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Der ETH-Rat hat an den sechs Institutionen des ETH-Bereichs prüfen lassen, ob Frauen und Männer für gleiche Arbeit auch gleich entlöhnt werden.
Die Resultate sind erfreulich: Nirgends war der Unterschied grösser als 2 Prozent. Bis zu 5 Prozent gelten als akzeptabel oder im Bereich der Unsicherheiten. Während an den grossen Hochschulen ETH Zürich und EPFL sowie an den drei anderen Forschungsanstalten PSI, EMPA und WSL über alles die Männer leicht mehr verdienen, liegt der Wert an der Eawag im Bereich von +1,4 Prozent zugunsten der Frauen.