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Muslime in der Schweiz und in Kanton Luzern
Inhalt:
- Zahlen & Herkunft der Muslime in der Schweiz
- Islam zwischen Theorie & Praxis
- Werten & Kultur
- Integration
- Anliegen der Muslime
- Bild von Islam & Muslime
- Organisationen der Muslime
- Muslime im Kanton Luzern
- Zusammenfassung
- Liste von Moscheen & muslimische Vereine in LU
1. Zahlen & Herkunft der Muslime in der Schweiz
Weltweit gibt es heutzutage ca. 1.6 Milliarde Muslime. Es gibt Muslime in fast allen Ländern der Welt. Die meisten denken an den Mittleren Osten, wenn man über Muslime redet, wobei viele nicht wissen, dass die Araber nur 15% der Muslime bilden. Über 40% aller Muslime leben in den folgenden 4 Länder: Indonesien, Pakistan, Indien and Bangladesh.
Was auch vielen nicht bewusst ist, dass ca. 40% aller Muslime als Minderheit in ihrer Heimat leben.
In Europa allein (ohne Russland) gibt es ca. 24 Million Muslimen. Das ist ein Durchschnitt von ca. 4%. Was auch der Durchschnitt in der Schweiz ist. Die Geschichte der muslimischen Präsenz in der Schweiz ist ziemlich jung. In den 60er Jahren ist eine kleine Anzahl von Muslimen hierher gezogen. Die ersten organisatorischen Bemühungen und die Gründung der ersten Moscheen wurden von türkischen Einwanderern geleistet, vor etwa 35 Jahren. Der Ursprung der Muslime, die jetzt in die Schweiz leben ist sehr unterschiedlich: Viele stammen aus Bosnien, aus Albanien, dem Kosovo, aus Mazedonien oder aus der Türkei und eine kleinere Anzahl stammt aus verschiedenen Länder des Nahen Ostens auch von Afrika und Asien, aber auch Schweizer – insgesamt aus ca. 40 verschiedene Länder. Heutzutage zählt man ungefähr 350'000 Muslime in die Schweiz davon ca. 14’000 im Kanton Luzern. Nationalität der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz
Schweiz 11.7%
Kosovo 34.8%
Mazedonien 14.0%
Bosnien-Herzegowina 7.6%
Türkei 20.1%
Nord Afrika 3.8%
Mittel-Osten 1.6%
Afrika 1.5%
Asien 2.1%
Nicht Bekannt & übrige 2.8%
Quelle: Bundesamt für Statistik, Neuenburg Ca. 70% der muslimischen Bevölkerung ist aus Europäischer Herkunft.
Aufteilung der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz nach Altersgruppen:
Unter 15 Jahren 30%
15 bis 24 Jahren 19%
25 bis 39 Jahren 30%
40 bis 59 Jahren 19%
Über 60 Jahren 2%
Quelle: Bundesamt für Statistik, Neuenburg Fast die Hälfte aller Muslimen sind unter 24 Jahren. Ein grosser Teil von ihnen sind jetzt Secondos.
2. Muslime Zwischen Theorie und Praxis:
Oft denkt man, dass Islam eine umfassende Religion ist, die alle Aspekte des Lebens eines Gläubigen umfasst. Zum Teil stimmt es. Es gibt in die Hauptquellen vom Islam (der Koran und die Sunnah) für die Religiöse Praktiken und das Gesellschaftliche Leben einige klare Gebote und Ausrichtungen. Aber über Vieles ist es sehr kontextuell abhängig: Das heisst, von Zeit und Raum abhängig. Im Gegensatz zu was man glaubt, Vieles ist sehr offen gelassen, deshalb merkt man, dass der Islam sich in verschiedene Umgebungen angepasst hat. Zum Beispiel die Kultur von Muslime in Indonesien ist anders als die Kultur von Marokkaner oder die Kultur von Muslime in Bosnien ist anders als die Kultur von Muslime in Tansania. Man könnte auch von schweizerisch-muslimischer Subkultur sprechen.
Und manchmal sind viele dieser verschiedenen nationalen kulturellen Werte in Widerspruch mit dem Islam.
