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Ein echtes Happy End. Die texanische Krankenschwester Nina Pham, die sich als erste Person in den USA mit dem Ebola-Virus infizierte und geheilt wurde, hat nun auch ihren geliebten Hund Bentley zurück.
Nach der Erkrankung von Frauchen war unklar, ob sich Bentley ebenfalls mit dem Virus angesteckt haben könnte.
Die Öffentlichkeit zitterte um das Wohl von Nina und Bentley
Die Öffentlichkeit nahm grossen Anteil am Schicksal der beiden. Die Welt zitterte um Nina und Bentley. Im Internet setzten sich viele dafür ein, dass Bentley nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie dem Hund der spanischen Krankenschwester, sich sich als erster Mensch ausserhalb Westafrikas mit Ebola infiziert hatte.
Ihr Tier wurde daraufhin vor einigen Wochen vorsichtshalber eingeschläfert. Die Spanierin konnte am Wochenende das Spital verlassen, steht aber weiter unter Beobachtung.
Der Spaniel war drei Wochen in Quarantäne
Phams Spaniel stand insgesamt für drei Wochen unter Quarantäne. Beim Wiedersehen in Dallas sagte seine Besitzerin: «Ich wusste nicht, was mit Bentley passiert und ob er das Virus hat. Ich war besorgt, nicht zu wissen, was mit meinem besten Freund passiert.» Umso grösser war die Freude beim Wiedersehen.
Rückblick: Pham war eine von rund 70 medizinischen Betreuern, die den Ebola-Patienten Thomas Duncan in Dallas bis zu dessen Tod versorgten. Zwei Tage später klagte sie selbst über Fieber und wurde auf das Virus getestet. Ihr Fall hatte in den USA grosse Besorgnis vor einer Epidemie ausgelöst. (dr)Publiziert am 03.11.2014 | Aktualisiert am 03.11.2014