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|Scherrer zu Fuss. (Screenshot retoscherrer.ch)|
Sonntag, 30. Juni 2013
Samstag, 29. Juni 2013
Noch etwas Lustiges zum Wappen von Seon. Es zeigt drei rote Sturmhüte; offenbar trugen einst die mittelalterlichen Ministerialen (hohe Beamte) der Gegend solche Hüte. Aufgrund eines heraldischen Missverständnisses gab es aber Jahrhunderte, in denen Seons Wappen drei Eichelfrüchte zeigte. Nun ja, die Ähnlichkeit der beiden Motive ist tatsächlich nicht zu verkennen.
Freitag, 28. Juni 2013
|Wenn das keine passende Illustration ist!|
Ferdinand Hodlers Holzfäller.
- Rüti, Reute, Rüt, Grüt bezeichnen allgemein Orte, wo der Boden von Wald und Gestrüpp gerodet wurde.
- Schwendi, Schwand, Schwantelen gehen auf die Methode zurück, den Wald zu "schwänden", zum Verschwinden zu bringen, indem man den Bäumen bis auf Mannshöhe die Rinde abschälte.
- Brand, Brenden, Brenneren und Sangen (von "sengen") erinnern an die Brandrodung.
- Aeschen, Aescher, Ruessegg usw. finden wir dort, wo nach der Brandrodung frische Äcker und Wiesen mit der Asche gedüngt wurden.
- Hau und Kau haben zu tun mit dem Verb "hauen"; an diesen Orten hackte man den Boden frei.
- Schneit, Schnät, Schnäteren meinen einen Einschnitt im Wald, eine von Menschenhand bewirkte Schneise.
- Stock, Stocken, Stöcken, Stocker, Stockeren zeugen von der Mühsal, nach den Bäumen, die man fällte, die Stöcke, also Strünke, zu beseitigen.
- Rone und Ronen sind Parallelbildungen zu Stock usw. von "rone" gleich Baumstrunk.
- Wurzen, Würzen, Würzer deuten ebenfalls auf die Tätigkeit des Wurzelausreissens.
Donnerstag, 27. Juni 2013
PS: Die Ränkestrasse liegt übrigens am Panoramaweg Pfannenstiel.
Mittwoch, 26. Juni 2013
Sensationelle News aus der Welt des Schweizer Gebührenfernsehens: Nik Hartmann, so gestern der "Blick", wandert anderthalb Jahre nach dem Tod von Jabba wieder mit einem Hund. Bzw. einer Hündin. Die neue an seiner Seite heisst Oshkosh und ist ein Border Collie. Am Freitag kann man die beiden als Gespann sehen, in "Wunderland" auf SRF1.
|Schwarzer Schnegel mit Eiergelege.|
(Wikicommons/ Clemens M. Brandstetter)
Dienstag, 25. Juni 2013
Montag, 24. Juni 2013
|Auf halber Höhe des Goldauer Bergsturzes: Blick nach oben.|
Die nahe Rutschmasse stammt von 2005.
|Am selben Ort: Blick nach unten.|
|Der Zugersee vom Gebiet Dürrenboden aus.|
Sonntag, 23. Juni 2013
Wanderung von der Ibergeregg via Gschwändstock nach Einsiedeln kam ich, kurz vor dem Bahnhof Einsiedeln, zum Restaurant Seehof. Ich trank ein Bier und redete ein wenig mit dem Kellner, einem Steirer aus Graz. Ich weiss nicht mehr, wie wir darauf kamen, aber er erzählte mir vom Kürbiskernöl, das in der Steiermark extrem verbreitet und beliebt ist und zum Beispiel auch mit Glace kombiniert werden kann. Dann zahlte ich und ging und fotografierte um die Ecke dieses Schild. Interessant, wie einzelne Wörter einen Film im Kopf lancieren. Wenn ich "Fremdenzimmer" höre, katapultiert es mich in die Fünfziger- oder Sechzigerjahre zurück. Die Szenerie ist schwarzweiss, ein Bus fährt ab, und der Mann, der ihm entstiegen ist, steht da mit einem über den Arm gefalteten Regenmantel. Neben ihm steht sein Koffer. Und nun nimmt er den Koffer und betritt dann das Restaurant - ein Fremder auf Zimmersuche.
