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Die Schweizerische Zivilprozessordnung auferlegt dem Gericht in verschiedener Weise, die Parteien bei der Erstellung des entscheidrelevanten Sachverhalts zu unterstützen. Grundsätzlich kennt sie vier Arten einer solchen gerichtlichen Unterstützung: die allgemeine gerichtliche Fragepflicht, die verstärkte gerichtliche Fragepflicht, die eingeschränkte Untersuchungsmaxime und die uneingeschränkte Untersuchungsmaxime. Im Folgenden sollen Inhalt sowie sachlicher Anwendungsbereich dieser vier Institute dargestellt und aufgezeigt werden, wie sie im Rahmen der einzelnen familienrechtlichen Verfahren zur Anwendung gelangen und diese prägen.