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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00512 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Würsch Urteil vom 2 4. Februar 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1967, arbeitete auf dem Bau, als er sich am 1. Dezember 1999 bei einem Unfall, für welchen er bei der Suva versichert war, Ring- und Mittelfinger der linken Hand an einem Tragseil einklemmte und von einem Kran circa einen Meter in die Höhe gezogen wurde (vgl. Urk. 10/6/11, 10/6/16). Mit Verfügung vom 1 4. Dezember 2001 sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 10/18). Der Ren tenanspruch wurde danach im Zuge mehrerer Revisionsverfahren bestätigt (vgl. Urk. 10/29, 10/50 und 10/60). 1.2 Im Rahmen eines weiteren im Juni 2013 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/81) veranlasste die IV-Stelle insbesondere eine psychiatrische Be gut achtung durch Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie (Gutachten vom 1 2. September 2016; Urk. 10/111). Nach durchge führ tem Vo rbe scheidverfahren (vgl. Urk. 10/114, 10 /123) bejahte sie den Anspruch auf Arbeits vermittlung mit Mitteilung vom 1 0. Januar 2017 (Urk. 10/135). Mit Schreiben vom 6. Februar 2017 orientierte sie den Versicherten über den Ab schluss der Arbeitsvermittlung und b egründet e dies einerseits mit dem Umstand, dass jener sich nicht zur aktiven Stellensuche in der Lage sehe. Andererseits bestehe die Problematik der Fremdsprachigkeit (Urk. 10/138). Mit Verfügung gleichen Datums stellte die IV-Stelle zudem die Rente per Ende des der Zustellung folgenden Monats ein ( Urk. 10/139). Die dagegen vom Versicherten am 8. März 2017 erhobene Beschwerde ( Urk. 10/147/3 ff.) wies das Sozialversiche rungsge richt des Kantons Zürich mit Urteil vom 1 3. Februar 2019 ab (Prozess-Nr. IV.2017.00298 ; Urk. 10/181). 1.3 Am 1 1. April 2019 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invaliden versi che rung zum Leistungsbezug an, wobei er um Unterstützung bei der beruflichen Integration ersuchte ( Urk. 10/182 f.). Mit Schreiben vom 7. Mai 2019 forderte die IV-Stelle ihn auf, mit aktuellen Beweismitteln glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert haben ( Urk. 10/185). Nachdem sich der Versicherte nicht hatte vernehmen lassen, stellte sie ihm m it Vorbescheid vom 9. September 2019 in Aussicht, dass auf das neue Leistungsbegehren nicht eingetreten werde ( Urk. 10/192). Nach Eingang eines Berichtes von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie, vom 1 4. November 2019 ( Urk. 10/197) holte die IV-Stelle sowohl einen aktuellen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 10/200) als auch Akten der Suva ein (Urk. 10/202). Mit Eingabe vom 1 8. Februar 2020 ( Urk. 10/205) reichte der Versicherte Dokumente ein ( Urk. 10/206-208), darunter insbesondere einen weiteren Arztb ericht von Dr. Z.___ vom 7. Februar 2020 ( Urk. 10/206). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 2 2. Mai 2020, Urk. 10/211/3 f.) erliess die IV-Stelle am 2. Juni 2020 einen neuen Vorbescheid, wobei sie die Abweisung des Leistungs begehrens in Aussicht stellte ( Urk. 10/212). Dagegen erhob der Versicherte am 1 0. Juni 2020 Einwand und ersuchte um die Bewilligung von Eingliederungs massnahmen ( Urk. 10/214). Am 1 5. Juli 2020 verfügte die IV-Stelle im ange kündi gten Sinne ( Urk. 2 = Urk. 10/217). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 8. August 2020 Beschwerde mit dem Recht s begehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde geg nerin sei anzuweisen, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten ( Urk. 1). Zwecks Darlegung seiner finanziellen Verhältnisse reichte der Beschwerdeführer am 2 4. August 2020 Unterlagen ein ( Urk. 7, Urk. 8/1-14). Mit Beschwerdeantwort vom 1 6. September 2020 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 1 4. Oktober 2020 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufga benbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen (lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (lit. d). 1.2 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung vom 1 5. Juli 2020 begründete die Beschwer de gegnerin die Abweisung des Leistungsbegehrens zusammengefasst damit, es sei nicht davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde füh rer s seit Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2017 verändert habe. Eine seit herige Änderung des Belastungsprofils sei folglich nicht plausibel. Dem Beschwer de führer seien leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Die Einschränkungen bezögen sich ausschliesslich auf das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten ; die Arbeitssuche selbst sei davon nicht betroffen. Zudem habe das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vo m 13. Februar 2019 festge hal ten, dass Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung geprüft und soweit als möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 2 S. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber in seiner Beschwerdeschrift vom 18. August 2020 geltend, ihm sei gemäss ärztlicher Beurteilung von Dr. Z.___ nur noch eine einfache Tätigkeit in einem Büro, jedoch keine leichte bis mittel schwere und wechselbelastende Tätigkeit mehr zumutbar. Er könne mit den be stehenden gesundheitlichen Einschränkungen keiner körperlichen Arbeit nach gehen. Deshalb sei er auf Eingliederungsmassnahmen angewiesen ( Urk. 1). 3. Zunächst ist der Anfechtungs gegenstand zu definieren. Der Beschwerdeführer ersucht beschwerdeweise um die Gewährung von Eingliederungsmassnahmen. Weder aus seiner Beschwerdeschrift ( Urk. 1) noch den im Verwaltungsverfahren getätigten Eingaben ( Urk. 10/182 f., 10/205 und 10/214) geh t allerdings eindeutig hervor, welche Massnahme des gesetzlich festgelegten Katalogs er konkret be anspruchen will. Der Beschwerdeführer ersuchte am 9. April 2019 um Prüfung der Integration (Urk. 10/182). Im Einwand zum Vorbescheid vom 2. Juni 2020 äusserte er sich dahin gehend, dass nur noch einfache Tätigkeiten im Büro denkbar seien. Um eine solche Arbeitsstelle zu finden, müsse er zunächst im Rahmen von Ein glie derungsmassnahmen in den entsprechenden Arbeitsmarkt eingegliedert werden ( Urk. 10/214). In der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) kam die Beschwerdegegnerin zum Schluss, dass kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Auch diesem Entscheid ist mit Blick auf die Begründung (S. 1 f.) und die nur am Rande einschlägigen beigelegten gesetzlichen Grundlagen (S. 5 f.) nicht e xplizit zu entnehmen, welche Massnahmen beruflicher Art im Einzelnen geprüft w urden. Die Beschwerdegegnerin erwog indes, dass die Einschränkungen des Beschwer deführers ausschliesslich das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten, nicht jedoch die Arbeitssuch e selbst betreffen würden. Des Weiteren wurde im Fest stel lungsblatt klar auf die Arbeitsvermittlung Bezug genommen, welche bereits im Jahr 2017 angeboten worden sei. Zudem wurde festgehalten, dass der Be schwer deführer lediglich Unterstützung bei der Stellensuche wünsche (Urk. 10/216/2), was letztlich unwidersprochen blieb. Vor diesem Hintergrund ist davon auszu gehen, dass die Beschwerdegegnerin verfügungsweise einzig zum Anspruch auf Arbeitsvermittlung ( Art. 18 IVG) verbindlich Stellung genommen hat. Darauf beschränkt sich folglich der beschwerdeweise weiterziehbare Anfechtungsgegen stand (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a). Damit wird jedoch nichts Abschliessendes gesagt über den Anspruch des Be schwerdeführers auf anderweitige Massnahmen beruflicher Art wie etwa Berufs beratung ( Art. 15 IVG), Umschulung ( Art. 17 IVG ) oder Arbeitsversuch (Art. 18a IVG). Zu Handen der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass zwar das Gericht im Urteil vom 13. Februar 2019 im Zusammenhang mit der dort strittigen Ren teneinstellung festgehalten hat, dass Massnahmen zur Wiedereingliederung ge prüft und soweit möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 10/181/19). Soweit die Beschwerdegegnerin gestützt darauf anzunehmen scheint, das aktuelle Leistungs gesuch sei mangels Veränderung nach gerichtlicher Prüfung «weiterhin» abzu weisen ( Urk. 10/216, vgl. auch Urk. 2 S. 2 in fine), kann ihr hinsichtlich des hier strittigen Streitgegenstandes nicht ohne Weiteres gefolgt werden. Denn mit der dem Urteil IV.2017.00298 zu Grunde liegenden Verfügung wurde allein über den Rentenanspruch entschieden (Urk. 10/139). Die Erwägungen des Gerichts konnten sich daher mangels Anfechtungs gegenstandes von vornherein nicht auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf Massnahmen beruflicher Art beziehen. Viel mehr ergingen die Ausführungen des Gerichts ( Urk. 10/181/19 E. 5.2) offen sicht lich mit Blick auf die rechtsprechungsgemäss fragliche Selbsteingliederung bei Personen nach mindestens fünfzehn jä hrigem Rentenbezug ( Urteil des Bundes gerichts 8C_826/2018 vom 1 4. August 2019 E. 3.2.2), welche Voraussetzung der Beschwerdeführer i n Anbetracht der seit 1. Dezember 2000 laufenden ganzen Invalidenrente damals erfüllte. Weitergehende Bedeutung auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf konkrete Massnahmen beruflicher Art ist dieser gerichtlichen Erwägung indes nicht beizu messen. 