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Der Publisher Take-Two Interactive verzichtet weiterhin darauf, seine bekannten Marken jährlich zu veröffentlichen. Man will sie nicht ausschlachten.
Take-Two hat schon mehrfach erwähnt, dass man kein Interesse an jährlichen Veröffentlichungen hat. Die Ausnahmen: Sportspiele. Deswegen sehen wir auch nicht jedes Jahr ein neues "GTA". Der Präsident des Publishers, Karl Slatoff, hat das jetzt nochmals auf einer Präsentation in New York bestätigt.
Wie es heisst, will man die eigenen Serien nicht melken bzw. ausschlachten. "Ja, es ist eine Herausforderung," so Karl Slatoff zu dieser Geschäftsstrategie. Dadurch will Take-Two den Markenwert erhalten und für ein Wachstum sorgen. Dass jährliche Veröffentlichungen einem Franchise schaden können, hat zuletzt "Assassin's Creed" bewiesen. Das pausiert in diesem Jahr.
Jedenfalls hat Take-Two eine solche Übersättigung und einen Rückgang der Verkaufszahlen bereits bei vielen Marken beobachtet, wobei "Assassin's Creed" nicht genannt wurde. Doch das wäre bestimmt ein gutes Beispiel gewesen. Take-Two merkte zudem an, dass sich die eigenen Serien bisher mit jeder Veröffentlichung steigern konnten.