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Damit stehen zum ersten Mal überhaupt zwei Schweizer gleichzeitig in den Top 4 der Welt. Stanislas Wawrinka belegt mit 515 Punkten Vorsprung auf seinen Davis-Cup-Partner weiterhin den dritten Platz.
Im «Race to London», dem Jahresranking, verloren die beiden Schweizer hingegen zwei Plätze. Beide haben im letzten Jahr auf eine Teilnahme in Miami verzichtet.
Djokovic macht Boden gut
An der Spitze schrumpfte Rafael Nadals Vorsprung auf Verfolger Novak Djokovic nach dessen Turniersieg in Miami auf unter 2000 Zähler. Zudem ist erstmals seit drei Jahren kein Franzose in den Top 10 vertreten.