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Das größte Problem kann man in der Gesetzgebung sehen, weil, meine Damen und Herren, die Tätowierung des permanenten Make-ups nicht als gebundenes Gewerbe geführt wird, die Praxis, beruflichen Ausbildung und Qualifikationen erfordert! So registrieren wir zunehmend mehr „Amateure", die während eines Kurses der Leiter nicht wirklich geschult hat und sie nicht ausreichend ausgebildet sind, z. B. bezüglich hypoallergener Produkte, der Qualität von Pigmentmischungen und wichtiger Angelegenheiten wie hygienischer Kontakt mit Haut oder Blut. Aber es ist mehr als das. Trainingszertifikat, oder wie auch sonst man diese pseudoqualifizierte Wissenserwerbung nennen kann, erhalten alle, die dafür bezahlen. Die Aussicht auf den Verdienst ist auch eine stärkere Motivation als ein reines Gewissen bezüglich der perfekt ausgeführten Arbeit. Daher sollte Ihnen eine ausreichende Demonstration des Unglück jener Frauen sein, die leider das Pech hatten und beschließen, die Tätowierung bei jemanden durchführen zu lassen, der keine Referenzen und Erfahrung hat.