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Zwölf Plätze, davon deren zehn in Zweierzimmern, stehen dannzumal zur Verfügung. Wertschätzendes und kompetentes Betreuen ist angeboten. Die Kosten werden auf maximal 10,6 Millionen Franken geschätzt. Realisiert wird das Projekt von Julia Röder, Büro Nuak, Zürich.
Das Alterszentrum in Ennenda bietet im Moment Platz für etwas mehr als 50 Personen.
Einige von ihnen haben den in zwei Teile gegliederten Verlauf der Bauarbeiten umfassend miterlebt, In einem ersten Abschnitt wurde mit der Realisierung des Umbaus begonnen. Es konnte mehr Platz geschaffen werden. Eingang und Cafeteria wurden im bestehenden Teil verlegt, vergrössert und komplett erneuert. Nach dem Abriss entstand im ersten Stock ein neuer, heller Aufenthaltsraum. Wenige Monate später wurde mit dem eigentlichen Neubau begonnen. Er ist zweigeschossig und Teil des bestehenden Alterszentrums. Aus dem ersten, in den bestehenden Hügel integrierten Stock, ist der direkte Zugang zum Garten möglich. Im unteren Bereich entstehen Büros und neue Lagerräume. Das gesamte Zentrum befindet sich an ruhigster Lage. Die Alterswohnung sind Teil des Ganzen, werden aber von einer privaten Trägerschaft betreut.