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Mandarinfisch
Synchiropus splendidus
© 2010 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Artwork © Owen Bell
Die Korallenriffe der tropischen Meere und Ozeane beherbergen eine überwältigende Zahl bunter Tiere. Selbst unter diesen bunten Wesen sind jedoch manche noch farbenprächtiger als die anderen. Zu nennen ist beispielsweise der Mandarinfisch (Synchiropus splendidus), welcher in den Korallengärten Südostasiens und des westlichen Pazifiks - von Malaysia im Westen bis zu den Föderierten Staaten von Mikronesien im Osten, und von den japanischen Ryukyu-Inseln im Norden bis Australien im Süden - in Tiefen von 2 bis 20 Metern lebt. Von ihm soll auf diesen Seiten berichtet werden.
Maximal 6 Zentimeter lang
Der Mandarinfisch gehört innerhalb der Ordnung der Barschartigen (Perciformes) zur Familie der Leierfische (Callionymidae), welche etwa 190 Arten in 19 Gattungen umfasst. Allesamt sind sie Meeresbewohner und haben als Sippe eine sehr weite Verbreitung rund um den Erdball herum. Auch im Mittelmeer kommen 7 Arten vor. Der Schwerpunkt der Artenvielfalt befindet sich in den tropischen Bereichen des Indopazifiks.
Die Leierfische sind verhältnismässig kleine Tiere. Die grössten von ihnen, darunter der im Nordwestatlantik heimische Gestreifte Leierfisch (Callionymus lyra), erreichen maximal eine Länge von etwa 30 Zentimetern, während der kleinste, der bei Fidschi beheimatete Zwergleierfisch (Synchiropus springeri) als erwachsenes Tier eine Länge von maximal 1,8 Zentimetern aufweist. Die meisten Leierfische sind im Übrigen Bodenbewohner und halten sich in wenig tiefen Küstengewässern auf.
Der Mandarinfisch ist in beider Hinsicht ein typisches Familienmitglied: Er erreicht eine Länge von höchstens 6 Zentimetern, und er hält sich im Bereich küstennaher Korallenriffe gewöhnlich am Meeresboden auf. Er ist ein gedrungen gebauter kleiner Fisch, mit einem breiten Kopf, grossen, erhöht stehenden, froschartigen Augen und einem Sortiment stattlicher Flossen. Dabei handelt es sich um eine grosse, abgerundete Schwanzflosse, zwei Rückenflossen, von denen die vordere kurz und mit vier Stachelstrahlen ausgestattet ist, zwei grosse, schleierartige Brustflossen, welche gleich hinter den Kiemenöffnungen ansetzen, zwei runde, kräftige Bauchflossen, die sich weit vor den Brustflossen befinden und breit auseinanderstehen, und eine grosse Afterflosse.
Der schuppenlose Körper wie auch die Flossen zeigen ein komplexes, sehr variables Muster aus Punkten, Flecken und Streifen in lebhaftem Orange, Gelb, Blau und Grün. Deren optische Wirkung wird grossenteils durch eine dunkle Umrandung noch verstärkt. Die erwachsenen Männchen sind deutlich grösser als die Weibchen und oft auch leuchtender gefärbt. Ferner ist bei den Männchen der erste Stachelstrahl der vorderen Rückenflosse lang ausgezogen, so dass dieselbe hoch aufgerichtet werden kann, während bei den Weibchen beide Rückenflossen gleich hoch sind.
Die Mandarinfische bilden keine Schwärme, sondern führen die meiste Zeit eine einzelgängerische Lebensweise. Sie sind sesshafte Lebewesen, die sich - jedes für sich - in einem festen, wenige Quadratmeter grossen Streifgebiet umherbewegen. Dort halten sie sich die meiste Zeit ruhig am Boden zwischen Korallen verborgen, oft halb im Korallensand eingegraben. Ihr Versteck verlassen sie vor allem am frühen Morgen und am späteren Nachmittag, um sich der Nahrungssuche zu widmen, an stark bewölkten Tagen aber auch während der Tagesmitte. Dabei bewegen sie sich langsam und vorsichtig umher, schwimmen manchmal ein kleines Stück knapp über dem Meeresboden dahin, verharren immer wieder, aufgestützt auf ihren Bauchflossen, eine Weile an Ort, und machen hie und da mit Hilfe der Bauchflossen ein paar «Hüpfer» am Boden. Ihre Nahrung setzt sich aus verschiedenen auf und im Meeresboden lebenden Kleintieren zusammen, insbesondere winzigen Krebstieren, ferner aber auch Weichtieren, Vielborstenwürmern (Polychaeta) und Fischeiern.
