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Hupac wird ERS Railways übernehmen, um ihre Position im maritimen Hinterlandverkehr zu stärken
Hupac wird das Stammkapital der ERS Railways einschliesslich der 47%-Beteiligung an boxXpress übernehmen. Das Netzwerk der ERS ab den deutschen Häfen ergänzt das auf Antwerpen und Rotterdam fokussierte Netzwerk der Hupac. ERS wird ein vollständig unabhängiges Unternehmen bleiben und ihren Kunden einen Mehrwert dank der Synergien mit Hupac anbieten.
Die Hupac Gruppe (Hupac) freut sich heute mitteilen zu können, dass mit einer Tochtergesellschaft von Genesee & Wyoming Inc. ein Vertrag zur Übernahme des gesamten Stammkapitals der ERS Railways BV (ERS) abgeschlossen wurde. Die Übernahme schliesst die 47-%-Beteiligung von ERS an dem in Hamburg ansässigen Eisenbahnverkehrsunternehmen boxXpress mit ein. Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, wozu auch die Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden zählt. Der Vollzug wird im 2. Quartal 2018 erwartet.
Dank dieser Übernahme wird die Hupac Gruppe ihre Position im maritimen Hinterlandverkehr Europas und damit in einem Segment weiter stärken, das in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet hat und auch künftig ein gesichertes Wachstumspotenzial aufweist, da die Globalisierung weiterhin starke Netzwerke von den Häfen in das Hinterland und vom Hinterland zu den Häfen benötigt.
Das von ERS durch die Kooperation mit boxXpress angebotene Netz konzentriert sich auf die deutschen Häfen und ist somit eine perfekte Ergänzung zu den umfangreichen Hinterland-Verbindungen der Hupac ab den Westhäfen Antwerpen und Rotterdam. ERS wird ein vollständig unabhängiges Unternehmen bleiben und ihren Kunden und Partnern Kontinuität bieten, aber gleichzeitig Mehrwert für ihre Kunden durch die Synergien mit den Dienstleistungen und dem starken Netzwerk der Hupac generieren. Die bestehende Kooperation mit Freightliner für den kontinentalen Zugverkehr soll fortgesetzt und weiter ausgebaut werden.
Als Mitglieder des Vorstands werden Bernd Decker, derzeit Business Development Manager bei ERS, und Renzo Capanni, Director Company Shuttle und Shuttle Net South-East Europe bei Hupac Intermodal AG, das Unternehmen leiten und seine Entwicklung weiter vorantreiben.
Über ERS
ERS wurde 1994 gegründet und war seit der Übernahme der in Grossbritannien ansässigen Freightliner Group durch Genesee & Wyoming Inc. (G&W), einem an der New York Stock Exchange gelisteten Unternehmen, im Jahr 2015 eine Tochtergesellschaft von G&W. ERS erbringt Speditionsleistungen für den maritimen intermodalen Markt. Das Unternehmen verbindet die grossen deutschen Seehäfen mit dem deutschen Hinterland, hauptsächlich über boxXpress. Zusätzlich betreibt ERS eine Ganzzug-Verbindung zwischen den Häfen in Lübeck und Ludwigshafen. 2017 erzielte ERS Erträge aus dem laufenden operativen Geschäft von EUR 50 Mio. und transportierte über 200.000 TEUs auf der Schiene.
Über Hupac
Hupac ist der führende Netzwerkbetreiber im intermodalen Verkehr Europas mit einem Transportvolumen von 1.370.000 TEUs und einem Umsatz von EUR 437 Mio. Das Angebot umfasst 110 Züge täglich mit Verbindungen zwischen den grossen europäischen Wirtschaftsräumen und bis nach Russland und Fernost. Die Hupac AG wurde 1967 in Chiasso/Schweiz gegründet. Die Hupac Gruppe besteht aus 18 Unternehmen mit Standorten in der Schweiz, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Polen, Russland und China. Das Unternehmen beschäftigt 470 Mitarbeitende, verfügt über 5.900 Wagenmodule und betreibt effiziente Terminals an wichtigen europäischen Standorten.
Bild : ERS Railways
Info : 2. Mai 2018, Hupac Group, Chiasso
Fjord Line startet Frachtkooperation mit CLdN
Die norwegische Fährreederei Fjord Line und der europäische Short Sea-RoRo-Spezialist CLdN RoRo SA haben eine Kooperation vereinbart, die Fjord Line für den Frachttransport den Zugang zum europäischen Netzwerk von CLdN ermöglicht.
