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Die Luzernerin belegte im Val di Fiemme über 10 km in klassischer Technik mit Massenstart den 12. Rang, 35 Sekunden hinter der Siegerin Natalia Neprjajewa.
In der Overall-Wertung liegt die Schweizerin auf Position 13, der Rückstand zu Platz 10 beträgt bloss 25 Sekunden. Diese Differenz kann Nadine Fähndrich womöglich am Samstag im Sprint dank Bonussekunden wettmachen. Sie zählt zu den Podestanwärterinnen.
Das Rennen vom Freitag sorgte für grosse Änderungen im Gesamtklassement, da gleich mehrere Top-Athletinnen schwächelten. Die bislang zweitklassierte Rosie Brennan aus den USA brach sogar ein und kam mit 2 Minuten Rückstand zehn Sekunden vor Laurien van der Graaff (33.) ins Ziel. Auch die Leaderin Jessie Diggins überzeugte mit Platz 9 keineswegs. Ihr Vorsprung auf die Russin Julia Stupak betragt noch 55 Sekunden. Zwischen der Schwedin Frida Karlsson auf Platz 3 und der Russin Tatiana Sorina auf Position 9 liegen bloss 45 Sekunden.
Die Topnation Norwegen ist bei der Tour wegen Corona-Bedenken nicht am Start. Am Freitag doch mit dabei war hingegen Linn Svahn. Die auf den ersten beiden Etappen siegreiche Schwedin gab nach einem positiven Schnelltest einen negativen PCR-Test ab und wurde 13.