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Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann verzichtet nicht nur auf die Teilnahme beim Sommer-Grand-Prix vom Wochenende in Almaty (Kas), sondern auch auf das Springen in zehn Tagen in Hinzenbach (Ö). Der Grund für die Absagen liegt in der Trainingsplanung.
Der Toggenburger will am 4. Oktober beim Finale in Klingenthal (De) wieder in einem Wettkampf vom Balken abstossen. Die Reise nach Almaty, wo im Februar auch die Junioren-Weltmeisterschaften stattfinden werden, treten der Olympia-Teilnehmer Gregor Deschwanden sowie Pascal Egloff an.
In Hinzenbach wird die gesamte Schweizer Mannschaft wegen eines Trainingslagers fehlen. Während die Männer ohne grosse gesundheitliche Einschränkungen die Saisonvorbereitungen vorantreiben, muss Sabrina Windmüller nach einem Kreuzband-Anriss alternativ trainieren. (si)
Sein höchstwahrscheinlich zweitletztes Olympia-Springen wird Simon Ammann lange in Erinnerung bleiben. Geschlagene zehn Minuten muss er im zweiten Durchgang bei eisiger Kälte auf dem Bakken ausharren.
Simon Ammann dürfte der erste Skispringer der Geschichte sein, der für einen Sprung zwei Tage brauchte. Kurz vor Mitternacht machte er sich ein erstes Mal zum Finaldurchgang des Springens von der Normalschanze bereit, zehn Minuten später eröffnete er sozusagen den zweiten Wettkampftag der Spiele …