Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03338.jsonl.gz/2314

«Es gab so viel Druck, eine so grosse Nachfrage und so viel Liebe», sagt der Regisseur und Erfinder von «Squid Game» Hwang Dong-hyuk bei einem Event. Hwang: «Ihr lasst uns keine andere Wahl.» Es wird also eine Fortsetzung geben.
«Squid Game» ist ein popkulturelles Phänomen. Laut Netflix lief die erste Staffel in 142 Millionen Haushalten, in 94 Ländern kletterte die Serie auf Platz 1 der Streaming-Charts. «Bloomberg» schreibt, dass laut geleakten internen Dokumenten Netflix mindestens 900 Millionen Dollar (821,4 Millionen Franken) an «Squid Game» verdient hat.
In der Serie können verschuldete Personen in unglaublich brutalen Varianten verschiedener Kinderspiele viel Geld gewinnen. Die Verlierer werden allerdings umgebracht. Die erste Staffel endete mit einem Cliffhanger, eine zweite Staffel war also fast schon ein Muss.
Details zur Handlung in der zweiten Staffel hat Hwang nicht verraten. Nur: «Die Hauptfigur Gi-hun wird zurückkommen. Und er wird etwas für die Welt tun.» Hwang sei derzeit im Planungsprozess, deshalb sei es auch noch zu früh, ein Startdatum zu nennen.
Netflix selbst dämpfte die Hoffnungen auf eine baldige Fortsetzung der Serie und teilte mit, dass «eine zweite Staffel derzeit diskutiert wird, aber bestätigt ist noch nichts».
(red.)