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Verhältnisse - Detail
Route: Von Rovio über Perostabbio
Von Rovio über Perostabbio
Alpine Wanderung
1200 m
Besonders im oberen Teil eindrückliche und interessante Route (T5-) durch die steilen Westabstürze des Monto Generoso-Massivs: Von Rovio (Postauto und grosser Parkplatz bei der Kirche) in östlicher Richtung zur Brücke bei P. 638 und zur Lichtung Prato di Pioda. Nun über einen Zickzackweg (Steinmänner, alte rote Markierungen, Bänder an Bäumen) im Wald steil hinauf zur Hütte von Perostabbio (1233 m; bis hierher T3). Ab hier ist der Weg auf der LK 1153 nur noch abschnittsweise eingezeichnet, im Gelände aber bei entsprechender Aufmerksamkeit meist gut erkennbar (Markierungen wie im unteren Teil; Stellen T5-). Man folgt zuerst dem Rücken, auf dem die Hütte Perostabbio steht, bis zu einem senkrechten Felsaufschwung (ca. 1370 m), den man rechts über einen felsdurchsetzten Grashang umgeht. Auf ca. 1510 m Höhe quert die Wegspur rechts aufwärts in eine Grasrinne, die man auf ca. 1580 m wieder nach rechts verlässt. Der nun wieder deutlicher erkennbare Weg führt fast horizontal in südwestlicher Richtung auf einem Grasband durch die felsigen Westabstürze des Baraghetto (1694 m). Nach der Umrundung einer markanten Felsnase, die sich vom Gipfel herabzieht, beginnt der Weg bald wieder anzusteigen und führt über leichte Felsstufen (Drahtseile, Ketten) zu P. 1652 im Verbindungsgrat von Baraghetto und Monte Generoso. (Die obersten ca. 200 Höhenmeter dieses Anstiegs werden auch Via della Variante genannt; zur Geschichte dieses von der Grenzwacht angelegten Weges siehe SAC-Clubführer Tessiner Voralpen 5, 2000, S. 191ff.). Über den mit einem Geländer versehenen Nordgrat zum Gipfel.
Abstieg nach Rovio: Entweder auf derselben Route oder auf markiertem Wanderweg via Bellavista (1221 m) und Alpe di Melano (917 m).
Abstieg nach Rovio: Entweder auf derselben Route oder auf markiertem Wanderweg via Bellavista (1221 m) und Alpe di Melano (917 m).
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Urs41
Verhältnisse
12.05.2012
2 Person(en)
ja
Trotz einiger feuchter Passagen sowohl aufwärts wie abwärts gut begehbar. Bei Perostabbio und bei P. 1652 stehen rote Warntafeln, auf denen die Route als gefährlich bezeichnet und von einer Begehung abgeraten wird. Wer sich im T4/T5 Gelände wohl fühlt, sollte sich davon nicht abhalten lassen. Der Weg ist für eine alpine Route dieser Schwierigkeit in sehr gutem Zustand.
14.05.2012 um 10:19
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