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Frau von Zuben hat das Lob ihres Patrones, der Kaffeeberge, des Landes Brasilien in der Heimat gesungen und Interesse bei den Landsleuten für die Auswanderung gefunden. Als es ihr noch gelungen war, ihren geistlichen Bruder, den Kaplan Nikolaus Amstalden von Sarnen für ihre Gedanken zu gewinnen und als bekannt wurde, dass er als Seelsorger mitginge, wenn sich eine entsprechende Gruppe für die Übersiedlung nach Brasilien zusammenfände, erklärten sich an 35 Familien aus Sarnen, Giswyl, Sachseln, Römersberg, Schwändi, Schwarziberg bereit, nach Brasilien auszuwandern.
Vom Herbst 1880 bis zum Herbst 1881 vollzog sich in vier Abteilungen diese Emigration. Der Entschluss, die Heimat zu verlassen, wurde den Leuten durch den drückenden Arbeitsmangel jener Zeit wesentlich erleichtert. Die Hoffnung und Aussicht in ansehbarer Zeit so viel verdient zu haben, um wieder ins Vaterland zurückzukehren und sich dort ankaufen oder zur Ruhe setzen zu können, wie ja Witwe von Zuben und Sigrists ein Beispiel ihnen gaben, liess ganze Familien zum Wanderstab greifen. Man ging ja auch nicht ins Ungewisse, sondern hatte Gesellschaft, Führung, Obsorge, Ziel und einen bestimmten Weg. So konnte es also nicht fehlen. Und es hat bei dieser Auswanderung im Grossen und Ganzen auch wirklich nichts gefehlt. Die Garantien auf Gutgelingen waren schier hundertprozentig. Die Situation war diesmal wesentlich günstiger wie 1854. Die Folgezeit hat es denn auch bestätigt.
Die ersten, die sich auf die Reise machten waren die älteren Kinder des anderen Bruders der Witwe von Zuben, des Remigius Amstalden aus Sarnen. Sie waren der Obhut des von seinem Besuch in der alten Heimat nach Brasilien zurückkehrenden Roman Britschgi-Hofmatter anvertraut und wurden herüben bis zur Ankunft der Eltern – Sommer 1881 – bei verschiedenen Familien, wie von Zuben, Sigrist, Ifanger untergebracht. Es waren 5 Geschwister von zwölfen, nämlich Luis (20 J.), Anton (14 J.), Joseph (11 J.) Isidor und Josephine.
Der zweite und dritte Trupp trat im Mai 1881 die Reise an. Beim Zweiten befand sich auch die Witwe von Zuben. Sie hatte inzwischen ihren Plan geändert und war nicht in Sarnen geblieben, da sie die Wahrnehmung hatte machen müssen, dass sie sich in der alten Heimat nicht mehr einzugewöhnen vermochte und dass sie in der neuen Welt für ihre Landsleute mehr Nutzen stiften könnte als in der veränderten alten. Sie hat bis 1895 gelebt und konnte den Aufstieg ihrer zahlreichen Familie teilweise noch sehen.
