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Die britischen Industriedesigner Edward Barber und Jay Osgerby gründeten ihr Studio 1996 in London. Bereits innerhalb weniger Jahre sammelten sie bedeutende Design-Awards und zählten bereits frühzeitig international namhafte Marken zu ihren Kunden. Weltweite Resonanz erzielten Barber & Osgerby mit dem Entwurf der Olympischen Fackel 2012. Ihr Portfolio erstreckt sich vom Produktdesign über Konzepte für Hotels und Ausstellungen bis hin zu öffentlichen Aufträgen wie das Design einer 2-£ Münze für die Royal Mint.
Aus der Feder von Barber & Osgerby stammen Möbel, Leuchten und Accessoires für international führende Designmarken wie Knoll, Cappellini, B&B Italia, Flos und die deutschen Designlabel Vitra und Classicon. Zu den Kunden zählen ferner Sony, die Glas-Spezialisten Swarovski und Venini sowie der Geschirrhersteller Royal Doulton. Das Thema Bad besetzten sie erstmals in der Zusammenarbeit mit Axor, der Designmarke der Hansgrohe SE, die 2015 im kollektionsübergreifenden Axor One ShowerProgramme mündete. Mit Shopdesign, Hotelarchitektur und Ausstellungsplanung runden Barber & Osgerby ihre Vielseitigkeit ab.
Auszeichnungen und internationale Sammlungen
Edward Barber und Jay Osgerby wurden mehrfach als Designer of the Year geehrt (Elle Decoration, Wallpaper, Maison & Objekt, ICFF). Ihre Entwürfe finden sich in namhaften Sammlungen wie dem Metropolitan Museum of Art (New York), im Londoner Victoria and Albert Museum und dem bedeutenden Art Institut of Chicago. 2007 und 2013 verlieh die Royal Society of Arts beiden den Titel Royal Designer for Industry. 2013 wurden Edward Barber und Jay Osgerby mit dem Orden Officer of the Order of the British Empire für Verdienste um die Designindustrie ausgezeichnet.