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Japanische Englische
<Inhaltsverzeichnis>
Ganztagsschule
1. Überblick über die Schule
2. Schulleitungsrichtlinien und Lehrziele
3. Charakteristische pädagogische Aktivitäten
4. Die Schulleitung der japanischen Schule in Zürich betreffende Regelungen
5. Schulgelder für die Japanische Schule in Zürich
6. Anleitung zur Einschulung / Umschulung
7. Anleitung zur Probeeinschulung
Nachhilfeschule
1. Ziele der Nachhilfeschule
2. Schulleitungsregelungen, Schulgebühren für die Japanisch Nachhilfeschule
3. Regelungen des Schullebens und Bitte an die Eltern
4. Prozeduren bei Ein-/Umschulung und Schulabgang
1. Überblick über die Schule
Der Vorläufer unserer derzeitigen Schule wurde am 20. Oktober 1975 als "Japanische Schule Zürich" eröffnet. Damals hatte die Schule 15 Schüler und die Lehrerschaft bestand aus dem Rektor und seiner Frau. Später lief der Trend zur Einrichtung ganztägiger japanischer Schulen. In 1986 wurde von den betreffenden Behörden im Landkreis Zürich die Genehmigung zur Gründung dieser Schule erteilt und sie hat daraufhin den Status einer schweizerischen Privatschule erhalten. Im darauf folgenden Jahr 1987 wurde eine weitere Hilfslehrkraft von der Regierung (Konrektor) der Schule zugewiesen. Im November des gleichen Jahres wurde in der Ratsversammlung der Stadt Uster der Pachtung eines Schulgebäudes zugestimmt und die Vorbereitung für die Eröffnung der Schule vorangetrieben.
Im April 1988 traten der erste Rektor und vier weitere entsandte Lehrkräfte sowie einz Büroangestellte (vor Ort angestellt) ihren Dienst an und am 23. April wurde die Eröffnungsfeier veranstaltet. In der neuen Schule waren 50 Grund- und 7 Mittelschüler, insgesamt 57 Kinder. Später wurden sowohl am Schulgebäude als auch am Schulhof Ausbauarbeiten durchgeführt und haben zur derzeitigen Form der Schule geführt.
Diese Schule befindet sich in der sich in den Aussenbezirken von Zürich liegenden Stadt Uster. Die Stadt Uster ist eine in der Grafschaft Zürich in natürlicher Umwelt liegende Stadt dritter Grössenordnung. Die Schule liegt am Fusse des Schlosses Uster mit seiner etwa 1000 jährigen Geschichte. Der zweite und dritte Stock in diesem eindrucksvollen fünfstöckigen Gebäude (Umbau einer alten Textilfabrik) werden als Schulräume gemietet. Ausser den gewöhnlichen Klassenräumen gibt es auch spezielle Räume für Hauswirtschaftslehre, Kunst und Werken, Kochen sowie eine Bibliothek. Die Turnhalle befindet sich in einem gesonderten Gebäude und im Freien gibt es einen Rasensportplatz, so dass die Schule über ausgezeichnete pädagogische Einrichtungen verfügt. In einem anderen Spezialraum sind 12 Computer für Lehrzwecke installiert.
Unter voller Ausnutzung der natürlichen Umwelt sowie der vorteilhaften Lage (Rathaus, Bahnhof, Post, Banken, Einkaufsstrassen, Lage der lokalen Schulen sowie ein städtisches Freibad sind nahe gelegen) werden extraschulische Aktivitäten und Austausch mit der Gemeinde in regem Masse vorgenommen. Seit dem letzten Jahr wurde zu dem bisher schon immer erteilten Deutschunterricht jetzt auch Englisch neu ins Lehrprogramm aufgenommen, um so eine kreative Ausbildung zu realisieren, wie sie "nur in der Schweiz möglich" ist.
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2. Schulleitungsrichtlinien und Lehrziele
1. Pädagogische Konzepte
(1) Die Ausbildung betreffende Wunschvorstellungen dieser Schule
Die pädagogisch vorteilhafte Umwelt Schweiz soll hier voll zum Einsatz kommen und zur Entwicklung eines tiefgehenden internationalen Verständnisses ausgenutzt werden. Dabei sollen gleichzeitig die individuellen Fähigkeiten der einzelnen Schüler gefördert und die "Lebensfähigkeit für die Zukunft" auf kreative Weise ausgebildet werden.
(2) Lehrziele dieser Schule
Die Schüler sollen die Freude erfahren, die mit dem eigenen Antrieb
zum Lernen verbunden ist, Ausbildung zur Rücksicht sich selbst und
Anderen gegenüber, Förderung der Entwicklung von Kindern, die
kreativ und willensstark in einer internationalen Gesellschaft leben können.
(3) Angestrebtes Kinderbild
* Kinder, die von sich aus lernen (Förderung der Intelligenz)
* Rücksichtsvolle und sympathische Kinder (Ausbildung von Moral)
* Fröhliche und willensstarke widerstandsfähige Kinder (körperliche Erziehung)
* Kinder, die gemeinsam mit ihren schweizerischen Freunden lernen können (internationales Verständnis)
(4) Wichtige Punkte der Schulleitung
1) Um die Ausbildungsziele zu erreichen, muss das allen Lehrkräften gemeinsame Verständnis vertieft werden, eine kooperative Organisation verfestigt und eine effiziente Schulverwaltung angestrebt werden.
2) Auf der Basis der Lehrpläne (neue Lernansichten) wird ein der Schulsituation angemessener Lehrplan erstellt. Dieser soll die grundlegenden Lernleistungen verfestigen und die Individualität jedes einzelnen Schülers maximal fördern.
3) Die Ausbildung zur Förderung eines tieferen Verständnisses der lokalen Situation soll gleichzeitig die Grundlage zu einem umfangreichen international Selbstverständnis legen und die Pläne zur Förderung des internationalen Verständnisses systematisch und kontinuierlich gefördert werden.
4) Zur Förderung der bereits eröffneten Schulen, Bemühung um Zusammenarbeit mit den Eltern, den Gemeinden sowie den betroffenen Organisationen und Gruppen.
5) Zur Verbesserung der Lehreffizienz Bemühungen, die Schuleinrichtungen und Lehrbedingungen auszubauen und zu verbessern, sowie Bemühungen effektiv einzusetzen und effizient zu verwalten.
6) Um die Lehrziele zu verwirklichen, Bemühung um Förderung planmäsiger,
systematischer und kreativer Fortbildungsaktivitäten für die
Lehrkräfte.
2. Schwerpunktziele der Schule
(1) Verbesserung und Bereicherung der Lehraktivitäten
(1) Durch systematische und planmässige Schulleitung werden die Lehraktivitäten rationalisiert und die Effektivität gefördert.
a) Durch systematische und planmässige Schuleleitung werden die Lehraktivitäten rationalisiert und die Effektivität gefördert.
b) Durch klare Aufgabenteilung der Schulaktivitäten werden die durch die Lehrerschaft durchgeführten konzertierten Lehraufgaben gefördert.
