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Überlegen wir uns mal, wie das eigentlich funktionieren soll.
(Wie gesagt, ich habe keine Ahnung).
Aber nehme ich mal an, ich habe ein isoliertes Gefäss. Das heisst, dass kein Licht mehr eindringen kann. Und auch nicht austreten.
Im Innern des Gefässes hat es jetzt eine Temperatur von sagen wir 12° C.
Hat es dann da Photonen?
Jetzt nehmen wir einfach mal an, dass es diese hat. Und die schwirren wie verrückt in diesem Raum herum. Total ungerichtet. Denn sie wissen nicht wohin... ausser sie verknallen sich in der isolierten Gefässwand.
Jetzt basteln wir in das Gefäss noch eine Trennwand ein.
Diese Trennwand hat die Fähigkeit den Durchfluss von Photonen zu richten. Ob sie dabei die Photonen quasi löscht, ist eine Diskussion, die wir zuerst mal auslassen.
Nun ist es aber offenbar so, dass dieses Material beim Ein- und Austreten der Photonen so in Bewegung versetzt wird, dass Elektronen im Material verschoben werden. Und dieser Elektronenverschub mach es möglich, dass aus dem betreffenden Material eine elektrische Leistung ausgezogen werden kann.
Wenn dies möglich ist, dann senkt sich die Temperatur im isolierten System ab. Weil Energie entzogen wird.
jetzt nehmen wir weiter an dass der Vorgang im Gefäss und dem betreffenden Material reversibel sei. Es also keine Rolle spielt, von welcher Seite her die Photonen das Material durchdringen.
In diesem Fall kühlt sich der ganze Raum im isolierten System ab. Und ich gehe mal davon aus, dass dies der Fall ist.
Denn im Fall, dass dieses Material der Trennwand semipermeabel wäre, dann hätten wir den klassischen Fall des Maxwellschen Dämons.
Die Photonen würden sich in einem Teilbereich des Gefässraumes anreichern.
Tun sie das?
Ich gehe davon aus, dass C-O-R-A den Medienbericht so interpretiert hat, dass die Photonen nach dem Durchtritt der Membran abgestossen werden müssen. Damit zwischen den beiden Teilräumen ein thermodynamisches Ungleichgewicht bestehen bleibt.
Wohin können die Photonen abgestossen werden? Wohl nur in einen Raum mit einer niedrigen Farbtemperatur. Ansonsten wohl nur mit Energieaufwand. Oder bei einer direkten Kollision mit Materie, wo das Photon so viel Energie verliert, dass es sich selbst in Materie manifestiert.
Jetzt nehme ich ferner an, dass C-O-R-A der Ansicht ist, dass wenn in einem Teil des Gefässes ein Auslass ist, der es den Photonen ermöglicht zu entfliehen, dass dadurch der Durchgang von Photonen in der Membran erhöht werden.
Und das wäre dann aus meiner Sicht ein thermodynamisches Prinzip.
Kritik erwünscht.
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Bevor sie heute einem Jugendlichen das Handy wegnehmen, sollten sie vorher den psychiatrischen Notfalldienst avisieren...
Genau das Gleiche kann passieren, wenn Sie einem Rentner das Handy wegnehmen. Die wunderschöne Landschaft in Norwegen zog vorbei, die Schweizer Touristen sassen im Car erzählte mir eine Nachbarin. Zwei ältere Damen waren mit dem Handy beschäftig. Da sagte eine von beiden; du in Brugg regnete es und die andere sagte in Glarus sei es recht bewölkt. Am dies festzustellen reisst man in andere Länder.
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Am dies festzustellen reisst man in andere Länder.
Klar, was denn sonst?
Bei so trüben Aussichten ist es ja zu Hause ja tödlich langweilig?
Heute hat mir Freundin aus Afrika gemailt es werde kalt....
Hmm? Also ich kenne die Gegend da ganz gut. ???
Hab ihr dann gemailt, dass ich mir letzte Nacht mit offenen Fenster und nur sehr leicht bekleidet, auch schon fast was abgefroren hätte, da ich ja nur etwas auf dem Mäuseklavier herumhackte....
