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Der WWF unterstützt den geplanten Meerespark «Tun Mustapha» an der Nordspitze Borneos, der eine Flächevon einer Million Hektaren unter Schutz stellt. Der Park umfasst mehr als 50 Inseln mit ihren Korallenriffen, Mangrovenwäldern, Seegrasgebieten und wichtigen Fischgründen.
© WWF-Canon / Jürgen Freund
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Im kanadisch-arktischen Archipel leben 25 Prozent aller Eisbären. Durch den Klimawandel schmilzt jedoch das Eis, weshalb es immer weniger Tiere hat. Der WWF engagiert sich, im noch intakten Eisgebiet im Norden Kanadas und Grönlands ein Schutzgebiet für kälteliebende Tiere zu errichten.
Die Viehwirtschaft ist hauptverantwortlich für die Entwaldung in Südamerika. Zusammen mit dem «Brazilian Roundtable on Sustainable Livestock» setzt sich der WWF für eine nachhaltige Rindfleischproduktion ein. 2016 will auch McDonald’s beginnen, sein Rindfleisch aus nachhaltigen Quellen zu beziehen.
© WWF-Canon / Michel Roggo
© Paula Olson, via Wikimedia Commons
Der WWF hat Mexikos Regierung veranlasst, ein Verbot für Stellnetze zu erlassen. Diese sind für die Bedrohung des Schweinswals – auch Vaquita genannt – verantwortlich, der nur im Golf von Kalifornien vorkommt und von dem es vermutlich nur noch weniger als 100 Tiere gibt.
In Südafrika leben 80 Prozent aller Nashörner. Jedoch werden sie dort von Wilderern bedroht. Allein 2014 wurden 1215 Nashörner wegen ihres Hornes getötet. Um sie zu retten, hat Südafrika über 300 Tiere in besser geschützte Regionen umgesiedelt – unterstützt durch den WWF.
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Die Organisation «Rewilding Europe» und der WWF Rumänien haben 14 Wisente in den Tarcu-Bergen freigelassen. Nach über 200 Jahren kehrt der Wisent also nach Rumänien zurück. Bis 2024 sollen es dank der grössten Auswilderung 300 Wisente sein.
Der WWF sucht den Dialog mit Firmen, damit diese ihre Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen beziehen. Ikea ist eine davon. Zusammen mit dem WWF hat die schwedische Firma zudem erreicht, dass 35 Millionen Hektaren Wald FSC-zertifiziert wurden, was etwa der Fläche von Deutschland entspricht.
© Fotolia
© WWF Canon / Emma Woods
Madagaskar hat seine Land- und Meeresschutzgebiete auf sechs Millionen Hektaren verdreifacht, was zehn Prozent der gesamten Landesfläche entspricht. Dazu beigetragen haben verschiedene Projekte des WWF, wie das Nosy-Hara-Projekt oder das Northern-Highland-Projekt.
Dank der Errichtung von Nationalparks in Russland und China hat sich seit 2007 die Zahl des seltenen Amur-Leoparden von 30 auf 57 Tiere verdoppelt. Der WWF beteiligte sich an der Bestandeszählung.
© naturepl.com / Lynn M. Stone / WWF
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Der National Park Coto de Doñana ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete in Europa, in welchem über sechs Millionen Vögel leben. Dem WWF gelang es, die Regierung vom geplanten Bau eines Schiffskanals abzubringen, der den Park auf einer Strecke von 90 Kilometern durchquert hätte.
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Image: © Troy Mayne
Video: © Ocean Ark Alliance
Es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, den das Unesco-Welterbe-Komitee im Juni der australischen Regierung gegeben hat: Bis Ende 2016 muss Australien belegen, dass es das Land mit dem Schutz des Great Barrier Reef endlich ernst meint. Sonst kommt es auf die Rote Liste der gefährdeten Weltnaturstätten. Das Korallenriff ist weiterhin akut gefährdet – darüber sind sich die Experten einig.
Dass die Unesco die Gelbe Karte zückte, ist auch dem Engagement des WWF zu verdanken. 2013 hatte der WWF gemeinsam mit der Australian Marine Conservation Society in einem Bericht belegt, dass sich Australien um die Empfehlungen der UN-Behörde foutiert. Hauptproblem ist die Bautätigkeit für neue und für die Erweiterung älterer Häfen. Schlamm und Baggergut werden einfach im Weltnaturerbegebiet versenkt, verteilen sich mit der Strömung und ersticken geschützte Korallenbänke und Seegraswiesen, wenn sie absinken.
Im letzten Jahr verstärkte der WWF den Druck durch eine Petition an die Unesco, die weltweit von 560'000 Personen unterzeichnet wurde. Obwohl das Weltnaturerbe bereits mehr als die Hälfte seiner Korallen verloren hat und die Populationen von Delfinen, Seekühen oder Haien schrumpfen, zählt es immer noch zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Der Countdown für das Great Barrier Reef läuft.
