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Dass die Sportler nicht nur ihren Eishockey im Kopf hatten, zeigte sich in Illnau. Dort fand am 29. Juni 1945 eine gemeinsame Versammlung zwischen Hockey- und Velo-Club statt. 48 Anwesende berieten darüber, ob unter Mitwirkung des Turnvereins und Jodel-Club ein Wiesenfest durchgeführt werden soll. Das Budget von 1'830 Franken Einnahmen und 1'300 Franken Ausgaben versprach somit einen Gewinn von 530 Franken. Diesen wollte man, wie einen allfälligen Verlust, teilen. Viele Stimmen kamen auf, es sei eine verrückte Sache, innerhalb von 14 Tagen ein derartiges Fest auf die Beine zu stellen. In manchen Gesichtern habe man grosse Freude ablesen können, als Organisationschef Walter Gujer die 'Vergnügungsstände' (Ballen, Kegel und Angelstand) genehmigt habe. Passivmitglied Emil Braunschweiler erklärte damals der Versammlung, dass "von morgen an zünftig gearbeitet werden müsse, denn von selbst stehe nicht alles auf". Das Fest fand statt. Der Gewinn betrug 923.86 Franken, womit der EHC Illnau eigentlich die Hälfte von 461.93 Franken erhalten hätte. An der Schlussversammlung von 11. August 1945 konnte der Organisationspräsident dann eine kleine Überraschung präsentieren : "Der Velo-Club hat zum Dank für unsere so gut geleistete Arbeit und des Mannschaftsbestandes unseres Vereins und die Mitgliedern die aktiv mitgeholfen habe, entschieden, von ihrer Summe zusätzlich 50 Franken dem Hockeyclub abzutreten." Mit Jakob Widmer wurde vereinbart, dass der EHC Illnau im 1945, unentgeldlich im Wildert spielen kann. Die Hütte am Sagiweiher wurde im Wochenblatt zum Verkauf ausgeschrieben.