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'Akasha-Chronik – Licht und göttliches Bewusstsein' entstand in Zusammenarbeit zwischen der Mystikerin Margrit Seelig de Boll und dem renommierten, spirituell inspirierten Kunstmaler Plamen Kapitanski. Beide wurden auf wundervolle Weise im richtigen Augenblick zusammengeführt. Sie bemerkte während des Schreibens ihrer Vision, dass er das bereits gemalt hatte, was ihr 'von innen her' gegeben worden war. Möge das Büchlein dazu beitragen, das göttliche Licht in sich zu entdecken, um fähig zu werden, sich seines Ursprungs als ewiges Bewusst-SEIN zu erkennen.
Portrait
Margrit Seelig de Boll, am 8. Juli 1934 in Kassel geboren, studierte an der Musikakademie der Stadt Kassel, welche sie 1957 mit einem Diplom abschloss. Sie lebte 20 Jahre mit ihrem Mann, Verkaufs- und Stations-Leiter bei der Lufthansa, und ihren drei Kindern im Ausland, u. a. in Palma de Mallorca, Ankara/Türkei, Caracas/Venezuela, Torino/Italien, später in Castaneda/Südschweiz. Während ihrer Auslandsaufenthalte kam sie 1970 in Berührung mit »The Infinite Way«, der durch den jüdisch-amerikanischen Mystiker Joel. S. Goldsmith (1892-1964) ans Licht kam und seither ihm und seinen Schülern gefolgt ist. 1988 lernte sie in Torremolinos/Südspanien den Mystiker und Auschwitz-Überlebenden David (1935-2009) kennen, den sie 22 Jahre betreute. Sie schrieb seine Lebensgeschichte »Ein Stern am Horizont - denn sie starben für dich und mich«, die 2010 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde. Seit 1999 lebt die Autorin bei ihrem unverheirateten Sohn Tilmann in Kelsterbach direkt am Frankfurter Flughafen. Ende Juni 2015 erschien bei Amazon das Gebet-Büchlein »Der Rosenstrauch« mit 25 Gebeten, Erkenntnissen, Erfahrungen und Erlebnissen von ihr als Mystikerin. Anfang des Jahres 2016 wurde ihr Einblick in die Geschichte der Schöpfung gegeben, wie sie in der Akasha-Chronik aufgeschrieben ist. Zur gleichen Zeit stellte ihr der Kunstmaler Plamen Kapitanski eine Freundschafts-Anfrage bei Facebook. Von den Bildern in seiner Chronik sehr berührt, bejahte Margrit Seelig de Boll seine Anfrage. Es stellte sich heraus, dass das, was ihr in der Vision zuteil geworden war, von ihm bereits gemalt wurde.