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Williams schränkte das Gewicht der schlechten Zahlen vom Freitag zum US-Wirtschaftswachstum etwas ein. Sie seien zwar "offensichtlich" schwach. Ein Teil dieser Schwäche gehe aber auf Veränderungen bei den Lagerbeständen zurück. Die Daten zu den Verkäufen dagegen sähen "eigentlich ziemlich gut" aus. Allerdings legten die Zahlen auch nahe, dass die Produktivität schwächer als gedacht sei, sagte Williams.
Im zweiten Quartal ist die US-Wirtschaft nach Zahlen des US-Handelsministeriums auf das Jahr hochgerechnet um 1,2 Prozent gewachsen. Ökonomen hatten mit einem deutlich stärkeren Wachstum von 2,5 Prozent gerechnet./tos/she
(AWP)