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Ein bisschen wundere ich mich ja auch über Namen wie «Punto», wenn ich mir vorstelle, dass ich Italiener wäre. Oder, wenn man es weiter fasst, über die vielen saudummen Liedtexte, die es in englischer Sprache gibt, die aber dennoch kaum einen Engländer ernsthaft zu stören scheinen. Nun kommt Opel und nennt seinen neuesten Kleinwagen Karl. Ja, einfach Karl. Wie Karl Marx. Oder halt wie Karl Opel, der ein Sohn von Adam Opel war. Tina Müller, ihres Zeichens Opel-Marketingchefin sagt dazu:
Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar.
Ok. Das Auto wird 3,68 Meter lang, hat fünf Türen und (theoretisch) fünf Plätze. Der Karl wird das Einstiegsmodell von Opel. Und so schaut er aus: