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Das Wichtigste in Kürze
- Heute lebt Charlène von Monaco in Saus und Braus, doch das war nicht immer so.
- Die Fürstin flüchtete als Kind vor dem Krieg und wuchs in armen Verhältnissen auf.
Fürstin Charlène (43) sorgt mit ihrer Abwesenheit in Monaco für viel Gesprächsstoff. Die Ex-Profischwimmer befindet sich seit Monaten in Südafrika.
Die Gattin von Fürst Albert (63) kann angeblich wegen gesundheitlichen Problemen nicht heimreisen. Ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (6) bekommt sie nur noch per Videochat zu Gesicht.
Ihren 10. Hochzeitstag mit Albert feierte die Landesmutter alleine und sorgte damit für viel Getuschel.
Doch wer ist die mysteriöse Frau, die den Sohn von Grace Kelly (†52) heiratete? Mit ihrer zurückhaltenden Art ist sie bis heute ein Rätsel. Was viele nicht wissen: Die Südafrikanerin hatte eine bewegte Kindheit.
Fürstin Charlène von Monaco floh vor dem Krieg
Sie kommt 1978 in Rhodesien, dem späteren Simbabwe, zur Welt. Das Mädchen stammt aus bescheidenen Verhältnissen, hat zwei jüngere Brüder, Gareth und Sean.
In Rhodesien herrschte damals ein blutiger Bürgerkrieg. Als sie zwölf Jahre alt wird, flüchtet Charlène mit ihrer Familie nach Südafrika. Dort sind sie zwar sicher, leben aber in grosser Armut, berichtet «Adelswelt».
«Am Anfang hatten wir keinen Strom, weil wir die Rechnung nicht zahlen konnten», erinnert sich die Fürstin gegenüber «Paris Match». «Mein Vater hatte zwei Jobs. Meine Kleidung wurde gebraucht gekauft und danach von meinen Cousins getragen. Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn man kilometerweit im Regen nach der Schule nach Hause geht.»
Wussten Sie, dass Charlène ein Flüchtlingskind war?
Im Jahr 2000 lernt sie Fürst Albert kennen
Ihre Kindheit machte die heute 43-Jährige zur Kämpferin. 1996 gewinnt sie die südafrikanischen Schwimmmeisterschaften. 1999 dann drei Goldmedaillen bei den «All Africa Games». Nur ein Jahr später lernt sie im internationalen Wettbewerb «Mare Nostrum» in Monaco Fürst Albert kennen.
Zehn Jahre später geben die beiden ihre Verlobung bekannt und ein Jahr darauf heiraten Albert und Charlène.
Bizarr: Bei der Hochzeit kullert der Braut die Tränen runter, während Albert stoisch guckt. Rührung oder ein Zeichen der Trauer? Der Moment galt bei vielen als schlechtes Omen für die Ehe.
In Monaco wird die Südafrikanerin nie wirklich glücklich. Bei offiziellen Anlässen wirkt sie distanziert und traurig. Auch nach der Geburt ihrer Kinder 2014 klagt die Fürstin, dass sie hier einfach keine Freunde finde.
Wann sie wieder von Südafrika nach Monaco reisen darf, steht in den Sternen.