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Die Gruppe soll eine Entschädigung von 2,4 Millionen Euro erhalten. Allerdings ist das am 11. September ergangene Urteil noch nicht rechtskräftig, wie Lalique am Donnerstag mitteilte. Es kann in einer zweimonatigen Frist an das letztinstanzliche Kassationsgericht in Paris weitergezogen werden. Das Urteil hat damit auch keinen Einfluss auf das Halbjahresergebnis 2018, das am 20. September veröffentlicht wird.
Lalique hat einen vormaligen Rechtsberater auf Schadenersatz verklagt. In erster Instanz hatte das Gericht im vergangenen Jahr die Forderungen abgewiesen. Lalique zog das Urteil zwar weiter, legte aber zur Vorsicht 1,7 Millionen Euro beiseite, um im Fall einer Niederlage eine ausserordentliche Wertberichtigung auf ihre Forderungen vornehmen zu können.
(AWP)