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An der Eishockey-WM muss nebst Slowenien mit Italien auch der zweite Aufsteiger sofort wieder den Gang in die B-Gruppe antreten. Die Azzurri unterlagen in ihrer letzten Partie Dänemark 0:2. Die beiden Absteiger werden nächstes Jahr durch Österreich und erstmals Südkorea ersetzt.
Mit einem Sieg nach 60 Minuten hätte Italien den Abstieg noch abwenden können. Lange sah es gut aus, in der 58. Minute aber schoss Nichlas Hardt die Dänen im Powerplay in Führung. Und ein kurioses Eigentor von Alexander Egger besiegelte den Wiederabstieg der Italiener. Egger stolperte im Rückwärtsgang beim Versuch, einen Angriff auszulösen. Weil die Italiener den Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten, kullerte der Puck über die Linie – die Slapstick-Szene dieser WM. (ram/sda)
Die Liga ist ausgeglichen wie nie seit der Einführung einer Meisterschaft im Jahre 1915. Deshalb werden Fehler der Sportchefs umgehend bestraft, aber kluger Mut zum Risiko und gute Arbeit reichlich belohnt. Eine Halbzeit-Bilanz zeigt es.
Eine einzige Zahl verrät die Besonderheit dieser Saison: 27. Ambri hatte als Tabellenletzter bei Halbzeit 27 Punkte auf dem Konto. Noch nie seit der Einführung unserer Meisterschaft im Herbst 1915 hatte ein Schlusslicht zu diesem Zeitpunkt der Saison so viele Punkte gesammelt. Es ist der simple statistische Beweis, dass unsere höchste Liga so ausgeglichen ist wie nie zuvor.
Verschiedene Faktoren haben zu dieser Ausgeglichenheit geführt. Unter anderem professionelle Arbeitsbedingungen bei allen …