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Die Armee stellt den Kantonen für die langfristige Unterbringung von Ukraine-Flüchtlingen keine weiteren Kasernen zur Verfügung. Das berichtet das Westschweizer Fernsehen RTS. Vor rund drei Wochen haben die Kantone demnach einen entsprechenden Antrag an den Bund gestellt. Aktuell brauche es diese Unterkünfte zwar nicht, sagt die jurassische Regierungsrätin Nathalie Barthoulot. Kämen aber wieder mehr Flüchtlinge aus der Ukraine in die Schweiz, dann müssten Militärkasernen als Unterkünfte ins Auge gefasst werden, so Barthoulot. Ein Militärsprecher erklärte, die Kasernen würden für die Aufgaben der Armee gebraucht.