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In einem Fütterungsversuch mit Schweinen im Gewichtsbereich 15-45 kg Lebendgewicht (LG) wurde die von ALP empfohlene Zufuhr an verdaulichem Phosphor (VDP) überprüft. Die Kontrolltiere (P) erhielten Futter mit dem empfohlenen Gehalt an VDP, während das Futter der drei Versuchsgruppen P-, P+ und P++ 20 % weniger bzw. 20 % und 40 % mehr VDP enthielt. Das Verhältnis von Kalzium (Ca) zu VDP betrug in allen Rationen 2.8:1. Die Schweine P++ wuchsen langsamer als die Schweine P und P- (620 g gegenüber 665 and 680 g, P < 0.001). Die um 20 % reduzierte Mineralstoffzufuhr im Futter P- hatte zur Folge, dass die Mittelhandknochen der mit 45 kg LG geschlachteten Tiere P- weniger Ca enthielten (P<0.05) und bei geringerer mechanischer Belastung brachen (P<0.05) als die Knochen der Tiere P+. Das Ausmass von Knorpeldefekten an den Beinknochen sowie der Asche- und Phosphorgehalt der Knochen wurde durch die unterschiedliche Mineralstoffzufuhr nicht beeinflusst. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die von ALP für wachsende Schweine empfohlene Zufuhr an Ca und VDP eine gute Knochenbildung gewährleistet.
Das Stallklima hat einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Atemwege von Pferden. Im Rahmen einer Studie über die Qualität des Raumklimas wurden drei verschiedene Lüftungssysteme getestet.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.