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Mark Streit und die Philadelphia Flyers erleiden im Playoffrennen mit dem 2:3 nach Verlängerung gegen die Calgary Flames einen Rückschlag. Der entscheidende Treffer gelingt Jiri Hudler nach 83 Sekunden in der Overtime.
Zuvor brachte Mark Streit mit seinem 9. Saisontreffer (89. NHL-Tor) in der 49. Minute die Flyers in die Verlängerung. Der Schweizer wird auch zu einem der drei besten Spieler des Abends gewählt. Bei den Flames schaut Jonas Hiller zu, Raphael Diaz erhält sieben Minuten Einsatzzeit.
Im Gegensatz zu den Flyers sichern sich die Minnesota Wild den Zusatzpunkt. Im Penaltyschiessen setzt sich Nino Niederreiters Team mit 3:2 gegen die Ottawa Senators durch. Der Schweizer verpasst dabei im Shootout das vorübergehende 3:2. Die Wild bleiben auf dem letzten Playoff-Rnag der Western Conference.
Als Verlierer geht Marathonmann Roman Josi mit den Nashville Predators vom Eis. Der Berner steht beim 1:3 gegen die New Jersey Devils erneut über 28 Minuten im Einsatz.
Richtiggehend vermöbelt werden Luca Sbisa und Yannick Weber mit den Vancouver Canucks. Sie tauchen gegen Mirco Müllers San Jose Sharks mit 2:6. Die Sharks erzielen dabei mit den ersten vier Schüssen bis zur 8. Minute drei Tore. Sbisa weist eine Minus-3-, Weber (meiste Eiszeit der Canucks) eine Minus-2-Bilanz aus. Nicht zum Einsatz kommt Sven Bärtschi. (si)
Kanada hat sich an der WM in Tschechien als erstes Team für die Viertelfinals qualifiziert. Beim 4:3 gegen Frankreich bekundete der Schweizer Gegner vom Sonntag allerdings grosse Mühe. In der Gruppe B kann Russland die Viertelfinals ebenfalls planen.