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Der Rapsstängelrüssler (Ceutorhynchus napi Gyll.) tritt in der Schweiz seit der Einführung des Rapsanbaus während des 2. Weltkrieges als Schädling dieser Kulturen auf. Der Einfluss des Schädlings auf den Ertrag und die Möglichkeit, eine Bekämpfungsschwelle festzulegen, wurde von 1981 bis 2008 untersucht.
Aus dem Zuchtprogramm von Agroscope wurden 2013 sechs neue tetraploide Sorten von frühreifem (Arcturus, Algira und Salmo) und spätreifem (Allodia, Vidalia und Soraya) Englischem Raigras (Lolium perenne L.) in die Schweizer Liste der empfohlenen Sorten für Futterpflanzen aufgenommen.
Aktuell werden in der Schweizer Weizenproduktion Massnahmen zur Verbesserung der Qualität geprüft. Im Anbau kann die Qualität durch die Standortwahl, die Bewirtschaftung und die Sortenwahl beeinflusst werden.
Lein ist in der Schweiz trotz des Ölsaatenbeitrags eine wenig bedeutende Ölpflanze geblieben. Im Biolandbau konnte die Anbaufläche in den letzten Jahren aber stark ausgedehnt werden.
Viren sind Krankheitserreger, die im schlimmsten Fall die Weinproduktion stark beeinflussen können. Um die Häufigkeit dieser Krankheitserreger im Rebberg beurteilen zu können, wurde eine Studie in den Rebbergen der La Côte (VD) durchgeführt.
Ein auf dem Versuchsbetrieb von Agroscope in Changins (VD) durchgeführter Versuch bei der Rebsorte Chasselas zeigte, dass der Gehalt an verwertbarem Stickstoff im Most stark vom Zeitpunkt der Blattharnstoffbehandlung abhängt.
Der Himbeerblütenstecher (Anthonomus rubi) und der Himbeerkäfer (Byturus tomentosus) verursachen im biologischen Anbau von Himbeeren grosse Verluste.
Mykorrhizapilze fördern Pflanzenwachstum und Bodenstruktur. Bei Agroscope wird eine Sammlung der Pilze vermehrt, um ihren Nutzen für die Landwirtschaft zu evaluieren. Aktuell werden 26 Arten getestet, auch neu entdeckte wir Cetraspora helvetica & Dominikia bernensis.
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