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Am stärksten betroffen seien die Bretagne und die Normandie, die von dem Sturm mit Böen von bis zu 200 Stundenkilometern am Donnerstag am heftigsten betroffen waren.
In der Nacht zum Freitag war es mehr als 3000 Technikern gelungen, für weitere 161 000 betroffene Haushalte die Versorgung wieder herzustellen.
Insbesondere im Norden Frankreichs gebe es weiterhin Behinderungen im Bahnverkehr, teilte die Staatsbahn SNCF mit. Umgestürzte Bäume blockierten Gleise, und Oberleitungen waren beschädigt. Zum Ende der Herbstferien wurde am Freitag mit einer Million Reisenden gerechnet, die wenn auch mit Verspätungen ihr Ziel erreichen dürften, wie Transportminister Clément Beaune dem Sender France 2 sagte.
Die Schäden des Unwetters in Frankreich könnten sich auf 370 bis 480 Millionen Euro belaufen, berichtete die Zeitung «Le Parisien» unter Verweis auf den Versicherungsexperten Risk Weather Tech. Das sei zwar mehr als bei Sturm «Alex» im Oktober 2020 mit 210 Millionen Euro Schäden, aber weniger als bei Sturm «Xynthia» 2010 (1,5 Milliarden Euro) und Sturm «Klaus» 2009 (1,7 Milliarden Euro).