Beim zweiten Trupp war auch der Kaplan Amstalden, ferner Remigius Amstalden mit 6 weiteren Kindern und ihre beiden Neffen Josef und Benedikt, sowie als einer der wichtigsten für die spätere Entstehung der Helvetia Joseph Ambiel (nach seinem Vater und Grossvater “Toninaziesepp“ genannt), Vater von 9 Kindern, 4 Söhnen und 5 Töchtern, von denen zwei durch ihre Heirat mit tüchtigen Männer die Arbeitskraft und wirtschaftliche Leitungsfähigkeit der Familie noch vermehren halfen. Auch Josef von Ah (ursprünglich “Aa“ geschrieben nach dem Flüsschen Aa, das aus dem Sarner See kommt), die beiden Josef Hofstetter, Johann und Ignaz Müller und ein Britschgi, ein Hug, ein Herlig und ein Imfeld waren von dieser Partie, zu der noch die Witwe Josefa Amstaden-Gander mit zwei Söhnen gehörte, die mit den andren Amstalden nicht verwandt war. Sie kamen alle zu Francisco de Queiroz Telles nach Sítio Grande und mögen mit Frauen und Kindern an 50 Personen gewesen sein. Von den Söhnen Ambiels sind bereits drei dem Vater im Tode gefolgt, während die zwei Schwiegersöhne noch am Leben sind und, man kann es ohne Übertreibung sagen, die Eckpfeiler der Kolonie Helvetia bilden. Benedikt Amstalden (ist während der Drucklegung des Buches, am 4. Juli, gestorben), mit seinen bald 80 Jahren, der Senior seines Geschlechtes in Brasilien, ist der eine; José Gut, ein rüstiger hoher Sechziger, ist der andere in der an Ureinwanderer immer ärmer werdenden Gemeinde.
Gleichzeitig, aber unabhängig von der zweiten Gruppe und auch auf einem andren Schiffe reisten ungefähr 60 Personen aus Obwalden, unter denen sich die Familien Josef Leonce Gut, Johann Abächerli (Batihanserl), Christian Fanger, ein andrer Johann Abächerli (Schwaber) mit 13 Kindern, ein Josef Kaiser, Josef Thalmann und Franz Josef Zumstein befanden (Siehe Anhang II). Nach ganz kurzem Aufenthalt auf Sítio Grande (Fazenda Bahia) wurden diese Kolonisten auf das andere Besitztum des Joaquim Beneditto de Queiroz Telles nach Fazenda Santa Maria bei Santa Cruz das Palmeiras gebracht, wo man ihrer notweniger bedurfte. Dort war als Verwalter José Maria Sigrist, ein Bruder des Paul und Blasius Sigrist, welche diese Abteilung von Obwalden herübergeführt hatten. Gut Vater und Gut Söhne wurden bald wegen ihrer Kenntnisse in der Sprache, im Schreiben und Rechnen zu Verwaltungs- und kaufmännischen Arbeiten herangezogen und rückten dadurch in eine gehobenere Position gegenüber den anderen Kolonisten, hatten aber immerhin sieben Jahre angestrengtester Arbeit und grösster Sparsamkeit zu überwinden, bis die Reiseschulden bezahlt hatten. Ihr Patrão Major Joaquim de Queiroz Telles hatte solches Vertrauen zu den Guts gefasst, dass er ihnen die Gesamtverwaltung seiner Fazenda bei Santa Cruz das Palmeiras übertragen wollte.
Aber es waren inzwischen die Jahre herangerückt, wo andere Obwaldner am Capivary Mirim schon Fazenden und Land gekauft hatten und mit magnetischen Kräften ihre Landsleute in die Gegend der heutigen Helvetia zogen. Auch die Guts wie so viele andere wanderten aus dem Gebiet ab, wo sie abseits von der grösseren Schar ihrer eidgenössischen Brüder einsame, entbehrungsreiche Jahre verbracht hatten. Durch den Ortswechsel kamen sie wieder mit jenen Familien in Berührung, die sie von ihrer Heimat her kannten. Sie gingen verwandtschaftliche Verbindungen mit ihnen eine und wurden so Mitbegründer und Förderer der Kolonie Helvetia. Durch ihre Heiraten mit Angehörigen der Familien von Zuben, Sigrist, Ambiel, Bannwart sind die Guts völlig in den Kreis der Sitio Grandenser Schweizer hineingewachsen und können heute gar nicht mehr aus diesem Tochter Obwalden Brasiliens hinweggedacht werden. Die gute schweizerische Tradition wird hier auch in der jüngeren Generation gepflegt und verteidigt und als Born stärkender Kraft für kommende Geschlechter genährt.
