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Der Vorschlag wäre interessant weil: 1. Die Altaktionären könnten die Aktien zurück kaufen. Es ist kein Insiderhandel da sie keine vertraulichen Informationen bekommen. Und manche melden inzwischen den gleichen Stand wie 2017! 2. White Knight auf einen Schlag an den Aktien kommt (keine Verletzung der Meldepflichten).
Meines Erachtens würde das vor deutschen Gerichten ähnlich ausgehen. Warum? Eine AG ist eine juristische Person. Die juristische Person als solche kann aber nicht selbstständig tätig werden, das übernehmen immer natürliche Personen, also Vorstände, Aufsichtsräte, Direktoren.... Im wesentlichen also die sogenannten Organe der AG. Im Rahmen der Organhaftung können nun, je nach Sachverhalt, entweder die handelnden natürlichen Personen oder die juristische Person (AG) haftbar gemacht werden. Werden die natürlichen Personen, z.B. Jooste, haftbar gemacht, ist die AG als solche aus dem Schneider. Wird die juristische Person (AG) haftbar gemacht, wer haftet dann letztendlich? Die Eigentümer der juristischen Person, also die Aktionäre. Letztendlich würden die Aktionäre sich selbst verklagen bzw. einen Schaden geltend machen, für den sie aber selbst haften müssen. Macht irgendwie keinen Sinn. Bleibt also nur das haftbar machen von natürlichen Personen, wie in SA entschieden.
Counsel?s concern as to LHL?s funding arrangement is well founded. S2(2) of the CFA stipulates that the success fee of a legal practitioner may not exceed 100% of the practitioner?s normal fee. The LHL funding arrangement, before the waiver, was not calculated on this basis. Rather, it allowed LHL 50% of the proceeds of the South African class action (that is 50% of 25% recovered in terms of the agreement with Ms De Bruyn) and 5% of the proceeds of the European class action. That does not ensure conformity with the limit imposed by s2(2) of the CFA.
Da würde vermutlich TILP gleich das Handtuch werfen
#258594 "Verlust mit meiner Einkommensteuer aus nicht selbständiger Tätigkeit verechnen kann"
Wichtigste Grundregel: Verluste aus Kapitalanlagen dürfen generell auch nur mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechnet werden ? nicht aber mit anderen Einkünften ? zum Beispiel aus einer Tätigkeit als Arbeitnehmer oder Vermieter. Innerhalb der Kapitalerträge unterscheiden Banken und Fiskus seit Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 zudem strikt zwischen Altverlusten, die bis Ende 2008 entstanden sind, und Verlusten, die sich ab 2009 aus Neuanlagen ergeben haben. Für beide gelten völlig unterschiedliche Regelungen. Banken und Fondsgesellschaften dürfen unterjährig nur Gewinne und Verluste automatisch miteinander verrechnen, die aus Neuanlagen ab dem 1. Januar 2009 erzielt wurden.
Bleibt Ende 2019 aus allen Kapitalanlagen ein Verlust übrig, kann dieser zeitlich unbeschränkt in künftige Jahre vorgetragen und mit dort entstehenden Gewinnen und Kapitalerträgen verrechnet werden.
Aber diese "nächste Woche Kurs 5 Euro", "nächste Woche gp Meldung" etc nerven einfach und kommen immer ohne dass bis jetzt was eingetreten ist... Ja irgendwann wird mal einer recht haben da das jede Woche gepostet wird....
Es lässt sich zu Steinhoff, gar nichts, einigermaßen Aktuelles ausgraben. Weder zu Gerichtsterminen, nichts, ob Klagen seitens Steinhoff eingereicht wurden usw. usw. Absolut nichts. Still ruht der See.
Alles nur Spekulationen hier zur Zeit. Teilweise werden hier leider auch Märchen gepostet.
himself81
: Pepco IPO und Dividenden zur Schuldentilgung?
Da hier immer wieder die Frage aufkam, wie Steinhoff die Schulden bezahlen könnte, wenn auch noch das letzte große Pferd im Stall geteilt werden müsste: Die Restrukurierung der Finanzen ermöglicht dies. Beschrieben wird das aber nicht wirklich bei den konsolidierten Statements, sondern erst im Einzelabschluss der Steinhoff Company; dazu muss man bis S.300 im FY19 Report kommen:
Implementation of the SEAG and SFHG CVAs The CVAs were implemented on 13 August 2019 being the date of the effective restructure. The CVA implementation in combination with the release of the restrictions imposed by the Lock-Up Agreement resulted in significant changes in the legal structure of the Group and the legal relationship between Steinhoff N.V. and its subsidiaries. This allows the upstream of excess liquidity and provides for the distribution of value from the Steinhoff N.V.'s direct and indirect subsidiary entities in a structured manner in order to service their debts. Furthermore, Steinhoff N.V. is no longer the primary obligor under the newly issued financing facilities. As a result, the refinanced debt can be repaid directly by Steinhoff N.V.?s subsidiaries without having to upstream dividends to Steinhoff N.V. in order to achieve this.
Übersetzung:
Umsetzung der CVAs von SEAG und SFHG Die CVAs wurden am 13. August 2019 umgesetzt, dem Datum der effektiven Umstrukturierung. Die Umsetzung der CVAs in Kombination mit der Aufhebung der Restriktionen aus der Lock-Up-Vereinbarung führte zu wesentlichen Veränderungen in der rechtlichen Struktur des Konzerns und der rechtlichen Beziehungen zwischen der Steinhoff N.V. und ihren Tochtergesellschaften. Dies ermöglicht die vorgelagerte Bereitstellung von überschüssiger Liquidität und sieht eine strukturierte Verteilung der Werte der direkten und indirekten Tochtergesellschaften der Steinhoff N.V. zur Bedienung ihrer Schulden vor. Darüber hinaus ist die Steinhoff N.V. nicht mehr der Hauptschuldner im Rahmen der neu aufgelegten Finanzierungsfazilitäten. Damit können die refinanzierten Schulden direkt von den Tochtergesellschaften der Steinhoff N.V. zurückgezahlt werden, ohne dass dafür Dividenden an die Steinhoff N.V. vorgeschaltet werden müssen.
2018-02-09 267.370.122 6,20% via Upington 2020-04-30 >218.233.844 via Titan (top 10 TimBukOne, aufgeteilt auf 2 pledged accounts) 2020-05-31 >205.844.619 via Titan (top 10 TimBukOne, aufgeteilt auf 2 pledged accounts) 2020-07-09 97.573.105 2,26% via Titan
Auffällig ist, dass sich in den letzten sechs Wochen bei Wiese ein erheblicher Bestandsabbau eingestellt hat, ohne dass es den SH Kurs unter 5 Eurocent gedrückt hat. Das verwundert mich, denn hätte man diese Stückzahl komplett über die Börse gezogen, hätte ich höhere Ausschläge erwartet.
Des Weiteren wurde hier auch bereits angemerkt, dass jetzt nur eine Stimmrechtsmeldung für unter 3% erfolgte, aber keine für unter 5% bekanntgemacht wurde.
Klar, wenn Wiese einen Blocktrade (dann nicht kleckerweise über die Börse) gemacht hat, wodrauf ich spekuliere, dann ist es wahrscheinlich, dass die 5% und 3% Schwellen in einem Schritt zusammen gerissen wurden und die Meldung nur für die letztendlich maßgebliche Schwelle offengelegt wurde. Weiter auffällig ist dann, dass dieser vermutliche Blocktrade auf der gegenüberliegenden Seite keine Schwellenwertmeldung ausgelöst hat.
Entweder eine vertraglich konzertrierte Aktion von aufnehmenden Parteien (alle jeweils unter 3%) oder ein strategischer Einsammler, der nicht einer 3%igen-Schwellenwertmeldung unterliegt..:-).
Das entwickelt sich immer mehr zu einem spannenden Final Countdown und die Indizien, dass die Aktien der SH künftig noch eine entscheidende Rolle einnehmen könnten, vermehren sich.