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"Sprecht ihr das Wort "danke" aus, dann ist das so, als ob ihr eine Quelle von Licht, Frieden und Freude in eurer Seele sprudeln lasst. Und diese Quelle ergiesst sich in alle eure Zellen. Nach und nach spürt ihr dann, wie in euch etwas belebt wird, stärker und heller wird".
Omraam Mikhaël Aïvanhov - Auszug aus dem Buch "Das Lächeln des Weisen"
"Nehmt die Gewohnheit an, euch bei jeder unandenehmen oder schmerzhaften Situation zu sagen, dass am Ende des Weges vielleicht das Glück auf euch wartet. Da ihr für den Moment nicht wisst, was folgen wird, verliert eure Zeit nicht mit Klagen oder Auflehnung, sondern dankt vielmehr dem Himmel. Indem ihr "danke" sagt, befreit ihr in euch Energien, die euch helfen werden, die Lage zu meistern. Die Macht des Dankens liegt also in Folgendem: Es nimmt sogleich den Kampf mit dem sich aufbauenden Hindernis auf und neutralisiert die Gifte, die eure Traurigkeit, euer Zorn und eure Entmutigung bereits abzusondern begannen." (Auszug aus dem Buch "Das Lächeln des Weisen")
"Ruft jeden Morgen beim Aufwachen zuallerest die Freude und die Liebe herbei. Anstatt den Tag mit dem Gedanken, dass euch Geld fehlt, dass der- oder diejenige, die ihr liebt, euch untreu ist, dass dieser Nachbar oder jener Arbeitskollege euch bedrängt, sprecht: "Herr und Gott, ich danke Dir heute, dass ich mich lebendig und bei guter Gesundheit wiederfinde, dass ich atmen, essen, gehen, sehen, hören, denken, lieben kann, denn das sind unschätzbare Reichtümer." Ja, steht jeden Morgen freudig auf, dem Herrn für alles dankend, was ihr habt." (Auszug aus der Broschüre "Glücklichsein")
"Ihr wollt, dass die Erde euch als Bekannten erkennt ? Dann bleibt, wenn ihr in der Natur spazieren geht, ab und zu stehen, legt eure Hand auf sie, streichelt sie und sagt: "Oh Erde, meine Mutter, wie sehr schätze ich deine Festigkeit, deine Grosszügigkeit! Durch meinen Respekt, meine Dankbarkeit und meine Liebe will ich dir ein wenig von dem zurückgeben, was du mir gibst. "Auf diese Weise werdet ihr euch mit ihr bekannt machen und ihr werdet euch nicht mehr wie ein armer Unglücklicher fühlen, der auf fremdem Boden ausgesetzt wurde, sondern als Söhne und Töchter Gottes in eurer Heimat". (Auszug aus dem Buch "Das Lächeln des Weisen")