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Damit wurden vorläufige Daten bestätigt. Analysten hatten damit gerechnet. Im Gesamtjahr 2016 erhöhte sich die Wirtschaftsleistung (BIP) im Euroraum um 1,7 Prozent und damit etwas schwächer als im Jahr 2015 (2,0 Prozent).
Im Schlussquartal wurde das Gesamtwachstum durch die Konsumausgaben der privaten Haushalte, die Anlageinvestitionen (etwa in Maschinen) und die Lagerhaltung der Unternehmen getragen. Der Aussenhandel belastete dagegen das Ergebnis, weil die Ausfuhren schwächer wuchsen als die Einfuhren.
Unter den Euroländern verzeichneten die höchsten Wachstumsraten Estland, Litauen und Slowenien. Am Ende der Skala rangierte Griechenland, dessen Wirtschaft schrumpfte. Deutschland, die grösste Volkswirtschaft im Euroraum, wuchs um 0,4 Prozent und damit so stark wie der Euroraum im Durchschnitt.
(AWP)