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Was gibt es Schöneres, als an der frischen Luft zu essen?
Unsere Kunden haben sich für einen schönen Lärchen Tisch mit Sitzbänke entschieden!
Das Holz der Ulme wird regional auch „Rüster“ genannt. Die Ulme ist ein Kernreifholzbaum. Das ringporige Holz der Bergulme hat drei Zonen, die den Jahrringen folgen: ein gelblich-weisses Splintholz, ein ähnlich helles Reifholz und ein blassbraunes bis rötliches Kernholz. Es ist zäh, mässig hart, sehr stoss- und druckfest und gut zu bearbeiten, reisst leicht und muss daher sehr vorsichtig getrocknet werden.
Palisanderholz hat je nach Sorte meist eine hellbraun-schwarze bis fast ganz dunkelbraune (Rio-Palisander) oder dunkel violettbraune (Ostindischer Palisander) Färbung. Palisander ist seit Jahrhunderten ein hoch geschätztes Edelholz.
Das Holz ist gelblichweiss mit tiefbraunen Adern gestreift („Zebraholz“) und grauem Splint. Es ist ziemlich hart, dicht und spröde und hat einen unangenehmen Eigengeruch. Es besitzt den für manche Tropenhölzer typischen Wechseldrehwuchs.
Das Eschenholz ist ringporig, die Gefäße des Frühholzes sind deutlich größer und in vom Spätholz abgesetzten mehrreihigen Kreisen angeordnet. Entsprechend deutlich sind die Jahresringe erkennbar. Die Holzstrahlen sind schmal und auf Längsflächen als „Spiegel“ erkennbar. Gehobelte Flächen zeigen einen matten Glanz.