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Unter der Motorhaube - wie funktioniert ein Hybridantrieb?
Mobilität Laut der Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure macht der Verkauf von Hybridfahrzeugen bisher nur 1,7 Prozent aller Neuwagenkäufe aus - mit steigender Tendenz. Denn die Nachfrage an umweltfreundlichen und energieeffizienten Fahrzeugen ist hoch.
Gegenwärtig gibt es in der Schweiz über vier Millionen Autos, doch nahezu zwei Drittel aller Autofahrten liegen unter einer Fahrtstrecke von zehn Kilometern.
Die Vorzüge des Elektromotors liegen in niedrigen Geschwindigkeiten, sodass sich der Dieselmotor erst bei höheren Geschwindigkeiten einschaltet.
Somit eignet sich ein Hybridauto insbesondere für solche Kurzstrecken. Das Hybridauto ist mit einem herkömmlichen Verbrennungs- und einem Elektromotor ausgestattet.
Die Grundidee der Hybridtechnologie ist es, diese Antriebskonzepte miteinander zu verknüpfen, indem zwei durch ein Steuergerät verbundene Motoren in einem Fahrzeug eingebaut sind. Hinzu kommt ein Generator, der die für den Elektroantrieb notwendigen Batterien wieder auflädt.
Die Vorzüge des Elektromotors liegen in niedrigen Geschwindigkeiten, sodass sich der Dieselmotor erst bei höheren Geschwindigkeiten einschaltet. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass beim Bremsen und während Bergabfahrten neue Energie erzeugt und dem Elektromotor zugeführt wird. Generell wählt der Hybridantrieb in jeder Fahrsituation automatisch eine energiesparende Kombination aus Benzin- und Elektroantrieb. A
usnahme hierbei bildet jedoch der Plug-in-Hybrid, der die Energie in einem Akku speichert und auf Kurzstrecken ausschliesslich elektrisch fährt, da er über die Steckdose betankt werden kann.