Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03344.jsonl.gz/2997

2. Zwischenpräsentation
Die 2. Zwischenpräsentation ist auch vorbei. Im Allgemeinen gabs sehr gute Reaktionen auf meinen Prozess und das ganze Projekt. Einige Kritikpunkt standen noch im Raum. Diese waren eher konstruktiver Natur und sehr hilfreich um die nächsten Schritte anzugehen.
Offene Punkte
Die Bildwelten sind grundsätzlich spannend, jedoch sollte noch mehr auf die Situation «Nacht» eingegangen werden. Vor allem an den Übergängen muss noch gearbeitet werden. Diese sollten möglichst flüssig sein. Es können sich auch einzelne Bildwelten überlagern/verbinden. Weiter wurde angesprochen, dass die Bilder teilweise sehr hart sind. Da es sich um Gedanken und verzerrte Wahrnehmung handelt, wäre es interessant mit Masken und flüssigen Übergängen zu arbeiten, sodass diese Verzerrung der Wahrnehmung besser zum Ausdruck kommt.
Weiter wurde die Form der Projektionsflächen angesprochen. Dabei kamen folgende Inputs: zelt- oder kuppelartige, oder runde Formen für den Aufbau. Ich werde jedoch bei meiner jetzigen Form bleiben, da diese in meinen Augen eine bessere Referenz zum Bett darstellt. Wie schon in früheren Einträgen beziehe ich mich hier auf die Referenz des Himmelbetts.
Es müssen sicherlich noch einige Test bezüglich Projektionsmaterial gemacht. Vorhänge resp. Stoff wirkt zwar leichter, jedoch ist das Bild nicht so klar und scharf wie bei Projektionsfolie. Die Frage nach dem Material muss deshalb noch geklärt werden. Wie weit soll das Material transparent sein? Vermischung von Bildern bei semi-transparentem Material führt zwar zu spannenden Effekten. Wie bereits in vorherigen Versuchen getestet, verliert das Bild an Intensität und Stärke.