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Wiederhergestellte Hoffnung in Haiti
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24. September 2020
Selbständig versorgte sich die alleinlebende Witwe Sonia aus
Haiti mit dem Verkauf von Broten, die sie morgens beim Bäcker kaufte und dann
in der Nachbarschaft zum Verkauf anbot. Sie war genügsam und dankbar für das
bescheidene Einkommen. Ein Schlaganfall und mangelnde medizinische Versorgung
führten dazu, dass sie diese Tätigkeit nicht mehr ausüben konnte und das so
hart aufgebaute kleine Geschäft aufgeben musste.
Die rechte Körperhälfte blieb
gelähmt. Sonia versank in Isolation. Als sie von einem Programmbetreuern des
CLM Programm
gefunden wurde, der ihr den Vorschlag machte mit einem Schwein, einem
kleinem Handel, Begleitung und Schulung ein selbständiges Leben aufzubauen, war
sie zuerst noch zögerlich. Sonia hatte jegliche Hoffnung aufgegeben. Gott sei
Dank willigte sie ein, denn schon nach kurzer Zeit begann ihr kleines Geschäft
zu florieren. Sie kaufte Kohle von Menschen, die an ihrem Haus vorbeikamen, packte
sie in kleine Säcke und verkaufte sie an die Nachbarn. Schon bald konnte sie
weitere Produkte zu ihrem Kleinhandel hinzukaufen. Sonia graduierte nach 22
Monaten im CLM Programm und war überglücklich als das Programmteam ihr
versprach sie auch weiterhin für 6 Monate regelmässig zu besuchen. Durch diesen
begleiteten Prozess gewann Sonia neue Zuversicht und Lebensfreude.
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Mit Ziegen und Kleinhandel aus absoluter Armut heraus
Ketline lebt mit 4 ihrer Kinder in Ba Kamas, im Norden Gwomòns. Gemeinsam mit ihrem Partner hat sie 7 Kinder. Als dieser die Familie verliess, versuchte sie sich und ihre Kinder mit Wäschewaschen der Nachbarn und dem Verkauf von Süssigkeiten vor dem Haus, über Wasser zu halten. Meistens reichte es grade, um genug zu Essen für die Familie zu kaufen. Doch dann kamen Tage, an denen es nichts zu essen gab und auch kein Geld vorhanden war, um die Kinder zur Schule zu schicken. Drei der Kinder wurden zu Familienmitgliedern gebracht. Ketine weiss, dass es ihnen dort gut geht.
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Sianna bringt Gesundheit in ihr Dorf!
Sianna ist eine von rund 900 Boutik Sante-Unternehmerinnen, die mit einer kleinen «Apotheke», eine Boutik Sante führt. Vor zwei Jahren wurde Sianna Teil eines
Programmes, das Kleinstunternehmerinnen durch Schulung und Begleitung befähigt,
Grundwissen zu Hygiene und Gesundheit zu erhalten, dieses an ihre Dorfgemeinschaft
weiterzugeben und ihr Sortiment mit Gesundheitsprodukten zu erweitern.
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Von ganzem Herzen will ich die Ausbildung schaffen!
Durch einen Nachbarn hörte Frank vom YAP-Programm, bewarb
sich und war überglücklich, dass er angenommen wurde. Von 450 Bewerbern der
Region Cape Coast konnten nur 300 Bewerber berücksichtigt werden. Der Rest kam
auf eine Warteliste und kann nur teilnehmen, wenn jemand die Ausbildung
abbricht. Frank wählte die Ausbildung zum Schneider und ist sehr zufrieden mit seinem
Lehrmeister Ebo. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitet er weiter im Laden
von Frau Fati. Morgens vor der Arbeit im Schneiderladen, abends nach der Arbeit
und am Wochenende.
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Nolita lässt extreme Armut hinter sich!
Dann wurde Nolita ins CLM-Programm aufgenommen und sie
wählte Ziegen und ein Schwein als einkommensgenerierende Aktivität. Schon nach
kurzer Zeit wuchs die Anzahl der Ziegen auf acht. Vor wenigen Wochen konnte
Nolita das Programm erfolgreich abschliessen und ist dabei, einen ersten Mikrokredit
zu bekommen, um ihr kleines Geschäft zu vergrössern.
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Start-ups in Uganda
David aus Lubira in Uganda gehört zu den 6'000 glücklichen Jugendlichen (davon 36% weiblich) aus der Region Mytyana in Uganda, die an dem Programm Jugendförderung in der Landwirtschaft teilnehmen können. Mit Schulungen, Kleinkrediten und Zugang zu
Wertschöpfungsketten werden sie gefördert, die lokalen landwirtschaftlichen
Möglichkeiten zu nutzen und selber Kleinunternehmen zu gründen.
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Chancen für 65 Jugendliche in Ghana
Zum besonderen Anlass unseres ersten Livestreams, möchten wir 65 weiteren Jugendlichen in Ghana eine dreijährige Berufsausbildung ermöglichen. Das Besondere: jede Spende wird durch den Einsatz unseres Stiftungsrates und einzelner Firmen bis zu einem Gesamtbetrag von 50.000 Fr. verdoppelt.
Mit verdoppelten 50.000 Fr. können 65 Jugendliche über drei Jahre in einem handwerklichen Beruf ausgebildet werden und erhalten in ihrem Land eine hoffnungsvolle Perspektive.
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