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Eine klare Verjüngung erfährt der Regierungsrat, wenn er nach den Wahlen mit Conradin Cramer (LDP) und Elisabeth Ackermann (GB) aufgefrischt wird.
(Bild: Hans-Jörg Walter)
So würde der Regierungsrat aussehen, wenn er mit Conradin Cramer (LDP) und Lorenz Nägelin (SVP) seine rot-grüne Mehrheit verlieren würde.
(Bild: Hans-Jörg Walter)
Erstaunlicherweise sieht der Hybrid eines mit Elisabeth Ackermann und Heidi Mück (beide GB) deutlich nach links gerutschten Regierungsrats gar nicht so viel anders aus als der neue rechte Regierungsrat (siehe oben).
(Bild: Hans-Jörg Walter)
Das bürgerliche Kandidatenquartett für die Regierungsratswahlen hat es vorgemacht: Von zahlreichen Plakatwänden lächelt ein Hybrid der vier Männer Baschi Dürr (FDP), Lukas Engelberger (CVP), Conradin Cramer (LDP) und Lorenz Nägelin (SVP) von den Plakatwänden auf die Passantinnen und Passanten herunter. Böse Gentrifizierungs-Zungen behaupten ja, dass diese Plakatkampagne der eigentliche Grund sei, warum die bürgerlichen Parteien keine Frau auf die Liste genommen haben.
Wie aber präsentiert sich der Gesamtregierungsrat, wenn man ihn bildlich auf eine Person zusammenschmilzt? Schliesslich ist die Exekutive ein Gremium, das zwar aus sieben Köpfen besteht, letztlich aber mit einer Stimme auftreten muss. Die TagesWoche hat die Probe aufs Exempel gemacht und den zusammengefassten Regierungsrat kreiert: den alten Regierungsrat und in drei Varianten den neu gewählten.