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Keine andere Sprache außer Englisch hat heute einen so großen Einfluss auf die Geschäftswelt weltweit. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass England einst auf der Welt viele Kolonien unterhielt, in denen man das Englisch als Amtssprache eingeführt und auch nach dem Gang in die Unabhängigkeit beibehalten hat. Doch auch der Einfluss der USA als Handelsmacht nach dem 2. Weltkrieg hat dazu beigetragen, dass die Wahl auf das Englisch fiel, als man versuchte eine Sprache zu finden, in der sich viele Menschen künftig über Geschäfte unterhalten konnten. Die zaghaften Anfänge legte hierzu aber England mit der British East India Company, die sogar bis in Länder wie Thailand vordrang, das nicht einmal britische Kolonie war.
Schwellenländer hinken hinterher
Die Staaten des ehemaligen Ostblocks hinken allerdings bis heute hinterher, weil sie ein recht schwaches Sprachniveau haben wenn es um Englisch geht. Grund dafür ist, dass über Jahrhunderte hinweg Russisch gelernt wurde in diesen Ländern. Das Defizit sieht man sogar auch in Teilen von Deutschland, weil hier im Osten der Republik Englisch gänzlich verboten war zu sprechen solange die DDR existierte, da diese vom Kreml in Moskau aus mit gelenkt wurde. Und auch heute lernen viele Ostdeutsche noch lieber Russisch als Englisch, wobei auch im Osten von Deutschland Englisch als Schulfach Pflicht ist. Gerade aber Länder wie die Slowakei und Ungarn, die Tschechei und auch Rumänien müssen in den nächsten Jahren das Defizit an Englischer Sprache aufholen, um international am Markt mithalten zu können. Gleiches gilt für Indien und andere asiatische Länder.