Hmm? Wie warm war es gerade bei euch letzte Nacht? Als ich heute früh wieder auf den Thermo schaute, waren es gerade noch 15° C. Und zuvor war es gefühlt nur zwölf.
Und jetzt 32 ° C. Laut Thermo.....
Samstag soll es dann sogar noch 36° werden....
Etwas früh für die Jahressaison....
Schwimmbäder werden sich über den Tagestourismus wohl etwas freuen. Glacéverkäuferinnen wohl auch.
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Ich meine gestern beim Kaffee, vom Radio im Hintergrund mitbekommen zu haben, dass Albanien das Potential für Wind- und Solarenergie äquivalent zu 740 mittlere AKWs hat.
Ob sich damit auch die Bora bremsen liesse? Das wäre eine saubere Sache, würde die Adria-Überfahrt im Segelschiff vielleicht auch für Landratten angenehmer machen.
C-O-R-A
#2834Δ18
Wie gesagt ich war bei Kaffee und Kuchen und im Hintergrund lief das Radio. Ich meine es sei "Echo der Zeit" gelaufen.
C-O-R-A
#2836Δ18
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Kaffee und Kuchen hatte es wohl nicht gestört, nur weil sie sich wohl verhört hatten.
Machen sie sich nichts daraus....
Ist mir auch schon passiert.
Als ich ihren Beitrag las, dachte ich aber auch das mir das doch etwas reichlich viel zu sein scheint.
Nun. oytenkratos hat jetzt mit dieser Mär mal aufgeräumt.
Ich wage selten eine Prognose.
Doch ich bin mir relativ sicher, dass Albanien schneller die Klimaziele schneller erreichen wird, als die Schweiz.
Und das obwohl Albanien im Vergleich zur Schweiz ein armes Land ist. Oder vielleicht gerade deshalb?
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Italiener welche heute Morgen mit dem Auto zur Arbeit unterwegs waren machten kurzen Prozess mit Klimaaktivisten, welche auf der Strasse hockten und teilweise angeklebt waren. Autofahrer / Autofahrerinnen rissen diese weg und legten sie hinter die Leitplanken. Ein paar weinige Aktivisten legten sich auf Kühlerhauben der Autos, welche langsam weiterfuhren bis diese dann runterpurzelten. Ein paar wenige Aktivisten kriegten dann noch Ohrfeigen und die Strasse war frei für das arbeitende Volk.
Einigen Klimaaktivisten genügt ein Krieg in der Ukraine wohl nicht.
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Ich wage selten eine Prognose.
Doch ich bin mir relativ sicher, dass Albanien schneller die Klimaziele schneller erreichen wird, als die Schweiz.
Und das obwohl Albanien im Vergleich zur Schweiz ein armes Land ist. Oder vielleicht gerade deshalb?
Ist auch in der Türkei ähnlich. Die meisten Türken haben kein Geld für ein Auto und so wird mit dem Bus gefahren. Familienausflug an Sonntagen mit kleinem Moped mit 5 Personen. Frau, Mann in der Mitte ein Kind, ein Kind auf dem Lenker und zwei Kinder hinten. Vermutlich in Afrika ähnlich.
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Ist auch in der Türkei ähnlich. Die meisten Türken haben kein Geld für ein Auto und so wird mit dem Bus gefahren. Familienausflug an Sonntagen mit kleinem Moped mit 5 Personen. Frau, Mann in der Mitte ein Kind, ein Kind auf dem Lenker und zwei Kinder hinten. Vermutlich in Afrika ähnlich.
Da sind insgesamt 6 Personen, was in Indien gang und gebe ist – samt Hund.
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Solch privaten kleinen Sammeltaxis sind doch höchst effizient?
Bei uns im südlichen Afrika hat es eher Seltenheitswert. Zwar nehmen die Zweiräder in den Städten auch deutlich zu. Aber bei der Zahl der Passagiere drücken die Verkehrspolizisten in der Regel kein Auge zu.
