Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03439.jsonl.gz/1323

Pressemitteilung
Sinn für Humor
Humor ist ein zentraler Aspekt unseres Lebens und prägt viele unserer täglichen Erfahrungen. Normalerweise erleben wir Humor, wenn wir uns in Gesellschaft befinden, aber Humor tritt auch auf, wenn wir allein sind (z. B. denken wir durchaus an lustige Begebenheiten zurück, während wir duschen?)
In einer kürzlich in der Zeitschrift Neuroscience Letters veröffentlichten Übersichtsarbeit haben Maria Elide Vanutelli von der Universität Mailand-Bicocca zusammen mit Moritz Daum und Mirella Manfredi von der Universität Zürich die Merkmale des menschlichen und tierischen "Sinns für Humor" untersucht und verglichen. Die Wissenschaftler_innen analysierten dafür die wissenschaftliche Literatur, um eine evolutionäre Wurzel für den Humor von Menschen und Tieren zu finden. Die Autoren argumentieren, dass das menschliche Lachen uralte Wurzeln haben könnte, die der Entwicklung verbaler Fähigkeiten vorausgehen und deren neuronale Grundlagen in Bereichen unseres Gehirns liegen, die wir mit anderen nicht-menschlichen Tieren teilen, einschliesslich motorischer und emotionsbezogener Bereiche. Es scheint also eine Gemeinsamkeit zwischen unserem Lachen und dem von anderen Tieren zu geben. Allerdings ist diese gemeinsame Wurzel nicht so offensichtlich oder leicht zu beobachten. In der Tat ist es nicht sicher, dass Tiere genauso lachen wie Menschen, und wenn sie es tun, bemerken wir es vielleicht nicht. In diesem Zusammenhang berichten Vanutelli, Daum und Manfredi über eine Studie, in der hundert Universitätsstudierende aufgefordert wurden, sich Aufnahmen von Schimpansenlachen anzuhören und zu erraten, welche Art von Geräuschen sie machten. Nur zwei Personen identifizierten die Vokalisationen korrekt als Lachen. Oft wurde das Lachen mit anderen Formen der Vokalisation verwechselt, wie Hecheln, sexuelle Vokalisationen, Asthmaanfälle und einige Geräusche aus nicht natürlichen Quellen, wie z.B. Arbeitsgeräte. Wenn wir also über das Lachen im Tierreich sprechen, müssen wwir vorsichtig sein, keinen anthropozentrischen Ansatz anzuwenden, und menschliches Verhalten als Modell für das Verhalten nicht-menschlicher Tiere zu nutzen. Im Falle von Humor und Lachen sollten wir daher nicht an etwas denken, das dem menschlichen Lachen zu ähnlich ist, sondern eher an eine Reihe von Lautäusserungen, die einige Tiere (insbesondere Säugetiere, aber auch einige Vögel) in einem spielerischen Kontext produzieren.
Was das Spiel betrifft, so ist das Spiel-Kampf-Verhalten bei Tieren und Menschen oft ähnlich. Bei einigen Tierarten werden Aktionen während des Spiel-Verhaltens zum Beispiel von Lautäusserungen begleitet, die dem Lachen des Menschen sehr ähnlich sind. Dies wird dadurch bestätigt, dass Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen, Bonobos und menschliche Kleinkinder beim Spielen ähnliche Laute von sich geben.
