Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03159.jsonl.gz/1396

LeBron James gilt mittlerweile als bester Basketballer aller Zeiten, in diesen Playoffs spielt er schlicht überragend. Der «King» steht zum achten Mal in Serie im NBA-Final und trotzdem wird es nichts mit dem vierten Titel. Sein Dilemma: James ist zwar besser als alle anderen, alleine kann er es aber auch nicht richten. 0:3 liegt er mit seinen Cleveland Cavaliers in der Final-Serie gegen die Golden State Warriors zurück.
Zwei Szenen stehen exemplarisch für LeBrons Machtlosigkeit:
Kein Wunder machen Gerüchte die Runde, dass James in der Nacht auf Samstag seine letzte Partie für die Cavaliers bestreiten könnte. Der 33-Jährige kann nach dieser Saison vorzeitig aus seinem noch laufenden Vertrag aussteigen und seinen Transferwert testen. Insider rechnen damit, dass James eingesehen hat, dass es an der Zeit für ihn ist, ein anderes Team zu suchen. Eines, bei dem er ausreichend Unterstützung findet, um die Golden State Warriors zu schlagen und endlich seinen vierten NBA-Titel zu holen. (pre/sda)
5. April 1984: Gegen die Utah Jazz schraubt Kareem Abdul-Jabbar sein Karrieretotal auf 31'420 Punkte. Der Star der Los Angeles Lakers baut diesen Rekord anschliessend weiter aus, so dass weder Michael Jordan noch Shaquille O'Neal oder Kobe Bryant in seine Nähe kommen.
Wilt Chamberlain ist die grosse Figur des Basketballs. Zwischen 1959 und 1973 wirft er in der NBA Korb um Korb, einmal schafft er sagenhafte 100 Punkte in einem einzigen Spiel. Wilt Chamberlain hält auch den NBA-Rekord für die meisten Skorerpunkte – bis zum 5. April 1984. Dann überflügelt ihn der Star der Los Angeles Lakers: Kareem Abdul-Jabbar.
18'389 Fans im Thomas and Mack Center in Las Vegas werden Zeuge, wie der 37-Jährige den Rekord an sich reisst. Los Angeles führt gegen die Utah Jazz …