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Nebst dem zweitbesten Skorer der abgelaufenen NLA-Saison musste gemäss den Medienberichten auch dessen Teamkollege, Torhüter Lukas Flüeler, für die Titelkämpfe in Weissrussland forfait erklären. Sean Simpson und der Verband wollten die beiden Personalien auf Anfrage nicht kommentieren und die Absagen nicht bestätigen.
Wick, der für die ZSC Lions auf dem Weg zum Meistertitel in 65 Partien 57 Skorerpunkte sammelte, hatte bereits die letzte WM verpasst. Beim Gewinn der Silbermedaille in Stockholm fehlte er wegen eines in den Playoffs davor erlittenen Fussbruchs. Nach Berns Martin Plüss würde Sean Simpson damit ein zweiter enorm wichtiger Offensivspieler fehlen.
Während Wick im Nationalteam als Fixstarter gilt, bleibt offen, ob Meisterkeeper Flüeler überhaupt eine Chance auf einen WM-Einsatz gehabt hätte - trotz der starken Playoffs mit den ZSC Lions. In der Vergangenheit hatte Flüeler in den Überlegungen von Simpson selten eine Rolle gespielt. Viermal stand der Torhüter in einem Länderspiel bisher auf dem Eis, für die WM berücksichtigte ihn Simpson einzig 2012 (als Nummer 3). (si/syl)