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Beijing - Xining via Xian and Lanzhou / Von Peking nach Xining via Xian und Lanzhou
By We: Wednesday, 24.10.2012 the day we
left Beijing. We started early in the morning because of the heavy
traffic. We went out from the city about the same way we did when we
came in and followed the G6 and G7 to the northwest and then to the
west. Allways on good highways we passed Datong and visited the Yungang
grottes west of Datong. The grottes contain old buddas and there are
temples to be seen in a nice landscape. After the visit we went back to
Datong for the night. Good weather. 392 km.
Thursday, 25.10.2012 from Datong we
drove back east on the highway for some kilometers to turn to the south
on G302 to reach the hanging temples of Hunyuan. These wooden temples
are built on to a vertical mountain overlooking a river. Unfortunately
the river is nowadays very small because the water is used for
irrigation and the production of hydro power. On we went on G303 to
Yingxian to visit the oldest wooden tower, again a temple. From here we
went further south on G55 passed the city of Taiyuan and to Pingyao.
Pingyao is an old chinese city within walls and is a very touristic
place. Arriving late in the evening we had a brief stroll through the
narrow streets and went for some food and drinks. Good weather. 478 km.
Friday, 26.10.2012 we walked through
the old town, along the citywalls and of course followed the touristic
paths with shops, restaurants, etc. In the afternoon we took the G55 to
the south, passing through a hilly area past Linfen and on to Houma,
where we stopped for the night. Here our guide stayed at a newly opened
hotel and we where allowed to stand at the parking of the hotel. The
staff was very happy to have us here and invited us for tea. In turn we
took some pictures and it was a very pleasant atmosphere. Cloudy
weather. 228 km.
Saturday, 27.10.2012 after another
photo session in front of the hotel we took the G55 further south and
then west via Yuncheng and Weinan. A few kilometers east of Xian we
visited the Terracotta army site. Altogether it’s a huge area and very
touristic with many visitor’s at any time. It is very impressive to see
what they have done in the past - but also what has been done in
restauration work so far! It canot be imagined how much more is still
there to be explored. Amazing! In the evening we went on to Xian and
stayed in the old part next to the citywalls, near the West gate. Hazy
weather. 350 km.
Sunday, 28.10.2012 was a free day at
Xian. We went for a walk on top of the citywalls and then down to the
Great wild goose temple to see the water fountains that start at 2 in
the afternoon. It was a long walk with nice views over the old (and new)
buildings of the city. We arrived just in time to see the fountains
operating in perfect harmony with the music. Unfortunately the sky was
not clear so the contrast of the water with the blue sky was missing.
Then we did some shopping and took a motorbike-riksha. On the way the
riksha stopped working and so we changed to an electric-riksha which
brought us back home. Later we enjoyed a chinese diner at a restaurant
nearby. In the evening we updated the homepage since we had a WiFi
connection from the hotel. Hazy weather, rain in the evening.
Monday, 29.10.2012 we left Xian for a
driving day to the northwest on G70 via Binxian, Jingchuan and Pingliang
to Heshangpo, with a detour past Guyuan. Here we stayed for the night
outside of the village. Some rain in the morning, improving during the
day. 464 km.
Tuesday, 30.10.2012 again a driving
day along G312 and G22 towards the west, passing a nice and mountainous
area on the way to Lanzhou (located on the Yellow river), and further
on past Hekou where we stayed for the night. Always quite good roads,
mainly highways. Good weather. 375 km.
Wednesday, 31.10.2012 on we went to
the west on G109 and G22 past Xining to see the tibetian lamatemple of
Taersi. It’s one of the bigest lamatemples outside of Tibet and the
birthplace of Tsongkhapa, a reformer of the tibethian buddism. From here
we went back to the city of Xining for the night. Fair weather. 204
km.
Von Ro: Morgens um 06.00 verlassen wir
die Stadt, der Verkehr ist noch bescheiden so sind wir relativ schnell
am Stadtrand und auf der Autobahn Richtung Datong. Es ist die Strecke
die wir schon gekommen sind so können wir nochmals einen Blick auf die
Mauer werfen.
