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Über den Freiburger Apothekerverein
Mitglied werden
Um Mitglied des Freiburger Apothekervereins zu werden braucht der Antragssteller zwei Mitglieder des Vereins als Paten, welche für den Gesuchsteller bürgen. Um das Gesuch einzureichen, können Sie das folgende Formular verwenden > Antragsformular
Einer Ihrer Paten wird Sie bei der nächsten Generalversammlung vorstellen und ohne Einspruch in den nächsten 30 Tagen werden Sie als Mitglied aufgenommen.
Ge-schichte
Der Verein wurden am 07.10.1900 gegründet. Am Anfang der Verein 8 Mitglieder.
Seine Organisation
Zu Beginn bildeten 3 Mitgliedern den Vorstand, welcher für zwei Jahre gewählt wurden. Seit 1908 besteht der Vorstand aus 5 Mitgliedern.
Der erste Präsident war Herr Jacques Hippolyte Cuony während 4 Jahren von 1900 bis 1904.
Die Mitglieder treffen sich ein bis viermal jährlich zu einer Generalversammlung, je nach Umständen und mehr oder weniger wichtigen Problemen, welche der Verband zu bewältigen hat. Der Zweck des Vereins ist es also, die Interessen des Berufes zu verteidigen.
Von 1850 bis 1947 erhöht sich die Zahl der Apotheken im Kanton Freiburg von 10 auf 35.
Um dem Verband beitreten zu können, braucht es ein eidgenössisches Diplom als Apotheker und eine Tätigkeit im Kanton Freiburg.
Ziel des Freiburger Apothekervereins
Der Verein hat zum Ziel die Rechte zu bewahren, welche verbunden sind mit dem Betrieb einer Apotheke und dem moralischen und materiellen Fortschritt des Berufes
Wichtige Daten
1900 - Besitz mehrer Apotheken
Um 1900 erwirbt der Apotheker und Besitzer der Apotheke Comte in Romont, Herr Anguste Barras, die Apotheke Rieter in Bulle, welche er durch Herr Schmidt, einem deutschen Apotheker, führen lässt. Aus Sorge um den Berufsstand der Freiburger Apotheker und aus Angst einer „ruinösen Konkurrenz mit einem preussischen Apotheker“, rufen die Herren Robadey (Pharmacie Robadey in Romont) und Cuony zur Gründung eines Apothekerverbandes auf, um die Interessen der Freiburger Apotheker gegenüber dem Staat Freiburg zu vertreten.
1923 - Abschaffung des kantonalen Examens
Ebenfalls durch den Fall Schmidt wurde die Abschaffung des kantonalen Examens ins Rollen gebracht. Er konnte das Patent als Apotheker nach nur einem Prüfungstag erlangen, obwohl das kantonale Examen normalerweise über 2 Wochen gestaffelt stattfand. Aus Angst, unterqualifizierte Apotheker anzuziehen, welche das Patent über das weniger strenge kantonale Examen erlangten als über das strengere eidgenössische Examen wurde 1923 das kantonale Examen abgeschafft. Als treibende Kraft stand hinter der Abschaffung dieses Examens unter anderem auch der Freiburger Apothekerverband.
1928 - Verkauf von Medikamenten durch Kolonialwarenhändler
1928 tritt nach mehrjährigen Interventionen durch Herrn Cuony als Präsident des Apothekerverbandes ein Erlass des Staatsrates in Kraft, der den Kolonialwarenhändlern untersagt, weiterhin und illegalerweise Medikamente zu verkaufen. Um die Versorgung und ländlichen Gegenden sicherzustellen, werden Medikamentendepots errichtet..
1936 - Privatapotheken der Ärzte
1936 erhält Fräulein Zufferey die Bewilligung, eine Apotheke in Düdingen zu eröffnen. Dadurch wird jedoch der Betrieb der Privatapotheke des in Düdingen ansässigen Arztes Dr Steiert in Frage gestellt. Nach diversen Interventionen von Seiten des Apothekervebandes und diversen Debatten im grossen Rat kommt es 1943 zu einem Erlass zum Gesetz der Gesundheitspolizei, welcher den Ärzten zwar erlaubt, ein private Apotheke zu führen, aber nur, wenn der Arzt eigene Patienten behandelt, welche sich weiter als 5 km von seinem Standort und einer öffentlichen Apotheke befinden. Befindet sich eine Apotheke in der Nähe der Arztpraxis, darf der Arzt auch keine Medikamente an den Patienten abgeben, wenn dieser ihn in seiner Praxis aufsucht, aber weiter als 5 km weit weg wohnt.
1959 - Vertretung der Apotheker in der Gesundheitskommission des Kantons
Erst seit 1959 haben die Apotheker einen Vertreter in der Gesundheitskommission des Kantons. Bis dahin war diese Kommission nur Ärzten vorbehalten, welche für Entscheide im Gesundheitsbereich des Gesundheitsdepartementes beigezogen wurden.
1996 - Qualitätszirkel
Dès 1996 ont lieu des premiers discussions et accords entre la société des médecins du canton Fribourg et la société des pharmaciens du canton de Fribourg pour une collaboration en but de baisser les coûts des traitements médicamenteux. Il en suit chaque année une conférence de presse sur les études d'impact.
2001 - Pharmazeutischer Beistand in Pflegeheimen
Ab 2001 erste Vorschläge zu einem pharmazeutischen Beistand in den Pflegeheimen des Kantons. Der pharmazeutische Beistand wird 2002 im Kanton Freiburg eingeführt.
4 Arbeits-gruppen
Um eine grössere Dynamik zu kreiren, arbeiten wir mit 4 AG (Arbeitsgruppen)
Kommunikation
I
Weiterbildung
II
Pharmaassistentin, Apotheker, überprofessionnelle Kurse
Gesundheitspromotion und -prävention
III
e-Health
Elektronisches Patientendossier, Notfalldienst
IV
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OffizinapothekerFPH
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Besitzer der Pharmacie Plus Dr C. Repond, Bulle
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Animateur Qualitätszirkel Arzt - Apotheker
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Konsiliarapotheker Altersheim
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Lehrbeauftragter Universität Genf
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Lehrbeauftragter HEDS
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Delegierte des Kanton Freiburgs bei PharmaSuisse