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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00393 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Hausammann Urteil vom 30. November 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Georg Engeli Würgler & Partner Rechtsanwälte Merkurstrasse 25, Postfach 2575, 8401 Winterthur gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1966 geborene X.___, Mutter dreier erwachsener Kinder (geb. 1991, 1991 und 1993), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, reiste im Februar 2003 in die Schweiz ein. Zuletzt war sie zwischen Juni 2011 und Mai 2012 befristet im Y.___ als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermäd chen) angestellt (Urk. 8/10, Urk. 8/12, Urk. 8/25/1). Am 12. Dezember 2011 wurde sie als Fussgängerin von einem Personenwagen angefahren, wobei sie ein Flexions-/Distraktionstrauma mit Brustwirbelsäulen (BWK)-12-Fraktur und Subarachnoidalblutung ( SAB ) in der Sylvischen Fissur links erlitt. Sie wurde deswegen am 1 2. und 1 5. Dezember 2011 im S pital Z.___ ( Z.___ ) operiert und war in der Folge arbeitsunfähig geschrieben ( Urk. 8/3/4-9). Der Unfallversicherer (Zürich-Versicherungsgesellschaft AG) trat auf den Scha den ein und gewährte X.___ di e gesetzlichen Leistungen (Urk. 8/45/2-16). Unter Hinweis auf Wirbelsäulenbeschwerden meldete sich die Versicherte am 6. Juni 2012 (Eingangsdatum) bei der Sozialversi che rungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 8/10). Diese zog in der Folge einen Bericht des behandelnden Hausarztes (Urk. 8/16), einen Arbeitge berbericht (Urk. 8/25) und einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Aus zug, Urk. 8/17) ein. Am 12. November 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien (Urk. 8/40). Am 1 7. Januar 2013 fand in der H.___ des Z.___ eine weitere Operation (Entfernung eines dorsalen Fixeurs Th10-12) statt ( Urk. 8/45/30; vgl. Urk. 8/42). Die IV-Stelle zog daraufhin die Akten des Unfall versicherers bei ( Urk. 8/45). Dieser teilte der IV-Stelle am 1 5. Oktober 2013 mit, dass er bei Prof. Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie, ein medizinisches Gutachten in Auftrag gebe, und gab ihr Gelegenheit, Ergänzungsfragen an den Gutachter zu richten ( Urk. 8/46). Von dieser Gelegen heit machte die IV-Stelle am 1 8. Oktober 2013 Gebrauch ( Urk. 8/47). Prof. Dr. A.___ erstattete sein Gutachten am 9. April 2014 ( Urk. 8/51/2-20; vgl. auch ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 1 2. Juni 2014, Urk. 8/62). Am 1 6. Juni 2014 teilte der Unfallversicherer der Versicherten mit, dass er beim B.___ eine Schlussbegut achtung inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) und psychiatrischer Abklärung in Auftrag geben werde. Die Taggelder würden per Ende August 2014 eingestellt ( Urk. 8/54). Am 1 1. Juli 2014 liess die IV-Stelle dem Unfallversicherer Zusatzfragen zuhanden des B.___ zugehen (Urk. 8/58). Das Gutachten wurde am 1 9. November 2014 erstattet ( Urk. 8/66/1-37 = Urk. 8/68; vgl. auch psychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.___, FMH Psychi atrie und Psychotherapie, vom 5. September 2014 [Urk. 8/66/38-49 = Urk. 8/69] ). Am 1 9. Dezember 2014 teilte der Unfallversicherer X.___ mit, dass er an der Einstellung der Taggelder per Ende August 2014 festhalte. Im Weiteren wies er darauf hin, dass zurzeit keine Kostengutsprache f ür den von Dr. C.___ empfohlenen Rehabilitationsaufenthalt geleistet werden könne. Die Begründung von Dr. C.___ für die Bejahung eines kausalen Anteils an der heute wie vor dem Unfall bestehenden psychischen Beeinträchtigung sei insge samt nicht nachvollziehbar. Er werde diesbezüglich nun ein Aktengutachten veranlassen ( Urk. 8/70 = Urk. 8/76). Am 2 3. Dezember 2014 ersuchte die Versi cherte die IV Stelle um Prüfung der Übernahme der Kosten für einen stationä ren Aufenthalt und für ein anschliessendes Arbeit straining (Urk. 8/67). Mit Vor bescheid vom 2 9. Dezember 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Rentenbegehrens in Aussicht. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass kein Anspruch auf Übernahme der Kosten für medizinische Massnahmen bestehe und sie für die Prüfung von allfälligen Eingliederungsmassnahmen von der Eingliederungsberatung eingeladen werde ( Urk. 8/73). Nach erfolgten Ein wand vom 2 8. Januar 2015 ( Urk. 8/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2015 einen Rentenanspruch der Versicherten (Urk. 8/82 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 7. April 2015 Beschwerde ein und beantragte, die angefochtene Verfüg ung sei aufzuheben und es seien ihr eine Rente sowie ein Anspruch auf berufliche Massnahmen zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, Ansetzen einer Nachfrist von 30 Tagen zur weiteren Begründung der Beschwerde sowie Anordnung eines zwei ten Schriftenwechsels oder Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines Arztbericht es der aktuellen Therapie (Urk. 1). Mit Beschwer deantwort vom 13. Mai 2015 beantragte die IV-Stelle Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Verfügun g vom 1 9. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 9). Die Frist zur Erstattung einer Replik wurde der Beschwerdeführerin mehrfach erstreckt (Urk. 11-13, Urk. 16, Urk. 18). Mit Eingabe vom 1 2. Januar 2016 (Urk. 19) ersuchte die Beschwerdeführerin schliesslich – unter Einreichung zweier E-Mails (Urk. 20/1-2) – um Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin; eventuell um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des immer noch ausstehenden Aktengutachtens des Unfallversicherers (Urk. 19). Mit Eingabe vom 5. April 2016 (Urk. 22) legte die Beschwerdeführerin das besagte Aktengutachten vom 18. März 2016 von Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM, auf (Urk. 23), welches der Beschwerdegegnerin zusammen mit den Urk. 19, Urk. 20/1-2 und Urk. 22 mit Verfügung vom 12. April 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 24). Mit Eingabe vom 21. April 2016 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine diesbezügliche Stellungnahme (Urk. 25), was de r Beschwerdeführer in mit Verfügung vom 7. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 26 ). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. De zem ber 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). Auch nach der Praxis änderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psy chi sche Störungen grundsätzlich nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2; v gl. Urteile des Bund esgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 1.4.1 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 1.4.2 Auch reine Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen regionaler ärztlicher Dienste (RAD [Urteile des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1 und 9C_780/2015 vom 7. Januar 2016 E. 3.1.1 je mit weiteren Hinweisen] ). 1.5 Der Erlass des angefochtenen Ent scheids bildet rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbe fugnis (vgl. etwa BGE 129 V 356 E. 1, 129 V 169 E. 1, 129 V 4 E. 1.2, je mit Hinweisen). Daher sind nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen, die sich bis zu jenem Zeitpunkt ereignet haben. 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, die vorliegende Anpassungsstörung (ICD-10 F43.22) vermöge keinen invalidenversicherungs rechtlich relevanten Gesundheitsschaden zu begründen. In somatischer Hinsicht sei die Beschwerdeführerin seit Juni 2012 in der angestammten Tätigkeit zu 75 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Daraus ergebe sich ein rentenausschliessender IV-Grad (Urk. 2). 2.2 D ie Beschwerdeführer in brachte in ihrer Beschwerde dagegen im Wesentlichen vor, sie habe anlässlich des Unfalls vom 1 2. Dezember 2011 eine schwere Ver letzung im Halswirbelsäulenbereich erlitten, sei mehrmals operiert worden und seit diesem Unfall arbeitsunfähig. Gemäss dem psychi atrischen Teilgutachten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 sei sie in erheblichem Mass seit Dezember 2011 bis heute arbeitsunfähig. Die von Dr. C.___ angeregte statio näre, psychosomatische therapeutische Massnahme zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit sei zurzeit im Gange. Es sei aber noch offen, in welchem Aus mass sie dann wieder arbeitsfähig sein werde. Dies müsse allenfalls nach der Therapie durch ein wei teres Gutachten geklärt werden (Urk. 1). 3. 3.1 Im rheumatologisch-psychiatrischen B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. September 2014 zuhanden des Unfallversicherers (Urk. 8/68, Urk. 8/69 [= Urk. 8/66]) wurden die akten kundigen medizini schen Berichte zusammenge fasst, weshalb sie an dieser S telle nicht noch einmal wieder gegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nach folgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen (Urk. 8/68/19). 3.1.2 Die B.___-Gutachter führten im Gutachten vom 1 9. N ovember 2014 (Urk. 8/68) die folgenden Diagnosen an (Urk. 8/68/19): - zerviko-thorakales, zeitweise lumbales Schmerzsyndrom bei/mit: - Status nach ventro-dorsaler Versorgung bei Th 11 Berstungsfraktur - resultierende, posttraumatische Wirbelsäulenfehlform (Kyphose thora kolumbal, Segmentdeformation ca. 3 1 °) - Status nach Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges (MRI vom 2. Februar 2011) mit kleinen Diskushernien Th12/L1, L1/L2 - geringe bis mässige ISG-Arthrose links - Status nach LWS-Kontusion infolge Sturz am 2. Januar 2011 - anamnestisch und aktenanamnestisch Status nach LWS- und Hüftkontu sion links und Status nach Commotio cerebri infolge Sturz am 1 5. Mai 2010 - Adipositas - anamnestisch Meno- oder Metrorrhagien unklarer Ätiologie Als psychiatrische Diagnose wurde unter Verweis auf das psychiatrische Teil gut achten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) genannt. 3.2 Die klinische Befundung durch Dr. med. E.___, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, ergebe eine Versicherte in gutem Allgemein- und Ernährungs zustand, welche sich zum Teil immer wieder weinerlich während der Anamnese und bei der klinisch-ärztlichen Untersuchung verhalte. Rheumatolo gisch-orthopädisch finde sich eine Versicherte mit protrahierter Kopfhaltung, vermehrter zervikothorakaler Übergangskyphose (nur kurzstreckig), einer deutli chen BWS-Kyphose und einer kompensatorischen LWS-Hyperlordose. Insge samt sei die Wirbelsäule im Lot. Die LWS sei für die Flexion und Extension zu maximal einem Drittel eingeschränkt. Die BWS sei formbedingt für die Exten sion zu einem bis knapp zwei Dritteln, die Lateralflexion zu einem Drittel und die Oberkörperrotation zu einem Drittel eingeschränkt. Bei der Bewegungsprü fung der HWS finde sich ein Kinn-Sternum-Abstand von 4/15 Zentimetern. Die Bewegungsprüfung ergebe Schmerzen in der BWS, im Nacken beidseits, in der Schultergürtelmuskulatur und Kopfschmerzen. Bei Prüfung der Schulterbeweg lichkeit sei beidseits aktiv unter Angabe von stärksten Schmerzen in der BWS nur eine Elevation von 110° und Abduktion von 110° möglich. Zuerst gebe die Versicherte an, sie könne den Ellenbogen nicht strecken wegen starker Auslö sung von Rückenschmerzen, dann sei es problemlos möglich. Eine abschlies sende klinische Hüft- und Beweglichkeitsprüfung sei nicht möglich gewesen. Während den Testungen bei der EFL sei aber funktionell keine Einschränkung, welche auf eine Problematik im Hüft- und Kniebereich hindeuten würde, vor handen. Neurologisch fänden sich symmetrische Reflexe, sehr wenig lebhaft auslösbar, und ein negativer Babinski. Eine Sensibilitätsverminderung werde bei der Testung nirgends angegeben. Die dorsale Wirbelsäule würde von innen her schmerzen. Die Waddelzeichen seien in drei bis vier von fünf positiv. Insgesamt habe die Beschwerdeführerin während der klinisch-ärztlichen Untersuchung ein doch deutlich stark demonstrativ und jammernd-leidend wirkendes Bild mit nicht nachvollziehbaren Bewegungseinschränkungen von Seiten der Schulter- und Ellbogengelenke (die bisher nie in einem medizinischen Bericht beschrieben worden seien) gezeigt ( Urk. 8/68/17-19). 3.3 Zu den Schlussfolgerungen gemäss der Evaluation der funktionellen Leistungs fä higkeit führten die Experten aus, das arbeitsbezogene relevante Problem bestehe in einer verminderten Belastungstoleranz der Brustwirbelsäule (Status nach Berstungsfraktur Brustwirbel 11 mit Spondylodese Brustwirbel segment 10-12) mit Ausstrahlungen in den Schulter-Nackenbereich. Die Beschwerdeführerin zeige ein sehr auffallendes Schmerz- und Bewegungsver halten. Durch die Schonung und das schmerzbedingte Abbrechen jeglicher Aktivitäten sei eine Dekon ditio nierung objektivierbar. Die Leistungsbereitschaft der Beschwerde führerin würden sie als nicht zuverlässig beurteilen. Die Beobachtungen bei den Tests wiesen auf eine deutliche Selbstlimitierung hi n. Die Konsistenz bei den Tests sei schlecht gewesen. Die Belastbarkeit liege im Mi nimum im Bereich einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit. Die demonstrierte Belastbarkeit sei nur minimal. Infolge erheblicher Symptomaus weitung, Selbstlimitierung und Inkon sistenz seien die Resultate der Belastbar keitstests für die Beurteilung nur teil weise verwertbar. Es sei davon auszuge h en, dass die Beschwerdeführerin bei gutem Effort mehr leisten könnte, als das, was sie bei de n Leistungstests gezeigt habe (Urk. 8/68/ 18-19 ). Die von der Beschwerdeführerin beschriebene Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermädchen) entspreche schätzungs weise einer leichten bis leicht-mittel schweren Tätigkeit. Mühe würden der Beschwerdeführerin jegliche Tätigkeiten bereiten. Die gezeigte Leistungs fähig keit liege unter den Anforderungen. Auf grund der Selbstlimi tierung könne dies jedoch nicht abschliessend mittels EFL beurteilt werden. Dies müsse zum Teil medizinisch-theoretisch festgelegt wer den. Abgeleitet von den Beobach tungen sei der Beschwerdeführerin zumindest eine leichte, wechselbe lastende Tätig keit zumutbar. Als spezielle Einschränk un gen nannten die Exper ten: “ Heben Boden zu Taillenhöhe bis mindestens 5kg, Heben Taillen- zu Kopf höhe bis mindestens 2,5kg, Heben horizontal bis min destens 5kg, Tragen rechte Hand bis mindestens 5kg und Tragen linke Hand bis mindestens 5kg möglich.“ Eine Tätigkeit wie die bisherige als Zimmermädchen sei der Beschwerdeführerin ganztags mit zusätzli chen Pausen von insgesamt zwei Stunden pro Tag zumut bar ( Urk. 8/69/20 Ziffer 4.1.2). In anderen berufli chen Tätigkeiten liege die Belastbarkeit im Minimum im Bereich einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit. Bei Berück sichtigung der genannten speziellen Einschränkungen sei eine solche Tätigkeit ganztags zum utbar (Urk. 8/69/20 ). 3.4 Unter dem Titel „medizinische Beurteilung der Arbeits fähigkeit“ führten die Gut achter an, angesichts der aktuellen Anamnese, der klinischen Befunde, der Anamnese der Arbeitsanforderung sowie der radiologischen Befunde mit konso lidierter Situation nach den Operationen und auch angesichts einer per sistieren den posttraumatischen Kyphose (welche, von der Statik her gesehen, eine Min der belastbarkeit der Wirbelsäule für schwere und mittelschwere Tätig keiten medizinisch als plausibel erkläre) und der EFL-Resultate (d.h. der damit ermittel ten, zumindest möglichen Funktionsfähigkeit) sei die Beschwerdeführe rin für eine leichte bis leicht-mittelschwere Tätigkeit (das bedeute Maximalge wicht bis 15kg) als ganztags, mit vermehrten Pausen von eineinhalb bis zwei Stunden, verteilt über den Arbeitstag von acht Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Die Pausen dienten der Reduktion resp. dem Unterbruch sich kumu lierender Schmerzreize über den ganzen Tag. Eine solche Beanspruchung ent spreche derjenigen eines Zimmermädchens. Daher sei die Beschwerdeführerin in dieser Tätigkeit als für acht Stunden täglich, mit vermehrten Pausen von zwei Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Dies entspreche einer 75%igen Arbeitsfä higkeit. Für eine anderweitige, im Minimum leichte, wechselbelastende Tätigkeit unter Einbezug der genannten Einschränkungen sei die Beschwerdeführerin aus rein rheumatologisch-orthopädischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/68/20 21 ). Psychiatrischer seits bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit. Unter integrativen stationären Mass nahmen gehe Dr. C.___ von einer voll ständigen Rückbil dung der Anpassungs störung aus, was auch möglicherweise (theoretisch) eine Verbesserung der körperlichen (Beschwerden) erbringen könnte ( Urk. 8/68/21). 3.5 Dr. C.___ hielt im psychiatrischen Teilgutachten vom 5. September 2014 unter anderem fest, dass die aktuellen Beschwerden in Ein- und Durchschlafstörun gen, Albträumen, körperlicher Müdigkeit, Traurigkeit, Ängsten und Sorgen über ein zukünftiges Unglück sowie Meidung gesellschaftlicher Aktivitäten bestün den ( Urk. 8/69/10). Ängstlich-hilfsbereite (selbstlose ) Persönlichkeitszüge hätten bei der Beschwerdeführerin bereits vor dem Unfall zu einer jahrelangen Ver nachlässigung ihrer Bedürfnisse mit starken Verantwortungsgefühlen ihren Kindern gegenüber mit konsequenter Störung der Stressmodulationsfähigkeit und Neigung zu psychophysischen Erschöpfungszuständen geführt. Die gegen wärtige psychosoziale Situation der Beschwerdeführerin sei als stabil zu bezeichnen. Die unterstützende Familiensituation (durch ihre Kinder) sei als wichtige Ressource festzuhalten und werde eine günstige Auswirkung auf den Verlauf der festgestellten Anpassungsstörung haben. Weder die diagnostizierte Anpassungsstörung noch die festgestellte psychophysische Erschöpfung nach dem Verlust der Tagesstruktur und im Rahmen einer angstbedingten Vermei dungshaltung seien bis jetzt fachgerecht behandelt worden. Aus seiner Sicht brauche die Beschwerdeführerin zwecks Wiederherstellung der vollen Arbeitsfä higkeit eine vier- bis sechswöchige stationäre integrative psychosomatische Be handlung in einer psychosomatisch orientierten Klinik (z.B. Klinik O.___, Höhen klinik P.___ ). Unter den integrativen stationären therapeutischen Massnahmen sei mit einer deutlichen Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin, dem Abbau der angstbedingten Vermeidungs haltung und der Ängstlichkeit, der Stabilisierung der Stimmungs lage und der Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Gegen wärtig könne der Beschwerdeführerin aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperlicher Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden. Allerdings sei bei Durch führung fachgerechte r therapeutische r Massnahmen von einer voll ständigen Rückbildung der Anpassungsstörung auszugehen ( Urk. 8/69/11 f.). 4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. Streitpunkt bildet dabei insbesondere die Frage der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin. 4.2 Zunächst ist festzustellen, dass die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechts anwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt hat: Sache des (begut ach tenden) Mediziners ist es, den Gesund heits zustand zu beurteilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst, mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersu chung, unter Berücksichtigung der sub jektiven Beschwerden, Befunde zu erhe ben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachver ständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht zuständig sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitli chen Beeinträch tigungen kommt der Arztperson hinge gen keine abschliessende Beur teilungs kompetenz zu. Vielmehr nimmt die Arzt person zur Arbeitsunfähig keit Stellung, das heisst, sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so substanziell wie mög lich begründet. Schliesslich sind die ärztlichen Angaben eine wichtige Grund lage für die juristische Beur teilung der Frage, welche Arbeits leistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 140 V 193 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen dabei die medizinischen Angaben frei, insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten haben. Das heisst, ob sie ausschliesslich funktionelle Ausfälle berücksichtigt haben, welche Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung sind (Art. 7 Abs. 2 erster Satz ATSG), und ob die versicherungsmedizinische Zumutbarkeitsbeurteilung auf ob jek tiver Grundlage erfolgt ist (Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG; BGE 141 V 281 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Die Ärzte und die Organe der Rechtsanwendung prüfen demnach die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_901/2015 vom 8. Juli 2016 E. 3.1). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit abgewichen werden, ohne dass diese ihren Beweiswert verlöre (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_283/2015 vom 24. Juni 2015 E. 3 mit Hinweis). 4.3 Das bidisziplinäre B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. Sep tember 2014 (Urk. 8/68 und Urk. 8/69) basiert auf fachärztlichen Untersu chungen (inklusive EFL) und wurde in Kenntnis der Vorakten verfasst. Die Gut achter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und setzten sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerde führerin auseinander. Sie legten die medi zinischen Zustände und Zusammenhänge grundsätzlich einleuchtend dar und begründete n ihre Schlussfolgerungen grund sätzlich nachvollziehbar. Zwar wurden die Gutachten vom 5. September und 19. November 2014 im Auf trag des Unfallversicherers erstattet und gingen die Gutachter dementsprechend darin insbesondere auch auf den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfal l vom 12. Dezember 2011 und die im Anschluss daran festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein. Es lag ihnen jedoch auch die Zusatz frage der Beschwerdegegnerin nach allfälligen unfallfremden Diagnosen mit Ausw irkung auf die Arbeitsfähigkeit vor, wobei sie diese verneinten ( Urk. 8/68/27 und ( Urk. 8/69/11). Die gutachterlichen Feststellungen vermitteln – zusammen mit den übrigen medizinischen Akten - ein umfassendes Gesamt bild der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin. So hat Gutachterin E.