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Die Skirennfahrerin Petra Vlhova gewann den Gesamtweltcup, dann wurde sie vom Trainer diskreditiert. Jetzt wird sie vom Schweizer Mauro Pini betreut, der sie zu Petra 2.0 formen will.
Petra Vlhova bestritt letzte Saison alle Rennen und gewann die grosse Kristallkugel, doch sie sagt: «Ich kam mir oft vor wie eine Maschine.»
Die grösste Saison ihres Lebens endete mit einem Dolchstoss. März 2021: Petra Vlhova hatte soeben den Gesamtweltcup gewonnen, war von der slowakischen Staatschefin empfangen worden, schwelgte im Glück. Da zog ihr Trainer Livio Magoni in einem Interview mit dem «Corriere della Sera» vom Leder. Die Italienerinnen Marta Bassino, Federica Brignone und Sofia Goggia seien Diamanten, Petra Vlhova im Vergleich zu ihnen ein Stück Eisen. Und überhaupt sei vieles mühsam im grossen Privatteam der Slowakin.