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Die Bundeskanzlei hat am 27. April 2021 bekannt gegeben, dass das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare offiziell zustandegekommen ist.
Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am heutigen Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59‘176 beglaubigten und 7‘334 unbeglaubigten Unterschriften.
Diverse Banken haben die Eröffnung eines Kontos für den Trägerverein des überparteilichen Referendumskomitees „Nein zur Ehe für alle“ unter faktischer Nichtangabe von Gründen verweigert. Der Trägerverein des Referendumskomitees reicht daher exemplarisch gegen die Raiffeisenbank Zug Strafanzeige ein, weil damit die Rassismus-Strafnorm von Art. 261bis Strafgesetzbuch (StGB) verletzt wird.
Die Unterschriftensammlung für das Referendum gegen die Einführung der Ehe für alle (inkl. Samenspende für lesbische Paare) neigt sich dem Schlussspurt zu. Um einen reibungslosen Beglaubigungsprozess zu ermöglichen, bitten wir alle Unterstützerinnen und Unterstützer: Senden Sie uns alle gesammelten Unterschriften so schnell wie möglich zu!
Die Unterschriftensammlung für das Referendum gegen die Einführung der Ehe für alle (inkl. Samenspende für lesbische Paare) läuft auf Hochtouren.
Die Sammelfrist des Referendums gegen die Einführung der Ehe für alle (inkl. Samenspende für lesbische Paare) läuft seit dem 31. Dezember 2020. Es ist Zeit, über den Zwischenstand zu informieren und an alle Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Unterstützer einen eindringlichen Appell zu richten.
Sowohl das Bistum Chur als auch die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) empfehlen, unser Referendum «Nein zur Ehe für alle» zu unterschreiben. Das Bistum Chur beruft sich dabei auf die Haltung der Schweizerischen Bischofskonferenz vom Dezember 2020. Für diese soll «die Zivilehe auf die Familiengründung ausgerichtet» bleiben.
Medienmitteilung des Referendumskomitees vom 18. Dezember 2020: Durch eine blosse Gesetzesrevision will das eidgenössische Parlament die «Ehe für alle» durchboxen. Dies, obwohl dazu eine Änderung der Bundesverfassung erforderlich wäre.