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Rund 2200 müssten Besucherinnen und Besucher in Städten oder an Sehenswürdigkeiten begeistern, hiess es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der internationalen Tierschutzorganisation World Animal Protecion. Das seien 30 Prozent mehr als im Jahr 2010.
Etwa drei Viertel der Elefanten leben den Angaben nach unter "besonders schwierigen Bedingungen". Wenn sie nicht zu Ausritten oder Vorführungen in Shows genutzt würden, seien sie Tag und Nacht angekettet. Die Tiere müssten Strassenlärm und laute Musik aushalten und sich zwischen Massen von Menschen bewegen.
"Wir möchten Touristen darüber aufklären, dass viele dieser Elefanten sehr früh von ihren Müttern getrennt werden, ein hartes Training absolvieren und ihr Leben unter erbärmlichen Bedingungen verbringen müssen", sagte der Kampagnenleiter der Organisation, Somsak Soonthornnawaphat. Die Behörden in Thailand bestreiten die Misshandlung der Tiere.
(SDA)