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Mr. White, Wissenschaftler protzen oft damit, dass sie sich Statussymbole leisten können. Was ist für Sie wichtig?
Mein Polizeiwagen.
Ein Fahrzeug mit Blaulicht wie in amerikanischen Krimiserien?
Ja, Baujahr 1994, ein besonderer Motor, besondere Scheiben, besondere Schutzvorrichtungen. Ich kann den Wagen überall abstellen. Und darf so schnell fahren, wie ich will.
Wer erteilt Ihnen diese Sonderrechte?
Ich habe gute Kontakte. Ich habe in Cleveland einflussreiche Menschen operiert und deren Kindern das Leben gerettet. Ich habe das 40 Jahre lang gemacht. Die Menschen kennen mich, vertrauen mir, sind bereit, mir Wünsche zu erfüllen. Wenn man nicht viel falsch macht in Cleveland, wenn nicht viele Menschen bei den komplizierten Operationen sterben, geht es einem ziemlich gut.
So richtig zufrieden sind Sie nicht? Sie wollen Ihre Karriere mit einer medizinischen Sensation beenden.
Stimmt. Ich wäre sehr gern der erste Chirurg, der einen menschlichen Kopf transplantiert.
Sie sind inzwischen 76 Jahre alt. Was treibt Sie noch zu so einem Projekt?
Falls Sie auf das Alter anspielen: Ich fühle mich nicht wie ein Rentner. Ich bin ein junger Mensch in einem alten Körper. Aber man könnte wirklich sagen, dass ich genug erreicht habe in meinem Leben. Ich war der jüngste Professor für Neuro-Chirurgie in den USA, gehöre der vatikanischen Pontifikal-Akademie an und habe viele Auszeichnungen erhalten. Ich könnte mich zurücklehnen und das Leben genießen. Aber ich habe das Gefühl, ich müsste den Menschen, die mich immer gefördert haben, noch etwas zurückgeben. Denn ich musste nie meine Ellbogen einsetzen, um etwas zu erreichen. Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Kollegen beobachtet, die sich rücksichtslos an anderen vorbeigedrängelt haben. Und jetzt sind sie pensioniert und fragen sich: War es das wert? Ich beurteile das nicht. Ich weiß nur, dass ich Glück hatte.
Weil einflussreiche Professoren Ihr Talent frühzeitig entdeckt und Sie dann unterstützt haben?
Ja, aber nur am Anfang des Studiums war es für mich wirklich unproblematisch. Ich besuchte die Medizinische Fakultät der Universität in Minnesota, weil dort das Studium kostenlos war. Bei der Begrüßung in der ersten Klasse bat uns der Professor, unsere Nachbarn links und rechts genau anzusehen. "Einer von diesen Nachbarn wird uns bis zum Winter verlassen", sagte er, "sogar mehr als ein Drittel wird gehen." Ich dachte: Oh, mein Gott, was wird nur aus mir? Ich fürchtete, dass ich die Hochschule schnell wieder verlassen müsste.
War diese Sorge begründet?
Als ich im zweiten Jahr in einem Labor mikroskopierte und mir Bakterien anschaute, weil am nächsten Tag ein Test bevorstand, tippte mir ein Assistent des Professors auf die Schulter und sagte, "White, der Professor bittet Sie in sein Büro." Ich geriet in Panik. War etwa alles vorbei? Mein Professor war ein unglaublich angesehener Virologe und ziemlich streng. Also ging ich in sein Büro, und er sagte zu mir: "White, Sie gehören nicht hierher." Um Gottes Willen, dachte ich, das war's mit dem Medizinstudium. Denn ich wusste noch nicht, dass ich der Beste in meinem Kurs war. Aber dann ergänzte der Professor, dass ich zur medizinischen Fakultät nach Harvard gehen solle. "Wir bilden hier nur Hausärzte aus", sagte er lächelnd. Er bot mir an, den Wechsel zu arrangieren. Und so war es immer in meinem Leben. In entscheidenden Momenten hat mir jemand geholfen.
Hätte Ihre Familie Sie nicht auch unterstützen können?
Wir hatten nie viel Geld. Mein Vater ist früh gestorben, meine Mutter und meine Tante haben uns groß gezogen, meinen Bruder, mich und zwei Cousins. Kaum jemand kann bis heute verstehen, dass drei von den vier Kindern Ärzte geworden sind. Normalerweise hätte ich bei meiner Herkunft ein Autowäscher oder ein Bahnarbeiter werden müssen.
Statt Schienen zu verlegen soll jetzt eine Kopf-Transplantation der Höhepunkt Ihrer Karriere werden?
Ja, aber erst einmal sollte man korrekterweise von einer Ganzkörper-Transplantation sprechen. Der Körper wird an das Hauptorgan des Menschen, das Gehirn angeschlossen, das natürlich vom Kopf umschlossen ist. Tatsächlich wäre es auch möglich, nur das Gehirn zu transplantieren. Solche Experimente sind mit Affengehirnen gemacht worden. Sie können sie mit Maschinen am Leben erhalten und auf den Labortisch setzen. Aber das isolierte Gehirn könnte natürlich nicht mehr mit seiner Umwelt kommunizieren, deshalb benötigen wir den gesamten Kopf.
Was wollen Sie mit einer Kopf-Körper-Transplantation erreichen?
Einem Menschen, der einen zerstörten Körper hat, zu einem neuen zu verhelfen. Um die Lebensfähigkeit seines Gehirns zu erhalten, wird ihm nicht nur ein einzelnes Organ wie Leber oder Herz transplantiert, sondern ein kompletter Körper. Von einem Menschen, dessen Gehirn - beispielsweise bei einem Unfall - zerstört worden ist.
Der als "Superman" bekannt gewordene Schauspieler Christopher Reeve, der seit einem Reitunfall querschnittgelähmt ist, wäre wohl ein typischer Patient für Sie.
Er ist ein gutes Beispiel für die Problematik der Krankheit. Auch mit einem gesunden Körper sterben Querschnittgelähmte sehr viel früher als gesunde Menschen. Sie haben große Probleme mit der Durchblutung, der Atmung und den Nieren. All diese Schwierigkeiten hängen damit zusammen, dass kein Kontakt mehr mit dem Gehirn besteht.
Was macht Sie sicher, dass diese Behinderten von der Operation profitieren?
Meine Versuche mit Affen Anfang der 90er Jahre.
Was haben Sie mit den Affen versucht?
Niemand wusste damals, welche Bedürfnisse ein Gehirn hat, wie viel Sauerstoff oder Traubenzucker für die Versorgung nötig sind. Und die wichtigste Frage von allen: Bleibt ein isoliertes Gehirn bei Bewusstsein, kann es Informationen verarbeiten? Dies konnten wir mit Elektroden ableiten. Schließlich war ich so weit. Ich nahm den Kopf von Affe A und setzte ihn auf den Körper von Affe B - und umgekehrt. Als die Affen aus der Narkose erwachten, reagierten sie großartig. Sie verfolgten uns mit den Augen, sie aßen Futter, ihr Gesicht hatte eine Mimik. Es gibt eine schöne Anekdote zu diesem Versuch: Eine meiner Mitarbeiterinnen verlor einen Finger, als sie zu nahe an das Maul eines der beiden Affen geriet. Er hat einfach zugebissen.
Was schließen Sie daraus?
Es gab also keinen Zweifel daran, dass die Gehirne normal reagierten. Wir konnten damit dem US-Gesundheitsinstitut zeigen, dass dies auch bei Menschen möglich wäre. Die Versuchspersonen wären anschließend bei Verstand. Es ist ja nicht wirklich eine Gehirnoperation, sondern es wird der Nacken zusammengefügt.
Querschnittgelähmte wie Mr. Reeve haben eine andere Hoffnung: Sie sind davon überzeugt, dass sie eines Tages den Rollstuhl wieder verlassen können. Weil es gelingen wird, die zerstörten Nerven des Rückenmarks wieder zusammenwachsen zu lassen.
Ich halte das für ausgeschlossen. Die wissenschaftlichen Grundlagen dafür sind nicht vorhanden. Noch nicht. Dieses Problem wird sicher erst in ferner Zukunft gelöst werden. Aber natürlich wünsche auch ich, dass es möglich sein wird. Deshalb bliebe eine Transplantation für Leute wie Reeve oder den Astrophysiker Stephen Hawking auf absehbare Zeit die einzige Möglichkeit, zu überleben, falls ihr Körper eines Tages endgültig absterben würde.
Doch Querschnittgelähmte hätten noch mit der Abstoßungsproblematik zu kämpfen. Die Patienten müssten lebenslang Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken, damit der transplantierte Körper nicht abgestoßen wird. Ist der Preis für ein solches Leben nicht enorm hoch?
Er ist genauso hoch wie bei Menschen, deren Organe versagen. Aber das Ziel ist es ja, irgendwann nur noch das Gehirn zu verpflanzen. Und das ist ein erstaunliches Ergebnis unserer Versuche: Das Gehirn wird nicht abgestoßen.
Das sind aber Zukunftsvisionen. Ein ganzer Kopf wird ja sehr wohl abgestoßen. Auch transplantierte Herzen werden trotz aller medizinischen Kunst nach rund zehn Jahren abgestoßen. Wenn der Patient dann noch in guter körperlicher Verfassung ist, bekommt er, wenn er Glück hat, ein neues Spenderherz. Wollen Sie das mit dem Körper auch so machen?
Letztlich ist eine Kopf-Körper-Transplantation ähnlich aufwendig wie die Transplantation einer Hand. Das ist sehr kompliziert, denn auch hier werden Knochen, Sehnen, Nerven und Blutgefäße verbunden. Aber es ist machbar.
Mr. White, lohnen sich die kostspieligen Versuche tatsächlich? Ihre Kritiker werfen Ihnen Egoismus vor. Sie verschwendeten gesunde Organe, die, einzeln eingesetzt, sechs oder sieben kranken Menschen helfen könnten.
Ich muss zugeben: Da gibt es wirklich einen Aspekt von Egoismus. Allerdings wären es auch nicht sehr viele Menschen, die auf einen neuen Körper angewiesen wären.
Quälen Sie auch keine ethischen Bedenken?
Als die ersten Herztransplantationen durchgeführt wurden, gab es auch ethische und moralische Diskussionen. Damals wurde behauptet, man dürfe das Herz nicht transplantieren, weil dort die Liebe und die Seele beheimatet seien. Aber das ist Shakespeare-Kram und bildet heute schon keine Diskussionsgrundlage mehr.
Wenn das Herz Shakespeare-Kram war, was ist das Gehirn?
Darüber beginnen die Menschen nachzudenken. Die Frage ist doch: Kann ich meinen Körper durch einen anderen ersetzen? Und welche Organe machen mich zu dem Menschen, der ich bin? Zu einem Individuum. Darf jemand die Hand eines Toten übernehmen? Wichtig ist doch, dass man immer wieder überlegt, was zeichnet einen Menschen tatsächlich aus.
Wie lautet Ihre Antwort?
Der Körper lässt sich auch als ein Kraftwerk beschreiben. Oder ein Instrument, damit das Hirn arbeiten kann. Mehr ist da meiner Meinung nach wirklich nicht dran. Niemand hat doch ein Problem damit, eine künstliche Niere zu entwickeln oder Menschen an Dialyse-Maschinen anzuschließen. Kranke Menschen und deren Familien freuen sich doch, wenn Organe durch Maschinen ersetzt werden können. Aber wenn es um das Gehirn geht, haben sie Bedenken.
Durch Ihre Arbeit für die Pontifikal-Akademie und als Gründer der Ethik-Kommission stehen Sie ständig in Kontakt mit dem Vatikan. Hat der Papst sich zu Ihrer Arbeit geäußert?
Ich habe tatsächlich einen guten Draht zu Johannes Paul II. Der Papst unterstützt Transplantationen im herkömmlichen Sinne. Was er verurteilt, ist der Handel mit Organen in Armutsgebieten.
Haben Sie mit dem Papst über Ihre Pläne, den Kopf eines Menschen zu transplantieren, gesprochen?
Nein. Und über meine Tierversuche hat er sich auch noch nicht ablehnend geäußert.
Aber Tierschützer verteufeln Ihre Methoden. Den ersten Affen, dem sie einen neuen Kopf aufsetzten, haben Sie nach wenigen Stunden eingeschläfert, weil die Pflege zu aufwendig gewesen wäre. Was sagen Sie den Kritikern?
Stellen Sie sich vor: Notaufnahme im Krankenhaus, ein junger Patient wird hereingerollt. Er hatte einen schweren Autounfall und das Gehirn ist erheblich verletzt. Sie können nicht mit ihm sprechen, denn er liegt im Koma. Wenn ich dann mit seiner Familie rede und berichte, dass es aufgrund von Tierversuchen Methoden gibt, um nicht nur sein Leben zu retten, sondern auch sein Gehirn zu erhalten, dann ist das der Knackpunkt. Keine Familie hat jemals zu mir gesagt, ich dürfe wegen der dafür notwendigen Tierversuche nicht operieren. Genauso ist es doch mit Medikamenten, die vorher auch an Tieren getestet worden sind. Nein, wenn der lebensbedrohende Notfall gekommen ist, dann lehnt kein Mensch Tierversuche ab. Komplizierte Operationen sind ohne umfangreiches Wissen und entsprechende Ausrüstung schlicht nicht möglich. Herzoperationen, Organtransplantationen, all diese Dinge gäbe es ohne Tierversuche nicht. Ich selbst hatte eine Gruppe von 35 Affen für Versuche. Das ist sehr teuer und zahlenmäßig sehr beschränkt. Wären die Kosten geringer, wären wir doch beispielsweise in der Aids-Forschung schon sehr viel weiter.
Also haben Sie keine Skrupel, Tiere für Ihre Zwecke zu benutzen und dann zu töten?
Ich glaube, dass es erlaubt ist, sie für Experimente zu benutzen, die zur Heilung von Menschen beitragen. Warum sollte es nicht erlaubt sein? Es hilft uns doch.
Aber Affen sind dem Menschen besonders ähnlich, können sich freuen, können traurig sein.
Affen empfinden keine Freude und keine Trauer und so weiter. Ich hänge nicht dieser soziologischen Schule an, nach der Affen depressiv sein können.
Als Sie das Skalpell für die Operation in die Hand nahmen, hatten Sie Mitleid mit den Affen?
Im Laufe der Jahre habe ich mehr als 8000 Gehirnoperationen am Menschen durchgeführt. Affen zu operieren, ist nicht so anders, das ist ja der Vorteil. Ich habe mein Handwerk bei den besten Gehirnchirurgen der Vereinigten Staaten gelernt. Nur beim ersten Mal erschrickt man, wenn man ein Skalpell in der Hand hält und in die Haut hineinschneidet. Aber schon nach kurzer Zeit denkt man nicht mehr darüber nach. Inzwischen habe ich an vielen hunderten von Affen operiert. Also verstehe ich sie, und ich weiß, wie dumm diese Tiere sind.
Solche Aussagen sind sehr hart.
Die Leute der Tierschutzorganisation PETA mögen mich wirklich nicht. Tierlabors wurden zerstört, meine Familie bedroht. Die Universität wurde aufgefordert, mich rauszuschmeißen. Zeitweise stand meine Familie unter Polizeischutz. Nein, die Tierschützer mochten mich nie und werden es auch nie tun.
