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„Als ich noch in der Schule war, sah ich mit eigenen Augen, dass viele Mädchen die Schule abbrechen mussten, weil sie schwanger waren. Als ich mit 13 Jahren die Primarschule beendete, waren bereits zehn Klassenkolleginnen schwanger. Ich realisierte, dass Frauen informiert und aufgeklärt sein müssen. Nur so können sie gestärkt in die Zukunft gehen. Ich wusste, dass ich dagegen etwas unternehmen muss.“ – Sophie, junge Aktivistin aus Uganda.
Mädchen und junge Frauen müssen besser aufgeklärt werden
Mädchen und junge Menschen in Uganda haben keine Aufklärungsmöglichkeiten oder Einrichtungen, welche zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen. Es braucht jugendfreundliche Einrichtungen, die Jugendlichen einen Platz bieten um sie über folgende Themen zu informieren und aufzuklären: Ihre Körper, gesunde Beziehungen, Fortpflanzung und den Zugang zu Verhütungsmitteln. Mädchen müssen gebildet und gestärkt werden, so dass sie bewusste Entscheidungen über ihren Körper und ihre Zukunft treffen können.
Übergabe der Petition ans ugandische Parlament am 24. März
Sophie und ihre Mitstreiterinnen haben schon viel erreicht: Sie setzten das Problem der Jugendschwangerschaften in Uganda auf die Agenda der Regierung. Am 24. März 2017 werden Sophie und die anderen jungen Aktivistinnen unsere Petition für bessere Informationen und Dienstleistungen im Bereich der sexuellen Gesundheit dem Parlament von Uganda vorlegen. Aber sie braucht Ihre Unterstützung! Helfen Sie Sophie und den anderen jungen Aktivistinnen, dass Mädchen in Uganda die Kontrolle über ihren Körper und ihre Zukunft erhalten.