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Die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün hat in den Monaten Februar und März 2018 auf dem Gelände des ehemaligen Entsorgungshofes in wochenlanger Bauarbeit mit Baggern Schächte für Kabel gebaut und zwei Beleuchtungen erstellen lassen.
Das Stadtplanungsamt hat zur Mitwirkung am Gewässerraumplan und an der Teilrevision der Bauordnung vom 24. September 2006 bis zum 6. April 2018 eingeladen. Revisionsziel ist, die übergeordnete bundesrechtliche Gewässerschutzverordnung und die kantonalen Erlasse korrekt in die städtische Bauordnung zu übernehmen.
Die städtische Parzelle, zu welcher der Entsorgungshof gehört, ist durch zeitlich unbegrenzte Dienstbarkeiten belastet. Dies bedeutet u.a., dass zu keinen Zeiten ein lärmendes, übelriechendes oder aussergewöhnlichen Rauch verursachendes Gewerbe auf dem Areal ausgeübt oder geduldet werden kann.
Die "Bar au Lac" durfte nicht als "Festwirtschaft" vom Regierungsstatthalter Christoph Lerch bewilligt werden. Dies geht aus dem Entscheid des Volkswirtschaftsdirektors Christoph Ammann hervor. Die Beschwerdeführer haben vollumfänglich gewonnen.
In der Debatte rund um die Nutzung des ehemaligen Entsorgungshofes wird immer wieder der Betrieb der "Bar au Lac" damit gerechtfertigt, dass dieser auf einer von StadtGrün Bern breit abgestützten Partizipationsverfahren beruht. Dieser Argumentation sowie weiteren Unrichtigkeiten begegnen wir mit Klarstellung:
Der Kreis der Teilnehmer am zweiten runden Tisch vom 29. August 2017 war deutlich kleiner als an der ersten Durchführung. Insbesondere kritische Personen konnten auf Grund der schlechten Organisation durch StadtGrün Bern nicht am zweiten Runden Tisch teilnehmen: es wurde nicht am ursprünglich vereinbarten Termin festgehalten.