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Was ist eine gute Frage?
Was ist meine unmittelbare Umgebung?
Welche Funktion haben Plätze heute?
Welche Regeln und Machtverhältnisse herrschen auf öffentlichen Plätzen?
Wer oder was verdient ein Denkmal?
Gibt die Gesellschaft dem öffentlichen Raum das Gesicht oder der öffentliche Raum der Gesellschaft?
Welche Möglichkeiten innerhalb des physischen Raumes gibt es, um während der Corona-Krise Begegnungen mit fremden Menschen zu initiieren?
Und wie unterscheiden sich flüchtige Alltagsbegegnungen?
Wo ist die Grenze zwischen Alltag und Poesie?
Bin ich ehrlicher, wenn ich impulsiv und intuitiv sein kann?
Was ist es wirklich, was wir momentan vermissen?
Brauchen wir eher mehr Sicherheit oder mehr Unsicherheit, um uns zu entfalten?
Wie bringt man digitale Kunst in die physische Öffentlichkeit und macht sie dort für verschiedene Altersgruppen zugänglich?
Worin liegen die Chancen und Tücken, wenn sich ein Projekt im Laufe des Prozesses grundlegend verändern kann?
Sind Auftritte auf dem Balkon nicht auch eine Art Übergriff, weil die Nachbar*innen sich der Vorführung nicht entziehen können?
Wer performt für wen?
Haben nicht alle Reaktionen auf Kunst im öffentlichen Raum ihre Berechtigung?
Könnte es ein Leben und Handeln geben, in dem Grenzen keine Rolle spielen?
Macht Sitzen süchtig?
Ist Fragenstellen einfacher als Antwortgeben?
Was ist eine gute Frage?