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Drei Viertel des Mülls besteht aus Plastik in allen Größen. Von Mikroplastik bis zu kilometerlangen Fischernetzen (Geisternetze). Durch die Langlebigkeit des Plastiks (300 bis 450 Jahre) ist es zu einer kumulativen Bedrohung für die Meeresumwelt geworden. Während 50 bis 70 Prozent der Müllpartikel auf den Meeresboden sinken, findet sich der Meeresmüll nicht nur an den Stränden wieder, sondern verteilt sich von den Polarregionen bis hin zur Tiefsee. So ist der Meeresmüll mittlerweile vom Weltraum aus zu erkennen: Hochrechnungen gehen in diesen Regionen (Müllstrudeln) von sechsmal mehr Plastikteilen als Planktonorganismen aus.
Ich fürchte nur, Raffgier, gnadenlose Ausbeutung aller Ökosysteme undDer BUND fordert die Bundesregierung auf, dieses Ziel einzuhalten. Darüber hinaus fordert der BUND die EU-Kommission und die zuständigen Minister auf, das Problem der Vermüllung innerhalb einer Generation zu lösen, d.h. bis 2035 – und die Reduktion von Müll im Meer in allen europäischen Ländern mit oberster Priorität zu behandeln.
Aussage Bundesumweltministerium : "Man befürworte einen freiwilligen, möglichst europaweiten Ausstieg".
Kein Verbot.
Die im Film am Ende sprechende Toxikologin fordert ein sofortiges Verbot von Plastikpartikeln -micro-und nano - Versuche an Miesmuscheln zeigten
schwere Entzündungsreaktionen in deren Gewebe.
Aussage Bundesumweltministerium: "Man befürworte einen freiwilligen, möglichst europaweiten Ausstieg".
Kein Verbot.