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Die Führung des kommunistischen Landes bekräftigte zudem, nicht über sein Atomprogramm verhandeln zu wollen: "Wir werden keinen Zentimeter von unserem Pfad zur nuklearen Aufrüstung abweichen."
Nordkorea hatte am 28. Juli trotz aller Verbote des UN-Sicherheitsrates eine Interkontinentalrakete getestet, die nach Berechnungen von Experten eine theoretische Reichweite von rund 10 000 Kilometern hätte und damit das Festland der USA treffen könnte.
Als Reaktion verhängte der UN-Sicherheitsrat am Samstag einstimmig die bisher schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Pjöngjang. Diese sehen unter anderem Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen, Blei und andere Rohstoffe vor. Mit den neuen Sanktionen werden die ohnehin schon mageren Exporterlöse Nordkoreas nach US-Angaben um eine Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) und so mindestens um ein Drittel gekürzt./fk/DP/stb
(AWP)