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«Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dieser Leistung», so Pfyl, der bereits am Mittwoch im Riesenslalom Zweiter geworden war und am Donnerstag im zweiten Riesenslalom-Rennen das Podest lediglich um vier Hundertstelsekunden verpasste. Auch für Nationaltrainer Greg Chambaz war das Abschneiden seines Schützlings in St. Moritz zufriedenstellend: «Wir haben zwar noch einige Arbeit vor uns. Aber ich bin zuversichtlich, dass Thomas künftig häufiger und konsequenter auf das Podest fahren kann.»
Robin Cuche belegte im Slalom den 5. Platz, während Lokalmatadorin Bigna Schmidt und Monobob-Fahrer Murat Pelit beide ausschieden.
Generell zog Chambaz nach den drei technischen Rennen im Engadin eine positive Bilanz. «Beim Saisonauftakt weiss man nie ganz genau, wo man steht», so Chambaz. «Jetzt haben wir aber gute Anhaltspunkte und wissen, woran wir noch viel arbeiten müssen.» Der Nationaltrainer sieht noch viel Potential in den Abläufen sowie in der Linienwahl seiner Athleten.
Weltcup in Veysonnaz
Nach den Feiertagen trifft sich das Team ab dem 5. Januar 2020 im Wallis zu zwei Trainingstagen vor dem Weltcup-Saisonauftakt in Veysonnaz (8. – 12. Januar 2020). Ob der verletzte Walliser Théo Gmür bei seinem Heimrennen starten kann, wird sich erst Anfang Januar entscheiden.
Fotos: Marcus Hartmann