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Der Zustand des Christentums kurz vor der Wiederkunft Jesu
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Hebräer 12:15-16 „Seht sorgfältig darauf, … dass nicht jemand ein Hurer oder gottlos ist wie Esau, der um der einen Speise willen sein Erstgeburtsrecht verkaufte.“
Durch die Wiedergeburt und Taufe, wurden wir in den Erstgeborenen, Jesus Christus, hineinversetzt. Römer 8:29 sagt, dass er heute „der Erstgeborene unter vielen Brüdern“ ist.
Zur Zeit des alten Bundes umfasste das Erstgeburtsrecht neben dem Königtum auch den doppelten Anteil vom Erbe des Vaters (5. Mose 21:17, 2. Chr. 21:3). Es war darum sehr kostbar.
Die Geschichten von Esau, dem erstgeborenen Sohn Isaaks und von Ruben, dem ersten Sohn Jakobs zeigen, dass beide Söhne ihr Erstgeburtsrecht verloren, beziehungsweise billig verkauft haben.
Esau hat sein Erstgeburtsrecht nicht geschätzt, sogar verachtet und hat es an seinen Bruder Jakob für ein Linsengericht billig verkauft. Viele Jahre später, als sein Vater Isaak den Segen austeilte, wurde er verworfen, verlor den Segen und wurde sogar verflucht.
Hebräer 12:17 sagt hierzu: „denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Raum zur Busse, obwohl er sie mit Tränen suchte.“
Ruben, der Erstgeborene von Jakob, verlor sein Erstgeburtsrecht, weil er mit einer Nebenfrau seines Vaters Hurerei (Unzucht) trieb. Sein doppelter Anteil am Erbe des Vaters gingen an die beiden Söhne seines Bruders Josefs, Ephraim und Manasse über.
Der Schreiber von Hebräer greift diese beiden Beispiele von Esau, dem Gottlosen und Ruben, dem Hurer, wieder auf. Dies zeigt uns Christen heute, dass auch wir unser Erstgeburtsrecht, nämlich als Könige im kommenden 1000-jährigen Reich mit Christus über alle Nationen zu herrschen, verlieren können (Mt. 7:21-23, Lk. 13:28-29, 1.Kor. 3:11, Offb. 3:5). Der Schreiber sagt in Vers 15a ausdrücklich: „Seht sorgfältig darauf…“
Wie tragisch, wenn wir heute dieses Erstgeburtsrecht nicht achten, sondern billig verkaufen wie Esau und Ruben. Dann wird es sein wie Lukas 13:28 sagt: „da wird es Heulen und Zähneknirschen geben, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes (1000-jähriges Reich), euch aber hinausgeworfen“.
(Auszug aus der Kurzkonferenz in Vaihingen 2017-10 – siehe Register „Konferenzen“)
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Jeden Sonntag feiern wir mit grosser Freude beim Fest mit Brot und Wein, Jesus Christus, die Erfüllung und Wirklichkeit der sieben Feste des HERRN.
Alle sieben Feste zeigen in einer sehr reichen Weise, wie allumfassend Jesus Christus heute ist, und helfen uns, Christus spezifisch zu erfahren. Diese Feste, welche Gott damals seinem Volk Israel zu feiern gebot, waren ein Abbild (ein Schatten) von dem der kommen, und alles erfüllen würde: Christus. Vom Passahfest bis hin zum Laubhüttenfest war Jesus in seinem Leben auf der Erde die Fleisch gewordene Substanz, Wirklichkeit und Erfüllung aller Bestandteile und Einzelheiten dieser Feste.
