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Körpereigene Drogen
Millionen Menschen versuchen, ihre Psyche und ihr Gehirn durch Psycho-Drogen und Psychopharmaka zu beeinflussen. Bisher kaum bekannt ist, dass das menschliche Gehirn eigene Psycho-Drogen herstellt. Das Buch bringt einen Überblick über die Drogen,die der Körper selbst produziert, und weist Möglichkeiten auf, diese Substanzen zu mobilisieren - die Vision einer Medizin ohne Medikamente.
Die potentiell grenzenlosen Kapazitäten unseres Gehirns, die jeden Computer weit übertreffen, werden vom Menschen nur zu einem sehr geringen Teil genutzt. Faszinierend ist die allgemein kaum bekannte Tatsache, dass das menschliche Gehirn eigene Psycho-Drogen herstellt -z. B. schmerzstillende (morphiumähnliche), angstlösende (valiumähnliche) oder allgemein aktivierende, energiesteigernde Stoffe. Das Buch bringt erstmalig einen Überblick über die Drogen, die unser Körper selbst produziert, und weist Möglichkeiten auf, durch körperlich-psychische Techniken (Autosuggestion, Selbstentspannung, Yoga, Meditation, Reizüberflutung oder Reizentzug, Ausagieren, Hyperventilation, Fasten, Za-Zen-Übungen usw.) gezielt körpereigene antriebs- und energiesteigernde, wachmachende, angstlösende, beruhigende, schmerzstillende Substanzen zu mobilisieren. Durch die neu vermittelten Kenntnisse lassen sich Fähigkeiten aktivieren, die sowohl bei psychosomatischen Störungen als Ersatz für Psychopharmaka als auch zur Bewusstseinserweiterung gezielt eingesetzt werden können. Ein Buch, das für die Medizin völlig neue Perspektiven eröffnet.