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Ein Versuch
Ein kurzer Tour d’Horizon zum Begriff der Freiheit – und was diese mit geöffneten Restaurantterrassen zu tun haben könnte.
7. September 2021
Der Pandemieplan Schweiz, in der aktuellen Fassung der Influenza-Pandemieplan Schweiz 2018, ist ein Planungsinstrument, das Strategien und Massnahmen zur Vorbereitung der Schweiz auf eine (Influenza-)Pandemie dokumentiert. Er wird von der Eidgenössischen Kommission für Pandemievorbereitung und -bewältigung (EKP) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) herausgegeben.
Der erste Pandemieplan für die Schweiz wurde von einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Robert Steffen ausgearbeitet. Die Vorarbeiten wurden 1995 begonnen; der erste schweizerische Influenza-Pandemieplan wurde im Jahr 2004 veröffentlicht. Ein zentrales Anliegen sei laut Steffen dabei gewesen, dem Bund die Führung zu überlassen.
Nach den Erfahrungen in der Bewältigung der Influenza-Pandemie 2009 wurde der Schweizer Pandemieplan vollständig revidiert.
Kristian G. Andersen et al, The proximal origin of SARS-CoV-2,
(abgerufen am 2.5.2020)
NDR-Podcast Nr. 92, 9.6.2021
NYT, 14.6.2021
Im Beitrag zur gain-of-function-Probematik schreibt der Faktencheck (factcheck.org, hier jener vom 22. Juli 2021) zur Fauci-Paul-Konfrontation: »We’ll note that Dr. Stanley Perlman, a professor of microbiology and immunology at the University of Iowa who studies coronaviruses, told us that in the type of research conducted under the EcoHealth grant ‹these viruses are almost always attenuated›, meaning weakened. He also said that making a virus that could infect human cells in a lab doesn’t mean the virus is more infectious for humans. Viruses adapt to the cell culture, he said, and may grow well in a cell culture but then not actually infect animals very well.«
Es ist allerdings nicht klar, wie nützlich diese Daten sind, vgl. CNN 6.8.2021
Wobei man sich fragen kann, ob im Rahmen der WHO die Voraussetzungen gegeben waren, die eine unabhängige Untersuchung hätte gewährleisten können.
Der nächste Verwandte von SARS-CoV-2 ist das sogenannte RaTG13. Die beiden Viren liegen evolutionär gesehen ca. 40 Jahre auseinander. Das ist gleichbedeutend mit – geschätzt – über 1000 Mutationen.
Bei diesem Vorgehen werden die Viren in vitro oder in vivo isoliert und man lässt sie dann weiterwachsen. Dabei entstehen – vergleichbar einer Aufzucht – neue Zellkulturen.
Wie oben schon erwähnt, konnten Shi Zhengli und Peter Daszak die Direktübertragung des Sarsvirus von der Fledermaus auf den Menschen nachweisen. Weitere Studien aus dem WIV haben dies bestätigt. Ning Wang et al, Serological Evidence of Bat SARS-related Coronavirus Infection in Humans, Februar 2018, Link von www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov aus, und Hongying Li et al, Human-amimal interactions and bat coronavirus spillover potential among rural residents in Southern China, September 2019, Link von www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
In einem Faktencheck (factcheck.org, hier jener vom 25. Juni 2021) wird Garry folgendermaßen zitiert: »I would estimate at least 99%, that’s the minimum. It probably has to be 99.9% similar to make that kind of switch in the lab at all. There’s just no evidence that they had anything close to that.« Im Bericht werden mehrere US-Forscherinnen zitiert, die alle bezweifeln, dass das Virus im Labor zusammengebaut worden ist.