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Mehr als eine Woche nach dem Zyklon in Burma sind nun Helfer in die abgelegenen Regionen des zerstörten Landes vorgedrungen. Laut UNO Angaben haben Dutzende Tonnen Hilfsgüter die Katastrophengebiete erreicht. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind erste Fälle der Ruhr-Krankheit aufgetreten. Die EU macht nun Druck auf die Militärregierung. Der zuständige Kommissar will in Burma erwirken, dass die Regierung die Grenzen für die ausländischen Katastrophenhelfer endlich öffnet.