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"Mit diesen Mitteln können unsere humanitären Partner auf die neuen Bedürfnisse reagieren, die sich aus dem aktuellen Konflikt ergeben", teilte das US-Aussenministerium am Dienstag mit. Mit dem Geld, das bereits vergangene Woche zugesagt wurde, sollen unter anderem Menschen unterstützt werden, die aus dem Sudan fliehen mussten oder innerhalb des Landes vertrieben wurden, wie es weiter hiess.
In dem Land am Horn Afrikas ist ein lange schwelender Machtkampf am 15. April gewaltsam eskaliert. Die Armee unter dem Kommando von De-facto-Präsident Abdel Fattah al-Burhan kämpft gegen die paramilitärischen Einheiten seines ehemaligen Vizes Mohammed Hamdan Daglo. Die beiden Generäle hatten sich 2021 gemeinsam an die Macht geputscht, zerstritten sich später jedoch.
(sda)