Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03259.jsonl.gz/2394

Mit dem Hütchen braucht die Rakete nur deutlich mehr Sprit. Bis zur Stratosphäre dürfte der Schub aber reichen. Dann glüht das Hütchen auch schon. Ein gute Vorbereitung, um anschließend die ganze Rakete verglühen zu lassen (Das Hütchen dient sozusagen zum "Vorglühen", ähnlich wie bei Dieselmotoren.)
....denn wir wissen wir ja, das Tor muss als Guthaben auf der einen und als Verbindlichkeit auf der anderen Seite auftauchen, the sum must net to zero. ...bilanziell also ein völlig "neutraler" Vorgang. ;-) XD
Es gibt in zahlreichen Ländern (Indien, einige Süd- und Mittelamerikanische Länder) sehr erfolgreiche Behandlungen mit Ivermectin, sobald Symptome auftreten. Je früher desto besser der Erfolg! Warum wehrt die WHO die Behandlung so immens ab? Denkt einmal nach. Ivermectin hat das Potenzial diese Pandemie SOFORT zu beenden, ist billig und Nebenwirkungen sind eher zu vernachlässigen, wenn man eine sehr schwere und auch tödliche Erkrankung verhindern kann. Es wird letztlich seit Jahrzehnten erfolgreich zur Entwurmung eingesetzt, obwohl solche Parasiten nicht unbedingt tödlich sind.
Warum wurde das Maskentragen und die Lockdowns so vehement angeordnet? Hier gibt es auch absolut keine Evidenzen, dass der Nutzen den Schaden übersteigt. Warum hat man sich auf eine alternativlose Strategie geeinigt, die niemals hinterfragt werden darf? Diese Strategie wurde in zahlreichen Planspielen bereits davor durchgespielt und davon weicht fast niemand ab und wer es tut muss mit massiven Repressalien (WHO, IMF, etc.) rechnen, das geht bis zum Tod der Verantwortlichen.
Es macht jedenfalls logisch NULL Sinn, dass man jene Länder (z.B. Indien), die sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben, unter Druck setzt, statt dass man dahingehend MASSIVE Anstrengungen und Absicherungen unternimmt. Es wurden im Westen lächerliche Gegenstudien in Auftrag gegeben. Und damit war das Thema erledigt. Es ist ziemlich klar ersichtlich, dass praktisch fast niemand schwerer erkrankt, falls in der Frühphase Ivermectin gegeben wurde. Das ist statistisch signifikant in zahlreichen Studien festgestellt worden. Die Dosierung ist etwas höher als bei der Entwurmung. Auch diese etwas höhere Dosierung wurde niemals genauer untersucht. Es wurde sofort erklärt, dass das gefährlich sei. Es geht immer um Nutzen/Risiko! Man hat diese große Chance also ganz bewusst (für mich fahrlässig) nicht nutzen wollen.
Was jetzt angeblich schon bei schwererer C-Erkrankung gegeben wird ist Remdesivir, das schweine-teuer ist (eine Behandlung kostet ca. $3000).
Die Prophylaxe wurde mit ein oder zwei Mal pro Woche beschrieben und die gibt man den Familienmitgliedern von Erkrankten. Man weiß bisher nicht genau warum Ivermectin so gut gegen Covid wirkt. Man müsste es genauer untersuchen, aber genau das ist eben nicht passiert. So die Vorwürfe!
Auch die WHO wird deshalb bereits (von Indien aus) geklagt: https://indianbarassociation.in/wp-content/...NTEMPT_JUNE-13-2021.pdf Vorwurf an die WHO: ?Missachtung des Gerichts und schwere Verstöße gegen die Menschlichkeit durch die Verbreitung von Desinformationen über das Medikament ?Ivermectin?, obwohl sie das Urteil des Hon?ble High Court of Bombay in Goa vom 28. Mai 2021 kannten.?
Die WHO kämpft gegen Dinge ohne wissenschaftliche Belege zu haben. Die offizielle WHO Empfehlung lautet: "Macht nichts, drängt die Leute zur gentechnischen Impfung!" WER sind die Verschwörer, muss man sich schön langsam fragen? Wenn auch diese Verschwörung zur Realität wird, dann grenzt das an Vorsätzlichkeit, also auch an Völkermord. Die bedingte Zulassung der Impfstoffe wäre mit einem erfolgreichen Medikament hinfällig und damit das größte Geschäft dieses Jahrhunderts. Politiker könnten auch nicht mehr ihre Überwachungs-Fantasien ausleben. Ich frage mich da immer: Cui bono?
