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Die Sparkasse der Stadt Zürich wurde im Jahre 1805 als gemeinnützige Anstalt der Hülfsgesellschaft in Zürich gegründet. Ihre Kundschaft bestand zur Gründungszeit vor allem aus einfachen Handwerkern, Müttern, Vätern, Kindern und weiteren Personen mit fast leerem Portemonnaie. Diese wurden von der Bank zum Sparen ermuntert. Man kann sagen, dass diese Bank mit ihrer Idee der Sparbüchse, welche sie allen ihren Kunden zum Sparen mit nach Hause gab, die eigentliche Begründerin des später während Jahrzehnten so beliebten Sparkässeli war. Die Idee wurde in den 1960er Jahren von der ZKB nachgeahmt und in der Folge gaben zahlreiche andere Banken ebenfalls solche Sparkässeli an ihre junge Kundschaft ab, sogar die SBG, der SBV, die SVB und die Bank Leu. Die Bezeichnung Sparkässeli wurde abgeleitet vom Namen der Bank.
In Seebach gab es eine der wenigen Filialen der Bank. Weitere Filialen oder Einnehmereien gab es an der Stampfenbachstrasse 142 (Oberstrass), an der Jakob-Fügli-Strasse 8 (Altstetten), an der Püntstrasse 20 (Albisrieden) sowie an der Imbisbühlstrasse 18 (Höngg).
Die Sparkasse der Stadt Zürich wurde 1990 samt allen Filialen von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) übernommen. Da die ZKB bereits in Seebach eine Filiale betrieb, wurde die Filiale an der Schaffhauserstrasse 500 geschlossen. Die Eröffnung der neuen Filiale der Sparkasse der Stadt Zürich dürfte zeitgleich mit dem Bau des dortigen Wohnblocks, also um 1953 erfolgt sein. Die Sparkasse hatte ihre Schalter neben der Migros.