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Mit der Veröffentlichung des Parlamentsentscheids zum Adoptionsrecht im Bundesblatt vom 28. Juni 2016 startet die Sammelfrist für das Referendum. Das überparteiliche und überkonfessionelle Komitee „Nein zu diesem Adoptionsrecht“, dem auch Zukunft CH angehört, lanciert die Unterschriftensammlung mit folgenden Argumenten:
Ja zur natürlichen Familie mit Mutter, Vater und Kind(ern): Um ein Kind auf natürliche Art zu zeugen, sind eine Frau und ein Mann notwendig. Auch gleichgeschlechtlich empfindende Personen verdanken ihr Leben einer biologischen Mutter und einem biologischen Vater.
Ja zum Recht der Kinder auf eine Mutter und einen Vater: Das Gesetz bricht mit dem Prinzip, dass auch Adoptivkinder ein Recht auf einen Vater und eine Mutter haben, weil dies ihrer natürlichen Herkunft entspricht. Damit wird gegen das Kindeswohl und gegen Art. 11 der Bundesverfassung verstossen.
Ja zur Verschiedenheit von Mutter und Vater als naturgegebene Voraussetzung: Es ist erwiesen, dass Kinder für ihre ideale Entwicklung und Identitätsfindung Mutter und Vater brauchen.
Ja zur Verbundenheit mit der leiblichen Mutter und dem leiblichen Vater: Die Gesetzesänderung fördert die Verheimlichung der Identität eines Elternteils. Sie leistet der Eizellenspende und dem menschenverachtenden Kauf ausländischer Leihmütter Vorschub. Zudem wird damit der im Mai 2015 vom Bundesgericht noch abgelehnten Anerkennung von „zwei Väter/null Mutter“ der Weg geebnet.
Ab sofort können Unterschriftenbögen von der Webseite www.nein-zu-diesem-adoptionsrecht.ch ausgedruckt oder bestellt werden. Auch Referentinnen und Referenten sowie schriftliche Dokumentationen können vom Sekretariat vermittelt werden.
Das Komitee ist der Überzeugung, dass sich diese Investition zum Wohl der Kinder und der gesamten Gesellschaft lohnt.
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