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Inland
Die Schweiz nimmt an der 67. Tagung der Betäubungsmittelkommission in Wien teil, die vom 14. bis zum 22. März 2024 stattfand und einen bedeutenden Abschluss hatte. Die Resolution zur Prävention und Behandlung von Überdosierungen wurde verabschiedet, wobei die Anerkennung des Konzepts der Schadensminderung erstmals offiziell erfolgte.2024-03-25 16:15:55
Die Schweiz nimmt als Mitglied der Vereinten Nationen an der 67. Tagung der Betäubungsmittelkommission in Wien teil. Diese fand vom 14. bis zum 22. März 2024 statt und hatte einen bedeutenden Abschluss.
Die Tagung endete mit der Verabschiedung einer Resolution, die sich mit der Prävention und Behandlung von Überdosierungen befasst. Besonders bemerkenswert ist die Anerkennung des Konzepts der Schadensminderung durch die Kommission, die dies zum ersten Mal offiziell anerkannt hat.
Diese Anerkennung unterstreicht die Rolle der Schweiz als Vorreiterin in der internationalen Drogenpolitik. Durch ihre Beteiligung an solchen wichtigen Diskussionen und Entscheidungsprozessen setzt die Schweiz Maßstäbe für zukünftige Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Drogenmissbrauch.
Die Schweizer Delegation in Wien spielte eine aktive Rolle bei den Verhandlungen und trug maßgeblich zur Verabschiedung der Resolution bei. Dies festigt nicht nur das Ansehen der Schweiz in Bezug auf ihre Drogenpolitik, sondern stärkt auch ihre Position innerhalb der internationalen Gemeinschaft.
Durch ihr Engagement auf internationaler Ebene zeigt die Schweiz ihr Interesse an der Förderung der globalen Gesundheit. Die Anerkennung der Schadensminderung in der Resolution ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer umfassenden und humanen Drogenpolitik weltweit.
(Quelle:Bundesamt für Gesundheit Bearbeitet mit ChatGPT)
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