4. 4.1 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle ver anlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind ( Abs. 2). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung bedarf der Anspruch auf Arbeits ver mittlung weder der Invalidität noch eines Mindestinvaliditätsgrades. Zur Begrün dung des Anspruchs ist jedoch eine spezifische Einschränkung gesundheitlicher Art notwendig, wenn die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als der versicherten Person nur leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind. Die leistungs spezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn wegen Stumm heit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die besonderen Möglichkeiten und Grenzen der ver sicher ten Person erläutert werden müssen (zum Beispiel welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können), damit sie überhaupt eine Chance hat, den gewünschten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteil des Bundesgerichts 8C_641 /2015 vom 1 2. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen ; vgl. auch Kreisschreiben über die Ein gliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE], Stand 1. Januar 2020, Rz 5005 ). 4.2 4.2.1 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, keine körperlichen Arbeiten mehr ausüben zu können und gemäss ärztlicher Einschätzung von Dr. Z.___ auf eine einfache Tätigkeit im Büro angewiesen zu sein, weswegen Eingliede rungs massnahmen zu gewähren seien ( Urk. 1). Demgegenüber legt e die Beschwerde gegnerin ihrer Beurteilung ein anderes Belastungsprofil zu Grunde, indem sie davon ausging, dass dem Beschwerdeführer im Vergleich zu 2017 nach wie vor leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar seien ( Urk. 2 S. 2). 4.2.2 Im unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 1 3. Februar 2019 (Pro zess-Nr. IV.2017.000298, Urk. 10/181 ) äusserte sich das hiesige Sozialversiche rungsgericht zum medizinischen Belastungsprofil des Beschwerdeführers. In soma tischer Hinsicht stützte es sich auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. med. A.___, Facharzt für Chirurgie, vom 2 6. Juni 2017 und ging von einer vollzeitigen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste, körperlich sehr leichte bis leichte Tätigkeiten aus. Vermieden werden sollten dabei belastende, repetitive Umwendbewegungen des linken Unterarms und des linken Handgelenks mit mehr als 2.5 Kilogramm sowie mit Schlägen und/oder Vibrationen für den linken Arm verbundene Tätigkeiten. Als nicht geeignet stufte Dr. A.___ ausserdem Arbei ten unter schlechten Wetterverhältnissen wie Kälte oder Nässe sowie Tätigkeiten ein, welche ein kraftvolles Zupacken mit der linken adominanten Hand erfordern (E. 3.3.6 und E. 4.2 des Urteils ; Urk. 10/181/16 f., 10/202/10). Zwecks Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerde führers stellte das Gericht uneingeschränkt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Y.___ vom 1 2. September 2016 ab und g elangte auf dieser Grundlage zur Auffassung, dass kein psychisches Leiden (mehr) vorliege, welches sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (E. 4.3 des Urteils; Urk. 10/181/17 ff., 10/202/27). 4.2.3 Der Beschwerdegegnerin ist somit angesichts der soeben wiedergegebenen ge richt lichen Er wägungen inso fern zu widersprechen, als es nicht zutrifft, dass dem Beschwerdeführer seit 2017 leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätig keiten zumutbar sind. Es handelt sich vielmehr um sehr leichte bis leichte Tätig keiten mit weiteren Einschränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität. Inwiefern sich zwischenzeitlich wesentliche Änderungen an diesem somatischen Belastungsprofil ergeben haben sollten, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwer deführer in diesem Zusammenhang gestützt auf die Berichte von Dr. Z.___ nur mehr die Ausübung einfacher Bürotätigkeiten für möglich erachtet, kann ihm nicht gefolgt werden. So handelt es sich um eine fachfremde und mangels Be gründung nicht nachvollziehbare Beurteilung, wenn der behandelnde Psychiater nur noch Tätigkeiten im Sitzen als leidensadaptiert bezeichnet. Für eine Be schränkung auf reine Büroarbeiten sprach er sich überdies nicht aus, zumal er beispielsweise auch Fahrertätigkeiten oder logistische Arbeiten als möglich erachtete (Urk. 10/206/2). Dazu sieht sich der Beschwerdeführer offenbar auch selbst in der Lage, ansonsten er sich im Januar 2020 nicht für eine Stelle als LKW-Fahrer beworben hätte ( Urk. 10/207/1). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes auf psychischer Ebene wird vom Beschwerdeführer selbst nicht geltend gemacht. Dr. Z.___ vertrat bereits mit Bericht vom 4. März 2016 die Auffassung, dass auch für angepasste Tätig keiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe ( Urk. 10/104/7). Mit Bericht vom 1 4. November 2019 bekräftigte er diese Einschätzung unter expliziter Bezug nahme auf seine frühere n Ausführungen. Er hielt zudem fest, dass sich hinsicht lich der Auswirkungen des gesundheitlichen Zustands auf die Arbeitsfähigkeit keine Veränderungen ergeben hätten ( Urk. 10/197/7 f.). Bereits im erwähnten Urteil IV.2017.00298 hat das Gericht die Beurteilung von Dr. Z.___ namentlich unter Berücksichtigung der Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc), als nicht überzeugend einges tuft (E. 4.3.2 ; Urk. 10 /181/18 ). Es besteht nach wie vor keine Veranlassung, von der von Dr. Y.___ aus psychiatrischer Sicht bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit abzuweichen. Zum einen kommt den Ausführungen von Dr. Z.___ in Anbetracht des Umstands, dass er irrtümlich annehmend, der Beschwerdeführer beziehe derzeit eine halbe Invalidenrente eine Erhöhung der Rente fordert e ( Urk. 10/197/11), von v ornherein für die hier strittige n Eingliederungs mass nahmen nur sehr begrenzter Beweiswert zu (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_695/2019 vom 1 8. Dezember 2019 E. 4.3 und 8C_79/2018 vom 6. Juni 2018 E. 4.2). Als höchst widersprüchlich erweist sich zum anderen seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit. Während er mit Bericht vom 14. November 2019 noch jeg liche ausserhäusliche Tätigkeit als nicht vorstellbar bezeichnete ( Urk. 10/197 /11), erachtete er nur wenige Monate später ein zunächst 50%iges, bei optimalen Bedingungen auf 80 bis 100 % steigerungsfähiges Arbeitspensum für möglich, ohne diese Inkonsistenz nachvollziehbar zu begründen (Urk. 10/206/2). Gesamt haft kann daher auf die Berichte des behandelnden Psychiaters nicht abgestellt werden. 4.2.4 Nach dem Gesagten hat sich das medizinische Belastungsprofil des Beschwerde führers seit der letzten gerichtlichen Beurteilung mit überwiegender Wahrschein lichkeit nicht verändert. Ihm sind unter Berücksichtigung zusätzlicher Ein schränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität nach wie vor sehr leichte bis leichte körperliche Tätigkeiten in einem Vollzeitpensum zumutbar. Inwiefern sich dadurch Probleme be i der Stellensuche ergeben soll en, erschliesst sich nicht und wurde seitens des Beschwerdeführers auch nicht dargelegt. Seine gesund heitlichen Einschränkungen sind nicht mit denjenigen vergleichbar, welche vom Bundesgericht beispielhaft als geeignet qualifiziert wurden, Schwierigkeiten bei der Stellensuche zu verursachen (vgl. vorstehende E. 4.1). Dementsprechend hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsver mitt lung zu Recht verneint. Die angefochtene Verfügung vom 1 5. Juli 2020 ( Urk. 2) ist somit nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der dagegen erho benen Beschwerde führt. 5. 5.1 Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand sowie unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 5 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen. 5.2 Der Beschwerdeführer ersucht um die Gewährung der unentgeltlichen Prozess führung ( Urk. 1 S. 1). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht (GSVGer) wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aussichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten erlassen. Der Beschwerdeführer wird von der öffentlichen Sozialhilfe unterstützt ( Urk. 7 S. 2, Urk. 8/2) und ist somit bedürftig. Da der Prozess zudem nicht als gänzlich aussichtslos einzustufen ist, sind d ie Voraussetzungen zur Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung gerade noch erfüllt. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- sind folglich einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist. Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 1 8. August 2020 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt, und erkennt sodann: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Ge währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber FehrWürsch

