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Die Geschichte eines gallischen Dorfes
Zu Zeiten des römischen Imperiums gab es ein kleines gallisches Dorf, das sich durch Freiheitsliebe und Verteidigungswille auszeichnete. Es hatte ein paar grosse Persönlichkeiten wie Asterix, und Miraculix und eine Bevölkerung welche zusammenstand. So haben Sie über lange Zeit der Übermacht des Imperiums standgehalten.
Sie waren frei, aber ihre Frauen hatten nicht so schönen Schmuck wie die römischen Frauen, und ihre Männer hatten keine Bäder und keine Süd-Früche, und die Wildschweine mussten sie auch selber jagen ohne Unterstützung von Sklaven.
Dies wollte der schlaue Asterix (=Unternehmer) ändern, und überredete Miraculix (=Wissenschaflter) einen verdünnten Zaubertrank zu entwickeln, der mit Einwilligung des naiven Häuptlings (=Politiker) ans Imperium verkauft wurde, um sich mit dem Gewinn alle die Genüsslichkeiten der Römer kaufen zu können. Das Geschäft blühte, und schon bald gab es Lieferschwierigkeiten. Der schlaue Asterix hatte die Idee die Produktion in die Nähe des Abnehmermarktes zu verlagern, womit Kapazitäten erhöht und Transportkosten eingespart werden konnten.
Im Laufe der Jahre wurden die Gallier immer verwöhnter und fauler, und die Römer hätten nicht ein Imperium aufgebaut wären sie nicht Römer gewesen, und haben die Produktion gleich selber übernommen.
Es kam wie es kommen musste, die Gallier haben ihren Luxus verloren, und obendrauf auch noch ihre Freiheit, denn alle Tugenden von früher waren verloren.
Wer einfältig genug ist die Freiheit gegen den Wohlstand einzutauschen, wird am Schluss beides verlieren. Auf jeden Fall gibt es dieses gallische Dorf nicht mehr.
Die Ähnlichkeit mit der heutigen Schweiz mag rein zufällig sein.
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