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Am Wochenende des 10.-12. Mai 2019 startete die Schweizer Nationalmannschaft mit allen Booten an der internationalen Wedau Regatta in Duisburg. Der SRV war mit den Resultaten sehr zufrieden und scheint gut gerüstet zu sein drei Wochen vor den Europameisterschaften auf dem Rotsee.
Die beiden Thalwiler Pascal Ryser und Linus Copes starteten zusammen mit Kai Schätzle und Scott Bärlocher im schweren Doppelvierer. Am Samstag mussten sich die Schweizer lediglich von Tschechien um knapp drei Sekunden geschlagen geben. Am Sonntag waren mehr Boote am Start, was zwei Vorläufe benötigte. Die Schweiz belegte in ihrem Vorlauf hinter Slavia Prag den zweiten Platz. Im Final wurden Ryser, Copes und Co. Dann Vierte hinter Tschechien, Berlin und hauchdünn hinter Prag.
Ladina Meier vom Ruderclub Thalwil war im leichten Einer am Start. Sie startet wie üblich für den Deutschen Ruderverband bzw. für die Frankfurter Rudergesellschaft Germania. Am Samstag brillierte sie nach einem Vorlaufsieg im Final mit dem guten 2. Rang. Am Sonntag verpasste sie den Sieg abermals um vier Sekunden hinter einer Holländerin.
Text: Reto Bussmann
Am Wochenende des 11./12. Mai 2019 wurde zum siebten Mal die vom ROZ (Ruderverband Oberer Zürichsee) organisierte Ruderregatta in Schmerikon durchgeführt. Mit 872 Meldungen konnte am Obersee erfreulicherweise ein neuer Melderekord verzeichnet werden. Die Wetterbedingungen waren dieses Jahr einmal mehr durchzogen. Am Samstag war es regnerisch und gegen Mittag zog ein unfreundlicher Westwind auf, der die Organisatoren dazu zwang, die Regatta zuerst zu unterbrechen und im Laufe des Nachmittags ganz abzubrechen. Einige junge Ruderinnen und Ruderer fielen wegen den hohen Wellen mit ihren Kleinbooten unfreiwillig ins kalte Wasser, konnten aber von den vielen Motorbooten rasch gerettet werden. Über fünfzig Rennen konnten somit leider nicht durchgeführt werden. Gegen Abend stürmte es derart, dass diverse Infrastrukturen demoliert wurden. Der Turm mit dem grossen Projektionsfernsehgerät fiel auf zwei kostbare Rennboote, sodass ein Achter und ein Vierer Totalschaden erlitten. Zudem wurden Musikboxen und kleinere Zelte vom Wind weggeblasen. Am Sonntag waren die Wasserverhältnisse den ganzen Tag tadellos und das Wetter war freundlich, wenn auch etwas kühl. Die Regatta konnte somit bei regulären Bedingungen durchgeführt werden.
Der Aufwand für diese Regatta in Schmerikon ist stets sehr gross. Etwa 250 Helfer von allen dem ROZ angehörenden Vereinen (Rapperswil-Jona, Stäfa, Erlenbach, Küsnacht, Thalwil, Horgen, Wädenswil, Richterswil, Uster, Greifensee, Sihlsee) sind gefordert, diesen Wettkampf auf die Beine zu stellen. Und trotzdem lohnt sich diese Arbeit, denn Schmerikon ist ein edler Regattaplatz und bei Junioren, Elite und Masters sehr beliebt. Viele Jugendliche absolvieren auf dem Obersee ihr erstes Ruderrennen und genau für diese jungen ambitionierten Leute wird diese Regatta organisiert.
Mit dem FC Schmerikon geniesst der ROZ das Privileg, einen fachkundigen Partner zu haben, der es versteht, eine Festwirtschaft zu führen. Dieses Jahr genossen die Senioren-Fussballer ein hervorragendes Geschäftsjahr und verkauften sehr viel Grilladen, Teigwaren und Getränke.
