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Adalbert Vogel
Inhaltsverzeichnis
Lebensdaten
Profess: 14. Januar 1844
Priesterweihe: 10. August 1847
Lehrer an der Stiftsschule: 1847–1859
Präfekt: 1853–1857
Grosskellner: 1859–1867
Kapellmeister: 1847–1872
Archivar: 1872–1898
Kapitelssekretär: 1873–1898?
Beziehungsnetz
Verwandtschaft
Sohn des Leodegar Vogel und der Rosa Waser.
Paten: Abt Eugen von Büren und M. Anna Feyerabend.
Lebensbeschreibung[1]
P. Adalbert wurde am 18. Novemebr 1822 in Engelberg geboren und auf den Namen Karl Eugen Leodegar getauft. Seine Eltern waren Leodegar Vogel und Rosa Waser. Sie bekamen neun Kinder. Taufpate war Abt Eugen von Büren, nach dem alten Brauch, nach dem der Abt dem Ältesten der Familie Pate war. Er liess sich allerdings oft vertreten, wie auch in diesem Fall, da der Kammerdiener des Abtes, Felix Hess, als Stellvertreter genannt ist. Als Patin ist M. Anna Feyerabend verzeichnet.[2] Gefirmt wurde er am 6. Oktober 1841 vom Abtbischof Etienne-Barthélémy Bagnoud in dessen Kirche St. Maurice. Dabei war P. Eugen Schwärzmann von Zug, Sextar und Professor.
Sein Vater versah war Schafhüter. Im Spätherbst ging er in die Wallenalp um einige Schafe zu holen. Er verunglückte dabei durch eine Schneelawine und wurde erst im folgenden Frühling als Leiche geborgen. Abt Eugen nahm sich der Familie sofort an und suchte seinem Patenkind nach Möglichkeit zu helfen. Er brachte den zehnjährigen Eugen zu einem Verwandten von P. Eugen Schwärzmann, der Schreiner und Sesselmacher war und welches Handwerk er auch lernen sollte, nach Zug. Dort besuchte er zunächst die Primarschule, dann für ein Jahr 1835/36 die Knabenlehranstalt der Stadt Zug wo er durchwegs beste Noten erhielt. Abt Eugen erkannte aber bald, das der kleine, schwächlich gebaute Eugen zu mehr als zu einem Schreiner tauge und nahm das Waisenkind mit nach Engelberg an die Klosterschule, wo er von 1836 bis 1842 stets die besten Noten erhielt, wie die noch vorhandenen Zeugnisse aufweisen.[3] Er besass auch eine vorzügliche Begabung für die Musik, vor allem für Violine und Orgel.
1843 begann er mit dem späteren Abt Anselm Villiger das Noviziat und konnte mit ihm am 14. Januar 1844 auf den Namen Adalbert Profess ablegen. Die Theologie und Philosophie studierte er mit Villiger im Kloster bei P. Eugen Schwärzmann. Die Weihen spendete ihnen der Nuntius Alessandro Macioti: Den Subdiakonat am 25. Juli 1847 in dessen Privatkapelle, den Diakonat am 8. August 1847 und die Priesterweihe mit Dispens wegen ungenügenden Alters, am 10. August in der Klosterkirche Engelberg. Abt Heinrich Schmid von Einsiedeln stellte ihm als Präses der Schweizer Benediktiner-Kongregation die sogenannten Fakultäten aus, besondere Vollmachten für die Absolution in der Beichte.[4] Die Ausübung zur Seelsorge in der Diözese Chur erteilte ihm am 14. Juni 1850 Bischof Kaspar de Carl. 1853 unternahm P. Adalbert eine Auslandsreise "in der Absicht, durch das Grossherzogtum Baden per Eisenbahn nach München an die Kunstausstellung zu reisen", wie ein Reisepass ergibt. Am 31. August 1876 wurde er als Klosterarchivar bei der Vereinsversammlung in Kerns unter dem Präsidenten Josef Schneller, Stadtarchivar in Luzern, in den "Historischen Verein der 5 Orte" aufgenommen. Ansonsten war sein tägliches klösterliches Leben ganz dem Gebet und der Arbeit gewidmet, vor allem der Schriftstellerei. Schon als junger Professor an der Klosterschule (1847–1859) schrieb er die Studenten-Zeitschrift "Der Engelberger-Bote" mit satyrisch-komischem Einschlag, die jeweils am Sonntag während des Mittagsessen vorgelesen und stets mit Spannung erwartet wurde.
