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Conor McGregor liefert Kritikern, die Kampfsportler auf die Ebene mit Einzellern stellen, neue Munition. Der Superstar der MMA-Szene war nur als Zuschauer beim Bellator-Event in seiner Heimat Dublin. Doch aus Freude über den Sieg seines Freunds Charlie Ward stürmte er den Ring, um mit ihm zu feiern. Als der Ringrichter McGregor zurecht wies, um die Siegerehrung durchzuführen, tickte der Fighter aus: Er schubste, beschimpfte und bedrohte den Ringrichter. Weil McGregor nicht bei Bellator kämpft, sondern bei der UFC unter Vertrag steht, ist unklar, ob und welche Konsequenzen sein Verhalten hat. (ram)
Der Traum von der Olympia-Medaille platzt für die Schweizer Judoka Fabienne Kocher in den letzten beiden Kämpfen. Ein starker Auftritt endet deshalb in Tränen.
Kocher gewann ihre ersten drei Kämpfe in der Gewichtsklasse bis 52 kg gegen starke Gegnerinnen und verdiente sich so zwei Chancen auf die erste Olympiamedaille einer Schweizer Judoka. Neben den Nummern 1 bis 3 war die 28-jährige Zürcher Oberländerin als Nummer 15 der Überraschungsgast in den Halbfinals. Sie konnte dann aber weder diesen Halbfinal noch den Kampf um Platz 3 gewinnen.
Gegen die Britin Chelsie Giles, die sie auf dem Weg zu WM-Bronze vor sieben Wochen noch bezwungen hatte, lieferte …