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Die Schweizer Frauen-Staffel klassiert sich beim Weltcup in Ruhpolding im 8. Rang, nachdem sie zwischenzeitlich gar in Führung gelegen hat.
Nach je einem Nachlader liegend und stehend übergab Selina Gasparin in Führung liegend an die Schweizer Schlussläuferin, ihre jüngere Schwester Aita. Die älteste der drei Gasparin-Schwestern zeigte eine überaus starke Laufleistung und verwandelte einen Rückstand von 24 Sekunden in einen Vorsprung von 17 Sekunden.
Aita Gasparin verzeichnete im Liegend-Anschlag dann jedoch drei Nachlader und büsste in der Folge auch in der Loipe Zeit ein. Als sie nach dem Stehend-Schiessen eine Strafrunde zu absolvieren hatte, war klar, dass die Schweiz ihr Weltcup-Bestergebnis vom Dezember nicht würde toppen oder egalisieren können. Damals resultierte in Hochfilzen der 5. Rang.
Der Sieg in Bayern ging mit Schlussläuferin Laura Dahlmeier an Deutschland. Die Lokalmatadorinnen setzten sich mit 2,9 Sekunden Vorsprung vor Italien durch. Rang 3 ging an Schweden.