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Das Leiden-Ranking stellt den Publikationsoutput und dessen Impact in den Vordergrund und analysiert die internationale Kooperationen von Universitäten anhand von Co-Autorenschaften mit Forschenden anderer Länder.
Bezüglich wissenschaftlicher Publikationen ist die UZH die zweitbeste Schweizer Universität hinter der ETH. 14.8% ihrer Publikationen gehören zu den 10 Prozent meistzitierten der jeweiligen Fächergruppen. Damit bewegt sich die UZH auf einem ähnlichen Niveau wie 2018 (15 Prozent) und belegt damit weltweit neu den 60. Rang (Vorjahr 56).
In der Fächergruppe «Social Sciences and Humanities» verbesserte sich die UZH im Vergleich zum Vorjahr um 23 Plätze auf Rang 37. In dieser Fächergruppe bleibt sie weiterhin die beste Schweizer Universität. Auch im Gebiet «Physical Sciences and Engineering» konnte sich die UZH seit 2016 stetig verbessern: Europaweit belegt sie in diesem Bereich Rang 12, und Rang 49 weltweit.
Neu wird im Rahmen des Leiden-Rankings auch der freie Zugang zu Publikationen via «Open Access» bewertet. Die UZH weist insgesamt 11557 Open-Access-Publikationen aus. Damit sind 62.4 Prozent all ihrer Publikationen frei zugänglich. In dieser Kategorie nimmt die Universität Zürich weltweit Rang 45, europaweit Rang 13 und innerhalb der Schweiz Rang 1 ein.
Über das Leiden-Ranking
Das jährlich vom Centre for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden publizierte Ranking berücksichtigt über 900 Universitäten aus rund 50 Ländern weltweit. Es handelt sich um ein rein bibliometrisches Ranking, welches auf überarbeiteten Daten der Literaturdatenbank «Web of Science» basiert.
Berücksichtigt im Leiden-Ranking 2019 sind alle Publikationen und Zitationen der Jahre 2014-2017. Das Leiden-Ranking ermöglicht verschiedene Auswertungsmodi der Daten.