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Patienten mit einer bestimmten Form von metastasierendem Lungenkrebs dürfen künftig mit dem Therapeutikum behandelt werden, teilt Roche am Montag mit. Es sei die erste und einzige von der Swissmedic zugelassene Anti-PD-L1-Krebsimmuntherapie für metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC).
Eingesetzt werden darf das Mittel bei Patienten, die zuvor eine Chemotherapie erhalten hatten, heisst es weiter. Die Zulassung stütze sich auf die Resultate der Phase-III-Studie OAK und der Phase-II-Studie POPLAR.
Wie die OAK-Studie gezeigt hatte, überlebten Patienten, die mit Tecentriq behandelt worden waren, im Median 13,8 Monate und damit 4,2 Monate länger als die mit Docetaxel-Chemotherapie behandelten Patienten.
(AWP)