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Nach nur kurzer Anreisezeit war die Schweizer Delegation mit den drei Nationalkaderspielerinnen und -Spieler sowie den Coaches Karin Suter-Erath und Rémy Matthey de l'Etang frisch und bereit für das Turnier.
Luca verlor in der Gruppe gegen den stark spielenden Koreaner Yu Sooyoung und knapp in 3 Sätzen gegen den Israeli Amir Levi und schaffte es somit nicht in die KO-Phase.
Ilaria spielte in der Gruppe ein knappes Spiel gegen die Koreanerin Jung Gyeoul, welches sie im dritten Satz verlor. Dank dem souverän gewonnen zweiten Gruppenspiel gegen Sharon Jones-Barnes durfte sie im Viertelfinal antreten. Dort konnte sie eine Top-Leistung abrufen und verlor gegen die aktuelle Weltmeisterin Pilar Jauregui aus Peru knapp in 3 Sätzen.
Cynthia gewann ihre Gruppenspiele gegen Yuka Chokyu aus Kanada und Auricelia Nunes Evangelista aus Brasilien mit Leichtigkeit. Im Viertelfinale gewann sie ihr Spiel gegen Guang-Chiou Hu aus Chinesisch Taipeh deutlich und durfte damit gegen die dieses Jahr noch ungeschlagene Japanerin Sarina Satomi im Halbfinale antreten. Trotz starker Leistung reichte es nicht für einen Sieg und Cynthia darf die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.
Im Doppel gewannen Cynthia und Ilaria ihre Gruppenspiele gegen die Englisch-Finnische Paarung sowie die Kanadisch-Australische Paarung deutlich und standen damit direkt im Halbfinal. Dort mussten sie sich den stark spielenden Thailänderinnen geschlagen geben und beendeten damit das Turnier auf Rang 3 mit der Bronzemedaille.
Das nächste Turnier steht bereits vor der Tür: vom 15. bis 20. August 2023 findet die Europameisterschaft in Rotterdam statt!