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Die Zahl der neuen und fortgesetzten US-Serien hat 2021 einen Höchststand erreicht. Das geht aus der jährlichen Zählung der Produktionen in Streaming-, Kabel- und Rundfunkanstalten der Vereinigten Staaten hervor, die die Fernsehforscher von FX Research im Hause Walt Disney Television in Burbank bei Los Angeles vornehmen.
Demnach stieg die Zahl der Serien («Original Scripted Series») im vorigen Jahr auf 559, berichteten Branchendienste wie «Variety» und «Hollywood Reporter». Das war ein Sprung von 13 Prozent gegenüber dem ersten Corona-Jahr 2020 (als es mit 493 Serien einen kleinen Einbruch gegeben hatte).
Gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2019 (mit 532 Serien) war es ein Anstieg von fünf Prozent. Die Statistik umfasst nur amerikanische Produktionen und englischsprachige Serien, also zum Beispiel keine internationalen oder aus US-Sicht ausländischen Produktionen wie etwa den Netflix-Hit «Squid Game» aus Südkorea.
Die Gesamtzahl der fiktiven Serien nach Drehbuch hat sich in den vergangenen zehn Jahren in den USA mehr als verdoppelt; 2011 gab es 266 sogenannte geskriptete Serien. Damals waren davon erst sechs Serien von Streamingdiensten, deren Boom dann in den Folgejahren begann. (saw/sda/dpa)
Die Heuschnupfen-Saison ist auf ihrem Höhepunkt. Grund dafür ist der Beginn der Gräserblüte Anfang Mai. Denn auf die Gräserpollen in der Luft reagieren rund 70 Prozent der Pollenallergiker und Allergikerinnen allergisch. Doch in diesem Jahr klagen einige Allergiker weniger häufig.