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Unter dem aktuell zähen Mittellandnebel würde man kaum vermuten, dass auch der November wahrscheinlich überdurchschnittlich warm ausfällt.
Die Temperatur in der ersten Monatshälfte lag in Zürich-Kloten 3 Grad über der Norm, dann wurde es mit einem Schwall Kaltluft und den anschliessenden Nebeltagen deutlich zu kalt.
Auf den Bergen gab es am 4., 7. und 10. November Temperaturen unter dem Novemberdurchschnitt, es war aber auch an vielen Tagen um 6 bis fast 10 Grad wärmer als normal.
Die Temperaturprognosen zeigen zu Beginn der letzten Novemberwoche eine kühle, wahrscheinlich knapp unter der Norm liegende Phase. Danach wird es in allen Höhen wieder wärmer.
Somit war 2018 bisher nahezu jeder Monat deutlich wärmer als in der Vergleichsperiode 1981 - 2010. Für den Fall, dass sich keine länger anhaltende Kälteperiode im Dezember einstellt, könnte es das wärmste Schweizer Jahr seit Messbeginn geben.