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Tut es gut Pflanzen Zuhause zu pflegen? Ein grünes Zuhause, wenn es Herbst wird?
Wenn der Herbst beginnt, dann ziehen wir uns automatisch zurück. Es wird kalt, regnerisch, was ganz einfach als ungemütlich empfunden wird. Da ist es schon angenehmer, sich in einem warmen, angenehmen Zuhause aufzuhalten.
Auf das Grün der Natur muss dennoch nicht verzichtet werden und sollte auch nicht. Denn Pflanzen haben auf uns eine positive gesunde Wirkung. Auch Zimmerpflanzen tun das. Sie reinigen beispielsweise die Luft von Schmutz und beleben sie.
Leben Frauen mit Pflanzen länger?
Vor einiger Zeit wurde eine Studie der amerikanischen Harvard T.H. Chan School of Public Health publiziert. Über acht Jahre wurde die Untersuchung durchgeführt. Die US-Wissenschaftler fanden heraus, dass Frauen, in deren Lebensumfeld sich viele Pflanzen befinden, länger leben. Dafür werden die positiven Wirkungen von Pflanzen verantwortlich gemacht.
Wirken Pflanzen auf die psychische Gesundheit?
Lt. der Studie haben Pflanzen auch positive Effekte auf die psychische Gesundheit. Ein Leben im Grünen soll das Risiko, an einer Depression zu erkranken, rapide senken.
Reichen Zimmerpflanzen aus?
Dafür wird kein Garten benötigt. Schon Zimmerpflanzen haben diese positiven Wirkungen. Die verbesserte psychische Gesundheit, die am niedrigeren Depressionsniveau gemessen wurde, war lt. den Studienautoren besonders auffallend.
Die Wissenschaftler der Studie legen nahe, dass ein Leben „im Grünen“, sprich mit Bäumen und anderen Pflanzen die Stärke einer Depression senkt. Gründe können auch sein, dass diese Frauen mehr Sport treiben, mehr Zeit mit anderen Menschen verbringen und auch von Luftverschmutzung weniger betroffen sind.
Es schien, dass der Aufenthalt im Grünen, die Risiken für Atemwegserkrankungen und Krebs reduzieren kann. Die amerikanische Studie zeigte auch auf, dass die Frauen, die in den „grünsten Regionen“ wohnten, eine niedrigere Sterblichkeitsrate bei Atemwegserkrankungen und Krebs hatten.