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Gefunden hatte die Polizei zwei verdächtige Gegenstände, wie sie auf dem Socialmedia-Kanal X (ehemals Twitter) am Mittwochnachmittag bekannt gab. Die Gegenstände wurden untersucht und stellten sich als ungefährlich heraus.
Der Alarm wurde kurz vor Mittag ausgelöst. Daraufhin wurden der Bundesplatz und die nähere Umgebung abgesperrt. Aus Sicherheitsgründen wurden der Westflügel des Bundeshauses und das gegenüberliegende Medienzentrum vorübergehend evakuiert.
Die meisten Geschäfte und Restaurants in der Umgebung des Platzes waren geöffnet, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete. Mehrere Polizeifahrzeuge standen im Einsatz. Die Polizei errichtete eine kleine Kommandozentrale vor Ort. Die Verkehrswege via Bundesgasse, Kochergasse, Schauplatz- und Amthausgasse waren unterbrochen. Die Bundesterrasse war jedoch offen.
Die Sitzung des Bundesrates, die am Mittag zu Ende gegangen war, wurde durch den Vorfall nicht tangiert. Der Bundesrat habe das Gebäude begleitet und in Sicherheit verlassen können, wie Vizekanzler und Bundesratssprecher André Simonazzi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
Dass der Bundesplatz wegen verdächtiger Gegenstände gesperrt wird, kommt regelmässig vor. Letztmals war dies vor rund zwei Wochen der Fall. Der Gegenstand erwies sich dann als ungefährlich.