Volume 153, August 2021 ............................................ Daten aus neun Studien zeigten, dass Hydroxychloroquin-basierte Multimedikationstherapien mit einer statistisch signifikanten > 60%igen Reduktion der Sterblichkeit verbunden waren. ........................................... Das Problem ist das Timing der Therapeutika, und wir argumentieren, dass eine frühe Behandlung vor der Hospitalisierung, der richtige Zeitpunkt ist und potenziell Leben retten kann
79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen und fehlende, logische Folgerungen
Nach fast 5 Wochen Wartezeit ist der 11. Sicherheitsbericht des PEI erschienen. Er handelt von absehbaren Impfnebenwirkungen bei Personen in der Anzahl einer deutschen Großstadt und dem ständigen ignorieren aller Warnsignale.
gut lesbar auf uncutnews.ch oder noch detailierter bei corona-blog... z.B.
Bis zum 31.05.2021 wurden dem PEI 79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen gemeldet ? 8.134 davon wurden als schwerwiegend eingestuft. Schwerwiegend meint dabei eine Reaktionen, bei denen die betroffene Person im Krankenhaus behandelt werden muss oder die als medizinisch ?bedeutsam? eingeordnet wurde ? wer auch immer festlegt, was ?bedeutsam? ist. Die Verteilung der Fälle von Impfnebenwirkungen auf die Impfstoffe stellt sich wie folgt dar:
laut PEI: Sehr seltene Fälle des "Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndroms (TTS) nach Impfung: Bis zum 31.05.2021 wurden dem PEI insgesamt 1.664 ?thrombolische Ereignisse? gemeldet. Zu den offiziell 21 Todesfällen in Folge TTS bei AstraZeneca wird nüchtern vermerkt:
Die Häufigkeit tödlicher Verläufe bei Personen, die eine Hirnvenen-/ Sinusvenenthrombose entwickelten, ist mit 28,3% höher als in der Literatur (für ungeimpfte Personen) beschrieben (3%). Oder anders ausgedrückt: Die mit AstraZeneca geimpften Personen sterben fast zehn mal häufiger an einer Hirnvenenthrombose als ungeimpfte Personen.
Volume 36, July?August 2020 ................................................... Obwohl es sich um eine retrospektive Analyse handelt, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine frühzeitige Diagnose, eine frühzeitige Isolierung und eine frühzeitige Behandlung von COVID-19-Patienten mit mindestens 3 Tagen HCQ-AZ zu einem signifikant besseren klinischen Behandlungsergebnis und einer schnelleren Senkung der Viruslast führen als andere Behandlungen. Conclusion Although this is a retrospective analysis, results suggest that early diagnosis, early isolation and early treatment of COVID-19 patients, with at least 3 days of HCQ-AZ lead to a significantly better clinical outcome and a faster viral load reduction than other treatments. ................................
CDC sagt, dass die Verbindung zwischen Impfstoff und Herzentzündung stärker ist als bisher angenommen June 14, 2021 Obwohl der Zusammenhang noch nicht offiziell bestätigt wurde, untersucht die Behörde 226 Fälle von Myokarditis und Perikarditis bei jungen, geimpften Männern.
Es ist ein logischer Widerspruch, die Existenz einer schweren bis tödlichen verlaufenden Vireninfektion zu bestreiten und gleichzeitig ein Medikament gegen eben diese Infektion anzupreisen. Davon abgesehen ist die Annahme nicht plausibel, dass Gesundheits-Offizielle auf dem gesamten Globus sich verschworen haben sollen, ein vermeintlich hocheffektives wie kostengünstig herzustellendes Mittel gegen eine Pandemie NICHT einzusetzen. Das RKI hält die behaupteten antiviralen Eigenschaften und damit eine ergänzende Behandlung zusätzlich zur Basismedikation Cortison für denkbar*, verweist aber auf den Mangel an belastbaren Studien. Weshalb diesem Mangel inzwischen nicht abgeholfen wurde ist hingegen eine berechtigte Frage.
*In-vitro-Aktivität gegen SARS CoV2 (in toxischen Dosierungen) Antiinflammatorische Effekte(Tiermodell) Hinweise auf schnellere klinische Besserung sowie auf eine Reduktion der Mortalität bei Gabe von Ivermectin zusätzlich zur Standardtherapie Reduktion der inflammatorischen Marker Widersprüchliche Daten in Bezug auf virale clearance Hinweise auf Reduktion der Rate an symptomatischen Patienten nach Postexpositionsprophylaxe Mehrere klinische Studien mit systemischer und inhalativer Verabreichungsform noch nicht abgeschlossen Niedriger Evidenzgrad wg. zahlreicher methodischer Limitationen der bisherigen Studien Einsatz zur Therapie oder Prophylaxe nur im Rahmen von kontrollierten klinischen Studien
'Es gibt in zahlreichen Ländern (Indien, einige Süd- und Mittelamerikanische Länder) sehr erfolgreiche Behandlungen mit Ivermectin, sobald Symptome auftreten. Je früher desto besser der Erfolg!'