Am 1853 wurde P. Adalbert Präfekt. In seinen Erinnerungen hielt der spätere Abt Leodegar Scherer, der damals etwa drei Jahre Schüler am Stiftsgymnasium war, zu ihm fest: "P. Anselm (Villiger) war, obgleich noch sehr jung, nach dem Ableben des Priors P. Karl Meyer sein Nachfolger geworden und P. Adalbert Vogel an die Stelle des Präfekten getreten. Er hatte aber auch in dieser sonst so sehr von Geschäften in Anspruch genommenen Stellung in den oberen Klassen noch Unterricht zu erteilen, denn er war ein intelligenter Mann und einer der tüchtigsten Professoren. So erinnere ich mich beispielsweise noch gut, wie wir in derzweiten Syntax unter seiner Anleitung eine Abteilung von Xenophons Anabasis in´s Lateinische übersetzten. Ich liebte und schätzte den Präfekten fast wie einen Vater; er besass übrigens auch die Zuneigung und das Vertrauen der übrigen Studenten; denn er war für uns alle sehr besorgt. Darum stieg unter ihm die Zahl der Zöglinge von dreissig bis auch sechzig. Welch´ guter, religiöser Geist während P. Adalberts vierjähriger Präfektur die Studentenschaft beseelte, geht schon daraus hervor, dass eine so grosse Zahl von seinen Zöglingen dem Priester- und Ordensstand sich widmete; so traten nur hier in Engelberg zwölf derselben ins Kloster. Leider war P. Adalbert nur etwas ängstlich, so dass er oft in einer Nacht zweimal von seinem Zimmer in die drei Schlafsäle hinauf kam, um nachzusehen, ob alles in Ordnung sei. Auf mich machte es auch den Eindruck, dass er in seiner Stellung zu abhängig sei, weniger vom Gnädigen Herrn, als vom Prior P. Anselm (Villiger), der an der Schule in Wahrheit fast in allem immer noch das Hauptagens bildete. So war es denn nicht zu verwundern, wenn dem P. Adalbert nach vier Jahren schon die Präfektur so verleidet war, dass er mit der dringendsten Bitte an den Abt (Plazidus Tanner) gelangte, ihn von derselben zu entheben. Seiner Bitte wurde entsprochen, aber nicht im Interesse der Schule; denn unter seinem Nachfolger P. Leopold Burkhart nahm ihr guter Ruf infolge pädagogischer Missgriffe wieder ab und demgemäss sank die Zahl der Zöglinge von sechzig wieder auf fast dreissig herab."[5]
So war es für ihn eine Erleichterung als er 1859 zum Grosskellner ernannt wurde. Das Amt übte er bis 1867 aus. In diesem Amt war er unermüdlich tätig und unternehmend, besass aber weder bei der Einwohnerschaft noch bei den Dienstknechten das nötige Ansehen, "was sich ein Einheimischer hier schwerlich erwerben wird", wie Abt Anselm festhielt. "Zudem hatte er sich infolge masslosen Verdrusses etwas dem Trinken ergeben, was zu manchen Glossen hüben wie drüben Anlass gab." Erst nach mehreren Mahnungen setzte ihn der Abt von seinem Amt ab. Die Absetzung als Grosskellner empfand P. Adalbert als Beleidigung. "Er glaubte, man habe ihn im Dorf Schwierigkeiten bereitet. Dass er diese Anordnung aber dem Genuss zu vielen Alkohols verdankte, wollte er nicht glauben, trotz mehrfacher Versicherungen."[6] Zudem hatte die Grosskellnerei viele Schulden wegen des Baues des Gymnasiums und der neuen Doppelsäge am Erlenbach. Damals entstand der lange Schulanbau, das Waschhaus, die Metzgerei und die neue Klosterschmiede. 