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Veronica Dircio wohnt mit ihren Söhnen momentan in einem Zelt im Garten ihres Nachbarn in San Juan Pilcaya.
Der Schutt ist das einzige Überbleibsel. Hunderte von Häusern in Mexiko wurden durch das Erdbeben im September schwer beschädigt oder ganz zerstört. Die Eigentümer haben sich bei Verwandten oder Freunden untergebracht, in der Hoffnung, dass ihre Häuser wiederaufgebaut werden können oder sie neue Häuser finden. Der Fotograf Edgard Garrido hat Menschen porträtiert, umgeben von den Überresten, die sie früher einmal ihr Zuhause nennen konnten.
Tomasa Mozo steht in ihrem Haus in San José Platanar und schaut auf das Loch, das in ihrem Dach klafft.
Catalina Martínez (78) steht im Eingang ihres Hauses. Die Hausfrau hofft, dass die Regierung ihre Versprechen beim Wiederaufbau auch wirklich hält.
Elena Zapata steht mit ihrem Grosskind in ihrem ehemaligen Haus in Tepalcingo. Mit der Hilfe von Soldaten konnte sie noch einige Möbel retten.
Luis Medina, María Teresa Espinoza und ihr Kind stehen in ihrem ehemaligen Haus. Das Wertvollste, das die Familie retten konnte, war das Gemälde.
Der 53-jährige Kirchenwächter Juan Sánchez steht vor der beschädigten Kirche in San Juan Bautista. Er meint traurig, dass die Messe momentan in einem Zelt gehalten werde, und hofft, dass die Kirche bald vom Staat wiederaufgebaut wird.
María Trinidad González hält ihre letzten Küchensachen in den Händen.
Die Näherin Teresa Luna sitzt mit ihrem Hund Dokie neben den Überresten ihres Hauses in Chietla.
María Isabel Alvarado steht in den Strassen von Jojutla de Juárez.
Das Haus hat Luis García (79) sogar selber gebaut. Jetzt steht er vor den beschädigten Mauern.