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«Richard Hammond hat einen Bruch am Knie erlitten, ansonsten geht es ihm aber gut und er hat keine längerfristigen Schäden erlitten», sagt der Manager von Richard Hammond, Eduard Whitehead. Etwas Neues zu seinem Gesundheitszustand gebe es allerdings nicht.
Schwere Verletzung wurde ausgeschlossen
Der Brite liegt im Kantonsspital St.Gallen, wo er seit Samstag behandelt wird. Mit der Rega wurde er vom Unfallort ins Spital gebracht. Er wurde letzte Nacht genauer untersucht, eine schwerwiegendere Verletzung wurde dabei ausgeschlossen. «Richard sollte das Spital in Kürze wieder verlassen können», sagt Eduard Whitehead.
Grand Tour wird fortgesetzt
Die Grand Tour, welche Richard Hammond mit seinen Kollegen Jeremy Clarkson und James May zurzeit absolviert, wird trotz Kniebruch fortgesetzt. «Wir werden die Tour wie geplant fortsetzen», sagt der Manager von Richard Hammond. Für die Grand Tour sind die drei Engländer an das Bergrennen Hemberg angereist.
Als Richard Hammond mit einem weissen Rimac die Rennstrecke am Hemberg absolvierte, krachte er offenbar nach der Ziellinie in einer Kurve in eine Leitplanke. Das Auto geriet nach der Kollision in Brand. Zum Sunday Express sagten James May und Jeremy Clarkson, es habe geklungen, als sei eine Bombe detoniert.
It was the biggest crash I've ever seen and the most frightening but incredibly, and thankfully, Richard seems to be mostly OK.
— Jeremy Clarkson (@JeremyClarkson) 10. Juni 2017