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Alisha Stöcklin [*1990] studierte Philosophie und Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel und ist ausgebildete Gymnasiallehrerin. Zurzeit arbeitet sie an einem literaturwissenschaftlichen Dissertationsprojekt zur Bildlichkeit in der Gegenwartslyrik am Zentrum für Theorie und Geschichte des Bildes (eikones) in Basel. 2012 gründete sie den Verein Poesietag, rief den Tag der Poesie, der in den Jahren 1979–1988 von Matthyas Jenny durchgeführt wurde, wieder ins Leben und führt die Veranstaltung bislang jährlich jeweils am zweiten Samstag im September durch. 2014 hat sie das Basler Poesietelefon nach rund 30 Jahren reaktiviert und spricht seitdem regelmässig Gedichte auf Band. 2016 pflanzte sie im Kannenfeldpark einen neuen Baum der Poesie. Von 2016–2020 war sie Mitglied der Fachgruppe der GGG Förderstelle für junge Kulturprojekte (Kultur-Kick). 2018 wurde sie in die Lyrikgruppe aufgenommen, die das Internationale Lyrikfestival Basel kuratiert, welches jeweils im Januar im Literaturhaus stattfindet und in dessen Rahmen auch der Basler Lyrikpreis verliehen wird.
Musikalische Bildung:
Gitarrenunterricht 2007–2015, danach unregelmässig
Violinenunterricht 1998–2010
Posaune autodidaktisch seit 2012
zeitweise Gesangsstunden bei Ana Arnaz und Alain Bricola