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Apollo übernimmt von UBS eine Finanzierungsfazilität im Umfang von 8 Milliarden Dollar. Damit kommt die Grossbank beim Abbau ihres sogenannten Non-Core- und Legacy-Portfolios (NCL) einen Schritt weiter. Dies gab UBS heute in einer Mitteilung bekannt.
UBS erwarte aus dieser Transaktion im ersten Quartal 2024 einen Nettogewinn von rund 300 Millionen Dollar, teilte die Bank weiter mit. Bei der Credit Suisse AG wird dagegen ein Nettoverlust von rund 900 Millionen ausgewiesen. «Die Differenzen reflektieren Anpassungen, die die UBS Group im Rahmen der Kaufpreisallokation bei Abschluss der Übernahme der Credit Suisse Group nach IFRS vorgenommen hat, sowie Rückstellungen, die die UBS Group im zweiten und dritten Quartal 2023 gebildet hat und die nach den US-GAAP-Rechnungslegungsgrundsätzen der Credit Suisse AG nicht erfasst werden», erklärt die Bank.
Die Verhandlungen über den Verkauf des Verbriefungsgeschäfts begannen bereits 2022 unter dem damaligen Management der Credit Suisse. Damals war auch eine Beteiligung von Apollo an der CS First Boston vorgesehen. In der Krise verfolgte die CS den Plan, die Investmentbank abzuspalten. Nach der Notfusion mit der UBS wurden die Pläne gestoppt. Zuständig für den Abbau der CS-IB-Altlasten ist Konzernleitungsmitglied Bea Martin.