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«Ich habe es selber verbockt», sagte die Luzernerin. Zwei wichtige Elemente im Galopp hatten nicht geklappt. «Ich ging einige Risiken ein, wollte insgesamt wohl aber zu viel.» Ihren Wallach nahm sie in Schutz: «Molberg hat sein Bestes gegeben.»
Als Weltcupsiegerin im US-Bundesstaat Nebraska liess sich die überragende Isabell Werth feiern – ihr dritter Erfolg nach 1992 in Göteborg mit Fabienne und 2007 in Las Vegas mit Warum Nicht. Die 47-jährige Deutsche siegte im Sattel von Weihegold dank einer makellosen Kür mit über 90 Prozentpunkten vor der Amerikanerin Laura Graves auf Verdades (85,307) und dem Briten Carl Hester mit Nip Tuck (83,757).
(SDA)