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Biografien, Autobiographien sowie Memoiren von historischen Persönlichkeiten und Prominenten.
Johann Jacob Leu oder Hans Jacob Leu (* 26. Januar 1689 in Zürich; † 10. November 1768 ebenda) war ein Enzyklopädist, Bürgermeister von Zürich und Bankier.
von Alfred Cattani
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1955
37 Seiten, 21 Abbildungen
Zustand gut
CHF 25.00
von Hans Rudolf Schmid
Philippe Suchard (* 9. Oktober 1797 in Boudry (Kanton Neuenburg); † 14. Januar 1884 in Neuenburg) war ein Schweizer Schokoladenhersteller und Unternehmer.
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1955
56 Seiten, 23 Abbildungen, deutsch
Zustand gut
CHF 25.00
Ein Luzerner und die Orientbahn
Jakob Müller (1857–1922), Ulrich Gross (1852–1916), Edouard Huguenin (1856–1926), Louis Rambert (1839–1919),
von Karl Lüönd
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 2018
96 Seiten, 69 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Johann Jakob Sulzer-Neuffert (1782–1853), Henri Nestlé (1814–1890), Rudolf Stehli-Hausheer (1816–1884), Carl Franz Bally (1821–1899), Johann Rudolf Geigy (1830–1917)
von Hans Rudolf Schmid, Wilhelm Sulser und Fritz Rieter
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1955
44 Seiten, 28 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Prof. Walter Wyssling (1862–1945), Dr. Albert Wander (1867–1950), Henri Cornaz (1869–1948)
von Hans Rudolf Schmid, Aymon de Mestral und Rudolf Keller
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1958
72 Seiten, 30 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Pierre-Frédéric Ingold (1787–1878), Adolf Guyer-Zeller (1839–1899), Rudolf Zurlinden (1851–1932)
von E. Audétat, Alfred Dübendorfer und Hans Rudolf Schmid
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1962
95 Seiten, 42 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Matthias Hipp (1813–1893), Adolf Bühler (1822–1896), Eduard von Goumoëns (1874–1959), Adam Klaesi (1879–1958)
von Walter Keller, Hans Rudolf Schmid, Kurt Huber und El. Studer-von Goumoens
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1961
115 Seiten, 57 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Georg Philipp Heberlein (1805–1888), Johann Conrad Widmer (1818–1903), Daniel Peter (1836–1919), P. E. Huber Werdmüller (1836–1915), Eduard Sandoz (1853–1928)
von Fritz Heberlein, Hns Richard Müller, Aymon de Mestral und Fritz Rieter
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1957
107 Seiten, 50 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Heinrich Schmid (1806–1883), Wolfgang Henggeler (1814–1877), Johannes Blumer-Egloff (1835–1928), Robert Schwarzenbach-Zeuner (1839–1904), August Weidmann-Züst (1842–1928)
von Küngolt Kilchenmann, Hans Koch, Hans Thürer, James Schwarzenbach und Hans Rudolf Schmid
Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 1959
149 Seiten, 50 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
Leben und Wirken einer Schweizerfrau
Elisabeth Keller-Kleiner
Amélie Moser-Moser (* 20. Juni 1839 in Herzogenbuchsee; † 25. März 1925 ebenda; reformiert, heimatberechtigt in Herzogenbuchsee) war eine Schweizer Sozialpolitikerin sowie Vorkämpferin für Volksgesundheit und Volksbildung.
Obersteckholz : Schweizer. Verein abstinenter Lehrer und Lehrerinnen, Schweizer. Bund abstinenter Frauen, 1951
47 Seiten
Zustand akzeptabel mit deutlichen Gebrauchsspuren, Inhalt komplett
CHF 5.00
Photographie en Suisse de 1840 à aujourd'hui = Photography in Switzerland : 1840 to today
Hrsg: Stiftung für Photographie
Teufen : A. Niggli, 1974
316 Seiten, Ill.
Zustand gut, Schutzumschlag lädiert siehe Bild, Inhalt schön
CHF 40.00
Histoire de la Garde aérienne suisse jusqu'en 1979 = La storia della Guardia aerea svizzera di soccorso fino al 1979
Felix Itin, Peter Rutschmann unter Mitarb. von Walter Odermatt
Zürich : Rega, 2002
131 Seiten, Ill.
Zustand gut, Widmung auf dem Vorsatz
CHF 40.00
eine ungewöhnliche Familiengeschichte : Familienchronik (1833-1997) der Eheleute Ernst und Maria-Theresia Huber-Dieing von Krauchtal
aufgezeichnet von Hans Fankhauser-Huber
Stansstad (Riedsunne) : H. Fankhauser-Huber, 1997 Auflage: 350 Exemplare
86 Seiten
Zustand gut
CHF 25.00
von Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg, Christian Zaschke
Das Kultgeschenkbuch – auch für Frauen, die sich für Männer interessieren.
