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Der Name „Suyana“ wurde gewählt, weil er in den indigenen Sprachen Quechua und Aymara „Hoffnung“ bedeutet. Quechua und Aymara sind Amtsprachen in Bolivien und Peru.
Der Name „Suyana“ wurde gewählt, weil er in den indigenen Sprachen Quechua und Aymara „Hoffnung“ bedeutet. Quechua und Aymara sind Amtsprachen in Bolivien und Peru.
Unser Slogan ist „Hoffnung auf eine bessere Zukunft“. Wir erarbeiten gemeinsam mit den Begünstigten Lösungen, damit diese ihre Zukunft durch Eigeninitiative selber verbessern.
Die Stiftung Suyana wurde in der Schweiz im Jahr 2003 von Privatpersonen gegründet. Die Fundación Suyana Bolivia gibt es seit dem Jahr 2005 und die Fundación Suyana Peru kam im Jahr 2009 dazu.
Suyana finanziert sich durch Spenden von Privatpersonen, Stiftungen und Firmen.
119 Personen arbeiten bei Suyana, davon 63 in Bolivien, 48 in Peru und 8 in der Schweiz (Zahlen 2016).
Suyana ist als gemeinnützige Organisation in der Schweiz, Bolivien und Peru anerkannt. Die Stiftungen werden durch unabhängige Revisionsstellen geprüft und unterstehen den lokalen Aufsichtsbehörden.
Suyana hat mit den ersten Projekten in Bolivien gestartet, weil Bolivien das ärmste Land in Südamerika ist. Die Situation der Menschen im angrenzenden Hochland von Peru ist vergleichbar, daher wurde das schon in Bolivien erfolgreiche Programm im Jahr 2011 auf Peru ausgeweitet. Da es auch in der Schweiz bedürftige Menschen gibt, die Unterstützung benötigen, ist Suyana in der Schweiz tätig.
In Bolivien und Peru ist Suyana ausschliesslich operativ mit eigenen Projekten und Mitarbeitenden aktiv. In der Schweiz ist Suyana fördernd tätig. Die Unterstützung erfolgt durch Kooperationen mit lokalen Organisationen oder Projekte werden gemeinsam mit den Gesuchstellern verwirklicht.
In der Schweiz organisieren wir gerne einen Projektbesuch für Sie. Auch in Bolivien oder Peru sind Projektbesuche möglich, allerdings benötigen wir hier eine längere Vorlaufzeit.
Suyana ist in der Schweiz als gemeinnützige Organisation anerkannt und somit können sie die Spenden von den Steuern abziehen. Dies gilt unter Vorbehalt der lokalen Gesetzgebung ihres Wohnortes.
Ihre Spende wird vollumfänglich zu Gunsten der Begünstigten eingesetzt. Es gibt keinen Abzug für Verwaltungskosten, diese werden von den Grossspendern getragen. Ihre Spende wird für den Zweck verwendet, den Sie bestimmen – das kann ein Thema sein, welches Ihnen besonders am Herzen liegt, oder ein Projekt, das Sie unterstützen möchten. Wenn Sie Ihre Spende an keinen bestimmten Zweck binden, setzen wir den Betrag dort ein, wo er am dringendsten gebraucht wird.
Mit einer generellen Spende unterstützen Sie unsere tägliche Arbeit in Bolivien, Peru oder der Schweiz. Ihre Spende wird dort eingesetzt wo es am nötigsten ist.
Mit einer Projektspende können Sie ganz gezielt ein bestimmtes Projekt oder Thema unterstützen und wissen genau wo Ihr Beitrag zur Wirkung kommt und dies ganz ohne Abzug von administrativen Kosten.
In Bolivien und Peru sind wir mehrere Monate pro Jahr zur Projektüberprüfung und –Begleitung persönlich vor Ort. In der Schweiz prüfen wir Projekte persönlich und je nach Tätigkeitsbereich nehmen wir die Unterstützung von ehrenamtlichen Experten in Anspruch. Wir kennen alle Begünstigten in der Schweiz persönlich.
