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Schlagwort: SUST SESE SISI
Schlussbericht über Kollision einer Rangierbewegung mit Zweiwegebagger vom 13. Juli 2017 in Samstagern
Am 13. Juli 2017 um 04:55 Uhr traf die Meldung über die Kollision einer Rangierbewegung für den Baudienst mit einem Zweiwegebagger in Samstagern beim Untersuchungsdienst der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) ein. Es wurde eine Untersuchung eröffnet.
Nach dem Zusammenkuppeln des Kran-Spezialfahrzeugs mit einem Flachwagen in Chur entliefen am 23. November 2018, ca. 02:00 Uhr, die beiden Fahrzeuge in Richtung einer Arbeitsstelle, kollidierten mit einem Rollwagen und in der Folge entgleiste eine Achse des Krans.
Während der Fahrt löste sich am 19. September 2018, ca. 04:20 Uhr, bei Claro (TI) bei einem Tankcontainer die Blechverschalung und ragte seitlich weit über das Lichtraumprofil hinaus in den Gleisbereich. In der Folge wurden mehrere Infrastrukturkomponenten zwischen Claro und Bellinzona San Paolo beschädigt.
Bei einem Arbeitsunfall hat sich am späten Dienstagabend, 13. November 2018 in Kemptthal (Gemeinde Lindau) ein Arbeiter tödliche Verletzungen zugezogen. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
In Immensee fand ein Gleisumbau mit Untergrundsanierung statt, für den eine Arbeitskomposition mit Spezialfahrzeugen eingesetzt wurde. Nach Beendigung der Arbeiten am Mittwoch, 18. März 2015, um ca. 03:45 Uhr wurde die Arbeitskomposition in zwei Baukompositionen getrennt, die unabhängig voneinander Richtung Arth-Goldau fahren sollten. Die erste Baukomposition musste vor dem Spurwechsel in Brunnmatt auf die Weiterfahrt warten. Um 04:27 Uhr fuhr die zweite Baukomposition als indirekt geführte Rangierbewegung auf die vorausgefahrene, stehende Baukomposition auf. Dabei wurde ein Rangierleiter getötet, ein Gleisbauarbeiter erlitt schwere und vier Gleisbauarbeiter erlitten leichte Verletzungen. Es entstand grosser Sachschaden an Fahrzeugen und Infrastruktur.
Am späten Nachmittag des 18. Dezember 2015 wurde im Rangierbahnhof von Bellinzona San Paolo ein Güterzug durch ein Rangierteam von SBB Infrastruktur für die Fahrt in den Rangierbahnhof Limmattal formiert. Am Zug wurde eine Bremsprobe durch den Technischen Kontrolleur beidseitig des Zuges durchgeführt.
Am 17. September 2018, um kurz nach 12 Uhr, kollidierte aus noch ungeklärten Gründen der Regio Dosto RABe 511 121 - der als Rangierfahrt unterwegs war - bei niedriger Geschwindigkeit mit der Re 4/4 II 1122 des Richtung Chur ausfahrenden Intercity. Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben auf den Schienen stehen. Ausser Gleisänderungen gab es keine Auswirkungen auf den Bahnverkehr.
Am 25. Juni 2018 wurden im Güterumschlagszentrum in Landquart Armierungseisen von einem Lastwagen auf den Flachwagen 8268 der Rhätischen Bahn (RhB) umgeladen. Die Armierungseisen wurden dabei auf der vorderen rechten Seite des Flachwagens abgestellt. Die linke Seite wurde freigehalten für eine weitere Ladung, die ein zweiter Lastwagen liefern sollte. Dieser Lastwagen traf jedoch nicht ein. Der Flachwagen wurde danach in den Zug 5135 eingereiht. Die technische Zuguntersuchung wurde gleichzeitig mit der Bremsprobe durchgeführt. Hinter der Zuglok 705 waren der Traktor Tm 83, der Flachwagen 8268 und weitere fünf Wagen eingereiht. Die gesamte Anhängelast betrug 197 t. Der Zug verkehrte nach der Zug- und Bremsreihe D 75 %.
Mardi en début de soirée, un grave accident de la circulation s’est produit entre une voiture de tourisme et un train TPF, à Châtel-St-Denis. Le conducteur de la voiture ainsi que ses 2 passagères ont été grièvement blessés.
Am 21. August 2015, um ca. 17:00 Uhr, konnte ein Autozug des Autoverlades Furka bei der Einfahrt in den Bahnhof Realp nicht rechtzeitig anhalten. Der Zug prallte in einen Prellbock und anschliessend entgleisten die Lokomotive und die ersten beiden Wagen. Es wurden keine Personen verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden an den Schienenfahrzeugen und an der Bahninfrastruktur.
Nach mehreren Zugkollisionen hat die Unfalluntersuchungsstelle beim Bund angeregt, die Sicherheit beim Rangieren zu analysieren. Ergebnis: Der Mensch ist oft das grösste Risiko. Die Gewerkschaft ist besorgt.
Die Unfallursache der Entgleisung von drei Wagen eines Bauzuges am Nachmittag des 15. Juni 2018 in Winterthur ist geklärt. Sicherheitsexperten der SBB und der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) kommen zu Schluss, dass ein MFS 100-L Schotterwagen einer externen Firma den vorauslaufenden Wagen auf einer Weiche aus den Schienen gehievt hat. Aus zunächst unbekannten Gründen war eine Arretierung des Förderband-Wagens nicht auf der Position für Zugfahrten eingestellt. Die Reparaturarbeiten liefen nach dem Unfall mit Hochdruck. Die SBB konnte den Betrieb durch Winterthur im Regional- und Fernverkehr am Mittag des 17. Juni teilweise wieder in Betrieb nehmen. Seit 18. Juni verkehren wieder alle Personenzüge.
In der Nacht vom 15. auf den 16. August 2018 entgleiste ein aus Deutschland stammender Güterzug im Rangierbahnhof Basel. Dabei sprangen sechs mit Zement beladene Silowagen aus den Schienen und die Gleise wurden auf einer Länge von gegen 100 Metern beschädigt.
Am Dienstagmorgen, 21. August 2018, kam es auf einem Bahnübergang bei Selkingen (Gemeinde Goms) zur Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Zug der Matterhorn Gotthard Bahn. Der Lenker des Personenwagens starb auf der Unfallstelle.
Die SBB-Bahnstrecke zwischen Bülach und Eglisau war am 5. Juli 2018 ab ca 20:20 Uhr unterbrochen, da unweit des Bahnhofs Eglisau zwei Achsen eines Kesselwagens des SBB Cargo-Güterzuges 47044 Zizers - Schaffhausen - Singen aus den Schienen gesprungen waren.
Am Samstag 29. April 2017, gegen 05:50 Uhr, kam es im Bahnhof Chiasso Viaggiatore zu einer Flankenfahrt zwischen zwei Rangierbewegungen. Zwei Triebzüge der Tilo sollten zusammen den Zug 25154 der S 10, mit Abfahrt um 05:57 Uhr in Chiasso Viaggiatore auf Gleis 4, bilden.