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Im Zuge des 6-Streiffenausbau zwischen Härkingen und Wiggertal wird die alte Wigger als ökologische Ausgleichsmassnahme revitalisiert. Sie wird aus ihrem kanalisierten Gerinne mit Steilen Ufern von der Autobahn weg verschoben und erhält auf einer Länge von 850 Metern ein neues Flussbett mit einer bis zu 25 Meter breiten Flusssohle und flache, naturnahe Uferzonen, die mit Kies- und Sandbänken sowie Wurzelstöcken durchsetzt sind. Als sanften Uferschutz werden an Stelle eines durchgehenden Längsverbau 26 Buhnen aus Steinblöcken gebaut. Mit dieser Massnahme, Auf- Abstiegsrampen und dem Bau von zusätzlichen Dämmen kann auch der Hochwasserschutz verbessert werden. Das neue Flussbett wird genügend Kapazität haben um ein 100-jähriges Hochwasser abzuführen. Eine ARGE aus den Firmen Eberhard Bau AG und wsb AG könnten diese Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn ausführen. Für die Auffüllung des alten Wiggerbett wurde ein Zwischendepot mit dem Unterboden angelegt welcher nachträglich eingebaut wurde.