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Ergebnisse von Tierexperimenten werden oft so lange manipuliert, bis sie passen, und - falls unbequem - wieder wegdiskutiert. Beispiel: Strahlung aus Handys (Natel) erhht bei gentechnisch vernderten Krebsmusen die Krebsquote. Das industriefreundliche deutsche Bundesamt fr Strahlenschutz bezweifelt die bertragbarkeit auf den Menschen, weil sich der telefonierende Mensch das Handy nur ans Ohr hlt, aber nicht - wie bei den kleinen Versuchsmusen - den ganzen Krper bestrahlt. Aber das Problem ist doch gerade, dass das Ohr ziemlich nahe am Gehirn ist und damit die Mglichkeit besteht, dass von der Handystrahlung Hirntumor ausgelst wird.
An der Wsten-Rennmaus lassen sich Depressionen erforschen, indem man den Tieren ihren Lebenspartner wegnimmt. Denn die Nager, die normalerweise lebenslang mit demselben Partner leben, entwickeln Strungen, die menschlichen Depressionen sehr hneln, wenn sie von ihrem Partner getrennt werden.Wie die Forscher berichtet haben, trifft diese Beobachtung ganz besonders auf die weiblichen Tiere zu. Diese ziehen sich aus dem Sozialleben zurck und entwickeln abnorme Schlafmuster und starke Schlafstrungen, sobald sie ihre mnnlichen Partner verlieren.
Einem Huhn wurden embryonale Gehirnzellen einer Wachtel eingesetzt. Das Huhn hpfte wie eine Wachtel und gackerte wie ein Huhn.
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