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„Säe einen Gedanken und ernte eine Tat, säe eine Tat und ernte eine Gewohnheit, säe eine Gewohnheit und ernte einen Charakter, säe einen Charakter und ernte eine Bestimmung.“
- Was könnten Gründe dafür sein, dass Paulus seine Liste mit der finanziellen Versorgung von Menschen im geistlichen Dienst beginnt? Welche Gefahren können lauern, wenn man diese Anteilnahme
als Bezahlung einer Dienstleistung versteht und nicht als eine Form der geistlichen Gemeinschaft?
- Was sind für dich die zwei besten Wege, wie du auf deinen Geist säen und die zwei hilfreichsten Wege, wie du ein Säen auf das Fleisch reduzieren kannst? Was bedeutet es für dich, wenn Paulus
in diesem Zusammenhang daran erinnert: Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben.
- Wie können wir großzügiger darin werden einander Gutes zu tun, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass es nie „genug“ ist?