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Swetlanas älterer Sohn Aleksandr (geb. 1994) spielte mit seinem jüngeren Bruder Sergej im Hof. Dabei stolperte Aleksandr und schlug stark mit dem Kopf auf einer Türschwelle auf. Wegen heftiger Kopfschmerzen wurde er ins Krankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass Aleksandr sich schwere Schädel- und Hirnverletzungen zugezogen hatte. Über 20 Tage lag der Junge auf der Intensivstation. Aleksandr brauchte eine Schädelprothese und eine teure Operation, um die Bruchstelle am Kopf zu flicken.
Swetlana und ihr Mann sind beide arbeitslos. Ihr einziges Einkommen sind gelegentliche Nebenjobs in ihrem Dorf. Die teure Behandlung für ihren Sohn, die Tropfenzähler und Antibiotika könnten sie selbst nie bezahlen. Um Aleksandrs Leben retten zu können, ging Swetlana verständnisvolle Menschen aus der Schweiz um materielle Hilfe an. Die grosszügigen Spenden ermöglichten für Aleksandr eine erfolgreiche Schädeloperation sowie eine angemessene Behandlung. Sein Gesundheitszustand verbessert sich seitdem wesentlich, er hat viel an Gewicht zugenommen und sieht wohlgenährt aus. Vorher war er sehr mager. Zweimal pro Jahr muss er sich einer unterstützenden Kur unterziehen. Ausserdem soll er regelmässig teure Arzneimittel einnehmen, um die Blutzirkulation in seinem Gehirn zu verbessern. Beim Unglück wurde auch sein Sehnerv verletzt und auf dem rechten Auge sieht er nicht mehr gut. Der Junge benötigt ein teures Augenwasser, um seine Sehkraft zu normalisieren.