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Der Bundesrat will mit der französischen Regierung Verhandlungen über die Entschädigung von schweizerischen Beteiligungen von Schweizer Firmen bei der nationalisierten Elektrizitäts- und Gazindustrie aufnehmen. Die französische Regierung hat bisher dilatorisch darauf reagiert. Der Bundesrat will kein Junktim mit anderen Finanzfragen. Die Höhe der Entschädigung soll an eine stabile Währung oder an den Goldwert gebunden werden, zumindest jedoch an den früheren und deshalb besseren Wechselkurs. Bei keiner Einigung soll der "Cour permanente de justice internationale" angerufen werden. Weitere Verstaatlichungen in der Pharma-Industrie und im Unfallversicherungsrungswesen schaffen Probleme für schweizerische Anbieter.