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Die US-amerikanischen Ministerien für Landwirtschaft (USDA) und Handel (USTR) melden weitere Erleichterungen im Handel mit China, die etwa im Fall von Geflügelseuchen das Regionalisierungsprinzip vereinbart haben. Dadurch dürfen US-Bundesstaaten, die nicht von der Vogelgrippe betroffen sind, wieder Geflügel nach China liefern.
Ausserdem soll die Volksrepublik nach Angabe der US-Ministerien Rückstandshöchstwerte für drei verschiedene Masthormone (MRL) festgesetzt haben. Damit eröffnet sich die Einfuhrmöglichkeit von Rindfleisch nach China, bei dessen Erzeugung Masthormone verwendet wurden.
Zudem wurde die Palette von zugelassenen Rind- und Schweinefleischerzeugnissen erweitert. Unter anderem sind Rindfleischprodukte von Tieren mit einem Alter von über 30 Monaten zukünftig erlaubt. China hatte im Jänner im Phase 1-Deal eine deutliche Steigerung der Agrareinfuhren aus den USA zugesagt. "Diese Schritte zeigen, dass sich China in die richtige Richtung bewegt, um das Abkommen umzusetzen", betonte US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue.