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Wenn nicht Formel 1-Fahrer, wer sind dann wahre Autoexperten? Umso interessanter die Frage nach den Lieblingsautos der Formel 1-Stars!
Mit ihrem Gehalt können sich F1-Fahrer, zumindest die Erfolgreichen, so ziemlich jeden Strassenwagen zulegen, der ihnen gefällt. Egal, wie limitiert die Auflage auch sein mag. Einige Hersteller bieten ihnen sogar Autos im Rahmen von Sponsoringverträgen kostenlos an.
Deshalb kann man bei einem Blick in die Garage der Formel-1-Stars einige ziemlich interessante Fahrzeuge sehen, in denen wir Normalbürger wohl nie Platz nehmen werden.
Lewis Hamiltons Fuhrpark
Lewis Hamilton unterhält eine Sammlung von etwa 15 wertvollen Fahrzeugen.
Die Flotte umfasst einige Sondermodelle, ein 1966er Shelby Cobra 427 gehört zu den aussergewöhnlichsten.
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Beantworten Sie nur diese 4 Fragen:
Danach kaufte er sich eine 1967er Cobra zum Fahren, um den 66er in einwandfreiem Zustand zu halten.
Hamilton fährt jedoch nicht jedes Auto, das er besitzt, gerne.
Er nennt seinen 1967er Ford Mustang Shelby GT500 ein „schönes Auto, aber ein Haufen Schrott“.
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Sein Pagani Zonda 760LH lässt an den letzten beiden Buchstaben des Namens erkennen, dass er speziell für Hamilton konzipiert wurde, also ein Einzelstück ist.
Der Fuhrpark des F1-Stars wird in Kürze um einen Mercedes AMG One erweitert.
Fernando Alonso – Maserati Gran Cabrio
Fernando hat einige Teams durchlaufen, von Renault über McLaren bis Ferrari und wieder ein oder zwei Mal zurück.
Jedes Mal, wenn er einem neuen Team beitritt, scheint er ein Upgrade für seinen Strassenwagen auszuhandeln.
Während er bei Renault war, fuhr er einen Mégane.
Dann begann er für Ferrari zu fahren und bekam einen Maserati Gran Cabrio… Wenn das kein Upgrade ist!
Valtteri Bottas – Mercedes-Benz GLE 350 d Coupé
Valtteri Bottas ist eher einer der leiseren Fahrer auf dem Starterfeld.
Während er für Williams fuhr, entschied er sich für einen Mercedes-Benz GLE 350 d Coupé als Winterauto.
Da das Team damals von Mercedes-Motoren angetrieben wurde, war es für ihn sinnvoll, diese Entscheidung zu treffen. Vielleicht ist es nicht so beeindruckend wie die Supersportwagen, die Lewis Hamilton oft fährt, aber es ist eher eine vernünftige Wahl für die Bewältigung der Winterstrassen in Finnland.
Mittlerweile fährt Bottas für Mercedes, das passt der Wagen ja perfekt.
Jenson Button – Super Kollektion
Jenson Button hatte während seiner Zeit als Formel-1-Pilot viel Spass, bevor er vor einigen Jahren in den Ruhestand ging.
Er schaffte es 2009 zu einer einzigen Meisterschaft. Der britische Rennfahrer war für seinen trockenen Witz bei Interviews bekannt.
Er verbrachte viel Zeit am Steuer von langsameren Formel 1-Wägen, weshalb er wahrscheinlich schnellere Autos für den Strassenverkehr vorzieht.
Er besitzt einen Ferrari 355 und andere Ferraris, einen McLaren P1, einen Mercedes C63 AMG, einen Volkswagen Campervan von 1956, einen Honda S600, einen Porsche 911 von 1973, einen Bugatti Veyron, einen Honda NSX Type R und einen Ferrari Enzo.
Es scheint, als könne sich Button nicht auf eine Marke festlegen, geschweige denn auf ein einziges Auto.
Jolyon Palmer – Renault Megane GT
Obwohl er vielleicht nicht lange in der Formel 1 zugebracht hat, hat Jolyon Palmer einen Anspruch auf Ruhm als Mitglied eines sehr exklusiven Clubs: Den der F1-Fahrer, deren Väter auch F1-Fahrer waren.
Leider ist seine Geschichte des Autobesitzes ein wenig langweilig, vor allem, wenn man bedenkt, dass Renault anscheinend ihre Fahrer immer noch zwingt, Méganes mit nach Hause zu nehmen.
Er hatte auch einen Mégane Cup S und einen Twizzy, wie aufregend.
Sein Traumauto, sagt er, ist ein Ferrari F40.
Nico Rosberg – viel Mercedes
Nico Rosberg schockierte die F1-Community, als er unmittelbar nach seinem ersten WM-Sieg 2016 in den Ruhestand ging, aber er ist immer noch ein Autofahrer.
Er sagt, dass er jedes Rennen im Fernsehen verfolgt und viele auch besucht. Aber was fährt er?
Die Antwort ist: Mercedes – und davon viele.
Er besitzt einen Mercedes SLS AMG, einen Mercedes G 63 AMG, einen Mercedes GLE und einen 1970 Mercedes 280 SL, mit denen er oft für Bilder posiert.
Was er jedoch gerne besitzen möchte, ist ein Ferrari 250 GT California Spider SWB.
Das ist ein wenig ausserhalb seiner Marke, aber da er ja nicht mehr für Mercedes fährt, kann er ihn sich gönnen.
Max Verstappen – Renault Clio
Max Verstappen war zwar erst 17 Jahre alt, als er in der Formel 1 anfing. Aber er hatte im Vergleich zu den meisten schon einen kleinen Vorsprung, da sein Vater Jos auch F1-Rennfahrer war.
Seine Fahrprüfung im Alter von 18 Jahren bestand er in einem Renault Clio, den er extra dafür gekauft hatte.
Seitdem hat er jedoch 400.000 Dollar für einen Porsche 911 GT3 RS ausgegeben. Das ist wohl wirklich ein passenderes Auto für einen Fahrer, der immer wieder Rekorde bricht.
Kein Zweifel, die meisten Formel-1-Fahrer haben einen makellosen Geschmack, wenn es um ihre Lieblingsautos geht.
Das ist auch nicht weiter überraschend, da sie das nötige Kleingeld für solche Wagen besitzen.
Dennoch ist es interessant zu sehen, was die F1-Jungs auf den Autobahnen abseits der Rennstrecke verwenden und wofür ihr Fahrerherz schlägt.