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5D1. Idionen, Medioma, Od und Elektronen
1. Bildung von Idionen
In der Rubrik 5B. Weltäther wird unter Ziffer 3 dargelegt, wie es nach Huter zur Entstehung von Idionen kommt:
- Das Ruh-Element des Äthers strebt nach Innerlichkeit in voller Ruhe; das Bewegungselement dagegen nach Äusserlichkeit und in die weite Ferne.
- Deshalb kommt es zur Teilung des Ilions. Das Empfindungselement geht teils zum Ruh-Ilion teils zum Bewegungs-Ilion über.
- Eine Gruppe Ruh-Ilionen bildet sich, im Charakter des Ruhesuchens zu verharren, zu Idionen um.
- Die Idionen drängen weiter zur Ruhe und dies führt zur Bildung des Wasserstoff-Atoms.
Carl Huter schreibt in "Welt- und Menschenkenntnis", II. Lehrbrief, neunte Lektion:
- Die Kleinstteile dieser Urweltmedioma will ich Idionen nennen.
- Die Massen der Idionen, idione Medioma, tragen weder einen chemischen noch molekularen bestimmten Magnetismus, so wie die magnetischen Mediomen; auch tragen sie keinen bestimmt ausgeprägten elektrischen Charakter nach Art der Elektronen.
- Die Idionen sind also mehr neutrale Einzelteilchen, wenn sie auch körperlich gedacht, in der gleichen Ebene der Gattung Elektronen und magnetischen Mediomen liegen, die von den Körpern ausstrahlen, wie dieses ja auch die freien Strahlen des Radium beweisen.
Carl Huter schreibt (Quelle im Moment unbekannt, xxx):
- Od ist ein ätherisch-chemischer Zwischenstoff. Es ist eine Abspaltung der idionen Medioma, welche die Sammlung der Empfindungsenergie aus dem Weltäther begünstigt.
2. Grundmittelstoff
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905.
Zitat Anfang:
- Da nun der erste Grundmittelstoff auch aus dem Weltäther hervorgegangen ist und weder einen vorherrschenden elektrischen noch magnetischen Charakter hat, somit mehr in Freiheit entwickelt wurde, so nenne ich diese Äther-Medioma-Urnebel und ihre Einzelteile Idionen.
- Überall, wo sich Weltkörper bilden, geht lange vorher eine Verdichtung des Weltäthers zum Mutterstoff vor sich, woraus sich die elementaren chemischen Atome bilden.
- In der untenstehenden Tafel 16 sind Weltnebelgebilde dargestellt, in denen Weltäther differenziert verdichtet, sich zu Idionen umbildete. Aus diesen bilden sich weiter die ersten chemischen Elemente, Wasserstoff und Sauerstoff, später Stickstoff, dann Kohlenstoff, Schwefel, Eisen usw.
...
- Um hier eine Begriffsverwirrung vorzubeugen, wollen wir die kleinsten Einzelteile der charakteristischen Odsubstanz magnetische Mediomen nennen.
Anmerkung: Die Bezeichnung Mediomasubstanz ist vermutlich zutreffender und richtiger. Man beachte, dass Huter die Begriffe Medioma und Od nicht strikt getrennt hat, insbesondere hier, im II. Lehrbrief.
Im V. Lehrbrief, zehnte Lektion des Hauptwerks schreibt er in einer Fussnote, er hätte in den vorangegangen Teilen des Werks unter Medioma auch die Od eingeschlossen. Vgl. mit 5A. Weltäther I , Ziffer 1, Nomenklatur.
- Allein aus der Tatsache, dass Elektronen existieren als elektrische zerstäubte Atome, ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Odmaterie als dem Grundkörper umgebende, ihr anhängende Kleinstteile von magnetischem Charakter sind, im Gegensatz zu den Elektronen, die elektrischen Charakter haben.
- Die magnetischen Mediomen und die Elektronen sind an sich als Stoff betrachtet, ein und dasselbe, sie sind nur physikalisch verschieden, ähnlich so wie die Ionen alle Atome sind, die nur physikalisch verschieden, in elektropositive und elektronegative Atome fällen, freilich dann ausserdem auch noch, den chemischen Charakter des Elements tragen.
- Die Elektronen und magnetischen Mediomen scheinen aber mehr den primären Charakter der Grund- oder Muttermasse zu haben, und erst dann sekundär atomistisch-chemische Eigenschaften in sich zu verbergen; dieses ist durch meine psycho-physiologischen Hellfühlexperimente festgestellt.
