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Interview mit dem Leiter von trireno:
Bahnanbindung EuroAirport – Vorteil für die Verbindung zwischen dem Elsass und der Nordwestschweiz
Interview mit dem Leiter von trireno:
Bahnanbindung EuroAirport – Vorteil für die Verbindung zwischen dem Elsass und der Nordwestschweiz
Kann man diese Sichtungsbilder bitte unter Rollmaterialeinsätze BVB-Linien 1/14 posten, statt das Thema hier zu fluten?
Wenn ich das richtig verstehe, ist die Leerfahrt eine Vermutung von Bambino. Es kann also auch sein, dass die Fahrt geöffnet sein wird.
Am kommenden Dienstag, 30. Mai, starten die Bauarbeiten in der Klybeckstrasse. Die Tramhaltestellen Feldbergstrasse und Bläsiring werden dabei behindertengerecht umgebaut.
Die BVB musste die Gleise in der Klybeckstrasse bereits 2016 aus Sicherheitsgründen dringend ersetzen. Die künftige Lage der Tramhaltestellen wurde bereits damals festgelegt, so dass die Tramgleise für die bevorstehenden Bauarbeiten nicht mehr verändert werden müssen.
Mittlerweile liegt die Stellungnahme des Bundesrats vor:
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Der Bundesrat würde eine direkte Zugsverbindung zwischen Basel oder Genf und London grundsätzlich begrüssen. Der Bundesrat sieht jedoch keine erfolgversprechende Möglichkeit, in Verhandlungen mit staatlichen Behörden in Frankreich oder Grossbritannien eine solche Verbindung zu ermöglichen. Ebenso wenig kann der Bundesrat den Entscheid eines ausländischen Unternehmens für eine eigenwirtschaftliche internationale Fernverkehrsverbindung mit Verhandlungen oder finanzieller Unterstützung beeinflussen.
Aufgrund der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und der politischen Entscheide der Schweiz werden internationale Zugsverbindungen aus der Schweiz in Kooperation zwischen der SBB und einem ausländischen Bahnunternehmen angeboten. Deshalb setzt die Realisierung einer solchen Verbindung das kommerzielle Interesse und die Investitionsbereitschaft eines ausländischen Eisenbahnunternehmens voraus. Derzeit liegt kein entsprechender Antrag vor.
Der Bundesrat hat im Sachplan Verkehr, Teil Programm im Kapitel 4.2 festgehalten, dass er sich für zur Reise mit dem Flugzeug oder dem motorisierten Individualverkehr konkurrenzfähige Zugsverbindungen ins europäische Ausland einsetzt. Die SBB hat 2022 eine Studie gestartet, um abzuklären, ob, unter welchen Rahmenbedingungen und in welchem Zeithorizont sich Direktverbindungen zwischen der Schweiz und London realisieren liessen. Ein Abschluss der Studie ist gemäss SBB 2024 zu erwarten. Erste Erkenntnisse der SBB zeigen, dass ein Potenzial für eine direkte Zugverbindung zwischen der Schweiz und London vorhanden ist. Gleichzeitig ist sie mit grossen Herausforderungen verbunden. Aufgrund der Einreisebestimmungen Grossbritanniens müssten für die Abfahrtsbahnhöfe in der Schweiz kosten- und ressourcenintensive Vorkehrungen getroffen werden (z.B. Bau von Terminal-Anlagen), um den notwendigen Sicherheitsanforderungen zu genügen. Auch müssten aufgrund der hohen Brandschutzanforderungen spezielle, für den Eurotunnel zugelassene Züge eingesetzt werden.
Der Bundesrat würde es begrüssen, wenn die SBB machbare Lösungsansätze für verbesserte Verbindungen zwischen der Schweiz und London aufzeigt. Sollte ein anderer Anbieter eine Bewilligung gemäss Artikel 8 und 9 des Personenbeförderungsgesetzes beantragen und die Bedingungen erfüllen, wird die zuständige Bundesbehörde den Antrag prüfen.
Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulats.
Das Pilotprojekt "Pikmi", städtisches On-Demand-Angebot (Ridepooling wie der Basler Mobilisk), wurde im April 2022 nach 18 Monaten planmässig beendet. Auf eine Weiterführung des Angebots wird nun verzichtet:
[...] Das Potenzial eines On-Demand-Angebots in der Stadt Zürich wird als zu gering erachtet. So wurde Pikmi vornehmlich von Personen genutzt, welche sonst mit Bus, Tram oder zu Fuss unterwegs gewesen wären. Der tiefe Kostendeckungsgrad könnte zwar mit Optimierungsmassnahmen noch gesteigert werden, läge aber auch dann noch unter dem Niveau von schwach ausgelasteten Quartierbuslinien. Im dichten, urbanen Gebiet ist das ÖV-Angebot somit bereits zu gut, um einen wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen On-Demand-Betrieb anbieten zu können. Ein höheres Potenzial bestünde in den Nachtzeiten unter der Woche, in denen es heute noch kein ÖV-Angebot gibt, oder in peripher gelegenen Gebieten ausserhalb der Stadt.
