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Ein Regisseur habe ihm mal gesagt, Secondos seien nichts anderes als “Schweizer mit cooleren Wurzeln”, erzählte der 42-Jährige im Gespräch mit der “Coopzeitung”. Seine Eltern hätten aber immer darauf geachtet, die Familie gut zu integrieren. So meldeten sie etwa die Kinder im Skilager an. Die Ferien verbrachten die Nigros immer in der zweiten Heimat Lecce. “Ich war nie neidisch, wenn Kollegen aus ‘besserem’ Haus von Miami oder Kuala Lumpur schwärmten.”
Nigro (“Schellen-Ursli”) ist seit vier Jahren selber Vater. Lange habe er nicht gewusst, ob er die Schauspielerei und ein Kind unter einen Hut bringe. Eine unbegründete Befürchtung: Seit Sohn Leano da ist, sei er viel effizienter in der Arbeitsbeschaffung. Mit der Mutter seines Sohnes, Mayumi Steiner, ist Nigro schon seit 17 Jahren liiert.
(SDA)