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Gleich schnell wie Coleman waren in dieser Saison der amerikanische Weltmeister Noah Lyles sowie der britische WM-Dritte Zharnel Hughes gelaufen.
Coleman, der an der WM in Budapest als Sechster eine Medaille verpasst hatte, siegte vor dem Jamaikaner Kishane Thompson (9,85) und Landsmann Fred Kerley (9,96). Letzterer war an der WM als Titelverteidiger im Halbfinal gescheitert.
Über 800 m gewann der Kenianer Emmanuel Wanyonyi ebenfalls mit der besten Zeit in diesem Jahr. Mit 1:43,20 Minuten distanzierte er den Kanadier Marco Arob um vier Hundertstelsekunden und revanchierte sich für die Niederlage in Budapest.
Im Hochsprung der Frauen egalisierte die ukrainische Weltmeisterin Jaroslawa Mahutschich mit 2,02 m die Jahresweltbestleistung der Australierin Nicola Olyslagers. Auch über die selten gelaufenen 3000 m gab es durch die Kenianerin Beatrice Chebet (8:24,05) eine Jahresweltbestmarke.