- Bei den magnetischen Mediomen scheinen diese chemischen Eigenschaften stärker hervorzutreten als bei den Elektronen, aus dem einfachen Grunde, weil ja das Atom schliesslich aus dem Magnetismus der magnetischen Mediomen hervorgegangen ist.
Zitat Ende.
Anmerkung: Medioma und Od als Bestandteil des Atoms
Stoffe haben in der Regel eine mediomische "Atmosphäre". Bei Lebewesen gibt es beides. Nähere Einzelheiten unter "Kraftrichtungsordnung".
Carl Huter schreibt darüber, in "Welt- und Menschenkenntnis", II. Lehrbrief, neunte Lektion:
- Die Odmaterie bildet sich freiwillig um jeden Elementarkörper, sie ist also etwas Feineres als das Atom selbst ist, denn das Atom selbst hat schon Od-Aura.
- Da alles Od verdichteter Weltäther ist, so ist sie gewissermassen die Muttermasse (1) der werdenden Atome und Elemente. Streng genommen die Schutzmasse, denn was ein Atom an Energie verliert, sucht es durch die Einverleibung magnetischer Mediomen wieder zu ersetzen. Die Mediomen sind das Nährmittel der Atome.
- Die Mediomen der Atome sind aber anderer Natur als die Mediomen der Moleküle. Die Mediomen der Körpermassen, der Gestalten und Kristalle, sie alle haben das stofflich verwandtschaftliche Gepräge ihres Mutterkörpers. Somit ist auch die Medioma der lebenden Wesen stets individueller Natur. Es gibt alle erdenklichen Variationen unter den magnetischen Medioma- oder den Od-Atmosphären aller Körper.
- ... und dass Medioma oder Odmaterie aufgelöste oder werdende Atome magnetischer Natur sind.
(1) Vgl. mit der Rubrik 7C. Od, Medioma, Helioda , Ziffer 2. In diesem Zitat, aus dem V. Lehrbrief, 10. Lektion, bezeichnet Huter diese Masse als "Muttersubstanz".
3. Idionen
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, III. Lehrbrief, sechste Lektion, 1905.
- Da wir nun wissen, dass schon in den Ätherilionen die drei Grundenergien Ruhe, Bewegung und Empfindung gleichstark verteilt vorhanden sind und bei den Idionen die Empfindung grösstenteils hinausgedrängt ist und Ruh- und Bewegungsenergie zurückblieb, so müssen bei den Atomen, die sich aus den Idionen kristallisierten, diese Energien in vier Formen auftreten, nämlich in ruhpositiver oder ruhstarker, in ruhnegativer oder ruhschwacher, in bewegungspositiver oder bewegungsstarker und in bewegungsnegativer oder bewegungsschwacher Form.
4. Medioma und Od; Schweräther und Fliehäther
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, zehnte Lektion, 1906.
Zitat Anfang
- Durch die Entdeckung der ätherischen Zwischenstufen und ihrer Tätigkeit und Richtungslage im Lebenshaushalt des Körpers ging der Physiognomik ein neuer Stern auf, und nun konnte ich in Verbindung aller schon bekannten dynamischen Kräfte, Magnetismus, Elektrizität usw., die chemischen, mechanischen und psychischen Korrespondenzgesetze aufsuchen und im menschlichen Auge und Gesicht, ja in jedem Einzelteile, in Haut, Haar, Ohr, Nase, Kinn, Mund, Hand, Fuss das gesamte Leben chemisch, mechanisch und seelisch erklären und darstellen.
- Eine ganz neue Phrenologie, die ein Teilstück der Psycho-Physiognomik bildet, liess sich nun erst begründen, eine Phrenologie, die jetzt im Fluss mit allen Wissenschaften bleibt und dabei das Gute, das Gall fand, durch Nachprüfung vielfach bestätigt. Bei allen bisherigen phrenologischen Systemen vermisste man diese Harmonie mit den anderen Wissenschaften, und gerade diese Disharmonie der alten Phrenologie enthält ihre verkörperten Irrtümer, und daraus erklärt sich die auftretende Gegnerschaft. Diese meine neue Phrenologie ist nun harmonisch mit allen Wissensgebieten verknüpft, insbesondere mit der Anatomie, Physiologie, Chemie, Physik, Ätherlehre, Mathematik, Psychologie, Physiognomik und Entwicklungslehre.
