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Nino Niederreiter (Winnipeg): 4 Schüsse, TOI 17:13 Min.
Timo Meier (New Jersey): 1 Tor, 4 Schüsse, TOI 19:22 Min.
Jonas Siegenthaler (New Jersey): 2 Schüsse, TOI 21:00 Min.
Akira Schmid (New Jersey): 5 Gegentore, 25 Paraden, Abwehrquote 83,3 %.
Nico Hischier (New Jersey): Verletzt.
Nino Niederreiter behielt mit Winnipeg in der Begegnung mit der dezimierten Schweizer Fraktion von New Jersey das bessere Ende für sich. Beim vierten Sieg in den letzten fünf Spielen der Jets standen andere im Mittelpunkt. Der Däne Nikolaj Ehlers, der Sohn des in der Schweiz bestens bekannten und derzeit bei Visp in der Swiss League tätigen Trainers Heinz Ehlers, traf wie der Amerikaner Kyle Conners doppelt. Der kanadische Verteidiger Josh Morrissey bereitete gleich vier der sechs Treffer vor.
Auf Seiten der Devils, die mit Akira Schmid im Tor antraten, im siebten Spiel nacheinander aber auf ihren Captain Nico Hischier wegen dessen Oberkörperverletzung verzichten mussten, gehörte Timo Meier zu den Torschützen. Der Appenzeller verkürzte im zweiten Drittel in Überzahl mit seinem fünften Saisontreffer zum 1:2.
Roman Josi (Nashville): 1 Tor, 3 Schüsse, TOI 27:28 Min.
Weiter nicht vom Fleck kommen die Nashville Predators. Das Team mit Roman Josi verlor in der heimischen Arena trotz Zwei-Tore-Führung gegen die Anaheim Ducks 2:3. Der Berner erzielte im zweiten Abschnitt im Powerplay das 2:0. Nach der vierten Niederlage in Folge sind die Predators mittlerweile das drittschlechteste Team der gesamten Liga.
Janis Moser (Arizona): 1 Assist, 2 Schüsse, TOI 23:13 Min.
Als Verlierer vom Eis musste auch Janis Moser. Der Bieler unterlag mit den Arizona Coyotes den Dallas Stars 3:4 nach Verlängerung. Moser war einer der Passgeber beim Ausgleich zum 2:2 durch den Amerikaner Jason Zucker Mitte des dritten Drittels. (ram/sda)
Matthias Hüppi, dritter Rang, drei Punkte hinter Leader Zürich, dem FC St.Gallen läuft es in dieser Saison bisher sehr gut. Was sind für Sie die Gründe dafür?
Matthias Hüppi: Erstens liegt es an der Qualität der Mannschaft. Dann an der Arbeit generell, die im Bereich Sport gemacht wird, in Verbindung mit dem riesigen Support und dem Vertrauen des fussballinteressierten Umfelds in der Ostschweiz, das gross ist. Es braucht alles, damit es funktionieren kann, und dann gibt es immer noch genügend unberechenbare Faktoren. Der Erfolg ist im Fussball per se nicht planbar, wir können einzig optimale Rahmenbedingungen schaffen. Das beginnt mit der Betreuung der Spieler. Ebenso wichtig ist die Arbeit im Hintergrund. All das trägt zu einem guten Fundament bei. Ich stelle mit grosser Freude fest, wie gut der Spirit im ganzen Verein ist. Es sind alle Bereiche zusammengerückt, das war eines unserer Ziele. Jedoch gelang das nicht von heute auf morgen, sondern brauchte Standhaftigkeit und Beharrlichkeit, wenn es mal nicht so gut lief.