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Amsterdam
Amsterdam war die Stadt in Europa, die ich am meisten besuchen wollte (nach Paris). Meine Ungeduld brachte mich im Januar nach Amsterdam. Aber die beste Jahreszeit, um die Stadt zu besuchen, ist Frühling oder Sommer (April bis September). Aber ich wollte meinen Geburtstag dort feiern, deshalb war ich dort im Winter. Das nächste Mal, das ich dorthin gehe, wird Ende März sein, weil ich den grossen „Orchideen Park“ in Keukenhof (kleine Stadt in 1.5 Stunden Busdistanz) sehen will.
Das schönste in Amsterdam sind die Grachten und die 400 Brücken. Wir haben eine Schifffahrt durch der Fluss Damrak gemacht, es war sehr schön!
Das schönste in Amsterdam sind die Grachten und die 400 Brücken. Wir haben eine Schifffahrt durch der Fluss Damrak gemacht, und es war sehr schön! Die Fahrt dauerte eine Stunde, und wir bezahlten 16€ pro Person. Aber es gibt verschiedene Fahrten, auch solche mit Abendessen (kann bis zu 130€ pro Person kosten).
Ich habe zwar schon gewusst, dass Amsterdam die „Stadt der Fahrräder“ ist, aber trotzdem war ich überrascht über die Menge der Fahrräder. So viel! Man kann sie dort auch mieten, um einen Sparziergang durch die Stadt zu machen! Ein Kollege, der dort gewohnt hat, hat mir gesagt, dass die Holländer neue und moderne Fahrräder nicht mögen, sondern alte. Und je lauter desto besser für sie!
Amsterdam ist wirklich wunderschön, mit den kleinen und bunten Häuserfassaden, den Grachten… Nur allein durch die Stadt zu laufen ist schon wertvoll! Das Zentrum ist klein und man kann alles zu Fuss sehen. Einen Bummel durch den Blumenmarkt zu machen ist auch toll, dort habe ich Klompen (die typischen Holzschuhe) gekauft.
Wer Museen mag, wird Amsterdam lieben. Dort gibt es das Van Gogh Museum, Anne Frank Haus Museum, Rembrandt Haus, Madame Tussauds (Wachsmuseum), Rijksmuseum…
Wir waren in keinem „Coffee Shop“, aber sie sind weltweit bekannt, weil dort jeder Marihuana kaufen kann. Meine Neugier hat uns ins „Red Light“ Quartier gebracht. Wir waren dort am Morgen, aber trotzdem war es deprimierend, so viele Prostituierte hinter den Schaufenstern zu sehen, einige waren schon alt. Beide sind in Amsterdam legal und Sehenswürdigkeiten: Marihuana in den „Coffee Shops“ und die Prostituierten im „Red Light District“!
Wenn ich in einem anderen Land bin, esse ich gern sein typisches Essen. Deshalb habe ich zum Frühstück Poffertjes (Mini-Pfannkuchen) gegessen. Und zum Abendessen auch Pfannkuchen. Lecker!
Und „Wo übernachtet man?“ Das Nächste Mal in Amsterdam will ich in einem „Haus-Boot“ übernachten. Die Stadt hat ungefähr 600 „Haus-Boote“, und ich will einen imJordaan (bestes Viertel, um zu übernachten). Der Preis ist nicht so gut, 240€ für vier Personen in der Hochsaison pro Tag. Aber es lohnt sich, ich habe noch nie in einem Boot übernachtet.
Nur 20 Minuten Zugdistanz entfernt ist das pittoreske Dorf Zaanse Schans mit seinen Windmühlen und den kleinen Häusern!
Die Stadt hat einen speziellen Charme am Abend. Es ist wunderschön, dort zu laufen und die beleuchteten Brücken zu sehen! Ich muss wieder nach Amsterdam zurück!!!