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äußeres Merkmal, durch welches die amtliche Eigenschaft der damit versehenen Person
angedeutet wird, also namentlich eine vorschriftsmäßige Amtskleidung, eine Uniform, ein Dienstschild u. dgl. Das Amtszeichen darf
nur von dem Beamten, für welchen es bestimmt ist, getragen werden, und das unbefugte Tragen eines solchen ist mit Strafe
bedroht, welche nach dem deutschen Reichsstrafgesetzbuch in Geldstrafe bis zu 150 Mk. oder entsprechender
Haft bestehen soll. In Deutschland
[* 3] ist neuerdings auch für die Richter, Gerichtsschreiber, Staats- und Rechtsanwalte in den öffentlichen
Sitzungen eine besondere Amtstracht vorgeschrieben.
Vgl. z. B. den preußischen allerhöchsten Erlaß vom (»Justizministerialblatt«,
S. 172).