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Fokus
|1/2.2016|
|Dada ist ein Virus - ansteckend, inspirierend, wandlungsfähig und nicht totzukriegen. Auf welchem Nährboden ist es gewachsen? Wie virulent ist es noch heute? Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Dada umkreisen Juri Steiner, Leiter von dada100zürich2016, und Adrian Sudhalter, Dada-Spezialistin und Kuratorin aus New York, diese Fragen.|

Hundert Jahre Dada - Zürich im Dada-Fieber
von: Juri Steiner
von: Adrian Sudhalter
von: Claudia Jolles

links: Max Ernst · Chinesische Nachtigall, 1920, Musée de Grenoble ©ProLitteris, Courtesy Kunsthaus Zürich Dadaglobe
rechts: Vorderseite des Dadaglobe-Aufforderungsschreibens von Tristan Tzara, Francis Picabia, Georges Ribemont-Dessaignes und Walter Serner an Alfred Vagts, 1920, Maschinengeschriebener Brief mit handschriftlicher Ergänzung von Tristan Tzara auf ‹Mouvement-Dada›-Briefbogen, 27x21 cm, Archivio Lafuente, Courtesy Kunsthaus Zürich

Jolles: Das Cabaret Voltaire in Zürich gilt als Geburtsstätte der Dada-Bewegung. Voltaires bekannteste Romanfigur war der unerschütterliche Optimist Candide, der sich nach vielen gescheiterten Versuchen, das Glück zu finden, aus dem weltlichen Leben zurückzog und seinen Garten kultivierte. Inwiefern passt dieses Bild zu Dada?

Sudhalter: Gute Frage, denn der Dadaismus wird üblicherweise als nihilistische Bewegung angesehen, was man als Gegenteil von Optimismus betrachten könnte. Doch ich glaube, dass er beides war. Er reagierte auf die Zerstörung des Ersten Weltkriegs, doch gleichzeitig war er auch ein Wiederanfang und eine Redefinition dessen, was ein Kunstwerk ist. Diese Ideen, die üblicherweise mit dem Konstruktivismus assoziiert werden, haben sehr viel mit Dada zu tun, auch wenn das sprachliche Umfeld eher nihilistisch oder sogar pessimistisch scheint. Ebenso mit dem utopischen Gedankengut der klassischen Avantgarde.
Steiner: Voltaires ‹Candide› ist ja eine Satire gegen den Optimismus, ein schwarzes Märchen. Und im Cabaret Voltaire steckt die Kritik der Vernunft, die in pervertierter Form zum Ersten Weltkrieg geführt hat. Das Paradox, dass ein Nein zu einem Ja wird, dass Pessimismus in Optimismus umschlägt und umgekehrt, ist Teil von Dada. Ausserdem steckt die Überraschung im Namen: dass aus dem Cabaret Voltaire etwas wurde, das niemand vorhersehen konnte, nämlich Dada.
Jolles: Hugo Ball wollte in seinem internationalen Cabaret ja explizit «schöne Dinge machen».
Steiner: Candide verkörpert die Unschuld, die gegen Resignation und Zynismus antritt. Er geht durch die Katastrophen seiner Zeit, erlebt Kriege und das Erdbeben von Lissabon und bleibt dabei zäh optimistisch. Da schwingt für mich die Frage nach der Rolle der Avantgarden des 20. Jahrhunderts mit. Ball hat auf eine gewisse Weise Candide biografisch eingelöst, indem er sich zurückgezogen und im Tessin seinen «Garten» kultiviert hat.
Jolles: Balls erster Aufruf an die junge Künstlerschaft von Zürich lautete, «sich ohne Rückbesinnung auf eine bestimmte Richtung mit Vorschlägen und Beiträgen einzufinden». Damit war das Interdisziplinäre, das Gesamtkunstwerk bereits angelegt. War das damals ein neuer Gedanke?
