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Die Funktionsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen wird mit Sicherheit nicht nur durch den Zeitgebrauch erklärt, sondern auch durch die Bedeutung von Tätigkeiten, durch die emotionale Involviertheit, durch Risikowahrnehmung, aber auch durch die persönlichen und sozialen Ressourcen und schliesslich durch die Umweltgegebenheiten. Um diesen Fragenkomplex zu beantworten, werden die wahrgenommene und die tatsächliche Belastung von Kindern und Jugendlichen und die persönlichen und sozialen Ressourcen, über die sie verfügen, untersucht. Dazu werden über 3500 Kindern und Jugendlichen der vierten bis neunten Klasse befragt. Mehr als 1600 Kinder und Jugendliche stammen aus der Deutschschweiz, 600 aus der Romandie und 1300 aus Norwegen. Die meisten Schülerinnen und Schüler in der Deutschschweiz und in Norwegen werden mehrmals befragt. Die Befragungen werden erstmals im Frühling 1994 durchgeführt und finden im gesamten viermal in einem Abstand von jeweils einem halben Jahr statt.