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Miracle Mill begann die Zusammenarbeit mit Teevolution im Jahr 2016. Als Miracle Mill die Entwicklung übernahm, wurde die Website in einem WordPress-Setup implementiert. Als das Geschäftsmodell wuchs, war es an der Zeit, eine benutzerdefinierte Plattform zu entwickeln, die zukünftige Skalierbarkeit, mobilen Zugriff und mehr Interaktivität ermöglichen würde. Die Plattform wurde zunächst auf Azure für seinen Cloud-Computing-Service bereitgestellt.
Im Jahr 2018 wurde festgestellt, dass die Plattform aufgrund der Ambitionen des Kunden und des Wachstums des Kundenstamms eine erhebliche Investition benötigte, sowohl in Bezug auf die Funktionen als auch auf die Infrastruktur. Gemeinsam mit dem Kunden wurde ein agiler, kollaborativer Ansatz entwickelt und ein Plan erstellt, um schrittweise mit der Nutzung weiterer Cloud-Dienste zu beginnen.
Wir begannen mit der Strukturierung des Migrationsplans, der systematisch durchgeführt werden sollte. Der Product Owner und CEO des Kunden sowie der CTO von Miracle Mill arbeiteten an der Formulierung der Geschäftsanforderungen. Ein funktionsübergreifendes Team, bestehend aus vier Ingenieuren, einem QA-Ingenieur und einem Designer, wurde zusammengestellt, um die Entwicklung der Plattform abzuschließen. Das Entwicklungsteam arbeitete in einer agilen Arbeitsweise, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse pünktlich und gemäß den vordefinierten Standards geliefert wurden. Zusätzlich zu den AWS-Diensten nutzt die Plattform Angular, Node.js, Cordova, die Integration von Salesforce und Klarna für das Zahlungssystem. Bis Mitte 2019 werden die Dienste komplett serverlos auf AWS bereitgestellt.
Eine der ständigen Herausforderungen, mit denen das Projekt im Jahr 2018 konfrontiert war, waren Einschränkungen im aktuellen Kundenbeziehungsmanagement. Dies veranlasste das Team, bestimmte Teile des Systems in Salesforce zu verlagern und gleichzeitig die verbleibenden Elemente zu konvertieren, um die in AWS verfügbaren serverlosen Dienste vollständig zu nutzen. Darüber hinaus wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um das System vollständig multimarkenfähig zu machen, was bedeutet, dass die Plattform auch für andere Marken und Partner verwendet werden kann.
Um Inhalte effizient zu verwalten, wurden alle Inhalte nach Contentful verlagert, während die Übersetzungen nun in Locize verwaltet werden. Wir führten Interviews mit Stakeholdern und tägliche Gespräche mit dem Kernteam durch. Ziel war es, die Ziele für die Änderungen zu formulieren. Außerdem wollten wir zeigen, wie AWS die SmartGolfa-Plattform im Hinblick auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Kosteneinsparungen unterstützen kann. Das Hauptziel bestand darin, dem Kunden zu vermitteln, wie er davon profitieren würde und wie die Umstellung erfolgen würde. Wir wollten prüfen, wie AWS genutzt werden kann, um einige der komplexen Probleme der vorherigen Plattform zu lösen und gleichzeitig die Komponenten, die gut funktionieren, wiederzuverwenden.