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Der Stadtrat hat für Strassen-, Kanal- und Werkleitungsbau in der Glatttalstrasse gebundene Ausgaben in der Höhe von 3,6 Millionen Franken bewilligt, wie die Stadt Zürich berichtet.
Auslöser des Projekts sei der hindernisfreie Ausbau der Bushaltestelle Birch-/Glatttalstrasse stadtauswärts. Auch müssen die korrosionsgefährdeten Wasserverteilleitungen ersetzt werden.
Gleichzeitig mit dem behindertengerechten Ausbau der Bushaltestelle ersetzen die VBZ die Haltestelleninfrastruktur.Auf der stadteinwärts führenden Strassenseite und an der dortigen Haltestelle werden noch keine Anpassungen vorgenommen. Grund dafür ist, dass dort private Ersatzneubauten vorgesehen sind, was sich auch auf die Gestaltung des Strassenraums auswirken wird.Im Rahmen des Projekts müssen stadtauswärts nebst den alten und korrosionsgefährdeten Wasserverteilleitungen auch eine alte Lichtsignalanlage sowie der Fahrbahn- und Trottoir-belag ersetzt werden.
Die entlang des Perimeters beidseitig markierten Velostreifen entsprechen mit einer Breite von 1,25 Meter (stadtauswärts) und 1,45 Meter (stadteinwärts) nicht den heutigen Velostandards. Sie werden auf 1,5 respektive 1,8 Meter verbreitert.Der Baubeginn sei für März 2023 geplant.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Herbst 2023..
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