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Biologie:
Die Simulium sp. ist eine kleine gedrungene Mücke von 1 bis 1,3 mm Länge mit auffallend breiten, glashellen Flügeln und verdickten Beinen. Sie ist nur im Freien anzutreffen und hält sich am liebsten in der Nähe von Gewässern auf. Die Eiablage durch die Weibchen der Kriebelmücke erfolgt unter Wasser. Die Larven entwickeln sich in fließenden Gewässern an Steinen und Pflanzen.
Schaden:
Auch bei der Kriebelmücke stechen nur die Weibchen. Der Juckreiz ist kurz nach einem Stich sehr stark. Bei Massenbefall im Freien kann es zu extremen Belästigungen von Menschen und Tieren kommen. Die Mücken können Blutparasiten von Geflügel und verschiedene Wurmkrankheiten übertragen.