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Die Therapie wird von einer Paraplegikerin oder einem Paraplegiker unterstützt durch das System über einen TV-Bildschirm durchgeführt. Dabei wird der Oberkörper des querschnittsgelähmten Patienten gefilmt und so auf ein Hintergrundvideo mit fremden, gehenden Beinen positioniert , dass bei der Patientin oder dem Patienten der Eindruck entsteht, dass sie/er gehen kann.
Es besteht die Annahme, dass dieser visuelle Eingang die Nichtübereinstimmung der motorischen Befehle und der sensorischen Rückmeldungen zu korrigieren vermag.