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Vor dem Start der NHL-Saison war es DIE grosse Frage in der NHL: Wen wählen die Toronto Maple Leafs im Draft als Nummer 1? Zur Auswahl standen Center Auston Matthews und Flügel Patrik Laine.
Toronto entschied sich bekanntermassen für den Amerikaner Matthews. Nachdem der 19-Jährige sein Debüt gleich mit 4 Toren krönte, war die Eishockey-Welt gespannt auf das Debüt von Laine. Der Finne erzielte für die Winnipeg Jets im Spiel gegen die Carolina Hurricanes beim Stand von 2:4 den wichtigen Anschlusstreffer.
Der MVP der diesjährigen WM kann nicht nur hart schiessen, sondern verfügt auch über eine grandiose Übersicht: Sein Pass quer durch den Slot zum 4:4-Ausgleich verdient das Prädikat «Weltklasse».
Die Jets machen in der Verlängerung noch das 5:4. Und so ging der Wunsch von Laine doch noch in Erfüllung. Vor dem Spiel war er gefragt worden, ob er nun fünf Tore machen müsse, um Matthews zu übertreffen. Laines trockene Antwort darauf: «Nein, ich brauche zwei Punkte. Zwei für den Sieg.» (syl)
Pittsburgh fehlen im Stanley-Cup-Final noch zwei Siege zur Titelverteidigung. Die Penguins bezwangen die Nashville Predators mit 4:1 auch im zweiten Heimspiel und führen in der Best-of-7-Serie 2:0.
Die Tore vom 1:1 (17.) zum 4:1 (44.) erzielte Pittsburgh innert 198 Sekunden. Das 2:1 schoss Jake Guentzel nach nur zehn Sekunden im letzten Drittel, nachdem Nashvilles Goalie Pekka Rinne einen Schuss von Bryan Rust nach vorne hatte abprallen lassen. In der Folge bauten Scott Wilson und Jewgeni Malkin den Vorsprung innert 15 Sekunden auf drei Tore aus.
Beim 1:3 bekundete Nashville grosses Pech, lenkte doch der zurückgeeilte Vernon Fiddler den Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Tor. Auch vor …