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Am 25. März hat die Mainichi-Zeitung davon berichtet, dass das Resultat einer Strahlendosis-Untersuchung in Fukushima nicht veröffentlicht wurde, weil die Werte höher waren als angenommen. Das Untersuchungsteam kam zu dem Schluss, die hohen Werte könnten die Rückkehr der Bewohner nach Fukushima verhindern.
Die Untersuchung wurde in September letzten Jahres durch ein Team des Kabinettsbüros, das die Betroffenen der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe unterstützt, an drei verschiedenen Orten in der Präfektur Fukushima, in denen für die zukünftige Aufhebung der Evakuierungsanordnung vorbereitet wird, durchgeführt. Die gemessenen Werte sollen nun niedriger umgerechnet werden, indem man die Aufenthaltszeit im Draussen weniger als vorher berechnet.
Das Team war im Klaren darüber gewesen, dass die Strahlenwerte, die die Bewohner individuell gemessen haben, viel niedriger waren als diejenigen vom Monitoring per Flugzeug. Die Schätzungswerte von Kawauchi-mura zum Beispiel bewegen zwischen 2.6 und 6.6 mSv. Das Team hat aber vor der Untersuchung vermutet, dass sie unter 2 mSv liegen werden.