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Josep Lluís Nuñez, der frühere Präsident des FC Barcelona, ist in Haft. Der 83-jährige Bauunternehmer, der von 1978 bis 2000 während 22 Jahren an der Spitze des Renommierclubs gestanden war, trat zusammen mit seinem gleichnamigen Sohn eine Haftstrafe an. Die beiden waren wegen Beamtenbestechung zu jeweils zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden.
Die Unternehmer hatten nach einem Gerichtsurteil Finanzbeamte bestochen, um Steuernachlässe zu erhalten. Die Justiz lehnte einen Antrag auf Haftverschonung ab mit der Begründung, dass Núñez keine Reue gezeigt habe. (ram/si)
40 Millionen Euro überwies Barcelona im Sommer nach China für einen Spieler, dessen Anlagen so gar nicht zum Kurzpassspiel der Katalanen passen. Die Welt lachte. Zehn Wochen später sind die Kritiker nicht nur verstummt, sie spenden Paulinho gar Standing Ovations – schon bei der Einwechslung.
Stell dir vor, du verkaufst deinen getunten neuen Ferrari und kaufst dir mit einem Teil des Geldes einen alten Ford Focus. Etwa so fühlten sich die Barça-Fans vermutlich im Sommer, als Neymar verkauft und zwei Wochen später Paulinho geholt wurde.
40 der schönen 222 Millionen praktisch zum Fenster raus geworfen, war man sich sicher. Was will Barcelona mit einem, der zuvor bei Tottenham gescheitert war und jetzt seit zwei Jahren in China bei Guangzhou Evergrande mit 29 Jahren den Vorruhestand …