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Der Rückversicherer Swiss Re und der britische Lebensversicherer Phoenix Group haben ihre Übernahmegespräche beendet. Die Parteien hätten sich nicht auf beidseitig akzeptable Konditionen für einen Abschluss einigen können, teilte Swiss Re mit.
Die Swiss-Re-Einheit Admin Rr sei weiterhin bestrebt, ihre Geschäftsaktivitäten in Grossbritannien und Kontinentaleuropa vollständig zu etablieren. Zudem halte die Einheit Ausschau nach akzeptablen Übernahmekandidaten.
Aus dem Zusammenschluss von Admin Re und Phoenix hätte eine Gruppe im Wert von rund 3 Milliarden Pfund (4,4 Milliarden Franken) entstehen können. Die Gespräche waren im vergangenen Juli bekanntgeworden.
Admin Re wickelt geschlossene Lebens- und Krankenversicherungsbestände ab. Dabei wird kein Neugeschäft mehr gezeichnet. Swiss Re hatte in diesem Geschäft 2012 eine US-Tochter verkauft und angekündigt, sich in dieser Sparte auf Europa zu konzentrieren.
Phoenix litt unter einer grossen Schuldenlast und durchlief 2009 eine Bilanzrestrukturierung. Im März kündigten die Briten an, sich erstmals nach zwei Jahren nach Übernahmen umzuschauen.
(sda/chb)