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An der südwestlichen Haupteinfallstrasse von Zürich entsteht in unmittelbarer Nähe der ÖV-Drehscheibe Triemliplatz ein kompaktes und ausdrucksstarkes 40m-Hochhaus mit 14 Geschossen und 71 Mietwohnungen.
Über einem fünfgeschossigen Sockelbau erhebt sich im mittleren Abschnitt des Gebäudes der insgesamt vierzehngeschossige Wohnturm. Das Gebäude verfügt über drei Untergeschosse mit einer Einstellhalle, Technik- und Kellerräumen sowie einem Schutzraum. Für die Aussteifung dienen die durchlaufenden Kernwände.
Der Neubau wird in Massivbauweise erstellt und als Skelettbau mit Ortbeton-Flachdecken auf vorfabrizierten Stützen und Ortbeton-Wandscheiben ausgeführt. Die gewählte Stützenanordnung ermöglicht schlanke Decken infolge wirtschaftlicher Spannweiten. Ein direkter vertikaler Lastabtrag kennzeichnet das Tragsystem. Abweichungen von diesem Prinzip sind lediglich in den Bereichen der Einstellhalle und der Gewerbenutzung im Erdgeschoss zu verzeichnen. Die Anforderungen an die Parkplätze ergeben ein Stützenraster, welches vom darüber liegenden Raster abweicht. Aus diesem Grund werden verschiedene Abfangwände eingeführt.
Im 4. Obergeschoss im östlichen Bereich des Sockelbaus werden Attikawohnungen in Stahl-Holz-Leichtbauweise erstellt. Hierbei kommen Stahlbau-Rahmen in den Wohnungstrennwänden zum Einsatz, zwischen denen Holz-Hohlkasten-Decken spannen.
Das Gebäude wird mittels Pfahlfundation gegründet.