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Mit Bohrkernen vom Grönlandeis kann der Klimawandel über viele tausend Jahre hinweg rekonstruiert werden. Es wird wärmer, keine Frage, aber die Frage ist von was. Sicher ist, ausgehend von den tiefsten Temperaturen der letzten acht bis zehntausend Jahre, gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
Die Klimaforscher vom Niels Bor Institute kommen denn zum Schluss, dass es sehr schwierig ist, nachzuweisen, ob der gegenwärtige Wärmeschub vom Menschen verursacht ist oder ob es sich nicht vielmehr um natürliche Schwankungen handelt.