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Xherdan Shaqiri dürfte bei seinem neuen Arbeitgeber Inter Mailand am Sonntag um 12.30 Uhr im Meisterschaftsspiel gegen Genoa höchstens zu einem kurzen Einsatz kommen. Trainer Roberto Mancini liess verlauten, dass er nicht glaube, dass der Schweizer schon bereit sei für ein längeres Pensum von vielleicht einer Halbzeit.
Mancini begründete seine Ansicht damit, dass der frenetisch in Mailand empfangene Shaqiri seit dem 19. Dezember pausiert habe. Inter war früher als Bayern München in die Rückrunden-Vorbereitung gestartet. (pre/si)
Die Serie A war lange eine One-Man-Show. Juventus holte in den letzten sechs Jahren mit grossem Vorsprung den Titel – auch weil die Konkurrenz schlicht zu schwach war. Das ändert sich in diesem Jahr vor allem dank Napoli. Ein Segen für den italienischen Klubfussball.
Als sich der mutige Arnold Winkelried 1386 mit einem Bündel Lanzen in der Schlacht von Sempach selbst aufspiesste, um seinen Schweizer Soldaten den Weg hinter die feindliche Front zu sichern, wurde er zum Held.
Juventus ist der Winkelried des italienischen Fussballs. Ohne Heldenstatus. Die Turiner haben sich gegen die Topklubs des internationalen Fussballs erhoben und kämpfen seit Jahren praktisch alleine unter italienischer Flagge an vorderster Front.
Seit der Saison 2012/13 ist …