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Haselnüsse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und 7-8 Minuten rösten. Abkühlen lassen und im Anschluss die Schale mit der Hand abreiben.
Währenddessen Süsskartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in eine ofenfeste Form geben.
Erhitzbares Olivenöl darüber träufeln, Knoblauch reinpressen, mit Ras el Hanout und etwas Salz würzen, gut vermischen und im Ofen bei 180° rund 30 Minuten garen.
Quinoa nach Packungsanleitung kochen.
Haselnüsse in Ahornsirup wenige Minuten bei mittlerer Hitze karamellisieren, auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen. Währenddessen Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
Quinoa, Süsskartoffeln und Haselnüsse vermischen. Allenfalls mit Olivenöl und Fleur de Sel noch etwas abschmecken und Petersilie darüber streuen.
Ingwer schälen und fein hacken. Alle restlichen Marinade-Zutaten, inklusive Ingwer, in eine kleine Pfanne geben und auf kleiner Flamme rund 10-15 Minuten bis auf etwa die Hälfte des Volumens köcheln lassen.
Nudeln nach Packungsanleitung kochen (in der Regel wenige Minuten) und in einem Sieb kalt abspülen.
Karotten schälen. Peperoni halbieren und entkernen. Beides in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebeln in schräge Ringe schneiden und beiseite stellen.
Öl in einer weiten, hohen beschichteten Pfanne heiss werden lassen. Knoblauch hineinpressen, umrühren. Karotten und Peperoni hinzufügen und etwa 7 Minuten anbraten. Anschliessend Lauchzwiebeln hinzufügen und 2 Minuten mitbraten.
Nudeln zum Gemüse geben und Teriyaki Sauce darunter mischen.
Sofort servieren.
Schinken klein schneiden. Zwiebel fein hacken. Champignons waschen und vierteln. Erbsenschoten rüsten. Karotten schälen und raffeln.
Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen. Knoblauch dazu pressen. Reis und Schinken hinzufügen, Reis glasig werden lassen. Mit Weisswein ablöschen.
Champignons und Karotten hinzugeben, regelmässig umrühren, immer wieder Bouillon nachgiessen, bis der Risotto knapp bissfest ist. Erbsen hinzufügen, umrühren, Mascarpone einrühren. Mit geschlossenem Deckel noch etwa 1 Minute garen lassen.
Risotto mit Kräutersalz abschmecken. Parmesan darüber hobeln. Mit frischem Pfeffer würzen. Sofort servieren.
Der Risotto muss immer leicht flüssig sein.
Für etwas ausgefeiltere Varianten, die 3 Tipps unten beachten.
Rezept Hinweise
Tipp 1: Zeste einer Bio-Zitrone reinraffeln. Macht das Risotto frisch.
Tipp 2: Oder etwas Trüffelöl über die fertigen Portionen tröpfeln. Macht das Risotto elegant.
Basilikum waschen und trocken schütteln. Zerzupfen und Blätter in ein hohes Gefäss geben. Zusammen mit der Knoblauchzehe pürieren. Parmesan und grosszügig Olivenöl hinzufügen, gut vermischen und mit Kräutersalz abschmecken.
Pinien ohne Zugabe von Fett in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten.
Wasser aufkochen und salzen. Tortelloni ins siedende (nicht kochende) Wasser geben und wenige Minuten garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen.
Pesto unter die Tortelloni mischen, im Teller anrichten, mit Pinien bestreuen und sofort servieren. Am Tisch allenfalls noch etwas mehr Parmesan darüber streuen.
Für die Kräutercroûtons alle Kräuter waschen, trocken schütteln und möglichst klein hacken. Brot in kleine Stücke schneiden oder brechen und mit der Hälfte der Kräuter und dem Salz vermischen. In etwas Olivenöl in einer breiten Bratpfanne knusprig braten und gegen Ende die restlichen Kräuter dazu geben und alles nochmal gut vermischen und noch kurz weiterbraten. Das Brot abkühlen und 1 Stunde lufttrocknen lassen. In einer Schale mit einem Mörser zu kleinen Brotkrümeln zerstossen.
Schneller geht’s mit Kräuterbrotcroûtons aus dem Supermarkt.
Aubergine waschen und in Scheiben schneiden. Auberginenstifte in Milch einlegen (so dass alle Auberginen mit Milch bedeckt sind) und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Zwischenzeitlich die Gurke in den Joghurt raffeln und mit etwas Zitronensaft und den restlichen Zutaten abschmecken. Etwas Honig macht den Dip süsslich.
Auberginen von der Milch direkt in den Brotcroûtons wälzen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 220° rund 15 Minuten backen, bis sie aussen goldbraun sind. Aussen sind sie dann knusprig, innen schön weich. Noch warm servieren.
Ich mag die Dinge schlicht und unkompliziert. Kein Kitsch, kein Bling-Bling, kein Geschnörkel. Wie nordisches Design. Auf den Punkt gebracht. So mag ich auch das Essen. Schnell, einfach, aber gesund und leicht. Ohne Schischi.
- Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist ausgebildeter psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.