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Die Serie an Auswärtsspielen in der NBA an der amerikanischen Westküste verläuft für Atlanta weiter nicht erfolgreich. In Phoenix kassierten die Hawks eine 110:117-Niederlage.
Utah Jazz müssen notlanden
Die Mannschaft der Utah Jazz ist bei der Notlandung ihres Charterfluges mit dem Schrecken davongekommen. Die Maschine war am Dienstag kurz nach dem Start in Salt Lake City in einen Vogelschwarm geraten, dadurch fing ein Triebwerk Feuer und versagte anschliessend. Der Pilot konnte umkehren und das Flugzeug notlanden. Dabei wurde niemand verletzt. Die Jazz, derzeit die beste Mannschaft der Liga, befanden sich auf dem Weg nach Memphis/Tennessee. Dort sollen sie am Mittwochabend gegen die Grizzlies spielen. Einige Stunden später flogen die Jazz mit einer Ersatzmaschine ohne Zwischenfälle nach Memphis.
Damit verlor das Team des Genfers Clint Capela 4 der letzten 5 Partien. Gegen die Phoenix Suns, eines der Überraschungsteams dieser Saison (derzeit auf Platz 2 im Westen), lag Atlanta permanent in Rückstand.
Capela überzeugt
Capela trug nicht die Schuld an der neuerlichen Niederlage. Ihm gelangen erneut zweistellige Ausbeuten sowohl an Punkten (14) wie an Rebounds (16). Ausserdem verliess er das Parkett mit einer Plus-5-Bilanz.
Trotz nun mehr Niederlagen (24) als Siegen (23) befinden sich die Atlanta Hawks im Osten auf Playoff-Kurs. Der Vorsprung auf Platz 11 beträgt 10 Punkte.