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Die Maschinen der Stiftung Digger wurden insgesamt in sechzehn Ländern eingesetzt: in Europa auf dem Balkan (Kosovo, Nordmazedonien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina) aber auch in Frankreich und in der Schweiz; in Afrika im Sudan und Südsudan, in Benin, Tschad, Senegal, Mosambik, Mali und Angola; sowie im Nahen Osten (Israel) und in Südostasien (Kambodscha). So konnten Millionen von Quadratmetern und Tausende Menschen endgültig von der Unterjochung durch die Antipersonenminen befreit werden.
In der Folge erfahren Sie mehr über einige dieser Einsätze der Stiftung Digger:
Im Oktober 2016 traf eine nagelneue DIGGER D-250 Maschine beim HALO Trust in Angola ein. Ungefähr zwei Jahre zuvor hatten Vertreter des HALO Trust, des Schweizer Kantons Bern, des US-Aussenministeriums und der Stiftung Digger bei einer Vorführung an unserem Standort in der Schweiz einen gemeinsamen Traum: die Initiierung eines Projekts mit einer DIGGER D-250, um die Minenräumung in der Provinz Huambo in Angola abzuschliessen. Im Oktober 2016 wurde dieser Traum Wirklichkeit.
Das war nicht das erste Projekt in dieser Provinz, da die Minenräumung in Angola bereits rund 22 Jahre zuvor begonnen hatte. Aber dieses Projekt, bei dem eine Minenräummaschine zum Einsatz kam, hatte das Potenzial, die Minenräumung drastisch zu beschleunigen.
Zweieinhalb Jahre nach der Ankunft der DIGGER D-250 war es geschafft! (nur ein Minenfeld konnte aufgrund seiner sensiblen Lage neben einem Militärstützpunkt nicht geräumt werden).
Deshalb ist auf der Karte mit den bekannten Minenfeldern in Angola im August 2019 ein riesiges Gebiet (dessen Fläche 82% der gesamten Schweiz entspricht) in der Mitte des Landes mit nur noch einem einzigen ungeräumten Minenfeld zu sehen.
Das ist die Provinz Huambo.
Der Traum ist wahr geworden!
In Kambodscha setzt die Stiftung Digger eine Minenräummaschine D-250 ein, die erstmals in der Geschichte der Stiftung von einem wohltätigen Schweizer Ehepaar, Frau Miyuki und Herrn Victor Villiger, finanziert wurde.
Diese Maschine wird der englischen NGO Mines Advisory Group (MAG), die seit 25 Jahren in Kambodscha tätig ist, zur Verfügung gestellt und unter der Aufsicht der staatlichen Behörde für den Kampf gegen Minen (CMAA) eingesetzt.
Ihr Einsatz findet im Rahmen der technischen Vorerkundung (Technical Survey) statt. Dieses Verfahren, das Teil der Standards der humanitäre Minenräumung ist, besteht darin, mit Hilfe technischer Räum- oder Prüfmittel das Vorhandensein, die Art und die genaue Lage von Antipersonenminen oder Überresten von Sprengkörpern in einem Gebiet festzustellen, das zuvor im Rahmen einer Non-technical Survey, bei der Informationen ohne Eingriffe vor Ort gesammelt werden, als gefährlich eingestuft wurde. Dies ist eine wichtige Phase für die Effizienz des gesamten Minenräumungsprozesses, da sie schnell und sicher die Freigabe grosser Flächen ermöglichen kann, in denen der Einsatz anderer Minenräummittel nicht erforderlich ist.
Mit Hilfe der Maschine sollen die Effizienz dieser Vorgehensweise erheblich gesteigert und die Gebiete schneller an die Bevölkerung zurückgegeben werden als mit manuellen Minenräumverfahren allein.
