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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Bai Ling
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Anwalt Jack Moore (Richard Gere) gehört zu den besten seiner Zunft. Auch heute hat er wieder Grund zum Feiern. Er steht kurz vor dem Abschluss des ersten chinesisch-amerikanischen Vertrages über Satellitenkommunikation in der Geschichte der beiden völlig unterschiedlichen Nationen. Um den Deal perfekt zu machen, ist Moore nach Peking gereist und verhandelt mit seinem chinesischen Partner Lin Dan (Byron Mann) letzte Einzelheiten.
Am Abend gehen die beiden in einen Nachtclub, um die erfolgreiche Zusammenarbeit gebührlich zu würdigen. Dabei lernt Moore das attraktive Model Hong Ling (Jessey Meng) kennen. Der Abend endet mit Champagner und reichlich Whiskey im Hotelbett.
Das Erwachen jedoch wird für Moore zum Alptraum: seine exotische Begleiterin liegt neben ihm ermordet im Bett. Chinesische Polizisten stürmen das Zimmer, um Moore zu verhaften und ihn in eine Einzelzelle zu sperren.
Die Anklage lautet auf Mord, und dafür gibt es in China nur eine Strafe: der Tod. Dass Hong Ling die Tochter eines ranghohen Generals war, macht Moores Situation nicht eben einfacher und nahezu aussichtslos. Laut Gesetz wird in China die Todesstrafe innerhalb einer Woche vollstreckt, die Gerichtsverfahren dauern kaum länger als vier Stunden. Die Rechnung für die Kugel, die zur Vollstreckung benutzt wird, hat die Familie zu begleichen.
Moore bekommt eine Pflichtverteidigerin zur Seite gestellt. Shen Yuelin (Bai Ling) fordert ihn auf, sich schuldig zu bekennen, denn das könnte seine einzige Chance sein, mit dem Leben davon zu kommen. Die Einsichtigen werden normalerweise verschont, die Aufbegehrer werden verurteilt, heisst es.
Ein grotesker Prozess gegen Moore beginnt. Es gibt weder Zeugen noch Anhörung, Beweisstücke verschwinden oder werden vertauscht. Die Zeit läuft davon, und obwohl sogar seine linientreue Anwältin bereits von seiner Unschuld überzeugt ist, rückt das Unfassbare immer näher.
Moore gelingt es, mit Hilfe von Shen Yuelin in die amerikanische Botschaft zu flüchten. Als er merkt, dass dadurch Shen Yuelin Repressalien ausgesetzt ist, ist er bereit, die Botschaft wieder zu verlassen.
Shen Yuelin hat zwischenzeitlich interessante und für Moore wichtige Informationen gesammelt. Der Prozess wird fortgesetzt und nimmt eine totale Richtungsänderung ein. Vor allen Dingen dadurch, dass Shen Yuelin plötzliche Zweifel an dem chinesischen Rechtssystem hegt. Mutig widerspricht sie der vorsitzenden Richterin und deckt üble Machenschaften auf. Moore kann wieder hoffen.