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Geboren in Basel erhält Vera Leibacher ihren ersten Unterricht mit neun Jahren. 2003 wird sie in die Querflötenklasse von Kiyoshi Kasai an der Musikhochschule Basel aufgenommen und schliesst 2007 mit dem "Lehrdiplom" ab. Weitere Studien folgen bei Mathieu Dufour (Soloflötist des Chicago Symphony Orchestras) an der DePaul University in Chicago, wo sie 2009 den "Master of Music" mit Auszeichnung erhält.
Zurzeit studiert Vera Leibacher im Studiengang "Cycle de spécialisation" bei Mario Caroli am Conservatoire Strasbourg und bildet sich als Orchestermusikerin weiter; insbesondere die Arbeit mit Sabine Poyé Morel (Soloflötistin der Tonhalle Zürich) hat sie positiv geprägt.
Von 2007 bis 2009 spielte Vera Leibacher im DePaul Symphony und Chamber Orchester als Soloflötistin unter der Leitung von C. Colnot und M. Lewansky. Seit 2011 ist sie Soloflötistin der Schweizer Kammeroper in Bern und gewann einen Platz im Symphonieorchester der Jungen Künstler Bayreuth. Im 2012 spielte sie ebenfalls als Zuzügerin im Kammerorchester Basel.
Vera Leibacher ist als Solistin mit dem philharmonischen Orchester Riehen und dem DePaul Barock Ensemble aufgetreten und hat in namhaften Konzertsälen im In- und Ausland gespielt. (Symphony Center, Bamberger Konzertsaal, Basler Stadtcasino, Concerthall Beijing) Ausserdem ist sie eine aktive Kammermusikerin und gibt regelmässig Konzerte mit ihrem Ensemble "Trio Cuore" (Violine, Flöte, Klavier).
Sie besuchte Meisterkurse von Martin Michael Kofler, Philippe Racine, Felix Renggli, Aurèle Nicolet, Jeanne Baxtresser und Paul Edmond Davies. Im nationalen Wettbewerb von Riddes gewann sie einen Förderpreis und war Stipendiantin der Lyra und Fritz-Gerber Stiftung. Im Lions Club Wettbewerb errang sie den 3. Preis und wurde zum 1. Internationalen Aurèle Nicolet Flötenwettbewerb in Peking eingeladen.
Mit dem philharmonischen Orchester Riehen aufgeführtes Stück:
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