- Hält sich das Od mehr da auf, wo die Weichteile im und am Körper liegen, und wissen wir, dass hier die chemischen Lösungen am lebhaftesten vor sich gehen, wissen wir ferner, dass hier die innere Wärmeproduktion stattfindet, so haben wir drei ineinander liegende Kraftglieder:
1. chemische Lösungsenergie,
2. strahlende Wärme und
3. das Od.
Da nach meiner Entdeckung das Od zum empfindungsreichen Fliehäther gehört, so ist es stets als ätherisches Produkt bei jeder konstanten chemischen Substanz anzutreffen und tritt bei chemischen Lösungen lebhafter in Erscheinung als bei chemischer Ruhe.
- Es vermittelt nun das Od der konstanten Materie bei den chemischen Lösungen, wo neues Od entsteht, einen ätherischen Fluss, wodurch das Neuod vom Altod durchtränkt wird und wodurch eine einheitliche ätherisch-chemische Verwandtschaft hergestellt wird. Dieses ist die wichtigste Vermittlungsrolle, welche das Od bei chemischen Lösungen und bei konstanten Körpern vollzieht, und es trägt durch seine Fliehätherteile, die stark mit Empfindungsäther geschwängert sind, überall sympathische Berührungspunkte hinein, die gewissermassen das unbewusste Gedächtnis sowie die psychische Reizempfindlichkeit der konstanten und der sich lösenden Materie bilden.
- Das Od ist in der Tat, wie schon Reichenbach erkannte, ein neues Dynamit von ganz eigener Beschaffenheit. Nach meinen Forschungen ist es das vermittelnde Agens zwischen chemischer Energie und mechanischer Kraft einesteils, aber andernteils auch, und das macht diese Kraft erst verständlich, ist es der mechanische Mitarbeiter der psychischen Lebensimpulskraft "Helioda". Od ist nicht Lebenskraft, nicht Seelenkraft, nicht Impuls- oder Gefühls- oder Willens- oder Gedankenkraft selbst, sondern es ist von allen Kräften die willfährigste, die der Helioda als Vermittler dient, also der beste Bote der Lebens- und Seelenkraft, der Gedanken, Gefühle und alle diesen naheliegenden Stoffe chemisch zu binden sucht. Dieser Vorgang erscheint dem Fernstehenden rätselhaft und schwierig verständlich, indes werde ich in einem anderen Werke meine diesbezüglichen Experimente, die dieses erwiesen haben, noch eingehender erklären.
- Das Od ist ferner bei allen Kraftvorgängen ein begleitendes Agens, aber es wird stets von der chemischen Substanz teils absorbiert, teils festgehalten und kann sich infolgedessen scheinbar nicht weit verflüchtigen, nicht weithin gesendet werden. Es bleibt in der Nähe jeder chemischen, psychischen und mechanischen Energiequelle haften. Aus diesem Grunde ist das Od auch z. B. bei Fernstrahlen und Fernwirkungen nicht aktiv mithelfend. Hingegen spielt es bei der Formbildung der Kristalle und der Lebewesen eine höchst wichtige Rolle.
Zitat Ende.
Im V. Lehrbrief, neunte Lektion schreibt Huter im Erläuterungstext der Abbildung 66, Kraftrichtungsordnung, siehe Rubrik 7A. Anorganische Welt
- "I: Die Konzentrationsenergie der ätherischen Schwersubstanz drängte Schwerätherteile aus sich frei heraus zu Massenansammlungen, wodurch Weltnebel-Medioma entstand, ein ätherischer Feinstoff, der Mutterstoff der späteren chemischen Substanz."
- "II Nachdem die Schwerenergie vieler Ätherschwerteile sich immer mehr, entweder in einem Ring oder in einem Kern oder in beidem zur Medioma verdichtet hatte, entwickelte sich darin chemische Substanz mit der Attraktionsenergie."
5. Medioma resp. Lebens-Od resp. Duftstoff
Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Veröffentlicht in der Zeitschrift "Hochwart", 1924, Heft 2.
Im Abschnitt "Worin wurzelt die Anziehungskraft der Himmelskörper und die Beharrlichkeit der Elemente?" schreibt Huter:
Zitat Anfang:
- Das Od oder die Elementar-Atmosphäre oder der Duftstoff ist aber eine weit gröbere, materielle Substanz als der Strahlstoff (1), weil diese Atmosphäre das magnetische Prinzip zur Hälfte in sich trägt, und darum halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass man es annähernd indirekt chemisch*), sicher aber physikalisch nachweisen kann, wenn uns erst noch mehr technische Hilfsmittel zu Gebote stehen.
*) Es liegen bereits eine Reihe photographischer Versuche vor, die das Vorhandensein einer Elementar-Atmosphäre bestätigen.
Zitat Ende.
(1) Die am Nordpol eines Himmelskörpers als Folge des Elementar-Magnetismus austretende Strahlung. Dieser Magnetismus ist nach Huter strikt zu trennen vom physikalischen Magnetismus und vom Magnetismus der Lebewesen, d.h. vom physiologischen Magnetismus und von psychischen Magnetismus.
Im Abschnitt "Schlusskapitel: Noch einige Erklärungen über das Wesen der neu entdeckten psycho-physiologischen Strahlen Helioda" schreibt Huter:
Zitat Anfang:
- Die Medioma ist meiner Ansicht nach in der Tat der innere, materielle Seelenstoff jedes Lebewesens, der bisher chemisch nicht nachweisbar und zerlegbar war, vielleicht auch nie werden wird, der sich aber indirekt durch chemische oder physikalische Wirkungen wird vielleicht nachweisen lassen.
- Die Medioma ist die allen chemischen Prozessen zugrunde liegende Mittelskraft.
Zitat Ende.
Anmerkung
Die Aussagen Huters über die Nachweisbarkeit von Od und Medioma lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Od resp. Medioma indirekt nachweisen lassen, also aufgrund von chemischen oder physikalischen Wirkungen, die infolge der Anwesenheit und Mitwirkung der betreffenden Substanz hervorgerufen werden.
6. Idionen, Isionen, Medioma, Helionen, Atome
Carl Huter: Leitfaden Leitfaden zu meinem wissenschaftlichen System der Psycho-Physiognomik, 1909. Ziffer 28: Leitgedanken der neunten Lektion Band II.
Gliederung und Fettdruck durch die Carl-Huter-Stiftung.
Weitere Erläuterungen über die Idionen und die Helionen in der nächsten Rubrik, 5D2. Isionen, Helionen .
Zitat Anfang
- Ich habe den Grundeinzelteil des Weltäthers mit "Ilion" bezeichnet. (1)
- Ich nenne den entwickelten ätherischen Schwerstoff, der sich aus dem Urweltäther bildete und welcher der Mutterstoff der chemischen Elemente, aber auch der ätherisch plastisch möglichen Körper ist, wie beispielsweise die als Weltnebel auftretende Substanz und die bei okkulten Erscheinungen auftretenden Nebelmassen, die idione Medioma und ihre Einzelteile Idionen.
- Da die idione Medioma sich nach zwei Richtungen spaltet, und zwar nach der Seite zur unmittelbaren Bildung von chemischem Stoff, so nenne ich diesen unmittelbar ätherisch-chemischen Zwischenstoff die Hartmedioma und ihre Einzelteile die magnetischen Idionen.
- Die andere Äthersubstanzbildung, die mehr die Sammlung der Empfindungsenergie aus dem Weltäther begünstigt, nenne ich Weichmedioma.
- Ich nenne die aus der odischen Medioma entwickelte, stark empfindende Lebenssubstanz die Helioda und ihre Einzelteile die Helionen.
- Die aus der magnetischen Medioma entwickelten Körper sind bekanntlich die chemischen Atome. Die Atome bilden gegensätzliche Körper zu den Helionen.
- Atome sind Ruhekörper, in ihnen ist das Leben zur höchsten inneren Ruhe herabgesetzt, sie sind gewissermassen tote Körper, die durch mechanischen Anstoss, durch mechanische Energien der Regel nach in Bewegung gesetzt werden können.
- Hingegen sind die Helionen Lebenskörper, die in sich selbst alle Impulse zu den mannigfaltigsten Lebensschöpfungen, Entwicklungen und Entfaltungen tragen. Die Spaltungskörper der Atome sind schon vor mir mit Elektronen bezeichnet.
- Ich nenne nun die nicht elektrisch, also nicht gewaltsam gespalteten Atomteile, sondern die sich frei bildenden und die in der Form von den von mir lange vorher, 20 Jahre früher, ehe das Radium entdeckt war, entdeckten Elementar- oder chemische Elementstrahlen, Isionen. Isionen sind also die freien Atomauflösungen, Atomstoffwechselprodukte, Atom-Strahlelemente und ihre Einzelteile.
- Die Strahlmassen der Atome nenne ich auch isione Medioma. (2)
- Die isione Medioma kann neue Elemente bilden, wie das ja bereits von mir seit 25 Jahren gelehrt wird und wie bereits die Forschungen über die Emanationen des Radiums ergeben haben, denn die Radiumemanationen - nach meiner Lehre die Radiumisionen bilden sich in Helium-Atome um.
