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Zwei-Minuten-Kraftpakete: erstes Album der kalifornischen Punkband Rancid seit 2009.
Thematisch unterscheidet sich "Honor Is All We Know" nicht allzu sehr von den vorhergehenden sieben Alben der kalifornischen Punkband. Und das ist gut so. Tauchen hier doch dieselben Geschichten und Charaktere auf, für die die Band geliebt wird und die das kulturelle und politische Klima widerspiegeln, in dem die Songs entstanden. Zwei-Minuten-Kraftpakete, angefüllt mit Melodien, Empathie und politischen Statements. Was "Honor Is All We Know" einzigartig macht, sind die Erfahrung und das Selbstverständnis, mit der die Mannen um Tim Armstrong mittlerweile zu Werke gehen. Seit den späten 1980er-Jahren, als Tim Armstrong und Matt Freeman die höchst einflussreiche Band Operation Ivy gründeten, zählen die beiden Rancid-Gründer zur Speerspitze der amerikanischen Punk-Bewegung, mehr als drei Millionen verkaufte Rancid-Alben später hat sich daran nichts geändert. "Honor Is All We Know" entstand über einen Zeitraum von knapp drei Jahren und ist das erste Album seit dem 2009er-Werk "Let The Dominoes Fall". Produziert hat Labelchef und Bad-Religion-Gitarrist Brett Gurewitz.