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Zusammenfassung
Nach mehrjährigen Vorbereitungsarbeiten wurde das Schweizerische Krankenhausinstitut am 7. Dezember 1972 in Aarau als Verein mit gemischter Trägerschaft gegründet. Gründungsmitglieder waren alle Kantone und Halbkantone, die Eidgenossenschaft, die Vereinigung Schweizerischer Krankenhäuser, das Schweizerische Rote Kreuz und die Vereinigung der Schweizer Ärzte.
Als ordentliche Mitglieder kamen 1976 das Fürstentum Liechtenstein, 1985 das Konkordat der Schweizerischen Krankenkassen, die SUVA, der Schweizerische Apothekerverein, der Schweizerische Berufsverband der Krankenschwestern und -pfleger sowie die Städte Aarau, Zürich und Bern hinzu. 1990 wurde das Institut mit dem Hauptsitz in Aarau und einem Sitz in Lausanne restrukturiert.
Als unabhängiges Institut bezweckt das Schweizerische Krankenhausinstitut die Förderung der Qualität und der Wirtschaftlichkeit des schweizerischen Gesundheitswesens und unterstützt die Koordination und Kooperation in diesem Bereich. Zudem sollte das Institut Drehscheibe und Frühwarnsystem des schweizerischen Gesundheitswesens sein.