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Loïc Meillard hat sein Talent auch auf höchster Nachwuchs-Ebene unter Beweis gestellt. Der 18-jährige Walliser gewinnt an der Junioren-WM in Hafjell (No) hinter dem norwegischen Top-Favoriten Henrik Kristoffersen die Silbermedaille.
Nach dem ersten Lauf hatte Meillard an sechster Stelle gelegen, im Finale machte er noch vier Positionen gut und sorgte so im zweiten Rennen dieser Titelkämpfe für die erste Schweizer Medaille. In der Sparte Riesenslalom war es das erste Edelmetall an einer Junioren-WM seit neun Jahren für Swiss-Ski. Für den zuvor letzten Podestplatz hatte Carlo Janka gesorgt. Der Bündner war 2006 in Mont Sainte-Anne in der kanadischen Provinz Québec ebenfalls Dritter geworden.
Meillard hatte in diesem Winter auch schon in Europacup-Riesenslaloms für Erfolgsmeldungen gesorgt. Ende Januar errang er in Crans-Montana seinen ersten Sieg auf zweithöchster Stufe, Anfang Februar in Oberjoch (It) liess er einen zweiten und vor wenigen Tagen in Jasna (Slk) einen dritten Rang folgen. (si)
So viel Sommer wie in Sotschi gab es bei Winterspielen noch nie. Ein Augenschein im olympischen Dorf an den Gestaden des Schwarzen Meeres, wo die Schweizer königlich logieren.
Sonne, Meer und Palmen. Nur weil die Toiletten und Badezimmer alle auf dem Gang sind, wird sichtbar, dass es sich hier nicht um ein Ferienhotel handelt. Selbst Roger Schnegg ist bei seiner ersten Besichtigung des olympischen Dorfes am Strand von Sotschi beeindruckt. Der Direktor von Swiss Olympic ist der ranghöchste helvetische Olympia-Funktionär hier vor Ort. Auch Gian Gilli, als Chef de Mission der «Olympiageneral», ist ihm hierarchisch unterstellt.
Roger Schnegg sagt also: «Bei …