Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03431.jsonl.gz/580

FÃŒr James Arthur ist der Traum vieler in ErfÃŒllung gegangen: Arbeitslos, mit einem leicht heruntergekommenen Look und einer Gitarre um den Hals, betrat er 2012 die BÃŒhne der britischen Castingsendung "The X Factor". Ein Typ, der auf den ersten Blick nicht so aussieht, als hÃEURtte er das Potenzial ein Superstar zu werden. Trotzdem kÃEURmpfte er sich von Show zu Show und ging als strahlender Sieger hervor. Vor seinem Durchbruch hatte der aus Middlesbrough stammende Singer/Songwriter schon mit 15 angefangen in verschiedenen Bands zu spielen. Gleichzeitig tingelte er allein mit seiner Gitarre durch die Bars und Pubs in seinem Heimatort. Dabei schliff er seinen Stil zu einer einzigartigen Mischung aus Pop-Rock und Hip Hop zurecht. Bevor er im Fernsehen Erfolg hatte, scheiterte James Arthur allerdings ein Jahr zuvor in einer anderen Castingshow.Bei der britischen Ausgabe von "The Voice" schaffte er es zwar unter die besten 200, schied aber schnell aus. Der zweite Anlauf bei "The X Factor" war dann vom Erfolg gekrönt. Unter den wachsamen Augen seiner Mentorin und Ex-Pussycat Doll Nicole Scherzinger setzte sich James Arthur Runde um Runde gegen die Konkurrenz durch und gewann mit der Coverversion von Shontelles "Impossible" das Finale. Der Titel wurde als Single veröffentlicht, stÃŒrmte in GroÃbritannien und Irland die Spitze der Charts und war auch in anderen europÃEURischen LÃEURndern erfolgreich. Nach dem Sieg ging es auf groÃe Tour durch GroÃbritannien. Statt kleiner Pubs fÃŒllte James Arthur plötzlich das Wembley-Stadion und die LG Arena von Birmingham. Gleichzeitig arbeitete er an seinem DebÃŒtalbum "From Nothing Too Something". Dabei ÃŒberlieà er nichts dem Zufall und arbeitete ausschlieÃlich mit Profis zusammen. Unter anderem reiste er nach Miami, um sich mit Salaam Remi im Studio einzuschlieÃen, der schon MusikgröÃen wie Amy Winehouse, Nas oder Fergie produziert hat.