MAG schätzt, dass die Räumung einer Fläche von etwa 40 Hektar, für die ein manuelles Minenräumteam bis zu zwei oder drei Jahre benötigen kann, dank der Maschine je nach bestehender Kontamination nur noch sechs Monate dauern wird. Diese Schätzung stimmt auch mit den Beobachtungen von HI, dem Betreiber der seit 2012 in Casamance (Senegal) eingesetzten DIGGER D-3, überein.
Dieses Projekt kommt den ländlichen Gemeinschaften zugute, die hauptsächlich von einer Subsistenzwirtschaft und dem Sammeln von Waldprodukten leben. Sie leben hauptsächlich in abgelegenen, schwer zugänglichen und infrastrukturschwachen Gebieten. In den östlichen Provinzen des Landes, auf die sich die Aktivitäten von MAG konzentrieren, zwingt die steigende Nachfrage nach Land, die mit der jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung einhergeht, die arme Landbevölkerung, trotz der Risiken Grenzstandorte zu bewirtschaften, an denen das Vorhandensein von Minen vermutet wird oder sogar nachgewiesen ist.
Der Krieg in Bosnien-Herzegowina begann 1992 vor dem Hintergrund des Zerfalls Jugoslawiens, der wiederum die Folge des Zusammenbruchs der kommunistischen Regimes in Osteuropa war. Bis 1995, der Unterzeichnung des Abkommens von Dayton, wurden Schätzungen zufolge 100’000 Menschen getötet und 2,2 Millionen Menschen mussten flüchten oder wurden vertrieben. Bosnien-Herzegowina war zu dem am stärksten mit Antipersonenminen und sonstigen Kriegsrückständen verseuchten Land Europas geworden. Die humanitäre Minenräumung (d.h. die Minenräumung zugunsten der Zivilbevölkerung) wird dort, wie in vielen Ländern, von einem speziellen Minenräumbataillon der Armee sowie von lokalen und internationalen NGOs und von privaten Unternehmen durchgeführt.
In diesem Land sind zwei Minenräumgeräte der Stiftung Digger im Einsatz. Das älteste ist ein DIGGER D-3. Das Besondere an diesem Gerät ist, dass es aus einer Sammlung von Schülern in Niederösterreich finanziert wurde, die vom Präsidenten der Jugendorganisation des örtlichen Roten Kreuzes initiiert worden war. Die Maschine wurde am 24. Juni 2009 in Wien, im Beisein des österreichischen Aussenministers Michael Spindelegger, des bosnischen Verteidigungsminister Zirko Marjanic und von Hunderten von Kindern eingeweiht.
Ein Jahr später hatte die Maschine bereits mehrere tausend Quadratmeter geräumt, insbesondere in der Region Zavidovići und Lopare in der Mitte und im Osten des Landes. Bis 2014 trug sie zur Räumung von 500’000 Quadratmetern Land und zur Zerstörung von mindestens 600 Antipersonenminen bei, so dass insgesamt 8 Millionen Quadratmeter Land an die Bevölkerung zurückgegeben werden konnten. Damals wurde die Maschine insbesondere zur Minenräumung eines verlassenen Militärstützpunktes in Sarajevo und von Minenfeldern im Bezirk Tuzla eingesetzt.
Die Notwendigkeit einer zweiten Maschine wurde schnell deutlich, um Bosnien bei der Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Ottawa-Abkommen zu unterstützen. Die Stiftung Digger suchte daher nach Mitteln zur Finanzierung eines DIGGER D-250, als das Land im Mai 2014 von den schlimmsten Überschwemmungen seit 120 Jahren heimgesucht wurde. Aufgrund der Folgen der Katastrophe (unpassierbares Gelände, Minen, die durch das Hochwasser und durch Erdrutsche vergraben oder aus den abgegrenzten Gebieten gespült worden waren) gingen wir das Risiko ein, die Maschine zu liefern, bevor sie vollständig finanziert war (sie wurde letztendlich dank der Glückskette finanziert) und sie neben einem Minenfräser auch mit einer hydraulischen Winde und Werkzeugen für Erdarbeiten (Baggerarm mit Schaufel hinten) auszustatten. Ein Jahr später hatte das Minenräumbataillon der bosnischen Armee mit Unterstützung der NGO Norwegian People's Aid (Eigentümer der Maschine) und unter der Schirmherrschaft der Nationalen Minenräumungsbehörde Bosnien-Herzegowinas (BHMAC) mithilfe des DIGGER D-250 hauptsächlich in der Region Brčko, der am stärksten verseuchten Region des Landes, eine Fläche von mehr als 300'000 Quadratmetern entmint und 51 Kubikmeter vom Hochwasser mitgeführten und potenziell mit Minen verseuchten Schutt abgetragen.
