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Nashville gelang beim 4:2 zuhause gegen die Islanders ein weiterer wichtiger Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze. Das Team von Roman Josi hat im Westen nun zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Nicht-Playoff-Platz, den Nino Niederreiters Minnesota Wild einnehmen.
In den letzten 17 Spielen ging Nashville nur einmal nach der regulären Spielzeit als Verlierer vom Eis. Beim Erfolg gegen die New York Islanders durfte sich Josi, der am zweitmeisten Eiszeit im Team der Predators erhielt, einen Assist beim letzten Treffer 57 Sekunden vor Schluss durch Austin Watson gutschreiben lassen.
Minnesota verlor bei den New Jersey Devils 4:7 und lag dabei bereits nach 94 Sekunden mit 0:2 im Hintertreffen. Niederreiter vermochte in der 15. Minute im Powerplay mit seinem 17. Saisontreffer zwar auf 1:2 zu verkürzen, doch noch vor der ersten Pause stellte New Jersey den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Näher heran kam die Equipe des Bündner Stürmers in der Folge nicht mehr. Devante Smith-Pelly und Mike Sislo trafen für die Devils jeweils doppelt. Im Kampf um die Playoff-Teilnahme liegt Minnesota derzeit einen Punkt hinter dem zweiten und letzten Wild-Card-Rang (Colorado) in der Western Conference zurück.
(SDA)