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Die Stadt Zürich unterstützt mit 100.000 Franken ein Wasserprojekt in Nordsyrien, um den Zugang zu Trinkwasser für tausende betroffene Menschen zu verbessern und die Wasserqualität zu erhöhen. HEKS wird dabei helfen, einen Wasserhochbehälter und Pumpstationen in den Dörfern Sheikh Issa und Deir Jamal wiederherzustellen.2024-04-03 12:05:06
Die Stadt Zürich hilft der vom Konflikt in Nordsyrien betroffenen Bevölkerung mit einem Beitrag von 100 000 Franken. Das Geld wird für ein Projekt zur Verbesserung des Zugangs zu Trinkwasser eingesetzt.
Seit 2011 befindet sich Syrien in einem Konflikt. Er hat zu erheblichen Schäden an der lebenswichtigen Infrastruktur, zu weit verbreiteter Armut, Ernährungsunsicherheit und einem verstärkten Wiederauftreten wasserbedingter Krankheiten im Norden Syriens geführt. Das Erdbeben vom 6. Februar 2023 hat die Notsituation weiter verschärft. Der Unterbezirk Tall Rifaat in Nordsyrien liegt 35 Kilometer nördlich der Stadt Aleppo und ist nur 15 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt.
Ein Grossteil seiner Einwohnerinnen sind Binnenvertriebene. Die meisten stammen aus der Stadt Afrin und gehören der kurdischen Bevölkerungsgruppe an. Mit einem Beitrag von 100 000 Franken unterstützt die Stadt Zürich HEKS dabei, in den beiden Dörfern Sheikh Issa und Deir Jamal einen Wasserhochbehälter und zwei beschädigte Pumpstationen in Stand zu stellen. Damit wird der Zugang zu Trinkwasser für rund 6800 Personen in den beiden Dörfern von 10 Litern pro Person und Tag auf knapp 50 Liter pro Person und Tag erhöht. Zugleich wird die Wasserqualität massiv verbessert.
Darüber hinaus wird die Belieferung eines Flüchtlingslagers mit vor allem kurdischen Familien in der Nähe des Dorfs Deir Jamal gesichert. Für die Wiederinstandstellung der Wasserversorgung ist eine Einsatzdauer von rund acht Monaten vorgesehen.
(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)
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