Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03600.jsonl.gz/1319

@Peter_aus_Kt.Bern schrieb:
Hallo PowerMac
Ich hatte noch gar nicht mit dem Device / Gateway getestet. Ich wollte zuerst sicher gehen, dass der Port offen ist / respektive die Portweiterleitung funktioniert. Dies wollte ich mit Powershell-Kommando Test-NetConnection erreichen. Wenn ich das richtig verstehe, dann kann ich das mit diesem Powershell Befehl und :8883 / :1883 und der Antwort False nicht beurteilen.
Doch, deine Vorgehensweise war gar nicht verkehrt. Wenn Test-NetConnection das obige Ergebnis ausgibt, dann ist der Port nicht erreichbar. Das Einzige was du mit Wireshark zusätzlich herausfinden kannst ist, wie weit die TCP-Verbindung aufgebaut wird bzw. welche Antwort geschickt wird (im Firewall-Jargon "Blocked" vs. "Filtered").
Ich hatte auch mit http://www.dnstools.ch/port-scanner.html versucht. Auch hier kam die Meldung, dass der Port geschlossen ist.
Wireshark habe ich mir einmal runtergeladen (scheint etwas grösser zu sein). Hier muss ich mich zuerst schlau machen, welche Knöpfe ich drücken muss um zu sehen, ob MQTT durch meinen Router geht.
Danke erst einmal für die Hilfe.
Aaaaalso ich hab mir jetzt mal die Mühe gemacht das Handbuch zu lesen. Dort drin steht auf Seite 66: "Der IoT Core kann über die MQTT-Verbindung Daten veröffentlichen (publish)." Dh. es handelt sich offenbar um einen reinen MQTT-Client, der nur Publish-Funktionalität beherrscht (ohne Subscribe). Und damit ist auch klar, dass das Gerät keine eingehenden MQTT-Verbindungen akzeptieren wird. Letzteres tut nur ein MQTT-Broker. Wenn du einen solchen benötigst, wirst du den auf einem separaten Gerät betreiben müssen. Dazu reicht schon ein Raspberry Pi oder etwas ähnliches.
Somit wird das Portforwarding vom Router auf dein AL1350 nichts bringen, und du kannst dir auch das aufwändige Herumstochern im Nebel mit Wireshark ersparen.
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Funktioniert es per Webmail?
Hast du in deinem Mailprogramm auch wirklich das Mailpasswort, das sich vom Passwort des Swisscom Login unterscheidet und im Kundencenter gesetzt werden kann, eingegeben?
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@hed Wie im Thread ersichtlich ist wird hier mit dem Powershell-Kommando Test-NetConnection getestet. Neben Ping kann der Befehl auch eine TCP-Verbindung testweise aufbauen.
MQTT läuft über eine Vielzahl von Protokollen (nicht nur IP), aber in IP-Netzwerken üblicherweise via TCP/1883 (unverschlüsselt) oder eben TCP/8883 (verschlüsselt). Da TCP auf Layer 4 sitzt und MQTT auf Layer 5 ist der Test-NetConnection-Befehl schon dafür geeignet aufzuzeigen dass da kein Service auf dem angefragten Port läuft.
@Peter_aus_Kt.Bern Den MQTT-Broker deines Geräts musst du zuerst konfigurieren, was nicht ganz trivial und auch abhängig von den eingesetzten Devices ist. Schau mal das Manual des AL1350 an ab Seite 66.
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Also sehe ich das richtig, dein IoT-Gerät hat die IP <ip-pii> und dein Computer die <ip-pii> und beide sind im selben Netzwerk? Dann ist anscheinend der Port auf dem IoT-Device nicht offen und du müsstest dort in den Einstellungen etwas ändern. Es sei denn dass das Gerät per UDP kommuniziert statt per TCP. Um was für ein Gerät handelt es sich denn?
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@Peter_aus_Kt.Bern schrieb:
Fragen:
Es kommt eine Meldung TcpTest Succeeded: False zurück. Was bedeutet dies.
