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Die in Bulgarien geborene Pianistin Veronika Demirova beginnt mit Alter von vier Jahren bei der Lehrerin Krasimira Ivanova Klavier zu studieren und hat die Nationale Musikschule “Prof. Vesselin Stoyanov“ in Ruse, Bulgarien 2015 abgeschlossen.
Sie studiert seit 2016 an der Universität der Künste Bern und schliess ihr Bachelorstudium in Musik Klassik bei Professor Tomasz Herbut im Jahr 2019 ab.
Sie setzte Ihre Entwicklung auf dem Gebiet der Pädagogik fort und hat mit ihrem Masterstudium in Pädagogik an der Hochschule der Künste Bern im Herbst 2019 begonnen. Veronika hat erfolgreich an zahlreichen nationalen Musikwettbewerben teilgenommen, wo sie mit zahlreichen Preise ausgezeichnet wurde. In Bulgarien, Österreich und Deutschland hat sie auch an vielen Meisterkursen teilgenommen. In Edinburgh hat sie ein Solokonzert an der University of Music gegeben. Momentant studiert sie bei Takashi Watanabe an der Hochschule der Künste Bern Cembalo.
Geboren in Bulgarien, beginnt sie ihr Klavierstudium im Alter von sieben Jahren mit der Pianistin Mania Miteva. Mit nur neun Jahren gewinnt sie bereits den 2. Preis beim Bundeswettbewerb "100 Jahre Misho Todorov" und den 1. Preis im Wettbewerb "Dimitar Nenov". Hierauf studiert sie an der Akademie „Pancho Vladigerov“ in Sofia und schliesst mit einem Klavierdiplom ab.
Im Jahr 2001 erhält sie die Möglichkeit in der Schweiz an der Hochschule der Künste in Bern in der Klasse von Rada Petkova zu studieren. Ihr wird das Konzertdiplom mit Auszeichnung zuerkannt, worauf sie sich in Lausanne im Diplomstudium „Klavierbegleitung“ weiterbildet, das sie wiederum mit Auszeichnung abschliesst.
Immer im Interesse für Weiterbildung, besucht sie zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei den Pianisten Balazc Szokoly an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest, wie auch bei Malcolm Bilson, Klaus Hellwig und Paul Cocker. Parallel dazu gewinnt sie mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter mit 17 Jahren den 3. Preis im Wettbewerb "Franz Liszt - Béla Bartók“. In ihrer musikalischen Entwicklung wird die junge Pianistin schnell als Klavierbegleiterin entdeckt und arbeitet regelmäßig als Klassenbegleiterin für Sänger, Violinisten und Fagottisten an den Hochschulen von Bern, Lausanne und Neuenburg. Irena tritt regelmäßig als Pianistin renommierter Chören auf, so mit dem Pro Arte Chor Bern, mit dem Vokalensemble Bern wie auch dem Bach Kreis, Genf. Die junge Pianistin ist auch als Begleiterin für Meisterkurse sehr gefragt und arbeitet mit Dale Duesing wie auch Luisa Castellani während der Sommerakademie Biel und der Akademie „Festival Pablo Casals“, Prades zusammen. Als Kammermusikerin wird Irena Todorova zu Festivals in der Schweiz (Neujahr Musik Festival in Gstaad), Frankreich (Festival von Menton), Deutschland, Griechenland und Bulgarien eingeladen.
Sie unterrichtet auch als private Klavierlehrerin und Korrepetitorin sowie an der Musikschule von Sion "Eins, zwei, drei, Musik."
Luis Carrillo studierte klassische Gitarre in Valdivia, Chile, am Konservatorium der Universidad Austral de Chile. Er erhielt 2015 seinen Bachelor-Abschluss in Musikperformance mit maximaler Auszeichnung.
Im Jahr 2011 erhielt er ein Stipendium der chilenischen Regierung, um einen Intensivkurs an der Universität Mozarteum mit dem kubanischen Gitarristen Marco Tamayo.
Im Jahr 2016 zog er in die Schweiz, um das erste Postgraduiertenstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Elena Casoli zu beginnen. Während der Zeit in der Schweiz absolvierte Luis 2 Masterstudiengänge, Master of Arts in Music Performance und Master specialized in Music Performance with Research.
