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Kontextmenü erweitern Dateityp-Liste "Neu"
Auf Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste erscheint ein Kontextmenü,
das mit "Neu" das Erstellen neuer Dateien ermöglicht. Wenn
man einen neuen Dateityp hinzufügen möchte, so klickt man in der Registry
unter HKEY_CLASSES_ROOT auf die jeweilige Extension (z.B. .txt), erstellt
einen neuen Schlüssel "ShellNew" und darunter eine neue
(leere) Zeichenfolge "NullFile". Wenn man statt dessen
eine bestimmte existente Datei immer als Vorlage für die neue Datei benutzen
möchte, legt man statt "NullFile" eine neue Zeichenfolge "FileName" an
und weist ihr Pfad und Namen der Vorlage zu.
Um einen Eintrag aus dem Kontextmenü unter "Neu" zu entfernen,
kann man umgekehrt entweder den ShellNew-Schlüssel des entsprechenden
Dateityps entfernen, oder man benutzt den Tabellenreiter "New" des
von Microsoft kostenlos ladbaren Tools TweakUI. Es erlaubt auch
eine andere Methode, das Neu-Menü um eine Vorlage für einen neuen Dateityp
zu erweitern: Man zieht die Vorlagedatei einfach per Drag&Drop in
das TweakUI-Fenster.
Entfernen von Geräte und Zubehör
Bei einer abgebrochenen oder fehlgeschlagenen Treiber-Installation oder
beim Entfernen von Hardware ohne vorherige Treiber-Deinstallation bleiben
oft versteckte Leichen im Gerätemanager zurück. Man kann sie sichtbar
machen, indem man in einem Konsolenfenster (DOS-Prompt) nacheinander
eingibt:
set devmgr_show_nonpresent_devices=1
start devmgmt.msc
und im Gerätemanager-Menü "Ansicht" die Option "Ausgeblendete
Geräte anzeigen" aktiviert. Die Treiber lassen sich jetzt ggf. auch entfernen.
W i n d o w s bringt einige Zubehör Programme wie z.B. Spiele mit,
die sich normalerweise nicht deinstallieren lassen. Wer diese trozdem
entfernen möchte: Geht in das versteckte Verzeichnis INF,
normalerweise in C:\Windows\inf, befindet sich die Datei SYSOC.INF.
Hier enthalten einige Zeilen die Zeichenfolge "hide" oder "HIDE",
zum Beispiel:
Games=ocgen.dll,OcEntry,games.inf,hide,7
Löscht man das "hide", sind die meisten Komponenten
einzeln deinstallierbar, außer Fax Service, Imaging, COM+ und Distributed Transaction
Coordinator.
Last Access des NTFS abschalten
Auch beim Lesen einer Datei erfolgt bei NTFS standardmäßig ein Schreiben
ins Directory, um die Last-Access-Zeit zu setzen. Das kann man in der
Registry ändern, um Zeit und Festplattenzugriffe zu sparen:
Unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
den Dword-Wert NtfsDisableLastAccessUpdate erzeugen und auf 1 setzen.
gegen den Blaster-Virus schützen
Um den Rechner z.B. gegen den Blaster-Virus zu schützen, empfiehlt es
sich,
die DCOM-Option abzuschalten,
die den TCP/IP-Port 135 öffnet. Dazu muss man
C:\WinNT\System32\DComCnfg.exe
ausführen und die DCOM-Option unter "Standardeigenschaften" deaktivieren,
alle Standardprotokolle entfernen und anschließend den Rechner neu starten.
Windows Spyware deaktivieren
Registrierversuche kann man abstellen, indem man am Kommandoprompt
eingibt:
regsvr32 /u %windir%\system32\regwizc.dll
Damit W i n d o w s-Updates auch ohne Registrierung möglich sind, kann
man eine erfolgte Registrierung vortäuschen: Unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion
bei RegDone einfach den Wert 1 eintragen.
Um zu verhindern, dass mit dem IE-Menüpunkt Verwandte Links eine
Liste besuchter Internet-Seiten und eingegebener Suchbegriffe übermittelt
wird, muss man die Spyware "Alexa" abschalten: Unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Extensions\
in der Registry den Ordner
c95fe080-8f5d-11d2-a20b-00aa003c157a löschen.
Um das Auto-Update zuverlässig zu deaktivieren, muss man in folgenden
Ordnern (soweit vorhanden) die Datei
WUAUCLT.EXE z.B. in
WUAUCLT.EX umbenennen oder gleich ganz löschen: C:\WINNT\SYSTEM32, C:\WINNT\SYSTEM32\DLLCACHE,
C:\WINNT\ServicePackFiles\I386. Optional kann man den Ordner C:\WINNT\ServicePackFiles\I386
auch komplett löschen, um Festplattenplatz zu sparen, denn die dort enthaltenen
Dateien sind nur Kopien der letzten Service-Pack-Installation.
Explorer immer am selben Ort öffnen
Möchte
man beim Start des Explorers immer im selben vorgegebenen Laufwerk und
Ordner sein,
legt man von explorer.exe eine Verknüpfung auf dem Desktop an,
und ändert den Inhalt von Ziel:
C:\WINDOWS\explorer.exe /n,/e, X:\Ordner
Adobe SVG Viewer Plugin für
Firefox Installieren
Will man SVG Grafiken im Firefox 1.0.x Browser betrachten,
wird ein entsprechendes Plugin benötigt,
Download Adobe
SVG Viewer
Nach dem download und dem ausführen des SVGView.exe, ist dieses
plugin nur für den IE installiert. Für
den Firefox 1.0 müssen noch folgende zwei Dateien,
NPSVG3.dll und
NPSVG3.zip aus
dem Verzeichnis C:\Programme\Geimeinsame Dateien\Adobe\SVG Viewer 3.0\Plugins\
in das Verzeichnis C:\Programme\Mozilla
Firefox\plugins\ kopiert werden.
Firefox neu starten.
SVG-Unterstützung in Firefox 1.5 Beta 1 auf vor-Windows XP-Systemen
nutzen
Firefox 1.5 hat eine eingebaute SVG-Unterstützung,
die den GDI+ Renderer nutzt. Nur Windows XP und neuer wird mit der Datei
gdiplus.dll ausgeliefert, die dazu zwingend benötigt wird. Um die
SVG-Unterstützung auch in älteren Windows-Systemen nutzen zu
können, müssen Sie das GDI+ Redistributable Package herunterladen
und die Datei gdiplus.dll in das Verzeichnis kopieren, in das Sie Mozilla
Firefox installiert haben. (normalerweise ist das C:\Programme\Mozilla
Firefox). Sie müssen Firefox neu starten, nachdem Sie das erledigt
haben. [GDI+
Redistributable Package herunterladen]
Firefox 1.5 Beta 2 and höher nutzen die Cairo-Rendering-Engine
und benötigen diese Datei daher nicht.
Internet Explorer im Offlinebetrieb
Wenn der Internet Explorer 5.5 oder 6.0 als Startseite eine Datei (z.B.
c:\home.htm) statt einer Internet-Seite benutzt, erscheint in seinem
Datei-Menü der Punkt "Offlinebetrieb" nicht, mit dem
es möglich ist, ohne Internet-Verbindung Seiten aus dem Cache anzuzeigen.
Abhilfe: Erstelle in der Registry
unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\AboutURLs
eine neue Zeichenfolge namens "MyHomePage" und weise ihr als
Wert die gewünschte Datei zu, zum Beispiel C:\mein Computer.htm. Anschließend öffne
den Internet Explorer und gebe als neue Start Seite "about:MyHomePage"
statt des Dateinamens an. Ab dem nächsten Start des Internet Explorer
erscheint Offlinebetrieb dann wieder im Datei-Menü.
Sicherheits Zone Arbeitsplatz
Normalerweise wird die Sicherheitszone "Arbeitsplatz" nicht
angezeigt, obwohl diese existiert. Um deren Eigenschaften ändern
zu können, muss man in der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet
Settings\Zones\0
den Wert "Flag" von dezimal 33 auf 1 ändern.
IE-Indexdatei und Verlauf löschen
In zwei Dateien namens INDEX.DAT merkt sich der Microsoft Internet
Explorer die Adressen besuchter Seiten selbst dann, wenn man Verlauf
und temporäre Internet-Dateien regelmäßig löscht. Dadurch werden sie
bald mehrere Megabyte groß. Die erste liegt typischerweise in einem Verzeichnis
Content.ie5 unterhalb des Pfades
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Lokale Einstellungen\Temporary
Internet Files
