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Neun Monate nach der Havarie im Kernkraftwerk Fukushima arbeitete Japan noch immer daran, die Strahlenbelastung in der Unfallregion einzudämmen. Vor welchen Herausforderungen das Land dabei stand, zeigt der ENSI-Bericht zu den radiologischen Auswirkungen des Unfalls vom 11. März 2011. Die Lehren für den Schweizer Strahlenschutz hat das ENSI bereits Ende Oktober gezogen (Bericht „Lessons Learned“). Der vorliegende Bericht gibt den Wissensstand zu den radiologischen Auswirkungen des Unfalls in Fukushima Dai-ichi auf die Bevölkerung in der Umgebung und das Personal am Kraftwerkstandort bis zum Oktober 2011 wieder.