Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03098.jsonl.gz/1230

Die Geschichte des Beachvolleyballs: Vom Freizeit- zum Profisport
Dem US-Amerikaner George David Center wird im Jahr 1915 das erste Beachvolleyball-Spiel zugeschrieben. Er spielte laut Aufzeichnungen mit Freunden am Waikīkī-Strand auf Hawaii. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich diese Spielvariante in den 1920er Jahren in Santa Monica sowie weiteren Stränden in Kalifornien. Auch an der brasilianischen Küste von Copacabana und Ipanema fanden parallel erste Spiele statt. Schon 1922 wurden Beachclubs gegründet und erste Wettbewerbe ausgetragen. In den 1930er Jahren erreichte die neue Sportart Beachvolleyball nach und nach Europa und im folgenden Jahrzehnt wurden in Santa Monica erste Turniere ausgetragen. Seit den 80er Jahren ist Beachvolleyball als professionelle Sportart anerkannt.
Die wichtigsten Regeln im Beachvolleyball
Die Spielfeldgrösse im Beachvolleyball beträgt 8x8 m. Das Übertreten mit Gegnerberührung gilt in der Regel als Fehler. Der Ball darf mit jedem Teil des Körpers gespielt werden. Einzige Ausnahme: Der Aufschlag erfolgt per Hand oder Arm. Damit beginnt auch der erste Spielzug bzw. Ballwechsel. Das annehmende Team darf dann maximal 3 Ballkontakte vornehmen, dann muss der Ball wieder beim Gegner sein. Bei Misserfolg hat das gegnerische Team weiterhin den Aufschlag, sonst wechselt das Aufschlagsrecht. Wichtig: Jeder Punkt zählt. Berührt der Ball das Netz beim Aufschlag und landet im gegnerischen Feld, ist dieses kein Fehler. Darüber hinaus gibt es keine festen Positionen wie im Hallenvolleyball. Eine Rotation ist nur im Aufschlag Pflicht. Heisst: Solange ein Team erfolgreich aufschlägt und das gegnerische Team den Ballwechsel nicht gewinnen kann, schlägt immer das gleiche Team bzw. Spieler auf. Ansonsten erfolgt ein Wechsel.
Was muss alles in die Trainings- oder Turnier-Tasche? Die wichtigsten Dinge als Checkliste.
- Beach-Volleyball und Ballpumpe
- Wasserdichter Beutel, dieser schützt Wertsachen vor Regen und Sand
- Sonnenschutz wie Sonnenbrille, Sonnencreme und Sonnenhut
- 2 Handtücher: 1 fürs Feld und 1 für die Dusche danach
- Festes Schuhwerk für die Wege abseits des Spielfeldes
- Tape zur Behandlung von Schmerzen, Zerrungen und Co.
- Beach-Socken für sehr heisse oder kalte Temperaturen
- Ausreichend Essen und Trinken
- Kein Muss, aber dennoch praktisch: faltbarer Stuhl und Sonnenschirm
Wieso ist Beachvolleyball so effizient und gesund?
Rennen, springen, hechten und Kopfarbeit – all das gehört beim Beachvolleyball mit dazu und trainiert somit die Bein-, Bauch-, Rücken-, Arm- und Nackenmuskeln. Das wiederum verbrennt jede Menge Kalorien. Perfekt, um das eine oder andere Kilo loszuwerden und das Beste aus dem Körper rauszuholen. Damit aber nicht genug: Die Sportart schult auch den Teamgeist und bringt Menschen gemeinsam in Bewegung. Ob im Urlaub, im Verein oder in der Schule – Beachvolleyball ist schnell erlernt und nahezu überall durchführbar. Im grossen Online-Shop von Sport-Thieme finden Sie passendes Equipment für Ihr Beachvolleyball-Spielfeld.