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- Stabilere Verbindung
- Schnellere Verbindung
- Energiesparender
- Datensicherheit
- Schont die Umwelt
Es bedeutet, die Leistung der Mobilfunkmasten soweit zu reduzieren dass Telefonie im Freien möglich ist, aber der Anspruch aufgegeben wird, Häuserwände zu durchdringen. Dadurch können die Grenzwerte gesenkt werden anstatt sie massiv anzuheben, wie derzeit von der Mobilfunkbranche gefordert.
Wer es möchte kann sich einen Repeater ins Haus stellen.
Da die Tiere über einen "elektromagnetischen Sinn" verfügen (dies hängt mit Ferriten in bestimmten Körperzellen zusammen), können sie sich am Erdmagnetfeld orientieren. So finden sie immer wieder in Ihren Bienenstock und zu Futterplätzen zurück.
Die zunehmende elektromagnetische Strahlung stört nun diesen Orientierungssinn der Bienen. Zusätzlich werden die Bienen in einen Alarmzustand versetzt, was im schlimmsten Fall bis zur Flucht ganzer Völker führen kann. Dies haben die indischen Forscher Ved Prakash Sharma und Neelima Kumar 2017 in Versuchen mit Mobiltelefonen nachgewiesen.
Schweizer Biologe Dr. Daniel Favre weist dem Elektrosmog einem Anteil von 43% am Schwinden der Bienenvölker nach, den Milben 15% und den Pestiziden 3%....
Studien
Heute entfallen knapp 10% des weltweiten Sromverbrauches auf das Internet
Dies entspricht der Leistung von 1.000 Kernkraftwerken in der Grösse von Gösgen.
Ein Kernkraftwerk ist abgeschirmt damit es der Umwelt nicht schadet. Diese "20-50%" würden in Antennen hineingepumpt die uns bestrahlen, sowie Geräte, die wir in unserer Nähe tragen und die ebenfalls strahlen (SAR-Wert)
Wo sollen jene hingehen, die die Strahlung jetzt schon nicht mehr ertragen?
Was passiert mit den Insekten?
Klimaerwärmung: Dem Bürger will man eine CO2 - Steuer aufdrücken und hier will man solche Pläne durchsetzen und den Bürger nicht mitreden lassen?

Verantwortung bedeuted: Kabel!
An Strassenlaternen, unter Schachtdeckeln, an allen möglichen Orten werden 5G- Antennen versteckt, genehmigungsfrei und ohne das Volk zu informieren. Das muss gestoppt werden!
Das Projekt in der jetzigen Form ist nicht verantwortbar.
Gemeinden bevorzugen oftmals 5G aufgrund der angeblich höheren Kosten des Glasfasernetzes.
Diese Rechnung aber ist heimtückisch.
Gemäss Basler Zeitung hat die Swisscom das Glasfaser-Projekt gestoppt. Die neue Stossrichtung wäre 5G, was günstiger wäre und genauso schnell.
Tatsächlich aber wird Glasfaser benötigt um 5G zu versorgen. Laut Briefing des Wissenschaftlichen Dienstes der Europäischen Kommission wird mit mindestens alle 150 Meter einer Antenne gerechnet. Also wird Glasfaser doch verlegt.
Das Internet benötigt derzeit 10% der weltweiten Energie. Mit 5G und dem Internet der Dinge ist ein Anstieg auf 20% bis 50% prognostiziert - trotz Effizienzsteigerung der Geräte. Diese Geräte und diesen Stromverbrauch aber zahlt irgendwann am Ende der Benutzer - einschliesslich des zugehörigen Glasfasernetzes.
Warum aber zahlen die Mobilfunkbetreiber Geld wenn einer sich eine Antenne aufs Dach montieren lässt, während die Kosten für ein Glasfasernetz so hoch wären?
Es geht einfach nur um das Gechäftsmodell des Internet der Dinge und damit zwangsweise verbunden, das Geschäft mit den Daten über unser Privatleben.
Bei Mobility Insights verdient die Swisscom Geld mit unseren Bewegungsdaten, wenn auch, zumindest jetzt noch, anonymisiert.
Die Deutsche Allianz reduziert sogar den Beitrag zu einer Haftpflicht-Versicherung um sagenhafte 30%, wenn der Halter eines modernen Autos einstimmt, dass alle Fahrzeugdaten immer direkt an die Versicherung übertragen werden.
