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Manche Methoden im Leben sind schön, weil sie alle Beteiligten dazu motivieren fair zu handeln und ihr Bestes zu geben
- Bei Kindern, “Du teilst, ich wähle” um das letzte Stück Kuchen zu teilen
- Gebührenpflichtige Kehrichtsäcke, um uns dazu zu bringen maximal zu recyclen
Und manche Methoden sind nicht optimal, wie zum Beispiel der Maklervertrag beim Immobilienverkauf
- Mit 2% vom Preis eines Hauses im Wert von 3 Millionen Franken, sollte der Makler 60’000 Fr bekommen für etwa 2-6 Monate (Teilzeit-)Arbeit
- Aber sollte nach 3 Wochen die Möglichkeit aufkommen für 2.5 Millionen zu verkaufen, dann wären es immerhin noch 50’000 Fr.
- Sobald eine Offerte für 2.5 Millionen eintrifft, wird der Makler den stark reduzierten Preis rechtfertigen wollen. Er will ja rasch abschliessen.
- Grosses Problem für den Verkäufer: Sein Vertreter, der viel Geld erhält, vertritt ihn gar nicht, sondern sich selbst!
- Laut Vertrag büsst der Makler nur 2 Rappen ein für jeden Franken Preisnachlass. Somit zieht der Makler einen tieferen Preis vor, der mit weniger Aufwand verbunden ist. Jedoch – das Problem ist nicht der Makler, sondern der Vertrag!
Bestag schlägt einen Vertrag vor in dem Makler und Verkäufer dasselbe wollen und zwar einen höheren Verkaufspreis!Zum Beispiel, mit 10 Rappen Einbusse pro Franken Preisnachlass…
- Sobald also eine Offerte um 2.5 Millionen eintrifft, wird der Makler berechnen, dass er nur 10’000 Fr bekommen würde, und dementsprechend: Der Makler wird animiert einen höheren Preis für den Verkäufer zu verhandeln. Erster positiver Effekt!
- Und falls der finale Preis einen (wahrscheinlich vernünftigen) Preisnachlass enthält, z.B. Verkauf um 2.85 Millionen, dann erhält der Makler nur 45’000 Fr (anstatt 57’000 Fr mit Standardvertrag). 12’000 Fr mehr bleiben dem Verkäufer, geschenkt von Bestag!
Für den Verkäufer: Ein guter Verkaufspreis oder viel Geld zurück!
Kontaktieren Sie uns – wir beraten sie gerne kostenlos.