Männer pflegen andere Vorlieben und Interessen als Frauen. Wäre dies ein Buch für Frauen, müsste man einige Kapitel darin streichen, zum Beispiel: Wie man eine Boeing 747 landet, wie man in die Fremdenlegion eintritt, wie man eine Fliege oder eine Krawatte bindet, wie man einen Aston Martin oder immerhin einen guten Anzug kauft, wie man Kriminalkommissar wird, wie man ein Bier zu Hause braut, wie man ein ordentliches Loch bohrt, wie man Papst wird, wie man nach dem Sex wachbleibt oder wie man bei der Geburt eines Kindes dabei ist, obwohl man es nicht selbst zur Welt bringt. Ehrlich gesagt: Wäre dies ein Buch für Frauen, müsste man nicht nur einige, sondern alle Kapitel darin streichen, denn dies ist das Buch für Männer. Für Jäger und Sammler, für feine Geister, für schwere Jungs, für Anpacker und die, die gut zuhören können, für die Stillen und die Bescheidenen, für die Lauten, für die Schüchternen, für Karrieristen, für Hänger, für erstaunlich lässige Typen, für Denker, für Abenteurer und sogar für Herren.
München : Süddeutsche Zeitung, 2007
413 Seiten : Illustrationen
Zustand gut
CHF 20.00
Heike Blümner, Jacqueline Thomae
Frauen pflegen andere Vorlieben und Interessen als Männer und nicht nur das: Zwei Frauen in einem Raum können durchaus drei verschiedene Meinungen hervorbringen. Deshalb richtet sich dieses Buch an die neugierige und faktverliebte Frau. An die, die wissen möchte wie man an der Börse spekuliert und einen Striptease tanzt ohne peinlich zu wirken. An die, die sich fragt wie sie einen Heiratsantrag ablehnt oder Sterneköchin wird. Und an die, die zumindest theoretisch durchspielen will, wie man als Frau den Ironman macht, einen LKW einparkt, seine Memoiren verfasst, oder sich heilig sprechen lässt. Dieses Buch verrät mehr Geheimnisse als die beste Freundin, kümmert sich wie eine Mutter, durchschaut die Rivalin, überzeugt die Chefin, treibt an wie ein Personal Trainer, erstaunt die Anwältin und lästert wie der schwule Freund. Selbst auf die Frage in welche Handtasche sie dieses Buch stecken soll, wird jede Frau hier eine Antwort finden.nzlerinnen und Industriekapitaninnen - ja sogar fur Feministinnen.
München : Süddeutsche Zeitung, 2008
413 Seiten : Illustrationen
Zustand gut
CHF 20.00
Drei Persönlichkeiten und ihre Schiffe
von Walter Zürcher
Die Schweiz – Binnenland und doch seefahrende Nation? Auch hierzulande erliegen viele der Faszination für das Meer und die Schifffahrt. Walter Zürcher hat sich der Biografien von drei Schweizer Seefahrern aus verschiedenen Zeiten angenommen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Von Edward Walter Eberle, Sohn eines am Walensee aufgewachsenen Kaufmannes, hatte man wohl kaum erwartet, dass er in den Olymp der US-Navy aufsteigen würde. Als Chief of Naval Operations befehligte Admiral Eberle die US-Flotte. Fritz Gerber aus dem Berner Seeland wurde zum legendärsten Schweizer Seemann. Er arbeitete auf Segelschiffen, befuhr mit Dampfern die Weltmeere, war Walfänger in der Antarktis und Kapitän auf Schweizer Schiffen. Die Laufbahn von Henry Felix Tschudi war durch die Tradition vorbestimmt. Als Sohn eines Schiffseigners erklomm der Norwegen-Schweizer mit Wurzeln im Kanton Glarus alle Rangstufen eines Seemannes bis zum Kapitän. Danach leitete er jahrzehntelang ein weltbekanntes Schifffahrtsunternehmen.
Bern : Simowa Verlag, 2018
215 Seiten, Ill.
Zustand sehr gut
CHF 25.00
Maria Waser 1878-1939
von Georg Küffer
Maria Waser (* 15. Oktober 1878 in Herzogenbuchsee/Kanton Bern als Maria Krebs; † 19. Januar 1939 in Zollikon/Kanton Zürich) war eine Schweizer Schriftstellerin.
Bern : Paul Haupt Verlag, 1971
56 Seiten, Ill.
Zustand gut
CHF 20.00
Musik und Komponist des Rütliliedes in seiner Zeit
Alfred Disch
hrsg. von der Ortsgemeinde Rapperswil mit Unterstützung des Kantons St. Gallen
Uznach : Oberholzer, 1982
144 Seiten, Ill.
Zustand sehr gut
CHF 25.00
Reminiszenzen eines alten Stadtberners
Paul Boss 1898 geboren, an der Aarbergergasse aufgewachsen, die Primarschule Breitenrain und die Knabensekundarschule Viktoria besuchte, um nach dem Besuch des Lehrerseminars als Primarlehrer im Oberaargau und in Bern/Bethlehem zu unterrichten. Boss hatte viele Talente, studierte Musik und Literatur sowie Malerei an der Kunstgewerbeschule.
