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Der Tourismus im Vallée de Joux hatte seine Blütezeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 1905 zögerte ein Führer des Waadtländer Jura nicht, die Region zu loben, nämlich die reine und belebende Luft, die Schönheit der Landschaften und die Ruhe, um sich von den Strapazen des Stadtlebens zu erholen. Außerdem war dieses Tal Touristen und Ausländern schon sehr lange bekannt. Die Gastgeber übernachteten in der Regel im Dorf Le Pont, das damals den Spitznamen „das Montreux des Jura“ oder auch das „kleine Davos“ trug.
Das Grand Hotel du Lac de Joux wurde 1900-1901 von den Architekten de Morsier und dem Ingenieur Weibel erbaut. Sein Betrieb hat Le Pont in Frankreich und England berühmt gemacht. Das Haus verfügt über 120 Betten. Es bietet im Vallée de Joux einen beispiellosen Komfort: Es ist elektrisch beleuchtet und mit einem hydraulischen Lift ausgestattet. Um die Unannehmlichkeiten im Winter zu überwinden, verfügen alle Zimmer über eine Zentralheizung und profitieren von Doppelfenstern.
Den Touristen stehen viele Freizeiteinrichtungen zur Verfügung, darunter: Musikzimmer, Fotostudio, Heimwerkerwerkstätten, Fitnessraum, Billard, ein Bad und eine Hydrotherapie-Einrichtung... Das Anwesen profitiert von einem Park, der sich von den bewaldeten Höhen mit Blick auf das Hotel bis zum See erstreckt. Das Hotel verfügt über einen Tennisplatz. Vor dem Hotelgarten ist der Seerand zum Baden angelegt. Es gibt eine Anlegestelle, an der der kleine Dampfer „Caprice“ anlegt. Im Winter ist im Hotel ein Eislaufplatz reserviert. Rodel- und Skipisten befinden sich in der Nähe des Hotels. Schlittschuhlaufen auf dem Lac de Joux ist dennoch die Lieblingsbeschäftigung der Gastgeber.