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Jean und Louise Villiger gründen im schweizerischen Pfeffikon/Luzern das Stammhaus VILLIGER SÖHNE AG.
Nach dem Tod ihres Mannes führt Louise Villiger die junge Firma allein weiter. 16 Jahre lang steuert sie erfolgreich die Geschicke des Unternehmens.
Louise Villiger gründet im südbadischen Waldshut-Tiengen die VILLIGER SÖHNE GmbH als deutsche Niederlassung des Unternehmens. Auf diese Weise umgeht sie die hohen Einfuhrzölle Deutschlands.
Hans Villiger (Produktion) und Max Villiger (Vertrieb & Marketing) übernehmen das Unternehmen und bauen es zu einer der massgebenden Zigarrenmanufakturen in Europa aus.
Nach seiner Rohtabakausbildung übernimmt Heinrich Villiger Verantwortung für die Tabakauswahl: Er entscheidet, erstmals cubanischen Tabak für die Produktion in Pfeffikon einzukaufen.
VILLIGER stellt sich 1964 bei der Weltausstellung in New York einem internationalen Publikum vor.
Von 1977 bis 1979 betreibt VILLIGER das Formel-1-Team "Villiger Shadow Racing".
17. August 1977: Der Australier Alan Jones fährt den ersten Formel-1-Sieg fürs Team VILLIGER auf dem Österreichring Zeltweg ein.
Gründung der EL MUNDO DEL TABACO GmbH für den Import von nicht-cubanischen Zigarren aus dem karibischen Raum.
Gründung von PT. Villiger Tobacco Indonesia, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der VILLIGER SÖHNE AG. Hier werden Tabakblätter für die Produktion in Europa vor Ort vorverarbeitet.
1999, Gründung der "Villiger North America Corp." als Vertriebsgesellschaft für die USA.
Heinrich Villiger gründet Villiger France S.A.R.L. als Vertriebsgesellschaft für Frankreich.
Im Jahre 2013 eröffnet VILLIGER eine eigene Longfillerproduktionsstätte namens Charutos Tobajara Ltda. in Bahia, Brasilien.