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3. Benannt wurde der Bikini nach dem Bikini-Atoll der Marshallinseln im Pazifischen Ozean. Dort haben die USA 1946 die erste Atombombe getestet. Das Bikini-Atoll heisst wortwörtlich übrigens «das Land der Kokosnüsse».
Brigitte Bardot während des Cannes Film Festivals 1953. Patrick Morin/RDA/Getty Images
7. 1962 glänzte Ursula Andress mit ihrem berühmten Bikini im James-Bond-Streifen «Dr.No». Später brachte das Teil bei einer Londoner Auktion 60'000 Euro ein! Sean Connery kommentierte das knappe Textilteilchen seiner Kollegin damals mit den Worten: «Ein hübsches Nichts, das Sie da beinahe anhaben.»
9. Mittlerweile gibt es nichts, was es nicht gibt: Monokinis (Einteiler mit ausgeschnittenem Bereichen an Bauch und/oder Rücken), Microkinis (mit knappem Tanga und einem Oberteil, das nur die Brustwarzen bedeckt) und Burkinis (Mischung aus Bikini und Burka mit integrierter Haube).
10. Das grösste Bikini-Shooting der Welt fand 2007 am australischen Bondi Beach statt. 1'010 Frauen in weissen und pinken Bikinis posierten vor der Kamera und kamen dank ihren freizügigen Bildern ins Guinessbuch der Rekorde. Für das Shooting hatten sämtliche Life Guards kurzerhand ihre Hütten zu Umkleidekabinen umfunktioniert.
Katmai National Park, Alaska - «Wart nur, dich erwisch ich schon!» Geschickt fischt die Bärin nach Lachs, schliesslich warten zuhause drei hungrige Mäuler darauf, gefüttert zu werden.Dukas
London - «Daddy hat gesagt, das hier sei ein Fun Run. Ich hätte besser nicht auf ihn gehört.» Doch der Kleine hat durchgehalten, wie Tausende andere Läuferinnen und Läufer, die jedes Jahr an Hunderten von Samichlaus-Wohltätigkeits-Rennen im ganzen Land teilnehmen.Dukas
Val d’Isère, Frankreich - «Mittendrin statt nur dabei.»
Bildunterschrift von Matthias Roppel zur Tordurchfahrt des deutschen Riesenslalomfahrers Stefan Luitz, via www.facebook.com/blickamabend,Keystone
Nagoya, Japan - «Hey Mann, Alter, was fliegt?» Das denkt sich wohl Breakdancer Alexander «Bruce Almighty» Ponevezhskiy
aus Portugal, während er sieht, wie sein Konkurrent Fabiano
«Neguin» Lopes aus Brasilien durch die Luft wirbelt.AFP