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Etwa 1780 m. Zum grossen Teil mit Gestrüpp bewachsener
Felsen, n. Ausläufer
von
Sur Truex und zwischen dem Col de
la Pierre du
Mouëllé und der Alpweide d'Argnaulaz, von deren
Hütten her er in einer
Stunde bequem erreicht werden kann.
duFoux(Kt. Wallis,
Bez. Conthey).
2566 m. Gipfel unmittelbar über den
Hütten von En
Fleuria; weist auf einer seiner Schultern einen
merkwürdig geformten und stark hervortretenden Felszacken auf, der den meisten der vom
Sanetschpass nach
Gsteig hinuntergehenden
Touristen in die
Augen sticht. Der Gipfel ist wahrscheinlich von den
Hütten von En
Fleuria aus in etwa 2 Stunden
erreichbar. Vergl. den Art.
Foux
(Sex du).
Etwa
1150 m. Schöner Aussichtspunkt, nahe den
Granges deSalvan
und ½ Stunde nw. über
Salvan. So benannt nach seiner Form, die den im Wallis
fabrizierten und
Seré oder Sérac genannten
Käsen
ähnlich ist.
QuePliau(Kt. Waadt,
Bez.Vevey).
Etwa 800 m. Felswand am linken Ufer der
Baye de Clarens, nahe den
Höfen von
Thomex und unweit des Viaduktes der elektrischen Bahn
Vevey-Blonay-Chamby; 35 Minuten onö.
Brent. Ausflugsziel der Bewohner
von
Vevey und
Clarens. Besteht aus Kalktuff mit inkrustierten Schalen und Blättern von rezenten Tieren und Pflanzen. Die diesen
Tuff absetzenden kleinen Quellen sind gleich der in der Nachbarschaft entspringenden starken Quelle des
Bois d'Enfer stark
gipshaltig. Sex que pliau im Dialekt der Gegend = «rocher qui pleut» (Regen-
oder Rieselfels);
so benannt nach dem ständig über ihn herunter rieselnden Quellwasser.
Malerischer
Winkel mit im
Tuff ausgewaschenen
Höhlen und Grotten, an die sich verschiedene Volksüberlieferungen knüpfen.
Rouge(Glacierdu) (Kt. Waadt,
Bez. Aigle).
2900-2700 m. 2 km langer und 1 km breiter
Gletscher im Bergstock der
Diablerets. Wird beim
Anstieg auf den Gipfel der
Diablerets, das
Oldenhorn und den Sex Rouge seiner ganzen Länge nach begangen. ¾ Stunden unterhalb
seiner Zunge steht die Diableretshütte des S. A. C. Wird fälschlich auch
Glacier du Dard genannt, welcher
Name in Wirklichkeit dem regenerierten
Gletscher unterhalb der den Eisstrom scharf begrenzenden Felswand zukommt.