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Vierte und letzte Station Insel Skópelos
So sind wir dann einmal mehr und zum letzten Mal mit unserem vollgepackten Auto losgefahren. Selianítika haben wir Richtung Kórinth verlassen. Auf der Schnellstrasse Richtung Kórinth fährt man am Meer entlang und wir war von der schönen Gegend begeistert. Wir sind dann jedoch nicht bis Athen gefahren, sondern sind kurz vor Kórinth bei Elevsína Richung Thében (Thíva) abgebogen und über die Landsträschen nach Ágios Konstantínos gefahren. In dem Kleinen Dorf in der Nähe des bekannteren Touristenortes Kaména Voúrla gibt es einen kleinen Hafen, von wo die Fähren wie auch die Flying Dolphins (Schnellboote auf „Wasserskis“) nach den nördlichen Sporáden, den Inseln Skíathos, Skópelos und Alónnisos abfahren. Die Insel Skýos, die vierte und grösste der Nordsporadeninseln, die jedoch etwas abseits liegt, wird nicht von Ágios Konstantínos oder Vólos angefahren, sondern kann nur über Euböa (Évia), der Nachbarinsel mit der Fähre erreicht werden. Die Insel wird auch von Évia verwaltet.
Den zweiten Abfahrtshafen für Fähren und Schnellboot zu den nördlichen Sporaden ist die Stadt Vólos, gleichzeitig auch der Hauptort von Magnisías, dem Verwaltungsbezirk, zu welchem die nördlichen Sporadeninseln Skíathos, Skópelos und Alónnisos gehören. Vólos ist eine grosse Hafenstadt und viel grösser als Agios Konstantinos. Ab Ágios Konstantínos kann man deshalb nur in den Sommermonaten auf die Sporaden fahren. Im Winter muss man nach Vólos, um auf die Inseln zu kommen.
Unser Auto braucht bleifreies Benzin, jedoch war in Griechenland bleifreies Benzin bei weitem noch nicht überall erhältlich. Da wir wussten, dass es auf Skópelos noch keine Tankstelle mit bleifreiem Benzin gab, haben wir kurz vor Ágios Konstantínos unser Auto noch vollgetankt.
Wir haben unsere Tickets für die Fähre für den nächsten Tag gekauft und dann im kleinen, sauberen Hotel Olga, direkt an der stark befahrenen Hauptverbindungsstrasse Athén – Thessaloníki, haben wir grosses Familienzimmer gefunden. Auch die folgenden Jahre waren wir jeweils in diesem Hotel und wir können dieses sehr empfehlen, denn es ist ein familiär geführtes Hotel, einfach, günstig und sehr sauber. Dann haben wir uns auf dem grossen Platz, wo es eine Taverne nach der anderen sowie Kaffees gibt, mit köstlichem Essen verwöhnen lassen. Danach haben wir den Abend noch gemütlich in den bequemen Sesseln eines der vielen Kaffees ausklingen lassen.
So sind wir dann also am folgenden Morgen nach dem Frühstück auf unsere Fähre Mákedon von der Nómikos Lines gefahren und waren ganz aufgeregt, bis es dann endlich soweit war und wir unserem letzten Etappenziel Skópelos, mit Zwischenhalt auf Skíathos, entgegengefahren sind.
Erster Halt war der Hafen von Skíathos. Wir waren sehr gespannt und waren natürlich auf Deck als wir den Hafen in der Ferne auftauchen sahen. Wir waren positiv überraschen, aber auch verwundert, dass die grosse Fähre überhaupt in dem kleinen Hafen anlegen konnte. Es war ein kleiner charmanter Hafenort mit viel Leben an der Hafenpromenade. Es sah alles sehr gemütlich aus und wir waren natürlich sehr gespannt, ob es auch in Skópelos so ähnlich aussehen würde.
Wir hatten nur bis Loutráki, dem Hafen von Glóssa, dem zweiten grösseren Ort auf der Insel, gebucht. Wir wollten uns so gleich ein Bild von der Insel machen und da es von Loutráki bis Skópelos Chóra (Hauptort) nur ca. 35 km waren, war das ja auch nicht wirklich ein Zeitverlust. Als unsere Fähre dann langsam Richtung Hafen von Loutráki gefahren ist und wir das Dorf weit oben auf dem Hügel bewundern konnten, waren wir schon hellauf begeistert. Später sollten wir in einem Reiseführer lesen, dass viele Leute das kleine Dorf auch unter dem Namen «Vogelnest der Ägäis» kennen. Aber seht selbst.
So haben wir dann ausgeschifft und sind die steile, kurvige Strasse vom Hafen nach Glóssa, das ca. 200 bis 250 m über Meer liegt, gefahren. Dann sind wir gemütlich, mit vielen Fotostopps über die ganzen 35 (!) asphaltierten Kilometer, das heisst von einem Ende bis ans andere Ende der Strasse der Insel, gefahren. Der erste Eindruck war absolut überwältigend.
Was wir zu sehen bekamen war schlicht atemberaubend; anders kann man es nicht beschreiben!
Wir sind dann also von Glóssa nach (Paliá) Klíma, Élios (oder auch Néa Klíma), dann über den traumhaften Strand von Miliá, den nicht weniger herrlichen Strand und das gleichnamige Örtchen Pánormos, den kleinen Hafen Agnóntas mit Tavernen direkt am Wasser und schliesslich über den Stáfilos-Strand nach Skópelos Chóra gefahren.
Dann endlich, nach ca. 45 gemütlichen Minuten sind wir im herrlichen Skópelos, welches sich amphitheaterartig an den Hügel schmiegt, angekommen...!
Der einzige Nachteil war, dass wir so die Einfahrt mit der Fähre in den Hafen des Inselhauptortes Skópelos verpasst haben. Die Chóra von Skópelos, wie der Hauptort genannt wird, gilt als einer der schönsten der Ägäis und das nicht zu Unrecht, wie wir später noch erleben sollten! Die Anfahrt mit dem Schiff ist traumhaft und jedes einzelne Mal immer wieder ein Erlebnis!! Zuerst tauchen die drei Kirchlein auf den Felsen auf und dann ganz langsam der ganze Ort! Allein diese Einfahrt wäre schon eine Reise nach Skópelos wert!!
Tja und nun? Wie weiter?
Nun mussten wir „nur“ noch Níkos Rorós finden. Er sollte uns den Schlüssel für das gemietete Haus übergeben. Uns wurde erst da klar, dass wir von ihm weder eine Adresse noch eine Telefonnummer (Handys waren damals noch nicht in Mode!!) hatten. Wir wussten wirklich nur seinen Namen! Also, gut vorbereitet ist definitiv etwas anderes…
Wir wussten eigentlich nur, dass sich das Haus in der Ódos Papameletíou befand. Später sollte sich dann diese Gasse als einer der schönsten von Skópelos-Chóra entpuppten. Tja, das war nicht wirklich viel und wir wussten ja auch nicht, wo sich diese Gasse befand. Uns wurde da wieder einmal mehr so richtig bewusst, dass wir doch sehr blauäugig gewesen waren. Auch die Schlüsselübergabe haben wir nicht wirklich geplant! So haben wir uns umgesehen und überlegt, was wir machen sollen.
Vermutlich hatten wir einen ziemlich verlorenen Eindruck vermittelt, denn ein netter junger Mann auf einem riesigen, schweren Motorrad fragte uns auf Englisch, ob er uns helfen könne. „Ja, wir suchen die Ódos Papameletíou sowie Nikos Roros.“ „Na, dann fahrt mir mal nach“, meinte er. Das war allerdings einfacher gesagt als getan. Denn folgt mal mit einem grossen vollbepackten Auto einem schnellen Motorrad und das Ganze in wirklich engen Gassen. Plötzlich war er dann einfach verschwunden!