Bern : GS-Verlag, 1980
71 Seiten, Ill.
Zustand sehr gut
CHF 15.00
Reminiszenzen eines alten Stadtberners
Paul Boss 1898 geboren, an der Aarbergergasse aufgewachsen, die Primarschule Breitenrain und die Knabensekundarschule Viktoria besuchte, um nach dem Besuch des Lehrerseminars als Primarlehrer im Oberaargau und in Bern/Bethlehem zu unterrichten. Boss hatte viele Talente, studierte Musik und Literatur sowie Malerei an der Kunstgewerbeschule.
Bern : Gute Schriften, 1981
93 Seiten, Ill.
Zustand sehr gut
CHF 15.00
Sonderdruck zum 200. Geburtstag Fellenbergs, aus der Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, Heft 1/1971
Erziehungsdirektion des Kantons Bern 1971
64 Seiten Farb und sw-Abbildungen auf Tafeln
Zustand gut, etwas gebräunt
CHF 20.00
Zum 125jährigen Bestehen unserer Firma Krebser AG Thun 1857 - 1982
Beziehungen der Firma zu Zeitgenossen mit Dokumenten von Simon Gfeller, R.von Tavel, Ernst Ludwig Kirchner, Alfred Kerr, Romain Rolland, Käthe Kollwitz, Cuno Amiet, Paul Klee, Imre Reiner, Kreidolf, Hans Erni, Hesse, Frans Masereel, Cocteau, Johannes Itten, Golo Mann, Simon Wiesenthal, Albrecht Goes, Zuckmayer, Madariaga, Konrad Lorenz, Dalí, Chagall u.a.
Nr.723 von 1400 Exemplaren
Zustand sehr gut
CHF 40.00
Zum 125jährigen Bestehen unserer Firma Krebser AG Thun 1857 - 1982
Beziehungen der Firma zu Zeitgenossen mit Dokumenten von Simon Gfeller, R.von Tavel, Ernst Ludwig Kirchner, Alfred Kerr, Romain Rolland, Käthe Kollwitz, Cuno Amiet, Paul Klee, Imre Reiner, Kreidolf, Hans Erni, Hesse, Frans Masereel, Cocteau, Johannes Itten, Golo Mann, Simon Wiesenthal, Albrecht Goes, Zuckmayer, Madariaga, Konrad Lorenz, Dalí, Chagall u.a.
Nr.1377 von 1400 Exemplaren
Zustand sehr gut
CHF 40.00
Hugo Marti
Otto Friedrich Rudolf von Tavel (* 21. Dezember 1866 in Bern; † 18. Oktober 1934 ebenda) war ein Schweizer Journalist und Schriftsteller. 1934 starb er an einem Schlaganfall, auf der Rückreise von einem Waadtland-Aufenthalt mit seiner Gattin in der Eisenbahn.
Er schrieb seine Bücher vorwiegend in berndeutschem Dialekt; sie zählen noch heute zu den meistgelesenen Mundart-Werken in der Deutschschweiz. Sein Nachlass wird in der Burgerbibliothek Bern aufbewahrt. Sein Grab befindet sich auf dem Berner Schosshaldenfriedhof.
Bern : Francke, 1955
197 Seiten. Ill.
Zustand sehr gut
CHF 20.00
von Johann David Wyss (* 28. Mai 1743 in Bern; † 11. Januar 1818 ebenda) war ein Schweizer reformierter Pfarrer und Schriftsteller.
Johann David Wyss war Sohn eines hohen Offiziers und studierte Theologie und Philosophie an der Berner Akademie und der Lausanner Akademie. Ab 1766 war er Feldprediger bei einem Berner Regiment im Ausland. 1775 wurde er Pfarrer in Seedorf und zwei Jahre später am Berner Münster. 1803 zog er sich auf sein Landgut nach Köniz zurück und widmete sich dort vor allem seiner Obst- und Bienenzucht.
Der Berner Stadtpfarrer Johann David Wyss verfasste die Geschichte in den Jahren 1794 bis 1798 und erzählte sie seinen vier Kindern. Einer seiner Söhne, Johann Rudolf Wyss, hat sie dann für die Veröffentlichung vorbereitet.
