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Während im Internet pikante Bilder von Hunter Bidens „Laptop aus der Hölle“ kursieren, ist der Sohn des US-Präsidenten wieder einmal in den Schlagzeilen.
Ein russischer General hat Hunter beschuldigt, die Ebola-Forschung in ukrainischen Biolabors zu finanzieren. Am 7. Juli erklärte Generalleutnant Igor Kirillov, er habe Dokumente gefunden, die Hunter mit dem Pentagon-Auftragnehmer Metabiota in Verbindung bringen.
Hunter Biden arguing with a hooker about how much crack he has pic.twitter.com/LFgbYeBw5c— Benny Johnson (@bennyjohnson) July 10, 2022
Die Vereinigten Staaten hatten zuvor bestritten, ein Netz von Biolabors in der Ukraine zu betreiben. Das US-Verteidigungsministerium gab jedoch im Juni zu, dass es in den letzten 20 Jahren 46 „friedliche“ ukrainische Biolabors unterstützt hat.
Der Auftragnehmer des Pentagons, der angeblich von Hunter Biden Geld für die Ebola-Forschung erhalten hat, wurde bereits zuvor des rücksichtslosen Verhaltens während des Ebola-Ausbruchs in Westafrika beschuldigt. Dort sammelten Metabiota-Mitarbeiter virulente Ebola-Varianten und schickten sie dann in die USA.
Im März deckte die bulgarische Enthüllungsjournalistin Dilyana Gaytandzhieva auf, dass das Pentagon der Ukraine mehr als 100 Millionen US-Dollar für den Bau von Biolabors zur Verfügung gestellt hat.
Seit 2020 haben die Amerikaner 23 Millionen Dollar für den Bau von Biolabors in Kiew und Odessa bereitgestellt. Zuvor hatte das Pentagon bereits 80 Millionen Dollar für ukrainische Biolabors bereitgestellt.