Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03533.jsonl.gz/3326

Narconon Deutschschweiz | Drogenprävention & Beratung | Altweg 1 | 5626 Hermetschwil >
© 2014 Narconon Deutschschweiz. Alle Rechte Vorbehalten. Gemeinnützige Institution. Narconon und das Narconon Logo sind geschützte Zeichen im Besitz der Vereinigung für besseres Leben und Ausbildung (A.B.L.E.) und wird mit dessen Genehmigung benutzt. Wir danken der L. Ron Hubbard Library ausgewählte Zitate von L. Ron Hubbard verwenden zu dürfen.
Abgeleitet aus alpha-Methylphenethylamin.
In der Gassensprache werden sie bezeichnet als: Speed, Uppers. Sie werden inhaliert, injiziert oder geschluckt.
In Pulverform wird dieses Rauschmittel meistens durch ein dünnes Papierröhrchen in die Nase geschnieft. Es wird aber auch in Tablettenform oder in Wasser oder Getränken aufgelöst angeboten und wirkt als Stimulanz des zentralen Nervensystems.
In Europa wird es meistens in der Rave- und Techno-Szene verwendet, um die lange Nächte durchtanzen zu können. In anderen Gebieten zieht sich der Konsum durch breitere Bevölkerungsschichten - Arbeiter, Manager oder gar Hausfrauen, die damit ihre "Leistungsfähigkeit steigern".
Kurzfristige Auswirkungen
Erhöhte Gesprächigkeit, erhöhte Aggressivität, schnellere Atmung, schnellerer Herzschlag, erhöhter Blutdruck, reduziertes Hungergefühl. Ein Indikator kann sein: erweiterte Pupillen, die sich auch bei hellem Licht nicht verändern. Dazu kommen visuelle Halluzinationen, akustische Halluzinationen, sich zwanghaft wiederholende Handlungen. Andere Auswirkungen von hohen Dosen können Fieber und Schwitzen beinhalten. Trockener Mund, Kopfweh, verschwommene Sehwahrnehmung, unregelmässiger Herzschlag, körperliches Zittern, Verlust des Gleichgewichtssinns, Kollaps (Nerven-Zusammenbruch).
Langfristige Auswirkungen
Mögliche langfristige Auswirkungen beinhalten Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben und Abhängigkeit. Gewalt und Aggressivität schaden dem gesunden Sozialverhalten, Fehlernährung durch Unterdrückung des Hungergefühls schaden der Person selber.
better to be drugfree
Drogenprävention & Rehabilitation
Links | Sitemap | Impressum |