und kann dort nicht ohne weiteres gelöscht werden, da sie von W i n d o w s
dauernd geöffnet ist. Lösung: Man meldet sich vorübergehend unter einem anderen
Benutzernamen an, der ebenfalls über Administrator-Rechte verfügt, und
löscht das gesamte Verzeichnis "Temporary Internet Files" des Normalbenutzers.
Dabei kann man dann auch gleich den Ordner
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Lokale Einstellungen\Verlauf
löschen, in dem sich ebenfalls eine Indexdatei befindet. Keine Sorge: Der Internet
Explorer legt die Verzeichnisse und Index-Dateien beim nächsten Start automatisch
neu an.
Da während der Ausführung von Autostart-Verknüpfungen die Dateien noch
nicht gesperrt sind, kann das Löschen auch automatisch beim Booten erfolgen.
Legen Sie dazu eine Textdatei DELVERL.CMD mit folgenden zwei Zeilen an
und ersetzen Sie dabei USER durch den Benutzernamen:
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\USER\Lokale Einstellungen\Temporary
Internet Files"
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\USER\Lokale Einstellungen\Verlauf"
Anschließend erstellen Sie eine Autostart-Verknüpfung zu dieser Textdatei,
in deren Eigenschaften Sie den Start auch als minimiert festlegen können, damit
kein störendes schwarzes Fenster aufblitzt.
Temporäre Dateien löschen
W i n d o w s löscht mit dem Zubehör-Programm "Datenträgerbereinigung" nur
solche Dateien, die älter als sieben Tage sind, und selbst dann oft nur
unvollständig. Ein vollständiges Löschen ist nur manuell möglich. Die
Dateien befinden sich typischerweise im folgenden Verzeichnis:
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Lokale Einstellungen\Temp
Zusätzlich legen einige Programme temporäre Dateien auch in einem Temp-Ordner
unterhalb des
W i n d o w s-Verzeichnisses an:
C:\WinNT\Temp
Vor dem Löschen temporärer Dateien sollte man unbedingt alle Anwendungen beenden.
Einige Dateien sind u.U. schreibgeschützt, man darf sie aber trotzdem löschen.
Diese Maßnahme ist (wie auch das Löschen der temporären IE-Dateien, siehe oben)
insbesondere vor einem Defragmentieren der Festplatte sinnvoll.
Datei immer mit diesem Programm öffnen deaktivieren
Wer schon mal einen unbekannten Dateityp im Explorer per Doppelklick öffnen
wollte, kennt das entsprechende Fenster in dem man sich die Anwendung
aussuchen kann mit der dann der unbekannte Dateityp geöffnet werden
sollte. Wer hier einfach eine Anwendung aus der Liste aussucht und mit "OK" bestätigt
ohne das Optionsfeld "Datei immer mit diesem Programm öffnen" zu
beachten, dem steht unter Umständen später wenn das öffnen
mit der ausgesuchten Anwendung nicht klappt, arbeit ins Haus. Beim nächsten
mal wird dieser Dateityp nämlich immer mit der zuvor ausgesuchten
Anwendung geöffnet. Denn unter 98 ist die oben erwähnte Option
als Standart aktiviert und muss immer Manuel deaktiviert werden. Mit
folgendem Eintrag in die Registry wird das einfach umgedreht.
Schlüssel
HKEY_Classes_Root/Unknown/shell/openas/command Hier öffnet
man den Standard Wert
und trägt hinter dem letzten Eintrag "%1" ein Leerzeichen gefolgt
von einem "%2" ein. "%1" bewirkt dabei das auch
der Inhalt der Datei angezeigt wird und "%2" entfernt dabei die Markierung
aus der Options-Box.
Bei 2000 wird mit dem Registry Eintrag die gesamte Option deaktiviert und nicht
nur die Markierung entfernt.
Herunterfahren dauert länger als eine
Minute
Speziell nach Einstellungsänderungen dauert das Herunterfahren oft sehr
lange. Abhilfe: Unter Start/Ausführen "gpedit.msc" eingeben.
In "Richtlinien
für lokaler Computer" klickt man bei "Computerkonfiguration" auf "Administrative
Vorlagen", dann im rechten Fenster auf "System", dort
auf "Anmeldung" und auf "Maximale Wiederholungsversuche
zum Entladen und Aktualisieren des Benutzerprofils". Dort klickt
man im Register "Richtlinie" auf "Aktiviert" und ändert
bei "Max. Wiederholungsversuche" die Zahl auf z.B. 5 (der Standardwert
ist 60 Versuche mit je einer Sekunde Abstand, er verzögert deshalb das
Herunterfahren um bis zu eine Minute).
Server Uptime
Wie lange ist der Server ununterbrochen in Betrieb, dies gibt es unter
W i n d o w s eigentlich nicht!
jedoch mit dem CMD Befehl
net statistics server kann man feststellen
seit wann das System Statistik aufzeichnet. Die erste Ausgabe Zeile auf dem
Monitor ist dann z.B.
Statistik seit 5/10/2005 8:12 PM
Konvertierung von FAT32 zu NTFS
Die Benutzung des W i n d o w s-Tools CONVERT zum Umwandeln einer FAT32-
in eine NTFS-Partition führt leider immer zu einer Cluster-Größe von
nur 512 Byte, was die Festplatten-Performance deutlich reduziert und
schnell zu einem stark fragmentierten Dateisystem führt. Derselbe Effekt
tritt auch auf, wenn W i n d o w s 2000 oder XP ohne Neuformatierung
auf einer existenten FAT32-Partition als NTFS-System installiert wird.
Das nachträgliche Ändern der Cluster-Größe auf einen sinnvollen Wert
(z.B. 4 KByte) oder das Konvertieren einer FAT32- in eine NTFS-Partition
mit sinnvoller Cluster-Größe ist nur mit speziellen Tools wie dem Partition
Manager von Paragon möglich. Wer sich das ersparen will und trotzdem
NTFS z.B. wegen der verbesserten Sicherheits-Einstellungen benutzen möchte,
kommt um ein Neuformatieren der Partition leider nicht herum.
InstallPath: Quelle der Setup-Dateien ändern
Beim nach laden oder installieren von Software Komponenten erweist sich
es hilfreich den Pfad zur quellen gleich automatisch zu übergeben,
somit ist g.g.f. lange Pfade durchsuchen oder das wechseln eines CDROM
Laufwerkes nach einem zugriff, in welchem keine CD verfügbar ist,
nicht mehr jedesmal von Nöten.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion
der Schlüssel
SourcePath (Typ REG_SZ) definiert
den Zugriffspfad auf die SetUp-Dateien. Hier kann man den Installationspfad
anpassen, indem man z.B. eine Netzwerkressource einträgt.
Schneller im Netzwerk browsen
Die Anzeige freigegebener Laufwerke anderer Computer in der Netzwerkumgebung
dauert gewöhnlich mehrere Sekunden. Die Ursache ist, dass W i n d o w
s 2000/XP dabei überflüssigerweise auch den Ordner mit geplanten Tasks
auf diesen Computern durchsucht. Zum Glück lässt sich das gefahrlos abschalten.
Im Registry-Zweig
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\RemoteComputer\NameSpace
gibt es einen Schlüssel namens {D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF}, der
gelöscht werden kann. Das Browsen ist dann wesentlich schneller, ohne dass
dafür ein Neustart des Rechners nötig wäre.
Troubleshooting the Computer
Browser Service
Um den delegierten Master Browser im Netzwerk zu ermitteln folgenden
Befehl aus einem CMD Prozess starten, C:> browstat status
Für help browstat /?
Usage: BROWSTAT Command [Options | /HELP]
Where <Command> is one of:
ELECT ( EL) ------ Force election on remote domain
GETBLIST ( GB) --- Get backup list for domain
GETMASTER ( GM) -- Get remote Master Browser name (using NetBIOS)
GETPDC ( GP) ----- Get PDC name (using NetBIOS)
LISTWFW (WFW) ---- List WFW servers that are actually running browser
STATS (STS) ------ Dump browser statistics
STATUS (STA) ----- Display status about a domain
TICKLE (TIC) ----- Force remote master to stop
