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Eine Studie der Ohio State University zeigt, dass bei Menschen, welche in der Woche drei freundliche Handlungen mit Mitmenschen machen, Symptome von Depression, Ängstlichkeit und Stress, negative Gefühle zurück gingen und die Lebenszufriedenheit stieg an.
Wer Nettigkeiten verteilt oder sich häufiger mit anderen getroffen hatte, zeigte außerdem weniger ungesunde »Selbstabsorption«. So bezeichneten die Forscher eine übermäßige Konzentration auf sich selbst, die sich etwa in ständigem Grübeln darüber äußert, welche Wirkung man auf sein Umfeld hat. Das Gefühl der sozialen Verbundenheit stieg bei jenen an, die ungefragt anderen Gutes getan hatten.
Ein guter Grund, um sich gemeinnützig zu betätigen und nett und freundlich sein zu anderen.