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Die Staatsanwaltschaft des Kantons wirft der ehemaligen «Älpli»-Wirtin fünf Straftatbestände vor, wie das «Tagblatt» schreibt. Die Staatsanwaltschaft spricht eine Busse von 1000 Franken aus für die Missachtung einer polizeilichen Anordnung, der Durchführung einer verbotenen Veranstaltung im Sinne der Covid-19-Verordnung, die Missachtung der Maskentragepflicht, für die Hinderung einer Amtshandlung und dafür, dass der Zugang im Innenbereich nicht auf Menschen mit Zertifikat beschränkt war.
Weiter schreibt das «Tagblatt», dass die Staatsanwaltschaft das beschlagnahmte Bargeld in Höhe von 2838.50 Franken als Ersatzforderung für die Staatskasse einzieht und dass die Ex-Wirtin die Verfahrenskosten von 1160.65 Franken bezahlen muss. Somit muss die Beschuldigte 2160.65 Franken zahlen. Innert zehn Tagen könnte sie schriftlich Einsprache erheben.
(red.)