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Sam Koechlin wuchs in Basel auf. Mit Anfang 20 wanderte er nach New York aus, lebt nun seit zehn Jahren in der Stadt und spielte schon in zahlreichen Bands mit. Eines Abends, als die andere Hälfte seines Duos nicht ans Konzert auftauchte, das sie spielen sollten, stellte ihn der Host des Abends als "Sam Himself" vor - geboren war sein aktuelles Alias.
Sam Himself verbringt derweil mehr Zeit in der Schweiz, als er ursprünglich wollte. Das Coronavirus zwang ihn, drei Monate länger in seiner alten Heimat zu bleiben. In dieser Zeit veröffentlichte er seine neue EP Slow Drugs. Darauf verarbeitet er eine kleine Lebenskrise, bei der er nicht mehr wusste, ob er überhaupt noch Musik machen kann.
Weshalb er trotzdem weitermachte und wie es ihm in seinen CH-Zwangsferien geht, hörst du hier: