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Die Umfrage der kantonalen Gemeindewappenkommission von 1925 ergab ein entmutigendes Resultat. Weder auf Briefköpfen oder Marchsteinen noch auf Feuerspritzen, Feuerkübeln, Windlichtern, Glocken, Glasgemälden oder Fahnen war ein Gemeindewappen nachzuweisen. Man fand es auch nicht an öffentlichen Gebäuden, und selbst ältere Leute konnten nichts über die Existenz eines Gemeindewappens berichten. Nur ein Stempel des Gemeinderates auf einem Schriftstück von 1908 führte einen Schritt weiter. Er zeigte einen aufrechten Bären, wie er schon auf Krauers Wappentafel der zürcherischen Hauptgemeinden um 1860 vorkam. Ob der Bär, der offensichtlich erst im 19. Jahrhundert als Dorfzeichen gewählt wurde, lediglich den Dorfnamen Bäretswil erklären sollte oder ob man bewusst das Wappentier des einstigen Grundbesitzers, des Klosters St. Gallen, übernahm, bleibe dahingestellt. Jedenfalls hatte die Gemeindewappenkommission keine Veranlasssung, von diesem redenden Wappen abzurücken. Der Gemeinderat schloss sich am 31.1.1927 diesen Erwägungen an.
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