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Den heutigen Tag verbrachten wir in Trelew. In diser Stadt gibt es drei Carrefour Geschäfte. Ein kleines befindet sich direkt neben unserem Hotel. Heute gingen wir in ein grosses Geschäft. Hier fanden wir einige Dinge, die wir schon länger suchen. Am Nachmittag gingen wir zur Autowerkstatt, um einige Dinge ins Wohnmobil zu bringen und andere Dinge zu holen. Dabei erfuhren wir, dass die Reparatur wie geplant fortschreitet. Die Mechaniker haben auch weitere Teile des Wohnmobils untersucht und machten den Vorschlag die Bremsklötze an den vorderen Rädern auszutauschen. Man zeigt mir die abgenutzen Bremsklötze, was mich bewog mit dem Austausch einverstanden zu sein. Wir konnten das Wohnmobil auch von aussen an den elektrischem Strom anschliessen, was Gas spart. Damit bleibt der Inhalt des Kühlschrankes kalt. Den Rest des Tages arbeitete ich an der WebSite und an meinen Spanischlektionen. Das angehängte Bild ist nicht in Frankreich, sondern heute in Trelew in Argentinien aufgenommen worden.
29. April, 2019
Heute blieben wir in Trelew. Wir klapperten alle Banken ab, um die chilenischen Pesos umzutauschen, die wir immer noch haben. Wir waren nicht erfolgreich, den keine Bank wollte sie uns wechseln. Den Nachmittag verbrachten wir im Hotel, da ein sehr rauher Wind durch die Stadt blies. Um 17 Uhr waren wir bei der Autowerkstadt, um unser Wohnmobil repariert abzuholen. Aber wir bekamen schlechte Nachrichten. Die Fiat Ducatos, die hier in Argentinien verkauft werden, haben eine andere Kupplung eingebaut, als unser europäischer Ducato. Die Werkstatt versuchte eine passende Kupplung zu finden, was aber nicht gelang. Aber man erklärte uns, dass man die Kupplung reparieren kann. Da am Mittwoch in Argentininien ein Feiertag ist, wird die Reparatur erst am Donnerstag fertig gestellt sein. Was konnten wir tun, ausser mit dem Vorschlag einverstanden sein und für drei weitere Tage zurück ins Hotel zu gehen. Wir hoffen, dass die Reparatur gelingt und die Kupplung einwandfrei funktioniert bis wir in der Schweiz sind. Das Bild zeigt das Gebäude der Nationalbank in Trelew.
28. April, 2019
Den heutigen Tag verbrachten wir in Trelew. Wir unternahmen zwei Wanderungen, eine um den See herum und eine durch die Stadt. In der verbliebenen Zeit ruhten wir uns im Hotel aus und arbeiteten an unseren Bildern und Informationen. Das Bild zeigt einen Teil einer grossen Wandmalerei an einer Mauer um eine Busfirma herum.
27. April, 2019
Den heutigen Tag verbrachten wir in Trelew. Am Morgen brachten wir unsere Wäsche in eine Wäscherei und konnten sie um 13 Uhr wieder abholen. Alle Geschäfte schlossen um 13 Uhr und öffneten wieder um 16.30 Uhr. In dieser Zeit wanderten wir durch die Stadt. Wir fanden sogar einen kleinen See am Stadtrand. Das angehängte Bild zeigt diesen See. Um 16.30 Uhr gingen wir einige Dinge einkaufen. Zum Nachtessen wollten wir das berühmte argentinische Asado (Grill) versuchen. Der Hotelbesitzer empfahl uns ein Restaurant. Wir bekamen dort eine grosse Platte mit Fleisch. Aber es hatte zu viele Innereien dabei. Das mochten wir gar nicht. Wir hoffen, wir finden später eine besseres Grillrestaurant.
