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Häufige Fragen
Covid
Drinnen, ohne Covid-Zertifikat :
- Die maximale Anzahl der Teilnehmenden beträgt 50 Personen.
- Es darf die Einrichtung höchstens zu zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden.
- Es besteht die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske und zum bestmöglichen Einhalten des er-forderlichen Abstandes von 1,5 Metern zwischen den Personen.
- Es dürfen keine Speisen und Getränke konsumiert werden (davon nicht erfasst ist die Heilige Kommunion).
- Es müssen die Kontaktdaten der anwesenden Personen erhoben werden.
(Art. 14a Abs. 2 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.6.2021, Änderung vom 8.9.2021)
Drinnen, mit Covid-Zertifikat :
- Solange die Veranstaltung nicht mehr als 1000 Personen umfasst, besteht keine weitere Voraussetzung zur Durchführung als die Pflicht zur Erarbeitung eines vereinfachten Schutzkonzepts, das Massnahmen zur Hygiene und zur Umsetzung der Zugangsbeschränkung enthalten muss.
(Art. 15 Abs. 1 i. V. m. Art. 10 Abs. 3 und Anhang 1, Ziff. 1.2 und 2 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.6.2021)
Draussen, ohne Covid-Zertifikat :
- Die maximale Anzahl der Teilnehmenden beträgt bei Sitzpflicht 1000 Personen, bei Vorhandensein von Stehplätzen oder bei Möglichkeit zum Sich-frei-Bewegen 500 Personen.
- Die Kapazitätsauslastung der Einrichtung erfolgt höchstens zu zwei Dritteln.
- Es gilt ein Tanzverbot.
(Art. 14 Abs. 1 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.6.2021, Änderung vom 8.9.2021)
Draussen, mit Covid-Zertifikat :
Solange die Veranstaltung nicht mehr als 1000 Personen umfasst, besteht keine weitere Voraussetzung zur Durchführung als die Pflicht zur Erarbeitung eines vereinfachten Schutzkonzepts, das Massnahmen zur Hygiene und zur Umsetzung der Zugangsbeschränkung enthalten muss.
(Art. 15 Abs. 1bis i. V. m. Art. 10 Abs. 3 und Anhang 1, Ziff. 1.2 und 2 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.6.2021)
Dies wird empfohlen, ist aber nicht erforderlich.
Ja, es wird gebeten die Weihwasserbecken zu leeren. An den verschiedenen Eingängen der Kirche kann auch ein automatischer Weihwasserspender angeboten werden (wie dies bei hydroalkoholischem Gel der Fall ist).
"Alle Kontaktflächen müssen regelmässig gereinigt werden." (Verordnung
über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, Anhang 1, 2.2)
Für diese Zelebrationen gelten die unter Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden? genannten sanitären Massnahmen.
Bitte beachten Sie jedoch, dass für die anschließende Familienfeier im privaten Rahmen eine Höchstzahl von 30 Personen (drinnen) und 50 Personen (draußen) gilt.
Ja, vorausgesetzt, die Kirche oder Kapelle wird zwischen den beiden Feiern desinfiziert und eine ausreichende Belüftung zwischen den beiden Feiern kann gewährleistet werden.
Es wird empfohlen, diese Dokumente hinten in der Kirche aufzulegen. Jede Person sollte sich die Hände desinfizieren, bevor sie sich bedient. Diejenigen Personen, die sie in ihrer Hand hielten, sollten sie nach dem Gottesdienst mit sich nehmen. Falls möglich: Bitten Sie die Gläubigen, sie vorgängig auszudrucken oder sie online zu konsultieren. Stellen Sie optional am Eingang der Kirche einen QR-Code zur Verfügung.
Für Veranstaltungen, für die kein Covid-Zertifikat erforderlich ist, sollten Kontaktinformationen gesammelt werden.
- Kinder unter 12 Jahren.
- Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.
- Auftretende Personen […], wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität nicht möglich ist. – Zu denken ist hier an Akteure (wie etwa Priester, Diakone, Lektorinnen und Lektoren, Solist) in Gottesdiensten und religiösen Feiern zur Vornahme bestimmter liturgischer Handlungen oder an Vortragende oder Rednerinnen und Redner bei öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen. Bei all diesen Konstellationen sind freilich geeignete Schutzvorkehrungen vorzusehen.
- Personen, die eine kulturelle Aktivität ausüben, wie Sänger/Sängerinnen als Einzelpersonen oder in Gruppen (Chöre) (Art. 6 Abs. Buchst. f i. V. m. Art. 20 Buchst. a COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.06.2021)
- Personen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben oder an Veranstaltungen, zu denen der Zugang auf Personen mit einem Zertifikat4 beschränkt ist (Art. 6 Abs. 2 Buchst. g COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 23.6.2021, Änderung vom 8.9.2021).
Kanton Waadt:
Eine Person ohne Maske, welche die gesetzlichen Verordnungen nicht einhält, kann keinen geschlossenen öffentlichen Raum betreten.
Kanton Genf:
Die geltenden Bestimmungen sind zu befolgen.
Kanton Freiburg:
Die geltenden Bestimmungen sind wie andernorts zu befolgen.
Kanton Neuenburg:
Die Person muss an die Maßnahmen erinnert und zu deren Einhaltung verpflichtet werden.
Da es momentan nicht möglich ist, sich die Hand zu geben, kann ein Handzeichen, ein Blickwechsel oder ein Lächeln ausgetauscht werden.
Die Körbchen für die Kollekte bleiben hinten in der Kirche, oder die Pfarreien bieten Kollekten an mittels Twint oder ähnlicher Applikationen.
Die Zahl versteht sich inklusives Kinder. Andererseits sind in dieser Zahl die Priester, Sakristane, Organisten, Lektoren, Messdiener sowie alle Personen nicht mitzurechnen, die an der Vorbereitung der Liturgie beteiligt sind. Im Rahmen von Beerdigungen sind die Mitarbeiter von Bestattungsinstituten auch nicht in dieser Zahl mitzurechnen.
Die Vorgehensweisen variieren je nach Standort.
Die Teilnehmer können gebeten werden, ihre Kontaktdaten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) auf einem Blatt Papier mitzubringen, das sie in eine Urne legen. Das Empfangsteam schreibt die Namen der Personen ein, die vergessen haben, ihr Papier mitzubringen.
Stift und Papier können auch am Eingang der Kirche platziert werden. Die Teilnehmer sollten jedoch ihre Hände vor der Registrierung desinfizieren.
Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit, die auf der Verwendung eines QR-Codes basieren, können von den Pfarreien angeboten werden (z.B. https://safetracing.infomaniak.com).
Diese Daten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) müssen 14 Tage aufbewahrt und dann vernichtet werden. Sie können auf Anfrage nur von den Gesundheitsbehörden verwendet werden.
Für diese Zelebrationen gelten die unter Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden? genannten sanitären Massnahmen.
Bitte beachten Sie jedoch, dass für die anschließende Familienfeier im privaten Rahmen eine Höchstzahl von 30 Personen (drinnen) und 50 Personen (draußen) gilt.
Während des gesamten eucharistischen Hochgebets werden die Hostien abgedeckt, mit Ausnahme der Hostie, die der Priester für die Wandlung in die Hand nimmt und die er alleine verzehrt.
Die Kommunionspender desinfizieren für alle gut sichtbar ihre Hände, bevor sie die Kommunion austeilen, um die versammelten Gläubigen zu beruhigen. Der Dialog «Der Leib Christi» - «Amen» wird gemeinsam vor der Austeilung der Kommunion gesprochen. Dies entspricht den vorgeschriebenen Hygienestandards. Klebestreifen auf dem Boden kennzeichnen bei der Kommunionspendung den vorgeschriebenen Mindestabstand.
Es wird auch angeraten, dass sich die Kommunionspender zwischen die Kirchenbänke begeben (falls jede zweite Kirchenbank leer ist) um die Kommunion verteilen zu können, ohne dass sich die Gläubigen von ihrem Platz entfernen müssen.
Aus gesundheitlichen Gründen fordern wir die Gläubigen nachdrücklich auf, die Kommunion auf der Hand zu empfangen, und wir bitten hierfür um Verständnis in diesem heiklen Gesundheitskontext. An einigen Orten wurde vorgeschlagen, dass die Gläubigen, die unbedingt Mundkommunion machen möchten, sich eine eigene Pyxis oder Patene beschaffen (Ihr Pfarrer kann Ihnen diesbezüglich Auskunft geben): Der Priester legt die Hostie in die Patene/Pyxis, anschliessend führt der Gläubige die Patene/Pyxis selber zum Mund (entsprechend gelangt die Hostie ohne Handkontakt direkt auf die Zunge). An anderen Orten wurde vorgeschlagen, nach dem Gottesdienst in die Sakristei zu gehen, um die Eucharistie direkt in den Mund zu empfangen.
