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24 Stunden zuvor hatten sich die Hurricanes den Stars in der Verlängerung geschlagen geben müssen, sich aber trotzdem die Playoff-Teilnahme gesichert. Das Erreichen des primären Saisonziels schien das Team mit Niederreiter zusätzlich zu beflügeln. Carolina sorgte jedenfalls früh für klare Verhältnisse. Zu Beginn des zweiten Drittels baute Doppeltorschütze Jordan Staal die Führung auf 3:0 aus. Niederreiter sorgte für die Nummer 1 in der Central Division mit seinem 18. Saisontreffer acht Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt.
Den umgekehrten Weg ging Nashville mit Roman Josi gegen die Florida Panthers. Nach dem 4:1-Sieg in der Nacht auf Dienstag verloren die Predators 4:7. Dabei hatte es nach zwei Dritteln erneut gut ausgesehen. Nashville lag 4:3 vorne, bevor in den dritten 20 Minuten der Einbruch kam. Josi war Passgeber zur 3:2-Führung durch Tanner Jeannot. Auf Seiten der Panthers war Jonathan Huberdeau der überragende Akteur. Der Kanadier erzielte zwei Tore und war an drei weiteren Treffern beteiligt.
Während sich die Equipe aus Florida mit dem Sieg wie Stanley-Cup-Sieger Tampa Bay Lightning für die Playoffs qualifizierten, müssen die in der Central Division viertplatzierten Predators weiter darum bangen, in der entscheidenden Phase dabei zu sein. Die Lightning bezwangen die Chicago Blackhawks mit Philipp Kuraschew und Pius Suter ebenfalls 7:4.
Unter die Torschützen reihte sich auch Nico Hischier. Der Walliser brachte New Jersey mit seinem fünften Saisontreffer im ersten Drittel gegen Philadelphia 1:0 in Führung. Das 6:4 gegen die Flyers war der erste Sieg der Devils nach zehn Niederlagen. Eine schwarze Serie ging auch für die Columbus Blue Jackets mit Dean Kukan zu Ende. Das 1:0 nach Penaltyschiessen gegen die Detroit Red Wings war für den Tabellenletzten der Central Division der erste Erfolg nach neun verlorenen Partien.