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Syngenta weist Anschuldigungen der Initianten der Unternehmensverantwortungs-Initiative entschieden zurück
Syngenta ist ein Agrarunternehmen, das in der Schweiz forscht, produziert und den Hauptsitz hat. Wir arbeiten gemäss den hohen Standards dieses Landes.
Syngenta weist die falschen Behauptungen, dass ihr Pflanzenschutzmittel "Polo" Auslöser für tragische Vorfälle in Yavatmal im indischen Bundesstaat Maharashtra im September 2017 gewesen sei, weiterhin entschieden zurück. Das Produkt „Polo" von Syngenta mit dem Wirkstoff Diafenthiuron war nicht Auslöser der Erkrankungen und Todesfälle in der indischen Region Yavatmal im September 2017. Der Untersuchungsbericht des von der Regierung des Bundesstaats Maharashtra eingesetzten Special Investigation Teams belegt, dass diese nicht in Zusammenhang mit Syngenta stehen. Als Ursache für die Vergiftungsfälle wurden das nicht von Syngenta hergestellte Pestizid Monocrotophos bzw. Mixturen mit Monocrotophos identifiziert.
In völligem Kontrast zu den Anschuldigungen der Initianten wurde das Team von Syngenta in Indien von den Behörden ausdrücklich für die rasche freiwillige Hilfeleistung (u.a. mobile Arztkliniken, Schutzbekleidungen etc.) gelobt. Aufgrund ihres Leistungsausweises wurde Syngenta von diesen Behörden ausserdem mit der Koordination der Safe Use-Aktivitäten in der Region beauftragt.
"Polo" respektive der Wirkstoff Diafenthiuron ist in der Schweiz nicht verboten worden; es wurde vielmehr von Syngenta 2009 keine Zulassung mehr beantragt. Auch in Indien ist das Produkt weiterhin zugelassen und Produkte mit dem Wirkstoff Diafenthiuron sind in zahlreichen Ländern zugelassen.