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Timea Bacsinszky hatte sich vor drei Wochen beim Aufwärmen in Rabat an der rechten Wade verletzt.
«Ich werde kein Risiko eingehen», sagte die French-Open-Halbfinalistin von 2015 und 2017 in Lausanne anlässlich einer vom WTA-Turnier in Gstaad organisierten Medienkonferenz. Sie wolle nicht die Teilnahme in Wimbledon oder gar den Rest der Saison gefährden. Schliesslich möchte sie nicht den gleichen Fehler machen wie nach der Operation an der rechten Hand im vergangenen September.
Damals liess sie sich zu wenig Zeit für den Aufbau und kehrte Ende Januar in St. Petersburg auf die WTA-Tour zurück. Bacsinszky, in der Weltrangliste auf Platz 63 abgerutscht, hat in diesem Jahr noch kein Einzel gewonnen.
Stosur startet in Gstaad
Mit der Australierin Samantha Stosur (WTA 60) nimmt die Siegerin des US Open 2011 am WTA-Turnier in Gstaad vom 14. bis 22. Juli teil. Auch die letztjährigen Finalistinnen Kiki Bertens (NED/WTA 18) und Anett Kontaveit (EST/WTA 25) bestätigten ihre Teilnahme. Das Schweizer Aushängeschild ist Timea Bacsinszky (WTA 63), die 2017 verletzungshalber passen musste.