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In der Ukraine geboren und in Wolgograd aufgewachsen, studierte Alla Tarlovskaia zunächst Klavier (bei Prof. Vitali Berzon) und Orgel am Rimski-Korsakow Konservatorium in St. Petersburg. Nach Beendigung der Studien wurde sie als Organistin und Pianistin an der Staatlichen Philharmonie in Wolgograd verpflichtet. 1991 erhielt sie vom Russischen Kulturfonds ein Auslandstipendium und studierte an der Musikhochschule Mozarteum Konzertfach Orgel bei Edgar Krapp und Elisabeth Ullmann. 1994 legte sie die Diplomprüfung mit Auszeichnung ab. Weitere Anregungen erhielt sie von Michael Gailit, sowie auf Meisterkursen für Klavier und Orgel mit Z. Koscis, I. Rohmann, M.-C. Alain, G. Bovet, H. Vogel, L. Lohmann und J. Laukwik. Sie kommt einer regen Konzerttätigkeit in mehreren europäischen Ländern nach, darunter Auftritte bei namhaften Orgelfestivals in Russland, Deutschland, Belgien, Italien und Österreich (Wien, Salzburg, Altenberg, Banz, Ulm, Darmstadt, Gent, Senigallia, Pompei, Neapel, Wolgograd u. a.).
Alla Tarlovskaia lebt seit 1995 in Italien.