Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03462.jsonl.gz/3127

In Pyeongchang gehen sogar Roboter auf die Piste. Organisatoren planen für sie künftig Winterolympiaden.
Dieser Skifahrer in Südkorea startete am Montag planmässig. Trotz des kräftigen Windes, der den Zeitplan bei den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang kräftig durcheinandergebracht hat. Etwa eine Fahrstunde von Pyeongchang entfernt, gingen Ski-Roboter auf die Piste. Bei der Ski Robot Challenge versuchten sich die künstlichen Ski-Fahrer zwischen den Slalom-Toren. Zu sehen gab es alle möglichen Grössen und Formen. Auf dem Spiel standen nicht Medaillen, sondern ein Preisgeld von 10'000 Dollar.
Nicht alle Roboter zeigten sich dem Kurs gewachsen. Die acht Teams waren von Universitäten, Firmen oder Forschungsinstituten ins Rennen geschickt worden. Das Ganze ist ausbaufähig, sagt Organisator Kim Dong-Uk:
«Künftig wird es eine Winterolympiade für Roboter geben, am Rande der Olympischen Spiele für Menschen.»
Die Ski-Roboter waren so eingestellt, dass sie den Farben blau und rot ausweichen sollten. Einige kamen so ziemlich gut durch die Hindernisse. Andere müssen wohl aber noch einmal ordentlich trainieren.