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Nach Möglichkeit würden den betroffenen Mitarbeitern Jobs in anderen Teilen des Konzerns angeboten. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Branchenkreisen erfuhr, hatte die RBS über ein Jahr lang versucht, ihr mit drei Milliarden Dollar bewertetes griechisches Schiffsfinanzierungs-Geschäft loszuschlagen.
Da dieses Filetstück des insgesamt auf 6,7 Milliarden Pfund (rund 8 Milliarden Franken) geschätzten globalen RBS-Schiffsfinanzierungs-Geschäfts nicht den gewünschten Preis erbrachte, habe die Bank dessen Abwicklung beschlossen.
RBS, die sich zu 73 Prozent in Staatsbesitz befindet, ist mitten im Umbau. Dabei trennt sich das Institut von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft zählen.
(AWP)