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Unterschiedlicher könnten die Gründe für neue Proteste gar nicht sein. In Deutschland ist es die Frage danach, wie gewalttätig und blutig ein Spiel ist und sein dürfte. Bei den US-Bürgern geht es vielmehr um virtuell gezeigte homosexuelle Beziehungen. Dieses Feature soll demnächst in "Star Wars: The Old Republic" zum Einsatz kommen und sorgt für viel Aufregung.
Das Ingame-Feature der gleichgeschlechtlichen Beziehungen hat es nicht rechtzeitig zum Start des neuen MMOs in das Spiel geschafft. BioWare möchte dies nun nachholen und muss sich nun der höchst konservativen Kritik der USA stellen.
Um genau zu sein geht es um "Family Research Council", welche in die Diskussion mit einstieg und sich durch Tony Perkins, dem Präsidenten der nordamerikanischen Vereinigung, zu Wort meldete.
"In einem neuen "Star Wars"-Spiel können homosexuelle Aktivisten die grösste Bedrohung für das Imperium darstellen. [...] In einer nicht so weit entfernten Galaxie sind "Star Wars"-Spieler bereits auf die dunkle Seite gewechselt: Ein neues Videospiel, "Star Wars: The Old Republic", hat ein neues Feature bekommen - homosexuelle Beziehungen."
Perkins geht anschliessend noch auf "das Wohl unserer Kinder" ein und kritisiert die im Spiel vorhandenen, teilweise sexuellen Anspielungen, mit höchst empörten Worten.