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„Darum schauen wir hinter den äusseren Schein, sehen die Welt wie das Auge auf den Pyramiden“ Raiza Biza In der heutigen Wissenschaft sind „Magie“ und „Religion“ belastete Worte. Aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet sind sie verwandt mit Märchen, Folklore und psychologischer Einfalt. Jene, die einen Wert darin sehen, werden manchmal auf herablassende Weise behandelt oder höflich …
In der Diskussion um das Okkulte, und besonders die okkulte Geschichte, wären die Konzepte unvollständig, wenn sie die Geheimgesellschaften nicht in Betracht zögen. Lasst uns hier mal schnell mit Missverständnissen aufräumen. Das wird keine Tirade über die „Neue Weltordnung“, obwohl die Bedeutung dieses Themas kurz angeschnitten wird.
Durch die Bewahrer der Bibliothek von Alexandria und die Hüter der geheimen Einweihung in die Mysterien von Griechenland und Ägypten (siehe Teil 6) bleibt der Gnostizismus eines der ergreifendsten Parallelen zum wissenschaftlichen Denken aller Mystiken. Durch sein Konzept, abgeleitet von der Göttlichkeit der „Gnosis“, was Wissen bedeutet, kann der Gnostizismus buchstäblich als eine Religion des Wissens betrachtet werden.
Heidentum, Voodoo und die Spiritualität der Ureinwohner Amerikas wurden in diesem Teil der Serien unter der gleichen Kategorie zusammengefasst; nicht, um sie als exakt das Gleiche zu pauschalisieren, sondern weil so viele der Ursachen und Wirkungen innerhalb des Mystizismus das gleiche sind und unter dem gleichen Verfahren der Spiritualität vereint sind: Hexenkunst.
Der östliche Mystizismus kann mehr oder weniger in drei Hauptrichtungen unterteilt werden: Taoismus, Buddhismus und Hinduismus. Deren Vorläufer war, generell betrachtet, der antike indische Mystizismus, Jainismus genannt, der der Ausgangspunkt der Swastika als Symbol der Einheit mit dem Kreis des Lebens bildete. Diese ist eine der ältesten aufgezeichneten Religionen auf dem Planeten. Der Jainismus bildete sich schnell heraus und entwickelte sich unter der Vielzahl der östlichen Metaphysiken, die es heute in der Gesellschaft gibt. Wie viele Ideologien lassen Taoismus, Buddhismus und Hinduismus viele Interpretationen zu. Im Fall des Buddhismus zum Beispiel wurde er als Protest gegen das „religiöse Auflodern“ entwickelt, den der Hinduismus mit seinem Ritualismus und der Vielzahl von Göttern unter verschiedenen menschlichen Inkarnationen mit sich brachte.