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Am Wochenende veröffentlichte die Firma von Ed Sheeran die Geschäftszahlen für das Jahr 2017. Das im Vereinigten Königreich registrierte Unternehmen des Songwriters Sheeran machte schön Profit: Sein Gewinn belief sich auf 27 Millionen Pfund. Das macht ihn zum bestverdienenden Solo-Künstler des vergangenen Jahres. Er liess Superstars wie Adele und Taylor Swift hinter sich.
Im Vergleich zu Amazon oder Starbucks sind das jedoch Peanuts. Amazon machte einen Umsatz von über zwei Milliarden Pfund im Vereinigten Königreich, Starbucks kam auf einen Gewinn von 160 Millionen.
Und trotzdem zahlte Ed Sheeran mit 5,29 Millionen Pfund mehr Steuern als beide Unternehmen. In Grossbritannien musste der Internet-Versandhändler 4,5 Millionen Pfund beim Fiskus abgeben, das globale Kaffeehaus 3,3 Millionen, wie I News berichtete.
Die Grossbank UBS rät nach der Ablehnung des Brexit-Deals durch das britische Unterhaus von Investitionen in dem Land ab. Anleger sollten ihr Engagement im Vereinigten Königreich begrenzen, da die Turbulenzen an den Finanzmärkten wegen der politischen Unsicherheiten könnten.
Dies teilte die Schweizer Bank am Dienstag mit. Die Volatilität werde so lange nicht verschwinden, bis der Austrittsprozess konkret werde.
Premierministerin Theresa May hatte zuvor die Abstimmung über ihr Brexit-Abkommen in …