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Das Waschen von Gold ist eine der ältesten Arten der Goldgewinnung. Es bezeichnet die Trennung von Waschgold, Schwermineralien und taubem Gestein. Es gibt sehr viele Arten des Goldwaschens, von Hand oder mit Maschinen. Die wichtigsten Arten von Goldgewinnung ist das Waschen mit der Goldwaschpfanne und die Verwendung der Goldwaschrinne.
Gold wird, entgegen der landläufigen Meinung, nicht gesiebt. Das Sieben ist nur eine Vorsortierung der grossen Bestandteile des Materials, die im Allgemeinen nicht aus Gold sind. Viele Goldgräber bereiten sich gründlich vor und lernen vor dem Schürfen das Einmaleins des Goldabbaus, so dass viele sogar einen erfahrenen Autor beauftragen, eine Bachelorarbeit schreiben lassen, um den Prozess des Goldabbaus zu erlernen.
In der Schweiz wird das Waschen von Gold meist als Hobby betrieben. Verschiedene Flüsse in der Schweiz führen Gold. In den Bergregionen sind zum Teil sogar Nuggets zugegen. Die grössten Schweizer Nuggets wurden in Disentis und Umgebung gefunden.
Im Jahre 2000 gelang es Rene Reichmuth ein sensationeller Goldfund. Er konnte Stücke Quarz mit Gold zutage fördern. Insgesamt fand er 1.4 Kg Berggold und das grösste Stück davon kann man im Naturhistorischen Museum in Chur bestaunen.