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Zwischen 1968 und 1985 wurden in der Umgebung von Florenz acht Liebespaare ermordet eine bis heute nicht restlos aufgeklärte Verbrechensserie. Magdalen Nabbs Roman über diesen wahren Fall ist plausible Hypothese und spannendes Stück Literatur zugleich.
Als Kind war er rundlich und in sich gekehrt - und das hat sich bis heute kaum geändert. Beim neuesten Auftrag fühlt sich Maresciallo Guarnaccia überfordert: Stapel von Unterlagen sollte er studieren, zu acht Mordfällen, die alle demselben Triebtäter angelastet werden: dem Ungeheuer von Florenz, einem Mann, der Liebespaare nicht nur umgebracht, sondern auch noch ihre Leichen schändete. Der Hauptverdächtige - seit Jahren hinter Gittern - muß aus Mangel an Beweisen freigelassen werden. Geht jetzt das Morden weiter? Dies zu verhindern ist Aufgabe einer Sonderkommission, der auch der Maresciallo angehört. Er ist eher ein gemütlicher Mensch, doch ein langsamer Carabiniere kann ein gewitzter Menschenkenner sein.
Vorwort
Acht Liebespaare hat das Ungeheuer von Florenz bisher umgebracht. Der Hauptverdächtige muss mangels Beweisen freigelassen werden. Geht jetzt das Morden weiter?
Autorentext
Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, gestorben 2007 in Florenz. Sie studierte an der Kunsthochschule in Manchester und begann dort zu schreiben. Von 1975 an lebte und arbeitete sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.