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Wie das Unternehmen am Freitag in Atlanta mitteilte, sollen zunächst in einem ersten Schritt Abfindungs-Pakete bis zu 4000 Mitarbeitern in den Vereinigten Staaten sowie Kanada und Puerto Rico unterbreitet werden. Ein ähnliches Abfindungs-Programm solle später auch in anderen Ländern angeboten werden. Das Unternehmen schloss aber auch Entlassungen nicht aus.
Im Zuge des geplanten organisatorischen Umbaus solle ein Netz aus operativen regionalen Einheiten entstehen, die wiederum eng mit weltweit arbeitenden Vertriebsteams zusammenarbeiten, hiess es weiter. Durch die Änderungen an dem Geschäftsmodell werde der Schwerpunkt gleichzeitig auf bereits starke Konzernmarken gelegt, die in den sich aktuell schnell verändernen Absatzmärkten gute Wachstumschancen hätten, hiess es weiter. Auch Coca-Cola war durch die Corona-Pandemie zuletzt schwer getroffen worden.
(AWP)