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Zwischen den Theorien der Geschlechterdifferenz und der Analyse des Finanzsektors ist das Feld der feministischen Ökonomie noch kaum abgesteckt.
Eine Serie aus den Jahren 1999–2001 über Männerprivilegien, Lohnungleichheiten und die Ökonomie des Sorgens und des Pflegens.
Zwischen den Theorien der Geschlechterdifferenz und der Analyse des Finanzsektors ist das Feld der feministischen Ökonomie noch kaum abgesteckt.
Freiwilligenarbeit sei «ein getarntes Privileg», sagte an dieser Stelle Isidor Wallimann. Seine Argumentation führt zu falschen Schlüssen, weil er «Freiwillige» sagt, aber Frauen meint. Eine Entgegnung.
Bis zum Ende des Kalten Krieges bestand in der Ökonomie Einigkeit darüber, dass Diktaturen in Entwicklungsländern für bestimmte Phasen wirtschaftlicher Entwicklung zwar bedauerlich, aber schier unvermeidbar seien.
Eine defekte Maschine ist billiger zu reparieren als ein defekter Mensch. Letzterer benötigt neben Ersatzteilen auch Beziehungsarbeit. Sie ist immer mehr eine gesundheitsökonomische Zumutung.
Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche ist aus kulturpessimistischer Sicht eine Zumutung, aus neoliberaler Sicht eine provozierende Herausforderung, aus feministischer Sicht ein Ansatzpunkt der Kritik.
Die unbestreitbar erfolgreiche politische Formel der Marche mondiale hat von Anfang an gelautet: «Gegen Armut und Gewalt».
Neue Studien zur Lohndiskriminierung von Frauen in der Schweiz: Für Männer ist es ein gutes Geschäft zu heiraten – sie verdienen danach mehr. Bei Frauen ist es umgekehrt – ihr Lohn sinkt. Zwei neue Studien zur Lohndiskriminierung der Frauen.
Schon jetzt ist klar, dass der Weltmarsch der Frauen gegen Armut und Gewalt eine der grössten politischen Mobilisierungen des Jahres 2000 sein wird. Seit Ende Februar ist die Zahl der Gruppen, die sich eingeschrieben haben, von etwa 3000 auf 4400 gestiegen.
Eine dreihundert Jahre alte Geschichte geistert immer noch als Denkraster in den Theorien der freien Marktwirtschaft herum: Robinson Crusoe. Um die letzte Jahrhundertwende benutzten namhafte Ökonomen wie Eugen Böhm-Bawerk, Alfred Marshall oder John B.