Aus all dem kann man sich zusammenreimen, wie gross das Interesse der Konzerne an den Daten über unser Privatleben ist.
Am Ende und in der Summe also wird unsere Privatsphäre für mehr Geld verkauft als Glasfaser plus Mobilfunk kostet.
Das Bundesministerium Deutschland schreibt in der Smart-City-Charta 2017 sogar: "Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen". Sinngemäss also: Wenn wir über das System schon wissen was die Menschen wollen, dann brauchen wir sie ja schon gar nicht mehr zu fragen.
Wenn der Bürger also überhaupt noch einen Schutz der Privatsphäre haben möchte, wie in den Menschenrechten und in unserer Verfassung verankert, dann muss das Internet der Dinge gestoppt und Glasfaser wieder aufgenommen werden.
Infrastrukturelle Angelegenheiten sind grundsätzlich Bundessache.
Gesundheit, das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf Unversehrtheit der Person aber haben dem gegenüber Vorrang.
Angesichts solch harter Fakten wie unten aufgeführt müssen mobilfunkfreie Zonen gewährt werden wo es gewünscht wird.
Würde sich eine Gemeinde zu einer mobilfunkfreien Zone erklären (wohlgemerkt: so, dass Notfall - Telefonie mobil noch möglich ist) würde der Bund es aktuell nicht erlauben. Wir fordern dieses Recht zurück!
War 3G noch in Frequenzbereichen um die 0,8 GHZ, so liegt 5G bei 3,7 GHZ. Für später sind Frequenzen bis 20 GHZ geplant. Eine handelsübliche Mikrowelle, zum Vergleich, hat 2,25 GHZ.
Nachdem aber höhere Frequenzen Wiederstände sehr viel schwerer durchdringen, benötigt 5G, mit o.g. Frequenzen 9-fache Strahlkraft um die selbe Distanz zu erreichen. Aus diesem Grund wollte man die Grenzwerte 2018 um das 4-fache erhöhen.
Auch niedere Frequenzen sind gesundheitsschädlich, aber sie brauchen weniger Power um die selbe Netzabdeckung zu erreichen.
Wir fordern eine Rückkehr zu 0,8 GHZ
2018 sollten, um 5G einführen zu können, die Grenzwerte um das 4-fache, also von 5V/m auf 21V/m erhöht werden.
Begründet wird dies damit, dass adaptive Antennen gezielter strahlen würden, also man ja vom Durschnitt ausgehen könne
Tatsächlich aber geht es um etwas völlig anderes: Mit Mobilabos lässt sich schon lange kein Geld mehr verdienen, mit den Daten über die Benutzer aber sehr wohl. Wenn nun aber die Waschmaschine, die im Keller steht, von der Antenne erreicht werden soll und 5G Hindernisse sehr viel schwerer durchdringt, kann man sich vorstellen wie stark die Antenne strahlen soll.
Mit Einer Outdoor- und Indoor-Trennung könnte man die Grenzwerte senken anstatt sie anzuheben.
Auch sollte adaptive Technik an den selben Maximalwerten bemessen werden wie herkömmliche. Erst damit kann eine Senkung der tatsächlichen Durschnittsbelastung erreicht werden.
Es werden bereits 5G Satelliten ins All geschossen
Betreffenden Appell können Sie hier unterzeichnen
"Die Studie wies zudem nach, dass die Konzentration sinkt, wenn man das Handy weniger als 50 Zentimeter vom Schritt entfernt bei sich trägt. Bei 47 Prozent der Männer mit dieser Gewohnheit wurde eine "abnormale Konzentration" der Spermien festgestellt. Für die Studie wurden die Gewohnheiten der Handy-Nutzung von 106 Männern untersucht."
Weitere Studien finden Sie:
Destabilisierung der DNA wird (u.a.!) vom Bund bestätigt
DNA ist eine über viele Jahrtausende stabile Information, so stabil, dass man anhand der DNA Abstammungen über unsere Herkunft aus Afrika und bis zurück zum ersten Menschenpaar überhaupt nachvollziehen kann.
Das bedeuted andersherum: Wenn Frauen hier geschädigt sind, werden diese Schäden weitergetragen und können nur gestoppt werden indem die betreffenden Frauen keine Kinder mehr bekommen.
Wir destabilisieren diese Information jetzt mit Mobilfunk.
