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Pronk hat den Entscheid auf Grund eines Schreibens der britischen Umweltministerin Helen Liddel gefällt, wonach die Sicherheit beim Umgang mit bestrahltem Brennstoff in Sellafield gewährleistet sei. Nach dem Bekanntwerden von Sicherheitsproblemen und Fälschungen von Qualitätssicherungsdokumenten bei der BNFL hatte Pronk ein Transportverbot verhängt. Der erste Transport wird im September 2000 erfolgen. Bis in zwei Jahren sollen 18 weitere folgen. Über das endgültige Schicksal des 55-MW-Siedewasserblocks Dodewaard wird die Regierung laut Pronk entscheiden, wenn sie von den Ergebnissen eines Umweltberichts Kenntnis genommen hat.
Quelle
P.B. nach NucNet, 12. Mai 2000