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Zusammen mit Akkordeonisten wie Renato Bui oder später Hanspeter Schmutz hat sie einen modernen Stil gepflegt und verkörpert. Schon Ende der 60er-Jahre liess sie sich von E-Bass und Schlagzeug begleiten, Tangos und andere moderne Rhythmen verband sie mühelos mit ihrer volksmusikalischen Herkunft.
Auch beruflich war sie eng mit der Musik verbunden, sie übernahm 1962 den Noten-Verlag von ihrem Vater. Walter Wild war auch schon Akkordeonist und als Komponist von einer Handvoll Schweizer Schlagern bekannt (Grüss mir Lugano, Guete Sunntig mitenand).