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120 Zuschauer.
Abtasten hiess die Devise in den ersten Minuten. Zu viel stand auf dem Spiel: Richemond will in die Aufstiegsspiele und St. Antoni ja nicht absteigen. Richemond führte ein wenig die feinere Klinge und war feldmässig leicht überlegen. Kurz vor der Pause dann die zwei fatalen Minuten: Völlig freistehend konnte Velcellini eine Ecke mit dem Kopf verwerten. St. Antoni hatte sich noch nicht erholt, hiess es nach einem Missverständnis in der Abwehr bereits 2:0. Kurz nach dem Wechsel parierte der Goalie einen scharfen 18-m-Freistoss Krummens, und im Gegenzug baute Richemond seine Führung aus stark abseitsverdächtiger Position aus. Erst jetzt begann St. Antoni zu reagieren. Obwohl Richemond bei einigen Kontern noch gefährlich wurde, lief jetzt Angriff um Angriff auf das Tor der Guintzet-Elf, aber ein halbes Dutzend Grosschancen wurde ausgelassen. Zudem kam noch Pech dazu, als Aerschmann nur den Pfosten (75.) traf.