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Die Schweizer Armee, mit ihrem bewährten Milizsystem, war von Beginn weg bemüht über eine gute persönliche Bewaffnung zu verfügen. Dabei hat sie bald einmal versucht, neben den Bedürfnissen des Militärs auch die der Schützen unter einen Hut zu bringen. Dies führte dazu, dass die Präzision unserer Armeewaffen ab den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts einen hohen Standard erreichte.
Auch technisch bemühte man sich auf dem neuesten Stand zu sein. So stellte die Schweizer Armee sehr früh auf das, für die damalige Zeit, kleine Kaliber von 10.5 mm um und auch bei der Einführung von Repetierwaffen zählte sie weltweit zu den Pionieren.
Die Sammlung zeigt einen Querschnitt durch die Bewaffnung unserer Truppen. Dies gilt sowohl für die Hand- und Faustfeuerwaffen aller Art, als auch für die Blankwaffen.