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Es ist gerade Mittag vorbei, da sehe ich im Cockpit dass die Aussentemperatur 39° erreicht hat. Ich halte an und mache ein Bild davon. Noch vor 5 Tagen war es kaum 25° warm.
8. Oktober 2019, Collie Farm - Red Rock Camping
Meinen ersten Halt mache ich in Yeppoon.
Auf einem Parkplatz direkt an der Strandpromenade trinke ich Kaffee und gehe anschliessend für eine Viertelstunde dem Strand entlang. Der Ort gleicht den meisten anderen Touristenorte entlang der Küste. Hier beginnt übrigens die Capricorn Küste.
Nebst Zuckerrohr werden auch Ananas und Mangos angepflanzt. Ob es wohl schon australische Mangos gibt?
Kurz vor Rockhampton überquere ich den "Tropic of Capricorn", auch "Southern Tropic" genannt oder "Wendekreis des Steinbocks". Damit bin ich in den Tropen angelangt.
Es ist der südlichste Breitengrad, bei dem die Sonne direkt über dem Kopf stehen kann. Das nördliche Äquivalent ist das Tropic of Cancer .
Als dieser Breitengrad in den letzten Jahrhun-derten v. Chr. benannt wurde, befand sich die Sonne bei der Sonnenwende im SternbildSteinbock . Dies ist das jährliche Datum, an dem die Sonne auf diesem Breitengrad, dem südlichsten Breitengrad des Jahres, den Zenit erreicht. Das Wort "tropisch" kommt aus dem Griechischen τροπή (trǒpē) und bedeutet drehen oder die Richtung ändern, da die Sonne ihren südlichen Kurs zu beenden scheint, wenn es diesen Breitengrad erreicht und beginnt, sich zurück in den Norden zu bewegen.
Dann erreiche ich den heutigen Standplatz inmitten eines Waldes. Er ist sehr schön angelegt nur leider gibt es kaum eine Stelle wo das WoMo einiger-massen gerade steht. Aber dank der Stützen bekomme ich es hin. Immerhin steht dann noch ein Rad auf dem Boden, die anderen sind in der Luft.
Um 5 Uhr koche ich mein Abendessen: Zweierlei Salzkartoffeln und Zucchetti mit Tomaten.
Es ist immer noch so warm, dass wir im Freien essen können. Bereits kurz nach 6 geht die Sonne unter und es wird schnell dunkel.
9. Oktober 2019, Red Rock - Carmila Beach
Ich muss noch Kartoffeln kaufen - kommt mir beim Fahren in den Sinn. Darum biege ich vom Pacific Coast Way ab und fahre in den kleinen Ort Marlborough.
Im Convenience & Hardware Store finde ich das Gewünschte, aber auch noch alles andere über Schrauben, Hämmer, Schläuche, Sägen, sofern ich es brauchen würde - fast wie bei Bunnings.
Die Frau begrüsst mich als hätte sie auf mich gewartet. Vielleicht bin ich auch ihre heutiger Höhepunkt - ein unbekanntes Gesicht.
Dann gibt es hier noch ein Hotel, eine Autogarage und ein paar Häuschen.
So sieht das Leben neben der Hauptstrasse aus.
Etwas später verlasse ich die Hauptstrasse noch-mals und fahre nach St. Lawrence Wetland.
Wie sieht das Wetland wohl aus nachdem es auch hier seit Monaten nicht mehr geregnet hat?
Das eigentliche Wetland, also das Gebiet, welches vom St. Larwence River überflutet wird, ist staub-trocken, so wie der Fluss selbst. Aber einige kleine Seen sind geblieben und darin tummeln sich allerlei Wasservögel.
Die A1, auf welcher ich gegen Norden fahre, ist die wichtigste Verkehrsroute. Und trotzdem ist sie meistens nur zweispurig und zudem noch eng und in schlechtem Zustand.
Auf Tafeln protestiert die Bevölkerung: Sie wollen eine richtige Schnellstrasse.
