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Walther Giger
pflegt eine breitgefächerte Tätigkeit als Gitarrist, Komponist und Musiklehrer.
In seinen Kindesjahren spielt er Volksmusik auf der Krienser Halszither. Später, als Jugendlicher vom Sog der rasch sich entwickelnden Rockmusik mitgerissen, wechselt er zur Gitarre. Auf einen länger dauernden Entwicklungsprozess im Umfeld des Rock, dann auch des Jazz, folgt das Studium der klassischen Gitarre bei Ermanno Maggini in Zürich. Ergänzende Ausbildung erfährt er bei Julian Bream (Interpretation) und bei Bela Haich, Robert Blum und Meinrad Schütter (Komposition). In dieser Zeit beginnt er sich auch mit neuen Technologien und Verfahren der Klangerzeugung und -bearbeitung auseinanderzusetzen.
Die Volksmusik, die Rockmusik, eine starke Affinität zur asiatischen Musik haben die Kompositionen von Walther Giger geprägt. Viele seiner Werke entstanden dadurch, dass Künstler aus verschiedenen Bereichen (Kammermusik, Theater, Gesang) mit ihren Projekten für die musikalische Ausgestaltung an ihn herantraten und international zur Aufführung brachten.