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C.C., der zu Lebzeiten von Rechtsanwalt A. beraten worden war, hinterliess als Erben die Töchter C.E. und C.F. sowie seine Ehefrau C.D. Als Willensvollstrecker hatte C.C. B. einsetzt. A. amtet nicht nur als operativer Stiftungsrat der Stiftung des Erblassers, er berät auch den Willensvollstrecker B. als dessen Hilfsperson in den Nachlassangelegenheiten von C.C. Hierzu gehört u.a. die anwaltliche Tätigkeit in zwei Prozessen, die B. als Prozessstandschafter auf Kosten der Erbinnen für die ungeteilte Erbschaft führt. Zudem lief gemäss C.E. und C.F. die gesamte Kommunikation mit dem Willensvollstrecker über A. 2014 erhob eine der Töchter u.a. wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung Strafanzeige gegen B. In diesem Prozess übernahm A. die Verteidigung von B. 2016 erstatteten C.E. und C.F. Anzeige gegen A. bei der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte. Diese auferlegte A. eine Busse in Höhe von CHF 1 500. Das Verwaltungsgericht bestätigte die Busse mit der Begründung, A.‘s Verhalten verstosse gegen die Pflicht zur sorgfältigen und gewissenhaften Berufsausübung gemäss Art. 12 lit. a BGFA.
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