Darum wird der Verkehr an Baustellen immer wieder angehalten, einmal sogar für eine Viertelstunde. Da stauen sich die Laster und Autos hinter mir und darum weiche ich jeweils aus und lasse sie vorbei, damit ich auf der Weiterfahrt nicht ständig bedrängt werde.
Carmela Beach ist der bisher schönste Strand in ganz Australien. Das Besondere an ihm ist, dass der Sand makellos sauber ist. Kein Seegras, auch keine menschliche Verschmutzung ist zu sehen.
Zudem steht das Wasser bei Ebbe 1.5 km (mit der Drohne gemessen) zurück.
Nur einzelne Tümpel mit wenig Wasser sind zurück-geblieben.
Wir sprechen miteinander über die nächsten Tage. Es zeigt sich, dass die Interessen auseinander gehen: Rolf möchte nicht weiter bis nach Cairns hoch. Lieber würde er in National Parks wandern gehen. Er will auch noch einen weiteren Tag hier bleiben.
Mich aber zieht es weiter.
Wir verabreden uns für den 20. Nov. in Airlie Beach, wo wir an den darauf folgenden zwei Tagen einen Segeltörn machen.
10. Oktober 2019, Carmila Beach - Airlie Beach
Ich stehe kurz vor halb 6 Uhr auf, in der Hoffnung, einen schönen Sonnenaufgang zu sehen.
Um 05:39 soll sie über dem Horizont erscheinen.
Aber ich hätte liegen bleiben können, der Himmel ist bedeckt und zeitweise fällt sogar leichter Regen.
Entsprechend früher fahre ich dann auch los, nachdem ich mich von Rolf vorübergehend verab-schiedet habe.
Gegen Mittag komme ich in Airlie Beach an. Gibt es einen noch touristischeren Ort als dieser? Kaum!
Ich fahre zuerst bei der Tour Agency vorbei, wo wir den Segeltörn gebucht haben, um zu sehen, ob wir die WoMos während den zwei Tagen dort stehen lassen können. Aber schnell wird klar, das geht nicht.
In Mackay mache ich einen kurzen Halt.
Mackay Sugar ist der grösste Zuckerproduzent in Queensland und der zweitgrösste Zuckerprodu-zent in Australien.
Mackay Sugar, produziert jedes Jahr rund 800'000 Tonnen Rohzucker und 200'000 Tonnen Melasse.
Im Februar 2019 gab der deutsche Zuckerprodu-zent Nordzucker den Erwerb einer 70-prozentigen Beteiligung an Mackay Sugar für 60 Mio. AUD bekannt. Mackay Sugar erhält ausserdem ein zusätzliches Darlehen von bis zu 60 Mio. US-Dollar. Dadurch soll Mackay Sugar weltweit wettbewerbs-fähig und belastbar werden.
Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresum-satz von rund 400 Millionen US-Dollar, beschäftigt dauerhaft über 600 Mitarbeiter und beschäftigt saisonal bis zu 1000 Mitarbeiter. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft von Queens-land und insbesondere der Region Mackay .
Dann gehe ich die Promenade auf und ab und entschliesse mich, ins Airlie Beach Hotel Mittag-essen zu gehen.
Hier grassieren offenbar die Quallen. Am Strand steht eine Tafel, die darauf hinweist, welche zwei zwei Arten von Quallen es hier hat und wie man sich verhalten muss, wenn man betroffen ist: Sofort die Ambulanz benachrichtigen (Tel. 000) und die Wunden mit Essig behandeln. Dazu befindet sich dort auch eine Essigflasche. Das ist offenbar keine harmlose Sache. Es wird empfohlen, einen Stinger-Suit zu tragen.
Nachher gehe ich auf die Suche nach einem Langzeit-Parkplatz und finde ihn beim Passagier Hafen. Für 10$ pro Tag darf man hier bis zu 3 Tage stehen. Der Platz ist zudem ganz nah bei der Agency.
