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Der Palast verurteilt, dass die 35-Jährige unter anderem wegen ihrer afro-amerikanischen Wurzeln zum Ziel von «Schmähung und Belästigung» geworden ist. Es sei eine Grenze überschritten worden, Prinz Harry (32) mache sich Sorgen um die Sicherheit seiner Freundin, hiess es. In der ungewöhnlich scharfen Stellungnahme ist auch von «Sexismus und Rassismus» gegenüber der Schauspielerin die Rede.
Der Prinz geht vor allem mit dem Boulevard hart ins Gericht. In der Erklärung wird unter anderem die Berichterstattung auf der ersten Seite eines überregionalen Blattes als «Herabwürdigung» bezeichnet. Ausserdem erwähnt die Nummer fünf in der britischen Thronfolge den «juristischen Kampf, um die Veröffentlichung diffamierender Geschichten zu verhindern».
Unter anderem hätten Reporter versucht, sich auf illegalem Weg Zugang zum Domizil Markles zu verschaffen. Er wisse schon jetzt, wie die Kommentare auf seine Erklärung lauten würden: Das sei eben «der Preis, den sie zahlen muss» oder «das ist ein Teil des Spiels». «Aber das ist kein Spiel», heisst es in der Erklärung. «Das ist ihr Leben und seines.»
Die Erklärung des Palasts ist die erste offizielle Bestätigung der Beziehung zwischen Prinz Harry und Markle. Zuvor gab es lediglich Spekulationen britischer Medien. Prinz Harry galt einst als «enfant terrible» des Königshauses.