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Tennis spielen mal auf eine andere Art. Wenn das nur gut geht! Roger Federer und Wilfried Tsonga rasieren sich mit Gilette vor dem Tennis Match.
Woher kommt der Sport Tennis?
Spiel – Satz – Sieg: Das sind die drei Begriffe, die wohl den meisten von uns in den Sinn kommen wenn sie das Wort „Tennis“ hören.
Tennis ist eine der populärsten Sportarten weltweit und seit 1988 fester Bestandteil der olympischen Sommerspiele. Das Spiel wie wir es heute kennen wurde bereits zwischen 1500 und 1600 in Frankreich erfunden und hatte als Vorläufer das sogenannte „Jeu de paume“ (Spiel mit der Handinnenfläche) bei dem noch keine Schläger verwendet wurden und der Ball gegen eine Wand gespielt wurde.
Es sollte noch eine gewisse Zeit dauern bevor Ende des 19. Jahrhunderts klare Regeln für das Tennisspiel definiert wurden die bis heute ihre Gültigkeit besitzen. Die genaue Herkunft des Begriffs „Tennis“ ist unbekannt. Eine der am weitesten verbreiteten Theorien besagt, dass es auf den anglonormannischen Ausruf „tenez“ (Nehmt, haltet den Ball!) zurückgehe.
Die Tennisschläger wurden im Laufe der Zeit stetig verbessert. Zunächst bestanden diese aus Holz, dann aus Aluminium und heute aus kohlenfaserverstärktem Kunststoff.
Die Bälle sind aus Gummi und werden mit Filz überzogen. Gewicht und Durchmesser müssen genormt sein und den offiziellen Tennisregeln entsprechen. Lernt man Tennisspielen, sollte man auf jeden Fall die verschiedenen Schlagarten wie Vorhand, Rückhand und Aufschlag kennenlernen.
Tennis kann zu zweit(Einzel) oder zu viert (Doppel) gespielt werden. Ziel des Spiels ist es, immer einmal mehr den Ball über das Netz zu schlagen als der Gegner. Dazu darf der Ball bevor er mit dem Tennisschläger gespielt wird höchstens einmal den Boden berühren und dann auch nicht wieder in der eigenen Spielhälfte aufkommen. Tennis wird üblicherweise in Sätzen gespielt wobei vor dem Spiel festgelegt wird, wie viele Sätze gewonnen werden müssen.
Tennis spielen will gelernt sein. nehmen sie sich einen Tennislehrer und fangen sie richtig an. Einfach so drauflos spielen bringt nicht viel.
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Das zweite Tennisturnier des Jahres findet in Paris statt. Die French Open sind eine wunderbare Begegnungsstätte der besten Tennisspieler der Welt. Nadal, Federer, Djokovic sowie die besten Damen wie Williams, Kvitova und Nazarenka kämpfen um den Titel Frankreichs.
French Open tennisturnier
Die French Open Tennisturnier
Stars des Tennissports einmal aus nächster Nähe bewundern zu können ist für jeden doch eine interessante Sache. Doch neben den einfachen Turnieren stechen vor allen Dingen die French Open Roland Garros hierbei besonders heraus, denn viele Stars haben es geschafft viele andere Turniere zu gewinnen, doch dieser Titel blieb ihnen doch lange Zeit verwehrt. Das Freiluftturnier in der französischen Hauptstadt hat es dabei durchaus in sich, denn immerhin muss zwei Wochen auf Sand über fünf Sätze zum Teil gegangen werden, ehe der Titelgewinn endlich vorhanden ist.