Das Jahr 1881 brachte vor Torschluss als vierte Gruppe eine Familie herüber, die auch bedeutende Rolle im Werden und Leben der Kolonie zu spielen berufen war. Franz Bannwart war es, der mit fünf teils erwachsenen Söhnen das Sarner Tal mit Sitio Grande vertauschte. Es ist klar, dass so viele kräftige Arme, wie sie die Bannwarts mitbrachten, hier im Lande etwas bedeuteten und vorwärts bringen konnten. Aber das Schicksal hat Licht und Schatten in dieser Familie stark verteilt und Glück wie auch Heimsuchung mit vollen Händen über die einzelnen Mitglieder ausgeschüttet. Wie staunt man über den Kinderreichtum der fünf Brüder. Die niedrigste Kinderzahl ist neun, die höchste sechszehn, lauter gesunde, gut gewachsene Nachkommen! An Besitz zählt der eine Bannwart, wie man mir berichtet, zu den reichsten Obwaldner Auswanderern und wenn er auch fernab der eigentlichen Kolonie lebt, so rechnet er sich dennoch zur Helvetia.
In den nächsten Jahren kam die Zuwanderung aus Obwalden zu einigem Stillstand. 1883 folgte Josef Trottmann aus Giswyl mit Frau und zwei Kindern dem Beispiel seines Schwagers Joseph Lence Gut und nahm auf Fazenda Santa Maria (Santa Cruz das Palmeiras) Kontraktarbeit bei Joaquim de Queiroz Telles. Im Juli 1884 machten fünf Giswyler und eine Züricher Familie auf Veranlassung der Sigrist die Reise nach Santa Cruz das Palmeiras. Johann Fanger und sein Schwager Johann Diener (Zürich), Joseph Fanger und Joseph Imfeld, Joseph Letscher, Franz Ambiel-Reinert und Altratsherr Franz Müller, insgesamt 22 Personen bildeten den Zuwachs auf Fazenda Santa Maria.
1887 zog dann zum letzten Mal ein grösserer Trupp Schweizer nach dem Norden von Campinas und diesmal zu einem Landsmann, zu Luis Wolff. Er, wie die Brüder Paul und Blasius Sigrist waren schon längere Zeit für die Einwanderung tätig und da ihre Eltern wieder drüben lebten, hatten sie es nicht schwer, die Beziehungen für ihre Zwecke auszunützen. Für sich und befreundete Fazendeiros liess Luis Wolff ungefähr 20 Familien und ledige Personen nach Jahu kommen, wo er eine Fazenda besass (Siehe Anhang III). Melchior Abächerli aus Giswyl mit 4, Heinrich Denni mit 5 und Jacob Stähli mit 2 Kindern, letztere beide aus Brienz, gingen nach ein paar Jahren von Wolff zu Fazendeiro Chico Ferraz in Jahu über. Allen dreien starben dort ihre Frauen. Denni kehrte in den 90er Jahren nach der Schweiz zurück, ebenso Stähli, der zwischendurch sich einige Zeit in der Helvetia bei Melchior Linder aufhielt.
Luis Wolff verkaufte später seinen Besitz und siedelte sich weiter im Westen an. Ignaz Enz mit Frau und drei Kindern zog mit ihm. Die Eltern sind bald an der Malaria gestorben, die Kinder sind verschollen. Die übrigen Kolonisten dieser Abteilung, wie z.B. die Linder, Huggler, Abächerli, Eberli, Schäli, Schrackmann, Berchtold, Zobrist, Durrer folgten dem Zug nach dem Süden, sie wanderten nach der Helvetia. So ist der grösste Teil der Wolffschen Gruppe, die circa 75 Personen zählte, nach mannigfachen Schicksalen und Irrfahrten schliesslich auch in der Gegend des Capivary Mirim gelandet und hat die Helvetia verstärken helfen.
