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Ein Teil der Doku befasst sich mit dem Fischfang und dessen Verarbeitung. Der Rest damit wie die Kinder auf der Strasse sich mit verbrannten Kunststoff betäuben um ruhig einschlafen zu können. Sie leben ständig in Angst, missbraucht, geschlagen oder sogar umgebracht zu werden und mit den Frauen die zur Prostitution gezwungen werden. Ausserdem werden verschiedene russische Piloten mit der Kamera verfolgt: Die Piloten holen den Fisch aus Afrika und bringen dafür Waffen und Munition ins Land. Dabei wird des öfteren darauf verwiesen dass Tansania zwar einen riesen Export an Fisch (also Nahrung) hat, sich selbst aber in einer Hungersnot befindet und auf Hilfe der UNO angewiesen ist.
Die Dokumentation verurteilt nicht sondern zeigt nur Bilder die für sich alleine sprechen und jeden den Magen verdrehen dürften.
Frankreich, Österreich, Belgien 2004 - 107 min.
Regie: Hubert Sauper
Drehbuch: Hubert Sauper
Produktion: Edouard Mauriat, Hubert Sauper, Hubert Toint
Kamera: Hubert Sauper, Alexander Rieder
Schnitt: Denise Vindevogel