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Barack Obama will unabhängiger vom mittleren Osten und deren unstabilen politischen Lage werden. Deshalb wurde beschlossen, nach neuen Gas- und Ölfördergebieten in Alsaka zu suchen. Auch im Golf von Mexiko wolle man sich um Pachtverträge in neuen Fördergebieten bemühen. Grund sei die hohe Belastung der Bürger durch hohe Benzin- und Ölpreise. Ich frage mich, ob das die richtige Strategie sein kann, denn Fakt ist, dass in den USA anfangs Mai 2011 der Benzinpreis bei rund EUR 0.70/Liter (ca. CHF 0.92) liegt, das entspricht rund der Hälft des Preises hier zu Lande. Anstatt neue Ölplattformen zu bauen und nach neuen Fördergebieten zu suchen, sollte man sich auf erneuerbare Energieformen und bessere Effizienz konzentrieren, denn auch wenn die USA neue Fördergebiete erschliesst, wird dadurch der Konsum und damit auch der CO2 Ausstoss nicht gedrosselt. Dass die USA in Ihrem Denken nicht unbedingt umweltbewusst handelt, wurde auch in der Vergangenheit klar kommuniziert. Andere Regierungen müssen hier wesentlich mehr Druck ausüben und die Amerikaner dazu anhalten, nachhaltiger zu handeln!