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Sandra Cristina Frederico de Sá, kurz Sandra de Sá – geboren in Rio de Janeiro am 27. August 1955 – ist eine brasilianische Sängerin und Komponistin, Exponentin der Brasilianischen Volksmusik (MPB), mit starkem Trend zur internationalen “Black Music”.
Sie ist eine “Carioca“ (Bürgerin von Rio) aus dem Eisenbahner-Vorort Pilares, und die Musik ist ein Element ihrer Genetik, denn ihr Vater war Schlagzeuger. Ihre tiefe, starke Stimme verrät ihre afrikanischen Wurzeln, denn sie ist die Nichte eines Mannes von den Kapverdischen Inseln. In ihrer Jugend begleitete sie ihren Vater zu Shows, und sie frequentierte die Samba- und Soul-Festivals in Pilares und Umgebung, sowie die Sambaschule “Caprichosos de Pilares“, mit der sie bis heute beim Karneval paradiert. Zunehmend fand sie Gefallen am Universum der Musik, brachte sich selbst das Gitarrenspiel bei und begann zu komponieren. Durch die Anregung ihrer Eltern begann sie sich in Sambaschulen zu präsentieren, und in kurzer Zeit begann man Sandra de Sá als Königin des brasilianischen Soul zu feiern.
Manche Leute nannten sie “Tim Maia im Rock“, weil sie jenem Sänger in ihrem Präsentationsstil und ihrer tiefen Stimme, ähnelte – ausserdem waren da ihre gemeinsamen Auftritte, wie der berühmte Clip des Hits “Vale Tudo“, zu dem Tim Maia für das Duett Sandra auswählte. Sie wurden gute Freunde und bestritten zahlreiche Shows ausserhalb Brasiliens. Cazuza bezeichnete sie als die brasilianische Billie Holliday. Mit ihren starken Texten von sozialem Engagement, erhielt sie Prämien als Sängerin und Komponistin bei diversen Festivals Brasilianischer Musik, zu denen sie meistens von ihrer Freundin Fafy Siqueira eingeschrieben wurde.
1977 begann Sandra Psychologie an der Universität Gama Filho zu studieren, ein Studium, welches sie kurz vor Beendigung aufgeben musste, weil sie plötzlich als Komponistin aufstieg, wie ein Stern am Himmel, und gleich danach auch als Interpretin. Ihr grösster Erfolg als Sängerin kam zu Beginn des Jahres 1980. Beim “MPB 80“ des TV Senders Globo klassifizierte sich Sandra Sá (wie man sie damals nannte, das “de Sá“, ihres richtigen Familiennamens, wurde erst später in ihren Künstlernamen integriert) mit “Demônio Colorido“ unter 10 Finalisten, und ihre Komposition wurde in ganz Brasilien zu einem Hit.
Ihre Einschreibung zu diesem Festival war das Ergebnis einer Freundschaft zwischen ihr und der Familie Araújo, João und Lucinha, den Eltern von Agenor, der später unter seinem Künstlernamen “Cazuza“ bekannt wurde – damals war er noch kein professioneller Sänger. Nach dem Festival wurde Sandra von der RGE unter Vertrag genommen, einem Verlag, bei dem Cazuza als Verteiler arbeitete, und durch diese Zusammenarbeit wurden sie gute Freunde. So kam es, dass der “Chá de bebê“ (Baby-Teestunde, eine brasilianische Sitte zwischen dem 6. bis 8. Monat der Schwangerschaft, mit Geschenken für die Eltern) auch im Hause Araújo stattfand – organisiert von Lucinha, Cazuzas Mutter, und ihm selbst, dem späteren Taufpaten des Babys Jorge de Sá.
Diesen Sohn hatte Sandra mit Tom Saga, einem Komponisten, den sie während einer Show in Muriaé, Bundesstaat Minas Gerais, kennenlernte. Sie verliebten sich in derselben Nacht und reisten zusammen nach Rio de Janeiro. Sandra hatte ihm bereits klargemacht, dass sie an “nichts Ernstem“ interessiert sei, er jedoch beharrte auf einer festen Bindung. Sandra war entschlossen, sich niemals zu verheiraten. Seit sie mit ihren Bühnenauftritten begonnen hatte und ihr eigenes Geld verdiente, war sie noch vor ihrem zwanzigsten Lebensjahr von zuhause ausgezogen, um allein zu leben, denn sie wollte frei und unabhängig leben.