___ anlässlich der von ihr durchgeführ ten klinischen Untersuchung einen vollständigen Status des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, obere und untere Extremitäten) inklusive Neurostatus erhoben ( Urk. 8/68/14-15), wurde im Rahmen der EFL die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin allseitig geprüft und hat sich auch Dr. C.___ umfassend zum psychischen Zustandsbild der Beschwerdeführerin geäussert. Dieses Gesamtbild bietet eine hinreichende Grund lage, um namentlich med. pract. F.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom RAD, welcher die Beschwerdegegnerin die Akten zur Stellungnahme vorgelegt hat, eine zuverlässige Einschätzung des Leistungsver mögens der Beschwerdeführerin zu erlauben (zur Aussagekraft des Gutachtens hinsichtlich des Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin vor der Begut achtung im B.___ vgl. aber E. 4.4.3). 4.4 4.4.1 RAD-Ärztin F.___ hielt in ihrer Stellungnahme vom 18. Dezember 2014, der Beurteilung im Gutachten des B.___ vom 19. November 2014 folgend (Urk. 8/68/24-25), fest, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit als Zimmermädchen seit Dezember 2011 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Seit Juni 2012 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % resp. eine Arbeitsfä higkeit von 75 %. In einer angepassten Tätigkeit gemäss Be lastungsprofil bestehe aus s omatischer Sicht seit Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % resp. eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Die gutachterliche Beurteilung präzi sierend hielt RAD-Ärztin F.___ unter dem Titel „Einschränkungen in Bezug auf die bisherige Tätigkeit“ fest, es bestehe aus medizinischer Sicht nach der Operation der Wirbelsäule eine verminderte Belastbarkeit für: regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten mit Überstreckbelastung der Wirbelsäule über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bücken und Arbeiten in vorgeneigter Körperhaltung sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen. Es bestehe ein erhöhter Pausenbedarf. Als „Belastungsprofil“ nannte RAD-Ärztin F.___ : „Leichte (angepasste) Tätig keiten in Wechselbelastung unter Ausschluss ungünstiger Witterungsbedingun gen, auch mit gelegentlichem Heben, Tragen, Transportieren von Lasten bis maximal 15 Kilogramm körpernah, ohne Verharren in Zwangshaltungen seien medizinisch theoretisch zumutbar.“ 4.4.2 Für den Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ erscheint diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht aufgrund der im Gutachten vom 19. No vember 2014 erhobenen klinischen Befunde, der darin wiedergegebenen Ergeb nisse der bildgebenden Abklärungen und der EFL sowie der gutachterli chen Fest stellungen zum beobachteten Verhalten der Beschwerdeführerin über zeugend. 4.4.3 Was den Verlauf der Arbeitsfähigkeit seit dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bis zur Begutachtung im B.___ (August/September 2014) betrifft, so steht ausser Frage, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 während sechs Monaten sowohl in bisheriger als auch in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig war. Hausarzt Dr. med. G.___, FMH Allgemeinmedizin, hielt in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Juni 2012 fest, dass die Beschwerdeführerin in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. In einer leichten ange passten Tätigkeit wäre die Beschwerdeführerin in ca. vier bis fünf Monaten teilweise arbeitsfähig mit Steigerung nach Verlauf (Urk. 8/16/5). In der Folge attestierte er der Beschwerdeführerin jeweils echtzeitlich weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/45/39-44). Seitens der H.___, in welcher die Beschwerdeführerin am 17. Januar 2013 erneut operiert worden war (vgl. Sachverhalt Ziffer 1), wurde ihr sodann bis zum 4. April 2013 echtzeitlich - ebenfalls - eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt (Urk. 8/45/17-18 und Urk. 8/45/37-38). Mit Blick darauf, dass aufgrund der Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin vom 6. Juni 2012 (Urk. 8/10) ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung – frühestens – im Dezember 2012 entstehen könnte (Art. 29 Abs. 1 IVG), hätte sich RAD-Ärztin F.___ mit diesen (von derjenigen der Gutachter abweichenden) echtzeitlichen ärztlichen Einschätzun gen auseinandersetzen müssen. Aufgrund der Er fahrungstatsache, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5 mit Hinw eisen), ist die Ein schätzung des langjährigen Hausarztes Dr. G.___, wonach ab Juni 2012 in der bisherigen Tätigkeit weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand, zwar mit Vorsicht zu würdigen. Die retrospektive, nicht näher begründete und die seitens der H.___ des Z.___ im Anschluss an die Operation vom 17. Januar 2013 – nachvollziehbar – bis zum 4. April 2013 attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit gänzlich ausser Acht lassende Verlaufsbeurteilung von RAD-Ärztin F.___ resp. der Gutachter des B.___ ist insoweit aber nicht als überzeugender zu erachten. Es rechtfertigt sich daher die Annahme, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand. Hingegen ist aufgrund der echtzeitlichen ärztlichen Angaben nicht ersichtlich, weshalb es der Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nicht zuzumuten gewesen wäre, spätestens ab dem 20. November 2012 (Verlaufskontrolle in der H.___) bis 15. Januar 2013 (Spitaleintritt am 16. Januar 2013) sowie ab dem 5. April 2013 zumindest zu 80 % einer dem Belastungspro fil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit nachzugehen (vgl. Berichte der H.___ des Z.___ vom 17. Dezember 2012 [Urk. 8/45/26-27] und vom 11. März 2013 [Urk. 8/45/18-19] sowie ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 19. August 2014 [ Urk. 8/62/4-5; vgl. Sachverhalt Ziffer 1]). Wie es sich in der Zeit zwischen dem 5. April 2013 bis zur somatischen Begut achtung im B.___ (September 2014) mit der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde führerin in bisheriger Tätigkeit verhielt, kann aufgrund der nachfolgenden Erwägungen (Ziffer 5) offen bleiben. 4.5 4.5.1 Gemäss der Beurteilung von Dr. C.___ in seinem psychiatrischen Teilgutach ten vom 5. September 2014 besteht bei der Beschwerdeführerin eine Anpas sungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) und kann ihr gegenwärtig aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperliche r Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden (vgl. E.3; Urk. 8/69/11 f.). 4.5.2 Wie eingangs dargelegt, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts psy chische Störungen nur dann als invalidisierend zu erachten, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( vgl. E. 1.2 ). Dr. D.___ führte in seinem zuhanden des Unfallversicherer s erstellten Akten gutachten vom 18. März 2016 (Urk. 23 S. 28) insoweit zu Recht an, dass Anpassungsstörungen gemäss ICD-10 F43 definitionsgemäss vorübergehende, höchstens 6 Monate, bei vorherrschender Depression auch bis zu 2 Jahren andauernde Störungen seien (vgl. Dilling/Mombour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnosti sche Leitlinien, 9. Auflage 2014, S. 209) und im Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. C.___ im August 2014 das Zeitkriterium für die von ihm auf den Unfall vom 12. Dezember 2011 zurückgeführte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (I CD-10 F43.22) nicht mehr erfüllt gewesen sei. Ebenfalls zu Re cht hielt Dr. D.___ fest, dass es sich bei Anpassungsstörun gen gemäss ICD-10 F43.2 um leich te psychische Störungen handle (vgl. ICD-10, S. 210). Zur weiteren Feststellung von Dr. D.___, wonach gemäss den testpsy chologischen Erhebungen von Dr. C.___ im Zeitpunkt der Begutachtung die Angstsymptomatik schwer ausgeprägt gewesen sei - weshalb die Diagnose einer Angststörung (und nicht „nur“ einer Anpassungsstörung) hätte gestellt werden müssen (Urk. 23 S. 28) -, ist hingegen zu bemerken, dass wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen die klinische Untersuchung mit Anam neseerhebung, Symptomerfassung und Verhal tensbeobachtung bildet (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_47/2016 vom 1 5. März 2016 E. 3.2.2). Anlässlich der von Dr. C.___ durchgeführten klinischen Untersuchung zeigte sich gemäss seinen Angaben aber ein weitgehend unauffälliger Psychostatus (Urk. 8/69/9 10). Was die bisherigen therapeutischen Bemühungen der Beschwerdeführerin betrifft, ist dem psychiatrischen Teilgutachten zu entnehmen, dass sie sich nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bei einer in der Praxis von Dr. G.___ täti gen Ärztin in psychiatrische Behandlung begeben habe. Nach dreimonatiger Therapie habe die Beschwerdeführerin die durchgeführte Behandlung per Ende 2013 abgebrochen. Seitdem suche sie nur noch die Neurologen und ihren Haus arzt auf. Medikamente nehme sie weiterhin ein (Cipralex, Temesta und Sirdalud ; Urk. 8/69/9). Ob die in der Praxis von Dr. G.___ tätige Ärztin über einen Fach arzttitel in Psychiat rie und Psychotherapie verfügt, ist nicht aktenkundig, kann jedoch offen bleiben. Da die Beschwerdeführerin die ambulante Therapie offen bar bereits nach drei Monaten abgebrochen und gemäss Aktenlage in der Folge bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung keine (ambulante, teilstationäre oder stationäre) fachärztliche Behandlung mehr in Anspruch genommen hat, kann jedenfalls nicht von einer optimalen und nachhaltigen Ausschöpfung der zumutbaren Behandlungsmöglichkeiten und damit auch nicht von einer im Sinne überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellten invalidenversicherungs rechtlich relevanten Therapieresistenz gesprochen werden. L aut Gutachter Dr. C.___ wäre bei konsequenter Durchführung von therapeutischen Mass nahmen mit einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu rechnen. Dass die Beschwerdeführerin zur Zeit der Beschwerdeerhebung in der I.___ weilte (vgl. Urk. 1 S. 2), ändert da wie oben dargelegt nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen sind, die sich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ereignet haben (E. 1.5) nichts daran, dass im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung keine therapeutisch nicht mehr angehbare (schwe re) psychische Störung vorlag. Demnach ist die gutachterlich diagnostizierte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt - m it der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 2 f. ) - aus rechtlicher Sicht nicht als invalidisierend zu betrachten. 4.5.3 Weder das Aktengutachten vom 18. April 2016 (Urk. 23) noch die Beurteilung des Case Managers der J.___ (E-Mail vom 11. Dezember 2015; Urk. 20/2) vermögen diese Schlussfolgerung in Frage zu stellen. Zwar nahm Dr. D.___ – zu Recht – eine andere diagnostische Zuordnung vor (Hauptdiagnose: chroni sche Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren [ICD-10 F45.41]; Nebendiagnosen: generalisierte Angststörung [ICD-10 F.41.1], affektiv-vegetativer Modus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz, Konver sionsmodus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz [Urk. 23 S. 24 und S. 31 ff.]). Die von Dr. D.___ postulierten Diagnosen basieren aber auf den von Dr. C.___ erhobenen Befunden; Dr. D.___ selbst nahm keinen weiteren Untersuch der Beschwerdeführerin vor. Dass die Schmerz- und Angststörung nicht behandelbar seien, machte Dr. D.___ nicht geltend. Mit Blick auf die – bei Vorliegen einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren – rechtsprechungsgemäss beachtlichen Standardindikatoren (BGE 141 V 281; BGE 142 V 106), namentlich auch auf den beweisrechtlich im Vorder grund stehenden Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4), ist sodann zu bemerken, dass die sowohl im Guta chten von Prof. Dr. A.___ vom 9. April 2014 (Urk. 8/51/15) al s auch im B.___-Gutachten vom 19. November 2014 (Urk. 8/68/18-19) dokumentierten Verdeutlichungstendenzen ein starkes Indiz dafür sind, dass die geltend gemachten Einschränkungen anders zu begründen sind als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 1 9. Oktober 2016 ). Auch hinderte die geklagte Angstsymptomatik die Beschwerdeführerin nicht daran, sich ohne Begleitung zur gutachterlichen Untersuchung bei Dr. C.___ zu begeben (Urk. 8/69/9). Die bis zur angefochtenen Verfügung unternommenen Behand lungsbemühungen deuten sodann nicht auf einen ausgeprägten psychischen Leidensdruck hin. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin laut Dr. C.___ über gute Ressourcen verfügt ( Urk. 8/69/11). Unter diesen Umständen ist aus rechtlicher Sicht auch den von Dr. D.___ gestellten Diagnosen keine invalidi sierende Wirkung beizumessen. 4.6 Demnach kann - mit der Beschwerdegegnerin - ohne Weiteres angenommen werden, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ (August/September 2014) und - mangels Anhaltspunkten für eine seitherige Verschlechterung - im weiteren Verlauf bis zur angefochtenen Verfügung in der angestammten Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie mit der Funktion Zimmer mädchen zu 75 % a rbeitsfähig und in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des von RAD-Ärztin F.___ formulierten Belastungsprofils (vgl. E. 4.4.1) zu 100 % arbeitsfähig war. Für die Zeit davor ist nach dem Gesagten in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab der somatischen Begutachtung (September 2014) eine 75%ige Arbeits fähig keit anzunehmen (vgl. E. 4.4.2-3). In einer angepassten Tätigkeit ist von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit spätestens ab dem 20. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 16. Januar 2013 bis 4. April 2013, einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit ab dem 5. April 2013 und einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ab der somatischen Begutachtung im B.___ (September 2014) auszugehen (vgl. E. 4.4.3). 5. 5.1 Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Beschwer de führerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2 Die Beschwerdegegnerin bemass in der angefochtenen Verfügung das Validen ein kommen mit Fr. 42‘783.35 (Urk. 2). Sie stützte sich dabei auf die Angaben im Fragebogen für Arbeitgebende vom 10. Juli 2012, wonach die Beschwerde führerin vom 1. Juni 2011 bis 31. Mai 2012 monatlich Fr. 3‘400.-- zuzüglich einen Anteil am 13. Monatslohn in der Höhe von Fr. 1‘983.35 verdient habe (Urk. 8/25/2). Dazu ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin lediglich über einen bis 31. Mai 2012 befristeten Arbeitsvertrag verfügte und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass dieser im Gesundheitsfall verlängert worden wäre. Für die Bemessung des Valideneinkommens ist daher auf die Tabellenlöhne der Lohn strukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen, wobei der standardisierte Monatslohn für im Bereich „Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie“ im Kompetenznivau 1 tätige Frauen heranzuziehen ist. Dieser betrug im Jahr 2012 (Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns; vgl. E. 4.4.3) Fr. 3‘665.-- pro Monat (LSE 2012 TA 1 Ziffer 55-56 S. 35). Unter Berücksichtigung der im Jahr 2012 im genannten Bereich üblichen Wochenar beitszeit von 42,4 Stunden (vgl. Die VolZ.___irtschaft 3-4/2015 Tabelle B9.2) ergibt sich für das Jahr 2012 ein Einkommen von 46‘618.80 (= Fr. 3‘665. : 40 x 42,4 x 12). 5.3 5.3.1 Wie die Beschwerdegegnerin grundsätzlich zu Recht bemerkte, kann bei einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit grundsätzlich kein renten begründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % entstehen. 5.3.2 Zur Bemessung des Invalideneinkommmens in einer dem Belastungsprofil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit (vgl. E. 4.4.3 und E. 4.6) ist der standardisierte Monats lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Frauen von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012 TA1 Total) heranzuziehen. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen arbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stunden resultiert ein Einkommen von Fr. 51‘441.10 (= Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12). Das von der Beschwerdeführerin zuletzt als Zimmermädchen erzielte Einkom men von Fr. 42‘783.35 liegt 8 % unter dem ermittelten Tabellenlohn der betref fenden Branche von Fr. 46‘618.80. Da die Abweichung mehr als 5 % beträgt, ist auf Seiten des Invalideneinkommens eine Parallelisierung vorzunehmen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). Somit resultiert ein Einkommen von Fr. 49‘897.90 (= Fr. 51‘441.10 x 0,97). Würde der Beschwerdeführerin der maximal zulässige Abzug vom Tabellenlohn von 25 % (vgl. dazu BGE 126 V 75) gewährt, wozu allerdings keinerlei Veranlassung besteht, würde für ein Pensum von 100 % (vgl. E. 4.6) ein Einkommen von Fr. 37‘423.40 (= Fr. 49‘897.90 x 0,75) resultieren. Im Vergleich zum ermittelten Validenein kommen von Fr. 46‘618.80 ergäbe sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 9‘195.40 resp. ein Invaliditätsgrad von 20 %. Bei einer bloss 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vgl. E. 4.6), würde ein Invaliditätsgrad von maximal 36 % (Fr. 49‘897.90 x 0,80 x 0,75 = Fr. 29‘938.70; Erwerbseinbusse Fr. 16‘680.10) resultieren. 5.4 Nach dem Gesagten war das Wartejahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG am 11. Dezember 2012 (ein Jahr nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011) erfüllt, wobei die Beschwerdeführerin während dieses Jahres durchschnittlich zu 100 % arbeitsunfähig war. Da bei Ablauf des Wartejahres von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. einem Invaliditätsgrad von maximal 36 % auszugehen ist, entstand damals aber kein Rentenanspruch. Ab dem 16. Januar 2013 (bis 4. April 2013) ist von einer Arbeits- und Erwerbs unfähigkeit von 100 % auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt betrug die durch schnittliche Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit für das abgelaufene Jahr 100 %, weshalb die Beschwerdeführerin ab dem 1. Januar 2013 (Art. 29 Abs. 3 IVG) Anspruch auf eine ganze Rente hat (Art. 28 Abs. 1 lit. a und b IVG). Ab dem 5. April 2013 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2015 bestand wieder eine mindestens 80%ige bzw. (ab September 2014) 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von maximal 36 % bzw. 20 %. Der Rentenan spruch ist daher unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV bis Ende Juli 2013 (5. April 2013 plus drei Monate) zu befristen. 6. 6.1 Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf berufliche Mass nahmen hat. 6.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). 6.3 Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildete lediglich der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente. Soweit beschwerdeweise auch die Zusprache von beruflichen Massnahmen beantragt wird, ist mangels eines Anfechtungsgegenstandes auf die Beschwerde nicht einzutreten. Anzumerken bleibt, dass die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin in der angefochtenen Verfügung in Aussicht gestellt hat, sie würde für die Prüfung von allfälligen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen von der IV Eingliederungsberatung eine Einladung erhalten (Urk. 2 S. 3; vgl. auch Urk. 8/11). 7. Demnach ist in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festzustellen, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 31. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. 8. 8.1 Mit Verfügung vom 19. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin Rechtsanwalt Georg Engeli für das vorliegende Verfahren als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt ( Urk. 9). 8.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche-rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 6 00.-- festzulegen. Da die Beschwerde führerin nur zu einem kleinen Teil obsiegt, sind ihr die Kosten zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel aufzuerlegen. Der auf die Beschwerdeführerin entfallende Kostenanteil ist zufolge Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen. 8.3 Mit Verfügung vom 7. Juni 2016 wurde dem unentgeltliche Rechtsvertreter in Aussicht gestellt, dass – sofern er keine Honorarnote einreiche – das Gericht die Entschädigung nach Ermessen festlege (Urk. 26). Mangels Einreichen einer Honorarnote ist die Entschädigung unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.-- auf Fr. 1‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest zulegen. Zu drei Vierteln (resp. Fr. 1‘275.--) erfolgt die Entschädigung aus der Gerichtskasse, und zu einem Viertel (resp. Fr. 425.--) hat die Beschwerdegegne rin wegen teilweisen Unterliegens die Entschädigung zu leisten. 8.4 Die Beschwerdeführer in ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversi che rungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichts kosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsver treter ver pflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. Februar 2015 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 30. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Im Übrigen (Rentenanspruch ab 1. August 2013) wird die Beschwerde abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel auferlegt. Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die der Beschwerdeführerin auferlegten Kosten einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 425.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, mit Fr. 1‘275.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Georg Engeli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHausammann

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00393 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Hausammann Urteil vom 30. November 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Georg Engeli Würgler & Partner Rechtsanwälte Merkurstrasse 25, Postfach 2575, 8401 Winterthur gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1966 geborene X.___, Mutter dreier erwachsener Kinder (geb. 1991, 1991 und 1993), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, reiste im Februar 2003 in die Schweiz ein. Zuletzt war sie zwischen Juni 2011 und Mai 2012 befristet im Y.___ als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermäd chen) angestellt (Urk. 8/10, Urk. 8/12, Urk. 8/25/1). Am 12. Dezember 2011 wurde sie als Fussgängerin von einem Personenwagen angefahren, wobei sie ein Flexions-/Distraktionstrauma mit Brustwirbelsäulen (BWK)-12-Fraktur und Subarachnoidalblutung ( SAB ) in der Sylvischen Fissur links erlitt. Sie wurde deswegen am 1 2. und 1 5. Dezember 2011 im S pital Z.___ ( Z.___ ) operiert und war in der Folge arbeitsunfähig geschrieben ( Urk. 8/3/4-9). Der Unfallversicherer (Zürich-Versicherungsgesellschaft AG) trat auf den Scha den ein und gewährte X.___ di e gesetzlichen Leistungen (Urk. 8/45/2-16). Unter Hinweis auf Wirbelsäulenbeschwerden meldete sich die Versicherte am 6. Juni 2012 (Eingangsdatum) bei der Sozialversi che rungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 8/10). Diese zog in der Folge einen Bericht des behandelnden Hausarztes (Urk. 8/16), einen Arbeitge berbericht (Urk. 8/25) und einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Aus zug, Urk. 8/17) ein. Am 12. November 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien (Urk. 8/40). Am 1 7. Januar 2013 fand in der H.___ des Z.___ eine weitere Operation (Entfernung eines dorsalen Fixeurs Th10-12) statt ( Urk. 8/45/30; vgl. Urk. 8/42). Die IV-Stelle zog daraufhin die Akten des Unfall versicherers bei ( Urk. 8/45). Dieser teilte der IV-Stelle am 1 5. Oktober 2013 mit, dass er bei Prof. Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie, ein medizinisches Gutachten in Auftrag gebe, und gab ihr Gelegenheit, Ergänzungsfragen an den Gutachter zu richten ( Urk. 8/46). Von dieser Gelegen heit machte die IV-Stelle am 1 8. Oktober 2013 Gebrauch ( Urk. 8/47). Prof. Dr. A.___ erstattete sein Gutachten am 9. April 2014 ( Urk. 8/51/2-20; vgl. auch ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 1 2. Juni 2014, Urk. 8/62). Am 1 6. Juni 2014 teilte der Unfallversicherer der Versicherten mit, dass er beim B.___ eine Schlussbegut achtung inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) und psychiatrischer Abklärung in Auftrag geben werde. Die Taggelder würden per Ende August 2014 eingestellt ( Urk. 8/54). Am 1 1. Juli 2014 liess die IV-Stelle dem Unfallversicherer Zusatzfragen zuhanden des B.___ zugehen (Urk. 8/58). Das Gutachten wurde am 1 9. November 2014 erstattet ( Urk. 8/66/1-37 = Urk. 8/68; vgl. auch psychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.___, FMH Psychi atrie und Psychotherapie, vom 5. September 2014 [Urk. 8/66/38-49 = Urk. 8/69] ). Am 1 9. Dezember 2014 teilte der Unfallversicherer X.___ mit, dass er an der Einstellung der Taggelder per Ende August 2014 festhalte. Im Weiteren wies er darauf hin, dass zurzeit keine Kostengutsprache f ür den von Dr. C.___ empfohlenen Rehabilitationsaufenthalt geleistet werden könne. Die Begründung von Dr. C.___ für die Bejahung eines kausalen Anteils an der heute wie vor dem Unfall bestehenden psychischen Beeinträchtigung sei insge samt nicht nachvollziehbar. Er werde diesbezüglich nun ein Aktengutachten veranlassen ( Urk. 8/70 = Urk. 8/76). Am 2 3. Dezember 2014 ersuchte die Versi cherte die IV Stelle um Prüfung der Übernahme der Kosten für einen stationä ren Aufenthalt und für ein anschliessendes Arbeit straining (Urk. 8/67). Mit Vor bescheid vom 2 9. Dezember 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Rentenbegehrens in Aussicht. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass kein Anspruch auf Übernahme der Kosten für medizinische Massnahmen bestehe und sie für die Prüfung von allfälligen Eingliederungsmassnahmen von der Eingliederungsberatung eingeladen werde ( Urk. 8/73). Nach erfolgten Ein wand vom 2 8. Januar 2015 ( Urk. 8/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2015 einen Rentenanspruch der Versicherten (Urk. 8/82 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 7. April 2015 Beschwerde ein und beantragte, die angefochtene Verfüg ung sei aufzuheben und es seien ihr eine Rente sowie ein Anspruch auf berufliche Massnahmen zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, Ansetzen einer Nachfrist von 30 Tagen zur weiteren Begründung der Beschwerde sowie Anordnung eines zwei ten Schriftenwechsels oder Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines Arztbericht es der aktuellen Therapie (Urk. 1). Mit Beschwer deantwort vom 13. Mai 2015 beantragte die IV-Stelle Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Verfügun g vom 1 9. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 9). Die Frist zur Erstattung einer Replik wurde der Beschwerdeführerin mehrfach erstreckt (Urk. 11-13, Urk. 16, Urk. 18). Mit Eingabe vom 1 2. Januar 2016 (Urk. 19) ersuchte die Beschwerdeführerin schliesslich – unter Einreichung zweier E-Mails (Urk. 20/1-2) – um Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin; eventuell um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des immer noch ausstehenden Aktengutachtens des Unfallversicherers (Urk. 19). Mit Eingabe vom 5. April 2016 (Urk. 22) legte die Beschwerdeführerin das besagte Aktengutachten vom 18. März 2016 von Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM, auf (Urk. 23), welches der Beschwerdegegnerin zusammen mit den Urk. 19, Urk. 20/1-2 und Urk. 22 mit Verfügung vom 12. April 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 24). Mit Eingabe vom 21. April 2016 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine diesbezügliche Stellungnahme (Urk. 25), was de r Beschwerdeführer in mit Verfügung vom 7. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 26 ). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. De zem ber 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). Auch nach der Praxis änderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psy chi sche Störungen grundsätzlich nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2; v gl. Urteile des Bund esgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 1.4.1 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 1.4.2 Auch reine Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen regionaler ärztlicher Dienste (RAD [Urteile des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1 und 9C_780/2015 vom 7. Januar 2016 E. 3.1.1 je mit weiteren Hinweisen] ). 1.5 Der Erlass des angefochtenen Ent scheids bildet rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbe fugnis (vgl. etwa BGE 129 V 356 E. 1, 129 V 169 E. 1, 129 V 4 E. 1.2, je mit Hinweisen). Daher sind nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen, die sich bis zu jenem Zeitpunkt ereignet haben. 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, die vorliegende Anpassungsstörung (ICD-10 F43.22) vermöge keinen invalidenversicherungs rechtlich relevanten Gesundheitsschaden zu begründen. In somatischer Hinsicht sei die Beschwerdeführerin seit Juni 2012 in der angestammten Tätigkeit zu 75 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Daraus ergebe sich ein rentenausschliessender IV-Grad (Urk. 2). 2.2 D ie Beschwerdeführer in brachte in ihrer Beschwerde dagegen im Wesentlichen vor, sie habe anlässlich des Unfalls vom 1 2. Dezember 2011 eine schwere Ver letzung im Halswirbelsäulenbereich erlitten, sei mehrmals operiert worden und seit diesem Unfall arbeitsunfähig. Gemäss dem psychi atrischen Teilgutachten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 sei sie in erheblichem Mass seit Dezember 2011 bis heute arbeitsunfähig. Die von Dr. C.___ angeregte statio näre, psychosomatische therapeutische Massnahme zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit sei zurzeit im Gange. Es sei aber noch offen, in welchem Aus mass sie dann wieder arbeitsfähig sein werde. Dies müsse allenfalls nach der Therapie durch ein wei teres Gutachten geklärt werden (Urk. 1). 3. 3.1 Im rheumatologisch-psychiatrischen B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. September 2014 zuhanden des Unfallversicherers (Urk. 8/68, Urk. 8/69 [= Urk. 8/66]) wurden die akten kundigen medizini schen Berichte zusammenge fasst, weshalb sie an dieser S telle nicht noch einmal wieder gegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nach folgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen (Urk. 8/68/19). 3.1.2 Die B.___-Gutachter führten im Gutachten vom 1 9. N ovember 2014 (Urk. 8/68) die folgenden Diagnosen an (Urk. 8/68/19): - zerviko-thorakales, zeitweise lumbales Schmerzsyndrom bei/mit: - Status nach ventro-dorsaler Versorgung bei Th 11 Berstungsfraktur - resultierende, posttraumatische Wirbelsäulenfehlform (Kyphose thora kolumbal, Segmentdeformation ca. 3 1 °) - Status nach Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges (MRI vom 2. Februar 2011) mit kleinen Diskushernien Th12/L1, L1/L2 - geringe bis mässige ISG-Arthrose links - Status nach LWS-Kontusion infolge Sturz am 2. Januar 2011 - anamnestisch und aktenanamnestisch Status nach LWS- und Hüftkontu sion links und Status nach Commotio cerebri infolge Sturz am 1 5. Mai 2010 - Adipositas - anamnestisch Meno- oder Metrorrhagien unklarer Ätiologie Als psychiatrische Diagnose wurde unter Verweis auf das psychiatrische Teil gut achten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) genannt. 3.2 Die klinische Befundung durch Dr. med. E.___, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, ergebe eine Versicherte in gutem Allgemein- und Ernährungs zustand, welche sich zum Teil immer wieder weinerlich während der Anamnese und bei der klinisch-ärztlichen Untersuchung verhalte. Rheumatolo gisch-orthopädisch finde sich eine Versicherte mit protrahierter Kopfhaltung, vermehrter zervikothorakaler Übergangskyphose (nur kurzstreckig), einer deutli chen BWS-Kyphose und einer kompensatorischen LWS-Hyperlordose. Insge samt sei die Wirbelsäule im Lot. Die LWS sei für die Flexion und Extension zu maximal einem Drittel eingeschränkt. Die BWS sei formbedingt für die Exten sion zu einem bis knapp zwei Dritteln, die Lateralflexion zu einem Drittel und die Oberkörperrotation zu einem Drittel eingeschränkt. Bei der Bewegungsprü fung der HWS finde sich ein Kinn-Sternum-Abstand von 4/15 Zentimetern. Die Bewegungsprüfung ergebe Schmerzen in der BWS, im Nacken beidseits, in der Schultergürtelmuskulatur und Kopfschmerzen. Bei Prüfung der Schulterbeweg lichkeit sei beidseits aktiv unter Angabe von stärksten Schmerzen in der BWS nur eine Elevation von 110° und Abduktion von 110° möglich. Zuerst gebe die Versicherte an, sie könne den Ellenbogen nicht strecken wegen starker Auslö sung von Rückenschmerzen, dann sei es problemlos möglich. Eine abschlies sende klinische Hüft- und Beweglichkeitsprüfung sei nicht möglich gewesen. Während den Testungen bei der EFL sei aber funktionell keine Einschränkung, welche auf eine Problematik im Hüft- und Kniebereich hindeuten würde, vor handen. Neurologisch fänden sich symmetrische Reflexe, sehr wenig lebhaft auslösbar, und ein negativer Babinski. Eine Sensibilitätsverminderung werde bei der Testung nirgends angegeben. Die dorsale Wirbelsäule würde von innen her schmerzen. Die Waddelzeichen seien in drei bis vier von fünf positiv. Insgesamt habe die Beschwerdeführerin während der klinisch-ärztlichen Untersuchung ein doch deutlich stark demonstrativ und jammernd-leidend wirkendes Bild mit nicht nachvollziehbaren Bewegungseinschränkungen von Seiten der Schulter- und Ellbogengelenke (die bisher nie in einem medizinischen Bericht beschrieben worden seien) gezeigt ( Urk. 8/68/17-19). 3.3 Zu den Schlussfolgerungen gemäss der Evaluation der funktionellen Leistungs fä higkeit führten die Experten aus, das arbeitsbezogene relevante Problem bestehe in einer verminderten Belastungstoleranz der Brustwirbelsäule (Status nach Berstungsfraktur Brustwirbel 11 mit Spondylodese Brustwirbel segment 10-12) mit Ausstrahlungen in den Schulter-Nackenbereich. Die Beschwerdeführerin zeige ein sehr auffallendes Schmerz- und Bewegungsver halten. Durch die Schonung und das schmerzbedingte Abbrechen jeglicher Aktivitäten sei eine Dekon ditio nierung objektivierbar. Die Leistungsbereitschaft der Beschwerde führerin würden sie als nicht zuverlässig beurteilen. Die Beobachtungen bei den Tests wiesen auf eine deutliche Selbstlimitierung hi n. Die Konsistenz bei den Tests sei schlecht gewesen. Die Belastbarkeit liege im Mi nimum im Bereich einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit. Die demonstrierte Belastbarkeit sei nur minimal. Infolge erheblicher Symptomaus weitung, Selbstlimitierung und Inkon sistenz seien die Resultate der Belastbar keitstests für die Beurteilung nur teil weise verwertbar. Es sei davon auszuge h en, dass die Beschwerdeführerin bei gutem Effort mehr leisten könnte, als das, was sie bei de n Leistungstests gezeigt habe (Urk. 8/68/ 18-19 ). Die von der Beschwerdeführerin beschriebene Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermädchen) entspreche schätzungs weise einer leichten bis leicht-mittel schweren Tätigkeit. Mühe würden der Beschwerdeführerin jegliche Tätigkeiten bereiten. Die gezeigte Leistungs fähig keit liege unter den Anforderungen. Auf grund der Selbstlimi tierung könne dies jedoch nicht abschliessend mittels EFL beurteilt werden. Dies müsse zum Teil medizinisch-theoretisch festgelegt wer den. Abgeleitet von den Beobach tungen sei der Beschwerdeführerin zumindest eine leichte, wechselbe lastende Tätig keit zumutbar. Als spezielle Einschränk un gen nannten die Exper ten: “ Heben Boden zu Taillenhöhe bis mindestens 5kg, Heben Taillen- zu Kopf höhe bis mindestens 2,5kg, Heben horizontal bis min destens 5kg, Tragen rechte Hand bis mindestens 5kg und Tragen linke Hand bis mindestens 5kg möglich.“ Eine Tätigkeit wie die bisherige als Zimmermädchen sei der Beschwerdeführerin ganztags mit zusätzli chen Pausen von insgesamt zwei Stunden pro Tag zumut bar ( Urk. 8/69/20 Ziffer 4.1.2). In anderen berufli chen Tätigkeiten liege die Belastbarkeit im Minimum im Bereich einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit. Bei Berück sichtigung der genannten speziellen Einschränkungen sei eine solche Tätigkeit ganztags zum utbar (Urk. 8/69/20 ). 3.4 Unter dem Titel „medizinische Beurteilung der Arbeits fähigkeit“ führten die Gut achter an, angesichts der aktuellen Anamnese, der klinischen Befunde, der Anamnese der Arbeitsanforderung sowie der radiologischen Befunde mit konso lidierter Situation nach den Operationen und auch angesichts einer per sistieren den posttraumatischen Kyphose (welche, von der Statik her gesehen, eine Min der belastbarkeit der Wirbelsäule für schwere und mittelschwere Tätig keiten medizinisch als plausibel erkläre) und der EFL-Resultate (d.h. der damit ermittel ten, zumindest möglichen Funktionsfähigkeit) sei die Beschwerdeführe rin für eine leichte bis leicht-mittelschwere Tätigkeit (das bedeute Maximalge wicht bis 15kg) als ganztags, mit vermehrten Pausen von eineinhalb bis zwei Stunden, verteilt über den Arbeitstag von acht Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Die Pausen dienten der Reduktion resp. dem Unterbruch sich kumu lierender Schmerzreize über den ganzen Tag. Eine solche Beanspruchung ent spreche derjenigen eines Zimmermädchens. Daher sei die Beschwerdeführerin in dieser Tätigkeit als für acht Stunden täglich, mit vermehrten Pausen von zwei Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Dies entspreche einer 75%igen Arbeitsfä higkeit. Für eine anderweitige, im Minimum leichte, wechselbelastende Tätigkeit unter Einbezug der genannten Einschränkungen sei die Beschwerdeführerin aus rein rheumatologisch-orthopädischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/68/20 21 ). Psychiatrischer seits bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit. Unter integrativen stationären Mass nahmen gehe Dr. C.___ von einer voll ständigen Rückbil dung der Anpassungs störung aus, was auch möglicherweise (theoretisch) eine Verbesserung der körperlichen (Beschwerden) erbringen könnte ( Urk. 8/68/21). 3.5 Dr. C.___ hielt im psychiatrischen Teilgutachten vom 5. September 2014 unter anderem fest, dass die aktuellen Beschwerden in Ein- und Durchschlafstörun gen, Albträumen, körperlicher Müdigkeit, Traurigkeit, Ängsten und Sorgen über ein zukünftiges Unglück sowie Meidung gesellschaftlicher Aktivitäten bestün den ( Urk. 8/69/10). Ängstlich-hilfsbereite (selbstlose ) Persönlichkeitszüge hätten bei der Beschwerdeführerin bereits vor dem Unfall zu einer jahrelangen Ver nachlässigung ihrer Bedürfnisse mit starken Verantwortungsgefühlen ihren Kindern gegenüber mit konsequenter Störung der Stressmodulationsfähigkeit und Neigung zu psychophysischen Erschöpfungszuständen geführt. Die gegen wärtige psychosoziale Situation der Beschwerdeführerin sei als stabil zu bezeichnen. Die unterstützende Familiensituation (durch ihre Kinder) sei als wichtige Ressource festzuhalten und werde eine günstige Auswirkung auf den Verlauf der festgestellten Anpassungsstörung haben. Weder die diagnostizierte Anpassungsstörung noch die festgestellte psychophysische Erschöpfung nach dem Verlust der Tagesstruktur und im Rahmen einer angstbedingten Vermei dungshaltung seien bis jetzt fachgerecht behandelt worden. Aus seiner Sicht brauche die Beschwerdeführerin zwecks Wiederherstellung der vollen Arbeitsfä higkeit eine vier- bis sechswöchige stationäre integrative psychosomatische Be handlung in einer psychosomatisch orientierten Klinik (z.B. Klinik O.___, Höhen klinik P.___ ). Unter den integrativen stationären therapeutischen Massnahmen sei mit einer deutlichen Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin, dem Abbau der angstbedingten Vermeidungs haltung und der Ängstlichkeit, der Stabilisierung der Stimmungs lage und der Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Gegen wärtig könne der Beschwerdeführerin aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperlicher Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden. Allerdings sei bei Durch führung fachgerechte r therapeutische r Massnahmen von einer voll ständigen Rückbildung der Anpassungsstörung auszugehen ( Urk. 8/69/11 f.). 4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. Streitpunkt bildet dabei insbesondere die Frage der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin. 4.2 Zunächst ist festzustellen, dass die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechts anwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt hat: Sache des (begut ach tenden) Mediziners ist es, den Gesund heits zustand zu beurteilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst, mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersu chung, unter Berücksichtigung der sub jektiven Beschwerden, Befunde zu erhe ben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachver ständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht zuständig sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitli chen Beeinträch tigungen kommt der Arztperson hinge gen keine abschliessende Beur teilungs kompetenz zu. Vielmehr nimmt die Arzt person zur Arbeitsunfähig keit Stellung, das heisst, sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so substanziell wie mög lich begründet. Schliesslich sind die ärztlichen Angaben eine wichtige Grund lage für die juristische Beur teilung der Frage, welche Arbeits leistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 140 V 193 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen dabei die medizinischen Angaben frei, insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten haben. Das heisst, ob sie ausschliesslich funktionelle Ausfälle berücksichtigt haben, welche Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung sind (Art. 7 Abs. 2 erster Satz ATSG), und ob die versicherungsmedizinische Zumutbarkeitsbeurteilung auf ob jek tiver Grundlage erfolgt ist (Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG; BGE 141 V 281 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Die Ärzte und die Organe der Rechtsanwendung prüfen demnach die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_901/2015 vom 8. Juli 2016 E. 3.1). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit abgewichen werden, ohne dass diese ihren Beweiswert verlöre (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_283/2015 vom 24. Juni 2015 E. 3 mit Hinweis). 4.3 Das bidisziplinäre B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. Sep tember 2014 (Urk. 8/68 und Urk. 8/69) basiert auf fachärztlichen Untersu chungen (inklusive EFL) und wurde in Kenntnis der Vorakten verfasst. Die Gut achter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und setzten sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerde führerin auseinander. Sie legten die medi zinischen Zustände und Zusammenhänge grundsätzlich einleuchtend dar und begründete n ihre Schlussfolgerungen grund sätzlich nachvollziehbar. Zwar wurden die Gutachten vom 5. September und 19. November 2014 im Auf trag des Unfallversicherers erstattet und gingen die Gutachter dementsprechend darin insbesondere auch auf den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfal l vom 12. Dezember 2011 und die im Anschluss daran festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein. Es lag ihnen jedoch auch die Zusatz frage der Beschwerdegegnerin nach allfälligen unfallfremden Diagnosen mit Ausw irkung auf die Arbeitsfähigkeit vor, wobei sie diese verneinten ( Urk. 8/68/27 und ( Urk. 8/69/11). Die gutachterlichen Feststellungen vermitteln – zusammen mit den übrigen medizinischen Akten - ein umfassendes Gesamt bild der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin. So hat Gutachterin E.___ anlässlich der von ihr durchgeführ ten klinischen Untersuchung einen vollständigen Status des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, obere und untere Extremitäten) inklusive Neurostatus erhoben ( Urk. 8/68/14-15), wurde im Rahmen der EFL die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin allseitig geprüft und hat sich auch Dr. C.___ umfassend zum psychischen Zustandsbild der Beschwerdeführerin geäussert. Dieses Gesamtbild bietet eine hinreichende Grund lage, um namentlich med. pract. F.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom RAD, welcher die Beschwerdegegnerin die Akten zur Stellungnahme vorgelegt hat, eine zuverlässige Einschätzung des Leistungsver mögens der Beschwerdeführerin zu erlauben (zur Aussagekraft des Gutachtens hinsichtlich des Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin vor der Begut achtung im B.___ vgl. aber E. 4.4.3). 4.4 4.4.1 RAD-Ärztin F.___ hielt in ihrer Stellungnahme vom 18. Dezember 2014, der Beurteilung im Gutachten des B.___ vom 19. November 2014 folgend (Urk. 8/68/24-25), fest, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit als Zimmermädchen seit Dezember 2011 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Seit Juni 2012 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % resp. eine Arbeitsfä higkeit von 75 %. In einer angepassten Tätigkeit gemäss Be lastungsprofil bestehe aus s omatischer Sicht seit Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % resp. eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Die gutachterliche Beurteilung präzi sierend hielt RAD-Ärztin F.___ unter dem Titel „Einschränkungen in Bezug auf die bisherige Tätigkeit“ fest, es bestehe aus medizinischer Sicht nach der Operation der Wirbelsäule eine verminderte Belastbarkeit für: regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten mit Überstreckbelastung der Wirbelsäule über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bücken und Arbeiten in vorgeneigter Körperhaltung sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen. Es bestehe ein erhöhter Pausenbedarf. Als „Belastungsprofil“ nannte RAD-Ärztin F.___ : „Leichte (angepasste) Tätig keiten in Wechselbelastung unter Ausschluss ungünstiger Witterungsbedingun gen, auch mit gelegentlichem Heben, Tragen, Transportieren von Lasten bis maximal 15 Kilogramm körpernah, ohne Verharren in Zwangshaltungen seien medizinisch theoretisch zumutbar.“ 4.4.2 Für den Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ erscheint diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht aufgrund der im Gutachten vom 19. No vember 2014 erhobenen klinischen Befunde, der darin wiedergegebenen Ergeb nisse der bildgebenden Abklärungen und der EFL sowie der gutachterli chen Fest stellungen zum beobachteten Verhalten der Beschwerdeführerin über zeugend. 4.4.3 Was den Verlauf der Arbeitsfähigkeit seit dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bis zur Begutachtung im B.___ (August/September 2014) betrifft, so steht ausser Frage, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 während sechs Monaten sowohl in bisheriger als auch in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig war. Hausarzt Dr. med. G.___, FMH Allgemeinmedizin, hielt in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Juni 2012 fest, dass die Beschwerdeführerin in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. In einer leichten ange passten Tätigkeit wäre die Beschwerdeführerin in ca. vier bis fünf Monaten teilweise arbeitsfähig mit Steigerung nach Verlauf (Urk. 8/16/5). In der Folge attestierte er der Beschwerdeführerin jeweils echtzeitlich weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/45/39-44). Seitens der H.___, in welcher die Beschwerdeführerin am 17. Januar 2013 erneut operiert worden war (vgl. Sachverhalt Ziffer 1), wurde ihr sodann bis zum 4. April 2013 echtzeitlich - ebenfalls - eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt (Urk. 8/45/17-18 und Urk. 8/45/37-38). Mit Blick darauf, dass aufgrund der Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin vom 6. Juni 2012 (Urk. 8/10) ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung – frühestens – im Dezember 2012 entstehen könnte (Art. 29 Abs. 1 IVG), hätte sich RAD-Ärztin F.___ mit diesen (von derjenigen der Gutachter abweichenden) echtzeitlichen ärztlichen Einschätzun gen auseinandersetzen müssen. Aufgrund der Er fahrungstatsache, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5 mit Hinw eisen), ist die Ein schätzung des langjährigen Hausarztes Dr. G.___, wonach ab Juni 2012 in der bisherigen Tätigkeit weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand, zwar mit Vorsicht zu würdigen. Die retrospektive, nicht näher begründete und die seitens der H.___ des Z.___ im Anschluss an die Operation vom 17. Januar 2013 – nachvollziehbar – bis zum 4. April 2013 attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit gänzlich ausser Acht lassende Verlaufsbeurteilung von RAD-Ärztin F.___ resp. der Gutachter des B.___ ist insoweit aber nicht als überzeugender zu erachten. Es rechtfertigt sich daher die Annahme, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand. Hingegen ist aufgrund der echtzeitlichen ärztlichen Angaben nicht ersichtlich, weshalb es der Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nicht zuzumuten gewesen wäre, spätestens ab dem 20. November 2012 (Verlaufskontrolle in der H.___) bis 15. Januar 2013 (Spitaleintritt am 16. Januar 2013) sowie ab dem 5. April 2013 zumindest zu 80 % einer dem Belastungspro fil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit nachzugehen (vgl. Berichte der H.___ des Z.___ vom 17. Dezember 2012 [Urk. 8/45/26-27] und vom 11. März 2013 [Urk. 8/45/18-19] sowie ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 19. August 2014 [ Urk. 8/62/4-5; vgl. Sachverhalt Ziffer 1]). Wie es sich in der Zeit zwischen dem 5. April 2013 bis zur somatischen Begut achtung im B.___ (September 2014) mit der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde führerin in bisheriger Tätigkeit verhielt, kann aufgrund der nachfolgenden Erwägungen (Ziffer 5) offen bleiben. 4.5 4.5.1 Gemäss der Beurteilung von Dr. C.___ in seinem psychiatrischen Teilgutach ten vom 5. September 2014 besteht bei der Beschwerdeführerin eine Anpas sungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) und kann ihr gegenwärtig aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperliche r Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden (vgl. E.3; Urk. 8/69/11 f.). 4.5.2 Wie eingangs dargelegt, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts psy chische Störungen nur dann als invalidisierend zu erachten, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( vgl. E. 1.2 ). Dr. D.___ führte in seinem zuhanden des Unfallversicherer s erstellten Akten gutachten vom 18. März 2016 (Urk. 23 S. 28) insoweit zu Recht an, dass Anpassungsstörungen gemäss ICD-10 F43 definitionsgemäss vorübergehende, höchstens 6 Monate, bei vorherrschender Depression auch bis zu 2 Jahren andauernde Störungen seien (vgl. Dilling/Mombour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnosti sche Leitlinien, 9. Auflage 2014, S. 209) und im Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. C.___ im August 2014 das Zeitkriterium für die von ihm auf den Unfall vom 12. Dezember 2011 zurückgeführte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (I CD-10 F43.22) nicht mehr erfüllt gewesen sei. Ebenfalls zu Re cht hielt Dr. D.___ fest, dass es sich bei Anpassungsstörun gen gemäss ICD-10 F43.2 um leich te psychische Störungen handle (vgl. ICD-10, S. 210). Zur weiteren Feststellung von Dr. D.___, wonach gemäss den testpsy chologischen Erhebungen von Dr. C.___ im Zeitpunkt der Begutachtung die Angstsymptomatik schwer ausgeprägt gewesen sei - weshalb die Diagnose einer Angststörung (und nicht „nur“ einer Anpassungsstörung) hätte gestellt werden müssen (Urk. 23 S. 28) -, ist hingegen zu bemerken, dass wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen die klinische Untersuchung mit Anam neseerhebung, Symptomerfassung und Verhal tensbeobachtung bildet (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_47/2016 vom 1 5. März 2016 E. 3.2.2). Anlässlich der von Dr. C.___ durchgeführten klinischen Untersuchung zeigte sich gemäss seinen Angaben aber ein weitgehend unauffälliger Psychostatus (Urk. 8/69/9 10). Was die bisherigen therapeutischen Bemühungen der Beschwerdeführerin betrifft, ist dem psychiatrischen Teilgutachten zu entnehmen, dass sie sich nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bei einer in der Praxis von Dr. G.___ täti gen Ärztin in psychiatrische Behandlung begeben habe. Nach dreimonatiger Therapie habe die Beschwerdeführerin die durchgeführte Behandlung per Ende 2013 abgebrochen. Seitdem suche sie nur noch die Neurologen und ihren Haus arzt auf. Medikamente nehme sie weiterhin ein (Cipralex, Temesta und Sirdalud ; Urk. 8/69/9). Ob die in der Praxis von Dr. G.___ tätige Ärztin über einen Fach arzttitel in Psychiat rie und Psychotherapie verfügt, ist nicht aktenkundig, kann jedoch offen bleiben. Da die Beschwerdeführerin die ambulante Therapie offen bar bereits nach drei Monaten abgebrochen und gemäss Aktenlage in der Folge bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung keine (ambulante, teilstationäre oder stationäre) fachärztliche Behandlung mehr in Anspruch genommen hat, kann jedenfalls nicht von einer optimalen und nachhaltigen Ausschöpfung der zumutbaren Behandlungsmöglichkeiten und damit auch nicht von einer im Sinne überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellten invalidenversicherungs rechtlich relevanten Therapieresistenz gesprochen werden. L aut Gutachter Dr. C.___ wäre bei konsequenter Durchführung von therapeutischen Mass nahmen mit einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu rechnen. Dass die Beschwerdeführerin zur Zeit der Beschwerdeerhebung in der I.___ weilte (vgl. Urk. 1 S. 2), ändert da wie oben dargelegt nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen sind, die sich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ereignet haben (E. 1.5) nichts daran, dass im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung keine therapeutisch nicht mehr angehbare (schwe re) psychische Störung vorlag. Demnach ist die gutachterlich diagnostizierte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt - m it der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 2 f. ) - aus rechtlicher Sicht nicht als invalidisierend zu betrachten. 4.5.3 Weder das Aktengutachten vom 18. April 2016 (Urk. 23) noch die Beurteilung des Case Managers der J.___ (E-Mail vom 11. Dezember 2015; Urk. 20/2) vermögen diese Schlussfolgerung in Frage zu stellen. Zwar nahm Dr. D.___ – zu Recht – eine andere diagnostische Zuordnung vor (Hauptdiagnose: chroni sche Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren [ICD-10 F45.41]; Nebendiagnosen: generalisierte Angststörung [ICD-10 F.41.1], affektiv-vegetativer Modus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz, Konver sionsmodus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz [Urk. 23 S. 24 und S. 31 ff.]). Die von Dr. D.___ postulierten Diagnosen basieren aber auf den von Dr. C.___ erhobenen Befunden; Dr. D.___ selbst nahm keinen weiteren Untersuch der Beschwerdeführerin vor. Dass die Schmerz- und Angststörung nicht behandelbar seien, machte Dr. D.___ nicht geltend. Mit Blick auf die – bei Vorliegen einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren – rechtsprechungsgemäss beachtlichen Standardindikatoren (BGE 141 V 281; BGE 142 V 106), namentlich auch auf den beweisrechtlich im Vorder grund stehenden Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4), ist sodann zu bemerken, dass die sowohl im Guta chten von Prof. Dr. A.___ vom 9. April 2014 (Urk. 8/51/15) al s auch im B.___-Gutachten vom 19. November 2014 (Urk. 8/68/18-19) dokumentierten Verdeutlichungstendenzen ein starkes Indiz dafür sind, dass die geltend gemachten Einschränkungen anders zu begründen sind als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 1 9. Oktober 2016 ). Auch hinderte die geklagte Angstsymptomatik die Beschwerdeführerin nicht daran, sich ohne Begleitung zur gutachterlichen Untersuchung bei Dr. C.___ zu begeben (Urk. 8/69/9). Die bis zur angefochtenen Verfügung unternommenen Behand lungsbemühungen deuten sodann nicht auf einen ausgeprägten psychischen Leidensdruck hin. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin laut Dr. C.___ über gute Ressourcen verfügt ( Urk. 8/69/11). Unter diesen Umständen ist aus rechtlicher Sicht auch den von Dr. D.___ gestellten Diagnosen keine invalidi sierende Wirkung beizumessen. 4.6 Demnach kann - mit der Beschwerdegegnerin - ohne Weiteres angenommen werden, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ (August/September 2014) und - mangels Anhaltspunkten für eine seitherige Verschlechterung - im weiteren Verlauf bis zur angefochtenen Verfügung in der angestammten Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie mit der Funktion Zimmer mädchen zu 75 % a rbeitsfähig und in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des von RAD-Ärztin F.___ formulierten Belastungsprofils (vgl. E. 4.4.1) zu 100 % arbeitsfähig war. Für die Zeit davor ist nach dem Gesagten in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab der somatischen Begutachtung (September 2014) eine 75%ige Arbeits fähig keit anzunehmen (vgl. E. 4.4.2-3). In einer angepassten Tätigkeit ist von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit spätestens ab dem 20. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 16. Januar 2013 bis 4. April 2013, einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit ab dem 5. April 2013 und einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ab der somatischen Begutachtung im B.___ (September 2014) auszugehen (vgl. E. 4.4.3). 5. 5.1 Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Beschwer de führerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2 Die Beschwerdegegnerin bemass in der angefochtenen Verfügung das Validen ein kommen mit Fr. 42‘783.35 (Urk. 2). Sie stützte sich dabei auf die Angaben im Fragebogen für Arbeitgebende vom 10. Juli 2012, wonach die Beschwerde führerin vom 1. Juni 2011 bis 31. Mai 2012 monatlich Fr. 3‘400.-- zuzüglich einen Anteil am 13. Monatslohn in der Höhe von Fr. 1‘983.35 verdient habe (Urk. 8/25/2). Dazu ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin lediglich über einen bis 31. Mai 2012 befristeten Arbeitsvertrag verfügte und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass dieser im Gesundheitsfall verlängert worden wäre. Für die Bemessung des Valideneinkommens ist daher auf die Tabellenlöhne der Lohn strukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen, wobei der standardisierte Monatslohn für im Bereich „Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie“ im Kompetenznivau 1 tätige Frauen heranzuziehen ist. Dieser betrug im Jahr 2012 (Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns; vgl. E. 4.4.3) Fr. 3‘665.-- pro Monat (LSE 2012 TA 1 Ziffer 55-56 S. 35). Unter Berücksichtigung der im Jahr 2012 im genannten Bereich üblichen Wochenar beitszeit von 42,4 Stunden (vgl. Die VolZ.___irtschaft 3-4/2015 Tabelle B9.2) ergibt sich für das Jahr 2012 ein Einkommen von 46‘618.80 (= Fr. 3‘665. : 40 x 42,4 x 12). 5.3 5.3.1 Wie die Beschwerdegegnerin grundsätzlich zu Recht bemerkte, kann bei einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit grundsätzlich kein renten begründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % entstehen. 5.3.2 Zur Bemessung des Invalideneinkommmens in einer dem Belastungsprofil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit (vgl. E. 4.4.3 und E. 4.6) ist der standardisierte Monats lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Frauen von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012 TA1 Total) heranzuziehen. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen arbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stunden resultiert ein Einkommen von Fr. 51‘441.10 (= Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12). Das von der Beschwerdeführerin zuletzt als Zimmermädchen erzielte Einkom men von Fr. 42‘783.35 liegt 8 % unter dem ermittelten Tabellenlohn der betref fenden Branche von Fr. 46‘618.80. Da die Abweichung mehr als 5 % beträgt, ist auf Seiten des Invalideneinkommens eine Parallelisierung vorzunehmen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). Somit resultiert ein Einkommen von Fr. 49‘897.90 (= Fr. 51‘441.10 x 0,97). Würde der Beschwerdeführerin der maximal zulässige Abzug vom Tabellenlohn von 25 % (vgl. dazu BGE 126 V 75) gewährt, wozu allerdings keinerlei Veranlassung besteht, würde für ein Pensum von 100 % (vgl. E. 4.6) ein Einkommen von Fr. 37‘423.40 (= Fr. 49‘897.90 x 0,75) resultieren. Im Vergleich zum ermittelten Validenein kommen von Fr. 46‘618.80 ergäbe sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 9‘195.40 resp. ein Invaliditätsgrad von 20 %. Bei einer bloss 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vgl. E. 4.6), würde ein Invaliditätsgrad von maximal 36 % (Fr. 49‘897.90 x 0,80 x 0,75 = Fr. 29‘938.70; Erwerbseinbusse Fr. 16‘680.10) resultieren. 5.4 Nach dem Gesagten war das Wartejahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG am 11. Dezember 2012 (ein Jahr nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011) erfüllt, wobei die Beschwerdeführerin während dieses Jahres durchschnittlich zu 100 % arbeitsunfähig war. Da bei Ablauf des Wartejahres von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. einem Invaliditätsgrad von maximal 36 % auszugehen ist, entstand damals aber kein Rentenanspruch. Ab dem 16. Januar 2013 (bis 4. April 2013) ist von einer Arbeits- und Erwerbs unfähigkeit von 100 % auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt betrug die durch schnittliche Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit für das abgelaufene Jahr 100 %, weshalb die Beschwerdeführerin ab dem 1. Januar 2013 (Art. 29 Abs. 3 IVG) Anspruch auf eine ganze Rente hat (Art. 28 Abs. 1 lit. a und b IVG). Ab dem 5. April 2013 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2015 bestand wieder eine mindestens 80%ige bzw. (ab September 2014) 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von maximal 36 % bzw. 20 %. Der Rentenan spruch ist daher unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV bis Ende Juli 2013 (5. April 2013 plus drei Monate) zu befristen. 6. 6.1 Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf berufliche Mass nahmen hat. 6.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). 6.3 Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildete lediglich der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente. Soweit beschwerdeweise auch die Zusprache von beruflichen Massnahmen beantragt wird, ist mangels eines Anfechtungsgegenstandes auf die Beschwerde nicht einzutreten. Anzumerken bleibt, dass die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin in der angefochtenen Verfügung in Aussicht gestellt hat, sie würde für die Prüfung von allfälligen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen von der IV Eingliederungsberatung eine Einladung erhalten (Urk. 2 S. 3; vgl. auch Urk. 8/11). 7. Demnach ist in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festzustellen, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 31. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. 8. 8.1 Mit Verfügung vom 19. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin Rechtsanwalt Georg Engeli für das vorliegende Verfahren als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt ( Urk. 9). 8.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche-rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 6 00.-- festzulegen. Da die Beschwerde führerin nur zu einem kleinen Teil obsiegt, sind ihr die Kosten zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel aufzuerlegen. Der auf die Beschwerdeführerin entfallende Kostenanteil ist zufolge Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen. 8.3 Mit Verfügung vom 7. Juni 2016 wurde dem unentgeltliche Rechtsvertreter in Aussicht gestellt, dass – sofern er keine Honorarnote einreiche – das Gericht die Entschädigung nach Ermessen festlege (Urk. 26). Mangels Einreichen einer Honorarnote ist die Entschädigung unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.-- auf Fr. 1‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest zulegen. Zu drei Vierteln (resp. Fr. 1‘275.--) erfolgt die Entschädigung aus der Gerichtskasse, und zu einem Viertel (resp. Fr. 425.--) hat die Beschwerdegegne rin wegen teilweisen Unterliegens die Entschädigung zu leisten. 8.4 Die Beschwerdeführer in ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversi che rungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichts kosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsver treter ver pflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. Februar 2015 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 30. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Im Übrigen (Rentenanspruch ab 1. August 2013) wird die Beschwerde abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel auferlegt. Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die der Beschwerdeführerin auferlegten Kosten einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 425.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, mit Fr. 1‘275.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Georg Engeli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHausammann

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.00393 IV.2015.00393

IV.2015.00393 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiber Hausammann

Urteil vom 30. November 2016

Urteil vom 30. November 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Georg Engeli

vertreten durch Rechtsanwalt Georg Engeli Würgler & Partner Rechtsanwälte

Würgler & Partner Rechtsanwälte Merkurstrasse 25, Postfach 2575, 8401 Winterthur

Merkurstrasse 25, Postfach 2575, 8401 Winterthur gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die 1966 geborene X.___, Mutter dreier erwachsener Kinder (geb. 1991, 1991 und 1993), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, reiste im Februar 2003 in die Schweiz ein. Zuletzt war sie zwischen Juni 2011 und Mai 2012 befristet im Y.___ als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermäd chen) angestellt (Urk. 8/10, Urk. 8/12, Urk. 8/25/1). Am 12. Dezember 2011 wurde sie als Fussgängerin von einem Personenwagen angefahren, wobei sie ein Flexions-/Distraktionstrauma mit Brustwirbelsäulen (BWK)-12-Fraktur und Subarachnoidalblutung ( SAB ) in der Sylvischen Fissur links erlitt. Sie wurde deswegen am 1 2. und 1 5. Dezember 2011 im S pital Z.___ ( Z.___ ) operiert und war in der Folge arbeitsunfähig geschrieben ( Urk. 8/3/4-9). Der Unfallversicherer (Zürich-Versicherungsgesellschaft AG) trat auf den Scha den ein und gewährte X.___ di e gesetzlichen Leistungen (Urk. 8/45/2-16). Unter Hinweis auf Wirbelsäulenbeschwerden meldete sich die Versicherte am 6. Juni 2012 (Eingangsdatum) bei der Sozialversi che rungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 8/10). Diese zog in der Folge einen Bericht des behandelnden Hausarztes (Urk. 8/16), einen Arbeitge berbericht (Urk. 8/25) und einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Aus zug, Urk. 8/17) ein. Am 12. November 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien (Urk. 8/40). Am 1 7. Januar 2013 fand in der H.___ des Z.___ eine weitere Operation (Entfernung eines dorsalen Fixeurs Th10-12) statt ( Urk. 8/45/30; vgl. Urk. 8/42). Die IV-Stelle zog daraufhin die Akten des Unfall versicherers bei ( Urk. 8/45). Dieser teilte der IV-Stelle am 1 5. Oktober 2013 mit, dass er bei Prof. Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie, ein medizinisches Gutachten in Auftrag gebe, und gab ihr Gelegenheit, Ergänzungsfragen an den Gutachter zu richten ( Urk. 8/46). Von dieser Gelegen heit machte die IV-Stelle am 1 8. Oktober 2013 Gebrauch ( Urk. 8/47). Prof. Dr. A.___ erstattete sein Gutachten am 9. April 2014 ( Urk. 8/51/2-20; vgl. auch ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 1 2. Juni 2014, Urk. 8/62). Am 1 6. Juni 2014 teilte der Unfallversicherer der Versicherten mit, dass er beim B.___ eine Schlussbegut achtung inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) und psychiatrischer Abklärung in Auftrag geben werde. Die Taggelder würden per Ende August 2014 eingestellt ( Urk. 8/54). Am 1 1. Juli 2014 liess die IV-Stelle dem Unfallversicherer Zusatzfragen zuhanden des B.___ zugehen (Urk. 8/58). Das Gutachten wurde am 1 9. November 2014 erstattet ( Urk. 8/66/1-37 = Urk. 8/68; vgl. auch psychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.___, FMH Psychi atrie und Psychotherapie, vom 5. September 2014 [Urk. 8/66/38-49 = Urk. 8/69] ). Am 1 9. Dezember 2014 teilte der Unfallversicherer X.___ mit, dass er an der Einstellung der Taggelder per Ende August 2014 festhalte. Im Weiteren wies er darauf hin, dass zurzeit keine Kostengutsprache f ür den von Dr. C.___ empfohlenen Rehabilitationsaufenthalt geleistet werden könne. Die Begründung von Dr. C.___ für die Bejahung eines kausalen Anteils an der heute wie vor dem Unfall bestehenden psychischen Beeinträchtigung sei insge samt nicht nachvollziehbar. Er werde diesbezüglich nun ein Aktengutachten veranlassen ( Urk. 8/70 = Urk. 8/76). Am 2 3. Dezember 2014 ersuchte die Versi cherte die IV Stelle um Prüfung der Übernahme der Kosten für einen stationä ren Aufenthalt und für ein anschliessendes Arbeit straining (Urk. 8/67). Mit Vor bescheid vom 2 9. Dezember 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Rentenbegehrens in Aussicht. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass kein Anspruch auf Übernahme der Kosten für medizinische Massnahmen bestehe und sie für die Prüfung von allfälligen Eingliederungsmassnahmen von der Eingliederungsberatung eingeladen werde ( Urk. 8/73). Nach erfolgten Ein wand vom 2 8. Januar 2015 ( Urk. 8/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2015 einen Rentenanspruch der Versicherten (Urk. 8/82 [= Urk. 2]).

1. Die 1966 geborene X.___, Mutter dreier erwachsener Kinder (geb. 1991, 1991 und 1993), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, reiste im Februar 2003 in die Schweiz ein. Zuletzt war sie zwischen Juni 2011 und Mai 2012 befristet im Y.___ als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermäd chen) angestellt (Urk. 8/10, Urk. 8/12, Urk. 8/25/1). Am 12. Dezember 2011 wurde sie als Fussgängerin von einem Personenwagen angefahren, wobei sie ein Flexions-/Distraktionstrauma mit Brustwirbelsäulen (BWK)-12-Fraktur und Subarachnoidalblutung ( SAB ) in der Sylvischen Fissur links erlitt. Sie wurde deswegen am 1 2. und 1 5. Dezember 2011 im S pital Z.___ ( Z.___ ) operiert und war in der Folge arbeitsunfähig geschrieben ( Urk. 8/3/4-9). Der Unfallversicherer (Zürich-Versicherungsgesellschaft AG) trat auf den Scha den ein und gewährte X.___ di e gesetzlichen Leistungen (Urk. 8/45/2-16). Unter Hinweis auf Wirbelsäulenbeschwerden meldete sich die Versicherte am 6. Juni 2012 (Eingangsdatum) bei der Sozialversi che rungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 8/10). Diese zog in der Folge einen Bericht des behandelnden Hausarztes (Urk. 8/16), einen Arbeitge berbericht (Urk. 8/25) und einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Aus zug, Urk. 8/17) ein. Am 12. November 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien (Urk. 8/40). Am 1 7. Januar 2013 fand in der H.___ des Z.___ eine weitere Operation (Entfernung eines dorsalen Fixeurs Th10-12) statt ( Urk. 8/45/30; vgl. Urk. 8/42). Die IV-Stelle zog daraufhin die Akten des Unfall versicherers bei ( Urk. 8/45). Dieser teilte der IV-Stelle am 1 5. Oktober 2013 mit, dass er bei Prof. Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie, ein medizinisches Gutachten in Auftrag gebe, und gab ihr Gelegenheit, Ergänzungsfragen an den Gutachter zu richten ( Urk. 8/46). Von dieser Gelegen heit machte die IV-Stelle am 1 8. Oktober 2013 Gebrauch ( Urk. 8/47). Prof. Dr. A.___ erstattete sein Gutachten am 9. April 2014 ( Urk. 8/51/2-20; vgl. auch ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 1 2. Juni 2014, Urk. 8/62). Am 1 6. Juni 2014 teilte der Unfallversicherer der Versicherten mit, dass er beim B.___ eine Schlussbegut achtung inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) und psychiatrischer Abklärung in Auftrag geben werde. Die Taggelder würden per Ende August 2014 eingestellt ( Urk. 8/54). Am 1 1. Juli 2014 liess die IV-Stelle dem Unfallversicherer Zusatzfragen zuhanden des B.___ zugehen (Urk. 8/58). Das Gutachten wurde am 1 9. November 2014 erstattet ( Urk. 8/66/1-37 = Urk. 8/68; vgl. auch psychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.___, FMH Psychi atrie und Psychotherapie, vom 5. September 2014 [Urk. 8/66/38-49 = Urk. 8/69] ). Am 1 9. Dezember 2014 teilte der Unfallversicherer X.___ mit, dass er an der Einstellung der Taggelder per Ende August 2014 festhalte. Im Weiteren wies er darauf hin, dass zurzeit keine Kostengutsprache f ür den von Dr. C.___ empfohlenen Rehabilitationsaufenthalt geleistet werden könne. Die Begründung von Dr. C.___ für die Bejahung eines kausalen Anteils an der heute wie vor dem Unfall bestehenden psychischen Beeinträchtigung sei insge samt nicht nachvollziehbar. Er werde diesbezüglich nun ein Aktengutachten veranlassen ( Urk. 8/70 = Urk. 8/76). Am 2 3. Dezember 2014 ersuchte die Versi cherte die IV Stelle um Prüfung der Übernahme der Kosten für einen stationä ren Aufenthalt und für ein anschliessendes Arbeit straining (Urk. 8/67). Mit Vor bescheid vom 2 9. Dezember 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Rentenbegehrens in Aussicht. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass kein Anspruch auf Übernahme der Kosten für medizinische Massnahmen bestehe und sie für die Prüfung von allfälligen Eingliederungsmassnahmen von der Eingliederungsberatung eingeladen werde ( Urk. 8/73). Nach erfolgten Ein wand vom 2 8. Januar 2015 ( Urk. 8/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2015 einen Rentenanspruch der Versicherten (Urk. 8/82 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 7. April 2015 Beschwerde ein und beantragte, die angefochtene Verfüg ung sei aufzuheben und es seien ihr eine Rente sowie ein Anspruch auf berufliche Massnahmen zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, Ansetzen einer Nachfrist von 30 Tagen zur weiteren Begründung der Beschwerde sowie Anordnung eines zwei ten Schriftenwechsels oder Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines Arztbericht es der aktuellen Therapie (Urk. 1). Mit Beschwer deantwort vom 13. Mai 2015 beantragte die IV-Stelle Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Verfügun g vom 1 9. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 9). Die Frist zur Erstattung einer Replik wurde der Beschwerdeführerin mehrfach erstreckt (Urk. 11-13, Urk. 16, Urk. 18). Mit Eingabe vom 1 2. Januar 2016 (Urk. 19) ersuchte die Beschwerdeführerin schliesslich – unter Einreichung zweier E-Mails (Urk. 20/1-2) – um Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin; eventuell um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des immer noch ausstehenden Aktengutachtens des Unfallversicherers (Urk. 19). Mit Eingabe vom 5. April 2016 (Urk. 22) legte die Beschwerdeführerin das besagte Aktengutachten vom 18. März 2016 von Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM, auf (Urk. 23), welches der Beschwerdegegnerin zusammen mit den Urk. 19, Urk. 20/1-2 und Urk. 22 mit Verfügung vom 12. April 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 24). Mit Eingabe vom 21. April 2016 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine diesbezügliche Stellungnahme (Urk. 25), was de r Beschwerdeführer in mit Verfügung vom 7. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 26 ).

2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 7. April 2015 Beschwerde ein und beantragte, die angefochtene Verfüg ung sei aufzuheben und es seien ihr eine Rente sowie ein Anspruch auf berufliche Massnahmen zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, Ansetzen einer Nachfrist von 30 Tagen zur weiteren Begründung der Beschwerde sowie Anordnung eines zwei ten Schriftenwechsels oder Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines Arztbericht es der aktuellen Therapie (Urk. 1). Mit Beschwer deantwort vom 13. Mai 2015 beantragte die IV-Stelle Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Verfügun g vom 1 9. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 9). Die Frist zur Erstattung einer Replik wurde der Beschwerdeführerin mehrfach erstreckt (Urk. 11-13, Urk. 16, Urk. 18). Mit Eingabe vom 1 2. Januar 2016 (Urk. 19) ersuchte die Beschwerdeführerin schliesslich – unter Einreichung zweier E-Mails (Urk. 20/1-2) – um Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin; eventuell um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des immer noch ausstehenden Aktengutachtens des Unfallversicherers (Urk. 19). Mit Eingabe vom 5. April 2016 (Urk. 22) legte die Beschwerdeführerin das besagte Aktengutachten vom 18. März 2016 von Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM, auf (Urk. 23), welches der Beschwerdegegnerin zusammen mit den Urk. 19, Urk. 20/1-2 und Urk. 22 mit Verfügung vom 12. April 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 24). Mit Eingabe vom 21. April 2016 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine diesbezügliche Stellungnahme (Urk. 25), was de r Beschwerdeführer in mit Verfügung vom 7. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 26 ). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. De zem ber 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ).

1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. De zem ber 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).

Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). Auch nach der Praxis änderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psy chi sche Störungen grundsätzlich nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2; v gl. Urteile des Bund esgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1).

Auch nach der Praxis änderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psy chi sche Störungen grundsätzlich nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2; v gl. Urteile des Bund esgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4

1.4 1.4.1 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).

1.4.1 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu stel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 1.4.2 Auch reine Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen regionaler ärztlicher Dienste (RAD [Urteile des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1 und 9C_780/2015 vom 7. Januar 2016 E. 3.1.1 je mit weiteren Hinweisen] ).

1.4.2 Auch reine Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen regionaler ärztlicher Dienste (RAD [Urteile des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1 und 9C_780/2015 vom 7. Januar 2016 E. 3.1.1 je mit weiteren Hinweisen] ). 1.5 Der Erlass des angefochtenen Ent scheids bildet rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbe fugnis (vgl. etwa BGE 129 V 356 E. 1, 129 V 169 E. 1, 129 V 4 E. 1.2, je mit Hinweisen). Daher sind nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen, die sich bis zu jenem Zeitpunkt ereignet haben.

1.5 Der Erlass des angefochtenen Ent scheids bildet rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Überprüfungsbe fugnis (vgl. etwa BGE 129 V 356 E. 1, 129 V 169 E. 1, 129 V 4 E. 1.2, je mit Hinweisen). Daher sind nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen, die sich bis zu jenem Zeitpunkt ereignet haben. 2.

2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, die vorliegende Anpassungsstörung (ICD-10 F43.22) vermöge keinen invalidenversicherungs rechtlich relevanten Gesundheitsschaden zu begründen. In somatischer Hinsicht sei die Beschwerdeführerin seit Juni 2012 in der angestammten Tätigkeit zu 75 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Daraus ergebe sich ein rentenausschliessender IV-Grad (Urk. 2).

2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, die vorliegende Anpassungsstörung (ICD-10 F43.22) vermöge keinen invalidenversicherungs rechtlich relevanten Gesundheitsschaden zu begründen. In somatischer Hinsicht sei die Beschwerdeführerin seit Juni 2012 in der angestammten Tätigkeit zu 75 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Daraus ergebe sich ein rentenausschliessender IV-Grad (Urk. 2). 2.2 D ie Beschwerdeführer in brachte in ihrer Beschwerde dagegen im Wesentlichen vor, sie habe anlässlich des Unfalls vom 1 2. Dezember 2011 eine schwere Ver letzung im Halswirbelsäulenbereich erlitten, sei mehrmals operiert worden und seit diesem Unfall arbeitsunfähig. Gemäss dem psychi atrischen Teilgutachten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 sei sie in erheblichem Mass seit Dezember 2011 bis heute arbeitsunfähig. Die von Dr. C.___ angeregte statio näre, psychosomatische therapeutische Massnahme zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit sei zurzeit im Gange. Es sei aber noch offen, in welchem Aus mass sie dann wieder arbeitsfähig sein werde. Dies müsse allenfalls nach der Therapie durch ein wei teres Gutachten geklärt werden (Urk. 1).

2.2 D ie Beschwerdeführer in brachte in ihrer Beschwerde dagegen im Wesentlichen vor, sie habe anlässlich des Unfalls vom 1 2. Dezember 2011 eine schwere Ver letzung im Halswirbelsäulenbereich erlitten, sei mehrmals operiert worden und seit diesem Unfall arbeitsunfähig. Gemäss dem psychi atrischen Teilgutachten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 sei sie in erheblichem Mass seit Dezember 2011 bis heute arbeitsunfähig. Die von Dr. C.___ angeregte statio näre, psychosomatische therapeutische Massnahme zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit sei zurzeit im Gange. Es sei aber noch offen, in welchem Aus mass sie dann wieder arbeitsfähig sein werde. Dies müsse allenfalls nach der Therapie durch ein wei teres Gutachten geklärt werden (Urk. 1). 3.

3. 3.1 Im rheumatologisch-psychiatrischen B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. September 2014 zuhanden des Unfallversicherers (Urk. 8/68, Urk. 8/69 [= Urk. 8/66]) wurden die akten kundigen medizini schen Berichte zusammenge fasst, weshalb sie an dieser S telle nicht noch einmal wieder gegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nach folgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen (Urk. 8/68/19).

3.1 Im rheumatologisch-psychiatrischen B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. September 2014 zuhanden des Unfallversicherers (Urk. 8/68, Urk. 8/69 [= Urk. 8/66]) wurden die akten kundigen medizini schen Berichte zusammenge fasst, weshalb sie an dieser S telle nicht noch einmal wieder gegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nach folgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen (Urk. 8/68/19). 3.1.2 Die B.___-Gutachter führten im Gutachten vom 1 9. N ovember 2014 (Urk. 8/68) die folgenden Diagnosen an (Urk. 8/68/19):

3.1.2 Die B.___-Gutachter führten im Gutachten vom 1 9. N ovember 2014 (Urk. 8/68) die folgenden Diagnosen an (Urk. 8/68/19): - zerviko-thorakales, zeitweise lumbales Schmerzsyndrom bei/mit:

zerviko-thorakales, zeitweise lumbales Schmerzsyndrom bei/mit: - Status nach ventro-dorsaler Versorgung bei Th 11 Berstungsfraktur

Status nach ventro-dorsaler Versorgung bei Th 11 Berstungsfraktur - resultierende, posttraumatische Wirbelsäulenfehlform (Kyphose thora kolumbal, Segmentdeformation ca. 3 1 °)

resultierende, posttraumatische Wirbelsäulenfehlform (Kyphose thora kolumbal, Segmentdeformation ca. 3 1 °) - Status nach Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges (MRI vom 2. Februar 2011) mit kleinen Diskushernien Th12/L1, L1/L2

Status nach Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges (MRI vom 2. Februar 2011) mit kleinen Diskushernien Th12/L1, L1/L2 - geringe bis mässige ISG-Arthrose links

geringe bis mässige ISG-Arthrose links - Status nach LWS-Kontusion infolge Sturz am 2. Januar 2011

Status nach LWS-Kontusion infolge Sturz am 2. Januar 2011 - anamnestisch und aktenanamnestisch Status nach LWS- und Hüftkontu sion links und Status nach Commotio cerebri infolge Sturz am 1 5. Mai 2010

anamnestisch und aktenanamnestisch Status nach LWS- und Hüftkontu sion links und Status nach Commotio cerebri infolge Sturz am 1 5. Mai 2010 - Adipositas

Adipositas - anamnestisch Meno- oder Metrorrhagien unklarer Ätiologie

anamnestisch Meno- oder Metrorrhagien unklarer Ätiologie Als psychiatrische Diagnose wurde unter Verweis auf das psychiatrische Teil gut achten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) genannt.

Als psychiatrische Diagnose wurde unter Verweis auf das psychiatrische Teil gut achten von Dr. C.___ vom 5. September 2014 eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) genannt. 3.2 Die klinische Befundung durch Dr. med. E.___, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, ergebe eine Versicherte in gutem Allgemein- und Ernährungs zustand, welche sich zum Teil immer wieder weinerlich während der Anamnese und bei der klinisch-ärztlichen Untersuchung verhalte. Rheumatolo gisch-orthopädisch finde sich eine Versicherte mit protrahierter Kopfhaltung, vermehrter zervikothorakaler Übergangskyphose (nur kurzstreckig), einer deutli chen BWS-Kyphose und einer kompensatorischen LWS-Hyperlordose. Insge samt sei die Wirbelsäule im Lot. Die LWS sei für die Flexion und Extension zu maximal einem Drittel eingeschränkt. Die BWS sei formbedingt für die Exten sion zu einem bis knapp zwei Dritteln, die Lateralflexion zu einem Drittel und die Oberkörperrotation zu einem Drittel eingeschränkt. Bei der Bewegungsprü fung der HWS finde sich ein Kinn-Sternum-Abstand von 4/15 Zentimetern. Die Bewegungsprüfung ergebe Schmerzen in der BWS, im Nacken beidseits, in der Schultergürtelmuskulatur und Kopfschmerzen. Bei Prüfung der Schulterbeweg lichkeit sei beidseits aktiv unter Angabe von stärksten Schmerzen in der BWS nur eine Elevation von 110° und Abduktion von 110° möglich. Zuerst gebe die Versicherte an, sie könne den Ellenbogen nicht strecken wegen starker Auslö sung von Rückenschmerzen, dann sei es problemlos möglich. Eine abschlies sende klinische Hüft- und Beweglichkeitsprüfung sei nicht möglich gewesen. Während den Testungen bei der EFL sei aber funktionell keine Einschränkung, welche auf eine Problematik im Hüft- und Kniebereich hindeuten würde, vor handen. Neurologisch fänden sich symmetrische Reflexe, sehr wenig lebhaft auslösbar, und ein negativer Babinski. Eine Sensibilitätsverminderung werde bei der Testung nirgends angegeben. Die dorsale Wirbelsäule würde von innen her schmerzen. Die Waddelzeichen seien in drei bis vier von fünf positiv. Insgesamt habe die Beschwerdeführerin während der klinisch-ärztlichen Untersuchung ein doch deutlich stark demonstrativ und jammernd-leidend wirkendes Bild mit nicht nachvollziehbaren Bewegungseinschränkungen von Seiten der Schulter- und Ellbogengelenke (die bisher nie in einem medizinischen Bericht beschrieben worden seien) gezeigt ( Urk. 8/68/17-19).

