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Der Ibergeregg-Pass verbindet die beiden Ortschaften Schwyz und Unteriberg im Kanton Schwyz. Die Passtrasse weist eine durchschnittliche Steigung von 14 % auf. Das Gebiet von Oberiberg ist ein beliebstes Urlaubsgebiet im Sommer, sowie im Winter. In Ibergeregg befindet sich die Quelle der Minster, welche später in die Sihl speisst. Iberegg gehört zur Ski- und Wanderregion Mythen
Laut euner Sage besiegte der Riese Hans Winz die Einsiedler, die wegen des Marchenstreits mit Schwyz verfeindet waren. Ab dem späten Mittelalter führte einen Teil des sogenannten alten Schwyzerwegs über die Ibergeregg. Um 1873 Wurde die erste Passstrasse dem Verkehr übergeben. Die Busverbindung Schwyz-Oberiberg, die im Sommer aktuell ist, besteht seit 1947. Seit 1945 erlebt Iberegg einen Aufschwung als Wintersportgebiet. Ende 1945 wurde der Skilift Handgruobi-Brünnelistock in Betrieb genommen, worauf 1953 der Kulm-Lift folgte. Die Alpwirtschaft und die natürlichen Moorgebiete sind auch heute noch von grosser Bedeutung für die Einheimischen und den Tourismus.
Alte Bauten Auf der Passhöhe befindet sich ein Gasthaus, das 1932 erbaut wurde und eine Marienkapelle, die 1961 errichtet wurde.