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Wie merkt man, dass man älter wird? Genau, wenn man eingeladen wird an einer Veranstaltung, an welcher ein 40 Jahre Jubiläum gefeiert wird, ein Grusswort zu halten! So war es schon vor 10 Jahren und am 22.09.2022 wieder so weit. Ich freue mich wirklich, wie sich der Verein, der früher mal Unix Interessengemeinschaft Schweiz hiess sich weiterentwickelt hat.
Ich gratuliere den Nachfolgegenerationen, welche die ch-open zu einer noch heute tragenden Vereinigung weiterentwickelt haben.
Hier mein Beitrag zur Veranstaltung:
Der unabhängige Verein CH Open wurde 1982 gegründet und fördert seither offene und freie Systeme.
Die elektrische Energieversorgung in Europa ist ein komplexes System, das ständig weiterentwickelt wird. In diesem Artikel werden die Herausforderungen und Lösungsansätze bei der effizienten Nutzung von Stromflüssen in Europa vorgestellt.
Einleitung: Wie funktioniert die elektrische Energieversorgung in Europa?
Die elektrische Energieversorgung in Europa ist ein komplexes System, das aus vielen verschiedenen Komponenten besteht. Zu den wichtigsten Komponenten gehören die Stromerzeugungsanlagen, die Übertragungs- und Verteilnetze sowie die Endverbraucher. In Europa gibt es zwei Arten von Stromerzeugungsanlagen: die konventionellen Kraftwerke, die hauptsächlich auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas setzen, und die erneuerbaren Kraftwerke, die auf Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie basieren. Die Stromerzeugung wird in Europa zunehmend dezentralisiert, was bedeutet, dass immer mehr Strom aus kleinen und mittleren Kraftwerken stammt. Die Übertragungs- und Verteilnetze sind das Rückgrat des europäischen Stromsystems. Sie sorgen dafür, dass der Strom vom Erzeuger zum Verbraucher transportiert wird.
In Europa gibt es zwei Arten von Übertragungsnetzen: das Hochspannungsnetz, das den Strom über weite Distanzen transportiert, und das Niederspannungsnetz, das den Strom in die Haushalte und Gebäude liefert. Die Endverbraucher sind diejenigen, die den Strom letztlich nutzen. In Europa gibt es unterschiedliche Arten von Endverbrauchern, zum Beispiel Haushalte, Unternehmen oder Industrieanlagen. Die Bedürfnisse der Endverbraucher sind sehr unterschiedlich und so variiert auch der Strombedarf im Laufe des Tages und der Woche.
Die Herausforderung: Stromflüsse immer effizienter nutzen
Eines der Hauptprobleme des europäischen Stromsystems ist die ineffiziente Nutzung der vorhandenen Kapazitäten. Dies liegt vor allem an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Endverbraucher sowie an den unterschiedlichen Erzeugungskapazitäten der Kraftwerke. So ist es beispielsweise oft nicht möglich, den Strombedarf der Industrieanlagen mit dem Angebot an erneuerbaren Energien zu decken. Dadurch müssen konventionelle Kraftwerke häufiger angefahren werden, was zu einer Verschwendung von fossiler Brennstoff wie Kohle oder Gas führt. Ein weiteres Problem ist die hohe Abhängigkeit Europas vom Ausland für die Energieversorgung. So importiert Europa jährlich mehr als 50 Prozent seines Bedarfs an fossiler Brennstoff wie Kohle und Gas. Dies macht das europäische Energiesystem sehr anfällig für politische und wirtschaftliche Entwicklungen im Ausland.
Lösungen: Smart Grids und andere innovative Technologien
Um diese Probleme zu lösen, wird in Europa verstärkt auf innovative Technologien gesetzt, insbesondere auf Smart Grids. Smart Grids sind intelligente Stromnetze, die eine bessere Kontrolle über den Stromfluss ermöglichen.
Electricity Maps ist eine grossartige Plattform, die zeigt, wie Elektrizität zwischen verschiedenen Ländern fliesst. Dies ist sehr nützlich für alle, die sich für Energie interessieren, und es ist auch ein grossartiges Werkzeug, um die aktuelle Energieversorgung zu verstehen.
Ein Fest gibt viel zu organisieren und ist dann leider immer viel zu schnell vorbei. Ladyva hat uns mit ihrem Bruder wunderbar unterhalten. Ganz herzlichen Dank den Musikern. Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei allen Gästen die ihre gute Laune mitgebracht haben. Besonders danken wir auch allen, welche in irgend einer Form einen Beitrag zum Gelingen geleistet haben. Barbara & Jean-Pierre
Die Schweizer Berufsbildung ist in der Praxis sehr erfolgreich. Die meisten Schweizer Jugendlichen entscheiden sich für eine duale Ausbildung, bei der sie sowohl in der Schule als auch in einem Betrieb lernen. Dieses System funktioniert sehr gut, da die Jugendlichen so praktische und theoretische Erfahrungen gleichermassen sammeln. Auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Berufsbildung, wie zum Beispiel den Schulen, den Betrieben und den Berufsverbänden, ist sehr gut organisiert. So können die Jugendlichen immer sicher sein, dass sie die bestmögliche Ausbildung erhalten. Ein weiterer Grund für den Erfolg der Schweizer Berufsbildung ist, dass die Auszubildenden sehr gut auf ihre spätere Karriere vorbereitet werden. Sie lernen nicht nur die theoretischen Inhalte ihres Fachs, sondern auch wichtige soziale Kompetenzen wie Teamarbeit oder Konfliktlösung. Diese Kompetenzen werden ihnen später im Berufsleben sehr nützlich sein. Alles in allem ist die Schweizer Berufsbildung ein sehr erfolgreiches System, das Jugendlichen eine solide Ausbildung ermöglicht und sie gut auf ihre spätere Karriere vorbereitet aber auch den Betrieben eine Menge Vorteile bietet.
