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Zum 30. Todestag
Er war und ist eine Rock-Legende, seine Stimme und sein Gesicht sind noch immer omnipräsent. Freddie Mercury verstarb am 24. November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.
Freddie Mercury ist nicht der richtige Name des Queen-Frontmannes. Eigentlich heisst er Farrokh Bulsara und ist in Sansibar geboren. Eine blutige Revolution auf der Insel zwang die wohlhabende Familie zur Flucht nach England, wo Farrokh Bulsara alias Freddie Mercury Kunst studierte und schliesslich Musiker wurde.
Freddie Mercury war nicht nur begnadeter Sänger und Musiker, sondern auch ein grossartiger Ballett-Tänzer. 1979 trat er mit dem britischen Royal Ballett auf. Dabei sang er «Bohemian Rhapsody» und «Crazy Little Thing Called Love».
Fast so sehr wie die Musik liebte Mercury Katzen. Er widmete den Tieren gleich mehrere Songs, darunter «Bijou» und «Delilah». Wenn er auf Tour war, rief er mehrfach zuhause an, um mit seinen Katzen zu sprechen.
Freddie Mercury war ein sehr ängstlicher und abergläubischer Mensch. Als er in einem Flugzeug von New York nach Tokio sass und erfuhr, dass dieses in der Vergangenheit technische Probleme hatte, stieg er sofort aus. Statt in der Business Class flog er 14 Stunden später auf einem Economy-Class-Sitz mit.
Gerüchten zufolge hat Mercury einmal dafür gesorgt, dass sich Prinzessin Diana als Mann verkleiden konnte. So besuchten die beiden im Anschluss zusammen mit Mercurys bestem Freund, dem Komiker Kenny Everett, eine Schwulenbar.
(dke)
Erstellt am: 23. November 2021