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Auffallend für die Föhre ist der unregelmässige Verlauf der Jahrringe, welcher zu ausgefallenen Bildern im Holz führt. Die Färbung ist rötlichgelb und zeigt sich durch einen ausgeprägten Früh- Spätholzkontrast in ausdrucksstarker Zeichnung. Das dunklere rötlichbraune Spätholz schafft auf den Tangentialflächen markante Flader und auf den Radialflächen kräftige Streifen.
Handelsnamen und weitere Namen
Deutsch: Kiefer geschält, Föhre geschält
Englisch: Scots pine rotary cut
Französisch: Pinasse, Pin sylvestre ,Pin commun , Pin d'Écosse, Pin de Norvège, Pin de Russie , Pin de Haguenau, Pin rouge du nord , Pin de Riga, Pin de Genève, Pin d'Auvergne, Pin sauvage
Italienisch: Pino commune, Pino selvatico, Pino silvestre
Spanisch: Pino albar, Pino blancal, Pino común, Pino de Valsaín, Pino norte, Pino real, Pino rojal, Pino royano, Pino royo, Pino serrano, Pino silvestre
Portugiesisch: Pinho de Riga, Pinho silvestre, Pino bravo
Niederländisch: Grenen
Verfügbare Furnierstärken
0.85 mm, andere Stärken auf Anfrage
Vorkommen
Weit verbreitet über ganz Europa von Spanien bis zur Arktis, besonders in Nord- und Ost-Europa bis nach Sibirien und Asien.
Baumstamm und Rinde
Der Baum der Kiefer kann eine Höhe bis 50m erreichen, bei einem Durchmesser bis 1.0 m. Die Kiefer ist sehr raschwüchsig. Die Rinde der Kiefer ist braunrot, glatt, dünnschuppig und abblätternd. Mit zunehmenden Alter bildet sich eine tiefrissige Borke.
Merkmale und Holzfarbe
Die Harzkanäle und Jahrringe sind deutlich sichtbar. Das Holz der Kiefer ist sehr harzreich und schnell nachdunkelnd. Braunroter Kern bei der Kiefer, der sich stark von dem gelblichen Splint absetzt beim Kiefer-Holz.
Literatur:
Holzatlas Ausgabe 3 von Wagenführer/Scheiber 1989
Holzkunde Band 1-3 von H.H. Bosshard 1982