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Toshiro Mifune.
Ein Top Schauspieler. Hier ein Text in Englisch über einen Schauspieler der nicht nur selber viele gute Rollen gespielt hat, sondern auch für sehr viele andere Schauspieler ein grosses Vorbild ist.
Toshiro Mifune.
Ein Top Schauspieler. Hier ein Text in Englisch über einen Schauspieler der nicht nur selber viele gute Rollen gespielt hat, sondern auch für sehr viele andere Schauspieler ein grosses Vorbild ist.
Die erste dokumentierte Einführung von Gewehren, die als bekannt wurden, war durch die Portugiesen im Jahre 1543. Die Tanegashima waren Luntengewehre die in Goa, Portugiesisch Indien, produziert wurden. Der Name Tanegashima kam von der Insel, bei der eine chinesische Dschunke mit portugiesischen Abenteurern an Bord, gefahren wurde um sich vor einem Sturm in Sicherheit zu bringen. Der Herr der japanischen Insel Tanegashima Tokitaka (1528-1579) kaufte zwei Luntenschloss Musketen von den Portugiesen und befahl einem Schmied den Lauf und den Zündmechanismus zu kopieren. Innerhalb von wenigen Jahren änderte die Nutzung des Tanegashima in der Schlacht für immer die Art und Weise wie in Japan Krieg geführt wurde. Von 1560 an wurden in allen grossen Schlachten Japans Feuerwaffen verwendet. Sengoku-Zeit
Während der Sengoku-Zeit, zwischen 1467 und 1573, als Feudalherren um die Vorherrschaft kämpften, war Japan ständig im Krieg. Es wurden bereits Kanonen verwendet und diese hatten eine entscheidende Rolle in der Kriegsführung.
Im Jahre 1549 ordnete Oda Nobunaga an das 500 Flinten für seine Armeen hergestellt werden mussten. Die Vorteile von Feuerwaffen waren noch relativ fraglich im Vergleich zu anderen Waffen. Damals waren Gewehre noch eher primitiv und umständlich. Nach einer Schätzung über den Gebrauch von Waffen im Japan des 16. Jahrhunderts kann man davon ausgehen das ein Bogenschütze 15 Pfeile abschliessen konnte in der Zeit in der ein Schütze seine Flinte laden und einmal abfeuern konnte. Die effektive Reichweite war auch nur 80 bis 100 Meter und in dieser Entfernung konnte eine Kugel leicht an einer Rüstung abprallen. Ausserdem waren Luntengewehre anfällig für feuchte oder regnerische Bedingungen weil das Pulver feucht werden konnte. Allerdings konntenFeuerwaffen von den Ashigaru effektiv benutzt werden.
Die Japaner versuchten die Wirksamkeit ihrer Waffen mit verschiedenen Techniken zu verbessern. Um einen kontinuierliche regen von Kugeln auf den Feind zu schiessen entwickelten einen seriellen Feuerring. Sie entwickelten auch grössere Kaliber um die tödliche Leistung zu erhöhen. Schutzkästen wurden erfunden welche es ermöglichten Luntengewehren gegen Regen zu schützen, sowie Systeme die es ermöglichten in der Nacht dank fester Winkel und Saiten auf eine bei Tageslicht definierte Stelle zu feuern.
Im Jahr 1567 definierte Takeda Shingen das Gewehr als wichtigsten Waffe. Das hatte zur Folge dass die Anzahl der Speere pro Einheit verringert wurden und die fähigsten Männer die Gewehre trugen. In der Schlacht von Nagashino, 1575, waren 3000 Gewehrschützen hauptsächlich entscheidend um den Kampf zu gewinnen. Von einem Fluss und einer Brüstung geschützt wurden Salven von 1000 Schuss abgefeuert. Die feindliche Infanterie und Kavallerie wurden stark dezimiert, während die Gewehrschützen gut geschützt waren. Die Begeisterung für Feuerwaffen war in Japan so gross das es schon bald mehr produziert hat als in irgend einem anderen Land auf der Welt. Die Samurai verwendeten die Feuerwaffen auch bei der Invasion in Korea im Jahre 1592, in denen etwa ein Viertel des Heeres, von rund 160.000 Mann, Musketiere waren. Anfangs waren sie sehr erfolgreich und schafften es Seoul, in nur 18 Tage nach ihrer Landung in Pusan, zu erobern.
Wir lieben Schwerter und unsere Reise begann 2002 mit nur einem Katana und der Kampfkunst Kashima Shinryu, die unser Inhaber damals praktizierte. Lachen Sie nicht, aber es war ein Practical Katana von Paul Chen, mit dem alles anfing. Heute ist es 13 Jahre her, dass wir unsere Firma Swords and More gegründet haben. Wir haben seitdem alle Arten von Katana jeder großen Marke auf dem Markt verkauft. Jedes Jahr haben wir tausende Schwerter verkauft, Schnitttest Seminare veranstaltet und uns viel Fachwissen über Schwerter und den Markt angeeignet.
