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Schröpfen und Schröpfmassagen
Die bewährte Methode, um hartnäckige Verspannungen effizient zu lösen
Darstellungen von Schröpfgläsern sind bereits aus dem alten Ägypten überliefert. Im klassischen Griechenland war das Schröpfen so geschätzt, dass die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde.
Durch aufgesetzte Hohlkörper wird ein Sog auf die Haut ausgeübt. Unter dem Sog entsteht eine quaddelartige Schwellung, die innerhalb weniger Stunden wieder verschwindet. Durch die Sogwirkung der Schröpfgläser werden Bindegewebsschichten gelöst und die Schlackenstoffe zur Ausscheidung gebracht. Gleichzeitig wird der Energiefluss in den Organen verbessert. Hartnäckige wie auch therapieresistente Beschwerden des Bewegungsapparates sowie die Anregung der Stoffwechselvorgänge innerer Organe über die Reflexzonen (Head’sche Zonen) sind nur Beispiele der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten dieser Technik.
Schröpfen wirkt entstauend und blockadebrechend, und lässt somit Blut, Lymphflüssigkeit und Energie besser fliessen.
Auf das ca. 20-minütige Schröpfen folgt eine wohltuende Schröpfkopfmassage.
Anwendungsbeispiele:
- Rheuma
- Muskelverspannungen
- Gelenk- und Nervenschmerzen
- Kopfschmerzen / Migräne
- Durchblutungsstörungen
- Bluthochdruck
- Leber-, Gallen-, Lungenleiden
- Verdauungsprobleme
- Schlafstörungen