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Es gab sechs verschiedene Pralinesorten zur Auswahl. Zuerst probierten wir, welche Sorte uns am besten schmeckt. Die ausgewählten Köstlichkeiten tauchten wir mit einer Pralinengabel in die Schokolade ein. Es gab einen weissen, einen braunen oder einen dunkelbraunen Schokoladenüberzug. Das Abtropfverfahren bestand aus schnellen Bewegungen aus und in die Schokolade.
Die Verzierung konnte entweder ein Igelmuster, ein aufgedrucktes Bild oder Zuckerstreusel sein. Beim Igelmuster wurde die in Schokolade eingetauchte Praline zum Antrocknen auf ein Gitter gelegt und dann darauf herum gerollt.
Das aufgedruckte Bild entstand aus einer Folie, die auf die frische Schokoladeschicht gedrückt wurde und danach für fünf Minuten in den Kühlschrank kam.
Als alle Pralinen verziert waren und der Schuh- oder Tassenbehälter trocken war, verstauten wir die Pralinen darin und verpackten das Ganze in Folie.
Die Pralinenherstellung war interessant, doch am Ende des Nachmittags hatte keiner mehr Lust auf Schokolade, da wir uns zwischendurch die Bäuche zu sehr vollgeschlagen hatten.
(Sven, Michael, Melissa und Sandra)