"Ich würde jeden ins Gefängnis stecken, der in einer Schule oder einem Kindergarten ein WLAN installiert"
Auszüge aus einem Interview mit Dr. Barrie Trower:
Die Eierstöcke beim Mädchen sind schon im Embryo vorhanden.
Wir haben einen natürlichen Schutz gegen Mikrowellen. Er ist seit der Steinzeit entwickelt als Schutz gegen Gewitter und massive Mengen an Strahlung, die in unseren Körper dringen.
Die ersten 100 Tage der Schwangerschaft hat der Fötus keinerlei Schutzmechanismen und die Mutter hat womöglich noch keine Kenntnis davon, wird also keinerlei Schutzmassnahmen treffen.
Das also ist die sensibelste Phase und hier kann Mobilfunk die Erbinformationen in den Eierstöcken des jungen Mädchens beeinträchtigen. Das Mädchen also käme gesund zur Welt, aber der Schaden wird erst sichtbar wenn die junge Frau wiederum Kinder bekommt.
Die Schäden unseres Mobile-Wahns also werden wir erst in den nächsten Generationen sehen. Die jetzigen politischen Entscheidungsträger werden dann nicht mehr im Amt sein.
Vergleiche dazu:
August 2009, Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Forschungsbericht:
Ein unglaublicher Leidensweg für die Bauernfamilie einschliesslich des Tierbestandes. Hierbei wird auch die Unverfrorenheit der Mobilfunkbetreiber deutlich.
2006 wurde die Antenne abgebrochen. Rütlihof ist kein Einzelfall.
2005 - 2006, Beschwerdenumfrage des Bundesveterinäramtes an Landwirte, zu (u.a.) Fruchtbarkeitsprobleme, Euterentzündungen und Aborte: In 64% der Fälle traten die Beschwerden nach Erstellen einer Sendeanlage auf.
NTP und Ramazzini waren die grössten Studien, die je zur Thematik Krebs und Mobilfunk durchgeführt wurden.
2016, NTP-Studie: Finanziert von der Regierung der USA mit 25 Mio Dollar, zu nichtionisierender Strahlung und Krebs. Getestet wurde Mobilfunkstrahlung an Ratten.
Auf der NTP - Webseite ist nachzulesen:
2018, Ramazzini - Institut: Mobilfunkstrahlung an 2.448 Ratten getestet
Zum Vergleich: Stellungnahme der BERENIS. Es werden eine Reihe von Gründen aufgeführt und gefolgert: Die Ergebnisse sind nicht aussagekräftig
Tatsache ist: Die Wissenschaft ist geteilt. Nach Zusammenwälzen vieler Studien und Beobachtungen erscheinen uns jene Wissenschaftler, die den Mobilfunk kritisch sehen, glaubhafter.
Dezember 2019, Gerichtsurteil, Turin: Studien, die von der Mobilfunkbranche selber finanziert wurden sowie auch den INCNIRP, der politische Empfehlungen für die Grenzwerte herausgibt erachtete der Gerichtshof als unzuverlässig aufgrund Interessenskonflikt.
Die Analyse durch Unabhängige, vom Gerichtshof bestellte Sachverständige erbrachte starke Beweise für einen Zusammenhang zwischen einem aufgetretenen Gehirntumor und berufsbedingter Handynutzung.
Es ist das zweite italienische Berufungsurteil zugunsten eines Arbeitnehmers nach dem Urteil von Brescia im Jahr 2010.
Menschen sind unterschiedlich sensibel. Wo der eine schon schreit, spürt der Andere noch lange nichts.
Oft aber beobachtet: Wurde der Elektrosmog, egal auf welche Weise, einmal zu viel dann spürt der Mensch plötzlich alles und wird das dann auch nicht mehr los. Das nennt man Elektrohypersensiblität. Wer davon einmal betroffen ist, der wird in der Schweiz nicht mehr froh. Er findet keinen Arbeitsplatz mehr und kann sich kaum mehr an öffentlichen Plätzen aufhalten.
Der Anteil an Menschen, die sich elektrosensibel outen, liegt bei 10%. Wie hoch darin der Anteil Elektrohypersensibler Menschen ist, ist derzeit nicht bekannt, der Anteil aber ist steigend.
