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Ladislav Elgr (Erik)
Gastengagements führten den Künstler zum Wexford Festival, ans Teatro La Fenice, zum Macerata Festival und zum Janáček-Festival nach Brünn, zu den Wagner-Tagen nach Budapest, zur Oper Graz, zum Theater an der Wien und nach Glyndebourne (on Tour), wo er sein Rollendebüt als Prinz in Dvořáks Rusalka sang. Die selbe Partie sang er 2013 auch am Grand Théâtre de Genève, sowie 2014 im Amsterdamer Concertgebouw. 2013 gab er sein Rollendebüt als Albert Gregor in Die Sache Makropulos am La Fenice, sowie als Janek in Paris, an der Deutschen Oper Berlin als Steva in Jenůfa, sowie in Antwerpen als Sergei in Lady Macbeth von Mzensk.
2014 gab er sein Debüt als Don José in Carmen in St. Gallen und kehrte für die Wiederaufnahmen von Daphne und Schwanda, der Dudelsackpfeifer an die Semperoper Dresden zurück, wo er 2010 und 2012 bereits die jeweiligen Premierenserien gesungen hatte. Im Dezember sang Elgr erstmals in der Staatsoper Berlin den Skuratov in Aus einem Totenhaus von Leoš Janáček in der Inszenierung von Patrice Chéreau. Im April/Mai 2015 gastierte er an der Oper Köln mit seinem Rollendebüt als Matteo in Arabella von Richard Strauss.
Die Spielzeit 2016/17 begann mit seinem sehr großen Erfolg als ‚Erik’ in einer Neuproduktion „Der Fliegende Holländer“ an der De Vlaamse Opera Antwerpen, gefolgt von seiner Rückkehr an die Semperoper Dresden als ‚Babinski’/“Svanda Dudak“ und sein Debut bei den Los Angeles Philharmonics mit „Glagolitische Messe“. Zukünftige Projekte beinhalten seine Rückkehr an die Opéra de Paris, seine Debuts am Royal Opera House Covent Garden London und an der Opéra de Lyon sowie Neuproduktionen am Theater an der Wien und an der Oper Leipzig.