3.2 Die klinische Befundung durch Dr. med. E.___, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, ergebe eine Versicherte in gutem Allgemein- und Ernährungs zustand, welche sich zum Teil immer wieder weinerlich während der Anamnese und bei der klinisch-ärztlichen Untersuchung verhalte. Rheumatolo gisch-orthopädisch finde sich eine Versicherte mit protrahierter Kopfhaltung, vermehrter zervikothorakaler Übergangskyphose (nur kurzstreckig), einer deutli chen BWS-Kyphose und einer kompensatorischen LWS-Hyperlordose. Insge samt sei die Wirbelsäule im Lot. Die LWS sei für die Flexion und Extension zu maximal einem Drittel eingeschränkt. Die BWS sei formbedingt für die Exten sion zu einem bis knapp zwei Dritteln, die Lateralflexion zu einem Drittel und die Oberkörperrotation zu einem Drittel eingeschränkt. Bei der Bewegungsprü fung der HWS finde sich ein Kinn-Sternum-Abstand von 4/15 Zentimetern. Die Bewegungsprüfung ergebe Schmerzen in der BWS, im Nacken beidseits, in der Schultergürtelmuskulatur und Kopfschmerzen. Bei Prüfung der Schulterbeweg lichkeit sei beidseits aktiv unter Angabe von stärksten Schmerzen in der BWS nur eine Elevation von 110° und Abduktion von 110° möglich. Zuerst gebe die Versicherte an, sie könne den Ellenbogen nicht strecken wegen starker Auslö sung von Rückenschmerzen, dann sei es problemlos möglich. Eine abschlies sende klinische Hüft- und Beweglichkeitsprüfung sei nicht möglich gewesen. Während den Testungen bei der EFL sei aber funktionell keine Einschränkung, welche auf eine Problematik im Hüft- und Kniebereich hindeuten würde, vor handen. Neurologisch fänden sich symmetrische Reflexe, sehr wenig lebhaft auslösbar, und ein negativer Babinski. Eine Sensibilitätsverminderung werde bei der Testung nirgends angegeben. Die dorsale Wirbelsäule würde von innen her schmerzen. Die Waddelzeichen seien in drei bis vier von fünf positiv. Insgesamt habe die Beschwerdeführerin während der klinisch-ärztlichen Untersuchung ein doch deutlich stark demonstrativ und jammernd-leidend wirkendes Bild mit nicht nachvollziehbaren Bewegungseinschränkungen von Seiten der Schulter- und Ellbogengelenke (die bisher nie in einem medizinischen Bericht beschrieben worden seien) gezeigt ( Urk. 8/68/17-19). 3.3 Zu den Schlussfolgerungen gemäss der Evaluation der funktionellen Leistungs fä higkeit führten die Experten aus, das arbeitsbezogene relevante Problem bestehe in einer verminderten Belastungstoleranz der Brustwirbelsäule (Status nach Berstungsfraktur Brustwirbel 11 mit Spondylodese Brustwirbel segment 10-12) mit Ausstrahlungen in den Schulter-Nackenbereich. Die Beschwerdeführerin zeige ein sehr auffallendes Schmerz- und Bewegungsver halten. Durch die Schonung und das schmerzbedingte Abbrechen jeglicher Aktivitäten sei eine Dekon ditio nierung objektivierbar. Die Leistungsbereitschaft der Beschwerde führerin würden sie als nicht zuverlässig beurteilen. Die Beobachtungen bei den Tests wiesen auf eine deutliche Selbstlimitierung hi n. Die Konsistenz bei den Tests sei schlecht gewesen. Die Belastbarkeit liege im Mi nimum im Bereich einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit. Die demonstrierte Belastbarkeit sei nur minimal. Infolge erheblicher Symptomaus weitung, Selbstlimitierung und Inkon sistenz seien die Resultate der Belastbar keitstests für die Beurteilung nur teil weise verwertbar. Es sei davon auszuge h en, dass die Beschwerdeführerin bei gutem Effort mehr leisten könnte, als das, was sie bei de n Leistungstests gezeigt habe (Urk. 8/68/ 18-19 ). Die von der Beschwerdeführerin beschriebene Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermädchen) entspreche schätzungs weise einer leichten bis leicht-mittel schweren Tätigkeit. Mühe würden der Beschwerdeführerin jegliche Tätigkeiten bereiten. Die gezeigte Leistungs fähig keit liege unter den Anforderungen. Auf grund der Selbstlimi tierung könne dies jedoch nicht abschliessend mittels EFL beurteilt werden. Dies müsse zum Teil medizinisch-theoretisch festgelegt wer den. Abgeleitet von den Beobach tungen sei der Beschwerdeführerin zumindest eine leichte, wechselbe lastende Tätig keit zumutbar. Als spezielle Einschränk un gen nannten die Exper ten: “ Heben Boden zu Taillenhöhe bis mindestens 5kg, Heben Taillen- zu Kopf höhe bis mindestens 2,5kg, Heben horizontal bis min destens 5kg, Tragen rechte Hand bis mindestens 5kg und Tragen linke Hand bis mindestens 5kg möglich.“ Eine Tätigkeit wie die bisherige als Zimmermädchen sei der Beschwerdeführerin ganztags mit zusätzli chen Pausen von insgesamt zwei Stunden pro Tag zumut bar ( Urk. 8/69/20 Ziffer 4.1.2). In anderen berufli chen Tätigkeiten liege die Belastbarkeit im Minimum im Bereich einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit. Bei Berück sichtigung der genannten speziellen Einschränkungen sei eine solche Tätigkeit ganztags zum utbar (Urk. 8/69/20 ).

3.3 Zu den Schlussfolgerungen gemäss der Evaluation der funktionellen Leistungs fä higkeit führten die Experten aus, das arbeitsbezogene relevante Problem bestehe in einer verminderten Belastungstoleranz der Brustwirbelsäule (Status nach Berstungsfraktur Brustwirbel 11 mit Spondylodese Brustwirbel segment 10-12) mit Ausstrahlungen in den Schulter-Nackenbereich. Die Beschwerdeführerin zeige ein sehr auffallendes Schmerz- und Bewegungsver halten. Durch die Schonung und das schmerzbedingte Abbrechen jeglicher Aktivitäten sei eine Dekon ditio nierung objektivierbar. Die Leistungsbereitschaft der Beschwerde führerin würden sie als nicht zuverlässig beurteilen. Die Beobachtungen bei den Tests wiesen auf eine deutliche Selbstlimitierung hi n. Die Konsistenz bei den Tests sei schlecht gewesen. Die Belastbarkeit liege im Mi nimum im Bereich einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit. Die demonstrierte Belastbarkeit sei nur minimal. Infolge erheblicher Symptomaus weitung, Selbstlimitierung und Inkon sistenz seien die Resultate der Belastbar keitstests für die Beurteilung nur teil weise verwertbar. Es sei davon auszuge h en, dass die Beschwerdeführerin bei gutem Effort mehr leisten könnte, als das, was sie bei de n Leistungstests gezeigt habe (Urk. 8/68/ 18-19 ). Die von der Beschwerdeführerin beschriebene Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie (Funktion Zimmermädchen) entspreche schätzungs weise einer leichten bis leicht-mittel schweren Tätigkeit. Mühe würden der Beschwerdeführerin jegliche Tätigkeiten bereiten. Die gezeigte Leistungs fähig keit liege unter den Anforderungen. Auf grund der Selbstlimi tierung könne dies jedoch nicht abschliessend mittels EFL beurteilt werden. Dies müsse zum Teil medizinisch-theoretisch festgelegt wer den. Abgeleitet von den Beobach tungen sei der Beschwerdeführerin zumindest eine leichte, wechselbe lastende Tätig keit zumutbar. Als spezielle Einschränk un gen nannten die Exper ten: “ Heben Boden zu Taillenhöhe bis mindestens 5kg, Heben Taillen- zu Kopf höhe bis mindestens 2,5kg, Heben horizontal bis min destens 5kg, Tragen rechte Hand bis mindestens 5kg und Tragen linke Hand bis mindestens 5kg möglich.“ Eine Tätigkeit wie die bisherige als Zimmermädchen sei der Beschwerdeführerin ganztags mit zusätzli chen Pausen von insgesamt zwei Stunden pro Tag zumut bar ( Urk. 8/69/20 Ziffer 4.1.2). In anderen berufli chen Tätigkeiten liege die Belastbarkeit im Minimum im Bereich einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit. Bei Berück sichtigung der genannten speziellen Einschränkungen sei eine solche Tätigkeit ganztags zum utbar (Urk. 8/69/20 ). 3.4 Unter dem Titel „medizinische Beurteilung der Arbeits fähigkeit“ führten die Gut achter an, angesichts der aktuellen Anamnese, der klinischen Befunde, der Anamnese der Arbeitsanforderung sowie der radiologischen Befunde mit konso lidierter Situation nach den Operationen und auch angesichts einer per sistieren den posttraumatischen Kyphose (welche, von der Statik her gesehen, eine Min der belastbarkeit der Wirbelsäule für schwere und mittelschwere Tätig keiten medizinisch als plausibel erkläre) und der EFL-Resultate (d.h. der damit ermittel ten, zumindest möglichen Funktionsfähigkeit) sei die Beschwerdeführe rin für eine leichte bis leicht-mittelschwere Tätigkeit (das bedeute Maximalge wicht bis 15kg) als ganztags, mit vermehrten Pausen von eineinhalb bis zwei Stunden, verteilt über den Arbeitstag von acht Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Die Pausen dienten der Reduktion resp. dem Unterbruch sich kumu lierender Schmerzreize über den ganzen Tag. Eine solche Beanspruchung ent spreche derjenigen eines Zimmermädchens. Daher sei die Beschwerdeführerin in dieser Tätigkeit als für acht Stunden täglich, mit vermehrten Pausen von zwei Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Dies entspreche einer 75%igen Arbeitsfä higkeit. Für eine anderweitige, im Minimum leichte, wechselbelastende Tätigkeit unter Einbezug der genannten Einschränkungen sei die Beschwerdeführerin aus rein rheumatologisch-orthopädischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/68/20 21 ). Psychiatrischer seits bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit. Unter integrativen stationären Mass nahmen gehe Dr. C.___ von einer voll ständigen Rückbil dung der Anpassungs störung aus, was auch möglicherweise (theoretisch) eine Verbesserung der körperlichen (Beschwerden) erbringen könnte ( Urk. 8/68/21).

3.4 Unter dem Titel „medizinische Beurteilung der Arbeits fähigkeit“ führten die Gut achter an, angesichts der aktuellen Anamnese, der klinischen Befunde, der Anamnese der Arbeitsanforderung sowie der radiologischen Befunde mit konso lidierter Situation nach den Operationen und auch angesichts einer per sistieren den posttraumatischen Kyphose (welche, von der Statik her gesehen, eine Min der belastbarkeit der Wirbelsäule für schwere und mittelschwere Tätig keiten medizinisch als plausibel erkläre) und der EFL-Resultate (d.h. der damit ermittel ten, zumindest möglichen Funktionsfähigkeit) sei die Beschwerdeführe rin für eine leichte bis leicht-mittelschwere Tätigkeit (das bedeute Maximalge wicht bis 15kg) als ganztags, mit vermehrten Pausen von eineinhalb bis zwei Stunden, verteilt über den Arbeitstag von acht Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Die Pausen dienten der Reduktion resp. dem Unterbruch sich kumu lierender Schmerzreize über den ganzen Tag. Eine solche Beanspruchung ent spreche derjenigen eines Zimmermädchens. Daher sei die Beschwerdeführerin in dieser Tätigkeit als für acht Stunden täglich, mit vermehrten Pausen von zwei Stunden, als arbeitsfähig zu erachten. Dies entspreche einer 75%igen Arbeitsfä higkeit. Für eine anderweitige, im Minimum leichte, wechselbelastende Tätigkeit unter Einbezug der genannten Einschränkungen sei die Beschwerdeführerin aus rein rheumatologisch-orthopädischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/68/20 21 ). Psychiatrischer seits bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit. Unter integrativen stationären Mass nahmen gehe Dr. C.___ von einer voll ständigen Rückbil dung der Anpassungs störung aus, was auch möglicherweise (theoretisch) eine Verbesserung der körperlichen (Beschwerden) erbringen könnte ( Urk. 8/68/21). 3.5 Dr. C.___ hielt im psychiatrischen Teilgutachten vom 5. September 2014 unter anderem fest, dass die aktuellen Beschwerden in Ein- und Durchschlafstörun gen, Albträumen, körperlicher Müdigkeit, Traurigkeit, Ängsten und Sorgen über ein zukünftiges Unglück sowie Meidung gesellschaftlicher Aktivitäten bestün den ( Urk. 8/69/10). Ängstlich-hilfsbereite (selbstlose ) Persönlichkeitszüge hätten bei der Beschwerdeführerin bereits vor dem Unfall zu einer jahrelangen Ver nachlässigung ihrer Bedürfnisse mit starken Verantwortungsgefühlen ihren Kindern gegenüber mit konsequenter Störung der Stressmodulationsfähigkeit und Neigung zu psychophysischen Erschöpfungszuständen geführt. Die gegen wärtige psychosoziale Situation der Beschwerdeführerin sei als stabil zu bezeichnen. Die unterstützende Familiensituation (durch ihre Kinder) sei als wichtige Ressource festzuhalten und werde eine günstige Auswirkung auf den Verlauf der festgestellten Anpassungsstörung haben. Weder die diagnostizierte Anpassungsstörung noch die festgestellte psychophysische Erschöpfung nach dem Verlust der Tagesstruktur und im Rahmen einer angstbedingten Vermei dungshaltung seien bis jetzt fachgerecht behandelt worden. Aus seiner Sicht brauche die Beschwerdeführerin zwecks Wiederherstellung der vollen Arbeitsfä higkeit eine vier- bis sechswöchige stationäre integrative psychosomatische Be handlung in einer psychosomatisch orientierten Klinik (z.B. Klinik O.___, Höhen klinik P.___ ). Unter den integrativen stationären therapeutischen Massnahmen sei mit einer deutlichen Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin, dem Abbau der angstbedingten Vermeidungs haltung und der Ängstlichkeit, der Stabilisierung der Stimmungs lage und der Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Gegen wärtig könne der Beschwerdeführerin aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperlicher Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden. Allerdings sei bei Durch führung fachgerechte r therapeutische r Massnahmen von einer voll ständigen Rückbildung der Anpassungsstörung auszugehen ( Urk. 8/69/11 f.).

3.5 Dr. C.___ hielt im psychiatrischen Teilgutachten vom 5. September 2014 unter anderem fest, dass die aktuellen Beschwerden in Ein- und Durchschlafstörun gen, Albträumen, körperlicher Müdigkeit, Traurigkeit, Ängsten und Sorgen über ein zukünftiges Unglück sowie Meidung gesellschaftlicher Aktivitäten bestün den ( Urk. 8/69/10). Ängstlich-hilfsbereite (selbstlose ) Persönlichkeitszüge hätten bei der Beschwerdeführerin bereits vor dem Unfall zu einer jahrelangen Ver nachlässigung ihrer Bedürfnisse mit starken Verantwortungsgefühlen ihren Kindern gegenüber mit konsequenter Störung der Stressmodulationsfähigkeit und Neigung zu psychophysischen Erschöpfungszuständen geführt. Die gegen wärtige psychosoziale Situation der Beschwerdeführerin sei als stabil zu bezeichnen. Die unterstützende Familiensituation (durch ihre Kinder) sei als wichtige Ressource festzuhalten und werde eine günstige Auswirkung auf den Verlauf der festgestellten Anpassungsstörung haben. Weder die diagnostizierte Anpassungsstörung noch die festgestellte psychophysische Erschöpfung nach dem Verlust der Tagesstruktur und im Rahmen einer angstbedingten Vermei dungshaltung seien bis jetzt fachgerecht behandelt worden. Aus seiner Sicht brauche die Beschwerdeführerin zwecks Wiederherstellung der vollen Arbeitsfä higkeit eine vier- bis sechswöchige stationäre integrative psychosomatische Be handlung in einer psychosomatisch orientierten Klinik (z.B. Klinik O.___, Höhen klinik P.___ ). Unter den integrativen stationären therapeutischen Massnahmen sei mit einer deutlichen Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungs fähigkeit der Beschwerdeführerin, dem Abbau der angstbedingten Vermeidungs haltung und der Ängstlichkeit, der Stabilisierung der Stimmungs lage und der Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Gegen wärtig könne der Beschwerdeführerin aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperlicher Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden. Allerdings sei bei Durch führung fachgerechte r therapeutische r Massnahmen von einer voll ständigen Rückbildung der Anpassungsstörung auszugehen ( Urk. 8/69/11 f.). 4.

4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. Streitpunkt bildet dabei insbesondere die Frage der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin.

4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. Streitpunkt bildet dabei insbesondere die Frage der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin. 4.2 Zunächst ist festzustellen, dass die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechts anwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt hat: Sache des (begut ach tenden) Mediziners ist es, den Gesund heits zustand zu beurteilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst, mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersu chung, unter Berücksichtigung der sub jektiven Beschwerden, Befunde zu erhe ben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachver ständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht zuständig sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitli chen Beeinträch tigungen kommt der Arztperson hinge gen keine abschliessende Beur teilungs kompetenz zu. Vielmehr nimmt die Arzt person zur Arbeitsunfähig keit Stellung, das heisst, sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so substanziell wie mög lich begründet. Schliesslich sind die ärztlichen Angaben eine wichtige Grund lage für die juristische Beur teilung der Frage, welche Arbeits leistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 140 V 193 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen dabei die medizinischen Angaben frei, insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten haben. Das heisst, ob sie ausschliesslich funktionelle Ausfälle berücksichtigt haben, welche Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung sind (Art. 7 Abs. 2 erster Satz ATSG), und ob die versicherungsmedizinische Zumutbarkeitsbeurteilung auf ob jek tiver Grundlage erfolgt ist (Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG; BGE 141 V 281 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Die Ärzte und die Organe der Rechtsanwendung prüfen demnach die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_901/2015 vom 8. Juli 2016 E. 3.1). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit abgewichen werden, ohne dass diese ihren Beweiswert verlöre (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_283/2015 vom 24. Juni 2015 E. 3 mit Hinweis).

4.2 Zunächst ist festzustellen, dass die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechts anwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt hat: Sache des (begut ach tenden) Mediziners ist es, den Gesund heits zustand zu beurteilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst, mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersu chung, unter Berücksichtigung der sub jektiven Beschwerden, Befunde zu erhe ben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachver ständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht zuständig sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitli chen Beeinträch tigungen kommt der Arztperson hinge gen keine abschliessende Beur teilungs kompetenz zu. Vielmehr nimmt die Arzt person zur Arbeitsunfähig keit Stellung, das heisst, sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so substanziell wie mög lich begründet. Schliesslich sind die ärztlichen Angaben eine wichtige Grund lage für die juristische Beur teilung der Frage, welche Arbeits leistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 140 V 193 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen dabei die medizinischen Angaben frei, insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten haben. Das heisst, ob sie ausschliesslich funktionelle Ausfälle berücksichtigt haben, welche Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung sind (Art. 7 Abs. 2 erster Satz ATSG), und ob die versicherungsmedizinische Zumutbarkeitsbeurteilung auf ob jek tiver Grundlage erfolgt ist (Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG; BGE 141 V 281 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Die Ärzte und die Organe der Rechtsanwendung prüfen demnach die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_901/2015 vom 8. Juli 2016 E. 3.1). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit abgewichen werden, ohne dass diese ihren Beweiswert verlöre (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_283/2015 vom 24. Juni 2015 E. 3 mit Hinweis). 4.3 Das bidisziplinäre B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. Sep tember 2014 (Urk. 8/68 und Urk. 8/69) basiert auf fachärztlichen Untersu chungen (inklusive EFL) und wurde in Kenntnis der Vorakten verfasst. Die Gut achter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und setzten sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerde führerin auseinander. Sie legten die medi zinischen Zustände und Zusammenhänge grundsätzlich einleuchtend dar und begründete n ihre Schlussfolgerungen grund sätzlich nachvollziehbar.

4.3 Das bidisziplinäre B.___-Gutachten vom 19. November 2014 resp. 5. Sep tember 2014 (Urk. 8/68 und Urk. 8/69) basiert auf fachärztlichen Untersu chungen (inklusive EFL) und wurde in Kenntnis der Vorakten verfasst. Die Gut achter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und setzten sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerde führerin auseinander. Sie legten die medi zinischen Zustände und Zusammenhänge grundsätzlich einleuchtend dar und begründete n ihre Schlussfolgerungen grund sätzlich nachvollziehbar. Zwar wurden die Gutachten vom 5. September und 19. November 2014 im Auf trag des Unfallversicherers erstattet und gingen die Gutachter dementsprechend darin insbesondere auch auf den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfal l vom 12. Dezember 2011 und die im Anschluss daran festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein. Es lag ihnen jedoch auch die Zusatz frage der Beschwerdegegnerin nach allfälligen unfallfremden Diagnosen mit Ausw irkung auf die Arbeitsfähigkeit vor, wobei sie diese verneinten ( Urk. 8/68/27 und ( Urk. 8/69/11). Die gutachterlichen Feststellungen vermitteln – zusammen mit den übrigen medizinischen Akten - ein umfassendes Gesamt bild der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin. So hat Gutachterin E.___ anlässlich der von ihr durchgeführ ten klinischen Untersuchung einen vollständigen Status des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, obere und untere Extremitäten) inklusive Neurostatus erhoben ( Urk. 8/68/14-15), wurde im Rahmen der EFL die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin allseitig geprüft und hat sich auch Dr. C.___ umfassend zum psychischen Zustandsbild der Beschwerdeführerin geäussert. Dieses Gesamtbild bietet eine hinreichende Grund lage, um namentlich med. pract. F.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom RAD, welcher die Beschwerdegegnerin die Akten zur Stellungnahme vorgelegt hat, eine zuverlässige Einschätzung des Leistungsver mögens der Beschwerdeführerin zu erlauben (zur Aussagekraft des Gutachtens hinsichtlich des Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin vor der Begut achtung im B.___ vgl. aber E. 4.4.3).

Zwar wurden die Gutachten vom 5. September und 19. November 2014 im Auf trag des Unfallversicherers erstattet und gingen die Gutachter dementsprechend darin insbesondere auch auf den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfal l vom 12. Dezember 2011 und die im Anschluss daran festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein. Es lag ihnen jedoch auch die Zusatz frage der Beschwerdegegnerin nach allfälligen unfallfremden Diagnosen mit Ausw irkung auf die Arbeitsfähigkeit vor, wobei sie diese verneinten ( Urk. 8/68/27 und ( Urk. 8/69/11). Die gutachterlichen Feststellungen vermitteln – zusammen mit den übrigen medizinischen Akten - ein umfassendes Gesamt bild der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin. So hat Gutachterin E.___ anlässlich der von ihr durchgeführ ten klinischen Untersuchung einen vollständigen Status des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, obere und untere Extremitäten) inklusive Neurostatus erhoben ( Urk. 8/68/14-15), wurde im Rahmen der EFL die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin allseitig geprüft und hat sich auch Dr. C.___ umfassend zum psychischen Zustandsbild der Beschwerdeführerin geäussert. Dieses Gesamtbild bietet eine hinreichende Grund lage, um namentlich med. pract. F.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom RAD, welcher die Beschwerdegegnerin die Akten zur Stellungnahme vorgelegt hat, eine zuverlässige Einschätzung des Leistungsver mögens der Beschwerdeführerin zu erlauben (zur Aussagekraft des Gutachtens hinsichtlich des Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin vor der Begut achtung im B.___ vgl. aber E. 4.4.3). 4.4

4.4 4.4.1 RAD-Ärztin F.___ hielt in ihrer Stellungnahme vom 18. Dezember 2014, der Beurteilung im Gutachten des B.___ vom 19. November 2014 folgend (Urk. 8/68/24-25), fest, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit als Zimmermädchen seit Dezember 2011 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Seit Juni 2012 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % resp. eine Arbeitsfä higkeit von 75 %. In einer angepassten Tätigkeit gemäss Be lastungsprofil bestehe aus s omatischer Sicht seit Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % resp. eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Die gutachterliche Beurteilung präzi sierend hielt RAD-Ärztin F.___ unter dem Titel „Einschränkungen in Bezug auf die bisherige Tätigkeit“ fest, es bestehe aus medizinischer Sicht nach der Operation der Wirbelsäule eine verminderte Belastbarkeit für: regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten mit Überstreckbelastung der Wirbelsäule über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bücken und Arbeiten in vorgeneigter Körperhaltung sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen. Es bestehe ein erhöhter Pausenbedarf. Als „Belastungsprofil“ nannte RAD-Ärztin F.___ : „Leichte (angepasste) Tätig keiten in Wechselbelastung unter Ausschluss ungünstiger Witterungsbedingun gen, auch mit gelegentlichem Heben, Tragen, Transportieren von Lasten bis maximal 15 Kilogramm körpernah, ohne Verharren in Zwangshaltungen seien medizinisch theoretisch zumutbar.“

4.4.1 RAD-Ärztin F.___ hielt in ihrer Stellungnahme vom 18. Dezember 2014, der Beurteilung im Gutachten des B.___ vom 19. November 2014 folgend (Urk. 8/68/24-25), fest, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit als Zimmermädchen seit Dezember 2011 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Seit Juni 2012 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 25 % resp. eine Arbeitsfä higkeit von 75 %. In einer angepassten Tätigkeit gemäss Be lastungsprofil bestehe aus s omatischer Sicht seit Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % resp. eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Die gutachterliche Beurteilung präzi sierend hielt RAD-Ärztin F.___ unter dem Titel „Einschränkungen in Bezug auf die bisherige Tätigkeit“ fest, es bestehe aus medizinischer Sicht nach der Operation der Wirbelsäule eine verminderte Belastbarkeit für: regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten mit Überstreckbelastung der Wirbelsäule über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bücken und Arbeiten in vorgeneigter Körperhaltung sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen. Es bestehe ein erhöhter Pausenbedarf. Als „Belastungsprofil“ nannte RAD-Ärztin F.___ : „Leichte (angepasste) Tätig keiten in Wechselbelastung unter Ausschluss ungünstiger Witterungsbedingun gen, auch mit gelegentlichem Heben, Tragen, Transportieren von Lasten bis maximal 15 Kilogramm körpernah, ohne Verharren in Zwangshaltungen seien medizinisch theoretisch zumutbar.“ 4.4.2 Für den Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ erscheint diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht aufgrund der im Gutachten vom 19. No vember 2014 erhobenen klinischen Befunde, der darin wiedergegebenen Ergeb nisse der bildgebenden Abklärungen und der EFL sowie der gutachterli chen Fest stellungen zum beobachteten Verhalten der Beschwerdeführerin über zeugend.

4.4.2 Für den Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ erscheint diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht aufgrund der im Gutachten vom 19. No vember 2014 erhobenen klinischen Befunde, der darin wiedergegebenen Ergeb nisse der bildgebenden Abklärungen und der EFL sowie der gutachterli chen Fest stellungen zum beobachteten Verhalten der Beschwerdeführerin über zeugend. 4.4.3 Was den Verlauf der Arbeitsfähigkeit seit dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bis zur Begutachtung im B.___ (August/September 2014) betrifft, so steht ausser Frage, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 während sechs Monaten sowohl in bisheriger als auch in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig war.

4.4.3 Was den Verlauf der Arbeitsfähigkeit seit dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bis zur Begutachtung im B.___ (August/September 2014) betrifft, so steht ausser Frage, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 während sechs Monaten sowohl in bisheriger als auch in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig war. Hausarzt Dr. med. G.___, FMH Allgemeinmedizin, hielt in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Juni 2012 fest, dass die Beschwerdeführerin in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. In einer leichten ange passten Tätigkeit wäre die Beschwerdeführerin in ca. vier bis fünf Monaten teilweise arbeitsfähig mit Steigerung nach Verlauf (Urk. 8/16/5). In der Folge attestierte er der Beschwerdeführerin jeweils echtzeitlich weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/45/39-44). Seitens der H.___, in welcher die Beschwerdeführerin am 17. Januar 2013 erneut operiert worden war (vgl. Sachverhalt Ziffer 1), wurde ihr sodann bis zum 4. April 2013 echtzeitlich - ebenfalls - eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt (Urk. 8/45/17-18 und Urk. 8/45/37-38).

Hausarzt Dr. med. G.___, FMH Allgemeinmedizin, hielt in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Juni 2012 fest, dass die Beschwerdeführerin in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. In einer leichten ange passten Tätigkeit wäre die Beschwerdeführerin in ca. vier bis fünf Monaten teilweise arbeitsfähig mit Steigerung nach Verlauf (Urk. 8/16/5). In der Folge attestierte er der Beschwerdeführerin jeweils echtzeitlich weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/45/39-44). Seitens der H.___, in welcher die Beschwerdeführerin am 17. Januar 2013 erneut operiert worden war (vgl. Sachverhalt Ziffer 1), wurde ihr sodann bis zum 4. April 2013 echtzeitlich - ebenfalls - eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt (Urk. 8/45/17-18 und Urk. 8/45/37-38). Mit Blick darauf, dass aufgrund der Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin vom 6. Juni 2012 (Urk. 8/10) ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung – frühestens – im Dezember 2012 entstehen könnte (Art. 29 Abs. 1 IVG), hätte sich RAD-Ärztin F.___ mit diesen (von derjenigen der Gutachter abweichenden) echtzeitlichen ärztlichen Einschätzun gen auseinandersetzen müssen.

Mit Blick darauf, dass aufgrund der Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin vom 6. Juni 2012 (Urk. 8/10) ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung – frühestens – im Dezember 2012 entstehen könnte (Art. 29 Abs. 1 IVG), hätte sich RAD-Ärztin F.___ mit diesen (von derjenigen der Gutachter abweichenden) echtzeitlichen ärztlichen Einschätzun gen auseinandersetzen müssen. Aufgrund der Er fahrungstatsache, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5 mit Hinw eisen), ist die Ein schätzung des langjährigen Hausarztes Dr. G.___, wonach ab Juni 2012 in der bisherigen Tätigkeit weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand, zwar mit Vorsicht zu würdigen. Die retrospektive, nicht näher begründete und die seitens der H.___ des Z.___ im Anschluss an die Operation vom 17. Januar 2013 – nachvollziehbar – bis zum 4. April 2013 attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit gänzlich ausser Acht lassende Verlaufsbeurteilung von RAD-Ärztin F.___ resp. der Gutachter des B.___ ist insoweit aber nicht als überzeugender zu erachten. Es rechtfertigt sich daher die Annahme, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand.

Aufgrund der Er fahrungstatsache, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5 mit Hinw eisen), ist die Ein schätzung des langjährigen Hausarztes Dr. G.___, wonach ab Juni 2012 in der bisherigen Tätigkeit weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand, zwar mit Vorsicht zu würdigen. Die retrospektive, nicht näher begründete und die seitens der H.___ des Z.___ im Anschluss an die Operation vom 17. Januar 2013 – nachvollziehbar – bis zum 4. April 2013 attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit gänzlich ausser Acht lassende Verlaufsbeurteilung von RAD-Ärztin F.___ resp. der Gutachter des B.___ ist insoweit aber nicht als überzeugender zu erachten. Es rechtfertigt sich daher die Annahme, dass aus somatischer Sicht in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestand. Hingegen ist aufgrund der echtzeitlichen ärztlichen Angaben nicht ersichtlich, weshalb es der Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nicht zuzumuten gewesen wäre, spätestens ab dem 20. November 2012 (Verlaufskontrolle in der H.___) bis 15. Januar 2013 (Spitaleintritt am 16. Januar 2013) sowie ab dem 5. April 2013 zumindest zu 80 % einer dem Belastungspro fil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit nachzugehen (vgl. Berichte der H.___ des Z.___ vom 17. Dezember 2012 [Urk. 8/45/26-27] und vom 11. März 2013 [Urk. 8/45/18-19] sowie ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 19. August 2014 [ Urk. 8/62/4-5; vgl. Sachverhalt Ziffer 1]).

Hingegen ist aufgrund der echtzeitlichen ärztlichen Angaben nicht ersichtlich, weshalb es der Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht nicht zuzumuten gewesen wäre, spätestens ab dem 20. November 2012 (Verlaufskontrolle in der H.___) bis 15. Januar 2013 (Spitaleintritt am 16. Januar 2013) sowie ab dem 5. April 2013 zumindest zu 80 % einer dem Belastungspro fil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit nachzugehen (vgl. Berichte der H.___ des Z.___ vom 17. Dezember 2012 [Urk. 8/45/26-27] und vom 11. März 2013 [Urk. 8/45/18-19] sowie ergänzende Stellungnahme von Prof. Dr. A.___ vom 19. August 2014 [ Urk. 8/62/4-5; vgl. Sachverhalt Ziffer 1]). Wie es sich in der Zeit zwischen dem 5. April 2013 bis zur somatischen Begut achtung im B.___ (September 2014) mit der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde führerin in bisheriger Tätigkeit verhielt, kann aufgrund der nachfolgenden Erwägungen (Ziffer 5) offen bleiben.

Wie es sich in der Zeit zwischen dem 5. April 2013 bis zur somatischen Begut achtung im B.___ (September 2014) mit der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde führerin in bisheriger Tätigkeit verhielt, kann aufgrund der nachfolgenden Erwägungen (Ziffer 5) offen bleiben. 4.5

4.5 4.5.1 Gemäss der Beurteilung von Dr. C.___ in seinem psychiatrischen Teilgutach ten vom 5. September 2014 besteht bei der Beschwerdeführerin eine Anpas sungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) und kann ihr gegenwärtig aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperliche r Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden (vgl. E.3; Urk. 8/69/11 f.).

4.5.1 Gemäss der Beurteilung von Dr. C.___ in seinem psychiatrischen Teilgutach ten vom 5. September 2014 besteht bei der Beschwerdeführerin eine Anpas sungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22) und kann ihr gegenwärtig aufgrund der eingeschränkten geistigen Flexibilität im Rahmen formaler Denkstörungen, Antriebsstörungen, geistige r und körperliche r Erschöpfung und angstbedingter Vermeidungshaltung keine Arbeitsfähigkeit auf dem freien Wirtschaftsmarkt attestiert werden (vgl. E.3; Urk. 8/69/11 f.). 4.5.2 Wie eingangs dargelegt, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts psy chische Störungen nur dann als invalidisierend zu erachten, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( vgl. E. 1.2 ). Dr. D.___ führte in seinem zuhanden des Unfallversicherer s erstellten Akten gutachten vom 18. März 2016 (Urk. 23 S. 28) insoweit zu Recht an, dass Anpassungsstörungen gemäss ICD-10 F43 definitionsgemäss vorübergehende, höchstens 6 Monate, bei vorherrschender Depression auch bis zu 2 Jahren andauernde Störungen seien (vgl. Dilling/Mombour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnosti sche Leitlinien, 9. Auflage 2014, S. 209) und im Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. C.___ im August 2014 das Zeitkriterium für die von ihm auf den Unfall vom 12. Dezember 2011 zurückgeführte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (I CD-10 F43.22) nicht mehr erfüllt gewesen sei. Ebenfalls zu Re cht hielt Dr. D.___ fest, dass es sich bei Anpassungsstörun gen gemäss ICD-10 F43.2 um leich te psychische Störungen handle (vgl. ICD-10, S. 210). Zur weiteren Feststellung von Dr. D.___, wonach gemäss den testpsy chologischen Erhebungen von Dr. C.___ im Zeitpunkt der Begutachtung die Angstsymptomatik schwer ausgeprägt gewesen sei - weshalb die Diagnose einer Angststörung (und nicht „nur“ einer Anpassungsstörung) hätte gestellt werden müssen (Urk. 23 S. 28) -, ist hingegen zu bemerken, dass wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen die klinische Untersuchung mit Anam neseerhebung, Symptomerfassung und Verhal tensbeobachtung bildet (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_47/2016 vom 1 5. März 2016 E. 3.2.2). Anlässlich der von Dr. C.___ durchgeführten klinischen Untersuchung zeigte sich gemäss seinen Angaben aber ein weitgehend unauffälliger Psychostatus (Urk. 8/69/9 10).

4.5.2 Wie eingangs dargelegt, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts psy chische Störungen nur dann als invalidisierend zu erachten, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeuti sche Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht ( vgl. E. 1.2 ). Dr. D.___ führte in seinem zuhanden des Unfallversicherer s erstellten Akten gutachten vom 18. März 2016 (Urk. 23 S. 28) insoweit zu Recht an, dass Anpassungsstörungen gemäss ICD-10 F43 definitionsgemäss vorübergehende, höchstens 6 Monate, bei vorherrschender Depression auch bis zu 2 Jahren andauernde Störungen seien (vgl. Dilling/Mombour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnosti sche Leitlinien, 9. Auflage 2014, S. 209) und im Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. C.___ im August 2014 das Zeitkriterium für die von ihm auf den Unfall vom 12. Dezember 2011 zurückgeführte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (I CD-10 F43.22) nicht mehr erfüllt gewesen sei. Ebenfalls zu Re cht hielt Dr. D.___ fest, dass es sich bei Anpassungsstörun gen gemäss ICD-10 F43.2 um leich te psychische Störungen handle (vgl. ICD-10, S. 210). Zur weiteren Feststellung von Dr. D.___, wonach gemäss den testpsy chologischen Erhebungen von Dr. C.___ im Zeitpunkt der Begutachtung die Angstsymptomatik schwer ausgeprägt gewesen sei - weshalb die Diagnose einer Angststörung (und nicht „nur“ einer Anpassungsstörung) hätte gestellt werden müssen (Urk. 23 S. 28) -, ist hingegen zu bemerken, dass wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen die klinische Untersuchung mit Anam neseerhebung, Symptomerfassung und Verhal tensbeobachtung bildet (vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichtes 8C_47/2016 vom 1 5. März 2016 E. 3.2.2). Anlässlich der von Dr. C.___ durchgeführten klinischen Untersuchung zeigte sich gemäss seinen Angaben aber ein weitgehend unauffälliger Psychostatus (Urk. 8/69/9 10). Was die bisherigen therapeutischen Bemühungen der Beschwerdeführerin betrifft, ist dem psychiatrischen Teilgutachten zu entnehmen, dass sie sich nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bei einer in der Praxis von Dr. G.___ täti gen Ärztin in psychiatrische Behandlung begeben habe. Nach dreimonatiger Therapie habe die Beschwerdeführerin die durchgeführte Behandlung per Ende 2013 abgebrochen. Seitdem suche sie nur noch die Neurologen und ihren Haus arzt auf. Medikamente nehme sie weiterhin ein (Cipralex, Temesta und Sirdalud ; Urk. 8/69/9). Ob die in der Praxis von Dr. G.___ tätige Ärztin über einen Fach arzttitel in Psychiat rie und Psychotherapie verfügt, ist nicht aktenkundig, kann jedoch offen bleiben. Da die Beschwerdeführerin die ambulante Therapie offen bar bereits nach drei Monaten abgebrochen und gemäss Aktenlage in der Folge bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung keine (ambulante, teilstationäre oder stationäre) fachärztliche Behandlung mehr in Anspruch genommen hat, kann jedenfalls nicht von einer optimalen und nachhaltigen Ausschöpfung der zumutbaren Behandlungsmöglichkeiten und damit auch nicht von einer im Sinne überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellten invalidenversicherungs rechtlich relevanten Therapieresistenz gesprochen werden. L aut Gutachter Dr. C.___ wäre bei konsequenter Durchführung von therapeutischen Mass nahmen mit einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu rechnen. Dass die Beschwerdeführerin zur Zeit der Beschwerdeerhebung in der I.___ weilte (vgl. Urk. 1 S. 2), ändert da wie oben dargelegt nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen sind, die sich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ereignet haben (E. 1.5) nichts daran, dass im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung keine therapeutisch nicht mehr angehbare (schwe re) psychische Störung vorlag.

Was die bisherigen therapeutischen Bemühungen der Beschwerdeführerin betrifft, ist dem psychiatrischen Teilgutachten zu entnehmen, dass sie sich nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011 bei einer in der Praxis von Dr. G.___ täti gen Ärztin in psychiatrische Behandlung begeben habe. Nach dreimonatiger Therapie habe die Beschwerdeführerin die durchgeführte Behandlung per Ende 2013 abgebrochen. Seitdem suche sie nur noch die Neurologen und ihren Haus arzt auf. Medikamente nehme sie weiterhin ein (Cipralex, Temesta und Sirdalud ; Urk. 8/69/9). Ob die in der Praxis von Dr. G.___ tätige Ärztin über einen Fach arzttitel in Psychiat rie und Psychotherapie verfügt, ist nicht aktenkundig, kann jedoch offen bleiben. Da die Beschwerdeführerin die ambulante Therapie offen bar bereits nach drei Monaten abgebrochen und gemäss Aktenlage in der Folge bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung keine (ambulante, teilstationäre oder stationäre) fachärztliche Behandlung mehr in Anspruch genommen hat, kann jedenfalls nicht von einer optimalen und nachhaltigen Ausschöpfung der zumutbaren Behandlungsmöglichkeiten und damit auch nicht von einer im Sinne überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellten invalidenversicherungs rechtlich relevanten Therapieresistenz gesprochen werden. L aut Gutachter Dr. C.___ wäre bei konsequenter Durchführung von therapeutischen Mass nahmen mit einer vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu rechnen. Dass die Beschwerdeführerin zur Zeit der Beschwerdeerhebung in der I.___ weilte (vgl. Urk. 1 S. 2), ändert da wie oben dargelegt nur diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichti gen sind, die sich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ereignet haben (E. 1.5) nichts daran, dass im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung keine therapeutisch nicht mehr angehbare (schwe re) psychische Störung vorlag. Demnach ist die gutachterlich diagnostizierte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt - m it der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 2 f. ) - aus rechtlicher Sicht nicht als invalidisierend zu betrachten.