3. Werte & Kultur
Die kulturelle Beziehung von muslimischen Migranten hier in die Schweiz ist noch komplexer. Es gibt verschiedene kulturelle Einflussquellen, nämlich In Theorie gibt es kein Widerspruch zwischen Islam und das Bürgerbewusstsein in der Schweiz. Weil es nach Prioritäten so festgelegt ist von Islam-Gelehrten, dass:
So lange Muslime als Minderheiten das Recht haben ihren Glauben frei auszuüben, müssen sie die Gesetze des Rechtstaats folgen. Diese Pflicht hat Vorrang gegenüber der Scharia. Das heisst so gar ein Muslim, der streng nach der islamischen Scharia lebt, muss zuerst nach dem schweizerischen Gesetz leben. Aber trotzdem, nach einer neuen Recherche von einer unseren Islam-Gelehrten in der Schweiz hat man die schweizerische ZGB mit den Hauptpunkten der Scharia verglichen, und es wurde festgestellt, dass sie vollkompatibel sind. Obwohl diese Kompatibilitätsfrage zweitrangig ist, wie ich vorher erwähnt habe, stellt man doch noch fest, dass auch diejenigen Muslime, die nach Scharia zu leben beharren, können ruhig die ZGB folgen.
4. Integration
Es gibt viele Debatten betreffend den Islam und die Muslime in der Schweiz. Die Situation der muslimischen Gemeinschaft ist leider oft missverstanden. Es gibt heute eine grosse Motivation unter uns, um unsere Lage zu verbessern und uns somit innerhalb der schweizerischen Gesellschaft besser zu integrieren. Die Haupthindernisse sind nicht der Mangel an Wille oder die islamische Kultur an sich - denn der Islam hat eigentlich viel Flexibilität-, er kann sich in verschiedenen Umgebungen und deren Konditionen anpassen, wie vorher erwähnt. Ausserdem wird dies noch verstärkt, da wir gemeinsame jüdisch-christliche und islamische Werte teilen. Islam kann eine starke Motivation für Änderungen und Verbesserungen sein. Das ist genau die Situation, die wir hier in der Schweiz erleben. Die meisten Probleme liegen daran, dass viele die lokale Sprache und Kultur nicht verstehen und beherrschen. Oder oft wissen die Muslime auch nicht, wie die schweizerischen Institutionen aufgebaut sind und nehmen auch nicht daran teil. Ich denke trotzdem, dass heute eine grosse Mehrheit gut mit der Gesellschaft umgeht und viele Fortschritte gegenüber der Integration gemacht hat. Es gibt aber noch viele Herausforderungen. Ich denke es ist wichtig, dass man einen solchen Prozess unterstützt. Es genügt nicht einfach still zu stehen und den Dingen den eigenen Lauf zu lassen, da es innerhalb sowie ausserhalb unserer Gemeinschaft eine gewisse Tendenz gibt, die nicht in Richtung Integration führt, sondern in Richtung Assimilation oder Isolation der Muslime, was ich für nicht akzeptabel halte. Der sinnvolle Weg liegt in der Integration: Das heisst, das Erreichen eines Gleichgewichts, bei dem sowohl die eigenen religiösen und moralischen Werte gelebt werden könnten, als auch die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen und Gepflogenheiten des Rechtsstaates Schweiz respektiert würden.
Zur diesem Punkt möchte ich kurz die Schlussfolgerungen des Berichts „Muslime in der Schweiz“ von der Ausländerkommission EKA Ihnen vorlesen: „Aus den analysierten Gesprächen wird deutlich, dass die Ansichten, die Vorstellungen und die Forderungen, die von gewöhnlichen in der Schweiz wohnhaften Muslimen vorgebracht werden, weitaus weniger anspruchsvoll, «unvernünftig» und kompromisslos sind, als man aufgrund der öffentlichen Debatte erwarten könnte.
Generell sind die befragten Muslime zufrieden und dankbar für die in der Schweiz geltende Freiheit, die sie besonders schätzen, da sie ihnen erlaubt, unter günstigen Voraussetzungen den Islam zu leben. Diese positive Beurteilung des schweizerischen Umfelds bedeutet aber nicht, dass sie aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit keine Probleme haben. Hier sprechen die befragten Personen vom «Blick der Anderen» und den Vorurteilen, vor allem gegenüber den praktizierenden Muslimen, die aufgrund ihrer Haltung in der Öffentlichkeit erkennbar sind (zum Beispiel durch das islamische Kopftuch). Zahlreichen Aussagen zufolge haben die Vorurteile und die Diskriminierungen gegenüber Muslimen nach den Ereignissen vom 11. September 2001 in den USA und ganz allgemein aufgrund der internationalen Lage zugenommen.
Über ihre eigene Integration äussern sich die Befragten im Allgemeinen positiv, wenn gleich eine bessere Kenntnis und ein besseres Verständnis des Islams und der Muslime zur Vermeidung von Vorurteilen beitragen könnten. Doch die Problematik der Integration betrifft bemerkenswerterweise nicht nur die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, sondern auch diejenigen der Muslime untereinander.“
5. Bild von Islam & Muslime
Also die Frage die Vielleicht jetzt gestellt werden kann:
Wieso herrscht dieses verzerrtes Bild von Islam und Muslime, das heute in der Öffentlichkeit? Es gibt dafür sicher verschiedene Gründe:
- Die tieferen Gründe haben mit unseren verschiedenen kulturellen & geschichtlichen Beziehungen zu tun
- Unkenntnis über den Islam & die Muslime
Aber die Haupteinfluss Quellen sind:
- Fehlende Präsenz von vertretenden Muslimen als Sprachrohr von der muslimischen Gemeinde
- Die Medien
- Absichtliche politische & feindselige Motivationen von einigen Gruppen
Deshalb organisiert sich langsam die muslimische Gemeinde, und durch bessere Kommunikation und Dialog versucht man dieses verzerrte Bild gerade zu stellen.
