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Der Termin sei jedoch aufgehoben worden, weil die Richter zunächst über die Frage entscheiden müssten, ob Winterkorn von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch machen könnte, sagte ein Gerichtssprecher am Montag auf dpa-Anfrage. Diese Frage soll zunächst in einer mündlichen Verhandlung am 20. Januar entschieden werden, in der Winterkorns Anwesenheit nicht notwendig sei.
Hintergrund sei ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen den früheren Konzernchef wegen möglicher Kursmanipulationen, erläuterte der Gerichtssprecher. Geklärt werden müsse, ob dies klar von der in Paderborn verhandelten Schadenersatzklage zu trennen sei. Sobald sich die Dinge überlappten und die Gefahr bestehe, dass Winterkorn sich selbst belaste, sei ein Aussageverweigerungsrecht denkbar./fld/DP/stb
(AWP)