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«DOK»-Serie: «Hin und weg» – Zu-Hause-Sein an mehreren Orten
Wann immer jemand aus Liebe einem anderen Menschen folgt, lässt er einiges hinter sich. Wie Brigitte, die vor acht Jahren nach Pablo in den USA zog und dort ihren Jay heiratete. Doch immer wieder packt sie das Heimweh. In der dritten Folge dreht sich alles um das Zu-Hause-Sein an mehreren Orten.
Als Demis in Mexiko Nancy kennenlernte, wusste er schnell, was er wollte. Doch die junge Psychologiestudentin liess ihn vorerst abblitzen. Als er einen zweiten Anlauf nahm, befand sich Nancys Familie wegen eines Todesfalls in tiefer Trauer – keine einfachen Voraussetzungen für die zwei frisch Verliebten. Wie sie trotzdem zueinander fanden und wie sie heute leben, erfährt Mona Vetsch bei ihrem Besuch in Monterrey.
Martin verlor keine grossen Worte, nachdem er via Internet seine Lana kennengelernt hatte. Nur seinen jüngeren Bruder weihte er in seinen Plan ein, in Kiew zu heiraten – schliesslich brauchte er dessen Hochzeitsanzug. Martins Familie beklagte sich nicht. Im Gegenteil: Bisher klappt alles tipptopp, finden Martins Eltern.
Getragen vom Gefühl, den Mann ihres Lebens gefunden zu haben, zog Brigitte vor acht Jahren nach Pablo in den USA. Sie heiratete Jay, einen Mann vom Stamm der Nakota, und lebt seither im Flathead-Reservat. Hin und wieder packt sie jedoch die Sehnsucht nach ihren zwei Töchtern. Dann stellt sie sich die Frage, ob sie ihre Zukunft nicht besser gemeinsam in der Schweiz verbringen sollten.