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Man kann Werte nicht weitergeben ...
man muss sie «weiterleben» Wer Werte an die nächste Generation vermitteln will, kommt nicht darum herum, diese Werte zu leben. Wenn unser Handeln mit unseren Überzeugungen übereinstimmt, prägt das unsere Kinder.
1. Was sind meine Werte?
2. Lebe ich diese Werte?
Was spricht mehr an?
Angenommen, Sie müssten Ihrer Tochter vermitteln, dass Ehrlichkeit wichtig ist. Welche Worte würden Sie wählen?
Möglichkeit 1: Ehrlich sein bedeutet, dass du andere nicht täuschst und nicht belügst. Es schließt Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und Fairness ein. Wenn du ehrlich bist, wird sich dein Charakter zum Positiven hin verändern.
Möglichkeit 2: Als ich eines Abends nach Hause kam, entdeckte ich vor unserer Haustür eine zerbrochene Vase. Ich fragte meinen neunjährigen Sohn Josh und seinen Freund, ob sie wüssten, wie das passiert ist. Der Freund meines Sohnes antwortete rasch mit einem «Nein». Josh blickte erschrocken zu ihm hinüber. Dann legte er ihm den Arm auf die Schulter und sagte: «Es ist schon in Ordnung, mein Papa wird es verstehen.» Dann sagte er zu mir: «Unser Basketball hat die Vase getroffen, es tut uns leid. Eigentlich wollten wir die Scherben wegräumen, aber wir haben es vergessen.» Als sie später die Überbleibsel zusammenkehrten, hörte ich durch das offene Fenster, wie Josh sagte: «Eine Sache habe ich gelernt: Du bekommst viel weniger Schwierigkeiten, wenn du einfach gerade heraus die Wahrheit sagst.»1
Wenn es Ihnen so geht wie mir, berührt Sie die Geschichte von Josh viel mehr als die rein theoretische Erklärung. Eine persönliche Geschichte besitzt eine unglaubliche Überzeugungskraft.
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PHILIPP BOKSBERGER, Zürich, CH, Schulleiter und Sekundarlehrer Privatschule A bis Z,
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Bern und Lausanne/Schweiz, 14.10.2016/APD Die Evangelische Volkspartei der Schweiz EVP begrüsst laut einer Medienmitteilung den Entscheid der
Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) vom 13. Oktober ausdrücklich, das Tabakproduktegesetz nicht an den Bundesrat zurückzuweisen. Dieser will darin Tabakwerbung auf Plakaten, in Print- und Onlinemedien sowie im Kino schweizweit verbieten. Die EVP sei überzeugt, dass die Debatte um den Zielkonflikt zwischen unbegrenzter Wirtschafts-freiheit und wirksamem Jugendschutz keinen Aufschub mehr dulde. Die Jugendlichen seien die Hauptzielgruppe der Tabakwerbung, schreibt Sucht
Schweiz in einer Medienmitteilung. Nach einer Studie der Fachstelle Tabak-prävention CIPRET sind Jugendliche an einem Samstag mit Ausgang im Schnitt 68 Werbereizen der Tabakindustrie ausgesetzt.
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Es ist erstaunlich, wie Lob unser Leben und das Leben von anderen erhellt.
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Nein sagen ist so eine Sache. Eigentlich sollte es ganz einfach sein, Nein zu sagen. Jedes Kind im Trotzalter beherrscht ja diese Kunst perfekt. Und doch, wer kennt es nicht, das Ja, das rausrutscht, obwohl man doch Nein gemeint hat. Ein Freund bittet um Hilfe und ohne Zögern sagen Sie Ja. Freunde sind doch dazu da, einander zu helfen. Anschliessend sitzen Sie da und ärgern sich über sich selbst, weil Sie wieder einmal nachgegeben haben.
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«Ehrlich währt am längsten», «Lügen haben kurze Beine» oder «Du sollst nicht Wasser predigen und Wein trinken.» So äussert sich der Volksmund zur ethischen Maxime der Aufrichtigkeit.
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In der Schweiz wachsen mehrere zehntausend Kinder mit einem alkoholabhängigen Elternteil auf, wie Sucht Info Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt. Die Kinder seien mit ihren Sorgen oft alleine und das Leiden begleite sie häufig ihr Leben lang. „Boby“, der kleinen Hund aus dem gleichnamigen Bilderbuch zur Sensibilisierung von Eltern und Kindern für die Thematik, wird seit dem 21. November in allen Poststellen in Form eines Schlüsselanhänger gratis abgegeben. „Boby“ soll den betroffenen Kindern eine Stimme geben und ihre Eltern für die Problematik sensibilisieren.
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