In seiner Laufbahn hat er an mehreren Meisterkursen und Seminaren mit bekannten Musikern teilgenommen, wie z.B.: Marco Socias (Spanien), Rafael Aguirre (Spanien), Oscar Gihlia (Italien), Pablo Marquez (Argentinien), Fabio Zanon (Brasilien), Leo Brouwer(Kuba) u.a.
Er nahm an Konzerten und in Kammermusikgruppen sowie an Wettbewerben in verschiedenen Städten Chiles, Argentiniens, Brasiliens, Perus, Boliviens, Italiens, Österreichs und der Schweiz teil.
Seit 2009 war er als Gitarrenlehrer in Chile tätig, u.a. in der Kunstschule des Teatro del Lago in Frutillar, Musikschule J.S. Bach in Valdivia.
Seit Januar 2021 ist er als Gitarrenlehrer an der MSSO tätig.
Der in Bulgarien geborene Pianist Roumen Kroumov hat die Nationale Musikakademie Sofia mit Auszeichnung absolviert. Im Laufe der nachfolgenden Jahre bildet er sich bei hervorragenden Künstlern wie Lazar Berman, Alexis Weissenberg, Claude Helfer, Ventzislav Yankoff, Bruno Canino und Germaine Mounier weiter. 1992 wird der Pianist von der "Académie Internationale des Arts de Paris" mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1995 erhält er den Hauptpreis des 2. Internationalen Kunstfestivals in Plovdiv (Bulgarien).
Roumen Kroumov wohnt seit 1996 in der Schweiz und arbeitet als Konzertpianist und Klavierlehrer. Er gibt regelmässig Konzerte sowohl als Solist als auch als Mitglied von Kammerensembles. Er hat einige Aufnahmen für den Bulgarischen Rundfunk und das Bulgarische Fernsehen realisiert. Der Pianist hat Konzerte in Bulgarien, Ukraine, Polen, Griechenland, China, Italien,Tschechien, Frankreich, Österreich, Belgien und in der Schweiz gegeben.
Chiara Asquini wurde 1985 in Görz geboren und begann mit dem Gitarrenspiel im Alter von sieben Jahren. Nach dem Erhalt des Bachelor-Diploms mit Auszeichnung, erhielt sie 2009 den Master wiederum mit Auszeichnung. Zu dieser Zeit war sie Studentin in der Klasse des Professors Pierluigi Corona am Konservatorium "G. Tartini" in Triest.
Ab 2009 besucht sie den Master of Arts in Music Performance an der Hochschule der Künste Bern in der Klasse von Professorin Elena Càsoli und schloss diesen im 2012 erfolgreich mit Auszeichnung ab. Im 2013 schloss sie auch den Master in Music Pedagogy wiederum mit Auszeichnung.
In der Zwischenzeit hat sie unter Professorin Lena Kokkaliari, Direktorin der Musik-Zeitschrift "Fronimo", studiert. Im Jahre 2006 besuchte sie den Masterkurs bei Professor Oscar Ghiglia an der Chigiana Accademia und hat dadurch ein Stipendium erhalten und erzielte so das berühmte "Wertdiplom" mit Auszeichnung.
Chiara Asquini ist Preisträgerin zahlreicher Gitarren- und Musikwettbewerbe. 2005 hat sie den "Junge Solisten Prix" in Parma gewonnen. Verbunden mit diesem Preis war ein Auftritt im Rahmen des Paganini Festivals 2006. 2009 hat sie als einzige Gitarristin das Bundesstipendium der schweizerischen Eidgenossenschaft gewonnen.
Dank ihrer starken Persönlichkeit, Eleganz des Anschlags und offensichtlicher Musikalität, schaffte sie es, verschiedene Jurys in wichtigen nationalen und internationalen Wettbewerbe zu überzeugen und ging immer als Siegerin hervor oder zählte zu den Gewinnern hervor.
Als Solistin spielte sie in verschiedenen Teilen Europas (Italien, Schweiz, Österreich, Slowenien, Ungarn).
