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Wie die Gewerkschaftszeitung «Work» in einem aktuellen Nachruf schreibt, starb Regula Bähler Anfang August unerwartet an einer Krebserkrankung.
Bähler lehrte Medienrecht an mehreren Fachhochschulen, engagierte sich als Mitglied der Demokratischen Juristinnen und Juristen der Schweiz und war bis 2012 während über zehn Jahren Mitglied und schliesslich Vizepräsidentin der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI).
Nach ihrem Studium arbeitete die Juristin unter anderem für den «Kassensturz» und für «DOK» auf SRF.
Bähler vertrat während vieler Jahre die Gewerkschaftszeitung «Work» und die «Wochenzeitung» (WOZ) vor Gericht.
Am 5. August verstarb Regula Bähler nach kurzer, schwerer Krankheit.