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Die Reise sei eine Gelegenheit gewesen, um die direkten Auswirkungen der Finanzhilfen aus der Schweiz zu verstehen, sagte Baume-Schneider im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Sie besuchte Projekte des Uno-Kinderhilfswerks Unicef, die vor allem ukrainische Kinder und deren Familien unterstützen. Sie sei berührt vom Erfahrenen, berichtete sie. Die Hilfsprojekte betreffen Gesundheit, Integration und Ausbildung.
Die Ministerin tauschte sich bilateral mit ihren Amtskollegen in Polen und in der Slowakei aus und bezeugte ihnen «grosse Wertschätzung», wie sie sagte. Beide Länder hätten in sehr kurzer Zeit eine sehr grosse Zahl von Ukraine-Flüchtlingen aufnehmen müssen. «Sie haben ein anderes Empfinden für das, was der Krieg darstellt.»