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Basisinformationen über
das Projekt:
Beim
Forschungsprojekt "Wandel der Arbeitswelt" handelte es
sich um eine prospektive Untersuchung in schweizerischen
Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben, die gemeinsam
vom
Soziologischen Institut der
Universität Zürich (SUZ)
und der
Konjunkturstelle der ETH
Zürich (KOF)
durchgeführt wurde.
Sie wurde vom
Schweiz. Nationalfonds
im Rahmen des Nationalen
Schwerpunktprogramms
"Zukunft Schweiz"
finanziert.
(Laufzeit: April 1997 bis Juni 2003).
Das Projekt hatte zum
Ziel, erstmals notwendige Basisdaten über den
Qualifikationsbedarf der Schweizer Wirtschaft zu beschaffen.
Dabei
berücksichtigte es nicht nur den explizit genannten
Personalbedarf, sondern erfasst auch organisatorische und
technologische Veränderungen in den Betrieben, die sich auf die
Anforderungen an Arbeitsqualifikationen auswirken.
In methodischer
Hinsicht bildet edie standardisierte Erhebung der
Qualifikationsstruktur, des Qualifikationsbedarfs sowie des
organisatorischen Wandels der Beriebe den Schwerpunkt der
Untersuchung. (Unternehmenspanel).
Die Befragung richtete sich an Inhaber von betrieblichen
Führungspositionen im Personalbereich.
Bei der Stichprobe
handelt es sich um ein Panel von rund 6'000 privaten
Unternehmungen, die vom KOF jährlich in Fragebogenerhebungen mit
wechselnder Thematik einbezogen werden.
Es besteht aus
einer nach Betriebsgrössenklassen und Branchenzugehörigkeit
geschichtetem Stichprobe, die Betriebe aus allen wichtigen
Bereichen der Industrie, des Gewerbes sowie des privaten
Dienstleistungssektors mitumfasst.
Nicht einbezogen sind Betriebe, die ihre Dienstleistungen im
Bereich Bildung, Gesundheit oder soziale Wohlfahrt erbringen.
An der Befragung,
die vom Januar bis Mai 1998 stattgefunden hat, haben insgesamt
2143 Firmen teilgenommen.
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