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Gemäss einer ersten Analyse, die auf mehr als 67'000 Prämien basiert, die von mehreren Versicherungen kommuniziert wurden, die zusammen mehr als ein Drittel der Schweizer Versicherungsnehmer repräsentieren, wird die Prämienerhöhung moderat ausfallen.
Die Prämien der Krankenversicherungen werden durchschnittlich zwischen 1% und 1.5% ansteigen. Dieser Prozentsatz basiert auf einer Berechnung, die entsprechend der gewichteten provisorischen Prämien, bezogen auf die Anzahl der Versicherungsnehmer jeder Krankenkasse, durchgeführt wird, ohne Berücksichtigung der Altersklassen, die Versicherungsmodelle und die Prämienregionen. Die gleiche, auf Rohdaten beruhende Berechnung ergibt eine Erhöhung von 3.5 %. Während viele von den Medien verbreitete Voraussagungen zum Thema Prämienerhöhungen auf den Rohdaten basieren, erlaubt die Gewichtung der Anzahl der Versicherungsnehmer jeder Krankenkasse, die Schätzung zu verfeinern. Der Prozentsatz der Prämienerhöhung einer kleinen Krankenkasse und der einer Kasse mit über 500'000 Versicherungsnehmer kann nämlich bei der globalen Schätzung nicht das gleiche Gewicht haben.
In manchen Kantonen kann man stärkere Trends für Prämienerhöhungen beobachten, die bis zu 4.4% betragen können. Das Ergebnis der Berechnung der durchschnittlichen Prämienerhöhung fällt nämlich unterschiedlich aus, je nachdem welche der folgenden Kriterien berücksichtigt werden: die Art des Vertrags, das Versicherungsmodell, die Franchise, die Altersklasse und die Prämienregionen. Genau wie in den letzten Jahren sind es die jungen Erwachsenen der Altersklasse 19-25 Jahre, die sich mit der stärksten Prämienerhöhung konfrontiert sehen. Es ist also wichtig, sich bei seiner eigenen Krankenkasse zu erkundigen und dann die Informationen mit den Angaben der anderen Krankenkassen zu vergleichen, um eine Versicherungsdeckung zu erhalten, die seinen Bedürfnissen optimal entspricht.
Die alternativen Versicherungsmodelle konnten in den letzten Jahren einen grossen Aufschwung verzeichnen. Das Vergleichsportal bonus.ch ist wohl die einzige Webseite, die den Versicherungsnehmern - zusätzlich zu seinem reichhaltigen Angebot an Informationen - Zugang zu Verzeichnissen von Gesundheitszentren und Hausärzten im Rahmen der Alternativmodelle bietet. In der Tat schreiben manche Modelle den Versicherungsnehmern vor, einen Arzt aus einer vorgegebenen Liste zu wählen. Es ist daher unbedingt erforderlich, die Beschränkungen der Alternativmodelle zu prüfen, bevor man eine Offerte einholt.
Die Kündigungsfrist für die Grundversicherung ist der 30. November, für die Zusatzversicherungen der 30. September. In seiner Rubrik "Krankenversicherung" stellt bonus.ch den Konsumenten einen völlig kostenlosen Vergleich zur Verfügung, in dem bereits jetzt die von den Krankenkassen übermittelten provisorischen Prämien erfasst sind. Ausserdem findet man auf der bonus.ch Webseite nützliche Informationen und Ratschläge, die den Versicherungsnehmern helfen, ihren derzeitigen Versicherungsvertrag zu optimieren.
Die Prämien der obligatorischen Grundkrankenversicherung entsprechen einem jährlich zu zahlenden Betrag von mehreren Tausend Franken. Für zahlreiche Schweizer Familien könnte ein Krankenkassenwechsel ein wichtiger Sparfaktor sein. Das trifft umso mehr zu, da dieses Jahr die Prämienerhöhung ungefähr hundert Franken betragen wird. Dank bonus.ch haben die Versicherungsnehmer schon jetzt die Möglichkeit, ihre Krankenkassendeckung für das nächste Jahr zu optimieren.
Zugang zum Verglich der Prämien der Krankenversicherungen
Für mehr Informationen:
bonus.ch SA
Patrick Ducret
Direktor
Avenue de Beaulieu 33
1004 Lausanne
021.312.55.91
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Lausanne, den 20. August 2013