26. April, 2019
Heute sind wir nach Punta Tombo gefahren (123 km). Ich hatte die Information, dass sich hier die grösste Pinguinkolonie der Welt befindet. Als wir dort ankamen, war der Zutritt zum Strand gesperrt und ein Schild informierte uns, dass die Pinguine zur Zeit nicht hier sind. Die Pinguine kommen erst in September zurück. Leider hatten wir diese Information nicht, dass die PInguine nicht das ganze Jahr hier sind. Als wir bei diesem geschlossenen Tor ankamen, benahm sich unser Wohnmobil komisch. Ich konnte die Gänge nicht mehr wechseln. Unser Wohnmobil ist mit einer Handschaltung ausgestattet. An diesem Ort sind wir 60 Kilometer von der nächsten grösseren Strasse entfernt und niemand wohnt hier. Mit etwas versuchen und Kraftanwendung konnte ich die Gänge doch noch schalten. Aber wir wussten, dass wir eine Autowerkstatt benötigen. Als wir schon einige Kilometer zurückgefahren sind, trafen wir im Niemandsland einen Mann, dessen Motorrad nicht mehr funktionierte. Er fragte uns, ob wir ihn nach Trelew bringen können. Wir nahmen ihn mit und brachten ihn zum Busbahnhof in Trelew. Dort sahen wir das Schild eines Fiat-Verkäufers. Aber das Geschäft war noch für zwei Stunden geschlossen. Deshalb suchten wir im Internet weiter und fanden eine IVECO-Garage und fuhren dorthin. Zu unserer Freude hatte sie auch eine Fiatreklame an der Hauswand. Das Geschäft war noch eine Stunde geschlossen. Als das Geschäft öffnete und wir unser Problem schilderten, begannen die Mechaniker sofort zu arbeiten und fanden heraus, dass die Kupplung abgenutzt ist. Sie müssen eine neue Kupplung beschaffen und montieren. Dazu benötigen sie Zeit bis Montag Abend. Damit verbringen wir das Wochenende in Trelew. Wir buchten sofort ein Hotel und die Autowerkstatt fuhr uns dorthin. Wir hoffen, dass am Montag Abend das Wohnmobil wieder funktioniert. Das Bild zeigt die Gegend in Richtung Punta Tombo. Hinter dem Hügel ist der Antlantik.
25. April, 2019
Heute reisten wir von Fitz Roy nach Trelew (529 km). Das war eine lange Fahrt, die nicht so geplant war. Wir wollten an einer Tankstelle übernachten, die sich etwa 1.5 Stunden oder 150 Kilometer vor Trelew befand. Diese Tankstelle war so abgelegen, dass wir dort keine Internetverbindung aufbauen konnten. Weil wir für alles eine Internetverbindung benötigen, fuhren wir in die nächste Stadt, welche Trelew heisst. Hier haben wir zum Übernachten auch an einer Tankstelle geparkt. Ungefähr 70 Kilometer nach Fitz Roy fuhren wir durch die Stadt Caleta Olivia. Hier war eine Demonstration unterwegs. Die ganze Stadt war auf den Beinen. Deshalb haben wir hier nicht angehalten. Nicht viel später kamen wir nach Comodoro Rivadiva. Hier haben wir einen Geldautomaten gefunden, der uns 3000 Pesos (Fr. 72.-) herausgegeben hat. Und es hatte auch einen Walmart Supermarkt. Wir freuten uns, einige amerikanische Produkte kaufen zu können. Das war aber nicht der Fall. Man verkaufte hier dieselben Artikel, wie in allen anderen Geschäften. Und wir dachten, dass wir nun zurück in der Zivilisation seinen. Das war aber auch falsch, da nach diesem Ort wir wieder in der Pampas unterwegs waren. Zwischen diesen Orten verläuft die Strasse eine zeitlang entlang des Atlantiks. Hier habe ich das angehängete Bild gemacht.
24. April, 2019
Heute reisten wir von Piedra Buena to Fitz Roy (390 km). Zuerst fuhren wir in die Stadt von Piedra Buena um einzukaufen und Geld aus einem Automaten zu beschaffen. Aber die Geldautomaten wollten uns nur 1000 Pesos geben, was ca. Fr. 24.- ist. Das war uns nicht genug und wir haben deshalb auf das Bargeld verzichtet. Wir mussten heute mit der Kreditkarte bezahlen. Auf der Fahrt gab es keine speziellen Dinge zu sehen (siehe Bild). Das Land war meinstens flach, aber wir sahen viele Guanakos und Nandus. Wir kamen nur durch eine Stadt. Sie heisst Tres Cerros. Dort sind wirklich drei Hügel zu sehen. Es scheint, dass es ca. alle 200 Kilometer eine Siedlung gibt und zwischendrin ist nichts. Hier in Fitz Roy parkten wir zum Übernachten bei einer Tankstelle. Übrigens ist das die Stadt Fitz Roy und diese hat nichts mit dem Berg Fitz Roy zu tun.
23. April, 2019
Heute reisten wir von Cerro Sombrero in Chile nach Piedra Buena in Argentinien (396 km). Wir hatten eine gute Nacht in Cerro Sombrero. Als wir aufstanden, sahen wir einen schönen Sonnenaufgang (siehe Bild). Da ich nicht gerne früh aufstehe, sehe ich nicht viele Sonnenaufgänge. In dieser Gegend steht die Sonnen zusammen mit mir auf. Das gefällt mir! Wir fuhren ohne Frühstück los. Wir dachten, dass es besser ist die Magellan-strasse mit leeren Magen zu überqueren. Als wir am Fährenterminal ankamen, war das Wasser in der Magellanstrasse spiegelglatt. Die Fahrt mit der Fähre war deshalb über-haupt kein Problem. Dann mussten wir die Grenze zwischen Chile und Argentinien überqueren. Das ging sehr schnell und ohne Probleme. In der ersten Stadt in Argentinien Rio Gallegos wollten wir die chilenischen Pesos wechseln. Keine Bank wollte Geld wechseln. Wir konnten auch keinen Geld-wechsler finden. Wir werden es später wieder versuchen. Wir fuhren so weit als möglich nordwärts. Das Land war sehr flach und es gab nichts Interessantes zu sehen. Am Abend fanden wir einen schönen Campingplatz auf der Pavon-Insel im Rio Santa Cruz in Piedra Buena.
