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One of the about 30 something new books on my bookshelf – and a truly great one I just finished reading. Gosling gives a systematic insight into the matter of design and innovation. A very inspiring and useful, yet very concise framework!
“The Art of the Start” by Guy Kawasaki. Not the latest, but a courageous and entertaining presentation worthwhile watching.
If you have a Linksys WRT300N Wireless-N Broadband Router and wonder why Windows file sharing (SMB/CIFS/Samba) between different wireless clients doesn’t work, find out that you can’t even ping other WLAN clients, then you’ll probably need to disable the checkbox cryptically labelled “AP isolation” in the tab “Wireless -> Advanced Wireless Settings” of your access point.
Dear Linksys engineers:
- Please don’t set a default that an estimated 95% of all buyers/users of the product will need to change.
- If you set a default that most likely will need to be changed by almost any user, please don’t hide the according checkbox in a submenu labelled “Advanced Wireless Settings”, targeted at advanced users.
- If you decide to hide a checkbox for a setting which most likely will need to be changed, please don’t label it misleadingly “AP isolation” whereas the setting should rather be called “wireless client isolation”.
- Fine. So you decided to label the checkbox wrongly. Why be so cryptic about it then? Can’t you at least label it “Access point isolation” instead of just “AP isolation”? Do you believe the latter will make life easier for joe average or experts?
- Last but not least: Why isn’t the “AP isolation” feature/setting mentioned at all in the pop-up help of the according tab?
Thanks.
If you missed the news: At Linux World, Trolltech announced the release of a new mobile phone featuring Linux and Qtopia: The Greenphone.
Unfortunately, the first release of the device will neither support UMTS nor WiFi (the latter being a must-have for me) according to this Heise article (in German only). Add these, and I’ll be in ;)
In response to State-of-the-art skiing technologies, part V, I was informed about the Austrian edelwiser custom design ski project. You can choose from two hand-made, sandwich technology carving ski models (“Swing” and “Speed”) and design the cover sheet all by yourself! :) A great idea for creative minds, promotional purposes and as a potential prevention against thieves (-> personalize your skis by adding your full name, your e-mail address, your home page URL or similar).
In addition to the trendy life-style orientation of this concept, the skis (which are manufactured in Germany by VR) seem to be of exceptional quality (a positive review of the “Swing” model by carving-ski.de). The combination of both high quality and custom design (enabled through mass-customization via the web) somehow reminds me of Freitag F-CUT bags.
Spring is in the air, but skiing conditions in Switzerland are still great (sunny weather with good snow). It’s particularly good in places with glaciers like Saas-Fee or Zermatt, where you can even enjoy skiing in summer ;)
Hm.. it’s getting a bit boring, isn’t it? “Switzerland: zero points”.. “Switzerland: 0 gold medals, 0 silver medals, 0 bronze medals”. Not everything’s that bad. By reading an article in today’s NZZaS, I’ve realized that there are some other, even smaller Swiss ski manufacturers apart from Stöckli (BTW learn German, dang it! ;):
Movement, RTC, AK, Zai: Neue Schweizer Skihersteller neben Stöckli
Auch wenn seine Skirennfahrer im Moment nicht brillieren – Stöckli [www.stoeckli.ch] ist in Form. “Vor zwölf Jahren bauten wir noch 11’000 Paar Ski – jetzt sind wir bei gut 50’000 angelangt”, sagt Beni Stöckli. Inzwischen werden fast die Hälfte der Ski aus der Fabrik in Wolhusen (LU) in 34 Länder exportiert. “Im vergangenen Jahr konnten wir uns im Export um nahezu 30% steigern”, erklärt Stöckli. Für das laufende Jahr hat er mit seinen 200 Mitarbeitern erneut ein Umsatzplus budgetiert. Stöckli erwirtschaftet zwei Drittel des Firmenumsatzes mit seinen Ladengeschäften, den Rest mit der Skiproduktion. “Rote Zahlen haben wir noch nie geschrieben”, sagt Stöckli, für den eine Verlagerung ins Ausland nicht in Frage kommt. Wer die Nase voll hat von den Grossserienherstellern, die stets bemüht jugendlich wirken und ihre Ski mit schreierischem Design verunstalten, findet bei den Schweizer Kleinserienherstellern Alternativen. Carving-Pionier Sepp Bürcher hat mit Andreas Hangl ein abgestimmtes System von Ski und Bindungsplatte entwickelt. Seine RTC-Ski (Ready-to-carve) werden in Brig gebaut, heissen “der Rote”, “der Grüne” oder “der Blaue”, sind als echte Carving-Ski kurz (128 bis 168 cm lang) und kosten 1180 bis 1200 Fr. (www.rtc-ski.ch). Die Jahresproduktion liegt aktuell bei 900 Paar Ski; in zwei bis drei Jahren will Bürcher 1500 Paar absetzen.
