Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03127.jsonl.gz/1406

Turqle Trading produziert Saucen und Gewürze mit dem typischen Geschmack Afrikas und unter fairen Bedingungen in Süd Afrika. In der Schweiz werden diese von Ukuva iAfrica vertrieben.
Eine der grundlegendsten Absichten, die Turqle Trading im Fairen Handel fördern möchte, ist der Wertschöpfungsgewinns im Weltsüden. Ziel ist, dass der Erlös aus der Produktion dort erwirtschaftet wird, wo die Produkte hergestellt werden. Dies trifft vor allem auf den Produktionsschritt der Veredelung zu, bei dem die höchste Wertschöpfung erreicht werden kann. Zudem pflegt Turqle Trading auch den Süd-Süd Handel, in dem z. B. Fairtrade Pfeffer aus Indien eingekauft wird.
Abgesehen von den Fairtrade-Prämien, zahlt Turqle Trading 2,5% des Export-Preises jedes verkauften Produkts an den Fair Trade Trust. Dieses Geld wird für die Ausbildung der Arbeiter und ihrer Kinder verwendet. Dieser unterstützt vor allem die Jungen Generationen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt, denn in Süd Afrika verfügen die Jugendlichen (und die größere Mehrheit der Arbeitslosen) nicht über die Art von Ausbildung, die den Anforderungen des Arbeitsmarktes entspricht.
Gegen Ende Mai erfolgt ein live Video-Interview mit den beiden Gründern von Turqle Trading. Sie können dieses gerne live mitverfolgen oder uns jetzt schon Ihre Frage auf <email-pii> zusenden. Die genauen Eckdaten des Interviews werden wir bald bekannt geben.