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Teil 1: Die Matrix des Raumes
“Nichts ist wichtiger als die Tatsache, dass der Raum nicht leer ist. Er ist die Substanz der mächtigsten physikalischen Kräfte.” - John Archibald Wheeler
Abstrakt
In der heutigen Physik wird der Raum als ein existierendes Ding gesehen, das jedoch seit Einstein kein Medium mehr ist. Dies entspricht nicht mehr der reinen Logik, da ein Medium ebenfalls als ein separates Ding definiert werden muss, um die starken kosmischen Kräfte der Gravitation zu erklären. Dies hätte zur Folge, dass nun ohne Medium sämtliche Wechselwirkungen wieder als separate Teilchen gesehen werden müssen (Teilchen Zoo). So entstand eine abstrakte Kluft zwischen dem elektro-magnetischen Raum und dem Gravitations-Raum. Die Wechselwirkung der Gravitation konnte natürlich nicht als Teilchen gesehen werden. Dadurch entstand in den Vorstellungen der Astro-Physiker die tiefe Meinung, dass der Raum eine Art zäher Stoff ist. Trotzdem wurde inkonsequenter Weise das Ding „Raum“ im kleinem Maßstab als Leere gesehen. Die Verwirrung ist groß.
In der Matrix-Theorie ist Raum und Zeit ein Phänomen der Matrix, eine harmonische und skalierbare Struktur aus Punkten, die in bestimmten geometrischen Beziehungen stehen und in allen Werten (Quantenzahl) ein Equilibrium bilden. Diese Punkte sind 4-dimensionale Oszillationen zwischen 4 Werten, die alle Quanten-Werte der heutigen Physik ersetzen können. So werden alle Partikel als Eigenschaften der Matrix an diesen lokalen Punkt gesehen. Nun gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen Teilchen und Matrix. Ein Teilchen ist die 4-dimensionale Oszillation und die umgebenden Felder die 3-dimensionale Oszillation der Matrix. Sämtliche Eigenschaften der Felder und Teilchen werden als Paritäten ihrer Oszillation erklärt. Die Physik unserer Welt, der Raum und die Zeit sind mit der Matrix erklärbar. Somit gibt es keine separaten Dinge, sie sind alle nur verschiedene Konstellationen der Matrix.
Der Raum
Am Anfang der Überlegungen gilt der Raum als Container. Im leeren Zustand ist er isotrop, er ist überall leer. Im 19. Jahrhundert gab Maxwell dem Raum die Funktion eines Mediums, die Idee des elektro-magnetischen Raumes war geboren. Er nannte ihn Äther. Auch er wurde als isotrop angesehen. Maxwell relativierte alle Bewegungen im Raum zum Äther. Die Lichtgeschwindigkeit hatte dadurch einen absoluten Wert der überall im Raum gleich ist. Am Ende des 19. Jhd. konnte Michelson die Lichtgeschwindigkeit mit 299.853±60 km/s messen. Da die Messung mit der Genauigkeit von ±60 km/s gemacht wurde, müsste das Licht signifikant in Richtung Erdorbit langsamer und gegen den Orbit schneller relativ zum Messgerät sein. Später konnte die Messgenauigkeit auf ±10 km/s erhöht werden (die Erdgeschwindigkeit ist ca. 30 Km/s). Damit war die Maxwell Theorie eines Äthers ohne Fundament und basiert auf einem Paradoxon. Der holländische Mathematiker Lorentz löste das Problem mathematisch mit seinen Transformationen für Raum, Zeit und Energie. Diese zeigen nur geringfügige Unterschiede zu den klassischen Werten bei normalen Geschwindigkeiten. Sie greifen erst bei damals unerreichbaren Geschwindigkeiten. Der junge Einstein wollte diesen Effekt jedoch explizit erklären und kam zu dem Schluss, dass der Äther keinerlei physikalische Werte haben darf. Dies widersprach dem Doppler-Raum aber auch der Vorstellung Maxwells. Einstein war in einem Dilemma. Einerseits bewegte der Einstein-Raum die Messweisen der Längen, Zeit und Energien, anderseits darf der Raum kein Medium mit einem Widerstand sein. Er kam zu dem seltsamen Entschluss, dass der Raum nur als Konzept aber nicht physikalisch existierte (ohne Medium) und daher keine Bewegung akzeptierte.
Der leere Raum Einsteins
Nichts ist wichtiger als die Tatsache, dass der Raum nicht leer ist. Er ist die Substanz der mächtigsten physikalischen Kräfte.” - John Archibald Wheeler
“Ein physikalischer Raum ohne Bewegung wäre ein starres Medium, in dem nur Propagationen möglich sind. Dieses Medium müsste 2 signifikante Eigenschaften haben: Es müsste unsichtbar sein und trotz der scheinbaren Leere im Stande sein, größte Energien zu übertragen.
Das wäre der von Einstein gesuchte Raum.
Beide
Eigenschaften würden von Raum-Einheiten (Atome des Raumes)
erschaffen. Diese Atome des Raumes enthalten 4 Kraftzentren in einer
Konstellation, die sich in räumlicher, zeitlicher und energetischer Hinsicht
intern aufheben und als Einheit extern sich zu Null summieren. Betrachtet
man diese Zentren als neutrale Atome des Raumes, dann wäre der Raum
energielos und erscheint als leer. Betrachtet man das Innere dieser Atome,
dann sieht man unermessliche Energien in einem stark kondensierten Raum und
einer weit gedehnten Zeit.
Um sich in Balance zu halten und ein Equilibrium aller Werte zu erreichen, stehen diese 4 Kraftzentren in einer bestimmten geometrischen Konstellation.
Es sind Tetraeder und Oktaeder.
