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Das sagte ein Sprecher des Energieunternehmens Tepco am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Eine vollständige Wiederherstellung der Versorgung vor Ende September sei angesichts der umfangreichen Sturmschäden unwahrscheinlich.
Überdies waren rund 16'700 Haushalte von der Wasserversorgung abgeschnitten, weil mehreren Wasseraufbereitungsanlagen der Strom fehlte, wie ein örtlicher Behördenvertreter mitteilte. Mit Unterstützung des Militärs wurden Wassertankwagen in die betroffenen Gebiete geschickt. Anhaltend starker Regen hinderte die Aufräumarbeiten und sorgte immer wieder für neue Evakuierungsaufforderungen.
"Faxai" war am Montag vergangener Woche mit Rekordwindstärken auf die Region Tokio getroffen und hatte Stromleitungen niedergerissen und die Regierung veranlasst, zehntausende Bewohner zum Verlassen ihrer Häuser aufzufordern.
Durch den Sturm kamen zwei Menschen ums Leben, mindestens drei ältere Personen starben später an Hitzschlägen, da die Temperaturen in den vom Taifun betroffenen Gebieten auf über 35 Grad Celsius gestiegen waren.
Die nationale Wetterbehörde gab am Montag erneut Warnungen vor Starkregen in Chiba heraus. Diese könnten die Aufräumarbeiten weiter verzögern.
(sda)