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Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007)
Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter (Daniel Radcliffe) verbringt nach seinem aufregenden vierten Jahr einen weiteren Sommer bei seinen grauenvollen Zieheltern Onkel Vernon (Richard Griffiths) und Tante Petunia (Fiona Shaw) Dursley. Als Dementoren auf der Strasse Harrys Cousin Dudley (Harry Melling) angreifen, benutzt Harry Magie um sich zu wehren. Das ist aber ausserhalb der Schule nicht gestattet. Harry fürchtet sich vor einem Ausschluss aus der Schule.
Bald steht eine Gruppe von Zauberern vor der Tür, die Harry, weg von den Dursleys, zum Haus seines Paten Sirius Black (Gary Oldman) bringen. Dieses Haus, der so genannte Grimmauld Place, ist das Hauptquartier des Phönix Orden. Der Orden des Phoenix, mit Albus Dumbledore (Michael Gambon) als Oberhaupt, besteht aus einer Gruppe von Zauberern, die gegen den bösen Lord Voldemort (Ralph Fiennes) und seine Anhänger kämpfen. Jener Voldemort hat sich indessen Verstärkung von Sirius Blacks Cousine Beatrix Lestrange (Helena Boham Carter) geholt.
Harry Potter weiss zwar, dass Lord Voldemort wiederum zurückgekehrt ist, aber die grosse Mehrheit glaubt dem pubertierenden Jungen mit Brille und Narbe nicht. Professor Dumbledore steht jedoch treu an Harrys Seite. Damit macht er sich das ganze einflussreiche Ministerium zum Feinde, das die Rückkehr von Voldemort für einen Blödsinn hält.
Nicht genug, das fünfte Schuljahr in Hogwarts startet ebenfalls nicht gut: Harry und seine Freunde, darunter Ron (Rupert Grint) und Hermione (Emma Watson), werden in Hogwarts von seiner neuen "Verteidigung gegen die dunklen Künste" - Lehrerin Dolores Umbridge (Imelda Staunton) terrorisiert, die vom Ministerium kommt. Sie unterrichtet die Schüler in diesem sehr wichtigen Praxisfach nämlich nur theoretisch. Grund genug für Harry und seine Freunde einen geheimen Klub namens "Dumbledore's Army" zu gründen, in dem Harry seinen Mitmenschen die Verteidigung gegen die Dunklen Künste beibringt. Nach einigen Treffen schafft es Harry endlich seine Liebe Cho Chang (Katie Leung) für sich zu gewinnen.
Doch bald kommt es schlimmer: Dolores Umbridge wird zur Grossinquistorin von Hogwarts und Sirius Black scheint in Gefahr. Wird es Harry gelingen das Ministerium von der Rückkehr Voldemorts zu überzeugen, bevor es zu spät ist?
Text: OutNow.CH (psg)
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Film-Informationen
Deutscher Titel: Harry Potter und der Orden des Phönix
Französischer Titel: Harry Potter et l'ordre du Phénix
Kinostart: 11.07.2007
Verleih: Warner Bros. Switzerland
Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Ralph Fiennes, Michael Gambon, Brendan Gleeson, Jason Isaacs, Gary Oldman, Alan Rickman, Maggie Smith, Imelda Staunton, Emma Thompson, Julie Walters, Mark Williams
Kommentare zum Film
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65 Kommentare
Steinigt mich, aber der Film hat mich nicht sonderlich beeindruckt. Ich habe die Bücher nicht gelesen, aber wenn Ihr hier schreibt, dass das 5. Buch auch teilweise langweilig war, so hat es der Film hier auch nicht weit gebracht.
Hoffe der nächste Teil wird spannender!
Gruss
BooBee
Ich habe mir gestern den Streifen nochmals angesehen. Ich war total überrascht, dass mir einige Fehler sofort aufgefallen sind, die mir beim Kinobesuch nicht aufgefallen sind. Aber auch einige lustige Details habe ich nun entdeckt.
Hab nun auch den 5.Teil gesehen und muss gestehen das ich enttäuscht war. Kommt nicht mehr an die 2 Vorgänger ran, die Intensiver, Spannender und Unterhaltsamer waren.
Der Film wird bei vielen Stellen zu sehr in die Länge gezogen, die Story ist dünn und es hat zu wenig düstere Szenen.:-!
Hat aber auch Positives. Die Schauspieler machen Ihre Arbeit wirklich gut und die Special Effects sind Klasse.
[Editiert von ()=() am 2008-07-29 13:25:21]
für mich vor allem in der ersten hälfte enttäuschend langatmig.
