Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03562.jsonl.gz/1667

Eine französisch-kanadische Studie über Königspinguine in der größten Kolonie auf der Courbet-Halbinsel auf Kerguelen zeigt, dass diese Vögel sehr spezialisiert sind, was sie anfällig für geografische Veränderungen der Polarfront macht.
Die Zellstrukturen der Alge, die sich im Frühjahr in den Bergen und im Sommer in den Polarregionen rot färbt, wurden gerade auf mikroskopischer Ebene beschrieben.
«Zombiemäuse», wie sie von Naturschützern genannt werden, sind nicht heimische Mäuse, die sich an Umgebungen anpassen. Sie sind in der Zwischenzeit ein Problem für heimische Vögel.
Reykjavík hat für heute und morgen zu einem hochrangigen Symposium über die Plastikverschmutzung in der Arktis eingeladen.
Physiker haben festgestellt, dass die seismische Aktivität auf den Kerguelen-Inseln mit dem Rückzug des Cook-Gletschers seit 1999 zusammenhängen könnte.
Eselspinguine, deren Blut einen hohen Hämoglobingehalt aufweist, sind beim Tauchen und bei der Nahrungssuche deutlich im Vorteil, was sich wiederum positiv auf den Bruterfolg auswirken könnte.
In der vergangenen Woche trafen sich auf der Konferenz „Greenland Science Week“ in Nuuk mehr als 300 Wissenschaftler, die nicht wie normalerweise üblich dasselbe Fachgebiet teilen, sondern vielmehr diesselbe geografische Region.
Auf Gough Island und Marion Island fügen eingeschleppte Hausmäuse erwachsenen Tristan- und Wanderalbatrossen schwere Wunden zu, infolge derer die großen Seevögel sterben können.
Im bekannten Eisfjord von Ilulissat haben Forschende einen neuen Ringelrobbentyp beschrieben, der als bisher einzigartig gilt.
Aufgrund von Klimaveränderungen verlagern sich die Meeresströmungen und schaffen so neue Auftriebsgebiete im Arktischen Ozean. Die Expertin Dr. Katya Uryupova vom Arctic Institute erklärt die Situation und die Folgen.
Es gibt nur wenige Tiere die so starke Emotionen auslösen wie Wale. Wale begeistern – Wale erregen aber auch die Gemüter, wenn es um den Walfang geht. Was nach ihrem Tod geschieht erfahren sie hier.
Der Walfang im 20. Jahrhundert hat 99 Prozent der «effektiven» Finnwalpopulation im Nordostpazifik ausgelöscht, wie neueste genetische Untersuchungen zeigen.
Nach vierjähriger Bauzeit wurde der Neubau des Technikums auf dem Klimacampus in Bremerhaven feierlich eingeweiht und wird zukünftig das Herzstück des Klimacampus sein.
Was lange befürchtet wurde, ist nun eingetreten: Das hochansteckende Vogelgrippevirus HPAI-H5N1 hat Südgeorgien erreicht und die Fälle wurden vom BAS bestätigt.
Mikroplastik war in jeder einzelnen Wasserprobe, die Forschende in der besonders produktiven Barentssee entnahmen.
Drei Tage mit 100 % Arktis, ausgerichtet auf die zukünftigen Herausforderungen in allen Bereichen, von Energie über Entwicklung der Gemeinden bis zur Wirtschaft in großem Maßstab… Tausende von Teilnehmern strömten in das Harpa-Kongresszentrum von Reykjavik.
Eine neue Studie zeigt, dass das Ausmaß der Schadstoffbelastung von Schwertwalen vor allem davon abhängig ist, auf welche Beutetiere sie spezialisiert sind, und weniger von der Region, in der sie leben.
Ein Forschungsteam der University of Alaska Fairbanks beobachtete in zwei Flüssen in Alaskas North Slope im vergangenen September laichende Ketalachse.
Aufgrund der längeren Zeit an Land ohne Nahrung haben weibliche Eisbären Schwierigkeiten, Milch für ihre Jungen zu produzieren, so eine Studie.
Im 20. Jahrhundert wurden die großen Wale durch den kommerziellen Walfang in der südlichen Hemisphäre so stark dezimiert, dass es offenbar zu einem Verlust der genetischen Vielfalt kam.
Besuchen Sie mit Arctic Hub eine Forschungsstation am 75. Breitengrad Nord, wo Wissenschaftler kürzlich eine historische Entdeckung gemacht haben.
In der Antarktis wurden auf der amerikanischen McMurdo-Station gleich 67 Forschungsprojekte abgesagt oder eingeschränkt. Es fehlt einfach an Betten für die Forscher.
Auf lange Sicht wird es der Klimawandel den Kaiserpinguinen sehr schwer machen, einen geeigneten Standort zum Brüten zu finden.
Das Antarktis-Gewächshaus EDEN ISS des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist nach fünf Jahren auf dem siebten Kontinent in Eis, Kälte und Polarnacht zurück in Bremen.