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Heidrich/Vergé-Dépré bestehen ersten Härtetest
Die Olympia-Dritten Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré beenden die Gruppenphase an der Beachvolleyball-WM in Rom mit einer makellosen Bilanz.
Die Olympia-Dritten Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré beenden die Gruppenphase an der Beachvolleyball-WM in Rom mit einer makellosen Bilanz.
Die Zürcherin und die Bernerin bezwangen in der Neuauflage des letztjährigen Olympia-Bronzespiels die als Nummer drei gesetzten Lettinnen Anastasija Kravcenoka/Tina Graudina 21:19, 21:13.
Im ersten Satz drehten die Schweizerinnen ein 5:9, ehe sie im zweiten Durchgang abgesehen vom 2:2 und 3:3 stets vorne lagen. Nach diversen Änderungen im Trainerstaff und in den technischen Abläufen scheint die Form von Heidrich/Vergé-Dépré beim Saisonhöhepunkt zu stimmen. Jedenfalls war die Partie gegen Kravcenoka/Graudina diesbezüglich ein Gradmesser.
Die Europameisterinnen Tanja Hüberli/Nina Brunner wurden auch in ihrer zweiten Partie in Rom nicht wirklich gefordert. Sie gestanden Atenas Angelica Gutierrez/Maria José Quintero aus Mexiko bloss 20 Punkte (21:12, 21:8) zu und sind schon vor dem abschliessenden Gruppenspiel gegen die ebenfalls noch ungeschlagenen Deutschen Sandra Ittlinger/Isabel Schneider für die Sechzehntelfinals qualifiziert.
Esmée Böbner und Anouks jüngere Schwester Zoé Vergé-Dépré wahrten nach zwei Niederlagen dank einem 19:21, 21:16, 15:12-Sieg gegen die italienischen Wildcard-Profiteurinnen Valentina Cali/Margherita Tega die Chance auf die Sechzehntelfinals. Sollten sie nicht zu den besten vier Gruppendritten gehören, spielen sie in einem Playoff um die letzten vier Plätze in der K.o.-Runde.