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N8 Filme, 1936–1963
Der Junge auf dem Schaukelpferd. Das Ledischiff auf dem Zürichsee, die Schiffe auf dem Nil, vor Rhodos und Santorin, das Bootshaus und die Schwäne. Skifahren, Federball, Pferde. Foto- und Filmkameras. Verschneite Tannen, der Swimmingpool in Paramaribo, Unterwasserfischen in Miami und der Pinguin im Londoner Zoo. Gletscher, Berge, Essen, Trinken. Rauchen im Zug. Der Schlittschuhläufer in Arosa. 1. August in Johannesburg und die Hochzeit der Cousine in Wildberg. Prosit und Foxtrott. Die Wasserfälle im Yosemite Park und der Peugeot 202 (Baujahr 1938) mit den auffälligen Scheinwerfern hinter dem Kühlergrill.
Und die Kunst? Was zählt sind nicht die 8mm-Filme, die Mitte des letzten Jahrhunderts durch den Bell & Howell-Projektor ratterten, sondern das Oval: Erst mit diesem Rahmen, der die Sicht einschränkt, werden die Filme zu einem ästhetischen Ereignis. Was bleibt, sind die ausgefressenen Weisstöne, das Flimmern und die zufälligen Bildkompositionen mit jenen einmaligen Augenblicken, wo man ahnt und sich vorstellt, was es auch noch gegeben haben könnte.