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Nach der Goldmedaille für das kanadische Damen-Eishockeyteam bei den Olympischen Spielen schuldet US-Präsident Barack Obama dem kanadischen Regierungschef Stephen Harper einen Kasten Bier. «@barackobama, ich freue mich auf mein Bier», twitterte Harper nach dem 3:2-Sieg der Kanadierinnen über das US-Team.
Die beiden Politiker hatten am Mittwoch bei einem Gipfeltreffen in Mexiko auf ihre jeweiligen Eishockeyteams gewettet, der erste Kasten ging nun an Harper. Der US-Präsident antwortete zunächst nicht, aber sein Pressesprecher Jay Carney bedauerte im Internet-Kurzbotschaftendienst die «herzzerreissende Niederlage» der US-Frauen, die bis kurz vor Ende des Matchs 2:0 geführt hatten.
«Glückwunsch Kanada», fügte Carney hinzu. Obama hat seinerseits noch eine Chance auf kanadischen Gerstensaft, wenn sich beide Teams am Freitag im Eishockey-Halbfinale der Herren gegenüberstehen. Es ist nicht die erste Bier-Wette der beiden Staatsmänner und nicht die erste, die Obama verlor. (si)
Kein Trainer, kein Sportchef und die bange Frage, ob Magnitogorsk bereit ist, für Harri Pesonen 400'000 Ablöse-Franken zu bezahlen. Die SCL Tigers fangen wieder ganz von vorne an. Das ist in den Monaten der Welt-Viruskrise noch schwieriger als in normalen Zeiten.
Protokoll eines dramatischen Niederganges und des Zerfalls einer intakten Mannschaft. Im Januar hängt der Himmel über Langnau noch voller Playoffgeigen. Am 18. Januar überrollen die SCL Tigers den Tabellenführer EV Zug mit 5:1 und stehen auf Rang 7. Seit dem Herbst 2018 haben sie sich in mehr als 80 Partien in den Playoffrängen behauptet.
Aber das Glück der Emmentaler steht auf dünnem Eis. Den erstaunlichen Erfolg verdanken sie im Wesentlichen (aber natürlich nicht nur) fünf Männern: dem …