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Sieg – Niederlage – Unentschieden
So könnte das Spiel kurz zusammengefasst werden.
Das Schiedsrichter Duo liess viel laufen und so entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in welchem sich die Teams keinen Meter schenkten und sich die guten Abschlusspositionen regelrecht erkämpft werden mussten.
Lange sah es gut aus für die Thunerinnen, sie führten die etwas feinere Klinge im Angriff. Die Baslerinnen konnten nur durch Schüsse aus nicht optimalen Positionen abschliessen, welche dann häufig geblockt wurden. Teilweise standen dann auch Latte und Pfosten den Thunerinnen bei. So lagen die Gäste immer in Front, konnten sich aber nie entscheidend absetzen.
Ende des dritten Viertel hatten die Thunerinnen beim Stande von 3:2 mit zwei Kontern die Möglichkeit das Spiel zu entschieden. Beim einen wurde das Tor verfehlt, den anderen parierte die Torhüterin.
Basel scorte dann im letzten Viertel kurz nacheinander 2x mal und die Thunerinnen standen plötzlich näher bei der Niederlage als beim Sieg,
Dank eines platzierten Weitschusses von Valerie Jacot konnte am Ende noch ein Unentschieden erreicht werden.
Die Gefühle bei der Heimfahrt waren daher auch gemischt: Eigentlich wäre ein Sieg machbar gewesen, aber am Ende konnte man auch mit dem alles in allem gerechten Unentschieden gut leben.