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Individuelle Lohnerhöhungen
Bis 2009 wurden gute Leistungen entweder mit einem automatischen Stufenaufstieg oder einer Beförderung / Individuellen Lohnerhöhung honoriert. Der automatische Stufenaufstieg wurde im Rahmen der Teilrevision des Lohnsystems (TP2) per 1.1.2010 abgeschafft. Die durchschnittliche Lohnentwicklung umfasst die Mittel für individuelle Lohnerhöhungen, den Teuerungsausgleich und bei Bedarf für allgemeine Reallohnerhöhungen über den Teuerungsausgleich hinaus. Als Ausgleich zur Aufhebung des Stufenaufstiegs ist eine durchschnittliche Lohnentwicklung im Umfang der Jahresteuerung vorgesehen, sofern die Lohnentwicklung gemäss der Lohnentwicklung bei Arbeitgebern mit Bedeutung für den Wirtschaftsraum Zürich und gemäss dem kantonalen Finanzhaushalt angemessen erscheint.
Eine Lohnklasse besteht aus 29 Lohnstufen nebst 2 Anlaufstufen. Angestellten mit guter Qualifikation im Rahmen der Mitarbeitendenbeurteilung kann eine Individuelle Lohnerhöhung bis zwei Lohnstufen pro Kalenderjahr bis zum Maximum der Einreihungsklasse gewährt werden. Angestellten, die mit mindestens "Sehr gut" qualifiziert werden, kann eine Individuelle Lohnerhöhung um zwei bis fünf Lohnstufen pro Kalenderjahr bis zum Maximum der Einreihungsklasse gewährt werden. Für Individuelle Lohnerhöhungen in der 1. Leistungsklasse ist mindestens ein "Sehr gut", in der 2. Leistungsklasse ein "Vorzüglich" erforderlich.