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Geschichte
Am Anfang war Willhelm Reich, der den Begriff Orgon definierte. Nach seinen Beobachtungen ist Orgon omnip- räsent und die Grundlage nicht nur aller Lebensprozesse, sondern aller Prozesse von Materie und Energie schlech- thin. Wird der Fluss dieser Energie durch äussere Einflüsse gestört, so wird sie zum Deadly Orgone oder DOR. Wilhelm Reich demonstrierte die Wirkung von DOR bei der Wüstenbildung, in dem er eine Methode erfand, starke DOR-Konzentrationen mittels seines ersten “Cloud-Busters” in genügend große Gewässer abzuleiten und dadurch Begrünung und Niederschlag zu provozieren. Immer, wenn sich die Atmosphäre schal, bedrückend oder tot anfühlt, oder wenn Sie eine besondere Schwärze in den Wolken beobachten, handelt es sich um eine ungesunde DOR- Konzentration. Reich experimentierte erfolgreich mit Orgonakkumulatoren in der Behandlung von Krebspatienten, eine Krankheit die er als Energiemangel- bzw. Energiestauungskrankheit auffasste. Er beobachtete, das die Konzen- tration von atmosphärischem Orgon durch eine Lagen weise Kombination von metallischem und organischem Mate- rial stark erhöht werden konnte. Dafür benützte er eine damals übliche Form von Faserplatte und Blech, um grosse Kabinen zu bauen, in die sich der Patient setzte, um orgonotisch aufgeladen zu werden. Obwohl die Resultate durchaus eindrucksvoll waren, hatte die originale Reich-Technologie einen großen Nachteil: Seine Geräte konzentri- erten die in der Umgebung vorherrschende Energieform. (DOR oder OR)
Das funktionierte in der intakten Umgebung, wo Reich sein Laboratorium erbaut hatte. In einem DOR-verseuchten Umfeld, wie wir es heute an vielen Plätzen antreffen, ist dies direkt gefährlich, und alle Reich’schen Geräte ha- ben dieses Eine gemeinsam: Sie können nur von Experten bedient werden, da sie das DOR nicht abbauen, sondern konzentrieren.
Der Name Orgonit wurde zuerst von Karl Welz gebraucht, der diesen wirkungsvollen Materialmix in den 1980ern entdeckte, und hauptsächlich für radionische Geräte nutzte.
Sein Orgonit ist eine Matrix von in Harz verteilten Metallpartikeln. Dieser Mix sollte etwa aus 50% zu 50% Volume- nanteilen bestehen. Im Gegensatz zu der Lagenstruktur des klassischen Reich’schen Orgonakkus, welcher das Orgon im Inneren des Orgonkastens konzentriert, hat diese Mischung eine generell vitalisierende Wirkung in alle Richtungen. Dabei werden stagnierende (DOR) Energiefelder so belebt, daß sie als positives Orgon wieder aus- gestrahlt werden. Dies ist das Geheimnis der Anwenderfreundlichkeit aller mit Orgonit gebauten Geräte: Sie können kein DOR konzentrieren.
Don Croft kann, für sich in Anspruch nehmen, den Schritt vom Orgonakkumulator zum Orgongenerator vollzogen zu haben. Er baute dabei auf die Ergebnisse von Karl Welz auf, der beobachtet hatte, daß die Mischung von Harz und Metallspänen, eine ähnliche, nur viel stärkere Wirkung als Reich’s Schichtenaufbau erzeugten. Während Welz diese Entdeckung in kleinen kompakten Orgongeneratoren für radionische Zwecke nutzte, adaptierte Don das Reichsch’e Cloudbusterkonzept, in dem er die Rohre in einem Orgonitsockel einband und in den Rohrenden Kristalle zur Ver- stärkung des Energieflusses einbaute.
Der entscheidende Fortschritt war, dass diese Geräte auch in der Gegenwart von starken DOR-Quellen positive, leb- ensbejahende Orgonenergie erzeugen. Sie scheinen die schlechte Energie regelrecht aufzusaugen und in positives Orgon umzuwandeln.
Die Entwicklung des inzwischen bekannten Don Croft Cloud – Busters (auch zur besseren Unterscheidung als Chembuster bezeichnet) und des kleinen Orgon – Generators (von Don spasseshalber als “Holy Hand Grenade” be- zeichnet) hat zum Entstehen eines schnell wachsenden Netzwerkes von Orgonitanwendern und Experimentatoren geführt, da die positiven Effekte unmittelbar erfahrbar sind.
Nur wenige westlich erzogene Menschen können “subtile Energien” direkt wahrnehmen, aber jeder kann merken, wie sich Chemiewolken am Himmel auflösen, wie sich Regenfälle normalisieren und die Pflanzen und Tiere in seiner Umgebung plötzlich eine ganz neue Frische auszustrahlen scheinen.