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Das sogenannte Lithium-Dreieck in Chile, Argentinien und Bolivien hält über 60 Prozent der weltweit bekannten Reserven am «weissen Gold». Es ist vergleichsweise günstig, weil der Rohstoff Bestandteil einer unterirdischen Salzlösung ist, und durch natürliche Verdunstung gewonnen wird. Für die Förderung einer Tonne Lithium werden etwa 2 Millionen Liter Salzlösung benötigt. Dies führt zum Absinken des Grundwasserspiegels und beeinträchtigt die Frischwasserreserven für das sensible Ökosystem und die indigene Bevölkerung.