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Fussball-Experten und -Fans weltweit (England ausgenommen) sind sich grundsätzlich einig: England gehört an der WM in Brasilien nicht zu den Favoriten. Zu unerfahren ist das Team von Roy Hodgson, zudem können Engländer keine Penaltys schiessen und wenn es drauf ankommt, versagt der Goalie sowieso immer.
Kein Wunder, greift die britische Presse in Zeiten wie diesen gerne nach jedem Strohhalm, der Gegenteiliges verspricht. So wie dieser Vergleich zwischen 1966 und 2014, dem Jahr des einzigen englischen WM-Titels und heute.
England wird Weltmeister. Einmal haben die «Three Lions» bisher den Titel geholt, 1966 im eigenen Land. Was damals auch geschah, genau wie nun im Jahr 2014?
– Real Madrid holt den Meistercup.
– Atlético Madrid wird spanischer Meister.
– Betis Sevilla steigt in die 2. Liga ab.
Es liegt also auf der Hand, dass in Brasilien nur ein Team Weltmeister werden kann: England.
England wird nicht Weltmeister. Einmal haben die «Three Lions» bisher den Titel geholt, 1966 im eigenen Land. Was damals geschah, ganz und gar nicht wie nun im Jahr 2014?
– 1966 kann Fulham knapp die Klasse halten, 2014 steigt Fulham ab.
Und der wichtigste Grund:
– 1966 wird England Weltmeister, weil ein Schweizer Schiedsrichter das Wembley-Tor anerkennt, 2014 kann kein Schweizer Schiedsrichter helfen, weil keiner nominiert ist.
Es liegt also auf der Hand, dass in Brasilien ein Team bestimmt nicht Weltmeister werden kann: England.