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Auf der Suche nach einem Job begab sich Sergej in ein Nachbarland. Dort arbeitete der Mann auf der Baustelle. Eines Tages widerfuhr ihm ein grosses Unglück – der Mann entlud einen Hebekran, und eine nicht sicher fixierte Platte fiel herunter. Sie traf Sergejs Bein. Nach zehn Tagen wurde sein Bein abgenommen, und bald danach ging er in seine Heimat, die Ukraine, zurück. Dadurch, dass Sergej erwerbslos ist, musste seine Frau ins Ausland arbeiten gehen. Die Tochter lebt bei der Oma.
Sergej blieb ganz alleine, ohne Mittel, ohne Arbeit, mit zahlreichen Rechnungen. Er ist den Gönnern für die schon geleistete Hilfe sehr dankbar. Mit den gespendeten Mitteln schaffte es der Mann, die Rechnungen zu decken und die nötigen Medikamente für den Beinstumpf zu besorgen. Auch besuchte er die Schwiegermutter und die Tochter.
Das half ihm, eine gute Beziehung mit seiner Frau aufzubauen und die Wiedervereinigung seiner Familie zu ermöglichen. Sergej muss bald im orthopädischen Zentrum behandelt werden. Er wendet sich wieder an die Schweizer Wohltäter und bittet um Hilfe.