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Bewegungslehre Aufbau
Ein zentraler Begriff der Bewegungslehre ist die Bewegung. Die Grundlage einer langanhaltenden Bewegungsfreude und des daraus folgende Trainingserfolgs wird durch ein gezieltes Aufbautraining geschaffen. Gleichzeitig soll der Körper nicht überbeansprucht werden. Die optimale Bewegung und Entspannung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des eigenen Körpers. Dabei wird nicht über eine primär leistungsorientierte, sondern eine nach innen fühlende und fein nach aussen agierende Bewegungsschulung erreicht. Über die Bewegungsfreude leisten wir einen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit, Steigerung der Leistungsfähigkeit und Hinführung zur Wahrnehmung der Körperlichkeit.
Kursinhalt
Die Bewegungslehre beschreibt unteranderem sportliche Bewegungsformen und versucht, Qualitätsmerkmale von Bewegungen zu erstellen. Als Trainingsprinzip kann eine übergeordnete Anweisung zum Handeln im sportlichen Training bezeichnet werden. Trainingsprinzipien stellen eher eine allgemeine Orientierungsgrundlage als eine konkrete Handlungsrichtlinie dar. Basis fur die Aufstellung von Trainingsprinzipien sind neben sportwissenschaftlichen Erkenntnissen sicher immer auch trainingspraktische Erfahrungen. Das Training ist so zu gestalten, dass es die physische, psychische bzw. motorische Entwicklung zu keinem Zeitpunkt hemmt, sondern fördert und unter verantwortungsbewusster Vermeidung oder Reduzierung von Risiken die Gesundheit allseitig fördert
Ziel
Kennt die Ziele eines Aufbautrainings bezüglich der Maximierung der Leistungsfähigkeit sowie der Verbesserung des sportlichen Könnens in der Prävention von Bewegungsmangelerscheinungen oder in der Rehabilitation. Kann die entsprechende Leistungsniveaus einteilen und dementsprechende Aufbaupläne erstellen.
Voraussetzungen: APP1 (Anatomie, Physiologie und Pathologie)