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Archenwall und Trutz unterhalten sehr wenige Handelsbeziehungen abgesehen von jenen, mit der Reichsstadt Hundertbrück selbst. Nur mit der Westmark und Verdano wird noch gelegentlich direkter Handel betrieben.
Gehandelt wird vor allem mit Holz, Torf und Kunstgegenständen. Die Handwerker und das Holz aus Trutz sind weit bekannt und geschätzt. Der Torf aus Archenwall ist für Kleider, Medizin, aber auch als Wärmequellen sehr begehrt. Im Gegenzug gehören zum häufigsten Erwerbsgegenstand von Archenwall und Trutz Schafe und Rinder. Ein ziemlich einseitiges Geschäft sollte man meinen, doch durch die geringe Distanz zur Reichsstadt fehlt es dem Herzogtum an nichts, was man nicht durch Handel erwerben könnte.