Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03603.jsonl.gz/1966

Nach Platz 17 über 5’000 m blieb der Schweizer Eisschnellläufer Livio Wenger auch bei seinem zweiten Olympia-Einsatz in Südkorea erwartungsgemäss ohne Medaillenchancen. Mit 1:47:76 verpasste der 25-jährige Luzerner über 1’500 m als 25. seine Bestzeit von Anfang Dezember um fast drei Sekunden, liess damit aber immerhin zehn Konkurrenten hinter sich.
Das Podest:
- Kjeld Nuis (NED)
- Patrick Roest (NED)
- Kim Min-Seok (KOR)
(sda)
Nach vier bronzenen und einer silbernen Olympia-Auszeichnung hat es für die italienische Shorttrackerin Arianna Fontana endlich geklappt. In Pyeongchang gewann die 27-Jährige über 500 m an ihren vierten Olympischen Spielen zum ersten Mal Gold.
(sda)
Die Schweizer Schlittlerin Martina Kocher hat das angestrebte Olympia-Diplom verpasst. Die 32-jährige Bernerin verbesserte sich am zweiten Tag im Eiskanal in Pyeongchang zwar noch um drei Positionen, als Elfte fehlten Kocher bei ihrer vierten Olympia-Teilnahme nach vier Läufen aber fast fünf Zehntelsekunden zur zweiten Top-8-Klassierung nach Vancouver 2010.
Das Podest
- Natalie Geisenberger (GER)
- Dajana Eitberger (GER)
- Alex Gough (CAN)
(sda)
Johannes Hösflot Klaebo gewann an den Olympischen Spielen in Pyeongchang die Goldmedaille im Sprint in der klassischen Technik. Der 21-jährige Norweger setzte sich auf überlegene Weise vor dem italienischen Weltmeister Federico Pellegrino und Alexander Bolschunow aus Russland durch. Klaebo ist der jüngste Olympiasieger aller Zeiten im Langlauf.
Als bester Schweizer klassierte sich Jovian Hediger im 19. Rang.
(sda)
Laurien van der Graaff realisierte ihr bestes Ergebnis an einem Grossanlass im Einzelsprint. Die 30-jährige Davoserin stiess beim Klassisch-Sprint bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang in den Halbfinal vor und klassierte sich im 10. Schlussrang. Sie hatte zuvor im letzten Viertelfinal-Heat den 2. Platz erreicht und dabei mit einem starken Finish unter anderen die Schwedin Anna Dyvik und die Norwegerin Ingvild Flugstad Östberg hinter sich gelassen.
Für Nadine Fähndrich, im Prolog unmittelbar vor Van der Graaff auf Platz 20, bedeuteten die Viertelfinals Endstation. Die Luzernerin klassierte sich bei ihrem zweiten Olympia-Einsatz im 20. Schlussrang.
(sda)
Bei der olympischen Premiere des Mixed-Doppels gewinnen die Schweizer Curler Jenny Perret und Martin Rios eine Medaille. Die goldene hätte es werden können, es wurde die silberne.
Die hoch favorisierten Kanadier Kaitlyn Lawes und John Morris waren im Final zu stark und siegten 10:3. Nach sechs von acht Ends gaben die Schweizer in hoffnungsloser Lage auf.
(sda)
Momentan spielen Perret/Rios um eine Goldmedaiille. Die Schweizer Mixed-Curler treten gegen Kanada an. Es ist der erste Curling-Mixed-Finale in der Geschichte der Olympischen Spiele.
Verfolgen Sie die Partie in unserem Live-Ticker.
Das olympische Sprint-Rennen in der klassischen Technik in Pyeongchang findet mit drei Schweizern statt. Jovian Hediger, Nadine Fähndrich und Laurien van der Graaff meistern die Qualifikationshürde.
Mit etwas mehr als sieben Sekunden Rückstand auf die Bestzeit erreichte Jovian Hediger im Prolog der Männer den 17. Rang. Die Viertelfinals der besten 30 verpasst haben dagegen die beiden anderen Swiss-Ski-Starter Ueli Schnider (40.) und Erwan Käser (51.).
Bei den Frauen schnitt Nadine Fähndrich in der Qualifikation um zwei Zehntelsekunden besser ab als ihre Teamkollegin Laurien van der Graaff. Für Fähndrich stand mit mehr als zehneinhalb Sekunden Rückstand auf die Bestzeit der 20. Rang zu Buche, Van der Graaff klassierte sich unmittelbar hinter der Luzernerin.
Die K.o.-Runden beginnen um 12:00 Uhr Schweizer Zeit.
Die Schweizer konnten nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Luca Aerni, der Kombinations-Weltmeister von 2017, belegte als bester der vier Athleten von Swiss-Ski Platz 11. Der Berner hielt sich nur knapp vor dem WM-Dritten Mauro Caviezel (12.) und Carlo Janka (15.). Justin Murisier schied im Slalom aus.
Das Podest
- Marcel Hirscher (AUT)
- Alexis Pinturault (FRA)
- Victor Muffat-Jeandet (FRA)
Es passt nicht viel zusammen beim Weltmeister. Luca Aerni kämpft mit der Piste und fährt zu hart auf den Kanten. Das Ziel erreicht er mit +1,58 Sekunden Rückstand. Das war’s mit der Medaille.
Dem nach den Absagen von Iouri Podladtchikov und David Hablützel dezimierten Schweizer Halfpipe-Team glückt die Qualifikation in Bokwang. Jan Scherrer und Pat Burgener erreichen den Finalls Sechster und Neunter.
Luca Aerni startet als sechster und darf auf eine Medaille hoffen. Dafür muss ihm aber eine perfekte Fahrt gelingen. Die frühe Startnummer spielt im dabei in die Hände.
Janka, Caviezel und Murisier dürften keine Chance mehr auf Medaillenränge haben.
Erster ist der Deutsche Thomas Dressen.
Gold Favorit ist der Österreicher Marcel Hirscher.
Das Rennen beginnt um 7 Uhr.
Luca Aerni kann von einer Kombi-Medaille träumen. Nach einer soliden Abfahrt (Rang 23) lasten die Hoffnungen auf erstes Schweizer Edelmetall ganz auf seinen Schultern. Um 7 Uhr startet der Slalomlauf.
Mauro Caviezel und Justin Murisier mit minimen Chancen auf eine Medaille.
In Front liegt der Deutsche Thomas Dressen. Klarer Favorit ist aber Marcel Hirscher, der einen hervorragenden Abfahrts-Lauf zeigte und auf den zwischenzeitlichen 12. Rang fährt.
Im Halfpipe-Final der Frauen wird die amerikanische Überfliegerin Chloe Kim ihrer Favoritenrolle gerecht. Die 17-jährige Kalifornierin siegt klar vor der Chinesin Liu Jiayu und Landsfrau Arielle Gold.
Die einzige Schweizer Teilnehmerin Verena Rohrer hatte als 14. in der Qualifikation den Einzug in den Final der Top 12 verpasst.
Nach der Enttäuschung der Niederlage im Olympia-Halbfinal gegen die Schweiz endet das erste olympische Mixed-Doppel-Curlingturnier für das Team OAR positiv. Die Russen gewinnen die Bronzedaille. Anastasia Brysgalowa und Alexander Kruschelnizki, im Privaten ein Ehepaar, bezwangen die Norweger Kristin Skaslien und Magnus Nedregotten im Spiel um den 3. Platz 8:4.