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Mathias Énard, 1972 in Niort, Frankreich, geboren, studierte am Pariser INALCO Arabisch und Persisch. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Damaskus, Beirut und Teheran lebt er seit 2000 in Barcelona, unterbrochen von einem zweijährigen Aufenthalt in Berlin. Nicht erst seit dem Prix Goncourt für Kompass (Hanser Berlin) gilt er als einer der bedeutendsten Autoren französischer Sprache. 2017 erhält Énard den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
Claudia Hamm, 1969 geboren, ist Theaterregisseurin, Autorin und Übersetzerin. Für ihre Übersetzung von Emmanuel Carrères Roman Das Reich Gottes wurde sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Übersetzerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2016.