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Den DMC-12 aus «Back tot he Future» kennt jeder. Jetzt hat Hollywood auch den Schöpfer dieses Kultautos ins Visier genommen. Mehrere Bio-Pics über den Autobauer, Drogenschmuggler und Frauenhelden John DeLorean sind demnächst zu sehen.
Spielt den Autobauer John DeLorean: Alec Baldwin.
Der Film «Framing John DeLoran» erzählt Aufstieg und Fall des US-Moguls.
DeLorean war eine legendäre Figur in der US-Autoindustrie, ging mit seiner eigenen Firma aber pleite.
Machte den DMC-12 unsterblich: «Back tot he Future» von 1985.
Zum Zeitpunkt des Filmdrehs gab es die DeLorean Company bereits nicht mehr.
John DeLorean mit seiner Frau Cristina Ferrare vor dem Gericht in Los Angeles 1984.
Auch George Clooney soll demnächst in einem DeLorean-Biopic zu sehen sein.
Der echte John DeLorean vor seinem DMC-12.
Bereits gedreht: «Driven», ein weiterer Film über den Autobauer.
Spielt den Autobauer John DeLorean: Alec Baldwin.
Der Film «Framing John DeLoran» erzählt Aufstieg und Fall des US-Moguls.
DeLorean war eine legendäre Figur in der US-Autoindustrie, ging mit seiner eigenen Firma aber pleite.
Machte den DMC-12 unsterblich: «Back tot he Future» von 1985.
Zum Zeitpunkt des Filmdrehs gab es die DeLorean Company bereits nicht mehr.
John DeLorean mit seiner Frau Cristina Ferrare vor dem Gericht in Los Angeles 1984.
Auch George Clooney soll demnächst in einem DeLorean-Biopic zu sehen sein.
Der echte John DeLorean vor seinem DMC-12.
Bereits gedreht: «Driven», ein weiterer Film über den Autobauer.
Legendäre Filmautos gibt es so manche. James Bonds Aston Martin DB5, der Mini Cooper aus «The Italian Job», der Ecto-1 aus «Ghostbusters» oder Steve McQueens Ford Mustang GT aus «Bullitt» – sie alle sind Kinogeschichte und haben ihren dazugehörigen Filmen nicht selten die Show geklaut. Das kultigste Filmauto aller Zeiten ist und bleibt jedoch der DeLorean DMC-12, mit dem Michael J. Fox in «Back tot he Future» durch Raum und Zeit düste.
1985 kam der Film ins Kino und wurde zum Welterfolg. Es wäre die perfekte Marketingkampagne für den eleganten Flügeltürer gewesen.
Bloss gab es den Hersteller zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr. Die DeLorean Motor Company war aufgelöst, und der Schöpfer des DMC-12, John De Lorean, als Blender und Drogenschmuggler diskreditiert. Dass das Auto technische Probleme hatte, die Autoindustrie zu Beginn der Achtziger in der Krise steckte und DeLorean auf der schwarzen Liste sowohl von Margareth Thatcher wie auch Ronald Reagan gestanden haben soll, half freilich auch nicht.
Perfekter Stoff aus Hollywood
Tatsächlich bietet das Leben des Autobauers genau jenen Stoff, den Hollywood für ein gutes Biopic braucht. Das hat man nicht erst jetzt gemerkt.
Bereits Anfang der 80er Jahre gab es einen ersten Versuch, DeLoreans Leben zu verfilmen («DeLorean», 1981), und «Trainspotting»-Regisseur Danny Boyle drehte 1989 ein TV-Movie basierend auf der Biographie «The DeLorean Tapes».
Doch erst seit John DeLoreans Tod im Jahr 2005 kam die Welle so richtig ins Rollen. Mehrere Projekte wurden angerissen, versandeten aber nicht zuletzt deshalb, weil der Autobauer zwar als charismatisch und extravagant, gleichzeitig aber auch als sehr verschlossen und rätselhaft galt.
