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Die Empa hatte zuvor bereits Versuche mit Geigen gemacht. Die Klangverbesserungen dort waren deutlich. Der Urnäscher Werner Alder wollte deshalb auch ein Hackbrett aus Holz bauen, das zuvor mit einem bestimmten Pilz behandelt wurde.
Dieser mache das Holz leichter und damit klangfreudiger, wie Francis Schwarze von der Empa sagt.
Beim Hackbrett war das Resultat weniger klar. Einzelne Töne seien zwar schöner, er hätte sich allerdings mehr erwartet, sagt Werner Alder. Er könne sich aber gut vorstellen, dass er noch einen Versuch mit einem Hackbrett starten werde. Die Ergebnisse des ersten sollen darin einfliessen.