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Medienmitteilungen
Belp, 16. September 2019
Riet R. Campell blickt nach 30 Jahren Verbandstätigkeit als Direktor von Swiss Snowsports zurück. Er wurde im Rahmen der Delegiertenversammlung von Swiss Snowsports, welche am 14. September 2019 in Zuoz im Engadin stattgefunden hat, gebührend verabschiedet. Er wird noch bis Ende Dezember 2019 bei Swiss Snowsports als Direktor tätig sein. Sein Nachfolger wird sein Amt im Januar 2020 antreten.
Der gebürtige Engadiner Riet R. Campell ist in Cinuos-chel in einer Familie mit grosser Leidenschaft für den Schneesport aufgewachsen. So baute schon sein Vater, Riet Senior Campell, einen einfachen Bügellift, direkt hinter dem familienbetriebenen Hotel Veduta. Diesen durfte die gesamte Dorfjugend nutzen, so auch Campell, der schon bald Skiwettkämpfe bestritt.
Seine Leidenschaft für Schneesport lebte Riet R. Campell nicht nur im privaten Bereich als begeisterter Skifahrer aus. Auch im beruflichen Kontext liess er den Schneesport nie aus den Augen und so tauschte er den Rennanzug einige Zeit später gegen eine Skilehrer-Uniform ein, als er das Bündner Skilehrerpatent im Jahre 1978 bestand. Es folgten einige Jahre der Tätigkeit als Schneesportlehrer und schliesslich führte Campell ab 1982 im jungen Alter von 27 Jahren die Skischule Celerina-Marguns während 9 Jahren. Bereits 1985 wurde er in die technische Kommission des Skischulenverbandes gewählt. Von 1991 – 2002 war Campell als Nachfolger von Karl Gamma als Ausbildungschef des SIVS und Direktor des Skischulenverbands tätig. Nach der im Jahr 2002 stattfindenden Fusion des Interverbands für Schneesportlehrerausbildung (SIVS) und des Schweizerischen Skischulenverbands (SSSV), amtierte Riet R. Campell als Direktor des Dachverbands Swiss Snowsports – und dies bis heute.
Riet R. Campell – ein Mann der Taten
In der Zeit von Riet R. Campell wurden in verschiedenen Bereichen des Schneesports Meilensteine gesetzt. Dabei ist insbesondere der Bereich Ausbildung zu erwähnen, so unter anderem die Entwicklung eines einheitlichen Lehrmittels Schneesport Schweiz, die Einführung des Fachausweises zum Schneesportlehrer sowie die Polysportivität des Schneesportlehrerberufes. Zudem verhalf Campell zu einer vertieften, spezialisierten Kinderlehrerausbildung und öffnete Schulleitern der Schweizer Skischulen die Tür, vereinfacht das eidgenössische Diplom zum Sportartenschulleiter zu erreichen.
Im Bereich Marketing ist besonders das einmalige Kundenbindungsprogramm Swiss Snow League mit dem Maskottchen Snowli zu nennen, das in allen Schweizer Skischulen fest etabliert ist. Durch die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern wie u.a. Swiss, Nestlé, HOTELA, Ovomaltine u.v.m., gelang es Campell stets, die Interessen der Schweizer Skischulen nach aussen hin zu vertreten. Campell konnte ebenfalls die Bedürfnisse der Mitglieder des Dachverbandes erkennen und entsprechende Angebote schaffen. Es gilt dabei insbesondere den Event Swiss Snow Happening, bei dem Schneesportlehrer der gesamten Schweiz am Ende jeder Saison zum gemeinsamen Abschluss während Wettkämpfen zusammenkommen, hervorzuheben.
Auch im Zusammenhang mit den nationalen Beziehungen gelang es Riet R. Campell mit bedeutenden Institutionen stets das Gespräch zu suchen und sinnvolle Kooperationen einzugehen. Es sind dies u.a. das Bundesamt für Sport (J&S), Swiss-Ski, BFU, SUVA, Schweiz Tourismus und der STV.
Nicht nur national, sondern auch international brachte sich Campell in die Weiterentwicklung des Schneesports ein. So amtete er während 20 Jahren als Präsident der ISIA (Weltschneesportlehrerverband), konnte dabei internationale Ausbildungsstandards setzen und internationale Kongresse sowie Weltmeisterschaften organisieren, davon auch drei grosse in der Schweiz.
