Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03569.jsonl.gz/1689

In über 95 Prozent der Fälle ist Eisenmangel auf unsere Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen. Selten sind schwere Erkrankungen, wie z.B. Magen-Darm-Blutungen oder Erkrankungen wie Zöliakie (Gluten Unverträglichkeit) der Grund für einen Eisenmangel. Bevor man zu Eisenpräparaten greift, sollte die Ursache mit einem Arzt abgeklärt werden.
Die Folgen von Eisenmangel sind vielfältig und nicht spezifisch. Meistens leiden die Betroffenen unter Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Hautveränderungen, Kälteepmfindlichkeit, brüchigem Haar, Haarausfall, Schwindel und Kopfschmerzen.
Schreitet der Eisenmangel unbemerkt oder unbehandelt fort, kann dies zu einem Eisenmangel mit Blutarmut (Anämie) führen. Symptome sind unter anderem Müdigkeit, Blässe, Atemnot bei der geringsten Anstrengung, Herzklopfen und verminderte Widerstandskraft gegen Infektionen.