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Roger Federer spielt in der ersten Runde der Swiss Indoors in Basel gegen den Luxemburger Gilles Muller (ATP 53). Stan Wawrinka bekommt es mit dem Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 74) zu tun. Federer und Wawrinka sind in der gleichen Tableauhälfte und könnten im Halbfinal aufeinandertreffen. Der dritte Schweizer Marco Chiudinelli (ATP 178) misst sich in der Startrunde mit dem Kroaten Ivan Dodog (ATP 86).
Rafael Nadal, der am «Super Monday» das Aushängeschild ist, trifft als Erstes auf einen Qualifikanten. (si)
Nach Roger Federers erneutem Verzicht auf die Sandplatzsaison wirft sich die Frage auf: Ist der Schweizer ein Feigling, Rafael Nadal auf dessen stärkster Unterlage aus dem Weg zu gehen, oder ist er einfach nur clever?
Ein bisschen angefressen schien Roger Federer (36) schon. Seine Antworten waren immer noch höflich und durchdacht, aber doch knapper als sonst. Klar, da war Enttäuschung. Eine Niederlage sei nicht das Ende der Welt und es sei auch okay, einmal zu verlieren, hatte er vor einer Woche in Indian Wells nach der Final-Niederlage noch jovial gesagt.
Über Niederlagen lässt es sich ja auch einfach sinnieren, wenn man so sehr ans Gewinnen gewöhnt ist wie er. Doch zwei Mal in Folge? Das war ihm lange …