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Die Schweizerin, am Sonntag noch Finalistin in Linz, war schlecht in ihr erstes Duell gegen die Wimbledon-Finalistin aus dem Jahr 2013 gestartet. Erst nach einem 0:5-Rückstand fand die 24-Jährige in die Partie, auch weil Lisicki fünf Satzbälle benötigte, um den Sack in Umgang eins zuzuschnüren.
Danach schien Golubic ihre um 40 Positionen schlechter klassierte Gegnerin im Griff zu haben. Die Nummer 54 im Ranking liess keine Breakbälle mehr zu und war auf Kurs zu einem Duell gegen die Top-20-Spielerin Caroline Wozniacki. Doch der Faden riss bei Golubic erneut. Nach den Breaks zum 2:4 und 2:6 musste sie der gross gewachsenen Lisicki nach 1:42 Stunden zum Sieg gratulieren.
(SDA)