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Das ist Shaymaa Ismaa'eel, 24 Jahre alt, Verhaltenstherapeutin für Kinder mit Autismus, aus Washington DC.
Vergangenes Wochenende wollte Ismaa'eel an einem Event der «Islamic Circle of North America», einer muslimischen Dachorganisation, teilnehmen. Doch als sie beim Veranstaltungsort ankam, sei das erste, das sie gesehen habe, eine Gruppe von Männern mit Schildern in den Händen gewesen. So erzählt sie es gegenüber dem US-Newsportal Buzzfeed.
Sie erkannte, dass diese Männer gegen Muslime protestierten. Wer an ihnen vorbeiging, sei von den Demonstranten angeschrien worden mit den Worten: «Fahr zur Hölle!»
Ismaa'eel reagierte zuerst nicht, ging an ihnen vorbei und nahm an dem Event teil. Die Demonstranten seien ihr aber nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Als sie diese später draussen wieder sah, reagierte sie spontan.
Sie bat ihre Freundin, ein Foto von ihr zu machen. In einigen Metern Abstand stellte sie sich vor die Männergruppe, posierte und hatte dabei ein grosses Grinsen im Gesicht.
hero— abdul (@Advil) April 23, 2019
(sar)
Mitte August kam die junge schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg per Segelyacht in New York an. Seit ihrer Ankunft jagt ein Termin den nächsten. Gretas Ziel ist klar: Sie möchte die Klimapolitik vorantreiben.
Am Dienstag traf sich die 16-Jährige mit dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama. Dieser schwärmte in den höchsten Tönen von Thunberg. Der nächste Termin folgte bereits am Mittwoch (Ortszeit): Greta sprach vor dem US-Kongress bei einer Anhörung zum Klimawandel.
Sie hatte eine klare …