Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03264.jsonl.gz/651

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags...
20%
79.00
CHF63.20
Sie sparen CHF 15.80
Print on Demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Kartonierter Einband
Beschreibung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Inhalt I. Das chemische Gleichgewicht der lonen.- A. Die Gesetze der elektrolytischen Dissoziation.- 1. Das Massenwirkungsgesetz.- 2. Die elektrolytische Dissoziation.- 3. Die Dissoziation des Wassers.- 4. Die Besonderheiten des Wassers und seiner Ionen; die Definition von Säuren, Basen und Ampholyten.- 5. Der Einfluß gelöster Stoffe auf die Dissoziationskonstante des Wassers.- 6. Der Einfluß gelöster Elektrolyte auf den Dissoziationszustand des Wassers.- 7. Der Wasserstoffexponent.- 8. Die Größe der Dissoziationskonstante des Wassers.- 9. Die allgemeine Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.- auf die elektrolytische Dissoziation der Säuren.- 10. Wahre und scheinbare Dissoziationskonstante der Säuren: Pseudosäuren.- 11. Die Dissoziation der Basen.- 12. Die Wasserstoffzahl in reinen Säurelösungen.- 13. Gemische von schwachen Säuren mit ihren Alkalisalzen: die Regulatoren oder Puffer.- 14. Das Zweisäurenproblem.- 15. Der Dissoziationsgrad und der Dissoziationsrest der Säuren.- 16. Die Dissoziation der mehrbasischen Säuren.- 17. Die Dissoziation der amphoteren Elektrolyte.- 18. Die Bestimmung des isoelektrischen Punktes.- 19. Die Zwitterionen.- 20. Die h einer reinen Ampholytlösung.- 21. Die Abhängigkeit der Löslichkeit von schwachen Säuren von der h.- 22. Die Abhängigkeit der Löslichkeit schwerlöslicher Salze von der h.- 23. Die Abhängigkeit der Löslichkeit eines schwerlöslichen Ampholyten von der h.- 24. Die Hydrolyse der Salze.- 25. Einiges über die Methoden zur Bestimmung von Dissoziationskonstanten und des isoelektrischen Punktes.- B. Die Theorie der quantitativen Besti mmung der Acidität und Alkalität.- 26. Definitionen und Problemstellung.- 27. Theorie der Indikatoren.- 28. Die Bestimmung der Wasserstoffzahl oder die Feststellung der aktuellen Acidität.- 29. Die Nachgiebigkeit und die Pufferung.- C. Die Dissoziation der starken Elektrolyte.- 30. Die Abweichungen vom Massenwirkungsgesetz und ihre Deutung.- 31. Einfluß der Ionenladung auf die Leitfähigkeit.- 32. Einfluß der Ionenladung auf die Gefrierpunktserniedrigung.- 33. Die drei Abweichungskoeffizienten f0, f? und i? nach Bjerrum.- 34. Die Hydratation der Ionen und ihre Bedeutung für die Aktivität.- 35. Die Bedeutung der Aktivitätstheorie für die h der Puffer.- 36. Die reduzierten Konstanten physiologisch wichtiger Säuren.- 37. Eine andere Darstellungsweise der Wirkung der starken Elektrolyte.- Beispiele für die verschiedenen Darstellungsweisen der Wirkung der starken Elektrolyte.- D. Der Dissoziationszustand der Säuren und Basen bei wirklicher Salzbildung.- 38. Einleitung.- 39. Die Formulierung des Ionengleichgewichts bei wahrer Salzbildung.- 40. Die Ampholyte bei wahrer Salzbildung.- 41. Der Einfluß der Salzbildung auf den isoelektrischen Punkt.- 42. Erweiterung des Begriffes der reduzierten Dissoziationskonstante.- E. 43. Die elektrolytische Dissoziation in nichtwäßrigen Lösungen.- II. Die Ionen, insbesondere die H-Ionen, als Quelle elektriseher Potentialdifferenzen.- 44. Einleitung.- A. Die Elektrodenpotentiale.- 45. Das Einzelpotential einer Elektrode.- 46. Die Konzentrationskette.- 47. Die zahlenmäßige Auswertung der Nernstschen Formel in Volt.- 48. Reversible Elektroden für Konzentrationsketten.- 49. Theorie der Gasketten.- 50. Die elektrolytische Spannungsreihe.- B. 51. Diffusionspotentiale (Flüssigkeitspotentiale).- 52. Die physiologische Bedeutung der Diffusionspotentiale.- C. Phasengrenzpotentiale.- 53. Entstehung und Berechnung von Phasengrenzpotentialen.- 54. Phasengrenzketten.- 55. Die Stromrichtung in Phasengrenzketten.- 56. Der Konzentrationseffekt.- 57. Die Ionenreihen.- 58. Die Spannungsreihe der öle.- 59. Physiologische Anwendung der Theorie der Grenzpotentiale.- 60. Potentiale an Mederschlagsmembranen.- 61. Die Polarisationserscheinungen an Phasengrenzflächen.- D. Membranpotentiale.- 62. Die Membran als Ursache eines Potentials.- 63. Die Beziehung der Membranpotentiale zu den Phasengrenz- potentialen.- E. Adsorptionspotentiale und elektrokinetisehe Erscheinungen.- 64. Definition der Adsorption.- 65. Die Adsorption der Elektrolyte durch Kohle.- 66. Die Ausnahmestellung der IT- und OH7-Ionen.- 67. Die Auffassung der Kohle als unlöslicher Ampholyt; der Begriff Acidoid, Ampholytoid, Saloid.- 68. Die äquivalente Adsorption von Ionen eines Salzes durch Kohle; der Neutralisationseffekt der Kohle.- 69. Andere Adsorbentien.- 70. Die Aufladung an Phasengrenzflächen durch Ionenadsorption.- 71. Die ältere Geschichte der Elektroendosmose.- 72. Theorie der Elektroendosmose von Helmholtz.- 73. Die Theorie der Elektrophorese.- 74. Beziehung dieser Erscheinungen zur Ionenlehre.- 75. Die Versuche von Perrin.- 76. Der isoelektrische Punkt der Diaphragmen; Diaphragmen mit und ohne isoelektrischen Punkt.- 77. Anwendung der Acidoid-Theorie auf die Ladungserscheinungen der Diaphragmen.- 78. Die Berücksichtigung der anderen lonenarten.- 79. Zusammenfassung der Theorie der Aufladung von Diaphragmen oder Wänden.- 80. Die Konzentrationsänderungen, insbesondere der H'-Ionen bei der Elektroendosmose.- 81. Zur Geschichte des Adsorptionspotentials.- 82. Strömungspotentiale.- 83. Der Einfluß des elektrokinetischen Potentials auf die Grenzflächenspannung.- 84. Übersicht über die elektrokinetischen Erscheinungen.- 85. Die Spaltung der Phasengrenzpotentiale.- 86. Die Coehnsche Regel.- 87. Die physiologische und kolloidchemische Bedeutimg der Adsorptionspotentiale.- Anhang über die bis zur Neuzeit reichenden Forschungsergebnisse.- Literatur.- Namenverzeichnis.
Produktinformationen
Titel:
Die Wasserstoffionenkonzentration
Untertitel:
Ihre Bedeutung für die Biologie und die Methoden ihrer Messung