Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03323.jsonl.gz/747

- Beschreibung
- Autor/in
- Pressestimmen (0)
Luzia und das Lächeln Buddhas
Migration und Liebe: Ein Roman über Schicksal und Leidenschaft dreier Menschen, die ihre Heimat verlieren und von Liebe zueinander ergriffen werden.
In ihrer Jugend gelangt Luzia nach einer dramatischen Flucht während des Bosnienkriegs alleine in den Westen. Sie wird Schriftstellerin, die mit ihrem Debütroman grosse Erfolge feiert, dann aber in eine Sprachkrise gerät und nicht mehr schreiben kann. Nach einem Unfall in den Bergen trifft sie zufällig Max wieder, ihre erste grosse Liebe, der Arzt in einem Bergdorf ist. In seinem Haus kann Luzia während sechs Wochen wohnen, in denen sie in einem Schaffensrausch ihr zweites Buch schreibt. Sie versucht das Geheimnis von Max zu ergründen: Warum wurde aus dem erfolgreichen Forscher der Krebsmedizin ein einfacher Hausarzt, der bald nach Thailand auswandern wird? Steht dahinter eine thailändische Frau?
Luzia entdeckt in den Gesprächen mit Max, auf Fotos und in einem Buch Nittaya, die unter abenteuerlichen Umständen ihre Familie aus armen Verhältnissen in Nordosthailand verliess und nach Europa emigrierte, wo sie Max kennenlernte. Ist Nittaya der Grund, warum er sich immer mehr Luzias wiedererwachenden Gefühlen verschliesst? Liebe wird spürbar als Kraft, welche die Menschen an die Grenze von Leben und Tod, von Sein und Nichtsein führt.
Matthias Müller Kuhn
Matthias Müller Kuhn, geboren 1963, ist Schriftsteller und Dichter. Er lebt und arbeitet im Raum Zürich. Seit 40 Jahren arbeitet er an seinem umfassenden lyrischen Werk.
Folgende Werke sind bereits entstanden: Der Wortträumer (2010), Im Fluss (2013). Pilger (2017). Gedichtsammlungen: Frohes Wortgewebe (Pro Lyrica Verlag, 2014), Biblia Lyrica (2016), Zugeflogen mit frohen Flügeln (Haiku, 2004) u.a.