Auf Freeride-Ski spezialisiert ist die Firma Movement in Vevey: Sie konnte in der vergangenen Saison den Absatz auf 5500 Paar Ski verdoppeln. Die extrabreiten Ski werden von den Snowboard-Pionieren um Richard Cattaneo und Serge Baud (Marke Wild Duck) entwickelt und konzipiert. Hergestellt werden die Movement in Oberitalien; sie kosten 500 bis 600 Euro (www.movementskis.com).
Erfolgreich behauptet sich auch Aldo Kuonen (www.ak-ski.ch): Der ehemalige Rennleiter von Rossignol baut edle Carving- und Tourenski. “Ich bin im Moment ausverkauft”, berichtet Kuonen. 2500 Paar liess er dieses Jahr in Frankreich und Italien herstellen, gefertigt aus Schweizer Komponenten. Die Zai-Ski [www.zai.ch] von Simon Jacomet sind Luxusprodukte von feinster Qualität. Die Nachfrage dürfte bei einem Preis von 3300 Fr. pro Paar beschränkt sein – die Manufaktur in Disentis hat eine Kapazität von 1000 Paar.(dah.)
From a sports perspective, the RTC and the Movement ski are interesting. Unfortunately, the price tags are rather exclusive too. Observation: The continued fusion between skiing and snowboarding. More and more people (including yours truly) aren’t willing to limit their fun to one particular discipline. They want to go snowboarding, skiing, carving, freeskiing and so on. Of course, manufacturers also welcome this development.
Well, at least the Swiss snowboard pros win medals ;)
Back to skiing technologies. There are two interesting articles about Atomic in today’s issue of the Tages-Anzeiger. Unfortunately, they’re not available online, so here’s my transcription (hope you don’t mind about the typos):
2200 Hände gegen den Zufall
Alle Medaillen der bisherigen Männer-WM-Rennen gingen an Fahrer mit Atomic-Ski. Im Werk in Altenmarkt werden sie bis zur auslieferung mehrfach gesichert in einem Zwinger aufbewahrt.
Von Christian Brüngger, Altenmarkt
Cafés und Skisportgeschäfte prägen das Zentrum von Altenmarkt. Der silbrige Gebäudekomplex am Ausgang des Dorfes, eine Autofahrstunde von Salzburg entfernt, hebt sich von der Umgebung deutlich ab. Umgeben ist er von einem wuchtigen Zaun, der in den Schneemassen fast versinkt. Die Botschaft bleibt dennoch klar. Unbefugte sollen sich fern halten, schliesslich will Atomic für sich behalten, warum Hermann Maier, Bode Miller oder Benjamin Raich die Konkurrenten derart dominieren. Atomic, Tochtergesellschaft der finnischen Amer-Gruppe, ist aber auch bei den Amateuren tonangebend: 950’000 Paar Ski verkauften die Österreicher 2004, setzten 800’000 Bindungen und 200’000 Langlaufski ab; dazu 200’000 Paar Ski- und Bergschuhe. Damit legten sie im Vergleich zu 2003 neun Prozent an Umsatz (205,6 Millionen Euro) zu.
Herr über Atomic ist Michael Schineis. Der Deutsche leitet seit der Übernahme durch die Amer-Gruppe die Traditionsfirma. Und der Chef persönlich lädt zur Besichtigungstour des Werks ein, in dem 1100 Angestellte arbeiten. Es ist von zwei grossen Produktionshallen geprägt. In der ersten werden die Alpinski hergestellt, in der zweiten Snowboards und Langlaufski. Der Lärmpegel ist hoch, die Sicht durch unzählige Maschinen versperrt.
