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Begonnen, als Neil Sugarman ’96 von einem längeren Aufenthalt in New Orleans nach New York zurückkehrte mit der Absicht, eine Band zu gründen, die den Sound spielen würde, die er am besten mochte: Hart groovenden, funky Soul-Boogaloo.
Mit seinem Saxophonspiel als Mitmusiker so ehrwürdiger Jazz-Stars wie Eddie Henderson, Mike Longo oder der Hammond-Legende Slim Sims aus New Orleans unterwegs, traf er mit dem Organisten Adam Scone auf einen Mitstreiter, der ebenso seine Sporen bei namhaften Outfits des Genres abverdient hatte, unter anderem mit Lou Donaldson oder in Bill Dixons Band.
Mit dem Drummer Rudy Albin, der zehn Jahre als bevorzugter Schlagzeuger des Orgel-Gottes Jack McDuff gedient hatte, wurde seine Vorstellung einer Band Wirklichkeit, welche mit ihrem Sound das «Goldene Zeitalter von Funk und Soul» heraufbeschwören würde. Zudem hatten alle Beteiligten in ihrer Karriere mit den verehrten Grössen des Genres zusammengearbeitet.
Während den Aufnahmen zum Debut «Sugar’s Boogaloo» (1999) wurde schliesslich mit Al Street noch der Gitarrist verpflichtet, der die Gruppe vervollständigt. Nach «Soul Donkey» (2000) legt die Band mit «Pure Cane Sugar» (2002) das dritte Album nach, welches mit der Stimme von Lee Fields einen weiteren geläufigen Namen in der globalen Soul- und Funk-Gemeinde im Line-Up enthält.
Nach intensivem Touren mit dem Sänger ist Lee Fields so stark mit den vier Sugarmen verwachsen, dass die gemeinsame Europa-Tour zustande gekommen ist, welche auch vor und in unserem Haus nicht Halt machen wird.