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Dem Heimteam gelang gegen Saint-Raphaël ein perfekter Start mit einer 4:1-Führung. Aber zwischen der 9. und 20. Minute schlichen sich zu viele Fehler ein, und die Pfader gerieten mit 5:8 ins Hintertreffen.
Diesem Rückstand rannten die Winterthurer in einem attraktiven Spiel die ganze zweite Halbzeit hinterher, in der 57. Minute kamen sie nochmals bis auf 20:21 heran. Doch eine Woche nach der unglaublichen Aufholjagd von einem 7:17-Rückstand zu einem 28:28-Remis in Frankreich gelang Pfadi im Rückspiel kein Exploit mehr.
Mit ein Grund dafür waren auch die herausragenden Leistungen von Gäste-Torhüter Mihai Popescu mit 14 Paraden und von Topskorer Adrien Dipanda (9 Treffer). Bester Torschütze bei Pfadi Winterthur war Pascal Vernier (6 Tore).
Pfadi Winterthur bleibt nach nur einem Remis in vier Spielen Tabellenletzter und hat keine Chance mehr, die Viertelfinals zu erreichen. Nur die ersten zwei jeder Gruppe kommen weiter. Leader bleibt Bjerringbro-Silkeborg aus Dänemark trotz der 25:28-Niederlage bei SKA Minsk.
(SDA)