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Genfer und Tessiner trennen sich mit einem torlosen Unentschieden im Stade de Genève.
Dieses Spiel wird nicht in die Geschichte beider Vereine eingehen. Die Stadt Genf, welche während der Aktion «La nuit est belle» (d.h. Die Nacht ist schön) in Dunkelheit versetzt worden war, wurde nicht vom Spiel beider Mannschaften im Stade de Genève aufgehellt.
Dabei versuchte Trainer Geiger mehr Gewicht und Durchschlagskraft ins Spiel zu bringen, indem er mit Kyei und Schalk zwei Stürmer auf das Feld schickte. Leider wurden sie von ihren Mitspielern selten in Szene gesetzt und so blieb diese taktische Änderung für das Servette-Spiel folgenlos. Um eine gute Partie zu bestreiten, braucht es immer zwei und es muss gesagt werden, dass Lugano im Stade de Genève nicht den Willen an den Tag legte, spielerisch zu brillieren. Die Tessiner standen tief und der Plan sah vor, bei der Balleroberung schnell zu kontern, so wie es Xamax beim letzten Heimspiel der Grenat tat.
Dank seiner grossartigen Leistung konnte Jeremy Frick einen positiven Akzent setzen. Der Servette-Torhüter wurde von den Fans für seine zahlreichen entscheidenden Paraden zum Mann des Spiels gewählt. Er hielt mehrmals seine Mannschaft im Spiel, als Lugano sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit gefährlich vor dem Genfer Tor auftauchte. Im August wurde er im Internet von den Fans zum Spieler des Monats gewählt und ist nun auf den Titel im September Favorit.
Kaum wurde das Spiel abgepfiffen, wurde die Aufmerksamkeit bereits dem Sonntagsspiel gegen Zürich gewidmet. Es ist das letzte Spiel der ersten Phase für die Grenat. Kommen Sie zahlreich, um sie zu unterstützen!