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Die Wärmepumpen entziehen einem Reservoir (Luft, Erdreich oder Grundwasser) Energie und geben diese in Form von Wärme wieder ab. Wärmepumpen sind für jeden Einsatzort geeignet, extrem leise, haben eine hervorragende Energieausbeute, sind dennoch umweltfreundlich und sie sind eine zukunftsweisende Investition.
Luft-/Wasserwärmepumpen nutzen die kostenlose Umgebungsluft als Energiequelle. Mit der Energie wird das Kältemittel in der Wärmepumpe erhitzt. Die gewonnene Wärme wird an das Brauch- oder Heizungswasser abgegeben. Je nach Temperatur der Wärmequelle, brauchen Luft-/Wasserwärmepumpen mehr Strom, um die gewonnene Wärme zu verdichten und auf die benötigte Vorlauftemperatur für die Heizung zu bringen. Die günstige Anschaffungskosten dieser Wärmepumpe gleichen die höheren Betriebskosten damit zu einem gewissen Teil wieder aus.
Sole-/Wasserwärmepumpen wandeln die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie in wärmende Heizenergie um. Entweder wird durch Sonden, welche 50 bis 250 Meter tief ins Erdreich gebohrt werden, diese Wärme aufgenommen oder durch Erdkollektoren, die auf einer grösseren Fläche flach unter der Erde verteilt sind.
Wasser-/Wasserwärmepumpen schöpfen die Energie aus dem Grundwasser. Sie benötigen zwei Brunnen. Einen um das Grundwasser für die Wärmeabgabe zu gewinnen und einen Schluckbrunnen, der das kalte genutzte Wasser wieder zurückführt. Dem abgepumpten Grundwasser wird in der Wärmepumpe die Wärme entzogen.