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Nach eines Schreibens eines verärgerten Käufers von Aliens: Colonial Marines an die Werbeaufsicht von Grossbritannien, Advertising Standars Authority (ASA), gesteht sich SEGA einen Fehler beim Marketing von Aliens: Colonial Marines, betreffend der gezeigten Trailern, ein. Dazu wurde gleich ein Beitrag auf Reddit eröffnet, dem ein Schreiben der ASA beiliegt. Diese haben die Post des Käufers erst genommen und zugleich SEGA damit konfrontiert. Der Publisher hat sich jetzt offiziell zu diesem Fehler bekannt.
Viele Spieler mussten damals nach dem Release von Aliens: Colonial Marines feststellen, dass es einen grossen Unterschied zwischen den gezeigten Trailern und dem fertigem Spiel gibt. In den damals gezeigten Werbespots wird Aliens: Colonial Marines als ein klasse Ego-Shooter dargestellt, was es aber nicht wirklich ist. Tatsache ist, dass in den Trailern gezeigte Videomaterial stammt nicht aus dem fertigen Spiel.
Als Konsequenz hat sich SEGA jetzt dazu verpflichtet, jeden dieser Trailer nun mit einem Disclaimer zu versehen, der darauf hinweist, dass das gezeigte Material nicht dem des fertigen Spieles entspreche. Wie man jetzt auf den Europa Kanal von SEGA auf Youtube sehen kann. Wurde die Infos des jeweiligen Videos mit folgendem Satz versehen: „The trailer footage shown uses the in-game engine, and represents a work in progress.“ Nun heisst es also, dass gezeigtes Videomaterial mit Hilfe der Spiel-Engine erstellt wurde, während die Entwicklung des Spiels in vollem Gange war.
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