» Filmkritik: Bald ausgezaubert?
hatte riesenerwartungen, weils mein lieblingsband ist. die wurden zwar teilweise net erfüllt und der schlusskampf ist teilweise einfach nur peinlich (seit wann will dumbledore voldemort in einer riesigen wasserkugel ertränken o.O), aber der teil ist wenigstens wieder ein ganzes und nicht so ein belangloses aneinadereihen von szenen wie der vierte teil. an meinen liebling, teil 3, wird wohl eh keiner rankommen, was schon an meiner schwäche für mexikanische regisseure liegt, aber helena bonham carter als bellatrix war einfach phänomenal. und evanna lynch ist eine wahnsinnig entzückende und überzeugende luna ;) da können sich die hauptdarsteller ordentlich anhalten.
Es ist ein grossartiger Fantasy/Action Film. Ich finde ihn vorallem so gut weil meine Traumfrau ( Emma Watson ) wieder so perfekt ihre Rolle spielt.;-p
Zitat fangrrrl (2007-08-10 14:41:51)
eben.
Das Winden fand ich ja doch recht passend - schliesslich ist Harry ja von Voldemort "besessen", und der ist nun mal eine halbe Schlange. Harry tut das übrigens nicht erst am Schluss, sondern jedesmal, wenn er von Voldy bzw. der Ministery of Magic träumt, nur ists sonst nicht so offensichtlich wie am Schluss.
Und so nervig wie Elijah Wood in LotR ist Dan Radcliffe hier also sicher nicht! Ich liebe LotR, aber Frodos Besessenen-Augengeklimpere-und-Gestöhne ist jeweils sogar mir ein bisschen zu viel...
ja dat war dann ja nix grossartiges... und jetzt fängt sich potter auch noch an zu winden wie frodo in LOTR 3. nicht gut, einfach nicht gut gespielt.
Besser als erwartet nach all den schlechten Kritiken. Dieser Harry Potter Film ist nichts für Kinder, da er ein bisschen düster ist aber für meinen Geschmack konnte er noch viel düsterer sein. Bellatrix kam viel zu kurz vor, so wie Voldemort auch und die vielen Traumsequenzen in denen harry Potter jauchzt und shcluchztzt nerven und auch weil er sich so arrogant aufspielt und auf "ich bin ja so alleine auf dieser Welt" macht. Die pinke Lady ist fantastisch und auch die restlichen Darsteller. Daniel Radcliff ist mir einfach nicht sympathsich was vielleicht auch an seiner Rolle oder seinem schauspielerischem "Können" liegt.
[Editiert von fearing is believing am 2007-08-04 13:11:36]
Ich hab den Film jetzt dreimal gesehen - beim zweiten Mal schauen fand ich dann schon, dass er beim wiedersehen um einiges besser wird (aber vielleicht wirkt da auch noch das neue Buch noch ein bisschen nach, von dem ich wirklich absolut begeistert bin?).
Ein drittes Mal war eigentlich nicht geplant gewesen, aber auf meinem Kurztrip nach Berlin konnte ich es mir nicht verkneifen, den Film im Imax am Podsdamer Platz zu schauen. Zwar nur auf deutsch, aber auf soooooo einer grossen Leinwand! Und das Finale im Ministerium war dann auch noch in 3D! Wirklich seeehr eindrücklich! An einer Stelle wollte ich mich schon darüber aufregen, dass einer in der Reihe vor mir mitten drin aufstehen musste - bis ich dann gemerkt hab, dass es Lord Voldemort im Film war. Tja. Schon ein bisschen peino... ^^ Aber das Finale ist wirklich echt toll in 3D - sowas sollte es bei uns auch geben!
Ich habe mir heute den Film nochmal angesehen und muss sagen: Er macht auch beim zweiten Mal noch Spass. Und wie bei vielen Filmen kann man mehr auf die Details achten. Mir ist beispielsweise aufgefallen, dass man Tonks tatsächlich mehr sieht, als ich ursprünglich gedacht habe (das schmälert die Enttäuschung über die Degradierung ihrer Rolle aber nicht wirklich). Den Familienstammbaum der Blacks hat auch meinen Blick auf sich gezogen, mir ist aufgefallen, dass die beiden Onkel von Sirius (Alphard und Arcturus) beide auch herausgebrannt wurden, allerdings heisst Sirius' Bruder Regulus mit zweitem Namen Arcturus...
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Zitat zubermaitli (2007-07-26 18:09:43)
Schön, dass ein paar auch meiner Meinung sind...:-)
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-26 23:01:30]
Zitat zubermaitli (2007-07-26 13:56:41)
Hä?
Harry Potter No. 5. Ich als mehrfache HP-Bücher-Leserin bin etwas enttäuscht. Wieder kein richtiges Quidditch,
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Zitat El Chupanebrey (2007-07-23 12:27:33)
Harry Potter & Dumbledore vs. Frodo & Gandalf vs. Luke & Darth Vader :-D:-D Geil!