Riet R. Campell hat einen beachtlichen Teil seines Lebens dem Schneesport gewidmet und sich mit Herzblut für sein Fortbestehen wie auch seine Weiterentwicklung eingesetzt. Im Rahmen der diesjährigen Delegiertenversammlung wurde er gebührend verabschiedet. Im Januar 2020 wird sein Nachfolger das Amt als Direktor von Swiss Snowsports übernehmen.
„Weltweit die Referenz im Schneesport zu sein“ - eine Vision die es in sich hat
In der ersten Dezemberhälfte 2019 wird erstmals medial über den Amtsantritt des neuen Direktors berichtet. Im Hinblick auf den bevorstehenden Direktorenwechsel hat sich der Vorstand von Swiss Snowsports in den vergangenen Monaten spezifisch mit der Vision sowie Mission des Verbands auseinandergesetzt und wichtige strategische Leitsätze ausgearbeitet. Der neue Direktor wird in der Erreichung der formulierten Teilziele eine wichtige Rolle einnehmen. Mit einem kompetenten Direktor an der Spitze und einer klar definierten Stossrichtung schaut der Verband zuversichtlich in die Zukunft und freut sich darauf, den Schneesport auch in Zukunft nachhaltig weiterzuentwickeln und zu prägen.
- 2019
Belp/Scuol, 14. April 2019
Das Gebiet Scuol war in diesem Jahr Gastgeber des Swiss Snow Happenings. Insgesamt 1022 Schneesportlehrer stellten ihr Können in 9 verschiedenen Disziplinen (insgesamt 1438 Starts) unter Beweis und kämpften um den begehrten Titel König und Königin der Schneeesportlehrer. An der Schweizermeisterfeier am Samstagabend wurden schliesslich Beatrice Zimmermann und Schimun Grass zu Königin und König gekrönt und erhielten neben des begehrten Titels einen goldenen GIRO Gewinner-Helm wie auch einen Ford Kuga zum kostenlosen Gebrauch für ein Jahr. Schweizermeister im Formationsfahren wurden die Powderwomen Toggenburg und die Red Devils der Skischule St. Moritz.
„Hochstehende Wettkämpfe, ein tolles Schneesportfest und viel Unterstützung aus der Region“
So äusserte sich Andri Poo, OK-Präsident des Swiss Snow Happenings über die Schweizermeisterschaften und den Saisonabschlussevent der Schweizer Schneesportlehrer. Alle Wettkämpfe verliefen reibungslos und auch das Rahmenprogramm liess keine Wünsche offen – alles dank des unermüdlichen Einsatzes der circa 220 freiwilligen Helfer. „Dank grosser Unterstützung aus der Region konnten wir einen Anlass organisieren, der kurze Wege, kompaktes Wettkampfgelände und Einblick in unserer Kultur bieten konnte. Die sichtbare Freude aller Teilnehmer und die gute Stimmung am Berg und im Tal haben uns bestätigt, dass sich der grosse Aufwand gelohnt hat“, ergänzt Poo.
Skischulen aus der gesamten Schweiz vertreten
Insgesamt nahmen Teilnehmer aus über 80 Schweizer Skischulen und Destinationen an den Meisterschaften teil. Sowohl die Romands als auch die Deutschschweizer und die Tessiner sind vom Event begeistert und so war die gesamte Schweiz vertreten. Für viele Teilnehmer ist ein wichtiger Grund für die Teilnahme am Swiss Snow Happening auch der Austausch mit Schneesportlehrern aus anderen Regionen, welcher so in einem kompetitiven und zugleich lockeren Rahmen ermöglicht wird.
Formationsfahren – Die Parade-Disziplin
Als Prestige-Wettkampf galt wie immer das Formationsfahren. 62 Demo-Teams fuhren synchron um den Titel und beeindruckten die Jury mit kreativen Einlagen.
Das Team Red Devils der Skischule St. Moritz zeigte eine überzeugende Fahrt und gewann in der Kategorie Men/Mixed vor den Davos Rookies der Skischule Davos und dem Team Saanenland Men der Skischule Gstaad. Bei den Damen holte sich das Team Powderwomen Toggenburg der Skischulen Chäserrugg und Wildhaus zum 4. Mal in Folge den Titel vor dem Team Saanenland Women der Skischule Gstaad und dem Team Nüschti Synchro der Skischulen Saanenmöser, Gstaad und Schönried. Als beste Mannschaft durfte sich das Team Davos 1 feiern lassen.
