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Deva
Wohin werden die Elektroypersensiblen gehen, wenn alle Strahlungsquellen durch 5G multipliziert werden?
Als sie 2014 das Lied Wi-feel schrieb, wurde Deva, Singer-Songwriter von Respiria, neu als intolerant gegenüber elektromagnetischen oder elektrohypersensitiven (EHS) Strahlen diagnostiziert. Sie konnte ein einfach eingeschaltetes Handy nicht mehr aushalten, erlitt Verbrennungen im Innenohr und wurde von einem geistigen Nebel ummantelt. Sogar zuhause fühlte sie sich als Flüchtling. Nach jahrelanger komplexer und kostspieliger Pflege und einer eisernen Disziplin, um zu versuchen, sich zu „stärken“, kann sie wieder ein auf bestimmte Situationen beschränktes soziales Leben führen. Ihr Leben ist jedoch nach wie vor sehr kompliziert: Nachbarn, die sich nicht um WLAN-Auswirkungen scheren, Verlust lukrativer Mandate, da WLAN überall erfordert wird, Reisebehinderungen, die Liste ist endlos… Wenn sie mal gerade nicht auf die Expositionszeit achtet oder auf die Hochfrequenzstrahlung an den Orten, an denen sie sich aufhält, können extrem heftige Beschwerden auftreten und bleibende und sich stetig verschlechternde Schäden an Nerven-, Immun-, Gelenk-, Verdauungs- und Muskelsystemen verursachen.
Sie prangert einen Staatsskandal an und ist in Gedanken bei all den Elektrohypersensiblen, die diese schädigenden Schweizer Wellen nicht ertragen und somit auch nicht an der Demo teilnehmen können. Der Staat muss Verantwortung übernehmen und die Elektrohypersensiblen unterstützen.
Die Unverträglichkeit gegenüber elektromagnetischen Wellen ist ein Wächter-Syndrom „Die Gesellschaft selbst ist ihrer Blindheit und Hartnäckigkeit verfallen, lebensuntaugliche Technologien einzusetzen“. Zu 5G schließlich: „Wohin werden die Elektrohypersensiblen gehen, wenn die Strahlungsquellen überall mit 5G und IOT multipliziert werden? Was geschieht mit der öffentlichen Gesundheit? Was mit allen anderen Lebewesen?“.