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17.6.2012 Abstimmung in den acht Gemeinden über den Fusionsvertrag 28.7,2012 Einreichung der ersten Aufsichtsbeschwerde an den Regierungsrat 21.8.2012 Ablehnung der Aufsichtsbeschwerden, Genehmigung des Fusionsvertrags 21.9.2012 Einreichung der Verfassungbeschwerde an das Verwaltungsgericht; am 21.6.2013 immer noch hängig (Entscheid anscheinend erst Ende August zu erwarten)
4.11.2012 Abstimmung (nur) in der neuen Gemeinde über die Verfassung 29% der Stimmberechtigten haben die Verfassung angenommen; 30% der Stimmenden haben die Verfassung abgelehnt. 5.12.2012 Der Grosse Rat setzt die Gemeindefusion auf den 1.1.2013 in Kraft.
Er nimmt damit in Kauf, dass die Fusion wieder rückgängig gemacht werden muss, wenn die Verfassungsbeschwerden gutgeheissen wird.
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Die Initianten und Beschwerdeführer verstehen sich als Sprachrohr desjenigen Teils der Bevölkerung, der die Auffassung des Amts für Gemeinden und des Übergangsgemeinde-vorstands nicht teilt, dass in Fragen der Gebietsreform durchwegs MEHR gleichzusetzen wäre mit BESSER. Deswegen setzen sie alle rechtlichen und gewisse politische Mittel ein, um der angelaufenen Gemeindefusion eine andere Richtung zu geben. Sie wollen nicht eine Fusion verhindern, sondern nur vermeiden, dass mit der Gemeindefusion auch alle wertvollen Elemente der Dezenztralisierung und direkten Mitgestaltung durch die Einwohner über Bord geworfen werden.
Das dürfte eine etwas andere Ausrichtung der Gemeindefusion erfordern.Gewisse Modetorheiten der jeweilgen politischen Klasse müssen durch das Volk auf ein gesundes Mass zurechtgestutzt werden. Beispiel: Jetzt wird die Begradigung der kanalisierten Flüsse in der Linthebene (Modetorheit von 1810) teilweise wieder rückgängig gemacht.
Oder dass heute niemand mehr davon spricht, dass die Türkei in die EU aufgenommen werden solle (Modetorheit von 1995). Siehe auch "Mode u. Gemeindefusion".
Diesem Ziel dienen die eingereichte Verfassungsbeschwerde: Eine bessere Lösung für die Gemeindefusion zu suchen und zu finden.
Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung: Ausgabe 31.8.2012, S. 1-5
htpp://de.wikipedia.org/wiki/Schanfigg, Seite 5
Südostschweiz / Graubünden. Ausgabe 4.10.2012, S. 1 und 3. (gibt sich hier als Regierungsblatt).
Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung: Ausgabe 5.10.2012, S. 5 (Hier tönt es ganz anders! Der Lokalzeitung ist es offensichtlich bewusst, dass es eine erhebliche Anzahl von Gegnern DIESES Verfassungsentwurfs und der Hau-Ruck-Vorgehensweise gibt. Und dass die Versammlung vom 2. Oktober nur von einer kleinen Minderheit - ca 15% - der Stimmberechtigten besucht war.).
Südostschweiz / Graubünden. Ausgabe 5.11.2012, S. 7. (gibt sich auch hier als Regierungsblatt) * Die SO meint, die Kritiker der jetzigen Fusion würden oder müssten ihre Verfassungsbeschwerde zurückziehen, weil das Volk entschieden habe. Die Zeitung übersieht aber, dass es um die Frage geht, WELCHES Volk entscheiden müsse (die Stimmbüger der 8 jetzigen Gemeinden oder die Stimmbürger der einen neuen Gemeinde). Diese Rechtsfrage ist dem Volk nicht gestellt worden worden.
* Für objektive Information lieber Wikipedia konsultieren ! (siehe Artikel "Schanfigg" in Wikipedia, der diese Talfusion und ihre Gegnerschaft neutral und objektiv behandelt.)
Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung: Ausgabe 9.11.2012, S. 5 (neutraler Bericht).
Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung: In den Leserbriefen in der Ausgabe vom 4.1.2013, S. 11, sehen die Briefschreiber schon die Gefahr, dass für Arosa die Maiferien durch die Fusion gefährdet sein könnten. Siehe dazu UNTERGRUND-GEMEINDE.
(Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung, 1.3.2013, S. 5) Arosa weist hohe Verwaltungs- und SICHERHEITSkosten auf. Und steht punkto Höhe der Kosten pro Einwohner schweizweit auf Platz VIER ! (Meinung des Amts für Gemeinden:) OHNE GEMEINDEFUSION wäre die alte Gemeinde Arosa SCHWERLICH DARUM HERUM GEKOMMEN, ETWA DEN STEUERFUSS ... NACH OBEN ANZUPASSEN ! Siehe dazu UNTERGRUND-GEMEINDE.
(Schanfigger bzw. Aroser Zeitung 8.3.2012, S. 31) Schule LANGWIES wird geschlossen, anscheinend - gemäss dem Leserbrief der Lehrer - Hals über Kopf.
(Schanfigger Zeitung bzw. Aroser Zeitung, 21.6.2013, S. 18) Gut recherchierter und objektiver Bericht gebracht über den Stand des Verfahrens betreffend die hängige Verfassungsbeschwerde. Es sei mit dem Entscheid nicht vor Ende August zu rechnen, so der Präsident des Verwaltungsgerichts. Der Schlusssatz lautet, es scheine, dass das Verwaltungsgericht das Dossier GENAU UNTER DIE LUPE NIMMT.