Die Arbeiter sind in 18 Produktionszellen eingeteilt. Jede Einheit arbeitet autonom und nur an einem bestimmten Stück, etwa den Kanten. Damit sollen Fehler frühzeitig erkannt werden, denn die zweite Zelle nimmt von der ersten die Teile ab, prüft diese. Müssen die Teile zurückgegeben werden, verliert die Zelle an Produktivität und damit Lohn. “Doppelte Sicherheit ist damit gewährleistet”, erklärt Schineis den Sinn des Systems. Sperrige Wörter wie “Produktivitätsentwicklungskurve” sind damit verbunden und machen klar: Hier gehts um viel Geld, das innerhalb kurzer Zeit generiert werden muss. Hauptproduktionszeit ist April bis Juni, die Auslieferungen erfolgen vor allem in den drei Monaten danach. Allein im vergangenen September lieferte Atomic 280’000 Ski aus, das sind sieben Prozent des Weltmarktes. Die Lagerhalle ist dementsprechend gross – und systematisch gesichert, schliesslich lagern viele Millionen Euros hier. Der Anblick erstaunt dennoch. Die Halle ist so gross wie ein Fussballfeld, die Ski sind auf sechs Lagen vertikal gestapelt. Sie haben alle senkrecht zu stehen, weil sonst die Spannung und damit auch der Wert der Ski verloren ginge.
Auch nachts wird gearbeitet
Aber zurück zur Produktion und dem Herstellungsverfahren. die verschiedenen Materialien werden in eine Form gelegt, dazu Kanten und Belag. Ein Deckel schliesst die Form ab, die danach unter grossen Druck und hohe Temperaturen gesetzt, quasi gebacken wird. Der Rohling wird danach via Roboter verarbeitet. Auch die Rennski von Miller und Co. werden in den Serienmaschinen hergestellt, allerdings von einem speziell ausgewählten Team, das ausschliesslich die Ski der Spitzenfahrer produziert. “Rennbauer” nennt sie Schineis. Damit die Produktion zügig vorankommt, arbeiten die Angestellten im Schichtbetrieb und auch nachts. Immer dabei ist ein Team der hauseigenen Maschinenbauer, denn sollte ein Gerät ausfallen, muss dieses umgegehend repariert werden.
Labors für die perfekte Abstimmung
Die Formen, die viele Hersteller aus Kostengründen auslagern, haben die Österreicher behalten. Ein entscheidender Vorteil ist damit verbunden: Sie können einen Ski, da auch alle anderen Produktionsabläufe innerhalb der Firma stattfinden, innerhalb von vier bis fünf Tagen bauen. “Das kostet jedoch viel Geld, wird nur für Spitzenfahrer und sehr selten gemacht”, so Schineis, “weil wir sonst ja schlecht gearbeitet hätten.”
Mittlerweile sind wir bei den Rennski angelangt, die mehrfach gesichert in einem Zwinger stehen. Sie sind speziell auf die Fahrer angepasst, etwa in Bezug auf Gewicht oder Taillierung. Hätte einer der Fahrer an der Weltmeisterschaft in Bormio seinen Ski zerstört, hätte er umgehend ein fast identisches Ersatzmodell erhalten. Sie sind, wiederum von einem speziellen Team betreut, manuell vorpräpariert. Die letzten Abstimmungen nehmen danach die Servicemänner der Athleten vor.
Den beiden Produktionshallen ist die Forschungs- und Entwicklungsabteilung angeschlossen, die drei bis vier Prozent des Gesamtbudgets ausmacht. Eine Gruppe der Forscher kümmert sich um die Profiski, die andere um diejenigen der Normalverbraucher. Die weniger begnadeten Talente profitieren dabei von den Innovationen der Topski: Sind die Materialien erfolgreich, werden sie, ein Jahr verzögert, auch für die Normalski verwendet.
In den Labors forsch die Wissenschaftler nach der perfekten Abstimmung zwischen Ski, Schuh und Bindung. Fotografieren ist in diesem Teil nur sehr selektiv möglich, wie in einem Hightech-Laboratorium à la James Bonds “Q” siehts aber nicht aus. Getestet werden etwa mechanische Belastungen auf Ski, Schuhe und Körper, Konkurrenzprodukte oder die Materialstrukturen. Auch die Auswirkungen der Schifftransporte werden simuliert. In einem nachgestellten Container versuchen die Forscher herauszufinden, wie die Ski auf Wellenschlag oder Luftfeuchtigkeit reagieren. Rosten die Kanten, hält die Bindung, verliert der Ski an Spannung? Dieser Forschungszweig ist insofern wichtig, als Atomic 74 Prozent ihrer Ski ins Ausland exportiert, der aussereuropäische Markt immer wichtiger wird.