PS: Ich schrieb vor einiger Zeit einen Artikel über den Zustand der deutschen Sprache. Es ging unter anderem darum, dass der Wortschatz des Deutschen in den letzten hundert Jahren enorm gewachsen ist. Das liegt daran, dass permanent neue Wörter geboren werden, während alte Wörter zwar allmählich aus dem Gebrauch kommen, aber trotzdem noch lange weiterleben. "Fremdenzimmer" ist ein solches Wort.
PS: Ich schrieb vor einiger Zeit einen Artikel über den Zustand der deutschen Sprache. Es ging unter anderem darum, dass der Wortschatz des Deutschen in den letzten hundert Jahren enorm gewachsen ist. Das liegt daran, dass permanent neue Wörter geboren werden, während alte Wörter zwar allmählich aus dem Gebrauch kommen, aber trotzdem noch lange weiterleben. "Fremdenzimmer" ist ein solches Wort.
Samstag, 22. Juni 2013
|Hey, Wetter, kannst du dich bitte entscheiden, was du willst!|
(Screenshot www.sma.ch; Prognose für heute Samstag)
Freitag, 21. Juni 2013
Diese Woche war ich in Hundwil im Ausserrhodischen und fotografierte Stühle. Grasgrün sind sie wie der Kunstrasen, mit dem der alte Landsgemeindeplatz ausgelegt ist. Am 3. Juli startet hier das Freiluft-Theaterstück "Der dreizehnte Ort". Es ist Teil der Feiern, mit denen beide Appenzell heuer den Beitritt zur Eidgenossenschaft vor 500 Jahren begehen - als 13. Ort derselben. In Hundwil habe ich einen Gutteil meiner Jugend verbracht. Es war schön, einmal mehr zurückzukommen und festzustellen, wie nah die Vergangenheit noch ist. Unter anderem traf ich den schon lang pensionierten Briefträger H., nach wie vor ein passionierter Jäger und gut gealtert; er erkannte mich gleich und begrüsste mich mit "Ho, Markus!". Das wäre dann mein Bruder.
Donnerstag, 20. Juni 2013
|Sihlsee und Zürichsee (hinten) von der Bögliegg aus.|
|Bei Furggelen: Hier ging ein Hirsch.|
|Bescheidenes Holzschild am Ziel.|
|Die Herren Zoppet (links) und Hubli im Gschwändwald.|
Mittwoch, 19. Juni 2013
PS: Verdienstvoll Wandersite.ch. Dort gibt es eine Seite mit allen Kantonsmittelpunkten. Für den Kanton Schwyz ist ein Punkt im Gschwändwald angegeben.
Dienstag, 18. Juni 2013
sehen, gespielt vom Theater Giswil, dessen Akteure den allerbreitesten Dialekt reden. Das Thema ist alles andere als heile Welt. Erzählt wird die Geschichte der grossen Giswiler Hexenverfolgung, der 33 Menschen, darunter 20 Kinder, zum Opfer fallen. Sie werden mit dem Schwert hingerichtet. Und das alles, weil 1629 die Laui über die Ufer tritt und der Dorfpfarrer auf die Idee kommt, jemand habe sie gezielt gegen seine Kirche gerichtet: "Von allein hätte der Bach nie soviel Kraft gehabt! Hexenwerk!"
Montag, 17. Juni 2013
|Erosion nah der Mörlialp, von der Hohnegg aus betrachtet.|
|Fussbad im Chessiloch.|
- Wir hatten einen Gast, den freischaffenden Theologen Matthias A. Weiss; wir fanden ihn sehr sympathisch und hoffen, er komme wieder einmal mit.
- Wir passierten an der Gross Laui in einem Steinbruch-ähnlichen Geschiebeambiente eine Freiluftbühne; mehr dazu morgen.
