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Jeweils am 15. Februar ist der Welt Hippo Tag. Auch ich habe micht entschlossen, anlässlich dieses "Feiertages" einige Aufnahmen zusammen zu stellen, welche in Afrika entstanden sind. Auf den ersten Augenblick träge und zum knuddeln, können sich die Tiere innert Sekunden in eines der gefährlichsten Tier Afrikas verwandeln, gemessen an der Anzahl Toten die sie verursachen.
Am 9. Februar 1969 absolvierte die Boeing B747 ihren Erstflug. Die urversion B747-100 des Jumbo Jet - wie er umgangssprachlich genannt wird - war noch kein wirklicher Erfolg, trotz der damals grossen Pan Am als Erstkunden.
Erst mit der Version B747-200, welche über modernere Triebwerke und grössere Treibstofftanks verfügte wurde der Jumbo zum Erfolgsmodell für Boeing. Erstmals wurde auch eine Frachtversion angeboten.
Trotzdem reichte die Reichweite der B747 zu diesem Zeitpunkt noch nicht, um die Bedürfnisse für alle Fluggesellschaften zu befriedigen. Aus diesem Grund wurde die B747SP entwickelt, wobei das SP für Special Performance steht. Dabei wurde der Rumpf um 14.35m gekürzt. Mit dieser Version war eine maximale Reichweite von 15780km möglich, was unter anderem Iran Air erlaubte, von Teheran nach New York zu fliegen. Heutzutage sind von dieser Version nur noch einige wenige als VIP Flugzeuge unterwegs.
Für diejenigen Kunden, bei welchen die Reichweite zweitrangig war und die Passagierkapazität im Vordergrund stand, wurde die B747-300 entwickelt, welche über ein verlängertes Oberdeck verfügte, in welchem bis zu 69 Passagiere Platz fanden.
Die weitaus erfolgreichste Version der B747 war jedoch die -400 Variante, welche mit diversen Modifikationen aufwartete - Glascockpit, Aerodynamik, Triebwerke - und den Jumbo zu einem modernen Airliner machte, bestehend aus sechs Millionen Einzelteilen.
Erst 2010 fand dann der Erstflug der B747-8 statt, welche die neuste und aktuellste Version der 747-Baureihe ist. Aufgrund der mittlerweile starken Konkurenz durch zweistrahlige und somit günstiger zu betreibenden Flugzeugmodellen schaffte diese Version jedoch nie den erhoften Druchbruch. Neben 10 Maschinen, welche für Regierungen (unter anderem für die USA als Air Force One ersatz) gebaut wurden, sind Lufthansa, Korean Air und Air China die einzigen Kunden der Passagierversion, die Frachtversion erfreut sich einer etwas grösseren Beliebtheit.
Im Laufe der Jahre wurden immer wieder Spezialversionen von wenigen Exemplaren gebaut, sei es zu Transport von Space Shuttles, für die Luftwaffe oder als Waldbrandbekämpfungsflugzeug.
Stückzahlen bestellt (Stand 9.2.19)
B747-100: 205
B747-200: 393
B747SP: 45
B747-300: 81
B747-400 694
B747-8: 154
Total: 1572
Bildergalerie von diversen Boeing B747 der unterschiedlichen Ausführungen. Anklicken für weitere Details.
Zum Jahresende habe ich mir selber ein Geschenk gemacht und meiner Homepage ein neues Erscheinungsbild verpasst. Mit dem Grundgedanken, das ganze etwas freundlicher und übersichtlicher zu gestallten und die Bilder schöner zu präsentieren machte ich mich an die Arbeit. Was dabei herausgekommen ist seht ihr jetzt vor euch.
Auch ich bin nicht fehlerfrei, falls ihr also irgendwo einen Fehler seht oder einen Verbesserungsvorschlag habt zögert nicht, mich zu kontaktieren.
Nun wünsche ich euch allein einen guten Start ins Jahr 2019.
Ein vollgeplanter Sommer neigt sich dem Ende. Oft reichte es dabei nur gerade um einen kleinen Einblick in meine laufenden Aviatikprojekte zu gewähren, das eine oder andere (der wenigen) Abenteuer in der Natur kam dabei etwas zu kurz.
Deshalb möchte ich hier einmal eine kleine Zusammenfassung meiner Polenreise vom Juli bieten. Das der heisse Hochsommer nicht gerade optimal ist, um Tiere in der Natur zu entdecken war mir bewusst, trotzdem ergab sich aus den verschiedenen Ansprüche an die Ferien - ruhig, in Europa, nicht zu überlaufen, etwas Natur - meine erste Expedition zu den Wisenten von Polen.
Schon lange faszinierten mich die Tiere, welche ich bisher nur aus dem Wisentwald im Berner Tierpark kannte.
Der erste Halt in Polen war Warschau, wo es einen kleinen Abstecher in die bunte Altstadt gab.
Doch bereits nach kurzer Zeit ging die Reise weiter Richtung Bialowieza, dem letzen Urwald Europas. Er befindet sich an der Polnisch-Weissrussichen Grenze und ist (noch) ein Geheimtipp.
Im kleinen Dorf Stare Masiewo fanden wir unsere ruhige Oase, ein kleines Häuschen und zwei Pferde.
Schon bald gab es die ersten Exkursionen durch die umliegenden Wald und Wiesenlandschaften, auf der Suche nach Erholung und einem Wisent, zum Teil auf eigene Faust, zum Teil mit Unterstützung von einheimischen Führern.
Und dann war es endlich soweit. Was zuerst den Anschein machte, als wäre es ein Dämmerungsspaziergang von mehreren Stunden ohne wirkliche Tiersichtung endete mit diesem schönen Bullen kurz vor erreichen des Ausgangspunktes unseres Marsches.
Motiviert von dieser Sichtung ging es die nächsten Tage auf weitere Exkursionen durch die Wälder von Narewka und Bialowieza.
Und endlich hatten wir auch das Glück auf eine ganze Herde von Wisenten zu treffen, welche eines Morgens gemütlich auf einer Wiese am Fressen war.
Nachdem wir trotz der nicht optimalen Jahreszeit, mit auch für diese Region viel zu heissen Temperaturen, doch das eine oder andere dieser wunderschönen Tiere vor die Linse bekamen ging es für die letzen paar Tage noch an die Ostsee zum entspannen.
Am Wochenende des 01./02. Septembers fand auf dem Flugplatz von Thun das Internationale Bückertreffen statt. Angemeldet waren über 120 Flugzeuge, neben vielen Bückermodellen auch diverse andere Oldtimerflugzeuge.
Aufgrund des Wetters kamen leider nicht alle Flugzeuge bis nach Thun, trotzdem entstand ein interessanter Anlass, welcher der Bevölkerung die Fliegerei etwas näher brachte.