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Das Lied erschien 1807 in Toblers erster Sammlung in einer reinen Textausgabe, basierend auf einem Gedicht von Matthias Claudius über guten Wein und Fröhlichkeit.
Der Textdichter des zugrunde liegenden vierstrophigen Liedes ist der Zürcher Politiker Johann Jakob Pestalozzi.
Der Text über das starke Band der Freundschaft basiert auf einem Gedicht des Schriftstellers Georg Karl Claudius.
Ein Lied über die Unbekümmertheit des Lebens. Das Lied basiert auf einem Gedicht von Ludwig Christoph Heinrich Hölty.
Ein siebenstrophiges Gesellschaftslied mit der Epizeuxis als rhetorischem Stilmittel. Die Textvorlage ist unbekannt.
Ein dreistrophiges Lied mit wiederholender Exclamatio und Refrain. Die Textvorlage ist unbekannt.
Das Lied für drei Stimmen wurde 1809 von Tobler zur Probe im Einzeldruck gemäss «dem geäusserten Wunsche vieler Liebhaber des Gesangs» herausgegeben. Als verkürzte Fassung gab Johann Heinrich Tobler ein Jahr später das Lied «Die Freundschaft» heraus.
Das Lied basiert auf einem Gedicht von Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg und preist die Stärke der Freundschaft.
Ein fröhliches, dreistimmiges Lied über die Lust und Heiterkeit. Es ist eine Version des Trinkliedes, welches zuvor von Tobler zur Probe herausgegeben wurde.
Die fünf Strophen über die Wahrheit vertonte Tobler in B-Dur. Sie sollen «kräftig und nicht zu schnell» gesungen werden.
Die achtstrophige Textfassung soll in der Melodie des ersten Liedes TLV 06-01 der zuvor herausgegebenen Militär-Sammlung gesungen werden. Die Textvorlage von Tobler ist unbekannt.
Ein dreistimmiges Lied mit fünf Strophen über den ersten Rundgesang des Jahres im Freundeskreis. Die Textvorlage stammt von Samuel Gottlieb Bürde.
Tobler vertonte den Text über Wunschvorstellungen auf der Welt in D-Dur und mit verschiedenen Stimmeinsätzen.
Tobler vertonte seine Toasts an den Freund, an die Freundin oder die Freunde und an das Vaterland in D-Dur und in zwei unterschiedlichen Teilen: in einen langsamen und in einen akzentuierten, schnellen.
Ein fünfstrophiges Lied mit teils achtstimmigen Passagen und festlichem Charakter. Johann Heinrich Tobler liess seine Rede am Sängerfest 1831 in Wolfhalden mit einer leicht veränderten Version dieses Liedes einleiten. Laut dem Nidwaldner Volksblatt (Bd. 37, Nr. 66, 1938) wurde dieses Lied auch jährlich an der Innerrhoden Landsgemeinde gesungen.
Ein vierstimmiges, homorhythmisches Lied mit heiterer Melodie. Der Aufruf «Einladung zur Landsgemeinde» veröffentlichte Tobler mit seinem Freund Hermann Krüsi im Jahre 1835 auf eigene Initiative.
Johann Heinrich Tobler vertonte die Textvorlage von Wilhelm Friedrich Bion in G-Dur und die Melodie-Stimmen im homophonen Satz.
Das kurze, gesellige Lied in Es-Dur ist geprägt durch Johann Heinrich Toblers homophone Vertonung. Hermann Krüsi ist der Verfasser der drei Strophen, die allesamt mit dem Vers «Zum Lebehoch das Glas gefüllt» beginnen.