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Eine Annahme der No-Billag-Initiative würde die Präsenz der Kirchen und der Religion in den Medien tangieren. Davon geht die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) aus. Ein Ja zu dieser Initiative, die die Gebühren für SRG SSR abschaffen will, hätte «weitreichende Folgen». Nicht nur müsste die kirchliche Medienarbeit auf sprachregionaler Ebene neu aufgestellt werden, so die RKZ. Wolle man die «wichtige» Präsenz am Radio und Fernsehen aufrechterhalten, würde dies von den Kirchen einen «unglaublichen finanziellen Effort» erfordern.