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Die Analysen erfolgten im Rahmen des Programms 2011-2015 für das Monitoring der Ärgera und der Abschnitte der Saane, in denen derzeit gefischt werden darf, für die aber die Empfehlungen für den Verzehr dieser Fische gelten.
Ärgera
Ende 2010 wurde die letzte unpassierbare Stauwehr der Ärgera (Marly, Ilford) aufgehoben. Die im März 2011 durchgeführten Erhebungen zeigen, dass sich die kontaminierten Fische in der Nähe der Einmündung in die Saane befinden. Dieser Abschnitt ist für die Fischerei geschlossen. Die Fischproben aus den Abschnitten, in denen die Fischerei erlaubt ist, weisen hingegen einen cPCB-Gehalt auf, der unter dem geltenden Toleranzwert liegt.
Saane, Stadt Freiburg
2010 wurden bei den Fischen, die zwischen der Deponie La Pila und der Staumauer bei der Mageren Au gefangen wurden, äusserst hohe cPCB-Werte gemessen. 2011 wurde die Lage unterhalb der Staumauer, in der Stadt Freiburg, erneut untersucht. Dabei wurden cPCB-Werte zwischen 4,5 und 15,3 pg/g gemessen. Bei mehr als der Hälfte lag der cPCB-Gehalt zwischen 8 pg/g und 15 pg/g. Diese Ergebnisse von 2011 bestätigen, dass die Empfehlungen für den Fischverzehr gerechtfertigt sind.
Weitere Informationen:
http://www.fr.ch/pila/de/pub/fischerei.htm