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Schaden von rund 800 000 Franken
Das Bezirksgericht Rheinfelden hat einen Schweizer wegen gewerbsmässigem Betrug, qualifizierter Veruntreuung und mehrfacher Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt.
Valentin Zumsteg
Mitte Dezember musste sich ein 69-jähriger Schweizer vor dem Bezirksgericht Rheinfelden verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann gewerbsmässigen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung und mehrfache Veruntreuung vor (die NFZ berichtete). Seine Masche war immer die gleiche: Er gab sich als erfolgreicher Geschäftsmann aus und suchte seine Opfer im persönlichen Umfeld. Er offerierte ihnen angeblich lukrative Investments in ausländische Immobilien und Start-up-Firmen; die jährlichen Renditen sollten zwischen 7 und 10 Prozent betragen.
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