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Im Zusammenhang mit der Rückrufaktion habe es keine Unfälle oder Verletzungen gegeben, hiess es weiter. Die Handbremsen müssten sicherheitshalber ausgetauscht werden. Nur rund 5 Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge seien tatsächlich betroffen.
Laut Tesla ist es möglich, dass bei den genannten Modellen die Feststellbremse nicht richtig funktioniert, so dass sie sich nach dem Parken nicht mehr lösen lässt. Der Fabrikationsfehler sei allerdings "minimal" und habe keine Auswirkungen auf das "reguläre" Bremssystem. Bis zum Austausch der womöglich defekten Bauteile dürften die betroffenen Wagen weiter benutzt werden, hiess es in der Mitteilung an die Kunden.
Im vergangenen Jahr hatte Tesla in den USA 2700 Fahrzeuge des Model X in die Werkstätten zurückgerufen. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen, begründete das Unternehmen damals den Schritt.