SourceAdresse: <ip-pii>; wie kommt diese zu stande? Dies ist nicht die IP Adresse bei der ich die Portweiterleitung eingerichtet habe.
TcpTestSucceeded: False bedeutet, dass keine TCP-Verbindung zum Zielhost aufgebaut werden konnte. Dafür kann es viele Gründe geben. Funktioniert derselbe Test wenn du im LAN bist und als Testziel direkt die IP des IoT-Geräts angibst?
Die SourceAddress gibt an, welche lokale Netzwerkadresse auf dem ausführenden Computer verwendet wurde. Dies ist deine lokale IP im Netz deines Handyhotspots. Also eigentlich genau so wie es zu erwarten ist.
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@hed Wie geschrieben konnte ich das Problem bisher nur auf der einen Box mit dem einen Stick reproduzieren. Wegen der aktuellen Situation sind Besuche im betroffenen Haushalt gerade etwas schwierig. Dort gibts nur eine Internetbox Light. Der 95jährige Benutzer bekommt regelmässig einen Stick mit Aufnahmen drauf zugeschickt. Wir sind schon mehr als happy dass er es bisher immer gut hinkriegt hat, den Stick einzustecken und die Videos darauf selbstständig zu öffnen.
In der Anleitung heisst es: " Mit dem USB 3.0-Anschluss können Sie persönliche Medieninhalte wiedergeben oder Sie schliessen einen Infrarot-Empfänger an, um eine Multifunktions-Fernbedienung zu verbinden." Wieso denkst du, dass "fast niemand auf die Idee kommt", ersteres auch wirklich zu tun? Ich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, eine Tastatur dort anzustecken.
Und was erachtest du als sinnvoller daran, den gleichen Stick an einer IB anzustecken und die Inhalte dann übers LAN zu streamen? Mir klingt das nur nach deutlich grösserer Komplexität für dasselbe Ergebnis, aber vielleicht übersehe ich ja etwas?
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Danke für eure Antworten. Natürlich gibts mehrere Ansätze, das Problem zu umgehen, aber wie @kaetho schreibt kann das ja nicht Sinn der Sache sein.
Jedenfalls habe ich zwischenzeitlich mit mehreren Weidenkätzchen und USB3-Sticks herumprobiert, ohne dass ich das Problem reproduzieren konnte. Ich probier noch etwas weiter und schreibe euch wenn ich etwas herausfinden konnte. Ein allgemeines Problem scheint es ja nicht zu sein.
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Deine Anfrage ist hier leider am falschen Ort; dies ist ein öffentlich einsehbares Forum, in dem Swisscom-Kunden anderen Swisscom-Kunden Tipps und Tricks verraten. Wenn du von Swisscom eine Auskunft benötigst, wende dich an die Hotline 0800 800 800. Oder geh im betreffenden Swisscom-Shop persönlich vorbei.
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Im Verwandtenkreis gibts eine Swisscom Box (Weidenkätzchen), an welcher bisher mehr oder weniger permanent ein USB-2.0-Stick eingesteckt war, um darauf abgespeicherte Videos abzuspielen.
Vor ca. 2 Wochen wurde der Stick durch einen schnelleren USB-3.0-Stick ersetzt (SanDisk 32GB). Seither hat sich die Box schon mehrmals aufgehängt. Die rote LED leuchtete, reagierte aber auf keinerlei Befehle der Fernbedienung mehr. Zudem war die Box sehr warm, schätzungsweise 40°C. Die Box wurde dann ausgeschaltet, ein paar Minuten lang abgekühlt und wieder eingeschaltet, was das Problem dann jeweils für den Moment löste.
Ist so ein Verhalten bekannt bei anderen Boxen?
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@tux schrieb:
Anschlussfrage:
Klicke ich in der LANübersicht in der iBox3 auf das Gerät, erscheint unterhalb der IP4 auch die IP6.
Kann ich davon ausgehen, dass die IP4adresse damit korrekt übersetzt ist?
