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„Die technischen Schwierigkeiten erforderten ein Gerüstkonzept, welches die Anforderungen zwischen der alten und der zukünftigen Halle erfüllte. Das Sicherheitsdispositiv und die extrem kurze Bauzeit in der Zwischensaison, waren weitere Herausforderungen an unser Team“, erklärt Diogo Rodrigues, Bauführer der Roth Gerüste AG Freiburg. Eine nicht verhandelbare Bedingung war, dass der HC Freiburg-Gotteron die neue Saison 2019 in Angriff nehmen kann, auch während der Weiterführung der Bauarbeiten.
Die neue Eishalle wird 8‘500 Zuschauern Platz bieten, bis jetzt waren es lediglich 6‘500 Plätze. Das Bauvorgehen ist einfach erklärt: Es gilt eine neue, grössere Halle über die alte zu stellen. Mit der Kreation eines Umlaufganges, dem „Piano Nobile“, 10 Meter über der Eisfläche und einer neuen revolutionären Dachkonstruktion von über 70 Metern Spannweite, genannt das „Auge des Drachens“ in Anspielung an den Übernamen der Hockeyaner von Freiburg.
In der im Jahr 1982 erbauten Eishalle St. Leonard, werden die Eisfläche und die bestehenden Zuschauerränge erhalten und lediglich renoviert. Dies soll dazu beitragen, die „hitzige“ Atmosphäre, welche die Fans kennen und lieben, beizubehalten.
Die Arbeiten werden voraussichtlich im August 2020 abgeschlossen sein.