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Venöse Ulcera basieren auf einer Chronischen Venösen Insuffizienz (CVI). Kompressionstherapie bekämpft Stauung und Ödeme direkt und ist deshalb die wichtigste Komponente einer erfolgreichen Behandlung. Die Lokaltherapie richtet sich unter anderem nach Exsudatmenge, Schmerzlevel oder Wundrandschädigung.
Die Schlaganfallbehandlung konnte in den letzten Jahren so verbessert werden, dass die Überlebensraten steigen. Allerdings erholen sich viele Patienten funktionell nicht mehr vollständig. Die Amerikaner setzen in der Rehabilitation auf Ausdauertraining. Ein sanfterer Einstieg kann aktuellen Daten zufolge jedoch effektiver sein.
Das Risiko hypertropher Narben ist bei Verbrennungswunden umso höher, je länger der Heilungsprozess dauert. Die korrekte diagnostische Beurteilung ist die Basis für eine adäquate Therapie. Ob bei Verbrennungen zweiten Grades eine Wundversorgung im ambulanten oder stationären Setting erfolgen sollte, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.
Die korrekte diagnostische Beurteilung ist die Basis für eine adäquate Therapie. Ob bei Verbrennungen zweiten Grades eine Wundversorgung im ambulanten oder stationären Setting erfolgen sollte, ist unter anderem von der Verbrennungstiefe und der betroffenen Fläche abhängig.
Das Risiko, nach einem Insektenstich allergisch zu reagieren, liegt zwischen 0,3–8,9%. Nicht jede Stichreaktion ist mit einer Allergie gleichzusetzen. Die korrekte Beurteilung einer Reaktion erleichtert den Entscheid einer weiterführenden Diagnostik und allfälligen spezifischen Behandlung.
Wenngleich Hypothermie ein eher seltenes Phänomen ist, ist die Mortalität auch heutzutage noch relativ hoch. Das rasche Erkennen der Unterkühlung und eine adäquate Behandlung entscheiden über Leben und Tod.
Studien wie CESAR oder SHOCK II, aber auch die Weiterentwicklung von Pumpen, Oxygenatoren und Perfusionsschläuchen haben dazu beigetragen, dass die Therapie mit ECMO und ECLS stark an Bedeutung gewonnen hat. Für das interdisziplinäre Behandlungsteam stellen diese Verfahren eine Herausforderung dar.
Nach Stroke ist die sofortige Behandlung in spezialisierten Zentren essenziell für ein gutes Therapieergebnis. Frühe Mobilisation fördert – unter Berücksichtigung des neurologisch-medizinischen Zustands des Patienten – dessen funktionelle Unabhängigkeit. Damit die Neurorehabilitation gelingt, muss das interdisziplinäre Team eng zusammenarbeiten.
Respiratorische Notfälle bei Kindern sind eine Herausforderung. Wie so häufig in der Pädiatrie ist die Befragung der Patienten selbst schwierig. Die Angaben der Eltern sind daher umso wichtiger – es gilt sie allerdings auch kritisch zu hinterfragen.
Die Anaphylaxie ist lebensbedrohlich. Dennoch erhalten weniger als 20% die einzig adäquate Therapie: Adrenalin. Daher im Zweifelsfall richtig handeln und Adrenalin sofort intramuskulär per Autoinjektor injizieren!
Erfrierungen sind thermische Verletzungen, welche entstehen, wenn Gewebe über einen längeren Zeitraum tiefen Temperaturen ausgesetzt ist. Die entstehenden Gewebeschäden können so ausgeprägt sein, dass eine Amputation notwendig wird. Dr. med. Martina Schneider und Prof. Dr. med. Jan Plock berichten, wie diese thermischen Verletzungen diagnostiziert und therapiert werden, um diese Ultima...