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Magnesiummangel führt zu einem dramatischen Anstieg: Pankreaskrebs
Wissenschaftler fanden heraus, dass der Magnesiumspiegel mit dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs in Verbindung gebracht werden kann.
Das Risiko bei Mangesiummangel an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken liegt bei atemberaubenden 76 Prozent.
Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von zusätzlichem Magnesium den Blutzuckerspiegel verbessern und Insulinresistenz verhindern kann. Dies ist von Bedeutung, da die Insulinresistenz – die die Fähigkeit des Körpers, Glukose in Treibstoff umzuwandeln – beeinträchtigt, mit einem höheren Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs verbunden ist.
In der Tat haben schockierende 80 Prozent der Menschen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs entweder Diabetes oder eine Form von Glukoseintoleranz (ein prädiabetischer Zustand von hohem Blutzucker). Nach einer Diabetesdiagnose steigt das Risiko, innerhalb von drei Jahren Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln, um das Siebenfache.
Eine 2016 durchgeführte Meta-Analyse mit 40 verschiedenen klinischen Studien ergab, dass die Magnesiumzufuhr das Risiko für Schlaganfall, Herzversagen und Typ-2-Diabetes signifikant senkt.
Optimale Mengen an Magnesium können nicht nur dazu beitragen, schwere degenerative Erkrankungen zu verhindern, sondern auch den Blutdruck senken, gesunden Schlaf fördern, Entzündungen lindern, den Blutzuckerspiegel verbessern und sogar die Stimmung heben.
In unserer Sprechstunde empfehlen wir ein hervorragendes Magnesium, doch leider bestellen oder kaufen Klienten oft ein Billigzeugs, das nichts taugt (auch vom Arzt empfohlen). Mit dem richtigen Magnesium bekommen Sie auch kein Durchfall und können es höher dosiert nehmen.
Zum Magnesium gehört natürlich von Grund auf eine gesunde Ernährung. Nur dann erkranken Sie nicht oder so schnell an Krebs, Diabetes und Autoimmunerkrankungen.