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In seiner Blütezeit bekam das Städtchen Greenwood das Recht, sich „City of Greenwood“ zu nennen. Damit wurde es Kanada’s kleinste „City“.
Neben der stolzen City Hall erinnert ein Zenotaph an die jungen Männer aus Greenwood, die in den beiden Weltkriegen, 1953 in Korea, 2002 in Afganistan und seit 1947 als UN-Peacekeepers ihr Leben verloren. Kinder haben am Rememberence Day symbolische Mohnblumen auf Steine gemalt und zum Denkmal gelegt.
Der Spaziergang führt uns von hier zum Feuerwehrgebäude…
… und von dort zur 1897 gebauten Sacred Heart Church.
Die Teddybären, die Puppe und die Kinderschuhe erinnern an die First Nations-Kinder, die weit weg von ihren Eltern in den kirchlich geführten Residential Schools starben.
Im Weitergehen schauen wir ins Schaufenster eines Antiquitätenladens.
Die ausgestellten Damenhüte und das Kleid würden gut zu einer Party im herrschaftlichen Haus passen, das wir später entdecken.
Nicht weit davon sollte ein kleines Haus dringend renoviert werden.
Im Städtchen (sorry: in der City) weist ein Plakat darauf hin, dass das Wasser von Greenwood 2012 an einem internationalen Wettbewerb zum besten Trinkwasser der Welt erklärt wurde.
Wenn Unterhaltsarbeiten am Reservoir nötig werden, muss allerdings der Welt bestes Trinkwasser…
…vorsichtshalber sogar abgekocht werden, wenn man es zum Zähneputzen oder Händewaschen brauchen will.