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Was hat der italienische Neomarxist zu Liebe, Ehe und Familie im Kontext der kapitalistischen Produktionsweise zu sagen? Und was kann dies für unsere heutigen Weisen, zusammen zu leben und sich zu binden, bedeuten? Ein kurzer Beitrag unter Bezug auf Frigga Haug1 und Mario Candeias2.
Zu Ende des 18. Jahrhunderts wird Liebe und Zuneigung immer mehr an sexuelle Leidenschaft einerseits, sowie an Ehe und Familie andererseits gebunden – sexuelle Beziehungen fanden in der Ehe statt, die als Resultat von Liebe geschlossen wurde und die in eine Elternschaft münden sollte. Zur Natur der ehelich-familialen Beziehungen, und zu der erneuten Wandlung, die diese im Übergang der westlichen Gesellschaften zur fordistischen Produktionsweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfahren, sind in den Arbeiten des Neomarxisten Antonio Gramsci einige scharfsinnige Bemerkungen zu finden. Was Gramsci mit vielen Theoretiker*innen feministischer und besonders dekonstruktivistischer Orientierung teilt, ist die wichtige Einsicht, dass die menschliche Natur sowie daran anschließende Denkweisen über die Natürlichkeit von Liebe, Ehe und Familie als gesellschaftliche Produkte zu betrachten sind. Genauer gesagt sind sie als Ergebnis gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und Aushandlungsprozessen zu verstehen, die durch Arbeitserfordernisse unter einem gewaltsamen Prozess der Zurichtung herausgebildet werden.
Liebe in Zeiten des Fordismus
Frigga Haug hat im Hinblick auf die Frage nach den Geschlechterverhältnissen herausgearbeitet, wie dieser Prozess der Zurichtung in Gramscis Arbeiten am historischen Beispiel des Fordismus illustriert ist. Die fordistische Produktionsweise, deren historische Innovation die Rationalisierung der Produktions- und Arbeitsabläufe im kapitalistischen Wirtschaftssystem gewesen ist, löste den ökonomischen Individualismus des neoklassischen Modells als neue programmatische Wirtschaftsweise ab3. Diese neue programmatische Ökonomie und ihre Arbeitsmethoden war mit dem Bedarf nach einem neuen Typus von Arbeitskraft sowie dessen Einhegung in ehelich-familiale Verhältnisse verbunden: nachgefragt wurde nun ein Arbeiter, der zuverlässig und jeden Tag in der Fabrik zu Schichtbeginn bereitsteht, der gewissenhaft und belastbar die ihm zugeordnete Funktion in der Produktionskette ausfüllt und dafür eine Entlohnung erhält, die ihm einen bescheidenen Luxus ermöglicht.
Mit dem Bedarf an einem solchen Arbeitnehmertyp werden neue Moralauffassungen in der Zivilgesellschaft ausgebildet, die sich in den verschiedenen Klassen verbreiten und sie in unterschiedlicher Weise und Intensität durchdringen. Die damit verbundenen erzieherischen Aufforderungen und der Druck, neue Gewohnheiten auszubilden, trifft besonders die werktätige Bevölkerungsmasse als "Krise der Gewohnheiten". Die Werktätigen sollen nun ihre Sexualität regulieren und sie rationalisiert in der relativen Stabilität einer monogamen Ehe unterbringen. Sie sollen ihre Abende und Wochenenden damit verbringen, ihre Arbeitskraft durch Erholung und Freizeit für ihre Erwerbstätigkeit zu erhalten (anstatt ihre Kräfte durch Alkoholismus, durch "den Sport des Umgehens der Gesetze" oder in sexuellen Abenteuern zu vorausgaben), während ihre Ehepartnerinnen darüber wachen sollen, dass ihre Einkünfte in die Erhaltung der physischen und mentalen Arbeitsfähigkeit des Arbeiters zurückfließen:
