Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03342.jsonl.gz/410

Er hilft Mitarbeitern in Gesundheitseinrichtungen, auf einen Blick zu erkennen, dass der Inhaber des Ausweises/Attests auf besonderen Schutz angewiesen ist.
Dies trägt dazu bei, Missverständnisse/Diskussionen zu vermeiden und mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen zu schaffen.
Der Ausweis kann auch an anderen öffentlichen Orten wie im ÖV, in Restaurants, etc., verwendet werden, um klar zu kommunizieren, warum man Hilfe braucht, und die Art der Hilfe zu benennen.
Beispiel 1: Du möchtest in einem Café fragen, ob es möglich ist, draussen einen Tisch mit etwas Abstand zu den anderen Gästen zu bekommen.
Wenn du beim Ansprechen eines Mitarbeiters den Ausweis vorweist, erleichtert dies die Begegnung und die Kommunikation.
Beispiel 2: Du bist in Spitalbehandlung und der dortige Arzt findet, du seist kein Risikopatient. Da der Patientenausweis von deinem Hausarzt unterschrieben und abgestempelt ist, gilt er als Attest. Dies schafft Klarheit, und du wirst mit deinen Anliegen eher ernstgenommen.
Beispiel 3: Du betrittst ein öffentliches Gebäude, trägst eine FFP2-Maske, und das dortige Personal verlangt von dir, diese gegen eine Hygienemaske einzutauschen. Du weist den Ausweis vor und bittest darum, die Hygienemaske über der FFP2 tragen zu dürfen.
Mit dem nachfolgenden QR-Code kann der Patientenausweis ebenfalls heruntergeladen werden.