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Diese wurden in den letzten 90 Jahren kontinuierlich gesammelt. Das Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) löst einen Teil seines Bestandes an Kunstwerken auf und verkauft rund 300 Werke an die Bevölkerung. Die Preise seien «moderat», wie das BVD am Mittwoch schrieb. Der Verkauf findet am 27. und 28. November in der Voltahalle statt.
Seit den 1930er-Jahren stattet das BVD seine Büros mit Kunstwerken aus und schmückt damit ihre Gebäude, wie es in der Mitteilung hiess. Rund 730 Werke seien in den vergangenen 90 Jahren zusammengekommen, sagte Sarah Mesmer, Mediensprecherin des BVD auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Das seien mehr Kunstwerke als in den Büroräumen der Verwaltung Platz fänden.
Inzwischen lagert die Hälfte der gesammelten Kunstwerke laut BVD in einem Depot. Das BVD will die verborgenen Schätze der Öffentlichkeit zugänglich machen. Deshalb vermittelte es 50 Werke an öffentliche Sammlungen und Museen. 300 Depot-Werke werden der Bevölkerung verkauft.