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Swiss Climbing nominiert 9 Athleten für den Olympia-Pool 2017–2020 Im Visier: Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio
Der Schweizer Alpen-Club SAC hat im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio 6 Athletinnen und 3 Athleten für den Olympia-Pool 2017–2020 nominiert. Mittels umfassender Trainingsmassnahmen an dazu geeigneten Standorten soll die Gruppe gemeinsam an diese grosse Herausforderung herangeführt werden. Ziel ist, ein bis zwei Schweizer Athleten nach Japan schicken zu können.
Nach verschiedenen Assessments, einer umfassenden Beurteilung des Potentials und der Fähigkeiten wurden 6 Athletinnen und 3 Athleten in den Olympia-Pool 2017–2020 aufgenommen.
Dies sind: Petra Klingler (Bonstetten ZH), Anne-Sophie Koller (Biel BE), Andrea Kümin (Winkel ZH), Alina Ring (Zürich ZH), Jara Späte (Wolfhausen ZH), Sofya Yokoyama (Rolle VD), Sascha Lehmann (Burgdorf BE), Baptiste Ometz (Fully VS) und Dimitri Vogt (Worben BE).
Der Olympia-Pool wurde in einem ersten Schritt recht weit definiert, weil die Selektionswettkämpfe erst im Jahr 2019 oder gar kurz vor Tokio 2020 stattfinden werden. Bis dahin kann sich der eine oder andere Athlet noch stark entwickeln.
Die Qualifikationshürde für die Olympischen Spiele ist äusserst hoch angelegt. Weltweit werden sich nur je 20 Damen und Herren für die mit Spannung erwartete erste Olympiapräsenz des Sportkletterns qualifizieren können. Ein Land kann von maximal zwei Damen und zwei Herren vertreten werden.
Der Verband wird regelmässig über den Projektverlauf orientieren und auch die jeweils anstehenden, nächsten Schritte aufzeigen.