Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03483.jsonl.gz/495

Laut dem Newsportal «TicinOnline» ist der ehemalige Schweizer Internationale Fritz Naef am Sonntag im Alter von 80 Jahren gestorben. Naef spielte unter anderem für Davos, Lausanne und Genève-Servette. Mit Lausanne und Servette war er sechsmal bester Torschütze der NLA.
Ausserdem hält er den NLA-Rekord für die meisten Tore in einem Spiel, als ihm am 21. Januar 1967 beim 12:3-Sieg von Genf-Servette gegen die Young Sprinters Neuenburg acht Treffer gelangen. Für die Nationalmannschaft bestritt Naef 51 Länderspiele (52 Tore), darunter die Olympischen Winterspiele 1956 in Cortina d'Ampezzo. (si)
Ist es Leichtsinn? Ist es gar Hybris? Nein, es ist eine Laune der Hockeygötter. Die Schweizer verlieren einen WM-Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltys (2:3), den sie nie hätten verlieren dürfen. Weltmeister werden wir wieder nicht. Aber wir sind die Dramakönige der Hockeygeschichte.
Ach, es wäre so schön gewesen. Nur 43 Sekunden fehlten für den Halbfinal. Um zu zeigen, wie schmal der Grat zwischen Triumph und sportlicher Tragödie sein kann und wie gut die Schweizer bei dieser WM und in diesem Viertelfinal-Drama waren, machen wir hier kurz ein Gedankenspiel. Nach dem Motto: Was wäre wenn?
Also; hätten wir gewonnen, so wäre hier nun zu lesen:
«Unser Eishockey, unser Sieg, unser Halbfinal: Die Schweiz besiegt in einer der besten WM-Partien der Neuzeit Deutschland. Die Deutschen …