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Warum hat er Kanzlerin Merkel nicht die Hand geschüttelt – und Macron gar nicht mehr wieder losgelassen? In einem Interview mit der «New York Times» hat sich Donald Trump diversen Fragen gestellt. Die Antworten sind teils von einer bizarren Qualität.
Die «New York Times» veröffentlichte am Mittwoch den Mitschnitt eines 50-minütigen Trump-Interviews. Wir präsentieren euch die fünf besten Stellen.
Um es mit Trumps Worten zu sagen: «Tremendous»!
«Ich habe den meisten Zuspruch im Ausland bekommen. Also bin ich nach Polen gefahren und habe eine Rede gehalten. Meine Feinde in den Medien, meine Feinde sagen, es war die beste Rede die jemals von einem Präsidenten auf ausländischem Boden gehalten wurde.»
Trump: «Er ist ein grossartiger Kerl. Klug, Stark. Liebt es, meine Hand zu halten.»
Interviewer: «Das habe ich gemerkt.»
Trump: «Die Leute wissen gar nicht, dass er es liebt, meine Hand zu halten. Und das ist gut so.»
Trump: «Ich meine, wirklich. Er ist eine sehr gute Person. Und ein starker Typ, aber schaut, er muss es sein. ich denke er wird ein grossartiger Präsident für Frankreich werden. Aber er liebt es, meine Hand zu halten.»
«Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Merkel. Wissen Sie, was mit Merkel passiert ist? Ich sass also in einem Stuhl. Wir haben da seit zwei Stunden gesessen. Also ist es nicht so nach dem Motto: ‹Hallo, schön dich zu sehen.› Dann kommt die Presse herein. Ich glaube, jemand rief: ‹Schüttle ihre Hand, schüttle ihre Hand!› Ich habe das nicht einmal gehört. Ich habe ihre Hand nicht geschüttelt, weil wir da schon so lange sassen.»
Trump: «Es ist lange her. Nichts änderte sich. Aber warte, bis ihr seht, was wir mit dem Handel machen.»
Interviewer: «Tönt, als ob es sehr interessant werden würde.»
Trump: «Viel interessanter, als irgendjemand verstehen könnte.»
Interviewer: «Ok.»
«Ja. Es war harte Arbeit für ihn [Mitch McConnell, Mehrheitsführer im Senat]. Das Gesundheitswesen ist eine harte Sache. Ich habe es von Anfang an gesagt. Das Wichtigste, wisst ihr, viele Medien haben gesagt – eigentlich, diese Jungs konnten es gar nicht glauben, wie viel ich darüber wusste. Ich weiss viel über das Gesundheitswesen. (unverständlich) [...]»
Trump: «Also, es gab enorm Medien. Und wir haben Fotos von allen gemacht, von den Ehefrauen zusammen mit den Staatschefs, von den Staatschefs, und, wisst ihr, unzählige Fotos draussen am Fluss. Dann sind alle reingelaufen, um die Oper zu sehen. Dann war die Oper zu Ende. Dann sind wir in einen grossen Raum gelaufen, wo sie ein Abendessen hatten – nicht nur für die Staatschefs, Lagarde war dort, für mich war sie unglaublich, und viele andere. Die EU-Leute waren dort, Leute, die nicht einfach Staatschefs waren, aber ziemlich viele Leute. Ich würde sagen, es waren ungefähr 20 mal zwei Leute dort, also waren es 40, und dann waren wahrscheinlich noch einmal 10 oder 15 Leute dort, Christine Lagarde war dort, andere ebenso.»
(wst)
Mit Material von «Spiegel Online»
Wie schlimm steht es um die Ehe von Donald und Melania Trump? Wenn man die jüngsten Bilder von ihrer Ankunft in Florida anschaut, herrscht wohl Eiszeit.
Zuerst sieht alles normal aus. Das Präsidenten-Paar schreitet mit Sohn Barron die Treppe der Air Force One runter. Dann will Trump offenbar mit seiner Gattin für die Fotografen posieren, bevor sie sich ins Weekend auf ihrer Golf-Residenz Mar-o-Lago verabschieden.
Doch die First Lady schreitet einfach vorbei und geht schnurstracks zur …