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Immer mehr Softwareanbieter ZWINGEN Sie dazu, in die Cloud zu wechseln, um ihre Anwendungen zu nutzen, obwohl die lokale Nutzung weiterhin möglich ist. Wir sprechen hier von „Cloud Computing“ oder „SAAS“ (Software as a Service).
Es gibt viele Software, wie WinBiz, Crésus, Bexio, OfficeMaker, Microsoft Office 365, Google Workspace, etc…
Wenn wir uns für den „Umzug in die Cloud“ entscheiden, bedeutet dies, dass unsere IT-Infrastruktur extern in einem Rechenzentrum gespeichert wird, das von seinem „Cloud Computing“-Anbieter verwaltet wird.
Damit sind Sie verpflichtet, die in der Cloud installierte Software zu nutzen und Ihre Daten auch in dieser Cloud zu speichern.
Wenn einer dieser Anbieter gehackt wird, einen größeren Computerausfall erleidet oder bankrott geht, was passiert mit Ihren Daten und Ihrer Software?
- Wie lange werden Sie blockiert und können diese Software nicht nutzen?
- Was passiert mit diesen Daten?
In der Realität wird es sehr problematisch, Ihr Unternehmen zu verwalten, da in diesen Situationen kein Cloud-Dienst verfügbar ist und Ihre Daten nicht zugänglich sind.
- Können Sie es sich leisten, mit diesen Diensten teilweise mehrere Wochen nicht arbeiten zu können?
Wenn ein Cloud-Anbieter sein Geschäft aufgibt (Konkurs), sind Ihre Daten möglicherweise nicht mehr verfügbar. Das bedeutet, dass von Ihnen eingegebene Daten nicht mehr zugänglich oder gar abrufbar sind.
Zunächst müssen Sie mit der Analyse beginnen, ob es möglich ist, Ihre Daten lokal zu speichern und in welchem Format.
- Wäre es dann möglich, Ihre Daten in eine andere Software (lokal auf Ihrem Rechner oder auch von einem anderen Cloud-Anbieter) zu importieren?
- Gibt es eine andere Software auf dem Markt, die mit meinen Daten kompatibel ist, oder muss ich eine neue Software entwickeln, um sie zu importieren?
Viele HES-Schulen sehen dieses „Cloud Computing“ als große Entwicklung, erwähnen aber weder die Gefahren, die dieses System mit sich bringt, noch die Folgen im Falle eines Ausfalls, Hackings oder Konkurses.
Der MegaUpload-Fall, der eine Vielzahl von Daten in der Cloud speicherte, wurde beurteilt und musste den Laden schließen, was alle Benutzer auf der Welt betraf, indem ihnen ihre Daten dauerhaft entzogen wurden.
Es ist wichtig zu wissen, dass es mit der Cloud einfacher wird, Daten zu hacken und zu stehlen.
Wenn ein Hacker an Ihre Cloud-Zugangsdaten gelangt, kann er machen, was er will, nämlich die Daten ausspionieren, manipulieren, Ihren Kunden falsche Informationen schicken oder sie sogar auf illegale Seiten umleiten.
Datenschutz ist auch wichtig!
Es kann sogar vorkommen, dass „Cloud Computing“-Dienstleister Ihre Daten für einen nicht im Vertrag vorgesehenen Zweck verwenden (Marketing etc.).
Ist Ihr Cloud-Anbieter wirklich in der Lage, Ihre Daten zu speichern und Ihnen in einem mit anderer Software kompatiblen Format zurückzugeben?
Eine Analyse Ihrer Situation könnte für Sie sicherlich hilfreich sein.
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