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Die IMC-COM-Programmierschnittstelle ist ein Werkzeug zur Systemintegration, welches in alle modernen Programmiersprachen, wie z.B. Visual Basic, und C++ (Microsoft) Delphi (Borland) und andere, eingebunden werden kann. IMC-COM bietet eine funktionelle Erweiterung von Programmiersprachen, ohne dabei eine spezielle Programmiersprache im Auge zu haben. So bieten Komponenten auf COM-Basis ihre Funktionalität jeder Programmiersprache an, die COM “versteht”.
Die IMC-COM Schnittstellen wurden mit dem Ziel entwickelt, eine einfache, programmiersprachen-unabhängige Integrationsmöglichkeit der populären IMC-Messhardwarekomponenten zu schaffen.
IMC nutzt dabei erstmals den in anderen Bereichen der Softwareindustrie bereits eingeschlagenen Weg der COM-Schnittstellen und unterstreicht damit seine Technologieführerschaft im Bereich der physikalischen Messtechnik.
IMC und ADDITIVE sind der Meinung, dass die Zeiten proprietärer Hardware und Software endgültig vorbei sind.
Der Anwender, der z.B. einen Prüfstand entwickelt, möchte in der Wahl der Programmiersprache frei sein und vorzugsweise seine gewohnte Umgebung benutzen.
COM bedeutet übersetzt “Component Object Model” und ist eine von Microsoft bereits Anfang des letzten Jahrzehnts entwickelte Programmierschnittstelle. Der Begriff COM steht für eine Gruppe von Softwareerweiterungen, zu denen auch OLE, ADO, DirectX oder das durch Internetanwendungen bekannte ActiveX gehören.