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In der dicht besiedelten Schweiz sind attraktive Landschaften ein besonders wertvolles Gut. Es ist nicht einzusehen, warum der Betrieb von Zementwerken und der damit verbundene Materialabbau in solchen Landschaften unbedingt aufrechterhalten werden muss. Der Zement könnte problemlos aus Ländern importiert werden, die auf den Export von Basisgütern angewiesen und weniger dicht besiedelt sind, z. B. aus Osteuropa. Der Import kann per Bahn erfolgen; er generiert höchst willkommene Devisen für den Kauf von Schweizer Hochtechnologiegüter.
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