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Die FUNKTIONALE METHODE zur Entwicklung von Tests ist eine neue Technik: Zurzeit gibt es im Bereich der Psychometrie nichts Vergleichbares. FRANCIS GENDRE
, ihr Erfinder, treibt seine Forschungen in diesem Bereich seit 30 Jahren voran. Wir haben 6 funktionale Tests ausgearbeitet, die folgende Vorteile bieten:
- Testdurchführung, Auswertung und Standardisierung erfolgen per Computer
- Analyse der Umstände, unter denen der Test durchgeführt wurde, d.h. Fehler bei der Absolvierung der Tests ("Biais") :
- Anweisungen wurden falsch verstanden (Umkehrung der Antwortskala)
- Die Person war nicht kooperativ (Antworten rein zufällig)
- Test ungeeignet (aus kulturellen oder sprachlichen Gründen)
- Unaufmerksamkeit oder ungenügende Konzentration während der Absolvierung des Tests
- Übertreibung der positiven Eigenschaften (Selektionsbiais, soziale Erwünschtheit "Desirabilität")
- Tendenz, die vorgeschlagenen Items symstematisch sehr hoch oder sehr niedrig zu bewerten.
- Vergleiche von Bewertungen einer Person durch andere Personen (Standardisierung im Vergleich zu verschiedenen Referenzpopulationen) oder von eigenen Bewertungen (ohne Vergleich mit einer anderen Person)
- Grundsätzlich keine getrennte Standardisierung zwischen Männer und Frauen (sozial ungerechtfertigt). Getrennte Bewertungsmassstäbe sind jedoch auf Anfrage erhältlich.
Die funktionale Methode unterscheidet sich von der klassischen Methode durch die folgenden Punkte:
- Die Antworten auf alle Items fliessen in die Berechnung des Wertes der verschiedenen Skalen ein
- Alle Antworten werden analysiert und in einem Modell zusammengefasst: die eigene Antwortstrategie. Sie ermöglicht es, jede schon definierte oder neu erstellte Skala zu bewerten
- Diese "funktionalen Bewertungen" sind verlässlicher als die Ergebnisse, die man mit der klassische Methode erhält.
Diese funktionalen Tests sind noch wenig bekannt. Informationen zu diesem Thema finden sich jedoch in den Texten