"[...] in Wirklichkeit handelt es sich um das Auftauchen einer neuen Weise der Sexualbeziehung ohne die 'blendenden Farben' des romantischen Flitters des Kleinbürgers und des müßiggängerischen Bohémiens. Es scheint klar, dass der neue Industrialismus die Monogamie will, dass er will, dass der arbeitende Mensch seine Nervenkräfte nicht bei der ungeordneten und aufregenden Suche nach sexueller Gelegenheitsbefriedigung verschwendet: [...] der Überschwang der Leidenschaften verträgt sich nicht mit den zeitgemessenen Bewegungen der an die perfektesten Automatismen gebundenen menschlichen Produktionsgesten. Dieser umfassende Zusammenhang von auf die Masse ausgeübtem Druck und direkten und indirekten Zwängen wird zweifellos Resultate zeitigen, und eine neue Form der sexuellen Vereinigung wird auftauchen, in der die Monogamie und die relative Stabilität wohl der charakteristische und grundlegende Zug sein müssen."4
Die Veränderungen der Seins- und Lebensweisen sind bei Gramsci demnach nicht Ausdruck einer natürlichen oder zwanglosen Entwicklung. Sie erscheinen vielmehr als durch die Herrschaft einer gesellschaftlichen Gruppe über die Produktivkräfte zustande gekommen, die die Anpassung der Werktätigen an neue Produktions- und Arbeitsmodelle über den direkten Erzwingungsdruck durch existentielle Notwendigkeiten ausübt. Die Fügsamkeit der Werktätigen wird über moralische Reformen und neue Lebensmodelle eingefordert und ebenfalls durch ihre höhere Entlohnung und ihre Teilhabe am Konsum der produzierten Waren eingeworben. Gramsci gelingt es damit, die fordistische Massenproduktionsweise mit dem durch staatliche Kampagnen unterstützen Wandel der Moral und Lebensweisen sowie der Herausbildung von neuen Menschentypen zusammen zu denken. Damit werden fordistische Geschlechterverhältnisse nicht nur nachvollziehbar als Unterwerfung der Frauen als Hausfrau/Mutter, die auf unentgeltliche Liebes- und Sorgearbeit im Rahmen der Ehe und des Heimes festgelegt wird. Sie werden ebenfalls sichtbar als "besondere Unterwerfung von Männern unter die Erwerbsarbeit am Fließband mit mechanistischer Kräftevorausgabung bei höherer Bezahlung, die mehr Konsum, das Halten einer Familie und Freizeit erlaubt, die wiederum notwendig werden für die Aufrechterhaltung des männlichen Arbeitssubjekts"5.
Flexibilisierung der Produktion und des Beziehungsgeflechtes
Seit den 80er Jahren sind es Neoliberalismus und hochtechnologischer Kapitalismus, unter welchen die globalen Wirtschaftssysteme eine erneute grundlegende Umwälzung der Produktionsweise erfahren haben, und mit denen sich transnational nicht nur neue Produktions- sondern auch neue Lebensweisen etabliert haben. Im Allgemeinen haben sich die Kräfteverhältnisse damit zuungunsten der Lohnabhängigen verschoben, die nun stärker an die als naturgesetzlich erscheinenden Erfordernisse des Marktes angebunden sind. Ihre Verhandlungsposition wird durch die fortschreitende Prekarisierung von Arbeit, den Ausbau der Niedriglohnbereiche und den ständigen Umbau der Beschäftigtenstruktur in den Unternehmen maßgeblich geschwächt. Ebenfalls werden nationalstaatliche Organisationen einschließlich der sozialen Sicherungssysteme nach Maßgaben der Effizienz und der Konkurrenzfähigkeit restrukturiert. Dies stützt die Prekarisierung von Arbeit während die Verantwortung für den gestiegenen Existenzdruck und das erhöhte Maß an Unsicherheit den Beschäftigten bzw. den Arbeitslosen vermehrt selbst aufgebürdet wird.6
Durch diese Veränderungen sind Beschäftigte und Arbeitslose nun mehr gezwungen, ihre Handlungs- und Denkmuster an den Flexibilitäts- und Effizienzmaximen des unternehmerischen Denkens auszurichten. Der nun gesamtgesellschaftlich nachgefragte Menschen- und Arbeitskrafttypus ist einer, der flexibel, leistungsbereit, selbstverantwortlich und unabhängig ist: der/die perfekte Beschäftigte empfindet die Arbeit als Selbstverwirklichung und ist daher tendenziell bereit, für das Unternehmen bis hin zur Selbstausbeutung die eigenen Grenzen zu überwinden.
