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1. Nachhaltige Nutzung unseres Waldes
Mit der Verwendung von Schweizer Holz unterstützen Sie eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung. Die Schweiz besitzt eines der strengsten Waldgesetze weltweit und kennt keinen Raubbau am Wald. Die nachhaltige Bewirtschaftung ist seit 1835 in der Schweiz gesetzlich verankert. Die ersten Ansätze wurden bereits 1713 von Carl Carlowitz definiert.
Der wichtigste Punkt ist, dass nur so viel Holz genutzt werden darf, wie nachwächst. Jedes Jahr wachsen fast 10 Mio. Kubikmeter Holz in Schweizer Wäldern (genutzt wird davon aber viel weniger).
Das ist jede Sekunde ein Würfel mit einer Kantenlänge von fast 70 cm. Für ein durchschnittliches Holzelement-Einfamilienhaus verbauen wir ca. 25-35 Kubikmeter Holz. Diese Menge wächst in den Schweizer Wäldern in ungefähr einer Minute nach. Für das unten abgebildete Holzelementhaus verbauten wir ca. 33 Kubikmeter Holz.
Der gesunde Schweizer Wald dient in Berggebieten auch als Schutz vor Lawinen und Steinschlag. Oder als Trinkwasserquelle: Der Wald filtert das Regenwasser und speichert es im Boden als Trinkwasser. Nicht zuletzt dient der Wald als Naherholungsgebiet für Mensch und Tier. Das vielfältige Ökosystem gilt als grundsätzlich stabiler Lebensraum.