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Symbolbild: Test der Hydrogenbombe “Ivy Mike” in einem Atoll im Pazifik, 1952. Quelle: Reuters
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs suchten die USA nach einem Ort für ihre Atomwaffentests. Man entschied sich dabei für das Atoll der Marshallinseln. Das Bikini-Atoll, das im Nordosten des Inselstaates liegt, erlangte bezüglich der Tests an Bekanntheit. Insgesamt 105 Tests soll es zu Land und im Wasser gegeben haben, darunter zwischen 1946 und 1958 67 Atomwaffentests auf den Marshallinseln. Unter den Tests war auch die 1954 getestete Atombombe Bravo, die die Hiroshima-Bombe mit einer über 1.000-fachen Sprengkraft übertraf. Für die Bewohner der….