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Birnen zeichnen sich durch ihr feines Aroma und einen geringen Säuregehalt aus. Das Fruchtfleisch weist eine andere Konsistenz wie Äpfel auf, da im ganzen Fruchtfleisch Steinzellen verteilt sind. Beim Apfel sind die Steinzellen nur im Kerngehäuse vorhanden. Bereits ab Juli können die ersten Sommerbirnen geerntet werden. Winterbirnen können bis im November geerntet werden und sind einige Monate lagerbar.
Wie erkenne ich frische Birnen?
Das Fruchtfleisch beim Stielende sollte bei leichtem Druck etwas nachgeben. Die Oberfläche ist glatt und hat keine Druckstellen. Ist die Birne sehr weich und von braunen Flecken überzogen, ist der Reifeprozess bereits weit vorangeschritten.
Wie kann ich Birnen lagern?
Die Lagerung ist abhängig von der Birnensorte. Sommerbirnen können nur einige Tage gelagert werden. Sie werden schnell weich. Winterbirnen können bei optimalen Bedingungen bis zu vier Monate gelagert werden. Dazu die Birnen in einem Plastiksack verpacken und möglichst sauerstoffarm an einem kühlen und dunklen Ort bei 0 - 5° Celsius lagern. Der Plastiksack sollte kleine Löcher aufweisen, damit Feuchtigkeit entweichen kann. So wird Schimmelbildung verhindert. Werden Birnen bei Zimmertemperatur gelagert, reifen sie nach und werden schnell weich. Genau gleich wie Äpfel sollten Birnen nicht neben anderen Früchten gelagert werden, da sie Etyhlen ausstossen. Dieses Gas fördert den Reifeprozess.
Eingekocht können Birnen bis zu zwei Jahre gelagert werden.
Welche Nährstoffe enthalten Birnen?
Vor allem in und unter der Schale verfügen Birnen über verschiedene Vitaminen. Aufgrund ihres tieferen Säuregehalt sind sie leichter verdaulich als andere Früchte. Sie bestehen zu ca. 82 Prozent aus Wasser.
Nährwerttabelle (Richtwerte)