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Der ehemalige EU-Präsident Schulz fordert “Die Vereinigten Staaten von Europa” bis 2025.
Die Europäische Union sollte sich bis 2025 in die föderalen “Vereinigten Staaten von Europa” verwandeln, sagt der überzeugte Neonazi Martin Schulz, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments und gescheiterte Kanzlerkandidat der SPD.
“Ich möchte, dass es einen Verfassungsvertrag gibt, um ein föderales Europa zu schaffen”, sagte Schulz am Donnerstag während einer Rede auf einer Konferenz der Sozis Deutschlands (SDP) in Berlin.
I want a new constitutional treaty to establish the United States of Europe. A Europe that is no threat to its member states, but a beneficial addition.
— Martin Schulz (@MartinSchulz) December 7, 2017
Er sagte den Mitgliedern der Partei mit der Attitüde eines Diktators, dass die EU ihre Macht schnell ausweiten und die Souveränität der Nationalstaaten untergraben sollte, und dass jedes Land, das sich in den Weg stellt, aus dem Block geworfen werden muss. Laut der Financial Times betonte er: “Ein solcher Verfassungsvertrag muss von einer Konvention verfasst werden, die die Zivilgesellschaft und das Volk einbezieht.”
Wer dann die “Vereinigten Staaten von Europa” anführen soll, sagte Schulz jedoch nicht. Aber da dürfte er wohl mit dem ehemaligen Nazi-Reichspropagandaminister Joseph Goebbels konform gehen, der einst sagte: “Europa kann aber eine klare Organisation nur durch die Deutschen erfahren. Eine andere Führungsmacht ist praktisch nicht vorhanden.” Ob Europa das wirklich will, muss allerdings ernsthaft bezweifelt werden. Wie dieser Versuch der Nazis vor mehr als 70 Jahren endete, dürfte wohl noch allen bekannt sein.