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Ce kit de formation vise l'acquisition des compétences suivantes : élaborer une stratégie de test selon le cahier des charges d'un projet, identifier les objets nécessitant les tests en respectant les limites imposées par le contexte, enfin, appliquer les techniques de test, consigner les résultats et indiquer les mesures à prendre pour le bon fonctionnement du système.
Lisible sur E-Reader (Sony, Bookeen, Iriver, etc.)
Lisible sur Smartphone (Iphone, Samsung, HTC, etc.)
Lisible sur Tablettes (Ipad, Android, etc.)
Lisible sur PC / MAC
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Le secret de réussite d'un design web réside dans uneimplication égale et un partenariat harmonieux entre l'équipe de design et son client. Pourtant, pour la plupart des gens qui font appel au service d'un web designer, le processus de création reste un mystère.
Suite à son premier ouvrage Métier web designer, ...
Everything you need to prepare for the ITIL exam - Accredited to 2011 syllabus
The ITIL (Information Technology Infrastructure Library) exam is the ultimate certification for IT service management. This essential resource is a complete guide to preparing for the ITIL Foundation exam and includes everything you need for success. Organized around the ITIL Foundation (2011) syllabus, the study guide addresses the ITIL Service Lifecycles, the ITIL processes, roles, and functions, and also thoroughly explains how the Service Lifecycle provides effective and efficient IT services.
If you prefer self-study over the more expensive training course, but you don't want to skimp on information or preparation, then this study guide is for you.
Das Handbuch der .NET 4.0/4.5-Programmierung ist eines der umfassendsten Nachschlagewerke zu .NET Framework. In diesem Band stehen verteilte Anwendungen im Mittelpunkt. Autor Rolf Wengergeht unter anderem auf Architekturen, die Kommunikation mit .NET, Remoting, Windows Communication Foundation und die Performance verteilter Anwendungen ein. Dieses Buch ist der letzte Teil einer dreiteiligen Reihe. Band 1 behandelt C# und .NET-Grundlagen, Band 2 beschäftigt sich mit Benutzeroberflächen.
Sans DRM
Uwe K. Schneider untersucht den rechtlichen Rahmen einrichtungsübergreifender elektronischer Patientenakten, über die alle bereits erhobenen Gesundheitsdaten jederzeit am Ort der Behandlung verfügbar gemacht werden können. Er veranschaulicht diese Rahmenbedingungen anhand von Regelungsinstrumenten wie der Gewährung finanzieller Anreize für die Nutzung solcher Akten oder gar der Verpflichtung hierzu. Dabei bewegt der Autor sich im Spannungsfeld von Daten- und Gesundheitsschutz. Denn diese Akten bieten einerseits die Chance, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung zu verbessern. Auf der anderen Seite existieren Risiken, wenn hierfür Patientendaten auf externen Servern vorgehalten und über elektronische Netze ausgetauscht werden. Es droht eine Verflüchtigung von Daten, Verantwortung und Vertrauen im Netz.
Referat (Handout) aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Informatik), Veranstaltung: Proseminar zur Fuzzy Logik, Sprache: Deutsch, Abstract: Übersicht - Terminologie - Auffrischung derm Mengentheoretischen Grundlagen - Chrarkteristische Funktion -Einführung ein die Theorie der Fuzzy Mengen - Zugehörigkeitsfunktion - Induktiver Aufbau [...]
Skript aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Dokument hat das Ziel, den Leser bei der Vorbereitung für die Informatik-Diplomprüfung zu unterstützen. Dieses Skript basiert auf Literatur und Vorlesungen. Die Vorlesungen wurden an der Universität Bonn von Prof. Dr. Lengauer gehalten. Die Basis für den grössten Teil der Vorlesungen bilden dabei ein neues Werk von Mehlhorn und Näher sowie Werke von Reischuk und Papadimitriou. Inhaltsverzeichnis: I Algorithmen 1 Graphen 1.1 Grundlegende Notationen 1.2 Speicherung von Graphen 1.3 Graphenisomorphie 1.4 Planarität 1.5 Büme 1.6 Zusammenhang 1.7 Depth-First-Search 1.8 kürzeste Wege in Graphen 1.9 Minimale Spannbäume 1.10 Matching in Graphen 1.11 Netzwerkflüsse 2 Geometrie 2.1 Konvexe Hülle 2.2 Triangulierungen 2.3 Die Delaunay-Triangulierung 2.4 Segmentschnitte II Komplexitätstheorie 3 Einleitung 4 Turingmaschinen 4.1 Allgemeines 4.2 