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Weltweit erster Hirnbypass vor 50+1 Jahren in Zürich
Heute ist er aus der Neurochirurgie gar nicht mehr wegzudenken: Der Hirnbypass. Bei Durchblutungsstörungen des Gehirns werden Schlagadern (Arterien), welche sonst die Kopfhaut oder andere Regionen des Gehirns versorgen, mit Blutgefässen verbunden, in denen der Blutfluss allein nicht ausreichend ist. Durch diese Technologie haben sich völlig neue Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfälle, die Moya-Moya-Erkrankung oder die Behandlung anderer Blutgefässerkrankungen ergeben.