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Dieser umfangreiche Businessplan diente dem Zweck, sich eine Finanzierung für den Erwerb einer Lizenz im Gastrobereich zu beschaffen. Das Konzept hat sich im Ausland bereits bewährt.
Der Businessplan zeichnet sich durch die zahlreichen schematischen Darstellungen und sonstige ansprechende grafische Elemente aus, welche eine gute Übersichtlichkeit des ganzen Konzeptes schaffen. Bei jeder Darstellung wurde äusserst akribisch vorgegangen, was einen entsprechend hohen Aufwand nach sich gezogen hat.
Beim Finanzplan kamen diverse Analysen zur Anwendung, damit die Gründer eine zusätzliche Grundlage für die Verhandlungen mit dem Lizenzgeber haben: Szenarioanalyse, Kapitalbedarf, Sensitivitätsanalyse und Break-Even-Analyse.
Mit der Sensitivitätsanalyse wurde gezeigt, dass das Geschäftsmodell nicht auf wackligen Beinen steht und dass es auch bei gravierenden Abweichungen in den Annahmen reüssieren kann.
Die Break-Even-Analyse bekräftigte, dass das Geschäftsmodell nicht fragil ist und gut funktionieren kann, denn der Break-Event-Punkt wird relativ zügig erreicht.