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Die schweizerisch-französischen Wirtschaftsverhandlungen haben zu einem im ganzen gesehen befriedigenden Ergebnis geführt. Frankreich liefert hauptsächlich Kohle, Eisen und Stahl und erhält dafür vor allem schweizerische Maschinen. Die Schweiz ist nur bereit, den Kredit von 250 auf 300 Mio. sfr. zu erhöhen, wenn die Sperre auf gewisse Exportgüter aufgehoben wird. Die Sperre von französischen Guthaben wird aufrecht erhalten. Der Kapitaltransfer wird unter bestimmten Konditionen möglich. Im weiteren hält die Schweiz an der Zahlungskontrolle fest. Zudem wird der Grenzverkehr (Bezahlung Grenzgänger) geregelt. Nicht geklärt werden konnte die Sperre der Schweizer Firmen durch schwarze Listen und die Requirierungen von Schweizer Firmen in der französischen Besatzungszone.