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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 22. Oktober 2018 \n ZK2 2018 18 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Gesuchsgegner und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n StWEG C.________, \n Gesuchstellerin und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n provisorische Eintragung von Pfandrechten \n \n \n \n (Berufung gegen den Entscheid des Einzelrichters am Bezirksgericht Gersau vom 22. Januar 2018, ZES 2017 28);- \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die Stockwerkeigentümergemeinschaft „C.________“ (nachfolgend Gesuchstellerin) besteht auf zwei Grundstücken (Nr. zz und Nr. yy, GB Gersau). Auf dem Grundstück Nr. zz wurde ein Gebäude erstellt. A.________ (nachfolgend Gesuchsgegner) ist Eigentümer der Stockwerkeinheit Nr. xx (Vi-act. KB 2 und 3). \n a) Am 16. November 2017 reichte die Gesuchstellerin beim Bezirksgericht Gersau ein Gesuch um vorläufige Eintragung eines Pfandrechts ein, mit folgenden Anträgen (Vi-act. 1): \n 1. Das Grundbuchamt Gersau sei anzuweisen, zu Lasten des Grundstücks Nr. xx (Stammgrundstück Nr. zz, Gebäude Nr. ww), Gemeinde Gersau, und zu Gunsten der Gesuchstellerin folgende Pfandrechte vorläufig als Vormerkung einzutragen: \n \n 1.1. Auf Grundstück Nr. xx (Stammgrundstück Nr. zz, Gebäude Nr. ww), Grundbuch Gersau, für die Pfandsumme von CHF 47‘431.97 nebst Zins zu 5 % seit 31. August 2016; \n \n 1.2. Auf Grundstück Nr. xx (Stammgrundstück Nr. zz, Gebäude Nr. ww), Gemeinde Gersau, für die Pfandsumme von CHF 3‘634.59 nebst Zins zu 5 % seit 31. Dezember 2016; \n \n 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Gesuchsgegners. \n Mit Gesuchsantwort vom 20. Dezember 2017 beantragte der Gesuchsgegner die vollumfängliche Abweisung des Gesuchs unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchstellerin (Vi-act. 4). \n Am 22. Januar 2018 verfügte der Einzelrichter am Bezirksgericht Gersau Folgendes (Vi-act. 6): \n 1. Das Grundbuchamt Gersau wird angewiesen, zu Lasten des Grundstücks Nr. xx (Stammgrundstück Nr. zz, Gebäude Nr. ww), Bezirk Gersau, und zu Gunsten der Gesuchstellerin folgendes Pfandrecht vorläufig als Vormerkung einzutragen: Auf Grundstück Nr. xx (Stammgrundstück Nr. zz, Gebäude Nr. ww), Grundbuch Gersau, für die Pfandsumme von CHF 29‘586.15 nebst 5 % Zins seit 31. Dezember 2016. \n \n 2. Die Gerichtskosten von CHF 4‘000.00 werden zu ¾ dem Gesuchsgegner auferlegt und zu ¼ der Gesuchstellerin. Der Gesuchsgegner hat der Gerichtskasse CHF 3‘000.00 zu bezahlen. Der Gesuchstellerin werden CHF 1‘000.00 Gerichtskosten auferlegt. Diese werden mit dem Kostenvorschuss von CHF 1‘000.00 verrechnet. \n \n 3. Der Gesuchsgegner hat der Gesuchstellerin eine reduzierte Parteientschädigung von CHF 2‘400.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen. \n \n 4. (Rechtsmittel) \n \n 5. (Zustellung) \n b) Dagegen erhob der Gesuchsgegner am 5. Februar 2018 Berufung mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Der Entscheid des Bezirksgerichts Gersau vom 22. Januar 2018 (Prozess ZES 2017-28) sei aufzuheben und das Gesuch der Berufungsbeklagten vom 16. November 2017 sei vollumfänglich abzuweisen. \n \n Eventualiter \n Die Streitsache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. \n \n Subeventualiter \n Der Berufungsbeklagten sei eine Frist von drei Monaten ab Rechtskraft des Berufungsurteils anzusetzen, um die Klage auf definitive Eintragung des Pfandrechts einzureichen, ansonsten die Vormerkung dahinfällt. \n \n 2. Die Berufungsbeklagte habe die vorinstanzlichen Gerichtskosten von CHF 4‘000.0 vollumfänglich zu bezahlen. \n \n 3. Die Berufungsbeklagte habe dem Berufungskläger für das vor­instanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von CHF 4‘800.00 zu bezahlen. \n \n 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungsbeklagten. \n Mit Berufungsantwort vom 19. Februar 2018 beantragt die Gesuchstellerin die vollumfängliche Abweisung der Berufung, soweit darauf einzutreten sei, und die Bestätigung des angefochtenen Entscheids, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Gesuchsgegners (KG-act. 7). \n Mit Eingabe vom 17. April 2018 reichte die Gesuchstellerin weitere Unterlagen ein (KG-act. 9). \n Am 6. September 2018 reichte die Gesuchstellerin eine Editionseingabe ein (KG-act. 15), welche sie am 10. September 2018 ergänzte (KG-act. 17). Der Gesuchsgegner nahm zur Editionseingabe am 12. September 2018 (KG-act. 19) und zur Ergänzung am 14. September 2018 (KG-act. 21) Stellung. \n 2. Die Stockwerkeigentümer haben an die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums und an die Kosten der gemeinschaftlichen Verwaltung Beiträge zu leisten (

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\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 22. Oktober 2018 ZK2 2018 18 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n In Sachen \n A.________, \n Gesuchsgegner und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n StWEG C.________, \n Gesuchstellerin und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n A.________, StWEG C.________, \n betreffend \n provisorische Eintragung von Pfandrechten