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Bei Gewalt nach der Annullierung der Parlamentswahl vom Februar sind in Thailand mindestens vier Menschen verletzt worden. In der nördlichen Stadt Chiang Mai explodierten am späten Freitag Sprengsätze in einem Fischrestaurant, an einer Tankstelle und in einer Bierbar.
Wie die Behörden mitteilten, waren die Verletzten am Samstag ausser Lebensgefahr. Bei einer Kundgebung von Regierungskritikern in der östlichen Provinz Chonburi gab es der Polizei zufolge ebenfalls zwei Explosionen, aber keine Verletzten.
Nach der massiven Behinderung durch die Opposition hatte das thailändische Verfassungsgericht am Freitag die Parlamentswahl vom 2. Februar annulliert. Die Richter nannten als Grund, das nicht an einem Tag im ganzen Land gewählt worden sei. (aeg/sda)