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Quelle: TeleBärn
Spricht Dominique Aegerter von den vergangenen Rennen, ist er zufrieden: «Wir hatten bis jetzt eine perfekte Saison.» Sein Ziel, den Moto-E-Titel zu holen, hat er im September erreicht. Das zweite Ziel – der Titel in der Supersport-WM, wo er aktuell führt – ist noch nicht geschafft. Noch trennen ihn drei Rennen davon.
Der Sportexperte Klaus Zaugg sieht im Rohrbacher den besten Rennfahrer. Er gewinne auf jedem Töff, den er fahre, so Zaugg.
Aufstieg hat Konsequenzen
Nach Abschluss der Supersport-EM wechselt Dominique Aegerter in die Superbike-Kategorie, die sportlich höher einzustufen ist. Laut Klaus Zaugg ist dies der richtige Schritt – auch wenn dieser nicht nur positive Konsequenzen für den Rennfahrer hat. «Durch den Aufstieg in die Superbike-Kategorie wird er nicht von Anfang an ganz vorne mitfahren», so Klaus Zaugg. Dennoch werde Dominique Aegerter sehr gute Resultate erzielen.
Die Konsequenzen des Aufstiegs sind Dominique Aegerter bewusst. Für ihn sei es der richtige Weg, erklärt der 31-Jährige. Jeder Töfffahrer habe das Ziel, in die höchste Kategorie zu kommen. Und die Superbike-Kategorie ist in dieser Serie die höchste Klasse.
(sst)