"Als Gesichtsmasken gelten Atemschutzmasken, Hygienemasken sowie Textilmasken, die eine hinreichende, Dritte schützende Wirkung entfalten. Schals oder andere unspezifische Textilien stellen keine Gesichtsmasken im Sinne der COVID-Verordnung dar." (Erläuterungen zur Verordnung vom 19. Juni 2020 über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie (Covid-19-Verordnung besondere Lage; SR 818.101.26)
Eine Gesichtsmaskentragepflicht gilt schweizweit in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben (Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020), worunter gemäss den Erläuterungen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) auch die Kirchen und weitere religiöse Einrichtungen fallen. Eine Ausnahme gilt für bestimmte Personen und für Veranstaltungen, für die das Covid-Zertifikat erforderlich ist. (siehe Gibt es Ausnahmen bei der Maskenpflicht? )
"Für Aktivitäten von Organisationen und Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren gilt einzig die Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts nach Artikel 10. Das Schutzkonzept bezeichnet die zulässigen Aktivitäten." (Art. 21, Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, Änderung vom 8. September 2021)
Bei Aktivitäten mit Jugendlichen ab 16 Jahren, für die keine Zertifikate erforderlich sind, beträgt die maximale Teilnehmerzahl 30 Personen, und es müssen Masken getragen werden. Wenn der Zugang auf Personen mit einem Zertifikat beschränkt ist, gibt es keine Maskenpflicht und keine Beschränkung der Anzahl Teilnehmender.
Ein Schutzkonzept und Empfehlungen des Schweizerischen Dachverbandes offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) sind auf der Website abrufbar.
Homeoffice ist nicht mehr obligatorisch, aber die Rückkehr ins Büro sollte schrittweise erfolgen, um die Impfkampagne nicht zu gefährden. Wenn alle, die wollen, geimpft sind, kann die Homeoffice Empfehlung gelockert werden, ohne dass regelmäßige Tests nötig sind.
Ja, wenn es in der Seelsorgeeinheit möglich ist. Es ist auch ratsam, die Messen unter der Woche zu multiplizieren. Daher wird denjenigen, die an den Werktagsmessen teilnehmen, vorgeschlagen, sonntags zu Hause zu beten (um in den Sonntagsmessen Platz für Menschen zu schaffen, deren Arbeitszeit es ihnen nicht erlaubt, an einer Messe unter der Woche teilzunehmen). Sonntags ist es für die Pfarreien auch möglich, neben der Messe Liturgien mit Kommunionausteilung zu organisieren.
Die Gottesdienstteilnehmer werden gemäss der Reihenfolge ihrer Ankunft in der Kirche zugelassen. Je nach Standort: Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.
Für diese Zelebrationen gelten die unter Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden? genannten sanitären Massnahmen.
Bitte beachten Sie jedoch, dass für die anschließende Familienfeier im privaten Rahmen eine Höchstzahl von 30 Personen (drinnen) und 50 Personen (draußen) gilt.
In Deutschfreiburg werden seit dem 8.11.2020 wieder regelmässig Gottesdienste direkt aus Rechthalten über Rega-TV und Streaming übertragen:
Jeden Sonntag um 10.30 Uhr, vorerst bis Ende Februar.
Den katholischen Gottesdienst jeden Sonntag um 10:30 Uhr, aus der Pfarrkirche Rechthalten können Sie auf der Homepage der Bistumsregion, sowie auf der Seite des Bistums, der Homepage von Rega-TV und über Rega-TV im Fernsehen mitverfolgen:
- Bistumsregion Deutschfreiburg: https://www.kath-fr.ch/gottesdienst_im_tv
- Bistum LGF: https://diocese-lgf.ch/de
- Rega TV: www.rega-tv.ch/livestream
- Live Übertragung der Gottesdienste aus Wünnewil. Die Übertragungen erfolgen jeweils zum Samstag oder Sonntag live via Youtube. Suchen sie nach „Pfarrei Wünnewil“. Wenn Sie Swisscom-TV haben, können Sie die Messe vom Handy auf Ihren Fernseher übertragen.
Hier einige Links:
Ja.
