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Es gibt zahlreiche Nahrungsmittel unter anderem:
Butter, Margarine, Fette;
Fleisch- und Wurstwaren;
Milch, Eier u. Milchprodukte (Käse);
Fisch;
Obst und Gemüse.
Man kann unendlich vieles aus der Welt der Pflanzen, der Insekten und der anderen Tiere als Speise bezeichnen. Was für den einen eine Delikatesse ist, ist für den anderen ekelig.
Während man zum Beispiel in Afrika Elefantenfleisch, Regenwürmer, Heuschrecken oder Schlangen verspeist, so stösst dieser Speiseplan in Europa eher auf Ablehnung.
Andererseits findet es womöglich der Afrikaner abstossend wenn in Europa oder Amerika Froschschenkeln als Delikatesse angeboten werden.
Es spielt in Bezug auf Speisen vor allem eine Rolle, wo man geboren ist und an welche Nahrung man sich gewohnt hat.
Trotz des vorhandenen Überflusses an Lebensmitteln in Europa, kann es andererseits nicht verkehrt sein einen Notvorrat an Lebensmitteln anzulegen.
Gewisse Lebensmittel kann man als Vorrat in der Kühltruhe über einen längeren Zeitraum einfrieren; wobei man gewisse Fristen (Haltbarkeitsdatum) nicht überschreiten sollte.
Zu Großmutters Zeiten war es normal Lebensmittel einzuwecken bzw. zu trocknen. Gartenprodukte wie Tomaten, Gurken und andere Gemüsesorten kann man ohne Bedenken einwecken; bei richtiger Lagerung (Kellertemperatur) sind diese Produkte lange haltbar.
Wer einen geeigneten und trockenen Keller zu Verfügung hat, der kann auch Kartoffeln über einen längeren Zeitraum lagern.
Auch geräuchertes Fleisch ist lange haltbar und kann als Notvorrat dienen.
Ideal als Notvorrat eignen sich auch Konserven, Konserven sind jahrelang haltbar und eignen sich ideal als Vorrat.
Man kann davon ausgehen, dass es noch zahlreiche Pflanzen und Lebewesen gibt, die sich zur Speise eignen würden (zum Beispiel Meerestiere oder noch nicht entdeckte Pflanzenarten).