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Tragisch ist der unfall aber, wenn auch selbstverschuldet...
Auf der Karibikinsel Sint Maarten ist eine Touristin vom Turbinenwind eines Flugzeugs weggeblasen und tödlich verletzt worden. Die 57-jährige Neuseeländerin hatte sich am Mittwoch am Zaun des Princess Juliana International Airports festgehalten.
Wie viele andere Touristen hatte sie den Start einer Boeing 737-800 am Maho Beach beobachten wollen, wie die Polizei mitteilte. Der starke Wind aus den Triebwerken habe die Frau fortgeblasen. Sie prallte mit dem Kopf gegen einen Betonblock und verletzte sich schwer. Im Spital erlag sie ihren Verletzungen.
Der Flughafen auf der zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilten Insel liegt gleich neben dem Maho Beach. Waghalsige Touristen, sogenannte «Planespotter», können von dort die startenden und landenden Maschinen beobachten.
Die Flugzeuge müssen aufgrund der Lage der Landebahn weniger als 30 Meter über den Köpfen der Touristen fliegen um zu landen. Obwohl es schon mehrere Vorfälle mit Verletzten in der Vergangenheit gab, ist dies laut Medienberichten wahrscheinlich der erste Todesfall. (sda/dpa)
Die Rede begann harmonisch. Als Joe Biden am Dienstag dazu anhob, die jährliche Rede zur Lage der Nation zu halten, eine Art präsidiale Regierungserklärung, da fand er ganz zuerst lobende Worte für den politischen Gegner. Der Demokrat gratulierte Speaker Kevin McCarthy, neuer Hausherr im Repräsentantenhaus, zu seinem Aufstieg und versicherte dem Republikaner, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit ihm freue. Applaus, von links und rechts.