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Für Carlo Janka werden es nach Vancouver 2010 und Sotschi 2014 die 3. Olympischen Spiele sein.
Die Selektion löst beim 31-Jährigen «gemischte Gefühle» aus. «Es ist Erleichterung da, aber auch Druck. Denn es war ein schwieriger Entscheid zwischen mir und Gian Luca (Barandun, die Red.), der eine super Saison macht», sagt Janka.
Quotenplatz für Janka
Ralph Stöckli, Chef de Mission, zum Entscheid: «Ein Quotenplatz war noch frei, diesen hat Janka gekriegt. Er muss aber eine interne Ausscheidung bestreiten.» Janka habe in den Trainings einen sehr guten Eindruck bei den Verantwortlichen hinterlassen.
Janka hatte sich Ende Oktober im Training das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Zuletzt fuhr er die Trainings in Wengen und Garmisch, startete jedoch nicht im Rennen. Der Bündner fährt also nach Südkorea, ohne die Limite zu erfüllen.
Südkorea als gutes Omen?
«Ich werde versuchen, alles reinzuwerfen», gibt sich Janka kämpferisch. Ein gutes Omen? Seinen letzten Weltcupsieg feierte er just in Südkorea. Am 7. Februar 2016 gewann er den Super-G in Jeongseon.