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Die Osteopathie kann bei Menschen aller Altersstufen mit funktionellen Störungen zur Anwendung kommen, z.B.
bei Funktionstörungen im Bewegungsapparat (inkl. Wirbelsäulenproblematiken)
bei chronischen Schmerzen
bei Schwierigkeiten im Verdauungssystem
nach traumatischen Ereignissen (Operation, Unfall etc.)
bei immer wieder auftretenden Infekten (Stirnhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung) oder Allergien
bei Säuglingen und Kleinkindern (z.B. nach schwieriger Geburt, Schreibabies, bei Schlaf- oder Lernstörungen)
bei Schwangeren, Menstruationsbeschwerden, Blasenstörungen und Inkontinenz
etc.
Die Osteopathie stützt auf die Befreiung der Selbstheilungskräfte; bei sehr ernsten oder akuten Erkrankungen oder starken strukturellen Veränderungen muss die Schulmedizin die erste Wahl bleiben. Bei vielen funktionellen Störungen ist die Osteopathie oft eine gute Ergänzung zur Schulmedizin.