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In die USA gilt weiterhin ein Einreiseverbot für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage z.B. Schengen-Raum (einschließlich Dänemark). Es ist jedoch weiterhin möglich, ESTA für zukünftige Reisen zu beantragen.
Es gilt weiterhin das Einreiseverbot
Aufgrund der Coronavirus-Krise hat die US-Regierung ein Reiseverbot für Reisende erlassen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage an einem der folgenden Orte aufgehalten haben:
- Schengen-Raum (einschließlich Dänemark)
- Brasilien
- Indien
- Iran
- Irland
- China
- Vereinigtes Königreich
- Südafrika
Reisende mit Wohnsitz in diesen Ländern können daher nicht direkt von ihrem Heimatland in die Vereinigten Staaten reisen. Grundsätzlich ist es jedoch möglich, in ein nicht unter das Verbot fallendes Drittland einzureisen und von dort nach einer 14-tägigen Quarantäne im Drittland in die USA weiterzureisen.
Sie können weiterhin ESTA beantragen
Nur weil Sie nicht direkt aus Ihrem Heimatland in die USA einreisen können, heißt das nicht, dass Sie kein ESTA beantragen können. Wenn Sie über ein Drittland oder nach Aufhebung des Einreiseverbots in die USA einreisen möchten, können Sie jetzt noch ESTA beantragen. Eine ESTA-Genehmigung ist bis zu 2 Jahre gültig, sodass Sie sich jetzt problemlos bewerben können, auch wenn Sie erst nächstes Jahr in die USA reisen möchten.
Die US-Regierung erwägt, die Beschränkungen zu lockern
Die US-Regierung erwägt derzeit die Aufhebung der Beschränkungen für Reisende aus den Schengen-Staaten, aber wann die Grenzen für europäische Reisende wieder geöffnet werden, ist noch nicht entschieden. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten eher früher als später wiedereröffnet werden, da immer mehr Bürger auf beiden Seiten des Atlantiks geimpft werden und die Zahl der Neuerkrankungen allmählich zurückgeht.
Auf dem Laufenden bleiben
Sie können diesen Artikel regelmäßig auf die neuesten Updates zur Situation überprüfen. Wenn Sie planen, demnächst in die USA zu reisen, empfehlen wir Ihnen, alle neuen Informationen im Auge zu behalten, da sich die Situation aufgrund neuer Entwicklungen bei der Zahl der Geimpften voraussichtlich bald ändern wird.