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Das einzige Tor für die Predators erzielte Mike Fisher zum 1:1-Ausgleich in der 16. Minute. Während Roman Josi bei Nashville fast 22 Minuten auf dem Eis stand und mit sechs Schüssen aufs Tor der mit Abstand abschlussfreudigste Spieler seines Teams war, war Mirco Müller bei den Sharks überzählig.
Nashville kennt die Situation eines Rückstandes in der Best-of-Seven-Serie bereits aus den Playoff-Achtelfinals gegen die Anaheim Ducks. Auch dort lagen die Predators 2:3 zurück, setzten sich in der Serie aber noch 4:3 durch. Gleiches muss ihnen nun gegen San Jose gelingen, um sich erstmals in der Geschichte der Franchise für die Playoff-Halbfinals zu qualifizieren.
In der Eastern Conference konnten die Washington Capitals vorerst den Kopf aus der Schlinge ziehen. Angeführt von Captain Alex Owetschkin und T.J. Oshie (beide je ein Tor und ein Assist) besiegte der Qualifikationssieger zuhause die Pittsburgh Penguins 3:1 und verkürzte die Serie auf 2:3.
(SDA)