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Das Gremium der Unabhängigen Schiedskommission in Österreich hat die Dopingsperre gegen Langlauf-Olympiasieger Christian Hoffmann von sechs Jahren auf zwei Jahre reduziert.
Der 37-Jährige war bereits 2009 suspendiert worden und hatte daraufhin seine Karriere beendet. Hoffmann hatte 2002 in Salt Lake City Gold über 30 km erhalten, nachdem dem für Spanien startenden Johann Mühlegg wegen Dopings der Olympiasieg aberkannt worden war.
Die NADA in Österreich hatte die Sperre mit der polizeilichen und gerichtlichen Beweislage begründet. Hoffmann habe das in einen Doping-Skandal verwickelte Wiener Labor Humanplasma besucht.
Zudem sei er Miteigentümer einer Zentrifuge, die für Doping genutzt wurde. Hoffmann hat diese Vorwürfe stets bestritten.