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5035 Treffer
Moos, das wohl im Bereich der Güter Sack und Hasensprung oder nördlich davon in der Niederung zwischen dem Äbnet und der Stube zu lokalisieren ist.
Weideland zur Stube am Abhang nordwestlich der Liegenschaften Sack und Wide.
Matte, die auf einer vorragenden Geländestelle beim Sack zu lokalisieren ist.
In älterer Zeit Hof, später Matt- und Weideland nordöstlich der Stube. In diesem Gebiet fliesst der Stubebach durch ein kleines, flaches Bachtal.
Weiden zur Blank, im 19. Jh. in Vorder und Hinder Blankweid unterteilt.
Abschnitt eines Bachtobels südwestlich der Liegenschaft Chluse, auch als ⇒ Blanktobel belegt. Im unteren Teil heisst das Tobel ⇒ Schädrütitobel oder ⇒ Gigertobel.
Höfe in Hanglage an der Gemeindegrenze zu Luzern, im Osten und Südosten begrenzt durch das Schädrütitobel und den Würzebach, heute im oberen Teil überbaut.
Langgezogenes, relativ flaches Landstück, das heute zum Sackhof gehört.
Ried zum Hof Gardi, bei der Chrümpi gelegen.
Weideland in einer weiten, abfallenden Hangmulde, entlang einem schmalen Bachtobel, auch Käliweid genannt. In diesem Bereich liegt heute die ⇒ Chälhofweid.
Gasse im Dorfbereich, als Masgassen belegt und nicht mit letzter Sicherheit mit Moos in Verbindung zu bringen.
Riedlandstück in der Chrümpi.
Gasse, die zur Obmatt führte.
Früher zwei kleine Heimwesen nordwestlich des Dorfes, auch als Vorder und Hinder Bützi sowie Ober und Under Bützi belegt, später noch Haus des Wagners und Haus des Krämers, heute überbaut. Das Gut grenzt an das ehemalige Moos und ist auch als ⇒ Moosmättli belegt.
Ehemalige Liegenschaft nördlich des Dorfes, älter Wigentsbüel genannt, heute überbaut.
Geländebord über dem Äbnet, heute Wohnsiedlung.
Haus an der Dorfstrasse, früher Poststelle (Brügger, Post, S. 78f.; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 37; Zeitraum Adligenswil, S. 196).
Ehemaliges Wirtshaus in der Meiersmatt (Zeitraum Adligenswil, S. 144 Abb.). Der Name ist kaum mehr bekannt.
Dorfkern von Adligenswil mit der Kirche.
Waldgebiet mit Weg, eigentlich Krümmung des Waldweges. Der Wald ist auch als Krümpiwald belegt.
Waldteile zur Gämpi an zwei Stellen im Adligenswiler Hochwald.
Weide am Dotteberg, vermutlich beim heutigen Töbeli, älter Secken genannt.
Acker mit Weg am Dotteberg.
Waldteil zum Lätte im Adligenswilerwald.
Waldteil zum Angel.
Waldteile im Adligenswilerwald.
Kleines Moos unter dem Dotteberg, wohl im Bereich der Güter ⇒ Mösli, heute ⇒ Obermösli.
Waldteile zu den Höfen Niderdorf bei der Mülegg und im östlichen Bereich des Adligenswilerwaldes.
Wald zum Widsbüel, südlich des Stöckehofs.
Moos im Roniwald.
Liegenschaft auf einer Hangterrasse über dem Moos (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 41), älter ⇒ Mösli genannt.
Riedlandfläche im Wald, die mehrheitlich zur Liegenschaft Chluse gehört.
Waldteile zum Hof Chluse im Zimmeriwald und im Adligenswilerwald.
Wald zur Teufmatt im Adligenswilerwald.
Allmendriedland der Adligenswiler beim heutigen Moosried.
Lange und tiefe, zur Stube abfallende Geländemulde, heute im unteren Bereich teilweise aufgefüllt und mit einer Sportanlage und einem Druckereigebäude überbaut.
Grundstück, das beim Sack zu lokalisieren ist.
Wald, der zum Hof Tribsche in Luzern gehörte. Das Waldstück liegt im Zimmeriwald, nördlich des Hämschlewaldes an der Grenze zu Luzern.
Gebiet mit Liegenschaften und Häusern, Gärtnerei und Gewerbebauten an der Grenze zu Ebikon, auch als Vorder und Hinder Stubenhof sowie Gross Stubenhof belegt.
Liegenschaft auf der Anhöhe südwestlich des Dorfes, älter ⇒ Riffersbüel genannt. Die Scheune steht in einem Einschnitt zwischen zwei Geländebuckeln. Im 20. Jh. war das Gut in Vorder Klusen und Hinder Klusen unterteilt. Die Hinder Klusen ist heute mehrheitlich überbaut.
Wohngebiet im unteren Teil der Liegenschaft Sackhof mit den Strassenbezeichnungen Sackhofstrasse und Sackhofring, oft nur Sack genannt.
Ehemalige Liegenschaft mit einer Käserei in flachem Gelände, früher zwei Teilgüter, heute teilweise überbaut.
Geländebord über dem Äbnet, im nordöstlichen Teil neuere Terrassenhäuser.
Öffentlicher Platz im Dorf (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 27), auch ⇒ Gemeinplatz genannt.
Grundstück im Dorfbereich.
Gasse zwischen den Gütern Obgardi und Müliweid, heute Abschnitt der Dietschibergstrasse und ⇒ Hole genannt.
Matten bei und oberhalb der Müli, in Ober und Under Mülimatten unterteilt. Die Ober Mülimatten heisst später ⇒ Moosmatten.
Mattland im Hof Gämpi.
Wälder zu den Höfen Talacheri im Zimmeriwald und bei der Chrümpi.
Matte im Hof Obmatt.
Streueried am Würzebach, das zum Hof Hämschle in Luzern gehörte, heute Naturschutzgebiet.
Strassenabschnitte im Dorfbereich.
Weg im Dorf bei der Kirche.
Weide- und Mattland am Hang, zum Würzebach abfallend, heute Wohnsiedlungen Rütliweid und Rütlimatte. Das Land gehörte zum Kirchengut und ist auch als Pfrundrütli, ⇒ Pfruendweid und ⇒ Sant Martismatten belegt.
Überbauung im Dorf, ehemals Pfarrhaus (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 27f.), junger Name.
Haus im Dorf (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 28). Um 1800 ist ein Weierhüsli belegt.
Wildes, bewaldetes Bachtobel bei der Wildsau. Der untere Teil des Tobels liegt in der Gemeinde Adligenswil neben der Chrümpi und wird auch ⇒ Chrümpitobel genannt.
Hof, angrenzend an das Bachtobel vom Dotteberg her, im Bereich der Liegenschaft ⇒ Chliäbnet.
Weide, östlich der Liegenschaft Angel gelegen.
Weide im Hof Obermösli.
Wald der Gemeinde im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes, auch als ⇒ Bannwald belegt.
Weiden zum Hof Winkelbüel, an diesen angrenzend.
Feldflur der Höfe auf dem Dotteberg.
Waldgebiet im südlichen Gemeindeteil, ehemaliger Korporationswald, der aufgeteilt wurde und heute parzelliert ist, auch ⇒ Adligenswilerwald, ⇒ Allmendwald und heute vermehrt ⇒ Meggerwald genannt.
Matte beim Hof Winkelbüel.
Wald zum Heimwesen Tellenmättli im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes.
Grundstück unter dem Wald im Under Dotteberg.
Kapelle St. Jost auf dem Dotteberg (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 39ff.).
Matte im Under Dotteberg, angrenzend an die Kapelle.
Matte unter den Hofgebäuden im Under Dotteberg.
Wald zur Obmatt im Adligenswilerwald.
Mooslandstück im Moosried an der Grenze zu Udligenswil.
Hof auf einer Hangterrasse über dem Moos, vereinzelt als Müsli belegt. Seit dem späten 17. Jh. sind zwei Güter bezeugt, die um 1800 als Ober Mösli und Under Mösli erscheinen. Der Hof in diesem Gebiet heisst heute ⇒ Obermösli.
Adligenswiler Pfrundwald ⇒ Pfrundwald (Adligenswil, LU)
Weide im Sack über dem Hof gelegen, angrenzend an die Wide, auch Ober Sackweid.
Gut in Adligenswil. Möglicherweise handelt es sich um den Hof ⇒ Widsbüel.
Weg von Adligenswil über die Talacheri nach Luzern.
Gut über der Blank. Es könnte sich um den Hof ⇒ Riffersbüel, heute ⇒ Chluse, handeln.
Weide am alten Weg von Adligenswil über den Dietschiberg nach Luzern, nordwestlich der Höfe Talacheri, zu denen sie zuletzt gehörte. Die Hirsiweid, auch nur Hirsi und älter ⇒ Hirseren genannt, gehörte im 16./17. Jh. zu den Luzerner Höfen Löwenhalten und Lindenfeld.
Matte südlich des Würzebachs im Bereich des heutigen Gutes Risibode, mehrheitlich als ⇒ Walmatt belegt.
Gut in Adligenswil, das nicht näher lokalisiert werden kann.
Gut im Dorfbereich im ehemaligen Moos.
Weiden im Gebiet des Hofes Lätte.
Acker beim Chälhof.
Gut in Adligenswil, wohl im Dorfbereich.
Matten östlich der Kirche, am Dorfbach, in älteren Quellen als Hanfgarti und Hanfgarten belegt.
Ackerland, das zum Kirchengut gehörte, am Dotteberg gelegen.
Matte, die auch ⇒ Moosguet heisst, im Dorfgebiet im Bereich des Mooses, auch als Bifang belegt.
Kleine Matte, angrenzend an den Chälhof.
Mattland in der Mülegg, jünger auch als Müleggmatten belegt.
Strasse von Adligenswil in Richtung Stube.
Gasthaus, wohl das heutige ⇒ Rössli.
Zum Würzebach abfallendes Land, das zum Kirchengut gehörte, auch ⇒ Pfruendweid, heute ⇒ Rütli genannt.
Mühle südlich des Dorfes, später nur ⇒ Müli genannt (Müller, Heimatkunde, S. 71; Dubler, Müller und Mühlen, S. 186; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 37).
Grundstück im Dorfgebiet, das im 16. Jh. zum Kirchengut gehörte.
Matte östlich des Dorfes im Bereich der früheren Ober Mülimatten (⇒ Mülimatten).
Matte im Niderdorf, wo früher gewässert wurde.
Liegenschaft, die früher zum Niderdorf gehörte und heute zusammen mit der Mülegg bewirtschaftet wird. Sie liegt im Talboden des Würzebachs.
Land an der Strasse nach Udligenswil, heute auch Gärtnerei mit Weiher. Das ehemalige Weideland der Sigristpfrund ist auch als Sigristenweid und ⇒ Sant Martisweid belegt.
Stelle eines Weges, der aus dem Gemeinwärch auf dem Dotteberg durch den Hof Dotteberg bis zur Strasse führte.
Mattland im Talebach.
Allmendlandstück im Adligenswiler Hochwald.
Hof an einer vorragenden Geländestelle bei der Einmündung des Lutzerbachs in den Würzebach, heute ⇒ Winkelbüel genannt.
Ältere Hofsiedlung am Dotteberg, auch Tälebach genannt, seit dem 20. Jh. in Hinder Talebach und Vorder Talebach unterteilt.
