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Das Ölserviceunternehmen Transocean treibt den Umbau seiner Flotte zügig voran. Bis in fünf Jahren soll die Hälfte der Kapazitäten auf Bohrinseln für Arbeiten in extrem tiefen Gewässern (Ultra Deep Water) konzentriert sein, erklärte Firmenchef Steven Newman am Donnerstag an einer Telefonkonferenz.
Transocean hatte am Berichtstag angekündigt, den Bau von zwei neuen Ultratiefsee-Bohrschiffen für insgesamt 1,24 Mrd. Dollar in Auftrag gegeben zu haben. Zudem habe man die Option für drei weitere Anlagen. Die Frage nach der künftigen Transocean-Grösse der Flotte liess Newman an der Telefonkonferenz indes unbeantwortet.
Auf der anderen Seite trennt sich Transocean von älteren Anlagen: "Wir werden den Verkauf von nicht-strategischen Plattformen im Jahr 2014 weiter vorantreiben", sagte Newman. Transocean hatte in der Nacht auf Donnerstag angekündigt, 2014 Investitionen in Höhe von rund 2,6 Mrd. Dollar zu tätigen. (aeg/sda/awp)