© WWF / James Morgan
Seit 20 Jahren gehört der Wolf wieder zur Schweizer Natur. Er jagt bevorzugt, was er leicht erbeuten kann: weniger vitale, kranke und langsamere Tiere. So pflanzen sich vermehrt gesunde und starke Wildtiere fort. Werden diese durch die Anwesenheit von Wölfen wieder scheuer, gehen auch Verbissschäden am Jungwald zurück. Und da Wölfe gelegentlich auch Schafe reissen, zwingt er Schafhalter dazu, ihre Tiere kontrollierter weiden zu lassen. Das schützt Bergweiden vor Erosion und Verbuschung – und ab und zu ein Schaf vor dem Tod durch Absturz oder Krankheit. Der Wolf stärkt also die Biodiversität.
© Giancarlo Mancori / WWF Italy
© WWF /naturepl.com / Andy Rouse
Die Population der Pandabären in China wächst wieder. In freier Wildbahn leben fast ein Fünftel mehr der seltenen Tiere als vor zehn Jahren. Der Schutz des WWF-Logo-Tiers bleibt jedoch weiter herausfordernd.
Was von Herzen kommt, wird oft gut. Das gilt auch für das Überleben der Pandabären in China. Dies sei «zu einer Herzensangelegenheit geworden und wird als nationale Aufgabe begriffen», sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. Und er sieht das jahrzehntelange Engagement des WWF für sein Logo-Tier bestätigt. Erfolgreich sei der Arten- und Naturschutz vor allem dann, wenn staatliche Behörden und Umweltorganisationen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiteten.
Dazu die aktuellen Zahlen aus dem staatlichen chinesischen Monitoring: Den Grossen Pandas geht es wieder besser. Der Bestand frei lebender Tiere ist in den vergangenen zehn Jahren um 268 auf 1864 gestiegen, wie das chinesische Forstamt anfangs 2015 mitteilte. Im Vergleich zur letzten Zählung der Pandabären ist dies ein Zuwachs von rund 17 Prozent. Der Tiefpunkt war 1988, als nur noch 1114 Exemplare gezählt wurden. Die Pandas leben in den drei Provinzen Sichuan, Shaanxi und Gansu. Der Hauptgrund für die erfreuliche Entwicklung liegt in den 27 neuen Schutzgebieten, die für die Tiere eingerichtet wurden. Total gibt es in China nun 67 Reservate für die Grossen Pandas. Ihr Lebensraum konnte damit seit der letzten Zählung um etwa zwölf Prozent vergrössert werden. Gemeinsam mit der staatlichen Forstbehörde arbeitet der WWF unter anderem am Bau von Wildtierbrücken und -tunnels. Damit können die Tiere in den zerstückelten Lebensräumen umherwandern, und ein genetischer Austausch zwischen den isolierten Beständen wird ermöglicht. Von der Vernetzung profitieren weitere seltene Tier- und Pflanzenarten.
Eine zusätzliche Reserve schafft China seit den 1970er- Jahren mit Aufzuchtstationen für den Grossen Panda. Dort leben mittlerweile mehr als 200 Tiere. Ferner läuft ein Programm zur effizienten Ressourcennutzung mit lokalen Gemeinden, um weniger Holz aus den Wäldern zu entnehmen als bisher. Abgenommen hat auch die Wilderei wegen der begehrten dichten Felle der Pandas; da wirkt die Aufklärungsarbeit.
© naturepl.com / Visuals Unlimited / WWF
Trotzdem bleibt die Art gefährdet. China setzt bekanntlich stark auf Wachstum, und lange nicht alle Pandas leben in den Schutzgebieten. So kommen die meisten frei lebenden Pandas in den Bergen und Wäldern der südwestlichen Provinz Sichuan vor, wo sie ihr Areal über die Schutzgebiete hinaus ausgedehnt haben. Dort zerstückeln jedoch Infrastrukturprojekte für Wasserkraft, neue Strassen und Schienen sowie für den Bergbau den Lebensraum der Tiere und engen ihn ein. In der Folge breiten sich Siedlungen aus, und Wälder werden abgeholzt.
Dies führt zu latenten Konflikten zwischen dem propagierten Schutz der Pandas einerseits und den wirtschaftlichen Interessen andererseits. Gemäss der staatlichen Forstbehörde lebt rund ein Achtel des Bestandes in isolierten Gruppen, und ihr Fortbestand gilt als unsicher. Der WWF und die Behörden suchen hier nach Wegen aus der evolutionären Sackgasse.
