Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03640.jsonl.gz/2482

Sobald sie an eine Diät denken, entstehen in Ihrem Kopf verschiedene Auseinandersetzungen. Man fragt sich ob man besser Mayonnaise oder Margarine aufs Brot schmieren soll. Oder warum man sich eigentlich ein Stück Brot schmieren soll, wenn man Obst essen kann.
Wenn Sie sich in solchen Situationen befinden, bevor Sie eine Diät anfangen, dann wird es Zeit, dass Sie diese negativen und selbst zerstörenden Gedanken mit positiven Gedanken ersetzen.
Es ist eine kleine Übung gefragt. Sie müssen feststellen was genau Sie falsch machen und endlich bewusst werden, dass Sie eine feste Einstellung brauchen.
Viele Personen sind nicht imstande, etwas an ihrer Ernährung zu ändern. Die Gewohnheit braucht Ausdauer, Aufmerksamkeit und eine geänderte Denkweise.
Mit der Alles- oder Nichts- Einstellung kann eine Diät entweder vollkommen gelingen oder misslingen
Öfter führt sie zu einem Misslingen. Man muss eine Möglichkeit finden können, dass man in seiner Diät auch das Lieblingsessen einbauen kann. Aber nicht zu oft.
Am besten trinken Sie ein Glas Wasser vor dem Essen, oder Sie essen einen Apfel.
Gesunde und ungesunde Nahrungsmittel sind wie der Mensch
Für den einen ist eine Art von Ernährung gut und gesund, für den anderen schlecht und ungesund.
Deshalb kann man die Nahrungsmittel nicht unbedingt in schlechte und gute unterteilen. Die Einstellung der Menschen gegenüber einer Art von Ernährung, bestimmt in der Gesellschaft ob diese Nahrung oft oder selten gegessen wird.
Anstatt der Einstellung gegenüber guter oder schlechter Nahrungsmittel, sollte man eine andere Einstellung aufbauen und jedem Gericht ohne Beurteilung einen Freiraum geben.
Anstatt es zu bereuen, dass Sie ein grosses Stück Kuchen gegessen haben, sollten Sie sich eher denken, dass es endlich Zeit wurde sich ein Stück Kuchen zu gönnen.
Sehen Sie im Spiegel eine Karikatur Ihres Körpers?
Wenn Sie sich im Spiegel ansehen, konzentrieren Sie sich nicht nur auf einen Teil, wie zum Beispiel auf den Bauch.
Sie sollten nicht behaupten dass Sie einen grossen Bierbauch haben, oder dass Sie wie im fünften Schwangerschaftsmonat aussehen.
Versuchen Sie sich positiver zu schätzen. Denken Sie dass Ihr Bauch zum Beispiel Leben geschaffen hat, oder dass er Ihnen alleine gehört und Sie überall begleitet, und Sie Spass am Leben haben.
Die negativen Gedanken über Ihren Körper können nicht auf einmal verschwinden. Man lernt es mit der Zeit, mit sich selbst zufrieden zu sein.
Das ist dieselbe Situation als ob Sie einem guten Freund zuhören würden.
Nur in Ihrer Situation sind Sie Ihr eigener guter Freund und der Gewichtsverlust wird langsam aber deutlich immer erfolgreicher.