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Bei Ärzten stiessen die Pläne von Premierminister Rishi Sunak, dessen Mutter Apothekerin war, auf breite Zustimmung. Mit der Massnahme sinke der Druck auf die GP-Praxen, die bisher vor allem an Montagmorgen etliche Anrufe erhalten. Die Chefin von NHS England, Amanda Pritchard, sagte, die Zahl der Patienten in GP-Praxen sei im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit um eine halbe Million pro Woche gestiegen. In Grossbritannien gibt es einen erheblichen Mangel an Hausärzten - aber auch an Apothekerinnen und Apothekern.
Die Regierung kündigte an, Apotheken in den kommenden beiden Jahren mit 645 Millionen Pfund (741 Millionen Euro) zu unterstützen. Zur Modernisierung von Hausarztpraxen sind 240 Millionen Pfund (rund 276 Millionen Euro) vorgesehen./bvi/DP/stk
(AWP)