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Die Gemälde von Maurice Utrillo (1883-1955, Frankreich) gefallen mir sehr gut.
Dieses Bild malte ich nach der Photographie eines Utrillo Gemäldes, gefunden in einem „Arte“ Magazin.
Ich musste allerdings die Masse von der 10x10cm Photographie auf eine grosse Leinwand übertragen und auch die Perspektive verändern, weil das Verhältnis der Seitenlängen meiner Leinwand verglichen mit dem Original nicht mehr dasselbe war.
Diese Kürbisse habe ich von echten Kürbissen abgezeichnet und gemalt.
Im alten historischen Stadtteil von San Diego (USA) befanden sich viele getöpferte Gefässe, die mit diesen speziellen Sukkulenten der Wüste Arizonas und New Mexikos bepflanzt waren, was wunderschöne Farbkombinationen und Formen ergab. Dieses Bild malte ich nach einer Photographie, die ich dort machte. Die Kombination ist abgeändert, um das Bild harmonisch zu komponieren.
Das Stilleben mit Gefässen und Aepfeln ist eine freie Komposition.
Ich fühlte mich inspiriert vom Stil, resp. der Maltechnik von Paul Klee.
Das Bild ist eine freie, abstrakte Komposition. Ich wollte den Frühling mit Blüten zeigen, auf denen der letzte Schnee des Jahres liegt. Grundidee war, ein Bild mit feinen, hellen Farben zu machen, wo Weiss und Gelb dominieren.
Dies ist eine 2. Komposition mit dem Thema „Frühling, letzter Schnee auf Blüten“.
Im Museo Chileno de Arte Precolombino in Santiago de Chile beeindruckten mich die Muster auf der Keramik der diversen Indianerstämme. Daraus machte ich diese freie Komposition.
Japan mit seiner ganzen Eigenart hat bei mir starke Eindrücke hinterlassen.
Wie bei Japan, versuchte ich auch bei China die verschiedenen landestypischen „Kennzeichen“ auf einem Bild zu komponieren.