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Um nur einige Beispiele zu nennen: Impf-Messias Bill Gates orakelte schon 2015, die Welt sei von Epidemien bedroht (hier und hier). Im Oktober 2019 «simulierte» ein «ranghohes Expertengremium» rund um die Gates-Stiftung beim Event 201 eine Corona-Pandemie, um «weltweite Abwehrmassnahmen zu koordinieren».
Anfang Juni 2020 bejubelten «führende Persönlichkeiten», darunter Prinz Charles, auf der WEF-Website die «einmalige Gelegenheit» zur Neuordnung der Welt, die uns der Virusalarm beschere. Vier Wochen später zauberte Klaus Schwab sein prophetisches Buch «The Great Reset» aus dem Hut, in dem er diese «nachhaltige Umgestaltung» propagiert.
Man könnte noch viele dieser «Zufälle» nennen, belassen wir es bei einem, über den Dr. Joseph Mercola kürzlich informierte: Schon Ende Juli 2020 hat die Rockefeller-Stiftung den Bericht «Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System» veröffentlicht. Darin wird beschrieben, wie die «Pandemie» eine «Hunger- und Ernährungskrise» in den USA auslöst, die das Land «seit Generationen nicht mehr erlebt hat».
Laut Rockefeller-Stiftung hat die Corona-Inszenierung «tiefgreifende Probleme im amerikanischen Lebensmittelsystem» aufgedeckt, die einer «Neuordnung» bedürfen. Im Vorwort betont der Präsident der Stiftung, Dr. Rajiv Shah, dass «ein umfassendes Konzept» für das Lebensmittelsystem auch andere Themen wie «existenzsichernde Löhne, Wohnen und Verkehr» berücksichtigen müsse.
Im Wesentlichen zeigt das Dokument auf, wie die Great Reset-Initiatoren unter dem Deckmantel der «Gerechtigkeit», der «Fairness» und des «Umweltschutzes» unter anderem die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und die Lieferketten an sich reissen wollen.
Ein Schlüssel zu diesem Vorhaben sei die Datenerfassung, erklärte Dr. Mercola. Und um Daten über die Ausgaben und Essgewohnheiten aller Menschen sammeln zu können, müsse der Internet-Breitbandzugang ausgeweitet werden.
Diesbezüglich tun die Rockefeller-Autoren kund:
«Zweiundvierzig Millionen Amerikaner haben keinen Breitbandzugang, der für die Umstellung auf Online-Anmeldungen, den Online-Einkauf von Lebensmitteln, den Direkteinkauf vom Bauernhof zum Verbraucher, Telemedizin, Telekonsultationen sowie Bildung, Finanzen und Beschäftigung unerlässlich ist. Dies ist eine grundlegende Lücke in Bezug auf Belastbarkeit und Gerechtigkeit, die wir dringend schliessen müssen.»
Allein diese Sätze würden klarmachen, dass unser Leben in eine Online-Umgebung verlagert werden soll, einschliesslich der Bildung, Medizin und dem Kauf von Lebensmitteln. Dadurch sei alles, was wir tun, viel leichter zu überwachen und zu verfolgen, warnte Dr. Mercola.
Damit trifft der Mediziner den Nagel auf den Kopf. Denn wie der «Zufall» es will, feilen einige Länder der Welt bereits an diesen Überwachungsstrukturen. Gerade vor einem Monat wurde bekannt, dass Norwegen – ein Pionier in Sachen digitaler Identität – nun auch wissen will, was die Bürger essen und welche Lebensmittel sie einkaufen.
Zu diesem Zweck hat die Regierung alle grossen Supermarktketten und den grössten Transaktionsdienstleister Norwegens verpflichtet, die Daten der Kundenzahlungen an sie weiterzugeben. Norwegen verwandle sich im Eiltempo zum digitalen Überwachungsstaat, befürchten Kritiker.
Neulich kam noch ein Kontroll-Highlight ans Licht: Das WEF unterstützt schon seit 2019 eine Kreditkarte der schwedischen Jungfirma Doconomy, die den Kohlendioxidverbrauch berechnet. Alle gekauften Waren – Lebensmittel inklusive – werden erfasst. Sobald Kunden in den Bereich von «Nettoverschmutzern» abdriften, droht die Sperrung der Karte. Das erfolgreiche Startup hat prominente Investoren, beteiligt ist auch der Kreditkartenanbieter Mastercard.
Zwei Tipps: Wer Fleisch mag, sollte auf diese Karte verzichten. Oder er gehorcht dem hellsichtigen Bill Gates und steigt auf synthetisches Fleisch um. Ansonsten hilft nur eins, mit Cash zahlen – jedenfalls solange es Bargeld noch gibt.
Herzlich
Wiltrud Schwetje
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