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Die Tanukis, Waschbären ähnliche Tiere mit der Fähigkeit sich und ihre Umgebung zu verwandeln, leben im Einklang mit den Menschen. Das Tal, das sie mit den Bauern teilen, ist fruchtbar und von sanften Hügeln geschützt. Eines Tages jedoch ist das Tal menschenleer, die Häuser unbewohnt und die Felder nicht bestellt. Die Tanukis beschliessen, die leerstehenden Häuser in Beschlag zu nehmen und geniessen einen unbeschwerten Sommer und Herbst im menschenleeren Tal.
Plötzlich aber zerstören anrückende Bagger die Idylle. Die verlassenen Häuser werden dem Erdboden gleichgemacht, die Hügel eingeebnet und die Wälder abgeholzt. Die Tanukis werden in ihrer Existenz bedroht, denn je mehr Bagger auftauchen desto mehr schwindet ihr natürlicher Lebensraum. Die Essensvorräte werden langsam knapp und es kommt zu Revierstreitigkeiten. Die immer schlimmer werdenden Zustände zwingen die Tanukis schliesslich auf diese Bedrohung zu reagieren. An einer grossen Versammlung in einem verlassenen Schrein mitten im Wald, beschliessen die Tanukis einen Fünfjahresplan; während dieser Zeitspanne widmen sie sich der Perfektionierung ihrer Verwandlungskünste und studieren die Gewohnheiten der Menschen, damit sie in einem Kampf um ihren Wald siegreich gegen ihre Widersacher antreten können. [sky/OutNow]
Trailer Französisch, 01:30
Der Streaming-Gigant stellt (mit einer Ausnahme) noch die letzten verbleibenden Ghibli-Filme auf seine Plattform. Zudem gibt es Action mit Jason Statham sowie die vierte Staffel von «Haus des Geldes».
Der Streaming-Gigant hat mal wieder zugeschlagen: Netflix hat sich mit Studio Ghibli auf einen Vertrag geeignet, den es dem US-Konzern erlaubt, 21 Filme des Animationsfilmstudios zu zeigen.