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Am Donnerstag gab es einen zügigen Wetterwechsel: Am Vormittag regnete es und wenige Stunden später schien die Sonne. Dieser Ablauf ist typisch für einen Kaltfront-Durchgang und wird als «postfrontale Subsidenz» bezeichnet.
Eine Kaltfront verdrängt mit ihrer kühlen Luft die warmen Luftmassen. Die Stirnseite der Front zwingt die Luft zum Aufsteigen. Wolken türmen sich auf und kräftige Regenschauer gehen nieder.
Absinkende Luft löst Wolken auf
Hinter der Front sinkt die Luft ab und erwärmt sich. Damit lösen sich die Wolken auf und es wird sonnig. In der Meteorologie spricht man von «postfrontaler Subsidenz», also dem Absinken von Luft nach der Front.
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Legende:
Kaltfront
Vor der Front steigt die Luft auf, so bilden sich Regenwolken. Hinter der Front (auf der kalten Seite) sinkt die Luft ab. Dadurch erwärmt sich die Luft und die Wolken lösen sich auf.
SRF Meteo
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Legende:
Postfrontale Subsidenz
Westlich, also hinter der Kaltfront, haben sich die Wolken vielerorts dank der postfrontalen Subsidenz aufgelöst.
SRF Meteo
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Legende:
Iffwil/BE
Hinter der Kaltfront haben sich die Wolken mehrheitlich aufgelöst.
F. Knuchel