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Das BAFU verfolgt aktuelle Hoch- und Niedrigwassersituationen, ordnet sie ein und informiert die Öffentlichkeit.
Die Kenntnis hydrologischer Extremwerte bildet eine unentbehrliche Grundlage für die Einordnung von Extremereignissen, die Planung wasserbaulicher Massnahmen, die optimale Nutzung der Ressource Wasser, die Bewirtschaftung von Anlagen sowie für den Gewässerschutz.
Daten zu Hochwasser und Niedrigwasser speichert die Abteilung Hydrologie in speziellen Datenbanken. Diese erleichtern die Auskunftserteilung bei aktuellen Ereignissen und das Bereitstellen von Hoch- und Niedrigwasserdaten sowie statistischen Kennwerten. Anhand der berechneten Werte können die Hoch- und Niedrigwasserereignisse in einen grösseren Zusammenhang gestellt werden. Das BAFU analysiert die Extremereignisse und gibt Berichte über deren Ursachen und Folgen heraus, so z.B. nach den Hochwassern 1999 oder 2005 oder der Trockenheit im Sommer 2003. Die Werte bilden auch eine Grundlage für die Herausgabe von thematischen Karten im Rahmen des Hydrologischen Atlas der Schweiz (HADES).
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