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Acht der zwölf Teams, die an der Endrunde vom 10. – 16. Oktober in Vejle (DEN) teilnahmen, spielten bereits im Herbst 2006 an der WM in Christchurch (NZL). Christian Hähnel, einer der erfahrene Spieler, im Schweizer Team, erinnert sich: «Die Spiele sind heute deutlich schneller und intensiver. Der Punktegewinn wird aktiv gesucht und das Spiel auf Zeit ist selten geworden». Auffallend sei auch, dass die Top-Teams fast komplett auf Spieler mit hervorragenden Klassifikations-Voraussetzungen setzen. Die Schweiz kann diesen Trumpf nicht ausspielen, das Team von Head Coach Adrian Moser trat in Dänemark als einzige Nation mit einem nahezu reinen Tetra-Team und somit mit einer ungleichen Ausgangslage an. Mit den Spielverläufen zeigen sich die Spieler grundsätzlich zufrieden. Die Qualifikation für diese WM sei ein Zeichen der positiven Entwicklung des Teams der letzten Jahre, der zwölfte Schlussrang eine Motivation für das weitere Arbeiten an der Teamleistung. Im Finalspiel der hervorragend organisierten WM setzte sich Australien gegen Japan durch.
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Rugby-WM – 16 Jahre nach der letzten Schweizer WM-Teilnahme
An der A-EM im Februar 2022 sicherte sich das Schweizer Team nach einer 16-jährigen Durststrecke das Ticket für die WM 2022. Der Routinier Christian Hähnel zieht den Vergleich zwischen damals und heute.