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Call of Duty: Black Ops - Cold War liegt von seiner Handlung her zwischen Black Ops 1 und 2. Seltsam ist allerdings, dass nicht alle Charaktere vom gleichen Sprecher wie früher vertont werden.
Wer die originalen Sprachversionen der Black-Ops-Reihe kennt, wird beim Trailer zu Call of Duty: Black Ops - Cold War vielleicht bemerkt haben, dass der eine oder andere Charakter nicht vom gewohnten Sprecher vertont wurde. Black-Ops-Charakter Frank Woods wurde seit Ewigkeiten von James C Burns gesprochen, doch der ist nicht mehr mit an Bord und ziemlich enttäuscht darüber.
Die Gründe sind bisher unklar und Burns ist nicht unbedingt glücklich über diese Entscheidung, wie einem seiner YouTube-Videos zu entnehmen ist:
"I'm sure the story's going to be fucking brilliant. It's just that if I could have brought all that I know... like I got 80,000 pounds of weight to bring to this thing. Not a knock on whoever they got in to do it, but he doesn't have the background I have with Woods. I've got 11 years with this guy man, and I have all this backstory and all this front-loaded stuff... and I know the... man!"
Es erweckt sogar den Anschein, als wäre Burns nie gefragt worden, ob er die Rolle erneut übernehmen will: "I would have done a great job. I'm so bummed I didn't get a chance at it. That's all."
Darüber hinaus regt er sich auch darüber auf, dass der neue Sprecher im Grunde nur versucht, Burns zu imitieren: "I don't understand either, especially when they have a guy imitating me. It's one thing to bring a new character in, right, and have him create a whole new Woods. But they didn't. They brought a guy in who's kind of stealing my... imitating my thing."
Wo immer auch die Gründe liegen, Woods ist nicht die einzige Rolle, die mit neuen Sprechern belegt wurde, auch Alex Mason und Jason Hudson scheinen neue Stimmen bekommen zu haben. Man darf gespannt sein, ob sich Treyarch und Activision noch zu den Gründen äußern werden.