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Die Richtlöhne sind in drei Lohnstufen eingeteilt, aufbauend auf der Berufserfahrung. Sie gelten für MitarbeiterInnen mit nachgewiesener Berufserfahrung. Je nach Qualifikation des Mitarbeiters, Projekt- und Produktionsbedingungen sind die Löhne von Fall zu Fall mit den Produzenten auszuhandeln.
Neue Richtlohnliste per 1. November 2016
Nach zwei Sitzungen der Paritätischen Kommission vom 11. Juli 2016 und 22. September 2016 wurde eine neue Richtlohnliste bei den Wochenlöhnen im Bereich Spiel- und Dokumentarfilm verabschiedet. Die Verbände SFP, GARP, IG und ARF/FDS stimmten der Aufnahme neuer sowie der Streichung nicht mehr zeitgemässer Berufsbezeichnungen zu. Das Lohnniveau bleibt unverändert auf dem Stand von 2009.
Lohnrunde 2011
An der Sitzung der Paritätischen Kommission vom 10. Januar 2012 wurde eine Einigung bei den Wochenlöhnen im Bereich Spiel- und Dokumentarfilm erzielt. Die Verbände SFP (Schweizerischer Verband der FilmproduzentInnen), GARP (Gruppe Autoren Regisseure Produzenten) und IG (Interessengemeinschaft unabhängige Schweizer Filmproduzenten) stimmten einer gemeinsamen Richtlohnliste auf der Basis der Liste von 2009 zu. Aufgrund der marginalen Teuerung der letzten Jahre verzichtete das SSFV auf eine Anpassung der Ansätze.