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An Rose C., May 19th 1997, San Jose, California
"Ocean Voyage" hat im Moment kein Boot am Bandel, das mich nach Europa mitnehmen könnte, doch haben sie mir ihre Email-Adresse gegeben: Ich solle ihnen doch schreiben; eventuell kommt noch eine Anfrage rein. Die Saison für Überfahrten nach Europa ist an sich schon vorbei. All die reichen Leute, die ihre Jachten im Winter in der Karibik stationiert haben, lassen sie im April oder Mai (vor der Hurikan-Saison!) ins Mittelmeer transferieren, um ihre Freunde während des Sommers und Herbstes in der Ägäis Spazierenfahren zu können! Aber: Never give up, vielleicht gibt's ja noch ein paar Nachzügler! - Die "Yachting Connections" hat mich an ihr Büro in der Karibik verwiesen, wo ich mit Dick gesprochen hab: "Nein nein, es gibt schon noch Boote, die rüber fahren. Gib mir doch Deine Email-Adresse, damit ich Dir allfällige Angebote mitteilen kann ..." Dann hat er mir die Nummer eines Skippers gegeben, der demnächst eine Jacht nach Europa fahren soll: "Frag doch mal; ich weiss zwar nicht, aber ... Naja, es ist eine sehr grosse Jacht, vielleicht nicht, was Du suchst; nicht so abenteuerlich." Ich sagte ihm, meine lieben Verwandten zuhause seien darüber sicher nicht unglücklich und habe die Nummer versucht, doch dort (Ostküste) neigt sich der Arbeitstag bereits dem Ende zu, sodass ich über diese Möglichkeit erst morgen mehr erfahre! - Auch Herr Gasser in der Schweiz hat Hoffnungen: "Vielleicht kommt noch was rein. Ich bin jetzt gerade nicht im Büro - wir steuern gerade Elba an! , aber rufen Sie doch nächste Woche wieder an!" - Auf dem Anrufbeantworter des Herrn Bosch habe ich die Mitteilung deponiert, dass ich Fr.6.000.- für eine solche Ueberfahrt zu teuer finde, dass die Route (Ford Lauderdale / Gibraltar) und die Zeit (Juni / Juli) jedoch ideal seien und ich sehr interessiert sei. Wenn er es also auch für die Hälfte machen würde, solle er sich doch mit Herrn Gasser in Verbindung setzen, wenn dieser von seiner Mittelmeerreise zurück ist. - Die Cousine von Laurence Cornfield, die in Washington lebt und dort tausend Connections zu reichen, mit ihr politisch (und auch sonst?) liierten JachtbesitzerInnen hat, habe ich bis jetzt nicht erreicht, und die Dame von "Crewed Charter" hat nur schnippisch gesagt: "Nein. Da haben wir nichts", und rums - die Verbindung war tot! Sie war immerhin im Vergleich zu Robi Tierce noch relativ human. Dieser hat mir vor ein paar Tagen gesagt: "Nein. Einen Blinden wird niemand an Bord nehmen"; er wurde mir als sicherlich sehr hilfreiche Anlaufstelle genannt, weil er selbst behindert sei und in irgendeinem Behindertenprogramm ("Raus aus den Zellen" oder so ähnlich) arbeite. Naja. Ich habe kürzlich von einem Menschen gehört, dass der Antisemitismus auch unter den Juden sehr verbreitet sei ... Glückhafter sind meine Erkundigungen in Bezug auf Santa Barbara und San Diego: "Ja. Hier übernachten; gerne", sagt mir die 82-jährige Servas-Frau, mit der ich schon vor zwei Monaten gesprochen habe. Damals hat es nicht geklappt, aber morgen Abend scheint es was zu werden. Und: "Aha, Windsurfen. Interessant. Haben wir mit Blinden bisher noch nie gemacht, doch so wie Sie das beschreiben, könnte es gehen. Ich will mal versuchen, ob ich für Freitag was organisieren kann."
