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Es existieren nur wenige Analysen über den Fleischmarkt der Eringerrasse und dessen Entwicklungspotentials. Dieser Artikel verweist auf die Situation einer starken Nachfrage gegenüber einem ungenügenden Angebot. Nahe die Hälfte des Produktevolumens fliesst in die Selbstversorgung der Tierhalter oder deren Vermarktung in der nahen Umgebung, obwohl eine Konsumentenumfrage zeigt, dass die Nachfrage und die Zahlungsbereitschaft für dieses Produkt sehr gross sind. Es besteht also ein Entwicklungspotential. Um dieses zu verwirklichen, muss die Beteiligung der verschiedenen Akteure am Markt gefördert und verstärkt werden. Eine kantonale Branchenorganisation könnte diese Rolle übernehmen.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.