Was man noch tun könnte
Es ist wichtig, dass Menschen aus verschiedenen Gemeinschaften zusammenkommen und Mut haben, als Brückenbauer zwischen Menschen anzutreten. Ich glaube, dass man sehr viel erreichen kann, wenn man mehr Acht an den folgenden Themen gibt:
- Dialogarbeit: Nicht nur zwischen Religionen, aber auch innerhalb der Quartiere, zwischen Nachbarn oder auch Dialog durch kulturelle Anlässe.
- Akzeptanz schaffen über gemeinsame Prinzipien und Werte. Das heisst, dass es einerseits wichtig ist in unseren Beziehungen zwischen Kulturen, auf die gemeinsamen humanen Werte mehr Acht zu geben. Es ist andererseits auch wichtig, dass man jeder Gemeinschaft gewisse Freiheit gibt, um ihre Kultur zu erleben. Es heisst auch, dass man gewisse Grenzen erkennt.
- Ich denke, dass Aufklärungsarbeit heutzutage auch sehr wichtig und nötig ist, somit können Misstrauen und Ängste beseitigt werden. Zum Beispiel, dass man in Primar- und Sekundarschulen mehr Verständnis zeigt und eine objektive Ausbildung über die verschiedene Kulturen & Religionen von der Bevölkerung unseres Landes erteilt. Als Fazit: Durch diese und andere Aktivitäten und Bemühungen sollte es möglich sein, dass man einen gegenseitigen Respekt aufbaut.
6. Anliegen der Muslime
Die wichtigsten Anliegen der muslimischen Gemeinschaft zurzeit sind:
1. Integrationspolitik fördert nicht Assimilation
- Gegenseitiger Respekt schaffen
- Ausübung der religiösen Praktiken im Alltag
- Toleranz gegenüber der Vielfalt im Islam
- Öffentlich-Rechtliche Anerkennung
2. Bewahrung & Übermittlung von Islamischen Glaube & Werte an der zukünftigen Generation von Muslime
- Geeignete Islamische Kulturzentren für muslimische Gemeinschaft einrichten
- Islamischer Religionsunterricht für Kinder & Jugendliche
- Institutionelle Bedürfnisse der muslimischen Gemeinschaft
7. Organisationen Form der Muslime in der Schweiz
In der Schweiz werden schätzungsweise 250 Räumlichkeiten als Moscheen genutzt.
Als Rechtsform wird meistens der Verein bevorzugt. Die Finanzierung wird vorwiegend durch Mitgliedsbeiträge und Spenden gewährleistet. Nur in Ausnahmefällen wurden Moscheen durch Regierungen/Botschaften finanziert (z.B. die Moschee in Genf).
Neben den Moscheen gibt es auch Sufiorden, sogenannte «Tarîqas», welche auch in der Schweiz aktiv sind. So zum Beispiel der Orden des Naqschîbandi-Orden und die Internationale Mevlana-Stiftung Schweiz. Charakteristisch ist für diese Orden, dass sie sich meistens um eine Person, dem Ordensführer oder Scheich konzentrieren und üben eine Mystische Form des Islam.
Die verschiedenen Moscheen und Vereine unterscheiden sich in erster Linie durch die Nationalität oder ethnische Zugehörigkeit ihrer Mitglieder. So werden die Predigten in einer türkischen Moschee meistens nur auf Türkisch, in einer bosnischen Moschee meistens nur auf Bosnisch gehalten. Es wird dabei auch oft die traditionelle Kultur des entsprechenden Herkunftslandes gepflegt. Daneben gibt es auch noch Unterscheidungen bezüglich der Glaubensrichtung. Neben den Sunniten, also jenen Muslimen, die sich vor allem auf Qur'ân und Tradition des Propheten Muhammad berufen und ca. 90% der Muslime ausmachen, gibt es noch die Schiiten, die sich von den Sunniten nicht in den eigentlichen Glaubensinhalten unterscheiden, sondern in der Frage der Nachfolge Muhammads. Beide Gruppen anerkennen sich grundsätzlich. Eine spezielle Richtung entwickelte sich aus der Schia: die Aleviten. Sie unterscheiden sich wesentlich von Sunniten und Schiiten, da für sie gottesdienstliche Handlungen wie Beten oder Fasten nicht vorgeschrieben sind. Es handelt sich bei ihnen eher um eine Art mystische Gemeinschaft. Viele der in der Schweiz lebenden Aleviten sind kurdischer Abstammung. Im Laufe der Zeit haben sich in Regionale & ethnische Dachverbände gebildet, es gibt Dachverbände wie die VIOZ in Zürich, der VIOKL in Luzern, der VAM im Aargau, die UAMF in Fribourg, die DIGO in der Ostschweiz etc. etc. Auf Bundes Ebene gibt es noch 2 Haupt Koordination & Föderationen von Dachverbände, die Grösste ist die FIDS mit über 160 Moscheen & Vereine and die andere ist KIOS mit ca. 50 Moscheen und Vereine. Je eine dieser Organisation hat ein Vertreter in dem neu gebildeten Rat der Religionen.