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00512 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Würsch Urteil vom 2 4. Februar 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1967, arbeitete auf dem Bau, als er sich am 1. Dezember 1999 bei einem Unfall, für welchen er bei der Suva versichert war, Ring- und Mittelfinger der linken Hand an einem Tragseil einklemmte und von einem Kran circa einen Meter in die Höhe gezogen wurde (vgl. Urk. 10/6/11, 10/6/16). Mit Verfügung vom 1 4. Dezember 2001 sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 10/18). Der Ren tenanspruch wurde danach im Zuge mehrerer Revisionsverfahren bestätigt (vgl. Urk. 10/29, 10/50 und 10/60). 1.2 Im Rahmen eines weiteren im Juni 2013 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/81) veranlasste die IV-Stelle insbesondere eine psychiatrische Be gut achtung durch Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie (Gutachten vom 1 2. September 2016; Urk. 10/111). Nach durchge führ tem Vo rbe scheidverfahren (vgl. Urk. 10/114, 10 /123) bejahte sie den Anspruch auf Arbeits vermittlung mit Mitteilung vom 1 0. Januar 2017 (Urk. 10/135). Mit Schreiben vom 6. Februar 2017 orientierte sie den Versicherten über den Ab schluss der Arbeitsvermittlung und b egründet e dies einerseits mit dem Umstand, dass jener sich nicht zur aktiven Stellensuche in der Lage sehe. Andererseits bestehe die Problematik der Fremdsprachigkeit (Urk. 10/138). Mit Verfügung gleichen Datums stellte die IV-Stelle zudem die Rente per Ende des der Zustellung folgenden Monats ein ( Urk. 10/139). Die dagegen vom Versicherten am 8. März 2017 erhobene Beschwerde ( Urk. 10/147/3 ff.) wies das Sozialversiche rungsge richt des Kantons Zürich mit Urteil vom 1 3. Februar 2019 ab (Prozess-Nr. IV.2017.00298 ; Urk. 10/181). 1.3 Am 1 1. April 2019 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invaliden versi che rung zum Leistungsbezug an, wobei er um Unterstützung bei der beruflichen Integration ersuchte ( Urk. 10/182 f.). Mit Schreiben vom 7. Mai 2019 forderte die IV-Stelle ihn auf, mit aktuellen Beweismitteln glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert haben ( Urk. 10/185). Nachdem sich der Versicherte nicht hatte vernehmen lassen, stellte sie ihm m it Vorbescheid vom 9. September 2019 in Aussicht, dass auf das neue Leistungsbegehren nicht eingetreten werde ( Urk. 10/192). Nach Eingang eines Berichtes von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie, vom 1 4. November 2019 ( Urk. 10/197) holte die IV-Stelle sowohl einen aktuellen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 10/200) als auch Akten der Suva ein (Urk. 10/202). Mit Eingabe vom 1 8. Februar 2020 ( Urk. 10/205) reichte der Versicherte Dokumente ein ( Urk. 10/206-208), darunter insbesondere einen weiteren Arztb ericht von Dr. Z.___ vom 7. Februar 2020 ( Urk. 10/206). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 2 2. Mai 2020, Urk. 10/211/3 f.) erliess die IV-Stelle am 2. Juni 2020 einen neuen Vorbescheid, wobei sie die Abweisung des Leistungs begehrens in Aussicht stellte ( Urk. 10/212). Dagegen erhob der Versicherte am 1 0. Juni 2020 Einwand und ersuchte um die Bewilligung von Eingliederungs massnahmen ( Urk. 10/214). Am 1 5. Juli 2020 verfügte die IV-Stelle im ange kündi gten Sinne ( Urk. 2 = Urk. 10/217). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 8. August 2020 Beschwerde mit dem Recht s begehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde geg nerin sei anzuweisen, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten ( Urk. 1). Zwecks Darlegung seiner finanziellen Verhältnisse reichte der Beschwerdeführer am 2 4. August 2020 Unterlagen ein ( Urk. 7, Urk. 8/1-14). Mit Beschwerdeantwort vom 1 6. September 2020 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 1 4. Oktober 2020 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufga benbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen (lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (lit. d). 1.2 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung vom 1 5. Juli 2020 begründete die Beschwer de gegnerin die Abweisung des Leistungsbegehrens zusammengefasst damit, es sei nicht davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde füh rer s seit Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2017 verändert habe. Eine seit herige Änderung des Belastungsprofils sei folglich nicht plausibel. Dem Beschwer de führer seien leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Die Einschränkungen bezögen sich ausschliesslich auf das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten ; die Arbeitssuche selbst sei davon nicht betroffen. Zudem habe das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vo m 13. Februar 2019 festge hal ten, dass Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung geprüft und soweit als möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 2 S. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber in seiner Beschwerdeschrift vom 18. August 2020 geltend, ihm sei gemäss ärztlicher Beurteilung von Dr. Z.___ nur noch eine einfache Tätigkeit in einem Büro, jedoch keine leichte bis mittel schwere und wechselbelastende Tätigkeit mehr zumutbar. Er könne mit den be stehenden gesundheitlichen Einschränkungen keiner körperlichen Arbeit nach gehen. Deshalb sei er auf Eingliederungsmassnahmen angewiesen ( Urk. 1). 3. Zunächst ist der Anfechtungs gegenstand zu definieren. Der Beschwerdeführer ersucht beschwerdeweise um die Gewährung von Eingliederungsmassnahmen. Weder aus seiner Beschwerdeschrift ( Urk. 1) noch den im Verwaltungsverfahren getätigten Eingaben ( Urk. 10/182 f., 10/205 und 10/214) geh t allerdings eindeutig hervor, welche Massnahme des gesetzlich festgelegten Katalogs er konkret be anspruchen will. Der Beschwerdeführer ersuchte am 9. April 2019 um Prüfung der Integration (Urk. 10/182). Im Einwand zum Vorbescheid vom 2. Juni 2020 äusserte er sich dahin gehend, dass nur noch einfache Tätigkeiten im Büro denkbar seien. Um eine solche Arbeitsstelle zu finden, müsse er zunächst im Rahmen von Ein glie derungsmassnahmen in den entsprechenden Arbeitsmarkt eingegliedert werden ( Urk. 10/214). In der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) kam die Beschwerdegegnerin zum Schluss, dass kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Auch diesem Entscheid ist mit Blick auf die Begründung (S. 1 f.) und die nur am Rande einschlägigen beigelegten gesetzlichen Grundlagen (S. 5 f.) nicht e xplizit zu entnehmen, welche Massnahmen beruflicher Art im Einzelnen geprüft w urden. Die Beschwerdegegnerin erwog indes, dass die Einschränkungen des Beschwer deführers ausschliesslich das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten, nicht jedoch die Arbeitssuch e selbst betreffen würden. Des Weiteren wurde im Fest stel lungsblatt klar auf die Arbeitsvermittlung Bezug genommen, welche bereits im Jahr 2017 angeboten worden sei. Zudem wurde festgehalten, dass der Be schwer deführer lediglich Unterstützung bei der Stellensuche wünsche (Urk. 10/216/2), was letztlich unwidersprochen blieb. Vor diesem Hintergrund ist davon auszu gehen, dass die Beschwerdegegnerin verfügungsweise einzig zum Anspruch auf Arbeitsvermittlung ( Art. 18 IVG) verbindlich Stellung genommen hat. Darauf beschränkt sich folglich der beschwerdeweise weiterziehbare Anfechtungsgegen stand (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a). Damit wird jedoch nichts Abschliessendes gesagt über den Anspruch des Be schwerdeführers auf anderweitige Massnahmen beruflicher Art wie etwa Berufs beratung ( Art. 15 IVG), Umschulung ( Art. 17 IVG ) oder Arbeitsversuch (Art. 18a IVG). Zu Handen der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass zwar das Gericht im Urteil vom 13. Februar 2019 im Zusammenhang mit der dort strittigen Ren teneinstellung festgehalten hat, dass Massnahmen zur Wiedereingliederung ge prüft und soweit möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 10/181/19). Soweit die Beschwerdegegnerin gestützt darauf anzunehmen scheint, das aktuelle Leistungs gesuch sei mangels Veränderung nach gerichtlicher Prüfung «weiterhin» abzu weisen ( Urk. 10/216, vgl. auch Urk. 2 S. 2 in fine), kann ihr hinsichtlich des hier strittigen Streitgegenstandes nicht ohne Weiteres gefolgt werden. Denn mit der dem Urteil IV.2017.00298 zu Grunde liegenden Verfügung wurde allein über den Rentenanspruch entschieden (Urk. 10/139). Die Erwägungen des Gerichts konnten sich daher mangels Anfechtungs gegenstandes von vornherein nicht auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf Massnahmen beruflicher Art beziehen. Viel mehr ergingen die Ausführungen des Gerichts ( Urk. 10/181/19 E. 5.2) offen sicht lich mit Blick auf die rechtsprechungsgemäss fragliche Selbsteingliederung bei Personen nach mindestens fünfzehn jä hrigem Rentenbezug ( Urteil des Bundes gerichts 8C_826/2018 vom 1 4. August 2019 E. 3.2.2), welche Voraussetzung der Beschwerdeführer i n Anbetracht der seit 1. Dezember 2000 laufenden ganzen Invalidenrente damals erfüllte. Weitergehende Bedeutung auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf konkrete Massnahmen beruflicher Art ist dieser gerichtlichen Erwägung indes nicht beizu messen. 