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Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 3,9 Prozent auf umgerechnet rund 44 Milliarden Euro und erreichte damit einen neuen Rekordwert, wie der weltgrösste Elektronik-Auftragsfertiger am Mittwoch mitteilte.
Im laufenden Quartal erwarte der Vorstand allerdings Einbussen gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum. Den vollständigen Quartalsbericht will Foxconn am 11. Mai veröffentlichen. Im vergangenen Monat kündigte der Konzern stagnierende Erlöse für 2023 an, da die schwache Nachfrage nach Unterhaltungselektronik durch ein erhebliches Wachstum bei Computer-, Cloud-, Netzwerk- und Komponentenprodukten ausgeglichen würde.
(Reuters)