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Informationen zur Abstimmung
Die Vorlage sieht vor, dass künftig auch Beamte ins Parlament gewählt werden können. Staatsangestellte sollen damit Lehrern gleichgestellt werden.
Die Reform des passiven Wahlrechts ist umstritten. Das Kantonsparlament hat sie zwar klar befürwortet, aber dem Referendum unterstellt. Weiterhin von der Wählbarkeit ins Parlament ausgeschlossen bleiben einzelne spezielle Funktionen wie die direkte Entourage der Regierungsmitglieder, Staatsschreiber, der Parlamentsdienst, Chefbeamte und die Verantwortlichen der Polizei.