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KOMMENTAR eines Lesers: Ich habe einen Freund letzte Woche verloren, der an (anscheinend) Darmkrebs gestorben ist. Er wurde einige Tage vor seinem Ableben auf Covid19 getestet, und der Test kam post mortem positiv zurück. Sein Tod wurde dann ebenfalls post mortem von Krebs auf covid19 geändert. Ich habe mit seinem Sohn gesprochen, um ihm meinen Respekt zu erweisen. Ich fragte ihn, ob er Geld bekommen habe. Mir wurde gesagt, dass die Auszahlung bei der verstorbenen von der Krankenkasse beträchtlich war. Da die Todesursache nun jedoch covid19 war, würde die Auszahlung null betragen. Auch die Krankenkasse strebt nun eine Rückerstattung eines Teils der medizinischen Kosten an, da covid19 nicht gedeckt ist.
ANTWORT: Das treibt die COVID-19-Todesfälle in die Höhe, und solange sie von der Regierung zu 100% für COVID bezahlt werden, warum sollte jemand an etwas anderem sterben? Auch Versicherungsgesellschaften erhalten eine Gratisfahrt. Wenn es sich um COVID handelt, denn sie müssen nicht zahlen?
Wenn es sich um etwas anderes als COVID handelt, ist es Betrug, und viele Ärzte sitzen wegen genau derselben Übertreibung, die als Medicare-Betrug bezeichnet wird, im Gefängnis.