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Auch die arabische Welt ist nicht immun gegen EM-Strahlung
Auch die arabische Welt ist ist nicht immun gegen EM-Strahlung
Intensive Mobilfunknutzung führte in Aegypten zu einer Studie über vorzeitiges Altern
Kairo, 14. Mai 05 (KUNA).
Quelle: www.kuna.net.kw/Home/Story.aspx? Language=en&DSNO=732636
SCI-Egypt-Biology-Mobile
aus dem Englischen übersetzt von Evi Gaigg
Diese Studie, die von Forschern der Kairoer Universität unter dem Vorsitz von Dr. Fadhil Mohammed Ali, Professor für Biophysik und Radiophysik durchgeführt wurde, sagt aus, dass viel von der Technologie der heutigen Zeit, welche Kurzwellen und Mikrowellen verwendet, den menschlichen biologischen und körperlichen Funktionen Schäden zufügt.
Wenn Sie Ihr Mobiltelefon zu oft benutzen, riskieren Sie Gesundheitsprobleme, die mit vorzeitigem Altern verbunden sind, berichtet eine biophysikalische und radiophysikalische Studie.
Die Exposition durch diese Art von Wellen in der Wohn- und Arbeitswelt verursacht die Beschädigung von menschlichen Zellen und hauptsächlich der Blutzellen. Die Leistung von Enzymen im Blut ist ebenfalls betroffen, als Ergebnis der Enzymproduktion in den Zellen, sagten die Wissenschafter.
Als beste Empfehlung gab das Team an, die internationalen Grenzwerte für beide Expositionen , sowohl der Mikrowellentechnologie als auch der Kin-Technologie neu zu setzen. Sie rufen die Bevölkerung dringend auf, das normale Telefon zu benutzen und wenn immer möglich den Gebrauch des Mobiltelefons zu verringern.
Dies war eine 15-Jahresstudie, durchgeführt in drei Phasen, die einen Überblick über die elektromagnetischen und elektrischen Felder an bestimmten Orten gibt, wie Wohnstätten und Büros in der Nähe von Hochspannungsmasten und ???leitungen, wo starke elektrische Ströme verwendet werden. Die Sicherheitsdistanz von einem so starken Feld oder von einem Masten wurde nach mehr als 20 Metern gefunden. Die empfohlene Distanz von Radiosender-Stationen beträgt 1 Kilometer.
Expositionen unter solchen Bedingungen in Anlagen haben erwiesen, dass sie zu Gesundheitsproblemen unter den Arbeitern geführt haben, wie Blutdruckanstieg, Allergien und Schmerzen.
Bei Spannungen und Strömen, wie sie in Ägypten untersucht wurden, haben die Wissenschafter magnetische und elektromagnetische Felder gefunden, die die Leber-Enzyme, die Drüsen, Muskeln, die Hormonbalance, das Herz und das Knochenmark beeinträchtigen. Die Studie zeigte, dass die Exposition die Föten von Ratten schädigte und dass die trächtigen Ratten Blut- und Lymphdrüsenkrebse entwickelten.
Die Wissenschafter analysierten ihre Forschungsergebnisse und die Art, wie menschliche Körperzellen betroffen sind und formulierten eine neue Theorie, indem sie hoffen, dass diese helfen würde, die schädlichen Wirkungen der Mikrowellen zu beeinflussen und zu reduzieren. Sie hoffen ausserdem, dass es möglich sein wird, das Verhalten von Krebszellen zu korrigieren ohne die üblichen ärztlichen Behandlungen wie Bestrahlung und Chemotherapie. (end) az
Kommentar von Hans-U. Jakob:
Und wo bleibt Dr. Ibrahim Karim?
Wo bleibt denn da der in Kairo beheimatete Doktor der Architektur Ibrahim Karim, der angeblich mit seinen biogeometrischen Figuren, die aussehen wie schön gedrechselte Stuhlbeine oder Mundstücke zu Wasserpfeifen aus Plexiglas, die bösartige EM-Strahlung in gutartige umwandeln kann?
Weshalb verbreitet er seine Strahlen-Harmonisierungsprodukte neuerdings lieber im Appenzellerland oben, als in der Millionenstadt Kairo, die ihn doch so dringend nötig hätte. Offenbar hat er mit den 12 Appenzellern auf dem Hirschberg oben ein leichteres Spiel als mit seinen 4 Millionen Landsleuten in Kairo unten.
Oder ist es das Geld, über das unsere arabischen Mitmenschen in Kairo nicht so reichlich verfügen wie die leichtgläubigen Schweizer.
Man rechne: Kann Karim nur bei 10’000 der geplanten 30’000 Handysender in der Schweiz für je 300 Franken Ramsch verkaufen, hat er bereits einen Umsatz von 3 Millionen erwirtschaftet.
Das lockt manchen Schweizer Geschäftemacher auf den Plan, der gerne die Generalvertretung für diesen angeblich patentierten Klamauk erwerben möchte.
Bei diesem lockenden Nebengeschäft machen sogar die Schweizer Mobilfunkbetreiber mit, indem Sie zu Beweiszwecken (dass die Karimsche Harmonisierung gewirkt hat), Senderichtungen und Sendeleistungen verstellen.
Erstere möchten sich von diesem arabischen Mannah auch noch ein Körnchen ergattern und Letztere möchten endlich bewiesen haben, dass alles Leiden um den Elektrosmog doch nur Einbildung sei. Einbildung mit anderer Einbildung bekämpfen, war seit Menschengedenken eine beliebte Methode.
Bild: Mit solchen schön gedrechselten „Stuhlbeinen“ und einem echten Doktortitel (der Architektur) soll jetzt auch der Hirschberg ob Appenzell harmonisiert werden. Dabei handelt es sich nicht etwa um den neuesten Appenzeller-Witz sondern um bestes Anschauungsmaterial, was man mit einem schönen Doktortitel ungestraft alles anstellen kann.
Schweizer Drechslermeister in die Hosen! Hier liegt für Euch ein unerwartetes Geschäftspotential. Für diese schön gedrechselten Stuhlbeine braucht es keinen ägyptischen Doktor der Architektur mit ETHZ-Diplom. Das konnten schon Eure Urgrossväter. Nur dass diese noch nicht die Möglichkeit hatten, ihre Kunst als Heilmittel gegen elektromagnetische Strahlung anzubieten.
Anmerkung: Die Uebersetzerin kann nichts dafür, dass der ägyptische Publizist (Journalist?) einige Fachausdrücke etwas durcheinander gebracht hat.
Weiterführende Links zu Dr.Ibrahim Karims Tätigkeiten unter:
Aus Hexenmeister wird Strahlenarzt (unter Kurz und bündig)