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Mischkonsum von Amphetaminen und Cannabinoiden eines Taxifahrers und schon frühere Verurteilung wegen Fahrens unter Drogen
Arrêt du: 21 mai 2015
N° de procédure: 1C_434/2016
Thema des Urteils
Vorsorglicher Führerausweisentzug wegen Drogen-Mischkonsums eines Taxifahrers
Sachverhalt
Taxifahrer A musste im Jahr 2012 einen dreimonatigen Führerausweisentzug hinnehmen, nachdem er ein Motorfahrzeug unter Drogeneinfluss gelenkt hatte. Am 19.10.2014 nahm die Polizei A den Führerausweis provisorisch ab, da er erneut unter Drogeneinfluss (Amphetamine und Cannabis) gefahren sei. Aufgrund der Resultate der angeordneten Blut- und Urinanalyse empfahlen die Gutachter eine Überprüfung der Fahreignung von A.
Prozessgeschichte
Daraufhin wurde ein vorsorglicher Führerausweisentzug auf unbestimmte Dauer und die Durchführung eines verkehrsmedizinischen Fahreignungsgutachtens verfügt. A war damit nicht einverstanden und gelangte letztlich bis ans Bundesgericht. Dieses wies seine Beschwerde ab.
Für die Prävention entscheidende Erwägungen des Bundesgerichts
Folgerungen bfu daraus
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