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Vollweide oder Eingrasen mit Teilweide sind in der Schweiz weit verbreitete Fütterungssysteme. Im Projekt Systemvergleich Hohenrain II wurden während drei Jahren ein Vollweidesystem (VW) und zwei Teilweideverfahren – ergänzt mit der Verfütterung von frischem Gras im Stall und zwei unterschiedlichen Kraftfutterergänzungen (EGKF und EGKFplus) – verglichen. In den Jahren 2014 und 2015 wurden vom Weidegras und vom eingegrasten Futter während der ganzen Vegetationsperiode regelmässig Proben genommen und die Mineralstoffe Kalzium (Ca), Phosphor (P), Magnesium (Mg), Kalium (K), Natrium (Na), Kupfer (Cu), Eisen (Fe), Mangan (Mn) und Zink (Zn) untersucht. Das Weidegras wies tiefere Ca und höhere P, K, Cu und Zn-Gehalte als das eingegraste Futter auf. Dies ist vor allem auf das tiefere Entwicklungsstadium des Weidefutters zurückzuführen. Abgesehen vom Na-Gehalt variierten die Mineralstoffgehalte im Laufe der Vegetationsperiode beim Weidegras sowie beim eingegrasten Gras. Die Mineralstoffgehalte im Wiesenfutter würden den Bedarf einer Milchkuh bis zu einer Milchleistung von 30 kg pro Tag an Ca, P, K, Cu, Fe und Mn decken. Hingegen ist dies für Mg, Na und Zn nicht der Fall sein.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.