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Fribourg-Gottéron gewinnt das Romand-Derby gegen Lausanne mit 2:1 und übergibt damit das Schlusslicht an Ambri-Piotta. Lausanne kassiert die erste Niederlage nach neun Siegen.
Der SC Bern kommt mit einem 8:1 über Ambri-Piotta zum höchsten Saisonsieg. Für den Meister ist es der vierte Erfolg aus den letzten fünf Spielen.
Kloten holt im Strichkampf wichtige Punkte. Die Zürcher gewinnen auswärts in Lugano 2:3 und verkürzen den Rückstand auf Platz 8 auf fünf Punkte.
Die ZSC Lions reagieren mit einem starken Auftritt auf die 2:6-Niederlage gegen Lausanne und realisieren gegen Genève-Servette souverän den vierten Heimsieg in Folge. Gegen einen chancenlosen Gegner setzten sich die Zürcher mit 5:1 durch.
Die Florida Panthers schicken ihren NHL-Rookie Denis Malgin erstmals überhaupt ins AHL-Farmteam zu den Springfield Thunderbirds.
Gleichzeitig wurde von diesem Team erstmals in der laufenden Saison Malgins Schweizer Landsmann Reto Berra in die NHL-Mannschaft befördert.
Genève-Servette ist in einem ordentlichen Verfahren ohne Strafe davongekommen. Nach eingehender Prüfung des Einzelrichters konnte kein Verschulden seitens Genève-Servette festgestellt werden.
Bei den GCK Lions kommt es im Hinblick auf die nächste Saison zu einem Trainerwechsel. Der Finne Matti Alatalo wird beim Farmteam der ZSC Lions nach sechs Saisons durch Leo Schumacher ersetzt.
Der HC Lugano muss für unbestimmte Zeit auf Grégory Hofmann verzichten. Der 24-jährige Schweizer Nationalstürmer war in der NLA-Partie vom letzten Dienstag in Genf (3:2 n.P.) zur Spielhälfte mit einer Gehirnerschütterung ausgefallen.
Die NLA-Klubs werden dank dem neuen TV-Vertrag der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) ab der kommenden Saison rund eine Million Franken mehr als bisher erhalten.
Fribourg-Gottéron löst den eigentlich bis 2018 laufenden Vertrag mit dem Schweden Mattias Ritola auf.
Vor dem Rückspiel in den Halbfinals der Champions League gegen Frölunda spricht nichts für Fribourg-Gottéron: Das Handicap aus dem Hinspiel ist gross, der Formstand desolat, der Gegner übermächtig.
Mark Streits Comeback in der NHL misslingt: Der Berner verliert mit den Philadelphia Flyers auch am Sonntag - 0:5 bei den Washington Capitals.
Mark Streit gibt in der NHL das Comeback. Mit den Philadelphia Flyers verliert er in Boston 3:6.
Ambri-Piotta verliert das Spiel der letzten (Playoff-)Chance gegen Servette 2:3 nach Verlängerung. Verteidiger Arnaud Jacquemet entscheidet die Partie nach 79 Overtime-Sekunden zu Gunsten der Genfer.
Nach einem 0:3-Rückstand gewinnt Davos bei Fribourg-Gottéron noch 5:3. Während sich die Bündner drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Teilnahme sichern, scheint der Zug für Fribourg abgefahren.
24 Stunden nach dem Debakel im Hallenstadion (1:7 gegen den ZSC) gelingt dem EV Zug die Rehabilitierung. Die Innerschweizer bodigen den HC Lugano 4:0.
Die Zuger nähern sich so der Tabellenführung weiter an, die sie am 10. Dezember letztmals abgegeben haben.
Die SCL Tigers halten die Chancen auf die Playoff-Teilnahme aufrecht und feiern beim 4:1 gegen den EHC Kloten einen wichtigen Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten am Strich.
Nachdem sie bereits in der 2. Minute 0:1 in Rückstand geraten waren, drehten die Langnauer die Partie im Mitteldrittel.
Zwei Sekunden, bevor es zur Verlängerung gekommen wäre, schiesst der SC Bern doch noch ein Tor. Dank des Treffers von Simon Moser setzt sich der Schweizer Meister im Derby gegen Biel 1:0 durch.
Im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions stellt Lausanne unter Beweis, dass es mit Recht im vordersten Tabellendrittel mitspielt. Die Waadtländer entthronen mit einem 6:2 den Leader aus Zürich.
Nach Langenthal und La Chaux-de-Fonds qualifizieren sich in der NLB auch Red Ice Martigny und die Rapperswil-Jona Lakers für die Playoffs. Martigny gewann den Spitzenkampf gegen Leader Langenthal 2:1 nach Penaltyschiessen und beendete die elf Spiele dauernde Siegesserie der Oberaargauer.