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Moot Court Team 2018/2019
|Leitung:||Prof. Dr. Matthias Oesch|
|Team:||Anna Elisa Stauffer, Natasha Gloor, Vincent Croisier, Bianca Krzizok|
|Coach:||Alienor Nina Burghartz|
Resultate
Das Team der UZH erreichte an der ersten europäischen Regional Round der 17. Ausgabe der John H. Jackson Moot Court Competition, die vom 11. bis 15. Februar 2019 in Wien stattfand, das Halbfinale. Dort unterlag es dem starken Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (der Gewinnerin der Regional Round) knapp. Das Team der UZH schloss die Regional Round auf dem sehr guten dritten Platz ab und konnte sich damit erneut für die World Final Round des Wettbewerbs qualifizieren. Zudem wurden die vom Team der UZH eingereichten Schriftsätze sowohl mit dem Preis für die beste Klageantwortschrift (Best Written Submission Respondent) als auch mit dem Preis für die beste Klage- und Klageantwortschrift (Best Written Submission Overall) ausgezeichnet.
An der World FInal Round der 22 besten Teams, die anfangs Juni 2019 erneut am Hauptsitz der WTO in Genf stattfand, trat das Team der UZH an der Vorrunde als Klägerin gegen ein Team aus Indonesien und als Beklagte gegen ein Team aus Kenya an. Die Viertelfinals der besten acht Teams wurden nicht erreicht.
Fall
Der Fall 2018/2019 dreht sich um regionale Wirtschaftsintegration im Rahmen eines Freihandelsabkommens. Die fiktiven Staaten, Avilion und Zycron, streiten sich um Einfuhrbeschränkungen und Zertifizierungsprozesse für ein seltenes Metal (Solaris), das insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien verwendet wird.