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Darstellung von wissenschaftlichen Texten
- Mehrseitige Arbeiten haben eine Kopfzeile, aus welcher das Thema hervorgeht. Die Seitenzahlen stehen in der Kopf- oder in der Fusszeile.
- Bringe eine sichtbare Struktur in einen Text:
Verwende Untertitel. Bevorzuge kurze Absätze (neues Thema --> neuer Absatz).
Vgl. auch das Thema Gliederung.
- Verzichte wenn möglich auf Fussnoten.
Entweder ist das, was du zu sagen hast, wichtig. Dann gehört es in den Text. Andernfalls lässt du es besser weg.
- Keine unterstrichenen Titel!
Unterstreichen ist eine veraltete Technik, welche man im Zeitalter der mechanischen Schreibmaschinen benötigte.
Zum Hervorheben von Titeln kannst du fett schreiben und/oder eine grössere Schrift wählen. Auch ein anderer Schrifttyp eignet sich zum Hervorheben von Titeln.
- Vermeide wenn möglich, verschiedene Schriftarten nebeneinander zu verwenden (Ausnahmen von dieser Regel können sinnvoll sein).
- Eine geeignete Grafik kann das geschriebene Wort unterstützten. Eine Grafik kann den Text besser verständlich machen.
- Bilder bleiben besser im Gedächtnis haften als Worte! Ein (mässiger) Einsatz von Bildern ist deshalb meistens besser als ein reiner Text.
- Kontrolliere am Schluss: Ist die grafische Darstellung ansprechend?
- Am Schluss der Arbeit steht ein Quellenverzeichnis.
- Bei Internet-Quellen ist es sinnvoll, nebst der Web-Adresse auch das Datum anzugeben, an welchem die erwähnte Adresse gefunden wurde.
- Zu mathematischen Texten gibt es in meinem passwortgeschützten Intranet weitere Hinweise für gute Darstellung
- Weiterführende Richtlinien gibt es bei der Stiftung "Schweizer Jugend Forscht" als pdf-File zum Herunterladen: www.sjf.ch (Stichwort "Leitfaden
").