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Als Hugo Koblet 1950 völlig unerwartet als erster Ausländer den Giro d’Italia gewinnt, wird der Bäckersohn aus dem Zürcher Kreis „Cheib“ schlagartig weltberühmt. Die Frauen liegen ihm zu Füssen, die Radsportwelt bewundert ihn für seinen eleganten Fahrstil und die Presse reibt sich ob seiner zahlreichen Eskapaden die Hände. Nach dem Sieg der Tour de France ein Jahr später nimmt sein Höhenflug ein vorschnelles Ende – er ruiniert sich mit Dopingmissbrauch die Gesundheit. Jahre später rast er mit seinem Sportwagen in einen Baum. Ob es sich dabei um einen Selbstmord oder einen Unfall handelt, ist bis heute ungeklärt.
97 Min, ch/de, digital
Regie: Daniel von Arburg