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Im Jahr 2012 habe ich erstmals Beschreibungen von verschiedenen Modellen der Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und sonderpädagogischen Fachpersonen erstellt – bewusst holzschnittartig und mit einem Augenzwinkern. In den letzten Jahren habe ich immer wieder gehört, dass diese gerne von Schulteams verwendet werden, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Klassenteams zu reflektieren und zu optimieren.
Kürzlich hat mich ein Kollege aus dem süddeutschen Raum angefragt, ob er diese Modelle für eine Entwicklungsbroschüre verwenden darf. Natürlich durfte er – sie stehen ja zur freien Verfügung. Dabei hat er die bisherigen fünf Modelle um eines ergänzt, das «Verschmelzungsmodell» … eine sehr sinnvolle und wertvolle Ergänzung, wie ich finde. Ich habe mir deshalb erlaubt, meine bisherigen Modellumschreibungen zu überarbeiten und dieses sechste Modell mit aufzunehmen.
Die Modellbeschreibungen – samt einem Vorschlag, wie man mit ihnen im Schulteam arbeiten könnte – liegen zwei Versionen vor:
• Version 1 richtet sich an Schulen in der deutschsprachigen Schweiz. Hier werden die Begriffe «Klassenlehrperson» und «Schulische Heilpädagogin» resp. «Schulischer Heilpädagoge» sowie das Kürzel «SHP» verwendet.
• Version 2 richtet sich an deutschsprachige Schule außerhalb der Schweiz. Hier wählte ich die Begriffe «Lehrperson» und «sonderpädagogische Fachperson» – und ich habe mich bemüht, das in der Schweiz nicht gebräuchliche «ß» korrekt zu setzen.
Für beide Versionen steht sowohl eine PowerPoint-Präsentation als auch ein pdf-Dokument als Handout zur Verfügung. All das ist in einen zip-Ordner gepackt und kann hier heruntergeladen werden.