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»Nevernight – Das Spiel« ist der zweite Band der epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff.
Die epische Rachegeschichte geht weiter. Nachdem Mia einen der Männer umgebracht hat, die für die Zerstörung ihrer Familie verantwortlich sind, bleiben noch zwei über: Kardinal Duomo und Konsul Scaeva. Beide sind jedoch vor der Öffentlichkeit abgeschirmt und für Mia unerreichbar. Schlimmer noch: Die Rote Kirche selbst scheint Scaeva zu schützen …
Um an ihn heranzukommen, geht Mia ein grosses Risiko ein: Sie kehrt der Kirche den Rücken und begibt sich selbst in die Sklaverei, um als Gladiatorin an den Grossen Spielen in Gottesgrab teilzunehmen. Mia merkt schnell, dass sie diesmal zu weit gegangen ist, denn auf dem blutigen Sand der Arena gibt es keine Gnade und nur eine Regel: Ruhm und Ehre – oder Tod.
»Nevernight – Das Spiel« ist bildgewaltige Fantasy für die Leser von Anthony Ryan (»Das Lied des Blutes«), Patrick Rothfuss (»Der Name des Windes«), Sarah J. Maas (»Throne of Glass«) und Leigh Bardugo (»Das Lied der Krähen«).
Rezension
[...] ein überaus origineller Fantasyroman. Fantasia 20180514
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Grossteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter gross und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
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Persönliche Meinung
Diese Rezension habe ich jetzt echt lange hinausgezögert. Nicht weil es mir nicht gefiel, sondern weil ich nicht wusste, wie ich darüber reden soll, ohne zu spoilern…
Der Schreibstil war gewohnt GEIL! Oh wie habe ich diese Fussnoten vermisst! Dieser bissige Sarkasmus, diesen schwarzen Humor, diese Intensität! Wem Band eins gefallen hat, der wird auch hier hin und weg sein und wer Mühe mit Band eins hatte, dem kann ich versichern: es wird nicht schlimmer *lach*
Besonders schön und nostalgisch fand ich das Personenverzeichnis und die Auffrischung am Anfang der Geschichte!
Storytechnisch kommen wir leider nicht so sehr voran, wie ich mir das erwünscht habe. Es bleibt zwar durchgehend spannend und man fiebert richtig mit, aber am Schluss habe ich mich gefragt, wieso Jay darauf so fokussiert hat.
“If Vengeance has a mother, her name is Patience.”
Meine Highlights waren die Gespräche zwischen Herr Freundlich und Eclipse! Die waren so witzig und charmant! (niiicht) Ich habe mich jedes Mal geärgert, wenn Mia sie unterbrochen hat... grr!
"..I THINK YOU MADE IT ANGRY..."
"...ever the observant one, dear mongrel..."
"...EVER THE SMART-ARSE, LITTLE MOGGY..."
Apropos Mia… dem Mädel hätte ich gefühlte 100-mal eine Ohrfeige verpassen können. Wieso fragt ihr? Könnt ihr euch an das Familienmotto erinnern? „Never Flinch. Never Fear. Never FORGET.“ Mhhh ich sage nicht worauf sich das bezieht aber es hat mich tödlich genervt!
Natürlich durfte auch die Liebe nicht zu kurz kommen und wir haben einige sehr heisse Szenen. Und sie wären sicherlich noch heisser gewesen, wenn Jay nicht auf den Wagen aufgesprungen wäre, auf dem sich schon viele andere Autoren befinden. (Hä? Fragt ihr euch... tja, das ist eine versteckte Botschaft für diejenigen unter euch, die mich besser kennen =p)
Aber meine brennendste Frage (und das Einzige was ich WIRKLICH herausfinden wollte) war die Frage nach Tric! Da man ja nie eine Leiche gefunden hatte, war für mich der Fall klar. Aber ich wollte so unbedingt wissen, ob dies auch der Fall für Jay war… aber darüber schweige ich mich jetzt aus.
Auf jeden Fall war das Ende so richtig, richtig mies und das Warten auf den dritten Band bringt.mich.um!
“You can keep the glory. I'm just here for the blood.”
Fazit: Nicht ganz so stark wie Band eins aber nichtsdestotrotz eine super Geschichte!
Wie weit ist man bereit zu gehen, um seine Rache zu bekommen? Mit dieser Frage sieht sich Mia konfrontiert und muss weitreichende Entscheidungen treffen. Doch hat sie sich diesmal in ein Spiel eingelassen, dass sie nicht gewinnen kann?
Bild- und sprachgewaltige Fantasy. Grandios!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2020
Bewertet: anderes Format
Auch in der Fortsetzung geht Mia Corvere im wahrsten Sinne über Leichen um an ihr Ziel, die Rache für ihre Familie, zu kommen. Sie stößt an ihre Grenzen, findet unerwartete Verbündete und muss mit großen Überraschungen umgehen. Verdammt guter Lesestoff!
Ein Spiel: auf Leben und Tod!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 12.05.2020
Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gut zu lesen.
Das Cover zeigt Mia als Assasine mit ihrem Schatten vor einem Gebäude mit Ornamenten. Es passt super in Stil, Farbe und Aufmachung zum Roman.
Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden und interessanten Fortsetzung.
Fazit:
Ich muss sagen ich habe selt...
Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gut zu lesen.
Das Cover zeigt Mia als Assasine mit ihrem Schatten vor einem Gebäude mit Ornamenten. Es passt super in Stil, Farbe und Aufmachung zum Roman.
Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden und interessanten Fortsetzung.
Fazit:
Ich muss sagen ich habe selten einen Roman mit so vielen Fußnoten gelesen. Aber sie sind durchweg informativ und humorvoll geschrieben – man muss sich halt daran gewöhnen.
Im Roman lernen wir die 10-jährige Mira Coverse kennen deren heile Welt innerhalb kurzer Zeit aus den Fugen gerät. Auf Umwegen findet sie ein Zuhause – bei Mercurio (ein Meister, der die Kunst des Tötens, des Stehlens und der Täuschung ist). Er als Meister weißt sie in diese Welt ein. Mia will Rache an den Männern nehmen, die ihr Leben und ihre Familie zerstört haben – dazu ist ihr jedes Mittel recht. Auch die Ausbildung in der berühmten Assasinen Schule „Rote Kirche“ zu machen.
Mira ist für mich die perfekte Heldin: schlau, frech, vorlaut und hat immer einen witzigen Spruch auf den Lippen. Ärger ist da vorprogrammiert!
Und Herr Freundlich, wie soll ich ihn beschreiben: eine Nicht-Katze, Dämon und Mitreisender.
Ich bleibe einfach gespannt wie es in Band 3 Die Rache weiter gehen wird.
Für mich 5 Sterne für einen nicht ganz alltäglichen Fantasy Roman – allerdings nichts für leichte Mägen.