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Irgendwie doch...
Die Erzählungen dieses Bandes erzählen von Umbrüchen im Leben, Krieg und Flucht, aber auch von Frieden und dem Wunsch, nicht aufzugeben. Da ist Sarija, irgendwo in einem Dorf in Bosnien, Branja, die sich ihre Krebsbehandlung selbst erkämpfen muss, der Solo-Cellist Jovan, der nach Jahren wieder nach Sarajevo zurückkehrt, um ein Konzert zu geben; da sind Naima, Emina und Svenja, die in die Fremde ziehen, um einen Ausweg aus ihrer Ausweglosigkeit zu finden, das kleine Roma-Mädchen Leila, die die Welt hier nicht versteht und am liebsten ändern möchte, die Aktivistin Fatima und ihre Freundin oder Hassan, Sahar und ein kleiner Engel in Aleppos Dunkel...
Alina Malinova
Alina Malinova, Jahrgang 1972, studierte osteuropäische Geschichte sowie mittelalterliche Sprachwissenschaft und Literatur. Sie lebt und arbeitet bei und in München. Seit 2007 erschienen von ihr Erzählungen, Gedichte, Skizzen und Übersetzungen auf Deutsch, Russisch und Estnisch.