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In der vorletzten Runde im alten Jahr qualifizierte sich die Truppe von Dani Abbühl dank zweier Siege in Pfäffikon vorzeitig für die Top 5. "Es war nervenaufreibend", meinte der Coach. "Im neuen Jahr müssen wir uns steigern, sonst werden wir Kanonenfutter."
In der ersten Halbzeit gegen Tuggen-Reichenburg klappte es bei den Flames mit dem Zusammenspiel nicht wie gewünscht. Prompt musste Jona-Uznach ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Nach der Pause trat das Team auch als Team auf und kam entsprechend öfter zu Torerfolgen. Mit dem 9:5-Sieg über den direkten Verfolger in der Tabelle sicherten sich die Flames ein weiteres Punktepaar.
Im zweiten Spiel des Tages gegen die FB Riders konnten sich die St. Galler lange nicht absetzen. Aussetzer in der Verteidigung wurden immer wieder bestraft. Zur Pause hatten die Flames die Nase knapp 6:5 vorne. Auch in der zweiten Halbzeit wurden die Nerven der Fans während einer Viertelstunde arg strapaziert. So lange gelang es den Flames nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Entscheidung fiel erst, als Yanis (danke für den Kuchen!) einen schlechten Wechsel der Gegner ausnützte und zum 10:8 traf. Colin auf Vorlage von Luc bewerkstelligte das 11:8-Schlussresultat.
In zwei Wochen schliessen die Flames die Vorrunde mit dem einem einzelnen Spiel gegen Greenlight Richterswil ab.