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Nach der Verwendung seiner Songs bei einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump am Mount Rushmore überlegt der kanadische Rockstar Neil Young nun doch, rechtliche Schritte einzuleiten. «Stellt Euch vor, wie es sich anfühlt, „Rockin‘ in the Free World“ zu hören, nachdem dieser Präsident gesprochen hat, als wäre es sein Titelsong. Ich habe ihn nicht dafür geschrieben», so der 74-Jährige in einem Statement. Trump hatte den Song und weitere bei einem Auftritt zum Unabhängigkeitstag Anfang Juli gespielt. Das fand der Musiker zwar «not ok» – von einer Klage sah Young jedoch ab, damit sich der Präsident auf den Kampf gegen das Coronavirus konzentrieren konnte.
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