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Unter Mastopathie werden gutartige Veränderungen der weiblichen Brust zusammengefasst, die als verhärtete Schwellungen, Knoten oder Zysten in Erscheinung treten. Häufig sind beide Brüste betroffen. Solche Veränderungen sind in der Regel gutartig. Aus der selteneren schweren Form der Mastopathie kann sich jedoch ein Brustkrebs entwickeln.
In der weiblichen Brust gibt es Bindegewebe und Drüsen. Bei einer Mastopathie verändert sich dieses Gewebe. Je nachdem kann es zu Knoten (Vermehrung des Bindegewebes) oder zu Zysten (Veränderung der Drüsen). Oft handelt es sich dabei um eine Mischform mit Knoten und Zysten.
Etwa jede zweite Frau ist in ihrem Leben von einer Mastopathie betroffen; sie ist somit die häufigste Erkrankung der weiblichen Brust.
Zu unterscheiden ist die Mastopathie von anderen gutartigen Veränderungen (Tumoren) der Brust wie Adenom, Fibroadenom oder Lipom.