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GR will Gewässernutzungs-Hoheit
Graubünden will zusammen mit den Gemeinden eine stärkere Rolle bei der Gewässernutzug spielen. Angepeilt werden Mehrheitsbeteiligungen bei Wasserkraftwerken. Umgesetzt werden soll die Kraftwerkstrategie im Zuge von sogenannten Heimfällen. Wenn Kraftwerkkonzessionen nach meist mehreren Jahrzehnten enden, fallen bei der Ausübung des Heimfalls nasse Teile wie Staumauern, Stollen oder Turbinen in der Regel an die Gemeinden zurück. Trockene Anlagenteile wie Generatoren oder Stromleitungen können ausserdem günstig gekauft werden. Das Kantonsparlament signalisierte der Regierung am Montag volle Rückendeckung.