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Die Hinterzweienstrasse führt zurück zur Hauptstrasse. Das Trottoir durchquert mit einem Tunnel das Bauernhaus Nr. 45. Obwohl die Baulinie durch den Giebel führt, konnte das Haus dank dieser originellen Lösung erhalten bleiben und macht, von der Fassade her betrachtet, einen fast intakten Eindruck. Mit dem anschliessenden Bauernhaus Nr. 47 und dem kleinen, quer stehenden, ehemaligen Speicher des Bauernhauses Nr. 53, der schon auf alten Stichen auszumachen ist, wird das Bild des einstigen Bauerndorfes abgerundet.
Aus dem Rahmen fällt der ehemalige Landsitz des begüterten Basler Hauptmanns Johann Wernhard Huber aus dem 17. Jh. (Nr. 77). Im Gegensatz zu andern Baselbieter Dörfern sind in Muttenz wenig Basler Landsitze nachzuweisen. Das mit einer Mauer umgebene Hofgut wurde im 18. Jh. mit einer englischen Gartenanlage versehen. Davon stammt der reizende achteckige Gartenpavillon an der äusseren Ecke, welcher als Aussichtskabinett
diente.
Das «Huberische Gut» wurde ebenfalls innerhalb des Dorfetters errichtet und markierte lange Zeit den Abschluss des Dorfes gegen Norden.