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Schweizer Bauern hatten 2006 mit dem unbeständigen Wetter zu kämpfen. Überschwemmungen sowie Trocken- und Hitzeabschnitte wirkten sich vor allem negativ auf den Futterbau aus. Wegen der Frühlingsnässe wurde der erste Grasschnitt zu spät vorgenommen – der zweite verdorrte dann grösstenteils wegen der Hitze. Schlecht stand es zudem um die Kartoffelproduktion. Ein Grossteil der Ernte war wegen den Wetterkapriolen für den Speisesektor nicht geeignet. Die Kartoffeln mussten zu einem grossen Teil aus dem Ausland importiert werden.