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|Beschreibung|
Die Kapelle wurde 1889 mit viel Fronarbeit gebaut und am 25. Oktober eingeweiht.
Die Kapelle St. Anna wurde 1889 in Fronarbeit gebaut und am 25. Oktober eingeweiht.
Schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts, gab es an derselben Stelle eine kleinere Vorgängerkapelle.
Patrozinium 26. Juli
Die heilige Anna ist Patronin von Florenz, Innsbruck, Neapel, der Bretagene sowie der Mütter und der Ehe, der Hausfrauen, Hausangestellten, Witwen, Armen, Arbeiterinnen, Bergleute, Weber, Schneider, Strumpfwirker, Spitzenklöppler, Knechte, Müller, Krämer, Schiffer, Seiler, Tischler, Drechsler, Goldschmiede, der Bergwerke für eine glückliche Heirat, für Kindersegen und glückliche Geburt, für Wiederauffinden verlorener Sachen und Regen. Sie soll gegen Fieber, Kopf-, Brust- und Bauchschmerzen, ebenso vor Gewittern schützen.
Um den Anna Tag herum beginnen die sommerlichen Hundstage, die bis in den August hinein andauern. Diese Jahreszeit wird durch den Aufgang des 'Hundssterns', des Sirius im Sternbild des grossen Hundes bestimmt und zeichnet sich durch grosse Hitze und die damit einhergehenden Gewitter aus.
Selbst Martin Luther sprach auf seiner Wanderung bei Stotternheim nördlich von Erfurt ein Gebet zur Schutzpatronin Anna. Er versprach ihr ins Kloster zu gehen, wenn sie ihn vor dem schweren Gewitter rette.
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