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Studie: Nicht-monetäre Dienstleistungen im Bereich ‚Wohnen‘ für armutsbetroffene und -gefährdete Menschen
Im Zentrum dieser Studie stehen Beratungs- und Unterstützungsangebote mit dem Ziel, angemessenen Wohnraum an armutsbetroffene und -gefährdete Menschen zu vermitteln und/oder nachhaltig zu sichern. Um Herausforderungen und Lücken zu identifizieren, analysierte ein Forschungsteam im Rahmen des «Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz» die nicht-monetären Angebote von zehn staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren. Die Studie liefert somit erste Hinweise auf erfolgsversprechende Faktoren zum Auf- und Ausbau nicht-monetärer Angebote. Insbesondere aber zeigt sich, dass und wie nicht-monetäre Angebote in unterschiedlichen Konstellationen zur Förderung der Bereitschaft, des Verständnisses und der Handlungssicherheit zur Wohnungsvergabe und zur Wohnraumsicherung notwendig und nützlich sind. Monetäre Angebote in Form finanzieller Garantieleistung bieten jedoch häufig erst die hinreichenden ökonomischen Sicherheiten für das Zustandekommen eines Mietverhältnisses.