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Ausgebeutete indische Heimarbeiterinnen arbeiten für Kleiderkonzerne in Europa und den USA, deckt die University of California auf.
Die Katastrophe von Rana Plaza in Bangladesch im Jahr 2013 ist noch in schlechter Erinnerung. Beim Einsturz der maroden Textilfabrik in Sabhar wurden 1’135 Menschen getötet und 2’438 verletzt. Seither stehen westliche Kleiderkonzerne unter Druck, die Produktionsbedingungen in ihren ganzen Lieferketten zu kontrollieren und dafür zu sorgen, dass Minimallöhne, Menschenrechte und die Sicherheit an den Arbeitsplätzen gewährleistet sind. Unterdessen ist viel versprochen, doch wenig eingehalten worden.