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Ende November wurde vermeldet, dass der mit Ermittlungen gegen die Clinton Foundation beauftragte US-Staatsanwalt John Huber am 5. Dezember im Rahmen einer Anhörung zur Auskunft geladen werde. Diese Anhörung wurde jedoch aufgrund der Beisetzung von H.G.W. Bush, des 41. US-Präsidenten, welche auf denselben Tag angesetzt wurde, auf den gestrigen 13. Dezember verschoben.
Aus der Veröffentlichung des Kongressausschusses lies sich jedoch vor wenigen Tagen herauslesen, dass der Auftritt Hubers ausfallen würde, denn sein Name fand sich nicht auf der veröffentlichten Liste der Geladenen. Stattdessen wurden Tom Fitton, Geschäftsführer von Judicial Watch, sowie Lawrence Doyle und John Moynihan geladen, Letztere um sich in ihrer Funktion als beauftragte Privat-Ermittler den Fragen des Anhörungsvorsitzenden, dem republikanischen Kongressabgeordneten Mark Maedows, zu stellen.
Bereits im Vorfeld war die Rede von 6.000 Dokumenten, welche den Umfang der….