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Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.
Cette rubrique documente les zones de rencontres aménagées dans des quartiers résidentiels. Les enfants passent, s’ils le peuvent, beaucoup de temps à jouer devant chez eux et dans leur quartier. Le trafic constitue un danger important. En limitant la vitesse de circulation et en réduisant l’attractivité de telles rues pour le transit, les zones de rencontre contribuent à créer des espaces plus accueillants pour le jeu et la vie de quartier.
Vous trouverez des exemples bien documentés de zones de rencontre situées dans des quartier d’habitation dans la rubrique Bonnes pratiques.
Connaissez-vous une zone de rencontre qui ne figure pas encore dans la liste ? Vous pouvez l’ajouter vous même ici.
Diese Begegnungszone umfasst den Sengelbach-, Aumatt- und den Tuchschmiedweg. Dieses Gebiet wird durch die Tellistrasse erschlossen, welche auch über eine ÖV- Anbindung verfügt.
In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Benutzerfreundlichkeit der Begegnungszone aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Brombacher- jusqu’à Horburgstrasse
Arlesheimer- jusqu’à Dornacherstrasse Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Riehenring jusqu’à Hammerstrasse
(Ryff- jusqu’à Landskronstrasse)
Neu ist der St. Johanns-Rheinweg eine Begegnungszone ohne Trennung zwischen Fahrbahn und Trottoir. Auf dem Bermenweg ist zwischen Fähre und Rheinbad eine durchgehende Sitzstufe eingerichtet worden. Zudem gilt für den Motorfahrzeugverkehr neu Tempo 20. Quellen / Literatur Medienmitteilung vom 19. Juni 2007 Baudepartement, Tiefbauamt, Verkehrsbauten
Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.
Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.
Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.
2007 hatte Regula Rytz (Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün) den Projektwettbewerb für den Breitenrainplatz gestartet – im Dezember hat eine Jury unter ihrem Vorsitz 20 Beiträge aus dem In- und Ausland beurteilt. Als Sieger ging das Projekt «Amélie» des Zürcher Landschaftsarchitekturbüros Hager hervor, wie Rytz am Montag vor den Medien bekannt gab. Die heutige Verkehrsführung mit einer von der Strasse getrennten Tramhaltestelle wird beibehalten. Die Verkehrsfläche wird jedoch reduziert, zu Gunsten des Aufenthaltsbereiches für die Quartierbevölkerung. Der gesamte Platz soll in eine Zone mit Tempo 30 integriert werden. Die Einmündung der Breitenrainstrasse in den Breitenrainplatz soll gar zur Begegnungszone mit Tempo 20 werden. Bauphase / Planung Im Sommer 2008 will der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit für die Ausarbeitung des Vorprojekts und des Bauprojekts vorlegen. Sobald das Bauprojekt vorliegt, sollen die Bewilligungsverfahren ausgelöst und dem Stadtrat der Baukredit zum Beschluss unterbreitet werden. Mit der Umsetzung des Projekts ist ab 2012 zu rechnen. Sie soll mit der Sanierung der Tramgeleise koordiniert werden, die bis dahin erforderlich sein wird.
Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.
Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Längass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe « Der Bund » vom 13.08.2009
Die Begegnungszone verbindet das Schulhausumfeld mit dem öffentlichen Spielplatz. Ein Netz aus farbigen Streifen analog der Bewegungen der Schülerinnen und Schüler sowie Sitzelemente (sog. ilos, franz.: Inselchen) besetzen den Platz auch ausserhalb des Schulbetriebs. Mit der Umsetzung erhofft sich die Stadtverwaltung das Ende des über 10-jährigen Streits um Sperrung oder nicht Sperrung dieses Strassenstücks für den MIV. Geschichtlicher Abriss von Idee bis zur Realisierung Bauphase / Planung Die über 10-jährige Forderung nach Sperrung der Strasse für den MIV zur Vergrösserung des Pausenplatzes wird mit der Schulhaussanierung inkl. Anbau Garderobentrakt an die Turnhalle 2006/07 neu lanciert. Der ebenfalls 10-jährige Widerstand von Seiten Quartierleist und kleinen Gewerbebetrieben verlangt nach einem neuen Lösungsansatz. Um ein langwieriges Beschwerdeverfahren zu verhindern, wird Ende 2008 ein Vorprojekt für eine Begegnungszone erarbeitet und anfangs 2009 mit den Betroffenen diskutiert. Trotz Unmutsbekenntnissen von Befürwortenden einer Sperrung kann die Begegnungszone im Herbst 2009 realisiert werden. Beschreibung vorher – nachher Schulhausvorplatz inkl. Trottoir waren mit Geländern von der 5.50 m breiten Fahrbahn getrennt, jedoch bestand eine Öffnung inkl. Strassenverengung als Verbindung zum gegenüberliegenden Spielplatzeingang, die Fahrbahn wurde in der grossen Pause durch die Schule mit einer Kette für den Verkehr gesperrt. Neu ist die Fahrbahn auf 3.50 verengt, die Geländer
Vitesse mesurée V50: 45 km/h
Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.
