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Kein Tropfen Wasser weit und breit Von Pascal Mora Kultur Katastrophen ... Drucken kommentieren Hier klicken, um zu teilen Teilen: Teilen auf twitter Teilen auf facebook Per E-Mail senden mehr... Weitere Sprachen: 4 Weitere Sprachen: 4 Sprachen: 4 (ar) أطفال الصومال بين براثن الجوع والعطش (en) Not a drop of water (fr) Pas une goutte d’eau à l’horizon (it) Nemmeno una goccia d'acqua Khadra (23) mit zwei ihrer Kindern im Dorf Tatiitalay in Somaliland. Seit Monaten hat es hier nicht mehr geregnet. Die UNO spricht von der "schlimmsten humanitären Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs". Bewohnerinnen des Dorfes Waridad in Somaliland auf dem Weg zur Wasserzisterne. Hier kommt täglich zweimal ein Tanklaster, der Wasser für die Bewohner des Dorfes bringt. Wasserverteilung bei der Zisterne des Dorfes Waridad in Somaliland. Verzweifelte Mutter: Halimo (35) mit Tochter Hamda (2) auf dem Arm, rechts ihr Sohn beim mobilen Feldspital von "Save The Children" in Ceeldheer im Osten Somalilands. Hamda ist zu schwach, um Nahrung aufzunehmen. Schweizer Spenden helfen der Organisation "Save The Children", die Arbeit im Katastrophengebiet zu verrichten. Vor dem mobilen Feldspital von "Save The Children" in Ceeldheer im Osten Somalilands notieren Ärzte die Körpergrösse eines offenbar unterernährten Jungen. Hier wird die Schweizer Hilfe wirksam. Die zweijährige Wariga, fotografiert in der Klinik "Burao Nutrition Stabilization Center" in der Stadt Burao, im Osten Somalilands. Hier werden stark unterernährte Kinder behandelt. Blick ins "Nutrition Stabilization Center" in der Stadt Burao, im Osten Somalilands. Die Dürre ist wohl eine Folge des Klimawandels: Eine Frau unterwegs in der kargen, ausgetrockneten Landschaft in Somaliland. Bei normalem Wetter wäre es hier um diese Jahreszeit grün. Dieser Inhalt wurde am 13. April 2017 16:30 publiziert13. April 2017 - 16:30 Vor Ort in Somaliland sah Fotograf Pascal Mora, was mit den Schweizer Spendengeldern geschieht und wie sehr die Bevölkerung leidet.