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Als Kind bereits mit dem Modellbahn-Virus infisziert, hatte ich später die "Krankheit" viele Jahre unter Kontrolle. Die erste Anlage auf Kibri-Fertiggelände wurde im spätjugentlichen Alter zugunsten des Erwerbs eines voll krassen HiFi-Verstärkers verhökert, womit ich als clean galt.
Über 20 Jahre später musste mein damals fünfjähriger Sohn als Alibi für den Erwerb einer Märklin Startpackung herhalten. Da ich ja auch mitspielen wollte, kam bald eine zweite Startpackung für den Papa mit dazu. Damit begann eine Zeit des unbetrübten Teppichbahnings - noch in der viel zu kleinen Mietwohnung.
Später wurde dann ein Haus gebaut und mit diesem kamen die Träume von einer stationären Anlage. Dafür wurde der ganze Dachboden verplant, welcher trotz der sehr geringen Höhe viel Platz versprach.
Nennen wir das Ganze einfach mal "Gescheitertes Projekt 1"