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Demnach wurden zwei Meter tiefe Gräben ausgehoben, um zu verhindern, dass der Brand weiter um sich greift. Fast alle der rund tausend Touristen am Hang des Vulkans auf der südlichen Insel Mindanao seien in Sicherheit gebracht worden, sagte Camoro. Verletzte habe es keine gegeben.
Der Brand brach aus bisher noch unbekannten Gründen am Samstagnachmittag aus. Laut Camoro sind bei hohen Temperaturen Brände am Apo nicht selten. Die Wälder um den Vulkan sind die Heimat des bedrohten Philippinenadlers.
(SDA)