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Filmkritik: Mama, mach sie alle!Netflix
Clancy (Sadie Stanley) und Kevin (Maxwell Simkins) sind zwei ganz normale amerikanische Teenager. Naja, fast normal, verbieten ihnen die spiessigen Eltern Margot (Malin Akerman) und Ron (Ken Marino) doch ein eigenes Smartphone, was die begabte Cellistin in ihrer Schule zur Aussenseiterin macht. Kevin wiederum handelt sich durch sein loses Mundwerk immer wieder Probleme mit anderen Schülern ein - und mit den Lehrern, als er für einen Vortrag über seinen Grossvater kurzerhand die Story eines Hollywoodfilms adaptiert.
Ansonsten verläuft das Familienleben aber in einigermassen gewohnten langweiligen Bahnen, bis zu einer denkwürdigen Nacht, in der Kevins überbehütetes Schulgspänli Lewis (Lucas Jay) zum Übernachten kommt und sich gleichzeitig Clancy, die eigentlich unter Hausarrest steht, zusammen mit ihrer Freundin Mim (Cree Cicchino) heimlich für eine Party aus dem Haus schleichen will. Als nämlich finstere Gestalten ihre Eltern entführen, stellen Clancy und Kevin fest, dass ihre Mutter nicht die brave Hausfrau ist, für die sie sie gehalten haben. Das ist der Auftakt für ein turbulentes Abenteuer, in dem die vier Teenager von der einen brenzligen Situation in die nächste stolpern.