Die Ski werden aber nicht nur im Labor getestet, sondern auch auf den umliegenden Gletschern. Vier fest angestellte Testfahrer prüfen auf eigenene Messstrecken während 300 Tagen im Jahr Tausende von Ski – wohl diejenigen der Profis als auch der Amateure. Dem Zufall, das wird während des Rundgangs klar, wird im Kampf um Hundertstelsekunden so weit wie möglich und mit neusten Apparaten entgegengearbeitet. Doch sobald das silbrige Gebäude hinter einem liegt, hat der Hightech von Altenmarkt ein Ende: Die Zugbarriere muss vom Bahnhofvorstand noch manuell hochgekurbelt werden.
“Als Systemanbieter sind wir überlegen”
Atomic-CEO Michael Schineis über den Schweizer Markt, Schweizer Abfahrer und die Schweizer Firma Stöckli.
Mit Michael Schineis sprach Christian Brüngger, Altenmarkt
Michael Schineis, Sie haben 2004 Ihren Ski-Absatz in der Schweiz um 36 Prozent gesteigert. Welche Gründe trugen dazu bei?
Wir haben in der Schweiz lange mit einem Verteiler gearbeitet, neu aber eine Tochtergesellschaft gegründet. Mit dieser könnnen wir eine ganz andere Strategie aufbauen, die Ziele vereinheitlichen, wodurch der Service besser wird.
Inwieweit ist bei dieser Strategie die Zusammenarbeit mit Schweizer Spitzenfahrern wichtig, um der Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen? Mit Didier Cuche haben Sie nur einen Schweizer unter Vertrag, muss man daraus schliessen, dass diese uninteressant sind?
Nein, im Gegenteil, die Schweizer sind sehr interessant für uns. Aber wir gehen nicht hin und betteln, dass ein Schweizer für uns Ski fährt. Wir laden alle zwei Jahre Skirennfahrer ein, die unser Material testen wollen. Wenn dann der Athlet mit unserem Material gut zurechtkommt und an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert ist, beginnen wir mit den Vertragsverhandlungen. Diese Gelegenheit beanspruchten die Schweizer aber aus unterschiedlichen Gründen nicht.
Was waren dies für Gründe?
Ein Grund ist sicher traditioneller Natur. Die Schweizer arbeiten stark mit der französischen Skiindustrie zusammen. Zudem haben wir ein ausgeprägtes Leistungssystem mit tiefem Fixum und hohen Prämien. Nur so können wir uns ein starkes Team leisten. Ein interessantes Beispiel ist Giorgio Rocca. Der testete unser Material und war zufrieden, wir aber sagten: “Wir haben genügend gute Leute, können dir darum kein Fixum bieten, nur Erfolgsprämien.” Momentan fährt er ohne Fixum.
Die Schweizer Fahrer wollen folglich in finanzieller Hinsicht nichts riskieren. Eine typisch schweizerische Mentalität?
Ja, eine schweizerische Mentalität und auch diejenige kleiner Skifirmen. Diese haben ein bestimmtes Budget für die Fahrer und teilen es auf eine bestimmte Anzahl von Athleten auf, was aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist, weil der Anreiz fehlt. Was nun die Schweizer betrifft: Wir müssen uns noch einmal mit dem Schweizer Skiverband zusammensetzen. Denn die Schweiz gehört zu den Kernmärkten des Skisports, die Schweizer sind skifanatisch, haben viele Skitouristen. Wir sind schon zu einer Zusammenarbeit bereit.
Wenn Sie also hören, dass man sich im Schweizer Lager beklagt, man könne halt den besten Ski nicht fahren, schmunzeln Sie nur.
Wir sind kein leichter Partner, weil wir gewisse Vorstellungen haben, und diese auch umsetzen. Bei kleineren Firmen hat der Fahrer oft das Gefühl, “die machen alles für mich”. Nur: Der Hermann Maier war der Letzte, der sich beschwerte, als wir Bode Miller verpflichteten. Denn von den technischen Weiterentwicklungen profitiert auch Maier. Zudem ists wohl etwas einfacher, zu Stöckli zu gehen und zu sagen: “Zahl mir 100’000 Franken, und ich bin dein Topathlet.” Kleinere Firmen können zwar viel leisten, aber die Abstimmung von Ski, Schuh und Bindung wird immer diffiziler. Und wer dominiert Ski, Schuh und Bindung heute? Bei den Männern wir, bei den Frauen Salomon. Wer diese Komponenten aber zusammensuchen muss, ist im Nachteil. Als kompletter Systemanbieter sind wir überlegen.