- Wir liebten den Blick von der Hohnegg auf die nackten Erosionsflächen nah der Mörlilalp.
- Wir staunten auf der Passhöhe über den vielen Schnee, der noch die oberen Lagen der Schrattenfluh deckte.
- Wir assen gut im Restaurant Stäldeli, das ich allen empfehle.
- Wir kamen im Holzhackwald in ungeheuerliches Gelände: steile Wurzelpfade, tosende Wasser links und rechts in der Tiefe, nackte Felswände.
- Wir nahmen im Chessiloch, einem Naturwunder, ein Fussbad.
- Wir tranken etwas weiter unten Richtung Chragen Wasser aus der Schwefelquelle. Nun, das ist nicht präzis. Rita und ich tranken, füllten auch unsere Flaschen. Die anderen rümpften die Nase und murmelten etwas von "Durchfall", was ex post als gastrointestinale Angstmache abzutun ist. Im Gegenteil lag das Wasser bekömmlich im Bauch, ich fühlte mich teuflisch gut.
- Wir stellten unten in Flühli fest, dass das liebe alte Kurhaus leer steht und zum Verkauf ausgeschrieben ist. Das machte uns traurig, weil zum einen ein Bau mit historischem Charisma wohl dem Untergang geweiht ist und zum anderen unser Schlussbier in Frage gestellt war; wir hatten nur noch 21 Minuten, bis der Bus kam. Dann entdeckten wir das etwas verdeckte Restaurant "Stutz" und lächelten selig.
Könnte man kaufen: das alte Kurhaus von Flühli
Sonntag, 16. Juni 2013
|Strindberg mit seinen Kindern in Gersau.|
"Als ich meine Augen an Sommerstimmung und grünem Gras gelabt, sehe ich unter mir in das Dunkle, Tiefe hinab, das ich durchstreift habe. Dort über dem See, der nicht zu sehen ist, liegt das Dunkle und die Kälte, aber nicht mehr dunkel und kalt, sondern wie eine hell glänzende Wolke, auch sie von oben her sonnenbeleuchtet und die Dämmerung und die schmutzige Erde drunten verbergend; und über der weissen Decke erheben sich glitzernd einige Schneealpen, als seien sie aus verdichtetem Silbernebel gebildet, aus einer Lösung von Luft und Sonnenlicht kristallisiert, Treibeis auf einem Meer von frisch gefallenem Schnee umherschwimmend. Es ist buchstäblich eine überirdische Landschaft, gegen welche die Kuhglockenidylle droben unter den Birken banal wird."
Samstag, 15. Juni 2013
Kühles Wetter gestern im Appenzellerland: Nebel und Niesel. Wir gingen von Gais auf den Sommersberg, dann via Schwäbrig zum Gäbris und über Ober Gais wieder hinab nach Gais. Heute, hoffe ich, kommt der Sommer zurück. Wir wollen von Giswil über den Sattelpass nach Flühli.
PS: Dieses Plakat hat Wanderfreundin Rita soeben in Japan fotografiert. Es wirbt, sagt sie, für Pilger-Wanderungen. Wär doch mal was, in Japan zu einem heiligen Schrein zu pilgern, statt immer nur auf diesem überlaufenen Jakobsweg nach Santiago.
PS: Dieses Plakat hat Wanderfreundin Rita soeben in Japan fotografiert. Es wirbt, sagt sie, für Pilger-Wanderungen. Wär doch mal was, in Japan zu einem heiligen Schrein zu pilgern, statt immer nur auf diesem überlaufenen Jakobsweg nach Santiago.
Freitag, 14. Juni 2013
Donnerstag, 13. Juni 2013
Mittwoch, 12. Juni 2013
|Hübsch: das Wappen von Herrn|
Enguerrand de Coucy.
* So hiessen sie aufgrund ihren kapuzenförmigen Helme, offenbar von mittelhochdeutsch "Gugele" = Kapuze.
