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Die von der Walliser Regierung geplanten, dringlichen Sparmassnahmen für 2014 und 2015 stossen bei der Lehrerschaft und beim Staatspersonal auf heftigen Widerstand. Sie drohen mit dem Referendum, sollte das Kantonsparlament den Plänen in der Märzsession zustimmen.
Der öffentliche Dienst habe Fehler in der Finanzplanung des Kantons Wallis nicht verursacht und sei dementsprechend nicht bereit, dafür zu bezahlen, sagte Michel Perruchoud, Generalsekretär des Verbandes der Magistraten, der Lehrerschaft und des Personals des Staates Wallis.
Nicht er habe die Steuersenkungen beschlossen, die dem Staat im Jahr 2012 Mindereinnahmen von 42 Millionen Franken beschert hätten. Heute werde versucht, die Kosten dieses unbedachten Steuergeschenkes auf die Mitarbeiter in den öffentlichen Diensten abzuwälzen. (tvr/sda)