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Der Genfer FDP-Staatsrat Pierre Maudet ist am Freitag ein weiteres Mal von der Genfer Staatsanwaltschaft einvernommen worden. Er soll Spendengelder von der Genfer Hotelgruppe Manotel angenommen haben.
Maudet habe alle Fragen vollständig beantwortet, sagte am Abend einer seiner Anwälte, Grégoire Mangeat, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Die Rede ist von 105'000 Franken, die Manotel an zwei verschiedene Unterstützungsfonds von Maudet überwiesen haben soll. Ausserdem soll die Hotelgruppe eine Party anlässlich des 40. Geburtstages des FDP-Regierungsrats mit 20'000 Franken gesponsert haben.
Der Fall erwuchs aus dem ebenfalls noch laufenden Verfahren wegen möglicher Vorteilsannahme im Zusammenhang mit einer 50'000 Franken teuren Reise seiner Familie nach Abu Dhabi im November 2015 ermittelt. Diese Reise wurde vom Erbprinzen des Emirats beglichen. (sda)
Ein bürgerliches Komitee hat das Referendum gegen den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ergriffen. Die Verantwortung müsse bei den Familien liegen und dürfe nicht auf Unternehmen abgeschoben werden. Das Komitee sorgt sich zudem um die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit.
Das Komitee aus Parlamentariern, Unternehmern und Gewerbevertretern greift damit die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub an, welche das Parlament im September beschlossen hatte. «Wir sind gegen Gratisferien für wenige, welche durch …