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Robbie Williams: Angstzustände wegen Corona
Das Wichtigste in Kürze
- Robbie Williams sprach in seinem hauseigenen Podcast über seine Ängste und seine Familie.
- Die Gedanke, von seiner Familie getrennt zu werden, bereitete dem Sänger Sorgen.
Robbie Williams hat wegen Corona mit Ängsten zu kämpfen. Der Hitmacher hatte am Anfang der Pandemie grosse Angst, dass er wegen der Isolation seine Familie nicht sehen könnte. Er machte sich sogar so angestrengt Gedanken darüber, dass er sich schon selbst die Krankheitssymptome einbildete.
«Meine Gedanken zu dem Zeitpunkt waren: ‹Ich kann nicht zu meinen Kindern, ich kann nicht zu meiner Frau. Es ist wie die Apokalypse.› Und diese Gedanken wurden grösser und schlimmer», erklärte der Musiker nun im Podcast «(Staying) At Home with the Williamses».
Robbie Williams: Panikattacken bei Gedanken an Familientrennung
Mit Ayda Field hat Robbie Williams die vier Kinder Theodora (7), Charlton (5), Colette (1) und Beau (3 Monate). Von denen hätte er während dieser Zeit nicht getrennt sein wollen. «Diese Gedanken haben mir wirklich Panikattacken beschert und ich hatte schon das Gefühl, ich würde die Corona-Symptome bekommen.»
Deshalb mietete Robbie sich eine Bleibe in der Nähe seines Zuhauses und gönnte sich dort einige Tage Erholung. Ausserdem habe er viel gebetet und in den Gedanken an seine Frau Kraft gefunden.
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