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Eigenschaften Alpaka
Alpaka wird wegen ihrer seidenweichen, geschmeidigen Oberfläche und anderer hervorragender Eigenschaften auch als „Vlies der Götter“ bezeichnet. Schon in den Zeiten des Inkareiches wurde sie als edles Material erkannt und nur die Inka Adligen durften dieses feine Material tragen. Das Volk selbst trug damals Tücher aus Lama Wolle.
Die Tiere wurden von den Inkas als Lastenträger und Fleischlieferanten gehalten, aber hauptsächlich wegen ihrer wunderbaren Wolle.
Dies änderte sich jedoch mit der Eroberung Perus durch die Spanier, die Schafe mitbrachten und kein Interesse daran zeigten, sich mit den einheimischen Wolllieferanten näher zu befassen. So wurde das Alpaka zum Nutztier der armen indigenen Bevölkerung und war zwischenzeitlich fast ausgestorben.
Erst mit der Unabhängigkeit Südamerikas von den Spaniern erkannte man den Wert des Alpakas wieder. Die Zucht wurde erneut aufgenommen, die Wolle weltweit als gefragter Rohstoff exportiert. Heute gibt es etwa drei Millionen Alpakas, vorwiegend auf dem Hochland von Peru, Bolivien und Chile.
Alpakas leben auf den Hochebenen der Anden (zwischen ca. 3000 bis 5000 m Höhe), jedoch nahe am Äquator. So gibt es starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, Sommer und Winter.
Das Hochland besitzt sehr wenig Vegetation und hat sehr geringe Luftfeuchtigkeit. Die Tiere können sich nicht vor Wind, Regen, Sonne oder Kälte schützen.
So entwickelte ihre Wolle, mit den Jahrtausende, alle Eigenschaften, die wir an Alpaka zu schätzen wissen.
- Jedes einzelne Haar des Alpakas ist eine Hohlfaser. Dadurch besitzt Alpaka hohe Thermoeigenschaften. Bei niedrigen Temperaturen speichert Alpaka die Körperwärme besser als jede andere Wolle. An Tagen mit hohen Temperaturen stößt die Faser die Wärme ab und schafft so einen einzigartigen Wärmeausgleich.
- Der Faserdurchmesser von Alpakawolle ist sehr gering. Aufgrund dieser Tatsache wird die Herstellung von äußerst leichten und dünnen Stoffen ermöglicht.
- Die Schuppenstruktur der Faser gleicht der von Kaschmir, was zu einem angenehm weichen Tragegefühl ohne Kratzen führt.
- Aufgrund der hohen Faserlänge und -stärke hat Alpaka trotz ihrer Feinheit eine große Reissfestigkeit und Stabilität.
- Im Vergleich zu anderen Tierfasern hat Alpaka einen sehr geringen Wollfettanteil (Lanolin) und eignet sich somit für Allergiker.
- Die Eiweissmoleküle in der Faser neutralisieren zudem Bakterien und verhindern deren Ausbreitung. So bleibt das Kleidungsstück auch nach starkem Schwitzen und häufigen Tragen geruchsneutral.
- Durch die schmutzabweisenden und antibakteriellen Eigenschaften braucht die Faser fast nie einen Waschgang, wodurch die Produkte langlebig Freude bereiten.
- Alpaka ist antistatisch und bietet weiteren Schutz vor statischer Aufladung. Durch ihre biochemische Zusammensetzung ist diese Wolle schwer entflammbar und bietet Schutz vor UV-Strahlung.
- Alpaka hat 22 unterschiedliche natürliche Färbungen – von Natur-Weiss über unterschiedliche Braun- und Grautöne bis hin zu Natur-Schwarz. Dadurch kann der Prozess der chemischen Färbung der Wolle teils minimiert oder sogar komplett entfallen.
