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Geschichte
Die geschichtlichen Eckdaten des Kleinen Zürcher Ensembles sind schnell aufgeführt:
1979 dank der Initiative von Elisabeth Mazzola gegründet, entsteht unter der Leitung von Istvan Krasznai, der vom Pult des Konzertmeisters aus musiziert, ein kleines Streicherensemble. Zweimal im Jahr, im Frühsommer und im Advent, tritt das Ensemble an die Öffentlichkeit. 1989 übernimmt Kemal Akçağ die Leitung. Das Orchester wächst, ein Verein wird 1995 gegründet, der bald 25 Mitglieder umfasst. Neue Konzertorte werden Tradition: Schloss Rapperswil, Schloss Lenzburg und die Kirche St. Peter in den Frühlingskonzerten „classic & classic light“; Herrliberg, Affoltern a.A. und Predigern oder Grossmünster in Zürich anfangs Advent. Seltener, aber nicht unwillkommen für die Orchesterkasse, sind Auftritte in privatem Rahmen oder Anfragen von Konzertorganisationen.
Die innere Geschichte für die Orchestermitglieder beginnt mit jedem neuen Konzertprogramm: die Herausforderungen, welche die Programmwahl unseres Dirigenten mit sich bringen. Neue, noch unbekannte Werke verschiedener Komponisten werden erarbeitet, die technischen Fertigkeiten im Spiel verbessert, die Facetten im Orchesterklang immer wieder verfeinert. Vom Zusammenspiel mit Berufsmusikern im Orchester profitieren die Laienmusiker.
Ein Blick in die Jubiläumsbroschüre aus dem Jahr 2009 und ins Verzeichnis der Werke gibt Ihnen Auskunft über das breite Spektrum der aufgeführten Kompositionen aus verschiedenen Epochen.
Das Kleine Zürcher Ensemble, 2001