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In letzter Zeit werden zunehmend die alten Romane von Sandra Brown neu aufgelegt. Schade eigentlich, mir fallen da so viele bessere Romane ein, die es verdienter hätten.
Na ja, ich weiß es ist Geschmacksache, aber die Tendenz der alten Romane in denen sich die Frauen so gerne als Fußabtreter darstellen und nur lieb und ohne Rückgrat sind, nevt einfach.
Die Story spielt etwa Anfang des 20. Jahrhunderts. Lauren, eine Pfarrerstochter verschlägt es nach Texas wo sie eine Stelle als Gesellschafterin der Frau eines Bekannten annehmen möchte. Dort stellt sie fest, ihr Bekannter (ein Freund ihrer Pflegeeltern) ist gestorben und dessen Frau hält sie für seine Geliebte. Völlig logisch, dass sie Lauren dazu überredet, ihren Sohn zu heiraten... Der wiederum willigt ein obwohl er ebenfalls der Meinung ist, Lauren wäre die Geliebte seines Vaters und sie entsprechend schlecht behandelt. OK, das nehme ich dann mal so hin, aber der Rest.... das geht gar nicht!!!! Wo die Liebe herkommen soll ist mir zumindest völlig schleierhalt. Schade , da das Buch bis auf einzelne Ausrutscher, die das Alter erkennen lassen, flüssig geschreiben ist und viele Personen wirklich interessant beschrieben sind.
Nett um einmal zu lesen aber mit Sicherheit kein Keeper!
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