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Der frühere FIFA-Vizepräsident Alfredo Hawit hat sich am Mittwoch nach seiner Auslieferung von der Schweiz in die USA vor Gericht für nicht schuldig erklärt. Der 64-Jährige bestreitet die Vorwürfe, er habe Bestechungsgelder in Millionenhöhe entgegengenommen.
Hawit, der am 3. Dezember in Zürich festgenommen wurde, bleibt vorerst in Haft. Der zuständige Richter in New York vertagte den Entscheid über eine Freilassung auf Kaution auf Donnerstag. Die US-Behörden werfen dem Honduraner, einst Chef des nord- und mittelamerikanischen Kontinentalverbands CONCACAF vor, beim Verkauf von Marketingrechten von Turnieren in Lateinamerika Bestechungsgelder in Millionenhöhe kassiert zu haben. (dwi/da/afp)
Die Fifa beteuert, dass sie tatsächlich Klage gegen Sepp Blatter, 83, eingereicht habe. Aber die Bundesanwaltschaft weiss von nichts.
Das Rätsel der Fifa-Klage. «Angeblich eingereicht, aber nie eingetroffen: Mysteriöse Klage der Fifa gegen Sepp Blatter», schrieben die CH-Media-Zeitungen vor anderthalb Wochen, am 31. Dezember.
Es ging um die Klagen über zwei Millionen plus Zinsen, die die Fifa laut eigener Mitteilung am 16. Dezember 2019 gegen Josef Blatter, ehemaligen Fifa-Präsidenten eingereicht haben will. Eine zweite Klage richtete sich gegen Michel Platini, ehemals Blatters Vize. Während die Klage gegen Platini …