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Förderprogramm «Interprofessionalität im Gesundheitswesen»
In der ersten Phase (2017-2020) sollen praxisnahe Wissensgrundlagen erstellt und Modelle guter Praxis dokumentiert werden, um die Interprofessionalität in der Bildung und Berufsausübung nachhaltig zu verankern. In einer zweiten Phase (ab ca. 2019) sollen Projekte unterstützt werden, die nicht in den Bereich der Ressortforschung fallen.
In interprofessionellen Teams arbeiten Personen aus unterschiedlichen Berufen so miteinander, dass in einer bestimmten Situation jeweils diejenige Person die Verantwortung übernimmt, die am besten dafür geeignet ist. Solche Teams kennen die Kompetenzen ihrer Teammitglieder sehr gut und können ihre Aufgaben optimal koordinieren. Fehlbehandlungen können so vermieden, Spitalaufenthalte verkürzt oder die Zahl der Nachkonsultationen verringert werden.