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Bei der für den 28. April geplanten Veranstaltung sollen die Aktionäre einem Reverse Split im Verhältnis 400 zu 1 zustimmen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Der Schritt erfolgt im Hinblick auf eine mögliche Kotierung an der Nasdaq-Börse. Der Reverse Split, also die Zusammenlegung der Stammaktien, stellt eine technische Anpassung dar. Da sich die Anzahl der ausgegebenen Aktien verringert, steigt der Kurs der verbleibenden Aktien. Der Schritt hat weder Auswirkungen auf den Wert des von den Aktionären gehaltenen Aktienportfolios noch auf die Marktkapitalisierung.
"Die Konsolidierung unserer Aktien wird es Relief ermöglichen, die für eine Kotierung an der Nasdaq erforderlichen Mindestpreiskriterien zu erfüllen", wird Relief-CEO Jack Weinstein in der Mitteilung zitiert. Von dem US-Listing erhofft sich Relief den Angaben zufolge eine grössere Liquidität und einen breiteren Zugang zu dem Kapital, das das Unternehmen braucht, um seine Projekte voranzutreiben.
Bei der Zusammenlegung werden die Aktien beim Umtausch durch Anwendung des Verhältnisses auf die nächstniedrigere ganze Zahl der neuen zusammengelegten Namensaktien abgerundet. Die sich daraus ergebenden Bruchteile werden den Angaben zufolge zu einem festen Preis in bar abgegolten, der dem dreitägigen volumengewichteten Durchschnittskurs (VWAP) der Relief-Aktien vor der Aktienzusammenlegung entspricht.
(AWP)