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Die Sängerin wehrt sich gegen die öffentliche Pöbelei der Rapperin gegen MTV auf Twitter. Diese war nämlich sauer, dass ihr Song nicht als bestes Video nominiert ist.
Miley Cyrus hat Nicki Minajs Kritik an den MTV MVAs nicht auf sich sitzen lassen.
Die Rapperin war merklich frustriert darüber, dass ihr Stück ‚Anaconda‘ nicht in der ‚Video of the Year‘-Kategorie für den begehrten Preis nominiert ist. Im Juli dieses Jahres giftete sie daher auf Twitter: „Wenn dein Video Frauen mit schlankem Körper feiert, wirst du für das Video des Jahres nominiert. Ich bin nicht immer selbstbewusst. Ich bin nur müde. Schwarze Frauen beeinflussen die Popkultur so sehr, aber das wird nur selten anerkannt.“ Cyrus moderiert die Veranstaltung in diesem Jahr und wollte diese Kritik nicht auf sich bzw. dem Event sitzen lassen. Deshalb hat sie sich im Interview mit der ‚New York Times‘ nun zur Wehr gesetzt und ihre Kollegin angegriffen.
Die ‚Wrecking Ball‘-Interpretin gab klar zu verstehen: „Wenn es dir um die Herkunft geht, gibt es einen Weg, das anzusprechen. Aber lass nicht alles um dich selber drehen. Wenn du etwas mit einem offenen Herzen tun und Dinge ansprechen würdest, die du liebst, so würden dir die Menschen zuhören und ich würde deine Aussage respektieren. Ich respektiere deine Aussage aber nicht aufgrund der Wut, die sie zum Ausdruck bringt. Und es war nicht die Art von Wut, die sagte: ‚Hey Leute, ich bin über einige Dinge frustriert, die wichtig sind‘. Dir ging es nur um dich selbst. Ich will nicht böse klingen, aber die Aussage klang wie: ‚Ey, ich habe meinen VMA nicht bekommen.'“ In der jüngeren Vergangenheit waren bereits Nicki Minaj und Taylor Swift aneinandergeraten, indem sie sich einen Twitter-Krieg leisteten. Nun scheint auch zwischen der Rapperin und Cyrus keine Freundschaft mehr zu entstehen.