VIEW ( VW) ------- Remote NetServerEnum to a server or domain on transport
DUMPNET ( DN) ---- Display the list of transports bound to browser
In server (or domain) list displays, the following flags are used:
W=Workstation, S=Server, SQL=SQLServer, PDC=PrimaryDomainController,
BDC=BackupDomainController, TS=TimeSource, AFP=AFPServer, NV=Novell,
MBC=MemberServer, PQ=PrintServer, DL=DialinServer, XN=Xenix,
NT=Windows NT, WFW=WindowsForWorkgroups, MFPN=MS Netware,
SS=StandardServer, PBR=PotentialBrowser, BBR=BackupBrowser,
MBR=MasterBrowser, OSF=OSFServer, VMS=VMSServer, W95=Windows95,
DFS=DistributedFileSystem, CLUS=NTCluster, DCE=IBM DSS. mehr
Lanmanager Master Browser deaktivieren
Speziell für Laptops sollte man die Master-Browser-Funktion abschalten.
Da es nur einen Master-Browser im Netz geben kann, könnte ein Laptop
sich dieser Funktion bemächtigen. Wenn man ihn dann abschaltet, finden
die übrigen PCs erst
mal den Server nicht mehr. Abhilfe ist über folgenden Registry-Eintrag möglich:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Browser\Parameters
Bei dem REG-SZ Schlüssel
MaintainServerList den Wert auf "no" setzen
(Win2K), oder auf "false" (NT).
Auf dem Server kann die Funktion fest auf "yes" (Win2K) bzw. "true" (NT
4.0) gesetzt werden.
Die Voreinstellung ist "Auto". Mögliche Werte sind Auto, Backup,
Potential oder No. Mehr
darüber..
Mehr als 10 Benutzer im Netzwerk
Maximal zehn Benutzer haben unter W i n d o w s 2000 Professional gleichzeitig
Zugriff auf die Resourcen eines Rechners. Ein Benutzer bleibt aber auch
dann, wenn er gerade passiv ist und keine Dateien auf dem Server geöffnet
hat, standardmäßig noch 15 Minuten angemeldet und belegt somit unnötig
lange eines dieser zehn kostbaren Benutzerkonten.
Man kann dieses Timeout beispielsweise auf drei Minuten verringern,
indem man am Server die Eingabeaufforderung (cmd.exe) startet und an deren
Kommandozeile eingibt:
net config server /autodisconnect:3
Inaktive Benutzer werden so schneller wieder abgemeldet, und die Wahrscheinlichkeit,
dass ein elfter Benutzer sich während einer Arbeitspause eines anderen erfolgreich
anmelden kann, ist entsprechend höher. Voraussetzung ist, dass die einzelnen
Benutzer keine Software vom Server geladen haben und auch sonst keine Server-Dateizugriffe
bei ihnen stattfinden. Allzu kurz sollte man das Timeout übrigens nicht machen,
weil andernfalls das dauernde erneute Login Dateizugriffe merklich verzögert.
PC in der Netzwerk umgebung verstecken
Um ein PC oder Server im Netzwerk nicht erscheinen zu lassen gibt es
folgenden Schlüssel.
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters und
setze den wert für den DWORD Schlüssel
Hidden von
0 auf 1.
Es geht auch über die CMD eingabe: net config server /hidden:yes
Mit dem Computer sind trotzdem verbindungen möglich.
APIPA Automatische IP vergabe Abschalten
APIPA (Automatic Private IP Adressing)
Eine IP-Adresskonfiguration ohne DHCP. Der von der Behörde IANA normierte
Adressbereich für diese Funktion
ist <ip-pii> bis <ip-pii>/16. Die Funktion wird ab Windows 98 automatisch
ausgeführt, wenn kein
DHCP-Server gefunden wird und keine manuelle IP-Konfiguration existiert.
In Umgebungen, die auf einem DHCP-Server basieren, ist dieses Verhalten eventuell
unerwünscht.
Man kann es darum über die Registry abschalten.
Starten von Regedit.exe. Darin den folgenden Schlüssel anwählen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces
Darin finden sich alle Interfaces. Hier wird das betroffene Interface
gewählt und aus dem Edit-Menü der Punkt
New DWORD gewählt. Der Name muss
IPAutoconfigurationEnabled lauten.
Der Wert wird auf 0 gesetzt.
Windows DNS-Auflösungscache update
Nach änderungen der Netzwerk Konfiguration und DNS Server ist es
nützlich
den Resolver Cache zu leeren, ansonsten versucht Windows sehr lange über
die vorherigen einstellungen die Dienste vergeblich zu lokalisieren.
C:> ipconfig /flushdns
Syntax Help:
ipconfig [/? | /all | /renew [Adapter] | /release [Adapter] |
/flushdns | /displaydns | /registerdns |
/showclassid adapter |
/setclassid adapter [Klassenkennung] ]
wobei:
Adapter Verbindungsname
(Platzhalter * und ? sind zulässig, siehe Beispiele)
Optionen:
/? Zeigt die Hilfe an.
/all Zeigt alle Konfigurationsinformationen an.
/release Gibt die IP-Adresse für den angegebenen Adapter frei.
/renew Erneuert die IP-Adresse für den angegebenen Adapter.
/flushdns Leert den DNS-Auflösungscache.
/registerdns Aktualisiert alle DHCP-Leases und registriert DNS-Namen.
/displaydns Zeigt den Inhalt des DNS-Auflösungscaches an.
/showclassid Zeigt alle DHCP-Klassenkennungen an, die für diesen
Adapter zugelassen sind.
/setclassid Ändert die DHCP-Klassenkennung
NT4 Domäne sychronisieren
Unter NT4 Domänen kommt es öfters vor das nach dem löschen
eines Workstation Konto aus dem Server Manager es sehr lange dauert bis
der eintrag auch wirklich ausgeführt ist.
Mit diem Befehl aus dem CMD-Fenster geht es schneller:
nbtstat -RR
Der Befehl Sendet Namensfreigabe-Pakete an WINS und startet die Aktualisierung.
Hinweis zur Analyse:
nbtstat -s Zeigt Sitzungstabelle mit Computer NetBIOS-Namen
an.
nbtstat -c Zeigt Inhalt des Remotenamencache mit IP-Adressen
an.
nbtstat -n Zeigt lokale NetBIOS-Namen an
NetBios: Netzwerknamen ohne Punkt
W i n d o w s 2000 versucht im Gegensatz zu W i n d o w s 98 z.B. beim
PING-Befehl oder auch im Browser, NetBios-Funktionen zur Namensauflösung
zu verwenden, wenn der Rechner- bzw. Domain-Name keinen Punkt enthält.
Dies schlägt natürlich fehl, wenn der anzusprechende Zielrechner kein
W i n d o w s-System ist, sondern z.B. ein PrintServer, WLAN-Accesspoint
oder Router. Abhilfe: Statt "ping xy" einfach "ping xy." schreiben,
also einen Punkt anhängen; dann begnügt sich W i n d o w s mit der normalen
DNS-Namensauflösung.
Dass übrigens der PING-Befehl über WLAN-Adapter, deren Energiespar-Modus
aktiviert ist, nicht zuverlässig funktioniert, ist normal: Im Sparmodus
schaltet der Adapter seinen Empfanger nur in einem festen Zeitraster
ein, und der Access Point puffert derweil die TCP-Pakete - aber eben
nicht ICMP-Pakete, wie sie u.a. von PING benutzt werden.
Obwohl W i n d o w s die Option bietet, NetBios über TCP/IP (NetBT)
in den Netzwerk-Einstellungen unter LAN-Adapter - TCP/IP - Erweitert
- WINS abzuschalten, muss davon ausdrücklich abgeraten werden, denn dann
funktioniert das Browsen in der Netzwerkumgebung nicht mehr. Ferner würde
damit der Mailslot-Mechanismus von W i n d o w s deaktiviert, der u.a.
für Popup-Nachrichten im LAN und von zahlreichen Anwendungen wie etwa
NetMail benutzt wird.
Registry: Nützliche Keys für Administratoren
Die Keys (in den gelben Boxen) können mit Copy Paste im Notepad
Editor in eine Text-Datei mit der endung .reg gespeichert werden. Nachdem
in der ersten Zeile noch die Registry Editor Version hinzugefügt
wird, ist mit einem Doppelklick auf die Datei-.reg das Zusammenführen
der Registrierung dann erledigt.
Beispiel:
In der Zeile 1 gilt für 2000 und XP: "Windows Registry Editor Version
5.00" und für NT4 "Regedit4".
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main]
"Start Page"="http://www.google.com/"

