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Als Schlafapnoe bezeichnet man Atemaussetzer während des Schlafes. Diese kurzen Atemaussetzer verunmöglichen einen erholsamen Schlaf und Schlafapnoe-Betroffene sind daher tagsüber oft sehr müde.
Im Gegensatz zum lauten Schnarchen werden diese kurzen Atemaussetzer von den Betroffenen oft nicht wahrgenommen. Aufgrund dieser Atemaussetzer ist ein erholsamer Schlaf gar nicht möglich und ein häufiges Erwachen, Durchschlafschwierigkeiten und eine entsprechende Tagesmüdigkeit sind die Folgen.
Schlafapnoe erhöht auch das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Diabetes. Die vermehrte Einschlaftendenz durch eine Schlafapnoe verursacht nicht selten Unfälle am Arbeitsplatz oder Unfälle im Strassenverkehr durch Sekundenschlaf.
Auch Frauen leiden an Schlafapnoe, nur bleibt die Krankheit bei ihnen oft unerkannt. Frauen schnarchen anders als Männer. Während sich bei Männern die Schlafapnoe meist durch lautes oder sehr lautes Schnarchen äussert, leiden Frauen eher unter Einschlaf- und Durchschlafstörungen.
Die Schlafapnoe-Symptome sind bei Frauen oft nicht so eindeutig:
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