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- Arshia Samsaminia verknüpft Intervalle traditioneller iranischer Musik mit Elektronik.
- Farzia Fallahs paraphrasiert ein Gedicht von Sohrab Sepehri, das zwischen Idylle und Grausamkeit changiert, mit oszillierenden Klängen und Geräuschen.
- Martyna Koseckas Ourobóros versucht mit dem Bilde der Schlange, die ihren eigenen Schwanz verschlingt, das Unendliche einzufangen.
- Sanzhar Baiterekov thematisiert den Gott der Unterwelt aus dem Tengrismust, einer mündlich überlieferte vor-türkische Religion.
Martyna Kosecka: Ourobóros für Ensemble UA
Sanzhar Baiterekov: (Re)incarnation[Yerlik] für Ensemble UA
Farzia Fallah: Lalayi für Streichtrio SEA
Arshia Samsaminia: Shifa (The Cure) für Ensemble UA
Collegium Novum Zürich
Yalda Zamani, Leitung
Konzert vom 8. April 2022, Kirche St. Peter Zürich
Das Konzert steht unbegrenzt zum Nachhören zur Verfügung.