IE Start Page festlegen, z.B. Automatisch per Regedit
/i "\\srv\path\keyfile.reg"
|[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet
Explorer\Main]

"Start Page"="http://www.google.com/"

QuickEdit Modus ermöglicht Copy Paste in DOS Box.
|[HKEY_CURRENT_USER\Console]

"QuickEdit"=dword:00000001

Explorer Kontext Menu DOS-Box öffnen erstellen.

[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\dosshell]
@="DOS-Box öffnen"
[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\dosshell\command]
@="C:\\WINDOWS\\system32\\cmd.exe /K cd \"%1\""

System Freigabe (C$) für XP vergeben (wie W2K od. NT4).
|[HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters]

"AutoShareWks"=dword:00000000

Time auf NTP Server swisstime.ee.ethz.ch stellen, IP <ip-pii>
|[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters]

"NtpServer"="swisstime.ee.ethz.ch,0x1"

PlainText Passwort übermittlung z.B. für Experimente,
frühere W95, Samba Versionen.
|[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Rdr\Parameters]

"EnablePlainTextPassword"=dword:00000000

Automatisches Anmelden nach System Boot.
|[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows
NT\CurrentVersion\Winlogon]

"DefaultUserName"="Administrator"
"DefaultPassword"="password"
"AutoAdminLogon"="1"
| Kontext Menu eintrag um TXT Dateien in den Notepad zu laden.

|[HKEY_CLASSES_ROOT\txtfile\shell\Notepad]

[HKEY_CLASSES_ROOT\txtfile\shell\Notepad\command]
@="C:\\WINDOWS\\system32\\Notepad.EXE \"%1\""
[HKEY_CLASSES_ROOT\txtfile\shell\Notepad\ddeexec]
@=""
[HKEY_CLASSES_ROOT\txtfile\shell\Notepad\ddeexec\Application]
@="Notepad"
[HKEY_CLASSES_ROOT\txtfile\shell\Notepad\ddeexec\Topic]
@="System"
Versteckte W i n d o w s 2000 Tools
Die folgenden Programme erscheinen nicht im Startmenü, sind aber dennoch
nützliche Helfer.
All diese Tools zeigen gewöhnlich ihre Syntax an, wenn man entweder nichts,
/? oder -? dahinter schreibt.
(Falls du unter Start - Programme - Zubehör keinen Menüpunkt "Eingabeaufforderung" findest,
klicke auf Start - Ausführen und gebe CMD ein.)
|ARP - zeigt eine Übersetzungstabelle von physikalischen
und IP-Netzwerkadressen an.

Cipher - Erlaubt das Verschlüsseln von NTFS-Partitionen.
DComCnfg - konfiguriert DCOM-Einstellungen (Vorsicht: W32.Blaster-Angriffspunkt!)
Debug - der von MS-DOS her bekannte Debugger, nach wie vor ohne
32-Bit-Befehle.
Edlin - ein gnadenlos veralteter, zeilenorientierter Texteditor.
Expand - dekomprimiert Installationsdateien, z.B. EX_ in EXE.
FTP - kommandozeilenbasiertes FTP-Programm, leider ohne PASV
MakeCab - Kommandozeilen-Programm zum Erzeugen von CAB-Dateien.
Narrator - Sprachausgabe von Bildschirmereignissen und Fensterinhalten.
NbtStat - Kommandozeilen-Utility zur Anzeige von TCP/IP-NetBios-Parametern.
NET - Kommandozeilenprogramm für zahlreiche Netzwerk-Funktionen.
NetSh - Kommandozeilen-Interface für die Fernkonfiguration und Überwachung
anderer PCs.
NetStat - Zeigt aktive Netzwerk-Verbindungen an.
NsLookup - Erlaubt das Abfragen eines DNS-Servers nach einem
Domain-Namen.
PathPing - erweiterter Ping-Befehl, der auch Routing-Pfade erlaubt
und anzeigt.
Ping - ein Standard-TCP/IP-Tool zum Prüfen von Netzwerkverbindungen.
RCP - Kommandozeilen-Utility zum Kopieren von Dateien im Netzwerk.
RegEdt32 - Registry-Editor mit der Möglichkeit von Sicherheitseinstellungen.
RegEdit - Registry-Editor mit Suchfunktion für Schlüssel und
Werte.
RegSvr32 - Dient zum Registrieren oder Deregistrieren von DLLs.
Route - erlaubt das Manipulieren von Netzwerk-Routing-Tabellen.
SFC - Überprüft oder restauriert Systemdateien und legt die DLL-Cache-Größe
fest.
Telnet - das Telnet-Programm, mit dem man sich in Telnet-Server
einwählen kann.
TFTP - überträgt Dateien zu oder von einem Rechner, der den TFTP-Dienst
ausführt.
Tracert - verfolgt das Routing von IP-Paketen.
Kommandozeilen-Befehle
HELP zeigt am Kommando-Prompt eine Liste der Konsolen-Befehle
an.
Sie sind teilweise in CMD.EXE eingebaut, teilweise aber auch eigenständige
Programme:

C:\>help
Weitere Informationen zu einem bestimmten Befehl mit: HELP 'Befehlsname'.
ASSOC Zeigt die Zuordnungen der Dateierweiterungen an oder ändert sie.
AT Plant die Ausführung von Befehlen und Programmen (Taskplaner).
ATTRIB Zeigt Dateiattribute an oder ändert sie.
BREAK Schaltet (zusätzliche) Überwachung für STRG+C ein/aus (ON/OFF).
CACLS Zeigt Zugriffskontrollisten (ACL) von Dateien an oder ändert sie.
CALL Ruft ein Stapelverarbeitungsprogramm von einem anderen aus auf.
CD Wechselt das aktuelle Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.
CHCP Wechselt die aktuelle Codeseite oder zeigt deren Nummer an.
CHDIR Wechselt das aktuelle Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.
CHKDSK Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.
CLS Löscht den Bildschirminhalt.
CMD Startet eine neue Instanz des W i n d o w s 2000-Befehlsinterpreters.
COLOR Legt Standardfarben für den Konsolenhinter- und Vordergrund fest.
COMP Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien.
COMPACT Zeigt die Komprimierung auf NTFS-Partitionen an oder ändert sie.
CONVERT Konvertiert FAT-Datenträger in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann
nicht konvertiert werden.
COPY Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Position.
DATE Wechselt das eingestellte Datum oder zeigt es an.
DEL Löscht eine oder mehrere Dateien.
DIR Listet Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.
DISKCOMP Vergleicht den Inhalt zweier Disketten.
DISKCOPY Kopiert den Inhalt einer Diskette auf eine andere Diskette.
DOSKEY Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Befehle zurück, erstellt Makros.
ECHO Zeigt Meldungen an oder schaltet die Befehlsanzeige ein/aus.
ENDLOCAL Beendet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen.
ERASE Löscht eine oder mehrere Dateien.
EXIT Beendet den Befehlsinterpreter CMD.EXE.
FC Vergleicht zwei Dateien oder zwei Sätze von Dateien.
FIND Sucht in einer oder mehreren Dateien nach einer Zeichenfolge.
FINDSTR Sucht nach Zeichenketten in Dateien.
FOR Führt einen Befehl für jede Datei eines Satzes von Dateien aus.
FORMAT Formatiert einen Datenträger für die Verwendung unter W i n d o w s.
FTYPE Zeigt die Dateitypen an, die bei den Dateierweiterungszuordnungen
verwendet werden, oder ändert sie.
GOTO Setzt die Ausführung eines Stapelverarbeitungsprogramms an
einer Marke fort.
GRAFTABL Ermöglicht W i n d o w s 2000, im Grafikmodus einen erweiterten
Zeichensatz anzuzeigen.
HELP Zeigt Hilfe für W i n d o w s-2000-Befehle an.
IF Verarbeitet Ausdrücke mit Bedingungen in einem Stapel-
verarbeitungsprogramm.
LABEL Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Datenträgers.
MD Erstellt ein Verzeichnis.
MKDIR Erstellt ein Verzeichnis.
MODE Konfiguriert Geräte im System.
MORE Zeigt Daten seitenweise auf dem Bildschirm an.
MOVE Verschiebt eine oder mehrere Dateien.
PATH Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest oder zeigt ihn an.
PAUSE Hält die Ausführung einer Stapelverarbeitungsdatei an.
POPD Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
PRINT Druckt Textdateien während der Verwendung anderer MS-DOS-Befehle.
PROMPT Modifiziert die W i n d o w s 2000-Eingabeaufforderung.
RD Entfernt (löscht) ein Verzeichnis.
RECOVER Stellt beschädigte Daten wieder her.
REM Leitet Kommentare in einer Stapelverarbeitungsdatei oder in
der Datei CONFIG.SYS ein.
REN Benennt eine oder mehrere Dateien um.
RENAME Benennt eine oder mehrere Dateien um.
REPLACE Ersetzt Dateien.
RMDIR Entfernt (löscht) ein Verzeichnis.
SET Setzt/entfernt W i n d o w s 2000-Umgebungsvariablen oder zeigt sie an.
SETLOCAL Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen.
SHIFT Verändert die Position ersetzbarer Parameter in einem
Stapelverarbeitungsprogramm.
SORT Gibt Eingabe sortiert auf Bildschirm, Datei oder Gerät aus.
SUBST Weist einem Pfad eine Laufwerksbezeichnung zu.
START Startet ein eigenes Fenster, um das Programm auszuführen.
TIME Stellt die Systemzeit ein oder zeigt sie an.
TREE Zeigt die Verzeichnisstruktur eines Laufwerks/Pfads grafisch an.
TYPE Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.
VER Zeigt die Nummer der verwendeten W i n d o w s 2000-Version an.
VERIFY Legt fest, ob MS-DOS überwachen soll, dass Dateien korrekt auf
Datenträger geschrieben werden.
VOL Zeigt die Bezeichnung und Seriennummer eines Datenträgers an.
XCOPY Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
Man kann hinter HELP auch den Namen eines Befehls schreiben, z.B. HELP
COPY, um eine Syntax-Beschreibung für ein bestimmtes Kommando zu erhalten.
Das CMD-Konsolenfenster besitzt im Gegensatz zum alten Command.com
von MS-DOS und W i n d o w s 95/98 auch einen vertikalen Scroll-Balken,
so dass eine seitenweise
Anzeige wie z.B. Help|More unnötig ist. (Command.com gibt es auch in W i n d
o w s 2000 und XP zwar auch noch, es ist aber, obwohl es lange Dateinamen anzeigen
kann, ein reines 16-Bit-Programm - deshalb sollte man bevorzugt CMD als Eingabeaufforderung
benutzen.)
Bitte beachte, dass einige von DOS und W i n d o w s 95/98 bekannte
Befehle wie RD, MOVE und XCOPY unter W i n d o w s NT, 2000 und XP eine
deutlich geänderte
Parameter-Syntax aufweisen. Beispielsweise ersetzt
RD /Q /S Verzeichnis
den bei MS-DOS 6 und 7 noch vorhandenen Befehl
DELTREE /Y Verzeichnis (Vorsicht - damit wird ein Verzeichnis
mit allem Inhalt ohne Rückfrage gelöscht!).
Onboard-Grafik mit Shared Memory
|Bildschirm
||Farbtiefe
||Speichertransfer

