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Als Mandala (Skt. «Kreis») wird im-Buddhismus ein Meditationsbild bezeichnet, das streng symmetrisch aufgebaut ist. Wie eine Landkarte weist es den Praktizierenden in der den Weg. Formal besteht ein Mandala aus einem äusseren Kreis mit mehreren Ringen und einem inneren Quadrat mit vier Toren. In diesem inneren Palast befindet sich die zentrale Gottheit des Mandalas. In der Meditation überwinden die Praktizierenden im Geiste zuerst die äusseren Ringe durch eine Läuterung von Geist, Rede und Körper. Dann treten sie durch eines der Tore in den Palast ein und lassen jede der gedanklich in sich entstehen, bis sie zur zentralen Meditationsgottheit gelangen.