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Ganz ähnlich, wie wenn Du mit einem Grashalm versuchst zu pfeifen!
Die Oboe ist ein sogenanntes Doppelrohrblattinstrument. Zwei zusammengebundene halbe Stücke Schilfrohr werden beim Blasen in Schwingung versetzt und erzeugen dadurch den Ton. Im Oboen Unterricht wird auch das Anfertigen der Oboenrohre gelernt.
Der Name Oboe kommt aus dem Französischen. Dort nennt man sie „Haut-Bois“ (hohes Holz). Die Oboe erklingt also eher in einer höheren Tonlage. Im Orchester spielt sie den wichtigen Stimmton "a", nach dem alle anderen Instrumente eingestimmt werden.
Geschichte
Oboen ähnliche Instrumente gab es schon in der Antike. Im Mittelalter sind Doppelrohrblattinstrumente wie der Pommer und die Schalmei bekannt. In der heutigen Form erschien im 17. Jahrhundert die Barockoboe, allerdings mit nur zwei Klappen. Vor allem durch französische Instrumentenbauer wurde nach und nach die heutige Oboe entwickelt.
Klassik, Barock, Pop, dazu jede melancholische Musik wie z.B. Tango