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Die beiden punktgleich besten Teams der Qualifikation stehen nun wie erwartet auch im Final, die mussten im Halbfinal aber hart kämpfen. Am Ende sorgten sie aber im jeweils sechsten Spiel der Serie auswärts für die Entscheidung. Kloten setzte sich in Olten 2:0 durch, Ajoie gewann in Langenthal 5:1.
Kloten begnügte sich wie schon im Spiel 2 in Olten (1:0) mit einem Minimalresultat. Das goldene Tor erzielte diesmal Niki Altorfer neuneinhalb Minuten vor Schluss, das 2:0 fiel dann ins leere Tor. Goalie Dominic Nyffeler wehrte für seinen Shutout in einer defensiv und vorsichtig geführten Partie 20 Schüsse ab. So kamen die Zürcher Unterländer nach zuvor zwei vergebenen Matchpucks um die Zitterpartie eines entscheidenden Spiels 7 herum.
Dieses verhinderte auch Ajoie in Langenthal. Trotz der Absenz des kanadischen Leistungsträgers Jonathan Hazen wendeten die Jurassier das Blatt im Mitteldrittel. Langenthal war früh im Powerplay in Führung gegangen, Ajoie hatte noch vor der ersten Pause ebenfalls in Überzahl durch Reto Schmutz mit seinem bereits zehnten Playoff-Treffer ausgeglichen. Ein Doppelschlag in der 28. und 29. Minute brachte eine Vorentscheidung, am Ende fiel die Rechnung für die Oberaargauer mit 1:5 gesalzen aus.
Kloten und Ajoie erfüllen beide die Bedingungen, um aufsteigen zu können. Da der Abstieg aus der National League wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt ist, steht deshalb fest, dass die höchste Spielklasse nächste Saison 13 Teams aufweisen wird.