|75 Hz
||32 Bit (True Color)
||263 MBit/s

|75 Hz
||16 Bit (High Color)
||384 MBit/s

|70 Hz
||16 Bit (High Color)
||392 MBit/s

|70 Hz
||8 Bit (256 Farben)
||540 MBit/s

Dieser Tippsp ist eigentlich vom Betriebssystem unabhängig: Wer einen
PC mit Onboard-Grafikkarte und Shared Memory hat, tut gut daran, eine
echte AGP-Grafikkarte einzubauen. Die vom Grafik-Chip beim Bildschirm-Refresh
nötigen Speicherzugriffe bremsen die CPU erheblich aus, und zwar keineswegs
nur bei der Grafikausgabe. Wer dennoch bei der Onboard-Lösung bleiben
möchte, kann die Performance durch Reduzieren der Auflösung (z.B. 1024
x 768 statt 1280 x 1024) und Bildschirmfrequenz (z.B. 70 statt 85 Hz),
vor allem aber durch eine geringere Farbtiefe merklich verbessern.
Die Tabelle gibt die gemessene Speichertransferrate bei 1024
x 768 Pixel abhängig von Bildschirmfrequenz und Farbtiefe für ein nicht
mehr ganz taufrisches System an (Celeron 2 GHz, SDRAM 100 MHz). Natürlich
sind 256 Farben nicht wirklich empfehlenswert, aber die Auswirkung ist
bemerkenswert. Mit einer "richtigen" Grafikkarte sind im gleichen
System rund 550 MBit/s zu erzielen, und zwar dann unabhängig von Auflösung
und Farbtiefe - das entspricht bei 75 Hz und True Color mehr als einer
Verdoppelung, und die Speichertransferrate ist schließlich eines der
wichtigsten Leistungsmerkmale.
Im BIOS lässt sich meist die Grösse des Shared Memory einstellen. Während
die Voreinstellung oft 32 MByte ist, schadet es bei den üblichen Bildschirmauflösungen
nicht, den Wert auf 8 MByte zu reduzieren; so bleibt für W i n d o w
s mehr Speicher übrig.
Tastatur-Belegung deutsch/englisch umschalten
Die Tastenkombination Alt+Umschalten (Alt+Shift) hat mancher schon versehentlich
unbewusst erwischt und sich dann über eine falsche Tasten-Belegung bei
z, y und Satzzeichen gewundert. W i n d o w s erlaubt durch gleichzeitiges
Drücken von Alt und Umschalten auf der linken Tastaturseite
den zyklischen Wechsel zwischen den installierten Tastatur-Layouts, typischerweise
Deutsch und Englisch. So wird aus den vier nebeneinander liegenden Tasten
pü+# dann p[]\.
Zeitserver mit Windous NT, 2000, XP realisieren
Das Geheimniss liegt bei den Betriebssystemen in der Registrierungsdatei.
Hier muss nur ein zusätzlicher Wert eingetragen werden. Dieser startet
dann bei jedem Start des Rechners den NTP-Server / Dienst der Betriebssysteme.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControllSet\Services\LanmanServer\Parameters
Zeigt mit der Maus in das rechte Fenster macht dort einen Rechtsklick.
Im nun angezeigten Kontextmenü zeigt Ihr auf “Neu/DWORD-Wert”.
Bei W i n d o w s 2000 und XP sollte der Eintrag so aussehen: [Neuer Wert #1]
REG_DWORD 0x00000000(0)
Bei W i n d o w s NT sieht dieser Eintrag dann so: [Neuer Wert #1] 0x00000000(0)
Nun benennt Ihr den neuen Wert um in
TIMESOURCE um, und dragt
noch den richtigen Wert des DWORD-Wertes ein.
“DWORD-Wert bearbeiten”
Markiert als erstes die Basis “Hexadezimal” und tragt dann im Feld “Wert” anstelle
einer “0” eine “1” ein. Mit einem klick auf “OK” ist
dann die Sache erledigt. Alle Programme schliessen, auch den Registrierungseditor
und dann W i n d o w s neu starten.
Zeitserver über die Einstellungen von “Eigenschaften von
Datum und Uhrzeit” aktualisiert (diese Option steht nur unter W
i n d o w s XP zur Verfügung). Die Eigenschaften könnt Ihr über
einen Doppelklick auf die Uhrzeit in der Taskleiste öffnen, alternativ
findet Ihr die Einstellungen auch in der Systemsteuerung.
Bei W i n d o w s NT und 2000 den Befehl: net time /setsntp:time.windows.com
(für einen SNTP-Server)
Da W i n d o w s diese Einstellungen in der Registrierung speichert, brauchen
diese Daten nicht immer wieder neu angegeben werden. Damit ist die Konfiguration
des Zeitservers erledigt. Ab nun an kann es im Netzwerk nur noch eine Zeit
geben.
Zur Überprüfung des Zeitservers startet Ihr die cmd.exe oder
die command.com. An der Eingabeaufforderung gebt Ihr den Befehl
net
time ein und drückt die Enter-Taste.
Wie bekommen die LAN Clients ihre Zeit
Erstellt mit dem Editor eine neue Datei und speichert diese unter den Namen
nettime.bat ab. Die Datei sollte im Netlogon Verzeichnis des Servers leigen
oder z.B. im Autostart Ordner.
Der Speicherort des Skripts ist die NETLOGON-Freigabe des Anmeldeservers:
Bei W2K: "%systemroot%\SYSVOL\sysvol\<Domänenname>\scripts"
Bei NT4: "%systemroot%\system32\repl\import\scripts"
Folgendes in .BAT oder .CMD Datei eintragen:
net time \\*servername /set /yes *servername =
Name des Zeitservers
Hinweis für Linux:
date -s '11:09:00' + '%HH:%MM:%SS'
Novell NetWare:
SET TIME November 29 2001 10:11:12 pm
NTP Einstellungen unter W i n d o w s 2000 und
2003
Das Network Time Protokol (NTP) bzw. die vereinfachte Version SNTP (Simple
NTP) erlaubt es, über wenige IP-Pakete
(genaugenommen Protokoll UDP Port 123) die Uhrzeit von einem NTP-Server zu
beziehen.
Normalerweise holen Sich sowohl W2K, XP
und Windows 2003 ihre Uhrzeit anhand des Active Directory vom "richtigen" Server.
Aber der PDC-Emulator der obersten Domäne muss trotzdem die Uhrzeit
irgendwo her bekommen. Selbst wenn eine Atomuhr die Systemzeit setzt,
muss Windows wissen, dass "seine" Zeit richtig ist, damit
der Server diese an Clients weiter gibt. Meist wird aber das "Internet" per
NTP befragt. Auch das ist zu konfigurieren. Dazu dient der W32TIME-Service
Bei W2K einfach mit NET TIME die IP-Adresse des Servers
angeben.
Führe in einer CMD-Box dazu folgende Befehle aus:
net stop w32time
net time /setsntp:xxx.xxx.xxx.xxx
net start w32 time
Bei W i n d o w s 2003 hat sich der NTP-Dienst geändert
w32tm /config /syncfromflags:manual /manualpeerlist:xx.xx.xx.xx
w32tm /config /update
w32tm /resync
Hierbei konfiguriert die erste Zeile den Server, Zeile 2 informiert
