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Der Name der nördlich von Kurshiki gelegenen Stadt Soja geht auf den gleichnamigen und gleicherorts gelegenen Shintō-Schrein zurück.
Im Altertum existierte das Königreich Kibi, das sich über die heutige Präfektur Okayama und den Ostteil der Präfektur Hiroshima erstreckte. Deswegen befinden sich hier eine Vielzahl an Kofun (Tumuli), von denen der Tsukuriyama Kofun mit einer Länge von 350 bis 360 m als viertgrösster Japans herausragt. Die Stadt entwickelte sich in der Frühzeit zu einer Tempelstation und später, im Mittelalter war sie die Heimat einer Poststation.