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In einer Sache sind die letzten verbliebenen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und Bernie Sanders vereint: Donald Trump muss besiegt werden.
Die Ansichten der beiden darüber, mit welchen Handlungen und Argumenten dies geschehen soll, gehen allerdings weit auseinander.
Sanders erinnert das Establishment seiner Partei gerne daran, dass er die Zukunft dieses Landes vertrete, würden doch viele jüngere Menschen für den selbsternannten Sozialisten votieren. Dies betreffe nicht nur 20-Jährige, sondern auch Menschen in ihren Dreissigern und Vierzigern. Er sei es, welcher deren Anliegen vertrete. Währenddessen sei Bidens Anhängerschaft «65 Jahre alt», so Sanders.
In der Nacht auf Montag kommt es zum ersten One-on-One-Showdown der beiden Streithähne. In Washington D.C. würden die Bürger Amerikas die Möglichkeit haben, sich ein Bild davon zu machen, wer am Besten geeignet ist, Donald Trump zu schlagen.
Sanders schickte bei einer Wahlkampfveranstaltung schon einmal ein paar Fragen in Richtung seines Kontrahenten Biden, um diesem einen Vorgeschmack davon zu geben, was ihn erwarten wird. Spoiler: Die meisten Fragen zielen auf Sanders' Lieblingsthema ab, das Gesundheitssystem.
Ein kleiner Vorgeschmack also, was uns erwartet. Es bleibt spannend ...
(bal)
Dass die Eishockey-WM in Zürich und Lausanne wegen der Corona-Krise noch durchgeführt werden kann, ist sehr unwahrscheinlich. René Fasel, der Präsident des internationalen Verbandes, zögert aber mit der Absage und verweist auf Bund und Kantone.
Es war eigentlich alles angerichtet für die grosse Eishockey-Party: Im Zürcher Hallenstadion, wo die Schweiz am 8. Mai zum WM-Start das russische Team empfangen hätte, glänzte das Logo der Titelkämpfe auf dem frisch geputzten Eis. Im Vorverkauf sind bis jetzt über 300'000 Tickets weggegangen.
Für René Fasel wäre es die 26. Weltmeisterschaft als IIHF-Präsident gewesen, die dritte in der Schweiz und die letzte vor seinem angekündigten Rücktritt im kommenden September: «Dieses Turnier ist …