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Anonymer User Beitrag: “Ich mag die Künstler und die Zeitepoche, der diese Karte entstammt. Sie (die Graphik) ist super random und doch humorvoll. Ein Zeitgeist wird transformiert.”
Between 2000 and 2001, Albert Oehlen designed the exhibition posters/invitations for Galerie Gisela Capitain in Cologne. This one was for Johannes Wohnseifer’s show, others were for Franz West, Martin Kippenberger, Jorge Pardo or Johannes Wohnseifer. The posters have been exhibited in Tbilisi, Georgia, in 2007. See here.
User Beitrag: “Sehr trashiger Humor. Gefällt mir, wäre es ein Film Plakat, würde ich ihn schauen.” Tim Fischer
In 2000/2001, German artist Albert Oehlen designed the posters/invitations for shows by fellow artists at Gisela Capitain: Franz West, Johannes Wohnseifer, Maria Brunner, Christopher Williams, Rachel Khedoori, Martin Kippenberger, himself, and Jorge Pardo.
Fettstrasse 7a ist Zürichs wichtigste unbekannte Galerie, gegründet von Birgit Küng (zuerst Bergstrasse 12, dann Zeltweg 15). In den 1990er Jahren zeigte sie dort u.a. Cosmia von Bonin, Merlin Carpenter, Sean Landers, Martin Kippenberger, Michael Krebber, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Michel Würthle, Heimo Zobernig. Der Zürcher Sammler Christoph Schifferli hat uns diese Einladungskarten zur Verfügung gestellt. Online findet man keine Informationen, falls Sie mehr dazu wissen, schreiben Sie uns bitte auf info-at-kunsthallezurich.ch. Besten Dank, Daniel Baumann
Randbemerkung 1. Fettstrasse 7a war meines Wissens ein Ausstellungsraum von Martin Kippenberger und Albert Oehlen in Hamburg in den 1980er Jahren.
Randbemerkung 2. Für mehr Kontext, Infos und Erhellung dieses Buch kaufen: Gina Bucher. Female Chic. Thema Selection – Geschichte eines Modelabels. Edition Patrick Frey, Zürich 2015
Randbemerkung 3: Bice Curiger schreibt am 17. Dezember 2015 per email:
“Birgit hat in der Galerie von Susan Wyss gearbeitet in den 80ern. Dort hat Kippi (Martin Kippenberger) auch ein wunderbares Plakat mit (dekonstruierter) Schweizerfahne gestaltet, basierend auf einem Objekt, das in der Ausstellung war. … Birgit hatte ja vorher an der Bergstrasse gewohnt, wo Heimo Zobernig einmal als Ausstellung den gesamten Spannteppich im Salon schwarz bemalt hat. Es sah eigentlich grauenhaft aus, verklebt und unappetitlich 😉 aber unvergesslich!Persönlich bin ich stolz, dass ich Birgit 1974 anlässlich meiner ersten Reise nach NY kennengelernt habe. Sie lud mich zu sich zum Sonntags-Brunch ein, wo ein schmächtiger, sehr verkaterter Deutscher sass. Man hat ihn mir nicht vorgestellt, aber nach und nach merkte ich, dass es Blinky war, ja, der, Blinky Palermo. Wir fuhren dann alle mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir einem Gottesdienst von Reverend Ike im United Palace Theatre beiwohnten…”