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Vad Vuc wurde im Dezember 2000 geboren und begann kurz darauf mit der Produktion von Liedern, die sich in jede Ecke des Tessins einschlichen, über den Gotthard und sogar über die Landesgrenzen hinweg Verbreitung fanden.
In diesen 19 Jahren haben die Vad Vuc 10 Alben veröffentlicht (darunter CDs, Eps, Live-CDs und DVDs), sie haben bei fast 400 Konzerten in Italien, der Schweiz, Deutschland und Frankreich gespielt und unter anderem mit The Dubliners, Simone Cristicchi, Steve Wickham (The Waterboys), Sharon Shannon, Les Mellino des Négresses Vertes, Gnu Quartet, Modena City Ramblers, Yo Yo Yo Mundi, Gang,.....
Ihre Musik hat man in Tavernen und Kneipen gehört, in Clubs und Palästen, in Theatern und Open-Air-Festivals.... bis hin zu Bühnen geteilt mit Francesco De Gregori, Ska-P, Queens of the Stone Age, Stromae, Gogol Bordello, Marky Ramone, The Dubliners, Misfits, No Use For A Name, Gotthard, Paul Di Anno (ehemals Iron Maiden), Simone Cristicchi, Mauro Pagani, Frankie Hi-NRG MC, Gnu Quartett, Spirituosenhändler, Modena City Ramblers, Yo Yo Yo Mundi, Massimo Bubola, Davide Van De Sfroos, 77 Bombay Street, Skiantos, Eugenio Finardi, Bandabardò, Après la Classe, Sharon Shannon, Les Mellino des Négresses Vertes, Steve Wickham (The Waterboys)...
Im Frühjahr 2017 erschien "Disco Orario", das neue Album der Band mit unveröffentlichten Stücken. Ein Album, das schon allein durch seine Verpackung verblüfft und Gaststars wie The Dubliners (The Dublin Legends), Modena City Ramblers, Fabrizio Barale (Ivano Fossati, Luvi De André, Yo Yo Yo Mundi, ....) sowie Make Plain, Jgor Gianola, Zeno Gabaglio,.... beinhaltet. Ebenfalls 2017 komponierte The Vad Vuc den Soundtrack für den Film "Frontaliers Disaster".
Im Dezember 2018 erschien ihr letzter Single "A volte capita".
(Gypsy, Cumbia, World)
Gegen die Absurdität des Alltags, für die exotischen Höhenflüge des Vagabundenlebens! Zuhause in den Strassen und verwilderten Bars, einen pulsierenden Punk im Herzen, zwei Fässer Balkan in der Leber, wandelnde Gypsies in den Venen y la Cumbia en el Alma.
Mit Gitarren, Cajón und Akkordeon im Koffer tragen die 6 Geschwister ihre Musik in neue, unbekannte Länder. Auf der Suche nach neuen Geschichten, die sie in melancholischem Berndeutsch oder in moderner Chanson-Française-Manier erzählen, gemischt mit impulsiven Cumbia und Funànà Rythmen, folgen die Hermanos Perdidos ihren verlorenen Seelen.
Hasta la Rumba!
Extrafish, das ist Balkan Dada Dub, das ist Fake Ethno und World Fiction, eine erfundene Wahrheit,
basierend auf musikalischen Traditionen, die es gar nie gab. Eine glasklare Erinnerung an eine wilde
Nacht, in der sich alles drehte und leuchtete und klang und sang und von der man doch nicht mehr
wirklich was weiss. Extrafish, das sind vier grinsende Gesichter, vier Paar flinke Finger vier
unbescholtener Herren namens Andi Bissig, Valentin Baumgartner, Jonas Künzli und Adrian Böckli.
Vier Wilderer in den Gefilden der östlichen Klänge, der Balkan-Sounds und Bassmusik. Vier Streuner, die sich auf staubigen Strassen ebenso wohl fühlen wie in dunklen Kellern und überschwänglichen Ballsälen. Mit dabei haben sie das Liedgut der kommenden zweiten Platte namens „Atlantis-Utopia-Fisch“.
Mit der Gründung von Okto Vulgaris Anfang 2016 haben sich 4 junge bündner Musiker ein hohes Ziel gesetzt. Der “Tube Rock”, wie die Band ihren Sound nennt, ist raue Frauenstimme mit durchtriebenen Gitarren und erdigem Rhytmus. Mit der Herausgabe der ersten EP “Tube One” im Mai 2017 brachte die Band eine erste Kostprobe bestehend aus 5 Songs auf den Markt. Mit dem Release der EP im Mai kam auch die erste Tour und internationale Auftritte in Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien und Bosnien. Okto Vulgaris hat sich als Support Act von Stoned Jesus (UKR), Tides From Nebula (PL), Ouzo Bazooka (ISR) und Wucan (De) schon einen ganz guten Namen gemacht. Im Moment ist die Band mit der Planung und den Aufhanhem für das erste grosse Album beschäftigt, welches Anfang 2019 auf den Markt kommen soll. Zwischendrin geht es aber nochmal Back on Tour. Denn Okto Vulgaris wird dieses Jahr noch einige Gigs in Österreich und Deutschland spielen. Ziel der Band ist es, einmal als Support Act der legendären Foo Fighers zu spielen. -“Es klint etwas verrückt, aber wir halten es für möglich!”-. Mit ihrer Art bringen die 4 Musiker von Okto Vulgaris aber auf jeden Fall ihre Musik auf den Punkt: Direkt, Laut und Hungrig!
Spinning Jamy ist:
ROCK - ENERGIE - FLUCHT - FREIHEIT - NACHDENKEN - ORIGINALITÄT - VERUNREINIGUNG
Die Anfänge: Spinning Jamy wurde 2010 in der italienischen Schweiz auf Initiative der Sängerin Stefania Arceri und des Musikers und Produzenten Max Pizio, der sich um die Arrangements und Produktion kümmert, in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Plattenlabel Tetraktys Music Label - CH geboren. Im Frühjahr 2012 produzierten sie im CSRM Studio in Giubiasco- CH eine Demo für Publikum und Promoter. Im April 2014 erschien das erste Album von Spinning Jamy: "Guilty Victims". Nach mehreren Konzerten und mit einem ausgereiften Repertoire beginnt Spinning Jamy im September 2013 mit den Aufnahmen ihres ersten Albums im CSRM Studio in Giubiasco. "Guilty Victims" enthält 13 Tracks, darunter der Single "Let Me Dance" und den gleichnamigen Videoclip, den Daiano Lazzarotto für CINEMASV Productions produziert hat. Die Realisierung des Albums wurde von Max Pizio für das Independent-Label Tetraktys Music Label kuratiert, unter Mitwirkung von Lorenzo Caperchi (Bluvertigo, Antonella Ruggiero), Gwyn Mathias (Sex Pistols, The Libertines), Orchestra de "I Musici Estensi", Dominik Simmen, Stefano Gatti, Gian Andrea Costa, Marco Cuzzovaglia, Corry Knobel, Patrizia Mancuso und Vincenzo Manfreda.
Einflüsse: - System Of A Down - Steps Ahead - Skunk Anansie - Nirvana - Foo Fighters - Fleetwood Mac - Joe Satriani - Pink Floyd - John Cage - No Doubt - Yeah Yeah Yeahs - Faith No More - Deep Purple - Dream Theater - Steve Vai und viele andere.
Onimo vertieft sich in die Weltmusik, um seinen eigenen Ausdruck auf Französisch zu pflegen. Gesungene und gespielte Texte die schlagen, aufwachen und fragen...eine Rückkehr zu unseren Wurzeln. La Léon: Chöre und Maracas, Gérald Pittet: Trompete, Onimo: Gitarre und Djeli Ngoni.
Red Queen - dieser Name steht nicht nur für bodenständige Rockmusik, sondern auch für intensive Liveshows und feuchtfröhliche Partystimmung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 konnte sich die Band aus der Bündner Hauptstadt mit Auftritten auf diversen Bühnen in der Schweiz und im nahen Ausland einen Namen machen. Dabei überzeugten die fünf Jungs Lukas Guidali (Gesang), Roman Zinsli (Gitarre), Marco Senti (Gitarre), Ralf Colocci (Schlagzeug) und Robert Manetsch (Bass) stets mit professionellem Auftreten und musikalischer Virtuosität.
ci P-Enso, Ambient-akustische Musik mit Dudo, Franco und Stefano an akustischen Gitarren und E-Bass, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Anna Lindnerová (Tschechien) für das Projekt 'SATURDAY'.
THE ANTHRONAUTS are a fresh little big band hailing from Switzerland with roots all over Europe. Honoring the heritage of their musical idols like Fela Anikulapo Kuti, Tony Allen, Ebo Taylor and many more, the ten-piece collective delivers Afrobeat, Afro-Funk and High-Life. Cunning rhythms, grooves and melodies that linger on for days.
The Garciass is a Punk’n’Roll band, with an International mix of blood: El Salvador, Germany, Saudi Arabia, Spain, Italy and Switzerland, from Frankfurt am Main, Germany.
Like their blood, the music is mixed and colorful. Their cultural diversity unleashes a variety of sounds that when placed together erupt into the raw, cracky, bouncy, wavy sound of The Garciass. Their Music cannot be placed onto a single style; their sound cannot be described with just one word. The Garciass are a molotov cocktail that makes people blow and move like their heart is about to explode as soon as the first melody is shaped on the stage.
The Band was created in March 2015 with the following line up: Antoine Garciass, Oss, Mike Felber, Giacomo Ulisse and Tobias Paul. Five characters from various corners of the world that found themselves in Frankfurt to create something unique. Their music is the testimony of internationalism turned into music.
Music unites people…
Alba ist eine Band, die im Sommer 2016 in einer Bar in Valposchiavo geboren wurde, aus dem gemeinsamen Wunsch zweier junger Leute, in Dialekt zu komponieren. Anlässlich des ersten Openair Cavaglia 2017 wurde die Gruppe durch die neuen musikalischen Elemente und Persönlichkeiten, die sich ihr anschlossen, bereichert. Wie der Name schon sagt, kommt Alba (was auf Italienisch Sonnenaufgang bedeutet) ständig neu zur Welt, bewegt sich, verändert seine Farbe und dehnt sich aus. Zur Zeit besteht die Band aus der Stimme von Lucrezia Albertini am Klavier, Marco Baumann an den Gitarren, Mattia Nogler am Schlagzeug, Jànosh Oberli am Bass, Teseo Albertini und Benjamin Arner an den Trompeten. Unsere Vielseitigkeit in der Musik treibt uns an, sowohl den Stil der Komposition als auch den der Aufführung zu ändern, aber im Vordergrund steht die Freude, sich auszudrücken, indem wir in Dialekt singen und unsere Melodien komponieren, und die Freude uns immer wieder zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen.