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Der Präsident des Weltfussballverbands Fifa, Gianni Infantino, kann nach Ansicht des Verbandes trotz laufendem Strafverfahren weiterhin im Amt bleiben. Das bestätigte die Fifa der Nachrichtenagentur AP. Nichts hindere den Präsidenten daran, seine Aufgabe zu erfüllen. Infantino sei weder angeklagt, noch sei er schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte am Donnerstag ein Strafverfahren gegen Infantino im Zusammenhang mit seinen Treffen mit Bundesanwalt Michael Lauber eröffnet. (swisstxt)
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