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Zumindest bis Hewlett-Packard mit PCs wieder richtig viel Geld verdient muss der IT-Riese wohl damit leben, dass ihm immer wieder geraten wird, den PC-Bereich abzustossen. Oder dass ihm unterstellt wird, dies heimlich auch tatsächlich vorzuhaben.
Jedenfalls sind nach einem "10-K"-Bericht von HP zuhanden der US-Börsenaufsicht sofort wieder entsprechende Gerüchte aufgetaucht, und HP fühlte sich zu einem Dementi genötigt. In dem Bericht hatte HP geschrieben, dass Unternehmensteile, die HP "nicht helfen, seine Ziele zu erreichen", verkauft werden könnten. HPs Chefstratege Mohamad Ali erklärte nun in einem Interview mit 'CRN' dass damit keineswegs der PC-Bereich gemeint sei: "Wir stehen weiterhin voll hinter dem PC-Business." Bei den im 10-K-Report erwähnten Möglichkeiten handle es sich um Routineüberlegungen, die jedes verantwortungsvolle Unternehmen immer wieder machen müsse. (hjm)