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So funktioniert die Auslosung
Heute um 17.00 Uhr findet am UEFA-Hauptsitz in Nyon die Auslosung der Champions-League-Gruppenphase statt. Wie immer werden die 32 qualifizierten Mannschaften in acht Gruppen mit je vier Teams gelost. Wie immer gelten auch gewisse Einschränkungen:
• In der Gruppenphase sind Spiele zwischen Klubs aus demselben Land generell ausgeschlossen.
• Wegen des Kriegs in der Ostukraine sind Begegnungen zwischen russischen und ukrainischen Mannschaften zumindest in der Gruppenphase ausgeschlossen.
• Die Gruppen werden in zwei Hälften geteilt: A bis D und E bis H. Spielt die eine Hälfte dienstags, muss die andere Hälfte mittwochs ran und umgekehrt. Um bei Fernsehübertragungen zu verhindern, dass beispielsweise alle vier deutschen Teams am selben Tag spielen, werden «TV-Paare» gebildet. Aus der Bundesliga bilden beispielsweise Bayern München und Borussia Dortmund ein «TV-Paar», gleiches gilt für Leipzig und Gladbach. Als Beispiel: Wird Bayern in die erste Hälfte des Tableaus gelost, spielt Dortmund automatisch in einer der Gruppen E bis H.
• Die weiteren «TV-Paare» lauten: Sevilla/Atlético, Real/Barcelona, Liverpool/Man Utd, Man City/Chelsea, Juventus/Inter, Lazio/Atalanta, PSG/Marseille, Zenit/Lok Moskau, Donezk/Kiew.
• Der Spielplan wird nach der Auslosung anhand der per Zufallsprinzip zugewiesenen Gruppenpositionen erstellt. Doch auch hier gibt es Einschränkungen: Spiele am selben Spieltag in einer Stadt sollen genauso ausgeschlossen werden wie Spiele in extrem kalten Regionen am letzten Gruppenspieltag im Dezember.