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Robin Schulz, Mel Gibson, Dermot Kennedy, James Bond, Metallica, Pier Paolo Pasoloni haben eins gemeinsam: sie alle haben die Faszination der Bilder aus der Basilicata in ihren Filmen und Musikvideos integriert. Besonders beliebtes Sujet sind natürlich die Sassi von Matera. Die Verfolgungsjagd mit einem Motorrad und dem legendären Aston Martin im nächsten James-Bond-Film "Keine Zeit zum Sterben" wurden in den Sassi gedreht. Der Videoclip zu Robin Schulz' "Sun goes down" beginnt mit den Sassi und sie kommen darin immer wieder vor. Bereits 1964 filmte Pier Paolo Pasolini die Szene der Geburt Christi in seinem Matthäusevangelium in den Sassi von Matera. Die Liste der Filme, die die Sassi für Darstellungen zur Zeit der Römer einsetzten, ist lang. Mel Gibson drehte die Aussenszenen von "the passion of the christ" in der Basilicata, in den Sassi von Matera und in Craco.
Craco ist ein weiter beliebter Drehort. Auch dort war James Bond, gewisse Szenen von "A Quantum of Solace" wurde in der Ruinenstadt gedreht. Der Videoclip mit Dermot Kennedy in Meduzas "Paradise" spielt sich mehrheitlich in Craco ab. Wie die Sassi von Matera wurde Craco von Francesco Rosi als Drehort von "Cristo si è fermato a Eboli" eingesetzt.
Über die kulturelle Bedeutung von Rosi's Film und dem Buch von Carlo Levi, habe ich bereits früher geschrieben. Weitere Szenen wurde in Guardia Perticara gedreht. Ein riesiges Bild, das alle Bewohner des Dorfes, die im Film vorkommen, mit den Hauptakteuren des Filmes vereint, erinnert an die besondere Bedeutung dieses Films. Natürlich sind auch viele italienische Künstler der Fasziniation der Bilder aus der Basilicata erlegen. Stellvertretend sei hier Mirko Gisonte erwähnt.