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Das Geheimnis des ersten Kreuzzuges Im Jahr 1546 findet Teresa ein Pergament ihrer Vorfahren, in dem auf eine Reliquie verwiesen wird, die jedem, der sie besitzt, grenzenlose Macht und unbeschränktes Wissen verleiht. Wenig später wird ein Wächter getötet und das Pergament gestohlen. Die Spur des Mörders führt ins sagenumwobene Kloster Montserrat. Im Jahre 1546 finden Teresa und ihr Vater Froben in ihrer Bibliothek, wo sie an einer Familienchronik arbeiten, ein uraltes Pergament. Ihr Vorfahr Friedrich von Wildenberg nahm am 1. Kreuzzug im Jahre 1096 teil und brachte einen Goldkandelaber in das Kloster Agenbach im Schwarzwald. Diese Reliquie soll jedem, der sie besitzt, Macht, Reichtum und Glück bescheren. Teresa und ihr Vater beschliessen, nach der Reliquie zu suchen. Noch in derselben Nacht wird Froben überfallen, der Torwächter der Burg ermordet und das Pergament gestohlen. Als Teresa und Froben nach Agenbach reiten, werden sie von zwei Reitern verfolgt. Alexius, der Bibliothekar des Klosters, eröffnet ihnen, dass der Kandelaber zwar damals ins Kloster gebracht worden, aber seitdem verschwunden sei. Wahrscheinlich sei er nach Santiago de Compostela oder nach Montserrat gebracht worden.
Portrait
Christa S. Lotz lebt in Baden-Württemberg am Rande des Schwarzwaldes. Sie hat bereits mehrere historische Romane veröffentlicht. Als Aufbau Taschenbuch sind bisher von ihr erschienen: „Die Nonne und die Hure“, „Die Pilgerin von Montserrat“ sowie „Die Hure und der Mönch“. Im Frühjahr 2013 folgt „Die Köchin und der Kardinal“