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Welche Rolle SVP-Nationalrat Christoph Blocher bei der Weitergabe von vertraulichen Bankdaten in der Affäre Hildebrand gespielt haben könnte, ist weiterhin unklar. Da er einen Entscheid des Zürcher Obergerichtes ans Bundesgericht weiterzieht, bleiben mögliche Beweismittel weiterhin unter Verschluss.
Die Hildebrand-Affäre sorgt für Verstimmung zwischen Bundesrat und Parlament. Die Regierung habe falsch reagiert, als sie von den Devisentransaktionen des Nationalbankpräsidenten erfuhr. Diese will die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen.
Das Zürcher Obergericht hat entschieden: Die im Zusammenhang mit der Hildebrand-Affäre beschlagnahmten Unterlagen Christoph Blochers dürfen entsiegelt werden. Das letzte Wort könnte allerdings das Bundesgericht haben.
Als US-Aussenministerin verdiente Hillary Clinton nach Medienberichten knapp 200'000 Dollar pro Jahr. So viel und noch mehr könnte sie nach Medienberichten künftig locker in einer einzigen Stunde einnehmen - als bezahlte Rednerin.
SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli legt Aufsichtsbeschwerde gegen den Zürcher Oberstaatsanwalt Martin Bürgisser ein. Grund sind abfällige Äusserungen über Christoph Blocher und die SVP, die Bürgisser am vergangenen Freitagabend in einem Bülacher Pub gemacht haben soll.
Es liegt nun an der Zürcher Staatsanwaltschaft, wann und ob die Immunität von Nationalrat Christoph Blocher aufgehoben werden kann: Sie muss ein Gesuch bei den Parlamentskommissionen einreichen. Dies ist bisher nicht geschehen.
Luca Hänni ist 2012 der prominenteste Schweizer im Internet. Der Sieger der TV-Gesangsshow «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS) hat auf der Hitliste der meistgesuchten Schweizer Promis bei Google Roger Federer entthront.