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In der vorliegenden Ratgeber zeigen wir Ihnen die Zuteilung nach Parasit oder Schädling und setzen jeweils ein (P) für Parasit und (S) für Schädling bei den vorgestellten Organismen.
Zögern Sie nicht, bei Fragen Ihren Apotheker zu kontaktieren und ihn um Rat zu bitten. Also keine falsche Scham, Würmer im Vorratsschrank sagen nicht, dass Sie Ihren Haushalt nicht im Griff haben!
Parasiten (Schmarotzer) sind Organismen, die sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernähren oder diese zu Fortpflanzungszwecken befallen. Sie können den Wirt schädigen, indem sie seine Organfunktionen beeinträchtigen, ihm wichtige Nährstoffe entziehen sowie Zellen zerstören, ihn aber normalerweise nicht töten. Erkrankungen, die durch Parasiten hervorgerufen werden, werden als Parasitosen bezeichnet. Der Parasit kann sich sowohl auf dem Organismus aufhalten (Ektoparasit) als auch im Organismus (Endoparasit). Ektoparasiten halten sich auf der Haut, der Kleidung oder in den Haaren ihres Wirtes auf (z. B. Kopfläuse). Endoparasiten sind Blut-, Darm- und Gewebsparasiten und leben im Innern von anderen Lebewesen (z. B. Bandwurm). Schmarotzer können sowohl Menschen, Tiere als auch Pflanzen temporär oder permanent befallen.
Schädlinge sind Organismen, die Lebensmittel und Gegenstände unbrauchbar machen, indem sie diese anfressen, zerstören oder verunreinigen und so Schäden anrichten. Wir unterscheiden also zwischen Hygieneschädlingen (Fliegen, Hausstaubmilben), Materialschädlingen (Motten) und Vorratsschädlingen (Mehlmilben, Mäuse).
Nicht immer ist ein sofortiger Gifteinsatz notwendig. Vereinzelt eine Ameise im Haus anzutreffen heisst nicht, dass gleich etwas unternommen werden muss. In den Haferflocken ein klumpiges Gespinst zu finden bedeutet auch nicht, dass Sie in der Haushaltsführung versagt haben.
Lassen Sie sich bei Ihrem Vorgehen nicht von Ängsten nach dem Motto «Alles, was kriecht und fliegt, ist gefährlich» leiten, sondern gehen Sie das Problem sachlich an.
Haben Sie plötzlich juckende Stiche oder reagieren Sie mit Hautausschlägen? Breitet sich ein scheinbarer Mückenstich am ganzen Körper aus? Die Aufstellung der nachstehenden Fragen kann Ihnen bei der Zuordnung helfen.
Die Antwort auf diese Fragen ist oft schon ein Schritt zur Lösung. Auf die Frage «Besitzen Sie ein Haustier?» steht vielleicht die Antwort und auch Lösung, die Schlafdecke der Katze zu waschen sowie das Tier auf Flöhe zu untersuchen und zu behandeln. Nicht immer müssen Stiche das Symptom sein. Hausstaubmilben zum Beispiel können Atemwegsbeschwerden auslösen. In diesem Fall ist die gründliche Reinigung von Bett, Matratzen und Schlafdecken zwingend.
Nicht immer finden Sie die Antwort – zögern Sie darum nicht, Ihre Medbase Apotheke (ehemals Topwell) um Rat zu fragen!
Vor allem die Zecke (Holzbock) kann beim Blutsaugen Krankheiten übertragen. Es sind dies die Lyme-Borreliose und die Frühsommermeningoenzephalitis (FSME). Es ist darum wichtig, dass Sie nach Spaziergängen, vor allem im Wald, oder nach Gartenarbeit Ihren Körper beim Duschen gut nach eventuellen Zecken untersuchen.
Kopfläuse hingegen übertragen keine Krankheiten. Anders die Kleiderläuse, doch diese kommen dank den guten hygienischen Verhältnissen in Europa kaum noch vor.
Nicht bekannt sind übertragbare Krankheiten durch Bettwanzen. Der Biss einer Bettwanze ist sehr charakteristisch, betroffen sind vor allem unbedeckte Körperbereiche wie Arme, Beine, Füsse, Schulter oder Hals. Die Bisse zeigen sich oft in einer reihenartigen Anordnung, einer Wanzenstrasse.
Ein Anzeichen für den Befall mit Bettwanzen sind kleinste Bisse am Arm, die jucken, sowie schwarze Kotpunkte. Sie finden diese besonders in der Nähe von Bettwanzenverstecken, z. B. an den Matratzen oder am Bettrahmen.
Wie schon erwähnt, wenn Sie sich über die Art der Stiche und der entsprechenden Behandlung nicht sicher sind, stehen wir Ihnen in der Medbase Apotheke (ehemals Topwell) gerne mit Rat zur Verfügung.
