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Der Monte Verità erhebt sich auf den Hügeln über Ascona und ist seit jeher ein magnetischer Pol der Konvergenz von Ideen, Trends, Experimenten und historischen Persönlichkeiten. Die alternative und vegetarische Kolonie des frühen 20. Jahrhunderts war die Geburtsstunde des Mythos vom Monte Verità, mit der Anwesenheit von Künstlern, Anarchisten, Philosophen, Denkern und illustren Gästen. Nach einer kurzen Zeit in den frühen 1920er Jahren, in der einige expressionistische Künstler ein kleines Kunstzentrum errichteten, kaufte der Bankier und deutsche Kunstsammler Baron Eduard von der Heydt den Hügel. Der Monte Verità wurde zu einem modernen Hotelzentrum, das große Persönlichkeiten aus Kunst, Politik und Kultur willkommen hieß. Nach dem Vermächtnis des Barons an den Kanton Tessin in den 1950er Jahren wurde er Ende der 1980er Jahre in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich in ein Seminarzentrum umgewandelt. Heute ist er ein hochmodernes Kongress- und Kulturzentrum der gleichnamigen Stiftung.
Der Monte Verità von Ascona bietet Ihnen folgende Einrichtungen: Museum mit einer von Harald Szeemann betreuten Ausstellung, Konferenzsäle mit 6 bis 200 Plätzen, Auditorium für 120 Personen mit Simultanübersetzungseinrichtung, Hotel im Bauhaus-Stil mit 77 Betten, Restaurant mit naturnaher Küche, Räume für Bankette, Aussichtsterrasse, Tennisplätze, Park mit jahrhundertealtem Baumbestand und spirituell-energetischem Rundweg.
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