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Das Unternehmen sei genauso wie der kleinere Rivale ZTE ein Sicherheitsrisiko, sagte Justizminister William Barr am Donnerstag. Ihnen sei nicht zu trauen. Barr unterstützte einen Vorschlag, US-Mobilfunkanbieter aus ländlichen Gegenden der USA milliardenschwere Fördergelder aus Bundesmitteln vorzuenthalten, wenn sie bei den Chinesen Ausrüstung kaufen oder Dienstleistungen buchen wollen.
Die Aufsichtsbehörde FCC soll am 22. November über den Plan abstimmen. Sie schlägt vor, dass die Mobilfunkfirmen zum Verzicht auf Huawei- und ZTE-Produkte verpflichtet werden sollen. Von Huawei und ZTE gab es zunächst keine Stellungnahmen. Im Mai hatte die US-Regierung fast allen amerikanischen Firmen die Zusammenarbeit mit Huawei verboten. Sie wirft dem Konzern zu grosse Nähe zur kommunistischen Führung in Peking und Spionage vor. Das Unternehmen streitet dies ab.
(Reuters)