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Die Schulanlage Leimbach soll aufgrund des steigenden Schulraumbedarfs im Schulkreis Uto durch einen grösseren Neubau für 18 Primar- und 2 Kindergartenklassen ersetzt werden, wie die Stadt Zürich ausführt.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat einen Projektierungskredit von 7 Millionen Franken. Der Bezug sei für Sommer 2027 vorgesehen.
Die Schulanlage Leimbach könne den steigenden Schulraumbedarf in ihrem Einzugsgebiet aufgrund des prognostizierten Wachstums zukünftig nicht mehr decken. Sie solle deshalb durch einen grösseren Neubau mit Doppelsporthalle und einer öffentlichen Bibliothek ersetzt werden, der Platz für 18 Primar- und 2 Kindergartenklassen bietet.
Der Stadtrat habe für die Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs 600 000 Franken bewilligt und beantragt dem Gemeinderat für die Ausarbeitung eines Projekts die Erhöhung dieses Kredits auf 7 Millionen Franken einschliesslich Reserven.Für das Vorhaben müssen das bestehende Schulhaus an der Wegackerstrasse 40, ein Züri-Modular-Pavillon sowie das im vorgesehenen Bauperimeter befindliche Wohnhaus an der Wegackerstrasse 38 rückgebaut werden. Abhängig vom zu realisierenden Projekt sei eventuell auch das ehemalige Kindergartengebäude an der Bruderwies 55 vom Rückbau betroffen.
Während der Bauphase solle der Unterricht in einem Provisorium auf der benachbarten Schulanlage Falletsche stattfinden, für den Sportunterricht sei eine provisorische Sporthalle geplant. Die Zustimmung des Gemeinderats vorausgesetzt, könnte das Ergebnis des Wettbewerbs Ende 2021 vorliegen, sodass die Stadtzürcher Stimmbevölkerung im Herbst 2023 über das ausgearbeitete Projekt befinden könnte.
Der Baubeginn sei für Ende 2024, der Bezug der neuen Schulanlage für Sommer 2027 geplant..
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