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Thutplatz 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Der Name Bridge Pipers ist nicht zufällig gewählt. Der Namensteil "Bridge" nimmt direkten Bezug auf den Gründungsort Brugg/AG. Die Bridge Pipers schlagen eine musikalische Brücke ins amerikanische New Orleans von 1890 bis 1930, indem sie den urtümlichen und unverfälschten Jazz spielen, den die schwarzen Einwanderer damals in Amerika entwickelten und pflegten: Den New Orleans Jazz. Dabei interpretiert die Band Themen, aus denen heraus die Solisten ihre individuellen Improvisationen ableiten und sich im Wechselspiel musikalisch herausfordern.
Die Besetzung entspricht jener von damals mit Trompete, Posaune, Klarinette/Saxofon, Banjo/Gitarre, Klavier, Kontrabass/Tuba und Schlagzeug/Waschbrett. Zudem bildet Gesang einen Schwerpunkt auf jeder Bühne, denn die Sängerin Cornelia Wartenweiler erfreut die Zuhörerschaft gekonnt mit vielen beliebten Jazzklassikern, aber auch mit weniger bekannten und interessanten Titeln. Die Band bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Dixieland, Blues, Märschen, Latino-Titeln, Gospels, Spirituals und Hymnen.
Thutplatz 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
Die Jazz Steps Band ist eine 6-köpfige Swing-Formation aus Ungarn, die ihren Lieblings-Swing-Jazz der 30er und 40er Jahre am Leben erhalten will. Sie touren international und begeistern Leute mit ihrer unterhaltsamen traditionellen Jazzmusik.
Die Geschichte geht zurück auf das Jahr 1990, als Zoltán Finok Willis Conovers Voice of America Jazz Hour über Nacht hörte und sich mit Jazzmusik infizierte, insbesondere mit der Swingmusik von Benny Goodman, Count Basie und Lester Young. Um die Jahrtausendwende beschloss er mit großer Begeisterung, eine Band zu gründen, die den Leuten diese traditionelle Jazzmusik zeigte und den Swingmusik am Leben hielt.
Jedes Mitglied der aktuellen Besetzung ist seit seiner Jugend sehr an diesem frühen Jazzstil interessiert. Der Trompeter als Teenager hörte zum Beispiel den ganzen Tag die Vinyls von Louis Armstrong und übte statt Mathe-Hausaufgaben Satchmos Soli. Der Schlagzeuger übte Gene Krupas Schlagzeugstil zur Freude der Nachbarn.
Die Einzigartigkeit der Band ist nicht nur, dass die Musiker amerikanische Musik gut spielen ... sondern vor allem, weil ihr Repertoire individuell ist und sich über viele Jahre zu einer völligen Seltenheit entwickelt hat.
Thutplatz 20:30 Uhr - 21:30 Uhr
“Das Rufus Temple Orchestra verbreitet eine fast schon unverschämt gute Laune” (BERLINER ZEITUNG)
Das Rufus Temple Orchestra ist die musikalische Heimat für nostalgische Seelen und tanzwütige Herzen – ein mondänes Spektakel mit Liebe zum Detail! Das Berliner Sextett widmet sich den schönsten Perlen des Hot Jazz und Ragtime der 1920er Jahre und bringt sie mit Herzblut an den Connaisseur mit Musikgeschmack von gestern.
Seit ihrer Gründung 2016 veröffentlichte die Band ein Studioalbum, spielte über 150 Konzerte, gastierte auf internationalen Festivals und avancierte zum Liebling der europäischen Swingtanz-Szene.
Als gefragtes Ensemble für Traditional Jazz hatte das Rufus Temple Orchestra einen Auftritt in der internationalen TV-Serie “Krieg der Träume” (Arte, ARD, BBC), nahm Musik für das Hörbuch "Die Juten Sitten" (Audible) und das Computerspiel "Through the Darkest of Times" (Paintbucket Games) auf.
Thutplatz 22:00 Uhr - 23:30 Uhr
Die Dixie Micks haben sich in den letzten Jahren ihren Ruf als ultimative irische Partyband erarbeitet und waren sehr damit beschäftigt, das lokale, nationale und internationale Publikum mit ihrer einzigartigen und hochwertigen Musikalität, kombiniert mit einer anregenden und engagierten Musik, zu unterhalten.
"Jeder geht glücklich nach einem Dixie Micks-Auftritt nach Hause" ist ein Ausdruck, der oft gehört wird und zum Leitbild der Band geworden ist und perfekt zu dem passt, was die Jungs bei jedem Auftritt erreichen wollen.
