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Pünktlich zum Valentinstag gibt's neue Erkenntnisse zur Partnerwahl: Forscher der Universität Innsbruck und der amerikanischen Northwestern University wollen herausgefunden haben, dass Männer ihre Liebsten zunehmend aufgrund ihrer Intelligenz aussuchen. Schöne Gesichter und Rundungen betrachten sie demnach als zweitrangig.
Die Forscher prüften, ob die gesellschaftliche Gleichstellung von Mann und Frau Auswirkungen auf die Partnerwahl hat. Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass «die Partnerpräferenz mit unvermuteter Schnelligkeit auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert», wie die Uni Innsbruck schreibt.
Die beiden Universitäten erklären sich die Resultate damit, dass seit jeher jene Menschen evolutionär im Vorteil waren, die sich schnell an neue Umstände anpassen konnten. «Diese Flexibilität erlaubt es dem Menschen auch, seine Partnerpräferenzen den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen.»