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Die an alpconnectar beteiligten Schulklassen benützen für den Sprachaustausch eine Reihe von technischen Möglichkeiten.
Wie wird gearbeitet?
Neben dem Mailaustausch und der Nutzung einer Cloud-Lösung, wo das bearbeitete Material abgelegt wird, stellt die Videokonferenz im Rahmen von gezielten Aktivitäten zum Sprachenlernen ein zentrales Instrument dar, welches von der ganzen Klasse oder von kleinen Arbeitsgruppen benützt wird.
Die alpconnectar-Schulen verfügen über
- PCs, Laptops oder Tablets
- Netzverbindung (mit möglichst grosser Bandbreite)
- Videoaufnahmegerät oder Visualizer
- Beamer
- Einwilligung der Erziehungsberechtigten bezüglich Internetauftritt
Das Austauschnetz
In den zweisprachigen Kantonen tauschen sich Schulen aus dem gleichen Kanton aus. Sonst wird auf ein Dreiecks-Modell zurückgegriffen: Abwechselnd übernimmt eine Schule die Rolle als L2-Abnehmerin und die Rolle als Expertin in der (eigenen) L1.
Was tun die Lehrpersonen?
Die Lehrpersonen spielen in alpconnectar eine tragende Rolle:
- Sie nehmen den Kontakt mit einer oder mehreren Partner-Schulen auf.
- Sie sprechen sich bezüglich Zeitplan und Inhalte ab.
- Sie informieren die SchülerInnen, die Eltern und die Schulbehörden.
- Sie bilden sich bezüglich technischer Lösungen und deren Anwendung weiter.
- Sie planen die Projektaktivitäten in der Klasse und jene mit der/den Austauschklasse/n.
- Sie überwachen die Austauscharbeit (gleichmässige Aufteilung der Schüleraufgaben).
- Sie organisieren (eventuell) reale Austauschgelegenheiten.