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Ultraschall
Die Sonografie benutzt zur Bilderzeugung - anstelle von Strahlung - Ultraschallwellen, die durch den Körper gesendet und teilweise reflektiert werden.
Untersucht werden unter anderem Abdominalorgane, die Brust und Blutgefässe. Bei Säuglingen kann zudem auch das Gehirn untersucht werden. Der Ultraschall hat keine schädlichen Nebenwirkungen und ist daher insbesondere zur Untersuchung von Schwangeren oder Kindern geeignet.
Untersuchungen und Vorbereitungen
Für die meisten Untersuchungen sind keine speziellen Vorbereitungen notwendig. Allerdings muss zur Untersuchung der Beckenorgane die Harnblase gut gefüllt sein. Nur in seltenen Fällen wird Kontrastmittel in die Venen injiziert. Es ist in aller Regel nicht notwendig, dass die Patienten für Untersuchungen am Abdomen nüchtern sein müssen. Leichte Kost (nichts fetthaltiges oder blähendes) und Flüssigkeiten ohne Kohlensäure (ausser Kaffee) können zu sich genommen werden. Falls möglich soll der Patient nicht rauchen. Für bestimmte Untersuchungen ist es zwingend notwendig, dass die Gallenblase gut gefüllt ist. Es sind dies z.B. Verlaufskontrollen von Gallenblasenpolypen oder eine Beurteilung von anderen wandständigen Prozessen. In diesen Ausnahmefällen darf der Patient ausser Wasser (ohne Kohlensäure) nichts enteral zu sich nehmen und ausserdem nicht rauchen bis zur Untersuchung am Tag der Untersuchung.