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Eine über dem Bedarf liegende Versorgung des Mastkalbes mit Vitamin A führt zu einer Anreicherung von Vitamin A in der Leber. Dies ist aus der Sicht der Humanernährung unerwünscht. Futtermittelindustrie und Kälbermäster wurden durch die RAP über diese Problematik aufgeklärt. Wie die neusten Ergebnisse zeigen, hat seitdem die Vitamin A-Konzentration in den Kalbslebern deutlich abgenommen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.
Eine Vetsuisse-Studie zeigt, dass mit dem Konzept Freiluftkalb der Antibiotikaverbrauch in der Käl-bermast um 80 % reduziert wird. AGRIDEA hat die Wirtschaftlichkeit der Freiluftkalbhaltung geprüft und festgestellt, dass sie nicht mit der herkömmlichen Kälbermast mithalten kann.
Im Gegensatz zu Schweinen wird Milchvieh bisher kaum proteinreduziert gefüttert. Studien zeigen, dass es auch beim Rindvieh Potential zur Proteineinsparung und damit zur Reduktion von Ammoniak-Emissionen gibt.