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Die Nato-Mitglieder hätten vereinbart, weiterhin eng zusammenzuarbeiten, um sich vor Chinas aggressiven Massnahmen zu schützen, sagte Stoltenberg. An diesem Mittwoch, dem zweiten und letzten Tag des Nato-Gipfels, sollten unter anderem auch die Staats- und Regierungschefs Australiens, Japans, Neuseelands und Südkoreas an Beratungen zum weiteren Umgang mit China teilnehmen. Die Gespräche gibt es insbesondere auf Wunsch der USA. Washington betont regelmässig, die Politik Pekings zunehmend als Bedrohung zu sehen. China wird dabei als Rivale bewertet, nicht als Feind wie etwa Russland.