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Was dem Einen wunderbar hilft, nützt dem Nächsten überhaupt nicht, und ein Dritter wird davon sogar krank!
Viele haben es am eigenen Leib erfahren: jemand kann die besten biologischen Lebensmittel essen, regelmäßig Sport treiben, das beste Wasser trinken, genug Erholung haben, die besten Supplemente nehmen, die es für teures Geld zu kaufen gibt - und er kann sich immer noch krank fühlen! Und sich manchmal noch schlechter fühlen als vorher!
Wie kann das sein? Warum ist das so? Nach Aussage des anerkannten Chemikers und Entdeckers der Pantothensäure, Dr. Roger Williams, liegt die Ursache in unserer biochemischen Einzigartigkeit.
Dr. William D. Kelley war der erste Wissenschafter, der das Konzept der individuellen Ernährung auf die Auswertungsmöglichkeiten des Computers übertrug. Er entwickelte ein System der Ernährungstypen, das auf dem Autonomen Nervensystem basierte.
Die Lehre von den Ernährungstypen ist eine moderne Wissenschaft
Das Konzept der Ernährungstypen, wie es vom Synergie-System entwickelt wurde, beruhte auf den Arbeiten vieler Forscher. Es ist aber kein Sammelsurium all dieser Ansätze, sondern ein neues System, das aus verschiedenen Bausteinen zu einem neuen und homogenen Ganzen zusammen-gefügt wurde.
Das Dilemma, vor dem die Wissenschaftler in der Vergangenheit standen, erinnert an das Sprichwort: "Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht."
Das Synergie-System erlaubt es, den Wald zu sehen und den Überblick zu behalten.
Wir gehen davon aus, dass der Körper aus vielen Ebenen aufgebaut ist, von der jede ihre eigenen "Regeln" in Bezug auf die Nährstoffe hat. Das Bindeglied, das all diese unterschiedlichen Ebenen und unterschiedlichen Theorien zusammenhält, ist die Energie.
Ob wir vom Einfluss des Autonomen Systems sprechen, vom Einfluss des Verbrennungssystems, der Wirkung der Drüsen oder den circadianen Rhythmen, wir sprechen immer von der Schaffung, Erhaltung und Kontrolle der Energie und davon, wie die individuelle Ernährung darauf Einfluss nimmt
Sie sind einzigartig
Das Synergie-System steht in deutlichem Gegensatz zur Schulmedizin, die einen Ansatz sucht, der für jeden gleich ist. Es ist im Gegenteil nötig, die individuellen spezifischen Bedürfnisse der Person zu erkennen und zu befriedigen.
Jedes Nahrungsmittel ist an sich weder gut noch schlecht. Es ist nur in seiner Wirkung auf einen bestimmten Ernährungstyp gut oder schlecht
Auf biochemischer Ebene unterscheiden wir uns untereinander so sehr wie unsere Fingerabdrücke! Haben Sie sich je Gedanken darüber gemacht, welche großen Auswirkungen diese Vorstellung der individuellen Unterschiede hat?
Psychische Unterschiede
Wir unterscheiden uns alle auf der mental-emotionalen Ebene, in unseren Gedanken, Emotionen, Glauben, Werten, Ansichten, Persönlichkeiten, Interessen, Vorlieben, Verhalten und unserer Energie.
Einige haben eine schnelle Auffassungsgabe, andere sind eher träge. Einige sind eher rational, andere mehr intuitiv. Einige sind warmherzig, emotional, ausdrucksvoll.
Andere sind eher zurückhaltend, halten ihre Gefühle im Zaum. Es gibt den hyperaktiven, eher aggressiven Typus, aber auch den apathischen, lethargischen, entspannten, Nimms-wie-es-kommt Typus. Einige sind voller Energie, andere haben kaum Energie. Diese Liste von psychischen Merkmalen könnte natürlich unendlich fortgesetzt werden.
Äußerliche Unterschiede
Äußerlich unterscheiden wir uns in unserer Größe, im Gewicht, im Körperbau. Einige haben eher eine stabile Figur, andere sind eher mager. Einige haben dicke, massive Muskeln, andere dünne, kleine Muskeln. Einige haben große, dicke Knochen, andere dünne, kleine. Das Verhältnis zwischen Körperfett und restlichem Gewebe ist von Person zu Person unterschiedlich.
Wir unterscheiden uns in der Haarfarbe, in der Stärke der Haut, in der Augenfarbe und natürlich in unseren Fingerabdrücken.
Innere Unterschiede
Obwohl diese psychischen und äußerlichen Unterschiede leicht ersichtlich sind, ist es den wenigsten klar, wie sehr wir uns auch innerlich voneinander unterscheiden.
Wir haben alle unterschiedliche Stärken und Schwächen in unseren Körpersystemen (im Herz-Kreislauf-System, im Verdauungssystem, im Immunsystem, usw.).
Wir unterscheiden uns in der Größe, der Form, dem Gewicht, der Stärke und der Effizienz unserer Organe und Drüsen. Wussten Sie, dass bei einigen das Herz links sitzt, bei anderen in der Mitte und bei wieder anderen rechts? Und obwohl wir darüber nicht viel nachdenken, wissen wir doch, dass wir uns in den Stärken und Schwächen unserer Organe unterscheiden. Der eine hat eine starke Schilddrüse, aber einen schwachen Magen. Ein anderer hat einen starken Magen, leidet aber an Verstopfung, weil sein Dickdarm nicht gut arbeitet. Es gibt endlos viele Variationen.
Auch in anderen Körpergeweben sind Unterschiede erkannt worden. Es gibt die verschiedenen Blutgruppen wie A, B, AB und 0. Und selbst bei der gleichen Blutgruppe ist nicht ein Blut wie das andere.
Aus all diesen Gründen ist es deshalb notwendig, SIE zu befragen und IHREN Stoffwechsel als Grundlage einer Veränderung zu nehmen.
Peter Königs