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Familienaufstellungen gehen ursprünglich auf Bert Hellinger zurück. Sie wurden von Schülern übernommen und variiert und werden von Anwendern weltweit in verschiedener Weise genutzt. Sie zeigen sich heute in mannigfaltigen Weiterentwicklungen und Ausformungen.
Mit der Methode des Familienstellens (Systemische Aufstellungen) können neue Einsichten im Zusammenhang mit Schwierigkeiten in der Familie, der Partnerschaft, in beruflichen Situationen, bezüglich der Gesundheit und im Kontext von schweren Schicksalsschlägen gewonnen werden. Durch diese neue Sichtweise können Lösungen gefunden werden, die auch ein leidvolles Schicksal wenden oder erleichtern können.
Es geht bei einer Aufstellung also darum, andere Sichtweisen zu erhalten auf das, was mein Leben und mein Verhalten in bestimmten Situationen aus dem Unbewussten heraus prägt. Was ist es, was mich traurig, krank, ängstlich, erfolglos, überschwänglich, gereizt, beziehungslos, todesmutig usw. macht? Weshalb tue ich gewisse Dinge, obwohl ich sie gar nicht müsste? Weshalb tue ich gewisse Dinge nicht, obwohl ich sie müsste? Habe ich den richtigen Platz im Familiensystem? Prägt das Schicksal einer anderen Person in meiner Herkunftsfamilie mein Leben?
Im Einzelsetting lasse ich meine Klienten ihr System mit Figuren stellen.