Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03473.jsonl.gz/472

Landhausquai Solothurn
Die Stadt Solothurn beabsichtigte bereits seit längerer Zeit, den Landhausquai entlang der Aare zu einem attraktiven Ort am südlichen Rand der Altstadt zu gestalten. In einem Architekturwettbewerb wurde das Projekt von Phillippe Jean Richard und Dual Architekten ausgewählt. Ziel des Wettbewerbes war, die positiven Eigenschaften des historischen Raumes zu stärken. Zudem sollte das Flanieren und der Aufenthalt attraktiver und sicherer werden. Den Läden und den Gastrobetrieben sollten grössere Aussenflächen zur Verfügung gestellt werden. Mit dem 2002 realisierten Konzept wurden die erhöhten Trottoirs aufgehoben und das Niveau an die Fahrbahn angeglichen. 13 in der Quaimauer eingelassenen Leuchten sind Teil des Gestaltungskonzeptes wie auch die Abflachung der bestehenden Treppe, mit der ein Zugang zum Wasser geschaffen werden konnte. Der Lasndhausquai als Zubringer in die Altstadt ist für den motorisierten Privatverkehr zeitlich beschränkt als Einbahn befahrbar. Er gilt zudem als nationale Veloroute und ist auch für den lokalen Veloverkehr eine wichtige Verbindung. Mit der Umgestaltung wurde der Landhausquai als Begegnungszone signalisiert.
Die Gestaltung des Landhausquai's: ebene Fläche mit Naturstein-Wasserrinne
Gemäss Konzept "Langsamverkehr in der Altstadt" beabsichtigt die Stadt Solothurn, die ganze Altstadt als Begegnungszone zu signalisieren. Die Umgestaltung des Landhausquai's ist in diesem Sinne Teil des Gesamtkonzeptes.