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Papaya
Die Papaya ist die Beerenfrucht eines schnellwüchsigen, baumförmigen Krautes, welches an der Spitze einen Blattschopf aus grossen, langgestielten Blättern bildet. Papayas werden deshalb auch Baummelonen genannt.
Die direkt am Stamm wachsenden, fleischigen Früchte wiegen durchschnittlich 300 bis500 Gramm. Einige Sorten bilden sogar bis zu neun Kilo schwere Papaya. Im unreifen Zustand ist die ledrige, empfindliche Haut dunkelgrün. Während sie reift, wechselt sie ihre Farbe zu gelb bis gelb-orange. Das samtige, druckempfindliche Fruchtfleisch hat je nach Sorte eine hellgelbe oder dunkelorange bis lachsrote Farbe.
Die Früchte werden aufgrund der Druckempfindlichkeit im halbreifen Zustand geerntet, da sie bei Zimmertemperatur noch nachreifen. Grüne Papayas wurden zu früh geerntet und können nicht mehr ausreifen. Sie können jedoch, ähnlich wie Kürbis, zu Suppen, Eintöpfen oder Chutneys verarbeitet werden.
Papayas enthalten hauptsächlich Magnesium, Zink, Niacin, Beta-Carotin und Vitamin C.
Saison: Ganzjährig (Importware)
Hätten Sie es gewusst?
In der Mitte der Frucht befinden sich kleine schwarze Kerne. Sie können gegessen werden und schmecken leicht pfeffrig.
1 Portion am Tag entspricht:
½ Papaya