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Die Kläger hatten den Instituten vorgeworfen, zusammen mit Wettbewerbern den Referenz-Zinssatz Libor manipuliert zu haben. An solchen Zinssätzen, die von den Banken tagesaktuell ermittelt werden, hängen Geschäfte in Milliardenhöhe. Einzelheiten zu der Einigung, die noch von einem Bezirksgericht in Manhattan abgesegnet werden muss, lagen nicht vor.
Wegen Zinsmanipulationen hatten zahlreiche Grossbanken in den USA, Grossbritannien und der Europäischen Union bereits Milliardenstrafen gezahlt.
(AWP)