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«Der andere Typ hat mich von den Beinen gehauen. Und ich habe einfach den Puck gesehen und ihn aufs Tor geschossen. Mehr nicht.» So nüchtern analysiert Carolinas Alexander Semin sein Traumtor gegen die Oilers: Obwohl der Russe vor dem Tor aufs Eis gelegt wird, kommt er mit dem Rücken zum Tor irgendwie noch an den Puck und versorgt diesen auf dem Bauch liegend hinter Edmonton-Goalie Richard Bachmann im Gehäuse.
Semins Glanznummer ist bereits das zweite «no-look-goal» in diesem Monat: Vor einer knappen Woche ist dem Shark Melker Karlsson ein ähnliches Kunststück gelungen. (twu)
Der SC Bern musste sich den New Jersey Devils erst in der Verlängerung geschlagen geben. Den entscheidenden Treffer zum 3:2 schoss in der 64. Minute Taylor Hall, der MVP der vergangenen NHL-Saison.
Dass es nicht mehr als ein Testspiel war, war zu sehen. Die Devils konnten vor 17'031 Zuschauern in der ausverkauften PostFinance-Arena nicht kaschieren, dass für sie die Saison erst am kommenden Samstag in Göteborg gegen die Edmonton Oilers beginnt. Die Berner präsentierten sich insgesamt als gute Gastgeber, hinterliessen nicht den Eindruck, als würden sie den Sieg unbedingt anstreben. Dennoch wäre ein solcher durchaus möglich gewesen.
Dass es nicht mehr als ein Testspiel war, war zu sehen. Die …