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Kategorie: Rund ums Ohr
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Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs, die zu Anfällen von starkem Drehschwindel, Tinnitus und Schwerhörigkeit führen kann. Oft ist nur ein Ohr betroffen.
Teilweise spüren Betroffene während eines Anfalls auch ein Druckgefühl im Ohr. Je nachdem, wie stark die Schwindelgefühle sind, kommt es während eines Anfalls zusätzlich zu starker Übelkeit und Erbrechen.
Das Innenohr besteht aus einem kanalartigen System, das mit Flüssigkeit gefüllt ist. Bei den Betroffenen nimmt das Volumen dieser Flüssigkeit zu und staut sich. So entsteht der Schwindelanfall, der kommen und gehen kann.
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Im kanalartigen System des Innenohrs (ein regelrechtes Labyrinth) befinden sich:
- das Gleichgewichtsorgan(Vestibularapparat) und
- das Hörorgan (Hörschnecke, Cochlea).
Das Labyrinth des Innenohrs kann man ausserdem von seiner Struktur her in zwei verschiedene Abschnitte unterteilen, in
- das knöcherne Labyrinth und
- das häutige Labyrinth (membranöses Labyrinth).
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Wenn sich der Körper bewegt, bewegt sich auch die Endolymphe (die Flüssigkeit) im Labyrinth. Die Bewegung der Flüssigkeit stimuliert Sinneszellen des Gleichgewichtsorgans und bewirkt, dass Signale ans Gehirn gesendet werden. Anhand dieser Signale erhält das Gehirn Informationen darüber, ob sich der Körper bewegt und in welcher Position er sich befindet, stehend, liegend, kopfüber…
Im Hörorgan wiederum reagiert die Endolymphe auf Höreindrücke. Schallwellen, die das Ohr erreichen, versetzen die Flüssigkeit in Schwingung und stimulieren dadurch Sinneszellen, die entsprechende Signale ans Gehirn weiterleiten.
Damit die Sinneszellen arbeiten können, muss die Endolymphe
- ein bestimmtes Volumen haben und
- die Druckverhältnisse müssen stimmen,
- ebenso wie die chemische Zusammensetzung.
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Auslöser von Morbus Mèniere sind:
- Kopfverletzungen
- chronische Kopfschmerzen
- Migräne
- Infekte
- Medikamente und Drogen
- Hörsturz, verengte Blutgefässe
- Wallenberg-Syndrom (Gefässverschluss, durch den ein Teil des Hirnstamms unterversorgt wird)
- Akustikusneurinom (gutartige Geschwulst im Gehirn, die den Gleichgewichtsnerv betrifft)
- Bogengangsdehiszenz bzw. Tullio-Phänomen (dünner werdende Abdeckung des oberen Bogengangs im Innenohr)
- Hirntumor
- Multiple Sklerose
- Vergiftung, Schwermetallbelastung
- Ernährung und Nährstoffmangel
- Stress
- Bewegungsmangel
- Schock
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Die Schulmedizin empfiehlt Bettruhe, Beruhigungsmittel, Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen. Medikamente und Injektionen, wie auch Cortison, bis zum operativen Eingriff. Das Ergebnis ist eher bescheiden.
Unsere Beratung ist ähnlich wie bei Tinnitus und hilft in der Regel sehr gut. Immer wieder staunen wir, dass nur ein Nahrungsergänzungsmittel den Schwindel wegzaubert. Was und wie erfahren Sie in unserer Sprechstunde.
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Am besten natürlich vorbeugen… Aber wer macht das schon?
Meistens ist der Hörverlust auf ein Ohr beschränkt, kann aber auch beide Ohren betreffen. Häufig ist der Hörsturz von Ohrgeräuschen (Tinnitus) begleitet. Seltener treten auch Schwindel und Druckgefühl im Ohr auf.
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Die Ursachen eines Hörsturzes
Über die genauen Ursachen des Krankheitsbilds Hörsturz besteht noch Unklarheit, laut Schulmedizin. Man geht davon aus, dass die Blutversorgung im Innenohr gestört ist. Somit können die Hörzellen nicht mehr funktionieren.
Auslöser einer solchen Durchblutungsstörung können möglicherweise Embolien, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Gerinnungsstörungen oder Gefässveränderungen infolge von Diabetes (unsere Spezialseite) sein.
Seelische Ursachen und Stress in Beruf und Familie werden ebenso in Betracht gezogen.
Die Schulmedizin verordnet Ruhe und durchblutungsfördernde Infusionen oder Blutverdünner. Zum entspannen gibts muskellösende Medikamente und vielleicht noch Tipps wie Yoga und Schonen.
Das Problem wird jedoch damit nicht gelöst und der Patient muss immer wieder damit rechnen, dass der nächste Hörsturz kommt oder der Tinnitus noch stärker wird.