Schon immer wollten wir unsere eigene Marke entwickeln und das hat sehr viel Zeit beansprucht hat.
Aber wir haben es geschafft und jetzt, Ende 2015, können wir mit Stolz und Freude bekanntgeben, dass wir Taoforge ins Leben gerufen haben.
Wir haben diese Marke für Sie entwickelt, für unsere Kunden, Händler und Freunde, die uns die letzten 13 Jahre begleitet haben.
Gemeinsam mit Ihnen hoffen wir Taoforge in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, und würden uns freuen, wenn Sie uns dabei begleiten. Dafür brauchen wir Ihr Feedback, also zögern Sie nicht, uns eine Rückmeldung zu schicken, wenn Sie ein Schwert von Taoforge gekauft haben.
Ihr Taoforge Team
Letzte Jahre
Ab dem Jahr 1576 kam Kenshi immer näher an die Grenzen von Oda Nobunaga, der auf dem Weg war Japans mächtigster Kriegsherr seiner Zeit zu werden. Mit dem Tod von Takeda Shingen und Hōjō Ujiyasu, und der Eroberung derer Reiche durch Nobunaga hatte Kenshin keine Puffer mehr zwischen sich und Nobunaga. Also nutzte Kenshin schnell die Verwirrung und Konflikte die beim Tod eines Noto Clanführers entstanden waren, um Land von den geschwächten Clans zu erobern und somit seine Position und auch die seiner Verbündeten zu stärken. Als Antwort zog Nobunaga seine eigenen Kräfte und die seiner beiden besten Generäle zusammen ; Shibata Katsuie (柴 田 勝 家) und Maeda Toshiie (前 田 利 家) um Kenshin bei Tedorigawa herauszufordern. Der erfahrene Shibata Katsuie, der Nobunaga seit Beginn diente, wurde ausgesandt, um Kenshins berühmten Ruf als Schlachtherr zu testen. Nach einigen Berichten, führte Shibata 18.000 Mann in die erste Schlacht und Nobunaga selbst folgte mit 20.000 Mann Verstärkung. Wenn diese Informationen korrekt sind, würde es den Kampf zwischen den beiden zu einem der größten Schlachten in der Sengoku-Zeit machen.
Trotz Nobunagas überwältigender Übermacht, gelang Kenshin ein solider Sieg auf dem Schlachtfeld. Zuerst weigerte sich Kenshin die Nobunaga Armee anzugreiffen, bis starke Regenfälle die Nobunaga Infanterie-Einheiten neutralisierten. Shibata war gezwungen einen eiligen Rückzug zu machen und die Truppen neu zu formieren. Nun verwendete Kenshin eine Strategie seines alten Rivalen Takeda Shingen; Er gab vor eine kleine Einheit werde die Truppen Nobunagas von hinten angreifen und gab somit seinem Gegner eine große Chance Kenshis ganze Gewalt zu brechen. Nobunaga nahm den Köder. In der Nacht griff Nobunaga an und erwartete einen geschwächten Gegner. Statt dessen wartete Kenshi mit seinen Truppen und war bereit die Truppen Nobunagas zu „empfangen“. Nach dem Verlust fast ein Viertel seiner Streitkräfte zog Nobunaga sich zurück in die Provinz Ōmi, während Kenshin sich damit begnügte einige Festungen in der Provinz Kaga zu bauen bevor er oin die Provinz Echigo zurüvkkehrte. Im Winter 1577-1578, ordnete Uesugi Kenshin an eine grosse Armee aufzustellen, um seine Angriffe gegen Nobunagas Land fortzusetzen. Jedoch wurde er wegen starker gesundheitlicher Probleme während dieser Zeit an einem Feldzug gehindert. Am 9. April litt er unter heftigen Anfällen. Vier Tage später starb er.
Sein Todesgedicht 「四十 九年 一 睡 の 夢 一 期 の 栄 華 一盃 の 酒」 [1]. „Neunundvierzig Jahren; Ein Nachttraum. Ein Leben der Herrlichkeit. Eine Tasse Sake“ (Meine 49 Jahre sind vergangen wie ein Traum in einer Nacht. Der Ruhm meines Lebens nicht mehr als eine Tasse Sake.)
Uesugi Kenshin Tod
Die Ursache um Kenshins Tod wurde im Laufe der Jahre in Frage gestellt. Die Theorie der meisten japanischen Historikern geht davon aus, dass starker Alkoholkonsum und vielleicht Magenkrebs der Grund für das frühe Ende des grossen Kriegsherrn war.