Aus Unvorsichtigkeit wurde sie schwanger, und im selben Moment wollte sie ihr Verhältnis beenden, denn eine Bindung an eine andere Person kam für sie nicht infrage. Tom Saga akzeptierte unter der Bedingung, ebenfalls am Leben seines Sohnes teilhaben zu können.
Weil sie dann schwanger und immer allein bei den Medien erschien, begann sich der Klatsch zu verbreiten, dass sie wohl eine künstliche Befruchtung in Anspruch genommen habe – sie widersprach diesen Gerüchten und erklärte, dass sämtliche Freunde und Familienmitglieder wüssten, wer der Vater ihres Sohnes Jorge sei, und dass er sein bisheriges Leben stets umgeben vom Vater und seinen Halbbrüdern verbracht habe. Trotz ihrer dichten Show-Agenda stillte sie ihren Sohn bis zu seinem zweiten Lebensjahr und kümmerte sich selbst um ihn, ohne Kindermädchen.
Bis heute unterhält sie die eine oder andere Liebesbeziehung, aber heiraten will sie immer noch nicht. Gegenwärtig ist ihr schönster Traum, Grossmutter zu werden. Anfang 2015 bekannte sie sich zu ihrer Bisexualität und erklärte, dass die unterschiedlichen sexuellen Formen – Homosexualität und Bisexualität – Verhaltensmuster seien, die ein Mensch im Lauf der Zeit entwickelt, sie “sind keine freie Entscheidung, sondern man wird so geboren“.
Aus der Freundschaft zwischen ihr und Cazuza ergaben sich ebenfalls markante Momente in ihrer professionellen Karriere, denn die erste grosse Show mit Cazuzas Band “Barão Vermelho“ war Sandras Eröffnungs-Show auf dem Morro da Urca (Zwillingsberg des Zuckerhuts) in Rio de Janeiro. Sandras Aufstieg während der 1980er Jahre war fulminant: Neue Erfolgsplatten, eigene Kompositionen und solche grosser Autoren, mit Präsentationen im ganzen Land. Ausserdem entwickelte sie sich zu einer der gefragtesten Interpretinnen für die Tonträger von Novelas, zum Beispiel mit “Enredo do Meu Samba“ oder “Picadinho de Macho“ und vielen anderen. In jener Zeit erschienen die grössten Hits ihrer Karriere – zum Beispiel die Kompositionen “Retratos e Canções“, “Joga Fora no Lixo“, “Bye Bye Tristeza“, und “Solidão“.
In den 1990er Jahren war Sandra besonders stark auf dem Markt vertreten, auf Platten mit Djavan, Marina Lima, Carlinhos Brown, Titãs, dem Gospel-Choral Monte Mariah (USA), Herbert Viana, und anderen. Darüber hinaus mit Erfolgen wie “Sozinha“ (sie war die Erste, die diese Komposition von Peninha zu einem Hit machte, gefolgt von Tim Maia und Caetano Veloso), “Vamos viver“, “Soul de Verão“, und anderen.
Sie erarbeitete ein Album zu Ehren ihres Freundes Tim Maia – ein grosser Erfolg bei der Kritik. In jenem Jahrzehnt schuf Sandra den Ausdruck “Música Preta Brasileira“ in Anlehnung an das Siegel MPB (Música Popular Brasileira). Wie sie sagt: „Unsere Musik ist von ihrer Essenz her schwarz (preta), denn sie beginnt und endet mit einer Trommel, der “singue“. Es gibt keinen Rhythmus, den wir singen oder spielen, der keinen brasilianischen Touch hätte. Das ist unsere “Pretitude“ (Schwarzheit). Und wenn sie populär ist, dann gehört sie unserem Volk, das hochgradig gemischt ist“.
