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Das Erlangen und Verfeinern von Kompetenzen steht wie bei der Mittelstufe (3./4.) im Vordergrund.
Am Ende des 6. Schuljahres wird der Übertrittsentscheid für den Wechsel in die Sekundarstufe I fällig. Dafür gilt folgende Regelung:
Übertrittsverfahren
Ziel des Übertrittsverfahrens am Ende der 6. Klasse ist es, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten und ihrer mutmasslichen Entwicklung demjenigen Schultyp und gegebenenfalls denjenigen Niveaufächern der Sekundarstufe I zuzuweisen, in denen sie am besten gefördert werden.
Die Entscheidung, welchen Schultyp oder welches Niveau die Schülerinnen und Schüler nach der Primarschule besuchen, soll im Idealfall von den Lehrpersonen, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern gemeinsam gefällt werden. Als Entscheidungsgrundlage dienen die Schulleistungen der 5. Klasse und des ersten Semesters der 6. Klasse (Beobachtungszeit), die Einschätzung der möglichen Leistungsentwicklung sowie das Arbeits- und Lernverhalten.
Wenn sich Eltern und Lehrkraft bei einem Übertrittsentscheid in die Sekundarstufe I (Real, Sek oder Spez-Sek) nicht einigen können, soll das Kind an einer kantonalen Kontrollprüfung teilnehmen können. Diese ersetzt das Einigungsgespräch.
Weitere Informationen zu Beurteilung/Übertritte sind auf der Homepage der Erziehungsdirektion zu finden.