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In erster Linie unterscheiden wir zwischen nichtionisierender und ionisierender Strahlung. Nichtionisierende Strahlung hat im Gegensatz zu ionisierender Strahlung zu wenig Energie, um Moleküle in unseren Körperzellen zu ionisieren und damit direkt zu schädigen. Zur ionisierenden Strahlung gehören UV-Strahlung, Röntgenstrahlung und radioaktive Strahlung.
Die Verordnung über nichtionisierender Strahlung soll Menschen vor schädlicher oder lästiger nichtionisierender Strahlung schützen. Sie regelt die Begrenzung der Emissionen von elektrischen und magnetischen Feldern mit Frequenzen von 0 bis 300 GHz. Dies betrifft ortsfeste Anlagen wie zum Beispiel Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Mobilfunkanlagen und Sendeanlagen für Rundfunk.