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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.01093 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Disler Urteil vom 16. Oktober 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Zivojin Djokic Rechtsberatung Djokic Lagerstrasse 95, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, arbeitete seit 1987 im Alters- und Pflegeheim Y.___ als Serviceangestellte im Speisessaal und Abwaschküche ( Urk. 5/11), wobei sie seit dem 4. November 2008 dieser Tätigkeit aus gesund heitlichen Gründen nicht mehr nachgeht ( Urk. 5/6 S. 7). Am 2. April 2009 mel dete sie sich im Wesentlichen wegen eine s Bandscheibenvorfall s, Migräne und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 5/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge medizinische Berichte ( Urk. 5/6, Urk. 5/8, Urk. 5/12, Urk. 5/14, Urk. 5/17), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 5/11) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug; Urk. 5/7) ein und zog die Akten der Krankentag geldversicherung bei ( Urk. 5/9). Sie veranlasste zudem ein psychiatrisches Gut achten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welches am 2 9. September 2010 erstattet wurde ( Urk. 5/27). Mit Vorbescheid vom 21. Dezember 2010 stellte die IV-Stelle die Zusprache einer vom 4. November 2009 bis 31. Dezem ber 2010 befristeten halben Invalidenrente in Aussicht (Urk. 5/38). Dagegen erhob die Versicherte am 1. Februar 2011 Einwände ( Urk. 5/42). Die IV-Stelle holte daraufhin einen weiteren medizinischen Bericht ein ( Urk. 5/54) und ver anlasste ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 7. Mai 2012 erstattet wurde ( Urk. 5/64). Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 5/69-72) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 5/76 = Urk. 2) einen Rentenanspruch der Versicherten. 2. Gegen die Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 2) erhob die Versicherte am 1 0. Oktober 2012 Beschwerde ( Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 1 2. November 2012 ( Urk. 4) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 2 7. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, dass bei der Beschwerdeführerin seit 2008 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % in bisheriger und angepasster Tätigkeit vorliege und damit kein Renten anspruch bestehe (S. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber beschwerdeweise ( Urk. 1) auf den Standpunkt, auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte Gutachten könne nicht abgestellt werden. Diverse behandelnde Ärzte hätten ihr eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert. 2.3 Strittig und damit zu prüfen ist vorliegend, ob der medizinische Sachverhalt korrekt ermittelt worden und die damit verbundene Bestimmung des Invalidi tätsgrades richtig erfolgt ist. 3. 3.1 Dr. med. Z.___, Leitender Arzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, Klinik A.___, berichtete am 4. März 2009 über die glei chentags erfolgte Konsultation (Urk. 5/14/6-7). Er diagnostizierte zur Hauptsa che ein generalisiertes Schmerzsyndrom mit Panvertebralsyndrom, depressiver Entwicklung, allgemeiner Dekonditionierung, möglichem cervico-radikulärem Reizsyndrom C7 links, einer Diskusprotrusion /Hernie C6/7 und einer kleineren Protrusion auf der Höhe C5/6 links. Er hielt fest, dass die klinische Diagnose eines Reizsyndroms deutlich erschwert sei, da die Beschwerden schon seit November 2008 bestünden und sich eine Schmerzausweitung im Bereich der ganzen linken Seite, aber auch panvertebral entwickelt habe. Daher sei auch bezüglich einer Infiltration primär Zurückhaltung geboten. Zur Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. Z.___ nicht. Auch fanden keine weiteren Kontrollen bei ihm statt (vgl. Urk. 5/8/6). 3.2 Dr. med. B.___, FMH Allgemeine Medizin, Hausärztin der Beschwer deführerin, nannte im Bericht vom 1 5. April 2009 ( Urk. 5/6) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit (Ziff. 1.1): - Anpassungsstörung mit einer längeren depressiven Reaktion (ICD-10 F43.21) - cervicobrachiales Syndrom links bei linksbetonter Diskusmaterialprotru sion im Segment HWK 6/7 mit leich ter Kompression C7-Wurzel links und minimale r Diskusmaterialprotrusion im Segement HWK 5/6 links betont ohne abgrenzbare Neurokompression Die Hausärztin führte in ihrem Bericht weiter aus, dass es sicher einige Monate dauern werde, bis die Beschwerdeführerin wieder in den Arbeitsprozess inte griert werden könne ( Ziff. 1.4). Weiter gab sie an, dass die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht noch zumutbar sei, dies jedoch mit verminderter Leis tungsfähigkeit, wobei sie das Ausmass nicht beurteilen könne ( Ziff. 1.7). Andernorts attestierte sie eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit 4. November 2008 bis auf weiteres ( Ziff. 1.6). 3. 3 Vom 1 4. April 2009 bis 1 1. Mai 2009 hielt sich die Beschwerdeführerin statio när im C.___ auf. Im Bericht vom 3 0. Juli 2009 ( Urk. 5/12) wurden hauptsächlich folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1) genannt : - Diskushernie im HWS Bereich - mittelschwere depressive Episode Der Beschwerdeführerin wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % während der stationären Behandlung und bis am 3 1. Mai 2009 attestiert (Ziff. 1.6) und es wurde zudem eine orthopädische Konsultation empfohlen (S. 5). 3. 4 Dr. B.___ bestätigte in ihrem Bericht vom 2 4. August 2009 ( Urk. 5/14) die Diagnose sowie die Arbeitsunfähigkeit, welche sie im Bericht vom 1 5. April 2009 (vorstehend E. 3. 2 ) bereits ausgeführt hatte. Sie hielt weiter fest, dass eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich sei (S. 3 Ziff. 3). Möglich erweise könne in einem Monat mit einer langsamen Steigerung der Arbeitsfä higkeit gerechnet werden (S. 2 Ziff. 1.4). 3. 5 Dr. med. D.___, Oberarzt, und Dr. med. E.___, Assistenzarzt, F.___, führten in ihrem Bericht vom 2 0. Janu ar 2010 zuhanden der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/17) aus, sie würden die Beschwerdeführerin ambulant seit dem 3. August 2009 behandeln ( Ziff. 1.2) und nannten folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - cervicoradikuläres Reizsyndrom C7 links bei Diskusprotrusion /Hernie C6/7 Die Ärzte attestierten aktuell eine psychische Arbeitsunfähigkeit von 100 %, bestehend seit 25. Februar 2009 (S. 4 Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin könne keine schweren körperlichen Tätigkeiten erledigen und mit dem linken Arm keine kraftvollen Bewegungen ausüben. Bei Aufgaben, die eine ausdauernde Konzentration und Planung benötigten, gerate sie häufig in Angstzustände, die einen Abbruch der Arbeit bedingten ( Ziff. 1.7). Medizinische Massnahmen könnten zu einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit führen, jedoch sei generell aufgrund der organischen Ursache der Beschwerden von einer somatisch bedingten weiteren Einschränkung auszugehen ( Ziff. 1.8). Zudem rieten die Ärzte zu einem Wiedereinstieg im Rahmen eines Arbeitsversu ches zirka ab Juli 2010 bei zunächst bleibender Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.9). Im Verlaufsbericht vom 2. Juli 2010 hielten die behandelnden Ärzte des F.___ bei gleichbleibender Diagnose eine Verbesserung des Gesundheitszustandes fest (Urk. 5/20/2 Ziff. 1 und 2). Dennoch sei aktuell eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zu attestieren. Die Beschwerdeführerin befinde sich weiterhin im intensiven therapeutischen Rahmen der Tagesklinik und habe sich etwas weniger depressiv gezeigt. Es sei aber auch zu Fehltagen und k urzzeitigen schwer depressiven Einbrüchen gekommen (Urk. 5/20/2 oben). Angesichts des Verlaufs sei eine Rückkehr zu einer 100%igen Arbeitstätigkeit nicht mehr zu erwarten. Mittelfristig sei aufgrund der weiterhin vorliegenden linksseitigen Schmerzproblematik an eine maximale Arbeitstätigkeit von 50 % zu denken. Die Ärzte empfehlen eine erneute neurologische beziehungsweise orthopädische Beurteilung (Urk. 50/20/3 Ziff. 4 und 7). 3. 6 RAD-Arzt Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho thera pie FMH, erstattete seinen psychiatrischen Bericht am 2 9. Sep tember 2010 nach Untersuchung der Beschwerdeführerin am 2 0. September 2010 ( Urk. 5/27). Dr. G.___ gelangte zu folgenden Haupt diagnosen (S. 6 Ziff. 12) : - Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - akzentuierte Persönlichkeitszüge mit abhängig-unreifen und ängstlich-vermeidenden Anteilen (Z73.1). Dr. G.___ nannte ferner als Nebendiagnosen: - Adipositas - arterielle Hypertonie Dr. G.___ stellte bei der Beschwerdeführerin eine leicht bist mittelgradige kognitive Einschränkung und mittelgradige affektive Einbussen fest. Während der Untersuchung habe eine deutliche Diskrepanz zwischen den geklagten Beschwerden und objektivierbaren Befunden bestanden (S. 6 Ziff. 13). Sowohl für das kleinschrittige, tippelnde Gangbild mit Gangunsicherheit als auch die Schmerzausstrahlungen und Parästhesien in die linke Körperhälfte gebe es kein somatisches Korrelat, vor allem nicht für die unteren Extremitäten, so dass von einer Symptomausweitung und Selbstlimitierung ausgegangen werden müsse. Während der ganzen Untersuchung seien keine Schmerzexpressionen beobacht bar, die nicht mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar gewesen wären (S. 6 unten Ziff. 13). Dieser Eindruck sei auch durch ein Telefonat am Untersuchungstag mit dem behandelnden Psychiater des F.___ bestätigt worden, demzufolge sich die Versicherte, wenn sie sich unbeobachtet fühle, durchaus normal und entspannt gehen und normal grosse Schritte machen könne (S. 6 f. Ziff. 13). Dr. G.___ führte aus, er könne der Beurteilung einer seit November 2008 bestehenden durchgängigen Arbeitsunfähigkeit von 100 % nicht vollständig fol gen. Die Beschwerdeführerin sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für einfache Tätigkeiten ohne grössere Anforderungen an die geistige Flexibilität und das Abstraktionsvermögen, mit leicht reduziertem Leistungsdruck in Bezug auf Zeit und Erfolg, in einem wohlwollenden Umfeld von November 2008 bis Mai 2009 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Von Juni 2009 bis zum 1 9. Sep tember 2010 sei eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausgewiesen. Ab Unter suchungsdatum vom 20. September 2010 sei unter Berücksichtigung der aus geprägten Verdeutlichungstendenz und Selbstlimitierung, einer stark regres siven Haltung mit appellativem Charakter, eines sekundären Krankheitsgewinns und mangelnder Medikamentencompliance mit überwiegender Wahrscheinlich keit eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % ausgewiesen (S. 7 unten Ziff. 13). 3. 7 Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie, nannte im Bericht vom 1 8. September 2011 zuhanden der Beschwerdeführerin ( Urk. 5/54) folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1): - anhaltende depressive Episode von zumindest mittelgradiger Ausprä gung mit Verdacht auf eher unterdurchschnittliche Intelligenz (ICD-10 F32.11) Dr. H.___ führte aus, dass die Beschwerdeführerin, welche er seit Dezember 2010 behandle (S. 2 Ziff. 1.2), unter Konzentrations- und Merkfähigkeitsstö rung en leide und im formalen Denken verlangsamt sei, und dass eine inhaltli che Einengung auf den eigenen Gesundheitszustand bestehe. Er bezeichnete die Prognose als eher schlecht (S. 4 unten Ziff. 1.4), äusserte sich aber nicht zur Arbeitsunfähigkeit, sondern verwies diesbezüglich auf die Hausärztin (S. 5 Ziff. 1.6). 3. 8 Am 7. Mai 2012 erstatteten Dr. med. I.___, FMH Orthopädische Chirurgie, Dr. med. J.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. K.___, FMH Neurologie, und Dr. med. L.___, FMH Innere Medizin, des M.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/64). Die Gutachter stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 8 f.), sowie die am 1 9. März 2012 ( vgl. S. 1) erhobenen Befunde. Zum jetzigen Leiden berichte die Beschwerdeführerin, sie habe von Kopf über Nacken ausgehende Beschwerden, die in den linken Arm ausstrahl t en und an den drei Schwurfingern zu Sensibilitätsstörungen führ t en. Diese habe sie auch am gesamten linken Bein. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, dass diese am ganzen Körper vorhanden seien, so auch auf der rechten Seite. Die Beschwerdeführerin habe weiter angegeben, dass sie sich bezüglich der psychi schen Beschwerden in regelmässiger Gesprächstherapie befinde, jedoch sei die körperliche Problematik stärker ausgeprägt als die seelische. Weiter berichte sie, dass sie innerhalb der letzten Jahre deutlich zugenommen habe, dies wegen Kon zentrations - und Gedächtnisstörungen (S. 8 Ziff. 3.2.1). Die Gutachter nannten folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 5.1): - chronisches zervikobrachiales Schmerzsyndrom links - mögliche radikuläre Reiz- und sensible Ausfallsymptomatik der Wur zel C7 links - Diskushernie HWK 6/7 paramedian links sowie Diskusprotrusion HWK 5/6 paramedian links (MRI Dezember 2008) Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23 Ziff. 5.2): - Migräne ohne Aura - Zustand nach längerer depressiver Reaktion - histrionische Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Mor bi dität - Anamnestisch multilokuläres Schmerzsyndrom, derzeit weitgehend ohne fassbares klinisches Korrelat - m etabolisches Syndrom - Adipositas mit Body Mass Index 42.5kg/m2 - Diabetes mellitus, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt - arterielle Hyptertonie, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt In ihrer Beurteilung führten die Gutachter aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keinem eindeutigen angestammten Tätig keitsprofil zuzuordnen sei und aus diesem Grund die Formulierungen allgemein gehalten würden. Für körperlich leichte Tätigkeiten, bei welchen eine Hebe- und Traglimite von 10 kg nicht überschritten und keine Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen verlangt würden, sei eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit um 20 % vermindertem Ren dement, somit eine theoretisch verwertbare Arbeitsleistung von 80 % gegeben (S. 24 Ziff. 6.2). Aus psychischer Sicht könne einzig die Diagnose eines Zustands nach längerer depressiver Reaktion und einer histrionischen Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Morbidität gestellt werden, die ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bliebe. Aus internistischer Sicht bestünden keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 24 f. Ziff. 6.2). Die Gutachter hielten fest, dass au s der heutigen Sicht keine Hinweise vorliegen würden, dass für Arbeiten mit de n festgehaltenen Belastungslimiten in der Ver gangenheit jemals während längerer Zeit Einschränkungen bestanden hätten, die das von ihnen attestierte Ausmass überschritten hätten. Mit Sicherheit hätten ihre Angaben seit Datum der Untersuchung Geltung (S. 2 5 Ziff. 6.3). 