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Die Europäische Konföderation der Jesuiten-Alumni bringt ihre Unterstützung für die Unabhängigkeit und territoriale Integrität der Ukraine zum Ausdruck, einem Land, das zur europäischen Familie gehört.
Sie wird insbesondere jede Initiative der Gesellschaft Jesu fördern, die darauf abzielt, eine international anerkannte Bildungseinrichtung der Jesuiten auf ukrainischem Gebiet zu errichten.
Verabschiedet von der Generalversammlung der Konföderation in Wien am 25. September 2022
Beim Gründungsakt in Wien, am 24. September 2022 haben die anwesenden Vertreter der nationalen Verbände eine neue Europäische Konföderation gegründet, welche dem belgischen Recht entspricht. Bis zur Genehmigung und Veröffentlichung durch die belgische Behörde bleibt die neue ECJA eine "ASBL in Gründung" (ASBL für Association Sans But Lucratif).
Die Gründungsurkunde wurde von den Repräsentanten der 12 Länder, welche jetzt Mitglied der neuen ECJA sind, unterschrieben:
(*) ... mit Deklaration persönlich teilzunehmen (Präsident)
(**)... mit schriftlicher Vollmacht das jeweilige Land zu vertreten
Nicht anwesend oder vertreten waren in Wien die folgenden national Föderationen / Vereine / Gruppen von Jesuitenschülern:
Die 4 Länder können ihre Mitgliedschaft durch Unterzeichnung der erforderlichen Dokumente und deren Abgabe beim Sekretär und Schatzmeister beantragen, um am ECJA-Meeting im Frühjahr 2023 die Zustimmung der Generalversammlung zu erhalten.
Präsident Filipe Farelo (Portugal, neu)
Sekretärin Boglárka Novella (Ungarn, neu)
Kassierer Marc Dittmayer (Deutschland, neu, seit 2022 Lissabon Meeting)
Vize Präsident Juan Carlos Ovejero (Spain, bisher)
Vize Präsident François Lombard (Frankreich, bisher)
Vize Präsident Hans Hammerschmied (Österreich, neu)
Vize Präsident Stephen Gatt (Malta, bisher)
Vize Präsidentin Akvilė Minčinkaitė (Litauen, new)
Die Generalversammlung in Wien wählte am 24. September 2022 in geheimer Abstimmung die oben genannten Mitglieder in den ECJA-Vorstand.
Der neue Kassierer wurde bereits am letzten ECJA Meeting, in Lissabon am 29. Mai 2022 gewählt.
Die scheidenden Amtsträger Enrique Rebés (Präsident von 2015 bis 2022), Chris Thürlimann (Sekretär von 2011 bis 2022), Gianpaolo Marini (Kassierer von 1985 bis 2022) und Sebastian Schindler (Vizepräsident von 2018 bis 2022) wünschen dem neuen Vorstand viel Energie und Ausdauer, aber auch Freude und Kameradschaft, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern.
Die Generalversammlung der Europäische Konföderation ehemaliger Jesuitenschüler- und Schülerinnen (ECJA) stimmt am 24.09.2022 in Wien neuen Statuten zu.
In einer ersten Abstimmung ist der Vorschlag supranationale Verbände als Mitglieder der ECJA aufzunehmen gescheitert.
Einer Änderung der Satzung durch Aufnahme supranationaler Verbände als Mitglieder wurde nicht zugestimmt.
In der zweiten Abstimmung wurde die vorgeschlagene neue Satzung, die mit dem belgischen Gesetz übereinstimmt, angenommen.
Bei beiden Abstimmungen wurde geheim abgestimmt.
Liebe Freunde
Wir sind zutiefst bestürzt und bewegt von dem, was derzeit in der Ukraine abläuft und vom Leid das dem ukrainischen Volk geschieht.
Magdalena Czech, die Präsidentin der Altschülervereinigung des Gymnasiums Sankt Stanislaus in Gdingen (Gdynia in Polnisch) hat uns - via die Europäische Konföderation ehemaliger Jesuitenschüler und Jesuitenschülerinnen (ECJA) – das unten angehängte E-Mail geschickt in welchem sie um unsere Hilfe zugunsten der ukrainischen Flüchtlinge bittet.
Polen und die polnische Bevölkerung zeigen eine außerordentlich große Solidarität mit ihren Nachbarn, sie nehmen die ukrainischen Flüchtlinge mit offenen Armen auf - Tausende von Polen organisieren direkte Hilfe, um die Flüchtlinge zu ernähren, unterzubringen und zu versorgen.
