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Der Tourismus profitiert von der Nähe zu den bekannten Zentren Klosters und Davos. In Küblis endet die mit 7,5 km zweitlängste Piste des Skigebietes Parsenn, ein Teilstück der klassischen Parsennabfahrt, welche vom Weissfluhgipfel bis ins Tal gut 2000m Höhendifferenz aufweist. Im Sommer und Herbst können Wander- und Mountainbike-Touren unternommen werden. Ein Hotel und eine Reihe von Ferienwohnungen stehen in Küblis zur Verfügung.
Die Ende des 15. Jahrhunderts erbaute reformierte Nikolaikirche ist ein einheitlicher Bau der Spätgotik mit Sterngewölbe und Masswerkfenstern im Chor. Die Glasgemälde der zwölf Apostel schuf Augusto Giacometti im Jahr 1921.
Kraftwerk Küblis Anlage zwischen Industrie- und Repräsentationsbau, 1922.
Oberhalb des Dorfes beim Weiler Tälfsch liegen die Ruinen der Burg Kapfenstein.
Im Weiler Dalvazza (politisch zur Gemeinde Luzein gehörend) steht das Passagenhaus des Künstlers Peter Trachsel, mit einem kubusförmigen Hauptgebäude, einem Archivcontainer und zwei Aussenbühnen.