Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03569.jsonl.gz/55

Zi mahnt immer noch für Projekt Firstline
Warum darf eine Firma Mahnungen versenden, deren Forderung wissentlich auf Betrug beruht?
Die Zentrale Inkassostelle (Zi) darf dies anscheinend. Die ganze Welt weiss inzwischen wie RHAETTA IT-SERVICES AG mit ihrem Projekt Firstline zu ihren Forderungen gekommen ist. Lügengeschichten, falsche Versprechen, Gewinnaustragung, oder gar Gewinne die zur Auszahlung gelangen sollen, sind das Markenzeichen dieser “Verträge”. Dazu wurde angerufen 3,5,10 ja bis zu 20 Mal. (info)
Keiner dieser Verträge ist wirklich zustande gekommen, und niemand muss diese Forderung begleichen. NIEMAND ! Die Aufnahme des Telefongespräches ist nichtig, da nicht im Zusammenhang aufgenommen, ja teilweise sogar in betrügerischer Absicht entstanden.
Weiter stellt sich die Frage, ob die ZI in diesem Fall nicht ganz klar gegen das Gesetz verstösst.
§ 263 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Wir können nur allen raten, bezahlt keine Forderungen die mit Firstline zu tun hat. Ihr unterstützt mit Eurer Zahlung nur solche Projekte.
Weiter Infos