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Schweizer Eisschnellläufer sind an den Olympischen Spielen 2014 nicht vertreten, die junge Kaitlyn McGregor hat die Qualifikation knapp verpasst. Und doch wähnt man sich in der Adler Arena von Sotschi heimisch. Dort, wo die Speedskater ihre Runden drehen, ertönte nach dem 500-m-Final der Frauen der Zürcher Sechseläutenmarsch.
Eine Erklärung dafür gibt es durchaus: Das 250 Jahre alte Musikstück war ursprünglich ein Marsch von Fusstruppen zu Zeiten des Generals Alexander Suworow und wird in Russland offenbar immer wieder aufgeführt – wie nun in Sotschi. Und weil auf dem Oval keine Nation besser ist als die Holländer mit bereits vier Goldmedaillen, liegt eine Einladung der Oranje nach Zürich auf der Hand. (ram/si)
Zwei Tage vor dem Start des olympischen Turniers sind auch die Stars aus der NHL am Schwarzen Meer eingetroffen. Die rund 140 Spieler aus Nordamerika reisten quasi auf direktem Weg vom Flughafen in die Trainingshallen. Ebenso die Schweizer.
Drei davon - Jonas Hiller, Simon Moser und Roman Josi - landeten erst zweieinhalb Stunden vor dem Training mit dem letzten der total vier Charterflüge. Trotz der grossen Zeitverschiebung von bis zu zwölf Stunden und dem Jetlag fühlten sich die Spieler …