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Die Agglomeration Freiburg hat das Agglomerationsprogramm der dritten Generation (AP3) beim Bund eingereicht, wie sie gestern den Medien mitteilte. Nachdem Agglo-Rat und Staatsrat das Programm zur Koordination der Verkehrs- und Siedlungsentwicklung in den zehn Agglomerations-Gemeinden gutgeheissen haben, liegt der Ball nun beim Bund. Dieser kann die vorgesehenen Infrastruktur-Massnahmen über den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fond mitfinanzieren.
Der Bund wird alle bis Ende 2016 eingereichten Agglomerationsprogramme in den Jahren 2017 und 2018 prüfen; 2019 wird das Parlament dann die Bundesbeiträge freigeben. Insgesamt sieht das AP3 der Agglomeration Freiburg für die prioritären Massnahmen zwischen 2019 und 2022 ein Investitionsvolumen von 171 Millionen Franken vor (die FN berichteten).