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Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat einen Jäger aus dem Broyebezirk wegen Wilderei zu 40 Tagen gemeinnütziger Arbeit auf Bewährung verurteilt. Laut einer Pressemitteilung auferlegt ihm die Staatsanwaltschaft zudem eine Busse in der Höhe von 500 Franken. Schliesslich wird ihm während eines Jahres das Jagdpatent entzogen. Der Mann kann beim Polizeirichter des Broyebezirks eine Beschwerde einreichen.
Das zuständige Amt hatte den Mann mit Wohnsitz im Broyebezirk angezeigt, ausserhalb der offiziellen Jagdperiode auf ein Reh geschossen zu haben. Das Tier wurde im Moraye-Wald verletzt aufgefunden. Der Mann, Funktionär des regionalen Jägerverbandes, bestritt, auf das Reh gezielt zu haben. Er habe auf einen Fuchs schiessen wollen und diesen auch getroffen, so die Aussage des Jägers. fca