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Prinz Charles traf kürzlich den schottischen Comedian Des Clarke. Auf dessen Frage «Kommen Sie klar mit dem schottischen Akzent?» antwortete der britische Thronfolger: «Ja, schon. Aber nur solange sie nichts getrunken haben ...»
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Bislang war es eher sein Vater Prinz Philip, der mit frechen Bemerkungen für Lacher oder Kopfschütteln gesorgt hatte. Der 93-jährige Ehemann von Queen Elisabeth trägt sogar den Übernamen «Duke of Hazard», «Herzog des Risikos».
Ein paar Beispiele gefällig: Dem nigerianischen Präsidenten, der in traditionellen Gewändern gekleidet war, sagte er einmal: «Sie sehen aus, als wären Sie fertig fürs Bett.» Den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl begrüsste er 1997 als «Herr Reichskanzler». Und seine Frau, die Queen, fragte er nach ihrer Krönung: «Wo hast du diesen Hut her?»
So viele Tritte ins Fettnäpfchen hat Prinz Charles nicht vorzuweisen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden …