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Grund dafür ist ein Kompromiss im Namensstreit mit dem Nachbarland Mazedonien. Kammenos - ein Rechtspopulist - will den neuen Namen Nord-Mazedonien nicht mittragen. Mazedonien muss sich umbenennen, damit Griechenland eine Annäherung des Landes an die EU und Nato nicht weiter blockiert.
Tsipras braucht 151 Stimmen im Parlament mit 300 Sitzen. Seine Partei hat 145 Abgeordnete. Die griechische Presse ging am Montag davon aus, dass der linke Regierungschef gute Chancen hat, die benötigten sechs Abgeordneten zu finden./tt/DP/mis
(AWP)