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Die EU macht in der Erklärung allerdings ebenfalls deutlich, dass sie die von US-Präsident Donald Trump angedrohte militärische Lösung des Konflikts nicht für den richtigen Weg hält. Die koreanische Halbinsel müsse mit friedlichen Mittel von Atomwaffen befreit werden, heisst es in dem Text.
Bei den angedrohten neuen EU-Sanktionen könnte es unter anderem darum gehen, EU-Häfen für Schiffe von Nordkoreanern zu sperren. Die Strafmassnahmen gegen das Land sind schon heute schärfer als gegen alle anderen mit Sanktionen belegten Länder der Welt. Erst am Montag war beispielsweise beschlossen worden, dass in das Land keinerlei Öl- und Ölprodukte mehr geliefert werden dürfen. Zudem sind Investitionen in Nordkorea verboten, um die Devisenbeschaffung zu verhindern./aha/DP/he
(AWP)