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Pilatus Porter im Swiss-ALP-Design
Die Pilatus Porter wurde von den Lesern der Fachzeitschrift FMT zum Modell des Jahres gewählt.
Überzeugend in Verarbeitung, Detailtreue und Preis-/Leistungsverhältnis.
Das Modell ist sowohl für Elektro- als auch für Verbrennerantriebe geeignet. Die Motorträger für beide Varianten werden mitgeliefert. Die Porter besitzt vorne auf dem Rumpf eine grosse, magnetische Akkuklappe für einen schnellen Akkuwechsel. Mit den grossen, beiliegenden Rädern sind Starts und Landungen auch auf unbefestigten Pisten oder auf Rasen kein Problem mehr.
Highlights:
Technische Daten:
Lieferumfang:
Die PC-6 Porter entstand aus einer privaten Initiative der Pilatus Flugzeugwerke als Arbeitsflugzeug mit Kurzstarteigenschaften (STOL). Grundlage für die Konstruktion war die Pilatus P-4, die als Prototyp im Jahre 1948 flog und bereits eine sehr ähnliche Auslegung wie die PC-6 hatte. Die Entwicklungsarbeiten am Porter wurden 1957 aufgenommen.
Am 4. Mai 1959 konnte der erste von fünf Prototypen der Porter (Zivile Zulassung: HB-FAN, geflogen von Rolf Böhm), seinen Erstflug absolvieren. Die Schweizer Luftzulassung wurde im August 1959 erteilt. Im Dezember 1959 übernahm der bekannte Gletscherpilot Hermann Geiger als Vertreter des AéCS Sektion Wallis den dritten Prototyp HB-FAP. Von da an wurde der Porter bei unzähligen Versorgungs- und Rettungsflügen auch in den Bergen eingesetzt.
CHF 189.00