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Für die Siegerinnen und den Sieger gibt es pro Rennen 60 Punkte. Da noch je ein Zeitfahren und ein Strassenrennen ansteht, liegen noch 120 Punkte auf der Strasse.
Bei den Männern hat ein Schweizer kaum noch eine Chance zuoberst auf dem Podest zu stehen, aber das Podium ist durchaus noch in Reichweite. Gleich drei gehen auf dem vierten Platz in die Rennen in Kanada. Dies gilt erstens für Benjamin Früh in der Kategorie MH1. Der EM-Bronzegewinner hat einen Rückstand von 32 Punkten auf den letzten Podestplatz, auf dem momentan der Finne Teppo Polvi steht.
Fabian Recher weist einen Rückstand von 13 Punkten auf Mathieu Bosredon auf und 28 auf den Führenden Alexander Gritsch. Dies zeigt, wie eng die MH4-Kategorie ist. Recher, der in den beiden Strassenrennen auf den dritten Platz gekommen ist, wird versuchen wieder seine Sprintstärke auszuspielen. Es ist anzunehmen, dass der Weltcup 2022 im Spurt entschieden wird. Ebenfalls auf dem vierten Platz reist Fabiano Wey in der MT1 nach Québec. Sein Rückstand auf Yongki Kim auf dem letzten Podestplatz beträgt 20 Punkte.
Tim Zemp steht vor dem Abschluss seiner ersten Weltcupsaison auf Rang 9. In der umkämpften MC4-Klasse versucht er den Platz in den Top Ten abzusichern. Teamkollege Laurent Garnier belegt derzeit den 17. Platz.
Die Platzierungen der weiteren Fahrer in Québec: Roger Bolliger (MC2) 18.; Alain Tuor (MH1) 8.; Heinz Frei (MH3) 21.; Felix Frohofer (MH4) 19.;