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Unter dem Begriff „Urheberpersönlichkeitsrecht“ versteht man die persönlichen Rechte vom Urheber zu seinem Werk. Diese Rechte helfen dem Urheber, sodass die Beziehung vom Original Hersteller zum Werk nicht verloren geht. Diese Rechte stehen im Urheberrechtsgesetz und können dort nachgelesen werden. Dazu gehören wichtige Aspekte wie:
o Der Original Urheber kann sich als Schöpfer seines Werkes anerkennen, sodass sich andere nicht als Schöpfer des Werkes ausgeben dürfen.
o Der Schöpfer hat das Recht, dass sein Name in Verbindung mit seinem Werk immer genannt werden muss.
o Noch darf der Urheber auch alleine entscheiden wie und noch wann sein Werk veröffentlich wird.
o Der Schöpfer darf gegen Beeinträchtigungen seines Werkes vorgehen, um Schäden von seinem Ansehen zu vermeiden.
Das Ziel von dem Urheberpersönlichkeitsrecht ist es, dass der Schöpfer in Verbindung mit seinem Werk gehalten wird. Der Schöpfer soll die Kontrolle behalten und es soll optimalerweise Schutz für sein Werk gewährleistet werden, sodass keiner den Original Urheber ersetzen kann. Neben den ganzen Rechten am Werk, hat der Urheber natürlich auch das Rücktrittrecht, wodurch der Schöpfer seinen Namen vom Werk ziehen kann. Außerdem könnten konkrete Beispiele oder Situationen, in denen das Urheberpersönlichkeitsrecht von Bedeutung war, die tatsächliche Bedeutung dieser Schutzrechte demonstrieren.