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Dabei setzt das dunkle, in zerklüftete
Gräte und nadelförmige
Spitzen auslaufende Verrucanogestein fast
messerscharf an den jüngern Sedimenten ab. Diese grossartigen Lagerungsverhältnisse sind eine Folge der weitgespannten
Glarner Ueberschiebungen. An den Felsschwellen unter Segnes Sura und in der Bergnische unter der Martinswand und der
Alp
Platta liegen bedeutende Moränenwälle. Aus der Felsennische des Segnesthales und zum Teil auch vom
Flimserstein her brachen
die gewaltigen Schuttmassen des diluvialen Felssturzes von
Flims, des grössten in den Schweizer
Alpen, nieder.
Die muldenförmige Stufe seines längsten Quellthales mit
der Alp
Giendusas und drei winzigen Seebecken (2266 und 2344 m) liegt in der Felsennische zwischen dem
Piz Giendusas (Gebiet
des
Oberalpstockes) und seinen beiden nach SO. gewendeten
Gräten, von denen der westl., höhere, in den
Culm de Vi ausläuft.
Das Bachgefälle beträgt von der Vereinigung der Quellen bis zum
Rhein etwa 20%. Gegen die
Landstrasse und den
Rhein hat der Bach einen bedeutenden Schuttkegel vorgeschoben, auf dem das Dörfchen
Segnes steht.
Das Thal ist in Gneis eingeschnitten, auf den am Ausgang Serizitphyllit und
am Rhein etwas
Talkschiefer folgen.