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Salz Nr. 1 (Calcium fluoratum): Das Elastizitätsmittel eignet sich für alle Bereiche, in denen ein Elastizitätsverlust spürbar wird.
Salz Nr. 11 (Silicea): Es ist verantwortlich für den Aufbau des Bindegewebes und verleiht ihm Festigkeit und Widerstandsfähigkeit.
In der Spagyrik hat der Schachtelhalm eine vergleichbare Wirkung. Und das homöopathische Mittel kann die Blasentätigkeit regulieren. Alle Präparate können einzeln oder kombiniert angewendet werden. Um Erfolge zu erzielen, müssen sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
In der Menopause
Bei Wechseljahrbeschwerden helfen spezifische Präparate auf der Basis von Traubensilberkerze. Granatapfel oder Soja haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre. Kombiniert eine betroffene Frau das Beckenbodentraining mit unterstützenden Heilmitteln der Alternativmedizin, so kann sie ihrer Blasenschwäche entgegenwirken und ein normales Leben führen.
Pflanzliches für den Mann
Statistisch gesehen werden bei jedem zweiten Mann ab 50 die Symptome einer altersbedingten Vergrösserung der Prostata deutlich. Auch wenn die Beschwerden noch nicht zu einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität führen, lohnt es sich, frühzeitig etwas dagegen zu tun. Natürliche Mittel gegen anfängliche Probleme sind Extrakte der Sägepalme, Preiselbeere und der Brennnessel sowie Kürbiskernöl und Kürbiskerne. Diese Pflanzen bzw. Früchte und Wurzeln verzögern das Wachstum der Prostata und vermindern übermässigen Harndrang.
Bei einer gutartigen Prostatavergrösserung eignet sich eine homöopathische Selbstbehandlung mit einem Kombipräparat. Informationen erhalten Sie bei Ihrem Drogisten.