4. 4.1 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle ver anlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind ( Abs. 2). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung bedarf der Anspruch auf Arbeits ver mittlung weder der Invalidität noch eines Mindestinvaliditätsgrades. Zur Begrün dung des Anspruchs ist jedoch eine spezifische Einschränkung gesundheitlicher Art notwendig, wenn die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als der versicherten Person nur leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind. Die leistungs spezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn wegen Stumm heit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die besonderen Möglichkeiten und Grenzen der ver sicher ten Person erläutert werden müssen (zum Beispiel welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können), damit sie überhaupt eine Chance hat, den gewünschten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteil des Bundesgerichts 8C_641 /2015 vom 1 2. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen ; vgl. auch Kreisschreiben über die Ein gliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE], Stand 1. Januar 2020, Rz 5005 ). 4.2 4.2.1 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, keine körperlichen Arbeiten mehr ausüben zu können und gemäss ärztlicher Einschätzung von Dr. Z.___ auf eine einfache Tätigkeit im Büro angewiesen zu sein, weswegen Eingliede rungs massnahmen zu gewähren seien ( Urk. 1). Demgegenüber legt e die Beschwerde gegnerin ihrer Beurteilung ein anderes Belastungsprofil zu Grunde, indem sie davon ausging, dass dem Beschwerdeführer im Vergleich zu 2017 nach wie vor leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar seien ( Urk. 2 S. 2). 4.2.2 Im unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 1 3. Februar 2019 (Pro zess-Nr. IV.2017.000298, Urk. 10/181 ) äusserte sich das hiesige Sozialversiche rungsgericht zum medizinischen Belastungsprofil des Beschwerdeführers. In soma tischer Hinsicht stützte es sich auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. med. A.___, Facharzt für Chirurgie, vom 2 6. Juni 2017 und ging von einer vollzeitigen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste, körperlich sehr leichte bis leichte Tätigkeiten aus. Vermieden werden sollten dabei belastende, repetitive Umwendbewegungen des linken Unterarms und des linken Handgelenks mit mehr als 2.5 Kilogramm sowie mit Schlägen und/oder Vibrationen für den linken Arm verbundene Tätigkeiten. Als nicht geeignet stufte Dr. A.___ ausserdem Arbei ten unter schlechten Wetterverhältnissen wie Kälte oder Nässe sowie Tätigkeiten ein, welche ein kraftvolles Zupacken mit der linken adominanten Hand erfordern (E. 3.3.6 und E. 4.2 des Urteils ; Urk. 10/181/16 f., 10/202/10). Zwecks Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerde führers stellte das Gericht uneingeschränkt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Y.___ vom 1 2. September 2016 ab und g elangte auf dieser Grundlage zur Auffassung, dass kein psychisches Leiden (mehr) vorliege, welches sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (E. 4.3 des Urteils; Urk. 10/181/17 ff., 10/202/27). 4.2.3 Der Beschwerdegegnerin ist somit angesichts der soeben wiedergegebenen ge richt lichen Er wägungen inso fern zu widersprechen, als es nicht zutrifft, dass dem Beschwerdeführer seit 2017 leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätig keiten zumutbar sind. Es handelt sich vielmehr um sehr leichte bis leichte Tätig keiten mit weiteren Einschränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität. Inwiefern sich zwischenzeitlich wesentliche Änderungen an diesem somatischen Belastungsprofil ergeben haben sollten, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwer deführer in diesem Zusammenhang gestützt auf die Berichte von Dr. Z.___ nur mehr die Ausübung einfacher Bürotätigkeiten für möglich erachtet, kann ihm nicht gefolgt werden. So handelt es sich um eine fachfremde und mangels Be gründung nicht nachvollziehbare Beurteilung, wenn der behandelnde Psychiater nur noch Tätigkeiten im Sitzen als leidensadaptiert bezeichnet. Für eine Be schränkung auf reine Büroarbeiten sprach er sich überdies nicht aus, zumal er beispielsweise auch Fahrertätigkeiten oder logistische Arbeiten als möglich erachtete (Urk. 10/206/2). Dazu sieht sich der Beschwerdeführer offenbar auch selbst in der Lage, ansonsten er sich im Januar 2020 nicht für eine Stelle als LKW-Fahrer beworben hätte ( Urk. 10/207/1). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes auf psychischer Ebene wird vom Beschwerdeführer selbst nicht geltend gemacht. Dr. Z.___ vertrat bereits mit Bericht vom 4. März 2016 die Auffassung, dass auch für angepasste Tätig keiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe ( Urk. 10/104/7). Mit Bericht vom 1 4. November 2019 bekräftigte er diese Einschätzung unter expliziter Bezug nahme auf seine frühere n Ausführungen. Er hielt zudem fest, dass sich hinsicht lich der Auswirkungen des gesundheitlichen Zustands auf die Arbeitsfähigkeit keine Veränderungen ergeben hätten ( Urk. 10/197/7 f.). Bereits im erwähnten Urteil IV.2017.00298 hat das Gericht die Beurteilung von Dr. Z.___ namentlich unter Berücksichtigung der Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc), als nicht überzeugend einges tuft (E. 4.3.2 ; Urk. 10 /181/18 ). Es besteht nach wie vor keine Veranlassung, von der von Dr. Y.___ aus psychiatrischer Sicht bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit abzuweichen. Zum einen kommt den Ausführungen von Dr. Z.___ in Anbetracht des Umstands, dass er irrtümlich annehmend, der Beschwerdeführer beziehe derzeit eine halbe Invalidenrente eine Erhöhung der Rente fordert e ( Urk. 10/197/11), von v ornherein für die hier strittige n Eingliederungs mass nahmen nur sehr begrenzter Beweiswert zu (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_695/2019 vom 1 8. Dezember 2019 E. 4.3 und 8C_79/2018 vom 6. Juni 2018 E. 4.2). Als höchst widersprüchlich erweist sich zum anderen seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit. Während er mit Bericht vom 14. November 2019 noch jeg liche ausserhäusliche Tätigkeit als nicht vorstellbar bezeichnete ( Urk. 10/197 /11), erachtete er nur wenige Monate später ein zunächst 50%iges, bei optimalen Bedingungen auf 80 bis 100 % steigerungsfähiges Arbeitspensum für möglich, ohne diese Inkonsistenz nachvollziehbar zu begründen (Urk. 10/206/2). Gesamt haft kann daher auf die Berichte des behandelnden Psychiaters nicht abgestellt werden. 4.2.4 Nach dem Gesagten hat sich das medizinische Belastungsprofil des Beschwerde führers seit der letzten gerichtlichen Beurteilung mit überwiegender Wahrschein lichkeit nicht verändert. Ihm sind unter Berücksichtigung zusätzlicher Ein schränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität nach wie vor sehr leichte bis leichte körperliche Tätigkeiten in einem Vollzeitpensum zumutbar. Inwiefern sich dadurch Probleme be i der Stellensuche ergeben soll en, erschliesst sich nicht und wurde seitens des Beschwerdeführers auch nicht dargelegt. Seine gesund heitlichen Einschränkungen sind nicht mit denjenigen vergleichbar, welche vom Bundesgericht beispielhaft als geeignet qualifiziert wurden, Schwierigkeiten bei der Stellensuche zu verursachen (vgl. vorstehende E. 4.1). Dementsprechend hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsver mitt lung zu Recht verneint. Die angefochtene Verfügung vom 1 5. Juli 2020 ( Urk. 2) ist somit nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der dagegen erho benen Beschwerde führt. 5. 5.1 Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand sowie unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 5 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen. 5.2 Der Beschwerdeführer ersucht um die Gewährung der unentgeltlichen Prozess führung ( Urk. 1 S. 1). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht (GSVGer) wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aussichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten erlassen. Der Beschwerdeführer wird von der öffentlichen Sozialhilfe unterstützt ( Urk. 7 S. 2, Urk. 8/2) und ist somit bedürftig. Da der Prozess zudem nicht als gänzlich aussichtslos einzustufen ist, sind d ie Voraussetzungen zur Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung gerade noch erfüllt. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- sind folglich einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist. Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 1 8. August 2020 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt, und erkennt sodann: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Ge währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber FehrWürsch

