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Die selbstwechselwirkende Dynamik des Einheitlichen Feldes
Das Einheitliche Feld aller Naturgesetze, das von der modernen Physik entdeckt worden ist, ist ein rein selbstwechselwirkendes, selbstrückbezügliches Feld (siehe dazu auch die Bemerkungen im nächsten Unterpunkt "Selbstwechselwirkung in der Superstring-Feldtheorie"). Obwohl die Eigenschaft der Selbstwechselwirkung des Einheitlichen Feldes auch mit anderen entsprechenden Arten nichtlinearer Dynamik auf weniger fundamentalen Ebenen der Natur verglichen werden kann – wie zum Beispiel nichtlinear wechselwirkende Felder, autokatalytische Kreisprozesse oder homöostatische Rückkopplungskreise – bleibt doch die Dynamik des Einheitlichen Feldes einmalig, da sie eine vollständige oder reine Selbstwechselwirkung aufweist.
Selbst einige spezielle Quantenfelder, die man als „selbstwechselwirkende” Felder bezeichnet – wie zum Beispiel die so genannten Higgs-Felder und das Gluonen-Feld – besitzen nicht die Eigenschaft der reinen Selbstwechselwirkung. Im Falle eines Higgs-Feldes veranschaulichen die nachfolgenden Feynman-Diagramme die klassische „Selbstwechselwirkung” anhand eines Treffpunkts mehrerer Linien (die alle dasselbe Feld symbolisieren) und die quantenmechanische „Selbstwechselwirkung” durch das wiederholte „Looping” in Form von Schleifen. Diese Art von „Selbstwechselwirkung” ist jedoch keine reine Selbstwechselwirkung, da das propagierende Higgs-Feld auch mit der Raumzeit-Geometrie wechselwirkt, wie folgende mathematische Formel zeigt.
Im Gegensatz dazu veranschaulicht die unendliche Reihe von „Loops” oder „Schleifen” in der nachfolgenden Graphik die unendliche quantenmechanische Selbstwechselwirkung des Einheitlichen Feldes; hierbei zeigt nun die entsprechende Formel der Superstring-Feldtheorie, dass das Superstring-Feld – das Einheitliche Feld – nur mit sich selbst wechselwirkt und mit sonst nichts; dies bedeutet reine Selbstwechselwirkung. Insbesondere erzeugt das Einheitliche Feld durch seine selbstwechselwirkende Dynamik seine eigene Raumzeit-Geometrie.
*) Siehe dazu den nächsten Unterpunkt "Selbstwechselwirkung in der Superstring-Feldtheorie".