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Das theater nota bene wurde im März 2004 von den Theaterschaffenden Davina Siegenthaler, Simon Schwab und Martin Casanova gegründet. Simon Schwab und Davina Siegenthaler befanden sich 2003 im fortgeschrittenen Studium der Theaterwissenschaft, als sich in der Pause eines theaterwissenschaftlichen Seminars die Idee der beiden StudienkollegInnen konkretisiert hat, eine Theatergruppe zu gründen. Schon lange wurde die Idee in Gedanken mitgetragen und drängte nun zur Umsetzung. Während mehr als einem Jahr nahm das Projekt in unzähligen Gesprächen und bei vielen, vielen Kaffees Form an.
Bereits vor der Konstituierung hat das theater nota bene beschlossen, als Debut-Stück „Das Mündel will Vormund sein“ zu erarbeiten. Auf der Suche nach einem geeigneten Schauspieler für die Rolle des Vormunds, stiess der Pantomime Martin Casanova zum Team. Mit der Rolle des Vormunds jedoch nicht genug – auch er ist Gründungsmitglied. Mit Martin konnte das künstlerische und administrative Team perfekt ergänzt werden.
Martin Casanova verliess 2006 das theater nota bene, um seine Arbeit als Solokünstler zu intensivieren und sich prioritär seinem Soloprogramm zu widmen. Davina Siegenthaler leitet seit Anfang 2006 das theater nota bene administrativ und künstlerisch im Alleingang. Simon Schwab wirkt in der Programmation mit und übernimmt für die Produktionen jeweils die bühnentechnischen Aufgaben.