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Schutt
(Im) (Kt. und Bez. Schwyz).
548 m. So heisst das mit mächtigen Felstrümmern übersäte Ablagerungsgebiet des
Goldauer
Bergsturzes vom September 1806. Es zieht sich in s. Richtung etwa 5 km lang über
Goldau bis an
den Fuss und die untern Hänge des
Rigi hin und ist etwa 3,5 km breit. In dieser
Schuttmasse lassen sich heute noch vier Hauptblockstriche
deutlich erkennen.
Mitten in diesem zum Teil sumpfigen und bereits wieder mit ansehnlicher Baumvegetation überzogenen Gebiet steht das ausgedehnte und blühende Dorf Goldau mit seinen bedeutenden Bahnhofanlagen und einer grossen Petroleumniederlage.
Vergl. die Art. Goldau und Rossberg.