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Maschinentechnologie der anderen Art
Vor den 90er Jahren gab es über Leylinien in Fachbüchern wenige bis gar keine Informationen. Heutzutage, im Zeitalter des Internets, kann man etwas mehr darüber in Erfahrung bringen. In der Regel wird gesagt, dass Leylinien oder heilige Linien Kultplätze, Kirchen, Marterl (Heiligenstock) und verschiedene Kraftorte miteinander verbinden, indem sie eine gerade Linie bilden. Der Begriff gerade Linie wird dabei häufig verwendet. Ich habe nie gelesen, was sich am Anfang oder Ende einer solchen Linie befindet. Wo beginnt oder endet eine Leylinie überhaupt? Noch interessanter finde ich die Frage, wie eine solche Linie entsteht und woraus sie besteht. Ich bin der Überzeugung, dass eine Leylinie kein natürliches Konstrukt ist.
Eigene Forschung
Es gibt Karten, auf denen Leylinien eingezeichnet sind. Sie sind weltweit netzartig angeordnet und verbinden heilige Orte wie Kirchen, Klöster, Berge, wichtige Gebäude und Örtlichkeiten miteinander. Wie mit einem Lineal gezeichnet, entstehen gerade Linien. Es kommt vor, dass Autoren voneinander abschreiben und das Wissen weitergeben. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei nicht um ein umfangreiches Wissen. In Büchern oder im Internet konnte ich keine zufriedenstellenden Antworten finden. Da Leylinien nicht sichtbar sind, ist es schwer, eine Behauptung zu bestätigen oder zu beweisen. Es gibt keine Messgeräte, die Leylinien genau lokalisieren und bestimmen können. Man muss die Wünschelrute oder den Pendel mit einer Person am anderen Ende verwenden. Was kann man daraus ableiten? Was sind Leylinien? Warum existieren sie und welche Aufgaben oder Funktionen haben sie? Das was ich in den letzten 40 Jahren herausgefunden habe, möchte ich hier gerne mit Ihnen liebe Leser teilen.
Mein Schreiben dient dazu, Anregungen zu geben und die eigene Sichtweise über Leylinien zu erweitern. Es ist keine absolute Wahrheit, sondern eine Möglichkeit, dem Geheimnis näher zu kommen. Ich habe nicht das Ende erreicht und beschreibe meine Erfahrungen und Beweise, die ich während meiner Tätigkeit als Rutengänger gesammelt habe. Ja, Beweise: Die Behauptung, Antworten auf die vielen Fragen gefunden zu haben, die ich zuvor gestellt habe. Ich betrachte sie als einen kleinen Teil des Leylinien-Puzzles und glaube, dass ich dem Geheimnis etwas nähergekommen bin.
Hauptfokus Leylinien
In meiner Jugend als Radiästhet habe ich viele Orte von historischer Bedeutung besucht: Kirchen, Klöster, Marterl, Burgen, Ruinen und Landschaften mit interessanten Gesteinsformationen. Mit 19 Jahren besuchte ich Kautzen im Waldviertel. Dort wurde von Herrn Stein der Platz des Skorpions entdeckt. Es handelte sich um eine Gesteinsformation mitten in einem Waldstück, die genau dem Sternbild des Skorpions ähnelte. Ich besuchte Herrn Stein persönlich und war von seinen Zeichnungen, die in seinem Haus lagen und hingen, begeistert. Er erklärte mir, wie er den Skorpionplatz gefunden hatte und zeigte mir eine Landkarte, auf der Linien mit verschiedenen Farben und Lineal eingezeichnet waren, die Orte miteinander verbanden. Er sagte, es handle sich um Leylinien. Das war die erste Karte dieser Art, die ich sehen durfte. Das Internet steckte damals noch in den Kinderschuhen. In meinem 2020 veröffentlichten Buch Richard Helfer`s Pantomysterium – Mein Leben lang unterwegs mit der Wünschelrute beschreibe ich meinen Werdegang als Radiästhet. Es enthält zudem Skizzen und Zeichnungen, wie ich das Unsichtbare sichtbar gemacht habe. Bei Marterln und Bildstöcken habe ich nach Wasseradern, dem Hartmann- und Currygitter sowie der Lage der Leylinien gesucht. Zuvor habe ich das Marterl vermessen, den Grundriss auf ein Blatt Papier gezeichnet und dann die unsichtbaren Elemente hinzugefügt. Da ich sehr kritisch eingestellt bin, hinterfrage ich mich und das, was ich entdeckt habe, selbst.
Mit jeder weiteren Zeichnung kam ich Mustern, die sich im unsichtbaren Bereich abspielen, näher. Immer deutlicher kristallisierten sich die Leylinien als Hauptfokus heraus. Ich durchstreifte viele interessante Orte und plötzlich fand ich Dinge, die nicht den gängigen Lehrmeinungen entsprechen. Je länger ich das Thema erforschte, desto wahrscheinlicher würde der Moment kommen, in dem mir sprichwörtlich die Luft wegbleibt. Dieser Moment und Ort war anders als alles, was ich zuvor kennengelernt hatte.
Schmale Leylinien
Der Ort ist mitten im Wald, viele Granitsteine liegen scheinbar willkürlich herum. Wie immer begann ich mit den Ruten nach Leylinien zu suchen. Bei einem Marterl oder in einem Kirchenschiff sind die Leylinien manchmal meterdick. Hier waren sie nur wenige Zentimeter breit. Was mich irritierte, war die Häufigkeit der Linien in diesem Waldstück. Fast jeder Stein, der aus dem Boden ragte, wurde von einer oder mehreren Linien durchschnitten. Noch seltsamer wurde es, als ich plötzlich optisch erkennen konnte, wo eine Leylinie einen Stein durchschneidet.
Der Anfang einer Leylinie
Das Waldstück erstreckt sich über mehrere Hektar. Ich verbrachte Stunden damit, einen groben Überblick zu bekommen und durchstreifte das hohe Gras, von einem Stein zum nächsten, bis ich auf einer kleinen Lichtung stand. Ich befand mich auf einer Granitplatte, die ebenerdig in den Boden eingelassen war. Während ich dort stand, streckte ich meine Hände in die Höhe und rief: «Das ist es! Das ist der Ursprung!» Doch was genau hatte ich gefunden? Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht wissen. Es war eine innere Ahnung, die mich durchdrang. Als nächstes richtete ich meine Aufmerksamkeit auf die Steinplatte. Sie wies eine eigenartige Vertiefung auf, die etwa einen halben Quadratmeter gross war. Genau dort stand ich, als dieser Gedanke in mir aufkam.
Ich begann mit der radiästhetischen Untersuchung. Es gab im Bereich der Steinplatte keine Wasserader. Ausserhalb der Steinplatte lokalisierte ich das Hartmanngitter. Als ich dem Hartmanngitter über der Steinplatte folgen wollte, verschwand der Rutenausschlag. Auf der gesamten Steinplatte gab es vom Hartmanngitter keinen Rutenausschlag. Eine Leylinie konnte ich wahrnehmen und spüren. Sie entsprang aus der Vertiefung der Granitplatte.
Wenn man sich längere Zeit mit Leylinien beschäftigt, erkennt man, dass diese eine energetische Flussrichtung haben. In diesen Linien sind richtungsgebundene Elemente enthalten. Als Radiästhet kann man das leicht feststellen. Ich hatte den Anfang einer Leylinie gefunden.
Blinkende oder rechtwinklig abbiegende Leylinien
Nun komme ich zur Essenz dessen, worum es mir in diesem Artikel geht. Es gibt nicht nur gerade Leylinien: Haben Sie von bogenförmigen gehört oder solche entdeckt? Sehr merkwürdig finde ich Linien, die plötzlich im rechten Winkel abbiegen oder eine Leylinie die blinkt. Sie ist etwa 20 Sekunden lang spürbar, danach verschwindet sie, als gäbe es sie nicht. Nach weiteren 20 Sekunden erscheint sie wieder und man kann sie für weitere 20 Sekunden wahrnehmen. Diese blinkende Leylinie bildet einen rechten Winkel innerhalb eines Gebäudes. Sie kann vollständig deaktiviert werden: Jemand betätigt einen Schalter und die blinkende Linie ist an- und für längere Zeit ausgeschaltet. Das kann mehrere Monate dauern, in denen sie aktiv blinkt und danach für längere Zeit verschwindet. In meinem Buch wird der Ort und seine faszinierenden Eigenheiten beschrieben.
Der Generator
Oft hat es mich zu Orten hingezogen und ich verstand erst später warum. Ich bin der Ansicht, dass ich bei der Steinplatte eine Technologie gefunden habe. Eine urtümliche, verborgene und verschüttete Technologie von anderer Art: eine Leylinientechnologie.
Das was sich unter und über der Steinplatte befindet, bezeichne ich als Generator. Warum? Es gibt Energiebahnen, die zum Generator führen. Eine Hauptenergiebahn ist die Leylinie, die aus dem Generator entspringt. Doch wohin führt diese Leylinie aus der Steinplatte? Nur wenige Meter entfernt mündet sie in ein Netzwerk von Leylinien, die sich durch den Wald ziehen und weitere Leylinien speisen, die zu Kirchen, Marterln und anderen Orten führen. In meinem Buch beschreibe ich ein Experiment, das ich an der Steinplatte durchgeführt habe und das mich diese Sätze schreiben lässt.
Was bedeuten Leylinien für mich? Ich habe ein klares Bild vor meinen Augen: Vor langer Zeit wurde von einer uns unbekannten Zivilisation eine Art Kommunikations- oder Informationsnetzwerk installiert. Leylinien sind für mich wie Übertragungsleitungen, ähnlich Telefonleitungen, die früher von einem Haus zum anderen gespannt wurden. Möglicherweise konnten sie auch Energie von einem Punkt zum anderen leiten und diese in Bewegung oder Licht umwandeln. Das mag jetzt futuristisch klingen, aber ich habe Erfahrungen gemacht, die mich davon überzeugen, dass ich richtig liege. Die Technologie unter der Steinplatte in dem beschriebenen Wald ist vermutlich ein Generator, ähnlich wie ein Raumenergie-Entfeuchtungsgerät, das mit Flachspulen unterschiedliche Energieformen in andere umwandeln kann und einen Effekt im Mauerwerk sichtbar macht. Dabei gibt es keine beweglichen Teile. Die Spulen arbeiten ohne kinetische Energie und von selbst. Das, was ich entdecken durfte, ist eine Art Technologie, die ausschliesslich aus Leylinien besteht, die ich in dieser Ausführung nicht kannte.
Die Maschinentechnologie
Im Gegensatz zum oben beschriebenen Generator entdeckte ich im Jahr 2009 die sogenannte Maschinentechnologie. Sie besteht ebenfalls aus Leylines, jedoch ist ein Teil davon beweglich. Das wurde mir in einem sehr ungewöhnlichen Traum gezeigt. Deshalb der Name Maschinentechnologie. Der Name selbst dürfte sogar in der Matrix, dem Genius loci so abgespeichert sein.
Nach der Entdeckung dieser Maschine dauerte es neun Jahre, um sie endlich aktivieren zu können. Nun galt es herauszufinden, wozu sie in der Lage ist. Schritt für Schritt lernte ich, wie die Maschine ein- und ausgeschaltet werden kann. Ich führte Menschen auf den Berg, ohne dass sie wussten, was ich vorhatte. Wir stellten uns mitten in die unsichtbare Maschine hinein, ich schaltete sie ein und wieder aus. Diese Menschen wurden von mir ausgewählt, da sie feinfühlig sind. Sobald die Maschine aus dem Ruhezustand in den aktiven Zustand geschaltet wurde, bekam ich von ihnen Rückmeldungen, dass sie eine Energieveränderung spüren. Obwohl sie die Ursache nicht kannten, fühlten sie, ob die Maschine lief oder sich im Ruhezustand befand. Das waren meine ersten Beweise dafür, dass ich nicht verrückt bin.
Anomalie im natürlichen Strahlungsfeld
Weitere Versuche folgten mit meiner Kornkreistechnologie. Ich kenne mich ein wenig mit Kornkreisen aus. In Kombination mit einer speziellen Raumenergietechnologie zur Mauerentfeuchtung konnte ich meine eigene Technologie entwickeln. Mit dieser Kornkreistechnologie begann ich am Berg zu experimentieren. Da es sich um eine Art Wurmlochtechnologie handelt, fand ich heraus, wie Informationen in die Maschine im Berg gesendet werden können. Ich musste nicht, wie zu Beginn meiner Experimente, erst auf den Berg gehen, um ihn zu aktivieren. Jetzt kann ich die Maschine mit meinen Gedanken ein- und ausschalten, egal wo ich mich befinde.
Im Inneren des Berges in der Maschine gibt es etwas, das man als Speichermedium bezeichnen kann. Ich begann verschiedene Informationen in den Berg zu programmieren, um sie später abzurufen. Wenn die Maschine mit Gedanken gesteuert werden kann, führte dies zwangsläufig zum nächsten Schritt. Ich hatte immer wieder Zweifel und Ängste. Es stellte sich die Frage, warum die Maschine auf meine Gedanken reagiert. Mit wem oder was habe ich eine Verbindung hergestellt? Ist es ein fremdartiges Wesen, das möglicherweise im Berg lebt? Das glaube ich weniger. Als nächstes kamen mir Ausserirdische in den Sinn. Es wäre möglich. Was für mich jedoch stimmiger erscheint, ist die Vorstellung, dass eine Art künstliche Intelligenz die Technologie im Berg steuert. Beweise?
