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Nachdem wir in Band 1 die drei Schwestern Rose, Birke und Azalea kennengelernt haben, endet Buch 1 damit, dass die todkranke Azalea von der Elfe Dahlia mit ins Elfenreich genommen wird. Rose und Birke bleiben in der Menschenwelt zurück, da Birke ihren Freund Malte nicht verlassen will und beide... Nachdem wir in Band 1 die drei Schwestern Rose, Birke und Azalea kennengelernt haben, endet Buch 1 damit, dass die todkranke Azalea von der Elfe Dahlia mit ins Elfenreich genommen wird. Rose und Birke bleiben in der Menschenwelt zurück, da Birke ihren Freund Malte nicht verlassen will und beide versuchen wollen, ihre Schwester Erle aus den Fängen des Nöck zu befreien und den geheimnissen Ihres Vaters auf den Grund zu gehen. Wie sich mit der Zeit herausstellt, hat die Mutter der Mädchen ihnen noch eine weitere Eigenschaft der Elfen mit auf den Weg gegeben : Den Elfenblick – mit diesem können Elfen ihrem menschlichen Gegenüber ihren Willen aufzwingen. Als Azalea krank wird, Birke und Rose den Elfenblick mehr oder weniger versehentlich bei ihren Freunden anwenden, kommen die Dinge ins Rollen. Vor allem Rose, bei dem das Elfenblick-Experiment schief geht, wird von ihren Dämonen verfolgt : Ihr Freund Benjamin dreht durch – und wird getötet. Sie übt den Elfenblick mit ihrem Vater und erfährt die grausame Wahrheit : Ihre totgeglaubte Schwester wurde als Opfergabe dem Nöck, dem Hüter des Sees, übergeben, damit er sie und ihre zwei verbliebenen Schwestern vor anderen Elfen beschützt und alle Elfen tötet, die versuchen, über den See zu ihrem Haus zu gelangen. Die Elfen Dahlia und Aske, die heimlich in Torveby auftauchen, überreden Birkes und Roses Vater, ihnen Azalea zu übergeben, damit sie sie mitnehmen können ins Elfenreich, um sie dort zu heilen. Rose und Birke wenden sich enttäuscht von ihrem Vater ab und versuchen, der Wahrheit hinter all den merkwürdigen Geschehnissen selbst auf den Grund zu gehen. Können Sie Aske und Dahlia vertrauen ? Oder hat ihr Vater recht und die Elfen sind eigentlich die Bösen ? Birke und Rose stehen vor der Wahl : Folgen Sie den Beiden ins Elfenreich oder bleiben sie in der Menschenwelt bei Ihrem Vater und ihren Freunden ? Können Sie Ihre Schwester Erle nach 16 Jahren aus den Fängen des Nöck befreien und ihrem Vater seine Taten in der Vergangenheit verzeihen ? Zu den Büchern Kurz zu den Äußerlichkeiten : Die Cover sind sehr geschmackvoll gestaltet, auch wenn ich persönlich Fotografien als Cover nicht bevorzuge. Der Gesamteindruck ist aber stimmig. Auch die Idee, am Anfang der Bücher Zitate aus alten Volksweisen einzuflechten, fand ich sehr schön. Beide Bände von „die Töchter der Elfe“ habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Die Geschichte ist aus Sicht der mittleren Schwester Birke in der Ich-Form und in der Gegenwartsform geschrieben, was ja, wie ich finde, immer positiv auf die Atmosphäre eines Buches wirkt, und die gefühlten Handlungsabläufe beschleunigt. Ich finde es immer wieder wunderbar, wenn Elfengeschichten in unsere Realität eingebunden werden. Erfrischend ist auch, dass hier einmal – zumindest für mich – völlig neue Elfeneigenschaften ( das Loch im Rücken, der Tanz, der Elfenblick ) hervorgehoben werden, und wir nicht die typischen „Tolkien-Elfen“ vor uns haben. Die Protagonisten sind wundervoll beschrieben, vor allem auch die Entwicklung der Fähigkeiten und Eigenschaften, und man befindet sich ab der ersten Seite mitten im Geschehen. Auf keiner Seite lässt einen die Handlung los, es passiert immer wieder etwas Neues, ohne überladen zu wirken, und man fiebert von Seite zu Seite der Aufklärung der Geheimnisse entgegen. Sobald eines gelüftet wird, kommt jedoch eine neue Frage hinzu, so dass der Spannungsbogen nicht abreißt. Die Liebesgeschichte vor allem zwischen Malte und Birke ist zauberhaft, ohne schnulzig zu werden. Die Bücher enden jeweils sehr offen, so dass man es kaum erwarten kann, im nächsten Band weiterzulesen. Band 3 ist für Herbst 2016 angekündigt. Am Ende jeden Buches findet man übrigens auch eine Leseprobe zum nächsten Band, die einem natürlich das Warten noch schwerer macht Fazit, ich kann diese Bücher uneingeschränkt empfehlen, sie gehören auf jeden Fall zu meinen absoluten Highlights der letzten Lesemonate !
