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Der grösste Teil der Investitionen wird für den Bau von Energieanlagen beansprucht, wobei der Fondsmanager diese kritische Phase eng begleiten wird, um zu gewährleisten, dass die Qualität, die Zeitplanung, das Budget und ESG Standards eingehalten werden. Es wird erwartet, dass die Portfoliounternehmen zusätzliche erneuerbare Energie von mehr als 2‘700 GwH/Jahr produzieren werden, was ungefähr dem jährlichen Energiebedarf von rund 2.5 Millionen Haushalten in den Zielländern entspricht.
In Subsahara Afrika leben 13 Prozent der Weltbevölkerung, aber auch rund 50 Prozent aller Menschen ohne Zugang zu Elektrizität. Aufgrund der mangelhaften Stromversorgung leiden Unternehmen in Subsahara Afrika an Wettbewerbsnachteilen, was zu verpassten Geschäftsmöglichkeiten und tieferem Stellenwachstum führt. Investitionen in zusätzliche Stromkapazitäten, insbesondere in erneuerbare Energien, werden benötigt, um den Bedarf zu decken. Die SIFEM Investition über USD 10 Millionen an Frontier Energie II wird Afrika’s Energiesicherheit und die wirtschaftliche Entwicklung fördern dank der zusätzlichen Kapazitäten im Energieversorgungsnetz. Gleichzeitig wird sie dazu beitragen, den Klimawandel abzuschwächen durch die vermiedenen CO2 Emissionen.