Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03442.jsonl.gz/1284

Das Wichtigste in Kürze
- Loic Meillard gewinnt im Parallel-Event die WM-Bronzemedaille.
- Marco Odermatt scheidet im Achtelfinal gegen Gisin-Freund Luca De Aliprandini aus.
- Wendy Holdener muss im Viertelfinal die Segel streichen.
- Zu reden gibt erneut die Piste.
Marco Odermatt scheidet früh aus. Er hat im Achtelfinal-Duell mit Gisin-Freund De Aliprandini um eine Hundertstel das Nachsehen. Wendy Holdener scheitert im Viertelfinal an der Amerikanerin Paula Moltzan.
Piste sorgt erneut für viel Unmut
Zu reden gibt erneut die Piste. Im Verlauf des Rennens wird der blaue Kurs massiv langsamer. Somit haben jene Athleten einen Nachteil, die zuerst auf dem schnellen roten Kurs fahren müssen.
Die Strecke baut zunehmend ab. Ist so ein Rennen noch fair?
Faivre, Bassino und Liensberger holen Gold
Am besten kommt bei den Männern mit den schwierigen Bedingungen Mathieu Faivre zurecht. Der Franzose dominiert nicht nur auf dem roten Kurs, sondern schlägt Meillard-Bezwinger Filip Zubcic im Final auch auf der blauen Strecke. Und gewinnt verdient als erster WM-Gold im Parallel-Riesenslalom.
Bei den Frauen steigen zwei Fahrerinnen zu oberst auf das Podest. Die Italienerin Marta Bassino und die Österreicherin Katharina Liensberger sind im Final genau gleich schnell. Bronze sichert sich Tessa Worley. Sie setzt sich im kleinen Final gegen Holdener-Bezwingerin Paula Moltzan durch.
Für Italien ist es die erste Medaille an der Heim-WM. Und Österreich zieht wegen der vierten Goldmedaille im WM-Spiegel gegenüber der Schweiz weiter davon.