- Die Feinheit der Faser wird in Mikron gemessen. Je nach Stärke unterscheidet man:
- Baby Royal: unter 20,0 Mikron
- Baby Alpaca: 20,1 - 23,0 Mikron
- Superfine: 23,1 - 26,9 Mikron
- Medium: 27,0 - 30,9 Mikron
- Strong: 31,0 - 35,9 Mikron
- Coarse: über 36,0 Mikron
Pflegehinweise Alpaka
Alpaka regeneriert sich nach dem Tragen am besten an der frischen Luft.
Hängen Sie Ihre Alpakaprodukte einfach über Nacht draussen an der frischen Luft auf!
Sollte bei stärkeren Verschmutzungen wirklich mal eine Wäsche nötig sein, beachten Sie folgende Anleitung, um Ihr Stück schonend über einen langen Zeitraum zu konservieren.
- waschen Sie per Hand in 30° Grad warmen Wasser
- oder in der Waschmaschine max. 30° mit Wollprogramm
- benutzen Sie viel Wasser
- benutzen Sie Feinwaschmittel oder am besten Babyshampoo
- keinen Weichspüler benutzen!
- weichen Sie das Kleidungsstück nicht ein
- bewegen Sie es langsam, nicht wringen oder reiben
- gut ausspülen bei gleicher Wassertemperatur
(keine Temperaturschwankungen des Wassers)
- nicht in den Wäschetrockner geben
- rocknen Sie es liegend auf glatter Unterlage
- nicht im Sonnenlicht oder auf der Heizung trocknen
- hängen Sie das Kleidungsstück nicht nass auf
- muss nicht gebügelt werden, gegebenenfalls mit feuchtem Tuch vorsichtig lauwarm bügeln
- wie bei allen anderen Wollprodukten Mottenschutz
Hinweis: Vor dem ersten Tragen sollten Sie ihr Alpakaprodukt mit geringer Bewegung in handwarmem Wasser waschen, so legen sich die losen Fasern an und das (nur anfängliche) Fuseln kann dadurch stark verringert werden! Bei sehr dunkel gefärbten oder naturgefärbten Produkten werden so überschüssige Farbreste ausgewaschen.
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Bei dieser Pflege werden Sie sehr lange Freude an Ihrem Kleidungsstück aus Alpaka haben.
Eigenschaften Bambus
Bambus ist zweifellos eine der schnellst wachsenden Pflanzen der Welt (einige Arten können ein oder zwei Meter an einem Tag wachsen). Sie entwickeln ein komplexes Wurzelsystem, so dass es nicht notwendig ist, nach der Ernte die Pflanzen erneut zu setzten. Bambus wächst aus seiner Wurzel von selbst wieder nach. Demzufolge ist der Anbau eine wundervolle nachhaltige Entwicklung. Da Bambus von Natur aus antibakteriell ist, benötigt es keine Pestizide im Anbau. Zusammenfassend, Bambus verhält sich wie ein super schnell wachsendes „Unkraut“, es benötigt weder Dünger noch Pestizide, also es wächst von selbst.
Die Herstellung von textilen Flächen aus Bambusfasern wurde um 1920 entdeckt und entwickelte sich rasch zu einer innovativen natürlichen Quelle der textilen Industrie.
Besondere Eigenschaften:
- Seidiger Glanz, vergleichbar mit Seide
- Absolut weicher Griff
- Temperaturausgleichend
- Atmungsaktiv
- • Antibakterielle Wirkung
Pflegehinweise für Bambus
Bambuskleidung, also Textilien mit Bambus-Viskose, haben eine antibakterielle Eigenschaft, die geruchshemmend wirkt.
- Waschen Sie Bambus max. bei 30°- 40°C in der Waschmaschine
- Benutzen Sie Feinwaschmittel
- Bambustextilien auf der Leine zu trocknen, nicht im Trockner.
- Bügeln Sie Bambus auf Stufe 2, achten Sie darauf, dass Ihr Kleidungsstück keinen synthetischen Anteil hat (siehe Etikett)
Eigenschaften Bio-Baumwolle
Baumwolle gehört zu den Malvengewächsen und ist wohl einer der ältesten Kulturpflanzen. Man nimmt an, dass unterdessen schon seit rund 6000 Jahren Textilien aus Baumwolle hergestellt werden. Von Indien aus gelangte sie nach China und wurde schliesslich zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert von arabischen Händlern nach Südeuropa gebracht. Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich dann auch in Europa eine Baumwollindustrie.