Zu Indien hab ich die Behauptung mal überprüft: ...the Union Health Ministry and Family Welfare's directorate general of health services (DGHS) has issued revised guidelines to stop the use of Ivermectin and Doxycycline in Covid-19 treatment. The new guidelines have dropped all medicines, except antipyretic and antitussive, for asymptomatic and mild cases.... https://www.indiatoday.in/coronavirus-outbreak/...-1811809-2021-06-07
Die Wirkmechanismen von Ivermectin gegen SARS-CoV-2: Ein evidenzbasierter klinischer Übersichtsartikel 15 June 2021
Conclusion In Anbetracht der Dringlichkeit der anhaltenden COVID-19-Pandemie, des gleichzeitigen Nachweises verschiedener neuer mutierter Stämme und des zukünftigen möglichen Wiederauftretens neuartiger Coronaviren könnte die Wiederverwendung zugelassener Medikamente wie Ivermectin Aufmerksamkeit verdienen.
Die Verwendung von Ivermectin erreichte für keinen der Endpunkte Signifikanz. Es gab jedoch einen beobachteten Trend zur Verkürzung des Krankenhausaufenthalts in der mit Ivermectin behandelten Gruppe. Diese Ergebnisse könnten die Verwendung von Ivermectin als Zusatztherapie zu den Protokollen für die Behandlung von COVID-19 nahelegen. 02 June 2021 Clinical study evaluating the efficacy of ivermectin in COVID-19 treatment: A randomized controlled study https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.27122
""Welche Ursachen des Klimawandels gibt es? Abgesehen vom natürlich vorkommenden Klimawandel, ist der Mensch und dessen Verhalten in Bezug auf die Umwelt die Hautpursache des Klimawandels. Die Nutzung großer Mengen von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl, die Viehzucht in der Landwirtschaft und die Abholzung der Regenwälder beeinflussen das Klima und begünstigen einen Anstieg der Temperaturen auf der Erde.
Als Folge dessen wächst die Menge natürlich vorkommender Treibhausgase besorgniserregend an. Diese führt wiederum zur Verstärkung des Treibhauseffekts und der fortschreitenden Erderwärmung. Besonders die Konzentration folgender Gase ist dabei erheblich angestiegen:
Kohlendioxid (CO2) Methan Distickstoffoxid Fluorierte Gase Hierbei ist gerade CO2 das am häufigsten von Menschen produzierte Treibhausgas. Somit macht CO2 mit über 60 Prozent den größten Anteil der anthropogenen, globalen Erwärmung aus. Methan trägt mit etwa 20 Prozent zur vom Menschen verschuldeten Klimaerwärmung bei.
Die Ursachen wachsender Emissionen sind in den verschiedenen Handlungsfeldern der Menschen begründet. Neben der Nutzung fossiler, nicht erneuerbarer Ressourcen wie Kohle, ist auch das Abholzen der Waldflächen des Planeten problematisch. Bäume nehmen CO2 auf und sorgen damit für eine stete Regulierung des Klimas. Doch je mehr Wälder verschwinden, desto weniger Bäume sind zur Umwandlung der steigenden CO2-Emissionen vorhanden. Dadurch wird der Treibhauseffekt begünstigt.
Zudem sorgen das Bevölkerungswachstum und der daran geknüpfte Bedarf an tierischen Produkten dafür, dass durch Massentierhaltung, insbesondere von Kühen, Methan entsteht. Es handelt sich dabei um ein Nebenprodukt der Verdauung von Vieh. Hinzu kommt das Düng-Verhalten in der Landwirtschaft. Durch stickstoffhaltige Dünger entstehen Stickoxid-Emissionen.
Doch Methan steckt auch im Eis. Durch die globale Erwärmung taut der Permafrost in kälteren Regionen der Erde und setzt damit bedenkliche Massen an Methan frei, die negativ zum Treibhauseffekt beitragen.
Unter den fluorierten Gasen versteht man in der Industrie gezielt produzierte Gase, die zum Beispiel als Kältemittel oder Treibgas in Sprays zum Einsatz kommen. Ihre Auswirkungen auf das Klima sind 100 bis 24.000 mal höher als die von CO2. Bislang machen diese Gase zum Glück jedoch nur einen geringen Teil der Treibhausgase aus, welche in die Atmosphäre gelangen.
Sicher ist, dass alle genannten Bereiche das Klima beeinflussen. Den Messungen der letzten Jahrzehnte zufolge schreitet die Erderwärmung insoweit zügig fort, dass die letzten drei Jahrzehnte jeweils wärmer waren als die vorherigen seit Beginn der Messungen Ende des 19. Jahrhunderts."" (aus Weltretter entnommen)
Was macht der einzelne Mensch ? Was macht die Politik ? Was macht die Wirtschaft ?
Alle meinen, bis 2050 . . . die meisten Politiker leben da nicht mehr. Jetzt und sofort sollte dieses Thema jeden Tag an erster Stelle stehen.