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Die afferente Hemmung mit kurzer Latenz (Short-Latency Afferent Inhibition, SAI), ein Maß für die sensorisch-motorische Kopplung, ist bei Patienten mit fortgeschrittener Parkinson-Krankheit (Parkinson’s Disease, PD) verringert, wie neue Daten zeigen.
Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine nicht-invasive Methode zur Bewertung der kortikalen Funktion und der motorischen Kontrolle, so Forscher aus Kalkutta in Indien. Als Paradigma mit hemmenden gepaarten Impulsen beinhaltet SAI eine Stimulation des Medianusnervs etwa 20 ms vor der Abgabe eines Impulses über TMS. Mit SAI und TMS kann die Integrität der sensorisch-motorischen Kopplung bestimmt werden.