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Das bisher im Gesetz verankerte Sozialhilfegeheimnis, d.h. der Datenschutz und damit die Privatsphäre der Sozialhilfeabhängigen, darf in keinem Falle aufgehoben werden.
Ich propagiere eine Transparenz. Ein Sozialhilfeempfänger muss gegenüber des Staates transparent informieren, wofür er das Geld ausgibt. Es ist dann auch möglich, dass der Staat zusätzliche Gelder zum Beispiel für eine Ausbildung spricht. Hierbei muss es aber eine Vertrauensbasis geben. Diese erreicht man womöglich einzig mit Transparenz.
Der Sozialarbeiter des Staates muss immer der Schweigepflicht unterstellt sein.