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Mit der Entstehung der Alpen vor rund 300 Millionen Jahren begann auch die Schweizer Geschichte. Die Alpen waren und sind es bis heute, wichtige Verbindungswege in den Süden und diese prägten auch die Besiedlung der Steinzeitmenschen, welche hauptsächlich in Höhlen lebten.
Die Eismassen waren in den Tälern 500 Meter bis 1200 Meter dick. Lebensformen wie Mammut, Moschusochsen, Wallnushorn und Rentiere, waren für die Steinzeitmenschen wichtige Nahrungsquellen. Diese Menschen waren hauptsächlich Jäger und Sammler. Es gibt viele Beweise über gefundene Skelette, Waffen und Fellteile.
Die Tundra (stetiges Eis, dass noch heute in Teilen Sibiriens herrscht) ging durch die Erderwärmung allmählich zurück. 600 v. Chr. Bis 10 v. Chr. Geburt.
Im Mittelland besiedelten besonders Kelten = Helvetier mit Pfahlbauten die Seeufer, es war das erste Volk der Schweiz. Die Helvetier wollten im Jahre 61 v. Chr. die Schweiz Richtung Südfrankreich verlassen der Druck der Germanen wurde zu stark. Ein Dokument im Jahre 56 v. Chr. belegt diese Theorie. Die Römer dehnten ihr Reich stetig weiter aus und hatten ebenso die auswandernden Helvetier in Bibracte (Montmort beim heutigen Autun, Burgund, F) vollständig besiegt. Der römische Feldherr und spätere Militärdirektor Gaius Julius Cäsar verkaufte unzählige Helvetier als Sklaven und schickte über 110'000 wieder in die Schweiz zurück. Dies bekundete auch den Einmarsch der Römer in die Schweiz.
Die hinterlassene Technologie ist weitgehend noch heute zu sehen, Brücken, Verbindungen über Passstrassen sowie antike Stätte wie Augusta Raurica in Basel und viele Funde in Murten und Luzern.