Ried zur Müli beim Müliwald.
Liegenschaft am Hang unter dem Dotteberg, im oberen Bereich mit einer grossen Hangterrasse. In diesem Bereich ist auch der Hof ⇒ Bachtalen belegt. Im unteren Liegenschaftsteil entstand in den letzten Jahren die Wohnsiedlung ⇒ Sonnmatt.
Ehemalige Liegenschaft zwischen dem Würzebach und dem Lutzerbach, heute Wohngebiet.
Grenzbach zwischen Adligenswil einerseits und Udligenswil und der Schwyzer Gemeinde Küssnacht anderseits.
Wald zum Chlihüsli im Adligenswiler Hochwald.
Wald zur Müli im östlichen Bereich des Adligenswilerwaldes, auch als Müllerswald belegt.
Wald zum Stöckehof.
Bach im Moosried.
Riedland beim Moosried.
Weiher im Moosried.
Weide in Adligenswil. Es besteht wohl ein Zusammenhang mit dem ⇒ Haltbach, der zwischen der Schädrüti und dem Buggenacher abfliesst und in den Würzebach mündet.
Matten zum Sackhof, die wie früher der Hof in Ober Sackmatten und Under Sackmatten unterteilt waren.
Geländestelle am Weg zwischen dem Buggenacher und der Talacheri.
Kleine Sumpfstelle zuoberst im Schädrütitobel. In diesem Bereich lag früher das ⇒ Buggenacherried mit dem ⇒ Weier.
Gut in Adligenswil, vielleicht im Dorfgebiet. Ein Zusammenhang mit der später belegten Liegenschaft ⇒ Blatte ist ungewiss.
Matte südlich des Dorfes.
Wäldchen beim Bleuli.
Gasse, die an der Bützi vorbei zur Stube führte.
Landstrasse, die von Adligenswil über die Talacheri nach Luzern führte.
Weide im Hof Chluse.
Gut, das westlich des Hofes Gardi zu lokalisieren ist.
Gut über dem Äbnet, an der Äbnetgass.
Matten im Niderdorf.
Hof an einer Anhöhe an der alten Strasse nach Luzern, heute ⇒ Chluse.
Matten im Hof Lätte.
Weide auf dem Dotteberg, angrenzend an die Hofstettweid.
Haus mit Baumgarten, wohl im Dorfbereich zu lokalisieren.
Land mit Scheune über dem Chälhof, ehemalige Weide zu diesem Hof. Im Bereich der Chälhofweid ist bis ins 17. Jh. die ⇒ Käli belegt.
Kleines Bachtobel, das den Chälhof im Südosten begrenzt.
Haus mit Kindergarten neben der Kirche, ehemaliges Pfrund- und Sigristenhaus (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 37).
Weg, der entlang dem Mülibach und an der Müli vorbeiführt, älter ⇒ Müligass genannt.
Liegenschaft mit neueren Hofgebäuden über der Obmatt, auch nur Talebach oder Tälebach genannt. Sie setzt sich aus dem Vorder Talebach und dem nicht überbauten Teil der ⇒ Obmatt zusammen. Der Vorder Talebach bildete ursprünglich zusammen mit dem Hinder Talebach einen Hof.
Waldteile zu den Höfen Obgardi im Zimmeriwald und im Adligenswiler Hochwald.
Riedland zwischen dem Angel und dem Adligenswilerwald.
Hof auf dem Dotteberg, seit dem 17. Jh. zweigeteilt.
Gut bei der Sagi, auch ⇒ Gibli genannt.
Wald südöstlich der Sagi im Adligenswilerwald.
Bach, der vom Langeried in Meggen herkommt, durch das Sagitobel abfliesst und in den Würzebach mündet. Im Langeried befand sich der ⇒ Herrenweier.
Grundstück am Hang im Bereich des Gutes ⇒ Winkelbüel.
Waldteil zum Baldismoos.
Gut auf dem Dotteberg.
Anhöhe im nordöstlichen Gemeindegebiet, zwei Höfe mit der Kapelle St. Jost. Bis ins 17./18. Jh. heisst die Hofsiedlung Tattenberg. In jüngerer Zeit wird vereinzelt in Ober und Under Dotteberg unterschieden (Müller, Heimatkunde, S. 70; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 38ff.; Zeitraum Adligenswil, S. 134ff.; Mulle, Dotteberg).
Sägerei am Würzebach mit Umgelände, heute Gewerbegebiet. Die Sagi gehörte früher zum Hof Winkelbüel oder Sagehof.
Bewaldetes Bachtobel, das zur Sagi abfällt.
Ried im östlichen Teil des Adligenswiler Hochwaldes, auch als Bütenriedli belegt. Es gehörte zum Hof Büttene in Luzern.
Weide zum Hof Obermösli.
Wald zur Walmatt im Adligenswiler Hochwald.
Waldgebiet mit Riedern im südlichen Gemeindeteil, das zum Adligenswiler Gemeingut gehörte, auch als ⇒ Allmend, ⇒ Allmendwald, ⇒ Adligenswiler Hochwald und ⇒ Adligenswilerwald belegt. Es wurde aufgeteilt und ist heute parzelliert.
Acker, möglicherweise am Dotteberg.
Parzelliertes Streueland im Talboden des Würzebachs.
Weide zum Hof Stube.
Waldteil zum Buggenacher im Zimmeriwald.
Bach, der östlich der Schädrüti in den Würzebach mündet, und angrenzendes Weideland.
Weiden beim Hof Schädrüti.
Wald zur Liegenschaft Blank im Zimmeriwald.
Liegenschaft an der Gemeindegrenze zu Luzern, auch Widi genannt, ursprünglich Weide zum Hof Dietschiberg, heute Teil des Golfplatzes.
