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Paul Richli, emeritierter Professor für öffentliches Recht äusserte sich in der Neuen Zürcher Zeitung zum gemischten Wahlsystem, wie es der Kanton Uri heute hat:
Das oberste Gericht habe sich noch nie explizit zu einem Mischsystem geäussert, bei dem zum Beispiel ein Sitz pro Gemeinde im Majorz und der Rest der Sitze im Proporz, nötigenfalls in grösseren Wahlkreisen vergeben werde. Ein solches Verfahren müsse zulässig sein, um die demokratischen und föderalistischen Werte neben dem Stimm- und Wahlrecht hochhalten zu können.
Dem ist nichts eigentlich nichts hinzuzufügen!