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Zwei Wochen nach der 1:6-Klatsche im hohen Norden verpasst die AS Roma auch im Rückspiel gegen den norwegischen Vertreter Bodö/Glimt den Sieg. Zuhause im Stadio Olimpico erreicht die Mannschaft von José Mourinho nur ein 2:2-Unentschieden.
Nachdem der portugiesische Trainer vor zwei Wochen noch die Qualität seiner Mannschaft kritisiert hat, geraten dieses Mal insbesondere die Schiedsrichter in sein Visier. Nach dem Schlusspfiff ärgert sich Mourinho über zwei nicht gegebene Handelfmeter für die Roma und liess dies auch den TV-Reporter spüren.
Auf die Frage, wie er sich das Spiel erkläre, antwortet Mourinho nur: «Die Schiedsrichter müssten sich erklären. Aber die sprechen ja nie». Der Reporter fragt nach, was die Schiedsrichter falsch gemacht hätten, doch der 58-Jährige gibt nur zurück: «Hast du das Spiel gesehen? Sag du es mir.»
Immerhin gibt es am Ende für den Journalisten nicht nur Gegenfragen. Die Frage, ob die Schiedsrichter Roma den Sieg geklaut hätten, antwortete Mourinho: «Natürlich.» Und für Bodö/Glimt hat er tatsächlich noch ein lobendes Wort übrig: «Sie sind ein gutes Team mit guten Spielern. Sie hatten zwei Schüsse und machten zwei Tore.» (abu)
Robert Lewandowski hat seinen Titel verteidigt: Nachdem er sich beim Ballon d'Or hinter Lionel Messi mit dem zweiten Rang begnügen musste, wurde der 33-jährige Pole von der FIFA im Rahmen der «The Best»-Gala in Zürich zum zweiten Mal in Serie zum «Weltfussballer des Jahres» gekürt. Dabei setzte sich der Bayern-Goalgetter gegen Messi und Mohamed Salah durch, die ebenfalls nominiert waren.