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Beim Secure-Remote-Control (SERC) sowie beim Secure-Proxy (SEPROX) mussten sich Endgeräte (SPS-Steuerungen, Visualisierungen, Webcams, usw.) bisher zwingend im selben Netzwerk befinden wie die Service-IP-Adresse. Eine Kommunikation auf der WAN-Seite oder im Internet war bisher nicht möglich.
Neu müssen Endgeräte sowohl beim SERC- als auch beim SEPROX-Dienst nicht mehr zwingend im selben lokalen Netzwerk sein wie die Service-IP-Adresse. Statt über eine IP-Adresse kann die Kommunikation jetzt auch über DNS-Einträge aufgelöst und somit im WAN oder Internet terminieren.
Das bedeutet, dass statt einer IP-Adresse ein DNS-Eintrag genügt. Über diesen Mechanismus ist es z.B. möglich, Modbus-Daten via Permalink aus einer entfernten SPS-Steuerung zu lesen bzw. zu schreiben.