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Waldgebiete
Auch die Waldgebiete im Raum Schwägalp, die auf einer Höhe zwischen 1’000 bis 1’500 m liegen und vorallem aus Fichte, Weisstanne, Buche und Bergahorn bestehen, weisen eine grosse Moordichte auf. Im Mittelalter wurden grosse Teile des Appenzeller Waldes gerodet und im Wesentlichen auf die heutigen Standorte zurückgedrängt. Dem Wald blieben zur Hauptsache jene Gebiete erhalten, die wegen ihrer Steilheit und felsigem Untergrund oder starker Vernässung für eine andere Nutzung kaum in Frage kamen. Die Waldfläche im NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis hat sich seit den 1960er Jahren verdoppelt. Durch die Verzahnung von Wald und Moor sind wertvolle, naturnahe Lebensräume entstanden. Unter anderem bieten diese Waldungen einen geeigneten Lebensraum für Auer-, Birk- und Haselhuhn.