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Wilhelm Löffler
* 28. Juni 1887 in Basel; † 25. November 1972 in Zürich
Wilhelm Löffler, ein Schweizer Internist, ist am 28. Juni 1887 in Basel geboren. Er studiert in Genf, Wien, Straßburg und Basel. 1911 wird er in Basel promoviert. Er beginnt seine ärztliche Tätigkeit im gleichen Jahr am pathologisch-anatomischen Institut in Basel, ab 1912 arbeitet er im physiologisch-chemischen Institut in Straßburg unter Franz Hofmeister, ab 1913 an der Medizinischen Klinik in Basel unter Rudolf Stähelin. Wilhelm Löffler habilitiert sich im Jahr 1917 auf dem Gebiet Innere Medizin, 1921 wird er außerordentlicher Professor für Medizin und Direktor der Universitäts-Medizinischen Poliklinik an der Universität Zürich als Nachfolger von Otto Nägeli. Löffler betreut ab 1955 Thomas Mann. Bis 1971 hält er Vorlesungen. Löffler führt die Massenröntgenuntersuchung in der Schweiz ein und ist einer der ersten, die Insulin verwenden. Wilhelm Löffler verstirbt am 25. November 1972 in Zürich.
Bekannt ist Wilhelm Löffler durch die Eponyme Löffler's disease, Löffler's endocarditis.
Bekannt ist Wilhelm Löffler durch den Fachbegriff Kartegener's disease.
Enge wissenschaftliche Kontakte hatte Wilhelm Löffler u.a. mit Franz Hofmeister, Rudolf Stähelin, Otto Nägeli.
Quellen
www.inneremedizin.usz.ch/.../Direktoren.aspx
http://www.whonamedit.com/doctor.cfm/626.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_L%C3%B6ffler