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Wie Freiburgs Raumplanungs-, Umwelt und Baudirektion am Freitag mitteilte, soll die Untersuchung aufzeigen, wie es zu den Problemen kommen konnte. Die mit der Untersuchung beauftragten Personen sollen auch Vorschläge für die Verbesserung der Anlage machen.
Die Anlage war im Oktober 2016 in Betrieb genommen worden. Schon kurz danach traten erste Probleme auf. In diesem Sommer gelang es dann etwa nur in 92 von 620 Litern mit Felcheneiern, letztere zur Reife zu bringen. Bei den Forellen starben 4000 von 5000 Eiern ab. Die Anlage kostete 2,4 Millionen Franken und sollte eigentlich dazu dienen, junge Fische heranzuzüchten, die dann im Murten- und Neuenburgersee ausgesetzt werden sollten.