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Wären da nicht die unterschiedlichen Schriftarten und -grössen, würde das Flaschendesign des San Cosme Mezcals ganz schlicht und unaufgeregt wirken. Verantwortlich für den "modernen und zugleich traditionellen, mexikanisch angehauchten" Look ist ein nicht weiter bekanntes Designstudio in Mexiko. Der Inhalt stammt von der Hacienda José Mendez in Santiago de Matatlán, einem kleinen Städtchen, das von weichen Höhenzügen mit scheinbar endlosen Agave-Feldern umgeben ist. Mezcal brennt man dort schon seit 1875, doch der war bisher immer nur für den eigenen und nationalen Gebrauch bestimmt. Das änderte sich, als Rodrigo Hernandez, Erik Lozano und Gernot Allnoch die Hacienda mit der Vision aufsuchten, einen exklusiven neuen Mezcal für die internationale Vermarktung (mit Fokus auf den deutschsprachigen Markt) herstellen zu lassen. Das war irgendwann im Jahr 2010, nachdem die unternehmerischen Herren bereits mit dem Mezcal La Leyende gute Erfahrungen gemacht hatten. 2011 stellte man den Mezcal San Cosme dann auf dem Bar Convent Berlin vor.
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