Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03277.jsonl.gz/2310

Am 10. Februar 1981 wurde Fränzi in Zermatt geboren. In ihrer Kindheit entdeckte sie, wie so viele andere Kinder aus der Schweiz, die Leidenschaft für das Skifahren. Mit großem Talent gesegnet konnte sie bereits in jungen Jahren erste Erfolge verbuchen. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Erfolg beim Trofeo Topolino.
Erste Ambitionen bereits in jungen Jahren
Bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Kinder von 11 bis 14 Jahren triumphierte sie 1996 und gab damit den Startschuss für eine großartige Karriere. Bei dem Rennen in Italien, dass im übrigen nach der Comicfigur Micky Maus benannt ist, gewannen vor und nach Fränzi weitere Topstars der Szene. Dazu zählten unter anderem Anna Fenninger, Janica Kostelic, Anita Wachter, Elisabeth Görgl, Lindsey Vonn sowie unsere heutige Vorzeigeathletin Lara Gut.
Bereits im selben Jahr fuhr die junge Teenagerin ihre ersten FIS-Rennen. 1998 konnte sie erste Erfolge im Europacup verbuchen, ehe sie im März 1999 das erste Mal so richtig ins Rampenlicht trat. Bei den Schweizer Meisterschaften wurde Fränzi mit gerade einmal 17 Jahren Dritte des Abfahrtsrennen. Bei den Juniorenmeisterschaften im Jahr darauf krönte sie diese Leistungen. Sie können in unserem Artikel über Fränzis Erfolge mehr darüber in Erfahrung bringen.
Aufgrund der tollen Ergebnisse bei den Alpinen Ski-Juniorenmeisterschaften durfte Fränzi kurz darauf ihre ersten Erfahrungen im Weltcup sammeln. Am 11. März 2000 miss sie sich zum ersten Mal mit den besten Damen der Welt und ging in Sestriere an den Start. Das Nervenflattern war ihr deutlich anzumerken und sie konnte nicht auf einen der Punkteränge fahren.
Schweizer Sportlerin des Jahres
2001 folgten weitere Triumphe auf den Pisten der Juniorenmeisterschaften und die Stiftung Schweizer Sporthilfe kürte Fränzi zur Nachwuchsathletin des Jahres. Noch im gleichen Jahr bestand sie ihre Reifeprüfung an der Sportmittelschule in Engelberg. Die Weichen für eine vielversprechende Karriere mit voller Konzentration auf den Sport waren gestellt.
Es dauerte nicht lange bis die ersten Weltcuppunkte auf ihrem Konto standen. Noch im gleichen Jahr, 2001, gelang ihr ein 20. Platz in Are beim Riesenslalom. Die Pisten in Schweden schienen unserem Schweizer Idol zu liegen. Denn 2002 stand sie zum ersten Mal auf einem Stockerl im Weltcup. Beim dortigen Abfahrtsrennen erreichte sie den dritten Platz und damit auch ihre erste Top-5 Platzierung.
Erwartungen nie ganz erfüllt
Was folgten waren einige enttäuschende Abschneiden. Es dauerte vier Jahre, bis sie sich wieder auf einem Podestplatz wieder fand. Besonders bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen lief sie den Erwartungen und wohl auch ihren eigenen Ansprüchen hinterher. In unserem Artikel über Fränzis Erfolge können sie genau nachvollziehen zu welchen Triumphen es in ihrer Karriere gereicht hat. Zudem erzählen wir Ihnen alles Wissenswerte über ihr Karriereende. Klicken Sie sich einfach durch unsere Seite und bringen mehr über unseren Schwarm in Erfahrung.