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Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der aktuelle Patch für "FEZ" bei manchen Spielern zum Verlust des aktuellen Spielstandes führen kann. Zwar wurde das Update daraufhin von den Entwicklern zurückgezogen, doch bietet Microsoft diesen wieder an, ohne das der Fehler behoben wurde. Nun liegen sich Polytron und Microsoft in den Haaren.
Polytron kritisierte zudem die Update-Politik von Microsoft, die 10.000 US-Dollar für das Aufspielen eines Patches verlangt. Microsoft konterte, dass das Unternehmen gerne dazu bereit ist, zusammen mit Polytron und dessen Investor Trapdoor einen Plan auszuarbeiten, damit eben solche Kosten keine Probleme darstellten. Jedoch haben sich die Polytron und Trapdoor dazu entschieden, keine weiteren "Titel Updates" zu veröffentlichen, wie Microsoft mitteilte. Somit schiebt das Unternehmen die Schuld auf die Entwickler ab.