4. 4.1 Unstreitig und ausgewiesen ist die Beschwerdeführerin seit November 2008 auf grund eines chronischen zervikobrachialen Schmerzsyndroms links in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Strittig ist indes das Ausmass der Einschrän kung. Überdies ist strittig, ob die Beschwerdeführerin an einem psychischen Gesundheitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit leidet. Die Beschwer degegnerin stellte diesbezüglich auf das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 (vgl. vorstehend E. 3.8) ab und ging von einer aus somatischen Gründen bestehenden Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 20 % seit Novem ber 2008 aus. 4.2 Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 für die Beantwortung der hier strittigen Fragen umfassend und nachvollziehbar ist. Es beruht auf allseitigen Untersuchungen sowie einer aus führlichen Anamnese und berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde das Gutachten in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situation Rech nung. 4.3 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, der medizinische Sachverhalt sei angesichts der unterschiedlichen Beurteilungen der Arbeitsfähigkeit ungenü gend abgeklärt beziehungsweise fehlerhaft gewürdigt worden, erweisen sich ihre Vorbringen als unbehelflich. Denn die M.___ -Gutachter nahmen in begründeter Weise zu den früheren ärztlichen Beurteilungen Stellung. So machte der orthopädische Teilgutachter darauf aufmerksam, dass sich die von der Beschwerdeführerin angegebenen Beschwerden anlässlich der Untersu chung nur sehr eingeschränkt objektivieren liessen (Urk. 5/64 S. 19 ff.). Insbe sondere hätten sich keine organischen Hinweise auf die Ursache des multiloku lären Schmerzsyndroms ergeben, indem durchwegs unauffällige Befunde hätten erhoben werden können und sich auch anamnestisch keine Hinweise auf das Vorliegen eines generalisierten Leidens ergäben. Die wesentliche Schmerzursa che müsse daher auf nichtorganischer Ebene liegen. Dazu passe auch, dass die gemäss Angaben der Beschwerdeführerin regelmässig und auch zuletzt am Untersuchungsmorgen eingenommenen Medikamente im Rahmen der Serum spiegelbestimmung nicht im messbaren Bereich nachweisbar seien. Von Seiten der muskuloskelettalen Strukturen bestehe für angepasste Tätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Im Vergleich zur letzten ausführlichen Beurteilung des Bewegungsapparates durch Dr. Z.___ (vgl. vorn E. 3.1) liesse sich bezüglich der Diagnose eine gute Übereinstimmung feststellen. In neurologischer Hinsicht wurde ein mögliches radikuläres Reiz- und sensibles Ausfallsyndrom der Wurzel C7 links bei Diskushernie C6/7 festgestellt (Urk. 5/64 S. 22). Für die geltend gemachten Beschwerden am linken Bein ergebe sich aus neurologischer Sicht indes keine Erklärung. Die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei durch ein schmerzbedingt etwas verlangsamtes Arbeits tempo und einen etwas erhöhten Pausenbedarf seit November 2008 leicht eingeschränkt, wobei die Reduktion der Leistungsfähigkeit auf 20 % ein geschätzt wurde (Urk. 5/64 S. 23). Mangels anderweitiger fachärztlicher neuro logischer Vorberichte entfiel eine diesbezügliche Stellungnahme. Anlässlich der psychiatrischen Untersuchung konnte kein eigentliches depressi ves Geschehen mehr festgestellt werden. In der Betrachtung der Anamnese wür den sich auch einige Ungereimtheiten ergeben. So sei es nicht recht einsehbar, weshalb mehrwöchige, tagesklinisch sogar mehrmonatige Behandlungen keinen Effekt gezeitigt haben sollen. Im psychischen Befund hätten sich keine vital depressiven Zeichen feststellen lassen. Gewisse demonstrative Elemente spielten hier auch eine Rolle. Der Beschwerdeführerin wurde eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer einfachen Tätigkeit attestiert. Der psychiatrische Teil gutachter nahm ausdrücklich zu den früheren psychiatrischen Einschätzungen Stellung. So hielt er bezüglich der Beurteilung durch Dr. H.___ (vgl. vorn E. 3.7) fest, dass anlässlich der aktuellen Untersuchung keine affektive Erkrankung habe festgestellt werden können. Im Übrigen nahm Dr. H.___ keine Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit vor. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der durch ihn gestellten Diagnose einer anhaltenden depressiven Episode mittleren Grades (ICD-10 F32.11) definitionsgemäss um ein vorüber gehendes Leiden handelt, das in der Regel nicht invalidisierend ist (vgl. Urteil des Bun desgerichts vom 26. Januar 2007, I 510/06). Dies gilt auch für die durch die Ärzte am F.___ (vgl. vorn E. 3.5) und durch den RAD-Arzt Dr. G.___ gestellte Diagnose (vgl. vorn E. 3.6), zu deren anderweitigen Beurteilungen der Arbeits fähigkeit der M.___ -Gutachter ebenfalls Stellung nahm. Zudem hielten die Ärzte am F.___ selbst eine Verbesserung des Gesund heitszustandes fest und eine voll ständige Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit mittels medizinischer Mass nahmen im besten Fall für möglich beziehungsweise die Arbeitsfähigkeit für steigerbar, wobei ihre Beurteilung auch unter Einbeziehung der linksseitigen Schmerzproblematik erfolgte. Auch auf die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die Hausärz tin Dr. B.___ kann nicht abgestellt werden. So nahm sie keine nachvollzieh bar begründete, durch Befunde untermauerte medizinisch-theoretische Beurtei lung der Arbeitsfähigkeit vor, hielt indes selbst eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit für möglich (vgl. vorn. E. 3.4). Sodann handelt es sich bei ihr um keine Fachärztin. Abgesehen davon rechtfertigt nicht zuletzt ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung eine gewisse Zurückhaltung bei der Würdigung ihrer Beurteilung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). 4.4 Nach Gesagtem erfüllt das M.___ -Gutachten die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfäng lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt und von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Tätigkeit mit einer Hebe- und Tragelimite von 10 kg und ohne Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen ausgegangen werden kann. Weitere Abklärungen erübrigen sich somit. Anzumerken bleibt, dass soweit die Beschwerdeführerin trotz der eindeutigen Stellungnahme durch das Bundesgericht (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 f.) auf eine Befangenheit infolge wirtschaftlicher Abhängigkeit des M.___ von der Beschwerdegegnerin schliessen will (vgl. Urk. 1 S. 2), ohne weitere Ausführun gen auf die aktuelle Rechtsprechung verwiesen werden kann, wonach die wirt schaftliche Abhängigkeit alleine zu keiner Befangenheit führt. 4.5 Die Invaliditätsbemessung im engeren Sinn wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt und gibt aufgrund der Akten zu keinen Beanstandungen Anlass, so dass sich weitere Ausführungen dazu erübrigen. Die angefochtene Verfügung vom 13. September 2012 erweist sich daher als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest zulegen ( Art. 69 Abs. 1bis IVG) und auf Fr. 7 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 7 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Zivojin Djokic - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürichs, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in den Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannDisler KI/CD/MPversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.01093 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Disler Urteil vom 16. Oktober 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Zivojin Djokic Rechtsberatung Djokic Lagerstrasse 95, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, arbeitete seit 1987 im Alters- und Pflegeheim Y.___ als Serviceangestellte im Speisessaal und Abwaschküche ( Urk. 5/11), wobei sie seit dem 4. November 2008 dieser Tätigkeit aus gesund heitlichen Gründen nicht mehr nachgeht ( Urk. 5/6 S. 7). Am 2. April 2009 mel dete sie sich im Wesentlichen wegen eine s Bandscheibenvorfall s, Migräne und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 5/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge medizinische Berichte ( Urk. 5/6, Urk. 5/8, Urk. 5/12, Urk. 5/14, Urk. 5/17), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 5/11) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug; Urk. 5/7) ein und zog die Akten der Krankentag geldversicherung bei ( Urk. 5/9). Sie veranlasste zudem ein psychiatrisches Gut achten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welches am 2 9. September 2010 erstattet wurde ( Urk. 5/27). Mit Vorbescheid vom 21. Dezember 2010 stellte die IV-Stelle die Zusprache einer vom 4. November 2009 bis 31. Dezem ber 2010 befristeten halben Invalidenrente in Aussicht (Urk. 5/38). Dagegen erhob die Versicherte am 1. Februar 2011 Einwände ( Urk. 5/42). Die IV-Stelle holte daraufhin einen weiteren medizinischen Bericht ein ( Urk. 5/54) und ver anlasste ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 7. Mai 2012 erstattet wurde ( Urk. 5/64). Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 5/69-72) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 5/76 = Urk. 2) einen Rentenanspruch der Versicherten. 2. Gegen die Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 2) erhob die Versicherte am 1 0. Oktober 2012 Beschwerde ( Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 1 2. November 2012 ( Urk. 4) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 2 7. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, dass bei der Beschwerdeführerin seit 2008 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % in bisheriger und angepasster Tätigkeit vorliege und damit kein Renten anspruch bestehe (S. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber beschwerdeweise ( Urk. 1) auf den Standpunkt, auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte Gutachten könne nicht abgestellt werden. Diverse behandelnde Ärzte hätten ihr eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert. 2.3 Strittig und damit zu prüfen ist vorliegend, ob der medizinische Sachverhalt korrekt ermittelt worden und die damit verbundene Bestimmung des Invalidi tätsgrades richtig erfolgt ist. 3. 3.1 Dr. med. Z.___, Leitender Arzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, Klinik A.___, berichtete am 4. März 2009 über die glei chentags erfolgte Konsultation (Urk. 5/14/6-7). Er diagnostizierte zur Hauptsa che ein generalisiertes Schmerzsyndrom mit Panvertebralsyndrom, depressiver Entwicklung, allgemeiner Dekonditionierung, möglichem cervico-radikulärem Reizsyndrom C7 links, einer Diskusprotrusion /Hernie C6/7 und einer kleineren Protrusion auf der Höhe C5/6 links. Er hielt fest, dass die klinische Diagnose eines Reizsyndroms deutlich erschwert sei, da die Beschwerden schon seit November 2008 bestünden und sich eine Schmerzausweitung im Bereich der ganzen linken Seite, aber auch panvertebral entwickelt habe. Daher sei auch bezüglich einer Infiltration primär Zurückhaltung geboten. Zur Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. Z.___ nicht. Auch fanden keine weiteren Kontrollen bei ihm statt (vgl. Urk. 5/8/6). 3.2 Dr. med. B.___, FMH Allgemeine Medizin, Hausärztin der Beschwer deführerin, nannte im Bericht vom 1 5. April 2009 ( Urk. 5/6) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit (Ziff. 1.1): - Anpassungsstörung mit einer längeren depressiven Reaktion (ICD-10 F43.21) - cervicobrachiales Syndrom links bei linksbetonter Diskusmaterialprotru sion im Segment HWK 6/7 mit leich ter Kompression C7-Wurzel links und minimale r Diskusmaterialprotrusion im Segement HWK 5/6 links betont ohne abgrenzbare Neurokompression Die Hausärztin führte in ihrem Bericht weiter aus, dass es sicher einige Monate dauern werde, bis die Beschwerdeführerin wieder in den Arbeitsprozess inte griert werden könne ( Ziff. 1.4). Weiter gab sie an, dass die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht noch zumutbar sei, dies jedoch mit verminderter Leis tungsfähigkeit, wobei sie das Ausmass nicht beurteilen könne ( Ziff. 1.7). Andernorts attestierte sie eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit 4. November 2008 bis auf weiteres ( Ziff. 1.6). 3. 3 Vom 1 4. April 2009 bis 1 1. Mai 2009 hielt sich die Beschwerdeführerin statio när im C.___ auf. Im Bericht vom 3 0. Juli 2009 ( Urk. 5/12) wurden hauptsächlich folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1) genannt : - Diskushernie im HWS Bereich - mittelschwere depressive Episode Der Beschwerdeführerin wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % während der stationären Behandlung und bis am 3 1. Mai 2009 attestiert (Ziff. 1.6) und es wurde zudem eine orthopädische Konsultation empfohlen (S. 5). 3. 4 Dr. B.___ bestätigte in ihrem Bericht vom 2 4. August 2009 ( Urk. 5/14) die Diagnose sowie die Arbeitsunfähigkeit, welche sie im Bericht vom 1 5. April 2009 (vorstehend E. 3. 2 ) bereits ausgeführt hatte. Sie hielt weiter fest, dass eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich sei (S. 3 Ziff. 3). Möglich erweise könne in einem Monat mit einer langsamen Steigerung der Arbeitsfä higkeit gerechnet werden (S. 2 Ziff. 1.4). 3. 5 Dr. med. D.___, Oberarzt, und Dr. med. E.___, Assistenzarzt, F.___, führten in ihrem Bericht vom 2 0. Janu ar 2010 zuhanden der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/17) aus, sie würden die Beschwerdeführerin ambulant seit dem 3. August 2009 behandeln ( Ziff. 1.2) und nannten folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - cervicoradikuläres Reizsyndrom C7 links bei Diskusprotrusion /Hernie C6/7 Die Ärzte attestierten aktuell eine psychische Arbeitsunfähigkeit von 100 %, bestehend seit 25. Februar 2009 (S. 4 Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin könne keine schweren körperlichen Tätigkeiten erledigen und mit dem linken Arm keine kraftvollen Bewegungen ausüben. Bei Aufgaben, die eine ausdauernde Konzentration und Planung benötigten, gerate sie häufig in Angstzustände, die einen Abbruch der Arbeit bedingten ( Ziff. 1.7). Medizinische Massnahmen könnten zu einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit führen, jedoch sei generell aufgrund der organischen Ursache der Beschwerden von einer somatisch bedingten weiteren Einschränkung auszugehen ( Ziff. 1.8). Zudem rieten die Ärzte zu einem Wiedereinstieg im Rahmen eines Arbeitsversu ches zirka ab Juli 2010 bei zunächst bleibender Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.9). Im Verlaufsbericht vom 2. Juli 2010 hielten die behandelnden Ärzte des F.