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info-EMF.ch – Fordert die Ablehnung der Motion 20.3237
- NEIN zur übertriebenen Lockerung der Strahlungsgrenzwerte in der Schweiz.
- Die Motion 20.3237 (FDP) wird am 23. Mai 2023 in der Kommission KVF-SR behandelt und zielt darauf ab, die Grenzwerte in der Schweiz zu lockern.
- Die NISV (Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung), die uns schützen sollte, ist zum strahlendurchlässigen Sieb geworden nach der Einführung der Korrekturfaktoren im 2022, welche Grenzwertüberschreitungen erlaubt, gemittelt über 6 Minuten.
- In der Schweiz sind die Immissionsgrenzwerte der NISV abgestützt auf die Empfehlungen der ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung), welche wegen nachweislichen Interessenkonflikten durch zahlreiche Wissenschaftler heftig kritisiert wird.
- Die nicht-thermischen Effekte der nichtionisierenden Strahlung (NIS) werden ignoriert, obwohl zahlreiche Studien besorgniserregend sind.
- Unsere Kinder in Gefahr Die Datenerhebung und Analysen der Strahlenbelastungen sind lückenhaft, da sie ausschliesslich in Gängen und auf Pausenplätzen durchgeführt wurden. Keine einzige Messung erfolgte in Klassen während dem Unterricht.
- Die Kinder sind besonders empfindlich und müssen berücksichtigt werden bei der Festlegung der Immissionsgrenzwerte (Art. 13 USG)
- Unabhängige und zuverlässige Messungen unmöglich, der Bericht des BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) über die adaptiven Antennen ist fragwürdig, denn die Messungen wurden in unrealistischen Voraussetzungen durchgeführt.
- Es ist unmöglich, die Strahlungsbelastung durch adaptive Antennen direkt zu messen ohne theoretische Berechnungen.
- Die asut ist zu mächtig (Schweizerischer Verband der Telekommunikation) Die Betreiber versuchen unablässig die Grenzwerte zu erhöhen. Sie ohne Kontrolle Normen festlegen zu lassen führt unweigerlich zu einer Überexposition der ganzen Bevölkerung, insbesondere der empfindlichen oder vulnerablen Personen.
- Versuch am Menschen Die Gesundheitspolitik berücksichtigt nichtionisierende Strahlung nicht.
- Die Exposition vulnerabler Personen und deren gesundheitliche Auswirkungen sind wenig und ungenügend erfasst. Bereits 10% der Schweizer Bevölkerung leidet unter den diversen Folgen der Strahlung: Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Migränen etc.
- info-EMF fordert die Ablehnung der Motion 20.3237 und eine klare Haltung, dass die bestehenden Grenzwerte nicht gelockert werden. Das Vorsorgeprinzip muss Vorrang haben und weiterhin strikt angewandt werden.
- Offizieller Briefe
- 30.05.2023
- 12.05.2023
- 01.07.2022
Der Verband info-EMF setzt sich ein für den Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischer nichtionisierender Strahlung. Folgen Sie uns: www.info-emf.ch
Source – info-EMF.ch – Video (DE) – Vidéo (FR)
FAQ (DE) –
- Wiederholung der Argumente für 5G und Prüfung im Lichte der neuesten Informationen
- 5G ist keine Notwendigkeit – Außerdem gibt es derzeit keine wirkliche Notwendigkeit, 5G so zu verbreiten, wie es derzeit geschieht. Es werden viele Gründe für die Befürwortung angeführt, die einer objektiven Analyse jedoch nicht standhalten. Hier sind 12 Argumente, die Liste ist jedoch nicht vollständig.
- Monitoringbericht 2021 über die Nichtionisierende Strahlung in der Schweiz
- Mobilfunkantennen: Grenzwert Schweiz «nicht strenger» als andere Länder
FAQ (FR) –
- Reprise des arguments en faveur de la 5G et examen à la lumière des dernières informations
- La 5G n’est pas une nécessité – De plus, il n’y a pas de réelle nécessité actuellement de déployer la 5G comme cela est en train de se faire. Beaucoup de raisons sont avancées pour la défendre, mais elles ne résistent pas à une analyse objective. Voici 12 arguments, mais cette liste n’est pas exhaustive.
- Rapport de monitoring 2021 des rayonnements non-ionisants en Suisse
- Antennes de téléphonie mobile : valeur limite “pas plus stricte”
Source – info-EMF.ch