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Die Durchleuchtung liefert Röntgenbilder einzeln oder in rascher Abfolge (zum Beispiel 4 Bilder pro Sekunde). So können dynamische Prozesse wie beispielsweise die Schluckbewegung beobachtet werden. Der Untersuchungstisch und die Röntgeneinheit sind bei der Durchleuchtung frei beweglich und ermöglichen die Darstellung von Bildern in allen erdenklichen Lagerungen.
Die Durchleuchtung ist auch ein wichtiges Hilfsmittel bei interventionellen Eingriffen (z.B. Injektion in ein Gelenk). Gelenksdurchleuchtungen (Prothesenstandard) können hier optimal durchgeführt werden.