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Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat ihre Kandidatur für die Eishockey-Weltmeisterschaften 2020 eingereicht. Der Hauptaustragungsort soll das Zürcher Hallenstadion sein. Als zweiter Spielort kommen Lausanne und Zug in Frage.
SIHF-Präsident Marc Furrer verspricht sich von einer erfolgreichen Kandidatur einen Auftrieb für den Eishockey-Sport in der Schweiz. Er ist «zuversichtlich, die A-WM bald in die Schweiz holen zu können.» Letztmals richtete die Schweiz im Jahr 2009 eine Eishockey-WM aus. Damals wurde in Bern und Kloten gespielt.
Die Entscheidung fällt im Mai beim IIHF-Kongress in Prag. (ram)
Heute haben die Schweizer die Chance, zum dritten Mal nach 1998 und 2013 das WM-Halbfinale zu erreichen. Es gibt keinen Grund, weshalb sie im Viertelfinale Finnland nicht besiegen könnten.
Die Geschichte sagt uns, es sei unmöglich. Der letzte Sieg gegen Finnland an einem Titelturnier liegt 30 Jahre (1988, Olympia Calgary/1:2) und bei einer WM noch länger zurück (1972 in Prag/2:3). Und das waren erst noch Vorrundenspiele. Eine «K.O-Partie» haben wir gegen Finnland überhaupt noch nie gewonnen.
Die Gegenwart ist ganz anders. Ohne das Wissen um die Geschichte wäre klar: Die Chancen stehen heute mindestens bei 50:50. Es gibt, ausser der guteidgenössischen Pessimismuskultur («Äs …