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Am Donnerstag überraschte Servette-Präsident Hugh Quennec an einer Pressekonferenz mit neuen Stadionplänen. Geplant ist aber kein Bau einer neuen Arena, sondern ein Umbau des Stade de Genèves. Mit einem Budget von 25 – 30 Millionen Franken soll die Stadionkapazität von 30‘000 Sitzplätzen auf 18‘000 Plätze reduziert werden. Den neu geschaffenen Platz will man verwenden, um Büroräume und Detailhandel Geschäfte unterzubringen. Eine neue Ummantelung des Stadions soll dafür zusätzlichen Platz bringen. Auch für die Spieler gibt es Veränderungen. So hat der Naturrasen in Genf bald ausgedient. Die Verantwortlichen planen die Verlegung eines Kunstrasens, da dieser günstiger zu unterhalten ist. Nächste Woche wird Servette das Gespräch mit der Stadt und dem Kanton suchen, da die Kosten dieses Vorhabens zur Hälfte von Steuergeldern gedeckt werden sollen. Ausserdem will man in Grand-Saconnex eine neue Trainingsanlange eröffnen, deren Bau ebenfalls vom Steuerzahler mitfinanziert werden soll.