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Es gibt keinen begründeten Verdacht, daß Quecksilber aus den Amalgamfüllungen der Mutter den kindlichen Organismus schädigt. Allerdings haben Untersuchungen am Menschen gezeigt, daß Quecksilber über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen wird. Die Höhe der Quecksilberkonzentration in den Organen von Foeten (z. B. Leber) und Babys (z. B. Niere) steht im Zusammenhang mit der Anzahl der Amalgamfüllungen der Mutter. Daher sollte keine bzw. keine weitere Anwendung von Amalgam in der Schwangerschaft erfolgen
https://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/umwelt/chemie/met/hg/anwend.htm
Ich finde das interessant: Auf der einen Seite gibt es "keinen begründeten Verdacht...", und auf der anderen Seite "haben Untersuchungen gezeigt, daß Quecksilber über die Plazenta....".
So ganz harmlos scheint Amalgam also nicht zu sein, wenn schon von dieser Stelle Einschränkungen gemacht werden, wie im weiteren Text auch noch.
Was mich interessieren würde, wäre das hier:
Hat jemand zufällig diese "Gegenanzeigen"?Die Formulierung der "Gegenanzeigen" in den Gebrauchs- und Fachinformationen der Amalgame sehen weitere Anwendungseinschränkungen in besonderen klinischen Fällen (z. B. bei Stumpfaufbauten) für Amalgam in Kontakt mit anderen Legierungen vor.
Gruß,
Uta