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Die imposante Burganlage wurde im 12. Jahrhundert durch die Grafen von Sargans erbaut. Im Jahre 1483 wurde die Burg an die alten Orte der Eidgenossenschaft verkauft. Seit 1899 ist es Eigentum des Städtchens Sargans.
1876 als internationale Erziehungsanstalt „La Châtelaine“ erbaut, war dieses Gebäude von 1917 bis 1918 Zufluchtsort von jungen Franzosen und Belgiern, welche Opfer des 1. Weltkrieges waren. Im Jahre 1924 wurde es das berühmte Genfer Hotel Carlton. 1941 wurde es vom Schweizerischen Roten Kreuz als das Zentrum eingesetzt
Das Bergkirchlein ist das älteste Bauwerk aus dem alten Bergbauerndorf Erosen. Das Kirchlein wurde in Inner-Arosa 1492 erbaut und der Heiligen Barbara und St. Jodokus geweiht. Weit herum ist die kleine Orgel bekannt, welche um 1750 erbaut wurde. Das Kirchlein hat seine ursprüngliche Form bis heute erhalten und steht seit 1974 unter dem Schutze der…
Das Haus ist 1913 im Engadinerstil gebaut worden und ist mit reichlichen Sgraffito-Verzierungen versehen. Während mehreren Jahren als hochalpines Töchterinstitut betrieben. Heute ist es ein Hotel.
Das Dorf besteht aus 7 Gebäuden, darunter auch eine Darstellung von Heidi’s Haus, ein Sägewerk, ein Bauernhaus, das Gemeindehaus und weitere typische Häuser des Kantons Graubünden. Eine ähnliche Gegend inspirierte 1880 Johanna Spyri die Geschichte von Heidi.
Alphütte für die Produktion von Käse, restauriert mit finanzieller Hilfe von der Schweizerischen Berghilfe
Ist ein malerisches Fleckchen im St. Gallischen Rheintal gelegen. Die Umgebung und die Gebäude widerspiegeln genau den typischen St. Galler-Geschmack für die schön dekorierten Holz-Gebäude.
Der Gründer der Knie-Dynastie kam kurz im Jahre 1784 als Sohn des Leibarztes der Kaiserin Maria Theresia zur Welt. Im Jahre 1803 gründete Friedrich Knie als 19- jähriger eine Kunstreiter-Gesellschaft. 1919 gründete die vierte Generation den Schweizer National-Zirkus.
Dieses Engadiner Patrizierhaus wurde 1647 gebaut. Nach Überlieferung diente das Haus früher als Kloster.
Luftseilbahn mit 2 Sektionen mit einer Gesamtlänge von 4500 Meter. Die Höhendifferenz beider Sektionen beträgt 1433 m.ü.M. Die Bahn führt in das weltbekannte Sommer- und Winterskigebiet am Corvatsch im Engadin.
Berühmte olympische Bahn in St. Moritz auf der, ausser den Nationalen und Internationalen Bob-Meisterschaften, wo auch Skeleton- und Rennrodel-Rennen stattfinden.
Der Turm wurde um 1139 erbaut und später in zwei Bauetappen auf die heutige Höhe von ca. 25 Meter ausgebaut. Heute ist der Turm, der in einem Rutschgebiet steht und eine Neigung von 10° aufweist, das Wahrzeichen von St. Moritz GR.