Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/248899

<h2>SubmittedText<h2><p>Anlässlich des Treffens des Bundesrates mit der GDK vom 7. März wurde festgelegt, dass die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz ab 2022 Projekte mit einem Schwerpunkt "Covid-19- Folgen bei Jugendlichen" umsetzt.</p><p>- Welche Projekte werden lanciert?</p><p>- Wie werden für die Projektausgestaltung Fachleute einbezogen?</p><p>- Wie wird sichergestellt, dass Projekte einen wesentlichen Beitrag leisten, um die akute Unterversorgung der Behandlung von psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen zu verbessern?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Eingabefrist für die angesprochene Projektförderrunde war der 28. Februar 2022. Somit ist zurzeit noch nicht klar, welche konkreten Projekte lanciert werden. Die Stiftung wird die Projekte nicht selber umsetzen, sondern dafür werden Fachorganisationen zuständig sein. Der Einbezug von Fachleuten ist somit sichergestellt; Gesundheitsförderung Schweiz hat bei der Ausschreibung als inhaltliche Vorgabe hervorgehoben, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus verschiedenen Settings im Vordergrund stehen muss (z. B. Schule, Freizeit, offene Jugendarbeit, soziale Arbeit). Es ist kein Ziel dieser Projekte, einen Beitrag zur Behandlung bereits psychisch belasteter Kinder und Jugendlichen zu leisten. Es können somit keine Behandlungsplätze finanziert werden. Ziel der Präventionsprojekte wird es sein, junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren psychisch zu stärken, damit sie besser mit Herausforderungen umgehen können. </p>