Muslime im Kanton Luzern
8. Ein Beispiel aus Kanton Luzern:
Die Muslime im Kanton Luzern geben sich Mühe in Bereich der Öffentlichkeit aktiv zu sein. Seit den 90. Jahren gaben sich die verschiedenen ethnischen Gruppen viel Mühe, sich näher kennen zu lernen, mit dem gemeinsamen Bund des Islams, und mit den gemeinsamen gesellschaftlichen Umständen und Anliegen. Diese Bemühungen führten im Januar 2002 zur Gründung des VIOKL. VIOKL heisst: Vereinigung der Islamischen Organisationen des Kantons Luzern. VIOKL ist ein Dachverband, die die Institutionen der Gemeinschaft - das heisst, die der Moscheen, Kulturzentren und anderen Interessengruppen - repräsentiert. Es ist eine Plattform zum Austausch und zur Koordination von gemeinsamen Aktivitäten innerhalb der islamischen Gemeinschaft und mit der breiteren schweizerischen Gesellschaft. Es vertritt 4 Moscheen (Albanische, Arabische, Bosnische und Türkische Moscheen) und ein Kultur Verein (d.h. IFL, Islamischer Frauenverein Luzern).
In den letzten 5 Jahren jedoch gab es einige Diskussionen auf einer anderen Ebene unter uns, betreffend die Repräsentation und wie eine muslimische Gemeinde definiert und aufgebaut werden könnte. Dieses Anliegen wurde vorangebracht von dem zunehmenden Einfluss der 2. Generation der Muslime, die sich viel mehr mit der schweizerischen Umgebung und den Werte identifiziert. Dies bringt uns zur Entwicklung einer schweizerischen muslimischen Identität. Der Demokratisierungsprozess ist der Schlüssel für unsere vielfältige Gemeinde. Deswegen haben wir in März 2005 die IGL (Islamische Gemeinde Luzern) gegründet.
Wir glauben, dass die ergänzenden Strukturen beider - IGL und VIOKL - gemeinsam die stabilen Grundpfeiler für die Gemeinschaft sein werden, indem VIOKL mit seinen Institutionen und IGL mit seinen individuellen Mitgliedern vertreten ist. Wir glauben, dass wir durch diese kombinierte Präsenz von IGL und VIOKL, einerseits die Bedürfnisse der muslimischen Gemeinschaft vertreten können und andererseits die legitimen Erwartungen und Anliegen der schweizerischen Gesellschaft ansprechen.
9. Zusammenfassung
Die Schweiz hat eine dramatische demografische und soziale Änderung in den letzten 30 Jahren erlebt. Dies ist ein Grund zur Sorge für Viele, die in dieser Lage versuchen, viel über ihre kulturelle und nationale Identität zu erfragen oder das Gefühl haben, dass sie bedroht seien. Die relativ junge und wichtige Präsenz der Muslime sollte nicht Sorge schaffen, aber es ist klar, dass es eine Herausforderung ist. Jedoch durch Dialog, gute Kommunikation und positive Integrationsarbeit können wir eine friedliche, respektvollere und harmonische Umgebung für alle schaffen. Der Weg ist sicher nicht einfach; es benötigt harte Arbeit, Mut, Hartnäckigkeit und Geduld.
Aber, ich denke, trotz der einzelnen negativen Eindrücke, die man über einzelne Ereignisse durch Medien bekommen hat, im Grossen und Ganzen hat man doch viele Forschritte gemacht. Ich denke, dass wir hier in der Schweiz die einzige Gelegenheit haben, ein tiefes und ehrliches Verständnis zwischen Kulturen zu schaffen. Die Schweiz könnte in diese Hinsicht ein Leuchtturm für andere Nationen sein.
10. Liste von Moscheen & Muslimische Vereine in Kanton Luzern
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