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Ein früheres Mitglied des iranischen Verhandlungsteams zum Nuklearabkommen wirft den USA vor, an der Spitze eines “Sieben-Punkte-Plans” zu stehen, an dessen Ende eine militärische Intervention im Iran stehen soll. Dieser habe auch “ausländische Unterstützung”.
Die USA sind aus dem Nuklearabkommen (JCPOA) mit dem Iran ausgestiegen. Donald Trump hatte das Abkommen schon zu Wahlkampfzeiten als “sehr schlechten Deal” bezeichnet. Das Abkommen, so Trump, würde den Iranern den Weg zu einer Atombombe erst ermöglichen. Kritik übte Trump auch am iranischen Raketenprogramm, weil bereits dieses dem Iran zeitnah ermögliche, Raketen nuklear zu bestücken. Dieses Programm aber ist für Teheran eine rote Linie und wird als unabdingbar für die Verteidigung des Landes dargestellt.
Während die anderen Unterzeichnerländer und Teheran das JCPOA zu retten versuchen, spricht die iranische Führung davon, dass sich in Washington…..