Andere Quellen halten es für möglich dass er von einem Ninja, der in der Jauchegrube unter der Latrine im Lager Kenshins wartete, mit einem kurzen Speer ermordet wurde. Die beiden Theorien schließen sich nicht aus. Der Mörder, wenn er existierte, könnte einfach den bereits sterbenden tödlich verwundet haben. Als Oda Nobunaga vom Tode Kenshins erfahren hatte soll er folgendes gesagt haben: „Jetzt gehört mir das Land.“
Nach dem Tod
Zum Zeitpunkt seines Todes wurde Kenshin als das furchtbarste Krieger seiner Ära angesehen. Sein Tod war der Zusammenbruch der zweiten Anti-Oda Koalition und von nun an würde es keine ernsthaften Herausforderungen für Oda Nobunaga geben um die Vorherrschaft in Japan zu erlangen.
Kenshin hinterliess eine Nachfolgekrise. Während er keine eigenen Kinder hatte adoptierte er vier Jungen zu seinen Lebzeiten. Sein Neffe, Uesugi Kagekatsu, wurde nach und nach vorbereitet, um sein Erbe zu übernehmen, dieser Prozess war jedoch bei Kenshins abruptem Tod in relativ jungen Jahren noch nicht abgeschlossen und warf die Clans in Aufruhr. Eine weitere Adoptivsohn, Uesugi Kagetora, der ursprünglich aus der Familie Hojo war, bestritt jedoch Kagekatsu Behauptung. Kagekatsu wurde von der Masse der Echigo Familien von innen und vom Takeda-Clan aus dem Ausland unterstützt und war schließlich in der Lage, seine Nachfolge zu sichern. In der Zeit nach dem kostspieligen inneren Machtkampf, nutzte der Oda-Clan die Aufstände gegen Kagekatsu um bis an die Grenze von Echigo voranzudringen, nachdem sie Noto und Kaga besetzt hatten während die Uesugi Brüder mit den Machtkämpfen beschäftigt waren. Dies, in Kombination mit der Zerstörung des Takeda-Clans, und der baldige Tod von Oda Nobunaga brachte die Machtverhältnisse in Japan nochmals stark durcheinander.
In der populären Kultur
Der 1990 gedrehte japanischen Film Heaven And Earth (Originaltitel – Ten Chi To) von Haruki Kadokawa, beschreibt die Rivalität zwischen Uesugi Kenshin und Takeda Shingen, wobei der Schwerpunkt vor allem auf dem Charakter des Kenshin, der im Film mit seinem ursprünglichen Namen Kagetora bezeichnet wird. Der Film wurde für seine realistische Darstellungen von Krieg und Schlachten in diesem Zeitraum gelobt. Der Film ist auch berühmt für den Weltrekord für die meisten gesattelten Pferde in einer Sequenz. 800 Pferde wurden in einer der Schlachten.
2007 wurde Uesugi Kenshin beim NHK Taiga-Drama Furin Kazan von der japanischen Sängerin und Songwriterin Gackt porträtiert, die auch mehrmals beim Kenshin Festival, bei der Stadt Joetsu, Kenshin porträtierte. Im 2009 erzählt das NHK Taiga Drama „Tenchijin“ die Geschichte von Uesugi Kenshin, obwohl sein Hauptaugenmerk auf Naoe Kanetsugu, der Berater von Uesugi Kenshin und später Berater von seinem Adoptivsohn und Erbe Uesugi Kagekatsu war.
Er kommt auch in vielen Videospielen vor, wie die Samurai Warriors-Spiele und die Warriors Orochi-Spiele. Er ist ein spielbarer Charakter in Pokémon Conquest (Pokémon + Nobunaga Ambition in Japan), ist er der Kriegsherr der Illusio mit seinem Partner Pokémon (Gallade und Mewtwo), als auch im Spiel Kessen III als optionaler Feind Nobunagas.
Die Hauptfigur der Manga und Anime-Serie Rurouni Kenshin, wurde nach Uesugi Kenshin benannt. Im Sengoku Rance der Rance Erogē Serie wird eine alternative weibliche Version von Uesugi Kenshin eingeführt und ist eine der beliebtesten Heldinnen in der Serie. Zusätzlich wird im Live-Action-Drama „Sengoku Basara: Mondschein-Party“ Kenshin von der Schauspielerin Mayuko Arisue dargestellt. Davor wurde Kenshin sowohl in den Sengoku Basara Spielen und Anime von einer weiblichen Stimme synchronisiert und hat eine sehr feminine Erscheinung in der gesamten Serie.
