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PMMI – November 2019
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Dieter Haas
Die Market Making-Qualitäten verbesserten sich zwischen dem 17. September und dem 18. Oktober sowohl bei den Hebelprodukten als auch bei den Anlageprodukten.
Der PMMI gibt einen groben Überblick der Market-Making-Qualität der verschiedenen Emittenten im Bereich der Strukturierten Produkte. Zwischen dem 17. September und dem 18. Oktober stiegen die PMMI-Werte der Hebel- und der Anlageprodukte, obwohl die Börsen insgesamt seitwärts tendierten. Die Zürcher Kantonalbank verteidigte bei den Hebelprodukten ihren Spitzenrang. Bei den Anlageprodukten blieb die Cornèr Bank zum zweiten Mal in Folge an der Ranglistenspitze, neu gefolgt von der Bank Julius Bär. Bei den Hebelprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 93.73 auf 94.82 Punkte. In der Berichtsperiode gab es keine einzige tagesspezifische Auffälligkeit. Alle Emittenten, die mehr als 1’000 Hebelprodukte für die Berechnung berücksichtigten, wiesen einen PMMI von deutlich über 90 Punkte auf. Bei den Anlageprodukten stieg dagegen der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 95.49 auf 95.58 Punkte. Auch hier waren in den vergangenen vier Wochen keine spezifischen Auffälligkeiten zu beobachten. Der anhaltend freundliche Grundtenor an den Börsen wirkte sich positiv aus. In der Regel führt eine freundliche Grundstimmung an den Aktienmärkten zu einer Verbesserung der PMMI-Werte, während Rückschläge, die meist heftig ausfallen, fast immer eine Verschlechterung der Market-Making-Qualitäten nach sich ziehen.