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Zwei Zweige für den Schwingklub Winterthur
Bei wunderschönem Wetter fanden sich insgesamt 600 Zuschauer und 176 Jungschwinger aus der ganzen Ostschweiz in Weinfelden TG zusammen.
Mit am Start waren fünf Jungschwinger aus dem Schwingklub Winterthur. Zwei davon durften mit dem begehrten Doppelzweig nach Hause gehen.
Im jüngsten Jahrgang (2004) startete Janosch Bachmann aus Wildberg. Er konnte drei Gänge für sich entscheiden, dreimal musste er sich geschlagen geben. Im vierten Gang verlor er gegen den schlussendlich zweitplatzierten Athleten Silvio Hinrichs. Bachmann fehlte am Schluss nur ein halber Punkt, um den Zweig zu erreichen. Er erzielte 55.25 Punkte und den Schlussrang 12a.
Im Jahrgang 2003 durften gleich beide Teilnehmer den Zweig nach Winterthur bringen.Einmal Andri Anliker aus Schlatt bei Winterthur. Und einmal Fabian Plüer aus Winterthur.
Auch Anliker durfte dreimal triumphieren und als Sieger vom Platz gehen, jedesmal mit der Höchstnote 10.00. Der 2003 geborene Sportler musste jedoch zweimal selber Sägemehl schlucken. Im vierten Gang konnte er seinem Kontrahenten standhalten und kam mit einem Remis aus dem Ring. Er erkämpfte sich ganz genau 56.00 Punkte und den Rang 9a.
Plüer erhielt nur einen viertel weniger, somit 55.75 Punkte. Seinen Tag startete er mit einem Remis und kämpfte erfolgreich weiter mit drei Siegen. Danach musste er sich einmal geschalgen geben und nochmals ein Unentschieden hinnehmen. So erkämpfte er sich ebenfalls den guten Schlussrang 10a.
Leo Schönenberger verpasste den Zweig im Jahrgang 2002 auch nur ganz knapp, nämlich um einen viertel Punkt.
Er gewann zwar den ersten Gang, musste sich aber schon im nächsten Kampf das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Die nachfolgende Begegnung konnte er wieder für sich entscheiden. Danach erkämpfte er sich je ein Remis, einen Sieg und eine Niederlage. Insgesamt erhielt er zweimal die Höchstnote und erreichte schlussendlich den Rang 9b mit 55.50 Punkten.
Im ältesten Jahrgang (2001) startete Florian Frauenfelder. Der Sennenschwinger aus Hofstetten konnte sich den Schlussrang 10a erkämpfen. Frauenfelder konnte die Kämpfe eins und sechs für sich entscheiden und erhielt dafür beide Male die Punktzahl 10.00. Er konnte leider zweimal dem Gegner nicht standhalten und musste sich geschlagen geben. Die Begegnungen vier und fünf endeten Gestellt und somit erreichte Frauenfelder 54.75 Punkte.