In der Sengoku Basara-Serie, wurde er als weibliche männliche Figur gezeigt, der in den Schlachten immer Bishamonten um Gnade anbetete. Jederzeit neben ihm ist seine persönliche Begleiter kunoichi Kasuga.
In „Cardfight !! Vanguard“, zitiert Ishida Naoki Aussagen von Uesugi Kenshin bei seinem Duell mit Raul Sera.
Seine Herrschaft über den Nagao Clan war jetzt außer Frage, jedoch waren weite Teile von Echigo noch nicht unter der Kontrolle von Kenshin. Er brach sofort auf, um seine Macht in der Region zu festigen, aber seine Bemühungen waren noch in den Kinderschuhen, als weit dringendere Probleme auf Kenshin zukamen. Ogasawara Nagatoki und Murakami Yoshikiyo, zwei Herren aus Shinano, forderten von Kenshin Hilfe bei der Eindämmung der Fortschritte des mächtigen Kriegsherrn Takeda Shingen. Zu der Zeit als Kenshin der neue Herr von Echigo wurde, hatte Shingen grosse Siege in der Provinz Shinano gemacht. Die Eroberungen Takedas waren bemerkenswert nah an den Grenzen von Echigo. Uesugi und Takeda Was folgte war der Beginn einer Rivalität die legendär wurde. Im ersten Konflikt zwischen den beiden waren beide, Uesugi Kenshin und Takeda Shingen, sehr zurückhaltend, es war eher ein unentschlossens Scharmützel. Im Laufe der Jahre, gab es schließlich eine Gesamtzahl von fünf solcher Engagements an der berühmten Stelle von Kawanakajima, wenn auch nur die vierte sich zu einer ernsthaften Schlacht entwickeln würde. 1561 kämpften Kenshin und Shingen die vierte und grösste Schlacht von Kawanakajima. Kenshin verwendet eine geniale Taktik: die Latzenträger trainierten einen schnellen wechsel in den Linien, so dass die vordersten Reihen im Kampf ständig ausgewechselt wurden. So konnten sich müden Soldaten etwas erholen und verletze konnten ersetzt werden. Dies Taktik war äußerst effektiv und Kenshi hätte fast den Sieg über Shingen erungen. Es gibt die Geschichte, dass während dieser Schlacht Kenshin ritt bis zu Shingen und schlug ihm mit seinem Schwert. Shingen wehrte die Schläge mit dem eisernen Kriegsfecher Tessen ab. Shingen startete im weiteren verlauf der Schlacht einen Gegenangriff und die Uesugi Armee musste sich zurückziehen. Viele ertranken in einem nahe gelegenen Fluss, während andere von der Takeda Armee getötet wurden. Das Ergebnis des vierten Schlacht von Kawanakajima ist unter Historikern noch nicht geklärt. Viele Wissenschaftler vertreten die Meinung das es ein Unentschieden war. Die Bilanz der Schlacht spricht aber klar für Kenshi. Kenshi verlor 3000 Krieger seiner Armee während Shingen etwa 4000 verlor, zudem verlor Shingen auch zwei seiner wichtigsten Generäle während der Schlacht, nämlich seinen Berater Yamamoto Kansuke und der jüngere Bruder von Takeda Nobushige. Obwohl Shingen und Kenshin mehr als 14 Jahre Rivalen waren, ist von ihnen bekannt, das sie gegenseitig Geschenke ausgetauscht haben. Am bekanntesten war ein sehr kostbares Schwert das Shingen verschenkt hatte und das Kenshin sehr schätzte. Als Shingen im Jahre 1573 starb, soll Kenshin laut über den Verlust seines so würdign Gegners geweint haben. Auf dem Sterbebett lobte Shingen Kenshin als ehrenhafter Krieger, und beauftragte seinem Sohn, sich auf Kenshin zu verlassen. Die beiden Seiten wurden drei Jahre später Verbündete.
