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Vergangenes Wochenende hat sich in der mexikanischen Stadt Chinipas ein tragischer Unfall ereignet. Zwei junge Frauen wollten bei einem Flughafen einige Selfies machen und standen dafür auf die Ladefläche eines Pickups.
Doch sie machten einen groben Fehler, denn sie parkierten das Auto direkt auf der Landebahn des Flughafens. Ein Kleinflugzeug näherte sich, doch die beiden Schülerinnen bemerkten dies nicht. Der Flieger traf die beiden Teenager mit einem der Flügel, worauf diese so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass sie noch auf der Unfallstelle starben.
Angeblich besuchten die beiden Frauen zuvor ein Pferderennen, welches gleich neben der Landepiste stattfand. Die mexikanische Polizei untersucht den Unfall zurzeit. Zum Zeitpunkt des Selfie-Dramas soll schönes Wetter und gute Sicht für den Piloten geherrscht haben. (cma)
Die Senatorin aus Massachusetts ist zur Favoritin der Demokraten im Kampf um das Weisse Haus geworden. Sie will keine sozialistische Planwirtschaft, sondern kämpft für eine Marktwirtschaft nach skandinavischem Vorbild.
Elizabeth Warren hat bekanntlich für alles einen Plan. Doch sie ist überhaupt kein Fan der Planwirtschaft. Sie sei «ein Kapitalist bis zum hintersten Knochen», pflegt sie regelmässig zu betonen. Ihre Vorbilder sind weder Marx noch Mao, sie orientiert sich vielmehr an den amerikanischen Progressives.
Die Progressives entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Gegenreaktion auf die «Gaunerbarone». Darunter verstand man die Monopolisten wie John Rockefeller (Öl), JP Morgan (Bank), Cornelius …