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Die Schweiz hat einer internationalen Initiative weitere 300 Millionen Schweizer Franken (334 Millionen US-Dollar) zugesagt, um armen Ländern mehr Covid-19-Impfstoffe zur Verfügung zu stellen.
Im Online-Gipfel von GAVI. Allianz Dutzende Länder haben am Mittwoch im Beisein von Bundespräsident Guy Parmelin der COVAX Vaccine Exchange Group insgesamt 2,16 Milliarden Franken und weitere 54 Millionen Impfinjektionen zugesagt.
Der COVAX-Mechanismus, der 77 Millionen Dosen an 127 Länder verteilt hat, zielt darauf ab, den Zugang zu 1,8 Milliarden Impfstoffdosen zu beschleunigen, die fast 30 % der Bevölkerung armer Länder abdecken.
Parmelin, der sich der Forderung nach koordinierten Bemühungen zur Eindämmung des Virus angeschlossen hat, sagte, mehr als ein Drittel des Schweizer Beitrags werde konkret verwendet, um den weltweiten Zugang zu Impfstoffen zu verbessern.
Das Schweizer Parlament soll den Beitrag in der laufenden Juni-Sitzung bewilligen.
In seiner Erklärung an die Gipfelteilnehmer am Mittwoch erwähnte Parmelin jedoch nicht die Pläne der Regierung, weitere drei Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs zu spenden, berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Die Schweiz hatte die Dosen letztes Jahr von der schwedisch-britischen Firma gekauft, aber die Arzneimittelbehörde Swissmedic hat den Impfstoff noch nicht zugelassen.swissinfo.ch/ug
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