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Last Dance
Eine Ode an den Tanz und an die Liebe – Dinge, die Menschen für immer zusammenhalten.
Schon Anton Tschechow schrieb, dass es leichter sei, das Publikum zum Weinen als zum Lachen zu bringen. Dem Film von Delphine Lehericey, die ursprünglich auch aus dem Theater kommt, gelingt beides recht gut. Es ist eine rührende, wenn auch etwas banale Geschichte über den 75-jährigen Witwer Germain, der aus der Trauer heraus seine Kreativität entdeckt – zur grossen Verwunderung seiner Familie. «Last Dance» war auf der Piazza Grande zu sehen und wurde zum Publikumsliebling.
Synopsis
Der 75-jährige Germain, ein kontemplativer und häuslicher Mensch, ist Witwer und versucht, mit den Sorgen seiner Kinder fertig zu werden. Er hält sich an ein Versprechen, das er seiner Frau vor Jahren gegeben hat, und muss sich vor seiner Familie verstecken, um seinen Platz in einem zeitgenössischen Tanzprojekt einzunehmen.