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Alle wichtigen Informationen findet Ihr auf dem studmed-Server.
Dr. Tanja Kottmann hat eine Homepage erstellt, auf der sie Tipps und Tricks für die Doktorarbeit weitergibt. Die Seite bezieht sich zwar auf Doktorarbeiten in Deutschland, allerdings findet sicher auch der Schweizer Medizinstudent den einen oder anderen nützlichen Tipp! http://www.tipps-fuer-doktorarbeiten.de/
Infos zur Diskussion um den Doktortitel, Stand März 2010:
Nach dem langen Hin und Her um die Modalitäten zum Erlangen des Doktortitels haben sich die Fakultäten auf eine von der Rektorenkonferenz (CRUS) akzeptierte Regelung geeinigt. Die Doktorarbeit soll formal den Umfang einer einjährigen, wissenschaftlichen Arbeit haben. Die Arbeit wird aber nicht nach Stundenaufwand bewertet, sondern wird dann akzeptiert, wenn sie doktoratswürdig ist – sprich, wer es schafft, innert zwei Monaten eine Arbeit zu schreiben, die im New England Journal of Medicine erscheint, wird ebenfalls dafür einen Dr. med. erhalten…
Generell lässt sich sagen, dass sich der Arbeitsaufwand im Vergleich zur alten Dissertation nicht wesentlich geändert hat. Die jetzige, von der Swimsa hart erkämpfte Lösung ist für die Studierenden sehr viel vorteilhafter als die ursprünglich von der CRUS verordnete 3-jährige Forschungsarbeit.
Weiterhin wird es so sein, dass die Doktorarbeit erst ein Jahr nach Erlangen des Mastertitels eingereicht werden darf. Einerseits entspricht dies weitgehend der heutigen Praxis, andererseits ist es ausdrücklich gewünscht, dass die Studierenden bereits während des Studiums mit ihrer Doktorarbeit beginnen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. im Rahmen des Wahlstudienjahres und während der wissenschaftlichen Monate. Zudem kann die Doktorarbeit auf der Masterarbeit aufgebaut werden.