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Kartonierter Einband
Beschreibung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Inhalt Physiologie der körperlichen Arbeit II (J. II. 2).- Atmung und Kreislauf bei körperlicher Arbeit.- I. Die Veränderungen des Blutchemismus durch die Muskelarbeit.- II. Die Atmung.- A. Die Volumverhältnisse der Atemorgane.- B. Die Tätigkeit der Atemorgane.- 1. Die Ventilation.- 2. Die Atemfrequenz und die Atemtiefe.- 3. Die Atmungsarbeit.- 4. Die Gasdiffusion durch die Lungen.- 5. Der respiratorische Quotient und die Erregbarkeit des Atemzentrums.- III. Der Kreislauf.- A. Die Zirkulation des Blutes.- 1. Das Minutenvolumen des Herzens.- a) Besondere Maßnahmen bei Minutenvolumenbestimmungen während der Arbeit.- b) Die Größe des Minutenvolumens.- ?) Der initiale Anstieg des Minutenvolumens.- ?) Das Minutenvolumen im steady stateder Arbeitsperiode.- ?) Das Minuten volumen nach dem Aufhören der Arbeit.- c) Die Regulierung des Minutenvolumens.- 2. Die Pulsfrequenz.- 3. Das Schlag volumen.- 4. Die Leistung des Herzens.- B. Die Ausnützung des Blutsauerstoffes.- Die Orientierung zu bestimmten Stellen im Raum (J. III.).- Die Orientierung im Raume bei Wirbeltieren und beim Menschen.- I. Vorbemerkungen und Problemstellung.- II. Theorien über die Orientierung.- III. Die Orientierung bei Wirbeltieren. Vorliegendes Tatsachenmaterial und Stellungnahme zu den theoretischen Anschauungen.- A. Bei Vögeln.- 1. Allgemeines.- a) Geschichte der Brieftauben.- b) Beobachtungen über homing.- 2. Die Bedeutung des Sehens bei der Orientierung. Optische Orientierungstheorien.- 3. Die Theorie des Loi du contrepied(Registrierung des zurückgelegten Weges).- 4. Bogengangstheorien. Spezieller Richtungssinn.- 5. Die Spürsinntheorie von v. Cyon.- 6. Theorien der Orientierung nach dem Erdmagnetismus.- B. Bei Hunden und Katzen.- C. Beim Pferde.- D. Anhang.- IV. Die Orientierung des Menschen.- A. Allgemeine Beobachtungen.- B. Die sog. Zirkularbewegungen.- C. Orientierungstäuschungen.- D. Die Orientierung der Blinden.- E. Grundlagen unserer Orientierung im Raume.- 1. Allgemeines.- 2. Richtungslokalisation.- 3. Abstandslokalisation.- 4. Absolute Lokalisation.- V. Übersicht und allgemeine Schlußfolgerungen.- Die Orientierung zu bestimmten Stellen im Raum (Wirbellose).- Die Beiträge Sensorischer und motorischer Apparat des Menschen als Ganzes (J. IV. und J. V.)waren beim Abschluß des Bandes noch nicht fertiggestellt und werden voraussichtlich dem Register- und Ergänzungsband beigefügt werden.- Die Anpassungsfähigkeit (Plastizität) des Nervensystems (J.VI.).- Die Anpassungsfähigkeit (Plastizität) des Nervensystems. Einführung und experimentelles Material.- I. Einleitung.- II. Die klassische Zentrenlehre und ihre Schwächen.- III. Das Nervensystem als Regulator bei unversehrtem Körperbestand.- IV. Erweiterungen der klassischen Zentrenlehre.- V. Das Nervensystem als Regulator nach verändernden Eingriffen im Körperbestand.- 1. Umstellung der Koordination nach äußeren Verletzungen, insbesondere nach Verlust von Gliedmaßen.- a) Mensch.- b) Vierbeinige Tiere.- c) Tiere mit fünf Bewegungsorganen.- d) Sechsbeinige Tiere (Insekten).