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Nebst den Mountainbikes haben wir auch noch ein paar handverlesene Klassiker für weniger grobes Gelände.
Die Europäische Rennradgemeinde war sehr konservativ und hatte auf ihren flexenden Stahlramen gar nicht bemerkt, dass ein gewisser Gary Klein in den USA bereits Mitte der 70er Jahre Aluminiumrohre zusammenschweisste und so ultraleichte, steife Kunstwerke erschuf (klick). In Europa gehörten diese Rahmen erst 15 Jahre später zum Mass der Dinge.
Ebenfalls in den Staaten entwickelte Brent Trimble für Kestrel 1986 den ersten Monocoque Carbonrahmen, das Kestrel 4000 (klick)
Mit dem Saeco Teambike von Ivan Gotti zeigte Cannondale 1997 was mit Aluminium in Sachen Leicht und steif möglich war (klick)
Als 2014 die hydraulischen Scheibenbremsen für das Rennrad auf den Markt kamen, baute die norditalienische Traditionsmarke Wilier mit dem Cento 1SR (klick) eines der ersten reinrassigen Race-Rennvelos mit Scheibenbremsen, obwohl die UCI diese zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zugelassen hatte. Auch der deutsche Markus Storck sprang mit dem Aernario (klick) auf diesen Zug auf. Er war in den 90's Importeur von Klein, Fat Chance, Trimble, etc.