Land der Pfarrpfrund im Dorf, auch nur als Pfruendmatten belegt.
Grundstücke im Dorf, die zum Kirchengut gehörten, auch als ⇒ Sigristenpfruendmatten belegt.
Zwei Liegenschaften in erhöhter Lage nördlich des Dorfes. Die Hofgebäude stehen auf einer Hangterrasse.
Strasse, die zur Hofsiedlung Obmatt führte.
Weideland in der Obgardi.
Ried, angrenzend an die Bützi.
Gut im Niderdorf.
Güter, die zur Sigristenpfrund gehörten.
Stelle am Weg beim Widsbüel.
Ein Weiher am Mülibach, der im Dorf östlich der Pfrundgüter lag, diente zur Betreibung der Müli (s. Pläne von 1835 und 1870 in Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 24). Offenbar existierte noch ein (zweiter?) älterer Weiher.
Weideland der Sigristpfrund. In diesem Bereich liegt heute noch die ⇒ Sigerstepfruendweid.
Gut im Dorf, auch als ⇒ Riffen belegt. Dazu gehörte das Baldismoos.
Bach vom Dorf her, der in den Würzebach mündet, jünger ⇒ Mülibach genannt. Er durchfliesst im Oberlauf das ehemalige Ried nördlich des Dorfes und heisst dort ⇒ Riedbach.
Öffentlicher Platz im Dorf, auch ⇒ Dorfplatz genannt.
Matte zum Hof Buggenacher.
Gasse neben der Bützi.
Gut im Bereich der Käli. Es gelangte im 16. Jh. durch Tausch an die Kirche.
Acker, der nördlich des Dorfes liegt.
Dorf und Gemeinde in erhöhter Lage am Südostabhang des Hügelzuges zwischen dem Hombrig und dem Dotteberg (Segesser, Rechtsgeschichte 1, S. 514ff.; Müller, Heimatkunde, S. 68ff.; Glauser/Siegrist, Luzerner Pfarreien und Landvogteien, S. 123; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 23ff.; Zeitraum Adligenswil).
Wohngebiet im Dorf, früher Liegenschaft (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 28; Mulle, Adligenswil, S. 240f.).
Dorfteil, früher Liegenschaft mit dem Wirtshaus ⇒ Rössli.
Land mit kleiner Scheune auf dem Dotteberg, in den älteren Quellen als Hofstetten belegt, heute zusammen mit der Obmattweid bewirtschaftet.
Ehemalige Schmiedewerkstatt, heute Firma für Apparatebau.
Gut in Adligenswil. Es könnte sich um das spätere Gut ⇒ Winkelbüel südlich des Dottebergs handeln, wo Henrich Wempel auch eine ⇒ Riedmatten besass.
Weiden zum Hof Talebach, auch als Talenbach Angelweid und Talenbach Källerweid belegt.
Waldteil zum Hof Lätte im Roniwald.
Hof am Dotteberg.
Bach neben dem Baldismoos, heute ⇒ Lutzerbach. Er mündet in den Würzebach.
Wald der Gemeinde im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes, auch als Adligenswiler Bannwald und ⇒ Gemeinwald belegt.
Allmend der Adligenswiler auf dem Dotteberg, auch ⇒ Gemeinwärch genannt.
Gut auf dem Dotteberg.
Ehemaliger Hof an einer vorragenden Geländestelle, früher mit einer Sagi und Stampfi, auch ⇒ Sagehof genannt. Seit dem späten 17. Jh. sind zwei Teilgüter belegt. Heute Wohnsiedlung und Gewerbegebiet. Der Hof heisst in einer älteren Quelle ⇒ Rickenbüel.
Weideland am Hang, im Osten an den Lutzerbach angrenzend, älter Balkismoos, jünger auch als Baldismoosweid belegt, später Heimwesen, heute Wohnsiedlung und Tennisanlage.
Matte unterhalb der Scheune im Under Dotteberg.
Riedlandfläche im Wald südlich des Stöckehofs.
Waldteil des Jost Krebsinger, angrenzend an den Würzebach und an den Hof Moos. In diesem Bereich sind auch die ⇒ Krebsingergüeter nachgewiesen.
Waldgebiet mit Riedern im südlichen Gemeindeteil, das zur Allmend der Adligenswiler gehörte, auch als ⇒ Gemeinwärch, ⇒ Allmendwald, ⇒ Adligenswiler Hochwald und ⇒ Adligenswilerwald belegt. Es wurde aufgeteilt und ist heute parzelliert.
Wald, der zur Sigristpfrund gehörte, im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes, auch Sigristenpfruendwald genannt.
Liegenschaft und Gärtnerei am Hang über dem Moosried, in den Quellen auch als Mooshof belegt.
Wald in der Zimmeri, der zum Gemeingut der Adligenswiler gehörte, auch als ⇒ Allmend und ⇒ Gemeinwärch belegt. Der ⇒ Zimmeriwald wurde aufgeteilt und ist heute parzelliert.
Kleines Ried mit einem ⇒ Weier zuoberst im Schädrütitobel, wo heute noch der Name ⇒ Riedli gilt.
Weide zum Hof Stube, oberster Berghang der Stubeweid, auch nur als Berg belegt.
Feldflur von Adligenswil im südwestlichen Gemeindegebiet.
Weiher zuoberst im Schädrütitobel im ehemaligen ⇒ Buggenacherried, wo heute noch der Name ⇒ Riedli gilt. Der kleiner Weiher in diesem Bereich wird neuerdings mit Blankweier bezeichnet.
Grundstück, Weide in der Hofsiedlung Stube im Grenzgebiet von Adligenswil und Ebikon, jünger offenbar Fangweid genannt.
Matten in der Stube, auch Büelmattli genannt, wohl angrenzend an die Höfe Büel in Ebikon.
