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Folgender Abschnitt aus dem Bericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (vgl. pressemitteilung_bmbf_2008.pdf) gefällt mir besonders:
Die Bemühungen um eine gute Vorbereitung haben bei den Lehrenden im Vergleich zu den 90er Jahren nach den Angaben der Studierenden stark zugenommen. Um 20 Prozentpunkte ist der Anteil jener Studierenden 2007 gegenüber 1993 höher, die häufig eine gute Vorbereitung der Lehrenden festhalten. Die Zunahme positiver Rückmeldungen der Studierenden hinsichtlich Vorbereitung und Motivierung ist zugleich als eine bessere Bilanz zur Hochschuldidaktik allgemein zu verstehen.
Die Kriterien zur Messung der Qualität der Lehre beschränken sich allerdings auf sechs allgemeine hochschuldidaktische Prinzipien zur Lehre:
Die klare Definition des Lernzieles, der verständliche Vortrag, die Weckung von Interesse, die Vergewisserung über das Stoffverständnis, regelmäßige Zusammenfassungen und Wiederholungen bis hin zu Hinweisen über die Relevanz des Stoffes für Prüfungen.
Ob diese tatsächlich die gesamte Breite für allgemeine Kriterien guter Hochschullehre abdecken, bin ich mir nicht sicher. Sicher lesenswert ist jedoch der gesamte Bericht (hier).