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Der Preis wird aus dem Vermächtnis des Basler Neurologen Robert Bing (1878-1956) gemäss den Testamentsbestimmungen des Stifters zugesprochen an «Autoren hervorragender Arbeiten, welche Erkennung, Behandlung und Heilung der Nervenkrankheiten gefördert haben», um sie zu weiterer Forschung zu ermutigen.
Dem Wunsch des Stifters entsprechend werden als Preisträger/innen jüngere (bis 45jährige) Schweizer Forschende bevorzugt. Der Robert-Bing-Preis wird in der Regel alle zwei Jahre mit einer Preissumme von CHF 50’000.- ausgeschrieben.
Eingabetermin ist der 28. Februar 2014
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