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Mehr Öl wird dem Bericht zufolge vor allem aus den USA kommen. Von den Mitgliedern des Ölkartells Opec würden hauptsächlich die kostengünstig produzierenden Länder wie Irak, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate zum Angebot beitragen. In Russland werde die Produktion stabil bleiben, in Nigeria, Algerien und Venezuela sinken.
Verantwortlich für den steigenden Öl-Bedarf werden nach Ansicht der Energieexperten die Entwicklungsländer sein. Die Nachfrage aus Indien werde die aus China überholen. Asien werde für Ölimporte über den Mittleren Osten hinausgucken müssen.
E-Fahrzeugen gesteht die Energieagentur zwar einen wichtigen Einfluss auf den Ölbedarf zu. Sie schätzt dennoch, dass diese die mit Kraftstoff betriebenen Transportmittel bis 2022 nur begrenzt ersetzen werden./cko/DP/stb
(AWP)