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Der Gearbox-Chef Randy Pitchford hat nichts gegen Loot-Boxen in Spielen, ganz im Gegenteil, aber er ist gegen ihre Monetarisierung.
Momentan wird die Monetarisierung von Loot-Boxen heftig diskutiert und auch der Gearbox-Chef Randy Pitchford spricht sich gegen diese Geschäftspraktik aus: "Ich bin generell sehr gegen räuberische Monetarisierungsschemata in F2P-Spielen für Verbrauchsgüter, und noch mehr in Premium-Spielen. Ich tendiere dazu, mich solchen Techniken sowohl als Künstler und Entwickler als auch als Kunde und Spieler zu widersetzen."
"Meine Position zeigt sich darin, dass wir Gold-Keys nie im Borderlands-Spiel verkauft haben. Wir hatten deswegen Nachfragen seitens der Kunden, aber wir gaben nicht nach. Wir haben uns dafür entschieden, Gold-Keys nur über Social-Media und Partnerprogramme zu verschenken," so Randy Pitchford weiter.
Gegen DLCs, die ein Spiel bereichern, hat Randy Pitchford allerdings keine Einwände: "Als Kunde und Entwickler denke ich, dass neue und eigenständige Inhalte, die viel Arbeit und Energie in Anspruch genommen haben, es verdienen, dass man dafür vergütet wird." Grundsätzlich empfindet Randy Pitchford die Loot-Boxen in Spielen als eine gute Sache, wenn dafür nicht bezahlt werden muss.