Im Jahre 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, Teilstrecke Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte auch einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse als Begegnungszone umsignalisiert worden.
Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (« Fronarbeit », eigene Kostenbeteiligung, Einnahmen mit Strassenfest, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Durch Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in « Fronarbeit » umgesetzt. Kosten durch Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt « am Leben erhalten ». (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)
Bolligen nutzt die Chance das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen soll die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer bringen. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und den erhöhten Netzwiderstand für die Verminderung des Schleichverkehrs sind die Hauptanliegen. Die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus soll durch die neue Zonenregelung verbessert werden.
Ehemalige Wohnstrasse wurde per 1. Januar 2002 als Begegnungszone umsignalisiert.
Das Teilquartier Fink wurde ehemals als Wohnstrasse signalisiert, jedoch seit 2002 als Begegnungszone umsignalisiert worden.
Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf ist seit 2004 versuchsweise in Betrieb. Der Entscheid über die definitive Einführung steht noch aus, dürfte aber in der ersten Hälfte des Jahres 2006 erfolgen.
Dans le canton de Genène, les commuens sont tenues de se doter d’un Plan directeur des chemins pour piétons (PDCP). La zone de rencontre de Confignon figure sur le PDCP.
Le bourg de Cossonay (VD) a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient : affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue. Cette zone de rencontre a pu être mise en place avec peu d’aménagement. Marquage des trois entrées (bac et signal sur structure), stationnement alterné sur une rue plus rectiligne, introduction de deux (courts) tronçons en sens unique. L’aménagement actuel des rues est mixte et le restera après réfection. Etapes 2002 Politique municipale en matière de trafic 2003 Etude 2004 Séance d’information, mise à l’enquête et réalisation Bureau Transitec ingénieur transport
1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute als Begegnungszone signalisiert. 2006 Gesamtsanierung des Strassenbelages und der Beleuchtung. Zusätzliche Optimierung des Strassenraums / Möblierung.
Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer haben die Begegnungszonen eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist in Kauf zu nehmen. Die Begegnungszonen im « Niederfeld » wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Bei guter konzeptioneller Vorbereitung kommt unsere gewählte Ausführung rund 10 % teurer zu stehen als der konventionelle Strassenbau (Fahrbahn und seitliches Trottoir). Angaben des mit Projekt und Bauleitung beauftragten Ingenieurbüros Koch + Partner, Laufenburg.
Die erste Begegnungszone im Kanton Thurgau wurde in Eschlikon, beim Schulhaus an der Blumenaustrasse erstellt. Verkehrsberuhigte Strassen haben in Eschlikon einen hohen Stellenwert. Schon heute lebt ein Fünftel der Einwohner Eschlikons in verkehrsberuhigten Quartieren. Neue Erschliessungsstrassen werden generell verkehrsberuhigt erstellt.
Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.
Sise au cœur d’un quartier d’habitation, cette zone de rencontre est proche de nombreuses écoles (École professionnelle, Collège St-Michel, Cycle d’orientation du Belluard, Université de Miséricorde, etc.), de la bibliothèque cantonale et universitaire, de la zone de rencontre du Square des Places et des rues piétonnes de Romont et de Lausanne. La chaussée a été restreinte et marquée de lignes transversales ou recouverte d’un revêtement brun afin d’inviter les automobilistes à ralentir. Des places de stationnement pour vélos et des bancs ont également été installés. Il s’agit d’une des mesures visant à éviter un report du trafic lié à l’ouverture du pont de la Poya (octobre 2014).
Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton. Etape 1986 Réalisation (initialement rue résidentielle)
Ce tronçon de rue se trouve devant un centre scolaire primaire dans un quartier purement résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre a permis l’élargissement de larges zones en bitume scintiflex (avec morceaux de miroirs intégrés) protégées par des potelets pour les enfants, leurs parents et simplement les habitants du quartier. La part de chaussée est fortement réduite mais le nombre de places de parc est resté maximal. Etapes 2005 Réalisation Bureaux BMV, CITEC
Situées aux abords de la plaine de Plainpalais, ces rues étaient auparavant fortement polluées par un trafic de transit important. L’instauration du régime de zone de rencontre avec la mise à niveau de la chaussée, la pose de mobilier urbain dont des bacs d’orangerie ainsi que l’inversion des sens de circulation ont permis de redonner un second souffle à ces rues qui sont maintenant très agréables à la flânerie, particulièrement en été quand les terrasses des cafés investissent la chaussée. De plus, elles représentent un axe emprunté par de nombreux étudiants à pied et à vélo avec la proximité d’UNI-MAIL, du CMU, des HUG, etc. Etapes 2000 Etudes 2002 Réalsiation Bureaux Staehli, Citec, Groupe 2000
Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.
Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation. La ruelle est très étroite, sans aménagement spécifique, avec des places de parc, un mini trottoir et attenante à un espace vert qui devrait être réaménagé. Elle sert principalement de desserte aux arrière-cours des commerçants des rez-de-chaussées.
Ces deux rues se trouvent en retrait de deux axes importants dans le secteur de la gare Cornavin et permettent d’accéder à deux écoles, des bâtiments d’habitation et de nombreuses places de parc. Cette zone de rencontre est aménagée avec une chaussée, surrélevée sur deux seuils à hauteur des écoles, et des « trottoirs genevois » (béton quadrillé), élargis à ces deux endroits. Des potelets ont été installés sur ces surélèvements qui forment deux placettes ainsi que des bacs d’orangerie sur l’un d’entre eux.
Cette zone de rencontre, de même qu’une zone 30, ont été souhaitées pour accompagner l’implantation d’un nouveau centre scolaire dans un quartier d’habitation à Genève (environ 186’000 habitants). Ces aménagements permettent de sécuriser les itinéraires scolaires en supprimant le trafic de transit. Le projet a la particularité d’avoir été sollicité par les parents d’élèves, qui ont été intégré dans le processus de planification. Les deux rues de desserte, le chemin des Ouches et la Rue Camille Martin, composent cette zone de rencontre aménagée à niveau avec un revêtement en bitume scintiflex (morceaux de miroir intégrés), des potelets de protection et anti-parcage sauvage, quelques bancs, quelques arbres plantés ou des bacs d’orangerie, des plates-bandes et des marques vertes peintes au sol pour casser la linéarité de la voirie.
Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. Etapes 2001 réalisation
Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Etapes 1998 Instauration en rue résidentielle, seuils aménagés aux carrefours clefs. 2004 passage en zone de rencontre Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet
Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Elles sont aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé.
Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation au rez-de-chaussée desquels se trouve une crèche. Cette zone de rencontre a été aménagée plus traditionnellement sur le style de la rue résidentielle. Un des trottoirs est très élargi, jusqu’à former une placette avec fontaine et bancs au milieu de la rue, et un seuil surrélevé reliant les deux crèches a été aménagé à ce même endroit. Le tronçon en zone de rencontre était auparavant en double sens. Sa mise en sens unique a permis d’élargir les trottoirs au maximum et de conserver un gabarit minimum de voirie (3m50).
Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de
Totale Neugestaltung des öffentlichen Raumes aus Anlass der Erneuerung sämtlicher Leitungen. Projekt im Einvernehmen mit Gewerbetreibenden, die einen Brunnen stifteten. Auführung im Rahmen eines mehrjährigen Programmes zur Neugestaltung der Piazza Grande.
Erschliessung Schulhaus Spitz Erschliessung Baugebiet Strassenbreite 4m Sackgasse / Rad- und Gehweg durchgehend
Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.
Der Bodelenweg erschliesst ein neu erstelltes Quartier. Mit der Grundeigentümerschaft, die die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und die Schnittstelle zur neuen Überbauung geschaffen. Der Strassenraum wurde ohne seperat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild.
Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse in ländlichem Umfeld und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut erschlossen. Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier dîe Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Die Tatsache, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, macht die Einführung einer Begegnungszone besonders attraktiv. Die Eröffnung ist im Mai 2006 vorgesehen.
