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Wer will "World War Z" finanzieren?
Schon lange plant man eine Verfilmung von Max Brooks' Roman "World War Z". Brad Pitt und Marc Forster wurden bereits an Bord geholt und jetzt das: Paramount droht mit der Einstampfung des Projektes.
Um dieses Buch geht es.
"World War Z" erzählt die Geschichte der Menschheit, die einen grausamen Krieg mit Untoten hinter sich hat und von der sich nun einzelne Personen auf die Suche nach Überlebenden und Opfern machen. Der Krieg hat die Welt der Lebenden vereint, aber anscheinend sollte er doch noch nicht ganz als beendet angesehen werden.
Der Roman von Max Brooks liegt schon mehr als zwei Jahre zur Verfilmung parat, doch jetzt gibt es Probleme: WorstPreviews berichtet, dass die Produktionsfirma Paramount nicht bereit sei, für die komplette Finanzierung von mehr als 125 Millionen Dollar aufzukommen. Wenn sich nicht weitere Firmen finden lassen, die das Projekt mitfinanzieren, möchte man in einem ersten Schritt den bereits engagierten Regisseur Marc Forster bitten, das Ganze so jugendfreundlich wie nur möglich zu inszenieren, dass man eine PG13-Freigabe erhält. Die Freigabe ab 13 würde dann für mehr Umsatz sorgen als eine Freigabe ab 17, was den Film wieder lohnenswerter machen würde. Wenn dies nicht möglich sein sollte, ist man gewillt, das Projekt einzustampfen.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Star des Filmes, Brad Pitt, auf seine Gage verzichtet. Ob er sich dazu bereit erklären würde, ist nicht bekannt.
Quelle: worstpreviews.com
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2 Kommentare
Ich werd das schon zahlen...wie viel kann das bisschen Ketchup und Leichen schon kosten?
Zitat crs (2011-03-24 16:51:00)