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Nach Einschätzung der Verwaltung entsprechen beide Projekte den Bestrebungen des Kantons zur Förderung einer massvollen Entwicklung im Belpmoos. Mit dem neuen Anflugsystem könnten die Flüge räumlich besser verteilt werden, heisst es. Die bestehende Obergrenze von 75'000 Starts und Landungen pro Jahr werde nicht tangiert. Der Flughafen werde aber flexibler und besser erreichbar, wenn das neue Anflugverfahren aus südlicher Richtung eingeführt sei.
Die vierte Ausbauetappe schaffe zudem Raum für die Flug- und Unterhaltsbetriebe, und sie ermögliche die Einhaltung der heutigen Sicherheitsanforderungen.