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Lüthi konnte sich gegenüber dem Vortag um 0,633 Sekunden steigern und verlor am Ende nur gerade 0,154 Sekunden auf die Bestzeit des überraschenden Deutschen Jonas Folger. Der 27-jährige Emmentaler, der auf dem Bugatti-Rundkurs schon dreimal gewinnen konnte, war damit bester Suter-Pilot. Vor ihm klassierten sich auch noch die Kalex-Fahrer mit WM-Leader Esteve Rabat, der einen Sturz zu verzeichnen hatte, Luis Salom und Mika Kallio. «Hätte ich auf meiner schnellsten Runde nicht zwei kleine Fehler gemacht, würde ich jetzt sicher in der ersten Reihe stehen. Aber auch so bin ich zufrieden und sehr zuversichtlich», so Lüthi.
Nicht wie gewünscht verlief das Abschlusstraining für den WM-Vierten Dominique Aegerter, der sich gegenüber am Freitag nur um vier Hundertstel steigern konnte und auf dem 15. Rang klassiert ist. Doch der 23-jährige Oberaargauer ist für seine Blitzstarts bekannt und wird am Sonntag im Rennen (12.20 Uhr, SRF 2 live) aus der fünften Startreihe versuchen, schon nach wenigen Kurven in die Spitzengruppe vorzustossen. Aegerter sagt drum: «Ich fand den ganzen Tag weder das richtige Setup noch die optimale Linie. Mal sehen, was noch drin liegt.» (si)
1. Jonas Folger (De)
2. Esteve Rabat (Sp)
3. Luis Salom (Sp)
5. Tom Lüthi (Sz)
15. Dominique Aegerter (Sz)
24. Randy Krummenacher (Sz)
35. Robin Mulhauser (Sz)
Tom Lüthi ist im Qualifying zum GP von Argentinien als Dritter der mit Abstand schnellste Schweizer. Der Berner verliert nur rund drei Zehntel auf die Bestzeit des Franzosen Johann Zarco.
Wie Routinier Lüthi gelingt auch Randy Krummenacher eine deutliche Steigerung. Der Zürcher sicherte sich mit knapp einer Sekunde Rückstand Startposition 11.
Dominique Aegerter hingegen verpasst es, sich im missglückten Qualifying, eine gute Ausgangslage für das Moto2-Rennen von Sonntagabend zu sichern. Der …