Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03365.jsonl.gz/1446

ZÜRICH - Blick.ch hat ausgewählten Stände- und Nationalrats-Kandidaten 26 Fragen gestellt. Lesen Sie hier, wie viel der Grüne Bastien Girod (34) verdient, wo er tätowiert ist und was die Schweiz von Zürich lernen kann.
Welches war Ihr bestes Schulfach, welches das schlechteste?
Mathe, Deutsch.
Welche Superkraft hätten Sie gerne?
So was Hulk-mässiges fände ich cool, aber in der Politik ist ja Überzeugungskraft wichtiger als Muskelkraft.
Ihre Lieblings-App?
Freeletics.
Wer ist Ihr Vorbild?
Obama – ohne das ich gleich Präsident von irgendwas werden muss.
Was hören Sie für Musik?
Katie Melua auf Spotify Radio - «If You Were A Sailboat».
Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Napoleon.
Haben Sie schon einmal gekifft?
Ja.
Wann haben sie das letzte Mal geweint?
Die Berichte und Bilder zur Flüchtlingstragödien haben mich tief berührt.
Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz.
Ich mag dadaistische Witze. Zum Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen einer Kuh und einem Ross? Keiner, beide haben Hörner, ausser das Ross.
Wurden Sie schon einmal verhaftet?
Ja, vor etwa zehn Jahren im Rahmen einer Greenpeace-Aktion in England.
Wie viel verdienen Sie pro Monat?
Vor Steuern etwa 8‘500 Franken pro Monat.
Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs und wieso?
Velo, weil ich unabhängig unterwegs bin und das Wetter spüre.
Mit wem würden sie nie ein Bierchen trinken gehen?
Mit einem Kind.
Was kann die Schweiz vom Kanton Zürich lernen/was nicht?
Zürich ist wirtschaftlich erfolgreich und hat eine hohe Lebensqualität.
Wohin gehen Sie am liebsten in die Ferien?
Engadin.
Ihr Lieblings-Fast-Food?
Tibits.
Lieblingsrestaurant in Zürich?
Hot Pasta.
Wie alt waren Sie, als Sie wirklich wussten: «Ich will in die Politik»?
Etwa 20 Jahre alt.
Bei welcher Debatte hören Sie im Parlament garantiert nicht zu?
Es gibt eigentlich keine Debatte, welche ich grundsätzlich nicht anhöre.
Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Wenn ja, wie viele?
Ich finde, das ist eine Staatsaufgabe.
Sind Sie tätowiert? Wenn ja, bitte kurz beschreiben.
Ja, ich habe vor etwa zwölf Jahren an der linken Wade ein Maori-Tattoo gemacht.
Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?
Etwa 80‘000 Franken.
Ihr Motto?
Umwelt, Gerechtigkeit, Arbeitsplätze.