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Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg
Projektwettbewerb offen, 1. Rang, 2017
mit Mentha Walther Architekten, Zürich
Auftraggeberin: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
Das Gebäude positioniert sich als längliches Volumen parallel zu den Fussballfeldern, an der nördlichen Seite der Parzelle. Südseitig tritt das Gebäude als zweigeschossiges Volumen und nordseitig als dreigeschossiges Volumen in Erscheinung. Das Haus versteht sich als verbindendes Element zwischen dem Kunstrasenfeld und den Rasenspielfeldern sowie zwischen den beiden Zugangssituationen; von der Busstation und den Parkplätzen im Norden bei den Schiessplätzen und den Parkplätzen im Südwesten bei der Tribüne.
Die Setzung des Gebäudes ermöglicht den maximalen Erhalt der Grünräume. Lediglich die Zweiergruppe Föhren muss Zugunsten des Neubaus gefällt und ersetzt werden. Die direkten Zugangswege sind jeweils von der Strasse bis zum Gebäude asphaltiert. Durch die Erschliessung im Bereich der Laubengänge kann die versiegelte Fläche minimiert werden ohne betriebliche Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen, da das Gebäude selber die beiden Spielfeldseiten bedienen kann. Parkplätze und Veloabstellplätze sind als chaussierte Flächen geplant.
Das Haus ist Grösstenteils als Holzbau konzipiert, die Materialität vermittelt zum landwirtschaftlich geprägten Landschaftsraum und dem Waldgebiet in unmittelbarer Nähe.