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Diese Darstellung soll das anschaulich machen: Auf der horizontalen Achse sind Beispiele von Organen und funktionellen Systeme des Körpers dargestellt. Die senkrechte Achse zeigt die Lebenskraft an, welche durch untenstehende Faktoren zunehmend sinkt, bis das Fass überläuft bzw. ein Symptom auftritt:
Nieren Missbildung: Während der Schwangerschaft kann es vorkommen, dass gewisse Organe nicht richtig ausgebildet werden. Eine Nierenmissbildung links zum Beispiel schwächt primär die Niere und sekundär die umliegenden Organe, das Zwerchfell, den Bewegungsapparat und das metabole System.
Eine schwere Geburt belastet das Kraniosakrale System und damit die Entwicklung des Nervensystems. Weiter können wichtige Hirnnerven für die Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, was diese weiter schwächt.
Ungesunde Nahrung, Medikamente und Alkohol belasten die
Leber und das metabole System und damit den ganzen Körper (Organe, Bewegungsapparat, etc.).
Schwermetalle (insbesondere aus Amalgamfüllungen) und Elektrosmog hemmen/stören die Funktion des Nervensystems und somit auch der Organe (vegetatives Nervensystem!). Das metabole System wird weiter geschwächt.
Psychosomatische Einflüsse: Alle belastenden Gefühle und Stress schwächen das Herz (Durchblutung wird nachweisbar reduziert) und die entsprechenden Organe ermüden mit der Zeit (Wut-Leber, Ärger-Magen, etc.). Freude und Liebe stärken das Herz - Egoismus schwächt es. Mit der nachlassenden Herzkraft verschlechtert sich die Durchblutung des ganzen Körpers, welcher dadurch mehr und mehr übersäuert. Das metabole System (= Stoffwechselsystem) wird weiter geschwächt.
Traumas, Unfälle, Operationen: Der Bewegungsapparat wird primär belastet durch äussere Traumata (Brüche, Verstauchungen) und sekundär durch das Halten der geschwächten Organe (Nacken, Schultergürtel, Brustkorb, Wirbelsäule). Gestärkt wird er durch Bewegung, Dehnen, Turnen, Kräftigen, etc.; mangelnde Bewegung schwächt das Herz und die Organe.
Durch die oben beschriebenen Faktoren reduziert sich mit der Zeit die Lebenskraft/Gesundheit des ganzen Körpers. Dennoch muss der Betreffende sich selbst nicht unbedingt als krank wahrnehmen. Gewisse Symptome könnten ihm Hinweise geben, werden aber oft als normal betrachtet: So kann zum Beispiel die Fettverdauung erschwert sein; er führt aber die Beschwerden nach einer Fetten Mahlzeit nur auf letztere zurück. Die Wirbelsäule ist fixiert und unbeweglich, was er angesichts seines Alters als "normal" betrachtet. Fazit: "Man sieht nur die Spitze des Eisberges" bzw. hinter der für uns sichtbaren Krankheit verbergen sich viele ursächliche Faktoren an denen man arbeiten kann.