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von Stefano Toria und Luciano Bonzini
Ich gehe immer gerne weiter nach Ligurien, das Heimatland meiner Ehefrau, wo ich mich zuhause und angenommen fühle.
Es hat nicht nur mit dem Meer zu tun. Das ligurische Land lebt auf der Hälfte des Weges zwischen Realität und Fantasie; an der einer Seite findet man kräftig, fleissig arbeitenden Menschen, und an der anderer Seite verträumte Landschaften, mit seewärts Mauer neben gepflasterten Pfade («crêuze» im lokalen Mundart), endlosen «carruggi», die schmale Strassen der alten Städten, voll mit Düfte zu entdecken, und bunte Speise mit klangvollen Namen: fugàssa, gianchetti, fainà, pignêu.
Man geht rund um einer dunklen Ecke am Rand eines Platzes, und am Ende glänzt ein blendendes Licht; und das Meer stösst mit seinen Aromen an.
Man geht rund um eine weitere, und unter die Füsse liegt ein «rissêu», atemraubend schön. Lesen Sie weiter „Wie ein gewöhnliches Badezimmer in einen exklusiven Wellnessbereich zu verwandeln, oder die heilende Steine“
Jeder von uns hat eine individuelle Beziehung mit der Kunst. In der Vergangenheit war es ein Vergnügen für die wenigen vorbehalten; während des zwanzigsten Jahrhunderts haben sich künstlerische Bewegungen durchgesetzt, die programmatisch eine solche elitäre Vorstellung der Kunst ablehnten.
Ein Beispiel davon ist die Pop-Art der 50er Jahre in England und vor allem der 60er Jahre in den USA. Künstler wie Robert Rauschenberg und Jasper Johns haben sie begonnen, und vor allem die bekanntesten wie Roy Lichtenstein und Andy Warhol haben sie in der Öffentlichkeit verbreitet.
Denn dies war der Zweck der Bewegung, schon aus dem Namen her, die Volkskunst. Werke wie Warhols Dosen von Campbell-Suppe, oder Lichtensteins Happy Tears wurden in Millionen von Exemplaren reproduziert und von Kennern aller Art geschätzt; viele von ihnen haben jene Werke an die Wänden seines Zuhauses gehangen, so dass sie sind buchstäblich „populäre“ Werke geworden.
Fast als Opposition zu dieser extremen Popularisierung setzte sich gleichzeitig eine ganz entgegengesetzte Weise, Kunst zu verstehen. Man könne sagen, dass sie setzte sich „wieder“ durch, denn in der Tat ist es eine Art Rückkehr zu den Ursprüngen: das heisst, Kunst als Exklusive.
Lesen Sie weiter „Kunst und Exklusivität“
Der weltberühmte italienische Hersteller von Baumaterialien MAPEI, dessen Produkte sind wir regelmässige Benutzer, berichtet über unsere «Madonna von Einsiedeln» in der ersten 2016-Ausgabe seines Unternehmensmagazins «Realtà Mapei».
„Realtà Mapei Schweiz“ »
Einzelseite über die „Madonna von Einsiedeln“ »
In dieser Periode, ist der Kunstmarkt besonders lebhaft.
Die Investoren unterscheiden ihre Investitionen: Neben Immobilien und Wertpapiere, kaufen sie auch Kunstwerke auf den Rat von Fachexperten.
Oft richtet die Investition sich, um ein Werk eines notierten, bekannten und berühmten Künstlers zu kaufen; oder kauft man nach ihrem Geschmack und ästhetischen Anforderungen.
Es kann jedoch passieren, ein Werk auszuwählen, dessen Widerstand in die Zeit nicht bekannt sei. Was geschieht in diesem Fall der Investition?
Wird das Werk ziemlich unverändert im Laufe der Zeit bleiben? Und infolgedessen, wird es seinen Investitionswert bewahren?
Lesen Sie weiter „In Kunstwerke investieren; wie ein Werk auszuwählen.“
Farbkombinationen sind eine Kunst. Manche verfehlen sie völlig, andere retten sich im Schwarz und Weiss, um sicher zu gehen; Generationen von italienischen Kinder können die Verweise seiner Mutter sich erinnern: „Geh‘ umziehen! Die rote Jacke auf den orangen Hosen geht gar nicht!!“
Wenn es kommt die Kunstobjekte auszuwählen, die mit der Hauseinrichtung passen, das Problem ist das gleiche–oder gar schlimmer. Weil sollen Sie die falsche Jacke anziehen, so gehen Sie einfach zurück nach Hause und ziehen sich um; aber wenn Sie die falsche Farbkombination in der Hauseinrichtung gewählt haben, sind Sie gezwungen sie zu halten–oder nochmals Geld auszuwenden, um sie zu wechseln.
So schauen wir mal die fünf geheime Tipps
, zur richtigen Auswahl der Farben, so dass Sie müssen nicht, wegen Angst vom Vorfehlen, auf eine ästhetische Erfahrung verzichten. Lesen Sie weiter „Was für eine Farbe? Fünf geheime Farbtipps“
Sie haben entschieden, sich ein Mosaik herzustellen lassen, z.B. den Feuerstellenmantel der Stube auszuschmücken. Sie haben schon Ideen über was Sie wollen, und insbesondere was Sie NICHT wollen. Es muss ein abstraktes Werk sein; kein Panorama oder Jagdszene oder etwas ähnlich. Die Farben müssen angenehm sein, um mit der Einrichtung, in hellem Holz und Pastelltextilien, verbunden zu werden. Ansonsten erwarten Sie durch den Künstler beraten zu werden.
Also Sie müssen die genaue Person auswählen.
Aus unserem einträglichen Beobachtungspunkt – wir sind das erste Atelier der Schweiz für Kunstmosaik am Bau – haben wir uns einen Eindruck gemacht, von was unsere Kunden in einem Künstler suchen, an dem die Herstellung eines Werks wie oben beschrieben aufzutragen. Lesen Sie weiter „Die 4 Regeln um den Künstler / Handwerker auszuwählen“
Herzlich willkommen beim Blog von Musiv’Arte. Sind Sie auf der Suche eines Kunstwerkes, einer Zeichnung, einer Verzierung die Ihr Haus bzw. Wohnung oder Ihr Büro einzigartig macht, also sind Sie am richtigen Ort.
«Die Italiener besitzen den wahren Kunstgeschmack». So schrieb Immanuel Kant im Jahr 1790, und so ist es immer noch! Die Kunst und die Schönheit strömen spontan aus unseren Seelen und unseren Hände. Haben Sie Italien besucht, so haben Sie es überall gespürt.
Sogar haben Sie auch gewollt, etwas schönes für Ihren Wohnungsraum zu kreieren: «etwas Italienisch».
Tatsache ist, dass trotz allen guten Willens, oder die Empfehlung eines Freundes oder Lieferanten, und einige Besuche an Webseiten über Italienische Kunst, der «Italienische geschmack» bleibt irgendwie flüchtig, schwierig zu ergreifen.
Dieses Blog ist ganz genau was Sie benötigen. Lesen Sie bitte weiter, und ich schildere, was wir für Sie machen können. Lesen Sie weiter „Erstes Mal auf dem Blog von Musiv’Arte? Fangen Sie hierher an!“