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Alexia Eichhorn wurde in Bamberg geboren. Nach ihrem Studium an den Musikhochschulen in Mannheim und Saarbrücken bei Valery Gradow und Ulrike Dierick führte sie ihre Ausbildung an der International Menuhin Music Academy in Gstaad bei Alberto Lysy und als Stipendiatin an der Guildhall School in London bei Yfrah Neaman fort. Dort schloss sie mit dem Advanced Certificate ab. Alexia Eichhorn bekleidete über viele Jahre Konzertmeisterpositionen bei den Stuttgarter Philharmonikern und Hofer Symphonikern, mit denen sie regelmäßig als Solistin auftrat. Sie konzertiert sowohl als Geigerin wie auch als Bratschistin mit zahlreichen Orchestern wie der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, Orchestra Sinfonica Metropolitana di Bari, Orchestre de Bretagne und dem Korean Chamber Orchestra. Als Kammermusikerin ist sie zu Gast auf renommierten Musikfestivals und in Konzertreihen. Sie spielte viele CD- und Rundfunkaufnahmen ein, darunter etliche Werkentdeckungen und Uraufführungen. Im Jahr 2016 wurde ihr der Kulturpreis der Roland-Stiftung Mannheim verliehen. Weitere Auszeichnungen erhielt sie vom Bayerischen Kulturfonds und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Alexia Eichhorn lehrt an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Sie ist Mitglied des Ensembles Metamorphosen Berlin, mit dem sie regelmäßig in der Elbphilharmonie, dem Konzerthaus und der Philharmonie Berlin auftritt und CDs für Sony Classical einspielt. Sie ist Violistin des Gropius Quartetts.