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Johann Jakob Wander (*1841 in Asansul +1902 in Puttgaarden)
Während seiner missionarischen Tätigkeit (vgl. Jesuitenorden) im heutigen Burkina Faso (früher Upper Volta) entwickelte Wander um 1870 eine nierenförmige Gehhilfe aus Gazellenleder. (Einer niederländischen Quelle gemäss, soll Wanders Grossvater bis zu seiner Hinrichtung in Saltbommel als Schuster tätig gewesen sein). Gegen ein geringes Entgelt versorgte er damit in erster Linie die Eingeborenen des südöstlichen Okonowombo-Stammes, da viele von ihnen unter von Stammesfehden und Krokodilen verursachten Fussverletzungen zu leiden hatten. Wanders Erben (unter ihnen auch seine heute in Liechtenstein lebende Urenkelin Rosa Hühnerwadel, eine bekannte beinamputierte Behindertensportlerin) veräusserten Wanders Original-Pläne für diese schützende und stützende Fussbekleidung fast achtzig Jahre später an den amerikanischen Journalisten und Teppichhändler Bobby Zasterkack, der später unter dem Pseudonym Boris Pasternack mit seinem Roman "Der Pastor von Chikago" zu Weltruhm gelangte. Als Zasterkack die Rechte auf Johann Jakob Wanders Erfindung im Jahre 1986 für 1,76 Milliarden an die Schuhindustrie (auch die Rüstungsindustrie zeigte Interesse) verkaufen wollte, setzte Rosa Hühnerwadel vor dem Bezirksgericht in Fartville (South Dakota) durch, dass der Name des Erfinders weiterhin in der Marke des Produktes enthalten sein soll. Daher die noch heute gültige Bezeichnung WANDERSCHUH.