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Posted by admin on Februar 24th, 2013
Jimmie Johnson(Hendrick/Chevrolet) gewinnt die Saisoneröffnung des Sprint-Cup vor seinem Teamkollegen Dale Earnhardt jr. (Hendrick/Chevrolet) und Cup Senior Mark Martin (Walltrip/Toyota).
Der fünfache Champion konnte im Schlusssprint der 55. Austragung des Daytona 500 den heranstürmenden Publikumsliebling Dale Earnhardt jr. in Schach halten und schaffte in seinem Jubiläumsrennen (400. Sprint Cup Rennen)seinen 2. Daytona 500 Sieg nach 2006. Der unterdessen 54jährige Veteran Mark Martin verpasste mit dem dritten Rang auch in seiner wohl letzten Saison den ersehnten Daytona 500 Sieg.
Anders als in den Vorjahren war das klassische Bump-Drafting diesmal eher weniger zu sehen. Die meisten Runden wurden in Single-File Formation abgespult und bis auf die Schlussphase war meistens eine halbe bis eine ganze Wagenlänge Platz zwischen den Fahrzeugen.
Zu beginn wurde das geschehen klar von Jeff Gordon bestimmt. Er führte das Feld die ersten 72 Runden an, hatte in der folge aber mit einem überhitzenden Motor zu kämpfen und vergeigte die letzten zwei Restarts völlig. Mit seinem 20. Rang kann er daher sicher nicht zufrieden sein.
In der folge übernahm Matt Kenseth (Gibbs/Toyota) das Zepter und konnte sich mehr als die Hälfte aller Führungsrunden gutschreiben lassen. Doch auch ihm war kein Glück beschieden. Ein Motorschaden warf ihn aus der Entscheidung. Genau das gleiche Schicksal ereilte auch seinen Teamkollegen Kyle Bush, der bis zu seinem Motorschaden ebenfalls in den vorderen Regionen anzutreffen war. Und kurz darauf erwischte es auch noch einen dritten Toyota mit Motorschaden: Martin Truex jr. (Walltrip)
Früh durch Unfälle aus der Entscheidung geworfen wurden unter anderem Tony Stewart (Stewart-Haas/Chevrolet), Kasey Kahne (Hendrick/Chevrolet), Kevin Harvick (Childress/Chevrolet) und Carls Edwards (Roush/Ford) und die beiden Earnhard-Ganassi Piloten Juan Montoya und Jamie McMurray.
Danica Patrick konnte in der 90. Runde als erste Frau eine Führungsrunde unter grün absolvieren. Mit einem beachtlichen 8. Platz kann sie sicher zufrieden sein.