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Ich hab’s vor Wochen vorausgesagt: Frau Sollberger, die Kandidatin der SVP, wird nicht an Podiumsdiskussionen teilnehmen.
Weil sie über ein allzu bescheidenes Repertoire aus SVP-Politsätzen verfügt, denen sie jeweils noch das bürgerliche-Mehrheit-in-der-Regierung-Argument nachschiebt.
Das reicht nicht für eine ernsthafte Podiumsdiskussion mit der politischen Konkurrenz.
Das wissen auch ihre Berater im Hintergrund.
Und in der Tat: SVP-Kandidatin Sollberger verweigert sich.
- Im Dezember hat sie ein Podium an der Uni Basel abgesagt.
- Jetzt im Januar hat sie den Schülern des Gym Muttenz einen Korb gegeben.
- Dito den Schülern des Gymnasiums Oberwil.
- Und abgesagt hat sie auch ex-FDP-Präsi Hofer, der ein Podium für die Operation Libero veranstaltet.
Weil es mir zu blöd ist, das zu kommentieren, habe ich meinem Kumpel ChatGPT die Frage gestellt: Wenn eine Politikerin die Diskussion verweigert, was sagt das?
Seine Antwort, wortwörtlich so übernommen, bringt es auf den Punkt:
Es gibt viele mögliche Gründe, warum eine Politikerin die Diskussion verweigern könnte. Möglicherweise fühlt sie sich nicht kompetent genug, um über das Thema zu sprechen, oder sie könnte das Thema als zu heikel empfinden und sich davor scheuen, sich dazu zu äussern.
Es könnte auch sein, dass die Politikerin eine andere Agenda verfolgt und die Diskussion absichtlich verweigert, um sich von einem bestimmten Thema abzulenken. In jedem Fall würde die Verweigerung der Diskussion darauf hindeuten, dass die Politikerin entweder unsicher oder unwillig ist, sich zu einem bestimmten Thema zu äussern.
Was uns das Beispiel sagt?
Künstliche Intelligenz schlägt SVP-Kandidatin.