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«Wor – Wortschuäster – Wordschier... ???» Ohhhhja, es gibt im Englischen etliche Wörter und Ausdrücke, bei denen wir uns schier die Zunge brechen. Beruhigend, dass es anderen auch so geht.
Nirgendwo verabschiedest du dich so rasch von deinem Denglisch wie in einem Sprachaufenthalt. Dabei perfektionierst du dein Englisch, bereist ein neues Land und gewinnst Freunde aus aller Welt. Wohin dich dein Sprachaufenthalt führen könnte und wie du ihn am günstigsten buchst, erfährst du hier >>
Während die «Türkengefahr» im kollektiven Bewusstsein Mitteleuropas bis heute präsent ist, weiss kaum einer, dass es in derselben Zeit auch zahlreiche Beispiele für einen intensiven Kulturaustausch gibt. Mittendrin: der Schweizer Johann Rudolf Schmid von Schwarzenhorn, geboren 1590 in Stein am Rhein.
Ein aussergewöhnliches Gemälde des niederländischen, in Wien tätigen Malers Jeronimus Joachims (1619–1660) zeigt Johann Rudolf Schmid von Schwarzenhorn (1590–1667) als habsburgischen Grossbotschafter auf dem Höhepunkt seiner Karriere am Hof des osmanischen Sultans Mehmed IV. in Konstantinopel 1651.
Wie aber kam ein Schweizer, genauer ein Bürgersohn aus Stein am Rhein, dazu, habsburgischer Diplomat zu werden? Und sich von einem aus den Niederlanden stammenden Maler, Jeronimus Joachims, in Wien …