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Die Växjö Lakers sind zum ersten Mal schwedischer Meister. Die Mannschaft aus der südschwedischen Universitätsstadt setzte sich im Playoff-Final gegen den Qualifikationssieger Skelleftea mit 4:2 durch.
Den letzten Erfolg feierten die Lakers daheim nach doppelter Verlängerung mit 3:2. Den entscheidenden Treffer erzielte der Finne Tuomas Kiiskinen in der 91. Minute. Zuvor hatte Växjö, der Dritte der Qualifikation, im dritten Drittel einen 0:2-Rückstand wettgemacht, unter anderem dank eines Treffers von Jeff Tambellini, der 2012 mit den ZSC Lions Schweizer Meister geworden war.
Auch in Tschechien endete die Meisterschaft mit einer Première. Litvinov gewann erstmals den Titel. Der Klub aus Nordböhmen setzte sich im siebten und entscheidenden Spiel des Finalserie in Trinec 2:0 durch. Litvinov hatte zuvor im Playoff-Final einen 3:1-Vorsprung verspielt. (ram/si)
Klotens neuer Sportchef Felix Hollenstein macht Nägel mit Köpfen: er hat Verteidiger-Schillerfalter Philippe Seydoux (33) für zwei Jahre verpflichtet.
Er ist eines der vergessenen und verkanntengrossen Talente unseres Hockeys. Philippe Seydoux, einst Junior beim SC Bern, später NHL-Draft (2003 Nr. 100 Ottawa) hatte oft das Pech, zum falschen Zeitpunkt beim falschen Team oder Trainer zu sein und immer wieder haben ihn Verletzungen zurückgeworfen.
Er hat schon für den SCB, Kloten, Gottéron, Biel, Lausanne, Langenthal und letzte Saison für die SCL Tigers verteidigt. Die Langnauer wollten ihn nicht mehr. Obwohl er in 48 Partien immerhin 9 Punkte …