Turingmaschinen als Algorithmen 4.3 Linearer Speedup 4.4 Aufwand beim Akzeptieren der Palindromsprachen 4.5 Die Registermaschine (Random Access Machine) 4.6 Nichtdeterminismus 5 Unentscheidbarkeit 5.1 Halteproblem 5.2 Abgeschlossenheit 5.3 Rekursive Trennbarkeit 6 Aussagenlogik 6.1 Erfüllbarkeit & Wahrheit 6.2 Logik{Funktionen 7 Logik erster Stufe 7.1 Syntax 7.2 Semantik 7.3 Modelle für die Zahlentheorie 7.4 Gültige Sätze 7.5 Konsistenz der Logik erster Ordnung 8 Unentscheidbarkeit in der Logik 8.1 Berechnung als zahlentheoretisches Konzept 9 Beziehungen zwischen Komplexitätsklassen 9.1 Komplexitätsklassen 9.2 Hierarchiesätze 9.3 Erreichbarkeitsmethode 10 Reduktion und Vollständigkeit 10.1 Reduktion 10.2 Vollständigkeit 10.3 Charakterisierung mittels Logik 11 NP-vollständige Probleme 11.1 Varianten von SAT 11.2 Varianten von 2SAT 11.3 Graphenprobleme 11.4 Zahlenprobleme 12 coNP und Funktionsprobleme 12.1 PRIMES 12.2 Function Problems 13 Randomisierte Berechnungen 13.1 Randomisierte Algorithmen 13.2 Randomisierte Komplexitätsklassen 13.3 Zufallsgeneratoren 13.4 Schaltkreiskomplexität 14 Kryptographie 14.1 Public Key-Kryptographie 14.2 Kryptographie und Komplexität 14.3 Interaktives Beweisen 14.4 Zero Knowledge 15 Approximierbarkeit 15.1 Approximationsalgorithmen 15.2 Polyzeit{Approximationsschema 15.3 Vollständigkeit bei Approximationsalgorithmen 16 P vs. NP 16.1 Was ist zwischen P und NPC? 16.2 Beweise für P!=NP? 17 Parallelität 17.1 Beispiel-Algorithmen 17.2 Prä x-Summen-Berechnung 17.3 Parallele Maschinenmodelle 17.4 Die Klasse NC 18 Logarithmischer Platzverbrauch 18.1 L=NL? 18.2 Alternierung 19 Polynomielle Hierarchie...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 1.0, Technische Universität München (Fakultät für Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nutzung von Applikationsservern im Rahmen geschäftlicher Anwendungsarchitekturen ist heutzutage nahezu zwingend. Durch sie wird eine Reihe von Technologien wie z.B. Webserver, Transaktionsmonitor oder Messaging-System zu einem gut harmonierenden und in sich schlüssigen Framework zusammengefügt. Neben der Bereitstellung einer Umgebung für die Ausführung von Business-Logik realisieren sie auch die so wichtige Verbindung zu Datenbanksystemen. Ziel der Applikationsserver ist es, die Entwicklung eines modularen, ausfallsicheren und hochskalierbaren Systems zu ermöglichen. Im Java-Umfeld setzt sich J2EE (Java 2 Enterprise Edition) [Sun01a] einschliesslich der Komponententechnologie EJB (Enterprise JavaBeans) [Sun01c] für Applikationsserver immer mehr durch. EJB bietet einen Rahmen für die Entwicklung von Business- Funktionalität und nimmt dem Entwickler immer wiederkehrende Aufgaben wie Security- Management, Transaktionssicherung oder Datenspeicherung ab. Wie bereits angedeutet ist eine der Hauptaufgaben eines Applikationsservers die Anbindung aller Arten von Datenbanksystemen. Die J2EE-Spezifikation bietet auch hier einige Hilfen für den Entwickler, ist aber leider in diesem Bereich teilweise nur sehr vage formuliert oder adressiert wichtige Punkte gar nicht. Für die Speicherung der Business- Objekte in einem relationalen Datenbanksystem stehen nur vergleichsweise einfache Abbildungs- und Abfragemöglichkeiten zur Verfügung. Die Integration bestehender Datenbanksysteme mit moderner Komponententechnik kann somit von den heutigen Applikationsservern oft nicht ohne weitere Hilfsmittel geleistet werden. Vor diesem Hintergrund sind Mechanismen notwendig, die eine flexible Abbildung von Operationen und Anfragen der EJB-Objekte auf relationale Datenbanken ermöglichen. Diese Aufgabenstellung wird üblicherweise durch Persistenz-Frameworks erfüllt. Die EJB-Spezifikation bietet zwei grundsätzliche Varianten für die Objekt-Persistenz an: CMP (Container-Managed Persistence) [Sun01d, S. 125ff] und BMP (Bean-Managed Persistence) [Sun01d, S. 243ff]. Doch muss für die Integration eines Persistenz-Frameworks in den Applikationsserver eine detailliertere Betrachtung erfolgen, da zum einen keine standardisierten Schnittstellen zwischen Applikationsserver und Persistenz-Framework spezifiziert sind und zum anderen der Einsatz der so genannten Entity-Beans nicht bei jedem Applikationsserver eine performante, ausfallsichere und hochskalierbare Architektur gewährleistet. [...]...