2018 finanzierten die Gemeinden Vevey und Lausanne den Kauf von Ersatzteilen für die Renovierung des DIGGER D-3. Die Stiftung Digger kam für die Reisekosten und die Arbeitskosten unseres Technikers vor Ort auf.
Die beiden Maschinen der Stiftung Digger machten die Hälfte der in diesem Land eingesetzten Minenräumgeräte aus. Dank dieser Maschinen werden die Kosten pro zurückgegebenen Quadratmeter.
Die Maschinen der Stiftung Digger wurden insgesamt in sechzehn Ländern eingesetzt: in Europa auf dem Balkan (Kosovo, Nordmazedonien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina) aber auch in Frankreich und in der Schweiz; in Afrika im Sudan und Südsudan, in Benin, Tschad, Senegal, Mosambik, Mali und Angola; sowie im Nahen Osten (Israel) und in Südostasien (Kambodscha). So konnten Millionen von Quadratmetern und Tausende Menschen endgültig von der Unterjochung durch die Antipersonenminen befreit werden.
Als 1998 das Ottawa-Abkommen unterzeichnet wurde, gehörte Mosambik zu den vermintesten und ärmsten Ländern der Welt. Siebzehn Jahre später wurde 2015 verkündet, dass das Land von den bekannten Minen befreit wurde und als erstes Land die Minenräumung auf seinem Gebiet unter diesen Bedingungen abschloss. Dies ist möglicherweise einer der schönsten Erfolge im Bereich der humanitären Minenräumung und die Stiftung Digger ist besonders stolz darauf, Teil davon gewesen zu sein: Sie stellte ab 2012 eine ihrer D-3-Minenräummaschinen zur Verfügung, die mehrere hunderttausend Quadratmeter entminte.
Die Antipersonenminen und anderen explosiven Kriegsmunitionsrückstände von Mosambik waren das Erbe des Unabhängigkeitskrieges (1964–1974) und des darauffolgenden Bürgerkrieges (1977–1992). Schätzungen gehen davon aus, dass allein während des Bürgerkriegs eine Million Menschen getötet und fünf Millionen vertrieben wurden. Während diesen Jahrzehnten der Gewalt verminten alle kriegführenden Parteien Städte, Strassen, Landebahnen, Brücken, Energieinfrastrukturen und militärische Stellungen.
2012 lautete das Urteil der Mitglieder der NGO APOPO, dass Mosambik die Minenräumung im eigenen Land vor 2014 beenden kann, wie sich das Land nach einer ersten Verlängerung der ursprünglichen Frist verpflichtet hatte. Allerdings unter der Bedingung, dass mechanische Mittel eingesetzt werden.
Die Stiftung Digger nahm die Herausforderung an. Wir machten uns unverzüglich auf die Suche nach den notwendigen Mitteln für den Einsatz einer DIGGER D-3 in Mosambik, die von der NGO APOPO gesteuert würde. Einige Monate später landete die Maschine dank der Hilfe von öffentlichen und privaten Schweizer Einrichtungen und Städten in der Hauptstadt Maputo, um sogleich in den Nordwesten des Landes weiterzureisen und ihre Arbeit aufzunehmen. Dank dieser D-3 wurde ein Jahr später das Ziel erreicht, eine 2,5 Millionen Quadratmeter grosse Fläche (entspricht 617 Fussballfeldern) von den Minen zu befreien.
