Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03531.jsonl.gz/73

Die Klinge besteht aus "60WCRV7"-Stahl und wurde ohne Lehmmantel gehärtet. Durch kontrolliertes Aufheizen und anschliessendes Abschrecken im Wasserbad ist ein sehr kräftiger Hamon entstanden. Diese kräftige Linienführung wäre mit traditionellen Stählen nicht möglich. Dieser Stahl-Typ macht es schwierig, ihn im japanischen Styl zu Härten, da er relativ hoch legiert ist. Diese Klinge kommt sehr gut mit Schock- Belastung aus und zeichnet sich mit einer Scheidehärte von 60Hrc dennoch durch gute Schnitthaltigkeit aus.
Dieses Wakizashi hat eine verkehrte Schneide und einen Fanghaken. Sie erinnert stark an ein Kabutowari im XXL stiel .
Die Klinge habe ich ohne Lehmmantel gehärtet .
Der so entstandene Choji Hamon ist so stark ausgeprägt, dass wenn man das Schwert in den Händen hält es scheint als würde die Klinge brennen .
Die Katana-Klinge wurde aus einer art Oshigane hergestellt .
Sie hat eine sehr feine Masame hada mit einem Choji Gunome Mix Hamon und einem schwachen Utsuri.
Die Geometrie der Klinge wurde im kiriha-shobu-zukuri Styl geschmiedet. Dies bedeutet, dass sie zwei unterschiedliche Seiten aufweist. Eine Seite wurde wie die alten Chokuto und die andere Seite in einem der gebräuchlichsten Geometrien gefertigt. So mit hat man zwei Schwerter in einem .