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Kuba erwachte sehr zeitig an diesem 2. Januar und füllte den Platz der Revolution José Martí seiner Hauptstadt, wo aus Anlass des 60. Jahrestages der heldenhaften Erhebung in Santiago de Cuba und der Landung der Expeditionsteilnehmer der Granma, des Tages der Revolutionären Streitkräfte, zu Ehren Fidels und unserer Jugend die Militärparade und der Marsch des kämpfenden Volkes vorgenommen wurden.
Da in diesem revolutionären Land die Geschichte respektiert wird, zog als erstes eine Abteilung der legendären Kavallerie der Mambí Kämpfer über den Platz, gefolgt von den Milizangehörigen, die 1961 heldenhaft in Playa Girón gekämpft hatten, wo der Imperialismus seine erste große Niederlage in Lateinamerika erleiden musste und Kuba einen kategorischen Sieg errang.
Ihnen folgten die Lehrer, die den historischen Triumph über den Analphabetismus errangen. Danach die Jacht Granma, begleitet durch ein Meer von Kindern und Jugendlichen, die in die siegreiche Zukunft des Vaterlandes schreiten.
Die Militärparade zeigte Blöcke der drei Armeen der Revolutionären Streitkräfte, die westliche, zentrale und östliche Armee, sowie deren verschiedene Kommandos, die im Paradeschritt ihre Kampfbereitschaft bezeugten.
Den Abschluss bildete der Marsch des kämpferischen Volkes, denen die Brigaden der Produktion und Verteidigung und die Milizen der Universitäten voranschritten. Hinter ihnen füllten Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche in Vertretung einer gesamten Nation den Platz. Kuba marschiert mit seiner Revolution, seinem Comandante en Jefe, dessen Vermächtnis in allen Revolutionären weiterlebt.
An der Spitze stand Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Partei und Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates, der voller Stolz den Worten der jungen Vorsitzenden des Studentenbundes zuhörte, welche den Völkern der Welt verkündete: „das kubanische Volk wird siegen!“.