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In der letzten Zeit werden vermehrt Emails unter anderem mit den Absendern «swissimmigration@consultant» oder «eu_immigration@consultant» an Ausländerinnen und Ausländer versandt. Auch wurde die Herausgabe von Passdaten mit dem Mail-Absender «<email-pii>» eingefordert. Die Mail-Adresse «<email-pii>» ist zwar echt, die Absender geben sich aber fälschlicherweise als Schweizer Migrationsbehörde aus. Das Staatssekretariat für Migration warnt vor diesen Meldungen und rät, diese zu ignorieren.
In der Regel wird eine fiktive Anstellung in der Hotelbranche angeboten, die mit dem Mail-Absender <email-pii>, <email-pii>, <email-pii>, <email-pii> und <email-pii> verschickt wird. Die Absender verlangen die Zahlung von 300 bis 1000 Euro für eine Bewilligung in der Schweiz oder für den Abschluss einer Kranken- und Unfallversicherung. Betroffen sind Personen, die Arbeit in der Schweiz suchen.
Das Staatssekretariat für Migration SEM fordert auf diese Weise nie die Zahlung von Beträgen für eine Bewilligung in der Schweiz oder für den Abschluss einer Kranken- und Unfallversicherung. Diese E-Mails stammen nicht vom SEM und müssen als Betrugsversuch betrachtet werden. Es empfiehlt sich deshalb, diese Nachrichten zu ignorieren.
Auch Mails mit dem Absender <email-pii>, in denen in Zusammenhang mit den Covid-Regeln die Herausgabe von Passdaten verlangt wird, verfolgen betrügerische Absichten. Das SEM erkundigt sich über diese Adresse nie per Mail und in derart holpriger Sprache nach Passnummern. Diese Mails stammen nicht vom SEM und sind darum ebenfalls zu ignorieren.
Allgemeine Informationen zu Gefahren im Internet finden Sie auch auf der Website vom Nationalen Zentrum für Cybersicherheit.
Letzte Änderung 09.12.2021