Auch wenn das Pilotprojekt Pikmi nicht weitergeführt wird, war es insgesamt ein Erfolg: "Wir freuen uns, dass die Fahrgäste das Angebot gut aufnahmen und etwa den persönlichen Kontakt zum Fahrpersonal oder die kurzen Wartezeiten und Zugangswege schätzten. Zudem können wir auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauen, um das Thema On-Demand-Mobilität richtig einzuordnen und dadurch unser ÖV-System langfristig weiterzuentwickeln", so VBZ-Projektleiter Silvan Weber.
Das gibt dann ganz schön viele Linien an der Haltestelle Bankverein, in der Aeschenvorstadt und im Aeschengraben (Querung Nauenstrasse). Bin gespannt, ob das stabil machbar ist, oder ob man die eine oder andere Linie umleiten oder einkürzen muss.
Am 10./11. Juni 2023 soll ein "Tag der offenen Remisen-Türen" in Rodersdorf stattfinden (siehe BiBo vom 27.4.2023, Seite 14).
Ist es sicher, dass auch das GA weiterhin gilt?
Heute darfst du mit einem Einzelbillet nur in eine Richtung fahren (z. B. von Basel nach Reinach = Zonen 10+11). Zukünftig darfst du mit dem selben Billett während dessen Geltungsdauer (z. B. 1.5 Stunden) unbeschränkt in den gelösten Zonen (z. B. 10+11) fahren, also auch hin und zurück.
Ob die Geltungsdauer der Billette allenfalls verkürzt wird, weiss ich nicht.
Zusätzlich komme hinzu, dass Einzeltarife wie auch Mehrfahrtenkarten neu in allen Richtungen innerhalb der Gültigkeit brauchbar seien.
Das ist eine positive Neuerung
Das nützt alles nichts, wenn man dann nicht sinnvoll in den Bad Bf reinkommt:
Ferner sei es technisch unmöglich, das Gleis der Verbindungsbahn in den Bahnsteigbereich des Badischen Bahnhofs einzuführen. Somit müsste ein isolierter Perron erstellt werden und eine Weiterführung von dort wäre nicht möglich.
Ausserdem kann es auch entlang der heute stillgelegten Strecke Widerstand geben. Und Folgendes kommt bei den ersten beiden Varianten noch hinzu:
In beiden Fällen müsste die Gartenbahn – wegen der Überlagerung der zwei zusätzlichen Züge mit der bestehenden S5 nach Weil – zudem weitgehend doppelspurig ausgebaut werden. Das heißt, der Konflikt um den Ausbau in Riehen wäre nur verlagert.
Sorry, habe gerade gesehen, dass man sich einmalig registrieren muss, dann kann man kostenlos 5 Artikel pro Monat lesen. Hatte ich offenbar mal gemacht, darum hat es bei mir funktioniert.
Kurz zusammengefasst, es wurden drei Varianten geprüft und verworfen:
Aber gerade der heutige Ticketpreis für eine Person ohne Halbtax-Abo ist – sorry – einfach völlig absurd hoch, auch ohne Erhöhung. Kein Mensch macht unter solchen Voraussetzungen eine Bahnreise. Leute mit Auto und ohne Halbtax-Abo setzen so keinen Fuss in die ÖV und ich kann sie irgendwo durch verstehen. Diese Situation dürfte meiner Meinung nach nicht sein. Findet ihr nicht?
Einverstanden. Das heutige Tarifmodell mit dem Halbtax-Abo ist aus meiner Sicht zu hinterfragen. Ich könnte mir eine Abschaffung des Halbtax-Abos bei gleichzeitiger Anpassung des 1/1-Tarifs auf das Niveau des 1/2-Tarifs (ggf. leicht höher, um die wegfallenden Einnahmen aus dem Halbtax-Abo-Verkauf zu kompensieren) vorstellen. Möglichkeiten für Kundenbindungsprogramme gibt es heutzutage auch andere als das Halbtax-Abo.
Allerdings muss man sich auch fragen, ob das Preis-Thema nicht etwas zu heiss gekocht wird. Für Personen, die sehr knapp bei Kasse sind, ist es sicher relevant. Für die grosse Mehrheit scheint jedoch der Preis kein wichtiges Kriterium für die Verkehrsmittelwahl zu sein. So geben gerade mal 1.2 % der Automobilisten und 2.8 % der ÖV-Kunden den Preis sowie 5 % der ÖV-Kunden den Abo-Besitz als Grund für die Verkehrsmittelwahl an (siehe Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2021, Seite 32).
Haben die BLT Schindler-Trams eine Liniennummer 12 auf dem Broseband?
Ich komme überschlagsmässig auf rund 3 transportierte Fahrgäste pro Fahrzeug und Betriebsstunde. Da macht es aus meiner Sicht mehr Sinn, die Ressourcen für eine Verbesserung des Linienangebots einzusetzen.
Wo ich mir allenfalls noch ein Potential für ein Ridepooling-Angebot vorstellen könnte, ist in den Nächten So/Mo - Do/Fr, wenn das übrige ÖV-Angebot komplett fehlt.
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