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Für die Beschlüsse und Wahlen an der Generalversammlung gilt das absolute Mehr der abgegebenen Stimmen, ungeachtet der Enthaltungen sowie leeren oder ungültigen Stimmen. Gemäss den spezifischen im Schweizer Obligationenrecht und den Statuten festgeschriebenen Quoren erfordern die folgenden Massnahmen eine Zweidrittelmehrheit der an der Generalversammlung vertretenen Stimmrechte:
- die Änderung des Gesellschaftszweckes;
- die Einführung von Stimmrechtsaktien;
- die Beschränkung der Übertragbarkeit von Namenaktien;
- eine genehmigte oder eine bedingte Kapitalerhöhung;
- die Kapitalerhöhung aus Eigenkapital, gegen Sacheinlage oder zwecks Sachübernahme und die Gewährung von besonderen Vorteilen;
- die Einschränkung oder Aufhebung des Bezugsrechts;
- die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft und
- die Auflösung der Gesellschaft.
Die Statuten enthalten keine strengeren Mehrheitsanforderungen als im Gesetz vorgesehen.