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Er sei überzeugt, dass dieses Verfahren beste Voraussetzungen schaffe, um am Pilatusplatz ein städtebauliches Zeichen zu setzen und die Ansiedlung von Unternehmen zu fördern, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung. Im maximal 10-stöckigen Gebäude sollen 5000 Quadratmeter Arbeitsfläche und 2000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen.
Dass der Stadtrat das Areal erst verkaufen will, wenn ein Projekt mit allen Bewilligungen vorliegt, hat verschiedene Gründe: Es erlaube der Stadt einerseits, mehr Einfluss zu nehmen. Andererseits könne man so allenfalls auch eher Einsprachen verhindern, sagt die Luzerner Baudirektorin Manuela Jost. Für den Projektwettbewerb beantragt der Stadtrat beim Parlament einen Kredit von 645‘000 Franken.
Gleichzeitig hat die Stadtregierung auch ihren Wirtschaftsbericht vorgestellt. Sie betont darin, dass es für die Entwicklung der Stadt Luzern wichtig sei, dass neben der Schaffung von Wohnraum auch die Ansiedlung von Unternehmen gefördert werde. Neue Ideen präsentiert der Stadtrat in diesem Bereich aber nicht: Seiner Ansicht nach sind für die Ansiedlung von Unternehmen die zentrumsnahen Areale Rösslimatt, Steghof und Pilatusplatz sowie das städtische Areal im Littauerboden geeignet.