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Der Derivateanbieter Leonteq hat Vorwürfe in Zusammenhang mit zwei von ihm emittierten Produkten erneut zurückgewiesen.
Eine Reihe von Untersuchungen hätten keine Hinweise ergeben, die den Vorwurf der Beihilfe zu Geldwäscherei und Steuerhinterziehung rechtfertigen würden, teilte das Fintech am Mittwoch mit.
Aktienkurs unter Druck
Am Montag hatte die «Financial Times» über auffällige Handelsaktivitäten berichtet, die Aktien der Gesellschaft brachen daraufhin ein. Leonteq verfolge beim Risikomanagement weiterhin einen vorsichtigen Ansatz. Im bisherigen Verlauf des zweiten Halbjahres habe die Firma die gedämpfte Kundennachfrage kompensieren können.
Leonteq sei damit auf gutem Weg, die Prognose zu erfüllen und den Rekord-Konzerngewinn des Vorjahres von 155,7 Millionen Franken im Gesamtjahr 2022 zu übertreffen.
(awp/mbü)