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Es stellt sich vor: Sandro Beck
Wie lange spielst du schon im Volleyball (oder hast du gespielt); und wie lange bist du schon als Trainer:in tätig?
Ich habe vor 14 Jahre mit Volley begonnen, erst als Spieler, dazu als Schiri und nachher noch als Juniorentrainer. Nach einem Unfall habe ich mit Spielen aufgehört und nur noch als Trainer und Schiri weitergemacht. Nach dem Umzug nach Thun vor 5 Jahren habe ich nochmals 2 Jahre gespielt, war ein Jahr Trainer von zwei Frauenteams, wovon eines Aufsteigen konnte. Vor Köniz habe ich eine 2-jährige Volleypause eingelegt und mit dem Schiri sein abgeschlossen.
Was motiviert dich, Trainer:in bei Volley Köniz zu sein?
Die Freude am Sport und die Freundschaft zu Röschu.
Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften, die ein:e gute:r Trainer:in haben sollte?
Das Formen des Teams, die Freude am Sport weiterzugeben und alle an ihr eigenes Limit zu treiben, das Können des Teams zu vertiefen und Neues beizubringen.
Wenn Geld keine Rolle spielen würde: wohin und für wie lange würdest du mit deinem Team ins Trainingslager?
In den hohen Norden, kalt draussen, am liebsten Trainingslager während der ganzen Vorbereitungszeit, damit auch das Land bereist werden kann.
Was magst du im Leben gar nicht leiden?
Handys, welche immer laut sein müssen, so dass jeder Tastenton, jede Nachricht zu hören ist - und Leute, die während der (Zug)Fahrt am Handy sind.
Wenn du ein Superheld wärst, welche Superkraft würdest du gerne besitzen, um deine Spielerinnen zu unterstützen?
Meine Superpower wäre, die Zeit zu manipulieren, so dass jede immer ins Training kommen kann, und wir die Zeit maximal nutzen können. Während des Matches könnte es uns helfen, immer perfekt anzunehmen, perfekte Pässe zu platzieren und danach den Gegner zermürben.