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Wird "Rise of the Tomb Raider" wegen des Release-Timings zu Weihnachten hinter den Erwartungen zurückbleiben? Sony erlaubt sich einen Kommentar dazu.
Im Oktober und November erscheinen die meisten AAA-Spiele des Jahres. Irgendjemand bleibt da eigentlich immer auf der Strecke, da die Spieler nicht für alle Titel genug Geld haben können. Wie gut sich "Rise of the Tomb Raider" schlagen wird, ist eigentlich noch gar nicht abzuschätzen, aber in der Release-Woche ist das Action-Adventure in UK nur auf Platz 4 hinter "Fallout 4", "Call of Duty: Black Ops 3" und "FIFA 16" gelandet.
Grund genug für Sony von einem "armen" (poor) "Tomb Raider" zu sprechen, da in Grossbritannien in der ersten Woche 63.000 Exemplare verkauft worden sind. Sonys Senior Product Manager Chris Brown ergänzte ausserdem, dass sich "Fallout 4" in der ersten Woche trotz des Microsoft-Supports auf der PlayStation 4 besser verkaufen konnte, wobei das ebenfalls nur für UK gilt. Doch zurück zu "Rise of the Tomb Raider".
Chris Brown (nicht der Sänger) sieht das Problem bei den vielen Spielen, die in diesen Tagen erscheinen, weswegen die Spieler genau überlegen müssen, was sie sich kaufen. Kommt "Rise of the Tomb Raider" also zur falschen Zeit auf den Markt? "Rise of the Tomb Raider" ist jedenfalls in derselben Woche wie "Fallout 4" erschienen, das offenbar alle Rekorde bricht. Aber letztendlich steht noch gar nicht fest, wie gut "Rise of the Tomb Raider" performen wird, zumal sich Sony ohnehin einen kleinen Seitenhieb wegen der Zeitexklusivität leistet.