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FAQ - Fahrzeuge
Allgemein
Basierend auf dem Bereich « Mobilität » des Regierungsprogrammes bezweckt dieses Förderprogramm die Reduktion von Schadstoffemissionen.
Diese Motorisierungen haben einen hohen elektrischen Wirkungsgrad.
Das Wallis ist ein Produzent von erneuerbarer elektrischer Energie.
Diese beiden Motorisierungen können im Prinzip den Bedarf der Walliser Bürgerinnen und Bürger abdecken.
Das Programm beginnt am 1. November 2020 und dauert bis zum 31. Dezember 2022.
Nein, nur Neufahrzeuge die im Zeitraum vom 1. November 2020 bis zum 31. Dezember 2022 immatrikuliert werden können am Förderprogramm teilnehmen.
Diese Anfragen können nicht berücksichtigt werden. Der Antragsteller wird einen entsprechenden Brief erhalten.
Hier wird eine gewisse Flexibilität angewendet. Jeder Fall wird individuell beurteilt.
Ja, der Prämienbetrag stellt ein steuerbares Einkommen dar und muss unter der Rubrik Nr. 1500 «Andere Einkommen» der Steuererklärung angegeben werden.
Ja, ein Antragsteller kann einen Unterstützungsantrag entweder für eines oder das andere Objekt machen, oder für beide zusammen.
Ja, die Prämie wird ausbezahlt, auch wenn der Antragsteller von einem Spezialangebot des Markenvertreters oder Importeurs profitieren kann.
Berechtigte
Natürliche Personen mit Steuerdomizil im Kanton Wallis.
Juristische Personen, Vereine und Stiftungen, die im Wallis steuerpflichtig sind.
Eine natürliche Person kann maximal zwei Prämien während der gesamten Dauer des Förderprogrammes erhalten.
Eine juristische Person, ein Verein oder eine Stiftung kann maximal fünf Prämien während der gesamten Dauer des Förderprogrammes erhalten.
Was passiert, wenn der Halter sich kurz nach dem Erhalt der Prämie in einem anderen Kanton niederlässt?
Nichts. Keine Rückzahlung der Prämie.
Nichts. Keine Rückzahlung der Prämie.
Fahrzeuge
Neufahrzeuge
Vorführwagen
Neue Leasingfahrzeuge
Es handelt sich um ein Fahrzeug mit weniger als 2'000km, welches noch nie in Verkehr gesetzt wurde.
Der Kauf eines Vorführwagens bei einem Händler berechtigt den Käufer zu einer Kaufprämie. Als Vorführwagen gelten Fahrzeuge eines Händlers, die vor weniger als einem Jahr geliefert wurden, als Vorführfahrzeuge eingesetzt und noch nicht auf den Namen eines definitiven Halters eingelöst wurden.
Mietfahrzeuge und Fahrzeuge im Besitz von Bund, Kanton, Gemeinden und von interkommunalen Einrichtungen sind vom Förderprogramm ausgeschlossen.
Ein Vorführwagen resp. Fahrzeug für welches bereits eine Kaufprämie gewährt wurde.
Alle schweren und leichten Motorfahrzeugtypen mit einer Mindestgeschwindigkeit grösser 45 km/h.
100%-ige Elektrofahrzeuge.
Plug-in Hybridfahrzeuge (=wiederaufladbar). Diese haben eine gewisse rein elektrische Reichweite und können an der Steckdose aufgeladen werden.
Energie-Etikette A für Personenwagen.
Lieferwagen und leichte Sattelschlepper mit nicht mehr als 178 g CO2-Ausstoss pro Kilometer.
Die Rubrik "Fahrzeugsuche" der Internetseite « Co2tieferlegen » erteilt Ihnen Auskunft über die Fahrzeuge, die die Kriterien des Förderprogrammes erfüllen können.
Ja, wenn sie die Kriterien des Förderprogrammes erfüllen.
Für direkt importierte Fahrzeuge muss der Halter zusätzlich zu den anderen Dokumenten noch eine europäische Konformitätsbescheinigung abgeben.
Leichte Motorwagen / elektrisch < 3,5t = CHF 3'500.-
Leichte Motorwagen / hybrid Plug-in < 3.5 t = CHF 2'500.-
Schwere Motorwagen / elektrisch oder hybrid Plug-in > 3.5 t = CHF 5'000.-
Motorräder, Kleinmotorräder, Kleinmotorfahrzeuge, leichte Kleinmotorfahrzeuge / elektrisch oder hybrid Plug-in = CHF 750.-
Vorgehensweise
Sämtliche Anträge müssen nach der Fahrzeugimmatrikulation online über die Internetseite www.vs.ch/praemien übermittelt werden. Alle geforderten Beilagen (unter anderem das unterzeichnete Antragsformular, eine Bestätigung der Steuerveranlagung durch die Wohnsitzgemeinde und der Kaufvertrag) können unter dieser Internetseite heruntergeladen und müssen dem Antrag angehängt werden.
Unsere Partner, die Markenvertreter im Wallis können Sie am besten beraten.
Die Rubrik "Fahrzeugsuche" der Internetseite « Co2tieferlegen » erteilt Ihnen Auskunft über die Fahrzeuge, die die Kriterien des Förderprogrammes erfüllen können.
Alle Informationen zum Förderprogramm befinden sich auf der Internetseite www.vs.ch/praemien
Bezahlung der Prämie
Die Überweisung erfolgt im Monat nach Antragseingang.
Was passiert, wenn die Rechnung des Fahrzeugkaufs nicht auf den Halter lautet, der die Prämie beantragt?
Es erfolgt keine Auszahlung der Prämie.
Die Prämie unterliegt der Rückerstattungspflicht, wenn sie aufgrund falscher Angaben erlangt wurde.
Die Ausrichtung von Beiträgen erfolgt jeweils aufgrund der Budgetverfügbarkeit. Kann eine Auszahlung im Jahr des Kaufs nicht erfolgen, so wird sie unter Vorbehalt der Budgetverfügbarkeit auf das nächste Jahr verschoben.
FAQ - Ladestationen
Allgemein
Das Förderprogramm beginnt am 1. November 2020 und endet am 1. Dezember 2022.
Die Installation von Ladestationen ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung der Elektromobilität.
Die Verlagerung vom Verbrennungsmotor hin zum Elektromotor trägt bei zur Verbesserung der Luftqualität, zur Verringerung der Lärmemissionen, zur energetischen Unabhängigkeit des Kantons, zum Erreichen der Energie- und Klimaziele des Kantons und unterstützt den Weg zu einem nachhaltigen Wallis.
Vorgehen und Berechtigte
Alle natürlichen und juristischen Personen unter Einschluss der öffentlich-rechtlichen Körperschaften (Munizipalgemeinden, Burgergemeinden), welche eine Ladestation auf einem eigenen oder fremden Grundstück (mit Zustimmung des Eigentümers) im Kanton Wallis installieren und betreiben.
- Die Ladestation muss dauerhaft installiert sein;
- Wenn es sich um mehr als 2 Ladestationen handelt ist ein Anlageschema zu erstellen;
- Eigenleistungen können nicht als Investitionen geltend gemacht werden. Die Kosten müssen mittels Rechnungen belegt werden können;
- Die Massnahmen müssen fachgerecht geplant, genehmigt und ausgeführt werden;
- Der Kanton haftet nicht für Schäden, welche durch mit der Prämie realisierte Massnahmen entstehen könnten;
- Um einen sicheren Betrieb der Ladestation zu gewährleisten, muss die Installation von einem akkreditierten Elektriker kontrolliert und durch einen Sicherheitsnachweis (SiNa) abgenommen werden;
- Eigentümer und Mieter sind verantwortlich für die gegenseitigen vertraglichen Vereinbarungen betreffend der Installation, dem Betrieb und den Kosten der Ladestation;
- Die Gesuchsteller ermöglichen jederzeit eine umfassende Einsichtnahme in die Projektunterlagen und eine allfällige Kontrolle der Installation vor Ort.
- Im Falle von Falschangaben oder bei Nichterfüllung von Anforderungen oder gestellten Bedingungen kann die bereits ausbezahlte Prämie (mit Zinsen) zurückverlangt werden.
Nein, diese sind nicht beitragsberechtigt.
Die Ladestationen müssen dauerhaft und fix installiert sein.
Anfragen müssen über die Website www.vs.ch/praemien erfolgen.
Alle Anhänge müssen im Rahmen des Antragsformulars übermittelt werden.
- Grundbuchauszug
- Fotos der Ladestation
- Anlagenschema bei mehr als 2 Ladestationen
- Rechnungen der Arbeiten und Rechnungen einer oder mehrerer Ladestationen
- Sicherheitsnachweis und Rechnung für den Sicherheitsnachweis
- Der Bankkontoauszug
Kann ich eine Förderprämie beantragen, wenn ich bereits vor dem 1. November 2020 oder nach dem 31. Dezember 2022 eine Ladestation installiert habe / installieren werde?
Nein, die Ladestation muss zwischen dem 1. November 2020 und dem 31. Dezember 2022 installiert werden.
Nein, die Anfrage muss erst nach dem Abschluss der Arbeiten, spätestens jedoch zwei Monate später, eingereicht werden.
Die Dienststelle für Energie und Wasserkraft.
Die Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt.
Ich habe einen negativen Entscheid bekommen. Ich möchte einen anfechtbaren Entscheid erhalten, an wen muss ich mich wenden?
