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Capoeira ist 2001 ins Leben von Macarrão getreten und ist seither nicht mehr davon wegzudenken. Capoeira ist nicht Tanz, ist nicht Kampf, ist nicht Kunst, ist nicht Kultur, ist nicht Musik, Capoeria ist alles vereint in einem ständigen Fluss, in permanenter Bewegung: Capoeira ist das Leben. In seinem Buch über die Ursprünge der Capoeira beschreibt Macarrão ein Spiel zwischen zwei Capoeiristas wie folgt: Rhythmische Klänge aus einem seltsamen Instrument, das wie ein Pfeilbogen aussieht. Eine Trommel, zwei Tamburine und ein Kreis singender Menschen. Im Innern des Kreises zwei menschliche Körper, die sich wie Tiere bewegen. Sie flattern und wirbeln leicht und luftig wie Schmetterlinge beim Liebesspiel, scheinbar durch eine unsichtbares, elastisches Band verbunden, das sie auseinandertreiben lässt, sie sogleich aber unweigerlich wieder zusammenführt.