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Water Refill Stations in der Schweiz: Analysieren der Machbarkeit und erarbeiten von Umsetzungsempfehlungen für die Geschäftsidee „FILL UP“
In der Bachelor Thesis von Ken Vogel wurde eine Geschäftsidee für die pro rerum GmbH ausgearbeitet und Umsetzungsempfehlungen abgegeben. Die Berechnung der Rentabilität zeigte, dass hohe Gewinne mit der Geschäftsidee realisiert werden können.
Vogel Ken, 2020
Bachelor Thesis, pro rerum GmbH
Betreuende Dozierende: Felix Strebel
Keywords: Geschäftsidee Machbarkeit
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Der von der pro rerum GmbH initialisierte Geschäftsidee fehlt der nötige Detailierungsgrad, um weitere Schritte, wie zum Beispiel die Erstellung eines Businessplans, vornehmen zu können. So war das Erfolgspotential von der Geschäftsidee unbekannt, da keine vergleichbaren Geschäftsmodelle aus der Schweiz bekannt waren. Das Ziel dieser Bachelor Thesis war, diese Wissenslücken zu schliessen und die Leitfrage zu beantwortet, ob die Geschäftsidee durch die pro rerum GmbH weiterverfolgt werden soll und welche Umsetzungsempfehlungen berücksichtigt werden müssen.
In einem ersten Schritt wurde die Geschäftsidee mittels einem Brainstorming-Meeting konkretisiert. In einem zweiten Schritt wurde analysiert, welche Trends, Bedürfnisse, Konkurrenz und vergleichbare Geschäftsmodelle vorhanden sind. Zudem wurde die Machbarkeit bei potentiellen Geschäftspartnern überprüft. Nach der Analysephase wurde das Geschäftsmodel mittels dem Business Model Canvas konzipiert sowie das Rentabilitätspotential berechnet. Zum Schluss wurden die Erkenntnisse miteinander verknüpft und wegweisende Umsetzungsempfehlungen abgegeben sowie wichtige Umsetzungsrisiken aufgezeigt.
Die Leitfrage konnte für die Auftraggeberschaft vollumfänglich beantwortet werden.
Diverse Trends konnten identifiziert werden, welche einen positiven Einfluss auf das Erfolgspotential der Geschäftsidee haben. Zudem konnte ein geeigneter Lieferant für die Geschäftsidee evaluiert und für eine Zusammenarbeit überzeugt werden. Um die Machbarkeit und die Kosten für eine Umsetzung zu prüfen, wurde eine Umfrage an potentielle Geschäftspartner versendet. Die Rücklaufquote auf die Umfrage war aufgrund der Corona-Krise niedrig, trotzdem konnten wertvolle Informationen gewonnen werden. Das Geschäftsmodell wurde mittels des Business Model Canvas konzipiert. Das darin enthaltene Nutzenversprechen wurde vertieft mit dem Value Proposition Canvas erarbeitet. Der Autor empfiehlt die Geschäftsidee weiterzuverfolgen und umzusetzen, jedoch sollen mittels eines Pilotprojekts, verschiedene Faktoren aus dieser Arbeit, zuvor noch validiert werden. Diese Empfehlung basiert darauf, dass die Risiken für eine Umsetzung klar abschätzbar sind und die zu erwartenden finanziellen Gewinne für eine Umsetzung sprechen.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Fachbereich der Arbeit: Strategie, Marketing & Kommunikation
Vertraulichkeit: vertraulich