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Die 5. und 6. Klasse besteht aus zwei Parallelklassen (56A /56 B), die jahrgangsgemischt
unterrichtet werden. Die Kinder sind sich seit der ersten Klasse an das Modell mit Mehrjahrgangsklassen gewöhnt. Sie verfügen bereits über eine gute Sozial- und Selbstkompetenz, die weiterhin gefördert werden.
Während des 5. und 6. Schuljahres durchleben die Schülerinnen und Schüler eine wichtige Phase ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Sie entwickeln sich von Kindern immer mehr zu pubertierenden Jugendlichen. Gleichzeitig setzen sie sich mit anspruchsvollerem Unterrichtsstoff auseinander. Im Laufe der 6. Klasse fällt der Entscheid, wer künftig die Realschule Ersigen oder die Sekundarschule in Kirchberg besuchen wird.
4 Becher mit weissem Pulver... Immer das gleiche Pulver oder vielleicht doch sehr unterschiedliche Stoffe?
Mit den Feuertest untersuchte die 56B die Reaktionsfreudigkeit der 4 weissen Pulver mit Hitze. Schnell zeigten sich Unterschiede. Während eines der Pulver starken Seifengeruch entwickelte, wurde ein anderes Pulver braun. Das dritte Pulver karamellisierte sogar, während das vierten Pulver auch nach 10Minuten noch gar keine Reaktion zeigte.
Mit dem Wassertest wurde anschliessend die Wasserlöslichkeit der vier Pulver untersucht. Während sich das eine Pulver komplett auflöste und das Wasser nach dem Umrühren klar war, trübten zwei andere Pulver das Wasser und liessen es milchig erscheinen. Eines dieser beiden Pulver saugte gar einen Grossteil des Wassers auf und wurde zu einer dickflüssigen Masse. Das vierte Pulver liess das Wasser gar sprudeln und schäumen.
Die Kids experimentierten mit Babypuder, Gips, Puderzucker und Backpulver. Wer kann die Versuchsreaktionen den Pulvern zuordnen? Die Lösungen kennen die Schülerinnen und Schüler der 56B. (05.11.2020)
Wieso bestehen Glacen- Stängel eigentlich aus Plastik oder Holz, nicht aber aus Metall?
Nebst den ökologischen und ökonomischen Gründen entdeckten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des NMG Themas "Süsse Chemie" auch weitere Gründe, warum sich ein Stängel aus Metall zur Herstellung von Wasserglacen weniger eignet, als zum Beispiel ein Stängel aus Holz oder Plastik.
Im Zentrum der ersten Lektionen zum Thema standen "Stoffe" und deren "Eigenschaften", allen voran die "Wärmeleitfähigkeit".
Ausserdem stellten wir uns die Frage, wie sich der Zuckergehalt einer Wasserglace auf deren Schmelzpunkt auswirkt. Der Vergleich zwischen Wasserglace mit Zucker und einem Eiswürfel aus reinem Wasser zeigte den deutlichen Unterschied.
Als Abschlussarbeit des Unit 2, der sogenannnten "Project task", gestalteten die 5. Klässler in Gruppen oder alleine ein Poster zu einer selbst gewählten Sportart. Dabei mussten sie verschiedene Informationen zur Sportart (z.B. Equipment) wie auch eine Persönlichkeit oder ein Team porträtieren. Die Ergebnisse finden Sie hier in der Bildergallerie:
Mathematik... Mehr als "nur" Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren...
Die Inhalte des Mathematikunterrichts werden in drei Kompetenzbereiche unterteilt. In jedem dieser Bereiche wiederum werden drei Handlungsaspekte unterschieden. So ergeben sich 9 Bereiche, in welchen die Kompetenzziele für den Mathematikunterricht nach Lehrplan 21 formuliert werden.
Die nachfolgende Bildergalerie zeigt einige Beispiele zu den Handlungsaspekten Mathematisieren und Darstellen und den dazu formulierten Kompetenzzielen für den Mathematikunterricht nach Lehrplan 21. - Mathematik... Mehr als "nur" Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren...
MA. 1.C.1 Die Schülerinnen und Schüler können Rechenwege darstellen, beschreiben, austauschen und nachvollziehen.
MA 2.C.3 Die Schülerinnen und Schüler können sich Figuren und Körper in verschiedenen Lagen vorstellen, Veränderungen darstellen und beschreiben.
MA 3.C.2 Die Schülerinnen und Schüler können Sachsituationen mathematisieren, darstellen, berechnen sowie Ergebnisse interpretieren und überprüfen.
…erkennen in Sachsituationen Proportionalitäten (z.B. zwischen Anzahl Schritten und Distanz).
…können Informationen aus Sachtexten, Tabellen, Diagrammen und Bildern aus den Medien verarbeiten.
MA 3.C.3 Die Schülerinnen und Schüler können Terme, Formeln, Gleichungen und Tabellen mit Sachsituationen konkretisieren.
…können zu einer proportionalen Wertetabelle Zusammenhänge beschreiben (z.B. die Anzahl min je km).
Im NMG-Unterricht ging es bei uns um süsse Chemie - den Zucker.
Wir haben für einen Versuch selber Wasserglace hergestellt und am nächsten Tag konnten wir die Glace essen.
Hmmh - sie schmeckte wirklich gut!
Finden die Fasnachtsumzüge 2020 nicht statt, so holen wir uns halt etwas Verkleidung ins Schulzimmer :-)
Das Zeichnen und Gipsen von Masken erfordert aber nicht nur Phantasie und gestalterisches Geschick... Auch eine grosse Portion Mut und Vertrauen gehören dazu, sich das Gesicht von Mitschülerinnen und Mitschülern "eingipsen" zu lassen!
Wenn die Tage kurz, kalt und verregnet sind, die Köpfe nach Deutsch, Franz und Mathe beinahe platzen, die Kräfte gegen den Mittag hin nachlassen, Stillsitzen einfach nicht mehr geht und es aus allen Ecken tönt: "Chöimer hüt im Sport mau wider mache, wasmer wei...?"... Dann ist Zeit für die "Freie Turnstunde".
Und während die Kids "mache, was si wie..." entstehen die kreativsten Spiel- und Bewegungsideen! :-)
NMG-Unterricht der 56A
Arbeit am Dossier "Schweizer Geografie" mit Hilfe der Ipads
Individuelles Arbeiten durch...
- Rechentraining am Computer oder IPad
- Arbeit in Zahlenbuch
- Arbeit in Trainingsheften
- Forscheraufgaben zu Sachthemen
Partizipation erfahren in der Klasse (NMG Thema: Politik / Stimmungsbarometer / Der Klassenrat) - nachhaltiges Lernen für die Zukunft
Begleitend zum NMG-Thema „Optik“ haben wir im technischen Gestalten ein Periskop hergestellt. Mit diesem optischen Gerät kann man aus einer Deckung heraus die Umgebung beobachten.