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Nachdem die grossen Kisten, Fantasy- und Comicverfilmungen, vorläufig zurückgehalten werden, sind wieder einmal Familiendramen im Kino zu sehen, was auch spannend, aber auch nachvollziehbar sein kann. Die erste Regiearbeit des Schauspielers James D’Arcy zeigt uns einen Vater-Sohn-Konflikt. Die Ehe des Londoner Galeristen Jack ist zerbrochen. Er möchte die gemeinsam aufgebaute Galerie behalten und kann seinen Vater dazu bringen, das nicht mehr besuchte Ferienhaus in der Toskana zu renovieren und anschliessend zu verkaufen. Sohn Jack und Vater Robert haben sich auseinandergelebt und als sie gemeinsam ans Renovieren des Hauses gehen, brechen alte Wunden aus der Vergangenheit wieder auf. In der Toskana lernt Jack die Restaurantbesitzerin Natalia kennen und damit kehrt die Liebe in Jacks Leben zurück. Für die Rolle des Robert konnte der Regisseur Liam Neeson gewinnen, welcher für einmal nicht einen Actionhelden spielen muss. Als Jack ist der 25-jährige Sohn Neesons, Michael Richardson, zu sehen, welcher sich den Nachnamen seiner Mutter Natasha Richardson zugelegt hat. Michael Richardson hat schon in einigen Filmen (Hard Powder) mitgewirkt und man dürfte in Zukunft noch einiges von ihm erwarten.