Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/189797

<h2>SubmittedText<h2><p>Im Hinblick auf eine effiziente und effektive Umsetzung der flankierenden Massnahmen wird der Bundesrat damit beauftragt, Massnahmen zu treffen, damit die essenzielle Datenbank Zemis verbessert wird und insbesondere keine Fehleingaben mehr zulässt und Schlupflöcher gegenüber sanktionierten Firmen eliminiert werden.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Seit der Einführung des Meldeverfahrens wurden bereits verschiedene Massnahmen zur Verbesserung der Datenqualität getroffen. Diese Daten werden an die für die Umsetzung der flankierenden Massnahmen zuständigen Stellen (Kantone und Kontrollorgane) übermittelt. Die Meldeangaben weisen einen deklaratorischen Charakter auf, weshalb Fehleingaben nie vollständig ausgeschlossen werden können.</p><p>Der Bundesrat ist sich bewusst, dass weiteres Optimierungspotenzial besteht. Dies gilt sowohl für die Zuverlässigkeit der erfassten Daten - insbesondere Vermeidung der Erfassung mehrerer Profile durch das gleiche Unternehmen - als auch für die Übermittlung der Daten an die zuständigen Kontrollorgane je nach Branche, in der die Tätigkeit tatsächlich ausgeübt wird. </p><p>Der Bundesrat ist daher bereit, die bestehenden Optimierungsmöglichkeiten im Sinne dieser Motion im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten umzusetzen und damit die Aufgaben der kantonalen Stellen und der mit der Durchführung der Gesamtarbeitsverträge beauftragten Kontrollorgane zu erleichtern.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.