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Natürlich nicht für Otto Normalbürger und Eva Durchschnitt.
Eine Erbschafts- und Schenkungssteuer ab 2 Millionen Erbe, in der Höhe von, sagen wir, 2.5% wäre nicht überrissen. Aber sie würde Millionen in die Kassen des Staates spülen.
Aber wer würde dafür zahlen?
Die, die eh schon reich genug sind, und durch erben noch reicher werden - normalerweise in gesetztem Alter, mit etwa 50 Jahren, wenn die meisten sowieso schon in einer Karriere sind. Die soziale Sicherheitsfunktion hat Erben schon länger verloren - nicht, dass das grundsätzlich gegen das Erbe spräche. Aber Umverteilung darf eben nicht vor dem Erbe halt machen.