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Subtropische Klimazone
Die subtropische Zone befindet sich zwischen der gemässigten Zone und den Tropen. Auf der Nordhalbkugel erstrecken sich die Subtropen vom südlichen Nordamerika, Südeuropa über Nordafrika bis Südasien. Auf der Südhalbkugel findet man im südlichen Südamerika sowie in Südafrika und im Teilen von Australien subtropische Gebiete.
Die Sommer sind heiss und die Winter sind auch recht warm. Im Mittel übers Jahr gesehen liegt die Temperatur bei über 20 Grad. Der kälteste Monat hat aber noch eine Temperatur unter 20 Grad.
In den Subtropen gibt es trockene und eher feuchte Gebiete. In einige Regionen regnet es in den warmen Jahreszeiten mehr ("sommerfeucht"), in anderen während den kälteren Monaten ("winterfeucht").
Einige subtropische Gebiete sind das ganze Jahr trocken, hier verdunstet deutlich mehr Wasser als durch Niederschlag fällt. Nur während wenigen Monaten können Pflanzen wachsen. Die Temperatur bleibt über alle Jahreszeiten im Mittel ähnlich, aber sie schwankt sehr stark zwischen Tag und Nacht. Viele Halbwüsten und Wüsten liegen in dieser Zone. Zum Beispiel die Sahara und die Atacama-Wüste (Chile, Peru).
In den winterfeuchten Subtropen ist die Vegetationszeit lang und nur im Sommer ist das Klima wirklich trocken. Dazu gehört das Mittelmeerklima. (Es kommt natürlich ums Mittelmeer vor, aber auch zum Beispiel in Kalifornien.) Hier wachsen immergrüne Bäume und Sträucher wie Oliven. Sie können Trockenperioden gut überstehen.
In den immerfeuchten Subtropen können die ganze Zeit Pflanzen wachsen. Es gibt eher kurze Trockenzeiten (im Winter). Der Ostwind ("Passat") bringt vom Meer her recht viel Feuchtigkeit. Darum liegen diese Regionen meist an Ostküsten. Beispiele dafür sind Lorbeerwälder im Südosten der USA oder Eukalyptuswälder in Ost-Australien.