihm ihre Feel-Good-Philosophie «Hakuna Matata» bei.
Ratatouille erzählt den «amerikanischen Traum»: Ratte Remy wird vom «Vorriecher» zum Starkoch.
In «Die Schöne und das Biest» ist der Prinz zunächst eingebildet und egoistisch. Als Biest ist er jähzornig und herrisch. Erst als Belle, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, in sein Schloss kommt, wird er allmälich zahm.
Bert aus «Mary Poppins» ist Strassenkünstler und Kaminfeger. Die reichen Londoner geben ihm noch nicht mal ein paar Pennys und vom Russ ist er ständig dreckig. Und trotzdem: Bert ist ständig gut gelaunt.
Die Porsche-Dame Sally ist Anwältin und überarbeitet. Sie gönnt sich eine Auszeit in einem kleinen Städtchen beim kleinen Mann bzw. Auto. Denn die Arbeiterklasse ist die Ruhe selbst, alle nehmen es gemütlich, die Burnout-Gefahr ist dort gleich null.
«Arielle die Meerjungfrau» endet in gewohnter Disney-Manier mit einem Happy End. Im Original von Hans Christian Andersen ist das anders. Dort wird die «Kleine Meerjungfrau» zu Meerschaum.