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Der schlechte Saisonstart von Ferrari fordert ein erstes Opfer. Ferrari tauscht nach einem enttäuschenden Saisonstart seinen Teamchef aus. Marco Mattiacci wird Nachfolger von Stefano Domenicali, der beim italienischen Rennstall seinen Rücktritt eingereicht hat.
Wie die italienische Zeitung Gazzetta dello Sport berichtet, reichte der heftig in Kritik stehende Stefano Domenicali beim Formel-1-Team offiziell seinen Rücktritt ein.
Nachfolger des 48-Jährigen wird Marco Mattiacci, der zuletzt Chef von Ferrari Nordamerika war. Domenicali hatte den Franzosen Jean Todt zum 1. Januar 2008 als Direktor der Sportabteilung abgelöst. Die Scuderia wartet seit 2007 auf einen Fahrer-Titel. In dieser Saison hat es das Piloten-Duo Fernando Alonso und Kimi Räikkönen noch nicht aufs Podest geschafft. (si/syl)
Lewis Hamilton verkürzte im Titelkampf der Formel 1 den Rückstand auf seinen Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg um 7 auf 26 Punkte. Der Brite gewann den Grand Prix der USA zum vierten Mal, der Deutsche wurde vor Daniel Ricciardo Zweiter.
Hamilton und die USA: Das passt einfach - nicht nur wegen des Engländers Show-Talent. Vor Jahresfrist hatte der 31-Jährige nach einem dramatischen Rennen in Austin vorzeitig seinen dritten WM-Titel gefeiert, nun vermochte er die Chancen auf den diesjährigen mit seinem vierten Sieg in seiner «zweiten Heimat» nach 2012, 2014 und 2015 aufrecht zu erhalten.
Drei Grands Prix vor Saisonende liegt Hamilton 26 Zähler hinter seinem Teamgefährten Rosberg, womit es in einer Woche in Mexiko …