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Josephine Peary gilt als die erste weiße Frau, die in der Arktis überwintert hat. Sie war die Ehefrau von Robert E. Peary, den sie bei seinen Versuchen, den Nordpol zu erreichen, aktiv unterstützte.
Die Eroberung des Nordpols war in den 1920er Jahren sehr umkämpft. Streitereien, Beleidigungen und Missgeschicke gehörten zur Tagesordnung.
Er hatte keinerlei Erfahrung mit der Arktis. Aber er wusste, wie man Krieg führt. Adolphus Greely trat schon als 17-Jähriger in die Armee ein und wurde dreimal schwer verwundet.
Obwohl der kleine Kernreaktor im SM-1A-Werk im Fort Greely in Alaska, zuletzt 1972 Strom lieferte und danach eingemottet wurde, wird er erst jetzt abgebaut.
Wissenschaftler sequenzierten DNA aus den Zähnen von Mammuts. Bis zu 1,6 Millionen Jahre alt sollen diese sein und gehören vermutlich einer neuen Art von Mammuts an.
Gastautor und Historiker Dmitry Kiselev erklärt die Hintergründe und Geschichte der Militärstationierungen Russlands in Tschukotka
Archäologen fanden in der Brooks Range jahrhundertealte Glasperlen, die in Venedig hergestellt wurden und wohl auf dem Landweg nach Alaska kamen.
Auftauender Permafrost gab im August 2020 ein eiszeitliches Wollnashorn frei. Das Alter wird auf bis zu 50.000 Jahre geschätzt. Nun soll es von Wissenschaftlern untersucht werden.
Die Mitglieder des Schlittenteams-1 der Dänemark-Expedition 1906-08 starben im November 1907 bei dem Versuch in das Basislager in Danmarkshavn im Nordosten Grönlands zurückzukehren.
Die Nordostpassage ist der kürzeste Seeweg zwischen
Europa und Asien. Jahrhundertelang wusste man aber nicht mit Bestimmtheit, ob er tatsächlich existiert.
Aus Plänen das erste Atom-U-Boot in Murmansk zu stationieren wird nichts. Das U-Boot wird Hauptattraktion des Museum of Naval Glory in Kronstadt.
Ivan Papanin war ein sowjetischer Polarforscher und leitete die Expedition, bei der 1937 zum ersten Mal eine Driftstation auf dem Eis nahe dem Nordpol kam.
Am 9. Oktober 1983 ging zum letzten Mal ein Handelsschiff, die «Nina Sadaigak», in der Nordostpassage unter.
ROSATOM plant in den nächsten Jahren sechs der strahlungs-gefährdendsten Objekte der Kara- und Barentssee zu heben.
Ein geheimes Projekt des US-Militärs aus dem ‘Kalten Krieg’ und der darin verborgene Giftmüll könnte schon bald Gesprächsstoff geben.
Wissenschaftler arbeiten daran das gut erhaltene Skelett eines Wollmammuts aus einem See in Nordsibirien zu bergen.
Existiert tatsächlich eine Eisströmung quer durch die Arktis? Der Norweger Fridtjof Nansen wollte es genau wissen. Dafür baute Nansen die «Fram».
Am 7. April 1989 sank das sowjetische Atom-U-Boot «Komsomolets» nach einem Brand in der norwegischen See und steht seit da unter Kontrolle.
Im Gastbeitrag des Landesmuseum wird Alfred de Quervain, Grönlanddurchquerer und Polarforscher im Rahmen der Ausstellung im Landesmuseum vorgestellt.
In der Wildnis Russlands liegt ein Schatz verborgen. Millionen Mammutstoßzähne sind im Permafrost konserviert.
Die geheime Unterwassermission der sowjetischen Nordflotte tief im Jarfjord fand im Herbst 1990 statt, gerade als Michail Gorbatschow zum Friedensnobelpreisträger ernannt wurde.
In der Arktis existiert das giftige Vermächtnis des Kalten Krieges weiterhin. Die ehemalige Sowjetunion hatte ihre nuklearen Abfälle in den Tiefen des Meeres versenkt.
DNA-Tests an dem 18.000 Jahre alten sibirischen Welpen können nicht bestimmen, ob es sich um einen Wolf oder doch um einen Hund handelt. Vielleicht ist es der gemeinsame Vorfahre.
Abgeschnitten auf einer arktischen Insel trotzten die letzten Mammuts dem sich erwärmenden Weltklima. Isolation, Blitzeis oder der Mensch waren mögliche Gründe für das abrupte Aussterben der letzten Mammuts vor 4000 Jahren.