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Amerikanische Gesundheitsbehörde: »Um Ebola zu stoppen, müssen wir vielleicht ganze Länder impfen«
Melissa Melton
Vor zwei Tagen sagte Dr. Anthony Fauci, Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), der kanadischen Nachrichtenagentur Canadian Press, es sei »durchaus vorstellbar, wenn nicht sogar wahrscheinlich«, dass man komplette Länder mit rasch entwickelten Ebola-Impfstoffen werde versorgen müssen, um die Epidemie in den Griff zu bekommen (siehe hier: Modern Healthcare). NIAID ist eine Tochter der Gesundheitsbehörde NIH.
»Es ist vorstellbar, dass diese Epidemie selbst dann nicht eingedämmt wird, wenn wir mehr Ressourcen aufwenden. Vielleicht existiert sie weiter und weiter, vielleicht wird ein Impfstoff nötig.
Während die Epidemie sich weiter und weiter ausbreitet und in einigen Fällen außer Kontrolle gerät, ist es durchaus vorstellbar, wenn nicht sogar wahrscheinlich, dass wir das ganze Land mit Impfstoff versorgen müssen, um die Epidemie auszumerzen. Das ist ganz eindeutig eine Möglichkeit.« (Betonung hinzugefügt)
In dem Artikel wird nicht erläutert, auf welches Land sich Dr. Fauci bezog – der Dr. Fauci, dessen Institut rein zufällig gerade mit dem Big Pharma-Konzern GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff arbeitet (dem ersten Impfstoff in der klinischen Versuchsphase). Meinte er vielleicht Sierra Leone? Liberia? Guinea? Einen der Orte, an denen sich Ebola festgesetzt hat? Oder ganz Afrika? Andere Länder, wenn die Krankheit dort ausbricht, beispielsweise Spanien oder die USA?
Die Aussicht, dass »landesweit« gegen Ebola geimpft wird, noch dazu mit einem überhastet auf den Markt geworfenen Impfstoff, ist absolut furchterregend.
Erinnern wir uns, dass in Europa nun rund 800 Kinder unter Narkolepsie leiden, weil der Schweinegrippe-Impfstoff zu rasch zum Einsatz kam. Daisy Luther von The Organic Prepper schreibt:
»Der eine oder andere wird nun vielleicht sagen: ›Oh, aber das war doch ein experimentelles Medikament, das rasch auf den Markt gebracht wurde, um eine Epidemie zu stoppen.‹
Aber wenn man es so betrachtet, ist jeder Grippe-Impfstoff ›experimentell‹. Jedes Jahr ändert sich die Zusammensetzung, weil sich der Wirkstoff an die ständigen Mutationen des Virus anpassen muss. Dennoch wird den Menschen so lange Furcht eingeflößt und werden so lange Schuldgefühle eingeredet, bis sie sich impfen lassen. Funktioniert die Angstmache nicht, werden sie gezwungen, sich impfen zu lassen, damit sie an ihren Arbeitsplatz, zur Schule oder zur Kita gehen können.«
Und dann ist da noch der 4.250-prozentige Anstieg von Totgeburten bei Frauen, die während der Schwangerschaft geimpft wurden. Das führte zu Tausenden Fehlgeburten und einem bunten Strauß weiterer schrecklicher Folgen.
Und wofür? Für einen weltweiten globalen Betrug, hinter dem hochtrabende finanzielle Absichten steckten, wie Aaron Dykes 2010 meldete:
»Medikamentenhersteller arbeiteten mit WHO-Beamten daran, im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Pandemie vorsätzlich eine ›Panik-Kampagne‹ zu erschaffen und ein ›falsches Katastrophengefühl‹ zu erzeugen, obwohl keine Gefahr bestand, hat Wolfgang Wodarg angedeutet. Wodarg ist Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit im Europarat.
