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G.fast ist ein ITU-T-Standard der DSL-Technologie und gilt als Nachfolgestandard zu DSL2. Das Übertragungsverfahren basiert wie VDSL2-Vectoring auf Vectoring. G.fast verspricht Datenübertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s (gesamthaft in Sende- und Empfangsrichtung) über existierende Telefonie-Kupferkabel und ist aufgrund der hohen Frequenzen nur für kurze Leistungsdistanzen bis zu 250 m geeignet. G.fast gilt als Alternative zu FTTH (Fiber to the home, Glasfaser bis in die Wohnung) und ist für FTTB (Fiber to the building, Glasfaser bis zum Gebäudeanschluss) und FTTdp (fiber to the distribution point, Glasfaser bis in den Verteilerkasten) Netze ausgelegt. Die ITU-T Spezifikationen G.9700 und G.9701 beschreiben G.fast.
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