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Von der ersten Minute an zeigten die Schweizerinnen, dass sie sich vom grossen Umbruch der letzten Wochen nicht hatten verunsichern lassen. Einzig die Chancenauswertung liess in den Startminuten zu wünschen übrig. Es dauerte 23 Minuten, bis Jana Brunner die Schweiz nach einem Eckball mit ihrem ersten Länderspiel-Tor für den guten Auftakt belohnte. Ramona Bachmann (39.) und Ana-Maria Crnogorcevic (41.) vom Penaltypunkt sorgten mit einem Doppelschlag noch vor der Pause für klare Verhältnisse.
Dass den Albanerinnen im zweite Durchgang noch ein Tor gelang, lag daran, dass die Schweizerinnen nach Lara Dickenmanns 4:0 (67.) Tempo aus dem Spiel nahmen. Lavdije Begolli profitierte zudem von einem schlechten Abschlag von Torhüterin Gaëlle Thalmann. Dennoch erlangte Voss-Tecklenburg die Gewissheit, dass sie auch nach dem Rücktritt von sechs Spielerinnen, unter ihnen Captain Caroline Abbé und die Rekord-Internationale Martina Moser, noch immer über eine schlagkräftige Truppe verfügt.
(SDA)