Ab sofort laufen die Schiffe des europäischen Short Sea-RoRo-Carriers CLdN RoRo SA auf ihrer Frachtroute zwischen dem belgischen Zeebrügge und Göteborg einmal pro Woche den Hafen von Hirtshals im Norden Dänemarks an. Das eröffnet dem Transport von Fracht auf den Fjord Line-Linien Hirtshals-Stavanger-Bergen und Hirtshals-Langesund neue Möglichkeiten.
Die Kooperation mit CLdN bedeutet, dass die Frachtabteilung von Fjord Line ab sofort eine zeit- und kosteneffektive Transportlösung von und nach Zeebrügge anbieten kann. Von hier bestehen häufige Schiffsverbindungen nach London (Purfleet) und Killingholme in Großbritannien.
Darüber hinaus kann Fjord Line zukünftig auch den Transport von Fracht zwischen Göteborg und den norwegischen Häfen Bergen und Stavanger sowie Langesund in Telemark anbieten.
“Unsere Zusammenarbeit mit CLdN eröffnet interessante Perspektiven für den erweiterten Seetransport von Gütern und Fracht zwischen den zentralen europäischen Häfen und Norwegen. Wir freuen uns darauf, diese neuen Transportlösungen weiterzuentwickeln und unseren jetzigen und zukünftigen Kunden neue und interessante Möglichkeiten anbieten zu können“, sagt Rune Hetland, Leiter der Cargo-Abteilung von Fjord Line.
Bild : die MS Bergensfjord in Risavika
Info : 16. Februar 2016, northern lights text & kommunikation, Fjord Line, Hamburg
Intensiver Austausch auf dem 8. Schifffahrtsforum Niederelbe von Zeppelin Power Systems
Zukünftige IMO-Richtlinien zur SOx- und NOx-Limitierung und Entwicklung des Feedermarktes waren Hauptthemen
Bereits zum 8. Mal lud Zeppelin Power Systems im Mai zum Schifffahrtsforum Niederelbe ins Fährhaus Kirschenland nach Jork ein. Das jährlich stattfindende Schifffahrtsforum ist mit seinen interessanten Fachvorträgen seit vielen Jahren ein fester Termin innerhalb der Branche. Rund 100 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung zum fachlichen Austausch und für gemeinsame Gespräche. Klaus Dammann, Vertriebsleiter Schiffe bei Zeppelin Power Systems, führte durch den Abend, dessen Vorträge und Diskussion ganz im Zeichen der bald eintretenden IMO-Richtlinien zur SOx-Limitierung und der weiteren Entwicklung der Schifffahrtsbranche standen.
Bereits in 19 Monaten treten die neuen IMO-Richtlinien zur SOx-Limitierung in Kraft Die neuen IMO-Richtlinien treten bereits am 1. Januar 2015 für die vorhandenen emissionsbeschränkten Schutzzonen, die ECA, in Kraft. Darüber hinaus gelten ab 2020 globale Limitierungen der Schwefeloxide. Betroffen ist die gesamte fahrende Flotte. Die Termine zur Begrenzung des Stickoxid-Ausstoßes sind für den 1. Januar 2016 im Bereich der ECA und weltweit ab 2021 angesetzt und betreffen alle Neubauten, deren Kiellegung nach diesen Terminen erfolgt.
Die näher rückenden Termine zur Limitierung der Schwefeloxide und Stickoxide sorgten auf dem Branchentreffen in Jork für eine rege Diskussion. Viele Reeder und Charterer hoffen derzeit darauf, dass die NOx-Richtlinien erst deutlich später in Kraft treten. Erst kürzlich wurde vom Maritime Environment Protection Committee (MEPC) der IMO der Beschluss gefasst, eine erneute Änderung der MARPOL-Konvention vorzunehmen, mit dem Ziel, den Termin zur NOx-Limitierung in den ECA um fünf Jahre auf 2021 zu verschieben.
„Verlassen Sie sich nicht darauf, dass der Termin verschoben wird“, verdeutlichte Dr. Ralf Sören Marquardt, Geschäftsführer des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik (VSM), seine Einschätzung der aktuellen Entwicklung. Eine Verschiebung sei technisch unbegründet und würde zu erheblichen, vermeidbaren Schadstoffbelastungen führen. Außerdem werde durch das wiederholte Infragestellen einmal getroffener IMO-Entscheidungen die Investitionssicherheit für die herstellenden wie auch die nutzenden maritimen Unternehmen massiv beschädigt. Der VDMA und der VSM fordern über ihre europäischen Branchenverbände EUROMOT und CESA, diese Fehlentwicklung auf der kommenden Sitzung des MEPC im Frühjahr 2014 zu korrigieren und das geltende Anwendungsdatum 2016 zu bestätigen. „Die europäische Schiffbauindustrie hat nachgewiesen, dass anspruchsvolle NOx-Grenzwerte technisch machbar sind. Wir sind daher optimistisch, dass dieser überraschende Beschluss der IMO auf der nächsten Sitzung korrigiert wird“, erklärte Dr. Ralf Sören Marquardt weiter.
LNG-Betrieb mit Dual-Fuel-Motoren
Lösungsansätze sind der Einsatz schwefelarmer Kraftstoffe, aufwändiger Abgasreinigungsanlagen oder die Verwendung alternativer Kraftstoffe wie LNG. Vor diesem Hintergrund informierte Lars Hansen, Technischer Leiter MaK/CM Motoren bei Zeppelin Power Systems, über die Möglichkeiten zur Umrüstung von Feederschiffen auf Dual-Fuel-Betrieb. Zeppelin Power Systems bietet schiffsspezifische Gesamtkonzepte zur Umrüstung an und tritt als Systemanbieter auf. Die MaK-Experten haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und können für Interessenten kurzfristig entsprechende Angebote erstellen. Zeppelin Power Systems bietet MaK M46DF und M34DF Motoren an, um komplette Umrüstungen auf Dual-Fuel-Betrieb bis zum Inkrafttreten der SOx-Limitierung am 1. Januar 2015 abzuschließen. Außerdem besteht die Option, MaK M43C Motoren auf M46 DF umzurüsten. Eine Investition kann sich bereits nach wenigen Jahren rentieren, wobei die Betriebsstunden, das jeweilige Lastprofil und das Verhältnis zwischen den zukünftigen LNG- und MGO-Preisen zu berücksichtigen sind.
Neue Finanzierungskonzepte im Chartergeschäft mit LNG-Schiffen erforderlich „Die Frage stellt sich nicht, ob man etwas tun muss, sondern es stellt sich eher die Frage nach dem besten Konzept zur Refinanzierung. Hier müssen die Reeder und Charterer neue Strategien und Konzepte entwickeln, um die Investitionskosten und Einsparungen gerecht zu teilen. Ist erst einmal die Entscheidung für LNG gefallen, können über die Einsparungen bei den Brennstoffkosten die Investitionen nach vier bis fünf Jahren wieder hereingeholt werden“, sagte Klaus Dammann.
„Die Diskussionen mit den Charterern hinsichtlich der Finanzierung müssen geführt werden, stehen aber noch ganz am Anfang“, betonte Kapitän Stefan Bülow vom Schifffahrtsinvestor JS Maritime Partners. „Die unmittelbaren Vorteile des Return on Investment haben derzeit nicht die in Deutschland in hoher Zahl vertretenen Bereederer beziehungsweise Charterreeder, sondern die Charterer, da diese den Brennstoff bezahlen. Diese Rechnung geht nicht auf, und die Bereederer können und werden die Investitionskosten nicht allein tragen, zumal hierbei auch die Finanzierung der Banken ausbleiben wird. Die Charterer warten aber derzeit noch ab und beobachten die Entwicklungen – auch hinsichtlich der Neubauplanungen und Umrüstungen für Schiffe mit Dual-Fuel-Konzept. Auch die Mineralölkonzerne wollen und müssen ihre Planungsmengen berechnen. Leider ist die Entwicklung insgesamt sehr zäh, und es ist derzeit noch keine deutliche Bewegung erkennbar.“ Stefan Bülow bedauerte, dass es noch keine erfolgreichen Beispiele gibt. Denn eine Lösung müsse gefunden werden. Dies gelte besonders für den Feedermarkt, da die kleineren Containerfrachter häufig lange Aufenthaltszeiten in den ECAs haben. Zudem löse LNG mehrere Emissionsprobleme gleichzeitig, für die sonst in absehbarer Zeit ebenfalls hohe Investitionen erforderlich wären. Dies wären beispielsweise Abgasreinigung beziehungsweise Scrubber für Schwefeloxide, SCR-Katalysatoren für Stickoxide und „Hull-/Engine-Refits“ sowie andere für Kohlendioxid.