___ bei gleichbleibender Diagnose eine Verbesserung des Gesundheitszustandes fest (Urk. 5/20/2 Ziff. 1 und 2). Dennoch sei aktuell eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zu attestieren. Die Beschwerdeführerin befinde sich weiterhin im intensiven therapeutischen Rahmen der Tagesklinik und habe sich etwas weniger depressiv gezeigt. Es sei aber auch zu Fehltagen und k urzzeitigen schwer depressiven Einbrüchen gekommen (Urk. 5/20/2 oben). Angesichts des Verlaufs sei eine Rückkehr zu einer 100%igen Arbeitstätigkeit nicht mehr zu erwarten. Mittelfristig sei aufgrund der weiterhin vorliegenden linksseitigen Schmerzproblematik an eine maximale Arbeitstätigkeit von 50 % zu denken. Die Ärzte empfehlen eine erneute neurologische beziehungsweise orthopädische Beurteilung (Urk. 50/20/3 Ziff. 4 und 7). 3. 6 RAD-Arzt Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho thera pie FMH, erstattete seinen psychiatrischen Bericht am 2 9. Sep tember 2010 nach Untersuchung der Beschwerdeführerin am 2 0. September 2010 ( Urk. 5/27). Dr. G.___ gelangte zu folgenden Haupt diagnosen (S. 6 Ziff. 12) : - Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - akzentuierte Persönlichkeitszüge mit abhängig-unreifen und ängstlich-vermeidenden Anteilen (Z73.1). Dr. G.___ nannte ferner als Nebendiagnosen: - Adipositas - arterielle Hypertonie Dr. G.___ stellte bei der Beschwerdeführerin eine leicht bist mittelgradige kognitive Einschränkung und mittelgradige affektive Einbussen fest. Während der Untersuchung habe eine deutliche Diskrepanz zwischen den geklagten Beschwerden und objektivierbaren Befunden bestanden (S. 6 Ziff. 13). Sowohl für das kleinschrittige, tippelnde Gangbild mit Gangunsicherheit als auch die Schmerzausstrahlungen und Parästhesien in die linke Körperhälfte gebe es kein somatisches Korrelat, vor allem nicht für die unteren Extremitäten, so dass von einer Symptomausweitung und Selbstlimitierung ausgegangen werden müsse. Während der ganzen Untersuchung seien keine Schmerzexpressionen beobacht bar, die nicht mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar gewesen wären (S. 6 unten Ziff. 13). Dieser Eindruck sei auch durch ein Telefonat am Untersuchungstag mit dem behandelnden Psychiater des F.___ bestätigt worden, demzufolge sich die Versicherte, wenn sie sich unbeobachtet fühle, durchaus normal und entspannt gehen und normal grosse Schritte machen könne (S. 6 f. Ziff. 13). Dr. G.___ führte aus, er könne der Beurteilung einer seit November 2008 bestehenden durchgängigen Arbeitsunfähigkeit von 100 % nicht vollständig fol gen. Die Beschwerdeführerin sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für einfache Tätigkeiten ohne grössere Anforderungen an die geistige Flexibilität und das Abstraktionsvermögen, mit leicht reduziertem Leistungsdruck in Bezug auf Zeit und Erfolg, in einem wohlwollenden Umfeld von November 2008 bis Mai 2009 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Von Juni 2009 bis zum 1 9. Sep tember 2010 sei eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausgewiesen. Ab Unter suchungsdatum vom 20. September 2010 sei unter Berücksichtigung der aus geprägten Verdeutlichungstendenz und Selbstlimitierung, einer stark regres siven Haltung mit appellativem Charakter, eines sekundären Krankheitsgewinns und mangelnder Medikamentencompliance mit überwiegender Wahrscheinlich keit eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % ausgewiesen (S. 7 unten Ziff. 13). 3. 7 Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie, nannte im Bericht vom 1 8. September 2011 zuhanden der Beschwerdeführerin ( Urk. 5/54) folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1): - anhaltende depressive Episode von zumindest mittelgradiger Ausprä gung mit Verdacht auf eher unterdurchschnittliche Intelligenz (ICD-10 F32.11) Dr. H.___ führte aus, dass die Beschwerdeführerin, welche er seit Dezember 2010 behandle (S. 2 Ziff. 1.2), unter Konzentrations- und Merkfähigkeitsstö rung en leide und im formalen Denken verlangsamt sei, und dass eine inhaltli che Einengung auf den eigenen Gesundheitszustand bestehe. Er bezeichnete die Prognose als eher schlecht (S. 4 unten Ziff. 1.4), äusserte sich aber nicht zur Arbeitsunfähigkeit, sondern verwies diesbezüglich auf die Hausärztin (S. 5 Ziff. 1.6). 3. 8 Am 7. Mai 2012 erstatteten Dr. med. I.___, FMH Orthopädische Chirurgie, Dr. med. J.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. K.___, FMH Neurologie, und Dr. med. L.___, FMH Innere Medizin, des M.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/64). Die Gutachter stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 8 f.), sowie die am 1 9. März 2012 ( vgl. S. 1) erhobenen Befunde. Zum jetzigen Leiden berichte die Beschwerdeführerin, sie habe von Kopf über Nacken ausgehende Beschwerden, die in den linken Arm ausstrahl t en und an den drei Schwurfingern zu Sensibilitätsstörungen führ t en. Diese habe sie auch am gesamten linken Bein. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, dass diese am ganzen Körper vorhanden seien, so auch auf der rechten Seite. Die Beschwerdeführerin habe weiter angegeben, dass sie sich bezüglich der psychi schen Beschwerden in regelmässiger Gesprächstherapie befinde, jedoch sei die körperliche Problematik stärker ausgeprägt als die seelische. Weiter berichte sie, dass sie innerhalb der letzten Jahre deutlich zugenommen habe, dies wegen Kon zentrations - und Gedächtnisstörungen (S. 8 Ziff. 3.2.1). Die Gutachter nannten folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 5.1): - chronisches zervikobrachiales Schmerzsyndrom links - mögliche radikuläre Reiz- und sensible Ausfallsymptomatik der Wur zel C7 links - Diskushernie HWK 6/7 paramedian links sowie Diskusprotrusion HWK 5/6 paramedian links (MRI Dezember 2008) Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23 Ziff. 5.2): - Migräne ohne Aura - Zustand nach längerer depressiver Reaktion - histrionische Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Mor bi dität - Anamnestisch multilokuläres Schmerzsyndrom, derzeit weitgehend ohne fassbares klinisches Korrelat - m etabolisches Syndrom - Adipositas mit Body Mass Index 42.5kg/m2 - Diabetes mellitus, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt - arterielle Hyptertonie, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt In ihrer Beurteilung führten die Gutachter aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keinem eindeutigen angestammten Tätig keitsprofil zuzuordnen sei und aus diesem Grund die Formulierungen allgemein gehalten würden. Für körperlich leichte Tätigkeiten, bei welchen eine Hebe- und Traglimite von 10 kg nicht überschritten und keine Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen verlangt würden, sei eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit um 20 % vermindertem Ren dement, somit eine theoretisch verwertbare Arbeitsleistung von 80 % gegeben (S. 24 Ziff. 6.2). Aus psychischer Sicht könne einzig die Diagnose eines Zustands nach längerer depressiver Reaktion und einer histrionischen Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Morbidität gestellt werden, die ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bliebe. Aus internistischer Sicht bestünden keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 24 f. Ziff. 6.2). Die Gutachter hielten fest, dass au s der heutigen Sicht keine Hinweise vorliegen würden, dass für Arbeiten mit de n festgehaltenen Belastungslimiten in der Ver gangenheit jemals während längerer Zeit Einschränkungen bestanden hätten, die das von ihnen attestierte Ausmass überschritten hätten. Mit Sicherheit hätten ihre Angaben seit Datum der Untersuchung Geltung (S. 2 5 Ziff. 6.3). 4. 4.1 Unstreitig und ausgewiesen ist die Beschwerdeführerin seit November 2008 auf grund eines chronischen zervikobrachialen Schmerzsyndroms links in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Strittig ist indes das Ausmass der Einschrän kung. Überdies ist strittig, ob die Beschwerdeführerin an einem psychischen Gesundheitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit leidet. Die Beschwer degegnerin stellte diesbezüglich auf das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 (vgl. vorstehend E. 3.8) ab und ging von einer aus somatischen Gründen bestehenden Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 20 % seit Novem ber 2008 aus. 4.2 Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 für die Beantwortung der hier strittigen Fragen umfassend und nachvollziehbar ist. Es beruht auf allseitigen Untersuchungen sowie einer aus führlichen Anamnese und berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde das Gutachten in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situation Rech nung. 4.3 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, der medizinische Sachverhalt sei angesichts der unterschiedlichen Beurteilungen der Arbeitsfähigkeit ungenü gend abgeklärt beziehungsweise fehlerhaft gewürdigt worden, erweisen sich ihre Vorbringen als unbehelflich. Denn die M.___ -Gutachter nahmen in begründeter Weise zu den früheren ärztlichen Beurteilungen Stellung. So machte der orthopädische Teilgutachter darauf aufmerksam, dass sich die von der Beschwerdeführerin angegebenen Beschwerden anlässlich der Untersu chung nur sehr eingeschränkt objektivieren liessen (Urk. 5/64 S. 19 ff.). Insbe sondere hätten sich keine organischen Hinweise auf die Ursache des multiloku lären Schmerzsyndroms ergeben, indem durchwegs unauffällige Befunde hätten erhoben werden können und sich auch anamnestisch keine Hinweise auf das Vorliegen eines generalisierten Leidens ergäben. Die wesentliche Schmerzursa che müsse daher auf nichtorganischer Ebene liegen. Dazu passe auch, dass die gemäss Angaben der Beschwerdeführerin regelmässig und auch zuletzt am Untersuchungsmorgen eingenommenen Medikamente im Rahmen der Serum spiegelbestimmung nicht im messbaren Bereich nachweisbar seien. Von Seiten der muskuloskelettalen Strukturen bestehe für angepasste Tätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Im Vergleich zur letzten ausführlichen Beurteilung des Bewegungsapparates durch Dr. Z.___ (vgl. vorn E. 3.1) liesse sich bezüglich der Diagnose eine gute Übereinstimmung feststellen. In neurologischer Hinsicht wurde ein mögliches radikuläres Reiz- und sensibles Ausfallsyndrom der Wurzel C7 links bei Diskushernie C6/7 festgestellt (Urk. 5/64 S. 22). Für die geltend gemachten Beschwerden am linken Bein ergebe sich aus neurologischer Sicht indes keine Erklärung. Die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei durch ein schmerzbedingt etwas verlangsamtes Arbeits tempo und einen etwas erhöhten Pausenbedarf seit November 2008 leicht eingeschränkt, wobei die Reduktion der Leistungsfähigkeit auf 20 % ein geschätzt wurde (Urk. 5/64 S. 23). Mangels anderweitiger fachärztlicher neuro logischer Vorberichte entfiel eine diesbezügliche Stellungnahme. Anlässlich der psychiatrischen Untersuchung konnte kein eigentliches depressi ves Geschehen mehr festgestellt werden. In der Betrachtung der Anamnese wür den sich auch einige Ungereimtheiten ergeben. So sei es nicht recht einsehbar, weshalb mehrwöchige, tagesklinisch sogar mehrmonatige Behandlungen keinen Effekt gezeitigt haben sollen. Im psychischen Befund hätten sich keine vital depressiven Zeichen feststellen lassen. Gewisse demonstrative Elemente spielten hier auch eine Rolle. Der Beschwerdeführerin wurde eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer einfachen Tätigkeit attestiert. Der psychiatrische Teil gutachter nahm ausdrücklich zu den früheren psychiatrischen Einschätzungen Stellung. So hielt er bezüglich der Beurteilung durch Dr. H.___ (vgl. vorn E. 3.7) fest, dass anlässlich der aktuellen Untersuchung keine affektive Erkrankung habe festgestellt werden können. Im Übrigen nahm Dr. H.___ keine Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit vor. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der durch ihn gestellten Diagnose einer anhaltenden depressiven Episode mittleren Grades (ICD-10 F32.11) definitionsgemäss um ein vorüber gehendes Leiden handelt, das in der Regel nicht invalidisierend ist (vgl. Urteil des Bun desgerichts vom 26. Januar 2007, I 510/06). Dies gilt auch für die durch die Ärzte am F.___ (vgl. vorn E. 3.5) und durch den RAD-Arzt Dr. G.___ gestellte Diagnose (vgl. vorn E. 3.6), zu deren anderweitigen Beurteilungen der Arbeits fähigkeit der M.___ -Gutachter ebenfalls Stellung nahm. Zudem hielten die Ärzte am F.___ selbst eine Verbesserung des Gesund heitszustandes fest und eine voll ständige Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit mittels medizinischer Mass nahmen im besten Fall für möglich beziehungsweise die Arbeitsfähigkeit für steigerbar, wobei ihre Beurteilung auch unter Einbeziehung der linksseitigen Schmerzproblematik erfolgte. Auch auf die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die Hausärz tin Dr. B.___ kann nicht abgestellt werden. So nahm sie keine nachvollzieh bar begründete, durch Befunde untermauerte medizinisch-theoretische Beurtei lung der Arbeitsfähigkeit vor, hielt indes selbst eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit für möglich (vgl. vorn. E. 3.4). Sodann handelt es sich bei ihr um keine Fachärztin. Abgesehen davon rechtfertigt nicht zuletzt ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung eine gewisse Zurückhaltung bei der Würdigung ihrer Beurteilung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). 4.4 Nach Gesagtem erfüllt das M.___ -Gutachten die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfäng lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt und von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Tätigkeit mit einer Hebe- und Tragelimite von 10 kg und ohne Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen ausgegangen werden kann. Weitere Abklärungen erübrigen sich somit. Anzumerken bleibt, dass soweit die Beschwerdeführerin trotz der eindeutigen Stellungnahme durch das Bundesgericht (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 f.) auf eine Befangenheit infolge wirtschaftlicher Abhängigkeit des M.___ von der Beschwerdegegnerin schliessen will (vgl. Urk. 1 S. 2), ohne weitere Ausführun gen auf die aktuelle Rechtsprechung verwiesen werden kann, wonach die wirt schaftliche Abhängigkeit alleine zu keiner Befangenheit führt. 4.5 Die Invaliditätsbemessung im engeren Sinn wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt und gibt aufgrund der Akten zu keinen Beanstandungen Anlass, so dass sich weitere Ausführungen dazu erübrigen. Die angefochtene Verfügung vom 13. September 2012 erweist sich daher als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest zulegen ( Art. 69 Abs. 1bis IVG) und auf Fr. 7 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 7 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Zivojin Djokic - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürichs, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in den Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannDisler KI/CD/MPversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

