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Divisionär Claude Meier
Projektmanagement in der Schweizer Armee am Beispiel des Programms Air2030
Umsetzung der Luftverteidigungsstrategie der Schweiz im Programm Air2030 mit mehreren strategischen Grossprojekten (Beschaffung neues Kampfflugzeug, Bodluv-System). Anwendung von HERMES als gemeinsame Methode der Projektabwicklung.
Die Schweizer Armee «verteidigt das Land und seine Bevölkerung». Um diesen Auftrag der Bundesverfassung weiterhin erfüllen zu können, muss die Luftwaffe praktisch alle ihre Mittel zum Schutz der Schweiz vor Gefahren aus der Luft erneuern. Die Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 erreichen 2030 das Ende ihrer Nutzungsdauer, und die noch verbleibenden Tiger F-5 sind bereits heute nur tagsüber und bei guten Sichtverhältnissen für den Luftpolizeidienst einsetzbar und wären gegen einen modernen Gegner chancenlos. Bei den Systemen der bodengestützten Luftverteidigung (Bodluv) besteht bei der grösseren Reichweite seit längerem eine Lücke.
Die Umsetzung dieser strategischen Grossprojekte erfordert ein abgestimmtes Vorgehen. Dazu werden sie im Programm Air2030 geführt. Der Programmauftraggeber, Divisionär Claude Meier, erläutert die Besonderheiten des Programms.
Bruno Jenny
Was für Kompetenzräume benötigt die VUCA-Welt
Um mit der vorherrschenden Dynamik, Volatilität aber auch mit der wachsenden Komplexität zukünftig umgehen zu können, benötigen die Unternehmen und Mitarbeitende neue Kompetenzräume. Wie sieht die Struktur der modernen Kompetenzräumen aus? Was für „neue“ Kompetenzräume benötigen die Mitarbeitenden, um die zukünftigen Anforderungen der agilen Projektwelt meistern zu können? Erfahren Sie im Vortrag, wie diese „neuen“ Kompetenzen aufgebaut werden können.