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Pflanzen und Tiere reagieren in hohem Masse auf Elektrosmog. Die Veterinärmedizin hat in diesem Zusammenhang schon diverse neue Krankheitsbilder registriert. So wurde Mitte der 90er-Jahre in den Schweizer Bergen von Wildhütern und Förster festgestellt, dass viele Gemsen und Steinböcke seltsamerweise an Herpes leiden und danach an den Folgen einer Lungenentzündung sterben. Fieberhaft wurde die Ursache für dieses plötzliche Sterben gesucht.
Bis durch Zufall entdeckt wurde, dass diese Krankheitssymptome auftauchten, nachdem in den Bergen Mobilfunk-Antennen aufgestellt wurden, damit Ski-Fahrer/innen auch auf der Piste diese Dienstleistung in Anspruch nehmen können.
Werden Bienenvölker in die Nähe von Hochspannungsleitungen versetzt, reagieren die fleissigen Bienen eindeutig gegen ihren sonstigen Instinkt. Sie werden scheinbar grundlos aggressiv und richten ihre Stacheln gegeneinander. Die letzten Überlebenden fallen sogar über ihre eigene Königin her und töten sie.
Ich betone ausdrücklich, dass ich damit keine negativen Meinungen über den Mobilfunk schüren möchte ... weise jedoch mit Nachdruck darauf hin, dass "ich" über entsprechende Technologien verfüge, die Strahlungssignale von Mobilfunk-Antennen mit Tachyonen-Energie zu repolarisieren. Für die Betreiber, die jährlich Milliarden-Gewinne einstreichen, würde die Ausrüstung der bestehenden Mobilfunk-Antennen mit geeignetem Tachyonen Know-How ein Klacks darstellen. Die daraus resultierenden Resultate würden x-tausenden von Menschen sowie auch der Flora und Fauna zu Gute kommen.
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