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Das heute im deutschsprachigen Raum übliche Weihnachtsfest in der Familie mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsliedern, Krippe, Geschenken und einem Gottesdienstbesuch ist eine kulturelle Ausformung der Bürgerfamilie des 19. Jahrhunderts (Biedermeier). Die spezifische Ausprägung des Weihnachts- und Adventsbrauchtums in Mitteleuropa entstand zumeist in einer klimatisch von kaltem, dunklem Winter gekennzeichneten Zone. Auf der Südhalbkugel fällt Weihnachten in den Sommer, was zu anderen Bräuchen führt. Der immergrüne Tannenbaum hat dort keine entsprechende Symbolkraft. Dem Weihnachtsfest am 25. Dezember geht die vierwöchige Adventszeit voraus. Sie war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche in die Zeit zwischen dem 11. November und dem Fest der Feiertag am 6. Januar legte. Die Adventszeit in ihrer heutigen Form geht zurück aufs 7. Jahrhundert. Es waren zunächst zwischen vier und sechs Sonntage im Advent, bis Papst Gregor die Adventszeit für den römischen Ritus ihre Zahl schließlich auf vier festlegte. Im ambrosianischen Ritus ist die Adventszeit allerdings auch heute noch sechs Wochen lang. Seit 1917 ist das Adventsfasten im katholischen Kirchenrecht nicht länger verpflichtend festgelegt.
Die Samen reifen von September bis Oktober Die geflügelten Samen sind etwa 1 Zentimeter groß. Die fast quadratischen Deckschuppen schauen untern Samenschuppen hervor. Es entstehen zwei Samen je Samenschuppe. Die Samenschuppen an der Zapfenbasis bleiben meist steril. Die keilförmigen braunen Samen sind zwischen 6 und 10 Millimeter lang und 5 bis 8 Millimeter breit. Sie weisen zwei violett oder braun gefärbte Flügel auf. Die Flügel sind doppelt bis dreifach so groß wie die Samen. Die Keimfähigkeit liegt bei 45 bis 50 %. Die Tausendkornmasse beträgt rund 54 Gramm. Es wird immer schwieriger für die kletternden Zapfenpflücker, alte Bäume zu finden, da an den russischen und georgischen Berghängen im Kaukasus die Tannen viel übertrieben eingeschlagen werden. In Deutschland werden in der Eifel bereits Saattannen angebaut. Ihr Verbreitungsgebiet bildet keine zusammenhängende Fläche. Die Gesamtfläche des Verbreitungsareals im Ostpontischen Gebirge umfasst circa 13.200 Hektar. Sie wächst in kühl-humidem Klima auf tiefgründigen, humosen Lehmböden in Höhenlagen zwischen 900 (Einzelbäume auch schon ab 400) und 2.100 Metern. Dabei bevorzugt sie Nordhänge. Sie ist kalktolerant und bildet Reinbestände oder Mischwälder mit der Kaukasus-Fichte (Picea orientalis) und der Orientbuche (Fagus orientalis). Suchen Sie noch den richtigen Weihnachtsbaum dann sind sie bei www.tannenversand.com genau richtig.
Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum ist für viele Menschen ein Symbol für die Weihnachtszeit und den Heiligabend. Periode stehen geschätzte 23 Millionen Tannenbäume in den deutschen Wohnzimmern. Unter den verschiedenen Weihnachtsbaum-Arten ist die Nordmanntanne mit einem Anteil von fast 80% der mit Abstand beliebteste Weihnachtsbaum. Ihren Namen verdankt die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) dem finnischen Botaniker Alexander von Nordmann, der die Tannen-Art 1836 im Kaukasus entdeckte. Aufgrund ihrer Herkunft wird sie daher auch als Kaukasus-Tanne bezeichnet. Sie kann Baumhöhen von bis zu 60 Metern und einen Stammdurchmesser von bis zu zwei Metern erreichen. Als Weihnachtsbaum wird sie überwiegend in Schleswig-Holstein, dem Sauerland und in Dänemark angebaut. Oppositionell den weiteren Weihnachtsbaum-Arten bietet die Nordmanntanne einige Vorteile. Sie hat einen gleichmäßigen Wuchs und weist die für einen Christbaum typische Buschigkeit und Dichte auf. Mit ihren weichen Nadeln können auch Kinder unproblematisch beim Schmücken des Baumes helfen. Ein weiterer Vorteil der Nordmanntanne gegenüber ihrer Konkurrenz ist die lange Haltbarkeit. Auch nach mehreren Wochen im Wohnzimmer verliert sie noch keine Nadeln. Die früher so beliebten Blau- und Rot-Fichten fangen deutlich früher an Nadeln zu verlieren. Dafür duftet die Nordmanntanne nicht so nach Wald wie beispielsweise Fichten oder die Nobilistanne.