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|Letzte Aktualisierung: 20.08.2017

Bau der Schilthornbahn und der zugehörigen Gebäude
Von A. Bruderer
Das Schilthorn
- Das Schilthorn ist mit 2'970 m über Meer der höchste Gipfel der Berner Voralpen in der Schweiz.
- Das Schilthorn ist zwischen dem oberen Lauterbrunnental und dem oberen Kiental.
- Das Schilthorn ist ein Aussichtsberg mit sehr weiter Sicht bei schönem Wetter.
- Berggängige Menschen können hier auch wandern.
- Bei vorhandenem Schnee kann auch Ski gefahren werden; die Schilthornbahn betreibt mehrere Bahnen zum Skifahren.
Die Schilthornbahn
- Im Jahr 1958 wurde ein "Fonds Pro Mürren" gebildet zur Förderung von Bergbahnprojekten, von Sportanlagen, von Verschönerungen des Dorfbildes durch Verbesserungen der Kur- und Weganlagen.
- Aus geologischen Gründen kam keine Zahnradbahn in Frage.
- Die Konzession für die Luftseilbahn auf das Schilthorn wurde am 3. Oktober 1959 an Bundesrat Giuseppe Lepori gerichtet.
- Im Jahr 1961 wurde die Konzession erteilt.
- Die Schwebebahn Kabinen wurden mit einem russischen Riesenhelikopter transportiert und bei der Montage gehoben.
- Auf der Strecke von Stechelberg via Gimmelwald nach Mürren wird der Kehricht vom autofreien Mürren unterhalb der Schwebebahn in einem Behälter nach Stechelberg transportiert.
- Zum Zeitpunkt des Baus war die Schilthornbahn mit einer Streckenlänge von 6'967 m die längste Luftseilbahn der Welt.
Der Bau der Schilthornbahn
- Der Bau der Schilthornbahn begann im Jahr 1963 und endete im Jahr 1967.
- Die Schwebebahn wurde von der Firma Von Roll vom Werk Bern gebaut.
- Die Firma Von Roll machte auch die Gesamtplanung.
Der Bau der Talstation in Stechelberg
- Die Schilthornbahn beginnt in Stechelberg.
- Hier ist die Anreise mit dem Individualverkehr zu Ende.
- Die Sektion Stechelberg - Gimmelwald - Mürren nahm am 23.06.1965 den Betrieb auf.
- Gebaut wurde die Talstation von der Bauunternehmung Kästli & Spycher AG, Bern.
Die bisherige Kabine 1 fuhr von Stechelberg zur Zwischenstation in Stechelberg.
Foto: Archiv A. Bruderer
Der Bau der Zwischenstation in Gimmelwald
- Die Schwebebahn von Stechelberg nach Mürren ist eine Verbindung ins autofreie Bergdorf Mürren und ein Zubringer zur eigentlichen Schilthornbahn.
- Die Zubringer Luftseilbahn gehört ebenfalls zur Schilthornbahn.
- Die Sektion Stechelberg - Gimmelwald - Mürren nahm am 23.06.1965 den Betrieb auf.
- Die Skilifte und anderen Bahnen in der Region Mürren gehören ebenfalls der Schilthornbahn.
- Die Bauunternehmung war Kästli & Spycher AG, Bern.
- Eingesetzt wurde ein Weitz G 20 E2 Turmdrehkran.
Der Bau der Mittelstation in Gimmelwald.
Die Sektion beginnt in Stechelberg.
Der Weitz G 20 E2 stand auf seinem Schienenfahrwerk.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Die Station Gimmelwald im Jahr 2017
Bei der Talfahrt von Mürren zur Station Gimmelwald (hinten).
Foto: 2017, P. Meyer
Kurz vor der Einfahrt in die Station Gimmelwald.
Auf der linken Seite fährt die Bahn ganz nach unten ins Tal nach Stechelberg wo die Schilthornbahnen enden.
Foto: 2017, P. Meyer
Bau der Berg- und Talstation in Mürren
- Mürren ist ein autofreies Bergdorf auf einem Hochplateau und ist am Boden ausschliesslich über die Schilthornbahn erreichbar.
- In Mürren beginnt die eigentliche Schwebebahn aufs Schilthorn.
- Eine zusätzliche direkte Schwebebahn wurde für die Anlieferung und den Abtransport von Waren und Kehricht von Stechelberg nach Mürren gebaut.
- Ursprünglich war das die Bauseilbahn.
- Die Sektion Mürren - Birg wurde am 13. März 1965 in Betrieb genommen.
- Gebaut wurde die Berg- und Talstation in Mürren von der ARGE Frutiger Söhne AG in Thun und P. Grossmann AG in Brienz.
