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Meine Ahninnendecke
...... Tante Lina, die rauchte, das Leben genoss und auf alle Konventionen pfiff. Alle sind sie um mich mit ihren vielfältigen Energien. Oft setze ich mich in den dunklen Nächten mit meiner Decke in die Mitte meines Zimmers, mit Kerzen, Griesbrei und Reis. Für jede nehme ich ein Reiskorn, spreche ihren Namen, rufe sie und lade sie mit meiner Flöte ein, all diejenigen, auf deren Schultern ich stehe...
Dies ist ein Zitat aus dem Buch *Töchter der Mondin" von Cambra Maria Skadé
im Andenken an meine Mutter, Margrietha Geertruida Aellig