den Dienst über diese Änderung und Zeile 3 stößt
eine Synchronisation an.
Hinweis: Leider gibt es w32tm.exe /once bei W i n d o w s 2003 nicht mehr
Zeitzone in Europa: MET-1MEST (Normalzeit) (Zürich,Berlin,Rom,Amsterdam,Wien,Stockholm)
Time zone offset: UTC + 1 hour, Email time zone indicator: +0100 (CET, Central
European Time)
Umschalten von Winter auf Sommerzeit: letzter Sonntag im März um 2:00
plus 1 h
Umschalten von Sommerzeit auf Winterzeit: letzter Sonntag im Oktober um 3:00
minus 1
W i n d o w s Tweaking (Leistungsoptimierung)
Auslagerungsdatei sinnvoll konfigurieren
Zu den Einstellungen des Virtuellen Speichers gelangt man über
Einstellungen/Systemsteuerung/System/Erweitert/Systemleistung/Einstellungen
/Erweitert/Virtueller
Arbeitsspeicher/Ändern Abbildung:
Virtueller Arbeitsspeicher
In diesem Menü lässt sich die Grösse einstellen, die
ich auf die gleiche Anfangsgrösse und Maximale Grösse einstellen
würde, um ein Defragmentieren zu verhindern. Die Mindestgrösse
sollte die des eingebauten Arbeitsspeicher betragen um korrekt debuggen
zu können. Wer seinen genauen Auslagerungsbedarf ermitteln will,
muss dies mit Hilfe des Systemmonitors herausmessen. Microsoft schlägt
das 1,5 fache des RAMs vor. Die Auslagerungsdatei sollte sich auf der
schnellsten und zuverlässigsten Partition/Festplatte befinden.Wenn
möglich sollte sich die Swap Datei nicht auf der gleichen Partition
wie das System befinden. W i n d o w s XP erlaubt das Verwenden einer
Auslagerungsdatei für mehrere Systempartitionen, unabhängig
davon welches Dateiformat verwendet wird.
Auslagerungsdatei beim Shutdown
löschen
Wer verhindern will daß die XP Swap Datei ausgeschnüffelt
wird, kann diese beim Herunterfahren automatisch löschen lassen.
Unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory
Managementmuss der Wert von
ClearPageFileAtShutdown auf 1 gesetzt werden.
Mehr Performance für Serverdienste
Standardmäßig ist das IOPageLockLimit mit 512 KB sehr mager
bemessen, was die In- und Output Leistung
des Systems mindert. Wer Serverdienste nutzt sollte über genügend
Arbeitsspeicher verfügen und kann deshalb
bestimmt 12 MB abzweigen.
Gehe unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session
Manager\Memory Management
und setze bei
IOPageLockLimit den Wert 1258291 (Bytes).
Auslagern verhindern (Memory Performance)
XP hat die Angewohnheit aktive Dateien auch bei freiem Ram auf die
HD auszulagern, der Nachteil dieses
Systems sind die längeren Reaktionszeiten gegenüber dem Arbeitsspeicher.
Ab 256 MB Ram empfehle ich das Paging zu deaktivieren.
Unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory
Management
bei Key
DisablePagingExecutive muss der Wert von 0 auf 1 gesetzt
werden,
"DisablePagingExecutive"=dword:00000001".
System Cache optimieren (System Cache Boost)
W i n d o w s XP verwaltet den System und Datei cache dynamisch, wird
viel Speicher für Dateioperationen benötigt, stellt W i n d
o w s den gesamten Speicher bis auf 4 MB Systemcache zur Verfügung,
was eine Kernel Auslagerung zur Folge hat. Wenn man jetzt unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session
Manager\Memory Management
den LargeSystemCache vergrössert, kann man eine bessere Performance
erreichen. Dieser Tipp ist aber erst ab 256 MB Ram sinnvoll, da sonst eher
eine Leistungsminderung eintritt. Durch ändern des hexadezimalen Wertes
von 0 auf 1, wird ein grösserer Systemcache verwendet,
"LargeSystemCache"=dword:00000001".
16 Bit Anwendungen in getrennten Speicherbereich
ausführen
Unter XP werden 32 Bit Anwendungen automatisch in getrennten Adressräumen
ausgeführt, was Systemstabilität bringt.
Wenn ein 16 Bit Programm Ärger bereitet kann eine manuelle Einstellung
weiterhelfen. Lege eine Verknüpfung des
Programms an, klicke diese rechts und wähle Eigenschaften/Erweitert, aktiviere
die Option In getrennten Speicherbereich ausführen.
DLLs aus dem Speicher entladen
In den Standardeinstellungen behält W i n d o w s XP die von Anwendungen
benötigten DLLs im Speicher, auch wenn die dazugehörige Anwendung
bereits beendet wurde. Für Systeme mit wenig RAM-Ausstattung ist
es jedoch von Vorteil, das System anzuweisen, DLLs nach Beenden von Anwendungen
sofort zu entladen. Dies erreichen Sie so:
Starte den Registrierungseditor regedt32.exe und navigiere zu
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer
Erstelle dort in der rechten Fensterhälfte eine neue Zeichenfolge (rechte
Maustaste - Neu - Zeichenfolge) mit dem Namen
"AlwaysUnloadDll".
(Groß- Kleinschreibung beachten!) Weise den Wert 1 zu und schliesse den
Editor.
Desktop Policies für Explorer und Netzwerkumgebung
Desktop
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Desktop
NoDesktop01 -> Alle Dekstop-Iconen werden nicht mehr angezeigt
Explorer
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
NoDrives
00 -> Bestimmte Laufwerke werden im Explorer nicht mehr angezeigt
Binärwert: Byte 1 kontrolliert Laufwerk [A: bis H:], Byte 2 [I: bis P:]
usw.
Byte 1 Bit 1 bedeutet: 01 Laufwerk A
Byte 1 Bit 2 bedeutet: 02 Laufwerk B
Byte 1 Bit 3 bedeutet: 04 Laufwerk C
Byte 1 Bit 4 bedeutet: 08 Laufwerk D
Byte 1 Bit 5 bedeutet: 16 Laufwerk E
Byte 1 Bit 6 bedeutet: 32 Laufwerk F
etc.
Byte 2 Bit 1 bedeutet: 00 01 -> Laufwerk I
NoDriveTypeAutoRun
5B -> Besagt, für welche Laufwerke und wie eine AUTORUN.INF ausgeführt
wird.
5B -> bei CD's wird AUTORUN.INF automatisch ausgeführt
95 -> bei CD's und Festplatten wird AUTORUN.INF beim Doppelklick ausgeführt
00 -> bei allen Laufwerken (auch Disketten) wird eine AUTORUN.INF beim Doppelklick
ausgeführt
FF -> eine AUTORUN.INF wird überhaupt nicht mehr ausgeführt
NoNetHood
01 -> Das Icon Netzwerk wird nicht angezeigt
Netzwerk
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Network
|NoNetHood01
||Das Symbol Netzwerkumgebung wird ausgeblendet