La zone de rencontre de la rue des Sagnes est situé dans le quartier résidentiel de l’Industrie, aujourd’hui en zone 30. L’aménagement consiste en des bacs de végétation en bois alterné avec quelques places de stationnement. Une petite place de jeux et des bancs complètent l’aménagement. Un trottoir continu sépare la rue des Sagnes de la rue du Versoix (50km/h) où se situe un arrêt de bus et des commerces. Etapes 1986 Mise en rue résidentielle Passage en zone de rencontre
Die bestehende Situation für Fussgänger im Bereich der Seidenstrasse bei der Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg ist unbefriedigend und hat zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf werden nicht eingehalten, obwohl an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters genügend Parkplätze vorhanden sind. Der Gemeinderat hat deshalb die Planungskommission beauftragt, entsprechende Lösungsvorschläge aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission hat der Gemeinderat beschlossen, für einen Teilbereich der Seidenstrasse, der Feldstrasse und des Schlössliwegs eine Begegnungszone zu verfügen. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die von der Planungskommission vogeschlagene Begegnungszone als geeignete Massnahme um eine wesentliche Verbesserung des gegenwärtig unbefriedigenden Zustandes zu erreichen.
Auf der freien Fläche zwischen Gemeindehaus, Schulhaus und Einkaufszentrum begegnen sich Schüler, Fussgänger, Kunden des Einkaufszentrums und die Verkehrsteilnehmer auf der Höflistrasse. Bereits heute ist ersichtlich, dass diese Konfliktsituation mit einem Fussgängerstreifen nicht gelöst werden kann. Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hatte deshalb bei der Wiederaufnahme der Planung und der Beurteilung der Situation erste Priorität. Die Verkehrssicherheit auf dem Dorfplatz kann durch eine « Begegnungszone » am besten gewährleistet werden. Dies bedeutet, dass der freie Raum inklusive Strasse baulich einbezogen und gestaltet werden muss. Der Sicherheitsaspekt führt auch dazu, dass der als Begegnungszone auszuscheidende Raum von der Neuen Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse zu führen ist, um alle Schülerströme in diesem Bereich mit einzubeziehen. An der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2009 wurde dem Antrag, dem neuen Projekt für den Ausbau des Raumes zwischen der Dorfzentrumsüberbauung und dem Gemeindehaus, verbunden mit der Schaffung einer gestalteten Begegnungszone auf der Höflistrasse (Abschnitt Neue Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse) zugestimmt. Die Umsetzung erfolgte im Jahr 2010.
Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen deshalb entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.
La zone de rencontre au sein du quartier résidentiel du Cojonnex a été aménagée en 2014. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique
Cette zone de rencontre dans un quartier résidentiel a été créée en 1986. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique
La ruelle étant étroite, l’intervention, il y a plus de 20 ans, a pu rester minimale. Les places de parc modulent la rue et la végétation sur les trottoirs amène un peu d’ambiance. Étapes 1986 réalisation 1994 modification mineures Documentation Bulletin Fussverkehr 4/ 2013 Contact Ville du Locle Service de l’Urbanisme Hôtel-de-Ville 1 Case postale 656 2400 Le Locle Tél. +41 32 933 84 32 Site Internet
Zollgasse und Solothurnerstrasse ab Verzweigung Basmattstrasse bis Kreisel Bürenstrasse/Bielstrasse
Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.
Die Zone wurde 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse singnalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung neu als Begegungszone gekennzeichnet. Mit der Neuerschliessung eines neuen Wohngebietes in Metzikon sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll. An einigen Orten wurden Ausweichstellen angebracht, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlaubt. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen. Am Ende der oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen keine Sackgassen.
Première rue résidentielle du canton de Neuchâtel devenue ensuite zone de rencontre. Etapes 1985 Rue résidentielle 2007 Zone de rencontre
Cette zone de rencontre entour le Château et la Collégiale. Le château abrite une partie de l’administration cantonale et la Collégiale accueille de nombreuses manifestations culturelles. Etapes 2004 stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 Réalisation
Cette zone de rencontre se situe dans un quartier résidentiel juste au dessous de la gare. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 réalisation
Cette zone de rencontre a été réalisée dans le quartier du Mail, à proximité du campus de l’université et de diverses écoles dans le cadre de la construction de la nouvelle école de la Maladière. Le quartier du Mail est désormais directement relié à la gare par la passerelle du Millénaire accessible à pied et à vélo. La passerelle a été récompensé par un distinction au Prix Flâneur d’Or en 2014. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2005 Réalisation
Durch das Mehrfamilienhaus-Quartier im Stile der 60/70er-Jahre führt die Kappelstrasse, die durch ihre Ausgestaltung als Begegnungszone wesentlich zur Aufwertung beiträgt. 1982 erfolgte der Bau der ersten Etappe von ca. 135 m ab der Hardstrasse und im Jahre 1987 ein Ausbau mit der II. Etappe von ca. 115 m ab der Josefstrasse. Während sich der 1. Teil gut zum Spielen eignet und dazu rege benutzt wird, ist der 2. Teil dafür kaum geeignet (viele anstossende Parkplätze und Garagenzufahrten).
