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Der Verwaltungsratspräsident des Ölbohrkonzerns Transocean, Michael Talbert, will spätestens auf die Generalversammlung von 2014 aus dem Verwaltungsrat zurücktreten. Sollte er an der kommenden Generalversammlung (GV) vom 17. Mai in das Gremium gewählt werden, werde er sich spätestens auf die GV im kommenden Jahr hin aus dem Gremium zurückziehen, teilte Transocean mit.
Sollte er ausserdem erneut als Präsident des Verwaltungsrates bestimmt werden, gebe er diese Aufgabe am November-Meeting des Gremiums ab, um eine ordentliche Nachfolgeregelung zu ermöglichen.
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Transocean befindet sich in einem Disput mit Grossaktionär Carl Icahn, welcher eigene Leute in den Verwaltungsrat wählen lassen will und eine hohe Dividendenausschüttung von 4 Dollar je Aktie verlangt. Der Konzern will lediglich eine Dividende von 2,24 Dollar je Aktie ausschütten.
(tke/tno/awp)