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Matteo Basso war Polizeipsychologe in Mailand, bis er aus nicht näher beschriebenen Gründen den Job schmiss und an den Lago Maggiore umzog. Da übernahm er in seinem Heimatort Cannobio die elterliche Metzgerei. Seine Mitarbeiterin Gisella wird eines Tages (damit fängt der Roman eigentlich an) tot aus dem See geborgen. Die Polizei glaubt an einen Unfall, Basso nicht. Erst nach ihrem Tod sieht Basso, dass ihm Gisella in der Nacht ihres Todes noch eine Sprachnachricht sandte, in der sie ihn um Hilfe bat. Der Roman handelt nun vom Versuch Bassos, den Mordfall an Gisella aufzuklären. Dabei hat er eigentlich keine Ahnung, wo er damit anfangen soll.
So weit mal ein Plot, der in keiner Weise irgendwie neuartig oder besonders kreativ wäre. So was hat man schon hundertmal gelesen. Aber das gilt für viele Geschichten und muss nicht unbedingt bedeuten, dass etwas schlecht ist. Krimis handeln schliesslich meistens davon, dass ein Mord aufgeklärt werden muss.