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Symptome und Ursachen
Überblick
Eingewachsene Nägel sind ein häufiges Problem, bei dem die Ecke oder die Seite des Nagels in das angrenzende weiche Gewebe wächst. Dies kann zu Schmerzen, Hautentzündungen, Schwellungen und manchmal Infektionen führen. In der Regel betrifft diese Problematik die großen Zehen.
In vielen Fällen können eingewachsene zehennägel Nägel selbst behandelt werden. Wenn jedoch starke Schmerzen auftreten oder Anzeichen einer Infektion vorhanden sind, ist es wichtig, ärztlichen Rat einzuholen, um Beschwerden zu lindern und Komplikationen zu verhindern.
Menschen mit Diabetes oder anderen Erkrankungen, die die Durchblutung der Füße beeinträchtigen, haben ein erhöhtes Risiko, Komplikationen im Zusammenhang mit eingewachsenen Nägeln zu entwickeln.
Symptome
Typische Symptome von eingewachsenen Nägeln umfassen:
- Schmerzen und Empfindlichkeit in der betroffenen Region.
- Entzündung der Haut um den Nagel.
- Schwellung in der Gegend.
- Mögliche Infektionsgefahr.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Es wird empfohlen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Sie:
- Starke Beschwerden im Zeh spüren, Eiter bemerken oder Anzeichen einer sich ausbreitenden Hautentzündung feststellen.
- Diabetes oder eine andere Erkrankung haben, die die Durchblutung der Füße beeinträchtigt, und Wunden oder Infektionen an den Füßen aufweisen.
Ursachen
Eingewachsene Nägel können verschiedene Ursachen haben, darunter:
- Tragen von Schuhen, die die Zehen zusammendrücken.
- Zu kurzes oder falsches Schneiden der Fußnägel.
- Verletzen eines Nagels.
- Natürlich gewölbte Nägel.
- Nagelinfektionen.
- Bestimmte medizinische Erkrankungen, die das Risiko erhöhen.
Risikofaktoren
Einige Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, eingewachsene Nägel zu entwickeln, darunter:
- Jugendliche, in denen die Füße mehr schwitzen, wodurch Nägel und Haut weicher werden.
- Nagelpflegegewohnheiten, die das Einwachsen der Nägel in die Haut fördern, wie zu kurzes Schneiden oder Runden der Ecken.
- Schwierigkeiten bei der Fußnagelpflege aufgrund körperlicher Einschränkungen.
- Tragen von zu engen Schuhen, die Druck auf die Zehenzehen ausüben.
- Teilnahme an Aktivitäten, bei denen die Zehenzehen Verletzungen ausgesetzt sind.
- Vorhandensein von medizinischen Erkrankungen wie Diabetes, die die Durchblutung der Füße beeinträchtigen.
Komplikationen
Komplikationen im Zusammenhang mit eingewachsenen Nägeln können insbesondere für Menschen mit Diabetes schwerwiegend sein, da diese Erkrankung die Durchblutung und Nerven in den Füßen beeinträchtigen kann. Daher kann selbst eine kleine Verletzung am Fuß, wie ein Schnitt, Kratzer, Hühnerauge oder ein eingewachsener Nagel, möglicherweise nicht ordnungsgemäß heilen und zu Infektionen führen.
Prävention
Um eingewachsene Nägel zu vermeiden, sollten Sie diese Tipps befolgen:
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- Schneiden Sie Fußnägel gerade und vermeiden Sie das Abrunden, um sie an die Zehenform anzupassen. Wenn Sie lieber eine Pediküre durchführen, lassen Sie die Nägel gerade schneiden. Wenn Sie aufgrund einer Erkrankung, die die Durchblutung der Füße beeinträchtigt, die Nägel nicht richtig schneiden können, sollten Sie regelmäßig einen Podologen aufsuchen, um dies zu übernehmen.
- Halten Sie die Fußnägel auf eine moderate Länge, um zu verhindern, dass sie zu kurz geschnitten werden. Zu kurze Nägel können die Schuhe gegen die Zehenzehen drücken und das Einwachsen des Nagels in die Haut begünstigen.
- Tragen Sie gut passende Schuhe. Schuhe, die viel Druck auf die Zehenzehen ausüben oder zu eng sind, können bewirken, dass der Nagel in die Haut wächst. Wenn Sie Nervenschäden an den Füßen haben, können Sie möglicherweise nicht fühlen, wenn die Schuhe zu eng sind.
- Verwenden Sie für riskante Aktivitäten wie Laufen und sportliche Betätigungen mit Fußschutz mit Stahlkappe.
- Wenn Sie Diabetes haben, überprüfen Sie täglich Ihre Füße auf Anzeichen von eingewachsenen Nägeln und anderen Fußproblemen.
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