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Wenn eine Band für die Entstehung des Ska angeführt werden könnte, wären es die Skatalites. Die frühe Besetzung wurde im Juni 1965 gegründet und bestand aus denMusikern, die ihr Handwerk an der Alpha Boys School in Kingston, Jamaika, verfeinert hatten wie Don Drummond, Roland Alphonso, Tommy McCook, Johnny Dizzy Moore, Lester Sterling und Jerome Jah Jerry Hines, Jackie Mitoo, Lloyd Brevett und Lloyd Knibbs. Die Zeitspanne ihrer Karriere der Skatalites Urgesteine war etwas mehr als zwei Jahre, wenn man bedenkt, dass buchstäblich Hunderte Songs produziert wurden. Hier haben sich Kingston Sounds in die Gewölbe der Wirl Studios begeben und einige der Stücke ausgewählt, die die Finesse der Band und die großartigen Sounds zeigen, die die Skatalites ausmachten
19 Track Compilation aller 'Ska'-Songs der US-Punk-Band Rancid. Es Beginnt mit "Time Bomb" (US Nr. 8) und anderen Tracks von ihrem Album "... And Out Come The Wolves", das innerhalb von 5 Monaten GOLD wurde. Das war 1995 und die Band feiert derzeit 20 Jahre dieses wegweisenden Albums. Enthält Raritäten wie B-Sides und Nicht-Album-Tracks aus Punk-Compilations. Diese Zusammenstellung wurde von Daryl Smith von den britischen Punklegenden Cock Sparrer konzipiert und kuratiert, der 2012 eine Reihe von Shows mit Rancid als gemeinsames 20-jähriges (Rancid) / 40-jähriges (Cock Sparrer) Jubiläum machten.
Nach 9 Jahren ein neues Albums der britischen Ska-Rampensau, der seine Karriere 1979 inspiriert von den Specials und the Beat seine Ska-Punk-Band The Secret Meeting startete und nach Verfeinerungen seines Ska-Sounds 1989 mit dem unter dem namen Mark Foggo´s Skasters erschienenen Album "Ska Pig" seinen Genre-Klassiker aufnahm. Seine Songs sind auch von düsterem, beobachtendem Comic-Style gekennzeichnet, seinen Sound bezeichnet Foggo als "modern, bizarre, non-influenced, up tempo ska". *Jump Up Records.
Federal Records war das erste inländische jamaikanische Studio. Es öffnete seine Türen im Jahr 1961 im Besitz von Ken Khouri, der zuerst amerikanische Platten Jamaika lizenzierte, bevor er seine eigenen Songs schnitt welche einige der ersten jamaikanischen RnB- und Ska-Singles waren. 1981 verkaufte Ken Khouri den Komplex an Bob Marley, der die Räumlichkeiten in Tuff Gong Studios umbenannte und deren Erbe bis heute fortbesteht. Hier sind einige der besten Ska Tracks zusammengestellt, die aus den Federal Vaults hervorgegangen sind, mit einigen der besten Künstler, Musiker aus dieser Zeit. Der große Lord Tanomo, Don Drummond, Rico Rodriguez, Roland Alphonso und einige weniger bekannte Künstler.
Vinylrepress via Pirates Press zum 20-jährigen Album-Jubiläum! Das 1997er-Album der Slackers ist wohl das bekannteste der trad. Ska Band aus New York. Mit den Klassikern "Married Girl", "Rude and Reckless" und vielen weiteren Alltime - Classics!
Mit ihrem dritten Album „Fight the Good Fight“ legen die Interrupters einen weiteres Ska Punk Brett in die Pipeline. Die Songs klingen gereifter und die Dichte der wirklich guten Songs steigt und steigt. Die drei Bivona-Brüder und Frontfrau Aimee Allen schlagen dabei volle Kante in die Ska-Rude-Boy-Attitude von Rancid und Co. Sicherlich alles andere als ein Zufall, findet man doch Gitarrist Kevin Bivona am Keyboard von Rancid wieder und Tim Armstrong himself tritt hier nicht nur als Produzent auf, sondern der Song „Got Each Other“ ist von Rancid gefeaturet. Wer die frühen No Doubt mag oder „Distillers meets Rancid“ interessant findet sollte reinhören !
Die 1995 gegründeten amerikanischen SKOIDATS schafften leider nur zwei Alben. Das hier wiederveröffentlichte Debüt „The Times“ aus dem Jahr 1997, damals auf Moon Ska veröffentlicht und etwas später als Vinyl über Vinyl Only Releases, dem Grover-Sublabel, hat es definitiv verdient, nochmals ausgegraben zu werden.
