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Planung und Entwicklung der Armee beruhten in den 60er bis 80er Jahren des letzten Jahrhunderts vor allem auf der Konzeption der militärischen Landesverteidigung von 1966.
Eine weitere Grundlage waren umfassende Analysen der militärischen Bedrohungen gegenüber der Schweiz.
Die Ergebnisse der periodischen Analysen der Aufgaben und der Bedrohungen wurden mit der bestehenden Armee und der vorhandenen Ausrüstung und Waffen abgeglichen.
Aufgrund des Abgleichs wurden dann für eine systematische Planung die nächsten Ausbauschritte bestimmt.
Diese wiederum waren die Grundlage für die Armeebotschaften zuhanden des Parlamentes.
Dank dieses Vorgehens verfügte die Schweiz bis Ende 1990 über eine kampfstarke Armee.
Diese Armee wurde ab jedoch 1995 bis heute durch den Bundesrat und das Parlament mit der Unterstützung willfähriger Medien mutwillig zerstört.
Die heutige Armee der Schweiz ist nur noch ein Relikt vergangener Zeit.
Die kürzlich geäusserten Aussagen des Chefs der Armee betreffend des desolaten Zustandes des Heeres gegenüber den Medien lassen vermuten, dass eine durchdachte Einsatzkonzeption der Armee zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorhanden ist.
Die nicht erkennbare Systematik in der militärischen Planung könnte das Ergebnis des Fehlens einer Konzeption sein.