Es gibt drei Arten von Läusen, die nur den Menschen befallen. Es sind dies Kopf-, Filz- und Kleiderläuse.
Kleiderläuse (Pediculus humanus humanus) sind in Westeuropa unter guten hygienischen Bedingungen praktisch nicht vorhanden.
Filzläuse (Phthirus pubis) finden sich vor allem an den Schamhaaren und werden beim Geschlechtsverkehr übertragen.
Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) sind auf der ganzen Welt verbreitet. Sie leben nur auf dem behaarten Teil des Kopfes, bevorzugt am Hinterkopf, im Nacken und hinter den Ohren, und ernähren sich von Blut. Ohne Blutmahlzeiten zur Nährstoff- und Wasserversorgung sterben sie innert Stunden, spätestens nach zwei bis drei Tagen. Da Läuse weder springen, fliegen noch hüpfen können, erfolgt die Ansteckung fast ausschliesslich über den direkten Kontakt von Kopf zu Kopf. Kopfläuse sind nicht gefährlich und verbreiten bei uns auch keine Krankheiten. Es ist jedoch wichtig, eine Infektion rasch und wirksam zu behandeln.
Das sogenannte «nasse Auskämmen» ist die sicherste Methode, einen Lausbefall zu entdecken. Das Haar wird nass gemacht und eine Pflegespülung wird darauf verteilt. Nun werden die Haare erst entwirrt, dann wird vom Haaransatz bis zu den Spitzen mit dem Nissenkamm Strähne für Strähne durchgekämmt. Nach jedem Durchkämmen den Nissenkamm z. B. an einem Haushaltspapier abstreichen, um Kopfläuse und Larven zu entdecken. Findet man dabei eine lebende Laus, wird mit einem Lausmittel (Pedikulozid) behandelt und das Haar zweimal wöchentlich mit einem Nissenkamm nass ausgekämmt. Die Behandlung mit dem Lausmittel wird nach sieben bis vierzehn Tagen wiederholt, um die in der Zwischenzeit geschlüpften Larven abzutöten. Ein Kopflausbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun – Läuse finden den Weg auch auf den saubersten Kopf. Zögern Sie also nicht, sich bei Fragen zu Kopfläusen und deren Behandlung an Ihre Medbase Apotheke (ehemals Topwell) zu wenden.
Die Verbreitung der Bettwanze (Cimex lectularius) erfolgt meist passiv, z. B. mit dem Reisegepäck oder über befallene Betten und Möbel. Bettwanzen saugen Blut bei Mensch und Tier, bevorzugt nachts. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen und Spalten (Bettgestell, Möbel, Matratze, hinter Abdeckleisten, Bildern, Tapeten).
Oft sticht die Wanze auf der Suche nach Blutkapillaren mehrmals an unbedeckten Stellen wie Nacken, Gesicht, Arme, Knöchel etc. – der Stich selbst wird, da er nachts erfolgt, nicht bemerkt. Hautreaktionen durch den injizierten Speichel treten erst auf, nachdem die Wanze das Opfer wieder verlassen hat. Die angeschwollenen, juckenden Pusteln können mehrere Tage lästig sein. Bis heute ist keine Übertragung von Krankheiten durch Bettwanzen bekannt.
Kleine schwarze Punkte, Kotspuren, Spuren von Bluttröpfchen und juckende Stiche am Körper können Hinweise auf Bettwanzen sein. Mit Insektenspray kann ein Befall nicht getilgt werden. Eine Bettwanzenbekämpfung gehört immer in fachkundige Hände.
Die nur drei Millimeter kleinen Essigfliegen (Drosophilidae), auch Frucht- oder Obstfliegen genannt, leben und vermehren sich an reifenden und faulenden Früchten und Gemüsen. Auch gärende Säfte wie Wein, Bier, Essig, Frucht- und Gemüsesäfte ziehen sie magisch an. Fruchtfliegen werden oft aus dem Lebensmittelgeschäft mitgebracht oder fliegen vom Kompost oder vom Fallobst im Garten ins Haus. Dort sind sie äusserst lästig, da sie in Esswaren und Getränken landen und uns vor dem Gesicht herumfliegen.
Tipp:
Vorbeugen können Sie Fruchtfliegen, indem Sie Frucht- und Gemüseabfälle kompostieren resp. separat vom Abfall in einem geschlossenen Behälter sammeln und draussen lagern. Spülen Sie leere Flaschen jeweils gut aus, damit sich in den Getränkeresten keine Larven entwickeln. Insektengitter an den Fenstern verhindern ein Eindringen der Fliegen beim Lüften, jedoch nicht der Fruchtfliegen. Zur Bekämpfung gibt es Fruchtfliegenfallen oder Sie basteln selbst eine Falle und geben einen Zentimeter Wein, Bier, Most oder Essig mit einem Tropfen Abwaschmittel zur Senkung der Oberflächenspannung in eine Schale oder Flasche und lassen diese stehen. Insektensprays nützen nicht viel und sind in Zusammenhang mit Lebensmitteln nicht sinnvoll.
