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Der deutsche Botschafter Michael Flügger hat das Ja des Ständerats zur Weitergabe von 25 eingemotteten Panzern des Typs Leopard 2 an Deutschland begrüsst. Deutschland sei «froh und dankbar» über den Entscheid, sagte er in der «Tagesschau» vom Schweizer Fernsehen.
Deutschland beabsichtige damit, Lücken zu füllen, die aufgrund von Panzerlieferungen an die Ukraine entstanden seien. Die Panzer aus der Schweiz würden nicht an die Ukraine weitergegeben.
Flügger bekräftigte aber Deutschlands Kritik am Wiederausfuhrverbot der Schweizer Waffen. Deutschland habe zahlreiche Waffen und Komponenten aus der Schweiz gekauft. Einen Teil davon würde das Land gerne an die Ukraine weitergeben.
«Wir haben verstanden, dass es das Schweizer Gesetz derzeit nicht erlaubt, diese Waffen weiterzugeben.» Allerdings hoffe man auf eine Änderung der entsprechenden Gesetze. Ohne eine Änderung sei es künftig «schwierig bis unmöglich», weiterhin Waffen oder Munition aus der Schweiz zu beziehen, ergänzte er.