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Doch keine 100-Millionen-Prämie für die UBS?
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- Montag, 08. April 2013 09:07
Die UBS soll doch nicht an der Milliarden-Übernahme der Ping-An-Versicherung beteiligt gewesen sein. Dann gäbe es auch die 100-Millionen-Dollar-Prämie nicht.
Der thailändische Milliardär Dhanin Chearavanont, der hinter dem Konglomerat Charoen Pokphand (CP) steht, hat laut neuen Zeitungsberichten erklärt, dass die UBS nicht als Kreditgeberin der letzten Stunde für die Übernahme eines 15-prozentigen Aktienpakets am zweitgrössten chinesischen Versicherer Ping an Insurance Group eingesprungen ist.
Dies schreibt die chinesische Zeitung «South China Morning Post». Chearavanont sagt, dass CP den Deal durch eigene Gelder finanzierte habe.
Ende vergangener Woche berichtete die Nachrichtenagentur «Reuters» mit Bezug auf anonyme interne Quellen, dass das Investmentbanking der UBS anstelle eines Kreditgebers, der in letzter Minute abgesprungen war, einen 5,5 Milliarden-Dollar-Kredit für CP geschnürt habe, wie auch finews.ch berichtete.
Durch dieses Geschäft hätte die UBS über fünf Jahre hinweg rund 100 Millionen Dollar an Gebühren kassiert.
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