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Vor über 60 Jahren haben in der Schweiz die privaten Sachversicherer eine Elementarschadendeckung eingeführt, welche sich im Laufe der Zeit zu einer umfassenden Elementarschadenversicherung weiterentwickelt hat. Mehr als 99 Prozent aller Gebäude und Fahrhabe in der Schweiz sind gegen Elementarschäden versichert.
Die Schweizer Bevölkerung und Wirtschaft sind einer Reihe von Naturgefahren ausgesetzt. Während Überschwemmungen und Stürme grossen wirtschaftlichen Schaden verursachen, führen Naturkatastrophen wie Lawinen, Erdrutsche und Felsstürze zu Todesfällen. Die Klimaveränderung mit ihren neuen Wetterkonstellationen sowie die Erhöhung und Konzentration der versicherten Werte steigern das Schadenpotenzial.
Die Broschüre «Die einzigartige Elementarschadenversicherung» zeigt auf, wie die Versicherung von Elementarschäden durch die Privatassekuranz betrieben wird und welchen Stellenwert sie für die Schweizer Volkswirtschaft hat.
Zwischen 1970 und 2019 übernahmen die privaten im Elementarschadenpool zusammengeschlossenen Gesellschaften Sachschäden in der Höhe von 6.5 Milliarden Franken.