So ist beispielsweise der Tag und die Stunde seiner Kreuzigung bereits durch den Zeitpunk des Passahfestes, ca. 1500 Jahre bevor Jesus dies genau erfüllte, vorausgesagt. Gemäss 2. Mose Kapitel 12 musste das Passahlamm, welches ein Bild auf Christus ist, am 14. Abib zwischen Sonnenniedergang und Sonnenuntergang geschlachtet und noch in der selben Nacht verzehrt werden. So feierte das Volk Israel dieses Fest jedes Jahr, nach dem Gebot Gottes. Die Geschichte lehrt uns, dass Jesus tatsächlich an diesem Tag, dem 14. Abib um die 9. Stunde des Tages (15:00 nach unserer Zeitrechnung) am Kreuz starb und als das fehlerlose Lamm Gottes für uns die Erlösung erwarb.
Dass Jesus das Abendmahl, Brot und Wein, zur Zeit des Passahfestes und dem Fest der ungesäuerten Brote eingesetzt hat, zeigt uns, dass nun die Wirklichkeit der sieben Feste des HERRN, beim Tisch des Herrn gefeiert werden soll.
Diese Erkenntnis, dass der Tag des HERRN ein Fest und kein traditionelles Ritual ist, hat unser Bewusstsein vom Tisch des Herrn grundlegend verändert. Wir kommen nicht mehr nur zusammen, um ein paar Lieder zu singen, dem Herrn für sein Erlösungswerk zu danken und dann eine schöne Predigt zu hören. Vielmehr lernen wir nun aktiv in unserem Alltag auf Jesus, als unserem reichen und guten Land zu arbeiten, um uns dann mit allen Geschwistern zu freuen, worin der HERR uns gesegnet hat (5. Mose 12). Den besten Teil, den wir unter der Woche von Christus gewonnen haben, bringen wir dann unserem geliebten Vater, als ein geistliches Opfer für seinen Genuss zurück.
Feiern auch Sie mit uns diesen wunderbaren Tisch unseres HERRN!
Mehr zu den Festen des Herrn gibt es hier.
Der Herr hat reich zu uns gesprochen in Jesaja Kapitel 4 und 5.
Unser geliebter Vater hat einen Weinberg gepflanzt und alles für ihn getan, dass er gute Frucht bringe, doch er brachte schlechte Trauben. Heute möchte Gott uns gerne zur ersten (besten) Liebe zu ihm zurückbringen.
„Singen will ich meinem Geliebten ein Lied meines Geliebten über seinen Weinberg: Mein Geliebter hatte einen Weinberg auf einem fruchtbaren Hügel.“ Jesaja 5:1
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Wie viele Beweise ergeben ein Urteil?
Bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag werden heutzutage langwierige Gerichtsprozesse geführt, um den Täter zu überführen. Theoretisch kann allerdings schon eine einzige DNA-Spur ausreichend sein, um den Täter mit 99-prozentiger Sicherheit zu überführen. Gibt es Beweismittel für die Behauptung der Christen, dass Jesus Christus vor knapp zweitausend Jahren von den Toten auferstanden ist oder ist das eine unglaubwürdige Phantasie-Erzählung? In diesem Vortrag wird anhand der juristischen Regeln eines Strafprozesses untersucht, welche Indizien sich noch heute finden lassen, um eine Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Auferstehungsberichte zu ermöglichen.
Weitere Vorträge: www.zeichen-der-zeit.ch
Paulus beschreibt diesen Kreislauf folgendermassen: „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den Himmeln in Christus“ (Epheser 1:3)
Gott möchte uns nicht nur reichlich segnen und verändern, sondern er möchte auch eine Frucht davon zurückbekommen. Das sind die geistlichen Opfer zu seiner Anbetung. So wie die Kinder Israels damals das Beste ihres Ertrages nach Jerusalem als Opfer bringen sollten, müssen wir als Christen heute lernen, dem Vater unsere beste Erfahrung von Christus als ein geistliches Opfer zurückzubringen. So üben wir unseren Priesterdienst aus, die wahre Anbetung im Neuen Bund. Möge der Geist uns helfen, dass wir nicht mehr mit leeren Händen vor Gott erscheinen, sondern den Vater so anbeten, wie er es vorgesehen hat.