Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03127.jsonl.gz/1027

Drei Hühner und ein Star
Am 13. Dezember feiert «Das schlaue Füchslein» Premiere auf der Bühne des Luzerner Theater. Der tschechische Komponist Leoš Janáček schrieb zwischen 1912 und 1925 in der Zeitung Lidové Noviny Feuilletons, in denen er Aufzeichnungen von Tierstimmen festhielt. Diese Studien flossen in seine Oper «Das schlaue Füchslein» ein. Im Journalbeitrag geben wir euch einen Einblick in diese Feuilletons!
Der 1854 in Hukvaldy geborene Leoš Janáček setzte mit seinem Opernschaffen einen Meilenstein in der Musik des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Oper «Jenůfa» betrat der tschechische Komponist die internationale Bühne. Werke wie «Káťa Kabanová» (1921) und die «Glagolitische Messe» (1926/7) stammen aus seiner Feder.
Seinem kompositorischen Schaffen zu eigen war, dass er mit der Leidenschaft eines Sammlers Sprechmelodien sammelte um sie in seine Werke einfliessen zu lassen. In der Zeitung Lidové Noviny schrieb Leoš Janáček zwischen 1912 und 1925 Feuilletons, in denen er seine Aufzeichnungen von Tierstimmen festhielt. Diese Studien flossen in seine Oper «Das schlaue Füchslein» ein.
Hier eine Auswahl dieser Feuilletons – viel Vergnügen bei der Lektüre!