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Das Befliegen von Pipelines mit Helikoptern hat sich als Überwachungsmassnahme zur Erkennung von Fremdeinwirkung bewährt. Die laserbasierende Leck-Suche ist schnell und effizient. Diese Technologie ist wirtschaftlich und sehr zuverlässig. Das ALMA G2 besteht aus drei verschiedenen Komponenten.
Die optische Einheit wird unten an den Helikopter montiert. Sie besteht aus einem Spiegel, einem Laser, einem Referenzkanal und einer digitalen Videokamera. Der Laser wird während des Fluges gegen die Windrichtung auf die Pipeline gerichtet. Die reflektierenden und gestreuten Reflexionen werden von dem Spiegel an der Unterseite
von ALMA G2 gesammelt. Ein Fotodetektor empfängt das Signal, dass von einem Referenzkanal verglichen wird. Wenn der Laserstrahl Methan detektiert ist die Deformation des Signals proportional zu der Konzentration entlang des Laserstrahls. Die digitale Kamera zeichnet die Positionen während der gesamten Inspektion auf.
Das integrierte GPS liefert die genauen Ortungspunkte an denen erhöhte Methankonzentration gemessen wurde. Die im System eingebaute Software ermöglicht die Echtzeitüberwachung, Datenerfassung einschliesslich Analyse. Alle so gewonnen Daten werden gespeichert und in einem Bericht zusammengefasst.