Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03116.jsonl.gz/1005

Der Fall auf Rang 7 der Challenge League hat für Trainer Marco Simone Folgen. Der Italiener wird durch den ehemaligen Schweizer Internationalen Fabio Celestini abgelöst.
Nach fünf Niederlagen in Serie (1:11 Tore) und erst einem Punkt seit dem Rückrundenstart zogen die Waadtländer die Reissleine. Simone hatte das Amt des Trainers im letzten Oktober zum zweiten Mal innert elf Monaten übernommen. Ziel war es eigentlich, sofort wieder in die Super League aufzusteigen. Davon ist Lausanne-Sport aber weit entfernt. Der Rückstand auf Leader Servette beträgt 21 Punkte, die Marge auf das letztklassierte Biel noch zehn Zähler.
Nun soll Fabio Celestini den freien Fall stoppen. Der in Lausanne ausgebildete Mittelfeldspieler spielte zu seinen besten Zeiten in Frankreich (Troyes, Marseille) und Spanien (Getafe). 2010 kehrte er ins Waadtland zurück, war Captain und erreichte mit LS als Cupfinalist die Europa League. Nach seiner Karriere war Celestini erst Assistent von Bernd Schuster in Malaga, danach Cheftrainer des italienischen Viertligisten Terracina. (si/cma)
Fabienne Suter hatte sich im ersten Training einzig der slowenischen Abfahrts-Olympiasiegerin Tina Maze um einen Zehntel geschlagen geben müssen. Am Dienstag war die Differenz zu Anna Fenninger um einiges grösser. Suter büsste 0,86 Sekunden auf die österreichische Super-G-Olympiasiegerin ein, die beim Weltcup-Finale noch um mehrere Kristallkugeln kämpft. In der Disziplinenwertung der Abfahrt liegt Fenninger um 80 Punkte hinter Maria Höfl-Riesch zurück, die das Abschlusstraining …