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|Int. Junioren-Regatta München: 2. Regattatag|
Am zweiten Tag der internationalen Junioren-Regatta in München starteten die Schweizer Junioren wiederum in den Skullbooten. Im Zentrum stand dabei der Doppelvierer, welcher am Vormittag einen Vorlauf zu bestreiten hatte. Nach sehr gutem Start und der erfolgreichen Verteidigung des zu Beginn des Rennens herausgeruderten Vorsprungs kam der britische Doppelvierer mit kräftigen Schlägen immer näher und verdrängte das Schweizer Boot mit Luca Fabian, Hugo Pfister, Markus Kessler und Romain Loup auf den dritten Rang, welcher zur Teilnahme am B-Finale berechtigte. Im Finalrennen um die Plätze 7 bis 12 am späteren Nachmittag zeigte der Schweizer Doppelvierer ein beherztes Rennen und führte während drei Vierteln der Strecke. Knapp nach 1500m mussten Fabian/Pfister/Kessler/Loup dann den rumänischen Doppelvierer vorbeilassen und sicherten sich mit einer Viertellänge Rückstand den insgesamt achten Schlussrang im Feld der Doppelvierer.
2. Rang für den Farhan/Stahlberg
Wiederum im Doppelzweier starteten Nico Stahlberg und Elias Farhan. Als Zweite hinter dem serbischen Boot gelang den beiden nach dem vierten Rang vom Samstag wieder eine solide Leistung. Als Zusatzrennen starteten die beiden auch im Einer. Beide vermochten ihre Serien mit gutem Vorsprung zu gewinnen und konnten so ihre jeweils erste Medaille in München in Empfang nehmen. In der von Nico Stahlberg gewonnenen Serie belegte Valentin Gmelin den zweiten Rang, welchen er gegen den rumänischen Skuller verteidigte.
Hartes Brot für die Futuro-Junioren
Die Futuro-Junioren starteten wiederum in Doppelzweier-Kombinationen. Zuerst stand das Rennen bei den Junioren 15/16 Jahre im Vordergrund. Etwas über eine Stunde später dann das Rennen bei den A-Junioren über die ganzen 2000m. Nebst dem anspruchsvollen Programm zeigten die sechs jungen Schweizer kämpferische Leistungen. Die schnellste Zeit im internen Vergleich erzielten Robin Luthi und Marc Spoerri.
Die Olympia-Regattastrecke in München zeigte sich heute von ihrer besten Seite. Bis zum Mittag wehte überhaupt kein Wind und das Wasser war spiegelglatt. Am Nachmittag kam wie am Samstag seitlicher Gegenwind auf.
München, 10.5.2009/cs.