Nun aber kommt DeLorean doch noch zu postumen Ehren. In den USA ist kürzlich das fiktionale Doku-Drama «Framing John DeLorean» angelaufen, in dem Alec Baldwin seine Verwandlungskünste für einmal nicht für Donald Trump (wie in «Saturday Night Life»), sondern für den verstorbenen Autobauer einsetzt – notabene aber mit dem gleichen Makeup-Team.
Im Film treten aber auch DeLoreans erwachsene Kinder Zachary und Kathlyn auf und erzählen in den nicht-fiktionalen Teilen vom spektakulären Leben mit ihrem Vater. Glaubt man den Kritikern, ist dieser Film-Hybrid aus Fiktion und Realität durchaus gelungen: «sehr packend, sehr schockierend, sehr traurig – aber immer sehr unterhaltsam», urteilte etwa die US-Kritikerin Anne Brodie über den Film.
100 Kilogramm Kokain
«Framing John DeLorean» dürfte es hierzulande nicht in die Kinos schaffen, aber Ende Juli als digitaler Download erhältlich sein. Chancen auf einen Kinorelease hat dagegen der bereits am Venice Film Festival präsentierte «Driven», in dem «Guardians of the Galaxy»-Star Lee Pace den berühmten Autobauer spielt.
Der Film des Briten Nick Hamm konzentriert sich auf jene Jahre, als DeLorean mit dem Rücken zur Wand stand. Nachdem der Designer in der US-Autoindustrie von Detroit zum Wunderkind aufgestiegen war und unter anderem für General Motors die legendären Pontiacs GTO und Firebird entwickelte, ging er ab 1973 eigene Wege. Diese führten letztlich zur DeLorean Motor Company mit dem legendären Zweisitzer DMC-12 als Prestigeobjekt.
Weil DeLorean die Produktion jedoch nach Nordirland auslagerte, wurde er zum Feindbild nicht nur der Autoindustrie in Detroit, sondern auch des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und der Premierministerin Margaret Thatcher, die ihn als einen Blender verachtete.
Verzögerungen, technische Probleme und eine Flaute in der Autoindustrie trieben den Bonvivant dann zu einem fatalen Fehlentscheid: In der Verzweiflung nahm DeLorean das Angebot eines vermeintlichen Freundes an, 100 Kilogramm Kokain in die USA zu schmuggeln. Der Mann entpuppte sich jedoch als CIA-Spitzel, DeLorean wurde 1982 verhaftet.
Zwar wurde die Anklage gegen den Autobauer 1984 fallen gelassen, weil die Verhaftung unter Verwendung von illegalen Hilfsmitteln durchgeführt worden war. Doch in einem Amerika, das sich mit Ronald Reagan dem «War on Drugs» verschrieben hatte, war DeLorean endgültig am Ende.
George Clooney als John DeLorean
Dieser steile Aufstieg mit dem anschliessenden tiefen Fall hat die Amerikaner immer schon fasziniert. Nicht umsonst wählte Regisseur Robert Zemeckis den DeLorean DMC-12 für seinen Film «Back tot he Future», obwohl der Erfinders des Autos zu dieser Zeit aus den negativen Schlagzeilen nicht herauskam.
Doch Hollywood hatte schon immer ein Flair für tragische Helden. Umso mehr, wenn sich einer auch noch gern mit schönen Frauen umgab wie der stets wie aus dem Ei gepellt auftretende John DeLorean.
Kein Zufall also, dass auch George Clooneys Filmfirma Smokehouse Picture im April dieses Jahres anbiss und als eines ihrer neuen Projekte ein grosses DeLorean-Biopic plant.
