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Blutbild
Im sogenannten Blutbild werden die wichtigsten Blutzellen in einer Blutprobe ausgezählt und bewertet. Aufgrund eines häufig bestehenden Sauerstoffmangels reagiert der Körper mit einer vermehrten Blutbildung. Die Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Anteil der roten Blutfarbstoffes (Hämatokrit) können deshalb erhöht sein.
Im Chemielabor finden sich gelegentlich als Folge der verminderten Durchblutung ein Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin, Harnstoff), als Folge der Leberstauung erhöhte Leberwerte (vor allem der gelbe Blutfarbstoff Bilirubin) und als Nebenwirkung der Behandlung mit harntreibenden Medikamenten eine Störung der Körpersalze (erniedrigtes Kalium oder Natrium).