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Dillum: Diverse Bilder und Beiträge
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Willy Roethlisberger: Tulipes
(Elsau 1914 – 1977 Zürich)
Tulpen in einer Kristallvase
Öl auf Pavatex, 47 x 60 cm
Unten rechts monogrammiert und datiert: 16.V. (19)39;
Rückseitig signiert, betitelt und datiert.
Welche Figur steckt im Stadtplan von Avignon und Aventicum (Avenches)?
Der Stadtplan von Avignon stellt eine Muschel dar.
Die Päpste führen in ihrem Wappen eine Muschel. - Avignon war bekanntlich die erste Stadt des Papstes, bevor dieser (um die Mitte des 18. Jahrhunderts?) aus unbekannten Gründen nach Rom transferiert wurde.
Kein Wunder, dass die Muschel auch im Perimeter der Altstadt von Avignon zu erkennen ist.
Avignon (AVENNO = VNN) ist ferner das biblische NINIVE (NNV > VNN = Avenno) und das ebenfalls biblische BABEL (PPL = papalis = päpstlich).
Luftbild der Altstadt von Avignon
Aventicum (Avenches, Kanton Waadt) ist eine Parallel-Stadt zu Avignon
Plan: Autor, 2016
Der Autor hat vom höchsten Punkt der Stadtmauer von Aventicum im SE Linien zu allen Ecken gezogen. Diese verstärken in der terrestrischen Perspektive den Eindruck der Muschel.
Sowohl Avignon wie Aventicum waren Bischofstädte, haben die Muschel in der Form der Stadtmauer und sind namensgleich:
Avignon = AVENNO, Avennonem (VNN) und Avenches = AVEN(T)ICUM (VNN)
Ausserdem ergibt sich rückwärts gelesen NNV, also NINIVE. Diese Stadt wird bekanntlich von den Propheten des AT in gleicher Weise verwünscht wie Avignon.
Weitere Städte, welche in ihrer Struktur eine Muschel zeigen
Auch die Altstadt von KIEL enthält deutlich eine Muschel.
KIEL = con-CHILLA = Muschel
Luftbild der Piazza del Campo in Siena
Die Muschel in der Platzanlage ist offensichtlich.
Auch Besançon, deutsch Byzanz, in der französischen Freigrafschaft könnte eine Muschel darstellen.
Der Griff eines Nilschlüssels, eines Ankhs, ist auf jeden Fall im Plan zu sehen. - Wohin zeigte die Achse in Richtung SE?
Weitere Bilder mit Kommentaren
Die Burg Margat (Qala'at al-Marqab) bei Tartus in Syrien in einer Zeichnung von 1871
Die Kreuzfahrerfestungen in der Levante (Margat, Château Saône, Krak des Chevaliers, Beaufort, Montfort, Belvoir, usw.) stellen wichtige Anhaltspunkte dar für eine chronologische und inhaltliche Rekonstruktion der Kreuzzüge: Diese sind ins zweite Drittel des 18. Jahrhunderts zu setzen, kunstgeschichtlich in die Zeit der Gotik, architekturgeschichtlich in die Zeit des klassischen "mittelalterlichen" Burgen- und Städtebaus.
Weitere Fotos aus der Sammlung des Autors
Der Menhir von Auboranges FR
Foto: Autor, 28.9.2013
Links eine Aufnahme von Südwesten, rechts eine von Südosten.
Der Menhir von Auboranges - mit dem volkstümlichen Namen Pierre du dos à l'âne - liegt in der Gemeinde Auboranges FR, an der Grenze zum Waadtland, nordwestlich von Oron VD. - Mit einer Höhe von 5.5 Metern über dem Boden gilt er als die grösste derartige Felsnadel oder Felsspitze der Schweiz.
Der etwa 25 Tonnen schwere Stein stammt aus den westlichen Walliser Alpen, aus der Region zwischen Salvan und Vallorcine, westlich von Martigny.
Der Menhir lag umgestürzt in jener Gegend. - Der genaue ehemalige Standort ist unbekannt. - 1996 wurde er an jener Stelle südwestlich des Orts Auboranges wieder aufgerichtet.
Menhire sind in der Schweiz rar. - Zu erwähnen sind der wieder aufgerichtete Menhir von Vauroux in der Gemeinde Bevaix NE und der am ursprünglichen Standort stehende Menhir im Bois de Devens in der Gemeinde Gorgier NE, beide über dem Neuenburger See gelegen.