Beatrice Zimmermann und Schimun Grass sind die frisch gekrönten Könige der Schweizer Schneesportlehrer
Die höchste Auszeichnung geht an die polysportivsten Schneesportlehrer, die mit drei Geräten (Ski, Telemark, Langlaufski oder Snowboard) an drei verschiedenen Wettkämpfen die besten Resultate erzielt haben. Den begehrten goldenen GIRO Helm und dieses Jahr auch einen Ford Kuga zum kostenlosen Gebrauch für ein Jahr erhielten dieses Jahr Beatrice Zimmermann von der Skischule Engelberg und Schimun Grass von der Skischule Suvretta, St. Moritz.
Grosse Season-End Party für die Schneesportlehrer
Das OK Swiss Snow Happening Scuol sorgte auch neben den Wettkämpfen für gute Stimmung und eine unvergessliche Season-End Party. Mit verschiedenen einheimischen sowie nationalen DJs und Partybands wurden die Teilnehmer abends bestens unterhalten und konnten die Wintersaison bei toller Stimmung ausklingen lassen.
Season-End ist aber nur bei den Schneesportlehrern. Die Wintersaison des Skigebiets Scuol dauert derweilen noch bis am Ostermontag, 22. April 2019.
Save the date – Swiss Snow Happening 2020
Nach dem Swiss Snow Happening ist vor dem Swiss Snow Happening. Im kommenden Jahr findet das Swiss Snow Happening vom 25. bis 29. März auf der Bettmeralp, statt.
Belp/Scuol, 03. April 2019
Vom 10. bis 14. April 2019 findet das Swiss Snow Happening in Scuol statt, bei dem rund 1000 Schneesportlehrer und -lehrerinnen in verschiedenen Disziplinen an den Start gehen und sich untereinander messen. Insgesamt werden circa 3000 Wintersportfans erwartet, die den Saisonabschluss in der Heimat von Schellen-Ursli, der Ferienregion Engadin Scuol Zernez, feiern und um die Titel Königin und König der Schneesportlehrer kämpfen werden.
«Schellen-Ursli & Seraina – The Local Heros»
Das Bergdorf Scuol liegt auf 1290 Meter über Meer und hinterlässt mit seinen kunstvoll bemalten Engadinerhäusern, der romanischen Sprache und der atemberaubenden Sicht auf die Silvretta-Gipfel und die Engadiner Dolomiten bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck. Das sonnenverwöhnte und naturbelassene Skigebiet Scuol im Kanton Graubünden garantiert nicht nur genügend Schnee, sondern auch anspruchsvolle Pisten für einzigartige Wettkämpfe. So steht einem gelungenen Swiss Snow Happening nichts im Wege.
Der begehrte Titel Königin und König des Schneesports
Die verschiedenen Disziplinen (von traditionell bis spektakulär) versprechen spannende Duelle beim Kampf um den Titel Königin und König des Schneesports.
Disziplin Ski:
- Riesenslalom Alpin
- Ski Cross
- Formationsfahren
- Slopestyle
- Big Air
Disziplin Snowboard:
- Big Air
- Snowboard Cross
- Slopestyle
Disziplin Langlauf:
- Nordic Cross
Disziplin Telemark:
- Sprint Classic
- Big Air
Die ersten drei jeder Kategorie erhalten einen Preis. Das beste Team aller Wettkämpfe wird ebenfalls ausgezeichnet. Dazu müssen die Schneesportlehrer polysportiv überzeugen: Wer der/die Beste in mindestens drei dieser Disziplinen ist (mit Skiern, Telemark, Snowboard oder Langlaufski – 3 der 4 Schneesportgeräte können gewählt werden), erhält den höchsten Titel als König und Königin des Schneesports und wird mit dem goldenen GIRO-Helm gekrönt und darf zudem 1 Jahr lang freie Fahrt mit einem nagelneuen Ford Kuga geniessen.
Spannung garantiert
Alle Wettkämpfe finden im Skigebiet Scuol im Raum „Jonvrai“ statt, das per Gondelbahn und Sesselbahn für Skifahrer einfach erreichbar ist. Das Swiss Snow Happening bewahrt das Beste bis zum Schluss auf - so finden am Freitag die Finals von Big Air- und Slopestyle-Wettbewerbe und am Samstag derjenige des Formationsfahrens statt. Für Spanung und Unterhaltung sorgt als Abschluss am Samstagnachmittag der Nordic-Cross, ein Langlaufwettkampf im Sprintformat.
Après-Ski-Plausch
Abgerundet werden die Tage im Après-Ski-Village im Tal mit gemütlichen Abenden und Parties im Partyzelt mit Live-Musik. So werden unter anderem zwei einheimischen Bands «Rebels» und «Diabolics» sowie Hedgehog, das SRF3 Best Talent 2017 die Stimmung im Festzelt zum Beben bringen. Im Après-Ski-Village warten zudem verschiedene Wettbewerbe, wie ein Beer Pong Contest oder ein Töggeli Turnier auf die Teilnehmer.
Belp/Pamporovo, 01. April 2019
Nach einer intensiven Woche vollgepackt mit spannenden Workshops, Lectures sowie beeindruckenden technischen Demonstrationen ist die Schweizer Delegation vom Interski-Kongress 2019 in Pamporovo zurück gekehrt. Das Programm war vielseitig und ansprechend, im Gegensatz zum letzten Kongress fanden keine Wettkämpfe statt.
Workshops
Im Rahmen des Kongresses fanden zahlreiche Workshops auf dem Schnee statt und somit hatten auch die Schweizer Ausbildner die Möglichkeit, ihr Expertenwissen im Schneesport an die Besucher der Workshops weiterzugeben. Swiss Snowsports nutzte die internationale Plattform, um das Projekt „Erlebnisorientierte Gästebetreuung“ und die Kampagne „Schweizer Skischule für Alle“ vorzustellen. Dass die Schweiz im Bereich Schneesport von vielen Ländern als Experte erachtet wird, konnte man deutlich an der Anzahl der Workshop-Besucher feststellen. Insgesamt besuchten ca. 350 Teilnehmer anderer Nationen die Schweizer Workshops.
Technical Demos
In den technical Demos demonstrierten die Schweizer in Formationen von jeweils vier bis sechs Fahrern mittels verschiedener Schwungvariationen ihre Skitechnik in absoluter Perfektion und sorgten bei der einen oder anderen Nation für Bewunderung. Auch die anderen Nationen überzeugten hier mit beeindruckenden Fahrten und zeigten den Schneesport von seiner besten Seite.
Lectures
Neben der Praxis wurde auch theoretisches Wissen der Nationen in den Lectures ausgetauscht. In verschiedenen Lectures in den Disziplinen Ski wie auch Snowboard, präsentierten die Mitglieder des Swiss Snow Demo Teams ihr Wissen den anderen Nationen und nutzten die Chance, um auch Ideen der Zuhörer einzuholen und zu diskutieren.
Shows
Neben den Wettkämpfen trugen die verschiedenen Demo Teams eindrückliche Formationsfahrten vor.
An insgesamt drei Abenden wurde der Demohang im Skigebiet mit Licht geflutet und bot spektakuläre Runs für die Zuschauer.
Interski Ski School
Neben Workshops und Lectures fand während des Kongresses auch die sogenannte Interski Ski School statt. Im Rahmen dessen kamen über 100 sozial benachteiligte Kinder aus Pamporovo in den Genuss von gratis Skiunterricht und wurden von den Experten an den Schneesport herangeführt. Auch 3 Experten des Swiss Snow Demo Teams unterrichteten die Kinder während eines Nachmittags und konnten diesen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Delegiertenversammlung
Nebst den Aktivitäten auf der Skipiste fanden auch wichtige Versammlungen von den internationalen Verbänden ISIA (International Ski Instructor Association) und IVSI (Internationaler Verband der Schneesport-Instructoren) statt.
Interski Konferenz und Wahl Austragungsort 2023
Als Austragungsort für den nächsten Interski-Kongress wurde Levi, Finnland gewählt. Levi konnte sich somit gegen den „Konkurrenten“ Kitzbühl durchsetzen.
Alle Highlights der Schweizer Delegation finden Sie auf der Website von Swiss Snowsports.
Belp/Pamporovo, 18. März 2019
Pamporovo, das von Sofia ca. 260km entfernte Skigebiet in Bulgarien ist Organisator des Interski-Kongress 2019. Am Kongress nehmen rund 1000 internationale Schneesportlehrer aus 30 Nationen teil. Mit ca. 50 Teilnehmern bildet die Schweiz eine der grössten Delegationen und reist mit grossen Erwartungen an den Schneesportlehrer-Kongress an.
Der Interski
Der Interski-Kongress besteht aus den drei internationalen Verbänden ISIA, IVSI, IVSS und findet alle vier Jahre statt. Die letzten Kongresse wurden in Ushuaia (2015), Österreich (2011) und in Korea (2007) ausgetragen. Im Mittelpunkt des Kongresses steht der Austausch unter den Nationen über den Schneesportlehrerberuf. Das Programm beinhaltet Vorträge und Workshops zur Weiterentwicklung des Schneesportes, von der Technik über die Methodik im bis hin zu Marketingthemen.
Jede Nation bereitet sich zu ausgewählten Themen vor, welche sie in Workshops vor Ort an die anderen Nationen weitervermittelt. Drei Hauptvorträge und 50 Kurzvorträge informieren über das aktuelle Geschehen im Schneesportlehrerberuf.
Spannende Themen zur Weiterentwicklung des Schneesportes
Das Swiss Snow Demo Team, die Elite der Schweizer Schneesportlehrer, gestaltet das Programm am Interski mit folgenden Themen:
- Erlebnisorientierte Gästebetreuung: Magic Moments im Schneesportunterricht
Nicht nur das Skimaterial und die -technik verändern sich, sondern auch das Umfeld des Wintertourismus. Aktuellen Entwicklungen wie kürzeren Ferienaufenthalten, komplexeren Gästebedürfnissen und wachsendem Konkurrenzdruck in der Freizeitwirtschaft, kann nur mit hoher Qualität begegnet werden. Ein Ansatz den die Schweizer Skischulen dazu verfolgen ist die Erlebnisorientierte Gästebetreuung.
- Schneesportunterricht für die « Erwachsenen Könner »
Die Schweizer Skischulen arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich im Kinderunterricht. Die Swiss Snow League ist hierfür ein fundiertes und bewährtes Ausbildungs- und Kundenbegleitprogramm. Das Potenzial im Erwachsenenunterricht wurde jedoch in den letzten Jahren etwas vernachlässigt – dies soll sich nun ändern. Dazu wurden neue Produkte spezifisch für die Zielgruppe „Erwachsene Könner“ ausgearbeitet.
- Snowboardunterricht: effektive Unterrichtsmethoden
Individualisierter, bedürfnisorientierter Unterricht hat für den Gast einen grossen Wert und lässt ihn sowohl schneller Lernfortschritte machen, wie auch bleibende Erlebnisse mit nach Hause nehmen. Welche Lernmethoden wirkungsvoll sind, hängt eng mit dem jeweiligen Lerntypen zusammen
- Telemark: Welche Arten von Telemarkern gibt es und was sind ihre Bedürfnisse?
Jeder einzelne hat tiefgehende Beweggründe und/oder Motivationen um einen bestimmten Sport auszuüben. Welche Art von Menschen sind die Telemarker und welche Motivation liegt für diesen Sport zugrunde? Diesen zentralen Fragestellungen wird in der Telemark Small Lecture auf den Grund gegangen.
Belp, 31.1.2019
Nach dem ersten Höhepunkt der Saison, den Weihnachts- & Neujahrsferien, während denen die Schweizer Skischulen bereits gut besucht gewesen sind, freuen sich die rund 7'000 Schneesportlehrerinnen und -lehrer nun auf die bevorstehende Hochsaison.
Die Schweizer Skischulen sind solide in die laufende Wintersaison gestartet. Pro Wintersaison dürfen die 153 Schweizer Skischulen circa 250'000 Gäste begrüssen und ihr Wissen sowie ihre Leidenschaft an sie weitergeben. Dazu braucht es kompetente und gut ausgebildete Fachleute.
Die Schneesportlehrerausbildung – mehr als nur Freude am Schneesport
Jährlich bildet der Dachverband Swiss Snowsports rund 7’000 Schneesportlehrerinnen und -lehrer in den Disziplinen Ski, Snowboard, Telemark und Langlauf aus und weiter. Allein diese Saison haben bereits 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Kids Instructor-Kurs Ski und Snowboard erfolgreich absolviert und stehen nun in den Schweizer Skischulen für die kleinsten Gäste im Einsatz.
