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Snus und Gesundheit
Die untenstehenden Informationen stammen vom Snushersteller Swedish Match!
Ich bin für die Aussagen nicht verantwortlich und kann für eventuell unkorrekte Informationen nicht haftbar gemacht werden!
Forschungen über Snus
In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe schwedischer Studien zu den Effekten von Snus auf die Gesundheit veröffentlicht, basiert auf schwedischen Gegebenheiten. Zuvor veröffentlichte Forschungen über orale Tabakprodukte haben sich hauptsächlich mit Produktformen in anderen Teilen der Welt, wie z. B. Indien, befasst, was bedeutet, dass die Ergebnisse nicht repräsentativ waren. Die hier angeführten Informationen stellen eine Zusammenfassung der aktuellen Forschung über Snus, wie er in Schweden und der restlichen nordischen Region angewendet wird, dar. Weitere Informationen zu diesen Studien können auf der Webseite von Swedish Match eingeholt werden.
Swedish Match sind bemüht, angenommene Gesundheitsrisiken ihrer Snusprodukte konstant zu reduzieren oder zu minimieren und zu einem erhöhten Wissen über die Merkmale und den Gebrauch von Snus beizutragen. Folglich unterstützt Swedish Match unabhängige Forschung, während sie selbst auch eigene Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen unternehmen, die die kontinuierliche Verbesserung der Produkte zum Ziel haben.
200 Jahre schwedischer Snus
Der in den nordischen Ländern verwendete Snus hat eine fast 200jährige Geschichte. In Schweden ist Snus seit einem ganzen Jahrhundert eines der dominierenden Tabakprodukte. Seine Effekte auf die Gesundheit sind mittlerweile durch eine Reihe von schwedischen wissenschaftlichen Studien beleuchtet worden.
Insgesamt betrachtet liegt der Genuss von Tabak in Schweden auf einem mit vielen anderen europäischen Ländern vergleichbaren Niveau. Dieser Tatsache zum Trotz ist das Risiko, an einer tabakverursachten Erkrankung zu sterben, in Schweden niedriger als in jedem anderen europäischen Land. Diese Aussage ist für Männer korrekt. Es wird angenommen, dass ein hierzu beitragender Grund der ist, dass schwedischer Männer beträchtlich häufiger Snus anwenden als sie rauchen. Das Risiko für schwedische Frauen ist vergleichbar mit dem von Frauen in anderen Teilen Europas.
Aktuelle Forschungsergebnisse
Gemäß drei schwedischer Studien (von denen zwei im Rahmen des MONICA Projektes der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt wurden), erhöht der Genuss von Snus nicht das Risiko eines Herzinfarktes. Die Ergebnisse in Bezug auf den Genuss von Snus und andere kardiovaskuläre Erkrankungen sind jedoch widersprüchlich. Snus scheint jedoch nicht zur Arterienverhärtung beizutragen.
Der Genuss von Snus hat eine direkte Wirkung auf die Herzfrequenz und den Blutdruck. Es ist jedoch unklar, ob Snus chronischen Bluthochdruck hervorruft. Erhöhter Blutdruck wurde in einigen Studien festgestellt, in anderen Studien jedoch nicht.
Eine schwedische Studie (im Rahmen des MONICA Projektes der Weltgesundheitsorganisation) zeigte, dass der Genuss von Snus nicht das Risiko zerebraler Blutungen (Schlaganfall) erhöht.
Die Ergebnisse sind widersprüchlich hinsichtlich der Frage, ob Snus zu einem erhöhten Risiko von altersbedingter Diabetes (Typ-2-Diabetes) beiträgt. Die größte und aktuellste schwedische Studie (Eliason et al., Journal of Internal Medicine 2004) stellte kein überprüfbares erhöhtes Risiko für altersbedingte Diabetes unter Snusanwendern fest, wohl aber für Raucher.
Ein Expertengremium hat eine Risikobewertung von Snus und anderen Produkten durchgeführt (publiziert in Cancer Epidemiol Biomarkers 2004). Gemäß der Bewertung, reduziert die Wahl von Snus anstelle des Rauchens das Risiko, an einer durch Tabak verursachten Erkrankung (definiert als Lungenkrebs, Mundkrebs, Herzerkrankungen und vorzeitigem Tod) zu sterben um 90 Prozent.
Quelle: www.BuySnus.com