2014 räumte die Maschine namentlich ein Gebiet von 524 800 Quadratmeter entlang der Hochspannungsleitung, die die Stadt Beira mit ihrer halben Million Einwohnerinnen und Einwohner versorgt. Diese Arbeiten dauerten 246 Tage. Sie machten den Unterhalt und die Reparatur der 82 Masten wieder möglich und stellten nicht nur die Sicherheit der Personen wieder sicher, die in der Umgebung leben und Landwirtschaft betreiben, sondern auch jene der Kinder, deren Schulweg in einigen Fällen an nicht signalisierten Minengebieten vorbeiführte.
So begann der Wille aller Minenräumungsakteure dieses Landes – und vor allem seiner Bevölkerung – Früchte zu tragen. Im Dezember 2014 wurde die Provinz Tete für minenfrei erklärt, gefolgt von der Provinz Sofala – trotz des unerwarteten Funds von neuen verdächtigen oder überschwemmten Bereichen in Sumpfgebieten – und schlussendlich einige Monate später das ganze Land. Zwischen 2008 und 2014 wurden insgesamt 3000 Gebiete entmint, was über 55 Millionen Quadratmetern und 86 000 zerstörten Minen entspricht. Seitdem ist Mosambik der Beweis, dass der Kampf gegen die Minen gewonnen werden kann!
Rückblickend stellen wir fest, dass die Minenräumung riesige positive Auswirkungen auf die sozioökonomische Entwicklung des Landes hatte und half, die Armut zu senken. Sie ermöglichte Investitionen in die Nutzung der natürlichen Rohstoffe, die Landwirtschaft, der Bau von Infrastruktur und einige Bahnlinien konnten wieder aufgenommen werden und grenzübergreifende Reisen und Handel mit Zimbabwe waren wieder möglich, was den lokalen Bevölkerungen beider Länder nutzt. Der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und Schulbildung der ländlichen Gemeinschaften wurde verbessert und ausgeweitet (the-monitor.org). Mosambik wurde so auch zu einer Quelle der Hoffnung!
2011 führte die Stiftung Digger in Ouadi Doum im Norden Tschads erfolgreich eine grosse Minenräumung aus. Die ehemalige libysche Militärbasis befand sich seit der Rückeroberung durch die tschadische Armee im Jahr 1987 im Zentrum eines durchschnittlich 100 m breiten und 47 km langen Minengürtels, der als grösstes bekanntes Minenfeld des Landes galt.
Laut einer Schätzung lebten im Jahr 2010 300 000 Tschaderinnen und Tschader in Gebieten mit hohem Risiko, hauptsächlich in den Nordprovinzen, wo sich die höchste Konzentration an Antipersonenminen und Panzerabwehrminen (die namentlich in den USA und in mehreren europäischen Ländern hergestellt wurden) sowie nicht explodierter Munition fand. Diese Sprengladungen waren hauptsächlich ausserhalb der Minenfelder verstreut und diese waren zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Ottawa-Abkommens weder gemeldet noch der Zutritt mit Barrieren gesperrt worden. Die Minen verhunzten oft die wenigen Gebiete dieser Wüstenregion, die sich für die Viehzucht und die Landwirtschaft eignen. Sie erschwerten die Fortbewegung, insbesondere der nomadischen Hirtenvölker, dezimierten die Kamelherden und erschwerten den Zugang zu den Oasen. Die Opfer waren in erster Linie Kinder und erwachsene Zivilisten. Die Minenräumprojekte der Nullerjahre wurden oft aufgrund fehlender Mittel abgebrochen. (Quellen: the-monitor.org und archives.the-monitor.org)
Der einzige Geldgeber für den zehn Monate dauernden Einsatz eines zehnköpfigen Teams der Stiftung Digger war die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), mit insgesamt 1,125 Millionen Schweizer Franken. Die Kosten für die Herstellung dieser Maschine, die nicht im Budget des DEZA enthalten waren, wurden mit einer Spendenaktion der Stiftung gedeckt.
