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Von Peter Koenig
Seit Imran Khan im August 2018der 22. Premierminister Pakistans, wurde, hat sich der Wind gedreht. Seine Vorgänger ha-ben sich zwar auch schon überwiegend nach Osten orientiert, sind aber immer wiederzwischen den USA und China hin und her gependelt. Khan hat sich für den Osten und be-sonders für China entschieden. Das ist gut für Pakistan, gut für den Mittleren Osten undgut für die ganze Welt.
Vor ein paar Tagen hat RT berichtet, dass Chi-na – zusätzlich zur Erweiterung des neuen Ha-fens Gwadar in Belutschistan mit Pakistanaußerdem den Bau eines neuen Militärflugplat-zes und einer neuen chinesischen Stadt für rund eine halbe Million Menschen vereinbart hat. Zusätzlich sollen im Rahmen eines Projektes zu Verbesserung des Eisenbahn- und Straßennetzes eine Autobahn zwischen den Städten Karatschi…..