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Aktualisiert: 5. Mai 2020
Meine Vision der Zukunft sieht so aus:
Eine neue Lern- und Lebensgemeinschaft muss bereits ab einer Geburt beginnen, da die Konditionierung im Kindesalter eine enorme Rolle spielt:
Ein Menschlein soll so natürlich wie möglich auf die Welt gebracht werden können.
Ein Menschlein soll so lange wie möglich gestillt werden können.
Ein Menschlein soll so lange wie möglich am Körper seiner Mutter - oder wenn nicht möglich - am Körper eines anderen Menschen getragen werden. Allgemein ist die Körpernähe von enormer Wichtigkeit. Wissenschaftler hatten festgestellt, dass Kleinkinder, welche bei den Eltern im Bettschlafen dürfen "intelligenter" sind. Ich denke, das wirkt sich auf den IQ genauso wie auf den EQ aus, wobei natürlich auch andere Faktoren stimmen müssen.
Ein Menschlein soll bevorzugt von seinen Eltern mittels einem vernetzten Homescooling unterrichtet werden dürfen. Das nötige Know-How können die Eltern kostenlos an den Schulen/Einrichtungen erwerben.
Damit Eltern sich jedoch für diese Pädagogik einstimmen können, benötigen sie regelmässige Selbst-Hinterfragung und Selbst-Reflektierung ihrer Gedankenmuster und Verhaltensweisen. Dazu sollen von den Kantonen Kurse, Weiterbildungen und Treffen angeboten werden. Es wird auch bei sehr vielen Menschen nötig sein, ihre alten Verletzungen zu heilen und Energetische Blockaden zu transformieren und versäumte basale Bedürfnisse zu befriedigen, um zu verhindern, dass Karma an die Kinder weitergegeben werden...
Familien, welche nicht von einem Familienmitglied (meistens Vater) allein finanziert werden können, sollen von den Gemeinden gesamtschweizerisch finanziell unterstützt werden (Finanzaufstockung für Familien). Das bedeutet: weg von der 75 % igen Fremdbetreuung! Somit ist auch gewährleistet, dass sich ein Elternteil (mehrheitlich die Mutter) der Aufsicht, Betreuung und Unterrichtung widmen kann.
Spielgruppen und Kindergärten werden aufgelöst.
Der Besuch der «Schule» darf nicht mit Zwang erreicht werden, sondern - wenn das Kind das braucht - mit Begleitung eines Elternteils möglich sein. Im Vordergrund steht also das Bonding des Kindes zur Mutter (meistens) und nicht die Zerstörung dessen.
Wenn aus irgendwelchen Gründen das vernetzte Homescooling nicht verwirklicht werden kann, wenn sich zum Beispiel die Mutter mit dieser Aufgabe nicht identifizieren kann, soll es vom Staat finanzierte Lern- und Entwicklungsbegleiter für verschiedene Altersstufen geben, welche ihren Auftrag in von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Schulen/Einrichtungen, bewerkstelligen. In diesen Schulen werden auch Mittagstische, Freizeitaktivitäten und Kurse und Treffen angeboten, wozu jede Familie Zugang hat.
Diejenigen Mütter, welche die Kinder nicht selber unterrichten, unterstützen Lern- und Entwicklungsbegleiter (1 Erwachsener darf höchstenst 5 Kinder betreuen!), bringen sich bei der Organisation und Ausführung der Mittagstische, Freizeitaktivitäten und anderen Anlässen ein. Das sind dann Aufgaben wie einkaufen, kochen, tischen, wischen, putzen, abwaschen, Kinder beim Spielen beaufsichtigen, mit den Kindern in den Wald gehen, Räume einrichten, für Getränke sorgen, Kuchen backen – ihrer Fähigkeiten, Ressourcen und Vorlieben entsprechend.
Die Würde von Kindern und Erwachsenen wird respektiert. Man pflegt einen liebevollen und wohlwollenden Umgang miteinander. Es bestehen keine Zwänge und es wird auch kein Druck angewendet.
Jeder bringt sich so ein, dass alle Aufgaben bewerkstelligt werden können. Dazu werden verschiedene Gruppen gebildet.
Auch Menschen, welche lieber gerne für sich alleine sein möchten (z.B. Künstler) und im sozialen Geschehen nicht teilnehmen möchten, sollen diese Möglichkeit kritiklos erhalten. Somit ist die Schule nicht nur eine Lern- sondern auch eine Lebensgemeinschaft.
Die einzelnen Gruppen tragen monatlich ein Theater oder einen Vortrag mittels dem Thema vor, woran sie in den letzten Wochen gearbeitet haben.
Dieses Schulsystem muss nicht neu erfunden werden. Dieses wird als Reformpädagogik bereits so umgesetzt, nur ist diese Art von Schule nur für den oberen Mittelstand zugänglich.
In diesem System werden autoritäre Erziehungskonzepte grundsätzlich durch liberale, selbstverantwortungsstärkende, demokratische, freiemeinungsäussernde und weniger leistungsorientierte Konzepte ersetzt. Im Zentrum steht die Chancengleichheit und individuelle persönliche Förderung der Kinder. Noten- und Leistungsdruck, physische und psychische Gewalt werden abgelehnt. Das Kind sowie sein innerer Lehrplan steht im Mittelpunkt. Als auch Wertschätzung, Individualität, eigenverantwortliches Lernen, Methodenvielfalt, soziale Kompetenzen und praktisches Tun. Altersspezifische, entwicklungspsychologisch bedingte Bedürfnisse und Interessen werden respektiert. Das Lernen muss selbstverantwortlich geschehen können und die Lehrinhalte müssen einen Bezug zum Leben aufweisen. Das praktische Tun und Bewegung ist für das nachhaltige Lernen unerlässlich. Unterricht, Bildung und Erziehung – oder sagen wir besser Beziehung – zielt darauf ab, die Selbständigkeit des Kind zu fördern und Selbstbildungsprozesse anzuregen. So ist ein Lehrer Lern- und Entwicklungsbegleiter. In Bezug auf Methodik und Didaktik benötigen Reformpädagogen enorme Empathie und Kenntnisse um ein effektives, spielerisch-entdeckendes, individuelles und eigenaktiv-motiviertes lernen zu ermöglichen. Dazu braucht der Lern- und Entwicklungsbegleiter Interesse an den inneren Vorgängen des Kindes und gibt diesem Raum dafür. Dazu eignen sich Freiarbeiten, Projektarbeiten, Werkstattarbeiten, Lernwerkstätte und altersübergreifendes Lernen.
Basis für diese Lern- und Lebensgemeinschaft bieten entwicklungspsychologische und medizinische Forschungsergebnisse.
Prüfungen gibt es allenfalls erst gegen Ende der gesetzlich vorgeschriebenen Schulzeit, um dem Kind Möglichkeiten aufzuzeigen, in welche Richtung es sich weiterbilden möchte. Wer jedoch mit Prüfungsstress nicht umgehen kann, muss unbedingt davon befreit werden!
Lehrbetriebe fertigen individuell für sich Voraussetzungen, welche dann ein Kind für den Beruf auch wirklich erfüllen sollte. Danach absolviert das Kind ein monatliches Praktikum, um festzustellen, ob es das Richtige für das Kind ist, worin es von seiner «Lehrperson» unterstützt wird. Da sich eine Lehrperson nur auf 5 Kinder konzentrieren musste, kennt er das Kind in Bezug auf seine Ressourcen bestens.
Neben den reinen Wissensvermittlungen, Förderung von sozialen, emotionalen und kreativen Kompetenzen, erhalten auch lebenspraktische Fragen Einlass in den Lernalltag:
Meditation/Spiritualität (religionsunabhängig)
Die Kinder treffen sich vor «Schulbeginn» in der Aula oder im Freien und meditieren – kommen innerlich zur Ruhe oder machen eine geführte Mediation.
Kinder werden dazu angehalten sich Fragen zu stellen und zu beantworten:
- Wer bin ich?
- Woher komm ich?
- Was kann ich gut?
- Was macht mir Spass?
- Was will ich manifestieren? Das übt man mit Projekten die verwirklicht werden
Das Resonanz-Gesetz
Energetische Blockaden
Kreativitätsförderung – Ausdruck der Schöpferkraft – die Essenz des Menschseins
Dazu braucht es die musischen Fächer singen, musizieren, tanzen, trommeln, theaterspielen, dichten, reden (darf nicht kritisiert werden)
Naturwissenschaften
Kennenlernen des Immunsystems und wie man es mit natürlichen Mitteln stärken kann
Gartenbewirtschaftung und Verarbeitung der Erzeugnisse, Herstellung von Ölen, Kennenlernen von Kräutern, Wildkräutern und Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, basische Ernährung
Natürliche Haut-, Haar- und Körperpflege
Impfungen sind freiwillig
Dieses Schulkonzept lässt sich auch auf die Regierung übertragen. So sollen Kantone als auch Gemeinden individuell dafür sorgen, dass diese Reform umgesetzt wird.
Alle beteiligten Menschen bemühen sich an diese Konform anzupassen – auch Migranten.
Jedem Menschen soll das Recht auf unbehandelte naturbelassene Lebensmittel und Naturmedizin zugestanden werden. Nur noch Ökologische Betriebe sollen gefördert und unterstützt werden.