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geb. 1989 Lucien Smith ist ein US-amerikanischer, multidisziplinärer Künstler. Sein Werk durchquert ein Spektrum an Stilen und Belangen. Die Bandbreite reicht von der Verwendung gefundener Objekte oder Abfall nach Art des Dadaismus, über mit einem farbgefüllten Feuerlöscher produzierten, prozessbasierten abstrakten Bilder und figurativen Gemälden bis zu Videos.
2016 geb. 1961 Der afroamerikanische Künstler ist vor allem bekannt für seine grossformatigen abstrakten Collagen. Die Bilder, für die er Collage und Malerei kombiniert, bestehen aus vielzähligen Schichten von Papier, Farbe und Schnüren, die er nach dem Aufbau mit verschiedenen Werkzeugen und Techniken bearbeitet, so dass die unteren Schichten freigelegt werden. Die so collagierten und décollagierten Oberflächen entstehen […]
geb. 1970 Die italienische Illustratorin und Künstlerin arbeitet mit digitaler Malerei. Ihre Bilder zeigen meist surreal, unnahbar und ätherisch wirkende Frauenporträts in märchenhafter Umgebung, oft mit Tieren, vorwiegend Vögel. Die auf Fotos basierenden digital überarbeiteten Bilder erinnern dabei an die klassische Malerei der italienischen Renaissance, die sie mit der Sprache des Pop Surrealismus verbindet.
geb. 1954 Der deutsche Künstler war wie auch sein Bruder Markus Oehlen in den 1980er Jahren Teil der neo-expressionistischen Avantgarde-Kunstbewegung Junge Wilde in Deutschland. Seine Werdegang unterliegt einem stetigen Wandel zwischen zahlreichen Stilen, Techniken und Inhalten. Zwischen figurativ und abstrakt, rigorosem Formalismus und poetischer Geste, Tradition und Technologie, sein Interesse galt seit jeher der Untersuchung des Mediums Malerei. […]
geb. 1956 Der deutsche Künstler gehört wie sein Bruder Albert Oehlen zu den Hauptvertretern der Neuen Wilden oder Jungen Wilden, einer Kunstbewegung der 1980er Jahre, die in Oppostition zur vorherrschenden Avantgarde, Minimalismus und Konzeptkunst eine expressive Ausdrucksweise praktizierte und die Demontage des traditionellen Kunstbegriffs anstrebte. Elemente aus der Punk- und Popkultur, gefundenem Bildmaterial, pixelartige Elemente, Überlagerung verschiedener Motive […]
1983, Photo: Bernard Gotfryd 1908 – 1984 Die US-amerikanische Künstlerin (geb. Lena Krassner) gilt teilweise als Pionierin des abstrakten Expressionismus, während ihrer Lebzeiten war ihr Einfluss jedoch gering. 1940 war die Tochter russisch-jüdischer Einwanderer Teil der ersten Generation abstrakter Expressionisten in New York, später heiratete sie den Action-Painting-Künstler Jackson Pollock, dessen Aufstieg sie sich nunmehr widmete und unter […]
2014, Foto: Pieter Delicaat Der renommierte Schweizer Maler und Druckgrafiker wurde bekannt für seine grossformatigen hyperrealistischen Porträts und Holzschnitte. Er gilt als einer der Hauptvertreter des Hyper-/Fotorealismus. In dieser Schaffensperiode der 1970er Jahre zeugte er grösstenteils hyperrealistische Porträts und Momentaufnahmen nach Vorlage von selbstgeschossenen Fotos von Personen aus seinem Bekanntenkreis. Mitte der 1980er Jahre verschob sich Gertschs Interesse […]
1908 – 2009 Der Architekt, Bildhauer und abstrakte Maler war ein herausragender Vertreter der Gegenstandslosen Malerei in Deutschland. Der Sohn des Malers Willi Geiger war zunächst als Architekt tätig. Das autodidaktische Studium der Malerei begann er ab 1940 an der Ostfront während des 2. Weltkriegs, worauf er als Kriegsmaler eingesetzt wurde. In seinem Lebenswerk beschäftigte sich Geiger in […]
geb. 1983 Mit unschuldigen, tropischen, primitiven, naiven Motiven hat der gebürtige Franzose, der in Mexiko lebt, eine eigene Bildsprache erschaffen, eine Welt zwischen dem Abstrakten und dem Figürlichen. Darin mischen sich Gegenstände des Massenkonsums, die er auf dem Markt in Mexiko-City ersteht und aus denen seine Skulpturen bestehen, mit Referenzen aller Kontinente, Kulturen und Epochen, wie Nigerianische Volkskunst, […]
geb. 1983 Aboudia, mit vollem Namen Aboudia Abdoulaye Diarrassouba, ist ein Künstler der Elfenbeinküste. In grossformatigen, farbenfrohen, wilden Kompositionen fängt er die Energie der Strassen Abidjans ein, ob die Schrecken des Bürgerkriegs oder die Strassenkultur. Auf einen collagierten Hintergrund zeichnet er mit Ölkreide und Acrylfarbe an Kinderzeichnungen erinnernde Figuren, inspiriert von Graffitis der Kinderbanden Abidjans.