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des Kantons Zürich IV.2012.01093 IV.2012.01093

IV.2012.01093 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Sager

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Disler

Urteil vom 16. Oktober 2013

Urteil vom 16. Oktober 2013 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Zivojin Djokic

vertreten durch Zivojin Djokic Rechtsberatung Djokic

Rechtsberatung Djokic Lagerstrasse 95, 8004 Zürich

Lagerstrasse 95, 8004 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, arbeitete seit 1987 im Alters- und Pflegeheim Y.___ als Serviceangestellte im Speisessaal und Abwaschküche ( Urk. 5/11), wobei sie seit dem 4. November 2008 dieser Tätigkeit aus gesund heitlichen Gründen nicht mehr nachgeht ( Urk. 5/6 S. 7). Am 2. April 2009 mel dete sie sich im Wesentlichen wegen eine s Bandscheibenvorfall s, Migräne und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 5/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge medizinische Berichte ( Urk. 5/6, Urk. 5/8, Urk. 5/12, Urk. 5/14, Urk. 5/17), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 5/11) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug; Urk. 5/7) ein und zog die Akten der Krankentag geldversicherung bei ( Urk. 5/9). Sie veranlasste zudem ein psychiatrisches Gut achten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welches am 2 9. September 2010 erstattet wurde ( Urk. 5/27). Mit Vorbescheid vom 21. Dezember 2010 stellte die IV-Stelle die Zusprache einer vom 4. November 2009 bis 31. Dezem ber 2010 befristeten halben Invalidenrente in Aussicht (Urk. 5/38). Dagegen erhob die Versicherte am 1. Februar 2011 Einwände ( Urk. 5/42). Die IV-Stelle holte daraufhin einen weiteren medizinischen Bericht ein ( Urk. 5/54) und ver anlasste ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 7. Mai 2012 erstattet wurde ( Urk. 5/64). Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 5/69-72) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 5/76 = Urk. 2) einen Rentenanspruch der Versicherten.

