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Die Seepolizei verfügt über moderne Mittel zur Sicherstellung der Sicherheit und der Kontrolle auf allen Gewässern des Kantons. Während ihrer Tätigkeit kontrolliert sie die Schiffsführer und ihre Boote. Die Urheber von strafbaren Handlungen werden an die zuständige Stelle verzeigt. Sie steht den Schiffsführern ebenfalls für präventive Ratschläge und Auskünfte zur Verfügung.
Sie kommt auf den Gewässern in Not geratenen Booten in Zusammenarbeit mit den Seerettungsdiensten zu Hilfe.
Auf Anfrage der Organisatoren leistet sie ihren Beitrag für die Sicherheit bei Veranstaltungen, wie beispielsweise Regatten, Seeüberquerungen und andere.
Zur Sicherheit der Bootsführer und Schwimmer, kann die Seepolizei die Navigation einschränken oder vorübergehend verbieten. Sie kann ebenfalls veranlassen, dass Behinderungen für die Schifffahrt entfernt werden und trifft geeignete Massnahmen bei unmittelbarer Gefahr oder falls weder der Halter noch der Besitzer erreicht werden kann.
Seit dem Monat August 2014 regelt eine Konvention zwischen den Kantonen Neuenburg, Waadt und Freiburg die Organisation und den Betrieb auf dem Neuenburgersee. Seither sind die Seepolizei Freiburg und ihre waadtländischen Kollegen, stationiert in Yverdon-les-Bains, für die Sicherheit auf dem ganzen Neuenburgersee zuständig.
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Die Tauchergruppe besteht zurzeit aus neun Beamten. Beim wöchentlichen Training über das ganze Jahr erlernen und trainieren sie die Grundtechnik zum Erlangen des Taucherbrevets, sowie die Suche und Intervention bei Tauchgängen im See, unter dem Eis und im Fluss.
Sie werden vor allem eingesetzt für die Suche nach Personen, Waffen oder Gegenständen in Verbindung mit einem Delikt, die Bergung von Fahrzeugen nach einem Verkehrsunfall oder für die Suche nach Tauchern in Not.