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Der Syrien-Konflikt hat die Machtverhältnisse durchgeschüttelt. Russland könnte erstmals im Nahen Osten eine wichtige Rolle spielen.
Der russische Präsident hat Anfang November zum dritten Mal Teheran besucht. Das erste Mal war er 2007 in Iran. Damals war Mahmud Ahmadinedschad Präsident, und Iran stand wegen der Atomaktivitäten unter einem Uno-Boykott, dem auch Russland zugestimmt hatte.
2015 wurde der Atomstreit beigelegt. Zwischen Iran und den fünf Uno-Vetomächten sowie Deutschland wurde ein Abkommen geschlossen, das sicherstellen soll, dass die Islamische Republik keine Atomwaffen….