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Das Volk entscheidet in dieser Vorlage über das Bundesgesetz zu polizeilichen Massnahmen. Das Gesetz ermöglicht es der Polizei, präventiv gegen potenziell gefährliche Personen vorzugehen und somit die Schweizer Bevölkerung besser vor Terrorismus zu schützen.
Am 3. März 2013 wird über die Änderung des Raumplanungsgesetzes abgestimmt. Durch die Änderung des Gesetzes soll die Zersiedelung in der Schweiz gebremst werden, indem weniger neues Bauland eingezont wird.
Die Schweiz hat im Sommer 2015 einen Verfassungsartikel zur Präimplantationsdiagnostik (PID) angenommen. Der Bundesrat hat dazu eine detaillierte Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedG) vorgeschlagen. Gegen dieses FMedG wurde das Referendum ergriffen. Deshalb kommt die detaillierte Ausführung zu den Rahmenbedingungen der PID nun im Juni 2016 vor das Volk.
Diese Vorlage möchte den finanziellen Ausgleich zwischen den Kantonen verbessern, damit die Steuersätze nicht zu stark auseinandergehen. Gleichzeitig werden die Aufgaben zwischen Bund und Kantonen teilweise neu verteilt. Damit sollen die Zuständigkeiten klarer werden und die Aufgaben effizienter erledigt werden.
Seit der Einführung des aktuellen Mietrechts 1990 wurde von verschiedenen Seiten immer wieder Kritik laut. Am 18. Mai 2003 kam schliesslich eine Volksinitiative vom Mieter- und Mieterinnenverband zur Abstimmung. Die jetzt zur Abstimmung stehende Vorlage wurde vom Parlament als indirekter Gegenvorschlag zu dieser Volksinitiative entworfen. Da die Volksinitiative abgelehnt wurde, muss nun über den Gegenvorschlag entschieden werden.
Die Bilateralen Verträge II sind die Fortsetzung der bilateralen Abkom-men von 1999. Es geht darum, anstehende Interessen und Probleme in der Beziehung der Schweiz zur EU durch Verhandlungen zu Regeln und weitere vertragliche Abmachungen zu treffen.Im Folgenden werden die einzelnen Dossiers kurz umschrieben und ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile aufgezeigt, soweit das zum heutigen Zeitpunkt bereits möglich ist.
Die Schweiz behauptet sich gegen den Frankenschock des vergangenen Jahres und die Folgewirkungen, welche daraus resultierten. Dieser Text informiert zunächst über die Entwicklung der Schweizer Wirtschaft 2015 und über die Prognose für 2016. In einem zweiten Teil wird auf die Ölpreisthematik der heutigen Zeit eingegangen. Zudem soll ein Ausblick in die Zukunft dieser Thematik getätigt werden.
Das Bundesbudget 2004 verzeichnet wiederum Ausgabenzunahmen in den meisten Bereichen. Wir stellen Ihnen vor, wie der Bund sein Geld einnimmt und wo er dieses ausgibt.
Der Arbeitsmarkt der Schweiz wird derzeit von zwei Trends stark beeinflusst: Die Globalisierung und die Alterung der Gesellschaft. Diese Publikation gibt in einem ersten Teil eine kurze Übersicht über den Schweizer Arbeitsmarkt und geht dann im zweiten Teil auf die Auswirkungen der Alterung der Bevölkerung und der Globalisierung ein.
Der vorliegende Text informiert über die Wirtschaftslage der Schweiz 2019. Im Besonderen werden der Handelsstreit zwischen den USA und China und dessen Auswirkungen auf die Schweiz aufgegriffen.
Änderungen in der Volkschule lösen wegen dem grossen Kreis an Betroffen oft kontroverse Diskussionen aus. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Debatten um HarmoS, den Lehrplan 21, den Sprachenkompromiss und das integrative Schulmodell.
Dieser Text zeigt wie der Bund in diesem Jahr plant sein Geld einzunehmen und für welche Bereiche er wie viel Geld ausgeben will. Im zweiten Teil des Textes werden die Auswirkungen des Nationalbankverlusts auf die Budgets des Bundes und der Kantone gezeigt.
Über eine Besteuerung von Robotern wird in Zeiten der Digitalisierung immer öfter diskutiert. Dieser Text soll zeigen, wo die Debatte momentan steht und ihre wichtigsten Argumente zusammenfassen.
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden stellen den Schutz von Personen sicher, die nicht in der Lage sind, die für sie notwendige Unterstützung einzuholen. Die KESB können im Sinne des Kindesschutzes auf folgende vier Massnahmen zurückgreifen: die Weisung, die Beistandschaft, der Obhutsentzug und der Sorgerechtsentzug. Bezüglich des Erwachsenenschutzes stehen den KESB die folgenden Massnahmen zur Verfügung: die Beistandschaft, die fürsorgerische Unterbringung und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
Seit 1981 ist die Gleichstellung von Frau und Mann explizit in der Bundesverfassung verankert und somit die rechtliche Gleichheit von Frauen und Männern gewährleistet. Dennoch gibt die tatsächliche Gleichstellung immer wieder Anlass zu Diskussionen. Dieser Text soll einen Überblick über die Entwicklungen sowie die aktuelle Situation der Gleichstellung der Geschlechter verschaffen. Im Text werden die wichtigen Bereiche Bildung, Arbeit und Politik anhand verschiedener Kennzahlen analysiert und diskutiert.
Seit längerer Zeit steigen die zu bezahlenden Prämien der obligatorischen Krankenkasse in der Schweiz rapide an. Dieser Text untersucht die Ursachen des rasanten Prämienanstiegs bei den Krankenkassen. Zu diesem Zweck werden die Tätigkeitsbereiche einer Krankenkasse betrachtet. Danach werden die Ursachen für die gestiegenen Prämien untersucht und die von der Politik vorgebrachten Lösungsvorschläge genauer beleuchtet.
Die politischen Parteien streiten sich seit Jahrezehnten darüber, was man dem Markt überlassen soll und was nicht. Doch was kann der Markt eigentlich und wo versagt die Marktwirtschaft ohne staatliche Eingriffe? Dieser Text erläutert wann Marktversagen auftritt und wie dieses durch staatliche Eingriffe behoben werden kann.
Der Wirtschaftskreislauf erklärt vereinfacht, wie die Wirtschaft eines Landes funktioniert. Dabei werden die wichtigsten Tauschbeziehungen zwischen den verschiedenen Akteuren (Haushalte, Unternehmen etc.) dargestellt.
Der Text erklärt, was Wirtschaftswachstum ist, wie es gemessen wird und wie es entsteht bzw. beschleunigt werden kann. Die tägliche Arbeitszeit, unsere Sparquote und neue Technologien sind dabei die Wachstumstreiber.