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Freiburg Im Anschluss an die Generalversammlung der «Freunde von Bürglen» stellten Gemeinderat Charles de Reyff und Kantonsingenieur André Magnin den rund 50 Anwesenden das Poyaprojekt inklusive aller Begleitmassnahmen vor. Die Bewohner von Bürglen, denen der direkte Zugang über die Zähringerbrücke mit dem Auto versagt bleiben wird, hörten genau zu und zeigten sich angetan von den Ideen der Brückenbauer. Einzige strittige Frage blieb die Schranke am Lorettoweg beziehungsweise deren Öffnungszeiten. De Reyff konnte darauf noch keine genaue Antwort geben, meinte aber, dass die Barriere wohl zu den Stosszeiten am Morgen, Mittag und Abend unten bleiben werde.
Zuvor zeigte sich, dass die Sorgen der Bevölkerung in Bürglen nicht so gross zu sein scheinen wie in anderen Quartieren. Allerdings wies Jean-Frédéric Python, der von den «Freunden» als Nachfolger von Marc Bugnon zum Präsidenten gewählt wurde, nicht zum ersten Mal darauf hin, dass die Schulbus-Situation nicht ideal sei. Die jüngsten Schulkinder, die in der Unterstadt zur Schule gehen, müssten nach Schulschluss jeweils eine halbe Stunde auf den Bus warten. Ebenso lange müssen sie sich vor der Schule gedulden, bis sich die Tore öffnen. Charles de Reyff konnte der Bevölkerung keine Hoffnung machen, dass sich etwas an der Situation ändern wird. pj