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In einer Mine des russischen Bergbauunternehmens Uralkali wurde am 18. November ein riesiges Erdloch entdeckt. Das Loch hat einen Durchmesser von 20 mal 30 Meter, wie die russische Nachrichtenagentur Russia Today schreibt. Für die Anwohner des nahegelegenen Städtchens Solikamsk bestehe keine Gefahr, so die lokalen Behörden. Das Erdloch könne zwar noch grösser werden – bis zu 50 mal 60 Meter – aber das drei Kilometer entfernte Solikamsk werde davon nicht beeinflusst.
Die Häuser, die auf Fotos neben dem Erdloch zu sehen sind, gehören laut RT zu alten Schrebergärten, die nicht mehr genutzt werden.
Ob die Beteuerungen der Unternehmensführung und der Behörden geeignet sind, die Befürchtungen der Bevölkerung zu zerstreuen, bleibt fraglich. (wst)
Im September hat Wladimir Putin die Söldner der Wagner-Gruppe nach Mali entsandt und damit die Franzosen geärgert. Im Oktober hat er die diplomatischen Beziehungen zur Nato abgebrochen, und nun hat er 100’000 Soldaten an die Grenze zur Ukraine geschickt. Gleichzeitig unterstützt Putin seinen weissrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko bei dessen perfidem Spiel mit Flüchtlingen. Was führt er im Schilde?