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Réda el Arbi war gerade volljährig geworden, als er zum ersten Mal mit seinen Mitbewohnern Heroin schnupfte. Im Gegensatz zu seinen Freunden, die langsam und schleichend in die Drogensucht gerieten, wusste Réda von der ersten Berührung an: Das ist es! Fünfzehn Jahre lang konsumierte er täglich Heroin und Opiate. So lange, bis er die Nase voll hatte und sich entschied eine Abstinenztherapie zu machen.
Heute ist er genau so lange clean, wie er "druff" war. Laut Réda ist Drogensucht viel langweiliger, als sie in Filmen wie "Trainspotting" dargestellt wird. "Das schlimmste an der Drogensucht ist die Routine". Unspektakulär ist auch der Heroinrausch. Und gerade das ist das gefährliche daran: "Es gibt einem das Gefühl es im Griff zu haben". Im Gspröchstoff erzählt er ausserdem, wie es ihm gelang, sich aus der Sucht zu befreien.
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