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Um den Anlegern die Investition in die Papiere schmackhafter zu machen, wollen die Niederländer aber erst einmal die Mehrheit an der Sparte halten und sich in den kommenden Jahren peu à peu komplett trennen. Zudem versprach der Konzern, dass die Lichtsparte künftig 40 bis 50 Prozent des Gewinns als Dividende ausschütten will. Eigentlich wollte Philips das Lichtgeschäft an einen chinesischen Investor verkaufen. Dies war aber am Widerstand der US-Regulierungsbehörden gescheitert. Die Trennung von dem Lichtgeschäft mit LEDs und Autolicht-Bauteilen gehört zum Umbau des Konzerns.
Unternehmenschef Frans van Houten will den in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierenden Konzern vor allem auf das Geschäft mit Technik für den Medizinbereich ausrichten./zb/stb
(AWP)