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Woher kommt der Alaskan Malamute?
Ganz Ursprünglich kommt der Alaskan Malamute aus Sibirien. Von dort aus wanderte der Alaskan Malamute in den Norden von Alaska.
Der Alaskan Malamute ist die älteste Hunderasse in Alaska. Seit über 2000 Jahren ziehen diese Hunde Güter und Schlitten der Menschen.
Auf der Höhe des Polarkreises, lebt ein Inuit Volk, die Mahlemiut. Diese waren bekannt, weil sie grosse schöne Wolfs ähnliche Hunde besassen. Die Mahlemiut pflegten einen besonderen liebevollen Umgang mit ihren Hunden.
Ihre Hunde waren nicht nur schön, sondern ausgesprochen intelligent und absolut menschenfreundlich und konnten sich bestens den harten Lebensbedingungen anpassen.
Im Sommer liefen die Hunde frei herum und mussten sich selbst Versorgen.
Im Winter hingegen mussten sie grosse Lasten über weite Strecken ziehen und wurden für die Jagd verwendet, das machte sie zu einer sehr ausdauernden Rasse. In den strengen Wintermonaten wärmten die Hunde die Kleinkinder in den Jurten.
Jeder Alaskan Malamute, der nicht dem Idealbild entsprach wurde getötet und verwertet. So entstand mit der Zeit eine Rasse, die ausdauernd, kraftvoll, freundlich und sehr schön war.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Alaskan Malamute im Schlittenhundesport und scheinbar auch im Kampfsport populär. Leider wurden sie zu dieser Zeit vermehrt mit anderen Rassen gekreuzt und die Reinzucht ging fast verloren. Liebhaber machten sich bei verschiedenen Inuit Stämmen auf der Suche nach den "Reinen" Hunden.
1926 begann die grosse alte Dame der Alaskan Malamutes Eva Seeley mit der Reinzucht. Aus ihrem ersten Wurf entstand der Rüde Gripp of Yukon, er war der erste registrierte Alaskan Malamute der USA.
1935 erfolgten die Niederlegung des Standards, die Anerkennung durch den American Kennel Club und die Gründung des Alaskan Malamute Club of America.
Quelle: Issues of Yukon, Buch Alaskan Malamute von S. Kowsky, Wikipedia