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London – Die britische Regisseurin Sam Taylor-Johnson macht nach nur einem Film der «Fifty Shades»-Trilogie Schluss. «Ich führe bei den Fortsetzungen nicht wieder Regie, aber ich wünsche dem, der die aufregenden Aufgaben übernimmt, nichts als Erfolg».
Mit ernster Miene lehnt Will Ferrell («Anchorman - The Legend of Ron Burgundy») die Auszeichnung ab. Natürlich macht der Schauspieler nur Spass. Auf dem Hollywood Boulevard flachst der Komiker über seinen neuen «Walk of Fame»-Stern.
Mit der sarkastischen uruguayischen Komödie «Mr. Kaplan» ist das 29. Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) am Samstagabend eröffnet worden. 150 Filme aus 57 Ländern stehen während der acht Festivaltage auf dem Programm.
Der Produzent des neuen Bond-Films hat einen Bericht zurückgewiesen, nach dem mexikanische Behörden ins Drehbuch zu «Spectre» eingegriffen hätten. Es hiess, Mexiko habe sich mit millionenschweren Subventionen und Steuervergünstigungen ein positives Image erkauft.
Im neuen James Bond-Film wird auch Mexiko eine Rolle spielen. Das Land will dabei positiv dargestellt werden und sein Drogenimage loswerden - und lässt ich das einige Millionen kosten. Dafür änderten die Macher sogar das Drehbuch.
Märchenhafte Zahlen für Disney: «Cinderella» hat an seinem ersten Wochenende in den USA und Kanada gut 70 Millionen Dollar eingespielt. Das ist mehr als die nächsten 20 Filme zusammen. Der zweite Neustart, Liam Neesons «Run all Night», kam nur auf elf Millionen.
Der 64-jährige US-Schauspieler Ed Harris hat am Freitag in Los Angeles seine Sternenplakette auf dem berühmten «Walk of Fame» auf dem Hollywood Boulevard enthüllt. Zu der Zeremonie kamen auch Harris' Kollegen Andy Garcia, Holly Hunter und Glenne Headley.
Stefan Haupts Film «Der Kreis» über die gleichnamige Schwulenorganisation im Zürich der 1960er Jahre ist mit vier Auszeichnungen der grosse Gewinner an der Schweizer Filmpreisverleihung in Genf. Der Dokfilm «Electroboy» von Marcel Gisler erhielt zwei Trophäen.
Der achte Teil der Star-Wars-Saga soll im Mai 2017 in die US-Kinos kommen. Wie Disney-Chef Bob Iger am Donnerstag mitteilte, wird der 41-jährige Rian Johnson «Star Wars: Episode VIII» schreiben und inszenieren.
Er war bereits zu krank, um bei der Oscar-Show dabei zu sein. Richard Glatzers Film «Still Alice» brachte Julianne Moore die Trophäe als beste Hauptdarstellerin ein. Am Dienstag ist der Regisseur 63-jährig in Los Angeles gestorben.
Oscar-Gewinner unter sich: Der Regisseur und Schauspieler Robert Redford wird in diesem Jahr mit dem Chaplin Award ausgezeichnet, wie die Filmgesellschaft des Lincoln Centers am Mittwoch bekanntgab. Redford wird die Auszeichnung von Barbra Streisand überreicht.
Mit einem Model-Auftritt bei den Pariser Prêt-à-porter-Schauen haben Ben Stiller und Owen Wilson die Komödie «Zoolander 2» für Frühling 2016 angekündigt. Die beiden Hollywood-Stars traten am Dienstag in Paris am Ende der Schau der Marke Valentino auf.
Dreieinhalb Wochen nach dem Kinostart des Sado/Maso-Streifens «Fifty Shades of Grey» ist den Schweizer Kinogängern die Lust darauf schon sichtlich vergangen. In allen Landesteilen halbierten sich die Besucherzahlen gegenüber dem letzten Wochenende.
