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Nun ist es schon drei Wochen her seit dem Wölfli-Sommerlager und vier Wochen, dass Asterix und Obelix kamen und uns sagten, dass Miraculix entführt worden sei. Wir haben ihnen unsere Hilfe angeboten, und so begann unsere Reise auf der Suche nach Miraculix. Die Gallier wussten nicht viel – nur, dass der Druide spurlos verschwunden sei.Wir gingen nachschauen, ob er etwas in seinem Zuhause zurückgelassen hat, was uns helfen könnte, und fanden einen Flyer für ein Druidentreffen. Dort gingen wir hin und erfuhren, dass Miraculix von Schattenmonstern entführt worden sei, welche es auf der ganzen Welt gibt. Um in die verschiedenen Länder zu kommen, halfen uns Beamix und seine Stewardessen. Wir fragten die Druiden, wohin wir reisen sollten, und sie sagten Grossbritannien.
Als wir am Montag in Grossbritannien waren, gingen wir zu Teefax, dieser sagte, wenn wir ihm helfen, helfe er auch uns. Als wir sein Problem gelöst hatten, schilderten wir ihm unser Problem. Er meinte, wir sollten den Schmied fragen. Als wir diesen angelockt hatten, erzählte er uns, dass eine gesichtlose Person mit französischem Akzent dieselben Sachen wollte, welche Miraculix habe. Also beamten wir uns über Nacht nach Frankreich.
Dort erfuhren wir von den Franzosen, dass diese Schattenmonster zwei grosse Lager haben, in Korsika und im Morgenland. Wir entschieden uns, zuerst auf Korsika nachzuschauen. Da wir stanken, gingen wir in eine Therme baden. Wir fanden auf Korsika kein Schattenmonster-Lager, also beamten wir uns weiter ins Morgenland.
Dort trafen wir einen Fakir, der uns die Richtung des Schattenmonster-Lagers zeigte. Wir gingen drauflos, und nach 45 Minuten laufen hatten wir immer noch nichts gefunden. Also rodelten wir den Berg wieder runter. Beim Zurücklaufen fanden wir das Lager – im Lager war ein Lebensstein, diesen mussten wir mitnehmen und verstecken.
Die Schattenmonster kamen am Abend mit Miraculix zum Lebensstein. Wir konnten ihn nach einem fairen Kampf befreien. Wir erfuhren, dass die Schattenmonster Herzlose sind und Miraculix’s Herz wollten. Wir teilten Beamix mit, dass wir wieder zurück nach Gallien wollten – in der Nacht merkten wir aber, dass wir nicht in Gallien, sondern in Amerika waren. Wir suchten Beamix und stellten ihn zur Rede.
Später entschieden wir, uns einfach selbst nach Gallien zu beamen, aber erst in der nächsten Nacht. In Amerika trafen wir noch Winnetouch und Abahachi. Am Abend beamten wir uns dann nach Gallien und reisten von dort wieder nach Basel. Nun freuen wir uns schon auf das nächste Sommerlager!