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Aktienoptionen traden
Indexoptionen und Aktienoptionen tragen, Ihr Erfolg an der Börse.
Optionen sind standardisierte Kontrakte. Aktienoptionen traden, Ihr Erfolg an der Börse! Eine Option ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien. Der Käufer einer Option erwirbt dass Recht, nicht aber die Verpflichtung, innerhalb einer festgelegten Zeit, eine gewisse Menge eines bestimmten Basiswertes (z.B. Aktien ), zu einem im voraus fixierten Preis (Basispreis) zu kaufen (Call Option) oder zu verkaufen (Put Option).
Für dieses Recht zahlt der Käufer dem Verkäufer der Option den Optionspreis. Die Optionen können täglich während den Börsenzeiten gekauft bzw. verkauft werden.
Hebelwirkung
Mit den Aktienoptionen lassen sich, mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz, weitaus grössere Renditen erzielen. Dies wird als Hebelwirkung (Leverage) bezeichnet.
Vorteile von Aktienoptionen
Aktienoptionen werden auch Derivate genannt. Man kann Aktien Optionen handeln, also kaufen und verkaufen so wie es auch bei Aktien an der Börse möglich ist. Das ist eine Gemeinsamkeit, die viele Aktien Investoren oder auch Aktien Spekulanten nicht wissen. Rein rechtlich gesehen sind jedoch Aktienoptionen was völlig anderes als Aktien. Wo Aktien eine Teilhaberschaft an einem Unternehmen repräsentieren, stellen Aktien-Optionen eine völlig andere Sache dar.
Wenn Sie z.B. die Telekom Aktie gekauft haben, so gehört Ihnen ein Teil der Telekom Firma. Sie haben ein Stimmrecht, können zur Hauptversammlung und haben Anspruch auf einen Teil des erwirtschafteten Gewinns. Wenn der Gewinn an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll, dann spricht man von einer Dividende. Wie sieht es bei Aktien-Optionen aus? Eine Aktienoption bezieht sich immer auf ein Underlying oder auch Basispreis genannt. D.h. die Entwicklung der Aktienoptionen, die man kaufen oder verkaufen kann, hängt immer von der Entwicklung der davon abhängigen Aktie ab.
Sie kaufen nun Optionen auf die Aktie der Telekom. Dies tun Sie nicht an der Börse, sondern an der Terminbörse Eurex, da man Aktienoptionen nur an der Eurex erwerben kann. Wenn sich nun die Telekom Aktie zu Ihren Gunsten entwickelt, dann entwickelt sich grundsätzlich auch der Kurs der Aktienoption, oder auch Optionsprämie genannt, zu Ihren Gunsten. Ein Derivat ist ein Abkömmling. Jetzt ist auch klar, warum Aktienoptionen eben auch Derivate oder Derivative Finanzinstrumente genannt werden, weil sie von der Entwicklung anderer Aktien abhängen. Anders als bei Aktien ist nämlich der Einsatzspektrum bei Aktienoptionen riesig. Bei Aktienoptionen unterscheidet man nämlich danach, ob man Calls oder Puts kauft. Call Aktienoptionen steigen mit dem Steigen der zugrunde liegenden Aktie und Put Aktienoptionen legen an Wert zu bei Sinken der entsprechen Aktie!
Besonderheiten bei Aktienoptionen
Eine weitere Besonderheit, was die Auswahl bei Aktienoptionen erhöht, ist der Basispreis Wichtig ist auch die Tatsache, dass Aktienoptionen immer nur eine begrenzte Lebenszeit haben, was mit der Laufzeit ausgedrückt wird. Mit der Laufzeit und dem Basispreis ist auch der Zeitwert und Innerer Wert verbunden. Diese Größe kann entscheiden, ob Verluste oder Gewinne realisiert werden. Komplizierter wird es, wenn wir das Thema der Volatilität bei Aktienoptionen ansprechen. Denn dieser Faktor bestimmt den Kurs bzw. die Prämie von Aktienoptionen in entscheidendem Maße. Viele glauben auch, dass Optionsscheine und Amerikanische Aktienoptionen ein und dasselbe sind. Hier gibt es zwar viel Gemeinsamkeiten, aber eben auch vieles, was bei Aktienoptionen komplett anders ist.
Der Unterschied zwischen den Optionsscheinen und den Aktienoptionen ist der Zeitpunkt der Rechtsausübung .Während man bei den Optionsscheinen ausschliesslich am Verfallstag ausüben kann, ist dies bei den amerikanischen Optionen zu jedem Zeitpunkt möglich.
Der Käufer erwirbt das Recht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Anzahl Aktien zu einem im Voraus festgelegten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).
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