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Patriarchat von Konstantinopel, Schweiz, Istanbul, Vatikan und meine Gedanken dazu.
Bekommt die Schweiz Konkurrenz in Istanbul?
Nicht nur, daß Istanbul Hauptstadt wird; bald schon werden wir erleben, wie schnell das ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel gleich dem Vatikan ein autonomer Staat in Staate wird. Wenn man bedenkt, daß der Apostel Andreas diese Kirche nicht – wie Petrus seinerzeit den römischen Kirchenstaat, Alexandria und Antiochia – selbst gegründet hat, ist umso unverständlicher, wie der Vatikan sowas akzeptieren kann. Wer sich über diese Dinge informiert, der weiß, daß man im alten Byzanz lediglich dem Rat des Apostels Andreas gefolgt war, der empfohlen hatte, in Konstantinopel eine Kirche zu bauen.
Außerdem ist bekannt, daß bis 1964, als die religiösen Dialoge einsetzten, das Patriarchat und die anderen 3 Anerkannten sich gegenseitig exkommuniziert hatten. Ansonsten soll die Schweiz sich sehr gut überlegen, ob ein Sichaufopfern für den Euro gerechtfertigt ist. Immerhin war Papst Franziskus nicht nur deswegen in Istanbul, weil die Christen sich wieder versöhnen und sich umarmen sollen, sondern es soll, unter vielem anderem, innerhalb der türkischen Republik der Grundstein gelegt werden für ein autonomes ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel.
Im Klartext bedeutet das: Es läuft auch die Vorbereitung für ein orientalisches Steuerparadies, für ein nettes Fleckchen in Istanbul in bald verkleinerten Türkei als Finanzzentrum für den Geldadel.
Sucht nicht auf Google, in Wikipedia oder sogenannten „seriösen Medien“; dort werdet ihr nichts darüber finden, da man die wichtigsten Informationen längst den laufenden Bestrebungen angepaßt hat. Sucht besser in alten Geschichtsbüchern und Insiderinfos; dort sind sie nach wie vor vorhanden.