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Nach Zahlen des Statistikamts Eurostat vom Freitag lag die Wirtschaftsleistung 0,3 Prozent höher als im ersten Quartal. Damit bestätigten die Statistiker vorläufige Daten. Im ersten Quartal war die Wirtschaft mit 0,6 Prozent doppelt so stark gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal betrug das Wachstum von April bis Juni 1,6 Prozent.
Die höchsten Wachstumsraten wiesen im zweiten Quartal die Euroländer Slowakei (0,9 Prozent) sowie Spanien und Zypern (je 0,7 Prozent) aus. Am schwächsten entwickelten sich die französische und die italienische Wirtschaft, die beide stagnierten. Die Wirtschaft Griechenlands wuchs um 0,3 Prozent, nachdem sie im ersten Quartal leicht geschrumpft war. Deutschland lag mit einem Plus von 0,4 Prozent im Mittelfeld.
(AWP)