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In Greifswald, im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, scheuchten Treiber Wildschweine vor sich her. Eines der Schweine griff daraufhin einen der Jäger an und tötete ihn.
Nach der Schussabgabe wurde der Jäger vom Wildschwein angegriffen und schwer am Bein verletzt. Der Jäger, der sich zu diesem Zeitpunkt im Schilf eines Sees befand, stürzte und geriet daraufhin für Sekunden mit dem Kopf unter Wasser.
Der Mann aus der Region Greifswald war bei der sogenannten Nachsuche, als er auf die angeschossene Wildsau stiess. Bei der Nachsuche werden die verletzten Tiere aufgespürt, um ihnen den Gnadenschuss zu geben.
Obwohl ein anderer Jäger schnell zu Hilfe kam und auch Notärzte vor Ort waren, starb der 50-Jährige wenig später. Der Keiler konnte entkommen. Unklar ist, ob das Tier vor dem Angriff durch einen Schuss getroffen wurde. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.
(nfr)
Vor sieben Jahren starb Berlins weltberühmter Eisbär Knut. Das damals vier Jahre alte Tier brach im Zoologischen Garten zusammen und trieb tot im Wasser des Geheges. Jetzt kommt weiterer Nachwuchs.
Wie der Berliner Tierpark am Montag mitteilte, brachte Eisbärin Tonja in der Nacht zum Samstag «ein meerschweinchengrosses Jungtier auf die Welt».
Eisbärenkurator Florian Sicks sagt: «Mittlerweile trinkt das Eisbärenjungtier regelmässig und nähert sich einem Rhythmus von etwa zwei bis drei …