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Ein Landwirtschaftsbetrieb muss bereits heute Anforderungen in Bezug auf Gewässerschutz erfüllen. Diese Anforderungen sind nicht aus neuen Gesetzen hervorgegangen.
Die Planung des Neu– oder Umbaus eines Laufstalls wird meistens einem Architekturbüro übergeben.
Die langfristige Bewirtschaftung einer Dauerwiese ist eine Herausforderung. Denn nur bei einer korrekt bewirtschafteten Naturwiese können wir über Jahre hinweg einen hohen Ertrag und Futterwert erwarten.
Es ist inzwischen anerkannt, dass Tiere, die unter Labels verkauft werden, einen interessanten Mehrwert für die Produzenten darstellen. Zurzeit, gelingt es im Mutterkuhsektor, etwa die Hälfte der Produktion unter Labels zu vermarkten. Für einen Mutterkuhhalter bringt eine solche Vermarktung einen interessanten Mehrwert.
Wenn sich abzeichnet, dass es für den Landwirtschaftsbetrieb innerhalb der Familie keinen Nachfolger gibt, dann stellt sich die Frage, wie es mit dem Betrieb und dem Betriebsleiter oder dem Betriebsleiterpaar weitergeht?
Bei Krankheit, Todesfall oder Trennung haben die Konkubinatspartner weder gesetzliche Rechte noch Pflichten, daher sollten sie für diese Situationen private Vereinbarungen erstellen.
Zur Erinnerung: Seit dem 1. Januar 2018 sind gemäss den europäischen Vorschriften Zweileiter-Bremssysteme auf neuen Traktoren erforderlich, und seit dem 1. Mai 2019 gilt diese Regel auch für neue Anhänger. Die Bremskraftvorschriften wurden auch geändert. Diese Regelungen wurden auch von der Schweiz übernommen.
Durch die vielen Niederschläge in diesem Herbst gab es nur wenige optimale Zeitpunkte für die Ausbringung von Gülle (Bodenverdichtungsrisiko und Abschwemmungsrisiko von Nährstoffen).