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Der Italiener Fabio Fognini scheint sich zu einem Angstgegner Rafael Nadals zu entwickeln. Wie schon beim Sandplatz-Turnier von Rio de Janeiro bezwang Fognini auch in Barcelona den an Nummer 2 gesetzten Spanier. Er gewann den Achtelfinal nach exakt zwei Stunden mit 6:4 und 7:6. Nun trifft Fognini, die Nummer 13 des Turniers, im Viertelfinal auf den Spanier Pablo Andújar.
«Die letzte Woche war die beste des Jahres gewesen, aber hier war es ganz das Gegenteil, eine sehr negative Woche. Es ist ein Desaster», sagte Nadal enttäuscht. Nach seiner ansprechenden Leistung in Monte Carlo, wo er im Halbfinal an Novak Djokovic gescheitert war, hatte Nadal gehofft, er habe den Wendepunkt einer bis anhin enttäuschenden Saison erreicht. Doch nur fünf Tage später präsentierte sich der Spanier in schwacher Form. Ihm unterliefen ungewohnte Fehler zuhauf. Im zweiten Satz konnte er einen Breakvorsprung nicht über die Distanz bringen. Im Tiebreak wehrte er dann drei Matchbälle ab, musste sich aber kurz darauf und nach zwei Stunden Spielzeit geschlagen geben. (ram/si)
Seit Anfang 2020 hat Roger Federer aufgrund der Corona-Pandemie und mehreren Knieoperationen nur sechs Turniere und 19 Matches gespielt, innerhalb der letzten 52 Wochen gar nur 13 Partien bei fünf Turnieren. Trotzdem steht der 40-jährige Baselbieter noch immer in den Top 10 (Position 9) der ATP-Weltrangliste.
Wie ist das möglich? Aufgrund der Corona-Pandemie dehnte die ATP den Berechnungszeitraum zunächst auf 22 Monate, später auf 24 Monate aus. Diese Massnahme lief am 9. August zwar …