Die Übersichtsarbeit von Vanutelli und Kolleg_innen zeigt, dass es eine phylogenetische Kontinuität zwischen menschlichem und tierischem Humor gibt, was auf einen gemeinsamen evolutionären Ursprung hindeutet. Der wichtigste Faktor, der den Humor bei Menschen und nicht-menschlichen Tieren zu unterscheiden scheint, ist die Fähigkeit, mentale Zustände zuzuordnen, d.h. Überzeugungen, Emotionen, Wünsche und Absichten anderer, eine Kompetenz, die als Theory of Mind bezeichnet wird. Ob Tiere eine Theory of Mind besitzen, ist in der wissenschaftlichen Gemeinschaft immer noch Gegenstand einer Debatte. Vanutelli und Kollegen berichten über das Vorhandensein einer "nicht-egozentrischen Weltsicht" bei mehreren Tierarten. Diese Hypothese wird dadurch gestützt, dass die lustige Seite der Verfolgungsjagd, die bei einigen Tierarten wie den Pavianen beobachtet wird, nur dann auftritt, wenn der eine erkennt, was der andere erlebt. Es ist also möglich,dass Teilkomponenten der Theory of Mind bei Tieren wie Primaten, Rabenvögeln und Hunden vorhanden sind, was darauf hindeutet, dass die Grenze zwischen Menschen und nicht-menschlichen Tieren in Bezug auf die Theory of Mind fliessender sein könnte.
Das Vorhandensein der Theory of Mind ist jedoch nicht die einzige Dimension, die bei der Analyse des Humors und seiner Ausprägung bei verschiedenen Tierarten zu berücksichtigen ist. Die Autor_innen schlagen ein theoretisches Modell vor, die SPeCies-Perspektive (Social, Physiological and Cognitive Perspective), die durch die Integration mehrerer Dimensionen darauf abzielt, komplexes menschliches und tierisches Verhalten zu verstehen. Nach dem SPeCies-Modell wird der Ausdruck von Humor (und der Grad seiner Komplexität) durch die Ethologie (d.h. artspezifische Motivationen), das Vorhandensein oder Fehlen bestimmter kognitiver Fähigkeiten und den physiologischen Zustand (Stress oder Homöostase) moduliert. Wie die Autoren erklären, handelt es sich bei SPeCies um einen Multikomponenten-Rahmen, in dem drei verschiedene Komponenten angenommen werden, um die Komplexität dieses Phänomens durch ihre Wechselbeziehung oder Interdependenz zu erklären.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Humor sowohl bei Menschen als auch bei nicht-menschlichen Tieren ein komplexes soziales, kognitives und affektives Konstrukt ist und dass seine Analyse uns helfen kann, viel mehr darüber zu verstehen, wie Menschen und Tiere die Welt darstellen.
Mehr Informationen
Sie können die aktuelle Studie hier kostenlos lesen:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304394023005748
Pressemitteilung
Mehrsprachige Kinder kommunizieren anders – eine neue Studie erklärt warum
Mehrsprachiges Aufwachsen
Etwas mehr als 4 von 10 Kinder wachsen in der Schweiz mehrsprachig auf. Das kommt mit vielen Vorteilen: Nicht nur können sich diese Kinder fliessend in mehreren Sprachen unterhalten, sie erlernen auch die Konzepte unterschiedlichster Kulturen. Diese vielfältige Entwicklungsumwelt macht das Aufwachsen von mehrsprachigen Kindern besonders. So besonders, dass sich mehrsprachige Kinder in vielen Fähigkeiten von einsprachigen Kindern unterscheiden: Sie sind einfühlsamer, können besser auf die Bedürfnisse ihrer Interaktionspartner eingehen und kommunizieren anders.
Neuer Überblicksartikel der Universität Zürich
In einem gerade, in der Fachzeitschrift International Review of Pragmatics, erschienen Überblicksartikel erläutern Stephanie Wermelinger, Moritz Daum und Anja Gampe von der Universität Zürich, wie Unterschiede in der kommunikativen Entwicklung von ein- und mehrsprachigen Kindern zustande kommen. Der Artikel beschreibt, wie die einzigartige Erfahrung des Aufwachsens mit zwei oder mehr Sprachen die alltäglichen Erfahrungen von Kindern beeinflusst und ihr kommunikative Verhalten formt.