** In dessen Biografie ist die Guglerei eine kurze Episode. Man lese de Coucys Leben auf Wikipedia nach; selten habe ich eine derart bewegte Geschichte vernommen.
Dienstag, 11. Juni 2013
Rosengarten in Zollikerberg - und ich sah, dass die neuerdings Schoggifondue für Kinder haben. In der warmen Schoggi tunkt man Erdbeeren, Bananen, Reiscrispies, Smarties und anderes. Man sagt, die Schweizer Gastronomie sei nicht innovativ. Dies ist der Gegenbeweis.
Montag, 10. Juni 2013
Mottis - Stelserseeli - Sattel - Schal - Aschüel - St. Antönien Michelshof (unsere zweite Einkehr) - Gadenstätt - Pany - Luzein - Küblis. Gehzeit: 7.55 h. Distanz 26 Kilometer. 1290 Meter im Aufstieg, 1140 im Abstieg. Wenn das nicht Grund genug ist, dass man sich am Schluss des Gehens auch mal ein wenig gehen lassen darf!
Das zweite Foto hat folgende Geschichte: Der Postauto-Chauffeuer, der den Bus von Schiers auf den Stelserberg fährt, verfügt über einen wunderbaren Rückzugsort für die Zeit zwischen den Fahrten: sein very own Maiensäss, wie es idyllischer nicht gelegen sein könnte.
Das zweite Foto hat folgende Geschichte: Der Postauto-Chauffeuer, der den Bus von Schiers auf den Stelserberg fährt, verfügt über einen wunderbaren Rückzugsort für die Zeit zwischen den Fahrten: sein very own Maiensäss, wie es idyllischer nicht gelegen sein könnte.
Sonntag, 9. Juni 2013
|Der Hula-Frosch, Latonia nigriventer. Meiner Meinung nach|
sieht er ein wenig aus wie ein Stealth-Bomber.
Samstag, 8. Juni 2013
|Grill-Ueli im Tagi.|
Freitag, 7. Juni 2013
Dies ist in aller Ehrlichkeit die Kürzestgeschichte, die ich assoziierte, als ich vor einigen Tagen in der Innerschweiz an dieser Kombination zweier gegenläufiger Schilder vorbeikam.
Donnerstag, 6. Juni 2013
|Erhabenes Freiburgerland: auf dem Niremont.|
|Fondue, je t'aime, ma belle!|
* Ich konsultierte eine Online-Patois-Wörterliste."Gouille" oder "Goille" bezeichnet ein wassergefülltes Loch zwischen Pfütze und Teich.
|Rustikales Interieur der Goille au Cerf.|
Mittwoch, 5. Juni 2013
Heute geht es auf den Niremont, einen voralpinen Hügel im südlichen Kanton Freiburg mit, wie es heisst, grandioser Rundsicht. Gestartet oder geendet oder beides wird in Semsales. Bei diesem Ortsnamen muss ich immer an "Simsalabim" denken. Tatsächlich leitet er sich ab von "septem" und "sala" - "sieben Höfe" oder "sieben Häuser" also. Das wiederum erinnert mich an die Triberen, einen langen Talschlitz in meinem Appenzellerland, dessen Namen nichts mit "treiben" zu tun hat, sondern von "Tri Büron" kommt, "drei Bauernhöfe". Und nun noch einmal zurück zu Semsales aus sprachlicher Sicht. Auf dem Boden dieser Gemeinde liegt auch ein Bach mit dem sagenhaft kurzen Namen Dâ. Erblickt man ihn, kann man rufen: Da, der Dâ!
|Semsales: alter Glockenturm. |
(Wikicommons/ Zumbühl)
Dienstag, 4. Juni 2013
|Wäre doch hübsch! So sähe es am Greifensee aus mit dem rostroten Pavillon.|
(Visualisierung: www.laboite-uster.ch)
gerne als Seerestaurant wiederbeleben. Dagegen formiert sich Widerstand, ein parteiloser Gemeinderat politisiert und pöbelt gegen die "Rostlaube am Greifensee". Soweit ein Artikel, den ich gestern im "Tages-Anzeiger" las; nun hoffe ich auf Usters Ja. Das wären bonnes nouvelles.
