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Es geht nicht nur darum, kalte Hände oder Füße zu haben. Es handelt sich um eine chronische Durchblutungsstörung der Extremitäten, die periodisch bei Kälteeinwirkung auftritt.
Die betroffenen Teile der Extremitäten werden weiß, kalt und manchmal taub oder taub, weil das Blut nicht mehr fließt. Die Erkrankung betrifft vor allem die Extremitäten, am häufigsten die Finger und Zehen, in einigen Fällen aber auch Nase, Lippen und Ohrläppchen oder sogar die Brustwarzen. Ein Angriff kann von einigen Minuten bis zu einigen Stunden dauern.
Dieses Syndrom tritt bei Krampfanfällen auf.
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