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Benzinmotoren verwenden hier meist Zündkerzen, um das Kraftstoff-Luft-Gemisch in jenen Zylindern zu zünden. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Elektroden, dem Produktionsmaterial und werden von einer Vielzahl von Herstellern hergestellt. Im Folgenden finden Sie zahlreiche Informationen zur Auswahl der richtigen Teile, um das Starten Ihres Motors zu erleichtern, jene Leistung zu verbessern, jenen Kraftstoffverbrauch zu senken und weitere nützliche Tipps zu erhalten.
HauptartenEntsprechend der Anzahl der Elektroden:
- Mit einer Elektrode. Es gibt eine Seiten- und eine Mittelelektrode aus Metall mit dem Durchmesser von bis zu 2,5 mm. Diese ganz einfache Konstruktion gewährleistet eine effiziente Verbrennung. Besagte Teile sind eher billig und haben eine relativ kurze Lebensdauer.
- Mit mehreren Elektroden. Sie können bis zu 4 Seitenelektroden haben. Sie haben eine lange Lebensdauer, da sich ihre Arbeitselemente nach und nach abnutzen. Der Abstand zwischen den Elektroden kann in diesem Fall jedoch nicht eingestellt werden. Diese Komponenten sind die beste Wahl für Motoren, bei denen der Zugang zu Zündkerzenlöchern schwierig ist.
- Kupfer-Nickel. Es hat eine Lebensdauer von ca. 25.000 – 30.000 km. Es hat einen erschwinglichen Preis und ist optimal für Reihenmotoren.
- Platin. Es hat eine Lebensdauer von ca. 120.000 km. Es gibt eine dünne Elektrode, die einen sehr starken Funken erzeugt.
- Iridium. Diese Teile sind widerstandsfähiger gegenüber hohe Temperaturen und auch gegenüber Korrosion. Sie haben die gleiche Lebensdauer wie die aus Platin und bieten eine maximal effiziente Kraftstoffverbrennung.
- Silber. Sie sind beständig gegen hohe Belastungen, Vibrationen und Schmutz. Sie sind die beste Wahl für Autos, welche hier meist mit Flüssiggas betrieben werden. Der Nachteil hierbei ist die kurze Lebensdauer: durchschnittlich ca. 30.000 km.
- Heiß. Sie haben eine schlechte Wärmeableitung von der Mittelelektrode und auch von dem Isolator. Sie werden in den Motoren mit einem eher niedrigen Verdichtungsverhältnis verwendet, die mit Kraftstoff mit niedriger Oktanzahl betrieben werden.
- Kalt. Sie weisen eine gute Wärmeableitung auf und werden in Motoren eingesetzt, die Kraftstoff mit hoher Oktanzahl und einem hohen Verdichtungsverhältnis erfordern.
- Medium. Sie haben ausgewogene Eigenschaften der ersten beiden Arten. Diese Zündkerzen sind am häufigsten.
Beliebte Modelle von jenen Zündkerzen
- Bosch Platinum plus HR6DP. Es gibt eine zentrale Elektrode mit einer Platinspitze, welche gelötet ist. Sie ist sehr verschleißfest und hat eine lange Lebensdauer von ca. 120.000 km.
- Denso K20TT. Diese hat eine dünne 1,5 mm Nickelelektrode. Das Produkt ist für Benzin- und LPG-Motoren geeignet. Es hat ähnliche Eigenschaften wie Iridium-Zündkerzen, aber dieses Produkt ist erschwinglicher. Besagte Zündkerzen reduzieren zudem den Kraftstoffverbrauch und auch jene Abgasemission.
- Champion N9BYC4. Es gibt 3 Massen Elektroden und das Produkt hat eine lange Lebensdauer – bis zu 70.000 km.
- Beru ULTRA-14FGR6DDU. Ein typisches Element sind hier 2 Paare zusätzlicher asymmetrischer Elektroden. Ihr Betrieb ist auch bei niedriger Spannung stabil.
- Valeo R76H11. Eine Seitenelektrode ist installiert. Das Ergebnis ist ein geringerer Kraftstoffverbrauch und bei einigen Motoren sogar eine Leistungssteigerung (bis zu 2,1%). Auch der Preis ist hier recht günstig.
Fazit
Ersetzen Sie die Zündkerzen, wenn sie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Das Ignorieren dieses Problems kann den Motor und andere Fahrzeugsysteme beschädigen. Befolgen Sie die AUTODOC-Empfehlungen und montieren Sie die besten Komponenten für Ihr Auto.