Demnach ist die gutachterlich diagnostizierte Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt m it der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 2 f. ) - aus rechtlicher Sicht nicht als invalidisierend zu betrachten. 4.5.3 Weder das Aktengutachten vom 18. April 2016 (Urk. 23) noch die Beurteilung des Case Managers der J.___ (E-Mail vom 11. Dezember 2015; Urk. 20/2) vermögen diese Schlussfolgerung in Frage zu stellen. Zwar nahm Dr. D.___ – zu Recht – eine andere diagnostische Zuordnung vor (Hauptdiagnose: chroni sche Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren [ICD-10 F45.41]; Nebendiagnosen: generalisierte Angststörung [ICD-10 F.41.1], affektiv-vegetativer Modus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz, Konver sionsmodus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz [Urk. 23 S. 24 und S. 31 ff.]). Die von Dr. D.___ postulierten Diagnosen basieren aber auf den von Dr. C.___ erhobenen Befunden; Dr. D.___ selbst nahm keinen weiteren Untersuch der Beschwerdeführerin vor. Dass die Schmerz- und Angststörung nicht behandelbar seien, machte Dr. D.___ nicht geltend. Mit Blick auf die – bei Vorliegen einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren – rechtsprechungsgemäss beachtlichen Standardindikatoren (BGE 141 V 281; BGE 142 V 106), namentlich auch auf den beweisrechtlich im Vorder grund stehenden Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4), ist sodann zu bemerken, dass die sowohl im Guta chten von Prof. Dr. A.___ vom 9. April 2014 (Urk. 8/51/15) al s auch im B.___-Gutachten vom 19. November 2014 (Urk. 8/68/18-19) dokumentierten Verdeutlichungstendenzen ein starkes Indiz dafür sind, dass die geltend gemachten Einschränkungen anders zu begründen sind als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 1 9. Oktober 2016 ). Auch hinderte die geklagte Angstsymptomatik die Beschwerdeführerin nicht daran, sich ohne Begleitung zur gutachterlichen Untersuchung bei Dr. C.___ zu begeben (Urk. 8/69/9). Die bis zur angefochtenen Verfügung unternommenen Behand lungsbemühungen deuten sodann nicht auf einen ausgeprägten psychischen Leidensdruck hin. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin laut Dr. C.___ über gute Ressourcen verfügt ( Urk. 8/69/11). Unter diesen Umständen ist aus rechtlicher Sicht auch den von Dr. D.___ gestellten Diagnosen keine invalidi sierende Wirkung beizumessen.

4.5.3 Weder das Aktengutachten vom 18. April 2016 (Urk. 23) noch die Beurteilung des Case Managers der J.___ (E-Mail vom 11. Dezember 2015; Urk. 20/2) vermögen diese Schlussfolgerung in Frage zu stellen. Zwar nahm Dr. D.___ – zu Recht – eine andere diagnostische Zuordnung vor (Hauptdiagnose: chroni sche Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren [ICD-10 F45.41]; Nebendiagnosen: generalisierte Angststörung [ICD-10 F.41.1], affektiv-vegetativer Modus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz, Konver sionsmodus in der Entstehung/Aufrechterhaltung von Schmerz [Urk. 23 S. 24 und S. 31 ff.]). Die von Dr. D.___ postulierten Diagnosen basieren aber auf den von Dr. C.___ erhobenen Befunden; Dr. D.___ selbst nahm keinen weiteren Untersuch der Beschwerdeführerin vor. Dass die Schmerz- und Angststörung nicht behandelbar seien, machte Dr. D.___ nicht geltend. Mit Blick auf die – bei Vorliegen einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren – rechtsprechungsgemäss beachtlichen Standardindikatoren (BGE 141 V 281; BGE 142 V 106), namentlich auch auf den beweisrechtlich im Vorder grund stehenden Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4), ist sodann zu bemerken, dass die sowohl im Guta chten von Prof. Dr. A.___ vom 9. April 2014 (Urk. 8/51/15) al s auch im B.___-Gutachten vom 19. November 2014 (Urk. 8/68/18-19) dokumentierten Verdeutlichungstendenzen ein starkes Indiz dafür sind, dass die geltend gemachten Einschränkungen anders zu begründen sind als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 1 9. Oktober 2016 ). Auch hinderte die geklagte Angstsymptomatik die Beschwerdeführerin nicht daran, sich ohne Begleitung zur gutachterlichen Untersuchung bei Dr. C.___ zu begeben (Urk. 8/69/9). Die bis zur angefochtenen Verfügung unternommenen Behand lungsbemühungen deuten sodann nicht auf einen ausgeprägten psychischen Leidensdruck hin. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin laut Dr. C.___ über gute Ressourcen verfügt ( Urk. 8/69/11). Unter diesen Umständen ist aus rechtlicher Sicht auch den von Dr. D.___ gestellten Diagnosen keine invalidi sierende Wirkung beizumessen. 4.6 Demnach kann - mit der Beschwerdegegnerin - ohne Weiteres angenommen werden, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ (August/September 2014) und - mangels Anhaltspunkten für eine seitherige Verschlechterung - im weiteren Verlauf bis zur angefochtenen Verfügung in der angestammten Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie mit der Funktion Zimmer mädchen zu 75 % a rbeitsfähig und in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des von RAD-Ärztin F.___ formulierten Belastungsprofils (vgl. E. 4.4.1) zu 100 % arbeitsfähig war.

4.6 Demnach kann - mit der Beschwerdegegnerin - ohne Weiteres angenommen werden, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung im B.___ (August/September 2014) und - mangels Anhaltspunkten für eine seitherige Verschlechterung im weiteren Verlauf bis zur angefochtenen Verfügung in der angestammten Tätigkeit als Mitarbeiterin Hotellerie mit der Funktion Zimmer mädchen zu 75 % a rbeitsfähig und in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des von RAD-Ärztin F.___ formulierten Belastungsprofils (vgl. E. 4.4.1) zu 100 % arbeitsfähig war. Für die Zeit davor ist nach dem Gesagten in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab der somatischen Begutachtung (September 2014) eine 75%ige Arbeits fähig keit anzunehmen (vgl. E. 4.4.2-3). In einer angepassten Tätigkeit ist von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit spätestens ab dem 20. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 16. Januar 2013 bis 4. April 2013, einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit ab dem 5. April 2013 und einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ab der somatischen Begutachtung im B.___ (September 2014) auszugehen (vgl. E. 4.4.3).

Für die Zeit davor ist nach dem Gesagten in der bisherigen Tätigkeit ab dem 12. Dezember 2011 bis zum 4. April 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab der somatischen Begutachtung (September 2014) eine 75%ige Arbeits fähig keit anzunehmen (vgl. E. 4.4.2-3). In einer angepassten Tätigkeit ist von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit spätestens ab dem 20. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 16. Januar 2013 bis 4. April 2013, einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit ab dem 5. April 2013 und einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ab der somatischen Begutachtung im B.___ (September 2014) auszugehen (vgl. E. 4.4.3). 5.

5. 5.1 Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Beschwer de führerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt.

5.1 Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Beschwer de führerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2 Die Beschwerdegegnerin bemass in der angefochtenen Verfügung das Validen ein kommen mit Fr. 42‘783.35 (Urk. 2). Sie stützte sich dabei auf die Angaben im Fragebogen für Arbeitgebende vom 10. Juli 2012, wonach die Beschwerde führerin vom 1. Juni 2011 bis 31. Mai 2012 monatlich Fr. 3‘400.-- zuzüglich einen Anteil am 13. Monatslohn in der Höhe von Fr. 1‘983.35 verdient habe (Urk. 8/25/2).

5.2 Die Beschwerdegegnerin bemass in der angefochtenen Verfügung das Validen ein kommen mit Fr. 42‘783.35 (Urk. 2). Sie stützte sich dabei auf die Angaben im Fragebogen für Arbeitgebende vom 10. Juli 2012, wonach die Beschwerde führerin vom 1. Juni 2011 bis 31. Mai 2012 monatlich Fr. 3‘400.-- zuzüglich einen Anteil am 13. Monatslohn in der Höhe von Fr. 1‘983.35 verdient habe (Urk. 8/25/2). Dazu ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin lediglich über einen bis 31. Mai 2012 befristeten Arbeitsvertrag verfügte und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass dieser im Gesundheitsfall verlängert worden wäre. Für die Bemessung des Valideneinkommens ist daher auf die Tabellenlöhne der Lohn strukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen, wobei der standardisierte Monatslohn für im Bereich „Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie“ im Kompetenznivau 1 tätige Frauen heranzuziehen ist. Dieser betrug im Jahr 2012 (Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns; vgl. E. 4.4.3) Fr. 3‘665.-- pro Monat (LSE 2012 TA 1 Ziffer 55-56 S. 35). Unter Berücksichtigung der im Jahr 2012 im genannten Bereich üblichen Wochenar beitszeit von 42,4 Stunden (vgl. Die VolZ.___irtschaft 3-4/2015 Tabelle B9.2) ergibt sich für das Jahr 2012 ein Einkommen von 46‘618.80 (= Fr. 3‘665. : 40 x 42,4 x 12).

Dazu ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin lediglich über einen bis 31. Mai 2012 befristeten Arbeitsvertrag verfügte und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass dieser im Gesundheitsfall verlängert worden wäre. Für die Bemessung des Valideneinkommens ist daher auf die Tabellenlöhne der Lohn strukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen, wobei der standardisierte Monatslohn für im Bereich „Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie“ im Kompetenznivau 1 tätige Frauen heranzuziehen ist. Dieser betrug im Jahr 2012 (Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns; vgl. E. 4.4.3) Fr. 3‘665.-- pro Monat (LSE 2012 TA 1 Ziffer 55-56 S. 35). Unter Berücksichtigung der im Jahr 2012 im genannten Bereich üblichen Wochenar beitszeit von 42,4 Stunden (vgl. Die VolZ.___irtschaft 3-4/2015 Tabelle B9.2) ergibt sich für das Jahr 2012 ein Einkommen von 46‘618.80 (= Fr. 3‘665. : 40 x 42,4 x 12). 5.3

5.3 5.3.1 Wie die Beschwerdegegnerin grundsätzlich zu Recht bemerkte, kann bei einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit grundsätzlich kein renten begründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % entstehen.

5.3.1 Wie die Beschwerdegegnerin grundsätzlich zu Recht bemerkte, kann bei einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit grundsätzlich kein renten begründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % entstehen. 5.3.2 Zur Bemessung des Invalideneinkommmens in einer dem Belastungsprofil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit (vgl. E. 4.4.3 und E. 4.6) ist der standardisierte Monats lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Frauen von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012 TA1 Total) heranzuziehen. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen arbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stunden resultiert ein Einkommen von Fr. 51‘441.10 (= Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12).

5.3.2 Zur Bemessung des Invalideneinkommmens in einer dem Belastungsprofil gemäss RAD-Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 Rechnung tragenden angepassten Tätigkeit (vgl. E. 4.4.3 und E. 4.6) ist der standardisierte Monats lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Frauen von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012 TA1 Total) heranzuziehen. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen arbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stunden resultiert ein Einkommen von Fr. 51‘441.10 (= Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12). Das von der Beschwerdeführerin zuletzt als Zimmermädchen erzielte Einkom men von Fr. 42‘783.35 liegt 8 % unter dem ermittelten Tabellenlohn der betref fenden Branche von Fr. 46‘618.80. Da die Abweichung mehr als 5 % beträgt, ist auf Seiten des Invalideneinkommens eine Parallelisierung vorzunehmen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). Somit resultiert ein Einkommen von Fr. 49‘897.90 (= Fr. 51‘441.10 x 0,97). Würde der Beschwerdeführerin der maximal zulässige Abzug vom Tabellenlohn von 25 % (vgl. dazu BGE 126 V 75) gewährt, wozu allerdings keinerlei Veranlassung besteht, würde für ein Pensum von 100 % (vgl. E. 4.6) ein Einkommen von Fr. 37‘423.40 (= Fr. 49‘897.90 x 0,75) resultieren. Im Vergleich zum ermittelten Validenein kommen von Fr. 46‘618.80 ergäbe sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 9‘195.40 resp. ein Invaliditätsgrad von 20 %.

Das von der Beschwerdeführerin zuletzt als Zimmermädchen erzielte Einkom men von Fr. 42‘783.35 liegt 8 % unter dem ermittelten Tabellenlohn der betref fenden Branche von Fr. 46‘618.80. Da die Abweichung mehr als 5 % beträgt, ist auf Seiten des Invalideneinkommens eine Parallelisierung vorzunehmen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). Somit resultiert ein Einkommen von Fr. 49‘897.90 (= Fr. 51‘441.10 x 0,97). Würde der Beschwerdeführerin der maximal zulässige Abzug vom Tabellenlohn von 25 % (vgl. dazu BGE 126 V 75) gewährt, wozu allerdings keinerlei Veranlassung besteht, würde für ein Pensum von 100 % (vgl. E. 4.6) ein Einkommen von Fr. 37‘423.40 (= Fr. 49‘897.90 x 0,75) resultieren. Im Vergleich zum ermittelten Validenein kommen von Fr. 46‘618.80 ergäbe sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 9‘195.40 resp. ein Invaliditätsgrad von 20 %. Bei einer bloss 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vgl. E. 4.6), würde ein Invaliditätsgrad von maximal 36 % (Fr. 49‘897.90 x 0,80 x 0,75 = Fr. 29‘938.70; Erwerbseinbusse Fr. 16‘680.10) resultieren.

Bei einer bloss 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vgl. E. 4.6), würde ein Invaliditätsgrad von maximal 36 % (Fr. 49‘897.90 x 0,80 x 0,75 = Fr. 29‘938.70; Erwerbseinbusse Fr. 16‘680.10) resultieren. 5.4 Nach dem Gesagten war das Wartejahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG am 11. Dezember 2012 (ein Jahr nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011) erfüllt, wobei die Beschwerdeführerin während dieses Jahres durchschnittlich zu 100 % arbeitsunfähig war. Da bei Ablauf des Wartejahres von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. einem Invaliditätsgrad von maximal 36 % auszugehen ist, entstand damals aber kein Rentenanspruch. Ab dem 16. Januar 2013 (bis 4. April 2013) ist von einer Arbeits- und Erwerbs unfähigkeit von 100 % auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt betrug die durch schnittliche Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit für das abgelaufene Jahr 100 %, weshalb die Beschwerdeführerin ab dem 1. Januar 2013 (Art. 29 Abs. 3 IVG) Anspruch auf eine ganze Rente hat (Art. 28 Abs. 1 lit. a und b IVG). Ab dem 5. April 2013 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2015 bestand wieder eine mindestens 80%ige bzw. (ab September 2014) 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von maximal 36 % bzw. 20 %. Der Rentenan spruch ist daher unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV bis Ende Juli 2013 (5. April 2013 plus drei Monate) zu befristen.

5.4 Nach dem Gesagten war das Wartejahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG am 11. Dezember 2012 (ein Jahr nach dem Unfall vom 12. Dezember 2011) erfüllt, wobei die Beschwerdeführerin während dieses Jahres durchschnittlich zu 100 % arbeitsunfähig war. Da bei Ablauf des Wartejahres von einer mindestens 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. einem Invaliditätsgrad von maximal 36 % auszugehen ist, entstand damals aber kein Rentenanspruch. Ab dem 16. Januar 2013 (bis 4. April 2013) ist von einer Arbeits- und Erwerbs unfähigkeit von 100 % auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt betrug die durch schnittliche Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit für das abgelaufene Jahr 100 %, weshalb die Beschwerdeführerin ab dem 1. Januar 2013 (Art. 29 Abs. 3 IVG) Anspruch auf eine ganze Rente hat (Art. 28 Abs. 1 lit. a und b IVG). Ab dem 5. April 2013 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2015 bestand wieder eine mindestens 80%ige bzw. (ab September 2014) 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit resp. ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von maximal 36 % bzw. 20 %. Der Rentenan spruch ist daher unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV bis Ende Juli 2013 (5. April 2013 plus drei Monate) zu befristen. 6.

6. 6.1 Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf berufliche Mass nahmen hat.

6.1 Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf berufliche Mass nahmen hat. 6.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).

6.2 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). 6.3 Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildete lediglich der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente. Soweit beschwerdeweise auch die Zusprache von beruflichen Massnahmen beantragt wird, ist mangels eines Anfechtungsgegenstandes auf die Beschwerde nicht einzutreten.

6.3 Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildete lediglich der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente. Soweit beschwerdeweise auch die Zusprache von beruflichen Massnahmen beantragt wird, ist mangels eines Anfechtungsgegenstandes auf die Beschwerde nicht einzutreten. Anzumerken bleibt, dass die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin in der angefochtenen Verfügung in Aussicht gestellt hat, sie würde für die Prüfung von allfälligen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen von der IV Eingliederungsberatung eine Einladung erhalten (Urk. 2 S. 3; vgl. auch Urk. 8/11).

Anzumerken bleibt, dass die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin in der angefochtenen Verfügung in Aussicht gestellt hat, sie würde für die Prüfung von allfälligen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen von der IV Eingliederungsberatung eine Einladung erhalten (Urk. 2 S. 3; vgl. auch Urk. 8/11). 7. Demnach ist in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festzustellen, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 31. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.

7. Demnach ist in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festzustellen, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 31. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. 8.

8. 8.1 Mit Verfügung vom 19. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin Rechtsanwalt Georg Engeli für das vorliegende Verfahren als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt ( Urk. 9).

8.1 Mit Verfügung vom 19. Mai 2015 wurde der Beschwerdeführerin Rechtsanwalt Georg Engeli für das vorliegende Verfahren als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt ( Urk. 9). 8.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche-rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt.

8.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche-rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 6 00.-- festzulegen. Da die Beschwerde führerin nur zu einem kleinen Teil obsiegt, sind ihr die Kosten zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel aufzuerlegen. Der auf die Beschwerdeführerin entfallende Kostenanteil ist zufolge Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen.

Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 6 00.-- festzulegen. Da die Beschwerde führerin nur zu einem kleinen Teil obsiegt, sind ihr die Kosten zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel aufzuerlegen. Der auf die Beschwerdeführerin entfallende Kostenanteil ist zufolge Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen. 8.3 Mit Verfügung vom 7. Juni 2016 wurde dem unentgeltliche Rechtsvertreter in Aussicht gestellt, dass – sofern er keine Honorarnote einreiche – das Gericht die Entschädigung nach Ermessen festlege (Urk. 26). Mangels Einreichen einer Honorarnote ist die Entschädigung unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.-- auf Fr. 1‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest zulegen. Zu drei Vierteln (resp. Fr. 1‘275.--) erfolgt die Entschädigung aus der Gerichtskasse, und zu einem Viertel (resp. Fr. 425.--) hat die Beschwerdegegne rin wegen teilweisen Unterliegens die Entschädigung zu leisten.

8.3 Mit Verfügung vom 7. Juni 2016 wurde dem unentgeltliche Rechtsvertreter in Aussicht gestellt, dass – sofern er keine Honorarnote einreiche – das Gericht die Entschädigung nach Ermessen festlege (Urk. 26). Mangels Einreichen einer Honorarnote ist die Entschädigung unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.-- auf Fr. 1‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest zulegen. Zu drei Vierteln (resp. Fr. 1‘275.--) erfolgt die Entschädigung aus der Gerichtskasse, und zu einem Viertel (resp. Fr. 425.--) hat die Beschwerdegegne rin wegen teilweisen Unterliegens die Entschädigung zu leisten. 8.4 Die Beschwerdeführer in ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversi che rungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichts kosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsver treter ver pflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.

8.4 Die Beschwerdeführer in ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversi che rungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichts kosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsver treter ver pflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. Februar 2015 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin vom 1. Januar 2013 bis 30. Juli 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Im Übrigen (Rentenanspruch ab 1. August 2013) wird die Beschwerde abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel auferlegt. Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die der Beschwerdeführerin auferlegten Kosten einstweilen auf die Gerichtskasse genommen.

Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

Rechnung und Einzahlungsschein werden der Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 425.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Georg Engeli, Winterthur, mit Fr. 1‘275.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt.

Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Georg Engeli

Rechtsanwalt Georg Engeli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstHausammann