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Es scheint, als ob sich da zwei gefunden haben. Während des dreitägigen Staatsbesuchs wird klar, dass eine gewisse Zuneigung zwischen den Präsidenten Trump und Macron besteht. Die beiden können offenbar die Finger nicht voneinander lassen und betonen abermals die «special relationship» zwischen den beiden Nationen.
Einige Dinge sind uns aufgefallen:
Die beiden lassen keine Gelegenheit, um Zärtlichkeiten auszutauschen. Ein anschaulicher Zusammenschnitt verdeutlicht dies.
Trumps väterliche Hand macht auch vor Macrons Kleidung kein Halt. Trump betont, dass sein französischer Amtskollege ein herausragender und bemerkenswerter Mann ist, und unterstreicht einmal mehr die «special relationship». Danach wischt er liebevoll ein paar Staubkörner von dessen Anzug. Macron seinerseits revanchiert sich für die freundliche Geste mit einem herzlichen Händedruck.
Der erste Tag begann gleich mit einer speziellen Geste. Als Gastgeschenk hatte sich Emmanuel Macron etwas ganz besonderes ausgedacht: Eine Eiche aus dem Wald Aisne. Der besagte Ort war einst Schauplatz aus dem ersten Weltkrieg. Mit diesem symbolischen Geschenk drückt Macron seine Dankbarkeit gegenüber den gefallenen amerikanischen Soldaten aus, die in diesem Krieg für Frankreich gefallen sind.
Während die beiden Männer sich mit goldenen Schaufeln an die Arbeit machten, traten im Hintergrund die beiden First Ladies Hand in Hand zusammen. Abgerundet wurde der Akt durch einen kräftigen, neun-sekündigen Händedruck der Präsidenten.