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Der missionarische Einsatz in Mosambik geht auf eine Initiative Simbabwes zurück.
Nachdem dort der grösste Teil der Leitung der Pfarreien und Institutionen von lokalem Personal übernommen worden war, entschloss sich eine jüngere SMB-Gruppe, in den Grenzgebieten zu Simbabwe in Mosambik, das eben noch unter den Folgen eines eben beendeten Bürgerkrieges litt, bei der Aufbauarbeit mitzuwirken.
Insgesamt wirkten vier Mitbrüder in diesem Land.
Zur Zeit ist noch ein Mitbruder, Alois Graf, in der Pfarreipastoral in der Diözese Chimoio tätig.
Paul Peng schreibt über seine Zeit in Mosambik:
1970 reiste ich nach Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, aus. Dort verbrachte ich 28 Jahre.
1998 wechselte ich nach Mosambik, wo ich 10 Jahre lebte und missionarisch tätig war.
In beiden Ländern war ich bei der Landbevölkerung in der Pfarreipastoral tätig. Es ging um den Aufbau christlicher Gemeinden als Orte, in denen Gerechtigkeit, Versöhnung, Geschwisterlichkeit und Solidarität eingeübt und gelebt werden.
Zwei Dinge haben mich während des ganzen Einsatzes motiviert.
Erstens: Die Überzeugung, dass der Weg Jesu ein Weg zu besserem Leben ist.
Zweitens: Das Mitdenken und Mittun der angesprochenen Menschen.
Und so durfte ich immer wieder erfahren, dass ich nicht nur ein Gebender bin, sondern auch ein reichlich Beschenkter wurde.
Paul Peng, z.Zt. Pfarrei Oberiberg, Schweiz