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In ihrer bereits über fünfzehnjährigen Karriere mit preisgekrönten Aufnahmen für das Label Naïve und internationalen Konzertauftritten etablierte sich Lise de la Salle als eine der aufregendsten jungen Künstlerinnen der Gegenwart und als Musikerin von ungewöhnlicher Sensibilität und Reife.
Lise de la Salle spielte mit vielen führenden Orchestern und Dirigenten auf der ganzen Welt: in den USA (Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic, The Philadelphia Orchestra), in Grossbritannien (London Symphony Orchestra, Philharmonia) sowie in ganz Europa, und zwar in Deutschland (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Münchner Philharmoniker, Staatskapelle Dresden, WDR Sinfonieorchester Köln), in ihrem Heimatland Frankreich (Orchestre National de France und Orchestre National de Lyon) und in Italien (Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Filarmonica della Scala, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI di Torino).
1988 in Cherbourg (Frankreich) geboren, begann Lise de la Salle im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel und gab ihr erstes Konzert fünf Jahre später bei einer Live-Übertragung auf Radio France. Sie studierte am Pariser Konservatorium und gab ihr Konzertdebüt im Alter von dreizehn Jahren mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 in Avignon und ihr Pariser Rezital-Debüt im Louvre.