Um sie andernorts als die gültige IP6adresse dieses Geräts einzusetzen?
Was ich eigentlich hoffe, aber schlecht überprüfen kann ...
Die vielen Abkürzungen die du verwendest machen es nicht gerade einfacher, deine Anliegen zu verstehen...
Anyway, wenn in der LAN-Übersicht bestimmte IPv4 und IPv6-Adressen angezeigt werden, dann kannst du davon ausgehen dass diese funktionieren.
Überprüfen kannst du das z.B. mit dem ping-Befehl. Unter aktuellen Betriebssystemen geht dies sowohl mit IPv4- als auch IPv6-Adressen. Zum Beispiel:
C:\>ping <ip-pii>
Ping wird ausgeführt für <ip-pii> mit 32 Bytes Daten:
Antwort von <ip-pii>: Bytes=32 Zeit=11ms TTL=115
Antwort von <ip-pii>: Bytes=32 Zeit=8ms TTL=115
Antwort von <ip-pii>: Bytes=32 Zeit=9ms TTL=115
Antwort von <ip-pii>: Bytes=32 Zeit=7ms TTL=115
Ping-Statistik für <ip-pii>:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 7ms, Maximum = 11ms, Mittelwert = 8ms
C:\>ping 2a00:1450:400a:803::2004
Ping wird ausgeführt für 2a00:1450:400a:803::2004 mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 2a00:1450:400a:803::2004: Zeit=16ms
Antwort von 2a00:1450:400a:803::2004: Zeit=6ms
Antwort von 2a00:1450:400a:803::2004: Zeit=6ms
Antwort von 2a00:1450:400a:803::2004: Zeit=8ms
Ping-Statistik für 2a00:1450:400a:803::2004:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 6ms, Maximum = 16ms, Mittelwert = 9ms
Statt der oben angeführten IPs eines Google-Webservers kannst du einfach die IPs des entsprechenden Geräts im LAN eingeben.
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@ChristianG schrieb:
[...] Eine DMZ wäre auch ein weg, dies zu verhindern oder zu minimieren:
DMZ (Informatik)
Da hast du grundsätzlich absolut Recht.
Jedoch sei die Anmerkung erlaubt, dass in den Einstellmöglichkeiten der Internet-Box eine Funktion verfügbar ist, die zwar ebenfalls "DMZ" heisst, aber sicherheitsmässig eher das Gegenteil bewirkt. Nicht dass Forenteilnehmer noch auf die Idee kommen, sie würden die Sicherheit z.B. ihrer Webcam verbessern indem sie diese in die Internetbox-DMZ stellen...
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@DonPedro66 schrieb:
[...] Vielen Dank für Eure guten Ratschläge. Ich/wir haben wirklich schon alles versucht (auch mit externer IT-Security Firma) aber wir kommen nicht weiter!
Dann würde ich dieser externen IT-Security-Firma einmal Dampf machen. Wobei zu bedenken ist dass mit dem Begriff "IT-Security-Firma" nicht der PC-Händler um die Ecke gemeint ist.
Swisscom behauptet, es würden Spam Mail von meiner Adresse versendet. Einen Beweis (bspw. welche MAC-Adresse im Netz dies auslösen soll) kann mir aber niemand geben. Tatsächlich kann ich aber auch von der Firma in welcher ich arbeite keine Mail versenden (anderer PC, anderes Netz etc.). Malwarebytes, Sophos, Kaspersky und Avira konnten keine Bedrohungen feststellen.....
Wenn ein PC erst einmal infiziert ist, kann man auch den genannten Antivirenprodukten nicht mehr vertrauen, da die Viren sich vor diesen verstecken können. Das Einzige was in so einem Fall vertrauenswürdige Resultate liefert ist ein Offlinescan (Stichworte Kaspersky Rescue Disc, Avira Rescue System). Aber auch dann: wenn eine Infektion festgestellt wurde, sollte das System komplett plattgemacht und neu installiert werden. Die Virus-Removal-Features lassen eigentlich immer irgendwelche Rückstände auf dem System zurück.
