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Die Herkunft des Grauburgunder
Grauburgunder stammt ursprünglich von der Pinot Noir Traube ab und wurde ursprünglich von Mönchen aus dem Elsass nach Deutschland gebracht. Der Grauburgunder wird in verschiedenen Weinregionen in Deutschland angebaut, aber der Großteil der Produktion findet in Rheinhessen, der Pfalz und Baden statt.
Während Grauburgunder auch unter den Namen Pinot Gris oder Pinot Grigio bekannt ist, gibt es doch einige Unterschiede. Im Vergleich zum Pinot Gris oder dem Pinot Grigio ist der deutsche Grauburgunder mineralischer und hat mehr Säure. Der der Zitrusgeschmack und die blumigen Aromen des Grauburgunders kommen gut zur Geltung. Häufig findet man auch exotischere Geschmacksnoten von Gewürzen im Grauburgunder.
Wo wird Grauburgunder produziert?
In Rheinhessen und der Pfalz produzieren die Winzer meist trockene und frische Grauburgunder. In Baden hingegen findet man eher gehaltvollere, vollmundigere, süßere und duftigere Weine.
Foto: Weinreben in der Pfalz
Was ist der Unterschied zwischen Grauburgunder und Ruländer?
Insbesondere in Baden findet man auch Ruländer Weine, der sich in der Herstellung von anderen Weinen unterscheidet. Ruländer wird weniger gerührt, es gibt weniger Hautkontakt bei der Herstellung und weniger Fassausbau. Dadurch entstehen häufig kupferfarbene Weine, die zur Lagerung bestimmt sind.