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund (Theoretische Informatik), 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Quantenrechner haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst, sowohl bei den Informatikern als auch bei den Physiker. Historisch gesehen sind die Grundlagen bereits seit dem ersten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts bekannt. Eine Ausnutzung der physikalischen Phänomene für Berechnungen wurde allerdings erst in Angriff genommen, als David Deutsch 1985 das Modell des Universellen Quantencomputers (UQC) entwickelte, in welchem beliebige physikalische Systeme, also auch klassische Computer, simuliert werden können. Mit Hilfe dieses theoretischen Modells eines Quantencomputers zeigten Deutsch und Josza [DJ92] an einem einfachen Beispiel, dass ein solcher universeller Quantencomputer bzgl. der Auswertung einer Funktion, man sagt auch die Abfrage eines Orakels, eine stärkere Rechenleistung hat als klassische Rechner, wie z.B. die Turingmaschine. Gegeben sei eine Funktion f:{0,1}n? {0,1}, welche entweder konstant ist oder deren Anzahl an Eingaben mit Ausgabe 1 und 0 gleich ist. Für diese Funktion kann der UQC mit nur O(1)vielen Funktionsauswertungen entscheiden, welche der beiden Eigenschaften f erfüllt. Im Gegensatz dazu benötigt eine Turingmaschine superpolynomiell viele Funktionsauswertungen. Wesentlich populärer wurden die Quantenrechner, als Peter Shor 1994 einen Algorithmus [Sho97] vorstellte, der sowohl das Problem der Primfaktorzerlegung, als auch das des diskreten Logarithmus mit polynomiell vielen Rechenschritten löste - zwei Probleme, von denen man annimmt, sie haben keine effiziente Lösung auf Turingmaschinen. Damit verbunden ist auch die Unsicherheit des RSA-Kryptosystems, welches auf der Komplexität der Primfaktorzerlegung aufbaut.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: keine, Universität Hamburg, Veranstaltung: Repräsentation und Bedeutung: Vagheit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Vagheit wird eine Eigenschaft von Objekten, Aussagen und Begriffen, insbesondere von Prädikaten, bezeichnet [WIK]. Dabei sind jeweils unterschiedliche Definitionen nötig. Eine Aussageist vage, wenn ihr nur unter bestimmten Bedingungen ein Wahrheitswert 'wahr' oder 'falsch' zugewiesen werden kann [NA].Ein Begriff wird dagegen als vage bezeichnet, wenn der Begriffsumfang ungenau oder unklar ist. Ein Prädikat wird als vage angesehen, wenn nicht bei jedem Objekt bestimmt werden kann, ob dieses die mit dem Prädikat bezeichnete Eigenschaft aufweist. Ein Objektist vage, wenn die Ausdehnung nicht genau bestimmt werden kann. Was nun genau die Ausdehnung eines Objektes ist, hängt von der Art des Objektes ab. Da jede Entität als Objekt aufgefasst werden kann, fallen in diese Kategorie ebenfalls alle Gegenstände, die durch einen Begriff repräsentiert werden können. In dieses Fall könnte wieder die Eigenschaft des Begriffsumfangs greifen. Das gilt sowohl für konkrete, als auch für abstrakte Gegenstände. Die ungenaue Ausdehnung eines vagen Objektes muss also nicht unbedingt innerhalb messbarer Dimensionen erfolgen. Bei einem lokal existenten Objekt werden dagegen häufig raumzeitliche Ausmasse als entscheidendes Kriterium gewählt. Zu unterscheiden sind hierbei zwei grundsätzlich verschiedene Ansichten, die sich in der philosophischen Vagheitsdiskussion gegenüber stehen. Zum einen wird angenommen, dass Objekte selbst vage sein können. In diesem Fall spricht man von ontischer Vagheit. Bei geographischen Objekten beispielsweise wird eine real unscharfe Grenze vorausgesetzt. Die reale Unschärfe eines Objektes liefere den Grund dafür, dass eine exakte Beschreibung des Objektes von Grund auf unmöglich sei. Ganz im Gegenteil dazu wird auf der anderen Seite angenommen, dass jedes Objekt an sich exakt ist und keinerlei Vagheit unterliegt. Die einem Objekt zugeordnete Vagheit entspringe lediglich dem Reflektieren über das Objekt, sodass aus einem exakten Objekt erst durch seine Repräsentation ein vages Objekt wird. Als Grund hierfür wird häufig die Ungenauigkeit der Repräsentationsform, z.B. der Sprache, genannt. Diese Art der Vagheit nenne ich ontologische Vagheit. Die verschiedenen Ansichten über Vagheit lassen sich nicht nur auf Objekte beziehen. [...]...