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Lugano trennt sich von Trainer Pelletier
Der HC Lugano trennt sich von seinem Trainer Serge Pelletier. Dem 55-jährigen Kanadier, der seit Dezember 2019 im Amt war, wurde das schlechte Abschneiden in den Playoffs zum Verhängnis.
Pelletier hatte vor anderthalb Jahren die Nachfolge von Sami Kapanen angetreten und die Tessiner in der letzten Saison dank einer Reihe von guten Resultaten noch unter die besten acht der Qualifikation geführt. Die Playoffs fielen wegen der Corona-Pandemie dann aus.
In dieser Saison überzeugte Lugano mit dem 2. Platz in der Qualifikation, enttäuschte dann aber in den Playoff-Viertelfinals mit dem Out gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Luganos General Manager Hnat Domenichelli lobte die Arbeit seines Landsmannes, stellte aber fest, «dass es jetzt an der Zeit ist, ein neues Kapitel in der Geschichte des Vereins aufzuschlagen».
Als Nachfolger wird der frühere Servette-Coach Chris McSorley heiss gehandelt.
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Roman Josi schafft mit Nashville die Playoff-Qualifikation
Die Nashville Predators mit Captain Roman Josi schaffen in der 55. und vorletzten Runde die Qualifikation für die Playoffs. Auch Carolina mit Nino NIederreiter ist längst qualifiziert.
Wenn spielerische Klasse und Arbeitseinstellung zusammen kommen
Der EV Zug ist der logische Meister. Die Leistungsträger lieferten und manch ein Mitläufer wuchs über sich hinaus. Finalverlierer Genève-Servette ist beeindruckt - und strebt Ähnliches an.