In unserer Sprechstunde erfahren Sie, was tatsächlich die Blutversorgung im Innenohr lahmlegt. Was unsere Blutgefässe verkalkt, verstopft und zerstört? Nur wenn Sie das wissen und dann entsprechend handeln, haben Sie Ruhe von einem weiteren Hörsturz. Von einem Herzinfarkt oder Hirnschlag aber auch.
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Ohrenentzündungen sind schmerzhaft und nicht ganz ungefährlich.
Entzündungen im Ohr können verschieden Ursachen aufweisen und machen sich durch verschiedene Symptome bemerkbar. Zunächst sollte man klären, um welche Form von Ohrenentzündung es sich handelt. Entweder kann eine Entzündung des Gehörgangs vorliegen, die beispielsweise durch einen Mangel an Ohrenschmalz verursacht werden kann, so dass Bakterien das Innenohr infizieren können.
Nicht selten ist hier eine falsch verstandene Ohrenhygiene mitverantwortlich.
Oder es handelt sich um eine Mittelohrentzündung, die neben Ohrenschmerzen auch mit Kopfschmerzen und Fieberschüben verbunden sein kann. Dies ist die häufigste Form der Ohrenentzündung bei Kindern. Eine dritte Form ist die Innenohrentzündung, die sich aus einer Gehörgangentzündung entwickeln kann und mit Kopfschmerzen und Gleichgewichtsstörungen verbunden ist.
Eine akute Mittelohrentzündung wird überwiegend durch Erkältungsviren ausgelöst. Sie wandern über den Verbindungsgang (Eustach-Röhre) aus dem Rachenraum ein und verursachen in der Schleimhaut des Mittelohres eine Entzündung. Nur wenn das Trommelfell ein Loch hat, können Keime auch von aussen durch den Gehörgang eindringen, selten erfolgt ein Einwandern über den Blutweg. In etwa 10 Prozent der Fälle sind Bakterien wie Pneumokokken oder Hämophilus an einer Mittelohrentzündung beteiligt.
Manchmal kehrt die Mittelohrentzündung bei Kindern ständig wieder oder heilt nicht richtig aus. Solch eine chronische Mittelohrentzündung geht wiederholt mit Eiteransammlungen im Mittelohr einher, welche sich oft durch das – irgendwann gerissene – Trommelfell entleeren.
Die Schulmedizin behandelt oft mit Antibiotika (zum schlucken oder in Form von antibiotischen Ohrentropfen) und Schmerzmitteln.
Wenn Sie an Ohrenentzündung leiden, sprechen Sie uns in der Sprechstunde darauf an.
Wir stellen Ihnen ein perfektes natürliches Antibiotika vor, das keine Nebenwirkungen auslöst, sowie die Hauptquellen von Ohrenentzündungen.
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Warum hören Menschen im Alter immer weniger, brauchen teure Hörgeräte, teure Batterien und sind doch nicht so zu frieden, wie die Werbung verspricht. Von glücklichen Omas und Opas, die wieder mit ihren Enkeln spielen und zuhören können.
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Erhöhter Homocysteinspiegel belastet das Gehör
Forscher sagen, dass ein erhöhter Homocysteinspiegel Arterienwände verletzen und Atherosklerose fördern können – sowie das Nervensystem schädigen.
Ein hoher Homocysteinspiegel – sowie ein Mangel an Vitaminen, die zu seiner Bekämpfung benötigt werden – sind eng mit dem altersbedingten Hörverlust verbunden. In einer Studie fanden die Forscher heraus, dass Menschen mit erhöhtem Homocystein eine um 64 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatten, einen Hörverlust zu erleiden als Menschen mit normalen Werten.
Hohe Homocysteinspiegel können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, einschliesslich Rauchen, Fettleibigkeit, Inaktivität, Alterung, Alkoholkonsum, verschreibungspflichtiger Drogenkonsum, pardon vom Arzt verschriebene «sehr gute Medikamente, die wir unbedingt brauchen» und starker Verzehr von Methionin-reichem Essen. Zu wenig B-Vitamine – die helfen, Homocystein aus dem Körper zu entfernen – können ebenfalls dazu beitragen.
Gute Nachrichten: B-Vitamine senken Homocystein und bekämpfen altersbedingten Hörverlust
Folat – auch bekannt als Vitamin B9 – arbeitet mit Vitamin B-12, um Homocystein wieder in Methionin umzuwandeln und es aus dem Körper zu entfernen.
Oder Sie essen einfach gesund… und versorgen Ihren Körper mit ein paar wichtigen Nährstoffen. Jedoch nicht nur B9 und B12.
Was das heisst, erfahren unsere Klienten ausführlich in unserer Sprechstunde. Einsparungen für Sie mehrere Tausend Franken für Hörgeräte, die Sie nicht brauchen.
Das Gute dabei: Alzheimer hat auch keine Chance sich zu entwickeln.
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