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- Durch Sturmböen, Sturzfluten und Tornados starben im Bundesstaat Texas (USA) und im angrenzenden Louisiana mindestens acht Menschen.
- Durch die lokalen Wirbelstürme und Überschwemmungen wurde die Ortschaft Franklin in Texas laut Medienberichten fast vollständig zerstört.
- Die Schlechtwetterfront bewegt sich in nordöstlicher Richtung weiter. New York und Washington bereiten sich darauf vor.
Mehr als 100 Millionen Einwohner seien in den kommenden Stunden von dem extremen Wetterphänomen bedroht, warnen Meteorologen. Die Sturmfront zieht nun Richtung Ostküste der USA und in den Süden Richtung Florida, wie der US-Wetterdienst schreibt.
Bereits wurden über 2300 Flüge in Chicago, Dallas und Charlotte in North Carolina annulliert.