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Die Ausfuhren stiegen im September um 28,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, nach einem Plus von 25,6 Prozent im August, wie Daten des Handelsministeriums am Mittwoch zeigten. Von Reuters befragte Analysten hatten eine Abschwächung des Wachstums auf 21 Prozent prognostiziert. Die solide weltweite Nachfrage konnte den Druck auf die Produzenten infolge von Energieengpässen und einem Wiederaufleben der Corona-Fälle im Inland teilweise ausgleichen.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat sich von der Pandemie zwar schnell erholt, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Erholung an Schwung verliert. Die hohe Nachfrage nach Rohstoffen und Versorgungsengpässe trüben Chinas wirtschaftliche Aussichten.
(Reuters)