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Das Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft für die entscheidenden Spiele in der WM-Qualifikation in Italien (12. November) und in Luzern gegen Bulgarien (15. November) enthält kaum Überraschungen.
Nationaltrainer Murat Yakin vertraut grossmehrheitlich jenen Spielern, die schon bei den Siegen im Oktober gegen Nordirland und Litauen dabei waren.
Eine Änderung betrifft den Sturm. Noah Okafor (Salzburg) und Andi Zeqiri (Augsburg) erhalten den Vorzug gegenüber Cédric Itten (Greuther Fürth) und Albian Ajeti (Celtic Glasgow). Für Okafor ist es nach über zweijähriger Absenz die zweite Nomination, nachdem er im Juni 2019 am Finalturnier der Nations League unter Vladimir Petkovic zu seinem Debüt im A-Nationalteam gekommen war. Der 21-jährige Offensivspieler erwies zuletzt im Klub mit fünf Toren in der Meisterschaft und zwei in der Champions League seine Treffsicherheit. Erneut nicht im Kader stehen die verletzten Granit Xhaka und Haris Seferovic.
Die SFV-Auswahl versammelt sich am Montag in Lugano. Die Ausgangslage für das Erreichen der WM-Endrunde in Katar ist klar: Weil sich nur die Gruppensieger direkt für das Turnier vom 21. November bis 18. Dezember 2022 qualifizieren, muss die Schweiz in der Tabelle Italien hinter sich lassen. Der punktgleiche Europameister, der im abschliessenden Qualifikationsspiel auswärts auf Nordirland trifft, steht aufgrund des besseren Torverhältnisses an der Spitze der Gruppe C. Als Gruppenzweiter müsste sich die Schweiz im kommenden März via den Playoffs mit Halbfinal und Final (ohne Hin- und Rückspiel) das WM-Ticket sichern.
sda