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Im Weitsprungwettbewerb der Frauen an der Aktiv-Schweizermeisterschaften gab es für Celine Albisser einen 5. Schlussrang. Mit ihrer Weite von 5.74m fehlten ihr lediglich 6cm zu Bronze. Diese Medaille blieb ihr in ihrem 5. Sprung an die 6m-Marke leider verwehrt, da hauchdünn übertreten. Dennoch, es war ein toller Auftritt unserer Mehrkämpferin inmitten der Weitsprungelite. Dass die Bedingungen in St.Gallen nicht einfach waren (weicher Boden, Optik), zeigen auch die erzielten Leistungen der übrigen Athletinnen.
Out im Halbfinal
Über die 60m Hürden wollte Celine den Final erreichen. Im Vorlauf zeigte sie in 8.71s die siebtschnellste Zeit. Dass sie für einen Finaleinzug noch ein bisschen schneller laufen muss, wusste sie schon vor dem Halbfinal. Optisch sah der Lauf auch schneller aus, was aber die Uhr nicht dokumentierte. Gleich schnell lautete das Resultat was am Ende den 9. Schlussrang ausmachte. 4 Hundertstel am Final vorbei.
Am Wochenende vom 2./3. Februar stand der erste Grosskampf der Wintersaison auf dem Programm. Celine Albisser erzielte an den Hallen-Mehrkampfschweizermeisterschaften in Magglingen den Vizemeistertitel. Sie startete mit 8.66s über die 60m Hürden gleich mit einer Bestleistung in den Wettkampf. Im Hochsprung überquerte sie 1.66m bevor es dann bei 1.69m noch nicht ganz klappte und dies Endstation bedeutete. Im Kugelstossen schlichen sich kleine technische Fehler ein und so erzielte sie mit 11.57m zwar eine normale Weite, war aber zurecht nicht ganz zufrieden.
Im Weitsprung bekundete sie anschliessend mühe mit dem Anlaufrhythmus und so stand nach 3 Versuchen (mit zwei Nuller) mit 5.63m zwar eine Weite auf dem Resultatblatt (Absprung 20cm hinter dem Balken), jedoch nicht ganz das erhoffte. Im 800m kämpfte sie sich durch und überquerte die Ziellinie in 2.21 Min.
Die Punktzahl von 3964 Punkte bedeuteten wie eingangs erwähnt Silber.
Mischa Gass und Dario Grigoletti
Mischa Gass zeigte über 400m in 51.92s einen tollen Lauf und erzielte Bestleistung. Dario Grigoletti konnte über 60m in 7.73s eine neue Bestleistung einfahren. Zudem startete er über 200m zum ersten mal und brauchte für die Bahnrunde 25.53s.
Mit einem überzeugenden Auftritt an ihrem letzten Hallenmehrkampf in Liestal sicherte sich Sina Schlup noch einmal die Goldmedaille. Sie war im Hochsprung mit 1.50m, im Medizinball mit 11.70m und im Hindernislauf mit 28.4s die beste aller Teilnehmerinnen und gewann am Ende mit 3086 Punkten souverän.
Auf dem dritten Rang in der gleichen Kategorie stand Elena Studer. Sie zeigte ebenfalls einen ausgeglichenen Wettkampf und verdiente sich so die Bronzene Auszeichnung.
Ebenfalls einen Top-Ten-Platz erzielten Svenja Füllemann in der Kategorie der WU10 mit dem vierten Schlussrang. Julian Frei wurde in seiner MU10-Kategorie 7. und Elia Thommen derselben Kategorie landete auf Platz 10.
Die weiteren Resultate folgen
Ein grosses Dankeschön auch an die Betreuer Saskia Pieren, Julia Pfirter, Nadja Weiser und Janine Schmid.
Am zweiten Meeting der Leichtathletiksaison gaben sich die LV Frenke-Athleten in Nehmerlaune. Sie gaben und nahmen sich diverse Bestleistungen mit tollen Auftritten. Allen voran 7-Kämpferin Celine Albisser. Sie erzielte im 60m Hürdenlauf mit 8.69s sowie im Kugelstossen mit 11.78m neue Bestleistungen. Im Hochsprung übersprang sie 1.64m und beendete nach dem ersten Versuch bei 1.67m den Wettkampf aufgrund eines leichten Schmerzes im Hüftbereich.
Fabian Horisberger holte sich über 200m mit 23.60s die zweite SM-Limite nach den 60m innert Wochenfrist.
Bestleistungen erzielten zudem über 60m Irina Christen mit 8.15s, Michèle Gautschin mit 8.62s. Die neue Bestleistung im Kugelstossen von Nemea Koch liegt nun bei 9.55m. Sie musste zum ersten mal mit der 4kg-Kugel stossen.
Im 200m durfte Michèle Gautschin ihre zweite Bestleistung mit 28.76s erzielen. Neue Indoor-Bestleistung gab es im Weitsprung auch für Joana Weiser. Ihr weitester Satz landete bei 5.10m. Über die 60m Hürden hatte sie Pech. Der Starter wartete sehr lange und die meisten rechneten mit einem "erstellen". Doch dann fiel dennoch der Startschuss und Joana blieb im Startpflock regelrecht kleben. Dennoch dürfen sich die 9.70s sehen lassen und zeigen auch auf, dass es ohne dieses Maleur eine PB gewesen wäre.
Matthias Steinmann erzielte im Kugelstossen mit der 7.26kg-Kugel eine Weite von 12.48m. Im Stabhochsprung sprang für den Mehrkämpfer 4.40m heraus.