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1.Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst einen Hyper-V Host mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 hostet eine virtuelle Maschine, die eine virtuelle Festplatte (VHD) mit dem Namen Disk1.vhdx verwendet.
Sie ermitteln im Ereignisprotokoll den folgenden Eintrag:
Eine oder mehrere virtuelle Festplatten weisen eine physische Sektorgröße auf, die kleiner als die physische Sektorgröße des Speichers ist, auf dem die Datei der virtuellen Festplatte gespeichert ist.
Sie müssen die Ursache für die Warnung beseitigen.
Was führen Sie aus?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)
A.Das Cmdlet Mount-VHD.
B.Das Befehlszeilenprogramm Diskpart.
C.Das Cmdlet Set-VHD.
D.Das Cmdlet Set-VM.
E.Das Cmdlet Set-VMHost.
F.Das Cmdlet Optimize-VHD.
Korrekte Antwort: C
Erläuterungen:
Wenn die physische Sektorgröße einer virtuellen Festplatte nicht der der physische Sektorgröße des Speichers entspricht, auf dem die VHD-Datei gespeichert ist, kann dies zu Leistungsproblemen der VM oder der Anwendungen führen, die auf der VM ausgeführt werden.
Führen Sie eines der folgenden Verfahren aus, um das Problem zu lösen:
Führen Sie eine Speichermigration durch, um die virtuelle Festplatte an einen neuen physischen Speicherort zu verschieben.
Verwenden Sie die Windows PowerShell oder WMI, um für eine virtuelle Festplatte im VHDX-Format eine bestimmten Sektorgröße festzulegen.
Verwenden Sie eine Einstellung in der Registrierung, um für eine virtuelle Festplatte im VHD-Format eine bestimmten Sektorgröße festzulegen.
Die physische Sektorgröße einer virtuellen Festplatte im VHDX-Format können Sie mit Hilfe des Parameters PhysicalSectorSizeBytes des Cmdlets Set-VHD festlegen. Die Größe wird in Bytes angegeben. Gültige Werte sind 512 oder 4096.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?
A: Das Cmdlet Mount-VHD.
B: Das Befehlszeilenprogramm Diskpart.
C: Das Cmdlet Set-VHD.
D: Das Cmdlet Set-VM.
E: Das Cmdlet Set-VMHost.
F: Das Cmdlet Set-VMProcessor.
G: Das Cmdlet Install-WindowsFeature.
H: Das Cmdlet Optimize-VHD.
2.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält Server mit den Namen Server1, Server2 und Server3. Auf allen drei Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Server1 und Server2 sind Knoten eines Hyper-V Clusters mit dem Namen Cluster1.
Sie fügen Cluster1 einen neuen Rollendienst mit der Rolle Hyper-V-Replikatbroker hinzu.
Server3 ist ein Hyper-V Server. Server3 stellt eine virtuelle Maschine (VM) mit dem Namen VM1 bereit.
Auf allen drei Hyper-V Servern ist die Unterstützung für Livemigrationen aktiviert und für die Kerberos-Authentifizierung konfiguriert.
Sie müssen sicherstellen, dass Sie VM1 nach Server2 migrieren können.
Wie gehen Sie vor?
A.Nehmen Sie das Computerkonto von Server3 auf Server1 und Server2 in die Gruppe Replikations-Operator auf.
B.Ändern Sie die Einstellungen auf dem Register Delegierung in den Eigenschaften des Computerkontos von Server3.
C.Ändern Sie die Einstellungen für die Speichermigration auf Server3.
D.Ändern Sie die Clusterberechtigungen in den Eigenschaften von Cluster1.
Korrekte Antwort: B
Erläuterungen:
Wenn Sie sich bezüglich der Authentifizierung des Datenverkehrs für die Livemigration für die Verwendung von Kerberos entschieden haben, konfigurieren Sie zunächst die eingeschränkte Delegierung, bevor Sie die Einstellungen der Hyper-V Hosts konfigurieren.
So konfigurieren Sie eingeschränkte Delegierung
Öffnen Sie das Snap-In “Active Directory-Benutzer und -Computer”. Wenn Sie diesen Vorgang beispielsweise in Server-Manager ausführen möchten, wählen Sie den Server aus, sofern er noch nicht ausgewählt ist. Nachdem der Server ausgewählt wurde, klicken Sie auf Tools, und klicken Sie dann auf Active Directory-Benutzer und -Computer. Daraufhin wird das Snap-In “Active Directory-Benutzer und -Computer” geöffnet.
Wählen Sie im Navigationsbereich die Domäne aus, und doppelklicken Sie auf den Ordner Computers.
Klicken Sie im Ordner “Computers” mit der rechten Maustaste auf das Computerkonto des Quellservers, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie im Dialogfeld “Eigenschaften” auf die Registerkarte Delegierung.
Wählen Sie auf der Registerkarte “Delegierung” die Option Computer nur bei Delegierungen angegebener Dienste vertrauen aus. Wählen Sie unter dieser Option Nur Kerberos verwenden aus.
Klicken Sie auf Hinzufügen.
Klicken Sie im Dialogfeld “Dienste hinzufügen” auf Benutzer oder Computer.