(2) Organisation und Durchführung der Lehrpläne
a) Gewährleistung der Zahl der Lehrtage und Stunden und an die tatsächliche Situation angemessene Lehrpläne und Lehrmethoden
b) Unterricht mit Schwerpunkt auf den Grundlagen sowie schwerpunktmässige Auswahl des Lehrstoffes
c) Als grundsätzlich geistig orientierte Ausbildung werden für die einzelnen Lehrfächer, Ethik und Allgemeinunterricht die Lehrpläne über das gesamte Jahr verbessert und bereichert.
(3) Vervollständigung der Lehrtätigkeit
a) Auf den Lehrplänen für das ganze Jahr basierend wird jeder Einzelnen Stunde grosse Bedeutung zugemessen und der Unterbricht so aufgebaut, dass die Vorzüge der einzelnen Kinder optimal gefördert werden
b) Respektierung eigenständigen Lernens, Schaffung von Lernaktivitäten, die den Kindern die Freude am Lernen vermitteln
c) Ideenreichtum und Verbesserung der Lehrmethoden unter Ausnutzung der geringen Schülerzahlen für individualisierte Anleitung
d) Kreativer Allgemeinunterricht ohne Festhalten an den einzelnen Unterrichtsfächern
e) Einführung von Unterricht in Zusammenarbeit mit der Gemeinde beziehungsweise relevanten Japanergruppen
f) Förderung der "schweizerischen Ausbildung" unter Verwendung von Zusatzlektüre wie "Unsere Schweiz"
(4) Bereicherung der Schüleranleitung
a) Etablierung grundlegender, der lokalen Situation angepassten Lebensgewohnheiten
b) Grundsätzlich auf Sympathie beruhendes Verständnis bei individuell angepasster Führung
c) Etablierung einer wünschenswerten Beziehung zwischen den Lehrern und Kindern einerseits, sowie unter den Kindern andererseits
(5) Bereicherung spezieller Aktivitäten
a) Durchführung von Vorhaben, die den Besonderheiten der Kinder sowie der Gemeinde angemessen sind
b) Bereicherung spezieller Aktivitäten, welche den individuellen Eigenschaften der Schüler auf deren jeweiligen Entwicklungsstufen entsprechen
(6) Gesunde und sichere Erziehung
a) An Hand einer Anleitung zur Gefahrenkontrolle werden die Lehrmassnahmen konsequent durchgeführt
b) Innovation bei Planung und Durchführung der Gesundheitsanleitung
c) Etablierung von Lebensgewohnheiten für ein gesundes und sicheres Leben
(7) Bereicherung der Ausbildung für internationales Verständnis
a) Kontinuierlicher Austausch mit lokalen Schulen und aktive Beteiligung an Gemeindeaktivitäten
b) Vertiefung des Verständnisses der Region durch Zusatzlektüre und Praktika sowie innovative Ausnutzung lokaler Materialien als Lehrmittel
c) Dem Entwicklungsstand der Schüler entsprechende vor-Ort Lernaktivitäten
(8) Bereicherung der Anleitung in Fortbildung
a) Jedem einzelnen Schüler wird eine angemessen Führung für die Fortbildung angeboten
b) Sammlung von Materialien und Informationen über die Fortbildung und Ausnutzung von Computernetzwerken
c) Vervollständigung planmässiger und kontinuierlicher Fortbildungsberatung
(9) Ausnutzung von Einrichtungen und Anlagen
a) Effektive Ausnutzung von Einrichtungen und Anlagen und deren Verwaltung
b) Vervollständigung der Lehrmittel, deren effektive Ausnutzung und Verwaltung
(10) Bereicherung der Fortbildung der Lehrkräfte
a) Verdeutlichung der Lehrziele, Förderung von Fortbildungsmassnahmen in der Schule auf der Basis deren Planung, Durchführung, Bewertung und Revision
b) Thematisch begründete Gemeinschaftsforschungen sowie umfangreiche individuelle Fortbildung
c) Bereicherung von Forschungsunterricht und Fortbildung durch Kooperation mit Zusatzschulen
(11) Anderes
a) Einführung und effektiver Einsatz eines Freiwilligensystems in der Schule
b) Durchführung von Probeeinschulung
c) Durchführung von Lehrfahrten
d) Planung und Durchführung von Tagen der offenen Tür (Zusatzlehrtage) sowie Klassentreffen
e) Regelmässige Ausgabe von Schulnachrichten
f) Enge Zusammenarbeit mit Elternvereinen, Ausschüssen und dergleichen
(2) Schulleitungssystem
Um Lehraktivitäten zu fördern, die einerseits die Lernziele dieser Schule und andererseits die Wünsche von Eltern und Vormünden wiederspiegeln können, wird eine Zusammenarbeit zwischen dem Schulleitungsausschuss und den verschiedenen betroffenen Organisationen und somit eine effiziente Schulleitung angestrebt.
(3) Revision der Schülerzahl
Um die Zahl der bei Grundschulabschluss ausscheidenden Schüler zu vermindern, wird eine einheitliche Grund- und Mittelschulausbildung angestrebt. Gleichzeitig wird eine engere Zusammenarbeit mit Einrichtungen aufgebaut, die sich mit der Kindererziehung befassen, um auf diese Weise die Schülerzahl aufrecht zu erhalten.
(4) Verbesserung der finanziellen Lage
Während wir uns bemühen, unsere Finanzmittel durch die Schulgebühren zu decken, versuchen wir gleichzeitig, die Ausgaben zu reduzieren, um so eine gesunde Finanzlage aufrecht zu erhalten.
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3. Charakteristische pädagogische Aktivitäten
In dieser Schule wird versucht, die in der Schweiz gesegnete pädagogische Umwelt auszunützen und unser Lehrziel ist es, den Kindern "den Geschmack an der Freude am selbstständigen Lernen zu vermitteln, Rücksicht sich selbst und Anderen gegenüber zu fördern und eine Entwicklung zu unterstützen, die den Kindern die Möglichkeit gibt, kreativ und willenstark in einer internationalen Gesellschaft leben zu können." Zu diesem Zweck werden die verschiedensten charakteristischen Lehraktivitäten durchgeführt.
Ganzjährlich
* Reichhaltiger, die Internationalisierung unterstützender Lehrplan
Von der ersten Grundschulklasse ab sind Deutsch und Englisch obligate Fächer. Die Stundenverteilung pro Woche ist etwa wie folgt.
Grundschule 1. bis 3. Klasse: Deutsch 2, Englisch 1
Grundschule 4. Klasse: Deutsch 2, Englisch 1
Grundschule 5. und 6. Klasse: Deutsch 2, Englisch 2
Mittelschule: Deutsch 2, Englisch 5
* Deutsch und Englisch (Mittelschule) werden von am Ort eingestellten Lehrkräften unterrichtet.
* Durchführung von Vorlesungen zum Thema "Lebensstile von den verschiedensten Menschen lernen"
Seit dem vergangenen Jahr werden für die Aktivitäten in der Schweiz Menschen aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, um für die Kinder sowie Eltern und Vormünder Lehrvorträge zu halten. Jährlich sind etwa 4 Vorträge vorgesehen.
