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"Wenn Trump sagt, dass für ihn der Kampf gegen den Terrorismus Vorrang hat, dann können wir das nur begrüssen", sagte Lawrow am Dienstag in Moskau. Die scheidende US-Führung von Präsident Barack Obama habe ausser Worten nur wenig dazu beigetragen, sagte der russische Aussenminister. Auch in Syrien hoffe Russland mit dem neuen Präsidenten Trump auf eine effektivere Kooperation.
Bei seiner jährlichen Medienkonferenz kritisierte Lawrow Versuche der westlichen Länder, Demokratie zu exportieren. Dies habe aus russischer Sicht in der internationalen Politik nur Probleme gebracht, in der Ukraine wie beim Arabischen Frühling im Nahen Osten.
Russland sei bereit, mit den USA, mit EU und NATO gleichberechtigt zusammenzuarbeiten. "Aber ohne Import von Werten, ohne Versuche, uns irgendwelche Werte aufzudrängen", sagte Lawrow.
(SDA)