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Ist es nicht so, dass jeder psychisch gesunder Mensch das Bedürfnis verspürt, ein anderes Geschöpf ob Mensch oder Tier, das verletzt ist zu trösten oder zu heilen?
Einem kleinen Kind, dass sich das Knie aufgeschlagen hat, zu trösten und ein Pflaster auf die Wunde aufzutragen?
Einem traurigen Menschen in die Arme zu schliessen oder ihm ein Lächeln und aufmunternde Worte zu schenken?
Das nennt man in erster Linie Empathie und das ist der erste Schritt zum Heilen.
Nicht heilen wie ein Arzt
Nein, es ist nicht die Art des Heilens wie es ein Arzt macht. Keine Tabletten oder Salben und Säfte kommen zu Einsatz. Es ist die Absicht zu helfen, Heil zu spenden ohne ein Heilversprechen auszusprechen.
Der Heiler/in stellt sich der Geistigen Welt zur Verfügung und ist in erster Linie ein Werkzeug, durch das die Geistige Welt arbeitet.
Ich selber habe ab 1999 angefangen, diverse Schulen/Seminare zu besuchen und Ausbildungen im Geistigen/Spirituellem Heilen abzuschliessen. Und praktiziere es bis heute noch mit der gleichen Begeisterung.
«Es hat mich früh im Kindesalter schon fasziniert, was man mit Worten und Berührungen für Heilungen herbeiführen kann»
Als ich dann 2003 in Berührung mit dem Geistigen/Spirituellem Heilen nach dem berühmten britischen Heiler Harry Edwards (1893-1976) kam, war es für mich klar, diese Form des Heilens ist für mich die Richtige.
Harry Edwards war ein Pionier der Geistigen/Spirituellen Heilung und Heiler der Superlative.
Es gibt wohl weltweit und in der Geschichte keinen Geistheiler, der mehr Patienten behandelt hat als Harry Edwards. Ursprünglich Drucker mit politischen Ambitionen, geriet er an einer Spiritualistischen Veranstaltung an ein Medium, welches ihm bekannt gab ein ausgezeichnetes «Instrument» für das Geistige/Spirituelle Heilen zu sein.
Er machte einen ersten Versuch, welcher erfolgreich war und in der Folge ein grosser Besucherstrom entstand, dass er sein Leben vollumfänglich dem Heilen widmete.
Es gibt tausende von Heilungsberichten
In tausenden Heilungsberichten und in selbst aussichtslosen Fällen wurden Heilungen oder Verbesserungen durch seinen Einsatz möglich. Dies obwohl er die überwiegende Zahl seiner Patienten nicht einmal persönlich zu Gesicht bekam.
Eine unglaubliche Anzahl von Briefen mit Bitten um Fernheilung erreichten ihn aus aller Welt. In den über 40 Jahren seines Wirkens suchten ihn monatlich überdies bis zu zweitausend Hilfesuchende in seiner abgelegenen Sanctuarium in Shere Südengland auf.
Bekannt wurde er auch durch seine öffentliche Heildemonstrationen, welche – wie in der Royal Albert Hall in London- bis zu fünftausend Leute beiwohnten. Seine erklärte Aufgabe war es, das wissen um das Geistige/Spirituelle Heilen zu verbreiten und zu popularisieren. So setzte er sich auch für die Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Geistiges/Spirituelles Heilen ein, was letztlich dazu führte, dass heute in England beide Disziplinen erfolgreich zusammenarbeiten.
spitit doctors
Er setzte Geistiges/Spirituelles Heilen in einen spiritualistischen Kontext und sprach von spirit doctors, welche die Erfolge erst ermöglichen und verstand das Heilen als medialen Akt.
Was vor ein paar Jahren von der Schulmedizin und der Wissenschaft noch belächelt wurde und als «Esokram» abgetan wurde, findet nun langsam aber sicher Einzug in alle Schichten der Gesellschaft.
Immer mehr Schulmediziner hier in der Schweiz schliessen diese Art des Heilens nicht mehr ganz aus und öffnen sich langsam für eine zaghafte Zusammenarbeit.
«Es ist nichts «Neues» – die Heilkraft ist in uns Menschen angelegt und nur «vergessen» gegangen»
Zwei Herzen im gleichen Takt
Nur weil man diese Art der Heilung -mit ungeschulten Augen- nicht sehen kann, galt es lange als Scharlatanerie. Doch Jene Heiler/innen die mit der Wissenschaft zusammenarbeiten und sich Mittels elektronischen Hirnstrommessungen und MRI Untersuchungen zu Verfügung stellen, beweisen anderes. Es wurde sogar festgestellt, dass die Herzen der Heiler/innen und der zu Behandelnden in der Dauer der Heilsitzung, im gleichen Takt schlugen.
Immer mehr Menschen erwachen
Mich freut es sehr, dass langsam immer mehr Menschen «erwachen» und Selbstverantwortung für ihr Leben und ihre Gesundheit übernehmen. Dass die «moderne Medizin» die Alte nicht länger ausschliesst und dass das Miteinander Wirken den Menschen am meisten hilft. Denn das Eine schliesst das Andere nicht aus.
«Als Heiler/in nimmt man sich ganz weit zurück; damit die «spirit doctors» ihre Arbeit des Heilens tun können».
Eine meiner fortgeschrittenen Schülerinnen die vor der Abschlussprüfung im Geistig/Spirituellen Heilen steht, hat es vor kurzem so erklärt: «Nur noch ein ganz kleiner Teil von mir ist während der Behandlung eines Klienten da, über den restlichen Teil verfügt die Geistige Welt».
Das finde ich ganz treffend beschrieben. Ich empfinde das persönlich auch so, denn wir sind nur das Bindeglied zwischen der Geistigen Welt und unserer Erde, damit durch mich gearbeitet werden kann muss ich mich und mein Ego erst ganz zurücknehmen, ich stelle mich als Werkzeug zur Verfügung, damit Heilung durch mich geschehen kann.
«Wir gehen durch eine schwierige aber sehr interessante Zeit, eine Zeit die ein riesiges Potenzial in sich trägt, dass sich entfalten und gelebt werden möchte. Nehmen wir diese Möglichkeiten und Gaben war, so dürfen wir alle gemeinsam Zeitzeugen für eine neue Welt mit fantastischen Möglichkeiten werden».