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von Susan Buchecker
Weshalb und wie wurdest Du Segler?
Vermutlich sind es meine Gene oder meine holländischen Wurzeln?
Ein Bruder meiner Mutter, der in Amsterdam geborenen Juliette Philippona, publizierte 118 das holländische Sachbuch „ONZE WATERSPORTEN“, Hauptthema „Zeilen“ (Segeln).
Dazu einige Stichworte:
- Genf:
Hier studierte ich von 1943 – 1944. Am Weg zu meiner Studentenunterkunft entlang des Quai Gustave Ador bis zur SNG sah ich auf einem Bänkli die grossen Yachten nur durch leichte Winde getrieben auslaufen. Das wollte ich auch mal können, schwor ich mir.
- Sommerparty
in Anivier:
Hier stand die Villa der segelverrückten Familie Martin-du-Pan. Zwei Segelboote waren bereit zum Auslaufen. Ich stand sofort an, damit ich erstmals auf einer kleinen Segeljolle „Snipe“ als Ballast ca. 20 Minuten mitsegeln durfte. Da war es um mich geschehen: ich war besessen von der Idee, Segler zu werden.
- Segelausbildung:
Nach der RS im Januar 1945 kaufte ich in Zürich alle damals verfügbaren Bücher über das Segeln: Roost, Manfred Curry etc. Es gab damals keine Segelschule in Luzern, nur in Genf und Hilterfingen. Also musste ich segeln lernen durch intensives Lesen.
Welches war Dein erstes Boot?
Mein erstes Boot war ein Pirat. Auch dazu ein paar Stichworte:
- Miete
eines Piraten:
Ich liess zuhause immer Yachtbücher herumliegen. Obwohl ich noch nie an einer Pinne gesessen hatte, erzählte ich im Frühling 1945 meinem Vater, dass ich nun segeln könne. Das irritierte ihn so, dass er an einem schönen Nachmittag vorschlug, bei Herzog einen Piraten für zwei Stunden zu mieten. Schwitzend übernahm ich die Pinne. Vater zwängte sich ins Boot, und los ging’s gemäss Theorietext in den Büchern. Nach der erfolgreichen Andockung am Steg akzeptierte Vater, dass ich segeln könne.
- Kauf eines
Piraten:
Einige Wochen später erschien im Luzerner Tagblatt ein Inserat mit folgendem Angebot: Segeljolle Pirat neu, Pedrazzini Bau, Fr. 2’400.00, Werft de Berti, Alpenquai Luzern. Ich wollte natürlich sofort das Boot sehen und fuhr mit Vater ins Geschäft und wollte von dort zu Fuss zu de Berti. Wir fuhren dann aber gemeinsam weiter und sahen uns den Piraten an. Er stand auf dem Slipwagen und sah so viel grösser aus als im Wasser. Da stellte Vater fest, dass der Preis vernünftig sei und er das Boot kaufe, sofern wir noch am gleichen Nachmittag segeln könnten. Mein zweiter Segeltörn verlief wieder gut.
Es war aber ein Kauf mit Konditionen: ein Bojenplatz am Steiger-Steg, Eigentum mit Bruder Edgar teilen, keine Folgekosten für Vater (Unterhalt, Bojenmiete etc.). Sonst würde Vater das Boot wieder verkaufen.
Wie kamst Du zum Yacht-Club Luzern?
Der Yacht-Club Luzern
war am 5. Oktober 1941 gegründet worden von fünf Segelbootbesitzern.
Nachdem ich nun den Piraten hatte, meldete sich 1945 Alphons von Vivis, Vizepräsident des YCL, bei mir und bat mich, dem jungen YCL beizutreten. Ich sagte mit Freuden JA. Im gleichen Jahr wurde auch Ernst Brauchli als Eigner eines Piraten (Selbstbau als Schreiner-Gesellenarbeit) aufgenommen. So kam der YCL zur ersten Flotte von vier Piraten (neben Ernst Brauchlis und meinem Boot noch diejenigen von Hugo Fröhlich und Franz Engelberger). Wir Neulinge hatten perfekte Sparring-Partner und lernten regattieren als Vorschötler in auswärtigen Regatten. Ernst und ich konnten jeweils die Transporte auf unseren Firmen-Lieferwagen übernehmen.