Sudhalter: Das Format des Cabarets ist ein umfassendes Gefäss für alle möglichen Formen. Anders als ein Gesamtkunstwerk, das für ein Ganzes steht, ist einem Cabaret die Fragmentierung und Segmentierung inhärent. Vielleicht hatte Ball, der von München kam, mit dem ‹Blauen Reiter› die Vorstellung eines Gesamtkunstwerks im Kopf. Doch gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen beiden Modellen.
Steiner: Die Dadaisten waren jung, zwischen zwanzig und dreissig. Und jeder hatte eine Vorgeschichte, Tristan Tzara zum Beispiel eine symbolistische in Rumänien. Es gab den Hang zum Gesamtkunstwerk und die Tendenzen der Avantgarden zwischen Expressionismus und Futurismus, die Künstler aus ihrem Ghetto zu befreien. Und es gab bereits eine Tradition der künstlerischen Auflehnung gegen das Schöne, Wahre und Gute der Akademien. Das spürt man bei den Dadaisten auch biografisch. Hans Arp beispielsweise konnte einfach keine Bilder mehr malen, auch wenn er vor Zürich mit Giganten wie Picasso, Modigliani oder Kandinsky in Kontakt stand. Es gibt von ihm ein wunderbares kleines Gemälde, ‹Komposition l› mit Badenden, aus dem Jahr 1907. Die merkwürdigen, schwarz-grauen Steckenfiguren zeigen, dass Arp einfach keine Cézannes mehr malen konnte. Was macht man in solch einer Situation, wenn das Können weg ist und man nur noch einen Impuls, Kreativität, Trieb und Energie spürt? In Zürich macht Arp zunächst kleine Stickereien, wendet sich radikal ab vom Malerfürsten-Typus.
Interdisziplinarität
Sudhalter: ...zum Kunstgewerbe, auch das ist ein Gegenmodell zur Akademie.
Steiner: Ja, und damit sind wir bei Sophie Taeuber. Und plötzlich vermischen sich nicht nur die Gattungen, es vermischen sich High and Low, Geschlechter, Kompetenzen, Nationalitäten und Identitäten. Das Cabaret Voltaire ist ein Wechselbalg. Es war keine helvetische Sache, kein «moderner Bund» - den es ja auch gab. Dada Zürich war eine international zusammengewürfelte Gruppe. Und sie hat internationale Einflüsse gemischt, gefressen und wieder ausgespuckt - verdaut oder unverdaut. Und bei alldem haben die Dadaisten ein paar wichtige Dinge wie das Lautgedicht und die Performance erfunden.
Jolles: Mutig war, dass viele ihr künstlerisches Medium verlassen und sich in der Emigration in unterschiedlichsten Medien neu erfunden haben.
Steiner: Ja, den Mut der Hoffnungslosen. Es war eine Freiheit aus der Not heraus. Ball und Emmy Hennings haben nicht zuletzt Cabaret gemacht, um etwas Geld zu verdienen - zuerst hatten sie bei anderen Truppen Engagements gesucht, den Mantel versetzt, die Uhr, die Bücher, für eine Knopffirma Knöpfe auf Kartons aufgenäht und in den Hinterhöfen gesungen. Das ist die Vorgeschichte. Es ist auch ein Businessplan, der zum Cabaret Voltaire führt.
Sudhalter: Die Hinwendung zum Kunstgewerbe war eine Strategie, um Kunst infrage zu stellen. Indem Sophie Taeuber-Arp Textilien oder funktionale Objekte zu einer Skulptur machte, brachte sie die Funktionen durcheinander. Was geschah dabei? Es lässt dich am Kunstobjekt generell zweifeln. Es war eine bewusste Strategie, sich einmal aus dem eigenen Rahmen hinauszubewegen.
Steiner: Mir gefällt, dass es bei Sophie Taeuber auch um Versöhnung geht. Eine Aussöhnung von inkompatiblen Sphären. Da ist der Mensch, der durch die Industrialisierung als Arbeitskraft zweckentfremdet wird. Kunst und Leben sind fortan getrennte Sphären. Hier setzen die Dadaisten an. Und sie hatten einen so starken Impact, weil der Echoraum gross war und die künstlerischen Energien auf dieses kleine Cabaret Voltaire hinzielten. Dass die Saat in Zürich aufgegangen ist, hat mit den historischen Gegebenheiten zu tun, aber auch mit den künstlerisch konzeptuellen Fragestellungen der Zeit. Das «Bauhäuslerische» des Spiegelgasse-Dadaismus ist etwas, das der französische Kulturraum mit seinem Bild des Künstlergenies nicht versteht. Dada Zürich hatte ja eine ganz andere Färbung als Dada in Paris oder New York.
