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Filmkritik: Bei Clooney ging's doch so einfach!
2004 wird in Kentucky ein Überfall auf eine Bibliothek durchgeführt, von dem man noch lange sprechen sollte. Die Studenten Spencer (Barry Keoghan) und Warren (Evan Peters) sind gelangweilte Schüler der Universität, die den Kick in ihrem Leben suchen und deshalb etwas auf die Beine stellen wollen, das ihnen nicht nur Nervenkitzel und Adrenalinschübe, sondern auch einen schönen Haufen Geld einbringen soll.
In der lokalen Bibliothek sind seltene Bücher ausgestellt, die zwar bewacht werden, aber auch lukrative Verdienste beim Verkauf ermöglichen sollen - darunter John James Audubons "The Birds of America". Die beiden Studenten heuern den sportlichen Chas (Blake Jenner) und den für die Planung und Organisation zuständigen Erik (Jared Abrahamson) an und machen sich als Quartett an die Planung des Raubes. Da sie ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet vorwiegend aus Kriminalfilmen und Büchern haben, müssen sie bald herausfinden, dass so ein Coup doch schwerer ist als angenommen.