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Die Zweitrundenpartie hatte am Donnerstag beim Stand von 6:2, 7:6, 3:3 für Wawrinka wegen Regens unterbrochen werden müssen.
3 Breakbälle abgewehrt
Nach Wiederaufnahme des Matches am Freitag musste der Romand zwar sogleich 3 Breakbälle gegen die Weltnummer 46 abwehren. In der Folge geriet Wawrinka aber nicht mehr in Bedrängnis und schaffte den Service-Durchbruch zum 6:4 und damit den souveränen Dreisatz-Sieg.
Seinem Gegner gestand er - trotz 8 Möglichkeiten - während den gesamten 2 Stunden Spieldauer kein Break zu.
Nun gegen Janowicz
Im Sechzehntelfinal bekommt es die Weltnummer 10 nun mit dem polnischen Hünen Jerzy Janowicz (ATP 23) zu tun. Der Zweimeter-Mann schaltete in Roland Garros Alberto Ramos-Viñales (ATP 64) aus Spanien und den Niederländer Robin Haase (ATP 66) aus. Janowicz und Wawrinka spielten bislang noch nie gegeneinander.