Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03520.jsonl.gz/1120

Aljona ist mit ihrer Tochter Maria (geb. 2012) gezwungen, in einer Wohnung ohne Gas, Wasser und Licht zu wohnen, weil die städtische Verwaltung ihre Bitte nach einem Zimmer im Wohnheim abgelehnt hat. Diese Bedingungen reichen für ein normales Aufwachsen des Kindes nicht aus. Als Folge blieb ihre Tochter in der Entwicklung zwei Monate zurück und hat Probleme mit der Gehirn- und Herzaktivität. Sie hatte sogar einen Hirnschlag, und das war der Hauptgrund für Aljona, sich mit einem Bittbrief an die Wohltäterinnen und Wohltäter aus der Schweiz zu wenden.
Dank der Unterstützung aus Westeuropa ist es Aljona gelungen, die Behandlungskosten zu decken und auch spezielle orthopädische Schuhe für Maria zu besorgen. Endlich sitzt sie wieder sicher und kann sogar ein wenig stehen. Ihr Arzt behauptet, dass sie in ein oder zwei Monaten wieder laufen kann. Die intellektuelle Entwicklung verläuft bei Maria normal, und was die körperliche Aktivität angeht, wird alles mit der Zeit so wie es sein sollte. Im anstehenden Frühling hat sie noch eine Medikamentenkur durchzumachen. Aljona hegt Hoffnung und wird ihre Tochter positiv beeinflussen. Sie ist den gutherzigen Gönnern für alles äusserst erkenntlich.