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Man kann bezüglich Plot, einzelnen Handlungen und Kulissen geteilter Meinung sein. Doch inhaltlich hat der dritte Teil der Perelandra-Triologie viel zu bieten. C. S. Lewis schrieb das Stück explizit als Begleitwerk zu "Die Abschaffung des Menschen".
Erhellend sind die Erörterungen zum Naturalismus, z. B. hier (Anfang von Kapitel 10 "Die eroberte Stadt"):
Theoretisch war er (Mark) natürlich Materialist, und theoretisch war er aus dem Alter heraus, in dem man sich vor der Nacht fürchtet. Doch jeztt, als der Wind Stunde um Stunde an seinem Fenster rüttelte, lebten die alten Ängste wieder auf, und er verspürte jene wohl bekannten Schauer, als strichen kalte Fingerspitzen über seinen Rücken. Materialismus ist nämlich kein Schutz. Diejenigen, die ihn in dieser Hoffnung suchen (ihre Zahl ist nicht gering), werden enttäuscht sein. Was man fürchtet, ist unmöglich. Nicht heir und jetzt. Und was dann? Wenn man schon Gespenster sehen muss, ist es besser, nicht an ihnen zu zweifeln.