- Der eingesetzte Turmdrehkran war ein Weitz G 20 E2 welcher auf dem Unterwagen montiert wurde.
Die Schwebebahn zum Schilthorn sieht man vorne.
Rechts sieht man den Abschnitt nach Stechelberg via Mittelstation Gimmelwald.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Die Station in Mürren im Jahr 2017
Bei der Talfahrt zur Talstation (Mitte) in Mürren (links).
Foto: 2017, P. Meyer
Vor der Einfahrt in die Talstation (Mitte) in Mürren.
Rechts ist die Bergstation der Sektion Stechelberg - Gimmelwald - Mürren.
Die Masten hinter der Station Müren sind von der Transportseilbahn (ehemalige Bauseilbahn) zur Versorgung vom autofreien Bergdorf Mürren.
Foto: 2017, P. Meyer
Bau der Zwischenstation Birg
- In Birg ist die Zwischenstation auf dem Weg von Mürren aufs Schilthorn.
- In Birg hat man ebenfalls eine sehr gute Aussicht.
- Gebaut wurde die Zwischenstation Birg von der Bauunternehmung Maurer AG in Innertkirchen.
- Der eingesetzte Turmdrehkran war ein Weitz G 20 E2.
- Im Jahr 2003 wurde in Birg für Bauarbeiten durch die Firma Rollende Werkstatt Kran AG und den Kamov Helikopter KA 32 A12 der Firma Heliswiss ein Potain MC 85 montiert.
Im frühen Baustadium auf dem Birg.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Beim Bau der Zwischenstation Birg (2'677 m ü. M.).
Aus dem Gebäude links fährt die Schwebebahn ins Bergdorf Mürren.
Aus dem Gebäude rechts fährt die Schwebebahn aufs Schilthorn.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Die fertige Zwischenstation Birg (vorne) und das Schilthorn (hinten).
Foto: Archiv A. Bruderer
Blick zum Bergdorf Mürren.
Foto: Archiv A. Bruderer
Birg im Jahr 2017
Blick auf die Station Birg aus der Schwebebahn Birg - Schilthorn.
Foto: 2017, P. Meyer
In der Schwebebahn nach der Ausfahrt aus der Talstation Birg mit Blick nach Birg.
Foto: 2017, P. Meyer
In der Schwebebahn bei der Ausfahrt aus der Talstation Birg mit Blick zum Schilthorn.
Foto: 2017, P. Meyer
Der Bau der Bergstation und des Drehrestaurants
- Gebaut wurde die Bergstation von der ARGE Frutiger Söhne AG in Thun und Grossmann AG in Brienz.
- Auf dem Schilthorn wurde das erste Drehrestaurant gebaut.
- Am 12.06.1967 wurde die Sektion Birg - Schilthorn als letzte eröffnet.
- Das Drehrestaurant wurde erst im Mai 1969 eröffnet und für die Reisenden zugänglich.
Beim Einrichten der Baustelle.
Vorne links sieht man die Bauseilbahn und in der Mitte eine Feldbahn.
Hinten sieht man den Derrick Kran.
Etwas links davon war noch ein Kleinkran.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Beim Einrichten der Baustelle auf dem Schilthorn.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Der Weitz G 20 E2 stand auf dem Unterwagen.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Ein früher Baufortschritt.
Der höchste sichtbare Teil am Gebäude ist ein Liftturm.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Die Bergstation hatte noch keine Abdeckung der Ein- und Ausstiegsplattform und auch noch keine Überdachung.
Die Tragkonstruktion sieht fast wie Turmstücke eines Turmdrehkrans aus.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Ansicht vom Fundament des seitlichen Anbaus.
Vor der Bergstation sieht man die Bauseilbahn zum Transport von Baumaterialien.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Der Weitz G 20 E2 vor der Bergstation und dem Drehrestaurant.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Die fertige Bergstation auf dem Schilthorm im Sommer mit der Besucherterrasse als Anbau (links), die bei Notfällen auch als Helikopter Landeplatz genutzt wird.
Foto: Archiv A. Bruderer
Zeichnung vom Ausbaustand nach Betriebseröffnung in den Jahren 1968 - 1987.
Zeichnung: Archiv P. Meyer
Typenblatt Weitz G 20 E2 welche beim Bau der Schilthornbahn im Einsatz waren
Die erste Erweiterung auf dem Schilthorn
Die Bauunternehmung
Der eingesetzte Turmdrehkran
- Der eingesetzte Liebherr 45 EC hatte eine Hakenhöhe von 17.2 m und eine maximale Ausladung von 35.5 Metern.
- Er stand auf einem Betonfundament mit einem Anker.
