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Die vorliegende Masterarbeit fokussiert das Verhältnis zwischen Routine und kreativem Arbeiten und untersucht das Potenzial der Einsetzung einer Routine für die eigene künstlerische Praxis.
Welches Potenzial hat die Routine für die kreative Arbeit? Wie kann die Routine in einem Ideenfindungsprozess angesetzt und wie können dementsprechend fruchtbare Routinen entwickelt werden?
Diese Forschungsfragen werden unter Einbezug unterschiedlicher Theoriewelten in Hinblick auf verschiedene künstlerische Positionen sowie den Kreativprozess bearbeitet. Die Diskussion wird ausgehend von einer persönlichen empirischen Untersuchung geführt, deren Schlussfolgerungen als Hinweis für die Entwicklung von individuellen Routinen für die eigene künstlerische Tätigkeit dienen.