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Statement zum Angriff auf die Schule von Sheema Sen Gupta, UNICEF-Vertreterin im Irak.
«UNICEF verabscheut und verurteilt den Angriff, der gestern eine Schule in einer Flüchtlingssiedlung in Koya, in der Region Kurdistan im Irak, getroffen hat.
Ersten Berichten zufolge wurden mindestens zwei Kinder verletzt und eine schwangere Frau getötet. UNICEF spricht den Familien und nahestehenden Personen der Getöteten aufrichtiges Beileid aus und wünscht den verletzten Kindern eine schnelle und vollständige Genesung.
Angriffe auf Kinder und ihre Schuleinrichtungen sind inakzeptabel und stellen eine schwere Verletzung der Kinderrechte dar. Schuleinrichtungen sollten immer ein sicherer Ort für jedes Kind sein, an dem es lernen, spielen und sich entwickeln kann, um sein volles Potenzial zu erreichen.
UNICEF appelliert erneut an alle Parteien, Kinder jederzeit und unter allen Umständen vor jeder Form von Gewalt zu schützen und die Erklärung über sichere Schulen zu respektieren.»
«JA» zur gesetzlichen Verankerung der gewaltfreien Erziehung
Jegliche Form von Gewalt verletzt die psychische wie auch körperliche Integrität von Kindern. UNICEF Schweiz und Liechtenstein empfiehlt der Rechtskommission des Ständerats die Annahme der Motion Bulliard 19.4632.
UNICEF warnt vor einer noch nie dagewesenen Zahl von Todesfällen bei Kindern in Somalia
Statement von UNICEF-Sprecher James Elder bei der heutigen Pressekonferenz im Palais des Nations in Genf