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Mit 19 Teilnehmenden erreichte das Chlausblitz die Anzahl des Vorjahres. 9 Runden wurden gespielt. Als Preise winkten sechs der beliebten Riesen-Gritibänze. Kassier Jacques Villars hatte diese organisiert. Um die Anzahl Preisträger zu erhöhen, hatte Lothar noch 5 Schoko-Chläuse mitgebracht, welche er zusätzlich willkürlich vergeben würde.
Mit 8 aus 9 Runden siegte Björn Backlund einen Punkt vor Oliver Killer, welcher den dritten, Michael Wigger wiederum um einen halben Punkt distanzieren konnte. Björn hatte in der Starterunde noch verloren. Er gewann aber danach gegen alle anderen Topspieler und wurde somit verdienter Sieger.
Den Wertungspreis U 1800 holte sich Jacques Villars, der sich als Gesamtfünfter mitten im Spitzenfeld der Topspieler um und über 2000 ELO platzieren konnte. Er war dieser einzige Spieler, der Björn hatte besiegen können.
Den Wertungspreis U1600 gewann Giovanni Secreti der als Gesamtsiebter ebenfalls ein hervorragendes Turnier ablieferte.
Der Bärentöter-Preis für die grösste Überraschungspartie sicherte sich René Bertschinger, der Jürgen Simon schlagen konnte.
Die Schoko-Chläuse gingen an Mika Erismann als bester der Gruppe Einsteiger eingeschätzt unter 1200 ELO, an David Bernet für den Spieler mit der (fast) höchsten Zweitwertung (also ziemlich stärksten Gegnern), Jonathan Wiederkehr für das beste Comeback, Edwin Schweizer für sein erstes Blitzturnier und Michael Dittmar für den das beste Ergebnis eines Nicht-Spitzenspielers, der keinen Preis erhielt - plus für die weiteste Anreise (Genf).
Seite mit den Turnierergenissen: Chlausblitz 2023 (chessresults.ch)