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Bertha von Suttner beginnt mit der Herausgabe der Zeitschrift Die Waffen nieder.
Karl Henckells Mutter Bertha stirbt in Aarau.
Karl Henckell widmet dem Reichsparteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), der vom 13. bis 20. September 1903 in Dresden tagt, in der Sächsischen Arbeiter-Zeitung das Gedicht Empor schlug die Welle.
Der Sitz des Verlags Karl Henckell & Cie. wird von Rüschlikon nach Berlin verlegt. Schweizerisches Handelsamtablatt, 21. Jahrg., 14. Mai 1903. Nr. 192, S. 765. Online
Der erste Band der Lieder aus dem Rinnstein, gesammelt von Hans Ostwald erscheint in Karl Henckells Verlag. Die Sammlung enthält die Gedichte Für Freund und Feind von Robert Reitzel, Die Verstossenen und Die Verlorenen von John Henry Mackay, Der Tantenmörder und Brigitte B. von Frank Wedekind, Lied des Steinklopfers, Seht dort ihr Zwei, Die Dirne und Die Engelmacherin von Karl Henckell.
Karl Henckell veröffentlicht in seinem Verlag eine Auswahl seiner Gedichte unter dem Titel Neuland, Ausgewählte Gedichte II mit Titelrahmen und Schlusskranz von Fidus.
Mein Liederbuch. Ausgewählte Gedichte I von Karl Henckell erscheint.
Karl Henckell trägt am “Volksbildungsabend” in der französichen Kirche in Bern eine Auswahl seiner Gedichte vor. Quelle: Neues Berner Taschenbuch auf das Jahr 1903, Bern 1902, S. 275. Online
Unter dem Titel Freunde und Gefährten. Meisterdichtungen auf einzelnen Blättern erscheinen im Berliner Verlag Schuster & Löffler von John Henry Mackay im Verlag mehrere Serien, als deren Vorbild die Sonnenblumen von Karl Henckell gedient haben dürften.
Karl und Anny Henckell ziehen nach Berlin-Charlottenburg. Henckell wird Vorsitzender der Neuen Freien Volksbühne in Berlin