Darüber hinaus gab es einen Zwischenfall, als eine Reihe von Daimyo (einschließlich der Hōjō Clan) die Provinz Kay boykottierten und keine Salzlieferungen mehr sendeten. Kenshin hörte von Shingens Problem mit einem Daimyo des Hōjō clan der es ablehnte Reis zu senden. Kenshin lies heimlich Salz zu den Takeda (Salz war ein kostbares Gut, wie es in Konservierung von Lebensmitteln verwendet wurde) sende und schrieb an seinen Feind, Shingen, dass seiner Meinung nach, die Hōjō Herr hatte eine feindliche Handlung begangen. Obwohl er weg Shingens Lieferungen und „Lebenslinie“ abgeschnitten haben, entschied Kenshin nicht zu tun, denn es wäre unehrenhaft. In Reflexion, machte Kenshin eine Erklärung „Kriege sind, mit Schwertern und Speeren, nicht mit Reis und Salz gewonnen werden.“ In seinem biographischen Roman erzählt Yoshikawa Eiji die Geschichte von Kenshins Brief an Shingen wie folgt: während des Grenzkrieges in der Provinz Kozuke (ca. 1570), wurde Kenshin das Ausmass des Leidens, das aus der Salz-Blockade resultierte, in den von den Takeda kontrollierten Gebieten bewusst. Nach seiner Rückkehr in seine Residenz in Kasugayama, befahl er Salz den Händlern in der Region Kai-Shinano zur Verfügung zu stellen. Er äußerte sich besorgt über die übermässige Profitgier und sagte: „Es ist zu streng, dass der Preis auf die aktuelle Echigo Salzpreise beschränkt werden.“ Kenshins Brief war beabsichtigt, um Takeda zu beruhigen und ihm zu zeigen dass es keine Hintergedanken hinter dieser Politik gab.
Kenshin beginnt mit der Erinnerung an die lange Geschichte des Konflikts zwischen den Uesugi und Takeda-Clans, und bekräftigt ihre persönlichen Differenzen: „Meine Ideale sind nicht eure Ideale, Ihre Wünsche sind nicht meine Wünsche“. Er erklärt: „Trotzdem, warum sollten Strategen Reis und Salz für die Kriegsführung nutzen. Das verursacht Not nicht nur für Sie, sondern auch für die Bauern …“ Kenshin schliesst dann mit einer ritterlichen Herausforderung Shingen heraus, seine besten Kräfte vorzubereiten und sich wieder auf dem Schlachtfeld zu treffen. Weitere Ereignisse Obwohl seine Rivalität mit Takeda Shingen legendär war, hatte Uesugi Kenshin tatsächlich eine Reihe von anderen Projekten rund um die Zeiten dieser berühmten Schlachten (1553, 1555, 1557, 1561, 1564). Im Jahr 1551 wurde Kenshin aufgerufen Zuflucht für Uesugi Norimasa zu gewähren, da dieser vor der Expansion des Hōjō Clan fliehen musste. Kenshin gewährte dem Kriegsherrn Schutz, war aber zu dieser Zeit nicht in der Lage gegen die Hōjō vorzugehen. Im Jahre 1559 machte er eine Reise, eine Hommage an den Shogun in Kyoto, und besuchte viele religiöse und historische Stätten in der Umgebung. Dies diente dazu, sein Ansehen als Kriegsherr erheblich zu erhöhen und seine Position im Clan zu festigen. Im selben Jahr wurde er erneut von Uesugi Norimasa gedrängt die Kontrolle über die Kantō Region von den Hōjō zurück zu bekommen, und im Jahre 1560 konnte er das auch umsetzen. Er eroberte eine reihe von Burgen von den Hōjō. Auch die Eroberung des Odawara Castle in der Provinz Sagami endete erfolgreich. Er schaffte es, die Verteidigung zu brechen und die Stadt zu verbrennen, aber das Schloss selbst blieb unbesiegt und wegen des Versorgungsmangel war er gezwungen seinen Rückzug anzutreten. Es war zu dieser Zeit, als er die Tsurugaoka Hachiman-gu besuchte und den Namen Uesugi annahm. Der andere Hauptbereich den Uesugi Kenshin interessierte war die Province Etchu. Fast die Hälfte seines Lebens war er an der Politik dieser Provinz beteiligt. Das Land wurde von zwei verfeindeten Clans, den Jinbo und den Shiina, bewohnt. Kenshin versuchte zunächst, in den frühen 1550er Jahren, zwischen den Rivalen Shiina Yasutane und Jinbo Nagamoto als Vermittler zu wirken, aber später stellte er sich auf die Seite der Shiina und übernahm den Jinbo Clan. Jahrzehnte später stellte sich Kenshin gegen den Shiina Clan, eroberte ihre Hauptburg im Jahre 1575 und lies ein Jahr später Shiina Yasutane von Kojima Motoshige ermorden. Zu diesem Zeitpunkt war die Province Etchu unter Kenshis Kontrolle.
