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Das Schlammwassergemisch für über eine Siebvorrichtung geführt womit Grobpartikel grösser als 4mm und Unrat ausgeschieden werden.
dann wird das Gemisch einem Trennzyklon zugeführt wo Sandanteile mit einer korngrösse bis 40 Mikron ausgeschieden werden.
Schlieslich gelangt das Medium in den Eindicker wo unter Zugabe von Flockungsmittel der Schlamm ausgeflockt und eingedickt wird.
Vom Eindicker wird der ausgeflockte Schlamm der mobielen Entwässerungsanlage zugeführt. Der Schlamm wird nochmals mit einem Flockungsmittel durchsetzt und erreicht über eine Schnecken- oder Siebbandpresse den entwässerten Zustand. In stichfester Form wird er einer Mulde oder einem Container für die weitere thermale Verwertung zugeführt.
Die eingesetzten Polyelektrolyte (Flockungsmittel) haben keine negativen Einwirkungen auf die Flora und Fauna, da sie selbst aus organischen Substanzen bestehen und einmal angerichtet, sich innerhalb kurzer Zeit wieder zersetzen. Es werden Produkte angewendet, die üblicherweise in Kläranlagen und bei der Trinkwasseraufbereitung zum Einsatz kommen.
Gleichermaßen werden biologisch abbaubare Öle in der Hydraulik eingesetzt.
Die Geruchsemissionen sind unbedeutend.
Die Lärmemissionen sind so gering, dass keine Ruhestörung verursacht wird.
Das in seine natürliche Umgebung zurückgeführte Wasser kann fortlaufend auf folgende Parameter untersucht werden.
Weitere Parameter auf Anfrage, insbesonders bei erwarteten oder nachgewiesenen Schadstoffbelastungen. Alle gemessenen Werte werden in die Bautagesberichte übernommen oder können durch die verantwortlichen Behörden, On-Line von einer Web-Seite abgerufen und eingesehen werden.