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Der Nidwaldner Regierungsrat ist der Meinung, dass Herdenschutzhunde nicht noch weiter subventioniert werden sollen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Dies hält er in seiner Antwort auf eine Motion fest, die mit einer Streichung der Hundesteuer von 120 Franken im Jahr für Herdenschutzhunde die Herdenschutzmassnahmen fördern wollte.
Der Motionär hielt fest, dass eine Steuer für Herdenschutzhunde nicht gerechtfertigt sei, weil diese für die Allgemeinheit keine Zusatzkosten verursachten. Dank den Hunden würden viele Amtsgänge der Behörden und Entschädigungszahlungen Verhindert.
Davon wollte der Kanton nicht wissen. Für den Regierungsrat reicht es, dass der Bund die Anschaffung von Herdenschutzhunden unterstützt und einen jährlichen Beitrag ausrichtet. Die Aufgabe des Kantons sei es vielmehr, die Nutztierhalter mit einer umfassenden Beratung zu unterstützen.