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Der engste Familienkreis von Amy Winehouse erklärte sich sofort bereit mit den Filmproduzenten und dem Regisseur zusammen zu arbeiten. Besonders im Hinblick auf deren früheren Filmerfolg mit „Senna“ (2010). Sie versprachen den Filmemachern Zugang zu Archivmaterial über Amy und ihre Familie. Ebenso willigten sie zu Interviews mit sich und Amys Freunden ein. Allerdings fühlten sich Familie und Freunde misverstanden - besonders Amys Vater, Mitch Winehouse. Sie fanden, dass die negativen Aspekte von Amys Leben im Film weit mehr Beachtung fanden als die positiven. Vermutet wird auch, dass der Vater mit seiner Mitwirkung genügend Geld für ein Casino mit Startguthaben erhalten hatte. Das Filmmaterial wurde überarbeitet was eine nicht angemessene Darstellung, besonders Amys letzter 3 Jahre, zur Folge hatte.
Am 3. Juli kam der lang ersehnte Dokumentarfilm über die verstorbene Amy Winehouse in die Kinos Großbritanniens. Ein absolutes Muss, egal ob Du ein Hardcore Winehouse fan bist oder nicht. Hier ein paar Gründe warum Du den Film unbedingt sehen musst:
1. Amy hatte einen abgefahrenen Sinn für Humor
Winehouses Leben ist untrennbar mit Herzschmerz und Abhängigkeit verbunden. Doch im Film „Amy“ wird sichtbar, dass ihr Leben auch von viel Lachen begleitet war. In einem Stück Archivmaterial sieht man ein Interview, in dem der Reporter sie mit „Dido“ vergleichen will. Amys Gesichtsausdruck dazu ist unbezahlbar.
2. Amy war ein durchschnittliches Mädchen aus Nordlondon bevor Sie fünf Grammys für „Rehab“ und „Back to Black“ abstaubte.
Zu den berührendsden Momenten im Film gehören Interviews mit zwei Kindheitsfreundinnen die bis zum bitteren Ende zu Winehouse standen.
Eine gute Melodie kann einen gesamten Film tragen und aufwerten. In TV-Serien jedoch muss die Musik so komponiert sein, dass sie keinen Verschleiß erleidet. Viele haben sich, so wie ich, aufgrund ihrer Filmerinnerungen aus ihrer Kindheit für diese Karriere entschieden. So viele ikonische Filmmelodien aus dieser Zeit stecken in meinem Kopf, wie z.B. John Williams’ „Star Wars“, Alan Silvestri’s „Back to the Future“, und viele mehr. Das hat mich zu der Entscheidung gebracht: So etwas will ich auch beruflich machen. Die Musik im Fernsehen der 70-er und 80-er Jahre war gleichsam sehr einflussreich. Ich spreche für viele Komponisten, die sowohl für Film als auch Fernsehen mit ihrer Musik das Filmbusiness bereichern.