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Die Methode wingwave Coaching erhielt in 2014 von der renommierten „Association of Business Psychology“ in Grossbritannien einen Coaching-Pokal unter der Überschrift „Excellence in Coaching“ – u. a. auch für die jahrelangen Forschungsaktivitäten für die Qualitätssicherung der Methode und der Methodenanwendung.
Neue Forschungsrecherchen - u.a. durchgeführt von Prof. Gerhard Roth und auch von der Psychologie-Professorin Heidi Möller an der Universität Kassel - haben ergeben, dass die derzeit verbreiteten Coachingmethoden wie z.B. NLP, Systemisches Coaching oder Hypnose nach Erickson aktuell nur ungenügend den Anforderungen eines wissenschaftlichen Effektivitätsnachweises entsprechen. Der Grund: man kann zwar Aussagen darüber machen, ob Coaching-Kunden mit ihrem Coaching zufrieden sind, aber man kann nicht darstellen:
- Was genau der Coach im Prozess macht, da es zu wenig standardisierte Vorgehensweisen gibt
- Ob ein Coaching auch messbar zu Leistungsverbesserungen führt – eine Anforderung, die beispielsweise bei Psychotherapie-Studien überhaupt nicht im Fokus ist, im Coaching allerdings beachtet werden sollte.
Die Ergebnisse der wingwave Studien basieren alle auf standardisierten Vorgehensweisen im Coachingprozess. Die Methode ist in Studien an der Universität Hamburg, an der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Sportschule Köln mit guten Resultaten wissenschaftlich beforscht worden. Hier können wir genau sagen, wie der Coach vorgegangen ist. Ausserdem können wir im Sportbereich messbare Leistungsverbesserungen durch wingwave Coaching nachweisen – hier ist die 5000-m-Langlaufstudie gemeint.
Alle wingwave Studien wurden bei psychisch gesunden Probanden mit so genannten „isolierten Blockaden“ durchgeführt, auch das ist eine relevante Aussage für die Wirksamkeit als Coaching-Tool, da die meisten Methoden Forschungen eher Aussagen über die Wirkung von Psychologie-Methoden bei psychisch erkrankten Menschen liefert. Es ist aus wissenschaftlicher Sicht fraglich, ob man diese Forschungs-Erkenntnisse über psychiatrische Probleme 1:1 auf den psychisch gesunden Menschen im Leistungskontext übertragen kann.
Die wingwave Forschung hat gezeigt, dass eine bis drei Stunden Intervention signifikant ausreichen können, um bei psychisch gesunden Menschen isolierte Blockaden wie Auftritts-, Rede- und Prüfungsangst zufriedenstellend zu überwinden, um das physische Leistungsvermögen messbar zu verbessern und um positive Emotionen im Leistungskontext – wie Zuversicht, Freude, Entschlossenheit – zu steigern. Außerdem zeigen Nachuntersuchungen, dass diese positiven Interventionseffekte signifikant nachhaltig sind.