Im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit ist es ja schon richtig, dass die Standards verschärft und an die EU-Normen angeglichen werden.
Bezüglich der Effizienz und auf die Ausnutzung des der Ladekapazität kann es negative Auswirkung haben.
Habe dazu mal eine Anekdote erlebt....
War am sehr späten Abend unterwegs in eine entlegene Gegend. Und war schon gut 15 km von der letzten Stadt entfernt. Da holte mich die Polizei mit Blaulicht ein und stoppte mich....
Hatte keine Ahnung, wieso....
Da sprach mit der Polizist an, ob ich denn nicht jemanden mitnehmen könnte..... Da müsse einer dringend zum Dienst.
Hmm. Also mein Bakkie war ja nur gerade halbvoll... vom Volumen her.... Nicht vom Gewicht her....
Jedenfalls willigte ich ein, dass ich noch jemanden mitnehmen könne.....
Also das waren dann... der Stationcommander der da aus dem Polizeiauto sprang, dann hinterher noch zwei Frauen... und eine Schar Kinder mit einer Unmenge Gepäck.
Hmm? Da dachte ich, also wenn ich die da alle reinstopfe, dann ist auch meine Karre mal etwas gut überladen....
Item. Trotz des Einwandes meinerseits wurden alle geladen.... der Stationcommander würde mir das jetzt so erlauben....
Na ja... Wollte die Frauen und Kinder auch nicht Nachts auf der Strasse liegen lassen.
Hintergrund der Geschichte... Der Stationcommander hatte mein Auto erkannt als ich vorbeifuhr... und löste Grossalarm aus.....
Die restlichen 400 km hatten wir dann doch noch ganz gut überstanden....
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oytenkratos hat in einem anderen Thread einen Beitrag geschrieben, der aus meiner Sicht auch in diesen Thread gehört.
Ich erlaube es mir, diesen hier zu zitieren.
Denn es gehört aus meiner Sicht auch dazu, wie sich die Schweiz künftig in der Energiepolitik ausrichtet, dass sie sich nicht erneut einseitig von Energiekartellen abhängig macht.
Das ist auch sicherheitspolitisch relevant.
Die Abhängigkeit von einzelnen Teilen in einem System, welches immer funktionieren muss, darf eigentlich nicht existieren. Eine Redundanz muss gewährleistet sein bei der Energieversorgung.
Und das verlangt eine hohe Diversifikation bei der Produktion von Energieträgern. Sowie eine ausreichende Reserveleistung die im Notfall auch kurzfristig bereitgestellt werden kann.
Wie relevant die Redundanz ist, hat gerade der kürzliche Absturz von Skyguide gezeigt.
Transmitter
OPEC+ plus USA (jetzt ohne Russland) ist eindeutig ein Kartell, was in Widerspruch zu einer MARKT-Wirtschaft steht.
Die jetzigen Kartellpreise können sich die Kapitalgewaltigen Volkswirtschaften eher leisten, aber nicht die Kapitalschwachen und Einkommensschwachen Menschen, mehr oder weniger in allen Nation. Die privaten Konzerne die ihre Milliarden mit fossilen Energien machen, sind ähnlich Kapitalgewaltig wie die VR China, und bekommen von den verbundenen Banken leicht viel Fremdkapital. Wie schon geschrieben, derzeit werden von denen in neue Quellen jährlich 400 Mrd.USD investiert. Wieso kaum in neue Raffinerien
Vermutlich läuft es auf eine Koalition der vom Wohlstand "abgehängten" Länder hinaus, unter der Führung von der VR China und der russ. Föderation,
mit einer eher schwachen Währung, die aber der 1. Welt immer weniger von ihren Rohstoffen zu Schleuderpreisen abgeben und noch dazu die verbundenen gravierenden Umweltschäden zu tragen haben. Ende des sogenannten Neokolonialismus.
Ich gebe denen recht, die sagen, dass Synfuel nach derzeitigem Stand weder wirtschaftlich noch wirklich ökologisch ist.
