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Den Schweizer Schwimmern ist der Auftakt zu den Europameisterschaften im 50-m-Becken in Berlin gegl�ckt.
Am ersten Tag gl舅zten sie mit f�nf nationalen Rekorden und zwei Staffel-Finalpl舩zen.
Remo L�tolf dagegen ist �ber 100 m Brust �berraschend bereits in den Vorl舫fen ausgeschieden. Der Olympia-Achte von Sydney �ber diese Distanz verpasste mit 1:02,85 als 17. die Halbfinal-Qualifikation um elf Hundertstel.
Karel Novy verbesserte �ber 50 m Delfin die nationale Bestmarke gleich zweimal. Im Vorlauf unterbot er mit 24,67 seinen eigenen am 3. Juli 2000 in Helsinki erzielten Schweizer Rekord um neun Hundertstel, im Halbfinal schwamm er noch einmal drei Hundertstel schneller.
Damit klassierte sich der Athlet vom SC Uster im 15. Schlussrang. "Im Final war ich weniger aggressiv, daf�r gelang mir der Start besser", sagte Novy. Er sei ziemlich fit und erhoffe sich einiges auf seiner Paradestrecke �ber 100 m Crawl, in welcher am Dienstag die Vorl舫fe und die Halbfinals stattfinden. "Mein Ziel ist der 5. Platz", gab sich der 22-j臧rige Romand optimistisch.
Auch der 4x100-m-Crawl-Staffel der Frauen gelangen zwei nationale Bestzeiten. Nicole Zahnd, Dominique Diezi, Hanna Miluska und Marjorie Sagne blieben im Final mit 3:47,31 (Vorlauf 3:48,10) um sagenhafte drei Sekunden unter dem vor zwei Jahren in Helsinki aufgestellten Schweizer Rekord und wurden Siebte.
Auch die M舅ner-Staffel in der Besetzung Philipp Gilgen, Novy, Christoph B�hler und Lorenz Liechti erreichte in 3:24,43 Rang 7. Die Vorl舫fe schlossen die Schweizer als Sechste ab, nachdem sie mit 3:23,70 die im letzten Jahr in Fukuoka erzielte nationale Bestleistung um vier Zehntel verbessert hatten.
Die �brigen Schweizer blieben in den Vorl舫fen chancenlos. Immerhin unterbot Flori Lang �ber 100 m R�cken seine Bestzeit um �ber zwei Sekunden.
swissinfo und Sascha Fey (si)