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The life of Pen
Arphawat Roberts (Pen) ist als Tochter eines Reisbauern im Isaan, einer der ärmsten Gegenden im Nordosten von Thailand, geboren und aufgewachsen. Sie wurde mit sechzehn Jahren verheiratet, sie sorgte für ihre Kinder und ihre erblindete Mutter und arbeitete auf den Reisfeldern, bis sie eines Tages dem harten Alltag ihres Dorfs entfloh und mittellos nach Bangkok ging ...
Pen erzählt ihre Lebensgeschichte direkt und mit erstaunlicher Offenheit. Sie bewahrt ihre Würde auch unter schwierigsten Umständen! Sie ist eine Reisende geworden zwischen Kulturen und Ländern, heute arbeitet sie selbständig in der Schweiz.
Lucas Meyer ist Journalist, auf seinen Reisen lernte er die thailändische Kultur näher kennen. Ein besonderes Anliegen ist ihm, auf die Situation der Frauen im Isaan aufmerksam zu machen, wo heute noch ein grosser Teil der Frauen zwangsweise in der Prostitution arbeitet oder in den Bars von Pattaya und Patong für ihre Familien Geld verdient.
Er möchte für mehr Respekt unter den Menschen verschiedener Kulturen und für eine respektvolle Begegnung zwischen westlichen Männern und thailändischen Frauen einstehen. Unter einem Pseudonym schreibt er über seine Beziehung zu Pen.
Arphawat Roberts
Arphawat Roberts, geboren im Isaan, Nordost-Thailand, Tochter eines Reisbauern, führte ein traditionelles Leben in einem Dorf mit ihren Kindern und ihrer Familie. Eines Tages verliess sie ihr Dorf und ging nach Bangkok, später nach Pattaya. Sie heiratete einen Engländer und wanderte nach Wales aus. Von dort gelangte sie nach Südengland, dann kam sie in die Schweiz, wo sie selbständig als Massage-Therapeutin arbeitet.