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Nach anderen Top-Spielern hat auch Roger Federer seine Teilnahme am reformierten Davis Cup im nächsten Jahr praktisch ausgeschlossen. «Ich bezweifle es stark. Wir werden sehen, was passiert», sagte der Weltranglisten-Zweite in Schanghai, und ergänzte: «Ich denke nicht, dass er für mich entworfen wurde. Er wurde für die künftige Spielergeneration gemacht.»
Letztmals spielte Federer 2015 im Abstiegsplayoff gegen die Niederlande (4:1) im Schweizer Davis-Cup-Team. 2014 hatte er zusammen mit Stan Wawrinka, Marco Chiudinelli und Michael Lammer die Trophäe gewonnen. Danach hatte er mehrfach angedeutet, das Kapitel Davis Cup sei für ihn zu Ende.
Djokovic kritisiert Zeitpunkt
Vor dem Schweizer hatte sich bereits Novak Djokovic kritisch geäussert. Dem Serben missfällt primär die Platzierung im Kalender (10 Tage im November im Anschluss an die World Tour Finals).
Zverevs Absage
Sicher nicht teilnehmen wird Alexander Zverev. Am Ende des Jahres seien vor allem die Topspieler sehr erschöpft, so der Deutsche.
Es ist verrückt, Ende November ein zehntägiges Turnier zu organisieren.