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Dies ist der Standard-Laserkopf für die Behandlung aller Indikationen, ausser oberflächlichen Pigmentierungen. Die Absorption der Laserenergie in den verschiedenen Schichten der Haut erzeugt mikroskopisch kleine Löchlein, die so genannten Mikrokoagulationssäulen – circa 100 auf 1 cm². Diese minimalen Verletzungen führen zu einer Anregung der Kollagen-Neusynthese, aber auch zur Pigmentausschleusung. Die oberflächliche Hornschicht der Haut ist unversehrt, daher entstehen keine Wunden und damit keine wesentliche Ausfallzeit für den Patienten.
Zur Verbesserung von Pigmentflecken, von Hautoberflächenstruktur, Knitterfalten und Fältchen werden etwa 3 -4 Sitzungen, in vierwöchigen Abständen benötigt. Bei der Narbentherapie sind normalerweise um die 4-6 Sitzungen, in vierwöchigen Intervallen notwendig.
Verbesserungen sind meist schon nach der zweiten Anwendung zu erkennen. Das Endergebnis ist erst etwa 3 Monate nach der letzten Anwendung zu beurteilen, da sich die Verbesserung der kollagenen Bindegewebsstruktur, vergleichbar wie bei der allgemeinen Wundheilung, einfach etwas Zeit lässt.