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Das besonders energiereiche UV-C wird von der Erdatmosphäre abgehalten, die UV-B-Strahlen werden durch die Ozonschicht gemildert bzw. teilweise abgehalten. UV-A -Strahlen dringen ebenso wie das sichtbare Licht und die Infrarotstrahlung ungehindert auf die Erde.
Die chronische UV-Exposition erhöht das Risiko für Hauttumore und Schädigungen des Sehvermögens. Zu Vermeiden sind ebenso (wiederholte) akute UV-Überdosierungen.
Die Ultraviolett-Strahlung von 200-380 nm Wellenlänge wird je nach Intensitiät bzw. ihren biologischen Auswirkungen in UV-C-, UV-B- und UV-A-Strahlungen eingeteilt.