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Beschreibung
Mateo Sobode Chiqueño erstellt ein Audio-Archiv des gewaltsam vertriebenen indigenen Volkes der Ayoreo, dem er selbst angehört. Mit einem Kassettenrekorder durchquert er den paraguayischen Chaco, um ihre Geschichten und Lieder aufzuzeichnen. Wie er wurden sie alle im Wald als freie Nomaden geboren, bis Missionare sie zwangen, ihre Gewohnheiten und ihr angestammtes Territorium aufzugeben.
Nach dem bewegenden « El tiempo nublado » präsentiert die Filmregisseurin Arami Ullón einen humanistisch gefärbten und poetischen Dokumentarfilm, der im November 2021 auf dem Festival FILMAR en América Latina vorgestellt wurde.