- Er wurde Mitte Juli 1988 von einem Helikopter "Bell 214 Big Lifter" der Firma Heliswiss in Belp in 16 Anflügen montiert.
- Gesteuert wurde der total ca. 23 Tonnen schwere 45 EC mit der Funkfernsteuerung - eine Kabine wurde nicht montiert.
- Die einzelnen Bauteile des 45 EC waren bis zu 1'770 kg schwer, der 8 m lange Gegenausleger war das schwerste Teil.
Die ausgeführten Arbeiten
- Bau einer neuen Stromversorgung und einer Abwasserleitung vom Schilthorn nach Mürren in der 1. Phase im Jahr 1987.
- Die Abwasser Reinigungsanlage (ARA) auf dem Gipfel wurde danach aufgehoben.
- Umbau des angebauten Gebäudes "Touristorams" in einen Rundbau mit der Besucherterrasse in der Phase 2 im Jahr 1988.
- Ausbau der Infrastruktur in der Phase 3 im Jahr 1989.
- Vergrösserung des Drehrestaurants im Radius um 3 Meter mit neu 448 Sitzplätzen gegenüber vorher 280 in der Phase 4 im Jahr 1990.
- Bau einer neuen direkten Transportseilbahn für Güter und Kehricht von Stechelberg direkt nach Mürren.
- Die Kabinen der Schwebebahn wurden gegen gössere ersetzt.
- Totale Kosten von ca. 10 Mio. Franken.
Schwierige Bauverhältnisse
- Das Baumaterial wurde auf Paletten mit einem Maximalgewicht von 3'500 kg Gewicht ausserhalb der Tourismuszeiten mit der Schwebebahn angeliefert.
- Zusätzlich halfen Superpuma Helikopter mit einer maximalen Tragkraft von 2'500 kg bei 0 Grad Celsius auf ca. 3'000 m über Meer.
- Die Höhe von fast 3'000 Metern über Meer machten den Bauleuten zu schaffen.
- Sie mussten jederzeit damit rechnen wegen schlechtem Wetter auf dem beheizten Schilthorn übernachten zu müssen.
Ansicht vom Zustand im Jahr 1990.
Foto: Archiv P. Meyer
Schnitt durch die Bergstation mit dem Drehrestaurant.
Die dicken Linien zeigen die Umbauten an der Bergstation und am Drehrestaurant.
Zeichnung: Archiv P. Meyer
Grundriss durch den Anbau unter der Aussichtsterrasse (links oben) und der Zugangsbau (rechts unten).
Zeichnung: Archiv P. Meyer
Ansicht an die damals neue Aussichtsplattform "Touristorama" und ans verbreiterte Drehrestaurant.
Zeichnung: Archiv P. Meyer
Ansicht ans Schilthorn während der Ausbauetappe 1.
Unten rechts sieht man die Schwebebahn.
Foto: Archiv A. Bruderer
Bei der Foto oben sieht man die seitliche Eingerüstung und das neue Zudecken des Dachs des Drehrestaurants.
Foto: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Der zweite Ausbau
Die Bauunternehmung
Der eingesetzte Turmdrehkran
- Liebherr 71 EC-B.
- Er wurde auf einem Fundamentkreuz 3 x 3 m montiert und stand auf einem kleinen Anbau der Bergstation.
- Die Hakenhöhe war 30 m und die Ausladung war ebenfalls 30 m.
- Im Gegensatz zur 1. Ausbauetappe wurde in der 2. Ausbauetappe die Kabine ebenfalls montiert.
- Der 71 EC-B wurde von der Firma Heliswiss International von einem Superpuma Helikopter in 16 Anflügen montiert.
Die ausgeführten Arbeiten
- Bau einer Skifahrer Rampe neben der Bergstation
- Neubau des Liftturms.
- Sanierung des Drehrestaurants.
- Anbau eines Technikraums.
- Die Bauzeit war vom Juli 2015 bis im November 2015.
- Die Auftragssumme war ca. 660'000 Franken.
Die Gebäude auf dem Schilthorn während der Bauzeit im Jahr 2015.
Foto: 2015, Liebherr Baumaschinen AG, Archiv P. Meyer
Das Schilthorn im Jahr 2017
In der Schwebebahn in der Sektion Birg - Schilthorn bei der Anreise aufs Schilthorn.
Foto: 2017, P. Meyer
Auf der Aussichtsplattform.
Eine James Bond 007 Figur ist sichtbar.
Foto: 2017, P. Meyer
Ein kurzer Weg führt zu einer weiteren Aussichtsplattform.
Im Hintergrund ist ein Teil des Thunersees sichtbar.
Foto: 2017, P. Meyer
Auf der Aussichtsplattform mit Sicht zum Drehrestaurant.
