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International Ecumenical Fellowship (IEF)
anderer Name: Internationale Ökumenische Gemeinschaft
Die Internationale Ökumenische Gemeinschaft ist eine ökumenische Laienbewegung. Sie möchte, indem sie Christen aus verschiedenen Konfessionen und Nationen sammelt, die geistliche Einheit der Kirche als Volk Gottes erfahrbar machen und so eine Hilfe leisten auf dem Weg zur Einheit der Kirche in Wort und Sakrament.
Der Gründungsbeschluss der IEF ist 1968 in Gwatt bei Thun gefasst worden, ohne dass es in der Schweiz zur Bildung eigener Mitgliederkreise gekommen wäre. Mitgliedsverbände finden sich heute in Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Die IEF besteht aus Chistinnen und Christen aus alt- und römisch-katholischen, anglikanischen, evangelisch-freikirchlichen, -lutherischen, -reformierten, -unierten sowie orthodoxen Kirchen. Es verbindet sie das ökumenische Anliegen der Einheit des Leibes Christi und des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.
Für die Mitglieder der IEF spielen gelebte Spiritualität und gemeinsames gottesdienstliches Feiern eine zentrale Rolle.
Die zehn nationalen Verbände treffen sich jährlich zu Regionaltagungen. Alle zwei Jahre findet eine internationale Konferenz statt.
Weltweit 350 Mitglieder, in der Schweiz einzelne Mitglieder.