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Der Abteilung Aufsicht und Sicherheit (ASI) obliegen sämtliche Aufgaben des Amtes in den Bereichen Risiko- und Safetymanagement sowie der Aufsicht. Sie plant die jährliche Prüfung externer Institutionen, die Fördergelder des Bundes bewirtschaften und entwickelt die konzeptionellen Grundlagen des Risikomanagements weiter. Sie setzt die nationalen Strategien zum Schutz Kritischer Infrastrukturen und zum Schutz vor Cyber-Risiken im Bereich Energie um. Mit dem Aufbau eines Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagements befähigt sie das Amt, seine Aufgaben auch in ausserordentlichen Situationen wahrnehmen zu können.
Die Abteilung ist auch verantwortlich für die bauliche Sicherheit, die Überwachung und die Notfallplanung der über 180 grösseren Talsperren in der Schweiz, die unter der direkten Aufsicht des Bundes stehen. Gleichzeitig übernimmt sie die Oberaufsicht der durch die Kantone beaufsichtigten Stauanlagen. Ebenso beaufsichtigt die Abteilung im Bereich der technischen Risiken den Bau und Betrieb von Rohrleitungen (Erdgas, Erdöl), die unter der direkten Aufsicht des Bundes stehen und übernimmt gleichzeitig die Oberaufsicht der durch die Kantone beaufsichtigten Rohrleitungen.
Zudem ist die Abteilung zuständig für die nationale Kernmaterialkontrolle und - buchhaltung sowie für weitere Aufsichtstätigkeiten und Aufgaben, die sich aus bilateralen und multilateralen Verpflichtungen der Schweiz in den Bereichen Nichtverbreitung von Kernwaffen (Nonproliferation), Exportkontrolle nuklearer Güter und Kernbrennstoffkreislauf ergeben.
Administrativ angegliedert an ASI ist das Sekretariat der Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) in Brugg (AG). Im Weiteren stellt ASI das Präsidium der Koordinationskommission Starkstrominspektorat und stellt den permanenten Vertreter des Amtes im Bundesstab ABCN.
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