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Die Kriege, die die USA seit dem 11. September 2001 in Afghanistan, dem Irak, Syrien und Pakistan geführt haben, haben die amerikanischen Steuerzahler insgesamt 6,4 Billionen US-Dollar gekostet. Dies geht aus einer Studie des US-Forschungszentrums Watson Institute for International and Public Affairs (Bundesstaat Rhode Island) hervor.
Demnach sind bei diesen Kriegen und Militäreinsätzen im Nahen Osten und in Asien mehr als 801.000 Menschen, darunter 335.000 Zivilisten, direkt an den Folgen von Kämpfen ums Leben gekommen. Weitere 21 Millionen Menschen seien von ihren Wohnorten vertrieben worden.
Die angegebene Summe sei um 2 Billionen Dollar größer als die gesamten Ausgaben der US-Regierung während des am 30. September abgeschlossenen Finanzjahres 2019.