Nachdem wir ihn dann „wunderbarerweise“ im Gewimmel der Häuser doch wiedergefunden hatten, sagte er, dass wir da warten sollen und meinte, er komme gleich wieder. Na toll! Versperrten wir doch mit unserem Auto das ganze Gässchen! Aber tatsächlich, wider Erwarten kam er nach einigen Minuten mit einem netten Herrn zurück. Gott sei Dank! Und dieser begrüsste uns in perfektem Deutsch. Das war vielleicht eine Überraschung, denn alles hatten wir erwartet nur das nicht!
Níkos Rorós
Und so lernten wir also Níkos kennen. Und dann endlich konnten wir „unser“ Ferienhaus beziehen. Unser letztes „Zu Hause“ in Griechenland war ein grosses Dorfhaus, das auf zwei Grundstücken gebaut worden ist.
Man kam direkt in das etwas kleine dunkle Wohnzimmer mit einem ortsüblichen Kamin. Direkt anschliessend ans Wohnzimmer war eine schöne Wohn-essküche mit grossem Esstisch. Von hier hatte man direkten Zugang zu zwei Duschen mit WC.
Im oberen Stock befanden sich vier kleine Doppelschlafzimmer. Drei hatten Meersicht und das eine lag gegen den Innenhof, gegen das heimelige Patio, wo es einen grossen gemauerten Esstisch, einen grossen Grill, einen Zitronen- sowie einen grossen Orangenbaum gab. Auch hatte es da eine praktische Aussendusche, die wir dann auch rege benutzt haben.
Ein paar Treppenstufen höher dann gab es ein Gärtchen überwuchert mit einer wunderschönen dunkelroten Bougainvillea und Trauben (alles geschlossen und von ausserhalb nicht einsehbar). Nochmals ein paar Stufen höher, sozusagen auf dem Dach, gab es eine herrlich grosse Terrasse mit einer grossen Pergola, die halb mit Stoff- und Trauben gedeckt war. Und von da oben hatten wir die traumhafteste Aussicht, die man sich vorstellen kann. Zu be-schreiben einfach „schlicht“ mit atemberaubend oder sensationell!
Und sozusagen im Keller gab es noch eine Waschmaschine. Da wir nur bei Esther und Walti eine Waschmaschine hatten, waren wir natürlich sehr froh unsere Wäsche wieder einmal richtig waschen zu können.
Das Dorfhaus lag etwas oberhalb der Dorfmitte und man musste vom Hafen ca. 190 Treppenstufen hochgehen. Es waren natürlich nicht „normale“ Stufen, sondern die waren einmal 30 cm tief, dann wieder 1.50 m oder sogar noch tiefer usw. Um von „unserem“ Haus nach oben auf die grosse Umfahrungsstrasse der Chóra zu kommen waren es nochmals ca. 60 Stufen.
Die Bilder vom Fotoalbum hatten nicht „gelogen“! Ganz im Gegenteil - es war in Wirklichkeit noch viel schöner!!
Níkos hat uns aber nicht nur einfach den Schlüssel in die Hände gedrückt und ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Nein, er hat uns die ganzen herrlichen nächsten vier Wochen sehr liebevoll „betreut“! Immer war er da, wenn wir ihn brauchten. Mit ihm ist es uns auch wirklich nie langweilig geworden. Er hatte so viel zu erzählen, nichts, was er nicht kannte, nichts, was er nicht wusste. Über alles konnte man mit ihm diskutieren. Viele Geschichten wusste er aus seinem Leben in Deutschland, wo er mit seinem Bruder ein Kürschner Geschäft betrieben hatte, zu erzählen.
Einmal nahm er uns zum Fischen mit. Ein absolut aussergewöhnlicher Mann! Schnell hatten wir dann auch mitbekommen, dass er für den Umbau dieses großartige Haus verantwortlich gewesen ist.
Also, der erste Kontakt zur Insel, unser Führer, Níkos und das Haus waren erst mal Spitzenklasse. Aber auch auf den zweiten Blick entpuppte sich die Insel sehr schnell als das kleine Paradies, wie es uns die Bilder vom Hausbesitzer versprochen hatten.
