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Unsere Beobachtungen brachten ein komplett neues Verständnis über das Wachstum der Zellen in einem Biologischen-System, nämlich dass Gehirn-Nervenzellen (Wurzelzellen) mit den entsprechenden Gliedmassen-Zellen in einem Biosystem von Anfang an durch Faszien verbunden sind. Somit wird es bei beiden Enden gleichzeitig eine Reaktion geben, falls die bioelektrische Verbindung gestört wird! Dieses kann demnach bei beiden Enden zu rapider "biologischer Zersetzung" führen! Mit den Präventionsprogrammen konzentrieren wir uns deshalb auf den Aufbau neuer bioelektrischer Verbindungen, welche durch Impfschäden, Langzeitmedikamenten sowie OP-Schnitten auf den Faszienbahnen gestört wurden.
Aufgrund schwerer, gesundheitlicher Probleme, bin ich im Jahr 2002 erstmals mit biophysikalischen Prinzipien in Kontakt gekommen. Ich war von den Möglichkeiten so begeistert, dass ich während den Jahren 2003 - 2006 eine Ausbildung gemacht habe. Während des Studiums konnte ich mich von meinen Schmerzen und Symptomen gänzlich heilen. Aus diesem Grund beschloss ich mich künftig neu nach Plan B auszurichten.
Im Jahr 2011 begann ich alles Schrittweise umzusetzen, was ich in den Jahren 2003 - 2010 studiert, erforscht sowie angewendet hatte.
Bei allen Lebewesen sorgen das primäre (System A) und das sekundäre System (System B) für die gesamte Selbststeuerung ihrer Existenz. Das primäre System betrifft die Elektronen, die im Körper den biologischen Strom erzeugen, um die Temperatur konstant auf 37°C Grad halten zu können. Das sekundäre System kann biochemische Elemente wie Blut, Hormone, Muskeln, Gewebe sowie Knochen aufbauen. Mit anderen Worten: Nur der biologische Strom regelt als primäres System A die Zell- und Bakterienaktivität und somit die Geschwindigkeit der Reproduktion. Sie können sich System A als biologisches Betriebssystem vorstellen, ohne das nichts läuft.
Bei einer Zellteilung werden gleichzeitig auch die Bakterienstämme zum Wachstum angeregt, weil Wachstum und Zersetzung kontinuierlich und zeitgleich erfolgen. Das Wachstum der Zellen und Bakterien in einem biologischen System erfolgt deshalb nicht einseitig in eine Richtung, sondern zeitgleich in beide Richtungen. Somit sind Gehirn-Nervenzellen (Wurzelzellen) mit den entsprechenden Zellen der Gliedmassen-Zellen von Anfang an und auf allen Ebenen durch die Faszien in einem biologischen System verbunden. Die Natur geht dabei für die Lebewesen (mobile Systeme) vom gleichen Prinzip aus, die sie bereits in der Vegetation (stationäre Systeme) anwendet.
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