Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03527.jsonl.gz/3141

Entwicklung und Theorie der Reflexzonentherapie
Die Fußzonentherapie enthält Theorie und Praxis der Bearbeitung von Reflexen an den Füßen, die zu anderen Teilen des Körpers in Beziehung stehen. Unter Anwendung bestimmter Hand- und Finger-Techniken bewirkt die Fußzonentherapie bestimmte Reaktionen (Entspannung) in den korrespondierenden Körperzonen.
Entspannung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Normalisierung und signalisiert die Rückkehr des Körpers zu einem Zustand des Gleichgewichts, auch Homöostasis genannt, bei dem der Kreislauf ungehindert fließen und die Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen kann. Mit der Rückkehr zur Homöostasis kehren dann auch die Körperorgane, die nichts anderes sind als Zell-Aggregate, zum Normalzustand und zur Normalfunktion zurück.
Der jeweilige Gesundheitszustand hängt eben von dieser Fähigkeit ab, nach einem Trauma oder einer Störung (z. B. durch eine Verletzung, durch Krankheit oder Stress) zur Homöostasis zurückzufinden. Wir können also sagen, daß das Ziel der Fußzonentherapie kein anderes ist, als eben diese Rückkehr zu fördern. Da jedoch Stress und Krankheit für die meisten von uns einfach zum Leben gehören, kann die Fußzonentherapie nicht nur der Heilung, sondern auch der Vorbeugung dienen; sie gibt dem einzelnen ein Mittel an die Hand, seinen Körper zu regenerieren und im natürlichen Zustand des Gleichgewichts zu erhalten.