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Power Yoga orientiert sich an den Vorgaben des Ashtanga Yoga, lässt aber Erkenntnisse der modernen Sportmedizin in den Unterricht einfliessen. So werden gewisse Posen oder Abläufe derart modifiziert, dass sie für breite Bevölkerungsgruppen der westlichen Welt anwendbar sind und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden unterrichtet werden können.
Wichtige Elemente sind Posen (Asanas) in Kombination mit der Atmung (Pranajama), was den Körper bei regelmässiger Praxis kräftigt und stärkt, gleichzeitig aber geschmeidig und beweglich hält und das Zusammenspiel der Muskeln fördert.