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Markant ist das reiche Innenleben der Lampe „Voronoi“. Ihr Aufbau ist so konstruiert, dass von jedem Blickwinkel her der direkte Blick auf die zentrale Lichtquelle verwehrt bleibt. Die dadurch resultierende indirekte Beleuchtung hat einen ganz besonderen Effekt. Der Name „Voronoi“ kommt vom Mathematiker Georgi Feodosjewitsch Woronoi, der sich mit der Aufteilung des Raumes in Regionen befasst hat und dessen Algorithmen die Oberfläche der Lampe beschreiben. Produziert wird „Voronoi“ mit einem speziellen, additiven Verfahren (Selective Laser Sintering) von IRPD in St. Gallen, Schweiz.