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Laut einem Bericht von Kotaku wird im Jahr 2020 "Call of Duty: Black Ops 5" von Treyarch erscheinen. Diese Entscheidung wurde kürzlich getroffen.
Während in diesem Jahr wahrscheinlich "Call of Duty: Modern Warfare 4" von Infinity Ward erscheinen wird, war für 2020 eigentlich wieder Sledgehammer Games an der Reihe, zusammen mit Raven Software. Laut einem Bericht von Kotaku hat sich das allerdings geändert. Sledgehammer Games und Raven Software haben für ihr "Call of Duty" ein Setting im Kalten Krieg vorgesehen, aber Activision soll seine Meinung kürzlich geändert haben. Stattdessen wurde aus dem Titel "Call of Duty: Black Ops 5", das jetzt von Treyarch entwickelt wird, wobei Sledgehammer Games und Raven Software als Unterstützung dienen.
Die Entwicklungsarbeiten, die Sledgehammer Games und Raven Software bisher geleistet haben, sollen für den Story-Modus von "Call of Duty: Black Ops 5" verwendet werden, der ebenfalls während des Kalten Krieges angesiedelt ist. Die Veröffentlichung des Spiels wird wahrscheinlich mit der Markteinführung der nächsten PlayStation und Xbox zusammenfallen. Deswegen ist im Herbst 2020 von einem Cross-Gen-Titel auszugehen. Einige Entwickler von Treyarch äusserten Bedenken gegenüber Kotaku, weil sie nun zwei statt der üblichen drei Jahre haben, um das nächste "Call of Duty" zu entwickeln.
Doch warum kam es überhaupt zu dieser Entscheidung? Es gab angeblich Spannungen zwischen Sledgehammer Games und Raven Software, die während der gemeinsamen Entwicklung des Spiels häufig anderer Meinung waren. Es ist von einem ziemlichen Chaos die Rede, das dadurch entstanden ist. Wie es also aussieht, verlief die Entwicklung nicht besonders rund, was Activision zum Handeln gezwungen hat.