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Die Winterthurer Verkehrspolitik wird bestimmt von verschiedenen Gesetzesgrundlagen, Verordnungen und anderen Rahmenbedingungen. In der Richtplanung wird die Stossrichtung der Winterthurer Verkehrspolitik definiert. Im städtischen Gesamtverkehrskonzept (sGVK) sind die kurz- und langfristigen Verkehrsziele definiert. Um an die nötigen Gelder für die Verkehrsentwicklung zu kommen, reicht die Stadt Winterthur ihr Agglomerationsprogramm über den Kanton beim Bund ein.
Informationen zur vom Stadtrat zur oberirdischen Strasse
Ursprünglich hat der Stadtrat eine oberirdische Strasse geplant. Diese hätte in Hegi ein grosses Lärmproblem verursacht, die Sicherheit von Schulkindern gefährdet, das Naherholungsgebiet massiv gestört und konnte nicht einmal die Vertreter der Wirtschaft überzeugen. Die oberirdische Strasse hatte zur Gründung der IG geführt, welche den Widerstand im Quartier koordinierte und später zusammen mit der Stadt an der Ausarbeitung einer Tunnelvariante gearbeitet hat. Die heute aktuelle Tunnelvariante wird von der Stadt, der Wirtschaft und der Bevölkerung unterstützt.
Im städtischen Gesamtverkehrskonzept (sGVK) ist ein Korridor für die Erschliessung von Hegi vorgesehen. Basierend auf diesem Korridor liess der Stadtrat Varianten ausarbeiten und entschied sich für die oberirdische Strasse.
Bei der ursprünglich geplanten Strasse soll es sich um eine mittelgrosse Strasse handeln. Kleiner als die Breitestrasse, grösser als die Rychenbergstrasse. Diese variante gilt mittlerweilen als politisch nicht umsetzbar.
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