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© REUTERS / Michael Dalder
Bis 1973 war das internationale Währungssystem gedeckt. Doch 1971 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an Gold auf. 1973 wurden die Wechselkurse freigegeben. Seitdem ging es abwärts mit der Kaufkraft der einzelnen Währungen. Der Ökonom Marc Friedrich erläutert im Interview die Vorteile einer an Gold gebunden Währung.
Das sogenannte Bretton-Woods-System wurde vom teilweise goldhinterlegten US-Dollar als Ankerwährung bestimmt. Doch dieses System endete 1973. Im Rahmen des „Nixon-Schocks“ hob der damalige US-Präsident Richard Nixon am 15. August 1971 die Bindung des Dollar an Gold auf. Dem Land ging es finanziell schlecht: Der Vietnamkrieg war teuer und es herrschte eine wirtschaftliche Rezession. 1973 wurden die Wechselkurse freigegeben.
„Menschen tendieren zu einem gedeckten Geldsystem“
Der Finanz- und Vermögensexperte Marc Friedrich erklärt im Sputnik-Interview: