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FC GurmelsGeschichte
Die Gründungsgeschichte
Bereits anfangs 1920 begann die «lederne Kugel», genannt Fussball in Gurmels zu rollen. 1922, von April bis Ende Jahr, traten 23 Jünglinge in den Klub ein und trafen sich hie und da zum «Tschutten».
Einige Probleme und Sorgen hatten die Gurmelser Fussballer allerdings ausserhalb der Spielfeldes. Es gab zu dieser Zeit eine Reihe echter Fussballgegner sowohl innerhalb der geistlichen wie auch der weltlichen Obrigkeit. Aus Trotz traf man sich fast heimlich für verschiedene Freundschaftsspiele und Turniere. Eine offizielle Gründung eines Vereins wurde jedoch in dieser Zeit nicht gewagt.
1924 in Düdingen (siehe Zeitungsmeldung) und im Jahre 1926 in Gurmels wurden Turniere ausgetragen. In Gurmels war als erster Preis ein Lorbeerkranz ausgesetzt und der Zweitplatzierte erhielt einen Eichenkranz. Düdingen gewann alle Spiele. Nach dem Match war ein gemütliches Zusammensitzen im Hotel «Zum Brennenden Herzen» vereinbart. Später, als die glücklichen Düdinger nach der Wegfahrt von Gurmels in Düdingen ankamen, bemerkten diese, dass ihnen der Lorbeerkranz gestohlen worden war und an dessen Stelle der Eichenkranz gelegt wurde. Dem Heimklub konnte nichts nachgewiesen werden.
So kam es, wie es kommen musste: Der Club begann später wieder auseinander zu fallen und am 14.01.1929 wurde dieser, wie der Originaltext des Protokolls aufzeigt, aufgelöst.
Gründungsjahr
Im Frühjahr 1930 entschlossen sich einige fussballbegeisterte Sportler wieder einen Fussballklub, den FC Gurmels, zu gründen. So traf man sich eines Abends in der Mählstube der Pfarreiwirtschaft und beschloss die Gründung. Unter dem Vorsitz von Othmar Meuwly wurden folgende Mitglieder gewählt und in den Verein aufgenommen:

Da jeder Anfang schwierig ist, gab es schon zu dieser Zeit Probleme in aller Vielfalt zu bewältigen, waren doch die «Tschutter» immer noch die schwarzen Schafe der Gemeinde und Pfarrei. Trotz allem wurde flott weiter Fussball gespielt und als «wilder Klub» wurden wieder Freundschaftspiele und Turniere bestritten. An einer Versammlung vom 5. November 1931 wurde neben der Aufnahme der weiteren Mitglieder beschlossen, sich dem SFV/FFV anzuschliessen und die offizielle 4. Liga-Meisterschaft zu bestreiten. Zu diesem Zweck benötigte man nun ein gutes Spielfeld. Deshalb wurde am 8. Dezemeber 1931 mit Repond Alois ein Vertrag abgeschlossen, wonach der FC Gurmels die betreffende Wiese vom 1. Januar 1932 bis 1. Januar 1933 gegen entsprechendes Entgeld benutzen konnte. Es war die Wiese des heutigen Trainingsplatzes. Das Entgeld aufzubringen war schwierig, doch wurde hier immer eine Lösung gefunden.
In den darauffolgenden Jahren wurde nun munter Fussball gespielt und einen ersten Aufschwung erlebte der Klub 1936, als Viktor Schneuwly eine zweite Mannschaft gründete, die so nebenbei den weniger talentierten Spielern die Gelegenheit bot, ebenfalls der beliebtesten Nebenbeschäftigung der Welt nachzugehen.
Die ersten Junioren
Grossgeschrieben wurde neben dem «ernsten» Fussballbetrieb jedoch auch die Pflege der Kameradschaft und bei verschiedenen Geselligkeiten vertieft. In diesem Rahmen ging das rege Klubtreiben weiter, bis dann 1939 viele Jungmänner in den Dienst des Vaterlandes eingezogen wurden. Während den Kriegsjahren kam die Fussballtätigkeit ganz zum Stillstand.
1945 nahm Krattinger Urban als Präsident die Fäden in die Hand. Es wurde wieder regelmässig und mit zunehmendem Interesse Fussball gespielt. So wurde 1945 und 1946, das Turnier in Aarberg gewonnen. 1947 wurde sogar der Aufstieg in die 3. Liga geschafft. Nun ging es stetig aufwärts mit dem Fussball in Gurmels und nach und nach einem ganz grossen Erfolg entgegen. Inzwischen gab es neben den zwei Aktivmannschaften auch Junioren A und B.
Zu den damaligen Auswärtsspielen
Erster Aufstieg in die 2. Liga, 1959
Diese sportlich gesunde Bewegung war dann sicher auch die Ursache, dass 1959 die erste Mannschaft in die 2. Liga aufstieg. Nur 1 Jahr danach erzielten dann auch unsere Junioren A einen beachtlichen Erfolg, indem sie als Kantonsmeister in die Gruppe der Interregionalen aufstiegen. Leider dauerte dieser Aufenthalt nur ein Jahr, da die besten Spieler die Meisterschaft in der 2. Liga bestreiten mussten. Darunter so reputierte «Kicker» wie Toni Schaller, der später sogar in der NLA mitspielte.
In der Saison 1962/63 erreichte die erste Mannschaft mit dem damaligen Trainer Voegeli den ehrenvollen 2. Platz in der 2. Liga. Gleichzeitig verpasste die zweite Mannschaft den Aufstieg in die 3. Liga knapp. In den folgenden Jahren erlebte Gurmels sodann einen richtigen Fussballboom, welcher neben den sportlichen Tätigkeiten auch viele erfreuliche Nebenerscheinungen mit sich brachte. Bei allen Anlässen, die nun einmal für die wirtschaftliche Seite des Klubs von enormer Bedeutung waren, haben die Mitglieder schon damals wie in einer grossen Familie mitgeholfen und Frondienste geleistet. Bereits damals gab es viele Spender und Gönner, die dem Verein ihre Unterstützung nicht versagten und so mithalfen den FC Gurmels gesund zu erhalten. Eine dieser bemerkenswerten Leistungen war das Projekt einer Fussballplatzbeleuchtung. Und dies, obwohl im Jahre 1968 die sportliche Seite nicht zum Besten stand. Die erste Mannschaft stieg in die 3. Liga ab, nachdem sie im Jahr zuvor dem Abstieg nur knapp entronnen war. Trotz diesem Tiefschlag war die Klubleitung guten Mutes und im Jahre 1969 wurde die Platzbeleuchtung unter der Leitung des damaligen Präsidenten Raymond Pasquier fertiggestellt. Diesem Werk gebührt einiges Lob, waren zu dieser Zeit doch nur wenige Klubs mit der Möglichkeit für Abendspiele gerüstet.