1867 wurde er dann Kapellmeister und zweiter Chordirektor[7] und 1874 Musiklehrer für Klavier, Orgel und Violine. Er selber spielte dazu noch Viola, Violoncello und Contrabass.[8] 1892 gab er den Novizen noch Unterricht in Violine. Aber auch die Orgel spielte er bis in seine letzten Jahre. Damals wurde bei der feierlichen Vesper, um der Zeremonie am Altar mehr Zeit zu lassen, nur die ungeraden Verse des Magnifikat gesungen, die geraden Verse aber durch Zwischenspiele ersetzt oder "abgeorgelt". Da war P. Adalbert in seinem Element. So schöne und lustige "Versettchen" konnte keiner spielen. Im Tagebuch des Kapellmeisters von 1893 bis 1907 schreibt P. Chrysostomus Dahinden: "P. Adalbert wirkte viele Jahre als 1. Violinist im Orchester und war ein ebenso tüchtiger Organist, machte sich auch verdient durch zahlreiche Abschriften vom Partituren musikalischer Werke. So stammten von ihm Kopien von Messen, Offertorien, Ouverturen, darunter 19 Opernpartituren."
1875 wurde er Mitarbeiter am Schweizer Idiotikon. Im 2. Jahresbericht dieses Unternehmens wird P. Adalbert mit hohem Lob bedacht. "Wir wurden durch einen glücklichen Zufall auf ihn aufmerksam und wurden von einer patriotischen Idee erfasst. Er holte aber durch verdoppelten Eifer die entstandene Verspätung nach. Bereits sind wir im Besitz von tausend Zetteln, welche in dieser Vollständigkeit und einem Verständnis für die vielfachen Seiten unserer Aufgabe angeordnet sind, wie es einen Philologen von Beruf alle Ehre machen würden, von der prächtigen Handschrift nicht einmal zu reden."[9] P. Adalbert war wissenschaftlich für eine solche Arbeit in keiner Weise vorgebildet, umso höher ist dieses Lob zu bewerten.
1873 ernannte ihn Abt Anselm zum Kapitelssekretär, Archivar und Marcheninspektor. Damit erschloss sich für P. Adalbert ein ganz neues, für ihn bisher unbekanntes, Arbeitsfeld. Abt Plazidus Tanner hatte eine Unmenge von Quellenmaterial gesammelt, für das aber durchgehende Regesten fehlten. P. Adalbert nahm sich mit wahrem Feuereifer dieser Sache an und begann das reiche Material durch kleinere Arbeiten auszuwerten.[10] Mit 72 Jahren arbeitete er noch an der Edition der Urkunden des Stiftsarchivs seit der Gründung des Klosters 1124. Diese Arbeit erschien in mehreren Bänden des "Geschichtsfreund". Bis Band 53 (1898) besorgte er die Drucklegung selbst samt den vielen Korrekturen. Dann aber nötigte ihn ein hartnäckiges Brustleiden diese Arbeit an einen jüngeren Mitbruder abzutreten. Der Druck ist bis zum Jahr 1428 fortgeschritten, war aber bis 1500 geplant und im Manuskript bis zu diesem Zeitpunkt vorgerückt.[11]
Durch diese Arbeiten kam er nicht mehr dazu, weiter für das Idiotokon zu arbeiten und Hauptredakteur Fritz Staub hatte Mühe, ihn zur Fortsetzung der Mitarbeit zu bewegen. Doch war er als Einheimischer ein guter Kenner des Engelberger Dialekts und seiner Aussprache. Redakteur Staub schrieb am 13. Februar 1857 u.a.: "Wir können Ihre Bereitwilligkeit nicht hoch genug anschlagen. Und vollends Ihre Ausführungen, wie solche uns in Ihrer Sendung bereits vor Augen liegt. Die bescheidenen Worte, mit welchen Sie dieselbe bei uns einführen, kontrastieren