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Triofan Allergie 10 Lutschtabletten
12.40 Fr.
Was ist Triofan Allergie und wann wird es angewendet?
Triofan Allergie Lutschtabletten sind bei der Basisbehandlung von allergischen Erkrankungen wirksam. Sie blockieren die Wirkung von Histamin, das bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird.
Triofan Allergie wird bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren eingesetzt zur Behandlung von allergischen Erkrankungen, wie Heuschnupfen, allergischer Schnupfen und allergische Bindehautentzündung sowie chronischer Nesselsucht (die oft mit Juckreiz einhergeht).
Die Behandlungsdauer für Kinder mit allergischem Schnupfen darf 4 Wochen nicht überschreiten.
Wann darf Triofan Allergie nicht angewendet werden?
Patienten oder Patientinnen, die gegen den Wirkstoff, anderen damit verwandten Substanzen oder einem sonstigen Bestandteil von Triofan Allergie überempfindlich sind, dürfen das Präparat nicht anwenden.
Stillende Frauen sollten Triofan Allergie nicht anwenden. Schwangere Frauen sollten Triofan Allergie nur auf ärztliche Verordnung einnehmen.
Patienten oder Patientinnen mit einer schweren Nierenkrankheit (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min) dürfen Triofan Allergie nicht einnehmen.
Wann ist bei der Einnahme von Triofan Allergie Vorsicht geboten?
Kinder unter 6 Jahren sollten nicht mit Triofan Allergie behandelt werden.
Eine gleichzeitige Einnahme von Triofan Allergie mit Theophyllin (ein Wirkstoff zur Behandlung von Atemnotzuständen) sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin erfolgen.
Triofan Allergie und Präparate, welche Glipizid enthalten (ein Mittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit) sollten nicht zusammen eingenommen werden. Es wird empfohlen, morgens die Glipizid-Medikation und abends Triofan Allergie einzunehmen.
Bei Epileptikern sollte Triofan Allergie mit Vorsicht angewendet werden, da es möglicherweise Krampfanfälle auslösen könnte.
Bei der gleichzeitigen Anwendung von Triofan Allergie mit Beruhigungs- oder Schmerzmitteln ist Vorsicht geboten.
Während einer Behandlung mit Triofan Allergie ist es ratsam, auf Alkohol zu verzichten.
Beim Lenken eines Motorfahrzeuges oder im Umgang mit Maschinen ist Vorsicht geboten, da die Einnahme von Triofan Allergie schläfrig machen kann.
Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, ob Sie die Einnahme von Triofan Allergie für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte.
Bei Patienten mit Neigung zu Harnretention (wie z.B. Rückenmarksverletzung, Prostatavergrösserung) kann Triofan Allergie das Risiko einer Harnretention erhöhen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
Darf Triofan Allergie während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
In Tierversuchen sind keine unerwünschten Wirkungen festgestellt worden. Dennoch sollte Triofan Allergie – wie andere Arzneimittel – während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Sollten Sie Triofan Allergie während der Schwangerschaft versehentlich eingenommen haben, ist keine schädigende Wirkung für das ungeborene Kind zu erwarten. Dennoch sollte die Behandlung sofort gestoppt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten.
Während der Stillzeit darf Triofan Allergie nicht eingenommen werden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.
Wie verwenden Sie Triofan Allergie?
Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: Die übliche Dosierung beträgt 1 Mal täglich 1 Triofan Allergie Lutschtablette.
Bei Kindern von 6 bis 12 Jahren kann die Dosierung auf 2 Einnahmen (je eine halbe Lutschtablette morgens und abends) verteilt werden.
Falls sich leichte Nebenerscheinungen (Müdigkeit, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen) einstellen, welche sich nicht von alleine zurückbilden, ist es auch bei Erwachsenen ratsam, je eine halbe Lutschtablette morgens und abends zu nehmen.
Die Einnahme von Triofan Allergie kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt oder Ärztin bestimmt.
Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Nierenschwäche:
Patienten oder Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) erhalten gegebenenfalls eine geringere Dosis, die sich nach dem Schweregrad der Nierenerkrankung richtet und vom behandelnden Arzt oder Ärztin festgelegt wird.
Sollten Sie eine Einnahme von Triofan Allergie vergessen, setzen Sie die Behandlung einfach fort. Nehmen Sie bitte keine doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme nachzuholen.
Im Falle einer Überdosierung sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ärztin wenden.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Triofan Allergie haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Triofan Allergie auftreten: Bei Behandlungsbeginn kann leichte Müdigkeit auftreten. Auch über leichte Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schläfrigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Störungen (z.B. Durchfall, Bauchschmerzen), Übelkeit und Überempfindlichkeitsreaktionen, ist berichtet worden.
Selten wurde von Krampfanfällen, Bewegungsstörungen, Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Leberschädigungen, allergischer Schock, Kreislaufversagen, Taubheit, Unwohlsein, Juckreiz, Ausschlag, Urtikaria, Missempfindungen der Haut, schneller Herzschlag und Erregung, Oedeme (Schwellungen), Gewichtszunahme, Verwirrtheit, Halluzinationen, Schlaflosigkeit, Aggression, Miktionsstörungen (abnorme Harnausscheidung), extreme Müdigkeit, Venenentzündungen und Sehstörungen berichtet.
Es können Gedächtnisverlust (Amnesie), Gedächtnisstörungen, Schwindel, Harnverhalten, erhöhter Appetit und Selbstmordgedanken auftreten, deren Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar ist.
Sollte bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftreten, nehmen Sie Triofan Allergie nicht weiter und informieren Sie Ihren Arzt oder Ärztin. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Bewahren Sie das Arzneimittel ausserhalb der Reichweite von Kindern, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt auf.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Triofan Allergie enthalten?
1 Lutschtablette enthält als Wirkstoff 10 mg Cetirizin-Dihydrochlorid; es enthält zudem das Süssstoff Cyclamat, Aromastoffe und übrige Hilfsstoffe.
Zulassungsnummer
57067 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Triofan Allergie? Welche Packungen sind erhältlich?
Sie erhalten Triofan Allergie in Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
Packungen zu 7 Lutschtabletten.
Zulassungsinhaberin
Vifor Consumer Health SA, 1752 Villars-sur-Glâne.
Diese Packungsbeilage wurde im November 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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