1. X.___, geboren 1957, arbeitete seit 1987 im Alters- und Pflegeheim Y.___ als Serviceangestellte im Speisessaal und Abwaschküche ( Urk. 5/11), wobei sie seit dem 4. November 2008 dieser Tätigkeit aus gesund heitlichen Gründen nicht mehr nachgeht ( Urk. 5/6 S. 7). Am 2. April 2009 mel dete sie sich im Wesentlichen wegen eine s Bandscheibenvorfall s, Migräne und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 5/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge medizinische Berichte ( Urk. 5/6, Urk. 5/8, Urk. 5/12, Urk. 5/14, Urk. 5/17), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 5/11) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug; Urk. 5/7) ein und zog die Akten der Krankentag geldversicherung bei ( Urk. 5/9). Sie veranlasste zudem ein psychiatrisches Gut achten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welches am 2 9. September 2010 erstattet wurde ( Urk. 5/27). Mit Vorbescheid vom 21. Dezember 2010 stellte die IV-Stelle die Zusprache einer vom 4. November 2009 bis 31. Dezem ber 2010 befristeten halben Invalidenrente in Aussicht (Urk. 5/38). Dagegen erhob die Versicherte am 1. Februar 2011 Einwände ( Urk. 5/42). Die IV-Stelle holte daraufhin einen weiteren medizinischen Bericht ein ( Urk. 5/54) und ver anlasste ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 7. Mai 2012 erstattet wurde ( Urk. 5/64). Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 5/69-72) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 5/76 = Urk. 2) einen Rentenanspruch der Versicherten. 2. Gegen die Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 2) erhob die Versicherte am 1 0. Oktober 2012 Beschwerde ( Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 1 2. November 2012 ( Urk. 4) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 2 7. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 6).

2. Gegen die Verfügung vom 1 3. September 2012 ( Urk. 2) erhob die Versicherte am 1 0. Oktober 2012 Beschwerde ( Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 1 2. November 2012 ( Urk. 4) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 2 7. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, dass bei der Beschwerdeführerin seit 2008 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % in bisheriger und angepasster Tätigkeit vorliege und damit kein Renten anspruch bestehe (S. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, dass bei der Beschwerdeführerin seit 2008 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % in bisheriger und angepasster Tätigkeit vorliege und damit kein Renten anspruch bestehe (S. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber beschwerdeweise ( Urk. 1) auf den Standpunkt, auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte Gutachten könne nicht abgestellt werden. Diverse behandelnde Ärzte hätten ihr eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert.

2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber beschwerdeweise ( Urk. 1) auf den Standpunkt, auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte Gutachten könne nicht abgestellt werden. Diverse behandelnde Ärzte hätten ihr eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert. 2.3 Strittig und damit zu prüfen ist vorliegend, ob der medizinische Sachverhalt korrekt ermittelt worden und die damit verbundene Bestimmung des Invalidi tätsgrades richtig erfolgt ist.

2.3 Strittig und damit zu prüfen ist vorliegend, ob der medizinische Sachverhalt korrekt ermittelt worden und die damit verbundene Bestimmung des Invalidi tätsgrades richtig erfolgt ist. 3.

3. 3.1 Dr. med. Z.___, Leitender Arzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, Klinik A.___, berichtete am 4. März 2009 über die glei chentags erfolgte Konsultation (Urk. 5/14/6-7). Er diagnostizierte zur Hauptsa che ein generalisiertes Schmerzsyndrom mit Panvertebralsyndrom, depressiver Entwicklung, allgemeiner Dekonditionierung, möglichem cervico-radikulärem Reizsyndrom C7 links, einer Diskusprotrusion /Hernie C6/7 und einer kleineren Protrusion auf der Höhe C5/6 links. Er hielt fest, dass die klinische Diagnose eines Reizsyndroms deutlich erschwert sei, da die Beschwerden schon seit November 2008 bestünden und sich eine Schmerzausweitung im Bereich der ganzen linken Seite, aber auch panvertebral entwickelt habe. Daher sei auch bezüglich einer Infiltration primär Zurückhaltung geboten. Zur Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. Z.___ nicht. Auch fanden keine weiteren Kontrollen bei ihm statt (vgl. Urk. 5/8/6).

3.1 Dr. med. Z.___, Leitender Arzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, Klinik A.___, berichtete am 4. März 2009 über die glei chentags erfolgte Konsultation (Urk. 5/14/6-7). Er diagnostizierte zur Hauptsa che ein generalisiertes Schmerzsyndrom mit Panvertebralsyndrom, depressiver Entwicklung, allgemeiner Dekonditionierung, möglichem cervico-radikulärem Reizsyndrom C7 links, einer Diskusprotrusion /Hernie C6/7 und einer kleineren Protrusion auf der Höhe C5/6 links. Er hielt fest, dass die klinische Diagnose eines Reizsyndroms deutlich erschwert sei, da die Beschwerden schon seit November 2008 bestünden und sich eine Schmerzausweitung im Bereich der ganzen linken Seite, aber auch panvertebral entwickelt habe. Daher sei auch bezüglich einer Infiltration primär Zurückhaltung geboten. Zur Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. Z.___ nicht. Auch fanden keine weiteren Kontrollen bei ihm statt (vgl. Urk. 5/8/6). 3.2 Dr. med. B.___, FMH Allgemeine Medizin, Hausärztin der Beschwer deführerin, nannte im Bericht vom 1 5. April 2009 ( Urk. 5/6) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit (Ziff. 1.1):

3.2 Dr. med. B.___, FMH Allgemeine Medizin, Hausärztin der Beschwer deführerin, nannte im Bericht vom 1 5. April 2009 ( Urk. 5/6) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit (Ziff. 1.1): - Anpassungsstörung mit einer längeren depressiven Reaktion (ICD-10 F43.21)

Anpassungsstörung mit einer längeren depressiven Reaktion (ICD-10 F43.21) - cervicobrachiales Syndrom links bei linksbetonter Diskusmaterialprotru sion im Segment HWK 6/7 mit leich ter Kompression C7-Wurzel links und minimale r Diskusmaterialprotrusion im Segement HWK 5/6 links betont ohne abgrenzbare Neurokompression

cervicobrachiales Syndrom links bei linksbetonter Diskusmaterialprotru sion im Segment HWK 6/7 mit leich ter Kompression C7-Wurzel links und minimale r Diskusmaterialprotrusion im Segement HWK 5/6 links betont ohne abgrenzbare Neurokompression Die Hausärztin führte in ihrem Bericht weiter aus, dass es sicher einige Monate dauern werde, bis die Beschwerdeführerin wieder in den Arbeitsprozess inte griert werden könne ( Ziff. 1.4). Weiter gab sie an, dass die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht noch zumutbar sei, dies jedoch mit verminderter Leis tungsfähigkeit, wobei sie das Ausmass nicht beurteilen könne ( Ziff. 1.7). Andernorts attestierte sie eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit 4. November 2008 bis auf weiteres ( Ziff. 1.6).

Die Hausärztin führte in ihrem Bericht weiter aus, dass es sicher einige Monate dauern werde, bis die Beschwerdeführerin wieder in den Arbeitsprozess inte griert werden könne ( Ziff. 1.4). Weiter gab sie an, dass die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht noch zumutbar sei, dies jedoch mit verminderter Leis tungsfähigkeit, wobei sie das Ausmass nicht beurteilen könne ( Ziff. 1.7). Andernorts attestierte sie eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit 4. November 2008 bis auf weiteres ( Ziff. 1.6). 3. 3 Vom 1 4. April 2009 bis 1 1. Mai 2009 hielt sich die Beschwerdeführerin statio när im C.___ auf. Im Bericht vom 3 0. Juli 2009 ( Urk. 5/12) wurden hauptsächlich folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1) genannt :

3. 3 Vom 1 4. April 2009 bis 1 1. Mai 2009 hielt sich die Beschwerdeführerin statio när im C.___ auf. Im Bericht vom 3 0. Juli 2009 ( Urk. 5/12) wurden hauptsächlich folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1) genannt : - Diskushernie im HWS Bereich

Diskushernie im HWS Bereich - mittelschwere depressive Episode

mittelschwere depressive Episode Der Beschwerdeführerin wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % während der stationären Behandlung und bis am 3 1. Mai 2009 attestiert (Ziff. 1.6) und es wurde zudem eine orthopädische Konsultation empfohlen (S. 5).

Der Beschwerdeführerin wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % während der stationären Behandlung und bis am 3 1. Mai 2009 attestiert (Ziff. 1.6) und es wurde zudem eine orthopädische Konsultation empfohlen (S. 5). 3. 4 Dr. B.___ bestätigte in ihrem Bericht vom 2 4. August 2009 ( Urk. 5/14) die Diagnose sowie die Arbeitsunfähigkeit, welche sie im Bericht vom 1 5. April 2009 (vorstehend E. 3. 2 ) bereits ausgeführt hatte. Sie hielt weiter fest, dass eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich sei (S. 3 Ziff. 3). Möglich erweise könne in einem Monat mit einer langsamen Steigerung der Arbeitsfä higkeit gerechnet werden (S. 2 Ziff. 1.4).

