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Am Montag, 23. August 2021, sprengte die Armee die Masten in der hinteren Löschwendi und flog sie anschliessend mit einem Super-Puma zu einem Sammelplatz aus. Nach langen Vorbereitungen mit dem Kommando der Territorial Division 4 und dem Beschaffen von Abbruchbewilligungen beim Kanton AR sowie den verschiedenen Grundbesitzern konnten am Montag, 24. August 2021, die Abbrucharbeiten des Skilifts Sektion drei in der hinteren Löschwendi beginnen.
Der Skilift wurde mit seperaten Sprengladungen komplett zurückgebaut
Die Spezialisten der Sappeur Kompanie 23-2 bereiteten während der Übung FERROX die acht Masten und die Umlenkstation zur Sprengung vor. Um Punkt 8.48 Uhr ertönten die warnenden Hornstösse, und kurz danach detonierten die ersten Sprengladungen, welche die obersten beiden Masten zum Kippen brachten. In der Folge wurden alle anderen Masten und auch die Umlenkstation gesprengt. Nachdem alle Masten gekappt waren, wurden die Fundamente mit Sprenglöchern versehen und ebenfalls gesprengt. Anschliessend wurden die Fundamentreste ausgebaut und das ursprüngliche Terrain wiederhergestellt.
Am Mittwoch, 25. August 2021, erfolgte dann der Transport der zerlegten Masten mittels Super-Puma zum Sammelplatz bei der Bergstation Sektion I. Der riesige Betonsockel der Umlenkstation wurde durch das Rettungs-Bataillon 4 in der Zeit vom 1. bis 10. September 2021 gesprengt und zurückgebaut. Diesem Team oblag dann auch die vollständige Renaturierung der Sockelstandorte.