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Florian Favre lässt sich für «Identitâ», von Stücken des Freiburger Kulturerbes inspirieren und reinterpretiert diese mit Hilfe seines treuen Begleiters, dem Klavier, und dessen vielfältigen musikalischen Möglichkeiten neu. Es sind Geschichten von Elfen, Bergen, Exil und naiver Schönheit. Mit Idantitâ überarbeitet und retuschiert Florian Favre die Traditionen seiner Region und bringt sie zurück in den Fluss der menschlichen Interaktion und des wunderbaren Potenzials der Verbindung zwischen jedem von uns. Idantitâ wurde von den Schweizer und internationalen Medien begeistert aufgenommen: Album des Monats und Album der Woche auf mehreren deutschen und spanischen Radiosendern (SRW2, BR-Klasskik), auf der Titelseite von Open Jazz auf France Musique (T. Raboud, la liberté).
Der 1986 in Freiburg geborene Florian Favre hat sein Masterstudium in Komposition und Theorie bei Django Bates und Dieter Ammann an der Hochschule der Künste in Bern (HKB) abgeschlossen.
Nach einer kurzen Erfahrung in der klassischen Welt des Klaviers begann er ein Jazzstudium am Konservatorium von Freiburg bei Richard Pizzorno. Im Jahr 2007 erhielt er sein Diplom mit einer besonderen Auszeichnung der Jury. Im selben Jahr trat er in die Swiss Jazz School ein und hatte die Gelegenheit, bei Andy Scherrer, Bert Joris, Frank Sikora, Patrice Moret, William Evans, Dejan Terzic, Colin Vallon, Andreas Scherrer und Thierry Lang zu studieren. 2010 wurde er ausgewählt, um am DKSJ-All-Star-Projekt mit Pierre Audétat teilzunehmen. Im selben Jahr erhielt er seinen Bachelor of Arts und das Friedelwald-Stipendium.