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Recht schnell hat sich im Verein eine Logisvermittlung entwickelt, die alle möglichen jungen Leute, die nach Zürich zu einer Lehre oder einem Studium kamen und ein Zimmer suchten, an die unterschiedlichsten befreundeten Familien vermittelte, die ein Zimmer zur Verfügung hatten.
Als der Glockenhof gebaut war, blieb diese Art der Logisvermittlung, es kam aber die Möglichkeit dazu, auch selbst innerhalb des Hauses Zimmer an junge Männer zu vermieten. Es gab Plätze für ca. 40 Personen, die teilweise auch in Mehrbettzimmer untergebracht waren. Die Nachfrage war so groß, dass man in den 1960ern am Bau eines Lehrlingsheimes beteiligt war.
Die Logisvermittlung an befreundete Familien außerhalb hörte auf, die Zimmer im Haus blieben, allerdings änderte sich die Form. Seit dem letzten großen Umbau gibt es noch die WG; acht Studios, die an junge Leute vermietet werden, die im Gegenzug im Cevi mitarbeiten.