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Eine Untersuchung unter der Leitung von Lynn Goldmann der John-Hopkins-Universität und der US-Regierung hat ergeben, dass ein Rauchverbot am Arbeitsplatz und in Restaurants oder BarsPassivraucher auf jeden Fall schützt. So ergab die Studie, dass Passivraucher, die einer erheblichen Rauchbelasltung ausgetzt seien, die gleichen Risiken einer Herzerkrankung hätten, wie durchschnittliche Raucher. Durch ein Rauchverbot hingegen reduzierte sich die Zahl der Herzerkrankungen drastisch zwischen minus 6% und minus 47%. Im Kanton Zürich ist, wie in verschiedenen anderen Kantonen bereits, das Rauchen in Restaurants und Bars ab dem 1.1.2010 zum Schutz der Nichtraucher untersagt.
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