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Mehr als 16 Millionen Menschen sind bedroht
Äthiopien, Somalia, Sudan, Südsudan, Kenia… Nicht weniger als 5 Länder sind von der Dürre betroffen. Die UNO hat im Südsudan und in Somalia offiziell die Hungersnot erklärt, und die Lage in Äthiopien, in Kenia und im Sudan ist kaum besser.
80% des Viehs ist tot. Die Wasserreserven sind ausgetrocknet und die Familien drängen sich in den Lagern in der Hoffnung, ein wenig Hilfe zu erhalten. 800 000 Kinder unter 5 leiden bereits unter schwerer Mangelernährung.
Für mehr als 16 Millionen Menschen ist es eine Frage von Leben und Tod.
Halima Nuriye erklärt: „Das Wasser ist nicht sauber und es gibt nicht genug davon. Wir müssen stundenlang anstehen, um nur einen Kanister zu füllen. Durch die Dürre gibt es nicht mehr genug zu essen.“
Islamic Relief startet einen Aufruf nach Hilfe
Die Lage ist katastrophal und wenn nichts getan wird, könnte die Hungersnot noch mehr Menschen töten als in 2011. Zur Erinnerung: Es wurden mehr als 250 000 Leben verloren.
Islamic Relief ist in den 5 Ländern vor Ort: Kenia, Äthiopien, Somalia, Sudan und Südsudan. Unsere Teams sind seit mehreren Wochen im Einsatz. Sie verteilen Wasser (mit Tankfahrzeugen), Nahrung und leisten medizinische Nothilfe.
Ihre Hilfe ermöglicht uns, immer mehr Menschen zu erreichen. Ihre Hilfe ermöglicht uns, Leben zu retten.
- 60 SFR ermöglichen es, ein Lebensmittelpaket für eine Familie zu versorgen
- 75 SFR ermöglichen es, 2 Familien für einen Monat mit Wasser zu versorgen
- 125 SFR ermöglichen es, eine Klinik, die sich um unterernährte Kinder kümmert, für eine Woche zu beliefern.
- 300 SFR ermöglichen einen Lasttankwagen mit 10 000 L Trinkwasser zu finanzieren.
Islamic Relief Schweiz hat eine erste Nothilfe über 200 000 SFR bereitgestellt.