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Der Produktraum ist ein durch ein Koordinatensystem aufgespannter, beliebig dimensionierter Raum, auf dessen Achsen die Produkteigenschaften abgetragen sind, und in den Produkte anhand ihrer Eigenschaftsausprägungen abgetragen(=positioniert) werden.
Anwendungsmöglichkeiten sind:
- Räumliche Darstellung der eigenen Produktposition zu Konkurrenz
- Anhaltspunkte für die Produktpositionierung iSv Neuproduktpositionierung &-oder Umpositionierung.
Dabei gilt:
- je weiter ein Produkt von anderen Produkten im Produktmarktraum entfernt ist, desto größer ist die Differenzierung.
- je näher das eigene Produkt im Produktmarktraum bei einem anderen Produkt liegt, desto größer ist die Substitutionsgefahr, da der NF beide Produkte als austauschbar ansieht.
-Distanzmodelle (Siehe Graphik)
Die euklidische Distanz führt zu einer Überbetonung großer Distanzen in der Berechnung der Unähnlichkeiten im Vergleich zur City-block-metrik
Idealpunkt- Modell:
>Je näher ein Produkt in den Eigenschaftswahrnemungen der NF ihrer Idealvorstellung kommt, desto höher ist der Nutzen bzw die Erfüllung ihrer Ansprüche.
>Ziel der Optimalen Produktpositionierung ist es, das eigene Produkt näher als die bisher existierenden (konkurrenz) Produkte and den Idealpunkt der Zielgruppe heranzuführen.
>dann besitzt das eigene Produkt eine höhere Kaufwahrscheinlichkeit als jedes Konkurrenzprodukt.
>Das Idealpunktmodell impliziert, das NF eine ganz spezifische Ausprägung einer Eigenschaft als Ideal ansehen.
>Besitzt ein Produkt zu viel oder zu wenig von der Eigenschaft, sinkt der Nutzen.
-Alle Produkte di auf der Gleichen Isopräferenzlinie liegen, besitzen den gleichen NUtzen.