Der RCT ist mit seinen Resultaten noch nicht ganz zufrieden
Die Thalwiler starteten in verschiedenen Kategorien und benötigten sehr viel Bootsmaterial, welches mit dem neuen Bootsanhänger von Techau transportiert wurde. In der Elite musste sich Sam Amstutz im Einer an beiden Renntagen geschlagen geben wie auch Andreas Brander/Luca Nadig im leichten Doppelzweier. Martin Arbter/Matthew Wang zeigten im ungesteuerten Zweier ein beherztes Rennen und wurden lediglich von Baden auf den 2. Platz verwiesen. Am Sonntag wurde dieses Duo in einem vollen Feld Vierter. Mit einer gewissen Wut im Bauch zeigten Sam Amstutz, Matthew Wang, Luca Nadig und Martin Arbter im ungesteuerten Vierer eine sehr starke Leistung und reüssierten mit einem Sieg. In der Elite war der RCT auch mit vier Frauen vertreten, die recht gute Resultate lieferten. Aline Schwyzer und Marie Battistolo fuhren starke Rennen. Im leichten Doppelzweier verzeichneten sie einen Sieg und einen 2. Platz. Im Leichtgewichtseiner siegte Schwyzer ebenfalls, während ihre Clubkameradin Vierte wurde. Überrascht hat auch Friederike Brombach im schweren Einer mit einem schönen 3. Rang. Im Doppelzweier wurde sie mit Zara Vance ebenfalls Dritte. Im Bereich der Junioren U19 musste die Rgm. Richterswil/Wädenswil/Thalwil im Achter eine herbe Niederlage einstecken. Die Thalwiler Simon Andermatt, Benjamin d’Uscio, Tobias Schuler, Elias d’Uscio und Yannic Hostettler und ihre Kollegen mussten sich in einem spannenden Rennen von Grasshoppers und von der Rgm. Rapperswil/Stäfa/Küsnacht knapp geschlagen geben. Mehr erwartet von sich selbst haben auch Andermatt/d’Uscio/d’Uscio/Schuler im Doppelvierer. Leider wurde dieses Quartett nur Dritter hinter zwei ROZ-Renngemeinschaften. Bei den U17 und U15 waren verschiedene Thalwiler im Einsatz und einige mussten bei ihren ersten Gehversuchen etwas Lehrgeld zahlen.
Die detaillierten Ergebnisse sind auf der Homepage des Schweizerischen Ruderverbandes mit folgendem Link abrufbar: http://regasoft.swissrowing.ch/L_Rennen_list.asp?s_Regatta=201903
Das OK bedankt sich herzlich bei allen Helfern und den zahlreichen Besuchern,
Text & Fotos: Reto Bussmann
Die Unterlagen für die bevorstehende ausserordentliche Generalversammlung am 6. Juni 2019 sind per Post unterwegs. Wie in der Einladung erwähnt, senden wir hiermit den Link für die elektronische Anmeldung zur a.o. GV und anschliessendem Apéro. Bei Anmeldung via Doodle bitte pro Person eine Zeile mit Namen ausfüllen (nicht Familie).
Anmeldung bis Freitag, 31. Mai 2019:
https://doodle.com/poll/kw46ntsbxf7cagvx
Wir freuen uns auf eine grosse Teilnahme und danken für das rechtzeitige Anmelden.
Herzliche rudersportliche Grüsse, Die Clubleitung.
