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Prof. Dr. Marianne Hundt, geb. 1966, wurde zur ordentlichen Professorin für Englische Sprachwissenschaft ernannt. Prof. Hundt studierte zunächst an der TU Braunschweig und dann an der Universität Freiburg i. Br. Germanistik und Anglistik, wo sie 1992 den Magister in Deutscher und Englischer Philologie erlangte. Nach einem Promotionsstudium an der Universität Freiburg arbeitete sie ab 1997 am dortigen Englischen Seminar als wissenschaftliche Assistentin. Im Sommersemester 1998 war sie zudem als «Exchange professor» an der «Portland State University» in Portland tätig. Seit 2003 ist Prof. Hundt Professorin für anglistische Sprachwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Prof. Dr. Elisabeth Stark, geb. 1969, wurde zur ordentlichen Professorin für Romanische Philologie, unter besonderer Berücksichtigung der Französischen Sprachwissenschaft, ernannt. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Deutsch und Französisch für das Lehramt an Gymnasien. 1996 erfolgte die Promotion. Anschliessend war Prof. Stark am Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft an der LMU als wissenschaftliche Assistentin und ab 2003 als Oberassistentin tätig. Im selben Jahr übernahm sie die Vertretung des Lehrstuhls für Französische und Italienische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2004 ist Prof. Stark Professorin für Romanische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik der Freien Universität Berlin.
Prof. Dr. Adrian Vatter, geb. 1965, wurde zum ordentlichen Professor für Politikwissenschaft, insbesondere Schweizer Politik, ernannt. Er studierte an der Universität Bern Volkswirtschaft mit dem Nebenfach Politikwissenschaft. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er am dortigen Institut für Politikwissenschaft als wissenschaftlicher Assistent, gefolgt von einer Tätigkeit als «Visiting Scholar» am «Department of Political Science» der «University of California at Los Angeles». Von 1994 bis 1996 arbeitete Prof. Vatter an der Universität Basel und an der ETH. Danach kehrte er als Oberassistent ans Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern zurück. Daneben war er als Dozent an den Universitäten Fribourg, Neuenburg und Basel tätig. 2001 wurde Prof. Vatter an der Universität Bern zum Assistenzprofessor für Politikanalyse und Politikevaluation ernannt. Seit 2004 ist er an der Universität Konstanz Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft.
Prof. Dr. med. Konrad E. Bloch, geb. 1955, wurde zum ausserordentlichen Professor ad personam für Pneumologie, speziell klinische Atmungsphysiologie, ernannt. Er schloss1980 das Medizinstudium an der Universität Bern mit dem Eidgenössischen Staatsexamen ab. In den folgenden Jahren war Prof. Bloch als Assistenzarzt an verschiedenen Spitälern in der Schweiz tätig. Ferner arbeitete er als «Clinical und research fellow» in den «Pulmonary and Intensive Care Divisions» des «Mt. Sinai Medical Center», am «Jackson Memorial Medical Center and Veterans Administrations Medical Center» der «University of Miami», USA. 1993 wurde er Oberarzt am Departement Innere Medizin und Stellvertreter des Leiters der Abteilung für Pneumologie am Universitätsspital Zürich (USZ). Seit 2000 ist Prof. Bloch Leitender Arzt und Stellvertreter des Direktors der Klinik für Pneumologie des USZ.
Prof. Stark und Prof. Vatter treten ihr Ordinariat am 1. Februar 2008 und Prof. Hundt am 1. August 2008 an. Prof. Bloch nimmt seine Tätigkeit als Extraordinarius am 1. November 2007 auf.
Berufung des Vetsuisse-Rats
Der Vetsuisse-Rat hat auf das Herbstsemester 2007 PD Dr. Brigitte von Rechenberg zur ausserordentlichen Professorin ad personam für Experimentelle Chirurgie an der Vetsuisse-Fakultät Standort Zürich ernannt. Die Anstellung ist auf sechs Jahre befristet.
Brigitte von Rechenberg (54) wuchs in Chur auf. Von 1973 bis 1978 studierte sie Veterinärmedizin an der Universität Zürich und promovierte 1978. Danach war sie bis 1980 als «Research Assistant» und «Small Animal Internship» an der University of Pennsylvania tätig. Von 1980 bis 1990 arbeitete sie als Chirurgin an einer Kleintierklinik in Würzburg (mit Approbation in Deutschland 1986). Das Diplom Facharzt in Chirurgie erlangte Brigitte von Rechenberg 1987. Von 1990 bis 1998 engagierte sie sich als Koordinatorin für Weiterbildung an den Universitäten Zürich und Bern. Daneben baute sie ab 1993 die «Musculoskeletal Research Unit» (MSRU) auf, welche heute eine gut etablierte Abteilung der klinischen Forschung an der Pferdeklinik Zürich ist. 1993 folgte das Europäische Fachexamen zum Diplomate des «European College of Veterinary Surgery». Von 1993 bis 1995 besuchte sie als «Visiting scientist» verschiedene wissenschaftliche Laboratorien, an der Colorado State University, an der University of Pittsburgh und am Victoria Hospital in Montréal. Sie habilitierte sich an der Universität Zürich im Jahr 2000. Neben ihrer Forschertätigkeit wirkte sie bis 2005 als Präsidentin der PhD-Kommission an den Fakultäten Zürich und Bern, gleichzeitig war sie von 2001 bis 2002 Vizepräsidentin und von 2002 bis 2003 Präsidentin des «European Board of Veterinary Specialisation» (EBVS). Auch heute noch arbeitet Brigitte von Rechenberg als Leiterin der MSRU an der Vetsuisse-Fakultät Standort Zürich.
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