Die selbstverwalteten Gemeindeschutzgebiete in Namibia sind ein Erfolgsmodell, das mittlerweile von elf Ländern übernommen wurde – neu auch von Rumänien. Der WWF Namibia hat bei der Entwicklung zahlreicher innovativer Ansätze des kommunalen Naturschutzes mitgewirkt. Gemeindeschutzgebiete nehmen bereits rund ein Fünftel der Fläche von Namibia ein, und über 40 Prozent des afrikanischen Landes stehen unter Naturschutz. In der Regel bringen wachsende Elefantenherden und grössere Raubtierbestände mehr Konflikte mit den Dorfbewohnern. Wird der Artenreichtum jedoch gezielt touristisch genutzt, schafft dies auch mehr Einkommen. Pro Jahr wird so in den Gemeindeschutzgebieten ein zusätzliches Einkommen von rund sechs Millionen Franken generiert; gegen 6500 Arbeitsplätze sind entstanden. Das Modell der Gemeindeschutzgebiete ist indes nicht auf ganz Namibia übertragbar. Vor allem die nachhaltige Wassernutzung ist in dem meist trockenen Land eine ständige Herausforderung, die durch die Klimaerwärmung noch verschärft wird.
© FLPA /Dickie Duckett
© WWF André Bärtschi
Der Schweizer Biologe Matthias Tobler (San Diego Zoo) hat im peruanischen Amazonas-Gebiet erforscht, wie viele Jaguare in FSC-zertifizierten Wäldern leben. Das Label FSC steht für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft. Auf einer Fläche von 650 Quadratkilometern wurden an 89 Standorten je zwei Fotofallen installiert, die alle vorbeihuschenden grösseren Lebewesen erfassten. Die Bilanz nach rund vier Monaten: 40 Jaguar-Exemplare konnten identifiziert werden, was der Populationsdichte in den umliegenden Schutzgebieten entspricht. FSC-Wälder bilden also eine gut geschützte Pufferzone, wovon nicht nur die Raubkatze profitiert. Dass insgesamt 25 grosse und mittelgrosse Säugetierarten, unter anderem Tapir, Weissbartpekari, Ozelot und Roter Spiesshirsch in die Fotofallen tappten, ist als gutes Zeichen zu werten.
Beharrlich hat der WWF Svizzera italiana während Jahren für einen Schutz der Magadino-Ebene gekämpft. Mit Erfolg: Ende 2014 hat der Tessiner Grosse Rat mit deutlichem Mehr einem Kredit für den Naturpark «Piano di Magadino» zugestimmt, welcher die Kernzone der Magadino-Ebene schützen soll. Es ist höchste Zeit, denn das Gebiet galt bisher als Negativbeispiel für Zersiedelung und fehlgeschlagene Raumplanung. Der Naturpark soll nun zumindest die verbliebenen Grün- und Ackerzonen entlang des Ticino-Flusses retten und aufwerten.
© Heinz Staffelbach
© WWF Schweiz
Der Glenner im bündnerischen Val Lumnezia ist der letzte grosse ungebändigte Zufluss des Vorderrheins. Er formt prachtvolle Auen. Diese Auen von nationaler Bedeutung benötigen laut Experten dringend Schutz- und Aufwertungsmassnahmen, ein weiterer Entzug von Wasser ist nicht zu verantworten. Das hat die Bündner Regierung nicht davon abgehalten, ein Konzessionsprojekt für fünf Wasserfassungen einer Kraftwerkserweiterung zu genehmigen. Dagegen wehrt sich der WWF Graubünden gemeinsam mit anderen Umweltschutzorganisationen. Nachdem das Verwaltungsgericht den Fall ablehnte, ziehen ihn die Organisationen nun ans Bundesgericht. Wasserkraft ist in der Schweiz eine sinnvolle Form der Energiegewinnung, doch geht es um das Mass. Eine weitere Nutzung in einem bereits übernutzten Gebiet ist für den WWF unverantwortlich und auch ungesetzlich.
Was lange währt, wird endlich gut. Dies gilt auch für die Auenlandschaft Plats de la Lé am Fluss Navizence im Wallis. Hier breitet sich eine prachtvolle Aue mit Inseln, Stauwassern und Schotterbänken aus, die nun ins Bundesinventar der Auenlandschaft von nationaler Bedeutung aufgenommen wird. Der WWF Wallis hatte seit Jahren dafür gekämpft. Nun geht es noch darum, eine Kiesgrube zu schliessen und Pflegepläne festzulegen.
Seit 2014 ist das Pandamobil auch für Kindergärtner unterwegs. Und das Angebot kommt sehr gut an: Für das neue Thema «Mit dem Wolf unterwegs» der Tournee 2015/16 stammen bereits 27 Prozent der Anmeldungen von Kindergärten. Das Klassenzimmer auf Rädern, unterstützt von der Migros und dem Bundesamt für Umwelt, besucht pro Jahr rund 200 Kindergärten und Schulklassen. Das Pandamobil bietet drei Animationen für Kinder von vier bis zehn Jahren, und eine Fülle von Lehrmaterialien steht für die Vorbereitung zur Verfügung. «Es geht um die richtige Balance, wenn man über den Wolf spricht. Er ist kein Monster, aber auch kein Kuscheltier», sagt Manuela Townsend, Animatorin im Pandamobil. In der Ausstellung entdecken die Kinder den Lebensraum und die Lebensweise der Wölfe, aber auch der Luchse und Bären, lernen Tierspuren unterscheiden, hören Waldgeräusche und erfahren spielerisch den Herdenschutz und wie man mit den Grossraubtieren der Schweiz zusammenleben kann. Die Tournee 2015/16 ist bereits ausgebucht.
