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Während der Nordwestpassage-Expedition des schwedischen Polarforschungssekretariats kam es zu einem Zwischenfall mit einem kanadischen Landtouren-Anbieter.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk lief vom Hafen in Murmansk aus, um eine der entlegensten Regionen des Landes mit Strom zu versorgen. Das von der russischen staatlichen Nukleargesellschaft Rosatom entwickelte Werk wird in 3-4 Wochen in Pevek erwartet.
Der Mount Erebus ist ein aktiver Vulkan und erhebt sich 3794 Meter über dem nahen Meeresspiegel. Er liegt auf der Ross-Insel, wo auch die US-Hauptbasis McMurdo und die neuseeländische Scott Base liegt. Dadurch gehört er zum besten erforschten Berg der Antarktis.
Das seltene Isotop Eisen-60 entsteht bei gewaltigen Sternenexplosionen. Nur ein kleiner Teil gelangt von fernen Sternen auf die Erde. Forscher haben erstmals Eisen-60 in der Antarktis entdeckt.
Eine der Kuriositäten der Trockentäler in der Ost-Antarktis ist, dass sich Robben viele Kilometer vom Meer entfernt mumifiziert haben. Es handelt sich in der Regel um Krabbenfresser- und Weddell-Robben, die bis zu 65 km vom Meer entfernt gefunden wurden.
Winzige Mikroplastikpartikel wurden vielfach im Meer- und Trinkwasser nachgewiesen. Die winzigen Kunststoffteilchen werden aber auch über die Atmosphäre transportiert und insbesondere mit dem Schnee aus der Luft ausgewaschen – selbst in so entlegenen Regionen wie der Arktis und den Alpen.
Amateur-Paläontologen haben Knochen einer bisher unbekannten 1.60 m und ca. 75 kg grossen Pinguinart in Neuseeland ausgegraben.
Nachdem Europa eine weitere Hitzewelle überstanden hatte, wanderte diese nach Norden und sorgt für ein weiteres massives Abtauen im Arktischen Ozean und Grönland.
Am Abend des 10. August 2019 wird das Forschungsschiff «Polarstern» seinen Heimathafen Bremerhaven verlassen. Ziel der Expedition sind Studien an einer arktischen Langzeit-Station, dem sogenannten AWI-Hausgarten in der Framstraße.
Ein neues Mosaik vom «Mars Express» der ESA zeigt die nordpolare Eiskappe des Roten Planeten und ihre markanten dunklen Spiraltröge. Ein anderes Bilder-Mosaik zeigt den Korolev Krater in dem sich ein riesiger Eissee befindet.
Eine neue Methode und hochaufgelöste Satellitenbilder erlauben eine genaue Karte mit den Fliessgeschwindigkeiten der antarktischen Gletscher.
Auf Svalbard haben Forscher mehr tote Rentiere gefunden, die verhungert sind, als normal.
Die Minensiedlung Svea, die vor kurzem endgültig geschlossen worden war und rückgebaut werden soll, wird in einem aufwändigen Verfahren als 3-D Modell weiterexistieren.
Antarktischer Krill wandert im Verlauf seines Lebens in verschiedene Regionen und Gebiete des Südpolarmeeres.
Ein Forschungsteam hat mit Hilfe von neuentwickelten Sonden Details zum Abschmelzvorgang des grössten antarktischen Eisschelfs entdeckt.
Trotz hoher Temperaturen in der Arktis und wenig Meereis global gesehen, kämpfen Forscher und Schiffe in der europäischen Arktis mit sehr viel Eis. Ein Paradoxon?
Ohne jegliche Schäden und mit seinem kompletten Fell sind Forscher in Sibirien auf das Fossil eines etwa 30.000 bis 40.000 Jahre alten Fohlen gestoßen. Nun wurde bei der Untersuchung Blut und Urinreste gefunden.
Adéliepinguine sind wohl nicht nur bei Seeleoparden beliebt auf dem Speisezettel, sondern auch bei den harmlos blickenden Weddellrobben.
Die Rolle von starken Stürmen bei Abbrüchen von Eisschelfs und Gletschern ist bisher unterbewertet worden gemäss den Ergebnissen eines Forscherteams.
Permafrost ist unter dem arktischen Meeresboden weiterverbreitet als bisher angenommen und taut zunehmend, wie eine neue Studie zeigt.
Touristen scheinen brütende Eselspinguinen entlang der antarktischen Halbinsel nicht häufiger zu stressen als andere Umweltfaktoren.
Südliche Glattwalkühe flüstern mit ihren Jungen und verstecken sich in brandungsreichen Flachwasserzonen, um ihre Position nicht an mögliche Räuber zu verraten.
Die Probennahmen rund um das gesunkene U-Boot ist erfolgreich verlaufen und zeigt, dass aus dem Inneren Radioaktivität austritt. Doch Gefahr geht zurzeit keine davon aus.
Bleiverunreinigungen im arktischen Eis bieten einen Einblick in die Geschichte Europas von den Römern bis in die Neuzeit.