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Hardware
- Wenn ein Bitmuster auf die LEDs des CARME IO1 geschrieben wird, muss 15 Assemblerinstruktionen gewartet oder das Bitmuster ein zweites mal geschrieben werden, damit die LEDs das Bitmuster uebernehmen.
- Der PortA des PIO auf dem CARME IO1 kann bei einigen Carme-Kits nicht als Ausgang verwendet werden. Schreibzugriffe werden ignoriert. Dies liegt an einem Fehler auf einem CPLD. Auf Wunsch kann dieses CPLD mit dem korrigieren VHDL-Code durch einen Mitarbeiter der BFH geflasht werden. Die CPLD-Datei kann hier heruntergeladen werden und muss mit dem iMPACT Tool vom Xilinx ISE Webpack auf das CPLD geladen werden.
BSP
- Die I2C Schnittstelle funktioniert nicht korrekt, wenn der Compiler den Code mit O2 optimiert.
- Der externe Flash Chip wird beim Startup nicht initialisiert.
- Das Mikrophon wird nicht korrekt initialisiert beim Startup.
ST-Link
- Beim Starten des Debuggers kann keine Verbindung mit dem Carme-M4-Kit hergestellt werden und es kommt eine DLL-Error Fehlermeldung wie z.B. in folgendem Bild.
Dieser Fehler kommt vom USB Treiber und ist häufig bei Win10 Installationen oder MAC-Books. Es kann helfen, den Windows Treiber manuell erneut zu installieren mithilfe der folgenden Datei:
ST-LINK Utility
Der Fehler kann auch vorkommen, falls kein Carme-M4-Kit oder ein stromloses Carme-M4-Kit angeschlossen ist.
- Bei einigen Carme-Kits ist die Firmware des ST-Link Debuggers veraltet. Beim erstmaligem Debuggen meldet dies das Atollic und ein Upgrade Fenster erscheint. Um die Firmware zu aktualisieren, muss mit dem ST-Link verbunden werden. Meist scheitert der erste Verbindungsversuch und der ST-Link muss neu gestartet werden. Dazu müssen zwingend das Stromversorgungskabel und das USB-Debug-Kabel entfernt und erneut eingesteckt werden. Es genügt nicht, wenn nur das Stromversorgungskabel neu eingesteckt wird.
- Das Carme-M4-Kit kann nicht mehr über den Debugger angesprochen werden. Folgende Aktionen können den Fehler beheben:
- Aus- und einstecken des USB-Debug-Kabels.
- Aus- und einstecken des Stromkabels des Carme-M4-Kits.
- Firmware upgrade mit dem ST-Link Firmware Upgrade Tool.
- Während dem Verbindungsversuch den Reset-Button eine gewisse Zeit drücken und noch bevor der Verbindungsversuch fertig ist, loslassen.
- Atollic neu starten.
- Windows neu starten.
- Hardware von BFH-Mitarbeiter untersuchen lassen.
Atollic TrueSTUDIO
- Die Installation startet nicht: Die Installationsdateien müssen zwingend auf dem lokalen C-Laufwerk gespeichert werden und nicht auf einem Netzlaufwerk (U oder P).
- Das Atollic findet den Lizenzserver nicht oder verliert ihn nach etwa 2min Betriebszeit:
- Seit September 2017 funktionieren die Atollic Versionen V5.4.0-V7.1.1 nicht mehr mit der aktuellsten Lizenzserversoftware. Ein Patch ist nötig. Bestehende Installationen erhalten den Patch mittels Neuinstallation von Atollic TRUEStudio V5.5.1 - BFH V3. Falls man den Patch nicht installieren will, weil man nur die Lite Version verwenden will, so muss man nach dem Aufstarten der Pro-Version die Lizenz deaktivieren (unter: Help->License Manager...) und Atollic neustarten.
- Es kann vorkommen, dass Atollic den Lizenzserver nur findet, falls der Rechner mittels VPN im BFH Netz ist. Ein Login via bfh oder eduoram reicht in diesen Fällen nicht aus.
- Das Pro Feature "Static Code Analyzer" funktioniert unter anderem bei V5.5.1 nicht:
- In den Compilereinstellungen des zu analysierenden Projektes sind drei Symbole hinzuzufügen. Die Erklärung dazu findet sich auf der Atollic Info Seite.
- Ein Atollic-Projekt ist auf einem Netzlaufwerk (network drive) gespeichert (z.b. unter \\bfhfilerbe01.bfh.ch\data\education) und auf einen Laufwerksbuchstaben (z.B. P:) gemappt. Das Atollic wird unter Win10 (Win7 gleiches Verhalten) aufgestartet und holt sich erfolgreich eine Pro Lizenz (auch über längere Zeit Pro). Nun versucht man den Static Code Analyzer zu starten. Dieser kann korrekt Starten, bleibt aber etwa in der Hälfte stehen und lässt sich nicht mehr abbrechen. Das Atollic muss gekillt werden mittels Task Manager. Workaround: Wenn man das Projekt auf ein lokales Laufwerk (also C:) kopiert, funktioniert das ganze sauber bis zum Schluss.
- Sehr kleine Symbole bei High-Resolution Displays. - Kein Workaround.
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Beim erstellen eines Projektes kommt ein leerer Dialog. Dies tritt bei High-Res. Displays auf. Der Dialog ist hier nicht leer, sondern das Fenster zu klein. Beim Vergrössern des Fensters erscheinen die Elemente.
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Bei manueller Installation kann es vorkommen, dass das Fenster des Installationswizards am Rand des Bildschirmes angezeigt wird und fast aus dem Blickfeld verschwindet. Man kann es noch knapp vom Bildschirmrand wegziehen. Alternativ wartet man ausreichend lange (>30min) und schliesst das Fenster unter der Annahme, dass die Installation abgeschlossen wurde.