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Susannah Haberfeld absolvierte ihr Gesangs- und Schauspielstudium am Royal Northern College of Music in Manchester. Ihrem Diplom am Schweizerischen Opernstudio in Biel folgten Engagements am ensemble Theater Biel/Solothurn sowie in Bern und Luxemburg.
In der Saison 2000/01 sang sie in Aix-en-Provence in „Don Giovanni" unter Claudio Abbado und Daniel Harding sowie in der „Zauberflöte" (dritte Dame) in Rouen, Caen, Padua und Lissabon.
Im Jahr 2003 gastierte sie in der Oper „Martha" am Theater Hof und in den folgenden Spielzeiten am Stadttheater Bern u.a. als Mercedes in „Carmen". Weitere Verpflichtungen führten sie an die Opera Ireland, Dublin, sowie nach Luzern und Zürich. Im Frühjahr 2007 trat sie in der Berliner Philharmonie in der Titelpartie von Saint-Saëns „Samson et Dalila" auf und während der Wiener Festwochen in Janaceks „Aus einem Totenhaus" unter Pierre Boulez.
Ab der Spielzeit 2007 bis 2010 war Susannah Haberfeld Ensemblemitglied der Oper Halle, wo sie u.a. als Cherubino in „Die Hochzeit des Figaro" sowie als Hänsel in „Hänsel und Gretel" zu erleben war. Im Frühjahr 2010 sang sie an der Scala Milano und im Herbst 2011 am Schiller Theater in Berlin unter E.P. Salonen und Sir Simon Rattle.
Zurück in Zürich, war sie im November 2010 in Luzern und Bern in Verdis Requiem unter Martin Studer zu hören. 2011 folgte das Engagement an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.
Im Januar 2012 gab sie ihr Rollendebut von Leokadja Begbick in „Mahagonny" von Brecht/Weill an der Oper Tel Aviv unter der Leitung von David Stern. Im Sommer folgte die Titelrolle in „Sara und ihre Männer" in der Uraufführung von Bruno Strobl am Carinthischen Sommer 2012.
Neben ihrer Operntätigkeit tritt sie in Konzerten und Liederabenden im In- und Ausland auf und konnte sich auch im Bereich Regie und als Projektleiterin sozialer Theaterprojekte profilieren.
In den Konzerten des Chor Ipsach: