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Ein Temporäreinsatz, welcher schriftlich auf drei Monate festgelegt worden ist, darf nicht einfach stillschweigend verlängert werden. Diese in einem Rahmenvertrag des privaten Arbeitnehmers Adecco vorgesehene Regelung wurde vom SECO bestritten. Das SECO hatte die zuständigen kantonalen Behörden aufgefordert, solche Verträge nicht mehr zu genehmigen und verlangt, dass eine allfällige Verlängerung befristeter Verträge in schriftlicher Form bestätigt werden müsse. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun eine Beschwerde von Adecco abgewiesen. Werden die Verträge nicht angepasst, läuft Adecco Gefahr, die Bewilligung für die Vermittlung von Temporärarbeit zu verlieren.