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- Die 1. Runde bedeutet für Viktorija Golubic (WTA 103) und Stefanie Vögele (WTA 85) an den Australian Open Endstation.
- Die Zürcherin Golubic zieht nach schwacher Service-Leistung gegen Jelina Switolina (WTA 7) den Kürzeren.
- Die Aargauerin Vögele bleibt beim 2:6, 1:6 gegen Su-Wei Hsieh (WTA 27) chancenlos.
40 Minuten oder ein ganzer Satz und 3 Games waren gespielt, als Viktorija Golubic erstmals ihren Aufschlag durchbrachte. Im 1. Durchgang hatte Jelina Switolina alle Returngames gewonnen, Golubics Service fast immer richtig antizipiert. Da half der Zürcherin auch wenig, dass 80 Prozent der ersten Aufschläge im Feld waren. Nach 28 Minuten hiess es 1:6 aus Sicht Golubics.
Nach dem Fehlstart in den 2. Satz kam die Schweizerin besser ins Spiel, konnte die Ballwechsel offener gestalten. Doch in den wichtigen Momenten blieb Switolina die bessere Spielerin. Nach etwas mehr als einer Stunde war Golubics Melbourne-Abenteuer bereits Geschichte.
Hsieh für Vögele zu stark
Auch für Stefanie Vögele fanden die Australian Open nach gerade einmal 58 Minuten ihr Ende. Die Schweizerin fand bei ihrer 2:6, 1:6-Niederlage gegen die favorisierte Su-Wei Hsieh nie in die Partie. Zwar gelangen Vögele im Verlauf des Spiels 2 Breaks. Ihre taiwanesische Gegnerin realisierte aber gleich 6 Service-Durchbrüche.
Bereits den Start erwischte Vögele überhaupt nicht nach Mass und musste sich gleich im ersten Anlauf breaken lassen. In der Folge rannte die Schweizerin stets einem Rückstand hinterher und konnte diesen nicht mehr korrigieren. Der 2. Satz verlief dann beinahe identisch wie der erste Durchgang.