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Alex Fiva setzte sich im italienischen Innichen souverän durch. Sowohl im Halbfinal wie auch im Final kam der Bündner zu ungefährdeten Start-Ziel-Siegen. Für Fiva war es der dritte Weltcup-Sieg der Karriere, der erste in der aktuellen Saison.
Die Strecke in Innichen war zwar wenig spektakulär, wegen vielen Kurven und Löchern aber besonders anspruchsvoll. «Hier zuoberst auf dem Podest zu stehen, macht daher besonders Spass», freute sich Fiva über seinen Sieg.
Weltcup-Leader Armin Niederer schied im Viertelfinal aus. Der Bündner kam nach einem Rencontre zu Fall.
Smith erstmals geschlagen
Bei den Frauen musste sich Fanny Smith erstmals geschlagen geben. Die Romande, Siegerin der drei bisherigen Weltcup-Rennen, verpasste den Final und wurde schliesslich Siebte.
Dank Katrin Müller war die Schweiz dennoch im Final vertreten. Die Tessinerin stürzte in der Entscheidung. «Vor der Fläche erwischte ich die Kurve nicht richtig, das brachte mich aus dem Rhythmus», analyisierte die Tessinerin mit Zürcher Wurzeln.
Weil eine Konkurrentin disqualifiziert wurde, klassierte sich Müller dennoch als Dritte auf dem Podest. Den Sieg holte sich die Kanadierin Kelsey Serwa.