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Nach einem Bericht im «SonntagsBlick» über eine mutmassliche sexuelle Belästigung hatte das Portal «kath.ch» berichtet, der katholische Pfarrer Franz Sabo wolle sich zurückziehen. Dazu scheint es nun doch nicht zu kommen: Am Montag hat der Kirchenrat von Röschenz, wo Sabo tätig ist, die Meldungen dementiert. Dies berichtet die «Basler Zeitung».
«Ausgehend von einer missverständlichen Meldung, in der von einem ‹Rückzug› die Rede ist, wird nun bereits in der hiesigen Medienlandschaft der Rücktritt unseres Pfarrers verkündet», heisst es in einer Stellungnahme. Und der Kirchenrat hält fest:
Sabo habe einzig angekündigt, für einige Zeit kürzertreten zu wollen. Ein definitives Ende seiner Tätigkeit steht somit nicht an. Dazu hebt der Kirchenrat den letzten Satz von Sabos Sonntagspredigt hervor. In diesem sagte der Pfarrer:
Franz Sabo wird von seinem 57-jährigen Priesterkollegen Thomas Pfeifroth vorgeworfen, ihn vor 40 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Pfeifroth war zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt. Sabo bestreitet die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs und spricht von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. Er sei davon ausgegangen, dass Pfeifroth 18 Jahre alt sei. (dab)
Im frühen Winter des Jahres 1632 gab die Dünnern, ein kleiner Nebenfluss der Aare im Solothurner Jura, einen schrecklichen Fund frei. Man fand den Leichnam von Hans Breiter, einem aus dem Kanton Bern stammenden Soldaten. Der Leichenfund stellte den letzten traurigen Zeugen eines Ereignisses dar, welches die Alte Eidgenossenschaft an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hatte: der Kluser Handel vom September 1632.