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Zentrierender Gedanke:
Die Kraft der Hoffnung ist jeden Tag hier.
Mantra:
Samprathi Hum - mein wahres Selbst ist hellwach
"Die Hoffnung kann sehen, dass es trotz aller Dunkelheit Licht gibt.“ - Desmond Tutu
In der heutigen Meditation lernen wir, dass Hoffnung ein wesentlicher Bestandteil dessen ist, wer du bist. Wie die Liebe und das Mitgefühl in deinem Herzen.
Aber um diese Hoffnung zu einer echten und mächtigen Kraft im Leben zu machen, müssen wir sie mit Selbstbewusstsein aktivieren. Sobald echte Hoffnung entzündet ist, verwandelt sie deine Realität und beseitigt Angst und Unsicherheit.
Aufgabe 1
Ungewisse Zeiten können unsere Beziehungen belasten, bieten ihnen aber auch die Möglichkeit, sich auf gesunde Weise zu entwickeln und zu verändern. In jeder unserer Beziehungen gibt es eine Bandbreite von Hoffnung, die von hoffnungslos über die Schaffung einer wirklichen Veränderung bis hin zur Akzeptanz von Veränderungen reicht.
Nimm zwei Beziehungen, die für dich sehr wichtig sind, und bewerte sie von 1 (wird sich nie ändern) bis 5 (ändert sich ständig und wächst). Notiere, warum du dich bei jeder dieser zwei Beziehungen so fühlst.
Aufgabe 2
Welche Eigenschaften würden diesen beiden Beziehungen mehr Hoffnung geben, um zu wachsen und enger zu werden? Verwende das Wort „mehr“ mit positiven Möglichkeiten wie mehr Akzeptanz, mehr Toleranz, mehr Vergebung, mehr Zuneigung, mehr Ehrlichkeit, usw.
Aufgabe 3
Obwohl jede Beziehung eine „Zwei-Richtungs“-Strasse ist (also keine Einbahnstrasse), beschreibe eine Eigenschaft, die du heute für jede dieser Beziehungen tun wirst, welche eine gewünschte Änderung darstellt. Wähle aus den Eigenschaften aus, die du in Frage 2 notierst hast.
Wenn du beispielsweise „mehr Zuneigung“ geschrieben hast, könntest du ein Familienmitglied länger umarmen, wenn es von der Arbeit nach Hause kommt.