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Heilpflanzen bei Depressionen
Wer an Depressionen leidet, ist keineswegs auf synthetische Antidepressiva angewiesen, um wieder Freude an seinem Leben zu haben.
Leidet man an einer reaktiven Depression, dann ist dieser Zustand die Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Das kann der Tod oder eine schwere Krankheit eines nahestehenden Menschen sein, eine eigene schwere Krankheit, Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule, die Trennung vom Partner, ein Unfall oder eine andere traumatische Erfahrung.
Gerade in Trauerfällen aber stellt sich die Frage, ob man der Trauer nicht die Zeit geben sollte, bis sie verarbeitet ist. Denn Trauer kann zwar der Auslöser für eine Depression sein, sie muss es aber nicht.
Bei der endogenen Depression gibt es hingegen keinen erkennbaren Grund oder Auslöser.
Pflanzliche Antidepressiva weisen im Vergleich zu synthetischen Medikamenten etliche Vorteile auf:
Sie sind gut verträglich,
machen nicht abhängig,
führen nicht zu Absetzerscheinungen
und erzeugen keinen "Hangover" (Konzentrations- und Reaktionsstörungen noch Stunden nach der Einnahme).