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Boliviens Präsident Evo Morales wird in der Saison 2014/2015 als Profi-Spieler ins Team des Klubs Sport Boys aufgenommen. «Dass ein amtierender Präsident eines Landes bei einem Profiverein spielt, wird historisch sein», sagte der Chef des Clubs, Mario Cronenbold.
Morales hat nun einen offiziellen Spielerpass und bekommt die prestigeträchtige Nummer «Zehn». Als Salär kassiert der 54-Jährige – bereits zuvor als fanatischer Fussballfan und begeisterter Spieler bekannt – 213 US-Dollar. (si/dpa/syl)
Tom Lüthi erleidet im Kampf um den Moto2-Titel einen Rückschlag. Der Berner klassiert sich im verregneten GP von Japan nur im 11. Rang und damit hinter WM-Leader Franco Morbidelli (8.).
Damit büsste Lüthi in Motegi gegenüber dem Italiener drei Punkte ein. Der Berner liegt vor den letzten drei Saisonrennen um 24 Punkte hinter dem Italiener zurück (232:256). Dominique Aegerter belegte als bester Schweizer unmittelbar hinter Morbidelli den 9. Platz.
Jesko Raffin blieb als 25. einmal mehr ohne …