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Sie veranlasst zum Beispiel die Zirbeldrüse zu Beginn der Nacht das Hormon Melatonin zu produzieren, das die erste Schlafphase ankickt. Zudem drängt die innere Uhr das Gehirn zweimal im Tag in ein Leistungstief – einmal am Nachmittag um 14 Uhr und noch dramatischer früh zwischen 3 Uhr und 5 Uhr morgens. Tief in der Nacht sinkt auch die Körpertemperatur um 1 Grad ab, und die Bronchiengänge der Lunge verengen sich.
Quelle: Ungesunde Nächte in Kopenhagen
Endlich eine vernünftige medizinische Erklärung, die meine (ständige) Müdigkeit in den Nachmittagsvorlesungen rechtfertigt 😉