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Bühnen Bern und ihre ehemalige Tanzchefin Estefania Miranda ziehen offiziell einen Schlussstrich unter ihren Streit. Sie haben das Engagement Mirandas als kuratierende Beraterin und Chefchoreografin «im gegenseitigen Einvernehmen beendet».
Das teilten Bühnen Bern am Mittwoch mit. Sämtliche Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellten, seien beigelegt worden.
Weitere Choreografien bleiben aus
Weitere Choreografien Mirandas bei Bühnen Bern werde es nicht geben. Die Stiftung Bühnen Bern bedanke sich bei Miranda für ihre Tätigkeit als kuratierende Beraterin und für die im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts erzielten grossen Verdienste um Bern Ballett. Weitergehende Auskünfte würden nicht erteilt, heisst es in dem kurzen Communiqué.
Miranda leitete ab 2013 die Ballett-Sparte in Bern. Zu Beginn der Spielzeit 2021/22 fiel sie aus und kündigte schliesslich ihr Engagement.
Gesundheitliche Gründe führten zum Rücktritt
Sie machte gesundheitliche Gründe für ihren Entscheid verantwortlich. Neue Ballettchefin wurde Isabelle Bischof.
Mit Miranda wurde im Frühjahr 2022 ein Engagement als kuratierende Beraterin und Chefchoreografin vereinbart. Ende 2022 wurde Miranda laut Medienberichten eröffnet, dass sie nicht mehr für Bühnen Bern arbeiten könne. Danach befand sie sich in einem Streit um ausstehende Gehälter.