- e) Acht- und zehnbeinige Tiere.- f) Vielfüßige Tiere (Myriapoden).- 2. Versuche zur Analyse der nach Amputationen auftretenden Koordinationsänderungen.- a) Graduelle Bein Verkürzungen.- b) Feststellung eines oder mehrerer Beine.- 3. Das Nervensystem als Regulator bei teilweise vertauschten Körperbeständen.- a) Vertauschung von Nerven Verbindungen.- ?) Kreuzung großer peripherer Gebiete.- ?) Kreuzung kleinerer peripherer Gebiete.- ?) Kreuzungen an Gehirnnerven und am Phrenicus.- ?) Sensibilitätsherstellung nach Nervennaht.- ?) Kreuzungen am autonomen Nervensystem.- b) Verwendung von Muskel- und Gliedmaßenbewegungen für unnatürliche Aufgaben.- ?) Sehnenverpflanzungen.- ?) Kanalisierte Muskeln.- ?) Benutzung von Gliedbewegungen zu fremden Zwecken.- c) Benutzung fremder receptorischer Gebiete als Ersatz für verlorengegangene.- d) Verpflanzung von Gliedmaßenanlagen.- 4. Regulation nach Zerstörung zentraler Zusammenhänge.- a) Anpassungserscheinungen nach totaler, querer Durchtrennung des Zentral-nervensystems.- b) Anpassung des Zentralnervensystems nach Ausschaltung großer Leitungsbahnen.- Über die Plastizität des Organismus auf Grund von Erfahrungen am nervenkranken Menschen.- A. Die Anpassung durch Umstellung.- I. Die Umstellung bei Läsion eines Teiles eines corticalen Sinnesfeldes, dargestellt am Beispiel der Zerstörung einer Hälfte der Sehsphäre.- 1. Das tatsächliche Verhalten des Hemianoptikers.- 2. Zur Theorie der Anpassung an den Calcarinadefekt.- a) Parallelen zwischen dem Verhalten des Kranken und dem normalen Sehen.- b) Das Verhalten des Hemianopikers wie das des Normalen ist bei der üblichen Auffassung von der Funktion des Organismus unverständlich.- c) Exkurs über eine Theorie von der Funktion des Organismus.- d) Die Auffassung der Anpassung bei Calcarinadefekt auf Grund der skizzierten allgemeinen Theorie von der Funktion des Organismus.- II. Die Anpassung an Defekte, die über die eine Hälfte der Sehsphäre im optischen Gebiete hinausgreifen.- III. Die Anpassungsvorgänge bei Schädigung anderer Sinnesgebiete und der motorischen Apparate.- IV. Parallelen zwischen den geschilderten Anpassungserscheinungen beim Menschen und Erfahrungen bei Tieren.- V. Die Anpassung an Defekte durch Ersatzleistungen.- VI. Über die Einschränkung der Leistungen bzw. des Milieus bei jeder Anpassung an Defekte.- Plastizität und Zentrenlehre.- I. Die Lehre von den nervösen Zentren und die Ergebnisse der vergleichenden Physiologie.- II. Die Lehre von den nervösen Zentren und die Plastizitätserscheinungen.- III. Ansätze zu einem Neuaufbau der Lehre vom nervösen Geschehen.- Rückwirkungen der Peripherie auf das nervöse Geschehen.- Der Kampf der Erregungen um das zentrale Feld.- Neue Erklärungsversuche für das nervöse Geschehen.- 1. Die Resonanzhypothese.- 2. Die UEXKÜLLschen Regeln.- a) Das Gesetz der gedehnten Muskeln.- b) Starker und schwacher Reflex.- c) Das Tonustal.- 3. Erklärungsversuche auf der Basis chemischer Vorgänge.- 4. Das Prinzip der gleitenden Kopplung.- Schlußwort.- Stimme und Sprache (J.VII.).- Stimm- und Musikapparate bei Tieren und ihre Funktionsweise.- A. Wirbellose.- I. Lauterzeugung ohne besondere Apparate.