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Generell:
- Immer erst die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs konsultieren, um die korrekte Vorgehensweise am Fahrzeug zu erfahren.
- Die Nennspannung der beiden Batterien muss gleich sein (bei modernen PWs beträgt diese 12 Volt, bei Oldtimern oft 6 Volt).
- Alle Stromverbraucher und die Zündung sollten bei beiden Fahrzeugen ausgeschaltet sein.
- Achten Sie darauf, dass sich beide Fahrzeuge nicht berühren, da ansonsten Strom fliessen könnte.
Ablauf:
- Klemmen Sie das rote Pluskabel (+) an den dickeren Pluspol (+) der entladenen Batterie.
- Nun das rote Pluskabel an den Pluspol der Spenderbatterie.
- Ein Ende des schwarzen Kabels wird am Minuspol der Spenderbatterie befestigt.
- Das andere Ende möglichst mit einem Massenpunkt des Pannenfahrzeugs verbinden (stabiles Metallteil im Motorraum oder am Motorblock selbst). Wird das Kabel direkt am Minuspol der Empfängerbatterie geklemmt, kann sich durch Funkenschlag eventuell vorhandenes Knallgas entzünden.
- Nun kann der Motor des Spenderfahrzeuges gestartet werden.
- Starten Sie nun das Empfängerfahrzeug. Schalten Sie vor dem Abklemmen des Minuskabels (um Spannungsspitzen zu vermeiden) grössere Verbraucher wie Heckscheibenheizung und Lüftung ein. Das Licht sollte ausgeschaltet werden.
- Klemmen Sie beim Entfernen der Kabel zuerst die beiden Zangen des schwarzen Minuskabels (-) und dann die des roten Pluskabels (+) ab.
Quelle: TCS
Der grosse Test:
«Kassensturz» hat zusammen mit dem TCS die meistverkauften Überbrückungskabel und Batterieladegeräte getestet. Hier geht es zu den Ergebnissen.