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Mit einer Stimme die liebkost oder konfrontiert, umarmt oder ermahnt, beweist Gregory Porter so ein hohes Mass an gesanglicher Kunst, dass kein geringerer Star des Jazz als Wynton Marsalis sich aufmachte ihn als 'einen fantastischen jungen Sänger' zu bezeichnen, was den Fakt, dass Water sein Aufnahmedebüt ist, noch interessanter macht. Ein Debüt mag es sein, nun fliesst Water mit einem Sinn für Zeitlosigkeit und reflektiert Porters Talent für die Giganten des Blues, Gospel und Soul, die ihn während seiner gesamten Karriere beeinflusst haben. Während er daran arbeitete, die Songs von Sängern wie Hathaway und Cole zu singen, half es ihm offensichtlich seinen Gesangsstil zu schärfen, -seine eigene Weltansicht- , als ein Nachweis bringt er hier in seinen sieben eigenen Compositionen sowie seine gewinnenden Interpretationen von 'But Beautiful' und 'Skylark', sie enthalten eine so hohe emotionale Intensität, dass jeder der elf Tracks so eloquent klingt. Für die Aufnahme engagierte Porter einen kraftvollen Kader von wirklich starken Musikern, unter ihnen die Ikone der Alt-Saxophone-Spieler James Spaulding (Max Roach, Freddie Hubbard, Bobby Hutcherson uva.) der eine Solo Rolle in zwei Songs bekommen hat 'Wisdom' und 'Black Nile'. Auf den Punkt gebracht ist es Saxophonist, Pianist und Komponist Kamau Kenyatta, der sehr viel Verantwortung für den Karriereweg Porters trägt und die zurückverfolgt werden kann bis zu Porters frühen Jahren, in denen er singend in Jazz Clubs in San Diego auftrat. Dort lebte er auf Grund seines Football-Stipediums an der San Diego State University bis er durch eine Schulterverletzung mit dem Football aufhören musste. Als Kenyatta seine Talente entdeckte zeigter er ihm gemeinsam mit Saxophonist Daniel Jackson (Ray Charles, Buddy Rich, Art Farmer and more) alles was er als herausragender Performer wissen muss.