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Weil er nach einer Darmspiegelung in rosa Damenunterwäsche aus der Narkose erwachte, hat ein Patient in den USA ein Spital verklagt. Laut Gerichtsunterlagen macht der 32-Jährige geltend, ihm sei durch diese von ihm als «Erniedrigung» empfundene Behandlung «schweres emotionales Leid» zugefügt worden.
In dessen Folge habe er seinen Job verloren. Die Klage erfolgte allerdings erst zwei Jahre nach dem medizinischen Eingriff. Laut Klageschrift musste der Mann nach dem Aufwachen aus der Narkose feststellen, dass ihm während seiner Bewusstlosigkeit ein rosa Damenslip angezogen worden war.
Das Verhalten der Klinik widerspreche «jeglichen Grenzen des Anstands», hiess es. Durch den Vorfall habe der Mann Scham, Erniedrigung und seelischen Schmerz erlitten, in deren Folge er seine Arbeit und damit sein Einkommen verloren habe. (sda/afp)
Daryl Morey, Manager der Houston Rockets, unterstützte in einem Tweet die Demonstrationen in Hongkong. Kurz darauf war der Tweet gelöscht, Morey entschuldigte sich und muss nun um seinen Job bangen.
Sport und Politik sind so eine Sache. Die meisten Sportler, Trainer oder Teams hüten sich davor, politische Statements abzugeben, geschweige denn sich zu einer Partei oder Bewegung zu bekennen.
Wieso das so ist, musste nun Daryl Morey erfahren. Der Manager des NBA-Teams Houston Rockets hat während der Asienreise seiner Mannschaft einen Tweet abgesetzt, in dem er die Proteste in Hongkong unterstützte. Er veröffentlichte ein Bild mit der Aussage: «Kämpft für Freiheit. Ich stehe an der Seite …