* Lehrzeit für den Allgemeinunterricht
Unter Ausnutzung der Besonderheiten der Schweiz werden die verschiedensten Themen festgelegt (internationales Verständnis, natürliche Umwelt und dergleichen) und in den Allgemeinunterricht mit aufgenommen.
* Reichhaltiges Lehrmaterial
Die umfangreichen audiovisuellen Lehrmittel, naturwissenschaftlichen Lehrgeräte,
Karten und Kunstlehrmittel und dergleichen sind auf der Basis einer Wunschliste
der Eltern zusammengestellt worden. Die Eltern sind auch in der Lage, Bücher
aus der Bücherei auszuleihen. In den Korridoren von den Klassenräumen
werden grosse Zierpflanzen und kleine Tiere gehalten und sollen den Klassenräumen
einen beruhigenden, entspannenden Eindruck vermitteln.
* Auch die Computererziehung wird aktiv vorangetrieben
Der Computer in der Bibliothek ist ans Internet angeschlossen und wird für das Lernen in allen Lehrfächer und für Emails verwendet.
* Notfallübungen
Obwohl die Schweiz zwar als ein sicheres Gebiet gilt, werden unter Annahme von unvorhersehbaren Notfällen (gewalttätige Eindringlinge, Geiselnahme in der Schule etc.) hier im Ausland entsprechende Übungen durchgeführt. Dem Schutz des Lebens der Schüler wird hierbei die gröste Bedeutung zugemessen. Auf diese Weise soll im Rahmen des täglichen Schullebens durch entsprechende Anweisungen ein angemessenes Gefahrenbewusstsein entwickelt werden.
* Klubaktivitäten auserhalb des Lehrplans
Nach Schulschluss werden zwei Mal in der Woche für die Schüler
von der fünften Grundschulklasse ab ausserschulische Klubaktivitäten
angeboten. Diese sind auf das halbjährliche Schulsystem abgestimmt
und die einzelnen Klubs werden den Wünschen der Schüler entsprechend
eingerichtet.
April
* An dem lokalen züricher Fest "Sechseläuten" nimmt die gesamte
Schule teil. Dies ist ein grosses, den kommenden Frühling verkündendes Fest. An der "Kinderparade" nehmen alle Kinder und Schüler teil. Auf einem von Pferden gezogenen Wagen führen Kinder von der 5. Klasse Grundschule bis zur 3. Klasse Mittelschule ein heroisches Trommelspiel auf.
* Offenes Haus, Teilnahme am Unterricht
Die Schule ist selbstverständlich allen Japanern zugänglich, steht aber auch der regionalen Bevölkerung offen. Wir bieten einen Tag an, an dem der Unterricht nach Belieben beobachtet werden kann. Diese Gelegenheit wird auch von Lehrkräften an lokalen Schulen und Mitgliedern des Bildungsausschusses wahr genommen (drei Mal im Jahr). Den Lehrkräften lokaler Schulen bieten wir ein 1 bis 2-wöchiges Praktikum an unserer Schule an. Studenten der Universität Zürich können dem Unterricht an unserer Schule beiwohnen und sich dabei Wissen über die japanische Erziehung aneignen.
Mai
* Willkommensfeier am Ufer des Greifensees
Wanderung durch in üppiger Blütenpracht stehende Felder entlang
eines etwa 2 km langen Weges in vertikaler Gruppeneinteilung. Der Durchführungsausschuss
übernimmt hier die Aufgaben von Planung und Durchführung. Nach
der Willkommensfeier am Seeufer versuchen sich alle Teilnehmer an einem
Barbecue von Brest (Spezialprodukt) und Mais. Dies schmeckt immer ausgezeichnet.
* Verkehrssicherheitsunterricht (alle 2 Jahre)
Wird unter Mitarbeit der lokalen Polizei durchgeführt. Je nach Entwicklungsstand der einzelnen Schuljahre werden sehr nachsichtig entsprechende Vorträge gehalten und praktische Übungen gemacht (richtiges Gehen und Fahrrad fahren etc.).
Juni
* Sportfest
Dies wird gemeinsam mit den Kindern an den Nachhilfeschulen und durch Unterstützung
der japanischen Handelskammer in Zürich durchgeführt. Dabei werden
ideenreiche Wettbewerbe veranstaltet, an denen nicht nur die Kinder, sondern
auch die Erwachsenen ihren Spass haben. Eine Beteilung der lokalen Bevölkerung
ist immer sehr willkommen. Für das Design der Teilnahmeplakette wird
unter den Kindern geworben. Das Sportfest wird alljährlich im Sportstadium
Uster durchgeführt.
Juli
* Sommerlager
Dieses hat die Bedeutung eines Allgemeinunterrichts. Auch in diesem Jahr
werden die Schüler der dritten und vierten Grundschulklasse an einem
2-tägigen Lager mit einer Übernachtung und die Schüler ab
der fünften Grundschulklasse und alle Mittelschüler an einem
3-tägigen Lager mit zwei Übernachtungen teilnehmen. Dabei wird
es auch Bergsteigen, und nach Gruppen aufgeteiltes Wandern und Erfahrungslernen
geben.
September
* Marathon Wettkampf
Hierfür ist ein Kurs vorgesehen, der vom Uster Schloss in der Nähe
der Schule aus zum Hügelpark und wieder zurück führt. Die
Kinder trainieren in Vorbereitung bereits, um ihre jeweiligen Bestzeiten
zu verbessern. Im vergangenen Jahr gab es dabei übrigens drei neue
Rekorde.
Oktober
* Schulaustausch
Veranstaltung von Austauschunterricht mit lokalen Schulen und Austauschtreffen, um das gegenseitige Verständnis der jeweiligen Kulturen zu fördern. Dies bietet Gelegenheit, die im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse einzusetzen.
November
* Vortragabend
Hier werden im Rahmen einer Veranstaltung die im Unterricht erworbenen Fähigkeiten umfassend vorgeführt. Dies ist jedes Jahr für Kinder wie Eltern ein sehr aufregendes Ereignis. Dabei gibt es auch Bühnenaufführungen. Die Veranstaltung wird an einem Sonnabend durchgeführt.
Dezember
* Weihnachtsfest
Dies wird vorwiegend durch die Kinder im Schülerverein geplant und durchgeführt. Im Rahmen dieser Veranstaltung gibt es Spiele und der Weihnachtsmann verteilt Geschenke.
Januar
* Wintersportunterricht
Die Schüler in der ersten und zweiten Grundschulklasse lernen für zwei Tage Schlittschuhfahren, während die Schüler ab der dritten Grundschulklasse an einem dreitägigen Skikurs mit zwei Übernachtungen teilnehmen. Dabei werden selbstverständlich nicht nur deren technische Fähigkeiten verbessert, sondern sie sollen auch Spass am Sport haben, die lokale Natur geniessen und die für eine Gruppenleben erforderliche Disziplin und dergleichen erlernen.
