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Das geistige Eigentum wird auch als das immaterielle Eigentum bezeichnet. Darunter zählen Ideen, Erfindungen, kreative Werke und Marken. Es wird mit verschiedenen Schutzrechten wie Urheberrecht, Patentrecht und Markenrecht verbunden.
So kann man geistiges Eigentum schützen:
- Das Urheberrecht: Das Urheberrecht entsteht automatisch und es muss nicht registriert werden. Es ermöglicht und erlaubt dem Urheber eine exklusive Nutzung des Werks, sobald das Werk entsteht. Der Urheber hat das komplette Recht, über das Werk zu entscheiden.
- Markenrecht: Man kann eine Marke beim Markenamt registrieren lassen, um das ausschließliche Recht zu bekommen, diese Marke zu nutzen. Im ersten Schritt muss man die Marke in das Markenregister eintragen. Die Marke muss ausführlich wiedergegeben werden. Man muss auch die Waren und die Dienstleistungen, die mit der Marke verbunden sind, benennen. Die Schutzdauer beim Markenrecht dauert 10 Jahre lang. Man kann sie aber immer wieder verlängern.
- Patent: Bei neuen Erfindungen kann man ein Patent beantragen, durch welches man exklusives Recht zur Nutzung des Patents bekommt, und anderen die Nutzung verbietet. Pro Patent kann nur eine Erfindung patentiert werden. Die Erfindung muss erfinderisch und neu sein, dh. es darf nicht aus vorherigen Kombinationen bestehen. Der Inhaber hat den Schutz 20 Jahre lang auf die patentierte Erfindung. Eine Anmeldung des Patents kostet in der Regel minimal € 5.000. Mit Hilfe von vertrauenswürdigen Personen, die im Fall von Zweifel nachweisen können, dass die Idee tatsachlich von Ihnen stammt, ist man auf der sicheren Seite.
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Geistiges Eigentum findet man noch in den Geschäftsgeheimnissen, die nur bestimmten Arbeitspersonen bekannt sind. Wenn es sich um Kundenadressen oder Lieferadressen handelt, ist es in dem Sinne nicht so wichtig zu schützen. Auf der anderen Seite, wenn es sich um Rezepturen von oder Herstellungsmethoden von Produkten handelt, sind die in dem Sinne zu schützen.