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Das Landwassertal, und somit der heutige Alpenkurort Davos, wurden zum Ende des 13. Jahrhunderts durch Walliser Einwanderer besiedelt.
Somit wurde auch unser Bauernbetrieb während der damaligen Zeit von Walser Siedlern gerodet und urbanisiert. Das Anwesen besteht aus drei Wohnhäuser, die alle um1590 erbaut wurden, einem Kuhstall, einem Pferdestall und einigen kleineren Beigebäuden.
Im Laufe der Zeit wechselten die Besitzer des Lusihofes natürlich einige Male. Seit 1980 wird das Heimwesen von der Familie Ambühl geführt und steht seit vielen Jahren auch in deren Besitz.
Der Flurname "Lusi" bedeutet so viel wie Unordnung oder Durcheinander. Diese Bezeichnung verdankt die Landparzelle wohl dem Stutzibach, der vor seiner künstlichen Führung alle Jahre einmal über die Ufer trat und für Verwüstung sorgte.
Unser Heim liegt an einem leicht ansteigenden Hang, auf rund 1500 Metern über Meer, in der Davoser Aussenfraktion Frauenkirch.
Das Ortsbild von Frauenkirch erinnert auch heute noch stark an eine typische Walser Streusiedlung. Trotz der geringen Einwohnerzahl besitzt Frauenkirch eine eigene Kirche, eine Primarschule, einen Bahnhof und mehrere Gastronomiebetriebe.