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2005 sorgte Metallurg Magnitogorsk am Spengler Cup für die beste Unterhaltung. Zu einer regelrechten Machtdemonstration verkam beim Titelgewinn der Final gegen das Team Canada. Gleich mit 8:3 setzte sich Metallurg durch – und beendete damit eine 14-jährige russische Durststrecke im Landwassertal.
3 Jahre später schloss sich Magnitogorsk der neu gegründeten Kontinental Hockey League an. Dort gewann man 2014 und 2016 den Titel. Aktuell liegt Metallurg als Vierter der Eastern Conference komfortabel auf Playoff-Kurs.
Vertraut in Davos
Einer der bekanntesten Spieler, die je das Dress von Metallurg getragen haben, ist Jewgeni Malkin. Im selben Jahr, als die Russen 2005 am Spengler Cup triumphierten, sicherte sich der heutige NHL-Star mit der U20-Auswahl WM-Silber. Gold ging damals an Kanada mit Malkins Pittsburgh-Teamkollegen Sidney Crosby.
Übrigens: Metallurg Magnitogorsk hat sich in diesem Jahr bereits mit dem Davoser Eis vertraut gemacht. In der Olympiapause schlug man die Zelte für ein knapp zweiwöchiges Trainingslager im Landwassertal auf.