Wer die gesamte Schneesportlehrerausbildung durchläuft, verzeichnet mindestens 140 Ausbildungstage. Was vielen oftmals unbewusst ist, ist die Tatsache, dass dazu die Leidenschaft für den Schneesport und das Beherrschen der richtigen Technik allein nicht genügt. Auch das Erlernen der methodischen und pädagogischen Kompetenzen gehört dazu. Jeder Schneesportlehrer und jede Schneesportlehrerin muss nebst dem Hauptgerät zusätzlich die Grundausbildung eines Zweitgeräts sowie eine zehntägige Lawinenausbildung absolvieren und wird auf die jeweiligen Fremdsprachenkenntnisse geprüft. Dazu kommen auch Samariterkurse für das richtige Handeln im Falle eines Notfalls sowie eine allgemeine Tourismus- und Recht-Ausbildung. Zum Schluss muss, wie in anderen Berufsausbildungen, eine schriftliche Berufsprüfung abgelegt werden, wodurch schlussendlich der eidgenössische Fachausweis an jährlich rund 120 Schneesportlehrerinnen und -lehrer vergeben wird.
Mit dieser qualitativ hochstehenden Ausbildung können die Schweizer Skischulen gewährleisten, dass auf die Bedürfnisse der Gäste, egal ob Einsteiger oder Könner, eingegangen werden kann. So können selbst sehr gute Schneesportlerinnen und Schneesportler in den Schweizer Skischulen noch etwas dazu lernen.
Belp, 17.1.2019
Der beliebte Schweizer Comedian Marco Rima will es wissen: Können ihm die Schweizer Skischulen noch etwas beibringen? Immerhin fährt er bereits seit rund 50 Jahren auf den Pisten dieser Welt. Aus diesem Grund fordert der passionierte Skifahrer den Schweizer Skilehrer Hitsch heraus.
Was haben Marco Rima, Schweizer Comedian, und Hitsch, Lehrer bei der Schweizer Skischule, gemeinsam? Sie sind beide begeisterte Skifahrer und stehen seit Kindesbeinen regelmässig auf den Skiern. Doch kann Marco Rima mit Hitsch mithalten? Für die neue Social-Media-Kampagne der Schweizer Skischulen hat der Kabarettist in der Jungfrau Ski Region den Test gewagt. Zwei Stunden haben die beiden miteinander auf der Piste verbracht, zusammen diskutiert und – ganz im Sinne von Marco Rima – viel Spass gehabt. Ein Kamerateam hat die zwei dabei begleitet und die spannendsten und lustigsten Szenen eingefangen.
Das Ergebnis? Ein dreiminütiger Film, der aufzeigt, dass auch Könner bei den Schweizer Skischulen gut aufgehoben sind. Marco Rimas Fazit: «Ich fühle mich wieder sicherer. Ich habe viel profitiert und der Genuss ist wieder da. Ich kann einen Besuch der Schweizer Skischulen nur empfehlen.» Die Gage, welche der Comedian für den Dreh erhalten hat, spendete er vollumfänglich an die Stiftung «Freude herrscht» von Adolf Ogi. Die Organisation hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, bei Kindern und Jugendlichen die Faszination für Sport und Bewegung zu wecken. Dabei spielt auch die Begeisterung für Wintersport eine zentrale Rolle.
Auch Könner haben nicht ausgelernt
Hintergrund der Aktion war es, das breit gefächerte Angebot der Schweizer Skischulen für Könner bekanntzumachen. Wer, genau wie Marco Rima, an seiner Technik feilen möchte, lernt einerseits kraftsparendes Fahren, um die Abfahrten noch mehr geniessen zu können, andererseits wird der Bewegungsablauf verbessert, damit die Schwünge noch harmonischer werden. Ebenfalls im Angebot: Carving-Kurse. Hier wird die Carving-Technik verfeinert, sodass auch auf steileren Abschnitten die Skier gut greifen. Für diejenigen, welche gerne abseits der präparierten Pisten unterwegs sind, wartet ebenfalls ein passender Kurs. Backcountry-Fahrer erfahren von ihrem Skilehrer, wie sie kräftesparend und sicher im Tiefschnee fahren und ihre Schwünge im unpräparierten Gelände optimieren können.
Das Video mit Marco Rima steht Ihnen unter folgenden Links zur Ansicht oder zum Download zur Verfügung: YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=lQX4X2VboQ0) und Webseite (https://www.swiss-ski-school.ch/de.html)
- 2018
Belp, 5. Dezember 2018
Premiere: Für die kommende Wintersaison machen die Schweizer Skischulen erstmalig im Fernsehen auf ihr bestehendes Angebot aufmerksam. In verschiedenen TV-Spots zeigen sie, was Schneesportler jeglicher Niveaus bei ihnen lernen können.
