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Das Leben ist schön
Genre: Tragikomödie
Land: Italien
Regie: Roberto Benigni
Originaltitel: La Vita E Bella
Jahr: 1997
Spieldauer: 124 min
Guido Orefice (Roberto Benigni) könnte man wohl als den fröhlichsten Menschen der Welt bezeichnen. Er wohnt in eher ärmlichen Verhältnissen und will einmal eine Buchhandlung eröffnen. Eines Tages fällt ihm buchstäblich die schöne Dora (Nicoletta Braschi) in die Arme und es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit seinem Charme und seinem Witz schafft er es, die aus eher gehobenen Kreisen stammende Dora zu gewinnen und beide haben einen Sohn namens Giosué (Giorgio Cantarini).
Eines Tages wird Guido, der Jude ist, mit seinem Sohn in ein Konzentrationslager deportiert. Dora schliesst sich dem Transport an. Guido, der weiss, dass die Überlebenschancen sehr schlecht stehen, versucht mit allen Mitteln seinem Sohn die Unschuld der Jugend zu bewahren. Er gaukelt ihm vor, dass alles nur ein Spiel sei, bei dem man am Schluss einen Panzer gewinnen könnte. Ständig begibt er sich wissentlich in tödliche Gefahr um seinem Ein und Alles diese Fiktion zu bewahren.
So sollen eines Tages die Alten und Jungen aussortiert werden und „duschen“ gehen. Der Sohn flieht, weil er schon immer eine Abneigung gegen das Bad hegte, versteckt er sich und entgeht so seinem sicheren Tod.
Bester Hauptdarsteller: Roberto Benigni