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Zudem erlitt die Sparte 2016 einen operativen Verlust von 20 Mio CHF. Daher geht Ascom für 2016 bei einem kleinen EBIT von 1 Mio CHF unter dem Strich von einem Konzernverlust in Höhe von 146 Mio aus.
Wie Ascom am Donnerstag mitteilt, verläuft die vom neuen Management implementierte die OneCompany-Organisation planmässig. Die damit verbundenen Kosteneinsparungen seien weitgehend umgesetzt worden. Die einmaligen Kosten für das Programm werden auf 10,6 Mio CHF beziffert, wodurch ab 2017 Einsparungen von 10 Mio erreicht werden sollen.
Die im November kommunizierten Mittelfristziele für 2020 werden bestätigt. Diesen zufolge strebt Ascom für das genannte Jahr ein Umsatzwachstum von 7 bis 10% an und will eine EBITDA-Marge von 20% erreichen.
(AWP)