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Queen Elizabeth II. (96) hat ihre Teilnahme an der Eröffnung des Parlaments am heutigen Dienstag,10. Mai nun doch kurzfristig abgesagt. In einem Statement des Buckingham Palastes, das unter anderem der «Daily Mail» vorliegt, heisst es, dass Ihre Majestät nach wie vor mit Mobilitätsproblemen zu kämpfen habe und diese Entscheidung nun «widerwillig» getroffen habe.
Die 96-Jährige wolle sich aber von ihrem ältesten Sohn Prinz Charles (73) vertreten lassen. «Auf Wunsch Ihrer Majestät und mit Zustimmung der zuständigen Behörden wird der Prinz von Wales die Rede der Königin im Namen Ihrer Majestät halten, während auch der Herzog von Cambridge anwesend ist», so ein Sprecher des Palastes. Prinz William (39) und auch Herzogin Camilla (74) sollen demnach ebenfalls an dem politischen Ereignis teilnehmen.
Bis zuletzt hat die Monarchin an ihrer Teilnahme festgehalten. Allerdings gab man in der vergangenen Woche bereits zu bedenken, dass sie aufgrund ihres angeschlagenen Gesundheitszustands erst am Veranstaltungstag eine endgültige Entscheidung treffen werde.
Wie die «Bild» weiter berichtet, habe die Queen bis zuletzt offen gelassen, ob sie nicht trotzdem an der Eröffnung des Parlaments teilnehmen wolle – das Veto kam von ihren Ärzten. Klar ist ebenfalls: Die rüstige Regentin will sich ungern schwach und fragil vor ihrem Volk zeigen. Ein Insider berichtet der deutschen Zeitung weiter, dass man sogar über den Einsatz eines Rollstuhls diskutiert habe – «das kommt für sie nicht infrage. Prinz Philip lehnte das auch bis zuletzt ab.», sagt die Person, die dem Buckingham Palace offenbar nahe steht.
Die britische «Daily Mail» schreibt ausserdem, dass die Regentin Bilder vermeiden wolle, wie sie von ihrer verstorbenen Schwester Margaret (†71) entstanden sind. Sie zeigten sie nach einem schweren Schlaganfall im Rollstuhl.