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Santa Maria Magdalena: Das Gotteshaus zu Stierva (Ecclesia in Seturuio) wird schon im Reichsguturbar des 9. Jahrhunderts erwähnt. Der Neubau von 1520/21 zählt zu den bemerkenswertesten Werken des spätgotsichen Denkmalbestandes Graubündens.
Der Hochaltar der Pfarrkirche ist ein Meisterwerk aus der Werkstatt von Augustin Henckel (Schaffhausen). Der zweiteilige Tabernakel wurde um 1660 als komplizierter Tempelbau konzipiert, und ein bewegtes Netz von komplizierten geometrischen Figuren überzieht das Gewölbe der Kirche in Stierva.
Stierva: Pfarrkirche Sontga Maria Madlagna