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Ein besonders scharfes Auge hatte er auf die Einhaltung des strikten Rauchverbotes auf dem Hof, in den Ställen und auf dem Heustock; ausserdem führte er einen ständigen Kampf gegen den damals grassierenden, übermässigen Alkoholkonsum bei den Transportarbeitern. Fuhrleute, die Druckstellen bei den ihnen anvertrauten Pferden nicht rechtzeitig entdeckten oder mit diesen brutal umgingen, sowie Chauffeure, die fahrlässig Fahrzeuge verschlissen, liess er kurzerhand vor die Türe stellen. Gute Mitarbeiter, denen ein Missgeschick zustiess, verteidigte er bei seinen Vorgesetzten. Bereits im Sommer 1945 wurde er zum Depotchef befördert. Damit wurde er zuständig für den Einsatz aller Möbel- und Sachentransportfahrzeuge und deren Personal. Zu seiner Aufgabe gehörte jetzt auch der Verkauf von Transportleistungen an das Bauhaupt- und -nebengewerbe sowie von Schwer- und Spezialtransporten. Da Schmiede, Wagner und Sattler häufig bei Transportaufträgen kurzfristig einspringen mussten, waren diese Werkstätten ebenfalls ihm unterstellt. Den stetig wachsenden Aufgabenbereich bewältigte der «Bauernsohn» trotz der sich ständig wandelnden Arbeitstechnik bestens. 1952 wurde er zum Prokuristen befördert.
Mit ungebremster Energie trug er weiterhin viel zur Modernisierung des Betriebes bei und leistete einen grossen Beitrag an das qualitative und materielle Wachstum unserer Firma. Nur sehr schweren Herzens trat Fritz Schmutz am 31. Dezember 1977 in den Ruhestand. «Seine» Firma bedeutete ihm enorm viel - seine Töchter sagen sogar, «so gut wie alles».