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1968 soll die Schweiz die Europäische Menschenrechtskonvention unterzeichnen – unter Ausschluss des Frauenstimmrechts. Die Frauenverbände protestieren. An einem Marsch auf Bern nehmen 1969 5 000 Frauen und Männer teil. Sie demonstrieren vor dem Bundeshaus und verabschieden eine von Emilie Lieberherr formulierte Resolution. Der Bundesrat legt schliesslich eine Vorlage zur Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen vor. Am 7. Februar 1971 erhalten die Schweizer Frauen endlich das Wahl- und Stimmrecht. Der Kampf dafür hat mehr als 100 Jahre gedauert.
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