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Michael Schmid musste sich einzig dem Deutschen Jason Osborne geschlagen geben, der die gesamte Saison eine Klasse für sich war und mit einem Vorsprung von 1,98 Sekunden siegte. Für Schmid war es die zweite WM-Medaille nach Bronze 2014.
Gmelin und Röösli/Delarze im Final
Titelverteidigerin Jeannine Gmelin im Einer und der Doppelzweier Roman Röösli/Barnabé Delarze erreichten die A-Finals. Die 28-jährige Ustermerin, bei Rennhälfte nach 1000 m noch auf Platz 2 klassiert, gewann mit einem Vorsprung von 1,54 Sekunden auf die Amerikanerin Kara Kohler.
Auch Röösli/Delarze schafften als Zweite problemlos den Sprung in die Top 6. Zwar lagen die beiden nach 1000 m bloss im 4. Rang, am Ende betrug der Vorsprung auf diesen aber beinahe 7 Sekunden – die ersten 3 erreichten den A-Final vom Sonntag.
Stahlberg chancenlos
Nico Stahlberg dagegen war im Einer im Halbfinal chancenlos und wurde abgeschlagener Letzter. Stahlberg bestreitet am Sonntag den B-Final und kann im besten Fall noch Siebenter werden.