Nein, die Kirchen müssen offenbleiben. Und, falls möglich, in Anwesenheit einer Empfangsperson. Wir verstehen, dass dies von den Möglichkeiten der jeweiligen Pfarrei abhängt. In kleinen Kirchen und Kapellen wird an die Eigenverantwortung appelliert. Es wird gebeten, am Eingang eines religiösen Gebäudes Plakate anzubringen, die an die Hygienestandards erinnern.
"Impfungen sind ein einfaches, aber tiefgreifendes Mittel, um das Gemeinwohl zu fördern und füreinander zu sorgen, insbesondere für die Schwächsten. Ich bitte Gott, dass jeder von uns sein kleines Sandkorn, seine kleine Geste der Liebe beisteuern kann". Papst Franziskus, 18. August 2021 (Video)
Religiöse Feiern im Freien sind erlaubt, ohne dass eine Maske getragen werden muss, aber wenn möglich unter Einhaltung des 1,5 m-Abstandes:
- mit Sitzpflicht (Kommunion ist erlaubt), bis zu 1000 Personen und maximal 2/3 der Kapazität
- ohne Sitzpflicht, bis zu 500 Personen und maximal 2/3 der Kapazität
Als religiöse Veranstaltungen im Aussenbereich/Freien gelten auch Fronleichnamsprozessionen. Diese sind zulässig mit maximal 300 Personen. Dabei ist die Masken- und Abstandspflicht einzuhalten und bei Benutzung des öffentlichen Raumes eine entsprechende Bewilligung einzuholen.
Halten Sie sich an die Gesundheitspolitik der Einrichtungen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich an ihre Leiter zu wenden, um auf spirituelle Bedürfnisse hinzuweisen und die bestmögliche Lösung zu finden.
Kanton Genf :
Ab 23.08.2021: Alle externen Mitarbeiter (einschließlich Seelsorger, Priester, die an diesen Orten Messen feiern und Besuche machen, sowie Freiwillige usw.) von Altersheimen oder Krankenhäusern sind verpflichtet, ihr COVID-Zertifikat vorzulegen.
Kanton Waadt:
Wenn ein direkter Kontakt stattgefunden hat, machen Sie den Corona-Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. Bleiben Sie in der Zwischenzeit in Quarantäne.
Kanton Genf:
Befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes.
Kanton Freiburg:
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Kanton Neuenburg :
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Kontaktieren Sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
"Für Aktivitäten von Organisationen und Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren gilt einzig die Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts nach Artikel 10. Das Schutzkonzept bezeichnet die zulässigen Aktivitäten." (Art. 21, Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, Änderung vom 8. September 2021)
Kanton Freiburg :
Der Religionsunterricht wird angeboten und folgt damit den Weisungen des Kantons betreffend Schulen.
Camps und Besinnungstage für die Erstkommunion oder die Firmung sind mit Übernachtungsmöglichkeit wieder erlaubt.
Sie können Ihre Gebetsanliegen an https://diocese-lgf.ch/de/gebetsanliegen senden. Kanton Genf: Ihre Gebetsanliegen können Sie ebenfalls an : https://www.eglisecatholique-ge.ch/intentions-de-priere/ senden.
Es wird empfohlen, nicht mehr als 30 Personen pro Versammlung zu sein und die Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Wir appellieren an die Eigenverantwortung jedes einzelnen.
Kontaktieren Sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
Der Priester muss die geltenden Hygienemassnahmen und die Richtlinien der Einrichtungen befolgen: Maskenpflicht, Handdesinfektion vor und nach der Salbung sowie den Mindestabstand vor und nach der Salbung der Stirn und der Handinnenflächen einhalten.
Wie auch schon im Frühling, ist es in den meisten Pfarreien nicht mehr möglich, den Gottesdienst zu besuchen. Dort, wo es momentan noch möglich ist (in reduzierter Form), wird empfohlen, den Werktagsgottesdienst zu besuchen, um die wenigen Plätze am Sonntag denen zu überlassen, denen es nicht möglich ist, während der Woche einen Gottesdienst zu besuchen. Und vereint Euch zu den Feiern, besonders sonntags, durch die geistige Kommunion, möglicherweise indem Ihr Euch einer Messe im Radio, Fernsehen oder im Internet anschliesst. Meditiert zu den biblischen Texten und betet (wenn möglich in der Familie). Überlegt, welche Taten der Nächstenliebe Ihr anbieten könntet, besonders, wenn Ihr an einsame oder kranke Menschen denkt…
« Die Höchstzahl der zugelassenen Personen, ob Besucher oder Teilnehmer, beträgt 50. » (Art. 14a, al..2, Erläuterungen zur Verordnung Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung besondere Lage 08.09.21) Dazu gehören auch alle Kinder und Personen, welche am Gottesdienst beteiligt sind (Priester, Messdiener, Organist usw.).
