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Barbara Leuenberger (Fagottistin)
Nach ihren ersten Jahren auf der Block- und Altflöte wechselte sie als Neunjährige auf die Querflöte. Martin Weber unterrichtete sie anfangs am Konservatorium Winterhur. Um ihre musikalischen Fähigkeiten mit anderen Jugendlichen teilen zu können, wechselte sie nach drei Jahren zur Stadtjugendmusik Winterthur (SJM), wo sie kurz darauf im Aspirantenspiel aufgenommen wurde. Ein Jahr später gelang ihr der Übertritt ins Korps der SJM, welches unter der Leitung von Simon Sher stand. Unter dessen Führung massen sich die Jugendlichen an vielen Musikwettbewerben in der 2. Stärkeklasse. Durch Simon Sher's intensives Engagement mit den jugendlichen MusikantInnen, konnten diese im Laufe der Zeit in die 1. Stärkeklasse aufsteigen. Ebenso mit dem Übertritt ins Korps verbunden, war das obligatorische Erlernen des Querflöten-Piccolos. Die aus allen QuerflötistInnen entstandene Piccologruppe übte sich unter der Leitung von Anton Wymann im Zusammenspiel mit der Tambourengruppe der SJM. Ausdrucksstarke Erlebnisse boten u.a. auch die Marsch-Evolutionen, die das Korps und die Tambourengruppe der SJM zusammen mit insgesamt über 100 Jugendlichen an mehreren Anlässen erfolgreich zeigen durfte.
Zwei Jahre vor Barbara Leuenberger's Volljährigkeit, und dem damit verbundenem Austritt aus der SJM, machte ihr der damalige Präsident, Jürg Brühlmann, das Erlernen des Fagotts bei Franziska Weibel schmackhaft. Bereits der erste, nicht ganz einfach zu entlockende Ton überzeugte sie absolut davon, dass sie jenes Instrument über die Zeit in der SJM hinaus begleiten würde.
Nach dem Austritt aus der SJM im Jahr 1995 wechselte sie zur Musikgesellschaft Neuenhof und in den Unteroffizierverein Baden, wo sie mehrere Jahre musikalisch mitspielte.
1996 bestand sie die Aufnahmeprüfung ins neu gegründete Blasorchester SBB, welches im Hinblick auf "150 Jahren Eisenbahn im Jahr 1997" entstand und unter der Leitung von Gilbert Tinner steht.
Im Jahr 2002 übernahm sie die musikalische Begleitung des solistischen Auftritts von Theres Kölliker (Panflöte). Dieser Auftritt fand regen Anklang und legte die Gründung des Ensembles Panterra nahe, welches in der Vergangenheit etliche kirchliche und festliche Anlässe begleitete.
Seit 2012 unterstützt sie regelmässig das "Ad hoc-Orchester" der Zwinglikirche Winterthur-Mattenbach musikalisch.
2013 gab sie ihr solistisches Début. Ab denselbem Jahr wurde sie bei diversen reformierten Gottesdiensten in der Region Schaffhausen durch Rebekka Weber, Organistin, musikalisch souverän unterstützt.
Des weiteren ist Barbara Leuenberger offen für diverse musikalische Aushilfen in kleineren und grösseren Vereinen, die durch die entsprechende Stückwahl oder einen musikalischen Wettbewerb auf ein Fagott angewiesen sind, selbst aber über keine/n Fagottisten/in verfügen.
Diesbezüglich absolvierte Aushilfen sind u. a. bei der Stadtmusik Winterthur (Jahreskonzert) und dem Musikverein Stadtharmonie Eintracht Töss (Wallberg Kontest Volketswil, Eidg. Musikwettbewerbe, Jahreskonzerte - u.a. in der Rolle des "Grossvaters" aus dem Stück "Peter und der Wolf" von S. Prokofjew) zu finden.