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4 Dinge, die Immobilienbesitzer jetzt unternehmen sollten
In wenigen Jahren gelten im Kanton Zürich die Bestimmungen der MuKEn 2014. Berücksichtigen Sie als Immobilienbesitzer die folgenden vier Punkte, dann haben Sie keine Überraschungen zu befürchten:
1) Immobilienbestand analysieren und kategorisieren
Machen Sie sich ein Bild über den Zustand Ihres Immobilienbestandes. Wie alt sind die Häuser, welche Fläche weisen sie auf, wie alt sind die Heizungsanlagen und welche Technologien kommen zum Einsatz? In welchem Zustand befinden sich die Fenster, wie gut ist die Isolation des Daches?
2) Problemfälle identifizieren
Ab voraussichtlich 2017/18 gelten im Kanton Zürich die Bestimmungen der MuKEn 2014. Wer dann saniert, muss eine der elf vorgegebenen Standardlösungen umsetzen. Untersuchen Sie jetzt schon, bei welchen Anlagen die Umsetzung der Standardlösungen besonders schwierig oder sehr unwirtschaftlich ist.
3) Strategisch bewerten
Achtung: Sanierungsmassnahmen, die sie vor der Einführung der MuKEn 2014 umsetzen, können Sie später nur über Umwege anrechnen lassen. Gehen Sie strategisch vor und bewerten Sie, ob Sie gewisse Massnahmen nicht besser zurückstellen, um sie später im Rahmen einer der elf Standardlösungen sinnvoll mit weiteren Massnahmen zu kombinieren.
4) Erfahrungen sammeln
Haben Sie im Immobilienbestand mehrere ähnliche Gebäude? Wählen Sie eines davon aus und beginnen Sie jetzt schon mit der Projektierung einer der elf Standardlösungen. Setzen Sie das Projekt allenfalls schon um. Sie können das Gebäude später mittels GEAK-Ausweis klassifizieren lassen und damit die Richtlinien der MuKen 2014 im Nachhinein erfüllen (bei Klassifizierung D oder besser).
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