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Andre will Kleinbauern in Papua Indonesien in traditionellen, fast vergessenen Anbaumethoden schulen, um so die Umwelt und die Gesundheit der Einheimischen zu verbessern.Continue reading
Gumbo, 2017 kanthari aus Tansania, ist zurück in Kerala. Er nimmt am 2-monatigen BASCH Kurs teil. Er erzählt im Blog von seinen Erfahrungen.Continue reading
Andre möchte den indigenen Völker in Papua Indonesien eine Chance auf ein selbstbestimmtes und finanziell unabhängiges Leben im Einklang mit der Natur ermöglichen.Continue reading
Wild trainiert in Indien Menschen mit Behinderungen, vergessene Waldnahrungsmittel zu identifizieren und vermarkten, um so ein Einkommen generieren zu können.Continue reading
Precious Hearts Haven bietet in Simbabwe von Gewalt betroffenen Frauen eine Berufsausbildung und ermöglicht ihnen so ein selbstständiges Leben frei von Gewalt.Continue reading
Entojutu befähigt in Nigeria junge Landwirte durch den Einsatz der schwarzen Soldatenfliege, nachhaltig und rentabel zu wirtschaften.Continue reading
Mit speziellen Camps weckt alarmo bei indischen Stammeskinder das Interesse am Umweltschutz, vermittelt Wissen rund um den Klimawandel und macht aus ihnen umweltbewusste Leaders und Aktivisten.Continue reading
Heute möchte ich einen Botschafter für eine etwas verrufene Spezies vorstellen. Tobi setzt sich voller Leidenschaft für Fliegen ein.Continue reading
Als wir Akhina Mohan in ihrem Zuhause aufsuchten, fanden wir uns in einem Garten voller exotischer, nicht einheimischer Bäume, Blumen und Schlingpflanzen wieder. Die Liebe ihrer Mutter zur ausgefallenen Flora hatte Akhina oft erwähnt. Auch Akhina liebt pflanzen, aber es gibt einen wichtigen Unterschied: Sie bevorzugt ein blühendes natürliches Ökosystem mit einheimischer Flora.
Obwohl ich während des kanthari Programms als Catalyst eng mit Akhina zusammengearbeitet hatte, fühlte ich mich auf dieser Reise in ihre Heimatstadt als drittes Rad am Wagen. Eine Fliege an der Wand, die die Geburt ihrer Organisation “alarmo” miterleben durfte.
Erste Schritte als Changemaker
Für einen Außenstehenden würden die ersten Schritte in das Leben eines Changemakers, die Registrierung der Organisation, die Einrichtung eines Bankkontos, die erste Vorstandssitzung usw. wie banale, uninteressante Aufgaben erscheinen. Aber der erfolgreiche Abschluss jedes dieser Etappen erfüllt die Initiatoren mit einer Hoffnung auf einen baldigen Beginn und kribbelnden Aufregung. Es ist das Gefühl, mit der eigenen Lebensaufgabe Schritt für Schritt voranzukommen.
Ich beobachtete Akhina, wie sie mit Manu und Riya, ihren Co-gründern, auf der Veranda saß und ihre erste Vorstandssitzung leitete. Eine ruhige, etwas bürokratisch anmutende Angelegenheit; ein Zeugnis für den bescheidenen Beginn dessen, was eines Tages einen großen positiven Einfluss auf die Ökologie Keralas haben sollte.
Kinder und Jugendliche Klimaschützer
Akhina hat alarmo gegründet, um Kinder und Jugendliche zu Klimaschützern auszubilden. Durch das Engagement der jungen Menschen, die um ihre Zukunft kämpfen, sollen erwachsene Einflussnehmer in den Gemeinden dazu gebracht werden, lokale Umweltprobleme zu erkennen und Lösungsvorschläge durzusetzen. Aber zunächst muss der Funke auf die Kinder überspringen. Das ist bereits geschehen, wenn auch nur bei einigen wenigen Kindern.
