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Der Steinbock «Hitsch» ist das Maskottchen des Spengler Cups. Der freundliche Steinbock unterliegt einem strengen Schweigegelübde.
Maskottchen ist die Bezeichnung für einen Glücksbringer, konnte im alten Sprachgebrauch aber auch Hexe bedeuten.
Im Sport-Business ist das Maskottchen ein freundliches Phantasie-Wesen, oft ein Tier, mit menschlichen Zügen, und gehört zur Unterhaltung.
Die amerikanische Vermarktungsagentur IMG, bis und mit 2014 beim Spengler Cup engagiert, hat das Maskottchen kreiert. Ein Steinbock, der auf den Namen «Hitsch» hört. Im Bündnerland wird «Hitsch» gerufen, wer Christian heisst.
Eine Besonderheit der Maskottchen ist weltweit das Schweige-Gelübde. Ein Maskottchen darf niemals sprechen. Sonst wäre die Magie dahin. So ist es auch bei «Hitsch». Das Schweigen des Steinbockes ist eisern. Man darf «Hitsch» zwar Fragen stellen. Aber die Antworten gibt nicht er, sondern seine Dolmetscherin.
Diana Schönholzer ist beim Spengler Cup die offizielle «Maskottchen-Dolmetscherin». Sie begleitet «Hitsch» etwa ins VIP-Zelt um eine Konversation mit dem Plüsch-Steinbock zu ermöglichen. Sie beantwortet Fragen im Namen von «Hitsch». Das Schweige-Gelübde gilt auch gegenüber dem Chef. OK-Präsident Fredi Pargätzi sagt: «Auch mit mir darf Hitsch nicht sprechen.»
Zwei Mann teilen sich übrigens die Arbeit «im Hitsch». Fredi Pargätzi sagt, er sehe jeweils an den Bewegungsabläufen, welcher der beiden «Maskottchen-Männer» gerade Dienst habe.