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War Covid-19 eine Fälschung? Ein organisiertes «Nichts»? Ein weltweiter Betrug? Am Universitätsspital Zürich war während der 1. und 2. Welle – wie anderswo – eine Mehrzahl der Betten der Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt, und bis zu 100 Patienten wurden auf der regulären Station behandelt. Keiner meiner Kollegen hatte je so viele Patienten gesehen, die dieselben Symptome aufwiesen, dieselben Befunde in der Computertomografie der Lungen zeigten und unsere Intensiv- und regulären Stationen überforderten. Diese Infektion war echt.
Aber die Pandemie wurde politisch, wirtschaftlich und finanziell missbraucht, was von unseren sensationslüsternen Medien auch noch angeheizt wurde. Selbsternannte Taskforces verhinderten Forschungsprojekte, die versuchten, diese Infektion mit einer Kombination günstiger Medikamente zu behandeln – und das zu einem Zeitpunkt, als es noch keine Impfung gab. Sie ebneten damit den Weg für noch nicht vorhandene Impfstoffe, die sie als die einzige Option bezeichneten, zu der es keine Alternative gäbe – Impfstoffe notabene, welche die Kriterien einer Impfung nicht erfüllen.
Der beschränkte Effekt der Impfstoffe ist erwiesen: Sie können weder wiederholte Erkrankungen noch die Weitergabe des Virus verhindern. Es stellt sich die Frage, ob die Impfstoffe überhaupt wirksamer sind als günstige, medikamentöse Kombinationstherapien. Immerhin senkten sie die Wahrscheinlichkeit schwerer Symptome.1
2020 gab es 9300 Tote: Der erste Covid-19-positive Patient in der Schweiz wurde am 25. Februar 2020 entdeckt, die erste Impfung fand am 23. Dezember 2020 statt. Doch was wurde im Zeitraum dazwischen unternommen? In diesen zehn Monaten (und auch danach) wurde jede mögliche Form einer medikamentösen Kombinationstherapie unterdrückt. Die Behörden zeigten null Interesse, eine solche Therapie auch nur zu evaluieren, obwohl es konkrete Vorschläge mehrerer US-Top-Universitäten gab.2 Der Grund für dieses Desinteresse liegt im de facto auch für andere Länder wegweisenden «21 U.S. Code § 360bbb-3», «Authorization for Medical Products for Use in Emergencies». Darin wird festgehalten, dass eine Notfallzulassung für ein neues Medikament (oder einen neuen Impfstoff) nur erlaubt sei, wenn «keine adäquate, anerkannte und existierende Alternative zu diesem Produkt vorliegt».3
Geschwärzte Kaufverträge
Aber da waren die Verträge mit den Pharmafirmen Moderna, Pfizer etc. Diese wussten schon seit Jahrzehnten, dass ohne Erfolg an einem Impfstoff gegen das Spike-Protein des Coronavirus geforscht worden war.4 Auf der Website des Bundesamts für Gesundheit (BAG) kann man diese Kaufverträge inzwischen einsehen; allerdings sind sie in weiten Teilen geschwärzt, was einer direkten Demokratie unwürdig ist. Was gibt es zu verheimlichen? Dass die Impfstoffanbieter jede Verantwortung für ihre Produkte ablehnen, Schweizer Steuerzahler für die Impfstoffe einen höheren Preis zahlen als EU-Bürger, die Vertragspartner im Falle eines Schadens nicht haftbar gemacht werden können, der volle Preis auch dann bezahlt werden muss, wenn die Impfstoffe (wieso auch immer) zurückgezogen werden sollten? Und dass diese Regeln auch für Lieferungen mit Impfstoffen gelten, die bei Auftreten einer Virusmutation angepasst worden sind?
«Auf der Website des BAG kann man diese Kaufverträge inzwischen
einsehen; allerdings sind sie in weiten Teilen geschwärzt, was einer
direkten Demokratie unwürdig ist. Was gibt es zu verheimlichen?»
Dreieinhalb Jahre nach dem ersten positiven Covid-19-Fall ist es an der Zeit, die geschwärzten Stellen in den Verträgen offenzulegen, den Wert der Impfstoffe und ihr Preis-Leistungs-Verhältnis zu diskutieren und für das Szenario einer neuen Covid-19-Mutation das «wie weiter?» zu evaluieren. Ohne Transparenz und ohne umfassende Darstellung der zahlreichen Nebenwirkungen ist die Empfehlung zur erneuten Impfung angesichts nach wie vor unklarer Eingriffe des Impfstoffs in die Physiologie verschiedener Organe (inklusive Gehirn) ein absolutes No-Go. Doch wer nach dreieinhalb Jahren Transparenz in der politischen und wissenschaftlichen Aufarbeitung erwartet, wird enttäuscht. Dabei gibt es wichtige offene Fragen:
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Für welchen Zweck und für welche Leistungen spendet die Bill & Melinda Gates Foundation…