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Die zehn Hauptwolkenarten werden wieder in 14 Unterarten (secondary classifications) mit 9 Variationen (tertiary classifications) unterteilt.
Die Unterarten werden durch ihre Form und ihre interne Struktur beschrieben. In den Variationen wird auf die Transparenz und die Anordnung der Wolken geachtet.
Aus der Einteilung in Hauptgruppen, Untergruppen und Variationen ergeben ungefähr 100 Kombinationen.
Nicht jede Wolkenhauptgruppe verfügt über alle Untergruppen und nicht jede Untergruppe enthält alle Variationen.
Ergänzend zu den ersten drei Klassifikationsebenen wurden noch zusätzliche Eigenschaften der Wolken (Begleitwolken usw.)(accessory clouds and supplementary features) definiert.