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Green Cross Schweiz präsentiert in Zusammenarbeit mit Prof. Jonathan M. Samet, Direktor des Instituts für Globale Gesundheit an der University of Southern California (USC), den ersten umfassenden Report über die Kosten der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Der Tschernobyl-Kostenreport zeigt Erkenntnisse aus einer umfassenden Untersuchung bestehender Literatur, um genauer abschätzen zu können, was für Kosten die gesamten negativen Folgen einer Reaktorkatastrophe nach sich ziehen. Der Report fördert das Verständnis zur gesellschaftlichen Wahrnehmung der effektiven Kosten von Atomenergie, die nicht nur die Kosten des Baus, des Betreibens und der Stilllegung des Werks, sondern auch die Kosten von Reaktorunfällen beinhalten. Der vorliegende Bericht gibt eine Übersicht der finanziellen Kosten der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in den letzten 30 Jahren.
Chernobyl Costs Report 2016 (PDF 744 KB)
Studie über die Langzeitfolgen der Tschernobyl-Katastrophe zeigt das ganze Spektrum der hervorgerufenen Krankheiten auf: Reaktorunfall löste nicht nur Krebs, sondern auch nichtonkologische Erkrankungen aus und er hat neuropsychologische Folgen (Tschernobyl-Studie 2014) (PDF 1.0 MB)
Chronik 1986 (PDF 64 KB)
Tschernobyl und die Folgen (PDF 2.8 MB)
Ernährung in kontaminierten Gebieten (PDF 588 KB)
Radiation Hotspots (JPG)