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2020.00512 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Würsch Urteil vom 2 4. Februar 2021

IV.2020.00512

IV.2020.00512

IV.2020.00512 I. Kammer

I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Würsch

Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Würsch

Urteil vom 2 4. Februar 2021

Urteil vom 2 4. Februar 2021 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1967, arbeitete auf dem Bau, als er sich am 1. Dezember 1999 bei einem Unfall, für welchen er bei der Suva versichert war, Ring- und Mittelfinger der linken Hand an einem Tragseil einklemmte und von einem Kran circa einen Meter in die Höhe gezogen wurde (vgl. Urk. 10/6/11, 10/6/16). Mit Verfügung vom 1 4. Dezember 2001 sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 10/18). Der Ren tenanspruch wurde danach im Zuge mehrerer Revisionsverfahren bestätigt (vgl. Urk. 10/29, 10/50 und 10/60).

1.1 X.___, geboren 1967, arbeitete auf dem Bau, als er sich am 1. Dezember 1999 bei einem Unfall, für welchen er bei der Suva versichert war, Ring- und Mittelfinger der linken Hand an einem Tragseil einklemmte und von einem Kran circa einen Meter in die Höhe gezogen wurde (vgl. Urk. 10/6/11, 10/6/16). Mit Verfügung vom 1 4. Dezember 2001 sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 10/18). Der Ren tenanspruch wurde danach im Zuge mehrerer Revisionsverfahren bestätigt (vgl. Urk. 10/29, 10/50 und 10/60). 1.2 Im Rahmen eines weiteren im Juni 2013 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/81) veranlasste die IV-Stelle insbesondere eine psychiatrische Be gut achtung durch Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie (Gutachten vom 1 2. September 2016; Urk. 10/111). Nach durchge führ tem Vo rbe scheidverfahren (vgl. Urk. 10/114, 10 /123) bejahte sie den Anspruch auf Arbeits vermittlung mit Mitteilung vom 1 0. Januar 2017 (Urk. 10/135). Mit Schreiben vom 6. Februar 2017 orientierte sie den Versicherten über den Ab schluss der Arbeitsvermittlung und b egründet e dies einerseits mit dem Umstand, dass jener sich nicht zur aktiven Stellensuche in der Lage sehe. Andererseits bestehe die Problematik der Fremdsprachigkeit (Urk. 10/138). Mit Verfügung gleichen Datums stellte die IV-Stelle zudem die Rente per Ende des der Zustellung folgenden Monats ein ( Urk. 10/139). Die dagegen vom Versicherten am 8. März 2017 erhobene Beschwerde ( Urk. 10/147/3 ff.) wies das Sozialversiche rungsge richt des Kantons Zürich mit Urteil vom 1 3. Februar 2019 ab (Prozess-Nr. IV.2017.00298 ; Urk. 10/181).

1.2 Im Rahmen eines weiteren im Juni 2013 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/81) veranlasste die IV-Stelle insbesondere eine psychiatrische Be gut achtung durch Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie (Gutachten vom 1 2. September 2016; Urk. 10/111). Nach durchge führ tem Vo rbe scheidverfahren (vgl. Urk. 10/114, 10 /123) bejahte sie den Anspruch auf Arbeits vermittlung mit Mitteilung vom 1 0. Januar 2017 (Urk. 10/135). Mit Schreiben vom 6. Februar 2017 orientierte sie den Versicherten über den Ab schluss der Arbeitsvermittlung und b egründet e dies einerseits mit dem Umstand, dass jener sich nicht zur aktiven Stellensuche in der Lage sehe. Andererseits bestehe die Problematik der Fremdsprachigkeit (Urk. 10/138). Mit Verfügung gleichen Datums stellte die IV-Stelle zudem die Rente per Ende des der Zustellung folgenden Monats ein ( Urk. 10/139). Die dagegen vom Versicherten am 8. März 2017 erhobene Beschwerde ( Urk. 10/147/3 ff.) wies das Sozialversiche rungsge richt des Kantons Zürich mit Urteil vom 1 3. Februar 2019 ab (Prozess-Nr. IV.2017.00298 ; Urk. 10/181). 1.3 Am 1 1. April 2019 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invaliden versi che rung zum Leistungsbezug an, wobei er um Unterstützung bei der beruflichen Integration ersuchte ( Urk. 10/182 f.). Mit Schreiben vom 7. Mai 2019 forderte die IV-Stelle ihn auf, mit aktuellen Beweismitteln glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert haben ( Urk. 10/185). Nachdem sich der Versicherte nicht hatte vernehmen lassen, stellte sie ihm m it Vorbescheid vom 9. September 2019 in Aussicht, dass auf das neue Leistungsbegehren nicht eingetreten werde ( Urk. 10/192). Nach Eingang eines Berichtes von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie, vom 1 4. November 2019 ( Urk. 10/197) holte die IV-Stelle sowohl einen aktuellen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 10/200) als auch Akten der Suva ein (Urk. 10/202). Mit Eingabe vom 1 8. Februar 2020 ( Urk. 10/205) reichte der Versicherte Dokumente ein ( Urk. 10/206-208), darunter insbesondere einen weiteren Arztb ericht von Dr. Z.___ vom 7. Februar 2020 ( Urk. 10/206). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 2 2. Mai 2020, Urk. 10/211/3 f.) erliess die IV-Stelle am 2. Juni 2020 einen neuen Vorbescheid, wobei sie die Abweisung des Leistungs begehrens in Aussicht stellte ( Urk. 10/212). Dagegen erhob der Versicherte am 1 0. Juni 2020 Einwand und ersuchte um die Bewilligung von Eingliederungs massnahmen ( Urk. 10/214). Am 1 5. Juli 2020 verfügte die IV-Stelle im ange kündi gten Sinne ( Urk. 2 = Urk. 10/217).

1.3 Am 1 1. April 2019 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invaliden versi che rung zum Leistungsbezug an, wobei er um Unterstützung bei der beruflichen Integration ersuchte ( Urk. 10/182 f.). Mit Schreiben vom 7. Mai 2019 forderte die IV-Stelle ihn auf, mit aktuellen Beweismitteln glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert haben ( Urk. 10/185). Nachdem sich der Versicherte nicht hatte vernehmen lassen, stellte sie ihm m it Vorbescheid vom 9. September 2019 in Aussicht, dass auf das neue Leistungsbegehren nicht eingetreten werde ( Urk. 10/192). Nach Eingang eines Berichtes von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho therapie, vom 1 4. November 2019 ( Urk. 10/197) holte die IV-Stelle sowohl einen aktuellen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 10/200) als auch Akten der Suva ein (Urk. 10/202). Mit Eingabe vom 1 8. Februar 2020 ( Urk. 10/205) reichte der Versicherte Dokumente ein ( Urk. 10/206-208), darunter insbesondere einen weiteren Arztb ericht von Dr. Z.___ vom 7. Februar 2020 ( Urk. 10/206). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 2 2. Mai 2020, Urk. 10/211/3 f.) erliess die IV-Stelle am 2. Juni 2020 einen neuen Vorbescheid, wobei sie die Abweisung des Leistungs begehrens in Aussicht stellte ( Urk. 10/212). Dagegen erhob der Versicherte am 1 0. Juni 2020 Einwand und ersuchte um die Bewilligung von Eingliederungs massnahmen ( Urk. 10/214). Am 1 5. Juli 2020 verfügte die IV-Stelle im ange kündi gten Sinne ( Urk. 2 = Urk. 10/217). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 8. August 2020 Beschwerde mit dem Recht s begehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde geg nerin sei anzuweisen, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten ( Urk. 1). Zwecks Darlegung seiner finanziellen Verhältnisse reichte der Beschwerdeführer am 2 4. August 2020 Unterlagen ein ( Urk. 7, Urk. 8/1-14). Mit Beschwerdeantwort vom 1 6. September 2020 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 1 4. Oktober 2020 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11).

2. Dagegen erhob X.___ am 1 8. August 2020 Beschwerde mit dem Recht s begehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde geg nerin sei anzuweisen, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und es sei auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten ( Urk. 1). Zwecks Darlegung seiner finanziellen Verhältnisse reichte der Beschwerdeführer am 2 4. August 2020 Unterlagen ein ( Urk. 7, Urk. 8/1-14). Mit Beschwerdeantwort vom 1 6. September 2020 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 1 4. Oktober 2020 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:

1.1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufga benbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und

a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufga benbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ).

Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1 bis ). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2 bis ). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen (lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (lit. d).

Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass nahmen (lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (lit. d). 1.2 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.2 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2.

2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung vom 1 5. Juli 2020 begründete die Beschwer de gegnerin die Abweisung des Leistungsbegehrens zusammengefasst damit, es sei nicht davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde füh rer s seit Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2017 verändert habe. Eine seit herige Änderung des Belastungsprofils sei folglich nicht plausibel. Dem Beschwer de führer seien leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Die Einschränkungen bezögen sich ausschliesslich auf das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten ; die Arbeitssuche selbst sei davon nicht betroffen. Zudem habe das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vo m 13. Februar 2019 festge hal ten, dass Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung geprüft und soweit als möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 2 S. 2).

