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Die von Pierre Louis hergestellten Instrumente des Quartetts kehren nach La Neuveville zurück. Diesen Herbst haben wir die Chance, diese Instrumente bei einem einmaligen Konzert im Museum von La Neuveville wiederzuentdecken. Bei dieser Gelegenheit wird uns das KLAN Quatuor mit Vivaldi einen genussvollen Abend bescheren.
Seit der Veröffentlichung des Films "Der Traum des Geigenbauers" sind die aus dem Holz eines einzigen Baumes gebauten Instrumente auf eine lange Reise gegangen. Sie wurden von verschiedenen Quartettformationen gespielt, beginnend mit dem Casals Quartett, gefolgt vom Sion Quartett, dem Ernest Quartett, dem Solem Quartett und zum Schluss vom Adastra Quartett.
Der Verein "Les amis du Quatuor" hat mehr als 20 Konzerte in der ganzen Schweiz organisiert und dieses Jahr wurden wir ins Musée de la lutherie de Mirecourt im benachbarten Frankreich eingeladen. Die letzten 3 Jahre waren ruhiger, da wir während der Pandemie mehrere Projekte absagen mussten.
Pierre Louis ist sehr glücklich, seine Instrumente wieder zu haben und sie von seinen Musikerfreunden gespielt zu haben!
Der Klang von vier Instrumenten, die aus dem Holz eines einzigen Baumes gefertigt sind, ist sehr homogen, was sofort ein außergewöhnliches Gleichgewicht und eine Einheit schafft.Weiter lesen >>>
absolvierte zwei Jahre lang die berufsvorbereitende Ausbildung in Schauspiel am Konservatorium Genf und wechselte dann im September 2011 an die Ecole des Teintureries, die er im Juni 2014 abschloss. Er spielte unter anderem in "Corinna Bille et Maurice Chappaz racontent...". , inszeniert von Isabelle Valon, "Les de bonne foi acteurs", inszeniert von der Compagnie Pasquier-Rossier und "Les sirènes", inszeniert von Nadège Guenot, "Voyage, voyage", inszeniert von Adrien Gygax, an der Seite des Schauspielers Michel Voïta, in "L'histoire du soldat", inszeniert von Benjamin Knobil oder auch in "Les clochards célestes", inszeniert von Benjamin Knobil.
Ausserdem inszenierte er Rodrigo Garcías "Die Geschichte von Ronald, dem Clown von McDonald's" und Anton Tschechows "Die Missetaten des Tabaks" (....) im Rahmen des Strassenkunstfestivals in Aurillac (Frankreich). Parallel zu seiner Tätigkeit als Schauspieler und Regisseur absolvierte er auch eine Ausbildung (CAS) in Theateranimation und -vermittlung an der La Manufacture.
ist eine Schweizer Geigerin Ukrainischer Herkunft, die sich bereits als gefragte Kammermusikerin und Solistin etabliert hat. Mit ihrer Bühnenpräsenz, Virtuosität und einem warmen und kräftigen Ton begeistert sie das Publikum sowohl in der Schweiz, als auch im Ausland.
Bereits als 12- jährige debütierte sie als Solistin mit dem Staatsorchester Kiew-Camerata und trat in verschiedenen Formationen als Solistin mit Orchestern oder als
Kammermusikerin in der Ukraine, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Schweden, Ungarn, Bulgarien oder Israel auf. Ihr Solistenstudium absolvierte sie an der
Zürcher Hochschule der Künste und an der Kunstuniversität Graz.
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wurde 1985 in Voronezh, Russland, geboren und beginnt mit fünf Jahren mit dem Geigenspiel. Nach Abschluss des Staatliche Moskauer Tschaikowski Konservatoriums studierte sie an der Fachhochschule von Turku in Finnland (bei Alexander Vinnitski), an der Musikhochschule Genf (bei Sergey Ostrovsky), der Musikhochschule Lausanne (bei Gyula Stuller und Pierre Amoyal) sowie an der Hochschule der Künste Bern (bei Barbara Doll). Als Solistin und Mitglied einiger Kammermusikgruppen hat sie an verschiedenen internationalen Festivals und Meisterkursen teilgenommen. Während ihres Studiums arbeitete sie bei verschiedenen Orchestern und seit 2019 spielt sie im Sinfonieorchester Biel Solothurn.
nach Studien bei Gerhard Voss (Melos-Quartett) und Christian Altenburger (Musikhochschule Hannover), studierte er ab 1996 bei dem legendären Geiger Tibor Varga an der Musikhochschule Tibor Varga in Sion, wo er auch in der Kammermusik-Klasse von Gábor Takács-Nagy studierte. Auf Anraten von Tibor Varga wechselte er nun von der Violine zur Bratsche und spielte während dieser Zeit regelmässig im Festival-Orchester Tibor Varga. Nach dem Diplom "Künstlerische Reife" im Jahre 2002 war er in der Solistenklasse von Nobuko Imai, welche er mit dem Solistendiplom mit Note 1 abschloss. Von 2004 bis 2008 war er ihr Assistent an der Musikhochschule Tibor Varga. Er spielte u.a im Festivalorchester Tibor Varga, Orchestre du Septembre Musicale Montreux-Vevey. Zur Zeit ist Tobias Noss 1. Solobratschist des Orchestre de Sinfonietta de Lausanne und Mitglied des Verbier Festival Chamber Orchestra. Ferner spielt er regelmässig im Orchestre du Chambre Lausanne sowie als Gast u.a. im Wiener Staatsopernorchester/ Wiener Philharmoniker.
Romana Bleischwitz (Cello) wurde 1990 in Zürich geboren und ist sowohl schweizerischer wie auch deutscher Herkunft. Sie erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 8 Jahren. Nach der Matura studierte Romana an Zürcher Hochschule der Künste, sowie an der Guildhall School of Music and Drama, wo sie einen Master in Musikpädagogik und in Musik Performance (Orchestral Artistry) abschloss. Zu ihren Lehrern und Mentoren zählten Prof. Susanne Basler, Thomas Grossenbacher, Richard Lester, Raphael Wallfisch und YoYo Ma. Romana ist mehrfache Preisträgerin von Wettbewerben und gewann u.a. den 2. Preis am Zürcher Wettbewerb "Interpretation zeitgenössischer Musik" 2013. Als begeisterte Kammermusikerin tritt sie im Rahmen renommierter Festivals auf; u.a. dem Menuhin Festival in Gstaad, dem Lucerne Festival oder dem City of London Festival. In der Spielzeit 2015/16 war Romana beim CIVIC Orchestra of Chicago, der Trainingsstätte des Chicago Symphony Orchestra, engagiert. Weitere wertvolle Orchestererfahrung sammelte Romana durch die Akademie beim Chamber Orchestra of Europe, sowie durch ihre Mitgliedschaft bei der Silk Street Sinfonia, dem Animato Foundation Orchestra und dem Bundesjugendorchester Deutschland. Aktuell wirkt sie als Zuzügerin beim Musikkollegium Winterthur.