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La Maya du Tsan (St. Martin) 2916 m Routenarchiv
Dieser Berg präsentiert sich als merkwürdiger Gneisturm, der auf einem Schiefersockel sitzt. Dieser etwa 60 m hohe Monolith zieht die Kletterer an. Im SE des Turms ist eine Felsrippe (2902 m) zu sehen, welche die Lücke zum Grand Bandon schliesst.
Unter dem Patois-Wort «maye» wird ein Haufen Heu, Stroh oder Koniferennadeln (als Streu für das Vieh) verstanden. Dieser Wortstamm erscheint häufig für Orte, wo diese Haufen aufgeschichtet werden, oder für Berge, deren Aussehen an solche erinnern. Da es im Wallis einige Berge mit dem Namen « Maya » gibt, fügen wir jeweils in Klammern bei, welchen wir meinen.