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Die Psychoanalyse ist ein Therapieansatz, die sich auf eine bestimmte Theorie der menschlichen Psyche bezieht. Es geht ihr vor allem darum, dich selbst, deine Gedanken und Handlungen zu verstehen. Sie entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Aus der Psychoanalyse entwickelte sich auch die spätere Tiefenpsychologie, die speziell Traumata und psychische Störungen verstehen und lindern will.
Als Begründer der Psychotherapie gilt der Psychoanalytiker Sigmund Freud, der seine Theorie im Jahre 1890 entwickelte und veröffentlichte. Seine Arbeit bezog sich vor allem auf das Unterbewusste und die Zusammensetzung der menschlichen Psyche aus drei Instanzen, die sich gegenseitig ausspielen und schlussendlich zu einem Handeln oder Nicht-Handeln führen, dem Es, dem Ich und dem Über-Ich. Auf Basis von Freuds Theorie entwickelten weitere Begründer der Psychoanalyse ihre Ansätze, etwa
Sigmund Freud hat als Begründer der Psychoanalyse also den Grundstein für weitere Ansätze rund um die Welt gelegt. Dadurch gewann dieser Therapieansatz schnell an Bedeutung und wurde zu einer der wichtigsten psychotherapeutischen Schulen.
Patienten begeben sich im Rahmen einer Psychotherapie in Behandlung, wenn sie an unerklärlichen Ängsten oder an Verhaltensweisen leiden, die sie beunruhigen. In der Therapie wird zunächst in der Regel die kindliche Entwicklung unter die Lupe genommen, da dort oft die Grundlagen für spätere Verhaltensweisen gelegt werden. Die bei der Rückschau entstehenden Gefühle werden durch die Theorie analysiert, wodurch die betroffene Person ihr eigenes Verhalten besser verstehen lernt. Im Allgemeinen beschäftigt sich die Therapie rund um die Psychoanalyse mit Gedanken, Handlungen und Verhaltensweisen, die durch frühere Erfahrungen entstanden sind.
Freud geht davon aus, dass die menschliche Psyche aus drei Instanzen besteht. Das Ich ist dabei die vermittelnde Instanz und zunächst unparteiisch. Das Über-Ich ist das, was du das Gewissen oder deine Prinzipien nennen kannst. Diese Instanz möchte grundsätzlich das „Richtige“ tun und dich und dein Umfeld nicht enttäuschen. Das Es hingegen bezeichnet die Instanz der Triebe, die deine eigenen Wünsche in den Vordergrund rückt. Diese können egoistisch sein und dadurch auch anderen Menschen schaden. Bei jeder zu treffenden Entscheidung werden die Instanzen gegeneinander abgewogen. Welche Instanz gewinnt, und wie Konflikte gelöst werden, hängt letztlich davon ab, durch welche Erfahrungen und Einstellungen du geprägt bist.
Psychoanalytiker gehen davon aus, dass Patienten durch das Aussprechen und Aufarbeiten von Erfahrungen und Situationen lernen, mit ihren Problemen umzugehen. Es geht daher darum, die Quelle von Ängste und Verhaltensweisen zu finden und diese gemeinsam mit dem Therapeuten durch unterschiedliche Strategien zu mindern. Das ist vor allem aufgrund der sogenannten Psychosomatik wichtig. Sie beschreibt die Auswirkungen der Psyche auf den Körper. Unverarbeitete Traumata etwa können zu Gliederschmerzen oder Panikattacken führen, die nicht auf körperliche Krankheiten zurückzuführen sind. Hier verhilft nur eine Auflösung der psychischen Probleme zur Linderung.
Die Therapie von Freud ist aus wissenschaftlicher Sicht keine Theorie, weil sie nicht falsifizierbar ist, sie kann also weder bewiesen noch widerlegt werden. Lange Zeit lehnte auch die katholische Kirche die Psychoanalyse ab, da sie die Vorstellung verneinte, dass bereits Kinder triebgesteuert seien. Dabei ist aber darauf zu verweisen, dass „Trieb“ bei Freud jedes selbstbezogene Streben meint und nicht nur etwa den Sexualtrieb. Trotz etlicher Kritikpunkte übte die Psychoanalyse einen grossen Einfluss auf die spätere Geschichte der Psychologie aus. Auf der Basis ihrer Überlegungen entwickelten sich weitere Theorien, die auch heute noch in der Psychiatrie und in Therapien Verwendung finden.
