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Die Schriftfarbe
Die verschiedenen Herstellungsarten
Das Auftragen der Schriftfarbe hat einen langen Herstellungsprozess geerbt. Die ersten Schilder in der Schweiz wo die Farbe auf Schild kommen musste war um 1900, als die ersten emaillierten Velonummern in Umlauf gekommen sind. von den Velonummernherstellern.
Im folgenden sind die drei Wege beschrieben, wie die Schriftfarbe auf die grossen Mofanummern gekommen ist.
Aufrollen
Der Klassiker der vergangenen Schilderhersteller. Die Farbe wurde mit einem Roller aufgewalzt. Dies war bei den frühen Mofanummern von 1978 bis 1982 der Fall. Die Farbe hält nicht besonders gut und lange. Die Schilder mussten ja nur ein Jahr halten.
Lackieren und Erhitzen
Aufwändiger aber beständiger war es die Schrift mit einer Lackfarbe einzufärben und umgehend in einem Wärmeprozess zu festigen. Die Farbe der Schilder die in den 1980er Jahre so hergestellt wurden, hält noch heute.
Heissprägung
Der heutige Standard ist die Heissprägung. Etabliert in der Mitte der 1980er Jahre wird eine dünne Folie auf das Schild mit Hitze übertragen. Diese Art der Schriftfärbung hat das Aufrollen und Lackieren komplett verdrängt.
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Häufig gestellte Fragen