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Das Spielen und Üben miteinander soll unter dem Aspekt des Fairplays stehen. Bei der nachfolgender Variante eines Fangspiels spielt das Glück eine entscheidende Rolle. Es wird nicht immer der Schnellste zum Sieger.
Drei Zweiergruppen sind Fänger. Wird ein Kind von einem Paar gefangen, hält jedes der drei Kinder einen Fuss in die Mitte. Im Chor sagen die Kinder: «Wer hat Glück?» und lassen dabei ihren Fuss entweder in der Mitte oder ziehen ihn zurück (wie sig-sag-sug).
Wer alleine ist, hat Glück und ist frei. Die anderen beiden bilden das Fängerpaar. Wenn alle drei ihren Fuss zurückgezogen bzw. in der Mitte gelassen haben, wiederholt man den Spruch gemeinsam. Fairerweise geht das Fängerpaar nicht gerade auf das «glückliche» Kind los.