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@IMHO: Ich bin der festen Überzeugung, dass nicht gerade viele Männer damit klarkommen, mit einer wesentlich erfolgreicheren Frau zusammen zu sein. Wie definierst du 'erfolgreich'? Erfolgreich im ökonomischen Sinn, im Sinn sozialer Anerkennung, im Sinn eines formalen Bildungsabschlusses, im Sinn einer Position innerhalb einer Hierarchie, im Sinn eigener Zielvorstellungen, der Anzahl früherer Sexualpartner ... ? Das dürfte doch sehr von den jeweiligen Wertvorstellungen abhängen. Ich glaube, dass eine Bauchentscheidung (zumindest in Liebesdingen) oftmals besser ist. ( ...) in den ersten 10 Sekunden (o.ä.) entscheidet man, ob man den anderen attraktiv/anziehend oder eben nicht findet. Dem ist so. Schließlich gibt es Merkmale, die sich weder über Matching-Konzepte noch Selbstbeschreibungen eruieren lassen. Aber: für eine auf Dauer angelegte und erfolgreiche Beziehung braucht es neben der physischen Anziehung eben auch eine intellektuelle. Die zumindest lässt sich im Vorfeld eingrenzen. Wenn eine Passung auf dieser Ebene dann aber automatisch auch die Erwartung einer physischen Anziehung mit einschließt, ist der Frust zwangsläufig vorprogrammiert.