Einige Details dieser Technologie habe ich Ihnen noch nicht vorgestellt. Sie weist Polaritäten auf. Der grösste Teil der Anlage besteht aus einer Art Nullfeld. Da gibt es keine Erdenergie und kein Gittersystem. Ein kleinerer, abgegrenzter Teil der Maschine weist jedoch ein hochenergetisches Feld auf. Man kann es sich wie eine Autobatterie vorstellen. Dadurch bemerkte ich, dass eine Anomalie im Strahlungsfeld existiert. Wahrscheinlich gibt es einen unterirdischen Verbindungsgang, der den kleineren Teil mit dem grösseren Teil der Maschine verbindet. Im Bereich des grösseren Teils befindet sich vermutlich das Herz der Anlage. Einen Zugang zu dem vermuteten Hohlraum konnte ich nicht finden. Aber ich konnte die Bestätigung für meine Vermutungen finden. Ich stellte mir die Frage: Bin ich alleine in der Lage, die Maschine zu steuern oder können das auch andere Menschen? Für die Steuerung gibt es Anforderungen und Kriterien, aber ich bin nicht der Auserwählte. Jeder, der eine Einschulung erhalten hat, kann die Technologie steuern.
Angaben zur Leymaschinentechnologie
1 Maschinen lokalisieren
Um Maschinen zu finden, nutzt man die Rute als Navigationswerkzeug. Man richtet sich auf die Maschinentechnologie aus und peilt die nächstgelegene Maschine an.
Wenn sie gefunden ist: Überprüfen der Funktionsfähigkeit. Man lokalisiert den Zeiger (grünes Kreuz in der Grafik), den Hohlraum und die Ohrmuschel der Maschine.
Gibt es weitere Maschinen in der Nähe? Eine alternative Möglichkeit zur Lokalisierung ist die intuitive Verbindung mit dem Maschinenbewusstsein ohne Instrumente wie Rute und Pendel.
2 Eigenschaften von Maschinenbauart und Technik
Maschinen sind Leylinienkonstrukte. Es gibt wahrscheinlich verschiedene Bauformen und Ausführungen. Typische Merkmale sind eine Ohrmuschel, ein oder zwei unterirdische Hohlräume, die das Ohr mit dem Hauptteil der Maschine verbinden und ein beweglicher Zeiger, der je nach Art der Maschine unterschiedliche Formen haben kann. Das grüne Kreuz in der Leymaschine ist ein beweglicher Zeiger, der sich bei Aktivierung im Uhrzeigersinn dreht.
Maschinen können einzeln oder in Gruppen auftreten, oft in Dreier- oder Sechsergruppen. Sie können entweder im Leynetz integriert sein oder einzeln liegen und über unterirdische Leitungen mit dem Haupt-Leynetz verbunden sein. Jede Maschine hat wahrscheinlich ihr eigenes Maschinenbewusstsein.
3 Erster Kontakt
Um den ersten Kontakt herzustellen, steht man auf den Resonanzpunkt auf der Maschine und berührt die Oberfläche mit den Händen. Anschliessend stellt man gedanklich eine Verbindung zum Maschinenbewusstsein her, das sich im Boden unter einem befindet. Jeder hat eine individuelle Art, die Verbindung herzustellen. Durch eine starke Verbindung zum Maschinenbewusstsein kann im Geist eine sanfte Rotation entstehen, die möglicherweise zu Schwindel führt. Man hat die Möglichkeit, diese Rotation bewusst zu verlangsamen oder zu stoppen. Nun kann man sich mit seinem Namen vorstellen und um Kontaktaufnahme bitten.
Falls die Maschine beschädigt ist, empfehle ich, sie in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen zu lassen. Man denkt dabei an die Leyprojektion am Anfang ihrer Existenz und verwendet einfache Gedankenbilder.
Bei einer neu entdeckten Maschine sollte der Zeiger in Ruheposition sein. Man bittet darum, die Maschine zu aktivieren und den Zeiger in Rotation zu versetzen. Die Rotation kann mit der Rute überprüft werden. Das Bewusstsein registriert die Drehung des Zeigers in der Regel im Uhrzeigersinn. Damit sollte die Bewusstseinsverbindung hergestellt sein. Nun kann das Arbeiten und Experimentieren beginnen. Man kann versuchen, so viele Sinne wie möglich zu aktivieren und abzurufen.
4 Häufige Standorte von Maschinen
Maschinen kommen manchmal einzeln, aber meist in Gruppen, in verschiedenen Umgebungen und Lagen vor. Sie sind in Wäldern, Feldern und bebauten Gebieten zu finden. Oft in der Nähe sakraler Bauwerke wie Kirchen. Manchmal befinden sie sich teilweise unter oder neben Kirchen.
