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Auf Twitter bedankte sich Romario bei seinen Wählern mit den Worten: «Mir fehlen die Worte, um das Gefühl zu beschreiben, von den Bürgern von Rio de Janeiro erneut in den Senat gewählt worden zu sein. Ich verspreche Ihnen, dass ich noch härter arbeiten werde, um den Menschen in Rio de Janeiro und Brasilien eine bessere Lebensqualität zu bieten.»
Romario trat für die rechtspopulistische Partei Partido Liberal an, zu der auch Präsident Jair Bolsonaro gehört. Die Legislaturperiode beginnt im Frühjahr 2023 und gilt für gleich acht Jahre.
Romario könnte bei den Wahlen auch von seiner Prominenz profitiert haben. Als Fussballer gewann der Stürmer die Weltmeisterschaft 1994 sowie die Südamerika-Meisterschaft (1989, 1997). Bei den Olympischen Spielen 1988 holte er mit der brasilianischen Auswahl die Silbermedaille. (nih/t-online)