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- Triumph: Stefanidi (4,87 m) schlägt Morris dank einem Fehlversuch weniger
- Versöhnung: Büchler überquert 4,62 m und wird geteilte Vierte
- Erfahrung: U23-Europameisterin Moser scheidet früh aus dem Wettkampf aus
Bei 4,92 m war im Zürcher HB auch für die letzten beiden verbliebenen Athletinnen Schluss: Sowohl Ekaterini Stefanidi als auch Sandi Morris (USA) schafften die Höhe in 3 Anläufen nicht. Weil die Griechin aber einen Fehlversuch weniger auf ihrem Konto hatte, durfte sie sich vor zahlreichen Zuschauern als Siegerin feiern lassen.
Stefanidi und Morris hatten sich zuvor einen hochklassigen Wettkampf geliefert und beide 4,87 m im 1. Versuch übersprungen. Morris' Landsfrau Katie Nageotte stellte mit 4,72 m eine persönliche Besthöhe auf und wurde Dritte.
Büchler teilt sich Rang 4
Eine gute Leistung zeigte Nicole Büchler. Noch am Dienstag hatte die Seeländerin ihren Start wegen gesundheitlicher Probleme offen gelassen. Sie leidet seit der WM in London an einer Viruserkrankung und kämpfte mit starkem Husten. Trotzdem gelang ihr ein versöhnliches Resultat.
4,22 m, 4,37 m, 4,52 m und 4,62 m meisterte die 33-Jährige jeweils ohne Probleme im 1. Versuch. Bei 4,72 m musste Büchler dann aber drei Fehlversuche hinnehmen und schied aus. Trotzdem: Ihre bisherige Hallen-Saisonbestleistung verbesserte sie damit um einen Zentimeter.
Den 4. Rang teilte sie sich gleich mit 3 anderen Athletinnen, darunter die letztjährige Siegerin Holly Bradshaw sowie Yarisley Silva, die WM-Bronzegewinnerin von London.
Moser scheitert an persönlicher Besthöhe
Erwartungsgemäss früh aus dem Wettbewerb verabschieden musste sich Angelica Moser. Die U23-Europameisterin schaffte die Einstiegshöhe von 4,22 m sowie die nächste Hürde von 4,37 m souverän. Bei 4,52 m war für die 19-Jährige nach drei Fehlversuchen allerdings Schluss, was zum geteilten 9. Schlussrang reichte. Für sie hätte diese Höhe eine neue persönliche Bestleistung in der Halle bedeutet.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 23.08.2017, 18:30 Uhr