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Der Jubilar lebt seit dem Tod seiner Frau vor zehn Jahren in einem Alterszentrum, wie die Stadt Kreuzlingen mitteilte. Er zog 1985 in die Thurgauer Stadt. Gemäss Communiqué ist er guter Dinge und geistig fit. Wegen seiner verminderten Seh- und Hörfähigkeit muss er aber auf die tägliche Schachpartie verzichten.
Als Rezept für sein hohes Alter gibt Kober an: "Man soll sich nicht aufregen." Die Geschenke der Stadt seien im übrigen nicht zufällig gewählt, heisst es im Communiqué weiter. Kober trinke gern ein Glas Wein und esse gerne Schokolade. Im Alterszentrum erhalte er regelmässig Besuch von seiner Tochter Marianne Spagolla.
Im Arbeitsleben war der gelernte Schreibmaschinenmechaniker Kober als Büromechaniker einer Grossbank in der ganzen Schweiz unterwegs. Bevor er sich in der Ostschweiz niederliess, lebte er in Zürich, Biel und Bern.
(SDA)