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Die Denver Broncos um den 39-Jährigen Quarterback Peyton Manning schlagen im 50. Super Bowl überraschend die Carolina Panthers und gewinnen die prestigeträchtige Trophäe damit bereits zum dritten Mal in der Klubgeschichte. Das Team aus Colorado setzt sich im kalifornischen Santa Clara 24:10 gegen die favorisierten Carolina Panthers durch.
Die Broncos, die zum achten Mal im NFL-Final standen, konnten sich wie schon im Halbfinal gegen den entthronten Titelverteidiger New England Patriots auf ihre starke Defensive verlassen. Die beste Abwehr der Liga liess die gefährlichste NFL-Offensive um Carolinas Quarterback-Star Cam Newton nie richtig ins Spiel kommen.
Zur Halbzeit lag Denver schon 13:7 voran. Die Panthers, die mit 17:1 Saisonsiegen in die Super Bowl gegangen waren, leisteten sich zu viele kleine Fehler. Panthers-Quarterback Cam Newton, auf dessen Schultern die Hoffnungen seines Teams lasteten, machte eine schlechte Partie. Die Entscheidung fiel, als Broncos-Runningback C. J. Anderson in der 56. Minute ein Touchdown zum 22:10 gelang und Denver anschliessend auch einen zwei Punkte-Versuch erfolgreich zum Schlussresultat von 24:10 abschloss.
Zum wertvollsten Spieler der Super Bowl wurde Denvers Outside Linebacker Von Miller (26) gewählt. Er stand für die überragende Abwehrarbeit der Broncos. Er forcierte Carolinas Spielmacher Newton zu zwei Ballverlusten und damit der Abgabe des Angriffsrechts der Panthers. Gleichzeitig führte dies jeweils zu zwei Touchdowns der Broncos. (wst)