Werkverzicht
Sudhalter: Auch andere haben ihr Kompetenzfeld verlassen, Johannes Baader beispielsweise. Er war Berliner und praktizierender Architekt in der wilhelminischen Periode. Er war älter als andere Dadaisten, etwa zwanzig Jahre älter als Richard Huelsenbeck. Er schrieb und trat als Künstler auf, das war ein radikaler Neuanfang für ihn. Etwas sehr Befreiendes, wenn man bedenkt, dass die Ausbildungen damals sehr streng waren.
Steiner: Die Zeit vor dem Krieg war die Belle Époque, die Epoche der Weltausstellungen, in der die Theoreme von Ball herangereift waren. In dieser Zeit war alles möglich, Geschwindigkeit, Rausch, Sexualität, Technik. Diese Beschleunigung von allem brachte auch eine totale Verunsicherung mit sich. Der Krieg hat diese Beschleunigung explodieren lassen und eine neue universelle Krise ausgelöst.
Jolles: Durch den Krieg schmolzen alle Möglichkeiten auf einen Nullpunkt. Dada entstand ja während des Ersten Weltkriegs, in einer Epoche, die «wie keine vorher auf die Vernichtung des Generösen abzielt». Wie sieht es heute aus? Welche Form von Generosität fehlt uns?
Steiner: Wir leben in einer Zeit, in der auch wir enorme Ängste vor dem Verlust des Generösen haben. Die Lebenskultur beispielsweise, die Frankreich gegen den Terrorismus behauptet, macht mobil für dieses Generöse. Nach den Attentaten vom 13. November hiess es in Paris: Wir gehen trotzdem tanzen und an Konzerte, wir gehen trotzdem auf die Strasse und in die Cafés, das ist unsere Kultur, das sind unsere Werte.
Jolles: Ein zukunftsweisender Gedanke war der Werkverzicht: «Der kürzeste Weg zur Selbsthilfe: auf Werke zu verzichten und das eigene Dasein zum Gegenstand energetischer Wiederbelebungsversuche zu machen», so Ball. Auch hier könnte man angesichts des heute immer mächtiger werdenden Kunstmarkts und des marktwirtschaftlichen Drucks eine Analogie sehen.
Steiner: Es herrschte ein «Wirtschaftsfatalismus», wie das Adrian Notz, Direktor des Cabaret Voltaire, gerne zitiert. Im Kapitalismus ist Generosität als Grundkomponente vermutlich kein zentraler Treiber.
Skandal und Widerspruch
Jolles: Ein wichtiger Antrieb der Dadaisten war der Widerspruchsgeist. Welche Rolle spielte Dada in New York? Widerspruch und Skandal als künstlerischer Motor war da ja kaum gefragt.
Sudhalter: Ja, es hiess, ganz New York sei Dada. Es gab fast keinen Ort für Widerspruch. Amerika ist ein Ort, wo Menschen aus allen möglichen Hintergründen aufeinandertreffen. Es ging wirklich um eine Ausländergemeinschaft rund um Francis Picabia, der New York während des Kriegs verschiedentlich besucht hatte, und um Marcel Duchamp. Es war eine französische Bewegung in New York, sie alle wohnten im französisch sprechenden Hotel Brevoort, dessen Briefkopf sogar französisch war. Man Ray war als Amerikaner sehr an Frankreich interessiert, denn damals dachte man noch, als Künstler müsse man nach Frankreich gehen. Es war also nicht so, dass New York von Dada überrollt wurde, es waren sehr spezifische Kreise.
Steiner: Der Wettstreit um die erste Rolle in der Kunst war deutlich zu spüren. Die New Yorker Armory Show importierte Avantgarde aus Paris. Man liess sich von Duchamps ‹Nu descendant un escalier› schockieren, feierte Constantin Brancusi, Picabia. Die Kunstindustrie und das Geschäft liefen. Illuminierte Sammler wie die Arensbergs kauften. Die New Yorker Frankophilie war kein Zufall, ebenso wenig die Skandalerfolge, die man bereits mit Symbolismus oder Surrealismus erzielt hatte - es brauchte ja nicht viel. «Wenn sie Skandale wollen, dann kriegen sie welche» - die Strategie von Duchamp, Man Ray oder Picabia ging auf.
Dynamisches Gedenken
Jolles: Ja, doch irgendwann legten sich die Skandale, auch in Zürich. Und damit verlor die Gruppe ihren gemeinsamen Antrieb. Die Tänzerin Suzanne Perrottet schrieb beispielsweise: «Mir wurde bewusst, dass ich kein disharmonischer Mensch bin, sondern nur eine disharmonische Phase durchlebte. Ich wollte nicht nur dabei sein, um Radau zu machen, gesehen zu werden.» Auch Ball wehrte sich dagegen, dass aus Dada der Dadaismus - eine kommerzialisierbare Kunstrichtung - wurde. Wenn nun das Cabaret Voltaire 165 Dadaisten - von Charlie Chaplin über Michail Bakunin bis zu Lenin - feiert, wird diese breite Auswahl nicht zu beliebig?
Steiner: Die Dadaisten liebten es, Listen zu erstellen, mit unzähligen historischen und zeitgenössischen Figuren, die sie zu Präsidenten des Dadaismus machten. Das trägt auch dazu bei, dass Dada nicht totzukriegen ist. Man kann die Energie nie genau verorten. Das ist aber nicht der einzige Grund, dass Dada heute gefeiert wird. Das Cabaret Voltaire ist eine Institution, die immer noch im Prozess steckt, einen dynamischen Gedenkort zu etablieren. Und dabei geht es auch um Erinnerungskultur. Das Cabaret Voltaire und der nebenan wohnende Lenin, den du genannt hast, stehen in einem Kontext, der grösser ist als das Cabaret Voltaire, grösser als die Spiegelgasse, grösser als die Schweiz.
Readymade
Sudhalter: Der Weltkrieg ist der einzige Kontext, zu dem wir diese Ereignisse in Beziehung setzen können. Die Heftigkeit, mit der Dada dem Kunstobjekt und der Literatur begegnete, hat mit der Zerstörung des 19. Jahrhunderts durch den Ersten Weltkrieg zu tun. Die Relevanz heute beruht auf den Strategien, die sie damals entwickelten und die bis heute bei Künstlern nachklingen, so das Readymade, das die Kunstlandschaft nachhaltig verändert hat. Ebenso die Tatsache, dass sie eine Kunst schufen, die keinen ökonomischen Wert darstellen wollte. In diesem Sinne lässt sich hier ein theoretischer Bezug zu Lenins kommunistischen Ideen sehen.
Jolles: Mit dem Unterschied, dass Lenins Ideologie Millionen von Menschenleben gekostet hat. Ball hat über Bakunin und Anarchismus geforscht und sich dagegen verwehrt, als er gemerkt hat, dass politische Anarchie im Grunde reaktionär ist. Stattdessen folgerte er: Die einzige Gesellschaftsschicht, die legitimiert ist, Macht zu kontrollieren, ist die der Besitzlosen - nicht die Proletarier, sondern diejenigen, die ihr Leben selbst so gewählt haben, die Asketen.
Steiner: Auch das führt ins 19. Jahrhundert zurück, zum Dandy, nicht zu den Snobs, zu einem Dandyismus der Armen, wie ihn Ball in seinem ‹Flametti› definiert. Das würde ich mit den zitierten Asketen in Verbindung bringen.
Austausch
Jolles: Könnt ihr zum Abschluss noch je ein dadaistisches Schlüsselwerk nennen?
