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Am Wochenende vom Samstag / Sonntag 12./13. August war die Piste von Lévier (F) von den Piloten der Rotax Max Challenge Schweiz eingenommen. Dort fand der zweitletzte Lauf der RMC Schweiz statt.
Auch in Lévier waren wieder über 100 Piloten am Start, als Gastclub fuhr der Kart-Club Ostschweiz mit.
Bei angenehm heissem Sommerwetter wurden in einigen Kategorien bereits Vorentscheidungen getroffen.
Die Micro Piloten starten als erste in das Zeitfahren, Michael Blatter gewinnnt mit 0,302 Sekunden Vorsprung vor Marcel Arunno und Alexander Christov. Den ersten Vorlauf kann Alexander für sich entscheiden, Marcel Arunno wird zweiter vor Robin Räikkönen. In Lauf zwei geht wieder Blatter an die Spitze vor Robin Räikkönen und Marcel Arunno. Den Final gewinnt Alexander Christov, knapp vor Michael Blatter und Robin Räikkönen.
In der Meisterschaft hat Alexander Christov die Nase vorn und den Sieg quasi in der Tasche.
Florin Eggenberger siegt im Zeitfahren der Kategorie Mini mit 51,601 Sekunden vor Patrick Negura (51,723 s) und Leo Gonzalez (51,912 s). Den ersten Lauf kann Nicola Frigg für sich entscheiden, er holt sich den ersten Platz vor Florin Eggenberger und Christos Malakos. Leo Gonzalez folgt auf Rang vier vor Leopold Juch und Iven Ammann. Im zweiten Lauf holt sich Leo Gonzalez den Sieg, er fährt Zeitgleich mit Nicola Frigg über die Ziellienie, in diesem Fall entscheidet die schnellste Zeit des Rennlaufes über den Sieg. Florin Eggenberger fährt auf Rang drei.
Der Finallauf entscheidet sich in den letzten Kurven, Leo Gonzalez gewinnt vor Leopold Juch und Patrick Negura, Nicola Frigg erreicht Rang vier vor Manuel Enrique Calendi und Christos Malakos.
In der Meisterschaft fürt Leo Gonzalez vor Leopold Juch und Iven Amman.
Bei den Junioren holt sich Tino Sidler im Zeitfahren die Pole Position, vor Andreas Lo Bue und Lenny Nevio Passeggio. Colin Meier folgt auf Rang vier vor Neil Russel und Naim Bretag. Auch im ersten Vorlauf ist Tino auf dem ersten Rang, vor Naim Bretag welcher sich vor Lenny Nevio Passeggio hinstellt. Im zweiten Lauf sind die Rangierung der ersten drei Piloten identisch, Neil Russell folgt auf Rang vier vor Colind Meier und Andreas Lo Bue.
Den Final gewinnt Tino Sidler mit 0,3 Sekunden Vorsprung vor Naim Bretag und Lenny Nevio Passeggio.
Die Meisterschaft führt Tino Sidler an, vor Lenny Nevio Passeggio und Colin Meier.
Elia Pappacena holt sich den Sieg im Zeitfahren der Kategorie Max, mit 47,259 Sekunden gewinnt er vor Samuel Ifrid (47,360 s) und Oliver Kratsch (47,410 s). Leo Gubser folgt auf Rang vier vor Samuel Schär und Alain Baeriswyl.
Den ersten Vorlauf entscheidet Samuel Ifrid für sich, vor Kilian Boss und Elia Pappacena. Lauf zwei geht an Kilian Boss vor Elia Pappacena und Samuel Ifrid, Ayrton Vaison belegt Rang vier vor Samuel Schär und Leo Gubser.
Den Finallauf wiederum kann Samuel Ifrid für sich entscheiden vor Elia Pappacena und Ayrton Vaison, Samuel Schär folgt vor Leo Gubser und Oliver Kratsch
Unschlagbar an der Spitze der Meisterschaft ist Samuel Ifrid, auf Rang zwei folgt Samuel Schär vor alain Baeriswyl, Luca Pozzo und Jan Koch.
Die Katgegorie Master entscheidet Martin Pasandin für sich, vom Zeitfahren bis zum Finallauf holt er sich in allen Läufen den Sieg vor Erik Juch. In der Meisterschaft ist er in Führung vor Miro Vagusa und Peter Spengler.
Phillip Loacker holt sich die Bestzeit im Zeitfahren der DD2, mit 46,700 Sekunden liegt er 0,154 Sekunden vor Leonardo Principalli. Mike Zürcher folg mit 47,050 Sekunden vor Giuliano Cucciolillo (47,147 Sekunden).
Die Reihenfolge bleibt bis zum Finallauf unverändert, auch dort gewinnt Loacker vor Principalli und Zürcher. Auf Rang vier folg Michael Kunz vor Mattia Banella und Giuliano Cucciolillo.
In der Meisterschaft führt Leonardo Principalli mit 22 Punkten Vorsprung vor Phillip Loacker und Mike Zürcher, Michael Kunz belegt Rang vier vor Giuliano Cucciolillo und Mattia Banella.
Jan Adriano kann auch in Lévier den Spitzenplatz der DD2 Master halten, er gewinnt das Zeitfahren vor Christoph Meyer und Stefan Dudler. Im ersten Vorlauf fährt wieder Adriano als erster über die Ziellinie, vor Stefan Dudler und Alessandro Glauser. Den zweiten Lauf gewinnt Stefan Dudler vor Jan Adriano und alessandro Glauser, Michael Hitchock belegt Rang vier vor Christophe Adams und Keith Wilson.
Im Finalrennen ist wieder Jan Adriano vorneweg, dahinter folgt Alessandro Glauser vor Michael Hitchock.
In der Meisterschaft führt Jan Adriano mit 449 Punkten vor Alessandro Glauser (426 Pt.) und Keith Wilson (301 Pt.), Michael Hitchock und Stefan Dudler folgen auf Rang vier und fünf.