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Diese besondere Therapieform entstand aus der Notwendigkeit heraus, mit den Umweltbelastungen unserer Zeit besser fertig zu werden. Die Hauptarbeit einer naturheilkundlich orientierten Praxis besteht meist darin, zu entgiften, Blockaden zu lösen, Regulationsvorgänge in Gang zu setzen, das Immunsystem zu stärken und Regenerationsvorgänge zu induzieren. Ohne eine gründliche Basisentgiftung reagiert der Organismus jedoch nicht nachhaltig genug auf natürliche Therapieformen, die im Gegensatz zur Schulmedizin nicht unterdrückend, sondern anregend auf die Selbstheilungskräfte wirken sollen.
Bei der MRT wird auf alte bewährte Verfahren wie das Schröpfen zurückgegriffen, das in moderner Form als petechiale Saugmassage einen Teil dieser Methode darstellt. Durch den Unterdruck werden über den Therapiekopf Schlacken und Gewebsgifte an die Oberfläche gezogen, die dann über das Lymphsystem abtransportiert werden. Die angesaugten Gifte und Schlacken können als Elektromagnetische Information verstanden werden, die mittels Bioresonanz behandelt werden.
Damit können die zugrundliegenden Störfelder des Organismus ausgeschaltet werden, was eine erhebliche Entlastung des Immunsystems bedeutet. Als sichtbare Folge davon lösen sich krankheitsbedingte Muskelverspannungen sofort durch die Behandlung. Obwohl die Therapie in erster Linie am Rücken durchgeführt wird, werden über die Nerven-Reflexbögen alle inneren Organe erreicht, wodurch eine grosse Tiefenwirkung erzielt wird.
Die dritte Komponente stellt eine Gleichstrombehandlung dar, die entweder die Regeneration anregt oder die Entzündung dämpft. Damit ist in einem Arbeitsgang eine umfassende Ganzkörperbehandlung erfolgt.