Zwei Liegenschaften in einer Geländemulde, aus welcher der Bach des Schädrütitobels abfliesst, auch als Vorder und Hinder Talacheri und älter als Talacheren und Talacher belegt.
Liegenschaft, auch nur Sack genannt, im unteren Teil überbaut. Das Gut Sack war früher in einen Ober Sack und einen Under Sack aufgeteilt.
Wald, der früher zum Luzerner Gut Wisshus in der Seeburg gehörte, heute im Besitz der Korporation Luzern.
Land zuvorderst an einem Geländeausläufer westlich der Liegenschaft Widsbüel, früher Heimwesen.
Acker, der möglicherweise im ehemaligen Moos beim Dorf zu lokalisieren ist. Er gehörte ursprünglich zum Fischamt in Merlischachen.
Wald im nordöstlichen Bereich der Mülegg.
Matte im Hof Obmatt, angrenzend an den Chälhof.
Mattland im Chuebüel.
Weide bei der Mülegg.
Gasse bei der Haufgardi.
Kleines Heimwesen im Dorf bei der Kirche, auch als Tällenmättli, Dollenmättli und Dallenmättli belegt (Mulle, Adligenswil, S. 245).
Liegenschaft in erhöhter Lage westlich des Dorfes, älter auch ⇒ Gardi genannt, heute zusammen mit der Müliweid bewirtschaftet. Die Obgardi war zuletzt in die Ober und die Under Obgardi unterteilt. Die Ober Obgardi ist heute überbaut.
Wald, der früher zum Hof Büttene in Luzern gehörte, heute im Besitz der Einwohnergemeinde Luzern.
Wohngebiet am Hang, früher Liegenschaft Vorder Buggenacher.
Bach vom Dorf her, der die Müli betrieb und in den Würzebach mündet, älter ⇒ Dorfbach genannt. Er durchfliesst im Oberlauf das ehemalige Ried nördlich des Dorfes und heisst dort ⇒ Riedbach.
Haus am Mülibach, früher Heimwesen mit Mühle, die auch als ⇒ Hundmüli belegt ist (Müller, Heimatkunde, S. 71; Dubler, Müller und Mühlen, S. 186; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 37; Zeitraum Adligenswil, S. 129ff.).
Ehemalige Weide zur Liegenschaft Äbnet und früher ⇒ Äbnetweid genannt, heute Pachtland mit Ferienhaus.
Haus am Mülibach.
Hof östlich des Dorfes, auch ⇒ Neuhüsli genannt, neuerdings auch Wohnsiedlung. Die Liegenschaft in diesem Gebiet hiess früher Ober Teufmatt (⇒ Teufmatt, Ober).
Hof östlich des Dorfes, auch ⇒ Altmatt genannt.
Oberste Anhöhe auf dem Dotteberg, auch nur ⇒ Egg genannt.
Oberste Anhöhe auf dem Dotteberg, auch ⇒ Dottebergegg genannt.
Ackerland, angrenzend an die Mülihalden.
Weide im südwestlichen Teil des Stöckehofs.
Weide am Dotteberg, angrenzend an das Gut Chliäbnet, auch als Telli belegt.
Weide auf dem Dotteberg.
Riedmatte am Dotteberg.
Wald zum Winkelbüel, südöstlich des Hofes.
Weide zum Sagehof im Talboden des Würzebachs.
Strasse, die über den Dotteberg nach Udligenswil führte.
Riedland am Weierbach.
Weideland beim Hof Angel.
Matte, die an den Angel angrenzt.
Gut bei der Sagi, auch ⇒ Sagenmättli genannt.
Nebenbach des Würzebachs, der in zwei Quellarmen am Dotteberg entspringt, durch ein kleines Waldtobel abfliesst und bei der Sagi in den Würzebach mündet. Im 16. Jh. ist Lutzerbach auch als Hof belegt.
Kleine Rodung beim Wasserreservoir auf dem Dotteberg.
Liegenschaft im Talboden des Würzebachs, an den Meggerwald angrenzend, als Stöck und Stöcken belegt, älter ⇒ Güpfenmättli genannt. Die Hofgebäude stehen auf einem flachen Geländebuckel. Zur Liegenschaft gehörte im 18./19. Jh. eine Stampfi.
Waldtobel an der Grenze zwischen Adligenswil einerseits und Udligenswil und der Schwyzer Gemeinde Küssnacht anderseits.
Wald, der zur Pfarrpfrund gehörte, im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes, auch ⇒ Chilewald genannt.
Waldteil zur Meiersmatt.
Ried im Talboden des Würzebachs beim Moosried. Es gehörte zum Hof Dietschiberg in Luzern.
Wald im östlichen Teil des Adligenswiler Hochwaldes. Er gehörte zum Gut Boden auf dem Dottenberg.
Waldteil im Adligenswilerwald, der zur Kirchenpfrund gehörte, sonst ⇒ Chilewald genannt.
Riedland der Gemeinde im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes.
Mattland in der Liegenschaft Moos.
Weide im Hof Talacheri.
Waldseite, die grösstenteils zur Stube gehörte, heute ⇒ Lööschwald genannt.
Weiden in der Stube, auch Böschacherland genannt.
Bachtobel östlich der Liegenschaft Blank, auch als ⇒ Klusentobel belegt. Im unteren Teil heisst das Tobel ⇒ Schädrütitobel oder ⇒ Gigertobel.
Parzellierter Wald an einer Anhöhe an der Gemeindegrenze zu Luzern, früher Gemeingut der Adligenswiler, auch ⇒ Howald genannt. Ein Teil des Waldes liegt in der Gemeinde Luzern. Seit dem 17. Jh. erscheint der Name auch als Zimmeregg.