Der erste Workshop, ein Pilotprojekt von alarmo, bestand aus drei neugierigen Kindern aus einer ureinwohner Gemeinschaft in Erumanathoor, Wayanad. Während des Workshops besuchten sie das Gurukula Botanical Sanctuary und tauchten in einen Regenwald ein, der in seiner ursprünglichen Pracht wiederhergestellt wurde. Für die dort lebenden Ureinwohner sind alle Pflanzen, Insekten, Vögel, Fische, Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Pilze, Würmer und Menschen, mit anderen Worten, alle Lebewesen, gleichermaßen heilig. Die Kinder waren gebannt, als sie mit einem Ranger durch den üppigen Dschungel wanderten. Überall gab es Neues zu entdecken. Für Akhina war es ermutigend zu sehen, dass die Kinder ungeduldig auf weitere Aktionen von alarmo hofften.
Die Startphase
In den letzten drei Monaten, also während der Startphase ihres Projektes, traf sie sich mit rund 17 solcher Kinder. Das war schon ein Erfolg, denn hin und wieder gab es in einigen Teilen Keralas wieder Lockdowns durch Covid-Ausbrüche.
Da viele der Kinder über zwei Jahre keinen geregelten Schulalltag hatten, gab es große Schreib-, Sprach- und Lesedefizite. Das machte es für Akhina nicht leicht, ihnen einfache Aufgaben zu geben.
Doch während viele Initiatoren nur allzu schnell aufgeben und Covid-bedingte Hürden immer eine dankbare Entschuldigung bieten, ließ sich Akhina nicht abschrecken.
“Ich hätte warten können, bis ich größere Gruppen beisammenhätte. Aber der Spaß der drei ersten Kinder hat mir so viel Mut gemacht.” Jetzt hat sie genug Erfahrung gesammelt, um das erste größere Sommercamp zu planen. Zudem hat sie jetzt schon drei kleine Botschafter, die bereits ihre Eltern überzeugt haben und die begierig sind, andere Kinder mit zu alarmo zu bringen. Ein kleiner, aber entscheidender Schritt auf dem Weg zu ihrer Mission.
Das erste Sommer Camp
Nun, hier in Kerala haben wir jetzt Sommerferien und alarmo ist in Erumanathoor (Wayanad) aktiv. 15 Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren nehmen an einem einmonatigen Sommer-Camp teil.
Heute, während ich diesen Blog-Beitrag schreibe, sind schon drei Tage verstrichen. Am ersten Tag, so Akhina, waren die Kinder ein bisschen eingeschüchtert. Alle hatten sich in einem Klassenzimmer versammelt und sollten sich vorstellen. Akhina kam sich vor wie eine Lehrerin vor einer Klasse braver Schülerinnen und Schüler, auf der einen Seite die Mädchen, auf der anderen die Jungen. Es war so still, dass man die vielen Zikaden im Hintergrund hören konnte. Sie organisierte einige Spiele und Team-Übungen, bis die Kinder aus ihrem Kokon herauskamen. Aber irgendetwas fehlte noch: eine Wolke des Unbehagens hing über dem Workshop. Akhina merkte, dass sie ihre Strategie ändern musste. Sie bat die Kinder, ihre Lieblingsplätze im Dorf zu zeigen. Wo hielten sie sich besonders gerne auf? Wo spielten sie gerne und wo fühlten sie sich von den Erwachsenen unbeobachtet?
Sie führten sie zu einer Lichtung im Dickicht. da gab es einen kleinen Bach und ein improvisierter Platz zum Fußball spielen. Ein Ball wurde gefunden, und das Spiel begann. Plötzlich wurden sie lockerer. Jetzt waren ihr Geschnatter und Gelächter lauter als das der Zikaden.
Mit der Natur verbunden
Nach dem Ballspiel beschlossen sie, am Bach entlangzulaufen und ein wenig zu planschen. Es wurde deutlich, dass diese Kinder bereits tief mit der schönen Natur verbunden sind. Sie überraschten Akhina mit ihrem Wissen und ihrer Achtung vor Pflanzen und Tieren. Sie zeigten auf unterschiedliche Heilpflanzen und auf Bäume und erklärten, wie man die Rinde und Blätter verwertet. Sie zupften die Blutegel, die an ihren Füßen und Beinen hingen, mit großer Routine ab, und einige begannen mit den Blutsäugern Akhina spielerisch zu jagen.
Einige fingen Kaulquappen, offenbar eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Snobin, ein Teammitglied, erklärte ihnen die Metamorphose der Frösche, ein Konzept, das ihnen nicht klar war. Aber sie hörten interessiert zu.
Für diese Kinder ist der Bezug zur Natur nicht gestört. Das Problem ist, ihnen klarzumachen, dass dieses Stück Paradis von der “Modernisierung”, die sie selbst so bewundern, bedroht ist. Sie müssen erkennen, dass die Pflanzen und Bäume, mit denen sie so vertraut sind, zu ihren Lebzeiten vom Aussterben bedroht sind.
Ihnen fehlt noch das Verständnis und die Kommunikationsfähigkeit, die Erwachsenen ihrer Dorfgemeinschaft zu alarmieren, die Natur, durch die sie alle gesegnet sind nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen.
Kleine Umweltbotschafter
Das Camp von Alarmo (Projekt Urava, was auf Malayalam Wasserquelle bedeutet) soll helfen, dieses Verständnis bei den Kindern zu entwickeln.
Jetzt, da die Jungen und Mädchen zusammengefunden und etwas Selbstvertrauen gewonnen haben, sind sie bereit, sich mit den vielen verschiedenen Aktivitäten des Camps auseinanderzusetzen. Genau wie die drei ersten Kinder werden sie auf “Forschungsreisen” in ihrem eigenen Dschungel gehen, um etwas grundlegendes über ihre Umwelt und den heute so benötigten Umweltschutz zu erfahren. Durch Schreiben, Zeichnen und Theater werden sie in Kommunikation geschult und durch Experimente lernen sie über Kompostierung, Herstellung von Bioenzymen, Regenwassersammlung, Wasserfilterung usw.
Es kann sein, dass Akhina im Laufe des Camps Aktionen verändern und anpassen muss, aber die ersten Schritte von alarmo gehen schon in die richtige Richtung, kleine Umweltbotschafter oder Botschafter des Wanders zu fördern.
Akhina liebt die kleinen Schritte. Ideen werden entwickelt, verworfen und neu zusammengestellt. Eine Organisation gegründet, ein Pilotprojekt ins Leben gerufen und schließlich ein ganzes Sommer Camp.
Wie so oft liefert uns die Natur auch hier nützliche Lehrbeispiele. Selbst die längsten Flüsse der Welt haben ihre bescheidenen Anfänge in kleinen Rinnsalen, aus unterirdischen Quellen gespeist.
(Wenn Sie die Projekte von alarmo unterstützen möchten, besuchen Sie bitte die Milaap-Fundraiser-Seite: https://milaap.org/fundraisers/support-to-run-projects-under-alarmo
Achterbahn
Vor einigen Jahren überhörte ich ein Gespräch zwischen meinem Bruder und meiner Mutter. Meine Mutter hatte sich Stifte, Pinsel und Farben besorgt, eine Leinwand aufgespannt und wollte nun mit dem Malen beginnen. Doch da war die Angst vor dem Start, die Angst davor, die makellose, weiße Leinwand zu verschandeln. Mein Bruder ist Künstler und unterrichtet Zeichnen, Malen und Kunst-Installationen. Er kannte diese Anfangsangst von seinen Studenten und vielleicht auch aus eigener Erfahrung. “Nicht lange nachdenken”, meinte er. Kurzerhand gab er meiner Mutter einen Stift in die Hand und brachte sie dazu einfach loszukritzeln. Die Leinwand war nun nicht mehr sauber und unberührt und die Hemmschwelle, loszulegen war damit überwunden.
