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Ausgehend vom Ideenwettbewerb wurde die dreiteilige Anlage für das Alterszentrum entwickelt: Die Siedlung mit den Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen ist um einen kleinen Hof gruppiert, auf welchen die Laubengänge orientiert sind. Das Heim mit den Zimmern umschliesst eine hohe interne Halle mit Zenitallicht und ist durch eine „Therapie-Treppe“ mit bequemem Trittverhältnis erschlossen. Das Pflegeheim liegt im Osttrakt mit Südorientierung der Zimmer und nordseitigen Nebenräumen.
Alle gemeinsam benutzten Räume liegen im Erdgeschoss und münden in die zentrale Halle, welche zugleich verbindendes Element der Anlage ist. Hier befinden sich die Verwaltung, die Cafeteria mit Kiosk, der Speisesaal und der Mehrzwecksaal. Der grosszügige, gedeckte Eingangsbereich reagiert auf die riesigen Bäume und das Volumen des Saalgebäudes der Kirchgemeinde.
1970, 1. Preis
1973 - 1976
Genossenschaft Altersheim und Alterssiedlung
Silvio Mattioli, Ursula Weber-Fehr, Georges Dulk