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Am Abend des 8. Oktober sass der Bankdirektor Joe B. Ochsenknecht deprimiert in seiner Achtzigzimmerwohnung in den oberen zwölf Stöcken des Wealth-and-Power-Turms. Er hatte eben einhundertneunundsiebzigtausendvierhundertdreiundsechzigeinhalb Fantastilliarden Dollar verspekuliert. Natürlich nicht seine eigenen, aber trotzdem. Schade um das schöne Geld. Er nahm einen Schluck von dem Single-Malt-Whisky, der im Magen eines vergrabenen Hochlandrindes gealtert war, die Flasche à vierzig Millionen schottischer Euros. Er beäugte seine Frau, ein ehemaliges Topmodel, das immer noch auf der Liste der dreitausenddreihundert schönsten Frauen der Welt fungierte. Auf einmal hatte er vom Top-of-the-World-Leben dermassen die Schnauze voll, dass er sich in den Fuss schoss.