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Sind bei einem Ereignis giftige Gase wie zum Beispiel Rauch oder giftige Dämpfe vorhanden, kommen die Atemschutzgeräteträger zum Einsatz.
Diese sind mit einem umluftunabhängigen Atemschutzgerät ausgerüstet und sind so in der Lage über eine gewisse Zeit im Gefahrenbereich zu arbeiten.
Der Trupp, bestehend aus meist zwei oder drei Atemschutzgeräteträger, ist per Funk oder Nothorn mit einem Truppüberwacher verbunden. Der Truppüberwacher ist in einer sicheren Distanz zum Ereignis
und protokolliert den Einsatz seines Trupps und stellt die Verbindung sicher.