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Schwerpunkte in der Forschung sind die Bedeutung des Humanen Papillomavirus beim Oropharynxkarzinom, die diagnostische und prognostische Wertikgeit metabolischer Parameter der nuklearmedzinischen Bildgebung bei Tumorpatienten und -patientinnen und die Verbesserung der Diagnostik bei Speicheldrüsenkarzinomen und kutanen Plattenepithelkarzinome der Kopf- und Halsregion.Publikationsliste anzeigen
Leiterin Kopf-Hals-Tumorzentrum, Koordinatorin Schilddrüsentumorzentrum, Comprehensive Cancer Center Zürich
Leitende Ärztin, Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie
Ausserdem ist die ORL-Onkologie an mehreren internationalen, randomisierten Multizenterstudien beteiligt. Die sogenannte «Best of» Studie ist eine Europaweite Studie (EORTC), welche die Ergebnisse von primärer Chirurgie vs. Radiotherapie bei Patienten und Patientinnen mit Oropharynxkarzinom in Frühstadien untersucht. Weitere Studien werden zusammen mit den Kollegen der Radioonkologie durchgeführt. Als Beispiel sollte die JAVELIN Studie (Pfizer®) erwähnt werden. Diese untersucht die Wirksamkeit von sogenannten Immunmodulatoren in Kombination mit Standardtherapieverfahren bei Kopf-Hals-Karzinom-Patienten und -Patientinnen.
Dissertantin, Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie