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Der erst 21-jährige amerikanische Golfprofi Jordan Spieth dominierte an den ersten zwei Tagen des 79. US Masters in Augusta nach Belieben. Der hochtalentierte Aufsteiger distanzierte die Konkurrenz mit Runden von 64 (8 unter Par) und 66 Schlägen um mehrere Längen.
Spieth spielte neun Birdies bei nur einem Bogey und erbrachte damit eine Leistung, die man auf dem schwierigen Par-72-Kurs im Augusta National Golf Club für nahezu unmöglich gehalten hatte. Den einzigen Schlagverlust musste er ausgerechnet am 15. Loch hinnehmen, am letzten Par 5, an dem die Besten üblicherweise ein Birdie budgetieren.
Der Topfavorit und Weltranglistenerste Rory McIlroy büsste allein schon in der ersten Runde sieben Schläge auf Spieth ein, er kann aber noch realistische Hoffnungen hegen.
Gleiches gilt für Tiger Woods, der einer unbefriedigenden 73er-Runde eine 69 folgen liess. Der 14-malige Majorturnier-Gewinner hinterliess einen zwiespältigen Eindruck. Er war weit entfernt von einem Debakel, wie er es vor seiner schöpferischen Pause im Januar mit einer 82er-Runde erlitten hatte, andererseits aber auch um einiges entfernt von einer Topleistung, wie er sie vor dem Masters vollmundig angekündigt hatte. (pre/si)
Nach dem Rassismus-Eklat um FIGC-Präsidentschaftskandidat Carlo Tavecchio hat die FIFA vom italienischen Verband eine Untersuchung des Falls gefordert.
Man habe den FIGC in einem Schreiben darum gebeten, notwendige Schritte einzuleiten, teilte der FIFA Weltverband Montag mit. Tavecchio, der für das Amt des Verbandspräsidenten in Italien kandidiert, hatte Ende vergangener Woche mit rassistischen Aussagen in der Debatte um ausländische Spieler in der Serie A für einen Skandal gesorgt.
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