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Jeder Mensch kann Badminton spielen. Die einen halt besser die anderen mehr als "Federball". Ich habe mit 7 Jahren angefangen intensiv Badminton zu spielen und doch habe ich noch keine Chance gegen meinen über 50 jährigen Onkel Pascal Kaul (ein 7-facher Schweizermeister) zu gewinnen. Auch mein 80-jähriger Grossvater Raimond Kaul (Gründer des BSC Vitudurum) spielt noch ganz toll und mit viel Freude Badminton.
Ein paar Fähigkeiten die nützlich sind und auch entsprechend trainiert werden können:
Die Differenzierungsfähigkeit:
Sie ermöglicht, eintreffende Informationen auf das Entscheidene zu überprüfen und das Bewegungsverhalten optimal zu dosieren.
Die zeitlich-räumliche Orientierungsfähigkeit:
Die ermöglicht, sich rasch und genau zu orientieren und sich dementsprechend zu verhalten. Die ständigen Veränderungen in der Umwelt können laufend im eigenen Bewegungsverhalten berücksichtigt werden.
Die Gleichgewichtsfähigkeit:
Sie ermöglicht, das Gleichgewicht zu halten und/oder es nach Drehungen, Sprüngen oder Richtungsänderungen rasch wieder zu gewinnen.
Die Reaktionsfähigkeit:
Sie ermöglicht, schnell die wichtigsten Informationen aufzunehmen und eine zweckmässige Bewegungsantwort zu finden.
Die Rhythmisierungsfähgikeit:
Sie ermöglicht, Bewegungsabläufe rhythmisch zu gestalten und zu akzentuieren und/oder einen gegebenen Rhythmus zu erfassen und/oder zu übernehemen.