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Im Februar 2018 finden in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang die 23. Olympischen Winterspiele statt. Schon jetzt sind Firmen im olympischen Auftrag dabei, Regenwald abzuholzen, wo 500-jährige Bäume und vier bedrohte Tierarten vorkommen. Dies, um dort neue Skipisten zu bauen, welche lediglich für einige Tage benötigt werden. Helfen Sie mit, dieser unsinnigen Zerstörung Einhalt zu gebieten!
Es ist kurzsichtig, unlogisch und vor allem nicht rückgängig zu machen. Ist der Wald bei Pyeongchang erst einmal gerodet, ist er für immer dahin. Das Internationale Olympische Komitee hat die Spiele in Südkorea zu den “Green Olympics” erklärt ― sie sollen auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit beruhen. Im Gegensatz zu dieser Erklärung werden nun aber riesige Regenwald-Flächen abgeholzt, um Platz zu mach für Skipisten, welche lediglich für einige Tage genutzt werden. Dieser Unverhältnismässigkeit muss etwas entgegengesetzt werden! Wenn jedes Land, das an den olympischen Winterspielen teilnimmt, sich dem riesigen, weltweiten Aufschrei anschliesst, kann das Internationale Olympische Komitee zur Einhaltung seiner Prinzipien gebracht werden.
Darum lautet die Forderung an das Internationale Olympische Komitee und die Regierung Südkoreas: „Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt fordern wir Sie dazu auf, die Zerstörung des Waldes am Mount Gariwang für die olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang zu stoppen. Schützen Sie den verbleibenden Wald, der über 500 Jahre lang ein Schutzgebiet gewesen ist. Wir fordern das Internationale Olympische Komitee dazu auf, dringend dafür zu sorgen, dass die Olympischen Spiele ihren Idealen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes wirklich gerecht werden.“
Wenn Sie die Aktion für die südkoreanische Landschaft ebenfalls unterstützen möchten, unterzeichnen Sie die Petition, welche Sie hier finden >>