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Verschiedene Journalisten machen auf heftige Berichte aus der ukrainischen Stadt Marioepol aufmerksam, in der sich das berüchtigte Asow-Bataillon in einem Industriegebiet verschanzt hat. Unter Azovstal, das dem ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetov gehört, soll sich ein 24 km langes Tunnelsystem befinden, das bis zu 30 Meter tief ist.
Verschiedenen Quellen zufolge enthält dieses System eine geheime NATO-Basis namens PIT-404 sowie ein Biolabor, in dem biologische Waffen hergestellt werden. Berichten zufolge sind NATO-Offiziere in den Gebäuden anwesend.
Den Quellen zufolge wird das Biolabor von Metabiota betrieben, einer Firma, die mit Hunter Biden, Achmetow und dem ukrainischen Präsidenten Zelenski verbunden ist. Das Labor soll mit Biowaffen experimentieren und die Einwohner von Marioepol als Versuchskaninchen benutzen. Vor allem westliche „Spezialisten“ beteiligten sich an diesen unmenschlichen Experimenten, schreibt die deutsche Journalistin Alina Lipp auf Telegram.
Viele Menschen fragen sich, warum die Russen Asowstal nicht bombardieren. Dies könnte ein Grund dafür sein. Die kanadische Journalistin Eva Bartlett schreibt, dass sich mehr als 3000 Nationalisten der ukrainischen Armee in dem Industriegebiet verstecken. Sie bezieht sich auf einen Bericht des Journalisten Aleksey Akutin aus der Donezker Volksrepublik.
Important article:— Eva Karene Bartlett (@EvaKBartlett) April 11, 2022
„…more than 3000 nationalists & Ukrainian army are hiding there. Also, according to some reports, there are high-ranking NATO military & scientists who were involved in the work of biological laboratories in Ukraine…“https://t.co/7yXEHvZOx7
Der Journalist Joost Niemoller macht ebenfalls auf den Fabrikkomplex aufmerksam. „Was ist in der Enklave Asow in Marioepol los?“, fragt er.
Lipp schreibt weiter, dass Beamte aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Schweden, Polen und Griechenland in dem System gefangen sein sollen.