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Auf Counterpunch hat Michael Hudson einen wichtigen Artikel verfasst, der die wichtigen Zusammenhänge zwischen der US-Außenpolitik, dem Öl und dem US-Dollar umreißt.
Kurz gesagt, die US-Außenpolitik ist sehr stark auf die Kontrolle der Ölressourcen als Teil einer größeren Strategie zur Stützung des US-Dollars ausgerichtet. Hudson schreibt:
Das Attentat sollte die Präsenz Amerikas im Irak eskalieren, um die Kontrolle über die Ölreserven der Region zu behalten, und die wahhabitischen Truppen Saudi-Arabiens (ISIS, Al Quaeda im Irak, Al Nusra und andere Divisionen der eigentlich amerikanischen Fremdenlegion) unterstützen, um die Kontrolle der USA über das nahöstliche Öl als Stützpfeiler des US-Dollars zu gewährleisten. Das ist nach wie vor der Schlüssel zum Verständnis dieser Politik und warum sie im Begriff ist zu eskalieren und nicht zu sterben.
Den eigentlichen Kontext für die Aktion der Neokonservativen bildeten die Zahlungsbilanz, sowie die Rolle von Öl und Energie als langfristiger Hebel der amerikanischen Diplomatie.
Im Grunde hat die Neigung der USA……