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Ein Test vom Gesundheitstipp zeigt: Im grünen Matcha-Teepulver steckt oft viel Aluminium. Am meisten Aluminium enthielten drei konventionell angebaute Tees, bei den neun Bio-Matchatees waren die Mengen geringer.
Viele Leute halten den grünen Matchatee für besonders gesund. Normaler Grüntee und Matchatee stammen von der gleichen Teepflanze. Doch Matchatee enthält mehr wertvolle Stoffe. Denn man filtriert den Tee nicht ab, sondern schlägt das vermahlene Teepulver im heissen Wasser schaumig.
Sechs ungenügende Produkte
Der Test zeigt jedoch: Matchateepulver enthält auch viele Schadstoffe wie Aluminium oder Blei. Für den Test analysierten zwei Labors zwölf Teeprodukte auf Schadstoffe wie Aluminium und Blei sowie auf gesunde Inhaltstoffe wie Polyphenole. Jeder zweite Matchatee enthielt zu viel Aluminium und schnitt ungenügend ab.
Die Teepflanzen nehmen Aluminium aus dem Boden auf. Besonders Böden in Japan gelten wegen vulkanischer Aktivitäten als aluminiumhaltig. Vier der sechs ungenügenden Produkte stammen aus Japan, zwei aus China. Gesetzliche Grenzwerte für Aluminium im Matchatee gibt es nicht.