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Bereits am Montag hatten die Ermittler den Regierungschef drei Stunden lang befragt wegen des Verdachts, er habe von Geschäftsmännern illegale Vergünstigungen angenommen. Netanjahu hat laut israelischen Medienberichten ausgesagt, er habe zwar Geschenke erhalten, diese seien aber legal gewesen. Er hat mehrfach betont: "Es wird nichts gefunden werden, weil es nichts gibt."
Bei der zweiten Befragung sei auch ein weiterer Fall behandelt worden, sagte die Polizeisprecherin. Details würden allerdings derzeit nicht genannt, um die Untersuchungen nicht zu gefährden.
Nach Informationen der Zeitung "Haaretz" hat ein US-Unternehmer zugegeben, Netanjahu einen Anzug und seinem Sohn Jair einen Auslandsaufenthalt geschenkt zu haben. Es soll jedoch noch weitere, schwerwiegendere Vorwürfe geben./jak/DP/stk
(AWP)