Auch Sitio Grande erlebte bald die letzten Zuzüge an Schweizer Kolonisten. Nachdem noch 1885 die beiden Brüder Zumstein, Johann und Benedikt, aus Giswyl eingetroffen waren, brachte das Jahr 1887 den Abschluss der Einwanderung aus Obwalden, legte aber auch den ersten Keim für die Auflösung der Schweizer Kolonie auf Sitio Grande. Hatte einerseits die bevorstehende Aufhebung der Sklaverei die weisse Arbeitskraft im Wert steigen lassen und die brasilianischen Fazendeiros veranlasst, in erhöhter Zahl europäische Einwanderer als Ersatz für die Sklavenarbeiter ins Land zu holen, so haben andererseits gerade diese Umstände das Schicksal der Schweizer entscheidend bestimmt. Der letzte Einzug von Eidgenossen auf Sitio Grande und der erste Auszug von solchen aus den Kafeebergen der Famiie Telles hat sich innerhalb der Frist eines Jahres vollzogen. Mai und Juli 1887 kamen 9 Familien und eine Anzahl lediger Leute, insgesamt ungefähr 70 Personen mit Einschluss der Kinder (Siehe Anhang, III). Sie reisten auf Kosten des brasilianischen Staates, der jetzt die Einwanderung von landwirtschaftlichen Arbeitskräften zielbewusst förderte, und erhielten nach Ankunft sogenanntes Immigrationsgeld als Ersatz ihrer Passagekosten.
Auch die Gruppe “Wolff hatte unter solchen Bedingungen die Überfahrt gemacht. Der in Abbildung beigegebene Heimatschein des Melchior Abächerli (sieh Abb. 19 u. 20!), das einzige Dokument dieser Art, das sich erhalten hat, enthält darauf bezügliche Einträge. Die Anwerbung und Führung des nach Sitio Grande geleiteten Trupps, fast durchwegs Giswyler, lag in den Händen des Josef Amstalden, der 1881 mit der Witwe von Zuben gekommen war. Er hatte eine jüngere Tochter seiner Tante geheiratet, war aber 1887 schon Witwer geworden und nach Sarnen gefahren, um sich eine zweite Frau zu holen. Er hat sie auch in der Josefa Bucher gefunden und diese Heirat führt dazu, dass sein neuer Schwager Anton Ming mit seiner Frau Maria geb. Bucher und 5 Kinder mit nach Brasilien ging. Josef Amstalden ging 1891 ein zweites Mal in die Heimat, wo er dann blieb und 1912 gestorben ist.
Mit Ming reisten noch die Witwe Maria Amgarten, geb. Halter, mit 4 Kindern und Alois Degelo mit 4 Kindern. Sie benützten den französischen Frachtdampfer Ceara zur Überfahrt. Im Juli kam dann das Gross der übrigen Giswyler. Anton Enz mit 5 Kindern, Johann Halter mit 4 und einer Nichte Caroline Halter; Josef Amgarten mit 13, Luis von Ah mit 4, Johann Degelo mit 4, Nikolaus Denni mit 5 Kindern. Angeschlossen hatten sich zwei Stiefbrüder Josef Amstaldens, Ignaz und Pius Amstalden von Röversberg. – Anton Enz wurde seiner Familie schon nach einem Vierteljahr durch den Tod entrissen. Dennis Witwe Caroline Zumstein lebt noch 87jährig in der Helvetia. Die Caroline Halter ging die Ehe mit Luis Amstalden, dem ältesten Söhne des Remigius Amstalden, ein. Betagt, aber rüstig lebt das Ehepaar mit zahlreichen Nachkommen ebenfalls in der Helvetia. Der Familie des Jos. Amgarten starben in der neuen Heimat von den 13 Kindern bald zwei, während ihr vier weitere geboren wurden. Von den Söhnen des Anton Ming hat es David Ming durch Arbeitsamkeit, Klugheit, Vorsicht und Unternehmungsgeist zu bedeutendem Grundbesitz gebracht. Ausser der Fazenda Estiva am Rande des helvetischen Gebietes besitzt er die Zuckerrohrfazenda Aaltinho am Atibaia in Villa Americana, auf der Alkohol fabriziert wird, und grosse Waldungen im Inneren des Landes.
