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Spitäler stärken
Im ländlichen Afrika bilden die Spitäler und Gesundheitszentren das Rückgrat der medizinischen Versorgung. SolidarMed stärkt das vorhandene Angebot und baut es sinnvoll aus.
Gesunde Spitäler
Mangelhafte Strom- und Wasserversorgung stellen Spitäler und Gesundheitszentren im ländlichen Afrika vor grosse Herausforderungen. SolidarMed unterstützt bestehende Spitäler und ermöglicht einen funktionierenden Betrieb.
Impfungen, Medikamente und sogar Blutreserven verderben, wenn sie nicht gekühlt werden, fehlendes Licht verunmöglicht Operationen. In den von SolidarMed unterstützten Spitälern fehlt es nicht selten am Nötigsten: an Wasser, an sterilem Werkzeug oder Desinfektionsmittel und Seife.
Eine Geburt ist nur dann sicher, wenn im Notfall auf gekühlte Blutreserven zurückgegriffen werden kann. Beispielsweise, weil die Blutbank mit Sonnenenergie statt elektrischem Strom betrieben wird. Eine Operation funktioniert nur dann, wenn fliessendes Wasser vorhanden ist. Malaria ist nur dann nicht tödlich, wenn das Personal den Notfall rasch erkennt und über die entsprechenden Medikamente zur Behandlung verfügt.
SolidarMed vermittelt Wissen, begleitet die Spitäler und Gesundheitszentren in Managementfragen, erneuert Infrastruktur und beschafft medizinische Materialen und Geräte.
Medizinische Kompetenz und Qualität schafft Vertrauen in der Bevölkerung. SolidarMed stärkt die Gesundheitszentren und Spitäler in entlegenen Distrikten nachhaltig, damit sie weiterhin einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Grundversorgung leisten können.
Projekte von SolidarMed
SolidarMed baut in am wichtigsten Gesundheitszentrum im entlegenen Distrikt Namuno im Norden Mosambiks einen Operationssaal. Und in Sambia Personalhäuser, damit kompetentes Fachpersonal nicht mehr in die Städte abwandert. Erfahren Sie hier mehr.