Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03558.jsonl.gz/325

Mit 59.1 Prozent und klaren Ja-Mehrheiten in allen Wahlkreisen hat die Stadtzürcher Bevölkerung gestern Sonntag, 27. September 2020, wie schon bei der Abstimmung von 2018 erneut unmissverständlich klargemacht, dass sie den Bau eines echten Fussballstadions und von Wohnungen für rund 1500 Menschen auf dem ehemaligen Hardturm-Areal möchte. Die brachliegende Fläche von rund 55'000 m2 beim Hardturm-Areal wird von privater Seite mit einem Fussballstadion, einer Genossenschaftssiedlung und zwei Wohnhochhäusern überbaut werden. Die drei geplanten Elemente sind eng miteinander verbunden. Das Fussballstadion wird aus dem Ertrag der Wohnhochhäuser finanziert, die Genossenschaftssiedlung bietet preisgünstigen Wohnraum. Der politische Prozess ist abgeschlossen, nun folgt die baurechtliche Beurteilung.
Die Namensrechte des Stadions hat die Credit Suisse erworben. Die Credit Suisse wird Partner des geplanten Fussballstadions in Zürich, das fortan den Namen «Credit Suisse Arena» trägt.