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6C2. Isionen, Helionen
1. Übersicht über die Hutersche Feinmaterie -
Hutersche Entwicklungslehre in Bezug auf die Substanz
Carl Huter: Leitfaden zu meinem System der wissenschaftlichen ...", 1909.
Ziffer 28, Leitgedanken der neunten Lektion Band II:
Zitat Anfang (1)
- Ich nenne den entwickelten ätherischen Schwerstoff, der sich aus dem Urweltäther bildete und welcher der Mutterstoff der chemischen Elemente, aber auch der ätherisch plastisch möglichen Körper ist, wie beispielsweise die als Weltnebel auftretende Substanz und die bei okkulten Erscheinungen auftretenden Nebelmassen, die idione Medioma und ihre Einzelteile Idionen.
- Da die idione Medioma sich nach zwei Richtungen spaltet, und zwar nach der Seite zur unmittelbaren Bildung von chemischem Stoff, so nenne ich diesen unmittelbar ätherisch-chemischen Zwischenstoff die Hartmedioma und ihre Einzelteile die magnetischen Idionen. Die andere Äthersubstanzbildung, die mehr die Sammlung der Empfindungsenergie aus dem Weltäther begünstigt, nenne ich Weichmedioma.
- Ich nenne die aus der odiscben Medioma entwickelte, stark empfindende Lebenssubstanz die Helioda und ihre Einzelteile die Helionen.
- Die aus der magnetischen Medioma entwickelten Körper sind bekanntlich die chemischen Atome. Die Atome bilden gegensätzliche Körper zu den Helionen. Atome sind Ruhekörper, in ihnen ist das Leben zur höchsten inneren Ruhe herabgesetzt, sie sind gewissermassen tote Körper, die durch mechanischen Anstoss, durch mechanische Energien der Regel nach in Bewegung gesetzt werden können.
- Hingegen sind die Helionen Lebenskörper, die in sich selbst alle Impulse zu den mannigfaltigsten Lebensschöpfungen, Entwicklungen und Entfaltungen tragen.
- Die Spaltungskörper der Atome sind schon vor mir mit Elektronen bezeichnet.
- Ich nenne nun die nicht elektrisch, also nicht gewaltsam gespalteten Atomteile, sondern die sich frei bildenden und die in der Form von den von mir lange vorher, 20 Jahre früher, ehe das Radium entdeckt war, entdeckten Elementar- oder chemische Elementstrahlen, Isionen.
- Isionen sind also die freien Atomauflösungen, Atomstoffwechselprodukte, Atom-Strahlelemente und ihre Einzelteile.
- Die Strahlmassen der Atome nenne ich auch isione Medioma. (2)
- Die isione Medioma kann neue Elemente bilden, wie das ja bereits von mir seit 25 Jahren gelehrt wird und wie bereits die Forschungen über die Emanationen des Radiums ergeben haben, denn die Radiumemanationen - nach meiner Lehre die Radiumisionen - bilden sich in Helium-Atome um.
- Diese materielle und geistige Substanzbildungs- und Entwicklungslehre fehlt der heutigen Entwicklungslehre, die Häckel und der Monismus vertritt, und darin beruht die Unvollkommenheit der Häckelschen Entwicklungslehre. (3)
Zitat Ende.
(1) Die ersten vier Punkte dienen der Einleitung. Sie sind auch in 6C1. Idionen, Od, Medioma , Ziffer 7 enthalten.
(1) Somit verwendet Huter folgende Bezeichnung: Isionen und isione Medioma. Sie sind gleichwertig.
(2) Carl Huter hat eine Entwicklungslehre geschaffen, welche sowohl die diesseitige und jenseitige Welt als auch die Schöpfung und Entwicklung das Leben erklärt.
Hinweis: Carl Huter schreibt in "Welt- und Menschenkenntnis", III. Lehrbrief, fünfte Lektion:
- An dem anderen Pol der Achse strahlt der Körper Schutzstrahlen aus, sogenannte magnetische Strahlen, die den Körper in Kraftlinien umschliessen und die in diese Kraftlinien eindringenden Äthermassen präparieren, sie zu Idionen machen, daher ist die obere (d. h. die um den Strahlpol gelagerte) Halbkugel solchen Körpers mehr mit Isionen (siehe 2. Brief, Seite 198, D.) und Mediomen, das heisst gleichartigen Substanzkraftlinien erfüllt, der untere (um den negativen Süd- oder Saugpol gelagerte) Teil mehr mit Idionen und Mediomen, das ist präparierter Äther, welche eben die Od- oder Mediomakraftlinien und -substanzen in sich pressen oder fangen, auch einschliessen und dem saugenden Mutterkörper zuführen.
2. Elementarstrahlen: Isionen
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, neunte Lektion
- Die Elementarstrahlen können, da ihre Körper nicht geistiges Leben haben, auch nicht Geistiges in der Art übermitteln wie die Helioda- oder Lebensstrahlen; aber jedenfalls haben die Elementarstrahlen etwas Verfeinerndes, Anregendes, Schöpferisches. Insofern besteht eine entfernte Verwandtschaft zwischen diesen und den Heliodastrahlen. Sie können auch Geistiges spiegeln oder festhalten und rein mechanisch auf feinfühlende Wesen übertragen. Näheres darüber im letzten Lehrbrief.
