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Biomasse ist pflanzliches Material, das zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Im Gegensatz zu fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Kohle ist Biomasse klimaneutral. Erfahren Sie mehr über die wertvolle Biomasse.
Kompostierung bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauerstoff von Bodenlebewesen abgebaut wird. Dabei werden neben Kohlendioxid auch wasserlösliche Mineralstoffe freigesetzt wie beispielsweise Nitrate, Ammoniumsalze, Phosphate, Kalium- und Magnesiumverbindungen, die als Dünger wirken. Ein Teil der bei diesem Abbau entstehenden Zwischenprodukte wird zu Humus umgewandelt.
Platzkompostierung
Unter Luftzufuhr werden die biogenen Abfälle fachgerecht verrottet. Dazu werden in diesem aerobe Prozess sogenannte Mieten angelegt. Diese liegen dann auf befestigten Plätzen oder an Feldrändern.
Bevor die biogenen Abfälle an Mieten gelegt werden, findet eine Aufbereitung (Verwertung) statt, in der sie zerkleinert und gemischt geschreddert werden. Im folgenden Lagerung- und Verrottungsprozess werden die Mieten regelmässig mit geeigneten Geräten umgesetzt.