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Die Auberginen in Streifen schneiden, salzen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Das Salz entzieht den Auberginen Wasser und macht sie geschmeidiger. Das Wasser anschliessend mit einem Haushaltspapier abtupfen und mit einem Sieb Maizena darüber streuen.
Knoblauch und Ingwer fein hacken. Ingwer in Kokosöl anbraten, Aubergine hinzufügen und einige Minuten braten, Hitze reduzieren und Knoblauch, sowie Sojasauce, Reisessig, Wasser und Dattelsirup hinzufügen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen Reis kochen. Die Doppelte Menge Wasser aufkochen (hier: 2 Tassen), den Reis hinzufügen, Herd abstellen und Deckel drauf. Rund 10 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln in feine Röllchen schneiden.
Auberginen mit Reis und Frühlingszwiebeln anrichten und mit Sesam bestreuen.
Peperoni halbieren und entkernen. Tomaten vierteln. Knoblauchzehen schälen. Zwiebel schälen und vierteln.
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft backen.
Cashewkerne für 10 Minuten in etwas Wasser aufkochen, abgiessen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit Pasta al dente kochen und ca. 2 Suppenkellen heisses Pastawasser beiseite stellen.
Geröstetes Gemüse mit den Cashewkernen und einer Suppenkelle Pastawasser in einen Mixer geben und cremig pürieren. Allenfalls noch etwas Pastawasser dazu geben.
Sauce mit 2 EL Olivenöl, Zitronensaft, Zucker, Salz, Pfeffer und wer mag mit Chilipulver abschmecken.
Zur Pasta servieren.
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann noch etwas Soyarahm unterrühren (vorallem auch dann, wenn man die Pasta als Resten aufwärmt. Auch Parmesan kann darüber gehobelt werden (für eine nicht-vegane Variante).
Kokosraspel und Kokoscheiben ca. 6 Minuten in wenig Wasser aufkochen und beiseite stellen (normalerweise wird frisch geriebene Kokosnuss verwendet, aber es funktioniert auch mit aufgekochten, getrockneten Kokosnussraspeln.)
Zucchetti waschen und grob raffeln (Röstiraffel). Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
In einer Pfanne Kokosfett schmelzen und Zwiebeln, Knoblauch, Kurkuma, Chilipulver, Currypulver, Kreuzkümmelpulver und etwas Pfeffer hinzugeben und ca. 5 Minuten braten.
In einer separaten Pfanne (als Garnitur) schwarzer Sesam oder Schwarzkümmel ohne Zugabe von Fett rösten.
Kokosraspel und -schnitze, sowie die Zucchetti hinzufügen und etwa 7 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn es zu trocken ist, etwas Wasser hinzufügen und nochmal abschmecken.
Mit Sesam oder Kümmel garnieren.
VORBEREITUNG: Peperoni halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten im Ofen bei 250 Grad (Grillstufe) ca. 25 Minuten backen bis die Schale schwarz ist.
Kurz abkühlen lassen (1-2 Minuten) und dann in einem verschlossen Plastikbeutel ganz abkühlen lassen (dadurch lässt sich die Schale supereinfach und schnell entfernen).
Alle Zutaten in einen Mixer geben und solange mixen bis die Konsistenz den eigenen Wünschen entspricht. Mit Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie garnieren. Mindestens 2 Stunden kühl stellen.
Mit Röstbrot servieren.
DIE SUPPE KANN AM VORTAG ZUBEREITET UND IM KÜHLSCHRANK GELAGERT WERDEN.
Rezept Hinweise
Schneller gehts mit roher Peperoni. Die Schale einfach mit dem Sparschäler abschälen.
Süsskartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Rhabarber in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwieben, Knoblauchzehen und Ingwer hacken und in Öl andünsten. Currypulver, Chilipulver, Kreuzkümmelpulver und Kurkuma dazugeben und mitdünsten.
Reis nach Packungsanleitung kochen. Für die Naahbrote Öl mit den Kräutern vermischen und bei 200° rund 5-6 Minuten backen.
Süsskartoffelwürfel, Rhabarberstücke und Kichererbsen beigeben und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und Sojasauce ablöschen und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Süsskartoffeln weich sind. Wer mag, kann noch etwas Wasser dazu geben.
Curry mit etwas Zucker abschmecken (falls der Rhabarber zu sauer ist) und mit Kräutern bestreuen.
Mit Reis und/oder Naanbroten servieren.
Frische Kirschen entsteinen und grob hacken oder aufgetaute TK-Kirschen im Sieb abtropfen lassen und danach grob hacken. Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Rapsöl in die Bratpfanne geben und den mit den Händen fein zerbröselten Tofu hizufügen und ca. 3 Minuten scharf anbraten (darf ruhig Farbe anehmen.) Dann die Frühlingszwiebeln und den gepressten Knoblauch dazugeben und weitere 3 Minuten mitbraten. Am Schluss die Kirschen und den gerösteten Sesam hinzufügen und alles nochmals ca. 3 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken und die Füllung anschliessend in einer flachen Schüssel bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Für den Teig Mehl, Salz und Wasser mischen und ca. 12 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig zu trocken erscheint, darf man auch noch ganz wenig Wasser hinzugeben. Teig in zwei gleichgrosse Kugeln formen, diese in Folie oder ein feuchtes Tuch einpacken und bei Raumtemperatur ca. 30-40 Min. ruhen lassen. Nach dem Ruhen ist der Teig geschmeidiger.
In der Zwischenzeit für die Sojasauce alle Zutaten gut verrühren und in kleine Dipschälchen verteilen.
Den Teig auf 1,5 - 2 mm auswallen (kann auch in kleinen Portionen gemacht werden) und mit einem Glas von ca. 8 cm Durchmesser Kreise ausstechen. Die Kreise dann noch etwas mit den Händen auseinanderziehen. Je ca. 1 TL Füllung auf die Mitte der Teigkreise geben. Teigränder über der Füllung mit Daumen und Zeigefinger zu einem Halbmond zusammendrücken und entweder am Rand zusammenfalten oder die Ränder mit einer Gabel fest eindrücken. Wer möchte kann auch kleine Beutel formen, indem man vier Seiten vom Rand zusammenklappt, ineinander verdreht und festdrückt.
Zum Garen Rapsöl in einer beschichteten Pfanne stark erhitzen. Dann die Dumplings hineingeben und ca. 2 Minuten anbraten. Die Hitze reduzieren und ca.1 dl Wasser in die Pfanne giessen, sodass der Boden bedeckt ist. Deckel aufsetzten und Dumplings garen lassen, bis das Wasser vollständig verdunstet ist. Dumpling gleich mit der Sojasauce geniessen oder zugedeckt mit einer Folie im Ofen warmhalten, bis alle Dumplings fertig sind.
Dörrbohnen in 2-3 Liter Wasser mit 2 KL Salz ca. 45 Minuten bei grosser Hitze kochen.
Babykartoffeln waschen, halbieren und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Kartoffeln mit etwas Öl und Salz vermischen und bei 180 Grad Umluft im Ofen ebenfalls ca. 45 Minuten backen. Nach der Garzeit die Dörrbohnen abgiessen und zusammen mit den Kartoffeln ca. 25 Minuten abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen, würfeln und in der Pfanne glasig braten. Die Birnen aus der Dose in mundgerechte Würfel schneiden (Saft wegschütten). Falls frische Birnen verwendet werden, diese schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Birnen zu den Zwiebeln geben und ca. 6 Minuten mitbraten. Diese dürfen auch leicht anbräunen. Birnen und Zwiebeln Beiseite stellen und abkühlen lassen.
Für das Dressing Öl, Essig, Wasser, Senf, Salz und die Kräuter mit einem Stabmixer fein pürieren.
Die vorbereiteten Dörrbohnen, Kartoffeln, Birnen, Zwiebeln und das Dressing miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Bei schwacher Hitze und unter regelmässigem Rühren etwa 20-25 Minuten einköcheln, bis das Chutney dickflüssig ist.
Pfanne vom Herd nehmen, Chutney (je nach Konsistenzwunsch) mit einem Pürierstab kurz (an-)pürieren (es dürfen ruhig noch Stücke zu sehen sein). In heiss abgespülte Gläser abfüllen und sofort verschliessen.
Rezept Hinweise
Das Chutney abgekühlt in ein Glas gefüllt, ist im Kühlschrank etwa 1 Woche haltbar.
Werden die Gläser sterilisiert und das Chutney heiss abgefüllt (dabei den Behälter sofort verschliessen und allenfalls auf den Kopf stellen - dies tötet mögliche Keime am Deckel ab), ist das Chutney rund 4 Monate haltbar.
Ist das Chutney angebrochen, möglichst rasch konsumieren und im Kühlschrank aufbewahren.
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die Schokoladen- und Beerenstücke darunter mischen. Dann alle feuchten Zutaten in einer zweiten Schüssel vermischen und unter die trockenen Zutaten rühren. Den Teig gut vermengen.
Teig mit einem Eisportionierer in Muffinförmchen füllen und bei 180° in der Ofenmitte rund 20-25 Minuten backen.