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Die Zwischennutzung folgt auf den Entscheid des Regierungsrats, die heute brachliegende Baufläche nördlich am Erlenmattplatz mit einer Wohnliegenschaft zu überbauen. Bis es im Herbst 2027 soweit ist, organisiert die Kantons- und Stadtentwicklung für die interessierte Bevölkerung eine Zwischennutzung mit der Möglichkeit, eigene Ideen und Vorhaben umzusetzen, die auch Impulse für die Neuplanung geben können. Die Umsetzung der Zwischennutzung startete unter Einbezug der Anwohnerschaft im Juli 2022 mit zwei Initialnutzungen: Pavillon und Biotop mit Klimalehrpfad.
Im Jahre 2023 sind bauliche Massnahmen für die Grundinfrastruktur sowie ein Projektaufruf für Zwischennutzungen über eine Betreiberorganisation geplant, wofür beim Grossen Rat Mittel beantragt werden. Mehr dazu bei der Kantons- und Stadtentwicklung.
Damit die Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen in unterirdischen Zivilschutzanlagen möglichst vermieden werden kann, plant der Kanton die Erstellung von Wohnmodul-Siedlungen, die für einen befristeten Zeitraum von ca. 3 Jahren genutzt werden sollen. Beim Standort Erlenmatt startet jetzt die konkrete Planung der ersten Siedlung.. Zusätzlich soll auf dem Areal ein temporärer Schulbau aufgestellt werden. Mit einem eingeschossigen Pavillon können die Kinder der ukrainischen Familien unkompliziert und unmittelbar am Wohnort in einer ersten Phase den Kindergarten und die Primarschule besuchen. Bei genügend Deutschkenntnissen werden die Kinder – sofern die umliegenden Schulhäuser Platz haben – anschliessend in Regeklassen eingeteilt. Hier finden Sie alle Informationen und die Präsentation.