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Ich finde das lustig, oder eher tragisch: Dieselben Personen, die sich über die bösen kapitalistischen, gewinnorientierten Vermieter beschweren, die mit viel zu hohen Mieten die armen Vermieter unterdrücken sollen, sind gleichzeitig auch dagegen, dass man es fördert, wenn sich die Mieter zu Hauseigentümern emanzipieren.
Wenn man die Mieter aus der Abhängigkeit der Vermieter befreien will, muss man auch das Wohneigentum fördern. Das heisst konkret:
- Ersatzloses Streichen des Eigenmietwerts.
- Beibehalten des Hypothekarzinsabzugs.
- Erhöhung des jährlichen Abzugs für die Säule 3a
Abgesehen davon, dass das Bild vom bösen Vermieter ohnehin aus der Mottenkiste stammt. Der Wohnungsmarkt ist extrem stark reguliert.