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Der Schweizer Fabian Jeker entschied im abschliessenden Einzelzeitfahren die 59. Valencia-Rundfahrt für sich. Das Zeitfahren selber gewann der Russe Ekimov.
In der Königsetappe über drei Pässe vom Freitag hatte 32-jährige Jeker mit
dem 2. Tagesrang hinter Boogerd den Grundstein zum Gesamterfolg gelegt; er war vom 4. auf den 2. Platz in der Gesamtwertung vorgestossen und wies zusammen mit dem Italiener Piepoli die gleiche Gesamtzeit wie Boogerd auf.
Im Zeitfahren knöpfte er Boogerd 13 Sekunden und Piepoli anderthalb Minuten ab, der letzten Saison dank einem Erfolg im Zeitfahren die kombinierte Prüfung auf dem Montjuich in Barcelona gewonnen.
Furcht vor Sturz
"Das ist wirklich ein grosser Tag für mich", meinte Jeker am Ziel. "Es ist der erste Sieg in einem Etappenrennen, den ich erringe und so ist das ohne Zweifel mein grösster Erfolg".
Im Zeitfahren habe er nicht primär an den Sieg gedacht, obwohl er wusste, dass an zweiter Stelle liegend vor dem abschliessenden Zeitfahren, ein Sieg drinlag. Er sei vielmehr damit beschäftigt gewesen, nicht zu stürzen. Das Hinterrad sei oft ausgebrochen, da die Strasse sehr regennass gewesen sei.
Am Schluss waren es 13 Sekunden, die Jeker vor Michel Boogerd lag.
swissinfo und Agenturen