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Cristiano Ronaldo tritt heute Abend (21 Uhr) mit Juventus Turin bei Manchester United an. Bei dem Klub also, wo er seine Weltkarriere nach dem frühen Wechsel aus Portugal lanciert hat. Klar, dass CR7 im Vorfeld der Partie deshalb ein gefragter Mann war. Allerdings wurde der 33-Jährige auch zum Vergewaltigungsvorwurf befragt, welcher vor einigen Wochen öffentlich geworden war.
Ronaldo sagte an der Medienkonferenz vor dem Spiel: «Ich bin ein glücklicher Mann. Wir haben vor zwei Wochen ein Statement abgegeben. Natürlich werde ich nicht lügen, was die Vorwürfe betrifft. Meine Anwälte sind sehr zuversichtlich, und natürlich bin ich es auch.»
Weiter sagte der Europameister und fünffache Weltfussballer, er versuche, die Untersuchungen gegen ihn nicht zu nahe an sich heran zu lassen. «Ich habe immer ein Lächeln, schliesslich bin ich glücklich. Ich spiele bei einem fantastischen Klub, ich habe eine fantastische Familie, ich bin gesund, ich habe alles. Der Rest berührt mich nicht.»
Im September gab die 34-jährige Amerikanerin Kathryn Mayorga in einem Interview an, Ronaldo habe sie 2009 in Las Vegas vergewaltigt. Der Fussballer sprach von einvernehmlichem Sex. Nachdem die Polizei von Las Vegas ihre Ermittlungen vorläufig eingestellt hatte, nahm sie sie am 1. Oktober wieder auf. Mayorga und Ronaldo hatten sich 2009 aussergerichtlich geeinigt, für ihr Schweigen erhielt die Frau 375'000 Dollar. (ram)
Lionel Messi, Cristiano Ronaldo oder Virgil van Dijk – einer aus diesem Trio wird Weltfussballer 2019. Die FIFA hat heute die drei Finalisten für die «The Best»-Gala vom 23. September in Mailand bekannt gegeben. Im Vorjahr war Luka Modric, der WM-Zweite mit Kroatien, zum FIFA-Weltfussballer gewählt worden.
Alle drei Finalisten standen schon vor kurzem bereits in der engeren Auswahl zu Europas Fussballer des Jahres. Am letzten Donnerstag setzte sich van Dijk schliesslich vor den zwei fünffachen …