Back in Press. 2tes Album , ein vorzüglicher Mix aus Ska und Skinhead Reggae, garniert mit Oi! Auch wenn die Truppe sich schon vor über 2 Dekaden aufgelöst hat geniessen die Songs einen gewissen Kultstatus in der Szene. Kaum eine andere Band verstand es so gut Die trad. Ska/ Early Reggae Schiene mit rauhem Punk und Oi! zu verknüpfen.
Neues Album der 2005 von Carlos Dingo gegründeten spanischen Formation. Die Red Soul Community vollzieht mit dem aktuellen Album einen stilistischen Wandel vom trad. Ska/ Early Regaae zu punkigem Third Wave-Ska-Sound, der die Herzen von Fans der Interrupters, Tim Timebomb und Rancid höher schlagen lassen könnte. Erschienen auf Jump Up!
Der 1966 von Laurel Aitken entdeckte Musiker war Teil der legendären Pyramids und hatte als Solokünstler als Symarip mit Hits wie "Skinhead Girl" oder "Skinhead Moonstomp" wahre Szeneklassiker geschaffen. Jetzt ein neues Album des von der Schweiz aus operierenden Ska-"Boss", das er zusammen mit den galicischen Transilvanians aufnahm. Ska und Rocksteady in bester Manier, gekrönt von Ellis´unverkennbarer Soulstimme. Neben zahlreichen Eigenkompositionen ist auch eine Coverversion von Billy Joel´s "I love you just the way you are" enthalten. Erschienen auf Liquidator
Re Release des 1969 erschienen Albums des Skatalites Saxophonisten.Aufgenommen von Arthur Duke Reid in seinen legendären Treasure Isle Studios - benannt nach dem familiengeführten Spirituosengeschäft, wo sich das Studio in der Bond Street in Kingston befand. Das Album enthält auch einige klassische Gesangsauftritte der größten Namen der Skageschichte: Justin Hines, Stranger Cole und Millicent Patsy Todd. Es ist eine perfekte Mischung aus Skatalites-Instrumentals und Vocals.
Brandneues Album von Irlands feinstem UK-Ska-Revival zwischen Hotknives, Mr. Review und The Specials. "Another Round" markiert einen neuen Schritt und ist ihrem ehemaligen Gitarristen Stephen "Bob" Kavangah gewidmet, der nach der Aufnahme dieses Meisterwerks verstorben ist.
LP Re-Issue des 89er Album via Mad Butcher! Definitiv ein Klassiker des ´89er 2-Tone Revivals. Kaum eine andere Ska- Truppe stand für schweisstreibende und ausufernde Partys wie Mr. Review. Schade spielen die Jungs nicht mehr.
Zwei Jahre nach dem letzten Album „The Sound of Revolution“ ist hier das neunte Los Fastidios-Album auf Kob Records in Zusammenarbeit mit Potencial Hardcore (Madrid), mit Unterstützung von Fire and Flames Music! Das Album beinhaltet 13 Songs in typischer Los Fastidios Manier und ist eine gelungene Mischung aus Streetpunk, Ska, Oi !, Rocksteady, Reggae, melodischer Punk und ein Hauch Pop, gesungen wird auf italienisch, spanisch, ein bisschen französisch und erstmals auch ein deutsches Lied zusammen mit Dicken von Slime!
Schon 1999 wurde "O'Farrell" aufgenommen, allerdings seitdem nie über ein Label geschweige denn einen regulären Vertrieb veröffentlicht. Mit Sicherheit ist "O`Farrell" das punkigste und ungeschliffenste Album der Band, doch wenn man bedenkt, dass es bereits vor mehr als zwei Dekaden entstand, ist es erstaunlich, wie nahe die Band ihrem heute hochbeliebten, lässigen Trademark-Sound schon war. Obwohl im Uptempo-Bereich angesiedelte Ska-Nummern wie "This City" und "Untitled" auf heutigen Alben der Band schwer vorstellbar sind, haben sie ihren ganz eigenen Charme, mit "Shit Jobs For Rock" zeigt die Band bereits früh die Vorliebe für den Brückenschlag zu HipHop und Rap. "O'Farrell" beweist deutlich die Klasse der Band, die heute zu Recht beliebter denn je ist.
Ajaja...Repress des dritten Albums von 1975. Der Judge läuft mit seinen schlüpfrig post-pubertären Lyriks über knusprigen Skinhead Reggae und Ska zur Hochform auf, u.a. gibt es hier die Hits "Je T´Aime", "Rudeness Train", "Big Ten". Erschienen auf Radiation.
