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Wenn ältere Besucher auf das «Cyclo-Skiff» treffen, folgt der spontane Ausruf: «Lueg mau, ä Holländer!». Die wenigsten kennen das Cyclo-Skiff, das in Nyon VD, in den Fünfzigerjahren unter diesem Namen hergestellt wurde. Mittels zwei langen Handgriffen musste das Kind Ruderbewegungen machen, damit über einen Kettenantrieb, der auf die Hinterachse übertragen wurde, das Dreirad fährt. Gelenkt wurde mit den Beinchen am Vorderrad, eine sogenannte Direktlenkung. Der Nachteil dieses Wippenantriebs war, hielt das Kind mit dem Gefährt am Totpunkt an, so musste es dem Holländer einen Schubs geben, damit der Wippenantrieb wieder funktionierte. Sogar Ärzte empfahlen dieses pädagogisch sinnvolle Spielzeug, denn es förderte ebenfalls das Gleichgewicht und die Feinmotorik eines Kindes. Lediglich Bergabfahrten konnten gefährlich werden, denn die langen Handgriffe, die direkt mit dem Antrieb verbunden sind und keinen Freilauf vorweisen, pendelten in einer hohen Geschwindigkeit hin und her, wodurch es ab und zu mal ein paar blaue Flecken oder gar herausgeschlagene Zähne zu verzeichnen gab. Auch die Firma Wisa Gloria vertrieb diese Dreiräder in lediglich zwei Farbvarianten: rot und blau.