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Nach einem Brand wurde die Klosterkirche 1730-1737 nach dem Vorarlberger Schema neu aufgebaut. Seither wurde sie mehrmals ergänzt und verändert. Der gravierendste Eingriff war die historisierende Umgestaltung 1877-1914. Die folgenden Arbeiten im 20. Jh. galten der Rebarockisierung.
Die jüngste Gesamtrestaurierung respektiert beide Stile. Die konzeptionelle Herausforderung bestand in der denkmalpflegerisch fachgerechten Restaurierung mehrere Stile in Einklang mit den unterschiedlichen Nutzungen einer Konvent- und Pfarrkirche zu bringen.