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7A. Kraftrichtungsordnung I: Anorganische Welt
Carl Huters Entwicklungslehre von Kraft, Stoff und Form in der anorganischen Welt
Vom ersten ätherischen Mutterstoff der Medioma bis zum
Od-strahlenden Kristall.
Der nachfolgende Text ist die originale Beschreibung von Carl Huter zu der untenstehenden Abbildung. Was Huter hier schreibt, ist teils deckungsgleich mit den Erkenntnissen der heutigen Naturwissenschaft und teils der heutigen Naturwissenschaft fremd (Medioma, Od, Äther, Strahlpol, Saugpol, Äther und davon abgeleitete Stoffe resp. Bezeichnungen). Unter "Magnetismus" ist hier die Massen-Anziehung zu verstehen, nicht der naturwissenschaftliche Magnetismus, der durch bewegte Elektronen resp. durch den elektrischen Strom erzeugt wird.
Nähere Informationen über die Medioma und das Od findet man insbesondere in der Rubrik B. Huters subatomare Welt und in weiteren Rubriken des Kapitels "Grundwissen II".
Huter beschreibt und erläutert die untenstehende Abbildung in folgender Weise (Originaltext von Carl Huter aus "Welt- und Menschenkenntnis", neunte Lektion, Band V):
"I. Die Konzentrationsenergie der ätherischen Schwersubstanz drängte Schwerätherteile aus sich frei heraus zu Massenansammlungen, wodurch Weltnebel- Medioma entstand, ein ätherischer Feinstoff, der Mutterstoff der späteren chemischen Substanz.
II. Nachdem die Schwerenergie vieler Ätherschwerteile sich immer mehr, entweder in einem Ring oder in einem Kern oder in beidem zur Medioma verdichtet hatte, entwickelte sich darin chemische Substanz mit der Attraktionsenergie.
III. Die Attraktionsenergie der chemischen Schwersubstanzen, welche einen zentralen Pol geschaffen hatte, suchte, da die Schwerenergie (Verdichtung) im Äther selbst mit Bildung der schwersten Elemente (spezifisches Gewicht 300) eine natürliche Grenze fand, einen Weg aus der inneren Zentrale nach aussen. Als die Pressung immer stärker wurde, schoben sich die Stoffe an einer Achse entlang und bildeten einen positiven Strahlpol. Vermöge der Verwandtschaft und Anziehung suchten die Stoffe wieder in das Innere des Gebildes zu gelangen. Das war am leichtesten da möglich, wo der positive Strahlpol am schwächsten wirkte, am Südpol. So entstand der negative Süd-Saugpol, die magnetische Längsachse und die magnetischen Kraftspannungslinien.
IV. Infolge der Kraftspannungslinien entstand zwischen diesen und dem Atom ein eigener Ätherdruck, durch welchen der zwischen den Atomen schwingende Leichtäther in die Körperoberfläche gedrängt wurde. So entstand ätherische Oberflächenspannung oder Elektrizität. Diese wirkte dort am stärksten, wo die magnetische Energie am schwächsten war. Es richtete sich die elektrische Achse rechtwinklig zur magnetischen.
V. Die Oberflächenspannung der Elektrizität in den Atomen schuf die Membran- oder Peripheriekraft als Gegengewicht gegen die zentrale Attraktions- und magnetische Umspannungskraft. Dadurch entwickelte sich die spezifische oder konstante Atomwärme mit konstanter Atomkraft.
VI. Die elektromagnetische Spannung, also die zentripetale Anziehungskraft der Schwersubstanz und die zentrifugale Fliehkraft des leichten Fliehäthers verband die differenzierten Atome zu Molekülen. Im Molekül war die elektromagnetische Energie nicht nur konstant, sondern auch stetig arbeitstätiger, daher entstand die Molekular- oder strahlende Wärme.
VII. Zwischen der kalten Fern-Region der magnetischen Spannungslinien I und der warmen Nah-Region der strahlenden Körperwärme mit der elektrischen Oberflächenspannung II entstand eine Zwischenzone, die linde odische Sphäre III. Durch Reibung des elektrischen Lichtäthers mit dem durch magnetische Kraftlinien gesammelten Mutterstoff Medioma entstand leuchtendes Od (Aura). Od ist eine Zwischensubstanz zwischen Leichtfliehäther, Schweräther (Medioma) und neutralem Äther, d. h. Od ist feiner als Medioma und gröber als der neutrale Äther.
VIII. Durch elektrische Entladungen entsteht Kraftverlust an der Entladungsstelle B, daher ist hier die Medioma weniger gespannt, daher negativ. Die entgegengesetzte Seite A wird um so stärker die Energie beisammen halten, daher dort positive Medioma. Vgl. Kristalle, harte, blanke und rauhe, matte Seiten. Die Elektrizität kommt jedoch meist rechtsseitig und nicht linksseitig zur positiven Ladung und Entladung. Bei alledem bleibt die Medioma rechtsseitig positiv. Dieser scheinbare Widerspruch wird später erklärt."
Anmerkung
1. Die Huterschen Ausführungen sind mit dem heutigen naturwissenschaftlichen Wissen teil nachvollziehbar, teils kaum nachvollziehbar. - Die Carl-Huter-Stiftung versucht, die Huterschen Erläuterungen zu ergänzen und damit verständlicher zu machen (Stand Mitte Juni 2018).
2. Hier, Teil A, wird die Kraftrichtungsordnung in der anorganischen Welt erläutert. Sie besteht aus 8 Komponenten, die physikalischer und stofflicher Art sind, siehe oben I bis VIII. Bei der lebenden Zelle sind es 10 Komponenten. Davon sind 8 physiologischer und stofflicher Art, die IX und X. Komponente werden als Lebenskraft bezeichnet, d.h. negative Helioda und positive Helioda.
Die Kraftrichtungsordnung in der lebenden Zelle und in einem lebenden Organismus wird in Teil B, C und D behandelt.
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