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Alfa Romeo-Ferrari enttäuscht in Singapur
Das Alfa Romeo-Sauber-Ferrari-Team stellt am GP von Singapur das schwächste Formel-1-Team.
Das Alfa Romeo-Sauber-Ferrari-Team stellt am GP von Singapur das schwächste Formel-1-Team.
Das Alfa Romeo-Sauber-Team enttäuschte in Singapur. Zhou Guanyu (24) kam auf Platz 12, Valtteri Bottas (34) lag noch hinter Zhou zurück, als er in der 53. Runde seinen Boliden stehen lassen musste. Die beiden Alfa-Fahrer verdankten die vorzeitige Vertragsverlängerung für 2024 noch nicht. Positives gab es vom Alfa-Sauber-Team kaum zu sehen: Zhou sorgte in der Startphase auf harten Reifen für eine schnellste Runde, weil er nach dem Start aus der Boxengasse (wegen Motorenwechsels) vorerst freie Fahrt hatte. Bottas stiess während der Safety-Car-Phase kurz auf Platz 10 vor, nur um wenig später wieder ganz hinten im Feld anzukommen.
Ernüchternd verlief für das Alfa-Team das Wochenende auch, weil die direkten Konkurrenten punkteten. Der Neuseeländer Liam Lawson (21) punktete in seinem erst dritten Formel-1-Rennen für das Team Alpha-Tauri-Honda (9. Platz), womit dieses Team bloss noch fünf Zähler hinter Alfa Romeo-Ferrari liegt. Und für das Team Haas-Ferrari, welches in der Teamwertung vor Alfa liegt, punktete Kevin Magnussen als Zehnter dank des späten Ausfalls von George Russell.