2 Bände, Sechste Originalausgabe / neu durchgearbeitet von F. Reuleaux ; mit 170 Holzschnitten nach Originalzeichnungen von Wilhelm Kuhnert
Zürich : Orell Füssli, 1895
663 Seiten, Ill.
Zustand: gut mit leichten Gebrauchsspuren
CHF 120.00
Ein Lebensbild, gezeichnet von Rudolf von Tavel
Theodorich von Lerber 31.7.1823 Bern, 3.12.1901 Bern
Bern : A. Francke, 1911
158 Seiten mit 6 Abbildungen nach sw-Fotografien auf Tafeln
Zustand gut mit Gebrauchsspuren, Vorsatz stockfleckig
CHF 20.00
Verfaßt und herausgegeben von Carl Weibel in Bümpliz
Der schweizer Heimatdichter Carl (Karl) Weibel (Pseudonym: Kari) veröffentlichte zwischen 1885 und 1897 5 schmale Bändchen mit Heimatgeschichten aus Bern-Bümpliz und Umgebung, die zum Großteil in Schwyzerdütsch verfaßt sind. Die zum Teil wahren Geschichten spielen in der ländlichen Umgebung von Bern meist in fiktiven Orten, die jedoch immer wieder direkte lokale Bezüge aufweisen, wie zum Beispiel die Artillerie-Rekrutenschule in Thun.
Bern, Paul Haller, vormals Haller'sche Buchdruckerei, 1885
48 Seiten
Zustand akzeptabel
CHF 20.00
Ein Lebensbild des Berner Patriziers Niklaus Emanuel Tscharner (* 21. März 1727 in Bern; † 5. Mai 1794 in Kehrsatz) war ein Schweizer Ökonom und Magistrat.
von Gustav Tobler
Neujahrsblatt herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Bern für 1900
Bern : Druck und Verlag von K.J. Wyss, 1899
46 Seiten mit Porträt
Zustand: gut mit Gebrauchsspuren
CHF 30.00
Kaspar von Mülinen (* 4. Januar 1481 in Bern; † 18. März 1538 ebenda) war ein Schweizer Adliger und Politiker.
von Wolfgang Friedrich von Mülinen
Neujahrsblatt herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Bern für 1894
Bern : Druck und Verlag von K.J. Wyss, 1893
46 Seiten mit Porträt
Zustand: gut mit Gebrauchsspuren
CHF 40.00
Daniel von Fellenberg (* 13. August 1736 in Bern; † 1. Januar 1801 ebenda) war ein Schweizer Politiker und Jurist. Er war reformiert.
von W.F. von Mülinen
Neujahrsblatt herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Bern für 1901
Verlag: Bern: Wyss 1900
57 Seiten
Zustand: gut mit Gebrauchsspuren
CHF 30.00
für die Familie als Manuskript gedruckt
Eduard Feer
mit Nachträgen, Berichtigungen und Register von 1936, sehr selten.
332 & 29 Seiten, beigelegt ist ein Original Brief vom Verfasser an Armand von Werdt in Bern
Zustand gut mit Gebrauchsspuren
CHF 200.00
Rauchzeichen aus dem Wilden Westen 1846-1927
Jakob Otto Wyss 1846 geboren und aufgewachsen im zürcherischen Otelfingen, gelangt als Mechaniker auf der Walz schliesslich nach Paris. Als 1870 der Krieg ausbricht und der Aufstand der Commune die Stadt erschüttert, zieht er weiter westwärts nach Manchester, New York und nach Kalifornien. Dort findet er Arbeit in einer Quecksilbermine, doch diese schliesst, Wyss etabliert sich als Farmer auf dem Minengelände.
Er verschafft sich Respekt, wird Richter und Postmaster und «Dealer in General Merchandise». Es ist eine schwierige Existenz im bergigen Hinterland, am Rand der Zivilisation. Von all dem berichten Wyss und seine beiden Ehefrauen in farbigen und oft bewegenden Briefen. Sie lesen sich wie Reportagen über den Alltag der zähen Pioniere. Sie berichten von guten und schweren Zeiten zweier Ehen und bilden eine aussergewöhnliche Familiensaga. Nicht zuletzt sind sie auch ein Dokument vom Weg Amerikas in die Moderne.
hrsg. von Pit Wyss in Zusarb. mit Paul Hugger
Zürich : Limmat Verlag, 2001
406 Seiten, Ill.
Zustand gut
CHF 25.00
Eine Kindheit im Zentrum der Welt
Otto Scherer
Laut Hofchronik stehen auf dem 'Eiholz' 336 Birnbäume in 53 Sorten und 267 Apfelbäume in 45 Sorten. Die Mostbirnen werden von den Knechten vom Baum geschüttelt, der kleine Otti und seine Geschwister müssen auflesen helfen. Immerhin erwischt er ab und zu einen Blick unter den Rock einer sich bückenden Frau. Hinter den Kindern her stapft der Grossvater und frühere Waisenvogt, stochert im Laub und mahnt übersehene Birnen an … Otti Scherers Erinnerungen geben das detaillierte Bild einer bäuerlichen Gemeinschaft just vor der Zeit von Landflucht und Mechanisierung im luzernischen Meggen am Vierwaldstättersee. Und in der zyklischen Zeit dieses bäuerlichen Lebens – geordnet durch die Jahreszeiten – erzählt er zugleich das Heranwachsen eines Kindes in der gerichteten Zeit vom Wir zum Ich. Beigefügt sind Fotografien des Vaters, der sich während des Krieges eine 6x6-Kamera angeschafft hat, um seinen Hof zu fotografieren.
