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In der Schweiz werden 2018 in einer Befragung Bluthochdruck (62,5%) und Herzerkrankungen (41,6%) am häufigsten als Risiken in Folge von erhöhtem Salzkonsum genannt. Häufig erwähnt wurden auch der Herzinfarkt mit 22,0%, Übergewicht/Adipositas mit 21,8% (falsche Antwort) und der Schlaganfall mit 20,1%.
Dieser Indikator ist Teil des Monitoringsystems Sucht und NCD (MonAM) des Bundesamts für Gesundheit (BAG).
Eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf an Energie und Nährstoffen, vermeidet eine überschüssige Energiezufuhr, beeinflusst das geistige und körperliche Wohlbefinden positiv und trägt dazu bei, die Gesundheit zu erhalten und ernährungsabhängigen Krankheiten vorzubeugen. Salz als ein Teil der gesamten Ernährung hat bei einem überhöhten Konsum erwiesenermassen negative Konsequenzen, weil er die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie und kardiovaskuläre und renale Erkrankungen fördert. Das Wissen über die gesundheitlichen Risiken des überhöhten Salzkonsums kann ein Motivationsfaktor für einen adäquaten Salzkonsum sein.
Der Indikator zeigt das Wissen über die gesundheitlichen Risiken des Salzkonsums bei der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren.
Die Frage wurde im Rahmen einer online Befragung (Omnibus) des Bundesamtes für Gesundheit bei rund 5600 Personen gestellt. Die Frage im Detail lautete folgendermassen (die Reihenfolge der Antworten entspricht derjenigen in der Grafik):
«Für welche Krankheiten besteht Ihrer Meinung nach ein direkter Zusammenhang mit der Salzaufnahme?
Bundesamt für Gesundheit BAG
Tel. +41 58 462 95 05
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