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Bis zum 29. Januar werden über 120 Spielfilme sowie Dokus und Kurzfilme aus Dutzenden Ländern gezeigt. Unter den Eröffnungsfilmen ist die Dokumentation "An Inconvenient Sequel", die Fortsetzung des Oscar-gekrönten Films "Eine unbequeme Wahrheit", in dem der frühere US-Vizepräsident und Klimaaktivist Al Gore vor zehn Jahren die globale Erwärmung beleuchtete.
Das Festival sei nicht direkt politisch, sagte der 80-jährige Redford am Donnerstag, einen Tag vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Es sei aber sehr wichtig, Filmschaffende darin zu unterstützen, ihre Geschichten zu erzählen, auch mit politischen Inhalten.
Redford betonte die Wichtigkeit von Dokumentationen. Nachrichten-Formate würden immer mehr gekürzt, beklagte der Filmstar. Dokus seien als tiefergehender Journalismus wichtiger denn je. Der Machtwechsel in Washington könnte viele Menschen zu einer Gegenbewegung aufrütteln, sagte der Oscar-Preisträger.
(SDA)