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Die Wasserstofftherapie ist eine sehr seriöse Medizin. Sie ist eine neue klinischer Art der Behandlung für viele Krankheiten einschließlich Chirurgie, Gewebeschäden und Dysfunktion, Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs. Aus der Sicht der Gesundheit bietet Wasserstoff den lang ersehnten Jungbrunnen, weil er seine immense Raketenkraft direkt in jeden Menschen bringt.
Wenn wir nur auf die Auswirkungen von molekularem Wasserstoff schauen, sehen wir folgende Ergebnisse:
· wirkt Neuro-protektiv
· Verbessert Stimmungsschwankungen
· Reduziert Muskelermüdung, motorische Defizite und Muskelabbau
· Verhindert metabolisches Syndrom, abnehmende Niveaus von Glukose, Insulin und
Triglyzeriden: kann also Diabetes behandeln
· Ist ein Antioxidans: verhindert Hirnschäden
· Ist entzündungshemmend
· Schützt alle Organe
· Senkt Cholesterin und Blutzucker
· Unterstützt bei der Gewichtsabnahme
· Verbessert die mitochondriale Funktion
· Es wurde erwiesen, dass es Krebs vorbeugt, indem es oxidativen Stress reduziert und das
Wachstum von Tumorkolonien unterdrückt
· Ebenfalls wurde erwiesen, dass Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen reduziert werden
· Erhöht die Gesundheit der Haut
· Verbessert die Wundheilung
· Begrenzt die Schädigung der Transplantationsorgane
· Verbessert Blasenstörungen
· Ist ein Schutz des Kreislaufsystemes
· Schützt und baut Augen und Sehvermögen auf
· Verhindert Hörverlust
· Bekämpft Allergien
· Verbessert Nierenerkrankungen
· Schützt die Leber
· Fördert die Darmgesundheit
· Schützt die Lunge
· Schützt vor strahlungsbedingten Schäden
· Lindert Schmerzen
· Kann die Lebensdauer verlängern
· Ist antibakteriell und fördert die Mundgesundheit
· Ist in hohen Konzentrationen nicht toxisch
Millionen von Menschen bekommen nicht genug Wasserstoff (und leiden darunter), aufgrund von Mineralmangel, Pestiziden, chemischen Düngemitteln, übermäßiger Verarbeitung von Lebensmitteln, dem Zusatz von chemischen Konservierungsmitteln und dem Trinken von überchloriertem und überfluoriertem Wasser. ……….
Wasserstoff kann in den Körper durchfluten, um die schlimmsten Entzündungsherde und oxidativem Stress auszulöschen. Wir fluten den Körper mit den drei primären Gasen - Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid - als erste Maßnahme in allen schwierigen medizinischen Situationen. Gleiches gilt für chronische oder akute Erkrankungen wie die Grippe. Je länger man leben will, desto mehr ergänzt man sein Leben mit diesen Primärgasen.
Aus:
Die Wasserstoffgasinhalation ist ein kraftvoller und zugleich schonender therapeutischer Prozess. Die Bedingungen verbessern sich schneller, wenn Wasserstoff und Sauerstoff kontinuierlich zugeführt werden. Wasserstoff ist der ultimative Krieger gegen Tod und Krankheit und ist ein perfekter Partner für Sauerstoff, der wiederum ein perfekter Partner für CO2 ist.
