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«Es gibt eine Reihe sehr wichtiger praktischer Fragen, die damit einhergehen», gestand er ein, betonte aber: «Wir glauben, dass es dafür eine Lösung gibt. Wir haben vereinbart, dass unsere Teams weiter über praktische Lösungen diskutieren werden.»
Zu den «berechtigten Fragen», die bei seinen Gesprächen in Tel Aviv aufgekommen seien, gehöre «wie eine Pause genutzt werden kann, um den Fluss der humanitären Hilfe zu maximieren, wie eine Pause mit der Freilassung von Geiseln verbunden werden kann und wie sichergestellt werden kann, dass die Hamas diese Pausen oder Vereinbarungen nicht zu ihrem eigenen Vorteil nutzt». All diese Fragen müssten nun dringend angegangen werden.
Verschiedene hochrangige Vertreter der US-Regierung hatten sich bereits dafür ausgesprochen, zeitlich begrenzte Feuerpausen zu erwägen, um die Menschen im Gazastreifen mit humanitärer Hilfe zu versorgen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in Sicherheit zu bringen. Auch US-Präsident Joe Biden selbst hatte dafür plädiert - unter anderem um Geiseln, die seit mehreren Wochen in den Händen der im Gazastreifen herrschenden Hamas sind, aus dem Krisengebiet herauszuholen.
Einen generellen Waffenstillstand lehnt die US-Regierung derzeit jedoch ab und argumentiert, dies würde nur der Hamas in die Hände spielen und der Gruppe Zeit geben, sich neu aufzustellen für weitere Attacken.