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Alternativ zur "Paradestrecke" am vorderen Anlagenrand liesse sich ein verdecktes Überholgleis einfügen, um für etwas Abwechslung im Zugbetrieb zu sorgen. Dies bedingt dann natürlich eine entsprechende Schaltung und Verkabelung.
Die Anlage "Walpurgy
" findet auf einer Fläche von lediglich 105 x 67 cm Platz. Dem Gleisplan liegt das in sich verschlungene doppelte
Oval zugrunde, mit dem die Strecke verlängert wird. Ausreichende Bahnsteiglängen werden bei dieser Anlagengrösse durch den Einbau
von Innenbogenweichen erreicht. Das Gleis Eins ist als Stumpfgleis ausgebildet. Hier kann beispielsweise ein Triebwagen halten. Ein
kleines Verladegleis sorgt für etwas Güterumschlag. Sogar ein kleiner Lokschuppen hat noch Platz gefunden.
Mit den als "Stopp-Weichen"
verwendeten Handweichen lassen sich die Bahnhofsgleise einzeln abschalten, so dass mehrere Züge eingesetzt werden können. Die Verkabelung
beschränkt sich auf die zwei Drähte zum Anschluss des Fahrstroms.
Gleisplan mit scarm erstellt von Frank Lischke.
Walpurgy (106 x 67 cm)
Anlagenbau