22. April, 2019
Heute reisten wir von Ushuaia in Argentinien nach Cerro Sombrero in Chile (420 km). Nach dem Frühstück wollten wir an das Ende der Strasse fahren, die irgendwo im Feuerland-Nationalpark endet. Die Strasse wurde einige Kilometer vor dem Nationalpark eine Schotterstrasse. Wir fuhren trotzdem bis zum Eingang des Nationalparkes. Wir wollten aber den Eingangspreis nicht bezahlen, nur um bis zum Ende der Strasse zu fahren und kehrten deshalb um. Der Wetterdienst sagte Regen für heute Nachmittag voraus. Die Temperatur betrug 5 °C. Wir waren etwas in Sorge, dass es auf dem Garibaldipass schneien könnte. Als wir gestern über den Pass fuhren, sahen wir dort schon viel Schnee. Mit unseren Sommerpneus könnte das ein Problem werden. Deshalb entschieden wir uns Ushuaia zu verlassen und nordwärts in wärmere Gegenden zu fahren. Wir fuhren einige Kilometer durch Wälder in Herbstfarben. Nach dem Garibaldipass fuhren wir durch die Ebene von Feuerland. Wir überquerten die Grenze zu Chile. Um in die nördlichen Gegenden Argentiniens zu gelangen, muss man einen Teil von Chile durchqueren. Und auch bei diesem Grenzüberttritt konfizierten die Chilenen wieder etwas. Sie nahmen uns einige Eier weg, die wir vor einigen Tagen in Chile gekauft haben. Aber weil die Eier drei Tage in Argentienien waren, sind es nun schlechte Eier. Um zu übernachten stoppten wir in Cerro Sombrero, was eine Ölstadt ist. Es gibt hier ziemlich neue Gebäude, sogar ein Kino und ein Sportgebäude. Wir parkten neben dem Kinogebäude und vor dem Sportgebäude (siehe Bild), wo wir gut vom Wind geschützt waren.
21. April, 2019
Heute reisten wir von Rio Grande nach Ushuaia (212 km). Damit haben wir das Projekt «Panamericana» abgeschlossen. Wir starteten diesen Weg am 19. July 2017 80 km nördlich von Fairbanks in Alaska. Das war der nördlichste Ort, den wir auf befestigten Strassen erreichen konnten. Und heute erreichten wir den südlichsten Ort, den man auf befestigten Strassen erreichen kann. Wir legten in dieser Zeit 90'000 km zurück. Die direkte Strecke ist nur 24'000 km lang. Das heisst, dass wir viele Umwege gefahren sind. Das stimmt natürlich. Wir sind in den USA durch 50 Staaten gefahren. Damit ist einer meiner Träume erfüllt. Von jetzt an fahren wir nordwärts. Unser Ziel ist Montevideo in Uruguay. Hier werden wir unser Wohnmobil nach Europa zurückverschiffen. Dorthin ist es noch eine Strecke von 3600 km auf dem kürzesten Weg. Ich denke aber, dass wir wieder einige Umwege fahren werden. Weil hier in Ushuaia der einzige Campinplatz weit ausserhalb der Stadt liegt, haben wir uns ein bezahlbares Zimmer genommen, um genügend Zeit zu haben die Stadt zu besichtigen, was wir heute Abend gemacht haben. Das Bild zeigt die Beaglestrasse bei Sonnenuntergang.
20. April, 2019
Heute sind wir von Morro Chico in Chile nach Rio Grande in Argentinien gereist (463 km). Wir hatten eine gute Nacht in Morro Chico. Wir hatten keine Internetverbindung und der Wind rüttelte die ganze Nacht am Wohnmobil. Trotzdem haben wir ganz gut geschlafen. Die heutige Fahrt führte meistens durch flaches Land. Der Wind blies sehr stark. Ich musste mich konzentrieren, um das Wohnmobil unter Kontrolle zu halten. Wir sahen wieder viele Guanankos und einige Nandus. An der Gregorybucht sahen wir zwei gestrandete Schiffe. Diese sind hier vor ca. 100 Jahren gestrandet. Die Gregorybucht ist in der Magellanstrasse, die als sehr gefährlich bekannt ist. Hinter den Schiffen liegt die Estancia San Gregorio. Sie war vor 100 Jahren die grösste Schaffarm in Patagonien. 1949 wurde sie aufgegeben. Die Gebäude stehen immer noch da und verfallen langsam. Die Gebäude sind ein nationales Monument aber niemand weiss, wie und ob man sie erhalten kann. Dann fuhren wir nach Punta Delgado und nahmen hier die Fähre über die Magellanstrasse nach Feuerland. Die Fähre benötigt nur ca. 20 Minuten. Das Wasser war sehr unruhig. Ich hatte Angst, dass das Wohnmobil verrutschen oder wir sinken könnten. Aber alles ging gut. Dann fuhren wir zur Grenze und waren wieder in Argentinien. Die Grenzkontrolle war kurz und ohne Probleme. Wir campieren in Rio Grande bei einer Tankstelle direkt am Atlantik. Wir haben hier sogar Wifi und unsere Batterie hat noch genügend Strom, damit ich diesen Bericht machen kann.
