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Neben der bewährten Verfahrenstechnik des KA-TE Verfahrens ist das eingesetzte Harz, als integraler wichtiger Bestandteil des Verfahrens, ausschlaggebend für ein qualitativ hochwertiges Ergebnis der Sanierung.
Es werden derzeitig ausschliesslich hochwertige, für das KA-TE Verfahren entwickelte, Epoxidharze empfohlen. Diese Harze werden von separaten Herstellern produziert und angeboten.
Die von KA-TE empfohlenen Harze sind in der Liste aufgeführt. Ein wichtiges Kriterium war dabei eine gültige DIBT-Zulassung. Obwohl die DIBT-Zulassung eigentlich für Deutschland gültig ist, wird diese Zulassung hier auch als generell verbindlich vorausgesetzt, da damit generelle Qualitätsmerkmale, physikalische Kennwerte, Verfahrenstauglichkeit und besonders auch eine Umweltverträglichkeit bescheinigt wird.
Es wird weiterhin angegeben, seit wann das Harz im Einsatz ist und welche ungefähren Mengen seither verkauft worden sind. Diese Angaben können als Beleg dafür genommen werden, dass es sich um verlässliche erprobte Harze handelt.
Da mit dem KA-TE Verfahren sowohl Spachtel- als auch Verpressarbeiten (Einsatz der Schalungstechnik) ausgeführt werden können, enthält die Liste auch noch Angaben, inwieweit das jeweilige Harz besonders für Spachtel- und/oder Verpressarbeiten geeignet ist. Darüber hinaus gibt es noch Angaben zu Besonderheiten hinsichtlich der Charakteristik oder der Anwendung des jeweiligen Harzes.
Neben diesen allgemeinen Kriterien, werden die Harze auch immer wieder bei KA-TE intern hinsichtlich der Anwendung mit dem KA-TE Verfahren überprüft. Die in der Liste aufgeführten Harze genügen auch diesen internen Überprüfungen.
Es liegt eine weitere Liste vor, auf der neue oder modifizierte Harze aufgeführt werden, die noch in der Erprobung sind. Über diese Harze liegen naturgemäss noch keine Langzeiterfahrungen vor, so dass KA-TE diese Harze noch nicht vorbehaltlos empfehlen kann. Diese Liste ist auf der Web-Seite nicht eingestellt, kann aber bei KA-TE angefordert werden. KA-TE unterstützt aber die Erprobung solcher Harze, wenn die Zielsetzung die Verbesserung des Verfahrens ist (z.B. Verkürzung der Ausschalzeit etc.).
Ein in der Vergangenheit sporadisch eingesetztes Silkatharz hat sich nicht bewährt, so dass derzeitig eine Verwendung von Silikatharzen nicht empfohlen werden kann.