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Der Monegasse liess im Qualifying seinen Teamkollegen Sebastian Vettel auf Platz 2 um mehr als sieben Zehntel hinter sich. Ferrari startet damit zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem Grand Prix von Bahrain im März mit beiden Autos in der Frontreihe ins Rennen.
Das Weltmeister-Team Mercedes musste sich mit der zweiten Startreihe begnügen. Der in der WM-Wertung führende Lewis Hamilton war dabei gut einen Zehntel schneller als Teamkollege Valtteri Bottas. Hinter dem Mercedes-Duo reihte sich Max Verstappen im Red Bull ein.
Starker Räikkönen, Giovinazzi mit Motorschaden
Kimi Räikkönen zeigte auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke einmal mehr eine starke Leistung. Der Finne, der den Klassiker in den Ardennen schon viermal gewonnen hat, schaffte im Alfa Romeo zum dritten Mal in Folge den Sprung in den dritten Teil des Qualifyings. Am Ende reichte es Räikkönen zu Startplatz 6, weil die beiden Renault-Piloten Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg in der Startreihe noch um fünf Plätze zurückversetzt werden.
Für Räikkönens Teamkollegen Antonio Giovinazzi endete der Arbeitstag schon früh, obschon er den Sprung in die Top 15 geschafft hatte. Der Italiener musste das Auto kurz vor dem Ende von Q1 nach einem Motorschaden abstellen. Für Giovinazzi resultierte Startplatz 13.