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Österreich hat sich vom Rest der Welt isoliert und wird totalitär regiert. Ein ideales Umfeld für geldgierige Unternehmen, die hier ungehindert ihre brutalen und unberechenbaren Experimente durchführen können. Doch es gibt auch Widerstand: Ein kleine Gruppe von jungen Aktivisten bricht in ein Labor ein und befreit eines der Experimente namens Helmut - mit ungeahnten Folgen. Helmut ist mit einem hochansteckenden Supervirus infiziert, der Menschen zu Zombies werden lässt und sich unaufhaltsam weiterverbreitet. Erkennt die Welt die Gefahr früh genug?
Portrait
John Aysa wurde 1969 in Wellington, Neuseeland, geboren. Nach mehreren Zwischenstationen liessen sich seine Eltern auf der anderen Seite der Welt, in Wien, nieder. Auf Bestreben des Vaters, eines Chemikers mit unpopulären politischen Ansichten, änderten sämtliche Familienmitglieder ihre Namen. John entpuppte sich als schlechter Schüler, der viel lieber in die fantastischen Welten eintauchte, die sich ihm in den Büchern offenbarten und die ihn auch zu seinen ersten Schreibversuchen verführten. Diese Vorliebe war auch für seine Berufswahl ausschlaggebend und so wurde er Buchhändler. Zahlreiche unspektakuläre Versuche, einen Verlag für seine Arbeiten zu begeistern, scheiterten, bis die ersten Kurzgeschichten bei Kleinverlagen auf Interesse stiessen. Zu dieser Zeit entdeckte er auch das Self-Publishing für sich, gab den Buchhandel auf und langsam kamen die Dinge ins Rollen. Heute teilt John Aysa seine Tage zwischen Teilzeitjob, Schreiben und Familie auf. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und bald eines Sohnes. Sein Alltag und sein Sozialleben finden unter dem angenommenen Namen Alexander Dolezal statt, für seine Tätigkeit als Autor greift er jedoch auf seinen Geburtsnamen zurück, John Aysa, auf das »Ich in mir«, wie er es nennt.