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Slash vor einem seiner Gastauftritte während Michael Jackson`s Dangerous-Tournee.
Biografische Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Slash_(Musiker)
Der frühere Guns N` Roses Gittarrist Slash spielte für Michael Jackson um das Jahr 1990 das Intro von Black Or White ein und spielte auf Give In To Me. Auch auf dem History Album ist Slash in They Don`t Care About Us und D.S. zu hören.
Für das Give In To Me Video reiste Slash extra nach Deutschland, um mit Michael Jackson den Clip in einer alten Lagerhalle zu drehen. Als Michael Anfang der 90er Jahre auf Tournee war, performte Slash als Überraschungsgast beim Konzert in Oviedo und einer weiteren Stadt mit ihm.
Auch bei den MTV Music Awards 1995 traten Slash und Michael Jackson zusammen auf. Eebenfalls bei Jackson`s “MJ + Friends”-Konzerten in München und Seoul 1999. Und zwei Jahre später an den “30th Anniversary”-Konzerten” in New York.
Im Interview (über MJ)
“Bei ihm handelt es sich um einen der letzten waschechten Superkünstler. Er ist der einzige Typ, den ich jemals gesehen habe, der bezüglich seines Musikstils keine Kompromisse eingeht. Ich bin mit der Musik der Jackson 5 gross geworden und war ein totaler Fan von Dancing Machine. Michael und ich sind seit einiger Zeit Freunde. Er lässt mir stets den nötigen Freiraum, um zu machen, worauf ich Lust habe. Man gibt mir einen Rahmen vor, ich spiele meine Partie runter, und sie erledigen den Rest. Manchmal frage ich mich zwar, was dabei herauskommen wird, aber das Ergebnis ist jedesmal super. Michael ist sehr sensibel und hat viel Sinn für sarkastischen Humor. Viele fragen mich häufig: Ist er nicht ein wenig verdreht?: Sicherlich, er ist anders. Aber ich weiss, was es bedeutet, merkwürdig zu sein, wenn man im Showgeschäft gross geworden ist. Ich muss zugeben, dass man mit Michael Jackson nicht so arbeitet, wie mit einer kleinen rebellischen Rock `n` Roll Gruppe. Einmal habe ich im Studio auf ihn gewartet, als Michael mit Brooke Shields eintraf. Ich war bereits da: in der einen Hand eine Kippe, in der anderen eine Flasche Whiskey und die Gitarre über der Schulter. Ihm war das egal. Er ist anders als ich, arbeitet nicht auf die gleiche Weise, allerdings verlangt er nicht von mir, dass ich mich ändere. Er akzeptiert mich so wie ich bin.”
Slash 1995 (Quelle: Black + White Magazine)
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