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DVD
- Erschienen: 14.03.2008
- Versandfertig innert 1 - 2 Wochen
-
Erschienen bei: Warner Bros.
- EAN: 7321925009101
- Mitarbeiter: Robert Presley, Alan Silvestri
- Regie: Robert Zemeckis
- Darsteller: Ray Winstone, Robin Wright-Penn, Anthony Hopkins, Sonje Fortag, Paul Baker, John Bilezikjian, Rod D. Harbour, Brice Martin, Charlotte Salt, Julene Renee, Greg Ellis, Rik Young, Sebastian Roché, Leslie Zemeckis, John Malkovich, Woody Schultz, Tyler Steelman, Nick Jameson, Crispin Glover, Brendan Gleeson, Shay Duffin, Costas Mandylor, Chris Coppola, Angelina Jolie, Dominic Keating, Jacquie Barnbrook, Fredrik Hiller, Alison Lohman, Daniel D. McGrew, Alan Jones Silva, Kevin Dorman, Richard Burns, Jared Weber, Tom West Jr., Chris Mala, Tim Trobec, Camille Lannan, Michael Lofgren, Rob McCabe, Larkin Campbell, Chris Cummins, John Littlefield, Shawn Driscoll, Amy Esacove, Nadine Stenovitch, Anne Marie Wilson, Fred Tatasciore, Holly Dorff, Neil Dickson, Peter Lavin, Matthew A. Ward, Peter Dennis
- Freigegeben ab einem Alter von: 12 Jahren (FSK 12)
- Gewicht: 103 g
- Stilrichtung: Action/Fantasy
- Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
- Spieldauer: 110 Minuten Minuten
- Kopierschutz: Ja

Kurzbeschreibung zu "Die Legende von Beowulf - Director`s Cut"
Ein Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen!
Beschreibung von "Die Legende von Beowulf - Director`s Cut"
Dänemark, im 6.Jahrhundert. Immer wieder wird der Königshof von der missgestalteten Kreatur Grendel heimgesucht, immer wieder türmen sich die Leichen derer auf, die sich der monströsen Missgeburt in den Weg stellen. Als der legendäre Krieger Beowulf dem Spuk ein Ende macht, schenkt ihm der König Frau und Reich. Dass er damit auch des Königs Fluch erbt, erfährt Beowulf Jahre später. Denn auch er ließ sich von einer Dämonin verführen, die einst Grendel das Leben geschenkt hat und nun ein weiteres Monstrum auf die Dänen loslässt. Wie schon bei "Der Polarexpress" sind auch in "Beowulf" die Darstellungen der Stars digital eingescannt und in eine digitale Welt integriert, hier aber in Form eines martialischen Spektakels mit "Herr der Ringe"-Geschmack. Der artifizielle Look passt gut zu der sagenhaften Geschichte, die das berühmte altenglische Versepos als Actionabenteuer neu definiert.
Features von "Die Legende von Beowulf - Director`s Cut"
Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Portraits
Neil Gaiman: Neil Gaiman is the critically acclaimed and award-winning author of novels and a collection of short fiction. Among the many awards he has won are the World Fantasy Award and Bram Stoker Award. Originally from England, Gaiman now lives in America.
Peter Lavin: Peter Lavin lebt in Toronto, wo er Webanwendungen auf Basis von PHP, MySQL und Apache entwickelt. Er ist Autor zahlreicher Zeitschriften- und Online-Artikel sowie Fachbücher zu PHP.
Bewertung unserer Kunden
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«Beowulf - Ein Heldenepos»
von einer Kundin oder einem Kunden
(05.05.2012
):
Da hat der vielseitige Robert Zemeckis doch tatsächlich schon wieder zugeschlagen: nicht nur die Zurück in die Zukunft-Trilogie geht ja auf sein Konto, sondern auch der Feel-Good-Überfilm Forrest Gump, der sehr gute Mystery-Science-Fictioner Contact und die brillante Robinsonade Cast Away Verschollen. Seit der Jahrtausendwende hat Zemeckis nur noch Filme im Motion-Captioning-Verfahren gedreht, in denen das Aussehen, die Mimik und die Gesten von echten Schauspielern auf computergenerierte Charaktere übertragen werden. Dabei ist es dem sehr guten Gespür Zemeckis zu verdanken, dass weder Der Polarexpress noch Beowulf noch Eine Weihnachtsgeschichte seelenlos geworden sind.
In Die Legende von Beowulf wird, übrigens erstaunlich nah am Beowulf-Heldengesang, der Kampf des Titelhelden gegen das Ungeheuer Grendel und dessen dämonische Mutter beschrieben. Der eher unbekannte Ray Winstone glänzt dabei als kerniger nordischer Held vom Schlage eines Sean Bean im Herr der Ringe, Anthony Hopkins gibt einen herrlich versoffenen König Hrothgar ab, Angelina Jolie eine teuflische aber verlockende Dämonin. Robin Wright, John Malkovich und der stets großartige Brendan Gleeson runden das Ensemble ab.
