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Die Unterkunft auf 1500 m.ü.M. liegt sehr abgelegen, was die Bewegungsfreiheit der Asylsuchenden und den Austausch mit der lokalen Bevölkerung unverhältnismässig einschränkt. Zudem ist im Vergleich zu anderen Bundesasylzentren der Zugang zum unabhängigen Rechtsschutz kaum möglich, die Privatsphäre mit den grossen Schlafsälen – bis zu sechs Familien teilen sich einen Raum – nicht gegeben und die Rekrutierung von Fachpersonal zusätzlich erschwert. Absolut unhaltbar ist die Tatsache, dass nach wie vor gleich nebenan immer wieder Schiessübungen stattfinden.