Bach, der im Oberäbnet entspringt und in Richtung Stube abfliesst. Er heisst im Oberlauf ⇒ Äbnetbach. In früherer Zeit floss dieser Bach angeblich aus einem Weiher beim Dorf. Unterhalb der Stube heisst der Bach ⇒ Mülibach, da er die Müli in Ebikon betrieb.
Liegenschaft in erhöhter Lage an der Grenze zur Stadtgemeinde Luzern, seit dem 19. Jh. unterteilt und zuletzt als Vorder Blank und Hinder Blank belegt. Unter der Blank liegt die Wohnsiedlung Blankstrasse.
Ehemalige Liegenschaft am Hang, gegen den Würzebach abfallend, heute zum Teil überbaut.
Bach durch die Liegenschaft Äbnet. Er fliesst in Richtung Stube und heisst dort ⇒ Stubebach.
Waldteile zum Hof Schädrüti im Zimmeriwald und bei der Mülegg.
Landstrasse von Adligenswil in Richtung Stube und Ebikon.
Gut im Dorfbereich.
Matten in der Gämpi.
Waldstücke zum Hof Gardi im Zimmeriwald und bei der Chrümpi.
Acker im Dorfbereich, angrenzend an die Obmatt. Er gehörte im 16. Jh. zum Kirchengut.
Acker südlich des Dorfes.
Hofgut des Meiers und Kellners im Dorfbereich.
Meier- und Kelnhof in Adligenswil.
Ehemalige Liegenschaft, heute Wohngebiet.
Flaches Moosgebiet beim Dorf. Ein Reststück wird von den Gewährspersonen noch ⇒ Ried genannt. Im ehemaligen Moos liegt der Dorfteil Teufmatt.
Hofstatt im Dorf.
Matte neben der Kirche.
Weide, später Heimwesen in erhöhter Lage westlich des Dorfes, heute zusammen mit der Liegenschaft Obgardi bewirtschaftet. Der Bach, der hier früher abfloss, wurde Müliweidbach genannt.
Ehemaliges Heimwesen an einem vorgewölbten Hang südwestlich des Dorfes, heute Wohnsiedlungen Kuhbüel und Dorfhalde.
Ehemaliges Riedland nördlich des Dorfes, in den Quellen mehrheitlich ⇒ Moos genannt, heute zum grossen Teil überbaut.
Hohlweg, Wegstück der Dietschibergstrasse, in den Quellen als ⇒ Kräjengass belegt.
Liegenschaft über der Obmatt, früher Weide zu diesem Hof, heute zusammen mit der Hofstettweid bewirtschaftet.
Ehemalige kleine Liegenschaft östlich des Dorfes, heute Wohnsiedlung.
Weide auf dem Dotteberg, die zum Hegglishof gehörte.
Acker, der nicht genau lokalisiert werden kann.
Hof auf dem Dotteberg.
Allmendlandstück im Adligenswiler Hochwald, wohl angrenzend an das Langeried in Meggen.
Waldtobel im östlichen Teil des Adligenswilerwaldes.
Acker am Dotteberg.
Land im obersten Bereich des Dottebergs beidseits der Egg, Weide mit einer Weidscheune, auch Dottebergweid genannt. Das Grundstück gehört zum oberen Hof im Dotteberg.
Land im obersten Bereich des Dottebergs beidseits der Egg, Weide mit einer Weidscheune, auch Ober Dotteberg genannt. Das Grundstück gehört zum oberen Hof im Dotteberg.
Riedlandfläche im Wald mit einem Haus, das früher bewohnt war.
Heimwesen in abfallendem Gelände am Lutzerbach, auch als Dobel und Döbeli belegt, heute nicht mehr selbständig bewirtschaftet.
Ried- und Weideland im Grenzbereich von Adligenswil und Udligenswil, angrenzend an das Götzetal. Das Grundstück wurde vom Hof Mösli an den Hof Götzetal verkauft.
Landstrasse von Adligenswil in Richtung Udligenswil.
Wald zum Chuebüel im Adligenswiler Hochwald.
Waldgebiet im südlichen Gemeindeteil, ehemaliger Korporationswald, der aufgeteilt wurde und heute parzelliert ist, auch ⇒ Adligenswiler Hochwald, ⇒ Allmendwald und heute vermehrt ⇒ Meggerwald genannt.
Weide zum Moos.
Waldteil zur Stube im Adligenswilerwald.
Ried zum Hof Talebach im Grenzgebiet zu Udligenswil.
Waldteil zur Bützi im Bereich des Chluserieds.
Wald zum Moos im östlichen Bereich des Adligenswilerwaldes.
Matte am Würzebach beim Guet Moos.
Wegstelle an der Grenze zwischen Adligenswil, Meggen und Küssnacht SZ, wo sich früher ein Gatter befand, angrenzendes Waldgebiet, älter ⇒ Rämsitürli genannt.
Waldteil der Kirchgemeinde, angrenzend an die Gemeinde Küssnacht SZ, auch als ⇒ Herrenwald und ⇒ Adligenswiler Pfrundwald belegt.
Waldseite beim Löösch, auch als ⇒ Stubenwald belegt.
Grundstück am Weg, der von Adligenswil über die Chluse und die Talacheri zum Hof Hämschle in Luzern führte.
Acker im Bereich der Stube.
Matte, möglicherweise zwischen Stube und Adligenswil gelegen.
Wald bei der Hirsiweid.
Waldteil im Zimmeriwald.
Bachtobel an der Ostgrenze der Schädrüti, auch ⇒ Gigertobel genannt. Für den oberen Teil des Tobels sind auch die Namen ⇒ Blanktobel oder ⇒ Klusentobel belegt.
Bachtobel östlich der Schädrüti, auch ⇒ Schädrütitobel genannt. Über den Bach führte früher die Gigerbrugg, die nach dem Erbauer Giger benannt wurde.
