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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit zu Elfriede Jelineks Werk 'Wolken.Heim.' geht es darum, anhand der Intertextualität die Macht beziehungsweise die Ohnmacht der Sprache aufzuzeigen. Im ersten Kapitel wird erläutert, welche Funktion die Sprache üblicherweise in den traditionellen Dramen besitzt und wie sich diese im postdramatischen Drama verändert hat. Im zweiten Kapitel wird das Motiv der Intertextualität erläutert. Zum einen wird die Herkunft der intertextuellen Referenzen in Jelineks Werk analysiert und zum anderen werden diese auf eine sprachkritische Denkweise geprüft. Als letzte Etappe wird eine Synthese erarbeitet, die anhand der bis dahin sich aufgezeigten Faktoren interpretativ den Zusammenhang zwischen Macht und Ohnmacht der Sprache in 'Wolken.Heim.' kommentieren soll.