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Karate ein System der Selbstverteidigung
Das japanische Wort Karate setzt sich aus den Begriffen „kara“ (= leer) und „te“ (= Hand, Arm) zusammen. Dies begründet sich auf der einfachen Tatsache, dass Karate als ein System der Selbstverteidigung erdacht wurde und auf den effektivsten Gebrauch des unbewaffneten Körpers des Ausübenden, wie beispielsweise in Kampfsportschulen in Zürich, aber auch Oberstrass und Unterstrass aufbaut. So enthält Karate Abwehr-, Schlag-, Stoß- und Tritttechniken, jedoch auch Würfe, Hebeltechniken sowie Fesselgriffe. Karate ist eine fernöstliche Kampfsportart, die vor etwa 2000 Jahre in China ihren Ursprung hat. Sie gelangte von dort nach Japan, wo sie zu der heute gebräuchlichen Form und den verschiedenen Stilen perfektioniert wurde.
Mit Karate den ganzen Körper trainieren
Karate ist ein hervorragendes Training für den ganzen Körper und erzielt, neben einer umfassenden Entwicklung aller Muskeln, eine überdurchschnittliche Gelenkigkeit und Reaktionsfähigkeit. Kaum eine andere Sportart ist so vorzüglich zur gleichmässigen Durchbildung des gesamten Körpers, auch der inneren Organe wie etwa der Lunge, sowie zur Stabilisierung des Kreislaufes geeignet wie Karate. Dazu kommt der geistige Aspekt, das sogenannte Do (= Weg). Der Unterricht in Karate, beispielsweise in Oberstrass, in Unterstrass oder in Zürich, stellt eine exzellente Willensschulung dar, fördert die Selbstkontrolle und steigert die Konzentrationsfähigkeit ausserordentlich. Karate wird heute von Kindern wie auch Älteren gleichermassen ausgeübt, um körperlich und geistig topfit zu sein. Karate ist also nicht nur ein Mittel zur Selbstverteidigung, sondern auch ein perfektes Mittel sich fit zu halten und mit Karate etwas für seine Gesundheit zu tun.
Karate zu Therapiezwecken
Pädagogen entdeckten in diesem Kampfsport ein hervorragendes Mittel zur Persönlichkeitsbildung in körperlicher sowie in geistiger Art. Für Kinder wird Karate auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Karate verlangt darüber hinaus Disziplin, Ausdauer und auch geistige Fähigkeiten wie Konzentration und eine entsprechende ethische Einstellung. Insofern ist Karate eine anspruchsvolle Sportart. In Japan sind die Mehrzahl der Lehrer für Karate Akademiker. Dies ist zwar in den Schule für Karate in Zürich, Oberstrass und Unterstrass nicht der Fall, aber auch die Lehrer in diesen Schulen sind perfekt in Karate ausgebildet und es steht nicht nur die Kunst der Selbstverteidigung im Vordergrund.
Karate als Lebenshilfe
Oberstes Ziel in der Kunst des Karate ist nicht Sieg noch Niederlage. Der wahre Kämpfer beim Karate erstrebt die Vervollkommnung des Charakters. Das zeigt, dass Karate mehr als nur ein Sport oder das Üben von Techniken ist. Karate lässt sich als eine Lebensschule und als eine Lebenshilfe verstehen. Durch das Training pflegt man den guten Umgang mit anderen Menschen und lernt dabei Willensstärke, Mut, Disziplin, Selbstkritik, Toleranz, Ausdauer, Bescheidenheit und Rücksichtnahme. Traditionelles Karate leistet dazu seinen Beitrag und ist als langfristige, lebenslange Übung zu verstehen.