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The Iron Lady (2011)
Nach einer Serie kleiner Schlaganfälle hat die ehemalige Premierministerin Grossbritanniens, Margaret Thatcher (Meryl Streep), sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sie lebt heute in einem Haus und wird von ihrem Personal wie auch von ihrer Tochter Carol (Olivia Colman) umsorgt. Als Margaret eines Tages beginnt, mit ihrem verstorbenen Mann Denis (Jim Broadbent) zu reden, macht sich die Tochter Sorgen und informiert einen Arzt. Währenddessen erinnert sich Margaret zurück an den Zweiten Weltkrieg, an ihre ersten Gehversuche in der Politik und den Heiratsantrag von Denis.
Unsere Kritiken
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Film-Informationen
Kinostart: 01.03.2012
Verleih: Pathé Films
Darsteller: Meryl Streep, Jim Broadbent, Susan Brown, Alice da Cunha, Phoebe Waller-Bridge, Iain Glen, Alexandra Roach, Victoria Bewick, Emma Dewhurst, Olivia Colman, Harry Lloyd, Sylvestra Le Touzel, Michael Culkin, Stephanie Jacob, Robert Portal, Richard Dixon, Amanda Root, Clifford Rose, Michael Cochrane, Jeremy Clyde
Kommentare zum Film
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4 Kommentare
» Filmkritik: Toupiertes Haar ist wunderbar
Meryl Streep ist wahrlich eine Wucht als Maggie Thatcher und überzeugte mich nicht nur als sie Thatcher in ihren "besten Jahren" spielte sondern auch als alte Frau. Mir hätte es gefallen, wenn der Film noch ein bisschen mehr von Thatcher's Jahren als Premierministerin gezeigt hätte und wie sie dazu gekommen ist, als ständig wieder in die Gegenwart zu hüpfen.
Ein schönes Review, dass die Augen vor preishungrigen Biopics öffnet. :-D Ich sehe durchaus Parallelen zu J. Edgar, was die Erzählstruktur und den Fokus der Story betrifft. Die Frau Streep hat aktuell sogar den Golden Globe für ihre Rolle erhalten, was die Chancen auf einen Oscar zweifellos steigert.
Wenn man jetzt sogar bei Biopics auf schwächelnde Drehbücher setzt, könnte sich doch Michael Bay an den Stoff von Sinatra wagen. Ah, nein, da haben wir ja schon Herrn Scorsese an Bord. 8-)
» Filmkritik: Nicht die Frau vom Iron Man