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Ten laws of simplicity for business, technology, and design teach readers howto need less but get more.
Portrait
John Maeda ist ein weltweit gefragter Grafik-Designer und Medienkünstler und zählt zu den führenden Experten zum Thema Einfachheit in der Informationstechnologie. Er ist Professor für Informatik am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts, wo er die Aesthetics + Computation Group gründete und derzeit als Co-Direktor des Physical Language Workshops und des SIMPLICITY-Konsortiums fungiert. Mit zahllosen Preisen ausgezeichnet (etwa: 1994 Japan Multimedia Grand Prix, 1999 Goldmedaille des New York Art Directors Club, 1999 Daimler-Chrysler Design Award, 2005 Lucky Strike Designer Award der Raymond Loewy Foundation) gilt Maeda als Vordenker zum Thema "Simplicity" und zählt laut Esquire zu den 21 bedeutendsten Menschen des 21. Jahrhunderts. In mehreren Büchern hat er bisher seine Philosophie der Humanisierung von Technologie und seine Sichtweisen der digitalen Kunst dargelegt. Maeda wurde 1966 in Seattle als Sohn japanischer Einwanderer geboren.