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Opel Antara 2.2
Der Opel Antara erfuhr ein bedeutendes Restyling und besticht mit einem angenehmen, aber wenig sparsamen Diesel.
Tropisches Klima entlang der Küste, Halbwüstenklima im Norden.
Beste Reisezeit: Dezember - März in den Küstengebieten, September - Februar im Landesinnern und Februar - März für den Besuch der Wildtierreservate. Regenzeit im Norden des Landes von April bis Ende Oktober.
Landeswährung: CFA-BCEAO-Franc - XOF
Grundsätzliche Einschätzung
Seit der grossen Krise von 2010/2011 hat sich die Sicherheitslage deutlich verbessert. Es bestehen jedoch weiterhin soziale und wirtschaftliche Probleme, und es werden immer noch regelmässig gewalttätige Vorfälle aus verschiedenen Landesteilen gemeldet. Es wird noch mehr Zeit brauchen bis eine Sicherheitsstruktur aufgebaut ist, die im ganzen Land wirksam ist. Die Polizei und die Gendarmerie haben zurzeit noch beschränkte Kapazitäten.
Bei Streiks, Demonstrationen und Strassenblockaden kann es zu Gewaltanwendung kommen. Im Falle von Strassensperren bleibt den Reisenden nichts anderes übrig, als sich lokal über alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen und gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten. Die schweizerische Botschaft in Abidjan hat bei Blockaden nur eng begrenzte - je nach Situation gar keine - Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen.
Seit Beginn der Militärintervention in Mali am 11. Januar 2013 hat sich die Sicherheitslage im ganzen Sahel-Raum verschärft.
Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Sicherheitslage. Meiden Sie Demonstrationen und Massenveranstaltungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden.
Spezifische regionale Risiken
- Lassen Sie sich von einer ortskundigen Person begleiten und klären Sie mit ihr die Sicherheitslage vorgängig ab.
- Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Behörden.
- Vermeiden Sie Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Gesundheitsinfrastruktur
Ausserhalb von Abidjan ist die medizinische Grundversorgung nur teilweise gewährleistet. Krankenhäuser verlangen einen Vorschusszahlung (Bargeld) bevor sie Patienten behandeln.
Impfungen
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 6 Tage besucht (oder transitiert) wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben (auch für Transitpassagiere).
Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Grundsätzliche Einschätzung
Die Gewaltkriminalität ist hoch. Überfälle und Erpressungen kommen häufig vor.
Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise und die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Am Flughafen wird bei der Abreise eine Flughafengebühr erhoben : XOF 600.- oder XOF 800.- bei Flügen innerhalb der Elfenbeinküste bzw. XOF 3'000.- bei Flügen in ein anderes afrikanisches Land und XOF 5'000.- bei Flügen in alle anderen, ausserafrikanische Länder.
Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Für einen Mietwagen muss der Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeuges
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land empfohlen.
Rechtsverkehr.
|km/h||Innerorts||Ausserorts|
|Auto||60||100|
|Moto||60||100|
0‰
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
|Notrufnummern|
|Polizei||170|
|Ambulanz||185|
|Feuerwehr||180|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.Weitere Informationen
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Als Einzelperson oder Single sind Sie mit der TCS Mitgliedschaft immer sicher unterwegs und
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