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Marina Rebeka begann ihre musikalische Ausbildung in Riga/Lettland und schloss sie 2007 am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom ab. Sie gewann Preise an verschiedenen Gesangswettbewerben, darunter der «Neue Stimmen»-Preis in Gütersloh. Seit ihrem internationalen Durchbruch bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2009 unter der Leitung von Riccardo Muti ist sie regelmässiger Gast an den weltbesten Opernhäusern und Konzertsälen wie der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera, der Carnegie Hall New York, dem Royal Opera House Covent Garden, dem Teatro Real Madrid, dem Concertgebouw Amsterdam, der Bayrischen Staatsoper München, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich oder der Lyric Opera Chicago. Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Zubin Mehta, Antonio Pappano, Fabio Luisi, Yannick Nézet-Séguin, Thomas Hengelbrock, Daniele Gatti, Stéphane Denève, Alberto Zedda u.v.m. In der vergangenen Saison war sie als Marguerite in Faust, Mimi in La bohème, Nedda in Pagliacci, Violetta in La traviata, Anna Bolena und Amelia in der Produktion von Simon Boccanegra der Salzburger Festspiele zu erleben. In der aktuellen Spielzeit verkörpert sie Norma bei ihrem Hausdebüt am Théâtre du Capitole Toulouse sowie an der Staatsoper Hamburg. Dreimal gastiert sie in der Wiener Staatsoper: in der Rolle der Amelia, als Tatiana in Eugen Onegin und in ihrem Rollendebüt als Leonora in Il trovatore. Mit einer konzertanten Vorstellung von Il pirata wird sie am Konzerthaus Dortmund ausserdem als Imogene debütieren und als Violetta an die Mailänder Scala zurückkehren, wo sie auch in einem Liederabend mit Stücken von Rachmaninow, Bellini und Verdi zu hören sein wird.