Und so werden sie bewiesen: Nehme ein transparenten Plastik-Sack und fülle ihn mit Glaskugeln. Wenn die Kugel-Zentren miteinander verbunden werden, findest Du die Matrix der Raum-Geometrie. Diese Matrix ist fähig, einen beliebigen Raum mit 4 Farben so zu platzieren, dass keine Farbe einen Nachbarn gleicher Farbe hat. Da diese 4 Farben die Symbole der Eigenschaften des Energiezustandes und seine zeitliche Erscheinung sind, ergibt so eine Konstellation als Vierer-Gruppe ein Equilibrium.
Der philosophische Hintergrund
In Kürze: Die Matrix Theorie basiert auf Harmonie und Balance der Urphänomene, die Raum-Zeit-Puls erzeugen. Diese Phänomene (Axiome) sind vom Anfang an da, bilden jedoch wegen dieser Balance bzw. im Equilibrium eine Leere, eine nicht sichtbare, nicht interaktive Substanz des leeren Raumes. Erst die Störungen dieses Systems erzeugen die Realität Raum-Zeit-Puls. Im Gegensatz zur heutigen Physik beginnt die Matrix-Feld-Theorie (MFT) nicht mit dem absoluten Chaos eines Big Bang Scenarios sondern mit der absoluten Harmonie, die auf Grund des Equilibriums der Axiome Raum-Zeit-Puls eine scheinbare Leere bildet. Der leere Raum ist nicht leer, es ist ein System von Raum-Zeit-Puls, dass im Zustand des Equilibriums also in vollkommener Ausgeglichenheit keine Wirkung außerhalb des Systems hat. Bei der Geburt unseres Universums herrschten Konditionen, die keine Asymmetrien oder Störungen des Systems überleben ließen.
Raum wird hier durch eine geometrische Struktur, der
Matrix,
Zeit durch einen vollen Zyklus von 360° von (+) zu (-) als Tensor zu 4D und
Puls mit dem Widerstand, den Urzustand zu verlassen erklärt.
Diese Feldtheorie hat damit den Vorteil, dass sie von Anfang an eine GUT (General Unified Theory) ist und alle weiteren Determinationen von diesem Punkt wie die Äste vom Stamm aus gehen, während die klassische Wissenschaft ein Mix von experimentellen Ergebnisse und der Suche nach theoretischen Zugehörigkeiten ist, was oft dazu führt, dass unterschiedliche Theorien entstehen. Die klassische Wissenschaft hat somit viele Pflanzstellen, die dann versuchen, sich in einem Stamm zu vereinigen. Die Anerkennung der Matrix-Feldtheorie würde die Physik nicht umstürzen, das Bild der Physik würde jedoch grundsätzlich ändern. Mit der 4-dimensionalen Geometrie des Feldraumes, seiner 360° Zyklen der Zeit und seiner Skalierung erklärt die Matrix Fermionen, Bosonen, Masse, Trägheit, Ladung, Chromodynamik, Gravitation usw.
Die Raumdimensionen
Die Raum-Dimensionen sind Fähigkeiten unserer Vorstellung. Sie sind Konzepte unseres Intellektes und feste Begriffe der Mathematik. Nun stellt sich die Frage, ob sie real und physikalisch sind? Um das besser zu verstehen, hier ein Beispiel:
Das Konzept der Dimensionen fängt mit der Dimension 0 (D0) an und wird als Ort bezeichnet. Der Ort ist Information, sonst nichts weiter. Die anderen Dimensionen bleiben daher solang nur Informationen, solang D0 keine Physikalität hat. Um die Dimensionen physikalisch werden zu lassen, muss D0 physikalisch sein. Das wird sie, wenn ihr eine Raumgröße zugesprochen wird. Diese ist solang Null, solang sie nicht messbare ist. In der Multiplikation jedoch wird sie einem physikalischen Wert entwickeln. Nun werden D0 in der Vektor-Multiplikation zu D1 und diese im gleichen Sinne zu D2 usw. Schon D1 hat nun durch ihre Physikalität eine Stärke und D2 eine Dicke. D2 ist nun nicht nur eine Fläche, sie ist wie eine Papierseite mit einer (wie dünn auch immer) Rückseite. Diese ist in 2D ein Indiz von D3. In Kürze: Eine Dimension wird zur realen physikalischen Größe, wenn sie Indizien der nächst höheren Dimension hat. Wenn wir annehmen, dass unser D3-Raum real ist, dann liegt seine Physikalität in der 4. Dimension.
Die 4.Dimension muss daher zwangsläufig existieren.
Der Schwingungs-Vektor in die 4. Dimension
Ist schon der Raum der Matrix mit ihren hexagonalen, orthogonalen und trigonalen Aspekten ihrer Struktur kaum vorstellbar, wie aber soll die Schwingung in die 4. Dimension vorgestellt werden, vor allem warum? Nun, in der Welt der schwingenden Vektoren werfen die höheren Dimensionen ihren Schatten auf die tieferen. Es gibt Anzeichen der Übergänge. D0 muss eine Größe haben, auch wenn diese Größe unterhalb der Messbarkeit liegt und unbeweisbar bleibt. Eine D1 Linie muss eine rechte und eine linke Seite haben, um in die 2. Dimension zu transferieren. Eine Fläche D2 muss eine Rückseite haben, um die 3. Dimension zu bilden. So muss D3 eine Schwingungsrichtung haben, die allen anderen Schwingungs-Werte der Koordinaten als Tensor-Feld benutzt und Ihnen auch in einer neuen Dimension eine Realität gibt. Kurz: Wir sind real, auch wenn unsere Bestandteile nur Schwingungen sind.
