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Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Werbeform Native Advertising. Diese Werbeform wird aufgrund der Unstimmigkeit bezüglich der korrekten Deklarierung als Werbung immer wieder stark debattiert. Der Fokus dieser Arbeit liegt bei der Frage, wie effizient Native Advertising im Verhältnis zu klassischen Werbeformaten ist. Um dieser Frage nachzugehen, wurden einige Schweizer Online Newsportale analysiert. Dabei wurden das optische Erscheinungsbild, die Differenzierung zu redaktionellen Inhalten und die genutzten Deklarationsbegriffe untersucht.
Es wurden Konsumenten befragt, um herauszufinden, wie diese Native Advertising wahrnehmen. Aus Gesprächen mit Experten von Medienhäusern geht hervor, wie die Medien aus eigener Sicht mit Native Advertising umgehen. Ein Vertreter vom Schweizer Presserat gibt Auskunft über die offiziellen Regelungen und die vorhandenen Schwierigkeiten Regeln aufzustellen, die für alle Beteiligten funktionieren. Die Sicht der Werbekunden ist durch eine Expertin einer Media-Agentur vertreten. Sie erzählt, wie die Werbekunden zu dieser Werbeform stehen und weshalb sie oft bereits zu Beginn der Konzeptionierung wieder von Native Advertising wegkommen.
In meinem Lehrprojekt produzierte ich diverse Inhalte als multimediale Yogalehrerin. Dazu gehören Instagram, Facebook, YouTube und eine Webseite mit Blog. Dafür arbeitete ich auch mit Partnern zusammen und setzte Kooperationen um. Diese Inhalte waren bezahlte Native Inhalte. Auf diesem Weg lernte ich auch die Seite der Medien und Produzenten im Native Advertising Geschehen kennen.