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Die Geschichte hat langsam was von «Predator vs. Alien» – nur halt mit dem Terminator und Donald Trump: Nachdem sich der amtierende Präsident über die Einschaltquoten von Arnold Schwarzenegger mokiert hatte, der sein Nachfolger als Moderator von «Celebrity Apprentice» ist, ...
Wow, the ratings are in and Arnold Schwarzenegger got "swamped" (or destroyed) by comparison to the ratings machine, DJT. So much for....— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Januar 2017
being a movie star-and that was season 1 compared to season 14. Now compare him to my season 1. But who cares, he supported Kasich & Hillary— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Januar 2017
... schoss «Arnie» scharf zurück. Zum einen per Video (siehe unten), zum anderen in einem Interview mit dem Sender «Extra TV», wo er sich zu den Einreiseregeln für Muslime äusserte: «Das ist verrückt. Es lässt uns dumm dastehen.»
Das wiederum wollte Trump nicht auf sich sitzen lassen und weitete die Kampfzone aus: Der gebürtige Österreicher habe als Gouverneur von Kalifornien einen schlechten Job gemacht, kanzelte der 70-Jährige seinen gleichaltrigen Gegner ab. «Aber wenigstens hat er es angestrengt versucht», grätschte er noch nach.
Yes, Arnold Schwarzenegger did a really bad job as Governor of California and even worse on the Apprentice...but at least he tried hard!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 3. Februar 2017
Schwarzenegger lässt sich davon nicht beeindrucken. «Ich glaube, die Leute haben es gut aufgenommen», sagte er zu seiner Kritik im Interview mit dem «Men's Journal». Was er gedacht habe, als er Trumps verbale Ohrfeige bekommen hat? «Fange kein Gestänker mit einem Stinktier an.»
Das tönt noch ganz niedlich, doch dann wird das Muskelpaket ein wenig deutlicher. «Ich habe meinen Assistenten angerufen und sagte: Ich denke, was wir wirklich tun sollten, ist, ein Treffen abzumachen und nach New York zurückzufahren. Und dann klatschen wir einfach sein Gesicht auf den Tisch.»
«Men's Journal» beschreibt schön plastisch: «Schwarzeneggers Lachen erfüllt das Café wie eine kleine Atomexplosion. Er reibt sich seine massiven Hände.» Und sagt: «Und dann denke ich, das können wir auch nicht machen. Wir müssen drüber stehen und ihn unter Zugzwang setzen.»
Wie das aussieht? Schwarzenegger retweetete seine Reaktion auf die US-Wahl. Und er sagte weiter mit Blick auf Trump: «Ich wünsche Ihnen das grösste Glück und hoffe, Sie arbeiten für ALLE Amerikaner genau so hart wie für Ihre Einschaltquoten.»
Ein versöhnliches Ende? Wohl kaum – auch das wird Trump sicherlich nicht umkommentiert lassen. Wir freuen uns also auf die dritte Runde in diesem Ringkampf, der mit einem bisschen Glück für die Zuschauer auch über die volle Distanz von zwölf Runden gehen könnte. Warten wir's ab!
(phi)
Loyalität! Loyalität! Loyalität! Die erste Kabinettssitzung im Weissen Haus in Vollbesetzung nahm bizarre Züge an. Die besten Aussagen.
Donald Trump hat die Nase voll von der ewigen Kritik. Ob der Vize-Präsident oder die UN-Botschafterin: Sie alle mussten den US-Präsidenten an der ersten Kabinettssitzung in Vollbesetzung mit Lob huldigen. Das taten die Minister ganz brav vor laufenden Kameras.
Zuerst klopfte sich Trump gleich mal selbst auf die Schulter. Seine politische Agenda treibe er im «Rekordtempo» voran. Es habe – mit «wenigen Ausnahmen» – noch nie einen Präsidenten gegeben, der so viel erreicht habe im …