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Bruten dieser ausgesprochenen Meeresente sind im Innern des Kontinents aussergewöhnlich. Nach dem Hochwasser von Ende Mai eher überraschend erschien am 25. Mai ein Eiderenten-Weibchen mit drei Jungen im Randbereich der Kiesinsel. Zwei Tage später fehlte ein Jungvogel (Beobachtung über Internet), am 28. Mai ein zweiter. Das dritte Junge überlebte und wurde von seiner Mutter intensiv betreut. Ende Juli ist es stets noch auf kurze Distanz begleitet. Regelmässig übernachten die beiden, zusammen mit etwa einem Dutzend weiterer Eiderenten, auf der Kiesinsel. Ende August dürfte der Jungvogel die Flugfähigkeit erlangen.
Bilder: Beat Walser (25.6.), Ernst Weiss (28.6.), Kurt Anderegg (10.7./29.7.)