Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03163.jsonl.gz/408

Bereits bei Rennhälfte lag der Schweizer Doppelvierer, der als Aussenseiter in den Finallauf gestartet war, deutlich zurück. Bis ins Ziel verlor die Equipe um Stahlberg mehr als 14 Sekunden auf die Ukraine, die sich vor Grossbritannien hauchdünn die Goldmedaille sicherte. Die favorisierten Deutschen mussten sich mit dem 3. Platz begnügen.
Via Hoffnungslauf in den Final
Stahlberg, Aregger, Maillefer und Röösli hatten sich am Mittwoch via Hoffnungslauf für den Halbfinal qualifiziert. Dort sicherten sich die Schweizer mit einem starken Rennen die Final-Teilnahme für die olympische Bootsklasse. Weil sie aber die schlechteste Zeit aller Final-Teilnehmer aufwiesen, musste die Schweiz im Final auf der äussersten Bahn starten. Aufgrund der Windverhältnisse war dies ein klarer Nachteil.
Vor einem Jahr hatte der Doppelvierer (mit Barnabé Delarze statt Röösli) an der WM in Südkorea im Final den 6. und letzten Rang belegt.