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Dominik Paris gewinnt nach der Abfahrt auch den Super-G im norwegischen Kvitfjell. Der Italiener spielte im untersten Streckenteil erneut seine überragenden Gleiterfähigkeiten aus. Ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Podest an diesem Wochenende steht Beat Feuz. Der Emmentaler zeigte eine beherzte Fahrt und klassierte sich auf Rang drei. Zwischen die beiden Speedkönige drängte sich der einheimische Kjetil Jansrud.
Dank den gewonnenen 100 Punkten hat Paris auch die Führung in der Super-G-Wertung übernommen. Dort liegt er nun 44 Punkte vor Vincent Kriechmayr, 63 Punkte vor Aleksander Kilde und 64 Punkte vor Jansrud.
Auch Mauro Caviezel zeigt einen guten Super-G, im oberen Streckenteil lässt er allerdings etwas Zeit liegen. Er klassiert sich auf dem siebten Schlussrang. Marco Odermatt wird Vierzehnter. Gilles Roulin (21.) und Stefan Rogentin (23.) holen ebenfalls Punkte. Thomas Tumler dagegen scheidet aus und verpasst das Weltcupfinale in Andorra. (abu)