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Die Themenüberschrift lautet: „Alle großen Meister sind Fische!“
Das bedeutet metaphorisch, dass die Meisterschaft nicht bereits am Anfang des Lebens erreicht wird, nämlich in der Widderphase, sondern am Ende, dh in der Fischephase, wenn man mal von der römischen Einteilung des Tierkreises ausgeht.
Da ein Kreislauf jedoch eher zyklische Prozesse beschreibt anstatt lineare, entsteht der Eindruck, dass der Endpunkt auch immer gleichzeitig der Anfang sei.
Das kann sich jedoch nur auf Prozesses beziehen, die sich dadurch entwickeln, dass sie sich spiralförmig in die dritte Dimension hineinbewegen, wie es etwa bei Lernprozessen der Fall ist, wo man sich nach einem Zyklus jeweils an den letzten erinnert, um denselben Fehler wie vorher zu vermeiden.
Den Werdegang eines konkreten, einmaligen Prozesses hingegen, der mit dem Anfang beginnt und mit dem Ende vergeht, wird deshalb nicht linear, sondern zyklisch dargestellt, um ihn besser in verschiedene Phasen strukturieren zu können, um diese in einen sinnvollen Bezug zueinander zu setzen, um nicht nur quantitative sondern auch qualitative Aussagen darüber zu ermöglichen.
Was die körperliche Entwicklung eines Lebewesens betrifft, so gelangt sie früher zum Höhepunkt, als die seelische und geistige, sodass der Körper bereits verfällt, während der Geist noch nicht mal den Höhepunkt seiner Entwicklung erreicht hat.
Dementsprechend sind auch die Lebensaufgaben eines Individuums innerhalb der menschlichen Gesellschaft auf eine Weise verteilen, die diesen natürlichen Gegebenheiten Rechnung trägt – ganz unabhängig davon, aus welchen elterlichen Gen-Kombinationen ein Individuum jeweils hervorgegangen ist, die es daher speziell für die eine oder andere Tätigkeit besonders geeignet macht.
Rassisten, die sich auf ihr vererbtes blaues Blut berufen, auf welches sie sich was einbilden - als ob das bereits eine eigene Leistung wäre, womit sie sich eines besonderen Ehrenplatzes in der Gemeinschaft verdient gemacht hätten – fälschen auch gern einen Stammbaum, um auch mal König spielen zu dürfen, nachdem sie im Leben selber nix zustande gebracht haben, was der Ehre würdig wäre.
Was den Sinn des Werdens und Vergehens angeht, so hält selbst die Königswürde leider nicht ewig vor, wenn sie nicht immer wieder von Neuem durch edle Taten verdient wird.
Auch hierbei gilt der Satz der Entropie, wonach der Energieladezustand innerhalb eines offenen Systems kontinuierlich abnimmt, sofern keine neue Energie hinzugefügt wird, bis es aufgrund von Energiemangel in seine Einzelteile zerfällt, und nicht mehr als solches existiert.
Das, was als Spur übrigbleibt, und den Geschichtsforschern als Information für ihre geistige Spekulationen darüber gilt, was damals wohl vorgefallen sein mag, wird erst dadurch zu einer konkreten Information, wenn es in irgendeinen Zusammenhang gebracht wird, der den Absichten des Forschers entgegenkommt, und existiert nicht etwa beziehungslos „an und für sich“.
Um nun wieder auf den Zustand eines Systems in der Fischephase zurückzukommen, so stellt der ein aufgelöstes Ordnungsschema dar, welches dem Betrachter wie ein grenzenloses Chaos vorkommen mag, bei dem Alles vom Anderen zwar räumlich getrennt, aber dennoch gleichzeitig auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden zu sein scheint – genau wie es bei Fischen durch das Wasser der Fall ist.
Wenn nun in dieser Ursuppe der Druck durch Wärmezufuhr ansteigt und immer mehr gegen die Wände des Behälters drückt, in dem sie eingeschlossen ist, wird sie sich an der Stelle explosionsartig entladen, wo die Wand zuerst bricht.
Dies ist dann der Übergang von der kalten, erschlafften Fischephase hin zur Widderphase, in der die Einzelteile eines vormaligen Systems mit einer gerichteten Kraft in die Bahnen gelenkt werden, auf denen sie mit anderen Einzelteilen kollidieren und sich in der Stierphase zu einem neuen, strukturierten System zusammenschließen.
Hierbei wird jedoch weder das alte System namens „Lebewesen“ wiedergeboren, noch der einzelne Baustein in seiner ursprünglichen Bedeutung, sondern es ist derselbe atomare oder subatomare Baustein, der in einem neuen System auch eine neue Funktion bekommt, was sowohl von seinem momentanen Seinszustand abhängt, als auch von der Struktur des jeweiligen Systems, zu dem er entweder passt, oder eben nicht.
Der Satz: „Erde (physikalischer Leib) zu Erde, Asche (was bei der Feuerbestattung übrig bleibt) zu Asche und Staub (was mit dem Wind verweht, ohne eine Spur zu hinterlassen) zu Staub“ korreliert anzahlmäßig mit dem Modell von „Körper (Vater oder Ursprung), Seele (Sohn als Nachkomme und Bestandteil der sozialen Körperschaft oder Sippe) und Geist (die personifizierte Identität einer Gruppe, die sich durch eine spezielle Struktur von einer anderen unterscheidet)“.
Was jedoch die vier klassischen „Elemente“ Erde, Wasser, Luft und Feuer, Luft“ betrifft, so ließen die sich bislang im Tierkreis nicht alle mit den drei bekannten materiellen Aggregatzuständen „fest, flüssig und gasförmig“ gleichsetzen. Das hat sich aber mittlerweile geändert, seitdem man nun davon ausgeht dass es noch einen vierten Aggregatzustand gibt - nämlich den plasmatischen, der dem Feuerelement entspricht, und mit „Energie“ bezeichnet wird, obwohl es sich dabei immer noch um eine Form der Materie handelt, und nicht etwa eine Form der Seele oder des Geistes.
Die Definition des Fischezustandes als ein bewegliches (geistiges) Wasserzeichen macht es für den weltanschaulich ungebildeten „Astrologiegläubigen“ schwierig, sich von der blind auswendiggelernten Vorstellung zu lösen, dass das Wasser als Element mit Seele gleichzusetzen sei, und sich gleichzeitig damit anzufreunden, dass nur die dynamischen Zeichen die seelischen sein können, anstatt der beweglichen.
Fast genauso interessant, wie der Übergang vom Fische-Stadium ins Widder-Stadium, ist auch der vom Wassermann-Stadium ins Fische-Stadium, weil hier ein direkter Wechsel vom festen zum beweglichen Zustand stattfindet, ohne dabei über den dynamischen zu gehen. Aber das vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.