mit Fotos von Otto Scherer senior (1906-1992) und mit Beitr. und Anstössen von Fredi Scherer
Zürich : Limmat, 2005
256 Seiten mit 41 Abbildungen
Zustand sehr gut
CHF 25.00
Ruth Seiler-Schwab - ds Müeti vom Schlössli Ins
Karoline Arn
Die Heimschule Schlössli Ins bietet seit über 50 Jahren 'schwierigen' Kindern und Jugendlichen eine Heimat. Zusammen mit ihrem Mann Rudolf gründete Ruth Seiler-Schwab, 'ds Müeti', 1953 die auf anthroposophischer Grundlage geführte Schule und leitete sie 20 Jahre.
1919 als Bauerntochter geboren, blieb Ruth Seiler eng mit der Natur und der Landwirtschaft verbunden, was sie aber nicht daran hinderte, sich während des Krieges der kommunistischen Bewegung anzuschliessen. Nach dem Krieg wandte sie sich vom Kommunismus ab und fand über ihren Mann Zugang zu Rudolf Steiners Anthroposophie.
In ihrer Biografie stellt Karoline Arn, die Ruth Seiler-Schwab seit mehreren Jahren kennt und Einblick in Tagebücher und Briefe hat, eine Frau vor, die engagiert das 20. Jahrhundert erlebt hat, den Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg, die Reformpädagogik, aber auch den Kampf gegen Kinderlähmung und das Ringen um freie Liebesbeziehungen.
Zürich : Limmat, 2007
280 Seiten mit 27 Abbildungen
Zustand sehr gut
CHF 25.00
von Johannes Kober
Christian Friedrich Spittler (* 12. April 1782 in Wimsheim; † 8. Dezember 1867 in Basel) war Sekretär der Basler Christentumsgesellschaft und Gründer diverser pietistischer Sozial- und Missionswerke in und um Basel.
Basel : C. S. Spittler, 1887
356 Seiten, Ill.
Zustand gut mit Gebrauchsspuren, stockfleckig
CHF 40.00
ein Höhepunkt handwerklicher Heilkunst
Marta Meyer-Salzmann
Michael Schüppach (getauft am 26. Juni 1707 in Biglen; † 2. März 1781 in Langnau im Emmental), genannt Michel oder Micheli Schüppach und auch „Schärer Micheli“, war ein über die Landesgrenzen hinaus als „Wunderdoktor“ bekannter Schweizer Chirurg, Mediziner, Apotheker und Kurarzt.
Schüppach wurde auf dem Bauerngut Hinter-Habchegg bei Biglen geboren. Nach seiner Lehrzeit, während der er zwei Jahre beim Wundarzt Daniel Fuhrer in Wachseldorn verbrachte, übernahm er als Zwanzigjähriger eine bestehende Praxis im Gasthof „Bären“ zu Langnau im Emmental und machte dieses Dorf nach und nach zu einem regelrechten Wallfahrtsort der Kranken und Neugierigen, denen er durch die Betrachtung ihres Urins in einer Phiole die Ursache ihrer Leiden diagnostizierte und ihnen aus seiner reichhaltigen Apotheke ein passendes Heilmittel mitgab.
1739 konnte sich Schüppach ein neues Kurhaus an der Bergstrasse bauen und liess sich 1758 schliesslich auf dem Dorfberg nieder, wo er neben der eigentlichen medizinischen Tätigkeit zahlreiche illustre Gäste empfing, u. a. Johann Caspar Lavater am 17. April 1777 und Herzog Karl August von Weimar mit Goethe am 17. Oktober 1779.
Bern : Paul Haupt Verlag, 1981
135 Seiten mit Abbildungen
Zustand sehr gut
CHF 25.00
von Hermann Wahlen
(Friedrich Traugott Wahlen * 10. April 1899 in Gmeis (heute zu Mirchel); † 7. November 1985 in Bern, von Trimstein und Bern), war ein Schweizer Professor für Landwirtschaft an der ETH Zürich, Politiker (BGB) und Bundesrat.
Bern : Buchverlag Verbandsdruckerei, 1975
232 Seiten, 1 Porträt, 10 Abbildungen auf Tafeln
Zustand gut, Schutzumschlag berieben und mit Randläsuren siehe Bild
CHF 40.00
ein Berner Arzt im 18. Jahrhundert
von Hans Jenzer
Johann Friedrich von Herrenschwand (getauft am 28. April 1715 in Murten; † 1. Juni 1798 in Bern) war ein Schweizer Arzt.