19. April, 2019
Heute sind wir von Puerto Natales zum Torres del Paine-Nationalpark und zurück und dann weiter nach Morres Chico gereist (286 km). Ein Deutscher hat mir mal gesagt, dass die Torres (Türme) besser von ausserhalb des Nationalparkes zu sehen seien (siehe Bild). Deshalb fuhren wir nur bis zum Eingang des Nationalparkes. Es ist ein sehr guter Park für Wanderer. Man kann tagelange Wandertouren unternehmen. Aus der Nähe sieht man die Türme sicherlich noch besser. Wir waren aber nicht in der Stimmung, um tagelang zu wandern. Wir wollten nur die Berge sehen und ja, sie sehen grossartig aus. Leider war die Sonne durch Wolken verdeckt, so dass ich keine guten Fotos machen konnte. Nach der Besichtigung fuhren wir zurück nach Puerto Natales. Da wir dort früh ankamen beschlossen wir noch eine Stunde weiter nach Osten zu fahren. Das hilft uns morgen, das geplante Ziel sicher zu erreichen. Wir campieren hier an einem Fluss mitten im Niemandsland. Zufällligerweise standen zwei Polizisten an der Brücke über den Fluss. Ich fragte sie, ob wir hier campieren dürfen. Sie sagten, dass das kein Problem sei. Hier gibt es auch ein altes Haus, in dem Velofahrer übernachten.
18. April, 2019
Heute reisten wir von El Calafate in Argentinien nach Puerto Natales in Chile (355 km). Der Himmel war stark bewölkt. Am Abend regnete es sogar ein wenig. Die Temperatur bewegte sich zwischen 9 und 12 °C. Es war eine sehr langweilige Fahrt. Die Landschaft war sehr flach und es gab nichts Interessantes zu sehen. Das beste Erlebnis heute war, als zwei Kondore über unseren Köpfen segelten. Der Grenzübertritt ging schnell und einfach. Der chilenische Zoll konfizierten eine halbe Zwiebel und eine halbe Gurke. Das Ziel für heute war der Torres del Paine-Nationalpark. Wir konnten dort aber keinen Campingplatz finden. Deshalb fuhren wir nach Puerto Natales. Hier war der einzige gute Campingplatz geschlossen. Deshalb parkten wir auf dem Hauptplatz und hoffen wir verbringen hier eine ruhige Nacht. Das Bild zeigt den Perito Moreno-Gletscher, den wir gestern besichtigten.
17. April, 2019
Heute reisten wir von El Chaltén zum Perito Moreno-Gletscher und zurück nach El Calafate (356 km). Die Nacht in El Chaltén war sehr kalt, windig und es regnete. Als wir aufstanden war das Wetter aber sehr schön und blieb den ganzen Tag so. Die Temperatur bewegte sich zwischen 10 und 12 °C. Zuerst fuhren wir zu der Stelle, an welcher man den Fitz Roy und die Nachbarberge sehr gut sieht. Wir hatten Glück, die Sonne stand nun richtig, was gute Fotos zur Folge hatte (siehe Bild). Die Fahrt nach El Calafate war sehr angenehm. Auf einem Parkplatz sahen wir einen Fuchs und später nochmals zwei. Wir erreichten El Calafate um ca. 15 Uhr. Ich dachte, dass das Licht im Moment gut sei, um den Perito Moreno- Gletscher jetzt zu besuchen. Deshalb machten wir das. Es gibt eine geteerte Strasse bis zum Gletscher. Ich hatte recht, die Sonne beleuchtete den Gletscher wunderbar. Wir sahen keine riesengrossen Eisbrocken ins Wasser fallen. Nach einer Stunde Besichtigung beim Gletscher fuhren wir zurück nach El Calafate und übernachteten dort auf einem Campingplatz
16. April, 2019
Heute reisten wir von Gobernador Georges nach El Chaltén (298 km). Wir mussten für 70 km auf einer Naturstrasse fahren. Wir haben von anderen Reisenden gelesen, dass diese Strasse nach Regen sehr gefährlich sei. Da es letzte Nacht geregnet hat, waren wir in Sorge, ob wir weiter auf der Ruta 40 fahren können. Wir fragten eine Polizistin nach dem Zustand der Strasse. Sie telefonierte mit jemandem und erklärte uns dann, dass die Strasse in gutem Zustand sei. Deshalb getrauten wir uns auf der Ruta 40 weiter zu fahren. Die Naturstrasse war kein Problem, da sie trocken war. Wir sahen wieder viele Gunakos und auch einige Nandus. Wir fuhren nach El Chaltén weil wir den Fitz Roy-Berg sehen wollten. Wir sahen ihn schon von weitem. Leider stand die Sonne hinter dem Berg Im Gegenlicht gab es keine guten Fotos vom Fitz Roy. Vielleicht gibt es morgen früh bessere Fotos. Es gibt Wanderung, um näher an den Fitz Roy zu kommen. Wir entschieden, dass uns diese Wanderungen nicht viel bringen werden und haben es deshalb gelassen. Das Wetter war heute sehr schön und sonnig. Die Temperatur war um die 10 °C.
