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Bei der Parlamentswahl in Mazedonien gewinnt laut der Wahlkommission die Regierungspartei der Nationalkonservativen (VMRO) knapp mit 51 von 120 Sitzen. Die Partei der oppositionellen Sozialdemokraten (SDSM) wird zweitstärkste Kraft, sie holt 49 Sitze.
Die VMRO hat zu wenig Mandate, um alleine zu regieren. Allerdings könnte die Partei des früheren Premiers Nikola Gruevski mit dem bisherigen Partner, einer albanischen Minderheitspartei, 61 Sitze kontrollieren – und so im Parlament eine Mehrheit bilden.
Wegen des knappen Wahlsiegst hatten sich vor Ende der Stimmenauszählung die Regierungs- und die Oppositionspartei zur Wahlsiegerin erklärt.
Die Parlamentswahl in Mazedonen war vorgezogen worden, um eine zweijährige Regierungskrise beenden.
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