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Gertrude Stein prägte den häufig in Abwandlungen zitierten Satz: A rose is a rose is a rose is a rose, erschienen 1935 in Lectures in America
. Sie sagte, dass in dieser Zeile die Rose zum ersten Mal in der englischen Dichtung seit hundert Jahren rot sei. Es war ihr wichtig, dass der Name der Dinge deren Bild und die damit verbundenen Gefühle verkörpern.
The Sound of Things ist ein Versuch, durch die visuelle Darstellung der Schrift und der Komposition der Zeichen eine Assoziation zum Klang dieses Textes herzustellen. So, dass neben der Imagination der roten Rose auch eine Satzmelodie hervorgerufen wird.