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7. April 2019 Aragonien (Spanien)
Der Vorhang fällt auf Motorland Aragon, der Strecke, auf der die dritte Runde der FIM Supersport-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Krummenacher spielte auch heute wieder eine Hauptrolle. Nachdem er sich im Warmup bereits als Erster positioniert hatte, stach er in einem hart umkämpften Rennen hervor und ging am Ende Siegreich hervor. Der Schweizer, der als Dritter in der Startaufstellung gesetzt war, lag in der ersten Runde an vierter Stelle, bevor er wieder auf Rang drei vorrücken konnte. Die dritte Platzierung hiert er bis zum Ende des Rennens, wo er sich schliesslich an die Spitze setzte und sich den ersten Platz unter den Nagel reissen konnte. Ein aufregendes Rennen, das mit der Entscheidung in der letzten Runde seinen Höhepunkt erreichte.
Krummenacher unterlief während seiner kurzen Führung einen kleinen Fehler, der ihn ein paar Plätze zurückfallen ließ. Doch wie wir bereits gesehen haben, ist der Team Bardahl Evan Bros-Fahrer immer wieder für eine Überraschung gut, und Krummenacher war in der sechzehnten und letzten Runde wieder auf dem ersten Platz, auf dem er die Italiener De Rosa und Caricasulo knapp hinter sich liess.
In drei Runden erzielte Randy Krummenacher in Australien und Aragonien zwei erste Plätze und in Thailand einen zweiten Platz. Aufgrund seiner Ergebnisse führt er in der Gesamtwertung mit 14 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten, dem Franzosen Jules Cluzel. Die Meisterschaft dauert immer noch lang, aber Randy beweist, dass er alles hat, um den Kampf für sich entscheiden zu können.
Der Schweizer ist sichtlich zufrieden und schaut bereits auf das nächste Rennen, das schon am kommenden Wochenende vom 12. bis am 14. April auf der Rennstrecke von Assen stattfinden wird.
#RK21: „Ich bin mehr als glücklich! Es war ein hartes Rennen, daher war es für mich noch wichtiger, den ersten Platz zu erreichen. Ich lag die meiste Zeit des Rennens an dritter Stelle, dann griff ich an und gab mir alles, um an die Spitze zu kommen. Kurz darauf machte ich einen kleinen Fehler und fiel wieder ein paar Plätze zurück. Das Rennen endete jedoch nicht dort: Alles war noch möglich und so gab ich mein Bestes, um die Linie als Erster zu überqueren. Ich habe es geschafft und das ist wichtig, aber das Ergebnis ist auch der harten Arbeit meines Teams und der Unterstützung meiner Familie und meiner Sponsoren zu verdanken. Nächstes Wochenende werden wir wieder in Assen sein, wo ich hoffe, ein weiteres gutes Ergebnis zu erzielen und meine Position in der Meisterschaft zu behalten."