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Die U21 Juniorinnen erkämpften sich in Zug mit Team- und Kampfgeist einen wichtigen Sieg.
Früh am Sonntagmorgen fuhren die Juniorinnen von Basel nach Zug. Allen war bewusst, dass ein wichtiges Spiel bevor stand. Dementsprechend war die Nervosität gross, der Kampfgeist aber noch grösser.
Das erste Drittel begann mit einer guten Phase der Baslerinnen. Der Ball war mehrheitlich in basler Besitz. Die Zugerinnen konnten jedoch in der 3. Minute eine 1:0-Situation ausnutzen, und gingen in Führung. In der 18. Minute erhielten die Juniorinnen von Basel eine Zweiminutenstrafe, die sie souverän überstanden. Im ersten Drittel fielen keine weiteren Tore mehr.
Das zweite Drittel begann mit einer Strafe für UBR. Auch in dieser fiel kein Tor für die Zugerinnen. Zwei Minuten später erhielten die Baslerinnen erneut eine Strafe. Auch diese ohne Gegentor. Das zweite Drittel verlief ganz ohne Tore.
Das dritte Drittel begann sehr ausgeglichen. In der 47. Minute erhielten die Baslerinnen die 4. Zweiminutenstrafe. Nicht sehr überraschend, überstanden sie diese auch. In der 50. Minuten erzielte N. Gerber auf Pass von A. Grütter das erlösende erste Tor für die Baslerinnen. Noch in der gleichen Minute erzielte das gleiche Duo das 2:1. Noch zum Schluss erhielt Basel die 5. Zweiminutenstrafe. Erneut kein Gegentor, was bedeutete, dass die Baslerinnen 10 Minuten in Unterzahl spielten und nie ein Tor kassierte.
Der Schlussspielstand blieb 2:1 für UBR. Die Baslerinnen sind nun motiviert auf Kurs in die Playoffs.