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Wenn man sich alles anschaut, könnte man sagen: Fünf Dimensionen. Drei für den Raum, eine für die Zeit, und eine für das Unergründbare. Wobei dieses vielleicht auch gar keine eigene Dimension sein muss; vielmehr eine Art Grundplatte, auf der das vierdimensionale Universum ruht. Oder, etwa nur ein Punkt? Ein einziger Punkt, auf dem die erfahrbaren Dimensionen ruhen? Oder sie alle in ihm enthalten sind, die unendlich grossen im unendlich kleinen?
«Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.» (St.Augustin, Apostel von England und erster Erzbischof von Canterbury, ?-604/605) – Nein, ich denke, so stringent wie sich unser Universum vom Mikro- zum Makrokosmos ausbildet, so stringent wird es im Ultramikro- und Ultramakrokosmos weiter gehen. Dies ist nach bestem Denken die beste Annahme, die man treffen kann.