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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 20. Juni 2017 \n ZK2 2016 60 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n \n A.________ \n Beklagter und Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n B.________ AG \n Klägerin und Beschwerdegegnerin, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Forderung \n \n \n \n (Beschwerde gegen den Entscheid des Vermittleramts Galgenen vom 6. Oktober 2016, EK 16 006 );- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Mit Zahlungsbefehl Nr. X1.________ des Betreibungsamts Galgenen vom 22. März 2016 betrieb die B.________ AG A.________ für den Betrag von Fr. 989.10 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2015 sowie Fr. 50.00 Mahngebühren. Forderungsgrund ist die Spitalrechnung X2 vom 12. Mai 2015 (Vi-act. 7). A.________ (Beklagter) erhob Rechtsvorschlag. Mit Eingabe vom 8. April 2016 an das Vermittleramt Galgenen stellte die B.________ AG (Klägerin) folgendes Rechtsbegehren (Vi-act. 1): \n Es sei in der Betreibung Nr. X1 des Betreibungsamtes Galgenen, 8855 Wangen SZ, provisorische Rechtsöffnung für Fr. 989.10 zuzüglich 5 % Verzugszinsen seit dem 01.07.2015 sowie die Kosten des Verfahrens und die Betreibungskosten zu erteilen. \n \n \n Am 3. August 2016 fand die Schlichtungsverhandlung statt ohne dass eine Einigung erzielt wurde (Vi-act. 8). Am 6. Oktober 2016 entschied der Vermittler wie folgt: \n Rechnung X2 vom 12.05.2015 Fr. 989.10 \n Zahlungsbefehl X1 Fr. 73.30 \n Betreibungskosten Fr. 50.00 \n Verzugszins Fr. 37.10 \n Vermittlungskosten (Kostenvorschuss) Fr. 300.00 \n Total Fr. 1‘449.50 \n \n Zu bezahlen innert dreissig Tagen seit Erhalt des Entscheides vom Vermittleramt Galgenen. \n \n Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. X1 vom 29. März 2016 ist aufgehoben. \n \n \n b) Dagegen erhob der Beklagte am 4. November 2016 Beschwerde beim Kantonsgericht mit folgendem Antrag (KG-act. 1): \n Der Entscheid vom 6.10.2016 des Vermittleramtes Galgenen ist aufzuheben. Die finanzielle Forderung (Ambulanz) des B.________ ist nichtig. Die Gerichtskosten gehen zu Lasten des B.________. \n \n \n Mit Beschwerdeantwort vom 30. November 2016 beantragte die Klägerin die Abweisung der Beschwerde, unter Kostenfolge zu Lasten des Beklagten (KG-act. 7). Mit Verfügung vom 14. März 2017 wurde die Klägerin aufgefordert, sich zu ihrer Organisationsform zu äussern (KG-act. 11). Die Klägerin nahm dazu mit Eingabe vom 22. März 2017 Stellung (KG-act. 12). Der Beklagte liess sich dazu nicht vernehmen. \n 2. a) Das Vorliegen einer Zivilsache gehört im Bereich der streitigen Zivilgerichtsbarkeit im Sinne von

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 20. Juni 2017 ZK2 2016 60 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. \n \n In Sachen \n \n A.________ \n Beklagter und Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n B.________ AG \n Klägerin und Beschwerdegegnerin, \n \n \n A.________ B.________ AG \n betreffend \n Forderung