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Ein kleines, schweizer Familienunternehmen welches Uhren im mittleren Preissegment herstellt, wollte einen Showroom in Interlaken eröffnen. Es sollte zu einer Touristenattraktion werden. Die Uhren werden vorwiegend chinesischen Touristen verkauft.
Ein Markenzeichen der Uhren ist das besonders, geschliffene Uhrenblatt. Es gleicht einem Kristall. Der Kunde wünschte, dass dieses Erkennungsmerkmal in der Gestaltung des Showrooms einfliesst.
eccentric hatte die Idee von imposanten Kristallen in menschlicher Grösse, welche für die Besucher zu einem Erlebnisrundgang werden.
Die bestehende Wendeltreppe sollte verkleidet werden und wie eine verschneite Felswand wirken. Oben an der Treppe angekommen, würde Nebel (Trockeneis) aufsteigen und der Besucher erblickt glitzernde Kristalle, die wie in einer Eishöhle leuchten.
Nicht jeder Kristall würde leicht zu erklimmen sein, denn der Boden wäre felsig und uneben. Beim berühren eines Kristalls, ändert dieser die Farbe oder ein schweizerischer Klang (Glocken, Jodel) ertönt.
In den Felswänden wären Spälte konstruiert, um die verschiednen Uhren auszustellen. Für die Beratung der Uhren und um die Stimmung zu geniessen gäbe es im hinteren Bereich des Raums eine Sitzgelegenheit.
Das Lichtband zur Fensterfront würde eine klare Abtrennung zum bestehenden Gebäude und der Eishöhle ergeben.
Leider wurde das Projekt auf Eis gelegt.