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Der international bekannte Schweizer Eiskunstläufer Stéphane Lambiel fungiert seit 2012 als Botschafter der Stiftung BLACKSWAN und ist hier Testimonial der Kampagne «I AM RARE». Er ist zweifacher Weltmeister (Moskau 2005 und Calgary 2006), gewann in Turin 2006 eine olympische Silbermedaille sowie zahlreiche weitere Preise.
Der Maler und Performer Franck Bouroullec ist schon vor Tausenden von Zuschauern aufgetreten und hat Bilder für internationale Festivals oder für die Vorpremieren von Filmen wie Love actually, La Môme, Quantum of Solace oder Das Parfum geschaffen. Zudem hat er zahlreiche Stars porträtiert. Entdeckt wurde er durch den französischen Kabarettisten und Schauspieler Jamel Debbouze, der ihn 2003 seine Show «100% Debbouze» eröffnen liess. Seither hat er sich einen Namen als Performer gemacht, der in Hochgeschwindigkeit, unter Wasser und kopfüber seine Bilder malt, oft auf mehreren Leinwänden gleichzeitig. In der Schweiz hat er zu Ehren von Charlie Chaplin ein Gemälde von 1‘600 m2 geschaffen, das in Vevey an zwei Hochhäusern in 43 Metern Höhe gezeigt wurde. Als Botschafter der Stiftung BLACKSWAN hat Bouroullec die T-Shirts für die Kampagne «T for T» (T-Shirt for Therapy) entworfen.
Sabrina Guilloud belegte den zweiten Platz bei den Miss-Schweiz-Wahlen 2010 und ist Botschafterin zahlreicher Marken wie SEAT, O.P.I. Schweiz, die Loterie Romande sowie für die natürlichen Schönheitsprodukte BURT‘S BEES. Sie arbeitet für diverse Model-Agenturen und ist seit 2012 Botschafterin der Stiftung BLACKSWAN.
Anna Kanakis, die Miss Italien von 1977, ist heute Anwältin, Schriftstellerin und Topmodel. Sie hat mehrere Bücher verfasst, darunter «Sei così mia quando dormi» und «L’amante di Goebbels». Zudem hat sie in über dreissig italienischen Filmen und Sitcoms mitgewirkt, unter anderem in O’Re mit Giancarlo Giannini und Ornella Muti.
Claude Le Coultre, Ehrenprofessorin der Universität Genf, war von 1991 bis 2004 Direktorin der Kinderchirurgie und lehrte dieses Fach bis 2008 an der medizinischen Fakultät der Universität Genf. Sie setzte sich insbesondere dafür ein, am HUG (Universitätsspital Genf) ein Programm für Lebertransplantationen ins Leben zu rufen. Da ihr die humanitäre Medizin besonders am Herzen liegt, ist sie Mitglied oder Präsidentin mehrerer NGOs und Vereinigungen und reist rund um die Welt, um sich für deren Anliegen einzusetzen.