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Einstein, das Genie, Einstein, der Revolutionär und Einstein, der Nobelpreisträger: Mit Albert Einstein wird vieles verbunden. Er hat mit seiner Relativitätstheorie die Physik auf den Kopf gestellt. Vor genau 100 Jahren wurden seine Gleichungen zur allgemeinen Relativitätstheorie in Berlin veröffentlicht.
Aber wie war Einstein eigentlich als Teenager? War es absehbar, dass der junge Albert ein weltberühmter Physiker wird? «Nein, das glaube ich nicht», sagt Herbert Hunziker, Mathematiklehrer an der Alten Kantonsschule Aarau. Von 1895 bis 1896 schloss Albert Einstein dort seine Maturität ab. Er habe die Mathematikprüfungen des jungen Einsteins genau angeschaut und müsse sagen:
Er war klug, aber solche Schüler habe ich heute auch.
Doch die Hartnäckigkeit Einsteins machte seinen späteren Erfolg aus. So konnte der 16-jährige Einstein Jahre lang einer einzigen wissenschaftlichen Frage nachgehen, bis er die Antwort gefunden hatte.
Interessiert hat sich Einstein aber nicht nur für Mathematik und Physik, sondern auch für das weibliche Geschlecht. So verliebte sich Einstein in die Tochter jenes Lehrers, bei dem er in Aarau wohnte.
In die hübscheste Tochter hat sich Albert Einstein verliebt und ihr nach kürzester Zeit den Kopf verdreht.
Gehalten hat die Liebe aber nicht. Denn Einstein zog nach der erfolgreich abgeschlossenen Maturität nach Zürich und studierte Physik an der ETH. Dort traf er dann seine zukünftige Frau, ebenfalls eine Physikerin.
Albert Einstein habe sich gerne mit Frauen umgeben und war dabei nicht erfolglos. Was genau die Frauen so fasziniert hatte am jungen Einstein, dass kann Herbert Hunziker nur mutmassen:
Er hatte etwas sehr Väterliches an sich, war ruhig und offenbar nicht unattraktiv für Frauen.