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Laut russischen Medien soll eine Dopingprobe der 32-Jährigen von den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki mit neuesten Methoden noch einmal ausgewertet worden sein. Dabei seien verbotene Substanzen nachgewiesen worden. Die IAAF schloss Beloborodowa provisorisch vom Wettkampfgeschehen aus.
Der Russin droht nun eine lebenslange Sperre, da sie 2007 schon einmal wegen der Einnahme verbotener Steroide für zwei Jahre gesperrt worden war.
Die Olympiasiegerin von 2012 sowie Weltmeisterin von 2011 und 2013 startete bis vor zwei Jahren noch unter ihrem Mädchennamen Tatjana Lisenko. 2007 stellte sie mit 78,61 Metern einen Weltrekord auf, der wegen ihrer Dopingsperre jedoch annulliert wurde.
(SDA)