Frigga Haug bringt im Rahmen ihrer Gramsci-Lektüre zwei zeitaktuelle Phänomene zusammen: erstens stellt sie fest, dass die Entwicklungen, die "ins Freigelassene, ins Anarchische drängen", neben jenen Entwicklungen stehen, die die Modelle und den Menschentyp des Fordismus aufrecht zu erhalten versuchen. Zweitens sieht sie eine Bewegung hin zu einer schnell zunehmenden Verantwortung für die Einzelnen: Da kollektive und gesellschaftliche Strukturen und Maßnahmen vermehrt durch private und individuelle Verantwortlichkeiten ersetzt werden, sollen die Individuen sich für ihre Stellung in der Gesellschaft und im Produktionsprozess, für ihre physische und psychische Gesundheit, sowie für die Gestaltung ihrer Sexualität und ihrer Beziehungsformen selbst verantwortlich zeigen. Die Beschreibung dieses neuen Menschentypus von Peter Hartz (der neue Mensch solle fit, fähig, flexibel, fantastisch, schnell und stets lernend sein; solle rennen, rackern, rasen, sich an die Spitze drängen) kommentiert Haug wie folgt:
"kurz: der neue Mensch ist ein ständiger Olympiasieger in der gesellschaftlichen Produktion und ein Schnäppchenjäger in der Konsumtion. […] Das 'denke mit' ist keine mögliche Forderung an große subalterne Gruppen, sondern an siegreiche Einzelne. Aber unter entfremdeten Produktionsverhältnissen bleibt es zugleich eine perverse Aufforderung, die den Einzelnen eine Leistungsstruktur abverlangt, in der sie bereit werden, sich selbst gerüstet für den Notfall funktionstüchtig zu halten [...]"7
Handlungsfähigkeit bedeutet hier also lediglich, sich der ideologisch überhöhten Konkurrenz aller gegen alle zu stellen. Die Selbstbestimmung, die die Forderung von sozialen Bewegungen nach Freiheit aus Abhängigkeit und Knechtschaft gegenüber den Regierenden beschreibt, ist eingetauscht gegen eine Forderung der Selbstverantwortlichkeit, die von den Regierenden an die Individuen als Notwendigkeit herangetragen wird.
Das Ideal der stetigen Selbstverbesserung im Rahmen der eigenen Beschäftigungsfähigkeit und jenes der Selbstverantwortung in der Lebensführung sind der ideologische Kern der neoliberalen Denkweise und tritt den Arbeitnehmer*innen als natürlicher Modus der Arbeitswelt gegenüber. Diese erzeugt für die Einzelnen Ambivalenzen in Bezug auf Wahlmöglichkeiten: Einerseits geht die pauschale Verantwortungszuschreibung mit einem erhöhten Konkurrenzkampf um gute Arbeitsplätze und mit dem sich daran anschließenden Zwang einher, den eigenen Erwerbslebenslauf mehr und mehr flexibel ohne Fallnetz zu managen. Andererseits sind viele Erwerbstätige weniger festgelegt auf ein qua Geschlecht zugeordnetes Schicksal in der Arbeitswelt, denn der neoliberale Umbau des fordistischen Sozialstaates und des damit verbundenen Ernährermodells machen die Berufstätigkeit von Frauen selbstverständlicher. Das neoliberale Modell ist damit einerseits zustimmungsfähig für viele Frauen, weil es im Vergleich zum fordistischen Arbeits- und Familienmodell neue Möglichkeiten bietet und ebenfalls bestimmte Forderungen der Frauenbewegung aufnimmt (so die Verbreiterung der Möglichkeiten von Frauen im Erwerbssystem und das Versprechen auf Erfolg durch Leistungsbereitschaft unbesehen des Geschlechtes). Gleichzeitig geht dieser Wandel einher mit neuen Formen des Ausschlusses und der Ungleichheiten: es entsteht eine wachsende Kluft zwischen unqualifizierten und qualifizierten Arbeitsformen, zwischen Personen die mit Familien- und Hausarbeit mehrfach belastet sind und jenen, die diese Arbeiten an andere, häufig in Rahmen von neuen globalen Arbeitsteilungen, delegieren können: "Selbstbestimmung [...] als Verlangen von einzelnen, produziert […] bei gleich bleibenden Produktionsverhältnissen zugleich Vereinzelung und ist eine Grundlage neuer Spaltung in eine kleine Elite beiderlei Geschlechts und ein zunehmend ärmeres Fußvolk"8.
Aber wie kommt der nun geforderte Menschen- und Arbeitstyp mit Formen des ehelich-familiären Zusammenlebens und des Sich-Bindens zusammen? Seit den sechziger Jahren erfährt die Gesellschaft die Liberalisierung der Sexualmoral und die Ablösung von der traditionellen Form der Kernfamilie. Die Ehe wurde damit immer weniger zur Voraussetzung für Paarbeziehungen und für die Familiengründung. Diese Entwicklung der Pluralisierung und die zunehmende Anerkennung von enttraditionalisierten Lebensmodellen tragen ebenfalls zu der voranschreitenden Normalisierung von homosexuellen Ehe- und Familienmodellen bei.9
Die nachhaltigen Veränderungen, die die Lebensformen von Ehe und Partnerschaft jedoch im Allgemeinen erfahren, sind vor allem vom Phänomen der Diskursivierung der Beziehung geprägt. Anders ausgedrückt: Beziehungen haben sich dahingehend verändert, dass sie mehr und mehr als etwas wahrgenommen werden, das ständig im Rahmen eines gemeinsamen Aushandelns und Erörterns reflexiv bearbeitet werden muss. Im Kontext einer solchen Beziehungsauffassung entsteht eine neue, auf Veränderungsbereitschaft und auf einsatzfordernde Optimierung der Beziehung gerichtete Beziehungsmoral, zusammen mit einer Praxis der „therapeutisch durchsetzten Beziehungsarbeit“10. Besonders deutlich wird dies im Beziehungstyp der Polyamorie, der eine Praxis der gleichberechtigten, offenen und langfristig angelegten Mehrfachbeziehungen beschreibt. Polyamoröse Beziehungen schließen die Sexualität und die romantische Verliebtheit zwischen mehreren Partner*innen ein anstatt diese als eine exklusive Sache zwischen zwei Personen zu begreifen. Funktionierende, langfristige Poly-Beziehungen setzen das Einverständnis und das Vertrauen aller Partner*innen voraus und basieren maßgeblich auf Ehrlichkeit und Transparenz zwischen den Beteiligten. Sie erfordern daher häufig erheblich mehr Aufmerksamkeit, Energie und Kommunikation zwischen den dazugehörenden Personen, welche ihre eigenen Bedürfnisse in hohem Maße reflektieren, sich mit ihren Gefühlen auseinandersetzen und diese ihren Beziehungspartner*innen gegenüber äußern11. Sie müssen also in hohem Maße genau jene Bereitschaft zur Optimierung und zur Bearbeitung ihrer Beziehungen aufbringen, die den Kern der Moral neuer Beziehungs- und Lebensmodelle auszumachen scheint.
