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Die renommierte Galeristin Tina Kim bereitet sich auf die zweite Ausgabe der Frieze Seoul vor, bei der sie Werke von Dansaekhwa-Künstlern wie Ha Chong Hyun, Kim Tschang-Yeul und Park Seo-Bo präsentieren wird. Sie glaubt, dass die avantgardistischen Künstler der 1960er Jahre und später das Fundament der aktuellen zeitgenössischen Kunstszene in Seoul und Asien sind. Das wachsende globale Interesse an der koreanischen Kultur, aufgrund von K-Pop und koreanischen Filmen, hat dazu beigetragen, dass Seoul in der Kunstwelt immer bekannter wird. Kim hat eine Veränderung ihrer Rolle als Händlerin festgestellt und konzentriert sich nun darauf, Künstler bei neuen Sammlern zu fördern, die weniger auf Marktregeln Wert legen. Sie weist auch auf die zunehmende Finanzierung von Kunst durch Unternehmen in Seoul hin, wobei Unternehmen wie Bottega Veneta und Chanel Interesse an der Kunstszene zeigen. Kim erkennt die Notwendigkeit an, realistische Maler anzuerkennen, die neue Medien und Fotografie in ihre Werke einbeziehen. Sie betont auch die Bedeutung des Real DMZ Project, das die Auswirkungen der ideologischen und physischen Spaltung in Korea untersucht. Museen reagieren zunehmend auf die Ursprünge der zeitgenössischen Kunst in Südkorea, wie dies in der bevorstehenden Ausstellung des Guggenheim Museums zu sehen ist. Kim hat Schwierigkeiten, in die lokale Kunstszene Einblick zu bekommen, da einige gemeinnützige Kunstorte in Korea keine Präsenz im Internet haben und nicht lange existieren. Kim empfiehlt Orte wie CYLINDER, WESS, Museumhead und AVP Lab. Eine der von Kim vertretenen Künstlerinnen, Mire Lee, ist derzeit in einer Ausstellung im New Museum zu sehen, in der ihre großformatigen Skulpturen und Textilarbeiten präsentiert werden.
Einführung
Die zeitgenössische Kunstszene in Korea gewinnt international immer mehr Anerkennung, und eine ihrer prominenten Figuren ist Tina Kim. Sie bereitet sich auf die zweite Ausgabe der Frieze Seoul vor, bei der sie Werke von Dansaekhwa-Künstlern präsentieren wird. Kim ist der Meinung, dass diese avantgardistischen Künstler aus den 1960er Jahren und später das Fundament der aktuellen zeitgenössischen Kunstszene in Seoul und Asien bilden. Das zunehmende globale Interesse an koreanischer Kultur, angeheizt durch K-Pop und koreanische Filme, hat zum steigenden Ansehen von Seoul in der Kunstwelt beigetragen.
Die Entwicklung der Rolle von Tina Kim als Galeristin
Mit dem Wachstum der Kunstszene in Seoul hat Tina Kim eine Veränderung in ihrer Rolle als Händlerin festgestellt. Sie konzentriert sich nun darauf, Künstler neuen Sammlern zu präsentieren, die sich weniger um Marktregeln kümmern. Die veränderte Landschaft ermöglicht es experimentelleren und avantgardistischeren Werken, Anerkennung zu finden. Kim weist auch auf die zunehmende Unterstützung von Unternehmen für Kunstprojekte in Seoul hin. Unternehmen wie Bottega Veneta und Chanel zeigen Interesse an der Kunstszene und unterstützen Ausstellungen und Initiativen.
Darüber hinaus erkennt Kim die Bedeutung realistischer Maler, die neue Medien und Fotografie in ihre Arbeit integrieren. Diese Verbindung von traditionellen und zeitgenössischen Medien verleiht der Kunstszene eine einzigartige Dimension. Das Real DMZ Project, das die Auswirkungen der ideologischen und physischen Teilung Koreas erforscht, ist ein Beispiel für diesen Ansatz.
Museen und Anerkennung zeitgenössischer Kunst in Südkorea
Die Anerkennung zeitgenössischer Kunst in Südkorea zeigt sich auch in Museumsausstellungen. Die bevorstehende Ausstellung des Guggenheim Museums beleuchtet die Ursprünge der zeitgenössischen Kunst in Südkorea und festigt damit weiterhin ihren Einfluss und ihre Bedeutung. Diese Anerkennung durch renommierte Institutionen hilft koreanischen Künstlern, sich auf globaler Ebene zu präsentieren, und etabliert Seoul als Zentrum für zeitgenössische Kunst.
Herausforderungen und Empfehlungen für den Zugang zur lokalen Kunstszene
Obwohl die Kunstszene in Seoul florierend ist, gibt es immer noch Herausforderungen beim Zugang zu und der Förderung lokaler Kunstorte. Einige gemeinnützige Kunstorte in Korea haben keine Online-Präsenz oder sind nicht von Dauer, was es für Künstler und Händler wie Tina Kim schwierig macht, mit ihnen in Kontakt zu treten. Es gibt jedoch Räume, die Kim für diejenigen empfiehlt, die die lokale Kunstszene erkunden möchten. CYLINDER, WESS, Museumhead und AVP Lab sind bemerkenswerte Orte, die aufstrebende und etablierte Künstler in Seoul präsentieren.
Mire Lees Erfolg im New Museum
Mire Lee, eine der von Tina Kim vertretenen Künstlerinnen, ist derzeit in einer Ausstellung im New Museum vertreten. Ihre großformatigen Skulpturen und Stoffarbeiten werden gezeigt und heben ihr Talent und die Anerkennung hervor, die sie erhalten hat. Dieser Erfolg kommt nicht nur Lee zugute, sondern spiegelt auch das wachsende Interesse und die Wertschätzung für koreanische Künstler in der internationalen Kunstszene wider.[ad_2]
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