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Peter Schlemihl lernt einen unscheinbaren unheimlichen Herrn kennen, der zaubern kann. Als Schlemihl sich unbemerkt von ihm entfernen will, stellt ihm dieser einen merkwürdigen Antrag: Er solle dem grauen Mann seinen Schatten verkaufen gegen das Fortunatis Glückssäcklein. - Nach einigem Überlegen stimmt Peter zu und glaubt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Ein Goldrausch erfaßt ihn. Schon bald aber wird Schlemihl wegen seiner Schattenlosigkeit von allen Seiten mit Schreck und Mißtrauen angesehen.