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Er hielt einige Stunden länger durch als Ted Cruz – doch nun ist auch für ihn Schluss: John Kasich zieht sich aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft zurück. Damit bleibt den Republikanern nur noch Donald Trump.
Der Weg für Donald Trump ist frei: John Kasich, letzter verbliebener republikanischer Konkurrent des Milliardärs im US-Vorwahlkampf, beendet nach Angaben mehrerer US-Medien sein Rennen um die Kandidatur für das Weisse Haus. CNN sowie andere Sender und Zeitungen beriefen sich am Mittwoch auf Kasichs Wahlkampfteam.
Trump hatte am Dienstag auch bei der Vorwahl in Indiana haushoch gewonnen und liegt bei der Zahl der Delegiertenstimmen klar vorne. Nach der Wahl hatte bereits Ted Cruz, Senator von Texas, seinen Wahlkampf beendet. Kasich hatte bis zuletzt an seiner Bewerbung festgehalten, obwohl er im monatelangen Vorwahlrennen nur einen einzigen Staat geholt hatte, seinen Heimatstaat Ohio. In Indiana landete er mit einer einstelligen Prozentzahl auf dem dritten Platz.
Trump hat damit keinen Konkurrenten mehr, der ihm seine Kandidatur streitig machen könnte. Formal muss er dennoch die Schwelle von 1237 Delegierten überschreiten, um offizieller Kandidat der Republikaner zu werden.
kev/AP/dpa/Reuters
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