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Die führende Bank in Australien entwickelt zur Zeit ein auf der Blockchain basierendes System, um Staatsanleihen zu verkaufen.
Die Zeitschrift Australian Financial Review berichtet, dass die Commonwealth Bank ein neues Konzept des Blockchain-Netzwerks konzipiert hat, das benutzt werden könnte, um Staatsanleihen zu erlassen und auszutauschen. Man sagt der Queensland Treasury Corporation, die als Zentrales Finanzierungsinstitut Australiens und als Anbieter des Schatzamtes agiert, nach, dass sie das Konzept bereits getestet hat.
Andere Staaten in Australien haben, nach Angaben einer Zeitung, auch ein Auge auf die Technologie geworfen. Der Stellvertretende CEO der Queensland Treasury Corporation, Grant Bush, sagte: „Wir suchen nach Langzeitanwendungen der Technologie als halb-regierungsfähig und als Teilnehmer am größeren Markt.“
Mehrere Unternehmen und Organisationen haben die Technologie als Mechanismus für das Herausgeben von digitalen Wertpapieren betrachtet. Dies verhilft Blockchain als ein Mittel des Transfers zum Durchbruch.
Die französische Bank BNP kündigte zum Beispiel letzten September an, dass sie andenken die Technologie zu benutzen, um Mini-Wertpapiere zu verteilen. In dem selben Monat kündigten acht Mitglieder der R3 Bank an, dass sie das System darauf getestet haben mit US Schatzanweisungen zu handeln. Dies verhalf einer Plattform von Intel zum Aufschwung.
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Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie nicht gleich am ersten Tag in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung der Gesetzgeber und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Coins.