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Bevölkerung im Juni 2018
Im Juni wuchs die Bevölkerung des Kantons Basel-Stadt um 76 Personen auf 199'967. Über zwölf Monate betrachtet betrug der Anstieg 0,9%. Der Anteil der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 36,4%.
Im Juni nahm die Wohnbevölkerung des Kantons Basel-Stadt gegenüber Mai um 76 Personen auf 199'967 zu. Somit nähert sich die Einwohnerzahl des Kantons weiter der 200'000er-Marke. Es ist aber anzufügen, dass häufig per Ende Monat erfolgte Mutationen wie z. B. Wegzüge jeweils erst im Nachhinein gemeldet und statistisch festgehalten werden. Aus diesem Grund ist die Einwohnerzahl bereits in den ersten Julitagen um rund 500 gesunken. Sie dürfte sich somit nicht bereits in den nächsten Wochen, aber wohl noch im laufenden Jahr bei 200'000 festigen.
Im Juni wurden mehr Wegzüge als Zuzüge registriert, wobei der Wanderungssaldo bei Schweizern (-173) und Ausländern (-25) negativ ausfiel. Die Zahl der Geburten überstieg jene der Todesfälle um 28. Dieser leichte Geburtenüberschuss kompensierte den Wanderungsverlust nicht. Dass die Zahl der Einwohner dennoch zugenommen hat, ist auf nachträglich gemeldete Ereignisse zurückzuführen.
In den vergangenen zwölf Monaten erhöhte sich die baselstädtische Bevölkerung um 1' 718 Personen, was einem Anstieg um 0,9% gleichkommt. Seit Juli 2017 liessen sich 13'319 Personen neu im Kanton nieder, 13'021 verliessen ihn. Für die Schweizer ergab sich eine negative, für die Ausländer eine positive Wanderungsbilanz. In derselben Zeitspanne kamen 1'918 Kinder zur Welt, 2'111 Personen starben und 1'064 Ausländer erwarben das Schweizer Bürgerrecht. Die Zahl der Schweizer erhöhte sich innert Jahresfrist um 0,1% auf 127'246, jene der Ausländer um 2,3% auf 72'721. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 36,4%. Knapp jeder vierte Ausländer besitzt einen deutschen, knapp jeder achte einen italienischen und knapp jeder zehnte einen türkischen Pass. Ebenfalls zu den zehn grössten Ausländergruppen zählen die Spanier, die Portugiesen, die Kosovaren, die Mazedonier, die Briten, die Franzosen und die Serben.
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