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Die Situation am Spitzentag A0 ist für jede Wasserversorgung im folgenden Diagramm dargestellt. Es vergleicht das minimale Dargebot mit dem maximalen Eigenbedarf. Fremdwasserbezüge und-abgaben mit bereits bestehenden Verbindungen sind nicht berücksichtigt, damit die eigene Situation und auch Abhängigkeiten aufgezeigt werden können.
Die Situation der Versorgungssicherheit A0 für jede Wasserversorgung ist im folgenden Diagramm dargestellt. Es vergleicht die Eigenproduktion bei Ausfall der wichtigsten Gewinnungsanlagen mit dem mittleren Eigenbedarf. Fremdwasserbezüge und -abgaben mit bereits bestehenden Verbindungen sind nicht berücksichtigt, damit die eigene
Situation und auch die Abhängigkeiten aufgezeigt werden können.
Die Abbildung: zeigt auf, dass den Spitzentag im Planungsziel nur die Zellen 2 (mit dem Seewasserwerk) und die Zelle 6 abdecken können.
Die Versorgungssicherheit kann gemäss Abbildungim Planungsziel nur die Zelle 4 gewährleisten. Dies beruht auf der Annahme, dass die Zellen untereinander nicht verbunden sind und ihre Versorgungssicherheit selber sicherstellen müssen. Über den Gesamtperimeter ergibt sich in der Summe ein grosses Defizit. Sobald sämtliche Zellen mit geeigneten Transportachsen untereinander verbunden wären, ist nur noch der Ausfall des wichtigsten Wasserbezugsortes im Gesamtperimeter, in diesem Fall die GWPW PW I - III in Sursee/Schenkon, zu betrachten. Dadurch könnte die Bilanz knapp ausgeglichen werden (ohne jegliche Reserven).
Folgende Fazite lassen sich aus dem IST-Zustand und den Wasserbilanzen ziehen: