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Im zweiten Quartal 2016 habe auch die Differenz zwischen den 10-jährigen und den 2-jährigen SWAP-Rates drastisch abgenommen, heisst es weiter. Das bedeute, dass die Zinskurve nochmals flacher geworden sei, was wiederum die Aussichten auf eine baldige Erhöhung der Leitzinsen durch die Schweizerische Nationalbank trübt bzw. die Diskussionen um eine weitere Verschärfung der Negativzinspolitik anheizt.
Eine Tendenz zu einer riskanteren Kreditvergabe sei nicht auszumachen und im Schnitt habe die Verschuldung der Haushalte weiter abgenommen. Das durchschnittliche Wachstum der Transaktionspreise von Immobilien habe sich in den vergangenen Quartalen deutlich verlangsamt.
Im zweiten Quartal steigen die Preise für Immobilien im Schnitt nur um 0,04%, was deutlich unter der langjährigen quartalsweisen Wachstumsrate von 0,85% liege. Dies deute eher auf eine Stabilisierung der Preise, wenn auch auf hohem Niveau hin, denn auf einen weiteren Preisanstieg, schreibt Moneypark. Auch die stabilen bis positiven makroökonomischen Subindizes wie PMI oder Arbeitslosenquote würden nicht auf eine Blasenbildung hindeuten.
yr/ra
(AWP)