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FRANKFURT (awp international) - Der Lufthansa hat das Flugverbot wegen der Aschewolke im April einen herben Einbruch im Passagiergeschäft eingebrockt. Bei den Fluglinien unter der Marke Lufthansa ging die Zahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,2 Prozent auf knapp 3,98 Millionen zurück, wie die grösste deutsche Fluggesellschaft am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Die Sitzauslastung verbesserte sich hingegen um 0,8 Prozentpunkte auf 76,3 Prozent. Einschliesslich ihrer Töchter Swiss, Austrian Airlines (AUA) und British Midland (BMI) kam die Lufthansa im April auf 6,1 Millionen Passagiere.
Bei der Frachttochter Lufthansa Cargo, die ein Jahr zuvor schwerer als die Passagiersparten von der Wirtschaftskrise getroffen worden war, zeigte die Entwicklung wie in den Vormonaten weiter nach oben. Sie transportierte 129.000 Tonnen Luftpost und Luftfracht, ein Zuwachs von 13,8 Prozent. Die Auslastung der Frachträume verbesserte sich um 13,3 Prozentpunkte auf 72,3 Prozent. Einschliesslich ihrer Töchter beförderte die Lufthansa 146.000 Tonnen Fracht und Post./stw/wiz
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