Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03365.jsonl.gz/1994

Wessel Swart
(alias West Black) ist in Pretoria, Südafrika geboren. Er ist zusammen mit einem Bruder, drei Schwestern und viel Playmobil aufgewachsen.
Von 1993 bis 1996 studierte er Theologie. Im April 1996 lernte er das schönste Blümchen aus dem BernerOberland kennen.
Es war der Anfang einer tiefen, wunderschönen Partnerschaft. Im Jahre 2002 heirateten sie in Südafrika, und ein Jahr später
nochmals in der Schweiz (2004 bis jetzt noch nirgends!).
Ebenfalls 2003 erhielt er sein Diplom in Film und Videotechnologie an der Motion Picture Academy in Pretoria.
Bei Ungeheuerlich war er Regisseur, Kameramann, zuständig für Licht und Ton, sowie auch für den Schnitt.
Wenn er sich nicht gerade einen Film ansieht oder an einem Filmprojekt arbeitet, dann versucht er sich z.B. im Singen, im Schreiben,
im Cartoons zeichnen oder im Schlafen.
"Ich besitze die Gabe (oder den Fluch), dass ich mir alles immer aus verschiedenen Ecken ansehe... dies liegt aber vermutlich daran, dass ich als Kind
in der Schule oft in der Ecke, mit dem Gesicht gegen die Wand gedreht, sitzen musste.
Nun drehe ich einfach weiter, mit oder ohne Stativ."

Yuriko Caluori,
geboren im Spital in Chur und ebendort aufgewachsen. War als Kind schon
sehr schüchtern und ziemlich schweigsam. Nichts deutete darauf hin,
dass er einmal die Bretter, die die Welt bedeuten, betreten würde.

Trotzdem geschah es, dass er vor 10 Jahren auf die Bühne trat. Seitdem spielte er
zahlreiche grössere und kleinere Rollen in verschiedenen Theatergruppen, als da
wären: Theaterverein Rhäzüns/Bonaduz, Theater Grischun und FRECH
(Freilichtspiele Chur).
Im Januar 05 wird sein erstes Stück als Theaterregiesseur in
Rhäzüns aufgeführt, eine Farce der französischen Schauspielerin und
Regiesseurin Coline Serreau, wo unter anderem auch die beiden Akteure Tibert Keller
und Meggie Müller mit von der Partie sind.
Informationen finden sie unter
www.theater-rb.ch.
Angesprochen auf seine weiteren Pläne sagt er:" Ich
hoffe, dass dieser Film nicht mein einziges Debüt bleibt."

Meggie Müller
ist in Pfullingen, Deutschland zusammen mit drei Geschwistern aufgewachsen. Ihre Liebe für’s Schauspielen hatte sie schon als Kind entdeckt,
konnte sie aber nur selten ausleben. Vielleicht war sie deshalb oft der „Clown“?

Einige Zeit später bot sich ihr die Gelegenheit, vollzeitlich in einer internationalen christlichen Theatergruppe
in verschiedenen europäischen Ländern sowie den USA mitzuwirken. Diese interessante und abwechslungsreiche, aber auch herausfordernde,
Theaterarbeit übte sie 4 Jahre lang aus.
Durch Heirat mit einem Schweizer landete sie letztendlich in Graubünden, wo die Schauspielerei für sie vorerst wieder – abgesehen von diversen
kleineren Auftritten - in den Hintergrund trat, bis sie einen gewissen Wessel Swart kennen lernte.….
"Ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, was bei diesem Filmprojekt auf mich zukommen würde. Und da war ich wohl nicht die Einzige.
Aber Spass hat es gemacht, trotz kalter Füsse und fast erfrorenen Fingern!"

Tibert Keller, www.tibert.ch,
aufgewachsen in Chur, wohnhaft in Trin und Bonaduz.

Auf der Suche nach einem Drehort wurden Wessel und Yuriko bei Tiberts
Häuschen in der Rheinschlucht fündig.
Da er bei interessanten Anfragen selten nein sagen kann, spielte er in der Geschichte auch gleich mit.
Bei den Dreharbeiten erlebte er viel Spass, aber auch Ärger, doch letzterer war spätestens
seit der ersten Präsentation des fertigen Filmes verflogen.
"In bester Erinnerung geblieben sind mir das kalte, klebrig-nasse Hundefutter auf dem
Kopf und die ungezählten Gänge mit der Gabel von der Küche in die Stube
geblieben.
Auch das noch: Du kannst es erreichen, wenn du's wirklich willst. Worauf
wartest du noch?"

Andreas Item, www.photo-item.ch, aufgewachsen und wohnhaft in Bonaduz, CH

Seine grosse Liebe und Leidenschaft gehört zum Leidwesen seiner Freundin den Comics.
Er hat sich (talentfrei!) praktisch schon in jeder "künstlerischen" Sparte ausgetobt.
Eigentlich war er nur für die Rolle einer Leiche in
einem Film über Kannibalismus vorgesehen.
Jedoch irgendwie während den Dreharbeiten ist er
wieder lebendig geworden und seine Rolle wurde laufend grösser.
"Ich habe jetzt in einem Theaterstück sowie in einem Film mitgespielt.
Dabei habe ich "mein Schauspieltalent erkannt" und werde bei weiteren Produktionen vielleicht lieber hinter die Kamera wechseln.
Aber dabei bleiben "muss" ich, denn die ganze Produktion, insbesondere die Drehtage, haben riesig Spass gemacht!"

Alisha Ashley Tschuor,
geboren und wohnhaft in Chur, CH.

Sie ist Schweizerin und Amerikanerin, spricht also beide Sprachen fliessend.
Sie ist voller Lebensfreude und Energie. Ihre Kreativität lebt sie
in der Musik, im Tanzen sowie im Theater spielen aus. Neu hat sie nun auch noch ihre Leidenschaft für das Schlagzeug entdeckt.
Sie ist bereits in diversen Musicals sowie in der Mini-Playback Show aufgetreten.
"Mein Traum ist es, einmal eine bekannte Schauspielerin zu werden oder als Tänzerin in grossen Musicals aufzutreten."