Die Geschichte der French Open
Das die French Open Paris etwas besonderes sind zeigt nicht nur ihre Gewichtung innerhalb der Grand Slam Turniere. Die Spieler lieben es einfach in der französischen Hauptstadt zu spielen und dabei auch die Atmosphäre und das Ambiente des Turniers entsprechend auszukosten. Eindrucksvoll wird dies vor allen Dingen dann wenn man sich die Siegerliste ansieht, denn dieser Grandslam liegt einigen Spielern einfach, so dass diese natürlich sehr gerne wiederkommen. Das Trunier das bis heute auf rotem Sand gespielt wird wurde im Jahr 1891 zum ersten Mal ausgetragen. Die entsprechenden Anlagen sind natürlich ständig erweitert worden, denn immerhin können auf dem Center Court mehr als 15000 Zuschauer den großen Heldentaten ihrer Sportstars folgen. Selbstverständlich brachte das Turnier auch diverse Rekordsieger hervor. Bei den Damen ist dies mit sieben Titel die US Amerikanerin Chris Evert, welche ebenso oft wie der noch aktive Spanier Rafael Nadal das Turnier für sich entscheiden konnte.
Die heutigen Favoriten
Selbstverständlich bieten auch die French Open Paris immer wieder entsprechende Favoriten. Überaus interessant ist hierbei beispielsweise einmal der Umstand, dass speziell die Spanier und Argentinier bei diesem Turnier und dem Spiel auf langsamer roter Asche zur Höchstform auflaufen. Doch neben Nadal gilt es bei den Herren auch Federer oder Djokovic zu nennen. Während Roger Federer den Titel dabei bereits einmal für sich beanspruchen konnte wartet der Serbe Novak Djokovic immer noch auf den ersten Titelgewinn bei diesem Grandslam Turnier. Bei den Damen ist besonders Maria Scharapowa immer sehr stark, wenngleich auch die Italienerinnen es jedes Jahr aufs Neue schaffen eine Mitfavoritin ins Rennen schicken zu können.
Flair, Ambiente und Historie machen dieses Grandslam Turnier in der französischen Metropole Paris so begehrt. Fans, Spieler und Medien fiebern jedes Jahr wieder auf diesen tollen Event hin, um sich Tennis der höchsten Spitzenklasse zeigen zu lassen.
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Was ist los zwischen Swiss Indoors-Turnierdirektor Roger Brennwald und seinem ehemals besten Pferd im Stall Roger Federer? Seit Wochen herrscht Eiszeit in der Kommunikation und niemand weiss eigentlich, weshalb sich die beiden in den Haaren haben. Die ungute Geschichte fing damit an, dass Brennwald Federer eine Offerte für die Antrittsgage an den kommenden Swiss Indoors im Herbst stellte und der Tennis-Crack diese ablehnte. Angeblich forderte er vom Indoors-Chef statt der üblichen 500 000 Franken eine siebenstellige Summe. Auch auf das darauffolgende, zweite Angebot, ging Federer offensichtlich nicht ein und liess die Anmeldefrist verstreichen. Dies behauptet jedenfalls Brennwald. King Roger äusserte sich nicht zu den Geschehnissen, liess seinen Manager Tony Godsick die Verhandlungen führen, gab aber dafür via Presse seine quasi Gratis-Teilnahme am Basler Event bekannt. Er würde auch ohne Vertrag und somit auch ohne Antrittsgage in Basel spielen. Dieses Verhalten stiess wiederum Brennwald sauer auf. Er ärgerte sich auch darüber, dass er den anderen Roger angeblich nicht erreichen konnte, als er ihn mehrmals telefonisch versuchte zu kontaktieren. An der Swiss Indoors Pressekonferenz vom 29. April demonstrierte Brennwald mit einem Anruf sogar live vor der versammelten Medienschar, dass Federer das Telefon nicht abnehme. Der fühlte sich daraufhin veräppelt und gab dies am ATP Turnier in Madrid auch so bekannt. Der Weltranglisten-Zweite sagte seinerseits, dass er versucht habe, Brennwald zu treffen, um die Sache zu klären. Zu einem Treffen sei es dann aber nicht gekommen. So steht Wort gegen Wort und statt dass ein Gespräch unter vier Augen alle Missverständnisse aus der Welt schaffen würde, wird der Streit nur jeweils neu geschürt. Unverständlich, bedenkt man, dass Federer sozusagen als Nachbar Roger Brennwalds aufwuchs, schon als kleiner Junge an den Swiss Indoors Balljunge war und Brennwald eine enge Beziehung zu Roger Federers Familie pflegt. Natürlich profitierten die Swiss Indoors auch jahrelang von der ungemeinen Popularität des Schweizer Ausnahmespielers. Glaubt man deshalb Gerüchten von Szenekennern, steckt hinter dieser unschönen Geschichte weitaus mehr, als eine blosse Vertragsuneinigkeit. Angeblich will Brennwald die Swiss Indoors verkaufen und Roger Federer hat an der Nachfolge Interesse gezeigt. Doch weil der Turnierdirektor den Preis stetig nach oben treiben würde, wäre Federer so ungehalten. Brennwald dementiert dies selbstverständlich und Roger Federer hält sich so bedeckt, wie man es von ihm gewohnt ist. Licht ins Dunkel können nur die beiden Herren selbst bringen, doch am besten nicht getrennt voneinander via Medien. Noch dazu möglichst schnell, damit Roger den Kopf wieder frei bekommt für den Tennisplatz und Matches wie das gegen den Japaner Kei Nishikori in Madrid nicht verliert.