Ein erster Silberstreif am Horizont: Positive Marktentwicklung für Feederschiffe Im Feedersegment ist das Problem des Tonnage-Überangebots, wie überall im Frachtschiff-Segment, deutlich zu spüren und drückt auf die Fracht- und Charterraten. Michael Rathmann, Inhaber des Anlageberatungsdienstes MIRA, kennt durch seine Arbeit die maritime Wirtschaft seit rund 20 Jahren und beobachtet die Marktentwicklung intensiv. In seinem Vortrag über den derzeitigen Stand und die Entwicklung des Feedermarktes fragte er nach dem berühmten Silberstreifen am Horizont und stellte eine positive Entwicklung dar.
Gerade im Bereich bis 4.000 TEU sieht Michael Rathmann Anzeichen für einen Aufwärtstrend. Grund hierfür ist das Schrumpfen der Flotten durch Abwrackungen im großen Stil. In 2013 wurden bisher 99 Einheiten mit 217.000 TEU (Stand: 10. Juni) abgewrackt, bei gleichbleibender Entwicklung ist mit voraussichtlich 450.000 TEU in 2013 zu rechnen. Gleichzeitig sinkt das Durchschnittsalter der abgewrackten Schiffe und beträgt derzeit nur noch 22 Jahre, statt wie in der Vergangenheit 25 bis 30 Jahre. Zudem gibt es keine nennenswerten Neubauaktivitäten in dieser kleineren Schiffsklasse. Mit Blick auf diese Zahlen rechnet Michael Rathmann mit einer Verknappung der Feedertonnage und gab einen positiv gestimmten Ausblick: „Ich sehe einen leichten Silberstreif am Horizont. Meiner Meinung nach wird es zu einer Renaissance der Feederschiffe kommen.“ Wie die Riverboatparty auf der Ems ist auch das Schifffahrtsforum Niederelbe jedes Jahr Branchentreff für die Vertreter der maritimen Wirtschaft. Der Veranstalter Zeppelin Power Systems ist seit über 50 Jahren exklusiver Partner für den Vertrieb und Service von Caterpillar Motoren der Marken Cat und MaK bis 16 MW. Jan Volkert Wibel, Bereichsleiter Schiffe und Öl- & Gasindustrie, stellte die neuesten Entwicklungen bei Zeppelin Power Systems vor. Neben umfangreichen Investitionen am Standort Achim für Prüfstände, Lagerhallen und Bürogebäude wird durch ein internes Trainingsprogramm und ein eigenes Trainingszentrum auch stark in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Dass dieser Einsatz sich lohnt, bescheinigte der Germanische Lloyd kürzlich dem MaK Service, der in einem Marine Service Assessment in allen Bereichen überdurchschnittlich abschnitt. Von 48 geprüften Unternehmen weltweit gehört Zeppelin Power Systems zu den drei besten im Bereich Kundenservice.
Bild : Rund 100 Teilnehmer auf dem 8. Schifffahrtsforum Niederelbe von Zeppelin Power Systems
Info : 14. Juni 2013, PickMeUp Werbeagentur GmbH, Hamburg
Offizielle Schiffsübernahme: EUROPA 2 ab sofort für Hapag-Lloyd
- Feierliche Zeremonie in Frankreich
- Taufe am 10.05.2013 in Hamburg
Hapag-Lloyd Kreuzfahrten hat am Freitag, den 26. April 2013, in Saint Nazaire das moderne, legere Luxusschiff MS EUROPA 2 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von der STX France Werft übernommen. Dr. Wolfgang Flägel, Geschäftsführer Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, und Laurent Castaing, General Manager STX France, unterzeichneten das Übernahmeprotokoll. Kapitän Friedrich Jan Akkermann wird das jüngste Mitglied der Hapag-Lloyd Kreuzfahrtenflotte über die Weltmeere steuern.