11. Oktober 2019, Airlie Beach - Townsville
In Bowen Beaches stosse ich auf eine grosse Mango. Sie wirbt für das Produkt, welches in dieser Gegend angebaut wird. An einer der vielen Pflan-zungen halte ich an, um die Bäume und Früchte aus der Nahe zu betrachten.
Kensington Pride ist die beliebteste in Australien angebaute Mangosorte. Sie wird in den sub-tropischen und tropischen Regionen Australiens angebaut.
Die Sorte wurde zum ersten Mal in Bowen, Nord-Queensland, entdeckt. Es wird jedoch ange-nommen, dass sie als Saatgut von einer Schiff-fahrtslinie aus Indien importiert wurde. Kensington Pride ist unter verschiedenen Namen bekannt, darunter Bowen, Bowen Special oder Kensington. Obwohl diese Sorte in Australien die beliebteste ist, wird sie im Ausland nicht kommerziell angebaut.
Zum Anhalten und Lesen: Mauspfeil aufs Bild setzen.
Ich finde, dass sie zu den besten Mangos gehört, die ich bisher gegessen habe, vergleichbar mit den Thai-Mangos.
Im Woolwoorths kaufe ich mir später dann zwei, zum Preis von weniger als einem Franken pro Stück.
Als ich über eine Brücke an einer Verladestation für Zuckerrohr vorbei fahre, sehe ich die kleinen Container in welchen sich die kurzgehackten Zuckerrohre befinden.
In Townsville angekommen suche ich mir einen Truck-Wash. Ich fahre hinter einem Truck in die Waschstrasse und während der vordere fertig gemacht wird, wird das WoMo bereits mal einge-weicht.
Nachher fahre ich zum Camp, welcher nur durch eine Strasse vom Strand getrennt ist.
Es ist unglaublich heiss: Im Schatten 37° und im WoMo auch fast 30°.
Es ist zu heiss um etwas zu essen - ausser Mangos!
Jetzt sitze ich im Schatten des Womos und bin um jede kleine Brise froh.
Essen und Schreiben werde ich erst nachdem es dunkel geworden und nicht mehr so heiss ist.
Die Fahrt von der Küstenstrasse weg ins Landes-innere dauert gegen zwei Stunden weil die Strasse eng und gewunden ist. Sobald mir ein Fahrzeug entgegen kommt muss ich meist an den Strassen-rand fahren anhalten um gefahrlos kreuzen zu können.
Gestern habe ich den dortigen Campingplatz via Internet gebucht. Aber bevor ich zum Camp fahre, gehe ich noch zum Falls Lookout.
Hier gibt es zwei Terrassen, welche über den Abgrund hinaus gehen. Von hier sieht man sehr schön, wie das Wasser in den darunter liegenden Pool fällt. Es sind nur ganz wenige andere Besucher da und niemand badet im Pool. Gerade wegen der hohen Temperatur könnte das doch sehr erfrischend sein.
Das ist für mich die Gelegenheit den Wasserfall zu filmen.
Dann fahre ich zum Campground und richte mich ein.
Als Mittagessen gibt es eine Schüssel Icebergsalat, Käse und Brot.
Ich bin gerade fertig mit Essen, da rollen zwei Busse an und etwa 30 Jugendliche steigen mit viel Hallo aus. Gleich wird der Bus ausgeräumt und es werden etwa 25 Zelte aufgebaut.
Ich stelle mir vor, wie es heute Abend und in der Nacht zugehen wird und packe wieder ein.
Bevor ich abfahre suche ich mir noch eine Alternative und finde sie etwa eine Stunde nördlich und an der Küste gelegen.
Von hier sind es morgen nur noch etwa 150 km bis Cairns, meinem nördlichen Ziel an der Ostküste.
