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Synopsis
Italien 1609. Der des Mordes angeklagte Caravaggio ist aus Rom geflohen und hat sich nach Neapel abgesetzt. Unterstützt von der mächtigen Colonna-Familie versucht Caravaggio, die Gnade der Kirche zu erlangen, um nach Rom zurückkehren zu können. Der Papst beschliesst daraufhin, einen Inquisitor, den Schatten, mit der Untersuchung des Malers zu beauftragen, dessen Kunst als subversiv und gegen die Moral der Kirche gerichtet angesehen wird.
Stimmen
«Eine der Stärken des Films liegt darin, zu zeigen, wie Aspekte der Lebenswirklichkeit in die Werke des Malers einfliessen, wie Diebe, Vagabunden und Prostituierte auf den Leinwänden des Künstlers wie auf einer Bühne erscheinen und sich in unvergängliche Kunstwerke einschreiben.» – Cineuropa | «‹L’ombra die Caravaggio› stammt […] von einem italienischen Filmemacher alter Schule, der sich wohler fühlt, wenn im Konflikt zwischen verruchtem Künstler und halbseidenem Klerus noch ‹richtige Männer› am Werk sind. Das verleiht dem Film eine leicht machohafte
Note.» – Georges Wyrsch, SRF | «‹L’ombra die Caravaggio› ist in erster Linie funkelndes Arthouse-Kino, das mit grossen Namen und einer aufwendigen Produktion lockt.» – Andreas Köhnemann, Kino-Zeit.de