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Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss Walbaum)
Lebensweise
Die Regenbogenforelle ist weniger sauerstoffbedürftig und unempfindlicher gegenüber höheren Wassertemperaturen und herabgesetzter Wasserqualität als die Bachforelle. Auch stellt sie geringere Ansprüche an die Gewässermorphologie. Die Gewässer werden meist künstlich besetzt; doch ist auch eine natürliche Fortpflanzung in Fliessgewässern der Schweiz nachgewiesen. Da sie manchmal an denselben Stellen wie die Bachforelle Laichgruben schlägt, aber einige Wochen später laicht, und somit die Eier der Bachforellen zerstört, kann sie in einzelnen Gewässern die Bachforelle konkurrenzieren. Laichzeit Dezember bis Mai (Früh- und Spätlaicher). Eizahl 1600 - 2000 Eier pro kg Körpergewicht der Weibchen. Brutdauer 380 - 400 Tagesgrade. Sehr frohwüchsig. Breites Nahrungsspektrum von Kleintieren aller Art, Insektenlarven, Kleinkrebsen, Anfluginsekten bis hin zu kleinen Beutefischchen.