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Filmkritik: Alles Böse kommt von oben
Ein Ausgrabungsteam entdeckt tief unter der Erde eine Tierart, die bislang unbekannt ist. Die Viecher ähneln kleinen Flugsauriern, sind aber aggressiv und brutal und entledigen sich der Eindringlinge relativ rasch. Der grosse Schwarm fliegt in die Freiheit und richtet seine Flugbahn gegen den Ort, von dem der grosse Lärm kommt: die Stadt. Dort fallen sie über die Menschen her und veranstalten ein Blutbad, was durch Newssendungen auch Ally (Kiernan Shipka) erfährt. Diese führt mit ihrer Familie, Vater Hugh (Stanley Tucci), Mutter Kelly (Miranda Otto) und Bruder Jude (Kyle Harrison Breitkopf), ein spezielles Leben, denn Ally ist praktisch taub.
Als die Viecher nun auch das umgehende Gebiet der Stadt angreifen, muss Allys Familie die Flucht ergreifen. Gemeinsam mit Onkel Glenn (John Corbett) und ausgerüstet mit Waffen, machen sie sich auf ins Freie, wo sie schon bald merken, dass diese Viecher von Lärm angezogen werden. Das heisst, wenn Ally und ihre Familie überleben wollen, dürfen sie keinen Ton mehr von sich geben. Für ein Mädchen, das nichts hört, ist diese Herausforderung kaum zu meistern, zumal auch bald schon eine weitere Bedrohung in Form eines unheimlichen Priesters mit Anhang auftaucht.