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Er sprang aus einem Flugzeug, verabscheut Faulheit, spielt schlecht Klavier und traf schon mit 14 die Richtige: Eishockeygoalie Leonardo Genoni ganz privat.
Jonglieren mit Pucks fürs Foto? Kein Problem für Leonardo Genoni, das beherrscht er minutenlang.
Foto: Dominique Meienberg
Wer sind Sie?
Ich bin Leo, ein Schweizer Eishockeygoalie und momentan beim EV Zug. Ich bin verheiratet und Vater von drei Kindern.
Was ist das Verrückteste, was Sie je getan haben?
Ich sprang einmal aus dem Flugzeug mit einem Fallschirm. Vor zehn Jahren in den Ferien im Tessin, in Agno. Ein Tandemsprung mit einem Instruktor. 40 Sekunden freier Fall, und auf 1500 Metern über Boden wird der Fallschirm gezogen. Weil wir so schnell stoppten, bekam ich am Körper Abdrücke von den Gurten. Es war sehr eindrücklich, und ich hatte extrem Angst. Ich würde es nie mehr tun.