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In der dritten Variante schliesslich münden zwei Hauptstrecken in einem Kopfbahnhof. Damit ist durch das Ein- und Ausziehen der Zuggarnituren und den Lokwechsel für reichlich Rangierbetrieb gesorgt. Auf der unteren Ebene verläuft eine S- oder U-Bahnlinie, die durch einen sichtbaren Streckenabschnitt angedeutet wird und einen eigenen Schattenbahnhof hat.
Im zweiten Anlagenteil hat der Durchgangsbahnhof einer kleinen Ortschaft Platz gefunden, der von den Zügen durchlaufen wird, bevor sie im Schattenbahnhof verschwinden , um dann auf der anderen Hauptstrecke wieder aufzutauchen.
Das U - Var. 3 (350 x 300 cm)
Anlagenbau