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Der in der Olympia-Frage zuständige Bündner Volkswirtschaftsdirektor Jon Domenic Parolini (BDP) sagte am Dienstag am monatlichen Treffen der Regierung mit den Medien in Chur, es bestehe Bedarf nach Transparenz. Diesem Wunsch sei die Regierung nachgekommen. Die Unterlagen zeigten, dass eine seriöse Arbeit geleistet worden sei.
Die Bündner Bewerbung steht in Konkurrenz zu einer Westschweizer Kandidatur der Kantone Wallis und Waadt. Das Westschweizer Bewerbungsdossier ist nicht öffentlich einsehbar.
In Graubünden stimmt die Bevölkerung am 12. Februar über einen Kandidatur-Kredit von 25 Millionen Franken ab. Die letzte kantonale Olympia-Abstimmung fand im März 2013 statt, als die Bevölkerung mit einem Anteil von knapp 53 Prozent Nein sagte.
Bislang sind zwei Mal Olympische Winterspiele in der Schweiz ausgetragen worden. Sowohl 1928 als auch 1948 war St. Moritz der Austragungsort. (sda/npa)