Die absehbar noch knappe elektrische Energie aus den neuen erneuerbaren Energien (PV, WKA) ist sinnvoller für andere Sachen einzusetzen.
Wasserkraft ist nicht gross ausbaubar und nicht immer insgesamt ökologisch.
Die fossilen Energieträger kommen heute zu 90% aus nur 10 Nationen. Synfuel kann fast jede Nation nach ihren Gegebnheiten selbst herstellen.
Noch sind auch nicht genügend wirtschaftliche Speicherkapazitäten für die saisonalen Schwankungen von noch mehr PV u. WKA vorhanden,
zumindest in Nationen die nicht umdenken.
Letzendlich gibt es kein weltweites Gesamtkonzept für eine Energieversorgung, die die Grundlagen für menschliches Leben langfristig sichert.
Es scheitert einmal daran, dass immer nur an vielen einzelnen Systemelementen gearbeitet wird, ohne viel Rücksicht auf andere.
Vermutlich ist der Sachverhalt wegen so vielen hochvernetzten Systemelelmenten zu komplex um ein Gesamtkonzept zu entwickeln, in dem es aber je nach Umständen von Regionen und Gesellschaften doch Subvarianten gibt.
Eine vorherrschende Libertäre MARKT- u. FINANZ-Wirtschaft alleine ist dabei eher kontraproduktiv. Jede Gruppe optimiert sich, wenn nicht sogar maximiert sich. Aber kaum einer denkt an das GANZE im immer extremeren Wettbewerb. Das auch und gerade in Demokratien.
Eine unumgängliche weltweite Einigung auf ein globales Gesamtkonzept, mit sozusagen föderalen Teillösungen, halte ich bei den verbreiteten "allzu" menschlichen Eigenschaften für nicht machbar. Dem nötigen gravierenden Strukturwandel stehen die Besitzstandswahrer (polit. Konservative) und die nicht um- u/o oder komplex denken können oder wollen. Ein MIX von vielen Systemelementen ist nicht einfach.
Es braucht braucht einen gemeinsamen Rahmen, an den sich ein Grossteil der Menschheit aus Einsicht und Vernunft halten müsste.
Wenn die einzelnen Systemelemente oder Menschen zu viel Freiheiten haben, besonders noch auf Kosten von anderen Menschen, gute Nacht.
Langfristig wird flüssiges SynFuel dabei ein wichtiges Systemelement sein, schon wegen der hohen Energiedichte (bezüglich Gewicht und Volumen).
Wasserstoff wird für einzelne Bereiche (Stahl u. Chemie) sowie als Vorstufe für flüssiges SynFuel eine Zukunft haben, zumeist gewonnen aus kurzzeitigen Überschüssen an elektrischer Energie.
Last but not least, es ist nicht nur ein technisches und wirtschaftliches Thema, sondern vor allem auch ein (kognitiv) psychologisches.
Das in vielen Generationen evolutionäre entstandene menschliche Gehirn, hat seit der ALT-Steinzeit erstaunliches geleistet, bei allem hauptsächlich technischem Fortschritt, allen Pleiten, Pech und Pannen.
So grossen, vielen, unterschiedlichen Gruppen und Sub-Gruppen mit unterschiedlichen Interessen ist es aber nicht gewachsen.
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Ich erlaube mir erneut einen ihrer Beiträge in diesen Thread zu duplizieren.....
Von einem grossen Schweizer Internetanbieter habe ich eine neue "Connect Box" zum Kabel-Internet bekommen.
[ Von der Swisscom war die Box nicht. ]
Mir fiel gleich auf, dass der neue Stromnetzadapter viel grösser ist, als der Bisherige.
Klar, 12 Volt haben beide. Der Bisherige hat 1 A gezogen, der Neue aber 2,5 A . [jeweils dem Etikett zu entnehmen]
18 W mehr mag im Einzelfall nicht viel sein. ABER sehr viel Kleinvieh macht im Jahr auch viel Mist.
Die neue BOX braucht auch viel länger zum Hochfahren als die Alte.
