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Nachdem er zunächst “bewusst Abstand vom Sport und der Schanze” gesucht hatte, absolvierte der Weltcup-Rekordgewinner (53 Siege) in der vergangenen Woche Sprünge auf der Grossschanze in Lillehammer. “Es ging mir um den zwanglosen Zugang, nicht um das Funktionieren-Müssen – und genau das habe ich wieder ganz gut verinnerlichen können”, schrieb der zweimalige Sieger der Vierschanzentournee auf seiner Website.
Schlierenzauer hat in dieser Saison erst drei Weltcupspringen bestritten. Besser als im 14. Rang war er dabei nie klassiert.
(SI)