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Familie: Rautengewächse (Rutaceae)
Pfege: Die Buddha Hand braucht kräftige nährstoffreiche Erde. Regelmässig düngen mit einem Citrusdünger.
Verträgt keine Staunässe, sparsam giessen!
Drinnen überwintern, hell bei 5 – 10 Grad Celsius.
Buddhas Hand ist ein Mitglied der Zitruspflanzen, obwohl sie anderen Zitrusfrüchten nicht ähnelt. Sie stammt aus dem östlichen und südöstlichen Asien. In China und Japan ist sie bis heute weit verbreitet und wird für religiöse Zeremonien eingesetzt. Die Frucht ist in fingerähnliche Teile segmentiert und ist leuchtend gelb. Sie hat 5 bis 20 cm lange, gelbe Finger. Die Fruchtschalen duften sehr intensiv wie süß-blumiges Zitronenparfum und haben eine dicke, aromatische Schale und nur wenig weißes Fruchtfleisch. Das weiße Fruchtfleisch ist nicht saftig und enthält keine Kerne. Anders als die meisten Zitrusfrüchte, ist die Schale von Buddhas Hand nicht bitter.
Die getrocknete Schale sorgen in Schränken für guten Duft und hält Kleiderschädlinge fern.
Küche: Buddhas Hand wird meistens benutzt um Gerichten Geschmack zu verleihen. Die Frucht ist beliebt in Nachspeisen, Salaten und um Gerichte zu würzen. Die Schale von Buddhas Hand kann benutzt werden, um Soßen und Dressings mit Zitrusnuancen zu verbessern. Die dicke Schale der Finger hat ein starkes Aroma und kann gegessen werden. Eine Spezialität ist die Frucht in Scheiben schneiden und kandieren.