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Für Bär, Luchs und Wolf können so jährlich Verbreitungskarten erstellt werden, welche das Management und die Risikoeinschätzung für den Herdenschutz ermöglichen. Der Bund aktualisiert die Karte (unten) der permanenten Wolfspräsenz jährlich:
Die Risikozonen werden jährlich in Anlehnung an die Grossraubtierkonzepte des Bundes angepasst und dienen der Risikoeinschatzung der Tierhalter und der Beratung. Die Risikozonen werden erst bei nachgewiesener, andauernder Wolfspräsenz bzw. bei Anwesenheit eines Bären festgelegt. Bei der Wahrscheinlichkeit von Wolfspräsenz werden 4 und bei der Bärenpräsenz 2 Kategorien definiert:
Einzelne Weiden oder Weidenkomplexe, wo aufgrund von Habitat und Topographie wiederholt Schäden durch Luchse aufgetreten sind, werden als Gebiete mit erhöhtem Risiko eingestuft, welche den Risikozone von Wolf und Bär entsprechen.
Die interaktive Karte gibt einen Überblick über alle aktuell mit Herdenschutzhunden geschützten Alpen.
Quelle: KORA und GRIDS