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Nun Herr Beck, mit der Stellungnahme des JSD steht jetzt fest, dass Sie mit Ihrem Artikel "Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte" einen Rohrkrepierer gelandet haben. Es wäre deshalb sinnvoller gewesen, Sie hätten den Artikel erst geschrieben, nachdem Sie Kenntnis von der betreffenden Stellungnahme des JSD gehabt hätten.
Ich bin Ihrer Meinung Bob. Dieser Artikel ist eine einseitige Darstellung des "Vorfalls" aus Sicht der beiden Damen. Er suggeriert, dass sich die beiden Damen vollkommen korrekt verhalten haben. Am Schluss des Artikels steht, dass das zuständige Departement eine Schilderung des "Vorfalls" aus Sicht Polizei der Tageswoche zustellen wird. Sauberer Journalismus wäre gewesen, wenn der Herr Beck den Artikel erst geschrieben und veröffentlicht hätte, wenn diese Stellungnahme des Departements vorgelegen hätte. Aber wer die Beck'schen Artikel kennt, weiss, dass er davon nichts hält.
Der FCB gibt sich immer professionell und wenn es kritisch wird, handelt das Management mit Unprofessionalität. Äusserst unprofessionell ist es, dass der Herr Streller nicht erkennt oder erkennen will, dass er Distanz zu seinen Angestellten haben muss. Deshalb muss die Trainingskabine für ihn tabu sein. Aber auch das Verpflichten alter Kumpels kann es nicht sein. Ich bin überzeugt, dass solange der Herr Streller Sportdirektor ist, kein erfahrener Profitrainer unter dieser Prämisse einen Vertrag abschliessen wird. Wenn Herrn Streller etwas am FC Basel liegt - so beteuert er es immer wieder- dann tritt er per sofort als Sportdirektor zurück!