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Equipenchef Andy Kistler scheint die Wahl, wer morgen Freitag im Einzel-Final des Springreitens dabei sein darf, getroffen zu haben. Jedenfalls verabschiedet sich Janika Sprunger auf Facebook von den Olympischen Spielen.
«Es war mein grösster Traum, am Freitag mit Bonnie im Final reiten zu dürfen. Andy Kistler hat die drei Reiter für den Final gewählt, Bonnie und ich sind nicht dabei», schreibt die enttäuschte Reiterin.
Sprunger hatte nach den drei Qualifikationsprüfungen wie Romain Duguet (Quorida de Treho), Martin Fuchs (Clooney) und Steve Guerdat (Nino des Buissonnets) 9 Fehlerpunkte auf ihrem Konto. Nur drei Reiter pro Nation dürfen den Einzel-Final bestreiten. (ram/sda)