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natürliche Weideflächen, in der
Regel solche
Grundstücke, welche nur durch Beweiden benutzt
werden, und meistens solche, welche ehedem Gemeindeeigentum waren und nicht verteilt oder im einzelnen verpachtet wurden.
An vielen
Orten bepflanzt man die Anger mit Obstbäumen, welche einigen
Ertrag abwerfen und die Bestimmung zur
Weide
[* 2] nicht beeinträchtigen.
Auch heißt in vielen Gegenden jeder größere, mit
Gras bewachsene Platz innerhalb eines
OrtsAnger. Vgl.
Aue.
natürliche Weideplätze, die entweder den Gemeinden gehörig, in der Nähe derselben, oder zu Domänen oder
Privatbesitz gehörend, meistens entfernt vom Wirtschaftshofe liegen und schlechten Boden haben, weshalb sie
nur als Weide, in der Regel für Schafe,
[* 4] zu nutzen sind.
Die Gemeindeanger dienen meist als Schweine- und Gänseweide.