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Die Explosion am Eingang zu einem Kindergarten in Ostchina mit acht Toten war nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei ein Verbrechen.
Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, berichtete die Stadtverwaltung von Xuzhou in der Provinz Jiangsu am Freitag, ohne Details zu nennen.
65 Menschen seien verletzt worden. Acht von ihnen seien noch in einem kritischen Zustand. Die Explosion ereignete sich am Donnerstag am Chuangxin Kindergarten im Kreis Fengxian.
Zwei Menschen seien direkt vor Ort ums Leben gekommen, sechs weitere im Spital verstorben.
Dies ist Chinas zweite Tragödie in kurzer Zeit. Letzten Monat starben elf Kinder in einem brennenden Bus. (sda/dpa)
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