Die Autor*innen beschreiben eine neue theoretische Perspektive auf die Entwicklung des kommunikativen Verhaltens von Kindern: die COMmmunicative-Experience (COME) Perspektive. Diese geht davon aus, dass Kinder Kommunikation erleben, die unterschiedlich «effektiv» ist. Manchmal verstehen sie gleich, was gesagt wird, manchmal nicht. Und manchmal werden sie gleich verstanden und manchmal nicht. Diese Erfahrungen formen ihr kommunikatives Verhalten. Mehrsprachige Kinder erleben eine grössere Variabilität an effektiven und nicht-effektiven kommunikativen Situationen. Sie werden zum Beispiel häufiger missverstanden und erfahren mehr Kommunikationszusammenbrüche als einsprachige Gleichaltrige. Je mehr Erfahrungen Kinder mit solchen nicht-effektiven kommunikativen Situationen machen, desto vielfältiger werden ihre kommunikativen Mittel (z.B. unterschiedliche Worte oder Gesten) und desto flexibler können sie diese Mittel in einer bestimmten Situation einsetzen. Mit der Zeit lernen mehrsprachige Kinder so, die Dinge auf unterschiedliche Art und Weise ausdrücken und sich an die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Gesprächspartner anzupassen.
Der Überblicksartikel zeigt anschaulich, dass die Entwicklung des kindlichen Verhaltens von den vielfältigen Erfahrungen abhängt, die sie mit kommunikativen Situationen machen. Diese Erkenntnisse haben weitreichende Implikationen für die weitere Sprachentwicklungsforschung.
Weitere Informationen
Die aktuelle Studie können Sie hier kostenlos lesen:
Wermelinger, S., Daum, M. M., & Gampe, A. (2024). From everyday exposure to pragmatic mastery. International Review of Pragmatics, 16(1), 149 – 161. https://doi.org/10.1163/18773109-01601006
Lasst die Kinder frei!
Im Artikel der Süddeutschen Zeitung wird erklärt, warum es wichtig ist, Kinder allein die Welt erkunden zu lassen. Laut Prof. Dr. Moritz Daum müssen Kinder "eigenständig denkende und handelnde Personen werden, das geht nicht, wenn Eltern immer alles vorgeben".
"Du bist wertvoll für mich"
Im Artikel der Schweizer Familie erklärt Prof. Dr. Moritz Daum, was es braucht, damit Freundschaften lang halten.
Stefanie Stahls Aussagen zum Kita-Besuch im Faktencheck
Im Artikel in der Stern-Ausgabe vom 24.11.2023 antworten Prof. Moritz Daum und Dr. Stephanie Wermelinger auf die Frage, ob der Besuch einer Kindertagesstätte einem Kind unter drei Jahren schade, wie dies von der deutschen Psychologin Stefanie Stahl behauptet worden war.
Pressemitteilung
Kinder ahmen auch Menschen nach, die ihnen nicht ähnlich sind
Indem wir andere nachahmen, profitieren wir von dem, was diese bereits gelernt haben – wir lernen effizienter und kommen schneller zum Ziel. Wir imitieren aber auch, um uns anderen nah zu fühlen und zu zeigen, dass wir ihnen ähnlich sind.
Dr. Stephanie Wermelinger und Dr. Lea Mörsdorf haben nun herausgefunden, dass Kinder auch Menschen nachahmen, die ihnen nicht ähnlich sind.
Freundschaften in der Kindheit und Jugend
M.Sc. Sabrina Beck und Dr. Stephanie Wermelinger beschäftigen sich in ihrem Artikel mit den Geschlechtsunterschieden in Freundschaften von der frühen Kindheit bis in die Adoleszenz.
Dr. Lisa Wagner beleuchtet, welche Funktionen Freundschaften in der Kindheit und Jugend haben.
MaDoKo
Paula Paeffgen, Sina Dubler, Vanessa Tandhika, Prisca Cadamuro und Benji Weiss haben unseren Lehrstuhl am Master- und Doktorierendenkongress des Psychologischen Instituts vertreten und ihre Masterarbeiten als Poster vorgestellt. Wir haben gewonnen und sogar das ganze Podest besetzt! Auf dem 1. Rang war Paula, gefolgt von Sina und Vanessa. Wir gratulieren ganz herzlich!
Sehen Sie die Bilder auf unserem Instagram-Account.
