Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03270.jsonl.gz/2176

Wähle die Ordner aus, zu welchen Du "Engineering Geodesy II" hinzufügen oder entfernen möchtest
0 Exakte Antworten
65 Text Antworten
0 Multiple Choice Antworten
Karte wurde gelöscht
Welche Zuverlässigkeit (innere, äussere) bezieht sich auf die Messung, welche auf das Ergebnis?
Innere bezieht sich auf Messung, äussere auf Ergebnis.
Lokale Zuverlässigkeit?
Lokale Zuverlässigkeit: (z_i)
Beschreibt, wie gross der Einfluss der i-ten Messung an der Überbestimmung des gesamten Netzes ist (Teilredundanz)
beschreibt wie gut die Verbesserung einer Beobachtung den begangenen Fehler widerspiegelt (Indikator g_i)
kann a priori berechnet werden
sollte zwischen 25 und 60% liegen
Innere Zuverlässigkeit?
Innere Zuverlässigkeit (Nabla_l_i)
beschreibt den kleinsten noch entdeckbaren Fehler für die betroffene Beobachtung (mit dem Risiko Beta, dass man ihn nicht entdeckt)
kann a priori berechnet werden
ist von der lokalen Zuverlässigkeit abhängig, je besser eine Messung kontrilliert ist (z_i gross), umso kleiner wird der kleinste noch entdeckbare Fehler und vice versa
Äussere Zuverlässigkeit
Äussere Zuverlässigkeit
Wird der Vektor l (Beobachtungen) mit einem Vektor nabla_l ersetzt, welcher ausser der i-ten Komponente (dort nabla_l_i, innere Zuverlässigkeit einer Messung) lauter Nullen enthält, so kann der Einfluss eines groben Fehlers auf die Koordinaten ermittel werden.
Jeder Punkt erhält so für jede Messung zwei Vektoren (die genau 180° unterschiedliche Richtung haben)
Um Vektorschar mit längstem Vektor ein Rechteck beschreiben, so dass alle Vektoren darin enthalten sind: Zuverlässigkeitsrechteck, Na und Nb in Ltop
Oder Zuverlässigkeitskreis mit Radius des grössten Vektors.