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Ein 16-jähriges Kind hat in jüngster Zeit die ökologische Problematik der Gesellschaft auf die höchste politische Ebene gebracht. Greta Thunberg ist jedoch nicht die Erste, die schon vor der Erlangung des Wahlrechts am politischen Leben teilgenommen hat; Malala wurde 2014 für ihren Kampf um das Recht auf Bildung mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet; und auch die Kinder, welche derzeit an Klimademonstrationen durch die Strassen marschieren, führen einen politischen Akt aus. Die Beteiligung der Jüngsten unterstreicht die Notwendigkeit, Kinder als eigenständige Gruppe zu betrachten, welcher kollektive Rechte gewährt werden können, insbesondere in politischen Prozessen. Kinder sind zwar keine politischen Subjekte, aber sie nehmen dennoch am Leben der Stadt teil.
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Diese Veranstaltung wurde auf Französisch durchgeführt. Hier finden Sie das gesamte Themendossier in Französisch.
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Die Veranstaltung wurde durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator Schweiz, dem Programm Citoyenneté der EKM, der Paul Schiller Stiftung, dem institut international des droits de l’enfant und weiteren Partnern ermöglicht.
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