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Luftfeuchtigkeit
Die Luftfeuchtigkeit wird auch als Luftfeuchte gemeint, wenn man den temperaturabhängigen Wasserdampfgehalt der Luft meint. Mit steigender Temperatur erhöht sich die Dampfmenge, die die Luft sättigt. Bei 5°C enthält ein Kubikmeter Luft maximal 6,8 Gramm, bei 40°C maximal 51,1 Gramm Wasserdampf.
Die Luftfeutigkeit schwankt zeitlich und räumlich zwischen 0 und 4 Volumenprozent. Gemessen wird die Feuchtigkeit mit einem Hygrometer und angegeben wird sie als absolute Luftfeuchtigkeit, (Gramm Wasserdampf je Kubikmeter Luft), oder als spezifische Luftfeuchtigkeit (Gramm Wasserdampf je Kilogramm Luft) und noch als relative Luftfeuchtigkeit (prozentuales Verhältnis von absoluter Luftfeuchte zu der für die herrschende Temperatur bei Sättigung möglichen maximalen Luftfeuchtigkeit).
Die absolute Feuchtigkeit bleibt gleich, wenn die Lufttemperatur bei gleichbleibendem Wasserdampfgehalt steigt; im Gegensatz zur relativen Feuchte. Eine Erhöhung der relativen Feuchte erfolgt bei Temperaturabfall und wenn der Sättigungspunkt der maximalen Menge überschritten wird, kondensiert der Wasserdampf zu Wasser. Es entstehen Wolken oder Nebel, Regen oder Tau.
Absolute Feuchte Dampfdichte
Die absolute Luftfeuchtigkeit ist ein Feuchtigkeitsmass, das die Masse Wasserdampf in einem Volumen feuchter Luft angibt. Die absolute Feuchte ist identisch mit der Dampfdichte. Da dieses Mass dichteabhängig ist, verändert es sich bei der vertikalen Verschiebung eines Luftpakets. Ein weiterer Nachteil ist, dass die absolute Luftfeuchtigkeit nicht messbar ist.