Die mit der Kontrolle beauftragte Person muss den Zugang verweigern, indem sie die eine oder andere Feier vorschlägt, bei welcher der Eintritt frei ist (die aber auf 50 Personen begrenzt ist).
Der Organisator der Veranstaltung (Abteilung, Dienststelle, usw.). Die Verantwortung für die Feiern liegt beim Pfarreirat. Freiwillige, Familien oder Bestatter können bei der Kontrolle helfen.
Die im Schutzplan aufgeführten Personen können die Zertifikate überprüfen. Wie beim Kauf von Alkohol durch Minderjährige kann ein Personalausweis verlangt werden, um die Einhaltung der einschlägigen Rechtsvorschriften zu gewährleisten. Die Anwendung «Swiss COVID Certificate Check» ist kostenlos erhältlich. Weitere Infos auf : Covid-Zertifikat_ häufig gestellte Fragen (FAQ)
(Bistum Basel, Coronavirus-Pandemie, FAQ und Details zur Kommunikation des Bistums Basel bis jetzt, 9. September 2021)
Die an einer Feier beteiligten Personen (Priester, Sakristan, Freiwillige usw.) müssen ein Covid-Zertifikat vorlegen.
(Quelle: E-Mail der SBK, 16.09.2021)
Klärung durch die SBK am 23.09.2021:
"Religiöse Feiern werden als /Veranstaltungen/Ereignisse betrachtet. In diesem Sinne sind sie kein «Arbeitsort», sondern ein «Veranstaltungsort"». Für den Zelebranten - und alle anderen Beteiligten - gelten die Regeln, die für eine öffentliche Veranstaltung mit Unterstützung gelten." (E-Mail des BAG an die SBK vom 23.09.2021)
Nein, Teilnehmer mit Covid-Zertifikat und Teilnehmer ohne Covid-Zertifikat sollen in einer Versammlung nicht vermischt werden. Entweder gilt für die ganze Versammlung Zertifikatspflicht, oder eben nicht
Die Zertifikatspflicht gilt nicht für alle religiösen Feiern, da für diese bis zu 50 Personen ohne Zertifikatspflicht zugelassen sind. « Für solche Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen gilt jedoch auch das Zertifikatserfordernis; dieses stellt eine wesentlich weniger einschränkende Massnahme dar als ein allfälliges Verbot; auch mit Blick auf die betroffenen Grundrechte (insb. Glaubens- und Gewissensfreiheit) ist die Ausweitung des Zertifikatserfordernisses angesichts der aktuell stark steigenden Anzahl Hospitalisationen als verhältnismässige Massnahme einzustufen. » (Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 23. Juni 2021 (SR 818.101.26); Änderung vom 8. September 2021)
Beide Optionen sollten in jeder Seelsorgeeinheit angeboten werden. Die Pfarreien müssen in ihrem Mitteilungsblatt, in der Presse (Seite mit dem Gottesdienstplan), auf Theodia, usw. angeben, für welche Feiern ein Zertifikat erforderlich ist und für welche nicht.
Es gelten keine Einschränkungen, mit Ausnahme der Verpflichtung zur Überprüfung von Covid-Zertifikaten und der Verpflichtung zur Entwicklung und Umsetzung eines Schutzkonzeptes (Hygieneregeln, die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, die Periodizität der Reinigung und Desinfektion der Räumlichkeiten). (vgl. Anhang 1, Art. 10, Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung besondere Lage 08.09.21 und Bistum Basel, Corona-Pandemie, FAQ und Details zur Kommunikation des Bistums Basel bis jetzt, 9. September 2021)
Kanton Waadt:
Falls Sie Symptome aufweisen oder in Kontakt waren mit einer Person, die positiv auf COVID getestet wurde, machen Sie den Corona Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. Bleiben Sie in der Zwischenzeit in Quarantäne.
Kanton Freiburg:
Lassen Sie sich testen und begeben Sie sich vorerst in Isolation.
