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Der Bund beteilige sich mit 13,94 Millionen Franken, der Kanton mit 4,5 Millionen Franken, wie es in der Mitteilung der Urner Regierung vom Dienstag heisst. Weitere 0,9 Millionen Franken würden dem Prämienverbilligungsfonds entnommen.
Es sei zu erwarten, dass jeder dritte Urner und jede dritte Urnerin von einer Prämienverbilligung für die Krankenkasse profitieren könne, wie der Regierungsrat schreibt. Die Berechtigten würden schriftlich informiert. Wer bis Mitte Februar 2024 nicht benachrichtigt werde, habe keinen Anspruch oder noch keine aktuellen rechtskräftigen Steuerdaten vorgelegt.
Wie immer dienten die Richtprämien - welche sich aus den mittleren Prämien der Versicherten ergäben - zur Berechnung des Prämienverbilligungsanspruchs. Da sich die Krankenkassenprämien um 7,6 Prozent erhöhten, stiegen auch die mittleren Prämien und die Richtprämien an. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Mittel müsse der Kanton den Selbstbehalt der Versicherten um 1 Prozent erhöhen.