Herrenschwand war Militärarzt in Flandern und 1740 Leibarzt von Friedrich Jakob von Hessen-Homburg. Von 1743 bis 1745 war er Stadtarzt von Murten. Im selben Jahr wurde er Leibarzt des Erbprinzen Friedrich von Sachsen-Gotha in Paris und 1750 Arzt des Schweizergarderegiments. 1755 kehrte er nach Murten zurück und war 1757 kurz Leibarzt von Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha. Von 1764 bis 1768 plante er als Leibarzt von König Stanislaus II. August Poniatowski in Polen eine Reform des Medizinalwesens und wurde in den polnischen Ritterstand aufgenommen. 1779 wurde er als „consultierender“ Arzt nach Bern berufen. Er gilt als „weltläufiger Arzt und aufgeklärter Medizinalreformer“.
Bern : Francke Verlag, 1967
266 Seiten, Ill.
Zustand gut
CHF 30.00
wie der Bauboom einen Bauernweiler überrollte und sich der Aussenseiter Werner Schwarz eine Insel schuf.
Werner Schwarz, geb. 1918 und gest. 1994 in Schliern. Bauernsohn, Lehre als Stilmöbelzeichner,
danach Arbeit als Restaurator. Beschäftigung mit anthroposophischen Landwirtschaftsmethoden.
Ab 1940 autodidaktisch als freischaffender Künstler tätig, vor allem
Landschaftsmalerei. Seit den 50er-Jahren ausgedehnte Reisen durch die ganze Welt. In
seinen geometrischen Bildern und Glasobjekten suchte der Mystiker nach dem «grossen
Gesetz» von Weltharmonie und Weltgeometrie.
von Konrad Tobler
Sulgen : Benteli, 2010
159 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Zustand gut
CHF 30.00
von Rolf Brandt
Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker.
Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Landschaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Vaterstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.
Bielefeld : Velhagen & Klasing, 1913
34 Seiten mit 30 Abbildungen
Zustand gut
CHF 20.00
A Tale of the Crusaders (and The Chronicles of the Canongate)
Sir Walter Scott, 1st Baronet, FRSE (15 August 1771 – 21 September 1832) was a Scottish historical novelist, playwright and poet. Many of his works remain classics of both English-language literature and of Scottish literature. Famous titles include Ivanhoe, Rob Roy, Old Mortality, The Lady of the Lake, Waverley, The Heart of Midlothian and The Bride of Lammermoor.
Published by Adam & Charles Black, 1899
433 Seiten, Sprache english
Zustand mässig, stockfleckig
CHF 20.00
Meta Heusser-Schweizer (* 6. April 1797 in Hirzel; † 2. Januar 1876 ebenda) schrieb religiöse Lyrik und war die Mutter von Johanna Spyri.
Die Mutter Johanna Spyris, hat am Anfang der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts eine auf stupendes Gedächtnis, sorgfältige Eintragungen ins Diarium und lebendige Anteilnahme am Zeitgeschehen abgestütztes Erinnerungswerk geschrieben.
Herausgegeben von Karl Fehr
Verlag Mirio Romano Kilchberg am Zürichsee 1980
212 Seiten mit Abbildungen, z.T. auf Falttafeln und Register
Zustand gut, Schutzumschlag lädiert
CHF 30.00
Die Geschichte eines Schweizer Welterfolgs
Von Patrick Feuz, Andreas Tobler u. Urs Schneider
Hrsg. v. Kraft Foods 2008
Wer die Schweizer fragt, welches ihrer Markenprodukte wohl das bekannteste sei, bekommt die Antwort prompt: Keine Uhr, kein Käse und auch kein Suppenturbo, nein, es ist eine »Schoggi«, und zwar ihre geliebte Toblerone. Die süße dreieckige Berühmtheit aus der Bundesstadt Bern ist nicht nur eine wirtschaftshistorische Legende der Schweiz, sondern darüber hinaus auch ein weltweiter Dauererfolg, den nur wenige Marken (und keine andere Schokolade) je erzielen konnten. Der Band erzählt erstmals die gesamte Geschichte einer der beliebtesten Schokoladen der Welt. Weshalb ist die Toblerone so berühmt geworden? Welche Werbe- und Verkaufsstrategien verfolgte Theodor Tobler, um sein Produkt zu einer Weltmarke aufzubauen? Wie beeinflussten Krisen, Konjunkturen, Firmenübernahmen und technologischer Wandel die Karriere der Tolberone? Woher kamen die Rohstoffe, und woher stammen sie heute? Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Buch. Seine Lektüre bietet ein spannendes Stück Marketing-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
204 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Zustand gut
CHF 40.00
eine literarische Biographie in Texten und Bildern
von Jürg Amann
Eine poetisch-literarische Annäherung an einen der bekanntesten Schweizer Schriftsteller – mit über 90 Fotos und Bilddokumenten, Zitaten aus dem Werk und einer Chronologie.