Dazwischen habe ich mit Mami telefoniert; sie hat mir von dem Zwischenfall an Pfingsten erzählt, und wir haben den Plan der Familien-Saga bekakelt! Dabei sind wir gleich ins Ratschen gekommen: Du warst also nicht krank, als die Ama nach einem Monat wieder zu Euch zurück am. Naja. Alle können ja nicht krank sein!, und die Heirat von Mary Bilse und Werner Lu war, wie Charlotte meint, von den jeweiligen Vätern arrangiert ...- Je mehr Mami mir erzählt hat, desto klarer wurde mir, dass es wirklich eine Familiensaga ist, und dass sich das Aufschreiben lohnt ...
Jetzt habe ich den Hund ins Haus geholt und bewässert und das Glockenspiel, das mich schon den ganzen Vormittag mit seinem ewigen Gedingel genervt hat, zum Schweigen gebracht. Eben kühlt gerade wieder eine frische Brise meinen sonnenwarmen Oberkörper und der Computer pips, weil er wieder ans Netz will! Meine Freunde im Ojai-Institut, wo ich in zwei Tagen noch einmal vorbeischauen will, habe ich bisher nicht erreicht, aber immerhin weiss ich inzwischen, dass die verrückte Dame aus Venezuela, die mir im März ein Haus in Caracas angeboten hat, damit ich dort eine "School of Humanity" eröffnen kann, noch in Ojai ist und dass ...
Nein. Also so geht das nicht! Wenn ich so weiterschreibe, dann hast Du nachher denselben Ameisenhaufen im Kopf wie ich, und das wollen wir doch nicht! Ich will mich also zügeln und zähmen und mich in aller Form dem Hauptgegenstand dieses Briefes - dem Abschluss der Clémannschen Geburtstagssaison - zuwenden, denn auch wenn Du nicht mit einem 65. oder einem 70. Geburtstag aufwarten kannst -, ein Geburtstag steht doch auch bei Dir vor der Türe! Ich habe zwar gehört, dass Du nicht zuhause sein wirst, aber davon lasse ich mich nicht abschrecken. Dann kriegst Du meine Grüsse halt, wenn Du wieder zurück bist! Oder wirst Du diesmal nicht mehr nach Wien zurückkommen? Hast Du das Mädchen mit den Schwefelhölzchen bestellt, um Dein Wohnungs- und Museumsproblem endlich in den Griff zu kriegen und Deine Zelte wieder in Paris aufschlagen zu können? Naa -, dafür bist Du wohl doch zu wohlerzogen! Und es wäre auch Schade um den Brief, wenn ich schon mal schreibe!!!
Es ist wirklich unglaublich, wie kompliziert das Briefeschreiben sein kann. Ich habe zwar daran gedacht, wieder mit der Hand zu schreiben, doch hab ich's bis jetzt nicht versucht. Ich bin so aus der Übung, dass ich wohl einen Tag hätte, um nur "Liebe Rosi" auf's Papier zu bringen! So setze ich denn auf High-Tech, d.h. auf den kleinen Laptop, den ich mit auf diese Reise genommen habe, und der mir bis jetzt an sich sehr gute Dienste erwiesen hat. Nur eben: Das Schreiben ist eine Sache, dann kommt das Ausdrucken, das Beschriften eines Couverts, der Gang zur Post etc... Auch das klingt einfach, nur: "O, leider lassen sich Deine Dateien auf meinem Computer nicht lesen", "Couverts ... Vouverts ..., hmmm. Nein. Hab ich keine. Aber vielleicht im Laden ... warte mal ...", und, wenn Du schon ganz abgekämpft bist von dem ewigen Hin und Her die Post! "Die Post, ja das ist ganz einfach: Immer geradeaus, dann bei dem grossen roten Gebäude links und dann noch mal ein paar Blocks runter ... ja, Moment, vielleicht ist es auch die Strasse vorher ... nun. Du musst halt Fragen; es ist jedenfalls nicht weit. Mit dem Auto nicht mehr als 5 Minuten!" Und ich steh da mit meiner Diskette, meinen Blättern, meinem weissen Stock: "Entschuldigen Sie, können Sie mich mal über diese Strasse bringen ..."