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Ostasien: Zeitgewinn und Transparenz in den öffentlichen Dienstleistungen dank One stop shops
Das Modell des One-Stop-Shops („eine einzige Anlaufstelle“) zielt auf die Verbesserung der Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Die Gebühren, Abläufe und Fristen für Lizenzen zur Eröffnung von Geschäften, für Baugesuche, Zivilstandsänderungen, Fahrausweise usw. werden klar definiert, veröffentlicht und sind in jedem One-Stop-Shop für alle auf einer Liste einsehbar. Das Modell wurde 2002 in Vietnam gestartet und aufgrund seines grossen Erfolgs 2007 in der Mongolei und 2010 in Bhutan eingeführt. Mit der Unterstützung der DEZA – 1,5 Millionen US-Dollar in sechs Jahren – konnte das Modell auch in Vietnam in zusätzlichen 156 Distrikten der neun ärmsten Provinzen eingeführt werden.

Ein innovativer Ansatz