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Gegen den Systemwechsel stimmten 2247 Personen, 2208 waren dafür. Die Stimmbeteiligung betrug 44 Prozent. Der Bezirksrat hatte sich gegen die Vorlage ausgesprochen. Auch SVP und CVP waren gegen die Initiative.
Die FDP des Bezirks hatte argumentiert, mit dem Ende des Handmehrs und einer Urnenabstimmung werde die Demokratie gestärkt. Die Gegner der Vorlage bemängelten, dass künftig in den 15 Gemeinden Wahlkampf betrieben werden müsse, was den Aufwand für Kandidierende erhöhe.
(sda)