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Buch
Die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Ersilia haben eine seltsame Angewohnheit: Sie spannen zu allen Häusern, mit deren Bewohnenden sie in Verbindung stehen, einen Faden, den diese dann ihrerseits zum nächsten Haus weiterspinnen. Ist das Netz zu dicht und sind die Strassen unpassierbar geworden, verlassen sie ihre Stadt und bauen sie ausserhalb der Stadtmauern wieder auf. Zurück lassen sie nur das Fadengewirr. Ersilia: Eines von über fünfzig fiktiven Stadtporträts in Italo Calvinos «Die unsichtbaren Städte».