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Texte zum Bild „Treinta“ von der 7. Sekundarklasse an der Schule Matten. Die bei einem Ausstellungsbesuch im Stadthaus Unterseen entstanden sind.
„Treinta“ Acryl und Farbstift auf Leinwand 30/30cm
Ein Mann lief in die unheimliche Stadt hinein. Als er über die Strasse lief und die Menge Menschen sah, rannte er davon. Er sah eine sehr hübsche Frau. Beim einkaufen im Warenhaus, sah er die Frau schon wieder! Das war Liebe auf den ersten Blick.
Ich spaziere alleine durch die Stadt. Ich komme an einer Ampel vorbei. Plötzlich komme ich zu einem Markt. Ich laufe durch den Markt und sehe viele Beine und Füsse. Ich komme zum Ende des Marktes, dann drehe ich mich um und alles ist verschwunden.
Ein Mann geht auf einer Strasse. Er will auf einen Jahrmarkt und hat sich mit einem alten Kumpel verabredet. Dieser wartet bei einer Ampel, dann gehen sie weiter, Mitten im Markt herrscht riesiges Gedränge, ein Dieb rennt davon, weil er diesem Mann Geld gestohlen hat und der Mann haltet den Dieb fest. Er bekommt sein Geld wieder, doch er musste einen Schlag auf das Bein einstecken. So entschlossen sie sich wieder nach Hause zu gehen.
Ein Mensch geht durch die Strasse. Im Zentrum ist ein grosser Tumult, aber der Mensch geht weiter und trifft eine Person, mit der er weitergeht. Es sieht aus als hätten sie etwas zu verbergen.
Ich spaziere allein durch die Gegend. Als ich an einer Ampel vorbei ging dachte ich, ich werde beobachtet. Also ging ich zum Markt wo viele Menschen waren. Da sah ich ihn wieder, ich bin gerannt so schnell ich konnte. Sie verfolgten mich bis nach Hause.
Ein Mann steht allein in einer Gasse von New York. Er läuft an einer Kreuzung vorbei. Da kommt er zu einer Bühne, es wird ein Theater aufgeführt. Es sind sehr viele Leute anwesend. Er sieht neben ihm einen Mann. Er geht auf ihn zu, und sie sprechen miteinander. Nach dem Theater gehen sie zusammen nach Hause.
An einem grauen Tag, es schneite wie verrückt. Es schneite so fest, dass man kaum die Ampel sah. Da man die Ampel nicht sah, gab es einen Stau unter den Menschen. Plötzlich war die Strasse überfüllt. Es gab auch alte mit Stöcken darunter. Da so viel Menschen waren, gab es ein riesiges Geschwätz. Manche Leute gingen sogar die Leiter hinauf um fort zukommen.
Ein Mensch geht durch die Gasse. Er kommt an einer Ampel vorbei. Im Zentrum sind sehr viele Menschen. Dort warten sie auf etwas Spezielles. Dann kommt ein anderer Mensch, die zwei kennen sich. Sie verheimlichen etwas. Später gehen sie fort.
Ein Mann steht auf der schneebedeckten Strasse. Plötzlich sah er einen andern Mann der bei Rotlicht über die Strasse lief. Der Mann ging auf den Markt. Er lief schneller, doch der Andere holte auf und erwischte ihn. Doch der Mann bemerkte, dass dieser sein Freund Köbi war.
Ein Mann geht allein durch eine Gasse. Nach einer Ampel trifft er einen zweiten. Sie gehen auf einen Platz, dort sind ganz viele Menschen. Er geht mitten durch mit einem Koffer. Sie sehen sich genau in die Augen. Der erste Mann geht weiter der zweite folgt ihm.
Ein Mann geht auf einen Platz und es werden immer mehr und mehr Menschen auf dem Platz. Plötzlich werden es aber immer weniger, bis nur noch ein Mann auf dem Platz ist.
die Texte sind von der 7. Sekundarklasse des Lehrers Jost von Allmen an der Schule Matten