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Das Doppelkupplungsgetriebe, auch bekannt als DSG, ist in Fahrzeugen mit automatischer Schaltung eingebaut und existiert in zwei Varianten: nass und trocken. Wie unterscheiden sich die beiden Varianten?
- Die nasse Doppelkupplung bekommt ihren Namen vom Öl, dass sich ständig im Kupplungsbereich bewegt. Darum wird es manchmal auch Ölbadkupplung genannt.
- Nasse Doppelkupplungen haben einen kleineren Bauraum als trockene und können die Reibungswärme besser ableiten, was höhere Drehmomente ermöglicht.
- Das eingeschleuste Öl muss jedoch Schleppverlusten entgegenwirken, womit sie einen schlechteren Wirkungsgrad aufweist als die trockene Variante.