Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03476.jsonl.gz/832

Die junge Sopranistin erhielt 2019 den Kurt und Barbara Alten Förderpreis, weiter ist sie zweimalige Stipendiatin des Migros Kulturprozent, Preisträgerin der Friedl Wald Stiftung und des Basler Orchester Anerkennungspreises.
Ihr erstes Engagement führte sie noch während ihres Studiums ans Festspielhaus Baden-Baden, wo sie als Königin der Nacht (Die Zauberflöte) zusammen mit den Berliner Philharmoniker debütieren durfte.
Amelia Scicolone arbeitete mit Dirigenten wie Jésus Lopéz-Cobos, Charles Dutoit, Alessandro de Marchi, Michael Hasel, Jan Schultsz zusammen. Zu den Regisseuren, mit denen sie bereits zusammenarbeiten durfte, zählen u.a. Calixto Bieito, Aron Stiehl, David Pountney, Jürgen Rose, Tom Ryser, Frank Hilbrich. Zu den wichtigen Orchestern zählen die Berliner Philharmoniker, London Philharmonic Orchestra, Basel Sinfonietta, Accademia Montis Regalis, Kammerorchester Basel, Festival Strings Lucerne.
Amelia Scicolone beginnt die Spielzeit 2019/20 mit Adina (L'Elisir d'amore). Weiter gibt das junge Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim ihr Debut als Norina (Don Pasquale) und Aricie (Hippolyte et Aricie). Geplante Partien sind u.a. Blonde (Entführung aus dem Serail) und Woglinde (Ring).
Amelia Scicolone wird am Frühjahrskonzert 2020 des Basler Bach-Chors in der Johannespassion auftreten.