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So sollen die aktuell notwendigen Importe möglichst früh durch einheimische Ware ersetzt werden können, schreibt die Branchenorganisation Swisspatat in einer Mitteilung. Die Frühkartoffeln würden sich derzeit wegen der fehlenden Wärme eher langsam entwickeln, so Swisspatat. Einzig im Tessin habe man bereits mit Kartoffelgrabungen beginnen können. Ab nächster Woche folgten dann auch die übrigen Regionen mit den ersten kleinen Mengen.
Die Qualität sei mit einigen Ausnahmen zwar gut bis sehr gut, nur seien die Knollen von unregelmässigen Grössen. Aufgrund des tiefen Lagerbestandes der alterntigen Kartoffeln und der grossen Nachfrage würden bei den Übernahmebedingungen deshalb nun die Kaliber ausgedehnt und auch kleinere Knollen angenommen. Auf diese Weise soll laut Swisspatat die Importware möglichst früh durch einheimische Kartoffeln ersetzt werden.