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Nach den Plätzen 8 (Monobob) und 6 (Zweier) vor einer Woche erfüllte die 23-jährige Aargauerin die Vorgaben von Swiss Olympic - drei Top-8-Platzierungen - gleich in den ersten Saisonrennen. Weniger gut läuft es Haslers Teamkollegin Martina Fontanive. Die Zürcherin verpasste als 22. wie vor Wochenfrist die Qualifikation für den zweiten Durchgang.
Auch die Schweizer Männer verpassten im Zweierbob das Podest klar. Michael Vogt bestätigte mit Anschieber Sandro Michel als Achter seinen Status als helvetische Nummer 1. Auf den Seriensieger Francesco Friedrich, der im dritten Saisonrennen zum dritten Mal klar gewann, verlor der Schwyzer genau eine Sekunde.
Simon Friedli/Andreas Haas mussten sich mit Platz 18 begnügen und warten weiter auf die Erfüllung der zweiten Hälfte der Olympia-Limite. Sie dürften froh sein, dass es nach zwei Wochenenden in Innsbruck nun nach Winterberg und Altenberg weitergeht. In Altenberg wurde Friedli im vergangenen Winter WM-Vierter.
(sda)