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Der Sirenentest vom 7. Februar 2018 wird wiederholt
Aufgrund eines Softwareproblems in der ganzen Schweiz konnte der Sirenentest vom 7. Februar 2018 nicht korrekt vollzogen werden. Aus diesem Grund wird am 23. Mai 2018 der landesweite Sirenentest wiederholt. Die Bevölkerung muss keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen ergreifen.
Beim ordentlichen Sirenentest am 7. Februar 2018 kam es in einigen Kantonen zu technischen Störungen im zentralen System der Fernsteuerung der Sirenen. Insbesondere die Auslösung des Wasseralarms war von der Störung betroffen. Die Ursachen der Störung wurden kurz danach identifiziert und konnten gleichentags behoben werden. Obwohl der Kanton Aargau keine Störung zu verzeichnen hatte, wird der Sirenentest gesamtschweizerisch wiederholt. Am Mittwoch, 23. Mai, wird von 13.30 bis 14.00 Uhr in allen Schweizer Sirenenanlagen das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausgelöst, der als ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer sein wird. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr wird im gefährdeten Gebiet unterhalb von Stauanlagen zusätzlich das Zeichen "Wasseralarm" getestet. Dieses besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden, die in Abständen von 10 Sekunden erfolgen.
Was geschieht im Ernstfall
Wenn das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, ist eine Gefährdung der Bevölkerung möglich. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der "Wasseralarm" ertönt immer erst nach dem Zeichen "Allgemeiner Alarm" und bedeutet, dass das gefährdete Gebiet sofort verlassen werden soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz unter . Die wichtigsten Informationen können auch auf Teletext, Seiten 680 und 681, nachgelesen werden.