Prof. Masaru Suzuki von der Abteilung für Notfall- und Intensivmedizin am Keio Universitätskrankenhaus sagte: “H2 wird zu einem medizinischen Gas, das eine immense Wirkung auf dem Gebiet der kardiopulmonalen Reanimation haben wird. Die Forschung bewegt sich schnell in der ganzen Welt und wird schließlich international in Kombination mit anderen Therapien untersucht werden. Wenn diese H2-Inhalationstherapie bei plötzlichem Herztod funktioniert, würde dies bedeuten, dass diese Behandlung selbst unter den schwersten Bedingungen wirksam ist. Ich denke, dass sich das Potenzial für H2 in medizinischen Anwendungen auf der Basis dieser medizinischen Forschung endlos ausbreiten wird. ”
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Warum schreibe ich das? Nun, Browns Gas bzw. Wasserstoff scheint auch so ein Wundermittel zu sein. Nicht nur im gesundheitlichen Bereich, nein, das scheint ein Wundermittel par excellence zu sein:
Aber das ist ja längst noch nicht alles:
Ihnen ist sicherlich aufgefallen, dass ich die Begriffe so verwende, als wäre Browns Gas Wasserstoff und umgekehrt. Das ist aber falsch. Browns Gas entsteht durch die Elektrolyse von Wasser (man kann es auch anders gewinnen). Ich will nun kein großes wissenschaftliches Ding daraus machen. Einfach nur so viel dazu:
Wasser in flüssiger Form = H2O = HHO
Browns Gas = Wasser als Gas = H2O = HHO Gas
Wasserstoff = H2 = HH Gas = also ein Bestandteil von Browns Gas!
Durch die Elektrolyse wird Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt:
2H2O
- wird durch Elektrolyse zu -
2H2 (Wasserstoff) + O2 (Sauerstoff)
Im Folgenden werde ich nun nur noch den Begriff Wasserstoff verwenden, weil im medizinischen Bereich hauptsächlich vom Wasserstoff und dessen medizinischer Erforschung die Rede ist.
Mein Anliegen mit dieser Seite ist, dass ich Sie auf etwas aufmerksam machen möchte, wovon ich selbst "keine" Ahnung habe. Schließlich bin ich ja kein Arzt. Aber Frau Dr. med. Elke Mohaupt ist eine Ärztin und hat im NEXUS Magazin 79 von Oktober-November 2018 einen Artikel verfasst, den Sie unbedingt lesen sollten. Das Heft kann HIER nachgekauft werden. Auf sechs Seiten beschreibt sie den Stand der Forschungsarbeiten zum Wirkmechanismus von Wasserstoff und die Studienlage zu Wasserstoffwirkungen bei einzelnen Erkrankungen. Liest man dies, so fällt es einem schwer, zu begreifen, warum die Wasserstofftherapie in Deutschland so wenig Akzeptanz findet.
In Tierversuchen wurden dreierlei Anwendungsmöglichkeiten von Wasserstoff verglichen (Inhalation, Trinken und intravenöse Gaben). Zwei davon sind interessant, nämlich die Inhalation und / oder das Trinken.
Inhalation:
An dieser Stelle muss ich wieder vom Browns Gas schreiben. Empfehlungen gehen dahin, dass man ein- oder mehrmals täglich Browns Gas für wenige Minuten (die diesbezüglichen Empfehlungen gehen weit auseinander, was auch damit zusammen hängt, ob der inhalierende Mensch gesund oder krank ist!) einatmet.
Trinken:
Möchte man Wasserstoff trinken, so kann man mit Browns Gas angereichertes Wasser (indem man Browns Gas durch Wasser hindurchleitet) trinken.
Weitere bzw. genauere Informationen hierzu sollten Sie von fachlicher Seite bzw. der Beschreibung solcher Geräte entnehmen!
Bei meinen Recherchen bin ich auf mehrere Webseiten gestoßen. Diese haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass sie allesamt von der H2Vital UG ins Netz gestellt wurden, von Jürgen J. Jansen betreut werden, sich im Aufbau befinden und mit verschiedenen Zielsetzungen veröffentlicht wurden. Diese Zielsetzungen möchte ich im Folgenden in Verbindung mit den dazugehörigen Links vor Augen führen:
Es ist enorm, was Jürgen J. Jansen da auf die Beine stellt. Nicht nur, dass er die medizinischen Wasserstoff-Geräte hier in Europa bekannt gemacht hat und sie hierzu auch über den großen Teich geholt hat, nein, Herr Jansen ...
