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Auf der Suche nach einer Möglichkeit Bash Scripte zu kompilieren bin ich auf SHC gestossen. Man kann sich fragen warum ein bash Script kompiliert werden sollte: Ganz einfach, so kann nicht jeder den Inhalt lesen, was vorallem interessant ist, wenn das bash Script Passwörter enthält.
SHC wurde von Francisco Javier Rosales García entwickelt. Installiert wird SHC aus dem Repository oder kann direkt beim Entwickler heruntergeladen werden.
foobar:/home/camma# apt-get install shc
Das Bash Script kompiliert man so:
Zuerst muss ein Script erstellt werden:
linux:/home/camma# echo "#!/bin/sh" > meinbashscript.sh
linux:/home/camma# echo "echo \"Hallo Welt, ich bin kompiliert\" " > meinbashscript.sh
Nun muss getestet werden ob’s auch funktioniert.
linux:/home/camma# sh meinbashscript.sh
Hallo Welt, ich bin kompiliert
Nun kann das Script kompiliert werden:
linux:/home/camma# shc -f meinbashscript.sh
Kommt hier eine Fehlermeldung kann es sein, dass auf der Zeile 1 kein #!/bin/sh steht. Nun kann kontrolliert werden, ob das Script auch funktioniert.
linux:/home/camma# ./meinbashscript.sh.x
Hallo Welt, ich bin kompiliert
Es funktioniert. Der Compiler hängt jeweils am Schluss ein .x an den Dateinamen.
Speichert CMS Made Simple bei einer Seite mit sehr grossen Inhalt nicht mehr alles was eingegeben wurde, kann dies an der grössen Beschränkung des Datenfeldyps “Text” liegen. Der Datenfeldtyp “Text” ermöglicht -> 2^16 = 65536 Zeichen zu speichern. Je nach Inhalt einer CMS Seite ist dies zu wenig. Stellt man das content Feld auf “Textlong” -> 2^32 = 4294967296 hat man wieder genügend Zeichen zur Verfügung.
Folgendes Feld muss angepasst werden:
Tabelle: cms_content_props
Feld: content
Mx2wire von Mobotix ermöglicht ein nicht mehr genutztes zweiadriges Kabel in eine Netzwerkleitung inklusive Stromversorgung zu verwandeln. Damit kann zum Beispiel eine bisher nicht mehr gebrauchte Telefonleitung, ein Antennenkabel oder Klingeldraht zur Anbindung von Multimediageräten wie PC, Netzwerkkamera, WLAN-Router, Internettelefon oder Türsprechanlage genutzt werden – ohne dass neue Kabel verlegt werden müssen oder eine zusätzliche Stromversorgung nötig wird. Der Mx2wire-Mediakonverter von Mobotix besteht aus zwei Einheiten, die am Anfang und am Ende der Leitung, die bis zu 500 Meter lang sein kann, angeschlossen werden. Beide Mx2wire-Einheiten konfigurieren sich automatisch selbst als Sender oder Empfänger nach einem von Mobotix patentierten Verfahren und können so Netzwerkverbindungen im gesamten Haus herstellen.
Mx2wire
Schnelle Datenübertragung inklusive Stromversorgung
Die zwei Einheiten des Mx2wire-Mediakonverters übertragen Daten mit einer Übertragungsrate von bis zu 30 Megabits pro Sekunde – abhängig von Querschnitt und Länge des Kabels. Gleichzeitig erfolgt eine Stromversorgung nach dem „Power over Ethernet“-Standard mit einer Leistung von maximal sieben Watt. Entsprechende Endgeräte wie eine Netzwerkkamera oder ein WLAN-Router werden so über das Mx2wire-System mitversorgt.
Lieferumfang und Preis
Der Mx2wire-Mediakonverter besteht aus den beiden Mx2wire-Einheiten, die sich jeweils aus einer Platine im Gehäuse, Frontblende, Steckdosenrahmen, Unterputz- beziehungsweise Aufputzdose und Befestigungsmaterial zusammensetzen. Die Steckdosenrahmen können in unterschiedlichen Designvarianten geliefert werden.
Das Mx2wire-Mediakonverter-Set mit Sender und Empfänger kostet 398 Euro und ist ab sofort erhältlich. Das System wurde von Mobotix in Deutschland entwickelt und gefertigt.
PS: Dies ist der grössten Teils ungekürzte Pressetext von Mobotix. Mich fasziniert die Idee dieses Gerätes und somit halte ich dies hier auf dem Blog fest. Wie gut das Gerät effektiv ist, werden bestimmt verschiedene Tests in der nächsten Zeit zeigen.
Mit der Software WinToFlash gibt es ein sehr einfach zu bedienendes Werkzeug um einen boot-fähigen USB-Stick aus einer Windows Installations-CD zu erstellen. Der normalerweise relativ umfangreiche Prozess wird durch dieses Programm sehr vereinfacht.
WinToFlash
Zum erstellen des boot-fähigen USB-Stick ist ein mit ausreichender Kapazität versehener USB Stick sowie die Windows-CD Voraussetzung. In WinToFlash müssen danach nur noch die Pfade zum USB-Stick sowie dem CD/DVD Laufwerk angegeben werden. Danach kopiert WinToFlash alle Dateien auf den USB-Stick. Der Transfer klappt auch mit Installationsdateien die nicht auf einer CD sondern bereits auf dem Computer in einem Ordner liegen.
Es lassen sich diverse weitere Setup-Parameter festlegen welche den Installationsprozess steuern. Mit WinToFlash kann Windows damit einfach auf Netbooks oder anderen PCs installiert werden. Um vom USB-Stick booten zu können, muss die Boot-Reihenfolge entsprechend im Bios angepasst werden.
Hier gibt’s den Download von WinToFlash
Vor kurzem bin ich über folgenden Blog-Eintrag gestolpert:
http://sw-guide.de/webdesign-und-entwicklung/htaccess-mod_rewrite-fuer-cms-und-blog/
Im Eintrag wird die Verwendung von ReWrite Rules mit .htaccess detailliert und mit vielen Details beschrieben. Absolut empfehlenswert für nicht so geübte .htaccess Programmierer.
Am Wochenende wurde CMS made simple in der Version 1.6.5 “Poya” veröffentlicht. Die neue Version kann wie gehabt hier heruntergeladen werden: http://dev.cmsmadesimple.org/project/files/6
Im folgenden die Änderungen seit dem letzten Versionsupdate:
- Behebung eines Problems bei Mehrfach-Löschung von Seiten mit inaktiven Unterseiten.
- Behebung von mehreren Fehlern beim Erzeugen von Content-Objekten.
- Fehlerbehebung der Funktion CreateFormStart, um die Seiten-URL zuverlässiger zu bekommen.
- Behebung eines Problems mit sprechenden (pretty) URLs (internal oder mod_rewrite) und GET Parametern in der URL.
Druckfreundliche Seiten (Printing):
- Behebung des Problems, dass das Stylesheet nicht gefunden wird, wenn sprechende (pretty) URLs genutzt werden.
- Fehlerbehebung beim Parsen einer URL zum Drucken.
News:
- Behebung eines kleinere Fehlers beim Bearbeiten eines Artikels, welcher das Ablaufdatum aktiviert hat.
MenüManager
- Fehlerbehebung beim Benutzen von Default Datenbank Templates.
- Fehlerbehebung beim Löschen des Default Datenbank Templates.
TinyMCE:
- Fehlerbehebung beim Deaktivieren der WYSIWYG Schaltfläche beim Speichern des Basic Toolbar Profils.
- Fehlerbehebung bei gekürzten Menütexten mit Anführungszeichen, diese wurden nicht richtig maskiert.
- Modul auf die aktuellste Version 3.2.6 des TinyMCE aktualisiert.
