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Barty nicht bei den French Open dabei
Die Weltnummer 1 und Titelverteidigerin Ashleigh Barty wird nicht an den French Open in Paris (ab 27. September) teilnehmen. Als Gründe führte die 24-jährige Australierin Gesundheitsrisiken aufgrund der Corona-Pandemie sowie ihre mangelnde Vorbereitung an. Bartys Trainer steckt in Melbourne fest, während sie sich in Brisbane aufhält. Reisen zwischen den beiden Städten sind seit Wochen nicht möglich. Noch offen ist, ob Serena Williams in Paris dabei ist. «Ich muss den besten Entscheid für meine Gesundheit treffen», so die 38-jährige Amerikanerin.
11'500 Zuschauer in Roland Garros
Die zugelassene Zuschauerzahl bei den French Open wird reduziert. Die Anlage im Westen von Paris soll täglich maximal 11'500 Zuschauer, aufgeteilt in drei Sektoren, empfangen können, teilten die Veranstalter mit. Im ursprünglichen Corona-Konzept waren bis zu 20'000 Fans pro Tag vorgesehen. Tickets gibt es nur für die drei Hauptplätze (je 5000 für die beiden grössten, 1500 für den dritten), das freie Herumgehen zu anderen Courts wird nicht möglich sein.
Weitere Strafen für Djokovic
Sein unsportliches Verhaltens bei den US Open kostet Novak Djokovic insgesamt 267'500 Dollar. Nebst dem Einbezug der 250'000 Dollar Preisgeld muss der Weltranglisten-Erste zwei Bussen bezahlen. Für sein Vergehen wurde er mit 10'000 Dollar gebüsst, für das Auslassen der obligatorischen Medienkonferenz mit weiteren 7500 Dollar. Der serbische Topfavorit war am Sonntag beim Grand-Slam-Turnier in New York disqualifiziert worden, weil er aus Frust einen Ball weggeschlagen und dabei eine Linienrichterin getroffen hatte.