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Kommentar zum Artikel von Klaus Zaugg
Ihre Darstellung ist richtig, Herr Klaus Zaugg. Wie gestern Ihr Kollege Roman Michel von der 'Südostschweiz' verpassen Sie es allerdings, das dem Staatsanwalt zu meldende Delikt von Herrn Domenig zu nennen. Er hat einen deliktisch manipulierten Beitrag der Journalistin Seraina Degen entweder verantwortlungslos unkontrolliert übernommen oder sogar bei dieser Manipulation mitgewirkt, um der Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen zu entgehen. Ich verweise ausdrücklich noch und nochmals auf meine ausführlichen Bemerkungen in Facebook zur Angelegenheit. Vergleiche auch schlicht www.drbuser.com.
Das Delikt Domenig ist nicht, dass er die Erfüllung bezahlter vertraglicher Verpflichtungen nie angegangen ist, sondern dass er durch Verunglimpfung und schwere Kreditschädigung im November und Dezember 2019 vertragsuntreu geworden ist. Er ist Jurist und muss erkannt haben, dass ihn die Vertragsuntreue verpflichtete, die erhaltenen CHF 2'950'000 exkl. Mehrwertsteuer sofort zurückzuerstatten. Statt dessen hat er das Geld mit vollen Händen ausgegeben, so unter anderem als strafwürdig überrissene Kommission von CHF 1'650'000 an seinen Vermittler Jens Keel.