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Nach einem schwachen Turnierstart mit zwei Unentschieden und einer Niederlage wurde Serbien seiner Favoritenrolle gerecht. Dusan Mandic traf viermal für den amtierenden Weltmeister, eine starke Vorstellung zeigte auch der serbische Goalie Branislav Mitrovic.
Nach London avancierten die Serben im Männer-Wasserball zur Nummer 1 und gewannen alle wichtigen Titel. Nun machten sie ihren ersten Olympiasieg nach Silber 2004 in Athen und Bronze in Peking (2008) und London (2012) perfekt.
(SDA)