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Unsere Referenzen
Argessa AG
Die Quelldehnung infolge einer Alkali-Aggregat-Reaktion (AAR) verursachte zunehmende irreversible Verformungen und Rissbildungen in der Staumauer Illsee.
Für die Unterbindung des Problems wurde in den Jahren 1996-97 die wasserseitige Oberfläche der Mauer mit einer PVC Membran abgedichtet. Diese Massnahme hatte bisher keine positive Auswirkungen auf das Quellverhalten. Das Ziel der Verlangsamung der Reaktion konnte nicht erreicht werden.
Daher sind neue Massnahmen für die Sanierung der Staumauer erforderlich. Eine mögliche Erdbebeneinwirkung während der Projektierung der Staumauer Illsee wurde in den 1920er Jahren nicht berücksichtigt. Um genügend Schutz gegen die Erdbebeneinwirkung gemäss aktuellen Sicherheitsrichtlinien zu gewährleisten, sind Verstärkungsmassnahmen unerlässlich. Die Stauanlage Illsee wurde im Gebirge auf ca. 2‘400 m.ü.M. einer totalen Sanierung unterzogen.
Termine
FC Termen / Ried-Brig
Die Lage des Kunstrasenplatzes definiert sich aufgrund der Breite des Spielfeldes mit Sicherheitsabstand und dem vorhandenen Platz zwischen bestehender Strasse bzw. Parkplatz und dem bestehenden Sportplatz. Stützmauern in Ortsbeton zum Ausgleich der Höhendifferenzen des natürlichen Terrainverlaufes. Entwässerung, Berieselung, Beleuchtung, befestigte Zufahrt zum Kunstrasensportplatz.
Unverfüllter Kunstrasenplatz mit darunter liegenden Elastikschicht.
- Abmessung 67 /41 m
Termine
Gemeindeverwaltung Simplon Dorf
Das bestehende Parkplatzangebot für Autos im Dorfzentrum Simplon war ungenügend. Bei Schneeräumungen im Winter sind die Zustände chaotisch und bildeten für die Gemeinde grosse Probleme. Die Gemeinde hatte sich deshalb entschlossen unter dem Dorfplatz eine unterirdische Parkgarage mit 32 Parkplätzen zu erstellen. Im Jahr 2008 wurde diese Parkgarage erstellt. Der Dorfplatz über der Parkgarage wurde anschliessend neu erstellt.
Für die Gestaltung des Dorfplatzes hatte sich die Gemeinde für einen Pflasterstein-Belag (Wildpflästerung in Hartsplitt verlegt) entschieden. Der Unterbau des Dorfplatzes besteht aus einer Kofferschicht von ca. 30 - 50 cm, einem Drainbeton von ca. 10 - 20 cm und den in Hartsplitt verlegten Pflastersteinen.
Termine
Aletsch Bahnen AG und MGBahn
Der ÖV-HUB Fiesch bezweckt die „Bündelung“ der verschiedenen Verkehrsträger (MGBahn, PostAuto, Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn) zentral in Fiesch. Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um einen Neubau des Bahnhofes Fiesch (MGBahn) und der Luftseilbahn Fiesch – Kühboden mit dem Fokus auf Sicherheit, Kundennutzen sowie Arealentwicklung zur Drittnutzung.
Es wird ein komplett neuer Bahnhof mit integrierter Talstation der Gondelbahn, neuer Strecke und umgebauter Bergstation mit Garagierung erstellt. Beim Neubau müssen die Anlagen behindertengerecht ausgestaltet werden. Neben der Talstation wird ein neuer Busbahnhof erstellt.
Es wird eine neue 10er Gondelbahn mit einer Förderleistung von 1’880 Perssone/h erstellt.
Die neue Bahnhofsanlage weisst eine Doppelspurstrecke von 917 m auf.
Die bestehenden beiden Pendelbahnen und der Bahnhof Fiesch werden rückgebaut.
Termine
Luftseilbahn Wiler – Lauchernalp AG
Die erste 15er Gondelbahn der Schweiz erschliesst den Hockenhorngrat, mit Aussicht auf vierzig 4000er Berge und Erhöhungen in der Schweiz, Frankreich und Italien.
Technische Daten:
- Länge: ca. 1’000 m
- Talstation: 2’700 m.ü.M.
- Bergstation: 3’111 m.ü.M.
- Förderleistung: 1’200 P/h
- Endausbau: 1’600 P/h
- Kabinen: 11/14
- Förderseildurchmesser: 54 mm
- Streckenstützen: 8 Stk.