Gratis Skilehrer testen
Spezielle Aktion zum Auftakt der Wintersaison 2018/19: Wer sich selbst vom Angebot der Schweizer Skischulen überzeugen möchte, hat am 15. Dezember die Möglichkeit, kostenlos einen Schneesportlehrer auf die Probe zu stellen. Wintersportler aller Niveaus sind dazu eingeladen, mit den Schneesportlehrern Abfahrten zu machen und sich anschliessend konkrete Tipps abzuholen, um den eigenen Fahrstil zu verbessern.
Die neue Kampagne der Schweizer Skischulen, die Inserate, TV-Spots und verschiedene Social-Media-Posts umfasst, beansprucht die Gesichtsmuskeln. Auf humoristische Art wird beispielsweise in kurzen Video-Sequenzen aufgezeigt, was Einsteiger, Könner und solche, die es noch werden möchten, alles in Sachen Skifahren und Snowboarden in den Schweizer Skischulen lernen können. Lachen ist erlaubt, denn wie Wiedereinsteiger Marc Marti beweist, ist aller Anfang schwer und manchmal läuft nicht alles so, wie es sollte. „Es freut uns ausserordentlich, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Schweizer Skischulen eine nationale TV-Kampagne verwirklichen konnten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freuen uns schon, mit den Videos für den ein oder anderen Lacher zu sorgen“, so Riet R. Campell, Direktor von Swiss Snowsports. „Mit den Videos wollen wir vor allem darauf aufmerksam machen, dass die Skischule nicht nur für Einsteiger und Kinder ist. Auch erwachsene Könner und Wiedereinsteiger haben noch lange nicht ausgelernt und können von unseren Angeboten profitieren. Die Kampagne spiegelt unser Motto „Schweizer Skischule für alle“ wider.“
Die Kampagne wird ab dem 24. Dezember schweizweit im TV zu sehen sein. Auf Facebook und Instagram ging es bereits früher los. Seit dem 7. November werden mehrmals wöchentlich Posts rund um das Thema Skischule veröffentlicht.
Keyvisuals Deutsch, Français, English & Italiano
Zermatt, 29. September 2018
Der langjährige Präsident Karl Eggen wurde von den Mitgliedern mit grossem Dank für seine geleistete Arbeit verabschiedet. Neu führt Jürg Friedli den Verband Swiss Snowsports mit rund 14'000 Mitgliedern zusammen mit einem personell teilweise ebenfalls neu besetzten Vorstand an.
Im Rahmen der ordentlichen Delegiertenversammlung fanden ebenfalls die Gesamterneuerungswahlendes Vorstandes statt.Folgende Personen bilden das neue Vorstands-Gremium von Swiss Snowsports:
- Jürg Friedli, Präsident
- Daniel Ammann
- Jan Brand
- Marc-Henri Duc
- Nicolas Masserey
- Alexander Taugwalder
- Mauro Terribilini
- Markus Wolf
Mürren - Schilthorn, 11.-15.4.2018
Das Gebiet Mürren – Schilthorn war in diesem Jahr Gastgeber des Swiss Snow Happenings. Insgesamt 985 Schneesportlehrer stellten ihr Können in 9 verschiedenen Disziplinen (insgesamt 1457 Starts) unter Beweis und kämpften um den begehrten Titel König und Königin der Schneeesportlehrer. An der Schweizermeisterfeier am Samstagabend wurden schliesslich Beatrice Zimmermann und Elias Luminati zu Königin und König gekrönt und erhielten neben des begehrten Titels einen goldenen GIRO Gewinner-Helm. Schweizermeister im Formationsfahren wurden das Team Powderwomen Toggenburg und das Demo Team Saas.
- 2017
Samnaun, 26.-30.04.2017
Vom 26. – 30. April fanden in Samnaun die ISIA (International Ski Instructors Association) Weltmeisterschaften statt. Während dieser 5 Tage wurden in den verschiedensten Disziplinen die Weltmeister unter den Skilehrern erkoren. Dabei traten von der Schweizer Delegation etwa 75 Wettkämpfer an. Mit ingesamt 15 Podestplätzen sowie 6 Siegen für die Schweizer Delegation lässt sich eine abolsut positive Bilanz ziehen. Ebenso wurden im Rahmen der ISIA WM Neuwahlen durchgeführt, an denen Riet R. Campell nach 18-jähriger Tätigkeit als Präsident zurückgetreten ist.
Nendaz, 19.-23.04.2017
Die Walliser Destination Nendaz darf auf eine unvergessliche Schweizer Meisterschaft der Schneesportlehrer zurückblicken. Die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vom 19. bis 23. April in Nendaz dabei waren, genossen das super Wetter und die tolle Stimmung. Insgesamt 986 Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, was zu über 1500 Starts führte.
