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Auch künstliches Licht zählt zu den negativen Auswirkungen der Siedlungsentwicklung auf die Biodiversität. Zwischen 1994 und 2012 haben sich die Lichtemissionen in der Schweiz mehr als verdoppelt. Während im Mittelland bereits seit 1996 kein Quadratkilometer mit Nachtdunkelheit mehr zu finden ist, ist diese Situation auch im Jura seit 2008 gegeben (BAFU/WSL 2017). Nachtdunkelheit ist jedoch für viele Tiere und auch für die Erholung des Menschen wichtig.
Durch die Ratifizierung der Aarhus-Konvention hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, mindestens alle vier Jahre einen nationalen Bericht über den Zustand der Umwelt zu verfassen.
Der Bericht Umwelt Schweiz 2018 wurde am 30.11.2018 vom Bundesrat zuhanden des Parlamentes verabschiedet.