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In der Schweiz sind Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen oder sogenannte Doppelzonen wesentlich weiter verbreitet als in anderen Ländern. Dies bestätigt unsere umfassende Datensammlung, die wir durch mehr als 15.000 geopathologische Hausuntersuchungen gewinnen konnten. Diese Untersuchungen haben wir im Verlauf der letzten 17 Jahre nicht nur in der Schweiz, sondern auch im nahen Ausland durchgeführt und sorgfältig protokolliert.
Der Begriff Erdstrahlen umfasst unter anderem die Wasserader. Grundsätzlich fliesst das Wasser von Berg zu Tal und muss sich dabei seinen Weg durch Erde und Gestein bahnen. Infolgedessen entsteht ein hydrostatischer Druck, der zu einer Störung im natürlichen Erdmagnetfeld führt. Es entsteht eine Erdstrahlenbelastung in Form einer Wasserader, die je nach Intensität und Dauer für eine Vielzahl von Krankheitssymptomen verantwortlich ist.
Die Strahlung, welche durch die Wasserader erzeugt wird, beeinflusst den körpereigenen Magnetismus der menschlichen Zellen sowie die Membranpotentiale. Es entstehen Blockaden im Steuerungssystem des Organismus, die eine geregelte physische Erholung verhindern. Besonders heikel sind Wasseradern, die direkt unter einem Schlafplatz gelegen sind – hier wird der Mensch jede Nacht über viele Stunden stark belastet.
Auch Erdverwerfungen gehören zur Kategorie der Erdstrahlen. Bei Verwerfungen handelt es sich um unterirdische Gesteinsschichten, die sich im Verlauf der Zeit gegeneinander verschieben. Sie verursachen Störungen im Erdmagnetfeld und beeinflussen dadurch auch den Magnetismus der menschlichen Körperzellen. Ähnlich verhält es sich mit Doppelzonen: Diese stellen krankmachende Interferenzen im Erdmagnetfeld dar und verursachen Irritationen im zentralen und vegetativen Nervensystem.
Beratung Petra Schneider
Der Einfluss von Erdstrahlen kann für den Menschen gravierende Folgen haben. Die Wasseradern beispielsweise lösen nebst Schlafproblemen auch Beschwerden im Bewegungsapparat wie Nacken-, Glieder- oder Rückenschmerzen sowie Hyperaktivität bei Kindern aus. Bei Erdverwerfungen können Entzündungen wie Arthritis, Polyarthritis sowie chronische Entzündungen jeglicher Art und Magen- Darm-Beschwerden auftreten. Doppelzonen verursachen Irritationen im zentralen und vegetativen Nervensystem. Typische Folgen von Doppelzonen sind:
Eine ähnlich ernstzunehmende Gefahr für unsere Gesundheit stellt Elektrosmog dar. Im Gegensatz zu Erdstrahlen wird Elektrosmog technisch erzeugt. Er wird verursacht durch Mobilfunkantennen, Schnurlostelefone, WLAN-Router, Starkstromleitungen und sogar durch die herkömmliche Hausinstallation. Auch Elektrosmog hat einen schädlichen Einfluss auf die Zellen und Nerven im menschlichen Organismus.
Wir von der Geopathologie Schweiz folgen den Fussspuren der traditionellen Wünschelrutengänger und kombinieren diese mit modernster technischer Ausstattung. Unsere geschulten Geopathologen agieren als Strahlensucher, indem Sie nach den grundlegenden Methoden der Rutengänger, allerdings mit speziellen Messgeräten, Quellen von Erdstrahlen ausfindig machen. Durch eine professionelle Schlafplatzuntersuchung stellen wir fest, ob gefährliche Strahlung in Ihrem Schlaf- und Wohnbereich vorhanden ist, und beraten Sie gegebenenfalls, wie sich diese vermeiden oder abschirmen lässt.
Die Geopathologen der Geopathologie Schweiz sind keine herkömmlichen Rutengänger. Das Fachgebiet unserer Geopathologen ist bedeutend breiter gefächert. Es beinhaltet Geopathie, Geophysik, Elektrobiologie und Medizin. Im Gegensatz zum herkömmlichen Rutengänger verbinden unsere Geopathologen das traditionelle Handwerk mit der neuesten Technik. Sie verfügen über präzise, technisch hochentwickelte Messgeräte für die Bereiche Elektrosmog und Erdmagnetfeld.
Nur um Erdstrahlen wie Wasseradern und Erdverwerfungen zu eruieren, setzen unsere Geopathologen, wie die herkömmlichen Rutengänger auch, die traditionelle Winkelrute ein. Im Erdstrahlenbereich ist der Mensch nach wie vor das beste Messinstrument. Das Nervensystem erkennt die Strahlung und die Muskeln übertragen die Reizung auf die Hand und somit auf die Rute. In der Geopathologie Schweiz dauert die Ausbildung zum Berufs-Geopathologen mindestens ein Jahr in Vollzeit. Danach führen unsere Geopathologen täglich geopathologische Untersuchungen durch, werden weiterhin intern geschult und benutzen die Wünschelrute täglich. Das unterscheidet die herkömmlichen Rutengänger von unseren Geopathologen.
Bei Krankheitssymptomen ist es empfehlenswert, eine geopathologische Untersuchung durchführen zu lassen. Oft reicht das Wissen und die Erfahrung eines herkömmlichen Rutengängers für eine Beurteilung der heutigen komplexen Situationen in Wohn- und Schlafbereichen nicht mehr aus. In solchen Fällen lohnt es sich, einen Geopathologen als Fachmann zu kontaktieren.
Interessieren Sie sich für eine geopathologische Untersuchung? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir sind gerne für Sie da!