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Giacomettis Entscheidung, figurative Köpfe zu realisieren, führt 1935 zu seinem Ausschluss aus der Gruppe der Surrealisten. In seinem Atelier arbeitet er jetzt täglich an den Köpfen, für die ihm Diego und das Berufsmodell Rita Gueyfier Modell stehen. Auch Isabel Delmer, mit der Giacometti liiert ist, sitzt für zwei Köpfe Modell. Neue Freundschaften entstehen und Giacometti beschäftigt sich mit Merleau-Pontys Studien über die Phänomenologie der visuellen Wahrnehmung. Eines Abends sieht Giacometti auf dem Boulevard Saint-Michel weit entfernt seine Freundin Isabel: auf dieses Erlebnis werden sich die Versuche beziehen, das Erscheinen der menschlichen Präsenz in grosser Distanz in kleinen Skulpturen zu erfassen.