Wir können zu diesen humanitären Aktionen beitragen und unsere Solidarität zeigen, indem wir die polnischen Jesuiten und den Jesuit Refugee Service, der in den Anrainerstaaten zur Ukraine tätig ist, finanziell unterstützen. Mehr dazu unter https://jesuitenweltweit.de/ukraine
Vielen herzlichen Dank für Ihre Spende – ganz gleich wie gross - auf eines der beiden aufgeführten Konto der «Jesuiten weltweit».
Max Baader, Präsident SVS
und
Chris Thürlimann, zuständig für Internationales im SVS Vorstand
Spendenkonto für SVS-Mitglieder, die in der Schweiz leben
Stiftung Jesuiten weltweit Schweiz
Bank PostFinance: 89-222200-9
IBAN: <iban-pii>
BIC: POFICHBEXXX
Bitte folgenden Vermerk anbringen: Ukraine-SVS
Spendenkonto für SVS Mitglieder, die in Deutschland leben
jesuitenweltweit
Spendenkonto Liga Bank
IBAN: <iban-pii>
BIC: GENO DEF1 M05
Bitte folgenden Vermerk anbringen: X33030 Ukraine
Schreiben vom 27. Februar 2022 von Magdalena Czech, Präsidentin der Altschülervereinigung des Gymnasiums Sankt Stanislaus in Gdynia/Polen an die Jesuiten Altschüler und Altschülerinnen in Europa
Dear Friends in Europe,
Due to the current situation beyond our eastern border, I thought to send the following e-mail to our friends in Europe. We are currently trying to collect the necessary things that are needed by refugees. Yesterday within an hour, thanks to the alumni, we managed to find a flat for a Ukrainian couple from Lviv.
In 2020 we were planning to meet in Gdynia (Anmerkung: Treffen der Europäischen Konföderation ECJA in Gdingen), which turned out to be impossible due to the pandemic. We were going to host our meeting in May 2022, however both the ongoing pandemic and economic circumstances forced us to suggest another date. We thought we saw a light at the end of the tunnel, a return to a normal world.
Today, as I write, across the border of our country a war in Ukraine is raging on, killing both soldiers and civilians. At the border of Ukraine and Poland thousands of people are waiting to flee to safety, to be safe themselves and provide a safe haven to their children. Many of them are women with children. Currently, the only thing that we can offer is attempt to provide humanitarian aid. We need everything: hygiene products, food, clothing and medicines. We are trying to help as best we can, however the needs are far more substantial. This is why I ask you to donate to this charity action.
Sincerely,
Magdalena
EINSCHREIBE-OPTIONEN
Für die Teilnahme am Kongress in Barcelona vom 13. bis zum 17. Juli 2022 gibt es zwei Hauptoptionen: die Teilnahme vor Ort oder virtuell.
Es gibt auch eine Anmeldung für Begleitpersonen, die nach Barcelona kommen möchten.
Hier klicken, um sich anzumelden.
Vertreter der Altschülervereinigungen von Schulen in den Ländern, die zur Zentraleuropäischen (Europa Centralis oder ECE) Provinz der Jesuiten gehören - Deutschland 5 Schulen/Vereinigungen, Österreich 2 Schulen/Vereinigungen, Litauen 2 Schulen/Vereinigungen und Schweiz 1 Vereinigung - haben sich vom 23. bis 26. Oktober 2021 in Wien getroffen und die Gruppe der ECE-Altschüler gegründet.
Struktur der ECE-Altschüler
Neben dem leitenden Koordinierungsausschuss mit je einem Vertreter aus den 4 Ländern - die Schweiz wird durch Chris Thürlimann vertreten - gibt es auch den erweiterten Ausschuss, dem je ein Vertreter der Altschülervereinigungen der einzelnen Schulen angehören. Die Altkollegianer St. Blasiens sind durch Marc Dittmayer vertreten, die Stellaner Vereinigung Schweiz durch Max Baader bzw. Uwe Buchter.
Der Koordinierungsausschuss trifft sich per VIDEO-Konferenz alle sechs Wochen. Der erweiterte Ausschuss trifft sich jedes Jahr einmal in einer der Schulen.
