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Habt ihr schon mal was von einer Teehaut oder von Teestein gehört? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht. Anscheinend bildet sich diese wenn man Tee mit Wasser kocht, das zu viel Kalk enthält. Man bezeichnet solches Wasser auch als „hartes“ Wasser. Klingelt’s jetzt?
Bei mir schon. Klar, Teehaut! Die kenne ich. Dass diese auch Teestein genannt wird, wusste ich jedoch nicht. Die Teehaut ist eine kristalline Schicht, die sich an der Oberfläche des Tees aufgrund von „hartem“ Wasser bildet. Dazu kommt es, wenn die Gerbstoffe im Tee mit den Magnesium- und Calciumionen im Wasser reagieren und deshalb an der Oberfläche ausfallen.
Um Teehaut oder Teestein zu vermeiden, sollte man weiches oder entkalktes Wasser zum Teekochen verwenden. Helfen tut auch ein Spritzer Zitrone im Tee. Dieser erhört den pH-Wert von hartem Wasser und macht es weicher. Um Teegeschirr von Teehaut zu befreien, eignet sich gemäss Wikipedia, Früchtetee sehr gut.