Weil das Pandamobil die grosse Nachfrage nicht decken kann, lancierte der WWF in der Ostschweiz schon vor Jahren seine Schulbesuche. Sie sind ein Dauerbrenner: Im letzten Jahr wurden 218 Schulklassen mit rund 4500 Kindern besucht – mit dem Thema «Die faszinierende Welt der Wale und Delfine» und einem Stoff-Orca in Originalgrösse. Zudem fanden Lehrlingsworkshops zum ökologischen Fussabdruck für 200 Lehrlinge statt und zusätzlich 68 Anlässe wie Kurse, Exkursionen, Naturerlebnisse und Vorträge mit über 1000 Teilnehmenden.
© Sebastian Magnani / WWF Schweiz
Laut EU-Statistikamt ist die Schweiz unerfreuliche Europameisterin im Heizen mit Erdöl. Über 800'000 Ölheizungen sind landesweit in Betrieb. Sie machen die Gebäude zur grössten CO2-Quelle und damit zum grössten Klimaproblem in der Schweiz. Mit einem Verbot von Ölheizungen könnte die Schweiz ihren Klima-Klumpfuss loswerden und den ökologischen Fussabdruck reduzieren. Und die Weitsichtigkeit,insgesamt in erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu investieren, könnte schweizweit mehrere 10'000 Jobs generieren. Hightech, Klimaschutz und eine intakte Natur – eine bessere Werbung könnte die Schweiz gar nicht bekommen.
Die Earth Hour ist mittlerweile die weltweit grösste Umweltaktion. Damit fordern die Initianten einen ernsthafteren Klimaschutz.
© Prisma / Alamy Stock Photo
Wenn in 186 Ländern der Erde vielerorts die Lichter ausgehen, ist das nicht zu übersehen. Bekannte Wahrzeichen wie der Eiffelturm in Paris, die Oper in Sydney, die Christus-Statue in Rio, Schloss Chillon am Genfersee oder auch die Kapellbrücke in Luzern blieben am 28. März 2015 für eine Stunde dunkel. Die meisten grösseren Schweizer Städte machten mit.
© WWF /Actua Verde / Luis Vaca
Es sind beschämende Zahlen: Hochgerechnet werfen wir in der Schweiz jährlich zwei Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel weg. Für fast die Hälfte dieser Verschwendung sind die privaten Haushalte verantwortlich. Pro Kopf und Tag bedeutet dies fast eine ganze Mahlzeit. Auch finanziell ist Foodwaste unsinnig, landen so doch pro Haushalt umgerechnet bis zu 1000 Franken pro Jahr im Abfall. Und würde nur ein Drittel der heutigen Lebensmittelverluste verhindert, könnten wir jährlich so viel CO2 einsparen, wie 500'000 Autos verursachen.
Ende 2014 hat der WWF Schweiz bei der Bundeskanzlei eine Petition gegen Lebensmittelverluste mit über 20 000 Unterschriften eingereicht. Parlament und Bundesrat werden aufgefordert, für die Schweiz ein messbares Ziel zu setzen: Bis 2025 sollen Lebensmittelverluste um 50 Prozent reduziert werden.
Das ist machbar, wenn man sich beispielsweise die Bilanz einzelner Gemüsesorten näher anschaut. So gehen zwei Drittel der Kartoffelernte entlang der Wertschöpfungskette verloren. Nur eine von drei Kartoffeln wird von Menschen konsumiert, der Grossteil bleibt auf dem Feld liegen, weil sie zu gross, zu klein oder unförmig sind, was aber mit der Qualität gar nichts zu tun hat. Auch im Haushalt sind optische Gründe, aber auch falsche Lagerung und fehlende Einkaufsplanung für die Verluste verantwortlich. Bei Frischgemüse wie Kopfsalat oder Tomaten betragen die vermeidbaren Verluste bis zu 40 Prozent, wie ein Bericht von WWF Schweiz und Foodwaste.ch aufzeigt.
Was wir wegwerfen, belastet unsere Energiebilanz unterschiedlich. Wenn wir einen Salatkopf aus dem eigenen Garten verschwenden, ist es nicht dasselbe wie im Fall einer Portion Bohnen, die aus Afrika eingeflogen wurde. Landet Fleisch im Abfall, belasten wir die Umwelt am stärksten. In einem Kilo Fleisch stecken nämlich bis zu 20 Kilo Futtermittel. Es wäre schon viel gewonnen, wenn der Kühlschrank jeweils vor dem Einkauf kontrolliert würde.
