Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03322.jsonl.gz/2874

Generell will der CEO der Airline den Standort Genf jedoch keineswegs aufgeben. Der Mutterkonzern Lufthansa arbeite an einem Alternativszenario für Genf, in dem die Lufthansa-Billigtochter Eurowings die Swiss ersetzen würde.
Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr dämpfte Klühr im Zeitungsbericht die Erwartungen: 2016 werde nicht so gut ausfallen wie das vorangegangene Jahr. "Für das Gesamtjahr 2016 erwarten wir immer noch ein sehr gutes Ergebnis, das heisst eine Ebit-Marge grösser als 8%", betonte er zugleich.
rw/tp
(AWP)