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Die Präsidentin und CEO des Newfields-Campus, zu dem das Indianapolis Museum of Art gehört, Colette Pierce Burnette, hat nach nur 15 Monaten überraschend ihren Posten verlassen. Die Gründe für ihren unerwarteten Abgang wurden nicht genannt. Der Verwaltungsrat hat Michael Kubacki zum interimistischen Präsidenten und CEO der Organisation ernannt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es keine Stellungnahme der Pressevertreterinnen der Institution. Der vorherige Direktor und CEO Charles Venable trat im Februar 2021 zurück, nachdem es Kontroversen um eine Stellenbeschreibung gab, die das “weiße Kunstdpublikum” des Museums betonte. Nach Venables Abgang verkündete Newfields neue Initiativen für Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion und Zugänglichkeit. Burnette, die erste schwarze Frauenführerin der Institution, hatte das Ziel, Newfields für diverse Zielgruppen zugänglicher zu machen. Ihr plötzlicher Abgang fällt mit der Einstellung von Belinda Tate als neue Direktorin zusammen. Tate, eine schwarze Frau, leitete zuvor das Kalamazoo Institute of Arts.
Einführung
Colette Pierce Burnette, die ehemalige Präsidentin und CEO des Newfields-Geländes, zu dem das Indianapolis Museum of Art gehört, hat überraschend nach nur 15 Monaten im Amt ihren Rücktritt eingereicht. Der Grund für ihren Weggang wurde nicht von der Institution bekannt gegeben. Dieser Artikel soll einen umfassenden Überblick über die Situation und die Auswirkungen geben, die dies für die Organisation und ihre Mission haben kann.
Ursprung
Der Rücktritt von Colette Pierce Burnette folgt dem Rücktritt des ehemaligen Direktors und CEOs Charles Venable im Februar 2021. Venables Rücktritt erfolgte nach Kontroversen um eine Stellenbeschreibung, die den Schwerpunkt des Museums auf sein “weißes Kunstpublikum” legte. Dieser Vorfall löste einen öffentlichen Aufschrei aus und löste Bedenken hinsichtlich Gleichberechtigung und Inklusivität bei Newfields aus.
Als Reaktion auf die Kontroverse und den öffentlichen Druck kündigte Newfields neue Initiativen zur Vielfalt, Chancengleichheit, Inklusion und Zugänglichkeit an. Diese Initiativen wurden entwickelt, um die aufgeworfenen Bedenken anzugehen und sicherzustellen, dass das Museum für verschiedene Zielgruppen offener und zugänglicher wird. Colette Pierce Burnette hatte als erste schwarze Frau, die Newfields leitete, die Aufgabe, diese Initiativen während ihrer Amtszeit umzusetzen und weiterzuentwickeln.
Die Führung von Colette Pierce Burnette
Als Präsidentin und CEO hatte Colette Pierce Burnette die Vision, Newfields zu einer inklusiveren und vielfältigeren Institution zu machen. Sie wollte das Publikum des Museums diversifizieren und Programme schaffen, die eine breitere Palette von Besuchern ansprechen.
Burnettes plötzlicher Rücktritt wirft Fragen nach dem Fortschritt ihrer Initiativen und der zukünftigen Ausrichtung von Newfields auf. Ohne eine offizielle Stellungnahme der Institution ist unklar, ob ihr Rücktritt im Zusammenhang mit internen Konflikten, externem Druck oder persönlichen Gründen steht.
Die Ernennung von Michael Kubacki
Nach dem Rücktritt von Colette Pierce Burnette hat der Verwaltungsrat von Newfields Michael Kubacki zum interimistischen Präsidenten und CEO der Organisation ernannt. Kubacki wird diese interimistische Funktion bis zur Findung eines dauerhaften Ersatzes für Burnette ausüben.
Michael Kubackis Ernennung bringt Stabilität und Kontinuität in die Organisation während dieser Übergangsphase. Seine umfangreiche Erfahrung und Führungsqualitäten werden entscheidend sein, um den laufenden Betrieb des Instituts aufrechtzuerhalten und die laufenden Initiativen zur Vielfalt, Chancengleichheit, Inklusion und Zugänglichkeit zu überwachen.
Die Einstellung von Belinda Tate als neuer Direktorin
Es ist erwähnenswert, dass der Rücktritt von Colette Pierce Burnette mit der Einstellung von Belinda Tate als neuer Direktorin von Newfields zusammenfällt. Belinda Tate, eine schwarze Frau, leitete zuvor das Kalamazoo Institute of Arts und hat sich einen Ruf als Förderin von Vielfalt und Inklusion in der Kunst erworben.
Tates Ernennung spiegelt das Engagement der Organisation für Vielfalt und Chancengleichheit in leitenden Positionen wider. Als neue Direktorin wird Tate eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der zukünftigen Ausrichtung von Newfields spielen und sicherstellen, dass die Ziele des Instituts in Bezug auf Inklusivität und Zugänglichkeit verwirklicht werden.
Schlussfolgerung
Der unerwartete Rücktritt von Colette Pierce Burnette als Präsidentin und CEO von Newfields wirft Fragen nach dem Engagement der Organisation für Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion auf. Während die genauen Gründe für ihren Rücktritt nicht bekannt sind, unterstreicht ihr Weggang die Herausforderungen, mit denen Kultureinrichtungen bei der Bewältigung systemischer Probleme und der Schaffung wirklich inklusiver Räume konfrontiert sind. Die Ernennung von Michael Kubacki zum interimistischen Präsidenten und CEO und die Einstellung von Belinda Tate als neue Direktorin signalisieren das Engagement des Verwaltungsrats, den Schwung bei der Förderung von Vielfalt und Inklusion bei Newfields aufrechtzuerhalten. Die zukünftige Führung wird eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Identität der Institution spielen und sicherstellen, dass sie ein wirklich offener und zugänglicher Ort für alle wird.
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