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Hat Einstein auf die Intuition gesetzt? Albert Einstein gilt als der Inbegriff des Wissenschaftlers und des Genies. Er wurde am 14. März 1879 im deutschen Ulm geboren und starb am 18. April 1955 in Princeton, USA.
Er gilt nicht nur als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker sondern auch als wohl der bekannteste Wissenschaftler überhaupt.
Im Jahr 1907 schrieb Albert Einstein das erste Mal über die Relativitätstheorie, mit der bekannten Formel E = mc². Das Werk wurde später von ihm als „spezielle Relativitätstheorie“ vervollständigt. Damit bewies Einstein, dass Raum und Zeit zusammenhängen und seine Gleichung revolutionierte die Welt.
War Einstein ein intuitiver Forscher?
Neben seiner Liebe zur Naturwissenschaft waren dem Wissenschaftler die Völkerverständigung sowie der Frieden ein Anliegen.
Er setzte weniger auf Gott und hatte auch weniger für die Bibel übrig. Dafür setzte er trotz allem Verstand und Wissen, das er besass, oder vielleicht genau deshalb auf die Intuition.
Anbei zwei seiner bekanntesten Zitate über die Intuition
Zitate von Albert Einstein über die Intuition:
„Alles was zählt, ist die Intuition.“
„Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.“