Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/141468

<h2>SubmittedText<h2><p>Eine Studie der Universität St. Gallen kommt zum Schluss, dass es mit der Annahme der 1:12-Initiative allein auf Bundesebene bei der AHV zu jährlichen Mindereinnahmen von bis zu 2,5 Milliarden Franken sowie zu Steuereinbussen von 1,5 Milliarden käme. Auf Kantonsebene befürchtet der Genfer Staatsrat Steuerausfälle von bis zu 196 Millionen Franken sowie jährlich bis zu 97 Millionen Beitragsausfälle bei der AHV. Zürich rechnet mit mehreren Hundert Millionen Franken Mindereinnahmen.</p><p>1. Hat der Bundesrat ebenfalls Hochrechnungen aufgestellt?</p><p>2. Wenn ja, was haben sie ergeben?</p>