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Einer Studie an der University of Pennsylvania gemäss erzielt Rosenwurz eine vergleichbar gute Wirkung gegen Depressionen wie etwa das Antidepressivum Sertralin. Die nur leicht geringere Wirksamkeit von Rosenwurz wurde durch die erhebliche Reduktion von Nebenwirkungen, wettgemacht.
Die Forschungsstudie wurde an 57 Probanden durchgeführt, wobei je ein Drittel der Teilnehmer
a) Ein Extrakt aus Rosenwurz
b) Das Antidepressivum Sertralin
c) Ein Placebo
erhielt. Durch das Placebo stellten sich keine Verbesserungen der Depressions-Symptome ein, beim Antidepressivum Sertralin soll es eine 1,9-fache Linderung der Beschwerden gegeben haben und beim Rosenwurz eine 1,4-fache Linderung.
Die Nebenwirkungen wie Übelkeit und sexuelle Dysfunktion, sollen im direkten Vergleich zwischen den Teilnehmern mit Gabe von Rosenwurz nur die Hälfte dessen betragen haben, wie bei den Teilnehmern, die das Antidepressivum Sertralin erhalten haben.
Nicht immer ist es eine Depression
Grundsätzlich schützt auch ein stabiles Immunsystem vor abfallender Leistungsfähigkeit – nicht jede depressive Verstimmung ist gleichzusetzen mit der Diagnose Depression. Kurze Phasen von depressiver Verstimmung können durchaus auch mit Nahrungsergänzungsmitteln, wie zum Beispiel JuicePlus behandelt werden. Dabei handelt es sich um hochwertige Vitaminkapseln, die gesundheitsfördernde Effekte auslösen.
Oftmals ist es die beste Lösung, einer Depression aktiv entgegenzuwirken. Auch wenn man keine Lust hat das Bett zu verlassen, kann es trotzdem enorm helfen regelmässig die Leute zu kommen.