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Der Entscheid zur ersten Absage war am frühen Montagmorgen getroffen worden. Wegen ergiebiger Niederschläge musste die als erster Wettkampf dieser Weltmeisterschaften vorgesehene Kombination der Frauen verschoben werden. Der Wettbewerb aus Super-G und Slalom wurde auf den nächsten Montag, 15. Februar, angesetzt, den offiziellen Reservetag.
Die Organisatoren hatten aufgrund der schlechten Wetterprognosen mit der Umkehrung des Programms versucht, die Kombination am Montag zu retten. Um 11 Uhr wäre der Start für den Slalom vorgesehen gewesen, um 14.30 Uhr hätte der Super-G begonnen. Wendy Holdener, die Titelverteidigerin und zweimalige Weltmeisterin in dieser Disziplin, hätte im Slalom die Startnummer 1 getragen.
Für den am Dienstag vorgesehenen Super-G der Männer steht der Ausweichtermin auch fest. Das Rennen ist nunmehr für den Donnerstag programmiert. Der Start soll um 11.30 Uhr erfolgen. Das dannzumal geplante erste Abfahrtstraining entfällt. Grund für die Neuansetzung ist die Piste, die nach den Schneefällen nicht termingerecht renntüchtig gemacht werden kann.
Wäre der Super-G am Dienstag durchgeführt worden, wäre die Vorbereitung alles andere als ideal gewesen. Wegen Lawinengefahr waren am Montag die Besichtigung der Strecke, die mit Ausnahme der italienischen Fahrer für alle Teilnehmer Neuland bedeutet, und auch die Kurssetzung nicht möglich gewesen.
Der Super-G der Frauen soll wie angedacht am Dienstag stattfinden - mit neuer Startzeit allerdings. Das Rennen beginnt nicht um 10.30, sondern erst um 13.00 Uhr.