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Mittels einer Ringkürrette ist die oberflächliche Abtragung einzelner aktinischer Keratosen in örtlicher Betäubung problemlos möglich. Der Vorteil dieses Verfahrens ist außerdem die Möglichkeit, Gewebe für die feingewebliche Untersuchung zu gewinnen. Es resultiert eine Schürfwunde, die unter antiseptischer Behandlung in der Regel keine Probleme bereitet und innerhalb eines Zeitraums von 2-3 Wochen abheilt.
CO2/Er:YAG-Laser
Es resultiert eine oberflächliche Hautabtragung, die im Vergleich zur Kürettage den Nachteil der fehlenden Möglichkeit zur Gewebeuntersuchung aufweist. Die Verwendung von Scannern bietet den Vorteil der gleichmäßigeren Abtragung im Vergleich zur händischen Abtragung. Der Heilungsverlauf entspricht dem der Kürettage, wobei die Blutung bei Verwendung von Lasern geringer im Vergleich zur mechanischen Abtragung ist.
Sie stellt das am häufigsten zur Anwendung gelangene ablative Therapieverfahren dar und wird im offenen Sprayverfahren oder geschlossenen Kontaktverfahren mit flüssigem Stickstoff eingesetzt. Eine mehrfache Anwendung im Abstand von 2 bis 4 Wochen zeigt gute Behandlungsergebnisse.