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Die gute Nachricht vorneweg: Syndic Daniel Jorio informierte an der Gemeindeversammlung vom Dienstag die anwesenden Bürgerinnen und Bürger von Bärfischen, dass der jahrelange Rechtsstreit mit der Familie Waeber gelöst werden konnte. Ingenieur André Sciboz von der Firma Ribi AG präsentierte die Lösung. Diese beinhaltet neu nicht mehr nur die Trinkwasserversorgung und die Sicherstellung des Brandschutzes, sondern auch die Abwasserregelung von Barberêche und seinen angrenzenden Weilern. Sieben Hydranten müssen neu gesetzt und ein paar neue Leitungen gezogen werden, auch muss die Gemeinde der Familie Waeber bestehende Leitungen abkaufen. «Diese Lösung wird uns alle überleben und mindestens für die nächsten hundert Jahre halten», meinte Sciboz. «Damit erfüllt die Gemeinde nun alle gesetzlichen Anforderungen.»
Für die Projekterweiterung hat die Gemeindeversammlung zwei Kredite über insgesamt 305 000 Franken genehmigt. Der Wasserpreis soll trotz der neuen Kredite unverändert bei 1.80 Franken pro Kubikmeter Wasser bleiben. Hinzukommen würde eine jährliche Wasserzählergebühr von 50 Franken pro Haushalt. Der Preis für Wasser werde künftig aber wohl steigen, sagte Sciboz.
Gräber werden umgestellt
Vizesyndic Bernard Sturny informierte an der Gemeindeversammlung über die Notwendigkeit, den Friedhof umzugestalten. In Zukunft muss Platz für Urnengräber geschaffen werden und die bestehenden, teils sehr alten, traditionellen Gräber müssten umdisponiert werden, um den Zugang für maschinelle Unterhaltsarbeiten in Zukunft zu gewähren.
Die Gemeinde Bärfischen schliesst die Rechnung 2013 bei einem Aufwand von rund 2,3 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 6 600 Franken ab.