Das Hauptproblem bei der Vorstellung der 4. Raumdimension ist, dass verschiedene Dinge die gleichen x,y,z-Werte haben können. 4 Würfel in 4 Farben mit den gleichen Größen am gleichen Ort x,y,z zeigen uns nur ein Würfel mit einer Farbe. In D4 würden wir 4 Würfel in 4 Farben sehen. Leider nimmt die Matrix als geometrische Struktur keine Rücksicht auf unsere beschränkte Vorstellung. Sie determiniert ganz einfach dahin.
Unser Universum, der Beweis der 4. Raumdimension
Unser Universum wird sich normaler Weise als eine expandierende Kugel vorgestellt. Die Kugelform kommt von unserer Sichtweise, die auf allen x;y;z Richtungen gleich weit 13.6 Mia Lichtjahre aufzeigt. Die Ausdehnung kommt von der Hubble Konstante, die besagt, dass alle beobachtbaren Teile unseres Universums sich je nach Distanz voneinander entfernen. Das heißt ca. 70 km/s pro Mpsc (Megaparsec). Anders ausgedrückt: 2.2 km/s pro 100´000 LJ. Alle 100´000 Lichtjahre nimmt also die Geschwindigkeit der Ausdehnung zu. Wenn sie in 13.6 Mia LJ alle 100´000 LJ 2.2 km/s zunimmt, dann hat sie am Ende Lichtgeschwindigkeit.
13.6 10^9/10^5 * 2.2km/s = 13.6 10^4 * 2.2 km/s = 299 200 km/s
Wenn der BB (Big Bang) bzw. der AA (Aller Anfang) sich von uns mit V=c wegbewegt, dann bedeutet dies für uns, nicht der AA sondern wir sind die, die V=c haben. Das aber entspricht nicht der SR (spez. Relativität) und der GR (Generellen Relativität). Diese sagen, dass die radiale Koordinate dieser Ausdehnung Null und unendliche Werte bekommt. Wir wären praktisch nur noch 2-dimensional. Das jedoch ist falsch.
Die Lösung bietet der Einbezug der 4. Raumdimension. Aus der Sicht der 4. Raumdimension würde unserer Raum eine sphärisch gekrümmte Fläche sein (der gekrümmte Raum Einsteins), die sich als eine Impulswelle mit V=c im 4D Hyperraum ausbreitet. Alle 3 Raumkoordinaten unseres 3D-Raumes würden im Normal-Modus bleiben, die 4D-Koordinate wäre jedoch dann als Tensor (rechtwinklig zu den 3D-Koordinaten) für uns unsichtbar. Eine sekundäre Wirkung wären hier die subatomaren Partikel mit V<c.
Es ist zu erwähnen, dass Marco Pereira, MSc in Physics, PhD in Physical-Chemistry , auf dieser Idee eines im Hyperraum sich mit V=c ausdehnendes Universums seine weit umfassende Theorie eines Hypergeometrischen Universums (HU) aufbaute. Ich schrieb die erste Page der Matrix Theorie 2016 ins WWW. Die HU Theorie sah ich als weitgehende Bestätigung. Es war jedoch Billy Lee, Freidenker, der mich auf den Hubble Effekt von V=c bezogen auf die Grösse (13.6 Mia LJ) unseres Universums aufmerksam machte.
Wie wir später sehen werden, ist ein Hyperraum als Basis und Träger unserer 3D Welt unbedingt notwendig. Seine Konsequenzen im Kontext unserer Weltentstehung werden jedoch hier nicht erörtert. Hier soll die Existenz des Hyperraumes als ein wichtiger Bestandteil der Matrix Theorie dargestellt werden. Er hat 4 Koordinaten, die Zeit wird nicht dazu gezählt. Zeit wäre hier nur der Effekt einer Oszillation und keine räumliche Dimension. Die relativistische Gleichung Null=(ct)^2-x^2-y^2-z^2 bedeutet => ct (eine Distanz in V=c) = x^2+y^2+z^2 also ein Vektor im 3D-Raum. ct als Vektorgröße ist jedoch von Zeit abhängig.
Einstein benutzte die Zeit als gleichwertige Raum-Koordinate, um so seine Math für einen V=c abhängigen Raum zu beschreiben. Dies bleibt bestehen, wenn es um den von uns sichtbaren Raum geht. Die Zeit wird in der Matrix Theorie als eine Zeit mit (+) und (-) Werten ergänzt, da es hier nicht wie bei Einstein um das Universum, sondern um die Quanten-Dynamic der Partikel geht. Dort zeigt sich die Zeit zyklusgebunden und getrennt von der Zeit des Universums. Einen universellen Zyklus der Zeit ist jedoch anzunehmen. Dies entspräche der Philosophie einer vollkommenen Harmonie.
Der euklidische, der sphärische, der relativistische Raum
Natürlich gibt es noch mehr Arten von Raum-Konzepten. Sie alle kämpfen mit der Darstellung auf das übliche 2-dimensionale Papier. Im Prinzip können alle 3 Arten der oben genannten Konzepte polydimensional sein. Mathematisch gesehen ist der Euklidische Raum ein Konzept, das unser normales Verständnis des Raumes entspricht. Andere Raum-Konzepte können daher auch euklidisch dargestellt werden. Zu der Beschreibung eines Raumes gehören jedoch auch Distanzen, Flächen, Volumen und n-dimensionale Werte. Diese jedoch sind bei den verschiedenen Konzepten nicht mehr gleich.
Der Euklidische Raum
Dieses Raumkonzept geht von einer isotropischen Verteilung seiner Einheits-Größen aus, die daher ebenfalls kleine Raumeinheiten sind. Sie sind analoge Größen, d.h. sie können beliebig unterteilt werden. Die Distanzen errechnen sich mit d=√a^2+b^2+n^2 wobei n für die Koordinaten weiterer Dimensionen steht. In dieser Weise können Kugeln, Kegel, Konus usw. berechnet werden. Für die weitaus meisten Fälle ist diese Berechnungsart genügend.
Der sphärische Raum
Obwohl jede Sphäre, d.h. ein Kreis, eine Kugeloberfläche, ein Kugelvolumen usw. auch euklidisch berechenbar ist, sind die Ergebnisse im sphärischen Raum anders. Seine Koordinaten sind alle mit π gekrümmt. Allein dadurch ergeben sich Einheiten verschiedener Größen. Durch seine Koordinaten-Krümmung werden sie zu Kreisen, Kugeloberflächen und gekrümmten n-dimensionalen Räumen mit nicht endenden in sich geschlossenen Koordinatenlängen. Der sphärische Raum demonstriert so auf einfacher Weise einen unendlichen Raum endlicher Größe, wie es aus heutiger Sicht von der Größe des Universums erwartet wird. Hier nun eine Formel-Übersicht, die den Einfluss des sphärischen Raumkonzeptes bei den verschiedenen Dimensionen zeigt. Die Bezeichnung D1, D2 usw. gilt für den Euklidischen Raum mit 1, 2, usw. Dimensionen. D1/2, D2/3 usw. gilt für eine Messung im sphärischen Raum mit 1, 2, usw. Dimensionen, der seinerseits in einem euklidischen Raum mit einer zusätzlichen Dimension (Dn+1) eingebettet ist. Ein denkendes Wesen im sphärischen Raum Dn/Dn+1 sieht die Krümmung nicht, sondern erkennt daher diese nur indirekt durch das Ergebnis seiner Messungen.
Die logische Formel-Entwicklung wäre hier d1=Durchmesser; d2=als Umpfang gekrümmt; a1=Kreisfläche; a2=als Kugel gekrümmter Kreis; v1= Kugelvolumen; v2 das gekrümmte Kugelvolumen; w1=der sphärische 4 dimensionale (4D) Raum; w2=der gekrümmte 4D Raum oder die 4D-Oberfläche im 5D-Raum.
Bei der Berechnung des Volumens unseres Universums geht es um den gekrümmten Raum (D3/4). Obwohl vom physischen Standpunkt eine Krümmung im Sinne π als idealisiert gilt, gibt uns die Formeln eine grosse Annäherung an die realen Werte, die, wie wir im Folgendem sehen werden, erst bei der Bestimmung des Mess-Ortes ausserhalb des speziellen Raum-Konzeptes real werden. Krümmungen der dimensionalen Geometrie können nie in der eigenen Dimension gesehen werden.
Wie können sich mehr-dimensionale Geometrien aus einer höheren Dimension vorgestellt werden?
Wir Menschen sind in der glücklichen Lage, 3 Dimensionen in 5 logischen Ableitungen des sphärischen Raumes uns vorzustellen. Diese 5 Ableitungen als 5 Bilder haben eine logische Abhängikeit, die Ableitung sphärischer Grössen. Es sind 5 Vorstellungsbilder, die wir über weitere Dimensionen schieben können, wodurch die Beziehungen der sphärischen Grössen auch in höheren Dimensionen sichtbar werden. Hier ein Beispiel:
Wir betrachten den 4D-Raum in der 4. Dimension. Die Formel 1/2·r^4·π^2 ist in der Kolonne der soliden Kugel. Der gebogene Raum ist in der Kolonne der Kugeloberfläche, der 3D-Raum ist ein gefüllter Kreis, seine Oberfläche ein Kreis und ein gefüllter Kreis wäre dann ein String.
Eine solide Kugel als 4D-Raum mit einem Zentrum (BB)
hätte dann den gekrümmten (unseren) Raum als Oberfläche, die wiederum ohne
Zentrum und ohne Grenzen wäre.
Genau diese Vorstellung passt auf die Situation unserer Forschung über unser Universums.
Der relativistische Raum
Während der euklidische Raum isotrop ist und gleiche Einheiten hat, der sphärische Raum mit π gekrümmte Koordinaten hat, besteht der relativistische Raum aus von der v=c (Lichtgeschwindigkeit) abhängigen Einheitswerte. Die Längeneinheiten werden daher mit dem Lorentz-Faktor ɣ multipliziert. Dieser ist die Funktion von v/c, nämlich ɣ=1/√(1-(v/c)^2). Die Ableitung des Lorentz-Faktors ist in Wikipedia beschrieben. Bei den Distanz-Koordinaten x;y;z gilt der Koordinaten-Wert·ɣ und für die Zeit t=t/ɣ. Mit diesem Faktor können die Koordinaten des euklidischen als auch des sphärischen Raumes modifiziert werden. Ebenfalls ist es für höhere Dimensionen (>3) anwendbar. Wir sehen hier, dass es in der speziellen Relativitätstheorie nur für einen Vektor (String-Grösse) und einer Zeitrichtung anwendbar ist, in der allgemeinen Relativitätstheorie auch für die Raumdichte. Da die von v=c abhängigen Koordinaten-Werte unterschiedliche Einheitsgrössen schaffen, können natürlich auch ganze Raumfelder aus kleineren oder grösseren Einheiten bestehen, die dann als Raumdichte definiert werden können. Der relativistische Raum ist daher nie isotrop.
Die Matrix der Stoff aus dem der Raum besteht
Sinn dieser Raum-Struktur ist, dass eine Zuordnung von sich aufhebenden Eigenschaften einen Raum ohne einen Wert nach außen ergibt. Solang sich diese Eigenschaften als Summe in einer Raum-Einheit aufheben, können diese Einheiten Werte jeder Größe haben und trotzdem außerhalb dieser Einheit ohne jeglichen physikalischen Wert sein. Der physische Raum kann so höchste Energien tragen, wo die Eigenschaften Zeit und Pulse sich in dem Sinn aufheben, dass Zeit und Pulse die Werte: (++)=Rot, (+-)=Grün, (-+)=Gelb und (- -)=Blau ergeben und mit 4 Farben ein Equilibrium bilden. Das phantastische daran ist, dass sich der Raum selber nicht aufhebt.
Innerhalb dieser Tetraeder-Oktaeder Struktur ist die Bilanz aller Eigenschaften symmetrisch, sie existieren aber heben sich auf. Außerhalb sind sie nur indirekt existent, sie bilden ein Kontinuum von Raum-Zeit-Puls. Der Raum kann jedoch nicht mehr als isotrop gesehen werden. Er hat neutrale Raum-Atome als physikalischen Träger seiner Existenz bekommen. An einen Gedanken müssen wir uns von nun an gewöhnen: Unsere Welt ist nicht mehr direkt existent, nur noch indirekt. Wir sind das Resultat eines Mediums. Wir sind die Modifikation des Mediums, die Störung seines Equilibriums. So wie ihre Bauteile, so ist auch unsere Welt nicht chaotisch. Die Ordnungsprinzipien wurden bei der Geburt unseres Universums erstellt. Unvorstellbare Drücke liessen unharmonisches und chaotisches nicht überleben.
"Was wir als materielle Körper und Kräfte
sehen, ist nichts anderes als die Formen und Strukturen des Raumes und der
Zeit" - Ermin Schroedinger.
„Alles was wir als real ansehen ist aus Dingen gemacht, die nicht als real angesehen werden können“ – Niels Bohr
Hier wird nun die Geometrie der Matrix vorgestellt. Das Hauptproblem ist hier die Darstellung. Wie könnte ungefähr so ein Raumteil aussehen?
Die Kugeln präsentieren den Status des Raumes mit den 4 Farben die Werte von Raum-Zeit-Pulse. Im Hintergrund wurden die Kugeln weg gelassen.
Durch das Weglassen der Farb-Informationen und ein Teil des Hintergrundes werden 3 Maßstäbe der Oktaeder mit der Strichstärke markiert. Maßstab S1, S3; S9. Die Aneinander-Reihung der kleineren Maßstäbe zeigt, dass sie alle auch genau in den großen Maßstab passen.
Hier wurden die Oktaeder mit transparenten Flächen markiert.
Der Tetraeder
Der Tetraeder ist die einfachste 3D-Form. Sie erfüllt die Bedingung, eine Form mit gleichen Distanzen seiner 4 Ecken eine allseitige stabile Konstruktion zu bilden. Um die Distanz zu fixieren, wird ein Maßstab (scale 1) S1 angenommen, der im Moment noch keinen Bezug zu einen physikalischen Wert hat. Weitere geometrische Betrachtungen beziehen sich auf ihn. Den physikalischen Wert dieser Form bilden die 4 Farben an den Ecken. Sie sind als Raum-Orte gedacht, an denen sich 4 Feld-Zentren mit 4 Eigenschaften befinden, die sich in jeder Hinsicht aufheben und nach Außen den Wert Null ergeben, eine Bedingung des Leeren Raumes.
Da nach der Planck Formel λ =h•c/E ist, wo λ die Distanz der Feldzentren bildet, haben hier im Maßstab S2 (scale 2) die Zentren die ½ Energie-Werte wie S1. S1 als die Basis aller Betrachtungen hat daher die höchsten Energie-Werte. S2 zeigt aber auch, dass seine Ecken alle die gleiche Farbe haben. Ein gefüllter Raum mit Stabgrößen S2 kann Energien nicht lokal halten, sie breiten sich mit V=c aus. Hier kommen wir zu eines der wichtigsten Eigenschaften des „leeren Raumes“. Es zeigt sich, dass alle ungeraden Maßstäbe sich zum Null-Wert aufheben und alle geraden Maßstäbe wie hier S2 oder S4; S6; S8 usw. eine Maßstabs Schicht ergeben, die als Medium aller darin enthaltenen Kräfte sind. Sie pflanzen sich mit V=c fort bzw. propagieren.
Auch in einer multiplen Anwendung (Füllung ohne Zwischenraum) findet
jeder Raumpunkt als Eigenschaft (Farbe) den Ausgleich im Nachbarfeld. Der
Zyklus umfasst 4 Zustände des Raum-Kraft-Kontinuums, 2 Zustände der Zeit und
2 Zustände des Raums. Dieser Umstand verführte die Physiker, den Fermionen
ein Spin bzw. Helizität (links/rechts) zuzuordnen. Später wird das Thema
eingehender behandelt.
Die Matrix des LEEREN RAUM zeigt daher in seiner innersten Struktur 2 Eigenschaften; eine, die jede erdenkliche Kraft halten kann (S1;S3;S5 usw.) und eine, die der Matrix als Medium alle Energien unseres Raumes mit V=c sich ausbreiten lässt (S2;S4;S6 usw.).
Bei genauerem Hinsehen entdecken wir, dass im
Inneren des Tetraeders S2 ein Oktaeder liegt. Da aber dessen Ecken mit den
Feldzentren der Tetraeder gebildet werden, ist der Oktaeder hier nur ein
Zwischenraum ohne Inhalt. Seine Größe ist hier S1. Ein Oktaeder S2 wäre
sowieso in der Zwischenzone der Ausbreitung und würde daher nur aus
Feldzentren gleicher Farbe bestehen, die nicht wie S1 oder S3; S5; S7 usw.
ein Werte-Equilibrium bilden können.
Die Größe S3 hat als Raum-Form die gleichen Eigenschaften wie S1. Da ihre Stab-Größen 3 mal länger sind als S1, wechselwirken sie nur mit 1/3 der Energie von S1.
Bei der Vergrößerung von S1 zu S3 werden auch die Oktaeder-Zwischenräume
grösser. Da sie ja auch zum Medium der Matrix gehören, beinhalten sie auch
Tetraeder der Größe S1. Die nebenstehende Figur mit Seitenlänge S6 zeigt,
dass der ablesbare Oktaeder im Inneren aus Tetraeder und Oktaeder besteht.
Rein von geometrischer Sicht ist ein jedes Feldzentrum 12-fach an seine Nachbar-Feldzentren angebunden. Es ist, wie später bei der Behandlung von Oktaedern ersichtlich, sehr erstaunlich, dass trotz der 12 Bindungen mit nur 3 Nachbar-Farben (1 Farbe hat ja das betreffende Feld-Zentrum selber) kein Feldzentrum einen Nachbar mit gleicher Farbe hat. Es füllt sich der Raum mit Farben, die sich als Raum-Wert immer gegenseitig aufheben. Später sehen wir, der Raum ist keine statische Konstruktion, er schwingt von Kompression zu Dekompression, in (+) Zeit zu (-) Zeit und bildet mit den Werten (+ +)=Rot, (+ -)=Grün, (- +)=Gelb, (- -)=Blau den leeren Raum.
Oktaeder
Er ist nicht nur ein Zwischenraum, er hat Eigenschaften, die Ihn zum
Träger unserer Welt werden lassen. Er ist der Sitz der Materie, während die
Tetraeder das Medium sind.
Natürlich bilden Tetraeder und Oktaeder als Raumelemente eine einzige Struktur, die zusammen keinen leeren Raum übrig lässt. Der Raum ist somit vollkommen geometrisch definiert. Pro Raumeinheit befinden sich 2 Oktaeder + 4 Tetraeder. Diese haben ein Volumenverhältnis von 1 zu 2 d.h. 1/3 Volumen Tetraeder und 2/3 Volumen Oktaeder.
Diese Werte aber haben keinen direkten Einfluss auf den Raum.
Eine Berechnung nach Pythagoras (d=√(x^2+y^2+z^2)) hätte bei dieser hexagonalen Raumstruktur der Matrix wenig Sinn, da eine präzise Berechnung nur integer Werte haben kann. Der Raum ist durch die Forderung von zusammenhängenden Maßstäben quantisiert. Nebenstehend ist ein Tetraeder mit kolorierten Abständen dargestellt. Der im Zentrum liegende Oktaeder wurde mit leicht transparenten Flächen bezogen. Die an den Dreiecksflächen angebundenen Tetraeder stellen hier die Raumeigenschaft eines Mediums dar. Hier werden die Kräfte der Raumstörungen mit V=c weiter geleitet. In diesem Fall hättet der sich so ergebene Tetraeder die Größe S6. Der Oktaeder hat die Größe S3.
Was ist das Spezielle beim Oktaeder?
Sind die umgebenden Tetraeder ausgeglichen, dann ist der Oktaeder leer. Sind die Tetraeder unausgeglichen, dann entsteht aus der Fehl-Farbe im Zentrum des Oktaeders ein Moment aus der 4. fehlenden Farbe seiner Umgebung. Die Diagonalen werden als Farbe von den Nachbar-Oktaedern übernommen und bilden einen fortlaufenden orthogonalen Raum. So können große Räume Momente erhalten und Kraft-Bereiche der Fehlfarben erzeugen. Dieser orthogonale Raum wird stabilisiert von der Flankierung eines jeden Oktaeders mit der doppelten Anzahl Tetraeder.
Die Störung größerer Bereiche des Raumes im gleichen Maßstab erzeugen die Zentren in den Oktaeder, welche einen elastischen Widerstand erzeugen wodurch sich Kraftfelder ergeben. Diese manifestieren sich zwiebelförmig um einander im Längenverhältnis ihrer Stäbe wie 1; 3; 9: 27; 71 usw. bzw. λ=3^x oder 3^(-x). Somit ergeben die Oktaeder eine weitere Eigenschaft des Raumes neben der obengenannten Eigenschaft einer zwiebelförmigen Schichtung von Kraft haltenden Bereichen ungerader Maßstäben und Kraft emittierender Bereiche gerader Maßstäbe.
Geometrische Daten
Der Oktaeder wird durch 8 Seiten bestehend aus 12 gleich langen Kanten und 3
Diagonalen gekennzeichnet. Er ist die verbindende Form für 6 Ecken, die als
Zentrum für 6 Sphären in 3 Farben stehen. Seine Ecken berühren eine
übergeordnete Späre mit den Radius r =
√1/2 = 0.794. Trotz
der recht harmonischen Werte hat er kein Äquilibrium seiner Farbwerte. Als
Bestandteil eines neutralen transparenten Mediums und Träger höchster
Energien darf er keine Momente (Farben) an seinen Ecken haben. Wie in den
oberen Bildern zu erkennen ist, sind die hier gezeigten Farbmomente = Null.
Sie gehören energetisch zu den ihn umgebenden Tetraedern. Der Okteeder ist
ein reiner Zwischenraum. Trotzdem hat er die Raumdichte der Antropie seines
Standortes. Wenn diese ändert, dann wird ein Farb-Moment in seinem Zentrum
erzeugt. Wir werden bald sehen, dass ein Oktaeder weniger stabil als ein
Tetraeder ist.
= 0.794. Trotz der recht harmonischen Werte hat er kein Äquilibrium seiner Farbwerte. Als Bestandteil eines neutralen transparenten Mediums und Träger höchster Energien darf er keine Momente (Farben) an seinen Ecken haben. Wie in den oberen Bildern zu erkennen ist, sind die hier gezeigten Farbmomente = Null. Sie gehören energetisch zu den ihn umgebenden Tetraedern. Der Okteeder ist ein reiner Zwischenraum. Trotzdem hat er die Raumdichte der Antropie seines Standortes. Wenn diese ändert, dann wird ein Farb-Moment in seinem Zentrum erzeugt. Wir werden bald sehen, dass ein Oktaeder weniger stabil als ein Tetraeder ist.
Eine abrupte Störung der lokalen Entropie (Experimente in LHC Genf) hat hauptsächlich Wirkung in seinem Zentrum, in dem das fehlende 4. Farbmoment, die "Manko-Farbe" erscheint. Diese Mankofarbe wird von dem im nächst höheren Massstab wirkenden Farbmomenten erzeugt, hier Grün im Massstab S2, wenn vom Massstab S1 für den Oktaeder ausgegangen wird. Auf jede Fläche (Dreieck) des Oktaeders steht ein Tetraeder. Es sind daher 8 Tetraeder, die in sich mit den Farbmomenten des Oktaeders und ihrer Spitze die 4 Farbmomente des Äquilibriums haben. Es entsteht eine Raumstruktur, die nebst der Steifheit der Tetraeder in ihren Zwischenräumen in Form von Oktaeder eine elastische Ausgleichszone hat.
Hier kurz die geometrische Konstruktion der inneren Abstände eines Tetraeders. Wir erkennen 6 Kanten (3 grüne und 3 weisse, die optisch zum Oktaeder gehören). Wir sehen im weissen Dreieck (Basis) die Konstruktion seines Flächenzentrums. Von dort (rechtwinklig) liegt die vertikale Achse. Der Kreuzpunkt einer rechtwinklig gezogene Linie von der Mitte einer Kante ergibt das Volumenzentrum des Tetraeders. Von dort können 4 (rote) Linien zu den Ecken laufen, die dann den Radius einer Sphäre bilden, die alle 4 Ecken des Tetraeders berührt. Der Radius dieser Sphäre wäre bei der Seitenlänge=1 dann 0.617. Dies zeigt, dass ein Tetraeder stabiler als ein Oktaeder ist (Radius vom Volumenschwerpunkt zu den Ecken = √(1/2) = 0.707), das bedeutet (< r = >E (E=hc/λ)). Zudem ist die quadratische Grundform des Oktaeders leicht verformbar, die Kräfte (und damit die Stabilität) werden dann über den steiferen Tetraedern geleitet. Die Verformung des Raumes geht also über die Verformung der Oktaeder. Weitere Details in: Geometrische Analyse der Matrix
Die wahre Natur einer universalen MATRIX
Die bisherige Erklärung der Matrix als eine Raumstruktur lässt das Gefühl
aufkommen, dass trotz raffinierter Geometrie und auffälliger Kompatibilität
mit moderner Quantendynamik sie eine willkürliche Struktur in den uns nicht
zugänglichen Bereichen und Maßstäben der Physik zu sein scheint. Im Kapitel
Unser Universum, der Beweis der 4. Raumdimension
wird ein Szenario einer
Weltentstehung aufgezeigt, die auf Fakten einer Jahrhundert langer
Beobachtung des Universums basiert, der Hubble Konstante. Im 4 dimensionalen
Hyperraum entsteht eine aus einem Zentrum entstandene sphärische
Wellenfront, die mit V=c in den weiteren Hyperraum propagiert. Die hier
verbale Darstellung zeigt den Hyperraum als 3D-Raum, dem entsprechend wird
unser 3D-Raum als eine Wellenfront (geometrisch also eine Fläche)
vorgestellt. Die Ausbreitung im 4D-Raum ergibt im 3D-Raum die Hubble
Konstante, also 2.2 Km/s per 10·10^4 LJ. Dies würde auf einer Distanz von
13.6 Mia Lichtjahren V=c ergeben. Wenn V=c als die Medium-Geschwindigkeit
gesehen wird, dann ergebe es ein sichtbares Universum von 2·13.6 Mia
Lichtjahre als Durchmesser. Aber diese Größe von 27,2 Milliarden LY ist
nicht nur eine Entfernung, sondern auch eine Zeit in die Vergangenheit.
Aus unserer Perspektive sehen wir daher am Ende dieser Sphäre eine harte glitzernde Oberfläche, den Anfang von allem, was ist. Wir sehen nicht das Ende des Universums, sondern das Ende der Zeit.
Dies ist nur mit höheren Dimensionen erklärbar, um die es hier ganz sicher geht. Wir müssen aus der 4. Dimension schauen und uns das als eine dreidimensionale Szene vorstellen. Unser Universum wird dann die Oberfläche der 4D-Sphäre. Dann wird der Beginn der Zeit zum Zentrum dieser Sphäre. Das Äußere der Kugel wird zum „Hier und Jetzt“. Wir werdent flach wie "flat earthler", und auf der Oberfläche dieser Sphäre leben. Für Uns erscheint das Universum endlos und ohne Zentrum. Aber um die Zeit zu erklären, braucht man ein Zentrum, einen Anfang. Wenn wir diesen Anfang als Urknall (BB) bezeichnen, dann wird dieser jedoch in unserem Raum (der Oberfläche) nicht zu finden sein. Wir sehen ihn nur, wenn wir in die Vergangenheit blicken. Wir sehen den kosmischen Mikrowellen-Hintergrund (CMB) und wissen, dass nur 0,003 % hinter seiner Entfernung zu uns der Urknall liegt.
Wir fragen uns, wie groß die Größe unseres Universums ist. Dies kann mit den
dimensionalen Formeln gefunden werden, siehe:
Wie kann die Geometrie höherer Dimensionen sich vorgestellt werden. Das Volumen
des gebogenen Universums ist in seinem 3D-Volumen (1/2)·(3/2π) =
2.36 *) mal größer. Das
ergibt sich aus dem Verhältnis (2π^2·r^3) / (2·(4/3π·r^3)) oder der Gleichung
4D-Kugel / 2·3D-Kugel (siehe Kapitel: Der sphärische Raum).
