Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03489.jsonl.gz/426

Die Tschechin hatte beim Dreisatzsieg in ihrem ersten Gruppenspiel gegen die Spanierin Garbiñe Muguruza allerdings um einiges mehr zu kämpfen als ihre Landsfrau. Pliskova benötigte gut zweieinhalb Stunden, um sich 4:6, 6:2, 7:6 (8:6) durchzusetzen. Im elften Vergleich mit Muguruza war es für die Weltranglisten-Vierte der neunte Sieg.
Mit Pliskova und Muguruza standen sich die zwei Spielerinnen gegenüber, die als einzige der acht Teilnehmerinnen beim Saisonschlussturnier schon Erfahrungen gesammelt hatten. Pliskova erreichte bei den letzten drei ihrer vorherigen vier Starts die Halbfinals, Muguruza überstand die Gruppenphase bei drei Teilnahmen einmal. Vor sechs Jahren stiess die in Venezuelas Hauptstadt Caracas geborene Weltranglisten-Fünfte ebenfalls in die Halbfinals vor.
Sakkari souverän
In der Gruppe «Chichen Itza» ist derweil Maria Sakkari die erste Leaderin. Die Griechin hatte gegen Iga Swiatek, die French Open Siegerin von 2020, keine Probleme und gewann in knapp anderthalb Stunden 6:2, 6:4. Keine Spielerin hat in diesem Jahr gegen mehr Top-10-Spielerinnen gewonnen als die 26-Jährige aus Athen, die sowohl in Paris als auch New York in einem Grand-Slam-Halbfinal stand. Sakkari servierte stark und musste der Polin gerade einmal sechs Punkte bei eigenem Service zugestehen. Ihr dritter Sieg im dritten Duell mit Swiatek war nie gefährdet.