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È l'opera che diede notorietà internazionale al regista, nel 1957 vinse l'Oscar al miglior film straniero alla decima edizione in cui fu istituita tale categoria di premio. Il film è stato in seguito selezionato tra i 100 film italiani da salvare.
The picture has been interpreted as a metaphor for Italian politics, with the orchestra quarreling instead of working together.[2] Considered by some to be underrated,[3] Orchestra Rehearsal was the last collaboration between composer Nino Rota and Fellini, due to Rota's death in 1979.
Der grosse italienische Komponist Nino Rota (1911–1979) schrieb nicht weniger als 150 Filmmusiken. Legendär ist seine Musik für Coppolas Godfather, bekannt ist er vor allem für seine Kompositionen, die er für Federico Fellini (1920–1993) geschrieben hat. Von 1952 bis zu Rotas Tod arbeiteten die beiden eng zusammen; Rota unterwarf seine Ideen dabei vollständig den Ausdrucks- und Stimmungsbedürfnissen des Regisseurs. Dennoch gelang es ihm, eigenständige Melodien und Themen zu entwickeln, die er mehrfach in anderen Kontexten weiterverwertete.
Der Oratorienchor Bern gibt am 13. September ein Konzert mit Werken von Rota und bringt dabei nebst geistlichen Werken auch Filmmelodien aus La strada und La dolce vita von Fellini zur Aufführung. Wir zeigen im August diese beiden Filme, und dies nicht nur als Vorspiel zum Konzert des Oratorienchors, sondern auch zu unserer Fellini-Retrospektive, die wir für Dezember 2019 und Januar 2020 anlässlich des 100. Geburtstages von Fellini plan
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La Strada
Italien, 1954, 102 min, Digital HD, I/d, Regie: Federico Fellini, Drehbuch: Federico Fellini, Tullio Pinelli, mit: Anthony Quinn, Giuglietta Masina, Richard Basehart, Marcella Rovere, Aldo Silvani.
Der virile und gewalttätige Jahrmarktsartist Zampano kauft das einfältige Dorfmädchen Gelsomina, um es zu seiner Assistentin und Sklavin abzurichten. Gelsomina unterwirft sich seinen unwirschen Befehlen, aber den seiltanzenden Narren Matto, der sie menschlich behandelt, betet sie an. Zampano tötet Matto im Streit und verlässt Gelsomina, weil er jede menschliche Bindung als Last empfindet. Erst als er später von ihrem Tod hört, lässt ein hemmungsloser Gefühlsausbruch ahnen, was er für sie empfunden hat. Mit der poetisch-bizarren Tragödie entfernte sich Fellini erstmals vom Neorealismus.
«Liebe, Hass, Eifersucht, Angst, Gier, Machtgelüste und Mord – in Fellinis Film sind die Menschen beherrscht von ihren ungezügelten Urtrieben. Man sieht sie auf der Leinwand und hört sie in der Filmpartitur von Nino Rota, der die starken Gefühle in kraftvolle Rhythmen und Melodien verwandelt hat. Eine Trompetenmelodie zieht sich dabei wie ein Leitmotiv durch die Partitur: die Melodie, die der Seiltänzer dem Mädchen auf einer Spielzeugtrompete beigebracht hat.» SWR2
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Prova d’orchestra 18l30
Italien/BRD, 1979, 70 min, Digital HD, I/e, Regie: Federico Fellini, Drehbuch: Federico Fellini, Brunello Rondi, mit: Balduin Baas, Clara Colosimo, Elizabeth Labi, Ronaldo Bonacch.
Spielzeiten und Tickets:
In einer abbruchreifen Kirche hat sich ein Orchester zur Probe eingefunden. Während ein Fernsehteam Aufnahmen macht, proben die Musiker nicht nur die Noten, sondern auch den Aufstand. Der Dirigent wird zusehends weniger mit dem Chaos im Saal fertig. Als sich dann doch alle dem Maestro unterordnen, nutzt dieser seine neu gewonnene Macht schamlos aus – bis wie ein Deus ex machina die mächtige Betonbirne eines Abbruchbaggers die Kirchenmauer durchbricht und dem Durcheinander ein Ende bereitet. Im letzten Film, den Nino Rota gemeinsam mit Fellini realisierte, wird die Musik von selbst zum Thema: Der Verfall des Musikbetriebs gerät zum Zerrbild der modernen Gesellschaft
Italo Calvino (1923 – 1985) è stato uno scrittore e partigiano italiano.
Intellettuale di grande impegno politico, civile e culturale, è stato uno dei narratori italiani più importanti del secondo Novecento. Ha seguito molte delle principali tendenze letterarie a lui coeve, dal Neorealismo al Postmoderno, ma tenendo sempre una certa distanza da esse e svolgendo un percorso di ricerca personale e coerente. Di qui l'impressione contraddittoria che offrono la sua opera e la sua personalità: da un lato una grande varietà di atteggiamenti che riflette il vario succedersi delle poetiche e degli indirizzi culturali nel quarantennio fra il 1945 e il 1985; dall'altro, invece, una sostanziale unità determinata da un atteggiamento ispirato a un razionalismo più metodologico che ideologico, dal gusto dell'ironia, dall'interesse per le scienze e per i tentativi di spiegazione del mondo, nonché, sul piano stilistico, da una scrittura sempre cristallina e a volte, è stato sostenuto, classica.[1]
I numerosi campi d'interesse toccati dal suo percorso letterario sono meditati e raccontati attraverso capolavori quali la trilogia de I nostri antenati, Marcovaldo, Le cosmicomiche, Se una notte d'inverno un viaggiatore, uniti dal filo conduttore della riflessione sulla storia e la società contemporanea.
Donnerstag, 25. Juli / Montag, 29. Juli at Cinematte
HAPPY WINTER (Giovanni Totaro)
Am Strand das Glück suchen
Sommer für Sommer werden am Mondello-Strand von Palermo auf Sizilien über tausend kleine und farbenfroh bemalte Holzstrandhäuschen aufgebaut. Hier in der Sonne geniessen unzählige Sizilianer und Sizilianerinnen ihre Ferien und entfliehen dem Schatten, den die wirtschaftliche und politische Krise über das Land geworfen hat. Unter ihnen ein angehender Lokalpolitiker auf Stimmenfang, ein umtriebiger Getränkeverkäufer oder ein Taucher, der mit verlorenen Schmuckstücken handelt. Niemand will sich die unbeschwerte Stimmung am Strand entgehen lassen. Alle suchen angesichts des unausweichlich nahenden Winters ihr Glück. Giovanni Totaros verspielter Kinoerstling zeichnet anhand vieler kleiner und komischer Geschichten einen facettenreichen Mikrokosmos des italienischen Lebens.
Impressionistischer Blick auf die italienische Gesellschaft
Der Film fängt Fragmente und Miniaturen der vielen Aktivitäten und Vergnügungen ein, während aus winzigen Radiogeräten ferne Echos politischer Debatten und Fussballspiele widerhallen. Einige schlafen nachts in kleinen gemieteten Hütten, um nur ja den warmen Strand nicht verlassen zu müssen. Mit Versprechen, die er nie halten wird, wirbt ein lokaler Politiker zwischen den Hütten um Wählerstimmen. Die einzige Sorge des Barkeepers ist es, so viel Geld wie möglich zu verdienen, um durch den bevorstehenden Winter zu kommen. Ein heller und impressionistischer Blick auf die italienische Gesellschaft, ein Gegenschuss zur schwierigen politischen Lage.
Giona A. Nazzaro, Visions du Réel https://www.cinelibre.ch/page/content/happywinter