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Damit alle Funktionen im Körper reibungslos ablaufen, benötigt der menschliche Organismus unter normalen Bedingungen pro Tag 0.03l x kg Körpergewicht Flüssigkeit. Diese werden im Idealfall über den Tag verteilt dem Körper zugeführt.
So braucht ein Mensch, der 75 kg wiegt, 2 ¼ l Flüssigkeit pro Tag.
Bei Hitze, übermässigem Schwitzen oder sportlichen Aktivitäten steigt dieser Bedarf um das zwei- bis Dreifache an.
Eine gute Kontrolle für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt liefert der Urin. Ist er gelb, muss dem Körper mehr Flüssigkeit zugeführt werden. Bei einem klaren Urin ist alles in bester Ordnung.
Natürlich ist Wasser die einfachste Form dem Körper seine benötigte Flüssigkeitsmenge zuzuführen.
Aber auch Gemüse und Früchte enthalten zum Teil einen sehr grossen Wasseranteil. Nicht nur die Wassermelone, sondern auch viele Früchte wie Ananas, Aprikosen, Birnen, Beeren, Zitrusfrüchte, Kirschen, Mango, Rhabarber, Trauben und ZwetschgenTomaten und Gurken
enthalten über 80% Wasser.
Auch sehr vielen Gemüsen und Salate enthalten zwischen 70 und 95% Wasser.
Grund genug mal öfters eine frische Frucht oder einen knackigen Salat zu essen!
Eine Karaffe mit frischem kalten Wasser füllen und je nach Lust und Laune Stückchen von
Früchte - z. B. Zitronen- oder Orangenscheiben, Beeren, Nektarienenscheiben, Kirschen oder
Gemüse - z. B. Gurkenscheiben oder
Kräuter - z. B. Pfefferminze, Zitronenmelisse, Rosmainzweiglein oder
dazugeben und ziehen lassen.
Natürlich können verschiedene Zutaten auch gemischt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Citrullus lanatus
Die Früchte werden als erfrischendes und durstlöschendes Obst gegessen. In der Kalahari und anderen Trockengebieten Afrikas war die Wassermelone jahrhundertelang eine wichtige Wasserquelle für die Menschen. Meistens werden sie roh gegessen, in Afrika manchmal aber auch gekocht. Die Rinde kann eingelegt oder kandiert werden. In den südlichen Gebieten der früheren Sowjetunion wird der Melonensaft zu einem alkoholischen Getränk vergoren oder zu einem süssen Sirup eingekocht.
Die Samen werden in Indien gemahlen und zu Brot gebacken. Im Nahen und Mittleren Osten werden die Samen geröstet gegessen. In Chino, wo die Nutzung der Samen im Vordergrund steht, wurden Sorten mit extragrossen Samen gezüchtet. Aus den Samen kann zudem das hauptsächlich als Kosmetikzusatz sowie seltener als Salatöl und Lampenöl genutzte Ootangaöl bzw. Wassermelonenkernöl (klingt schöner :o) gewonnen werden. Auch in der europäischen Medizin des Mittelalters wurden die Samen als überschüssiges "Phlegma" abführendes Mittel eingesetzt.
Die Früchte wurden ursprünglich wegen der nahrhaften Samen gesammelt, da das Fruchtfleisch der Wildform bitter ist. Die ersten kultivierten Wassermelonen sind aus der Zeit um 2000 v.Chr. aus dem Alten Ägypten und aus Westasien bekannt. Rasch verbreitete sie sich über Zentralasien und Indien, 1000 v.Chr. wurde sie auch in China und Südrussland angebaut. Lange wurde sie vorwiegend in heissen und trockenen Gebieten angebaut, also in den Tropen und im Mittelmeergebiet. Heute wird sie auch in den feuchten Tropen angebaut. Vermutlich wurde sie im Südwesten Europas von den Arabern eingeführt und in Südosteuropa erst durch die totomanische Expansion. In Nordeuropa wurde sie nie angebaut.
Quelle: Wikipedia
100 g enthalten u.a.:
31 kcal, 129 KJ
92 g Wasser
0.5 g Protein
0.3 g Fett
2 mg Natrium 9 µg Vit. A
110 mg Kalium 77µg Betacarotii
25 g Calcium 11 µg Vitamin C
16 mg Magnesium
18 mg Phosphor
Quelle: sie