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Aura sehen mit ein bisschen Übung
Foto: © Syda Productions / shutterstock / #1390266002
Im Grunde kann jeder Mensch die Aura sehen. Es braucht nur ein wenig Übung. Es handelt sich um Ihr elektronisches Energiefeld. Es strahlt in verschiedenen Farben und weist darauf hin, in welcher Stimmung Sie sich befinden und wie es um Ihr Wohlbefinden bestellt ist.
Was ist die Aufgabe der Aura?
• Sie gibt Auskunft über Ihr Wohlbefinden
• Kann sich verändern
• Ist erlernbar
• Hat unterschiedliche Farben
Die Aura zu verstehen, ist gar nicht so schwer. Sie haben nicht nur einen physischen Körper, sondern auch einen Astralkörper, der eine Ausstrahlung hat. Möchten Sie üben, die Aura sehen zu können, vereinbaren Sie mit einer anderen Person, dass diese sich in einer Entfernung von einem bis drei Metern von Ihnen vor einer weissen Wand aufstellt. Mit Ihrem vordergründigen Bewusstsein schauen Sie über den Kopf der Person hinweg auf die weisse Wand. Während Ihre Augen die weisse Wand betrachten, lenken Sie Ihr hintergründiges Bewusstsein darauf, was Sie um den Kopf der Person sehen. Üben Sie dies regelmässig, werden Sie auch die Aurafarben sehen und Sie beginnen mit der Deutung dieser. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit. Schauen Sie nicht über den Kopf der Person, sondern durch diese hindurch auf die Wand, was sich auch „weicher Blick“ nennt. Sie blicken durch das dritte Auge der Person und können die Ausstrahlung wahrnehmen. In Gesellschaft ist es ebenfalls möglich, die Ausstrahlung zu sehen. Schauen die Menschen Sie an, kann dies hinderlich sein. Drehen Sie Ihnen aber den Rücken zu, dann können Sie einfach den Hinterkopf betrachten oder durch ihn durch sehen. Das ist ein gutes Training.
Es ist ein Teil der Augen betroffen, wenn es um das Sehen geht. Den grössten Teil nimmt aber das dritte Auge ein. Es handelt sich um das Stirnchakra. Möchten Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen, dann kümmern Sie sich um Ihr Chakra. Je reiner Ihre Aura ist, umso besser ist Ihr Wohlbefinden. Eng verbunden ist sie mit den sieben Hauptchakren. Es wird angenommen, dass es zu den sieben Hauptchakren auch sieben Auraschichten gibt. In jeder erdenklichen Farbe kann sie strahlen. Sie verändert sich auch. Die Farbe symbolisiert, wie Sie sich seelisch und körperlich fühlen. Verändert sich Ihr Wohlbefinden, ändert sich auch die Aurafarbe. Zu den häufigsten Farben gehören Rot, Orange, Gelb, Blau, Violett, Grün, Schwarz, Weiss und Gold.
Rot
- Diese Farbe verkörpert Unwohlsein, Wut und Selbstbewusstsein. Sollte sie blockiert sein, fühlen Sie Überlebensfurcht und Verlustbeklemmung.
Orange
- Orange vermittelt die Eigenschaften von Vitalität, Aufgeschlossenheit, Ausdauer und Kontaktfreudigkeit. Im Falle einer Blockade erleben Sie Scham- und Schuldgefühle und leben Ihre Kreativität nicht aus.
Gelb
- Gelb deutet auf Optimismus, Lebensenergie, Verspieltheit und Wissbegierde hin. Kommt es zu einer Stauung, ergibt sich Grenzverlust, Versagensfrust und Kontrollwahn.
Grün
- Grün vertritt die Eigenschaften Treue, Menschlichkeit und Naturverbundenheit. Kann die Aura nicht ungehindert fliessen, sind sie verletzlich und haben Bindungsfrust.
Blau
- Verbunden ist die Farbe Blau mit Geselligkeit, Kreativität, Empathie und Unterstützungsbereitschaft. Die Anhaltspunkte bei Schwierigkeiten sind Beklemmungen und Frust vor Zurückweisungen.
Violett
- Bei Strahlen in Violett geht es um Intuition, Liebe, Klugheit und Spiritualität. Ist sie blockiert, kommt es zu Stress, Fantasien und diffusen Frustrationen.
Weiss
- Weiss ist das Zeichen für Wahrheit, Visionen und Vollkommenheit. Fehlt Ihnen diese Aurafarbe, leiden Sie an Erschöpfung und Einsamkeit.
Schwarz
- Verbunden ist die Aurafarbe Schwarz mit den Eigenschaften Verbitterung, Enttäuschung, Traurigkeit und Pessimismus.
Gold
- Gold ist das Zeichen für Moral, Erkenntnis und Weisheit.
Farbe der eigenen Aura
Pauschal kann die Farbe der eigenen Ausstrahlung nicht beantwortet werden. Welche Farbgebung sie hat, drückt aus, wie es um Ihr Wohlbefinden bestellt ist. Das gilt für den Körper und für die Seele. So wie sich Ihre Stimmung ändern kann, ändert sich auch die Aurafarbe. Sie benötigen daher viel Übung, um Ihre eigene Aurafarbe erkennen zu können. Treten Sie ganz nah an einen Spiegel heran. Ein weisser Hintergrund ist am besten. Ihren Blick richten Sie auf Ihre Kopfregion, visieren sie aber nicht direkt an. Schauen Sie auf den umliegenden Raum, können Sie eventuell ein leichtes Strahlen um Sie herum feststellen. Haben Sie ein wenig Geduld und bald werden Sie verschiedene Farben bemerken und so auch die verschiedenen Auraebenen kennenlernen. Damit es noch genauer wird, wiederholen Sie das Ganze öfters. Richten Sie Ihre Konzentration auf Ihre Fingerspitzen, während Sie ein weisses Blatt hinter sie halten. Ihre Zeigefinger zeigen zueinander und es gibt zwischen ihnen einen kleinen Abstand. Legen Sie den Fokus auf Ihre Fingernägel. Praktizieren Sie regelmässig Yoga, dann werden Sie feinfühliger für subtile Wahrnehmungen und lernen das Aurasehen und Ihre Chakren kennen.
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