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Leider musste man auch 14 Gegentore eingestehen, was zu einer doch relativ deutlichen 9 zu 14 Niederlage gegen die bisher ungeschlagenen Ustener führte.
Zur Abwechslung konnten die Herisauer für einmal mit 16 Feldspielern zu einem Meisterschaftsspiel antreten. Sporadische wurde sodann auch die dritte Linie, vorwiegend aus U16 Spielern bestehend, zum Einsatz gebracht. Obwohl es bei diesen Einsätzen teilweise chaotisch zu und her ging, verliess diese Linie mit einer Null -Bilanz das Feld. Die erste Linie gewann «ihr Spiel» sogar mit einer +1-Bilanz. Womit auch gesagt ist, dass die zweite Linie einen eher schwarzen Tag einzog. Zu ihrer Verteidigung ist jedoch zu sagen, dass jeder Fehler gleich mit einem Gegentor bestraft worden war. Trotz grösserem Rückstand im Mitteldrittel liess sich das Heimteam zu keinem Zeitpunkt gehen und ihnen gelang im letzten Drittel noch der Anschlusstreffer zum 8 zu 10. Näher sollten die Appenzeller den Zürchern jedoch nicht mehr kommen. Abschliessend kann man sagen, dass die Appenzeller in guten Phasen den Zürchern ebenbürtig waren, in schlechten Phasen jedoch massiv unterlegen, was schlussendlich die Differenz ausmachte. Die Tore für die Herisauer schossen Guri Höhener (2x), Noah Keller (3x), Florin Sutter (1x), Silvan Wildermuth (1x), Livio Baumgartner (1x), Pädi Frischknecht (1x).
Am Samstag, 22. Dezember, um 1215 Uhr, steht für Herisau bereits das nächste Meisterschaftsspiel an. Beim Rennweg in Winterthur trifft man auf die Jona-Uznach Flames. Das Hinspiel verlor man