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Pieris mannii rossii STEFANELLI steht phänotypisch zwischen der Nominatform
und der alpinen Pieris mannii alpigena
VERITY: Die Farbe der Hinterflügelunterseite ist deutlich weniger gelb als bei der ssp. alpigena
VERITY, sondern fast so blass wie bei der ssp. mannii
MAYER. Der Apikalfleck reicht bei der rossii STEFANELLI weiter nach unten als bei der ssp. alpigena
VERITY, ohne aber schon das Ausmass der ssp. mannii
MAYER zu erreichen. Die Form des Apikalflecks steht gleichwohl zwischen diesen beiden Unterarten, indem er bei der rossii STEFANELLI meist inwendig sanft geschwungen ist, wenn auch nicht so stark wie bei der ssp. alpigena
VERITY. Die Tiere aus höheren Lagen des mittelitalienischen Appenins (Abruzzen) sind etwas kräftiger gezeichnet.
Die in Sizilien beheimatete ssp. todaroana
PINCITORE-MAROTT ist gegenüber der rossii STEFANELLI kräftiger und kontrastreicher gezeichnet.