Ca. 16 km nach Datong besuchen wir die
Yungang Grotten. Einen Kilometer lang finden sich 45 verschieden grosse
Felsgrotten. Die ältesten Grotten enthalten je einen Riesenbuddha, in
den kleineren finden wir Gruppen von Buddhas, ihren Wächtern aber
manchmal auch nur noch Ueberreste von Figuren. Früher waren diese
Buddahs bemalt aber heute sind nur noch in wenigen Grotten bemalte
Figuren vorhanden. Einen Teil der Grotten kann man nicht besuchen, da
sie restauriert werden. Seit 2001 gehört das ganze Gelände zum UNESCO
Kulturerbe.
Uebernachtet wird in Datong auf dem Hotelparkplatz in Mitten der Stadt so können wir noch Einkäufe tätigen.
Datong
verlassen wir wieder relativ früh, gilt es doch wieder fast 400 km zu
fahren und unterwegs besichtigen wir das hängende Kloster in den
Bergen. Das Kloster klebt am Felsen und wird lediglich durch
Holzstangen gestützt. Man kann die Anlage durchlaufen, kleine steile
Treppen führen durch die diversen Gebäude, es ist nur für
schwindelfreie Leute gedacht, die Aussicht auf den Talboden ist
furchterregend.
Heute fahren wir mal auf
Nationalstrassen, so sehen wir viele Bauerndörfer, Felder und
Maiskolben. Es scheint, dass jeder Bauer Mais anpflanzt, die Kolben
werden vor dem Haus getrocknet bevor sie weiter verwendet werden. Ein
Teil soll Süssmais, der Rest wohl Futtermais sein. Es ist ein
erfrischendes Bild, diese dottergelben Kolben, teilweise kunstvoll
aufgeschichtet. Es begegnen uns immer wieder kleine
Traktoren, vollgeladen mit Maisstauden, dass man von dem Fahrer und dem
Traktor kaum mehr etwas sieht, sie benutzen fast die ganze Breite der
Strasse.
Die
Felder sind hier eher klein, es macht den Eindruck, dass es viele
Kleinbauern gibt. Pumpenhäuschen für die Bewässerung stehen verteilt
auf den Feldern.
Der
Verkehr auf den Nebenstrassen ist manchmal furchterregend, nicht dass
es sehr viele Autos hätte, nein, jeder fährt hier einfach so wie es im
passt. Der Rückspiegel ist nur zur Zierde genauso die
Strassenmarkierungen, Einbahnen usw. Dazu kommen die vielen
Elektroroller, die Dreiräder, die Velos und zuletzt noch die
Fussgänger. So ein Gewusel, der Fussgänger, der letzte in der Kette,
muss jedes Mal um sein Leben fürchten wenn er über die Strasse läuft,
ein motorisierter Verkehrsteilnehmer hält nur im allerletzten Moment und
nur wenn es absolut nicht anders geht, dass die Fussgängerampel grün
hat interessiert hier niemanden.
Als
nächstes besuchen wir die Holzpagode von Yingxian. Dieser „weltweit“
älteste Holzturm, 67 m hoch und 30 m Durchmesser, wurde 1056 erbaut.
Leider kann man die Pagode nur bis zum 2. Stock besichtigen.
Nach
diesen Besichtigungstouren bleiben noch über 200 km zu fahren und es
wird mal wieder eine Stunde Nachtfahrt eingelegt bis wir endlich in
Pingyao unserem nächsten Ziel ankommen. Ein gemeinsames Nachtessen im
schön erleuchteten Städtchen ist der Abschluss des heutigen recht
intensiven Tages.