Paarungen bei Sonnenuntergang
Marinbiologische Studien, welche im Bereich der Korallenriffe von Palau im westlichen Pazifik durchgeführt worden sind, zeichnen ein fesselndes, wenn auch noch längst nicht vollständiges Bild vom Fortpflanzungsverhalten der Mandarinfische. Jeder lokale Bestand der farbigen kleinen Fische verfügt über einen traditionellen Paarungsplatz an einer bestimmten Stelle im Korallenriff. Typischerweise handelt es sich um eine offene, zumeist sandige Stelle. Etwa eine Viertelstunde vor Sonnenuntergang versammeln sich dort jeweils ein paar - häufig drei bis fünf - der ansässigen Weibchen, welche paarungsbereit sind, und warten auf das Erscheinen von paarungswilligen Männchen. Solche treffen wenig später ein. Da unter den Männchen eine strenge Hierarchie besteht, welche weitestgehend auf ihrer Körpergrösse beruht, kommt jeweils nur das grösste der anwesenden Männchen zum Einsatz, während sich die kleineren zurückhalten. Das dominante Männchen präsentiert sich in der Folge vor den Weibchen: Es baut sich breitseits vor ihnen auf, spreizt alle Flossen und schüttelt sich wiederholt energisch.
Ist eines der Weibchen, welche zum Laichen bereit sind, von der Erscheinung und Vorführung des dominanten Männchens angetan, so zeigt es ihm seine Bereitschaft zur Paarung: Es nähert sich ihm und schmiegt sich an seine Seite. Das Männchen schiebt seine Bauchflosse unter das Weibchen und hebt es hoch, gleichzeitig deckt es das Weibchen mit seiner schleierartigen Brustflosse zu. Daraufhin steigen die beiden vertikal etwa einen Meter weit nach oben ins freie Wasser. Oben angekommen, legen sie ihre Afterflossen aneinander. Dadurch wird eine Rinne gebildet, in welche das Weibchen seine Eier und das Männchen gleichzeitig seinen Samen entleert. Dies geschieht ziemlich abrupt, und sobald es geschehen ist, löst sich das Paar, dreht sich um und taucht schnell wieder zum Meeresboden hinunter. Der Hauptgrund für den schnellen Rückzug ist sicherlich, sowenig Zeit wie möglich im offenen Wasser zu verbringen, da dort das Risiko gross ist, von einem Fressfeind entdeckt und erbeutet zu werden. Gleichzeitig bewirkt aber der heftige Schlag der Schwanzflossen des abtauchenden Paars, dass die besamten Eier auseinandergewirbelt und im Wasser verteilt werden. So wird verhindert, dass der ganze Laichballen zu einem nahrhaften Bissen für einen anderen Korallenrifffisch werden kann.
Aufs Mal erzeugt ein Weibchen ein paar Dutzend bis ein paar hundert Eier. Hat es abgelaicht, so zieht es sich in sein Streifgebiet zurück und erscheint während mehrerer Abende nicht mehr am Paarungsplatz. Das Männchen hingegen wendet sich umgehend den anderen anwesenden Weibchen zu, und es tut dies oft Abend für Abend.
Anzumerken bleibt, dass es mit dem Ablaichen nicht immer auf Anhieb klappt. Oft trennen sich Männchen und Weibchen schon während des gemeinsamen Aufstiegs und schwimmen eilig wieder zum Ausgangsort zurück. Dies kann sich mehrfach wiederholen. Manchmal bricht ein Weibchen den Paarungsversuch für den betreffenden Abend sogar gänzlich ab. Welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen, wissen wir nicht.
Orange Larven
Die Eier der Mandarinfische sind durchscheinende, etwa 0,8 Millimeter grosse Kügelchen, welche kleine Öltropfen enthalten und darum leichter sind als das Meerwasser. Sie steigen zur Meeresoberfläche auf und treiben dort mit den Strömungen dahin. Bereits nach 12 bis 16 Stunden schlüpfen aus ihnen längliche, gelb gefärbte Larven. Diese haben keine erkennbaren Augen, auch keinen Mund oder Verdauungstrakt, weshalb sie keine Nahrung zu sich nehmen können. Stattdessen zehren sie von den Nährstoffen, die in ihrem grossen bauchseitigen Dottersack enthalten sind. Im Alter von vier Tagen, bei einer Länge von etwa 2 Millimetern, öffnen sich die Augen der Larven, und es bilden sich ein Mund und ein einfaches Verdauungssystem. Von da an widmen sich die Winzlinge die meiste Zeit dem Essen.
