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1986 spielte er in Berlin mit Walter Norris, Wilson de Oliveira, Manfred Bründl und Danny Hayes seine Debüt-LP „Blue Light“ ein. Etwa 1990 gründete er sein Matthieu Michel Quintett mit Maurice Magnoni - reeds, Michel Bastet - piano, Mathias Demoulin - bass und Marcel Papaux - drums. Die Gruppe hat verschiedene, von Michel arrangierte Musikstücken aufgeführt und die CD „Yves“ herausgebracht.
Matthieu Michel spielt(e) seinerseits in einem Quintett des Schweizers Andy Scherrer („Tribute to Joe Henderson“), aber auch im Vienna Art Orchestra. Er nahm Mitte der 1990er Jahre auch eigene Platten mit Richard Galliano, Heiri Känzig und Joris Dudli, aber auch mit Joachim Kühn, Riccardo Del Fra und Daniel Humair auf. Vor einigen Jahren gründete Michel auch ein Quartett mit Alex Deutsch (drums), Peter Herbert (bass) und Martin Reiter (keyboards).
Herr Marcel Papaux.. .. flog in einem Besenrauschen, ohne Trommeln und Trompeten, wie immer unauffällig Ich bin zutiefst traurig, aber so dankbar für diese Jahrzehnte der Freundschaft, der Komplizenschaft, des Teilens, der Musik. Du hinterlässt uns, Marcel, deinen Freunden, deinen Schülern, deinen Kollegen, deinen Verwandten, dass ich dir erstmal DANKE sagen möchte! Vielen Dank! Und schließe mit dem Satz, den mir vor ein paar Wochen einer deiner anderen treuen Gefährten eingebracht hat: "In jedem Schlagzeuger, jedem Musiker, hier in der Schweiz und weit darüber hinaus gibt es ein bisschen Marcel Papaux