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Das Forte di Airolo liegt am Südportal des Gotthard-Eisenbahntunnels und gehört zu den ehemals bedeutendsten Festungsbauten der Schweiz.
Die Verteidigungsanlage wurde 1887 bis 1890 erbaut und galt in der damaligen Zeit unter anderem aufgrund ihrer Granitabdeckung und den neuesten Waffen (Zwillingsgeschütz, Kugelmörser, Fahrpanzer der Grusonwerk AG Buckau usw.) als eine der modernsten Festungen Europas. (Quelle: Wikipedia)
Heute befindet sich darin ein Festungsmuseum.
Die Anlage bot aber nicht nur militärischen Schutz. Im schweren Lawinenwinter 1951 konnte nämlich die Bevölkerung von Airolo über einen Zugangsstollen in die damals noch geheime Anlage evakuiert werden. Diese Frage galt es zu beantworten.
Gewusst (oder herausgefunden) haben das nur wenige. Folgende Lösungen sind eingegangen:
LUnGE „Airolo – Bei der verheerenden Lawinenkatastrophe von 1951 stiegen die Dorfleute durch diesen Tunnel in die Schutz bietende Kaserne hinauf. “
@wotaber Im Lawinenwinter 1951 konnten sich Bewohner des von Lawinen verschütteten Airolo durch den Tunnel in der damals noch geheimen Festung in Sicherheit bringen. (Wikipedia)
imi Da das Ablaufdatum der Militärbiscuits schon fast erreicht war, musste die ganze Bevölkerung zwei Wochen lang diese Kekse essen und die Vorratsspeicher in den Alpen konnten wiede aufgefüllt werden und es war für die nächsten 35 Jahre wieder Ruhe. An diesem Ort wurde die Logistik organisiert und er wurde als zentrales Verteilzentrum genutzt.
all white „Kaserne Airolo 1951 böse Lawine“
Pelocorto Forte Airolo. Im verheerenden Lawinenwinter 1951 konnten sich die Bewohner Airolos durch den Tunnel in der Festung in Sicherheit bringen.
der Muger kenn ich – das Fort von Airolo…