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Romont Das Strafgericht Romont befand den Mann am Donnerstagabend des Mordes schuldig. Wie die Nachrichtenagentur sda mitteilt, ging das Gericht dabei beim Strafmass für den 41-jährigen Marokkaner noch über die Forderung des Staatsanwalts hinaus, der auf 16 Jahre Freiheitsstrafe plädiert hatte.
Keine verminderte Zurechnungsfähigkeit
Eine verminderte Zurechnungsfähigkeit sei nicht gegeben, argumentierte das Gericht. Auch eine Tat im Affekt wurde dem Verurteilten nicht zugestanden.
Er habe zwei Tage vor der Tat vernommen, dass seine 28-jährige Ex-Freundin und Landsfrau einen neuen Partner habe. Der Mann habe dies nicht akzeptieren können. Die Frau selbst habe ihn aber bereits im Sommer nicht mehr sehen wollen und habe ihre Mobiltelefon-Nummer geändert.
Die Verteidigung plädierte auf Totschlag. Die Beziehung zu der Frau sei impulsiv und schwierig gewesen. Wie die Agentur mitteilte, wird die Verteidigung sehr wahrscheinlich gegen das Urteil rekurrieren. ak