Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/3212

Es gibt verschiedene Methoden der Altersbestimmung die auf Radioisotopen beruhen. Wenn diese Methoden stimmige Resultate liefern, müssten sie miteinander übereinstimmen. Doch das tun sie nicht. Also kann an den Messmethoden oder der Auswertung etwas nicht stimmen. Die Abweichungen der Messresultate sind systematisch und wiederholbar. Also muss ein systematischer Fehler vorhanden sein. Zur Überprüfung dieser Beobachtung wurden die Resultate von vier verschiedenen Messmethoden miteinander verglichen. Dann wurden weitere Proben mit fünf verschiedenen Messmethoden untersucht. Einige Messresultate streuen so stark, dass eine Auswertung nicht möglich war. Andere wieder liessen sich gut auswerten, ergaben aber markante Unterschiede. Die beste Erklärung für die systematischen Unterschiede ist die eines vorübergehend beschleunigten Zerfalls. Die vorläufige Bilanz für die grossen Mengen von Tochterprodukten, die man heute auf der Erdoberfläche findet, besteht in zwei Episoden von beschleunigtem radioaktivem Zerfall. In der ersten, nämlich während der Schöpfungswoche, sind etwa 90% der Tochterprodukte entstanden; der Rest während der Flut. Die Einzelheiten müssen nun ausgearbeitet werden, wobei es nicht leicht sein wird, die angeblichen 4,56 Milliarden Jahre in 6'000 Jahre hineinzupacken.
Referenzen:
- Don DeYoung, Thousands… not Billions, Challenging an Icon of Evolution, Master Books, 2005, 190 Seiten, Green Forest, AR 72638, USA
- L. Vardiman et.al. Radioisotopes and the Age of The Earth, 2005, 876 Seiten, Volume 2, ICR, El Cayon, CA 92021-0667, USA