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Mehr als 20 Tote bei Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee
Das Wichtigste in Kürze
- Im US-Bundesstaat haben Überschwemmungen mindestens 21 Menschenleben gefordert.
- Unter den Toten befinden sich auch zwei Kleinkinder.
- Unzählige Menschen, darunter auch Kinder, werden noch vermisst.
Bei Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen wurden nach Behördenangaben vom Sonntag nach den Unwettern vermisst.
In dem Bundesstaat im Süden der USA hatte Starkregen am Samstag Überflutungen ausgelöst. Der Wetterdienst sprach von «historischen» Niederschlagsmengen, örtlich gingen bis zu 43 Zentimeter Regen nieder.
Landstrassen, Highways und Brücken wurden unterspült, tausende Menschen waren ohne Strom. In der Stadt Waverly kamen mindestens 20 Menschen ums Leben, ein weiteres Todesopfer gab es andernorts im selben Landkreis. Unter den Toten seien mindestens zwei Kleinkinder, sagte Sheriff Chris Davis dem Sender CNN. Sechs weitere Kinder würden vermisst, ebenso wie mehrere Erwachsene.
Such- und Rettungsteams gingen von Haus zu Haus, um nach weiteren Opfern der Überschwemmungen zu suchen und Hilfe anzubieten. US-Präsident Joe Biden sprach den Hochwasser-Opfern sein Mitgefühl aus und erklärte, dem Bundesstaat solle rasch Hilfe gewährt werden.
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