© flickr/sporkist
© Michel Gunther / WWF
Im Rahmen seiner «Market Transformation Initiative» (MTI) arbeitet der WWF weltweit mit grossen Unternehmen und deren Lieferketten zusammen, um die Produktion, Verarbeitung, Finanzierung und den Verbrauch wichtiger Rohstoffe zu verändern. Ziel ist es, die Biodiversität zu erhalten, den ökologischen Fussabdruck zu reduzieren und sozial verantwortliche Praktiken zu stärken. Der WWF ist davon überzeugt, dass private Unternehmen ein Teil der Lösung sind.
Ein WWF-Rating zur kantonalen Energiepolitik zeigt grosse Unterschiede auf: Während Kantone wie Thurgau, Basel-Landschaft und Basel-Stadt bei Klimaschutzinstrumenten wie Vorschriften für Gebäudeheizungen und Fördergeldern für Gebäudesanierungen vorwärtsmachen, belegen Appenzell Innerrhoden, Schwyz und Nidwalden im Rating die Schlussränge. Kein Kanton erreicht in allen Kategorien ein Topresultat. Deshalb nimmt der WWF die Kantone bei den anstehenden Revisionen ihrer Energiegesetze weiter in die Pflicht – steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein.
In Zusammenarbeit mit Coop hat der WWF in China 1600 effiziente Holzöfen installiert. Mit dem Ziel, den Druck auf die Bambuswälder der Pandas und den CO2-Ausstoss zu senken. Gleichzeitig lässt sich die Zeit zum Holzsammeln verkürzen. Die Rechnung geht voll auf: Jeder neue Ofen spart nun zehn Tonnen CO2 ein, und jährlich werden 224 Hektar des Panda-Lebensraumes gerettet. Die Familien können ihren Holzverbrauch mehr als halbieren und die Rauchbelastung in den Räumen reduzieren, was der Gesundheit der Bewohner zugute kommt. Addiert man alle wirtschaftlichen und sozialen Effekte, generiert das Projekt einen Mehrwert von 1,4 Millionen Franken pro Jahr.
© WWF China
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«Was bleibt, wenn ich gehe?» Wer sich diese Frage stellt, kann mit einem Testament klare Verhältnisse schaffen und im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften selbst bestimmen, wen er berücksichtigen möchte. Auch im vergangenen Jahr haben viele Personen den WWF Schweiz mit einem Legat oder einer Erbschaft bedacht und ihr ökologisches Engagement so über ihren Tod hinaus fortgesetzt. Der WWF bewahrt den folgenden Personen ein ehrendes Andenken und drückt ihnen seine grosse Dankbarkeit aus:
Albrecht H. W.
Bottinelli G. B.
Brann-Jakoby I.
Dünki R., Fenner D. A.
Fischer M.
Fuchs A.
Gut R.
Gyr U. M.
Hubbard L. S.
Lampert M.
Liniger-Müller L. M.
Link M. E.
Lutz E. L.
Meister H. H.
Péquignot-Scheidegger M. I.
Portmann A. O.
Reichert V.
Rötheli A. M.
Schmid Ch. H.
Schmid-Mollet K. K.
Stoiber-Lipp E.
Stünzi-Blattmann E.
Vogt H. R.
Vogt-Gümbel Y. C. R.
Wickli H.
Der WWF Schweiz ist als gemeinnützige Organisation von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Die ihm anvertrauten Mittel fliessen vollständig in den Natur- und Umweltschutz. Ein Fachanwalt für Erbrecht prüft auf Wunsch die Testamente, in denen der WWF Schweiz berücksichtigt wird.
Mehr Informationen unter wwf.ch/erbschaft und in unserem kostenlosen Ratgeber.
Der WWF Schweiz ist Mitglied des Vereins MyHappyEnd, einem Zusammenschluss von gemeinnützigen Organisationen. MyHappyEnd informiert über die Möglichkeit, im Testament gemeinnützige Organisationen zu berücksichtigen.
myhappyend.ch
© WWF
Im Rhein, in der Aare und in geeigneten Zuflüssen sollen wieder natürlich geborene Lachse schwimmen. Dazu müssen aber erst fragmentierte Flussabschnitte miteinander vernetzt werden. Dank Beiträgen aus dem Swisslos-Fonds der Kantone Basel-Landschaft und Luzern kann der WWF an diesem Ziel arbeiten.
Durch solarbetriebene Entsalzungsanlagen verschafft der WWF den Menschen im trockenen Südwesten Madagaskars besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit der Unterstützung aus dem Lotteriefonds des Kantons Zürich, dem Swisslos-Fonds Kanton Basel-Landschaft und der Gemeinde Dübendorf wurde dieses Projekt nun erfolgreich in die zweite Phase überführt.
Die Förderung des nachhaltigen Thunfischfangs im Indischen Ozean ist wichtig, um die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresökosysteme der Region zu reduzieren. Der Beitrag aus dem Lotteriefonds des Kantons Zürich unterstützt den WWF bei seiner Zusammenarbeit mit den maledivischen Thunfisch-Fischereien für eine erfolgreiche MSC-Zertifizierung.
