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Wunderschön - warm -der Singstimme ähnlich: so wird der Ton der Oboe beschrieben.
Oboen werden aus Grenadill-, Buchsbaum- oder Ebenholz gebaut. Das Mundstück ("Röhrli") besteht aus zwei gegeneinander schwingenden Schilfblättern. Somit gehört die Oboe zur Familie der Doppelrohrblattinstrumente.
Als Oboist oder Oboistin hat man viele Möglichkeiten: In Blasorchestern, Sinfonieorchestern, Kammermusikensembles, ja sogar im Jazz und in der Popmusik trifft man die Oboe an. An der Musikschule spielen junge OboistInnen schon bald in einem kleineren Ensemble mit. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, in der Jungmusik mitzuwirken.
Mit dem Oboenspiel fängt man normalerweise mit 8 oder 9 Jahren an. Je nach Voraussetzungen kann auch früher begonnen werden . Für den Beginn stehen kleine Instrumente zur Verfügung.