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Die 1981 in München geborene Rebekka Hartmann begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel bei dem Suzuki-Pädagogen Helge Thelen. Sie studierte in München bei Andreas Reiner und in Los Angeles bei Alice Schoenfeld.
Wichtige Impulse erhielt sie von Josef Kröner und Christoph Schlüren sowie an internationalen Meisterkursen u.a. mit Rainer Kussmaul. Hartmann ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, darunter des „Jascha Heifetz Scholarship“ 2002 und des Violinwettbewerbs Henri Marteau 2005.
Auftritte führten sie in verschiedene Länder Europas sowie in die USA und nach China, wo sie u.a. mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Esa-Pekka Salonen und Enoch zu Guttenberg zusammen arbeitete. Ihr Repertoire umfasst Violinliteratur vom Frühbarock bis zur neuesten Musik. 2006 erschien ihre Debüt-CD beim Label FARAO Classics. Hartmann spielt auf einer Antonio Stradivari von 1675.