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Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe im Nordosten Japans leiden Erinnerungsstätten in der Region an den sinkenden Besucherzahlen und weniger Spenden. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Montag berichtete, sei es zunehmend schwierig geworden, die Stätten instand zu halten. Durch die Corona-Pandemie ist der Verkauf an Eintrittskarten an manchen Erinnerungsstätten deutlich zurückgegangen. Betroffen ist etwa ein Gedenkmuseum in Kesennuma in der Präfektur Miyagi, wo sich einst eine Schule befand. Das Museum zeigt Zeugnisse der Zerstörung, einschliesslich eines Autos, das der Tsunami in ein Obergeschoss der Schule gespült hatte. (swisstxt)
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