Wie war der Pirat damals ausgerüstet, und wie waren die Regattakurse ausgelegt?
Die Segel waren aus Baumwolle, neue Segel durften nur auf räumlichen Kursen eingetrimmt werden und sollten nicht nass werden. Es gab nur Holz-Klampen für Falle, Grossschot und Fockschoten. Erst ca. 1948 kamen die Curry-Klemmen auf den Markt.
Alle Starts waren ab endloser Startlinie, einsehbar durch zwei grosse Dreiecke an Land und Auslauf- bzw. Einlaufbojen. Es gab immer genug Platz am Start, aber Schwierigkeiten bei den Auslauf- und Einlaufbojen.
Da gab es doch einmal eine Zwangspause vom Segeln…?
Ja! Von Januar 1947 bis Anfang Dezember 1947 weilte ich in London für eine Weiterbildung an der Swiss Mercantile School und ein Praktikum in einem Londoner Einrichtungshaus auf der Glas-Porzellan-Etage. Zu dieser Zeit war kein Segelsport möglich.
Wie ging es weiter mit dem YCL?
Dazu wieder ein paar Stichworte:
- YCL
Bootssteg Tivoli:
1952 half ich mit bei der Errichtung des ersten YCL-Bootssteges im Tivoli.
- Erstes
Clubhaus:
1955 baute das Tivoli dann auf Initiative des YCL das alte Badehaus in ein Clubhaus des Yacht-Clubs Luzern und des Tennis-Clubs Luzern um. Dies war eine komfortable Lösung für die beiden Clubs beim damaligen Mitglieder- und Bootsbestand.
- Neubau
Clubhaus am Churchill-Quai:
Anlässlich des Neubaus des neuen tollen Clubhauses am Churchill-Quai habe ich bei den Fronarbeiten tüchtig mitgeholfen. Sofern ich gesundheitlich und zeitlich fähig war, habe ich fleissig an den jährlich zweimaligen Frontagen mitgemacht und habe mich immer gefreut, mit den neuen Mitgliedern in Kontakt zu kommen.
- Sekretariat
des YCL
Von 1954 bis ca. 1960 wurde mir das Sekretariat des YCL anvertraut. Die Buchecker AG kaufte die nötigen Bürodruckmaschinen, damit ich abends alle Seiten drucken konnte. Die Couverts wurden adressiert und am Familientisch gefüllt und frankiert.
- Crystal-Cup
des YCL
Der Crystal-Cup des YCL war eine Langstrecken-Regatta, die von Luzern in den Urneersee (Sisikon) und zurück nach Luzern führte. Ich stiftete dafür eine in den Buchecker-Werkstätten aufwändig gravierte Kristall-Vase und handbemalte Teilnehmer-Becher. Gute und schlechte Wetterbedingungen in den kommenden Jahren zwangen die Wettfahrtleitung, Kursvarianten auszuschreiben.
Die Entwicklung bei den 15-er SNS?
- Vom Pirat
zum 15-er
1952 ermunterte mich Fritz Dedial vom Yacht Club Zürich (damaliger 15 SNS Besitzer und Mentor der 15-er in der Deutschschweiz), einen Occasions 15-er 15/41 zu kaufen: das war die CARINA I. Auch Ernst Brauchli hatte einen 15-er TAJO von Walter Ammann gekauft. Das war der Anfang der 15-er Klasse im YCL, still going strong….
- 1955, die 1. Internationale Segelwoche
Nachdem der schöne Ausbau zum Clubhaus Tivoli feststand, wurde zur 1. Internationalen Segelwoche in Luzern eingeladen. In meinen Erinnerungen starteten die 5mIR, die Starboote zu Schweizermeisterschaften und die 15-er. Es war herrliches Wetter, pro Tag ein Lauf, am Abend jeweils ein Programm und ein Abschlussball im Saal des Hotels Tivoli. Für mich bleibt dieser Anlass speziell in Erinnerung, weil ich eine fröhliche Bekannte aus meinem London-Jahr als Single Crew nach Luzern eingeladen hatte. Sie lernte die nötigen Handgriffe schnell. Die Pointe war aber, dass Ailsa die einzige internationale Teilnehmerin war. Luzern und ich müssen ihr gefallen haben, hat sie mich doch später mein ganzes Leben begleitet!
