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Nachschub für «Star Wars»-Fans: Beim Streamingdienst Disney+ soll eine neue «Star Wars»-Serie in Arbeit sein, wie die Branchenblätter «Hollywood Reporter», «Variety» und «Deadline.com» am Mittwoch übereinstimmend berichteten. Demnach soll die US-Regisseurin Leslye Headland für das neue Sternenkrieger- Abenteuer verantwortlich sein.
Headland ist als Showrunnerin der Netflix-Serie «Russian Doll» bekannt, sie inszenierte auch die frechen Filmkomödien «Die Hochzeit unserer dicksten Freundin» und «Sleeping with Other People».
Der Inhalt der neuen Serie ist unter Verschluss, sie soll allerdings einen Schwerpunkt auf weibliche Charaktere aus dem «Star Wars»-Universum legen.
Der Streamingservice des Unterhaltungsriesen Disney hat bereits die beliebte «Star Wars»-Produktion «The Mandalorian» über einen Kopfgeldjäger auf der Flucht mit Baby-Yoda im Programm. Disney+ hat weitere Ableger geplant. Im vorigen Jahr kündigte Ewan McGregor seine Rückkehr in der berühmten «Star Wars»-Rolle als Obi-Wan Kenobi an. Schauspieler Diego Luna soll für eine Serie über die Figur Cassian Andor vor die Kamera treten. (sda/dpa)
Grossbritannien will den Anreiz zu Schönheitsoperationen für Minderjährige senken und verbietet entsprechende Werbung in Jugendmedien. Von Mai 2022 an dürfen keine Anzeigen etwa für Brustvergrösserungen oder -verkleinerungen, Bauch- und Augenlidstraffung oder Nasenkorrekturen mehr in Zeitschriften und TV-Programmen geschaltet werden, die sich an unter 18-Jährige richten oder von dieser Altersgruppe verstärkt konsumiert werden. Das Verbot gilt auch für Behandlungen zur Hautverjüngung, Laser- oder Lichtbehandlungen sowie Produkte zur Zahnaufhellung, wie der Werberat Committee of Advertising Practice (CAP) am Donnerstag mitteilte.