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Warum nicht das gute alte Reissverschlussprinzip in zukunftsgerichtete Antriebstechnik übertragen, dachte sich Tsubaki und erfand einen Linearantrieb auf Basis einer ZIP-Kette. Das Prinzip: Durch das Zusammenführen zweier Ketten im Reissverschlussverfahren entsteht eine Schubkette und eine Zugkette. Es liegen zunächst zwei Ketten aufgerollt zu beiden Seiten neben der Antriebseinheit, die über eine Halterung zur Enden-Befestigung verfügen. Im Betrieb verbindet der Antrieb beide Reissverschlussketten, indem sie leise ausserhalb des Gehäuses ineinandergreifen. Ein spezielles Kettenrad sorgt für die reibungslose Kraftübertragung. Schliesslich wird die Lineareinheit immer wieder neu gebildet. Dabei wird die rotatorische in eine translatorische Bewegung umgewandelt. Das Design ermöglicht die Installation in jede Richtung.