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Behandlung der Candidose: wie man Symptome lindert und den Rückfall verhindert
Die Candidose ist eine der häufigsten Vaginalinfektionen. Eine Behandlung ohne Nebenwirkungen zu finden und einen Rückfall zu verhindern, ist trotz allem einfacher gesagt als getan. Viele Frauen mit einer Candidose (auch bekannt als Mykose oder vaginale Hefe-Infektion) kämpfen, um sie für immer loszuwerden. Finden Sie heraus, wie Sie die Candidose erkennen, behandeln und verhindern können.
Symptome einer Candidose
Obwohl Candidose nicht tödlich ist, können die Symptome im Alltag sehr störend sein und Sie werden so schnell wie möglich eine Lösung zur Erleichterung finden wollen. Die Symptome der Candidose können sein:
Vaginaljuckreiz, Reizung der Vagina und des äusseren Gewebes der Vagina
Dicker, weisser Scheidenausfluss (oft verglichen mit Hüttenkäse)
Rötungen und Schmerzen im Intimbereich
Brennen, besonders beim Geschlechtsverkehr oder beim Wasserlassen
Vaginaler Schmerzen
Einige dieser Symptome sind nicht nur bei Vaginalbeschwerden zu finden. Sie können auch auf eine bakterielle Vaginose (BV) hinweisen, die anders behandelt werden sollte als eine Candidose.
Bei den Symptomen, könnte es sich aber auch um eine vorhandene sexuell übertragbare Krankheit (STD) handeln. Daher ist es wichtig, dass Sie vor Beginn einer Candidose Ihren Gynäkologen konsultieren, um die Situation nicht unfreiwillig zu verschlimmern.
Was ist Candidose und warum unterscheidet sie sich von einer bakteriellen Vaginose (BV) oder einer sexuell übertragbaren Krankheit (STD)?
Candidose wird durch ein Ungleichgewicht in der Vaginalflora verursacht. Insbesondere des Hefepilzes Candida albicans, der häufiger als Candida bekannt ist.
Candida albicans ernährt sich von Zucker in den Zellen der Vaginalwände.
Wenn es mehr Zucker als gewöhnlich gibt, kann die Hefe schnell wachsen und das natürliche Vaginalgleichgewicht stören.
Die Ursachen dafür sind:
Sie sind in der zweiten Hälfte Ihres Menstruationszyklus
Schwangerschaft
Verwendung von Antibabypillen
Übermässiger Konsum von Zucker und Milchprodukten
Bei vielen Frauen ist Candida albicans in der Scheide stets vorhanden und gehört zu einer guten vaginalen Gesundheit. Es sollte jedoch verhindert werden, dass er den Rest Ihrer Vaginalflora übernimmt und zerstört.
Bakterielle Vaginose wird auch durch ein vaginales Ungleichgewicht verursacht, aber tritt nur auf, wenn die guten Bakterien in der Vagina (Lactobacilli) durch andere Bakterien vermindert werden. Derzeit wissen wir nicht, was dieses Ungleichgewicht verursacht.
Letzlich haben sexuell übertragbare Krankheiten (STD) eine Vielzahl von Ursachen, wie Bakterien, Viren und sogar Parasiten.
Bei so vielen verschiedenen Ursachen ist es wichtig, dass Sie wissen, was Ihre vaginale Gesundheit beeinflusst, bevor Sie zur Behandlung übergehen.
Kann ich die Candidose alleine behandeln?
Kurz gesagt, ja!
Solange Sie sicher sind, dass es sich um eine vaginale Hefeinfektion handelt, haben Sie eine Vielzahl von rezeptfreien Optionen zur Auswahl:
Vaginale antimykotische Cremes / Tabletten
Orale Antimykose
Probiotika
Präbiotika
Und die Liste geht weiter...
Es gibt auch Produkte, die helfen können, die Symptome der Candidose zu lindern. Diese Sprays, Cremes und Gels können helfen, die durch eine Pilzinfektion verursachten Beschwerden zu minimieren, heilen aber nicht die Ursache.
Diese Produkte zur Linderung von Symptomen können in Kombination mit der Hauptbehandlung verwendet werden, so dass Sie Ihren täglichen Komfort schnell wiedererlangen können. Wenn sich Ihre Symptome im Laufe der Zeit nicht bessern, wenden Sie sich am besten an Ihren Frauenarzt.
Gynäkologen verschreiben oft Antimykotika zur Behandlung von vaginalen Pilzinfektionen. Obwohl ein Antimykotikum wirksam ist, kann es immer noch unangenehme Nebenwirkungen verursachen. Die häufigsten sind:
Bauchschmerzen
Brennen und Juckreiz
Durchfall
Hautausschläge
Rötungen
Wenn Sie zu den 15% der Frauen gehören, die viermal (oder öfter) pro Jahr an einer Candidose leiden, sollten Sie eine andere Behandlung suchen. Schliesslich möchten Sie so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehren. Das letzte, was Sie brauchen, sind die Nebenwirkungen einer antimykotischen Behandlung!
Wenn Sie nicht mehrere Produkte zur Behandlung einer Candidose einnehmen möchten, ist Multi-Gyn FloraPlus für Sie interessant. Vor allem im Falle einer wiederholten Scheidenentzündung. Folgend sehen Sie warum.
Effektive und natürliche Behandlung von Candidose
Multi-Gyn FloraPlus verwendet eine Kombination aus Präbiotika und einem patentierten bioaktiven Komplex (2QR). Damit werden Candidosen oder toxische Chemikalien wirksam behandelt.
Schnelle Linderung von Beschwerden
Im Gegensatz zu anderen Lösungen behandelt Multi-Gyn FloraPlus nicht nur Scheidenpilz, sondern auch eine schnelle Linderung der Symptome. Eine einzelne Dosis kann Vaginaljuckreiz, vaginale Reizung, Geruch und Ausfluss lindern. Darüber hinaus hat Multi-Gyn FloraPlus keine bekannten Nebenwirkungen.
Apropos Pilzinfektionen in der Vergangenheit!
Neben der Linderung hilft Multi-Gyn FloraPlus auch, das Wiederauftreten der Candidose zu verhindern. Es optimiert den natürlichen pH-Wert der Vagina, unterstützt Lactobacilli und hemmt das Wachstum von Candida.
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