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Die Altersdemenz ist durch eine Beeinträchtigung des Langzeitgedächtnisses gekennzeichnet, die mit ängstlich-depressiven Störungen und tiefen Ängsten einhergeht. Sie äußert sich in Unruhe, Verfolgungswahn oder auch Apathie (großes Uninteresse).
Aphasie: Der Patient kann sich nicht mehr an die übliche Sprache und sogar nicht mehr an die Namen seiner Kinder erinnern. Auch der Wortschwall und der Wortschatz nehmen ab.
Apraxie: Schwierigkeiten beim Bewegen, Anziehen und Essen mit Besteck.
Das Auftreten von Orientierungsstörungen, "Agnosie".
Das Auftreten von epileptischen Anfällen und Verwirrtheitssyndromen.
- Es werden immer mehr Symptome beobachtet, die durch die Zerstörung von Neuronen induziert werden. Die Beeinträchtigung wird vollständig und vollständig.
- Auch eine Abnahme der motorischen Fähigkeiten ist zu beobachten.
Auf der Ebene der Ernährung kommt es zu wiederholten Fehltritten, die das Risiko einer Lungeninfektion erhöhen.
Die Lebenserwartung liegt dann im Durchschnitt bei etwa sieben Jahren.
In diesem Stadium wird die Unterbringung in einem Pflegeheim dringend empfohlen, damit ältere Menschen mit Demenz angemessen betreut werden können, und zwar sowohl durch die Unterstützung bei den wichtigsten täglichen Verrichtungen als auch durch die Gewährleistung ihrer Sicherheit.
Viele Pflegeheime nehmen ältere Menschen mit seniler Demenz auf. Das Personal ist in der speziellen Betreuung, die sie benötigen, geschult und ihre Umgebung ist sicher. Um herauszufinden, welche Pflegeheime für ältere Menschen mit Altersdemenz geeignet sind, wenden Sie sich bitte an unsere gerontologischen Berater unter der Nummer +41 31 528 07 15.
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