Mit 872 gemeldeten Booten von 41 Rudervereinen verzeichnet die nationale Ruderregatta Schmerikon bei der siebten Auflage einen neuen Melderekord. Die dem ROZ (Ruderverband Oberer Zürichsee) angehörenden Rudervereine aus Küsnacht, Erlenbach, Stäfa, Rapperswil-Jona, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Thalwil, Uster, Greifensee und Sihlsee organisieren diesen Anlass auf dem Obersee und haben sich verdientermassen einen guten Namen geschaffen. Dank dem wunderbaren Regattagelände, der guten Organisation und der tadellosen Kooperation mit der Gemeinde Schmerikon reisen die Ruderinnen und Ruderer sowie die Zuschauer gerne in den Kanton St. Gallen. Die Zuschauer geniessen die idyllische Atmosphäre an den Gestaden des oberen Zürichsees, vor allem deshalb, weil man die Regattierenden vom Start bis zum Ziel verfolgen und beobachten kann. Für das leibliche Wohl wird einmal mehr der Fussball Club Schmerikon zuständig sein.
Die Regatta beginnt am Samstag um 10 Uhr und dauert bis ca. 18.30 Uhr, am Sonntag finden die Rennen zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr statt. Es werden Ruderinnen und Ruderer aus der ganzen Schweiz und deutschen Vereinen am Bodensee in den Kategorien Elite-Senioren, Masters und Junioren 13-18 Jahre starten. Wie üblich starten am meisten Boote in den Kategorien Einer und Doppelzweier in sämtlichen Junioren-Klassen.
Die Ruderinnen und Ruderer hoffen auf faire Bedingungen ohne Wind und ohne Wellen und die Zuschauer erwarten schönes Frühlingswetter.
Helfer gesucht!
Die ROZ-Vereine und die Clubmitglieder im Besonderen sind gefordert. Das OK sucht nach wie vor dringend Helfer. Es fehlen noch fast vierzig Personen, wovon sieben vom Ruderclub Thalwil, die sich für den Aufbau und Abbau der Infrastruktur engagieren oder sich im Sekretariat, bei der Siegerehrung, am Land oder auf dem See einsetzen. Mit dem folgenden Link erreicht man die offenen Jobs: https://schmerikonhelfer.meteorapp.com. Es würde uns sehr freuen, wenn sich noch einige Helfer melden würden. Vielen herzlichen Dank!
Die Helfer werden am 23. Mai 2019 zu einem feinen Essen von Fisch-Chnuschperli in Rapperswil eingeladen.
Internationale Regatta von Duisburg
Gleichzeitig wie die Regatta von Schmerikon findet die internationale Wedau Regatta in Duisburg statt. Vom Ruderclub Thalwil werden Linus Copes und Pascal Ryser (zusammen mit Kai Schätzle und Scott Bärlocher) im U23-Doppelvierer am Start sein. Ebenfalls gemeldet ist die Thalwilerin Ladina Meier im Skiff – allerdings startet sie für die Frankfurter Rudergesellschaft Germania. Swissrowing wird mit einem Grossaufgebot nach Duisburg reisen.
Text & Foto: Reto Bussmann
Am Wochenende vom 27./28. April 2019 wurde auf dem Lauerzersee die Regattasaison der Ruderer eröffnet. Bei kühlen Temperaturen und unfreundlichem Wetter waren 1166 Boote am Start. Infolge Starkwind und hohem Wellengang musste die Regatta am Samstagnachmittag vorzeitig abgebrochen werden. Am Sonntag herrschten dann wieder reguläre Wasserbedingungen.
