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(Die Autorin des vorliegenden Berichts blieb in einem monumentalen Stau stecken und erreichte Illnau rotköpfig mit dem dringenden Bedürfnis nach einem beruhigenden Getränk. Es gab Mineralwasser.)
Die Unglückliche platzte in eine Sitzung, in der hochkonzentriert über das Image der SekZH nachgedacht wurde. Kritische Anstösse brachte ein Mitglied ein, das sich verdankenswerterweise auf den Weg nach Illnau gemacht hatte, um seine diesbezüglichen Eindrücke mit den Anwesenden zu diskutieren. Dem Besuch folgte eine kurze und intensive Nabelschau – was können, müssen und wollen wir verändern? Im Anschluss daran wurden unter anderem neue Formen der Mitgliederwerbung diskutiert. 44 Zierkürbisse waren ebenfalls im Raum, gaben sich dekorativ, brachten sich aber leider nicht in die Diskussion ein. Um 2201 Uhr eilte das Gremium von dannen, im frohen Bewusstsein, dass man sich – bald – an der Retraite im Gyrenbad wiedersehen würde. Deshalb hielt sich der Abschiedsschmerz in Grenzen.
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