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Ergänzungsfuttermittel für Pferde
Bei Bewegungsstörungen sollte die Regeneration und der Abtransport von Abfallstoffen aus der Extrazellulären Matrix des Bindegewebes gewährleistet werden.
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Bei der Entstehung von Bewegungsstörungen, zum Beispiel ausgelöst durch Arthrose, Spat, Sehnenschäden oder Knochenveränderungen, spielt die Ernährung eine große Rolle. Gelenks-, Knochen- und Sehnenerkrankungen können allzu oft auf einen Mangel an Mangan, Kupfer, aber auch Silizium und Schwefel zurückgeführt werden. Die körpereigene Bildung von Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und kollagenem Bindegewebe ist massiv beeinträchtigt.
In vielen Fällen führt zusätzlich ein Mangel an antioxidativen, sowie das Immunsystem unterstützenden und stoffwechselaktivierenden Nährstoffen zu einem erschwerten Abtransport von Abfallstoffen aus der Extrazellulären Matrix des Binde- bzw. Knorpelgewebes.
Die Lebensfähigkeit der Knorpelzellen zu erhalten, sie zu schützen und zu unterstützen ist oberstes Gebot und abhängig von einem gesunden Stoffwechsel. Daher müssen die entstehenden Abfallstoffe der Zellen abtransportiert werden. Wenn das gut funktioniert, erfreuen sich die Knorpelzellen besonderer Langlebigkeit und hoher Aktivität, was wiederum eine hohe Regenerationsfähigkeit der Extrazellulären Matrix und damit wiederum einen Schutz der Knorpelzellen ermöglicht.
getrocknete Kräuter, Hagebuttenfrüchte, Leinsamenschrot, Knoblauch
tägl. 10 bis 20g (1 bis 2 Meßlöffel) pro Pferd und Tag, Kleinpferde und Ponys entsprechend weniger.
Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere dieses wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine
ganz besondere Weise ergänzt, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung ist.
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