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Julius Asal | GER | *1997
Klavier
Der deutsche Pianist Julius Asal ist regelmässiger Gast internationaler Festivals und trat in Konzerthäusern wie der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, der Alten Oper Frankfurt, dem Auditorio Manuel de Falla Granada und der Merkin Hall New York auf. Als Solist arbeitete er mit verschiedenen Orchestern zusammen, darunter die Deutsche Radio Philharmonie, das St. Andrew Symphony Orchestra Edinburgh und das Brandenburgische Staatsorchester. Konzertmitschnitte wurden von diversen Rundfunkanstalten übertragen.
In Wettbewerben machte Julius Asal immer wieder auf sich aufmerksam; so gewann er zahlreiche internationale Preise, zuletzt beim Internationalen Klavierwettbewerb Palma d‘Oro und dem Internationalen Brahms-Wettbewerb. Im August 2017 stand er, mit gerade einmal 20 Jahren, im Finale des legendären Busoni-Wettbewerbs in Italien. Eine Woche später gewann er die Young Concert Artists European Auditions. Julius Asal ist Träger des Steinway Preises sowie Stipendiat der Oxford Philharmonic Society, des PE-Förderkreises, der Deutschen Stiftung Musikleben, des RC Alte Oper Frankfurt und der Ferruccio Busoni Foundation.
In seiner noch jungen Karriere traf er auf internationale Grössen wie Gidon Kremer, Christoph Eschenbach, Steven Isserlis, Boris Berezovsky, Richard Goode und Menahem Pressler, die ihn massgeblich beeinflusst haben.
Sein derzeitiger Mentor ist Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit Oktober 2021 setzt er seine künstlerische Ausbildung zudem an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff fort.
Foto © Michael Reinicke
Stand: Januar 2022