Kanton Neuenburg:
Wurden die Distanzen und Hygienemassnahmen während des Kontakts eingehalten, sollten sie allfällige Symptome abwarten. Treten Symptome auf oder wenn beim Treffen eine Ansteckungsgefahr bestanden hat, sollten Sie einen Test machen und sich in Isolation begeben.
Kanton Genf:
Falls sie Symptome aufweisen:
- Bleiben Sie zu Hause
- Machen Sie einen Corona-Test
- Fällt er positiv aus, befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes, um Ihre Kontakte zu verfolgen.
Um Ihr Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus einzuschätzen: Machen Sie den Corona Check des HUG: Coronarisk - Evaluez votre risque | www.hug-ge.ch
Die Zertifikatspflicht gilt ab 16 Jahren.(vgl. FAQ. Einschränkungen in Bezug auf das Covid-Zertifikat, 08.09.21)
Damit die Echtheit und Gültigkeit des Covid-Zertifikats überprüft werden kann, wird die «COVID Certificate Check»-App zur Verfügung gestellt.
Dazu wird der QR-Code auf dem Papierzertifikat oder in der «COVID Certificate»-App gescannt und die darin enthaltene elektronische Signatur überprüft. Die prüfende Person sieht bei diesem Vorgang auf der «COVID Certificate Check»-App den Namen und das Geburtsdatum der Zertifikats-Inhaberin / des Zertifikats-Inhabers und, ob das Covid-Zertifikat gültig ist. Die prüfende Person muss dann den Namen und das Geburtsdatum mit einem Ausweisdokument mit Foto (beispielsweise Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) abgleichen und so sicherstellen, dass das Zertifikat auf diese Person ausgestellt wurde.
(Quelle : Covid-Zertifikat : häufig gestellte Fragen (FAQ))
Bei Veranstaltungen ohne Zertifikat muss das Schutzkonzept Massnahmen betreffend Hygiene, Abstand sowie Maskentragepflicht und Contact Tracing beinhalten.
Bei Veranstaltungen mit einem Zertifikat muss das Schutzkonzept Massnahmen zur Hygiene und zur Umsetzung der Zugangsbeschränkung enthalten.
In beiden Fällen muss eine Person benannt werden, die für die Durchführung des Schutzkonzeptes und den Kontakt mit den zuständigen Behörden verantwortlich ist.
(Anhang 1, Art. 10, Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung besondere Lage, 08.09.21 )
Bei allen Veranstaltungen, die nicht privat sind und bei denen «der thematische Schwerpunkt der Aktivität in der Beziehung des Menschen zum Göttlichen beziehungsweise zum Transzendenten liegt [...] und dieser Aspekt gegenüber anderen Inhalten und Aspekten (Bildung, Sport, Entspannung, Persönlichkeits- entwicklung) klar überwiegt.» (vgl. ab dem 13.9.2021 zu beachtende Regeln für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen, SBK S.4), wie z.B. Arbeitstreffen, inkl. Pfarreiversammlungen (aber nur in den Kantonen VD, NE und GE), Ministrantenausflüge, Seelsorgeteamtreffen, Führungen usw.), beträgt die maximale Teilnehmerzahl :
- drinnen, ohne Covid-Zertifikat, mit Maskenpflicht : 30 Personen
- drinnen, mit Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, mit Sitzpflicht : 1000 Personen
- drinnen, mit Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, ohne Sitzpflicht : 250 Personen
- draussen, ohne Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, mit Sitzpflicht : 1000 Personen
- draussen, ohne Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, ohne Sitzpflicht : 500 Personen
Kanton Freiburg:
Pfarreiversammlungen gelten als politische Veranstaltung, weshalb hier bis zu 50 Personen ohne Zertifikat teilnehmen können.
Gottesdienste mit bis zu 50 Personen, drinnen, ohne Covid-Zertifikat :
Auf einen Chor sollte verzichtet werden, aber der Gottesdiensgemeinschaftgesang oder ein Kantor sollte gefördert werden. In diesem Zusammenhang sind Masken zu tragen und die erforderlichen Abstände einzuhalten.
Gottesdienste mit mehr als 50 Personen, drinnen, mit Covid-Zertifikat:
Die Chormitglieder sind nicht verpflichtet, wie die Gottesdienstgemeinschaft, Maske zu tragen oder den Abstand einzuhalten.