- Vorschot bei Fritz Dedial
In diesen Jahren hat mich Fritz Dedial zu vielen Meisterschaften an den Genfersee als Single Crew angeheuert. Sein Französisch war ihm nämlich nicht so geläufig, dass er an den Jahresmeetings und Protestverhandlungen seine technischen Anliegen en français durchsetzen konnte.
- Krise bei
den 15er am Lac Léman – Chance für die Deutschschweiz
Der Schwerpunkt der 15er verschob sich vom Lac Léman nach Luzern-Zürich. Die Romands hatten keine Trailer, wogegen wir sehr mobil ausgerüstet waren. Die massgebenden Lausanner beantragten die Liquidation der 15er Klassenvereinigung, worauf wir das Heft in die Hand nahmen und Neubauten forcierten.
Die drei bei Hunziker Horw gebauten Britton Chance Risse 15/148, 15/149 und 15/150, die ersten formverleimten Yachten, waren der Anfang. Danach wurden mehrere Dreiergruppen in unseren Gegenden gebaut.
Seit 1980 wurden 24 neue 15er nach verschiedenen Rissen gebaut. Momentan laufen Anstrengungen, die 15m“ SNS in 4m IRC umzubenennen. Unser neues Logo reflektiert dies bereits.
- CARINA III
und die Gegenwart
1998 war es mir möglich, das Boot meines Wunsches zu kaufen: 15/148. Die CARINA II 15/99 hatte ich an Vroni Schwitter verkaufen können, die später bei Pius Wäger dann CROSSWATER 15/159 kaufte.
Momentan sind fünf regattafähige 15er im YCL. Ausser den Staren gibt es kaum eine langlebige aktive Yachtklasse und Backbone der auswärts startenden YCL-Yachten.
Die 75 Jahre haben die 15-er schon hinter sich!
Möchtest Du noch ein Schlusswort an die YCL Mitglieder richten?
Nun – nach 75 schönen Jahren als Mitglied des grossartigen Yacht Club Luzern freue ich mich auf die Regatten in Luzern und anderorts. Ich danke allen Yachtclüblern, Damen und Herren für Eure Freundschaft. Ich fühle ich bei Euch vögeliwohl!
Long live the YCL Egon
Liebe Segelfreunde
Auf Grund der aktuellen Entwicklung und Ausbreitung des Coronavirus hat der YCL-Vorstand folgendes mitzuteilen:
– Der Frondienst vom Samstag, 21. März, ist komplett abgesagt. Auch für alle Helfer welche sich schon für den Samstag angemeldet haben!
– Der Grill-Abend vom Freitag, 3. April, im Clubhaus ist abgesagt.
– Das Ansegeln vom Samstag, 11. April, ist komplett abgesagt, weil die Vorschriften vom Bund sicher bis zum 19. April greifen.
– Das YCL Club-Haus wird nicht abgesperrt, aber jedes Mitglied ist dazu aufgefordert, das «social distancing», sowie natürlich auch alle andern Massnahmen und Direktiven vom BAG einzuhalten.
– Die Steganlage wird soweit vorbereitet, dass das Segeln, soweit keine Ausgangsperre verhängt wird, problemlosmöglich sein wird.
Danke für Dein Verständnis. Bleib gesund und wir freuen uns Dich hoffentlich bald wieder im Club zu treffen!
Im Namen des Vorstandes
Giorgio
Der Vorstand hat entschieden den aktuellen GV Termin auf Grund der aktuelle Lage zu verschieben.
Liebe Clubkameradinnen, liebe Clubkameraden
An unserer gestrigen Vorstandsitzung haben wir aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das CORONAVIRUS einstimmig und mit Zustimmung des Vorstandes der CHG beschlossen,
die Generalversammlungen vom nächsten Dienstag, 10. März 2020, zu verschieben.
Dieser Entscheid fällt uns sehr schwer, doch fühlen wir uns für die Gesundheit unserer Mitglieder verantwortlich. Ein beträchtlicher Teil der angemeldeten Personen gehört nämlich zur besonders gefährdeten Risikogruppe.
Sobald sich die Situation mit dem CORONAVIRUS beruhigt hat, werden wir einen neuen Termin für die Generalversammlungen festsetzen.
