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Nach ihrer letzten Lesung will Corinne Hofmann die »weisse Massai« endgültig hinter sich lassen und sich eine Auszeit gönnen. Sie bereist ferne Länder und findet doch immer wieder vertraute Anklänge an Afrika. So bricht sie erneut auf in ihre zweite Heimat, wandert zunächst durch die Halbwüste Namibias, bevor sie zurückkehrt nach Kenia und dort eintaucht in die beengten Slums von Nairobi. Als ihre Tochter Napirai einige Monate später den Wunsch äussert, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, machen sich Mutter und Tochter gemeinsam auf den Weg nach Barsaloi. Dort kommt es zu einer ersten behutsamen Annäherung zwischen Napirai und ihrem Vater Lketinga sowie ihrer Grossmutter, Mama Masulani. Der letzte Teil der mitreissenden Biographie der weissen Massai.
Portrait
Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht "Die weiße Massai" über ihre Zeit in Kenia ein internationaler Bestseller, der bisher in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre nachfolgenden Bücher "Zurück aus Afrika" (2003) und "Wiedersehen in Barsaloi" (2005) wurden Bestseller. Der Film "Die weiße Massai" kam 2005 in die Kinos und wurde zum erfolgreichsten deutschen Film des Jahres. Corinne Hofmann lebt heute am Luganer See.