Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03566.jsonl.gz/1190

Inhalt und Ziele
1. Charakterisierung der Beziehung von Struktur (aus der Bildgebung) und Funktion (aus psychophysischen Tests) bei Morbus Stargardt.
2. Verbesserung dieses Modells der Struktur-Funktion-Beziehung durch künstliche Intelligenz.
3. Entwicklung eines Modells, zur Vorhersage der Entwicklung eines Gesichtsfeldausfalls, auf der Grundlage dieser Struktur-Funktion-Beziehung.
Wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Kontext
Morbus Stargardt verursacht eine erhebliche Sehbehinderung und Verlust an Lebensqualität. Derzeit kann die Krankheit nicht behandelt werden. Es wurden verschiedene Therapieansätze entwickelt, aber es fehlen ausreichende Tests an Patienten, die eine Zulassung durch die Behörden ermöglichen würden. Mit einem optimierten Outcome-Parameter für klinische Studien würden die Studien besser durchführbar, was einen massgeblichen Schritt zur Prävention signifikanter Sehbehinderungen darstellt.