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Am 8. November 2018 findet die nächste Verleihung des Schweizer Architekturpreises im Kaufleuten in Zürich statt. Bis zum 10. August 2018 ist es möglich, Architekturprojekte einzureichen. Architekten haben die Möglichkeit, spannende Preise und Auszeichnungen zu gewinnen. Die Preiskategorien für Architektur dieses Jahr sind folgende: „BIM Kollaboration“ und „BIM Innovation“, „Next Generation“, „Öffentliche Konstruktionen“, „Industrie und Gewerbe“ sowie „Wohnbauten“ und „Der erste Bau“. Die Anmeldung für die Preisverleihung ist ab Ende September möglich. Die 500 verfügbaren Plätze sind schnell vergeben. Wenn Sie gerne an der Gala teilnehmen möchten, sollten Sie sich frühzeitig anmelden. Die Gewinner in den Kategorien BIM werden noch zusätzlich beim Schweizer BIM Kongress 2018 in Basel prämiert.
Letztes Jahr 2017 ging der ARC-Award in die zweite Runde. Zwölf Schweizer Objekte erhielten eine Auszeichnung. Unter den Preisträgern waren zwei Architekturbüros, die zweimal prämiert wurden.
Das Architekturbüro Graber Pulver AG erhielt die Auszeichnung im Bereich “Lichtführung” und “Neubau” für die neue Konstruktion der Berufsfachschule in Freiburg. Sie schafften es, mit einem Fenster im Foyer und Fenstern auf dem Dach viel Tageslicht in das neue Gebäude zu projizieren.
Ein weiterer Preisträger war die Energiezentrale Forsthaus Bern, die einen Preis in der Kategorie “Neubau” für sich gewinnen konnte. Das Architekturbüro konzipierte ein großes Frachtschiff mit einer Länge von 310 Metern.
Auch die Architekturbüros im Wallis waren bei der Preisverleihung dabei. Die Architekten Genivève Bonnard und Dennis Voeffray erhielten einen Preis in der Kategorie “Neubau” für ein Verbindungsgebäude an einer Berufsfachschule. Sie erhielten einen weiteren Preis in der Kategorie “Farbe” für eine Erweiterung und einen Anbau an einer Grundschule. Drei Preise wurden in der Kategorie “Umbau” vergeben für das Architekturbüro EM2N. Sie renovierten das Bahnvidadukt im Kanton Zürich. Darüber hinaus erhielten Die Ilanzer Architekten Ramun Capaul und Gordian Blumenthal den Preis für eine Schmiede, die sie in ein Kino umwandelten. Ein weiterer Preis ging an das Architekturbüro :mlzd für eine denkmalgeschützte Scheune, die sie in eine Mensa umfunktionierten.