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Intel will nach dem geplanten Verkauf seines Smartphone-Modem-Geschäfts an Apple offenbar Jobs abbauen. Einem Intel-Sprecher zufolge gibt es nur für "rund 70 Prozent" der Angestellten der Communication and Devices Group (CDG) eine klare Perspektive – sie wechseln entweder zu Apple oder bleiben bei dem Chiphersteller. Rund 30 Prozent der CDG-Mitarbeiter könnten also offenbar ihren Job verlieren.
Rückfragen zu dem Thema liess Intel unbeantwortet. Auch die Gesamtzahl der Angestellten der Funkchipsparte CDG wollte der Konzern nicht verraten. Der Bereich entstand 2011 durch die Übernahme von rund 3500 Entwicklern von Infineon, später war dann von rund 4000 Mitarbeitern die Rede. Einer anderen Quelle zufolge (PDF) hatte die CDG vor einigen Jahren sogar über 7000 Mitarbeiter weltweit. Der Bereich wurde mehrfach umstrukturiert, daher sind die Angaben kaum miteinander vergleichbar.
Intel hatte im Juli angekündigt, seinen Smartphone-Modem-Bereich für eine Milliarde US-Dollar an Apple zu verkaufen. Bis Ende des Jahres soll der Deal abgeschlossen sein. Rund 2200 Intel-Angestellte sollen dann zum iPhone-Konzern wechseln. Intel wird "die Option behalten", weiterhin Funkchips für PCs, autonome Autos und das Internet der Dinge zu entwickeln.
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