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Die operativen Erträge sanken in der Berichtsperiode verglichen zum Vorjahr um 83,6 Prozent auf noch 2,1 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA verblieb mit 7,3 Millionen Euro in den roten Zahlen, wie die APTG am Montagabend mitteilte. Im Vorjahr hatte noch ein Fehlbetrag von 12,3 Millionen resultiert.
Unter dem Strich weist die Gesellschaft trotzdem einen hohen Reingewinn von 84,9 Millionen Euro aus, nach einem Verlust von 26,3 Millionen im Vorjahr. Das Resultat kam aufgrund eines nicht operativen einmaligen Gewinnes von 101,4 Millionen Franken zustande, der aufgrund der Ausgliederung der operativen Einheiten entstanden ist. Ohne diesen Sondereffekt wäre der Nettoverlust bei 16,6 Millionen zu liegen gekommen.
Dekotierung per 1. November
Der sich in finanzieller Schieflagen befindende Hersteller von Verpackungslösungen hatte im Februar 2019 eine provisorische Nachlassstundung beantragt hat, nachdem er mit seinen Kreditgebern keine Einigung für eine Refinanzierung der gesamten Gruppe erzielen konnte. Mitte Juli 2019 wurde dann eine Vereinbarung mit den Hauptgläubigern getroffen.
Seit Anfang Juni befindet sich Airopack in definitiver Nachlassstundung. Zudem will sich das Unternehmen per Ende Oktober von der Börse zurückziehen und wird am 1. November dekotiert, wie am Montag erneut bestätigt wurde.
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(AWP)