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Vor der Küste Alaskas sind am Montag (Ortszeit) zwei Wasserflugzeuge mit insgesamt 16 Insassen im Flug zusammengestossen und ins Wasser gestürzt. Dabei kamen mindestens fünf Menschen ums Leben, wie die «Anchorage Daily News» berichtete.
Nach Angaben der Küstenwache wurden zudem zehn Personen verletzt aus dem Wasser des George Inlet bei Ketchikan gerettet. Eine Person werde noch vermisst. Der Gesundheitszustand von drei Verletzten wurde als ernst beschrieben.
Neben zahlreichen kleinen Booten suchte auch ein Helikopter Küstenwache nach den Vermissten. Über den genauen Hergang des Unglücks gebe es noch keine Informationen, berichteten örtliche Medien. Die Passagiere der beiden Maschinen waren Gäste eines Kreuzfahrtschiffs, die einen Rundflug gebucht hatten.
Im US-Staat Alaska sind sehr viele Wasserflugzeuge im Einsatz, mit denen man meist die entlegenen Gebiete und auch Seen und Flüsse leichter erreichen kann als mit Fahrzeugen. (sda/dpa)
Weil er eine Frau in ihrem eigenen Haus im US-Bundesstaat Texas erschossen haben soll, muss sich ein Polizist wegen Mordes vor Gericht verantworten. Der Mann sei am Montag (Ortszeit) verhaftet und angeklagt worden, teilte die Polizei der Stadt Fort Worth mit.
Medienberichten zufolge hatte ein besorgter Nachbar die Polizei gerufen, weil mehrere Türen im Haus der 28-jährigen Afroamerikanerin offen standen.
Nachdem der Vorfall landesweit für Aufsehen gesorgt hatte, veröffentlichte die Polizei …