Baumwolle ist atmungsaktiv und kann bis zu 24% des Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen ohne dass sie als nass empfunden wird. Ausserdem bleibt sie auch im nassen Zustand zugfest und eignet sich damit gut für Kleidung, die oft gewaschen werden muss. Allerdings ist Baumwolle kaum elastisch und knittert darum leichter als bspw. Wolle. Für Leute, die auf Wollfasern empfindlich reagieren, ist Baumwolle, wie auch Bambus und Hanf, eine Möglichkeit, Naturfasern auf der Haut tragen zu können.
Pflegehinweise Bio-Baumwolle
Bei Bio-Produkten achtet man darauf, dass keine chemische Vorbehandlung stattfindet und die Kleidung frei von Giftstoffen ist. Dies führt in der Praxis allerdings dazu, dass bei der Reinigung etwas vorsichtiger vorgegangen werden sollte. Achten Sie daher bei der Reinigung auf die Waschanleitung des Etikettes im jeweiligen Produkt. Bei den unterschiedlichen Kleidungsstücken kann es auch zu unterschiedlichen Pflegehinweisen kommen. Ganz allgemein gilt aber:
- Kaltwäsche bzw. maximal 30° C Wassertemperatur
- Vor dem Waschen umkrempeln
- Nur mit ähnlichen Farben waschen
- Möglichst keine Trockenwäsche
- Feucht in Form bringen
- An der Luft trocknen
- Möglichst nicht in den Wäschetrockner
- Beim Bügeln darauf achten, dass nicht über die Motive gebügelt wird.
Wenn Sie diese generellen Pflegehinweise beachten, können Sie mit einer langanhaltenden Freude an Ihren Bio-Baumwoll-Produkten rechnen.
Eigenschaften Hanf
Hanf ist eine sehr alte Kulturpflanze, die seit über 3000 Jahre hauptsächlich zur Gewinnung von Fasern genutzt wird. Hanf stammt ursprünglich aus Zentralasien und wurde später auch in Europa angebaut.
Da die Pflanze schnell wächst, und durch ihren sehr dichten und hohen Wuchs das Wachsen von Unkraut unmöglich macht, benötigt der Hanfanbau keine Pflanzenschutzmaßnahmen gegen Insekten oder Pilzbefall.
Bis in das 19. Jahrhundert waren Hanffasern neben Flachs, Nessel und Wolle die wichtigsten Rohstoffe für die europäische Textilindustrie, wobei Hanf aufgrund der gröberen Faserbündel vor allem zur Herstellung von Ober- und Arbeitskleidung diente. Die Hanfverarbeitung nahm vor der Einführung der Baumwolle und anderer exotischer Fasern eine Schlüsselrolle in der Textilverarbeitung ein.[3] Mit der zunehmenden Nutzung von Baumwolle als Kleidungsstoff ging die Nutzung von Hanf und anderen Naturfasern jedoch sehr stark zurück, nur die Wolle konnte sich behaupten. Die Entwicklung von Baumwoll-Spinnmaschinen im 19. Jahrhundert sowie die billigen Importe von Baumwolle und Jute vor allem aus Russland und Asien beendeten die Nutzung von Hanf und Flachs als Textilfaser.
Dazu kam, dass Hanffasern viel in der Produktion von Seilen und Segeltüchern für die Segelschifffahrt verwendet wurden, die jedoch durch Dampfkraftschiffe ersetzt wurde und somit auch der Bedarf an Hanffasern nachliess.
Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Hanfanbau international sehr stark reduziert, teilweise durch Verbote aufgrund der Nutzung als Rauschmittel.
