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Die Forscher Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology und Greg Nigh weisen in einem Review im International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research auf die Risiken der mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna hin.
Die unerwünschten Folgen können viel schlimmer sein als die Krankheit, argumentieren sie.
Dazu gehören anaphylaktischer Schock, Autoimmunerkrankungen, ein Zytokinsturm, der Gewebeschäden verursachen kann, und sogar Veränderungen der DNA. Seneff und Nigh kommen zu dem Schluss, dass der mRNA-Impfstoff eine experimentelle Gentherapie ist, die katastrophale Folgen haben könnte.
Mutierte Säuglinge nach mRNA-Impfung?
Wenn mRNA-Impfstoffe die DNA verändern, wirkt sich dies auch auf alle Kinder aus, die eine geimpfte Person zur Welt bringt. Es ist noch völlig unklar, welche Konsequenzen dies haben wird.
Seneff und Nigh schreiben, dass Antikörper gegen das Spike-Protein zur Antikörper-vermittelten Verstärkung der Infektion (oder Zytokinsturm) beitragen. Dies kann zu Autoimmunerkrankungen und schweren Entzündungen führen.
Der Stoff Polyethylenglykol kann auch bei geimpften Personen allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Impfstoffversuchen kam es zum Beispiel bei Schweinen nach der zweiten Injektion zu einem anaphylaktischen Schock.
Pfizer und Moderna behaupten, dass ihr Impfstoff zu 95 Prozent wirksam ist. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf die relative Risikoreduktion. Die absolute Risikoreduktion, also die Verringerung des Risikos, z. B. zu erkranken oder zu sterben, beträgt beim Moderna-Impfstoff nur 1,2 Prozent und bei Pfizer 0,7 Prozent.