Zitat El Chupanebrey (2007-07-23 12:27:33)
Bezüglich deinem 'Spoiler': Ups, da hab ich mich in der Haarfarbe geirrt (Rot nicht blond, müsste es sein :-D:-D)
Zitat Markus
:-D:-D
Und deine Beschwerde über die Death Eaters und Harry als VgdK-Ersatzlehrer, beschwer dich bei der Autorin, das ist nicht der Fehler des Films.
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Gestern war ich wiedermal im Kino um mir den neuen Potter anzusehen.
Als "Nicht-Potter-Bücher-Leser-aber-Kollegen-besitzer-die-einem-davon-erzählen" war es speziell.
Die Story ist etwas dünn. Man kann meilenweit den Setup riechen.
Bis Mitte des Filmes war klar, welches Schicksal Sirius "Red Shirt" Black erleiden würde...Die Anzahl Auftritte haben einfach "Dead Meat" geschrien.
Luna Lovegood (what's up with these names???!) war einfach nur strange. Weniger Medis helfen.
Ich hab die letzten Potter Filme schon länger nicht mehr gesehen, aber mir ist jetzt nie aufgefallen, dass unser Harry der Überflieger ist und gleich die ganze Jungmannschaft (inkl. den viel älteren Weasley-Brüder :-O) trainieren kann...Naja, egal.
Die Bullys von Hogwarts, Malfoy und seine Gangstas, sind einfach nur noch nervend (Hilfsinquisitoren :-D:-D) und ich hoffe jetzt inständig, dass sein Daddy (Mähne Malfoy) seinen Job beim Ministerium verliert, da wir jetzt 'offiziell' wissen, dass er zu den Bösen gehört.
Man müsste mir dann auch noch erzählen, wie sich 6 Teenies gegen Deatheaters halten können. War mehr als etwas strange.
Klar, die Im Grossen und Ganzen ist die Welt, in der die Kiddies leben hübsch gemacht und das drohende Unheil ist nicht besiegt. Aber ein 'Empire Strikes Back'-Ende ist es wirklich nicht. Schade.
3.5 Sterne
[Editiert von Markus am 2007-07-28 12:29:04]
Zitat Fido (2007-07-18 17:14:50)
Ja, hast recht. Wie schon vorher erwähnt: Ich habe das fünfte Buch nicht mehr so genau im Kopf (Das sechste dafür umso mehr.;-p).
Na ja stimmt schon er kommt nicht viel vor, aber trotzdem ist es die Lüge die Kreacher Harry erzählt wieso dieser überhaupt ins Ministerium geht. Das löst doch eine Kettenreaktion aus, weswegen schlussendlich dann ja auch jemand stirbt. Ist doch irgendwie schon noch wichtig, oder?;-p Weil so wie sies im Film gemacht haben stimmt es nicht mit dem Buch überein.
Zitat Fido (2007-07-18 08:28:21)
Im fünften Teil ist Kreacher ja auch noch nicht so wichtig. Seine grossen Auftritte folgen ja im sechsten und (vermutlich) im siebten Teil.
Hab das auf Mugglenet.com gelesen, da haben Sie ein interview mit einem der Produzenten veröffentlicht. Der hat da gesagt dass sie eigentlich Kreacher rauslassen wollten, aber J.K. Rowling hatte nach einer Absprache gesagt, man könne ihn schon rausschreiben, aber sie würde es nicht tun wenn man nicht im siebten Film grössere Logikprobleme bekommen will. Deswegen haben sie ihn im 5. film ja auch nur so nebenbei gezeigt, einfach dass der Zuschauer ihn schon mal gesehen hat.
Also nach dem zweiten Sehen kriegt er von mir jetzt 6 Sterne...war noch besser als beim ersten Mal.
Auch die Tatsache, dass - im Gegensatz zu Teil 3 (den ich übrigens ziemlich daneben fand) - keine Nachfragen von den Leuten kamen, die das Buch nicht kennen, ist ja wohl eher als Kompliment zu verstehen.
Im Endeffekt waren es im Grossen und Ganzen auch nicht die wichtigsten Szenen, die rausgefallen sind.
Übrigens, woher wisst ihr alle, dass es Kreacher ist? Ich dachte, David Heyman hätte sich da gar nicht näher zu geäussert?
Zitat Astro
Grawp könnte, trotz meines Irrtums vorher, doch noch wichtig werden.
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Zitat Astro
Wie Meinungen doch auseinandergehen können...Ich fands die beiden besten Filme.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-17 19:55:46]
Leider wurde zu viel Wert auf das darstellen einzelner Buchszenen gelegt, statt den Film mit einer kontinuierlichen Handlung auszustatten. Es wurden im Nachhinein Charaktere eingeführt und nicht vertieft. Nebenhandlungen, wie Hadrids Bruder, hätte man auslassen und dafür mehr Zeit der Geschichte widmen sollen. Insgesamt leidet der Film auch unter der zu kurzen Laufzeit.