Im Norden Madagaskars ist es im dritten Projektjahr aufgrund enger Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften gelungen, 537 465 Hektaren Regenwald unter Schutz zu stellen, damit dieser nachhaltig genutzt werden kann. Das konnte dank den wertvollen Beiträgen des Kantons Genf und des Lotteriefonds des Kantons Zürich erreicht werden.
Jährlich bringen Schweizer Touristen viele Tier- und Pflanzenprodukte als Souvenirs aus den Ferien mit. Das kann heikel sein, denn oft ist deren Einfuhr verboten oder nur mit gültigen Papieren erlaubt. Dank Unterstützung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen konnte der WWF jetzt seine Ratgeber-App um die Rubrik «Souvenirs» ergänzen.
© Michel Roggo
Bereits seit 19 Jahren engagiert sich die Erlenmeyer-Stiftung mit dem WWF für den internationalen Artenschutz. In dieser Zeit konnten Schutzgebiete erweitert und die Durchsetzung geltenden Rechts verbessert werden. Für viele bedrohte Arten liess sich damit Schlimmeres verhindern.
Auch im Jahr 2015 machte die Margarethe und Rudolf Gsell-Stiftung das WWF-Programm «Stellennetz Plus» möglich. Dadurch bekamen 21 frischgebackene Hochschulabgängerinnen und -gänger aus naturwissenschaftlichen Fachgebieten beim WWF praktischen Einblick in ihr jeweiliges Studiengebiet und die Berufswelt im Allgemeinen. Der WWF im Gegenzug erhält von den jungen Fachleuten wertvolle Unterstützung und frische Impulse.
Ein ambitioniertes Programm für den Schutz der Schweizer Fliessgewässer und der natürlichen Lebensräume in den Alpen verfolgt der WWF in Partnerschaft mit der MAVA Stiftung. Für den Lebensraumschutz im Alpenraum engagiert sich die MAVA mit der Förderung von Projekten im Sottoceneri und in den Apenninen. Im Wasserbereich sollen die Ziele des 2011 revidierten Gewässerschutzgesetzes möglichst gut für die jeweiligen Ökosysteme umgesetzt werden.
Auch die Ernst Göhner Stiftung fördert über mehrere Jahre dieses zentrale WWF-Inlandprogramm für den Erhalt unserer lebenswichtigen Ressource Wasser.
Die Stiftung Pro Evolution will zusammen mit dem WWF zur Energiewende in der Schweiz beitragen. Im mitfinanzierten Projekt «Negawatt statt Megawatt» untersuchte die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, wie Schweizer KMU einen wesentlichen Beitrag zu mehr Energieeffizienz leisten können.
Jahrelang hatte die Stammbach-Stiftung die bedrohten Nasen-Populationen gefördert, neu unterstützt sie die Rückkehr der Lachse. Dabei konzentriert sich der WWF mit anderen NGOs der Rhein-Anrainerstaaten nun darauf, dass junge Lachse sowohl flussabwärts zum Meer als auch wieder aufwärts schwimmen können. Davon profitieren auch viele andere Flussbewohner.
Die gemeinnützigen Stiftungen Symphasis und Accentus engagierten sich im Rahmen des WWF-Inlandprojekts «Lachs Comeback!» für die Revitalisierung unserer heimischen Fliessgewässer. Der Fonds Protection des forêts tropicales der Stiftung Symphasis ermöglichte, besonders artenreiche Waldgebiete in Madagaskar zu erhalten: Im grössten noch zusammenhängenden Regenwaldgebiet der Insel stehen nun über 500'000 Hektaren unter Schutz.
Die Tarbaca Indigo Foundation unterstützt den WWF in seiner politischen Arbeit. Diese ist ein wichtiger Hebel, damit die Feldprojekte auch langfristig wirken. Freie Mittel ermöglichen dem WWF dort einzugreifen, wo es gerade dringend nötig ist.
Die Unterstützung der Veronika Crawford Stiftung hilft dem WWF bei seiner Arbeit zum Schutz der Meere und deren enormem Artenreichtum. So wurde beispielsweise mit dem Tun-Mustapha-Park das grösste Meeresschutzgebiet Malaysias geschaffen.
© Markus Bolliger / WWF Schweiz
© WWF-Aus / Chris Curnow
Der WWF fordert, dass die Wirtschaft ihre Verantwortung wahrnimmt, und bindet Akteure in seine Arbeit ein, die entscheidend zum Schutz von Natur und Umwelt beitragen können. Für tragfähige Lösungen verhandelt der WWF an Runden Tischen mit der Industrie und baut mit einzelnen Unternehmen langjährige Partnerschaften auf.