Foto: 2017, P. Meyer
Blick auf die Bergstation mit dem Drehrestaurant.
Links unten kann man Teile des Lauterbrunnentals sehen.
Foto: 2017, P. Meyer
Auf der Aussichtsplattform hat es ein Modell von der Bergstation.
Das Swissminiatur in Melide (CH) im Tessin war wohl der Erbauer.
Foto: 2017, P. Meyer
Im Drehrestaurant der Bergstation.
Foto: 2017, P. Meyer
Das Schilthorn und der Film James Bond 007, im Geheimdienst Ihrer Majestät
- Bei der fast fertig gebauten Schilthornbahn war der Bau auf dem Gipfel noch fast leer.
- Der deutsche Organisator Hubert Fröhlich war auf der Suche nach einem passenden Drehort mit einer Luftseilbahn und wurde auf das Schilthorn aufmerksam.
- Produzenten waren die Herren Albert R. Broccoli und Harry Saltzmann von der Firma Eon Productions.
- Der Regisseur war Peter Hunt.
- Im Film hiess das Schilthorm Piz Gloria, ein fiktiver oberengadiner Berg.
- Den Namen Piz Gloria behielt das Schilthorn bis heute.
- Die Schilhornbahn stellte seine bis dahin gebauten Bahnen und Gebäude für den Film zur Verfügung.
- Da auf dem Schilthorn das Drehrestaurant noch nicht fertig gebaut war, konnte damals noch ein kleines Filmstudio eingerichtet werden.
- Vom 21.10.1968 bis am 17.05.1969 fanden die Dreharbeiten statt.
- Die waaghalsigen Talfahrten auf Skis machten einheimische Skiprofis als Stuntmans.
- Da die Produktionsfirma Eon Productions auf dem Schilthorn einen Helikopterlandepkatz wollte, unterstützte sie die Schiltschrnbahn mit 500'000 Franken für den Bau des Anbaus, der heute eine Aussichtsplattform ist.
- Der Film machte das Schilthorn zum magischen Berg und gab der Schilthornbahn eine grosse weltweite Aufmerksamkeit und Werbung.
Das unvollendete Drehrestaurant wurde für den Film luxeriös als Biofelds Versuchsklinik ausgestattet.
Foto: Archiv A. Bruderer
Diana Rigg und George Lazenby (rechts) als James Bond 007 auf dem Schilthorn.
Foto: Archiv A. Bruderer
Bei den Dreharbeiten.
Die Schauspieler spielten Curling auf dem damals noch rechteckigen Anbau.
Foto: Archiv A. Bruderer
Anreise
- Die eigentliche Reise beginnt in Interlaken Ost (568 m ü. M.) zwischen dem Thuner- und Brienzersee.
- Mit der Berner Oberland Bahn (BOB) fährt man von Interlaken Ost nach Lauterbrunnen (797 m ü. M.).
- Von Lauterbrunnen (797 m ü. M.) fährt ein Postbus zur Talstation in Stechelberg (922 m ü. M.).
- In Stechelberg (922 m ü. M.) hat es einen grossen gebührenpflichtigen Parkplatz mit ca. 1'000 Plätzen für Anreisende mit dem Individualverkehr.
- Von Stechelberg führt eine Schwebebahn zur Zwischenstation nach Gimmelwald und von dort weiter ins autofreie Bergdorf Mürren (1'650 m ü. M.).
- 1. Sektion der Schilthorn Schwebebahn: Talstation Mürren 1'650 m ü. M.) - Zwischenstation Birg (2'677m ü. M.).
- 2. Sektion der Schilthorn Schwebebahn: Zwischenstation Birg (2'677 m ü. M.) - Schilthorn (2'970 m ü. M.).
Von Stechelberg (unten rechts) fährt die Schwebebahn zur Zwischenstation in Gimmelwald und von dort ins autofreie Bergdorf Mürren.
Die eigentliche Schilthornbahn beginnt in Mürren, fährt zur Zwischenstation Birg und von dort aufs Schilthorn.
Die rote Linie zeigt deb Weg von Stechelberg (links unten) aufs Schilthorn (oben rechts).
Das Bergdorf Mürren ist auf einem Plateau bei der weissen Zahl 3.
Grafik: Schilthornbahn, Archiv A. Bruderer
Literatur
Die Schilthornbahn veröffentlichte zum 50 jährigen Jubiläum ein Buch mit 116 Seiten.
- Titel: 50 Jahre Schilthornbahn / Eine Erfolgsgeschichte
- Autor: Ueli Flück
- ISBN: 978-3-033-06164-4
- Preis: CHF 25 (+ CHF 2 Porto beim Versand innerhalb der Schweiz beim Bezug bei der Schilthornbahn)
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