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Nach seinem letzten Album "Tierpark" war Simon Hari alias King Pepe wieder drauf und dran, neue Songs aufzunehmen. Doch er liess sich immer mal wieder von der Arbeit ablenken und so gelangten ihm ein paar Schellackplatten mit Unterhaltungs-Jazz aus den 1920er Jahren in die Hände. Simon Hari begann sich mit der Musik auseinderzusetzen und erfand kurzerhand einen neuen Musikstil: PepeJazz. Dafür suchte er sich geeignete Songs mit langen Instrumentalteilen und begann, dazu zu singen.
King Pepes neues Album "PepeJazz" hat, wie auch seine ersten beiden Alben, der Ostschweizer Musiker und Studiobesitzer (StarTrack Studios) Olifr Maurmann alias Guz produziert. Jedoch war das blosse Zusammenfügen von Spuren wohl zu simpel für Guz und so entstand eine zweite CD mit 14 Remixen, die mit Jazz nur noch wenig am Hut hat, jedoch nicht minder hörenswert ist.
Das Interview mit King Pepe inklusive Livesong auf der Banjolele, der Kreuzung zwischen Banjo und Ukulele findest du hier:
Sound- und Bildimpressionen gibt's hier: