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Glossar
Goodwill
Bundesamt für Berufsbildung und Technologie. Das BBT ist das Kompetenzzentrum der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Fragen der Berufsbildung, der Fachhochschulen und der Innovationsförderung. Es ist somit gleichzeitig Aufsichtsorgan über Lehrabschlussprüfungen, Berufsprüfungen, höheren Fachprüfungen usw.
Beschrieb_DE
Beschrieb_DE
Massstab für den Vergleich von Leistungen und Leistungszielen mit Mitbewerbern. Im Unternehmensvergleich von den Besten lernen und die Erkenntnis in die eigene Institution einfliessen lassen.
BR/SPRV
Markt, wo Arbeit und Güter angeboten werden: Lieferanten (Waren und Dienstleistungen), Banken und Aktionäre (Kapital), Stellensuchende (Arbeit).
Kurzfilm mit dem Hinweis auf den Sponsor einer TV- oder Radiosendung. Wird in der Dauer von wenigen Sekunden (in der Schweiz 4 bis 8 Sekunden) unmittelbar vor und nach der gesponserten Sendung ausgestrahlt.
Weblog
Kurzes Textkästchen am Ende einer Medienmitteilung mit Hintergrundinformation über den Absender für die Redaktion. Die Boilerplate enthält eine Kürzestfassung des Unternehmensporträts mit wenigen, ausgewählten Kennzahlen.
Die Bologna-Reform zielt auf die Verwirklichung eines wettbewerbsfähigen und dynamischen Hochschul- und Forschungsraums in Europa. Bezweckt die nachhaltige Verbesserung der Mobilität der Studierenden, der Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsinstitutionen sowie die Modernisierung der Studienprogramme. Kernpunkte der Reform sind die Einführung eines zweistufigen Studiensystems mit Bachelor und Master und eines Leistungspunktesystems (siehe ECTS), um die gegenseitige Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen zu erleichtern. (Ursprung: Bildungsministertreffen von 29 europäischen Staaten und der Schweiz vom 19. Juni 1999) Mit der à Kopenhagen-Reform (Kopenhagen-Prozess) wurde zudem gewährleistet, dass mit einem Abschluss einer Höheren Fachschule auch für Bildungswillige mit einer nicht-gymnasialen Matur weiterführende Ausbildungen und Abschlüsse in der Schweiz und der EU möglich werden.
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Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz, gegründet 1976. Die im BPRA vereinigten Mitgliedsagenturen haben strenge Aufnahmekriterien zu erfüllen. Sie verpflichten sich, unter Einhaltung der berufsethischen Stockholmer Charta der ICCO (International Communications Consultancies Organisation) qualitativ hoch stehende Leistungen zu erbringen. Der BPRA vertritt die standespolitischen Anliegen mittlerer und grosser PR-Agenturen in der Schweiz.
BR/SPRV
Berufsregister des Schweizerischen Public Relations Verbandes (bis 2009: BR/SPRG, Berufsregister der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft, SPRG). Offizieller Titel, den hauptberufliche PR-Fachleute tragen, die aufgrund klar definierter, hoher beruflicher Qualifikationen einen Eintrag im Berufsregister des SPRV erhalten. Im Zuge der Statutenrevision, gültig ab 2010, wurde der traditionelle Eintrag ins Berufsregister durch eine neue Mitgliederkategorie von „Akkreditierten Berufsmitgliedern“ auf Ebene SPRV abgelöst. Alle BR-Mitglieder werden automatisch „Akkreditierte Berufsmitglieder“ und sind berechtigt, den Titel BR/SPRV zu tragen.
Corporate Brand, Marke
Corporate Branding
Jener Punkt, an dem sich Aufwand und Ertrag einer Produktion oder eines Produktes die Waage halten, also weder Gewinn noch Verlust entsteht.
BrieFing»: (engl. to brief = beauftragen, informieren). Das Briefing definiert Inhalt und Umfang eines Auftrags, welche in der Regel in einem Brie?nggespräch zwischen Auftraggeber (zum Beispiel Kunde) und Auftragnehmer (PR-Agentur) erläutert werden. à Debriefing
Corporate TV
Redaktioneller, vom PR-Auftraggeber persönlich gezeichneter Beitrag, der in einer Sonder- oder Spezialbeilage einer Tages- oder Wochenzeitung publiziert wird.