Wir sind für jede Spende dankbar! Spenden ab CHF 100.- werden mit einem persönlichen Schreiben verdankt. Alle Spenderinnen und Spender werden zu unseren Events eingeladen und erhalten einmal jährlich (jeweils am Anfang des Folgejahres) eine Spendenbescheinigung für die Steuererklärung.
Ja. Unsere Zahlungen werden über das Zahlungssystem „PayPal“ abgewickelt, das den höchsten Sicherheitskriterien entspricht.
Sie können ihre Spende gerne direkt nach Bolivien oder Peru überweisen. Damit entfällt die Möglichkeit, die Spende in der Schweiz bei den Steuern geltend zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns falls Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen.
ZEWO ist eine Stiftung mit dem Zweck, wohltätige Organisationen zu kontrollieren und ihnen, wenn sie den Beurteilungskriterien genügen, das ZEWO-Gütesiegel zu verleihen. Für ihre Dienstleistungen verlangt die ZEWO eine Gebühr. Aufgrund dieser hohen Kosten sieht Suyana bis auf weiteres vom Erwerb eines ZEWO-Gütesiegels ab und setzt den entsprechenden Betrag direkt für ihre Projekte ein.
Die Projekte in Bolivien und Peru sind für Freiwilligeneinsätze nicht geeignet. Freiwillige, die uns bei diversen Produkteevents in der Schweiz unterstützen sind herzlich willkommen. Kontaktieren Sie uns bei Interesse.
Die Einfuhrbestimmungen nach Bolivien und Peru sind sehr streng und langwierig. Ausserdem gibt es hohe Importzölle und andere Abgaben. Aus diesen Gründen kann Suyana Schweiz leider keine Sachspenden für Bolivien oder Peru entgegennehmen. Sachspenden direkt in Bolivien oder Peru nehmen wir sehr gerne entgegen, sofern die gespendeten Materialen unseren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen.
Suyana unterstützt einige Partnerprojekte in anderen Ländern da mit diesen Organisationen seit langem eine enge Verbindung besteht und deren Ziele sich mit unseren decken. Diese Organisationen haben keine Vertretung in der Schweiz und Suyana sammelt für diese Organisationen Spenden in der Schweiz.
Die Stiftung Suyana Schweiz unterstützt Projekte mit Zukunft in den Tätigkeitsbereichen Ausbildung, Landwirtschaft und Medizin. Wir fördern gemeinschaftliche Kampagnen ebenso wie Projekte von Familien oder Einzelpersonen. Unser Ziel ist die “Hilfe zur Selbsthilfe“. Das heisst, der Antragsteller kennt seine Pläne im Detail und trägt Verantwortung für deren Umsetzung. Für mehr Informationen konsultieren Sie bitte die Seite Schweiz; Gesuche.
Gesuche können während des ganzen Jahres eingereicht werden. Bitte verwenden Sie das entsprechende Gesuchsformular. Es werden nur Gesuche geprüft und dem Stiftungsrat zur Genehmigung vorgelegt, für welche sämtliche Unterlagen gemäss Gesuchsformular eingereicht wurden.
Schweiz: Nicht unterstützt werden Aufgaben, die der öffentlichen Hand obliegen, Behinderung, Forschung, Kongresse, Seminare, Publikationen, Kultur, Schuldensanierung, Suchtprävention oder – behandlungen
Ausland: Wir unterstützen ausschliesslich unsere eigenen Projekte in Bolivien und Peru.
Die indigenen Sprachen Quechua und Aymara sind Amtssprachen in Bolivien, Peru und Ecuador und werden im Andenraum Südamerikas gesprochen.
Quechua ist mit mehr als 7 Millionen Sprechern (Schätzungen) die meistgesprochene indigene Sprache Südamerikas und nimmt hinsichtlich der Sprecherzahl Rang 3 hinter Spanisch und Portugiesisch ein.
Aymara wird von etwa 2.2 Millionen Menschen gesprochen. Die Mehrzahl lebt auf dem Altiplano in den bolivianischen Departamentos La Paz und Oruro sowie in den peruanischen Regionen Puno, Moquegua und Tacna.