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Das Museum Folkwang in Essen hat seine Zusammenarbeit mit Kuratorin Anaïs Duplan ausgesetzt, nachdem diese pro-palästinensische Inhalte in sozialen Medien veröffentlichte. Museumsdirektor Peter Gorschlüter erklärte, dass die von Duplan geteilten Beiträge inakzeptabel seien, da sie die Perspektive Israels auf die Situation im Gazastreifen nicht berücksichtigten. Das Museum fürchtete, mit antisemitischen Tendenzen und Stimmen in Verbindung gebracht zu werden, die die Existenz Israels in Frage stellen. Die ausgesetzte Zusammenarbeit war Teil der Gruppenausstellung “We is Future”, die alternative Formen des Zusammenlebens erforschen sollte. Ein Kapitel der Ausstellung, kuratiert von Duplan, widmete sich dem intersectionalen Potenzial des Afrofuturismus. Die Entscheidung, das Kapitel auszusetzen, war nicht kunstbezogen oder thematisch bedingt, sondern resultierte aus Duplans Unterstützung für das BDS-Netzwerk, das das Existenzrecht Israels in Frage stellt. Das Museum Folkwang erklärte, dass die Entscheidung getroffen wurde, um Transparenz in Bezug auf die politische Haltung der Kuratorin zu gewährleisten. Duplan betonte ihre Prioritäten, um zukünftigen Künstlern, insbesondere BIPOC-Künstlern, gegenüber die Transparenz in Bezug auf die Politik und Arbeitspraktiken des Museums sicherzustellen. Der Kunstbetrieb ist aufgrund des jüngsten Konflikts zwischen Israel und der Hamas polarisiert, mit der Veröffentlichung offener Briefe und aufkommenden Kontroversen. Die Lisson Gallery pausierte ebenfalls eine Ai Weiwei-Ausstellung aufgrund eines Social-Media-Beitrags des Künstlers über die Militärkampagne im Gazastreifen.
Hintergrund
Ein kurzer Überblick über das Museum Folkwang und dessen Zusammenarbeit mit Kuratorin Anaïs Duplan.
Entscheidung des Museums, Duplan auszusetzen
Erläuterung der Entscheidung des Museum Folkwang, die Zusammenarbeit mit Anaïs Duplan auszusetzen.
Unangemessene Beiträge in sozialen Medien
Untersuchung der Beiträge von Duplan in sozialen Medien, die zur Entscheidung des Museums führten, die Zusammenarbeit auszusetzen.
Angst vor Verbindung mit antisemitischen Tendenzen
Die Bedenken des Museums, mit antisemitischen Tendenzen und Stimmen in Verbindung gebracht zu werden, die die Existenz Israels infrage stellen.
Begründung der Aussetzung
Eine Diskussion über die Gründe, warum das Museum Folkwang beschlossen hat, das Kapitel von Duplan in der Ausstellung auszusetzen.
Nicht auf künstlerischen Gründen oder Ausstellungsthema basierend
Eine Erklärung, dass die Entscheidung nicht auf künstlerischen Gründen oder dem Thema der Ausstellung basierte, sondern auf Duplans Unterstützung des BDS-Netzwerks.
Sicherstellung von Transparenz in Bezug auf Politik
Das Bestreben des Museums, Transparenz in Bezug auf die Politik des Kurators und deren potenzielle Auswirkungen auf die Ausstellung sicherzustellen.
Duplans Antwort und Prioritäten
Eine Erkundung von Anaïs Duplans Reaktion auf die Aussetzung und deren Prioritäten hinsichtlich Transparenz für zukünftige Künstler.
Transparenz für BIPOC-Künstler
Duplans Fokus auf Transparenz für zukünftige Künstler, insbesondere BIPOC-Künstler, in Bezug auf die Politik des Museums und deren Arbeitspraktiken.
Umfassende Polarisierung in der Kunstwelt
Ein Überblick über die weitreichende Polarisierung, die aufgrund des jüngsten Konflikts zwischen Israel und Hamas in der Kunstwelt aufgetreten ist.
Kontroversen und offene Briefe
Diskussion über Kontroversen und offene Briefe, die als Reaktion auf Aussagen oder Aktionen von Künstlern im Zusammenhang mit dem Konflikt entstanden sind.
Lisson Gallery und Ai Weiwei
Ein spezifisches Beispiel für die Lisson Gallery, die eine Ausstellung von Ai Weiwei aufgrund eines Social-Media-Beitrags des Künstlers über die militärische Kampagne in Gaza pausiert.
Schlussfolgerung
Eine Zusammenfassung der Aussetzung von Kuratorin Anaïs Duplan im Museum Folkwang und der umfassenden Auswirkungen politischer Spannungen auf die Kunstwelt.[ad_2]
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