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Grund für den Jury-Entscheid war ein gefährliches Manöver gleich nach Rennbeginn, als sich die beiden Boote zu nahe gekommen waren. Die Jury gab nach dreistündigen Beratungen Wild Oats XI die Schuld.
Die Crew mit Skipper Mark Richards hatte die 628 Seemeilen (1163 km) in 32:48 Stunden absolviert, 26 Minuten schneller als LDV Comanche. Nun erhielten die vermeintlichen Sieger aber eine Zeitstrafe von einer Stunde aufgebrummt und fielen hinter den Konkurrenten zurück.
Auch Streckenrekord verloren
Weil beide Teams den bisherigen Streckenrekord unterboten hatten, erbte LDV Comanche auch die offizielle neue Bestmarke. Sydney-Hobart zählt zu den schwierigsten Hochseerennen der Welt. Es wird seit 1945 ausgetragen.