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Die rund 2000 Mitglieder der privaten «International Bank Note Society» küren seit 2004 jeweils den «Bankschein des Jahres». Ins Rennen können die Mitglieder neu designte Scheine schicken, die im entsprechenden Jahr in Umlauf gesetzt wurden.
Als Kriterien gelten etwa «künstlerische Leistung» und «einfallsreiche Designs». Aber auch der Einbezug von modernen Sicherheits-Features wird in die Rechnung miteinbezogen. In den letzten beiden Jahren ging die Auszeichnung an die Schweiz, 2017 für die 50er-Note, 2018 für die 10er-Note. In diesem Jahr ist die 200er-Note im Rennen.
(whr)
Liest man über Afrika, handelt es sich meistens um Krankheiten, Krieg oder Unterernährung. Eine junge aufstrebende Nigerianerin will das ändern – mithilfe von Superfood und der Landwirtschaft.
Wenn Ndidi Nwuneli spricht, klopft sie energisch mit den Fingerknöcheln auf die weisse Tischplatte. Ihre Präsenz erfüllt den ganzen Raum. Während des Gesprächs lässt die gebürtige Nigerianerin ihr Handy nicht aus den Händen. Ihr auffälliger Ohrschmuck wippt im Takt ihrer Worte.
Müsste Nwuneli ihren Job in einem Satz zusammenfassen, würde sie so etwas sagen wie: «Ich bin Sozialunternehmerin: Meine Lebensaufgabe ist es, das landwirtschaftliche Potenzial Afrikas zu entfesseln und so die …