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Guten Abend
Meine Mutter hat vor bald 10 Jahren ein Haus gekauft. Damals hatten wir ein gutes Verhältnis, jedoch hat sich dasn in den letzten Jahren extrem verschlechtert.
Beim damaligen Hauskauf habe ich mich zu folgendes bereit erklärt: 1. Teilhaberin (1/4 ich und 3/4 sie) und 2. Solidarhaftung. Ich möchte hier ergänzen, dass ich seit dem Kauf nie etwas mit dem Haus zu tun hatte (finanziell usw.).
Wir haben seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr. Über x-Ecken habe ich nun erfahren, dass die Bank die Tragbarkeit neu prüft. Ich habe erfahren, dass sie kein festes Einkommen mehr hat und nun den Rentenantrag gestellt hat. Für die Tragbarkeit muss gemäss Bank ein Bruttoeinkommen von Fr. 130'000.00 vorliegen. Ich bezweifle, dass sie mit ihrer Rente und sonstiges die Tragbarkeit besteht.
1. Gibt es eine Möglichkeit, auch aufgrund der familiären Situation, aus der Solidarhaftung zu kommen?
2. Kann mich die Bank dazu zwingen, die Kosten (Zinsen und Amortisation) zu übernehmen?
3. Kann ich Kostenübernahme verweigern? Was für Konsequenzen würden entstehen?
4. Wenn bereits bei der Prüfung der Tragbarkeit klar ist, dass weder sie noch ich targabar sind, welche Schritte würde die Bank machen?
5. Wann wäre ein "erzwungener" Hausverkauf möglich? Ich würde dies sehr unterstützen, aber meine Mutter wird das nie und nimmer freiwillig machen.
Vielen lieben Dank für die Hilfe!
Katharina