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Das Rezept
- 100g Natron (in der Apotheke erhältlich)
- 25g Speisestärke
- 40g Zitronensäure (in der Apotheke erhältlich)
- 15ml Pflanzenöl
- 4 Tropfen ätherisches Öl
- 1 TL Wasser
- wenig Lebensmittelfarbe
- allenfalls Blüten (Ringelblumen, Lavendel...)
Das Rezept
Die Zubereitung
Das Natron zusammen mit der Speisestärke mischen. Anschliessend das Öl, den Duft, das Wasser und die Lebensmittelfarbe* dazugeben. Alles miteinander wird zu einem Teig verknetet. Die Zitronensäure wird zunächst dem “Teig” beigefügt. Das Ganze wird nochmals gut durchgeknetet. Die Masse wird mit den Händen zu Kugeln geformt. Oder die Masse wird in eine halbrunde Form (Eislöffel) gedrückt.Lasst die Kugeln nun einige Tage trocknen.
*Tipp: Die Masse ohne Lebensmittelfarbe proportionieren. So können mehrfarbige Kugeln erstellt werden.
Die Mehrheit der Republikaner im aktuellen US-Senat ist von 53 auf 52 der 100 Sitze geschrumpft. Der am 3. November gewählte Demokrat Mark Kelly wurde am Mittwoch in Washington vereidigt. Der Astronaut löst die Republikanerin Martha McSally ab. Kelly wurde früher als die anderen neu gewählten Senatoren vereidigt, da es eine ausserplanmässige Wahl für den Sitz des 2018 gestorbenen Republikaners John McCain gewesen war. Kellys Amtszeit im Senat läuft damit bis Anfang 2023. McSally war nach McCains Tod auf den Sitz ernannt worden und musste sich beim ersten grossen Wahltermin einer Abstimmung stellen.
Auch im kommenden Jahr gibt es kein Volksfest am Zürcher Sechseläuten. Die Zunftmeisterversammlung und das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) haben am Donnerstag entschieden, das Fest abzusagen. Für 2021 wird kein Bewilligungsgesuch bei der Stadt eingereicht.
Der Impfplan soll Anfang 2021 umgesetzt werden können, so der Präsident der Kantonsärzte. "Der Impfstoff soll schweizweit in allen Kanton gleichzeitig zur Verfügung stehen", so Rudolf Hauri (ZG). Im Kampf gegen das Coronavirus will der Bund zuerst Risikopatienten und -personen impfen. Derzeit gibt es aber noch keine Zulassung. Impfgegner lancierten derweil eine Volksinitiative.
Weniger als ein Prozent der Produkte des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé sind wiederverwertbar. Das Schweizer Unternehmen ist damit im Greenpeace-Bericht "Branded" hinter Coca-Cola und PepsiCo auf dem dritten Platz der grössten Plastikverschmutzer der Welt gelandet.