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Mit dem modularen Baukasten der Ober- und Unterkörper und den verschiedenen Rhythmiklinien konnte ich nun die verschiedenen Anwendungen gestalten. Welche Anwendungen Sinn machen stellte sich im Verlaufe der Arbeit heraus.
Nach anfänglichen eher strengen, konventionellen Entwürfen habe ich durch die Anregungen meiner Mentorin Alice versucht, das Programm organischer zu gestalten. Durch die Platzierung der Figuren in einem ersten Schritt und dem Layouten des Textes im zweiten Schritt entstand eine interessantere Dynamik über das ganze Faltprogramm.
Als ich das Faltprogramm fertig gestaltet hatte, stellte sich beim Druck leider heraus, dass die Farben bei einem normalen Drucker in der Schule nur sehr schwach kommen. Ich entschied mich, alle Drucksachen in einer Druckerei mit einem HP Indigo zu drucken. Leider wäre es nur gegen einen hohen Preis möglich gewesen, das lange Format des Programmes in diesem Verfahren zu drucken. Hinsichtlich des Bachelorarbeit-Rahmens habe ich mich stattdessen für eine gekürzte Version, dafür in den knalligen Farben, entschieden.