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Ergotherapie für Kinder
Beispiele
Sind Sie als Eltern oder als Bezugsperson unsicher, ob
ein Kind Ergotherapie benötigt? Folgende Beispiele sollen
Ihnen ein paar Hinweise geben, welche Auffälligkeiten im Alltag
auftreten können:
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Das Kind ist unsicher in seinen Bewegungen, oder die Bewegungen wirken verkrampft, unkoordiniert und undosiert.
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Beim Klettern, Springen oder Balancieren fällt das Kind häufig um oder verweigert diese Aktivitäten.
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Alltägliche Verrichtungen, wie z. B. An- und Ausziehen oder Schuhe binden sowie die Handhabung von Werkzeugen (z. B. Messer, Schere) und der Umgang mit Stiften bereiten Schwierigkeiten.
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Bauen und Konstruieren oder Zusammensetzen von Puzzles bereiten Mühe bzw. diese Aktivitäten werden schon gar nicht versucht.
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Ihr Kind hat eine grosse Bewegungsunruhe, kann kaum still sitzen und die Ausdauer und die Konzentration sind reduziert.
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Das Kind traut sich wenig zu, zieht sich vermehrt zurück oder spielt häufig den Clown, um Schwierigkeiten zu überspielen.
Bei solchen oder ähnlichen Schwierigkeiten ist es sinnvoll, Ihre Beobachtungen und Ängste mit dem Kinderarzt zu besprechen.