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Zentralschweizer Milchtechnolog(innen) feierten ihren Berufsabschluss
Zentralschweizer Milchtechnolog(innen) feierten ihren erfolgreichen Berufsabschluss und die Zulassung zur eidgenössischen Berufsprüfung bzw. zur höheren Fachprüfung.
Zentralschweizer Milchtechnolog(innen) feierten ihren erfolgreichen Berufsabschluss und die Zulassung zur eidgenössischen Berufsprüfung bzw. zur höheren Fachprüfung.
Kuhmilch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und bietet laut dem Lebensmittellexikon Nährstoffe in ausgewogener Zusammensetzung. Die Milch von Kühen, Schafen und Ziegen wird von Menschen schon sehr lange als Nahrungsmittel genutzt. Historisch sind deshalb die Fähigkeiten in der Verarbeitung von Milch laufend gewachsen.
Milch ist eigentlich eine weisse trübe Emulsion von Proteinen, Milchzucker und Milchfett in Wasser. Kuhmilch hat einen Fettgehalt von etwa 4,0 Prozent und einen Eiweissgehalt von etwa 3,3 Prozent. Wie hoch die Gehalte tatsächlich sind, hängt nicht nur von der Kuhrasse ab, sondern auch von der Milchleistung der Kuh, der Fütterung und dem Wetter.
Neben dem Milchgehalt sind die sogenannten Zell- und Keimzahlen wichtige Qualitätsindikatoren von Milch. Je tiefer die Werte sind, umso besser ist die Milchqualität. Die Zellzahl gibt an, wie viel körpereigene Zellen in einem Milliliter Milch enthalten sind. Die Zellzahl dient als Indikator für die Euter- und Tiergesundheit. Die Keimzahl derweil gibt Auskunft darüber, wie hoch die Anzahl von Bakterien, Hefen und Schimmelsporen ist. Die Keimzahl ist ein Indikator für die Sauberkeit der Milch.
Die Produktion von Milch ist der wichtigste Sektor der Schweizer Landwirtschaft und trägt rund 20 Prozent zur Erzeugung des gesamten Landwirtschaftlichen Wirtschaftsbereiches bei. Pro Jahr melken Schweizer Bauern knapp vier Millionen Tonnen Milch, die über Käsereien, und Molkereien zu Trinkmilch und zahlreichen Milchprodukten weiterverarbeitet und über den Gross- und Detailhandel verkauft werden. Der Selbstversorgungsgrad von Milch liegt bei über 100 Prozent (rund 110 Prozent), deshalb muss die Milchbranche auch in Exportmärkte vorstossen können.
Milch kann schnell verderben. Deshalb unterliegt die Produktion und Verarbeitung von Milch strengen, regelmässig kontrollierten, Hygienevorschriften. Schweizer Landwirte sind bekannt dafür, Milch von höchster Qualität zu produzieren.
Weil Milch der grösste Wirtschaftszweig innerhalb der Landwirtschaft ist, spielt Milch auch bei der BauernZeitung eine grosse Rolle. Sie finden bei uns Milchrezepte, aktuelles zur Milchpolitik und zum Milchmarkt und zur Milchproduktion. Alles rund um die Milch eben.
Die Familie Blaser aus Milken im Kanton Bern bewirtschaftet ihre zwölf Hektaren ...
Die BauernZeitung kürt den «Lehrling des Jahres 2021» Aus über 80 fantastischen Bewerbungen hat die Jury Mitte März 2021 10 Favoritinnen und Favoriten für den «Lehrling des Jahres 2021» ausgewählt. ...
Mit diesem Spezialheft laden wir Sie dazu ein, die Schweiz zu geniessen. Und zu perfekten Ferien gehört neben «Geniessen» auch «Erleben», in unserem Fall die Landwirtschaft. Auf allen sieben ...
Wir laden Sie ein vom 20. bis 25. September 2021, lokale Betriebe und Ihre Kollegen kennen zu lernen – mit ihren typischen Produkten.
Rund 50’000 Bauernbetriebe in der Schweiz produzieren Lebensmittel für die Bevölkerung und pflegen die Kulturlandschaften. Ob Tal- oder Bergbetrieb, Milchkuh- oder Schafhaltung, Weizenfeld, Obstanlage oder artenreiche Bienenweide – die Schweizer Landwirtschaft ist vielfältig. Sie ist zudem ein wichtiger Pfeiler für die vor- und nachgelagerten Bereiche und damit die gesamte Ernährungswirtschaft. Entdecken Sie mit uns auf einer Kurzreise die nahegelegene Landwirtschaft sowie lokale Spezialitäten und besuchen Sie die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Regionen.
Wir haben für Sie in dieser speziellen Zeit eine Agrar Reise zusammengestellt, die trotz der aktuellen Lage mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu geniessen ist. Für uns steht an oberster Stelle, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und die Reise sorglos erleben können. Wir freuen uns, Sie auf dieser Reise begrüssen zu dürfen!
Obwohl viele Polen als gefragte Mitarbeiter Arbeit in der Schweizer Landwirtschaft finden, ist Polen uns Schweizern nur wenig bekannt. Dabei sind es von der Schweiz bis zur polnischen Grenze lediglich 800 km und Polen ist mit seinem reichen kulturellen Erbe und seiner landschaftlichen Schönheit absolut besuchenswert. Vom 5 - 12. September 2021 haben Sie mit einer Leserreise der BauernZeitung die Chance dazu.
Entdecken Sie zwei unbekannte Schätze des Balkans und bereisen sie vom 17. – 24. September 2021 Serbien und Nordmazedonien. Sie sei Europa im Kleinen, heisst es über die Region Serbiens, die im Westen an Kroatien, im Norden an Ungarn und im Osten an Rumänien grenzt und Menschen aus 26 Nationen und ethnischen Gruppen eine Heimat gibt. Die Land- und Forstwirtschaft in Nordmazedonien ist weiterhin ein Schlüsselsektor der mazedonischen Wirtschaft.