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Ensemble LUCIDARIUM
Karten
Ensemble LUCIDARIUM
Enrico Fink _ Gesang, Sprecher
Gloria Moretti _ Gesang, Chitarrino
Anna Pia Capurso, Lior Leibovici, Simone Marcelli _ Gesang
Avery Gosfield, Marco Ferrari _ Blockflöte, Einhandflöte und Trommel
Marco Ferrari _ Blockflöte
Francis Biggi _ Laute, Lavda
Massimiliano Dragoni _ Schlagwerk, Hackbrett
Élodie Poirier _ Nickelharpa
Amandine Lesne _ Viola da gamba
Silvia Fabiani _ Kreation, Videoprojektion
Lucidarium, dessen Hauptsitz in Genf und Mailand liegt, erhielt Förderungen der European Association for Jewish Culture, der Rothschild Foundation, von Pro Helvetia, der Brandeis/Hadassah Foundation und vom Kanton Genf und wird regelmäßig von schweizerischen und italienischen Institutionen weltweit unterstützt. Das Ensemble hat sechs preisgekrönte CDs veröffentlicht sowie an dutzenden von Radiomitschnitten und Dokumentationen für das niederländische, italienische, französische und Schweizer Fernsehen mitgewirkt.
Neben inzwischen hunderten von Konzerten in bedeutenden Festivals für Alte Musik, tritt Lucidarium auch auf Bühnen der jüdischen, der klassischen und der Weltmusik auf. Eine Auswahl der Auftrittsorte umfasst unter anderem: das Boston Early Music Festival, das Wiener Konzerthaus (3 Konzerte), das Holland Festival Oude Muziek/Network (20 Konzerte), das Ashkenaz (Toronto), die Seattle Early Music Guild, das Flanders Festival, die National Gallery (Washington D.C.), das Santander Festival, das Primo Levi Center (New York), das Festival für Alte Musik Regensburg, das York Early Music Festival, die Royaumont Foundation (6 Konzerte), die Freunde alter Musik Basel, das Getty Museum, den Fränkischen Sommer, die Toronto Consort Series und den Jiddischen Sommer Weimar.
Unter den jüngeren Aufführungen befinden sich „Das Babel Projekt“ zum Jiddischen Sommer Weimar mit Sasha Lurje und Ilya Shneyveys von der Latvian Yiddish Lounge Band „forshpil“ sowie „Shurùq“, ein Programm in dem die Verbindungen zwischen traditionellen, arabischen Repertoires und der Musik des italienischen Trecentos erforscht werden, mit Osama Abu Arafeh und Muhammed Ghosheh, zwei jungen Musikern des Edward Saïd Conservatory of Music in Palästina.