Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03591.jsonl.gz/2017

Die Mähne macht es aus: Ein ehemaliger Zürcher SP-Gemeinderat fordert in einer Einzelinitiative, dass das Wappen des Stadtparlamentes mehr Weiblichkeit bekommt. Einer der beiden Löwen soll durch eine Löwin ersetzt werden - erkennbar an der fehlenden Mähne.
Der ehemalige SP-Gemeinderat fordert, dass das Zürcher Wappen nicht mehr von zwei Löwen-Männchen gehalten wird, sondern von einem Männchen und einem Weibchen. Dies solle symbolisch dafür stehen, dass die Stadt von allen Geschlechtern gemeinsam getragen werde.
Logos, Wappen und Embleme hätten eine wichtige symbolische Bedeutung, begründet der ehemalige Gemeinderat seinen Vorstoss, der am Donnerstag publiziert wurde. Die Bedeutung und die Rolle der Frau sei in der Geschichtsschreibung während Jahrhunderten unterschlagen worden, dies zum Nachteil aller Geschlechter. Es gebe Nachholbedarf.
Das Stadtparlament wird in einer der kommenden Sitzungen über den Vorstoss beraten. (aeg/sda)
Der Verzicht des Bundesrates auf eine rigorose Ausgangssperre war ein Risiko. Aber letztlich der richtige Entscheid, um die Ressourcen auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Vorbereitung des Gesundheitswesens.
Lieber Herr Berset
General Dufour, der Befehlshaber der Eidgenossenschaft im Sonderbundskrieg, gab für die kriegerische Auseinandersetzung mit den Sonderbunds-Kantonen folgende Losung aus: «Il faut sortir de cette lutte non seulement victorieux, mais aussi sans reproche.» Man müsse aus diesem Kampf gegen die katholischen Kantone nicht nur siegreich, sondern auch ohne Vorwurf hervorgehen. Deshalb hat er auf Ihre Geburtsstadt Fribourg nicht feuern lassen, sondern einfach auf Einsicht und …