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Sergej stammt aus dem kleinen Dorf Larino. Seit seiner Kindheit kennt er kein Familienglück: seine Mutter starb, als er noch klein war, und sein Vater ist im Gefängnis. Mit seiner Schwester Wika (geb. 1988) ist er dann in einem Waisenhaus aufgewachsen.
Eines Tages wurde Sergej wegen einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Appendix war geplatzt. Um eine lebensbedrohende Blutvergiftung zu vermeiden, musste der Junge viel Geld für die notwendigen Operationen aufbringen. Sergej wurde bisher von seiner jungen Schwester unterstützt. Doch für sie und ihren arbeitslosen Mann, mit dem sie drei kleine Kinder hat, ist das nun eine untragbare finanzielle Belastung geworden. Sergej wandte sich an die SOS GERASJUTA Stiftung mit der Bitte, ihm bei seiner Genesung zu helfen.
öglichte Sergej, die benötigte Behandlung zu erhalten. Er bekam auch die richtigen Medikamente für seine Heilung. Auch für seine Nächsten wurden finanzielle Mittel bereit gestellt.