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Der Solothurner Kunstmaler Frank Buchser wird im Jahre 1866 in die USA geschickt um ein grosses Gemälde der ‘Helden des Bürgerkriegs' für den künftigen Nationalratssaal in Bern zu malen. Anfänglich porträtiert Buchser fleissig die Politiker und Generäle im Sinne seiner Auftraggeber. Mehr und mehr interessiert er sich aber für die in die Reservate vertriebenen Indianer und die Lebensbedingungen der eben befreiten Sklaven. Jahre früher, fasziniert von der maurischen Kultur, reitet Buchser als türkischer Scheich verkleidet, in die für Christen bei Todesstrafe verbotene marokkanische Stadt Fez. Bruno Moll erzählt die beiden abenteuerlichen Reisen des aufmüpfigen und streitbaren Künstlers. Die Filmerzählung beginnt mit Filmdokumenten der Ausschreitungen im August 2017 in Charlottesville und den von Buchser gemachten Tagebucheintragungen im Jahre 1869, als ihm General Lee für das Porträt gesessen hat. In einer grossen Rückblende erzählt der Film dann Buchsers Aufenthalt in Andalusien und Marokko im Jahre 1858, seinen anschliessenden Heimataufenthalt und schliesst mit seinem nordamerikanischen Abenteuer.