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Wer ohne Ticket aufgegriffen wird, muss bisher mit bis zu einem Jahr Haft und einer Geldstrafe von 1000 US-Dollar rechnen.
Gefängnisse entlasten
Staatsanwalt Cyrus Vance erklärte, künftig sollten alternative Strafen geprüft werden. Dazu zählten etwa gemeinnützige Arbeit oder eine psychologische Begleitung für notorische Schwarzfahrer. Ziel sei es, die überforderten Gerichte und Gefängnisse zu entlasten, betonte Vance.
Soziale Folgen
Diese Zahl soll nun «drastisch reduziert» werden, sagte Vance. Darin sei er sich mit der Stadtverwaltung und der Polizei einig. Denn oft führten Verurteilungen wegen Schwarzfahrens zum Verlust der Wohnung und des Arbeitsplatzes. «Das macht die Stadt nicht sicherer», betonte Vance.
(sda/gku)