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London (ots/PRNewswire) - Auf der internationalen Panzerfahrzeugkonferenz 2012 (International Armoured Vehicles, IAV) sprach der Minister für Verteidigungsausstattung, Unterstützung und Technologie, Peter Luff, diese Woche vor einer Delegation von mehr als 550 Mitarbeitern der Verteidigungsbranche sowie Militärpersonal. In seiner Rede unterstrich er die Wichtigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Grossbritannien.
"Wir werden sicherstellen, dass das Verteidigungsministerium besser zugänglich ist", so Luff. "Das neue Forum für kleine und mittelständische Unternehmen, dem ich vorsitze, ist eine erste Verwirklichung dieses Versprechens. Wir werden ausserdem sicherstellen, dass einzelne Beschaffungsstrategien das Potenzial für KMUs auf Haupt- und Untervertragsbasis maximieren - besonders für alle Aussteller hier und heute."
Am Dienstag, dem 21. Februar 2012, erhielt Luff eine Führung über die Messe, organisiert von Defence IQ, an der mehr als 100 Aussteller aus dem Bereich Verteidigung teilnahmen, darunter Nimr Automotive aus Abu Dhabi, eine Tochterfirma von Tawazun Holding. Luff widmete sich auch den neuesten Erkenntnissen zu den von britischen KMUs ausgestellten Technologien und besprach ausserdem Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von Regierung und Verteidigungsbranche, um die Herausforderungen der Zukunft besser zu bewältigen.
In Bezug auf das kürzlich vom Verteidigungsministerium veröffentlichte Weissbuch "Defence Through Technology" (Verteidigung durch Technologie) besprach Luff einige der Änderungen, die im Verteidigungsministerium stattfinden. Er sagte, diese zielten darauf ab, die Beschaffung von Verteidigungsausrüstung zu verbessern und die Effizienz innerhalb des Ministeriums zu maximieren.
"Dies wird die strukturellen Änderungen innerhalb des gesamten Verteidigungssektors unterstreichen und, man kann wohl sagen, unsere Zusammenarbeit mit der Branche verändern. Im Falle des Ankaufs bedeutet das, dass die KMUs zu intelligenteren und anspruchsvolleren Kunden werden. Das wiederum beendet die sogenannte? Verschwörung des Optimismus'."
Zum Abschluss betonte Luff, dass Grossbritannien als Land, das von der Regierung mit Ressourcen und Ausrüstung unterstützt wird, seine Stellung als Schwergewicht der globalen Verteidigungsbranche beibehalten solle.
"Wir leben in einer gefährlichen Welt, und die Zukunft bleibt weiterhin unsicher. Unsere Leute müssen ausreichend ausgerüstet und unterstützt werden, um diesen neuen Herausforderungen entgegen treten zu können. Das Entscheidende ist jedoch, dass wir unsere Fähigkeit beibehalten werden, im Ausland Stärke auszustrahlen und unseren NATO-Verpflichtungen nachzukommen. Und das tun wir mit Unterstützung des viertgrössten Verteidigungsbudgets der Welt."
Andrew Elwell Redakteur, Defence IQ <email-pii> Tel.: +44(0)207-368-9399 Twitter: @DefenceIQ