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Über die Autorin
Elis Aregger-Rettig wurde im Jahre 1948 in der Gemeinde Schüpfheim als sechstes von zwölf Kindern in die Lehrersfamilie Rettig-Dietiker hineingeboren. Sie wuchs ohne Fernseher und Radio auf. Ihr Vater bestellte jeweils von Zeit zu Zeit von der Volksbibliothek in Luzern eine Kiste voll Bücher für seine Gesamtschule in der Fontannen. Sobald Elis lesen konnte, kam es selten vor, dass diese Kiste zurückgesandt wurde, bevor sie nicht alle Bücher gelesen hatte. Aufsätze schreiben war für sie nie ein Muss und oft schrieb sie aus eigenem Antrieb kleine Geschichten.
Märchen hatten es ihr schon von je her angetan. Gerne streifte sie schon als Kind möglichst allein durch die Wälder und dachte sich die kühnsten Geschichten aus.
"Bücher schreiben, das wär's" so dachte sie schon damals. Das Leben verlangte aber erst ganz andere Sachen von ihr. Nach Lehr- und Wanderjahren in der welschen und italienischen Schweiz und in Luzern heiratete sie Robert Aregger, Posthalter in Habschwanden. Sie zog zwei Söhne gross, führte während fast dreissig Jahren einen "Tante Emma Laden", machte in vielen Vereinen mit, wo sie stets als Aktuarin waltete und arbeitete während fünfzehn Jahren mit Menschen mit mehrfachen Behinderungen.
Erst als sie im Jahre 2000 zusammen mit ihrem inzwischen pensionierten Mann sich auf die Unterlusegg in Romoos zurückzog, konnte der Gedanke ans Schreiben endlich wieder aufgenommen werden.
Sie packte die Gelegenheit, als fürs Zyberliland jemand fürs Geschichte schreiben gesucht wurde.
Mit der "Zyberli-Gschicht" und der "Bärgmandli-Wiehnacht" konnte sie sich einen Kindertraum erfüllen. Sie freut sich besonders, dass ihre Schwester Margarita Rettig als Illustratorin gewonnen werden konnte, welche das Feingefühl für die märchenhafte Darstellung der Geschichten in sich hatte.