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Mylan stellt sich darauf ein, dass der Druck auf die Preise anhalten wird. Der Konzern war während des US-Wahlkampfs in die Kritik geraten wegen der Preise für seine Allergiespritze Epipen. Im vergangenen Jahr hatte Mylan zudem den schwedischen Konkurrenten Meda gekauft, nachdem zuvor die Übernahme des irischen Arzneimittelherstellers Perrigo gescheitert war.
Im laufenden Jahr will Mylan den Umsatz von zuletzt 11,08 Milliarden auf 12,25 bis 13,75 Milliarden Dollar steigern. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll von 4,89 Dollar auf 5,15 bis 5,55 Dollar zulegen./she/stw/mis
(AWP)