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Ausstieg: Die Schweizer Säktion der PSR/IPPNW engagiert sich seit ihrer Gründung für den weltweiten Ausstieg aus der zivilen Anwedung der Atomenergie zum Zwecke der Stromproduktion.
Knebelvertrag: PSR/IPPNW Schweiz setzt sich dafür ein, dass sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) emanzipiert. Ende der fünfziger Jahre hatte die IAEA, die sich der Förderung der zivilen Atomenergienutzung verschrieben hat, die WHO vertraglich dazu verpflichtet, sich künftig in heiklen Strahlenschutzfragen nicht mehr öffentlich zu äussern. Dies führte dazu, dass sich die WHO nie klar zu den Folgen von Tschernobyl geäussert hat. Ziel der PSR/IPPNW ist es, die WHO dazu zu bewegen, diesen Vertrag mit der IAEA zu lösen. Zu diesem Zweck wurde inzwischen eine Petition lanciert. Solange und Michel Fernex haben am 14. Weltkongress von IPPNW auf den Vertrag zwischen IAEO und WHO wieder aufmerksam gemacht und verfolgen das Thema weiter. Ein Beitrag dazu von der WHA im Mai 2001, auch von Michel und Solange.
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Strahlenschutz: Die PSR/IPPNW Schweiz setzt sich kritisch mit Fragen des Strahlenschutzes auseinander und publiziert regelmässig zu diesem Thema - unter anderem zur Frage über die Totgeburten und Leukämiefälle rund um Atomanlagen wie Sellafield (download pdf (acrobat 4.0) 33kb) oder Krümmel (download pdf (acrobat 4.0) 33kb). Tschernobyl: Seit dem Super-Gau von Tschernobyl beschäftigen sich Schweizer IPPNW-ÄrztInnen mit den Folgen der Nuklearkatastrophe und weilen immer wieder in den verseuchten Gebieten.