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PMMI: Positive und negative Trends
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten der Emittenten verbesserten sich bei den Anlageprodukten, während sie sich bei den Hebelprodukten wieder verschlechterten.
Bei den Anlageprodukten stieg der PMMI-Durchschnittswert im Zeitraum vom 23. August bis 23. September 2016 von 93.71 auf 94.77. Die Cornèr Bank mit 59 gewerteten Produkten verteidigte ihre im Vormonat eroberte Spitzenposition, neu gefolgt von Leonteq Securities. Dicht dahinter belegten die Banque Cantonale Vaudoise und die Zürcher Kantonalbank die Plätze drei und vier. Bis zur siebtplatzierten Bank Neue Helvetische Bank lagen die PMMI-Werte über dem Mittel. Abgeschlagen an letzter Stelle figurierte die BNP Paribas. Hier dürften einige gekündigte, aber noch gehandelte Produkte sich negativ ausgewirkt haben.
Bei den Hebelprodukten setzte sich der positive Trend des Vormonates nicht mehr fort. Der PMMI-Durchschnittswert verschlechterte sich von 92.69 auf 92.19. An der Spitze löste die Bank Vontobel die Zürcher Kantonalbank ab. An dritter Stelle lag wie im Vormonat die UBS. Im Unterschied zu den Anlageprodukten differieren die PMMI-Werte bei den Hebelprodukten wesentlich stärker. Das Schlusslicht bildete erneut die Commerzbank, deren PMMI-Wert sich deutlich verschlechterte. Hier wiesen zuletzt zunehmend viele Produkte – insbesondere unter den Faktorzertifikaten – keine Kursstellung mehr auf, was sich negativ auf den PMMI auswirkte.