Uesugi Kenshin (上杉 謙信, 18. Februar 1530 – 19. April 1578) war ein Daimyo, der die Provinz Echigo in der Sengoku-Zeit Japans regiert. Er war einer der mächtigsten Fürsten der Sengoku-Zeit. Kenshin war vor allem für seine Tapferkeit auf dem Schlachtfeld bekannt, wird aber auch als äußerst geschickter Administrator, der das Wachstum der lokalen Industrie und Handel gefördert hatte angesehen. Seine Herrschaft sah einen deutlichen Anstieg des Lebensstandard der Bevölkerung in Echigo. Bishamonten – Kenshin ist bekannt für sein ehrenwertes Verhalten, sein militärisches Fachwissen, seine langjährige Rivalität mit Takeda Shingen, seine zahlreichen Aktionen mit dem Ziel die Ordnung in der Kanto-Region als Kanto Kanrei Wiederherstellen und seinen Glauben an die buddhistischen Gott des Krieges berühmt. In der Tat, viele seiner Anhänger und Gegner glaubten, das er ein Avatar des Bishamonten sei, und riefen ihn Kenshin Gott des Krieges. Name Sein ursprünglicher Name war Nagao Kagetora (長尾 景虎). Er änderte seinen Namen in Uesugi Masatora (上杉 政 虎), als er den Uesugi Clan-Namen erbte, um die offiziellen Titel Kantō Kanrei zu akzeptieren (関 東 管 領). Später änderte er seinen Namen wieder zu Uesugi Terutora (上杉 輝 虎), um den Shogun Ashikaga Yoshiteru zu ehren (足 利 義 輝) und schließlich zu Kenshin (上杉 謙信), nachdem er ein buddhistischer Mönch wurde. Er wurde als grosser Anhänger von Bishamonten bekannt. Kenshin ist der am meisten verwendete Name. Takeda Shingen und Uesugi Kenshin, von Künstler Utagawa Kuniyoshi Kenshin wird manchmal als „der Drache von Echigo“ bezeichnet, wegen seiner Fähigkeiten in der Kampfkunst und auf dem Schlachtfeld. Seinen Rivalen Takeda Shingen nannte man auch „Der Tiger von Kai“. In einigen Versionen der chinesischen Mythologie (Shingen und Kenshin war schon immer an der chinesischen Kultur interessiert, vor allem an den Werken von Sun Tzu) sind der Drache und Tiger immer erbitterte Rivalen, die einander zu besiegen versuchen, aber auch oft nicht in der Lage sind die Oberhand zu gewinnen. Leben Geboren als vierter Sohn des bekannten Krieger Nagao Tamekage (長尾 為 景) bist Kenshins Leben eine einzigartige Geschichte. Sein Vater hatte eine gewisse Bekanntheit als Kriegsherr durch seine militärischen Siege über Uesugi Sadanori und Uesugi Funayoshi gewonnen. Doch in späteren Jahren befand sich Tamekage in Konflikt mit seinem Nachbar Ikko-Ikki von Hokuriku, und als die politische Macht in der Region begonnen hatte sich für den Ikko Clan (vor allem infolge der plötzlichen Anstieg des Honganji) zu verschieben, wurde die Situation für Echigo schnell schlechter. Zu einem Höhepunkt kam es im Jahr 1536, als Kenshins Vater seine Armee sammelte und mit ungewissem Ziel nach Westen marschierte. Bei Sendanno in Etchu wurden seine Streitkräfte plötzlich von Enami Kazuyori angegriffen und im resultierenden Kampf wurde Tamekage getötet und seine Armee in die Flucht geschlagen.
Nagao Harukage, ältester Sohn des Tamekage, konnte die Kontrolle über den Nagao Clan erlangen. Dies gelang ihm nach einem Machtkampf der zum Tod eines seiner Brüder, Kageyasu, führte.
Kagetora (Kenshin) wurde aus dem Konflikt herausgehalten und zum Rizen Tempel gebracht, wo er vom 7 bis 14 sein Leben dem Studium des Buddhismus widmete. Machtanspruch Im Alter von vierzehn Jahren wurde Kenshin plötzlich von Usami Sadamitsu und einer Reihe anderer Bekannten seines verstorbenen Vaters kontaktiert. Sie forderten die jungen Nagao auf Echigo gehen und sein älterer Bruder die Herrschaft anzufechten. Es scheint, dass Harukage nicht der geeignete Führer wahr und er die Kontrolle über die mächtigen kokuji Familien nicht wie gewünscht auszuüben vermochte, was zu einer Situation führte, die fast bis zum Punkt des zerreissens der Provinz geführt hatte. Zuerst zögerte Kenshin das Feld gegen seinen eigenen Bruder anzuführen, wurde aber schließlich davon überzeugt dass es notwendig war, um das Überleben der Provinz Echigo zu sicherns. In einer Reihe von Bemühunen von ihm selbst und von Usami Sadamitsu, gelang es Kenshin die Kontrolle des Clans von Harukage 1547 zu entreissen. Harukage’s Schicksal ist ungewiss, wie einige Quellen behaupten durfte er weiterleben, andere Quellen sagen das er Seppuku machen musste.
Ein sehr Interssanter Text über Takamatsu Toshitsugu. Der letzte Shinobi.
Und wohl einer der grössten Kampfkünstler überhaupt.
Shinkage-Ryu (新 阴 流) Bedeutet „neue Schatten-Schule“ und ist eine traditionelle Schule (koryū) der japanischen Kampfkünste. Gegründet von Kamiizumi Ise-no-Kami Nobutsuna (上 泉 伊 势 守 信 纲, 1508-1578) in der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. Die Shinkage-Ryu ist vor allem eine Schule der Schwertkunst (Kenjutsu und iaijutsu) und ist eine Synthese aus Nobutsuna’s Studien in den Schulen der Tenshin Shoden Katori Shintō-Ryu, der Nen-Ryu und der Kage-Ryu (Aizu).
Geschichte
Bis zum 16. Jahrhundert waren die Kampftechniken Japans ausgerichtet auf die Wirksamkeit und Anwendbarkeit auf dem Schlachtfeld. Zu der Zeit des Gründers der Shinkage-Ryu, Kamiizumi Nobutsuna, wurde die Überlegenheit einer Schule jedoch bereits durch die Erfolge bei Duellen bestimmt. Die Grundstellung (Kamae) waren sehr verschieden und der Schutz des Körpers war sehr gering. Die Idee des Gewinnens um jeden Preis war tief in den Lehren der Schulen, die zu dieser Zeit existierten, verwurzelt. Primäre philosophische und strategische Konzepte enthielten z.B. das „Schwert, das nur einmal tötet“ (一 殺 の 太刀 issatsu no tachi) oder dem „Schwert des einen Schnitt“ (一の太刀 ichi no tachi).
Doch mit neuen Elementen der modernen Kriegsführung, z.B. Schusswaffen, reichten diese traditionellen Techniken nicht mehr aus. Als Ergebnis der Verwendung dieser neuen Technologien wurde Kamiizumi angetrieben Änderungen vorzunehmen bei den Techniken der Schwertführung. Er änderte die Grundhaltungen (gestreckte Körperhaltung) ein wenig, änderte die Art und Weise das Schwert zu halten und er verkürzte die Länge der Klinge des Schwertes.
Am wichtigsten war vielleicht dass er eine neue Methode des Unterrichts erfand, um das Studium und die Praxis des Schwertes einfacher zu machen. Vor Kamiizumi, übten Schwertkämpfer ihre Kunst entweder mit einem sehr harten Holzschwert (Bokken) oder einer Stahlklinge mit abgestumpfter Schneide. Deswegen mussten Schwertkämpfer ihre Schläge während des Trainings stoppen, wenn sie nicht sich selbst oder ihre Schüler oder Partner verletzen wollten. Kamiizumi entwickelte ein neues Übungsschwert aus Bambus, dass zwei-bis 16-mal an einem Ende aufgespalten wurde und von einer lackierten Lederhülle bedeckt wurde. Er nannte diese Erfindung ein hikihada Shinai.
Kamiizumi fing an seine Methoden der Kampfkunst zu überarbeiten um den Veränderungen in den Kriegen seiner Zeit Rechnung zu tragen und begann unter anderem die Nutzung von leichten Rüstungen während der Ausbildung zu befürworten. Das Wesen des Krieges wurde transformiert und da es notwendig wurde sich schneller als zuvor zu bewegen , perfektioniert Nobutsuna eine Art von Schwert „freier“ Bewegung, spärlichere und zurückhaltendere Bewegungen, mehr Schlägereien und Duellen angepasst als auf grosse Schlachten ausgerichtet.
Da Kamiizumi keine Kinder hallte überliess er sein ganzes Vermögen und seine Schule seinem Schüler Yagyū Sekishusai Muneyoshi (柳生 石 舟 斎 宗 厳 1529 bis 1606). So wurde im Jahre 1566 Muneyoshi der zweite Schulleiter (Soke) der Shinkage-Ryu und später gründete er seine eigene Schule, die Yagyū Shinkage-Ryu. Er war ein bemerkenswerter Schwertkämpfer und wurde der Fechtlehrer des 15. und letzten Ashikaga Shogun, Ashikaga Yoshiaki (足 利 义 昭, 1537-1597). Nachdem Muneyoshi dem zweiten Tokugawa Shogun, Tokugawa Hidetada (徳 川 秀 忠, 1579-1632), eine Demonstration seiner Technik zeigte die er selber entwickelt hatte, bei der er mit blossen Händen eine Klinge „fieng“ (Muto-dori), wurde die Familie Yagyū die offiziellen Fechtlehrer der Tokugawa-Shogune.
