Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03505.jsonl.gz/2237

Die unformulierte Initiative beschränkt sich auf die Forderung, auf dem Kantonsgebiet von Basel-Stadt eine Schwimmhalle mit einem 50×25-Meter grossen Becken zu erstellen, wie das Initiativkomitee am Donnerstag mitteilte. Auf einen fixen Standort wird nicht verwiesen, das Komitee erachte aber die Anbindung an eine bestehende Sportinfrastruktur zum Beispiel auf dem St. Jakob-Areal oder Margarethen als wünschenswert.
Im Interview mit dem Präsidenten des Initiativkomitees erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen:
Das Interview mit dem Präsidenten des Initiativkomitees Roger Birrer. (Video: Telebasel)
Ausser einer temporären Überdachung eines Schwimmbeckens im Gartenbad Eglisee in den Wintermonaten gibt es in Basel-Stadt keine 50-Meter-Schwimmhalle. Diverse Privatinitiativen und politische Vorstösse seien in den letzten Jahrzehnten erfolglos geblieben, heisst es in der Mitteilung.
Zu wenig Platz
Basel habe auch deutlich weniger Wasserflächen als andere Städte. Deshalb gäbe es zu wenig Platz für die Schwimmerinnen und Schwimmer – egal ob im Privat- oder Leistungssport. Davon betroffen ist auch die Basler Schwimmerin Sophie Herzog. Wie sie diese Initiative betrifft, erzählt sie im Interview.
Das Interview mit der Basler Schwimmerin Sophie Herzog. (Video: Telebasel)
Dem Initiativkomitee gehören Grossrätinnen und Grossräte vom Grün-Alternativen Bündnis bis zur SVP sowie Sportlerinnen und Sportler an. Die Initiative wird am Samstag im Kantonsblatt publiziert. Dann verbleiben dem Komitee 18 Monate, um mindestens 3000 Unterschriften für das Anliegen zu sammeln.