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Das «Bird-egg syndrome» wurde 1988 von Mandallaz et al. beschrieben und 1990 von de Blay et al. anhand einer Kasuistik bestätigt. Mittels RAST-Inhibition wurde die Hypothese untermauert, dass dieses Krankheitsbild durch eine Kreuzsensibilisierung verursacht wird, wobei die wichtigsten kreuzreagierenden Antigene in der Livetin-Fraktion des Eigelbes vorhanden sind.
Die Letalität auf Arzneimittelreaktionen beträgt 10%. Medikamentenallergien und Anaphylaxien bilden somit einen Themenkomplex, mit dem man sich in Klinik und Praxis eindringlich auseinandersetzen muss, da die Folgen teils dramatische Züge annehmen können.
Rückenschmerzen haben sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Aufrechter Gang, Bewegungsmangel, Übergewicht und inadäquate Belastung der Wirbelsäule verstärken die physiologischen Alterungsprozesse der Bandscheiben und die Degeneration der übrigen Wirbelsäulenstrukturen.
Eine Patientin mit Anti-Phospholipid-Syndrom unterzieht sich einer Kinderwunschbehandlung, da sie bereits zwei Aborte erlitten hatte. Im Rahmen einer Laboruntersuchung zu Beginn der Schwangerschaft wird zusätzlich ein Von-Willebrand-Syndrom diagnostiziert. Die gleichzeitige Behandlung beider Erkrankungen ist jedoch eine Herausforderung.
Mit heute verfügbaren Biologika können Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis eine schnelle und dauerhafte Symptomfreiheit sowie eine nachhaltig verbesserte Lebensqualität erreichen [1–3]. Anhand eines Fallberichts illustriert PD Dr. med. Ahmad Jalili, wie für einen Patienten mit schwerer Psoriasis vulgaris solch hochgesteckte Behandlungsziele Realität wurden....
Unter dem Eindruck der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen scheuen viele Patienten bei gesundheitlichen Problemen davor, einen Arzt aufzusuchen. Dadurch sind beispielsweise weit verbreitete, störende Refluxbeschwerden oft unbehandelt. Noch gravierender: Ernsthafte Komplikationen von Reflux-Erkrankung könnten unerkannt bleiben. Ein kurzer Überblick.
Die Ursachen von Markraumveränderungen der Wirbel sind vielfältig. Entzündliche, tumoröse und traumatischen Noxen als Auslöser führen meist zu Spongiosaödem. Im Rahmen degenerativer vertebraler Zustände sind bildmorphologisch Spongiosaödeme, -verfettungen oder -sklerosen zu dokumentieren. Hierbei ist insbesondere MR-Tomografie die Methode der Wahl.
Lehrfilme in verschiedenen Modulen für medizinische Onkologen, Hämatologen und onkologisch tätige Fachärzte. Die Onkologie ist in Bewegung – die Forschung schreitet rasch voran und es werden laufend neue Erkenntnisse zur Biologie und zur Therapie gewonnen. Auf der Plattform Swiss Oncology in Motion werden relevante onkologische Themen in Modulen mit je drei Expertenreferaten als Video-...
Eine häufige Unterform der Induzierbaren Urtikaria ist die cholinergische Urtikaria. Triggerfaktor ist eine Erhöhung der Körpertemperatur, hervorgerufen durch körperliche Anstrengung, heisse Bäder oder warme Getränke. Auch emotional aufgewühlte Stimmung ist ein möglicher Auslöser. Juckreiz, Rötung und Quaddeln treten meist an Hals und Oberkörper auf.
Menisken sind Bestandteile von Gelenken und bestehen aus Knorpelgewebe. Eine wichtige Funktion des Kniemeniskus ist die sekundäre Stabilisierung des Kniegelenkes. Beim Scheibenmeniskus handelt es sich um eine anatomische Normabweichung, wobei anhand morphologischer Kriterien verschiedene Subtypen unterschieden werden.
Die CT-gesteuerte PRT hat sich zu einem anerkannten minimalinvasiven Schmerztherapieverfahren an der Wirbelsäule entwickelt. Sie ist ein effizientes, risiko- und nebenwirkungsarmes, ambulant durchführbares Verfahren. Mit durchschnittlich 3 bis 5 Behandlungen in etwa dreiwöchigem Abstand lässt sich bei etwa 80% der Patienten eine lang anhalte relevante Schmerzreduktion oder...
Entzündliche Myopathien können idiopathisch oder erregerinduziert bedingt sein. Man findet sie auch begleitend bei Kollagenosen, Granulomatosen sowie bei malignen und paraneoplastischen Syndromen. Die bildgebende Diagnostik erfolgt vorrangig kernspintomografisch, ebenso die Verlaufskontrollen während bzw. nach Therapie.