!- Um einen Brief tatsächlich auf seinen Weg zu bringen, muss ich also immer irgendwelche Menschen beknien, muss einen Computer mit Drucker, ein Auto mit Fahrer oder irgendwelche anderen Ingredienzien finden, damit das Werk gelingt ... Auch in dieser Hinsicht merke ich erst jetzt so ganz, wie gut ich zuhause eingerichtet bin und wie friedlich und ruhig mein Leben dort verläuft! Diese Erkenntnis ist sicher eines der Hauptresultate meiner ganzen Reise, und es geht dabei nicht nur um meinen Schreibtisch und die funktionierende Infrastruktur, das Postamt über der Strasse ... Nein: Es geht auch um die Menschen in meinem Leben und um meine Arbeit: Das Gras in Nachbars Garten ist wirklich nicht immer so grün, wie es aus der Ferne scheint! Im Gegenteil: Bei genauerem Hinsehen merke ich oft, wie grün mein eigenes Gras, wie reich mein eigenes Leben im Grunde ist!
Ich habe in den letzten fünf Monaten viele Menschen kennengelernt, habe viele Geschichten gehört und festgestellt, wie selten ich den Wunsch hatte, mit jemandem zu tauschen! Auch hier scheinen wirklich inspirierende, zufriedene Menschen selten; auch hier ist mehr oder weniger geschickt überspielte Mutlosigkeit und Resignation dem Leben gegenüber eher die Regel als die Ausnahme! Das Leben nützt uns mit unseren Hoffnungen und unserem Optimismus häufig so sehr ab! - Wenn also eine Art Sehnsucht nach dem gelobten Land, nach lebendigeren Menschen meine Reiselust mitbestimmt haben, so bin ich von dieser illusionären Hoffnung inzwischen einigermassen befreit, ja mehr noch Ich freue mich sehr, in meinen eigenen Garten zurückzukehren und das dort begonnene Werk fortzusetzen! Das schliesst die Pflege von Freundschaften und die Freude an all den lieben Menschen um mich ebenso ein wie meine Arbeit. Auch auf diese freue ich mich inzwischen wieder sehr! Dass der Schweizerische Nationalfonds mich zum reichen Mann gemacht hat, während dem ich mir die Kalifornische Sonne habe auf mein Haupt scheinen lassen, das hast Du ja sicher vernommen! Es geht mir also auch in dieser Hinsicht so gut wie noch nie ... Kommt Dir mein Brief etwas chaotisch vor? Wollen wir nochmals von vorne beginnen? Einen neuen Anlauf? Bitte!
Liebe Rosi! Bald hast Du Geburtstag, und nachdem ich der Marthe und der Mimi zu ihrem Jubeltag geschrieben habe, will ich auch Dir schreiben und Dir ganz ganz herzlich gratulieren! Du weisst, mit wieviel Liebe und Sympathie ich immer an Dich denke und wie sehr ich unsere Begegnungen und Gespräche immer geniesse! Ich wünsche Dir deshalb auch aus ganz egoistischen Gründen noch viele viele gute, möglichst zufriedene und frohe Jahre! Möge der liebe Gott oder das Schicksal Dir all die Dinge geben, die dazu nötig sind: Gesundheit und Kraft und die Fähigkeit, Dir Deine Sorgen mit Humor oder Strenge vom Leib zu halten, wenn sie Dir wieder einmal zu lästig werden wollen! Wir haben doch immer so viele Gründe uns zu freuen, nur dass uns oft die Fähigkeit fehlt, diese Gründe zu sehen -, so ähnlich habe ich an Martheli geschrieben, und das schreibe ich mir selbst jeden Tag in mein Gästebuch! Wir haben wirklich viele Gründe uns zu freuen!
