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Vom Tiefpunkt bis zur Eskalation: Die Schweizer Rüstungsanstrengungen wurden im Nachgang des ersten Weltkrieges fast komplett zum erliegen gebracht. Erst die Gefahr durch das Nationalsozialistische Deutschland löste eine neue Phase der Wehrbereitschaft und Rüstungsanstrengungen der Schweizer Armee aus.
Jürg Steiner, Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Nach der Katastrophe des ersten Weltkrieges mit fast 10 Millionen gefallener Soldaten wurde nach dem Motto «nie wieder Krieg», auch die Schweizer Armee massiv abgerüstet.
Zeitweise wurde der Armee in den zwanziger Jahren kaum noch das Existenzminimum zugestanden. Erst die sich abzuzeichnende Aggression durch die deutschen Nationalsozialisten, führte ab 1936 zu einer dringend notwendigen Aufrüstung und Modernisierung.
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