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Wenn die Tage kürzer und dunkler sind, verfallen gewisse Menschen in eine Winterdepression. Diese äussert sich in Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, mehr Appetit auf Süsses und ein extremes Schlafbedürfnis. Die Winterdepression ist eine saisonale Depression. Jahr für Jahr beginnt sie in den Herbstmonaten und endet im Frühling.
Wussten Sie, dass Frauen häufiger von Winterdepressionen betroffen sind als Männer? In südlich gelegenen Ländern kommen Winterdepressionen seltener vor. In den nördlicheren Breiten sind sie häufiger vorzufinden.
Das können Sie tun: In den dunkeln Monaten braucht der Körper so viel natürliches Tageslicht, wie möglich. Auch viel Bewegung im Freien wie Radfahren, Joggen oder Spaziergänge helfen. Zudem kann sich ein gut strukturierter Tagesablauf positiv auswirken.