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Drei Beispiele:
Ein Kind mit cerebraler Parese nach perinataler Asphyxie, braucht zur intensiven Physiotherapie und Einstellung der Medikation wegen anhaltender muskulärer Spastizität einen geeigneten Ort.
Auch die Eltern brauchen von Zeit zu Zeit einen Freiraum und hierzu eine entsprechende Entlastung in einer geeigneten Institution. Solche Kinder bedürfen in der Regel eine jahrelange dauernde palliative Begleitung.
Ein tracheotomiertes Kind, das nach intensiver Therapie im Unispital einen geeigneten Ort für den «Übergang» benötigt, bis die Eltern instruiert sind und sich sicher genug fühlen, das Kind mit Hilfe der Spitex zu Hause betreuen zu können.
Eine junge Mutter mit einem Mamma Carcinom, die nach intensiver kurativer Therapie einen geeigneten Ort zur Rehabilitation zusammen mit ihrem Kleinkind benötigt.