Wie Du sicher von Mimi und vielleicht auch von anderer Seite gehört hast, ist es mir auf dieser Reise bis jetzt sehr gut gegangen! Meine Schutzengels sind wirklich ganz toll! Sie haben bis jetzt wunderbar auf mich aufgepasst, haben mir sicher über den grossen Teich geholfen (nicht ein Stürmchen gab's, und das mitten im Winter!), und sie haben mich seither über tausend Strassen begleitet, haben mich von Lebensmittelvergiftungen und offenen Gullys ferngehalten und mich vor den Räubern und Mördern bewahrt die hier an allen Strassenecken auf ihre Opfer warten! Sie beschwichtigen auch all die gefährlichen Viren und Bazillen, die uns ständig mit irgendwelchen schrecklichen Krankheiten belästigen wollen, sodass ich bis jetzt kein Fieberchen und kein Exzemchen gekriegt habe ... Dazu flattern sie immer vor mir her und stimmen die Menschen, mit denen ich zu tun habe, milde, sodass ich lauter lächelnden Gesichtern und Freundlichkeit begegne. Das ist natürlich ein wenig übertrieben, aber wirklich nur ein wenig! Von den Bussfahrern in New York bis zu meinen überall verstreuten alten und neuen Freunden und Bekannten bin ich bis heute tatsächlich immer sehr liebevoll behandelt worden!
Wenn Du mich fragst, was ich denn die ganze Zeit so treibe, so komme ich beinahe etwas in Verlegenheit, denn von den üblichen touristischen Dingen habe ich hier bis heute so gut wie nichts getan. Manchmal bedaure ich das ein wenig, doch wenn ich es mir so überlege, so sind schöne Aussichten auf irgendwelche Bergspitzen, Meeresbuchten, Schluchten und Wüsten oder Hochhausfassaden und Brückenkonstruktionen für mich wirklich nicht sehr interessant, denn zum Anfassen sind sie doch alle etwas gross und weit weg, und duften tun sie in der Regel auch nicht besonders, und auch akustisch geben sie meist nicht viel her, vor allem wenn die wunderbare Pracht mitten in der Hölle unserer Städte angesiedelt ist, wo sie so häufig vom Brumm Brumm und Tuu Tuu all des beweglichen und bewegungslosen Blechs, das wir unverdienterweise noch immer als "Verkehr" bezeichnen, ganz zerdrückt wird.
Ich lasse mir zwar hie und da von Anderen beschreiben und erklären, worin denn das jeweilige Wunder besteht, doch was dabei herauskommt ist oft so kümmerlich, dass ich mir diese Dinge auch später einmal zu Gemüte führen kann -, vielleicht an einem kalten Winterabend in meiner warmen Wohnung in Basel, wenn mir jemand etwas von der grossen weiten Welt erzählt oder ich dieser Welt in einem Buch begegne. Ich merke immer mehr, wie stark die Qualität einer Beschreibung von der Intensität abhängt, mit der ein Mensch die Welt wahrnimmt, und da ist nun mal nicht jeder Mensch ein Goethe oder ein Siegfried Lenz - weder in der Intensität der Wahrnehmung noch in der Präzision der Sprache. Was ich tue hat deshalb wenig mit Sightseeing, sondern mehr mit anderen Menschen, mit Begegnungen und Gesprächen, mit Geschichten, mit der Entwicklung und Pflege von Beziehungen und dem Knüpfen von neuen Kontakten zu tun.
