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Februar geschlossen für den UEFA-Generalsekretär stimmen, sagte CONMEBOL-Präsident Juan Angel Napout. Damit wären dem 45-jährigen Walliser, der auch die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, zehn Stimmen sicher. Infantino habe Napout bei einem Treffen in Asuncion versichert, dass im Fall seiner Wahl Südamerika weiterhin vier fixe Teilnehmer bei WM-Endrunden stellen werde. Zudem könne sich wie bisher auch noch ein fünfter der insgesamt zehn CONMEBOL-Vertreter im sogenannten Continental-Playoff für das Grossereignis qualifizieren.
Der Nachfolger von Joseph Blatter wird am 26. Februar in Zürich gewählt. Nebst Infantino stehen vier weitere Kandidaten zur Auswahl: der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein, der Franzose Jérôme Champagne, der asiatische Verbandschef Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa und der Südafrikaner Tokyo Sexwale.
Derweil verkündete das Exekutivkomitee des asiatischen Verbands, dass es die Kampagne seines Vorsitzenden Salman bin Ibrahim al-Khalifa unterstütze. Asiens 46 Verbände dürften allerdings nicht geschlossen den Scheich aus Bahrain unterstützen. Erwartet wird, dass zumindest einige der 46 asiatischen Stimmen an Prinz Ali und Champagne gehen werden.
(SI)