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Das Klatsch-Portal TMZ hat wieder eine Story gefunden, die die Gemüter erregt- in der Klage von der MJ Company gegen Lloyds, dem Versicherungsunternehmen der This Is It Konzerte.
Bekanntlich weigert sich die Londoner Versicherung Lloyds, AEG Live und das Unternehmen von MJ, „The Michael Jackson Company“, auszuzahlen. Dies, da ihnen bei Abschluss der Versicherung Michael Jacksons exzessiver Medikamentenkonsum verschwiegen wurde. Die MJ Company hat das Unternehmen angeklagt.
TMZ hat heute einen Auszug aus der Klage der MJ Company gegen Lloyds in einer Newsmeldung veröffentlicht. MJC argumentiert, dass sich Lloyds nicht weigern könne zu zahlen, da auch andere Künstler Drogen konsumieren würden, und nennen als Beispiele Britney Spears, George, Van Halen, Aerosmith, Kings of Leon, AC/DC, Johnny Hallyday und Whitney Houston. Trotzdem hätten diese Künstler ähnliche Versicherungsabkommen mit Lloyds abschliessen können.
Quelle: jackson.ch, tmz.com