* "Hundert Gedichte von Hundert Dichtern" Treffen
Durch das von Alters her überlieferte "Hundert Gedichte von Hundert Dichtern" Spiel wird den Schülern die traditionelle japanische Kultur nahe gebracht. Die Kinder in den unteren Klassen vergnügen sich dabei mit selbst gemachten Zürich-Karten. Mit näher rückendem Treffen findet man immer mehr Kinder, die unbewusst die betreffenden Lieder summen. Gleichzeitig wird auch eine Kaligraphieausstellung abgehalten.
Februar
* Redewettbewerb
Diese Veranstaltung dient dazu, die Motivation und technischen Fertigkeiten im Zusammenhang mit Vorträgen zu fördern. Nach Lehrjahren und kindergerechten Themen geordnet tragen die Kinder dabei auf eindrucksvolle Weise ihre Meinung vor. Auf Wunsch der Eltern wird dieser Wettbewerb an einem Samstag veranstaltet. Dabei tragen alle Schüler von der ersten Grundschulklasse bis zur Mittelschule etwas vor.
März
* Schulaufsatz "Zipfelmütze"
Diese Veranstaltung wird seit Eröffnung der Schule fortgesetzt. Dabei fassen die Kinder die Lerninhalte und ihre eigenen Gedanken in einem Aufsatz zusammen, um neue Vorsätze zu fassen und tragen diesen dann vor (gemeinsam mit der Nachhilfeschule durchgeführt).
* Der Inhalt und die Zeitpunkte deren Durchführung können je nach vorliegenden Umständen geändert werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür.
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4. Die Schulleitung der japanischen Schule in Zürich betreffende Regelungen
Artikel 1:Bezeichnung
Diese Schule trägt die Bezeichnung "Japanische Schule Zürich" (unten kurz "Schule" genannt).
Artikel 2:Zweck
Die Schule hat die Aufgabe, den freiwillig sich bewerbenden Kindern guter in und um Zürich lebender Familien auf der Basis des grundlegenden Erziehungsrechts in Japan, dem Schulerziehungsrechts sowie den vom Kultusministerium vorgeschriebenen pädagogischen Richtlinien die gewöhnliche Grund- und Mittelschulausbildung anzubieten. Bei der Schulgründung werden alle in Frage kommenden rechtlichen Regelungen in der Schweiz berücksichtigt.
Artikel 3:Eingerichtete Schuljahre und Ausbildungsgänge
1) Die Schule umfasst eine 6-jährige Grundschul- und eine 3-jährige Mittelschulausbildung.
2) Die Ausbildungsgänge basieren auf den grundlegenden pädagogischen Richtlinien und werden in Verantwortung des Rektors bearbeitet.
Artikel 4:Leitung
Die Schulleitung wird von der Körperschaft "Schulleitungsausschuss der japanischen Schule Zürich" vorgenommen.
Artikel 5:Lehrkräfte
1) Das Personal der der Schule umfasst den Rektor, Konrektor, die Lehrkräfte, das Büropersonal und andere.
2) Entsandte Lehrkräfte unterstehen dem japanischen Kultusminister, während die Anstellung und Entlassung regionaler Lehrkräfte auf dem Rektor in schriftlicher Form vom Schulleitungsausschuss vorgelegten Empfehlungen basiert.
3) Der Rektor leitet die Schule, überwacht das Personal und leitet bei Bedarf die Ausbildung der Kinder.
4) Der Konrektor unterstützt den Rektor, organisiert die Schulleitung und leitet bei Bedarf die Ausbildung der Kinder.
5) Der Konrektor übernimmt die Funktion des Rektors, falls dieser einen Unfall hatte, oder vertritt diesen bei dessen Abwesenheit.
6) Die Lehrer sind für die Ausbildung der Kinder zuständig.
7) Der Rektor kann die Schulangelegenheiten auf das Personal verteilen.
8) Die Arbeitsregelungen für das Personal sind gesondert festgelegt.
Artikel 6:Klassen, Trimester und Zahl der Schultage
1. Das Schuljahr dauert vom 1. April bis zum 31. März.
2. Das Schuljahr wird in drei Abschnitte unterteilt.
Erstes Trimester: 1. April bis 31. Juli
Zweites Trimester: 1. August bis 31. Dezember
Drittes Trimester: 1. Januar bis 31. März.
3. Die Zahl der Schultage schwankt zwischen 195 und 200.
Artikel 7:Schulfreie Tage
1. Die folgenden sind schulfreie Tage:
1) Sonnabend und Sonntag
2) Schuljahreswechsel (von Ende März bis Anfang April, etwa 3 Wochen)
Sommerferien: von Juli bis August, 5 Wochen
Herbstferien: 1 Woche im Oktober
Winterferien: von Dezember bis Anfang Januar, etwa 10 Tage
Sportferien: 1 Woche im Februar
3) Lokale Feiertage
Neujahr (1. Januar), Maifeiertag (1. Mai), Staatsgründungstag (1. August), Weihnachten (25. Dezember), St. Stefan's Tag (26. Dezember), weitere je nach Jahr verschieden. Karfreitag, Ostern, Ostermontag, Pfingsten, der Pfingsten folgende Montag, Uster Markt).
4) Japanische Feiertage
Tenno's Geburtstag (23 Dezember)
2. An nicht unter die Regelungen im Abschnitt 2 fallenden,Tager kann bei Bedarf jedoch vom Rektor und der Schulleitung Schulfrei erteilt oder bestimmte Veranstaltungen durchgeführt werden. Ausserdem ist es möglich, weitere spezielle schulfreie Tage festzulegen.
Artikel 8:Verfahren für Einschulung, Umschulung und Schulabschluss
1. Bei Wechsel von einer anderen Schule zu dieser Schule wird dem Rektor ein entsprechender Antrag in vorgegebener Form vorgelegt und muss vom Rektor genehmigt werden.
1) Bei Wunsch auf Umschulung von einer anderen Schule in eine entsprechende Klasse an dieser Schule muss von der vorhergehenden Schule ein Schülerausweis gemeinsam mit dem Antrag auf Ein-/Umschulung vorgelegt werden. Nach Abschluss der vorgeschriebenen Formalitäten wird diesen Personen vom Rektor die Genehmigung erteilt.
2) Wenn die Ein-/Umschulung genehmigt wurde, müssen die Eltern Einschulgebühren und Schulgeld der Schulleitung auf das vorgegebene Konto einzahlen.
3) Bei Umschulung von einer lokalen oder internationalen Schule, die nicht nach dem japanischen Erziehungssystem geführt wird, muss diese Umschulung vor Beginn des zweiten Halbjahres in der dritten Mittelschulklasse stattfinden und wird nach ermessen des Rektors genehmigt.
2. Wenn wichtige Änderungen im Leben entweder der Eltern selbst oder der Kindern auftreten, wenn die Kinder krank werden oder aus anderen Gründen fehlen, müssen die Eltern diesen Umstand dem Rektor mitteilen.
