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Die Schulden, die die Schweizer Konsumenten betreffen, sind vor allem auf Kredite zurückzuführen:
Verschuldung ist auch auf Zahlungsrückstände und Kontodefizite oder unbezahlte Kreditkartenschulden zurückzuführen.
Hypotheken werden nicht als Schulden angerechnet, denn die Zahlung der Hypothekarschuld entspricht ungefähr den Mietkosten.
Der Hauptgrund, der die Schweizer dazu bewegt, Konsumkredite aufzunehmen, ist der Kauf eines Fahrzeugs auf Kredit. 20% der Bevölkerung lebt in einem Haushalt mit mindestens einem durch Kredit finanziertem Fahrzeug.
Auch Rückstände bei der Steuerzahlung verursachen die Schulden der Schweizer Haushalte. Dies betrifft 10.3% der Bevölkerung.
4.7% der Schweizer leben in einem Haushalt, in dem ein Mitglied Opfer eines Betreibungsprozesses ist.
Der Gesetzesgeber hat Regeln für die Konsumenten aufgestellt, um sie vor der Überschuldung zu schützen. Dieser Rahmen wird durch das Bundesgesetz über den Konsumkredit (KKG) definiert.
Das KKG wurde übrigens im Januar 2016 verschärft. Es schränkt nun die Werbemassnahmen für Kredite stärker ein, indem es die Kreditvergabe für den Erwerb von Gütern, die als nicht nachhaltig angesehen werden, verbietet.
Der legale Rahmen versichert auch die Vertrauenswürdigkeit der Finanzinstitute, welche Kredite herausgeben. Die Kredite werden nur an Personen vergeben, die die finanziellen Mittel haben, um sie zurückzuzahlen.
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Eine Kreditablösung ist eine Lösung, die es Ihnen ermöglicht, zu hoch gewordene monatliche Zahlungen zu verringern. Mit dieser Option ist es möglich, die Verwaltung der Finanzen wieder in den Griff zu kriegen.
Quelle: Bundesamt für Statistik, Zahlen von 2013