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Das beim ersten Werk „Ohne Titel I“ ausgesparte Klavier kommt hier voll zum Zug in einer solistisch virtuosen Behandlung. Zu ihm gesellt sich als konzertierender Partner das Marimbaphon. Ich bin beim Komponieren erst ganz vom Klavier ausgegangen. Erst allmählich entstand dann die Idee einer Erweiterung, die sich auch auf die zeitliche Gestalt auswirkte. Das Stück ist in eine Einleitung und 26 unterschiedlich lange Abschnitte gegliedert, die alle auf der Grundlage von Quintenreihen gebaut sind.
Die Hommage bezieht sich auf einen von mir verehrten Filmregisseur, den ich aber nicht namentlich erwähnen will, um zu verhindern, dass meine Musik einseitig interpretiert würde.