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Der Kolumbianer Luis Muriel verbrachte seit 2010 einige Jahre – unterbrochen von Ausleihen – bei Udinese. 2015 wurde er an Sampdoria Genua verkauft. In der zweitletzten Runde der Serie A gastierte der 26-Jährige mit «La Samp» nun mal wieder in seiner alten Heimat.
Obwohl es um nicht mehr viel ging, wurde es eine hektische Partie. Nach der Führung des Heimteams flog in der zweiten Halbzeit erst Udinese-Spieler Rodrigo De Paul vom Platz. In der 64. Minute erhielt Sampdoria einen Elfmeter zugesprochen, den Muriel sicher verwertete. Statt wie andere Spieler aus Respekt vor dem ehemaligen Arbeitgeber nicht zu jubeln, genoss er das Pfeifkonzert und provozierte mit überschwänglicher Freude.
Das passte seinen Ex-Teamkollegen überhaupt nicht und sie gingen Muriel an. Es kam zur Rudelbildung an dessen Ende Muriel und Danilo die Rote Karte sahen – genauso wie Udinese-Trainer Luigi Delneri, der sich ebenfalls über den Jubel ärgerte. (fox)
Eishockeyspieler in Kenia? Die gibt es tatsächlich, allerdings nicht sehr viele. Genau genommen gibt es ein einziges Männerteam: die Ice Lions. Und weil die Ice Lions keine Gegner haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die ganze Zeit gegen sich selbst zu spielen.
Doch diesen Sommer änderte sich das, wie ein rührendes Video zeigt. Das Team aus Afrika durfte eine Reise nach Kanada, dem Mutterland des Eishockeys, antreten und dort ein Freundschaftsspiel bestreiten – mit ganz speziellen …