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Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua mitteilte, sollen noch im Juli 300 Mio Yuan (38 Mio Euro) freigegeben werden, nachdem bereits im Mai und Juni zusammen 900 Mio Yuan (113 Mio Euro) zur Verfügung gestellt worden waren.
Mit den Hilfsgeldern wird den Geflügelerzeugern in erster Linier der Zugang zu zinssubventionierten kurzfristigen Krediten ermöglicht. Nach Schätzungen der Chinesischen Animal Agriculture Association (CAAA) hat der Ausbruch des H7N9-Virus im Frühjahr bereits einen wirtschaftlichen Schaden von 40 Mrd Yuan (5 Mrd Euro) angerichtet.
Neben den finanziellen Hilfen der Zentralregierung gibt es laut Xinhua in zehn Provinzen spezielle Programme zur Unterstützung der Geflügelhalter durch die dortigen Regionalregierungen.