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Hier haben Sie den Beweis.
Es ist ein Film, den Rosengrens Konzern Sandvik im September letzten Jahres veröffentlichte. Er zeigt ein Glas-Labyrinth, das damals in einer Industriehalle errichtet wurde, auf einer Fläche von 1'740 Quadratmetern. Die Schweden wagten einen Test: Schafft es ein 38 Tonnen schwerer Bergbau-Truck ohne Katastrophe durch die heikle Domino-Konstruktion?
In einem ersten Versuch fuhr die Maschine im Roboter-Modus – also vollautomatisiert. Im zweiten Versuch musste sich der Mensch daran messen lassen. Also ging der CEO des Sandvik-Konzerns selber zur Sache: Björn Rosengren setzte sich an den Lenker und zeigte, wie präzise sich solch ein Gefährt von Hand steuern lässt.
Sie erraten es: Der Mensch war schlechter. Und es gab ein entsprechendes Geklirre.
Womit wir ein hierzulande noch kaum beachtetes Beispiel dafür finden, dass bei der seit langem versprochenen Entwicklung hin zum selbstfahrenden Automobil doch einige Fortschritte erzielt werden. Zumindest im ganz schweren Bereich.