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Albino Armani - Infos zur Weinmarke aus Italien
Seit 1607 gehen der Weinbau und die Familie Armani im italienischen Etschtal (Val d'Adige) Hand in Hand. Jahrhunderte lang betrieben die Vorfahren der heutigen Geschäftsführer Weinbau als Teil der allgemeinen Subsistenzwirtschaft, bis Albino und seine Frau Enrica 1889 begannen, ihre Weine zu vermarkten. Anfangs verkaufte man die Erzeugnisse in grossen Mengen an andere Kellereien in der Umgebung. Albinos Urenkel füllte im Jahr 1990 dann die ersten Weine in eigene Flaschen ab. Ab 1996 begann man, sich auch in anderen Weinbaugebieten nach wertvollen Ländereien umzuschauen, sodass die Weine von Albino Armani heute in fünf Kellereien in drei übergeordneten Weinbauregionen (Trentino, Veneto, Friaul) entstehen. Die Parzellen befinden sich in Valpolicella, Valdadige, Vallagarina, Monte Baldo und Friuli Grave. Das Weinsortiment ist entsprechend vielseitig: Prosecco, Rosé-Schaumwein, Ripasso, Recioto, Amarone, Moscato, Pinot Grigio, Gewürztraminer und Marzemino sind nur einige nennenswerte Auskopplungen der Kellerei. Zudem startete Albino Armani in Kollaboration mit Maurizio Donadi das biodynamische Weinbauprojekt «Casa Belfi», sodass auch umweltbewusste Weintrinker etwas Passendes finden.