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Dies erklärten die UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF und das UNO-Welternährungsprogramm am Montag. Die UNO spricht dann von einer akuten Hungersnot, wenn Menschen bereits an Unterernährung gestorben sind. In anderen Regionen des Südsudans sind den Angaben nach eine Million Menschen von einer Hungersnot bedroht.
Das bitterarme afrikanische Land ist erst 2011 unabhängig geworden. Nach einem Machtkampf an der Staatsspitze brachen Ende 2013 Kämpfe aus. Befriedungsversuche scheiterten. Nach Angaben des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hat der Bürgerkrieg bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen in die Flucht getrieben.
(SDA)