Kinderhumor
Im Vorschulalter zeigen Kinder ein grosses Interesse an Fäkalsprache und lachen viel darüber. Warum das so ist und wie die Entwicklung von Humor bei Jungen und Mädchen in diesem Alter aussieht, erklärt Dr. Mirella Manfredi, Post-Doc an unserem Lehrstuhl.
Hunde und Katzen helfen beim Lesen
Tiere können Kindern die Angst vor dem Lesen nehmen, denn sie korrigieren und werten nicht. Seit Anfang Oktober 2022 begleitet das Team von Dr. Stephanie Wermelinger eine Studie zu diesem Thema wissenschaftlich.
Kleinkinder erkennen Emotionen trotz Maskenerfahrung
Pressemitteilung
In einer Studie haben Dr. Stephanie Wermelinger und Dr. Lea Mörsdorf herausgefunden, dass Kleinkinder trotz COVID-Pandemie und Maskenerfahrung fähig sind, Emotionen in den Gesichtern anderer Menschen zu erkennen.
"Tschugger" - für Eltern schwer erklärbare Gewaltszenen
Auf Bildschirmen am HB Zürich und an weiteren Schweizer Bahnhöfen wird die zweite Staffel der erfolgreichen Krimiparodie beworben – die dargestellte Gewalt irritiert Eltern von kleinen Kindern. Prof. Moritz Daum erklärt, wie mit dieser Herausforderung und den Reaktionen der Kinder umgegangen werden kann.
Was Kinder brauchen
Einige Fragen beantwortete Moritz Daum im Elternratgeber "fürs Leben gut".
Open Science Preis 2022
Eine Masterstudentin unseres Lehrstuhls, Simona Ammann, hat den diesjährigen Open Science Preis gewonnen. Wir gratulieren herzlich! Der Preis wird im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläum des Psychologischen Institutes im September übergeben werden.
"Wenn wir Eltern Lern-Polizisten spielen, erreichen wir nichts"
Prof. Moritz Daum erklärt in einem Interview im Magazin Fritz und Fränzi, wie sich Kinder gut entwickeln können und was eine glückliche Kindheit ausmacht.
Normale Entwicklung bei Kleinkindern trotz Pandemie
Pressemitteilung
Die COVID-19 Pandemie hatte und hat einen grossen Einfluss auf das soziale Leben aller. Von einem Tag auf den anderen wurde von Zuhause aus gearbeitet, man ging auf Distanz und bedeckte die Hälfte seines Gesichtes mit einer Hygienemaske. Dies ist an uns Grossen nicht spurlos vorüber gegangen. Welchen Einfluss die pandemie-bedingten Veränderungen jedoch auf die Kleinsten haben, ist bisher noch wenig erforscht. In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler*innen der Universität Zürich nun erforscht, ob Kinder, die während der Pandemie zur Welt gekommen sind, ein anderes Sozialverhalten zeigen als gleichalte Kinder vor der Pandemie.
Eltern-Kind-Beziehungen
In der aktuellen Ausgabe des Magazins Fritz und Fränzi wird im Teil 1 einer 4teiligen Serie die Beziehung zwischen Mutter und Sohn beleuchtet. Prof. Moritz Daum wurde dafür interviewt.
Konflikte - gutes Streiten, schlechtes Streiten
Sabrina Beck, Doktorandin an unserem Lehrstuhl, forscht zur sozio-emotionalen Entwicklung des Kindes und Einstellungen und Vorstellungen in der Elternschaft und gab in einem Interview Auskunft darüber, wie Eltern ihre Kinder in der Entwicklung von Konfliktlösekompetenzen unterstützen können.
Kleinkinder sind nicht coronageschädigt
Mit einem Vergleich zum Folgen des Blickes einer anderen Person bei Kleinkindern im Alter von 12 - 15 Monaten vor und während der Pandemie konnte die Studie von Dr. Stephanie Wermelinger aufzeigen, dass Kleinkinder keinen Schaden genommen haben durch die Pandemie.