|NoEntireNetwork01
||Gesamtes Netzwerk in der Netzwerkumgebung fehlt

|NoWorkgroupsContents01
||Andere User werden in der Netzwerkumgebung ausgeblendet (nicht
Angezeigt)

|NoFileSharingControl01
||Datei- u. Druckerfreigabe des Netzes fehlen

|NoPrintSharingControl01
|| Drucker wird im Netzwerk nicht freigegeben

|NoNetSetup01
||Netzwerk-Modul in der Systemsteuerung ist deaktiviert

|NoNetSetupIDPage01
||Das Register Identifikation des Netzwerk der Systemsteuerung fehlt

|NoNetSetupSecurityPage01
||Das Register Zugriffsteuerung des Netzw.-Moduls der Systemsteuerung
fehlt

|NoFileSharing01
||Dateifreigabe wird deaktiviert

|NoPrintSharing01
|| Druckerfreigabe wird deaktiviert

|DisablePwdCaching01
||Kennwörter werden nicht mehr in der Pws-Liste des Benutzers
gespeichert,

sondern müssen jedesmal neu eingegeben werden
|HideSharePwds01
|| Ordner im Netzwerk, können mit einem Passwort versehen werden

|AlphanumPwds01
||Legt fest, daß Kennwörter eine Kombination aus Zahlen
und Buchstaben bestehen müssen

|MinPwdLen01
||Legt die Mindestlänge eines Kennwortes fest

Gruppenrichtlinien auf Terminal
Server
Ein Terminal Server hat immer eine Sonderstellung in einem Unternehmen
inne, denn es ist ein Server, an dem sich im Gegensatz zu anderen Server
die User LOKAL anmelden müssen und dürfen.
Dieses stellt schon mal ein wesentlich höheres Sicherheitsrisiko
dar. Das Ziel ist es i.d.R. den Benutzern im dem Moment wo er sich am
TernimalServer anmeldet mit anderen Richtlinien auszustatten, als wenn
er an seiner Workstation angemeldet ist.
Die Hirachie der Terminaldienstekonfiguration
Die Konfiguration der Terminaldienste haben eine höhere Priorität
und überschreiben gegebenenfalls dadurch die Einstellungen der Benutzerkonten
auf den einzelnen Clients. Die höchste Priorität besitzen jedoch
die Gruppenrichtlinien, diese können im Bedarfsfall alles überschreiben.
Für diesen Fall, kann man den Loopbackverarbeitungsmodus hernehmen
Einsatz
von Gruppenrichtlinien auf einem Terminal Server
Empfohlene Richtlinien, lt. Microsoft:
How
to lock down a W i n d o w s Server 2003 or W i n d o w s 2000 Terminal Server
session
Drucker über Script zuweisen, Unattended Installation
drucker-unattended.htm
Weitere Tipps und Problem Lösungen:
Frank's
MS Exchange FAQ
Software Installation auf Terminal
Server
Um ein Programm auf einem Terminalserver zu installieren muss sich
das System im Installationsmodus befinden. Diesen Zustand erreicht man
zum einen über die Systemsteuerung/Software in dem man Neue Programme
hinzufügt.
Eine weitere Möglichkeit ist die Befehlseingabe in der Konsole.
change user /install versetzt den TS in den Installationsmodus
change user /query überprüft in welchen Modus sich der TS befindet
change user /execute versetzt den TS zurück in den Ausführungsmodus
Während einer laufenden Installation sollten keine User Zugriff
auf den TS haben.
MS Office 2000 Terminalserver Installation
Während neuere Office Versionen ganz komfortabel über die
Systemsteuerung installiert werden können, benötigt Office
2000 noch eine Transform Datei. Diese datei ist im Office 2000 Resource
Kit enthalten. Es wird empfohlen den resource Kit auf einen Client zu
installieren,
und das benötigte File auf den TS zu kopieren. Notwendig ist
die Transform Datei um zu verhindern dass Benutzer Änderungen
an der Office Installation vornehmen. Mit Hilfe des Custom Installation
Wizzard
kann
die Datei termsrv.mst noch angepasst werden. Das Setup Komando
muss
um den Parameter transforms=c:\TermSrv.mst
erweitert werden. Natürlich muss sich der TS im Installationsmodus
befinden. Der Office 2000 Resource Kit ist in unserem Transfer Ordner
und kann auf anfrage bezogen werden. Nach Download und entpacken
der
Datei
orktools.exe, befindet sich die Terminal Server Transformationsdatei "TermSrvr.mst" im
Pfad ORK\PFiles\ORKTools\Toolbox\Tools\TermSrvr\.
Server Neustart über Konsole
Mit dem Komando TsShutdn wird der Server in 60 Sekunden heruntergefahren
und die User benachrichtigt.
Mit TsShutdn 180 /reboot wird der Server in 3 Minuten neu gebootet.
Dieser befehl funktioniert auch bei Memberservern.
Dr. Watson abschalten
Auf einem TS bringt Dr. Watson ausser Verwirrung gar nichts,
darum sollte man diese Plage entweder per Gruppenrichtlinie oder über
die Registry unschädlich machen. Wenn man über die Registrierung
arbeitet löscht man am besten gleich den ganzen Schlüssel "Dr.
Watson".
Zu finden ist dieser Key unter HKLM/Software/Microsoft
Auslagerungsdatei für Terminalserver konfigurieren
Man kann entweder durch aufwendige Tests den benötigten Bedarf
der swap datei ermitteln oder einfach diese Formel benutzen.
Grösse = doppelte Menge des Arbeitsspeicher
Anfangsgrösse und maximale Grösse auf den ermittelten
Wert statisch festlegen.
Management Consolen MSC
MMC - Benutzerverwaltung: compmgmt.msc
MMC - Gruppenrichtlinien .: gpedit.msc
Windows XP-Wiederherstellungskonsole
Versteckte Befehle der Wiederherstellungskonsole, die nach dem
Begrüssungsbildschirm durch die Taste [F10] oder die Taste [R] erscheint,
um die Installation zu reparieren.
Befehle für die Startkonfiguration und Wiederherstellung
bootcfg
/add
bootcfg /rebuild
bootcfg /scan
bootcfg /list
bootcfg /disableredirect
bootcfg /redirect [portbaudrate] | [useBiosSettings]
Beispiele:
bootcfg /redirect com1 115200
FIXBOOT
fixboot Laufwerkname:
Verwende diesen Befehl, um den neuen Windows-Bootsektorcode auf
der Systempartition zu schreiben. In der Befehlssyntax gibt Laufwerkname
den Buchstaben des Laufwerks an, auf dem der Bootsektor geschrieben wird.
Durch diesen Befehl werden Beschädigungen des Windows-Bootsektors
behoben, Dieser Befehl überschreibt die Standardeinstellung für
das Schreiben in die Systemstartpartition. Der Befehl fixboot wird nur
auf x86-Computern unterstützt.
FIXMBR
fixmbr Gerätename
Verwende diesen Befehl, um den Master Boot Record (MBR) der Startpartition
zu reparieren. In der Befehlssyntax steht Gerätename für einen
optionalen Gerätenamen, der das Gerät angibt, das einen neuen
MBR benötigt. Verwende diesen Befehl, wenn ein Virus den MBR
beschädigt hat und Windows nicht gestartet werden kann.
Warnung: Dieser Befehl kann die Partitionstabellen beschädigen,
wenn ein Virus vorhanden ist oder ein Hardwareproblem vorliegt. Die Ausführung
dieses Befehls kann dazu führen, dass nicht mehr auf die Partitionen
zugegriffen werden kann. Es wird empfohlen, vor der Verwendung dieses
Befehls Antivirensoftware auszuführen.
Damit Gerätenamen von der Ausgabe des Befehls map
erhalten. Wird kein Gerätenamen angeben, wird der MBR des
Startgeräts repariert, zum Beispiel:
fixmbr \device\harddisk2
Wenn fixmbr eine ungültige oder nicht standardmäßige
Partitionstabellensignatur entdeckt, wird gefragt, ob der MBR neu
geschrieben werden soll. Der Befehl fixmbr wird nur auf x86-Computern
unterstützt.
|attrib
||del
||fixboot
||mkdir

