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Rain and snow are the main sources of the water that flows into Swiss lakes, rivers and groundwater. From which region the humidity for our precipitation originates, depends on the general weather situation and on the time of year.
The dominant weather system at a particular point in time determines the origin, form and intensity of precipitation in Switzerland. In the summer, precipitation usually falls as rain and as a result of convective processes (thunderstorms). In winter, precipitation is more widespread (advective) and often falls as snow. Two weather patterns in particular, although rare, can lead to extreme conditions, as shown in Figures below. The pattern shown in the bottom left figure leads to drought; the pattern in the bottom right figure, to flooding. In the mountainous areas of Switzerland, the elevation above sea level plays an important role in the amount and form of precipitation: the higher the elevation, the more the precipitation, and the more frequently it falls as snow.
Two typical weather patterns that can lead to extremes in Switzerland: The “Omega block” (left) has a strong and stable anticyclone (H) over Europe that leads to droughts like the one in summer 2003. The “5b weather type” (right) is a characteristic low pattern (L) that is known to result in large amounts of rain. This pattern brings very moist and mild air into Switzerland, especially in the spring and autumn, causing the snowline to rise. If the soil is already saturated with water, this can lead to major flooding.
Woher stammen die Niederschläge, wie und wo werden sie gemessen, und welche Daten gibt es dazu? Das und viel mehr erwartet sie auf den folgenden Seiten im Portal Wasser Schweiz
Jedes Jahr fallen in der Schweiz durchschnittlich rund 1.5 Meter Niederschlag. Das sind 60 Millliarden Kubikmeter Wasser. Ein Drittel davon, nämlich 20 Milliarden Kubikmeter, fallen in Form von Schnee.
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Die Schweiz blickt auf den zweitwärmsten Sommer seit Messbeginn 1864 zurück. Er brachte drei ausgeprägte Hitzeperioden. Die Hitze setzte im Juni ungewöhnlich früh ein und erfasste auch die Monate Juli und August. Zur Hitze gesellte sich über längere Zeit ein massiver Regenmangel. Der wenige Regen liess Platz für viel Sonnenschein, was gebietsweise zum sonnigsten Sommer seit Messbeginn führte.Image: pixabay
Es existieren viele Begriffe für das selbe Konzept: den Wasserhaushalt in der Stadt naturnaher zu gestalten. Aber auch um urbane Hitzeinseln zu reduzieren sind diese Konzepte wichtig. Allerdings wissen wir oft nicht, wie wir sie am besten in bestehende Planungen integrieren können. An der Aqua Urbanica 2022 soll deshalb schwerpunktmässig diskutiert werden, wie die Siedlungsentwässerung der Zukunft entworfen und realisiert werden kann.Image: Edith Oosenbrug
Nach dem zweitwärmsten Mai und Juni erlebte die Schweiz den viertwärmsten Juli seit Beginn der Messungen im Jahr 1864, mit 2,4 °C über der Norm 1991-2020. Für die Alpensüdseite war es sogar der zweitwärmste Juli, nach dem Juli 2015. Die Niederschläge waren im Allgemeinen defizitär, manchmal auch ausgeprägt. Die Sonneneinstrahlung war in der gesamten Schweiz überdurchschnittlich. An einigen Orten war es der sonnigste Juli seit Beginn der Messungen.Image: pixabay
Unwetter, Hochwasser an Flüssen und Überschwemmungen an Seen: Der Juli war in seiner ersten Hälfte nass und das Wetter instabil wie bereits im Juni. Viele Gewässer erreichten die Gefahrenstufe 3, mancherorts stiegen die Pegel in die Gefahrenstufe 4 oder gar 5. Besonders stark betroffen waren der Thunersee, der Neuenburger- und Bielersee sowie der Vierwaldstättersee.Image: C. Ritz
Starke Niederschläge führten am letzten Augustwochenende 2020 in zahlreichen Flüssen der Süd-, Zentral- und Ostschweiz zu Hochwasser. Trotz sehr hoher Regenmengen wurde aber maximal die Gefahrenstufe 3 erreicht.Image: Pxhere, CC0