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Dezember 2009
WISO JETZT IM GRÖSSTEN MARKTFORSCHUNGS-FIRMENVERZEICHNIS "QUIRK'S" VERTRETEN
Das weltweit vermutlich umfangreichste und vollständigste Marktforschungs-Handbuch ist"Quirk's Worldwide Market Research Resource" . Es liefert allen, welche Marktforschungsstudien durchführen, koordinieren, anwenden oder einkaufen, detaillierte Informationen über diese Branche. Der "Quirk's" enthält nach eigenen Angaben Einträge über 7'100 Marktforschungsinstitute, mehr als 2'000 Marktforschungsartikel, rund 600 Stellenangebote in der Marktforschungsbranche.. Das renommierte Handbuch listet ferner Definitionen von Marktforschungsbegriffen, Branchenanlässe und Marktforschungs-Studiengänge an Unis auf. Weitere Einträge betreffen unter anderem Fokusgruppeneinrichtungen und -moderatoren, Telefonlabors, Marktforschungs-Software, Marktforschungspanels etc. Die Firma, im US-amerikanischen Gliedstaat Minnesota domiziliert, jedoch stark international orientiert, gibt auch das "Quirk's Marketing Research Magazine" heraus. Wie die meisten grösseren Schweizerischen Marktforschungsinstitute ist WISO mit einem Listing in diesem Quellenwerk der Marktforschungsbranche vertreten. Den Eintrag in der Onlineversion von "Quirk's" unter ihrem englischen WISO-Firmennamen, mit Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Kontaktperson findet man unter: http://www.quirks.com/directory/sourcebook/detail.aspx?cid=6737
November 2009
Vorhandene Publikationen von Rolf Schoch in der schweizerischen Nationalbibliothek
Helveticat ist der Online-Katalog (OPAC) der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB), der Spezialbibliothek für Helvetica. Im Helveticat nachgewiesen sind alle Monografien, Musikalien, Mikroformen, Multimedia, Karten und Atlanten, hingegen nur ein Teil der Zeitungen und Zeitschriften, die sich in der NB befinden.
Im Helveticat nicht enthalten sind die Informationen des NB-Sachkatalogs vor 1991. Eine Recherche im Katalog der Schweizerischen Nationalbibliothek (Landesbibliothek) ergibt folgendes Resultat: Die Suche unter 'Rolf Schoch' ergibt nur total 5 Datensätze, die zumindest einige der wichtigsten, grösseren Einzelpublikationen des WI.SO-Gründers, -Inhabers und -Geschäftsführers erfassen. Der Katalog der NB ist somit unvollständig. Die einzelnen Publikationen, zusammen mit Name, Titel, Erscheinungsjahr und Verlag, sind in der folgenden Publikationenliste aufgeführt.
Für eine vollständige Liste sämtlicher mehr als 60 Veröffentlichungen siehe die Rubrik Publikationen in dieser Webseite.
Oktober 2009
Vorhandene Publikationen von Rolf Schoch in den deutschschweizerischen Universitäts-Bibliotheken
Der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) umfasst über 400 Bibliotheken; in fünf Katalogen sind über 13,5 Millionen Titelaufnahmen mit über 21 Millionen Exemplaren verzeichnet. Der grösste Teil dieser Bibliotheken befindet sich in der Deutschschweiz, es sind aber auch Bibliotheken aus der französischen und Italienischen Schweiz vertreten. In der IDS-Recherche werden voreingestellt die-Kataloge der Universitäten Basel, Bern, ETHZ/EPFL, Luzern, St. Gallen und Zürich (Zentralbibliothek), angeboten. Eine Nachforschung in diesem Online-Bibliotheks-Katalog zeigt folgendes Ergebnis: Die Suche unter dem Autorennamen - findet in allen Universitätsbibliotheken total 18 Datensätze. Diese Einträge decken die wichtigsten, grösseren Einzelpublikationen des WI.SO-Gründers, -Inhabers und -Geschäftsführers ab. Die einzelnen Publikationen, zusammen mit Autor, Titel, Erscheinungsjahr und Katalog/Standort, sind in der folgenden Publikationenliste aufgeführt.
Dieses Verzeichnis ist jedoch selbstverständlich nicht komplett. Für eine vollständige Liste sämtlicher mehr als 60 Veröffentlichungen siehe die Rubrik Publikationen in dieser Webseite.
September 2009
Vorhandene Publikationen von Rolf Schoch in der HSG-Bibliothek
Eine Nachforschung im Online-Bibliotheks-Katalog IDS der ">Universität St. Gallen (HSG) ergibt folgendes Resultat: Die Suchfunktion unter dem Autorennamen 'Rolf Schoch' fördert total 10 Datensätze (plus 1 Fremdautor) zu Tage. Diese Einträge decken die wichtigsten, grösseren Einzelpublikationen des WI.SO-Gründers, -Inhabers und -Geschäftsführers ab. Sogar seine HSG-Dissertation (Der Verkaufsprozess, 1969) ist schon online erfasst und abrufbar. Die einzelnen Publikationen, zusammen mit Name, Kurztitel, Erscheinungsjahr und Standort, sind in der folgenden Publikationenliste aufgeführt.