Der Ruderclub Thalwil war gespannt, was sie zu bieten hatten, nachdem eine kleine Gruppe vor zwei Wochen im belgischen Gent bereits etwas Regattaluft geschnuppert hat. Erfreulich war die Tatsache, dass die beiden Thalwiler U23-Kaderleute Pascal Ryser und Linus Copes zusammen im SRV-Doppelvierer rudern. Ergänzt wird die Mannschaft durch Kai Schätzle (Stansstad) und Scott Bärlocher (Baden). In einer Zeit von 6:07 Min. siegte diese Crew dann auch klar. Eine hervorragende Leistung vollbrachte auch Ladina Meier im Elite-Einer mit ihrem zweiten Platz hinter der Kaderfrau Jana Nussbaumer, und dies nach mehrwöchiger Verletzungspause. Grosse Freude bereitete auch Aline Schwyzer im leichten Elite-Einer, den sie mit Bestzeit aller Ruderinnen gewann. Am Sonntag musste sie sich mit dem 3. Rang begnügen. Einen Sieg vollbrachte auch der schwere Doppelvierer bei der Elite mit den Thalwilern Linus Copes, Matthew Wang, Andreas Brander und Pascal Ryser, was mit Hinsicht auf die Schweizer Meisterschaften Spannung aufkommen lässt. Im Frauen-Doppelzweier zeigten Marie Battistolo und Aline Schwyzer mit ihrem dritten Platz ein tapferes Rennen. Nach einer Schlappe am Samstag brillierten am Sonntag die Thalwiler Matthew Wang, Luca Nadig, Sam Amstutz und Martin Arbter im Vierer-ohne mit einem Sieg. Pech hatte der U19 Achter mit Ruderern aus Thalwil, Richterswil und Wädenswil. Simon Andermatt, Benjamin d’Uscio, Tobias Schule, Sebastian Müller, Maximilian Wippel, Elias d’Uscio, Mattia Pfenninger, Yannic Hostettler und Stm. David Weil, die am Thalwiler Langstreckenrennen überraschend gewannen, wurden auf dem Lauerzersee wegen zwei Vergehen leider disqualifiziert. Im Zweier-ohne waren Matthew Wang und Martin Arbter mit dem dritten Rang nicht richtig zufrieden. Weitere Resultate von Thalwiler Mannschaften sind eher ernüchternd oder entsprechen nicht den etwas hohen Ansprüchen.
Der Ruderclub Thalwil hat wieder einen Achter
Erfreulicherweise hat der RCT wieder einen reinen Clubachter in der Elite am Start. In der Besetzung Matthew Wang, Martin Arbter, Luca Nadig, Sam Amstutz, Pascal Ryser, Linus Copes, Tobias Schuler und Andreas Brander sowie Steuermann Simon Andermatt wurde ein guter dritter Rang hinter dem Seeclub Zürich und dem Grasshopper-Club Zürich herausgefahren mit relativ kleinen Rückständen von sieben bzw. fünf Sekunden.
Trainingslager in Italien
Eine grosse Mannschaft von Thalwilern reiste nach der Innerschwyzer Regatta Richtung Süden. Sie trainieren während einer Woche im italienischen Caldonazzo (Trentino) und hoffen von diesem Trainingslager profitieren zu können, damit sie für die kommende Regatta in Schmerikon bereit sind für weitere herausragende Leistungen.
Text: Reto Bussmann
Am Freitag, 12. April 2019 trafen sich Fabian Freimann, Ladina Meier, Friederike Brombach, Aline Schwyzer und Reto Bussmann um sechs Uhr im Bootshaus. Die Aufgabe von Fabian und Reto war, den voll beladenen Bootsanhänger von Thalwil nach Gent zu chauffieren. Eine weitere Gruppe mit U23-Ruderern fuhr mit ihrem privaten PW und die von Andreas Brander begleiteten U19-Junioren wählten den Abendflug nach Brüssel. Im Laufe des späteren Nachmittags – wegen Stau rund um Brüssel etwas später als geplant - parkierten wir den Bootsanhänger auf dem Regattagelände des künstlichen Ruderbeckens von Gent. Der 1954 in Betrieb genommene künstliche See, auf flämisch Watersportbaan genannt, wurde für die Europameisterschaften 1955 gebaut. Der See misst 2300 Meter und ist 76 Meter breit. Weil das Ruderbecken nur über fünf Bahnen und über eine nicht abgetrennte Bahn für das Training verfügt, genügt sie heute nicht mehr den FISA-Anforderungen für internationale Grossanlässe. Ein grosser Vorteil bietet das Ruderbecken indes, dass es über einen Fuss- und Veloweg rund um den See verfügt, auf welchem sich während jedem Rennen mehrere velofahrende und schreiende Trainer befinden. Diesen Luxus schätzt auch der Thalwiler Trainer Fabian Freimann um seine Schützlinge zu beobachten und mit ihnen nachher die Rennen von A-Z zu besprechen.
