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Vier Männer zwischen 26 und 34 Jahren hielten sich im vergangenen Januar nach einem Heimspiel des Eishockeyclubs HC Freiburg-Gottéron gegen den SC Bern im Bahnhof Freiburg auf. Die Polizei forderte die Freiburger mehrmals auf, den Bahnhof zu verlassen, was diese nicht taten. Vielmehr legten die Hockeyfans ein massiv aggressives Verhalten an den Tag, weshalb die Polizisten sie unter Pfefferspray-Einsatz aus dem Bahnhof komplementieren mussten.
Während der Intervention schrien die Männer herum und sorgten für Tumult in der Bahnhofshalle. Einer packte einen Polizisten, so dass dieser die Treppe hinunterfiel. Ein anderer warf Werbetafeln in Richtung der Polizisten.
Zwei unbedingte Strafen
Die Freiburger Staatsanwaltschaft verurteilte die Männer nun per Strafbefehl. Zwei von ihnen wegen Hinderung einer Amtshandlung und Ruhestörung zu einer bedingten Geldstrafe von zehn Tagessätzen. Beide müssen zudem eine Busse von 300 Franken bezahlen.
Die anderen beiden Männer wurden wegen Drohung und Gewalt gegen Beamte und Ruhestörung zu jeweils einer unbedingten Geldstrafe verurteilt: einmal zu 90 Tagessätzen zu 90 Franken, also 8100 Franken, sowie einer Busse von 200 Franken und einmal zu 30 Tagessätzen zu 70 Franken, also 2100 Franken, sowie ebenfalls einer Busse von 200 Franken.