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„Für mich ist es unerträglich, wenn ich 400 oder 500 Millionen Dollar verdiene
und mir ein Typ, der vier oder fünf Milliarden Dollar macht, mitfühlend sagt:
‚Oh, du hattest ein gutes Jahr‘.“
Sagt Curtis Jackson alias 50 Cent in einem überraschend guten Interview mit dem Blick, in dem es viel um viel Geld geht, aber nicht nur. Sollte man wirklich lesen, auch wenn man weder mit dem Blick, noch mit 50 Cent viel am Hut hat.
50 Cent hatte angekündigt, wenn er weniger Platten verkaufe als Kanye West, würde er aufhören zu Rappen. Vor zehn Tagen wurden die beiden Alben veröffentlicht und Fiddy liegt in Amerika mit 691’000:957’000 verkauften Einheiten zurück. Zudem hat er überraschend seine Europa-Tour abgesagt. Das Aus? Nein. Fifty freut sich Teil des verkaufsträchtigen Release-Hypes gewesen zu sein (sohh.com). Der Geschäftsmann glaubt, Def Jam (das wie sein Label ebenfalls zu Universal gehört) hätte manipuliert und Kanyes CDs gekauft. Immerhin schaffte „Curtis“ in der Schweiz direkt Platz Eins während Kanyes „Graduation“
nur auf Rang Drei einstieg.