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Was gibt es zur klassischen Streutheorie zu sagen?
Streuung ist elastisch.
Das Potential ist nur Abhängig vom Abstand der Teilchen. Somit reduziert sich das Problem auf ein Einkörperproblem mit festem Streuzentrum.
In der klassischen Streutheorie gibt es auch einen Stoßparameter b, der dem minimalen Abstand der einfallenden Teilchen zum Stoßzentrum in dem Fall entspricht, in dem diese sich geradlinig bewegen wurden.
Ziel der klassischen Streutheorie ist es eine Relation zwischen dem Stoßparameter und der Auslaufrichtung der Projektile nach dem Stoß zu finden
Was ist das Rutherfordsches Streuexperiment.
Beschießen von Goldfolie mit α-Teilchen, die beim Zerfall von Radium entstehen. Um die Goldfolie wurde ein Leuchtschirm positioniert. Trifft nun ein α-Teilchen auf den Schirm, dann entsteht ein detektierbarer Lichtblitz.
– Ergebnis: Nur wenige α-Teilchen wurden abgelenkt. Somit muss es nur eine kleine Fläche fur eine Ablenkung geben und diese muss positiv geladen sein. Die Goldfolie war 0.5 µm dick, um eine Mehrfachstreuung zu vermeiden und die Ablenkung war in einem von 100000 Fällen gr¨oßer als 90◦ .
– Schlussfolgerung: Es werden nur wenige α-Teilchen stark abgelenkt oder zuruckgestreut. ¨ Das bedeutet, dass fast die gesamte Masse in einem sehr kleinen positiv geladenen Kern des Atoms steckt.
Was gibt es zum Radius und der Dichteverteilung des Atomkerns zu sagen?