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Der Tatort: Anderson Speedway, Anderson (Indiana), USA.
Die Beteiligten: Jeff Swinford und Shawn Cullen.
Der Tathergang: Beim «Crazy Figure 8»-Rennen kommt es zu mehreren Kollisionen zwischen den beiden Fahrern. Swinford rammt schliesslich das still stehende Auto seines Kontrahenten und parkiert sein Gefährt auf dessen Motorhaube. Das lässt sich Cullen nicht gefallen. Er steigt aus, packt sich Swinford, schlägt durchs Fenster auf ihn ein. Ein Polizist setzt dem Treiben durch Einsatz seines Tasers ein Ende. Beide Rennfahrer werden in Handschellen abgeführt.
Das Urteil: Swinford und Cullen werden für ihr Fehlverhalten beide bestraft. «Swinford wird hier nicht mehr fahren, solange ich der Boss bin. Und ich habe vor, das noch lange zu bleiben», kündigte der Rennbahn-Besitzer Rick Dawson im «Anderson Herald Bulletin» an. Cullens Bestrafung steht noch aus. Dawson: «Ich bin vor allem froh darüber, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. (ram)
Da schiesst man endlich mal in der NHL ein Tor und kann dann nicht mal jubeln! Doch viel zu jubeln hätte Tim Peel sowieso nicht gehabt. Erstens ist er Schiedsrichter und hat von einem erzielten Tor keinen Vorteil. Zweitens sind Tore von Schiris nicht regulär.
Der 52-jährige Peel hat eine solche Situation wohl selbst noch nicht erlebt. Als die St.Louis Blues im Spiel gegen die Florida Panthers in die offensive Zone wollen, schiesst Robert Bortuzzo die Scheibe einfach mal ins Drittel und freut …