Das gemeinsam mit dem Nationalen Minenaktionszentrum von Tschad geplante Projekt bestand darin, beiderseits der Zugangswege zum Dorf Ouadi Doum die Gebiete mit dem geringsten Risiko direkt zu räumen sowie mit regelmässigen Stichproben die manuelle Minenräumung zu kontrollieren, die in den Gebieten mit hohem Risiko von der britischen NGO MAG ausgeführt wurde. So konnte der sichere Zugangsbereich auf mehrere Kilometer verbreitert und dadurch die gefahrlose Passage der Herden ermöglicht werden. Insgesamt wurden 420 000 Quadratmeter geräumt. Der hohe Anteil an Panzerabwehrminen (fast ein Drittel) verhinderte, dass die Maschine für die Räumung der gesamten Fläche verwendet werden konnte, auch wenn die Maschine selber ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber der Explosion einer solchen Mine in Tests gezeigt und bewiesen hatte.
Für die Erreichung des zweifachen Ziels verwendete die Stiftung Digger eine ihrer gepanzerten, ferngesteuerten, mit Kameras ausgestatteten Minenräumungsmaschinen des Typs D-3, die zum ersten Mal mit der Technologie GPS-RTK für die genaue Positionsbestimmung ausgestattet war. Die Ausbildung des einheimischen Personals war ein weiterer wichtiger Teil des Projekts.
Der Einsatz war ein voller Erfolg – trotz der extrem harschen Bedingungen und den logistischen und Versorgungsproblemen, namentlich von Treibstoff, die durch das Aufflammen des libyschen Bürgerkriegs verstärkt wurden.
Wir sind weltweit der einzige nicht gewinnorientierte Hersteller (Stiftung/Unternehmen) von Maschinen zur Minenräumung.
Dank dieser Philosophie kann Digger auf erfolgreiche Einsätze im Sudan- und Südsudan, im Tschad, in Senegal, in Mosambik, in Benin, in Bosnien und in Angola zurückblicken.
Remote-controlled and fully 360° armored, our demining machine has already proven its efficiency on the field on numerous occasions in more than 15 different countries. The DIGGER D-250 is compatible with a lot of Caterpillar tools (forklift, backhoe excavator, winch, etc) as well as with on-demand options. The machine can even be piloted in a thick dust cloud thanks to the optional camera system and embarked RTK-GPS.
This video shows the resistance of the DIGGER D-250 to a blast of up to 8kgs of TNT explosive :
Our harness for free-running mine-detection dogs, developed in collaboration with the GICHD : Geneva International Center for Humanitarian Demining) is embedded with an electronic system allowing us to get rid of the leash - major obstacle to the huge potential of mine detection dogs. The dog handler can give oral commands to the dog from a distance through his smartphone which is connected to the speaker in the harness. In the integrated software, the handler can see all relevant statistics in real time on the smartphone : area covered, area left to cover, dog's position, GPS coordinates of probable mine alerts given by the dog, etc as well as the live video feed from the harness camera. Collected data is stored and can then be exported in a predefined report compatible with the IMSMA system developed by the GICHD.
Check out this video to learn more :
Our SCRAPER system allows the quick modification of almost any construction machines to render it remote controllable. This new system is particularly useful in a post-war context where a lot of explosive traps are still hidden under the rubble. SCRAPER will guarantee a safe distance for the operator who will pilot the machine through augmented reality goggles connected to a stereoscopic camera in the machine's cabin. SCRAPER is also useful when dangerous materials have to be moved or disposed of (radioactive material or chemicals) or in risky situations (collapsing buildings).Our DOME project combines the SMART harness and the SCRAPER system under the same information management system. Its potential in Syria or Iraq is huge.
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