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Der temporeiche und mit Kampfszenen gespickte Gewinnerfilm dreht sich um einen impotenten jungen Mann an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Vorlage für den Film war der gleichnamige Roman des indonesischen Autors Eka Kurniawan.
In der Sektion Cineasti del presente, dem zweitwichtigsten Wettbewerb des Festivals, ging der Hauptpreis an den Italiener Francesco Montagner für seinen Film «Brotherhood».
Der in der Tschechischen Republik und Italien gedrehte Film handelt von drei bosnischen Brüdern und deren Vater, der als radiakler islamistischer Prediger tätig ist.
Besondere Erwähnung für Schweizer Film
Den Leoparden für die beste Regie erhielt der US-Amerikaner Abel Ferrara für «Zeros and Ones» (Deutschland / Vereinigtes Königreich / Vereinigte Staaten).
Der einzige Schweizer Film im Wettbewerb, „Soul Of A Beast“ von Lorenz Merz, erhielt eine besondere Erwähnung.