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In der Halle von Paris-Bercy gelang Djokovic eine kleine Revanche für die Niederlage im Final beim US Open, die ihm den Grand Slam in diesem Jahr gekostet hat. Damals setzte sich Medwedew gegen den neun Jahre älteren Weltranglistenersten in drei Sätzen deutlich durch. Zwei Monate später lieferten sich die beiden ein begeisterndes Duell auf Augenhöhe.
Nach zweieinviertel Stunden entschied Djokovic den Final mit einem Vorhand-Winner für sich. Für Medwedew war es seit seinem Sieg beim letztjährigen Turnier in Paris-Bercy erst die zweite Niederlage in der Halle. Auch beim Saisonfinale in Turin ab dem kommenden Sonntag ist er Titelverteidiger.
Djokovic, der sich bereits mit dem Finaleinzug die Nummer-1-Position im ATP-Ranking bis zum Jahresende gesichert hatte, steht nun mit einem Masters-1000-Turniersieg mehr da als Rafael Nadal. Roger Federer hat auf dieser Stufe 28 Mal triumphiert.