3. Wenn Kinder die Schule verlassen, müssen die Eltern dies sieben Tage vorher auf den dafür vorgesehen Formularen dem Rektor schriftlich mitteilen.
4. Wenn der Rektor feststellt, dass ein bestimmter Schüler die Ausbildung oder Gesundheit anderer Schüler stark stören oder gefährden, kann er ein Schulverbot für den betreffenden Schüler verhängen.
5. Wenn ein Schulbesuch wegen Krankheit oder aus anderen unvermeidlichen Gründen für mehr als 3 Monate nicht möglich ist, müssen die Eltern des betreffenden Kindes bei Wunsch auf Schulfreistellung einen entsprechend "Antrag auf Schulfreistellung" sowie ein ärztliches Attest oder andere die Situation belegende Dokumente dem Rektor einreichen.
(1) Wenn der Rektor entscheidet, dass die im vorhergehenden Abschnitt genannten Gründe gerechtfertigt sind, kann er eine Schulfreistellung genehmigen.
(2) Die Schulfreistellung beträgt mehr als 3 Monate aber weniger als 1 Jahr.
(3) Schüler denen eine Schulfreistellung genehmigt wurde, werden am Tag nach Abschluss der Freistellung wieder normal in den Unterricht eingeführt. Dabei wird unter Berücksichtigung der Wünsche der Eltern jedoch das Schuljahr der Neueinführung vom Rektor festgelegt. Die Schulfreistellung kann auch während der Freistellungszeit aufgehoben werden, wenn die Gründe, die ursprünglich zur Freistellung führten, sich ergeben haben.
(4) Auch während einer Freistellung vom Unterricht müssen die festgelegten Schulgebühren gezahlt werden.
Artikel 9:Bewertung, Benotung
Die Lehrkräfte bewerten und benoten auf Grund einer Ermächtigung durch den Rektor die Leistungen der Schüler.
Artikel 10:Abschluss des Lehrplans, Schulabschluss
1. Der Abschluss eines Schuljahres wird durch die Teilnahme am Unterricht und die Zeugnisse anerkannt.
2. Mit dem Abschluss des Lehrplans im letzten Schuljahr wird ein Abschluss aller Ausbildungsgänge bescheinigt und dem Schüler ein Abschlusszeugnis ausgehändigt.
3. Mit der Abschlussbescheinigung wird nachgewiesen, dass der betreffende Schüler alle drei Trimester am Unterricht in dieser Schule teilgenommen und einschlieslich vorhergehender Schulen eine mehr als 30-wöchige Schulausbildung abgeschlossen hat. Dabei müssen die Schulgebühren bis einschlieslich Monat März gezahlt werden.
Artikel 11:Einschulgebühren, Schulgeld
1. Die Eltern oder diese vertretende Personen müssen die Einschulgebühren, Schulgeld und andere Gebühren der Schulleitung auf das vorgegebene Konto einzahlen. Die Leitung der japanischen Schule wird durch die Schulgelder, Einschulgebühren sowie eine Unterstützung von der Handelskammer Zürich finanziert.
2. Eltern von denen bereits zwei Kinder an der Ganztagsschule teilnehmen, wird bei Einschulung eines dritten Kindes die Einschulgebühr erlassen und die Schulgebühren auf die Hälfte reduziert. Allerdings wird diese Massnahme rückgängig gemacht, wenn eines dieser eingeschulten Kinder entweder den Schulabschluss macht oder die Schule verlässt, so dass daran anschliessend die von der Schulleitung festgelegten Gebühren in voller Höhe gezahlt werden müssen.
3. Wenn bei Abgang von der Schule nach Beginn des Semesters die Zahl der am Unterricht teilgenommenen Tage weniger als die Hälfte der vorgeschriebenen Zahl beträgt, wird die Hälfte des Schulgeldes zurückerstattet. Dies gilt jedoch nicht für Schüler, die während des Schuljahres eingeschult werden.
4. Für die Nachhilfeschulen gelten die oben in den Abschnitten 2 und 3 aufgeführten Ganztagsschulregelungen.
Artikel 12:Belohnungen und Bestrafungen
1. Der Rektor kann bestimmte Schüler für deren modellhafte Leistungen auszeichnen.
2. Der Rektor kann bestimmte Schüler für deren Verstösse
gegen die Schulziele verwarnen.
Artikel 13:Nachhilfeunterricht
Der Japanischunterricht (Nachhilfeunterricht) wird gesondert geregelt.
Artikel 14:Revision
Diese Schulregelungen können auf Beschluss des Exekutivausschusses geändert werden.
(1991 teilweise Revision am 23. Mai)
(1993 teilweise Revision am 5. März)
(2001 teilweise Revision am 2. November)
(2002 teilweise Revision am 18. März)
(2003 teilweise Revision am 14. März)
(2003 teilweise Revision am 11. Juni)
(2003 teilweise Revision am 26. November)
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5. Schulgelder für die Japanische Schule in Zürich
Schulleitung der Japanischen Schule in Zürich, 26. November 2003
Nach Artikel 11 der Schulleitungsregelungen für die Japanische Schule in Zürich werden für das Jahr 2004 die folgenden Schulgebühren festgelegt.
1. Einschulgebühr
(1) Die Einschulgebühr wird nur einmal bei der Einschulung (Umschulung) gezahlt. Diese wird auch erforderlich, wenn Schüler der Nachhilfeschulen in die Ganztagsschule wechseln.
(2) Bitte zahlen Sie diese Gebühr nach Erhalt der Einschulungsgenehmigung bis zur Einschulung. Nach der Einzahlung wird keine Rückerstattung vorgenommen.
(3) Betrag: Ganztagsschule: 1000 Schweizer Franken pro Schüler, Nachhilfeschule: 400 Schweizer Franken pro Schüler.
(4) Für Mitglieder der Körperschaft Japanische Schule gelten die halben Sätze.
(5) Wenn bereits zwei Kinder eingeschult sind und dann ein drittes oder mehr Kinder eingeschult werden, wird die oben genannten Einschulgebühr erlassen.
2. Schulgebühren
(1) Die Schulgebühren sind für jedes Semester innerhalb von 10 Tagen nach Semesterbeginn einzuzahlen.
(2) Bei Schülern, die im Laufe des Jahres eingeschult werden, werden die Schulgebühren auf der Basis der Gebühren für ein ganzes Jahr an Hand der Zahl der Schultage berechnet und müssen gemeinsam mit der Einschulgebühr entrichtet werden. Die Schulgebühren pro Tag werden durch Division durch die maximale Zahl der Schultage pro Jahr (beim Ganztagssystem 200 und bei der Nachhilfeschule 39 Tage) berechnet. (Beträge von weniger als 1 Schweizer Franken werden abgerundet.)
(3) Wenn Schüler nach Beginn des Schuljahres die Schule verlassen und die Zahl der an der Schule teilgenommenen Tage weniger als die Hälfte beträgt, wird die Hälfte des Schulgeldes zurückerstattet. Dies gilt jedoch nicht für Schüler, die während des Schuljahres eingeschult werden.