Der Mont Collon im Wallis
Der Mont Collon (3667 m) im Tal von Arolla (Wallis)
Foto: Autor, 30.8.2013
Le Besso im Wallis
Le Besso (3668 m), vom Val de Zinal VS aus
Foto: Autor, 1.8.2013
Der Obelisk für die Murtenschlacht in Murten FR
Der Obelisk zur Erinnerung an die legendäre Schlacht bei Murten vom "22.6.1476": Das Denkmal steht am westlichen Ausgang von Murten in Richtung Faoug (Pfauen). - An der Stelle des Obelisks stand ein Beinhaus, das 1798 zerstört wurde.
Foto: Autor, 6.7.2013
Die Inschrift lautet:
VICTORIAM
XXII JUN. MCCCCLXXVI
PATRUM CONCORDIA PARTAM
NOVO SIGNAT LAPIDE
RESPUBLICA FRIBURG.
MDCCCXXII.
Der holländische Zeichner Maarten van Heemskerck und seine römischen Zeichnungen
Maarten van Heemskerck: Das Forum Romanum mit der Säulenvorhalle des Tempels des Antoninus Pius und der Faustina im Zentrum und der Trajanssäule (und der Säule des Antoninus Pius) links im Hintergrund.
Angeblich "um 1535" = ca. 1760 - 1770.
Die Ruinen des Forum Romanums präsentieren sich auf dieser Zeichnung etwa in dem heutigen Zustand: Damals war kaum mehr erhalten. Allerdings liegt das Forum unter einer meterhohen Schuttdecke. - Und in den Tempel des Antoninus fehlt die heute noch erhaltene Barock-Kirche Santa Maria in Miranda.
Maarten van Heemskerck: Bau des neuen Petersdoms in Rom an Stelle der konstantinischen Basilika. Ansicht von Süden.
Die neue Peterskirche auf dem Vatikan wurde in die alte Basilika hineingebaut. Die Zeichnung ist real in die Zeit zwischen 1760 und 1770 zu datieren.
(Maarten van Heemskercks römische Zeichnungen werden orthodox-dogmatisch auf die Zeit "um 1535" datiert!)
Maarten van Heemskerck: Das Kolosseum in Rom im südlichen Bereich
Erstaunlich ist, dass die Zeichnung ungefähr mit dem heutigen Zustand übereinstimmt. - In ca. 250 Jahren scheint sich wenig geändert zu haben.
Maarten van Heemskerck: Das Kolosseum in Rom im Bereich des südlichen Haupteingangs
Ist das Kolosseum als Ruine geplant oder nie vollendet worden?
Maarten van Heemskerck: Blick vom Kapitol in Rom in Richtung Kolosseum
Maarten van Heemskerck: Das Forum Romanum. Blick gegen Osten. Rechts die Säulenvorhalle des Saturntempels. Im Hintergrund der Titusbogen.
Auch diese Zeichnung zeigt das Forum Romanum in dem Zustand vor der barocken Umgestaltung der Stadt, also um die Zeit zwischen 1760 - 1770.
Als besonderes Detail ist der Titusbogen im Hintergrund zu erwähnen: Hier hat der Bogen noch die Gestalt vor der Renovation um 1820.
Maarten van Heemskerck: Statue des Herkules (Mitte oben) und Reste der Kolossalstatue von Konstantin dem Grossen (unten) im Hof des Konservatorenpalasts auf dem Kapitol in Rom.
Der Fuss und der Kopf von Konstantin stehen noch heute im Hof des genannten Palasts.
Claude Lorrain: Der Septimius Severus-Bogen in Rom im Wasser steckend mit dem Kapitol im Hintergrund.
Der Triumphbogen ist hier ohne die flankierenden Seitendurchgänge und etwas zu schmal dargestellt. Doch sonst erstaunt die getreue Darstellung des Kapitols mit dem Konservatorenpalast links oben.
Die Zeichnung des bekannten Malers ist auf die Zeit gegen 1770 anzusetzen.
Zeichnung (Oxford)
Rom wurde am Ende des "Mittelalters" (um 1760?) offenbar von einer grossen Flutkatastrophe heimgesucht. - Das könnte der Grund sein, weshalb das Forum Romanum, der spätere Campo Vaccino (Viehweide) unter eine viele Meter hohe Decke aus Erde und Schlamm zu liegen kam.
Der Petersplatz in Rom mit den Kolonnaden von Bernini und sein orientalisches Vorbild aus Gerasa (Jerash) im heutigen Jordanien
Wenn man den Petersplatz in Rom nach der neuen Chronologie auf etwa 1770 - 1780 ansetzt, so ist das "römische" Gerasa etwa 300 Jahre vor heute zu sehen.
Auf jeden Fall ist die Verwandtschaft evident. Die 284 Kolonnaden des Petersplatzes sind ohne die 160 Säulen des römischen Forums von Gerasa undenkbar. - Bernini holte sich seine Inspiration aus der Levante.
