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Die Kampagne hat zum Ziel, sowohl in den Schulen wie auch in der breiten Öffentlichkeit die Männermythen zu hinterfragen, die hinter dem Rasen stehen sowie den Zusammenhang zwischen Rasen und herkömmlichen Männlichkeitsbildern aufzuzeigen und verständlich machen. Mit der Kampagne will das Netzwerk Schulische Bubenarbeit NWSB diesen Männermythen taugliche Gegenmodelle entgegen setzen und eine langfristige Reduktion der Akzeptanz von Rasen als Beweis von Männlichkeit erreichen.
Angeregt durch die Resultate von Schüler(Wettbewerbs-)arbeiten hat sich im Auftrag des NWSB die bekannte Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett Zürich (Werber des Jahres 2006) mit dem Thema Raserprävention auseinandergesetzt und ein grossformatiges (F12, Weltformat) Plakat entwickelt.
Das Sujet stellt als erstes Plakat ganz ohne Mahnfinger den Zusammenhang von Männlichkeitsbildern und Rasen zur Diskussion und fragt: Ist Rasen männlich?
Dieses Plakat war in den beiden Wochen 17+18 2007 in der gesamten Deutschschweiz zu sehen. Obwohl das auf dem Plakat abgebildete Auto verfremdet wurde, mussten wir - auf (gerichtlichen) Druck der betroffenen Autofirma - das Auto nochmals stärker unerkennbar machen. Die nun vorliegende Version (siehe Titelseite dieser Website und Download als PDF unten) wurde von der betreffenden Autofirma abgesegnet und darf von uns öffentlich verwendet werden.
Eine Plakatkampagne mit dem angepassten Titelsujet war vom 17. bis 30. März 2008 an Strassen und in Bahnhöfen der Deutschschweiz zu sehen!
Hier finden Sie den über das Projekt informierenden Artikel "Fahr lässig! Das Projekt 'Speed - ist Rasen männlich?'" von Lu Decurtins (Projektleiter und Vorstandsmitglied NWSB) aus dem Suchtmagazin Nr. 6/06:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse.