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Fersensporn
Ursache und Symptome:
Ein Fersensporn bildet sich am Sehnenansatz von Muskeln am Fersenbein, infolge von Mikroverletzungen des Gewebes, die durch Überbeanspruchung entstehen. Im Verlauf der Heilung dieser Mikroverletzungen lagert der Körper als Reparaturmaßnahme Knochenmaterial in den Sehnenansatz ein. Fersensporne können über eine sehr lange Zeit bestehen, ohne wesentliche Beschwerden zu verursachen. Kommt es jedoch zu einer Reizung im Bereich des verknöcherten Sehnenansatzes, können Entzündungen entstehen. Ohne Behandlung führen die Entzündungen wiederum zu einer Verstärkung der Verknöcherung und somit zu einer permanenten Verschlechterung, mit der Gefahr eines chronischen Verlaufs. Ein normaler Abrollvorgang beim Gehen ist dann oft nicht mehr möglich.
- Stechender Schmerz beim Auftreten
- Dumpfe, unregelmäßig auftretende Schmerzen im Fersenbereich auch ohne Belastung (z. B. im Liegen)
- Anlaufschmerzen (nach längerem Liegen oder Sitzen, insbesondere morgens)
- Kann gemeinsam mit Fersenschmerzen auftreten (stechender Schmerz unter der Ferse)
- Meistens mit Schmerzen im Sinne eines kontrakten Senkfußes verbunden (das so genannte TM-I-Gelenk wird gereizt)
- Gelegentliche Schwellungen im Knöchelbereich
- Beim unteren Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit am Sehnenansatz (seitlich im unteren Fersenbereich)
- Beim oberen Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit der Achillessehne, vor allem etwa auf Knöchelhöhe
Therapie
Die effizienteste Therapie eines Fersensporns besteht einerseits in der Entlastung der Druckstelle, dies kann zum Beispiel mit Kybun-Schuhen erreicht werden. Zum anderen fördert unsere homöopathische Zubereitung "Fersensporn" die Rückbildung und lindert die Schmerzen.
Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.