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Die Popsängerin erhält einen Preis für ihr soziales Engagement von der amerikanischen Harvard-Universität.
Die Grammy-preisgekrönte Sängerin erhält am kommenden Dienstag von der Harvard-Stiftung den Peter J. Gomes Humanitarian Award. Sie wird für mehrere philanthropische Bemühungen geehrt. So baute sie ein hochmodernes Zentrum für Onkologie und Nuklearmedizin, um Brustkrebs in ihrer Heimatnation Barbados diagnostizieren und behandeln zu können. Weiterhin schuf sie auch das Clara- und Lionel-Stipendienprogramm, nach ihren Grosseltern benannt, für Studenten, die aus den karibischen Ländern stammen und in den VSA studieren wollen.
Zusätzlich unterstützt sie die Globale Partnerschaft für Bildung und das Global Citizen Project, um Kindern den Zugang zu Bildung in mehr als 60 Entwicklungsländern zu ermöglichen. Rihanna wuchs selbst in trostlosen Verhältnissen in Bridgetown auf Barbados auf.
Zu den vorherigen Gewinnern gehören Schauspieler James Earl Jones, Aktivistin Malala Yousafzai und vier U.N. Generalsekretäre.