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Ja was denn jetzt: Abstimmung durchführen und anschliessend wieder kanzeln?
Doch das ist diese Frage, die man gerne beantwortet hätte: Wer hat dem Aescher und dem Liestaler die „inhaltlich gleichlautenden Stimmrechtsbeschwerden“ geschrieben, weshalb sie nun als eine Beschwerde behandelt werden, und lässt sie jetzt im Regen stehen?
Wenn man die Formulierungen durchliest, müssen Profis am Werk gewesen sein.
Die zwei Dinge übersehen haben: Aesch ist gar nicht im Komitee vertreten und in Liestal gibt es einen Stadtrat und keinen Gemeinderat.
Was darauf hindeutet, dass die beiden Citoyens (HEV-Mitglieder?) einen Text unterschrieben haben, den sie nicht richtig durchgelesen oder noch schlimmer, den sie nicht verstanden haben.
Bemerkenswert ist aber noch eine andere Sache: Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass sich der Direktor des HEV Schweiz in die Niederungen einer kantonalen Abstimmung begibt.
Ausser er heisst Meier.