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Der Rücklauf der Dargebotenen Hand Zürich war mit 84% im Vergleich zu anderen Organisationen äusserst hoch.
Bei der Dargebotenen Hand Zürich sind Frauen, Nicht-Erwerbstätige und Personen mittleren bis hohen Alters übervertreten. Es haben keine Personen unter 41 Jahren an der Studie teilgenommen und nahezu drei Viertel der Freiwilligen sind weiblich. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass fast die Hälfte der Freiwilligen nebst ihrer Tätigkeit bei der Dargebotenen Hand Zürich zusätzlich in anderen Organisationen freiwillig tätig sind.
Die Aufgaben der Freiwilligen sind vor allem durch ihre Bedeutsamkeit und ihre Anforderungsvielfalt gekennzeichnet. Ganzheitlichkeit, d.h. abgerundete, vollständige Arbeitsprozesse, ist bei der Aufgabenbeschreibung am wenigsten vorhanden.
Auffallend ist, dass rund drei Viertel der Freiwilligen bereit wären, sowohl für eine andere Organisation als auch für eine andere Klientengruppe tätig zu sein. Nichtsdestotrotz ist eine hohe Identifikation mit der Dargebotenen Hand Zürich bei fast zwei Drittel der Freiwilligen gegeben. Ausserdem ist der Durchschnitt der Anzahl Jahre, die bei der Dargebotenen Hand Zürich verbracht wurden, mit nahezu 10 Jahren sehr hoch.
Im Kontrast zur Erwerbsarbeit ist die intrinsische Motivation bei den Freiwilligen stärker ausgeprägt als die extrinsische Motivation. Die Freiwilligenarbeit wird geleistet, weil sie interessant ist und Spass macht.