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Es war um 1880, als Hypolit Glutz, die damalige Gaststube Rebstock, mit Salzdepot und Landwirtschaftsbetrieb erwarb. 1909 übernahm sein Sohn, auch Hypolit genannt, die ganze Liegenschaft. 1943 ging die Gaststube und das Lädeli an Alice und Werner über. Der Bruder von Werner, Otto Glutz, sorgte sich bis 1959 um die Landwirtschaft ehe er in den Oeschhof siedelte. (Wo mittlerweile auch schon die 3. Generation amtet.) 1954 wurde der Rebstock umgebaut(Baracke im Garten) und es kam der Name Benediktushof. (Abgeleitet von der früheren vis-a-vis gelegenen Benediktinerkapelle. Der Verkaufsladen wurde vergrössert und es wurden Textilien ins Sortiment genommen. Es war der erste USEGO- Selbstbedienungsladen in der Region. So führten Alice und Werner den Benediktushof über 35 Jahre lang. Auf dem ehemaligen Gelände des Bauernhofes, entstand der heutige Wohnblock mit Coiffeursalon Bourgeois und die erste Raiffeisenbankfiliale. 1977 wurde ein erneuter Umbau vorgenommen. Der Verkaufsladen wurde geschlossen, und eine Pizzeria entstand. Maggie und Fredy nahmen nun das Ruder in die Hand. Auch der Keller hat seine Geschichte. 1980 wurde er zu einem Speiserestaurant umgebaut. Später, dem Trend folgend, entstand darin ein Pub. Zum jetzigen Zeitpunkt dient er als Weinkeller für Bankette bis zu 15 Personen und Sitzungen und Generalversammlungen bis 35 Personen.
2002 wurde das letzte Mal ein grosser Umbau im Restaurantbereich vorgenommen.
Seit 1. April 2018 sind nun mit Marco und Bea die fünfte Generation der Familie Glutz am Ruder.
Wir hoffen, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen.
S’HOEFLI-Team