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Dass Nationaltrainer Sean Simpson je zwei Verteidiger und Stürmer von Fribourg für die zweite Woche der WM-Vorbereitung selektionieren würde, war klar, nun sind auch die Namen bekannt: Jérémie Kamerzin, Anthony Huguenin, Thibaut Monnet und Benjamin Plüss.
Kamerzin bestritt bislang noch kein Länderspiel, verdiente sich aber die Nomination mit starken Leistungen in den Playoffs, in denen er in neun Partien zwei Tore und sechs Assists erzielte.
Die Mannschaft verlassen muss Goalie Michael Flückiger, der am Freitag beim 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Weltmeister Schweden ein solides Debüt im Nationaldress gegeben hat. Er wird durch den Davoser Leonardo Genoni ersetzt.
Damit reisen in der nächsten Woche zwei Torhüter, neun Verteidiger und 13 Stürmer nach Grodno, wo die Schweizer am Gründonnerstag und Karfreitag auf WM-Gastgeber Weissrussland treffen. (dux/si)
Die Schweiz besiegt die Slowakei zum Auftakt des Deutschland Cup 3:2. Zugs Dario Simion ist auf dem Weg zu einem WM-Aufgebot.
Die alten Bauern wussten: «Novemberkatzen» haben kein langes Leben. Katzen, die im November das Licht der Welt erblickten, waren in der Regel zu schwach, um den Frühling zu erleben.
In gewisser Weise gilt diese Bauernweisheit für viele Spieler, die im November zu den «Operetten-Länderspielen» aufgeboten werden. Nur wenige werden im Frühjahr bei der WM noch dabei sein. Dies gilt beispielsweise für Lino Martschini. Er blieb beim 3:2 gegen die Slowakei ohne Eintrag in der Skorerliste und …