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Warum mach ich das?
Als mein Bruder Mike im Alter von 51 Jahren verstarb, verspürte ich ein Gefühl von Verlust und Orientierungslosigkeit. Es ging nicht nur darum, einen Bruder zu verlieren, sondern auch darum zu erkennen, dass die Dinge niemals die gleichen sein werden. Arbeit, Familie und Sport waren alle großartig, aber ich hatte das Bedürfnis, etwas Besonderes zu tun. Ich wollte auch den Leuten etwas zurückgeben, die meinem Bruder in seinen letzten Wochen geholfen hatten.
Rein zufällig stolperte ich über das Rudern auf dem Meer, als ich nach einem Programm suchte, um mein Deutsch zu verbessern. Auf dem Programm stand das Swiss Motion-Team, das bei der Talisker Whisky Atlantic Challenge auf einem 8 x 1,5 Meter großen Boot fast 5.000 km über den Atlantik ruderte. Ich habe sofort angebissen. Sie wissen es vielleicht nicht, aber sie haben mich inspiriert, diese Herausforderung anzunehmen.
Das Rudern eines Ozeans ist eine unglaubliche körperliche Herausforderung und eine noch schwierigere geistige Herausforderung. Es ist wahrscheinlich die größte, schwierigste und schwierigste Sache, die ich jemals versuchen werde. Ich mache das auch für diejenigen, die es nicht können.
Ich rudere über den Atlantik, um das Leben meines Bruders zu ehren und gleichzeitig sicherzustellen, dass ich etwas in meinem erreiche, etwas, das anderen helfen kann, wenn auch auf sehr kleine Weise. Darauf wäre mein Bruder stolz.
Dies sind die Organisationen, denen ich helfen möchte, und die Gründe dafür:
Mein Bruder Mike Chetcuti (Cuti)
Das Hospiz (Malta) hat meinem Bruder in den letzten Monaten seines Lebens geholfen und sein Leben so angenehm wie möglich gestaltet. Für viele der Hospizleute, die ihn besuchten, war es offensichtlich, dass es mehr als ein Job war - viele behandelten ihn so, als wäre er ihr Bruder, Vater oder Freund.
Wie Millionen andere starb Mike an Krebs. Aus diesem Grund möchte ich helfen, Spenden für die Schweizer Krebsliga zu sammeln. Alle Mittel helfen der Organisation, ein Heilmittel für diese Krankheit zu finden, und somit den Menschen, die gegen die Krankheit kämpfen.
Ich appelliere an alle, die dies lesen, so viel oder so wenig wie ihr könnt zu spenden. Wenn ihr euch damit wohler fühlt, spendet bitte an ähnliche Wohltätigkeitsorganisationen in eurem Land.
Die dritte Organisation ist Terre des hommes, eine Schweizer NGO, die sich seit mehr als einem halben Jahrhundert der Hilfe und dem Schutz bedürftiger Kinder widmet. Ich habe mich für diese Organisation entschieden, weil ich es nicht ertragen kann, wenn ein Kind verletzt, missbraucht oder getötet wird, oder in irgendeiner Weise leiden muss. Der Hauptsitz von Terre des hommes befindet sich in der Schweiz und ist in mehr als 40 Ländern weltweit tätig.
Ihr könnt den von mir ausgewählten oder einem eurer eigenen Projekte helfen. Ihr könnt auch sicherstellen, dass ihr das nächste Mal handelt, wenn ihr seht, dass ein Kind verletzt wird - sei es von einem Nachbarn oder einem Fremden, in Ihrem Heimatland oder in der Ferne.