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Sowohl Sozialdarwinismus wie auch gutmenschliches Helfersyndrom stehen dieser humanistischen Idee im Weg.
Ich bin gegen ein Grundeinkommen, dass sich an einem schweizerischen "Existenzminimum" orientiert.
Es braucht ein global nachhaltiges Grundeinkommen.
Wenn wenigstens auf der ganzen Welt zumindest Essen, Trinken und Krankenversorgung begingungslos garantiert wäre.
Das ist aber nicht mal in der Schweiz garantiert, ohne sich bei Ämtern "prostituieren" zu müssen.
Dabei wäre die Finanzierung so problemlos, wenn man viele Einnahmen des Staates direkt an die Bürger verteilen würde, statt sie aus irgendwelchen fragwürdigen und nicht direktdemokratischen Subventionsfenstern hinauszuschmeissen.
Die Politiker und scheinbar auch die Mehrheit der heimischen Bürger wollen keine mündige, eigenverantwortliche, selbstbestimmte, unabhängige und damit freie Menschen.
Welche Gemeinde erlaubt es, dass eine Familie ihren festen Wohnsitz auf einen Campingplatz verlegt, dass jemand auf einem Stück Landwirtschaftsland Eigenversorger ist und dort in einem Wohnwagen lebt, auch wenn er sich zum Allgemeinwohl bei Kirchenbasaren, Schulfastnacht, in Pflegeheimen, durch Blätterwischen, Schneeschaufeln, Abfallauflesen auf öffentl. Strassen etc. unentgeltlich engagiert.
Global nachhaltiges Leben, was urschweizerisch ist (lieber bescheiden dafür frei), würde durch ein BGE gefördert, ist aber in unserem Land, das scheinbar ein "natürliches" Anrecht auf immerwährenden Wohlstand besitzt, weder möglich noch akzeptiert.