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Mitte der 1970er Jahre: Jeffrey Dahmer (Ross Lynch) ist in seinem letzten High-School-Jahr und ein totaler Aussenseiter ohne echte Freunde. In seiner Freizeit sammelt er Kadaver von überfahrenen Tieren auf und legt sie in einer kleinen Waldhütte in Säure ein, die er von seinem Chemiker-Vater (Dallas Roberts) bekommt. Seine Mutter (Anne Heche) ist gerade aus einer psychatrischen Anstalt zurück, wo sie unter anderem wegen einer vermeintlichen UFO-Sichtung einsass. Als Jeffrey in einer Schulstunde die Spastiken eines halbseitig Gelähmten nachäfft und dafür Gelächter erntet, wird er ein wenig beliebter. Das steigert sich schliesslich so weit, dass Jeffrey sich wild zuckend auf dem Schulflur wälzt und sich um Mitschüler Derf (Alex Wolff) eine Art Dahmer-Fanclub bildet, der den eigentlichen Aussenseiter zu immer härteren Aktionen anstachelt.