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Alle Abläufe im Organismus basieren auf Elektrizität – auf Spannungsdifferenzen, Strömen und den daraus hervorgerufenen Feldern. Selbst jede chemische Reaktion ist letztlich auf Elektrizität zurückzuführen (Aufnahme und Abgabe von Elektronen).
Natürlich muss diese Störung nicht zwingend zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, nur: Die technischen Felder sind um ein Vielfaches stärker, weisen oft unnatürliche scharfe Pulsungen (steile Signalflanken) auf, sind starr und wirken permanent auf uns ein. Dass sie damit das Leben beeinflussen ist offensichtlich, denn jedes lebendige Wesen verfügt wie erwähnt über unzählige „Antennen“ bzw. Mechansimen, an welchen die technischen Felder „andocken“ können.
Das Blutbild wird während eines Mobiltelefon-Gesprächs verändert: Die Blutkörperchen lagern sich Geldrollen-förmig aneinander an, es verklumpt und die Sauerstoffaufnahme wird beeinträchtigt (siehe Abbildungen). Dieser Vorgang ist zwar reversibel, zeigt aber auf, dass tatsächlich eine Beeinflussung durch die Strahlung stattfindet.
Blutbild der Testperson, BEVOR sie 30 Minuten lang mit WLAN- und Handy-Strahlung berieselt wurde. Die roten Blutkörperchen sind sehr beweglich und agil.
Blutbild der Testperson, NACHDEM sie 30 Minuten lang mit WLAN- und Handy-Strahlung berieselt wurde. Die roten Blutkörperchen haben sich zu sogenannten Geldrollen zusammengeballt und sind stark verklumpt.
Die Uniklinik RWTH Aachen gibt einen aktuellen Überblick über Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog unter https://emf-portal.org. Per April 2024 sind bereits über 40’000 wissenschaftliche Publikationen zum Thema gelistet. Eine Zusammenstellung von über 670 „positiven“ Studien zu Hochfrequenzstrahlung finden Sie unter https://emfdata.org. Die Studien zeigen folgende Zusammenhänge zwischen gesundheitlicher Beeinträchtigung und technisch erzeugter Strahlung: