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The Tollhouse Trilogy
134', Digital, OV. Regie Balthasar Kübler.
Balthasar Kübler erkundet drei Häuser: Sein Elternhaus, eine Remise in Moutier und ein Gebäude in St. Ursanne. Er entdeckt einen Jaguar in der Garage, einen Prellbock und Jesus inmitten einer Schafherde.
A-T-ON LAISSÉ UNE LETTRE POUR MOI?
45:15 Min., Digital, OV
Das erste Haus ist mein Elternhaus in Männedorf, wo ich von 1941 bis 1963 gelebt habe. Anfangs der 1980er Jahre wird es an ein Ehepaar verkauft. Sie streiten sich, ziehen Hals über Kopf weg und lassen Möbel, Geschirr, Fotobücher und persönliche Wertsachen zurück. Als ich das Haus dreissig Jahre später besuche, steht auch der Jaguar noch immer in der Garage.
LE CŒUR DE CROISEMENT
47:27 Min., Digital, OV
Das zweite Haus ist eine Remise in Moutier, wo einst Dampflokomotiven gewartet wurden. Ich missachte das Schild «Acces interdit» und trete durch die offene Tür in eine Halle. Die Fensterscheiben sind eingeschlagen. Ich sehe Kohleschaufeln, gelbe Plastikhandschuhe, einen Kaninchenstall, eine Drehbank und einen Prellbock, der mich an einen Altar erinnert.
VENEZ DÉCOUVRIR MON CABINET
41:21 Min., Digital, OV
Das dritte Haus steht neben dem Bahnhof in Saint-Ursanne. Die Eingangstür ist verschlossen und die Fenster sind mit Brettern abgedeckt. Der Zufall will es, dass ich von der Remise in Moutier eine Brechstange mitgenommen habe. Im Innern des Hauses hat jemand einen Hai, eine Meerschildkröte und einen Seestern direkt an die Wand gemalt und auf dem Boden liegt ein Bild mit Jesus inmitten einer Schafherde.