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(Moskau 1900 - 1969 Paris)
1918 emigriert der Sohn eines kirgisischen Pferdezüchters und lebt ab 1923 in Paris. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Gitarrist. Malereistudien an den Akademien Frochot und Grande Chaumière bei Othon Friesz und Ivan Cerf; 1935-37 in London an der Slade School of Art. 1945 erste Einzelausstellung in der Galérie L’Esquisse. 1947 erhält Poliakoff den Kandinsky-Preis. In freundschaftlichem Kontakt mit Wassily Kandinsky, Sonia und Robert Delaunay sowie Otto Freundlich entwickelt er seinen persönlichen Stil verzahnter, flächiger Farbformen.