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Das Wichtigste in Kürze
- Ginger Ale eignet sich als erfrischender Sommerdrink.
- Die Bitterlimonade enthält Ingwer, Rohrzucker und Mineralwasser.
- Auch als Zutat für Cocktails ist Ginger Ale passend.
Ginger Ale bedeutet übersetzt so viel wie «Bier mit Ingwergeschmack». Es ist aber kein Bier, sondern eine bittersüsse Limonade. Erfunden wurde es vom kanadischen Apotheker John McLoughlin, der sich von Ginger Beer inspirieren liess. Das Ale, das mit Sprudelwasser aufgefüllt wurde und Ingweraroma enthielt, wurde schnell zu einem beliebten Getränk.
Zuvor hatte es bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Ginger-Ale-Getränk vom US-Apotheker Thomas Cantrell gegeben, das intensiv gesüsst wurde und kräftig nach Ingwer schmeckte.
Bei beiden Versionen handelte es sich um alkoholfreie Limonaden. Beliebt ist das Ginger Ale heutzutage als Zutat für Cocktails, Filler für Longdrinks oder erfrischenden Sommerdrink. Seine goldene Färbung entsteht durch Zuckercouleur.
Zutaten für das Ginger Ale
Für das hausgemachte Ginger Ale benötigen Sie folgende Zutaten:
200 Gramm Zucker oder Rohrzucker
700 Milliliter stilles Wasser
2 bis 3 Esslöffel geriebener Ingwer
¼ Teelöffel Trockenhefe
Saft und abgeriebene Schale von zwei Bio-Limetten
Geben Sie den Zucker in eine Plastikflasche. Als nächstes fügen Sie den Limettensaft, die Schale sowie den Ingwer hinzu. Danach die Flasche zur Hälfte mit dem Wasser auffüllen. Die Mischung gut schütteln.
Danach wird die Flasche bis zu ungefähr 5 Zentimeter unterhalb des Rands mit dem stillen Wasser aufgefüllt und die Flasche verschlossen.
Die Mischung muss jetzt circa 24 Stunden warm gelagert werden. In der Flasche entwickelt sich die Kohlensäure.
Am folgenden Tag kann die Flasche in den Kühlschrank gestellt werden. Durch ein feines Sieb wird das Ginger Ale gefiltert und danach frisch serviert.