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Wie wirkt die Antibabypille?
Die Antibabypille enthält die beiden weiblichen Sexualhormone Östrogen (Follikelhormon) und Gestagen (Gelbkörperhormon). Sie entfaltet ihre Hauptwirkung zur Empfängnisverhütung (Kontrazeption), indem sie im Gehirn die Bildung von Botenstoffen hemmt, die normalerweise für den Eisprung (Ovulation) erforderlich sind.
Man bezeichnet sie deshalb auch als Ovulationshemmer. Ohne Eisprung kann keine Eizelle befruchtet werden, und eine Schwangerschaft wird somit verhindert. Zusätzlich bewirkt das Gestagen eine Veränderung des Schleimpfropfes im Muttermund, sodass die männlichen Samenzellen (Spermien) nicht mehr in die Gebärmutterhöhle aufsteigen können.
Die sogenannte Minipille enthält nur das Hormon Gestagen und wirkt ausschließlich über die Veränderung des Schleimpfropfes.
Mögliche Risiken der Einnahme
Die erste Pille wurde im Jahr 1960 in den USA auf den Markt gebracht. Seither wurden zahlreiche Varianten der Wirkungsweise entwickelt. Während die erste Pille für die berufstätige Frau oder die Frau, die bereits Kinder hatte, gedacht war, ist sie heute bereits für junge Mädchen ab 11 Jahren das Heilmittel der Wahl. In der Sendung PULS vom 14. Januar 2013 wurde über das Phänomen berichtet, dass junge Frauen die Pille unter anderem aus ästhetischen Gründen einnehmen: um weiblichere Formen und eine schönere Haut zu bekommen.
Nun ist es ein bekanntes Phänomen, dass eine schwangere Frau ein gewisses Etwas ausstrahlt. Sie wirkt weiblicher. Weniger bekannt ist den jungen Frauen von heute offenbar, dass Schwangerschaften über Jahre hinweg bei jeder Frau ihren Tribut fordern. Natürlich ist die Einnahme der Pille nicht 1:1 zu vergleichen mit jahrelangen Schwangerschaften. Dennoch weist die langjährige Einnahme gewisse Risiken auf:
Nebenwirkung: keine Lust auf Sex
Hirnschlag und Herzinfarkt
Krebs
Leberschaden
Chronische Müdigkeit
Diabetes
Unfruchtbarkeit
Vitalstoffmangel
Osetoporose
Störungen der Schilddrüse
Schwaches Immunsystem
Gallensteine
Da ich Menschen lieber von ihren Ängsten befreie als ihnen neue zu machen, verzichte ich darauf diese Punkte weiter auszuführen. Dazu gibt es im Internet genügend Information, hier sogar eine eigentliche Kampagne gegen den deutschen Hersteller BAYER.