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Dass Meghan Markle, 36, keiner Bilderbuchfamilie entstammt, wissen wir bereits. So nutzt Samantha Grant, 53, die Halbschwester der Ex-«Suits»-Darstellerin, jede Gelegenheit, um ihr Wort gegen Meghan zu richten.
Meghan sei stets «zu beschäftigt» gewesen für ihre Familie
Samanthas aktuellsten Zorn soll Prinz Harry geweckt haben. Nachdem der 33-Jährige gegenüber «Radio BBC 4» von Meghans Premiere bei den Royals schwärmte, holte Grant zum Gegenangriff aus. Der Grund: Harry betonte im Interview, dass seine Verlobte «fantastische» Weihnachten bei der Queen in Sandringham hatte, und dass seine Familie Meghan «geliebt» habe.
«Sie hat einen absolut tollen Job gemacht. Sie kommt rein und es ist die Familie, die sie vermutlich nie hatte», antwortete Harry auf die Frage der Moderatorin, ob er seiner Verlobten vorher Familientraditionen erklärt habe. Zuviel für Samantha, die den gleichen Vater wie Meghan hat. Ihre Familie habe Meghan immer unterstützt, aber diese sei stets zu «beschäftigt» gewesen, schreibt Grant auf Twitter.
Die Tweets stammen vom Twitter-Account «Samantha Markle» und sind nachzulesen als Antwort auf Tweets von Richard Palmer, einem britischen Royal-Experten, der über Harrys Radio-Show twitterte. Grant, die unter Multipler Sklerose leidet und im Rollstuhl sitzt, schreibt weiter: «Meghan hat tatsächlich eine grosse Familie, die immer bei ihr und für sie da war. Unser Zuhause war sehr normal und als sich Vater und Doria scheiden liessen, hatte sie sogar zwei Häuser.»
Sind Harrys Worte taktlos?
Samantha Grant ist nicht die einzige, die Prinz Harry und Meghan Taktlosigkeit vorwirft. Einige User merkten ebenfalls an, dass Harrys Kommentar über «die Familie, die sie nie hatte» unangebracht war. Gut möglich, dass der Prinz bloss missverstanden wurde. Der Bräutigam in spe dürfte vor der Hochzeit im Mai nicht im Sinn gehabt haben, die Familie seiner Verlobten zu echauffieren.