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Die administrative Region „Gama“ wurde im Jahr 1989 Brasília angegliedert und hat eine Fläche von 276,34 km. Die Siedlung entstand schon 1960, am gleichen Tag der Einweihung Brasílias, um die Arbeiter aufzunehmen, die am Staudamm des „Paranoá-Sees“ tätig waren. Ihr Name wurde zu Ehren des Padre Luiz Gama Mendonça ausgewählt, der die erste Messe in der Siedlung zelebrierte.
Die kleine Stadt ist bekannt durch ihre Naturschönheiten, zum Beispiel den „Parque Recreativo de Gama“, wo ein Wasserfall und einige Natur-Pools viele Besucher anlocken. Aber auch das „Festival de Música Popular“, ein Volksmusik-Festival, hat schon richtige Besucherströme gesehen. Die Geografie der Gegend ist in einer wunderschönen Talebene untergebracht, das die Bewohner „Vale do Tamanduá“ nennen – das Tal des Ameisenbärs. Es liegt nur 30,2 km von Brasília.