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Dieses Bild wird sehr gerne als Beweis für die betrügerischen Absichten der NASA herangezogen, da die Kontinente unterschiedlich gross abgebildet sind.
Wer sich etwas intensiver für Fotografie- und/oder Filmaufnahmen interessiert kennt den Dolly-Zoom Effekt. Dieser Effekt lässt sich von jedem der eine Kamera besitzt selber austesten - bitte also zuhause nachmachen. Der vom Prinzip her einfache Trick lässt die Umgebung vom fokussierten Objekt verzerrt erscheinen.
Wärend dem die Kameraposition verändert wird (auf's Objekt zu oder von diesem weg), wird die Brennweite (Zoom) entsprechend angepasst, sodass das gewünschte Objekt zentriert und scharf bleibt.
Dieses Beispiel veranschaulicht das ganz gut:
Quelle: https://www.metabunk.org/threads/debunked-blue-marble-photos-show-a-changing-earth.6616/
Z.B. das Bild von 2012, das mit Hilfe des Suomi NPP-Satelliten aus relativ naher Distanz aus mehreren Bildern entstanden ist, zeigt aus diesem Grund ein viel grösser erscheinendes Nordamerika.
Übrigens der NASA Mitarbeiter Robert Simmon hat gephotoshoppt. Ja, er sagte „It's photoshopped, but it has to be.“, dies sagte er jedoch nicht weil die Bilder im Photoshop entstanden sind, sondern weil er sie zusammensetzen und wegen unterschiedlicher Belichtung optimieren musste. Zudem fehlten zwischen den einzelnen Bildstreifen kleine Abschnitte die durch spätere Aufnahmen ergänzt wurden und Wolken wurden teilweise entfernt und hinzugefügt um ein möglichst schönes Bild zu erhalten (welcher Fotograf tut dies nicht?).
Hier noch ein gutes Beispiel einer Filmaufnahme:
Es konnte durch die NASA auch kein grösserer Landverlust binnen 3 Jahren dokumentiert werden, wie's ein Blogger mal schrieb, einzig der Bildwinkel hat sich geändert :-)