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In dem Abschlusspapier wird festgestellt, dass die Weltwirtschaft weiter stagniere, die Politik der grossen Wirtschaften unzureichend koordiniert sei und "Ungleichheit und Ungleichgewichte in allen Formen weiter hervorstechen und Arbeitslosigkeit weiter hoch bleibt". China, das gegenwärtig die Präsidentschaft der G20 innehat, hatte den Entwurf auf dem Treffen vorgelegt und die Endversion auch mit Teilnehmern aus der internationalen Zivilgesellschaft erarbeitet.
So wurden am Ende noch ein Appell für mehr Steuergerechtigkeit und der Kampf gegen Steuerflucht ebenso aufgenommen wie die Forderung nach mehr Rechten für Wanderarbeiter. Allerdings waren nicht alle grossen Entwicklungsorganisationen in Qingdao vertreten./lw/DP/zb
(AWP)