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Perfektionismus ist keine Selbstvervollkommung.
Im Kern geht es bei Perfektionismus um den Versuch,
sich Anerkennung und Akzeptanz zu verdienen.
Wir übernehmen den Glaubenssatz: Ich bin, was ich erreiche, und wie gut ich es erreiche.
Brené Brown
Eigentlich völlig logisch oder? Was ist nun aber, wenn ich mir die Frage erlaube: „Warum muss ich etwas erreichen, um zu sein?“
Warum darf man nicht zu sich sagen, es ist gut so, wie Du bist. Oder „es ist ok, wie Du bist“
Ich wage die Behauptung, dass dadurch ein gesunder Perfektionismus möglich werden kann, weil es von Innen heraus entsteht und weil ein Glaubenssatz ganz viel mit uns selbst zu tun hat.
Also: Glaube an Dich, denn es ist gut, wie Du bist!