3. 4 Dr. B.___ bestätigte in ihrem Bericht vom 2 4. August 2009 ( Urk. 5/14) die Diagnose sowie die Arbeitsunfähigkeit, welche sie im Bericht vom 1 5. April 2009 (vorstehend E. 3. 2 ) bereits ausgeführt hatte. Sie hielt weiter fest, dass eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich sei (S. 3 Ziff. 3). Möglich erweise könne in einem Monat mit einer langsamen Steigerung der Arbeitsfä higkeit gerechnet werden (S. 2 Ziff. 1.4). 3. 5 Dr. med. D.___, Oberarzt, und Dr. med. E.___, Assistenzarzt, F.___, führten in ihrem Bericht vom 2 0. Janu ar 2010 zuhanden der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/17) aus, sie würden die Beschwerdeführerin ambulant seit dem 3. August 2009 behandeln ( Ziff. 1.2) und nannten folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:

3. 5 Dr. med. D.___, Oberarzt, und Dr. med. E.___, Assistenzarzt, F.___, führten in ihrem Bericht vom 2 0. Janu ar 2010 zuhanden der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/17) aus, sie würden die Beschwerdeführerin ambulant seit dem 3. August 2009 behandeln ( Ziff. 1.2) und nannten folgende Diagnose n mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11)

mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - cervicoradikuläres Reizsyndrom C7 links bei Diskusprotrusion /Hernie C6/7

cervicoradikuläres Reizsyndrom C7 links bei Diskusprotrusion /Hernie C6/7 Die Ärzte attestierten aktuell eine psychische Arbeitsunfähigkeit von 100 %, bestehend seit 25. Februar 2009 (S. 4 Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin könne keine schweren körperlichen Tätigkeiten erledigen und mit dem linken Arm keine kraftvollen Bewegungen ausüben. Bei Aufgaben, die eine ausdauernde Konzentration und Planung benötigten, gerate sie häufig in Angstzustände, die einen Abbruch der Arbeit bedingten ( Ziff. 1.7). Medizinische Massnahmen könnten zu einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit führen, jedoch sei generell aufgrund der organischen Ursache der Beschwerden von einer somatisch bedingten weiteren Einschränkung auszugehen ( Ziff. 1.8). Zudem rieten die Ärzte zu einem Wiedereinstieg im Rahmen eines Arbeitsversu ches zirka ab Juli 2010 bei zunächst bleibender Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.9).

Die Ärzte attestierten aktuell eine psychische Arbeitsunfähigkeit von 100 %, bestehend seit 25. Februar 2009 (S. 4 Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin könne keine schweren körperlichen Tätigkeiten erledigen und mit dem linken Arm keine kraftvollen Bewegungen ausüben. Bei Aufgaben, die eine ausdauernde Konzentration und Planung benötigten, gerate sie häufig in Angstzustände, die einen Abbruch der Arbeit bedingten ( Ziff. 1.7). Medizinische Massnahmen könnten zu einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit führen, jedoch sei generell aufgrund der organischen Ursache der Beschwerden von einer somatisch bedingten weiteren Einschränkung auszugehen ( Ziff. 1.8). Zudem rieten die Ärzte zu einem Wiedereinstieg im Rahmen eines Arbeitsversu ches zirka ab Juli 2010 bei zunächst bleibender Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.9). Im Verlaufsbericht vom 2. Juli 2010 hielten die behandelnden Ärzte des F.___ bei gleichbleibender Diagnose eine Verbesserung des Gesundheitszustandes fest (Urk. 5/20/2 Ziff. 1 und 2). Dennoch sei aktuell eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zu attestieren. Die Beschwerdeführerin befinde sich weiterhin im intensiven therapeutischen Rahmen der Tagesklinik und habe sich etwas weniger depressiv gezeigt. Es sei aber auch zu Fehltagen und k urzzeitigen schwer depressiven Einbrüchen gekommen (Urk. 5/20/2 oben). Angesichts des Verlaufs sei eine Rückkehr zu einer 100%igen Arbeitstätigkeit nicht mehr zu erwarten. Mittelfristig sei aufgrund der weiterhin vorliegenden linksseitigen Schmerzproblematik an eine maximale Arbeitstätigkeit von 50 % zu denken. Die Ärzte empfehlen eine erneute neurologische beziehungsweise orthopädische Beurteilung (Urk. 50/20/3 Ziff. 4 und 7).

Im Verlaufsbericht vom 2. Juli 2010 hielten die behandelnden Ärzte des F.___ bei gleichbleibender Diagnose eine Verbesserung des Gesundheitszustandes fest (Urk. 5/20/2 Ziff. 1 und 2). Dennoch sei aktuell eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zu attestieren. Die Beschwerdeführerin befinde sich weiterhin im intensiven therapeutischen Rahmen der Tagesklinik und habe sich etwas weniger depressiv gezeigt. Es sei aber auch zu Fehltagen und k urzzeitigen schwer depressiven Einbrüchen gekommen (Urk. 5/20/2 oben). Angesichts des Verlaufs sei eine Rückkehr zu einer 100%igen Arbeitstätigkeit nicht mehr zu erwarten. Mittelfristig sei aufgrund der weiterhin vorliegenden linksseitigen Schmerzproblematik an eine maximale Arbeitstätigkeit von 50 % zu denken. Die Ärzte empfehlen eine erneute neurologische beziehungsweise orthopädische Beurteilung (Urk. 50/20/3 Ziff. 4 und 7). 3. 6 RAD-Arzt Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho thera pie FMH, erstattete seinen psychiatrischen Bericht am 2 9. Sep tember 2010 nach Untersuchung der Beschwerdeführerin am 2 0. September 2010 ( Urk. 5/27). Dr. G.___ gelangte zu folgenden Haupt diagnosen (S. 6 Ziff. 12) :

3. 6 RAD-Arzt Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho thera pie FMH, erstattete seinen psychiatrischen Bericht am 2 9. Sep tember 2010 nach Untersuchung der Beschwerdeführerin am 2 0. September 2010 ( Urk. 5/27). Dr. G.___ gelangte zu folgenden Haupt diagnosen (S. 6 Ziff. 12) : - Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0)

Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11)

mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) - akzentuierte Persönlichkeitszüge mit abhängig-unreifen und ängstlich-vermeidenden Anteilen (Z73.1). akzentuierte Persönlichkeitszüge mit abhängig-unreifen und ängstlich-vermeidenden Anteilen (Z73.1). Dr. G.___ nannte ferner als Nebendiagnosen:

Dr. G.___ nannte ferner als Nebendiagnosen: - Adipositas

Adipositas - arterielle Hypertonie

arterielle Hypertonie Dr. G.___ stellte bei der Beschwerdeführerin eine leicht bist mittelgradige kognitive Einschränkung und mittelgradige affektive Einbussen fest. Während der Untersuchung habe eine deutliche Diskrepanz zwischen den geklagten Beschwerden und objektivierbaren Befunden bestanden (S. 6 Ziff. 13). Sowohl für das kleinschrittige, tippelnde Gangbild mit Gangunsicherheit als auch die Schmerzausstrahlungen und Parästhesien in die linke Körperhälfte gebe es kein somatisches Korrelat, vor allem nicht für die unteren Extremitäten, so dass von einer Symptomausweitung und Selbstlimitierung ausgegangen werden müsse. Während der ganzen Untersuchung seien keine Schmerzexpressionen beobacht bar, die nicht mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar gewesen wären (S. 6 unten Ziff. 13). Dieser Eindruck sei auch durch ein Telefonat am Untersuchungstag mit dem behandelnden Psychiater des F.___ bestätigt worden, demzufolge sich die Versicherte, wenn sie sich unbeobachtet fühle, durchaus normal und entspannt gehen und normal grosse Schritte machen könne (S. 6 f. Ziff. 13).

Dr. G.___ stellte bei der Beschwerdeführerin eine leicht bist mittelgradige kognitive Einschränkung und mittelgradige affektive Einbussen fest. Während der Untersuchung habe eine deutliche Diskrepanz zwischen den geklagten Beschwerden und objektivierbaren Befunden bestanden (S. 6 Ziff. 13). Sowohl für das kleinschrittige, tippelnde Gangbild mit Gangunsicherheit als auch die Schmerzausstrahlungen und Parästhesien in die linke Körperhälfte gebe es kein somatisches Korrelat, vor allem nicht für die unteren Extremitäten, so dass von einer Symptomausweitung und Selbstlimitierung ausgegangen werden müsse. Während der ganzen Untersuchung seien keine Schmerzexpressionen beobacht bar, die nicht mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar gewesen wären (S. 6 unten Ziff. 13). Dieser Eindruck sei auch durch ein Telefonat am Untersuchungstag mit dem behandelnden Psychiater des F.___ bestätigt worden, demzufolge sich die Versicherte, wenn sie sich unbeobachtet fühle, durchaus normal und entspannt gehen und normal grosse Schritte machen könne (S. 6 f. Ziff. 13). Dr. G.___ führte aus, er könne der Beurteilung einer seit November 2008 bestehenden durchgängigen Arbeitsunfähigkeit von 100 % nicht vollständig fol gen. Die Beschwerdeführerin sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für einfache Tätigkeiten ohne grössere Anforderungen an die geistige Flexibilität und das Abstraktionsvermögen, mit leicht reduziertem Leistungsdruck in Bezug auf Zeit und Erfolg, in einem wohlwollenden Umfeld von November 2008 bis Mai 2009 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Von Juni 2009 bis zum 1 9. Sep tember 2010 sei eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausgewiesen. Ab Unter suchungsdatum vom 20. September 2010 sei unter Berücksichtigung der aus geprägten Verdeutlichungstendenz und Selbstlimitierung, einer stark regres siven Haltung mit appellativem Charakter, eines sekundären Krankheitsgewinns und mangelnder Medikamentencompliance mit überwiegender Wahrscheinlich keit eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % ausgewiesen (S. 7 unten Ziff. 13).

Dr. G.___ führte aus, er könne der Beurteilung einer seit November 2008 bestehenden durchgängigen Arbeitsunfähigkeit von 100 % nicht vollständig fol gen. Die Beschwerdeführerin sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für einfache Tätigkeiten ohne grössere Anforderungen an die geistige Flexibilität und das Abstraktionsvermögen, mit leicht reduziertem Leistungsdruck in Bezug auf Zeit und Erfolg, in einem wohlwollenden Umfeld von November 2008 bis Mai 2009 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Von Juni 2009 bis zum 1 9. Sep tember 2010 sei eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausgewiesen. Ab Unter suchungsdatum vom 20. September 2010 sei unter Berücksichtigung der aus geprägten Verdeutlichungstendenz und Selbstlimitierung, einer stark regres siven Haltung mit appellativem Charakter, eines sekundären Krankheitsgewinns und mangelnder Medikamentencompliance mit überwiegender Wahrscheinlich keit eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % ausgewiesen (S. 7 unten Ziff. 13). 3. 7 Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie, nannte im Bericht vom 1 8. September 2011 zuhanden der Beschwerdeführerin ( Urk. 5/54) folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1):

3. 7 Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie, nannte im Bericht vom 1 8. September 2011 zuhanden der Beschwerdeführerin ( Urk. 5/54) folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1): - anhaltende depressive Episode von zumindest mittelgradiger Ausprä gung mit Verdacht auf eher unterdurchschnittliche Intelligenz (ICD-10 F32.11)

anhaltende depressive Episode von zumindest mittelgradiger Ausprä gung mit Verdacht auf eher unterdurchschnittliche Intelligenz (ICD-10 F32.11) Dr. H.___ führte aus, dass die Beschwerdeführerin, welche er seit Dezember 2010 behandle (S. 2 Ziff. 1.2), unter Konzentrations- und Merkfähigkeitsstö rung en leide und im formalen Denken verlangsamt sei, und dass eine inhaltli che Einengung auf den eigenen Gesundheitszustand bestehe. Er bezeichnete die Prognose als eher schlecht (S. 4 unten Ziff. 1.4), äusserte sich aber nicht zur Arbeitsunfähigkeit, sondern verwies diesbezüglich auf die Hausärztin (S. 5 Ziff. 1.6).

