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Das Jungvolk in der «Villa Kunterbunt», einem Apidea-8 Jungvolkkasten aus Styropor, erhielt heute auch 2.5 kg Futterteig. In die Plastikverpackung wurde ein rechteckiges Loch geschnitten, welches direkt auf die acht Schweizer Bruträhmchen gelegt und dann mit der Deckfolie der Beute abgedeckt wurde.
Leider muss eine weitere Styropor-Zarge aufgesetzt werden, um die Beute wieder zu schliessen. Der Futterteigbeutel ist zu dick, dass er zwischen Rähmchen und Deckel Platz finden würde. Der Hohlraum der zusätzlich aufgesetzten, obersten Zarge muss nun zusätzlich von den Bienen beheizt werden. Für dieses eigentlich praktische Beutesystem würde ich mir wünschen, es würden niedrige Erweiterungsringe existieren, die weniger Leerraum zwischen den Rähmchen mit aufgelegtem Futterteig und dem Deckel entstehen lassen.
Genau dieser zusätzlliche Leerraum hielt uns davon ab, dem Volk am Standort Allmendingen bereits vor dem Kälteeinbruch den Futterteig anzubieten. Doch das Jungvolk hat seine massive Varroabelastung und die «russische Peitsche» gut überstanden. Es herrschte auch hier reger Flugbetrieb und grosses Reinemachen. Das Volk belegt ungefähr vier Wabengassen.