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Burnout - was ist das und wie kann ich vorbeugen?
Aktualisiert: Mai 2
Der Begriff Burnout ist heutzutage in aller Munde. Nur was ist ein Burnout? Und wie unterscheidet es sich von Stresssymptomen? Die Unterschiede sind nicht klar abgrenzbar. Sicher ist, dass anhaltender Stress eine der Hauptursachen für ein Burnout ist.
Burnout ist ein Zustand der Überforderung. Körperliche und seelische Erschöpfung verbunden mit der inneren Antriebslosigkeit sind deutliche Anzeichen. Burnout trifft insbesondere aufopferungsvolle, pflichtbewusste und engagierte Menschen. Der hohe Energieeinsatz und das hohe Engagement ist ein wesentlicher Faktor des Problems. Das Burnout-Syndrom ist das Ergebnis eines längeren Prozesses, bei dem eine anfänglich starke Begeisterung schliesslich in Ernüchterung, Frustration und Gleichgültigkeit umschlägt. Menschen, die unter dem Burnout leiden, sind erschöpft, angespannt, gestresst und sie fühlen sich innerlich ausgebrannt, leer und unverstanden.
Symptome
Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung, die auch nach einem Urlaub nicht verschwindet.
Distanzierung von der Arbeit, ein verringertes Bedürfnis nach Erfolg bei der Arbeit, abwertenden und zynischen Gedanken, Wunsch nach Berufswechsel.
Körperliche Beschwerden, wie z.B. Schlafstörungen, höhere Anfälligkeit für Krankheiten, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, Blutdruckinstabilität, Herzrasen, Tinnitus, Magen-Darm-Beschwerden.
Psychische Veränderungen, wie erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, nach der Arbeit nicht abschalten können, Rastlosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Frustration, Sinnlosigkeitsgefühle, Abstumpfung.
Kognitive Leistungseinschränkungen, wie z.B. Konzentrationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, Selbstzweifel, Wahrnehmung von Leistungsverlust.
Änderungen im Verhalten, beispielsweise sozia