Zürich : Diogenes, 2006
176 Seiten mit Abbildungen
Zustand gut
CHF 30.00
Geschichte eines Bernerjungen
dessen eigenen Mitteilungen nacherzählt von F. Schlachter
Resli, der Güterbub ist die Geschichte des armen Schweizer Verdingkindes Andreas Balli, genannt «Resli», aus dem Berner Umfeld. Franz Eugen Schlachter hatte die Geschichte nach den Mitteilungen von Resli nacherzählt. Schlachter veröffentlichte die Geschichte zuerst in seiner Zeitung «Brosamen von des Herrn Tisch» als Fortsetzungsgeschichte. Nach Abschluss derselben erschien die Geschichte dann 1891 in Schlachters Verlag der «Brosamen», Biel, als Büchlein.
Biel : Verlag der "Brosamen" 1891
122 Seiten
Zustand gut, Umschlag berieben und bestossen
CHF 60.00
Eine kleine Festgabe zu seinem 85. Geburtstag
Albert Schweitzer (1875-1965), der legendäre "Urwalddoktor" von Lambarene und Friedensnobelpreisträger, zählt nach wie vor zu den großen Leitgestalten.
Von Willy Bremi, Martin Werner, Fritz Morel und Hermann Baur
Bern, Stuttgart : Haupt Verlag 1959
146 Seiten mit 1 Portrait Tafel
Zustand gut
CHF 20.00
Lotty Wohlwend und Arthur Honegger
Eine harte Kindheit ohne Liebe!
Bis heute ein unbewältigtes Stück Schweizer Vergangenheit: Ohne Recht auf Würde und ohne Geborgenheit mussten die Verdingkinder vor 50 Jahren arbeiten und leiden.
Sie haben geschwiegen und geduldet - Ohne Recht auf Würde, ohne Liebe und Geborgenheit schufteten diese Kinder meist auf Bauernhöfen als billige Arbeitskräfte - und das noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts!
Zusammen mit dem bekanntesten Schweizer Verdingkind Arthur Honegger, geht Journalistin Lotty Wohlwend in diesem Buch der Frage nach, wie Verdingkinder in den letzten 100 Jahren mit ihrem Leben fertig wurden - oder eben nicht.
196 Seiten, mit zahlreichen Texten, Fotos und Dokumenten, Erstausgabe 2004
Zustand sehr gut
CHF 40.00
Adelheid Page-Schwerzmann - NZZ Verlag 2003
Text: Michael van Orsouw, Judith Stadlin, Monika Imboden
Die Biografie einer sehr bemerkenswerten Frau
Adelheid Page-Schwerzmann, Ehrenbürgerin von Cham, kommt am 20. August 1853 in Zug zur Welt. Sie wächst als Halbwaise auf. Durch die unkonventionelle Heirat mit George Page 1875 steigt sie schnell auf in der Gesellschaft. Adelheid Page ist ihrem Mann eine wichtige Beraterin und nimmt durchaus selbst Einfluss auf geschäftliche Entscheidungen der «Anglo-Swiss Condensed Milk Co.», welche ihr Mann leitet. Daneben setzt sie sich stark für soziale Anliegen ein, insbesondere widmet sie sich dem Kampf gegen Tuberkulose. Adelheid Page ist eine «Dame von Welt», bereist Italien und Frankreich, nimmt Malunterricht und pflegt Kontakte zu einflussreichen Personen aus Politik und Wirtschaft - dies zu einer Zeit, in welcher sich der Lebensbereich von Frauen oftmals auf ihren Wohnort und die Familie beschränkt. Adelheid Page verstirbt am 15. September 1925 in Cham. In Gedenken an ihre Wohltätigkeit existiert noch heute eine Adelheid-Page Strasse in Cham, ein Adelheid-Page Brunnen in Unterägeri und eine Adelheid Street Dixon im Bundesstaat Illinois, dem Heimatort ihres Mannes.
207 Seiten
Zustand gut
CHF 30.00
Briefe der Regina Leuenberger-Sommer (1848–1921) an ihre Kinder
1884 starb Regina Leuenbergers Ehemann plötzlich an einer Lungenentzündung. Die 34-jährige Witwe war gezwungen, ihre vier Kinder allein durchs Leben zu bringen. Sie führte das Telegraphenbüro ihres Mannes weiter und bewirtschaftete nebenbei einen Bauernbetrieb. Ab 1905 war sie Posthalterin von Ursenbach, eine Position, die sie sich als alleinstehende Frau regelrecht erkämpfen musste. Aus den über 300 Briefen, die sie ihren Kindern zwischen 1884 und ihrem Tod im Jahr 1921 schrieb, entsteht ein facettenreiches Bild des Alltagslebens im Emmental zu jener Zeit. Die Botschaften an die Kinder widerspiegeln eine Welt, die mangels Quellen bis anhin weitgehend verschlossen geblieben ist. Sie geben Einblick in den Handlungsspielraum einer Frau um die Jahrhundertwende und in ihr reges familiäres Beziehungsnetz, das sie aufrechterhält, indem sie Körbe mit Früchten, Eiern und Speck vom emmentalischen Ursenbach in die stadtbernischen Haushalte der Kinder verschickt. Auch Neuigkeiten aus dem Dorf – Unfälle, Liebschaften, Feste – werden mitgeteilt und kommentiert.
