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Die subkutane Verabreichung des Medikamentes spare Zeit und erleichtere die Behandlung im Vergleich zur intravenösen Darreichung, heisst es in einer Roche-Medienmitteilung vom Dienstag.
In der Phase-1b-Studie SAWYER habe sich gezeigt, dass MabThera in der subkutanen Darreichung eine vergleichbare Sicherheit und Wirksamkeit wie bei der intravenösen Verabreichung zusammen mit einer Chemotherapie aufweise. MabThera sei in der EU in der subkutanen Ausformulierung bereits seit 2014 bei der gängigen Form des Non-Hodgkin Lymphoms zugelassen, heisst es weiter.
(AWP)