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Fussreflexzonenmassage
Erst vor etwas über 100 Jahren ist die Reflexzonenbehandlung an den Füssen durch den amerikanischen Arzt W. Fitzgerald entwickelt worden. Er teilte den Körper in zehn senkrecht verlaufende Zonen. Dort wo sich in diesen Körperzonen Organe befinden, findet man in den gleichen Zonen am Fuss die entsprechenden Organe.
Fussreflexzonenmassage ist eine Druckbehandlung der Nervenenden an den Füßen, die es möglich macht, auf alle Regulationssysteme des Körpers Einfluss zu nehmen. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und über das vegetative Nervensystem wird das entsprechende Organ positiv beeinflusst und das Immunsystem gestärkt.
Mit leichtem Druck des Daumens kann festgestellt werden, ob das entsprechende Organ eine Funktionsstörung aufweist. Verhärtungen die während der Massage spürbar sind, weisen auf Ablagerungen von Gift- und Schlackenstoffen durch mangelnde Durchblutung hin. Durch vermehrtes Massieren dieser Organe werden diese Ablagerungen langsam abgebaut und über die Harnorgane ausgeschieden.
Was kann eine Fussreflexzonenmassage angewandt werden:
- Störungen der Ausscheidungsorgane
- Verdauungsprobleme
- Durchblutungsstörungen
- Stressbedingte Beschwerden
- Schlafstörungen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Menstruationsbeschwerden
- Beschwerden am Bewegungsapparat
Wann darf keine Fussreflexzonenmassage gemacht werden:
- Akute Entzündungen
- Fieber
- Neu diagnostizierter Krebs
- Während Chemotherapie
- Lymph- oder Bluterkrankungen