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Man brauche eine Exportoffensive, um Wachstum und Arbeitsplätze in der Landwirtschaft sowie dem ländlichen Raum zu schaffen und zu sichern, sagte Rukwied an der Präsidiumssitzung von Copa-Cogeca in Riga, Lettland. Bei internationalen Handelsabkommen müssten die Chancen und offensiven Interessen in den Mittelpunkt gerückt werden, so der Bauernpräsident gemäss DBV-Website weiter.
Rukwied verlangt zudem ein Ende der Exportbeschränkung für Zucker in der EU, sobald 2017 die Zuckermarktordnung ausläuft. Dies sei nötig, um auf einem liberalisierten Zuckermarkt mit der Konkurrenz aus Brasilien oder Thailand mithalten zu können. Wegen der Zucker-Subventionen in Übersee sei es zudem weiterhin nötig, einen Aussenschutz für den EU-Zuckermarkt zu erhalten.