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Beim Opfer handle sich um einen Autofahrer, der in der Gemeinde Ezprogui von den Wassermassen mitgerissen worden sei, teilte die Verwaltung der Region auf Twitter mit. Zahlreiche Häuser standen unter Wasser, mehrere Strassen mussten gesperrt werden.
Der Rio Cidacos, ein Nebenfluss des Ebro, sei am Montagabend innerhalb weniger Stunden von elf Zentimetern auf 4,23 Meter angewachsen, berichtete die Zeitung «El País» am Dienstag unter Berufung auf Behördenangaben. Auf Fotos und Videos war zu sehen, wie zahlreiche Autos in den braunen Fluten durch die Strassen trieben.
Schwere Schäden gab es unter anderem in den Gemeinden Tafalla, Olite und Pueyo. In Tafalla habe der Stadtrat nach einer ausserordentlichen Sitzung die Regierung darum gebeten, den Ort zur Katastrophenzone zu erklären, berichtete der spanische Fernsehsender RTVE. Die betroffenen Dörfer liegen unweit von Pamplona, wo in diesen Tagen wieder die traditionellen Stiertreiben stattfinden.