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Im Entwurfsprozess für das Plakat entwickelte sich das Prinzip der aufgebrochenen Tanzfigur in Ober- und Unterkörper. Durch die Lücke entsteht eine interessante Dynamik. Besonders spannend fand ich die Möglichkeit, diese Körperhälften beliebig miteinander zu kombinieren, was wunderbar die Vielfalt von Zürich Tanzt unterstreicht.
Ich verpasste den Figuren einen finalen Feinschliff und erstellte eine Art Baukastensystem von Ober- und Unterkörpern, um in den verschiedenen Anwendungen und dementsprechend verschiedenen Formaten damit spielen zu können.