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Informatikdienste
Die IPv4 Adressen sind begrenzt. Durch das rasante Internetwachstum (insbesondere in Asien & Pazifik) hat es nicht genügend IPv4 Adressen. Im Februar 2011 hat die internationale Behörde IANA die restlichen IPv4-Adressblöcke an die regionalen Adressvergabestellen verteilt. Bis spätestens Ende 2011 werden jedoch diese Vergabestellen den Vorrat aufgebraucht haben.
IPv6 gibt es erstaunlicherweise schon seit 1998 und ist ein laufend weiterentwickelter Standard.
IPv6 ist bei SWITCH seit seit 2004 und an der Uni Bern seit ca. 2008 produktiv im Betrieb.
Bis jedoch alle eingesetzten Computer und Server mit IPv6 umgehen können, wird noch einige Zeit vergehen.
Mit IPv6 vergrössert sich der Adressraum. Zum Vergleich: Die Uni Bern hat für IPv4 65'000 Adressen zur Verfügung. Durch IPv6 erweitert sich dieser Raum auf 65'000 Subnetze à 1.8x1019 Adressen.
In der Grafik sieht man den unterschiedlichen Aufbau der IP-Adressen: