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Erfahren Sie, wie Sie eine
Person mit Herzinsuffizienz
Unterstützen können.
Wenn Sie für jemanden sorgen, bei dem eine Herzinsuffizienz festgestellt wurde, sollten Sie sich mit der Erkrankung vertraut machen, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen.
Muss die von der Herzinsuffizienz betroffene Person ihre Lebensgewohnheiten umstellen, können Sie darüber nachdenken, ob Sie das nicht auch tun möchten. Gemeinsam ist das oft einfacher.
Damit die Behandlung möglichst gut wirken kann, müssen Menschen mit Herzinsuffizienz die Empfehlungen ihres Arztes befolgen. Sie können helfen, indem Sie den Betroffenen daran erinnern, seine Arzneimittel einzunehmen.
Sie können die Person, für die Sie sorgen, unterstützen, indem Sie sie bei Ihren Arztbesuchen begleiten. Da es nicht immer einfach ist, sich alles zu merken, was man sagen oder fragen möchte, können Sie dem Betroffenen helfen, indem Sie ihn daran erinnern.
Wenn die Person mit Herzinsuffizienz im Spital behandelt werden musste, ist es wichtig, nach der Entlassung aus dem Spital regelmäßige Nachuntersuchungen beim Arzt zu vereinbaren. Dann kann dieser die Behandlung überwachen und darauf achten, dass die Herzinsuffizienz nicht weiter fortschreitet.
Patienten, die wegen einer Dekompensation im Spital waren und von Ihrem Arzt engmaschig nachbetreut werden, haben tendenziell einen besseren Verlauf und müssen mit geringerer Wahrscheinlichkeit wieder ins Spital. Sie können helfen, indem Sie den Betroffenen darin bestärken, seine Termine wahrzunehmen.
Achten Sie auf zunehmende Symptome, welche die von Ihnen betreute Person möglicherweise nicht wahrnimmt. Beispiele sind:1
Sollte die Person, für die Sie sorgen, zunehmende Symptome zeigen, sollten Sie sie darin bestärken, mit ihrem Arzt zu reden.
Referenzen:
1 National Health Service, NHS. Heart Failure. https://www.nhs.uk/conditions/heart-failure/. Accessed October 2020.
PP-VER-CH-0036-1_02.2022