Pingyao
ein schön restauriertes Altstädtchen mit einer 6,4 km langen
Stadtmauer. Hier sieh es aus wie man sich China vorstellt. Kleine
Häuser mit den geschwungen Dächer, in den Strassen rote Lampions,
Hotels in den Hinterhöfen, Tempel, Stadttore und ein geschäftiges
Treiben in den Strassen. Garküchen und viele Souvenirgeschäfte
versuchen ihre Sachen an den Mann/Frau zu bringen.
Wir
spazieren durch die Strassen, trinken Tee, Naschen da und dort etwas,
natürlich kommen wir wieder mit vollen Tüten zu den Autos zurück. Wir
steigen auf das Stadttor und geniessen eine tolle Aussicht über die
Stadt. Die Zeit vergeht viel zu schnell gäbe es doch noch so einiges zu
besichtigen.
Um 14.00 Uhr verlassen wir den schönen
Ort und fahren noch 230 km weiter bis nach Homug wo wir übernachten.
Die Fahrt auf der Autobahn führt durch die Hügel und man hat eine schöne
Aussicht auf Canyons, Felder und terrassierte Hügel. Das Wetter zeigt
sich heute neblig und bewölkt.
Homug, eine grössere Kleinstadt mit
viel Verkehr erreichen wir kurz vor dem Eindunkeln. Frau Spring hat ein
Hotel reserviert inmitten der Stadt. Das Hotel, ganz neu, leuchtet in
sämtlichen Neonfarben, wir dürfen auf dem Parkplatz schlafen. Der
Manager und die Angestellten kommen alle raus und bewundern unsere
Autos. Der Manager lädt uns zu Tee ein und es macht den Eindruck, dass
er sehr stolz ist, dass wir hier bei ihm übernachten. Es müssen noch
Fotos gemacht werden für die Hotelhomepage. So freundlich werden wir
nicht überall empfangen, übrigens ist die Uebernachtung kostenlos.
Die
Terrakotta Armee, ein Wunschziel von mir, wird heute besucht. Zuerst
müssen aber wieder viele Autobahnkilometer überwunden werden. Am Mittag
um 13.00 Uhr treffen wir auf dem Besucherparkplatz ein, der voll ist
mit Bussen und privat Autos, dazwischen immer wieder Händler die
Früchte, Souvenirs und Getränke anbieten.
1974
stiess ein Bauer beim Brunnenbohren erstmals auf Scherben. Inzwischen
sind drei Gruben bekannt, in denen die Grabwächterarmee aufgestellt
wurde. Eine vierte Grube war leer. Die Gesamtzahl der Figuren wird auf
mindestens 7000 geschätzt. Im Jahre 210 v. Chr. wurden die Bronzewaffen
der Figuren zertrümmert und die aus Holzkonstruierten und mit Erde
bedeckten Gruben, angezündet. Die Figuren müssen jetzt mühsam wieder
aus dem Erdwall ausgegraben und zusammengesetzt werden. Die
überlebensgrossen Krieger, gekleidet in Uniformen mit individueller
Kopfbedeckung, feinen Gesichtszügen, die Hände geformt für die
jeweilige Waffe. Die Vielfalt ist gross, Offiziere, Krieger,
Faustkämpfer, Pferdeführer, Bogenschützen und andere mehr. Ein Abbild
einer realen Armee.
Am
eindrücklichsten ist Grube eins, ca. 230 m lang, mit mehreren Erdwällen
und dazwischen die Krieger. Im hinteren Teil sieht man die
Teilrenovierten Figuren und Pferde. In Halle zwei sieht man ganz
eindrücklich, wie verschüttet und in kleinen Teil die Figuren aus dem
Erdreich ausgegraben werden müssen. Einzelne Köpfe, Rumpfteile, Arme,
Beine, Teile von einem Pferd, unglaublich dass man aus diesen
Puzzleteilen wieder Figuren zusammensetzten kann. Grube drei enthält
das Heereskommando, Hauptschatz des Museums, am Eingang sind zwei
bronzene Vierspänner (eine gedeckte Kutsche und ein offener
Kriegswagen), die am Grabhügel gefunden wurden und in tausend Stücke
zerbrochen waren. Leider hat es im Museum sehr viele Leute, man kann die
Exponate schlecht sehen. Alle Gruben sind sehr eindrücklich und man
staunt über die Perfektion der Figuren, wurden sie ja Jahre v. Chr.
hergestellt.