Mit einem Rezept aus rassigen traditionellen Rollen, irischen Lieblingsvolksliedern und einer Melodie zeitgenössischen Materials begannen die Dixie Micks (alle in Dublin geboren und aufgewachsen) ihre musikalische Existenz. Die Band tritt regelmässig bei den Feierlichkeiten zum St. Patrick's Day in Hongkong und an verschiedenen Orten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, England und Wales auf.
Ihre aktuelle CD mit dem Titel "Down in the City", die jetzt bei Spotify erhältlich ist, hat grosses Interesse geweckt und zu vielen neuen Angeboten für Auftritte in Irland und im Ausland geführt.
Alter Postplatz 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Bonita & The Blues Shacks
Seit 30 Jahren sind B.B. & The Blues Shacks weltweit als Top-Act der Szene unterwegs. Wer authentischen Rhythm & Blues mag und traditionellen Blues zu schätzen weiss, kommt an dieser Band nicht vorbei.
Bewusst verankert in den Wurzeln des Genres und dennoch offen für neue Abenteuer gibt es nun eine Kooperation, die die Blueswelt erneut aufhorchen lässt: Die Blues Shacks gehen mit der einzigartigen Sängerin Bonita auf Tour.
Die Zusammenarbeit mit der in Südafrika geborenen Musikerin begann bereits im Jahr 2013 - im Duett mit Michael Arlt auf dem Album Come Along. Nun sind Bonita & The Blues Shacks auch live zu erleben. Seit Jahren war so etwas auf Bluespfaden nicht mehr zu hören. Eine Stimme, die die Spannbreite einer ganzen musikalischen Ära abdeckt - vom Rhythm & Blues einer Ruth Brown oder Lula Reed bis zu Sixty Soul Stuff à la Etta James oder Ann Peebles. Dazu hat Bonita eine Bühnenpräsenz, die den Zuschauern das Atmen erschwert. Traditioneller Rhythm & Blues and Soul zum Austoben und Dahinschmelzen.
Alter Postplatz 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
Javier Vargas wurde in Madrid geboren, kurz nachdem seine Eltern Buenos Aires verlassen hatten, wo sie einige Jahre zuvor ausgewandert waren. Neun Jahre später kehrte die Familie nach Argentinien zurück und dort begann Javier Gitarre zu spielen.
Seine ersten musikalischen Einflüsse lassen sich auf den argentinischen Rock der späten 60er und frühen 70er Jahre zurückführen, Bands wie Led Zeppelin, Black Sabbath, Cream, Rolling Stones, The Doors und Musiker wie Jimi Hendrix, Carlos Santana oder BBKing, die mächtig sind Inspirationsquellen noch heute.
In den 70er Jahren beschloss Javier, in die USA zu gehen, um Musik zu studieren. Er lebte in Nashville, Tennessee und in Los Angeles, spielte in Clubs und nahm als Session-Gitarrist an Aufnahmen teil. Jeden Abend spielte er in Jam-Sessions mit amerikanischen und englischen Künstlern und traf wichtige Musiker wie Alvin Lee, Roy Buchanan und Canned Heat, die auch seinen Stil beeinflussten.
In den 80er Jahren kehrte er nach Spanien zurück, schloss sich der Band von Miguel Rios an und nahm an mehreren Alben teil.
1990 macht er den wichtigsten Schritt seiner Karriere und gründet seine eigene Band: Vargas Blues Band. ALL AROUND BLUES ist das erste Album, das Javier Vargas als Leiter der Vargas Blues Band aufgenommen hat, zusammen mit Elena Figueroa und Philip Guttman.
Das internationale Ansehen der Vargas Blues Band nahm zu und in den Jahren 2006 und 2007 tourte die Band durch Kanada, Norwegen, Deutschland und Großbritannien, um an renommierten Festivals wie dem Mont-Trêmblant Blues Festival (Montreal-Kanada) und dem Fête du Lac des Nations in Sherbrooke (USA) teilzunehmen.
Das neue Album „HARD TIMES BLUES“, das im März 2016 veröffentlicht wurde, zeigt erneut Paul Shortino als Hauptsänger neben dem Kern der aktuellen Tourband Luis Mayol und Peter Kunst. Die Songs verbinden lateinamerikanische Rhythmen, Blues und Rock mit dem unverwechselbaren Gitarrensound von Javier Vargas, weitere Beiträge von Gaz Pearson, Devon Allman und Tim Mitchell. Aufgenommen in Madrid und Las Vegas, wird es von Javier als sein bisher bestes angesehen, eine Rückkehr zu seinen Wurzeln und die Verdichtung aller Erfahrungen von 25 Jahren.