Dr. H.___ führte aus, dass die Beschwerdeführerin, welche er seit Dezember 2010 behandle (S. 2 Ziff. 1.2), unter Konzentrations- und Merkfähigkeitsstö rung en leide und im formalen Denken verlangsamt sei, und dass eine inhaltli che Einengung auf den eigenen Gesundheitszustand bestehe. Er bezeichnete die Prognose als eher schlecht (S. 4 unten Ziff. 1.4), äusserte sich aber nicht zur Arbeitsunfähigkeit, sondern verwies diesbezüglich auf die Hausärztin (S. 5 Ziff. 1.6). 3. 8 Am 7. Mai 2012 erstatteten Dr. med. I.___, FMH Orthopädische Chirurgie, Dr. med. J.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. K.___, FMH Neurologie, und Dr. med. L.___, FMH Innere Medizin, des M.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/64). Die Gutachter stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 8 f.), sowie die am 1 9. März 2012 ( vgl. S. 1) erhobenen Befunde.

3. 8 Am 7. Mai 2012 erstatteten Dr. med. I.___, FMH Orthopädische Chirurgie, Dr. med. J.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. K.___, FMH Neurologie, und Dr. med. L.___, FMH Innere Medizin, des M.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 5/64). Die Gutachter stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 8 f.), sowie die am 1 9. März 2012 ( vgl. S. 1) erhobenen Befunde. Zum jetzigen Leiden berichte die Beschwerdeführerin, sie habe von Kopf über Nacken ausgehende Beschwerden, die in den linken Arm ausstrahl t en und an den drei Schwurfingern zu Sensibilitätsstörungen führ t en. Diese habe sie auch am gesamten linken Bein. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, dass diese am ganzen Körper vorhanden seien, so auch auf der rechten Seite. Die Beschwerdeführerin habe weiter angegeben, dass sie sich bezüglich der psychi schen Beschwerden in regelmässiger Gesprächstherapie befinde, jedoch sei die körperliche Problematik stärker ausgeprägt als die seelische. Weiter berichte sie, dass sie innerhalb der letzten Jahre deutlich zugenommen habe, dies wegen Kon zentrations - und Gedächtnisstörungen (S. 8 Ziff. 3.2.1).

Zum jetzigen Leiden berichte die Beschwerdeführerin, sie habe von Kopf über Nacken ausgehende Beschwerden, die in den linken Arm ausstrahl t en und an den drei Schwurfingern zu Sensibilitätsstörungen führ t en. Diese habe sie auch am gesamten linken Bein. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, dass diese am ganzen Körper vorhanden seien, so auch auf der rechten Seite. Die Beschwerdeführerin habe weiter angegeben, dass sie sich bezüglich der psychi schen Beschwerden in regelmässiger Gesprächstherapie befinde, jedoch sei die körperliche Problematik stärker ausgeprägt als die seelische. Weiter berichte sie, dass sie innerhalb der letzten Jahre deutlich zugenommen habe, dies wegen Kon zentrations - und Gedächtnisstörungen (S. 8 Ziff. 3.2.1). Die Gutachter nannten folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 5.1):

Die Gutachter nannten folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 5.1): - chronisches zervikobrachiales Schmerzsyndrom links

chronisches zervikobrachiales Schmerzsyndrom links - mögliche radikuläre Reiz- und sensible Ausfallsymptomatik der Wur zel C7 links

mögliche radikuläre Reiz- und sensible Ausfallsymptomatik der Wur zel C7 links - Diskushernie HWK 6/7 paramedian links sowie Diskusprotrusion HWK 5/6 paramedian links (MRI Dezember 2008)

Diskushernie HWK 6/7 paramedian links sowie Diskusprotrusion HWK 5/6 paramedian links (MRI Dezember 2008) Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23 Ziff. 5.2):

Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 23 Ziff. 5.2): - Migräne ohne Aura

Migräne ohne Aura - Zustand nach längerer depressiver Reaktion

Zustand nach längerer depressiver Reaktion - histrionische Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Mor bi dität

histrionische Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Mor bi dität - Anamnestisch multilokuläres Schmerzsyndrom, derzeit weitgehend ohne fassbares klinisches Korrelat

Anamnestisch multilokuläres Schmerzsyndrom, derzeit weitgehend ohne fassbares klinisches Korrelat - m etabolisches Syndrom

m etabolisches Syndrom - Adipositas mit Body Mass Index 42.5kg/m2

Adipositas mit Body Mass Index 42.5kg/m2 - Diabetes mellitus, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt

Diabetes mellitus, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt - arterielle Hyptertonie, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt

arterielle Hyptertonie, derzeit medikamentös nicht optimal eingestellt In ihrer Beurteilung führten die Gutachter aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keinem eindeutigen angestammten Tätig keitsprofil zuzuordnen sei und aus diesem Grund die Formulierungen allgemein gehalten würden. Für körperlich leichte Tätigkeiten, bei welchen eine Hebe- und Traglimite von 10 kg nicht überschritten und keine Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen verlangt würden, sei eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit um 20 % vermindertem Ren dement, somit eine theoretisch verwertbare Arbeitsleistung von 80 % gegeben (S. 24 Ziff. 6.2).

In ihrer Beurteilung führten die Gutachter aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keinem eindeutigen angestammten Tätig keitsprofil zuzuordnen sei und aus diesem Grund die Formulierungen allgemein gehalten würden. Für körperlich leichte Tätigkeiten, bei welchen eine Hebe- und Traglimite von 10 kg nicht überschritten und keine Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen verlangt würden, sei eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit um 20 % vermindertem Ren dement, somit eine theoretisch verwertbare Arbeitsleistung von 80 % gegeben (S. 24 Ziff. 6.2). Aus psychischer Sicht könne einzig die Diagnose eines Zustands nach längerer depressiver Reaktion und einer histrionischen Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Morbidität gestellt werden, die ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bliebe. Aus internistischer Sicht bestünden keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 24 f. Ziff. 6.2).

Aus psychischer Sicht könne einzig die Diagnose eines Zustands nach längerer depressiver Reaktion und einer histrionischen Krankheitsverarbeitung ohne sonstige psychiatrische Morbidität gestellt werden, die ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bliebe. Aus internistischer Sicht bestünden keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 24 f. Ziff. 6.2). Die Gutachter hielten fest, dass au s der heutigen Sicht keine Hinweise vorliegen würden, dass für Arbeiten mit de n festgehaltenen Belastungslimiten in der Ver gangenheit jemals während längerer Zeit Einschränkungen bestanden hätten, die das von ihnen attestierte Ausmass überschritten hätten. Mit Sicherheit hätten ihre Angaben seit Datum der Untersuchung Geltung (S. 2 5 Ziff. 6.3).

Die Gutachter hielten fest, dass au s der heutigen Sicht keine Hinweise vorliegen würden, dass für Arbeiten mit de n festgehaltenen Belastungslimiten in der Ver gangenheit jemals während längerer Zeit Einschränkungen bestanden hätten, die das von ihnen attestierte Ausmass überschritten hätten. Mit Sicherheit hätten ihre Angaben seit Datum der Untersuchung Geltung (S. 2 5 Ziff. 6.3). 4.

4. 4.1 Unstreitig und ausgewiesen ist die Beschwerdeführerin seit November 2008 auf grund eines chronischen zervikobrachialen Schmerzsyndroms links in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Strittig ist indes das Ausmass der Einschrän kung. Überdies ist strittig, ob die Beschwerdeführerin an einem psychischen Gesundheitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit leidet. Die Beschwer degegnerin stellte diesbezüglich auf das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 (vgl. vorstehend E. 3.8) ab und ging von einer aus somatischen Gründen bestehenden Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 20 % seit Novem ber 2008 aus.

4.1 Unstreitig und ausgewiesen ist die Beschwerdeführerin seit November 2008 auf grund eines chronischen zervikobrachialen Schmerzsyndroms links in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Strittig ist indes das Ausmass der Einschrän kung. Überdies ist strittig, ob die Beschwerdeführerin an einem psychischen Gesundheitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit leidet. Die Beschwer degegnerin stellte diesbezüglich auf das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 (vgl. vorstehend E. 3.8) ab und ging von einer aus somatischen Gründen bestehenden Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 20 % seit Novem ber 2008 aus. 4.2 Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 für die Beantwortung der hier strittigen Fragen umfassend und nachvollziehbar ist. Es beruht auf allseitigen Untersuchungen sowie einer aus führlichen Anamnese und berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde das Gutachten in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situation Rech nung.

4.2 Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das M.___ -Gutachten vom 7. Mai 2012 für die Beantwortung der hier strittigen Fragen umfassend und nachvollziehbar ist. Es beruht auf allseitigen Untersuchungen sowie einer aus führlichen Anamnese und berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde das Gutachten in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situation Rech nung. 4.3 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, der medizinische Sachverhalt sei angesichts der unterschiedlichen Beurteilungen der Arbeitsfähigkeit ungenü gend abgeklärt beziehungsweise fehlerhaft gewürdigt worden, erweisen sich ihre Vorbringen als unbehelflich. Denn die M.___ -Gutachter nahmen in begründeter Weise zu den früheren ärztlichen Beurteilungen Stellung.

4.3 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, der medizinische Sachverhalt sei angesichts der unterschiedlichen Beurteilungen der Arbeitsfähigkeit ungenü gend abgeklärt beziehungsweise fehlerhaft gewürdigt worden, erweisen sich ihre Vorbringen als unbehelflich. Denn die M.___ -Gutachter nahmen in begründeter Weise zu den früheren ärztlichen Beurteilungen Stellung. So machte der orthopädische Teilgutachter darauf aufmerksam, dass sich die von der Beschwerdeführerin angegebenen Beschwerden anlässlich der Untersu chung nur sehr eingeschränkt objektivieren liessen (Urk. 5/64 S. 19 ff.). Insbe sondere hätten sich keine organischen Hinweise auf die Ursache des multiloku lären Schmerzsyndroms ergeben, indem durchwegs unauffällige Befunde hätten erhoben werden können und sich auch anamnestisch keine Hinweise auf das Vorliegen eines generalisierten Leidens ergäben. Die wesentliche Schmerzursa che müsse daher auf nichtorganischer Ebene liegen. Dazu passe auch, dass die gemäss Angaben der Beschwerdeführerin regelmässig und auch zuletzt am Untersuchungsmorgen eingenommenen Medikamente im Rahmen der Serum spiegelbestimmung nicht im messbaren Bereich nachweisbar seien. Von Seiten der muskuloskelettalen Strukturen bestehe für angepasste Tätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Im Vergleich zur letzten ausführlichen Beurteilung des Bewegungsapparates durch Dr. Z.___ (vgl. vorn E. 3.1) liesse sich bezüglich der Diagnose eine gute Übereinstimmung feststellen.

