Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/2023

Wer entscheiden muss, wohin er will, der muss sich daran erinnern, woher er kommt und wer er ist. Wer seine Interessen wahren will, der muss zuerst seine Interessen kennen.
Die Evangelien berichten uns, dass Jesus mit seinen Jüngern, während einer Überfahrt über den See Genezareth am späten Abend, unversehens in einen grossen Sturm geraten sei.
Zwischen 90‘000 und 300‘000 illegale Aufenthalter leben in der Schweiz. Sie werden verharmlosend «Sans-Papiers» genannt.
Der Lehrplan 21 – ein Kind von HarmoS – mausert sich inhaltlich mehr und mehr zur Wundertüte. Sexualunterricht, der im Stoffplan seinen festen Platz haben darf, kommt neu in ganz anderer Dimension daher.
Im Tages-Anzeiger vom 1. Juni 2011 berichtet Bettina Weber in einem ausführlichen Artikel über «zoophile Menschen». Das sind nicht etwa Personen, die gerne in den Zoo gehen, sondern Männer und Frauen, die sexuelle Beziehungen mit Tieren unterhalten.
1995 – vor sechzehn Jahren und damit vor Einführung der Einheitswährung Euro – hat der Schweizer Finanzmarkt-Spezialist Prof. Dr. Kurt Schiltknecht in einem ausführlichen Interview für einen Sonderdruck der Zeitschrift «Wirtschafts-Kurier» (Dezember 1995) nachdrücklich vor der Euro-Einführung gewarnt.
In der vergeblichen Hoffnung, den Kurs des von Schwindsucht befallenen Euro damit stützen zu können, hat die Schweizerische Nationalbank letztes Jahr völlig überstürzt gegen 200 Milliarden Euro aufgekauft.
Während zwölf Tagen – vom 25. April bis 6. Mai 2011 – erlebte eine «Schweizerzeit»-Reisegruppe in der Ukraine abwechslungsreiche Tage.
Es war der beispielhafte Einsatz der Schweizer Schützen, der am 13. Februar dieses Jahres die deutliche Verwerfung der Entwaffnungs-Initiative bewirkt hat.