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Luna Rossa im Final des Louis Vuitton Cup
Das italienische Team Luna Rossa steht im Final des Louis Vuitton Cup und kämpft gegen das Team New Zealand um den Platz als Herausforderer von America's-Cup-Titelverteidiger Oracle (USA).
vor 5 Jahren
Das italienische Team Luna Rossa steht im Final des Louis Vuitton Cup und kämpft gegen das Team New Zealand um den Platz als Herausforderer von America's-Cup-Titelverteidiger Oracle (USA).
Luna Rossa gewinnt im Halbfinal des Louis Vuitton Cup auch die zweite Wettfahrt gegen die Schweden von Artemis Racing. In der Best-of-7-Serie liegen die Italiener nun 2:0 in Front.
Am Louis Vuitton Cup vor San Francisco ist das Team New Zealand weiter unangefochten. Auch die zweite ernstzunehmende Regatta gegen Luna Rossa ist eine klare Angelegenheit.
Das italienische Team Luna Rossa sticht in der Nacht auf Freitag im Rahmen des America's Cup erstmals in See. Doch auch die dritte Regatta wird einen Solo-Rennen.
Der mit Katamaranen gesegelte America's Cup kommt aus den Problemen nicht heraus. Das italienische Team droht mit Streik.
Tödlicher Segel-Unfall vor San Francisco: Der britische Olympiasieger Andrew Simpson ertrinkt bei einem Trainingsunfall.
Bernard Stamm erreicht erstmals das Ziel der Vendée Globe in Les Sables d'Olonne. Der nur noch im virtuellen Rennbetrieb segelnde Schweizer verliert auf den Sieger François Gabart über zehn Tage.
Der Franzose Francois Gabart hat als bisher jüngster Skipper und in neuer Rekordzeit die härteste Segelregatta der Welt, die Vendée Globe, gewonnen.
Bernard Stamm ist bei der Weltumseglung Vendée Globe ausgeschlossen worden. Die Jury sprach die Disqualifikation aus, weil der 49-jährige Westschweizer unerlaubte fremde Hilfe angenommen haben soll.
Bei der Weltumseglung Vendée Globe ist der Westschweizer Bernard Stamm über Weihnachten weiter ins Hintertreffen geraten.
Das 470er-Gespann Yannick Brauchli/Romauld Hausser lässt trotz Verpassen des Medal Race für die Zukunft hoffen. Die Olympischen Spiele beenden die Schweizer als 16. des Gesamtklassements.
Trotz Rang 7 im Medal Race der besten zehn kann sich Richard Stauffacher zum Abschluss der Olympia-Regatta im Windsurfen nicht mehr verbessern.
In der zweiten Wettfahrt des Tages zeigt das junge Schweizer Segel-Duo die bis anhin beste Leistung und fährt auf den hervorragenden 7. Platz. Sie rücken im Zwischenklassement auf den 14. Platz vor.
Erfolgsmeldung für die Schweiz: Windsurfer Richard Stauffacher qualifiziert sich als Zehnter für das Medal Race vom Dienstag. Und Ben Ainslie gewinnt zum vierten Mal in Serie Segel-Gold an Olympia.
Natalie Brugger steigert sich in der vorletzten Regatte und wird Zehnte. Mit dem 16. Platz zum Abschluss der Qualifikation beendet sie ihren olympischen Auftritt im 14. Gesamtrang.
Das Starboot-Duo Flavio Marazzi/Enrico De Maria beendet die Olympischen Spiele auf dem ernüchternden 13. Platz.
Das 470er-Duo Yannick Brauchli/Romuald Hausser beendet seine ersten beiden Wettfahrten auf den Rängen 13 und 16. Die Starboot-Segler Marazzi/De Maria verbleiben auf dem 12. Zwischenrang.
Obwohl die Topplatzierungen beim Surfen und Segeln weiterhin ausbleiben, zeigen sich die Schweizer Richard Stauffacher und Natalie Brugger verbessert.
Nathalie Brugger sowie Flavio Marazzi und Enrico De Maria kommen bei den olympischen Segelwettbewerben in Weymouth weiter nicht auf Touren.