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Larisa Zybuch (geb. 1963), die Grossmutter von Marina, wandte sich an die Spenderinnen und Spender aus der Schweiz, um ihrer Enkelin zu helfen. Mit einer eitrigen Gehirnentzündung geriet die junge Frau ins Spital. Drei Tage lang lag sie im Koma auf der Intensivstation und brauchte eine teure Therapie und vor allem Antibiotika. Als Marina ins Spital gebracht wurde, war sie schwanger. Es gab auch die Gefahr, das Kind zu verlieren. Dank den Spenden wurde Marinas Behandlung finanziert. Marina hat das Baby zur Welt gebracht. Das Kind entwickelt sich gut. Marinas älterer Sohn Oleg (geb. 2011) hat einen angeborenen Herzfehler und braucht manchmal eine Untersuchung in der Kinderklinik, die sie sich nun leisten kann. Von den Spenden liess Marina sich Windeln und Kleidung für den Neugeborenen besorgen.