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Der Nürnberger Kodex scheint bereits vergessen zu sein…
Von Marco Caimi, www.caimi-report.ch
Im Anschluss an den zweiten Weltkrieg gab es unter der Obhut der Alliierten diverse Prozesse gegen die Übeltäter aus dem Nazi-Regime, unter anderem auch die Ärzteprozesse. 23 Ärzte wurden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, zweiundzwanzig Männer und eine Frau, Herta Oberheuser. 16 Ärzte wurden schuldig gesprochen, sieben wurden exekutiert. Herta Oberheuser wurde wegen Menschenversuchen im KZ Ravensbrück zu zwanzig Jahren Zuchthaus verurteilt. Bereits 1951 wurde das Urteil auf 10 Jahre reduziert und 1952 wurde Oberheuser „wegen guter Führung“ nach nur 5 Jahren in Freiheit entlassen. Sie eröffnete danach als niedergelassene Ärztin ein Praxis… Heute schliesst man Ärzten wegen Maskendispensen oder Nichttragens von Masken die Praxen oder macht in diesen oder privat bei den Ärzten zu Hause Hausdurchsuchungen…Tempora mutantur. Aber immerhin: „Wir leben im besten Deutschland, das es je gab!“ Frank-Walter Steinmeier, deutscher Bundespräsident. Gut zu wissen…
Nach diesen Prozessen wurde 1947 der Nürnberger Kodex eingeführt, um solche „Taten“ von Ärzten in Zukunft zu verhindern. Der Kodex regelt die Rahmenbedingungen für die Versuche von Heilmitteln und Impfstoffen an Menschen. Da diese „Impfstoffe“ in keiner Weise zugelassen sind, auch nicht der Dreck von Biontech/Pfizer in den USA ist definitiv zugelassen, wie fälschlicherweise berichtet wurde, stellt sich jeder Impfwillige, neuerdings so süss Impfling genannt, der ja nur einen Pieks abholt…, für einen Menschenversuch zur Verfügung. Daher unterliegen diese Versuche dem Nürnberger Kodex. Das scheint aber niemanden mehr zu interessieren…Wir, ein Verbund von Ärzten und Juristen weltweit, merken uns aber die Namen dieser Corona-Reichsärzte 2.0 und der dazu schweigenden Richter und wir werden sie zur Rechenschaft ziehen. Der ICC (International Criminal Court) in Den Haag kann sich bereits jetzt nicht über Arbeit beklagen…
Hier im Anschluss der Wortlaut des Nürnberger Kodex. Beachten Sie vor allem die erste Satzung und vergleichen Sie diese mit dem, was bei Schulkindern, der SWISS, bald bei allen amerikanischen Airlines, ab Montag in Italien und und und weltweit passiert…das Schweigen muss ein Ende haben: Wer am 28.11.21 nicht wählen geht und deshalb nicht mithilft, das Covid19-Gesetz zu versenken, macht sich mitschuldig!
Das gilt auch für die Jungen!
Deshalb: UNITED NON COMPLIANCE: UNITED WE STAND, DIVIDED WE FALL!
Der Nürnberger Kodex (1947)
Zitiert nach: Mitscherlich & Mielke (Hrsg.) (1960) – «Medizin ohne Menschlichkeit». Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses. Frankfurt a.M. Fischer. S. 272f.
- Die freiwillige und informierte Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich (informed consent). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
- Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
- Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
- Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
- Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
- Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
- Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
- Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
- Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.