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Das Obergericht Zürich hat am 12.12.2018 den Flugverkehrsleiter, der im Dezember 2016 vor dem Bezirksgericht Zürich freigesprochen wurde, im Rahmen der Revision zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich am 15.03.2011 am Flughafen Zürich. Damals kam es zu einer Annäherung von zwei Flugzeugen, welche nacheinander für den Start auf den sich kreuzenden Pisten 16 und 28 freigegeben wurden. Das Ereignis wurde hauptsächlich durch eine enorm hohe Komplexität bei sehr geringer Fehlertoleranz verursacht.