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Bei Gummifedern handelt es sich um stoßdämpfende Objekte, die in verschiedenen Fahrzeugen und Maschinen eingesetzt werden. In der Regel bestehen die Federn aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk, dem aber meist eine bestimmte Substanz beigemischt ist. Dies beabsichtigt, die Federn bei aller Elastizität dennoch ein weniger robuster zu machen. Durch die Hinzugabe von Zinkoxid oder Ruß wird eine Feder beispielsweise noch fester, altersbeständiger und ist resistenter gegen ätzende Substanzen. Das Beimischen metallischer Stoffe bringt einen weiteren Vorteil mit sich: Gummifedern sind sogenannte Vulkanisationsprodukte. Bei der Vulkanisierung ist es möglich, Metallteile so mit dem Rohling aus Gummi zu verbinden, dass ein Ablösen nahezu ausgeschlossen ist. Typische Einsatzkontexte von Gummifedern sind Aufhängungen an Motoren und Kupplungen in Baufahrzeugen. Dabei mildern die Federn nicht nur Schwingungen und Stöße, sondern minimieren auch das Geräuschniveau von bestimmten Bewegungen der Maschinenteile. Die Unternehmen, die Sie bei uns finden, statten ihre Federn meist mit einer sogenannten Notlaufeigenschaft aus. Diese verhindert, dass es zu einer Überlastung der Feder kommt, was eine langfristige Beschädigung des Werkzeugs nach sich ziehen würde.
Meist sind Gummifedern also in Maschinen oder Motoren installiert und somit während ihres eigentlichen Gebrauchs nicht sichtbar. Es gibt jedoch auch Gummifedern, bei denen dies anders ist. Spezielle Federn, die wie ein lang gezogenes O geformt sind, sorgen an Traktorensitzen für mehr Komfort und Sicherheit. Zusätzlich mindern sie den Verschleiß des Sitzes. Viele Unternehmen fertigen die Federn sowohl in Großmengen als auch in kleinen Auflagen, beispielsweise abgestimmt auf den Einsatz bei speziellen Hebearbeiten.