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Am Weltcupfinal in Grindelwald wollte Sabine Hauswirth ihre gute Leistungen im Weltcup krönen und sich noch auf einen Podestrang vorarbeiten. Über die Langdistanz konnte sie die erhoffte Leistung abrufen und klassierte sich auf dem zweiten Rang. Damit erreichte Sabe das anvisierte Ziel: in der Endabrechnung des Gesamtweltcups wurde sie ausgezeichnete Dritte.
Im Mitteldistanzrennen gelang Florian Schneider sein bisher bestes Weltcup-Resultat. Floo’s lief ein starkes Rennen, konnte sich im Ziel sogar für längere Zeit auf den ‘Leader-Thron’ setzen. Schlussendlich resultierte Rang fünf und somit ein Diplom.
Pech hatte Sabe in der Sprintstaffel. Wegen einer falschen Postenquittung eines Vorläufers, konnte sie das Rennen nicht in Angriff nehmen. Dafür erreichte Sarina Jenzer im Team Schweiz 2 mit dem dritten Rang einen Podestplatz. Schweiz 3 mit Floo’s und Martina Ruch war das sechstschnellste Staffelteam.