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13 Jahre lang habe er die Hölle erlebt, sagt Beat Furrer. Ganz konkret denkt er dabei an die Zeiten des kalten Entzugs. Die Tage und Wochen, in denen er seiner Krankheit mit striktem Verzicht entgegentrat. Als es darum ging, einfach nur durchzuhalten, den Körper vom Alkohol zu entwöhnen. Als er in den rund fünf Tagen des kalten Entzugs den Dämonen in Form von Depressionen, Angstzuständen, erdrückender Unruhe und ständigen Zittern begegnete.