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In Zusammenhang mit dem Hochwasserschutzprojekt Littenbach-Äächeli sollen in den Gebieten Kloteren, Wisen und Emseren verschiedene bauliche Massnahmen an den Fliessgewässern und den Feldwegen umgesetzt werden. Ebenso sollen ausgewählte Flächen als Retentionsflächen ausgeschieden werden. Um diese Flächenbeanspruchung bestmöglich ausgleichen zu können, hat die Projektgruppe den Auftrag für die Prüfung und Planung angepasster Massnahmen zur Standort- und Bodenverbesserung erteilt. Diese Massnahmen umfassen insbesondere die Ausgleichung von Geländemulden sowie den Einbau ergänzender Drainageleitungen. Die Eigentümer von im Meliorationsperimeter liegenden Grundstücke wurden vor kurzem zur Grundeigentümerversammlung eingeladen. Den Anwesenden wurde die Idee des Meliorationsprojekts mit Bodenverbesserungen sowie das Verfahren nach Meliorationsgesetz erläutert. Weil von Gesetzes wegen die Planung erst nach Zustimmung der Mehrheit aller betroffenen Grundeigentümer erfolgen kann, konnten noch keine konkreten Massnahmen vorgestellt werden. Die Grundeigentümer haben Zeit bis Mitte Januar 2019 ihre Zustimmung zur Planung der Bodenverbesserungsmassnahmen abzugeben. Mit der Zustimmung binden sich die Eigentümer nicht für spätere bauliche Massnahmen, sondern einzig für das Planungsprojekt, das wie auch die späteren Baumassnahmen auf Kosten des Hochwasserschutzprojekts erstellt werden sollen. Die Präsentation vom 29. November 2018 ist auf der Website der Gemeinde Berneck aufgeschaltet.