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Nach einem verheerenden Waldbrand im Norden Kaliforniens gelten mittlerweile mehr als 1000 Menschen als vermisst. Die Liste der bislang nicht gefundenen Personen werde kontinuierlich aktualisiert, sagte der zuständige Sheriff am Freitagabend (Ortszeit), Kory Honea.
Zugleich betonte er, es müsse nicht unbedingt bedeuten, dass die 1011 Personen tatsächlich vermisst würden. Er rief Anwohner in der Region auf, zu prüfen, ob ihre Namen aufgeführt seien und sich gegebenenfalls bei den Behörden zu melden. Am Donnerstag war die Zahl der Vermissten auf 631 gestiegen.
Die Zahl der Todesopfer durch das «Camp Fire» stieg demnach mit dem Fund von acht weiteren Leichen auf 71. (sda/afp/ap)