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Der amerikanische Kardiologe und Internist Peter McCullough verwies im Gespräch mit dem britischen Kolumnisten und Politiker Maajid Nawaz auf einen am 11. Juni veröffentlichten Bericht des Weltgesundheitsrates.
Aus dem Bericht, der u. a. auf Daten des VAERS der CDC, des EudraVigilance der EMA und des VigiAccess der WHO beruht, geht hervor, dass es bereits mehr als 40000 bestätigte Todesfälle durch den Corona-Impfstoff gibt. Die tatsächliche Zahl ist wahrscheinlich viel höher, sagte McCullough
Darüber hinaus haben viele Millionen Menschen Impfschäden erlitten, so der Kardiologe. In einigen Fällen wurden Impfstoffe nach nur einer Handvoll Todesfälle vom Markt genommen. Dennoch machen wir einfach weiter als ob nichts wäre.
McCullough verwies auch auf eine Arbeit von Spiro Pantazatos von der Columbia University und Herve Seligmann, die schätzten, dass zwischen Februar und August 2021 allein in den Vereinigten Staaten bis zu 187.000 Menschen an dem Impfstoff starben.
Zum Vergleich: Im Vietnamkrieg kamen rund 58.000 amerikanische Soldaten ums Leben. „Das ist schlimmer als Krieg“, betonte der Kardiologe.