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Die Malediven umfassen ca. 1000 Inseln, von denen aber nur wenige bewohnt sind. Viele von diesen Inseln sind zudem ausschließlich den Einheimischen vorbehalten, anderen nur den Touristen. Die auf den Touristen-Insel arbeitenden Einheimischen und Gastarbeiter sind dabei angehalten die Insel am Abend wieder zu verlassen. Das heißt Einheimische und Gastarbeiter dürfen auf den Touristen-Inseln nicht leben. Das ist natürlich für viele ein ganz besonderer Reiz, wenn sie einen Urlaub hier verbringen. Einmal eine ganze Insel für sich selbst haben, wobei es meist einen Verwalter der Reisegesellschaft gibt, der sich zum Schutz und zur Beruhigung der Urlauber auf der Insel ebenfalls aufhält. Diese organisiert dann auch ein Candle Light Dinner am Strand oder eine Beachparty für die wenigen Urlauber im Resort.
Ab zu einer anderen Insel
Daneben gibt es außer an den Strand gehen nicht viele Möglichkeiten, die die Urlauber dann letztlich aber haben. Gerade um dem Inselkoller während des Aufenthalts zu entkommen, unternehmen viele Urlauber deshalb ein Insel Hopping, das auch gebucht werden kann. Ein Boot holt die Touristen dann ab und fährt mit ihnen auf eine Nachbarinsel, wo sie dann mehrere Stunden verbringen. Einige Inseln werden auch nur mit dem Wasserflugzeug angeflogen. Die Touristen kehren entweder auf die ursprüngliche Insel ins Resort zurück oder sie haben schon im Vorfeld eine weitere Unterkunft auf der anderen Insel gebucht, die angesteuert wird. Die Touristen-Inseln gleichen sich dabei häufig selbst von den Unterkünften her. Der Vorteil vom Island Hopping ist aber, dass die Touristen auf diese Weise sehr viel mehr sehen als wenn sie nur auf einer Insel bleiben.