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Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
A) Entwicklung kann als quantitativer Veränderungsprozess betrachtet werden.
B) mit der Querschnittmethode wird intraindividuelle Veränderung erfasst.
C) Entwicklungspsych. Theorien sind nicht frei von impliziten Menschenbildannahmen.
D) aus Perspektive eines ""traditionellen"" Entwicklungsbegriffs wird Entwicklung als zielgerichteter und irreversibler Prozess betrachtet.
E) Entwicklung kann als qualitativer Veränderungsprozess im Sinne von Stufen oder Stadien betrachtet werden.
Me vs. I - was ist korrekt?
A) Das ""Me"" ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich
B) Das „I“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.
C) Das ""I"" kann NICHT als Selbstkonzept verstanden werden
D) Die ständige Dynamik des „ME“ führt zu einer Restrukturierung des „I“
E) Das ""Me"" ist empirisch nicht erfassbar
Welche der folgenden Aussagen ist falsch? In kulturvergleichenden Studien...
A) wird Kulturzugehörigkeit häufig als Landeszugehörigkeit/Nationalität verstanden.
B) müssen vor allem die Datenerhebungsmethoden kultursensitiv angepasst werden.
C) wird Kulturzgehörigkeit in der Regel als AV verstanden.
D) wird nach Universalien gesucht.
E) wird nach kulturspezifischen Unterschieden gesucht
Was stimmt nicht?
A) Bronfenbrenner charakterisiert die Entwicklungspsychologie als ""the science of strange behavior of children in strange situations with strange adults for the briefest possible periods of time"
B) Ein Exosystem ist ein Muster von Tätigkeiten und aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sichentwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich erlebt wid.
C) Das Konzept der ""ökologischen Validität"" geht auf Bronfenbrenner zurück""
D) Das Bronfenbrennersche Mikrosystem wird nicht durch aktualgenetische Untersuchungen erfasst
E) Bronfenbrenner war ein ""Kontextualist"", der Entwicklung als die dauerhafte Veränderung der Art und Weise, wie die Person die Umwelt wahrnimmt und sich mit ihr auseinandersetzt, verstanden wird.
Welche Aussage ist falsch?
a) von aggregierten Daten auf Individuen zu schliessen ist ein fundamentaler Fehler in der Psychologie.
b) Vygotsky betrachtet Spiel als eine Zone der nächsten Entwicklung.
c) Das Querschnittsdesign ist nicht dazu geeignet Entwicklung zu erforschen.
d) Die Entwicklungspsychologie war in ihren Anfängen eher eine Kinderpsychologie.
e) Psychologische Forschung ist in erster Linie idiographisch orientiert.
Welche Ausage im Kontext von Erikson ist falsch?
a) Erikson wendet sich von Freud in mancher Hinsicht ab...
b) Der Beginn des Erwachsenenalters ist durch Konflikt zwischen Solidarität und Isolierung geprägt.
c) Das mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikosn durch ...
d) Das dritte entwicklungspsychologische Thema wird durch die Pole Werksinn und Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert.
e) Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich dominant im Jugendalter.
17. Havighurst: Was ist falsch?
A. Havighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife, kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individueööe Zielsetzungen oder Werte.
B. Havighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.
C. Eine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellsc
D. Für Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert.
E. Das Konzept der Entwicklungsaufgabe eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch zu gliedern.
Welches Problem entsteht bei einer Längsschnittstudie nicht?
A selektiver Stichprobenschwund
B Interindividuelle Unterschiede im individuellen Entwicklungsverlauf sind nicht rekonstruierbar
C Messverfahren müssen ans Lebensalter angepasst werden
D die Ergebnisse sind Kohorten/Generationsspezifisch
E Übungseffekte können versehentlich als Entwicklungseffekte interpretiert werden