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Die Tiere und Pflanzen in den Schweizer Alpen sind mit der Klimaerwärmung mehrheitlich überfordert, wie eine Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) ergeben hat.
Das Risiko für Fluten, die durch den Ausbruch von Gletscherseen entstehen, könnte sich in Zukunft im Hochgebirge Asiens verdreifachen. Das berichtet ein schweizerisch-chinesisches Forschungsteam unter Leitung der Uni Genf im Fachmagazin "Nature Climate Change".
Das Kavango-Zambezi-Schutzgebiet (KAZA) in Südafrika ist das grösste terrestrische Naturschutzgebiet der Welt. Eine Studie der Uni Zürich (UZH) hat untersucht, ob die Wanderrouten der darin wohnenden Tiere auch alle geschützt sind. Fazit: Bis auf wenige Korridore ja.