Im Jahr 2000, zwischen Shows und Events, machte sie die Aufnahmen zu ihrem Album “Momentos que Marcam Demais“ – unter Mitwirkung von Falcão (O Rappa), dem Rapper Gabriel o Pensador und Cássia Eller. Ihre Show wurde für das Fest “Brasil 500 anos“ in Miami, USA, ausgewählt. 2001, innerhalb der Shows der Album-Tournee, gestaltete sie eine der meist kommentierten Shows des Festivals “Rock in Rio“ mit ihrer Beteiligung im “Tenda Brasil“ (Brasilianischen Zelt), und sie nahm Teil am Event “Independence Day“ in New York.
Der Terminus “Música Preta Brasileira“ verlieh auch einem musikalischen Projekt seinen Namen, das Sandra von 2001 bis 2005, an der Seite von Toni Garrido und Zé Ricardo entwickelte. In ihm sangen sie Songs von Tim Maia, aus seiner “rationalen Phase“, und von Jorge Benjor, aus seiner CD “Tabua de Esmeralda“. 2002 Sandra erarbeitete ein Album zu Ehren von Motown, mit einer Auswahl grosser Erfolge, alle mit portugiesischem Text – unter Mitwirkung von Djavan, Smokey Robinson und dem Rapper Rappin Hood. Und sie beteiligte sich aktiv an den Shows des “Palco Música – Formato Jam Sessions“ des Events “Telefônica Open Air“.
Ende 2003, anlässlich der Feier zu ihrer 25-jährigen Karriere, kam ihr erstes Live-Album heraus, in dem Alcione, Toni Garrido, Luciana Mello und ihr Kompositionspartner Gabriel o Pensador mitwirkten. Mit dieser Show tourte sie durch Brasilien und einigen anderen Ländern, wie Portugal, die Kapverdischen Inseln und die USA. Von der Präfektur in Rio de Janeiro wurde sie ausgewählt, dem grössten kulturellen Zentrum für Erziehung und Unterhaltung in Santa Cruz, einem Stadtteil in der Westzone von Rio, ihren Namen zu geben. Gewählt wurde sie vom Volk wegen ihrer sozialen Aktionen. Zur Eröffnung präsentierte sie sich der lokalen Kommune in einer speziellen Show.
2005 gab sie, neben ihren Shows durch Brasilien, auch ihr Debüt im Theater, an der Seite des Direktors und Schriftstellers Miguel Falabella und der Schauspielerin Stella Miranda, sowie einem grossen Aufgebot an Mitwirkenden, in der Show “No Pé da Árvore de Natal“ (Unter dem Weihnachtsbaum). Im gleichen Jahr wirkte sie mit in der TV-Serie “Sob Nova Direção“ (Unter neuer Regie), mit den Schauspielerinnen Ingrid Guimarães und Heloísa Périssé. Ende des Jahres – nach einer langen Wartezeit wegen Problemen mit dem Plattenverlag – kommt ihre erste DVD heraus, aufgenommen 2003.
Nachdem sie 1997 zu den musikalischen Beziehungen zwischen Brasilien und dem Mutterland Portugal beigetragen hatte, indem sie einige Songs mit dem portugiesischen Gesangsstar Pedro Abrunhosa aufgenommen hatte, kommt sie nun 2005 wieder dorthin, und der Ruhm des Duetts mit Abrunhosa “Eu não sei quem te perdeu“ eilt ihr voraus. Diesmal wirkte sie nicht nur bei seiner Show mit, sondern auch am Event “Optimus Open Air“, in dem Kino und Musik sich vereinten. Danach reiste sie weiter nach Frankreich, um in Shows des Events “Brasilienjahr in Frankreich“ mitzuwirken.
Sandra hatte auch als Schauspielerin Erfolg in der TV-Serie “Antônia“, die von Rap-Sängern der São Pauloer Peripherie handelt – eine unabhängige Produktion des Filmemachers Fernando Meirelles, ab November 2006 mit Unterstützung des TV Giganten Globo. Im gleichen Jahr nahm Sandra am Festival “Rock in Rio Lisboa“ teil, und 2006, während der WM in Berlin, trat sie zusammen mit Ivete Sangalo auf und wirkte mit in der Show “Projeto Copa da Cultura“ (Projekt WM der Kultur) an der Seite von Gilberto Gil, den sie seit zehn Jahren beim Karneval von Bahia begleitet.
