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Wie Sportchef Nicolas Burdet gegenüber der Zeitung Le Nouvelliste sagt, wird das Team in der kommenden Saison ein Budget zwischen CHF 1.5 und CHF 1.8 Millionen Franken haben. Das hängt unter anderem davon ab, wie viel Geld der HCV Sion in der kommenden Saison benötigt. Die Sittener gehören ebenfalls zu ihrer Organisation.
Der HCV Martigny sucht ausserdem einen Partner in der National League, wie Burdet sagt: "Ein oder mehrere Gespräche sind in Gange. Unsere Plattform ist für diese Clubs attraktiv. [...] Einen Partner zu haben, der ein Team in der Swiss League und ein weiteres in der MyHockey League hat, ist einzigartig in der Schweiz."
Auch in personeller Hinsicht laufen die Planungen. Headcoach Daniele Marghitola und sein Assistent Christophe Brown haben auch ausserhalb des Eishockeys Jobs. Marghitola müsste seinen Job als Physiotherapeut auf Eis legen, um in der Swiss League coachen zu können. "Er hat Ambitionen im Feldhockey. Ich hoffe, dass wir einen guten Kompromiss finden, um die Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Frage des Trainers ist noch offen."
Auch mit Brown wird man Gespräche führen. Bei ihm gestaltet sich die Ausgangslage schwierig, da er einen Vollzeit-Job bei einer Bank hat. Auch im Kader wird es zu Veränderungen kommen, da nicht jeder den Aufstieg mitmachen wird. Burdet geht davon aus, dass in etwa die Hälfte des Kaders den Gang in die Swiss League nicht mitmachen wird.