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Tempeln,
Hasardspiel, bei dem eine tempelartige [* 1] Figur auf den Tisch gezeichnet wird, die so viel Felder haben muß als verschiedenwertige Karten vorhanden sind, also wenn man mit Whistkarten tempelt 13, mit Piquetkarten 8. Die Felder, von ¶
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denen je eins für die Asse, die Könige u. s. w. bestimmt ist, nehmen die Einsätze der Spielenden aus.
Der Bankier legt darauf die Karten in zwei Haufen auf: links gewinnt er, rechts die Pointeure.