Die Effekte waren fantastisch, wenn auch teilweise unnötig. Wie immer waren einige gute schauspielerische Leistungen dabei, z.B. Imelda Stauntons Darstellung der Umbridge.
Abgesehen von Cuarons Machwerk, Harry Potter und der Gefangene von Askaban, ist dies einer der schwächeren Filme der Harry Potter Reihe. Denn leider vermochte man es nicht, wie in Teil 4, die Story trotz Kürzungen fliessend und schlüssig zu gestalten.
Während Radcliffe sein Können verfeinert hat und Grint seine Phase des Grimassenschneidens hinter sich hat, wirkt Watson leider immer noch umbeholfen und hölzern wie im ersten Teil. Nur nicht mehr so niedlich.
Selbstverständlich bleibt der Film weit hinter der Buchvorlage zurück. Das trifft allerdings auf alle Filme der Reihe zu.
Sehr spannend, die Diskussion!
Grüsse aus LA
Zitat Fido (2007-07-16 15:14:57)
Ja, stimmt. Sorry, hab mich geirrt.
Das mit dem Charakter der weggelassen werden sollte war übrigens nicht Grawp, sondern Kreacher. Denn so wie sie Kreacher im Film eingebaut haben, ist seine Rolle ja nicht weiter von Bedeutung, aber im Buch ist er ja der Grund wieso Harry überhaupt ins Ministerium fliegt. Ich könnte mir vorstellen dass Kreacher im 7. Band einen Weg findet sich auf Voldemorts seite zu stellen (Harry ist ja eigentlich sein rechtmässiger Besitzer) und da irgendwelche Geheimnisse ausplaudert. Er war ja auch immer im Haus bei den Treffen des Ordens und dürfte einiges an Informationen haben...
Ja im Buch wurde das mit den Thestrale sehr ausgewälzt, da nur wenige die Dinger sehen können und Ron und Hermine gar nicht wissen was diese genau sind. Also sind Ron und Hermine sozusagen auf Nichts gesessen und so auf London geflogen.
Kaum sind sie dort angekommen sagt Hermine noch entsetzt "Ich fliege nie wieder" oder so. Das alles hätte locker im Film platz gehabt und auch noch etwas frischen Wind hinein gebracht. Aber wie vieles wurde es einfach nebenbei angerissen und danach nie wieder erwähnt/erklärt/gebraucht. Die grosse Krücke von dem Streifen.
Zitat El Chupanebrey (2007-07-16 12:24:19)
Er stampft aus Versehen Harry in den Boden, und damit ist Ende der Geschichte...
Zitat salazar slytherin (2007-07-16 12:16:56)
Hab das auch irgendwo gelesen. Da hat sie aber wirklich Grawp gemeint. Der (etwas unterbelichtete) Halbbruder von Hagrid könnte also noch wichtig werden, ich frag mich bloss, wie...
Zunächst mal hätte auch Neville die Thestrale sehen müssen, wenn es nach Buch gegangen wäre.
Das Aufsteigen von Ron, Ginny und Hermine auf die Thestrale ist auch im Buch besser beschrieben und ist laut Kommentaren im Kino auch vermisst worden.
Ich persönlich finde immer noch, wie schon oben geschrieben, dass die Umsetzung gelungen ist, da über 1000 Seiten auf einen Film einzustampfen nicht einfach ist.
Was Grawp betrifft, das sog. "Riesenbaby", vielleicht spielt der in Band 7 tatsächlich noch eine Rolle?
Zitat thatssno (2007-07-16 11:57:31)
So gehts mir auch, aber ich lese grad den sechsten Band zum dritten Mal (will am Samstag vorbereitet sein :-D), drum hab ich nicht die Geduld das Zeug nochmal extra nachschlagen zu müssen. Ist möglich, dass ich mich irre.
Soweit ich mich erinnere ist die Szene im Buch ausführlicher dargestellt; dummerweise hab ich das Buch grad nicht zur Hand.
Zitat thatssno (2007-07-16 11:47:14)
Das mag so sein, wenn man drüber nachdenkt, doch im Buch ists genauso. Und Rowling hat ja auch schon selber zugegeben, dass ihre Bücher Fehler enthalten. Aber bei dieser Szene muss man sich, das gebe ich zu, sich noch eine winzige Szene dazudenken.
Zitat El Chupanebrey (2007-07-16 11:37:48)
Aber genau das ist eine der doofsten und unlogischsten Szenen:
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Zitat lafrecciablu (2007-07-16 11:16:22)
Irgendwie mussten die ja nach London kommen.
ich kenn die bücher nicht und halte mich an den film. und dieser 5. teil hat mich nur mässig überzeugt. Ein grosses Plus, dass die Macher es schaffen, den ganzen Cast zu behalten und seien es nur ein paar kleinste Nebenrollen. Auf der andren seite, schade dann auch um die guten Schauspieler, die dann in wenigen Filmsekunden verbraten werden (sprich Maggie Smith, Emma Thompson, Helena bonham Carter).
