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Clara Friedrich
Künstlerin und Sammlerin
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Clara Friedrich war bis zum Zweiten Weltkrieg eine beachtete Künstlerin und danach eine begnadete Kunstsammlerin. Diese Monografie würdigt ihr Leben und Werk. – Im Buchhandel vergriffen; Restexemplare beim Verlag erhältlich.
1. Auflage, 2004
Broschiert
136 Seiten, 29 farbige und 27 sw Abbildungen
20 x 26 cm
ISBN 978-3-85881-154-7
In Zusammenarbeit mit dem Kunstrmuseum Winterthur
Clara Friedrich-Jezler (1894–1969) gehörte zu den ersten modernen Künstlerinnen der Schweiz. Unter dem Eindruck von Amédée Ozenfants Malerei und unterstützt von den Künstlern Adolf Hölzel und Hans Arp, begann sie in den 1930er-Jahren mit abstrakten Kompositionen und arbeitete danach an Bildreliefs aus Holz. Als Mitglied der Künstlergruppe Allianz stellte sie ihre Arbeiten aus. Die Kriegsjahre bildeten jedoch eine Zäsur in ihrem Werk sowie das Ende ihrer öffentlichen Rezeption als Künstlerin. Ende der 1920er-Jahre hatte Clara Friedrich begonnen, zusammen mit ihrem Ehemann, dem Bankier Emil Friedrich, eine der bedeutendsten Sammlungen von Kunst der Moderne aufzubauen; 1973 wurde sie dem Kunstmuseum Winterthur vermacht.
Die vorliegende Publikation stellt ihr Leben und Werk sowie ihre Sammlungstätigkeit in den Kontext des künstlerischen und politischen Umfelds ihrer Zeit.
«Clara Friedrich hatte für Kunst ausserordentlich feine Sensorien.» Carola Giedion-Welcker
«Eine hervorragende Monografie.» Annemarie Monteil, Tages-Anzeiger