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Der 30-jährige Richie Porte hat wie 2013 die Fernfahrt Paris–Nizza gewonnen. Am Schlusstag löste der Australier aus dem Sky-Team den bisherigen Leader Tony Gallopin ab. Porte gewann die letzte Etappe, ein Bergzeitfahren auf den Col d'Eze, mit 13 Sekunden Vorsprung auf Simon Spilak. Tagesdritter wurde der dreifache Tour-de-Suisse-Sieger Rui Costa.
Bester Schweizer war sowohl im Zeitfahren wie auch im Gesamtklassement Matthias Frank. Der Leader der IAM-Equipe beendet die Rundfahrt nach Rang 37 heute auf dem 34. Platz. (ram)
Jelena Djokovic hat einen Jungen auf die Welt gebracht. Am Mittwochmorgen bestätigte Novak Djokovic die Berichte serbischer Medien. Die Tennis-Weltnummer 1 teilte mit, dass der Sohn Stefan heisse. Der Nachwuchs und die Angetraute seien beide wohlauf.
Der «Djoker» wird nun einige Tage bei seiner Familie bleiben und dann nach Paris reisen, wo er das Masters-1000-Turnier bestreiten wird. Ein Verzicht kommt im Anbetracht des Kampfes um die Weltnummer 1 mit Roger Federer offenbar nicht in …