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Bewegungsmangel kann das Risiko für Darmkrebs erhöhen. Wie sich aber körperliche Aktivität auf Darmkrebs-Patienten auswirkt, ist nicht bekannt. Mit der Studie SAKK 41/14 möchte man herausfinden, ob ein Bewegungsprogramm dazu beitragen kann, dass Patienten mit Darmkrebs weniger Beschwerden haben und ob sich dank der Bewegung eventuell die Wirkung der Therapie verbessert.
In die Studie werden Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs aufgenommen, der nicht operiert werden kann. Die Teilnehmer absolvieren zwölf Wochen lang ein Bewegungsprogramm, inklusive Ausdauertraining und Führen eines Bewegungs-Tagebuchs. In regelmässigen Abständen füllen die Studienteilnehmer Fragebogen zu ihrer Befindlichkeit aus und machen einfache Fitnesstests.