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Die Baslerinnen waren äusserst offensiv eingestellt und drückten aufs Tempo. Nach 12 Minuten stand es nach Toren durch F. Koch und N. Stocker bereits 2:0. Durch die offensive Ausrichtung fehlte jedoch in der Abwehr zeitweise die notwendige Aufmerksamkeit, und in der Folge kassierte das Team innert 1 Minute gleich zwei Gegentreffer zum 2:2 Ausgleich. Zum Glück konnte S. Stöckli das Resultat kurz vor Drittelsende wieder auf 3:2 erhöhen und so wieder etwas mehr Ruhe ins Team bringen.
Im Mitteldrittel plätscherte das Spiel ein bischen hin und her. Die Bernerinnen versuchten ihr Glück mit weiten hohen Zuspielen vor das Basler Tor, jedoch erfolglos. Nach etlichen vergebenen Chancen konnten die Baslerinnen das Resultat durch die NLB Routiniers S. Schäfer und S. Doppler bis zum Ende des auf 5:2 erhöhen.
Im letzten Drittel ging den Bernerinnen je länger je mehr der Schnauf aus, was die Baslerinnen zu 3 weiteren Toren ausnützten. S. Kramer erhöhte schon in der 41. Minute auf 6:2, S. Schäfer in 50. Minute auf 7:3. Und in der 54. Minute erziehlte M. Gass den 8. Treffer zum Schlussstand von 8:3.
Ein verdienter Sieg der Baslerinnen, der ihnen nun einen 1/8-Final gegen ein hochkarätiges Team aus der NLA bescheren könnte. Überschattet wurde das positive Resultat im letzten Drittel durch den verletzungsbedingten Ausfall von F. Koch, die leider ihren Best Player Preis aufgrund einer notwendig gewordenen ärztlichen Untersuchung am Auge nicht persönlich entgegen nehmen konnte.