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Um viel Geld zu machen, muss man zuerst viel Geld haben, und was sich auszahlen soll, muss vorfinanziert werden. Nur durch die eigene Kunst ist noch niemand reich geworden - da kann der Eindruck durchaus täuschen. Denn es ist nicht das Werk, sondern die Vermarktung. Durch die richtige Vermarktung kann selbst Scheisse zu Gold werden.
"Der Erfolg" von dem ich hier spreche, hat nichts mit dem zu tun, was man impersönlichen Rahmen erreichen kann.
Es ist die Zusammenarbeit mit den richtigen Stellen. Und wer sich diesen verweigert, der wird niemals "gross rauskommen."
ORF 1 "Die grosse Chance" Club-Marionette SIDO ein eingekauftes Jurymitglied, die Bühne wird dominiert von einer grossen Pyramide aus Licht, vor der die hoffnungsvoll-naiven Akteure ihre Künste aufführen.
Es wird nicht davor zurückgeschreckt, die Jury immer mal wieder in der Spitze des Dreiecks einzublenden, ist ganz raffiniert gemacht. Erst kommt die Ablehnung, weil "all das doch gar nicht sein kann", und mitunter Teile der eigenen "Persönlichkeit" mit Media-Produkten und "Stars" verbandelt sind. Und keine Sorge, der Verlust von Illusionen führt nicht in die Leere, sondern bringt das eigene Selbst vollendeter ins Dasein. Und bald schon wundert man sich ob der eigenen Blindheit, die einem zuvor noch bestimmte.
"Die grosse Chance" ist geflutet mit okkulten Club-Symbolen, mir wurde beinahe schlecht. Sowas von abgekartet, von der Regie-gesteuerten, berechneten Emotionsmache, von den Emo-Claqueurs im Publikum bis zu den Pentagrammen auf der Brust des Halbfinaleinziehenden (Bild 1, unten). Die Agenda ist vor Ort,
SIDO wurde von einem Auftretenden gefragt, was es den brauche, um Erfolg zu haben. Als SIDO zu seiner Antwort ansetze, lieferte er die Bestätigung für das, was ich hier sage; indem er zu seiner beiläufigen, nichtsagenden Antwort ein eindeutiges Symbol blitzte.
Ich wünschte, ich könnts auf Video zeigen, denn es ist offensichtlich: er greift sich mit der rechten Hand an den Brillenrand, und rückt sie, parallel zum ausgesprochenen Wort "Erfolg" mit Daumen und Zeigefinger zurecht - mit dem einschlägig bekannten 666-Fingerzeichen. Ich habs genau gesehen, er hats ganz bewusst gemacht und damit die ehrliche Antwort gegeben.
Ein überaus bemerkenswerter Erfolg, im dt.sprachigen Fernsehen nicht minder als auf der Musikbühne, ist einem Mann namens Raab beschieden, andauernd während, seit über einem Jahrzehnt. Das Logo der Aushängeshow "TV Total" zeigt eine Darstellung des sprechenden Bildes, genannt Fernseher, versehen mit Teufelshörnen.
Das Titelbild mit etwas seltsamer Kopfhaltung, wofür es sicher einen Grund gibt: Das Einauge im Licht. Aaah, ein Über-flieger!
Das "V" ist Satangruss und ISIS/Lucy Symbol, es markiert ebenso die sgnt. Teufelshörner (weitere eindeutige Beispiele folgen weiter unten), wie im "TV Total" Logo zu sehen. Unsere Wahrnehmung wird durch Manipulation gelenkt und gestört, sodass wir zwar "sehen" können, aber dennoch blind sind.
"Die beste Art, etwas zu verstecken, ist, es offen hinzulegen."- Edgar Allan Poe
Diese Taktik gewährt ihnen praktisch Narrenfreiheit; SIE treiben ihr Spiel vor aller Augen, und es bereitet sicherlich eine gewisse Freude, damit dennoch ungesehen davon zu kommen.
Ein unheimlicher Erfolg scheint mir dem Raab beschieden, es scheint eine gewisse Magie zu haben, ein "Star" zu sein. Und das Gefühl beschleicht mich, dass er zB bei spielerischen Auseinandersetzungen mehr als nur Glück hat, was immer das auch bedeuten mag.