Zum Schluss möchte ich Sie nochmals dazu ermutigen, die Seiten 32 bis 47 im Nexus-Magazin 79 zu lesen. Frau Dr. Mohaupt schreibt dort über "Browns Gas und die Erkenntnisse der medizinischen Wasserstoffforschung.
Ihnen wünsche ich alles Gute und,
sollten Sie tatsächlich krank sein, eine baldige Genesung.
Ihr
Wolfgang Molzahn
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Medizin der Zukunft? Molekularer Wasserstoff gegen oxidativen Stress
Nicht nur im Periodensystem ist Wasserstoff ganz vorn, auch in der Forschung nimmt er gewissermaßen eine Sonderstellung ein. Schon lange ist man auf Suche nach einer Möglichkeit, Wasserstoff zur Energiegewinnung zu nutzen. Obwohl es immer wieder Rückschläge bei der konkreten Umsetzung gab, gilt der gasförmige Wasserstoff spätestens seit der Entwicklung der Brennstoffzelle definitiv als Treibstoff der Zukunft. Seit langem wird auch daran geforscht, Wasserstoff zu einem Metall zu pressen, um es potenziell als Supraleiter, ultraleichter Werkstoff oder als besonders umweltfreundliche Treibstoff-Pellets zu nutzen. Nur für die medizinische Forschung war das Element lange uninteressant, da es keinerlei Wirkung auf den menschlichen Körper zu haben schien – bis eine Studie aus Japan im Jahre 2007 das Gegenteil zeigte.
Wasserstoffgas wirkt als Antioxidans
In ihrem Experiment an Ratten konnten die Forscher demonstrieren, dass sich durch die Verabreichung von Wasserstoff Gewebeschäden reduzieren ließen, die als Folge der Therapie einer Durchblutungsstörung im Gehirn entstehen[1]. Wird ein Gewebe auf Dauer nicht (oder nicht ausreichend) durchblutet, verändert sich durch den Sauerstoffmangel der Stoffwechsel der Zelle. Das Gewebe wird geschädigt und es entstehen Stoffwechselprodukte, die bei der Wiederherstellung des Blutflusses mit dem darin enthaltenen Sauerstoff reagieren und zu sogenannten reaktiven Sauerstoffradikalen umgewandelt werden. Dadurch wird das betroffene Gewebe noch stärker zerstört. Besonders das Gehirn reagiert empfindlich auf Sauerstoffmangel und die Folgen einer Minderdurchblutung (Ischämie). In der Studie wirkte der molekulare Wasserstoff wie ein hochwirksames Antioxidans, indem er die entstandenen Radikale weitgehend neutralisierte und weitere Gewebsschäden auf diese Weise verhinderte.
Seit der Veröffentlichung der Studie hat sich in der Forschung vieles getan. Inzwischen existieren über 500 Studien, die sich mit der antioxidativen Wirkung von Wasserstoff bei verschiedenen Erkrankungen und Anwendungsformen auseinandergesetzt haben – mit vielversprechenden Ergebnissen. Diesen Studien zufolge, die größtenteils aus Japan und Korea stammen, kann Wasserstoff als wirksames Antioxidans in der Therapie und bei Vorbeugungsmaßnahmen eingesetzt werden. Im Vergleich zu den bereits bekannten Antioxidantien bietet er entscheidende Vorteile, weil er selektiv wirkt und – im Gegensatz zu Vitaminen – nicht in nützliche Vorgänge im menschlichen Organismus eingreift. Das sind beispielsweise Prozesse, bei denen sich Immunzellen der freien Radikale bedienen, um eindringende Bakterien oder Viren zu attackieren. Zudem ist die Anwendung des Wasserstoff-Gases denkbar unkompliziert. Kurzum, es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Um die Wirkungsweise von molekularem Wasserstoff im menschlichen Körper nachzuvollziehen, muss man sich mit den physikalischen und chemischen Besonderheiten dieses Elements auseinandersetzen.
