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Das Wichtigste in Kürze
- Am Samstag in Laax werden die Schweizer-Talente letztmals ihr Können vor Olympia zeigen.
- Jan Scherrer, Pat Burgener und David Hablützel gehören zu den Schweizer-Hoffnungen.
- Das Preisgeld beträgt insgesamt 140'000 Schweizer Franken.
In Laax GR steigt am Wochenende die Olympia-Hauptprobe der Freestyle-Snowboarder. Beim letzten Weltcup-Stopp vor Peking ruhen die Schweizer Hoffnungen vor allem auf den Halfpipe-Spezialisten.
Jan Scherrer, David Hablützel und Pat Burgener verfügen alle über das Repertoire, um am Samstag am Laax Open zu siegen. Im Vorjahr belegte das Trio am Heim-Weltcup die Plätze 6 (Hablützel), 7 (Scherrer) und 11. Scherrer beendete den Contest schon dreimal als Vierter.
Für den letzten Podestplatz am Crap Sogn Gion sorgte 2019 Moritz Thönen als Dritter im Slopestyle. 2018 triumphierte Iouri Podladtchikov in der Halfpipe, wie Thierry Brunner bei der Weltcup-Premiere 16 Jahre zuvor.
Auch Titelverteidiger am Start
Der japanische Titelverteidiger Yuto Totsuka mischt auch in diesem Jahr mit, ebenso wie der Schwede Niklas Mattsson im Slopestyle. Totsukas Landsmänner Ruka Hirano und Ayumu Hirano treten als Nummern 1 und 2 im Halfpipe-Weltcup an. Der Kanadier Sébastien Toutant tritt als Führender im Slopestyle an.
Die internationalen Aushängeschilder bei den Frauen sind die Olympiasiegerinnen Chloe Kim aus den USA und Anna Gasser aus Österreich.
Das Preisgeld beträgt insgesamt 140'000 Franken. Die Entscheidungen fallen am Samstag - jene der Slopestyler am Mittag, jene in der Halfpipe am Abend unter Flutlicht. Am Donnerstag und Freitag stehen die Qualifikationen und Halbfinals auf dem Programm. Athletinnen und Athleten aus der zweiten Reihe bietet sich eine letzte Gelegenheit, sich für eine Olympia-Selektion aufzudrängen.