Liest man in den Foren, so kann man selten etwas Gutes über die Marke John Lee erfahren. Einiges des geschriebenen ist sicher richtig. Aber nicht alles. Die „Sammlerbox“ sind zwar bequem und auch praktisch aber leider nicht sehr authentisch. Das selbe zu den Stoffbeuteln in denen die Katana geliefert werden. Den Firmenschriftzug hätte man weglassen sollen. Und viele der Katana von John Lee sind zu „günstig“ (nicht preislich, sondern von der Verarbeitung her) produziert.
Es gibt aber auch Modelle die ganz akzeptabel oder sogar gut sind. drei davon möchte ich hier vorstellen. Das Practical, das Hannya und das 47 Ronin.
Schlicht gehalten in schwarz. Einfache aber sehr schön gemachte Klinge. Die Form der Klinge ist sehr sauber geschmiedet. Auch die Kisaki (Spitze) ist sehr sauber ausgeschmiedet. Die Hamon ist echt und passt sehr gut. Durch die Härtung ist die Klinge genügend stabil für Schnitttestübungen. Die Klinge könnte schärfer sein, aber bei dem Preis liegt mehr Polierarbeit nicht drin. Die Tsuka ist gut gewickelt, leider ist das verwendete Band nicht von top Qualität. Aber es ist sehr griffig. Die Saya ist sauber verarbeitet, könnte am Abschluss (bei der Öffnung) noch etwas schöner sein. Dank der guten Lackierung (gesprenkelt) sieht man nicht gleich jeden Fingerabdruck. Das Sageo ist zu kurz und ebenfalls nicht von top Qualität. Tsuba, Seppa, Habaki usw. sind gut verarbeitet und passen auch gut zum Gesamtbild des Katana.
Es gibt die Möglichkeit den Griff zu wechseln (z.B. Ledergriff) und ein besseres Sageo zu kaufen und man hat gleich ein viel besseres Katana.
Daten:
Grifflänge 30,5 cm
Klingenlänge 74,5 cm
Gesamtlänge (ohne Scheide) 105,5 cm
Gewicht (ohne Scheide) 1150 g
Fazit: Beim Material von Tsuka-Ito und Sage muss man Abstriche machen. Dafür gibt es eine der besten Klingen für den doch sehr günstigen Preis. Das Pracitcal wird seinem Namen gerecht und ist eine gute Wahl für alle die deutlich unter der CHF 500.- Grenze bleiben wollen. Das Katana liegt gut in der Hand und ist sehr ausgewogen.
Das Hannya ist dem Practical nachempfunden, was die Klinge angeht. Die Tsuba und die ganze Montur ist schöner gemacht als beim Practical. Die Tsuka ist etwas länger und auch die Klinge ist XX cm länger. Beim Tsuka Ito und beim Sageo hätte man ebenfalls besseres Material nehmen können. Vor allem das Sageo ist zu kurz und sollte evtl. ausgetauscht werden.
Fazit: Ein schönes und praxistaugliches Katana, das unter CHF 500.- erhältlich ist. Die Klinge ist wie beim Practical sehr schön geschmiedet und verfügt über einen echten Hamon. Gut, schön, preiswert! Wie das Practical liegt auch das Hannya gut in der Hand und ist sehr ausgewogen.
Ein eher neues Modell von John Lee ist das 47 Ronin in Anlehnung an den Film der ebenfalls zur gleichen Zeit auf den Markt kam. Das 47 Ronin ist sauber verarbeitet. Die Klinge ist gut geschmiedet und hat eine schöne Form. Wie die obigen beiden Katana ist auch dieses sehr gut für Schnittest geeignet. Die Montierung Tsuba, Fuchi und Kashira, wie auch die Tsuka Wicklung aus Leder sind sehr gut verarbeitet und suchen ihres gleichen in diesem Preissegment. Das Handling ist sehr gut. Die Tsuba im Design eines Sonnenrades passt sehr gut. Habaki aus Kupfer und auch die anderen Kleinteile sind für John Lee Verhältnisse sehr sauber verarbeitet und ergeben ein schönes Katana.
Daten:
Grifflänge 32,5 cm
Klingenlänge 72 cm
Gesamtlänge (ohne Scheide) 105 cm
Gewicht (ohne Scheide) 1300g
Fazit: Das 47 Ronin ist ein neueres Modell von John Lee und gehört sicher zum besseren was bis jetzt von dieser Schmiede gefertigt wurde. Für den Preis gibt es überraschend viel Katana zu kaufen. Schade gibt es dazu kein Wakizashi, den auch als Set wäre das 47 Ronin wirklich eine gute Wahl. Ein grosser Name trägt das Schwert, und dem wird es durchaus gerecht.
Wer ein 2. WK Katana sucht wird mit dem neuen Gunto Katana von John Lee sicher glücklich. Es ist zwar nicht für den praktischen Gebrauch gemacht, aber sehr sauber verarbeitet und optisch ein Hingucker.