Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03534.jsonl.gz/559

Ein spektakuläres Reiterporträt, in einem Museumsdepot entdeckt, entpuppt sich als Zeuge eines Lebens wie aus einem Abenteuerroman: Der wilde Galopp des Freiburger Söldnerführers Franz Peter König durch den Dreissigjährigen Krieg.
Das monumentale Wandgemälde «La Fée électricité» des französischen Künstlers Raoul Dufy (1877-1953) für den Pavillon der Elektrizität an der Pariser Weltausstellung 1937 ist eine Feier des technologischen Fortschritts.
Eine heute im Museum ausgestellte prachtvolle, 15 Meter lange Tapete stammt ursprünglich aus einem unauffälligen Bauernhaus im heutigen Berner Jura. Leisten konnte sich der Besitzer den exklusiven Wandschmuck wohl dank Schmuggel-Geschäften.
1900 schuf der Schweizer Künstler Ferdinand Hodler drei Fresken für die Ruhmeshalle des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich. Hodler ignorierte die Wünsche seiner Auftraggeber und löste mit der Bildkomposition für sein Werk «Rückzug von Marignano» eine landesweite Kontroverse aus.
Der britische Künstler mit Schweizer Wurzeln John Webber (1751-1793) nahm als Zeichner an James Cooks dritter Weltumsegelung nach Ozeanien, Kanada und Alaska teil. Webbers Werke sind bedeutende Zeitdokumente: Sie halten die ersten Begegnungen von Briten mit den indigenen Völkern rund um den Pazifik fest.