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SWISS
MASTER
CLASS
19:00, 22 März, 2018
Geboren 1987 machte Sebastian Bohren seine Matura am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Seine Ausbildung absolvierte er in Zürich, Luzern und München u.a. bei Zakhar Bron, Igor Karsko und Ingolf Turban. Weiter begleitet wurde er von Ana Chumachenco und Hansheinz Schneeberger.
Jährlich 90 Konzerte als Solist und Kammermusiker führen den jungen Musiker rund um den Globus. Er gastiert u.a. beim Sinfonieorchester Basel, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Staatskapelle St. Petersburg, dem Orchestra di Padova, dem Zürcher Kammerorchester, dem Musikkollegium Winterthur oder dem Argovia Philharmonic unter Leitung von Andrew Litton, James Gaffigan, Patrick Lange, Elim Chan, und Muhai Tang. 2018 debütiert er beim Lucerne Festival.
Sebastian Bohrens 2016 beim Label RCA Red Seal veröffentlichte Einspielung von Beethovens Violinkonzert mit dem Ensemble Chaarts erhielt von der Fachpresse Höchstnoten. 2017 folgten Violinkonzerte von Mendelssohn, Hartmann und Schubert sowie ein digital veröffentlichtes Live-Album mit Werken Vasks und Kancheli. 2018 veröffentlichte Bohren den ersten Teil einer Gesamtaufnahme der Sonaten und Partiten von Bach an.
Er spielt ein Instrument von G.B. Guadagnini (Parma 1776) aus Schweizer Privatbesitz.
19:00, 20 März, 2018
Christoph Croisé (1993) ist ein Schweizer Cellist mit internationaler Konzerttätigkeit.
Croisé erhält seinen ersten Cellounterricht mit sieben Jahren bei Katharina Kühne. Seit 2007 wird er von Alexander Neustroev unterrichtet. Seit 2013 studiert Christoph bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste Berlin. Massgebende künstlerische Impulse erhält er ausserdem durch Steven Isserlis, Michael Sanderling, David Geringas, Walter Grimmer und Frans Helmerson.
Bereits mit 17 Jahren gibt Croisé sein Debut in der Carnegie Hall New York, wo er von da an regelmässig auftreten wird. Weitere Auftritte führen ihn in renommierte Konzertsäle wie die Tonhalle Zürich, das Konzerthaus Wien, die Residenz München, die Capella St. Petersburg und die Philharmonie Baku.
Als Solist tritt er mit verschiedensten Berufsorchestern von Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika auf, u.a. unter der Leitung von Michael Sanderling, Laurent Gendre, Kevin Griffiths, Ayyub Guliyev, Alf Ardal, Maurizio Dones und Dmitris Botinis.
Christoph Croisé spielt ein Goffriller Violoncello, welches 1712 in Venedig gebaut wurde.