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Wirbelsturm trifft auf Afrikas Ostküste - neun Tote
Der tropische Wirbelsturm «Eloise» ist am Wochenende mit Windböen von bis zu 160 Stundenkilometer und schweren Regenfällen auf Afrikas Ostküste getroffen.
Der tropische Wirbelsturm «Eloise» ist am Wochenende mit Windböen von bis zu 160 Stundenkilometer und schweren Regenfällen auf Afrikas Ostküste getroffen.
Ein Nachbau des sprechenden Autos «K.I.T.T.» aus der Kultserie «Knight Rider» und Dutzende weitere Erinnerungsstücke des Schauspielers David Hasselhoff (68) sind in den USA versteigert worden.
Eine 41-Jährige ist am Samstagabend in der Innenstadt von St. Gallen unter eine Dachlawine geraten. Sie erlitt leichte Verletzungen.
Gefühlt gab es niemanden, der nicht bereit war, mit Larry King zu sprechen.
Bernie Sanders in Strickhandschuhen auf Moskaus Rotem Platz, am Strand von Usedom oder direkt vor dem eigenen Zuhause der Internetnutzer.
US-Schauspielerin Michelle Pfeiffer (62, «Die fabelhaften Baker Boys», «Avengers: Endgame») wird in einer geplanten Serie die frühere First Lady Betty Ford (1918 - 2011) verkörpern.
Nach zehn Monaten Pause dürfen Touristen wieder nach Sri Lanka reisen. Doch ganz unbeschwert wird es nicht.
Ein riesiger, tot im Wasser treibender Wal gibt den Experten in Italien Rätsel auf. Es könnte sich um die Mutter eines vermissten, jüngeren Tieres handeln, hiess es.
Wegen Hochwassergefahr haben Tausende Menschen im Nordwesten Englands und in Wales in der Nacht zum Donnerstag ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen.
In Australien sind zwei Männer zu Geldstrafen verurteilt worden, weil sie durch ein illegales Lagerfeuer den verheerenden Waldbrand auf der berühmten Touristeninsel Fraser Island ausgelöst haben.
Ein mehrstöckiges Gebäude ist bei einer Explosion im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid weitgehend zerstört worden.
Aus einer wegen Bauarbeiten defekten Sprinkleranlage sind am Dienstagabend im Bahnhof Bern mehrere hundert Liter eines Wasser/Glykol-Gemischs ausgelaufen.
Ein technischer Defekt führte am Montagnachmittag im Bündner Oberland zu einem Stromausfall. Kurzzeitig waren 1300 Kunden betroffen.
Mehr als 400 Bundespolizisten sind in mehreren Bundesländern gegen eine internationale Schleuserbande vorgegangen.
Ein 29-jähriger irischer Staatsangehöriger ist am Montagmittag bei Siviez VS in eine Lawine geraten. Er starb später im Spital in Sitten.
Eine Lawine hat im russischen Kaukasus mehrere Menschen verschüttet.
Im Justizstreit um Corona-Ansteckungen im Tiroler Skiort Ischgl ist für April vor einem Wiener Gericht die erste mündliche Verhandlung angesetzt.
Bewohnerinnen und Bewohner von Chur beklagten sich über die unzureichenden Schneeräumungsarbeiten. Stadträtin Sandra Maissen nimmt Stellung.
Auf der indonesischen Insel Java hat der Vulkan Merapi glühende Asche und Gestein herausgeschleudert.
Einen Monat nach Beginn der massiven Corona-Impfkampagne in Israel zeigen erste Studienergebnisse, dass das Vakzin die Zahl von Neuinfektionen deutlich senkt.
Staublawinen sind für die Netstaler kein Neues Phänomen, wie eine Geschichte aus den 1960er Jahren zeigt.
Vor 70 Jahren erlebte Graubünden den vielleicht verheerendsten Lawinenwinter seiner Geschichte. Damals gab es Hilfe aus der Luft.
Drei Tage nach dem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Opfer um acht auf 81 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag mit.
Nach einem nächtlichen Brand in einer Hütte in Norwegen haben die Einsatzkräfte bislang drei Todesopfer am Unglücksort gefunden.
Beim Versuch, den K2 erstmals im Winter zu besteigen, ist der spanische Extrembergsteiger Sergi Mingote tödlich verunglückt.
Bei Lawinenniedergängen in Engelberg OW und auf dem Stoos SZ sind am Samstag zwei Personen ums Leben gekommen.
Die am Freitag von einem schweren Erdbeben getroffene indonesische Insel Sulawesi ist am Samstagmorgen von einem starken Nachbeben erschüttert worden.
Die Pandemie hat uns auch nach einem knappen Jahr noch fest im Griff und sie wird noch lange nicht Geschichte sein. Vor allem für die junge Generation, zu der ich zähle, nicht.
Starke Schneefälle haben in der Region um die südwestdeutsche Stadt Freiburg in der Nacht zum Freitag für chaotische Verhältnisse im Verkehr gesorgt.
Der viele Neuschnee fordert die Stadt Chur aktuell stark. Die Bevölkerung wird dazu aufgefordert, wenn möglich zu Hause zu bleiben.
Der Neuschnee hat bereits erste Rekorde gebrochen. Bis Freitagnachmittag wird in den Bergen weiterhin viel Neuschnee erwartet. Die Lawinensituation bleibt somit weiterhin sehr angespannt.
Aufgrund des starken Schneefalls sind in Graubünden diverse Strassen gesperrt. Auch Züge fallen aus. Das Wichtigste im Überblick.
Der starke Schneefall beeinflusst die Zustellung der Zeitung «Südostschweiz». Nicht überall wird es möglich sein, eine Ausgabe in den Briefkasten zu packen.
Der Untersuchungsbericht über den Tod Tausender Babys und Kinder in Mutter-Kind-Heimen sorgt in Irland für Aufsehen und Empörung.
In Mutter-Kind-Heimen für unverheiratete Frauen sind laut einem aktuellen Untersuchungsbericht im 20. Jahrhundert Tausende von Babys und Kindern gestorben.
Taucher haben am Dienstag nach tagelangen Arbeiten auf dem Meeresgrund vor der Insel Java einen der Flugschreiber der verunglückten indonesischen Passagiermaschine geborgen.
Ein 60-jähriger Mann ist am Montag im Frümseltal in Alt St. Johann SG bei einer Schneeschuh-Wanderung in ein Karstloch gestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Jeden Winter verletzen sich rund 6500 Personen beim Schlitteln. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) rät daher, immer einen Helm aufzusetzen.
Drei Tage nach der Flugzeugtragödie vor Java mit wahrscheinlich 62 Toten suchen die indonesischen Einsatzkräfte weiter unermüdlich nach menschlichen Überresten, Trümmern und Hinweisen auf die Unglü
Die Kreuzung am Postplatz in Chur ist bei einigen unserer Leser nicht sehr beliebt. Dass es am vergangenen Wochenende genau dort zu einem Unfall gekommen ist, liess den Unmut wieder aufkommen.
Am Montag ist in Glarus das System für die Impf-Anmeldungen überlastet worden. Wer sich angemeldet hat, wird darum nochmals kontaktiert.
Spaniens Hauptstadt Madrid kehrt nach dem «Jahrhundert-Schnee» und bei klirrender Kälte nur langsam zur Normalität zurück.
Nach zwei Erdrutschen durch heftige Regenfälle auf der indonesischen Hauptinsel Java ist die Zahl der Todesopfer auf 13 gestiegen.