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Am SO.-Fuss liegt das
Val Spadla mit der Alp Spadla (2320 m).
Die Basis des
Berges besteht aus versteinerungsleeren Engadinschiefern, während die höhern
Gräte und der Gipfel gleich dem
Piz Soèr aus
Kalksandsteinen und Breccien derselben von mesozoischem
Alter aufgebaut erscheinen.
(Val)(Kt. Graubünden,
Bez. Inn).
2726-2010 m. Nordöstl. Quellthälchen des unterhalb
Sent von links zum Unter
Engadin ausmündenden
Val da Muglins. Vereinigt sich ö. vom
Mot S. Peder mit dem
Val Soèr. Der Zwischenstrich am Ausgang beider
SO. gewendeter Thälchen ist wasserzügig und z. T. sumpfig. Das auf Boden der Gemeinde
Sent gelegene Val Spadla entspringt
unter der
Fuorcla Spadla, ist 2,9 km lang und hat ein Gefälle von 20%.
Im Thal liegt die Alp Spadla (2320
m).