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Komödie in fünf Akten von Charles Lewinsky
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Regie: Edi Huber / Vertrieb: Theaterverlag Marabu
Originalfassung: Zäh Tag Gratisferie (Max Schmid, Leo Seidl)
Aus Jux hat der exzentrische Generaldirektor und Multimillionär Tobler unter dem Decknamen "Meier" an einem Wettbewerb seiner eigenen Firma teilgenommen.
Als er den zweiten Preis gewinnt, einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel St. Moritz, besorgt er sich im Brockenhaus alte Kleider, reist inkognito in den Wintersportort und gibt sich dort als armer Schlucker aus. Denn er hat fast vergessen, wie es einst gewesen war, als er noch kein Geld und keine Macht hatte – jetzt will er das wiedererleben. Allerdings lässt er seinen treuen Diener Johann, als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert, im selben Hotel logieren.
Toblers Tochter Hedi befürchtet eine Katastrophe und will die Hoteldirektion über die Ankunft des geheimnisvollen Gastes informieren, kommt aber nicht mehr dazu, seinen Decknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, den arbeitslosen Werbefachmann Dr. Fritz Hagedorn, für den verkleideten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden.
1934 schrieb Erich Kästner den Roman "Drei Männer im Schnee". Nach dem zweiten Weltkrieg verfasste Leo Seidl, der Gründer der Theatergruppe Friesenberg, zusammen mit Max Schmid die erste schweizerdeutsche Dialektfassung und brachte diese 1959/60 unter dem Titel Zäh Tag Gratisferie auf die Bühne.
Für unsere aktuelle Inszenierung unter der Regie von Edi Huber greifen wir auf eine neuere Fassung aus dem Jahre 1981 von Charles Lewinsky zurück.
Ausführliche Informationen zum neuen Theaterstück, den kommenden Aufführungen und Vorverkauf publizieren wir anfangs 2015 an dieser Stelle.