Ab Schulbeginn 2006 wurd im Bereich der Schulbauten auf der Kilchmattstrasse eine Begegnungszone eingeführt. Mit der neuen Begegnungszone wird das Schulhausareal besser mit den umliegenden Quartieren verknüpft und die Schulwege werden sicherer.
In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.
In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.
Der Stadtrat von Olten plant in der Innenstadt von Olten – im Gebiet zwischen der Kirchgasse, der Baslerstrasse und der Ringstrasse – eine Begegnungszone einzurichten. Von den fünf verschiedenen Konzeptvorschlägen wurde Ende Januar 2008 das Studienprojekt «Parkett» des Teams BBZ Tino Buchs, Bern, ausgewählt und die Projektverfassenden mit der Weiterbearbeitung zu beauftragt. Der Stadtrat hat am 11. Februar diesem Antrag zugestimmt. Es soll wieder möglich sein, durch Olten zu flanieren und das Angebot des Gewerbes in einer entspannten Atmosphäre zu nutzen. « Wir wollen, dass die Leute mit Freude in die Stadt gehen », formulierte es Baudirektorin Silvia Forster an der Eröffnung der Ausstellung zum Mitwirkungsverfahren im Stadthaus.
La ville d’Onex (GE) mis en place une zone de rencontre dans sa vieille ville. Pour cela, elle a collaboré tant avec l’administration communale et cantonale qu’avec les habitants. Etapes 2003-2004 Etude 2004-2006 Réalisation Coût 14’000 CHF étude 1’631’000 réalisation (dont 650’000 collecteurs) Contact Ville d’Onex
La zone de rencontre a été inaugurée en décembre 2014. Projet d’aménagement à Orbe. Source: Ville d’Orbe
Kindergärtler, Schüler, Betagte und Anwohner sollen sich auf der Guntibachstrasse in Ossingen inskünftig sicherer bewegen können: Für alle Fahrzeuge wird Tempo 20 gelten. Auf der nördlichen Seite der in Ost-West-Richtung verlaufenden Guntibachstrasse steht das Schulhaus der Obestufe Ossingen-Truttikon. Auf der südlichen Seite befinden sich das Gebäude mit den Alterswohnungen, der Kindergarten und das neue Primarschulhaus, das nach den Sommerferien – rechtzeitig auf den Beginn des neuen Schuljahres 2006/07 – in Betrieb genommen wird. Beiden Schulhäusern ist eine Turnhalle angegliedert. Um die « Voraussetzungen zu einer « friedlichen Koexistenz » zu schaffen und ein « verträgliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer » zu ermöglichen, liessen der Gemeinderat und die beiden Schulpflegen durch das Winterthurer Landschaftsarchitekturbüro Walter&Künzi ein Projekt zur Verkehrsberuhigung ausarbeiten, wobei auch die Fachleute der Kantonspolizei Zürich konsultiert wurden. Das Porjekt liegt gegenwärtig noch bis am 19. Juni in der Ossinger Gemeindeverwaltung. Die zu treffenden baulichen und gestalterischen Massnahmen umfassen Rampen, Betonelemente und Bäume. Die Rampen an den beiden Enden der Begegnungszone sind 10 cm hoch und mit reflektierenden Flächen versehen – und die neu zu pflanzenden Bäume haben den Zweck, den Strassenraum einzuengen. (Der Landbote, 26.05.06) Die Hauptstrasse Andelfingen – Stein am Rhein führt mitten durch das Dorf. Die Orenbergstrasse wurde verkehrsberuhigt. Im Zusammenhang mit
Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.
Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.
Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.
Diese Begegnungszone umfasst mehrere Strassen: – Blumenaustrasse – Sonnenstrasse – Holzbrunnenstrasse – Abendstrasse – Belariastrassestrasse und Haselweg
Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilt die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.
La Sägestrasse est une ancienne rue villageoise du centre historique de Schlieren. Selon le concept de développement urbain de 2004, elle fait partie d’un axe Nord-Sud caractérisé par d’importants déplacements locaux. Son haut potentiel devait être pris en compte en valorisant les modes doux et l’espace public. Grâce à la transformation de la rue, la Sägerstrasse, autrefois en mauvais état, est devenue un lieu attractif pour la population locale où l’on aime flâner et séjourner. La mobilité douce a ainsi été encouragée et le trafic individuel motorisé diminué. La zone de rencontre de la Sägestrasse à Schlieren (env. 16’000 habitants) a été achevée en mai 2008. Le coût total de ce projet s’élève à CHF 1’103’400.-, dont CHF 192’600.- pour l’aménagement de la route.
Mobilier La ville de Sion a développé son propre mobilier, le banc « Sion », avec parfois accoudoir et dossier. Les bancs sont placés à angle droit, de manière à faciliter les interactions. Les dossiers sont disposés alternativement pour regarder côté rue ou côté immeubles. De larges plateaux en bois devant la bâtiment scolaire invite à des usages multiples (se coucher, s’asseoir, s’appuyer, seul ou en groupe…) Le « tunnel végétal » est un élément paysager qui rappelle les aménagements de la rue des Remparts. On peut y entrer et en sortir à l’autre extrémité.
Auf dem Areal der Klinik wurde 2009 eine Begegnungszone eingerichtet.
Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.
Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt mit dem Landhausquai in Solothurn als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime überlagert. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr
Das Bleicheli-Quartier hat mit der Realisation zahlreicher Verwaltungsbauten in den letzen Jahren sein Gesicht verändert. Die vormals kleinräumige gemischte Struktur wurde durch grossvolumige Baukörper neu definiert und bildet heute – obschon zwischen Altstadt und Migros Neumarkt gelegen – ein etwas abseits gelegener Ort, der vor der Errichtung der Begegnungszone eher öde gewirkt hatte. In der Folge wurde nach Lösungen gesucht, diese Ödnis aufzupeppen. Man wurde im Entwurf der Künstlerin Pipilotti Rist fündig. In ihrem frechen Projekt « stadt lounge » erhielten die öffentlichen und privaten Freiräume im Bleicheli einen roten Belag, wurden mit « Möbeln » ausgestattet und mit dem neuen Status der Begegnungszone versehen.
Bereits 1981 wurde die Felsenstrasse in eine Wohnstrasse umgebaut – dies nachdem sich innerhalb von 5 Jahren 22 Umfälle ereignet hatten, davon 4 mit Fussgängern. Die Planung der Wohnstrasse erfolgte unter Mitwirkung von Anwohnern und Hauseigentümern. Die damaligen Massnahmen (u.a. Versätze, Wehrsteine, Bepflanzung, Bänke) hatten eine Verkehrsabnahme um 60% und deutlich reduzierte Geschwindigkeiten zur Folge. Damit verringerte sich die Umfallquote gegen null.
Die Gäbrisstrasse ist eine kurze Querstrasse im ehemaligen Stickereigebiet im westlichen Zentrum St. Gallens. Die Wohnlage im Zentrum konnte dadurch aufgewertet werden. Die Massnahmen beschränken sich auf eine versetzt angeordnete Parkierung. Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen bringen etwas Farbe ins Quartier.
Die Zone wurde 2003 verkehrspolizeilich signalisiert und mit provisorischen baulichen Massnahmen versehen. Für die definitive bauliche Gestaltung liegen zur Zeit eine Studie vor, deren Umsetzung 2006 vorgesehen ist. Die unterschiedlichen Interessen der Anwohnenden, Gewerbebetreibenden, der Umwelt- und Verkehrsverbände sowie der Denkmalpflege prallen auch heute noch im Quartier aufeinander. Die Lösung möchte aber nicht mehr trennen, sondern zusammenführen. Nach dem Beschluss, eine Begegungszone einzuführen, konnten die unterschiedlichen Meinungen im Rahmen eines Moderationsverfahrens unter einen Hut gebracht werden. Der Durchgangsverkehr in der Altstadt sollte zwar stark eingeschränkt werden, die Zufahrt zu den Geschäften aber weiterhin möglich bleiben.
Réalisée après la transformation des bâtiments scolaires de la Reckenstrasse à Thayngen (env. 5’000 habitants), cette zone de rencontre permet aux enfants de se déplacer en toute sécurité. Elle a été achevée en 2002 et a coûté CHF 150’000.-
Der Gemeinderat Trogen hat im August 2004 mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell A. Rh. für den Dorfkern von Trogen die Einführung einer Begegnungszone beschlossen. Der Gemeinderat versprach sich insbesondere eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hinterdorfstrasse. Die vom Gemeinderat ausgeschiedene Begegnungszone wurde gemäss Ausssagen des Gemeinderats z.T. zu diesem Zeitpunkt schon als solche wahrgenommen. Es ging also darum, mit einer Signalisation dafür zu sorgen, dass der betroffene Bereich, wo sich viele Schüler aufhalten, auch optisch wahrgenommen wird. Aus diesem Grund wurden leichte bauliche Anpassungen vorgenommen.
Der Gemeinderat Trogen hat im Einvernehmen mit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell A.Rh. im Sinne von Art. 110 Abs. 2 des Gesetzes über die Staatsstrassen die Einführung einer Begegnungszone für das Gebiet Altersheim Boden bis Kinderdorf Pestalozzi beschlossen. Publiziert im Amtsblatt am 27. Juni 2007
Entlang der Siedlung Kirchweg führen die Zelgli- und die Weiherstrasse als Begegnungszone. Mitten in der seit über 20 Jahren verkehrsberuhigten Zone befindet sich der Kindergarten Zelgli. Nach Klagen durch die Anwohnerschaft, dass oft zu schnell gefahren wird, plant der Gemeinderat nun weitere flankierende Massnahmen. Insbesondere die Eingänge in die ehemalige Wohnzone sollen noch markanter gestaltet werden.
Die in den Jahren 2006-2007 baulich umgestaltete Flanierzone der Gerichtsstrasse erhielt im Juli 2009 das dazu passende Verkehrsregime der Begegnungszone. Die sich erübrigenden Signale innerhalb der Zone, wie Parkverbote, konnten demontiert werden, was den Raum noch weniger autoverkehrsbetont erscheinen lässt. Die bestehende Tempo-30-Zone im Zentrum von Uster, ausserhalb der Begegnungszone, bleibt unverändert. Seit vielen Jahren ist es das erklärte Ziel des Stadtrates von Uster, alle Bestrebungen zur Förderungen einer rücksichtsvollen Verkehrskultur zu unterstützen. Im Jahre 1997 erhielt das Zentrum Uster während mehreren Wochen ein gelbes Kleid. Die «Freundliche Zone» war ein Gemeinschaftswerk der Stadt Uster und des Gewerbeverbandes Uster. Was oder wer sollte freundlich sein? Einfach gesagt: alle. Mit mehr Rücksicht und Freundlichkeit sollten die Verkehrsteilnehmenden in Uster ihren Teil dazu beitragen, dass im Stadtzentrum eine neue und fortschrittliche Verkehrskultur heranwuchs, die den städtischen und differenzierten Ansprüchen und Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmenden gerecht wird. Man wollte damals den Versuch starten, ohne Verbote und Gebote, sondern mit einer originellen Aktion, Humor und Farbe die Menschen zu einem neuen Mobilitätsverhalten zu bewegen. Im Sommer 1998 wurde die Aktion der «Freundlichen Zone» mit zusätzlichen Akzenten des Gewerbes wiederholt. Zur Verdeutlichung der Botschaft – Anregung zu einer freundlichen Verkehrskultur – wurden die verschiedenen Elemente
Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse
Die neue Ausgestaltung der Bahnhofstrasse ist zurückhaltend, unaufdringlich und trotzdem zeitgemäss, unter Berücksichtigung der Anordnungen von Denkmalpflege und Kanton. Sie soll die Kundschaft animieren, in Wald einzukaufen und die LadenbesitzerInnen motivieren, am Standort Wald festzuhalten und der starken regionalen Konkurrenz die Stirne zu bieten.
Zwei Petitionen mit gegenteiligem Inhalt musste der Walliseller Gemeinderat im Dezember 2006 entgegennehmen. Eine Petition des Elternrates der Schuleinheit West forderte die Sperrung der Alpenstrasse, um die Sicherheit für die Kinder auf und um den Pausenplatz zu erhöhen. Die Alpenstrasse trennt das gleichnamige Schulhaus und den Kindergarten räumlich. Die Sperrung sollte im Abschnitt zwischen Reservoirstrasse bis Turnhallenstrasse erfolgen. Eine zweite Petition wollte genau diese Sperrung verhindern. Vor allem Anwohner der Erikastrasse wollten den heutigen Zustand beibehalten. Bis anhin dürfen Autofahrer die Alpenstrasse normal befahren. Die Petitionäre befürchteten eine Mehrbelastung ihrer schmalen Strasse, wenn die Alpenstrasse gesperrt worden wäre. «Bei der Bearbeitung des Geschäfts wurde relativ schnell klar, dass eine komplette Sperrung der Alpenstrasse verkehrstechnisch und politisch nicht opportun ist», schreibt der Gemeinderat in seinem Verhandlungsbericht. Trotzdem müsse die Sicherheit der Kinder verbessert werden. Nach Anhörung der Schulpflege hatte in der Folge die Sicherheitsabteilung dem Gemeinderat die Errichtung einer Begegnungszone beantragt. Eine solche ist in der Walliseller Geschichte bisher einmalig.
Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäckerstrasse vor allem Einfamilienhäuser.
Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäckerstrasse vor allem Einfamilienhäuser.
Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Gaisacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Seither wurde in Winterthur keine neue Begegnungszone mehr realisiert. Aufgrund der neueu Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation «Begegnungszone».
Das Gebiet Ausserdorf/Felsenhof in Winterthur-Veltheim, welches die Ausserdorfstrasse, die Felsenhofstrasse, den Bachtelweg sowie den unteren Teil der Trottenstrasse umfasst, soll neu als Begegnungszone signalisiert werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Das betroffene Gebiet liegt heute schon in einer verkehrsberuhigten Zone und wird von Motorfahrzeugen nur spärlich befahren. Mit der Einführung der Begegnungszone wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h herabgesetzt. Die Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen und haben Vortritt.
Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Gaisacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Seither wurden keine neuen Begegnungszonen mehr in Winterthur eingerichtet. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation «Begegnungszone».
Im Zuge des Umbaus des Zuger Bahnhofs musste die Verkehrsregelung auf dem Dammweg westlich des Bahnhofs neu überdacht werden. Wie ein verkehrtechnisches Gutachten ergab, dient die Strasse vor allem als Parkierungs-, Anlieferungs und Abholzone. Aufgrund der hohen Umschlagsfrequenz bei den Parkplätzen ergibt sich viel Fussverkehr, wobei die FussgängerInnen auf dirkekte, möglichst kurze Wege von und zum Bahnhof bestehen und die Strasse entsprechend an beliebiger Stelle kreuzen möchten. Viele FussgängerInnen kreuzen den Dammweg zudem auf ihrem Arbeitsweg. Weiter wird die Strasse von Velofahrerinnen und Velofahrern in beiden Fahrtrichtungen benutzt. Fazit: Die flächenhafte Mischnutzung auf dem stark genutzten Dammweg erfoderte eine Regelung, die insbesondere die Sicherheit und das Wohlbefinden der zahlreichen FussgängerInnen berücksichtigen soll. Mit einer Begegnungszone konnte diesem Anspruch am besten genügt werden, indem die Vortrittsverhältnisse grossflächig und nicht nur punktuell – wie das beim Einsatz eines Fussgängerstreifens der Fall wäre – geregelt wurden.
Seit 2010 signalisiert.
Seit 2010 signalisiert.
Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf die Initiative von Anwohnerinnen und Anwohnern zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnunszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.
Seit 2007 signalisiert.
Seit 2008 signalisiert.
Seit 2007 signalisiert
Seit 2009 signalisiert.
Seit 2008 signalisiert
Signalé depuis 2007.
Seit 2008 signalisiert.
Seit 2010 signalisiert
Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen
Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere « autogerechte » Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.
Seit 2008 signalisiert.
Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.
Seit 2007 signalisiert.
Seit 2008 signalisiert.
Seit 2009 signalisiert.
Seit 2010 signalisiert.
Die Begegnungszone an der Seminarstrasse in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet. Eine grosse Gruppe von Anwohnern hat alle drei Tempo-20-Zonen (Seminarstrasse, Friesenberg) bei der Dienstabteilung Verkehr beantragt. Darum, mutmasst Widrig, seien Einsprachen nach der Ausschreibung im Amtsblatt ausgeblieben. Die neue Begegnungszone in Unterstrass etwa hätten viele Quartierbewohner lieber noch um ein Stück erweitert., « die ganze Seminarstrasse hinauf bis zur Hofwiesenstrasse. »
Seit 2009 signalisiert.
Seit 2007 signalisiert.