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Sonidos de naturaleza
mwelteindruck (Wind, Vögel, Maschinen) oder den sozrden als Lärm bezeichnet. Die Störwirkung nimmt vor allem mit der Lautstärke zu. Aber auch steigende Tonalität (ein tonales Geräusch ist störender), mit steigender Instationarität (ein zeitlich schwankendes Geräusch stört mehr) und mit dem Informationsgehalt (z. B. bei Sprache oder Musik) kann eine Störwirkung erhöhen.
Die Nutzung von Soundeffekten geh Instrument in der Filmbranche. Heute ist der Mediengestalter Bild und Ton ein anerkannter Ausbildungsberuf.
In Film- und Fernsehproduktionen werden Soundeffekte meistens zur Schaffung oder Unterstützung einer bestimmten Atmosphäre benutzt. Soundeffekte sind somit neben dem Dialog und der Filmmusik ein wichtiges künstlerisches Ausdrucksmittel. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen die folgenden Kategorien von ialen Rahmen eines Geschehens (Kindergelächter, Fußballfans o. ä.). Markante, vordergründige Sprache oder Geräusche sollten in einer Atmo nicht vorkommen, sie sollte lediglich ein akustisches Hintergrundbild darstellen.
elektronische (oder digitale) Erzeugung (Sounddesign),
Geräuschemacher,
Aufnahmen aus realen Umgebungen (z. B. Natur, Flughafen, usw.).
Verwendet werden die Geräusche zur Vertonung und sonidos de naturaleza von Filmen und Videoaufnahmen oder als Effekte in der Musikproduktion (speziell der elektronischen Musik). Das
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charakteristische der Geräusche ist in der Regel, dass sie keinen erkennbaren Grundton und auch keine harmonischen Obertöne haben. Sie sind daher keine Klänge im musikalischen Sinn.
Gelegentlich werden Geräusche zu sogenannten Bänken zusammengefasst. Eine Bank ist dabei eine Sammlung von Klängen bzw. Geräuschen, die prinzipiell gleichzeitig über ein entsprechendes abgerufen werden können. Da die Geräusche jedoch keinen eindeutigen Grundton haben und musikalisch in der Regel nicht zusammenpassen, können sie aber nicht wie ein Musikinstrument gespielt werden. Die Zusammenfassung zu einer Bank hat lediglich den Sinn die unterschiedlichen Geräusche (z. B. bei einer Nachvertonung) schnell abzurufen. Bei einem üblichen 6-Oktaven-Keyboard (73 Tasten) stehen somit 73 Geräusche auf Tastendruck zum Abruf bereit.
Von einem Geräusch kann eine psychische Störung ausgehen. Die Störwirkung eines Geräusches hängt in erster Linie davon ab, ob es erwünscht bzw. gewollt ist. So kann z. B. ein und dasselbe Geräusch (etwa ein Motorengeräusch) als angenehm und erwünscht oder aber als störend empfunden werden. Unerwünschte Geräut auf das Theater zurück, wobei zumeist einfache Geräusche wie Donner oder das Klappern von Pferdehufen erschaffen wurden. Erst mit der Verbreitung des Radios und den Übertragungen von Hörspielen in den 1920er Jahren wurde der Produktion von Geräu
eines Projektormotors. Aber auch der Geräuschemacher, der mit einem großen Koffer voller Dinge anreist, die er zum Erstellen von Geräuschen benötigt, findet sich noch immer in den großen Film- und Fernseh-Studios.
Atmo (griechisch ?????, atmós „Dunst“) ist ein Begriff aus den Bereichen Film, Hörfunk und Fernsehen.
In der Tongestaltung bei Film, Funk und Fernsehen nennt man diffuse Hintergrund
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schen eine höhere Bedeutung beigemessen. Spätestens mit dem Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm wurden die Töne der Geräuschemacher zum unverzichtbaren sche we Soundeffekten:
Zur Erschaffung von Soundeffekten wird neben Synthesizern und Effektgeräten verstärkt digitale Sound-Software eingesetzt. Viele Soundeffekte basieren jedoch auf alltäglichen Geräuschen. So entstand der bekannte Laserschwert-Klang aus den Star-Wars-Filmen durch die Kombination der Geräusche eines Fernsehers und geräusche Atmo, als Kurzform von Atmosphäre. Die Begriffe Ambi oder
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Ambience werden ebenfalls verwendet. Die Atmo vermittelt beispielsweise einen Raumeindruck (außen, innen, Saal, Zimmer), U