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Magnesiumstearat ist ein sogenanntes Schmiermittel (Hilfsstoff), das bei der Tablettenherstellung der Schmierung des Tablettenstempels dient, damit dieser nicht an der Tablettenmasse kleben bleibt. Chemisch betrachtet ist es ein Fettsäuresalz des Magnesiums. Schon weil die eingesetzte Menge verschwindend gering ist, dient es nicht der Magnesiumversorgung des Körpers.
Ergänzung vom 30.07.2008 11:30:
Organische Magnesiumverbindungen (Citrat, Aspartat, Orotat) haben den Vorteil der schnellen Resorbierbarkeit. Anorganische Mg-Salze (Magnesiumcarbonat oder -oxid) werden nur langsam aufgenommen - das fürhrt zu einer verzögerten oder langfristigen Magnesiumversorgung -kann also auch ein Vorteil sein.
Organische Magnesiumsalze verursachen häufiger Durchfall - was wohl auch auf die hohe Resorbierbarkeit zurückzuführen ist.
Ich würde das Mg-Citrat weiter nehmen und eher ein Präparat suchen ohne Magnesiumstearat. Im allgemeinen wird gesagt, daß das Mg-Stearat ohne Wirkung ist und einfach so wieder ausgeschieden wird. Trotzdem: wenn es Präparate ohne gibt, ist das im Zweifelsfall angenehmer.
Wenn es also wirkungslos ist, ist es auch bedenkenlos?
Es wird mit einem Nahrungsergänzungsmittel verwendet welches Kreatin beinhaltet. Das brauche ich zur Rekonveliszenz. Normales Kreatin löst sich in Wasser schlecht auf. Mit Kre-Alkalyn wird gepuffertes Kreatin verwendet welches PH Neutral ist. Fazit: Mit Kreatin wird es mir schlcht. Mit Kre-Alkalyn überhaupt nicht.
Aber die grosse Frage: Warum wird mir nicht schlecht? Was ist der Wirkstoff der alkalisch wirkt? Ich will eben nicht noch mehr alkalisches zu mir nehmen.