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Die Telegramme, die sich auf der Busleitung befinden müssen zwangsläufig Wechselsignale sein, somit wirkt der Glättungskondensator des Netzgleichrichters als Lastwiderstand für das Signal. Je höher die Frequenz, desto niedriger ist der Kondensatorwiderstand. Wird nun die Spule dazu in Reihe geschaltet, kann die Gleichrichterspannung passieren, während für die Wechselsignale an der Spule ein erheblicher Widerstand besteht. Des weiteren wird die von der Spule erzeugte Gegenspannung zur Telegrammauswertung benutzt.