- II. Erzeugung von Tönen durch besondere Stimmapparate.- 1. Der Stimmapparat der Zikaden.- 2. Die Stridulationsorgane.- a) Crustaceen.- b) Arachnoiden.- c) Myriapoden.- d) Insekten.- B. Wirbeltiere.- 1. Fische.- 2. Amphibien.- 3. Reptilien.- 4. Vögel.- a) Bau und Innervation des Stimmapparates der Vögel.- b) Physiologie der Vogelstimme.- c) Die Stimmäußerungen der Vögel und die sie beeinflussenden Faktoren.- d) Instrumentalmusikder Vögel.- 5. Säugetiere.- Stimmapparat des Menschen.- I. Kehlkopf.- 1. Allgemeiner Aufbau.- 2. Gelenke und Bewegungsmöglichkeiten.- a) Articulatio cricothyreoidea.- b) Articulatio cricoarytaenoidea.- 3. Innere Bänder und Gelenkbänder des Kehlkopfes.- 4. Äußere Bänder des Kehlkopfes.- II. Muskulatur des Kehlkopfes.- 1. Äußere Muskeln des Kehlkopfes.- a) Bewegungen des Kehlkopfes in toto.- b) Bewegungen des Kehlkopfes gegeneinander.- 2. Eigene Muskeln des Kehlkopfes.- a) Weite der Stimmritze.- ?) In der Ruhe.- ?) In der Leiche.- ?) Weite der Glottis bei der Atmung.- b) Musculus cricothyreoideus.- c) Musculus cricoarytaenoideus posticus.- d) Musculus cricoarytaenoideus lateralis.- e) Musculus arytaenoideus transversus.- f) Musculus arytaenoideus obliquus.- g) Musculus thyreoarytaenoideus.- h) Verhalten des Kehlkopfes bei der Atmung.- i) Verhalten des Kehlkopfes bei der Phonation.- ?) Verengerung der Stimmritze.- ?) Änderungen der Länge und der Spannung der Stimmlippen.- III. Innervation des Kehlkopfes.- 1. Periphere Innervation.- a) Laryngeus superior.- b) Laryngeus inferior.- 2. Zentrale Innervation.- Kehlkopfreflexe.- 3. Sympathische Innervation.- VI. Atembewegungen bei der Phonation.- V. Bildung der Stimme.- Bewegungen der Stimmlippen.- Luftverbrauch.- VI. Stimmeinsatz.- VII. Umfang- der menschlichen Stimme.- VIII. Der Klang der Stimme, die Stimmregister.- IX. Die Genauigkeit der Stimme.- X. Bildung der Sprachlaute.- Sprachlaute.- Einteilung der Sprachlaute.- 1. Vokale.- a) Entstehung der Vokale.- ?) Die Grundpfeiler des Vokalsystems AUI.- ?) Die übrigen Vokale.- b) Wesen des Vokalklanges.- c) Entstehung der geflüsterten Vokale.- d) Entstehung von Vokalen mit Stimmklang.- XI. Die Konsonanten.- 1. Kontinuierliche phonische Laute.- Erste Gruppe.- a) Die L-Laute.- b) Die Resonanten M, N, Ng.- Zweite Gruppe.- 2. Kontinuierliche phonische Laute mit begleitendem Geräusch. W, S.- 3. Die Zitterlaute R.- 4. Die aphonischen Laute.- a) Hauchlaute H Ch.- b) Reibe- und Zischlaute.- c) Explosivgeräusche G, K (gutturale), D, T (linguale), B, P (labiale).- Pathologische Physiologie des Stimmapparates des Menschen.- I. Einfluß von Änderungen der physiologischen Resonanzverhältnisse auf Stimme und Sprache.- 1. Beeinflussung des Stimmklanges durch Veränderung der resonatorischen Vorgänge in der Nase und im Nasenrachenraum.- A. Näseln (Rhinolalia).- B. Änderung der Tonhöhe durch Verschluß bzw. Verengerung der Nase.- C. Beeinflussung des Stimmklanges durch Resonanz der Nebenhöhlen der Nase.- 2. Beeinflussung des Stimmklanges durch die Veränderung der resonatorischen Vorgänge in den übrigen Teilen des Ansatzrohres Mundhöhle, Rachen (außer Nasenrachenraum) und Kehlkopf oberhalb der Stimmlippen.- A. Beeinflussung des Stimmklanges durch Ausschaltung des Ansatzrohres.