Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03394.jsonl.gz/535

Als jüngstes der vier Kinder von Queen Elizabeth, 95, hat Prinz Edward, 57, im Vergleich zu seinen älteren Geschwistern oder seinem Neffen William, 38, nur wenige offizielle Verpflichtungen. Dementsprechend selten sieht man seine Kinder, die jüngsten Queen-Enkel Louise, 17, und James, 13. Jetzt verrät Edwards Frau Sophie von Wessex, 56, in einem Interview mit der britischen BBC Details über ihre Teenager-Tochter.
Kein Instagram, Tiktok oder Snapchat
So halte sich Lady Louise - so ihr Titel - von den Instagram, Tik Tok, Snapchat und Co. fern. Auf eigenen Wunsch. «Ich würde es ihr nicht verbieten. Aber sie interessiert sich nicht wirklich dafür», so die Gräfin. Es gäbe ein paar Plattformen, auf denen sie mit ihren Freunden spreche. «Aber das ist es im Grunde. Sie veröffentlicht nichts über sich selbst. Sie ist sehr privat.»
«Es wird unweigerlich Momente geben, in denen es für Louise vielleicht nicht so gut läuft. Ich hoffe nur, dass wir da sein können, um sie dann zu unterstützen.»
Im Februar erzählte Prinz Edward in einem Interview mit «Sky News», dass der Schulabschluss seiner Tochter coronabedingt unterbrochen wurde und Louise grosse Probleme mit dem Online-Unterricht hatte, weil sie lieber mit ihren Freundinnen und Freunden zusammen sein würde. Sie hoffe, ihre Tochter könne ihr Studium fortsetzen, sagt Sophie von Wessex jetzt zur BBC. Und sie gesteht, dass ihr das Loslassen nicht immer einfach fällt: «Es wird unweigerlich Momente geben, in denen es für Louise vielleicht nicht so gut läuft. Ich hoffe nur, dass wir da sein können, um sie dann zu unterstützen, und dass sie selbst und ihre Freunde sie schützen werden, vor allen, die ihr Unrecht tun möchten.»
«Ich muss sie ihr Leben leben lassen»
Sie selbst wolle ihre Tochter so lange wie möglich beschützen, wisse aber auch, dass diese ihren eigenen Weg gehen muss: «Ich muss sie ihr Leben leben lassen. Es ist nicht mein Leben. Ich kann sie nur so gut wie möglich ausrüsten, und dann muss sie ihre eigenen Entscheidungen treffen. Aber ich hoffe für die nächsten Jahre mindestens, dass sie immer noch so privat sein kann, wie sie möchte.» Ehrliche Worte einer Gräfin, die wohl jede Teenager-Mutter nachvollziehen kann.