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Das ist quasi das feministesche Pendant zu "Junge" von den Ärzten. In sofern darf man nicht den Fehler machen und den Text wörtlich nehmen. Es wird einfach nur beschrieben wie die Elterngeneration oft über ihre Kinder spricht. In dem Zusammenhang gefälltr mir der Song gut.
Gut finde ich das 80er-Arrangement, das erstmals etwas Abwechslung zum sonst immer gleichen Schlagerpopsound der Sängerin bietet. Leider ist das aber so extrem an "Junge" von den Ärzten angelehnt, dass es eher verkrampft wirkt.