www.tageswoche.ch
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Der Tennissport ist längst noch nicht im Ruhestand und wer das behaubtet, der lügt.
Tennisbaelle Wilson Ball
Wenn Sie in Sachen Tennis ein paar Jahre zurückdenken, an wen erinnern Sie sich am ehesten? Oder brauchen sie eine Brille? Nein nicht nur Sie, sondern höchstwahrscheinlich auch viele Andere, werden an unsere deutschen Tennis-Legenden wie Boris Becker, Steffi Graf oder auch Michael Stich denken. Aber auch wenn die Ära dieser Spitzensportler vor einiger Zeit ein Ende genommen hat, bedeutet dies nicht, dass der Tennissport auch in den Ruhestand getreten ist. Ganz im Gegenteil sogar. Denn die aktuellen Spitzenreiter der Tennis Weltrangliste wie Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic oder Andy Murray haben in den letzten Jahren die Spannung auf den Center Courts der Grandslam Turniere zum sieden gebracht. Und auch aktuell bei den US Open wird dem Zuschauer Hochleistungs-Tennis geboten.
Die Grandslam Turniere sind sowohl nach Weltranglistenpunkte als auch in Bezug auf Preisgeld die höchstdotierten Turniere des Jahres und somit, neben den Masters, die vier wichtigsten Turniere für die Spieler. Dazu gehören die Australien Open, French Open, Wimbledon Championships und die US Open. In meinen Augen ist das Turnier von Australien das beste Turnier des Jahres. Die Australien Open sind das erste der vier Wettkämpfe des Jahres und werden im Januar in Melbourne ausgetragen. Die Spiele werden auf Hartbelag ausgetragen, was dem Zuschauer druckvolle Bälle und schnelle Bewegungen der Spieler garantiert. Der diesjährige Gewinner der Australien Open, Novak Djokovic und aktuell auch die Nummer 1 der Herren Weltrangliste, gehört mittlerweile zu den interessantesten Persönlichkeiten im Tenniszirkus. Der erst 24 jährige Serbe ist bekannt für sein Talent, auf eine amüsante Art und Weise seine Gegner und andere Tennisprofis zu parodieren und erobert damit die Herzen der Zuschauer.
Die French Open Paris sind das 2. Turnier der Serie von Mitte Mai bis Anfang Juni. Es ist das einzige Sandplatzturnier der vier Wettbewerbe, und ist auf grund dessen sehr beliebt beim Publikum als auch bei den Spielern. Der rote Aschebelag erzwingt einen hohen Ballabsprung sowie ein langsameres Spielen, was den Tennisfans viele lange und spannende Matches verspricht. Der Spanier Rafael Nadal, aktuell Platz 2 der Weltrangliste, gewann dieses Jahr die French Open Paris und holte sich damit seinen 6. French Open Titel.
