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Neues Einkaufszentrum wird etappenweise realisiert, um ohne Unterbrechung des Betriebes das bestehende Zentrum zu ersetzen. Man gelangt in ein fünfstöckiges Parkhaus, von wo aus Rampen in die natürlich belichtete Haupthalle der Einkaufsmall führen. Am westlichen Ende der Mall befindet sich eine Terrasse, die sich zur grünen Landschaft hin öffnet, von wo aus ein Fussweg in die Stadt führt. Der Bahnhof im Süden gewährleistet die Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr.
Dieser an der Bahnlinie gelegene Ausbildungsbau beherbergt 2 Institutionen. Das Gebäude, dessen durchgehende Rückseite eine klare Abgrenzung zum Bahngelände markiert, strukturiert auf seiner Frontseite mit den auskragenden Volumen den Platz des Quartiers. Das Gebäude setzt sich aus 3 Hauptelementen zusammen: aus einem Riegel, einer Art «Rückgrat» mit vier Stockwerken, aus zweigeschossigen, transparenten Öffnungen, welche den Riegel strukturieren, und aus zweigeschossigen Volumen, welche den Riegel durchdri
Als integrierender Bestandteil des Quartiers Ecoparc wurdem im Sektor «Crêt-Taconnet Est» mehrere Wohngebäude erstellt. Dabei liess man sich von der Geschichte des Ortes inspirieren. Die Bauten nehmen die Biegung des Geländekante auf, wobei das neue Quartier gleichzeitig an das umgebende Stadtbild angepasst wird. Zentral war die Berücksichtigung von Kriterien für eine nachhaltige Quartierentwicklung.
Das geschachtelte Volumen besteht aus einzelnen Raumboxen, welche an einem zentralen Kern angegliedert sind. Dieser zentrale Kern setzt sich aus der begehbaren, 4 geschossigen Bibliothek und der skulpturalen Innentreppe zusammen. Alle Räume werden von hier aus erschlossen und ermöglichen damit, die Höhenentwicklung des Gebäudes im täglichen Gebrauch immer wieder zu spüren.
In diesen direkt an der Geländekante gelegenen, ehemaligen Gewerbebau wurden zehn Lofts eingebaut. Bei dieser Intervention wurde darauf geachtet, dass die ursprüngliche Gewerbefunktion weiterhin erlebbar bleibt. Beim Bau von 1910 wurden die unteren 3 Geschosse renoviert, während ein Aufbau von 1957 abgerissen und durch einen Neubauteil ersetzt wurde. Das Gebäude wurde durch den Einbau von Küchen und Nasszellen ausschliesslich für Wohnzwecke umgebaut.
Der in Form eines Turms realisierte Erweiterungsbau des BFS bildet einen wichtigen städtebaulicher Akzent. Seine markante Form signalisiert das etwas abseits vom Stadtzentrum gelegene Bahnhofquartier. Abhängig vom Standpunkt des Betrachters lässt die kristallartige Volumetrie den Bau in unterschiedlichen Formen erscheinen. Als eine Art Bug klärt der Turm die Volumetrie und Lage des Hauptgebäudes.
In einem anspruchsvollen Planungsprozess werden Umbau-, Erweiterungs- und Neubau-Varianten geprüft. Realisiert wird schliesslich eine Umgestaltung des Kantonsratssaales mit sicherheitstechnischen Anpassungen am Gebäude. Die klassizistische Raumhülle wird restauriert, störende Elemente ersetzt. An der Nordfassade des historischen Gebäudes erfüllt eine subtil gestaltete Fluchttreppe mit elliptischem Grundriss die Bedingung nach einem Fluchtweg.
Zwei präzise in die Hangsituation gesetzte Neubauten ergänzen das bestehende Haus mit zeitgemässen Zimmern inklusive Nasszellen und Minergiekomfort. In der äusseren Erscheinung interpretieren die Neubauten alpines Bauen als Monolithe in karger Form und Materialisierung, während im Innern intensive Farben für Abwechslung und Erlebnis sorgen.
Der volumetrisch differenziert gestaltete Neubau der Energie Thun AG wird in einer selbstverständlichen Weise in die heterogene Struktur des Industriequartiers eingefügt. In seiner Formgebung und Gestaltung wird der Neubau als Solitär wahrgenommen. Die einprägsame Gebäudeform fördert die Identifikation mit der Energie Thun AG nach innen und aussen. Die Architektur wird zur «Corporate Identity». Der Neubau erfüllt die MINERGIE-Anforderungen.
Im Rahmen der Landesausstellung expo.02, entstand innerhalb von nur 6 Wochen beim Bahnhof Neuenburg ein provisorisches Hotel der Jugendherbergen Schweiz mit 240 Betten. Das Projekt bestand aus 4 ausrangierten Liegewagen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn, welche sich um eine zusammenhängende Plattform aus Holz gruppierten. Die gesamte Komposition wurde mit einer grossen Zeltkonstruktion überdacht.
Mit minimalen Interventionen an der denkmalgeschützten Bausubstanz wurde der betriebliche Ablauf im Erdgeschoss optimiert, um den steigenden Besucherzahlen gerecht zu werden. Das Projekt schafft im Nordhof einen grosszügigen Platz und präzisiert den Eingang mit einem gläsernen Windfang. Im Süden wird mit einer grossflächigen Verglasung der Innenraum erweitert und ein Ort für das Museumsbistrot geschaffen.
option ist ein optimierter Wohn-Kubus. Ein bescheidenes Kleinwohnhaus komplett in Holz vorgefertigt, für ein Minimum an Kosten und ein Maximum an gestalterischer Qualität. option ist aus dem Projekt smallhouse.ch enstanden und ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Architekt und Fertighaushersteller.
In der Stadt Zürich hat sich in den letzten Jahren ein sehr schnell wechselnder Bedarf an Schulungs-/ Kindergarten-/ und Horträumen ergeben. Beruhend auf den Erkenntnissen aus bereits realisierten modularen Schulbauten in Thun, wurde das System «Züri-Modu Entstanden ist ein Einheitspavillon bestehend aus 2 identischen Geschossen mit je 2 Klassenzimmern. Der Pavillon ist sehr flexibel einsetzbar. Bis heute sind in Zürich ca. 30 Pavillons realisiert worden.
Der Neubau mit 400 festen und 300 temporären Arbeitsplätzen nimmt nordseitig die Gerade der Geleise auf, seeseitig die Biegung der unterhalb der Hangkante zum Bahnhof ansteigenden Rue Crêt-Taconnet. Besondere Beachtung wurde der nachhaltigen Bauweise geschenkt. Das ganzheitliche Energiekonzept führt zum Beispiel zu einem jährlichen Energiebedarf von nur 100 mJ pro m2, was einem Bedarf von 25 Prozent eines traditionellen Neubaus entspricht.