Kinder lesen Katzen vor
Vor einer Schulklasse vorlesen ist für manch ein Kind schwierig. Im Tierheim hingegen liest es sich leicht ohne Angst und ohne Leistungsdruck - hier lauschen Katzen. Diese bewerten nicht und das Zuhören scheint sie zu beruhigen.
Das Projekt des Zürcher Tierschutzes wird von einer wissenschaftlichen Studie unter der Leitung von Dr. Stephanie Wermelinger begleitet.
Fünf Fragen
Lesen Sie die Antworten von Moritz Daum zu entwicklungspsychologischen Fragen, zum Umgang als Elternteil mit der Fülle an Literatur und Erziehungsratgebern und zu neuen Herausforderungen an Eltern in den kommenden Jahren in der Juli-Ausgabe des Elternbildungs-Newsletters.
Warum Kinder Stars nacheifern
Prof. Dr. Moritz Daum erklärt, warum und in welcher Weise Kinder und Jugendliche (Fussball-)Stars nacheifern oder Fan eines Clubs sind.
Lesen Sie den Artikel der Luzerner Zeitung vom 27.05.2022.
Gutes tun macht glücklich
Ein Lächeln, ein überraschendes Geschenk oder eine helfende Geste - gute Taten können viel bewirken. Davon ist Dr. Lisa Wagner aus unserem Team überzeugt. Lesen Sie das Interview mit 20 Minuten, welches im Vorfeld des Tages der guten Tag am 21. Mai entstanden ist.
Kinderfragen: Mama, was ist eigentlich Krieg?
„Mama, was ist eigentlich Krieg?“ - Moritz Daum wurde im Zeit-Magazin aus aktuellem und sehr traurigem Anlass gefragt, wie man Kindern Krieg erklären kann.
Lesen Sie hier den Artikel im Zeit-Magazin.
Ja-Sager gegen Nein-Brüller
Einen Tag lang dürfen die Eltern nur Ja sagen. Von solchen «Yes-Days» träumen
Kinder und graut es Erziehenden. Doch wie viel Nein brauchen Kinder eigentlich
und geht eine Erziehung ohne überhaupt? Wir haben bei Experten nachgefragt und
jede Menge Tipps erhalten.
Social - aber in der echten Welt
In der aktuellen Ausgabe des laut&leise-Magazins der Stelle für Suchtprävention im Kanton Zürich informieren Sabrina Beck und Stephanie Wermelinger von den kleinen Weltentdeckern über die Vorteile und Risiken der Smartphone-Nutzung von Eltern auf die frühkindliche Entwicklung.
Was machen digitale Geräte mit unseren Kindern?
Hier gibts ein Interview mit Moritz Daum zu lesen, vor dem Hintergrund der Sendung "Einstein", in der unsere Studie mit den Sprachassistenten durchgeführt wurde. Viel Spass!
Empathie
Stephanie Wermelinger hat für Famigros ein kurzes Interview über Empathie gegeben. Viel Vergnügen beim Lesen!
Beitrag über kleineWeltentdecker-App
Im März-Newsletter des ZÜPP (Kantonalverband der Zürcher Psychologinnen und Psychologen) ist ein Beitrag zu unserer kleineWeltentdecker-App erschienen. Viel Spass beim Lesen!
Bindung ist ein langfristiger Schutzfaktor für die psychische Gesundheit
Moritz Daum beantwortet dem ElternMagazin in einem grossen Interview Fragen zur kindlichen Entwicklung. Er erklärt, warum eine gute Beziehung zu den Eltern so wichtig ist und was es mit der Selbstregulation auf sich hat.
Eltern sind nicht immer ganz gerecht
Lebenslange Freundschaften, von sehr früh in der Kindheit bis ins ganz hohe Alter, kommen selten vor
Kommunikationsfähigkeiten zweisprachiger Kinder
Growing up with two languages
Verbs link action to language
Wussten Sie, dass Zweisprachigkeit auch andere Kommunikative Fähigkeiten von Kleinkindern erhöht?
Geliebter Trotzkopf
Die Rolle von Vorbildern in der sozial-kognitiven Entwicklung
Das Christkind vergessen