- Die Heliodastrahlen haben hingegen etwas direkt geistig Wesentliches, von der Individualität ausgehend Göttliches, so dass ihre Kleinstteilchen feiner sind als der Weltäther sein kann.
- Es sind die Helionen, die das Qualitätsprinzip in sich tragen und vierfacher Natur sind: erstens verdichten und verewigen sie das individuelle Sein über die Grenze des Weltäthers hinaus zu unvergänglicher Seelensubstanz; zweitens vergeistigen sie auch die Peripherie des eigenen materiellen Körpers; drittens wirken sie in die nächste Umgebung bis in die weiteste Ferne; viertens schliesslich tragen sie das stetig wachsende Qualitätsprinzip in sich in der Entwicklungstriebfähigkeit zur individuellen Göttlichkeit bewussten geistigen, unvergänglichen Wesens bis zu den höchsten Stufen der Schönheit, Heiligkeit, Weisheit und Glückseligkeit.
- Die Helionen sind die Keime der geistigen Welt, sind die Keimsubstanzen des Göttlichen, die in jeder empfindenden Seele mehr oder weniger vorhanden sind.
Ebenfalls im II. Lehrbrief, neunte Lektion:
- Da die Elementarstrahlen von jedem Grundkörper Substanzen mit ausstrahlen, die feiner sind als Elektronen und feiner als die Mediomen, da sie unmittelbar auf den Äther wirken und diesen zur konzentrischen oder expansiven oder chemischen oder zu elektrisch leitender Tätigkeit antreiben, so scheinen die Elementarstrahlisionen die feinste Form aktiver Elementarkräfte und -stoffe zu sein, über die nur noch die Heliodastrahlmaterie an Feinheit hinausragt.
- In welchem Verhältnis diese aktive Materie zum Weltäther steht, weiss man noch nicht.
Anmerkung
Huter hat die Elementarstrahlung mittels Hellfühlen entdeckt. Er nahm jede Substanz unterschiedlich und in charakteristischer Weise wahr. Eisen hat eine andere Elementarstrahlung als z.B. Kohle (also: Kohlenstoff). Die Elementarstrahlung ist vermutlich deckungsgleich mit der Strahlung, die feinfühlige Menschen bei fliessendem Wasser spüren (Radiästhesie). Die Elementarstrahlung ist nach Huter z.B. "weich" oder "hart".
Auch bei Pflanzen (z.B. Bäume), bei Tieren und beim Menschen vermochte er mittels Hellfühlen ihr inneres Wesen, ihre Eigenschaften, etc. zu erkennen. Bei Pflanzen, z.B. bei einem Birnbaum oder bei einem Apfelbaum vermochte er die Wirkung des Baumes (wenn man darunter stand) und ihrer Früchte (wenn man sie ass) auf den Menschen zu erfühlen.
3. Helioda-Substanz
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, neunte Lektion, 1906:
- "Die Helioda ist reinster konzentrierter Empfindungsäther, und da solcher dem Ode viel, der Medioma und der chemischen Substanz weniger anhaftet, so findet die Helioda nach beiden Seiten hin ihre Ankettungsglieder, und dadurch beherrscht sie die Medioma, die Schwersubstanz und die Odleichtsubstanz." (1).
(1) Odleichtsubstanz ist bestimmt als Leicht-Od zu verstehen. Siehe Rubrik 6A. Weltäther: Einführung , Ziffer 1, Nomenklatur.
4. Schlussbemerkungen zu 6C, 6C1 und 6C2
Man beachte insbesondere die folgenden Erkenntnisse Huters:
- Ich habe erst wenige ätherische Zwischensubstanzen gefunden, also Mittelstoffe oder Mediomen, die zwischen Weltäther und chemischer Substanz liegen. Ob es aber nicht viel mehr gibt als die, die ich entdeckte, wissen wir heute noch nicht; ich möchte es für wahrscheinlich halten. Siehe Rubrik 6C.
- Zwischen Elektronen und Weltäther liegt eine feinere Zwischenstufe von Materie. Siehe Rubrik 6C.
- Eine oder mehrere Zwischenstufen liegen bestimmt zwischen Weltäther und chemischem Element. Siehe Rubrik 6C.
- Die Medioma lässt sich vielleicht niemals chemisch nachweisen.
Hinweis: Dies trifft wohl auch auf die übrigen Arten von Feinmaterie zu: Idionen, Isionen, Od und Helionen. Siehe Rubrik 6C1.
- Die Entwicklung der Feinmaterie beruht auf wiederholten Spaltungen und bei diesen Spaltungen wird das Empfindungselement in jeweils unterschiedlicher Weise auf die Spaltprodukte aufgeteilt.
Hinweis:
a. Der Anstoss zur Spaltung des Ätherilions kommt vom Ruh-Element, siehe Rubrik 6A, Ziffer 3.
b. Die Ausbreitung des Lichts erklärt Huter ebenfalls mit Spaltungen, und zwar mit einer Spaltung des Äthers, vgl. Rubrik 6D.
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