Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03352.jsonl.gz/2454

| Die Späne gelangen über einen grossen ideal angeordneten Einlauf in den Doppeltrogmischer. Die vielen Düsenaufnahmebuchsen in den Einlaufwänden und deren Umgebung, erlauben eine individuelle und günstige Düsenanordnung. Die Düsen teilen den Leimstrom in Tropfen und beklecksen so die fallenden oder bereits rotierenden Späne, was eine optimale Leimvorverteilung bewirkt. Durch die einzeln einstellbaren speziellen Mischwerkzeuge auf den beiden gegeneinander laufenden Mischerwellen werden die Späne laufend beschleunigt und verzögert. Zudem werden sie dauernd von einer Mischkammer in die andere übergeben. So weisen die einzelnen Späne unterschiedliche Geschwindigkeiten und Flugbahnen auf und reiben sich dadurch lose. Die Leimkleckse werden in gewünschtem Mass verstrichen und die Späne logischerweise gründlich vermischt.

|| Minimalster Leimverbrauch durch: Gleichmässiges Vorverteilen des Leimes auf die Späne in Form von kleinen Klecksen. Sorgfältiges Verstreichen der Leimkleckse auf den Spanoberflächen, ohne die Späne zu zerstören. Optimales Nachmischen der Spanmasse, damit ein homogenes und konstantes Spangemisch abgegeben wird, das in den nachfolgenden Förderelementen keine Verschmutzung hinterlässt. Vielseitige Einstellmöglichkeiten, damit eine optimale Fahrweise und eine breite Anwendung für die Beleimung von Grossspänen für die Bauplatte bis zum Mikrospänchen für die Deckschicht möglich ist. Lange Laufperioden ohne erforderliche Reinigung und Wartung.