Was bewegte die Menschen auf dem Lande? Welche Sorgen und Nöte, Freuden und Wünsche bestimmten den Alltag? An welchen Weltereignissen und Sensationen nahm man in Ursenbach Anteil? Regina Leuenberger-Sommer gibt Antworten auf diese Fragen auf unspektakuläre Weise, aber eigenwillig und originell. Eine kurze Lebensbeschreibung der Briefeschreiberin und zwei wissenschaftliche Aufsätze, in denen die Briefkultur auch aus frauengeschichtlicher Perspektive beleuchtet wird, ergänzen den Briefwechsel.
Schriftenreihe des Museums für Kommunikation, Bern 1999
473 Seiten, 40 Abbildungen
Zustand gut
CHF 30.00
Heidi Lanz & Liliane de Meester
Rotten-Verlag 1996
Ulrich Inderbinen war nicht nur ein aussergewöhnlicher Bergführer, der seinen Beruf 71 Jahre lang ausübte und noch im Alter von 90 Jahren das Matterhorn bestieg, sondern auch Zeuge eines Jahrhunderts in dem sich sein Heimatort Zermatt von einem armseligen Bergdorf zu einer luxuriösen Feriendestination entwickelt hat. Ulrichs Lebensgeschichte erinnert an längst vergessene Zeiten und ist exemplarisch für das harte Leben der Schweizer Bergbauern Anfang des 20. Jahrhunderts. Wer das heutige Zermatt kennt, kann sich kaum vorstellen, dass die einheimische Bevölkerung vor 100 Jahren noch in grosser Armut lebte. Die Kindersterblichkeit war extrem hoch und bis Ende des Jahres 1928 fiel das Dorf von Oktober bis Mai in tiefen Winterschlaf – völlig abgeschieden von der Aussenwelt, ohne Strasse und Zugverbindung.
184 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Zustand gut, Widmung von Ulrich Inderbinen
CHF 30.00
Walkenmatt
Briefe aus dem Diemtigtal, aus Russland und Amerika 1890-1946
Ein Zeitdokument mit Seltenheitswert – das ist die Briefsammlung, welche die Familie der Susanna Hiltbrand-Dubach aus dem Diemtigtal hinterlassen hat. Die umfangreiche Korrespondenz lässt das Alltagsleben einer einfachen Bauernfamilie über drei Generationen hinweg lebendig werden. Rund 300 dieser Briefe werden in der Publikation veröffentlicht.
Schriftenreihe des Museums für Kommunikation (Hg.) Chronos Verlag, Zürich, 2001
463 Seiten, mit 101 farbigen Abbildungen
Zustand gut
CHF 25.00
1796 Eine Frau wird enthauptet
Spurensicherung im Fall Margaritha Hürner
Anita Ryter
Was hat sich in Thun an jenem 8. Christmonat 1795 um die Mittagszeit ereignet, als die 'Hürnerin' versuchte, mit 'Gewallt Kindbetterinn' zu werden? Hat sie das Kind getötet? Gibt es Zeugen? Wer ist der Kindsvater? Eine Spurensicherung. Von "Schweizer Jugend forscht" mit dem Prädikat "Hervorragend" ausgezeichnet.
87 Seiten
Zustand gut
CHF 20.00
Ernährung und Nahrungsmittel 1918
Prof.Dr. N. Zuntz
Nathan Zuntz (* 7. Oktober 1847 in Bonn; † 22. März 1920 in Berlin) war ein deutscher Physiologe. Seine umfassenden tierphysiologischen Arbeiten sind bis heute aktuell. Er war ein Wegbereiter der modernen Höhenphysiologie und Mitbegründer der Luftfahrtmedizin.
Leipzig - Berlin B.G. Teubner, 1918 3. Auflage
136 Seiten mit 6 Abbildungen im Text und 1 Tafel
Zustand gut
CHF 20.00
Meine Kunst in Küche und Restaurant 1952
von Alfred Walterspiel
Der in 1881 in Steinbach, Baden-Baden geborene Alfred Walterspiel, entwickelte sich nach seiner Konditor & Kochlehre, die er zum Teil in Strassburg genossen hat, zu einem guten und ehrgeizigen Koch. Wie alle großen Köche, sammelte auch Alfred Walterspiel seine Erfahrungen in der internationalen Topgastronomie und arbeitete in verschiedenen Grand Hotels in Frankreich, wie Nizza, Monte Carlo, und Cannes und lernte da die letzten Schliffe der klassisch französischen Küche.
Nach weiteren Stationen in Berlin, St. Petersburg, London und Stockholm eröffnete er am 1. März 1909 mit Franz Pfordte das Restaurant " Pfordte" im „Atlantic“ Hotel in Hamburg.
Erfahrungen und kulinarische Anschauungen eines internationalen Kochs
München Selbstverlag, 1952
478 Seiten ohne Schutzumschlag
Zustand gut
CHF 40.00