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Die Mandarine war im alten China den Honorigen vorbehalten. Was die Vermutung nahelegt, dass sie ihren Namen dem sogenannten Mandarin verdankt, einem hohen chinesischen Staatsbeamten. Nach Europa kam die rund 3000 Jahre alte Asiatin erst im 19. Jahrhundert. Heute geniessen wir die Zitrusfrucht vorwiegend aus den Mittelmeerländern. Mit 30 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm liefert sie ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Wie ihre jüngere Schwester, die Clementine, gehört die Mandarine zu den «easy peelers»: Sie lässt sich leicht schälen. Die Anzahl der Kerne ist sortenabhängig, das Fleisch generell saftig, aromatisch und etwas saurer als jenes der Clementine. Mandarinen passen zu Currys, pikanten und süssen Salaten, Milchspeisen und auf Torten.
🍊 Siehe auch: Daran erkennst du, ob die Mandarinli gut sind