15. April, 2019
Heute reisten wir von Chile Chico in Chile nach Gobernador Gregores in Argentinien (428 km). Wir hatten eine gute und ruhige Nacht auf dem Hauptplatz in Chile Chico. Und es war sicher, niemand belästigte uns. Wir hatten heute einen schönen sonnigen Herbsttag. Die Temperatur stieg auf 15 °C. Nur etwa 15 Minuten nach Chile Chico befindet sich die Grenze zu Argentinien. Der Grenzübertritt war problemlos. Nach zirka 80 km waren wir in der nächsten Stadt namens Perito Moreno. Hier mussten wir entscheiden, ob wir die Ruta 40 nehmen oder an den Atlantik und dort nach Süden fahren sollen. Wir hatten die Information, dass die Ruta 40 vorwiegend geteert ist. Darum entschieden wir uns für die Ruta 40. Wir sind nun wirklich in Patagonien. Es ist eine trockene Gegend. Es ist aber keine Wüste, sondern eine Steppe. Es gibt nur Gras und Gebüsch. Die Anden mit vielen schönen Bergen sind allgegenwärtig. Zudem bläst ein konstanter starker Wind. Wir fuhren weit, weil es kaum Dörfer oder Städte oder andere Sehenswürdigkeiten gibt. Aber wir sahen viele Guanakos. Das ist die wilde Art von Lamas, die hier in diesem Teil von Südamerika lebt. In Gobernator Georges parkten wir unser Wohnmobil auf dem Gemeinde-Campingplatz. Für das Nachtessen fanden wir eine Pizzeria.
14. April, 2019
Den heutigen Tag verbrachten wir auf dem Campingplatz in Puerto Ingeniero Ibañez. Wir schliefen aus, hatten ein langes Frühstück, machten einige Arbeiten am Wohnmobil und bearbeiteten unsere Mails. Um 17.30 Uhr machten wir unser Wohnmobil zum Abreisen fertig und fuhren zum Fährenterminal. Wir waren erstaunt, dass wir nicht die Ersten waren, die dort ankamen. Es warteten schon einige Autos und viele Leute, die mit Bussen ankamen. Um 18.15 Uhr kam die Fähre an und um 19 Uhr fuhr sie los mit uns an Bord. Die Schiffahrt passierte in der Dunkelheit. Wir kamen in Chile Chico um 21.15 Uhr an. Wir dachten, dass es zu spät sei einen Campingplatz zu suchen. Darum suchten wir einen Parkplatz auf dem Hauptplatz. Da war noch ein Restaurant offen. Wir parkten davor und gingen zum Nachtessen hinein. Das Nachtessen war schon im argentinischen Stil. Wir hatten eine ganze Menge Fleisch auf unseren Tellern. Als wir das Restaurant verliessen fragten wir die Wirtin, ob es erlaubt sei, vor dem Restaurant über Nacht zu parken und dort zu schlafen. Sie bejahte das und meinte, dass es hier sehr sicher sei. Deshalb schlafen wir diese Nacht auf dem Hauptplatz von Chile Chico. Das Bild zeigt die Ankunft der Fähre in Puerto Ingeniero Ibañez
13. April, 2019
Heute reisten wir von Mañihuales nach Puerto Ingeniero Ibañez. Es regnete die ganze Nacht und heute weiter bis um 15 Uhr. Unterwegs besuchten wir im Regen die Stadt Coyhaique, wo wir auch einen Supermarkt zum Einkaufen fanden. Nach Coyhaique führte die Strasse auf einen Berg hinauf. Hier fuhren wir durch den ersten Schnee in diesem Winter und die Temperatur fiel auf 0 °C. Auf der anderen Seite des Berges hörte der Regen auf, die Wolken verschwanden und wir hatten eine schöne Sicht auf einige Berge. In Puerto Ingeniero Ibañez wollten wir die Fähre nach Chile Chico nehmen. Die nächste Fähre fährt aber erst morgen Abend um 19 Uhr. Deshalb verbrachten wir die Nacht auf einem Campingplatz in Puerto Ingeniero Ibañez.
