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Auf zehn Strassen in der Stadt Freiburg werden noch in diesem Herbst die Strassenmarkiermaschinen auffahren und eine gelbe Spur hinter sich herziehen, um so die Fahrbahn der Radfahrer von jener der Automobilisten abzutrennen.
Wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt, sollen Velowege vor allem bei Strassensteigungen entstehen, wo die Radfahrer langsamer sind und vor den vorbeifahrenden Fahrzeugen geschützt werden müssen: so auf der Montenachallee, der Vignettazstrasse, bei der Cardinal-Unterführung, auf der Fischzuchtstrasse, beim Walriss, bei der Daillettesstrasse, der Greyerzstrasse, der Übewilstrasse, der Jacques-Gachoud-Gasse und der Niklaus-von-Flüe-Strasse.
Piktogramme auf der Strasse
Zudem will die Stadt Freiburg Einbahnstrassen, die von Velofahrerinnen und Velofahrern in der Gegenrichtung befahren werden dürfen, mit Piktogrammen auf dem Boden versehen: und zwar auf der Hans-Geiler-Strasse, der Wilhelm-Techtermann-Gasse, der Jordilgasse und der Friesgasse im Perollesquartier. Weiter im Juraquartier auf dem Fliederweg, dem Grottenweg und dem Grenadierweg.
Schliesslich werden Piktogramme auch auf der Greyerzstrasse und der Chailletgasse angebracht.
Tempo-30-Zonen in Planung
Neben den Verbesserungen für Zweiräder plant die Stadt Freiburg in naher Zukunft weitere Begegnungs-, Fussgänger- und Tempo-30-Zonen einzurichten.
Wie der Medienmitteilung zu entnehmen ist, sollen die Massnahmen nach ihrer Umsetzung evaluiert werden. Damit möchte die Stadtregierung das Fahrradnetz in Freiburg auf lange Sicht leistungsfähiger machen.