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Mehr als acht WM-Punkte in einem Rennen hatte Buemi, der neu für das in England ansässige Team Envision Racing fährt, im letzten Jahr nur zwei Mal gewonnen. Im Gegensatz zum früheren Champion (2016) und Rekordrennsieger schaute für die beiden anderen in der Elektro-Rennserie engagierten Schweizer im ersten Rennen mit den Autos der dritten Generation nichts Zählbares heraus.
Nico Müller wurde bei seiner Rückkehr in die Formel E Vierzehnter, Edoardo Mortara sah zwei Tage nach seinem 36. Geburtstag die Zielflagge gar nicht erst. Der letztjährige WM-Dritte landete bei Rennhälfte, auf Position 14 liegend, nach einem Dreher mit seinem Maserati in den Reifenstapel.
Als erster Saisonsieger in der Höhenluft von Mexiko City liess sich auf 2240 Meter über Meer überlegen der Brite Jake Dennis aus dem amerikanischen Team Andretti feiern. Das Podest komplettierten der Deutsche Pascal Wehrlein und der aus der Pole-Position gestartete Brasilianer Lucas Di Grassi. Titelverteidiger Stoffel Vandoorne wurde nur Zehnter.
Weiter geht es für die Formel E in zwei Wochen mit einem Doppelrennen in Diriyah in Saudi-Arabien. Die letzten beiden von insgesamt 16 Saisonrennen werden am letzten Juli-Wochenende in London ausgetragen.
(sda)