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Das schwache Abschneiden des Schweizer Heimmarktes sei auf den Einkaufstourismus zurückzuführen, schreibt Emmi am Donnerstag. Aber auch auf die höheren Importe in der Schweiz und die international tiefen Milchpreise. Mit 1,7 Milliarden Franken lag der Umsatz in der Schweiz um 2,9% unter dem Vorjahreswert.
Das Wachstum ging massgeblich vom amerikanischen Geschäft aus. Emmi hat auch in diesem Jahr in den USA Zukäufe in Nischen wie Bio- und Ziegenmilch getätigt.