Was ist freier Wasserstoff / molekularer Wasserstoff?
Bei Wasserstoff (lat. hydrogenium) handelt es sich um ein chemisches Element mit dem Symbol „H“, welches aufgrund seiner geringen Masse an erster Stelle im Periodensystem steht. Es ist aber nicht nur das leichteste Element, sondern auch das häufigste im gesamten Universum. In der Regel kommt der Wasserstoff jedoch nicht in seiner atomaren Form vor, sondern als H2-Molekül (zwei Wasserstoff-Atome, die durch Atombindung verbunden sind). Dieser molekulare Wasserstoff, auch als freier Wasserstoff bezeichnet, ist ein farb-, geruchs- und geschmackloses, ungiftiges und nicht-metallisches Gas.
Seit seiner Entdeckung übt es aufgrund seiner Eigenschaften eine Faszination auf die Forscher aus: So gab es in der Geschichte bereits eine Reihe von Anläufen, Wasserstoff als Auftriebs- oder Antriebsmittel zu nutzen. Beispielsweise wurden die Auftriebskörper der ersten Zeppeline mit Wasserstoffgas gefüllt, weil seine Dichte geringer ist, als die der Luft. Seit den sechziger Jahren des 21. Jahrhunderts setzt man Wasserstoff in modernen Brennstoffzellen ein, in denen Energie durch die Reaktion von Wasserstoffgas mit Sauerstoff entsteht. Als einziges Abfallprodukt entsteht bei diesem Vorgang Wasser in Form von Wasserdampf, daher gilt diese umweltfreundliche Brennstoffzelle als Antrieb der Zukunft.
Wasserstoff in der Medizin
Für medizinische Zwecke galt Wasserstoff lange als uninteressant, da man es für unwirksam hielt. Bereits 1975 wurden erste Versuche an Mäusen durchgeführt, die jedoch keine Beachtung fanden[2]. Die Studienergebnisse von 2007 wurden jedoch besonders im asiatischen Raum als Sensation aufgenommen und so war schließlich auch in der medizinischen Forschung ein Durchbruch gelungen.
Wasserstoffgas wirkt im Körper auf zweierlei Arten: als Energielieferant und als Antioxidans. Zum einen ist das Element Bestandteil von Kohlenhydraten und Fetten, die im Körper zerlegt werden. Dabei wird der freigewordene Wasserstoff an spezielle Moleküle in den Mitochondrien (den „Kraftwerken der Zellen“) gebunden und gespeichert. Wenn diese mit Sauerstoff reagieren, wird Energie freigesetzt, die von den Energieträgern (ATP) aufgenommen und transportiert wird. Zum anderen wirkt molekularer Wasserstoff (H2) wie ein Antioxidans, indem er reaktive Sauerstoff- und Stickstoffradikale (siehe unten: Theorie der freien Radikale) neutralisiert, die zum Beispiel bei der Zellatmung oder durch verschiedene äußere Faktoren anfallen. Dabei hat das Wasserstoffgas mehrere entscheidende Vorteile, die es für die Medizin besonders interessant machen:
Unbedenklichkeit: Wasserstoffgas ist unbedenklich in der Anwendung am Menschen, was bereits durch mehrere Studien nachgewiesen werden konnte.
Leichte und schnelle Verteilung im Organismus: Aufgrund seiner geringen Größe können die Wasserstoffmoleküle alle Gewebe durchdringen und sich zügig im Körper verteilen. Auch die Blut-Hirn-Schranke können sie problemlos überwinden, so dass Schäden am Hirngewebe verringert werden können.
Wasser- und Fettlöslichkeit: Um in jede Zelle vorzudringen, müssen auch Fettschichten überwunden werden. Da Wasserstoffgas fett- und wasserlöslich ist, kann er in Zellen eindringen, die von einer Fettschicht umgeben und mit Wasser gefüllt sind.