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Über einen in der Dominikanischen Republik lebenden Schweizer kam der Kontakt zu einer Manufaktur – deren Namen geheim bleiben soll – zustande. Schnell nahm das Projekt Fahrt auf, Versuchszigarren wurden hin und her geschickt, geraucht und diskutiert, bis jeder «seine» Zigarre gefunden hatte. Während Bleiker sich für eine Robusto entschied, wählte Stutz ein Torpedo-Format mit zwei unterschiedlichen Deckblättern und Sari eine Mini-Robusto. «Wir drei sind keine Kubaraucher und bevorzugen eher milde Zigarren, deshalb enthalten unsere Longfiller keinen Ligero-Tabak», so Bleiker. Allen gemeinsam ist auch ein guter Zug sowie die schlichte, elegante Banderole mit der Nummer 789. Die ist übrigens eine Kombination ihrer Glückszahlen und Autonummern, die Neun gehört Sari, die Acht zu Bleiker und auf der Zigarrenbanderole von Stutz ist die Zahl Sieben fett ausgezeichnet.