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Viele Menschen haben sich bis heute nicht vollständig von ihrer Covid-19-Infektion oder den Nebenwirkungen einer mRNA-Impfung erholt und leiden bis heute an Beschwerden wie Belastungsintoleranz, Erschöpfung, Schmerzen und kognitiven Defiziten mit erheblichen Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit im Alltag und die Arbeitsfähigkeit.
Wissenschaftler der Universität Dresden und dem Kings College in London haben in Zusammenarbeit mit dem INUS Medical Center in Cham nun herausgefunden, dass das Beschwerdebild bei Long/Post-COVID sich mit denen anderer chronisch entzündlicher Erkrankungen ähnelt, insbesondere mit dem des chronischen Erschöpfungssyndroms (CFS). Eine daraufhin durchgeführte Untersuchung ergab, dass ein hoher Prozentsatz der COVID-Patienten eine massive Erhöhung bestimmter Neurotransmitter-Autoantikörper aufweist, ähnlich wie bei Patienten, die an CFS leiden. Diese Erhöhungen erklären viele der Symptome im Bereich des zentralen und vegetativen Nervensystems sowie der Muskulatur.
Die in der Alpstein Clinic verfügbare INUSpherese® Therapie, welche Schadstoffe aus dem Blut filtert, ist in der Lage, die Anzahl der Autoantikörper gegen Neurotransmitterrezeptoren signifikant zu senken. Ebenfalls wurde die Toxin- und Entzündungsbelastung im Körper erheblich reduziert, sodass Patienten nach zwei Behandlungen zu 60 Prozent und nach drei Behandlungen zu fast 80 Prozent symptomfrei waren. Weitere zehn Prozent gaben eine Verbesserung ihrer Symptome an. Während anderen Therapien Erfolge in Teildisziplinen (z. B. Motorik) gelingen, wirkt die INUSpherese® auf breiter Ebene, was ihr eine Schlüsselstellung im Kampf gegen Long/Post-COVID einbringt. Mehr Infos auf unserer Website.
Erstellt: 26.08.2023 07:00 Uhr
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