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New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio hat seine Bewerbung für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten aufgegeben. Er stelle seine Kampagne ein, erklärte er am Freitag im Gespräch mit dem Nachrichtensender MSNBC.
«Es ist klar nicht meine Zeit», räumte er mit Blick auf mangelnde Unterstützung für seine Kandidatur ein. Im Wahlkampf gegen Präsident Donald Trump werde er nun den Kandidaten seiner Partei unterstützen, der sich die Nominierung sichern könne, versprach er.
Die Anfang des Jahres begonnene Kampagne des New Yorker Bürgermeister hatte nie richtig Fahrt gewonnen. In Umfragen kam er nicht über einstellige Zustimmungswerte hinaus. Nur Minuten nach de Blasio Ankündigung meldete sich der Exil-New Yorker im Weissen Haus, Präsident Trump, offenbar sarkastisch zu Wort und nannte die Nachricht «schockierend». Auf Twitter schrieb er: «New York City ist am Boden zerstört, er kommt nach Hause.»
Die Favoriten im Rennen um die Kandidatur für die Demokraten sind momentan der frühere Vizepräsident Joe Biden sowie die Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Insgesamt bemühen sich immer noch rund 20 Demokraten um die Nominierung der Demokraten; das Feld lichtet sich aber nach und nach.
Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die Präsidentenwahl im November 2020 festlegen, beginnen erst im Februar. Der Repbulikaner Trump will sich bei der Wahl eine zweite Amtszeit sichern. (aeg/sda/dpa)
Da war er wieder, der Name von Prinz Andrew. Am dritten Tag des New Yorker Prozesses gegen Ghislaine Maxwell, der langjährigen Vertraute des verstorbenen Sexualverbrechers Jeffrey Epstein, erwähnte eine Maxwell-Anwältin den Duke of York. Während der Einvernahme von «Jane,» einer heute 41 Jahre alten Schauspielerin, die sagt, Epstein und Maxwell hätten sie in den Neunzigerjahren sexuell missbraucht, fragte die Anwältin Laura Menninger: «Sie erinnern sich daran, dass Sie zusammen mit Prinz Andrew in einem Flugzeug waren?» Ja, antwortete «Jane». Auch bestätigte sie, dass Epstein sie einst dem damaligen Geschäftsmann und späteren Präsidenten Donald Trump vorgestellt hatte.