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Die Ermittler schlugen am Mittwochmorgen zu. Sie durchkämmten die Wohnung der ehemaligen französischen Wirtschaftsministerin und heutigen IWF-Chefin. Es geht dabei umd die Frage, ob die Absegnung einer Zahlung von 285 Millionen Euro an den französischen Geschäftsmann Bernard Tapie illegal war. Christine Lagarde wird Beihilfe zur Unterschlagung öffentlicher Gelder vorgeworfen. Sie wies die Vorwürfe stets zurück.
Lagardes Anwalt betonte erneut die Unschuld seiner Klientin. «Diese Untersuchung wird dazu beitragen, die Wahrheit aufzudecken, und meine Klientin zu entlasten», sagte Yves Repiquet.
(se/aho/sda)