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Um diese Frage beantworten zu können, muss man sich bewusst sein, dass es zwei unterschiedliche Perspektiven gibt. Die der Schulmedizin und die «Eine Medizin des Spirits».
In der Schulmedizin ist man der Meinung, dass Krebs durch die Mutations-Theorie erklärbar ist. Meist wird davon berichtet, dass sogenannte Noxen in Form von Strahlen oder Chemikalien Krebs erzeugen. Diese Noxen sollen dafür sorgen, dass bestimmte Gene, die normalerweise diese Gendefekte reparieren, inaktiviert werden und sich ein bösartiger Tumor entwickeln kann. Die Mutationstheorie beruht auf der Annahme, Krebs entsteht, weil in unserem Zellkern, der DNS ( Desoxyribonukleinsäure ), Mutationen entstehen und daraus im Laufe der Jahre ein Tumor. Dies nennt man deshalb die Mutationstheorie.
Angenommen diese Theorie der Schulmedizin ist richtig, dann müsste man doch den Zellkern einer Krebszelle herausnehmen können, diesen in eine gesunde Zelle transferieren und diese Zelle müsste dann zu einer Krebszelle werden. Und natürlich gilt dies auch umgekehrt.
Dem ist leider nicht so.
McKinney hat bereits 1969 und B.Mintz und Illmensee 1975 ihre Forschungen diesbezüglich veröffentlicht. McKinney tauschte z.B. den Zellkern einer Eizelle des Leopardenfrosches gegen den bösartigen Zellkern einer Krebszelle aus. Doch nach dessen Befruchtung kamen völlig gesunde Frösche zur Welt.
Lass dir dies nochmals durch den Kopf gehen. Man verpflanzt den Teil einer Zelle, der nach der herrschenden Schulmeinung dafür verantwortlich ist, ob jemand einen Tumor bekommt oder nicht und was passiert? NICHTS, einfach gar nichts.
Auch Segers Forschungen, dass Tumorzellen, die man von ihren Mitochondrien befreit und danach verimpft, keinen Krebs erzeugen, sprechen eindeutig gegen die Mutations-Theorie.
Warum bekommt das Herz keinen Krebs?
In der Beantwortung dieser Frage liegt ein weiteres Argument dafür, warum Krebs im Entstehungsstadium nichts mit unserer DNS zu tun hat. Wenn Krebs ein Problem des Zellkerns sein soll, dann ist es auch logisch, dass jeder Zellkern entarten kann, also auch die Milliarden von Zellen in unseren Herzen. Tatsache ist jedoch, dass bestimmte Zellen bzw. fast das gesamte Herz keinen Krebs bekommt, obwohl auch dort Milliarden von Zellen mit einer DNS vorliegen. Mit der Mutationstheorie der Schulmediziner lässt sich dies leider nicht klären.
Dafür jedoch mit der Mitochondrien-Theorie. Auch die Schamanen wissen von den Mitochondrien und deren Wirkung auf unsere Heilung.
Deshalb lautet die zentrale Frage für viele ganzheitlich denkende Menschen schon lange nicht mehr, ob die Mutationstheorie jetzt richtig ist oder nicht, sondern: Weshalb wird dieses Wissen nicht endlich in die Praxis umgesetzt und die Mutationstheorie als Dogma deklariert? Die Mutationstheorie lautet: Zerstöret den Tumor und der Krebs ist weg beruht auf einem Irrweg. Millionen von Krebs-toten beweisen jedes Jahr, dass Krebs nicht einfach ein Tumor ist den man wegschneiden kann.
Und dann noch Metastasen!
Wenn Tumore innerhalb kürzester Zeit wiederkommen, dann heisst dies, dass der Tumor metastasiert hat, also sogenannte Tochtergeschwüre aufgetaucht sind. Metastasen sind schulmedizinisch gesehen Tumorzellen, die sich vom Ursprungstumor entfernt und sich irgendwo anders im Körper angesiedelt haben. Diese Theorie zeigt jedoch Widersprüche auf:
1. Wären Metastasen wirklich Tochterzellen des Primärtumors, dann müssten sie auch die Eigenschaften der «Eltern» haben. Metastasen bestehen jedoch oftmals aus mehreren unterschiedlichen Zellarten. Wenn sie doch alle Abkömmlinge einer entarteten Zelle sind, wie können sie dann auf einmal aus verschiedenen Zellarten bestehen?
2. Nach konventioneller Meinung entwickeln wir permanent Krebszellen, die unser Immunsystem jedoch täglich zerstört. Wäre es da nicht logisch, nach einer Operation alles zu unternehmen, um unser Immunsystem zu stärken bzw. wieder aufzubauen, damit diese die restlichen Tumorzellen zerstören kann. Stattdessen zerstören wir unser Immunsystem.
3. Wenn es stimmen würde, dass Bestrahlungen nur ein Problem für Metastasen, aber nicht für unsere gesunde Zellen darstellen- wie immer wieder von Radiologen auf der ganzen Welt behauptet wird- dann wäre es doch logisch, dass sich Menschen die sich jährlich kurz bestrahlen liessen, ihr Immunsystem unterstützen, weil sie dadurch die vorhandenen Krebszellen zerstören würden. Mit dieser Bestrahlung liesse sich dann doch Krebs vermeiden- natürlich immer vorausgesetzt, die Aussagen dieser Radiologen wären auch nur ein bisschen wahr. Hast du dich auch schon mal gefragt, weshalb sich kein einziger Onkologe präventiv bestrahlen lässt?
4. Weshalb sind wir nicht in der Lage, trotz modernster Labortechnik, diese Metastasen grundsätzlich im Blut festzustellen?
5. Woher wissen wir, dass die zirkulierenden Tumorzellen, die man anscheinend im Blut finden kann, vom Tumor stammen und nicht «ganz normale Krebszellen» sind, wie der Körper sie ja anscheinend sowieso täglich produziert?
6. Einmal angenommen, ein Mensch mit einem primären Lebertumor entwickelt eine Gehirnmetastase. Da diese Zellen ja angeblich Tochterzellen des Lebertumors sind, haben diese Menschen dann eine «kleine Leber» im Gehirn?
7. Weshalb gibt es Metastasen oft in der Leber? Unsere Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan nebst der Lunge was viele nicht wissen. Jeder mitdenkende Mensch weiss auch, dass Entgiftungstherapien bei einer chronischen Erkrankung eine wichtige Rolle spielt.
Fazit:
So lange wir nicht alle daran interessiert sind uns selbst weiter zu entwickeln und endlich verstehen, dass nur wir selbst uns heilen können, so lange wird es Schulmediziner geben, die einen Markt befriedigen, in dem nach Heilung durch Dritte bzw. durch Medikamente gesucht wird.
Therapieansatz der Mutations-Theorie lautet:
Zerstörung des Tumors und der Metastasen. Als Patient eines konventionellen Arztes muss dir bewusst sein wie dieser denkt, nämlich: Tumor= Krebs und Tumor weg= Krebs weg.
Autor/Quelle: Lothar Hirneise; Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe.
Autor/Quelle Alberto Villoldo ( schamanischer Teil )