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WE: Donald Trump wird, wenn es nach einigen Politikexperten geht, die nächsten zwei Monate nicht „überleben“. Empfinden Sie dieses Szenario für realistisch?
Willy Wimmer:
Die Erfahrungen mit dem Präsidenten Trump sprechen eher gegen eine solche Annahme. Wir müssen sehen, dass der neu gewählte amerikanische Präsident in einer solchen Weise zielgerichtet an seine Aufgaben ran geht, dass wir eigentlich nur noch über seine Leistungsfähigkeit staunen können – die körperliche und geistliche. Ihm vor diesem Hintergrund mit einer Amtsenthebung zu kommen, klingt eher nach einem Märchen. Hinzu kommt, dass es – auch in den internationalen Leitmedien – eine von den Trump-Gegnern hervorgebrachte Argumentation ist. Wir haben gesehen, dass noch vor der Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten organisiert gegen ihn vorgegangen worden ist. Das wird am besten bei einem zentralen Thema von Präsident Trump deutlich, das er bei seiner berühmt-famosen Pressekonferenz angesprochenen hat: er befürchtet, bei einer wie unter Obama fortgeführten amerikanischen Politik, die nukleare Konfrontation mit der russischen Föderation. Deswegen hatte er auch seinen absoluten Vertrauten, General Flynn, mit der sehr wichtigen Aufgabe auf diesem Feld…..