Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03436.jsonl.gz/2619

Das Obergericht änderte damit das Urteil der Vorinstanz, des Bezirksgerichtes Dielsdorf. Dieses hatte für Brian, wie er mit richtigem Namen heisst, eine «kleine Verwahrung» angeordnet, also eine Therapie hinter Gittern. Nun bleibt es bei einer Freiheitsstrafe.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sowohl Staatsanwalt als auch Brian selber können es noch ans Bundesgericht weiterziehen. Brian hatte argumentiert, dass er von den Gefängnisangestellten immer wieder provoziert und auch rassistisch beleidigt worden sei. Seine Anwälte betonten, dass die Haftbedingungen Folter seien. Man könne Brian nicht vorwerfen, dass er sich dagegen zur Wehr setze.