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Bis einschliesslich Freitag wurden in den Vereinigten Staaten mehr als 101 Millionen Dosen eines der drei zugelassenen Impfstoffe gespritzt, wie aus Daten der Gesundheitsbehörde CDC hervorgeht.
Demnach hat in dem Land mit etwa 330 Millionen Einwohnern mehr als jeder vierte Erwachsene mindestens eine erste Dosis verabreicht bekommen. 13,5 Prozent sind vollständig geimpft. Bei der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe im Alter von mehr als 65 Jahren lagen diese Werte bei 61,1 Prozent beziehungsweise 32,4 Prozent.
Im Sieben-Tage-Schnitt wurden nach jüngsten CDC-Angaben mehr als zwei Millionen Dosen pro Tag gespritzt. Ausgeliefert wurden demnach mehr als 133 Millionen Dosen. Präsident Joe Biden hatte am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache angekündigt, dass er die Impfstoffe bis 1. Mai für alle Erwachsenen in den USA freigeben lassen will.
Die erste Impfdosis in den USA wurde am 14. Dezember 2020 einer Krankenschwester in New York gespritzt. Damals war noch Donald Trump Präsident. Biden übernahm das Amt am 20. Januar. Er hat den Kampf gegen die Pandemie zu einer seiner wichtigsten Aufgaben erklärt. Biden hatte versprochen, dass in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit - also bis Ende April - 100 Millionen Impfdosen verabreicht würden. In seiner TV-Ansprache kündigte er an, dass dieses Ziel nun schon Ende kommender Woche erreicht werde.
In den USA wurden seit Beginn der Pandemie nach Statistiken der Johns-Hopkins-Universität rund 30 Millionen Coronavirus-Infektionen registriert. Mehr als 530 000 Menschen starben.