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Alle grossen Komponisten schrieben und schreiben Musik fürs Klavier und in fast jeder Art Musik hat es seinen festen Platz.
Es eignet sich sowohl als Solo- als auch als Begleitinstrument. Dank seines Tonumfangs und seiner Tonfülle wird es oft als Orchesterersatz verwendet.
Sein Tonumfang und die Möglichkeit, mehrstimmig zu spielen, machen das Klavier zu einem sehr vielseitigen Instrument.
Das Wort Klavier (vom Lateinischen clavis = Riegel, Taste) war ursprünglich ein Oberbegriff für alle Tasteninstrumente. Das Fortepiano oder Pianoforte, das "Leiselaut" eben, wurde von Bartolomeo Cristofori um 1700 erfunden und im Laufe der Jahrhunderte immer weiterentwickelt. Die Instrumente wie wir sie heute kennen, gibt es seit ca. 100 Jahren.
Jetzt war es möglich, auf einem Tasten-instrument mit der Stärke und Geschwindigkeit des Anschlags die Töne zu beeinflussen. Tonumfang, Klangfülle und technische Präzision wurden ständig erweitert und verbessert. Z. B. von Sebastian Erard, der um 1809 eine Repetitionsmechanik erfand, welche schnelle Wiederholungen des Tones möglich machte.
Es sind viele verschiedene Stilrichtungen möglich. Durch den grossen Tonumfang kann man auf dem EPiano ein ganzes Orchester imitieren.
Der Ton ist von Anfang an da, muss nicht erzeugt werden. Es gibt eine riesige Auswahl an Literatur. Man kann immer alleine musizieren, braucht keine Begleitung.
Besonderheiten
Das EPiano ist eine kostengünstigere Alternative zum Klavier, es muss zudem nicht gestimmt werden. Das EPiano ist allerdings auf Strom angewiesen und bietet nicht so viele Differenzierungsmöglichkeiten in Bezug auf Anschlag und Klangfarben.
Das Klavier stellt hohe Anforderungen an die Unabhängigkeit der Hände und die Feinmotorik, die durch das Erlernen dieses Instrumentes aber auch gefördert werden.