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6G. Zitate von Carl Huter über das psycho-physiognomische Grundgesetz
Vgl. mit der Einleitung auf der vor-vorhergehenden Seite: "Wie ist es zu erklären, dass ..." E. Psycho-physiognomisches Grundgesetz
Die Entdeckung des psycho-physiognomischen Grundgesetzes
in der lebendigen Formenwelt und die Begründung einer wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik.
"Zweiunddreissig von mehr als zweihundert Entdeckungen, die Carl Huter gemacht hat", Ziffer 11; enthalten in "Carl Huter: Katechismus der Huterschen Wissenschaft", 1909
Carl Huter stellt seine nachstehenden Entdeckungen in der Er-Form vor.
Fettdruck und Gliederung in Abschnitte durch die Carl-Huter-Stiftung.
- "Er fand, da er experimentell nachgewiesen hatte, dass sich gute und böse Gedanken in bestimmten guten und üblen Emanationen, Spannungen und Strahlungen ihm stets fühlbar machten, dass auch dementsprechend die Physiognomie, der Formencharakter des Körpers, des Gesichts, der Mimik und der Gebärden analog war. Er analysierte diese Formen und Gebärden und sammelte sie zu einer Wissenschaft, die er die reale oder materielle Formenpsychologie nannte. Da sich diese sichtbaren Zeichen mit den innern Gefühlen, die er durch Hellsinn gefunden und beobachtet hatte, übereinstimmten, so folgerte er, dass eine naturgesetzliche Wechselwirkung zwischen äussern Formen zu den innern seelischen Kräften und umgekehrt stattfinden mussten. Die Experimente und Erfahrungen bestätigten diese Tatsache."
- "Damit war das psycho-physiognomische Grundgesetz gefunden, das er dahin formulierte:
Jeder Reiz, der von aussen her auf ein Lebewesen einwirkt, muss zuerst die Peripherie desselben an irgend einer Stelle berühren und durchwirken, bevor dieser Reiz auf die Empfindungs-Zentrale im Innern des Körpers anlangt."
- "Äussere Reize, seien es nun chemische, physische oder psychische, beeinflussen also die äussere Physiognomie. Die innern Gefühls- und Lebens-Zentralen (1) der Lebewesen haben den Lebenszweck sich zu äussern, sie dringen daher von innen nach aussen an die Oberfläche und hinterlassen da einen bestimmten Formen- und Farbencharakter. Dieses bildet die charakteristische Physiognomie."
- "Das Innere spiegelt sich demnach in der äussern Kontur des Individuums einmal, und die äussere Welt hinterlässt ebenfalls an diesen gleichen Äussern bestimmte Eindrücke. Beides verdichtet sich bei der, dem Individuum charakteristischen Physiognomie."
- "Alles, was lebt, wird vornehmlich von einer innern Kraft begleitet (2), durch diese wächst das Leben und die Lebensform nach bestimmten Gesetzen und nach diesen Gesetzen offenbart sich das Leben und der Lebenscharakter, sowie der Geist in den Formen. Carl Huter nennt daher diese wissenschaftliche Methode, die dieses aufzufinden sich bemüht, die Psycho-Physiognomik."
(1) Das sind die vorallem Zentrosomen. Empfindungsfähigkeit liegt aber auch im Zellplasma und in anderen Teilen der Zelle
(2) Damit meint Huter sicherlich die Helioda.
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