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Die wirtschaftlichen Beziehungen der drei nordamerikanischen Länder sind eng. Sie wurden durch das 2018 abgeschlossene USA-Mexiko-Kanada-Freihandelsabkommen (USMCA) jüngst weiter vertieft.
Die grenzüberschreitenden Wertschöpfungsketten in der Region sind ausgeprägt, die Länder Nordamerikas sind untereinander jeweils wichtigster oder zweitwichtigster Handelspartner. Bereits unter der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) wuchs der grenzüberschreitende Warenhandel innerhalb dieser Zone bedeutend. Das reale BIP der drei Länder übersteigt jenes der EU-27 oder der Volksrepublik China. Allein die USA erzeugen knapp einen Viertel der weltweiten Wirtschaftsleistung,
Die Handelsbeziehungen mit den drei Ländern sind vielfältig und weisen weiteres Wachstumspotential auf. Insbesondere zwischen der Schweiz und den USA entwickelt sich der Handel positiv. So stehen die USA und Deutschland beinahe gleichauf als unsere weltweit wichtigsten Warenhandelspartner. In den letzten zwanzig Jahren haben sich etwa die Warenexporte aus der Schweiz verdreifacht, während Dienstleistungsimporte aus den USA besonders bedeutend sind. Zudem ist die Schweiz eine wichtige Investorin in Nordamerika. In den USA gar die siebtwichtigste ausländische Investorin überhaupt.
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