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Ursprünglich bedeutete mentales Training ein planmässig wiederholtes Sich-Vorstellen eines Bewegungsablaufes ohne aktiven Mitvollzug.
Hans Eberspächer gilt als Altmeister des Mentalen Trainings in der Sportpsychologie.
Er definiert Mentales Training als „Probehandeln im Kopf“ oder: „Mentales Training ist das planmäßig wiederholte, systematische, bewusste und kontrollierte Optimieren von Vorstellungen des Eigenzustandes, einer Handlung oder eines Weges ohne gleichzeitige praktische Ausführung.“ (2008).
Heute werden auch andere psychologische Methoden, welche im Sporttraining angewendet werden, mit diesem Begriff abgedeckt:
Leichtathletik-Trainer Jürgen Krempin
Wirkungen des mentalen Trainings*
* Hans Eberspächer «Gut sein, wenn's drauf ankommt»
Die sportliche Leistung wird neben den bekannten Fähigkeiten wie Technik, Taktik und Physis auch wesentlich von den mentalen Fähigkeiten beeinflusst.
Ob Ihre Rolle Nachwuchssportler, Elite- & Breitensportler, Trainer, Coach, Vereinsverantwortlicher, Elternteil oder Partner ist, folgende Fragen stellen sich:
Wie wichtig ist der mentale Bereich im Vergleich zum Technik-, Taktik- und Konditionstraining? Wieviel Zeit haben Sie bisher auf das Technik- und Taktiktraining und das Konditionstraining verwendet – wieviel für das Mentaltraining?
Trailer aus Blickpunkt Sport – alles geschieht im Kopf/Bayerisches Fernsehen