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Volkstümlicher Name für den Mattackerweiher bis in die frühen 1930er Jahre. Der Name ist auf die bis zu einem Dutzend Enten und Erpel zurückzuführen, die dort lebten. Der Weiher hatte die Grösse von 50 m², der umgebende Sumpf war nicht gross und der Schilfgürtel mit den Rohrkolben unvollständig, sodass die Kinder die Enten beobachten konnten.
Ein kleiner Trampelpfad führte vom Mattackerweg direkt zum Weiher und die Kinder waren oft und gerne hier. Nebst den Enten gab es noch allerlei anderes Getier, fleuchendes und kreuchendes, welches das Interesse der Kinder weckte. Der Weiher wurde anfangs der 1930er Jahre aus unbekanntem Grunde zerstört. Die an der Mattackerstrasse begonnene Bautätigkeit und die Eindolung des Baches können ebenfalls nicht schlüssige Gründe gewesen sein, denn beides hätte dort nebeneinander Platz gehabt. Eine Melioration des Gebietes ist auch nicht überliefert. So bleibt denn das Verschwinden des Weihers bis jetzt rätselhaft. Böse Zungen, die leider oft irren, sagten, es wäre der damalige Fuhrhalter gewesen, der zum Parken und Wenden seiner Fuhrwerke mehr Platz benötigte. Die Namen der bösen Zungen sind mir soeben entfallen.
Quellen: - Berta Wüthrich-Langmeier (Entenweiher) - Armin Conté (Entenweiher) - Hans Frei (Entenweiher) - weitere Mitschüler anlässlich eines Klassentreffens Obgenannter 2003