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Der Kanadier Jacob Micfikier sorgte dabei für die Wende. Er bereitete 56 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit das 3:3 von Valentin Nussbaumer bei sechs Bieler Feldspielern vor. Und sorgte 46 Sekunden vor Ende der Verlängerung mit seinem Treffer zum 4:3 für die Entscheidung zu Gunsten der Seeländer. Die Basis zum Umschwung hatte Julian Schmutz mit seinem Anschlusstor zum 2:3 (48.) eingeleitet.
Das glücklose Ambri traf dreimal die Torumrandung, gleich zweimal war Topskorer Matt D'Agostini der Unglücksrabe. Besonders ärgerlich dabei war, dass nach D'Agostinis Pfostenschuss in der Overtime die Gäste im Gegenzug die Partie entschieden.
Mit einem zweiten Punktgewinn wären die Leventiner auf dem achten und letzten Playoff-Rang in die Länderspiel-Pause gegangen. Sieger Biel verschaffte sich mit dem zweiten Sieg in Folge wieder etwas Luft, nachdem man vorher fünf Meisterschaftsspiele in Serie verloren hatte.