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Das sagten zwei mit der Sache vertraute Quellen der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Darüber hatten zuvor auch italienische Medien berichtet. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht zu erfahren. Clessidra hält 67 Prozent an Buccellati. Richemont und Clessidra lehnten eine Stellungnahme ab.
Clessidra erwarb 2013 eine Kontrollmehrheit an Buccellati. Die 1919 gegründete Maiänder Firma zählt zu den letzten grösseren familiengeführten Schmuckhäusern Italiens und besitzt Filialen unter anderem in den USA, Frankreich und in Grossbritannien. Im vergangenen Jahr erzielte Buccellati einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro.
Mit einem Jahresumsatz von zuletzt 11,1 Milliarden Euro ist Richemont der zweitgrösste Anbieter von Luxusgütern hinter der LVMH Gruppe. Mit dem Verkauf von Cartier-Schmuck und Nobeluhren, edlen Schreibutensilien und Ledermode erzielte Richemont 2015/16 einen Gewinn von 2,23 Milliarden Euro.
(Reuters)