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Ein Kraut von den Mayas
Impotenz, Tonikum, Leistungssteigerung, Depressionen, Asthma, Appetitsteigerung, Menstruationsbeschwerden (wirkt entspannend), Kräftigungsmittel, Schwächezustände
Depressionen
Damiana (Turnera) gehört zu einem der wichtigsten Heilkräuter der alten Maya. Sie wurde vor allem gegen Asthma benutzt, denn in ihrer Sprache heisst Damiana "x misib kok", was übersetzt "Das Wesen, das Asthma wegfegt" bedeutet. Der Asthmagepeinigte kann mit Turnera diffusa seine Lebensfreude wieder erlangen. Damiana steigert die Leistung, mildert Depressionen und fördert die sexuelle Lust, weil es Blut in den Unterleib bringt. Es wurde auch festgestellt, dass asthmalindernde Kräuter, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, meist auch aphrodisisch wirken. Die Mayas kannten die erotisierenden Eigenschaften von Turnera diffusa und tranken regelmässig Tee der Blätter. Was für die Chinesen Ginseng und für die Russen Taigawurzel, war für die Mayas Turnera diffusa. Das Kraut enthält ein ätherisches Öl mit Cineol, Cymol und Pinen, verschiedenen desinfizierende Substanzen, Damianin (ein Bitterstoff), Arbutin, Tannin, Glykosid und Harz. Diese wirken nervenstärkend, entkrampfend, tonisierend und harntreibend. Leider ist Damiana noch zuwenig erforscht.
Damiana, botanisch Turnera diffusa, ist ein gelbblühender Strauch, der insbesondere in den trockenen warmen Regionen Amerikas vom Süden der USA bis nach Südamerika verbreitet ist. Hauptanbauland für Damiana ist Mexiko - wo es auch noch zahlreiche Wildbestände gibt. Damiana gehörte zu einem der wichtigsten Heilkräuter der alten Maya. Sie wurde vor allem gegen Asthma benutzt.
Damiana fördert die sexuelle Lust, weil sie die Durchblutung im Unterleib anregt.
Zudem wurde festgestellt, dass Asthma lindernde Kräuter sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine aphrodisierende Wirkung haben können.
Die Mayas kannten diese Eigenschaften von Turnera diffusa und tranken regelmässig Tee der Blätter. Was für die Chinesen Ginseng und für die Russen Taigawurzel, war für die Mayas Turnera diffusa. Die kleinen gezackten Blätter enthalten aetherische Öle wie Cineol, Cymol und Pinien, verschiedene desinfizierende Substanzen, Damianin (ein Bitterstoff), Arbutin, Tannin, Glykosid und Harz. Diese wirken nervenstärkend, entkrampfend, tonisierend und harntreibend.
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Literaturnachweis: naturheilkunde - kurz und bündig / Verlag: www.sanat.tv / ISBN 3-9521098-4-3
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