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Das war schon damals das Motto von Heinz Hotz, der sich 1965 in die Selbständigkeit wagte und eine kleine Werkstatt für Schreib- und Rechenmaschinen gründete. Damals war die "Büro-Welt" noch einfach und übersichtlich.
Wenige Marken wie z.B. Hermes, Triumph-Adler, Remington, Olympia, etc. teilten sich den Markt unter sich auf. Namen, die nun mehr nostalgische Gefühle wecken und alle vom Markt verschwunden sind.
Dank dem prompten und zuverlässigen Service, den Heinz Hotz erbrachte - denn auch damals mussten die Maschinen bei Ausfällen sofort repariert werden - wuchs die Firma bald auf 7 Mitarbeiter an. Am 1.1.1987 beteiligte sich Max Koch (vormals IBM) an der Hotz Büromaschinen AG und die Firma wurde in Hotz + Koch Büromaschinen AG umbenannt. Die Produkteinnovation nahm ihren Lauf und bald wurden die mechanischen und elektrischen Schreib- und Rechenmaschinen mehr und mehr durch Computer, Notebooks, Server und Peripherie wie Drucker, Kopierer, Fax und Zubehör ersetzt.
Das Internet-Zeitalter wollte Heinz Hotz nicht mehr mitmachen. Deshalb trat er seinen Anteil im Jahr 1991 an Max Koch ab, der fortan mit seinem Mitarbeiter-Team die Firma weiterführt.