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Hopfen assoziert man immer mit einem guten kaltes Bier. Der Hopfen verleiht dem Bier den charakteristischen Geschmack und er sorgt für einen dicken Schaum. Er ist verantwortlich für seine lange Haltbarkeit.
Der Hopfen wird auch anders verwendet. Er ist zur Hausbegrünung bekannt, wie auch als Faserpflanze.
Seine jungen Sprossen kann man auch als Wildgemüse zubereiten.
Im frühen Mittelalter konnte man den Hopfen in Kloster- und Hopfengärten finden.
Damals wurde er aber nur als Konservierung von Getränken verwendet. Seine heilende Wirkung wurde erst im 19. Jahrhundert entdeckt.
Der Hopfen beruhigt die Nerven und hilft bei schlechter Verdauung. Er stärkt den Apetit und hilft bei Schlafstörungen.
Die Mischung aus Hopfen und der Baldrianwurzel wirkt als gutes Beruhigungs- und Schlafmittel.
Laut neuesten Forschungen ist der Hopfen auch in den Wechseljahren bei Frauen hilfreich.
Die Wirkstoffe des Hopfens verhindern die Teilung der Krebszellen.
Der Hopfen enthält jedoch sehr wenig von diesen Wirkstoffen, so dass eine Produktion von diesem Arzneimittel sehr teuer geschätzt wird.