*) Jede Dimensions-Erhöhung Dn zu Dn/(n+1) verdoppelt zusätzlich zur Biegung die Grösse, da zur (+) Grösse dann auch die (-) Grösse dazu kommt. Z.B. zur Kreisfläche => Kugelfläche ist die Biegung der Kreisfläche nach oben und nach unten. Dabei bekommt auch die Kreisfläche im 3D-Raum eine Ober- und Unterseite. Im Kapitel Hyper-Raum (Materie/Antimaterie) wird das angewandt. Wir können davon ausgehen, dass ein 2.36 größeres Volumen des Universums (v=r^3·4/3π=13.6^3·10^27·4/3·3.14) = 10.535·10^30·2.36 = 24.9·10^30 LJ^3 zu einem Radius von R=√3 ((v·3/(4π)) = 18.1 Milliarden LJ führt.
Das ist jedoch nur der Radius einer Runde im endlosen Universums, es ist nicht der Radius des gekrümmten Raums in der 4. Dimension. Man kann dies so beschreiben: Der Radius eines Volumen einer Sphäre in einem gekrümmten Raum mit r=13.6 Mrd. LJ wird in den gekrümmten Raumlinien als r=18.1 Mrd. LJ gemessen. In einer polydimensionalen Darstellung (wenn die 4. Raum-Dimension als 3D sich vorgestellt wird) muss mit einer Sphäre mit r=18.1 Mrd.LJ gerechnet werden.
Wie viele Dimensionen auch immer gebraucht werden um komplexe Systeme zu erklären, der anfängliche Radius (13.6 Mrd.LJ) wird sich nie ändern. Die V=c Regel wird nie verletzt.
Hier erscheint etwas schwer nachvollziehbares: In der sphärischen
Geometrie ist alles außer dem Anfangsradiusum mit π gebogen. Daher kann der
Anfangsradius nur auf den Kreis angewendet werden. Auf der Oberfläche einer
Kugel ist der gebogene Radius R=r·π, der Anfangsradius r ist auf der
Oberfläche nicht sichtbar. Wird die Oberfläche F=r^2·4·π als Referenz für
2D-Wesen angenommen, dann erkennen diese Wesen den Umpfang/4 oder R=r·π als ihr
Radius.
Das linke Bild zeigt die Oberfläche des 4D-Hyperraums, dessen Grösse von uns als 3D Wesen nicht als r (Rot) gesehen wird, sondern als R (der gekrümmte Radius in Gelb). Da dieser R wieder in einem gekrümmten Raum liegt, muss mit r=18.1 Mrd.LJ anstatt 13.6 Mird. LJ angenommen werden. R wäre dann r·π = 18.1 Mia.LJ·3.14=56.9 Mrd.LJ.
Die Größe unseres Universums hätte
somit einen Radius R=56.9 Mrd. LJ, was eine Gesamtgröße (Umfang)
von 2·π·r = 113.8 Mrd. LJ ergibt. Es hat jedoch aus 4D-Sicht immer noch einen
Anfangsradius von 13,6 Milliarden LJ. Die Regel V=c wird nie verletzt.
Was würde das für den Blick durch ein Superteleskop bedeuten? Es könnte in jede Richtung im Raum blicken und den Hinterkopf des Beobachters nach ~114 Milliarden LY sehen. In alle Richtungen! Das ergibt viele Hinterköpfe. Wenn jetzt aber die Zeit und die Hubble-Konstante in die Berechnung einbezogen wird, dann könnten wir die Größe unseres Universums nie sehen, es würde uns schneller entfliehen als V=c. Das ist reine Geometrie; da wird kein Raum extra erzeugt. Die Rosinen-Kuchen-Theorie ist nur ein Kindermärchen. Weitere Überlegungen bleiben dem Leser überlassen.
Sinn dieser Betrachtung ist, die tiefe Natur der 4dimensionalen-Geometrie zu verstehen. Jeder Moment aus dem Vektor der 4. Dimension ergäbe in 3D eine Punktgröße. Diese hätte eine lokale Disposition im 3D-Raum. Erst von hier ergäbe diese Größe lokale, stehende Wellen im 3D-Raum. Dadurch dass so ein Moment während seiner Propagation durch den 4D-Raum (mit V=c) oszilliert, werden die stehenden Wellen zu scheinbar starren statisch stehenden Feldern.
Diese lokalen Raum-Punkte als Oszillation und umgeben von ihren Feldern übernehmen als Momente das geometrische Raummuster des 4D-Raumes und übertragen es 1:1 in den 3D-Raum. Ihre Propagation in der 4D-Struktur wirkt sich im 3D-Raum als Zeit-Zyklus aus und schafft so die 4 Wirkungsarten im 3D-Raum (++) (+-) (-+) (--). Sie und die Struktur des 4D-Raumes sind die Basis-Elemente der MATRIX.
Weihnachten 2016 fing ich an, meine Idee einer Raum-Matrix in die Web-Page „Der Feldraum“ zu beschreiben. In den Jahren 2017 und 2018 wuchsen die Ideen in meinem Kopf und meiner 3D-CAD Plattform zu einem Zoo von Lösungen, die eine logische Ordnung verlangten. Im Juli 2018 fing ich an, diese Ideen in logischer Folge mit Word und Bild zu dokumentieren. Die einzelnen Themen produzierten sich eigentlich selbst und versetzten mich mit ihren überraschenden Lösungen ins Stauen.
Gunter Michaelis, Griesbach, den 20.8.2020