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Die Stiftung bezweckt Arbeitnehmende und RentnerInnen, insb. Mitglieder der Gewerkschaft UNIA in folgenden Bereichen zu unterstützen: a) Rechtshilfe: Durchsetzung von Ansprüchen und Forderungen gegenüber Dritten zwecks Verhinderung wirtschaftlicher und sozialer Nachteile, insbesondere im Zusammenhang mit Alter, Invalidität, Todesfall, Unfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsverhältnis sowie Konsumenten- und Familienschutz, alles zugunsten von unselbständig Erwerbstätigen, von RentenbezügerInnen sowie Arbeitslosen. Die Stiftung bietet Rechtshilfe in diesem Rahmen grundsätzlich unentgeltlich an. Der Stiftungsrat kann in einem Reglement festlegen, in welchen Fällen im Maximum kostendeckende Beiträge von den Destinatären verlangt werden können. b) Weiterbildung: Weiterbildung in sozialen, ökonomischen, beruflichen und kulturellen Belangen. c) Hilfe in Härte- und Notfällen: Hilfe in Fällen von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unglücksfällen oder anderen sozialen Notsituationen nach in einem Reglement vom Stiftungsrat festzulegenden Kriterien. d) Förderung des sozialen Wohnungsbaus: Förderung des Baus von Wohnungen mit moderaten Mieten. e) Ferienvergünstigungen: Vergünstigung von Ferien namentlich durch die Abgabe von Feriengutscheinen oder Reka-Checks zur Förderung des Verbringens von Ferien und Freizeit, insbesondere für Familien und für die Schaffung von Erholungsgelegenheiten zu sozialen Bedingungen. f) Eindämmung der Arbeitlosigkeit und Unterstützung anderer Institutionen: Geeignete Massnahmen zur Eindämmung der Arbeitslosigkeit und Unterstützung anderer steuerbefreiter sozialer Institutionen namentlich im Umfeld der Gewerkschaft UNIA. Der Stiftungsrat kann die vorstehenden Stiftungszwecke und das Verhältnis dieser Zwecke zueinander in einem oder mehreren Reglementen näher ausführen. Die Stiftung verfolgt keine kommerziellen Zwecke, erstrebt keinen Gewinn und erbringt keine Leistungen, die in direktem Zusammenhang mit der gewerkschaftlichen Interessenvertretung stehen.