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Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere „autogerechte“ Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.
Zeitlicher Ablauf
- Planung ab Herbst 2002
- Projektierung Frühling bis Herbst 2003
- Ausführung Januar bis April 2004
Finanzierung
Für die Behebung der konzeptionellen Mängel und die gestalterische Aufwertung des Strassenraumes standen 300’000 CHF zur Verfügung.
Auszeichnung
Die Begegnungszone Lerchenberg erhielt eine Auszeichnung des Flâneur d’Or 2004.