13. Oktober 2019, Wongaling Beach - Cairns
Die Küste hier wird auch Cassowary Beach genannt und an den Strassen warnen häufige Schilder vor ihnen. Man solle sie nicht überfahren und nicht füttern. Aber wenn man weiss, wie gefährlich diese Laufvögel sein können, hütet man sich in ihre Nähe zu kommen. Das gilt natürlich nur während der Brutzeit. Mit ihren dolchartige Zehen, drei an jedem Fuss und etwa 8 - 12 cm lang, "stechen" sie ihre Feinde nieder, indem sie aufspringen und mit beiden Beinen gleichzeitig "zustechen".
Da sie sehr scheu sind und vor allem im Wald leben, ist es eher ein Zufall, dass man sie einmal sieht.
Zunächst scheidet der Topper den Stängel unter-halb der Blätter an der Spitze ab, da dieser obere Teil bei der Zuckerproduktion nicht verwertbar ist. Der Topper befindet sich vor dem eigentlichen Erntevorsatz der Maschine in einer Höhe von etwa 250cm bis 500cm über dem Boden.
Er ist mittels eines Auslegers an der Maschine befestigt und wird abhängig von der Pflanzen-bestandshöhe hydraulisch verstellt. Der Topper besteht aus einem horizontal rotierendem Messer, vor dem sich gegenläufig drehende sternförmige Scheiben angeordnet sind, welche die Halmspitzen dem Messer zuführen.
Der Erntevorsatz verfügt aber über zwei Halmteiler. Auf den Halmteilern laufen Förderschnecken, die das Zuckerrohr einziehen und gegebenenfalls aufrichten. Eine rotierende Walze (knock-down roller) drückt die Pflanzen nach vorn, bis sie im richtigen Winkel stehen, um in die Maschine einge-zogen zu werden. Zwei gegenläufig rotierende Bodenmesser schneiden die Stängel knapp über der Wurzel ab. Die Stängelhebewalze (butt-lifter roll) befördert das Erntegut zu den Einzugs-walzen. Diese steuern den Vorschub, mit dem das Zuckerrohr zu den gegenläufig rotierenden Häcksel-messern befördert wird, und somit dessen Schnittlänge. Diese liegt bei etwa 20 bis 30cm; die kürzeren Stücke lassen sich leichter abtrans-portieren als komplette Stängel, da sie weniger Raum benötigen. Nach dem Häckseln fallen die Pflanzenstücke in den Korb, von wo aus sie zu einem Förderband gelangen, das sie auf einen Anhänger oder LKW befördert.
Immer wenn ich die kleinen Wägelchen mit dem zer-schnipselten Zuckerrohr sehe, frage ich mich wie das geerntet wird.
Heute habe ich eine Erntemaschine aus der Nähe ansehen können.
Dabei trennt ein Gebläse das Erntegut von trockenen Pflanzen-resten, Blättern und anderen Verunreinigungen. Ein weiteres Reinigungsgebläse befindet sich am oberen Ende des Förderbandes, von wo aus das Material in den Anhänger fällt. Dieses scheidet ver-bliebene Verunreinigungen ab.
Nachdem ich jetzt über Tage an unglaublich grossen Zuckerrohrfelder vorbeigefahren bin, frage ich mich, wofür all der Zucker sein soll. Ist das vielleicht der "versteckte" Zucker welcher überall im sogenannten Convenience Food steckt?
Allmählich weichen die Zuckerrohrfelden den Ananas- und Bananen-Plantagen.
Am frühen Nachmittag erreiche ich Cairns. Bevor ich auf den Platz fahre gehe ich noch zu Bunnings um einen Teppich für den Innenraum zu kaufen. Damit will ich die beiden Bodenklappen unsichtbar machen, um sie einer Kontrolle beim Verschiffen zu entziehen.
Danach bin ich komplett verschwitzt und will zuerst einmal unter die Dusche.
Noch vor einer Woche hätte ich unter dieser Dusche gefroren, jetzt empfinde ich sie als angenehm erfrischend.
