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Die USD 17 Mio. teure Einrichtung hat eine Kapazität von 500 Liter pro Stunde und soll voraussichtlich 6 Jahre betrieben werden. Geplant ist, mindestens 300 Mio. Curie flüssige Abfälle zu verglasen. Diese stammen aus den Chemiewerken in Majak und werden teilweise seit den 50er-Jahren dort gelagert. Auch Abfälle aus Atom-U-Booten und russischen sowie ausländischen Kernkraftwerken werden konditioniert. Mit den ersten beiden - heute stillgelegten - Anlagen wurden insgesamt 280 Mio. Curie verglast.
Quelle
M.S. nach NucNet, 5. November 2001