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24 Mrz 2005
In der letzten Weltwoche (Nummer 11 vom 17. März) erschien ein Artikel über das Erforschen von Glück. Eine Passage scheint mir höchst interessant:
Letztlich müsste eine Regierung einfach die richtigen Daten erhalten, damit sie eine Politik macht, die ihren Bürgern grösstmögliches Glück verspricht. Das dürfte allerdings schon daran scheitern, dass kaum ermittelbar ist, was das gesamte Glück der Gesellschaft steigert. Wenn Homosexuelle heiraten dürfen, macht sie das glücklich, aber einer Reihe anderer Leute passt das nicht. Wessen Glück ist grösser? Ausserdem bleibt unklar, ob zwei dasselbe fühlen, wenn sie sagen, sie seien glücklich (…).
Ein lesenswerter Artikel mit interessanten Denkansätzen.