Achtung folgende Rezension bezieht sich auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe und enthält deshalb Spoiler. Was habe ich mich nach dem letzten fiesen Cliffhanger auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe gefreut. Nach einem halben Jahr Wartezeit durfte ich diesen mit "Unheilsblick" endlich... Achtung folgende Rezension bezieht sich auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe und enthält deshalb Spoiler. Was habe ich mich nach dem letzten fiesen Cliffhanger auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe gefreut. Nach einem halben Jahr Wartezeit durfte ich diesen mit "Unheilsblick" endlich in den Händen halten und habe natürlich sofort mit dem Lesen begonnen. Die Geschichte beginnt direkt nach den dramatischen Ereignissen des 1. Teils und der Einstieg ist mir nicht schwer gefallen. Es gibt keine Zusammenfassung der vorherigen Ereignisse, ich hatte die Geschehnisse aber noch gut im Kopf und konnte problemlos daran anknüpfen. Wie schon im Vorgänger habe ich auch hier die ganze Zeit Birke als Erzählerin. Die Stimmung ist weiterhin sehr düster und bedrückend und man spürt in was für einer Notsituation die beiden Schwestern sich befinden. Das angespannte Verhältnis mit dem Vater und dessen Schuldgefühle gingen mir beim Lesen sehr nahe. Die Autorin versteht es mit ihrem sehr eindringlichen Schreibstil Gefühle und Emotionen einzufangen und dem Leser diese zu vermitteln. Man trifft auf bekannte Charaktere aber es kommen auch 2 neue wichtige Protagonisten hinzu, welche der Geschichte eine unerwartete dramatische Wendung geben. Man weiß nie wer falsch spielt und wem die Schwestern überhaupt noch vertrauen können. Jeder scheint ein Geheimnis mit sich herum zu tragen und keiner spielt mit offenen Karten. Wer hier die typischen spitzohrigen Elfen erwartet den muss ich enttäuschen. Bei der Autorin Nicole Boyle Rodtnes haben die Elfen etwas düsteres an sich und verbergen eine dunkle Seite die nichts mit der allgemeinen romantischen Vorstellung dieser Fabelwesen gemein hat. Mein Fazit Mit "Unheilsblick" ist der Autorin ein packender und spannender 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe gelungen der seinem Vorgänger in nichts nachsteht und mich restlos von sich überzeugen konnte. Den 3. Teil werde ich auf jeden Fall lesen, denn dieser Band setzt an Dramatik noch mal einen oben drauf.
