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Lee Burge, der Torhüter von Sunderland, wird voraussichtlich noch vier bis fünf Wochen ausfallen, da er nach der Impfung mit COVID-19 Herzprobleme entwickelt hat. Burge litt kürzlich unter Herzklopfen und wurde kurz darauf mit einer Herzentzündung diagnostiziert.
Sunderlands Trainer Lee Johnson glaubt, dass die Herzprobleme seines Torhüters durch seine COVID-Impfung verursacht worden sein könnten. Der 40-jährige Trainer sagte am Freitag:
Es scheint häufig nach diesen Injektionen oder COVID zu passieren. Die Gewichtung würde auf COVID liegen, aber man kann eine Impfung wohl nicht ausschließen.
Der Manager fügte hinzu:
Burge muss 4-5 Wochen lang seine Herzfrequenz unter 100 Schlägen pro Minute halten und Bluttests machen und hoffen, dass sie sich wieder normalisiert.
Burge wurde in dieser Saison hauptsächlich als Ersatz für Sunderlands Torhüter Nr. 1, Thorben Hoffman, eingesetzt. Dennoch hat er neunmal für die „Black Cats“ gespielt, unter anderem bei der Viertelfinalniederlage im League Cup gegen Arsenal im Dezember.
Daten vom Dezember zeigten, dass rund 75 % der Spieler in der englischen Fußballliga (EFL), in der Sunderland spielt, entweder vollständig geimpft sind, eine einmalige Impfung erhalten haben oder sich impfen lassen wollen. Bei den doppelt geimpften Spielern waren es 59 %, 16 % wollten sich impfen lassen, und 25 % der Spieler hatten zu diesem Zeitpunkt nicht die Absicht, sich gegen COVID impfen zu lassen.