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- Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssateliten ins All geschickt.
- Ziel ist, den Satelliten an einen Punkt hinter dem Mond zu bringen, wo er einerseits dessen 'blinde' Seite, andererseits die Erde sehen kann.
- Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen.
Eine Rakete vom Typ «Langer Marsch 4C» wurde vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ins All geschickt. Rund 25 Minuten nach dem Start wurde der Satellit ausgesetzt und auf den Weg zum Erdtrabanten gebracht.
Die Sonnensegel und Kommunikationsantennen seien erfolgreich ausgeklappt worden. Dies berichtete Chinas Raumfahrtbehörde (CNSA) laut Nachrichtenagentur Xinhua.
Geräusche aus den Anfängen des Universums
Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen. Um die Signale des unbemannten Landemoduls «Chang'e 4» mit einem Roboterfahrzeug zur Erde zu funken, wird der Satellit an einen Punkt hinter dem Mond gebracht.
Von dort soll er sowohl dessen erdabgewandte Seite als auch die Erde sehen können. Der «Queqiao» genannte Satellit soll im stillen Mondumfeld auch nach leisen Radiosignalen aus den Anfängen des Universums forschen.