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Das EPA verwaltete vom 1. Februar 1998 bis 31. Dezember 2004 einen zentralen Kredit für die familienergänzende Kinderbetreuung. Per 1. Januar 2005 wurden sowohl der zentrale Kredit als auch die Zuständigkeiten auf dem Gebiet der familienergänzenden Kinderbetreuung vollumfänglich vom EPA an die Departemente und die Bundeskanzlei übertragen. Um eine einheitliche Handhabung der Leistungsberechtigung zu gewährleisten, traten im November 2004 die Rahmenbedingungen für die finanzielle Unterstützung der Bundesangestellten bei der familienergänzenden Kinderbetreuung in Kraft.
Die Interpellation Teuscher 06.3487 vom 4. Oktober 2006 stellte die Dezentralisierung der Zuständigkeiten in Frage und verlangte einen Vergleich der Gesamtausgaben des Bundes vor und nach der Dezentralisierung und gegebenenfalls die erneute Zentralisierung der Zuständigkeiten im EPA. In seiner Antwort vom 8. Dezember 2006 beauftragte der Bundesrat das EPA mit der Erstellung einer vertieften Analyse und einer Zwischenbilanz nach zwei Jahren Dezentralisierung.
Die Analyse gelangt zu folgender Einschätzung:
Der Bundesrat beauftragt das EPA deshalb mit der Anpassung der Rahmenbedingungen bis im Juni 2008.