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«Nothing Compares to You» schrieb nicht Sinead O'Connor selbst, sondern Prince. Und zwar für die von ihm gegründete Band The Family. Die Instrumente spielte der Musiker auch alle selbst. Berühmt wurde der Song aber erst durch die Cover-Version der Irin, die 1990 die Charts eroberte.
Jetzt aber werden wir diese hübsche Schnulze nie mehr aus ihrem Munde heraustönen hören. Auf Facebook schreibt O'Connor:
25 Jahre lang habe sie den Song gesungen und etwa vor neun Monaten sei ihr dann alles ausgegangen, was sie noch habe aufbieten können, um Gefühl in die Ballade zu zaubern.
Ach, Sinead O'Connor. Das ist sehr ehrlich. Sie wollte nämlich ihre Fans nicht enttäuschen, wenn sie zu ihrem Konzert kommen und auf den Song hoffen und dann kriegen sie ihn nicht zu hören:
(rof)
Tja, das wären's gewesen, die Sommerferien. Schön war's, schade ist's vorbei: Die Sonne, der Strand, das Meer ... doch halt! Dieses Gefühl kannst du noch ein Weilchen in dir weiter tragen – dank der unvorstellbaren Suggestivkraft der Magie der Musik!
Die Reggae-Tracks von letzthin eignen sich etwa dafür. Oder noch besser: SURF MUSIC, BABY!
Jawohl, Surf, jenes kurlige Subgenre des Rock'n'Rolls, das Anfangs der Sechzigerjahre in Kalifornien erfunden wurde und seither nicht tot zu kriegen ist (und ab …