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Pfauen-Zackenbarsch - Cephalopholis argus
Tomaten-Zackenbarsch - Cephalopholis sonnerati
© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Artwork © Owen Bell
Die Zackenbarsche (Epinephelinae) bilden eine Unterfamilie innerhalb der Familie der Sägebarsche (Serranidae). Weltweit sind rund 160 Arten bekannt. Die meisten von ihnen leben im Bereich küstennaher Korallenriffe in tropischen und subtropischen Ozeanregionen.
Die Unterfamilie der Zackenbarsche wird in 15 Gattungen gegliedert. Mit etwa 85 Mitgliedern ist die Gattung der Zackenbarsche «im eigentlichen Sinne» (Epinephelus) nicht allein die kopfstärkste unter ihnen, sondern umfasst auch einige der grössten Zackenbarsche und mithin einige der grössten Knochenfische überhaupt. Zu nennen ist insbesondere der Riesenzackenbarsch (Epinephelus lanceolatus), seines Zeichens der grösste rifflebende Knochenfisch der Welt. Gesicherten Messungen zufolge kann er in Ausnahmefällen eine Länge von bis zu 2,7 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 Kilogramm erreichen. Die meisten Mitglieder der Gattung Epinephelus erreichen allerdings «nur» Längen zwischen 20 und 80 Zentimetern.
Letzteres gilt auch für die 23 Mitglieder der Zackenbarschgattung Cephalopholis. Deren Heimat ist mehrheitlich der indopazifische Raum. Mit diesem Begriff bezeichnet man jene biogeografische Region, welche die warmen Bereiche des Indischen Ozeans und der westlichen drei Viertel des Pazifischen Ozeans sowie die zugehörigen Randmeere (z.B. Rotes Meer, Persischer Golf, Andamanensee) umfasst. Von den 23 Arten kommen 18 - also mehr als drei Viertel - im indopazifischen Raum vor und nur zwei im westlichen Atlantik, zwei im östlichen Atlantik und eine im Ostpazifik. Von den indopazifischen Mitgliedern der Gattung haben einzelne ein eher begrenztes Verbreitungsgebiet. Zu nennen ist zum Beispiel der nur zwischen Neuguinea und den Philippinen heimische Rostzackenbarsch (Cephalopholis aitha). Die meisten aber sind weit verbreitet. Zu diesen gehören der Pfauen-Zackenbarsch (Cephalopholis argus) und der Tomaten-Zackenbarsch (Cephalopholis sonnerati), von denen hier berichtet werden soll.
Der Pfauen-Zackenbarsch
Der Pfauen-Zackenbarsch weist im Allgemeinen eine Länge um 40 Zentimeter auf, kann aber in Ausnahmefällen bis zu etwa 60 Zentimeter lang werden. Er ist am ganzen Körper auf beige-braunem Grund mit kleinen hellblauen, schwarz umrandeten Flecken übersät, welche an die Augenflecken im Gefieder der Pfauen erinnern, daher der deutsche Name.
Der Pfauen-Zackenbarsch hat eines der weitesten Verbreitungsgebiete aller Zackenbarscharten. Es reicht vom Roten Meer und von der Küste Südafrikas im Westen quer durch die tropischen und subtropischen Bereiche des Indischen und des Pazifischen Ozeans bis zur Pitcairn-Inselgruppe im Osten. Im Norden reicht es bis nach Japan, im Süden bis zur östlich von Australien gelegenen Lord-Howe-Insel. In den 1950er-Jahren wurde die Art zudem bei den Hawaii-Inseln ausgesetzt und hat sich dort erfolgreich anzusiedeln vermocht.
Innerhalb dieses enormen Areals kann man dem Pfauen-Zackenbarsch in verschiedenen Lebensräumen begegnen. Typischerweise bewohnt er jedoch Küstengewässer mit klarem Wasser im Bereich von Korallenriffen oder Felsen, und zwar in Tiefen von einem bis zehn, selten bis etwa vierzig Metern. Die jugendlichen Individuen verbergen sich die meiste Zeit im Dickicht der Korallengärten. Die erwachsenen Individuen halten sich hingegen gern im Bereich der exponierten Ränder des Aussenriffs auf, wo das Wasser bewegt ist und das Beutetierspektrum besonders gross, weil dort neben den eigentlichen Korallenrifflebewesen auch viele Geschöpfe des offenen Meers umherstreifen.
