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Filmkritik: Bauriese vs. Hundegang17. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2019
Jacob lebt mit seinem Vater in einem angesagten Viertel der lettischen Hauptstadt Riga und träumt davon, wie dieser einmal Architekt zu werden. Deshalb verbringt er auch seine ganze Zeit damit, detailgenaue Zeichnungen von seiner Umgebung anzufertigen. Doch als sein Vater verreisen muss, muss er zu seinem Onkel Eagle ziehen, der mit seiner Tochter Mimmi im etwas heruntergekommenen Viertel Maskachka wohnt. Jacob gefällt es erst gar nicht beim schrägen Onkel, der behauptet, einmal Pirat gewesen sein, und seine Cousine verbringt ihre Zeit lieber in den Bäumen im Park und zieht mit einem Ruder sprechender Hunde um die Häuser.
Jacob rächt sich für die schlechte Behandlung, indem er eine Zeichnung von Maskachka mit einem fetten Wolkenkratzer im Zentrum anfertigt. Jacob glaubt nämlich, dass alles, was er zeichnet, wahr wird. Tatsächlich rücken bald die Bagger an und wollen die Bäume im Park fällen, um ein Hochhaus zu bauen. Das können die inzwischen wieder versöhnten Kids aber nicht zulassen. Also machen sie sich mithilfe vom Hund Boss und seinem Rudel daran, ihr Viertel zu retten.