Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/267076

<h2>SubmittedText<h2><p><span style="color:#242424;">Ein Hauptelement der aktuellen Reform der beruflichen Vorsorge ist die Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8% auf 6%. Mit dem Umwandlungssatz wird die Höhe der jährlichen Rente berechnet, ausgehend vom angesparten Vermögen. Ist der Umwandlungssatz tiefer, wird weniger Rente ausbezahlt.&nbsp;</span><span style="color:#252525;">Diese Massnahme führt zu Rentenverlusten von bis zu 3'240 Franken im Jahr – obwohl die Renten der zweiten Säule bereits seit Jahren im Sinkflug sind. Als Ausgleichsmassnahme wird von den Befürwortern jeweils auf den Rentenzuschlag hingewiesen. Allerdings erhalten den maximalen Zuschlag von 200.- nur 25 Prozent der fünf ersten Übergangsjahrgänge.&nbsp;</span></p><p><span style="color:#252525;">Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:</span></p><ul><li><span style="color:#252525;">Wie viel Prozent aller aktiven BVG-Versicherten erhalten den maximalen Rentenzuschlag von 200 Franken, der für die ersten fünf Übergangsjahrgänge vorgesehen ist? Ich bitte um die Angabe in Prozent aller BVG-Versicherten, die noch nicht pensioniert sind.&nbsp;</span></li><li><span style="color:#252525;">Wie sind die degressiv verteilten Rentenzuschläge für die 15 Übergangsjahrgänge mit einem Vorsorgeguthaben zwischen 220'500 – 441'000 CHF verteilt über folgende Skalen, bitte einzeln ausweisen für die jeweiligen 5-Jahres-Perioden: 150 – 200 CHF, 100 – 150 CHF, 50 – 100 CHF, 0 – 50 CHF. Bitte den prozentualen Anteil der Bezugsberechtigten jeweils im Verhältnis zu der Gesamtzahl an BVG-Versicherten, die noch nicht pensioniert sind, angeben.&nbsp;</span></li></ul>