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Im Rahmen des Aktionsplans wurde im Projekt A3 die Wirkung von Schutzmassnahmen untersucht. Schutzmassnahmen spielen im Risikomanagement eine tragende Rolle. Ihre Schutzwirkung kann aber nur dann angemessen berücksichtigt werden, wenn die massgebenden Parameter und Zusammenhänge bekannt sind und quantifiziert werden können. Der vorliegende Schlussbericht zum Projekt A3 schliesst hier erhebliche Lücken. Zum einen wurden erstmals allgemein gültige Grundsätze und eine generelle Vorgehensweise für die Beurteilung der Wirkung von Schutzmassnahmen entwickelt, welche prozessübergreifend gültig sind. Zum andern wurden konkrete Arbeitshilfen für die Beurteilung von Schutzmassnahmen bei Lawinen, Stein- / Blockschlag / Felssturz, Rutschungen, Hochwasser und Murgängen erarbeitet und an Fallbeispielen illustriert. Damit sollen die Fachleute in der Praxis in ihrer Arbeit unterstützt und im Einklang mit der Strategie PLANAT schweizweit eine vergleichbare und nachvollziehbare Beurteilung von Schutzmassnahmen gefördert werden.
Es ist vorgesehen, das Dokument gestützt auf die damit gemachten Erfahrungen in einer weiteren Phase noch einmal zu überarbeiten.
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Anmerkungen:
- Eine Umfrage zur Anwendung der Testversion wird zur Zeit ausgewertet.
- Phase 1 wurde unter dem Titel "Beurteilung der Wirkung von Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren als Grundlage für ihre Berücksichtigung in der Raumplanung (Protect)" publiziert