(4) Die von dieser Schule vorgeschriebenen Schulgebühren werden für das dritte Kind einer Familie um die Hälfte erlassen. Diese Ermässigung verfällt jedoch zu dem Zeitpunkt, wenn eines dieser Kinder den Abschluss macht oder die Schule verlässt oder umgeschult wird.
(6) Betrag (pro Person), Einheit: Schweizer Franken

3. Zahlung
Bitte zahlen Sie die betreffenden Beträge unter Verwendung der Einzahlungsformulare bei dem nachstehenden Finanzinstitut ein.
Bank: CREDIT SUISSE in Uster
Wechselnehmer: Japanische Schule in Zürich
Kontonr.: *******-**-* (bitte erfragen Sie diese direkt bei der Schule)
<ACHTUNG>Nach dem Artikel 6 der Statuten der Körperschaft Japanische Schule Zürich sind "Beiträge" und die hier genannten Schulgebühren, Einschulungsgebühren" nicht identisch miteinander.
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6. Anleitung zur Einschulung / Umschulung
1. Prozeduren (der Schule vorzulegende Unterlagen)
(1) Bitte füllen Sie das Extrablatt Ein-/Umschulungsantrag (PDF Datei, 102 kB) aus und schicken uns dieses per Fax oder Post.
(2) Lassen Sie sich eine Schulbescheinigung von der Schule ausstellen, die Ihr Kind derzeit besucht und reichen diese gemeinsam mit dem vorgenannten Ein-/Umschulungsantrag ein. Dies ist bei der Einschulung in der Grundschule nicht erforderlich.
(3) Bitte zahlen Sie die Schulgebühren (Einschulungsgebühr, Schulgebühren) nach Ein-/Umschulung ein.
* Wenn Sie neben dem Symbol am Oberrand dieser Seite auf den Tab "Schulführer" klicken, wird die entsprechende Seite geladen. Bitte prüfen Sie dort die Posten "Schulleitungsregelungen" sowie die "Schulgebühren".
2. Vorzubreitenden Materialien
(1) Lehrbücher
Bei Umschulung von einer japanischen Schule möchten wir Sie bitten, nach Erhalt der Lehrbücher an der jetzigen Schule einzureisen.
1) Bitte lassen Sie sich von der derzeit besuchten Schule eine Bescheinigung über die ausgehändigten Lehrbücher ausstellen.
2) Legen Sie die Bescheinigung über die ausgehändigten Lehrbücher der Stiftung zur Förderung der Kindererziehung im Ausland vor und lassen sich diejenigen Bücher, die von der derzeitig besuchten Schule nicht verwendet wurden von der Firma Lehrmaterial und Lehrbücher als Lehrbücher für japanische Schulen aushändigen.
*1 In allen ausländischen japanischen Schulen und Nachhilfeschulen werden die gleichen Lehrbücher verwendet. Das heisst, bei Umschulung von einer anderen japanischen Schule oder Nachhilfeschule sollten Sie die derzeit verwendeten Lehrbücher mitbringen.
*2 Bei Ein- oder Umschulung im folgenden Jahr werden von dieser Schule die entsprechenden Bücher für das neue Schuljahr verteilt.
(2) Hefte
Da es sein kann, dass Sie japanische Hefte nicht unbehindert einkaufen zu können, werden von dieser Schule als Standardhefte die in der folgenden Tabelle aufgeführten Hefte für die einzelnen Schuljahre und Lehrfächer verwendet. Diese müssen nicht unbedingt verwendet werden, aber Sie sollten sich bei der Vorbereitung auf diese Hinweise stützen. Die hier aufgeführten Hefte sind auch an dieser Schule erhältlich (3 Sfr pro Heft). Lassen Sie uns wissen, wenn Sie diese benötigen sollten.

(3) Schulartikel
Für alle Schüler ab der ersten Grundschulklasse Bleistifte (2B, etwa 2 Dutzend, für Schüler ab der dritten Grundschulklasse HB), Wachsmalstifte (etwa 12 Farben, bis zur zweiten Grundschulklasse), Buntstifte (etwa 12 Farben), Unterlage(n), Radiergummi, Lineal, Schere, Klebestoff, Tesafilm, Gerätekasten (ein Kasten, in dem die oben genannten Schreibwaren untergebracht werden), in der Turnhalle zu tragende Turnschuhe, Sportzeug, Schwimmzeug, Schwimmhaube (Sommer), Springseil (kurzes Seil), Tastenharmonika (Pianika)
Ab zweite Grundschulklasse Dreieckslineal
Ab dritte Grundschulklasse Kalligraphiegeräte, Japanisch Wörterbuch, Sopranblockflöte, Malgeräte
Ab vierte Grundschulklasse Kanji (chinesische Schriftzeichen) Wörterbuch, Zirkel, Winkelmesser
Ab fünfte Grundschulklasse Nähkorb
Ab erster Klasse Mittelschule Englisch-Japanisch / Japanisch-Englisch Wörterbuch, Deutsch-Japanisch / Japanisch-Deutsch Wörterbuch, Altblockflöte
* Es gibt keine Schulvorschriften betreffs der zur Schule zu tragenden Kleidung, dem Sportzeug und in der Turnhalle zu tragenden Turnschuhe. Bitte bringen Sie die Schulartikel mit, die Sie derzeit verwenden.
(4) Anderes
Eine Lunchbox (in der Schule wird kein Essen verteilt) und eine Thermoskanne
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7. Anleitung zur Probeeinschulung
An dieser Schule können Personen, die eine Einschulung in Erwägung ziehen, oder Personen, die ihre Kinder japanisch erziehen lassen möchten, kurzfristig versuchsweise an der Schule teilnehmen.
1. Prozeduren (der Schule vorzulegende Unterlagen)
(1) Bitte füllen Sie den auf dem Extrablatt vorliegenden Antrag auf versuchsweise Einschulung (PDF Datei, 9 kB) aus und schicken uns dieses bis 1 Woche vor der versuchsweisen Einschulung per Fax oder Post zu.
(2) Bitte zahlen Sie die Schulgebühren für die Probeeinschulung während der Probezeit entweder auf der Bank ein oder direkt bei der Schule.
*1 Bitte beziehen Sie sich hinsichtlich Zielsetzung, Dauer, Kosten und dergleichen auf die unten unter 3 folgenden Ausführungen "Überblick über die Probeeinschulung".
*2 Bitte besprechen Sie sich vorab mit der Schule, da es erforderlich ist, auf Grund bestimmter Schulereignisse eventuelle Korrekturen des Zeitplans vorzunehmen.
2. Vorzubereitende Materialien
Bitte bereiten Sie die oben in der "Anleitung zur Ein- / Umschulung" in Abschnitt 2 "Vorzubereitende Materialien" vor. Allerdings unterscheiden sich die für eine Probeeinschulung erforderlichen Dinge geringfügig von den bei der Einschulung erforderlichen Materialien. Dies wird Ihnen jedoch nach Abschluss der Formalitäten mitgeteilt.
