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Die fünf Schülerinnen und Schüler präsentierten am «International Young Physicists' Tournament» (IYPT) ihre Lösung zum Problem «Droplet Explosion». Dabei geht es um die Beschreibung des Phänomens, dass ein Tropfen einer Wassermischung auf der Oberfläche einer öligen Flüssigkeit in kleinere Tröpfchen zerfallen kann.
Die Lösung von Jan Kamm (Kilchberg), Anja Christina Duevel (Forch), David Fankhauser (Baar), Chengjie Hu (Zürich) und Joel Tan (Ottenbach) überzeugte die Jury am meisten, so dass die Schweiz sich vor Polen und Singapur den Sieg sicherte, wie der Verein Pro IYPT-CH am Dienstag mitteilte.
Zuvor hatte das Team über ein Jahr lang Lösungen zu 17 Physikproblemen erarbeitet. Mit diesen Lösungen setzten sich die fünf Schülerinnen und Schüler zunächst gegen die nationale Konkurrenten durch. Am internationalen Turnier wurden ihre Ergebnisse und Schlussfolgerungen von gegnerischen Teams in einer Diskussion kritisch hinterfragt. Die Leistungen wurden ausserdem von einer fachkundigen Jury benotet. Dadurch hatten sie sich für das Finale gegen Polen und Singapur qualifiziert.
Am Turnier treffen jeweils Teams aus knapp 30 Ländern gegeneinander an. Dabei wird jedes Land von fünf Schülern und Schülerinnen vertreten.