2.1 In der angefochtenen Verfügung vom 1 5. Juli 2020 begründete die Beschwer de gegnerin die Abweisung des Leistungsbegehrens zusammengefasst damit, es sei nicht davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde füh rer s seit Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2017 verändert habe. Eine seit herige Änderung des Belastungsprofils sei folglich nicht plausibel. Dem Beschwer de führer seien leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Die Einschränkungen bezögen sich ausschliesslich auf das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten ; die Arbeitssuche selbst sei davon nicht betroffen. Zudem habe das Sozialversicherungsgericht mit Urteil vo m 13. Februar 2019 festge hal ten, dass Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung geprüft und soweit als möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 2 S. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber in seiner Beschwerdeschrift vom 18. August 2020 geltend, ihm sei gemäss ärztlicher Beurteilung von Dr. Z.___ nur noch eine einfache Tätigkeit in einem Büro, jedoch keine leichte bis mittel schwere und wechselbelastende Tätigkeit mehr zumutbar. Er könne mit den be stehenden gesundheitlichen Einschränkungen keiner körperlichen Arbeit nach gehen. Deshalb sei er auf Eingliederungsmassnahmen angewiesen ( Urk. 1).

2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber in seiner Beschwerdeschrift vom 18. August 2020 geltend, ihm sei gemäss ärztlicher Beurteilung von Dr. Z.___ nur noch eine einfache Tätigkeit in einem Büro, jedoch keine leichte bis mittel schwere und wechselbelastende Tätigkeit mehr zumutbar. Er könne mit den be stehenden gesundheitlichen Einschränkungen keiner körperlichen Arbeit nach gehen. Deshalb sei er auf Eingliederungsmassnahmen angewiesen ( Urk. 1). 3. Zunächst ist der Anfechtungs gegenstand zu definieren. Der Beschwerdeführer ersucht beschwerdeweise um die Gewährung von Eingliederungsmassnahmen. Weder aus seiner Beschwerdeschrift ( Urk. 1) noch den im Verwaltungsverfahren getätigten Eingaben ( Urk. 10/182 f., 10/205 und 10/214) geh t allerdings eindeutig hervor, welche Massnahme des gesetzlich festgelegten Katalogs er konkret be anspruchen will.

3. Zunächst ist der Anfechtungs gegenstand zu definieren. Der Beschwerdeführer ersucht beschwerdeweise um die Gewährung von Eingliederungsmassnahmen. Weder aus seiner Beschwerdeschrift ( Urk. 1) noch den im Verwaltungsverfahren getätigten Eingaben ( Urk. 10/182 f., 10/205 und 10/214) geh t allerdings eindeutig hervor, welche Massnahme des gesetzlich festgelegten Katalogs er konkret be anspruchen will. Der Beschwerdeführer ersuchte am 9. April 2019 um Prüfung der Integration (Urk. 10/182). Im Einwand zum Vorbescheid vom 2. Juni 2020 äusserte er sich dahin gehend, dass nur noch einfache Tätigkeiten im Büro denkbar seien. Um eine solche Arbeitsstelle zu finden, müsse er zunächst im Rahmen von Ein glie derungsmassnahmen in den entsprechenden Arbeitsmarkt eingegliedert werden ( Urk. 10/214).

Der Beschwerdeführer ersuchte am 9. April 2019 um Prüfung der Integration (Urk. 10/182). Im Einwand zum Vorbescheid vom 2. Juni 2020 äusserte er sich dahin gehend, dass nur noch einfache Tätigkeiten im Büro denkbar seien. Um eine solche Arbeitsstelle zu finden, müsse er zunächst im Rahmen von Ein glie derungsmassnahmen in den entsprechenden Arbeitsmarkt eingegliedert werden ( Urk. 10/214). In der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) kam die Beschwerdegegnerin zum Schluss, dass kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Auch diesem Entscheid ist mit Blick auf die Begründung (S. 1 f.) und die nur am Rande einschlägigen beigelegten gesetzlichen Grundlagen (S. 5 f.) nicht e xplizit zu entnehmen, welche Massnahmen beruflicher Art im Einzelnen geprüft w urden. Die Beschwerdegegnerin erwog indes, dass die Einschränkungen des Beschwer deführers ausschliesslich das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten, nicht jedoch die Arbeitssuch e selbst betreffen würden. Des Weiteren wurde im Fest stel lungsblatt klar auf die Arbeitsvermittlung Bezug genommen, welche bereits im Jahr 2017 angeboten worden sei. Zudem wurde festgehalten, dass der Be schwer deführer lediglich Unterstützung bei der Stellensuche wünsche (Urk. 10/216/2), was letztlich unwidersprochen blieb. Vor diesem Hintergrund ist davon auszu gehen, dass die Beschwerdegegnerin verfügungsweise einzig zum Anspruch auf Arbeitsvermittlung ( Art. 18 IVG) verbindlich Stellung genommen hat. Darauf beschränkt sich folglich der beschwerdeweise weiterziehbare Anfechtungsgegen stand (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a).

In der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) kam die Beschwerdegegnerin zum Schluss, dass kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Auch diesem Entscheid ist mit Blick auf die Begründung (S. 1 f.) und die nur am Rande einschlägigen beigelegten gesetzlichen Grundlagen (S. 5 f.) nicht e xplizit zu entnehmen, welche Massnahmen beruflicher Art im Einzelnen geprüft w urden. Die Beschwerdegegnerin erwog indes, dass die Einschränkungen des Beschwer deführers ausschliesslich das Spektrum der noch zumutbaren Tätigkeiten, nicht jedoch die Arbeitssuch e selbst betreffen würden. Des Weiteren wurde im Fest stel lungsblatt klar auf die Arbeitsvermittlung Bezug genommen, welche bereits im Jahr 2017 angeboten worden sei. Zudem wurde festgehalten, dass der Be schwer deführer lediglich Unterstützung bei der Stellensuche wünsche (Urk. 10/216/2), was letztlich unwidersprochen blieb. Vor diesem Hintergrund ist davon auszu gehen, dass die Beschwerdegegnerin verfügungsweise einzig zum Anspruch auf Arbeitsvermittlung ( Art. 18 IVG) verbindlich Stellung genommen hat. Darauf beschränkt sich folglich der beschwerdeweise weiterziehbare Anfechtungsgegen stand (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a). Damit wird jedoch nichts Abschliessendes gesagt über den Anspruch des Be schwerdeführers auf anderweitige Massnahmen beruflicher Art wie etwa Berufs beratung ( Art. 15 IVG), Umschulung ( Art. 17 IVG ) oder Arbeitsversuch (Art. 18a IVG). Zu Handen der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass zwar das Gericht im Urteil vom 13. Februar 2019 im Zusammenhang mit der dort strittigen Ren teneinstellung festgehalten hat, dass Massnahmen zur Wiedereingliederung ge prüft und soweit möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 10/181/19). Soweit die Beschwerdegegnerin gestützt darauf anzunehmen scheint, das aktuelle Leistungs gesuch sei mangels Veränderung nach gerichtlicher Prüfung «weiterhin» abzu weisen ( Urk. 10/216, vgl. auch Urk. 2 S. 2 in fine), kann ihr hinsichtlich des hier strittigen Streitgegenstandes nicht ohne Weiteres gefolgt werden. Denn mit der dem Urteil IV.2017.00298 zu Grunde liegenden Verfügung wurde allein über den Rentenanspruch entschieden (Urk. 10/139). Die Erwägungen des Gerichts konnten sich daher mangels Anfechtungs gegenstandes von vornherein nicht auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf Massnahmen beruflicher Art beziehen. Viel mehr ergingen die Ausführungen des Gerichts ( Urk. 10/181/19 E. 5.2) offen sicht lich mit Blick auf die rechtsprechungsgemäss fragliche Selbsteingliederung bei Personen nach mindestens fünfzehn jä hrigem Rentenbezug ( Urteil des Bundes gerichts 8C_826/2018 vom 1 4. August 2019 E. 3.2.2), welche Voraussetzung der Beschwerdeführer i n Anbetracht der seit 1. Dezember 2000 laufenden ganzen Invalidenrente damals erfüllte.

