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Der Ersatzneubau in Form eines Mehrfamilienhauses beherbergt 23 hochwertige Mietwohnungen, verteilt auf vier Obergeschosse, zwei Untergeschosse und einem zurückversetzten Attikageschoss.
Der klassische Massivbau wurde aus Stahlbeton, bzw. Mauerwerk erstellt und auf einer Flachfundation auf den Baugrund abgestellt. Der Baugrubenabschluss erfolgte als gespriesste Rühlwand.
Ein wesentliches Merkmal war der Umgang mit den angrenzenden Nachbarsgebäuden. Nach erfolgtem Abbruch mussten die neu freistehenden Mauerwerkswände gezielt gesichert, unterfangen und über die gesamte Bauzeit kontrolliert werden. Die direkt anschliessenden Wände wurden aufgrund der Platzverhältnisse über alle Geschosse als Halbfertigteil erstellt. Um die Lasten der Obergeschosse auf die Parkgarage abzutragen, wurden die Wohnungstrennwände gleichzeitig als Abfangwände konzipiert.