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Das Wichtigste in Kürze
- Kylian Mbappé und der französische Fussballverband sind aneinander geraten.
- In dem Streit geht es darum, dass der Verband kollektive Bildrechte am Nationalteam hat.
Französische Medien berichteten, dass Mbappé wegen der aktuellen Handhabung zur Nutzung der Bilder nicht an einem Fototermin der Nationalmannschaft habe teilnehmen wollen. Der Verband teilte daraufhin am Montagabend mit, er wolle umgehend seine Regelungen zu den Bildrechten überarbeiten. Dabei sollten auch die Bedenken der Spieler eine Rolle spielen, hiess es.
In dem Streit geht es darum, dass der Verband kollektive Bildrechte am Nationalteam hat. Dabei geht es auch um Bilder von nur mindestens fünf Spielern, die etwa mit Werbepartnern gemacht werden. Mbappés Anwältin Delphine Verheyden sagte der «L'Équipe»: «Es ist wichtig, dass die Spieler im Einklang mit der Werbung sind, an der sie teilnehmen.» Aktuell könnten sie nicht weigern, eine bestimmte Marke zu bewerben. «Sie müssen die Möglichkeit haben, eine Art Gewissensklausel zu haben.»