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Jüngsten Berichten zufolge ist Alexander Soros, der Sohn des zwielichtigen Milliardärs George Soros, de facto ein „Botschafter“ im Weißen Haus. Seit dem Amtsantritt von Joe Biden hat er das Weiße Haus mindestens 14 Mal im Namen der Open Society Foundations seines Vaters besucht.
Alexander Soros (37) ist wie sein Vater ein Förderer der US-Demokraten. Er ist der Vorsitzende der Open Society Foundations, eines der mächtigsten und einflussreichsten Stiftungsnetzwerke der Welt.
Die Organisation wurde 1979 von George Soros gegründet und hat seither mehr als 32 Milliarden Dollar in verschiedene Vereine, die weltweit verteilt sind, gesteckt.
Matt Palumbo, Autor des Buches „The Man Behind the Curtain: Inside the Secret Network of George Soros“ (Der Mann hinter dem Vorhang: Das geheime Netzwerk von George Soros), ist überzeugt, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass die Soros-Familie immer mehr Einfluss auf die US-Politik nimmt.
Mike Howell, Direktor des Oversight Project der konservativen Heritage Foundation, bezeichnet den Zugang von Alexander Soros zum Weißen Haus als „beunruhigend“.
„Die Agenda von Soros ist eine des Todes und der Zerstörung“, sagte Howell in einer Erklärung. Ihm zufolge will Soros die Grenzen überall im Westen weit öffnen, um die westliche Zivilisation zu zerstören.
Alexander Soros traf sich im Weißen Haus mit mehreren Beratern, darunter der ehemalige Stabschef Ron Klain und der stellvertretende nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Finer.
Mehrere Experten bezweifeln, dass die Familie Soros unerwünschten Einfluss auf die Regierung Biden ausübt.