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Zu nass: Sind die CBD Blüten zu nass lassen Sie sich nur sehr mühsam zerkleinern und werden auch nicht schön brennen. Deutlich
zu nass sind Blüten dann wenn sie sich nicht zerreiben- , sondern nur "zerreissen" lassen. Solche Blüten sind aufgrund des hohen Wassergehaltes auch noch schwer und somit
teuer. Sollte man trozdem einmal CBD Blüten erwischen welche noch zu nass sind, kann man sie mit etwas Geduld an der Luft nachtrocknen lassen um Sie geniessbar zu machen.
Zu trocken: Sind die CBD Blüten zu trocken, zerfallen sie beim zerreiben zu Staub. Solche Blüten sind meist schon älter und riechen
wenig intensiv. Auch hier wird das Raucherlebniss deutlich negativ beeinflusst. Der Rauch von übertrockneten Blüten ist agressiv und unangenehm.
Optimal: Der ideale Trockungsgrad von CBD Blüten liegt zwischen 58% und 62%. Bei 60% lassen sich die Blüten gut von Hand zerreiben
aber zerfallen dabei nicht zu Staub. Ideal getrocknete CBD Blüten sollten sich von aussen noch weich anfühlen und bei leichtem zusammendrücken in die ursprüngliche Form zurückkehren. Die
Stengel im inneren der Blüten sollten sich aber mühelos brechen lassen.