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Mit einem Eigentor hat Ex-NLA-Spieler Nikolaj Ehlers die NHL-Partie zwischen den Colorado Avalanche und seinen Winnipeg Jets entschieden. In der 2. Minute der Verlängerung wird der Sohn von Langnau-Trainer Heinz Ehlers an der Bande bedrängt, weshalb er sich für einen Rückpass entscheidet. Der 20-Jährige zielt aber etwas gar genau und so kommt die Scheibe genau auf den Kasten von Keeper Michael Hutchinson. Dieser wird völlig überrascht und lässt das Spielgerät passieren.
«Ich wurde unter Druck gesetzt und habe versucht, den Puck zu Toby Enstrom zu spielen. Doch er ging an ihm vorbei und ins Netz», erklärte Ehlers den Fauxpas. Der 3:2-Siegtreffer wird schliesslich René Bourque zugeschrieben, da es im Eishockey bekanntlich keine Eigentore gibt.
Eigentor von der Bande ... na, klingelt's? Genau! So ähnlich traf Philippe Furrer an der der WM 2008 in Kanada im Viertelfinal gegen Russland. Damals war's aber noch einiges spektakulärer. (pre)
Ich bin ein Landkind. Und als Landkind war man damals, als ich ein Teenagermädchen war (also vor gut fünf Jahren), Hockeyfan. Und man rauchte als Hobby. Und man trug diese grauenvollen Adidashosen mit den Knöpfen an der Seite und dazu Buffalo-Schuhe, aber das soll hier nicht Thema sein. Mein gesamtes schulisches Umfeld fäänte damals für Kloten oder Fribourg, ich für den ZSC, der zu jener Zeit gerade vom Zürcher SC zu den ZSC Lions wurde. Einerseits tat ich dies aus Protest gegen die …