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Amanda Thomas Moore, 14-jährig, Sportklub Langnau:
Amanda Thomas Moore, wie bist du zur Leichtathletik gekommen?
Es war der Wunsch meiner Mutter, weil sie früher ebenfalls Leicht-athletik gemacht hat.
Gefällt es dir denn überhaupt?
Ja sehr! Mir gefällt es, dass man verschiedene Disziplinen trainieren kann. Aber meine Lieblingsdisziplin ist Hürdenlauf, weil man da eine gute Technik haben muss.
Nebst der Technik, die es braucht, achtest du im Alltag zum Beispiel auf deine
Ernährung, damit du sportlich besser wirst?
Ich achte darauf, dass ich nicht viel Fast Food esse.
Wie ist es dieses Jahr mit den Corona-Massnahmen, konntest du die nötigen Trainings
trotzdem absolvieren?
Während des Lockdowns habe ich viel daheim trainiert. Ich begann immer mit einem Seilsprung-
Circuit und danach machte ich mein Work-out.
Nun wurden viele Wettkämpfe abgesagt. Gibt es dennoch einen Anlass, den du diese Saison noch bestreiten kannst?
Ja, beim «Schnällscht Ämmitaler» am 16. August werde ich am Start sein. Bei den weiteren Wettkämpfen ist die Durchführung noch offen.
Vermisst du einen Wettkampf, der nicht stattgefunden hat?
Ja, das Hürdenmeeting in Langnau.
Hast du ein sportliches Vorbild?
Mein Idol ist die Amerikanerin Kendra Harrison, weil sie auch Hürden läuft und derzeit den Weltrekord im 100-Meter-Hürdenlauf hält.
Wäre das auch dein sportliches Ziel?
Ich möchte mal an den Olympischen Spielen teilnehmen.