Von den fünf Monaten, die ich bis jetzt unterwegs bin, habe ich ca. 6 Wochen bei "alten Freunden" zugebracht: Bei Mariann und Bill (eine Freundin von der Ecole und ihr Mann) in New York State, bei Ann Turk (eine alte Freundin meiner Eltern) in Washington D.C., bei Dennis und Shelley (ein weiterer Freund aus Ecolezeiten mit Familie) in Houston, bei Cathrin (der Exfrau eines dritten Ecolefreundes!) in San Diego, bei Lois (Diller) in Eugene, bei Peter (einem ehemaligen Mitstudenten an der University of Oregon) in Portland oder bei Barb und C.G. (ebenfalls Freunde aus meiner Zeit in Eugene), wo ich jetzt wieder bin! Die restliche Zeit war ich entweder auf Achse oder in menschlichem Neuland: Auf dem winterlichen Containerschiff mit seiner deutsch-russisch-tuvalo'schen Besatzung und dem Monsieur Chambaud, in der romantisch ländlichen Männer-Kommune in Tennessee, im Ojai-Institut (einem Studienzentrum für Krishnamurtifäns und solche, die es werden wollen!) oder - zuletzt - in San Francisco, wo ich fünf an Begegnungen aller Art sehr reiche Wochen zugebracht habe!
Vier Stunden später, bei offenem Fenster und nächtlich zirpenden Grillen: So weit bin ich gekommen, dann sind Barb und ihre Tochter Shaosan heimgekommen. Wir haben Abendbrot gemacht und gegessen; danach kam auch C.G. von seinem Jogakurs heim. Jetzt sind sie alle im Bett. Morgen brechen wir früh von hier auf - wir wollen um acht Uhr (!!!) aus dem Haus, um meinen Zug zu kriegen! - und ich muss noch packen und zwei Emails wegen der Segelei auf ihren Weg bringen. Die Realität beginnt also wieder, unseren Frieden zu stören; das Ameisenrennen im Kopf setzt wieder ein ... Ja, die Menschen und ihre Geschichten. Davon könnte ich Dir natürlich noch einmal drei Seiten lang erzählen, doch angesichts der Uhrzeit schlage ich vor, dass wir das auf unseren nächsten Five o.clock tea oder eine evtl. Whysky-Stunde verschieben! Dann will ich auch von Dir hören, von den arabischen Schaichs (ja, sicher schon wieder ein Schreibfehler!), von Wien und Deinem Möbellager, von Frankreich oder sonstigen Reiseplänen und von allem, was Dich sonst bewegt und beschäftigt!
Zum Schluss lass Dir noch einmal alles alles Gute zu Deinem Geburtstag wünschen und Dir ein grosses Pusserl auf Dein Wangerl drücken! Ich hoffe, dass wir noch viele viele schöne Jahre miteinander haben! Deshalb, liebe Rosi, pass gut auf Dich auf und behandle Dich immer so, wie Du Deinen besten Freund oder Deine beste Freundin behandeln würdest: Geduldig, mit viel Liebe und Zuwendung, verständnisvoll und Tolerant! Du weisst, ich bin immer ein Bisschen um Dein Seelenheil besorgt, also rebelliere nicht, sondern leg Dir die Worte Deines weisen Neffen - wo schon ein Dr. geworden ist! - jedenfalls einmal unters Kopfkissen, damit sie im Fall der Fälle schnell zur Hand sind! Sich selbst zu behandeln wie den allerliebsten Freund oder die allerliebste Freundin -, ja genau das hat er Dir aufgetragen für die kommenden Monate! Das und nichts einfacheres!
Liebe Rosi, ich umarme Dich ganz fest. Mitte oder Ende August bin ich mit allen meinen Schutzengerln wieder in Europa, und dann werden wir auch bald bei Dir vorbei kommen! Ob Du dann wohl in Frankreich bist und uns die Ehre gibt's uns am Hafen abzuholen? Wer weiss, vielleicht komme ich ja irgendwo in Frankreich an! - Für heute leb wohl! Wo auch immer Du sein magst: Ich wünsche Dir eine ganz schöne Zeit und sage: bis bald, Du gute, noch gar nicht so schrecklich alte Tante! Viele liebe Grüsse, dein Martin