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Niederweningen liegt zwischen Eggwald und Lägern am westlichen Ende des Wehntales, welches durch die Surb entwässert wird. Unser Dorf liegt somit im schönen Zürcher Unterland.
Die Gemeinde grenzt im Norden an Siglistorf (AG), im Osten an Schleinikon, im Südosten an Otelfingen, im Süden an Wettingen (AG), im Westen an Ehrendingen (AG) und im Nordwesten an Schneisingen (AG).
Niederweningen ist die westlichste Gemeinde im Kanton Zürich und grenzt somit an den Kanton Aargau.
Das Wappen von Niederweningen zeigt einen achtstrahligen silbernen Stern vor einem gebildeten silbernen Halbmond.
Peter Ziegler stellt in seiner 1977 in der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich" erschienenen Schrift "Die Gemeindewappen des Kantons Zürich" die Geschichte des Wappens wie folgt dar:
Die älteste Darstellung im Regensberger Denkanatsbuch von 1719 zeigt nur einen stehenden, gebildeten silbernen Halbmond auf blauem Grund. Meiss überliefert um 1740 ein ähnliches Wappen: in Blau einen nach links gerichteten, stehenden, gebildeten goldenen Halbmond. Auf ihren Feuerwehrgerätschaften brachte die Gemeinde abermals modifizierte Dorfschilde an. Ein Windlicht von 1845 zeigte, ohne Farben, einen achtstrahligen Stern, überhöht von einem liegenden, gebildeten Halbmond. Blecherne Feuereimer, um 1890 angeschafft, trugen dagegen wieder das ältere Wappen ohne Stern. Der stehende Halbmond war silbern tingiert, der Grund blaugrün. Die Kombination von Halbmond und Stern fand auch Aufnahme in die Wappentafel von Krauer (um 1860) und wurde nach dieser Vorlage in die Schützenfahne von 1910 und auf die Glocken von 1923 gesetzt. Die Wappenkommission übernahm die Darstellung und die Tinkturen von Krauer. Der Gemeinderat stimmte dem Wappen am 25.05.1928 zu.