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Es ist wohl anachronistisch, mitten in den Problemen der Klimaerwärmung 2020 von den Eiszeiten zu reden und offensichtlich auch unfachlich, den heute spricht man von Kaltzeiten oder Glazialen und, wenn man es etwas genauer nimmt, von der Würm-Kaltzeit vor 115’000 bis 10’000 Jahren und noch früher der Riss-Kaltzeit vor 300’000 bis 130’000 Jahren mit dem weitesten Vorstoss der Gletscher in die Voralpen[1]. Und gemäss Heimatspiegel von Schmid/Cortesi[2] haben die Gletscher schon in früheren Kaltzeiten ihr Geröll als Moränen im Schürli abgelagert, wo Hans-Ueli Gubler mit der Frischbeton+Baustoff AG (FBB) 1923 begann, den Kies abzubauen, um den unstillbaren Hunger nach Kies und Beton für Wege und Gebäude zu befriedigen. Seit 1966 transportiert die FBB Material für die Betonherstellung über die Schienen der UeBB mit firmeneigenen Anschlussgeleisen nach Bäretswil, von wo aus der frisch hergestellte Beton zum Endverbraucher geführt wird.
Nach der Elektrifizierung und Verstaatlichung der UeBB 1947 verkehren Personenzüge zwischen Hinwil, Bäretswil und Bauma noch bis 1969. Seit 1978 fährt der Dampfbahnverein DVZO an Wochenenden von Hinwil nach Bauma. 2000 trennt sich die SBB im Rahmen der Bahnreform von der stillgelegten Strecke Bauma-Bäretswil und tritt sie mitsamt den Liegenschaften Neuthal und Bäretswil symbolisch für 1 Franken dem DVZO ab. Allerdings hat die SBB bis ins Jahr 2025 das Anrecht auf die Abtretung sämtlicher Liegenschaften-Verkaufserlöse sowie die Pflicht, die Anlagen im Falle einer Auflösung des DVZO zurückzunehmen. Die Strecke ab den Anschlussgleisen der FBB-Werke in Bäretswil bis Hinwil gehört nach wie vor der SBB und wird von der FBB für den Güterverkehr benutzt.
Die FBB Frischbeton AG Bäretswil wird zur Zeit (2020) von Christian Gubler in zweiter Generation geführt.