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Bisphenol A haltiger Kunstoff als Babyflaschen ist seit März 2011 EU weit verboten. In Frankreich darf Bisphenol seit Januar 2015 in Lebensmittelverpackungen nicht mehr verwendet werden.
das europäische Parlament beschloss am 14. März 2013, dass Vorschläge zu übergreifenden Kriterien für endokrine Disruptoren auf der Grundlage bereits bestehende Definition der WHO erarbeitet werden. Sie beruft sich dabei auf das Vorsorgeprinzip nach Artikel 191 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union.
Die von der Kommission dazu erstellte „Roadmap“ sah eine Vorlage von Vorschlägen bis Juni 2014 vor.
Bis Juni 2015 sollte die EU-Kommission außerdem einen neuen Gesetzesvorschlag zur Eindämmung von EDCs vorlegen. Des Weiteren soll die Kommission EDCs auch als besonders besorgniserregende Stoffe unter der EU-Chemikalienverordnung REACH einstufen.
Aber trotz „Roadmap“ konnten sich die Generaldirektionen der EU-Kommission nicht einigen und dem Parlament wurde tatsächlich nichts vorgelegt.
Daraufhin hat Schweden die Kommission verklagt und am 16. Dezember 2015 gewonnen. Das EUGH hat festgestellt, dass die Kommission aufgrund der Nichterfüllung des Parlamentsbeschlusses europäisches Recht gebrochen hat.
Das Urteil des EUGH ist richtungsweisend, da es die Entscheidung des Parlaments stützt und damit den Willen der Wähler und Wählerinnen.
Warum verhält sich die Kommission so? Es musste doch klar sein, dass sie damit europäisches Recht brechen. Wieso riskieren sie solch ein unpopuläres Urteil?
Zumindest haben sie Zeit gewonnen. Zeit wofür?
TTIP-CETA-TISA-Die-Kapitulation-vor-den-Konzernen-Thomas-Fritz.pdf(googeln)
Ein Beispiel für eine TTIP-"Front Group" ist die Alliance for Responsible Commerce, kurz ARC. ARC wurde vom schwedischen Arbeitgeberverband initiiert, der u.a. Unternehmen wie H&M oder IKEA vertritt. Die Allianz versuchte TTIP als verantwortungsvolles Projekt darzustellen, und zwar vor allem über eine Kampagne in den sozialen Netzwerken. So finden sich auf ARCs Webseite, Facebook und Twitter-Account Beiträge dazu, wie kleine und mittelständige Unternehmen von TTIP profitieren können, wie die umstrittenen TTIP-Konzernklagerechte dem Klimaschutz dienen, usw. Organisiert wurde die Kampagne von Kreab, einer der größten PR-Firmen in Brüssel[44].
https://www.bpb.de/politik/wirtschaft/l ... spiel-ttip
Dem Thema Mikroplastik ....
Die 10 größten Mikroplastik-Quellen
https://seawatercubes.de/mikroplastik/
Was für Krankheiten das alles nach sich zieht???
Wie sind unsere Ärzte darauf vorbereitet??
d.h., Ursache und nicht allein das Symtom behandeln, bzw. in Erwägung ziehen..
https://medienportal.univie.ac.at/univi ... forschung/