3. Handbuch für eine Probeeinschulung an der japanischen Schule Zürich (Ganztagsschule)
1. Ziel der Probeeinschulung
Die Probeeinschulung hat die folgenden Ziele.
(1) Die Teilnahme an den Lernaktivitäten soll eine Entscheidungshilfe für Kinder und Schüler sein, die eine Ein- oder Umschulung in diese Schule in Erwägung ziehen.
(2) Sie soll Kindern der regionalen Schulen sowie der International American School die Gelegenheit bieten, kennen zu lernen welche Art von Erziehung den die japanische Ganztagsschule besuchenden Kindern zuteil wird.
(3) Für Kinder, die in absehbarer Zeit wieder nach Japan zurückkehren werden, bietet die Probeeinschulung an der japanischen Schule Zürich diesen Kindern, sich wieder an die japanische Erziehung zu gewöhnen.
2. Anmeldung
Personen, die sich in dieser Schule einschulen lassen möchten, müssen dem Rektor bis 1 Woche vor Beginn der Probezeit einen "Antrag auf Probeeinschulung" auf dem dazu bestimmten Formular vorlegen und genehmigen lassen.
3. Zeitraum und Schuljahre
Die Möglichkeit zur Probeeinschulung wird in dem 10-monatigen Zeitraum vom 1. Mai bis Ende Februar angeboten. Das Angebot gilt für alle Schuljahre der Ganztagsschule.
4. Zahl der Tage einer Probeeinschulung
Die Zahl der Tage einer Probeeinschulung kann in Einheiten von einem Tag festgelegt werden. Diese Schüler nehmen dabei jedoch nicht an in den Zeitraum der Probeeinschulungen fallenden Schulereignissen teil.
5. Probezeitkosten
Die Kosten für die Dauer der Probeeinschulung entsprechen den täglichen Schulgebühren und werden gesondert festgelegt.
6. Inhalt der Probezeit
Die Probeeinschulung umfasst die folgenden Inhalte.
(1) Die Schüler treten in eine ihrem Schuljahr entsprechende Klasse ein und nehmen gemeinsam mit den Schülern dieser Schule am Unterricht teil.
(2) Den Lernfortschritten wird dabei keine besondere Bedeutung beigemessen.
(3) Lehrbücher und andere grundlegende Materialien müssen vom Schüler mitgebracht werden.
(4) Zusätzliche Lehrmittel werden kopiert und an die Schüler verteilt.
7. Anderes
(1) Während der Probeeinschulung liegt die Verantwortung für die Sicherheit der Schüler auf dem Weg zur Schule und nach Hause bei den Eltern.
(2) Während der Dauer der Probeeinschulung müssen die Regelungen der Ganztagsschule eingehalten werden.
Zusatzbestimmung Ein einziger Probeschultag kostet 45 Franken Schulgebühr.
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1. Ziele der Nachhilfeschule
* Unsere Schule
An dieser Schule sollen Kinder aus Japan, in der Schweiz aufgewachsene Kinder, sowie Kinder die in den verschiedensten Ländern der Welt unter den unterschiedlichsten Bedingungen aufgewachsen sind gemeinsam und mit Freude die japanische Sprache erlernen.
1. Die Nachhilfeschule der japanischen Schule Zürich
An dieser Schule soll japanischen Kindern und Kindern anderer Nationalitäten, die nicht die ganztägige japanische Schule besuchen, ein Nachhilfeunterricht in Japanisch erteilt werden. Je nach dem entsprechenden Entwicklungsstand sind hier Kindergarten, Grundschule, Mittelschule und internationale Schule vorgesehen.
2. Die von dieser Schule angestrebte Kindervorstellung
* Gesunde, heitere und um die Sicherheit bemühte Kinder
* Von sich aus am Spiel teilnehmende, freundliche Kinder
* Kinder die selbstmotiviert Lernziele anstreben
* Sich gegenseitig unterstützende, rücksichtsvolle Kinder
3. Ziele und Lehrschwerpunkte in den einzelnen Abteilungen
(1) Grundschule vom ersten bis zum sechsten Schuljahr, Mittelschule vom ersten bis zum dritten Schuljahr
Um die Fähigkeit auszubilden, die japanische Sprache richtig zu verstehen und sich darin auszudrücken, Denkfähigkeit und Kreativität zu fördern sowie ein Sprachgefühl auszubilden, wird das Verständnis der japanischen Sprache vertieft. Damit wird gleichzeitig auch ein gewisser Respekt vor der Sprache entwickelt. An Sonnabenden werden in den einzelnen Klassen die Lehrinhalte der in der Woche gegebenen 2 Stunden erlernt.
(2) Kindergarten
Der Kindergarten kümmert sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt, 1. April, um Kinder, die das vierte Lebensjahr erreicht haben. Hier werden die Lebensumstände ausgenützt und durch Spiel den Kindern grundlegende Werte vermittelt. Der Lehrplan bietet den Kindern durch Einsatz von Bildern, Werken, Bilderbuchgeschichten, Kekse backen und Spiele in der Turnhalle viel Spas. Jeweils 2 Stunden am Sonnabend.
(3) Internationale Abteilung (Sonnabendklasse, Mittwochklasse)
Die internationale Abteilung kümmert sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt, 1. April, um Kinder älter als 6 aber jünger als 15 Jahre. Hier werden die Grundlagen der japanischen Sprache, deren richtiges Verständnis und Ausdrucksfähigkeit mit richtigem Japanisch gefördert. Der Unterricht wird dem Lerntempo der einzelnen Kinder angepasst. Es gibt je eine Sonnabendklasse und eine Mittwochklasse.
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2. Schulleitungsregelungen, Schulgebühren für die Japanisch Nachhilfeschule
Artikel 1:Ziele
1. Die Japanisch Nachhilfeschule (unten Nachhilfeschule genannt) ist der japanischen Schule Zürich unterstellt.
2. Diese Schule bietet denjenigen, die nicht die Japanische Schule Zürich (unten Ganztagsschule genannt) besuchen einen Nachhilfeunterricht in Japanisch an.
Artikel 2:Schulabteilungen, Zielgruppen
1. In der Nachhilfeschule sind Kindergarten, Grundschule, Mittelschule und internationale Schule vorgesehen. Die Grösse der einzelnen Klassen wird entsprechend der Zahl der Bewerber von der Schulleitung festgelegt.
2. Kindergarten, Grundschule, Mittelschule kümmern sich hauptsächlich um Kinder, deren Muttersprache Japanisch ist. Der Eintritt in den Kindergarten ist derzeit, am 1. April, auf Kinder über 4 Jahre beschränkt. Auch Schüler mit Mittelschulabschluss stören den Unterricht nicht.
3. Die internationale Abteilung befasst sich hauptsächlich mit Schülern, für die Japanisch eine Fremdsprache ist und nimmt derzeit, am 1. April, Bewerber an, die älter als 6 aber jünger als 15 Jahre sind.
