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Sie eignen sich daher insbesondere für PFC- oder Speicherdrosseln in Leistungsanwendungen.
Die Hauptanwendungen für amorphe Schnittbandkerne liegen im Bereich > 10 Å bei ca. 20 bis 100 kHz.
Die niedrigen Verluste ermöglichen die Auslegung von volumenoptimierten Drosseln auch bei höheren Stromrippeln.
Wegen der relativ hohen Magnetostriktion erreichen amorphe Eisenbasis-Legierungen nicht dieselben magnetischen Eigenschaften wie nanokristalline Legierungen, punkten aber mit einer höheren Sättigungsinduktion bei niedrigeren Kosten.