Markiertes Einauge, schwarz/weisse Kleidung, aufgehende Sonne im Rücken, das Bündnis, über dem Kopf von Raab ein zweiter Raab.
Das Spielpult im Rahmen der "Schlag den Raab / Star" Kulisse wirkt wie eine Baphomet-Entsprechung, die zweigeteilte bzw. gespiegelte (IOI) Showtreppe wie zwei Hörner. Darüber spannt sich ein leuchtender Bogen. In der näheren Einstellung (Bild oben) erscheint der Hintergrund als Pyramide ohne Spitze..
Bei Bild (3) wunderte es mich erst, dass eine Doppel-Schatten Aufnahme aus dem Studio überhaupt veröffentlicht wird, der Beleuchter gehört gefeuert. Kann doch nicht sein - also soll es so sein. Es ist das Drei-in-Eins auftreten.
Über mangelnden Erfolg kann sich der Mann nun wirklich nicht beklagen.
Das Bild oben ist von life.com, inkl. Sonne (Sun-day) und Saturn Erscheinung im zufälligen Rahmen, die Auszeichnung stellt den griechischen Lichtträger / Feuerbringer Prometheus dar, ganz nach dem Geschmack der "Erleuchteten".
Die Wahl zwischen Teufel und Belzebub bei "Unser STAR für Oslo" (Bild 3). "Der Graf" (Bild 2), Sänger der zuletzt grosserfolgreichen Gruppe Unheilig, wirkt beim Gruss schon weit versierter und ich unterstelle ihm zu wissen, wem er da huldigt.
Im Jahr 2010 war es Raab beschieden, den ESC in Norwegen zu gewinnen.
Dies mit einer naseweisen Sängerin und etwas seltsamen Person namens Lena aus elitärem Hause, beim Pressetermin (oben) hat sie süsserweise Flausen im Kopf, man möchte es glauben. Sie setzt dem Raab Hörner auf, warum?
Pentagramme auf dem Leibchen der Siegerin (beim "STAR für Oslo"), sie zeigt beidhändig nach oben.
Auf dem folgenden Bild: Herz = V = Vagina- /ISIS/Lucy-Symbol, oben Entsprechung im Logo des O.T.O, Dreieck im "Zentrum des Channel Logos".
Das Herz als "V", auf Bild 2 Raab an der "Stockcar Challenge", mit Pentagrammen am Kragen.
Das folgende Bild von der "Wok-WM" wirkt wie ein unverdächtiges Siegerfoto mit Georg Hackl.
Die Details offenbaren hingegen ein mehr als zufälliges, okkultes Arrangement. Raab hält die Sektflasche von Henkell so, dass die Buchstaben LL und HE zur Kamera gerichtet sind (siehe Bild unten), dabei setzt er dem Hackl Hörner auf, während dieser auf das gehörnte Logo auf Raab's Brust deutet. Zufall?
Sponsor "mister*lady" ist omnipräsent,
und der seltsam unkreative Name für eine Kleiderkette erscheint durch die überraschende Entsprechung zu einem alten Bekannten - der Baphomet von Satanist Eliphas Lévy - in einem neuen Licht, das dem im Schild geführten Pentagramm schon mehr entspricht.
Das Auge der Presse, und erneut die 22 (siehe Startnummer von Lena, Video weiter oben). Das muss nichts bedeuten, aber - ich finds bemerkenswert.
"Hackl war einer der weltweit erfolgreichsten Rennrodler, der auf allen namhaften Rodelbahnen Siege erzielen konnte und über 18 Jahre immer der Spitze des Rodelsportes angehörte." Quelle
Dieser Beitrag beweist nichts, ist eine Hypothese. Aber ich stelle eine gewisse Häufung von okkulten Entsprechungen fest. Da ohne "Club-Mitgliedschaft" ein solcher Erfolg, der dazu medial und preisverleiherisch getragen wird, nicht möglich ist, hält sich meine Überraschung allerdings in Grenzen. Einher mit dem durch die Verbindung garantierten Erfolg geht allerdings die Gefangschaft, die im obigen Bild zum Ausdruck kommt. Denn der Preis für diese Art von weltlichem Erfolg ist, so hört man, die Seele.