So machte der orthopädische Teilgutachter darauf aufmerksam, dass sich die von der Beschwerdeführerin angegebenen Beschwerden anlässlich der Untersu chung nur sehr eingeschränkt objektivieren liessen (Urk. 5/64 S. 19 ff.). Insbe sondere hätten sich keine organischen Hinweise auf die Ursache des multiloku lären Schmerzsyndroms ergeben, indem durchwegs unauffällige Befunde hätten erhoben werden können und sich auch anamnestisch keine Hinweise auf das Vorliegen eines generalisierten Leidens ergäben. Die wesentliche Schmerzursa che müsse daher auf nichtorganischer Ebene liegen. Dazu passe auch, dass die gemäss Angaben der Beschwerdeführerin regelmässig und auch zuletzt am Untersuchungsmorgen eingenommenen Medikamente im Rahmen der Serum spiegelbestimmung nicht im messbaren Bereich nachweisbar seien. Von Seiten der muskuloskelettalen Strukturen bestehe für angepasste Tätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Im Vergleich zur letzten ausführlichen Beurteilung des Bewegungsapparates durch Dr. Z.___ (vgl. vorn E. 3.1) liesse sich bezüglich der Diagnose eine gute Übereinstimmung feststellen. In neurologischer Hinsicht wurde ein mögliches radikuläres Reiz- und sensibles Ausfallsyndrom der Wurzel C7 links bei Diskushernie C6/7 festgestellt (Urk. 5/64 S. 22). Für die geltend gemachten Beschwerden am linken Bein ergebe sich aus neurologischer Sicht indes keine Erklärung. Die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei durch ein schmerzbedingt etwas verlangsamtes Arbeits tempo und einen etwas erhöhten Pausenbedarf seit November 2008 leicht eingeschränkt, wobei die Reduktion der Leistungsfähigkeit auf 20 % ein geschätzt wurde (Urk. 5/64 S. 23). Mangels anderweitiger fachärztlicher neuro logischer Vorberichte entfiel eine diesbezügliche Stellungnahme.

In neurologischer Hinsicht wurde ein mögliches radikuläres Reiz- und sensibles Ausfallsyndrom der Wurzel C7 links bei Diskushernie C6/7 festgestellt (Urk. 5/64 S. 22). Für die geltend gemachten Beschwerden am linken Bein ergebe sich aus neurologischer Sicht indes keine Erklärung. Die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei durch ein schmerzbedingt etwas verlangsamtes Arbeits tempo und einen etwas erhöhten Pausenbedarf seit November 2008 leicht eingeschränkt, wobei die Reduktion der Leistungsfähigkeit auf 20 % ein geschätzt wurde (Urk. 5/64 S. 23). Mangels anderweitiger fachärztlicher neuro logischer Vorberichte entfiel eine diesbezügliche Stellungnahme. Anlässlich der psychiatrischen Untersuchung konnte kein eigentliches depressi ves Geschehen mehr festgestellt werden. In der Betrachtung der Anamnese wür den sich auch einige Ungereimtheiten ergeben. So sei es nicht recht einsehbar, weshalb mehrwöchige, tagesklinisch sogar mehrmonatige Behandlungen keinen Effekt gezeitigt haben sollen. Im psychischen Befund hätten sich keine vital depressiven Zeichen feststellen lassen. Gewisse demonstrative Elemente spielten hier auch eine Rolle. Der Beschwerdeführerin wurde eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer einfachen Tätigkeit attestiert. Der psychiatrische Teil gutachter nahm ausdrücklich zu den früheren psychiatrischen Einschätzungen Stellung. So hielt er bezüglich der Beurteilung durch Dr. H.___ (vgl. vorn E. 3.7) fest, dass anlässlich der aktuellen Untersuchung keine affektive Erkrankung habe festgestellt werden können. Im Übrigen nahm Dr. H.___ keine Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit vor. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der durch ihn gestellten Diagnose einer anhaltenden depressiven Episode mittleren Grades (ICD-10 F32.11) definitionsgemäss um ein vorüber gehendes Leiden handelt, das in der Regel nicht invalidisierend ist (vgl. Urteil des Bun desgerichts vom 26. Januar 2007, I 510/06). Dies gilt auch für die durch die Ärzte am F.___ (vgl. vorn E. 3.5) und durch den RAD-Arzt Dr. G.___ gestellte Diagnose (vgl. vorn E. 3.6), zu deren anderweitigen Beurteilungen der Arbeits fähigkeit der M.___ -Gutachter ebenfalls Stellung nahm. Zudem hielten die Ärzte am F.___ selbst eine Verbesserung des Gesund heitszustandes fest und eine voll ständige Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit mittels medizinischer Mass nahmen im besten Fall für möglich beziehungsweise die Arbeitsfähigkeit für steigerbar, wobei ihre Beurteilung auch unter Einbeziehung der linksseitigen Schmerzproblematik erfolgte.

Anlässlich der psychiatrischen Untersuchung konnte kein eigentliches depressi ves Geschehen mehr festgestellt werden. In der Betrachtung der Anamnese wür den sich auch einige Ungereimtheiten ergeben. So sei es nicht recht einsehbar, weshalb mehrwöchige, tagesklinisch sogar mehrmonatige Behandlungen keinen Effekt gezeitigt haben sollen. Im psychischen Befund hätten sich keine vital depressiven Zeichen feststellen lassen. Gewisse demonstrative Elemente spielten hier auch eine Rolle. Der Beschwerdeführerin wurde eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer einfachen Tätigkeit attestiert. Der psychiatrische Teil gutachter nahm ausdrücklich zu den früheren psychiatrischen Einschätzungen Stellung. So hielt er bezüglich der Beurteilung durch Dr. H.___ (vgl. vorn E. 3.7) fest, dass anlässlich der aktuellen Untersuchung keine affektive Erkrankung habe festgestellt werden können. Im Übrigen nahm Dr. H.___ keine Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit vor. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der durch ihn gestellten Diagnose einer anhaltenden depressiven Episode mittleren Grades (ICD-10 F32.11) definitionsgemäss um ein vorüber gehendes Leiden handelt, das in der Regel nicht invalidisierend ist (vgl. Urteil des Bun desgerichts vom 26. Januar 2007, I 510/06). Dies gilt auch für die durch die Ärzte am F.___ (vgl. vorn E. 3.5) und durch den RAD-Arzt Dr. G.___ gestellte Diagnose (vgl. vorn E. 3.6), zu deren anderweitigen Beurteilungen der Arbeits fähigkeit der M.___ -Gutachter ebenfalls Stellung nahm. Zudem hielten die Ärzte am F.___ selbst eine Verbesserung des Gesund heitszustandes fest und eine voll ständige Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit mittels medizinischer Mass nahmen im besten Fall für möglich beziehungsweise die Arbeitsfähigkeit für steigerbar, wobei ihre Beurteilung auch unter Einbeziehung der linksseitigen Schmerzproblematik erfolgte. Auch auf die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die Hausärz tin Dr. B.___ kann nicht abgestellt werden. So nahm sie keine nachvollzieh bar begründete, durch Befunde untermauerte medizinisch-theoretische Beurtei lung der Arbeitsfähigkeit vor, hielt indes selbst eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit für möglich (vgl. vorn. E. 3.4). Sodann handelt es sich bei ihr um keine Fachärztin. Abgesehen davon rechtfertigt nicht zuletzt ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung eine gewisse Zurückhaltung bei der Würdigung ihrer Beurteilung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc).

Auch auf die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die Hausärz tin Dr. B.___ kann nicht abgestellt werden. So nahm sie keine nachvollzieh bar begründete, durch Befunde untermauerte medizinisch-theoretische Beurtei lung der Arbeitsfähigkeit vor, hielt indes selbst eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit für möglich (vgl. vorn. E. 3.4). Sodann handelt es sich bei ihr um keine Fachärztin. Abgesehen davon rechtfertigt nicht zuletzt ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung eine gewisse Zurückhaltung bei der Würdigung ihrer Beurteilung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). 4.4 Nach Gesagtem erfüllt das M.___ -Gutachten die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfäng lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt und von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Tätigkeit mit einer Hebe- und Tragelimite von 10 kg und ohne Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen ausgegangen werden kann. Weitere Abklärungen erübrigen sich somit.

4.4 Nach Gesagtem erfüllt das M.___ -Gutachten die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfäng lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt und von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Tätigkeit mit einer Hebe- und Tragelimite von 10 kg und ohne Zwangshaltungen von Kopf und Nacken oder Bewegungen der Arme oberhalb der Horizontalen ausgegangen werden kann. Weitere Abklärungen erübrigen sich somit. Anzumerken bleibt, dass soweit die Beschwerdeführerin trotz der eindeutigen Stellungnahme durch das Bundesgericht (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 f.) auf eine Befangenheit infolge wirtschaftlicher Abhängigkeit des M.___ von der Beschwerdegegnerin schliessen will (vgl. Urk. 1 S. 2), ohne weitere Ausführun gen auf die aktuelle Rechtsprechung verwiesen werden kann, wonach die wirt schaftliche Abhängigkeit alleine zu keiner Befangenheit führt.

Anzumerken bleibt, dass soweit die Beschwerdeführerin trotz der eindeutigen Stellungnahme durch das Bundesgericht (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 f.) auf eine Befangenheit infolge wirtschaftlicher Abhängigkeit des M.___ von der Beschwerdegegnerin schliessen will (vgl. Urk. 1 S. 2), ohne weitere Ausführun gen auf die aktuelle Rechtsprechung verwiesen werden kann, wonach die wirt schaftliche Abhängigkeit alleine zu keiner Befangenheit führt. 4.5 Die Invaliditätsbemessung im engeren Sinn wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt und gibt aufgrund der Akten zu keinen Beanstandungen Anlass, so dass sich weitere Ausführungen dazu erübrigen.

4.5 Die Invaliditätsbemessung im engeren Sinn wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt und gibt aufgrund der Akten zu keinen Beanstandungen Anlass, so dass sich weitere Ausführungen dazu erübrigen. Die angefochtene Verfügung vom 13. September 2012 erweist sich daher als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.

Die angefochtene Verfügung vom 13. September 2012 erweist sich daher als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest zulegen ( Art. 69 Abs. 1bis IVG) und auf Fr. 7 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.

5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest zulegen ( Art. 69 Abs. 1bis IVG) und auf Fr. 7 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 7 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 7 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Zivojin Djokic

Zivojin Djokic - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürichs, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürichs, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in den Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in den Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannDisler

KI/CD/MPversandt