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Quelle: CH Media Video Unit / Melissa Schumacher
Kleinere Brände hätten sich wegen extrem starker Winde rasch ausgebreitet, sagte Sheriff Joe Pelle Medienberichten zufolge. Es werde befürchtet, dass mehrere hundert Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört worden seien. Mindestens sechs Menschen sollen verletzt worden sein.
Die für den Winter ungewöhnlichen Brände seien möglicherweise durch herabstürzende Stromleitungen ausgelöst und durch die in der Region herrschende Dürre begünstigt worden, hiess es weiter. Colorados Gouverneur Jared Polis erklärte für den Bezirk nördlich der Regionalhauptstadt Denver den Notstand.