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Am Samstagmittag kurz vor 11:30 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Auffahrunfall, bei dem zwei Frauen leicht verletzt wurden. Die 43-jährige Lenkerin und ihre 40-jährige Beifahrerin waren auf der Zürcher Strasse stadtauswärts unterwegs und beabsichtigten links in die Lerchenfeldstrasse abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste die 43-Jährige ihr Fahrzeug zum Stillstand bringen. Ein nachfolgender 23-jähriger Autofahrer bemerkte dies zu spät und es kam zum Auffahrunfall. Der 23-Jährige gab an, aufgrund von Übermüdung eingeschlafen zu sein. Die beiden Frauen verletzten sich eher leicht. An den beiden Fahrzeugen entstand mittlerer Sachschaden. Der 23-Jährige musste für eine Blut- und Urinprobe ins Spital. Zudem wurde im der Führerausweis vorläufig abgenommen.
Ebenfalls am Samstagmittag um 13:45 Uhr kam es auf der Martinsbruggstrasse zu einer seitlich-frontalen Kollision. Ein 64-jähriger Autofahrer lenkte sein Fahrzeug auf der Martinsbruggstrasse Richtung Reherstrasse und beabsichtigte rechts in eine Einfahrt einzubiegen. Dazu setzte er den Blinker und schwenkte aufgrund eines anderen Fahrzeuges in der von ihm angepeilten Einfahrt, welches er passieren wollte, nach links aus. Eine nachfolgende 32-jährige Autofahrerin deutete das Fahrmanöver des 64-Jährigen anders und beabsichtigte rechts an vorbeizufahren. Dabei kam es zur seitlich-frontalen Kollision. Es gab keine Verletzten, jedoch entstand erheblicher Sachschaden an den beiden Fahrzeugen.
Am Samstagabend um 18:20 Uhr kam es auf der Rehetobelstrasse ebenfalls zu einer Kollision beim Linksabbiegen. Ein 83-Jähriger wollte von der Kublystrasse herkommend links in die Rehetobelstrasse einbiegen und übersah dabei das Fahrzeug eines 28-Jährigen, welcher auf der Rehetobelstrasse stadtauswärts unterwegs war. Trotz eingeleiteter Vollbremsung seitens des 28-Jährigen kam es zur seitlich-frontalen Kollision. Verletzt wurde niemand, es entstand aber grosser Sachschaden und beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.