Wer dieses Jahr noch keinen Grandslam Titel einholen konnte ist der langjährige Tabellenführer Roger Federer. Zweierlei Dinge sind an diesem Sportler besonders beachtenswert: Er ist der einzige Tennisprofi, der es geschafft hat viereinhalb Jahre nicht von der Weltranglistenspitze abgelöst zu werden und das, jahrelang ohne Unterstützung von einem Trainer oder Coach. Die Experten sind sich sicher, dass er sich aus seinem Formtief recht schnell wieder erholen wird.
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Tennis ist Lustig und macht viel Spass. Hier imitiert Novak Djokovic seine serbische Tennis Kollegin auf dem Tennisplatz. Nicht jeder Spieler hat die Spässe der aktuellen Nummer 1 gerne und protestiert schon einmal. Am liebsten würde der weltbeste Tennispieler wohl eine Party feiern auf dem Tennisplatz. Wenn man die häufigen Siegesfeiern des äusserst erfolgreichen Serben sieht, wird man neidisch. Er spielt zurzeit sein allerbestes Tennis. Das muss man neidisch zugeben. Was macht er wohl mit den vielen Geschenke und Gewinnen die er sich auf dem Tennisplatz holt. Wieviele Autos sind es eigentlich schon.
Ana Ivanovic wurde am 6. November 1987 in Belgrad geboren. Schon als fünfjährige spielte die talentierte Tennisspielerin wie wild von morgens bis abends. Monica Seles gilt als ihr grosses Vorbild. Die ganz ganz grossen Turniersiege blieben der sympatischen Serbin leider verwehrt. Nur einmal gewann sie die French Open in Parin und wurde auch gleich Weltranglisten-Erste im Jahr 2008.
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Der Spanier kehrte vor kurzem in den offiziellen Tennisring zurück, bestritt am 17. Februar erst sein zweites Turnier nach seiner siebenmonatigen Verletzungspause und holte sich gleich einen Titel. Beim ATP-Turnier in São Paulo besiegte er im Final David Nalbandian mit 6:2 und 6:3. Der 51. Turniersieg des 26-jährigen, davon der 37. auf Sandplatz. Nach dem 250er nimmt er ab heute Montag beim 500er-Turnier in Acapulco den nächsten Schritt nach seiner Knieverletzung in Angriff, wiederrum auf Sand. Trotz der erfolgreichen Rückkehr auf die Tour, macht dem Spanier sein Knie nach wie vor zu schaffen. Deshalb will er sich noch nicht festlegen, wie es danach weitergehen soll und wann er sein erstes 1000er-Turnier bestreitet. Denn die Masters-Series beginnen am 7. März in Indian Wells, gefolgt von Miami. Doch beide Male müsste Nadal dafür auf dem von ihm so verhassten Hartplatz spielen. Insgesamt werden von den 9 Turnieren der 1000er-Serie nur drei auf Sand stattfinden, worüber sich Nadal in der Vergangenheit oft beklagt hat. Ein Verzicht von ihm auf den Start bei den Masters wäre deshalb keine grosse Überraschung. Zudem steht die Sandplatz-Saison quasi vor der Türe, denn sie beginnt im April. Nadal müsste sein Knie also nicht unbedingt dieser grossen Belastung aussetzen. Wahrscheinlicher ist, dass er sich im März nochmal eine Auszeit nimmt, um danach topfit in seiner Paradedisziplin durchzustarten. Zumal im März ausser den beiden schon erwähnten 1000ern, keine weiteren ATP-Turniere stattfinden werden. Der Mallorquiner will aber seine Entscheidung, ob er doch schon so bald wieder auf Hartplatz zu sehen ist, letztendlich davon abhängig machen, wie gut sein Knie in Acapulco reagiert. Wir dürfen also gespannt sein, wie gut er sich ab heute dort schlagen wird.
