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Sie waren jahrelang medikamentensüchtig, litten an Depressionen. Und haben das in Ihrem neuen Buch auch noch publik gemacht. Wie waren die Reaktionen?
Carsten Maschmeyer: In meinem Mailordner und in den sozialen Medien bekam ich zahlreiche Rückmeldungen. Die meisten lauten: Danke. Oder: Chapeau für Ihren Mut. Ich sprach wohl ein Thema an, bei dem ich ein warnendes Beispiel für andere sein kann.
Und vielleicht helfe ich, Depressionen und Medikamentenkonsum zu enttabuisieren. Das wäre dann schon ein guter Schritt.