Was deine Mailversandprobleme angeht hast du immer noch nicht geschrieben wie sich das Problem konkret manifestiert (Fehlermeldungen, wo klemmen die Mails). Und hast du die Mailpasswörter schon geändert? (Edit: gemäss deinen letzten Posts hast du das)
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@DonPedro66 schrieb:
@PowerMac :. "...geht nicht heisst, dass ich keine Mails versenden kann (von allen Bluewin Mail-Adressen). Von den anderen GMX, Yahoo etc. funktioniert es tadellos.
Dass du keine Mails mit bluewin als Absenderdomain mehr versenden kannst hast du geschrieben. Aber erscheint eine Fehlermeldung oder nicht? Wenn ja, wie lautet sie? Wenn nein, "hängen" die Mails ewig im Postausgangsfach oder werden sie als versendet angezeigt und kommen nie an oder was geschieht sonst?
Der IP-Change (2x gemacht) hat nichts gebracht. Komischerweise kann man bei einem der PC's im Netzt gar nichts mehr machen
Dann nimm einmal diesen einen PC von dem aus du gar nichts mehr machen kannst aus dem Netz und schau ob die Probleme verschwinden.
Ansonsten empfehle ich dir den anderen in der Fehlermeldung genannten Ansatz, nämlich den Beizug eines IT-Sicherheitsexperten. Falls du eine Cyberschadenversicherung hast (manche bieten das als Zusatz zur Hausrat-/Haftpflichtversicherung), melde dich bei dieser, die stellen dir evt. so einen Experten zur Verfügung und/oder übernehmen zumindest einen Teil der Kosten.
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@DonPedro66 schrieb:
@PowerMac ich habe 3 Bluewin Adressen und kann mit allen keine Mails versenden (allerdings geht das im Webmail). Mit den Mail-Apps (Outlook, Mail, Thunderbird etc.) geht es nicht. Egal auf welchem PC -> auch auf einem neu aufgesetzten nicht. Bei der Hotline hatte man mir mitgeteilt, es käme, weil meine Mail vor einiger Zeit gehackt worden sei. Man gab mir schon 2x eine neue IP-Adresse, aber nach ein paar Tagen das gleiche Problem. Mails können nicht verschickt werden - Posteingang funktioniert.
Was genau heisst "es geht nicht"? Welche Fehlermeldung erscheint?
So ins Blaue geraten könnte es helfen, das Mailpasswort neu zu setzen. Dieses Passwort unterscheidet sich vom Passwort fürs Swisscom-Login und kann im Kundencenter geändert werden.
Dass eine neue IP-Adresse in diesem Fall hilft bezweifle ich sehr.
Zwischendurch kommt im Internet Meldung "Swisscom wir haben Ihr Internet blockiert" aber die Meldung kann man wegklicken und dann geht wieder alles.
Das klingt nun schon eher nach dem Thema dieses Threads. Statt die Meldung bloss wegzuklicken, solltest du sie beim nächsten Erscheinen aufmerkam lesen und zu verstehen versuchen. Oder sie zumindest kopieren (screenshooten) und hier posten.
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@DonPedro66 Also welches Problem liegt bei dir nun genau vor? In diesem Thread geht es um Komplettsperrungen von Internetanschlüssen wegen Virenaktivitäten. Da geht dann gar nichts mehr und du bekommst eine Meldung über die Sperrung beim Aufruf von beliebigen Websites. Du schreibst aber nur von Problemen mit dem Mailversand. Das wäre dann etwas anderes.
Wie du schreibst, funktioniert der Zugriff aufs Webmail (ich nehme an du hast eine bluewin.ch-Adresse, richtig)?
Wenn der Versand mit der Mail App deines Apple-Geräts nicht mehr klappt, schau mal die Anleitung an auf: https://www.swisscom.ch/cram. Das wäre dann ein bekanntes Problem, das allerdings überhaupt nichts mit diesem Thread zu tun hätte. Und auch nicht mit Spamhaus. Machmal haben Hotliner ziemlich absurde Ideen.
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@vormirdieSinflut Nach allem was du da geschrieben hast, waren das keine " angeblichen" Fehlermeldungen, die "anscheinend in das Schema des Mirai Virus passten", sondern du hattest eine handfeste Mirai-Vireninfektion im Betriebssystem deiner Webcam (ja, richtig: in der Webcam drin). Der hat sich offenbar so tief eingenistet, dass auch ein simpler Reset ihn nicht entfernt hat. Erst die neue Firmware hat das Problem behoben.
Was die Meldung von Melani (das übrigens neu NCSC heisst) angeht, wurde gemäss deinen Posts auch ziemlich früh kommuniziert dass es um eine Mirai-Infektion geht. Damit wäre eigentlich auch schon zu 98% klar gewesen, wo zu suchen ist. Wenn der von dir beauftragte IT-Dienstleister dann nur im Trüben fischt und eine Menge Geld dafür verlangt, ist das zwar ärgerlich, aber da kann Swisscom nichts dafür.
Das kann ja alles vorkommen, aber es ist nicht OK wenn du jetzt deswegen ständig schreibst dass Swisscom da irgendwie dran schuld sei. Die haben nur ihren Job gut gemacht, indem sie den Rest des Netzes vor einer Weiterverbreitung des Virus geschützt haben.
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@vormirdieSinflut schrieb:
[...] angeblich wegen dem Mirai Virus. [...] obwohl es gar nicht an dem lag. Sondern an den Einstellungen des routers und der Firmware der DLink Kameras. Die angeblichen Fehlermeldungen passten anscheinend in das Schema des Mirai Virus aufgrund Ich immer gesperrt wurde. [...]
Ähem, nichts für ungut, aber ganz offensichtlich hast du bis heute nicht begriffen wo dieser Mirai-Virus sich eingenistet hat.
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@DonPedro66 Jede IP von Swisscom-Privatanschlüssen ist bei Spamhaus gelistet, und zwar als Dialup-Anschluss. Absolut korrekt so und auch zu erwarten. Ist übrigens bei allen anderen Anbietern genau gleich, zumindest was die Privatkundenanschlüsse betrifft. Und dies hat auch überhaupt keinen negativen Einfluss auf das Versenden von E-Mails, solange man dies (wie seit Jahren üblich) mit den von den Mailprovidern zur Verfügung gestellten Settings (Outgoing Port meistens 465 oder 587) tut.
Da du bereits mehrere PCs gesäubert hast und dies doch nichts gebracht hat wäre es gut zu wissen, was für genauere Infos du von Swisscom betreffend dein Problem noch erhalten hast. Wie du aus diesem Thread sehen kannst, sind es oft netzwerkfähige Geräte wie Webcams, Wetterstationen und dergleichen, die die (gerechtfertigte) Sperre auslösen. Wenn du uns mehr Infos gibst, können wir dir besser auf die Spur helfen.
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I created a third measurement, using the same probes as before, but this time with TCP traceroute. All connections seem to succeed.
So not even from many different internet connections throughout Switzerland can we reproduce the problem. Seems more and more like a specific problem of currently one single customer - is that possible?
You might be able to further isolate the problem by accessing the server's landing page and also try the same for neighboring IP's. Ie. try to open these URLs from that internet connection that currently cannot open the domains mentioned:
http://<ip-pii>/
http://<ip-pii>/
http://<ip-pii>/
If a big "SORRY" message appears, basic http(s) connectivity to the server is working and the problem would lie somewhere else. Maybe in an IP blacklisting in place or something else only the server operator could tell.
Anyway, what is the reason you are hosting these websites in Turkey? Nothing against international business, but things can get a lot more complicated also from a technical point of view, as this case illustrates nicely.
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I just created a RIPE Atlas measurement that pings that IP <ip-pii> from 45 Swisscom connections and (for comparison) from 45 other internet connections in Switzerland. This should expose any routing problems or instabilities. You can view the results by clicking here. There are apparently other connections in Switzerland that cannot ping that IP. Therefore I created another measurement with just a few of the more interesting probes doing ICMP traceroutes. Surprisingly, these traceroutes all seem to get through. I have a suspicion what that could be, but let's run the measurement a few hours more and see what happens.
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I tried to reproduce your problem, but from here everything seems to be OK. Both over my DSL and the 4G mobile connection. My current DSL external IP is in the <ip-pii>/24 range.
However it's not completely clear to me with which domains the problems are occuring. You mentioned these websites as problematic:
https://www.cucinarestaurant.ch/ (you moved that site to Cloudflare and the problems have gone since, right?) https://www.burger-meister.ch/ (note: currently lacking redirect from http to https) https://www.buri.tv/ https://ristorante-olivo.ch/
https://www.grapix.ch/
So the last 4 websites in that list (that are all hosted on the same server in Turkey) could be used to reproduce the problem, correct? Is it the complete websites that are unreachable for those Swisscom customers, or just the reservation feature on them? And how many different Swisscom customers reported this problem to you? Are you able to find out their current external IP address (can easily be found out using https://whatismyip.com/ for example).
One thing I noticed is that the server is still supporting the deprecated TLS 1.0 and 1.1 versions, however that's not likely the cause of the problems you described.
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OK, der von dir genannte Server (dessen Hostname auf die IP <ip-pii> aufgelöst wird) steht woanders, und auf den habe ich von meinem Kupferanschluss Pingzeiten von min=15ms max=21ms avg=15ms.
Meine Leitung hat aktuell eine maximale Bandbreite von 100Mbit/s downstream und 30Mbit/s upstream. Solange die Bandbreite nicht ausgereizt wird, hat ein "langsames" Internetabo kaum negativen Impact auf die Latenz.
Ich spiel Fortnite wie gesagt nicht. Aber wenn der 0ms-Ping nur dann angezeigt wenn du alleine im Spiel unterwegs bist, macht das irgendwie keinen Sinn. Oder auch schon, da nur mit dem localhost kommuniziert wird. Jedenfalls fürs Multiplayerspiel ist der Wert nicht relevant.
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Fortnite spiele ich nicht, aber gemäss dem HTML-Quellcode dieser Testseite kommen folgende IPs als nächstgelegene Test-Ping-Ziele infrage:
<ip-pii> (EU West)
<ip-pii> (EU East)
<ip-pii> (Stockholm)
Die einzige IP, die auf Pings von meinem Kupferanschluss antwortet, ist die <ip-pii> (EU East), dort liegt die RTT bei min=23ms, max=56ms, avg=25ms (gemessen über eine Viertelstunde). Den grössten Latenzanstieg verursacht gem. Traceroute auch nicht der Kupferanschluss, sondern die Strecke zwischen Swisscom und dem Datacenter in dem sich der Fortnite-Server befindet.
Wie hat denn dein Freund mit Glasfaser den Ping-Wert von 0ms ermittelt? Das halte ich für physikalisch unmöglich. So wie es aussieht befindet sich der Fortnite-Server in einem Datacenter in Wien. Von Zürich nach Wien und wieder zurück sind es Luftlinie ca. 1200km, dafür bräuchte allein schon das Licht unter perfekten Umständen 4ms.
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Ich fahre da regelmässig durch, habe aber bisher nie Probleme festgestellt (iPhone 8). Ich achte beim nächsten Mal einmal genau darauf.
Wird auf deinem Handy ein Netzwechsel angezeigt? Oder könnte es vielleicht sein dass sich dein Handy bei der Vorbeifahrt an der Raststätte (bzw. unter der Passerelle durch) mit dem Raststätten-WLAN verbindet und dadurch etwas durcheinanderkommt? Das könntest du durch testweises Ausschalten des WLAN des Smartphones eingrenzen.
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