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Häufig gestellte Fragen
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1. Müssen die Mediagon Geräte gewartet werden und nimmt die Leistung der Geräte mit der Zeit ab?
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Nach über 25 Jahre Erfahrung können wir ihnen bestätigen, dass die Mediagon-Geräte völlig wartungsfrei sind und es wurde bei den alten Geräten keine Leistungseinbusse festgestellt.
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2. Wie gelangt Kalk in unser Trinkwasser?
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Die im globalen Wasserkreislauf enthaltenen Wassermengen befinden sich in einem ständigen Austausch mit den Stoffen ihrer Umgebung. Sobald das Wasser auf Grund der Sonneneinstrahlung von der Meeresoberfläche (oder Seen, Flüsse etc.) her verdunstet, kommt es mit der umgebenen Luft in Kontakt, wobei sich die in der Atmosphäre befindlichen Gase in dem aufsteigenden Wasserdampf lösen. Dazu gehört der für uns Menschen lebensnotwendige Sauerstoff, wie auch Kohlendioxid, welches wir ausatmen. Aber auch Abgase - wie beispielsweise Schwefeldioxid aus industriellen Anlagen - lösen sich im Wasserdampf, was zu einer PH-Wert-Absenkung des Wassers führt (saurer Regen).
Den nächsten Kontakt hat das Wasser dann während der Bodenpassage. Der versickernde, leicht saure Regen, löst auf seinem Weg von der Oberfläche bis ins Grundwasser Mineralien aus dem Boden und transportiert sie in gelöster Form über die Wasserwerke hinweg bis in unsere Haushalte.
Je grösser die Mengen an Kalkgestein im Boden sind, desto härter wird das Trinkwasser, desto mehr wertvolle Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium sind im Wasser gelöst.
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3. Wie viel beträgt der Energieverlust, wenn der Wärmetauscher mit einem Millimeter hartem Kalk belegt ist?
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Bei Betrieb von fossilen Brennstoffen:
- 1mm Kalkablagerung = 10% Energieverlust
- 2mm Kalkablagerung = 17% Energieverlust
- 3mm Kalkablagerung = 23% Energieverlust
- 4mm Kalkablagerung = 28% Energieverlust
Bei Elektroboiler führen die Ablagerungen zum defekt der Heizstäbe, was hohe Reparaturkosten zur Folge hat.
Bei den heutigen Energiepreisen sollte man hier gut nachrechnen.
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4. Welche Kalkmenge fliesst mit dem Trinkwasser durch meine Wasserleitungen?
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Das hängt von der Wassermenge und der Wasserhärte ab. Folgende Annahmen: Wasserjahresverbrauch für ein Einfamilienhaus 200m3.
Wasserhärte Kalkmenge:
- 20° fH (11.2° dH) 40kg
- 30° fH (16.8° dH) 60kg
- 40° fH (22.4° dH) 80kg
Bei diesen enormen Kalkmengen ist es nachvollziehbar, dass Probleme in Wasserleitungen und Wärmetauschern vorprogrammiert sind.
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5. Welche Bedeutung hat eine hohe Wasserhärte für mich als Hausbesitzer?
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Eine zu hohe Wasserhärte ist gesundheitlich unbedenklich. Technisch gesehen jedoch nicht. Bedingt durch eine hohe Wasserhärte kann dem Hausbesitzer ein hoher Sachschaden entstehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Kalkprobleme auftreten.
Einige Beispiele dazu:
- Schwer zu entfernende Kalkablagerungen auf den Keramiken in Bad und Küche.
- Wasserschäden als Folge defekter Geräte und poröser Schläuche.
- Verkalken bzw. Verstopfen der Rohrinstallationen.
- Zerstörung von elektrischen Geräten wie Kaffeemaschinen, Wasserkochern, Durchlauferhitzern oder Waschmaschinen.
- Schlechte Spülergebnisse beim Spülen von Geschirr und Gläsern.
- Hoher Waschmittelverbrauch in der Waschmaschine.
Erhöhte Verkeimungs-Gefahr durch vergrösserte innere Oberfläche der Rohrleitungen und der Warmwasserspeicher.
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6. Wie erkenne ich frühzeitig Rostprobleme?
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Erste Indizien für Rostprobleme sind, wenn bei verzinkten Eisenleitungen rot-bräunliches Wasser aus den Wasserhähnen kommt oder wenn metallische Rückstände in den Wasser- perlatoren zurückbleiben.
Bei Kupferleitungen gelten blau-grüne Ablagerungen in Badewannen oder Waschbecken als Alarmzeichen.
Nur wenigen ist bewusst, wie verheerend sich aggressives Wasser in Leitungen und Geräten auswirkt. Im schlimmsten Fall kann dies zu Rohrbrüchen führen
Laut EMPA gehen in der Schweiz durch Korrosionsschäden schätzungsweise 3-5% des Bruttosozialproduktes verloren (10-15 Milliarden CHF).
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7. Warum ist Wasser trinken so wichtig?
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Das Wasser übernimmt folgende Aufgaben im Körper:
- Reinigung des Körpers
- Temperatur-Regulierung
- Versorgung aller Zellen und Gewebe
- Mitwirkung beim Stoffwechsel
- Mitwirkung bei der Regulierung des Energie- und Elektrolyte Haushalts
- Reaktionsmittel bei chemischen Prozessen
- Lösungsmittel für wasserlösliche Stoffe
- Wirkung als Füllstoff, Puffersystem und Transportmittel
- Mitwirkung bei Regulierung des Säurebasenhaushalts
Ohne die nötige Vorsorge, kann der menschliche Körper krank werden. Überprüfen Sie Ihre Trinkgewohnheiten!
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8. Wie viel Wasser soll man pro Tag trinken?
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Der tägliche Wasserbedarf hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Körpergrösse, der körperlichen Beanspruchung und der Nierenfunktion. Ein gesunder Erwachsener mit normaler Nierenfunktion sollte täglich etwa 2 Liter Wasser trinken. (Am besten trinken Sie Ihr calcium- und magnesiumhaltiges Trinkwasser).