Die Orientalische Schabe (Blatta orientalis), auch Russenkäfer oder Küchenschabe genannt, bevorzugt feuchtwarme Räume bis 29 Grad Celsius. Sie ist aber kältetoleranter als andere schädliche Schabenarten und wird deshalb oft im Keller und angrenzenden Räumen gefunden. Schaben können mit Nahrungsmitteln oder Verpackungsmaterial eingeschleppt werden oder bei alten undichten Wasserleitungen oder Wasserabläufen mit ausgetrocknetem Siphon aus der Kanalisation zuwandern. Schaben sind kein Zeichen von mangelnder Sauberkeit oder Schmutz. Ihr Vorkommen ist jedoch unhygienisch, da sie überall herumlaufen (durch Abfall, über Geschirr und Nahrungsmittel), ihren Kot hinterlassen (kleine dunkle Körnchen wie Kaffeesatz) sowie Keime verschleppen und übertragen.
Tipp:
Schaben können durch spezielle Köderdosen bekämpft werden. Diese enthalten ein Giftmittel, das den Tieren in grosser Zahl den Garaus machen kann.
Silberfischchen (Lepisma saccharina) sind Nachtlebewesen und lieben Feuchtigkeit und Wärme. Sie halten sich vorwiegend in Waschküche, Bad und Küche auf, kommen aber auch im Freien, z. B. in Vogel- und Wespennester vor. Tagsüber verstecken sie sich z. B. hinter Sockelleisten, losen Tapeten oder in dunklen Spalten und Ritzen. Silberfischchen ernähren sich von stärke- oder zuckerhaltigen Stoffen und proteinhaltiger Nahrung. Vorbeugen können Sie durch eine gute Belüftung (Stoss- und Querlüften, keine dauernd offenen Kippfenster!) und Heizen, um die Luftfeuchtigkeit zu senken.
Tipps:
Diese rund 0.1–0.5 Millimeter kleinen Spinnentierchen sind eigentlich harmlos und übertragen keine Krankheiten, stellen jedoch für Allergiker ein grosses Problem dar. Hausstaubmilben ernähren sich von menschlichen und tierischen Hautschuppen sowie von Schimmelpilz. Das Allergen ist hauptsächlich im Milbenkot enthalten, dessen Bestandteile sich im Hausstaub verteilen, eingeatmet werden und allergische Reaktionen wie verstopfte Nase, Niesen, Schnupfen und gerötete Augen auslösen können. Spätreaktionen wie Hautausschläge und allergisches Asthma können auftreten. Milben fühlen sich in feuchtwarmer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit besonders wohl, wie sie z. B. unter unserer Bettdecke und in der Matratze vorkommen.
Zur Bekämpfung sollen Matratzen, Kopfkissen und Duvet in milbendichte Überzüge gepackt und der Hausstaub möglichst reduziert werden. Es gibt aber auch Milbensprays, die man direkt auf die betroffenen Textilien sprühen kann.
Achtung: Hausstaubmilben haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!
In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die Zuteilung nach Parasit oder Schädling und setzen jeweils ein (P) für Parasit und (S) für Schädling bei den vorgestellten Organismen.
Zögern Sie nicht, bei Fragen Ihren Apotheker zu kontaktieren und ihn um Rat zu bitten. Also keine falsche Scham, Würmer im Vorratsschrank sagen nicht, dass Sie Ihren Haushalt nicht im Griff haben!
In Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) hilft man Ihnen bei Fragen gerne weiter und informiert Sie über die Möglichkeiten, die Allergiesymptome mit den geeigneten Medikamenten zu behandeln.
Die einheimische Gemeine Stechmücke (Culex pipiens) gehört in Nord- und Mitteleuropa zu den dominierenden Arten. Nur die Weibchen saugen Blut. Der Stich erfolgt in der Regel in der Dämmerung und nachts. Der beim Stechen abgegebene Speichel löst bei den meisten Menschen einen Juckreiz, in seltenen Fällen sogar Allergien aus.
Die Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus) hingegen, welche sich in der Schweiz schnell ausbreitet, sticht auch tagsüber. Sie ist aggressiver, ihre Stiche sind schmerzhafter und können grössere rote Flecken verursachen sowie Allergien auslösen.
Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) ist in der Schweiz nördlich der Alpen bisher noch nicht verbreitet.
Stechmücken können gefährliche Krankheitserreger wie z. B. Plasmodien (Malaria), Viren (Gelbfieber, Denguefieber, West-Nil-Fieber, Chikungunyafieber etc.), parasitäre Würmer oder Bakterien übertragen – in Europa gehören das West-Nil- und Chikungunyafieber sowie das Sindbis-Virus zu den bekanntesten.
Da Mücken sowohl im Freien wie auch in Innenräumen unterwegs sind, sollte man also immer auf der Hut sein und sich entsprechend schützen!
Um Stechmücken nachhaltig zu bekämpfen, ist es notwendig, ihnen ihre Brutplätze zu entziehen. Leeren Sie in den wärmeren Jahreszeiten sämtliche Behälter, welche sich mit Regenwasser füllen können. Auch Regentonnen sollten Sie wöchentlich ausleeren oder dicht verschliessen und das Wasser in Planschbecken, Vogeltränken und Giesskannen täglich auswechseln.
Um im Haus vor den Insekten geschützt zu sein, haben sich Fliegengitter an den Fenstern sowie Moskitonetze über dem Bett bewährt. Zudem werden verschiedene Mückenstecker angeboten; allerdings können deren Wirkstoffe bei empfindlichen Menschen und Kindern Kopfschmerzen, Schwindel oder Atemwegsreizungen auslösen.
Tipp:
Sie können sich selbst vor Stichen schützen, indem Sie eher helle lange Hosen sowie langärmlige Shirts oder Blusen tragen und ein Mückenschutzmittel (Repellent) verwenden.
Unsere Apotheker beraten Sie gerne über die geeigneten Mückenschutzmittel sowie Moskitoarmbänder. Und wenn Sie doch von einer Mücke gestochen wurden, erhalten Sie Tipps, wie Sie die Schwellung und den Juckreiz rasch mildern können.
Mehrere Dutzend Floharten kommen in der Schweiz vor. Oft gibt ihnen der bevorzugte Wirt den Namen, sie leben aber häufig auch auf anderen Tierarten.
Katzenflöhe verursachen mehr als 80 Prozent der Flohprobleme in Europa. Sie befallen neben Katzen auch Hunde, Steinmarder, Ratten, Mäuse, Kaninchen und Menschen.
Hundeflöhe trifft man bei uns eher selten an.
Beim Menschen äussern sich Flohbisse häufig an den Füssen, Knöcheln und Beinen und verursachen einen starken Juckreiz. Da der Flohspeichel verschiedene allergene Substanzen enthält, können Entzündungen und allergische Reaktionen auftreten. Auch beim Tier verursachen die Stiche Hautreaktionen, welche durch das Kratzen, Kauen und Lecken bemerkt werden. Häufig entwickelt sich eine allergische Flohdermatitis, bei starkem Blutverlust kann es zu einer Abmagerung oder zu einer Blutarmut kommen. Von Flöhen übertragen werden auch viele Infektionskrankheiten wie z. B. Katzenkrankheit oder Wurmbefall.
So können Sie Flöhen vorbeugen und sie bekämpfen:
Die Zecke, auch Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus), ist von Frühjahr bis Herbst aktiv und hält sich auf niederen Sträuchern und Gräsern bis 1,5 Meter über dem Boden vor allem im Unterholz sowie an Wald- und Wegrändern auf. Sie befällt vorbeilaufende Tiere oder Menschen, sucht sich eine geeignete Körperstelle (z. B. Haaransatz, Kniekehlen, Leisten, Achselhöhlen etc.), sticht schmerzlos und saugt unentdeckt während mehreren Tagen Blut. Dabei kann sie Erreger einer Lyme-Borreliose oder/und einer Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) übertragen.
Sie können sich schützen, indem Sie Orte mit Zecken meiden, körperbedeckende Kleidung tragen und Zeckenschutzmittel verwenden. Suchen Sie nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet den Körper und die Kleidung nach Zecken ab. Falls Sie eine Zecke entdecken, entfernen Sie diese sofort mithilfe einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange. Suchen Sie bei Krankheitsanzeichen (z. B. Hautrötung um die Einstichstelle) einen Arzt auf. Gegen FSME existiert eine wirksame Schutzimpfung, gegen Borreliose gibt es keine Impfung.
In Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) erhalten Sie wirksame Zeckenschutzmittel, und wir erklären Ihnen gerne den richtigen Umgang mit der Zeckenzange.
Sind Sie gestochen worden und wissen nicht von was? Bevor Sie Gegenmassnahmen einleiten, sollte erst die Ursache
für die Stiche ausfindig gemacht werden. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen.
Stiche von unbekannten Tieren:
Bettwanzen: www.bettwanzen.com
Hausstaubmilben: www.aha.ch
Mücken: www.muecken.org
Die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung der Stadt Zürich stellt verschiedene Merkblätter und Tipps zur Verfügung.
Auch unter www.ungeziefer-und-schaedlinge.de finden Sie viele Infos zu Ungeziefer und Schädlingen in Haus und Garten.