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Nach einer wenig aufschlussreichen MRI-Untersuchung am vergangenen Montag begab sich Furrer gemäss der Berner Zeitung nach Atlanta (USA), um sich im renommierten Carrick Brain Center genauer untersuchen zu lassen.
Der Verteidiger des SC Bern will nichts unversucht lassen, um doch in Sotschi teilnehmen zu können. Der 28-Jährige wurde kürzlich von Nationaltrainer Sean Simpson ins Olympia-Kader berufen.
Seit Saisonbeginn mit Problemen
Furrer leidet schon seit Beginn der Saison an Nacken- und Kopfschmerzen, nachdem er in der Vorbereitung unglücklich in einen Check gelaufen war. In der aktuellen Saison war der Abwehrspieler oftmals rekonvaleszent und bestritt infolge der Verletzung lediglich 16 NLA-Partien. Zuletzt verpasste er am vergangenen Sonntag das Meisterschaftsspiel gegen Biel.