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Präsident Donald Trump hat den Exekutivbeschluss E.O. 13768 unterzeichnet, der es der amerikanischen Regierung erlauben wird, bis zu 75% der kriminellen illegalen Ausländer auszuschaffen.
Der Auslandsbeauftragte Robert Mortensen erklärte dem Zentrum für Einwanderungsstudien, dass die Anordnung eine Abschiebung aus drei Gründen ermöglichen würde.
- E.O. 13768 präzisiert folgende Ausländer für die Ausschaffung, die:
eine Handlung begangen haben, die eine strafrechtliche Tat darstellt, z. B. die Einreise in die Vereinigten Staaten ohne einen offiziellen Grenzübertritt ist ein kriminelles Vergehen.
- sich mit Betrug oder mutwilliger Falschdarstellung im Zusammenhang mit einer offiziellen Angelegenheit oder vor einer Regierungsbehörde schuldig gemacht haben, zum Beispiel, illegale Ausländer die fälschlicherweise angeben dass es ihnen gesetzlich erlaubt sei, in den Vereinigten Staaten zu arbeiten. Davon wären laut der Los Angeles Times bis zu 72 Prozent der 11 Millionen illegalen Ausländer betroffen, die in den Vereinigten Staaten geschätzt werden.
- irgendein Programm im Zusammenhang mit dem Erhalt von öffentlichen Leistungen missbraucht haben, wie z. B. das Empfangen einer unangemessenen Sozialhilfe oder das Empfangen föderaler Nahrungsmittelhilfe.
Mit der neuen Exekutivverordnung können bis zu 8 Millionen Illegaler in den Vereinigten Staaten jetzt ausgeschafft werden.