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Eisschnelllauf ist eine «athletische» Sportart, bei der vor allem gegen die Uhr gekämpft wird. Auf dem Eis muss ein bestimmter Rhythmus gefunden und gehalten werden, bei dem die Atmung mit der Gleittechnik im Einklang stehen muss. Obwohl Eisschnelllauf seit den ersten Olympischen Winterspielen 1924 eine olympische Disziplin ist, hat sich diese Sportart in der Schweiz nur mässig entwickelt, was vor allem auf einen Mangel an geeigneten und ausreichenden Infrastrukturen zurückzuführen ist. Für Wettkämpfe im Eisschnelllauf wird eine 400-m-Laufbahn benötigt, also eine Fläche, die grösser ist als eine Kunsteisbahn. Das Eisschnelllaufen im Freien, insbesondere auf den zugefrorenen Seen des Engadins, ist nur im tiefsten Winter möglich.
Es ist so übergreifend. Es geht in die Schulen rein, in die Vereine rein, in den Spitzensport rein. Und darum finde ich, dass Jugend+Sport, dass jetzt der 50. Geburtstag kommt, eigentlich ein Riesenerfolg.Martin Hänggi
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