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Man steigt zu einer Reihe von Ställen hinunter, welche in Richtung der Lawinen blicken und welche im Jahre 1925 durch diese zerstört wurden. Man wandert den Weiden gegenüber des Dorfes gelegen empor, durchquert den Wald und zuletzt die Weiden der Grossalp, welche noch bestiegen wird, bis zu der gleichbenannten Alphütte. Eine lange Strecke im Gegenuhrzeigersinn führt über Weidegebiete, kleine Tälchen und von Murmeltieren bewohnten Steinhügeln hinauf bis zu der Verzweigung von den Tälern Bosco u. Campo, unmittelbar oberhalb vom Quadrella Pass. Etwas kürzer, aber nicht empfehlenswert, ist der Wanderweg, welcher der kleinen Strasse im Talboden bis zur Ortschaft Zum Schwarza Brunna entlangführt; dort überquert man die Mulde von Chumma, um dann auf der Nordostseite des Kleinhorns wieder hinaufzusteigen, eher steil und total im Schatten gelegen. Die Seite von Campo hingegen ist sehr sonnig und Grund genug, um dorthin zu gehen; vorallem im Spätherbst, wenn der erste Schnee fällt oder der erste Frost beginnt, und die Begehung anderer Plätze dadurch erschwert wird.
Vorbeigehend an verlassenen Weiden geht man Richtung Alpe Quadrella, welche hinter dem Wald zum Vorschein kommt. Sie liegt zu Füssen des Kleinhorns. Beim Abstieg durchquert man den Lärchenwald. Der Wanderweg kommt auf den Wiesen oberhalb des malerischen Dorfes von Cimalmotto heraus.