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Adriano
Geboren und aufgewachsen in Tarent verlässt Adriano, der in Tarent geboren und aufgewachsen ist, nach seiner ersten und einzigen Berufserfahrung in Apulien seine Heimatregion, um seine Studien fortzusetzen und das italienische Territorium aus kulinarischer Sicht zu erkunden.
Er erwarb sein Diplom an der Hotelfachschule in Senigallia in Mittelitalien, wo er seine Berufserfahrung in Luxushotels zwischen den Marken und dem Comer See erweiterte, dann 1997 in London, wo er zwei weitere Erfahrungen in italienischen Sterne-Restaurants sammelte (Toto's - Halkin Hotel).
Seine Reise außerhalb der italienischen Grenzen setzt er mit der EXPO 1998 in Portugal fort, wo er als junger Lehrer in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Lissabon regionale italienische Küche unterrichtet.
Danach arbeitete er wieder in England, auf den Kanalinseln, als Küchenchef in einem "Charm & Relax" und zog dann auf die Bermudas, um dort als Chefkoch zu arbeiten.
Im Sommer 2000 kehrt er nach Italien zurück, wo er bis zur Schliessung des Geschäfts im prestigeträchtigen "Tivoli" in Cortina d'Ampezzo, das mit drei Gabeln des "Gambero Rosso" ausgezeichnet wurde, bleiben wird.
Im Jahr 2002 zieht er endgültig nach Mailand um. Hier entdeckt er das "Paradies" in Bezug auf Produktqualität und -vielfalt. Die Möglichkeit, mit den besten Rohstoffen aus ganz Italien und dem Ausland zu arbeiten, ermöglicht ihm einen fast unübertrefflichen Sprung in Kreativität und Dynamik und lässt ihn seine große Leidenschaft für Süßwaren und Natursauerteig entwickeln. Dies ist die Zeit, die er selbst als seine "Werkstatt der Perfektion" bezeichnet.
Er erlangte drei Berufszertifikate im Bereich Süßwaren und schrieb ein Kochbuch zum Thema "Business Lunch", ein Werk, das Stil, Grafikdesign und Kommunikation von Lebensmitteln perfekt kombiniert.
Seit 2008 zieht er mit seiner Frau von Zürich für ein Lebensprojekt nach Zürich und sammelt sozusagen als "Start-up" zwei Berufserfahrungen als Koch, wo er sein Potenzial und seine Idee von Küche nicht voll ausschöpfen kann.
An der Schwelle zu seinem achten Jahr in Zürich beschliesst er, das Restaurant Gandria in einem der bezauberndsten Stadtteile Zürichs zu übernehmen.