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Damit soll garantiert werden, dass die Musikerinnen und Musiker nach den Tarifen des Schweizerischen Musikerverbands entlöhnt werden.
Die Basler Regierung hatte für die Programm- und Strukturförderung von Orchestern des Kantons Basel-Stadt für den Zeitraum von 2020 bis 2023 einen Betrag von knapp 5 Millionen Franken beantragt. Zuletzt profitierten das Kammerorchester Basel, Basel Sinfonietta, das Barockorchester La Cetra, das Ensemble Phoenix und Camerata Variabile von diesen Fördergeldern.
Die Bildungs- und Kulturkommission (BKK) will diesen Betrag nun auf 6,5 Millionen Franken erhöhen, wie sie in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Bericht schreibt. Das entspräche einem Plus von 372’000 Franken pro Jahr. Dieser Beschluss erreichte mit 6 zu 5 Stimmen aber nur eine knappe Mehrheit.
Ziel der Beitragserhöhung ist laut Kommissionsbericht die Garantie, dass die Orchester bei ihren Musikerinnen und Musiker die Mindestlöhne gemäss den Tarifen des Schweizerischen Musikerverband einhalten können. Diese Forderung will die BKK in der Leistungsvereinbarung mit den Orchestern festschreiben lassen.