So waren Hanftextilien auf dem Markt der Industrieländer selten geworden, erst in den 1990er Jahren wurden sie wiederentdeckt. Auch heute stellt Hanfbekleidung nur ein Nischenprodukt dar, obwohl über die so genannte Kotonisierung ein Prozess entwickelt wurde, der den Hanffasern ähnliche Eigenschaften wie der Baumwolle verleiht. Hanflangfasern stammen heute vor allem aus China und finden fast ausschließlich Verwendung bei der Produktion von Textilien. Sie sind sehr reißfest und eignen sich besonders gut für die Bekleidungsindustrie. Die antimikrobiellen Eigenschaften der Hanffaser sind ein Vorteil. Kleidung aus Hanf hat ausserdem die Fähigkeit, rund 30 % Feuchtigkeit aufzunehmen und gibt sie ebenso schnell wieder ab. Dadurch ist es sehr angenehm zu tragen.
Pflegehinweise Hanf
Hier sollte man in jedem Fall die Pflegeanleitung auf dem Etikett genau lesen. Die meisten Textilien aus Hanf lassen sich normal in der Waschmaschine waschen.
Naturbelassene Hanftextilien und Hanfmischungen sind nicht chemisch vorbehandelt. Daher bitte vor dem ersten Gebrauch vorwaschen. Sie können bis zu 10% schrumpfen. Gefärbter Hanfstoff wird bis zu einer Temperatur von 30-40°C gewaschen.
Da es sich meistens um Materialmischungen handelt, wie Hanf-Leinen, Hanf-Baumwolle oder Hanf-Seide, soll man auf den Wäschetrockner verzichten.
Es empfiehlt sich Hanfprodukte nur mit flüssigem Waschmittel zu waschen.
Auch beim Bügeln sollten Sie sich an die Anweisungen des Etikettes halten, da es auf die Materialmischung ankommt.
Eigenschaften Merinowolle
Wolle wird seit über 10.000 Jahren für Herstellung von Kleidung verwendet – ein echter Traditionswerkstoff also, auf den man sich auch im High-Tech-Zeitalter wieder besinnt. Besonders im Trend ist dabei die superfeine Merinowolle. Ihr Lieferant, das Merinoschaf, stammt wohl ursprünglich aus Nordafrika. Erste größere Herden gab es im Mittelalter in Spanien. Heute kommt die meiste Merinowolle aus Australien. Nur zwei bis vier Kilogramm wiegt die Wolle eines Merinoschafes nach der kompletten Schur. Ihr geringes Volumengewicht verdankt die Merinowolle ihrer ausserordentlich feinen Faser: Nur 16 Mikrometer, also 16 tausendstel Millimeter, misst ein Merinohaar der allerfeinsten Sorte, wie sie gerade für die Wäscheproduktion verwendet wird. Dagegen wirkt der menschliche Kopfbewuchs mit etwa 100 Mikrometern schon fast wie ein Bindfaden. Merinowolle ist weich und seidig im Griff. Sie trägt sich auch sehr angenehm direkt auf der Haut – kein Vergleich zu den groben Juck-Wollstrumpfhosen, die viele noch aus ihrer Kindheit in unangenehmer Erinnerung haben.
- Die feine Mikrostruktur der Merinowolle hat aber noch eine weitere Besonderheit: Sie kräuselt sich mit bis zu 40 Richtungsänderungen – pro Zentimeter. Dieses Aufbauschen macht die Wolle seidig weich und angenehm zu tragen, weil sie nur auf einer sehr geringen Fläche tatsächlich auf der Haut aufliegt.
- Das Material ist zudem wasserabweisend, weil größere Tropfen nur eine sehr geringe Angriffsfläche haben und aufgrund ihrer Oberflächenspannung sofort abperlen.
- Der Hauptvorteil der flauschigen Struktur ist aber der gute Lufteinschluss. Merinowolle hat damit sehr gute
- Thermoeigenschaften: kühl im Sommer, warm im Winter.
- Die Eiweissmoleküle in der Faser neutralisieren zudem Bakterien und verhindern deren Ausbreitung. So bleibt das Kleidungsstück auch nach starkem Schwitzen und häufigen Tragen geruchsneutral.
- Durch die schmutzabweisenden und antibakteriellen Eigenschaften braucht die Faser fast nie einen Waschgang, wodurch die Produkte langlebig Freude bereiten.
Pflegehinweise Merinowolle
Merinowolle regeneriert sich an der frischen Luft. Jedoch ganz ohne Waschen geht es natürlich auch bei der Merinowolle nicht. Hier sollte man in jedem Fall die Pflegeanleitung genau lesen. Die meisten Textilien aus Merinowolle lassen sich normal in der Waschmaschine waschen.
- waschen Sie per Hand in 30° Grad warmen Wasser
- oder in der Waschmaschine max. 30° mit Wollprogramm
- benutzen Sie viel Wasser
- benutzen Sie Feinwaschmittel oder am besten Babyshampoo
- keinen Weichspüler benutzen!
- weichen Sie das Kleidungsstück nicht ein
- bewegen Sie es langsam, nicht wringen oder reiben
- gut ausspülen bei gleicher Wassertemperatur
(keine Temperaturschwankungen des Wassers)
- nicht in den Wäschetrockner geben
- trocknen Sie es liegend auf glatter Unterlage
- nicht im Sonnenlicht oder auf der Heizung trocknen
- hängen Sie das Kleidungsstück nicht nass auf
- muss nicht gebügelt werden, gegebenenfalls mit feuchtem Tuch vorsichtig lauwarm bügeln
- wie bei allen anderen Wollprodukten Mottenschutz
Eigenschaften Palisander Holz
Bolivien-Palisander (Machaerium scleroxylon), auch Morado genannt, gehört wie Palisander zur Familie der Leguminosae. Es stammt aus Südamerika (Bolivien/Brasilien), ist ein dicht gewachsenes, ziemlich schweres Holz mit exzellenten Arbeitseigenschaften. Das Kernholz ist gelblichbraun mit teils heller, überwiegend aber dunkler bis praktisch schwarzer, unregelmäßiger Maserung und besticht durch seine Feinporigkeit. Das Holz wurde nach dem Exportverbot von Rio-Palisander aus Brasilien als Ausweichholz eingeführt, hat sich aber längst einen eigenen Platz bei hochwertigen Möbeln, Innenausbauten und im Kunsthandwerk sowie im Gitarrenbau erobert.
Unsere Kollektion Kirah aus Santos-Palisander wird einzig aus Abfallhölzern, die in den Amazonas Urwäldern aufgesammelt werden und mit FSC-Zertifikat ausgezeichnet werden, hergestellt. Somit stammen alle unsere Holzartikel aus den tropischen Gebieten Boliviens, Region Santa Cruz. Das Design jedes einzelnen Stückes sucht nach Funktionalität, basiert jedoch auf die natürlichen Formen des Rohstoffes. Die talentierten Hände der bolivianischen Kunsthandwerker sorgen für die Umwandlung des Designs in wunderschöne Objekte, indem sie altertümliche Techniken verwenden, die von Generation in Generation übertragen wurden, wie z. B. Handschnitzerei und Drechslerei.
Pflegehinweise Palisander Holz
Palisander Holz mit einem trockenen, eventuell feuchten, aber niemals nassen Tuch abgewischt. Bitte verwenden Sie keine Mikrofasertücher, da diese feine Kratzer verursachen können.
Am besten benutzen Sie hin und wieder Olivenöl oder ein wenig organisches Wachs um Ihr Kirah-Produkt zu polieren. So erfrischen sich die schönen Farben und Strukturen des Holzes und es bleibt der natürliche Glanz erhalten.
Kratzer können Sie bei geölten oder gewachsten Stücken mit Schleifpapier abschleifen, bis der Kratzer nicht mehr zu sehen ist. Sie sollten großflächig um den Kratzer herum verschleifen, damit eventuelle Farbunterschiede nicht auffallen. Dann mit Öl oder Wachs polieren.