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Comologno ist das vorletzte Dorf des Onsernone-Tals, ein voralpines Tal mit sehr wenig Ackerland und zum Überleben waren die Bewohner gezwungen auszuwandern.
Die Auswanderung war saisonal und überwiegend männlich, die Frauen ihrerseits kümmerten sich um die Landwirtschaft und die Kinder.
Um 1700 brachten die Auswanderer Reichtum und Kultur zurück ins Dorf und erbauten herrschaftliche Paläste, welche noch heute die architektonische und kulturelle Struktur des Dorfes bilden.
Comologno und das Onsernone-Tal haben eine abwechslungsreiche und interessante Geschichte, über die Sie in verschiedenen Publikationen lesen und vor Ort einsehen können.