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• Der Super Bowl entpuppt sich als Porno-Killer. Während des Endspiels betrug der Traffic aus Denver und Seattle auf den einschlägigen Seiten nur knapp die Hälfte des normalen Werts.
• Landesweit fiel in den USA der Pornokonsum während der Partie um rund 30%.
• Nach dem Triumph der Seattle Seahawks blieb der Traffic aus dem siegtrunkenen Seattle extrem niedrig. Die enttäuschten Fans aus Denver hingegen suchten Zuflucht in der virtuellen Welt und trieben den Traffic weit über den Durchschnitt.
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