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Mit "Battleborn" geht Gearbox Software offenbar ein grosses Risiko ein, da mehr Ressourcen in das Spiel investiert wurden als zusammen in die ersten beiden "Borderlands"-Spiele.
Mit dem Shooter "Battleborn" tätigt Gearbox Software ein grosses Investment, wie der CEO Randy Pitchford verraten hat. Er sagte in einem Interview: "Wir haben in Battleborn mehr investiert als in Borderlands 1 und 2 zusammengerechnet. Und wir wissen nicht einmal, ob die Leute daran interessiert sind." Da "Battleborn" neben der umfangreichen Multiplayer-Komponente aber auch eine "grosse und robuste" Kampagne hat, könnten viele Spieler angesprochen werden. Vielleicht hilft das ja, gegen Konkurrenten wie "Overwatch" und "LawBreakers" zu bestehen.
Darüber hinaus erwähnte Randy Pitchford, dass sich momentan 80 Prozent des Studios, insgesamt hat Gearbox Software zirka 300 Mitarbeiter, um die Fertigstellung von "Battleborn" kümmert. Der Rest befasst sich mit einigen anderen Dinge, die die übrigen Serien und Marken von Gearbox Software betreffen. Darunter ist ein neues "Brothers in Arms". Momentan ist das Projekt allerdings nur in der Konzept- und Pre-Production-Phase. Laut Randy Pitchford werden noch die Ideen ausgearbeitet, weswegen leider kein Spiel gezeigt werden kann. Und vergessen wir nicht, dass Gearbox Software ebenfalls "Borderlands 3" in der Mache hat.
"Battleborn" wird am 3. Mai 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.