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Den SCL Tigers fehlen noch drei Punkte zum definitiven Ligaerhalt:
In dieser Saison spielt der NLA-Letzte Ligaqualifikation
Theoroetisch ist auch für die SCL Tigers der Abstieg noch möglich. Aber diese extrem weit hergeholte Theorie ist wirklich äusserst unwahrscheinlich. Doch auf den NLA-Letzten wartet die Ligaqualifikation.
Wenn der HC Davos in dieser Saison in den noch verbleibenden sechs Spielen der Qualifikation und den zusätzlichen sechs Partien der Platzierungsrunde keinen Punkt mehr abgibt, kommen die Bündner auf 75 Punkte. Zwei weniger, also 73 Punkte weisen die SCL Tigers aktuell, also nach 44 gespielten Runden aus. Sollten die SCL Tigers die Playoffs verpassen und ab heute inklusive der dann zu absovierenden sechs Spiele der Platzierungsrunde keinen einzigen Punkt mehr gewinnen, bleiben sie auf ihren 73 Punkten sitzen. Weil sie gegen den HC Davos in dieser Saison fünf Punkte gewannen, aber deren sieben abgaben, weisen sie gegen diesen Gegner zudem eine negative Bilanz aus. Die Langnauer können sich also immer noch für den diesjährigen Playoout-Final qualifizieren. Ginge auch diese Serie verloren, würde die Ligaqualifikation warten. Die Tiger benötigen also noch drei Punkte zum definitiven Ligaerhalt. Diese müssen sie nicht zwangsläufig gewinnen, der HC Davos kann sie auch verlieren. Im maximalen Fall stehen dafür bei beiden Teams zwölf Spiele zu Verfügung.
Für einen allfälligen Aufstieg angemeldet haben sich der HC La-Chaux-de-Fonds, der HC AJoie, der EHC Olten, der SC Langenthal, der EHC Kloten sowie der EHC Visp. Auf ein Gesuch verzichtet hat der HC Thurgau. Von vornherein nicht aufstiegsberechtigt ist die EVZ Academy als Farmteam des EV Zug.
Sämtliche Gesuche wurden gutgeheissen. Da nicht zu erwarten ist, dass der HC Thurgau oder die EVZ Academy die NLB-Meisterschaft gewinnen, wird eine Ligaqualifikation bestritten werden. Es könnte also zu einem Aufsteiger, und folgerichtig dann auch zu einem Absteiger kommen.
Sobald die SCL Tigers noch drei Punkte dazu gewinnen oder der HC Davos drei Punkte verliert, sind die Langnauer zu 100 Prozent "gerettet". Das Wort gerettet steht deshalb in Anführungs und Schlusszeichen, weil es ja zu einer Rettung einer Gefahr bedarf. Eine solche ist nun aber in dieser Saison bei den SCL Tigers definitiv nicht vorhanden.