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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
"Kratzen, Beißen, Treten", so kann der pflegerische Dreikampf im Umgang mit Menschen, die herausfordernde Verhaltensweisen im Rahmen einer Demenz zeigen, holzschnittartig skizziert werden.
Pflegende sind täglich mit herausforderndem Verhalten von Menschen mit Demenz konfrontiert, das die Lebensqualität von Betroffenen, Angehörigen und Pflegenden beeinträchtigt. Herausfordernde Verhaltensweisen zeigen sich u.a. als "Apathie", "Aggression gegen sich und andere", "Kotschmieren, Urinieren", "Schlaf-wach-Rhythmus- Umkehr", "Schreien und Rufen" und "Wandering/Bewegungsunruhe". Diese muss man verstehen, um mit ihnen angemessen umgehen zu können.
James ist ein international angesehener Experte zum Thema "herausforderndes Verhalten".
Das Praxishandbuch: bietet eine detaillierte Darstellung aggressiver und nichtaggressiver herausfordernder Verhaltensweisen stellt nachvollziehbar dar, wie herausfordernde Verhaltensweisen eingeschätzt und erklärt werden können analysiert und kritisiert die Rolle und den Einsatz von Antipsychotika und Neuroleptika bei Demenzen stellt ein Modell und Praxisbeispiele dar, mit denen herausforderndes Verhalten erfolgreich eingeschätzt werden kann und die einen konstruktiven Umgang damit fördern gibt einen Überblick über mögliche psychologische und nichtpharmakologische Interventionen, wie Aromatherapie, Bewegung, Musiktherapie, Psychotherapie, Realitätsorientierung, Reminiszenztherapie, sensorische Stimulation, kognitive Anregung und tiergestützte Therapie, Werkzeugkisten-Ansatz sowie Umgebungsanpassung und Verhaltensmanagement.