Ich habe diesen kleinen, aber sehr wirksamen Trick auf den Beginn eines Projektes übertragen. Nicht lange nachdenken, was alles schieflaufen könnte, einfach anfangen und daraus mehr werden lassen. Und tatsächlich, es funktioniert! Diejenigen, die den Mut haben, einfach loszulegen, erleben oft, dass sich die so überwundene Angst vom Anfang in eine Art Euphorie umwandeln läßt und viele erfahren, dass jeder Start, wenn man ihm nur eine Chance gibt, unter einer magischen Spannung steht.
Die Magie des Anfangs
Aus aktuellem Anlass, denn 16 unserer kantharis haben ihre betreute dreimonatige Startphase in der letzten Woche abgeschlossen, möchte ich in diesem Blog die Magie des Anfangs untersuchen. Dafür nutze ich auch Reflexionen eines unserer Teilnehmer. Es handelt sich um Biman Roy, einen kanthari aus dem letzten Jahrgang, der mit seiner Organisation BON in seinem Heimatdorf im indischen Westbengal, die traditionellen Bauern zu einer umweltschonenden und gesünderen Landwirtschaft bewegen möchte.
Biman hat einen interessanten Lebensweg hinter sich. Er stammt aus einem abgelegenen Dorf. Als Kind bestand sein Spielplatz aus Dschungel, Feldern, Bächen und schlammigen Teichen, in denen sich Kinder und Büffel gleicher Maßen suhlten. Dann kam er in die Schule und seine mathematische Begabung ebnete ihm den Weg durch Universitäten in Indien und Schweden, wo er schließlich seinen Doktor in Computer Wissenschaften machte. Doch während der gesamten Studienzeit, zwischen Computern und mathematischen Konzepten, vergass er nie die Leidenschaft für die “Wildness” seiner Heimat, die Mannigfaltigkeit der Früchte, Kräuter und Gemüsesorten und die schattigen uralten Bäume. 2021 war er so weit. Er ließ Europa und die Träume seiner Eltern, er würde irgendwann ein Professor für Mathematik werden, hinter sich und kehrte, mit einem siebenmonatigen Zwischenstopp im kanthari Institut, in seine Heimat zurück.
Jeder Beginn ist eine Achterbahn
Biman ist ein Zauderer. Er denkt zu viel und seine detaillierten Analysen stehen seinen Aktionen oft im Weg. Daher gab ich ihm den Rat: “Egal was du tust, fang einfach an.” Er folgte diesem Rat und stürzte sich gleich nach den Abschlussreden in Aktivitäten. Gemeinsam mit Akhina, ebenfalls einer Teilnehmerin der letzten Generation, reiste er von Kerala nach Odissa und besuchte unterwegs verschiedene Projekte. In Odissa traf er sich mit kanthari Absolventen, die ihm von ihren Startphasen erzählten. Einer von ihnen war Karthik, Gründer von Sristi Village, einem heute sehr erfolgreichen Projekt. Karthik kehrte unmittelbar nach kanthari erst einmal in seinen alten Job als Leiter eines Waisenheims zurück. Das sei aber keine gute Idee gewesen. Erklärte er den frisch gebackenen kantharis. Denn das große Selbstbewusstsein, dass er während der Monate im kanthari Institut aufgebaut hatte, sei durch seinen wieder hergestellten Alltagstrott völlig in sich zusammengefallen. Dazu gesellte sich die Skepsis von Familienangehörigen, Freunden und Kollegen. Karthik erlebte eine Depression, aus der er sich erst durch die Umsetzung seiner Projekt-Ideen befreien konnte. “Fangt so schnell wie möglich an und seht zu, dass ihr eure Hochstimmung in die Startphase hinüberrettet. Ihr werdet sie brauchen. Denn jeder Beginn ist eine Achterbahn!”
