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Die südausgerichtete Wandkarte auf 18 Blättern, die zusammengesetzt die eindrücklichen Masse von über 1,3 auf 1,9 Meter ergeben, wurde in zwei Auflagen 1578 und 1672 gedruckt und blieb in ihrem Detailreichtum über zwei Jahrhunderte hinweg unübertroffen. Sie basiert auf einer handschriftlichen Landesbeschreibung in Textform, einer sogenannten Chorographie, die eine umfangreiche Erhebung geografischer Daten in lateinischer Sprache enthält.
Zur Schöpfkarte (1578) in der UB Bern
Zur Schöpfkarte (1672) in der UB Bern
Zur Neuätzung der Schöpfkarte (1970-72) von Georges Grosjean
Zum ersten Teil / zweiten Teil der Chorographie im Staatsarchiv des Kantons Bern
Zur Übersetzung der Chorographie ins Deutsche