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Die Stelen
Carrara Marmor, 1.80 m
Liesberger Kalkstein, 3.60 m Höhe
Die Thematik der Stele entstand aus dem Bedürfnis ein aus Lehm modelliertes Selbstbildnis stimmig zu prässentieren. Die grundsätzliche Frage des Sockelns einer Skulptur musste ich konfliktreich durcharbeiten. Schlussendlich blieb der Sockel, die Stele, übrig.
1980 realisierte ich die Stele zum ersten Mal. Die Höhe der Stele entsprach meiner Körpergrösse. Sie entstand in Pescia, im nordlichen Teil der Toskana.
Die Stele in Basel entspricht meiner doppelten Körpergrösse. Diese Arbeit entstand im Rahmen einer Kunstkredit-Ausschreibung, die vom Komitee des Gundelifestes 1986 für eine Skulptur auf dem Tellplatz die finanziellen Mittel besorgte. Als Novum wurde bei dieser Ausmarchung die Bevölkerung mit einbezogen. Mittels Urnenabstimmung wurde aus den ersten drei Arbeiten entschieden.
Mit der Neugestaltung der Güterstrasse wurde entschieden, dass die Skulptur einen neuen Standort, im Margarethenpark, erhält.