Geben Sie im Dialogfeld Benutzer oder Computer auswählen den Namen des Zielservers ein. Klicken Sie auf Namen überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie den Namen richtig eingegeben haben, und klicken Sie dann auf OK.
Führen Sie im Dialogfeld “Dienste hinzufügen” in der Liste der verfügbaren Dienste die folgenden Schritte aus, und klicken Sie dann auf OK.
Wenn Sie den Speicher des virtuellen Computers entfernen möchten, wählen Sie cifs aus. Dies ist erforderlich, wenn Sie den Speicher zusammen mit dem virtuellen Computer verschieben möchten und wenn Sie nur den Speicher eines virtuellen Computers verschieben möchten. Wenn der Server für die Verwendung des SMB-Speichers für Hyper-V konfiguriert ist, wurde diese Auswahl bereits getroffen.
Wenn Sie virtuelle Computer verschieben möchten, wählen Sie den Migrationsdienst für virtuelles System von Microsoft aus.
Stellen Sie auf der Registerkarte Delegierung des Dialogfelds “Eigenschaften” sicher, dass die von Ihnen im vorherigen Schritt ausgewählten Dienste als Dienste aufgelistet sind, für die der Zielcomputer delegierte Anmeldeinformationen bereitstellen kann. Klicken Sie auf OK.
Wählen Sie im Ordner Computers das Computerkonto des Zielservers aus, und wiederholen Sie den Prozess. Vergewissern Sie sich, dass Sie im Dialogfeld Benutzer oder Computer auswählen den Namen des Quellservers angegeben haben.
Im Blog finden Sie weitere Informationen zum Thema:
Fehler beim Mounten einer ISO-Datei über einen Netzwerkpfad
3.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Computer im Netzwerk werden mithilfe der Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) installiert.
Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 ist als Hyper-V Host konfiguriert. Virtuelle Maschinen (VMs), die auf Server1 bereitgestellt sind, sind mit einem externen Switch namens vSwitch1 verbunden.
Sie erstellen auf Server1 eine neue virtuelle Maschine mit dem Namen VM1. Für das Erstellen verwenden Sie die folgenden PowerShell Cmdlets:
New-VM VM1
Add-VMHardDiskDrive –VMName VM1 –ControllerType IDE –Path C:\VMs\Disk1.vhd
Add-VMNetworkAdapter –VMName VM1
Sie müssen sicherstellen, dass Sie das Betriebssystem auf VM1 mithilfe der Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) installieren können.
Wie gehen Sie vor?
A.Fügen Sie VM1 einen älteren Netzwerkadapter hinzu.
B.Ändern Sie den Parameter SwitchType des virtuellen Netzwerkswitchs vSwitch1.
C.Ändern Sie den Parameter DefaultFlowMinimumBandwidthWeigth des virtuellen Netzwerkswitchs vSwitch1.
D.Fügen Sie VM1 einen SCSI-Controller hinzu.
Korrekte Antwort: A
Erläuterungen:
Ohne Angabe zusätzlicher Parameter erstellt das Cmdlet New-VM eine virtuelle Maschine (VM) der ersten Gerneration. VMs der ersten Gerneration benötigen einen älteren Netzwerkadapter, um eine netzwerkbasierte Installation des Gastbetriebssystems zu unterstützen. Der PXE-Start für syntethische (neuere) Netzwerkkarten wird erst für VMs der zweiten Generation unterstützt.
4.Ihr Netzwerk umfasst einen Hyper-V Host mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 hostet einen virtuellen Computer mit dem Namen VM1.
Sie müssen VM1 direkten Zugriff auf einen Grafikprozessor (Graphics Processing Unit, GPU) von Server1 ermöglichen .
Welchen Schritt führen Sie als erstes aus?
A.Installieren Sie auf VM1 das Feature „Verbessertes Windows-Audio-/Video-Streaming” (qWave).
B.Deaktivieren Sie die Grafikkarte auf Server1.
C.Fügen Sie VM1 über die Eigenschaften der virtuellen Maschine eine RemoteFX-3D-Grafikkarte hinzu.
D.Deinstallieren Sie die Grafikkarte auf Server1.
Korrekte Antwort: B
Erläuterungen:
Hyper-V unter Windows Server 2016 bietet eine neue Funktion mit dem Namen Discrete Device Assignment. Diese Funktion ermöglicht das “Durchreichen” von Hardware des Host-Servers an eine VM.
Discrete Device Assignment stellt eine Weiterentwicklung der Technik dar, die auch für die hardwarebasierte Netzwerkvirtualisierung SR-IOV verwendet wird. Ermöglicht wird jetzt auch das Durchreichen leistungsfähiger GPUs (Grafikkarten) an eine VM. Im ersten Schritt muss die Hardware dazu im Geräte-Manager des Hyxper-V Hosts deaktiviert werden.
Die folgenden Technet Blog-Artikel bieten weitere Informationen zum Thema:
Passing through devices to Hyper-V VMs by using discrete device assignment
Discrete Device Assignment — Description and background
MCSA Prüfung 070-740 deutsch fragen Installation, Storage, and Compute with Windows Server 2016 www.it-pruefungen.ch