Termine
Gemeinde Riederalp und Gemeinde Betten-Bettmeralp
Durch den Bau des Speichersees Scheene Bodu schaffte die Bauherrschaft ein Speicherbecken, welches die Möglichkeit bietet, Helikopterwassersäcke zu befüllen. Zusätzlich dient der See als Ausgleichs- und Pufferbecken für die Optimierung der Beschneiungsanlagen auf der Rieder- und Bettmeralp.
Der See wird die Trinkwasserversorgung entlasten und absichern, da weniger Trinkwasser für die technische Beschneiung verwendet werden muss und bei Bedarf Wasser aus dem See zu Trinkwasser aufbereitet werden kann.
Der Speichersee ermöglicht eine eigenständige und sichere technische Beschneiung im Aletschgebiet.
Termine
Belalp Bahnen AG
Seit mehreren Jahren werden Teile des Skigebiets Belalp technisch beschneit. Ein neu ausgearbeitetes Gesamtkonzept ermöglicht im Endzustand die technische Beschneiung von ca. 25% der Pistenflächen. Insgesamt umfasst die neu zu beschneiende Fläche etwa 180’000 m2. Die Anlage soll das benötigte Wasser aus einem neuen Speichersee mit einem Wasservolumen von etwa 95'000 m3 auf 2’640 m ü. M. im Gebiet Schafblatjini-Hohbiel durch natürliches Schmelzwasser und Regenwasser beziehen. Es wurden ca. 3.5 km Druckleitungen verlegt (variable Durchmesser 80 – 400 mm).
Termine
SBB Infrastruktur
Die SBB plante, im Bahnhof Brig ein neues elektronisches Stellwerk zu bauen und im Herbst 2015 in Betrieb zu nehmen. Dazu waren nebst dem Stellwerkgebäude und den Stellwerkeinrichtungen auch neue Aussenanlagen und Kabeltrassen zu erstellen.
Termine
Stadtgemeinde Brig-Glis
Die Stadtgemeinde Brig-Glis sanierte die Sportanlagen auf dem Gebiet „Glismatta“. Dabei wurde eine den heutigen sporttechnischen Ansprüchen gerechte Sportanlage erstellt. Das Projekt umfasste folgende Bestandteile:
- zwei Rasenspielfelder
- Parkplätze für Motorfahrzeuge
- Zufahrtsrampe inkl. Stützmauer
Die Sanierung umfasste unter anderem eine Verbesserung des Humusaufbaus, eine Entwässerungsanlage, eine automatische Beregnungsanlage die Erneuerung der Beleuchtungsanlagen sowie Anpassungen der Einzäunung.
Termine
Stadtgemeinde Brig-Glis
Die zu realisierenden Sportanlagen Geschina bestehen im Wesentlichen aus einem Eissportzentrum und diversen Aussensportflächen. Der Neubau der Sport- und Freizeitarena Geschina umfasst folgende Bauwerke:
- Eishockeyhalle mit 1000 Zuschauer
- 4 Rink Curlinghalle
- Annexbauten wie Yoseikanhalle, Restaurant, usw.
Die gesamte Gebäudeabmessung ist auf 71 x 81 m (Eishockeyhalle 36 x 64 m sowie Curlinghalle 22 x 48 m) definiert worden. Das Eissportzentrum wird als sogenannter Zweckbau erstellt und in der Ausführung dem Industriestandard entsprechen. So sind die Gestaltung und die Ausführung auf ein unzimperliches Nutzerverhalten auszurichten. Speziell der Eishockey-Sport stellt an die eingesetzten Materialien grosse Ansprüche bezüglich Rohbustheit und Verschleiss.
Anforderungen aus Architektur und Technik
Die Eissporthalle wird als multifunktionale Ganzjahreshalle ausgelegt. Sie soll aus der Sicht der Funktionalität so konzipiert werden, dass nebst den Wintersportarten auch Sommersportarten und Veranstaltungen jeglicher Art wie Konzerte, Ausstellungen, usw. möglich sind. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass sich die Bedürfnisse der Benützer im steten Wandel befinden. Nebst den Sportlern sollte auch die Öffentlichkeit regelmässig Zugang zu der Eissporthalle haben.
Die Gebäudehülle besteht aus einer gut isolierten, absolut dichten Stahlkonstruktion (Minergie-Standard). Die technischen Installationen werden sichtbar geführt. Die Eishallen werden mit einer Entfeuchtungsanlage ausgerüstet.