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Dieses hat seinen Hauptsitz in Windsor, Connecticut, USA, sowie Niederlassungen in Schweden, Deutschland, Frankreich, Korea und China und beschäftigt insgesamt rund 3000 Personen. Der Kaufpreis beträgt US$ 485 Mio. Vorbehalten bleibt die Genehmigung durch verschiedene Behörden.
Die BNFL sieht vor, die Nukleargeschäfte der ABB im bisherigen Rahmen weiter zu führen, doch werden sie mit den erst 1999 von der Westinghouse Electric Company erworbenen Nukleargeschäften zusammengelegt, die weltweit etwa 6300 Beschäftigte zählen. Technisch wie geografisch sollen sie sich gemäss BNFL ideal ergänzen. Jedenfalls kann BNFL-Westinghouse-ABB künftig auch den Siedewasserreaktormarkt kompetent mit Lieferungen und Dienstleistungen abdecken und die starke Stellung der ABB in Asien übernehmen.
Die ABB hatte im Frühjahr 1999 bereits ihr konventionelles Stromerzeugungsgeschäft in die gemeinsam mit der französischen Alstom gegründete ABB Alstom Power eingebracht. Die ABB-Gruppe selber will sich auf die Stromübertragung und -verteilung konzentrieren.
Quelle
P.B. nach Medienmitteilung der ABB, 29. Dezember 1999