Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03577.jsonl.gz/1445

|08.05.09

Ein Mail die Board Members
Betreff: Mitglied des GSBA Boards / Partnerschaft
guten tag
in der werbung der GSBA hiess es, chicago sei ein partner.
für eine rechtsvergleichende arbeit war ich in den usa und da wäre es
natürlich schön, man könnte in der bibliothek der partnerin arbeiten
und nicht nur in der bibliothek der new york law school.
chicago ist jedoch nicht der ansicht, dass sie partnerin der GSBA sei.
zwei anfragen führten zum gleichen resultat.
--- quote
We are not involved with GSBA in any programming.
--- unquote
und bei einer anfrage bei einer anderen stelle hiess es
--- quote
Not that I'm aware of.
--- unquote
da steht man als jemand, der mit einem GSBA-gezeichneten diplom glaubt,
man könne davon profitieren etwas unglücklich da.
irgendwie erinnert das an die anderen "partnerschaften".
- citroen war als partner auf einer GSBA drucksache aufgeführt, hr.
zimmermann von citroen-pressestelle wusste nichts von einer partnerschaft.
- die eth war auch als befreundetes institut bezeichnet worden, die eth
meinte jedoch "Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die ETH
Zürich nicht als befreundete Universität der GSBA Horgen bezeichnet
werden kann."
- und wenn man weit zurückgeht, so war doch schon beim thema north texas
university ein schreiben da, welches eine andere ansicht als die damalige
werbung vertrat und damals noch zum thema oekreal schrieb "The
University of North Texas (formerly "North Texas State
University") is not now nor has it ever been involved in any way with
the awarding of degrees from OEKREAL. There has never been a joint degree
program between our institution and OEKREAL."
was soll man da nun von der chicago-geschichte halten? besteht die möglichkeit,
dass die sich irren und ich in chicago doch noch zu einer partnerin meiner
alma mater gehen kann und nicht als fremder fötzel angesehen werde?
danke für eine info und
freundlichen gruss
sikander v. bhicknapahari
dieses mail richtet sich an die Stiftungsräte und die Mitglieder des
Advisory Boards der GSBA
- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Partner Quinkert, Herbold, Fischer - Exec. Search,
ehemals Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co.
AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem.
Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive
Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY, CEO Etavis AG
- Joseph Leimgruber MBA, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG,
Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, World Lottery Association
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, CEO ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, ehemals Vorsitzender der Geschäftsführung
ACCOR Hotellerie Deutschland GmbH
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young & Rubicam
die publikation im zusammenhang mit diesem thema erfolgt auf
www.mbagsba.ch,
sollten sie ergänzungen im zusammenhang mit dem sie
betreffenden teil der publikationen haben, richten sie diese
bitte an die absenderadresse.