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Ab dem 14. Februar kommt es damit in den Viertelfinals nach der Best-of-7-Formel zu den Paarungen La Chaux-de-Fonds gegen Sierre (8.), Olten - Langenthal (7.), GCK Lions (3.) - Basel (6.) sowie Visp (4.) gegen Thurgau (5.).
Dass das "ewige" Duell der Erzrivalen Olten gegen Langenthal auf Profiniveau nochmals zu Stande kommt, wird das Mittelland besonders entzücken. Denn Langenthal steigt bekanntlich wegen des nicht zu Stande gekommenen Stadion-Neubaus und aus finanziellen Gründen am Saisonende freiwillig ab.
Für die Swiss-League-Teams auf den Rängen 9 und 10 ist die Saison schon jetzt beendet. Ob Winterthur und die Biasca Ticino Rockets in der Liga verbleiben, ist noch unsicher. Unklar ist auch, ob und wer wirklich in die Swiss League aufsteigen wird beziehungsweise dies wirklich im Sinn hat.
Chur, Arosa und Martigny aus der MyHockey League hatten in erster Instanz ihr Interesse angekündigt. Dieses Interesse können die Teams noch zurückziehen. Das interessierte Trio ist gegenwärtig in den Top 4 klassiert, die Aufstiegschancen hängen nicht zuletzt davon ab, wie viele der bestehenden Teams in der Swiss League verbleiben.
Der Gewinner des Playoff-Finals der Swiss League wird derweil als Meister der zweithöchsten Spielklasse gegen den Playout-Verlierer der National League um den 14. und letzten Platz in der National League für die Saison 2023/24 kämpfen. Auch diese Serie wird über maximal sieben Spiele gehen.
(sda)