Die zum 42. Mal durchgeführte «Ghent International Spring Regatta» zieht jedes Jahr viele Ruderinnen und Ruderer aus der ganzen Welt nach Belgien. Dieses Jahr kamen sie aus China, Deutschland, Norwegen, Grossbritannien, Niederlande, Frankreich, Zypern, Gibraltar, Belgien und der Schweiz. Aus der Schweiz allerdings nur die Thalwiler. Die Organisatoren verwechselten im Zielgelände zwar die Schweizer Fahne mit derjenigen von Dänemark, doch ansonsten wurden die Thalwiler sehr herzlich mit einem «Hopp Schwiiz» begrüsst.
Als Pressechef des RCT war ich an dieser Regatta sehr nah am Team und benutzte die Gelegenheit viele Bilder von den Thalwilern am Start und in Aktion während dem Rennen zu schiessen. Auch lauschte ich gerne, über was sie nach den Rennen zu diskutieren hatten.
Im Einsatz standen Tobias Schuler/Simon Andermatt sowie Yannic Hostettler/Benjamin d’Uscio im U19 Doppelzweier, Friederike Brombach im U23 Skiff, Martin Arbter/Matthew Wang im U23 Zweier-ohne, Andreas Brander im Elite-Einer, Martin Arbter/Luca Nadig/Livius Schönle/Sam Amstutz im ungesteuerten Elite-Vierer, Aline Schwyzer im leichten Skiff, Elias d’Uscio/Benjamin d’Uscio/Tobias Schuler/Simon Andermatt im U19-Doppelvierer, Arbter/Nadig/Schönle/Amstutz im U23 Vierer-ohne, Brombach/Schwyzer im Frauen-Doppelzweier, Wang/Brander im Männer-Doppelzweier und Yannic Hostettler im U19-Skiff. Diese Formationen ruderten am Samstag und am Sonntag. Obwohl das Wetter im Gegensatz zum miesen Schweizer Wetter recht angenehm und teilweise sonnig war, mussten sich die Ruderinnen und Ruderer mit kühlen Temperaturen und einem steifen Gegenwind auseinandersetzen.
Grossartige Leistungen vollbrachten Martin Arbter/Matthew Wang im Zweier-ohne als Dritte (von zehn Booten), Martin Arbter/Luca Nadig/Livius Schönle/Sam Amstutz im Vierer-ohne als Dritte (von acht), d’Uscio/d’Uscio/Schuler/Andermatt im Doppelvierer als Vierte (von sieben), Wang/Brander im Doppelzweier als Fünfte (von neun), Arbter/Wang im Zweier-ohne als Vierte (von zehn), Aline Schwyzer im leichten Skiff als Dritte von 13 Booten und schliesslich Elias d’Uscio/Benjamin d’Uscio/Tobias Schuler/Simon Andermatt, die sich im U19-Doppelvierer dank 18 Hundertstelsekunden Vorsprung auf ein englisches Boot den dritten Platz sicherten und eine wohlverdiente Medaille abholen durften. Die restlichen Thalwiler Boote klassierten sich in den meisten Fällen im Mittelfeld.
Schön waren auch die gemeinsamen Nachtessen im historischen Städtchen von Gent. Am Freitag wählten sie ein veganes Restaurant mit leckeren Spezialitäten vom Buffet und am Samstag war ein chinesisches Restaurant mit selbstgemachten Nudeln an der Reihe. Als Fotograf war ich der einzige, der ein weltberühmtes belgisches Bier genoss. Ansonsten wurde nur Mineralwasser getrunken.
Ich kann mir vorstellen, dass ich die Regattierenden vom RCT wieder einmal an einen Wettkampf begleiten werde.
Reto Bussmann
Weitere Informationen siehe http://www.gentsers.be/regatta-2019----English.html