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SAFP Position zu Wettspielverfälschungen
SAFP Präsident Lucien Valloni legt die Position der SAFP in Zusammenhang mit angeblichen Wettspielverfälschungen dar: "Die Profispielervereinigung Swiss Association of Football Players SAFP nimmt die erhobenen Anschuldigungen im Zusammenhang mit angeblichen Wettspielverfälschungen sehr ernst.
SAFP setzt sich entschieden gegen jede Art von Spielmanipulation und gegen jede Einflussnahme Dritter auf das Spiel ein.
SAFP ist der Ansicht, dass in diesem Bereich eine Null-Toleranz-Politik unabdingbar ist, um die Unverfälschtheit des Spiels und der Meisterschaft wie auch die Integrität des Fussballsports zu garantieren.
SAFP lehnt aber den weitverbreiteten Generalverdacht gegen Spieler, Clubs und Clubverantwortliche ab. SAFP ist der Auffassung, dass man dieser Angelegenheit nur mit einer strikten Einzelfallbetrachtung begegnen darf.
Ebenso möchte SAFP auf die für alle verdächtigen Personen geltende Unschuldsvermutung hinweisen. SAFP lehnt jede von Klubverantwortlichen oder Medien vorgenommenen und/oder weiterverbreiteten Vorverurteilungen entschieden ab.
SAFP unterstützt alle Massnahmen der FIFA und UEFA gegen Wettbetrug. SAFP setzt sich aber im Rahmen der mit der SFL abgeschlossenen Grundsatzvereinbarung auch für die Erarbeitung eigener Instrumente ein, die auf die Schweiz abgestimmt sind."