Die Fisch-Figur im Plan der Wartburg bei Eisenach
Der Fisch im Plan der Wartburg bei Eisenach
Der Wasserfall von Foroglio im Val Bavona TI
Der Wasserfall von Foroglio, Kanton Tessin
Foto: Autor, 1980er Jahre
Die Trümmer des Apollo-Tempels von Selinunt (Sizilien) in einer Aufnahme von 1885
Adolf Methfessel: Die Iguassù-Fälle, 1895
Adolf Methfessel (1836 - 1909), Bern
Die Iguassù-Fälle, 1895
Öl auf Leinwand, 45 x 94 cm
Kunstmuseum Bern
Das spätrömische Kastell von Brugg-Altenburg (Kanton Aargau)
Das glockenförmige Kastell soll aus valentinianischer Zeit stammen, also "um 380 AD". - Doch "um 1000 AD" hätten die Habsburger diese alte Festung zu ihrer Residenz gemacht haben. - Erst später erbauten sie die erhaltene Habsburg in der Nähe von Brugg auf dem Wulpelsberg. - Und im 18. Jahrhundert stellten die Habsburger das erste historisch glaubwürdige Herrschergeschlecht des Römisch-deutschen Reiches.
Die chronologisch grotesk überzogene Geschichte wird an diesem einen Beispiel deutlich. - In Tat und Wahrheit ist das "spätrömische" Kastell vielleicht vor 300 Jahren errichtet worden. Spätrom, Mittelalter und Neuzeit berühren sich fast und gehen ineinander über.
Weshalb baute man Pyramiden im alten Ägypten?
Da Ägypten in der letzten Zeit ins politische Rampenlicht gerückt ist, werden auch dessen berühmte Pyramiden wieder häufiger abgebildet. Und wieder kommen die Fragen hoch:
Warum bauten die Alten solche riesige Monumente und wie?
Solche Fragen interessierten schon die alten Chronisten.
Der solothurnische Chronist Franz Haffner ("Solothurnischer Schauplatz", angeblich "1666", wahrscheinlich 1740er Jahre) beispielsweise diskutiert die Frage nach dem Motiv für den Pyramidenbau und kommt zu folgenden Ergebnissen:
Die Absicht der Erbauer war es, die Leute vom Müssiggang und damit vom Gedanken an Rebellion abzuhalten. Denn wer den ganzen Tag schwere Arbeit geleistet hat, der schätzt den wohlverdienten Schlaf und denkt nicht an Aufruhr.
PS: Der Chronist definiert eine Pyramide als "Spitz-Turm".
http://<ip-pii>/pub/haffner/haffner1.php?Seite=60
Modell eines Märkischen Dorfes
Die berühmte Kupfermünze aus Nîmes (Nemausus):
Vorderseite: Porträts von Agrippa (links) und Augustus (rechts). Inschrift: IMPeratores DIVI F
Rückseite: ein an eine Palme gekettetes Krokodil. Inschrift: COLonia NEMausus
Die Münze findet sich in ganz Europa, häufig (absichtlich) in zwei Stücke zerbrochen.
Die Burgruine Neu Falkenstein bei Balsthal SO von Süden
Bild: Brigitte Reist, 22.8.2010
Ansicht von Schloss Surpierre (Kanton Freiburg)
Das Wohnschloss liegt oberhalb von Villeneuve FR im Broyetal, im westlichen Kantonsteil.
(Aquarell von J. de Castella, ca. 1936)
aus: Heribert Reiners: Die Burgen und Schlösser des Kantons Freiburg, II. Teil, Basel 1937
Vgl. auch die Seite über Burgen in den Kantonen Bern und Freiburg
Sebastian Münster: Cosmographia, "1544 AD", S. 479:
Wie sind die Mitteilungen zu interpretieren?
Der Ausbruch des Vesuvs wird wie heute ins Jahr 79 AD gesetzt.
Einen anderen schrecklichen Ausbruch des Vulkans vermeldet der Chronist für 1306 AD.
Das Datum 1306 stellt eine Zahlenvertauschung dar mit dem wohlbekannten Datum des Vesuvausbruchs 1631 (um 1740/50?).
Da Sebastian Münster seine Chronik mit "1544" datiert hat, durfte er das Datum 1631 nicht kennen. - Dabei stammt seine Chronik schätzungsweise aus den 1750er Jahren. - Er hatte sicher persönliche Kenntnis von dem verheerenden Vesuv-Ausbruch, der Pompeji endgültig vernichtete.
