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Drei Frauen vertreten die Schweiz in der kommenden Woche an den WM in Birmingham. Auf Grund der Weltranglisten-Positionen sind lediglich Santi Wibowo (Genf/IBF 73) im Einzel sowie Judith und Fabienne Baumeyer (Tafers/IBF 31) im Doppel qualifiziert.
Das WM-Abenteuer des Trios könnte allerdings bereits nach dem ersten Auftritt beendet sein. Wibowo trifft am Montag auf die Taiwanesin Huang Chia-Chi. Die Asiatin ist im Ranking zwar nur neun Plätze vor der Genferin platziert, bewies jedoch ihr Potenzial an den Olympischen Spielen 2000 in Sydney mit dem Vorstoss in die Viertelfinals. Sollte Wibowo die Überraschung gelingen, ist in der Runde der letzen 32 wohl die als Nummer 11 gesetzte Schwedin Marina Andrievskaya die nächste Gegnerin.
Noch schlechter meinte es das Los mit den Geschwistern Baumeyer, die Ende April in Lima (Peru) den ersten gemeinsamen Sieg auf internationalem Parkett gefeiert hatten. Nach einem Freilos in der 1. Runde bekommen es die Freiburgerinnen am Mittwoch im Sechzehntelfinal mit den Däninnen Ann-Lou Jörgensen/Rikke Olsen zu tun, die in der Weltrangliste den 2. Rang einnehmen.