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Die Ursache für die Geschwindigkeit und die Schwere abrupter Klimaveränderungen während der letzten Kaltzeit liegt im Ozean. Das belegt eine neue Studie des AWI.
Ein Abkommen zwischen Australien und der Schweiz im Bereich antarktischer Forschung soll die Zusammenarbeit stärken
Irene Quaile-Kersken beschreibt, wie ein Eisbrecher, fehlendes Meereis in der Laptevsee und der Klimawandel zusammenhängen und warum sie Vorboten von noch schlechteren News sind.
Südgeorgien steht möglicherweise eine Kollision mit dem weltgrößten Eisberg A-68A bevor, wenn dieser auf den letzten 500 Kilometern nicht noch seinen Kurs ändert.
Das Loch in der Ozonschicht über der Antarktis ist eines der größten und tiefsten in den letzten 15 Jahren, so die Weltorganisation für Meteorologie (WMO).
Die Bildung des arktischen Meereises hinkt seit seiner minimalen Ausdehnung dem normalen Tempo hinterher und viele Gebiete sind immer noch eisfrei.
Eisbären haben begonnen in Kolonien der Walrosse einzudringen und diese zeigen keine Angst mehr, wenn Eisbären sich in ihrer Nähe aufhalten.
Die schmelzenden Eisschilde der Antarktis könnten zwar zu mehr Packeis führen, aber auch zu einem schnelleren Anstieg des Meeresspiegels.
Mit Kügelchen aus Kieselsäure, die das Sonnenlicht reflektieren, will das Arctic Ice Project Meereis in der Arktis am Schmelzen hindern.
Die Auswirkungen des Klimawandels, die Bewohner arktischer Gemeinden schon jetzt spüren, werden von Jugendlichen in einem Dokumentarfilm festgehalten.
Die Journalistin Dr. Irene Quaile-Kerske fasst zusammen, warum der grönländische Eisschild einer düsteren Zukunft entgegenblickt.
Die empfindliche Unterwasserökologie der Aleuten in Alaska leidet angesichts des Klimawandels doppelt unter dem Rückgang der Otter.
In Permafrostböden sind nicht nur große Mengen Kohlendioxid und Methan gespeichert sondern auch Quecksilber. Eine aktuelle Studie quantifizierte jetzt dessen Freisetzung in der Yukon Region in Alaska.
Mit dem Rückgang des Meereis finden Grönlandwale vor der Nordküste Alaskas kaum noch Schutz vor den großen Raubtieren.
Die Küstenerosion ist im Lena-Delta besonders ausgeprägt, wodurch riesige Mengen an Kohlenstoff und Stickstoff freigesetzt werden.
Die Veränderung in der Arktis in den letzten Jahrzehnten sind so gravierend, dass Wissenschaftler bereits von einem neuen Klimaregime sprechen.
Ein etwa 110 Quadratkilometer großes Stück ist vom größten verbliebenen Eisschelf der Arktis abgebrochen und erfährt somit eine ähnlich schnelle Schmelze wie andere, bereits verschwundene Eisschelfe zuvor.
Der Klimawandel beeinflusst immer stärker, welche arktischen Pflanzen effizient bestäubt und welche nicht, wie eine neue Studie herausfand.
Die Gemeinden Alaskas wurden mit großen Mengen von Plastikabfälle, Dosen und anderen Trümmern buchstäblich überschwemmt.
Die Eisbedeckung des Beringmeeres hat einen neue Tiefststände erreicht, der seit Tausenden von Jahren nicht mehr gesehen wurden.
Nach einer Corona-bedingten Zwangspause starteten die deutschen Forschungs-Flugzeuge Polar 5 und Polar 6 wieder zu Messflügen.
In Sibirien werden immer mehr mysteriöse Krater entdeckt. Ein russische Professor berichtet bisher sieben größere Löcher entdeckt zu haben.
Unter der Shirase-Gletscherzunge in der Ostantarktis schmilzt das Eis aufgrund des anhaltenden Zuflusses von warmem Meerwasser in die Lützow-Holm-Bucht überraschend schnell.
Das Grönländische Eisschild verzeichnete einen neuen Rekord-Eisverlust im Jahr 2019. Dis belegen neuste wissenschaftliche Auswertungen.