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Eishockey-Nationalspieler Simon Moser könnte schon kurz vor den Olympischen Spielen ein Highlight erleben. Erstmals wurde er von den Nashville Predators in die NHL berufen.
Simon Moser wird am Montag nicht ins Olympia-Vorbereitungscamp der Schweizer Nationalmannschaft einrücken. Dies hat jedoch einen positiven Grund: Der Powerforward wurde von den Nashville Predators in die NHL berufen. Damit wird Moser erst nach der letzten NHL-Runde vor Sotschi, die am kommenden Samstag stattfindet, zum Schweizer Team stossen.
Moser hatte sich im Vorbereitungscamp der Predators einen Zweiweg-Vertrag erkämpft, spielte bislang aber bloss in der AHL für das Farmteam Milwaukee Admirals. Dort brachte er es in 40 Partien auf 8 Tore und 17 Assists.
Gemäss seinem Agenten ist Moser unterwegs zum Team und es ist offen, ob er rechtzeitig ankommt:
Wer als Ersatz für den verletzten Verteidiger Philippe Furrer ins Schweizer Olympia-Team nachrückt, bleibt vorerst offen. Die Verantwortlichen wollen sich Zeit lassen.
Offen ist auch die Situation bei Yannick Weber, der in der Nacht auf Samstag bei der 3:4-Niederlage von Vancouver in Winnipeg im ersten Drittel ausschied. Weber erlitt eine Verletzung im oberen Körperbereich und kehrte für weitere Untersuchungen nach Vancouver zurück. Wann er wieder einsatzfähig ist, wird Tag für Tag entschieden. «Bis Sotschi sollte ich wieder fit sein», so Weber. Das olympische Eishockey-Turnier der Männer beginnt am 12. Februar. (ram/si)