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Eine Woche nach dem historischen Davis-Cup-Triumph schickt Roger Federer seinen Fans per Twitter liebe Grüsse aus den Ferien. Stolz präsentiert er uns auch seine Schürfung, die er sich beim Freudensprung in den Sand von Lille zugezogen hat.
Tapfer wie Roger ist, traut er sich aber trotz Wunde schon wieder ins Salzwasser. Wobei, irgendwie hat man gar nicht das Gefühl, als ob Federer wirklich mit dem Nass in Berührung gekommen wäre. Er wirkt absolut trocken. Anscheinend erstarrt vor dem Tennis-Gott sogar das Meer in Ehrfurcht: Wenn Roger Federer ins Wasser steigt, wird er nicht nass – das Wasser wird Roger Federer. (cma)
Vor drei Jahren spielte Roger Federer letztmals bei den French Open in Paris. Nun nährt er die Hoffnungen des französischen Publikums auf eine Rückkehr.
Ein Mikrofon hier, eine Selfie da, eine Frage dort. Bei den Laureus World Sports Awards in Monte Carlo, im mondänen «Salle des Etoiles», dem Saal der Sterne, auf der Larvotto-Halbinsel, steht er im Mittelpunkt.
Er wird für das Comeback des Jahres geehrt und zum fünften Mal nach 2004 bis 2007 zum Weltsportler des Jahres gekürt. Kein Athlet vor ihm wurde im gleichen Jahr in zwei verschiedenen Kategorien mit dem «Sport-Oscar» geehrt.
Gewählt von Miguel Indurain, von Martina Navratilova, von Boris …