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Was wohl Verleger sagen, wenn sie seinen Namen hören?
Das nennt man Wirkung. Wie eine Abrissbirne fährt der Ringier-CEO Marc Walder durch die Kampagne zur Annahme der Medienmilliarde.
Der Terminator ohne Haare macht jegliche Hoffnung zunichte, einer Niederlage doch noch zu entgehen. Was wohl seine Verlegerkollegen so sagen, wenn sie an ihn denken?
Wir haben Mäuschen auf den Teppichetagen gespielt und an verschlossenen Türen gelauscht. Da hörten wir: «va fan culo», «dagegen ist ja ein postdekonstruktivistisches Kunstwerk konstruktiv», «da werden doch meine Trauben an den Rebstöcken sauer», «ich muss meine Fliege festhalten, sonst dreht die sich wie ein Propeller», «da kommt einem doch das Capuns hoch», «il est fou ou quoi?»
Wollen wir uns das nächste, gemütliche Beisammensein im Verlegerverband vorstellen? Stehempfang, angeregtes Geplauder, Walder betritt den Raum. Tiefes Schweigen, der Weisswein gefriert in den Gläsern, Servietten werden zu verkniffenen Mündern geführt, der Raum leert sich.
«Nein», zerschneidet ein Wort eisig die Stille, «in meinem Aston Martin darfst du nie mehr mitfahren.»