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Hier ist eine kleine filmische Inszenierung der neuen Kollektion von Reseda Home. Die «Neuen Entwürfe» sind ab sofort in allen Filialen erhältlich.
Als die schwedische Leuchten-Firma Wästberg vor vier Jahren gegründet wurde, schrieben sie in einem Manifest nieder, was ihre Beweggründe waren und welche Philosophie sie verfolgen.
Man appeared.
Man felt comfortable and safe around light sources he could control.
Man felt comfortable and safe for 300,000 years.
Man began to over-illuminate rooms and halls.
General lighting was calibrated for the areas that needed the most light.
Far too many areas received far too much light.
Man felt dazzled and irradiated.
Man no longer felt comfortable or safe.
One of the people affected (a Swede) started reasoning to himself.
What would happen if you softened general lighting, and used direct
lighting where needed instead? A more functional, more economic,
more energy efficient, more flexible and more aesthetic lighting solution
would ensue.
But entirely new demands were made of the new direct lighting.
Man started to experiment.
Man got scent.
Wästberg appeared.
Die Designerin Margaux Keller hat sich für ihre Kollektion «Design sans vergogne» mit dem Schamgefühl der Menschen auseinandergesetzt und dazu einen Kurzfilm über Momente der Verlegenheit gedreht. Kommt Ihnen die eine oder andere Situation unangenehm bekannt vor?
Anfang Mai führte mich eine Reise zusammen mit anderen Journalisten nach Nepal, wo ich nicht nur den bekannten Teppichdesigner Jan Kath für ein Interview treffen konnte, sondern auch das Teppich-Fair-Trade-Label «Step» (www.label-step.org) kennenlernte, das unter anderem vom Schweizer Möbeleinrichtungshaus Pfister mitgegründet wurde. Hier ein paar meiner Reisefotos zu Jan Kaths Teppichmanufaktur sowie Land und Leuten, ergänzend zum Artikel in der Wohnrevue (WR 10/11, S. 56).
Zur Premiere seiner Inszenierung von Monteverdis „Il ritorno di Ulisse in patria“ in der Scala in Mailand kreierte der Regisseur, Bühnenbildner und Lichtdesigner Bob (Robert) Wilson die Kollektion „7 Electric chairs… As you like it“. Der Titel ist eine Anspielung an Shakespears „Wie es euch gefällt“. Die Installation entstand in einer Zusammenarbeit dem italienischen Möbelhersteller Kartell und zu Ehren des 70. Geburtstags des Amerikaners.