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Dominique de Rivaz studierte Geisteswissenschaften, lernte sie Russisch, wirkte bei Dreharbeiten in Russland, Tadschikistan, Estland und in der Ukraine mit und arbeitete als Regieassistentin für Regisseure wie Alain Tanner und Bakhtyar Kudoynazarov. Als Regisseurin drehte sie zunächst Dokumentarfilme. Ihr erster Spielfilm Mein Name ist Bach, erhielt 2004 den Schweizer Filmpreis und wurde für den Oscar nominiert. Auch ihr zweiter Spielfilm Luftbusiness wurde 2009 mit einem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet (Kategorie Bester männlichen Darsteller für Dominique Jann). Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin und Drehbuchautorin verfolgte sie in den letzten Jahren ein weiteres Filmprojekt.
Im Oktober feiert ihr neuer Film Un selfie avec Anton Tchekhov nun Premiere, die Cinémathèque widmet ihr eine Retrospektive und Dominique de Rivaz übernimmt den Instagram-Account von «Bern für den Film».