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Die vorläufigen Ergebnisse seien, dass es bei der UBS AG, dem UBS-Ableger in Singapur sowie bei DBS und Standard Chartered Bank (SCB) sowie dem SCB-Ableger in Singapur teilweise zu Kontrollversagen gekommen sei. In einige Fällen habe es zudem Schwächen im Prozess beim Akzeptieren von Kunden und beim Überwachen von Transaktionen gegeben. Es habe zudem Verzögerungen bei der Erkennung und beim Melden von verdächtigen Transaktionen gegeben.
Die Verfehlungen seien ernst, und es würden regulatorische Massnahmen ergriffen. Jedoch hätten die Untersuchungen durch die MAS keine übergreifenden Kontrollmängel oder Fehlverhalten von Mitarbeitern zutage geführt, wie im Fall von BSI. Der Tessiner Privatbank war im Mai die Lizenz in Singapur entzogen worden, und das Institut durfte nur bestehen bleiben, da sie ohnehin von EFG übernommen werden sollte.
Auch bei der Falcon Private Bank seien substantielle Unregelmässigkeiten gefunden worden, allerdings sei die Untersuchung in diesem Fall nicht abgeschlossen.
ys/ra
(AWP)