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La vieille ville de Mellingen a été fondée au milieu du 13e siècle par les Kybourg. Des parties de l'enceinte ainsi que quelques tours et portes sont conservées.
En particulier la Reusstor gothique tardive, la Hexenturm (tour des sorcières) médiévale au nord et la Lenzburgertor, dite aussi Zeitturm (1544-1547) à l'ouest
Nach Renovation:
Das Schlösschen lBERG schliesst die Südostspitze des Städtchens ab. Es gehört zu den ältesten Gebäuden der Siedlung. Vorerst diente es dem kyburgischen Dienstmannengeschlecht derer von lberg als Wohnturm und war in der Folge vom 14. bis 16. Jahrhundert Wohnsitz der Familie Segesser. Eine Mauer trennte den lberg von der übrigen Stadtanlage ab. Über dem Schneggen erblickt man das Familienwappen des Schultheissen Hans Caspar Segesser mit der Jahrzahl 1578. Zu seiner Zeit wurde das Haus von Grund auf neu erstellt.
Als Baukörper erhielt es seine endgültige Form in der Zeit, als der lberg Filialkomturei der Deutschritterkommende in Beuggen bei Badisch-Rheinfelden war. Das Ordenshaus gelangte 1602 über Hartmann von Hallwil, der Komtur in Beuggen war, in den Besitz des Schlösschens. Es bot für die Komturei von Beuggen während des Dreissigjährigen Krieges eine willkommene Zufluchtstätte, weil der Stammsitz in Badisch-Rheinfelden mehrmals von schwedischen Truppen umkämpft war. Über dem Türsturz zur Waschküche sind das Wappen des Deutschritterordens und das Familienwappen des Komturs Heinrich Schenk von Castell eingemeisselt, der über viele Jahr im lberg seinen Wohnsitz hatte. Erst 1731 ging der lberg wieder in den Besitz der Segesser über und wurde schliesslich 1779 an die Stadt verkauft. Er diente bis 1856 als Pfarrhaus, in der Folge als Spital («Spittel») und Armenhaus und schliesslich als Altersasyl (Altersheim). Seit vor bald 30 Jahren das neue Altersheim im Grüt bezogen wurde, ist der Iberg Sitz eines Kinderhorts und dient verschiedene sozialen Diensten.
Bibliographie