Nach
zwei Stunden verlassen wir das Gelände und fahren weiter nach Xian,
eine Stadt mit 5,5 Millionen Einwohnern. Unser Hotel steht am Fusse der
Stadtmauer, parkieren könnten wir in einem ruhigen Hinterhof aber
leider ist das Tor der Einfahrt zu klein. So stellen wir die Autos vor
das Hotel auf das Trottoir unter die Bäume. Die Durchgangsstrasse ist
leider stark befahren. Dafür werden wir vom Personal mit offenen Armen
empfangen, wir dürfen die Toiletten und sogar die Duschen benutzen.
WIFI hat es auch, gratis.
Susanna
und Peter kommen nach dem Abendessen noch zu einem Kafibiberflade
vorbei, wir haben ja wieder einen Appenzeller, jupii. So vergessen wir
schnell, dass wir wohl eine unruhige Nacht haben werden.
Geschlafen
haben wir trotzt Autolärm gut und sind bereit für den Stadtrundgang.
Heute machen wir die Besichtigungstour ohne Frau Spring, wir haben ihr
Frei gegeben. Zuerst steigen wir auf die Stadtmauer, sie ist 12 km
lang, 12 m hoch und bis 14 m dick. Am Stadtgraben entlang gibt es einen
schönen Park, von der Mauer aus kann man die Leute beim Spazieren,
Pingpong spielen, Musizieren oder Turnen beobachten. Wir laufen einen
grösseren Teil der Mauer ab, man könnte auch Velos mieten, sogar
Tandem, aber wir geniessen die langsamere Art und laufen, so können wir
die schöne Aussicht so richtig geniessen. Das Wetter ist leider
dunstig was für Xian und China nichts Besonderes ist.
Nach der Stadtmauer möchten wir
unbedingt zur grossen Wildganspagode, eine der ältesten und bekanntesten
Pagoden in China. Vor der Pagode hat es einen grossen Park mit einem
riesigen Becken für Wasserspiele. Jeweils am Abend, am Sonntag auch
nachmittags gibt es Musikfontäne Vorführungen. Die Wasserfontänen
bewegen sich zu europäischer und chinesischer Musik, ein Genuss. Nach
einer halben Stunde ist der Zauber vorbei und wir machen uns auf den
Rückweg. Wir mieten ein Dreiradtaxi, das erste Taxi gibt nach ca. 10
Minuten den Geist auf, also versuchen wir es mit einem etwas modernerem
Gefährt, ein Rollertaxi, und das bringt uns dann gemütlich zum Hotel.
So eine Fahrt mit diesen Fahrzeugen ist allerdings Nervensache, wie
diese Vehikel um die Autos kurven, bei Rot über die Kreuzung, in die
Einbahn fahren, also man ist froh, wenn man heil ankommt.
Mit einem gemeinsamen Abendessen beenden wir den Xian Besuch.
Wir
verabschieden uns vom Personal und fahren aus der Stadt, leider in die
falsche Richtung, ein Polizist macht uns darauf aufmerksam. Also Autos
wenden und in die andere Richtung, so finden wir den Weg auf die
Autobahn Richtung Lanzhou. Der Regen lässt nach und allmählich kommt
sogar die Sonne raus und wir haben blauen Himmel, (haben wir schon seit
Tagen nicht mehr gesehen). Die Fahrt ist interessant, wir fahren
wieder an vielen Dörfern, terrassierten Feldern bis hoch auf die
Hügelspitze, kleineren Canyons und Obstgärten vorbei und immer wieder
ein Kloster. Es scheint eine sehr fruchtbare Gegend zu sein.
