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Es war ein mal ein Nashorn. Das war sehr traurig weil alle anderen Tiere Angst vor ihm hatten und es war das einzige Nashorn weit und breit. Es schaute nur den ganzen Tag lang Fernseher. Am liebsten schaute es Konzerte mit Geigenspielern. Ihm gefiel diese Musik am besten. Eines Tages, kam ein Elefant zum Nashorn und sagte: „Guten Tag, was schauen sie denn da?“ Das Nashorn sagte nichts, es schaute nur weiter, denn es lief gerade eine Sondersendung über den Lieblings- Musiker vom Nashorn. Er hiess Eduardo de rino. Er spielte so schön, dass das Nashorn einschlief. Es träumte, dass es auch ein Geigenspieler war und mit Eduardo de rino spielte. Die Halle, in der sie spielten, war so gross, dass er die Wand hinten nicht sehen konnte. Tausende von Tieren sassen in der grossen Halle und suchten sich die letzten Plätze. Doch dann wurde es plötzlich dunkel und alle schienen wie versteinert, denn alle Tiere auch die, die noch keinen Platz hatten, waren auf ein mal alle still und bewegten sich nicht mehr. Und dann ging es los. Der Dirigent lief zu seinem Notenständer und klopfte mit seinem Stab auf das Holz des Ständers. Er sagte: „1, 2, 3 und…“ …dann fingen alle an zu spielen. Zuerst die Trompeten, dann die Trommeln…und zuletzt auch die Geigen. Und schon nach dem ersten Lied, klatschten alle in die Hände vor Begeisterung. Im zweiten Lied, spielten nur das Nashorn und Eduardo de rino. Auch da brach Jubel aus! Am Ende des Konzerts klatschten alle so fest in die Pfoten, dass das Nashorn Angst hatte, dass ihre Hände und Pfoten abfielen. Nach dem Konzert hielten die Spieler des Konzerts noch eine kurze Rede. Das Nashorn kam als dritter an die Reihe, er sagte immer wieder: „Danke vielen Dank, sie waren ein wundervolles Publikum…“ die Zuschauer klatschten und riefen: „Wachen Sie auf, wachen Sie auf!“

„Ahhhhhh!“ schrie das Nashorn und wachte auf. Es wusste einen Augenblick lang gar nicht wo es ist. „Entschuldigung, aber sie sind eingeschlafen und da habe ich sie geweckt.“ sagte der Elefant. „Was?“ das Nashorn verstand nicht ganz. Der Elefant sagte. „Guten Tag ich bin Herr Fant, aber sie können mir Ele sagen, so nennen mich meine Freunde. Ich bin ihr neuer Nachbar.“ Jetzt verstand das Nashorn erst wieder. „Ohhhh nein! Dann habe ich alles nur geträumt! Es tut mir sehr leid Herr Ele.“ „Nur Ele nicht Herr Ele.“ „Ok. Guten Tag Herr… Erntschuldigung Ele. Ich bin Herr Horn aber Sie können mich Nasi nennen. Wissen sie ich habe geträumt, dass ich ein Geigenspieler bin und ich in einer so grossen Halle…“ und dann erzählte er Ele seinen ganzen Traum. Nach drei Stunden und etwa sechzig Tees war er fertig. Ele war begeistert von seiner Vorliebe für Geigenmusik. Und sagte schliesslich: „Dass gibt’s doch nicht, ich liebe Geigenmusik, wir können doch zusammen eine Band gründen, oder?“ Nasi war begeistert und holte eine Flasche Schampanier und sagte: „Darauf müssen wir anstossen, mein Freund! So wurden sie Geigen- Stars.
Und wenn sie nicht gescheitert sind so spielen sie noch Heute.