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Der frühere Formel-1-Fahrer Dan Gurney ist am Sonntag in Kalifornien gestorben. Der Amerikaner wurde 86 Jahre alt.
Gurney fuhr in seiner Karriere für Rennställe wie Ferrari, Porsche, Lotus, Brabham, Eagle, und McLaren, gewann zwischen 1962 und 1967 vier Formel-1-Rennen und stand insgesamt 19 Mal auf dem Podest. Er ist nach Mario Andretti, der 12 Grands Prix gewinnen konnte, der zweiterfolgreichste amerikanische Formel-1-Fahrer der Geschichte. Nach seiner aktiven Karriere machte Gurney sich auch als Konstrukteur und Teambesitzer einen Namen.
Gurney gilt auch als Erfinder der «Champagner-Dusche» bei Siegerehrungen. Bei seinem Sieg 1967 am 24-Stunden-Rennen in Le Mans spritzte er erstmals Champagner herum. (ram/sda)
Der Regen sorgte in Sao Paulo für ein Chaos-Rennen. Zweimal musste der GP deshalb unterbrochen werden. Am Ende holte Felipe Nasr die ersten WM-Punkte in dieser Saison. Ganz vorne ist der WM-Titel noch immer nicht vergeben.
Lewis Hamilton lässt sich vom Regen nicht beirren und siegt verdient vor Teamkollege Nico Rosberg. Es ist der erste Sieg in Brasilien des Briten. Dritter wird Max Verstappen. Zwei Runden vor Schluss überholte er Sergio Perez noch.
Bis zu diesem (logischen) Resultat, ging es drunter und drüber: Regen war prognostiziert worden, und der Niederschlag kam – und sorgte für ein denkwürdiges Rennen im Autodromo José Carlos Pace. Zeitweise herrschte das pure Chaos, nicht weniger als fünfmal …