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Total 115 Millionen Schweizer Franken sollen den 44 Profiteams und 89 semi-professionellen Teams im Schweizer Sport, inklusive Hockey, Fussball, Basketball, Volleyball, Handball und Unihockey, helfen die Krise zu überstehen.
Gemäss Zaugg soll das Geld auf Basis der Anzahl Zuschauer und der Ticketpreisen der letzten Jahre verteilt werden.
Falls der Bundesrat die Hilfe bewilligt, werden die Gelder nicht zurückgezahlt werden müssen, sind aber an Bedingungen geknüpft. Eine Bedingung ist, dass jeder Club, der von den Subventionen Gebrauch macht, in den nächsten fünf Jahren gleich viel Geld für ihre Nachwuchs- und Frauenabteilungen ausgeben muss wie in der Saison 2018/19.