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Nottingham Analogue 17 Jahre - Hingabe zur Musik.
Anfang der 70er schaffte Nottingham mit dem Ur-Dias-Laufwerk den Sprung von der Insel. Der Dias ließ sich im übrigen sehr erfolgreich über einen Zeitraum von über 10 Jahren verkaufen. Es folgten das Mentor-Laufwerk sowie das Spacedeck, welches mit kleinen Modifikationen immer noch gebaut wird. Er sollte sich als Bestseller herausstellen: Über 10.000 Stück sind weltweit verkauft worden .
Alle Laufwerke verfolgen das Masseprinzip. Das Bild eines Nottinghams gibt eine massive HDF-Platte vor. (High Density Fiberboard) In diesem Fundament wird das Laufwerkherz, ein Marine-Bronzelager, quasi für die Ewigkeit montiert. Gepaart mit einem hochpräzisen Lagerdorn aus Stahl, außen härter als innen, arbeiten beide fast völlig wartungsfrei. Zu Beginn einen Teelöffel Öl einfüllen. Danach alle 5 Jahre einen Ölwechsel und der Brite bleibt Ihnen treu.
Der Plattenteller wird passend zur Basis aus Grauguß bzw. Aluminium gefertigt. Trotz relativ niedrigem Gewicht für ein Masselaufwerk, abgesehen von den beiden Großen, erreicht man so eine hohe Bedämpfung. Die Tellerauflage, die Spacemat ( bei den größeren Laufwerken die Carbonauflage ), gibt die Verbindung der schwarzen Scheibe zum Teller. Eine mitgelieferte schwarze Acrylscheibe verhindert bei Nichtgebrauch ein Verstauben des Tellers.