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Das keltische Zeitalter beginnt in der späteren Eisenzeit, ca. 450 vor Chr., weist aber starke regionale und chronologische Unterschiede auf.
Die Kelten waren Meister in der Metallverarbeitung u.a. das Eisenschmieden und das Bronzegiessen.
Beim Schmieden wird das Metall erhitzt und von Aussen bearbeitet, beim Schmelzen und Giessen in seiner Grundstruktur aufgelöst und in neuer Gestalt verfestigt.
Ein typisches Symbol war der Torques (offener Halsring). Torques waren in der Regel aus Bronze gefertigt, konnten aber auch aus Silber und sogar Gold gearbeitet sein.
Gut zu wissen: ein Überbleibsel einer keltischen Siedlung (Oppidum) befindet sich in Basel, und zwar auf dem Münsterhügel.