- 2016
Skifahren lernen in 3 Tagen - in den Schweizer Skischulen
Skikurs mit Erfolgsgarantie
Das diesjährige Gästeversprechen der Schweizer Skilehrerinnen und Skilehrer hat es in sich: Skifahren lernen in 3 Tagen – egal, ob für Beginner oder Wiedereinsteiger! Um dieses Versprechen feierlich zu besiegeln, versammelten sich am vergangenen Samstag Vertreter der Schweizer Skischulen auf der Rütliwiese zum gemeinsamen Schwur. Damit wird den Gästen der (Wieder)Einstieg in den Skisport einfach gemacht und ihnen die Faszination des Skifahrens näher gebracht.
Die wichtigsten Informationen zum Angebot:
- Für wen: Beginner und Wiedereinsteiger
- Alter: 9 – 99-Jährige
- Kursdauer: 3 Tage à 4 Stunden im Privatunterricht
- Kursziel: Fahren in paralleler Skistellung auf einfacher blauer Piste
- Buchbar: in allen Schweizer Skischulen auf Voranmeldung www.schweizer-skischule.ch
Sollten wir unser Gästeversprechen nicht einhalten können, dann bieten die Schweizer Skischulen den Gästen einen kostenlosen Wiederholungskurs an.
Bilder des Events sowie weitere Informationen zum Gästeversprechen finden Sie hier.
- 2015
Neuer Internetauftritt
Swiss Snowsports ist seit Kurzem mit einer neuen Website im Internet präsent. Die von der Webagentur "Stämpfli Internet" realisierte Seite erstrahlt in frischem Glanz und ist optimiert für mobile Endgeräte. Der umfassende Online-Auftritt kommt in modernen Design und mit anwenderfreundlichen Funktionalitäten für die Seitenbesucher und die Verbandsmitglieder daher.
Medienmitteilung von Stämpfli AG, 12.11.2015
Verliebt in die Schweiz – die Skilehrerinnen und Skilehrer haben’s vorgemacht.
Heute, 31.10.2015, stand Bern im Zeichen der Liebe zum Schweizer Winter: Am Morgen machten sich rund 500 Skilehrerinnen und Skilehrer aus über 58 Schweizer Wintersportorten auf, um auf dem Bundeshausplatz die Liebesbotschaft #INLOVEWITHSWITZERLAND zu verkünden.
Ein kuscheliger Winter steht uns bevor. Zumindest auf Social Media und in der Promotion der touristischen Schweiz. Es ist die erste Wintersaison, die unter dem Motto #VERLIEBTINDIESCHWEIZ vermarket wird, der neuen Dachkampagne von Schweiz Tourismus (ST). Die Botschaft der heutigen Aktion hätte nicht klarer sein können: ein überdimensioniertes, leidenschaftlich pochendes Herz, im Herzen der Bundeshauptstadt, im Puls von herzhaft engagierten Skilehrerinnen und Skilehrern.
Ein grosses Herz schlägt im Schweizer Winter.
Rund 500 Skilehrerinnen und Skilehrer formten ein grosses Herz, spannten rote und weisse Schirme auf und liessen das Ganze durch rhythmische Bewegungen der Schirme zum Leben erwecken. So begann das schneeweisse Schweizerkreuz im leidenschaftlichen Rot des Herzens zu pochen. Das Ziel: den Schweizer Winter einläuten und Lust auf den Schneesport wecken.Die Aktion hat bewegt: Passanten blieben überrascht und angetan stehen und liessen sich von den herzhaft engagierten Skilehrerinnen und Skilehrern für die weisse Saison begeistern.Sämtliche Beiträge auf Social Media finden Sie unter dem Hashtag #VerliebtInDieSchweiz und auf der neu lancierten, interaktiven Webseite unter www.VERLIEBTindieSCHWEIZ.com.This third-party content may use cookies.
INTERSKI KONGRESS Ushuaia
Swiss Snow Happening 2015
- 2014
Schweizer Skilehrer geben Startschuss für den Winter
Flottenpartnerschaft zwischen Jeep und Swiss Snowsports
Swiss Snow Happening Lötschental 2014
Chinesische Skilehrer reisen zurück
- 2013
Chinesische Skilehrer für den Schweizer Winter – Auftakt gelungen
Snowli hat jetzt seinen eigenen Ski!