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Im Kanton Tessin sind am Donnerstagnachmittag zwei Männer bei Badeunfällen gestorben. Das teilte die Tessiner Kantonspolizei mit.
Die Leiche eines 75-Jährigen ist am Donnerstagnachmittag im Lago Maggiore gefunden worden. Der Schweizer aus dem Kanton Obwalden war am Lido von Gerra Gambarogno als vermisst gemeldet worden. Die Kantonspolizei fand den leblosen Mann schliesslich rund 50 Meter vom Ufer entfernt in 24 Metern Wassertiefe.
Am Abend gegen 18.30 Uhr meldete die Polizei dann den Tod eines 50-jährigen Staatsbürgers aus Eritrea, der in Lugano lebte. Zunächst war der Mann im Luganersee im Gebiet Foce bei Lugano als verschwunden gemeldet worden. Nach einer rund dreiviertel Stunde dauernden Suche konnte der Mann dann etwa 25 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von etwa 18 Metern gefunden werden.
Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Eritreer noch vor Ort. Ein Pflegeteam leistete psychologische Hilfe. Die Kantonspolizei Tessin, die Polizei Lugano, die Rettungsgesellschaft Lugano und die Retter des Grünen Kreuzes waren an der Suche beteiligt. (sda)