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Roger Federer hat als dritter Schweizer nach Jakob Hlasek und Marc Rosset den Vorstoss in die Top 20 der ATP-Weltrangliste geschafft.
Dank der Finalteilnahme in Rotterdam (Ho) verbesserte sich der Baselbieter um 3 Ränge auf Position 20. Federers Bezwinger von Rotterdam, der Franzose Nicolas Escudé, machte einen Sprung von Rang 60 auf Position 38.
Im derzeit noch wenig aussagekräftigen Champions Race, das bloss die Resultate der laufenden Saison berücksichtigt, hat sich Federer auf Rang 5 vorgearbeitet.
Einen veritablen Absturz muss der in Rotterdam in der 1. Runde ausgeschiedene Genfer Marc Rosset verkraften. Ihm fiel der Turniersieg vor Jahresfrist in London aus der Wertung. Der Olympiasieger von 1992 sackte um 23 Position auf Rang 62 ab.
Nicht zum exklusiven Kreis der Schweizer Top-20-Spieler zählt Heinz Günthardt. Dieser hatte 1986 als Nummer 22 seine beste Klassierung erreicht.
Zum zweiten Mal an der Spitze der Weltrangliste figuriert Weltmeister Gustavo Kuerten. Mit dem Sieg in Buenos Aires löste er den Russen Marat Safin ab. Vielleicht gelingt dem Russen dank Mats Wilander (Sd) die Rückkehr auf den Thron. Er hat den ehemaligen Weltranglisten-Ersten ab kommender Woche als Trainer engagiert.
swissinfo und Agenturen