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Ladina Jenny fuhr beim Parallel-Riesenslalom im italienischen Carezza als Zweite zu ihrem 10. Weltcup-Podestplatz. Nevin Galmarini hat ein erfolgreiches Comeback im Weltcup gefeiert. Der Olympiasieger von 2018 erreichte a Platz 7.
In seinem ersten Weltcuprennen nach 22 Monaten Pause bewies Nevin Galmarini, dass er bereits wieder zu den Besten gehört. In den Achtelfinals gewann er das Duell gegen den Italiener Aaron March, in der Vorwoche beim Saisonauftakt Zweiter in Cortina d'Ampezzo.
Im Viertelfinal gegen Andreas Prommegger kostete Galmarini ein Fehler kurz vor Schluss eine noch bessere Klassierung. Auf einen Einsatz zuletzt in Cortina hatte der 34-jährige Bündner wegen seiner langwierigen Rückenprobleme noch verzichtet. Wie Galmarini (7. Rang) schied auch Dario Caviezel (6.) in den Viertelfinals aus. Im österreichischen Finalduell setzte sich Benjamin Karl gegen Prommegger um einen Hundertstel durch.
Bei den Frauen verpasste Ladina Jenny, die nun zehn Podestplätze auf dem Konto hat (viermal Zweite, sechsmal Dritte), ihren ersten Weltcupsieg um 0,46 Sekunden. Um diese Marge blieb die Glarnerin im Final hinter der Deutschen Ramona Hofmeister zurück. Eine starke Leistung zeigte auch Jessica Keiser (7.), die ihren ersten Top-Ten-Platz im Weltcup herausfuhr. Julie Zogg klassierte sich als Neunte ebenfalls in den ersten zehn.