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Sieben Teilnehmer reichten am 30. April 2004 anonym ihre Projekte ein.
Die Jury, bestehend aus Laien- und Fachjuroren, empfahl schliesslich die beiden erstplatzierten Projekte der Architekten Em2N, Zürich, ("Fünf Freunde") und Lengacher&Emmenegger, Luzern ("Baubu") zur Weiterbearbeitung.
Mit Rücksicht auf die in der konkreten Situation angetroffenen Rahmenbedingungen entschliesst sich die Jury nach der Ueberarbeitung der beiden Projekte, "Baubu" zur Realisierung zu empfehlen.
Die Einschränkung durch den damaligen Bebauungsplan war offensichtlich: Unter den besten sieben Wettbewerbseingaben befand sich keines, das eine gute Lösung innerhalb dieses engen Korsetts gefunden hatte. Damit wurde die Erarbeitung eines neuen Bebauungsplanes notwendig.