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36 Minuten saßen am 28. November 2018 Reporter von der New York Post im Oval Office des Weißen Hauses mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Eins der Hauptthemen war die Forderung nach der Freigabe des FISA-Berichts (das Abhören von Donald Trumps Mitarbeiter Carter Page während des Wahlkampfes 2016), zu welcher sich der Präsident wie folgt äußerte:
“Einige Dinge sollte die Öffentlichkeit vielleicht nicht sehen, denn sie sind so schlimm.“
“Vielleicht ist es besser, wenn die Öffentlichkeit nicht sieht, was in diesem Land abgelaufen ist.“
Deutlicher könnte die Drohung kaum werden. Und geschickter könnte das Volk kaum auf die Tragweite der Veröffentlichung dieser Dokumente vorbereitet werden.
Dabei geht es nicht nur um…..