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Bereits zum zweiten Mal in der Folge thront Michael Jackson auf der Forbes-Liste der bestverdienenden toten Celebrities. Ganze 400 Millionen US-Dollar konnte er 2018 durch den Verkauf seiner Rechte am Musikverlag EMI Music Publishing an Sony, einen neuen Plattenvertrag und diverse Projekte, wie beispielsweise ein Michael Jackson Halloween TV-Special, zu Buche schlagen.
Bereits im Mai 2018 kaufte Sony 60% des Musikverlags für 1.8 Milliarden US-Dollar und besass somit zusammen mit einer Tochterfirma 90% von EMI Music Publishing. Die restlichen 10% gehörten bis vor kurzem den Erben von Michael Jackson, welche es nun für 287 Millionen US-Dollar ebenfalls an Sony verkauften.
Sony besitzt nun die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Songs unter anderem von Grössen wie Alicia Keys, Drake, Pink oder Queen. Die Übernahme des Musikverlags steigerte den Wert der Firma auf über 4.75 Milliarden US-Dollar. Dadurch hat Jackson seit seinem Tod im 2009 rund 1.9 Milliarden US-Dollar verdient.
Weitere Namen auf der Forbes-Liste von 2018 sind Elvis Presley mit 40 Millionen, der Erfinder von Snoopy Charles Schulz mit 34 Millionen oder Bob Marley mit 23 Millionen. Neu mit dabei und auf Platz elf ist der im Juni ermordete Rapper XXXTentacion mit 11 Millionen. Der zum Zeitpunkt seines Todes 20-Jährige wurde über die Plattform SoundCloud entdeckt.
Die nach ihrem Tod bestverdienende Frau auf der Liste ist Marilyn Monroe. Sie befindet sich mit 14 Millionen auf Platz acht und das 56 Jahre nach ihrem Tod. Wie so etwas möglich ist? Monroe wurde nach ihrem Tod vom Celebrity zum Icon, das Magnete, Tassen, Shirts und noch viel mehr ziert und damit zu einer Marke, die zu einem Millionen-Business anwuchs.