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Das Blue Horse Inn ist eines der schönsten B&Bs, das ich bislang in den USA kennenlernen konnte. Hier stimmt einfach alles: sehr schönes, historisches Haus aus dem Jahre 1831 (der Anbau aus dem Jahr 1860), das sehr geschmackvoll renoviert wurde und über eine eher moderne Einrichtung verfügt, die sich sehr angenehm von dem i.d.R. vorhandenen viktorianischen "Blümchenstil" vieler anderer B&Bs abhebt, auch ist die Führung des B&Bs nicht so familiär wie in anderen Häusern dieser Art. Seit Anfang der 1990er Jahre wird das Haus als B&B genutzt.
Der Name "The Blue Horse Inn" wurde inspiriert durch die deutsche Künstlergemeinschaft "Der Blaue Reiter", speziell die Gemälde des deutschen Expressionisten Franz Marc spielten eine Rolle für die Namenswahl.
Sehr schöne Aufenthaltsräume im Erdgeschoß.
Es gibt lediglich ca. 10 Zimmer, die alle unterschiedlich eingerichtet sind, Fotos und eine Beschreibung findet man auf der Homepage des B&Bs, dort kann man auch eine Buchung tätigen.
Der Garten des B&Bs wurde leider im Sommer stark in Mitleidenschaft gezogen durch die Auswirkungen des Hurricanes Irene, der in Vermont ziemlich heftig wütete. Der hinter dem Garten verlaufende Fluß trat dabei über die Ufer und überschwemmte den Garten. Glücklicherweise liegt das Haus etwas erhöht und wurde daher von den Wassermengen verschont. Wie eine Mitarbeiterin des B&Bs mir erzählte, soll der Garten aber bis zur Hauptsaison im Jahr 2012 wieder hergestellt sein.
Natürlich darf in einem Haus wie diesem nirgends geraucht werden.