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Der in der Schweiz zwischen April und Juni geerntete Rhabarber gehört botanisch gesehen zum Gemüse, wird aber meist wie Obst verarbeitet.
Rapsöl erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das goldgelbe Öl eignet sich vorwiegend für die kalte Küche, beispielsweise für die Zubereitung von Salatsaucen.
Der Lachs ist einer der beliebtesten Fische auf der Speisekarte.
Kefir ist ein hefehaltiges Sauermilchprodukt mit Ursprung im Kaukasus.
Linsen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie gedeihen am besten in warmem, trockenem Klima.
Auberginen haben in der Schweiz zwischen April und Oktober Saison. Die Aubergine reift nach der Ernte nicht nach und muss deshalb reif geerntet werden.
Felchen sind die am häufigsten gefangenen Fische aus Schweizer Seen. Fisch enthält spezielle Omega-3-Fettsäuren, die in anderen Lebensmitteln nur in geringen Mengen enthalten sind.
Sind Anis und Sternanis das gleiche Gewürz? Nein, denn der Anis gehört zur Familie der Doldenblütengewächse, der Sternanis hingegen ist ein immergrüner Baum aus der Familie der Sternanisgewächse.
Als typisches Wintergemüse hat der Rosenkohl in der Schweiz zwischen September und Dezember Saison. Er wurde in Brüssel im 18. Jahrhundert gezüchtet, weshalb er auch Brüsseler Kohl genannt wird.
Die Kokosnuss gehört botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Die Kokosnuss wird mit einer Faserschicht und einer grünen Aussenschale gepflückt.
Die ursprünglich aus dem Orient stammende Zuckerware besteht hauptsächlich aus süssen geschälten Mandeln, Zucker und Puderzucker.
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