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Rachel Carlson (Demi Moore) ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und ihre Bücher bringen ihr genügend Geld ein, um ein (fast) sorgenfreies Leben zu leben. Zusammen mit ihrem Sohn und ihrem Gatten hat es das Leben bisher gut mit der schwarzhaarigen Schönheit gemeint. Das neueste Buch will aber nicht so laufen und drum schickt sie ihren Sohn alleine nach draussen, denn sie braucht noch fünf Minuten, um das Kapitel zu beenden. Der Aufenthalt des Kleinen am Wasser endet tragisch. Der Sohn stirbt, die Familie bricht auseinander und Rachel sucht die Einsamkeit an der schottischen Küste. Dort will sie auch ihr neues Buch schreiben.
Zwischen Leuchtturm, wilden Pferden und kilometerlangem und einsamen Strand versucht Rachel ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen, was ihr aber nicht einfach so gelingen mag. Auch die Einheimischen sind ein bisschen wunderlich, vor allem die Frau, die unserer Schriftstellerin von deren Sohn erzählt und dass dieser immer neben ihr stehen würde. Verrückt, die Frau?
Bei einem Ausflug zum lokalen Leuchtturm lernt Rachel Angus (Hans Matheson) kennen, der ihr auf herzliche Weise die Freude am Leben für ein paar Momente wieder zurückgibt. Als sie sich bei einem Dorffest treffen sollen, er aber nicht auftaucht, nimmt die Geschichte einen mysteriösen Lauf. Denn Angus ist schon seit etlichen Jahren tot. Hat Rachel den Verstand verloren? Sieht sie Geister? Was steckt hinter all den Zeichen, die unmissverständlich auf Kontakt zum Jenseits hinweisen? [muri/OutNow]