In vielen Reiseführern wird beschrieben, dass Skópelos Chóra einer der schönsten Hafenstädtchen der Ägäis ist. Die Skópelos Chóra wurde als traditionelle Siedlung von außergewöhnlicher Schönheit geehrt. Im Oktober 1978, unterzeichnete dafür der damalige griechische Präsidenten Konstantinos Tsatsos das Präsidialdekret. Das hat natürlich auch Einfluss auf die Bauordnung für Neubauten und Renovierung innerhalb des Dorfes. So dürfen keine neuen Gebäude mehr als zwei Stockwerke haben. Die Dächer müssen ein schräges Keramik- oder Steindach im traditionellen Stil haben und Türen, Fenster und Balkone müssen aus Holz bestehen. Da ist das alte Hotel Denise, das vier Stockwerte hoch ist, bereits ein Dorn im Auge.
Wirklich viel zu besichtigen gib es allerdings auf der Insel nicht, ausser den Steingräbern von Sendoúkia, von denen man vermutet, dass sie aus der Jungsteinzeit stammt. Man kann nicht hinfahren, sondern muss ca. 20 Minuten gehen. Man wird dann aber mit einer atemberaubenden Aussicht auf Alónissos belohnt.
Nicht vergessen zu besuchen sollte man die Kapelle auf dem Felsen Ágios Ioánnis tou Kastroú (oder auch Kapelle Johannes des Täufers). Der Aufstieg ist ein Erlebnis und nicht ganz ungefährlich, dafür hat man von da oben einen fantastischen Ausblick bis nach Alónnisos belohnt!
Der Felsen wurde dann 2007 als die Kulisse für Sophies Hochzeit im Film "Mamma Mia» benutzt. Sie Scenes in der Kapelle wurden allerdings in einem Studio gedreht. Am Fuss des Felsens wurde auch die bewegendste Szene des Films gedreht, als Donna (Meryl Streep) die emotionale Ballade "The Winner Takes It All" für Sam (Pierre Brosnan) gesunden hat.
Auch einen Ausflug nach Alónnisos und in den einzigen Marine-Nationalpark von Griechenland lohnt sich allemal. In der Altstadt von Alónnisos, hoch oben, haben sich in den siebziger Jahren viele Aussteiger niedergelassen und die alten, durch ein Erdbeben zerstörten Häuser wieder authentisch aufgebaut.
Der berühmte Homöopath Georgos Vithoulkas, der 1996 mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde, gehört zu den bedeutendsten Homöopathen des 20. Jahrhunderts. Seit 1995 unterhält er auf Alónnisos die Internationale Homöopathische Akademie, an der Homöopathen aus der ganzen Welt ausgebildet werden.
Aber die Natur der Insel entschädigt für das Fehlen von Ausgrabungen und antiken Stätten. Und es gibt auf Skópelos viele Strände mit herrlich kristallklarem Wasser. Meistens sind es Kieselstrände. Sand findet man am Limnonari- und Stafilos-Strand. Da Skópelos nicht so bekannt ist, kommen doch sehr viele Touristen aus Griechenland, so vor allem vom nahen Festland, aber auch aus Athen. Ende Mai/Anfang Juni waren noch nicht sehr viele Touristen auf der Insel und als wir dann einmal an der Adrína Beach, welche sehr schwer erreichbar war, zum Baden waren, da waren wir ganz alleine und haben es dann auch mal mit FKK versucht. Da ist zwar in Griechenland offiziell verboten und nur an ausgesuchten Stränden, auf Skópelos zum Beispiel am Velanió Strand, hinter dem Stafilos Strand, erlaubt. Heute steht da die A-Klassige Aparthotelanlage Adrína Beach, eine schöne Hotelanlage, die sich mittlerweile sehr gut in die Landschaft einschmiegt.
