Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03335.jsonl.gz/1333

Das Magazin Bloomberg berichtet, dass das Studio des Industrie-Veterans Ken Levine, Ghost Story Games, Schwierigkeiten bei der Entwicklung hat. Demnach hat die Hälfte der Gründer das Studio zusammen mit einem grossen Teil der Belegschaft verlassen. Nach bereits acht Jahren hat das Studio des ehemaligen Bioshock-Entwicklers noch immer kein Spiel entwickelt.
Zuvor arbeitete Levine mit seinem eigenen Studio Irrational Games auch an Spielen wie "Thief: The Dark Project" und "System Shock 2". 2014 schloss er das Studio, um sich mit Ghost Story Games mehr auf storyfokussierte Spiele zu konzentrieren, welches bisher jedoch nicht das Tageslicht erblickten.
Der Journalist Jason Schreier berichtet über eine sehr fordernde Arbeitskultur, welche zu Burnouts unter den Mitarbeitenden führen. Trotz viel Stress und Druck soll die Arbeit der einzelnen Entwicklerinnen und Entwickler dabei nicht wertgeschätzt werden. Die Mitarbeitenden halten Levines Ziele für unrealistisch und glauben nicht an die Fertigstellung eines Projektes in den nächsten Jahren.