Für Chöre, siehe auch: https://www.taskforcechor.com/misure
(Vgl. SBK, Coronavirus (COVID-19): Ausweitung der Zertifikatspflicht. Ab dem 13.9.2021 zu beachtende Regeln für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen)
Religiöse Feiern sind folgendermassen für diese Anzahl Personen erlaubt:
- drinnen, ohne Covid-Zertifikat, mit Maskenpflicht : 50 Personen
- drinnen, mit Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, mit Sitzpflicht : 1000 Personen
- drinnen, mit Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, ohne Sitzpflicht : 250 Personen
- draussen, ohne Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, mit Sitzpflicht : 1000 Personen
- draussen, ohne Covid-Zertifikat, ohne Maskenpflicht, ohne Sitzpflicht : 500 Personen
Wir empfehlen den Pfarreien das Anmeldeverfahren für Feiern mit weniger als 50 Personen. Die Pfarrei kann einen gewissen Prozentsatz an nicht reservierten Plätzen freilassen, um denjenigen, die sich nicht anmelden konnten, die Teilnahme an der Feier zu ermöglichen.
Es gibt keine Einschränkungen.
In der Diözese ist dieser Zugang derzeit in den Kantonen Genf (23.08), Freiburg (01.09) und Waadt (15.09) an ein Covid-19-Zertifikat gebunden. Wir bitten die Verantwortlichen für die betreffenden Dienste, diese Mitteilung an die Freiwilligen weiterzuleiten
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber.
Kanton Freiburg :
- Möchte der/die Arbeitnehmende nicht geimpft werden, muss der Arbeitgeber ihm/ihr, in Absprache mit dem/der Arbeitnehmenden, eine Tätigkeit im Rahmen seiner/ihrer Arbeit anbieten, für die kein Covid-Zertifikat erforderlich ist. In diesem Sinne sollte sich jede Einheit überlegen, wie sie nicht geimpfte Mitarbeitende für Tätigkeiten einsetzen kann, für die kein Covid-Zertifikat erforderlich ist. Ist dies nicht möglich, muss sich das Personal auf eigene Kosten testen lassen.
- Kann der/die Arbeitnehmende aus einem ärztlich attestierten Grund nicht geimpft werden, übernimmt der Bund die Kosten der Tests über die Krankenkasse des/der Arbeitnehmenden.
- In Ausnahmefällen kann eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber getroffen werden.
- Ist es aus irgendeinem Grund nicht möglich, eine Lösung zu finden, kann der Arbeitgeber dem/der Arbeitnehmenden eine Verringerung seiner/ihrer Arbeitszeit oder unbezahlten Urlaub für die Dauer der "Blockierung" seiner/ihrer üblichen Arbeit aufgrund der Verpflichtung zum Covid-Zertifikat anbieten.
Unter einer religiösen Zeremonie wird jede heilige Feier in einem religiösen Gebäude (oder Übertragung der gleichen Feier an einem anderen Ort) oder außerhalb verstanden, die in Verbindung mit der Pfarrei oder der religiösen Gemeinschaft organisiert wird. Die Anwesenheit einer Person, die die Hygienevorschriften sicherstellen kann, ist erforderlich.
Beispiel: öffentliche Gottesdienste, Wortgottesdienst, Gebetswache, Bussfeiern, ökumenische Feiern, Anbetung, Rosenkranz, usw.
Für Taufen, Trauungen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Beerdigungen gelten spezielle Massnahmen, die in unseren „Häufig gestellten Fragen FAQ“ getrennt aufgeführt sind.
Beerdigungen dürfen die Teilnehmerhöchstzahl nicht überschreiten und unterliegen den sanitären Massnahmen. (vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?).
Das Zusammensein im Anschluss an eine Beerdigung ist auf 30 Personen drinnen und 50 Personen draußen begrenzt.
Je nach Besucherzahl ist es ratsam, ein Team am Eingang der Kirche zu haben, um die Anzahl der Personen zu zählen und das Tor zu schliessen (ohne es zu verriegeln!), sobald die Quote erreicht ist. Es wird geraten, ein Schild mit der Aufschrift «Komplett» und der Zeiten der übrigen Gottesdienste an der Eingangstüre anzubringen. Für Pfarreien, in denen die Ressourcen dies zulassen, ist es ratsam, die Anzahl der Gottesdienste zu erhöhen oder sie live in Pfarrsäle zu übertragen, wo auch die Kommunion gespendet werden kann.
Kanton Neuenburg:
Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.