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Sämtliche von Ihrem Kind neu erlernte Fähigkeiten, sei es das Lachen oder das Sprechen, die ersten zögerlichen Schritte oder die ersten Kritzeleien, basieren auf der Entwicklung seines Gehirns. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Essen Ihres Kindes eisenhaltige Nahrungsmittel enthält.
Ihr Kind lernt jeden Tag etwas Neues.
In diesem Alter nutzt Ihr Kind sein Gehirn für die vier wichtigsten Fähigkeiten:
• Die körperliche Entwicklung:
Eine gute Koordinationsfähigkeit ist die Grundlage für alle physischen Aktivitäten, einschliesslich laufen lernen, einen Stift halten oder mit einem Ball spielen.
• Sprechen lernen:
Die ersten Jahre sind die wesentlichen Jahre für das Erlernen von Wörtern.
• Die emotionale und soziale Entwicklung:
Interaktionen und das „Teilen lernen“ von Spielzeug mit anderen Kindern gehören zur Entwicklung des Sozialverhaltens.
• Das Sehvermögen:
Es ist eine entscheidende Zeit, um Gegenstände, Formen und Farben zu erkennen.
Die Risiken des Eisenmangels für das Kleinkind
Durch den relativ grossen Bedarf des Kleinkinds an Eisen ist es einem Eisenmangel gegenüber sehr empfänglich, wenn es nicht regelmässig Lebensmittel zu sich nimmt, die reich an diesem Spurenelement sind.
Wenn Ihr Kind unter Eisenmangel leidet, dann kann es müde und antriebslos sein. In seltenen Fällen kann ein Eisenmangel zu einer Anämie führen, was sich langfristig auf die Entwicklung des Kindes auswirken würde.
Wenn Sie hinsichtlich der Eisenaufnahme Ihres Kleinkindes oder generell über seinen allgemeinen Gesundheitszustand unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt.
Wie viel Eisen benötigt Ihr Kind?
Es ist manchmal schwierig, für ein Kleinkind eine Ernährung reich an Eisen zu empfehlen. Zu Ihrer Unterstützung schlagen wir Ihnen z.B. eine Liste mit den eisenhaltigsten Lebensmitteln vor.
Referenzen:
(1) Lozoff B. and Georgieff M.K., Iron deficiency and brain development, Seminars in Pediatric Neurology, 2006, vol 13, issue 3, p 158-165
(2) Beard J., Recent evidence from human and animal studies regarding iron status and infant development, The Journal of Nutrition, 2007, vol 137, p 524S