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Die Verzögerung des Projekts ist vor allem auf Einsprachen zurückzuführen, welche die Überarbeitung des Projekts zur Folge hatten. Gegen das ursprünglich 180 m lange Projekt hatten sich die benachbarten Unternehmen Parvico SA und Villars Maître Chocolatiers SA gewehrt. Ihre Einsprachen wegen zu geringen Gebäudeabständen wurden vom Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg abgelehnt. «Das Gesetz sieht Ausnahmen vor», begründete Baudirektor Georges Godel das Handeln des Staates, der sich bewusst war, dass die Abstände zu klein waren.
Am 27. Februar 2008 hiess aber das Bundesgericht die Beschwerden gut. Das Projekt musste überarbeitet und ein neuer Detailbebauungsplan erstellt werden. Die Baukräne wurden deshalb abmontiert. Die Arbeiten waren wegen der Einsprachen bereits im April 2007 eingestellt worden. az