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Während eines Langzeitprojekts in meiner zweijährigen Studienzeit beschäftigte ich mich mit Pop-ub Bildern. Es fasziniert mich, wenn Papier, zwischen zwei Buchseiten eingepackt und gefaltet, auf einmal in einer dritten Dimension aufgeht, sobald man das Buch öffnet.
Nun ist Papier in der Regel 2-dimensional. erst durch die richtige Faltung wird es 3-dimensional. Am Anfang hatte ich keine Ahnung, wie ich es anstellen musste, damit meine Zeichnungen beim Aufklappen des Buches aufpoppen würden. Es folgten zig Versuche. Ich faltete, schnippelte und klebte. Irgendwann begann ich damit, ein altes Geografiebuch (aus dem Jahr 1898!) zu bekleben und zu befüllen mit mit meinen Pop-Up-Experimenten. Das sah dann zum Beispiel so aus:
Oder so:
Ein weiters Skizzenbuch führte ich parallel. Und so fügte ich ein Puzzleteil zum nächsten.