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Dieser Bolide sollte den Ford GT40 konkurrenzieren. Bei der Produktion der drei gebauten Wagen waren einige namhafte Firmen involviert. Das Chassis stammte von Bizzarrini, der erste Prototyp AMX1 von Giugiaro. Allerdings taugte der AMX1 dann aber nicht für die Serienproduktion. Der AMX2 wurde von SD Salvatore Diomante überarbeitet und ging nach Amerika. 1970 erhielt Diomante den Auftrag für die Produktion von 25 Fahrzeugen, leider wurde der Auftrag aber kurz darauf wegen Geldmangel annuliert. Der dritte und letztgebaute AMX, der auf der Automesse in Turin 1971 unter dem Namen Bizzarrini Sciabola ausgestellt war, konnte von Diomante gerettet werden und befindet sich noch heute in seinem Besitz.