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Basierend auf der Phase I mit einem Vergleich der Ergebnisse der Stadt Zürich mit dem Kanton Zürich, grösseren Städten sowie dem Rest der Schweiz wurde der Fokus der vertiefenden Phase II auf die Unterschiede beim Elektrizitätskonsum, den Investitionen in die Energieeffizienz und die Akzeptanz bei der Beratung gelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Haushalte in der Stadt Zürich eine vergleichsweise gute «Performance» aufweisen.
Im Vergleich zu den Haushalten des Kantons Zürich liegt der Stromverbrauch um 10 bis 13% tiefer, der Anteil energieeffizienter Geräte ist jedoch um 5% geringer, die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme von Beratungen liegt 10 bis 15% höher. Die Inanspruchnahme von Beratungen könnte noch gesteigert werden, insbesondere bei den Haushalten mit niedrigem Einkommen, Einpersonenhaushalten und HauseigentümerInnen. Gestützt auf die Ergebnisse empfiehlt die Autorenschaft erstens die Beibehaltung der bereits erfolgreichen Politik, zweitens die Entwicklung von massgeschneiderten Beratungsangebote für bestimmte Verhaltensweisen ausgewählter Bevölkerungsgruppen (z.B. Mieter/innen). Zudem könnten Informationskampagnen über die Verbesserung des Wissens und der Vertrauensbildung zu einer stärkeren Inanspruchnahme der Beratung beitragen.