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Dürrenmatts seit seiner Kindheit manifestes Interesse für Astronomie und Kosmologie findet immer wieder Eingang in sein Bildwerk. Der Anblick von Himmelskörpern, wie er ihn von seinen Beobachtungen mit dem Teleskop oder von Astro-Fotografien kannte, verbindet sich in seinen Bildern mit biblischen oder mythologischen Motiven. So finden sich etwa im Hintergrund seiner „Turmbau“-Bilder Sonnen mit Oberflächenprotuberanzen, kosmische Staubwolken oder Spiralgalaxien. Sein Bild „Die Welt der Atlasse“ (1965-1978) entstand seinen eigenen Aussagen zufolge in Auseinandersetzung mit dem Konzept der „schwarzen Löcher“. Sternenkollisionen, Supernovae und Meteoreinschläge werden ihm zum Inbegriff von Katastrophe und Apokalypse („Katastrophe“, „Unheilvoller Meteor“).