Dafür hätt man einige Dinge getrost weglassen können. ich meine, was soll die Sache mit dem Riesenbaby im Walde? Ich hoffe, dies hat etwas mit der weiteren Geschichte zu tun, denn im Film erscheint es mehr als überflüssig. und diese geflügelten Skelett-Chickens... naja.
Dann das ewige Thema Voldemort und dann kommt er am Schluss für ein paar Magie-Szenen zum Zuge und ein Abgang wie ein Feigling? Toller Bösewicht ;-)
Ach ja, und asiatische Mädchen sind zum Küssen da. Und erwähnt man dann nie wieder. böser Harry!
Der ganze Schluss kam mir dann wirklich hingesudelt vor. In letzter Zeit leider viel zu oft. Da merkt man, dass die Zeit und das Geld am Ende langsam verpufft sind.
Langsam hat es sich ausgetrickst und die Magie längst verabschiedet. von mir aus könnt es hier schon enden, diese Geschichte.
Zitat muri (2007-07-15 18:43:11)
Zitat db (2007-07-15 18:09:15)
Zitat El Chupanebrey (2007-07-15 17:27:52)
Zitat filmsüchtig (2007-07-15 13:06:26)
Zitat filmsüchtig
:-D:-D:-D
Zitat filmsüchtig
Weisst du, es gibt einen Grund, warum das Buch 1000 Seiten lang ist.
Leider, leider der schwächste Harry Potter bis jetzt...und für das gibt es noch einen stern weniger als es verdient...
Mit dem 5 Teil ist HP wirklich abgetürzt...da sind TV-produktionen wie Charmed spannendcer...
Zitat Kiriranschero
Zitat muri
Das gilt für mich bei diesem Kommentar auch (Rechtschreibung klammern wir mal aus).
Erstens mal: Wie lautet die Bewertung? Wenn du nicht weisst, wies geht: Hier ist eine Anleitung: auf die gelben Sterne klicken und Sterne vergeben
Und dann:
Zitat Kiriranschero
Wollen wir Tonks da was unterstellen? Nene, ist ja nur ein harmloser Tippfehler.
Zitat Kiriranschero
Zitat Kiriranschero
Zitat Kiriranschero
Das sind alles Meinungen, die ich nicht teilen kann. Ich kann mich nur wiederholen. Ich fands den besten HP-Film bisher und in diesem Film sind einige Nebenfiguren wirklich schön zur Geltung gekommen (Looney, Neville etc., wie schon erwähnt).
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-14 13:54:29]
Zitat El Chupanebrey (2007-07-13 14:30:45)
ich muss auch zustimmen, ich bin enttäuscht, nagut, hatte auch evt zu hohe erwartungen, aber eh...das kanns doch nich sein. gut, man musste sehr viel kürzen, denn welche person, ausser mir, würde schon einen 4stünder gucken?
aber ich war auch überrascht, die schauspielerin von lona lovegood ist ja fantastisch und auch tonx hat bei mir einen sümpatischen eindruck hinterlassen, wobei ich auch finde, das auch bei ihr ein bisschen mehr auftitte nich geschadet hätten. und der gute neville hätt icham ende fast nicht wiedererkannt, gute güte, DAS ist doch mal ne nette charakterentwicklung (leider wohl die einzige des films)
ach ja, die gute mrs black (die mutter von harry's pate) haben wir ja leider nur akustisch bemerkt, auch wieder schade.
Fazit:
Zitat ohshrek (2007-07-13 13:40:55)
Das ist aber auch bei den Büchern so. Rowling weiss nie richtig, wie sie es beenden soll. Es gibt immer eine Art Resumé, das ist filmisch schwierig umzusetzen. Und es wird auch immer über das nächste Jahr gesprochen (besonders natürlich im sechsten Band), auch das muss im Film irgendwie umgesetzt werden.
Ja die Reihenfolge ist schon gut, aber so von der Spannung her...
Zitat ohshrek (2007-07-13 12:28:29)
Wie meinst du das? Hier wird in der richtigen Reihenfolge erzählt, nicht etwa so wie im vierten Teil.
Der Film war super und überhaupt der beste von allen!
Zitat thatssno (2007-07-12 00:47:38)
Das finde ich zwar auch schade, doch mir hat das nicht den ganzen Film vermiest. Ich hätte zwar gerne mehr von Tonks gesehen (ist eine extrem interssante Figur), doch aus Kreacher hat man soviel wie möglich rausgeholt. Der kommt ja nur in den Ferien vor und verglichen mit anderen Kürzungen hatte er noch einen "langen" Auftritt (Eine halbe Minute oder so mag nicht lang sein, doch auch im Buch schwingt er nicht grosse Reden und beeinflusst die Handlung auch nicht.).