Es gibt Repeater, die das Funkwellensignal von aussen ins Hausinnere übertragen. Eine Antenne im Haus also. In einem Vernehmlassungs-Verfahren wurde bereits formuliert, die Anbringung solcher Repeater wäre nicht Entscheidung des Hauseigentümers sondern der Mobilfunkversorger. Unglaublich! 2016 hatte der Hauseigentümerverband dagegen interveniert.
"Funkstrahlung hat Einfluss auf alle bioelektrischen Regelkreise von Mensch und Tier" (Dr. Ulrich Warnke)
Die Patentschrift wurde 2004 veröffentlicht und 2020 zurückgezogen
Wenn auch nur ein Teil davon wahr ist, ist es Grund genug das Projekt zu stoppen denn es wäre eine unkontrollierbare Technik. Man könnte es anwenden neben der Stimmabgabe oder an einer Ladentheke.
Wer wird profitieren?
Nicht die Mehrheit
Mobilfunk ist Zwangsbestrahlung in den eigenen vier Wänden. Dies kollidiert mit dem Grundrecht in Bundesverfassung Art. 13 Abs. 1: ungestörter Rückzugsort und Privatsphäre.
Der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" erkannte dieses Grundrecht ausdrücklich auch bezogen auf den Mobilfunk an.
Dies traf auch schon bisher auf den Mobilfunk zu, erreicht aber mit 5G und dem Internet der Dinge völlig neue Brisanz.
Yvonne Hofstetter wurde 2018 mit dem 53. Theodor-Heuss-Preis ("Programmierte Freiheit - Spielräume für Verantwortung") ausgezeichnet.
Kein Haftpflichtversicherer der Welt übernimmt das Risiko eines Kernkraft-Reaktorunfalles. Unfälle werden vom Staat übernommen. Ähnlich war es bei Asbest
Das Selbe ist der Fall bei Mobilfunk.
Reaktorunfälle sind, mit wenigen Ausnahmen, nicht eingetreten. Bei Mobilfunk reden wir von dem Schaden den wir bereits haben, dem wir tag-täglich ausgesetzt sind
Können Sie sich ohne Strom noch eine nahrhafte Mahlzeit zubereiten?
Aber wir sind gegen Techniken, die der Gesundheit und Freiheit schaden.
Einführende Informationen zum Thema finden Sie auf 5gfrei-schwyz.ch und 5G-moratorium.ch, detailliertere Informationen finden Sie auf schutz-vor-strahlung.ch und gigaherz.ch, Wissenschaftsberichte finden Sie auf kompetenzinitiative.com, im EMF-Portal, oder aufbereitet unter EMF:Data
Vor lauter Technikwahn wird, hinsichtlich des "Internet der Dinge", der Schutz der Privatsphäre und das Recht auf Mitbestimmung des Bürgers, mit vollen Händen über Bord geworfen.
Mobilfunk wird verharmlost. Es wird mit Studien gearbeitet die nicht frei von Interessenskonflikten sind, teilweise sogar direkt von der Mobilfunkbranche finanziert.
Liebe Politiker, Hätte das Volk sich nicht derart massiv auf die Hinterbeine gestellt, wäre 5G bereits Ende 2019 sehr weit fortgeschritten gewesen. Kantone und Gemeinden sagen, sie können nichts tun da Mobilfunk Bundessache ist. In der Tat, der Bund schränkt Kantone und Gemeinden immer mehr ein. Wir, das Volk, die wir alle berufstätig sind, mussten unsere Freizeit und teilweise noch sehr viel mehr einbringen um dieses verantwortungslose Projekt, das gegen die Verfassung verstösst, in Frage zu stellen. Wir bitten die oberen Ebenen um mehr Verantwortung und die unteren Ebenen, also Gemeinden, sich weniger auf Paragraphen hinauszureden, sondern sich auf die Seite des Volkes zu stellen. Die Mehrheit des Volkes will 5G nicht!
Glasfaser hat die stabilste und höchste Datenübertragungsrate überhaupt und ist Strahlungsfrei
Die Meinungen sind geteilt:
"Gesund" ist es also auch nicht, wenn auch gesünder als die bestehende Technik.
Die totale Überwachung kann man auch damit bauen und auch hier hat der Bürger das Recht Nein zu sagen
Der Meinung des Staates, über Infrastrukturelle Techniken die den Datentransport betreffen, über die Köpfe der Bürger hinweg bestimmen zu wollen, widersprechen wir auch an dieser Stelle.
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Ihre
LUWE
Luzern für weniger Elektrosmog