Dieses Verzeichnis ist jedoch selbstverständlich nicht komplett. Insbesondere fehlen darin zahlreiche Zeitschriftenartikel. Für eine vollständige Liste sämtlicher über 60 Veröffentlichungen siehe die Rubrik Publikationen in dieser Webseite.
August 2009
UBS-Forschungsbericht im Inserat der NZZ
In der Wochenendausgabe vom 25./26. Juli 2009 der Neuen Zürcher Zeitung NZZ erschien das folgende Inserat, das auf den soeben erschienen: Band 2 der Schriftenreihe "Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung" im Verlag WISO DR. SCHOCH + PARTNER Horgen: aufmerksam macht:
Rolf Schoch, "UBS 1998 2008. Die grösste Schweizer Bank 10 Jahre nach der Fusion. Die 'Elefanten-Hochzeit' von Bankgesellschaft und Bankverein im Lichte repräsentativer Meinungsumfragen"
Bestellungen per Telefon (044 725 07 77), per E-Mail (<email-pii>) oder Online-Formular (Juni 2009). Siehe auch: AKTUELL Juni 2009.
Juli 2009
WI.SO-Personalumfrage in einem Bundesbetrieb: Referenzschreiben
WI.SO hat letztes Jahr eine Personalumfrage bei SWISSMEDIC, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut in Bern, erfolgreich realisiert (siehe Oktober 2008). Im Auftrag der Direktion wurde bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum dritten Mal hintereinander eine repräsentative, webbasierte Online-Umfrage durchgeführt. Wir konnten 248 gültige Fragebogen (Rücklauf 75 %) auswerten. Die aktuellen Ergebnisse wurden mit jenen von vor zwei und vier Jahren verglichen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Gesamtheit aller Mitarbeitenden. Wie wurde unsere Arbeit von der Auftraggeberin beurteilt und bewertet? Lesen Sie dazu den Brief der Leiterin Bereich Personal, Organisation und Finanzen (Referenzschreiben).
Juni 2009
Neuer Forschungsbericht über die UBS-Fusion publiziert
Soeben erschienen: Band 2 der WISO-Schriftenreihe "Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung" im Verlag WISO DR. SCHOCH + PARTNER Horgen:
Rolf Schoch, "UBS 1998 2008. Die grösste Schweizer Bank 10 Jahre nach der Fusion. Die 'Elefanten-Hochzeit' von Bankgesellschaft und Bankverein im Lichte repräsentativer Meinungsumfragen"
Unser Interesse als Sozialforscher galt im Falle des "Mega-Mergers" von Bankgesellschaft und Bankverein den Auswirkungen derartiger Konzentrationsprozesse auf die Bevölkerung. Der Schulterschluss der beiden Schweizer Grossbanken bot uns damals Gelegenheit, die Wahrnehmung von Grossfusionen und die Beurteilung der beteiligten Akteure in der Schweiz mit Repräsentativbefragungen zu erforschen. Das Ziel unserer Umfragen von Dezember 1997 und Februar 1998 bestand darin, systematisch wissenschaftlich fundierte Daten über Kenntnisse, Einstellungen und Meinungen in der Bevölkerung bezüglich der UBS-Fusion zu erheben. Für die UBS AG markierte das Jahr 2008 das 10-jährige Jubiläum ihrer Existenz. Heute ist es interessant, die Aussagen, Erwartungen, Hoffnungen und auch Befürchtungen der Befragten unserer damaligen Interviewstudien mit den tatsächlichen Entwicklungen in den folgenden zehn Jahren und dem heutigen aktuellen Stand zu vergleichen. Wie sind die damaligen Umfrageergebnisse retrospektiv, im Lichte der Entwicklungen im vergangen Jahrzehnt und des Zustands der UBS AG heute auch im Lichte der aktuellen Subprime-, Finanz- und Bankenkrise von 2007-2009 zu interpretieren und zu kommentieren?
Für mehr Informationen über diese neueste Publikation des WISO-Verlags siehe:
März 2009
Voranzeige: Neuer Forschungsbericht über UBS Fusion erscheint demnächst
Der Band "UBS 1998 2008. Die grösste Schweizer Bank 10 Jahre nach der Fusion" erscheint im Juni 2009 im Verlag WISO DR. SCHOCH + PARTNER Horgen.
Vor gut 10 Jahren, nach der Zustimmung der SBV- und der SBG-Aktionäre, wurde die Fusion zur neuen UBS AG und damit die Gründung der neuen Gesellschaft rechtlich vollzogen. Vom Bankverein stammte das Logo mit den drei Schlüsseln, von der Bankgesellschaft das Namenskürzel UBS. Wie reagierte damals die Öffentlichkeit auf diese Fusion der zwei Schweizer Grossbanken? Was wusste man darüber? Und wie beurteilte und bewertete man in der Bevölkerung den Zusammenschluss zwischen der früheren Schweizerischen Bankgesellschaft und dem Schweizerischen Bankverein? Welches waren die vermuteten Gründe der Fusion? Wer waren die Gewinner, wer die Verlierer der Fusion? Wie glaubwürdig waren die damaligen Ankündigungen betreffend Stellenabbau nach der Fusion? Unser Institut erforschte solche und weitere Fragen im Zusammenhang mit der "Mega-Fusion" in der Bankbranche aus wissenschaftlicher Sicht, objektiv und neutral in zwei repräsentativen Befragungswellen kurz nach der öffentlichen Ankündigung der Fusionsabsicht bzw. vor den ausserordentlichen Generalversammlungen der Aktionäre von 1998.
Heute vergleichen wir die damaligen Aussagen, Erwartungen und Befürchtungen der Befragten unserer beiden Umfragen mit den tatsächlichen Entwicklungen in den folgenden zehn Jahren und dem heutigen Zustand der UBS AG (http://virtual.ubs.com/start.html). Die Grossbank feierte 2008 das 10-jährige Jubiläum ihrer Existenz. Aus diesem aktuellen Anlass hat der Autor die Aussagen der Befragten in zwei Befragungswellen vom Dezember 1997 und Februar 1998 mit insgesamt rund 1'400 Telefoninterviews mit den tatsächlichen Entwicklungen in den folgenden zehn Jahren verglichen. Wie sind die damaligen Umfrageergebnisse retrospektiv, im Lichte der Entwicklungen im vergangen Jahrzehnt und des Zustands der UBS AG heute, auch im Lichte der aktuellen Subprime-, Finanz- und Bankenkrise von 2007-2009, zu interpretieren und zu kommentieren?
Februar 2009
Gute Erfahrungen mit Online-Umfragen
WISO bietet seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfirma know.ch AG St. Gallen (www.know.ch) die modernste und effizienteste Befragungstechnologie an, nämlich Online-Umfragen im Internet. Diese Methode hat sich inzwischen auch in der Schweiz etabliert, bewährt und durchgesetzt. Gemäss der Branchenstatistik des Verbandes der Marktforschungsinstitute haben 2007 Onlinebefragungen in der Schweiz wieder stark zugenommen. Ihr Anteil an der Gesamtzahl aller von den Mitgliederinstituten durchgeführten Befragungen betrug bereits 18 % (Quelle: vsms Verband Schweizer Markt- und Sozialforscher, Jahrbuch 2008 Markt- und Sozialforschung, S. 15).
Onlinebefragungen haben wir mit sehr gutem Erfolg zum Beispiel in mehreren Mitarbeiter-Befragungen eingesetzt. Diese Befragungsmethode erbringt hohe Rücklaufquoten von 80 % oder mehr. Wie unsere Erfahrungen zeigen, ist sie kostengünstig, zeitsparend und effizient. Aktuelle Beispiele dafür sind unsere Mitarbeiterumfragen bei SIEMENS und Swissmedic 2008, 2006 und 2004 (http://www.wiso-schoch.ch/fr_dt/08_PERSONAL/personal.htm & http://www.wiso-schoch.ch/fr_dt/00_AKTUELL/2004/Aktuell_04.htm). Online-Umfragen können unter anderem aber auch eingesetzt werden für:
- Kunden-Umfragen
- Mitgliederbefragungen
- Qualitätssicherung
- Pop-Up-Umfragen ("Blitzumfragen")
Am einem Beispiel zeigen wir einen Muster-Fragebogen für eine Online-Personalumfrage (Copyright WISO). Das grundlegende Funktionsprinzip gilt ganz allgemein natürlich auch für alle anderen erwähnten Umfragen. Die Ausschnitte aus unserem Fragebogen zeigen den einführenden Brief an die Mitarbeitenden einer Firma oder Verwaltung, ferner verschiedene Arten von Frageformulierungen und -beantwortungen offene Fragen, Skalafragen und geschlossene Multiple Choice-Fragen sowie die Navigationsmöglichkeiten und das Absenden. Im konkreten Einsatz kann Doppelerfassung wirksam unterbunden werden, was beim Muster-Fragebogen verständlicherweise nicht der Fall ist.
Januar 2009
"Bad News" für Alinghi zum Jahresanfang: Hauptsponsor UBS wolle Sponsoringbeiträge sistieren
Gemäss einem kürzlichen Bericht in der Handelszeitung hat der Alinghi-Hauptsponsor UBS die Zahlungen an Alinghi auf Eis gelegt. Grund sei ein ungelöster Rechtsstreit zwischen den beiden konkurrierenden Millionären Ernesto Bertarelli und Larry Ellison. Zudem dürfe sich die krisengeschüttelte Grossbank laut Experten als Empfängerin von Staatshilfe beim renommierten Segelwettbewerb America’s Cup "visuell nicht mehr so sehr ins Zentrum stellen" (20 minuten, 24.12.2008, S. 1).
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