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Panama hat in den letzten Tagen wohl nie watson gelesen, sonst wäre ihnen dieser Fauxpas nicht passiert. Nach dem 2:0 durch Harry Kane für England schnappt sich der Panamaer Gabriel Gomez den Ball, spurtet zum Mittelkreis und führt sofort den Anstoss aus. Wieso? Weil sich alle England-Spieler beim Torjubel ausserhalb des Feldes befinden. Die Panamaer denken, dass der Schiedsrichter in diesem Fall das Spiel freigeben kann.
Es ist also tatsächlich passiert. Während Teams wie Portugal und Australien wegen des Irrglaubens jeweils einen Spieler auf dem Feld stehen liessen, haben sich die Engländer weitergebildet und wissen, dass die «schnelle Mitte» im Fussball nicht existiert.
Die Idee der Panamaer war ja ganz gut. Gebracht hat's aber nichts. Momentan steht es sogar bereits 6:1 für England. Kane sticht dabei als dreifacher Torschütze heraus.
(qae)
Die Comeback- und Überzeit-Spezialisten des HC Davos verzeichneten 25:3 Torschüsse nach dem ersten Drittel und deren 45:8 nach zwei Dritteln. Dennoch lagen die Bündner nach fünf Minuten mit 0:2 zurück. Doch mit drei Toren innerhalb von weniger als sechs Minuten wendete der Rekordmeister das Blatt. Verteidiger Claude-Curdin Paschoud beendete mit dem 2:2 eine persönliche Torflaute von 70 Liga-Spielen. Die Top-Goalgetter Matej Stransky (Davos) und Aleksi Saarela (SCL Tigers) erzielten in dieser Partie ihr jeweils 23. Tor in der laufenden Meisterschaft. Langnau rutschte durch die vierte Niederlage in Folge auf den vorletzten Platz ab.