Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03376.jsonl.gz/186

Er verpasst im kleinen Final des Parallel-Riesenslaloms den Podestplatz nur um zwei Zehntel. Am Vortag hatte Galmarini, der Olympia-Zweite von Sotschi 2014, im südtirolischen Welschnofen den zweiten Weltcupsieg seiner Karriere als Zweiter ebenfalls knapp verfehlt.
In dem vom Österreicher Alexander Payer gewonnenen Wettkampf in Cortina unterlag Galmarini im Duell um den 3. Platz dem Franzosen Sylvain Dufour. Die weiteren Schweizer scheiterten in der Qualifikation.
Bei den Frauen erreichte Ladina Jenny die Viertelfinals, in denen sie um 74 Hundertstel der nachmaligen Siegerin Ester Ledecka aus Tschechien unterlag. Die Glarnerin belegte den 6. Schlussrang. Nebst Jenny erreichten drei weitere Schweizerinnen die K.o.-Läufe. Alle schieden sie in den Achtelfinals aus. So wurden Julie Zogg 9., Patrizia Kummer 14. und Stefanie Müller 16.
(SDA)