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Vals. – Auf einer Länge von 330 Metern wurden 66 tote Bachforellen festgestellt. Die grössten Fische erreichten eine Länge von 34 Zentimetern. Die genaue Ursache des Fischsterbens ist unbekannt, wie aus einem Schreiben des Amts für Jagd und Fischerei hervorgeht.
Gemäss eines «bei den Dotierversuchen anwesenden Biologen» seien die Tiere aber erstickt. Das Amt stellte weiter fest, dass der betroffene Gewässerabschnitt sehr wenig Wasser führt und gleichzeitig ein starkes Algenwachstum aufweist. «Wenn dann noch ein, allenfalls nur in geringer Menge, Schadstoff hinzukommt, genügt dies, ein Fischsterben auszulösen. (so)