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Harderwijk – Spakenburg – Muiden – Weesp – Breukelen – Utrecht – Meerkerk – Amsterdam
(Randmeren, IJmeer, Vecht, Amsterdam-Rheinkanal, Merwedekanal; 182 km, 9 Schleusen, 22 bewegliche Brücken)
Wir haben im letzten Bericht von der Einpolderung des südlichen IJsselmeeres und deren ökonomischen Folgen für die alten Fischerstädtchen erzählt.
Aber die Niederländer sind ein geschäftstüchtiger Menschenschlag und niemand muss ihnen beibringen, dass man mit Jammern kein Geld verdienen kann. Nachdem sie sich zuerst ebenso erbittert wie erfolglos gegen den Bau des Abschlussdeiches der Zuiderzee und dann ebenso erbittert wie erfolglos gegen die Einpolderung von Flevoland gewehrt hatten, krempelten die Bewohner der südlichen IJsselmeerküste die Ärmel hoch.
Elburg wurde zum regionalen Wassersportzentrum entwickelt, Harderwijk baute Europas grössten Meerestierpark mit Delfinen, Haien, Roggen, Robben, Seelöwen und Zwergwalen sowie einem Meeressäuger-Spital (jährlich weit über eine Million Besucher) und Spakenburg etablierte sich als Zentrum der klassischen Holzfischerboote, der Bottertjalken, welche für Tagesausflüge gechartert werden können. Hier findet man auch die weitherum bekannte Werft der Gebrüder Nieuwboer, wo immer noch die jahrhundertealten Schiffshellinge in Gebrauch sind.
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In Spakenburg, oder, wie es heute heisst, Bunschoten-Spakenburg, kann man auf freier Wildbahn noch Frauen in alten Trachten mit merkwürdigen Klappen über den Schultern sichten. Sie tragen ihre traditionelle Tracht sehr selbstbewusst und in aller Selbstverständlichkeit.
Am Sonntag ist Spakenburg übrigens tot, weil man nur zum Kirchgang ausser Haus geht.
Im übrigen ist Spakenburg mit seinen bescheidenen 19’000 Einwohnern für seine beiden Fussballklubs berühmt, die IJsselmeervögel (die «Roten») und der Sportverein Spakenburg (die «Blauen»). Beide haben – direkt nebeneinander gelegen – zwei grosse Sportanlagen mit jeweils einem luxuriösen Stadion. Spakenburger werden entweder als «Rote(r)» oder «Blaue(r)» geboren und bleiben es ein Leben lang. Ob es auch Mischehen gibt, haben wir nicht herausgefunden…
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Fährt man auf den Randmeren durch das Nijkerkernauw, also die Nijkerker Enge, steht nach der Nijkerkerschleuse am linken Ufer ein Fabrikgebäude mit einem hohen Kamin völlig einsam in der Landschaft.
Gemäss Wasserkarte handelt es sich bei dieser Landmarke um das «Stoomgemaal Hertog Reynout», das Dampfpumpwerk Herzog Reinald. Mit solchen Pumpwerken wurde früher in den (unter dem Meeresspiegel liegenden) Poldern der Grundwasserspiegel reguliert. Unsere Neugier ist geweckt und wir fahren von Bunschoten-Spakenburg mit den Fahrrädern zurück zu diesem Industriedenkmal. Natürlich ist die Saison vorbei und das Dampfpumpwerk geschlossen.
Aber Glückspilze, die wir sind, ist der Hauswart anwesend und mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Wir scheinen eine willkommene Abwechslung zu sein, denn wir erhalten eine ganz private Führung.
Vor dem Dampfzeitalter wurde das Wasser mit Windmühlen aus den Poldern gepumpt. Vereinzelte Windmühlen sind als Pumpwerke voll funktionsfähig geblieben. Mit ein bisschen Glück kann man eine solche Mühle in Aktion sehen.
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Nachdem wir uns noch das (übrigens sehr sehenswerte) Ortsmuseum von Bunschoten-Spakenburg, das in mehreren alten Häusern untergebracht ist, zu Gemüte geführt haben, machen wir uns an die Planung der Weiterfahrt. Da wir erst anfangs November in unseren Heimathafen Amsterdam einlaufen wollen, beschliessen wir, unseren Freunden in Meerkerk noch einen Besuch abzustatten und das mit einem Aufenthalt in Utrecht zu verbinden. Wir werden also noch einmal einen der schönsten Flüsse der Niederlande, die Vecht, befahren und zwar ausserhalb der Saison.
