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Der 1976 geborene Budny orientiert sich an den Formfindungen und Errungenschaften der Klassischen Avantgarde. Seine Arbeiten erinnern an den Konstruktivismus, seine geometrischen Formen an die Minimal Art. Er fertigt seine leichten und spielerischen Werke aus Karton und Papier, aus Holz, Stahl oder Sand.
Der 1962 in Zürich geborene und dort sowie in Paris arbeitende Santoro nennt seine Werke skulpturale Situationen. Viele seiner Werke erschliessen sich dem Betrachter erst, wenn er um die Installation oder durch sie hindurch geht.
Santoro drückt sich auch über die Sprache aus. In seinen Time-based text works stellt er Wörter oder Sätze in einen neuen Zusammenhang. Er wird die Luzerner Ausstellung auch mit Performances, sogenannten real-time acitivities, ergänzen.
(sda)