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Die Erdstösse ereigneten sich am Morgen um 9.25 Uhr (Ortszeit) und waren vor allem in dem Ort Geraldine auf der Südinsel zu spüren. Dieser liegt rund 130 Kilometer südlich der Grossstadt Christchurch.
Das Beben war auch in anderen Gegenden, weit entfernt, spürbar. Bis nach Auckland auf der Nordinsel berichteten Menschen, dass sie Erschütterungen wahrgenommen hätten, wie das Nachrichtenportal «newshub.co.nz» schreibt. Seit dem ersten Beben wurden fast 40 Nachbeben gezählt.
In der gleichen Gegend hatte 2011 ein Beben der Stärke 6,3 grossen Schaden angerichtet. Damals kamen 195 Menschen ums Leben. Dieses Mal schien es glimpflicher auszugehen: «Wir haben bislang keine Berichte über Schäden erhalten», schrieb der Katastrophenschutz auf X (früher Twitter). Auch wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.
Im Februar dieses Jahres hatte ein Erdbeben mit der Stärke 6,1 die Gegend um die neuseeländische Hauptstadt Wellington erschüttert (Travelnews berichtete). Auch damals wurden keine grösseren Schäden gemeldet.