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Soap for Hope
24.09.2014
Neben Energie, Wasser und Nahrungsmittel führen auch Seifen in den Gästezimmern zu einem grossen Verbrauch und einer enormen Abfallmenge. Mit dem Sammel- und Recycling-Projekt von Seife aus der Hotellerie setzt sich eine Schweizer Stiftung für die Wiedereingliederung von Menschen mit geistiger Behinderung, für humanitäre Hilfe in Entwicklungsländern und für die Reduktion der Umweltbelastung ein. Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage unterstützen Sie die Stiftung, ihr Angebot den Bedürfnissen der Hoteliers anzupassen.
SapoCycle ist eine nicht gewinnorientierte Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, angebrauchte Seifen aus der Hotelbranche zu sammeln, einzuschmelzen und wieder zu neuen Seifen aufzubereiten. Die Wiederaufbereitung der Seife ermöglicht Menschen mit einer geistigen Behinderung eine regelmässige Arbeit in der Schweiz, wodurch sie ihren Platz in der Gesellschaft finden können. Die aus dem Wiederaufbereitungsprozess entstandenen Seifen werden an Projekte verteilt, die gefährdete Bevölkerungsgruppen erreichen, um sie für Sauberkeit und Hygiene zu sensibilisieren und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
150 Tonnen Seife landen in den 4- und 5-Sterne-Hotels in der Schweiz jährlich im Abfall. An den Folgen von Krankheiten durch mangelnde Hygienemassnahmen sterben gemäss Studien jährlich weltweit rund 2,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Durch ein einfaches Händewaschen könnte diese Zahl bis zur Hälfte reduziert werden.
SapoCycle möchte ihr Angebot den Bedürfnissen der Hoteliers anpassen und ist deshalb auf Ihre Inputs angewiesen. Bitte nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um an der Umfrage teilzunehmen.