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Dies reichte der 27-Jährigen zum Vorstoss in den Final der Top 8, obwohl sie sich damit nicht ganz in den Bereich ihres eigenen Schweizer Rekords von 2:08,50 zu steigern vermochte. Diese Bestmarke hatte sie erst vor zwei Wochen an den deutschen Meisterschaften in Berlin aufgestellt und dabei gleichzeitig auch die Olympia-A-Limite unterboten. Am Morgen hatte Van Berkel in 2:09,95 gar als Drittschnellste den Einzug in die Halbfinals geschafft.
Van Berkel sorgte in London für die vierte Finalqualifikation für die Swiss-Swimming-Delegation. Zuvor hatten die Frauen-Staffel über 4×100 m Crawl (7. Platz), Yannick Käser (Achter über 100 m Brust) und Maria Ugolkova (Achte über 200 m Lagen) im Final gestanden.
Die Liechtensteinerin Julia Hassler, die seit vielen Jahren bei Uster-Wallisellen trainiert, klassierte sich über 1500 m Crawl in 16:25,83 als Siebente.
Die weiteren Schweizer, die am vorletzten EM-Tag im Londoner Aquatics Centre zum Einsatz kamen, schieden alle bereits in den Vorläufen aus.
(SDA)