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Serena Williams feiert beim French Open ein gelungenes Comeback auf Grand-Slam-Stufe. Sie bezwingt beim ersten Auftritt bei einem Major-Turnier nach ihrer Mutterschaftspause Krystina Pliskova glatt in zwei Sätzen 7:6 und 6:4.
Doch nach dem Spiel wird weniger über die hervorragende Leistung der 36-jährigen Amerikanerin gesprochen. Zu reden gibt stattdessen ihr Outfit. Serena trat trotz strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad in einem schwarzen Einteiler an. Das Kleidungsstück wurde noch während des Matchs heiss diskutiert.
Sharapova about the Serena Williams outfit:— David Avakian (@Davavaki) 29. Mai 2018
‘NIKE is very good at making statements.’
Serena's outfit was horrifying. I want her to lose in the next round just so I don't ever have to look at it again.— Mr Duncurrber (@David__Costa) 29. Mai 2018
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Serena erklärt nach der Partie an der Pressekonferenz ihre Outfit-Wahl so: «Ich fühle mich wie eine Kriegerin in diesem Outfit. Wie eine Königin von Wakanda.» Der letzte Satz ist eine Anspielung auf den Marvel-Film «Black Panther».
Der Anzug sei aber auch funktional. Er habe Williams geholfen mit den Blutgerinnseln umzugehen, die ihr bei der Geburt ihrer Tochter beinahe das Leben gekostet hätten. «Es ist ein spassiges Outfit, aber es ist auch funktional. Ich fühle mich sehr wohl darin», sagt Williams. (abu)
Als er sich 2018 bei den Australian Open in die Viertelfinals und damit ins Rampenlicht spielt, macht Roger Federers nächster Gegner in Melbourne auch Bekanntschaft mit den Schattenseiten des Ruhms.
Er habe in seinem Leben schon viel Tennis gespielt, sagte Roger Federer, «aber noch nie gegen Tennys.» Und meinte damit den 28-Jährigen, auf den er in den Viertelfinals der Australian Open zum ersten Mal trifft, Sandgren heisst und tatsächlich auf den klingenden Namen Tennys getauft wurde. Der Amerikaner besiegte in den Achtelfinals Fabio Fognini (ATP 12) und hatte in der zweiten Runde bereits den Italiener Matteo Berrettini (ATP 8) ausgeschaltet.
Sandgren steht erst zum zweiten Mal in den …