1990 waren noch keine Handys in Mode. Als wir wegen der Besprechung der Ankunft unserer Gäste nach Hause anrufen wollten, mussten wir auf dem Telefonamt (OTE) über eine Stunde auf unsere Verbindung waren. Das waren noch Zeiten… Aber dann endlich nach der ersten Woche sind unsere „Gäste“ auf Skopelos bei uns eingetroffen. Wir haben Motorräder gemietet und erkundeten so die Insel. An einigen Stellen war es nahezu unmöglich auf den Natursträsschen mit dem Auto zu fahren.
Die Einwohner von Skópelos wollen (bis heute) keinen Flughafen wie ihre Schwesterinsel Skíathos, welches viele eventuell eher unter dem Spitznamen „Ibiza von Griechenland“ kennen könnten. Später sollten wir feststellen, dass wir froh waren auf Skópelos, statt auf Skíathos „gestrandet“ zu sein. Skíathos ist zwar landschaftlich genauso reizvoll und grün wie Skópelos, aber für uns ganz einfach zu touristisch. Und hätten wir auf Skíathos ein Haus gemietet, wir wären vermutlich nicht wiedergekommen! Die Geschichte wäre hier zu Ende und diese Homepage gäbe es dann wohl auch nicht!
Wir haben auf Skópelos nicht wirklich oft zu Hause gekocht, sondern sind fast nur in den vielen guten Tavernen essen gegangen. Auf einer Motorradtour haben die Männer mit den Kindern eine Taverne gegenüber der Chóra gefunden. Eigentlich war diese zu der Tageszeit, als sie da waren, geschlossen. Aber sie wurden trotzdem reingebeten und so haben wir Nina und ihren Mann Mistos kennen gelernt. Zwei überaus liebe Menschen. Auf der Terrasse von der Taverne „Deilina“ hatte man eine herrliche Aussicht auf die Chóra. Das war abends jeweils mit den Lichtern traumhaft schön. Mitsos fischte jeweils nachts Kalamáres und diese bereitete Nina sehr schmackhaft zu. Da haben wir auch gelernt, dass die Kalamáre nur nachts und bei Mondlicht beissen, denn als wir eines Abends Kalamáres bestellen wollten, meinte Nina, dass es leider in der letzten Nacht keinen Mondschein hatte und sie deshalb keine Kalamáres hätte, worauf wir natürlich um eine Erklärung gebeten haben.
Tja, irgendwie vergingen diese vier Wochen wie im Flug und wir mussten leider schon bald die Koffer packen. Unsere Gäste flogen nach Hause und wir verbrachten die letzten zwei Tage mit Baden. Am letzten Tag noch lernte Christoph dann noch, wie das mit dem Schnorchel funktioniert. Wir brachten ihn fast nicht mehr aus dem Wasser. Der Abschied fiel uns immens schwer! Sogar das Wetter hatte sich bei unserem Abschied unserer Stimmung angepasst, war es doch ein trüber Tag mit einigen Regentropfen!
Aber eines wussten wir auf jeden Fall bereits!! Wir waren nicht das letzte Mal auf Skópelos, wir würden auf jeden Fall wiederkommen!!
Auf dem Heimweg haben wir dann noch 10 Tage in Rivazzurra bei Ines und Orlando verbracht. Christoph durfte die letzten 2 Wochen nicht wieder (!?) in den Kindergarten zurück, weil wir ihn zu lange rausgenommen hatten. So konnten wir unsere Auszeit gemütlich in Italien ausklingen zu lassen.
Hier ist die Geschichte unserer 10-wöchigen Reise von 1990 nach Griechenland zu Ende. Jedoch war das erst der Anfang unserer Liebe zu Skópelos und Griechenland und es folgten noch viele Reisen ins Land der Hellenen.
Natürlich ist es auch erst der Anfang von der Geschichte unseres Traumhauses der Villa Kamáres auf Skópelos. Nach vorerst vielen Urlaubsbesuchen auf Skópelos haben wir uns dann 1999 entschieden ein Stück Land oberhalb der Chóra zu kaufen um uns einen langgehegten Traum, über den viele wohl nur den Kopf schütteln werden, zu erfüllt:
Unser eigenes Traumhaus am Meer - auf Skópelos!
Unsere Villa Kamáres