Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03170.jsonl.gz/1731

Die pneubereiften Vehikel der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) bzw. der späteren Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) fuhren im Gegensatz zu ihren Kollegen von der Schiene ihre Strecken lange Zeit einzig mit den Endstationen bezeichnet ab. Intern erhielten sie die Linienbezeichnungen A, B, C und D.
Im Jahre 1950 nahm auch die betrieblich mit der Linie 37 verknüpfte Linie 38 ihren Betrieb auf. Sie führte von der Schifflände via Strassburgerallee–Morgartenring zum Neubad, wo die Wagen auf den 37er übergingen.
Als letzte der drei Basler Trolleybuslinien 31, 33 und 34 stellten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) am 30. Juni 2008 den bereits seit Jahrzehnten vom Claraplatz via Friedhof am Hörnli zur Habermatten zirkulierenden 31er auf Betrieb mit Autobussen um. Anlass dazu bildete – neben dem Grundsatzentscheid für eine Abkehr vom Trolleybusbetrieb – die wenig später erfolgte Verknüpfung der Linie 31 mit der Linie 38.
Mit dem Fahrplanwechsel Ende 2009 nahmen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die neue Buslinie 48 in Betrieb. Sie führt von der Endhaltestelle Bachgraben durch den Hegenheimermattweg und den Grabenring in die Baslerstrasse, von wo via Parkallee und die bestehenden Haltestellen Wanderstrasse, Rigistrasse, St. Galler-Ring und Wielandplatz der Linie 33 der Bahnhof SBB erreicht wird.
Aus der 1938 eingeführten Autobuslinie C wurde zehn Jahre später die Linie 33. An der Linienführung änderte sich vorerst nichts. Erst 1966 ersetzen die Autobusse des verlängerten 33ers auf dem Abschnitt Schützenhaus–Badischer Bahnhof die Trams des eingestellten westlichen Segments der einstigen Ringlinie 2.
Eigentlich war die Linie 9 nie eine «richtige» Tramlinie mit eigener Stammstrecke. Sie war viel mehr eine nur sporadisch verkehrende Bedarfs- oder Ergänzungslinie, die bereits von anderen Linien befahrene Strecken verstärkte, und stand – ausser in den ersten Betriebsjahren – lange Zeit im Schatten ihrer grossen Schwester, der Linie 6.
Am 1. Juli 1905 konnte die neue Strecke vom Morgartenring nach Allschwil in Betrieb genommen werden. Die vom Barfüsserplatz her in die rund 3’000 Einwohner zählende Basler Vorortsgemeinde vorstossenden Strassenbahnwagen verdrängten die Postkutsche und trugen ab 1907 die Lin