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Am Tennisturnier in Miami müssen die Spielerinnen vorkommen wie in einem Glutofen. Maria Sharapova und Caroline Wozniaki lieferten sich am Sony Ericsson Open 2012 ein hitziges Duell. Bei 39 Grad Celsius auf dem Tennisplatz mussten sich die beiden Tennisasse mit Eisbeutel kühlen. Mit Eisbeutel auf dem Kopf, Eisbeutel am Ohr und Eisbeutel am Nacken mussten die Körper stark abgekühlt werden. Völlig entkräftet musste die Dänin Wozniaki den Match verloren geben.
Eine zweite kalte Dusche erhielt die Dänin dann am Abend. Ihre soeben veröffentlichte CD wurde am gleichen Abend von der Presse verrissen. Die Medien berichteten vernichtend über den ersten Song der Tennisspielerin. Schade, denn die Einnahmen wurden einer Wohltätigen Organisation übergeben.
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Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper! Davon haben wir alle schon des Öfteren gehört. Allein an der Umsetzung dieser Weisheit scheitern wir immer wieder. Das hat verschiedene Gründe. Manchmal ist der innere Schweinehund unüberwindbar oder man benötigt zu viel Ausrüstung, manchmal ist die gewählte Sportart etwas zu eintönig (z.B. Laufen) oder die Verletzungsgefahr sehr hoch (z.B. Fußball). Schnell gelangt man so an einen Punkt, an dem der Spaßfaktor verloren geht und man die Aktivität wieder einstellt. So kommt schnell die Frage auf, welche Sportarten sonst noch in Frage kommen, die uns fit halten und zudem langfristig Spaß machen?
Verletzungen durch Fremdeinwirkung sind ausgeschlossen und wenn man seinen eigenen Fitnessgrad kennt und diesen – zusammen mit gutem Schuhwerk – stets respektiert, kann man auch bis ins hohe Alter sehr viel Spaß an diesem Sport haben: Einen Ball, den man nicht mehr erreichen kann, lässt man laufen. Es gibt keine Fouls und der Boden ist sehr eben, wodurch Sprunggelenksverletzungen vermieden werden. Allerdings gilt – wie bei allen Dingen – auch hier, dass man das richtige Maß findet. Dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege!
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Vor dreissig Jahren zerstörte der Amerikaner John McEnroe in Wimbledon seinen Tennisschläger. Ein Schüler aus England verdiente nun ein halbes Vermögen an eben diesem zerschlagenen Tennisschläger. John McEnroe schenkte vor dreissig Jahren seiner Mutter für eine vermietete Wohnung diesen eigentlich unbrauchbaren Tennisschläger, der von der Mutter an den Sohn weiter verschenkt wurde.
Nun bot der Junge in einer BBC Sendung in England dieses Erinnerungsstück zum Kauf an. Irgendein Wahnsinniger bezahlte für diese kostspielige Erinnerung 10 Tausend Pfund, das sind etwa 25 Tausend Franken.
Man merke: Auch unbrauchbare Stücke können ein Schweinegeld kosten. Durchsuchen sie ihren Keller nach zerstörten Tennisschläger, vielleicht ist es ja ein Tennisracket von John McEnroe und es liegt ein Vermögen da. Der vorlaute Amerikaner zerstörte einige Tennisschläger in seiner Tennis Karriere.
Im Tennis Onlineshop von McTennis.ch finden sie die Tennisschläger viel billiger!
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Die Nummer 7 der Welt, Marion Bartoli behauptet von sich einen IQ von 175 zu haben. Mit diesem Intelligenzquotient befindet sich die Französin in guter Gesellschaft. Einstein mit 165, Plato mit 170 und Stephen Hawking mit 160 weisen einen ähnlichen bzw. einen niedrigeren IQ auf als die französische Tennisspielerin. Diese Hochbegabung weist Marion Bartoli auch auf dem Tennisplatz auf.
Eine trotzdem weibliche Vorliebe weist sie trotzdem auf. Sie liebt High Heels. Bei einem Interview gestand sie, dass ihre Tennisschuhe die einzigen flachen Schuhe in ihrer Garderobe seien.
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