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Mit dem Ausbau der Nordumfahrung Zürich wird die Autobahn auf 6-Spuren ausgebaut. Durch die Verbreiterung musste unteranderem in Fahrtrichtung Bern, kurz vor dem Gubristtunnel, eine Stützmauer neu erstellt werden.
Die projektierte Winkelstützmauer befand sich im Einzugsgebiet einer alten Deponie. Der vorhandene Baugrund war von einer heterogenen Auffüllung mit vereinzelten Blöcken geprägt.Unsere Aufgabe bestand darin, den Deponiekörper auf einer Länge von ungefähr 35 m zu homogenisieren, um differenzielle Setzungen des Stützbauwerkes zu verhindern. Dabei waren die engen Platzverhältnisse und das Arbeiten unmittelbar an der Autobahn die grössten Herausforderungen.