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Die Cellistin Christina Keller-Blaser begann ihre Ausbildung bei Walter Grimmer und Johannes Bühler am Konservatorium Bern, wo sie nach ihrem Praktikum im Berner Symphonieorchester 1984 das Orchesterdiplom erhielt. Anschliessend studierte sie bei Michael Flaksman am Konservatorium Schaffhausen, danach bei Thomas Demenga an der Musikakademie Basel, wo sie 1988 das Konzertdiplom erwarb. In den folgenden Jahren spielte sie als Zuzügerin vorwiegend im Berner Symphonieorchester daneben auch in den Sinfonieorchestern von Basel, Biel und Thun. Von 1989 bis 1992 war sie Mitglied der Camerata Bern, mit der sie auch mehrere Auslandtourneen unternahm. Sie war Gründungsmitglied und Solocellistin des OPUS-Orchesters von 1996 bis 2008. Oft tritt sie zudem als Solistin an kirchlichen Anlässen auf und ist eine gefragte Kammermusikpartnerin. Ihre Leidenschaft gilt auch dem Continuospiel, insbesondere beim Bach-Kollegium Bern. Seit Oktober 2004 ist Christina Keller-Blaser festes Mitglied des Berner Symphonieorchesters. Sie lebt mit ihrer Familie in Bern und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern.