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New York (ots/PRNewswire) -
- Das USPTO lässt Ansprüche zu, die sich mit Verfahren zur Behandlung der
Alzheimer-Krankheit mit therapeutischen Antikörpern befassen, die den freien C-Terminus
von Beta-Amyloid 1-40 erkennen
Intellect Neurosciences, Inc. , ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich der Entdeckung und Entwicklung krankheitsmodizifierender Therapeutika zur Behandlung der Alzheimer- und anderer neurologischer Erkrankungen widmet, hat heute bekannt gegeben, dass es bezüglich der vom Unternehmen entwickelten monoklonalen Antikörperplattform-Technologie ANTISENILIN(R) für die Behandlung und Prävention der Alzheimer-Erkrankung eine Patentankündigung vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt (USTPO) erhalten hat.
(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20111214/NY22484LOGO )
Bei einer Patentankündigung handelt es sich um eine schriftliche Mitteilung des Patent- und Markenamtes über die Absicht, nach Entrichtung der staatlich festgelegten Ausstellungsgebühr ein US-Patent zu erteilen. Intellect Neuroscience beabsichtigt, im Anschluss an die Erteilung des Patents von einem der weltweit bedeutendsten pharmazeutischen Unternehmen eine Meilensteinzahlung in Höhe von 2 Mio. USD anzufordern, die auf dem mit dem Unternehmen abgeschlossenen Lizenzvertrag gründet.
"Die aussergewöhnlich hohen Anforderungen, die für die Erteilung dieses Patents vom USPTO an Intellect gestellt und von diesem erfüllt worden sind, spiegeln die Wichtigkeit unseres Patents und die Bedeutung der diesem zugrunde liegenden Erfindung wider - und wir sehen uns für unsere unnachgiebigen Bemühungen, für unser Unternehmen und unsere Aktionäre ein Patent mit bedeutendem kommerziellen Wert zu erhalten, belohnt", so Daniel G. Chain, PhD, Vorsitzender und CEO von Intellect Neurosciences und Erfinder der ANTISENILIN-Technologie. "Die Entscheidung des USPTO zur Erteilung dieses Patents war lange fällig. Wir sind zuversichtlich, in der Zukunft auch für zusätzliche Ansprüche für die anderen Komponenten der ANTISENILIN-Plattform die Patentankündigung zu erhalten."
Der erteilte Patentantrag legt Informationen zu therapeutischen Antikörpern zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit offen. Diese Antikörper binden sich an die Enden des Proteins Beta-Amyloid, jedoch nicht an das Amyloid-Vorläuferprotein (APP), das im Vergleich zu anderen Antikörpern, die nicht über das gleiche Merkmal verfügen, einen wichtigen Nutzen für die Sicherheit bietet. Angesichts kürzlich von Intellect eingereichter Patentanträge hat das USPTO Patentansprüche zugelassen, die sich mit Therapieverfahren befassen, in denen Antikörper eingesetzt werden, die den freien C-Terminus den Beta-Amyloid-Proteins 1-40 erkennen. Intellect hat in den USA und in anderen Ländern weitere Patentanträge gestellt, die sich mit seiner Antkörper-Technologie befassen.
Das bekannteste Beispiel eines therapeutischen Antikörpers, der sich an den freien C-Terminus des Beta-Amyloids 1-40 bindet, ist Ponezumab (auch bekannt als PF-04360365). Für eine Studie der Phase 1 zur Bestimmung der Wirkung von PF-04360365 auf die Klärung des Beta-Amyloid-Proteins aus der Zerebrospinalflüssigkeit von an Alzheimer erkrankten Patienten sowie gesunden Probanden werden laut http://www.ClinicalTrials.gov derzeit Teilnehmer gesucht, was von Pfizer im Februar 2012 bestätigt worden ist. Diese Studie, die im August 2012 abgeschlossen wird, folgt anderen Studien der Phasen 1 und 2.
"Dass das USPTO die bahnbrechende Erfindung von Dr. Chain im Jahr 1997 endlich anerkannt hat, ist ein sehr wichtiger Schritt. Diese Erfindung hat den Grundstein für passive Immunotherapieverfahren bei Alzheimer gelegt, in denen das lösliche Beta-Amyloid-Protein, das sich im Gehirn der Alzheimer-Patienten ansammelt und so zur Neurodegeneration führt, gezielt behandelt wird", erklärte Professor Kelvin Davies, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats und Inhaber des James E. Birren-Lehrstuhls für Gerontologie an der University of Southern California. "Dr. Chains Ansatz ist bereits von mehreren führenden Pharmaunternehmen übernommen worden und hat vielversprechende klinische Daten produziert."
Informationen zu Intellect Neurosciences, Inc.
Intellect Neurosciences, Inc. entwickelt innovative Ansätze, die der Alzheimer-Krankheit und anderen neurodegenerativen Erkrankungen vorbeugen bzw. deren Voranschreiten verhindern sollen, und konzentriert sich dabei insbesondere auf Proteinopathien. Die Forschungspipeline von Intellect umfasst therapeutische Impfstoffe, Antikörper und neuroprotektive Antikörper-Konjugate.
Das Unternehmen entwickelt derzeit Produkte, die auf drei Plattform-Technologien basieren: ANTISENILIN(R), der monoklonalen Beta-Amyloid-Antikörper-Plattformtechnologie zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, die die Grundlage für ein für führende pharmazeutische Unternehmen zugelassene Produkt in klinischen Studien der Phase 3 bildet. ANTISENILIN bildet zudem die Grundlage von IN-N01, einem humanisierten monoklonalen Antikörper, der derzeit vom Unternehmen entwickelt wird. RECALL-VAX(TM) ist eine therepeutische Impfstofftechnologie, die die Grundlage dreier sich in der präklinischen Phase befindlicher Wirkstoffe bildet: RV01, RV02, die jeweils auf das Beta-Amyloid- und das Delta-Tau-Protein abzielen, und RV03, eine Kombination beider Wirkstoffe. IN-N01-OX2 ist der erste Kandidat, der auf der CONJUMAB-A(TM)-Plattformtechnologie des Unternehmens basiert und eine vollständig neuartige Anwendung von Antikörper-Konjugaten (ADCs) darstellt, da der Antikörper chemisch auf ein kleines Molekül (OX2) konjugiert wird, das sowohl als Antioxidans als auch als Hemmer der Proteinaggregation über eine stark neuroprotektive Wirkung verfügt.
Intellect beabsichtigt, seine Plattformtechnologien als einzelne Produkte zu lizenzieren und dabei mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um Antikörper-Konjugate und therapeutische Impfstoffe zu entwickeln. RECALL-VAX und CONJUMAB-A werden möglicherweise in der Behandlung mehrerer schwerer Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit, der Parkinson'schen Krankheit, Huntington-Chorea, der zerebralen Amyloidangiopathie, der frontotemporalen Demenz, der progressiven supranukleären Lähmung, der Pick'schen Krankheit, der kortikobasalen Degeneration, der altersbedingten Makuladegeneration, Glaukom und der peripheren Amyloidose eingesetzt werden können.
Das Unternehmen hat vor kurzem OX1, ein niedermolukulares Antioxidans, zur Behandlung der Friedreich-Ataxie und anderen neurodegenerativen Erkrankungen an ViroPharma, Inc. lizenziert. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.intellectns.com.
Safe-Harbor-Erklärung zu zukunftsgerichteten Aussagen
Bei den Aussagen der vorliegenden Pressemitteilung sowie von Repräsentanten von Intellect gemachten mündlichen Aussagen in Bezug auf Themen, bei denen es sich nicht im historische Fakten handelt (u. a. die zukünftige Entwicklung oder finanzielle Ergebnisse, den Zeitpunkt oder das potentielle Ergebnis von Forschungskooperationen oder klinischen Studien, eines jeden Markts, der sich für einen der Produktkandidaten von Intellect entwickeln könnte, sowie die Zulänglichkeit der Liquidität und anderen Kapitalmitteln von Intellect) handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten umfassen, und zwar u. a. die Wahrscheinlichkeit, dass es in Bezug auf die tatsächliche Entwicklung oder die Ergebnisse zu erheblichen Abweisungen kommt, dass sich die zukünftige Forschung als erfolgreich erweist, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Produkt in der Forschungspipeline die behördliche Zulassung in den USA oder im Ausland erhält, oder das Vermögen von Intellect, solche Bemühungen mit oder ohne Geschäftspartner zu finanzieren. Intellect verpflichtet sich nicht, diese Aussagen zu aktualisieren. Der Leser wird gebeten, kein absolutes Vertrauen in solche zukunftsgerichteten Aussagen zu setzen, da diese nur am Tag ihrer Bekanntgabe Gültigkeit besitzen. Dementsprechend sollten zukunftsgerichtete Aussagen nur in Verbindung mit den in den an die Börsenaufsichtsbehörde eingereichten Dokumenten beschriebenen zusätzlichen Risiken und Unsicherheiten gelesen werden. Dazu gehören u. a. die unter "Risikofaktoren" im am 13. Oktober 2011 eingereichten Jahresbericht von Intellect in Formular 10-K (Datei-Nr. 333-128226) sowie in unserem am 2. Februar 2012 eingereichten Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 31. Dezember 2011 endende Quartal beschriebenen Faktoren.
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