Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/250941

<h2>SubmittedText<h2><p>Der Krieg in der Ukraine ist leider nach wie vor aktuell. Menschen mit Behinderungen sind speziell betroffen und dürfen nicht zurückgelassen werden.</p><p>Inwiefern werden Menschen mit Behinderungen durch ihre Selbstvertretungsorganisationen in der Ukraine aktiv in die Planung und Umsetzung von humanitären Programmen einbezogen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die humanitäre Hilfe der DEZA arbeitet bedürfnisorientiert: Hilfe und Schutz müssen in erster Linie die Verletzlichsten erreichen. Dies sind zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, alte Menschen, Kinder oder Minderheiten. Die Partner, mit denen die DEZA in der Ukraine ihre Projekte umsetzt, wenden diese humanitären Prinzipien ebenfalls an. Die von der Uno geleitete humanitäre Koordination stellt sicher, dass die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen bei der geleisteten Unterstützung vorrangig behandelt werden.</p>