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Mehr als je ist erfolgreiche Produktinnovation in der Unternehmensführung eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu sein. Um auch hier noch besser zu werden ist eine Voraussetzung, „Innovation“ und deren Erfolg messen zu können.
Besondere Herausforderungen hat es gegenwärtig auf zwei Seiten:
Extern hat die gegenwärtige Konjunktur einen negativen Einfluss auf die möglichen F+E-Investitionen. Daraus resultiert ein Zwang, schon vorher knappe Ressourcen noch weiter zurückzuschneiden und gleichzeitig herauszufinden, wie mit kleineren F+E-Budgets neue Produkte erschaffen werden können, die am Markt eine um 20 % höhere Marge einbringen.
Intern entsteht ein enormer Druck auf die Geschäftsprozesse. Neuere Untersuchungen zeigen, dass in einer Branche überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen lediglich 20 % Ihrer F+E-Mittel in Projekten verpulvern, die abgebrochen werden müssen. Der Durchschnitt liegt bei 46 %. Der Durchschnitt stellt dabei fest, dass der Umsatzanteil von in den letzten fünf Jahren eingeführten neuen Produkten bei 25 % liegt. Bei den überdurchschnittlich erfolgreichen Firmen liegt diese Rate bei 49 %.
Das heisst, dass sich mit einem besseren Performance Management in den Innovationsprozessen mit gleichen F+E-Investitionen die Wachstumsrate praktisch verdoppeln lässt.