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Studierende der ecal (La Haute école d'arts) in Lausanne haben für Interpharma fünf Kurzfilme realisiert, die auf ganz unterschiedliche Weise aufzeigen, welchen Nutzen die Forschung und neue Medikamente für Patientinnen und Patienten haben und wie lange es dauert, bis ein neues Medikament entwickelt ist.
In den Kurzfilmen mit den Titeln „Comment va douleur“, „Le crabe et la lune“, „Recherches“, „Sisyphe“ und „Hijo“ werden unter anderem Krankheiten wie Krebs, rheumatoide Arthritis und seltenen Krankheiten thematisiert. Die Studierenden der Bachelorabschlussklasse haben die Inhalte eigenständig entwickelt und auch die Protagonisten der Filme selbst gesucht. Die Mitglieder der Communication Working Group von Interpharma unterstützten die Studierenden mit ihrem Know-How, Organisatorischem und einem festgelegten Budget zur Realisierung der Filme.
Lancierung der Filme anfang 2017
Die Filme gibt es neben der französischen Originalversion auch mit deutschen und englischen Untertiteln. Die öffentliche Lancierung der Filme erfolgt Anfang 2017. Die Kurzfilme werden im Internet, auf den Seiten der Mitgliedsfirmen, in Schulen und Gymnasien oder auch an öffentlichen Veranstaltungen zum Thema Gesundheit gezeigt.
Die Idee zur Zusammenarbeit mit der ecal entstand 2015. Es wurde nach neuen Wegen gesucht, wie Branchenthemen verstärkt mit konkreten, eindrücklichen, personifizierten Geschichten und menschlichen Beispielen (Mitarbeiter, Patienten) kommuniziert werden können. Mit den Filmen der ecal ist dies gelungen.