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Beim World Cup Super Final der 130 besten Gleitschirmpiloten der Welt erreichte Jan Sterren den 34. Rang. In der Teamwertung wurde er mit der Schweiz hinter Frankreich Zweiter.
Zehn Rennen, insgesamt 45 Flugstunden und fast 1000 Kilometer zurückgelegte Strecke: Sein erster World Cup Super Final war für Gleitschirmpilot Jan Sterren eine intensive Zeit. Bei hochsommerlichen Temperaturen im brasilianischen Valadares herrschten ausgezeichnete Flugbedingungen. «Im flachen, nur leicht hügeligen Gelände (der Startplatz und höchster Punkt der Gegend liegt 900 m ü. Meer) ist die Suche nach der optimalen Thermik die grosse Herausforderung», sagt Sterren. Deshalb wird meist im Schwarm geflogen. Mit seinem Abschneiden ist der 27-Jährige sehr zufrieden. In seinem besten Rennen belegte er den fünften Platz. Am Ende erreichte der Visper im rund 130-köpfigen Teilnehmerfeld den 34. Schlussrang und in der Nationenwertung mit der Schweiz den zweiten Platz hinter Sieger Frankreich. Wie nahe das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld beieinanderliegt, beweist der Fakt, dass bei den mehrstündigen Rennen über eine Strecke von circa 90 Kilometern für gewöhnlich 50 Piloten innerhalb von einer Minute ins Ziel kommen. Das nächste grosse Ziel von Sterren sind im Mai die Schweizer Meisterschaften in Engelberg.Frank O. Salzgeber