12. April, 2019
Heute reisten von Chaitén nach Mañihuales (335 km). Es regnete den ganzen Tag. Die Berge waren hinter dicken Wolken versteckt. Wegen des Regens und der schlechten Sicht konnten wir den hängenden Gletscher im Queulat Nationalpark nicht besuchen. Wir hatten geplant die dreistündige Wanderung zum Gletscher heute zu machen. Kurz nach der Abzweigung zum Gletscher kam die Sonnen für 15 Minuten hervor und produzierte einen Regenbogen. Danach regnete es noch stärker als vorher. Das Einzige was wir heute tun konnten, war fahren. Meistens hatten wir gute, geteerte Strassen aber für ca. 73 km mussten wir auf Schotterstrassen fahren. Eine Schotterstrasse führte sogar über einen Pass. Es ist Schade, bei schlechtem Wetter durch eine Landschaft zu fahren, die eigentlich sehr schön sein soll und dabei nichts zu sehen. Die Temperatur fiel heute auf 8 ℃. Das Bild zeigt den Regenbogen über einem Arm des Puyuhuapi Kanals, einige Berge, Regen und die Schotterstrasse.
11. April, 2019
Heute reisten wir von Hornopierén nach Chaitén (193 km). Wir mussten um 9.30 Uhr am Fährenterminal nach Leptepú sein. Die Fähre lief um 10.30 Uhr aus und benötigte 3 Stunden für die 62 km nach Leptepú. Von hier aus fuhren alle Autos im Konvoy auf einer 10 km langen Schotterstrasse nach Fiordo Largo. Hier fuhren wir auf die nächste Fähre, welche uns in einer halben Stunde nach Caleta Gonzalo brachte (8 km). Von hier aus fuhren wir 44 km auf einer weiteren Schotterstrasse. Dann erreichten wir die geteerte Strasse nach Chaitén (18 km). Hier sind wir um ca. 17 Uhr angekommen. Das ist die gute Zeit, um auf einen Campingplatz zu fahren. Das gab uns Zeit, den nächsten Tag zu planen. Ich wollte nach Futaleufú gehen. Aber dorthin führt nur eine 78 km lange Schotterstrasse. Da wir nicht gerne auf Schotterstrassen fahren, suchten wir einen anderen Weg, um dorthin zu kommen. Es gibt einen Bus, der fährt aber erst am Mittag ab, was zu spät ist. Deshalb können wir nicht nach Futaleufú gehen, was ein schönes Dorf in den Bergen ist. Das Wetter war heute viel besser als gestern. Die Sonne schien, aber es war trotzdem ziemlich kalt (12 ℃). Wir waren aber während der ganzen Fährenfahrt auf dem «Sonnendeck». Es war nicht zu kalt dafür. Das Bild zeigt die Ankunft des Konvoys in Fiordo Largo.
10. April, 2019
Heute waren wir um 8.15 Uhr bei der Autowerkstatt von Herrn Fuchslocher. Die Mechaniker begannen sofort mit der Arbeit. Herr Fuchslocher sagte uns, dass das Wohnmobil am Mittag fertig sein würde. Wir gingen in die Stadt, wo wir frühstückten und das Stadtzentrum besichtigten. Dann sind wir Einkaufen gegangen. Als wir zur Werkstatt zurückkamen war das Wohnmobil schon bereit. Sie mussten die Bremsscheiben nachdrehen und die Bremskötze an den Vorderrädern ersetzen. Sie mussten nichts an den Hinterrädern machen. Es scheint, dass die Werkstatt in Cuenca gute Arbeit geleistet hat. Das Problem mit dem Stossdämpfer, der in Bogota montiert wurde, konnte nicht gelöst werden. Es scheint kein grossen Problem vorhanden zu sein, auch wenn ich bei Kurvenfahrten Geräusche höre. Jetzt sind wir gerüstet weiter zu fahren. Wir fuhren bis Hornopirén (226 km). Das heisst wir sind jetzt auf der Carretera Austral (Südstrasse). Diese Strasse beginnt in Puerto Montt und ist 1350 km lang. Der Bau dieser Strasse begann in 1976 unter Pinochet. Weil das Gelände sehr schwierig ist, ist die Strasse immer noch nicht fertig. Man sagt, dass man weitere 20 bis 30 Jahre an der Strasse bauen muss. Und weil man nicht überall Strassen bauen kann, gibt es zwischendrin einige Fähren. Die erste Fähre nahmen wir bereits heute. Die Strasse ist hier im Bau. Deshalb fuhren wir einige Kilometer durch Dreck und Schlamm. Wir kamen aber ohne Probleme durch. Das Wetter war heute den ganzen Tag grau und die Temperatur lag bei 13 °C. Das Bild zeigt das Wasserspiel auf dem Hauptplatz von Osorno.
