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Philippinen
Land der ältesten Zigarren-Manufaktur Asiens
Die Philippinen gehören zu den wenigen asiatischen Ländern, die über eine nennenswerte Tabakindustrie verfügen. Allerdings gibt es dort nur noch einen entsprechenden Anbau und eine Produktion auf der Hauptinsel Luzon und dort konzentriert in der Region Cagayan Valley sowie noch in und um Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Der aus mehr als 7000 Inseln bestehende Archipel weist einige Besonderheiten in der Welt der Zigarren auf – nicht nur in Bezug auf seinen asiatischen Nachbarn Indonesien, das als Tabakanbauland ebenfalls einen Namen hat, sondern auch im internationalen Maßstab gesehen. Die ehemalige spanische Kolonie war über viele Jahrhunderte ein bedeutendes Zentrum der Zigarrenherstellung und Tabak ein wichtiger Exportartikel. Der Ruf philippinischer Zigarren insbesondere im spanischen Mutterland war exzellent, hielt man sie dort noch im 19. Jahrhundert neben den kubanischen Zigarren für die Besten der Welt.
Erst 1995 wurde die langjährige Tradition der Zigarrenherstellung wieder aufgenommen. Robert Kuck erinnerte sich an die glorreichen Zeiten und nahm die Produktion wieder auf. Er selbst war großer Zigarrenfreund und erfüllte sich so einen langjährigen Traum. Die mittelkräftigen philippinischen Zigarren gibt es sowohl als Short- als auch Longfiller. Sie sind durch ihren nicht zu kräftigen Geschmack und das gute Preis-/Leistungsverhältnis ideal als Zigarre für jeden Tag geeignet.
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