Weiden am Hang nordöstlich über dem Gebiet Stube, seit dem 19. Jh. eigener Hof, heute Pachtbetrieb.
Heimwesen auf einer kleinen vorragenden Anhöhe neben dem Lätte, heute von diesem Hof aus bewirtschaftet.
Weide am Würzebach angrenzend an die Mülegg, auch als Bleuliweid belegt.
Weide, die zur Büttene gehörte. Sie liegt im Bereich des Büttenewaldes im Grenzgebiet zu Meggen, auch als Bütenweid belegt.
Ebene, an das Dorf angrenzende Matten des Chälhofs.
Kirchengut am Hang, der vom Dorf gegen den Dotteberg ansteigt.
Heimwesen im Dorf, auch als ⇒ Althus belegt.
Matte in Adligenswil, die nicht näher lokalisiert werden kann.
Weide beim Oberäbnet.
Land des Sigristen im Dorf, auch als Sigeristenmattli, Sigristenpfruendgüeter und ⇒ Sant Martisgüeter belegt.
Anhöhe am alten Weg nach Luzern, der durch die ⇒ Kräjengass über die Chluse und die Talacheri führte, wohl im Bereich der Chluse zu lokalisieren.
Zum Würzebach abfallendes Land, das zum Kirchengut gehörte, auch ⇒ Sant Martismatten, Sigristenpfruendmatten, heute ⇒ Rütli genannt.
Gut, Weide in erhöhter Lage westlich des Dorfes, älter Zibold genannt, heute ⇒ Müliweid.
Gut im Dorfbereich im Gebiet des Mooses, sonst ⇒ Bützi genannt.
Matten in der Bützi.
Geländezug entlang der Gemeindegrenze zwischen Adligenswil und Meggen. Der steile, gegen den Würzebach abfallende Nordwesthang ist mehrheitlich bewaldet. Eine ehemalige, von Wald umgebene Liegenschaft wird heute zusammen mit dem Hof Risibode bewirtschaftet. Sie wird im Gegensatz zur Megger Mülegg auch Under Mülegg genannt.
Vorragender Hang im Winkel zwischen dem Mülibach und dem Würzebach, im oberen Bereich spitz zulaufend. Die ehemalige Liegenschaft ist heute fast vollständig überbaut.
Zwei Höfe unterhalb des Dorfes, im Winkel zwischen dem Würzebach und dem Mülibach gelegen, auch als Vorder und Hinder Niderdorf und vereinzelt als Underdorf belegt.
Bewaldetes Bachtobel bei der Chrümpi, auch ⇒ Wildsautobel genannt.
Wald zum Neuhüsli.
Hof im Bereich der heutigen ⇒ Altmatt, auch Usser Teufmatt genannt.
Matte am Dotteberg, vermutlich im Bereich der heutigen Liegenschaft Töbeli.
Gemeingut der Adligenswiler auf dem Dotteberg, älter Gemeinmerk und Gemeinmarch, auch ⇒ Allmend genannt.
Matte im Hof Under Dotteberg, die westlich des Baches unterhalb der Scheune zu lokalisieren ist, vereinzelt als Vor dem Bach und Arbach belegt.
Waldteile zum Chälhof im Adligenswiler Hochwald, beim Chluseried und in der Chrümpi.
Wald im Besitz des Wirts von Meggen im Bereich des Chluserieds im Adligenswilerwald.
Waldgebiet im südlichen Gemeindeteil, ehemaliger Korporationswald, der aufgeteilt wurde und heute parzelliert ist, älter auch ⇒ Gemeinwärch, ⇒ Allmend, ⇒ Adligenswiler Hochwald, ⇒ Adligenswilerwald und heute vermehrt ⇒ Meggerwald genannt.
Waldgebiet im südlichen Gemeindeteil, ehemaliger Korporationswald, der aufgeteilt wurde und heute parzelliert ist, auch ⇒ Allmendwald und ⇒ Adligenswilerwald genannt.
Liegenschaft bei der Sagi, vermehrt ⇒ Winkelbüel genannt, heute fast vollständig überbaut.
Spitz zulaufendes Grundstück zwischen Strasse und Weg im Under Dotteberg.
Wald zum Hof Talebach im Grenzgebiet zu Udligenswil.
Waldteile zum Hof Sack im Zimmeriwald und im Adligenswilerwald.
Weg oder Waldstück im östlichen Bereich des Adligenswilerwaldes.
Teil des Golfplatzes auf dem Dietschiberg an der Grenze zur Stadtgemeinde Luzern, im engeren Bereich ebene Geländestelle auf einer Anhöhe auf Luzerner Boden, von lichtem Wald umgeben, ehemalige Vogelfangstelle.
Wald in der Zimmeri, der zum Gemeingut der Adligenswiler gehörte, auch als ⇒ Allmend und ⇒ Howald belegt. Der Wald wurde aufgeteilt und ist heute parzelliert. Er heisst ⇒ Zimmeriwald.
Gut am alten Weg von Adligenswil über den Dietschiberg nach Luzern, nordwestlich der Höfe Talacheri, jünger Hirsi oder ⇒ Hirsiweid genannt.
Wald in der Zimmeri, der zur Allmend der Adligenswiler gehörte, auch ⇒ Gemeinwärch und ⇒ Howald genannt. Der Wald wurde aufgeteilt. Er heisst heute ⇒ Zimmeriwald.
Weiden in der Gämpi.
Matte im Dorfbereich, angrenzend an die Obmatt.
Matte südlich des Würzebachs im Bereich des heutigen Gutes Risibode, im 17. Jh. auch als ⇒ Waldmatt belegt.
Acker, der zum Äbnet gehörte.
Gasse im Bereich der Liegenschaft Äbnet.
