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Als Steve Jobs im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC verlauten liess, Apple
werde auf Intel-CPUs schwenken, kündigte er auch "Rosetta" an, eine Emulationslösung für PowerPC-Software auf Intel-Prozessoren. Wie der Newsdienst "Cnet" nun berichtet, ist man skeptisch betreffend der Performance der Lösung. Bislang seien Binärübersetzungen noch nicht von Erfolg gekrönt gewesen, heisst es. Dafür gäbe es genügend Beispiele. Die an der WWDC gezeigten Applikationen, die mit "Rosetta" übersetzt wurden und auf einem Intel-Chip liefen, seien zwar einigermassen schnell gewesen. Jedoch sei der Rechner nicht gerade repräsentativ gewesen, schliesslich sei er mit einem 3,6-GHz-Pentium-4-Prozessor und zwei GB RAM bestückt gewesen.
(mw)