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Kenia, Tansania, Ruanda, Uganda und Burundi planen eine gemeinsame Währung. Das Ziel: den gegenseitigen Handel ankurbeln und mehr ausländische Investoren anlocken. Das haben die fünf ostafrikanischen Länder in Uganda vereinbart.
Sie verfügen zum Teil über grosse Vorkommen an Öl und Gas. Innert zehn Jahren wollen sie eine Währungsunion aufbauen, die – ähnlich wie beim Euro – von einer gemeinsamen Zentralbank gelenkt wird. Sie vereinbarten zudem, ihre Finanz- und Währungspolitiken anzugleichen.
Finanzexperten befürchteten jedoch, dass die Hürden für einige der beteiligten Länder zu hoch sein könnten.