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Das vierte Rennen der Rotax Max Challenge Schweiz fand auf der 1100m langen Piste von Vesoul statt. Wieder bei bestem Wetter und sehr heissen Temperaturen.
Kategorie Micro
In der Kategorie Micro gewinnt Alexander Christov das Zeitfahren überragend das Zeitfahren vor Michael Blatter und Robin Räikkönen. Christov kann die Pole auch im ersten Lauf behalten, knapp vor Robin Räikkönen und Michel Blatter. Den Final gewinnt ebenfalls Alexander Christof, Robin Räikkönen belegt Rang zwei vor Marcel Arunno.
Die Meisterschaftswertung führt nach vier Rennen Alexander Christov an vor Michael Blatter und Robin Räikkönen.
Kategorie Mini
Iven Ammann gewinnt in der Kategorie Mini das Zeitfahren vor Leo Gonzalez und Leopold Juch. Danach übernimmt Leo Gonzalez das Zepter und siegt den Final vor Leopold Juch und Florin Eggenberger, Patrick Negura folgt auf Rang vier vor Iven Ammann und Christos Malakos.
Meisterschaftsführender ist Leopold Juch knapp vor Iven Ammann und Leo Gonzalez.
Kategorie Junior
Tino Sidler gewinnt das Zeitfahren vor Lenny Nevio Passegio und Andreas Lo Bue. Im ersten Vorlauf kann Passeggio die Spitze übernehmen, Sidler wird zweiter vor Lo Bue und Colin Meier. Im zweiten Vorlauf bleiben die ersten drei Plätze unverändert, Naim Bretag wird vierter vor Colin Meier und Andrea Remy. Den Final gewinnt Passeggio vor Bretag und Colin Meier.
In der Meisterschaft ist Lenny Nevio Passeggio in Führung vor Tino Sidler und Colin Meier.
Kategorie Max
Das Zeitfahren gewinnt Samuel Ifrid vor dem Gastfahrer Nevio Fischer und Samuel Schär, Henry Dos Santos belegt Rang vier vor Luca Pozzo und Joan Bischof.
Samuel Schär und Ifrid halten Rang eins und zwei in den Vorläufen, im ersten Lauf kann Fischer auf dem dritten Rang Pozzo und Kilian Boss im Schach halten, im zweiten Lauf übernimmt James Bischof Rang vier vor Pozzo und Samuel Sätteli.
Samnuel Schär gewinnt das Finalrennen vor seinem Teamkollegen Samuel Ifrid und James Bischof. Marco Dakic belegt Rang vier vor Luca Pozzo und Nevio Fischer.
In der Meisterschaft führt Samuel Ifrid vor Samuel Schär und Alain Baeriswyl. Luca Pozzo belegt Rang vier vor Joan Bischof und Jan Koch.
Kategorie Max Master
Kategorie DD2
Leonardo Principalli gewinnt das Zeitfahren vor Fabian Bregenzer und Philipp Loacker. Mike Zürcher kann sich im ersten Vorlauf auf den dritten Rang vorpreschen vor Stefan Wittwer und Michael Kunz. Im zweiten Vorlauf belegt Zürcher bereits den zweiten Rang hinter Principalli jedoch vor Yanick Senn und Stefan Wittwer.
Das Finalrennen wurd durch Leonardo Principalli gewonnen vor Mike Züricher und Fabin Bregenzer, Livio Pinti belegt Rang vier vor Stefan Wittwer und Yanick Senn.
Principalli führt die Meisterschaft klar vor Philipp Loacker und Mike Zurücher an.
Kategorie DD2 Master
Im Finale siegt Alessandro Glauser vor Michael Hitchcock und Jan Adriano, Stefan Dudler wird vierter vor Marcel Möckli und dem besten Gentlemen Piloten Werner Eichenberger.
Im Zwischenklassement der Meisterschaft belegt Jan Adriano den ersten Rang vor Alessandro Glaus und Keith Wilson. Michael Hitchcock folgt auf Rang vier vor Stefan Dudler und Marcel Möckli.