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Bern (ots) - Der Verwaltungsrat des TCS hat die Gehaltssituation
des Zentralpräsidenten geprüft und ist dabei zu folgender Beurteilung
gekommen:
Im November 2004 hatte der Zentralpräsident akzeptiert, ad interim
das Amt des Zentralpräsidenten und Generaldirektors der TCS Gruppe im
Doppelmandat auszuüben. Damit hat der Ausschuss des damaligen
Verwaltungsrates der Tatsache Rechnung getragen, dass mit diesem
Doppelmandat der Beschäftigungsgrad von 60% auf 100% gestiegen ist
und eine entsprechende Anpassung der Entschädigung beschlossen.
Aus Sicht des Verwaltungsrates sollte diese zusätzliche
Entschädigung mit dem Engagement des neuen Generaldirektors mit Datum
vom 1. Dezember 2005 wegfallen. Für den Zentralpräsidenten wäre der
Wegfall dieser zusätzlichen Entschädigung mit dem Rückfall des
Beschäftigungsgrades auf das ursprüngliche Niveau verbunden gewesen.
Der faktische Beschäftigungsgrad von 100% hielt jedoch bis zum
31.08.2007 an, was im Übrigen vom Verwaltungsrat anerkannt wurde.
Zudem übte der Zentralpräsident seine Arbeit zur sehr grossen
Zufriedenheit aller Organe aus. Insbesondere führte er den
Generaldirektor in dessen neue Funktion ein und trug persönlich zur
Festsetzung der neuen Strategie und deren Präsentation in allen
Sektionen des TCS im Jahre 2006 bei. Heute übt der Zentralpräsident
das Präsidium der TCS Organe aus und ist operativer Leiter der TCS
Politik.
Die rein formelle Differenz zwischen Verwaltungsrat und
Zentralpräsident wurde anlässlich einer Sitzung des Verwaltungsrates
geregelt.
Der Sektionsrat wird vom Verwaltungsrat regelmässig über dessen
Entscheide informiert. Dieser Punkt war Gegenstand einer Information
unter anderen Informationen anlässlich der Sektionsratssitzung vom
28. September 2007.
Dem TCS ist durch diese Angelegenheit kein finanzieller Schaden
entstanden.
Kontakt:
Luigi R. Rossi, Vizepräsident TCS: 071 228 33 11