Durch die Information von Konsumentinnen und Konsumenten, die Bewertung von Unternehmen und die Unterstützung von wirtschaftlich wichtigen politischen Vorlagen fordert der WWF von Unternehmen mehr Verantwortung in Umweltfragen ein. Im vergangenen Jahr pochte der WWF auf strenge gesetzliche Vorgaben bei der Beschaffung von Agrarrohstoffen (Grüne Wirtschaft). Zudem unterstützt der WWF Schweiz die Konzern-Verantwortungs-Initiative, die griffige Instrumente gegen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen von Schweizer Unternehmen im Ausland verlangt.
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Der WWF engagiert sich für Mindeststandards bei Agrarrohstoffen wie Palmöl, Soja oder Baumwolle. Diese Vorgaben sollen bessere soziale und ökologische Bedingungen bei der Produktion schaffen. Entwickelt werden die Mindeststandards von allen Akteuren gemeinsam an einem Runden Tisch. Dabei ist der WWF neben Produzenten, Händlern und anderen NGOs ein wichtiger Verhandlungspartner – und Taktgeber, wenn es darum geht, die Standards weiterzuentwickeln. So bringt zum Beispiel der «Roundtable on Sustainable Palm Oil» (RSPO) zwar Fortschritte, geht aber Innovationen zu langsam an. Deshalb hat der WWF zusammen mit anderen NGOs und progressiven Palmölproduzenten die «Palm Oil Innovation Group» ins Leben gerufen mit dem Ziel, die RSPO-Mindeststandards permanent anzuheben.
Die Finanzwirtschaft ist ein wichtiger Hebel, weshalb der WWF Schweiz hier aktiver wird. So hat er im vergangenen Geschäftsjahr gemeinsam mit der Bundesverwaltung einen Bericht zum Aufbau eines nachhaltigen Finanzsystems des Uno-Umweltprogramms (Unep) verfasst. Ferner hat der WWF inhaltlich an einer KPMG-Studie mitgewirkt, die aufzeigt, dass grosse europäische Banken unzureichend auf Risiken im Umweltbereich vorbereitet sind. Eine WWF-Studie zeigt, dass es vor allem die aufstrebenden Märkte wie China und Brasilien sind, die Umweltaspekte in die Regulierung der Finanzmärkte einbringen – und nicht die Industriestaaten.
Der WWF nutzt starke Partnerschaften
Der WWF arbeitet intensiv mit einzelnen Unternehmen. Dank ambitionierten Umweltzielen soll möglichst viel für die Natur erreicht werden. Partnerfirmen entwickeln sich dadurch weiter in Richtung noch mehr Nachhaltigkeit.
Die Partnerfirmen tragen auch zur Finanzierung der Arbeit des WWF bei: Im Geschäftsjahr 2015 konnte der WWF insgesamt 5,5 Millionen Franken aus Partnerschaftsverträgen mit Unternehmen gewinnen. Dies entspricht 10,8 Prozent der Gesamteinnahmen. Im Gegenzug erhalten die Partnerfirmen Zugang zum Fachwissen des WWF und können ihr Engagement für die Umwelt gemeinsam mit dem WWF bekannt machen.
Das Engagement des WWF Schweiz endet dabei nicht an der Schweizer Grenze. Zusammen mit der Wirtschaft hat er sich bis zum Jahr 2020 folgende Ziele gesetzt:
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Video: © WWF-Aus
Im Geschäftsjahr 2015 konnte der WWF die seit 2006 bestehende Partnerschaft mit Coop zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen. Gemeinsames Ziel ist es, den Konsum umweltschonender zu gestalten. So kann der WWF unter anderem die Coop-Nachhaltigkeitsmarke Oecoplan empfehlen. Das Label bietet im Non-Food-Bereich eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Produkten.
Coop verpflichtet sich zu neuen, ambitionierten Zielen und verzeichnet im Rahmen der engen inhaltlichen Zusammenarbeit bereits einen Meilenstein: 100 Prozent der Frisch- und Tiefkühlfische stammen aus Quellen, die vom WWF als nachhaltiger (d.h. als «empfehlenswert» oder «akzeptabel») bewertet sind.
Zudem entwickelte Coop in Zusammenarbeit mit dem WWF das interaktive Sammelspiel «Abenteuer Natur», das auf spielerische Art und Weise die Schweizer Tier- und Pflanzenwelt erleben liess. Pro verkauftem Spiel spendete Coop einen Franken an den WWF zum Schutz der Schweizer Alpen.
Im vergangenen Jahr hat die strategische Partnerin Migros nebst zahlreichen ambitionierten Umweltzielen zusammen mit dem WWF zwei innovative Nachhaltigkeitsprojekte lanciert. Mit Cumulus-Green, einer Erweiterung des Migros-Kundenbindungsprogramms Cumulus, erkennen die Teilnehmenden auf einen Blick, wie gross der Anteil nachhaltiger Produkte an ihren Einkäufen ist. Dadurch erhalten sie mehr Transparenz im Einkaufskorb und werden zu einem bewussteren Einkauf motiviert. Zudem kam das gemeinsame Kochbuch «Green Gourmet Family» auf den Markt. Es richtet sich an alle, die gerne mit Kindern kochen und Wert auf eine saisonale, umweltbewusste und ausgewogene Ernährung legen. Das Buch gewann 2015 den «Best Food & Family Cookbook»-Award.
