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Philippe Gilbert hat die vierte und letzte Austragung der Peking-Rundfahrt für sich entschieden. Der 32-jährige Belgier aus dem BMC-Team setzte sich in der Gesamtwertung des letzten World-Tour-Events des Jahres drei Sekunden vor dem Iren Daniel Martin, dem Sieger der Lombardei-Rundfahrt, durch.
Der Strassenweltmeister von 2012 hatte das Leadertrikot nach der verkürzten zweiten Etappe übernommen und danach dreimal erfolgreich verteidigt. Gilbert gewann die Peking-Rundfahrt als dritter Fahrer nach dem deutschen Zeitfahrspezialist Tony Martin (2011 und 2012) und dem Spanier Benat Intxausti. 2015 wird die Peking-Rundfahrt nicht mehr im UCI-Kalender figurieren. Die nächste World-Tour-Saison endet darum am 4. Oktober mit der Lombardei-Rundfahrt. (pre/si)
Matt Macduff wollte im März einen 12 Meter hohen Looping mit seinem Bike bezwingen. Er fabrizierte den vielleicht schlimmsten Mountainbike-Sturz aller Zeiten. Jetzt spricht er über seine Zukunft und warum er das völlig kranke Risiko einging.
Diavolo war 1900 ein wilder Typ. Heute würde man ihn Stuntman nennen. Er «besiegte» mit seinem Velo zweimal einen 7,5 Meter hohen Looping. Das sah dann so aus:
Über 100 Jahre später versuchte Matt Macduff einen ähnlichen Stunt. Allerdings war der Looping 12 Meter hoch. Drei Jahre dauerte die Vorbereitung, am 19. März war es im Garden Route Trail Park in Südafrika soweit. Ein Testlauf mit einem 6-Meter-Looping klappte zuvor.
«Ich dachte, wenn Diavolo 1900 7,5 Meter schafft, sollten heute auch …