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- Am Dienstag hat kurz nach Mittag die Erde im Wallis leicht gebebt.
- Nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes der ETH Zürich hatte das Erdbeben eine Magnitude von 2.8 auf der Richterskala.
- Bei dieser Stärke sind keine Schäden an Gebäuden zu erwarten.
Das Epizentrum lag unterhalb der Gemeinde Grimisuat bei Sion in einer Tiefe von 7.9 Kilometern. In den umliegenden Gebieten wurde das Erdbeben kaum bis leicht verspürt.
Der Kanton Wallis ist jener Kanton, der am häufigsten von Erdbeben erschüttert wird. Durchschnittlich alle 100 Jahre kommt es im Wallis zu einem Erdbeben der Stärke 6 bis 6.5. Das letzte schwere Erdbeben mit grossen Schäden an Gebäuden ereignete sich vor 75 Jahren.