Das ist vielleicht der einzige Minuspunkt, den ich an diesem Film sehe: Die Nebenfiguren sind auf der einen Seite sehr wichtig und häufig im Bild (Neville, Looney etc.), auf der anderen Seite gibt es Nebenfiguren, die total untergehen ("Mad-Eye" Moody, Tonks, in etwas kleinerem Masse auch Kingsley Shaklebolt).
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-13 12:22:29]
[...] Seiner Atmosphäre, die bis auf kurze Umschwünge konstant dunkel gehalten wird, ist es "Der Orden des Phönix" zu danken, dass sein Eindruck nicht im grottenschlechten Trog verschwindet, sondern zweigleisig fahrend noch eine Note dazu verdient, die Dunkelheit, die hier an die Spitze der Potterskala getrieben wird. Fehlend bestätigt sich dennoch der Wunsch einfach Cuaron wieder an die Säbel zu holen, den Mann, der Teil drei in ungeahnte Höhen trieb und allem, Darstellern, Effekten, Geschichte genügend Freiheiten einräumte, der wusste, welch Qualitäten aus Büchern auf anderer Leinwand erscheinen können.
Leider nur Mittelmass. Für die vollständige Kritik:
Ich muss ehrlich gestehen: Ich bin enttäuscht!
Der fünfte Teil ist ja - zumindest in Buchform - bei mir auf Rang zwei (nach Azkaban) der Reihe, also waren meine Erwartungen vielleicht schon ein bisschen gar hoch. Ich habe normalerweise kein Problem damit, wenn die Verfilmung eines Stoffes sich vom Original unterscheidet, solange es gut gemacht ist und in sich logisch ist. Nun ja, logisch ist es schon, man kommt sicher draus, wenn man das Buch nicht kennt - trotzdem finde ich, es hat ein paar Änderungen, die meiner Meinung nach entweder nicht nötig gewesen wären oder ganz einfach sehr schwach umgesetzt wurden.
Beispiel 1: Die Szene, in der Neville Harry von seinen Eltern erzählt, kann man eigentlich nur als plump bezeichnen. Die steht völlig komisch im Film drin, und ich denke, dass sogar jene, die die Vorlage nicht kennen, merken müssen, dass da was geschnipelt worden ist, damit man ja noch die Info in den Film bringt, ohne die "komplizierte" Hintergrundgeschichte erzählen zu müssen.
Beispiel 2: Der Film ist eigentlich ziemlich okay, bis es dann zum grossen "Finale" im Ministerium geht - ab da gibts jedoch ziemlich ab. Nicht, weil es schlecht gemacht wäre oder so, aber das Ganze ist dann doch, bei allem Explosions-und-Kampf-Getümmel, doch sehr rasch vorbei. Mir fehlte da die Bedrohung, das Abenteuer, einfach ein Spannungsbogen. (aber
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fand ich hingegen wieder recht gut umgesetzt.)
Beispiel 3: also, die eine bestimmte Szene-über-die-nicht-ohne-Spoilertags-gesprochen-werden-sollte beim Kampf am Schluss, bei der ich beim Buch immer losheulen muss - fand die sonst noch jemand total unterwältigend? Da fehlte einfach alles: Emotion, Drama, dann noch diese komische Unterlegung mit Musik... uaaah! Ich hab rein emotionsmässig sowas wie Gandalf-fällt-mit-dem-Balrog-in-die-Tiefe erwartet, und gekommen ist... was ganz anderes. heieiei! :-/
That said: Umbridge und Luna Lovegood waren wirklich sehr gut dargestellt - Hut ab vor den Schauspielerinnen! Erfreulich war auch, dass der liebe Ron mal etwas mehr machen darf, als nur dumm zu schauen und ein paar Sprüche klopfen, obwohl er leider immer noch nicht der Ron aus den Büchern ist, der auch mal was wirklich wichtiges zum Plot beisteuern darf. Tja.
Zitat muri
Ist selten genug, dass ich einen Film so loben kann, also will ichs auch auskosten...:-D
Das mit dem Überragen: Vielleicht übertreib ichs etwas, doch dieser Film gefällt mir um Längen besser als Teil 4, besser als Teil 1 und ein klein wenig besser als die Teile 2+3.
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Allgemein vermisst man doch die Nebenfiguren (besonders die Auroren, Superzitat von Kingsley Shaklebolt: "You've got to see, Minister, Dumbledore's got style!")
Und ich bin der Meinung, dass die ursprüngliche Story hier wirklich gut umgesetzt wurde, Kürzungen müssen natürlich hingenommen werden.
Und zu guter Letzt: Das war mein Lieblings-Harry Potter-Buch, deshalb finde ich den Film wohl auch so gut.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-12 12:59:03]
Also ich musste schon ein bisschen schmunzeln, als ich die Rezi von meinem Vorschreiber hier gelesen habe...
