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Mit dem Argovia-Cup im luzernischen Hochdorf haben die Schweizer Cross-Country-Fahrer die Saison mit einem hochkarätigen Rennen eröffnet. Im Süden Frankreichs fuhren zwei Schweizer um die Podestplätze und in Tasmanien freuen sich die Schweizer Männer über ihre guten Resultate, Ratlosigkeit und Enttäuschung herrscht hingegen im Lager der Frauen.
Beim Auftakt des französischen Cross-Country-Cups in Marseille kommt es zu einem rein französischen Podest. Thomas Litscher verpasst zwar das Podest, belegt aber den guten vierten Rang. Florian Vogels Podestchancen gehen mit einem Defekt flöten. Doch beendet Vogel das Rennen noch immer auf Rang acht. Bei den Frauen wird Ramona Forchini siebte. Die Siege gehen an Maxime Marotte und Loana Lecompte.
Die Schweizer Enduristen kommen langsam in Fahrt: Maxime Chapuis fährt beim zweiten Rennen der Enduro-World-Series auf den 20. Rang. Gusti Wildhaber belegt als zweiter Schweizer den guten 23. Rang. Anita und Carolin Gehrig ziehen ein für sie enttäuschendes Rennwochenende ein und enden auf den Rängen 13 und 16.
Nicole Koller startet ihre Saison mit dem dritten Rang beim UCI-C1-Rennen in Vrtojba. In Sloweniens grösstem Cross-Country-Rennen muss sich die Schweizerin der vormaligen Weltcup-Siegerin Yana Belomoina und der Italienerin Martina Berta beugen. Bei den Männern gewinnt der Italiener Nadir Colledani zum dritten Mal in Folge.
Im Slopestyle-Wettbewerb anlässlich des Crankworks-Festival im neuseeländischen Rotorua belegt der Schweizer Lucas Huppert den sehr guten, achten Rang. Und das bei seiner erster Crankworks-Teilnahme. Ausschlaggebend für dieses Resultat war sein Cork720 über den letzten Sprung. Im Crankworks-Downhill fährt Emilie Siegenthaler auf Platz vier. Camille Balanche liegt knapp dahinter auf Platz sechs.
Der Belgier Martin Maes gewinnt den Enduro-World-Series-Auftakt in Neuseeland vor Nationalheld Keegan Wright und dem Franzosen Florian Nicolai. Als bester Schweizer Endurist belegt Maxime Chapuis Rang 23. Gusti Wildhaber liegt knapp dahinter auf dem 26. Platz. Patrik Lüthi, der dritte Schweizer im Bunde, wird 44.