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Nachdem das Parlament die Reform der Ergänzungsleistungen (EL) durch den Fleischwolf gedreht hat, ist sie nicht mehr das Papier wert, auf dem sie steht. Dennoch will der Nationalrat sie in der Frühlingssession um weitere 63 Millionen Franken zusammenstreichen, dies auf das Risiko hin, die Verfassung zu brechen, die den EL die Aufgabe zuweist, die Grundbedürfnisse zu decken. AGILE.CH erwartet zudem, dass der Nationalrat dem Titel «Weiterentwicklung» Rechnung trägt, wenn er in die Debatte über die 7. IVG-Revision eintritt. Schliesslich bedauert AGILE.CH, dass die Kinder die Zeche für diese beiden Revisionen bezahlen, indem sie in eine anhaltend prekäre Situation gebracht werden.