I was told that conveniently, there’s a ski rental/test service center right in Stöckalp (base station of the cable car to Melchsee-Frutt), called Stöckli. So I called them to put a reservation. “What kind of skis would you like to order?” the kind owner asked me. “Well, I guess a pair of nice Salomon cross carvers would do it!” I responded. The (still very kind) owner was pretty much puzzled: “Sorry, we only have Stöckli skis, but you can choose from the full product range (PDF)“. Cheerio! That’s when I actually realized, that this shop was a representative of the Stöckli brand, the only lasting Swiss ski manufacturer! Even better. First, I’ve never tried Stöckli skis before, so it’s about time to try them.
Second, I can be sure they’re experts as everything comes from one hand, starting with engineering, continuing with manufacturing and ending with ski rental/maintenance service. Further, they offer the full product range of the most current models. Third, it’s Swiss quality for sure. So I’m looking forwad to test-drive Stöckli Laser Cross skis (PDF) now :) They’re cross carvers with a radius of 17 m at 1.70 m length (compared to 19 m/1.76 for the Atomics I recently tried). Probably the right choice , and I am eager to find out how good a state-of-the-art sandwich construction ski really is . I haven’t had any sandwich construction based ski for at least 15 years! Stay tuned for a quick test report.. ;)
[Update 20050131: The Stöckli Laser Cross is a suitable ski for beginners who would like to have a good natured and pretty error tolerant allround ski, particularly for slopes of blue to red difficulty. I do not recommend this model for advanced, ambitious or professional skiers though. It’s a very soft ski, not providing the control needed for curves on hard or somewhat icy slopes. The applicable pressure on the edges could be better too. Further, the ski starts to vibrate at rather low speeds already and doesn’t allow for carving as one would expect. I also don’t recommend the Stöckli rental service in Stöckalp. The ski was in a bad condition (there were some nasty holes in the contact surface, slowing down the ski) compared to skis of other, more professional rental services (e.g. swissrent a sport) and the wax they put wasn’t adjusted to snow temperatures at all, making the skis very slow on cold snow. My rating for the rental service: Kind staff, but clearly insufficient service.]
[Update: 20050203: A couple of panoramas of Melchsee-Frutt, showing the fantastic weather conditions during our stay :)
]
slide, glide or carve? usually, there’s only one option at a time. kneissl built a new ski which is suitable both for gliding and carving: the powerglide ski (pdf) :) it’s based on a ‘classic’ sandwich construction, but might be worth trying.
recently, i had the opportunity to test atomic‘s top-of-the-line race-carving ski, the gs:11. it’s a nice, fast and warp resistant ski, but mainly fun for racing (radius: 19 m) and less suitable for free carving. on the other hand, allround carving skis are usually too soft and slow. that’s where the kneissl powerglide skis comes into play :) if they just had more dealers, i’d like to test such a kneissl next! if i can’t test-drive the kneissls i’ll probably go for a good cap construction ski (my favorites here: elan and salomon)
btw: regarding ski boots, i’m not happy with the currently offered models. i tried several of them, but i still prefer my very aged nordica 857 boots which combine a convenient rear entry with good instep flexibility and yet fit tightly. all the major boot manufacturers however only seem to sell these silly front entry boots nowadays – which is a pity as these boots are very inflexible at the instep. i wonder how long it will take for a comeback of the good old rear entry ski boots! i hope mines won’t go bust till then ;)
En français et en détail :)
Rough translation of the love/hate list:
love:
+ form factor
+ dimensions
+ weight
+ colors of the PDA in the night with the buttons of the external/cover screen and the keyboard
+ simultaneous WiFi and Bluetooth connection
+ external/cover screen and its functionality
hate:
– sd card difficult to insert
– no integrated backup software
– changing the sim requires removal of the battery
– CPU is too slow
– autonomy [battery life] is bad
– PPC Phone Edition only offers minimum phone functionality