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Red Bull Racing bleibt mit seinem Protest gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo im Australien-Grand-Prix erfolglos. Das Rekursgericht des Weltverbandes (FIA) bestätigte den Entscheid.
Ricciardo war in seinem Heimrennen am 16. März ursprünglich Zweiter geworden. Der Australier wurde dann aber wegen einer zu hohen Benzin-Durchflussmenge in seinem Red-Bull-Boliden nachträglich disqualifiziert. Sein Rennstall hatte argumentiert, dass die Messgeräte der FIA fehlerhaft gewesen wären. (pre/si)
Im Zürcher Formel-1-Team, das nun unter Alfa Romeo Sauber firmiert, ist nicht nur der Name neu. Ein Kleeblatt soll der Equipe Glück bringen – am liebsten schon am Wochenende beim Saisonstart in Australien.
Die Sehnsucht nach einer Leistungssteigerung in Hinwil ist gross. Zwei Saisons mit mehrheitlich enttäuschenden Ergebnissen sind genug. Nun soll es endlich wieder aufwärts gehen. Das heisst: Weg vom letzten Platz in der Team-Hierarchie der Formel 1. Frédéric Vasseur, der im vergangenen Juni als Teamchef die Nachfolge der freigestellten Monisha Kaltenborn angetreten hat, definiert die Ziele konkret. «Wir müssen unseren Rückstand verkürzen und unsere Performance während der Saison stetig …