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Die Druckluftbehälter vereinten leichte Bauweise mit hoher Druckfestigkeit.
Dazu wurden zwei Schalenhälften von 3 mm Wandstärke verschweisst und diese Kugel anschliessend
mit 1,6 mm starkem Pianodraht mehrlagig umwickelt. Die Behälter mit 556 mm Aussen-Ø haben einen Inhalt von 75l.
Bei 16 MPa (160 bar) ergab sich damit bei den für die betriebenen Aggregaten verwendeten Drücken
ein verfügbares Luftvolumen von 11'340 l.
Verwendet wurde Druckluft einerseits für die beiden Servomotoren von Höhen- und Seitenruder,
für das pneumatische Signal des magnetischen Fernkompasses und um den Kraftstofftank mit Druck
zu beaufschlagen für eine sichere Zufuhr – eine Förderpumpe hatte das FZG 76 nicht.
Im Raum hinter dem Kraftstoffbehälter befanden sich zwei solcher Kugeln (17).
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