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Oh ja, Schneider kann gleichzeitig Radio hören und kochen, so lange es sich dabei für die Ohren um die Bundesliga handelt und es für die Hände um das Schälen von Kartoffeln geht. Wenn es anspruchsvoller wird, na, dann weiss ich nicht. Und das mit der Mondlandung ist natürlich ein starkes Argument. Die Frage ist aber: Wozu wollten die Männer auf den Mond? Etwa um dorthin überzusiedeln und einen Ort zu finden, wo sie vor der Überforderung durch Frauen in Sicherheit sind? Keine Ahnung. Jedenfalls sind sie ja alle auf der Erde geblieben. Vermutlich, weil sie wissen, dass ohne den weiblichen Überblick das Leben ziemlich eindimensional wäre.
Er:
Aha. Frauen begreifen das grosse Ganze auf einmal... Nun, dann frage ich mich, warum meine Frau nicht versteht, dass sie mit mir eben nicht so reden kann, wie sie es oft tut: Sie sagt nämlich alles auf einmal, und sollte eben besser eins nach dem anderen mitteilen. Was nützt es mir, wenn bei ihr alle Lampen gleichzeitig angehen? Nichts, ich bin nur geblendet. Nicht von so viel Schönheit auf einmal, sondern von der Grellheit und dem hektischen Blinken weiblichen Denkens! Stattdessen wäre eine logische Strukturierung der Dinge ein vernünftiges Vorgehen, um einander nicht zu missverstehen. Aber das versteht Schreiber irgendwie nicht.
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Können Männer nur eine Sache aufs Mal machen?