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Die Neuropsychologie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn und dem kognitiven, affektiven und sozialen Verhalten. Im HFR kommt sie hauptsächlich bei erwachsenen und betagten Personen zum Einsatz.
Die Neuropsychologie kommt Patientinnen und Patienten zugute, die an einer Schädigung des Gehirns leiden und bei denen Verdacht auf eine Störung der Gehirnfunktionen besteht, die etwa zu Sprech- oder Gedächtnisstörungen führt. Die Schädigung kann unterschiedlicher Herkunft sein: bedingt durch einen Schlaganfall, eine Hirnquetschung infolge eines Schädelhirntraumas, einen Tumor, eine Epilepsie sowie durch entzündliche oder degenerative Erkrankungen wie Alzheimer.