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Er habe beschlossen, sich bis zum Abschluss der laufenden administrativen und gerichtlichen Untersuchungen vorübergehend von der politischen Verantwortung für die Polizei zu suspendieren, teilte Gobbi am Mittwoch in einer von seinem Anwalt veröffentlichten Erklärung mit. Der Staatsrat bekräftigte «mit Nachdruck», dass er in keine Straftat verwickelt gewesen sei.
Die Tessiner Regierung hat nach eigenen Angaben dem Antrag Gobbis zugestimmt. Laut dem Staatsrat hat der Entscheid Gobbis keine Auswirkungen auf die Arbeit der Polizei. Gobbi werde vorübergehend durch seinen Stellvertreter Claudio Zali vertreten.
Gemäss Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom Dienstag geht es um einen Unfall, der sich am 14. November 2023 in der Nähe von Stalvedro ereignete.