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Um den Status dieses Territoriums wirklich zu verstehen, müssen wir zunächst unterscheiden zwischen dem privaten und dem nationalen.
Der jüngste Aufruhr um die Entscheidung der Regierung, 400 Hektaren in Gvaot in Gush Etzion zu “Staatsland” zu erklären, ist ein klassisches Beispiel für die Unkenntnis der Geschichte und der Gesetze, die die meisten Diskussionen der israelischen Aktionen jenseits der international geheiligten “Green Line” begleitet. Medienschlagzeilen rund um die Welt schrien von “Annexion” und “Landraub”, die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte es ein “Verbrechen” und Aussenministerien auf der ganzen Welt haben die Aufhebung der Entscheidung gefordert. Doch nur wenige Artikel, Pressemitteilungen oder Communiqués erwähnten die Krux der Sache; den rechtlichen und historischen Status des in Frage stehenden Landes.