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Zentrale Bedingungen müssten zwingend eingehalten werden, teilen die SMP mit. Es sind dies:
- Die Erlöse aus den Importabschöpfungen bei der Butter werden für die "Milch" eingesetzt und fliessen zu den Milchproduzenten.
- Der Umbau der Exportstützung bei den Fonds der BOM wird so vorangetrieben, dass mehr Milchfett im Inland zur Verfügung steht und weniger mit Fondsmitteln exportiert wird. Die Entscheide liegen mit Wirkung per 1. Januar 2021 vor.
Grundsätzlich müsse die ergänzende Marktversorgung über Importe dosiert erfolgen und es müsse jederzeit Transparenz über getätigte Importe bestehen, heisst es weiter. Unverändert gelte für die Schweizer Milchproduzenten, dass keine Verwässerung der "Swissness" stattfinden dürfe.