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Wieder einmal geht ein Twitter-Schuss des Weissen Hauses gehörig nach hinten los. Die Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump fragte auf dem Kurznachrichtendienst, was die Bürger mit 4000 Dollar machen würden.
Denn so viel würde angeblich jede Familie mit Trumps umstrittenen Steuersenkungsplan einsparen. «Nichts als Lügen», frotzeln schon mal einige User.
Sprecherin Sarah Sanders versprach sogar, die Antworten an einem Pressebriefing vorzulesen. Ein gefundenes Fressen für alle Trump-Gegner.
«Ich würde es an JEDEN Kandidaten spenden, der gegen unseren armseligen Präsidenten antritt und eine Amtsenthebung startet», schreibt eine Userin.
Ein weiterer User würde das Geld für Alkohol an der Impeachment-Party von Trump ausgeben. «Ich warte nur noch auf das Datum, wissen sie da mehr», fragt er Sanders.
So einfach wie die Trump-Administration die Rechnung präsentiert, ist die Sache aber nicht. Für viele Leute bliebe wegen den steigenden Gesundheitskosten unter dem Strich weniger Geld übrig.
Eine Frau glaubt, dass die Bürger schlussendlich mehr Steuern zahlen werden, damit das Trump-Imperium eine Steuersenkung kriegt.
Ein Mann würde sich eine Zeitmaschine kaufen, um die drei weiteren Trump-Jahre als Präsident zu überspringen.
Und dann zum Schluss die Frage aller Fragen. Macht es wirklich Sinn, eine solche Frage auf Twitter rauszuhauen, Frau Sanders? Eher nein. (amü)