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Was ist LCC
Die Technik wurde vor sieben Jahren, mit Beteiligung eines Schweizer Maschinenbau-ingenieurs, erfunden. Seither wird kontinuierlich an der Weiterentwicklung von LCC gearbeitet. Die Basis bilden künstliche Kristalle. Je nach Leuchtmittel werden die Kristalle auf einem Chip angeordnet und mit einer Linse versehen, oder auf winzige Drähte aufgedampft, welche einer herkömmlichen Glühbirne ähnlich sind.
Die grossen Vorteile von LCC
Eindeutig die Effizienz, auch im Vergleich zu den effizientesten Leuchtstofflampen. Gegenüber LED weist LCC eine geringere Wärmeentwicklung aus und hat etwa 20-30 % mehr Lichtausbeute. LCC kann beliebig oft ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass die Lebensdauer darunter leidet. Sofort nach dem Einschalten ist die volle Lichtleistung da. Einige der LCC-Lampen haben die Form der alten und beliebten Glühlampe übernommen. Sie erzeugt ein ähnliches angenehmes Licht, mit dem Unterschied, dass LCC 8 bis 9 mal effizienter als die alte Glühbirne ist. Beispielsweise ist eine LCC-Glühbirnenform mit 5,5 W erhältlich, welche mit einer alten ca. 60-Watt-Glühlampe vergleichbar ist. Oder, sogar eine 7-W-LCC-Glühlampe mit einer Lichtausbeutung von 960 Lumen, vergleichbar zu einer alten 90-Watt-Glühlampe. Da sind Welten dazwischen.