Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03110.jsonl.gz/424

'Big Blue' hat gestern eine Reihe von neuen "Flex System"-Servern lanciert. Einer der neuen Server (Flex System x222) basiert auf x86-CPUs, die anderen drei auf IBMs eigenen Power-Prozessoren der neuesten Generation. Auf Flex System x222 könne man bis zu 2'800 Windows-7-Images in einem einzigen Chassis laufen lassen, so IBM.
Flex System p460 eignet sich gemäss IBM für hohe Anforderungen an die Rechenleistung, p270 für technisches Rechnen und Datenanalyse für mittelgrosse Betriebe, während sich p260 für den Betrieb von virtuellen System i (AS/400) eignet.
Auch die Software (Flex System Manager) für die Virtualisierung und das Management der Server wurde erneuert. Sie kann nun auf Smartphones von Apple (iOS), auf Android-Geräten und auf Blackberrys betrieben werden und zeigt die Auslastung der Geräte an. Zudem kann sie die "x 3950 Server", die für SAPs In-Memory-Datenbank HANA optimiert sind, verwalten helfen.
Neue Switches sollen den Bau von Software Defined Networks mit einer Bandbreite von bis zu 40 Gb pro Sekunde ermöglichen.
Zusammen mit Storage-, Netzwerkkomponenten und Software werden solche Server zu "PureSystems", für bestimmte Aufgaben vorkonfigurierte Systeme, zusammengebaut. Mit den "PureSystems" tritt IBM gegen Konkurrenten wie Oracle (mit "Exdadata" und Co.), Cisco/EMC mit "VCE" und andere an. (hc)