Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03466.jsonl.gz/3023

Ursprungsort Russland/ Tibet.
Als Vorbereitung zur Honigmassage werden die Hautporen geöffnet, indem Basensalz und Jojobaöl oder ein durchblutungsfördernder Spray, der mit einer heissen Rolle kombiniert ist, auf die Haut aufgetragen werden. Diese Zusätze werden mit kreisenden Bewegungen einmassiert.
Bei der Honigmassage wird mit speziellen Grifftechniken wie Zupfen und Kneten an der Haut des Rückens behandelt. Durch die wiederholten Massagegriffe wird der Stoffwechsel aktiviert und Schlackenstoffe, die sich in der Haut infolge mangelhafter Ausscheidung festgesetzt haben, werden zur Hautoberfläche transportiert und ausgeschieden. Durch die reflextherapeutische Behandlung am Rücken werden auch die inneren Organe aktiviert.
Innerhalb einer Behandlung werden die Massageabläufe 2-3x wiederholt. Nach jedem Ablauf wird eine Waschung vorgenommen, um die angesammelten Schlackenstoffe vom Rücken zu entfernen. Nachruhe 10 Minuten und ausreichend stilles Wasser trinken, um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen.
Die Honigmassage harmonisiert die Aura und bringt die Energie des Patienten wieder zum Fliessen. Sie wirkt auf das Nerven- und Immunsystem. Die Honigmassage kann unterstützend angewendet werden zur Entgiftung und Entsäuerung des Bindegewebes, bei Blasenbeschwerden, Kreislaufproblemen, Depressionen, Angstzuständen, Allergien, chronischen Erkältungen, Erschöpfungszuständen, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsbeschwerden, Nervosität, Schlafstörungen, rheumatische Beschwerden, Rücken- und Nackenverspannungen, Impotenz.
Für eine gute Entgiftung wird eine Anwendung pro Monat empfohlen. Die Honigmassage kann auch mit anderen manuellen Methoden kombiniert werden.