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Dem 2000-köpfigen Personal stehen 264 eingerichtete Wohnräume zur Verfügung, die mit Doppelbetten, Duschen, Klimaanlagen sowie Fernsehern und weiteren Haushaltsgeräten ausgestattet sind. Die Bauarbeiten hatten am 27. Januar begonnen und sollten eigentlich schon am 5. Februar zu Ende gehen.
Leishenshan ist bereits die zweite Corona-Notklinik in Wuhan: Am Montag hatte das Huoshenshan-Krankenhaus mit der Aufnahme von Patienten begonnen. Die beiden Corona-Kliniken wurden nach dem Vorbild des Xiaotangshan-Krankenhauses in Peking errichtet, das 2003 wegen der Sars-Pandemie in nur sieben Tagen gebaut worden war.
Die chinesischen Behörden hatten am 31. Januar den Ausbruch einer Lungenentzündung gemeldet, die von dem neuartigen Coronavirus des Typs 2019-nCoV verursacht wird. Seitdem haben sich allein in China fast 35.000 Menschen mit dem Virus angesteckt, mehr als 720 sind gestorben.
Wegen der Epidemie sind die Verkehrsverbindungen mit dem Corona-Epizentrum Wuhan weitgehend abgeschnitten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen, um schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung des Ausbruchs treffen zu können.
leo/ae