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Der Krieg von 1914–1918 war der Grosse Krieg, die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts". Dieser Krieg war ein Weltkrieg, der in Europa, im Nahen und Fernen Osten, in Afrika und zur See ausgetragen wurde und zum Untergang der Monarchien in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland und zum Zerfall des Osmanischen Reiches führte. Er brachte Millionen Menschen Tod und Elend und legte den Grundstein für etliche der nachfolgenden Katastrophen. Von Februar 2014 bis Dezember 2015 hat der bekannte Zeithistoriker Rolf Steininger an 92 Wochenenden in den Dolomiten – Tagblatt der Südtiroler – über diesen Krieg berichtet. Im vorliegenden Band werden diese Beiträge nun gesammelt vorgelegt.
Portrait
Rolf Steininger, Dr. phil., geb. 1942 in Plettenberg/ Westfalen, ist ordentlicher Universitätsprofessor; er war von 1984 bis zu seiner Emeritierung 2010 Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck; er ist Senior Fellow des Eisenhower Center for American Studies der University of New Orleans und Jean Monnet-Professor; seit 2008 auch an der Freien Universität Bozen; zahlreiche Veröffentlichungen sowie preisgekrönte Fernseh-, Film- und Hörfunkdokumentationen zur Zeitgeschichte; Arbeitsschwerpunkte sind Erster Weltkrieg, Kalter Krieg, Holocaust, Israel, Naher Osten, Österreich, Deutschland, USA und Südtirol. www.rolfsteininger.at