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In der Tat ist es schon verwunderlich, das es Menschen des frühzeitlichen Australopeithecus afarensis, es bis nach Brasilien schafften.
Allerdings, sind die urzeitlichen Australier auch ein sehr erstaunliches Volk.
Aber wie sehr waren die Wissenschaftler auch am zweifeln, wie es die Aborigines vor ca. 40.000 Jahren nach Australien auf primitiven Holzflößen und bei günstigen Seegang die Überfahrt meisterten.
Was mittlerweile auch belegt ist, dass es durchaus bei günstigen Seegang möglich ist.
Damit belegen die Aboriginies den Platz eins, der ersten ausgewanderten Menschen aus Afrika.
Speichelproben ergaben, dass auch der urzeitliche Australier mit dem heutigen modernen Menschen genetisch identisch ist.
Auch wenn es die urzeitlichen Australier nicht gerne hören.
(Kann ich durchaus verstehen)
Anthropologen bezeichneten Luzias
Erscheinung als afrikanisch, melanesisch, Negrito oder australisch (Aborigines).
Eine Gesichtsrekonstruktion wurde von Richard Neave von der University of Manchester durchgeführt, der davon überzeugt ist, dass Luzia keine asiatischen Vorfahren
hat. Im Gegensatz zu den Indios, die über die Beringstraße einwanderten!
Ein Vergleich mit Skeletten, die von Mitgliedern des ausgestorbenen Volkes der Botocudos stammten, die in der gleichen Region lebten, ergab so herausragende Ähnlichkeiten, dass Walter Neves die Botocudos als prähistorische
Einwanderer klassifizierte.
Obwohl nur ein Drittel ihres Skelettes gefunden wurde, sind Anthropologen der Auffassung, dass Luzia nicht größer als 1,50 m gewesen sein könne. Sie war nicht älter als 20 oder 25 Jahre alt.
Zudem fanden sie Indizien, dass die Frau an den Folgen eines Unfalles oder eines Tierangriffes starb.
Weitere Untersuchungen ergaben, dass sie zu einer Gruppe von Jägern und Sammlern gehörte.
Luzia ist wahrscheinlich alleine gestorben, da sich keine weiteren Skelette in der näheren Umgegend finden ließen.
Dennoch wurden mehr als 40 weitere Skelette, die oben erwähnten Bodocudos, aus dem gleichen Zeitalter in Lagoa Santa gefunden.
Brasilianische Wissenschaftler versuchen, mit der Radiokohlenstoffdatierung die Einwanderungstheorie von Walter Neves zu belegen.