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PMMI – August 2021
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten der Emittenten lagen am 23. Juli sowohl bei den Hebelprodukten als auch bei den Anlageprodukten über dem Stand von vor vier Wochen.
Im laufenden Jahr bewegten sich die PMMI-Werte sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten in einem engen Rahmen. Grossen Anteil daran hatte die unverändert freundliche, mit geringen Ausschlägen verlaufende, Kursentwicklung an den Aktienmärkten.
Bei den Hebelprodukten verteidigte die Bank Bär ihre Tabellenführung, weiterhin gefolgt in unveränderter Reihenfolge von der Zürcher Kantonalbank, der BNP Paribas und der Bank Vontobel. Alle vier wiesen PMMI-Werte oberhalb des Durchschnitts auf. Die seitwärts bis leicht steigende Kursentwicklung an den Aktienmärkten verursachte nur wenige negative Ausreisser. Der stärkste Abschlag ging am 5. Juli auf das Konto der UBS. An diesem Tag lagen alle einzelnen Elemente des PMMI (Verfügbarkeit der Quoten, Verfügbarkeit der Spreads und das durchschnittliche Volumen) deutlich unter den üblichen Werten. Ansonsten blieben die Ausschläge in einem engen Rahmen.
Die Luzerner Kantonalbank führte am Freitag, dem 23 Juli, unverändert die Tabelle an, neu gefolgt von der Basler und der Zürcher Kantonalbank. Daneben kam es in den vergangenen Wochen auch bei der Bank Bär sowie der Luzerner Kantonalbank zu zwei, respektive einer, etwas grösseren Abweichung vom Trend. Das lag in allen Fällen an einer temporär geringeren Verfügbarkeit der Quoten.