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HC Therwil
Aaron, Ben, Carl, Claire, Diago, Finley, Fiona, Kilian, Leni, Lenny, Leon, Liam, Louis, Maël, Maia, Manuel, Mattia, Moritz, Olivia, Valerio
Christian, Florian, Yannick
Welches Ziel hat das U11 Kids Team?
U11-Handballteams, die aus Spielerinnen und Spielern im Alter von 10 Jahren und jünger bestehen, setzen ihre Entwicklung im Handball fort. In dieser Altersgruppe werden die Grundlagen weiter ausgebaut, während gleichzeitig taktische Elemente und Teamarbeit stärker betont werden.
1. Weiterentwicklung grundlegender Fertigkeiten: U11-Teams setzen die Entwicklung grundlegender Handballfertigkeiten fort, darunter Passen, Fangen, Werfen, Dribbeln und Positionswechsel. Das Ziel ist es, die Technik zu verfeinern und die Fähigkeiten zu automatisieren.
2. Einführung in taktische Konzepte: Spielerinnen und Spieler beginnen, taktische Konzepte wie das Zusammenspiel im Angriff und die Verteidigungspositionierung zu verstehen. Sie lernen, wie sie sich als Team organisieren können, um effektive Angriffe und Verteidigungen aufzubauen.
3. Vertiefte Spielregelkenntnisse: In der U11-Altersgruppe erweitern die jungen Athletinnen und Athleten ihr Verständnis für die Spielregeln und lernen, wie sie diese im Kontext des Spiels anwenden können. Dies umfasst Aspekte wie Freiwürfe, Auswechslungen und Spielunterbrechungen.
4. Förderung von Fair Play und Sportsgeist: Fair Play, Respekt und Teamarbeit bleiben wichtige Schwerpunkte. Spielerinnen und Spieler lernen, wie wichtig es ist, fair und respektvoll miteinander umzugehen, unabhängig vom Ergebnis des Spiels.
5. Steigerung der konditionellen Fähigkeiten: Die körperliche Fitness und Ausdauer werden in dieser Altersgruppe weiterentwickelt. Spielerinnen und Spieler verbessern ihre koordinativen Fähigkeiten, Geschwindigkeit und Kraft durch gezielte Übungen und Trainingseinheiten.
6. Entwicklung von Spielverständnis: U11-Teams entwickeln ein tieferes Verständnis für die Dynamik des Spiels. Sie lernen, wie man sich auf dem Spielfeld bewegt, um Räume zu öffnen, Angriffe vorzubereiten und Defensivaktionen zu koordinieren.
7. Teamgeist und Zusammenarbeit: Die Betonung von Teamarbeit und Zusammenarbeit wird verstärkt. Spielerinnen und Spieler lernen, wie sie sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Die Fähigkeit, sich auf Mitspielerinnen und Mitspieler zu verlassen, ist von großer Bedeutung.
8. Spielerisches Lernen und Spass: Trotz der gesteigerten Anforderungen bleibt der Spass am Spiel ein zentrales Ziel. Spielerinnen und Spieler sollen Freude daran haben, Handball zu spielen, neue Fähigkeiten auszuprobieren und sich in einem positiven Umfeld zu entwickeln.
9. Vorbereitung auf höhere Altersgruppen: U11-Handballteams legen den Grundstein für die Fortsetzung ihrer sportlichen Entwicklung. Die erworbenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen dienen als solide Basis für den Übergang in höhere Altersklassen.
Die Ziele für U11-Handballteams sind vielfältig und konzentrieren sich auf die Weiterentwicklung von Spielverständnis, technischen Fertigkeiten, Teamarbeit und Spass am Sport. Es geht darum, die Grundlagen zu festigen und gleichzeitig die Begeisterung für den Handball zu erhalten.
Seit 1988 bietet der HC Therwil Minihandball im Quartier an. Ballsportbegeisterte Mädchen und Jungen im Alter von 6-11 Jahren haben die Möglichkeit, sich mit gleichaltrigen auszutoben, neue Spiele und neue Freunde kennenzulernen. Im Vordergrund stehen Sport, Spiel und Spass. Fairness wird gross geschrieben, Leistungsdruck wollen wir nicht. Minihandball ist kein „Erwachsenen-Handball“ im Kleinformat – vielmehr werden in spielerischer Form Schnelligkeit, Reaktions- und Orientierungsvermögen sowie Beweglichkeit und Ballgefühl gefördert. Minihandball ist ein polysportives Training für bewegungsfreudige Kids. Neben diesen sportlichen Elementen vermittelt Minihandball soziale Kompetenzen. Eine der wichtigsten Erfahrungen im Leben eines Kindes ist das Spielen. Jungen und Mädchen lernen im Minihandball sich spielend in eine Gruppe zu integrieren, die eigenen Stärken und Schwächen, sowie diejenigen Ihrer Kameraden/-innen, anzuerkennen und zu akzeptieren. Der Team- und Toleranzgedanke wird gezielt gefördert.