Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03526.jsonl.gz/1951

welches eine erste Diagnose, die Einsicht des Patienten in die Destruktivität seines Abwehrverhaltens, eine erste Grundlegung der unbewussten therapeutischen Allianz, ein erstes Erschliessen des Unbewussten, eine dynamische Analyse und Anamnese und einen Therapieplan anstrebt.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
Triebregungen, die z. B. neurotisch eingeschränkt sein können oder die sich ungehemmt Befriedigung verschaffen wollen.
kognitive, emotionale und interpersonale Prozesse (Tricks, Handlungen, Gedanken, Wahrnehmungen, Gefühle, Stimmungen), die der Patient unbewusst anwendet, um Angst auslösende Gedanken und Gefühle nicht bewusst werden zu lassen, d. h. Strategien, die sich in der therapeutischen Übertragung gegen die unmittelbare Wahrnehmung des Unbewussten stellen, um Veränderungen zu vermeiden und die therapeutischen Bemühungen zu durchkreuzen.
ist jene kollaborative Belebungskraft im Patienten, die sich gegen die Widerstände auflehnt und den Therapieprozess antreiben und die Therapie zu einem erfolgreichen Ende bringen will.
ein entschiedener und aktiver Verbündeter (und nicht ein geduldig zuhörender Kommentator) der gesunden Anteile des Patienten und dessen therapeutischer Allianz und ein ebenso entschiedener und furchtloser Gegner der Widerstände und der selbstsabotierenden und selbstbestrafenden Über-Ich-Pathologie des Patienten.
bedeutet frühzeitiger Druck auf alle Erscheinungsformen der Widerstände (gegenüber authentischem Leiden an der eigenen Neurose)
dass die Beziehung mit dem Therapeuten unverfälscht und aufrichtig ist, dass der Therapeut am Patienten interessiert und dessen Freiheit das oberste Ziel ist und dass der Therapeut entschlossen ist, sich auch mit den schwierigsten Themen auseinander zu setzen.
initiales Fördern einer UTA Unbewusste Therapeutische Allianz und den eigenen Willen. ("unconscious therapeutic alliance" und "own will to change“).
see his defence and the feelings that are warded off.
schematisiert im therapeutischen Prozess die zirkulären Beziehungen unter den psychoanalytischen Begriffen Gefühle/Impulse → Angst → Abwehr/Widerstand.