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Nehmen Sie sich Zeit und erinnern Sie sich an Ihre Kindheit und Jugend.
Lassen Sie in Ihrer Erinnerung ein lebendiges Bild jener Zeit erstehen
und schreiben Sie auf, was Ihnen bei dieser Reise in die Vergangenheit
auffällt:
Was für ein Kind waren Sie? Frei und ungebunden? Oder eher angepasst
und rücksichtsvoll? Oder rebellisch und vieles in Frage stellend?
Welches waren damals Ihre Vorstellungen, die Sie sich von Ihrer eigenen
Zukunft gemacht haben? Vielleicht gibt es auch überhaupt keine solchen
Erinnerungen - lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen. Und falls solche
Erinnerungen auftreten: notieren Sie Ihre damaligen Vorstellungen. Scheuen
Sie sich nicht, auch die Wünsche und Träume des/der damaligen
Kindergartenschülers/schülerin ernst zu nehmen.
Wie sieht
es heute aus mit diesen alten Träumen, Wünschen und Vorstellungen?
Gibt es eine Möglichkeit, ihnen eine sinnvolle Chance zur Verwirklichung
zu geben? Wenn ja - welcher Zeitpunkt wäre dazu besser geeignet als
die Zeit der Studienwahl?