Damit wird jedoch nichts Abschliessendes gesagt über den Anspruch des Be schwerdeführers auf anderweitige Massnahmen beruflicher Art wie etwa Berufs beratung ( Art. 15 IVG), Umschulung ( Art. 17 IVG ) oder Arbeitsversuch (Art. 18a IVG). Zu Handen der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass zwar das Gericht im Urteil vom 13. Februar 2019 im Zusammenhang mit der dort strittigen Ren teneinstellung festgehalten hat, dass Massnahmen zur Wiedereingliederung ge prüft und soweit möglich durchgeführt worden seien ( Urk. 10/181/19). Soweit die Beschwerdegegnerin gestützt darauf anzunehmen scheint, das aktuelle Leistungs gesuch sei mangels Veränderung nach gerichtlicher Prüfung «weiterhin» abzu weisen ( Urk. 10/216, vgl. auch Urk. 2 S. 2 in fine), kann ihr hinsichtlich des hier strittigen Streitgegenstandes nicht ohne Weiteres gefolgt werden. Denn mit der dem Urteil IV.2017.00298 zu Grunde liegenden Verfügung wurde allein über den Rentenanspruch entschieden (Urk. 10/139). Die Erwägungen des Gerichts konnten sich daher mangels Anfechtungs gegenstandes von vornherein nicht auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf Massnahmen beruflicher Art beziehen. Viel mehr ergingen die Ausführungen des Gerichts ( Urk. 10/181/19 E. 5.2) offen sicht lich mit Blick auf die rechtsprechungsgemäss fragliche Selbsteingliederung bei Personen nach mindestens fünfzehn jä hrigem Rentenbezug ( Urteil des Bundes gerichts 8C_826/2018 vom 1 4. August 2019 E. 3.2.2), welche Voraussetzung der Beschwerdeführer i n Anbetracht der seit 1. Dezember 2000 laufenden ganzen Invalidenrente damals erfüllte. Weitergehende Bedeutung auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf konkrete Massnahmen beruflicher Art ist dieser gerichtlichen Erwägung indes nicht beizu messen.

Weitergehende Bedeutung auf den Anspruch des Beschwerdeführers auf konkrete Massnahmen beruflicher Art ist dieser gerichtlichen Erwägung indes nicht beizu messen. 4.

4. 4.1 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle ver anlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind ( Abs. 2).

4.1 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle ver anlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind ( Abs. 2). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung bedarf der Anspruch auf Arbeits ver mittlung weder der Invalidität noch eines Mindestinvaliditätsgrades. Zur Begrün dung des Anspruchs ist jedoch eine spezifische Einschränkung gesundheitlicher Art notwendig, wenn die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als der versicherten Person nur leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind. Die leistungs spezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn wegen Stumm heit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die besonderen Möglichkeiten und Grenzen der ver sicher ten Person erläutert werden müssen (zum Beispiel welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können), damit sie überhaupt eine Chance hat, den gewünschten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteil des Bundesgerichts 8C_641 /2015 vom 1 2. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen ; vgl. auch Kreisschreiben über die Ein gliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE], Stand 1. Januar 2020, Rz 5005 ).

Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung bedarf der Anspruch auf Arbeits ver mittlung weder der Invalidität noch eines Mindestinvaliditätsgrades. Zur Begrün dung des Anspruchs ist jedoch eine spezifische Einschränkung gesundheitlicher Art notwendig, wenn die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als der versicherten Person nur leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind. Die leistungs spezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn wegen Stumm heit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die besonderen Möglichkeiten und Grenzen der ver sicher ten Person erläutert werden müssen (zum Beispiel welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können), damit sie überhaupt eine Chance hat, den gewünschten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteil des Bundesgerichts 8C_641 /2015 vom 1 2. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen ; vgl. auch Kreisschreiben über die Ein gliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE], Stand 1. Januar 2020, Rz 5005 ). 4.2

4.2 4.2.1 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, keine körperlichen Arbeiten mehr ausüben zu können und gemäss ärztlicher Einschätzung von Dr. Z.___ auf eine einfache Tätigkeit im Büro angewiesen zu sein, weswegen Eingliede rungs massnahmen zu gewähren seien ( Urk. 1). Demgegenüber legt e die Beschwerde gegnerin ihrer Beurteilung ein anderes Belastungsprofil zu Grunde, indem sie davon ausging, dass dem Beschwerdeführer im Vergleich zu 2017 nach wie vor leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar seien ( Urk. 2 S. 2).

4.2.1 Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, keine körperlichen Arbeiten mehr ausüben zu können und gemäss ärztlicher Einschätzung von Dr. Z.___ auf eine einfache Tätigkeit im Büro angewiesen zu sein, weswegen Eingliede rungs massnahmen zu gewähren seien ( Urk. 1). Demgegenüber legt e die Beschwerde gegnerin ihrer Beurteilung ein anderes Belastungsprofil zu Grunde, indem sie davon ausging, dass dem Beschwerdeführer im Vergleich zu 2017 nach wie vor leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar seien ( Urk. 2 S. 2). 4.2.2 Im unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 1 3. Februar 2019 (Pro zess-Nr. IV.2017.000298, Urk. 10/181 ) äusserte sich das hiesige Sozialversiche rungsgericht zum medizinischen Belastungsprofil des Beschwerdeführers. In soma tischer Hinsicht stützte es sich auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. med. A.___, Facharzt für Chirurgie, vom 2 6. Juni 2017 und ging von einer vollzeitigen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste, körperlich sehr leichte bis leichte Tätigkeiten aus. Vermieden werden sollten dabei belastende, repetitive Umwendbewegungen des linken Unterarms und des linken Handgelenks mit mehr als 2.5 Kilogramm sowie mit Schlägen und/oder Vibrationen für den linken Arm verbundene Tätigkeiten. Als nicht geeignet stufte Dr. A.___ ausserdem Arbei ten unter schlechten Wetterverhältnissen wie Kälte oder Nässe sowie Tätigkeiten ein, welche ein kraftvolles Zupacken mit der linken adominanten Hand erfordern (E. 3.3.6 und E. 4.2 des Urteils ; Urk. 10/181/16 f., 10/202/10).

4.2.2 Im unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 1 3. Februar 2019 (Pro zess-Nr. IV.2017.000298, Urk. 10/181 ) äusserte sich das hiesige Sozialversiche rungsgericht zum medizinischen Belastungsprofil des Beschwerdeführers. In soma tischer Hinsicht stützte es sich auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. med. A.___, Facharzt für Chirurgie, vom 2 6. Juni 2017 und ging von einer vollzeitigen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste, körperlich sehr leichte bis leichte Tätigkeiten aus. Vermieden werden sollten dabei belastende, repetitive Umwendbewegungen des linken Unterarms und des linken Handgelenks mit mehr als 2.5 Kilogramm sowie mit Schlägen und/oder Vibrationen für den linken Arm verbundene Tätigkeiten. Als nicht geeignet stufte Dr. A.___ ausserdem Arbei ten unter schlechten Wetterverhältnissen wie Kälte oder Nässe sowie Tätigkeiten ein, welche ein kraftvolles Zupacken mit der linken adominanten Hand erfordern (E. 3.3.6 und E. 4.2 des Urteils ; Urk. 10/181/16 f., 10/202/10). Zwecks Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerde führers stellte das Gericht uneingeschränkt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Y.___ vom 1 2. September 2016 ab und g elangte auf dieser Grundlage zur Auffassung, dass kein psychisches Leiden (mehr) vorliege, welches sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (E. 4.3 des Urteils; Urk. 10/181/17 ff., 10/202/27).

Zwecks Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerde führers stellte das Gericht uneingeschränkt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Y.___ vom 1 2. September 2016 ab und g elangte auf dieser Grundlage zur Auffassung, dass kein psychisches Leiden (mehr) vorliege, welches sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (E. 4.3 des Urteils; Urk. 10/181/17 ff., 10/202/27). 4.2.3 Der Beschwerdegegnerin ist somit angesichts der soeben wiedergegebenen ge richt lichen Er wägungen inso fern zu widersprechen, als es nicht zutrifft, dass dem Beschwerdeführer seit 2017 leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätig keiten zumutbar sind. Es handelt sich vielmehr um sehr leichte bis leichte Tätig keiten mit weiteren Einschränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität. Inwiefern sich zwischenzeitlich wesentliche Änderungen an diesem somatischen Belastungsprofil ergeben haben sollten, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwer deführer in diesem Zusammenhang gestützt auf die Berichte von Dr. Z.___ nur mehr die Ausübung einfacher Bürotätigkeiten für möglich erachtet, kann ihm nicht gefolgt werden. So handelt es sich um eine fachfremde und mangels Be gründung nicht nachvollziehbare Beurteilung, wenn der behandelnde Psychiater nur noch Tätigkeiten im Sitzen als leidensadaptiert bezeichnet. Für eine Be schränkung auf reine Büroarbeiten sprach er sich überdies nicht aus, zumal er beispielsweise auch Fahrertätigkeiten oder logistische Arbeiten als möglich erachtete (Urk. 10/206/2). Dazu sieht sich der Beschwerdeführer offenbar auch selbst in der Lage, ansonsten er sich im Januar 2020 nicht für eine Stelle als LKW-Fahrer beworben hätte ( Urk. 10/207/1).