Ziele der ECE-Altschüler
Neben dem Ziel das Networking innerhalb der ECE-Länder zu fördern und damit das Gewicht unserer Länder in der ECJA zu stärken, wurden folgende Ziele festgelegt:
1. Austausch der Best Practice mit den Altschüler-Vereinigungen.
2. Koordination und Austausch der Anliegen mit dem für die Schulen und Universitäten in der ECE-Provinz zuständigen Delegaten.
3. Unterstützung und Förderung der (von den Schulen unabhängigen) Altschüler-Zirkeln (englisch: Alumni Chapters).
Im Laufe des Nachmittags vom 25. Oktober stiess der neue Schuldelegat, P. Christian Rutishauser SJ, zum Treffen der ECE-Altschüler in Wien dazu und stellte den Aufbau der Zentraleuropäischen Provinz der Gesellschaft Jesu vor. Er erläuterte anschliessend im Detail die Organisation und Verantwortlichkeiten in seinem Delegat (Schule und Universitäten u.v.m.). Höhepunkt des Treffens war die am Sonntag in der Jesuitenkirche unter dem Dirigenten Georg Stangelberger aufgeführte „Nicolai-Messe“ von Joseph Haydn, von Mitgliedern der Wiener Symphoniker und dem Consortium Musicum Wien wunderschön interpretiert. Auch Roman Hausers Orgelspiel war begeisternd. Erstmals erlebten viele der Anwesenden nach einer Predigt spontan aufbrandenden Applaus.
Predigt von P. Christian Rutishauser SJ:
Die Generalversammlung der Europäischen Konföderation ehemaliger Jesuiten-Schüler und -Schülerinnen wurde bei ihrem Online-Treffen am 26. September 2020 von Elias Matta aus Beirut - der heute in Frankreich lebt und Mitglied der französischen Föderation der Jesuiten-Alumni ist - über die aktuelle Situation im Libanon informiert.
Die Explosion in Beirut am 4. August 2020 hat fast 200 Tote, 3000 Verletzte und 300000 Vertriebene verursacht, weil auch 50000 Häuser zerstört wurden.
Der Libanon sieht sich nun gleichzeitig mit einer Vielzahl von Krisen konfrontiert: einer politischen, sanitären, finanziellen und humanitären Krise. Die Armutsrate hat 50% erreicht. Die Krise hat auch das libanesische Bildungssystem stark in Mitleidenschaft gezogen, insbesondere die rund 330 christlichen Schulen. 20% aller Schüler im Libanon sind Christen. Viele Schulen werden in diesem Jahr schliessen müssen, weil viele Familien es sich nicht mehr leisten können, die Schulgebühren zu bezahlen.
Wir bitten Sie, grosszügig zu sein und eine der folgenden Stiftungen/Vereinigungen, die wir empfehlen, zu unterstützen, klicken Sie auf:
Wenn Sie eine steuerlich absetzbare, transnationale Spende tätigen möchten, ist das mit möglich mit
Transnational Giving Europe (TGE) https://www.transnationalgiving.eu/
indem Sie eine Spende tätigen an ŒUVRE d’ORIENT.
Die notwendigen Informationen für eine Bank-Überweisung finden Sie hier:
In einer Reihe von Live-Debatten erörtern ein Jesuitenpater und ein Alumnus / eine Alumna
ein Thema, das für Jesuiten-Alumni von Interesse ist, sodass wir die Tätigkeit der
Jesuiten in diesem Bereich entdecken können und erfahren, wie wir uns einbringen können.
Wir laden Sie ein, der WUJA Facebook-Gruppe beizutreten, die es Ihnen ermöglicht, den
Debatten live beizuwohnen.
Die 3 ersten Termine in diesem Jahr sind:
Mittwoch, 14. Oktober um 15:00 Uhr MEZ : Flüchtlinge und Migranten
• Tom Smolich SJ - Direktor von JRS International
• Miren Mendiluce - Alumna der Universität Deusto in Bilbao
sprechen über Flüchtlinge und Migranten und artikulieren eine globale Vision und konkrete
Erfahrungen.
