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Sedrick erzählt von einem Pauschalreisepaket, das Flüchtlinge in Guinea für 4500 Euro buchen könnten. Wie ihm Immigranten aus dem westafrikanischen Land berichteten, beinhalte das »All‐inclusive‐Angebot« einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. »Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt.«
Tja. Irgendwie müssen die Ärmsten der Armen ja nach Europa kommen, damit sie ihren hungernden Familien daheim… äh, Moment mal. Irgendwie hängt das Bild schief. Haben die die Reisewarnung nicht gelesen?