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- ein Stapel A4-Blätter (einseitig bedrucktes Makulaturpapier eignet sich gut)
- Schere
- Klebstreifen, ev. Leim
- ein "Graben", über den deine Brücke führen soll – zum Beispiel zwei mit etwas Abstand aufgestellte Bücherstapel
Baue dir einen "Graben", über den die Brücke führen soll, zum Beispiel zwischen zwei Bücherstapeln. Wenn du ein A4-Blatt darüberlegst, bleibt es liegen, kann aber kein zusätzliches Gewicht tragen.
Nun kannst du damit beginnen, deine Brücke zu verstärken. Falten ist die erste Möglichkeit: Bereits ein zu einem Quader gefaltetes Blatt ist ein wenig stärker als ein ungefaltetes. Noch stabiler ist deine Brücke, wenn du ein zweites Blatt zickzack faltest und in den ersten Papierquader schiebst.
Rollen ist die zweite Möglichkeit: Verstärke deine Brücke mit aneinandergeklebten Papierrollen.
Papier ist eigentlich kein besonders starker Werkstoff. Aber je nachdem, wie man verschiedene Schichten dieses Materials anordnet, erhält man erstaunlich feste Konstruktionen!
Ziel beim Brückenbau ist, mit möglichst wenig Material (und damit wenig Eigengewicht) eine möglichst hohe Tragfähigkeit zu erreichen. Dies erreicht man mit verschiedenen Methoden:
Die Gewichtskraft der Last auf der Brücke muss möglichst gleichmässig auf das Material verteilt werden:
Abstützungen dienen ebenfalls der Stabilität: