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Das Wichtigste in Kürze
- Donald Trump plant am 28. Februar seinen ersten öffentlichen Auftritt als Ex-Präsident.
- Er wolle unter anderem über die Zukunft der Republikanischen Partei sprechen.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat seinen ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Auszug aus dem Weissen Haus geplant. Seit Samstag steht Trump auf der Rednerliste der jährlichen Konferenz CPAC - einer Veranstaltung konservativer Aktivisten.
Er wolle dort am 28. Februar unter anderem über die Zukunft der Republikanischen Partei sprechen. Dies berichteten unter anderem der Nachrichtensender CNN und die «New York Times». Die Veranstaltung findet dieses Jahr in Orlando in Florida statt.
Trump befeuert Streit unter Republikanern
Seit dem Ende seiner Präsidentschaft lebt Trump in dem Bundesstaat. Bei der Konferenz trifft er auf viele Verbündete: Als Redner angekündigt sind unter anderem der ehemalige Aussenminister Mike Pompeo und der frühere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell. Auch die frühere Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, soll kommen.
Seit der Abwahl Trumps entzweit die Republikanische Partei ein Richtungsstreit, den Trump aktiv befeuert. Zuletzt griff der 74-Jährige den Top-Republikaner im US-Senat, seinen einstigen Verbündeten Mitch McConnell, offen an.