Alle Zackenbarsche sind Beutegreifer, und der Pfauen-Zackenbarsch bildet keine Ausnahme. Er ernährt sich vor allem von anderen Fischen, verzehrt aber bei sich bietender Gelegenheit auch verschiedene marine Wirbellose, insbesondere grössere Krebstiere wie Krabben und Langusten. Manchmal pirscht er auf der Suche nach Beute umher. Wie alle Zackenbarsche jagt er jedoch die meiste Zeit aus dem Hinterhalt: Er lauert am Eingang einer Unterwasserhöhle, zwischen Korallenblöcken oder unter einem Felsüberhang auf Beutetiere, stösst dann plötzlich vor, wenn eines in seine Nähe gerät, und erbeutet es durch «Saugschnappen»: Kräftig entwickelte Muskelpakete in der Kiefer- und Schlundregion erlauben ihm das schnelle, weite Öffnen seines grossen Munds, wodurch er einen voluminösen Schluck Wasser mitsamt dem darin befindlichen Beutetier in seinen Schlund saugt. Ebenso schnell schliesst er hernach seine Kiefer wieder und presst das Wasser durch die Kiemenöffnungen nach aussen, während das Opfer von vielen spitzen, nach innen gerichteten kleinen Zähnen festgehalten wird und im Mund gefangen bleibt.
Weibchen werden zu Männchen
Wie die meisten Zackenbarsche führt der Pfauen-Zackenbarsch ein sesshaftes Leben. Es bildet kleine Gruppen, die sich aus einem erwachsenen Männchen und bis zu etwa zehn erwachsenen Weibchen zusammensetzen. Jede dieser Haremsgruppe beansprucht ein Korallenriffgebiet von ein paar hundert Quadratmetern als ihr Territorium. Das Männchen patrouilliert regelmässig im ganzen Territorium umher und vertreibt eindringende Rivalen. Jedes Weibchen besetzt innerhalb dieses Gruppenterritoriums ein Teilterritorium und hält alle fremden Weibchen daraus fern.
Über das Fortpflanzungsverhalten des Pfauen-Zackenbarschs ist erst wenig bekannt. Es lassen sich aber gewisse Rückschlüsse aus dem Verhalten ähnlicher, besser bekannter Zackenbarscharten ziehen. So gilt als ziemlich sicher, dass der Pfauen-Zackenbarsch ein «Folgezwitter» ist. Er beginnt sein Leben als Weibchen und pflanzt sich zunächst als solches fort; später kann er unter Umständen eine Geschlechtsumwandlung zum fortpflanzungsfähigen Männchen durchlaufen. Typischerweise geschieht dies im Anschluss an den Tod des Männchens in einer Haremsgruppe. Jeweils das grösste Weibchen wandelt dann innerhalb weniger Wochen sein Geschlecht um und übernimmt, bis zu seinem eigenen Tod, die Rolle des ausgefallenen Männchens.
Ob die Pfauen-Zackenbarsche zu bestimmten Jahreszeiten traditionelle Laichplätze aufsuchen und dort grössere Laichverbände bilden, wie dies bei zahlreichen anderen Zackenbarscharten der Fall ist, wissen wir nicht. Sicher ist hingegen, dass die Fruchtbarkeit beim Pfauen-Zackenbarsch wie bei vielen anderen grossen Knochenfischen ausserordentlich hoch ist. Jedes Weibchen kann aufs Mal Abertausende von Eiern ablaichen, und es kann dies je Saison mehrfach tun. Eine Brutfürsorge findet allerdings nicht statt, weshalb die Sterblichkeit unter dem Nachwuchs ebenfalls sehr hoch ist.
Die Eier sind mit einem Durchmesser von etwa einem Millimeter winzig. Es sind durchscheinende, frei im Wasser schwebende Kügelchen. Sie enthalten ein winziges Tröpfchen farbloses Öl, sind darum leichter als Wasser sind und steigen allmählich zur Meeresoberfläche auf, wo sie von den Meeresströmungen und vom Wellengang weggetragen und weit verstreut werden.
Die Jungen schlüpfen zumeist innerhalb von 24 Stunden aus ihren Eihüllen. Anfangs sind sie winzige, zerbrechliche Geschöpfe mit einer Länge von weniger als zwei Millimetern. Sie ähneln ihren Eltern in keiner Weise und sind darum als Larven zu bezeichnen. Während der ersten zwei bis drei Tage ist ihr Mund fest verschlossen. Sie zehren in dieser Phase noch vom Dottersack, den sie wie einen Beutel am Bauch tragen. Danach öffnet sich ihr Mund, und sie ernähren sich fortan von winzigen Planktonteilchen wie Bakterien, Algen und Eiern von Weichtieren. Mit zunehmender Grösse können sie grössere Bissen zu sich nehmen.
Die jungen Zackenbarsche bleiben beträchtlich länger Larven als viele andere junge Knochenfische. Selbst in Menschenobhut, bei optimaler Ernährung, weisen sie im Alter von einem Monat erst eine Länge von etwa sieben Millimetern auf. Sie tragen in diesem Stadium einen langen Stachel auf dem Rücken und deren zwei am Bauch, welche anatomisch gesehen die Vorläufer der Rückenflosse und der Bauchflossen sind und wohl gegen das Gefressenwerden schützen sollen. Dennoch fallen die meisten von ihnen früher oder später Fressfeinden zum Opfer.
Im Alter von ungefähr zwei Monaten verwandeln sich die überlebenden Zackenbarschlarven und nehmen die Gestalt ihrer Eltern an. Sie weisen dann eine Länge von zwei bis drei Zentimetern auf. In der Folge geben sie die frei treibende, oberflächennahe Lebensweise auf und siedeln sich im Bereich eines Korallenriffs an. Da auch hier Fressfeinde in grosser Zahl lauern, suchen sie als erstes nach einem geeigneten Unterschlupf zwischen Korallen oder Felsen. Dort verbringen sie fortan viel Zeit und gehen fast nur in der Morgen- und der Abenddämmerung auf Beutesuche.
Der Tomaten-Zackenbarsch
Der Tomaten-Zackenbarsch weist wie der Pfauen-Zackenbarsch im Allgemeinen eine Grösse um 40 Zentimeter auf. In Ausnahmefällen kann er aber bis fast 60 Zentimeter lang und nahezu 5 Kilogramm schwer werden. Seine Färbung ist ziemlich variabel. Im Pazifik sind die erwachsenen Individuen im Allgemeinen blass rötlich bis gelblich und haben viele kleine dunkelrote oder braune Tupfen, während diejenigen im Indischen Ozean eher orangerot gefärbt sind und oft von weisslichen oder purpurroten Tupfen übersät sind.
Das Verbreitungsgebiet des Tomaten-Zackenbarschs ist zwar weniger weit als das des Pfauen-Zackenbarschs, aber doch auch beträchtlich: Es erstreckt sich von der Küste Südafrikas nordwärts bis Dschibuti und ostwärts bis ungefähr zu den Cook-Inseln im zentralen Pazifik. Die Art fehlt also im Roten Meer und im Persischen Golf sowie in Französisch-Polynesien und bei den Pitcairn-Inseln.
Wie der Pfauen-Zackenbarsch ist der Tomaten-Zackenbarsch zur Hauptsache ein Korallenriffbewohner, doch kommt er gewöhnlich in grösserer Tiefe vor, nämlich zwischen etwa 30 und 100 Metern. Während sich die jugendlichen Individuen gern zwischen Korallen und Schwämmen verbergen, halten sich die erwachsenen Individuen häufig im Bereich von «Korallenköpfen», so genannten Bamboras oder abgekürzt Bommies, auf.
Im Bereich dieser markanten Korallenriffstellen leben sehr oft auch Putzergarnelen, das sind kleine Krebstiere aus verschiedenen Familien, die sich auf das Reinigen von Fischen spezialisiert haben - genauer: auf das Entfernen und Verzehren von Hautparasiten, Algen, abgestorbener Haut und Hautunreinheiten aller Art. Viele Rifffische kennen die Standorte der Putzergarnelen genau, suchen sie regelmässig zwecks Gesunderhaltung ihrer Haut auf und versorgen dadurch die «Putzergarnelen» regelmässig mit Nahrung. Selbst Fische, welche sich normalerweise von kleinen Krebstieren ernähren, unterdrücken ihren Beutegreifinstinkt und halten still, wenn sie dafür kostenlos von juckenden, schmarotzenden Quälgeistern, möglichen Krankheitsherden und hinderlichem Schmutz befreit werden. Welche Mechanismen dies möglich machen, ist bis heute rätselhaft.
Auch der Tomaten-Zackenbarsch gehört zu dieser Kategorie von Fischen: Soweit wir wissen, ernährt er sich fast ausschliesslich von Krebstieren, doch den im Bereich «seines» Bommies tätigen Putzergarnelen, deren Dienste er häufig in Anspruch nimmt, krümmt er keinen Tentakel. Möglicherweise besteht sogar eine symbiontische Partnerschaft zwischen den beiden ungleichen Meereslebewesen: Die Putzergarnelen pflegen regelmässig «ihre» Tomaten-Zackenbarsche, während diese «ihre» Putzergarnelen vor Fressfeinden und Nahrungswettstreitern unter den Krebstieren bewahren.
Wie beim Pfauen-Zackenbarsch ist auch über das Fortpflanzungsverhalten des Tomaten-Zackenbarschs wenig bekannt. Bei einer Untersuchung von Tomaten-Zackenbarschen in den Küstengewässern Neukaledoniens kamen auf ein Männchen drei Weibchen, und die Männchen waren durchschnittlich erheblich grösser als die Weibchen. Beides deutet darauf hin, dass auch der Tomaten-Zackenbarsch ein Folgezwitter ist. Es gibt sodann Hinweise darauf, dass die erwachsenen Individuen zu gewissen Zeiten ausgeprägte Wanderbewegungen zeigen, um sich für das Ablaichen in bestimmten Riffbereichen zu versammeln.
Begehrte Speisefische
Wie die meisten Zackenbarsche zählen der Pfauen-Zackenbarsch und der Tomaten-Zackenbarsch in vielen Regionen zu den sehr begehrten und entsprechend hochpreisigen Speisefischen. Der Anreiz für ihren Fang - häufig mit Speer oder Harpune - ist darum hoch. In vielen Riffbereichen sind die Bestände der beiden Fischarten demzufolge stark ausgedünnt.
Beide Arten leiden gebietsweise zudem unter der Beeinträchtigung der Korallenriffe durch die Einleitung von Chemikalien und Schwebstoffen in Abwässern aller Art, durch die Entnahme von Korallenblöcken als Baustoff, durch den illegalen Fischfang mit Zyankali und Dynamit sowie durch weitere Schadeinflüsse seitens des Menschen. Längerfristig gesehen ziehen ferner dunkle Wolken auf in Form des globalen Klimawandels und seiner - schwer abschätzbaren - Einflüsse auf die tropischen Korallenriff-Ökosysteme. All dies lässt die Zukunft der beiden Zackenbarscharten keineswegs als gesichert erscheinen. Derzeit gehören sie aber gewiss noch zu den häufigeren Bewohnern der formen- und farbenprächtigen indopazifischen Korallenriffe und werden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) nicht als in ihrem Fortbestand gefährdet eingestuft.
Legenden
Der Pfauen-Zackenbarsch (Cephalopholis argus) weist im fortpflanzungsfähigen Alter im Allgemeinen eine Länge von etwa 40 Zentimetern auf, kann aber in Ausnahmefällen eine solche von etwa 60 Zentimetern erreichen. Er ist am ganzen Körper auf beige-braunem Grund mit kleinen, hellblauen, schwarz umrandeten Flecken übersät, welche an die Augenflecken im Gefieder der Pfauen erinnern, daher der deutsche Name.
Das Verbreitungsgebiet des Pfauen-Zackenbarschs reicht vom Roten Meer und von der Küste Südafrikas im Westen quer durch den Indischen und den Pazifischen Ozean bis zur Pitcairn-Inselgruppe im Osten. Innerhalb dieses riesenhaften Areals bewohnt er vornehmlich küstennahe Korallenriffe und ernährt sich hauptsächlich von kleineren Fischen. Während sich die jugendlichen Individuen die meiste Zeit im Dickicht der Korallengärten verbergen, halten sich die erwachsenen Individuen gern im Bereich der exponierten Ränder des Aussenriffs auf. Dort ist das Beutetierspektrum besonders gross, weil neben den eigentlichen Korallenrifffischen auch viele Fische des offenen Meers umherstreifen.
Der Tomaten-Zackenbarsch (Cephalopholis sonnerati) weist wie der Pfauen-Zackenbarsch im Allgemeinen eine Grösse um 40 Zentimeter auf, kann aber in Ausnahmefällen ebenfalls bis fast 60 Zentimeter lang und nahezu 5 Kilogramm schwer werden. Seine Färbung ist ziemlich variabel. Im Pazifik sind die erwachsenen Individuen mehrheitlich blass rötlich bis gelblich und haben viele kleine dunkelrote oder braune Tupfen, während diejenigen im Indischen Ozean eher orangerot gefärbt sind und oft von weisslichen und/oder purpurroten Tupfen übersät sind. Das Bild stammt von den westpazifischen, Japan zugehörigen Bonin-Inseln.
Wie der Pfauen-Zackenbarsch ist der Tomaten-Zackenbarsch zur Hauptsache ein Korallenriffbewohner, doch kommt er gewöhnlich in grösserer Tiefe vor, nämlich zwischen etwa 30 und 100 Metern, und er ernährt sich mehrheitlich nicht von Fischen, sondern von Krebstieren. Während sich die jugendlichen Individuen zumeist zwischen Korallen und Schwämmen umherbewegen, halten sich die erwachsenen Individuen häufig im Bereich exponierter «Korallenköpfe», sogenannter Bommies, auf.
Es gilt als ziemlich sicher, dass sowohl der Pfauen-Zackenbarsch als auch der Tomaten-Zackenbarsch sogenannte «Folgezwitter» sind. Sie beginnen ihr Leben als Weibchen und pflanzen sich zunächst als solche fort; später können sie unter Umständen zu fortpflanzungsfähigen Männchen werden. Typischerweise geschieht dies dann, wenn in einer Haremsgruppe das Männchen stirbt. Das grösste Weibchen wandelt hernach sein Geschlecht um und übernimmt bis zu seinem eigenen Tod die Rolle des ausgefallenen Männchens.
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