Nach ein paar Jahren harter Arbeit kommt hier mit “Awareness” das zweite Album des herausragenden Ska/Mod Quintett aus Aschaffenburg. T-KILLAS liefern 10 ausgereifte Songs ab, die gekonnt Two Tone Ska, Reggae, Soul, Mod und Punkrock zusammenmischen. Ein markantes Saxophon trifft auf eine wahnsinnige Orgel und souligen Gesang. Mal smooth, mal kraftvoll, immer tanzbar und mit politischem Anspruch. Wer schon mal was von The Movement oder Scrapy gehört hat, sollte hier dringend reinhören!
Das zweite Studioalbum der New Yorker! Das New York Ska Jazz Ensemble ist eine wahre Allstar-Band, die sich 1994 aus Mitgliedern etablierter und angesehener Bands formierte. Zudem handelt es sich beim NYSJE um die erste amerikanische Ska-Band, die nach dem Fall der Mauer in Polen auftrat. Mittlerweile haben sich die Jazzmen eine große Fanbasis erspielt und können hunderte von Konzerten in ganz Europa und Amerika auf ihrer Habenseite verbuchen.
Olly Riva und seine Magnetics haben mit ihren erstem Album “Jamaican Ska” schon die Szene aufhorchen und tanzen lassen. Nun also der 2. Streich der Mailänder Kombo: “Coffee and Sugar”- ein sehr ausgewogenes, swingendes Album. Definitiv traditioneller Ska, aber durchaus eigenwillig – man könnte auch sagen italienisch – interpretiert. Im italienischen Ska gibt es die schöne Tradition mit Auftritten und Musik unterhalten zu wollen, was dazu führt, dass in der Regel sehr viel Wert auf Tanzbarkeit im Gegensatz zu bierernster Authentizität gelegt wird. “Coffee and Sugar” führt diese Traditionslinie uneingeschränkt fort. Als Gast mischt Mr. T-Bone von den Uppertones mit (Quelle: irieites.de)
Wiesbaden im Ska-Fieber? Die neun Jungs von "Frau Doktor" aus dem Rhein-Main Gebiet liefern auf ihrem vierten Tonträger namens "Penner Superdisco" eine wahrlich bunte Mischung aus Ska, Punk und einer Menge Pop und Rock. Qualitativ klasse spielt "Frau Doktor" nicht den klassischen bläserlastigen Ska, auf den Spuren Jamaicas und Englands sondern einen ganz bodenständigen Sound aus Deutschland. Fast alle Texte auf Deutsch, mit Texten zum zuhören und nicht weghören. Es werden Geschichten vom Leben auf der Straße, von alltäglichen Scharmützeln zwischen den Szenen, Linke gegen Rechte, Liebe Leidenschaft und Träumereien. Sanfter Ska Rock aus Wiesbaden, für die poppigere Fraktion, die es lieber was melodiöser und anspruchsvoller hat
Dexter Doom and the Loveboat Orchestra ist eine nicht ganz schottendichte Tanzkapelle von neun verwegenen Musikern, die weder Tod noch Teufel fürchten. Stoisch groovend und orgasmisch solierend kreuzt das Ensemble stilistisch vor den Küsten von Ska, Reggae, Folklore und Filmmusik. Hier trifft eine satte Ladung Virtuosität auf unergründliche dadaistische Tiefen. In ihrer gnadenlosen Selbstüberschätzung und dem Streben nach Rum und Ehre, stehen die acht Matrosen und die Matrone für die kaposvársche Tanzgarantie ein. Wie schon die alten Wikinger zu sagen pflegten: Abschwitzen ist besser als abfaulen!
Probably The Next Big Thing» heisst die neue Platte von Kalles Kaviar. Der titelgebende Song handelt von einem Boxer, der als nächste grosse Sensation gehandelt wird. Beim grossen Fight geht er dann schon in der ersten Runde K.O. Ganz anders verhält es sich beim nächsten grossen Ding der dienstältesten Schweizer Ska-Haudegen Kalles Kaviar. Die Basler veröffentlichen mit «Probably the Next Big Thing» nach bald einem Vierteljahrhundert ihres Bestehens Album Nummer sieben. Zwölf neue Songs – alles Eigenkompositionen – gibt es auf die Ohren. Reinhauen lohnt sich.Kalles Kaviar haben seit der Gründung im Jahr 1996 immer wieder gehört, Ska werde «das nächste grosse Ding». Auch deshalb haben sie ihre neue LP so getauft. Augenzwinkernd und gelassen.
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