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Basellandschafltiche Überlandbahn AG (BUeB)
Geschichte

Die konstituierende Generalversammlung der Basellandschaftlichen Überlandbahn AG (BUeB) fand am 21. Februar 1920 statt. Bereits im Herbst 1920 konnte unter der Leitung der B.St.B. mit den Bauarbeiten der Strecke nach Muttenz begonnen werden. Die Betriebseröffnung erfolgte am 23. Januar 1921, wobei die bis nach St. Jakob führende Linie 12 nach Muttenz verlängert wurde.
1922 wurde mit dem Bau der Strecke Muttenz–Pratteln begonnen, welche am 19. Oktober 1922 feierlich eingeweiht. Wie bereits bei ersten Abschnitt wurde der Betrieb bis heute vollständig an die Basler Strassenbahnen verpachtet, wobei die bis Pratteln fahrenden Züge das Kopfschild 14 trugen. Der Billettpreis Basel–Pratteln kostete seinerzeit 60 Rappen.
Für eine Verlängerung von Pratteln nach Liestal fanden 1923 bereits Landerwerbungen statt. Leider konnte diese aus verkehrspolitischer Sicht sinnvolle Verlängerung nie realisiert werden.
Auch an die Betriebskosten und das Defizit der Linie 12/14 leistete der Kanton Basel-Landschaft keine Beiträge. Davon ausgenommen waren die Leistungen für sozialrabattierte Abonnemente.
Die Gesamtlänge der BUeB-Strecke betrug 8,8 km, wovon 6,1 km auf dem Gebiet des Kantons Baselland lagen.
Per 1. Januar 1974 ging die BUeB in der Baselland Transport AG (BLT) auf.