Ist das eine Fatamorgana, ein
Hinterhof voll mit Nudeln auf der Wäscheleine? Das sehen wir uns etwas
genauer an, wir parkieren die Autos vor dem Eingang, laufen in den
Hinterhof und staunen nicht schlecht, meterweise Nudeln, die zum
Trocknen aufgehängt sind. Eine Frau zeigt uns die Produktionsstätte, ein
kleiner Raum, ein Mann steht an einem grossen Bottich und mischt den
Teig, immer wieder gibt er zwei Hände voll an eine Frau weiter, die an
einem Lochsieb steht und die Nudeln ins heisse Wasser reinlaufen lässt,
ohne Unterbruch, eine andere Frau nimmt die Nudeln raus schwenkt sie im
kalten Wasser, gibt sie an einen Mann weiter, der kürzt die Nudeln auf
die richtige Länge, hängt sie über einen Holzstab und gibt sie an eine
Frau weiter, die hängt die mit Nudeln behangenen Holzstäbe in ein
Gestell, lässt sie abtropfen um sie danach draussen über eine Leine zu
hängen. Die Nudeln sind aus Stärkemehl gemacht und sind ganz weiss. Im
vorhergehenden Ort sahen wir einen Lastwagen, der mit ebensolchen Nudeln
beladen wurde, nicht etwa verpackt, nein so wie sie von der Leine
kommen.
Am
Ort wo wir heute übernachten sieht man überall Leute am Strassenrand
sitzen, die Chinakohl auf eine gemeinsame Grösse abblättern und dann in
Folie verpacken, immer drei Stück zusammen. Es gibt riesige
Abfallberge die dann am Strassenrand verstreut werden damit die Ziegen
und Schafe sich gütlich tun können. Manchmal sieht man auch einen
Mann, der die Abfallhaufen nach noch essbaren Blättern durchsucht.
Mehrere Dörfer scheinen von dieser Chinakohlproduktion zu profitieren,
es stinkt aber auch dementsprechend.
Die
Fahrt geht weiter auf der Autobahn, nach der Zahlstelle stehen Frauen
und Männer mit Bergen von Aepfeln, die sie an die Reisenden verkaufen
wollen. Natürlich decken wir uns auch ein.
Auffallend sind die vielen Moscheen, in jedem Dorf gibt es mindestens eine davon, der Baustil ist allerdings sehr chinesisch.
Xining,
eine Stadt mit über einer Million Einwohnern, liegt am gelben Fluss
und ist das Tor zur tibetischen Hochebene. Bevor wir in die Berge
fahren kaufen wir hier noch ein und decken uns mit Bargeld ein, denn in
den kleinen Orten gibt es kaum Bankomaten.
Zuerst
besuchen wir aber noch das tibetanische Kloster Ta er Si. Gebaut wurde
das Kloster zu ehren von Tsongkhapa. Eine riesige Anlage mit
verschiedenen Hallen, die Goldziegelhallen werden so genannt weil sie
goldene Dächer haben. Die grösste Halle ist die Sutrenhalle, in vielen
Kästen sind die Sutren, schön in Stoff verpackt, gelagert, es ist
zugleich der Versammlungssaal der Mönche. Hier schenkt uns ein Mönch
Mandarinen. Es ist üblich, dass Leute nicht nur Geld spenden, sondern
auch Lebensmittel für die Mönche. Riesen Buddhas mit Wächtern, in Gold
natürlich, findet man in fast allen Hallen. Gläubige Leute beten und
knien ehrfürchtig nieder und immer wird Geld auf den Altar oder in eine
Box gelegt. Ueberall brennen Butterkerzen, man kann auch welche kaufen
und sie einem Buddha spenden. Die Anlage ist wunderschön, ein Besuch
lohnt sich. Hier treffen wir auch ein Gruppe Schweizer, die mit dem Zug
von Peking nach Lhasa fahren. Die Tibet Bahn ist die höchstgelegene
Bahnstrecke der Erde, sie führt auf über 5000 M.ü.M. und ist ca. 1140
km lang.