Ein sehr unterhaltsamer Film mit tollen Schauwerten, einer guten Besetzung, die durch die Schicht Computeranimation immer menschlich bleibt, und einer clever herausgearbeiteten Story, in der die Guten selten strahlend heldenhaft sind und die Bösen manchmal unser Mitleid verdienen.
Prima geeignet für einen tollen Double-Feature-Abend für große Jungs zusammen mit dem thematisch ähnlichen Outlander.
«Einfach nur primitiv»
von einer Kundin oder einem Kunden
(11.05.2010
):
Ganz ehrlich, dieser Film ist nur primitiv und bescheuert. Der Kauf dieser DVD ist rausgeschmissenes Geld.
«ich kann mich meinen vorrednern nur anschließen...»
von einer Kundin oder einem Kunden
(20.04.2010
):
Die Geschichte an sich ist eigentlich gar nicht so übel...aber es wurde einfach nichts vernünftiges daraus gemacht..da hilft auch ein Angelina Jolie nicht mehr weiter..ganz erlich bis zum ende bin ich nicht mal gekommen, denn ich bin eingeschlafen...auf einen erneuten versuch hab ich dann auch nicht mehr ankommen lassen... Mein Tipp: Finger weg
«Komputör»
von einer Kundin oder einem Kunden
(12.06.2008
):
Alte Sagen und historische Schlachten bieten einfach eine ganze Bandbreite an Geschichten, die für Hollywood nur so geschaffen sind. Das man dies nun auch erkannte, merkt man an den letzten Jahren Filmgeschichte. Da hatten wir den passablen "Troja", den ganz netten "King Arthur" oder auch den eher unsäglichen "Königreich der Himmel", aber der Totalausfall startet mit "Beowulf". Die Geschichte ist schnell erzählt. Ein dänischische Königshof wird von einem Monster namens Grendel immer wieder heimgesucht. Zahlreiche Helden sind schon daran gescheitert diesen zu töten, bis ein Mann der den klingenden Beowulf und seiner Gefolgschaft auf den Plan tritt. Mit den Worten "Ich erlege euer Monster!" macht er alles klar und dann gehts auch schon los. Das die wahre Gefahr nicht Grendel ist, sondern seine werte Frau Mama (eine nackte Angelina Jolie), stellt sich schlussendlich auch heraus. Der große Held tötet zunächst das Monster und verfällt dann doch der "Hot Mama". Mit ihr schließt er eine Art Handel, die ihn zum König von Dänemark macht. Doch als es daran geht seinen Teil der Abmachung zu halten, weigert sich Beowulf und es kommt zum Showdown.
Die Story mag ja ganz nett klingen und man hätte sie auch sicher toll umsetzen könne, doch genau das ist der Punkt in dem Robert Zemicks und sein Team einfach alles falsch machen. Die Animationen sind großteils ordentlich, doch keineswegs grandios und vor allem der Umgebung fehlt des öfteren an Details. Dies sind aber nur optische Mankos. Wirklich schlimm ist, wie stark der Film oft an der Grenze zur Lächerlichkeit kratzt. Wenn Beowulf vollkommen nackt gegen Grendel kämpft (er will ihm gleiche Chancen lassen), dann steht immer wieder ein Bierkrug oder ein Schwert, was auch immer, im Bild um seinen Gemächt zu verdecken. Ebenso toll ist Angelina Jolie als Dämon, der passenderweise High Heels aus den Beinen wachsen. Interessant auch, dass Ray Winstone in animierter Form einen gestählten Körper sondergleichen sein eigen nennt, wobei er im echten Leben doch ein Bierbäuchlein mit sich herumträgt.
Das Maß an Lächerlichkeit ist aber spätestens bei der Szene erreicht, in der Beowulf von einer seiner Heldentaten erzählt. Er habe ein Wettschwimmen gehalten gegen einen befreundeten Rivalen und dabei stießen sie, na auf was wohl, Seeungeheuer. Die Szene in der sich der Held durch selbige metzelt ist dermaßen over the top, dass man sie nur noch witzig finden kann und wenn er dann im King-Kong-Tarzan-Ongo-Bongo-me-alpha-male-Style einen Urschrei loslässt kann man die DVD auch wieder aus dem Player nehmen.
«Schlecht, auf ganzer Linie»
von einer Kundin oder einem Kunden
(02.06.2008
):
Wie kann so etwas nur J.R.R Tolkien inspiriert haben.
Vielleicht ist das Buch etwas besser, ich habe es nicht gelesen, aber die Story ist zum vergleich zu Herr der Ringe einfach nur lahm. Eingeschlafen bin ich zwar nicht, das lag wohl an der fast Nackten Angelina Jolie, habe mir aber manchmal gewünscht ich wäre es, dann hätte ich diesen Film nicht bis zum ende sehen müssen. Ich rate von dieser DVD aufs schärfste ab.
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