Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03504.jsonl.gz/2266

Nino Schurter und Lars Forster haben das diesjährige Swiss Epic gewonnen. Das Schweizer Duo setzte sich beim Etappenrennen im Kanton Graubünden mit dem beträchtlichem Vorsprung von 10:32 Minuten vor den Italienern Fabian Rabensteiner/Samuele Porro und den drittplatzierten Tschechen Kristian Hynek/Martin Stosek durch.
Schurter/Forster, auch im Mountainbike-Weltcup Teamkollegen bei Scott, gewannen vier der fünf Tagesetappen. Gegenüber Südostschweiz meinte Schurter, er habe durchaus den Heimvorteil nutzen können: «Ich glaube vor allem die ersten beiden Tage rund um Laax kannte ich fast alles und konnte schon davon profitieren.»
Langvad/Batten siegen bei den Frauen
Auch die fünfte Etappe und damit den Gesamtsieg bei den Frauen holten sich die Dänin Annika Langvad und die Amerikanerin Haley Batten. Stefanie Dohrn und Elisabeth Brandau (GER) büssten auf Rang 2 bereits über 38 Minuten ein. Beste Schweizerin war Ariane Lüthi mit ihrer belgischen Partnerin Alice Pirard auf Platz 3.
Flückiger siegt am Swiss Bike Cup
Mathias Flückiger feierte am Swiss Bike Cup in Gstaad einen überlegenen Sieg. Der WM-Zweite von 2019 gewann in Abwesenheit von Nino Schurter mit über einer halben Minute Vorsprung vor Anton Cooper (NZL) und seinem älteren Bruder Lukas Flückiger. Er übernahm damit vor dem abschliessenden Short Race am 24. Oktober im luzernischen Hochdorf die Führung in der Gesamtwertung.
Bei den Frauen setzte sich die Österreicherin Laura Stigger vor Alessandra Keller durch.