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In Kriminalgeschichten bezeichnet man eine begrenzte Anzahl an Tatverdächtige, welche alle Mittel, Motiv und Gelegenheit für die Tat hatten, als "Geschlossene Gesellschaft". Und Jiro Egami stellt sich genau solchen Fällen stets ohne Furcht! Er geht in Kyoto auf die Eito-Universität und ist der Vorsitzende des dortigen Kriminalliteratur-Klubs. Er ist kräftig gebaut und trägt lange Haare, hat aber ein sanftes und ruhiges Gemüt. Obwohl er eigentlich ziemlich schlau ist, schafft er den Abschluss nicht und ist fast schon ein ewiger Student. Seine Mordfälle verschlagen ihn an lauter abgeschiedene Orte, wie einsame Inseln oder Gebirgsdörfer. Unter extremen Bedingungen und mit begrenzten Mitteln verblüfft er stets mit eiskalten Schlussfolgerungen. Und meist ist es dann eine plötzliche Eingebung, die ihn auf die Wahrheit stoßen lässt! Übrigens, Jiros Kumpel Arisu Arisugawa ist in dessen Geschichten der Autor der "Hideo Himura"-Serie, und der Arisu Arisugawa in dieser Serie wiederum tritt dort als Autor der "Jiro Egami"-Serie auf - eine verrückte Parallele! Eigentlich sind Conan und Kaito Kid ja auch parallele Serien, doch irgendwie toben sich beide nur noch hier in Conans Welt aus.
Lesetipp: "Der doppelköpfige Teufel"