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Bis am 28. Februar ist im Räthischen Museum in Chur die Sonderausstellung «Vom Glück vergessen. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen in Graubünden» zu sehen.
In Graubünden wurden bis in die 1970er Jahre mehrere Tausend fremdplatziert, verdingt, entmündigt, in Anstalten versorgt, zwangsadoptiert oder -sterilisiert. 2017 hat die Bündner Regierung eine Entschuldigung ausgesprochen.
Die Ausstellung stellt fünf Betroffenen in den Fokus, die zwischen 1881 und 1957 geboren wurden. Ausserdem wird gefragt, inwiefern das Geschehene uns heute betrifft.
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