"überragt alle anderen Filme", "Rupert Grints beste Leistung" oder "grösstenteils auf die Buchstory geachtet". Mannomann....
Ein so dickes (und im nachhinein recht zähes) Buch zu verfilmen ist nicht leicht. Keine Frage. Dass gestrichen wird, ist ebenso logisch, wie nötig. Denn welches Kino will schon einen 4-Stünder im Programm haben. ("ähm, da könnte man aber 2x Pause machen" - "SCHNAUZE!")
Das Buch war schon nicht der Hammer und der Film tuts ihm leider gleich. Der Fokus ist primär auf ein paar wenigen Figuren. Natürlich Potter, der nicht weiss, ob er sich jetzt in die Asiatin verlieben soll oder seinen Erzfeind in den Hintern kicken soll. Professor Dumbledore, der alte Hippie, kommt schön und gut. Vor allem, wenn er zeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dolores Umbrigdge ("Pink for Life!") ist klasse, überdreht und hat sich den Titel "Bösewicht des Jahres" verdient. Und zu guter letzt noch Sirius Black, der endlich mehr zeigen darf, als bloss aus dem Feuer reden.
Der Rest (und dazu gleich mehr) ist Staffage. Schön anzusehen, aber halt nur Randfiguren. So werden zB. Hermoine und Ron in keinster Weise weiterentwickelt. Bei Ron unter anderem darum, dass man "seine" Szenen gar nicht gefilmt hat. Und auch Madame Watson müsste mal ein bisschen Gas geben. Lange ist sie nicht mehr so niedlich. Von wegen "Grints beste Leistung bisher"...
Leider sind auch die "alten" Recken nur Beigemüse. Mad-Eye Moody, Lupin oder leider auch Snape. Der hat wenigstens noch ein paar nette Szenen. Wen haben wir noch? Achja, Tonx ist supersüss, Helena Bonham-Carter ist hässlich und Neville Longbottom würde ich ein Spin-Of gönnen. Er ist derjenige Schüler, der durchwegs schöne Charaktersprünge macht und sich bald mal über die Brillenschlange Potter stellen sollte.
So, das wars. Film war okay, knapp über dem "Azkaban"-Dingens. Aber gegen Harry Potter and the Goblet of Fire stinkt er inhaltlich, spannungstechnisch und humoristisch in etwa so ab, wie die Schüler bei ihrer ersten Besenreitstunde.
Harry Potter & The Order of the Phoenix oder: David Yates, der Retter
Ich muss zugeben, ich war von Harry Potter & The Goblet of Fire mehr als enttäuscht. Viele wichtige Dinge wurden weggeschnitten, die Story aus dem Buch völlig zerfleddert und gegen Ende wurde es ziemlich langweilig.
Der fünfte Teil ist mit Abstand der Beste von allen. Es wird grösstenteils auf die Buchstory geachtet, der Film wirkt dadurch aber nicht gezwungen, die Kulisse und die Effekte sind sowieso eine Klasse für sich und die Schauspieler übertreffen sich einen nach dem andern. Imelda Staunton, als Umbridge die Nervensäge schlechthin, und auch Alan Rickman, der einmal mehr sehr überzeugend den Eisklotz Snape gibt, sind einfach nur toll.
Fazit: Der fünfte Harry Potter-Film überragt alle anderen um Längen. Ausserdem erfüllt der Film die Werbefunktion für das siebte Buch (Ich will nicht bis im Oktober warten! Ich kauf mir die Originalversion!) und man wünscht sich von Herzen, dass im letzten Teil niemand von den Hauptpersonen stirbt.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-10-19 16:38:04]
Die grosse Frage wird wieder lauten: wie bekommt man über 1000 Seiten Buch in einen Film von knapp 140 Minuten Länge?
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Aber wie es auch schon bei den letzten beiden Harry Potter Filmen war, zum Ende hin entwickelt sich wieder eine ganz eigene Dynamik, die einen gefangen nimmt, und gipfelt schliesslich im Endkampf zwischen Gut und Böse im Ministerium.
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Alan Rickman ist einfach grandios und hat meiner Meinung ach auch einige der besten Sätze während der Legilimentik-Stunden (kurz, aber gemein!!!)
Jason Isaacs hatte zum Schluss Gott sei Dank auch wieder etwas mehr zu tun und lässt mich hoffen, dass Lucius Malfoy im 7. Buch die Flucht aus Askaban gelingt und er eine wichtige Rolle einnimmt, weil ich ihn im Film gerne noch mal sehen möchte.
Gary Oldman war ebenfalls mal häufiger im Bild und das hat dem Ganzen echt gut getan.
Imelda Staunton als Dolores Umbridge war genauso, wie man sie sich im Buch vorgestellt hat: einfach nur widerlich und zum an die Wand klatschen gemein. So soll es sein...
