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Mirco Gerson und Alexei Prawdzic mussten sich nach 56 Minuten mit 15:21, 23:21 und 11:15 geschlagen geben. Somit beenden sie die EM auf dem geteilten 9. Schlussrang.
Timeout brachte die Wende
Das Schweizer Duo stand gegen die an Nummer 5 gesetzten Polen nahe am Exploit. Im Entscheidungssatz führten Gerson/Prawdzic zwischenzeitlich mit 6:4, worauf sich die Polen gezwungen sahen, ein Timeout zu nehmen. Und diese Auszeit zeigte ihre Wirkung: Fijalek/Prudel gewannen die folgenden 5 Punkte und führten die Vorentscheidung herbei.
Der 1. Satz war nach einem Zwischenspurt der Osteuropäer (von 9:6 auf 14:7) eine klare Angelegenheit. Doch die Schweizer vermochten den Fehlstart im 2. Umgang gut wegzustecken. Nach einer zwischenzeitlichen 5-Punkte-Führung wurde es zwar noch einmal spannend, doch mit dem 3. Satzball erzwangen Gerson/Prawdzic den Entscheidungsdurchgang.
EM-Titel für Schwaiger/Schwaiger
Die Österreicherinnen Doris und Stefanie Schwaiger haben ihren Heimvorteil genutzt und in Klagenfurt den EM-Titel geholt. Die beiden Schwestern bezwangen im Final die Spanierinnen Liliana Fernandez und Elsa Baquerizo in drei Sätzen 21:15, 20:22, 15:12.