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Über 200 Jugendliche hatten an der ersten Runde der Informatik-Olympiade im Herbst teilgenommen. Die Besten schafften es bis ins Finale, das über den Monat Mai verteilt stattfand. Am 5. und 6. Mai trafen sich die Finalistinnen und Finalisten bei der Firma Ergon in Zürich, am 19. und 20. Mai an der Universität Bern. Jeden Tag wurde fünf Stunden lang um die Wette programmiert.
Bei der Informatik-Olympiade geht es in erster Linie darum, kreative und effiziente Algorithmen zu entwickeln, mit denen sich knifflige Probleme lösen lassen. Beispielsweise mussten die Teilnehmenden in einer Aufgabe einen Algorithmus für einen Evakuierungsplan bei Überschwemmungen in Indonesien finden.
Contest im Ausland
Linus Lüchinger wird im Juli an der Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade in Kroatien und im August an der Internationalen Informatik-Olympiade in Indonesien sein.