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Isabel Charisius konzertiert sowohl auf der Viola als auch auf der Violine regelmässig mit führenden Ensembles und berühmten Solisten in den grossen Konzerthäusern und bei internationalen Festivals. Sie war Mitglied des legendären Alban Berg Quartetts, spielte jahrelang als Solobratschistin in verschiedenen renommierten Orchestern und konzertierte als Solistin auf den bedeutenden Konzertpodien der Welt. Neben ihrer intensiven Konzerttätigkeit widmet sie sich seit vielen Jahren mit Hingabe der Lehre und dem Coaching der neuen Musikergeneration. Von 2005 bis 2012 unterrichtete sie an der Musikhochschule Köln. Im Jahr 2006 wurde sie an die Hochschule Luzern – Musik berufen, wo sie seither Viola und Kammermusik lehrt. Daneben gibt sie Meisterkurse. Isabel Charisius’ Studenten zählen regelmässig zu den Preisträgern renommierter Musikwettbewerbe und sind Mitglieder führender Orchester und Ensembles. Unter den von ihr ausgebildeten Ensembles finden sich beispielsweise das Heath, das Signum, das Schumann, das Navarra, das Amaryllis und das Belenus Quartet sowie das Morgenstern und das ATOS Trio. Isabel Charisius spielt die ABQ-Viola von Laurentius Storioni (1780), eine Viola von Peter Greiner (1999) und eine besondere Violine von Joannes Udalricus Eberle (1753).
Juli 2018