9. April, 2019
Heute morgen fuhren wir zu Herrn Scheiders Autowerkstatt. Die Mechaniker begannen sofort mit der Arbeit. Zuerst kontrollierten sie die Vorderradbremsen. Sie fanden hier ein Problem. Wir benötigen neue Bremsklötze und die Bremsscheiben müssen nachgedreht werden. Da der Mechaniker, der diese Arbeiten macht heute krank ist, schickte uns Herr Scheider zu einer anderen Garage, um diese Reparatrur machen zu lassen. Diese Firma ist in Osorno, das 250 km im Süden liegt. Da wir sowieso nach Süden fahren, fuhren wir direkt zu dieser Firma. Als wir bei ihr ankamen, sie hat den deutschen Namen Fuchslocher, teilte man uns mit, dass sie uns heute nicht bedienen können, da sie voll mit Arbeit sind. Aber wir bekamen einen Termin für Morgen früh. Da diese Werkstatt auf Bremsen und Steuerungen spezialisiert ist, suchten wir eine andere Werkstatt für die Filter- und Ölwechsel. Wir wurden schnell fündig und unser Wohnmobil hat nun neue Filter und neues Öl. Der Motor tönt nun viel besser. Die Filter und das Öl waren sehr schmutzig. Dann fuhren wir zum Campingplatz in Osorno, aber er war geschlossen. Die nächste Möglichkeit zu übernachten ist an einer Tankstelle an der Autostrasse. Wir fuhren dorthin und parkten hinter dem Gebäude zusammen mit einem anderen Wohnmobil und einem Personenauto, in dem Leute schliefen. Die Tankstelle hat Strom, WiFi, ein Restaurant und heisse Duschen. Das ist alles, was wir für eine gute Nacht brauchen. Der Tag startete mit schönem Sonnenschein. Dann wurde es grau und es began zu regnen. Am Abend kam die Sonne nochmals heraus. Da sah ich diese Bäume in den schönen Herbstfarben, welche das heutige Bild zeigt. Später regnete es wieder.
8. April, 2019
Heute reisten wir von Chillán nach Temuco (294 km). Heute war die Landschaft anders, als die letzten Tage. Wir fuhren meistens durch Wälder. Am Anfang waren die Wälder sehr locker, wurden aber immer dichter, je weiter wir kamen (siehe Bild). Das erinnerte mich an Kanada. Aber wir sind noch nicht so weit im Süden, wie Kanada im Norden liegt. Wir sind hier auf einem Breitengrad von 38°. Das ist in der nördlichen Hemisphäre etwas nördlich von San Francisco. Deshalb ist es noch ein weiter Weg zum südlichsten Punkt! Als wir bei der Autowerkstatt ankamen, war es keine Fiat-, sondern eine Fordgarage. Das französische Paar hat uns eine falsche Adresse angegeben! Die Leute in der Fordgarage erklärten uns aber, wo wir die Fiatgarage finden können. Wir fuhren dorthin. Es ist eine grosse Firma, die verschiedene Automarken vertritt. Ich stand 15 Minuten lang im Servicebüro, aber niemand wollte mir etwas verkaufen. Deshalb verliess ich die Firma wieder. Ich erinnerte mich, dass ich von einen deutschsprechenden Autowerkstattbesitzer gelesen habe. Wir fuhren dorthin und trafen Herrn Schneider an. Herr Schneider's Grosseltern kamen 1895 aus der Schweiz hierher. Er besuchte hier die deutsche Schule. Deshalb spricht er Deutsch wie ein Deutscher. Er gab uns einen Termin für morgen.
7. April, 2019
Heute blieben wir auf dem Campingplatz in Chillán. Wir wollen morgen die Autowerkstatt für die Wartung unseres Wohnmobils in Temuco besuchen. Weil wir auf diesem Campingplatz hier alles haben was wir benötigen und der Campingplatz in Temuco das nicht bieten kann, blieben wir hier. Wir sind hier die einzigen Gäste in einem grossen Park. Es ist ruhig und sicher. Wir haben gutes WiFi, saubere Toiletten und heisse Duschen. Wir hatten heute einen Ruhetag. Ich musste eine Glühlampe im Scheinwerferteil auswechseln und plante die Weiterreise hier in Chile. Das Bild zeigt den Sonnenuntergang hinter den Bäumen im Park des Campingplatzes.
6. April, 2019
Heute reisten wir von ausserhalb von Santiago de Chile (El Melocotón) to outside of Chillán (439 km). Wir fuhren durch die oder wenigstens eine der Weinregionen von Chile. Es gibt kilometerlange Weinberge (siehe Bild). Anders als in Europa sind hier die Weinberge auf flachem Land. Ich denke, jederman kennt chilenische Weine. Hier in Chile sind die Weine günstig. Deshalb drinken wir wieder mehr Wein. Wir versuchen im Moment die verschiedenen Sorten. Ich kaufte einige gute Flaschen für ca. 8 Franken das Stück.