Hof westlich des Dorfes, älter Gartimatt, im 18. Jh. aufgeteilt, heute Liegenschaft und Wohnsiedlung ⇒ Obgardi.
Weiden zum Buggenacher.
Weg, der an der Müli vorbeiführt, heute ⇒ Müliweg.
Weide im Hof Obmatt.
Weide zum Hof Obmatt.
Weg auf den Dotteberg.
Haus mit Baumgarten, wohl im Dorfbereich zu lokalisieren.
Weide am Berghang zum Hof Äbnet, auch mit Obere Weid bezeichnet, heute ⇒ Oberäbnet und ⇒ Oberäbnetweid.
Hofsiedlung nördlich des Dorfes, die auf den ehemaligen Kelnhof zurückgeht, zuletzt in drei Höfe unterteilt (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 42), heute grösstenteils überbaut.
Gasthaus, das ursprünglich zur Liegenschaft Teufmatt gehörte (Korner, Realwirtsrechte, S. 41; Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 36f.), in den Quellen vereinzelt ⇒ Adler genannt.
Weg, der vom Dorf aufwärts zur Müliweid führte. Der Name ist der Gewährsperson nicht bekannt.
Bach, der durch das ehemalige Ried fliesst. Er heisst sonst ⇒ Dorfbach oder ⇒ Mülibach.
Ehemalige Hofsiedlung nordöstlich des Dorfes, am Hang gegen den Dotteberg ansteigend. Die ältesten Belege betreffen den Herkunftsnamen, der auch als Abmatt erscheint.
Liegenschaft am Dotteberg, die heute zum Hof Ober Dotteberg gehört, früher Weide zum Äbnet.
Wald am Dotteberg, von der Oberäbnetweid gegen Norden zum Dierikoner Roniwald abfallend, parzelliert.
Weideland zur Ober Teufmatt im östlichen Teil der heutigen ⇒ Altmatt, auch als Altmattweid oder Obere Teufmattweid belegt.
Matte im Hof Angel.
Matte, die beim heutigen ⇒ Stöckehof zu lokalisieren ist, älter Gupfenmatten und Güpfenhof. Die Hofgebäude stehen auf einem flachen Geländebuckel.
Waldteile im Adligenswilerwald.
Oberste Anhöhe des Dottebergs. Entlang dieser Anhöhe verlaufen die Grenzen zwischen Adligenswil sowie Ebikon und Dierikon. Mit ⇒ Egg oder ⇒ Dottebergegg wird heute noch der schmale, teilweise bewaldete Geländezug mit den beidseits anliegenden Weiden zuoberst auf dem Dotteberg bezeichnet.
Weide zum Hof Angel, angrenzend an die Stöcke.
Weide im Niderdorf.
Waldteil zur Stube im Roniwald.
Wald zum Hegglishof auf dem Dotteberg.
Liegenschaft am Dotteberg, im Osten begrenzt durch das Bachtobel des Lutzerbachs, auch nur Talebach oder Tälebach genannt (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 38). Der Hinder Talebach bildete ursprünglich zusammen mit dem Vorder Talebach einen Hof.
Wohngebiet an einer vorragenden Geländestelle, wo früher Kirschbäume wuchsen. Das Grundstück gehörte vor der Überbauung zum Hof Winkelbüel.
Wohngebiet an einem Südhang. Das Grundstück gehörte früher zum ⇒ Chliäbnet.
Güter im Bereich des Hofes Moos und in der Talsohle des Würzebachs.
Geländestelle auf dem Dotteberg.
Matte nordwestlich des Dorfes, gegen die Reuss abfallend. Sie gehörte im 18./19. Jh. zum Hof Altweg und ist zuletzt als Riedbach belegt.
Matte am Hang unterhalb des Dorfes, auch ⇒ Liechtägerten genannt.
Gasse bei der Träjenmatt, auch Träjergass genannt.
Hof beim Dorf, sonst ⇒ Laubacher genannt.
Waldteil im Schiltwald im Gemeindeteil Schache. Der Name ist wenig bekannt.
Neues Wohngebiet am Hang, vom Dorf nach Nordwesten abfallend, und altes Schulhaus, heute als Kindergarten genutzt (Hennig/Meyer, Kdm 2, S. 55). Die Siedlung wurde unter dem Namen Bueri Dörfli vermarktet und wird deshalb auch mit Dörfli bezeichnet.
Gasthaus im Dorf Buchrain. Der Name rührt von einer Obstpresse her, die vom Besitzer vor das Haus gestellt wurde.
Wohngebiet an der Leumattstrasse. Das Land gehörte zur Liegenschaft der Familie Leu.
Wald am linken Reussufer, heute durch die Autobahn teilweise überbaut.
Moosland an der Ron.
Güter im östlichen Dorfbereich, die ursprünglich wohl Caspar Schürmann gehörten, auch als Schürmannsmatten und Schürmannsweidli belegt.
Land und Wald auf der linken Reussseite im Gebiet ⇒ Schache, Gemeingut von Buchrain.
Matte unterhalb des Dorfes, gegen die Ron abfallend, jünger Fromatt genannt. Sie grenzt an die Chilchbreiti und an die Moosgass.
Acker, der wohl im Gebiet von Oberbärle zu lokalisieren ist.
Güter, die zum Widemgut der Kirche Buchrain gehörten.
Gut, wohl im Dorfbereich, in den älteren Belegen als Herkunftsname und als Büelguet belegt. Das Haus stand vermutlich beim heutigen ⇒ Hübeli.
Ehemaliger Acker am Reussufer, der vom Fluss weggeschwemmt wurde.
Acker auf dem Buechfeld.
Bächlein, das vom Hinder Leisibach in den Talboden abfliesst, älter vereinzelt als ⇒ Spisbach belegt.