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Die universitäre Psychologie und die übrigen "roten" Wissenschaften, die Sozialwissenschaften, lehnen Menschenkenntnis, also die Huter'sche Psychophysiognomik ab. Gleichzeitig verbreiten sie in sektiererischer Art und Weise ihre gleichmachende Ideologie unter dem Deckmantel der Wissenschaft wie ein Virus in der Gesellschaft aus. Die schädliche Auswirkung auf Wissenschaft und Gesellschaft ist allgegenwärtig wahrnehmbar. Ein Beispiel ist die Abwertung der Sinnesorgane, die als unzuverlässig deklariert werden, was letztlich eine Abwertung des Individuums bedeutet. Oder sie haben sich der "Werturteilsfreiheit" verschrieben, obwohl dies unwissenschaftlich ist, weil Werten sinnes- und neurophysiologisch verankert und deshalb unvermeidbar ist. So müssten die Bemühungen darauf beruhen, wie man richtig wertet!
Die universitäre Psychologie verhält sich der Psychophysiognomik gegenüber in etwa so, wie wenn ein paar Analphabeten (universitäre Psychologen in Sachen Menschenkenntnis) eine Fakultät der Sprache gründen. Weil diese "Gelehrten" selbst nur schlecht lesen und schreiben können, gelangen sie zur "wissenschaftlichen" Überzeugung, dass die Beherrschung der Sprache bruchstückhaft möglich ist, aber eben nicht mehr. Sprache kann dann, gemäss diesen Verbildeten, weder systematisch gelernt noch gelehrt werden. Dieser Umstand wird zum wissenschaftlichen Dogma erklärt und nicht mehr überprüft.
Analog verhält es sich in der universitären Psychologie mit der ablehnenden Haltung gegenüber der Menschenkenntnis (Alltagspsychologie). In diesem Zusammenhang sind gemäss den vorgenannten "Gelehrten" die Schriftsteller, Meister der Sprache, und die Physiognomen, vorwissenschaftliche Träumer, weil sie dem bestehenden Dogma widersprechen. Betrachtet man nun aber, dass der heutige Wissensstand der universitären Psychologie in Bezug auf Menschenkenntnis einen über 100-jährigen Rückstand aufweist, so bestätigt dieser Umstand die Gewissheit, dass an den Hochschulen statt Wissenschaft Ideologie betrieben wird. Folgerichtig wäre eine Kürzung der Forschungs- und Bildungskredite für das Fach Psychologie und für die übrigen Sozialwissenschaften!
Wie würde sich Goethe, der Meister der Dichtkunst, in diesem Zusammenhang wohl äussern? Und was meinen heutige Psychophysiognomen zum Dogma der universitären Psychologie, welches besagt, dass es nicht möglich ist, aufgrund der Physiognomie auf die Persönlichkeit eines Menschen schliessen zu können? Für diese falsche Behauptung ist uns die universitäre Psychologie bis heute einen wissenschaftlichen Beweis schuldig geblieben.
Stattdessen macht sich die universitäre Psychologie lieber über Franz Joseph Gall (1758 - 1828), Arzt und Anatom sowie Begründer der Neuroanatomie und Neurophysiologie, lustig, obwohl seine Arbeiten auf diesem Gebiet die Grundlagen für die heutigen Neurowissenschaften bilden. In Unwissenheit dieses Sachverhalts äussert sich die universitäre Psychologie in gleicher unsachlicher Weise auch über die wissenschaftlichen Leistungen von Gall in Zusammenhang mit seiner Phrenologie. Dabei wird nicht zur Kenntnis genommen, dass die Huter'sche Psychophysiognomik nachgewiesen hat, dass die Gehirnregionen nicht deckungsgleich sind mit den Ausdrucksregionen am Kopf, einen Fehler, dem Gall bei seinen Forschungen unterlaufen ist, indem er diese gleichgesetzt hat. Erwähnen möchte ich aber, dass Gall alleine auf diesem Gebiet mehr Wissenschaftliches geleistet hat, als die ganze universitäre Psychologie bis heute zusammengenommen. Unter anderem hat Gall auf seinem Forschungsgebiet auch Johann Wolfgang von Goethe unterrichtet.
Aber eben, was bemerkte schon Gustave Le Bon (1841 - 1931), der Begründer der Massenpsychologie, in seinem Buch "Psychologie der Massen"? Dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen genau so schlau sind wie 40 Wasserträger. Dies trifft besonders in der universitären Psychologie zu, wenn man ihre ablehnende Haltung gegenüber der Physiognomik, besonders im Zusammenhang mit der Huter'schen Psychophysiognomik betrachtet!
Erfahren Sie mehr zu diesem Thema auf meiner Website. Sie finden viele interessante Argumente, wieso Menschenkenntnis wichtig ist und ihre ideologische Bekämpfung nur Nachteile für uns alle bringt. Dies wirkt sich kulturhemmend aus, was uns zu einem Entwicklungsland in Sachen Menschenkenntnis macht. Diesen Umstand haben wir vor allem der universitären Psychologie und den übrigen Sozialwissenschaften zu verdanken, die sich auf eine "rote" Ideologie stützten!