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?Erst im Finale wird plötzlich klar, dass man einer Täuschung aufgesessen ist. Die Natur ist gar nicht das Thema des Films, sie ist hier weder bedroht noch bedrohlich, und in dem Kampf, der verhandelt wird, bleibt sie im Grunde neutral. Nein, es geht um die Liebe. [?] Und Sean Penn, der vielleicht denselben Weg geht, nur schon ein paar Jahre länger, hat eine Botschaft für diesen jungen Mann: Irgendwann kommt jeder dort an ? nur für die Rückkehr kann es dann zu spät sein.?
Said: Durch Texthinweise erfährt der Zuschauer, dass der Leichnam Christophers Ende August 1992 von Elchjägern auf ihrem Weg entlang des Stampede Trail gefunden wurde. Dabei wird ein Foto von ihm eingeblendet, wahrscheinlich eine Selbstaufnahme, welche man in Chris? Kamera unentwickelt vorfand. Aus seinen Tagebuchaufzeichnungen kann man entnehmen, dass er schließlich zu der Erkenntnis gelangt ist, dass man nur glücklich wird, wenn man das Glück mit anderen teilen kann.