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Johann Jakob Spreng hat dieses "Allgemeine deutsche Glossarium"
vor 250 Jahren verfasst, aber es wurde nie gedruckt, sondern lagerte in 20 dicken
Bänden (nebst einer Schachtel mit 33000 Zetteln) in den Archiven der Uni Basel.
Im "Spreng" befinden sich eine Unzahl heute vergessener und ungewöhlicher
Wörter. Dass ein Teil von ihnen hier ans Licht gebracht wurde, verdanken wir
Nicolas Fink und dem famosen "Verlag das Kulturelle Gedächtnis". Wollten
Sie nicht auch längst wissen, was ein Brummkräusel ist oder ein Gaffpfennig?
Oder möchten Sie erst noch etwas tiletzen?