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Zukunftsweisende Geschäftsmodelle
Das Ziel der ABS ist es, solidarische und nachhaltig agierende Unternehmen als Alternativen zur ökonomischen Logik des kurzfristigen Profits zu fördern. Alternativen sind die vielfältigen Projekte und Bewegungen, die zusammengefasst namentlich zu einer Kreislaufwirtschaft beitragen, auf sozialbewusstem Wirtschaften aufbauen und zu einer widerstandsfähigen lokalen Ökonomie beitragen. Dazu gehören sowohl Unternehmen, die sich auf die ökologisch verträgliche Entwicklung, Produktion und den ökologisch verträglichen Vertrieb von innovativen Nachhaltigkeitsprodukten und -dienstleistungen spezialisieren, als auch Unternehmen, die geleitet von einer speziellen Wertorientierung besonders innovative, sozial-ökologisch ausgerichtete Betriebs- und Führungskonzepte umsetzen. Ebenso fördert die ABS Unternehmen, die der solidarischen Ökonomie zuzuordnen sind sowie Projekte und Unternehmen, die den nachhaltigen Konsum durch Teilen, Tauschen, Handeln, Vermieten, Leihen oder Schenken begünstigen (Share Economy) oder die Bereitstellung von Kredit und Kapital über Netzwerke und Gemeinschaften ermöglichen und offenes Wissen und Design fördern (Crowd Economy).
Zum Beispiel finanziert die ABS das «Hotel Marta in Zürich» mit.