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Wie die Initiatoren am Montag, 6. Februar 2017, mitteilten, sind bereits 17 Redaktionen an Bord – darunter das öffentlich-rechtliche Fernsehen France Télévisions, die französische Nachrichtenagentur AFP sowie die grossen Zeitungen ‹Libération› und ‹Le Monde›.
Hinter dem Projekt stehen das Netzwerk First Draft, in dem sich grosse Redaktionen und Internet-Unternehmen zusammengeschlossen haben, sowie das Google News Lab. Auch Facebook werde ‹CrossCheck› unterstützen. Das Projekt soll Ende Februar mit einer eigenen Webseite an den Start gehen.
Die Problematik der Verbreitung gefälschter Nachrichten im Internet ist vor allem im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl zu einem viel diskutierten Thema geworden. Frankreich wählt seinen künftigen Staatspräsidenten in zwei Wahlgängen am 23. April und 7. Mai.
(sda dpa)