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Im Spätmittelalter entstand der Seitenkanal zur Emme mit einer dreijochigen Steinbrücke, die 1764 durch eine ungedeckte, gepflästerte Holzbrücke ersetzt wurde. Jedoch bereits 12 Jahre später errichtete die Stadt Burgdorf die heutige Innere Wynigenbrücke, die auf den Steinpfeilern ihrer Vorgängerin ruht. Die Brücke diente dem Verkehr mit Pferdefurhwerken, den steigenden Ansprüchen für den motorisierten Strassenverkehr genügte sie aber nicht länger als 1960. Das Burgdorfer Stimmvolk entschied mit grosser Mehrheit, die Brücke zu erhalten und an den heutigen Standort zu versetzen.