Artikel 3:Unterrichtstage
Der für alle Klassen an jedem Sonnabend durchgeführte Unterricht besteht aus jeweils 2 Unterrichtsstunden. Schuljahre und Jahresunterteilungen sind genauso geregelt wie in der Ganztagsschule. Schulfreie Tage werden ebenfalls wie in der Ganztagsschule sowohl für einzelne Tage als auch längere Ferien und die lokalen Feiertage geregelt. (Es kann auch vorkommen, das der Unterricht an anderen Tagen als Sonnabenden abgehalten wird.)
Artikel 4:Vorbereitung
Andere als in den vorstehenden Artikel geregelten Punkte entsprechen den Regelungen der Japanischen Schule Zürich.
Artikel 5:Revision
Diese Regelungen können von der Schulleitung in regelmässigen Abständen revidiert werden.
Zusatz: Diese Regelungen sind seit dem 1. April 1988 in Kraft.
* Die "Schulleitungsregelungen der Japanischen Schule Zürich" können Sie über den Tab "Ganztagsschule" am oberen Rand dieser Seite im Abschnitt "Schulführer" finden.
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3. Regelungen des Schullebens und Bitte an die Eltern
Regelungen des Schullebens
An dieser Schule wird ein Nachhilfeunterricht in Japanisch erteilt. Dabei wird angestrebt, dem Charakter der individuellen Schüler entsprechend die Entwicklung und Eigenständigkeit zu fördern. Dies schliesst die Lehrziele "Entwicklung wünschenswerter Lebensgewohnheiten" sowie "Entwicklung von Gesundheit und Sicherheit betreffendes Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen". Die Einhaltung einer gewissen Ordnung zur Wahrung des Schullebens ist erforderlich, um eine bessere Schulumwelt aufzubauen und zu gewährleisten, dass die Schüler in der Schule sicher und auf angenehme Weise lernen können. In diesem Sinne bitte wir Sie, die folgenden Punkte einzuhalten.
1. Imbisse dürfen nur während der 10-minütigen Pause eingenommen werden. Diese werden im Sitzen in den Klassenräumen eingenommen. Essen und Trinken in der Bibliothek oder der Turnhalle ist verboten. Bitte bringen Sie keine Snacks (Kartoffelchips, Popcorn oder dergleichen) sowie auch kein Kaugummi mit in die Schule. Die Kinder sollten ausschlieslich Imbisse geniessen, welche die Zahngesundheit berücksichtigen.
2. Die Schüler sollten eventuelle Abfälle wieder mit nach Hause nehmen.
3. In den Korridoren sollte ruhig gegangen und lautstarke Unruhen vermieden werden. Bitte nehmen Sie Abstand von Kritzeleien im und am Schulgebäude.
4. Bei Ausleihen von Büchern aus der Bibliothek muss immer die Bibliothekskarte ausgefüllt und die Bücher bei der Rückgabe an deren vorgeschriebenen Ort zurückgestellt werden. Bücher sind im Ausland besonders wertvoll. Bitte behandeln Sie diese vorsichtig. Und achten Sie darauf die Bücher zurückzugeben. Die Bibliothek darf nicht mit Schuhen betreten werden.
5. Die Videos in der Bibliothek sind Lehrmaterialien für den Unterricht. Diese können nicht ausgeliehen werden.
6. Die Turnhalle darf nicht mit Schuhe betreten werden. Entweder die Schuhe ausziehen oder Turnschuhe anziehen.
7. In dem Kasten vor dem Geräteraum stehen Bälle, Springseile und Federballsätze zum freien Gebrauch zur Verfügung. Bitte legen Sie diese nach Gebrauch wieder in den Kasten zurück. Die anderen Geräte bitte nicht verwenden. Den Geräteraum bitte nicht betreten. Der Gebrauch der Matten, Trampoline, Ringe und dergleichen ist gefährlich und daher verboten.
8. Streifen Sie sich die Schuhe vor Betreten des Schulgebäudes im Eingang sorgfältig ab. Diese Massnahme sollte insbesondere an regnerischen Tagen eingehalten werden. Schuhe mit schwarzer Sohle hinterlassen auf dem Boden schwarze Streifen. Bitte vermeiden Sie, derartige Schuhe zu tragen.
Bitte an alle Eltern und Vormünder
1. Achten Sie darauf bei Fehlen vom Unterricht den zuständigen Lehrer zu benachrichtigen. Sie können derartige Nachrichten auch über Freunde ausrichten lassen. Bitte halten Sie sich bei Benachrichtigungen der Schule am Sonnabend an den Zeitraum zwischen 11:00 und 13:50.
2. Bei Umschulung, Abschluss oder Freistellung muss dieser Umstand immer angemeldet werden.
3. Bitte zahlen Sie die Schulgebühren immer bis zur vorgegebenen Frist ein.
4. Mitteilungen von der Schule, Neuigkeiten von der Nachhilfeschule und dergleichen werden dem jeweils ältesten an der Schule befindlichen Kind ausgehändigt. Bitte fragen Sie nach Rückkehr der Kinder immer danach, ob es Mitteilungen oder Berichte von der Schule gegeben hat, da es auch vorkommen kann, dass die Schule länger dauert oder vorzeitig beendet wird.
5. Mitteilungen von der Schule werden auch auf dem schwarzen Brett der Nachhilfeschule angeschlagen. Bitte schauen Sie dort auch einmal.
6. Die Eingangstür schliesst mit Ausnahme bestimmter Zeitabschnitte automatisch. Bitte erfragen Sie weitere Einzelheiten beim zuständigen Lehrer oder direkt bei der Schule.
7. Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass die Sicherheit der Kinder auserhalb der Unterrichtsstunden in der Verantwortung der Vormünder liegt.
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4. Prozeduren bei Ein-/Umschulung und Schulabgang
1. Ein-/Umschulung
(1) Bitte reichen Sie vorgeschriebenen Formulare (Antrag auf Ein- oder Umschulung: PDF Dateiformat, 102 KB) beim Rektor ein.
(2) Daraufhin werden Eltern und Kinder gemeinsam zu einem Interview in die Schule gebeten.
* Zögern Sie bitte nicht, um eine Beratung zu bitten, wenn Sie nicht sicher sind, in welchen Schulabschnitt und welches Schuljahr das Kind / die Kinder eintreten sollten.
(3) Danach wird Ihnen eine Ein- oder Umschulungsbescheinigung zugesandt.
(4) Bitte zahlen Sie die Einschulgebühren und das Schulgeld ein.
* Beziehen Sie sich hinsichtlich Einschulgebühren und Schulgeld auf den Abschnitt "Überblick über und Vorstellung der Nachhilfeschule" am oberen Rand dieser Seite.
(2) Schulfreistellung und Schulabgang
Bitte reichen Sie vorgeschriebenen Formulare (Antrag auf Schulfreistellung, Ausschied aus dem Verein und Schulabgang) beim Rektor ein.
(3) Anderes
Lassen Sie sich bitte bei Umschulung von Japan aus die Lehrbücher vorher von der Stiftung zur Förderung der Kindererziehung im Ausland aushändigen.
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