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Das Ziel der verkehrlichen flankierenden Massnahmen besteht darin, auf dem bestehenden Strassennetz die Entlastungswirkung der A5 Umfahrung Biel zu verstärken und langfristig zu sichern. Dies geschieht mit einem Paket von Massnahmen, das die Kapazität und die Durchlässigkeit des Strassennetzes gezielt verringert. Gleichzeitig werden die Verkehrsverhältnisse für den Busverkehr, die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die Velofahrenden verbessert. Dank Konzentration des Verkehrs auf wenige Hauptachsen werden die Quartiere beruhigt und vom Durchgangsverkehr entlastet. Der Bund zahlt an die vfM einen Beitrag von rund 50%.
Der interkommunale Richtplan vfM dient dem Kanton und den beteiligten Gemeinden Biel, Brügg, Ipsach, Nidau, Orpund und Port als Koordinationsinstrument für die Umsetzung der Massnahmen.
Nach der Mitwirkung vom Mai/Juni 2012 wurde der Richtplan vfM im Februar bei Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Die Beschlussfassung durch die Gemeinden und die Genehmigung durch den Kanton sollen bis Ende 2013 erfolgen. Das Leitungsgremium und die Arbeitsgruppe Raumentwicklung und Verkehr der Konferenz Agglomeration Biel koordinieren das Verfahren und die Umsetzung.