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Louis Gossett Jr. kam Kollegen wie Denzel Washington und Morgan Freeman zuvor. Vor mehr als 30 Jahren wurde der schwarze Schauspieler als bester Nebendarsteller mit einem Oscar gewürdigt. Heute wird er 80.
«Bond»-Darsteller Daniel Craig geht unter die Rennfahrer: Wie der US-amerikanische Motorsportverband NASCAR am Donnerstag mitteilte, wird Craig an der Seite von Channing Tatum und Katherine Heigl eine Rolle in dem geplanten Gauner-Streifen «Logan Lucky» übernehmen.
Am Freitag wird der deutsche Filmpreis Lola verliehen. Im Rennen sind auch zwei Schweizer Filme: Alain Gsponers «Heidi» in den Sparten bester Kinderfilm und bestes Kostümbild und Nicolas Steiners «Above and Below» in den Sparten bester Dokumentarfilm und beste Kamera.
Die «Angry Birds» konnten sich nur gerade eine Woche lang an der Spitze der Schweizer Kinocharts halten. Vergangenes Wochenende wurden sie haushoch überflügelt von «X-Men: Apocalypse (3D)» - und zwar in allen Landesteilen gleichermassen.
Für die Auswahl der Preisträger des Filmfestivals von Cannes hat die Jury viel Kritik einstecken müssen. Fachleute warfen ihr am Montag unter anderem vor, mit der Goldenen Palme für Ken Loachs «I, Daniel Blake» einen eher konventionellen Film ausgezeichnet zu haben.
Was haben Josef von Sternbergs «Shanghai Express», Jean Renoirs «La bête humaine» und Hitchcocks «The Lady Vanishes» gemeinsam? In allen spielen Züge eine wichtige Rolle. Grund für die Cineteca Milano, zur Feier der Gotthard-Eröffnung eine Filmreihe zu zeigen.
Vom Handy auf die grosse Leinwand: Die «Angry Birds» erobern die Kinos, nach der Schweiz und Deutschland jetzt auch in den USA. Zwei weitere Neueinsteiger - «Bad Neighbors 2» und «The Nice Guys» - schwächeln dagegen.
Der britische Regisseur Ken Loach hat beim diesjährigen Filmfestival von Cannes die Goldene Palme gewonnen. Der 79-Jährige erhielt den begehrten Preis am Sonntagabend im südfranzösischen Badeort für sein Sozialdrama «I, Daniel Blake».
Die deutsch-österreichische Koproduktion «Toni Erdmann», die heute Abend als ein Topfavorit auf die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes gilt, kann sich bereits über eine Auszeichnung freuen: Der Film erhielt den Fipresci-Preis der Kritikervereinigung.
Die ersten Preise der Filmfestspiele Cannes stehen fest: «The Happiest Day in the Life of Olli Mäki» des finnischen Regisseurs Juho Kuosmanen hat die Auszeichnung der Sektion Un Certain Regard gewonnen. Das Schwarz-Weiss-Werk ist das Spielfilmdebüt des 36-Jährigen.
Sie hat schon mit 22 einen Oscar gewonnen und ist heute einer der bekanntesten Schauspielerinnen Hollywoods: Jennifer Lawrence (25) erklärt ihre Karriere, ihr Box-Spiel mit Männern und den neuen «X-Men»-Blockbuster.
Bei der jährlichen Aids-Gala der US-Hilfsorganisation amfAR gaben sich am Donnerstagabend in Cannes unter anderem die Schauspieler Leonardo DiCaprio und Kevin Spacey, Sängerin Katy Perry sowie Sportstars wie Boris Becker die Ehre.
Daniel Craig hat offenbar genug vom Heldentum: Nach vier James-Bond-Filmen wolle der britische Schauspieler die Rolle des Superagenten an den Nagel hängen, berichtete die Londoner Zeitung «Daily Mail» am Donnerstag.
Regisseurin Laura Poitras, die für die Doku «Citizenfour» über Edward Snowden einen Oscar gewann, hat nun einen Film über Wikileaks-Gründer Julian Assange gedreht. «Risk» wurde am Donnerstag erstmals beim Filmfestival Cannes gezeigt.
