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Festivals in der Schweiz
Bescheidene keltische Festivals wie die von Corbeyrier, La Tène und Vevey ermöglichen es Amateurgruppen, sich bekannt zu machen. Professioneller sind / waren der keltische Festival von Avenches, den Guinness Irish Festival in Sitten und den R’Celt Festival in Genf.
Manchmal kann man ein Dudelsack und eine Trommel im alten Bern hören (SAK) oder in Basel (Marama). In der Schweiz war die Sackpfeife vom Mittelalter bis etwa um 1700 ein beliebtes Volksmusikinstrument. In der französischsprachigen Schweiz finden sich die Begriffe «cornamusa» sowie «musette». In der italienischsprachigen Schweiz (Tessin) sind die Namen «zampogna» und «musetto» bekannt.
Das Tattoo in Basel ab 2006 ist eher eine militärische und paramilitärische Parade von Trommeln und Dudelsäcke, und wurde aus verschiedene Gründen sehr kritisiert (Lärm, Kommerz, usw.). Näher bei den Leute sind die Highlander Games bei welche die Trommel und der Dudelsack auch allgegenwärtig sind, aber weniger in einem militärischen Kader. Es sind eine traditionelle Veranstaltung mit sportlichen und musikalischen Wettkämpfen, die ihren Ursprung in Schottland haben. Es gibt diese Spiele seit 2003 in St. Ursen, einer kleinen Gemeinde in den Freiburger Voralpen. Neben dem sportlichen Programm wurden die Hochlandspiele im 2004 mit den in der Schweiz einmaligen Pipe Band und Solo Competitions ergänzt.
Mittlerweile nehmen mehr als die Hälfte der Schweizer Pipe Bands an den Swiss Pipe Band Championships teil. 2018 wurde es in Luzern, Solothurn, Fricktal und Einsiedeln organisiert.
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(Bild: am Festival von Corbeyrier)