Nach 20-monatiger Bauzeit konnte sich die Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten vom ausgezeichneten Zustand der EUROPA 2 überzeugen. Dr. Flägel nach Unterzeichnung der Übernahmepapiere dazu: "Heute ist für uns ein besonderer Tag. Wir übernehmen mit der EUROPA 2 ein Kreuzfahrtschiff der neuesten Generation, das eine völlig neue Art von Luxusreisen auf dem Meer verkörpert. Ich bin sicher, dass wir mit der EUROPA 2 neue Maßstäbe im Kreuzfahrt-Luxussegment setzen." Nach den Unterschriften und dem Flaggenwechsel an Deck, übergab Laurent Castaing ein großformatiges Bild der EUROPA 2 auf Leinwand an Kapitän Akkermann. Mehr als 1000 Mitarbeiter der Werft arbeiteten zuletzt an der Fertigstellung des Kreuzfahrtschiffes. Unter anderem wurden dabei 10.000 Tonnen Stahl verbaut, etwa 300 Kilometer Leitungen und 23.000 Quadratmeter Teppich verlegt.
Die EUROPA 2 ist ein modernes und legeres Luxusschiff, das auf Kreuzfahrt-traditionen wie beispielsweise das Captain`s Dinner verzichtet. Mit maximal 516 Gästen bietet die EUROPA 2 weltweit den größten Raum pro Passagier auf einem Kreuzfahrtschiff. Das Schiff verfügt über ausschließlich Suiten mit Veranda und einer Mindestgröße von 28 Quadratmetern. Acht Restaurants sowie sechs Bars sorgen für kulinarische Vielfalt, ein großer Spa- und Fitnessbereich trägt dem Trend nach Wellbeing auf Reisen Rechnung. Mit einem flexiblen Routenkonzept wird es ins-besondere Berufstätige und Familien im Luxussegment ansprechen.
Die Taufe findet am 10. Mai 2013 im Rahmen des Hafengeburtstags in Hamburg vor Blankenese statt. Im Anschluss begibt sich die EUROPA 2 auf 14-tätige Jungfernfahrt in Richtung Lissabon.
Info : 29. April 2013, Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Hamburg
MS EUROPA 2 - der Innenausbau nimmt weiter Formen an
Hamburg (ots) -
- Abnahme der 251 eingebauten Suiten
- Große Fortschritte beim Ausbau der öffentlichen Bereiche
- Noch 73 Tage bis zur Taufe
Die aktuellen Baumaßnahmen an Bord der EUROPA 2 schreiten weiter voran. Alle 251 Suiten wurden eingebaut und fertig gestellt. Nun geht es an die Abnahme jeder einzelnen Suite, bei der ein eigenes Team innerhalb eines Zeitraums von mindestens einer Stunde pro Kabine ausführlich sämtliche Details prüft. Auch in anderen Teilen des 225,38 Meter langen Neubaus sind die Fortschritte des Innenausbaus gut zu erkennen, insbesondere auf Deck 4, wo sich die meisten der öffentlichen Bereiche befinden.
Aktuell arbeiten circa 1150 Mitarbeiter der Werft STX France an dem Neubau. Im "Weltmeere", dem größten der acht Restaurants an Bord, wird beispielsweise bereits von Hand an der Versilberung der Deckenelemente gearbeitet. Und auch das Theater nimmt immer weiter Formen an. Die Bühnenkonstruktion sowie große Teile der modernen Licht- und Tontechnik konnten bereits installiert werden. Ab Mai 2013 wird das bordeigene Theater Artisten, Akrobaten und anderen Künstlern eine Bühne sowie den Gästen der EUROPA 2 Platz bieten. Auch die Abnahme der Pool-Überdachung steht auf dem Programm. Das Besondere an dieser Konstruktion: Zwei Segmente des aus Aluminium gebauten Dachs lassen sich nach vorne und nach achtern fahren. Je nach Witterung kann die Überdachung geöffnet oder über dem kompletten Deck geschlossen werden.
Nächste wichtige Schritte auf dem Weg zur Fertigstellung der EUROPA 2 sind weitere Inspektionen - unter anderem des Maschinenraums - sowie die nautisch-technische Probefahrt, bei der alle Systeme auf See getestet werden. Denn der Countdown läuft: Die Übergabe des Neubaus durch die französische Werft STX findet im April statt. Nach der Taufe in Hamburg am 10. Mai 2013 geht die EUROPA 2 am 11. Mai auf 14-tägige Jungfernfahrt von Hamburg nach Lissabon.
Informationen zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unter www.hlkf.de
Info : 26. Februar 2013 , Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Hamburg