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Rubriktitel sind in erster Linie Führungsinstrumente und dienen der Sammlung und Gliederung verschiedenster Kurzinformationen unter einem grossen Thema. Ursprünglich stammen die Rubriken aus mittelalterlichen Handschriften. In diesen trennten sie mit in rot gehaltenen Überschriften einzelne Abschnitte voneinander. Diese Form der Strukturierung von Texten wurde von Zeitungen und Zeitschriften übernommen und ist bis heute in Gebrauch. Beispiele für Rubriken in Tageszeitungen sind Politik, Ausland, Wirtschaft oder Sport. Beim Einkaufen stehen die Rubriken für die einzelnen Warenkategorien, etwa Gemüse, Fisch und Fleisch, Haushaltswaren usw.
Die wichtigsten Eigenschaften einer Rubrik:
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Sie kommt regelmässig vor und lautet immer gleich. Oft bezeichnet ein einziger, eher sachlicher Begriff die Rubrik.
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Die Gestaltung sollte möglichst einfach und dezent sein. Auch hier: Der Haupttitel wird nicht konkurrenziert.
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Rubriken haben oft einen festen Platz innerhalb einer Publikation, was für den Leser sehr hilfreich ist. In Büchern lassen sich Rubriken sehr gut mit der Paginierung kombinieren.
Unterrubrik
Unterrubriken sind den Rubriktiteln untergeordnet. Verfügt eine Rubrik über verschiedene Themen, für die es Sinn macht, feingliedriger zu strukturieren, kommt die Unterrubrik zum Einsatz. Für Unterrubriken gelten die gleichen Eigenschaften wie für Rubriken.