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Nach mehr als fünf Wochen Irrfahrt sind 14 Schiffbrüchige vor den Salomonen-Inseln aus dem Meer gerettet worden. Die sieben Frauen, drei Kinder und vier Männer aus Papua-Neuguinea wurden mehr als tausend Kilometer südöstlich ihrer Heimat von einem Flugzeug entdeckt.
Dies berichtete der Sender ABC am Donnerstag. Das Flugzeug habe die Gruppe zunächst auf ein Fischerboot gebracht, von wo aus sie in die Salomonen-Hauptstadt Honiara transportiert worden seien, sagte der dortige Vertreter Papua-Neuguineas, Fred Yakasa.
Während der wochenlangen Odyssee sei eine Frau an Dehydrierung gestorben. Ihre Leiche wurde von den anderen Reisenden über Bord geworfen.
Laut der Zeitung «Post Courier» hatte die Gruppe Anfang April von einer Insel zu einer anderen reisen wollen, hatte dann aber unterwegs Motorprobleme. Die Geretteten ernährten sich den Informationen zufolge zuletzt von Betelnüssen. Zwei von ihnen waren in einem Besorgnis erregenden Gesundheitszustand, als sie nun geborgen wurden.
Viele Menschen im asiatisch-pazifischen Raum kauen Betelnüsse wegen ihrer anregenden Wirkung. Ihr Genuss dämpft auch den Appetit. (wst/sda/afp)
In Portugal gibt anders als in zahlreichen EU-Ländern die Linke weiter und sogar gestärkt den Ton an. Die Sozialistische Partei (PS) von Ministerpräsident António Costa errang am Sonntag bei der Parlamentswahl im früheren Euro-Krisenland einen klaren Sieg.
Nach Auszählung aller Wahlbezirke erhielt die PS 36.65 Prozent der Stimmen. Dies sind knapp viereinhalb Prozentpunkte mehr als bei der vergangenen Parlamentswahl vor vier Jahren.
«Die PS hat ihre Position in Portugal gestärkt», rief Costa in …