2007, neben Shows in ganz Brasilien, begann sie mit dem Projekt “Batucofonia“, mit dem sie einige Shows in Rio veranstaltete. Machte auf einer Tournee durch Brasilien, zusammen mit den Hauptdarstellern, den Film “Antônia“ bekannt, aus dem die Serie gleichen Namens entwickelt wurde und im Vorjahr vom TV Globo ausgestrahlt worden war. Sie nahm teil an Shows mit Monobloco, Toni Garrido, Simoninha, Carlinhos Brown, Alcione, Roberto Frejat, Margareth Menezes, MV Bill, Sérgio Loroza, Dora Vergueiro, Sampa Crew und vielen anderen. Beteiligte sich an der DVD der Meninos do Morumbi und der Sampa Crew, beide aus São Paulo.
Sie wirkte mit in der Show zum Abschluss der “Jogos Parapan-Americanos“. Sie arbeitete mit am Projekt “Quilombola“, besuchte Quilombos (Kommunen der Nachfahren ehemaliger Sklaven) in ganz Brasilien und beteiligte sich aktiv an Aktionen der “Fundação Palmares“ (Stiftung zur Unterstützung der schwarzen Kommunen am Rand der Gesellschaft). Ende 2007 konzentrierte sie sich wieder, auf Verlangen ihres Publikums, auf die Kompositionen für ihr neues Album.
2008 wurde Sandra vom Präsidenten des Unternehmens FIOCRUZ und dem Gesundheitsminister eingeladen, an der “CNDSS – Comissão Nacional de Determinantes Sociais da Saúde“ (Nationale Kommission für Soziale Beschlüsse zur Gesundheit) teilzunehmen – und sie gründete eine Gruppe von Künstlern, Intellektuellen und Meinungsbildenden, die “AABRARTE – Academia Afro-Brasileira de Arte“, die sich regelmässig monatlich in den Räumen des “CCC – Centro Cultural Cartola“ versammelt. Wegen dieser Aktion, und durch ihre herausragende Arbeit auf künstlerischer und kultureller Ebene, erhielt sie eine weitere Auszeichnung der Afrobrás und wurde, zusammen mit Margareth Menezes, zur Repräsentantin des Festivals “Consciência Negra“ gewählt, das von der Präfektur des Ortes União dos Palmares (Bundesstaat Alagoas) veranstaltet wird.
Sie beteiligte sich an der Ausstellung “Mulhers“ (Frauen), in der Chiquinha Gonzaga (brasilianische Komponistin) interpretiert wird. Als Direktorin produzierte und entwickelte sie die Show des Komponisten und Partners Macau, die im “Festlip“, an der Seite von Künstlern der afrikanischen Musik, im “Circo Voador“ stattfand. Ebenfalls in Lapa (Stadtteil von Rio) sang Sandra in der “Fundição Progresso“ mit Arlindo Cruz. Sie wirkte mit an der Show und den Aufnahmen der DVD “Cazuza 50 anos“, am Strand von Copacabana. Ihre Show wurde ausgewählt zur Eröffnung des “Casa de Arte von Quissamã“ und zum Geburtstag der Stadt Petrópolis. Immer war sie mit sozialen Aktionen verbunden, sei es für die “Sociedade Viva Cazuza“ oder für ihre “Lona Cultural“, Sandra war stets dabei.
2003 entwickelte sie, zusammen mit der Schauspielerin Danielle Suzuki, die soziale Aktion “Natal + Colorido“ (Weihnacht + Bunt) – sie sammelten Spielzeug und Bücher, um sie in bedürftigen Kommunen zu verteilen. In den letzten Jahren hat sie das Musik-Projekt mit Kindern und Jugendlichen des CCC (Centro Cultural Cartola) zur Schaffung einer Flötengruppe unterstützt. Sie engagiert sich aktiv bei der “CUFA – Central Única das Favelas“, zum Beispiel mit der Aktion “Falcão – Mulheres do tráfico“ (Frauen des Drogenhandels).
