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Maximilian Hornung, der 1986 in Augsburg geboren wurde, begann als Achtjähriger mit dem Cellospiel: Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. 2005 gewann Hornung im Fach Violoncello den Deutschen Musikwettbewerb; als Mitglied des Tecchler Trios erhielt er im selben Jahr den «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes» und errang 2007 den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb in München. Nach diesen Erfolgen nahm seine internationale Karriere Fahrt auf: Er gastierte bei den Festspielen von Zürich, Verbier und Gstaad, beim Heidelberger Frühling und beim Kissinger Sommer, in Delft und Ravinia. Auftritte führten ihn bald auch in die bedeutendsten Konzerthäuser der Welt, darunter die Berliner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, der Herkulessaal in München, das Konzerthaus Wien, das Concertgebouw Amsterdam und die Londoner Wigmore Hall. Als Solist konzertierte Maximilian Hornung mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Tschechischen Philharmonie, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, den London Mozart Players und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem er seit 2009 als Erster Solo-Cellist fest angehört. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen die Geiger Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff und Lisa Batiashvili, der Oboist François Leleux und die Pianistin Maria João Pires. Bereits zweimal wurde Maximilian Hornung mit dem «Echo Klassik» ausgezeichnet: 2011 als «Nachwuchskünstler des Jahres» für seine Solo-CD Jump!, 2012 dann für seine Interpretation von Dvoráks Cellokonzert, die zur «Konzerteinspielung des Jahres» gekürt wurde. Maximilian Hornung ist Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung; gemeinsam mit seiner Mentorin bestreitet er im Juni 2013 eine Japan-Tournee. Überdies wird er seit 2012 auch vom Borletti-Buitoni-Trust in London gefördert.
Mai 2013