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Entstehung vor dem 20. Jahrhundert und Hit unter den ersten Computerspielen
Der Name des ursprünglichen Erfinders von "Schiffe versenken" wurde genauso wie der exakte Zeitpunkt der Einführung des Spiels nicht eindeutig bestimmt. Zeitzeugen haben jedoch berichtet, dass Spielvarianten zumindest vor dem Ende des 19. Jahrhunderts bereits existierten. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg sind die ersten Gesellschaftsspiele mit dem berühmten Spielprinzip erschienen. Ab den 1960er-Jahren kamen wiederum zahlreiche Spiele mit einem Spielfeld und Schiffen aus Kunststoff auf den Markt.
Außerdem entwickelten verschiedene Verlage Spielversionen mit elektrischen Plattformen, die Licht- und Toneffekte auslösen. Wenn Sie schon seit den 1980er-Jahren eine Leidenschaft für Computerspiele entwickelten, erinnern Sie sich wahrscheinlich an die ersten PC-Versionen von "Schiffe versenken". Nach der Jahrtausendwende entstanden auch zahlreiche Online-Spiele, die auf dem Spielprinzip des Klassikers basieren.
Klassische Spielfelder mit Schiffen auf 100 Kästchen
Die Spielfelder der klassischen Variante von "Schiffe versenken" umfassen 100 Kästchen, die sich in jeweils zehn Zeilen mit Buchstaben und Spalten mit Ziffern unterteilen. Alle Spieler verfügen in der Regel über ein eigenes Gebiet mit dieser Größe. Bevor das eigentliche Vergnügen beginnt, platzieren Sie in Ihrem Spielgebiet Ihre Schiffe. Neben einem großen Schlachtschiff erhalten Sie üblicherweise Kreuzer, Zerstörer und U-Boote, die jeweils weniger Platz belegen. Die genaue Anzahl der verfügbaren Schiffstypen ist normal bei menschlichen und virtuellen Mitspielern identisch. Ihre Schiffe dürfen sich nicht berühren und müssen vertikal oder horizontal positioniert werden.
Sobald das Spiel beginnt, startet der erste Mitspieler einen Angriff. Dabei werden die Koordinaten von einem Feld auf dem Gebiet des Gegners ausgewählt und der Gegner bestätigt einen Treffer oder einen Fehlschuss. Ob ein Angriff nach jedem Schuss oder nur nach einem Fehlschlag endet, hängt von der ausgewählten Spielvariante ab. Das Spielziel besteht darin, die gesamte Flotte der Konkurrenten durch Treffer zu vernichten.
Klassische Spielstrategien und Verwirrungstaktik beim "Schiffe versenken"
Insofern ein Schiff vollständig versenkt wurde, ist ein Angriff auf die benachbarten Felder nicht mehr sinnvoll. Weil die Ziele sich nicht berühren dürfen, sind dort nämlich keine weiteren Treffer möglich. Durch ein engmaschiges Angriffsnetz erhöhen Sie darüber hinaus bei Attacken die Trefferwahrscheinlichkeit. Zudem ist es prinzipiell vorteilhaft, keine eigenen Kreuzer oder Boote am Spielfeldrand zu platzieren. Nach Randtreffern besteht für den Gegner ansonsten eine höhere Chance darauf, das Seefahrzeug vollständig zu versenken. Sie überraschen menschliche Gegner und einige Computerspiele jedoch manchmal, indem Sie logische Strategien bei der Positionierung missachten.
Wenn alte Erinnerungen an "Schiffe versenken" Ihr Interesse an einer neuen Partie geweckt haben, werden Sie auch am Computer fündig. Spielen Sie jetzt eine Online-Version des Spiele-Hits, die immer noch den Charme des Klassikers versprüht!