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Seit Mittwoch hatte es nach Daten zu den US-Ölreserven eine leichte Erholung am Ölmarkt gegeben. Insgesamt sind die Preise jedoch seit Anfang Juli wieder stark unter Druck. Experten erklären dies unter anderem mit aussergewöhnlich hohen Benzinbeständen, die künftig eine geringere Ölnachfrage der Raffinerien erwarten lassen. Zudem lastet das hohe Rohölangebot insbesondere aus Saudi-Arabien auf den Preisen.
Die Ölkonzerne ächzen unter den niedrigen Ölpreisen. Der US-Branchenriese Chevron plant einem Zeitungsbericht zufolge den milliardenschweren Verkauf von Geschäftsanteilen in Asien. Vermögenswerte im Volumen von bis zu 5,0 Milliarden Dollar (rund 4,5 Mrd Euro) sollen veräussert werden, wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf Insider berichtete./tos/zb
(AWP)