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Fr, 30. Oktober 2020, Marc Mader
Die Überschrift von meinem ersten Artikel dieser Serie lässt schon leicht erahnen, auf was ich hinaus möchte: Es geht um dem Dark- bzw. Lightmode, der mittlerweile schon in dem meisten modernen Linux-Distributionen/Desktops auswählbar ist.
Wahrscheinlich stellt sich nun der eine oder andere Lesende die Frage, wieso mich dies stört. Meine Antwort darauf ist, warum einem überhaupt die Wahl gelassen wird, zwischen einem hellen und einem dunklen Thema zu wählen, da der Dunkelmodus doch soo viele Vorteile bietet. Für mich ist das helle Thema nur reine Speicherplatzverschwendung (wenn auch nur ein sehr geringer).
Denn das dunkle Thema hat den Vorteil, dass es die Augen schont und (angeblich) nicht so viel Strom verbraucht wie das helle Thema.
Das, was mich aber am meisten stört, ist, dass wenn man Software über die neuen Paketformate (Flatpak, AppImage und Snap) installiert, das von System vorgegebene Thema (meist) nicht automatisch übernommen wird.
Manche Programme haben in den Einstellungen einen Menüpunkt, wo man es manuell auswählen kann. Bei LibreOffice zum Beispiel fehlt dieser aber. Meine Vorschläge, wie man dieses Problem beheben könnte, sind, den Nutzenden entweder eine Möglichkeit in den Anwendungseinstellungen zu implementieren, in den entsprechenden Paketen/Paketformaten eine Schnittstelle zum Systemthema einzubauen, oder komplett auf das dunkle Thema zu setzen.