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Das erinnert mich an meine Jugendzeit. Ein Freund erzählte mir damals, es hatte einen Versuch gegeben in dem ein Mensch in einer Stahlkugel, die an einer Waage aufgehängt war, gestorben ist. Die Kugel hatte ein geschlossenes System, also wurde auch das Luftgewicht mit einbezogen.
Nach dessen Tod war die Kugel 2 Gramm leichter, was daraus folgt das die Seele 2 Gramm wiegt (vielleicht waren es auch die 21 Gramm). Das ist mir seit dem im Kopf geblieben, weil mich das beeindruckt hat.
Tatsächlich gab es den Versuch den der amerikanische Arzt Duncan MacDougall aus Massachusetts im Jahr 1907 durchführte. MacDougall war davon überzeugt, dass die menschliche Seele eine materielle Substanz hat, die folglich im Augenblick des Todes den Körper gen Himmel, Hölle oder Fegefeuer verlässt. Um das zu beweisen, stellte er ein Bett auf vier Waagen, suchte sich sechs Patienten, die an einer schweren Krankheit im Endstadium litten, und mass dann das Gewicht vor und nach dem Ableben der Probanden. Bei einem der Sterbenden stellte er tatsächlich einen Gewichtsverlust von einer Dreiviertelunze im Moment des Todes fest – und das sind ziemlich genau 21 Gramm.
Doch die Ergebnisse variierten von Patient zu Patient, und die Messgenauigkeit war viel zu schlecht. Trotzdem hielt der Arzt an seinen Ideen fest.
Also kein Versuch mit einer Stahlkugel und vor allem, warum sollte die Seele stofflich sein und etwas wiegen? Und wenn würde die Seele als Energieform sich vermutlich im Yokto-Bereich bewegen (1024 oder ein Quadrillionstel).