wirklich mit den Tatsachen. Denn ich kann Sie aus zwölfjähriger Erfahrung versichern, dass eine so vollständige und sorgfältige Durcharbeitung der Artikel nach Aussprache, Grammatik, Bedeutung, Ehtymologie, Systematik, verbunden mit einer so prächtigen Äussern Ausstattung zu den exquisiten und raren Genüssen für unsereinen gehört. So sollten die Beiträge aber sein, um unsereinen zu befähigen, sich über eine eigentümliche und fremdartige Mundart klar zu werden.(...) Schon Ihre sorgfältige Unterscheidung, Bezeichnung der von der übrigen Schweiz so sehr abweichender Laute gibt ihrer Arbeit einen besonderen Wert und beweist, dass Sie Philologe sind." Fast 20 Jahre später schrieb der Mitredakteur Dr. Rudolf Schoch an Pfarrhelfer Anton Küchler in Kerns am 26. Februar 1893: "Die Mönche des Klosters Engelberg sind gewiss keineswegs Finsterlinge. Dafür könnte niemand besser Zeugnis ablegen, als das Schweizer Idiotikon. P. Vogel hat uns mit seiner zierlichen Handschrift eine Menge Idiotismen aus Engelberg zusammengestellt welche wahre Muster Einsendungen sind." Die vielen Beiträge und Aufzeichnungen P. Adalberts für das Idiotikon füllen einen Folioband mit 365 Seiten. Dazu kamen bis 1901 noch eine Menge von Anfragen der Redaktion. Diese reiche Tätigkeit war sogar vielen Mitbrüdern wenig bekannt. Er selbst hat je kaum davon gesprochen.[12]
Anfang der achtziger Jahre brach sich P. Adalbert ein Bein, das nie mehr richtig heilte. 1881 sah er sich wegen Schmerzen an den Fussgelenken genötigt, in Baden eine Kur zu machen und heisse Bäder zu nehmen. Doch machte ihm der Arzt keine Aussichten auf baldige Besserung. 1882 setzte er diese Kur fort, mit besserem Erfolg. Die Schmerzen liessen sich beheben. Am 16. Dezember 1897 erhielt er von Rom die Erlaubnis, während der Wintermonate die hl. Messe auf dem Zimmer auf einem Tragaltar zu feiern. Und am 16. September 1901 wurde ihm von Rom erlaubt, mit Rücksicht auf sein Alter, täglich die Missa de Beata oder die Requiemsmesse zu lesen. Die letzten Jahre litt er ausserdem noch an Schwerhörigkeit, Atemnot und Brustleiden die ihm oft schwer zusetzten. In seinen freien Stunden widmete er sich dem Sammeln von Bildern, die dicke Bände füllen oder dem Lösen von Rätseln aus alten Kalendern. Öffentliches Auftreten war überhaupt nicht seine Sache. Es wird von ihm erzählt, er habe nur ein einziges Mal gepredigt, "wobei es ihm nicht gut vonstatten ging". P. Adalbert starb, mit 80 Jahren am 28. Oktober 1902 um halb 12 Uhr.[13]
Werke
Veröffentlichungen von P. Adalbert Vogel nach A. Küchler[14]:
- Jahresberichte über das Gymnasium des Benediktinerstiftes Engelberg 1854–1858.
- Barnabas Bürki, Abt des gefreiten Stiftes Engelberg, Geschichtsfreund 1875, Bd. 30, S. 1-52.
- Der Klosterbrand zu Engelberg den 29. August 1729, Geschichtsfreund 1876, Bd. 31, S. 231-247.
- Die ehem. Herrschaftsrechte des Gotteshauses Engelberg, Geschichtsfreund 1878, Bd. 33, S. 67-104.
Kleinere Aufsätze:
- P. Basil Christen, Konventual von Engelberg, in: Nidwaldner Kalender 1884, S. 11 ff.
- P. Bonuventura Leu, Konventual des Klosters Engelberg 1611–1669, in: Nidwaldner Kalender 1884, 1885, S. 33ff.
