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Solothurn
Architektur und Städtebau 1850-1920
Architektur und Städtebau 1850-1920
Die Zeit der rasanten Entwicklung Architektur zwischen 1850 und 1920 in Solothurn
Die Amassadorenstadt wandelt sich im 19. Jahrhundert in eine moderne Industrie- und Kulturstadt. Die grossen Veränderungen erfolgen im Bereich der ehemaligen barocken Schanzen. Mit dem Bau des ersten Bahnhofs 1857 entsteht das Westringquartier als neues Wohn- und Geschäftsviertel beim Amthausplatz. Südöstlich der Vorstadt gibt der Bau des heutigen Hauptbahnhofs 1886 den Impuls zur baulichen Entwicklung des Quartiers Neu-Solothurn zwischen Bahnhof und Aare. Um 1900 weichen die Schanzenanlagen nördlich der Altstadt einem prächtigen Stadtpark, in dem sich repräsentative Kulturbauten-ähnlich wie in Winterthur oder in Wien-entlang einer Ringstrasse aneinander reihen. Die einleitenden Kapital des Buches beschreiben anschaulich die Entwicklung Solothurns von den ersten Diskussionen um den Abbruch der Befestigungswerke in den 1830er Jahren bis zur Debatte um die moderne Architektur der neuen Kantonsschule hundert Jahre später. Ein detailliertes Gebäudeinventar und ein Personenregister machen das Buch zum unentbehrlichen Nachschlagewerk.
|Artikel-Nr.
|6114
|Umfang/Format
|124 Seiten, gebunden
|Erscheinungsjahr
|2003
|Herausgeber
|Drucksachenverwaltung/Lehrmittelverlag