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Der alte Jagdhund, den Magi und Asja Jago nennen wurde aufs Alter auf die Strasse gesetzt. Eine Tierschützerin sah zu, wie er aus dem Auto getragen wurde und das Auto dann davonfuhr. Der zittrige dünne hinkende Jago wusste nicht wohin. Die Tierschützerin hat ihm auf der Strasse eine Hütte eingerichtet und ihn gefüttert. Doch die Nachbarn drohten, die Tierfänger zu holen. Er muss ein Familienhund gewesen sein, der treu diente und auch gut gehorchte. Ohne „friss“ isst er nicht und wartet….
Asja hat ihn abgeholt und in die Klinik zum Untersuch gebracht. Er ist um 14 Jahre alt, das Blutbild ist eigentlich i.O. aber er ist sehr mager und hat starke Arthrose.
Da er sich gut mit den Katzen verträgt darf er bei Magi in der Küche vor dem warmen Ofen schlafen. Man musste ihn fast zwingen, abends noch ein Bisi draussen zu machen. Das erledigte er dann aber blitzschnell und schon war er wieder auf seinem Deckchen am Weiterschlafen.
Hier an der Wärme bekommt er gutes Essen (u.a. die weltberühmte Magi-Suppe) und Schmerzmittel und darf endlich sein Leben geniessen, vorläufig einfach mal ohne Gefahr ausruhen und muss nicht mehr arbeiten.