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Nur zwei Tage nach dem Tod des Mitbegründers des US-Konzerns Apple wird bekannt, dass Sony Pictures sich um die Filmrechte an der kommenden, offiziellen Biographie über Steve Jobs bemüht. So berichtet Deadline, dass man bereit ist, 1 Millionen Dollar dafür zu zahlen. Die Biographie, welche den einfachen Titel “Steve Jobs” tragen wird, erscheint in den USA bereits Ende Oktober und wurde von Walter Isaacson geschrieben. Jobs persönlich hat den Autor für das Projekt ausgesucht, der bereits Biographien über Henry Kissinger, Albert Einstein und Ben Franklin geschrieben hat. Das Buch umfasst 448 Seiten und basiert auf über 40 Interviews mit dem Apple-Guru und auf über 100 Gesprächen mit Freunden, Familie und Konkurrenten.
David Fincher hat im letzten Jahr mit The Social Network einen spannenden Film zur Gründung des Facebook-Netzwerks geliefert und auch zur Musikbörse Napster ist ein Dokumentarfilm in Produktion. Mit einem Biopic zu Steve Jobs steht also eine weitere Geschichte über eine Technologie-Firma auf dem Programm und Jobs’ Leben war durchaus eine interessante Achterbahnfahrt: Gründung von Apple in Jobs Garage, Entlassung und Gründung der Firma NeXT Computer, Kauf und Aufbau von Pixar und die Rückkehr zu Apple mit der Einführung der weltbekannten “i” Marke mit iMac, iPod und iPhone.
Bisher ist lediglich bekannt, dass Mark Gordon (Source Code, 2012) den Film produzieren wird. Man kann aber davon ausgehen, dass Sony das Projekt mit grossen Schritten vorantreiben wird.
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