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Die Armee hat den subsidiären Sicherungseinsatz rund um das Jahrestreffen des World Economic Forums 2017 (WEF) in Davos erfolgreich beendet. Es gab weder gravierende Zwischenfälle noch Unfälle. Am Samstag wurde die Truppe vom Sicherungsauftrag entbunden. Der Einsatz verlief zur vollen Zufriedenheit der zivilen Behörden.
Die Armee konnte während ihres Sicherungseinsatzes sämtliche Aufträge in der Luft und am Boden jederzeit erfüllen. Durchschnittlich standen 4300 Milizangehörige der Armee seit dem 13. Januar 2017 zu Gunsten des Kantons Graubünden im Assistenzdienst. Heute Samstag wurde die Truppe von den zivilen Behörden vom Auftrag entbunden und der eingeschränkte Luftraum ist wieder freigegeben.
Die Luftwaffe verzeichnete drei Regelwidrigkeit im eingeschränkten Luftraum in der Schweiz. Auch Österreich leistete einen wertvollen Beitrag an die Sicherheitsmassnahmen rund um das Jahrestreffen des WEF 2017. Die österreichische Luftwaffe registrierte über ihrem Staatsgebiet fünf Regelwidrigkeiten im eingeschränkten Luftraum.
Die Luftwaffe führte nebst dem Luftpolizeidienst auch Überwachungsflüge und Lufttransporte durch. Die Bodentruppen erbrachten insbesondere Leistungen im Aufbau und Betrieb der Sicherheitsinfrastruktur, im Personenschutz, für die Zutrittskontrollen, in der Logistik und in der Führungsunterstützung.