- Die Benediktinerkolonie Neu-Engelberg in Conception im Staat Missouri in den USA, in: Stud. u. Mitt. z. Gesch. d. Ben.-Ord., 1882.
Unveröffentlichte Arbeiten:
- Catalogus biographicus, 1603–1900.
- Ausführlicher Bericht über den Dorfbrand von Engelberg am 9./10. Oktober 1887 in den "Acta Capitularia" S. 197.
- Regesta ab anno 1120-1499 (Manuskript).
- Scriptores saeculi XVII, usque ad annum 1907 (Manuskript).
- Erklärung veralteter Wörter, Begriffe und Ortsnamen, welche in den Urkunden unseres Stiftsarchivs vorkommen, sowie Bestimmung des alten Geldwertes.
- Erklärung des römischen Kalenders gesammelt und zusammengeschrieben von P. A. V.
- Idioticon Engelbergense, 365 S., 1882 (Manuskript).
- Mitarbeit am Kirchenlexikon von Wetzer und Welte, 2. Aufl., Freiburg/Brg., 1882.
- Kopie des Catalogus virorum illustrium des P. Karl Stadler, StiBiEbg 1893, (ohne Bezeichnung).
- Statistiken im Sinne einer Klosterchronik für die einzelnen Jahre, 1872 ff. in den Acta capitularia 191, besonders von Interesse die Angaben über Lebensalter und Berufe der Konventualen und Studenten.
Professnummer
- Nr. 615
Einzelnachweise
- Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend vom Manuskript von Br. Meinrad Haberl (StiArEbg Professbucheinträge, mit Vorarbeiten von P. Gall Heer) übernommen.
- Taufschein vom 9. Oktober 1834, P. Adelhelm Frei.
- Hess, Klosterschule Engelberg, S. 108.
- StiArEbg Tagebuch Abt Anselm Villiger Bd. I., S. 14.
- Hess, Abt Leodegar Scherer von Engelberg – Erinnerungen, in: Gedenkblätter für die Freunde u. Zöglinge der Stiftsschule, 1915, S. 13.
- StiArEbg Tagebuch Abt Anselm Villiger, 1867, S. 14.
- Acta capitularia IX (1851–1924), StiArEbg cod. 284/1, S. 85.
- Paulus, Oper in der Klosterschule - Musik u. Theater im Kloster Engelberg, S. 344.
- StiArEbg Tagebuch Abt Anselm Villiger I, S. 101.
- Heer, Abt P. Tanner als Archivar, Festschrift, Zürich 1958, S. 121-158, dazu Arbeiten von P. Adalbert Vogel.
- Hier ist es der Kürze halber als "Urkundenbuch Engelbergs" bezeichnet. Hr. Prof. Dr. Largiader in Zürich hat es für seine Schweizer Urkunden benützt und urteilte: Dazu, dass P. Adalbert für diese Arbeit ja nicht fachmännisch gebildet war sei dieses geradezu eine erstaunliche Leistung zur damaligen Zeit mit deren Hilfsmitteln. Er habe kaum eine Stelle gefunden die man beanstanden hätte können.
- P. Urban Hodel schrieb dazu unten auf S. 370 im Professbuch Manuskript von P. Gall Heer: "Mir scheint, schon Abt Plazidus Tanner habe ein Idiotikon angefangen." Dazu findet sich aber bisher kein Hinweis.
- Nachrufe: Hess, Iganz: P. Adalbert Vogel von Engelberg (Engelberg 1902), Vaterland, 1902, Nr. 248 von P. A. Benziger und im Obwaldner Volksfreund, Oktober 1902.
- Küchler: Die Druckerzeugnisse der Obwaldner bis 1880, in: Obw. Geschichtsblätter Heft 2, 1904.
Bibliographie
- Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 146, Nr. 615.
- Hess, Ignaz: Das geistliche Engelberg – II. Einzelbilder, 1944, 4. Kap., P. Adalbert Vogel, S. 32–42.
- StiArEbg Professbucheintrag nach dem Manuskript von Br. Meinrad Haberl (mit Vorarbeiten von P. Gall Heer).