Wir hoffen auf Euer Verständnis und danken Euch für Eure Flexibilität.
Mit nautischen kameradschaftlichen Grüssen
YACHT CLUB LUZERN
Thomas Meseck
Präsident
YCL – Absegeln 2019, 12. Oktober 2019
Liebe Segelfreunde
Das schöne Herbstwetter, die kleine sportliche Herausforderung auf dem See anlässlich der CM 3, die sehr feine Suppe vor Wartenfluh, das Vorstellen des «Pole» am YCL-Steg, der ausgiebige Apero im Garten des Clubhauses, das gute Essen und ein leckeres Dessert im Clubhaus, das war das Absegeln 2019.
Einmal mehr ein großartiger Anlass mit vielen lieben Freunden, an einem genauso großartigen Ort.
Nicht zu vergessen, einen herzlichen Dank allen fleissigen Helfern, die einen so schönen Event erst ermöglichen.
Freuen wir uns heute schon auf den Saisonstart 2020, voraussichtlich am Oster-Samstag, 11. April!
Nautische Grüsse
Giorgio von Wartburg
Segelmeister
Im Anschluss an das Absegeln und vor dem Apéro begrüsst Präsident Thomas Meseck unser neues Start- und Clubschiff und heisst es willkommen. Hier seine Rede:
Der Name «Pole Poppenspäler» ist plattdeutsch und heisst übersetzt Paul Puppenspieler.
Pole Poppenspäler ist eine Novelle, die 1874 von Theodor Storm geschrieben wurde.
Theodor Storm lebte in Husum, im Norden Deutschlands. «Der kleine Häwelmann» oder «Der Schimmelreiter» stammen ebenfalls aus seiner Feder und gehören zu seinen be-kanntesten Novellen.
In Kürze zur Novelle «Pole Poppenspäler»:
Lisei ist mit ihrer Familie (fahrende Puppenspieler) in die Stadt von Paul Paulsen, der aus einer gutbürgerlichen Familie stammte, gekommen. Die beiden haben sich kennen gelernt und als Kinder schon verliebt. Nach einigen Verwirrungen musste die Familie von Lisei aber weiterziehen, und erst im Erwachsenenalter fanden sich die beiden durch Zufall wieder und heirateten. Wegen dem Standesunterschied zwischen Paul und Lisei bekam Paul den Nicknamen Pole Poppenspäler, Paul der Puppenspieler.
Gebaut wurde unser Pole von Werner Meier, einer kleinen Werft in Zürich Seefeld. Warum er das Schiffe Pole Poppenspäler getauft hat, habe ich nicht herausgefunden. Was allerdings der Name bedeutet schon. Es soll ein Lehrstück für Warmherzigkeit und Toleranz sein.
Nun zu unserem Schiff Pole:
Der Flaggensatz, mit dem Pole geschmückt ist, stammt von unserem geschätzten und leider verstorbenen Mitglied Fred Reiser. Es war ein Geschenk an ihn von seiner Lebensgefährtin Hanny. Hanny hat uns zur Begrüssung von Pol im Club den Flaggensatz zur Verfügung ge-stellt – dafür ein herzliches Dankeschön! Genäht wurde dieser seinerzeit von Betty Güntens-berger, einem ehemaligen Yachtclubmitglied, im Auftrag von Hanny.
Ich stelle mir vor, Fred schaut uns zu und freut sich mit uns. Wir vermissen ihn sehr.
1967 wurde Pole, wie bereits erwähnt, von Werner Meier zum Eigengebrauch gebaut.
2008 kam er nach zwei weiteren Eignern zu Ivan Piccinono auf den Zugersee.
Dieser musste sich schweren Herzens von seinem Pole treffen, weil er in den Kanton Aargau umzog. Wir haben per Zufall von seinen Verkaufsplänen erfahren und uns entschieden,
Pole bei uns im Yachtclub als Start- und Clubschiff einzusetzen. Die beiden Sponsorinnen,
Isabelle Lustenberger und Esther Meseck, haben die Kosten übernommen. Ihnen gehört ein grosses «Dankeschön!»
Isabelle heisst anschliessend Pole im Yachtclub willkommen und wüscht ihm immer gute Fahrt, Mast und Schotbruch und eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Als Willkommens-trunk erhält Pole von ihr und Esther einen Schluck Weisswein.
