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Im Grossen Preis des CSI5* St Tropez – Grimaud (FRA), dem ersten grossen Turnier nach der langen Coronapause, konnte Steve Guerdat im Sattel von Victorio des Frotards triumphieren. Er gewann im Stechen vor dem Franzosen Edward Levy (Rebeca) und dem Schweden Peder Fredricson (Catch me not).
Neun Paare absolvierten den Normalparcours des GPs ohne Hindernisfehler. Janika Sprunger mit King Edward musste sich einen Zeitstrafpunkt notieren lassen, Martin Fuchs mit Silver Shine ein Hindernisfehler.
Edward Levy (FRA) ritt die erste Nullrunde im Stechen – und dies mit 37.86 Sekunden, in einer sehr schnellen Zeit. An dieser Marke scheiterten schliesslich auch die meisten Konkurrenten. Noch einmal spannend wurde es ganz am Schluss: Als zweitletzter Reiter ritt Daniel Deusser mit Killer Queen ein. Der Deutsche realisierte mit 37.66 Sekunden die beste Zeit, musste aber einen Abwurf in Kauf nehmen. Doch dann kamen Steve Guerdat und sein Frazosenwallach Victorio des Frotards: Mit viel Risiko gelang dem Jurassier eine Toprunde und die Zeit blieb bei 37.73 Sekunden stehen, was den Sieg bedeutete.