- B. Dunkel- und Hellfärbung der Stimme.- C. Beeinflussung des Stimmklanges durch unzweckmäßige Mitbewegung.- 3. Bauchrednerstimme.- II. Stimme und Geschlecht.- 1. Störungen des normalen Ablaufs des Stimmwechsels (Mutationsstörungen).- A. Verlängerter Stimmwechsel (Mutatio prolongata).- B. Persistierende Fistelstimme (eunuchoide Stimme).- C. Unnatürlicher Stimmwechsel (perverse Mutation).- 1. Beim weiblichen Geschlecht.- 2. Beim männlichen Geschlecht.- 2. Sonstige Beziehungen zwischen Geschlecht und Stimme.- A. Stimme im Klimakterium und im Greisenalter.- B. Stimme und Menstruation f.- C. Stimme und Schwangerschaft.- III. Besondere Stimmarten.- 1. Inspiratorische Stimme.- 2. Triller, Tremolo, Vibrato.- A. Triller.- B. Tremolo.- C. Vibrato.- 3. Änderungen des Stimmklanges infolge Lähmungen der Kehlkopfmuskeln.- A. Störungen des Stimmklanges infolge Ausfalls des M. circothyreoideus.- B. Störungen des Stimmklanges infolge Ausfalls des M. thyreoarytaenoideus internus (Internuslähmung).- C. Störungen des Stimmklanges infolge Ausfalls des M. arytaenoidus transversa (Transversuslähmungen).- D. Störungen des Stimmklanges infolge Ausfalls des M. cicoarytaenoidus lateralis.- E. Störungen des Stimmklanges infolge Ausfalls des M. cicoarytaenoidus posticus (Posticuslähmung).- F. Störungen des Stimmklanges bei totaler Recurrenslähmung.- 4. Stimme und Sprache nach Resektion der Stimmlippen; Stimme und Sprache ohne Kehlkopf.- A. Stimme und Sprache nach Resektion der Stimmlippen.- B. Stimme und Sprache ohne Kehlkopf.- 5. Stimme und Sprache der Schwerhörigen, Ertaubten und Taubstummen.- A. Stimme und Sprache der Schwerhörigen und Ertaubten.- B. Stimme und Sprache der Taubstummen.- 6. Jodeln.- 7. Pfeifen.- 8. Flüstern.- 9. Summen.- 10. Heulen.- 11. Schreien.- 12. Weinen, Schluchzen.- 13. Lachen.- Die physikalische Analyse der Stimm- und Sprachlaute.- 1. Die graphische Registrierung der Sprachlaute.- 2. Die Auswertung der Schallkurven.- 3. Klanganalyse und akustische Wirkung.- 4. Die unmittelbare Feststellung der in den Sprachlauten enthaltenen Teiltöne (Automatische Analyse der Schallkurven).- 5. Einige Ergebnisse der Analyse von Vokalen und Konsonanten.- 6. Künstliche Nachahmung, Aufbau und Abbau von Sprachlauten.- Aphasie.- Vorbemerkungen des Herausgebers.- Definitorische Abgrenzung.- Entwicklung der Sprache beim Kinde.- Die frontalen aphasischen Störungen der Spontansprache. Die sog. Motorische Aphasie.- Sprachverständnis, der Weg vom Sprechen zum Denken.- Der Weg vom Denken zum Sprechen.- Die innere Sprache, die Übertragungsapparate, ihre anatomische Lokalisation.- Überwertigkeit der linken Hemisphäre. Bedeutung dei rechten.- Allgemeine für die Deutung des Pathologischen in Betracht kommende Gesichtspunkte.- Paraphasie.- Perseveration.- Nachsprechen.- Reihensprechen.- Wortamnesie.- Sog. optische Aphasie.- Agrammatismus.- Wort-, Sprachtaubheit.- Alexie.- Agraphie.- Rechen- und Zahlenstörungen.- Die klinischen Formen.- Gebärdensprache.- Amusie.- Aphasie und Intelligenz.- Schlußbemerkungen.- Anmerkungen des Herausgebers.
Produktinformationen
Titel:
Arbeitsphysiologie II Orientierung. Plastizität Stimme und Sprache