Swisscom hat gemeinsam mit dem WWF ihre Kunden aufgerufen, von Papier- auf Onlinerechnungen umzustellen. Dabei ist es wichtig, dass die Kunden die Onlinerechnungen nicht ausdrucken. Im Rahmen des Engagements für papierlose Rechnungen unterstützt Swisscom die WWF-Projekte in den Alpen.
Die Welt in kleinen Schritten verändern: Ikea und WWF haben gemeinsam mit rund 30 Schweizer Haushalten verschiedene Lösungen für einen nachhaltigen Lebensstil zuhause entwickelt. Positives Ergebnis war, dass wer Wasser und Energie spart sowie Abfälle reduziert, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leistet und gleichzeitig weniger Zeit und Geld braucht.
Seit 2009 ist die Schweizerische Post Partnerin des WWF im Bereich Klima, seit 2012 als Mitglied des internationalen Programms WWF Climate Savers. Diese Partnerschaft wurde bis 2017 verlängert.
Seit zwei Jahren berichtet der WWF jährlich im Juli über alle Firmenpartnerschaften. Auf seiner Website finden sich Informationen über die Art der Zusammenarbeit, die ökologischen Ziele, zu denen sich die Partner verpflichten, und zu den Anforderungen, die sie erfüllen müssen. Zudem wird ausgewiesen, in welcher Grössenordnung die einzelnen Partner den WWF finanziell unterstützen.
Diese Informationen sind in übersichtlichen Leistungsbilanzen dargestellt und geben Aufschluss, wo der WWF und seine Partner bei der Erreichung ihrer Ziele stehen. Dies schafft Transparenz.
wwf.ch/firmen
Strategische Partner
Coop Genossenschaft
Migros-Genossenschafts-Bund
Partnerschaften Bell Schweiz AG
Bianchi AG
Bosch Hausgeräte AG Braschler’s Comestibles Import AG
Brüco Swiss AG
Cornèrcard (Cornèr Bank AG) Die Schweizerische Post Dörig & Brandl AG
Ernst Schweizer AG Sonnenenergie-Systeme
FFF Fresh&Frozen Food AG (FRIONOR)
Held AG
IKEA Schweiz
Kreativa home design AG Marinex SA
Micarna SA
Ospelt food AG
Pro Futura AG
Schweizer Jugendherbergen
Stadel Fischimport AG
SV Group
Swisscom
Sympany
Whiskas / Mars
Zürcher Kantonalbank
Stiftungen
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Erlenmeyer-Stiftung
Ernst Göhner Stiftung
Fonds Protection des forêts tropicales, Stiftung Symphasis
Margarethe und Rudolf Gsell-Stiftung
MAVA Stiftung für Naturschutz
Stammbach-Stiftung
Stiftung Accentus
Stiftung Drittes Millennium
Stiftung Pro Evolution
Stiftung Temperatio
Tarbaca Indigo Foundation
Veronika Crawford Stiftung
Beiträge der öffentlichen Hand
BAFU, Bundesamt für Umwelt
BBT, Bundesamt für Berufsbildung
und Technologie
BFE, Bundesamt für Energie
BLV, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
BLW, Bundesamt für Landwirtschaft
BSV, Bundesamt für Sozialversicherungen
DEZA, Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit
Gemeinde Dübendorf
Gemeinde Küsnacht
Lotteriefonds des Kantons Zürich
Republik und Kanton Genf
SECO, Staatssekretariat für Wirtschaft
Stadt Zürich
Swisslos-Fonds Kanton Aargau
Swisslos-Fonds Kanton Basel-Landschaft
Swisslos-Fonds Kanton Luzern
Partnerorganisationen
(Mit Einsitz im Führungsorgan/Komitee durch WWF Schweiz)
act-Cleantech Agentur Schweiz
Agrarallianz
Bildungskoalition NGO
éducation21
Energie Zukunft Schweiz
Forest Stewardship Council
(FSC) Schweiz
Gold Standard Foundation
Goût Mieux
Institut für Wirtschaft und Ökologie, Universität St. Gallen (IWÖ-HSG)
Ja zur Energiestrategie
Klima-Allianz Schweiz
Schweizerische Agentur für Energieeffizienz S.A.F.E.
Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG
Schweizer IUCN Komitee
Soja-Netzwerk Schweiz
Stiftung Pro Bartgeier
Topten International Services
Umweltallianz
Verein Allianz Atomausstieg
Verein Energieallianz
Verein für umweltgerechte Energie VUE
Verein proMONT-BLANC
Verein Stromeffizienzinitiative
Wasser-Agenda 21
WWF International
Stand per 30. Juni 2015