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1. So funktioniert Handball
Handball ist ein Teamsport, in dem zwei Mannschaften mit je sechs Feldspielerinnen und einer Torhüterin versuchen, einen Ball ins gegnerische Tor zu werfen. Feldspielerinnen dürfen den Kreis des Goalies (brauner Halbkreis) grundsätzlich nicht betreten.
2. Diese Wurfarten gibt es
Es gibt verschiedene Wurftechniken im Handball: Beim Schlagwurf bleibt die Spielerin mit mindestens einem Fuss auf dem Boden. Beim Sprungwurf springt die Angreiferin weit in die Torzone und schmettert den Ball ins Netz. Der Fallwurf ist ähnlich wie ein Schlagwurf: Du springst hoch und wirfst den Ball während du zu Boden fällst.
3. Das sind die höchsten Ligen der Schweiz
Die höchste Damenliga der Schweiz nennt sich Premium League und besteht zur Zeit aus folgenden acht Teams: LC Brühl Handball (St. Gallen), Spono Eagles (Luzern), LK Zug (Zug), DHB Rotweiss Thun (Bern), HSG Leimental (Jura), Yellow Winterthur (Zürich), GC Amicitia Zürich und HV Herzogenbuchsee (Bern).
Bei den Herren ist die oberste Liga die Nationalliga A. Sie setzt sich aus zehn Teams zusammen: BSV Bern Muri (Bern), GC Amicitia Zürich, HC Kriens-Luzern, HSC Suhr Aarau, Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur (Zürich), TSV Fortitudo Gossau (St. Gallen), TSV St. Otmar St. Gallen, RTV 1879 Basel und Wacker Thun (Bern).
4. Der Handball
Schneidest du einen Handball vorsichtig in zwei Hälften, kugelt ein kleiner Ball aus weichem Plastik heraus. Dieser Innenball bildet quasi den weichen Kern des Balls. Aussen ist der Ball mit fünf- oder sechseckigen Stoffstücken vernäht, ganz ähnlich wie ein Fussball. Im Vergleich zum Fussball ist der Handball aber einiges kleiner: Er hat einen Umfang von 50 bis 60 cm, ein Fussball ist zwischen 68 und 70 cm gross.
5. Die Schweizer Nationalmannschaft
Bei den Männern fanden die erfolgreichsten Turniere in den Jahre 1954 und 1993 statt, als sie jeweils den vierten Platz bei den Weltmeisterschaften erreichten. Seither ist das Männer- wie auch das Frauenteam erfolgsmässig eher im Mittelfeld. Die besten Teams der Welt haben zur Zeit Frankreich, Schweden, Rumänien, Deutschland und Russland.
6. Wichtige Spielerinnen und Spieler
Andy Schmid (Bild) ist der erfolgreichste Schweizer Handballspieler. Der 35-Jährige gilt als einer der bester Rückraum-Mitte-Spieler der Welt und spielt in der deutschen Liga, der vielleicht besten Handballliga der Welt. Ein Rückraum-Mitte-Spieler ist so was wie der Spielmacher und enorm wichtig für ein Team.
Bei den Damen spielen zum Beispiel Catherine Csebits und Romy Bachmann auf dieser Position.
7. Trainieren mit zwei Nati-Spielerinnen
Bei «Anna erfüllt Wünsche» erfüllt «Zambo»-Moderatorin Anna Zöllig Herzenswünsche. In der ersten Folge jenen der 13-Jährigen Lya. Ihr grösster Traum war es, einmal mit Profi-Handballspielerinnen zu trainieren.
In der ersten Folge macht Anna genau das möglich. Gemeinsam mit Lyas bester Freundin Lara organisierte sie einTraining mit den Nati-Stars.
8. Lust auf ein Probetraining?
Wenn du mal mal in ein Handballtraining schnuppern willst, dann schau doch hier, Link öffnet in einem neuen Fenster auf der Internetseite des Schweizerischen Handballverbands vorbei. Dort kannst du auch nach einem Verein in deiner Region suchen.