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Hämoglobin
Hämoglobin zeigt an, wie viel Blut im Körper vorhanden ist. Wenn der Wert ungenügend ist (bei Frauen unter 12 g/dl), spricht man von einer Anämie. Eine solche kann beispielsweise durch Eisenmangel entstehen (Eisenmangelanämie). WHO und Schulmedizin behaupten, dass Eisenmangel erst bei einer Anämie manifest sei. Das ist sehr falsch. Eisenmangel kann auch schon ohne Anämie zu Symptomen führen (Eisenmangelsyndrom). Weil das Eisenmangelsyndrom von der Schulmedizin nicht gelehrt wird, werden die meisten Eisenmangelkinder unnötig abgeklärt und letztendlich falsch behandelt. SIHO klärt über das Eisenmangelsyndrom auf und fördert den intravenösen Eisenausgleich.
Ferritin
Ferritin kann im Blut gemessen werden und zeigt die Eisenkonzentration des Körpers an. Gemäss World Health Organisation WHO reicht Kindern ein Ferritinwert von 7 ng/ml, um gesund zu sein. Die Problemzone für Eisenmangel liegt also nach Ansicht von WHO und Schulmedizin bei einem Ferritinwert unter 7 ng/ml. Die 2005 gegründete Swiss Iron Health Organisation SIHO kann hingegen wissenschaftlich nachweisen, dass schon ein Ferritinwert unter 100 ng/ml zu Eisenmangelsymptomen führen kann. Der Ferritinwert von Kindern liegt in der Regel unter 50 ng/ml. Dabei leiden viele von ihnen an Erschöpfung, Konzentrationsstörungen (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS), Schlafstörungen oder Kopfschmerzen.
Sobald der kindliche Ferritinwert durch den Schweizer Eisenausgleich gemäss SIHO über einen Ferritinwert von 100 ng/ml (also in den männlichen Bereich) korrigiert wird, werden die meisten Kinder gesund. Dies beweist, dass sich die WHO und Schulmedizin mit ihrem Ferritin-Normwert von 7 ng/ml bei Kindern arg getäuscht hatten.
Eisentherapie
WHO und Schulmedizin behaupten, dass bei Eisenmangelkindern Eisentabletten therapeutisch wirksam seien. Das ist auch falsch. Eisentabletten wirken in der Regel schlecht und sind oft nicht gut verträglich. Eine Eisentherpie ist nur dann wirksam und gut verträglich, wenn sie auf intravenöse Weise durchgeführt wird. Die SIHO als Eisenversteherin und Eisenbefürworterin empfiehlt bei Eisenmangelkindern mit einem ADS unbedingt Eiseninfusionen, und zwar in erster Linie – auch wenn sie dabei gegen den Mainstream von WHO und Schulmedizin schwimmt. Die meisten Kinder werden dadurch gesund (www.eurofer.ch). Die Dosierung ist individuell verschieden, je nach Eisenmangel und Körpergewicht (www.1152.org).
ADS und Ferritin
Der Ferritinwert liegt praktisch bei allen Kindern mit einer Konzentrationsstörung (ADS) unter 50 ng/ml, also im Eisenmangelbereich. Weswegen die WHO und Schulmedizin den Eisenmangel trotzdem erst unter 7 (!) ng/ml festgelegt haben, ist nicht bekannt. Handelt sich dabei um einen dummen Irrtum oder um absichtliche Täuschung? Jedenfalls hat schon die Charité Universitätsmedizin Berlin schon 1971 ein Buch darüber geschrieben. Damals konnte man zwar den Ferritinwert im Blut noch nicht bestimmen, aber es wurde deutlich beschrieben, dass Kinder mit Konzentrationsstörungen meistens Eisenmangel haben und durch Eiseninfusionen geheilt werden können. Weshalb floss dieses Berliner Wissen nicht in die Lehrbücher für Ärzte? Weshalb wirft die Schulmedizin den Ärzten einen Knochen namens ADS vor die Füsse, über den sie und das Kind stolpern? Aufmerksamkeitsdefizinsyndrom ist ein komplizierter Name. Das ADS wurde in den letzten zwanzig Jahren reichhaltig beworben. Kurz vor dem Millennium hatten solche Kinder noch die Diagnose POS (psychoorganisches Syndrom). Seit etwa zwanzig Jahren spricht die schulmedizinische Akademin von einem ADS. Wenn solche Kinder darübrer hinaus auch hyperaktiv sind, haben sie ein ADHS.
Seit über vierzig Jahren ist der Wissenschaft dank des Berliner Lehrbuchs bekannt, dass solche Kinder Eisen brauchen. Es war damals noch ziemlich kompliziert, den Eisengehalt des menschlichen Körpers zu bestimmen. Heute sind wir in der Lage, beim Ferritin Nanogramme pro Milliliter zu entdecken und somit die Eisenkonzentration des Körpers zu kennen. Die Swiss Iron Health Organsation SIHO kann nachweisen, dass Kinder gleichviel Eisen benötigen wie erwachsene Männer, um ohne Mangelsymptome leben zu können. SIHO kann auch nachweisen, dass die Kinder etwa siebenmal weniger Eisen „an Bord“ haben wie ihre Väter. SIHO kann auch nachweisen, dass Frauen im Menstruationsalter meistens gleich wenig Eisen haben wie ihre Kinder, also auch siebenmal weniger als ihr Ehemann. Es sind hauptsächlich Kinder und Frauen, die an einem (nachvollziehbaren) Eisenmangel leiden.
Bei Kinder ist der Eisenmangel eine Folge des Mehrbedarfs durch Wachstum und Reifung. Wachstum geschieht durch Zellteilung. Aus einer Mutterzelle werden zwei Tochterzellen und diese werden wieder zu Mutterzellen und generieren weitere Tochterzellen. Bei jeder Zellteilung wird die Menge an Eisen pro Zelle halbiert (der Körper kann selbst kein Eisen herstellen). Die Kinder „wachsen sich in einen Eisenmangel hinein“.
Frau Frauen ist es anders: Sie „bluten sich in einen Eisenmangel hinein“.
Sobald Kinder und Frauen gleich viel Eisen haben wie erwachsene Männer, werden die meisten von ihnen gesund.