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Gründungsmitglieder der Nationalen Kampagne BGE. Von links nach rechts: Ralph Kundig, Ägidius Jung, Charly Pache, Markus Hartl, Marianne Hubmann, Laurent Rebeaud, Gabriel Barta, Daniel Wittig et Gian Linard Nicolay.
In Bern behandelt das Parlement jetzt die Initiative, während die eidgenössischen Wahlen und die Volksabstimmung für die Initiative nahen. Vor diesem Hintergrund entstand der Bedarf an einer nationalen Organisation mit dem Zweck, die Zusammenarbeit der verschiedenen Personen oder involvierten Netzwerke zu fördern, die Kohärenz unserer Kommunikation zu erleichtern und Mittel zu beschaffen. Um diesen Bedarf zu erfüllen wurde soeben in Zürich die Vereinigung «Kampagne Bedingungsloses Grundeinkommen Schweiz» lanciert.
FRAGE: Sind Sie für die Schaffung eines Grundeinkommens für alle Bürger, das die meisten der bestehenden Sozialleistungen ersetzen würde?
Eine diesen Monat durchgeführte IFOP-Umfrage (FR) zeigte, die diesen Monat durchgeführt wurde zeigte, dass fast zwei Drittel der Franzosen die Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens befürworten, das die meisten bestehenden Sozialleistungen ersetzen würde. 16 Prozent der befragten Personen sind ganz dafür, und 44 Prozent eher dafür. Es sind die Sympathisanten der Linken, die diese Idee am positivsten beurteilen (75 Prozent), während gut eine Hälfte der befragten Personen der Rechten die Idee befürworten.
Die welsche Gruppe Génération-RBI, die sich für die eidgenössische Initiative aktiv einsetzt, hat kürzlich eine neue Pressemappe (FR) zum Grundeinkommen und der Initiative veröffentlicht. Sie enthält zahlreiche Bilder und stellt die neuesten Informationen zum Grundeinkommen, zur eidgenössischen Initiative und zu den Unterstützungsnetzen zusammen. Sie soll weit verbreitet werden; erreichen soll sie die Medien, die politischen Akteuren und sowie jede Institution, die über diese Themen informiert sein möchte.
« Aber wer will dann noch arbeiten? » ist oft die erste Frage, die man sich stellt. Die Initianten sagen dazu, dass « das Geld nicht die erste Motivation zur Arbeit ist. Wir arbeiten zunächst, weil wir gerne aktiv sind, uns nützlich fühlen und uns weiterentwickeln wollen. Man sieht es mit den Rentnern und den Pensionierten, die sich weiterhin beschäftigen, oder mit denen, die ehrenamtlich tätig sind. Mit der Entwicklung der Robotik und der kollaborativen Wirtschaft geht es eigentlich nicht mehr darum zu wissen, wer noch arbeiten will; die Frage lautet eher: Wie soll die noch übrig bleibende, bezahlte Tätigkeit verteilt werden? ». — Ausschnitt aus dem Musterartikel der Pressemappe..
Inhaltsangabe:
Hauptversammlung
Ordentliche
13. Juni 2015 10Uhr
CSP • Arlaudplatz 2 • 1003 Lausanne
Die ordentliche GV von BIEN-CH findet statt am:
Am Nachmittag organisiert Génération-RBI einen kreativen Workshop rund um das Grundeinkommen. Génération–RBI ist die welsche Aktionsgruppe für die ‘Eidgenössische Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen’ und Mitglied von BIEN-CH.
Zwischendurch ist ein kanadisches Buffet vorgesehen: Bringt ein Sandwich oder ein Gericht mit, und eventuell ein Getränk zum Teilen.
Seid ihr für das Grundeinkommen? Dann herzlich willkommen! Es ist eine perfekte Gelegenheit, sich zu informieren, teilzunehmen oder ganz einfach sich zu treffen.
Tagesordnung der GV 2015:
Natalie Bennett sagt, eine Zahlung als Ersatz für Arbeitslosengeld würde garantieren, dass niemand Angst haben müsste, sein Zuhause zu verlieren.
Die Grünen würden Milliarden ausgeben, um jedem Erwachsenen – ob beschäftigt oder arbeitslos – ein Bürgergeld von mehr als £72.40 pro Woche zu erteilen – dies ist der aktuelle Betrag der Beihilfe für Arbeitsuchende.
Natalie Bennett, die Grünen-Vorsitzende, sagte, die Politik werde garantieren, dass niemand befürchten müsse, sein Zuhause zu verlieren oder nicht in der Lage sein, sich zu ernähren. Einen Teil der Kosten werde durch die Bezahlung wieder rückgewonnen, wenn das individuelle Einkommen einen gewissen Betrag erreiche.