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MENOPIÙ KURZ VORGESTELLT:
Der „harte Kern“ musiziert seit 1974 miteinander! Im April dieses Jahres bildete sich das Ensemble in Contra im Tessin.
Für lange Jahre wurden ein bis zwei Konzertprogramme pro Jahr erarbeitet, wobei jeweils für die Probenphase speziell viel Zeit verwendet wurde: Weekends oder eigentliche Proben-Wochen waren die Regel.
Das Repertoire bestand ursprünglich aus Kammermusikwerken für Flöten, Streicher und Tasteninstrumente; immer wieder wurden weitere MusikerInnen (vor allem Sängerinnen und Sänger) eingeladen, für einige Jahre in den Programmen mitzuwirken.
Im Jahre 2004 erfüllten sich die Mitglieder von menoPIÙ den schon längere Zeit vorhandenen Wunsch, bedeutende Werke der Opernliteratur auf die eigenen Möglichkeiten hin zu bearbeiten. So entstanden Bearbeitungen von „L’Orfeo“ nach Claudio Monteverdi und „The Fairy Queen“, Henry Purcells Vertonung von Shakespeares „Sommernachtstraum“.
Aktuell präsentiert das Ensemble menoPIÙ eine Eigenkreation von Wolfgang Amadé Mozarts „Zauberflöte“. Ein neu gefasstes Libretto, dessen szenische Umsetzung, aber auch alle Fragen bezüglich Requisiten, Beleuchtung und Soundtechnik werden dabei in einem intensiven Prozess (weiter)entwickelt. „Papageno & Co. auf Brautschau“ wird sicher nicht das letzte Projekt sein; Ziel ist es, mit den Jahren ein Repertoire an verschiedenen „Opernbe- und verarbeitungen“ anbieten zu können.
Portraits der Mitglieder des Ensembles: Bitte hier klicken!