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Project Description
Projektbeschreibung:
Das Projekt SWIM – Safe Women In Migration beabsichtigt, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen und am Schutz von Frauen, Migrantinnen und Asylsuchenden beizutragen, die Opfer von Gewalt sind oder sich in einer Risikosituation befinden.
Frauen und Mädchen sind während ihrer Migration stärker der Gefahr von Menschenhandel, Ausbeutung, Diskriminierung und Missbrauch ausgesetzt, besonders, wenn sie gezwungen sind, allein zu reisen.
Das Phänomen der Gewalt gegen Frauen kann in jeder Phase der Migration auftreten: Es kann der Grund sein, das Land zu verlassen, es kann während der langen Reise passieren, oder wenn man in Europa in Not- und Aufnahmezentren ankommt.
Die europäische Richtlinie 2012/29 / EU garantiert allen Opfern von Gewalt und Missbrauch einen gleichberechtigten Zugang, unabhängig von ihrem Rechtsstatus, aber oft verhindert der Mangel an Rechtswissen den Migrantinnen ihre Rechte wahrzunehmen und geschützt zu werden.
Der Schutz gefährdeter Menschen
Im Respekt der Würde und Gleichheit jedes Menschen, berücksichtigt das Projekt ein Annäherungsversuch alle Kulturen bei besonders heiklen und persönlichen Problemen wie Genitalverstümmelung, Gleichheit und Frühehen.
Gemäß den Prinzipien der Internationalen Kinderrechtskonvention wird den Rechten der Mädchen, die noch stärker solcher Gewalt ausgesetzt sind, mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Aktionsbereiche sind drei:
- Die Ausbildung von mehr als 500 Fachleuten im Bereich der Aufnahme von Migranten, in 5 verschiedenen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, um Risikosituationen zu erkennen und in der Lage zu sein, allen Frauen und Mädchen, die Zugang zum Justizsystem benötigen, eine angemessene Unterstützung zu gewähren
- Die rechtzeitige und umfassende Information richtet sich an 300 gefährdete Migrantinnen und Mädchen oder Opfer von Gewalt, damit sie ihre Rechte kennen und ausüben können.
- Die Redaktion von EU Gender Sensitive Charter, ein Dokument zur Schaffung eines Systems zur Anzeige von Gewalt gegen Frauen und Migrantinnen, dass von lokalen, nationalen und europäischen Institutionen übernommen werden kann.
Partnerschaft
Das Projekt umfasst 7 Partner aus 5 europäischen Ländern: Frankreich, Italien, Großbritannien, Rumänien und Schweden. Alle vom Migrationsphänomen betroffenen Länder. Italien mit seinen Küsten ist die erste Grenze der Einreise nach Europa, Frankreich und Rumänien haben Migranten auf ihrem Territorium für Durchreise und Großbritannien und Schweden sind zwei der Hauptziele der Ankunft. Das Projekt verstärkt somit den gesamten Migrationszyklus durch Arbeit auf lokaler Ebene in jedem dieser Länder.