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Ausgehend von rund 120'000 Vollzeitstellen, welche die UBS und Credit Suisse (CS) bisher beschäftigten, wären dies weltweit 25'000 bis 36'000 Stellen, wie die "SonntagsZeitung" schrieb.
In der Schweiz wären bis zu 11'000 Stellen betroffen. Demnach käme es zu deutlich mehr Entlassungen, als das bereits vor der Fusion angekündigte Sparprogramm der CS vorgesehen hatte. Zudem wird laut "SonntagsZeitung" die CS-Schweiz kaum ausgegliedert. Eine Monopolsituation dürfte nach der Fusion nur im Firmenkundengeschäft entstehen.
Die Marke Credit Suisse soll noch drei bis vier Jahre bestehen bleiben und danach verschwinden. Nur dies ist zur genauen Zusammenführung der UBS und Credit Suisse bisher durchgesickert, wie "SonntagsBlick" zudem schrieb.
Wie die neue UBS die Einheiten zusammenführen wird, behalte die Bank aus rechtlichen Gründen für sich. Die Abspaltung des Schweiz-Geschäfts der Credit Suisse liege auf dem Tisch. Die UBS erachte diese Variante "dem Vernehmen nach" nicht als attraktiv, schrieb "SonntagsBlick".
Erst nach der endgültigen Übernahme in acht Wochen habe die UBS Zugriff auf sämtliche Informationen und könne entscheiden, was gehe und was bleibe, schrieb die "SonntagsZeitung".
(AWP)