Ein Brite ist als erster italienisch-amerikanischer Papst im Gespräch: Jude Law soll die Hauptrolle in «Der junge Papst», der ersten TV-Serie des italienischen Oscarpreisträgers Paolo Sorrentino, übernehmen, wie «Variety» in Berufung auf italienische Medien berichtet.
Roms Denkmalschutz verbietet den Filmproduktionsgesellschaften MGM und Paramount den Zugang zum Circus Maximus, einem der wichtigsten historischen Orte Roms, für Dreharbeiten für die geplante Neuauflage des Historienfilms «Ben Hur». Das kostet die Stadt viel Geld.
Die Oscars sind kaum vergeben, da erlebt die US-Filmindustrie einen Einbruch von seltenem Umfang. Das Ergebnis von Nordamerikas Kinokassen schrumpfte am Wochenende um knapp 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Patricia Norris, eine der bekanntesten und erfolgreichsten Kostümbildner Hollywoods, ist tot. Sie starb am 20. Februar mit 83 Jahren, wie «Variety» am Donnerstag unter Berufung auf das Art Directors Council und das Fachblatt «Costume Designer Magazine» meldete.
Zurück zu den Wurzeln: Bruce Willis gibt im Herbst seine Broadway-Premiere. Der «Stirb langsam»-Star werde die Hauptrolle in der Adaption des Stephen-King-Romans «Misery» spielen, berichteten am Mittwoch die Branchenblätter «Variety» und «Hollywood Reporter».
Los Angeles – Die Oscar-Trophäen sind vergeben, nun stehen die MTV Movie Awards an: Mit je sieben Nominierungen gehen «Guardians of the Galaxy», «The Fault in Our Stars» und «Bad Neighbors» als Favoriten in das Rennen um die Filmpreise.
US-Schauspieler Jim Parsons (41) wird auf Hollywoods «Walk of Fame» mit einer Sternenplakette geehrt. Nach Mitteilung der Verantwortlichen vom Dienstag soll der Star der TV-Serie «The Big Bang Theory» am 11. März seinen Stern auf dem berühmten Trottoir enthüllen.
Jöööö-Alarm! Die Fotografin Tricia Messeroux hat eine ganz besondere Idee: Nach den Oscars schneidert sie die Roben der Promis im Mini-Format nach und lichtet Kids nach den Vorbildern der grossen Stars ab.
Bradley Cooper spricht im Interview mit BLICK unter anderem darüber, weshalb er in demselben Stuhl gegessen hat wie der Soldat Chris Kyle, warum er sich stundenlang Videos von ihm ansah, 6000 Kalorien pro Tag reinhaute und drei Stunden Gewichte stemmte pro Tag.
Gut zwei Wochen nach seinem Kinostart hat «Fifty Shades of Grey» für Schweizer Kinogänger schon an Faszination verloren. In der Deutsch- wie der Westschweiz wurde die Sado-Maso-Romanze vom Scharfschützen-Drama «American Sniper» an der Spitze der Kinocharts abgelöst.
New York – Er war ein Schauspieler, doch die Weltraumfahrer nehmen Abschied wie von einem Kameraden: Mehrere Astronauten haben öffentlich den Tod von Leonard Nimoy, dem «Mr. Spock» aus der Serie «Raumschiff Enterprise», betrauert.
Glanz und Glamour zum Auftakt der 50. Gala der Goldenen Kamera in Hamburg: Hollywood-Grössen und deutsche Film- und Fernsehstars stellten sich am Freitagabend dem Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich. Dann ging es zur grossen Gala in den Messehallen.
Seine spitzen Ohren und die nach oben gezogenen Augenbrauen machten Leonard Nimoy weltberühmt: Als «Mr. Spock» auf dem «Raumschiff Enterprise» begeisterte der Schauspieler Millionen Fans weltweit. Jetzt ist er tot.
Jeremy Irons und Olga Kurylenko übernehmen die Hauptrollen im neuen Film des italienischen Oscar-Preisträgers Giuseppe Tornatore. «The Correspondence», der in Edinburgh und Italien gedreht wird, erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Lehrer und einer jungen Frau.