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Gustav Gans ist Donald Ducks Vetter und, besonders in den Geschichten von Carl Barks und Vicar, dessen erbitterter Rivale um die Gunst Daisy Ducks, die als Donalds Freundin gilt. Trotz seines Nachnamens ist er eine Ente. Seine herausragendste Eigenschaft ist sein Glück, das ihm immer zur Seite steht. Dieses hat er nach einer von Don Rosa kreierten Geschichte von seiner Mutter, die ebenfalls vom Glück gesegnet war. An einem Geburtstag verlässt ihn im Zuge eines Blitzeinschlages das Glück, an einem der späteren Geburtstage findet er dieses allerdings wieder. Aufgrund seines enormen Glücks gewinnt Gustav oftmals im Lotto oder bei Preisausschreiben, findet Unsummen an Geld auf der Straße oder Diamanten in Pralinenschachteln. Entsprechend verlässt er sich auf Fortuna und verabscheut jegliche Arbeit. In neueren Geschichten wird mit dem Stereotyp Gustav, der Glückspilz mitunter gebrochen. Im Gegensatz zu Dagobert Duck bringt es Gustav nicht zu großem Reichtum, da er gewonnenes Geld seiner hedonistischen Lebensweise opfert. Sein Vater war nach Rosa General Golo Gans, seine Mutter Daphne Duck, die Tochter Dorette Ducks.
>> Steckbrief
Gladstone Gander (englisch), Gastone Paperone (italienisch), Gontran Bonheur (französisch), Guus Geluk (niederländisch), Faetter Hojben (dänisch), Fetter Anton Duck (norwegisch), Alexander Lukas (schwedisch), Hannu Hanhi (finnisch), Narcisco Bello (spanisch), Panfilo Ganso (Mexiko), Gastao (Portugiesisch), Hans Hans (estnisch), Gogus Kwabotyn (polnisch)