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3.) Zug wertet mit der Gestaltung der Trilogie «Bahnhof−Seeufer−Altstadt» die Innenstadt auf.
a.) Zug schafft mit der Gestaltung der Trilogie «Bahnhof−Seeufer−Altstadt» einen identitätsstiftenden Stadtraum. Diese verknüpft mit prägenden Stadtraumelementen den Bahnhofsplatz mit dem Seeufer (Vorstadt) und der Altstadt.
b.) Zug gestaltet die Haupterschliessungsachsen insbesondere im Stadtzentrum als repräsentative Stadträume mit Aufenthalts- und Begegnungsqualität und vermindert deren Trennwirkung.
c.) Zug erhält und profiliert das repräsentative Bild der Altstadt mit ihren historisch gewachsenen Stadträumen, den natursteinernen Gassen und Plätzen und der Stadtmauer.
d.) Zug aktiviert heute noch ungenutzte Potenziale im Stadtzentrum und trägt damit zu dessen Aufwertung bei.
4.) Zug fördert mit der Neuorganisation des Verkehrs im Stadtzentrum eine flächensparende und multimodale Mobilität.
a.) Zug wertet durch Massnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität, eine betrieblich-verkehrliche Neuorganisation und ein zweckgebundenes, punktuelles Niedriggeschwindigkeitsregime das Stadtzentrum als attraktive Mitte von Stadt und Kanton auf.
b.) Zug leitet den Durchgangs-, wie den Ziel- und Quellverkehr konsequent auf das übergeordnete Strassennetz. Die Stadt ermöglicht damit im Zentrum eine Vereinfachung der Verkehrsführung.
c.) Zug strebt die Realisierung eines «einfachen Zentrumstunnels» an und schafft dazu die Grundlagen im Richtplan. Damit kann einerseits die betrieblich-verkehrliche Neuorganisation im Stadtzentrum langfristig gesichert werden und darüber hinaus eine weitergehende Verkehrsberuhigung mit der Vision eines «verkehrsarmen Zentrums» geschaffen werden.