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Alexander Besa wurde in eine italienisch-tschechische Musikerfamilie geboren. Mit sieben Jahren begann er mit dem Geigenspiel und wechselte später am Brünner Konservatorium in Tschechien (Alois Moráň) zur Bratsche. Es folgten weitere Studien an der Internationalen Menuhin-Musik-Akademie in Gstaad (Alberto Lysy, Sir Yehudi Menuhin, Johannes Eskar und Paul Coletti) sowie an der Musik-Akademie Basel (bei Christoph Schiller, Solistendiplom 1996).
Er gewann 1994 den Beethovens Hradec-Wettbewerb, 1987 den Wettbewerb der Konservatorien und 1995 den Hans-Schäuble-Wettbewerb in Lausanne. Ausserdem gehörte er 1997 zu den Preisträgern der Lionel Tertis Viola Competition auf der britischen Isle of Man. Mit dem Serenade String Trio gewann er mehrere Kammermusikwettbewerbe in Italien.
Seine Zeit widmet er Auftritten als Solist, Kammer- und Orchestermusiker, ist regelmässig als Juror am Beethovens Hradec-Bratschenwettbewerb tätig und wirkt bei der Play@ Amateurorchester-Akademie des Menuhin Festivals mit.
Sehr bedeutend für seine musikalische Entwicklung war seine Zeit als Solobratschist bei der Camerata Bern von 1994 bis 2012. Seit 1996 ist er als Viola-Stimmführer des Luzerner Sinfonieorchesters tätig und spielt regelmässig mit der Cappella Andrea Barca und Sir András Schiff.