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Am erfolgreichsten war der Zuger Jan Kovar mit 63 Skorerpunkten (16 Tore/47 Assists). Der Tscheche überflügelte in den letzten Wochen noch den schwedischen Servette-Stürmer Linus Omark, profitierte dabei aber auch von zwei Spielen mehr der Zuger gegenüber den Genfern.
Erfreulich: Gleich bei fünf der zwölf National-League-Klubs führt ein Schweizer die teaminterne Skorerliste an, darunter mit Sven Andrighetto (ZSC Lions), Enzo Corvi (Davos) und Killian Mottet (Fribourg-Gottéron) die Nummern 3, 4 und 6 der Hierarchie.
Nur zwei Spieler waren im zweiten Jahr in Folge beste Punktesammler ihres Teams, beide taten dies aber in einem neuen Klub. Dustin Jeffrey war letztes Jahr bester Skorer bei Lausanne und nun beim SC Bern, Mark Arcobello gelang dasselbe nach seinem Wechsel von Bern zu Lugano. In der Swiss League war Jonathan Hazen vom HC Ajoie mit 81 Punkten (41 Tore/40 Assists) am treffsichersten.
Insgesamt erspielten die 24 "PostFinance Top Scorer" der beiden höchsten Ligen 283'100 Franken. Denselben Betrag erhält auch Swiss Ice Hockey zu Gunsten der Junioren-Nationalteams, so dass total 566'200 Franken an den Schweizer Nachwuchs fliessen.
Die PostFinance bezahlt für jeden Skorerpunkt des Topskorers jedes Teams der National League 300 und der Swiss League 200 Franken, die dem Nachwuchs des jeweiligen Klubs zugute bekommen, und überweist nochmals den gleichen Betrag an den Verband.
(sda)