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Eine Computerproblem und Fehlentscheidungen der Piloten haben nach Überzeugung der Unfallermittler zum Absturz der AirAsia-Maschine im vergangenen Dezember in Indonesien geführt.
Ein Fehler in einem Bordcomputer habe zum Abschalten des Autopiloten geführt, heisst es in dem Bericht, der am Dienstag in der indonesischen Hauptstadt präsentiert wurde. Die anschliessenden Massnahmen der Crew hätten dazu geführt, dass die Maschine nicht mehr kontrolliert werden konnte.
162 Menschen kamen am 28. Dezember ums Leben, als Flug QZ8501 des Billigfliegers auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur in die Javasee stürzte. Der Pilot des Airbus A320 hatte Gewitter und gemeldet und bat um Änderung der Flughöhe. Der Kontakt brach ab.
Erst fünf Tage später wurde das Wrack auf dem Meeresgrund der Javasee zwischen Indonesien und Singapur identifiziert. Es gab keine Überlebenden.
Die Flugdatenschreiber wurden zehn Tage später geborgen. Der Verkehrsminister sprach kurz darauf von einem ungewöhnlichen Steigflug vor dem Absturz - es sei vermutlich zu einem Strömungsabriss gekommen. (sda/dpa)