Samstag, 14. November um 16.00 Uhr MEZ : Versöhnung
• John Dardis SJ - Counselor for Discernment and Planning
• Chris Miller - Alumnus der Universität Santa Clara, Kalifornien
Mittwoch, 9. Dezember um 16.00 Uhr MEZ : Bildung
• Jose Mesa SJ - Sekretär für internationale Sekundarschulbildung (Educate Magis)
• Alumnus/a noch zu bestimmen
AMDG,
Das WUJA Team
Das gemeinsame Projekt der Europäischen Konföderation der Jesuiten-Alumni (ECJA) und des Europäischen Sozialzentrums der Jesuiten (JESC) zielt darauf ab, das Netzwerk der in Brüssel lebenden und arbeitenden Jesuiten-Alumni zu erweitern. Ehemalige Schüler von Jesuitenuniversitäten, Kollegien, Sekundarschulen sowie von Jesuiten geleiteten Bildungsprogrammen sollen einen Weg finden, sich zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und an exklusiven Veranstaltungen teilzunehmen.
Alex Blöchlinger (geb. am 16. Mai 1924 in Wädenswil) ist am Freitag, den 3. August 2018 im Pflegeheim Antonius Haus in Feldkirch verstorben.
P. Alex Blöchlinger war wie kein Zweiter mit der Stella Matutina über Jahrzehnte verbunden.
Noch lebende Altersgenossen kennen Alex als Schüler (1936-1938) in der Stella Matutina, etwas jüngere und junge Altstellaner kennen Alex Blöchlinger als Präfekten (1951-1953 und 1975-1979), die meisten Stellaner aber kennen P. Alex Blöchlinger als Religionslehrer (1966-1973), Generalpräfekt (1964-1966) und Rektor (1966-1973).
P. Blöchlinger strahlte - wo immer er auftrat - eine natürliche Art von Autorität und Würde aus und war unter uns Schülern sehr beliebt und geschätzt. Bis zuletzt war er auch Spiritual der Stellaner Vereinigung Schweiz (SVS) und feierte jeweils am 8. Dezember in Feldkirch und kurz vorher oder nachher auch an der SVS Mitgliederversammlung in Zürich die heilige Messe und trug am Ende der Versammlung jeweils die Mitteilungen aus der Stella vor und erzählte, was er wusste oder was ihm zugetragen wurde von Ehemaligen.
Der Gedenkgottesdienst fand am Freitag, den 10. August 2018 im Dom von Feldkirch statt. Seine Verdienste um die Stella, sein (letzlich vergeblicher) Einsatz für ihren Erhalt und das jesuitische Erziehungsideal wie auch seine Verdienste um die Diözese in Vorarlberg wurden hoch gewürdigt. Anschliessend erfolgte die Beisetzung auf dem Friedhof der Kirche der Heiligen Sankt Peter und Paul in Feldkirch, neben - den Schülern der Stella - bekannten Patres und Brüdern (Bärlocher SJ, von Galli SJ, Kormann SJ , Künzli SJ, Leibenguth SJ, Schäfler SJ, Strobel SJ, u.a.).
Alex, die ehemaligen Schüler des Kollegs sind Dir von Herzen dankbar für Deinen grossen Einsatz für die Stella Matutina und für uns Schüler während unserer Zeit dort, aber auch danach!
Im Palais Liechtenstein der Stadt Feldkirch ist die Jubiläumsausstellung „Von Hugo bis dato“ im Rahmen der Festveranstaltungen «800 Jahre Stadt Feldkirch» zu sehen. Unter den Leitthemen Humanismus, Buch, Grenze und Zeit sind auf 2 Stockwerken Exponate und Geschichten die einen Bogen vom 13. Jahrhundert bis heute spannen exponiert. Ein Saal ist der Stella Matutina gewidmet. Der Saal im 2. Stock ist leicht zu finden, man halte nach einem grossen alten Fernrohr Ausschau! Lohnenswert ist auch ein Besuch der Dachterrasse! Die sehr interessante Ausstellung ist noch bis zum 25. November 2018 geöffnet.
Sie sind sehr herzlich eingeladen mitzuarbeiten und Ihre Ideen einzubringen damit der Barcelona Kongress ein Meilensstein wird!
Schreiben Sie den Organisatoren von SARRIA SANT IGNASI: <email-pii>
Seit dem 1. März 2018 ist die Jesuitenbibliothek am Hirschengraben 74, 8001 Zürich der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.
Von den rund 100'000 Bänden stammt etwas mehr als die Hälfte aus der Bibliothek der Zeitschrift "Orientierung" (eingestellt im 2009), die anderen aus der AKI-Bibliothek und der bisherigen Bibliothek der Schweizer Jesuiten. Die Bestände sind im NEBIS-Suchkatalog zu finden. Die Jesuitenbibliothek bietet in Zusammenarbeit mit der AKI und der katholischen Hochschulgemeinde auch Veranstaltungen an.