Inhalt: Für Birke und Rose beginnt ein komplett neues Leben. Seit sie hinter das Geheimnis ihres Vater gekommen sind und nun wissen, dass ihre Schwester Erle nicht wie geglaubt Tod ist, sondern von ihrem Vater an den Wassermann geopfert wurde, wollen sie mit ihm nichts mehr zu tun haben und... Inhalt: Für Birke und Rose beginnt ein komplett neues Leben. Seit sie hinter das Geheimnis ihres Vater gekommen sind und nun wissen, dass ihre Schwester Erle nicht wie geglaubt Tod ist, sondern von ihrem Vater an den Wassermann geopfert wurde, wollen sie mit ihm nichts mehr zu tun haben und beschreiten auf sich allein gestellt ihren Alltag. Jedoch ist es nicht so einfach wie sie es sich erhofft hatten, denn die Stadt ist gesäumt voller Plakate mit dem Gesicht des vermissten Benjamin, Rose Ex-Freund, und da nur die Beiden & ihr Vater wissen was wirklich mit Benjamin geschah, wird es immer schwerer die Wahrheit zu verbergen. Als dann auch noch Aske auftaucht und vorgibt sie beschützen zu wollen und dies im Auftrag ihrer Tante, wächst in Birke ein magischer Bann heran, der sich Gefühlstechnisch immer mehr an seine Seite treibt. Aber sie kann doch nicht in Aske verliebt sein, ist sie doch glücklich mit Malte? Was ist der wahre Grund, dass Aske so plötzlich aufgetaucht ist? Und erhofft sich ihre Tante so, dass Birke und Rose ins Reich der Feen kommen werden? Es bleibt jedoch nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn die Leiche von Benjamin wird aufgefunden und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Jetzt heißt es für Birke, die Warnrufe ihres Verstandes auszuschalten und Aske vollkommenes Vertrauen zu schenken! Meine Meinung: Der erste Band der „Die Töchter der Elfe“ – Trilogie konnte mich trotz kleinerer Schwächen schon total in ihren Bann ziehen. Jetzt mit dem zweiten Band ist der Autorin Nicole Boyle Rodtnes ein überzeugender Nachfolger gelungen, der mit ordentlich Spannung, überraschenden Wendungen und überschlagenden Ereignissen, den Leser total begeistert. Die Mädels Birke und Rose erscheinen nicht nur durch ihre bisherige Situation gereift, sondern auch auf zarte Art sehr verletzlich und dennoch sehr selbstbewusst. Birke hat quasi sowas wie die Mutterrolle übernommen und stellt sich zum Schutz ihrer gebrochenen Schwester so einigen Herausforderungen. Während der Handlung konnte ich einen guten Draht zu ihr aufbauen und bin gerne an ihrer Seite durch die Handlung geschritten. Aske ist geheimnisvoll, sympathisch und absolut magisch. Er bringt frischen Wind in die Handlung und wickelt nicht nur Birke und die Mädchenwelt gekonnt um den Finger. Das einzige was mich etwas störte war der Verlauf der Dialoge. Mir wurde zu oft „ Er sagte“, „Sagte er“ oder ähnliches wiederholt. So dass es in dieser Zeit manchmal zu einem stocken des Leseflusses kam und etwas eintönig wirkte. Sie hätten etwas fließender wirken oder gar eine anderes Satzende ausgesucht werden können. Dennoch, wenn man das Gesamtwerk dann in Augenschein nimmt ist es eine gelungene Fortsetzung, die die Neugier auf den Abschlussband wecken konnte. Fazit: Eine absolut gelungene Fortsetzung, die meine Erwartungen zum Teil sogar noch übertreffen konnte und meine Neugier auf den Trilogie-Abschluss geweckt hat.
Seitdem Azaela nicht mehr bei ihren Geschwistern ist, hat sich viel verändert. Nachdem die Geschwister auch noch schuld daran sind, dass Benjamin der Freund von Rose tot ist,ist es schwierig,dass zu vertuschen. Die beiden haben nämlich ein Motiv. Plötzlich taucht Aske auf, ein Elf, der die beiden Schwestern beschützen... Seitdem Azaela nicht mehr bei ihren Geschwistern ist, hat sich viel verändert. Nachdem die Geschwister auch noch schuld daran sind, dass Benjamin der Freund von Rose tot ist,ist es schwierig,dass zu vertuschen. Die beiden haben nämlich ein Motiv. Plötzlich taucht Aske auf, ein Elf, der die beiden Schwestern beschützen soll. Birke ist misstrauisch, was sich dann auch zeigt. Plötzlich wird Benjamins Leiche in ihrem Garten gefunden. Daraufhin wird Rose und ihr Vater festgenommen. Können sie noch fliehen? Der 2.Band der Triologie ist sehr spannend und sehr überraschen!
