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kaum ist die piratin gelandet, entdeckt sie die baumkathedrale. daß es auf der insel zwar viele, scheinbar unerklärliche dinge gibt, wußte sie bereits. daß es hier keine zufälle gibt, spürt sie erst jetzt. da mußt du durch, krächzt ilija der papagei ihr leise ins ohr, ob’s dir paßt oder nicht. die piratin räuspert sich, sieht, erstaunt über sein fachwissen, den bunten ara an, streckt den rücken und geht schließlich die drei schritte vorwärts, die es noch bedarf, um in die kathedrale einzutreten. dieses einem einzigen kult entlehnte wort erscheint ihr zwar nicht passend für die erhabenheit des ortes, aber leider fällt ihr kein besseres ein. in der höhe hört sie die alten wesen, die hier ihre äste und blätter in die luft strecken, wispern. hier beginnt also die wanderung, denkt sie, und bittet um gesegnete träume.