5 Maschinenstandorte mit App sichern
Der Standort einer Maschine kann mit der App what3words gesichert und geteilt werden. Diese App ermöglicht eine präzise Kartierung der Maschinen. Durch die Angabe von drei Wörtern kann der genaue Standort von jedem Benutzer auf den Meter genau abgerufen und Name, Ort, Lage der Maschine für alle zugänglich gemacht werden. Alle Maschinen können grafisch auf einen Blick dargestellt werden. Den Zugang zu den Maschinenstandorten erhalten Sie, wenn ich Ihre Mailadresse erhalte und diese in die Freigabeliste eintrage. Danach können Sie selbst Maschinen eintragen und erhalten Zugriff auf die eingetragenen Standorte.
6 Logbuch führen
Es empfiehlt sich für jede Maschine, mit der man intensiver arbeitet, ein eigenes Logbuch zu führen. Da jeder Mensch einen individuellen Zugang zur Technologie hat, sollten alle gewonnenen Daten in einem eigenen Logbuch festgehalten werden. Jeder der Kontakt mit der Maschine hat und Wahrnehmungen hat oder Ereignisse auslöst, sollte diese im Logbuch der betreffenden Maschine vermerken.
7 Wichtige Ereignisse teilen
Wenn wichtige neue Erkenntnisse auftreten, sollten sie umgehend mit allen Beteiligten geteilt werden.
8 Anleitung
Diese Anleitung dient als Orientierungshilfe und beansprucht keine Vollständigkeit. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, neue Erkenntnisse einzufügen. Beiträge zur Weiterentwicklung dieser Anleitung sind willkommen.
Das übergeordnete Ziel dieser Wissensverbreitung ist die Erstellung eines Handbuchs oder einer Art Bedienungsanleitung für den Umgang mit der Leymaschinentechnologie.
Weitere Maschinen
Ich bin nach wie vor skeptisch und gehe sorgsam mit den gewonnenen Daten um. Dennoch ist es an der Zeit, meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu teilen. Vielleicht wird der eine oder andere von Ihnen Leylinien mit anderen Augen sehen.
Bitte hinterfragen Sie alles, was Sie gelesen haben. Es ist meine Wahrheit. Ich bin sicher, dass dieser Artikel viele Fragen aufwirft. Fragen, denen ich mich gerne stelle. Im nächsten Buch werde ich auf Details eingehen.
Ich muss einige Sätze zur Leymaschine ergänzen: Wir haben nicht nur eine zweite Maschine entdeckt. Derzeit wächst das Wissen über weitere Maschinen explosionsartig. Es gibt unzählige Maschinen, die darauf warten, von uns aktiviert und erforscht zu werden. Immer mehr interessierte Forscher beteiligen sich an der Entdeckung. Je intensiver geforscht wird, desto mehr Erkenntnisse kommen zum Vorschein. Diese besondere Maschinentechnologie übt eine Faszination aus, von der man nur schwer loskommt. Eine besondere Erfahrung möchte ich mit Ihnen teilen. Derzeit habe ich an die 40 Maschinen entdeckt und kartografiert. Bei drei dieser Maschinen kommt es zu einer unglaublichen körperlichen Reaktion. Wenn ich den Ort meiner ersten Kontaktaufnahme mit einer dieser drei Maschinen in Erinnerung rufe und das Bild bewusst anschaue, beginnt sich meine Atmung zu beruhigen. Die Atemzüge werden länger, das Ausatmen, die Atempause und das Einatmen verlangsamen sich dermassen, dass ich auf eine Atemfrequenz von 2–3 Atemzüge pro Minute komme. Wenn ich das Bild loslasse oder bei der Betrachtung abgelenkt werde, normalisiert sich die Atmung.
Was passiert sonst noch im Körper? Wie verhalten sich dabei die Hirnströme bzw. Frequenzen? Viele Fragen deren Antworten auf uns warten.
Diese wiedergefundenen Bewusstseinsmaschinen können uns bei unserer gewollten Verwendung unseres Bewusstseins unterstützen. Wir können unser Bewusstsein trainieren und vielleicht tieferes Wissen dieser besonderen Technologie erlangen.
Sind Sie neugierig geworden und gespannt, wie es weitergeht? Ich lade Sie ein, sich auf die Reise zur Maschinentechnologie zu begeben. Von ganzem Herzen Ho’oponopono.
Noch eines zum Schluss: Fürchten Sie sich nicht!
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