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Zur Busschlaufe in Arth
Sie werden antworten, man könne es nicht allen recht machen. Einverstanden, aber wenn man Siedlungen wie in Arth zwischen Klostermatt und Rufibach die Gelegenheit wegnimmt, den ÖV zu benützen, dann ist das mehr als fraglich. Zudem kommt hinzu: Das Seeufer und den See zu verschandeln mit einer teuren Busschlaufe, das ist ebenso fragwürdig. Der Kanton Schwyz mit der Gemeinde Arth und der Kanton Zug mit der Gemeinde Walchwil haben es in eineinhalb Jahren oder sogar länger nicht fertiggebracht, eine Lösung zu finden. Durch die Einsprachen verzögert sich eine Lösung, wie lange, weiss niemand.
Dafür betreibt man zwei neue Buslinien, 525/526, wovon eine, 526, nur fünf Kurse am Tag hat, Brunnen bis Rotkreuz. Dazu kommt, dass Alt-Regierungsrat Othmar Reichmuth schrieb, man müsse nicht doppelspurig fahren und zeitlich habe man länger. Das kann man nicht gelten lassen. Fährt man da nicht auch doppelspurig oder sogar mehrspurig?