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Schöne Überraschung am dritten Tag des Weltcupfinals im französischen Méribel: Die Schweizer Auswahl holt sich den Sieg im Team-Event. Im Final wurde Schweden bezwungen. Schon im Vorjahr beim Weltcupfinal in der Lenzerheide holte sich die Schweizer Equipe Platz 1.
Wendy Holdener schlug im ersten Lauf Sara Hector überlegen. Danach unterlag Justin Murisier knapp Mattias Hargin. Nach der Fahrt von Charlotte Chable gegen Anna Swenn-Larsson lag die Schweiz mit 1:2 im Rückstand. Reto Schmidiger konnte gegen Anton Lahdenperae aber noch einmal ausgleichen – und dank der besseren Siegerzeiten ging der Tagessieg ans Schweizer Quartett.
«Ich finde diesen Wettkampf eine coole Sache», sagte Wendy Holdener im SRF, auf den Stellenwert des Team-Events angesprochen. Sie sei immer motiviert, wenn sie am Start stehe. Justin Murisier wies auf seinen Helm hin, den er im Design von Töffgott Valentino Rossi lackieren liess: «Dieser Helm ist ein Glücksbringer. Es waren lauter enge Entscheidungen.»
Der Start in die neue Motorrad-WM ist den Schweizer Moto2-Piloten am ersten Trainingstag zum GP von Katar in Losail vom Sonntag noch nicht nach Wunsch geglückt. Schnellster des Schweizer Quintetts war Tom Lüthi auf dem sechsten Rang. Der 28-jährige Weltmeister von 2005 in der 125er-Kategorie verlor auf die souveräne Bestzeit des Briten Sam Lowes auf Speed Up schon 1.407 Sekunden.
Sein Teamkollege Dominique Aegerter (24), der ebenfalls zu den WM-Mitfavoriten gehört, kam mit der neuen …