Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/220941

<h2>SubmittedText<h2><p>In der Evaluation des Zulassungsprozess Pflanzenschutzmittel der KPMG (11.2019) werden unter anderem die Governance bemängelt (Framework, Effektivität, Partizipation und Transparenz) sowie die Transparenz innerhalb der Behörden und gegenüber der Öffentlichkeit.</p><p>Warum informiert der Bund vor diesem Hintergrund nicht proaktiv dazu, wer sich mit den Ergebnissen dieses Berichtes befasst, wie der Auftrag lautet, wie Prozess und Zeitrahmen aussehen bzw. der Einbezug von Politik und Zivilgesellschaft?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Steuerungsausschuss für Chemikalien und Pflanzenschutzmittel hat in seiner Medienmitteilung vom 21. November 2019 auf den KPMG-Bericht hingewiesen und diesen gesamthaft veröffentlicht. Zudem hat er über das weitere Vorgehen informiert: "Eine vom Steuerungsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe wird nun die Resultate vertieft prüfen und bis im Frühling 2020 ein Konzept zur Optimierung des Zulassungsverfahrens ausarbeiten". Diese Ergebnisse werden dem Steuerungsausschuss nächstens unterbreitet. Auf dieser Basis wird der Steuerungsausschuss dem Bundesrat Vorschläge zur Optimierung des Zulassungsverfahrens Pflanzenschutzmittel (PSM ZV) unterbreiten.</p>