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Weltweit werden sehr grosse Anstrengungen unternommen, um den Wirkungsgrad von gasbefeuerten Kombi-Kraftwerken zu verbessern und die CO2-Emissionen zu senken resp. durch Abscheiden und Lagern nahezu vollständig zu vermeiden. Deshalb existieren in mehreren Ländern (Deutschland, England, Norwegen, USA, Japan) und Regionen (z.B. Forschungsinitiative "Kraftwerke des 21. Jahrhunderts" der Länder Bayern u. Baden-Württemberg) ähnliche (inter-)nationale/regionale Programme wie das Programm Kraftwerk 2020, mit denen ein regelmässiger Abgleich stattfindet. Gemeinsame Projekte sind aufgrund nationaler Finanzierungsregeln und komplizierter Konstellationen bezüglich Eigentumsrechten an Projektergebnissen bisher nicht konkret in Betracht gezogen worden.
Die europäische Integration wird durch die Einbettung von "Kraftwerk 2020"-Projekten in den Forschungsrahmenprogramm der EU verfolgt. Durch aktive Teilnahme am Gestaltungsprozess der EU Technology Platform "Zero Emission Fossil Fuel Power Plants" erfolgt sowohl eine regelmässige Abstimmung der Aktivitäten mit anderen nationalen Programmen (die Schweiz ist Mitglied in der begleitenden Länderarbeitsgruppe), als auch die Mitgestaltung von gemeinsamen Entwicklungszielen und EU-Arbeitsprogrammen.
Über Kontakte zu themenrelevanten Initiativen der Internationalen Energie Agentur (IEA) wie der Working Party for Fossil Fuels (WPFF), des Implementing Agreements for Energy Conservation and Emission Reduction in Combustion, des Greenhouse Gas R&D Programme sowie des Carbon Sequestration Leadership Forums (CSLF) wird die internationale Vernetzung der Programmaktivitäten noch weiter verstärkt.
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