Der Präsident übergibt den beiden Sponsoren einen Blumenstrauss und ein Büchlein mit Theodors Novelle «Pole Poppenspäler».
Thomas Meseck
Bei herrlichem sonnigem Herbstwetter eröffnete der Wettfahrtleiter Kurt Morgan am Samstagmittag – etwas früher als geplant – die Segelwoche Yachten (Bucherer Preis 2019). So konnten die Teilnehmer rasch den Hafen verlassen, und es wurden 4 sehr schöne Wettfahrten bei regulären Windverhältnissen gesegelt. Am Sonntag konnte sich dank des Föhnes die gewünschte Thermik gegen Nachmittag aufbauen. Es reichte für 3 weitere Wettfahrten: ein wunderschönes Regatta-Wochenende im heimischen Luzerner Seebecken!
Für das leibliche Wohl sorgten Elsbeth Triebold und ihre Crew. Die Küchenmannschaft verwöhnte uns Segler am Samstagabend mit einem hervorragenden Herbstpastetli. Herzlichen Dank an alle Helfer für den tollen Einsatz!
Die Anzahl der Boote
war dieses Jahr schwach. Leider musste die H-Boot Flotte die Teilnahme am
Wochenende mangels Meldungen ganz absagen. Bei der 15er Flotte starteten nur 6 Boote anstelle
der gewohnten Anzahl von 10 Booten. Einige fehlten wegen Ferienabwesenheit oder anderer Absenzen.
Trotzdem wurde beschlossen, die Wettfahrt durchzuführen. Somit segelte die 15er SNS Flotte nicht nur um den Titel „Segelwoche Yachten“, sondern auch um den beliebten Bucherer Preis. Über Jahre hatte dieser fest in den Händen der H-Boot Flotte gelegen. Da die Flotte dieses Jahr aber nicht teilnehmen konnte, wurde der Bucherer Preis 2019 an die 15er SNS Flotte vergeben.
CARIOCA mit Steuermann Markus Aebi, Crew Rémy Höhener und Heinz Bolinger, siegte überlegen mit sechs Laufsiegen. Es folgte TAMARA mit Steuermann Hans Heer, Crew Thomas Meseck und Alain Stucki auf Platz 2. Der 3. Rang ging an das Zürcher Team HECATÉ mit Steuermann Felix Hässig, Crew Christian Gautschi und Andreas Gantenbein.
Der dritte und letzte Tag des Swiss Sailing Promotion League Final und Qualifier 2019 entschied über den Aufstieg in die Swiss Sailing Challenge League 2020. Gewinner und damit Aufsteiger sind der Yachtclub Luzern (YCL) mit Lino Kersting am Steuer (sie wurden 2. am Event in Spiez). Als 2. Club qualifizierte sich Cercle de la Voile d’Estavayer mit Steuermann Christophe Péclard (sie wurden 3. am Event in Spiez), sowie der Segelclub Männedorf mit Patrick Stöckli am Steuer, welcher 1. des Events in Spiez wurde. Gratulation! Eine weitere Entscheidung fiel am gelungenen Event, mit insgesamt 32 Rennen hervorragend organisiert vom Yachtclub Spiez mit dem Regattaclub Oberhofen: der Segelclub Stäfa qualifizierte sich auf Rang 6 für die Promotion League 2020 auf Kosten vom DRCS DIRT Sisikon.
Bericht zur Windweek Challenge vom 17./18. August 2019
Autor: Florian Löwenthal, Skipper VitEsse
Es ist wieder Challenge-Zeit. Die Nachtregatta von Brunnen nach Stansstad und wieder zurück scheint sich als Tradition etablieren zu können. Nasskalte Erinnerungen an die letztjährige Challenge kommen auf. Aber was soll’s. Wir, das Team VitEsse mit Alois Vogel, Sonja Kamer und Florian Löwenthal, melden uns an.
Das Wetter schien dieses Jahr mitzuspielen. Einzig die Möglichkeit eines Föhneinbruchs am Sonntagmittag bereitete den Organisatoren etwas Sorgen.
Unsere Vorbereitungen um unsere Lady VitEsse auf einen Nachtsegelturn aufzumotzen, laufen auf Hochtouren. Neben der Reinigung des Unterwassers……….. HIER das PDF downloaden