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Harter Tobak für Jennifer Aniston, 42: Sechs Jahre nach der Scheidung von Brad Pitt, 47, spricht dieser erstmals über die gemeinsame Ehe - und nicht gerade nett. In den 90er-Jahren habe er seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht, erzählt Pitt dem US-Wochenmagazin «Parade»: «Ich denke, dass meine Ehe etwas damit zu tun hatte; dass ich versuchte, so zu tun, als wäre die Ehe etwas, was sie nicht wirklich war.» Er habe damals versucht, der ganzen Aufregung um seine Person auszuweichen, versteckte sich Zuhause und rauchte Joints auf seinem Sofa. «Ich fing an, mich erbärmlich zu fühlen.»
2005 kam schliesslich die Trennung von Jennifer Aniston gefolgt von der Scheidung. Grund dafür: Brads neue Flamme Angelina Jolie, 36, die er am Set von «Mr. & Mrs. Smith» kennenlernte. Und für die er im aktuellen Interview weitaus charmantere Worte findet: «Eines der besten und klügsten Dinge, die ich jemals getan habe, war es, meinen Kindern Angie zur Mutter zu geben. Sie ist eine grossartige Mutter! Oh Mann, ich bin so froh, sie zu haben.»
Wie wohl Jennifer Aniston mit Brads Aussagen umgeht? Zumindest steht ihr nach langer Zeit wieder ein Mann zur Seite, an dessen Schulter sie sich ausheulen kann. Seit diesem Frühling ist sie mit Justin Theroux liiert. Und Pitt selbst entschuldigte sich übrigens auch und meinte, es handle sich bei seinen Worten um ein Missverständnis: «Diese Interpretation macht mich traurig. Jennifer ist eine unglaublich tolle Frau, mit der ich noch immer befreundet bin.» Eigentlich hätte er sagen wollen, dass das Problem damals bei ihm lag. Ein schwacher Trost für Jennifer Aniston.