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Finde es bemerkenswert, dass sich die Vertreter der Allg. Luftfahrt wohlwollend für Drohnenflüge aussprechen und für diese BVLOS-Hochspannungsleitungsinspektion keine Luftraumsperrung fordern.
In der Stellungnahme des BAZL wird die vielfachen Forderung, in der Schweiz Testgebiete abzusondern, in welchen bewilligungsfrei auch besondere UAV-Missionen getestet werden können (BVLOS, >30kg, autonom, …) als nicht realisierbar bezeichnet:
“Die ldee der Definierung einer speziell für RPAS-Testflüge definierten, wiederaktivierbaren Zone wurde anlässlich der ART-Sitzung vom 13. Dezember 2018 diskutiert. Die Mitglieder des ART sind einhellig der Ansicht, dass die Errichtung einer solchen Zone aufgrund der Diversität der RPAS, der unterschiedlichen beabsichtigen wirtschaftlichen Verwendungszwecke und der unterschiedlichen Anforderungen bezüglich Luftraum nicht möglich ist. Die Errichtung eines Fluqbeschränkungsgebiets erfordert qemäss der Richtlinie LR 1-001 des BAZL ein öffentliches lnteresse. Für private und kommerzielle Zwecke werden keine Flugbeschränkungsgebiete errichtet.”
Interessant: “Die LW fliegt mit Helikoptern in der Ausbildung und während taktischen Flügen sehr tief, auch unter Hochspannungsleitungen hindurch.”