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Dies ist ein Beleg für die „Hypothese der fragilen Gesundheitsversorgung“ und die durch genetische „Impfstoffe“ vermittelte Inzidenz von Infektionen und Krankheiten, ohne die es in Europa möglicherweise keine ungewöhnlich hohe Sterblichkeit gegeben hätte.
Vor einigen Monaten haben wir einen Artikel von PANDA Uncut veröffentlicht, in dem anhand von Daten aus der Lombardei (Italien) für den Zeitraum Februar 2020 bis Mai 2020 nachgewiesen wurde, dass nicht die Ausbreitung eines Virus, sondern die Gesundheitspolitik, die Verwaltung des Gesundheits- und Sozialwesens die Sterblichkeitsraten in der Region beeinflusst.
Nun hat Joel Smalley Daten aus ganz Europa untersucht und scheint zu demselben Ergebnis zu kommen.
Vor kurzem habe ich vor einigen Ärzten und Wissenschaftlern in Israel einen Vortrag mit dem Titel „Atypische Sterblichkeitsmuster in Europa während der Covid-Ära“ gehalten.
Bei meinen Recherchen habe ich einige Erkenntnisse gewonnen, die die Hypothese einer „fragilen Gesundheitsversorgung“ stützen, die ich aufgrund fehlender empirischer Beweise lange Zeit nicht akzeptieren wollte.
Die Logik sieht folgendermaßen aus:
1)
Historisch gesehen folgt die Sterblichkeit in Europa unterschiedlichen, aber konsistenten Mustern, was zu einer Einteilung der Länder in Gruppen führt, die mit den Ergebnissen von Hope-Simpson übereinstimmen.
2)
Die Gruppen sind nach Breitengraden geordnet, was darauf hindeutet, dass das Klima ein wahrscheinlicher Faktor ist (Sonnenlichtstunden “ Vitamin-D-Spiegel, wie von Hope-Simpson vermutet).
3)
Für die drei Hauptgruppen folgt die Übersterblichkeit im Frühjahr 2020 nicht den gleichen Mustern, was darauf hindeutet, dass der Verlauf des Virus nicht die Ursache für die Übersterblichkeit war.
4)
Eine Neuordnung der Länder nach der Übersterblichkeit in der Covid-Ära zeigt eine geografische Häufung, die nicht mit klimatischen Faktoren vereinbar ist.
5)
Es scheint jedoch ein Zusammenhang mit den Gesundheitsausgaben (und dem Pro-Kopf-BIP) zu bestehen.
6)
Es besteht unweigerlich ein Zusammenhang zwischen den überzähligen Todesfällen und den „Covid“-Todesfällen, und es scheint eine starke negative Korrelation zwischen den Covid-Todesfällen und den Impfquoten zu bestehen.
6)
Es besteht unweigerlich ein Zusammenhang zwischen den überzähligen Todesfällen und den „Covid“-Todesfällen, und es scheint eine starke negative Korrelation zwischen den Covid-Todesfällen und den Impfquoten zu bestehen.
7)
Es gibt jedoch keinen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit in der Zeit nach der Impfung und dem Grad der Impfung, was darauf hindeutet, dass die durch Covid geretteten Leben bestenfalls durch die nicht durch Covid verursachten Todesfälle ausgeglichen werden.
8)
Tatsächlich gibt es aber nicht nur wesentlich mehr Covid-Todesfälle in der Zeit nach der Impfung, sondern wenn die Übersterblichkeit mit den Gesundheitsausgaben und dem Impfniveau verglichen wird, ist die Korrelation mit der Impfung positiv (wenn auch statistisch nicht signifikant).
Schlussfolgerung
Dies führte mich zu drei vorläufigen Schlussfolgerungen, die noch weiter untersucht werden müssen:
Die überzähligen Covid-Todesfälle wurden nicht durch das Virus verursacht, das saisonal auftritt und nicht durch soziale Distanzierungsmaßnahmen“ gemildert werden kann. Die übermäßige Zahl der Todesfälle aller Ursachen ist auf die Beeinträchtigung der natürlichen Abwehrkräfte zurückzuführen, die auf Sonneneinstrahlung und soziale Interaktionen sowie eine florierende Wirtschaft angewiesen sind.
Die überzähligen Covid-Todesfälle waren das Ergebnis einer bereits bestehenden Qualität der Gesundheitsversorgung und einer relativen Veränderung dieser Qualität, d. h. einer Unterbrechung, die in den wohlhabenderen Ländern, die über bessere Systeme verfügten, deutlicher zu spüren war.
Die auf Covid zurückzuführenden überzähligen Todesfälle nach der Impfung werden durch das mRNA-Experiment verursacht, und jeder angebliche Vorteil bei der Abschwächung der Covid-Todesfälle wird bestenfalls durch einen gleich hohen Anstieg der überzähligen Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen sind, abgeschwächt. Die höhere Sterblichkeitsrate ist darauf zurückzuführen, dass ärmere Länder weniger gut in der Lage sind, mit der zusätzlichen Krankheitslast umzugehen, die direkt und indirekt durch den „Impfstoff“ verursacht wird, sowie auf ein potenziell schlechteres Niveau der metabolischen Gesundheit.
Anmerkung: So spekulativ dies auch erscheinen mag, die Beweislast liegt bei den Befürwortern sozialer Distanzierungsmaßnahmen und genetischer Impfungen, die nachweisen müssen, dass diese Maßnahmen nicht zu mehr vermeidbaren Todesfällen geführt haben, als sie potenziell gerettet haben.