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«Messi hat «Ja» zu PSG gesagt», schrieb der Sender RMC Sport, der sich schon damit beschäftigte, welche Rückennummer Messi erhalten werde. Es gebe «noch keine Einigung, aber Lionel Messi hat PSG über seinen Willen informiert, nächste Saison für den Club zu spielen».
Bereits am Donnerstagabend, kurz nachdem bekannt wurde, dass er seinen Vertrag mit Barcelona nicht verlängern würde, telefonierte Messi mit Mauricio Pochettino, dem argentinischen Trainer von Paris Saint-Germain. Dieser bestätigte nur, dass sein Klub eine Verpflichtung prüfe.
In Paris würde in den kommenden Monaten oder Jahren ein den Namen nach atemberaubendes Team zusammenspielen. In der Offensive ist PSG bereits mit Neymar und Kylian Mbappé besetzt. Mbappé, dessen Vertrag 2022 ausläuft, wird allerdings angeblich heftig von Real Madrid umworben.
In diesem Sommer haben die Pariser bereits den italienischen Goalie Gianluigi Donnarumma und Spaniens Abwehr-Ikone Sergio Ramos verpflichtet. Beide kamen ablösefrei - wie es nun auch Messi tun würde. 30 Millionen Handgeld soll der Argentinier für seine Unterschrift zusätzlich erhalten, schrieb «L'Equipe».