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Carlson machte dabei einen Vergleich mit den japanischen Städten, die meist frei von «Graffiti» und «Junkies» seien, und fragte Trump darauf, warum dies in vielen amerikanischen Städten nicht der Fall sei.
«Das ist ein Phänomen, das vor zwei Jahren begann», antworte Trump auf die Frage Carlsons und ergänzte: «Es ist eine Schande.» Trump führt dann weiter an, dass Polizisten krank würden, nur wenn sie sich in der Nähe von Obdachlosen befänden. Zudem behauptete der US-Präsident, dass psychische Erkrankungen ein Grund für Obdachlosigkeit seien. «Die Situation war ähnlich in Washington, als ich Präsident wurde. Doch das habe ich schnell beendet», so Trump.
Gegen Ende seiner längeren Ausführungen meinte Trump: «Wir müssen diese Probleme wirklich ernst nehmen. Sie sind sehr unangebracht. Wir können etwas tun, damit wir die ganze Sache aufräumen können.» Wie der US-Präsident im Detail vorgehen will, behielt er jedoch für sich.
(ohe)
Egal ob in Russland, den USA, im Pazifik oder im Atlantik: Überall wird Atommüll gelagert. Es gibt jedoch bis heute kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weltweit. Viel schlimmer noch: Viele dieser provisorischen Stätten sind tickende Zeitbomben für Mensch und Umwelt.
Früher machte man es sich einfach. Nuklearer Abfall wurde verbuddelt, in Seen geworfen oder im Meer versenkt. Klappe zu, Affe tot.
Die Devise war klar: Bloss weg mit dem Atommüll. Doch wohin? Jedes mögliche Lager stösst verständlicherweise immer, zumindest in dicht besiedelten Ländern wie der Schweiz oder Deutschland, auf massiven Widerstand der Bevölkerung. Wer will schon neben einem atomaren Endlager wohnen?
In der Schweiz wird seit Jahren nach einem Standort gesucht, um die radioaktiven …