Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03536.jsonl.gz/1741

Als neuer Universitätsarzt zieht der junge Louis Creeds mit seiner Frau und seinen Kindern nach Ludlow, Maine. Ein wunderbares Haus in herrlicher Landschaft erwartet die Familie. Einziger Haken: Das Haus liegt direkt an einer vielbefahrenen Strasse, und schon bald wird die Katze der Creeds überfahren. Die Beerdigung des geliebten Tierchens auf einem alten, geheimnisvollen Indianerfriedhof bleibt nicht ohne Folgen: Das Tier kehrt lebendig zurück, ein bisschen aggressiv, ein bisschen böse. Dann wird auch noch Louis' Sohn Opfer der Landstrasse und der Horror kann beginnen.
Portrait
Philipp Schepmann, geboren 1966, ist Sprecher, Produzent und Rundfunkautor. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen. Manfred Steffen, geboren 1916, nahm nach seinem Abitur Schauspielunterricht bei Willy Maertens in Hamburg. Ab 1945 arbeitete er als Nachrichtensprecher beim Hörfunk, 1947 holte ihn Maertens ans Hamburger Thalia Theater, dessen Ensemble er bis zu seinem Tod angehörte. Insgesamt verkörperte er über 240 Bühnenrollen, darunter mit grossem Erfolg die Hauptrolle in Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" (1977). Manfred Steffen spielte ausserdem in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er den Abt Abbo, in J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" den Gandalf. Er starb am 22. Januar 2009 in Halstenbek bei Hamburg. László Kish, geboren 1957 in Basel, ist seit über 30 Jahren auf Theaterbühnen in Deutschland und der Schweiz zu sehen. Ausserdem hat er in vielen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Bekannt wurde Kish durch seine Rolle als "Tatort"-Kommissar von Burg.