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In memoriam Wolfgang Schuchhardt, Norbert Glas und Paul Johannes Höll
von Thomas Meyer
Wenn Rudolf Steiner sich 1902 nicht davon hätte überzeugen lassen, «dass (…) die Theosophie unserem Zeitalter notwendig ist», dann hätte er «auch nach 1901 nur philosophische Bücher geschrieben».1 So äußerte er sich am 5. Januar 1905 in einem Brief an Marie Steiner. Zu den Gründen, die dafür sprachen, den ihm nicht leicht fallenden Schritt in die Theosophische Gesellschaft zu tun, gehörte für Steiner neben der beginnenden Wertschätzung Annie Besants vor allem das Interesse an der bedeutenden Gründerindividualität der Theosophischen Gesellschaft, H. P. Blavatsky.