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Wissenschaftler von IBM Research Zürich haben in Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen Fujifilm erstmals Daten mit einer Speicherdichte von 123 Gigabits pro Quadratzoll (rund 6,45 cm²) auf einem weiterentwickelten Barium-Ferrit-Magnetband geschrieben. Mit der neuen Technologie könnte eine einzelne LTO-Kassette 220 Terabyte unkomprimierter Daten speichern.
Ein täuschend echt aussehender Roboter-Fisch von Forschern der NYU Polytechnic School of Engineering schockiert Zebrafische zutiefst und beweist, dass technische Kreationen immer realistischer werden. "Wenn Zebrafische Angst haben, verändert sich ihr Schwimmverhalten. Wir waren ziemlich überrascht, dass der Roboter-Fisch im Look des Feindes noch grössere Angst als der echte Feind auslöste", erklärt Professor Maurizio Porfiri.
Einem Konsortium aus europäischen Wissenschaftlern ist es gelungen, eine gemeinsame Informationsdrehscheibe zu entwickeln, um Daten aus verschiedenen Weltraummissionen vergleichbar zu machen. Eine Aufgabe, die bislang durch unterschiedliche Datenverarbeitungsstandards einzelner Missionen erheblich erschwert wurde.
Das britische Hightech-Start-up V-Nova hat eine neue, effiziente Methode der Datenkomprimierung für hochauflösende 4K-Videoinhalte entwickelt. Laut Angaben des Herstellers soll es mithilfe der Technologie namens "Perseus" möglich sein, Ultra High Definition Videos (UHDV) ruckelfrei auf verschiedene Endgeräte wie Smart-TVs, Smartphones oder Tablets zu übertragen.
Der US-amerikanische Internet-Gigant Google mit Sitz im kalifornischen Mountain View hat mit dem "Chromebit" einen Ministick lanciert, der jeden modernen Bildschirm in einen Computer verwandeln kann. Der Chromebitist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem taiwanesischen PC-Hersteller Asus und soll noch diesen Sommer für weniger als hundert Dollar (93 Euro) auf den Markt kommen.
Ein Forscherteam der Robotics and Perception Group an der Universität Zürich hat eine neue Technologie entwickelt, mit der sich Drohnen wie ein Ball in die Luft werfen lassen. Sie können sich automatisch aus jeder Ausgangslage auffangen und bei einem technischen Problem selbstständig eine sichere Landung durchführen.
Der US-amerikanische Internetriese Google mit Sitz im kalifornischen Mountain View will gemeinsam mit dem US-Grosskonzern Johnson & Johnson, respektive mit einem Life Sciences Team von dessen Tochterfirma Ethicon, Roboter entwickeln, mit denen Operationen durchgeführt werden können.
Durch die Kombination einer Prothese mit einer elektromechanischen Orthese ist einem italienischen Forscherteam die Entwicklung einer innovativen Gehhilfe gelungen. Die Wissenschaftler des Istituto di Biorobotica della Scuola Superiore Sant'Anna (SSUP) haben die bionische Prothese für Beinamputierte im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes erfunden.
Das in Peccioli bei Pisa beheimatete Istituto di Biorobotica della Scuola Superiore Sant'Anna hat kürzlich einen zur Unterstützung älterer Menschen entworfenen Roboter vorgestellt. Die Maschine kann ein Vielzahl von im Alltag anfallenden Aufgaben wahrnehmen. In das vor der EU-Kommission in Brüssel präsentierte Projekt "Robot-Era" waren 70 Rentner involviert. Dabei wurden auch finanzielle Aspekte, mögliche Geschäftsmodelle und Vermarktungsmöglichkeiten untersucht.
Forschende der Abteilung Phytomedizin der ZHAW (Zücher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben mit Unterstützung des Bundesamts für Gesundheit BAG und weiteren Partnern eine interaktive App entwickelt, die dabei helfen soll, Zeckenrisiko-Gebiete zu lokalisieren und sich vor Zeckenstichen zu schützen oder nach einem Zeckenstich richtig zu handeln. Sie kann ab sofort mit iOS-Geräten wie iPhones und iPads auf Deutsch und Französisch kostenlos heruntergeladen werden.