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Das Jahr 2000 war ein warmes bis aussergewöhnlich warmes Jahr. Vergleichbare Temperaturen herrschten nur 1947 und 1990. 1994 war es sogar noch wärmer. Im Engadin, auf der Alpensüdseite und im Goms war es deutlich zu nass. In der übrigen Schweiz fielen normale Niederschlagsmengen. Überdurchschnittlich sonnig präsentierte sich die Alpennordseite und das Südtessin. Geprägt wurde das Jahr 2000 durch die Unwetter Mitte Oktober im Wallis und Tessin. Bei der Vegetationsentwicklung konnte im Frühling und Sommer eine deutliche Verfrühung festgestellt werden. Bei den phänologischen Herbstphasen ist jedoch kein eindeutiger Trend ersichtlich.
Eine grasbasierte Rindfleischerzeugung ist deutlich weniger produktiv als eine intensive Ganzjahresstallhaltung. Agroscope-Fachleute erforschten deshalb, wie grasbasierte Betriebe sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch produzieren können.
Bei Pflanzenschutzbehandlungen in Obstkulturen mit Drohnen kann es zu Abdrift und somit zu einer Exposition von Anwohnern und Passantinnen kommen. Die Studie zeigt, dass diese potentiellen Risiken im aktuellen Zulassungsverfahren berücksichtigt sind.
FiBL-Versuche haben gezeigt, dass mit der Umstellung auf biologischen Anbau auch gefährdete Arten der Roten Liste, wie der Dreispitzige Kamelläufer (Amara tricuspidata) gefördert werden können. Diese Art und andere samenfressende Arten unterstützten durch Samenfrass von Kräutern und Gräsern die natürliche Unkrautbekämpfung.