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An jedem verkauften CBD-Produkt verdient der Bund 25% mit. 2017 lieg der Schweizer Branchenumsatz bei 60 Millionen Franken, wovon 15 Millionen in die Taschen des Staates flossen.
Die Grundlage für die Besteuerung bietet das Tabakgesetz. Darin steht, dass der Bund «eine Steuer auf Tabakfabrikaten sowie auf Erzeugnissen, die wie Tabak verwendet werden (Ersatzprodukte)» erhebt. Laut Katja Cupa, Juristin und Doktorandin an der Universität Zürich, sei diese Formulierung unzureichend und nicht ausreichend, um eine Besteuerung zu rechtfertigen.
Mehr dazu im Beitrag von 10 vor 10:
Die Eidgenössische Zollverwaltung wollte sich dazu gegenüber SRF nicht äussern, da diesbezüglich am Bundesverwaltungsgericht zwei Verfahren hängig seien.