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Der Wettkampf findet vom 10. bis 17. März 2029 in Graubünden statt. Menschen mit geistiger Behinderung messen sich dabei in neun verschiedenen Sportarten in Chur, Arosa und Lenzerheide.
Mit 9,5 Millionen Franken möchte die Regierung sowohl den Wintersportanlass unterstützen, wie auch den Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Gleichstellung helfen, wie der Kanton Graubünden am Donnerstag schrieb. Das Parlament, der Bündner Grosse Rat muss für diese Summe jedoch noch sein Einverständnis geben.
Die Special Olympics seien ein «bedeutender Schrittmacher» für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Schweiz, hiess es weiter. Diese können neben der sportlichen Teilnahme ihre Kompetenzen auch in die Projektplanung und Umsetzung des Anlasses mit einbringen.
Im Juli letzten Jahres hat Special Olympics International die Wettkämpfe von 2029 an die Schweiz vergeben. Mit Ausnahme der Eröffnungsfeier in Zürich, finden alle sportlichen Aktivitäten der rund 3100 Teilnehmenden in Graubünden statt. Das Organisationskomitee geht von Gesamtkosten in der Höhe von 38 Millionen Franken aus.