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Das Wichtigste in Kürze
- Gabby Petito (†22) und Brian Laundrie (†23) sind tot.
- Er wird beschuldigt, sie auf ihrem Roadtrip in Florida (USA) umgebracht zu haben.
- Seine Leiche wurde in einem sumpfartigen Gebiet gefunden – wo auch Alligatoren leben.
Die Tragödie um Gabby Petito (†22) und Brian Laundrie (†23) scheint kein Ende zu nehmen. Vorgestern wurde bekannt, dass Laundries Leiche im Bundesstaat Florida gefunden wurde. Laundrie wird beschuldigt, seine Freundin Petito umgebracht zu haben.
Die FBI-Ermittler hatten am Donnerstag bekannt gegeben, Laundries Leiche habe nur mithilfe eines Zahnabgleichs identifiziert werden können. Und nun berichtet die «New York Post» von weiteren grausamen Details. Es sei möglich, dass wilde Tiere über die sterblichen Überreste hergefallen seien. So könne es sein, dass nur noch die Knochen Laundries übrig geblieben seien.
Die Zeitung zitiert John Widmann, einen Anwohner des Nationalparks, in dem Laundries Leiche gefunden wurde: «Es gibt Alligatoren, aber am Schlimmsten sind die Wildschweine. Das sind bösartige Tiere, die fressen alles.»
Auch Alligatoren sind in der Gegend keine Seltenheit. Zudem befindet sich das Fundgebiet in der Nähe eines Kanals, der lange viel Wasser mit sich trug.
Über die Todesumstände Laundries ist bis heute nichts Weiteres bekannt. Noch immer unklar ist zudem, ob Laundrie seine Freundin Gabby Petito wirklich umgebracht hat. Mittlerweile werden aber auch Laundries Eltern beschuldigt, sie könnten Beweise bewusst platziert haben.
Haben Laundries Eltern im Fall Gabby Petito Beweise platziert?
Die beiden hatten bei der Suche nach ihrem Sohn mitgeholfen. Und sie waren auch diejenigen, die Gegenstände von ihm gefunden hatten – nach nur 30 Minuten Suche. Dies, nachdem hunderte Ermittler schon fast einen Monat lang das Gebiet abgesucht hatten.
Laut dem US-Sender «Fox News» seien Christ und Roberta Laundrie bei der Suche aber beobachtet und begleitet worden.