Ende 2008 präsentierte sie ein paar markante Shows von sozialem Charakter: Die vom TV Globo ausgestrahlte Show Natal Sem Fome dos Sonhos“ (Weihnachtstraum ohne Hunger) – einen Teil der Bewegung “Ação da Cidadania contra a Fome“ (Bürgerschafts-Aktion gegen den Hunger) – und die Show “Natal Alles Blau Blu“, wozu sie einige Künstler zu einer weihnachtlichen Präsentation in Blumenau (Bundesstaat Santa Catarina) um sich versammelte, um den lokalen Überschwemmungsopfern zu helfen.
Das Jahr 2009 beginnt Sandra mit der Fortsetzung des Prozesses zu den Aufnahmen ihres neuen Albums – in ihren Ferien arbeitet sie durchgehend im Studio, parallel zu ihrer Show-Agenda. Sie präsentiert sich in ganz Brasilien in Shows und auf verschiedenen Events. Als Fan des Fussballclubs Flamengo, erklärte sie in einem Interview mit der SportTV, dass sie an jenem Tag, als Flamengo die Brasilianische Championship von 1992 gegen Botafogo gewann, sich in São Paulo befand und am Fernseher miterlebte, wie das Geländer an der Tribüne der Flamengo-Fans zerbrach, und eine Reihe Personen herabstürzten und andere darunter schwer verletzten . . .
Im Januar 2010 unterteilte sie ihre Zeit zwischen den Proben der Sambaschulen in Rio de Janeiro (Mangueira) und São Paulo (Leandro de Itaquera). Im Februar, in der Woche der Neuerscheinung ihres Albums “AfricaNatividade – Cheiro de Brasil“ (der Universal Music in Partnerschaft mit der Nega Produções), hatte Sandra plötzlich Schmerzen und wurde ins Hospital São Lucas eingeliefert – Diagnose: Divertikulitis (Entzündung im Dickdarm) – aber schon nach fünf Tagen durfte sie wieder nach Hause.
Sie wurde in einer Parade der traditionellsten Sambaschule von Rio de Janeiro, der Mangueira, geehrt – unter dem Thema “Mangueira é Música do Brasil“ (Mangueira ist die Musik Brasiliens) präsentierte die Mangueira in einer ihrer “Alas“ (Themengruppen) verschiedene Musik-Festivals mit Kostümen des “Demônio Colorido“, dem Titel von Sandras Komposition, die sie beim Festival des TV Globo MPB 80 präsentiert hatte – Sandra nahm an der Seite von Milton Nascimento, auf einem allegorischen Wagen, an der Parade teil,.
Und beim Karneval in São Paulo glänzte sie als offizielle Interpretin der Sambaschule Leandro de Itaquera, neben Betto Muniz. Obwohl die Schule Probleme während ihrer Parade hatte – mit kaputten Wagen, die zu einer schlechten Bewertung der Juroren bei der Punktevergabe führten, und die Schule aus der Grupo Especial absteigen musste – gehörte Sandras Mitwirkung zu den Höhepunkten der Parade im Sambadrom von Anhembi.
Diskografie von Sandra de Sá
- Africa Natividade – Cheiro de Brasil (2010)
- Pare, Olhe, Escute! (2002) – Sandra de Sá traduz os sucessos da Motown
- Momentos Que Marcam Demais (2000)
- Eu Sempre Fui Sincero, Você Sabe Muito Bem (1998)
- A Lua Sabe Quem Eu Sou (1996)
- Olhos Coloridos (1995)
- D’Sá (1993)
- Lucky! (1991)
- Sandra! (1990)
- Sandra de Sá (1988)
- Sandra Sá (1986)
- Sandra de Sá (1985)
- Sandra Sá (1984)
- Vale Tudo (1983)
- Sandra Sá (1982)
- Demônio Colorido (1980)