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Weil wir zwischen den Randmeren und der grossen Seeschleuse von Muiden ein Stück IJmeer befahren werden, warten wir in Spakenburg etwas ruhigeres Wetter ab, denn zur Zeit ist kräftiger Wind angesagt, zwischen 6 und 7 Beaufort. Das können wir getrost tun, denn wir liegen – versehen mit allen zivilisatorischen Annehmlichkeiten wie Wasser und Landstrom – in der Spakenburg’schen Hafeneinfahrt so sicher wie in Abrahams Schoss. Das IJmeer ist nämlich nicht sehr tief und bei Wind gegenan kann es hier sehr ruppig werden.
Gemäss dem Törnführer «Holland – Das IJsselmeer und die nördlichen Provinzen» von Jan Werner existiert ein Schleichweg für Schiffe mit einem Tiefgang bis zu 1.20 m: Aus dem Gooimeer kommend biegt man bei Tonne IJM12 hart über Backbord ab und fährt dann südlich an den Inselchen Hooft und De Droost vorbei, die guten Schutz gegen Norden bieten.
Am 7. Oktober klart es auf. Es ist so windstill, dass selbst die zahlreichen Windräder still stehen und wir laufen aus, nachdem sich der dichte Nebel gelichtet hat. Nur als Klammerbemerkung: Durch Windkraft erzeugter Strom ist preislich nicht konkurrenzfähig, weil für den nicht seltenen Fall der Windstille die gesamte «alte» Technologie der Stromerzeugung standby sein muss. Aber da es sich bei der Stromerzeugung durch Windräder mehr um eine Religion als um eine Technologie mit Vor- und Nachteilen zu handeln scheint, spielen Kostenüberlegungen keine Rolle.
Nach zweieinhalb Stunden Fahrt kommt das Schloss von Muiden in Sicht, wir steuern die Einfahrt an und wenig später werden wir in der grossen Seeschleuse geschleust. Auf dem nur schwach strömenden Fluss Vecht fahren wir stromaufwärts nach dem wenige Kilometer entfernten Weesp.
Weesp ist ein hübsches, noch ziemlich authentisches Städtchen mit Grachten und schmalen Gässchen. Sehenswürdigkeiten: Das Automaten-Kabinett (Sammlung von 500 funktionierenden Automaten) und Fort Ossenmarkt (Bestandteil der ehemaligen holländischen Wasser-Verteidigungslinie). Wir lagen hier schon einige Male und kennen das Städtchen recht gut, weshalb wir unseren viertägigen Aufenthalt für ausgiebigste Fahrradtouren in der weiteren Umgebung nutzen.
Zudem ist man von Weesp aus mit dem Vorortszug in einer Viertelstunde in Amsterdam, wo die Hermitage mit einer sehenswerten Ausstellung über Alexander den Grossen auf unserem Programm steht.
In Fahrraddistanz von Weesp aus befindet sich auch Almere, eine nach der Trockenlegung des Flevoland-Polders auf dem Reissbrett entworfene und dann aus dem Boden gestampfte Stadt. Die Einwohnerzahl beträgt 185’000, Tendenz rasch steigend. Sowohl städtebaulich als auch architektonisch sehenswert. Wir erreichen Flevoland vom Festland aus über die 12 m hohe Hollandsebrug, die sich in einem kühnen Bogen über das Gooimeer spannt.
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Nachdem wir während einigen Tagen die Umgebung mit dem Fahrrad erkundet haben, ist es Zeit, den Anker zu lichten und weiter die Vecht hinauf Richtung Utrecht zu fahren. Nach einer Übernachtung im malerischen Städtchen Breukelen – es hat hier überhaupt nur malerische Städtchen – fahren wir Richtung Utrecht.
Dazu muss man kurz nach Marssen hart über Steuerbord in eine meistens offen stehende Schleuse einfahren und dann durch eine schmale Durchfahrt unter einer nur 3.75 m hohen festen Brücke auf den Amsterdam-Rhein-Kanal einbiegen.
Das ist ungefähr so, wie wenn man aus einer völlig unübersichtlichen Hofeinfahrt direkt auf eine stark befahrene Autobahn hinausfahren müsste. Ein absoluter Albtraum.
Wir melden uns über Funkkanal 61 beim zuständigen Verkehrsposten, dem Sektor Marssen, von wo aus der Schiffsverkehr per Radar überwacht wird. Nachdem ein Frachtschiff vorbeigerauscht ist, gibt uns der Verkehrsleiter die Fahrt frei und wir biegen zügig ein.
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Utrecht. Eine aufregende Stadt im grünen Herzen der Niederlande. Stand schon lange auf unserer Wunschliste. Einziges Hindernis: Liegeplätze für unsereins – also für die mit den grossen Schiffen – sind rar bis nicht vorhanden. Aber wofür gibt es eine internationale Schiffergemeinschaft, in welcher man sich gegenseitig hilft? Ziemlich genau vor vier Jahren, im September 2006, lagen wir in St-Jean-de-Losne längsseits eines niederländischen Wohnschiffes von 29 m Länge, der «Linquenda», und wir schlossen Freundschaft mit dem Eignerehepaar, Erica und Peter van Reenen.
Die Beiden leben, so haben sie uns seinerzeit erzählt, ganzjährig auf ihrer «Linquenda» und haben einen festen Liegeplatz mitten in Utrecht.
Kurzentschlossen rufen wir sie an und spontan erklärt Peter, er werde uns einen Liegeplatz organisieren. Wenig später ruft er zurück, wir könnten im Museumshafen liegen und die Brücken dorthin würden extra für uns gehoben, wenn wir einen Tag zuvor anriefen.
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Und so kommt es, dass wir neben einer Reihe von ehrwürdigen Traditionsschiffen, alle mit A-Status als «Fahrende Denkmäler», anlegen und eine ganze Woche liegen bleiben dürfen. Ein ausserordentliches Privileg, denn Museumshäfen sind ausschliesslich Traditionsschiffen im Originalzustand vorbehalten.
Kinette lief 1922 als Frachtschiff unter dem Namen «Hoop op welvaart» vom Stapel, ihr Teak-Steuerhaus ist original und beim Umbau zum Wohnschiff wurde der Schwung des Rumpfes für die Aufbauten übernommen. Das verschafft uns schon mal Wohlwollen und wenn wir dann noch erklären, dass Kinette im niederländischen Standardwerk «Schiffe, die bleiben» aufgeführt ist, werden selbst hartgesottene Traditionalisten milde gestimmt. Wir jedenfalls revanchieren uns bei Peter und Erica mit einer garantiert ächten schweizerischen Traditions-Käsefondue.
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Das gibt uns Gelegenheit zu einem kleinen Exkurs über die Frage, wo in den Niederlanden man die Zutaten für eine richtige schweizerische Käsefondue findet, und dies wiederum veranlasst uns zu einer Bemerkung über die niederländische Gastronomie. Wir haben dieselbe in einigen Berichten beiläufig mit ziemlich schnöden Bemerkungen bedacht. Nach rund einem Jahr in den Niederlanden bleibt uns nichts anderes übrig, als reumütig Abbitte zu leisten.
Da wäre einmal die indonesische und die antillanische Küche, welche im Mutterland ehemaliger Kolonien allgegenwärtig ist. Das unsägliche chinesische Schnellfutter, das in der Regel nicht einmal McDonalds-Standard hat, lassen wir gnädigst beiseite. In Supermärkten, ausgesuchten Metzgereien, Spezialgeschäften und Käsehandlungen findet man Weine und Lebensmittel in hervorragender Qualität zu akzeptablen Preisen. Dass die niederländische Küche nur Kartoffeln, Bauernkohl und Rauchwurst kennt, ist definitiv ein Vorurteil.
Den Versuch, in einer Bäckerei knuspriges Brot zu erhalten, muss man allerdings – Ausnahmen bestätigen die Regel – schlichtweg vergessen. Die meisten Niederländer lieben ihr Brot weich, am liebsten schon vom Bäcker in Scheiben geschnitten und in einen Plastiksack verpackt. Viele Bäckereien gehören zu Ketten wie «Bakker Bart», die zentral Halbfabrikate industriell herstellen, welche dann beim Lizenznehmer noch schnell fertig gebacken werden. Das Brot des Bäckers kann man getrost vergessen. Es ist schon fast tragisch, dass man gutes, knuspriges Brot am ehesten im Supermarkt findet.
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Damit kehren wir zur lebenswichtigen Frage zurück, wo in in den Niederlanden man den richtigen Fonduekäse findet – mit Käse aus Edam, Gouda oder Alkmaar gelingt nämlich garantiert keine Fondue. Wir sind jeweils in den Käsehandlungen fündig geworden, die man in jedem grösseren Städtchen findet und die vom Sortiment und der Aufmachung her eher als Delikatessenläden mit einer ausgedehnten Traiteurabteilung daherkommen. Hier jedenfalls haben wir immer die traditionellen schweizerischen Käsesorten sowie Walliser Fendant erhalten – als einzigen Schweizer Weisswein notabene…
Spätestens hier fragt sich der beunruhigte Leser: Was ist nur los mit den Hubers? Da leben sie den grösseren Teil des Jahres in Frankreich, Belgien und den Niederlanden, sprechen im Alltag nur noch Englisch, Französisch und Niederländisch, rechnen in Euro, pflegen ein internationales Beziehungsnetz – und rennen im Ausland einem brauchbaren Fonduekäse nach. Natürlich hat der beunruhigte Leser recht. Als mildernden Umstand können wir nur anführen, dass wir die FIGUGEGL’s gar nicht für uns kochen, sondern für unsere amerikanischen und niederländischen Freunde, die völlig verrückt danach sind.
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Wir hätten noch lange in Utrecht bleiben können, denn in einer Woche kann man unmöglich alles sehen, was sehenswert ist. Aber anfangs November wollen wir, wie bereits erwähnt, in unseren Heimathafen Amsterdam einlaufen.
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Von Utrecht aus machen wir noch einen Abstecher nach Meerkerk. Erstens wollen wir unsere Freunde Nell und Frits besuchen. Sie waren den ganzen Sommer im Midi, wir in Friesland – der Erfahrungsaustausch nimmt einige Abende in Anspruch… Überdies sind hier in der Gegend alle «unsere» Handwerker, denn nach einer intensiven Fahrsaison gibt es immer ein paar kleinere Anpassungen, Reparaturen und Servicearbeiten.
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Während unseres Aufenthaltes in Meerkerk werden am Schiffsdiesel und im Getriebe das Öl und alle Filter gewechselt sowie die Ventile eingestellt, die Fahrräder erhalten neue Ketten und Zahnkränze, das Steuerhaus eine Alarmanlage und ein neues Vordach und der Niedergang zur Achterkajüte eine zusätzliche Beleuchtung.
Dann, anfangs November, ist es soweit. Wir laufen unseren Heimathafen Amsterdam an, wo Kinette den Winter verbringen wird. Über diese Fahrt gibt es nichts zu berichten, denn wir befahren über eine Strecke von fünfzig Kilometern noch einmal den Amsterdam-Rheinkanal. Trotz beschränkter Sicht und starkem Berufsverkehr erreichen wir unseren Heimathafen ohne Zwischenfälle.
Aus dem Logbuch
- Bunschoten-Spakenburg. Liegeplätze in der Hafeneinfahrt sowie in den Jachthäfen. Elektrisch, kein Münzeinwurf (wird mit Euro 1.50 zusätzlich zum Liegegeld pauschal verrechnet). Abendverkauf Freitag. Wochenmarkt Sa 10–17 Uhr. Gute Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswürdigkeiten: Klederdracht en Vissserij Museum (Trachten- und Fischereimuseum), Spakenburgs Museum ‚t Vuurhuus, Visafslag. Gastronomie: Wir haben hervorragend gegessen im «De Mandemaaker», Kerkstraaat 103 (033 29 80 255),
- Weesp. Liegeplätze im Jachthafen, in der Innenstadt zwischen der Zwaantjes- und der Roskambrücke sowie in der Smal Weesp (neuerdings auch hier mit Landstrom). Kostenpflichtig. Abendverkauf Freitag. Wochenmarkt Di 08–13 Uhr. Gute Einkaufsmöglichkeiten. Gastronomie: Wir haben uns am sehr guten indonesischen Take-Away gütlich getan.
- Breukelen. Liegeplätze vor der Hebebrücke am linken Ufer. Keine Einrichtungen. Gratis. Abendverkauf Freitag. Wochenmarkt Fr 12–18 Uhr. Gute Einkaufsmöglichkeiten.
- Utrecht. Liegeplätze für Jachten an der Oude Gracht (sehr lärmig) und an der Bartolomeïbrug (umständlich zu erreichen). Suboptimale Alternative: Nach der Weerd-Schleuse am E-Ufer der Vecht. Abendverkauf Donnerstag. Alle Einkaufsmöglichkeiten. Gastronomie: Reiches Angebot, Reiseführer konsultieren! Sehenswürdigkeiten: Domkirche (höchster Kirchenturm der Niederlande), Eisenbahnmuseum (sehenswert, nicht nur für grosse Buben!), Rietveld-Schröderhaus (Weltkulturerbe der UNESCO), Geldmuseum, Dick Bruna-Haus. Die Liste ist unvollständig!
- Meerkerk. Liegeplätze zwischen Windmühle und Dorf. Gratis, keine Einrichtungen. Supermarkt, Metzger, Bäcker, grosse Eisenwarenhandlung (Fixet).