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- Pickelmale sind rot oder braun, ebenmässig und erinnern an Pigmentflecken.
- Medizinisch werden sie als postinflammatorische Hyperpigmentierung bezeichnet. Das heisst so viel wie: „nach einer Entzündung entstehende Überpigmentierung“.
- Demnach hinterlassen insbesondere entzündete Pickel farblichen Spuren auf der Haut.
- Frische Pickelmale scheinen zunächst rötlich, weil die betroffenen Hautstellen stärker durchblutet werden.
- Mit der Zeit färben sich Pickelmale braun, weil die geweiteten Gefässe vermehrt das Hautpigment Melanin einlagern.
- Nach und nach verblassen oberflächliche Pickelmale meist. In schweren Fällen sind Pickelmale jahrelang sichtbar.
Pickelnarben oder Pickelmale: Was ist der Unterschied?
Pickelnarben sind sichtbare Vertiefungen und Wölbungen. Der Grund: Beim Abheilen von extrem entzündeten Pickeln bildet sich manchmal Narbengewebe, das sich verdickt und die Hautoberfläche uneben erscheinen lässt. Ein Dermatologe kann verschiedene Behandlungsmethoden wie ein Narbenserum, Peelings oder eine Laserbehandlung empfehlen. Bei Pickelmalen handelt es sich hingegen lediglich um Verfärbungen der Haut.