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Lys Assia wuchs mit ihren elf älteren Geschwistern in Zürich auf, nahm als Kind Ballettunterricht und besuchte dann das Konservatorium und die Kunstakademie. Als Tänzerin debütierte sie sechzehnjährig im Zürcher Corso-Palast.
Assia gewann 1956 für die Schweiz den ersten «Grand Prix Eurovision de la Chanson», den heutigen ESC, mit dem Lied «Refrain» und erlangte mit «O mein Papa» Legendenstatus.
In die Schlagzeilen geriet Assia auch, weil sie sich gerne öffentlich zu verschiedenen Themen äusserte. So machte sie etwa mit Seitenhieben gegen Schlagerstar Beatrice Egli von sich reden.