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Impressionen aus der Kampfkunst-Welt über einen Zeitraum von über 30 Jahren. Ein halbes Leben für die Kampfkunst.
Kampfkunst beginnt und endet mit Respekt (wie schon Funakoshi sagte), es über Körper und Geist gleichermassen und hat als alleinigen Grund die körperliche und geistige Weiterentwicklung des Menschen.
Sportliche Ehrungen und die Selbstverteidigung sind Nebenwirkungen des Kampfkunsttrainings.
Kampfkunst basiert nicht auf einer bestimmten Religion oder Weltanschauung, aber der Buddhismus und der Taoismus haben eine enge Verwandtschaft mit den asiatischen Kampfkünsten.
Kampfkünste werden nicht in der Alltagskleidung trainiert, aus dem einfachen Grund, weil wir unser Alltagsbewusstsein auch nicht in den Dojang mitnehmen sollten, im Dojang wird nur Kampfkunst trainiert, nichts anderes!
Meist wird hierfür ein Dobok angezogen, mit einem Gürtel der den Fortschritt des Schülers anzeigt.
Aber der Dobok ist nicht das Wichtige im Kampfsport, er ist die äussere Form der Kampfkunst, wichtig ist die die geistige Einstellung während des Trainings. Man kann auch genau so gut mit T-Shirt und kurzer Hose Kampfkunst trainieren, wenn der Geist beim Üben ist.
Fadri Erni Sabum-nim 5. Dan Taekwon-Do International, Krav Maga Instruktor, Kuatsu-Instruktor, 1.Dan HanMuDo