Als Regisseur und höchstwahrscheinlich auch als Hauptdarsteller dürfte George Clooney höchstpersönlich zu sehen sein. Mit dem Superstar an Bord wird der Hype um den legendären Autobauer zweifellos so schnell nicht abflauen. Denn bei allen berechtigten Komplimenten, die Alec Baldwin für seine realitätsnahe Verkörperung erhalten hat – George Clooney als ergrauten Autobauer, Womanizer und Drogenschmuggler John DeLorean, das möchte man doch nur zu gerne sehen.
Das sind die berühmtesten Hollywood-Clans
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Glamour, Skandale, Tragödien: Das sind die berühmtesten Hollywood-Clans
«Fifty Shades of Grey»-Star Dakota Johnson (rechts) tritt als Schauspielerin in die Fussstapfen ihrer berühmten Oma Tippi Hedren und ihrer Eltern. Doch wo die Traumfabrik so nah liegt, ist oft die Tragödie nicht weit. Das zeigen auch diese Familiengeschichten ...
Die Dame in der Mitte ist bekannt, aber erkennen Sie auch die Kleine rechts? Es ist Dakota Johnson, Star der «Fifty Shades of Grey»-Verfilmungen, im Alter von elf mit Mutter Melanie Griffith und Schwester Stella Banderas. Die inzwischen 29-Jährige schreibt die Hollywood-Story ihrer Familie in der dritten Generation fort.
Oma Tippi Hedren Hitchcock-Muse, Papa Don Johnson 80er-Jahre-Ikone, Mama Melanie Griffith oscarnominierte Skandalnudel. Doch die meiste Aufmerksamkeit in diesem Clan bekommt derzeit Dakota Johnson: als Hauptfigur Anastasia Steele in den Verfilmungen der «Shades of Grey»-Romane.
Die Ähnlichkeit zwischen Dakota Johnson und Grosi Tippi Hedren ist nicht von der Hand zu weisen. Alfred Hitchcock entdeckte das Model Anfang der 60-er als Schauspielerin. Nach «Die Vögel» und «Marnie» gingen die Blondine und der Regisseur getrennte Wege. Für Hedrens ruhmreichen Platz in der Filmgeschichte hat's gereicht. Sie nutzte ihre Popularität später als Tierschutzaktivistin.
Melanie Griffith (links) war ein kleines Kind, als Mutter Tippi Hedren vor Hitchcocks Kamera trat. Die heute 61-Jährige ist ein typisches Kind Hollywoods: Sie stand erstmals mit zwölf vor der Kamera, war in den 80-ern für den Oscar nominiert und sorgte immer wieder mit Entziehungskuren für Schlagzeilen. Und mit ihren Schauspieler-Ehen ...
Zweimal verheiratet, zweimal geschieden, noch immer befreundet: Das 80er-Jahre-Glamour-Paar Melanie Griffith und «Miami Vice»-Star Don Johnson verreist noch immer gelegentlich gemeinsam, grosse Patchwork-Familien-Ausflüge inklusive. Neben Tochter Dakota hat Melanie Griffith einen Sohn mit Schauspieler Steven Bauer und eine Tochter mit Antonio Banderas.
Der schauspielerische Ruhm der Familie Barrymore reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert, wo schon Urahn John Drew sein Publikum begeisterte. Zu seinen Nachfahren gehörten die Geschwister – und allesamt Hollywood-Stars! – Ethel (links), Lionel (nicht im Bild) und John Barrymore (rechts): der Grossvater von Drew Barrymore. Hier reicht er seiner Schwester 1932 sein Baby John Drew Barrymore – Drew Barrymores Vater.
Dolores Costello und John Barrymore waren Hollywood-Stars der 20er- und 30er-Jahre. Auch ihr Sohn John Drew Barrymore (1932–2004) wurde Schauspieler, sein rebellischer Charakter, Alkohol-Eskapaden und gelegentliche Gefängnisaufenthalte verhinderten wohl eine erfolgreichere Karriere. Erst mit der nächsten Generation ging der Stern der Barrymores wieder auf.
