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Ugo und Vittorio Contini Bonacossi wollten 1979 einen neuen Wein kreieren, nachdem auf der Tenuta di Capezzana seit Jahrhunderten der Carmignano erzeugt worden war, ein Roter unter Einbezug der in der Toskana früher unüblichen Sorte Cabernet Sauvignon. Der Neue sollte ein Bordeaux-Blend im klassischen Stil werden. Sein Name bezieht sich auf das Geschiebe des Flusses Furba. Der Cabernet Franc wurde zwischenzeitlich durch Syrah ersetzt. So besteht die Mischung heute zur Hälfte aus Cabernet Sauvignon, den Rest teilen sich Merlot und Syrah. Der Ertrag liegt bei einem Kilogramm pro Stock, das entspricht 4400 Kilogramm Trauben pro Hektare. Der Wein wird während 14 Monaten in Barriques ausgebaut. Der Ghiaie della Furba ist ein mächtiger Roter mit guter Struktur und in allem wohlproportioniert.