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Lutteroth,
Ascan, Landschaftsmaler, geb. 1842 zu Hamburg, war zwei Jahre Schüler von Calame in Genf, lernte dann abermals zwei Jahre in Düsseldorf unter Oswald Achenbach, lebte drei Jahre in Rom, ließ sich 1871 in Berlin nieder, von wo aus er mehrere Studienreisen nach Italien machte, und nahm 1877 seinen Wohnsitz in seiner Vaterstadt. Seine ¶
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meistens aus Italien und namentlich aus dessen Küstengegenden entlehnten Landschaften zeichnen sich durch Klarheit und Glanz des Kolorits aus; sie sind zwar manchmal etwas dekorativ in der Behandlung, aber stets von großer Harmonie der Färbung, z. B.: zwei Bilder von Capri, der Frühling aus der Villa Albani bei Rom, der Nemisee, Sommer an der Riviera, Herbst bei Neapel, Winter in der Campagna, die Punta von Sorrent u. a. Im ganzen seltener sind seine deutschen Baumlandschaften.