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Den Nutzen von "schöner Landschaft" in der Schweiz haben nicht nur die Tourismusorte, sondern auch ihre Touristen aus dem Unterland und als Option die gesamten Bevölkerung der Schweiz und im Sinne eines "Weltnaturerbes Alpen" sogar noch weitere Kreisen. Also soll zumindest die gesamte Schweizer Bevölkerung darüber befinden dürfen, ob diese Landschaften durch eine wilde Bauerei von Zweitwohnungen verschandelt werden dürfen oder nicht. Abgeltungen ins Berggebiet für die Aufrechterhaltung seiner Besiedlung leistet das Unterland weiss Gott schon genug via Landwirtschafts- und Verkehrssubventionen, Wasserzinsen, Einheitstarifen für Post und Telekom, unrentablen Detailhandelsstrukturen, usw. Es könnte nicht schaden, wenn sich die Bergregionen überlegen würden, wie ihre wirtschaftliche Zukunft ohne ständige Überbauung ihrer schönsten Berghänge gestaltet werden könnte, zum Beispiel durch die wirtschaftliche Stärkung ihrer regionalen Zentren in den Tälern. Allenfalls muss auch eine "passive Sanierung" von wirtschaftlich hoffnungslosen Tälern via Abwanderung in Kauf genommen werden.