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Bei einer Befragung für den Fernsehsender CBS vom Montag wollten 46 Prozent bei der Präsidentschaftswahl im November für Clinton stimmen. Trump kam auf 39 Prozent. Clinton legte damit vier Prozentpunkte hinzu.
Clinton war auf dem Parteitag in Philadelphia in der vergangenen Woche offiziell zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ernannt worden. Mit Trump hatte sie sich zuvor lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.
Nach dem Parteitag der Republikaner, der kurz vorher stattfand, war Trump dann in den Umfragen vorübergehend sogar an Clinton vorbeigezogen. Beide Kandidaten profitierten offenbar davon, dass die Medien während der jeweiligen Parteitage viel über sie berichteten.
(SDA)