Alter Postplatz 22:00 Uhr - 23:30 Uhr
Der amerikanische Süden lässt einen nie ganz los. Manche Menschen, die dort aufwachsen, lassen die Heimat zwar hinter sich, um ihr Glück woanders zu versuchen. Einige wandern sogar ins Ausland aus. Doch den Süden tragen sie stets tief in sich – bis er sie eines Tages wieder nach Hause ruft. So war es jedenfalls bei Deep In My Soul: Das Album, das den in Europa lebenden Big Daddy Wilson zurück an seine Ursprünge führte. „Diese Platte ist meine Heimkehr“, sagt er. „Ich bin zurück an meine Wurzeln gekommen und das war wirklich etwas Besonderes.“
Wilson erkundet diese Wurzeln auf Deep In My Soul, seinem wunderbaren neuen Album für Ruf Records. Die Story dahinter beginnt im Mai 2018, als er zunächst nach Memphis reist, um zusammen mit Meister-Gitarristin Laura Chavez und dem erfahrenen Bassisten Dave Smith die Aufnahme vorzubereiten. Im Dezember ist es dann endlich soweit: Wilson fährt mit seiner Studioband nach Stantonville in Tennessee, um mit dem Grammy-prämierten Produzenten Jim Gaines – bekannt durch seine Arbeit mit Carlos Santana und Stevie Ray Vaughan – in dessen Bessie Blue Studios aufzunehmen. Schließlich wird das Album in den ikonischen FAME Studios von Muscle Shoals, Alabama, noch verfeinert, wo einst legendäre Aufnahmen von Etta James und Duane Allman zustande kamen.
Mit Deep In My Soul schließt sich für Big Daddy Wilson jedenfalls der Kreis seiner Laufbahn als Musiker. „Ich betrachte mein Leben als eine lange Reise.“, sagt er. „Unterwegs habe ich in dieser schönen Musik, die wir Blues nennen, zu mir selbst gefunden. Und jetzt, nach 25 Jahren, bin ich endlich wieder Zuhause angekommen.“
Chorplatz 19:30 Uhr - 23:00 Uhr
Auch nach über 30 Betriebsjahren rocken und rollen die Poorboys mit viel Spielfreude, Witz und Charme über die Bühnen der ganzen Schweiz und lassen dabei Elvis, die Beatles, Chuck Berry und viele andere Helden der 50er und 60er Jahre neu aufleben. Die Coverversionen der Poorboys zeugen von Respekt gegenüber den Originalen, haben aber auch eine ganz eigene "Poorboys -Note".
Besondere Highlights sind die musikalischen Rosinen im Repertoire, die weit über das normale Programm einer Rock'n'Roll Band hinausgehen. So sorgen ein paar italienische Evergreens immer wieder für Sommerferienstimmung oder es wird schon mal ein 80er Jahre Hit von Depeche Mode, von Prince, der Spider Murphy Gang oder der Rockband Kiss musikalisch in die Fifties verlegt.
Im Repertoire der Band hat es viele unvergessliche Klassiker wie zum Beispiel Johnny B. Goode, Jailhouse Rock, Just A Gigolo, Volare, Reete Petite, Great Balls Of Fire usw. Fast 100 Songs im Programm sorgen für abwechlsungsreiche Konzerte und gute Stimmung.
Auf dem Festgelände 17:00 Uhr - 23:00 Uhr
JazzCube, die mobile Oldtime-Formation:«JazzCube» entspringt im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder auf's Neue dem Würfelbecher. Eine Musikerkartei bildet dabei die Grundlage für immer wieder neue und spannende Besetzungen.
«JazzCube» nimmt sie mit auf eine Reise durch die Jazzgeschichte der 20er- bis 50er jahre des letzten Jahrhunderts. Bekannte Komponisten wie Armstrong, Ellington oder Basie kommen nicht zu kurz. Aber auch unbekanntere Komponisten finden im Programm von «JazzCube» ihren Platz.
Mit seinen Freunden präsentiert ihnen der Trompeter, Flügelhornist, Komponist und Arrangeur Philipp Rellstab ein abwechslungsreiches Programm der Jazzgeschichte, gewürzt mit einer guten Prise Humor. In Zofingen fungiert die Band als mobile Oldtime-Formation und unterhält die Zuhörer zwischen den eigentlichen Bühnenacts vor den Bühnen und auf den verschiedenen Plätzen.