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Im vierten Quartal 2016 gingen weltweit 432 Millionen Smartphones über die Ladentische. Dies zeigen die neuesten Zahlen von Gartner. Im Vergleich zum Zeitraum von Oktober bis Dezember 2015 wurde damit ein Plus von 7 Prozent erzielt. Im Gesamtjahr 2016 betrugen die Smartphone-Verkaufszahlen 1,5 Milliarden Endgeräte. Dies entspricht einem Anstieg von 5 Prozent im Vergleich zu 2015.
Und auch bei der Position des Marktführers gab es einen Wechsel. Im vierten Quartal 2016 verdrängt Apple seinen Konkurrenten Samsung und sichert sich die Nummer eins als weltweit führender Smartphone-Verkäufer. Zwischen Oktober und Dezember 2016 konnte Apple mit über 77 Millionen verkauften Endgeräten einen Marktanteil von 17,9 Prozent für sich behaupten. Damit liegt der iPhone-Hersteller auf Platz eins, hauchdünn vor dem koreanischen Hauptkonkurrenten Samsung, der einen Marktanteil von 17,8 Prozent für sich beanspruchen konnte und im vierten Quartal 2016 rund 76 Millionen Smartphones abgesetzt hat. Gemäss Gartner ist es das zweite Quartal in Folge, in dem die Samsung-Smartphone Verkaufszahlen gesunken sind. Samsungs Smartphone-Verkaufszahlen sind im vierten Quartal 2016 um 8 Prozent gefallen und der Marktanteil ist im Jahresvergleich um 2,9 Prozentpunkte gesunken. Apple hingegen konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal, als 71 Millionen Einheiten abgesetzt wurden, kräftig zulegen. Der dritte Platz wird von Huawei mit einem Marktanteil von 8,9 Prozent belegt. Auf den weiteren Plätzen folgen Oppo mit 5,4 Prozent Marktanteil und BBK Communication Equipment mit 4,8 Prozent.
Apple überholt Samsung beim Smartphone-Absatz
(Quelle: Apple)
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15. Februar 2017 - Knallharter Kampf zwischen Samsung und Apple um die weltweite Nummer eins im Smartphone-Ranking: Im vierten Quartal 2016 konnte Apple erstmals seit 2014 die Spitzenposition wieder für sich behaupten.
Bei den Anteilen der Betriebssysteme konnte Android den Marktanteil von 80,7 Prozent im vierten Quartal 2015 auf 81,7 Prozent im vierten Quartal 2016 ausbauen, während auch Apples iOS eine leichten Anstieg von 17,7 (Q4 2015) auf 17,9 Prozent (Q4 2016) verzeichnen konnte. Der Marktanteil von Windows verliert derweil weiter an Bedeutung und steht noch bei 0,3 Prozent im Vergleich zu 1,1 Prozent vor einem Jahr. (asp)
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