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Umfrage
Käme für dich ein atheistischer Friedhof in Frage?
1'234 Votes zu:Käme für dich ein atheistischer Friedhof in Frage?
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«Bei der Frage, wie wir unser Leben leben, soll es keine Einschränkungen geben. Dasselbe soll auch für die Art, wie wir beerdigt werden, gelten.» So zitiert die schwedische Newsseite The Local.se Josef Erdem, den Initiator der Idee eines Friedhofes ohne religiöse Symbolik. Der Lehrer will damit Atheisten und Agnostikern ermöglichen, sich in einem nicht-religiösen Umfeld beerdigen zu lassen.
Erdem erntet mit seiner Idee grossen Applaus. Sogar von der schwedischen Landeskirche. Diese stellt ihm das Landstück für den atheistischen Friedhof zur Verfügung und übernimmt auch die Pflege der Grabsteine.
Für die Gestaltung der Steine sind indes die Familien verantwortlich – einzige Bedingung: die religiöse Identität der Verstorbenen darf nicht ersichtlich sein. Damit steht der Friedhof auch gläubigen Personen offen, solange sie sich an die Friedhofsregeln halten. Ebenfalls verboten sind nationalistische Symbole.
Bis jetzt steht der atheistische Friedhof noch leer. Bereits haben aber einige Bürger Interesse angemeldet. (tog)
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Nach dem Tod des Comandante hoffen viele Kubaner, dass sich dessen Bruder Raúl nun endlich emanzipiert und die Öffnung weiter vorantreibt. Doch ob ihm das gelingt, hängt vor allem von der künftigen Politik der USA ab.
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Fidel Castro hatte sein Haus bestellt. Die Macht gab er schon vor zehn Jahren an seinen Bruder Raúl ab, eine schwere Darmoperation zwang ihn dazu. Der Rückzug aus allen wichtigen Ämtern erfolgte Zug um Zug, getreu der kubanischen Verfassung. Auch Raúl hat schon seinen Fahrplan für die nächsten Jahre bekanntgegeben: Er will noch bis 2018 regieren, dann sollen Jüngere an die Macht.
Als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge als Staats- …