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Was ist bloß mit dem Star los?
Seit seiner Trennung von Amber Heard reihen sich die Negativ-Schlagzeilen um Johnny Depp aneinander. Aktuell liefert sich der Schauspieler beispielsweise seit mehreren Monaten eine gerichtliche Auseinandersetzung mit seinem Ex-Management. Der Grund: Sein Vermögen soll schlecht verwaltet worden sein. Weil die Gegenseite sich diese Anschuldigung nicht gefallen ließ, kam es zur Gegenklage und im Zuge dessen wurden Details öffentlich, die Johnny in ein schlechtes Licht rücken.
Der „Fluch der Karibik“-Star sei laut „Mail Online“ wegen seines Alkoholkonsums nicht einmal in der Lage, kurze Textzeilen für seine Rollen im Kopf zu behalten. Er soll einen Soundtechniker engagiert haben, der dem Schauspieler bei Dreharbeiten über einen Knopf im Ohr vorspreche. Angeblich soll dieser Angestellte über ein Jahr lang für Depp abrufbar gewesen sein.
Parallel dazu behauptet die „New York Post“, der 53-Jährige leide an einer krankhaften Verschwendungssucht, weshalb die Anwälte seines Managements nun ein psychologisches Gutachten fordern. Sein extravaganter Lebensstil koste Depp im Monat mindestens zwei Millionen, berichtet der „Hollywood-Reporter“. Um seine 14 Häuser, zu denen auch eine Insel-Kette und eine Pferdefarm gehören, in Schuss zu halten, habe Depp 75 Millionen Dollar verprasst. Rund 30.000 Dollar monatlich gäbe der Kino-Star allein für Wein aus. Johnny hingegen erklärte: „Es ist mein Geld. Wenn ich 15.000 Wattebällchen am Tag kaufen möchte, ist es meine Sache.“ Wo er recht hat, hat er recht….