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...seit 1000 Jahren von der Kirche unter Verschluss gehalten!
Wer in der heutigen Zeit Musik hört und nicht Musikhistoriker ist, stellt sich wohl kaum die Frage, warum die Töne und die Noten, auf denen sie basieren, eigentlich in dieser Weise klingen wie sie es tun – und ob sich die Frequenzen der Musik so wie wir sie heute kennen, frei entwickelt haben.
Oder ob nicht die Tonleiter, also die definierte auf- oder absteigende Folge von Tönen auch ganz anders klingen könnte?
Als definitiv sicher gilt: Alle - und wirklich ALLE Materie in unserem Universum schwingt in ihrer bestimmten Frequenz.
Diese Grundschwingung der Materie und somit natürlich auch die des menschlichen Körpers, kann durch die Einwirkung von externen Schwingungen in einer abweichenden Frequenz beeinflusst und verändert werden!
Hierdurch lassen sich beim Menschen bestimmte Bewusstseinszustände auslösen, welche wiederum entsprechend der einwirkenden Frequenz bestimmte Selbstheilungsprozesse in Körper und Geist aktivieren.
Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äusserst interessant herausstellten. So fand man heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine äusserst heilsame Wirkung auf Menschen haben.
Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.
Nebenbei: Das MI mit der Frequenz 528 Hz - benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder), ist natürlich "rein zufällig" diejenige Frequenz, mit welcher Wissenschaftler heute defekte DNA-Stränge reparieren...
Diese Frequenz ist wohl überhaupt der Grund dafür, dass jetzt die Solfeggio Frequenzfolge endlich in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt wurde!
Die katholische Kirche verbat die Gregorianischen Chants wohl im Wissen um deren spirituellen Effekt auf das Wohlbefinden unserer Seele und der dadurch verbundenen Regenerationsfähigkeit des Körpers - und hielt diese während Jahrhunderten unter Verschluss!
Nachdem die Anwendung der Solfeggio Frequenzen vollständig aus dem Gebrauch verschwunden waren, gerieten diese in der Folge leider in eine Art "Zwangsvergessenheit".
Warum diese ursprünglichen Frequenzen "zwangsverloren" gehen mussten (und durch andere ersetzt wurden), wird wohl niemals belegt werden können.
Fest steht jedoch, dass zumindest die katholische Kirche das Wissen um diese heilsamen Frequenzen auf keinen Fall unter dem Volk verbreitet wissen wollte.
Die Frage nach dem Motiv hierfür mag sich anhand der Wirkungen, die man den sechs Frequenzen nachsagt, erklären.
Möglicherweise war die Befreiung der Masse von Schuld und Angst seitens der Macht- und Würdenträger schlichtwegs nicht erwünscht…
UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen und Lösen von Verunreinigungen
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion
Wem die Frequenzen von You Tube zu unsicher oder zu ungenau zu sein scheinen, kann sich einen Tongenerator herunterladen - und die Frequenzen auf diese Art (clean) erzeugen!
Bin bei Bedarf gerne dabei behilflich - die YT-Frequenzen sind jedoch nach meiner Meinung absolut OK!
Mancherorts im Netz wird ein Kopfhörer als beste Übertragungsform empfohlen...
Hier bin ich jedoch der Überzeugung das die Wirkung der Schwingungen direkt auf den Körper die absolut bessere Wahl ist!
Dies bedingt natürlich eines halbwegs "gesunden" Soundsystems.
Will heisen, eine gute Bassübertragung sollte gewährleistet sein!
Handy- und Laptopsounds (ohne externes Soundsystem) sind eher nicht geeignet! Dann doch besser der Kopfhörer... Doch auch hier gilt: Je "grösser" desto besser - oder/bzw. - der Kopfhörer sollte über eine möglichst gute Bassübertragung verfügen.
Welche Frequenz die Richtige ist... ergibt sich aus den Beschreibungen!
Wer nicht sicher ist: Reinhören und die sogenannte "somatische Intelligenz" entscheiden lassen! Da wo's wohlig ist oder "sich gut anfühlt", bzw. angenehm klingt - ist's perfekt.
Natürlich bin ich auch hier gerne behilflich...
P. Mathis