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Josef Laubacher
Inhaltsverzeichnis
Biografie
Josef Laubacher (*04.05.1909, † 24.11.1954) liess sich ab 1929 in München zum Fotografen ausbilden und eröffnete 1935, nach seiner Heirat mit Frieda Piemontesi (geb. 21.03.1909), an der Grendelstrasse 5 ein eigenes Fotoatelier. Bei seinen fotografischen Arbeiten handelt sich hauptsächlich um Auftragsarbeiten für zentralschweizerische Unternehmen, Naturfotografien und Porträtaufnahmen. Er engagierte sich im Organisationskomitee für die Weltausstellung der Fotografie 1952 in Luzern, wo er mit seinem Freund Hans König und mit Otto Pfeifer Mitglied des Arbeitsausschusses war. Für die Ausstellung bearbeitete er das Sachgebiet „Die menschliche Arbeit“. Das Atelier übergab Laubacher kurz vor seinem Tod an den Fotografen Josef Brun-Kaufmann. Nach der Übergabe seine Fotoateliers beabsichtigte Laubacher weiterhin ein kleines Atelier an seinem Wohnort an der Rössligasse 1 zu führen, was ihm durch seinen frühen Tod kaum mehr möglich war.
Nach seinem Tod führte seine Frau Frieda Laubacher-Piemontesi das Atelier an der Rössligasse 1 weiter. Ihr Sohn Josef Laubacher-Stocker führte das Studio nach seiner Ausbildung durch James Perret bis 1962 weiter. Danach übernahm der Fotograf Hans Eggermann das Studio bis 1963.
Arbeitsbereiche
Publikationen
Mitarbeiter
Quellen
- Stadtarchiv Luzern
- Pius Häfliger, Willisau
- Stiftung Fotodok
Kontakt