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"Sniper Elite" soll verfilmt werden. Dabei soll ein Thriller entstehen, der sich von anderen Scharfschützenfilmen unterscheidet.
Der Stealth-Taktik-Shooter "Sniper Elite" soll verfilmt werden. Darum kümmert sich der Regisseur Brad Peyton, den man beispielsweise von "San Andreas" und "Rampage" kennt. Der Film zeigt den alliierten Elite-Scharfschützen Karl Fairburne in einer Katz-und-Maus-Jagd durch die Strassen Londons auf dem Höhepunkt des Blitzkriegs, als er versucht, den britischen Premierminister Winston Churchill vor einem Nazi-Attentäter zu retten.
Der "Sniper Elite"-Film soll die verborgene Geschichte von Karl Fairburne enthüllen und "clevere, stilvolle Action mit starken Charakteren und unglaublichen, verdrehten Situationen verbinden". Während Bomben auf die britische Hauptstadt fallen, wird Fairburne "eine Wahl treffen müssen zwischen dem Schicksal des Krieges und der Konfrontation mit seinem tiefsten Geheimnis". Er ist nämlich ein Deutscher, der für die Alliierten arbeitet. Der Thriller soll als ein "Sherlock Holmes" trifft auf "The Bourne Identity" positioniert werden, um sich von traditionellen Scharfschützenfilmen wie "Enemy at the Gates" abzuheben.