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Die Fahrzeugbatterie, die man auch Starterbatterie oder Autobatterie nennt, versorgt die elektrischen Verbraucher in Autos mit Strom und wirkt bei der Fahrt als Reserve für den elektrischen Strom, den die Lichtmaschine abgibt. Die Autobatterie, die am meisten vorkommt, ist ein Bleiakkumulator. Die Autobatterie muss in der Lage sein, in der kurzen Zeit grosse Ströme abzugeben, damit die mit dem elektrischen Anlasser den Verbrennungsmotor starten kann. Die Autos haben heutzutage fast alle ein 12 Volt Bordnetz, LKWs aber ein 24 Volt Netz. Dieses wird vom Generator gespeist und durch die Fahrzeugbatterie gestützt. Die älteren Autos und Motorräder haben eine Autobatterie mit 6 Volt. Viele Hersteller versuchen, das Stromnetz höher zu spannen und es langfristig so zu betreiben - mit 38-42 Volt, egal ob PKW oder LKW. Das würde die Leitungsquerschnitte verringern und bei der gleichen Leistung würde weniger Strom fliessen. So sinken auch Spannungsverluste an Kontakten und dadurch würde sich die Störungssicherheit erhöhen. Solche Systeme machen es möglich, dass der Generator und der Anlasser als ein Gerät zusammen gefasst werden und so funktionieren. Beim Auto mit Hybridantrieb oder dem Elektrofahrzeug benutzt man auch Brennstoffzellen in der Rolle der Fahrzeugbatterie. Wenn man die Autobatterie beispielsweise bei dem Elektrofahrzeug als Antriebsenergiequelle nutzt, wird diese Art der Autobatterie auch Traktionsbatterie genannt. Wenn der Winter besonders frostig ist, kann es passieren, dass es zu vielen Ausfällen der Autobatterie kommt.
Wenn die Autobatterie ausfällt, hilft nur noch eins: der schnelle Einsatz des europäischen Auto Clubs. Man denkt, dass sowas bei der modernen Technologie immer seltener passiert, doch das ist gerade umgekehrt - die Prozentanteile der ausgefallenen Fahrzeugbatterie steigen Jahr für Jahr, was sich durch immer kälteren Temperaturen zurückführen lässt. Diese machen es der Fahrzeugbatterie sehr zu schaffen, doch sie sorgen auch für den erhöhten Einsatz von Stromfressern, wie zum Beispiel Sitzheizung.Der Motor war die zweit häufigste Einsatzursache für das europäische Auto Club und die Zahlen sinken.Die Elektrik belegte laut den Statistiken nur Platz drei. Wenn man das Auto mehr als drei Monate nicht fährt, sollte man die Fahrzeugbatterie ausbauen und aufladen, um sie dann richtig laden zu können, am besten bei einer Temperatur, die zwischen 0° C und +27° C liegt, weil die Fahrzeugbatterie bei der Temperatur am wenigsten selbst entladen kann. Doch Achtung: so aufbewahrte Fahrzeugbatterie sollte spätestens nach zwei Monaten aufgeladen werden, weil man sie sonst nicht mehr anwenden kann. Wenn man eine Batterie, die man lange gelagert hat, mit dem Schnellladegerät laden möchte, wird sie keinen Ladestrom aufnehmen oder aber zeigt sie viel zu früh, dass sie voll ist. Das heisst, dass sie defekt ist. Prüfen sie die Batterie, bevor sie die wseg werfen auf die Säuredichte. Wenn die sich nicht mehr als 0,04 g/ml voneinander unterscheidet, kann man die Batterie mit dem Normalladegerät aufladen. testen sie die Batterie, wenn sie aufgeladen worden ist, durch die Belastungsprüfung. Defekt ist sie auf jeden Fall bei dem Spannungswert unter ca 9,6 Volt. Wenn die Säuredichte in den benachbarten Zellen sehr nach unten abweicht, kam es in der Batterie zum Kurzschluss und sie ist als defekt zu bezeichnen.