Mit dem Abstieg in die 3. Liga und der neuen Platzbeleuchtung begann für den FC Gurmels praktisch eine neue Epoche. So wurde für die Saison 1968/69 mit Peter Grossrieder ein qualifizierter Trainer engagiert mit dem einzigen Ziel, den Wiederaufstieg in die 2. Liga zu schaffen. Neben beachtlichen anderen Erfolgen wurde aber dieses Ziel in den 2 folgenden Jahren jedes Mal knapp verfehlt. Es reichte immerhin beide Male für den guten 2. Rang in der Meisterschaft. 1971 war es dann soweit:
Wieder-Aufstieg in die 2. Liga, 1971
Unter der souveränen Führung ihres Trainers und dem Coaching von Glanzmann Claude erreichte die erste Mannschaft nach spannenden Aufstiegsspielen den Wiederaufstieg in die 2. Liga. Die Meisterschaft der ersten Mannschaft verlief in den darauffolgenden Jahren recht unterschiedlich und es wurde auch mehrmals der Trainer gewechselt. Doch im Schatten der ersten Mannschaft gediehen auch weitere Mannschaften. So zählte der FC Gurmels im Jahre 1977 bereits über 80 Mitglieder, die sich in die verschiedenen Mannschaften aufteilten. Diese erfreuliche sportliche Entwicklung hatte jedoch auch ihre negativen Seiten. Die Finanzen wurden durch die vielen Mannschaften arg strapaziert, die Kameradschaft im Verein liess etwas zu wünschen übrig. Die Folge davon war 1978 der Abstieg in die 3. Liga und eine angespannte finanzielle Lage. In den folgenden Jahren wurde alles unternommen, um diese Situation zu verbessern. Ein Ziel, das dank der Mithilfe aller auch erreicht wurde. Natürlich war ein Wiederaufstieg in die höhere Liga das nächste Ziel und es wurden auch grosse Bemühungen unternommen, dies zu erreichen.
Diese gesunde wirtschaftliche Lage des Vereins war eine wichtige Grundlage. Doch auch auf sportlicher Basis wurde einiges getan. Die erste Mannschaft spielte an der Spitze der 3. Ligameisterschaft mit, die zweite Mannschaft realisierte sogar den Aufstieg in die 3. Liga. Der FC Gurmels zählte nun über 100 Mitglieder in den verschiedenen Mannschaften, zwei 3. Liga-Mannschaften, Junioren A, C, D, E sowie die Senioren.
50 Jahre FC Gurmels
Seit dem Abstieg der ersten Mannschaft in die 3. Liga folgten einige turbulente Zeiten für den FC Gurmels. Doch anfangs August 1980 fand sich die «FC-Familie» wieder einigermassen und die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten des 50-jährigen Bestehens des FC Gurmels wurden in Angriff genommen und das Fest wurde ein gelungener Anlass.
Mit diesem Elan wurde auch in sportlicher Hinsicht die neue Meisterschaft aufgenommen. Wie sich später herausstellte mit einigem Erfolg. Die erste Mannschaft hatte den Gruppensieg um wenige Punkte verpasst. Durch den Verzicht der zweiten Mannschaft des SC Düdingen die Aufstiegsspiele mitzumachen, erhielt die erste Mannschaft die Berechtigung als zweitklassierte der Deutschfreiburgergruppe an den Aufstiegsspielen in die 2. Liga teilzunehmen.
Diese Chance liess sich die Mannschaft nicht entgehen und verdankte dies mit dem Wiederaufstieg in die 2. Liga. Nach drei hervorragenden Aufstiegsspielen, unentschieden in Farvagny und zwei Siegen in Gurmels gegen Cugy und in Düdingen gegen Corminboeuf wurde die Mannschaft mit Trainer Pius Fasel verdientermassen auch Sieger der Aufstiegsspiele.
Bedauerlicherweise dauerte jedoch dieses dritte Abenteuer in der 2. Liga nur eine Saison. Trotz einem guten Start und auch in der Folge einigen guten Spielen mit knappen Resultaten und einer hervorragenden Kameradschaft reichte es nicht die Ligazugehörigkeit zu schaffen. Es folgten wieder Höhepunkte und Tiefpunkte verteilt auf die verschiedenen Mannschaften und das wirtschaftliche Umfeld wurde immer schwieriger. Es mussten alle Jahre unterschiedliche Anlässe organisiert werden, um den Verein finanziell über die Runden zu bringen. U.a. wurde 1983 auch der 100er-Klub zum Zweck der Förderung der Junioren gegründet. Raemy Hugo nahm die Gründung an die Hand und weibelte mit dem «Goldenen Buch» umher. In Kürze waren 51 Mitglieder eingetragen. Heute zählt der 100er-Klub 183 Mitglieder und ist eine ganz wichtige Stütze des Vereins. Der FC selber hat jedoch keine Macht über die Aktivitäten und Finanzen des Klubs. Heute ist Hansueli Jüni Präsident.
Erfolgreiche Junioren
Ein bemerkenswerter Höhepunkt folgte 1986, als die Junioren A nach einer berauschenden Saison mit ihrem Trainer Armin Baechler Kantonsmeister wurden. Nach einigem Hin und Her und verschiedenen Meinungen entschied sich der FC Gurmels mit diesen Junioren nicht in die interregionale Juniorenklasse aufzusteigen. Jedoch spielten viele dieser talentierten Kicker später in der ersten Mannschaft mit. Einige dieser früheren Ex-Junioren sind noch heute aktive Fussballer.
Mit diesem Elan wurde auch in sportlicher Hinsicht die neue Meisterschaft aufgenommen. Wie sich später herausstellte mit einigem Erfolg. Die erste Mannschaft hatte den Gruppensieg um wenige Punkte verpasst. Durch den Verzicht der zweiten Mannschaft des SC Düdingen die Aufstiegsspiele mitzumachen, erhielt die erste Mannschaft die Berechtigung als zweitklassierte der Deutschfreiburgergruppe an den Aufstiegsspielen in die 2. Liga teilzunehmen.
Hochs und Tiefs liegen im Sport wie bekannt sehr nahe beieinander. 1988 stieg die erste Mannschaft in die 4. Liga ab und gleichzeitig stieg die zweite Mannschaft nach einem Entscheidungsspiel gegen Cressier in die 4. Liga auf. Im gleichen Jahr durchbrach der 100er-Klub erfreulicherweise «die Schallmauer» und zählte nun über 100 Mitglieder.
Nach jahrelangen Gesprächen wurde an der GV 1989 um den Präsidenten Thomas Stucki das OK gegründet, welches sich mit dem Gesamtprojekt für den Bau des zweiten Fussballfeldes beschäftigte. Dadurch die Bedingung der Gemeinde, dass sich der FC Gurmels mit einem Beitrag von Fr. 100'000.– beteiligen müsste. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass 1991 die Platzeinweihung mit der 60-Jahr-Feier des FC Gurmels stattfinden solle.
Mit dem Elan des neuen Präsidenten wurde erstmals zur Entlastung des Vorstandes eine SPIKO zusammengesetzt, deren Führung Heinz Liechti spontan übernahm. Ebenfalls nahm erstmalig ein sog. Juniorenobmann seine Tätigkeit auf.
Nach der vorjährigen Einführung des Damenfussballs beim FC Gurmels wurde nach einer Besprechung mit einem Vertreter des Schweizerischen Damenfussballs beschlossen, die Damen als Mitglieder in den FC aufzunehmen. Demnach durfte die Damenmannschaft in der offiziellen Meisterschaft 1988/1989 mitspielen.
Die neue Sportplatzanlage
Im Juni 1991 war ein unvergesslicher Höhepunkt in der Geschichte des FC Gurmels erreicht. Die Feier des 60-jährigen Bestehens des Vereines ging mit der Inbetriebnahme des neuen Spielfeldes zusammen. Diese neue Anlage gab hinsichtlich besseren Trainingsmöglichkeiten und der grossen Anzahl von Jugendlichen der Region wieder Zuversicht für die Zukunft. Und so kam es auch, dass die erste Mannschaft im Juni 1992 den Wiederaufstieg in die 3. Liga schaffte. Gleichzeitig konnte der 4. Liga-Meistertitel gefeiert werden. Ein Wermutstropfen die Schlagzeile in der Presse 1997: «Ein weiteres Jahr ohne Präsident». Seit einem Jahr hatte der Verein keinen Präsidenten mehr. Trotz vieler Kontakte würde das Amt mit grosser Wahrscheinlichkeit ein weiteres Jahr nicht besetzt sein. Im sportlichen Bereich konnte die erste Mannschaft ihren Platz in der 3. Liga verteidigen. Die anderen Mannschaften erreichten mehr oder weniger gute Klassierungen. Der FC durfte jedoch weiterhin stolz auf seine Juniorenbewegung mit über 140 Jugendlichen sein.
Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ein spezielles Komitee unter der Führung von Heinz Liechti bereits für das im kommenden Jahr (1998) stattfindendende Sekulic-Turnier in Gurmels: mit der Teilnahme von gegen 4000 Jugendlichen eines der grössten Turniere in der Schweiz. Diese Herausforderung wurde hervorragend gemeistert und brachte dem FC Gurmels unter der Ägide von Heinz Liechti und seinem Team viele Komplimente ein. Auch finanziell war dieser Anlass für den Verein von grösster Wichtigkeit. Der erreichte Gewinn liess die inzwischen auf über Fr. 100'000 .– angewachsene Gewinn- und Verlustrechnung erheblich besser aussehen. In diese neuzeitliche Epoche fiel auch das wichtige Ereignis der Anstellung von Hans Herren als Teilzeit-Junioren-Trainer der Kategorien A – D des gesamten Vereins. Dieses Vorhaben wurde erfreulicherweise durch die Zusagen der sieben Gemeinden Gurmels, Kleingurmels, Cordast, Guschelmuth, Liebistorf, Kleinbösingen und Wallenbuch für eine finanzielle Unterstützung erheblich erleichtert.
Trotz einer blühenden Juniorenbewegung und Fussballschule, einer motivierten Juniorinnenund Damenmannschaft sowie den engagierten Senioren und Veteranen ging's in der Saison 2000/2001 in sportlicher Hinsicht wieder bergab. Die zweite Mannschaft stieg wieder in die 5. Liga und die erste Mannschaft in die 4. Liga ab.
In der Folge wurde alles unternommen um sportlich wieder vorwärtszukommen, bzw. dass die erste Mannschaft den Wiederaufstieg in die 3. Liga schaffen würde. Auch die etwas kurzen Finanzen wollte man wieder ins Lot bringen. Diese Vorhaben scheiterten jedoch vorderhand, bis schliesslich im September 2003 anlässlich einer ausserordentlichen GV Entscheidungen gefällt wurden, welche die Vorhaben wieder in die richtigen Bahnen leitete. Thomas Stucki übernahm wieder das Ruder und wurde als neuer Präsident von der Versammlung gewählt. Nach einem bewegten Jahr konnte an der Generalversammlung im Juni 2004 mit Stolz verkündet werden, dass die Finanzen wieder im Griff seien und die erste Mannschaft nach 3-jährigem Unterbruch wieder in die 3. Liga aufgestiegen sei. Auch aus dem Juniorenbereich und der Damenmannschaft konnten erfreuliche sportliche Resultate verkündet werden.
Präsidentenliste ab 1930Wie aus vorhandenen Unterlagen ersichtlich
|Othmar Meuwly||1930 / 1931|
|Urban Krattinger||1945 / 1946|
|Raymond Pasquier||1962 – 1965|
|Isidor Portmann||1966 – 1967|
|Heinrich Bürgy||1968 – 1969|
|Rudolf Schneuwly||1970 – 1971|
|Ludwig Gugler||1972|
|J.-C. Glanzmann||1973 – 1976|
|Jakob Schaller||1977 – 1981|
|Arno Curty||1982 – 1985|
|Josef Rüttimann||1986 – 1987|
|Thomas Stucki||1988 – 1992|
|René Perny||1993 – 1995|
|ohne Präsident||1996 - 1997|
|Ludwig Gugler||1998|
|Heinz Liechti||1999 – 2001|
|Thomas Bachofner||2002|
|Thomas Stucki||2003 – 2012|
|Kilian Heinzelmann||2012 – 2012|
|Thomas Stucki||2013 - Heute|