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Die Erträge aus der CO2-Abgabe werden jährlich an die Wirtschaft zurückverteilt. 2021 wird eine Summe von rund CHF 105 Millionen an die Wirtschaft verteilt. Dieser Betrag entspricht anteilsmässig der von der Wirtschaft in diesem Jahr bezahlten...
Der 14-wöchige Urlaub für Eltern von gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindern tritt am 1. Juli 2021 in Kraft.
Mütter, deren Kinder direkt nach der Geburt mehr als zwei Wochen im Spital verbleiben müssen, haben ab dem 1. Juli 2021 länger Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung.
Am 26. Mai 2021 beschloss der Bundesrat, die Massnahmen gegen Covid-19 weiter zu lockern. Diese Änderungen werden am 31. Mai 2021 in Kraft treten.
Die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug der Corona-Entschädigung infolge erheblicher Einschränkung der Erwerbstätigkeit wurden angepasst und der Kreis der Begünstigten ausgeweitet. Ab dem 1. April 2021 besteht ein Anspruch infolge erheblicher...
Auch für das Jahr 2020 kann vom Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit kein Zins auf dem im Betrieb investierten Eigenkapital abgezogen werden.
Am 27. September 2020 wurde die Einführung eines eidgenössischen Vaterschaftsurlaubs ab 1. Januar 2021 in einer Volksabstimmung angenommen.
Viele Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sind nach wie vor oder erneut von den Massnahmen gegen das Corona-Virus stark betroffen, auch wenn sie ihr Unternehmen nicht schliessen müssen.
Der Bundesrat hat ab 1. Januar 2021 die Mindestbeiträge und die sinkende Skala der AHV/IV/EO-Beiträge für Selbständigerwerbende angepasst.
Der Bundesrat hat beschlossen, ab 1. Januar 2021 den AHV/IV/EO-Mindestbeitrag der Nichterwerbstätigen zu erhöhen.
Der Bundesrat hat beschlossen, ab 1. Januar 2021 den AHV/IV/EO-Mindestbeitrag der Studenten zu erhöhen.
Die Einführung eines über die Erwerbsersatzordnung (EO) entschädigten Vaterschaftsurlaubs wurde in der Volksabstimmung vom 27. September 2020 mit einer Mehrheit von 60,3 Prozent angenommen.
Zur Finanzierung des Vaterschaftsurlaubs wird der EO-Beitragssatz ab dem 1. Januar 2021 von 0,45 auf 0,5% erhöht.
Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2021 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2020 beschlossen.
Der Bundesrat hat die Grenzbeträge der obligatorischen beruflichen Vorsorge für Arbeitnehmende ab den 1. Januar 2021 angepasst.