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Die Demokraten schlagen eine Neuauszählung der Vorwahl in Iowa vor. «Genug ist genug», schrieb der Vorsitzende des Nationalkomitees der Partei, Tom Perez, am Donnerstag auf Twitter.
Angesichts der aufgetauchten Probleme und um das Vertrauen der Bevölkerung in das Ergebnis zu gewinnen, rufe er die Demokraten in Iowa auf, unverzüglich mit einer Neuauszählung zu beginnen. Die erste Vorwahl der Demokraten fand am Montag statt.
Wegen erheblicher technischer Probleme verzögert sich jedoch die Bekanntgabe des Ergebnisses, es wurde noch keiner der Kandidaten zum Sieger erklärt. Nach Auszählung 97 Prozent der Stimmbezirke kommt der gemässigte, frühere Bürgermeister von South Bend im Bundesstaat Indiana Pete Buttigieg auf 26.2 Prozent. Senator Bernie Sanders erzielt 26.1 Prozent.
Wann die restlichen Auszählungen bekanntgegeben werden ist unklar. Bei den Republikanern hatte Präsident Donald Trump mit mehr als 97 Prozent der Stimmen gewonnen. (jaw/sda/reu)
Das überfüllte Boot geriet am Freitag auf dem Mpoko Fluss in der Nähe der Hauptstadt Bangui kurz nach dem Ablegen in Schieflage und brach auseinander. Wie der Generaldirektor des Zivilschutzes, Thomas Djimasse, dem zentralafrikanischen Sender Radio Guira berichtete, befanden sich viele Frauen und Kinder unter den Toten. Die rund 300 Passagiere waren demnach auf dem Weg zu einer Beerdigung. Die genaue Opferzahl ist bislang nicht bekannt. Zahlreiche Personen wurden noch vermisst.