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(Natural News) Forscher haben Bedenken hinsichtlich der „alarmierend hohen“ Konzentrationen von bakterieller DNA in den mRNA-Impfstoffen gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) von Pfizer und Moderna.
Dr. Kevin McKernan, ein führender Experte auf dem Gebiet der Sequenzierungsmethoden für DNA und RNA, hat als Erster auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Der kanadische Arzt und Medizinforscher Dr. Mark Trozzi erläuterte McKernans Erkenntnisse in einem Interview mit dem New American. Forscher haben Bedenken hinsichtlich der „alarmierend hohe“ Konzentrationen von bakterieller DNA in den mRNA-Impfstoffen gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) von Pfizer und Moderna.
Dr. Kevin McKernan, ein führender Experte auf dem Gebiet der Sequenzierungsmethoden für DNA und RNA, hat als Erster auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Der kanadische Arzt und Medizinforscher Dr. Mark Trozzi erläuterte McKernans Erkenntnisse in einem Interview mit dem New American. Er sagte der Chefredakteurin Veronika Kyrylenko, dass alle Spuren von bakteriellen Plasmiden, einschließlich der von Escherichia coli, in den letzten Chargen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe hätten herausgefiltert werden müssen. Trozzi wies jedoch darauf hin, dass diese Filterung nicht vorgenommen wurde.
Er betonte, dass durch die Kontamination die Gefahr besteht, dass bakterielle Plasmid-DNA in E. Coli-Bakterien integriert wird, die in das intestinale Mikrobiom gelangen. Dies könnte zu einer kontinuierlichen Spike-Protein-Produktion führen, die bei den Geimpften Autoimmunreaktionen auslöst und Bedenken hinsichtlich der möglichen Freisetzung des Spike-Proteins beim Atmen weckt.
Die hochpersistenten bakteriellen Plasmide könnten erklären, warum geimpfte Personen das Spike-Protein über einen längeren Zeitraum hinweg produzieren. Das Spike-Protein ist nachweislich ein starkes Toxin, das mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht wird, darunter chronische Entzündungen, autoimmunähnliche Reaktionen und Blutgerinnung. Darüber hinaus kann die Integration von bakterieller DNA in menschliche Chromosomen die genetische Information verändern und möglicherweise zu bösartigen Krankheiten führen.
„Wir befinden uns am Tatort, und es besteht Hoffnung, dass zur Rechenschaft gezogen werden können“, sagte Trozzi in seinem Interview mit Kyrylenko.
Das Spike-Protein programmiert das Immunsystem auf seltsame Weise um
Das SARS-CoV-2-Spike-Protein – insbesondere das im Impfstoff BNT162b2 von Pfizer – programmiert adaptive und angeborene Immunreaktionen um, wenn es die Blut-Hirn-Schranke und den Zellkern durchdringt, so Daily Expose. Das Spike-Protein beeinflusse sogar die DNA-Replikation, so das Blatt weiter.
„Das Schlimmste daran ist, dass eine COVID-19-Infektion in der Regel innerhalb einer Woche abklingt“, schreibt Daily Expose. „Aber die Spike-Produktion bei [den Geimpften] hält 60 Tage lang an und setzt [sie] viel mehr Schäden durch das Spike-Protein aus.“
Darüber hinaus deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass die Reaktion des Immunsystems von geimpften Personen möglicherweise nicht so umfassend und wirksam ist wie bisher angenommen. Überwachungsdaten der britischen Gesundheitsbehörde deuten darauf hin, dass bei Personen, die geimpft und anschließend mit COVID-19 infiziert wurden, geringere Mengen an N-Antikörpern gegen das Nukleokapsidprotein des Virus gebildet werden. Dieser Mangel an N-Antikörpern könnte geimpfte Personen für zukünftige Mutationen des COVID-19-Virus anfällig machen.
Im Gegensatz dazu können ungeimpfte Personen, die an COVID-19 erkrankt sind und sich davon erholt haben, sowohl S- als auch N-Antikörper produzieren, die möglicherweise eine bessere Immunität gegen Mutationen bieten. America’s Frontline Doctors (AFLDS) hat zwei Warnungen vor der COVID-19-Impfung ausgesprochen.
„Erstens trainieren diese Impfstoffe das Immunsystem falsch, nur einen kleinen Teil des Virus [das Spike-Protein] zu erkennen. Varianten, die sich auch nur geringfügig in diesem Protein unterscheiden, können dem engen Spektrum der von den Impfstoffen gebildeten Antikörper entgehen“, so die AFLDS. „Zweitens machen die Impfstoffe ‚impfsüchtig‘, d. h. die Personen werden von regelmäßigen Auffrischungsimpfungen abhängig, weil sie nur gegen einen winzigen Teil eines mutierenden Virus ‚geimpft‘ wurden.“
Sehen Sie sich an, wie der Health Ranger Mike Adams und Dr. Peter McCullough erklären, wie die COVID-19 mRNA-Impfstoff-Biowaffen den Körper in eine wandelnde Spike-Proteinfabrik verwandeln.
Dieses Video stammt aus dem Kanal Perfect Society auf Brighteon.com.
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