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Viele werden sich in der Nacht auf heute gefragt haben, woher zum Teufel Novak Djokovic diese Nerven aus Stahl hat (19 abgewehrte Breakbälle). Nun ist das Geheimnis gelüftet. Angesprochen auf das Video, das von seiner Frau getwittert wurde, meinte der frischgebackene US Open-Sieger, er habe sich in der Nacht vor dem Final gegen Roger Federer den Streifen «300» angesehen und habe sich dabei von Gerard Butler inspirieren lassen. Im Film spielt Butler den König Leonidas, der die Fähigkeiten besitzt sich im aussichtslosen Kampf zu behaupten. Offensichtlich hat die Inspiration geholfen. Wahrscheinlich auch, weil Nole den schottischen Schauspieler persönlich in seine Box für den Final eingeladen hat. (ndö)
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Bei Fernseh-Übertragungen von Präzisionssportarten haben wir uns als Zuschauer daran gewöhnt, wie unfassbar gut die Spezialisten mit ihrem Werkzeug umgehen können. Wir glauben, das deshalb ein bisschen einschätzen zu können, weil wir alle schon mal einen Dart in der Hand hatten, ein Billard-Queue oder eine Bowling-Kugel.
Ein Hole-in-one beim Golf?Sieht man praktisch jede Woche.
Ein Neun-Darter im Darts? Selten, aber kommt vor.
Ein Maximum-Break im Snooker? Selten, aber kommt vor.
Aber ein …