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Die Strategie des Bundes 2017–2020 im Bereich der internationalen Zusammenarbeit ist in der vom Parlament im September 2016 verabschiedeten Botschaft ausführlich beschrieben. Sie beruht auf der Vision einer Welt ohne Armut und in Frieden und ist auf nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 ausgerichtet.
Das Engagement der DEZA bezweckt die Verringerung von Not und Armut sowie die Bewältigung der globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migrationsströme und Zugang zu Wasser. Die DEZA setzt die internationale Zusammenarbeit der Schweiz in enger Zusammenarbeit mit dem SECO und der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA um. Sie wird ihre Aktivitäten in fragilen Kontexten kontinuierlich ausbauen, weil dort bis 2030 rund zwei Drittel der armen Weltbevölkerung leben werden.
Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz umfasst sämtliche Beiträge der Schweiz in den Bereichen humanitäre Hilfe, technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe zugunsten von Entwicklungsländern, Wirtschafts- und Handelskooperation, Transitionszusammenarbeit mit den Ländern Osteuropas sowie Förderung von Frieden und menschlicher Sicherheit.