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24. January 2017
-IAM
Nach einem als „ruhig“ zu qualifizierenden Sommer, zeigte sich das Jahresende als bewegt. Steigende Werte in den Umfragen von Donald Trump und dann sein Sieg bei den Wahlen in den USA führten zuerst zu fallenden Aktien, bevor diese ab November wieder stark zulegten. Sein Programm der budgetären Impulse sollte einerseits die Wirtschaftsaktivität stützen, andererseits die Staatsverschuldung wachsen lassen. Dies dürfte die Zinsen steigen lassen.
Diese Perspektiven wurden letztendlich als positiv für die Aktien gewertet, ins Besondere für Finanz- und zyklische Werte. Der Schweizer Aktienmarkt, welcher aus mehr defensiven als zyklischen Unternehmen zusammengesetzt ist, weist eine kleinere Rendite als andere grosse Finanzmärkte auf. Der SPI, der breite Index der Schweizer Börse, legte im letzten Quartal mit +0.9% zu. Über das gesamte Jahr betrachtet blieben die Schweizer Aktien im roten Bereich und verloren -1.4%.
Die Perspektiven von steigenden Zinsen haben natürlich auf die Obligationen gedrückt. In der Schweiz verlor ihr Referenzindex -3.2% im vierten Quartal. Über das gesamte Jahr betrachtet weist der Index eine magere, dennoch positive Rendite, von +0.2%.