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Ein Artikel von Matthias Hannemann illustriert die Chancen und Gefahren
der Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Zeitalter der Vernetzung, wo heute
ein Millionenpublikum mit Blogs, Youtube Filmchen oder Sozialen Netzwerken
angesprochen werden kann. |
Der Artikel braucht die von Marc Presnky im Jahre 2001 definierten Stereotypen
"digital immigrants" and "digital natives".
Digital immigrants (Digitale Einwanderer) sind Menschen, die sich erst in die
digitale Welt einlernen müssen. Ein von Prensky stammendes Beispiel ist
der Mensch, der sich die Email ausdrucken lässt oder telephoniert, um zu fragen,
ob eine Email angekommen ist.
Digital natives (Digitale Eingeborene) hingegen sind in der digitalen Welt
aufgewachsen. Email zum Beispiel ist für sie schon veraltet.
Sie multitasken, spielen viel und sind ständig vernetzt. Prensky nennt das
Beispiel eines hungrigen Kindergärtners, der sagt "www.hungry.com".
Während Prensky vor allen die Herausforderungen für Lehrkräfte
beschreibt, projiziert der Hannemann Artikel die Dualität
aufs Marketing. Hier sind ein paar Einsichten aus dem Artikel:

- Firmen dürfen nicht verdeckt im Netz unterwegs sein. Negativschlagzeilen sind auch auf Dauer recherchierbar.
- Die neuen Medien sind schnell und vergessen nicht so leicht.
- Vincent Schmidlin: Marken müssen sich als intelligente Sozialwesen beweisen, ohne zu nerven.
- Georg Kolb: Plumpe Missionarsbotschaften sind chancenlos.
Im Artikel genannte Beispiele:
Quellen: