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für eine Verteilung der Asylsuchenden proportional zur Bevölkerungsgrösse der Dublin-Staaten. Hilfe wird am effektivsten vor Ort eingesetzt. Bei Ländern, in denen Bürgerkriege herrschen, muss die Schweiz speziell die Nachbarstaaten unterstützen.
für einen konsequenten Vollzug. Wer keine anerkannten Asylgründe vorbringen kann, soll innert kürzester Zeit die Schweiz verlassen.
für zweckgebundene Unterstützungsleistungen an Personen im Asylverfahren, einschliesslich der vorläufig Aufgenommenen. Diese sollen vor allem in Form von Gutscheinen und Sachleistungen erbracht werden. Damit sollen mit Sozialhilfegeldern finanzierte Geldtransfers in die Herkunftsländer unterbunden werden.
für ein Verbot von Auslandreisen von vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden in ihr Heimatland. Wer trotzdem reist, verliert den Schutzstatus. Von unseren Behörden erwarten wir eine bessere Kontrolle.
für eine moderate Einbindung von Asylsuchenden in die Arbeitswelt. Beispielsweise durch steuerliche Entlastung von Unternehmen, welche Asylsuchende beschäftigen.
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