Es gibt einen kleinen Fehler des MenüManagers beim Verwenden von start_level. Via SVN und im nächsten Release ist das wieder behoben, wer es schneller benötigt, schaut hier: http://forum.cmsmadesimple.org/index.php/topic,37147.0.html
Der RouteConverter ist ein kostenloses Werkzeug, um Routen zu konvertieren und zu bearbeiten. Das Programm läuft mit Java und benötigt Java SE Runtime Environment (JRE) 6 (15 MByte).
Es öffnet mehr oder weniger alle Routen die von verschiedensten Programmen erstellt wurden. Eine Programmliste findet sich hier.
RouteConverter
Hier ein paar Features:
- läuft ohne Installation unter FreeBSD, Linux, Mac OS X, Solaris und Windows
- erkennt automatisch das Format von Dateien
- unterstützt Drag and Drop
- bietet eine Kartenansicht auf die Positionen in Routen, Tracks und Wegpunkten
- erlaubt das Bearbeiten der Position in der Kartenansicht
- unterstützt mehrere Routen innerhalb von Google Earth, GPX und Garmin MapSource Dateien
- kann Routen trennen und wieder zusammenführen
- erlaubt es, doppelte Positionen zu entfernen, um Tracks zu kürzen
- erlaubt es eine oder mehrere Positionen einer Route an den Beginn, ans Ende der Route, nach vorne und nach hinten zu bewegen
- erlaubt es, Positionen um Höhenangabe und Ortsname von geonames.org sowie um die Postanschrift von Google Maps zu komplettieren
- berechnet die Länge und Dauer von Tracks und Routen
- verwendet Datei- und Positionsnamen, die in die Anzeige vom TomTom Rider passen
- verwendet Datei-, Routen- und Positionsnamen, die in die Anzeige vom Map&Guide Motorrad Tourenplaner passen
- merkt sich Sprache, Pfade, Fenstergrößen und -positionen
Coole Software. Ich habe es heute dazu benutzt eine *.axe Datei zu öffnen (Microsoft Routenplaner)
Hier gehts zum RouteConverter.
auf Heise gefunden:
jQTouch, ein jQuery-Plugin dient dazu einfacher Web-Apps für iPhone, Palm Pre, Android und andere Smartphone zu entwickeln. Eine Betaversion steht ab sofort zur Verfügung und ermöglicht die Entwicklung von Applikationen mit HTML, CSS und JavaScript für WebKit-Browser.
Der Vorteil von jQTouch ist der Zugriff auf bestimmte Hardware-Funktionen des Geratäes. So kann z.B. der Bewegungssenor oder auch Multi-Touch angesprochen werden. So wird es möglich Applikationen für ein meherere verschiedene Geräte zum laufen zu bringen ohne diese beim jeweiligen App-Store anmelden zu müssen. Es lassen sich damit auch neue Themes einrichten. Somit lässt sich die Web-App einer normalen App sehr ähnlich gestalten.
Für beides stellt jQTouch passende Events zur Verfügung, an die der Entwickler wie üblich Callbacks zur Verarbeitung bindet. Ein Handler, der auf das Drehen des Geräts reagiert, könnte etwa so aussehen.
$(function(){
$('body').bind('turn', function(event, info){
console.log(info.orientation); // landscape or portrait
});
Weitere Informationen:
jQtouch.com
Code auf CoogleCode
Gestern ist FreiesMagazin 09/2009 erschienen. Die Inhalte der Ausgabe 09/2009 sind:
- Einfach Easy Peasy
- Der August im Kernel-Rückblick
- Linux auf der Nintendo Wii
- Der Raytracer POV-Raytracer
- Duden Korrektor im frischen Wind
- Slingshot – Steinschleuder im Weltraum
- Xpdf
- Debian GNU/Linux – Das umfassende Handbuch
- Veranstaltungskalender und Leserbriefe
Hier gehts zum freienMagazin 09/2009