Leider etwas unterrepräsentiert waren Maggie Smith und Emma Thompson, aber man kann nicht alles haben...
Inhaltlich gab es allerdings auch wieder einige unnötige Abweichungen vom Buch:
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Lang genug geredet, ich muss jetzt erst mal schlafen, denn so eine Mitternachtspremiere schlaucht doch ganz schön...und wenn ich mir den nächste Woche Dienstag noch mal ansehe, dann kann ich meinen ersten Eindruck ja noch überarbeiten.
Harry Potter and the Order of the Phoenix hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Zum einen empfand ich ihn als sehr in die Länge gezogen und wenig interessant. Zum anderen kamen die neben Harry wichtigsten Figuren (Prof. Snape, Hermione, Ron etc.) zu wenige zum Zuge. Schauspielerisch gesehen überzeugt der gesamte Cast. Und auch die Special Effects sind sehr gut (viel besser als noch bei Harry Potter 1...). Aber sonst... naja.
Mir hat der fünfte Teil ganz gut gefallen. Obwohl es im Vergleich zum vierten Teil einiges ruhiger zu und her geht, vermag der Film trotzdem zu überzeugen. Den Ausführungen vom Autor der Kritik gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen ... ausser dass es halt doch einige Längen drin hat und ich wohl gewisse Szenen noch gekippt hätte *rotstiftzück*
Das fünfte Buch war nach dem intensiven vierten Teil eine rechte Enttäuschung und spiegelte zwar durchwegs die Unsicherheit der Pubertät wieder, zog sich aber enorm in die Länge und neben viel Gequatsche bot er nicht viel ausser ein Actionreiches Finale und einige dürftige Erklärungen. (grob) Was waren also die Erwartungen an den Kinofilm? Fürs eine sollte er enorm düster sein und auch die Einsamkeit von Harry widerspiegeln, die ihn immer wieder erfasst und sonst wenigstens das vorrücken von Voldemort und die Infiltration in Hogwarts gut darstellen.
Konnte der fünfte Teil zu diesen Erwartungen aufleben? Nein, wie auch das Buch hinterlässt der Film eher enttäuscht und obwohl er - wie auch die Schauspieler - erwachsen und düster geworden sind, fehlt ein roter Faden und auch die Spannung. Ziellos stolpert er in der Handlung umher und irgendwie kommt das Gefühl auf, als ob die Autoren einfach jede zehnte Seite des Buches gelesen und anschliessend aus diesem Wissen das Drehbuch gemacht hätten. Klar wird jeder Aspekt des Buches gestreift: Dumbledore Armee, Umbridge geht einem brutal auf die Nerven, die Infiltration durch das Zauberministerium schreitet immer mehr voran und Lehrer werden entlassen. Doch all dies geschieht ohne Erklärung und wer das Buch nicht gelesen hat, wird recht aktiv mitdenken müssen um sich alles zusammenreimen können.
Dies war ja alles zu erwarten und nachdem auch Ron nicht mehr so penetrant auf der Leinwand umherhampelt und zwar anwesend ist, aber für einmal keine dämlichen Kommentare zu jeder Szene gibt, wäre dies einigermassen ok gewesen. Was mir den Film jedoch verdorben hat, ist neben den bisher genannten Punkten auch der ganze Schlusskampf. Zum einen kommt der äusserst einschneidende Todesfall überhaupt nicht zur Geltung und wird so husch husch abgewickelt, das man es kaum Bemerkt. (Ein ähnliches Problem hatte ja auch X-Men 3 wo man kaum Zeit hatte, die Verluste Emotional zu bemerken, da man zwei Sekunden Später wieder von einer Actionsequenz überrollt wurde.) Dazu kommt noch, dass die ganze Voldemort-Dumbledore-Harry Konstellation immer mehr an Darth Vader - Yoda und Luke Skywalker erinnert und vor allem im Schlusskampf beinahe penetrant an die Kämpfe zwischen den Jedis erinnert.
Fazit: Harry Potter 5 bleibt trotz erwachsenem Look, grossartigen Schauspielern und einigen ganz düsteren Szenen eine rechte Enttäuschung. Von der düsteren Spannung, welche der Trailer versprach, merkt man kaum etwas und trotz einigen Actionsequenzen plätschert der fünfte Teil eher Ereignislos dahin und raspelt die Eckpunkte des Buches eher unmotiviert und oberflächlich runter. So wird zwar viel gezeigt, aber wirklich zur Geltung kommt kaum etwas und selbst die "grosse Romanze" zwischen Harry und Cho Chang wirkt äusserst symbolisch und wird wie vieles einmal aufgegriffen und kommt dann nie mehr zum Zug. Schade um einen Film aus dem man viel hätte machen können.
3.5
» Filmkritik: Abrakadabra zum Fünften