Die Nahrung der Larven setzt sich aus mikroskopisch kleinen, ebenfalls im Wasser schwebenden Organismen zusammen. Solche kommen in den oberflächennahen Wasserschichten der Meere in grossen Mengen vor und werden zusammenfassend als Plankton bezeichnet. Es handelt sich um höchst verschiedenartige Wesen, beispielsweise Rädertierchen (Rotifera), Larven aller Art und diverse ein- bis wenigzellige Organismen, welche weder Tiere noch Pflanzen sind und kollektiv als Protisten bezeichnet werden, darunter etwa Kieselalgen und Amöben. Die Mandarinfischlarven ernähren sich von vielen dieser planktonischen Organismen und fangen sie teils aktiv, indem sie sich zunächst S-förmig zusammenziehen und dann wie Miniaturschlangen vorwärtsschnellen, um ihre Opfer zu packen.
Ab dem fünften Lebenstag sind die Larven nicht mehr gelb, sondern zeigen eine orange Färbung. Ihr Kopf wird allmählich breiter und ihr Leib dicker. Sie halten sich aber weiterhin schwebend in den oberflächennahen Wasserschichten auf, wo das Angebot an Plankton besonders gross ist.
Erst wenn die Larven zwei bis drei Wochen alt und 3,5 bis 4 Millimeter lang sind, gehen sie zum Bodenleben über. Ihre Körperfärbung verändert sich zu einem marmorierten Beigebraun, mit welchem sie auf sandigem Untergrund oder zwischen Korallenbruchstücken ausgezeichnet getarnt sind. Ihre Gestalt wird derjenigen der Eltern immer ähnlicher, und im Alter von sieben bis acht Wochen entwickeln sie auch eine erste komplexe grünbraune Körperfärbung. Im Alter von etwa drei Monaten schauen sie dann endlich wie Miniaturausgaben ihrer Eltern aus. Die jungen Männchen beginnen im Alter von etwa sechs Monaten, sich anderen Männchen gegenüber aggressiv zu verhalten. Erst ein halbes Jahr später versuchen sie aber, am Fortpflanzungsgeschehen an den örtlichen Paarungsplätzen teilzunehmen.
Männchen in Gefahr
Der Mandarinfisch ist weit verbreitet und gilt gegenwärtig nicht als in seinem Fortbestand gefährdet. Wie vielen anderen Korallenriffbewohnern drohen ihm jedoch zahlreiche Gefahren, weshalb seine Zukunft längerfristig keineswegs gesichert erscheint.
Eine nennenswerte Gefahr ist die direkte Folge seiner aussergewöhnlichen Buntheit: Mandarinfische sind bei Aquarianern - deren Zahl in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat - sehr begehrt. Wie andere Leierfische sind sie jedoch keine einfachen Pfleglinge, da sie Lebendfutter in grösseren Mengen benötigen und Gefrier- und Trockenfutter gewöhnlich ablehnen. Viele Individuen gehen deshalb in Gefangenschaft schon nach kurzer Zeit ein. Die Nachfrage nach immer neuen Wildfängen ist entsprechend hoch.
In geringem Umfang betrieben hat der Fang von Korallenrifftieren zwar im Allgemeinen keinen ernstlichen Einfluss auf deren Bestände. Tatsächlich kann er, sofern er nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit ausgeübt wird, eine wichtige Einnahmequelle für die lokale Bevölkerung darstellen und diese zum Schutz der örtlichen Korallenriffe anspornen. Bei Palau hat sich jedoch gezeigt, dass im Fall des Mandarinfischs bereits ein in geringem Umfang betriebenes Abfischen problematisch sein kann.
Da die Mandarinfische tagsüber verborgen bleiben, werden sie in der Regel von spezialisierten Tauchern bei Sonnenuntergang an ihren traditionellen Paarungsplätzen überrascht. Gefangen werden vor allem die grossen, sich zur Schau stellenden Männchen, da sie spektakulärer aussehen als die Weibchen und darum im Aquarienfischhandel etwa doppelt so viel wert sind als diese. Folgenschwer erweist sich, dass die Weibchen nur zögerlich mit den kleineren Männchen zur Fortpflanzung schreiten, nachdem das dominante Männchen entfernt wurde. Dieses Zögern manifestiert sich darin, dass sie den gemeinsamen Aufstieg im Wasser immer wieder abbrechen, ohne abzulaichen. Dies setzt die kleinen Fische einem hohen Risiko des Erbeutetwerdens durch räuberische Rifffische aus, ohne dass aber Nachwuchs entsteht. Das Herausfangen der dominanten Männchen hat darum zur Folge, dass der lokale Bestand der Mandarinfische in kurzer Zeit stark schrumpft.
Dass das gezielte Fangen lebender Mandarinfische die Art als Ganzes in Gefahr zu bringen vermag, ist dennoch unwahrscheinlich. Zum einen ist das Artverbreitungsgebiet enorm gross; viele südostasiatische und westpazifische Korallenriffe sind derart abgeschieden, dass sie sich weit ausserhalb der Reichweite der Aquariumfischhändler befinden. Zum anderen ist das Larvenstadium auch ein Ausbreitungsstadium, weshalb eine Wiederaufstockung ausgedünnter Bestände gewöhnlich schnell erfolgt. Nicht zuletzt ist es in jüngerer Zeit Aquarianern gelungen, Mandarinfische auf ein spezielles Trockenfutter umzugewöhnen und sie - wenn auch vorerst in geringer Zahl - in Menschenobhut nachzuzüchten.
Leider drohen den Mandarinfischen auch indirekte Gefahren, insbesondere die Beeinträchtigung der von ihnen bewohnten Korallenriff-Ökosysteme durch Faktoren, die sich nur schwer beeinflussen lassen. Dazu gehören die Verschlammung aufgrund von Schwebstoffen, welche via Fliessgewässer in die Küstenzonen gelangen, die Belastung der Meere mit Chemikalien aller Art und nicht zuletzt die Erwärmung der Meere als Resultat der in die Atmosphäre gelangenden «Treibhausgase».
Länder wie die Föderierten Staaten von Mikronesien, welche die vorliegenden Briefmarken verausgabt haben, sind zwar in der Lage, die Beeinträchtigung ihrer lokalen Korallenriffe zu begrenzen, beispielsweise durch das Verbot von zerstörerischen Fischfangmethoden mit Dynamit und Giften oder des Ausbaggerns von Korallen und Sand für den Hausbau, ferner durch die Festlegung von Fischfangquoten und die Ausscheidung von Meeresschutzgebieten. Hinsichtlich der zu befürchtenden Schädigung ihrer Korallenriffe durch die Umweltchemisierung und insbesondere durch die Erderwärmung sind sie aber weitgehend machtlos. Um letztere in den Griff zu bekommen, braucht es auf internationaler Ebene grosse Anstrengungen zur raschen Eindämmung des Treibhausgas-Ausstosses - wozu aber gerade die Regierungen der weltweit mächtigsten Staaten derzeit nicht wirklich gewillt zu sein scheinen.
Legenden
Der Mandarinfisch (Synchiropus splendidus) gehört innerhalb der Ordnung der Barschartigen (Perciformes) zur Familie der Leierfische (Callionymidae), welche etwa 190 Arten umfasst. Die erwachsenen Individuen erreichen eine Länge von höchstens 6 Zentimetern, wobei die Männchen im Durchschnitt deutlich grösser sind als die Weibchen. Das Bild zeigt ein Mandarinfischpaar bei der Insel Cebu in den Philippinen.
Die Heimat des Mandarinfischs sind die Korallenriffe Südostasiens und des westlichen Pazifiks - von Malaysia im Westen bis zu den Föderierten Staaten von Mikronesien im Osten, und von den japanischen Ryukyu-Inseln im Norden bis Australien im Süden. Der bunte kleine Fisch ist ein Bodenbewohner, der sich im Allgemeinen in Tiefen von 2 bis 20 Metern aufhält und sich von winzigen Kleintieren, insbesondere Krebstierchen aller Art, ernährt.
Unter den erwachsenen männlichen Mandarinfischen eines jeden Korallenriffbereichs besteht eine strenge Hierarchie, welche weitestgehend auf ihrer Körpergrösse beruht. Die kleineren, rangtiefen Männchen gehen den grösseren, dominanten in der Regel aus dem Weg. Treffen jedoch zwei ähnlich grosse zusammen, so kann es zu ritualisierten Rangkämpfen kommen. Das Bild wurde bei der Insel Mindoro in den Philippinen aufgenommen.
Die Mandarinfische zeigen ein bemerkenswertes Fortpflanzungsverhalten: Jeweils kurz vor Sonnenuntergang versammeln sich die paarungswilligen Weibchen und Männchen eines lokalen Bestands an ihrem traditionellen Paarungsplatz. Das ranghöchste Männchen stellt sich in der Folge vor den Weibchen zur Schau, bis sich das eine oder andere zu ihm gesellt, worauf das Paar ein Stück nach oben ins freie Wasser schwimmt und dort gleichzeitig Eier und Samen abgibt. Das Bild entstand bei der indonesischen Insel Sulawesi.
Der Mandarinfisch ist zwar weit verbreitet und gilt gegenwärtig nicht als in seinem Fortbestand gefährdet. Dennoch ist seine Zukunft längerfristig keineswegs gesichert, weil das von ihm bewohnte Korallenriff-Ökosystem unter diversen menschbedingten Schadfaktoren erheblich leidet, was am Ausbleichen ganzer Riffe unmissverständlich zu erkennen ist. Das Bild wurde bei der Insel Yap im Westen der Föderierten Staaten von Mikronesien aufgenommen.
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