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Die Umstellung erfolgte im Rahmen des beschleunigten Fahrplans der gemeinsamen amerikanisch-russischen Nuklearsicherheitserklärung von 2005 in Bratislava. Die NNSA finanzierte solche Projekte in Übereinstimmung mit der internationalen Global Threat Reduction Initiative (GTRI), die der amerikanische Präsident George W. Bush und der russische Präsident Wladimir Putin 2004 offiziell lanciert haben. Bis 2018 will die NNSA weitere 77 Forschungsreaktoren auf Uranbrennstoff umstellen, der mit einem Anreicherungsgrad von unter 20% auskommt und somit als proliferationssicher gilt.
Im November 2005 wurde der tschechische VR-1 Vrabec («Spatz») als weltweit erster von Russland gelieferter Forschungsreaktor auf den Betrieb mit schwach angereichertem Uran umgestellt.
Quelle
M.A. nach NNSA, Medienmitteilungen, 17. und 24. September 2007