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Das Ziel ist es, dass sich die Schüler und Schülerinnen in Gruppen zusammenschließen und anschließend über die jeweiligen Anwendungsgebiete der Spieltheorie erzählen. Gruppen können sich gerne selbst Namen geben und auch selbst zusammenschließen. Dabei soll es eine Gruppe zur Wirtschaft, eine Gruppe zur Biologie, eine Gruppe, die sich vor allem auf das innermathematische konzentriert und eine die sich auf Politik spezialisiert geben. Jeder der Gruppen soll ein Beispiel aus ihrem Gebiet vortragen.
Dies geschieht mit Hilfe einer "Fernsehpräsentation". Dabei handelt es sich um eine lockere Art zu referieren, bei der etwas schauspielerisches Können gefragt ist! Jede Gruppe bestimmt eine/n Fernsehsprecher/in der oder die sich in einen imaginären Fernseher begibt. Bei diesem werden laufend Sender gewechselt, wobei jeder Sender einer Gruppe entspricht. Ist eine Gruppe im Fernseher zu sehen, spielt der oder die Sprecher/in einen Experten oder eine Expertin auf ihrem Gebiet, welche/r über die Anwendung der Spieltheorie auf die jeweilige Disziplin spricht.