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Im selben Monat, in dem Klaus Schwab sein Buch über den „Great Reset“ veröffentlichte, präsentierte der italienische Philosoph und Freimaurer (33. Grad) Giuliano Di Bernardo sein Buch mit totalitärer Ideen. Von 1990 bis 1993 war er Großmeister des Grande Oriente d’Italia und gründete anschließend die Gran loggia regolare d’Italia – die reguläre Großloge von Italien. Heute betreibt er seine eigene Loge: die Accademia degli Illuminati, die ihren Sitz in Wien haben soll.
In seinem Buch „Il futuro di Homo sapiens“, das letztes Jahr erschienen ist, präsentiert es seinen Plan. Der Freimaurer plädiert für die Schaffung eines „neuen Menschen“ durch eine radikale Umstrukturierung der Welt.
Er schreibt auch, dass Pandemien in Zukunft „normal“ werden. Sie werden dann eher die Regel als die Ausnahme sein, so Di Bernardo. Die Frage ist also nicht, wie wir sie verhindern können, sondern wie wir sie kontrollieren können, sagt er.
Die einzige Lösung, so der Freimaurer, ist eine Diktatur, und er führt China als Beispiel an. Seiner Meinung nach zeigt dieses Land, dass es weiß, wie man Pandemien kontrolliert. Die Bürger haben Angst vor der Pandemie, sind aber noch nicht bereit, die soziale Kontrolle, wie sie in China existiert, zu akzeptieren. Aber laut Di Bernardo ist dies die einzige Möglichkeit, eine Pandemie zu kontrollieren.
Der Freimaurer ist kein Verfechter der Demokratie und plädiert für eine Weltregierung, die aus einer kleinen Elite besteht. Eine Weltdiktatur. Alles deutet darauf hin, dass es in diese Richtung geht. Vor kurzem wurde in einem UN-Bericht die Schaffung eines „globalen Überwachungssystems“ gefordert, offensichtlich zur Bekämpfung von Pandemien. Darüber hinaus warnte WHO-Chef Tedros vor einer neuen Pandemie, die „noch tödlicher“ sein werde.
Gegen Ende seines Buches schreibt Di Bernardo bemerkenswerterweise, dass die „Illuminaten“ in die Pläne für eine diktatorische Weltregierung verwickelt sein müssen. Schöpfen Schwab und Di Bernardo aus den gleichen Quellen? Verfolgen sie die gleichen Ziele? Es scheint so.