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Ich muss zugeben, mein Streben nach Heldentum war eigentlich inexistent – trotzdem bleibt mir nichts anderes übrig… 😉
Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern für ihre Stimme!
Und natürlich… ich bedaure es, dass ich mein Ziel Gemeindepräsident nicht erreicht habe. Ich bin aber überzeugt, dass auch das für etwas gut ist!
Und heute passt dieser Song besonders gut!
Eine Gruppe von Wissenschaftlern schloss fünf Affen in einen Käfig. In der Mitte war eine Leiter mit Bananen am oberen Ende. Jedes Mal, wenn ein Affe die Leiter hinaufkletterte, wurden die restlichen Affen mit kaltem Wasser bespritzt.
Nach einiger Zeit, schlugen die anderen Affen den Affen, der versuchte die Leiter hochzuklettern.
Von nun an versuchte keiner der Affen mehr hochzuklettern.
Die Wissenschaftler beschlossen einen der Affen auszutauschen. Das erste, was der ausgewechselte Affe versuchte, war die Leiter hochzuklettern. Die anderen Affen schlugen ihn direkt, und nach einigen Schlägen lernte der neue Affe, dass er die Leiter nicht hochklettern durfte, obwohl er nicht wusste warum.
Ein weiterer Affe wurde ausgewechselt und dasselbe Szenario passierte. Der erste ausgewechselte Affe beteiligte sich an dem Schlagen des zweiten Affen. Nun wurde ein dritter Affe ausgetauscht und alles wiederholte sich. Dann wurde der vierte Affe ausgetauscht und zum Schluss der fünfte Affe.
Was übrig geblieben war, war eine Gruppe von fünf Affen, die, obwohl sie nie eine kalte Dusche bekommen hatten, jeden zusammenschlugen, der es wagte, die Leiter hinaufzuklettern.
Wenn es möglich wäre, die Affen zu fragen, warum sie jeden schlugen, der die Leiter hinaufkletterte, würden sie wahrscheinlich antworten:“ Ich weiß nicht, so wird es hier einfach gemacht.“ Kommt euch das bekannt vor?
Am Samstag, vor meinem Ausflug mit dem Motorrad, setzte ich mich hin und sandte ihr die gewünschten Antworten. Das war eine ganz spannende Angelegenheit. Ich hatte keine Ahnung, wer diese Dame ist und was sie mit meinen Antworten machen würde.
Am Sonntag erhielt ich wieder eine Mail von ihr. Darin stand am Schluss zu lesen:
Gerne gebe ich Ihnen meine Stimme, nicht zuletzt auch wegen Ihres beruflichen Werdegangs. Ein Gemeindepräsident mit Herz und Verstand, der nicht in dubiose finanzielle Interessen verwickelt ist: das braucht Affoltern!
Herzlichen Dank für diesen Aufsteller!
P.S. Das Bild in diesem Beitrag habe ich von der Seite www.fremdplatziert.ch, die ich hiermit allen Lesern wärmstens ans Herz lege!
I Have a Dream ist der Titel einer berühmten Rede von Martin Luther King, die er anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit, an dem mehr als 250.000 Menschen teilnahmen, am 28. August 1963 in Washington, D.C. vor dem Lincoln Memorial hielt. (Wikipedia)
Kürzlich wurde ich im Anzeiger von Affoltern als Träumer bezeichnet. Das ist richtig!
Natürlich tönt das Wort „Vision“ sehr viel besser als „mein Traum“. Wer sich aber die Mühe nimmt und im Internet die berühmte Rede von Martin Luther King im Original liest – zumindest die Sätze, die mit dem Zitat beginnen -, wird den Unterschied sofort bemerken!
„I have a vision“ hat bei Weitem nicht die gleiche Kraft! Und darum bin ich gerne ein Träumer!
P.S. Ich habe übrigens nachgeschaut, wann und wo ich von meinem Traum gesprochen habe. Die beiden Leserbriefschreiber waren an diesem Anlass meines Wissens nicht dabei…
- ihm meine Kleidungsvorlieben nicht passen, kann ich ohne weiteres nachvollziehen.
- er die Leistungen von Clemens Grötsch lobt, ist durchaus legitim.
- er sich aber mit dem restlichen Teil seines Beitrages ausserhalb jeglicher Fakten und unterhalb der Gürtellienie bewegt, finde ich bedauerlich.
Voltaire (* 21. November 1694; † 30. Mai 1778) war einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung. Er hieß eigentlich François-Marie Arouet und nahm am 12. Juni 1718 – ohne irgendeinen Vornamen – den Namen Voltaire an.
Mit seiner Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft war Voltaire ein Vordenker der Aufklärung und ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution. In der Darstellung und Verteidigung dessen, was er für richtig hielt, zeigte er ein umfangreiches Wissen und Einfühlungsvermögen in die Vorstellungen seiner zeitgenössischen Leser. Sein präziser und allgemein verständlicher Stil, sein oft sarkastischer Witz und seine Kunst der Ironie gelten als unübertroffen.
Nicht so bei ihrem gestrigen Anruf. In äusserst harscher Tonart – um es einmal gemässigt auszudrücken – wurde ich darauf hingewiesen, dass es eine absolute Charakterlosigkeit sei, den Aufkleber „Stop Werbung“ auf ihrem Briefkasten zu ignorieren. Den Rest des recht einseitigen Gesprächs lasse ich jetzt einmal weg…
Was ist passiert? In den letzten Tagen wurde mein Wahlflyer im A4-Format in Affoltern am Albis verteilt. Solche Wahlpost wird aufgrund einer alten Vereinbaung (siehe Zitat aus dem Tagesanzeiger vom 12.9.2012) in sämtliche Briefkästen verteilt.
So bleibt es vorderhand bei einer unverbindlichen Vereinbarung zwischen Post, privaten Verteilern und Empfängern. Diese lautet seit den frühen 80er-Jahren, dass nur noch politische Werbung, Post von Hilfswerken oder Amtliches in sämtliche Briefkästen gelangen darf.
So leid es mir für die betroffene Frau auch tut – die Zustellfirma hat in diesem Fall nicht unrecht gehandelt. Ich weiss, dass das nicht immer der Fall ist. Wenn die Frau jetzt aber jeden anruft, dessen Wahlwerbung in ihrem Briefkasten landet, dann hat sie bis Ende Monat noch recht viel zu tun. Ich wünsche ihr deshalb von Herzen mehr Gelassenheit und Frieden!