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Die Friseurin Natasja aus Nijlen hat am Montag, 3. Januar, ihre Auffrischungsimpfung erhalten. Am selben Abend fühlte sie sich sehr krank. Sie war mehrere Tage lang arbeitsunfähig.
Als sie mit einem Kunden arbeitete, gingen bei ihr auf einmal die Lichter aus. „Ich spürte, wie etwas in meinem Körper wütete. Es war etwas passiert“, sagt sie. Natacha brach zusammen. Ihr Körper versagte, aber sie hörte, fühlte und sah alles.
Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Es wurde keine Ursache gefunden, und so wurde sie mit der Diagnose „psychosomatische Störung“ aus dem Krankenhaus entlassen.
Ein paar Tage später passierte es wieder: „Auf einmal fange ich wieder an, auszufallen, meine Sprache fällt aus.“ Sie konnte sich nicht mehr bewegen und nur noch mit den Augen blinzeln.
Eine Reihe von Tests wurde durchgeführt, während ihr Körper Tag für Tag weiter ausfiel. Ihr Ehemann erzählte einem Neurologen, dass sie am Montag geimpft wurde, am Freitag die Anfälle bekam, im Rollstuhl landete und nicht mehr gehen oder sprechen konnte. Sie wurden vor die Tür gesetzt.
Natacha hat jetzt immer noch zwei bis drei Anfälle pro Tag und sucht weiterhin Hilfe. Ein anderer Neurologe sagte, es sei nicht psychosomatisch, sondern durch den Booster verursacht worden. „sie hötte besser auf die dritte Impfung verzichten sollen, betonte der Neurologe, der vermutet, dass der Booster den endgültigen Ausschlag gab.
In der Zwischenzeit ist ihr Leben „auf Eis gelegt“, ohne Aussicht auf Besserung. Sie ist seit 10 Monaten arbeitsunfähig.
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