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Ein Hurrikan hat bei seinem Durchzug auf den Bahamas schwere Schäden hinterlassen. Auf Crooked Island, eine Insel und ein Distrikt der Bahamas, wurden zahlreiche Häuser zerstört. Die Bewohner warten auf Hilfe. Zahlreiche Familien haben die Insel bereits verlassen. Auf der Insel sieht es aus wie in einem Kriegsgebiet. Hilfsgüter werden eingeflogen, um mit dem Nötigsten zu helfen.
Ein Mann stand auf einer Lastwagenbrücke, als ihm von einem zornigen Familienmitglied in den Kopf geschossen wurde. Dabei fiel er von der Ladebrücke und zog sich eine Rückenverletzung zu. Der Transport ins nächste Spital über sehr schlechte Strassen hätte zehn Stunden gedauert. Der Buschpilot von Moody, Bruce DeVries, benötigte nur 25 Minuten. Dank dem raschen Einsatz konnte sich der junge Mann vollkommen erholen.
Bernadino, ein Junge aus dem entlegenen Berggebiet von Mexiko, fiel dreihundert Meter weit über einen Abhang, als er ein Buschfeuer bekämpfen wollte. Dabei brach er sich den Schädel, zwei Beine, einen Arm und das Schlüsselbein. Das nächste Spital wäre über eine unbefestigte Bergstrasse in einer zehnstündigen Autofahrt zu erreichen gewesen, aber so hätte der Schwerverletzte das Spital kaum lebend erreicht. Jacob Swanson flog ihn zusammen mit den Eltern und dem Bruder ins Spital innert zwanzig Minuten ins Spital, wo er dank der raschen Hilfe bald wieder gesund wurde.
In Peru werden Lehrkräfte durch die Behörden an Arbeitsplätze zugewiesen, die auch in sehr abgelegenen Gegenden sein können und nur über eine Luftbrücke erreichbar sind. Hier verabschieden sich Kinder von ihren Lehrerinnen.
An einem Grenzposten zwischen Peru und Brasilien wurde ein 19-jähriger Soldat von einer sehr giftigen Viper gebissen. Der Ort ist nur über die Luftbrücke erreichbar. Der Landeplatz ist nur dreihundert Meter lang und von steilen Abhängen umgeben. Der Helikopter der Armee war wegen mechanischen Problemen nicht einsatzbereit. Darum wurde die Missionsstation um Hilfe gebeten. Der Buschpilot Jonathan Schmidt konnte den jungen Soldaten ins Spital fliegen und rettete ihm das Leben.
Der Schweizer Manfred Kämpf grub vor zehn Jahren im Rahmen eines humanitären Programms einen Brunnen in einem abgelegenen südamerikanischen Dorf. Für eine Inspektion und Wartung wird er vom Buschpiloten Jonathan Schmidt hingeflogen.