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Das Besondere von Planeten-Klangschalen
Erst seit den Berechnungen und Forschungen von Hans Cousto kennen wir die Möglichkeiten, die Planetenfrequenzen zu bestimmen. Einige Klangschalen erzeugen Töne, die in einem Oktavenverhältnis zu den Bahnfrequenzen der Planeten stehen. Eine solche Schale ist in Resonanz mit dem betreffenden Planeten und erzeugt dieselbe Schwingung auf einer energetisch transformierten Ebene.
Zwei Begriffe scheinen wichtig für das Verständnis, nämlich:
Hans Cousto schreibt dazu:
„FREQUENZ (lateinisch frequentia = Häufigkeit) ist die Anzahl der Wiederholungen eines periodischen Phänomens innerhalb eines Zeitintervalls. Da die meisten periodischen Ereignisse wie z.B. Tage, die Jahre, die Mondumläufe Schwingungscharakter haben, wird die Frequenz in Schwingungen pro Zeiteinheit angegeben… Eine Schwingung pro Sekunde nennt man Hertz (Hz)… Die Masszahl der Frequenz, die in Hertz (Hz) angegeben wird, ist die Anzahl von Schwingungen von 1 Sekunde (1 sec). Die Sekunde entspricht dem 86'400. Teil eines mittleren Sonnentages.“
„OKTAVE (lateinisch octava = die Achte). Die Oktave ist die achte Stufe einer Tonleiter in diatonischer Folge, die mit demselben Tonbuchstaben bezeichnet wird wie der Ausgangston … Physikalisch ist die aufsteigende Oktave der erste Oberton eines Grundtones und hat die doppelte Frequenz des Grundtones. Die absteigende Oktave eines Grundtones hat die halbe Frequenz des Grundtones. Oktavieren heisst eine Frequenz verdoppeln oder halbieren“.
„Nach 24-maligem Oktavieren der „Basisfrequenz“ von 0,000'011'574'074 Hertz erhalten wir die Frequenz 194, 18 Hertz, den Ton G, nach klassischer musikalischer Definition; den Tageston.“
Ich möchte die Formeln für die Berechnung nicht zitieren.
In einem Satz zusammengefasst, können wir sagen: Der Ton G mit 194,18 Hertz ist nichts anderes als die 24. Oktave des Erdentages.
Das Wissen um die wohltuende, nahezu magische Wirkung der Oktave scheint uralt zu sein. Eine Inschrift in der Abteikirche zu Cluny in Frankreich lautet:
„Octavus sanctos omnes docet esse beatos“
(Die Oktave lehrt alle Heiligen, glückselig zu sein)