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Die Trinkwasserfluoridierung ist inzwischen praktisch gestorben. Selbst Basel als einzige verbliebene Stadt im deutschen Sprachraum hat sie letztes Jahr (2003) eingestellt. Grund: Fluor besitzt eine relativ kleine Spanne zwischen Wirkung und Giftigkeit.
Doch sind Fluoride wirklich die Mineralien, die den Zahnschmelz härten und die Mundhygiene und die Zahngesundheit verbessern? Auch wenn Zahnärzte und Werbeindustrie nicht müde werden, das zu propagieren, sind ernsthafte Zweifel angebracht.
Natriumsilikonfluorid beispielsweise, das zentnersackweise viele Jahre ins Basler Trinkwasser zur Kariesprophylaxe geschüttet wurde, ist eingeteilt in die Giftklasse 2. Es fällt in der Düngerproduktion als Abfallprodukt an und müsste eigentlich als Sondermüll entsorgt werden.