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Immer wieder fühlt sich Donald Trump genötigt, über seine Kritiker herzuziehen und sie in öffentlichen Schlammschlachten zu diffamieren. Sogar wenn es sich um Moderatoren von Satire-Shows handelt.
Am Wochenende hatte sich Trump auf einer Veranstaltung negativ über die Talkshow-Moderatoren Jimmy Fallon und Stephen Colbert geäußert. Fallon sehe aus wie eine "verlorene Seele", Colbert sei einfach nur "Abschaum". (Variety)
Wie kam es zu der Attacke? Fallon hatte ein Interview bereut, das er 2016 mit Trump geführt hatte. Im Nachhinein räumte der Comedian ein, nicht kritisch genug nachgefragt zu haben. Heute würde er das Gespräch anders führen.
Als Reaktion auf die Trump-Attacke nahmen Fallon und Colbert kurzerhand einen gemeinsamen Sketch auf, für den sie auch Talkshow-Kollege Conan O'Brian ins Boot holten.
Das Stück wird in allen drei Shows gespielt – ungewöhnlich, denn wenn es um Einschaltquoten geht, sind die Moderatoren eigentlich Rivalen.
In honor of the President’s tweet I’ll be making a donation to RAICES in his name.— jimmy fallon (@jimmyfallon) 25. Juni 2018
Zuvor hatte Fallon in Trumps Namen an die Non-Profit-Organisation RAICES gespendet, die geflüchteten Kindern und Familien in Texas juristische Dienstleistungen anbietet.
(fho)
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.
Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».
Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:
Thunberg …