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Mit der Umstellung von LTE auf 5G entsteht die Möglichkeit geringer Latenzzeiten und die Garantie hoher Bandbreiten.1 Die deutlich erhöhten Bandbreiten und Übertragungsgeschwindigkeiten basieren auf Frequenzbereichen von 3 – 300 GHz. Daraus ergeben sich aber auch neue und erhöhte Anforderungen an die Abschirmung von Bauteilen in den entsprechenden elektronischen Komponenten zur Vermeidung von elektromagnetischen Störungen (EMI). Als Folge der elektromagnetischen Strahlung wird nicht nur die Leistung der jeweiligen Geräte reduziert, sondern die Strahlung ist je nach Intensität auch gesundheitsschädlich. Bei 5G und einer Frequenz von 3,5 GHz treffen pro Sekunde etwa 3,5 Milliarden elektromagnetische Wellen/Vibrationen auf den menschlichen Körper und durchstrahlen ihn. Der Körper absorbiert einen großen Teil dieser Energie, was thermische und athermische Wirkungen auf den menschlichen Körper hervorruft. Diese Effekte sind noch nicht vollständig erforscht, stehen aber im Verdacht, für den menschlichen Körper gefährlich zu sein. Die Wirkung auf hochempfindliche technische Geräte wie Operationsgeräte, Messsysteme oder Batterien wurde durch mehrere Studien nachgewiesen. Zum Schutz vor unerwünschten Emissionen werden EMI-Schutzbarrieren eingesetzt. Diese Abschirmmaterialien müssen erschwinglich sein, um Zugang zu alltäglichen Anwendungen wie Elektroautos oder elektronischen Verbrauchsgeräten zu erhalten. Abb. 1 zeigt den Wechsel zu höheren Frequenzen der neuen zellularen Frequenztechnologien.