Also wird man die eher nicht vom Netz nehmen, wenn man 1 Stunde das Internet nicht braucht.
Der Internetanbieter hatte mit Stichtag 16.02.2021 ca. 2 Mio. Internetkunden und die Adapter sind angenommen im Durchschnitt 4 Stunden am Tag am Netz :
0,018 KW * 4 Std./Tag * 365 Tage/Jahr * 2 Mio = 52 Mio. KWh mehr, als bisher.
Was haben sich die Verantwortlichen beim Anbieter da gedacht, wenn die überhaupt gedacht haben.
Wir zahlen das ja nicht. und die Stromsache ist uns egal ?
Dass ein niedrigerer Beschaffungspreis der "Connect Box" durch billigere elektronische u. elektrische Bauteile,, die eher Stromfresser sind,
war und ist den Leuten im Einkauf wohl auch nicht bewusst.
Eigenartigerweise sind einige Anwendungen jetzt auch noch langsamer beim Aufruf einer neuen Seite, zum Beispiel bei Google Maps.
Es gibt die Möglichkeit mittels des Smartphones und einem sogenannten "Hotspot" viel günstiger das Internet zu nutzen und auch DAB Fernsehen u. Radio,
hat mir ein "Digital Nativ" erklärt. Ok, das muss sein.
Und dann muss ich noch anfügen, dass sie falsch gerechnet haben....
Nicht weil sie nicht rechnen können... sondern weil ihre Annahme wahrscheinlich falsch ist....
Ich jedenfalls behaupte jetzt mal, dass die Adapter 24 h /7 Tg. am Netz sind!
Jedenfalls war das bei mir so, bevor ich ausgestiegen bin...... Hatte damals einen Swisscom... und diese Box soff 40 Watt.
Daran hing Telefon, Internet und TV.....
So. Internet und TV sind aus, wenn ich penne.... aber Telefon nie! Und folglich läuft die Box dauernd mit.....
In der Zwischenzeit habe ich das Problem gelöst... nix mehr Box....
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Bei 24 Stunden pro Tag wäre es dann 6 mal mehr, wenn die meisten die BOX anlassen.
Die neue Schätzung wäre dann 200-250 Mill. KWh mehr.
Nach meinem Kenntnisstand noch aus IBM Zeiten wäre der Verbrauch von elektrischen Motoren viel geringer wenn das Magnetfeld von starken Permanentmagneten erzeugt. Die sind in Anschaffung deutlich teurer, aber im Gebrauch von 20 Jahren doch deutlich wirtschaftlicher.
Gleiches gilt für fast alle digitalen/elektronischen Geräte.
Die einen sind für die Beschaffung von billigen Komponenten zuständig, die anderen müssen stärkere und teurere Akkus für die Smartphones beschaffen.
Der süchtige Kunde zahlt ja den ökologischen Unsinn.
Auf einem Projekt für das neue Verwaltungsgebäude des Flughafens Köln/Bonn war ich zuständig für alles im Zusammenhang mit Informationsverarbeitung. Auf den Projektsitzung waren aber jeweils die Vertreter aller Fachbereiche anwesend, auch der für die Gebäude-Klimatisierung.
Da hatte ich die Idee, dass die Abwärme der grossen Server und Datenspeicher keine extra Kühlung brauchen, sondern die Abwärme sollte in der kühlen Jahreszeit das Treppenhaus heizen oder zumindest mitheizen. In der übrigen Jahreszeit mit Adsorber oder Absorber für Kühlung sorgen.
Den Einwand, dass die DV-Geräte immer kleiner werden und weniger Strom brauchen habe ich nicht gelten lassen, weil es eben absehbar mehr DV-Geräte geben wird. Die Klimatechnik-Firma war hell begeistert über diese neue Anforderungen. Es war wirtschaftlich, wenn es auch selten mal im Treppenhaus unter 18° ist. Allerdings ist die Sache ausgeartet und ich habe bedauert, dass ich die Idee weiter gegeben habe .
Dass die Klimatechnik Firma einen Umweltpreis von der Stadt Köln bekommen hat, war noch in Ordnung.
Aber dass der Flughafen einen Umweltpreis des Landes NRW bekam hat mich bei all dem Kerosinverbrauch doch entsetzt.
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Unsere TV-Box und unser Internet-Router verbrauchen zusammen etwa 343 Watt/Tag, sie sind beide Tag und Nacht angelassen. Das ergibt im Jahr 343 x 365 = 125 kWh à 30 Rappen = 37.50
Mein Tisch PC mit Monitor verbrauchen mehr, nämlich rund 240 kWh/Jahr, plus TV 70 kWh. Alles in allem etwa 435 kWh/Jahr à 30 Rappen = 130.50.
Mit Energiemessgerät eruiert.
So gesehen verbrauchen diese Geräte allein mit etwa 435 kWh/Jahr nicht wenig.
Korrektur: Letztes Jahr bezahlte ich nicht 30 Rappen, sondern 23.55 pro kWh
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Ich jedenfalls behaupte jetzt mal, dass die Adapter 24 h /7 Tg. am Netz sind!
Das stimmt, ist der Internet-Router ausgeschaltet verbraucht er nun minimal weniger Strom- etwa 1 Watt/Std
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Ich meinte 1 Watt weniger als eingeschaltet
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Das stimmt, ist der Internet-Router ausgeschaltet verbraucht er nun minimal weniger Strom- etwa 1 Watt/Std
Etwas zerknirscht muss ich noch eingestehen, dass ich ihren Beitrag nicht richtig gelesen / verstanden hatte...
Ich hatte es aufgrund eigener Beobachtung so interpretiert, wie es bei anderen Geräten der Fall ist. Von wegen Standby und so....
Was sie zur Box schreiben passt aber zu meiner eigenen Beobachtung. Denn meine Swisscom-Box lief ja auch, wenn PC und TV ausgeschalten waren. Also nur das Telefon in Betrieb war.
Die guten alten Telefone (Analog) zogen nur dann Strom, wenn sie tatsächlich benutzt wurden. die Digitalen ziehen immer.... Unabhängig davon, ob sie zusätzlich noch über die Internetbox angeschlossen sind.
Die Telefone haben aber einen eigenen Stromanschluss und folglich sind es schon zwei Stromfresser, die in Betrieb sind, nur um erreichbar zu sein, falls das sein muss....
In meinem Fall ist es leider so, dass ich sowohl privat wie auch beruflich praktisch rund um die Uhr erreichbar sein muss. Dabei klingelt das Telefon bei mir höchst selten. Genauer gesagt, nur im Notfall.
Mit dem Handy kann ich zwar klar Strom sparen..... Es hat aber einen Nachteil. Der Klingelton ist einfach zu leise für mich..... Wenn ich wach bin und das Telefon quasi vor mir auf dem Tisch liegt, dann ist es kein Problem..... Aber unterwegs, oder im Schlaf reicht es nicht. Auch nicht mit der Vibratorfunktion....
Item. Lassen wir das leidige Telefon mal aus.
Heute benutze ich Internet inklusive TV nur noch über den PC/ Laptop. Und die Verbindung läuft über einen Mobile Router mit 4G.
Das heisst der Router zieht seinen Strom vom Laptop oder PC via USB. Und folglich zieht der Router auch keinen Strom mehr, wenn der Laptop / PC ausgeschalten ist.
Nun hatte ich schon mal etwas zum Strombedarf meines alten Lappi geschrieben. Der ziehe gerade mal 75 Watt.....
Hmm? Habe da etwas unterschlagen. Denn das ist die Maximalleistung, welche der Lappi vom externen Netzteil zieht.
Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass das Netzteil auch ganz schön warm bleibt, wenn der Lappi gar nicht daran angeschlossen ist.
Und habe dann mal versucht das Kleingedruckte auf dem Netzteil zu lesen... War aber zu klein...
Jedenfalls hoffe ich immer noch ich hätte mich verlesen... sonst bekomme ich eine Energiekrise gleich frei Haus.
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