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Berg-Esparsette
(Onobrychis montana)
Die Berg-Esparsette wird als wilde Stammform der kultivierten Futter-Esparsette angesehen. Die Futter- oder Saat-Esparsette wurde seit dem 16. Jahrhundert als eiweissreiche Futterpflanze oder zur Bodenverbesserung angebaut. Heute wird sie kaum mehr angebaut und ist oft verwildert an Wegrändern oder in Magerrasen zu finden.
Die Berg-Esparsette kann an sonnigen Hängen in der subalpinen und alpinen Stufe als häufiger Begleiter im Blaugras-Horstseggenrasen auftreten. Dabei ergeben die Esparsettenblüten von hellroter Farbe ein farbenprächtiges Bild.