Sudhalter: Schwierig, Dada ist ein kollektiver Effort. Im Kunsthaus geht es um die Rekonstruktion von ‹Dadaglobe›, einem historischen Buch. In diesem Kontext gibt es eine Serie von Fotomontagen von Max Ernst. Eine davon heisst ‹Chinesische Nachtigall›. Darin benutzt er das Bild einer nicht explodierten, auf dem Gras liegenden Bombe. Man sieht, dass er die Arme einer Frau dazu collagiert hat sowie ein Auge kopfunter. Hierin steckt die Verzweiflung des Krieges. Die Geste ist so hoffnungslos, die Frau wird von diesem Ding - was immer es ist - angegriffen. Das Bild wurde für ‹Dadaglobe› gemacht, nicht als Original, als kleine Collage im Musée de Grenoble, als die sie heute bekannt ist, sondern um in einer Zeitung reproduziert zu werden. Und diese Idee eines dematerialisierten Kunstwerks, das in Zirkulation und für jeden erhältlich ist, fasst so vieles zusammen, was Dada mit der Gegenwart verbindet: die Idee des Austauschs von Kunst, des Verzichts auf Besitz und Marktwirtschaftlichkeit, der relationalen Ästhetik, die mit dem Kontext zu tun hat - Rirkrit Tiravanija bspw., der in unterschiedlichen Kontexten kocht.
Steiner: Mich hat Dada gelehrt, dass ich nichts zu Hause an die Wand hängen muss, um Besitzerfreude zu spüren. Es sind die ephemeren, reproduzierten kleinen Dinge, die mir wichtig sind. Was mir nachhaltig Freude macht, sind die Kataloge von Hans Bolliger aus den Sechzigerjahren, seine wissenschaftliche, akkurate Auseinandersetzung mit Dada, als die Breitenwirkung noch nicht gegeben war. Damals ging es noch gegen das Vergessen, um das Füllen einer Lücke. Bolligers Büchlein sind meine Fetische. Alles, was du haben musst, ist in diesem imaginären Museum drin. Doch wenn es um ein exemplarisches Werk geht, stehe ich gerne zum Pissoir von Marcel Duchamp, auch wenn es nicht Dada ist.
Sudhalter: ...auch dieses ist nur als Foto überliefert...
Steiner: Es gibt ein Vorher und ein Nachher, eine Kunst vor der ‹Fountain› und eine danach. Dass ein so einfaches Ding mit einer so lapidaren Geste eine solche Eruption und Veränderung in der Kunst herbeiführen konnte, ist schon sensationell.
Zitate, soweit nicht anders vermerkt: Hugo Ball, Hg. Eva Zimmermann, Regina Bucher und Bernhard Echte, Nimbus Verlag, 2. Aufl., 2015; Emmy Hennings, Hg. Regina Bucher und Bernhard Echte, Nimbus Verlag 2. Aufl., 2015; Suzanne Perrottet, Hg. Giorgio Wolfensberger und Margarete Berg, Nimbus Verlag, 2014
Adrian Sudhalter, Kunsthistorikerin, New York. Sie ist gemeinsam mit Catnérine Hug Kuratorin von ‹Dadaglobe Reconstructed›, Kunsthaus Zürich/The Museum of Modern Art, New York. <email-pii>
Juri Steiner, Leiter und Koordinator von dada100zürich2016 sowie Co-Kurator von ‹Dada Universal›, Landesmuseum Zürich. <email-pii>
Bis: 18.09.2016

Links
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|Ausgabe||1/2 2016|
|Ausstellungen||Dadaglobe Reconstructed [05.02.16-01.05.16]|
|Ausstellungen||Dada Universal [05.02.16-28.03.16]|
|Ausstellungen||Obsession Dada [05.02.16-18.07.16]|
|Institutionen||Kunsthaus Zürich [Zürich/Schweiz]|
|Institutionen||Schweizerisches Landesmuseum [Zürich/Schweiz]|
|Institutionen||Cabaret Voltaire [Zürich/Schweiz]|
|Autor/in||Juri Steiner|
|Autor/in||Adrian Sudhalter|
|Autor/in||Claudia Jolles|
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