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Man habe in der Phase-III-Studie "IMpower110" den primären Endpunkt erreicht, teilte Roche am Donnerstag mit. In der Studie habe Tecentriq als Monotherapie im Vergleich mit Chemotherapie bei Patienten mit hoher PD-L1-Expression, welche keine ALK- oder EGFR-Mutationen aufweisen, signifikante Überlebensvorteile gezeigt, hiess es weiter. Nun würden die Daten mit Gesundheitsbehörden weltweit diskutieren.
Die Ergebnisse bestätigten das Potenzial von Tecentriq in der Behandlung verschiedener Formen von Lungenkrebs, wird Entwicklungschefin Sandra Horning in der Mitteilung zitiert. Roche führe aktuell neun Phase-III-Lungenkrebsstudien durch, in denen Tecentriq als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Medikamenten bei verschiedenen Arten von Lungenkrebs untersucht werde.
(AWP)