Warum sollten sie auch? Während einer Mittagspause sollen Sie angeblich einmal Brote auf einem Hund gegessen haben.
Das Tier hat davon nichts gespürt. Es war an eine Maschine angeschlossen, die es kühlte. Das Blut hatten wir vorher aus seinem Körper gepumpt. Ein Experiment für unser Ziel, irgendwann einen Kopf transplantieren zu können.
Haben Ihnen die Brote geschmeckt?
Wir waren so vertieft in das Gespräch, ich weiß es nicht mehr. Wir packten unsere Brote aus, haben gegessen und geredet. Und als wir fertig waren, haben wir einen Knopf gedrückt und das Blut zurück in den Körper des Tieres gepumpt. Also, moralische Bedenken hatte ich wirklich nicht. Ich bin Katholik, und in der Bibel steht, dass wir uns die Erde untertan machen sollen. Gott hat uns also den Auftrag gegeben, Tiere zu nutzen.
Auch für Forschungszwecke?
Selbstverständlich. Aus meiner Sicht ist es unmöglich, eine verantwortungsvolle Wissenschaft zu betreiben ohne Tierversuche. Tiere sollten auch nicht so verwöhnt werden wie kleine Kinder. Wenn ich sehe wie in Laboratorien Tiere gehalten werden, mit Fernseher, speziellen Käfigen, Laufplätzen. Das ist schon sehr aufwendig und kostet eine Menge Geld.
Können Sie verstehen, dass sich Menschen vor Ihnen fürchten?
Warum sollten Sie? Laborarbeit, das ist doch nur zwei Prozent meines Lebens, die restlichen 98 Prozent habe ich Kranke operiert. Die Menschen glauben, ich mache nichts anderes als Laborarbeit. Aber meine Hauptkonzentration in 40 Jahren sind nicht die Entwicklung einer Kopftransplantation gewesen, sondern Operationen an Menschen. Mein Ziel war es immer, Menschen zu heilen.
Einmal haben Sie zugegeben, dass Sie am OP-Tisch gerne Gott spielen.
Ach wissen Sie, ich bringe mich selbst manchmal in Verlegenheit. Ich antworte auf die Frage, ob ich Gott spielen wolle, in der Regel damit, dass Chirurgen kleine Götter sind. Und das stimmt auch.
Sollen wir Sie vielleicht Dr. Frankenstein nennen?
Als ich das Buch gelesen habe, musste ich schmunzeln. Die Geschichte hat sich Mary W. Shelley als 18-jähriges Mädchen ausgedacht, aber die Leute glauben, das Buch hätten ein paar verrückte Wissenschaftler geschrieben. Kurz und gut, ich finde, es ist ein ziemlich langweiliges Buch.
Mr. White, Sie versuchen, das Leben der Menschen zu verlängern. Aus Angst vor dem Tod?
Nein, ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich glaube an die Erlösung, hoffe irgendwann mit meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern vereint zu sein. Ich gehe ja auch jeden Tag zur Heiligen Messe und zur Kommunion.
Wofür beten Sie?
Für Patienten, für ihre Familien, für ihre Söhne und Töchter. Und ich lade Gott ein, mit mir in den Operationssaal zu kommen. Manchmal habe ich Gott gefragt, ob ich den richtigen Weg verlasse. Sie können sagen, das ist alles Quatsch. Aber es hilft mir auf psychologische Weise. Ich habe immer versucht und versuche es noch heute, einen guten Job zu machen. Aber die Entscheidung liegt allein in Gottes Hand.
Beten Sie auch dafür, irgendwann den Nobelpreis für Ihr spektakuläres Projekt zu erhalten?
Der Nobelpreis wäre jedenfalls die Krönung meines bescheidenen Lebens. (Frankfurter Rundschau, 31. August 2001)