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Das Schweizer Quartett mit Martin Fuchs, Niklaus Rutschi, Paul Estermann und Steve Guerdat schafften den Sieg beim Heim-CSIO in St. Gallen erneut nicht und beendeten auf dem dritten Rang. Über das Podest musste eine Barrage entscheiden. Diese entschied Frankreich mit Guillaume Foutrier vor Giulia Martinengo Marquet aus Italien für sich. Steve Guerdat patzte mit Bianca und wurde mit einem Abwurf dritter.
Den mit 200'000 Euro dotierten Nationenpreis der Schweiz eröffnete Martin Fuchs. Ihm mache diese Aufgabe eigentlich nichts aus und dennoch blieb er nicht fehlerfrei. Im Sattel des zwölfjährigen Niederländerwallachs Chaplin riss er beim Einsprung in die zweifache Kombination eine Stange. In der Reprise blieb der 26-jährige Züricher dann absolut souverän im vom Gérard Lachat mit 15 Sprüngen ausgestatteten Kurs.
Bei Niklaus Rutschi, der auf Cardano CH setzte, fiel die Stange im mittleren Element der dreifachen Kombination. Er konnte sich aber wie auch Fuchs eindrücklich rehabilitieren und präsentierte dem zahlreichen Heimpublikum den ersehnten Nuller.
Mühelos, und in beiden Runden ohne Abwurf, präsentierte sich der 13-jährigen Oldenburgerwallach Lord Pepsi unter dem Sattel von Paul Estermann. Der Luzerner ersparte so Steve Guerdat eine weitere Runde, da dieser mit seiner Ausnahmestute Albführen’s Bianca im ersten Umgang einmal mehr makellos blieb und das Resultat in der Reprise nicht mehr verbessern konnte.
Die Entscheidung wurde überschattet vom schweren Unfall des Brasilianers Stephan de Freitas Barcha. Dieser drückte mit seinem 13-jährigen Wallach beim Aussprung aus der Dreifachen viel zu früh ab und stürzte danach derart unglücklich, dass er noch auf dem Platz vom Sanitätsdienst versorgt werden musste. Der 29-Jährige wurde vom Huf seines Pferdes getroffen und wurde mit dem Krankenwagen zur weiteren Abklärung ins Kantonsspital St. Gallen überführt.
In den 70er-Jahren besuchte ich erstmals die FEI, die damals noch im Brüsseler Stadtteil Uccle ihren Geschäftssitz hatte. Es war eine bescheidene Angelegenheit. Die beiden einzigen FEI-Angestellten,...
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