Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03464.jsonl.gz/2561

C’est officiel depuis ce matin. La région Languedoc-Roussillon-Midi-Pyrénées s’appelle désormais région Occitanie. Le décret n° 2016-1264 du 28 septembre 2016 a été publié aujourd’hui au Journal Officiel. Il confirme sans surprise la désignation de chef-lieu de région à Toulouse et valide le nom d’Occitanie pour cette grande région de 5,6 millions d’habitants, la deuxième plus vaste de France.
Avec une superficie de 72.724 km², elle est plus étendue que treize pays de l’Union européenne. Cette dénomination est sans surprise. Elle entérine la délibération du conseil régional du 24 juin, présidé par Carole Delga (PS), qui s’était lui-même appuyé sur une consultation publique à l’issue de laquelle le nom Occitanie avait été plébiscité parmi cinq propositions.
Eigentlich erstaunlich für das reformunfähige Frankreich: innert zwei drei Jahren wurde die regionale Gliederung Frankreichs neu konzipiert. Unsere frühere Region Midi-Pyrénées bildet zusammen mit der früheren Region Languedoc-Roussillon jetzt die Grossregion Occitanie (Okzitanien).
Wie wäre es, wenn die Kantönlischweiz auch endlich vernünftig neu gegliedert würde?
…heute schon wieder auf französischen Feldern!
Sternenberg…
Bis zum 31. Dezember 2014 war Sternenberg eine politische Gemeinde, die per 1. Januar 2015 mit der Gemeinde Bauma fusionierte.
Die Ortschaft Sternenberg liegt im Zürcher Oberland und war damit die höchstgelegene Gemeinde des Kantons. Sie liegt 28 km Luftlinie östlich von Zürich, unweit des Bezirkshauptorts Pfäffikon.
Die reformierte Kirche liegt auf 875 m ü. M., der höchste Punkt ist das Chlihörnli auf 1’073 m ü. M., ein Nebengipfel des Hörnli. Der tiefste Punkt befindet sich im Steinenbachtal auf 658 m ü. M.
Die ehemalige Gemeindefläche umfasste 875 ha, hiervon waren 425 ha Wald.
Wir SchweizerInnen sind stolz auf unsere direkte Demokratie. Zu Recht! Und natürlich sind wir überzeugt, dass unser Abstimmungs- und Wahlsystem viel besser ist als alle übrigen in Europa und der Welt.
Nächstes Wochenende ist ja wieder so ein eidgenössischer Abstimmungssonntag und in Biel wird gleichentags auch noch der Gemeinde- und Stadtrat neu gewählt. Wir Berner Auslandschweizer konnten dank e-Voting bereits ab dem 29. August unsere Stimme elektronisch abgeben, was wir als interessierte Doppelbürger natürlich sofort gemacht haben. Wohlwissend, dass wir bei allen drei Abstimmungsfragen (einmal mehr) in der Minderheit sein werden…
Warum wir das wissen?
Nun, Meinungen stehen ja nicht von allem Anfang an fest, sondern sie werden gemacht. Im Laufe eines „Abstimmungskampfes“ werden Pro und Contra diskutiert, in den diversen Medien dargestellt und erörtert, damit sich jedermann und jede Frau eine eigene Meinung bilden könne. Weil aber politische Diskussionsabende über komplizierte Sachverhalte immer weniger Anklang finden, wird das Für und Wider zunehmend an Politmarketingfirmen delegiert und mit beträchtlichem Aufwand an Plakatsäulen, in Zeitungsinseraten und in Social-Media-Werbung breitgeschlagen. Natürlich wird da nach allen Regeln der Marketingkunst Stimmung gemacht. Es wird behauptet, gehetzt und gelogen, was das Zeug hält. Und es wirkt! Leider!
Denn das Dumme an der Geschichte ist, dass in aller Regel (wir behaupten in über 90% der Abstimmungen) nicht etwa die besseren Argumente entscheiden, sondern jeweils das grössere Abstimmungsbudget!
Wir wissen es alle: Geld regiert die Welt. Das ist auch bei uns in Frankreich nicht anders. Aber wenigstens müssen bei Wahlen und Abstimmungen die Finanzen detailliert offengelegt werden und der finanzielle Aufwand ist klar begrenzt. Grössere Parteispenden von Firmen und Multimillionären sind verboten.
Dass sich – wie in der Schweiz – ein Milliardär eine politische Partei hält, dirigiert und auch noch finanziert, wäre im Land von Liberté, Fraternité, Égalité undenkbar!
Wie lange dauert es wohl noch, bis endlich auch in der Schweiz Transparenz in der Wahl- und Abstimmungsfinanzierung geschaffen wird?
Ruedi und Stephanie Baumann, Kolumne im heutigen Bieler Tagblatt
Von Aarberg Richtung Wohlensee…
… bei Oltigen mit Sicht auf den Gümmenen-Viadukt
Ende Sommer 2016
Die Schweiz ist ein Wunderwanderundveloland ! Aber da gibt es noch die Schützen…
Am Jäissberg wurde in der letzten Woche gerade von 2 Schießständen von Süden und von einem von Norden in die Waldränder geknallt und das Wandern wurde zur Tortur!
Aber auch auf der Vetotour entlang der Aare am Sonntag wurde es plötzlich laut….
I gloubes ja nid!
Aus dem ehemaligen Gefängnis und später Regierungsstatthalteramt ist an schöner Aussichtslage ein kultureller und gesellschaftlicher Treffpunkt geworden.
Es ist einer der schönsten Plätze direkt am Bielersee: http://www.vonruettegut.ch
Der Park ist frei zugänglich und die Gebäude kann man mieten. Zudem gibt es einen Hofladen mit Bioprodukten.
Lorenz Kunz war ein guter Freund und unermüdlicher Kämpfer für Natur, Tiere und Umwelt. Am 28. August ist er viel zu früh an einer schweren Krankheit verstorben. Heute fand die Trauerfeier in der Kirche Diemtigen statt. Wir haben anschliessend in seiner Heimatgemeinde eine Wanderung gemacht und uns an die guten Zeiten erinnert.
Vicus Petinesca https://de.wikipedia.org/wiki/Vicus_Petinesca
war ein römischer Ort mit Tempelbezirk in der Gemeinde Studen BE. In einer Wanderung über den bewaldeten Jäissberg kann man die spärlichen Überreste des Tempelbezirks besichtigen.
Dazwischen bietet sich bei guter Sicht ein schöner Panoramablick über das Seeland und den Frienisberg auf die Alpenkette.