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Antonina ist ein normales Mädchen aus dem Dorf Myhija in der Ukraine. Ihre Familie ist nicht sehr gross: sie besteht aus ihrer Mutter, ihrem Vater, ihrem Bruder, ihr selbst und ihrer Grossmutter. Das Mädchen studiert mit seinem Bruder Maxim an der Universität in der Stadt Nikolajew. Die beiden müssen ein Zimmer im Studentenwohnheim mieten. Das Stipendium reicht ihnen kaum. Ausserdem hat Maxim seit Geburt eine schwache Sehkraft und muss sich oft in der Augenklinik ärztlich behandeln lassen. Ihre Grossmutter hat einen Gehirnschlag erlitten und ihre Mutter musste kündigen, um die alte Frau pflegen zu können. Ihr Vater arbeitet als Fahrer und hat eine Saisonarbeit.
Antonina äussert den Schweizer Spenderinnen und Spendern ihre Dankbarkeit für die geleistete finanzielle Unterstützung. Sie hat das überwiesene Geld in die für ihren Bruder so nötige Operation zur Varikoseverhütung investiert. In einer Augenklinik in Odessa führte man beim Kurzsichtigen eine Laserkorrektur der Netzhaut durch. Damit Maxims angeborene Fehlbildung nicht schlimmer wird, sollen die jungen Leute die Mittel für einen Knetmassagen-Kurs des Rückens und des Beckenbereichs aufbringen. Leider können sie damit alleine nicht weiterkommen.
Antonina und Maxim würden sich freuen, nochmals eine Hilfsendung aus der Schweiz zu bekommen. Sie ist für die Jugendlichen von grossem Wert.