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Stan Wawrinka hat mit seiner kurzfristigen Absage für das am Montag beginnende ATP-250-Turnier von Metz die lokalen Veranstalter verärgert. Der Weltranglisten-Vierte, der am Hallenturnier in Lothringen als Nummer 1 gesetzt gewesen wäre, begründete sein Forfait am Samstagmorgen per E-Mail mit Müdigkeit.
Nach dem Viertelfinal-Vorstoss am US Open und den Davis-Cup-Auftritten in Genf wollte sich der Waadtländer eine Pause gönnen, was beim Organisationskomitee in Metz auf Unverständnis stiess. Zumal Wawrinka bereits im Januar zugesagt hatte und Teil einer Promotionskampagne für das Turnier war. «Die Turnierdirektion ist extrem enttäuscht und wütend», schrieb das OK. Jeder Spieler hat das Recht, pro Jahr ein Turnier kurzfristig und eines aus «persönlichen Gründen» abzusagen.
Neben Wawrinka wird auch Titelverteidiger Gilles Simon in Metz nicht antreten. Der Franzose zog seine Meldung wegen einer Verletzung des Handgelenks zurück. (si)
Stan Wawrinka scheitert am US Open nach einer enttäuschenden Leistung in vier Sätzen am Russen Daniil Medwedew, der sich schon im ersten Game verletzte, sich aber dennoch nicht unterkriegen liess.
Es wird nichts aus einem möglichen Halbfinal-Duell am US Open zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka. Der 34-jährige, als Nummer 23 gesetzte Waadtländer verlor seinen Viertelfinal gegen die Weltnummer 5 Daniil Medwedew 6:7 (6:8), 3:6, 6:3, 1:6.
Wawrinka konnte in keiner Phase an seine starke Leistung beim Sieg gegen den Titelverteidiger und Weltranglistenersten Novak Djokovic anknüpfen. Er fand kein Mittel gegen das unorthodoxe Spiel des elf Jahre jüngeren Russen. Nach einem völlig …