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Au-Berneck ineffizient
Ein paar Chancen liessen die Auer dennoch aus (oder waren ein Fang des starken Goalies Blatter). Osmani (6.) und Callaci (15.) scheiterten früh, im Gegenzug zeigte Au-Bernecks Keeper Staudacher bei einem Lobball von Alder seine Klasse. In der 22. verwertete Captain Lamorte einen Abpraller nach einem Callaci-Schuss. Das Schönste an der Aktion war aber die Vorarbeit von Gulan (ein Heber über die Abwehr).
Nach dem Häädler Anspiel passte Staudacher gegen Gebert auf. Drei Minuten später war er gegen Krizevac aber machtlos (der Pass kam von Alder). Ein Distanzschuss von Gulan und ein Hammer-Freistoss von Gashi wurden Beute von Blatter. Bezwungen wurde der Häädler Goalie aber kurz vor der Pause von Tsalekou.
Nach der Pause agierte Au vorsichtiger. Dennoch kam Heiden durch Alder zu einer Kopfballchance. Auf der Gegenseite verpasste zuerst Callaci knapp, dann scheiterte Aliu an Blatter. Die Entscheidung gelang dem eingewechselten Volkan Akyildiz, als er den starken Häädler Goalie mit einem Lob überwand.
Heiden wehrte sich tapfer
Danach wehrte sich Heiden nach Kräften – aber die Überzeugung, die Sensation zu schaffen, war abhanden gekommen. Die Auer, angeführt von Gulan, führten eine feine Klinge, ihr Sieg fällt dennoch eher in die Kategorie «Pflichtsieg». Der trotz Niederlage starke Viertligist Heiden hat bestimmt Moral für die Meisterschaft tanken können.