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Immer wieder werden Stimmen laut, die behaupten, um die Ehe von König Felipe, 53, und Königin Letizia, 48, stehe es alles andere als gut. Ein Indiz dafür sei etwa, dass Letizia ihren Ehering nicht trägt. Das tut sie allerdings bereits seit zehn Jahren nicht mehr – Angeblich, weil ihr oft so kräftig die Hand geschüttelt wurde, dass der Ring einschnitt und sie Blessuren an den Fingern davon trug.
Ob das tatsächlich der Grund ist oder sie einfach nicht so sehr am Schmuck hängt, sei dahingestellt. Fakt ist aber, dass Letizia und Felipe mittlerweile seit 15 Jahren verheiratet sind. Wer nun denkt, Letizias Familie sei überglücklich gewesen, als diese im wahrsten Sinne des Wortes ihren Prinzen fand, der täuscht sich. Besonders eine Dame war wenig angetan von der Vorstellung, dass Letizia einen Royal heiraten möchte.
Besagte Dame heisst Menchu Álvarez del Valle und war Letizias Grossmutter. Sie war wie ihre Enkelin Journalistin und ist im vergangenen Juli im Alter von 93 Jahren verstorben. Nach ihrem Tod veröffentlichte die spanische Zeitung «OK Diario» ein Interview mit ihr, das im Dezember 2020 geführt wurde und so manche brisante Aussage beinhaltet.
So gab Menchu Álvarez del Valle gemäss «gala.de» unumwunden zu, dass sie nicht begeistert war von Letizias Plan, Felipe zu heiraten. «Als sie mir erzählte, dass sie heiraten wollte, sagte ich zu ihr: ‹Hör mal zu, du hast deinen erfolgreichen Beruf ›», erinnerte sich die Grossmutter. Weiter sagte sie über Letizia: «Sie hatte ihre Wohnung, ihr Auto, ihr gutes Gehalt. Und sie machte die Star-Nachrichtensendung mit Alfredo Urdaci im spanischen Fernsehen.»
Sie habe also ihre Enkelin gefragt: «Was glaubst du denn, wo du da hineingerätst?» Dann sei sie direkter geworden: «Du bist frei, du kannst tun, was du willst, bist du bei Verstand? Lass den Quatsch!» Doch Letizia wollte von den Einwänden ihrer Grossmutter nichts wissen und hielt an ihrer Liebe zu Felipe und der geplanten Hochzeit fest.
Menchu Álvarez del Valles Bedenken betreffend der Hochzeit sollen dann auch nichts mit König Felipe zu tun gehabt haben. Im Interview sagte sie über ihn: «Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Felipe habe, ganz im Gegenteil. Ich bewundere ihn sehr.» Sie habe sich bloss um Letizias Wohlergehen gesorgt und sich ausgemalt, dass deren Leben um einiges komplizierter werden würde – was es heute als Königin zweifellos ist.