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Die festgestellte Verletzung betreffe einen Transaktion über 1400 Aktien, die 18 Tage zu spät gemeldet und publiziert worden sei, teilte die SIX Exchange Regulation mit.
Die Credit Suisse habe bereits zum Zeitpunkt der Abwicklung Kenntnis von der meldepflichtigen Transaktion gehabt, heisst es. Trotzdem sei der Verkauf verspätet gemeldet worden. Die Bank habe erklärt, das betroffene Verwaltungsratsmitglied habe sich nicht an die intern vorgeschriebenen Abläufe gehalten.
Die Aufsichtsbehörde hält aber fest, dass die Bank «grundsätzlich über ein taugliches internes Meldesystem» verfüge. Zudem sei die Credit Suisse in den vergangenen drei Jahren nie sanktioniert worden.
(laf/vst/awp)