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Im Visier haben die beiden Länder insbesondere Schlepperbanden und Personen, die keinen Anspruch auf Asyl haben. Bern und Paris arbeiten im Grenzgebiet bereits zusammen, wollen aber angesichts der Zunahme der sekundären Migration, d.h. der Reisen von einem Schengen-Staat in einen anderen, noch mehr tun.
Es sind verschiedene Massnahmen geplant, angefangen mit Polizeieinsätzen im Grenzgebiet zur Bekämpfung von Schleppern. Im grenzüberschreitenden Bahnverkehr sollen gemischte Patrouillen eingesetzt werden. Auch die Kommunikation soll mit der Ernennung von Verbindungsbeamten verstärkt werden.