In 2011 hat sie als Solistin mit der Rolle "Schwester" (Banjo und E-Gitarre Spielerin, Schauspielerin, Sängerin) in "Der Wünsch, Indianer zu werden", Musiktheater in drei Teilen von Leo Dick, bei der Stadttheater Bern teilgenommen.
In 2011 hat sie zusammen mit dem weltbekannten Komponist Maurizio Pisati gearbeitet und die Fassung für E-Gitarre/Tonband/Video und sprechende Stimme vom Werk "Yuki-Onna" zusammenkomponiert. Das Stück würde von ihr im 2012 - World Premiere - gespielt (Herausgabe 2013).
Seit 2012 unterrichtet sie beim MKZ Musikschule Konservatorium Zürich.
2013 hat sie die Methode "Die Fabelhafte Gitarre" – Lehrerbuch und "Die Fabelhafte Gitarre - Kinderbuch" geschrieben. Beide werden voraussichtlich im Dezember 2020 bei Enanomedia Musik Verlag herausgegeben.
2014 gründete sie das erfolgreiche Tandem Duo mit der Klarinettistin Elisa Marchetti.
Seit 2014 ist sie Dozentin an der Hochschule der Künste Bern im Bereich Pädagogik mit dem Kurs "Die Fabelhafte Technik", basiert auf der selbstgeschriebenen Methode "Die Fabelhafte Gitarre".
Mathilde Chiappone, italienisch-französische Gitarristin, studierte am Conservatorio Benedetto Marcello in Venedig bei den Professoren Giuseppe Pepicelli und Florindo Baldissera und erhielt 2011 ihr Diplom mit Auszeichnung. Zwischen 2012 und 2015 besucht sie den Masterstudiengang Music Performance an der Hochschule der Künste Bern bei Elena Càsoli. Während dieser Jahre hat sie an verschiedenen Master-Klassen teilgenommen: u.a. bei Arturo Tallini, Massimo Lonardi, Carlo Marchione, Enea Leone, Eric Lammers, Bo Hansson, Marco Tamayo, Judicaël Perroy und Marcin Dylla.
Ferner hatte sie Gelegenheit, mit verschiedenen Komponisten zu arbeiten. Im Juni 2015 spielte sie in Bogota an der Uraufführung des Werkes „Cuerdas Falsas“ von Catalina Peralta für Solo-E-Gitarre und E-Gitarren-Ensemble. Schwerpunkte für Mathilde Chiappone sind Kammermusik (z.B. im regelmässigen Duo mit Gitarre und mit Flöte) sowie improvisierte Musik: hier hat sie die Master-Klassen mit Simone Massaron, Wolfgang Muthspiel und Jacques Demierre besucht und spielte oft im Duo mit der Gitarristin Francesca Naibo.
Neben dem Musikstudium schloss sie im Jahr 2012 den Bachelor in Fremdsprachen an der Università Ca’ Foscari in Venedig ab mit einer Arbeit über die Kino-Bearbeitungen von Shakespeares King Lear.
Das Unterrichten macht ihr Freude: seit September 2013 hat sie einen Lehrauftrag an der Académie de Musique MCA in Neuchâtel und besucht derzeit im dritten Semester den Masterstudiengang Music Pedagogy an der Hochschule der Künste Bern.
Daniela Spasov wurde 1986 in Plovdiv (Bulgarien) geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im alter von 6 Jahren. Sie absolvierte Bachelor in Music Performance und Bachelor in Music Pedagogy bei Prof. Roxana Bogdanova an der Musik Akademie in Plovdiv (Bulgarien). Während ihrem Studium wurde sie als Erasmus Studentin für ein Semester in Gdansk, Polen bei prof. Bogdan Czapiewski aufgenommen. Im Jahr 2012 traf sie an der Hochschule der Künste Bern ein, im Master in Music Pedagogy bei Prof. Tomasz Herbut. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, so wie bei: Michael Frischenschlager, Erik Heidzik, Bogdan Kulakowski, Milena Mollova u a.m. Im 2010 gewann sie den ersten Preis bei National Wettbewerb für junge Musiklehrer in Plovdiv, Bulgarien. Daniela Spassova hat Konzerte in Bulgarien, Mazedonien, Türkei, Polen, Frankreich, Belgien und in der Schweiz gegeben.