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Etwas mehr als 4 Monate vor dem Auftakt der nächsten Olympischen Spiele veröffentlichten das Olympische und Paralympische Komitee der Vereinigten Staaten (USOPC) die Leitlinien für die Teilnehmenden aus dem eigenen Verband. Die Vorschriften besagen, dass ab 1. November alle Mitarbeiter, Athleten, Auftragnehmer und andere Personen, die Zugang zu USOPC-Einrichtungen haben, gegen das Coronavirus geimpft sein müssen.
Bis zum 1. Dezember wird das Mandat auf alle Mitglieder der US-Delegationen oder potenzielle Teilnehmer an künftigen Spielen ausgeweitet.
Es wird ein neuer Kurs gefahren
Bei den Sommerspielen in Tokio noch hatte das USOPC die Covid-19-Impfung nicht vorgeschrieben. Rund 100 der 613 amerikanischen Athleten reisten im Juli ohne Impfschutz nach Japan. Unter ihnen erntete etwa Schwimmer Michael Andrew massive Kritik, weil er bei Kontakten mit Medienvertretern keinen Mundschutz trug.
Das Internationale Olympische Komitee hat – Stand jetzt – noch kein Impfmandat für Aktive erlassen, die an seinen Veranstaltungen teilnehmen.