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1996 schaffte sich Martin Gisler einen Expander, ein Keyboard, einen PC (mit einer 2.1 GB-Festplatte) und ein Cubase (acht Kanäle mit Fader und Pan-Regler) an und machte erste Erfahrungen als Tontechniker. Mit diesem bescheidenen Equipment komponierte, produzierte und veröffentlichte er seine ersten Songs. In den folgenden Jahren hat sich Martin Gisler einen grossen Schatz an Erfahrungen als Tontechniker in seinem Homestudio und extern in diversen anderen Tonstudios, als Musiker, Arrangeur, Komponist und Produzent in verschiedensten Musikstilen angeeignet.
Auf der Suche nach dem optimalen Klang fand Martin Gisler von der digitalen zur analogen Studioausrüstung.
Die Schaltzentrale in den Martin Studios besteht aus einem ADT C24 Mischpult. Die Konsole wurde während zwei Jahren von dem erfahrenen Elektroingenieur Roland Kupferschmied revidiert.
Für den samtenen, warmen Sound sorgt zusätzlich die ebenfalls aus den 80er Jahren stammende revidierte Bandmaschine Studer A800.
Ein Grossteil der externen Geräte bestehen aus Schmuckstücken der Tonstudiogeschichte.
Um nun die Signalkette zu vervollständigen wurde das ganze Tonstudio mit den exzellenten Sommer-Pegasus-Kabel ausgerüstet.