Nach drei Monaten, in denen die kantharis durch Ehemalige in ihren Anfängen begleitet werden, verfassen sie einen Abschlussbericht. Diese Berichte sind sehr spannend zu lesen, sie geben uns einen tiefen Einblick in die Lebensumstände jedes Einzelnen und sie geben Aufschluss über die emotionale Stärke, mit der sie die vielen Hindernisse überwinden und die mannigfaltigen Probleme lösen.
Bimans Einschätzung
Besonders Biman’s Bericht spiegelt die Achterbahn des Anfangs, die wir, Projekt Initiatoren alle kennen, in sehr eindrücklicher Weise wider. Hier ein kleiner Auszug:
“Wenn ich auf mein dreimonatigen Projekt Beginn zurückblicke, dann sehe ich in mir drei unterschiedliche Persönlichkeiten:
Der Enthusiast (Januar, erster Monat): Am Anfang war ich unheimlich aufgeregt und dem entsprechend überaktiv. Ich habe online meine Projekte vorgestellt, mich mit potenziellen Begünstigten getroffen, ich habe versucht, meine Organisation zu registrieren, bin umhergefahren, um organisches Material und diverse Gemüsesaht zu sammeln und habe den Boden für die ersten Pflanzungen vorbereitet. Ich war von morgens bis abends beschäftigt, und in meiner Vorstellung war ich davon überzeugt, dass ich alles, was ich mir erträumt hatte, auch erreichen kann. Doch dann setzte die Realität ein.
Der Pessimist (Februar bis Mitte März): Die Leute, mit denen ich zusammenarbeiten wollte, waren nicht so motiviert, die Saat ging nicht richtig auf, ich konnte viele Fragen nach meinen Erklärungen und öffentlichen Auftritten nicht wirklich beantworten, die Registrierung meiner Organisation Bon ging nicht voran, denn bürokratisch war es ein einziges Durcheinander, und und und. Ich verlor sehr schnell meine Motivation und mein Selbstvertrauen ging den Bach runter! Hier war ich wieder einmal, “Mr. Overthinker”, ich war verwirrt darüber, was ich eigentlich tun wollte!
Der “Sag niemals nie”-Typ (Mitte März bis heute): Nach vielem Hin und Her, nach Selbstzweifeln und Selbstreflexionen scheint es, dass ich einfach handeln muss, ohne zu viel nachzudenken. Es ist genau wie Sabriye mir immer geraten hat. Anstatt mich auf 100 Dinge zu konzentrieren, habe ich beschlossen, mich vorerst nur auf ein Thema zu fokussieren, nämlich auf die Einrichtung von drei Modellgärten. Und das zahlt sich bisher gut aus. Es bringt mich wieder auf den richtigen Weg.”
Der nächste Schritt
In diesen Tagen ist Biman in Schweden, Dänemark und Deutschland unterwegs. Er spricht zu Studentengruppen, zu Umweltaktivisten und er knüpft wertvolle Kontakte mit potenziellen Unterstützern.
Seine Pläne für das nächste Jahr sind klar:
Drei Modellgärten, um die Menschen davon zu überzeugen, dass man auf wenig Grund, mit wenig Mitteln viele unterschiedliche Gemüsesorten pflanzen kann.
Acht Kurzfilme in lokalen Sprachen, um Bauern einen Einblick in erfolgreiche ökologische Landwirtschaft zu vermitteln,
Eine Dorfküche, in der mit ganz neuen natürlichen Nahrungsmitteln experimentiert werden soll, um den Appetit der Menschen auf abwechslungsreiche Nahrung zu fördern.
Und wie stehen Deine Eltern zu all dem?
Biman lacht. “Nun im Prinzip verstehen sie mich und meine Beweggründe. Aber natürlich sind sie auch typisch indische Eltern, die sich Sorgen machen und es nicht gutheißen, dass ein Doktor der Mathematik mit einer Fahrradkarre durchs Dorf fährt, um trockenes Laub für den Kompost zu sammeln.”
Nun, Die Achterbahn hat ihre erste große Runde beendet, die Leinwand ist für Biman bereits bekritzelt, jetzt ist es an ihm, mehr daraus zu machen.