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Die jüdische Schriftstellerin, Essayistin und Religionsphilosophin Margarete Susman (1872–1966) hat sich seit ihrer Kindheit während prägender Jahre in und um Zürich aufgehalten. Ab 1933 hat sie sich dauerhaft hier niedergelassen. Nach einer kurzen biografischen Einführung wird man anhand von literarischen und autobiografischen Zeugnissen die besonders mit Zürich verbundenen Facetten ihres Werks vorstellen. Danach steht ihre Zusammenarbeit mit Leonhard Ragaz, dem Kreis der religiösen Sozialisten und der Zeitschrift «Neue Wege» im Zentrum.
Organisation: Volkshochschule Zürich
Ort: 3B Hesse, Bärengasse 22