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David Ferrer verlor am US Open gegen den Franzosen Gilles Simon als erster Top-Ten-Spieler. Die Weltnummer 5, der designierte Halbfinalgegner Roger Federers, unterlag in der dritten Runde dem 26 Plätze schlechter rangierten Gegner mit 3:6, 6:3, 1:6, 3:6 relativ deutlich.
Ebenfalls bereits vor dem ersten Wochenende beendet war das Turnier für sämtliche Amerikaner. Damit erreichte im zweiten Jahr in Folge kein Einheimischer die Achtelfinals des US Open.
Bei den Frauen waren nach den ersten beiden Achtelfinals nur noch drei der besten zehn Spielerinnen der Welt im Turnier: Serena Williams, Eugenie Bouchard und Jelena Jankovic, die in der Nacht Montag gegen die Ostschweizerin Belinda Bencic spielen wird. Maria Scharapowa verlor bei sehr schwüler Hitze einen gut zweieinhalbstündigen Abnützungskampf gegen die Weltnummer 11 Caroline Wozniacki mit 4:6, 6:2, 2:6. (ram/si)
Naomi Osaka gewinnt als erste Japanerin und mit nur 20 Jahren ein Grand-Slam-Turnier. Doch ihr ganz grosser Durchbruch wird immer auch die Geschichte einer Entgleisung sein. Jener von Serena Williams, einer der Besten der Geschichte. Was Sie sich leistete, ist beschämend.
Sie werde weiter kämpfen für die Rechte der Frauen, für die Gleichberechtigung, sagte Serena Williams nach ihrer Niederlage im Final der US Open und erntete dafür Applaus. Dass Schiedsrichter Carlos Ramos gleich drei Regelübertretungen bestraft hatte, bewertete sie als «sexistisches Statement», weil der Portugiese das bei einem Mann nie getan hätte. Diese Aussage war nicht nur hypothetisch, sondern auch in jeglicher Hinsicht falsch.
Williams' Coach gab unumwunden zu, dass er gecoacht hatte. …