Schauspielerin Jaid Barrymore (Bild), dritte Ehefrau von John Drew und Mutter von Drew Barrymore, verlegte sich früh darauf, das Talent und den Namen ihrer Tochter zu vermarkten. Sehr früh: Schon mit elf Monaten drehte Drew Barrymore ihren ersten Werbespot.
Drew Barrymore hat auch einen berühmten Patenonkel: Steven Spielberg. Im Alter von sieben Jahren verhalf er ihr mit «E.T.» zu Weltruhm. Fast genauso schnell, noch vor der Pubertät, kamen Alkohol und Drogen ins Spiel, die erste Entziehungskur liess nicht lange auf sich warten. Der Titel ihrer Autobiografie von 1990 brachte die traurige Kinderkarriere auf den Punkt: «Little Girl Lost».
Sie trägt ein gewaltiges Erbe im Namen, das forderte früh seinen Tribut. Doch Drew Barrymore, heute 43, hat sich längst berappelt, ist Produzentin, Regisseurin und Mutter von zwei Töchtern. Zuletzt sorgte sie mit ihrer ersten Serienhauptrolle in «Santa Clarita Diet» bei Netflix für Furore: als blutrünstiger Zombie.
Legendäre Filme wie «Die zwölf Geschworenen» oder «Spiel mir das Lied vom Tod» machten ihn zum Weltstar: Henry Fonda (1905–1982), Stammvater der Fonda-Dynastie. Das Verhältnis zu seinen Kindern Peter und Jane war zeitlebens schwierig. War es doch überschattet von einer Familientragödie: Die Mutter der beiden, die zweite von Henrys fünf Frauen, nahm sich das Leben.
Sie hat wohl das meiste aus ihrem berühmten Namen herausgeholt: Jane Fonda. In den 60-ern war sie als «Barbarella» ein Sexsymbol, in den 80-ern ein Fitness-Guru, ist immer engagiert und zweifache Oscar-Preisträgerin. Heute mischt auch sie mit beim Netflix-Boom («Grace and Frankie») und macht als 80-Jährige immer noch eine hervorragende Figur auf jedem roten Teppich.
«Mein Vater machte den Namen Fonda zu einem Markenzeichen. Ich glaube, ich kreierte mit ‹Easy Rider› ein noch berühmteres Markenzeichen als Fanal meiner Unsterblichkeit.» Als Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller schuf Peter Fonda (Bild) gemeinsam mit Dennis Hopper einen Kultfilm. Ihn selbst machte das Road Movie früh zum Weltstar. Darüber hinaus sorgte Peter Fonda für den Fortbestand der Dynastie ...
Vater Peter Fonda hat sie einmal als «die Begabteste von uns allen» bezeichnet: Bridget Fonda, heute 54. Dem Star aus «Weiblich, ledig, jung sucht ...» schien eine glänzende Hollywood-Karriere beschieden. Doch nach einem schweren Autounfall 2003, den sie leicht verletzt überlebte, beendete sie ihre Schauspielkarriere und zog sich ins Familienleben mit Filmkomponist Danny Elfman zurück.
Noch ein trauriges Kinderstar-Schicksal: Judy Garland (links) stand bereits mit zweieinhalb auf der Bühne, wurde als 16-Jährige zur Legende mit «Der Zauberer von Oz». Später sagte sie ihrer Tochter Liza Minnelli (rechts): «Pass auf dich auf. Ich bin das beste Beispiel dafür, was dieser Job einem Menschen antun kann.» 1969 starb der vielfach preisgekrönte Star mit nur 47 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten.
Liza Minnelli (hier 1951) hatte nicht nur einen Star zur Mutter, sondern auch einen berühmten Vater: Oscarpreisträger Vincente Minnelli (1913–1986) prägte Hollywood in den 40er- und 50er-Jahren mit Klassikern und Musical-Filmen («Ein Amerikaner in Paris»).