Die Therapieverfahren und Methoden der Psychotherapie sind sehr unterschiedlich und werden je individuell den Symptomen des Patienten angepasst.
Viele frisch gebackene Mütter leiden nach der Geburt an einer erhöhten Empfindlichkeit, Erschöpfung und Angstzuständen. Diese Symptome werden meist dem sogenannten Baby Blues zugeordnet, der jedoch in der Regel nach wenigen Tagen wieder verschwindet. Bleiben die Symptome bestehen oder verschlimmern sie sich, besteht die Möglichkeit, an einer postnatalen Depression erkrankt zu sein. Die Krankheit kann unbehandelt schwere Folgen für Mutter und Kind nach sich ziehen und bis zum Suizid führen. Doch was ist eine postnatale Depression überhaupt, wie erkennt man die tückische Krankheit und welche Möglichkeiten zur Behandlung gibt es?
Schlafstörungen kennen viele depressive Menschen. Sie treten auf, wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen und sich der Schlaf stundenlang nicht einstellen will. Aufgrund des beruhigen Effekts eignen sich Surmontil-Tropfen zur Behandlung von Schlafstörungen, aber auch um Angst- und Unruhezustände zu reduzieren. Wie das Antidepressivum wirkt, wie es eingenommen wird und welche Nebenwirkungen auftreten können, erfährst du in folgender Übersicht mit wissenswerten Tipps zu Surmontil-Tropfen.
Hast du schon einmal einen Lottoschein ausgefüllt und vom Millionengewinn geträumt? Die Vorstellung, dass ein paar Kreuze das ganze Leben verändern und die Sorgen ums Geld mit einem Schlag beenden, ist verlockend. Spielen macht Spass und Gewinnen macht glücklich. Das Gefühl erleben bereits Kinder bei Würfel- oder Kartenspielen und auch Erwachsene kämpfen bei Skat, Doppelkopf oder Schach um den Sieg. Im Unterschied zu diesen Spielen geht es beim Glücksspiel ausschliesslich um den Gewinn von Geld. Lotterien werben mit Millionenjackpots, Spielautomaten stehen in Cafés und Kneipen, Casinos laden zum Glücksspiel ein und schnell wird das Spielen zur Sucht.
Die Somnolenz ist ein Ausnahmezustand, in dem sich ein Mensch befinden kann. Die Erscheinung ist vielen Laien kaum bekannt. In der Regel kann nur der Arzt erkennen, ob es sich um eine Bewusstseinsstörung handelt. In der Medizin haben die Bewusstlosigkeit und die Benommenheit einen speziellen Stellenwert. Was es genau damit auf sich hat, erfährst du in unserem Anbieterportal. Du liest beispielsweise Wissenswertes über die Somnolenz und deren Symptome. Darüber hinaus geht es um die Beschreibung dieser Erscheinung. Dann kannst du dir besser vorstellen, was mit Somnolenz gemeint ist.
In der Medizin hat Acetylcholin bei der Behandlung von Alzheimer sowie in der Augenheilkunde eine grosse Bedeutung erlangt. Bei der Krankheit Alzheimer leiden die Patienten unter einem Mangel an diesem Neurotransmitter. Mit entsprechenden Medikamenten wird dieser Mangel ausgeglichen und die Krankheit so verzögert. In der Augenheilkunde behebt Acetylcholin Pupillenerweiterungen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von Augenoperationen. Der biochemische Stoff spielt im menschlichen Körper jedoch eine viel grössere Rolle, als man ursprünglich angenommen hat. Er ist Teil eines komplexen Systems, das bei der Reizweiterleitung von grosser Bedeutung ist.
Während der Burnout heutzutage eine gesellschaftlich akzeptierte Krankheit ist, kämpft der Boreout noch immer um Anerkennung. Dabei ergaben Studien, dass sich beinahe jeder siebte Mitarbeiter dauerhaft unterfordert fühlt. Die Unterforderung führt zu Desinteresse, mangelnder Produktivität und im schlimmsten Fall zu einer inneren Kündigung. Erschwerend kommt hinzu, dass Mitarbeiter, die an Langweile leiden, oftmals versuchen, Beschäftigung vorzutäuschen und dabei Aufgaben überproportional in die Länge ziehen. Das Syndrom hat somit nicht nur negative Auswirkungen auf den Arbeitnehmer, sondern auch auf den Arbeitgeber. Doch wie erkennt man einen Boreout überhaupt und welche Tipps und Tricks helfen gegen die Langeweile am Arbeitsplatz?