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- Sicherheit am Arbeitsplatz
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- Zum Schutz vor Angriffen werden alle elektronischen Nachrichten mit Office-Dokumenten, die Makros enthalten, nicht mehr zugestellt.
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- Blockierung von Mails, die Makros enthalten
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Die Mehrheit der Computerangriffe wird über E-Mail verbreitet, indem Nachrichten mit Office-Anhängen (Word, Excel, etc.), die Makros enthalten, empfangen werden. Makros ermöglichen es, bestimmte Aktionen beim Öffnen einer Office-Datei zu automatisieren. Zum Beispiel das automatische Ausfüllen bestimmter Felder. Aber sie ermöglichen auch das Herunterladen potenziell schädlicher Software aus dem Internet. Es ist äusserst komplex, wenn nicht gar unmöglich, ein «legitimes» Makro von einem bösartigen Makro zu unterscheiden.
Um den Staat Wallis vor dieser Art von Angriffen zu schützen, werden alle elektronischen Nachrichten mit Office-Dokumenten, die Makros enthalten, nicht mehr zugestellt. Um dennoch sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter über alle an ihn gesendeten Nachrichten informiert wird, hat die kantonale Dienststelle für Informatik folgende Massnahmen getroffen: Wenn Ihnen eine elektronische Nachricht mit Makros zugestellt wird, informiert Sie eine vom System automatisch generierte Nachricht mit der E-Mail-Adresse des Absenders und dem Betreff der Nachricht über die Sperrung, damit Sie die notwendigen Massnahmen ergreifen können.
Was tun, um Blockaden zu vermeiden?
- Bitten Sie Ihren Ansprechpartner, Ihnen Dokumente im PDF-Format zuzusenden
- Fordern Sie vor der Versendung das Löschen von Makros an
- Verwenden Sie die interne Webtransfer-Lösung (https://webtransfer.vs.ch). Dieses Tool erfordert eine Registrierung des Absenders, um zu bestätigen, dass es sich um eine legitime Anfrage handelt.
Personen, die solche Dateien regelmässig erhalten, können sich per E-Mail (<email-pii>) oder telefonisch (6 22 88) an das ServiceDesk wenden, um eine für sie akzeptable Lösung zu finden und die Sicherheit des Staates Wallis zu gewährleisten.
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