Bereits Band 1 dieser Reihe hat mir richtig Appetit gemacht, war für mich jedoch etwas zu oberflächlich und zu sehr von romantischen Gefühlen durchzogen. Was mich allerdings ergriffen hatte, war das Schicksal, daß die drei Elfen teilen. Ein Leben als Elfe hat seine Gefahren und man muss dafür auf vieles verzichten. Das... Bereits Band 1 dieser Reihe hat mir richtig Appetit gemacht, war für mich jedoch etwas zu oberflächlich und zu sehr von romantischen Gefühlen durchzogen. Was mich allerdings ergriffen hatte, war das Schicksal, daß die drei Elfen teilen. Ein Leben als Elfe hat seine Gefahren und man muss dafür auf vieles verzichten. Das hat mich doch sehr berührt, es hat geschmerzt und dieser Gedanke hat mich einfach nicht losgelassen. Wieviele Opfer muss man bringen, um das alles zu ertragen? Welche Qualen durchleidet man, um seinen Hunger zu stillen? Ich möchte es mir nicht mal ansatzweise vorstellen. Am Schluss hat uns ja ein ziemlicher Knaller erwartet, denn es sind nicht drei Schwestern, sondern vier. Das hat mich doch ziemlich vom Hocker gehauen und ich hatte sehr darauf gehofft, hier mehr darüber zu erfahren. Größtenteils geht es hier wieder um Birke. Doch auch Rose konnte mich von sich überzeugen. Bei ihr hatte man das Gefühl, es ginge eine hundert Grad Wende vonstatten. Ich hab wirklich das Gefühl gehabt, ich hätte eine völlig andere Person vor mir. Aber dieser Wandel hat mir gut gefallen. Denn als süße kleine Rose hat sie mir nur bedingt gefallen. Die Schwestern haben auch hier einiges zu meistern. Sie kämpfen mit ihren Schuldgefühlen. Jede dabei auf ihre eigene Art und Weise. Wird es sie zerstören oder vielleicht sogar stärken? Werden sie ihrem Vater verzeihen können oder wird sich die Kluft vertiefen? Interessant fand ich hier auch Nöck, den Wassermann, er gewinnt immer mehr an Brisanz und man begreift, welche Aufgabe er inne hat. Aber wir lernen noch eine weitere Person in diesem Band kennen. Aske, ein Elf. Bei ihm wusste ich nie, was ich von ihm halten sollte. Er wirkt sehr magisch und geheimnisvoll und ist dabei schwer zu durchschauen. Was hat er zu verbergen? Die Story an sich ist spannend gestaltet und geht auch in die Tiefe. Was mir sehr gut gefallen hat. Auch an Emotionen bekommt man eine ganze Palette geboten, die ich recht gelungen fand. Man kann schmunzeln, leiden, lieben und einfach am Schicksal anteilnehmen. Die Geschichte beginnt immer mehr zu fesseln und besticht durch seine Wendungen. Dennoch muss ich sagen, blieben für mich noch einige Fragen offen, wo ich einfach gehofft hatte, hier ein Stück weiterzukommen. Die Entwicklung der Charaktere ist hier jedoch sehr deutlich spürbar. Sie werden immer lebendiger und verstehen für sich einzunehmen. Es gibt viele Geheimnisse und man hat einige Hürden zu überwinden, die nicht immer einfach sind. Der Abschluss wartet wieder mit Fragen auf und ich bin ziemlich gespannt, wie es nun weitergeht. Hierbei erfahren wir wieder die Perspektive von Birke, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Doch auch die Nebencharaktere haben mir hier richtig gut gefallen. Ihre Handlungen und Gedankengänge, waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend , entwickelt dabei immer mehr ein Kopfkino. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Teil zwei dieser Reihe hat mir um einiges besser gefallen. Es geht tiefer und versteht mit Emotionen und Wendungen zu beeindrucken. Das Schicksal der Schwestern geht nach wie vor ans Herz und versteht für sich einzunehmen. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 4 von 5 Punkten.