Montag, 3. Juni 2013
Wanderführer aus dem Reinhardt Verlag in Basel zugegangen. Band fünf der Reihe "Wandern mit dem GA und dem Halbtaxabonnement" trägt den Untertitel "Herbstwanderungen". Auch aus diesem Führer, der 20 Routen aus dem ganzen Land präsentiert, habe ich einiges lernen können. Zum Beispiel, woher der Name des Val Lavizzara kommt, des obersten Maggiatales. Nämlich von den Laveggi. So heissen offenbar die einst sehr begehrten feuerfesten Kochtöpfe aus örtlichem Serpentinit, die im Lavizzaratal gefertigt wurden.
Sonntag, 2. Juni 2013
Das war gestern eine wilde Sache, wie diese Widmersche Amateuraufnahme aus dem Meilemer Tobel zeigt. Wir wanderten fünf Stunden. Es regnete mittelstark, während wir - zu dritt - von Zürich-Rehalp via die Zolliker Allmend, das Küsnachter Tobel, die Kittenmühle, die Buech und dann durch das Meilemer Tobel hinauf nach Toggwil zogen. Nach dem Mittagessen in der formidablen Bauernbeiz "Alpenblick" regnete es wie aus Kübeln. Es schiffte. Wir zogen zum vorderen Pfannenstiel und stiegen via Gibisnüd* und den Appisberg nach Männedorf ab. Das war schön, mit kaum Menschen draussen ausser ein paar hastigen Hündelern. Lustig war ein kleines Mädchen. Es kam uns beim Appisberg von unten entgegen, in Gummistiefeln, mit vergnügtem Gesicht, lief aber nicht auf dem Kiesweg wie wir, sondern im Bach daneben. Das Wasser lieben lernen, die richtige Methode für solche Tage.
PS: Ich liiiiiebe Wikipedia. Stichwort "Regen": "Regen ist die am häufigsten auftretende Form flüssigen Niederschlags aus Wolken. Er besteht aus Wasser, das nach Kondensation von Wasserdampf infolge der Schwerkraft auf die Erde fällt."
* Gibisnüd: Der Flurname leitet sich davon ab, dass der karge Boden den Bauern praktisch nichts hergab.
Samstag, 1. Juni 2013
Gestern sagten sie im Radio, dass Freitag und Samstag zusammen soviel Regen fallen werde wie sonst in einem ganzen Durchschnittsmai. Es sind aussergewöhnliche Tage, fürwahr. Wir* aber wandern heute ganz gewöhnlich: Wir starten in der Rehalp am Rande Zürichs und ziehen auf dem Pfannenstiel-Panoramaweg los. Mal schauen, wie weit wir kommen. Sicher wird rustikal eingekehrt, im Auge habe ich die Blüemlisalp in Herrliberg und den Alpenblick in Toggwil.
Etwas zu dieser "Blüemlisalp". Sie liegt unweit von dort, wo Christoph Blocher wohnt, auf einer Anhöhe der Zürcher Goldküste. Tatsächlich handelt es sich um eine echte Alp, auf der Vieh gesömmert wird. Anderseits verkehrt in dieser herrlichen Bauernbeiz auch die internationale Finanzelite samt Kind und Kegel. Der "Tagi" reportierte einmal den Dialog zweier junger ausländischer Gäste. Der eine iPhone-Bub fragte leicht verzweifelt den anderen: "What's Wädli?" Und der andere sprach versonnen zu sich selber: "I take the Fleischchäs."
* "Wir" ist in diesem Fall ein Pronomen der Hoffnung. Ich zweifle, ob jemand kommt.
|Die "Blüemlisalp", Bauernbeiz in Zeiten der Globalisierung.|
* "Wir" ist in diesem Fall ein Pronomen der Hoffnung. Ich zweifle, ob jemand kommt.