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Zur Sicherung der Energieversorgung seien angesichts der zu erwartenden Entwicklungen in der Welt alle technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu nutzen.
"Bisher hat uns noch keiner gesagt, wie nach Auslaufen der Kernenergienutzung der Grundlastbedarf bei der Stromversorgung gedeckt werden soll. Heute haben Kernkraftwerke an der Grundlastdeckung mehr als 50% Anteil, Braunkohle- und Laufwasserkraftwerke tun ein Übriges. Aber diese Funktionen können nicht durch Windkraftanlagen oder Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen übernommen werden", so Kreklau.
Die Entscheidung des Gesetzgebers, den Neubau von Kernkraftwerken zu verbieten, halte der BDI auch deshalb für falsch, weil Deutschland sich mit dem Ausstieg aus der Kernenergie von einer technologischen Entwicklung in der Welt abkoppele, in der die Republik mit ihren Sicherheitsstandards eine Benchmark für andere gesetzt habe. Darüber hinaus werde ein Energieträger preisgegeben, der in der Stromerzeugung kostengünstig sei und in der Vergangenheit dazu beigetragen habe, das grosse deutsche Strompreishandicap zu mildern.
Quelle
D.S. nach Mitteilung DatF vom 29. November 2002