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Mich interessiert es, in einem postkolonialen Verständnis zu untersuchen, wie Theaterpadagog*innen und Geflüchtete innerhalb einer künstlerischen Arbeit gemeinsam in einen Arbeitsprozess eintauchen und insbesondere was schlussendlich der Öffentlichkeit wie gezeigt wird. In meiner Untersuchung lege ich den Fokus somit auf die szenische Umsetzung von Fluchterfahrungen durch Theaterpadagog*innen im Bereich der Kulturellen Bildung mit dem Ziel, rassismuskritische Formate zu entwickeln, die bestehende Machtverhaltnisse verschieben.
Über diese Vorgehensweise ist es mein Anliegen, innergesellschaftlichen Fragen und damit verbundene Probleme zu beleuchten sowie die Vorgehensweise in Bezug auf die Darstellung von Geflüchteten zu hinterfragen, um dadurch die Position einer differenzierten Theaterpädagogik innerhalb einer rassismuskritischen Debatte zu untersuchen.