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Eine alternative Methode zum Textverständnis ist das Textmapping. Der Text wird in ein Scroll erstellt: Alle Seiten des Textes werden von links nach rechts aneinander geklebt. Es entsteht eine lange Reihe, alle Seiten sind der Reihe nach aneinandergehängt, und der Text wird so begehbar.
Anschliessend wird der Text gemappt (so genanntes Mapping). Die Studierenden erkennen innerhalb des Textes semantische Strukturelemente wie z. B. Inhaltsverzeichnis, Zusammenfassung / Abstract, Begriffserklärungen, Kapitel, Präzisierungen, Beispiele, Links, Keywords etc.. Diese Elemente werden auf dem Text eingezeichnet, farblich unterschieden und so visuell heruasgearbeitet. Am Schluss stellt sich die Frage, welche Elemente sich in welchen Abständen wiederholen und in welchen räumlichen Verhältnis sie zum Text stehen.
Weitere Informationen zum benötigten Material, sowie Hintergründe und Ideen zum Einsatz der Methode auf textmapping.org