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Isabelle Chassot ist seit dem 1. November 2013 Direktorin des Bundesamtes für Kultur.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg (zweisprachiges Lizentiat) erwarb Isabelle Chassot 1992 das Anwaltspatent. Von 1992 bis 1995 war sie als Anwältin in Freiburg tätig. Ab 1995 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und ab 1997 als persönliche Mitarbeiterin der Bundesräte Arnold Koller und Ruth Metzler. Im selben Zeitraum gehörte sie dem Grossen Rat des Kantons Freiburg an und wirkte in verschiedenen Kommissionen, Vereinen und Stiftungen mit. 2001 wurde Isabelle Chassot in den Staatsrat des Kantons Freiburg gewählt und führte von 2002 bis Ende Oktober 2013 die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD). Sie wurde 2006 und 2011 wiedergewählt und präsidierte 2007 die Freiburger Regierung. Von 2006 bis Ende Oktober 2013 war sie zudem Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).
Im Mai 2013 wurde Isabelle Chassot vom Bundesrat zur neuen Direktorin des Bundesamtes für Kultur ernannt.
Letzte Änderung 25.11.2016