4.2.3 Der Beschwerdegegnerin ist somit angesichts der soeben wiedergegebenen ge richt lichen Er wägungen inso fern zu widersprechen, als es nicht zutrifft, dass dem Beschwerdeführer seit 2017 leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätig keiten zumutbar sind. Es handelt sich vielmehr um sehr leichte bis leichte Tätig keiten mit weiteren Einschränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität. Inwiefern sich zwischenzeitlich wesentliche Änderungen an diesem somatischen Belastungsprofil ergeben haben sollten, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwer deführer in diesem Zusammenhang gestützt auf die Berichte von Dr. Z.___ nur mehr die Ausübung einfacher Bürotätigkeiten für möglich erachtet, kann ihm nicht gefolgt werden. So handelt es sich um eine fachfremde und mangels Be gründung nicht nachvollziehbare Beurteilung, wenn der behandelnde Psychiater nur noch Tätigkeiten im Sitzen als leidensadaptiert bezeichnet. Für eine Be schränkung auf reine Büroarbeiten sprach er sich überdies nicht aus, zumal er beispielsweise auch Fahrertätigkeiten oder logistische Arbeiten als möglich erachtete (Urk. 10/206/2). Dazu sieht sich der Beschwerdeführer offenbar auch selbst in der Lage, ansonsten er sich im Januar 2020 nicht für eine Stelle als LKW-Fahrer beworben hätte ( Urk. 10/207/1). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes auf psychischer Ebene wird vom Beschwerdeführer selbst nicht geltend gemacht. Dr. Z.___ vertrat bereits mit Bericht vom 4. März 2016 die Auffassung, dass auch für angepasste Tätig keiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe ( Urk. 10/104/7). Mit Bericht vom 1 4. November 2019 bekräftigte er diese Einschätzung unter expliziter Bezug nahme auf seine frühere n Ausführungen. Er hielt zudem fest, dass sich hinsicht lich der Auswirkungen des gesundheitlichen Zustands auf die Arbeitsfähigkeit keine Veränderungen ergeben hätten ( Urk. 10/197/7 f.). Bereits im erwähnten Urteil IV.2017.00298 hat das Gericht die Beurteilung von Dr. Z.___ namentlich unter Berücksichtigung der Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc), als nicht überzeugend einges tuft (E. 4.3.2 ; Urk. 10 /181/18 ). Es besteht nach wie vor keine Veranlassung, von der von Dr. Y.___ aus psychiatrischer Sicht bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit abzuweichen. Zum einen kommt den Ausführungen von Dr. Z.___ in Anbetracht des Umstands, dass er irrtümlich annehmend, der Beschwerdeführer beziehe derzeit eine halbe Invalidenrente eine Erhöhung der Rente fordert e ( Urk. 10/197/11), von v ornherein für die hier strittige n Eingliederungs mass nahmen nur sehr begrenzter Beweiswert zu (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_695/2019 vom 1 8. Dezember 2019 E. 4.3 und 8C_79/2018 vom 6. Juni 2018 E. 4.2). Als höchst widersprüchlich erweist sich zum anderen seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit. Während er mit Bericht vom 14. November 2019 noch jeg liche ausserhäusliche Tätigkeit als nicht vorstellbar bezeichnete ( Urk. 10/197 /11), erachtete er nur wenige Monate später ein zunächst 50%iges, bei optimalen Bedingungen auf 80 bis 100 % steigerungsfähiges Arbeitspensum für möglich, ohne diese Inkonsistenz nachvollziehbar zu begründen (Urk. 10/206/2). Gesamt haft kann daher auf die Berichte des behandelnden Psychiaters nicht abgestellt werden.

Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes auf psychischer Ebene wird vom Beschwerdeführer selbst nicht geltend gemacht. Dr. Z.___ vertrat bereits mit Bericht vom 4. März 2016 die Auffassung, dass auch für angepasste Tätig keiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe ( Urk. 10/104/7). Mit Bericht vom 1 4. November 2019 bekräftigte er diese Einschätzung unter expliziter Bezug nahme auf seine frühere n Ausführungen. Er hielt zudem fest, dass sich hinsicht lich der Auswirkungen des gesundheitlichen Zustands auf die Arbeitsfähigkeit keine Veränderungen ergeben hätten ( Urk. 10/197/7 f.). Bereits im erwähnten Urteil IV.2017.00298 hat das Gericht die Beurteilung von Dr. Z.___ namentlich unter Berücksichtigung der Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc), als nicht überzeugend einges tuft (E. 4.3.2 ; Urk. 10 /181/18 ). Es besteht nach wie vor keine Veranlassung, von der von Dr. Y.___ aus psychiatrischer Sicht bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit abzuweichen. Zum einen kommt den Ausführungen von Dr. Z.___ in Anbetracht des Umstands, dass er irrtümlich annehmend, der Beschwerdeführer beziehe derzeit eine halbe Invalidenrente eine Erhöhung der Rente fordert e ( Urk. 10/197/11), von v ornherein für die hier strittige n Eingliederungs mass nahmen nur sehr begrenzter Beweiswert zu (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_695/2019 vom 1 8. Dezember 2019 E. 4.3 und 8C_79/2018 vom 6. Juni 2018 E. 4.2). Als höchst widersprüchlich erweist sich zum anderen seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit. Während er mit Bericht vom 14. November 2019 noch jeg liche ausserhäusliche Tätigkeit als nicht vorstellbar bezeichnete ( Urk. 10/197 /11), erachtete er nur wenige Monate später ein zunächst 50%iges, bei optimalen Bedingungen auf 80 bis 100 % steigerungsfähiges Arbeitspensum für möglich, ohne diese Inkonsistenz nachvollziehbar zu begründen (Urk. 10/206/2). Gesamt haft kann daher auf die Berichte des behandelnden Psychiaters nicht abgestellt werden. 4.2.4 Nach dem Gesagten hat sich das medizinische Belastungsprofil des Beschwerde führers seit der letzten gerichtlichen Beurteilung mit überwiegender Wahrschein lichkeit nicht verändert. Ihm sind unter Berücksichtigung zusätzlicher Ein schränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität nach wie vor sehr leichte bis leichte körperliche Tätigkeiten in einem Vollzeitpensum zumutbar. Inwiefern sich dadurch Probleme be i der Stellensuche ergeben soll en, erschliesst sich nicht und wurde seitens des Beschwerdeführers auch nicht dargelegt. Seine gesund heitlichen Einschränkungen sind nicht mit denjenigen vergleichbar, welche vom Bundesgericht beispielhaft als geeignet qualifiziert wurden, Schwierigkeiten bei der Stellensuche zu verursachen (vgl. vorstehende E. 4.1). Dementsprechend hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsver mitt lung zu Recht verneint. Die angefochtene Verfügung vom 1 5. Juli 2020 ( Urk. 2) ist somit nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der dagegen erho benen Beschwerde führt.

4.2.4 Nach dem Gesagten hat sich das medizinische Belastungsprofil des Beschwerde führers seit der letzten gerichtlichen Beurteilung mit überwiegender Wahrschein lichkeit nicht verändert. Ihm sind unter Berücksichtigung zusätzlicher Ein schränkungen in Bezug auf die linke obere Extremität nach wie vor sehr leichte bis leichte körperliche Tätigkeiten in einem Vollzeitpensum zumutbar. Inwiefern sich dadurch Probleme be i der Stellensuche ergeben soll en, erschliesst sich nicht und wurde seitens des Beschwerdeführers auch nicht dargelegt. Seine gesund heitlichen Einschränkungen sind nicht mit denjenigen vergleichbar, welche vom Bundesgericht beispielhaft als geeignet qualifiziert wurden, Schwierigkeiten bei der Stellensuche zu verursachen (vgl. vorstehende E. 4.1). Dementsprechend hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsver mitt lung zu Recht verneint. Die angefochtene Verfügung vom 1 5. Juli 2020 ( Urk. 2) ist somit nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der dagegen erho benen Beschwerde führt. 5.

5. 5.1 Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand sowie unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 5 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.

5.1 Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah rensaufwand sowie unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und ermessensweise auf Fr. 5 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen. 5.2 Der Beschwerdeführer ersucht um die Gewährung der unentgeltlichen Prozess führung ( Urk. 1 S. 1). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht (GSVGer) wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aussichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten erlassen.

5.2 Der Beschwerdeführer ersucht um die Gewährung der unentgeltlichen Prozess führung ( Urk. 1 S. 1). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht (GSVGer) wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aussichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten erlassen. Der Beschwerdeführer wird von der öffentlichen Sozialhilfe unterstützt ( Urk. 7 S. 2, Urk. 8/2) und ist somit bedürftig. Da der Prozess zudem nicht als gänzlich aussichtslos einzustufen ist, sind d ie Voraussetzungen zur Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung gerade noch erfüllt. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- sind folglich einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.

Der Beschwerdeführer wird von der öffentlichen Sozialhilfe unterstützt ( Urk. 7 S. 2, Urk. 8/2) und ist somit bedürftig. Da der Prozess zudem nicht als gänzlich aussichtslos einzustufen ist, sind d ie Voraussetzungen zur Bewilligung der unent geltlichen Prozessführung gerade noch erfüllt. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- sind folglich einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.

Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: In Bewilligung des Gesuchs vom 1 8. August 2020 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt,

In Bewilligung des Gesuchs vom 1 8. August 2020 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt, und erkennt sodann:

und erkennt sodann: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Ge währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Ge währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

FehrWürsch