2. Ein Blick auf die Zahlen
zeigt, dass die Schweizer Berufsbildung sehr erfolgreich ist. So haben im Jahr 2017 über 80 % aller Jugendlichen einen Berufsabschluss erreicht.
3. Warum ist die Schweizer Berufsbildung so erfolgreich?
Die meisten Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehre, weil sie wissen, dass sie damit einen soliden Berufsabschluss erwerben können. Die Lehre dauert in der Regel drei bis vier Jahre und bietet eine hervorragende Ausbildung. Viele Lehrlinge haben bereits nach der Lehre einen festen Arbeitsplatz, da die viele Betriebe ihre Lehrlinge übernehmen. Auch die duale Berufsausbildung, bei der Jugendliche sowohl in einem Betrieb als auch in einer Berufsschule ausgebildet werden, ist in der Schweiz sehr erfolgreich. Viele Jugendliche absolvieren diese Ausbildung, weil sie so den praktischen Teil der Ausbildung in einem Betrieb und den theoretischen Teil in der Berufsschule erwerben können. Die duale Ausbildung ist in vielen Berufen sehr gefragt und bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, gleich nach dem Abschluss einen festen Arbeitsplatz zu finden.
4. Fazit
Die Schweiz ist ein sehr interessantes Land für Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten. Die duale Ausbildung ist hier sehr erfolgreich und bietet Jugendlichen
Wenn Sie mehr über die Berufe in der Schweiz erfahren möchten, besuchen Sie doch die SwissSkills in Bern am 7. bis 11. September 2022. Ich selber bin am Freitag, 9. September 2022 am Infostand zu finden.
Ich freue mich, durften wir das gesamte Live-Streaming des ersten LitFestes 2021 in Zürich übernehmen. Hombis Salon wurde zu einem kleinen Fernsehstudio umgebaut. Ausgerüstet waren wir mit 4 Kameras (eine fernsteuerbar), 6 Funkmikros und 2 Regie- und Übertragungscomputer (mit Wirecast). Insgesamt wurden 21 Lesungen (Total 24 Stunden Live-Streaming) innert 4 Tagen übertragen.
Es ist immer wieder eine Fraude, schöne Musik mit Tatiana Radkevich aufzunehmen. Eine besondere Herausforderung stellt die Aufnahme einer Kirchenorgel dar. Die getrennten Aufnahmen vom Bild bei der Orgel und des Tones im Kirchenraum müssen später wieder vereinigt werden.
Nach vielen Stunden Arbeit – Aufnahmen, Schneiden, Color-Grading, Visionierung – ist das Video fertig gestellt.
Ein solches CAS, bzw. eine Abschlussarbeit stellt neben der normalen Arbeit eine grosse Herausforderung dar. Aber gerade die aktuelle Corona-Zeit hat mir zeitliche Möglichkeiten geschaffen, welche normalerweise anders genutzt würden.
Das CAS und die vorliegende Arbeit hat mir aber auch die Möglichkeit gegeben, mich vertieft mit dem Thema Video auseinander zu setzen. Eine Leidenschaft, die ich schon lange hege. Einerseits waren die Tage mit den Dozierenden, aber auch mit den Teilnehmenden sehr spannend und lehrreich. Auf der anderen Seite ist ein Werk entstanden, dass mir und den Protagonistinnen gefällt und sicher im Netz dann auch einen Beitrag leisten wird, Menschen zu diesem Verfahren zu ermutigen.
Für unser Unternehmen ist ein Film entstanden, der einen Einblick in die von uns geschaffene Plattform für die Validierung von Bildungsleistungen gibt.
Wer weiss – vielleicht wird dann auch von einzelnen Beratungsstellen darauf verwiesen.
Zum Abschluss möchte ich mich herzlich bei den Protagonistinnen bedanken. Ich weiss wie Annick bei dem Gedanken an diese Aufnahmen gelitten hat. Die Nacht davor konnte sie kaum schlafen. Umso mehr Freude habe ich nun, dass sie grosse Freude an dem Film hat und ich glaube durchaus auch ein wenig Stolz darauf ist, dass sie den Mut gehabt hat, an diesem Projekt mitzuwirken. Ein grosser Dank gilt auch Bettina Wöhler, welche das Projekt durch die Motivation von Annick und ihrer eigenen Mitwirkung erst ermöglicht hat. Sehr dankbar bin ich auch, dass Carla Müller-Stähli sich für die Mitwirkung bereit erklärt hat.
Dann danke ich auch Max und Barbara Münch für die Mithilfe – wie immer hat mir Max wie schon so oft seine Stimme für den Off-Ton geliehen. Und meine Partnerin Barbara hat mich motiviert, fein gekocht zwischendurch und mich mit Ideen und Diskussionen inspiriert. Schlussendlich hat sie auch das kritische Lektorat gemacht.
Dank auch an meinen Mitstudenten Marco Vogt mit Tipps zu Premiere Pro unterstützt und mir auch Mut gemacht – beim Color Grading wirklich kräftig an den Reglern zu ziehen …
Mein Dank gilt auch den Dozierenden: Besonders profitieren konnte ich von den Referaten von Roman Lehmann (CAS-Leitung und Videoediting), Urs Sloksnath (Storytelling), Röbi Kohler (Interview-Technik) und von Kevin Blanc (Grundlagen zur Videoproduktion).