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Seit einigen Wochen verrät Björk über ihre Social Media Kanäle Hintergründe zu ihren meist geliebten Songs. Das hat das Hallo Echo dieser Woche dazu inspiriert, die Sendung ihrem Schaffen zu widmen. Mit mindestens einem Song ab jedem ihrer Alben.
Die bald 56 jährige Isländerin hat schon als Kind angefangen zu singen. Mit ihrem Stiefvater an der Gitarre hat sie 1977 mit 12 Jahren ihr erstes Album veröffentlich. Ihre Neuinterpretationen von beliebten Kinderliedern war in Island ein Hit. Als Teenager hat sie in einigen Punkbands gesungen, bevor sie mit der Band Sugarcubes dann auch International erfolgreich wurde.
Nach der Auflösung der Sugarcubes zog Björk in den frühen 90ern nach London. Dort hat sie mit dem Produzenten Nellee Hooper, der unter anderem mit Massive Attack zusammenarbeitete, ihr erstes Album Debut 1993 veröffentlicht.
Jedes ihrer folgenden Alben widmete sich einem grösseren Thema. In Post geht es im Liebe und Beziehungen. In Homogenic geht es um Natur und Islands Landschaft. Für das Album Vespertine liess sie sich stark von E. E. Cummings Gedichten inspirieren. Medúlla besteht praktisch nur aus Stimmen/Gesang. Volta zeichnete sich durch seine organischen Trommelspiele aus. Biophilia wurde von einem Multimedialen Paket aus Apps, Workshops u.Ä. begleitet. Mit dem Album Vulnicura verarbeitet sie eine schmerzhafte Trennung. Utopia entstand mit Arca und fällt vorallem durch den Einsatz verschiedenster Flöten auf.
Einen kleinen Einblick in ihre Alben gibt es hier
Playlist
Björk - The Anchor Song (Debut)
Björk - Possibly Maybe (Post)
Björk - My Spine (Telegram)
Björk - Pluto (Homogenic)
Björk - New World (Selma Songs)
Björk - An Echo A Stain (Vespertine)
Björk - Ancestors (Medúlla)
Björk - Ambergris March (Drawing Restraint 9 OST)
Björk - Declare Independence (Volta)
Björk - Crystalline (Biophilia)
Björk - Notget (Vulnicura)
Björk - Family (Vulnicura)
Björk - Body Memory (Utopia)