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Studie zur Abklärung der Bebauungsmöglichkeiten unter Einbezug der zonenkonformen Nutzung im Vergleich mit einer Nutzung, die einen Quartierplan erfordert.
Ziel der Studie war die Abklärung der Bebauungsmöglichkeiten auf dem Bricks-Areal unter Einbezug der zonenkonformen Nutzung im Vergleich mit einer Nutzung, die einen Quartierplan erforderlich macht. Dabei hat sich die Quartierplan Variante als rentabler herausgestellt. Das städtebauliche Konzept basiert auf der Überlegung der vier Schlüsselfunktionen: Arbeiten, Wohnen, Erholung und Fortbewegung.
An die Binningerstrasse werden zwei neue Volumen gesetzt, die das neue 'Tor' zum Areal definieren und dieses für die Bewohner (Siedler) öffnen. Durch die parallel angeordnete 'Boxengasse' kann der Autoverkehr (Pendler) geführt werden. Orthogonal zur Binningerstrasse entsteht eine primäre Verkehrsachse, der entlang die Kubaturen aufgereiht sind und auf der die Fussgänger und Autofahrer auf verschiedenen Niveaus bewusst ins Areal gesteuert werden.
Die Bebauungsdichte nimmt beim Eintreten in das Areal sukzessive ab, so dass der Platz im südlichsten Teil offen ausgestaltet werden kann und so der bestehende Grüngürtel in seiner heutigen Dimension erlebbar bleibt. Vorgesehen ist eine Strukturierung der Bebauung in eine Grundebene, in der sich KMU, Läden und Produktionsbetriebe ansiedeln können, sowie in einer darüber liegenden fussgängerfreundlichen Plattform (Highline), aus der die Hochbauten (Büros, Wohnungen) emporwachsen.