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Im Jahr 1974 wurden die Bergüner Ländlerfründa durch Paul Strub (Schwyzerörgeli) mit seinem Sohn Pauli (Klarinette) und Leonhard Walser (Schwyzerörgeli) mit seinem Sohn Werni (Klarinette) ins Leben gerufen. Am Bass stand Mia Strub den vier Musikanten zur Seite. Dass sich die fünf Musikanten dem traditionellen Bündnerstil verschrieben haben, versteht sich von selbst. Sie eiferten bekannten Ländlerformationen wie „Vadrett", „Oberalp" und „Churer Ländlerfründa" nach. Nachdem sich die beiden Väter von der Musikszene zurückzogen, gesellten sich Hitsch Züst (im Jahr 1982) und der Bruder von Werni, Markus Walser (im Jahr 1985) zu den Bergünern. Ein Auftritt im Jahr 1992 in Schangnau gab den Musikannten erneut einen Zuwachs in personeller Sicht. Da für diesen Auftritt kein Bassgeiger aufgetrieben werden konnte, wurde durch den Organisator ein Ersatzbassgeiger für die Bergüner gesucht und mit Vroni Oberli, damals Vroni Egli, Bassgeigerin vom Schwyzerörgelitrio Geschwister Egli, auch gefunden. Mit Vroni produzierten die Bergüner im Jahr 2002 ihre erste CD mit dem Titel „endlich".