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Spotify hat gegenüber Techcrunch bestätigt, eine eigene Sprachsteuerung zu testen. Momentan kann der Musikstreaming-Dienst etwa über Amazon Alexa beim smarten Lautsprecher Echo bedient werden. Vor wenigen Tagen gab es erste Gerüchte, dass Spotify selbst ein derartiges Gerät entwickelt. Die Etablierung eines eigenen Spracherkennungs-Dienstes wäre da naheliegend.
Das von Google-Mitgründer Larry Page finanzierte Unternehmen Kitty Hawk plant in Neuseeland den Start einen Flugdienstes mit Lufttaxis aus eigener Entwicklung. Laut einem Bericht der New York Times (NYT) sollen die kleinen elektrischen Maschinen für zwei Personen senkrecht starten und dann wie ein Flugzeug fliegen können.
Forscher der University of Toronto haben eine Technologie entwickelt, die abbildet, was eine Person wahrnimmt. Mithilfe der Gehirnaktivität, die mittels Elektroenzephalografie (EEG)-Daten ermittelt wird, gelingt die Rekonstruktion der Bilder. Im Vergleich zur funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRI), die in früheren Versuchen zum Einsatz gekommen ist, hat das EEG ein grösseres praktisches Potenzial.
Der "Wunderstoff" Graphen könnte rund 1.000 Konkurrenten bekommen, denn Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) haben mit Hilfe von Software über 100.000 Materialien daraufhin untersucht, ob sie sich ähnlich anordnen lassen. Graphen basiert auf einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen, die bienenwabenförmig angeordnet sind. Rund 1.000 andere Werkstoffe lassen sich ebenfalls auf Atomdicke bringen.
Eine Studie des Open Cloud Institute der Universität von Texas in San Antonio beschreibt eine neue, Cloud-basierte Lernplattform für Künstliche Intelligenz (KI), welche es Maschinen ermöglichen soll, wie Menschen zu lernen. Geschehen soll dies durch die "Cloud-eLab", in der beispielsweise der Austausch zwischen Lehrern und Schülern aufgezeichnet und Entscheidungen über wahre und unwahre Aussagen abgespeichert werden sollen.
Forscher am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) haben einen Stromspeicher entwickelt, der sich in nur 20 bis 30 Sekunden laden lässt. Es handelt sich um einen Hybrid-Kondensator mit wässrigem Elektrolyt, was ihn umweltfreundlicher und sicherer macht als derzeit gängige Technologien. Dank speziell strukturierten Elektroden bietet die Entwicklung eine für derartige Kondensatoren sehr hohe Energiedichte und hält über extrem viele Ladezyklen.
Ein von ETH-Physikern geleitetes internationales Forschungsteam hat mithilfe von maschinellem Lernen einem Computer beigebracht, die Ergebnisse von Quanten-Experimenten vorherzusagen. Die Resultate könnten für das Testen zukünftiger Quantencomputer wichtig werden.
Batterielebensdauer ist ein wichtiger Faktor in am Körper tragbarer Geräte. Sie sollten immer empfangsbereit für Kontrollsignale sein, ohne viel Energie zu verbrauchen. Forscher an der ETH Zürich haben nun einen leistungslosen Empfänger für Touch-Kommunikation entwickelt, der seine Energie direkt aus dem Signal erhält.
Lithium-Ionen-Batterien lassen sich künftig schneller laden als bisher. Gleichzeitig sind sie sicherer als heutige Speicher, weil sie nicht brennen können. Dafür sorgen Forscher am Lawrence Livermore National Laboratory und des National Institute of Standards and Technology (Nist). In den neuen Akkus ist der Elektrolyt, anders als bisher, fest statt flüssig. Zudem haben Brandon Wood und Mirjana Dimitrievska im Elektrolyten einige Brom- gegen Kohlenstoffatome ausgetauscht. Das erlaubt es den Lithium-Ionen, sich schneller zu bewegen. Das ist gleichbedeutend mit einer höheren Ladegeschwindigkeit.
Schlangen und Kirigami, die japanische Papierschneidekunst, haben sich Harvard-Forscher bei der Entwicklung eines neuen geländegängigen Roboters zum Vorbild genommen. Wenn sich der Schlangenroboter streckt, verwandelt sich seine flache Kirigami-Oberfläche in eine 3D-Struktur, die sich wie eine Schlangenhaut an den Untergrund klammert und vorschiebt, ohne nach hinten wegzurutschen. Die einfache Maschine erreicht mit einem Top-Speed von 20 km/h ein erstaunliches Tempo.