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Den Abstieg nach der ersten Saison der Women's Nations League kann das Schweizer Team in Parma nicht mehr verhindern. Dafür war die eingehandelte Hypothek mit null Punkten aus den ersten vier Partien vor dem Coup gegen den Weltranglistenersten Schweden am Freitag zu gross. Bei der nächsten Austragung der Nations League wird die Schweiz damit in der Liga B deutlich weniger attraktive Gegner haben als in den letzten Monaten.
Trotzdem war das 1:0 gegen Schweden ein wichtiges Zeichen zum Ende eines Jahres mit enttäuschender Bilanz (bisher 2 Siege, 7 Remis, 6 Niederlagen), die durch den Vorstoss in den WM-Achtelfinal aufgebessert wird. Ein zweiter Erfolg unter dem vorerst interimsmässig eingesetzten Nationalcoach Reto Gertschen gegen die Italienerinnen, die Spanien am Freitag die erste Niederlage seit der gewonnenen WM zufügten, wäre ein idealer Jahresabschluss, bevor die lange Vorbereitung auf die Heim-EM 2025 beginnt.