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Es geht um Dienerei am Arbeitsplatz, Scheren im Kopf und Schweizerisches. Auch um Selbstverwirklichung, Idealismus und Situationskomik. Zu hören gibt es träge Volkslieder, tuffen Jodel und träfe Zäuerli.
Der Tüftler Tobler ist Träumer wie Bankrotteur. Er hat seinen alten Gehilfen Wirsich entlassen wegen Trunkenheit. Frau Tobler ist eine vereinsamte Frau, sie kokettiert mit Joseph, dem neuen Gehülfen wie einst mit Wirsich. Ihr Kind Silvi wird von der Familie gehasst. Joseph ist stark, weil er seine Rolle als Angestellter anerkennt, weil er direkt ist, weil er frei ist, jederzeit den Job zu wechseln. Er liebt die Natur als Fluchtort. Die Toblers werden aus der Villa in einen Block in der Stadt ziehen müssen.