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3 Tore innert 11 Minuten brachten im Mitteldrittel die Vorentscheidung zugunsten der ZSC Lions. Den Titelverteidigerinnen aus Lugano gelang in der Resega zwar noch der Ehrentreffer. 2 weitere Tore der Löwinnen im Schlussdrittel sorgten aber für das klare Verdikt. Bei den Lions stach Stürmerin Christine Hüni mit 2 Toren und 2 Assists aus dem Kollektiv. Die Zürcherinnen entschieden mit dem Sieg die Finalserie mit 3:1 für sich und feierten nach 2011, 2012 und 2013 den 4. Meistertitel der Klubgeschichte.
Bei den Männern hat Red Ice Martigny für die erste Überraschung in den NLB-Playoffs gesorgt. Die Walliser gewannen die Viertelfinal-Serie gegen Langenthal mit 4:2. Langenthal hatte die Quali auf Rang 2 beendet. Neben Martigny hat sich auch Ajoie (4:2 in der Serie gegen Chaux-de-Fonds) für die Halbfinals qualifiziert. Quali-Sieger Rapperswil-Jona (gegen Thurgau) und der EHC Olten (gegen Visp) müssen weiterhin zittern.