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In einer ersten Umfrage des MS Registers wurde unter anderem das Thema Ernährung nach der MS-Diagnose erhoben. Daraus leitet sich die aktuelle Grafik des Monats ab. Von insgesamt 1‘138 Einträgen gaben 405 Personen (36%) an, ihre Ernährung nach der Diagnose verändert zu haben. Interessant ist auch der Zeitpunkt der Ernährungsumstellung: Knapp 40% aller Personen haben die Umstellung im ersten Jahr nach der Diagnose vollzogen.
Wie sich auch bei anderen Untersuchungen gezeigt hat, ist die Ernährung eine besonders beliebte Möglichkeit, um selbständig einen Beitrag zur Gesundheit und zum eigenen Wohlbefinden zu leisten.
Gesündere Ernährung bis Verzicht
Knapp ein Drittel der Teilnehmenden haben auf eine gesündere Ernährung nach der MS-Diagnose geachtet, was mindestens eine der folgenden Massnahmen umfasst: Grösserer Obst- und Gemüsekonsum, Bevorzugung regionaler und saisonaler Produkte, vermehrter Verzicht verarbeiteter Lebensmittel sowie Verzicht auf alkoholische Getränke. Weitere 22% der Betroffenen geben an, Zusatzpräparate (zum Beispiel Vitaminpräparate) zu nehmen und 5% ernähren sich seither vegetarisch oder vegan.
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