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21. Dezember 2020
Die klaren, lauten Elemente trägt der Fichtenkreuzschnabel gerne von einer Warte in einer Baumspitze aus vor. Hier auf einem Baum in der Greppe. Kennzeichnend ist die Kreuzung des Ober- und Unterschnabel. Das Männchen ist überwiegend rötlich gefärbt. Der Fichtenkreuzschnabel bevorzugt – wie sein Name schon nahelegt – Fichtenwälder. Sein Auftreten ist stark von der Nahrungsverfügbarkeit abhängig. In Jahren der Fichtenmast, also dann wenn die Samen der Fichten reif sind, kann der Kreuzschnabel invasionsartig auftreten (jedoch nicht zu vergleichen mit den Dimensionen der Bergfinkinvasionen).