- Diese materielle und geistige Substanzbildungs- und Entwicklungslehre fehlt der heutigen Entwicklungslehre, die Häckel und der Monismus vertritt, und darin beruht die Unvollkommenheit der Häckelschen Entwicklungslehre. (3)
Zitat Ende.
(1) Die Chemie, die Physik und die Mathematik lehren uns das Vorhandensein dreier Grundkörper. Die Chemie lehrt, dass das kleinste Einzelteil eines chemischen Elementes, das Atom ist. Die Physik lehrt, dass das kleinste Einzelteil eines physikalischen Körpers das Molekül ist. Physik und Chemie lehren uns in Verbindung mit der Mathematik das Vorhandensein des Weltäthers.
Aber nirgends ist bisher der Grundkörper des Weltäthers gefunden oder gelehrt. Ich habe daher ganz spezielle diesbezügliche Ätherforschungen angestellt und kam zu dem befriedigenden Ergebnis, dass ich nicht nur das Grundorgan des Weltäthers, das organische Einzelteilchen desselben fand, sondern dass ich auch die Struktur des Weltäthers, sowie die verschiedenen Zustände und Formen desselben sowohl als Masse, wie auch als Einzelteil nachweisen konnte.
(2) An anderer Stelle nennt Huter diese Strahlmassen Isionen resp. Elementarstrahlen. Diese drei Begriffe sind daher als gleichwertig zu betrachten: Elementarstrahlen, isione Medioma und Isionen. Diese Strahlen sind je nach chemischem Element unterschiedlich und Carl Huter vermochte sie zu erfühlen. Carl Huter berichtet darüber in seinen Schriften und Artikeln, namentlich in
a. Carl Huter: Das Empfindungsvermögen der Materie. Hier z.B. im Abschnitt: "Die Spannungs- und Strahlungsenergie der verschiedenen materiellen Substanzen"
b. Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, erste Lektion.
(3) Carl Huter schuf eine Entwicklungslehre der anorganischen und der organischen Welt. Das Hauptwerk enthält tatsächlich viele Elemente davon. Zusammen mit Huters Artikel im Anhang der Broschüre Irma Fleischhacker: Carl Huter und seine Wissenschaft" hat Huter alles Wichtige dargelegt, aber in vielen Teilen, oft ohne nähere Verbindung zueinander. Auf dieser Internetsite sind alle wichtigen Elemente der Huterschen Entwicklungslehre dargestellt, und zwar in Kapitel 5, 6, 7 und 8. Vgl. mit dem Huter-Zitat in 8D. Evolutions-Schöpfung , Ziffer 2.
7. Schwermedioma und Leichtmedioma; Träger der chemischen Energien
Carl Huter: Das Lebens- und Formengeheimnis im Weltall. 1910. Dieser Textl ist vermutlich als Fachartikel erschienen, vermutlich in der Zeitschrift "Rundschau" und daher in den Jahren 1909, 1910 oder 1911.
Gliederung und Fettdruck durch die Carl-Huter-Stiftung.
"Ich unterschied bald zwei Grundarten dieser Emanationsstoffe und Kräfte, eine leichte und schwere Art. Ich nannte die schwere Art Schwermedioma, die leichte Leichtmedioma und fand, dass diese Mediomastoffe die Träger aller chemischen Energien sind. Es sind teils Ätherverdichtungs- mit teils chemischen Abspaltungsstoffen vermischte Feinmaterien, die ich oft in allen Farbennüancierungen im Dunkeln wahrnehmen konnte."
8. Elektronen
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905.
- "Elektronen sind Einzelteilchen eines Atoms, welche die chemische Kraft vorzugsweise eingebüsst haben."
- "Daraus geht hervor, dass das Atom nicht das Kleinstteilchen der Materie überhaupt ist, sondern dass es lediglich Kleinstteilchen der chemischen oder elementaren Materie ist. Die Elektronen sind immer noch stoffliche Substanzen, die materielle Welt hört also nicht jenseits der chemischen Elemente auf."
History
Diese Internetsite wurde am 9. Juni 2018 erstellt. Sie wird regelmässig überprüft. Sie wurde am 12. Juni 2018, am 11. Juli 2019, vom 17. bis 18. Juni 2022, am 4. Juli 2022, am 14. Juli 2022, vom 13. bis 16. August 2022 und vom 24. bis 27. November 2022 geändert.
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