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In einer Studie wird behauptet, dass die von „Impfgegnern“ verbreiteten „Fehlinformationen“ zu mehr Todesfällen und Nebenwirkungen nach der Impfung führen können. Ja, wirklich.
Der Autor der Studie, Raymond D. Palmer, argumentiert, dass Stress die Verengung der Blutgefäße fördert. Wenn Menschen in Panik geraten, sich Sorgen machen, gestresst sind oder Angst vor der Impfung haben, verengen sich ihre Blutgefäße und werden zum Zeitpunkt der Impfung kleiner, schreibt Palmer.
Dieser biologische Mechanismus führt höchstwahrscheinlich zu Blutgerinnseln, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Schwindel, Ohnmacht und Geruchs- und Geschmacksverlusten kurz nach der Impfung, so der Autor. Der Stress, den die Patienten empfinden, kann durch die Impfgegner ausgelöst werden, da diese Angst verbreiten, schreibt er.
Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson reagierte wütend. „So geht das Spiel jetzt?“, fragt sie. „Die US-Regierung veröffentlicht auf einer offiziellen Website eine Studie, die zu dem Schluss kommt, dass die Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen auf Stress zurückzuführen sind, der von ‚Impfgegnern‘ verursacht wird!“
„Sie werden vor nichts zurückschrecken, um ihre gigantische Lüge zu vertuschen!“ schreibt sie.
This is how they're playing it now?— Christine Anderson (@AndersonAfDMdEP) November 28, 2022
US Gov posts study on official website, which concludes:
Adverse effects from mRNa injections are due to stress caused by 'anti-vaxxers'!
Man, they really stop at nothing to cover up their gigantic lie!https://t.co/R55TZpHnfT pic.twitter.com/udI0NvofnK