Auffallend ist hier, dass im Ideal der Beziehungsarbeit, wie auch im neuen Arbeitnehmerideal, eine Moral aufscheint, die den Beteiligten/ Beschäftigten einen hohen Grad an Flexibilität und die ständige Bereitschaft zur Selbstbearbeitung und Selbstoptimierung abverlangt. Anhand einer solchen Moral könnten individuelle Bedürfnisse, die dem Funktionieren einer Person in der Beziehung bzw. im Erwerbsverhältnis entgegenstehen, schnell als ein Problem erscheinen, das durch einen Mangel an Veränderungs-/ Optimierungsbereitschaft entsteht, anstatt „echte“ Bedürfnisse widerzuspiegeln. Pointierter ausgedrückt: Im Ideal der Beziehungsarbeit sowie im neuen Arbeitnehmerideal scheint eine Moral auf, die zunehmend auf die Verantwortung und die Einsatzbereitschaft der Individuen rekurriert, wenn es darum geht, die in unsicheren und komplexeren Beziehungs- oder Sozialgeflechten entstehende Anpassungslast emotional oder existenziell zu erarbeiten.
Dies können jedoch nur erste Überlegungen sein. Zu bestreiten wäre, ob die Ähnlichkeit eines neuen Beziehungsideals mit dem geforderten Arbeitnehmertypus notwendigerweise darauf hinweist, dass dieses als Seins- oder Lebensweise grundsätzlich als Ausdruck von Herrschaft anstatt als Ausdruck von Freiheit zu fassen ist. Die Frage ist vielmehr, welche Aspekte der neuen Seins- und Lebensweisen für die Einzelnen unausweichlich werden und inwiefern es sich dabei um Entwicklungen handelt, die den neoliberalen Umbau flankieren. Anschließend an Gramscis Erkenntnis, dass die Natürlichkeit von Beziehungsordnungen als gesellschaftliche Produkte zu betrachten sind, bleibt also vor allem zu fragen, wann verschiedene Formen der pluralisierten Beziehungsweisen grundsätzlich ein Ausdruck von Freiheit sind, und wann ein Ideal von Freiheit vielmehr als ordnende und zurichtende Leitfigur in ihre Beziehungsmoral eingelassen ist.
1 Frigga Haug (2007): Mit Gramsci die Geschlechterverhältnisse begreifen; in: Andreas Merkens/ Victor Rego Diaz (Hg.): Mit Gramsci arbeiten. Texte zur politisch-praktischen Aneignung Antonio Gramscis; Argument Verlag; 33-53.
2 Mario Candeias (2007): Gramscianische Konstellationen. Hegemonie und die Durchsetzung neuer Produktions-und Lebensweisen; in: Andreas Merkens/ Victor Rego Diaz (Hg.): Mit Gramsci arbeiten. Texte zur politisch-praktischen Aneignung Antonio Gramscis; Argument Verlag; 15-32.
3 Antonio Gramsci (1991ff): Gefängnishefte (Kritische Gesamtausgabe hgg. v. W.F.Haug u.a.), Heft 9, 2063.
4 Gramsci: GH, H. 9, 2084/ 2087ff.
5 Haug: 42.
6 Candeias: 26f.
7 Haug: 50.
8 Vgl. Candeias: 27/29.
9 Haug: 50f; Vgl. Candeias: 24.
10 Nach Angelika Poferl (2008), bezieht sich auf die gleichnamige Publikation von Ulrich Beck/ Elisabeth Beck-Gernsheim (1990): "Das ganz normale Chaos der Liebe"; in: Liebeserklärungen. Intimbeziehungen aus soziologischer Perspektive; VS Verlag für Sozialwissenschaften; 166-181.
11 Christian Rüther: Freie Liebe, offene Ehe und Polyamory. Geschichte von Konzepten nicht-monogamer Beziehungsformen seit den 1960er Jahren in den USA und im deutschsprachigen Raum. Universität Wien 2004, S. 53; URL: http://christianruether.com/wp-content/uploads/2013/02/Gesch-Freie-Liebe-offene-Ehe-und-Polyamory.pdf (22.12.2017).