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Wer ist eigentlich der Fremde? Wann und wie wird man fremd zu seiner Heimat? Dieses Buch behandelt die filmische Darstellung des Fremdseins mit Schwerpunkt auf den verschiedenen Zeitepochen anhand 3 Filme: "Ich War Neunzehn" von Konrad Wolf, "Der Blick des Odysseus" von Theo Angelopoulos und "Persepolis" von Marjane Satrapi. Einer historischen, theoretischen und filmsprachlichen Analyse der Konstruktion des Fremden und der Heimat folgt die Beleuchtung der verschiedenen Repräsentationsformen des Fremdseins im Blick auf die visuelle Geschichte.