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Aufwendige Arbeitsgänge während den Schnitzarbeiten wurden mit der Drechselbank deutlich vereinfacht. Unmögliches wurde mit dieser neuen Entwicklung möglich.
Die ursprüngliche Drechselbank war ein „Zwei-Mann- Betriebssystem“, welches vermutlich in der Antike ihre Anfänge hatte. Ein Mann tat nichts anderes, als die Antriebsschnur in Schwung zu halten, während der Zweite, den Rohling drechselte.
Im Mittelalter erschienen die Drechselbänke mit einem Wippbaum als Antrieb, der wiederum mit dem Treten eines Fusspedales in Gang gebracht wurde.
Die Drechselbank rotiert in einer Richtung um die eigene Achse. Die Geschwindigkeit ist einstellbar. Mit dem Ansetzen eines der verschiedenen Drechslerwerkzeuge, gibt man dem eingespannten Holz die gewünschte Form. Einfach gesagt. Denn die Drechselkunst ist eine raffinierte Technik, die auch ein gewisses Know-how erfordert