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Zerrt der Hund an der Leine, ist das gesundheitsschädigend, für beide Enden der Leine:
Deshalb:
An der Leine zerren lassen und an der Leine rucken ist weder gutes noch effizientes Hundetraining.
Das folgende Beispiel zeigt dir einen möglichen, effizienten Trainingsweg, deinem Hund zügig das locker an der Leine zu gehen, beizubringen.
Wir gestalten das Training mit Köpfchen, weil:
1. Dein Ziel
Dein Hund läuft an lockerer Leine neben dir.
2. Deine Vorbereitung
Grössere Leckerli, Bestätigungs-/Markerwort (z.B. YES) oder Clicker, Leine (je nach Trainingsumfeld mindestens 3m), Brustgeschirr oder breites, weiches Halsband
3. Bewegungen beim Hund stimulieren: Zielverhalten planen
Stell dir vor, wie die Vorderpfoten deines Hundes die imaginäre Linie links und rechts von deinen Zehenspitzen nicht überlaufen.
Die Vorderpfoten deines Hundes sind auf Höhe deiner Füsse.
Dies ist die Position des Hundes, die belohnt wird.
Du hast einen sehr schnellen Hund? Kein Problem: Du belohnst im Moment, wie die Hundepfoten deine Fersenlinie erreichen.
4. Training
Dein Hund ist neben oder leicht hinter dir und er guckt dich an: Marker und Futter nach hinten werfen (bitte Leinenlänge beachten! :-) )
Du läufst los.
Dein Hund schliesst auf Fersen- oder Zehenspitzenhöhe auf: Marker und Futter nach hinten werfen
Und so schaut das in der Praxis aus:
Ich wünsche dir und deinem Hund viel Spass beim Leinenspiel!