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Demnach konnten die Kernkraftwerksbetreiber die durchschnittliche Zahl Vorkommnisse auf dem sehr niedrigen Wert von 0,4 pro Einheit halten. Diese Kennziffer lag nur wenig über dem Vorjahreswert von 0,3. Im Ganzen traten in den 54 kommerziellen Kernkraftwerkseinheiten 20 meldepflichtige Vorkommnisse ein (im Vorjahr 13) und in den anderen von der Nisa beaufsichtigten Kernanlagen 1 Vorkommnis (im Vorjahr 0). Alle diese Ereignisse wurden auf Stufe Null gesetzt, d.h. unterhalb der siebenstufigen Internationalen Störfall-Bewertungskala für Kernanlagen (Ines).
Quelle
P.B. nach Atoms in Japan, 8. April 2005