5. April, 2019
Heute nahmen wir einen Bus vom Campingplatz nach Santiago de Chile und dort die Metro ins Stadtzentrum (60 km). Dafür benötigten wir ca. 2 Stunden. Hier besichtigten wir die wichtigsten Punkte wie die Plaza de Armas, einige staatliche Gebäude, den Präsidentensitz und den Zentralmarkt. Das Bild zeigt die Kathedrale an der Plaza de Armas. Dann nahmen wir einen Bus zu einem sehr modernen Teil der Stadt. Hier gibt es grosse Einkaufszentren. Wir benötigten Kaffee, den wir nur hier bekommen konnten. Dann reisten wir zum Campingplatz zurück, welchen wir bei Sonnenuntergang erreichten. Santiago ist die modernste Stadt, die wir bis jetzt in Südamerika gesehen haben. Es gibt keine altmodischen Sachen zu sehen. Die Stadt könnte überall in Europa stehen. Sie besitzt auch das grösste Metrosystem in Südamerika.
4. April, 2019
Heute blieben wir auf dem Campingplatz in El Melocoton. Wir wollten zwei Aufgaben erfüllen. Erstens wollten wir eine Wäscherei finden, um unsere Wäsche waschen zu lassen. Diese Aufgabe war leicht zu erfüllen, weil der Campingplatz sie übernommen hat. Zweitens wollte ich Wartung an unserem Wohnmobil machen lassen. Ich konnte aber keine geeignete Werkstatt dafür finden. Ich habe aber eine Adresse einer Werkstatt, die ich von einem französischen Paar in Mexiko erhalten habe. Diese Werkstatt ist ca. 700 km weiter im Süden. Da wir sowieso dort durchfahren, werden wir die Wartung dort machen lassen. Somit hatte ich Zeit, um der einzigen Strasse, die durch das Dorf führt, aufwärts und abwärts zu wandern. Die Strasse heisst Strasse zum Vulkan. Hier habe ich das angehängte Bild gemacht. Es zeigt den Rio Maipo und die Berge in der Gegend. Einige Kilometer hinter diesen Bergen liegt der Vulkan San José.
3. April, 2019
Heute reisten wir von Viña del Mar nach Santiago (195 km). Der Tag begann grau, wie der ganze gestrige Tag war. Es war heute auch sehr feucht, so dass sich Wassertropen auf unserer Windschutzscheibe bildeten. Erst als wir an unserem Ziel ankamen, öffnete sich der Himmel und die Sonne kam hervor. Heute habe ich keine Fotos gemacht. Aber weil wir heute durch Valparaiso gefahren sind, zeige ich hier ein Bild, das ich gestern dort aufgenommen habe. Wir sind zirka 60 km von Santiago entfernt auf einen Campingplatz. Er liegt in einen schönen Tal. Es scheint hier ruhig und sicher zu sein. Der Besitzer des Campingplatzes, mit dem wir bis jetzt nur am Telefon gesprochen haben, spricht Deutsch. Seine Frau, die ein Einheimische ist und heute anwesend war, spricht auch gut Deutsch.
2. April, 2019
Heute reisten wir per Bus nach Valparaiso und Viña del Mar, um diese beiden Städte zu besichtigen (28 km). Wir konnten den Bus beim Campingplatz besteigen. Leider war heute sehr graues Wetter. Darum wurden die Fotos nicht sehr farbig. Das einzige farbenfrohe Foto ist dieses von der Blumenuhr in Viña del Mar, weshalb es hier angehängt ist. Valparaiso ist eine lebhafte Stadt. Sie sieht aber etwas alt aus und viele Gebäude sind renovationsbedürftig. Viña del Mar ist eine moderne und glamouröse Stadt. Am Schluss unserer Besichtigung landeten wir auf dem Fischmarkt in Valparaiso. Hier hatten wir ein sehr gutes Fischabendessen. Dann nahmen wir den Bus zurück zum Campingplatz. Als wir dort ankamen stand neben unserem Wohnmobil ein anderes Wohnmobil aus der Schweiz. Wir sassen mit dem Schweizerpaar zusammen. Sie reisen von Süden nach Norden. Deshalb konnten wir viele Erfahrungen austauschen, was die halbe Nacht dauerte und wobei einige Weinflaschen geleert wurden.
1. April, 2019
Heute verbrachten wir den Tag auf dem Campingplatz. Ich musste das Geld zählen und Rechnungen bezahlen. Zudem organisierten wir unsere Weiterreise. Am Abend machte ich eine kleine Fotosafari um den Campingplatz herum. Das angehängte Bild entstand dabei.