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Obwohl die Bevölkerung am Hochrhein durch alltägliche Beziehungen und Verflechtungen im Berufsleben, Freizeitbereich, Einkaufsverhalten, Medien etc einerseits selbstverständlich mit der Grenze und über sie hinweg lebt, ist die regionale, grenzüberschreitende Identität nur wenig ausgeprägt. Mit dem Kleinprojektefonds wird daher ein Förderinstrument für Kleinprojekte installiert, damit die Menschen der Hochrheinregion ihren gemeinsamen Lebens- und Kulturraum besser und ohne Berührungsängste mit Leben füllen können. Das Hauptziel des Fonds ist die Förderung einer grenzüberschreitenden (binationalen) Identität. Die Durchführung von bürgernahen Begegnungsprojekten in verschiedenen Tätigkeitsfeldern ermöglicht ein besseres wechselseitiges Kennenlernen, erhöht die gegenseitige Akzeptanz und die interkulturelle Kompetenz, erklärt Mentalitätsunterschiede und baut dadurch Stereotypen ab. Durch den Fonds werden insbesondere Projekte von kleinen Initiativen, Vereinen und Bürgern realisierbar, die ohne eine zusätzliche Förderung nicht zustande kommen könnten. Koordiniert wird der Kleinprojektefonds von einer im Rahmen eines weiteren Projekts (Nr. 259) eigens dafür eingerichteten Geschäftsstelle mit Sitz in Waldshut-Tiengen.
Secondo una valutazione intermedia esterna, negli ultimi quattro anni regiosuisse è riuscita ad affermarsi ulteriormente come piattaforma per il trasferimento di conoscenze e la messa in rete nei settori della politica e dello sviluppo regionale e dello sviluppo territoriale coerente. Per il futuro, gli esperti raccomandano tra l’altro di focalizzare maggiormente l’offerta e di sfruttare in modo mirato le nuove possibilità digitali per la gestione delle conoscenze e della rete. Gli esperti ritengono inoltre importante e opportuno estendere i contenuti al tema dello sviluppo territoriale coerente. La Segreteria di Stato dell’economia (SECO) e l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale (ARE) hanno pertanto deciso che regiosuisse dovrà continuare a sostenere la gestione delle conoscenze in questo ambito.