Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03144.jsonl.gz/178

Die fröhliche Fathima, die zur selbstbewussten Frau wurde
Fathima war 8 Jahre alt, als sie das erste Mal in SANNI’s St. John’s Dorf kam. Sie wurde mit HIV geboren und ihre Gesundheit war seit Jahren zunehmend instabil, weil ihre Eltern ihr nicht die Pflege und Unterstützung bieten konnten, die sie brauchte.
Die Familie erfuhr von St. John’s und der kostenlosen medizinischen Versorgung der Bedürftigen. Als die Familie in St. John’s ankam, wurde Fathima in unserem Krankenhaus behandelt und erhielt Medikamente, die ihre Gesundheit langsam verbesserten und sie beschloss, in unserem Pflegeheim zu bleiben. Hier erhielt sie weiterhin medizinische Hilfe und erhielt Bildung, Unterkunft, Pflege und Unterstützung.
Fathima wurde schnell zu einem der Vorbilder in unserem Pflegeheim. Sie kümmerte sich sehr darum, den anderen Kindern zu helfen und schuf eine lustige Atmosphäre, in der jeder Spaß haben konnte – sei es mit Spielen, die sie mit den Kleinen machte, den unterstützenden Gruppengesprächen mit anderen Mädchen, bis hin zu den Tanzstunden, die sie jedem gab, der Spaß haben wollte. Nun ist Fathima nun zu einer charismatischen und unabhängigen jungen Frau herangewachsen!
Sie ist jetzt 17 Jahre alt und bereit, ein Leben jenseits von St. John’s zu beginnen. Sie studiert derzeit Computer Application und wird ihr Diplom im Dezember diesen Jahres abschließen. Nach ihrem Abschluss kann sie beim SANNI Shoppi als Computerassistentin arbeiten, um ihr erste Berufserfahrung zu erlangen und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern. Um ihr auch auf dieser aufregenden Reise zu helfen, baute SANNI für Fathima und ihre Familie ein neues Haus, in dem sie komfortabel und sicher leben können, mit Zugang zu sauberem Wasser, Strom und einer angemessenen Sanitärversorgung. So konnten wir der ganzen Familie die Möglichkeit geben, sich selbst zu versorgen. Wir sind sehr stolz auf Fathima und das, was aus ihr geworden ist, und wir werden sie weiterhin unterstützen, wenn sie uns braucht.