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Wie Sie sich den Tag über fühlen werden, bestimmen Sie durch die Art Ihres Frühstücks. Essen Sie von einer Nahrungsgruppe zu wenig oder zu viel, können Sie Ihre Leistungsfähigkeit untergraben: Ihr Frühstück ist dafür massgebend, wie schnell Ihr Körper Energie produzieren kann, oder besser gesagt, wieviel Zucker Ihr Blut enthält. Ihre Energieproduktion, die mit der Qualität des vorrätigen Zuckers eng zusammenhängt, entscheidet, wie Sie denken, sich benehmen und sich fühlen.
- Wenn Sie morgens keinen Hunger haben, kann das bedeuten, dass Sie am Abend zuvor zuviel oder zu schwer gegessen haben.
- Haben Sie Hunger oder Leistungsabfall vor dem Mittagessen, gab es kein oder ein zu leichtes Frühstück oder eines mit zuviel Stärke und zu wenig Eiweiss (Protein).
- Haben Sie trotz der Einnahme eines Mittagessens gegen Abend Lust auf Süsses, sollten Sie zum Frühstück mehr Eiweiss nehmen: Etwas Käse, ein weichgekochtes Ei, Magerquark oder Hüttenkäse sind gute Abhilfen.
Wir helfen Ihnen gerne, die für Sie geeignete Ernährung zusammenzustellen.