Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03179.jsonl.gz/3676

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Einen Tag nach der Absage der geplanten Honda-Partnerschaft unterschreibt Sauber einen längerfristigen Vertrag mit Ferrari.
Die Scuderia wird den Hinwiler Rennstall ab 2018 mit der aktuellsten Motoren-Spezifikation ausstatten. Die Partnerschaft mit den "Roten aus Maranello" dauert schon seit 1997 an, unterbrochen nur von 2006 bis 2009, als BMW Sauber übernommen hatte.
Teamchef Frédéric Vasseur: "Die gemeinsamen Erfahrungswerte bilden eine starke Basis, die es uns erlaubt, schnell und effizient, auch im Hinblick auf die Entwicklung des Autos für 2018 zu agieren."
Für Pascal Wehrlein könnte die neue Entwicklung den Verlust seines Cockpits für 2018 bedeuten. Ferrari dürfte daran interessiert sein, zumindest eines der beiden Talente Charles Leclerc und Antonio Giovinazzi (ersetzte in den ersten zwei Saisonrennen den verletzten Wehrlein) bei Sauber unterzubringen. Wehrleins aktueller Teamgefährte Marcus Ericsson gilt als gesetzt, da er den Rückhalt der schwedischen Sauber-Besitzer hat.
Die Scuderia stellte schon jahrelang bereits Ersatzpiloten für Sauber. Nicola Larini und Gianni Morbidelli erhielten mit Ferrari als Steigbügelhalter ein Sauber-Cockpit. Frühere Ferrari-Piloten wie Mika Salo oder Jean Alesi wechselten später zu Sauber. Und Felipe Massa und Kimi Räikkönen wurden bei Sauber ausgebildet.
SDA-ATS