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Ihre individuelle medizinische Massage in Bern
Verspannung?
Die Massage bewirkt eine Verschiebung der verschiedenen Gewebe gegeneinander z.B. von der Haut gegenüber der Körperfaszie. So können Verklebungen zwischen einzelnen Gewebeschichten gelöst werden. Diese Verklebungen werden durch Ablagerung von Hyaluronsäre oder Fett verursacht. Bei längerer Ruhigstellung gebildete pathologische Crosslinks (anpassungsbedingte wasserunlösliche strukturelle Veränderungen, die das Bewegungsausmass deutlich einschränken) zwischen den kollagenen Fasern des Bindegewebes (z.B. im Muskel) werden gelöst durch die Freisetzung von Kollagenase aus Fibroblasten und Makrophagen.
Schmerz?
Endorphine sind bekannt für ihre schmerzhemmende Wirkung. Während der Massage werden diese körpereigenen Hormone vermehrt freigesetzt. Muskelverspannungen und -verhärtungen lösen häufig Schmerz aus, da sie die Durchblutung stören und die Nerven reizen können. Die medizinische Massage lockert die Muskulatur und fördert die Durchblutung.
Prävention?
Die medizinische Massage beugt haltungsbedingten Schäden vor. Durch den Hautkontakt und die entspannende Wirkung auf den Körper gibt es einen positiven Effekt auf den allgemeinen Gesundheitszustand. Die Massage bewirkt eine verminderte Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol. Laut verschiedenen Studien (Werner et al., 1997) nehmen durch eine Massagebehandlung Überempfindlichkeitsreaktionen ab und das Immunsystem wird stabilisiert.
Regeneration?
Durch das Ansteigen der Blut- und Lymphzirkulation durch die medizinische Massage wird der Abtransport von Stoffwechselendprodukten und die verbesserte Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen gefördert.
Die Massage fördert die Freisetzung von verschiedenen Substanzen wie Entzündungsmediatoren, Endorphinen und Serotonin und führt zu einer positiven Wirkung im Bereich der Gewebedurchblutung, Wundheilung und Schmerzhemmung.