Der Plan von Pompeji stellt einen Goldfisch dar!
Der alte Plan der Ausgrabungsstadt zeigt fast deutlicher als eine heutige Karte die Fisch-Figur, welche der Struktur von Pompeji zugrunde liegt.
Plan von Pompeji mit der Wasserleitung von Domenico Fontana
Nach Andreas Tschurilow wurde der Kanal kurz vor der endgültigen Verschüttung der Stadt angelegt. Das Bauwerk stört nämlich nirgends die "antike" Stadtstruktur.
Vergleiche dessen Artikel auf der Webseite Cronologo:
http://www.ilya.it/chrono/pages/framartikdt.htm
Viele römische Kaiser waren eigentliche Vesuvkaiser, besonders die Flavier: Vespasian, Titus und Domitian.
Aber es gab einen Caesar, der hiess ausdrücklich VOLUSIANUS = VESUVIANUS = der Vesuvianer.
Hier sein Münzporträt:
Wie von allen angeblichen römischen Kaisern ist diese Münze perfekt erhalten: Wann wurden diese also geprägt? - Ich meine vor weniger als 300 Jahren.
Abbildung aus: Kaiser Roms im Münzporträt; o.J. (2003), 73
Das Rätsel der "Seevölker"
Invasion der Seevölker im Nildelta in Ägypten
Relief von Medinet Habu
Die in ägyptischen Quellen genannten Namen der Seevölker mit ihren (angeblichen) Angriffsrouten
Die Namen klingen fremdländisch, aber einige kennt man aus der vesuvianisch-neapolitanischen Ortsnamengebung und aus der Matrix der erfundenen Geschichte:
WESHESH weist auf England, auf das alte Königreich WESSEX.
Die PELESET (PLST) sind die Philister des AT, aber dahinter stehen sicher die PERSER. Damit waren zuerst nicht die heutigen Perser, sondern die Franken, die Franzosen gemeint.
Auch andere Namen weisen auf Frankreich:
In KARKISHA (CRCS) erkennt man das südfranzösische Carcassonne, lateinisch CARCASO (CRCS).
Und TERESH (TRS > TRC) bedeutet THRAKIEN (TRC) oder Türken TURCHI (TRC).
SIKULU und SHEKELESH ist beide Male als SICILIAM, Sicilia zu lesen.
Die Kreuzzugsunternehmen gegen Ägypten waren eine französische Angelegenheit:
Um "1219 AD" war der Kreuzzug von Damiette unter Führung von Hugo von Brienne.
Um "1249" war der (zweite) Kreuzzug von Damiette unter Führung des französischen Königs Ludwigs IX.
Beide Kreuzzüge richteten sich gegen Ägypten, beide wurden von Frankreich aus geleitet, beide führten zur Eroberung von Damiette im Nildelta und beide endeten mit einer verheerenden Niederlage gegen die Ägypter im Nildelta und den Verlust der eroberten Stadt. Auch waren bei allen Kreuzzügen viele europäische Nationen beteiligt.
Beide Kreuzzüge waren religiös motivierte Kriegszüge:
Der erste Damiette-Kreuzzug hatte als prominenten Teilnehmer Franz von Assisi (!).
Den zweite Damiette-Kreuzzug führte König Ludwig IX. der Heilige an. - Nomen atque omen!
Auch der Ortsname DAMIETTE spricht für den religiösen Hintergrund der amphibischen Operationen:
DAMIETTE = DMTM > D(L)MTM = DALMATIAM, Dalmatien
Jesus Christus ist bekanntlich über das Galiläische Meer nach DALMANOUTA gesegelt - und sein Analogon Julius Caesar von Brindisi über das Gallische Meer (die Adria) nach DALMATIAM, Dalmatien.
Salomo und das trojanische Pferd finden sich in der pompejanischen Kunst
Salomonisches Urteil
aus: Pittura pompeiana, 2009, 417
Im angeblich antiken Pompeji wurden also Szenen aus dem Alten Testament dargestellt. - Pompeji war somit im letzten Stadium eine (alt)christliche Stadt.
Das trojanische Pferd
aus: Pittura pompeiana 2009, 341
In der letzten Zeit von Pompeji war die vesuvianisch-trojanische Tradition voll entwickelt. - Sogar das Missverständnis war schon da: Fomenko hat nachgewiesen, dass die Episode vom hölzernen Pferd auf einem Text-Missverständnis beruht. Und zwar drangen die Belagerer in einem Aquädukt (aquaeductus) versteckt in die Stadt ein. Die Schreiber verstanden es so, dass die Angreifer heimlich in einem (hölzernen) Pferd gezogen (equus ductus) in Troja eindringen konnten.