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CDC gibt zu, dass «Covid-Impfungen» Myokarditis verursachen
Ein Beitrag von transition news
Die neuesten Daten der U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zeigen, dass «Impfstoffe» gegen «Covid» mit einem aussergewöhnlich hohen Risiko für Myokarditis, Perikarditis und damit verbundene Probleme einhergehen. Darauf aufmerksam machte Natural News.
Im Gegensatz zu den Behauptungen von CDC-Vertretern wie Rochelle Walensky ist es somit keine «Fehlinformation», zu sagen, dass die Injektionen kardiovaskuläre Schäden verursachen. Transition News hatte mehrmals auf dieses Myokarditis-Risiko hingewiesen, zum Beispiel hier.
Die schädlichste Injektion scheint laut den Daten der CDC das mRNA-Präparat von Pfizer zu sein, das bei Männern in der Altersgruppe der 16- bis 17-Jährigen nach der zweiten Dosis zu 71,5 Fällen von Myoperikarditis pro Million Injektionen führt; bei den 12- bis 15-Jährigen waren es 42,6 Fälle auf eine Million Injektionen.
Die mRNA-Injektion von Moderna war nicht viel besser und verursachte bei 37,7 jungen Männern von 18 bis 24 Jahren pro Million nach der zweiten Dosis die gleiche Erkrankung. Die Altersgruppe der 12- bis 15-jährigen jungen Männer wurde nicht berechnet.
Das bedeutet, dass durch die «Covid-Impfungen» drei- bis fünfmal mehr junge Männer einen Herzinfarkt erleiden, als die CDC letztes Jahr um diese Zeit gemeldet hatte. Die Raten von Myoperikarditis bei «vollständig geimpften» Frauen sind im Vergleich dazu nahezu null.
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