|batch
||delete
||fixmbr
||net

|bootcfg
||dir
||format
||rd

|cd
||disable
||help
||net

|chdir
||diskpart
||listsvc
||ren

|chkdsk
||enable
||logon
||rmdir

|cls
||exit
||map
||set

|copy
||expand
||md
||systemroot

Windows XP Professional die Firewall generell abschalten
Folgenden
Befehl aus der Eingabeaufforderung Ausführen:
gpedit.msc
In der sich öffnenden Konsole "Gruppenrichtlinien" den
Zweig
Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Netzwerk\Netzwerkverbindungen/Windows-Firewall/Standardprofil öffnen
Den
Punkt "Windows-Firewall: Alle Netzwerkverbindungen schützen" mit
Doppelklick öffnen und auf "Deaktiviert" setzen.
Das Gleiche
auch im Domänenprofil wiederholen, dann lässt
sich die Windows-Firewall nicht mehr aktivieren.
In der Systemsteuerung
Windows-Firewall sollte sich jetzt die Einstellung nicht mehr ändern
lassen.
Diese Variante lässt sich mit XP Home
nicht einstellen, da hier das Konsole Modul gpedit.msc nicht vorhanden
ist.
Berschreibung:
Aktiviert die Windows-Firewall, die den Internetverbindungsfirewall auf
allen Computern, die Windows XP Service Pack 2 ausführen, ersetzt.
Durch
Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung, wird Windows-Firewall ausgeführt und ignoriert die Richtlinieneinstellung "Verwendung
des Internetverbindungsfirewalls im eigenen DNS-Domänennetzwerk
nicht zulassen" unter "Computerkonfiguration\Administrative
Vorlagen\Netzwerk\Netzwerkverbindungen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung
deaktivieren, wird der Windows-Firewall ausgeführt. Dies ist die einzige Methode, den Windows-Firewall nicht
auszuführen. Administratoren, die sich lokal anmelden, können
ihn nicht starten.
Windows-Firewall Dienst aus der Eingabeaufforderung beenden:
%SystemRoot%\system32\sc.exe config SharedAccess start= disabled
%SystemRoot%\system32\net.exe stop SharedAccess
Undelete (Salvage) auf Windows Server 2003
Mit dem Volume
Shadow Copy Service (VSS) integriert Microsoft erstmals
eine Snapshot-Funktionalität auf File-System-Level in den Windows
Server 2003. Dieser Dienst erstellt regelmässig von allen
Dateien eines Volumes so genannte Schattenkopien.
Exchange System Manager (ESM) Register "Berechtigungen" Anzeigen
Um die Anzeige der Rechte im Exchange System Manager zu sehen, ist es
notwendig, einen Registrierungsschlüssel zu setzen.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Exchange\EXAdmin]
"ShowSecurityPage"=dword:00000001
MMC Consolen

Dateiname

Beschreibung

azman.msc

Autorisierungs-Manager

Certmgr.msc

Zertifikate für Benutzer, Computer oder Dienste verwalten

certsrv.msc

Zertifizierungsstelle

certtmpl.msc

Zertifikatvorlagen

Ciadv.msc

Übersicht über den Indexdienst

Compmgmt.msc

Verwaltung von lokalen Computern oder Remotecomputern

Dcpol.msc

Standort-Domänencontroller-Sicherheitseinstellungen

Devmgmt.msc

Geräte-Manager stellt die auf Ihrem Computer installierte Hardware
in einer grafischen Übersicht dar

Dfrg.msc

Defragmentierungsprogramm

dfsgui.msc

Verteiltes Dateisystem (DFS)

diskmgmt.msc

Datenträgerverwaltung ist ein grafisches Dienstprogramm für die
Verwaltung von Datenträgern. Sie ersetzt den Festplatten-Manager

dnsmgmt.msc

DNS-Management

domain.msc

Active Directory-Domänen und Vertrauensstellungen

dompol.msc

Standort-Domänensicherheitseinstellungen

dsa.msc

Active Directory-Benutzer und -Computer

dssite.msc

Active Directory-Standorte und Dienste

faxserv.msc

Mit der Faxdienstverwaltung können Sie Faxe auf dem lokalen Computer
oder auf anderen Computern im Netzwerk verwalten
|eventvwr.msc
||Ereignisanzeige

filesvr.msc

Dateiserververwaltung

fsmgmt.msc

Freigegebene Ordner

gpedit.msc

Mit der Gruppenrichtlinieneinstellungen werden die verschiedenen
Komponenten der Desktopumgebung definiert

ias.msc

Internetauthentifizierungsdienst

lusrmgr.msc

Übersicht über Lokale Benutzer und Gruppen

ntmsmgr.msc

Übersicht über Wechselmedien

ntmsoprq.msc

Operatoranforderungen für Wechselmedien

perfmon.msc

Mit dem Systemmonitor können Sie sich Informationen über die Hardwarenutzung
und Aktivität von Systemdiensten auf den verwalteten lokalen Computern
oder Remotecomputern in Echtzeit anzeigen lassen

rrasmgmt.msc

Routing und RAS

rsop.msc

Richtlinienergebnissatz

secpol.msc

Übersicht über Sicherheitseinstellungen

services.msc

Mit diesem Programm können Sie die Dienste auf einem lokalen oder
Remotecomputer starten, beenden, anhalten oder fortsetzen sowie
Start- und Wiederherstellungsoptionen konfigurieren

tapimmt.msc

Telefonie

tscc.msc

Terminaldientekonfiguration\Verbindungen

tsmmc.msc

Remotedesktops

wmimgmt.msc

Die WMI-Steuerung (Windows Management Instrumentation Control)
ist ein Instrument zur Konfiguration der WMI-Einstellungen auf
einem Remotecomputer oder lokalen Computer.

comexp.msc unter System32\Com

Mit dem Verwaltungsprogramm für Komponentendienste können Sie
COM-Komponenten und COM+Anwendungen konfigurieren und verwalten
|dhcpmgmt.msc
||DHCP Verwaltung

Computerverwaltung mit administrativen Anmeldeinformationen
runas /user:administrator "mmc %windir%\system32\compmgmt.msc"
Windows 7 Anmeldung ohne Passwort einstellen: netplwiz
Ereignisanzeige Ausfuehren: eventvw
Systemsteuerung/System control: sysdm.cpl
Software Add or Remove programs
runas /user:domain\administrator "control appwiz.cpl"
Mail Setup
runas /user:domain\administrator "control mlcfg32.cpl"
Firewall Setup
runas /user:administrator "control.exe firewall.cpl"
control panel as admin
1. runas /user:domain\Administrator cmd.exe
2. CMD-Fenster folgende Zeile eingeben:
C:\>"%ProgramFiles%\Internet Explorer\iexplore.exe"
::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}"
C:\> runas /user:domain\Administrator "C:\Program files\internet explorer\IEXPLORE.EXE"
Managing Windows
BGInfo
C:\Windows\Bginfo.exe /timer:0
Benutzerinformationen SID
whoami /user
whoami /priv /fo table
Server uptime
net statistics server
systeminfo
Freigaben
net share
net use
Stop and start unix print services windows 2003
net stop LPDSVC
net start LPDSVC
TCP/IP Print Server in service control manager
net stop spooler
net start spooler
Windows Troubleshooting
Befehl als Administrator ausführen: ctrl + shift + enter
Ereignisanzeige
WinKey+R > mmc.exe eventvwr.msc /auxsource=<ip-pii>
Aufgabenplanung
WinKey+R > taskschd.msc
Benutzerkonten
WinKey+R > control userpasswords2
oder netplwiz
Verknüpfung anlegen, Datenträgerbereinigung Professional:
%SystemRoot%\System32\Cmd.exe /c Cleanmgr /sageset:65535 & Cleanmgr /sagerun:65535
Computerverwaltung compmgmt.msc
Richtlinien secpol.msc
Richtlinieneditor gpedit.msc
Komponentendienste dcomcnfg
Systemkonfiguration msconfig
Windows Server 2008 R2 - Kennwortrichtlinien ändern
Gruppenrichtlinienverwaltung:
Computerkonfiguration -> Richtlinien -> Windows-Einstellungen ->
Sicherheitseinstellungen -> Kontorichtlinie -> Kennwortrichtlinie
Windows Server 2008 R2 Edition upgraden
Dism /Online /Get-CurrentEdition
Dism /Online /Get-TargetEditions
DISM /Online /Set-Edition:ServerStandard /ProductKey:xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx
soon more..