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Mitteilung:
Chemische Abtreibung mit bioidentischen Hormonen erfolgreich stoppen
In mehreren Medienberichten der Tamedia-Gruppe vom 30. April 2021 über die von der SHMK empfohlene Methode mit bioidentischen Hormonen zum Stoppen der begonnenen chemischen Abtreibungen, sind aus Sicht der SHMK falsche und irreführende Aussagen enthalten.
- Die empfohlenen Hormone führen nicht zu Blutungen, wie in den Artikeln suggeriert wird. Blutungen werden ausschliesslich von der Abtreibungspille verursacht.
- Die Verwendung des empfohlenen Hormons ist nicht ein „Off-Label-Use“. Das Hormon ist 1983 von der Schweizerischen Heilmittelkontrollstelle zur Unterstützung eines normalen Schwangerschaftsverlaufs zugelassen worden. Genau zu diesem Zweck wird es nun eingesetzt.
- Nicht erwähnt wurde in der Berichterstattung, dass der Einsatz des empfohlenen Hormons erfolgreich ist. Die Behandlung kann eine begonnene Abtreibung stoppen und dem Kind das Leben retten.
- In der Berichterstattung wird erstaunlicherweise der Wille der Frau nicht respektiert, die umdenken will und nach Hilfe sucht, um das Kind doch noch auf die Welt zu bringen.
- Das in der Berichterstattung kritisierte Hormon ist bioidentisch, es wird vom Körper selber hergestellt, ist umweltverträglich und unschädlich. Nicht kritisiert wird hingegen die Abtreibungspille, die ein synthetisches, die Umwelt belastendes Hormon ist, das schon zu Dutzenden von Todesfällen geführt hat: siehe z.B. den Tod der 23-jährigen Maria de Valle Gonzalez Lopez in Argentinien vom 11. April 2021: Argentinian pro-abortion leader dies during abortion procedure — Voice For Life
Weitere Informationen unter: Rettet-mein-Baby.ch