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Der Begriff Immunität umschreibt einen biologischen Zustand eines Organismus, in welchem ausreichende Abwehrmechanis-men gegenüber krankmachenden Antigenen (z.B. Viren, Bakterien) bestehen.
Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease) ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung der Lunge. Sie ist durch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege gekennzeichnet. Typische COPD-Symptome sind Husten mit Auswurf und Atemnot bei Belastung, später auch bei Ruhe.
Asthma ist eine Erkrankung der Atemwege: Die Bronchien sind verengt, so dass Betroffenen das Ein- und Ausatmen schwerfällt. Ausgelöst wird die Verengung der Bronchien meist durch eine Allergie, eine Entzündung oder eine Reaktion auf Reizstoffe.
Eine verbreitete chronische Atemwegserkrankung ist das Giemen. Es beginnt oft schon im Kindesalter und zeichnet sich aus durch Atemnot, oft verbunden mit pfeifender Atmung und Husten. Die Erkrankung ist auf eine Überempfindlichkeit der Atemwege zurückzuführen.
Dies geht mit einer Progression der zugrunde liegenden Erkrankungen (etwa COPD) sowie mit einem zunehmend schwereren Krankheitsverlauf einher.
Virale RTIs sind mit einem hohen Mass an Entzündungen und Umbauprozessen der Atemwege verbunden und können zu viral induziertem rezidivierendem Keuchen führen, was atopische Kinder anfälliger macht, im späteren Leben an Asthma zu erkranken.
Daher erhöhen Atopie und rezidivierende schwere virale RTIs, einzeln und kumulativ, dieses Risiko.