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Interview mit Hans-Jörg Bertschi zum geplanten Rahmenabkommen und den Exportaussichten
Hans-Jörg Bertschi war lange CEO der der Bertschi-Gruppe, ein weltweit tätiger Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Dürrenäsch (AG), und ist jetzt vollamtlicher Verwaltungsratspräsident. Bis zur Finanzkrise war die Gruppe fast ausschliesslich auf Europa konzentriert. Heute erwirtschaftet sie zwei Drittel ihres Umsatzes ausserhalb Europas. Zusammen mit anderen Unternehmern hat Hans-Jörg Bertschi das Komitee „Nein zum schleichenden EU-Beitritt“ gegründet, das Nachverhandlungen zum Rahmenabkommen mit der EU fordert.
In einem Interview mit der Basler Zeitung beantwortet er u.a. folgende Fragen des Journalisten:
- Wie haben Sie das für die Weltwirtschaft schwierige Jahr 2019 als Logistikunternehmer gemerkt?
- Wie geht es im neuen Jahr weiter?
- Welche Risiken sehen Sie?
- Wie beurteilen Sie den Frankenkurs und die Implikationen für die Exportwirtschaft und damit auch Ihre Firma?
- Wie bereiten Sie sich auf diese Frankenaufwertung vor, verlegen Sie Stellen ins Ausland?
- Weshalb engagieren Sie sich zusammen mit anderen Unternehmern gegen das geplante Rahmenabkommen?
- Ein Wirtschaftsabkommen würde jedoch nicht den vollen Marktzugang bedeuten?
- Was ist mit dem Freihandelsabkommen EU – Schweiz?
- Werden die Briten einen rein wirtschaftlichen Vertrag aushandeln können?
Insgesamt ein sehr interessantes Interview, in dem er abweichende Meinungen vertritt und diese auch gut begründet.