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Vielleicht schreibst du gerade ein Buch oder bist mit einem kreativen Projekt beschäftigt und genau jetzt hätte man ausreichend Zeit aber die Ideen bleiben aus! Kein Grund zur Panik, es geht mir
ganz genau so. Die ganze Woche über ist man mit so vielem aus Alltag, Familie und Beruf beschäftigt so das Projekte, die ein gewisses Mass an Kreativität erfordern, manchmal eben hinten anstehen
müssen. Es gibt einen kleinen simplen Trick, um das Unterbewusstsein auf Trab zu bringen. Dazu benötigt man lediglich einen Stift und ein Blatt Papier.
Wenn ich neuen Input brauche, schreibe ich eine Nachricht an mein Unterbewusstsein.
Einige allgemeine Beispiele:
Wenn ich Frühaufsteher bin, kann ich 1 -2 Stunden vorher folgenden Satz aufschreiben:
„Liebes Unterbewusstsein, wie kann ich in von heute von 8:00 -12.00 Uhr so kreativ wie möglich sein?"
Am Abend vor dem zu Bett gehen könnte ich die Frage so formulieren:
„Liebes Unterbewusstsein, was ist der nächste Schritt“?
Wenn ich am Nachmittag frei habe, könnte mein Satz am Morgen so lauten:
„Liebes Unterbewusstsein, wie kann ich heute von 15:00-19.00 Uhr ein neues Kapitel in meinem Buch schreiben“?
Und so weiter ...
Durch diese Frage habe ich einen Auftrag an mein Unterbewusstsein gesendet. In meinen Gedanken lasse ich nun den Satz los. Mein Unterbewusstsein wird nun an die Arbeit gehen, um alle nötigen Vorbereitungen zu treffen, denn in diesem Satz ist ein klares Ziel formuliert.
Ein Beispiel wie der Satz nicht geschrieben werden sollte:
„Liebes Unterbewusstsein, könntest du mich möglicherweise heute eventuell von 8:00 – 12: 00 Uhr unterstützen das ich so kreativ wie möglich sein kann?“
Dieser Satz wird so nicht funktionieren, denn hier handelt es sich nicht um klare Kommunikation.
Auch ich benutze fast täglich Suchmaschinen im Internet. Wenn ich aber nur eine ungefähre Angabe meines Anliegens in die Suchmaske eingebe, bekomme ich Millionen von Alternativen, die dazu passen könnten. Wenn ich aber sehr präzise Angaben mache, kann es sogar sein, dass der erste angezeigte Beitrag, genau der ist, den ich suchte. Das Unterbewusstsein braucht genau wie eine Suchmaschine glasklare Anweisungen. Könnte, wollte, gegebenenfalls, eventuell, möglicherweise und unter Umständen, sind nur einige der Worte, die man nicht benutzen sollte.
Sei für die Möglichkeiten, wie dein Unterbewusstsein den Auftrag ausführt, offen.
Probiere es doch einfach mal aus!
Foto von Kat Jayne und Daria Shevtsova von Pexels