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Gegner sagt Comeback-Kampf gegen Janosch Nietlispach ab... ...und weitere People-News vom Wochenende
Eigentlich wollte Bachelor Janosch Nietlispach am 26. November sein Comback im Ring geben. Doch sein Gegner Petar Majstorovic, 41, hat überraschend abgesagt. Auf seiner Facebook-Seite schreibt der Kroate: «Ich muss leider krankheitsbedingt den Kampf absagen.» Janosch findet das Verhalten von Majstorovic respektlos: «Eine Grippe ist doch kein Grund, einen Kampf abzusagen». Nietlispach selbst trainierte die vergangenen Wochen trotz angerissener Bizeps-Sehne und Augenentzündung. Der Veranstalter ist überzeugt: «Petar hat Angst vor Janosch», so Nebi Adem, 38, gegenüber dem «Blick».
Ein Jahr ist vergangen seit den Anschlägen, unter anderem auch auf das Bataclan, in Paris. Zum Jahrestag wurde die Location mit dem Konzert von Sting wiedereröffnet. Der Musiker startete den Abend mit einer Schweigeminute für die Opfer und deren Angehörigen und eröffnete schliesslich mit dem Song «Fragile». Die Einnahmen des Abends sollen zwei Stiftungen der Opfer der Anschläge zugute kommen. Auf Französisch erklärte der 65-Jährige: «Heute Abend haben wir zwei Aufgaben in Einklang zu bringen: Zunächst jener zu gedenken, die ihr Leben bei dem Anschlag verloren haben, und dann, das Leben und die Musik an diesem historischen Ort zu feiern.» Keinen Einlass erhielten allerdings...
...zwei Mitglieder der Band Eagles of Death Metal. Die Musiker hatten während der Anschlägen vor einem Jahr auf der Bataclan-Bühne gestanden. Grund dafür seien die Äusserungen des Sängers Jesse Hughes, 44, nach dem Anschlag: «Sie sind gekommen, ich habe sie rausgeworfen, es gibt Dinge, die man nicht vergisst», so Jules Frutos, der Leiter des Bataclans gemäss Medienberichten. Hugh verdächtigte nach dem Anschlag ein Mitwirken der Sicherheitsleute des Bataclans. In einem Interview mit dem als extremistisch geltenden US-Magazin «Taki» äusserte sich der Sänger: «Ich habe Muslime gesehen, die auf der Strasse feierten.»
Um seinen «DSDS»-Kollegen Marvin Steven Friedl, 35, zu unterstützen, war Pietro Lombardi am Samstagabend beim «Supertalent» zu Gast. Als Dieter Bohlen, 62, nach der Darbietung von Friedl seinen Kumpel Pietro nach vorne bittet, hat der Pop-Titan ermutigende Worte für den 24-Jährigen parat: «Du hast alle Download-Rekorde gebrochen und richtig viele Platten verkauft. Trotzdem hast du dich nicht einen Millimeter verändert. Du bist genauso geblieben, wie ich dich beim ersten Auftritt damals kennengelernt hab.»
Bereits wenige Tage nach der Geburt hat Dream Kardashian, Tochter von Blac Chyna, 28, und Rob Kardashian, 29, ihren eigenen Twitter-Account. Der wird natürlich von ihren Eltern fleissig mit Updates der Kleinen befüllt. Wie etwa das Bild, das Chyna beim Stillen von Dream zeigt, mit der Unterschrift: «Bindungs-Zeit mit Mami.» Früh übt sich, wer eine Kardashian werden will.
Am Samstagabend trat Marco Rima, 55, für die Schweiz in der TV-Show «Spiel für dein Land» an. Doch der Komiker blamierte sich, indem er weder den Vornamen der zukünftigen First Lady kennt, noch mit den Schnee-Risiko-Regeln seines Heimatdorfes vertraut war. Zudem witzelte er über die Stadt: «Du weisst ja, wie der Slogan in Davos lautet: Auf und Davos.» Sie hätten zwar eine «geile Hockeymannschaft» und «super nette Leute» doch die Stadt sei wegen der Flachdächer «zum Kotzen».