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Die Mehrheit der Haushalte in der Schweiz leidet unter hartem Wasser oder sozusagen sehr hartem Wasser. Dies ist eine wahres Problem für ein Haus.
Der Kalk ist ein sedimentäres Gestein, das aus Carbonat und Calcium besteht. Es löst sich im kalten Wasser, verfestigt sich aber bei der Erwärmung auf 60 C°. Das Resultat dieses Vorgangs nennt man Kesselstein.
Ohne Gegenmassnahmen kann Kalkwasser zahlreiche Schäden hervorrufen:
Die durch Kalk verursachten Schäden können auch weniger sichtbar sein: Der Kesselstein beginnt die Rohrleitungen und Kanalisation zu verstopfen. Nach und nach reduziert er den Wasserfluss und schliesslich verdichten die Rohrleitungen ganz. Auch werden die Wasserleitungen, die an Heizkörper angeschlossen sind, weniger leistungsfähig und treiben die Energiekosten in die Höhe. Genauer gesagt entspricht 1 Millimeter Kalkabsatz in Rohrleitungen oder auf einem Heizstab einem Mehrverbrauch von 12% Energie.
Um solchen Kalkproblemen vorzubeugen und Geld zu sparen, empfiehlt es sich einen Enthärter einzubauen. Dieses Gerät wird direkt mit der Wasserzufuhr des Hauses verbunden und ersetzt die im Wasser befindlichen Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen. Dadurch wird das Wasser weich, der Komfort der Bewohner verbessert und die Energiekosten reduziert.