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Letzten Monat habe ich einen Artikel veröffentlicht, in dem ich das Weltwirtschaftsforum als die Institution hinter der im Juni gestarteten Agenda “The Great Reset” betrachtete. Eines der Hauptthemen des Artikels war die “Strategic Intelligence Platform” des WEF, die die Organisation als “ein dynamisches System kontextbezogener Intelligenz” beschreibt, “das es den Benutzern ermöglicht, Beziehungen und Interdependenzen zwischen Themen nachzuvollziehen und so eine fundiertere Entscheidungsfindung zu unterstützen”.
Wie ich erwähnte, ist die strategische Intelligenz der Mechanismus, der alle Interessen, auf die sich das WEF konzentriert, zusammenbringt. Dazu gehören spezifische Länder und Industrien sowie globale Themen wie Covid-19 und die Vierte Industrielle Revolution.
Wenn Sie sich mit strategischer Intelligenz befassen, wird ein Aspekt dabei schnell deutlich, wie die einzelnen globalen Themen und Industrien miteinander verflochten sind. Zum Beispiel ist Covid-19 ein Strang von “The Great Reset” und umgekehrt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nur ein kollektiver Ansatz, der alle “Stakeholder” einbezieht, in der Lage ist, mit Krisen auf globaler Ebene umzugehen. Der WEF baut auf der Überzeugung auf, dass Nationen und Unternehmen voneinander abhängig sein und versuchen müssen, die Probleme der Welt über globale Institutionen zu lösen.
So ist es also wenig überraschend, dass das WEF über seine Strategic Intelligence-Plattform “The Great Reset” entwickelt hat. Was dies mit sich bringt, kann in zwei Teile kategorisiert werden. Zuerst sind die sieben führenden Ziele für das Erreichen des Reset. Diese sind, unabhängig ist die Auflistung der der Reihenfolge:
-Die wirtschaftliche Erholung gestalten
-Die Vierte Industrielle Revolution nutzbar machen
-Stärkung der regionalen Entwicklung
-Wiederbelebung der globalen Zusammenarbeit
-Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle
-Die Gesundheit der Umwelt wiederherstellen
-Neugestaltung von Sozialverträgen, Fähigkeiten und Arbeitsplätzen
Als nächstes kommt eine Mischung aus globalen Themen und Industrien, die in die “The Great Reset”-Agenda eingewoben sind. Bei der letzten Zählung gab es über fünfzig Bereiche, die den “Reset” ausmachen. Dazu gehören:
Blockchain; Digitale Identität; Internet-Governance; Entwicklungsfinanzierung; Nachhaltige Entwicklung; Zukunft der Gesundheit und des Gesundheitswesens; Global Governance; Finanz- und Währungssysteme; Öffentliche Finanzen und Sozialschutz; Klimawandel; Drohnen; 5G; Ozean; Banken und Kapitalmärkte; Luftfahrt, Reisen und Tourismus; Internationaler Handel und Investitionen; Covid-19; Biodiversität; Städte und Urbanisierung; Führung im 4IR; Geoökonomie; Globale Gesundheit; Internationale Sicherheit; Geopolitik; Zukunft der Lebensmittel; Luftverschmutzung; 3D-Druck; Batterien; Kreislaufwirtschaft; Zukunft der Mobilität; Menschenrechte; Geschlechterparität; Besteuerung; Zukunft der Medien, Unterhaltung und Kultur; Digitale Ökonomie und neue Wertschöpfung; Vierte Industrielle Revolution; Zukunft des wirtschaftlichen Fortschritts; Arbeitskräfte und Beschäftigung; Agile Governance; Globale Risiken; Fortschrittliche Produktion und Fertigung; Umwelt und Sicherheit natürlicher Ressourcen; Kunststoffe und Umwelt; Corporate Governance; Wälder; Justiz und Recht; Bürgerbeteiligung; LGBTI-Inklusion; Inklusives Design; Zukunft der Informatik; Künstliche Intelligenz und Robotik; Systemischer Rassismus
Wie erwähnt, vermischen sich all diese Themen im gesamten Strategischen Nachrichtendienst. Der Unterschied besteht darin, dass das Weltwirtschaftsforum “The Great Reset” als das einzige Thema identifiziert hat, das all diese anderen Problembereiche zusammenbinden kann, um zu versuchen, eine wirtschaftliche und gesellschaftliche “neue Weltordnung” zu schaffen. So sehr, dass das WEF bei der Ankündigung der Initiative im Juni bestätigte, dass der “Reset” das Thema seines jährlichen Treffens in Davos in der Schweiz im Januar 2021 sein wird. In den vergangenen Jahren hat das WEF nur wenige Wochen vor dem Treffen……