Liza Minnelli, geboren 1946, machte ihrem familiären Erbe an Talenten und öffentlicher Aufmerksamkeit alle Ehre: Oscar, Emmy, Grammy, Tony Award – hat sie alles eingeheimst. 1972 wurde sie mit «Cabaret» zum Superstar. Doch auch sie weiss um die Schattenseiten des Ruhms und absolvierte mehrere Entziehungskuren.
Liza Minnelli, geboren 1946, machte ihrem familiären Erbe an Talenten und öffentlicher Aufmerksamkeit alle Ehre: Oscar, Emmy, Grammy, Tony Award – hat sie alles eingeheimst. 1972 wurde sie mit «Cabaret» zum Superstar. Doch auch sie weiss um die Schattenseiten des Ruhms und absolvierte mehrere Entziehungskuren.
Im Coppola-Clan um «Pate» Francis Ford Coppola kann man leicht den Überblick verlieren, wer noch wo im Filmbusiness mitmischt. Der Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und fünffache Oscar-Preisträger schuf mit «Apocalypse Now» und der Trilogie «Der Pate» Filme für die Ewigkeit.
Eleanor und Francis Ford Coppola (Mitte) mit ihren Kindern im Jahr 2007: Sohn Roman (links) und Tochter Sofia traten in Vaters Fussstapfen. Doch auch diese Hollywood-Dynastie lebt mit einer Familientragödie: Der älteste Sohn Gian-Carlo kam 1986, im Alter von nur 22 Jahren, bei einem Speedboot-Unfall ums Leben.
Schon als Baby hatte Sofia Coppola einen Auftritt in «Der Pate», im letzten Teil der Trilogie spielte sie noch einmal mit – und erhielt dafür den Schmähpreis Goldene Himbeere. Spätestens der Drehbuch-Oscar für «Lost in Translation» hat dieses Schauspiel-Debakel vergessen gemacht. 2016 inszenierte die Regisseurin ihre erste Oper («La Traviata» in Rom), zuletzt war ihr Remake von «Die Verführten» 2017 in Kino zu sehen.
Talia Shire ist die Schwester von Francis Ford. Er besetzte sie als Connie Corleone in der «Godfather»-Trilogie. Die andere Rolle, für die sie ihre zweite Oscar-Nominierung erhielt, ist die der Adrian Balboa in fünf «Rocky»-Filmen neben Sylvester Stallone. Und auch Talia hat ihren Beitrag zum Fortbestand der Film-Dynastie geleistet ...
Schauspieler Jason Schwartzman (links) ist ebenfalls ein Spross der Coppola-Dynastie: als Sohn von Talia Shire. Er macht gerne gemeinsame Sache mit Regisseur Wes Anderson (rechts), den er durch Cousine Sofia kennenlernte, und mit Cousin Roman (Mitte), zuletzt bei «Isle of Dogs».
Nicolas Cage, Neffe von Talia Shire und Francis Ford Coppola, änderte seinen berühmten Nachnamen, um es auch so in Hollywood zu schaffen. Bekanntlich ist das dem Spitzenverdiener und Oscar-Preisträger gelungen. 2016 wurde Cage für sein humanitäres Engagement mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.
Die nächste Generation ist auch schon am Start: Gia Coppola, die erst nach dem Tod ihres verunglückten Vaters Gian-Carlo Coppola zur Welt gekommen war. Die Enkelin von Francis Ford Coppola gab 2013 ihr Regiedebüt mit «Palo Alto», einem Projekt mit James Franco, und fiel der Kritik positiv auf. Zur Besetzung gehörte übrigens auch Grosstante Talia Shire.
Wie die Enkelin, so die Grossmutter! 2016, im Alter von 80 Jahren, kam auch Francis Ford Coppolas Ehefrau Eleanor wieder aus der Deckung. Nach sie zuvor nur Dokumentationen gedreht hatte, gab sie mit «Paris kann warten» ihr Debüt als Spielfilmregisseurin!