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Die EU setzt 39 Millionen Euro ein, um den Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch und Burma zu helfen. Der Sturz der rechtmässigen Regierung in Burma habe die humanitäre Krise der Rohingya verschlimmert, erklärte der zuständige EU-Kommissar in Brüssel. In Bangladesch verschärfe die Covid-19-Pandemie die ohnehin schwierigen Bedingungen. Dort leben fast eine Million Menschen, die vor Gewalt und Unterdrückung geflüchtet waren. Mit dem Geld will die EU Essen und Unterkünfte sowie Toiletten und Wasser bereitstellen und in Schulen und Ausbildung investieren. (swisstxt)
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