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Eine alte japanische Geschichte.
Es lebte einmal ein alter armer Student. Er konnte alle Gedenktage der alten Weisen nennen, er konnte dichten, ja selbst malen konnte er. Doch in seinen Taschen hatte er kein Geld. Gegen Abend ging er stets zu einem Freund, ein Gastwirt, setzte sich in eine Ecke und begann zu dichten oder malen. Der Wirt hatte Mitleid zu dem armen Studenten und gab ihm stets eine Tasse Tee oder Speisereste.
Eines Tages ging der Student wie immer in das Restaurant, doch diesmal setzte er sich nicht hin sondern begann zu malen, er malte einen Kranich an die Wand. Alle Gäste und auch der Wirt betrachteten den Kranich. Da wante sich der Student an den Wirt: „Herr Wirt, ich ziehe heute fort von hier, doch weil Sie immer gut zu mir waren, habe ich euch diesen Kranich gemalen. Es genügt dreimal in die Hände zu klatschen und der Kranich tanzt für euch. Doch merkt euch, Herr Wirt, der Kranich kann nur einmal täglich tanzen“.
Nach diesen Worten klatschte er dreimal in die Hände. Tatsächlich, der Kranich schwebte herunter und begann einen sonderbaren Tanz. Als er getanzt hatte erhob sich der Kranich vom Boden und stand reglos an der Wand. Danach ging der Student. Seit diesem Tag brachen für den Wirt goldene Zeiten an. Eines Tages kam ein reicher Mann in das Restaurant, er sah den Kranich tanzen. Als der Kranich fertig getanzt hatte, wünschte sich der reiche Mann dass er nochmals tanze. „Das ist unmöglich“, sagte der Wirt. Doch der reiche Mann liess nicht locker. Er warf dem Wirt einen Sack voll Gold auf den Tisch. Der Wirt klatschte abermals dreimal in die Hände. Der Kranich tanzte, doch es war ein sonderbarer Tanz, so das alle Gäste weinten. Da kam der Student wieder. Ohne ein Wort zu sagen fing er an eine Flöte zu spielen. Der Kranich schritt ihm entgegen. Der Student verliess das Restaurant und der Kranich folgte ihm. Seit jener Zeit hat man sie nicht mehr gesehen.
In Gedanken an Eberhard Hellinge (1932-2016)
Viele Leute fragen mich über e-mail oder Social Media wie ich zum bloggen gekommen bin. Nun will ich mich mal in einem Blogbeitrag zu diesem Thema bisschen austoben 🙂
Angefangen hat das ganze im Jahr 2011. Blogs kannte ich natürlich schon länger, aber ich dachte damals nie das ich selbst so ein Projekt starten werde.
Damals im Jahr 2011 hatte ich und mein bester Kolege eine Reise nach Thailand geplant. Mit dem organisieren klappte es nicht wirklich. So haben wir uns zimlich kurzfristig umentschieden und planten eine Reise nach Florida.
So waren also 2 Wochen Florida geplant. Mehr zu der Reise in einem anderen Blogbeitrag. Bald. Damit nun auch die Leute aus der Verwandtschaft etwas von meiner grossen Reise mitbekamen habe ich mir überlegt einen Blog zu starten.
So enstand mein erster Blog, den es bis heute noch gibt: Weltpilot’s Blog. Es war ein kompletter Gratis Blog von WordPress.
Zu grossen Blogbeiträgen auf der Reise war es aber nie gekommen. Da wir immer bisschen Probleme mit dem Internet hatten. Nach der Reise begann das bloggen richtig.
Nachdem ich so 1 Jahr lang auf dem Gratisblog von WordPress war, wechselte ich endlich auf die .ch Domain, mit dabei mein immer noch aktueller Hostingpartner whatwedo. Toller Support und tolle Menschen, fühle mich wohl bei euch.
Das ist also bisschen meine Geschichte wie ich zum bloggen gekommen bin.
Heute wurde iTunes 11 veröffentlicht. Was man auf den ersten Blick sieht ist das das iTunes Logo ein bisschen umgestaltet wurde. Auch iTunes selbst wurde komplett neu gestaltet. Mit iTunes 11 macht es noch mehr Spass, Musik, Filme und TV-Sendungen zu entdecken und zu geniessen.
Toll finde ich die neue Benutzeroberfläche und die eigenen Design für Alben.
Fazit: Eine gelungene Weiterentwicklung von iTunes an die man sich aber bisschen angewöhnen muss da auf den ersten Blick irgendwie nichts mehr dort ist wo es war. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich iTunes in Zukunft weiterentwickelt. Ein Blick in die Vergangenheit und Geschichte von iTunes findet ihr bei meinem Bloggerkolege vom Apfeltheater.
Der Kurzfilm vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung bringt uns zum nachtdenken über unsere Zukunft. Den unsere Erde hat es nicht leicht mit den Menschen.Um das der Generation Facebook bisschen näher beizubringen hat sich das Wissenschaftsjahr 2012 etwas spezielles ausgedacht: