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Ab dem Jahr 1063 war er Gouverneur des maurischen Taifa-Emirats Silves, in der heutigen Algarve/Portugal, dass sein Vater eroberte. Nach dem Tod des Vaters wurde er der letzte Herrscher der Abbadiden-Dynastie des Emirats Sevilla.
Al Mutamid war als strenger Herrscher aber noch mehr als Liebhaber und Förderer der Wissenschaften und der Kunst bekannt. Besonders die Poesie hatte es ihm angetan und er selbst zählte damals zu den bekanntesten Dichtern im al-Andalus zu dem auch die heutige Algarve zählte.
Dieses Jahr findet das Event, dass zu den bekanntesten der Algarve zählt in vier Städten statt:
25. Januar: Nadia Baroud aus Algerien im städt. Auditorium in Lagoa um 21.30 Uhr mit kabylischer Musik (algerische Volksmusik)
26. Januar: Nadia Baroud im Cine-Teatro Louletano in Loulé um 21.30 Uhr
Musikalisch begleitet wird die Sängerin von Salah Achit (algerisches Mondol – einer Kombination aus Oud, Gitarre und Mando-Cello), Abdelatif Louzare (Violine), F. Depiaggi (Nay und Percussion) und Amaj (kabylischer und orientalischer Tanz)
15. Februar: Das Masmudi Kebir Ensemble im Kulturzentrum in Lagos mit traditioneller, ägyptischer Musik und orientalischem Tanz
16. Februar: Das Masmudi Kebir Ensemble im Konvent São José in Lagoa
Die Gruppe setzt sich aus folgenden Musikern zusammen: Vicent Molino (Nay), Abdel Louzari (Gesang, Violine und Oud), Salah Eddin (Rahmentrommel und Tamburin) und Zeina (orientalischer Tanz)
23. Februar Emilio Villalba im Theater Gregório Mascarenhas in Silves mit seiner Darbietung „10 Instrumentos com história“, die von Sara Marina (Pandeira) begleitet wird.