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Schon im 16 Jahundert war es üblich, dass wohlhabende Leute Teile Ihres Vermögens in Bauernbetriebe investierten wodurch das Erscheinungsbild der sogenannten "Herrenhäuser" sichtlich geprägt wurde. Bei der Grossen Marchmatt war es Ende des 19. Jahrhunderts ein gewisser Herr Sarasin. Er vermachte nach seinem Ableben den Hof der "Basler Mission".Dies führte dazu, dass in den folgeden Jahren viele Menschen die "March" besuchten , sei es um Sitzungen abzuhalten oder einfach um dem Lärm und der Hektik der Stadt zu entfliehen. Sitzungen finden heute zwar keine mehr statt, doch erfreuen wir uns immer noch über viel Besuch welcher diesem doch etwas besonderen Ort einen sanften Hauch leben einbringt.Wir sind nun bereits die 6. Familiengeneration welche den Hof Marchmatt landwirtschaftlich bewirtschaftet.