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In einem Beitrag auf dem Blog von Global Graphics Software geht David Stevenson auf die Herausforderung ein, grosse Mengen an Rasterdaten zu drucken und auf die verfügbaren Optionen, um sicherzustellen, dass diese Daten moderne Digitaldruckmaschinen nicht ausbremsen.
In pdfToolbox v11 hat Callas eine neue Preflight-Technologie eingeführt, die «Kontextsensitive Objekterkennung». Das Besondere daran ist, dass nicht nur einzelne Objekte untersucht werden («Ist die Auflösung dieses Bildes hoch genug?», «Ist dieser schwarze Text auf Überdrucken eingestellt?»), sondern auch Beziehungen zwischen Objekten geprüft werden.
Dadurch können Fragen beantworten werden wie: «Wird dieses Objekt von anderen Objekten verdeckt?» oder «Kommt dieser Text zu nahe an die Stanzkontur?». Das ist sehr leistungsfähig und ideal, um die meisten falsch positiven Ergebnisse (Dinge, die als Fehler gemeldet werden, obwohl sie eigentlich in Ordnung sind), die Preflight-Engines zu finden pflegen, auszusortieren.
Die pdfToolbox 11 konnte aber nicht ermitteln, ob ein Objekt zu nahe bei einem anderen Objekt liegt. Warum nicht? Weil es zu lange dauern würde!
In pdfToolbox 12 hat Callas einen Näherungstest eingeführt, aber es ist eine Vorsichtsmassnahme eingebaut…
Mehr dazu erfährt man in einem Artikel von David van Driessche im Callas-Blog.
Martin Bailey macht sich im Blog von Global Graphics einige Gedanken über Konformität, Kompatibilität und die Gründe, warum manche Werkzeuge schlechte PDFs besser verarbeiten.
Er berichtet über die beinahe 25 Jahre Erfahrung von Global Graphics mit nativen PDF-RIPs (Harlequin). Damals standen die Entwickler vor der Frage, ob sie die PDF-Spezifikation strikt implementieren sollen und damit riskieren, viele PDFs (auch von namhaften Erzeugern) nicht verarbeiten zu können oder ob sie pragmatisch das bestmögliche Resultat auch mit schlecht gebauten PDFs erzielen sollen.
Bei Andreas Düpmann habe ich den Beitrag Leitfaden und Video zum Korrigieren im PDF gefunden. Es gibt einen ausführlichen PDF-Leitfaden zum Einsatz von Acrobat DC zum Einfügen von Korrekturen in einem PDF sowie ein (etwas veraltetes) YouTube-Video (8’56”).
Es wird die korrekte (und eindeutige) Verwendung der Kommentar-Werkzeuge in Acrobat DC (auch Reader) zum Zweck der Korrektur von Druckvorlagen besprochen.
Der Produktmanager von Enfocus PitStop, Andrew Bailes-Collins, hat einen Artikel mit dem Titel Warum Anschnitt in PDFs so wichtig ist veröffentlicht.
Impressed (Distributor von Enfocus) hat einen ausführlichen Beitrag mit dem Titel So beheben Sie Anschnitt-Probleme mit PitStop Pro veröffentlicht.