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Nach Angaben der belgischen Staatsanwaltschaft gab es in dem Fall am Freitag 16 Durchsuchungen und fünf Personen wurden festgenommen.
Bei den Ermittlungen gehe es um eine mutmassliche kriminelle Organisation, versuchte Einflussnahme durch einen Golfstaat sowie Vorwürfe von Korruption und Geldwäsche, teilte die Behörde mit.
Man habe seit mehreren Monaten den Verdacht, dass ein Golfstaat versuche, die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen des EU-Parlaments zu beeinflussen. Medienberichten zufolge handelt es sich um Katar. Verschiedene Medien berichten, es handle sich um Schmiergelder, die im Zusammenhang mit der WM geflossen sein sollen.
Kaili ist eine von 14 Vize-Präsidentinnen und -Präsidenten des Parlaments.
(sda/red)