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Christoph Freilinger, Werner Urbanz und Michael Zugmann (Linz) legen in ihrem ausführlichen Beitrag "Dynamik der Wortverkündigung" eine Theologie der Verkündigung des Wortes dar. Dabei nehmen sie die Formeln, die die Verkündigung der Lesungen ("Lesung aus ..."; "Wort des lebendigen Gottes - Dank sei Gott") und des Evangeliums (rahmen, unter die Lupe, gehen aber auch auf die Fragen der rituellen Inszenierung (Buch, Ort, Prozession etc.) ein.
Monika Egger, Alois Koch und Walter Weibel (Luzern) behandeln das "Halleluja" als lobpreisenden Zuruf auf den im verkündeten Wort der Schrift gegenwärtigen Christus.
Birgit Jeggle-Merz, Walter Kirchschläger und Jörg Müller (Luzern) untersuchen das Segensgebet, das der Priester über den Diakon vor der Verkündigung des Evangeliums spricht, sowie das stille Gebet, das der Priester selbst spricht, wenn er das Evangelium verkündet. Dabei wird auch der Versuch unternommen, den Dienst des Diakons als Verkündiger des Evangeliums auch von einem diakonischen Ansatz her zu deuten.
Liborius Olaf Lumma und Andreas Vonach (Innsbruck) widmen sich dem Glaubensbekenntnis in seinen beiden für die Liturgie vorgesehenen Textgestalten.
Christian Schramm (Hildesheim) und Nicole Stockhoff (Essen) untersuchen die beiden Segensgebete, die zu Beginn der Gabenbereitung über Brot und Wein gsprochen werden.
Nicola Ottiger und Robert Vorholt (Luzern) thematisieren die dreit stillen Gebete, die der Priester - von der Gemeinde oftmals nicht wahrnehmbar - im Rahmen der Gabenbereitung spricht: bei der Eingiessung von Wein und Wasser in den Kelch, das Annahmegebet sowie das Gebet zur Händewaschung.
Florian Kluger (Eichstätt), Robert Mucha, Markus Roth und Stephan Witetschek (München) besprechen die drei Varianten der Einladung zum Gabengebet sowie deren doxologische Ausleitung.
Birgit Jeggle-Merz, Walter Kirchschläger und Jörg Müller (Luzern) stellen den Eröffnungsdialog des Eucharistischen Hochgebets als Exposition des zentralen liturgischen Aktes der Eucharistiefeier vor.
Ansgar Franz, Thomas Hieke, Konrad Huber und Alexander Zerfaß (Mainz) bearbeiten das Sanctus-Benedictus auf seine biblischen und liturgietheologischen Implikationen hin.