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Ein Erdbeben der Stärke 6.9 hat den US-Bundesstaat Hawaii erschüttert. Das Zentrum des Bebens befand sich in fünf Kilometern Tiefe und damit relativ nah an der Erdoberfläche, wie die US-Erdbebenwarte in der Nacht zum Samstag mitteilte.
Nur eine Stunde zuvor war es an gleicher Stelle zu einem Beben der Stärke 5.4 gekommen. Ob Menschen zu Schaden kamen, war zunächst ebenso unklar wie das Ausmass möglicher Sachschäden. Dem Pacific Tsunami Warning Center zufolge bestand keine Tsunami-Gefahr.
Am Donnerstag (Ortszeit) war auf Big Island, der grössten Insel der Gruppe im Pazifik, der Vulkan Kilauea ausgebrochen und hatte heisse Asche und glühende Lava gespuckt. Zahlreiche Inselbewohner waren von der Sicherheitsbehörden vorab aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen.
Ausserdem ereignete sich schon am Donnerstag ein - von Dutzenden Nachbeben gefolgtes - Erdbeben der Stärke 5.0. Der Kilauea gilt als einer der aktivsten Vulkane der Welt. (sda/dpa)
Mehr als zwei Millionen Muslime haben sich am Montag zum Gebet auf dem Berg Arafat bei Mekka versammelt. Am zweiten Tag der jährlichen Pilgerfahrt Hadsch strömten die weissgekleideten Pilger am frühen Morgen auf den Steinhügel.
Sie richteten auf dem südlich der heiligen Stadt in Saudi-Arabien gelegenen Berg Bittgebete an Gott. Das Gebet auf dem Berg Arafat ist einer der Höhepunkte der Pilgerfahrt, die zu den fünf Säulen des Islam gehört und die jeder gesunde Muslim ein Mal im Leben …