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Der Beitrag untersucht, wie Robert Walsers Werk zu seinen Lebzeiten in Bezug auf das, was im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts als Schweizer Literatur verstand, eingeordnet und beurteilt wurde. Zu Beginn seiner Laufbahn wurde Walser als Schweizer Autor wahrgenommen. Ab Jakob von Gunten wird es für die Kritiker immer schwieriger, ihn noch als Schweizer Autor wahrzunehmen und er verschwindet zusehends aus dem Bewusstsein der literarischen Öffentlichkeit. Ein Abschnitt ist Walsers Äusserungen zur Schweizer Literatur gewidmet.