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Um hierher zu gelangen, muss man manchmal an den Anfang zurückgehen.
Nach dem Erfolg der Baztan-Trilogie kehrt Amaia Salazar zurück.
"Als Amaia Salazar zwölf Jahre alt war, verirrte sie sich für sechzehn Stunden im Wald. Am frühen Morgen wurde sie dreißig Kilometer nördlich der Stelle gefunden, an der sie vom Weg abgekommen war. Im strömenden Regen verblasst, ihre Kleidung geschwärzt und verbrannt wie die einer mittelalterlichen Hexe, die aus einem Lagerfeuer gerettet wurde, und im Gegensatz dazu ihre Haut weiß, rein und gefroren, als wäre sie gerade aus dem Eis aufgetaucht".
Im Jahr 2005, lange vor den Verbrechen, die das Baztan-Tal erschütterten, nimmt die junge Amaia Salazar an einem Austauschkurs für Polizeibeamte in den Vereinigten Staaten teil. Eine der Prüfungen besteht darin, einen realen Fall eines Serienmörders namens "der Komponist" zu untersuchen, der immer bei großen Naturkatastrophen agiert, Familien angreift und eine fast liturgische Inszenierung verfolgt. Amaia wird unerwartet Teil des Ermittlerteams, das sie am Vorabend des schlimmsten Hurrikans in der Geschichte von New Orleans nach New Orleans führt, um dem Mörder auf die Spur zu kommen...
Doch ein Anruf ihrer Tante Engrasi aus Elizondo weckt in Amaia die Geister ihrer Kindheit und konfrontiert sie erneut mit der Angst und den Erinnerungen, die ihr ein außergewöhnliches Wissen über die Nordseite des Herzens verleihen.
Ein rasanter Roman, der fesselt und den Atem raubt.