Er behauptet, die Weltgesundheitsbehörde WHO habe die Alarmgrenzen vorsätzlich gesenkt, damit eine Pandemie ausgerufen werden könne, obwohl sich die Schweinegrippe zu diesem Zeitpunkt nur mild ausgebreitet hatte. Wenn die WHO eine Pandemie verkündet, zieht das eine gesteigerte Nachfrage nach dem Impfstoff nach sich. Dieser wurde dementsprechend auch von Regierungen und Gesundheitseinrichtungen gekauft und der Öffentlichkeit durch eine breit angelegte Angstkampagne in den Medien aufgezwungen.«
Keine Bange: Egal, mit was für einem Ebola-Impfstoff die Industrie um die Ecke kommt, er wird noch eiliger zusammengekocht sein als der N1H1-Impfstoff. Warum?
Truthstream Media hat darüber berichtet, was Dr. Ben Neuman der Nachrichtenagentur Bloomberg im Sommer in einem Interview erzählte. Es ging darum, warum es derzeit keinen Impfstoff gegen Ebola gibt:
»Es ist ja nicht so, dass wir nur einen einzelnen Wirkstoff für Ebola benötigen. Wir benötigen einen Wirkstoff-Cocktail und vielleicht noch einen schönen Impfstoff, der sich nutzen lässt … Die kosten alle eine Menge Geld und nach dem, was wir bislang wissen, haben sich insgesamt in der Geschichte dieser Krankheit keine 5.000 Menschen mit Ebola infiziert. Es klingt sehr furchteinflößend, aber ich wüsste nicht, dass es ausreichend … äh … Panik gibt oder ausreichend potenzielle Kunden für dieses Medikament, als dass ein Unternehmen – zumindest ein Privatunternehmen – das Geld in die Hand nimmt, die zur Entwicklung dieses Mittels nötig wären. [Betonung hinzugefügt]
Also an Panik sollte es doch jetzt nicht mehr mangeln, oder?
Dave Hodges von der The Common Sense Show hat bereits aufgeschrieben, wie die Gesundheitsbehörde CDC dafür gesorgt hat, dass sie einen Reibach macht, sollte sich Ebola in den USA ausbreiten:
»Die CDC hat verdeckte Interessen, was das Diagnostizieren von Ebola und die nachfolgende Behandlung anbelangt. Zunächst einmal wird CDC beim Informations-Dienstleister Dun & Bradstreet geführt. Das macht die CDC zu einer gewinnorientiert arbeitenden Organisation. Zweitens hält die CDC, wie ich schon früher geschrieben habe, das Patent auf Ebola und alle Varianten von bis zu 70 Prozent Abweichung. Das bedeutet, wann immer eine Behandlungsmethode zur Verfügung gestellt wird, erhält die CDC eine Tantieme, denn es geht um ihre Urheberrechte.
Zusammengenommen führen diese beiden Fakten dazu, dass sich die CDC um ihre eigenen Gewinne bringen würde, sollte sie die Ausbreitung von Ebola eindämmen. Darüber müssen wir nicht lang streiten. Oder sollen wir glauben, die humanitäre Natur der CDC würde ihr Gewinnmotiv toppen, dass das Gemeinwohl stärker ist? Sollten wir der CDC trauen? Wie sehen die Folgen aus?«
Vielleicht erklärt das auch, warum die CDC sich so dagegen sperrt, den Flugverkehr von und nach Westafrika zu unterbinden und warum sie sogar ihre Grundhaltung in der Frage ändert, wie sich das Virus ausbreitet.
Nach den jüngsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation wurden bis zum 5. Oktober über 8.000 Menschen mit Ebola diagnostiziert und nahezu 4.000 Menschen sind gestorben.
Ich denke, ich kann mit gutem Gewissen für die komplette Redaktion hier bei The Daily Sheeple und bei Activist Post sprechen, wenn ich sage: Hier macht sich so schnell niemand frei für das landesweite Ebola-Impfprogramm. Nicht jetzt, nicht später – nie.