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The Equalizer 2
Antoine Fuqua, USA, 2018o
Fortsetzung des Actiondramas um einen ehemaligen Elitesoldaten, der auf eigene Rechnung für Gerechtigkeit sorgt: Robert McCall kämpft mit unbeirrbarer Entschlossenheit für alle Ausgebeuteten und Unterdrückten - doch wie weit wird er gehen, wenn es sich dabei um jemanden handelt, den er liebt?
"Es gibt zwei Arten von Schmerz in dieser Welt", sagt Denzel Washington im zweiten Teil von Antoine Fuquas Actionthriller zu einem Entführer: "Schmerz, der wehtut und Schmerz, der verändert. Heute kannst du wählen." Es gibt auch zwei Arten von Actionthrillern, solche, die einem den Atem rauben und solche, die einen sanft einschläfern. Und Actionthriller mit hervorragenden Hauptdarstellern, denen man auch beim Nasebohren zusehen würde. Zahnschmerzen gibt es auch. Die hat niemand gerne, aber ändert das was?Juliane Liebert
Regisseur Antoine Fuqua («Training Day») inszeniert die lauten Szenen mit ähnlicher Sorgfalt wie die leisen. Das Resultat ist, in der Mischung zwischen brutaler Gewalt und poetischer Weltverbesserung, eigentlich albern. Aber der Plot überrascht mehr als im ersten Film: Letztes Mal hatte der Rächer teuflische Russen im Visier, dieses Mal sind die Bösen hausgemacht.Matthias Lerf