Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03526.jsonl.gz/1340

Nur wenige Stunden nach der Schiesserei vom Samstag 27. Oktober in einer Synagoge in Pittsburgh, trat der amerikanische Präsident an einer Wahlkampfveranstaltung im Mittleren Westen auf. Dort liess Donald Trump den Song «Happy» von Pharrell Williams laufen und bekam sogleich Post von dessen Anwalt. Unter anderem deswegen, weil nicht nur der Künstler nach der Schiesserei der Ansicht war, dass nichts «happy» an diesem Tag gewesen sei. Der Hauptgrund aber war die fehlende Erlaubnis von Williams, dass seine Musik öffentlich von Trump verwendet wird. Williams' Anwalt Howard King sagte dazu, dass Pharrell Williams niemals die Zustimmung gegeben hat und sie auch nicht geben wird.
Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump der öffentliche Einsatz von Musik untersagt wird. So haben zum Beispiel Aerosmith, R.E.M. oder die verbleibenden Mitglieder von Queen erfolgreich verhindert, dass ihre Musik für die Zwecke von Donald Trump eingesetzt werden darf.