Zwei Sozialdramen haben am Mittwoch in Cannes auf aktuelle Missstände hingewiesen. Die Dardenne-Brüder spürten in «La fille inconnue» dem Tod eines afrikanischen Mädchens nach, der Philippine Brillante Mendoza zeigte in «Ma' Rosa» den harten Alltag in seinem Land.
«The Angry Birds» sind am langen Pfingstwochenende an die Spitze der Deutsch- und Westschweizer Kinocharts eingestiegen. Dennoch blieb der Film unter den Erwartungen: Obwohl er in doppelt so vielen Kinos lief wie die zweitplatzierten, hatte er nur wenig mehr Besucher.
Die «Panama Papers» bringen Regisseur Pedro Almodóvar in Erklärungsnot. Dass er auf der Liste steht, könnte seinem neuen Film «Julieta» schaden. In Cannes, wo der Film am Dienstag gezeigt wurde, wirkte der Regisseur jedenfalls nervös.
Der französische Regisseur Bruno Dumont mag keine Mainstream-Komödien. Er sei ein radikaler Filmemacher, der keine konsensträchtigen Komödien drehe, sagte der 58-Jährige in Cannes. In seinem Wettbewerbsbeitrag «Ma Loute» essen arme Leute reiche Touristen.
Der Moderator der Eröffnungsgala des Filmfestivals von Cannes hat sich für eine spitze Bemerkung entschuldigt, die auf Roman Polanski zielte - aber auch als Anspielung auf Missbrauchsvorwürfe gegen Woody Allen verstanden wurde.
Eine Hommage an die Goldene Ära Hollywoods: Mit Woody Allens «Café Society» startet heute Abend das Filmfest in Cannes. Gleich zum Auftakt kommen zahlreiche Stars. Alles wie immer? Nein, nach den Terroranschlägen ist die Stimmung angespannt.
Zum heutigen Auftakt des Filmfestival in Cannes werden Stars wie Kristen Stewart und Jesse Eisenberg erwartet. Sie gehören zu den Hauptdarstellern im Eröffnungsfilm «Café Society» von Oscarpreisträger Woody Allen.
Der französische Schauspieler Jean-Pierre Léaud wird bei den 69. Filmfestspielen von Cannes mit der Ehrenpalme für sein Lebenswerk geehrt. Das teilte das Festival heute, einen Tag vor seinem Start, mit.
Das Warten hat ein Ende! Diesen Oktober (13.10.) kommt «The Inferno» in die Schweizer Kinos. Nach «The DaVinci Code» («Sakrileg») und «Angels and Demons» («Illuminati») ist «Inferno» bereits die dritte Verfilmung der Bestseller von Dan Brown. Mit dabei ist auch diesmal wieder Tom Hanks als Robert Langdon.
Am letzten Wochenende hat die Schlacht der Superhelden in «Capitain America: Civil War» auch das Tessin und somit die ganze Schweiz erreicht. In allen Landesteilen führt der 3D-Streifen des Regie-Duos Anthony Russo und Joe Russo die Liste der Top 10 an.
Tausende Jungschauspieler wurden getestet, nun dürfte der Darsteller des jungen Han Solo für das «Star Wars»-Spin-off gefunden sein: Wie das Filmportal «The Wrap» berichtet, hat Shootingstar Alden Ehrenreich («Hail, Caesar!») die begehrte Rolle ergattert.
Der Basler Filmproduzent und sechsfache Oscar-Preisträger Arthur Cohn arbeitet derzeit an einer neuen Produktion. «The Etruscan Smile» ist eine Verfilmung der Novelle «La sonrisa etrusca» des spanischen Schriftstellers José Luis Sampedro.
Es ist das zurzeit wohl spannendste deutsche Kinoprojekt. Und der Schweizer Schauspieler Anatole Taubman steckt in einer Hauptrolle mitten drin! Kürzlich begannen in Luxemburg die Dreharbeiten zur Gaunerkomödie «Auf Wiedersehen Deutschland» von Kult-Regisseur Sam Garbarski.