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Pietro Chiesa, Maler
1876-1959, geboren und gestorben in Sorengo
Wie sein Vater Innocente studierte auch Pietro Chiesa die Malerei an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand, wo er bis 1917 auch wohnte. Dann kehrte er ins Tessin zurück. Zu seinem Freundeskreis gehörten die gestaltenden Künstler Amiet und die Giacometti. „Einer der wichtigsten Vertreter einer eigenständigen Tessiner Kunst. Im Zentrum seiner Werke steht das einfache und oft beschwerliche Leben der Menschen im Tessin. Nach einer Ausbildung in Mailand feierte der Künstler ab den späten 1890er-Jahren Ausstellungserfolge in Italien und 1900 an der Weltausstellung in Paris. Zwischen 1901 und 1930 regelmässige Teilnahme an der Biennale von Venedig.“ Quelle: Galerie Kornfeld, Bern, www.kornfeld.ch. Chiesas Bruder Francesco war ein bekannter Tessiner Literat.