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Vor kurzem wurde ein Abkommen unterzeichnet, das es den Inuvialuit erlaubt, die Offshore-Öl- und -Gasvorkommen in ihrem Gebiet zu verwalten.
Ein gemeinsames Team aus den französisch-schweizerischen Alpenregionen hat in der Zeitschrift Nature einen Artikel veröffentlicht, in dem die Naturräume untersucht werden, die bis zum Jahr 2100 durch den Rückzug der Gletscher freigelegt werden, und fordert ihre Einzigartigkeit und ihre Leistungen für die Menschheit anzuerkennen.
PanArctic Vision ist das arktische Pendant zum grössten Musikwettbewerb der Welt und setzt sich für eine Stärkung der arktischen Kultur und Vielfalt ein
Mikroplastik, das von Walen, Delfinen und Robben aufgenommen wird, verbleibt nicht unbedingt in deren Verdauungstrakt oder wird wieder ausgeschieden, sondern kann ins Fettgewebe verschiedener Körperteile oder in die Lunge gelangen.
Eine Studie, die in der Nähe einer australischen Station durchgeführt wurde, zeigt eine erhebliche Meeresverschmutzung, die auf eine schlechte Abfallentsorgung zurückzuführen ist.
Ein Team von Paläontologen hat den Zahn eines ausgestorbenen Säugetiers, eines Zeitgenossen der arktischen Dinosaurier, in einem Nadelwald der Kreidezeit ausgegraben.
Das derzeit im Bau befindliche Schiff wird Japans erstes eisbrechendes Forschungsschiff in der Arktis sein und als internationale Forschungsplattform dienen.
Forscher haben gerade eine neue Methode entwickelt, um die Ausdehnung des Packeises mit Hilfe von Glasfaserkabeln zu untersuchen – eine geniale Idee, die eine zugängliche Technologie in einer unzugänglichen Region nutzt.
Um die Auswirkungen verstärkter Sonneneinstrahlung auf die Eisschmelze zu reduzieren, soll die Erde abgedunkelt werden, doch davor warnen Schweizer Forschende.
Der Südliche Ozean spielt eine enorm wichtige Rolle im Klimasystem der Erde und darum soll seine Überwachung noch verbessert werden. Dazu trifft man sich nun im australischen Hobart am SOOS-Treffen.
Die Regierung von Québec wird Nunavik 3,5 Millionen kanadische Dollar zur Verfügung stellen, um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen und seine Auswirkungen abzumildern.
Die Stiftung Fondation Pacifiqe nimmt junge Wissenschaftler an Bord für eine Reise durch die Nordwestpassage, beginnend im Nordatlantik zwischen Neufundland und Grönland und dann an der Westküste von Kalaallit Nunaat.
In den 1970er Jahren wollte der Geograf Bent Hasholt Forschung betreiben, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist – also begann er in seiner Freizeit mit der Berechnung von Niederschlägen.
Eine Studie zeigt, dass Extremereignisse in der Antarktis nicht zuletzt durch den Klimawandel zunehmen werden und sie stellt die existierenden Schutzprotokolle in Frage.
Für das globale Klima spielt die Atlantische Umwälzzirkulation eine entscheidende Rolle. Doch seit Anfang der 2000er Jahre schwächt sie sich ab und die Sorge über einen möglichen Zusammenbruch des Strömungssystems wächst.
Die grönländische Regierung strebt mit einer höheren Produktion grönländischer Rohstoffe die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln an. Ein erster Schritt ist die lokale Produktion von Kartoffeln.
Eine umfangreiche Studie soll belegen, dass die Tragezeit der Grönlandwale womöglich 23 Monate dauert. Bis heute ging man von einer 14-monatigen Schwangerschaft aus.
Das Programm zur Erhaltung des maritimen Erbes in Alaska ist offen für die Finanzierung von Projekten von Museen und anderen Einrichtungen.
Die Besatzung der „Vagabond“, die seit über 20 Jahren im Auftrag der Wissenschaft die Arktis durchquert, nimmt ein Team von Geologen des französischen Polarinstituts in Südgrönland an Bord.
Weil mehr Augen Angreifer früher entdecken, sind Königspinguine in sehr dichten Gruppen besser geschützt, trotz aggressiverem Verhalten der Nachbarn.
Die ganze Welt kann bald live den einzigartigen arktischen Unterwassergeräuschen in Grönlands Diskobucht lauschen: Bei Qeqertarsuaq zeichnet ab dem kommenden Frühjahr eine akustische Überwachungsstation die Laute von Meeressäugern auf.
Fünf Länder betreiben Krillfischerei in der Antarktis, und weitere Länder könnten es auf diese enorme Proteinquelle abgesehen haben. Philip N. Trathan, ein Biologe mit 30 Jahren Erfahrung in internationalen Gremien, die sich mit diesem Thema befassen, zeigt auf, wie das Vorsorgeprinzip, der Eckpfeiler dieser Tätigkeit, gewahrt werden kann.
Mitten im antarktischen Winter isst die russische Mannschaft der Vostok-Station selbst angebaute und geerntete Wassermelonen.
Eine unter anderem in der Schweiz entwickelte Drohne kann sowohl segeln wie auch fliegen und damit die arktische Tierwelt mit geringerer Störung beobachten.