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"Wir werden der Sache auf den Grund gehen", erklärte eine Regierungssprecherin. Die Justiz warf der zuständigen Dolmetscherbehörde vor, sie sei für die nicht abgeschlossene Übersetzung der Anklageschrift verantwortlich. Das Aussenministerium wies dies zurück. Die wichtigsten Dokumente seien übersetzt worden, hiess es. Fast alle griechischen Kommentatoren bezeichneten die Verschiebung am Mittwoch als Farce.
Frühere Siemens-Mitarbeiter sollen ab dem Jahr 1997 knapp 70 Millionen Euro Schmiergeld gezahlt haben, um einen Auftrag vom griechischen Telekommunikationsunternehmen OTE zu erhalten. Alle Angeklagten weisen dies zurück./tt/DP/fbr
(AWP)