An die Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt.
Beachten Sie, dass ein solcher Entscheid kostenpflichtig ist.
Warum wird mein Gesuch um eine Prämie für die Installation einer Ladestation von der Dienststelle für Energie beurteilt, während die Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt den Entscheid kommuniziert und die Zahlung auslöst?
Es handelt sich um ein regierungsamtliches Programm. Während die Führung des Programms der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt übertragen wurde, hat die Regierung die technische Prüfung der Fördergesuche für die Ladestationen der Dienststelle für Energie und Wasserkraft übertragen.
Prämie
- 1 Ladepunkt < 11 kW: CHF 700.-
- 1 Ladepunkt 11 kW – 22 kW: CHF 1'500.-
- 2 Ladepunkte 11 kW – 22 kW: CHF 3'000.-
- Ladepunkte > 22 kW: CHF 2'000.-/Ladepunkt
- Andere: Auf Anfrage nach Prüfung des Budget-Spielraums.
Die Berechnung der Prämie berücksichtigt die installierte Leistung und die Anzahl der Ladepunkte.
Ja, die Zahl der Prämiengesuche für die Installation von Ladestationen ist nicht begrenzt.
Wenn das Budget des Jahres ausgeschöpft ist, wird die Anfrage dem Budget des Folgejahres zugewiesen.
Falls das Budget bereits vollständig verwendet wurde, erhalten Sie einen entsprechenden Nichteintretensbescheid.
Die Behandlung des Gesuchs beginnt, sobald das Dossier vollständig ist. Die Zahlung erfolgt nach der Prüfung des Dossiers und nach der Zusendung des positiven Bescheids durch die Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt.
Ja, die Prämie gehört zum steuerbaren Einkommen. Sie muss in der Steuererklärung aufgeführt werden.
Nein, die Investition kann nicht steuerlich abgezogen werden.
Bei der Angabe von falschen Informationen oder der Nichterfüllung der Anforderungen oder der gestellten Bedingungen.
Weiteres
Die zuständigen Behörden müssen je nach Fall konsultiert werden: Gemeinde (Bauzone), Kantonale Baukommission (ausserhalb Bauzone).
Was den Netzanschluss betrifft, muss Ihr Stromlieferant kontaktiert werden, um die Anschlussbedingungen abzuklären.
Antworten hierzu finden Sie bei Ihrem Installationslieferanten, bei Ihrem Stromnetzbetreiber, bei Ihrem Garagisten.
Informationen finden Sie auch auf:
- E-mobil
An Ihren Stromlieferanten.
Vermieter und Mieter sind für gegenseitige vertragliche Vereinbarungen zu Installation, Betrieb und Kosten der Ladestationen selbst verantwortlich.
Ich bin Besitzer eines Parkplatzes in einem Stockwerkeigentum und möchte diesen mit einer Ladestation ausstatten. Wie gehe ich vor?
Sie müssen mit den anderen Stockwerkeigentümern oder dem Verwalter Kontakt aufnehmen und Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen diskutieren.
Ein Ladepunkt ist eine Vorrichtung auf der Ladestation an dem jeweils nur ein Elektrofahrzeug aufgeladen werden kann.
Der Ladepunkt besteht aus einem Stecker und/oder einem Anschlusskabel, mit welchem das Auto angeschlossen werden kann.
Eine Ladestation kann mit mehreren Ladepunkten ausgestattet sein.
Ich möchte eine Ladestation installieren und die Dienstleistungen verrechnen. Was muss ich beachten?
Sie müssen darauf achten, die Preise gemäss der Verordnung über die Bekanntgabe von Preisen (PBV) zu kommunizieren.
Die Preise müssen zum Zeitpunkt des Angebots angegeben sein, anders gesagt vor dem Kauf.
Wenn eine Ladestation erst nach Abschluss eines Vertrags verwendet werden kann (z. B. Schaffung eines Benutzerkontos, Abschluss eines bezahlten Abonnements), muss der Konsument bereits vor Abschluss des Vertrages über die Tarife informiert sein. Da verschiedene Ladestationen unterschiedliche Preise verrechnen, müssen alle Tarife jederzeit angebracht sein.
Erfahren Sie mehr über Elektro- und Hybridmobilität
Über die nachstehenden Links finden Sie weitere Informationen zur Elektro- und Hybridmobilität:
- Co2 Tiefer Legen
- E-mobile
- Protoscar "Ratgeber für die Installation von Ladesystemen für eFahrzeuge 2020"
- Swiss Mobility
- Centre Romand de la Mobilité
Bei Fragen zur Kaufprämie für die Fahrzeuge können Sie sich unter folgender Adresse an die Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS) wenden: <email-pii>
Die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) beantwortet Ihnen Fragen zur Prämie für Ladestationen unter folgender Adresse: <email-pii>