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Der russische Cellist Konstantin Manaev gilt als einer der talentiertesten und vielseitigsten Musiker seiner Generation. Sein Konzertrepertoire umfasst Werke aller Epochen von Barock bis heute.
1983 in Jekaterinburg, Russland, geboren wuchs er in einer Musikerfamilie auf. Bereits mit 10 Jahren gab er sein erstes Konzert mit Orchester, mit 11 Jahren begeisterte er das japanische Publikum mit der ersten Suite für Violoncello solo von J.S.Bach. Es folgten Konzertreisen durch ganz Europa, Russland, Asien und die USA. Er gewann zahlreiche Preise in Polen, Italien,Neuseeland,Moskau, Leipzig u.a.auch den Rahn Musikpreis in Zürich. Bei grossen Festivals ist Manaev ein gern gesehener Gast.
Als Solist trat Manaev, mit namhaften Orchestern auf. Im April 2010 spielte er das Cellokonzert Nr. 1 von Schostakowitsch in der Zürcher Tonhalle unter dem Dirigenten Daniel Cohen. Auf Einladung des Stadt-Theaters Basel spielte er im Herbst 2010 das Ballettstück One of a Kind für Violoncello solo, Elektronik und Tänzer von Jiri Kyliàn. Anfang September 2011 trat er als Solist an den Internationalen Musiktagen Liestal ‚vivacello‘ auf.
Seine Ausbildung erhielt Konstantin Manaev am Moskauer Konservatorium (Kirill Rodin), an den Musikhochschulen von Münster (W.E. Schmidt) und Dresden sowie an der Hochschule für Musik Basel (I. Monighetti). Er nahm an zahlreichen Meisterkursen wie z. B. denjenigen von Daniel Schafran, Natalia Gutman, David Geringas, Frans Helmerson, Siegfried Palm teil.