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Informationen über Oman Air
Oman Air ist eine Fluggesellschaft aus dem Oman. Ihren Sitz hat die Airline in Maskat, ihre Basis befindet sich auf dem dortigen Flughafen Maskat. Oman Air ist Mitglied in der Arab Air Carriers Organization.
Schon an Bord beginnt für Passagiere die Traumreise in den Orient: Sitzkomfort mit grosszügiger Beinfreiheit, persönliche Bildschirme in jedem Sitz, omanische Gastfreundschaft sowie erlesene Speisen und Weine sorgen für Ihr Wohlbefinden an Bord. Die Sitze der Business Class, welche die First Class Produkte vieler Fluggesellschaften übertrifft, verfügen über zwei Meter Länge und lassen sich auf Wunsch in komplett flache Betten verwandeln. Auch die Economy Class bei Oman Air setzt Massstäbe mit einem Sitzabstand von bis zu grosszügigen 87 Zentimetern.
High-Tech über den Wolken: Oman Air bietet weltweit uneingeschränkten, drahtlosen Internetzugang sowie Mobilfunknutzung an Bord der Airbus A330 an. Reisende können während des Fluges gegen Gebühr SMS verschicken, mit dem Handy telefonieren, Emails versenden, im Internet surfen und Ihre Kontakte in sozialen Netzwerken pflegen.
Geschichte
Die Geschichte von Oman Air geht bis in die 1970er Jahre zurück, als Oman International Services gegründet wurde. Das Unternehmen übernahm 1977 Gulf Air Light Aircraft Division und baute nach und nach seine Services aus. 1933 kam es dann zur Gründung von Oman Air als Fluggesellschaft. Der erste internationale Flug ging nach Dubai. Nach und nach kamen weitere Destinationen hinzu.
Die Regierung nahm 2007 eine Rekapitalisierung vor, sodass sie nun fast 100% der Anteile an der Fluggesellschaft hält. Gleichzeitig legte man den Fokus nun vor allem auf Langstreckenflüge. Ausserdem stieg die Regierung bei Gulf Air aus, um sich voll und ganz auf Oman Air konzentrieren zu können. Die ersten Langstreckenziele waren im selben Jahr Bangkok und London.2010 war Oman Air die erste Airline, die sowohl Telefon Service als auch WLAN auf bestimmten Strecken zur Verfügung stellte. 2015 wurde angekündigt, dass man kleinere Flugzeuge nach und nach zurückziehen wolle und nur noch die Airbus und Boeing Flotte nutzen wolle.