Aber es hält nicht lange an. Draussen sind es 38° im Schatten, aber Schatten hat es kaum. Dazu kommt noch eine Luftfeuchte von 76% dazu - alles dazu geeignet, weiter zu schwitzen.
The First City Caravilla Caravan Park liegt Mitten in der Stadt. Mit dem Bus erreiche ich die City in etwa 15 Minuten.
Heute aber will ich noch waschen und den Bodenbelag zuschneiden und einpassen.
Am Abend melde ich mich via Internet zu einer Schnorcheltour auf die Frankland Islands. Sie soll den ganzen Dienstag dauern. Die Anmelde-bestätigung kommt schnell
14. Oktober 2019, Cairns, Tag 2
Ich gehe bereits um 8 Uhr zum Bus und fahre bis zur City Station. Dann streife ich durch die Strassen und Parks bis zur Wharf für die Ausflugsboote.
Von weitem wundere ich mich, über eine Wasser-fläche, die scheinbar bis zum Horizont reicht. Ist das ein Bad? Jedenfalls tummeln sich Kinder und Erwachsene darin. Kein Zaun, kein Eintrittstor, keine Kasse! Das habe ich noch nie gesehen.
Beim Nähergehen sehe ich wie wunderbar und einfallsreich diese Anlage gebaut wurde. Es ist die Cairns Esplanade Lagoon.
Das Wasser ist zwischen 40 und 90 cm tief und offensichtlich auch warm. Der hintere Teil wird durch einen Strandweg begrenzt. Das ist aber aus dieser Position nicht sichtbar. Der Betrieb wird zudem von Rettungsschwimmern überwacht.
Das hätte Vreni bestimmt gejuckt, zumal sie die Badehose kaum dabei gehabt hätte.
Dann gehe ich weiter, durch schön angelegte Parks, bis zur Wharf.
Da hetzten die Menschen, paarweise oder in Grup-pen, auf die bereitstehenden Boote. Ich sehe dem Treiben vergnügt zu, ich muss ja nicht. Dafür sitze ich in einem Café und geniesse einen Eiskaffee.
Gegen Mittag fahre ich mit dem Bus wieder zurück.
Im WoMo mache ich mir zuerst einen Salat. Dann schreibe ich den gestrigen Tag.
Abends um 6 fahre ich nochmals in die Stadt. Am Vormittag habe ich mir die verschiedenen besseren Restaurants angesehen und da möchte ich jetzt hin.
Der Weg führt mich nochmals an der Lagune vorbei. Jetzt sind erheblich mehr Menschen im Wasser. Zudem sitzen sie überall in der Wiese oder auf Bänken und packen ihr Picknick aus. Alles ist sehr friedlich und geordnet. Namentlich bleibt beim Nachhausegehen auch kein Unrat liegen.
Auf dem Weg dorthin gehe ich durch die Night Markets. Wie bei all diesen Märkten wird überall das Gleiche verkauft. Zudem gibt es auch einen Food Court.
Die Angebote sehen zwar lecker aus, aber ich habe andere Absichten.
Mehrere Restaurationsschiffe sind am Quay ange-bunden. Es scheint als gäbe es da keine freien Plätze mehr. Hier wird offensichtlich früh gegessen, es ist ja auch bereits dunkel geworden.
Dann komme ich zum ThaFish Seafood Restaurant. Auch hier sind fast alle Tische belegt. Hätte ich das gewusst, hätte ich einen Tisch reservieren lassen. Aber ich habe Glück, ich bekomme einen Tisch für zwei, mit direkter Aussicht auf die Schiffe.
Die Bedienung ist schnell und freundlich, fast ein bisschen zu freundlich dünkt mich manchmal, wenn der Kellner mich liebevoll auf die Schulter tippt. Ich bin halt immer noch gefragt - nur das Angebot stimmt nicht.
Trotzdem lasse ich es mir schmecken - es ist ausgezeichnet, zudem gefällt mir auch das geschmackvolle Besteck.