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Die BCG Matrixmethode, auch Boston-I-Portfolio genannt, ist das bekannteste Portfolio Managementwerkzeug und basiert auf der Product Life Cycle Theorie. Sie wurde in den frühen 70er Jahren durch die Boston Consulting Group entwickelt und wird verwendet um festzustellen, welche Prioritäten im Produktportfolio einer Unternehmenseinheit welchem Produkt gegeben werden soll. Die BCG-Matrix soll den Zusammenhang zwischen dem Produktlebenszyklus und der Kostenerfahrungskurve verdeutlichen. Aufgebaut ist sie als Matrix und wird grafisch häufig als Streu- oder Blasendiagramm dargestellt.
Die Boston Consulting Group Matrix hat die zwei Dimensionen Marktanteil und Marktwachstum. Die Grundidee ist, dass wenn ein Produkt einen grösseren Marktanteil hat oder wenn der Markt des Produktes schneller wächst, ist es besser für die Firma.