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Um diesen zu ergattern, muss eine Nation vier Runden zu überstehen. Die erste Hürde nahmen die beiden Schweizer Duos. Nico Beeler/Alexei Strasser verloren die Auftaktpartie in zwei Sätzen, Gabathuler/Gerson wandelten den Rückstand in einen Sieg um. Im ersten Kräftemessen mit Ondrej Perusic/David Schweiner verspielten sie im zweiten Durchgang sieben Matchbälle, im dritten nutzten sie dann den total zehnten zum 1:1-Ausgleich.
Für den “Golden Match” dürfen die Duos frei gewählt werden; es kam zur Reprise. In diesem zweiten Duell bewiesen Gabathuler/Gerson Nervenstärke. Sie standen im zweiten Satz vier Mal nur einen Punkt vor der Niederlage, was gleichbedeutend mit dem Ende des Olympia-Traums gewesen wäre.
Stattdessen resultierte ein 17:21, 26:24, 15:11-Sieg und ein Viertelfinal gegen Spanien, in dem die Schweizer wiederum nicht Aussenseiter sein werden. In einem allfälligen Halbfinal träfen sie dann entweder auf den starken Gastgeber Norwegen oder auf Belgien.
(SDA)