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Es ist das Bild des gestrigen Spieltags am French Open: Der Argentinier Diego Schwartzman bezwingt den Südafrikaner Kevin Anderson nach einer tollen Aufholjagd in fünf Sätzen und trifft ihn anschliessend am Netz zum Handshake. Schwartzman ist nur 1,70 Meter gross. Sein Gegner überragt ihn um satte 33 Zentimeter.
Gross zu sein ist im Tennis ein nicht unerheblicher Vorteil. Man hat beim Aufschlag bessere Winkel und ganz allgemein mehr Reichweite. Dennoch schaffen es auch kleinere Spielerinnen und Spieler regelmässig sich gegen die «Goliaths» ihres Sports zu behaupten.
Aber auch in anderen Sportarten kommt es immer wieder zu ungleichen Duellen. So trafen gestern Abend beim grossen Duell der beiden WM-Abwesenden Italien und Holland die beiden Captains Lorenzo Insigne (163cm) und Virgil van Dijk (193cm) aufeinander.
(abu)
Die Vertreter der 20 Klubs der Swiss Football League (SFL) haben in Bern über den künftigen Modus der Super League diskutiert. Die Mehrheit der Klubvertreter sprach sich für eine Erweiterung der höchsten Liga auf zwölf Klubs aus.
Beim Modus für eine Meisterschaft mit zwölf Klubs wird in den nächsten Wochen eine detaillierte Analyse des Modells stattfinden, das seit rund 20 Jahren in Schottland zum Einsatz kommt.
Dort tragen die zwölf Klubs der höchsten Liga pro Saison 38 Runden aus. Nach 33 …