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Der Doppelvierer mit Nils Schneider, Maurin Lange, Jonah Plock und Dominic Condrau konnte sich im Hoffnungslauf dank beeindruckendem Endspurt hauchdünn für den A-Final qualifizieren. Dort wurden sie starke Vierte.
Der Männer-Doppelvierer mit Maurin Lange, Nils Schneider, Jonah Plock und Dominic Condrau führte im A-Final die Strategie mit dauerhaft hohem Streckenschlag fort, mit der die Crew tags zuvor im Hoffnungslauf beeindruckt hatte.
Das war auch nötig. Die Lokalmatadoren aus Italien zündeten vom ersten Rennmeter an ein Feuerwerk und boten auf der ersten Rennhälfte eine Machtdemonstration, die vom italienischen Publikum frenetisch bejubelt wurde. Die Schweiz startete vorerst auf dem fünften Zwischenrang, um noch vor Streckenhälfte das Boot aus Deutschland hinter sich zu lassen. Auf dem vierten Rang liegend mussten die Schweizer indessen mitansehen, wie sich der Abstand zu Grossbritannien, das sich auf Podiumskurs befand, trotz grossem Effort vergrösserte. Vorneweg übernahmen die Polen das Zepter, Italien legte nach und Grossbritannien sicherte sich den Bronzeplatz.
Die Schweiz belegte den 4. Weltcup-Rang und darf auf ein starkes Weltcup-Wochenende zurückblicken.
Doppelvierer Männer (M4x)
A-Final
1. Polen 05:35.54; 2. Italien 05:36.18; 3. Grossbritannien 05:37.40; 4. Schweiz (Maurin Lange, Nils Schneider, Jonah Plock, Dominic Condrau) 05:42.92; 5. Deutschland 05:43.65; 6. Australien 05:50.57
Bild: Swiss Rowing/Detlev Seyb