Mit dem Jahre 1888 beginnt sich der Zustrom von Obwaldner Einwanderern auf die neu entstehenden Besitzungen der Schweizer Altkolonisten hinzulenken. Nach 10 jährigem Aufenthalt in Brasilien, im Jahre 1891, reisten Anton Ambiel und Benedikt Amstalden, die beiden damals schon führenden Männer der Kolonie, zum ersten Male nach der alten Heimat und brachten 18 ledige Leute mit. Folgende Namen konnte ich noch feststellen: drei Geschwister Zurgilgen, von denen Franz bereits im März 1892 starb; Alois und Franziska Küchle, Anna Maag, Josefa Halter, Christina Reinhart, die spätere Frau des Roman Enz; Therese und Christine Amstalden, Stiefschwestern Benedikt Amstaldens, von denen die letztere das Jahr darauf ins Kloster gingen und zwar Nikolaus zu den Jesuiten, Maria zu den Josephsschwestern nach Itu.
Die Landkäufe erforderten immer mehr Arbeitskräfte und Obwalden schien unerschöpflich an Menschenmaterial. 1893 gingen Johann Bannwart, Ignaz Ambiel und Pius Amstalden nach der Schweiz. Sie kehrten mit 11 Personen zurück. Es waren dies Joseph Bannwart (-Letscher), Lehrer Deschwanden, der später wieder zurückging, ein Alois Ambiel, ein Otto Goll aus Zürich, Joseph Eberle, Nikolaus Degelo, Leonhard Abächerli, Karoline Müller-Bot, die spätere Frau des Joao Ifanger; Pauline Banninger, Rosa Luginbühl, die 1894 mit Johann Bannwart in die Ehe trat. 1894 kam auch die Nidwaldner Familie Joseph Grüninger aus Buochs am Vierwaldstätter See, deren Kinder in die Familien Ming und Halter hineinheirateten. Benedikt Amstalden reiste 1895 das zweite Mal hinüber, diesmal mit seiner Frau Jospha, geb. Ambiel. Mit ihnen kamen drei weitere Stiefgeschwister: Franz, der Erbauer der Kirche in der Helvetia, Josephine, die hervorragende Sängerin der Kolonie und spätere Ehefrau Baptist Amgartens; Rosalie, die bei den Josephsschwestern in Itu eintrat; ferner Johann Assal und Fritz Luginbühl, der noch im gleichen Jahre am gelben Fieber starb.
Damit kann man in der Hauptsache die Einwanderung aus Obwalden abschliessen. Einzelne Zu- und Nachwanderer kommen immer noch bis auf den heutigen Tag. Sie können aber das Gepräge der Siedlung nicht mehr verändern, das die Einwanderer der 54er und 80er Jahre geschaffen haben. Einzelne sind auch wieder abgewandert und daraus ist die Kolonie wohl auch kein Schaden entstanden. Dass sie immer eine grosse Anziehungskraft auf die ferner Lebenden ausgeübt hat, beweist die Tatsache, dass die Leute, die nach Casa Branca, Santa Cruz das Palmeiras, Jahu, Tambahu, u.s.w. gezogen sind, so viel wie möglich bestrebt waren, herunter nach Helvetia zu kommen. Und die, welche einmal hier ansässig wurden, gehen ebenso ungern fort als sie gern wieder kommen. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und das Bedürfnis nach Zusammenschluss, wenn auch oft nur lokaler Art, steckt eben als Erbteil der Heimat in diesen Überseeschweizern.
Auszug aus dem Buch: “Colônia Helvetia, von Dr. Weizinger“