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Die Waltons leben in den Blue Ridge Mountains von Virginia und betreiben ein kleines Sägewerk. Das Ehepaar Walton hat sieben Kinder, die Familie wohnt ein einem grossen Haus auf dem Waldgrundstück. Die Episoden werden vom ältesten Sohn, John-Boy Walton, erzählt. Er träumt davon, Schriftsteller zu werden und beschreibt in seinem Tagebuch das Leben der Familie. Die Probleme und Konflikte, die auftauchen, werden meist durch Drittpersonen ausgelöst, die nicht zur Familie gehören. Der Familienzusammenhalt ist jeweils wichtiger als Geld. Jede Episode endet damit, dass in dem Haus die Lichter ausgehen und ein kurzer Gute-Nacht-Dialog zwischen Familienmitgliedern geführt wird.
«Gute Nacht, John Boy». Ein Satz, eine Serie: «Die Waltons» zeigte das Leben einer amerikanischen Grossamilie, in den Jahren zwischen der Weltwirtschaftskrise und dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Serie lief von 1972 bis 1981.