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Die 1913 eröffneten Elektrischen Strassenbahnen Zug (ESZ) führten einerseits von Zug über Baar nach Thalacker und andererseits von Zug nach Nidfurren und von dort nach Menzingen oder Oberägeri. 1951 gingen die ESZ in den neu gegründeten Zugerland Verkehrsbetrieben (ZVB) auf. Diese hoben den Bahnbetrieb 1953 teilweise und 1955 komplett auf und setzten fortan Autobusse ein.
Im März des Eröffnungsjahres der ESZ lieferte die Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.G. in Schlieren (SWS) unter anderem die vier Personenwagen C4 31 bis 34. Die mit lediglich 12 Meter Länge relativ kurzen Vierachser besassen von Anfang an geschlossene Plattformen, jedoch ohne Seitentüren. Solche wurden erst 1919 eingebaut. 1953 wurden die C4 31 bis 34 bei den ESZ infolge der Betriebsumstellung frei. Sie kamen 1953 (C4 32 und 33) bzw. 1955 (C4 31 und 34) zur Birsigthalbahn AG (BTB) und dienten als willkommener Ersatz für beim Depotbrand von 1953 zerstörte Fahrzeuge.
Um die Fahrzeuge rasch einsetzen zu können nahm die BTB bei den Wagen 31 und 32 zunächst nur die allernötigsten Anpassungen vor. Erst 1954 erfuhren die beiden Zuger Verbesserungen an der Beleuchtung und bekamen eine Vakuum-Durchgangsleitung. Die Westinghouse-Druckluftbremse wich einer solchen von Charmilles und der originale ESZ-Anstrich dem gewohnten BTB-Blau-Weiss. Bei den C4 33 und 34 erfolgten diese Arbeiten anlässlich der Übernahme 1955. 1958 erhielten alle vier Wagen +GF+-Kupplungen.
Bei der BTB kamen die Zuger vor allem in Abonnentenzügen während den Verkehrsspitzen zum Einsatz, dies oft als geschlossene Einheit mit allen vier Wagen hintereinander. So blieb es auch nach 1966: Mit dem ABe 4/4 7 wurden bei Bedarf kompakte Züge geführt (aufgrund der +GF+-Kupplungen wären Einsätze hinter den ABe 4/4 8 und 9 bzw. 11 bis 16 mit BSI-Kupplungen gar nicht mehr möglich gewesen). Wegen ihrer mässigen Fahreigenschaften waren die Wagen aber weder beim Peronal noch bei den Fahrgästen sonderlich beliebt.
Anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 gingen die nun als B 31 bis 34 bezeichneten Zuger an die Baselland Transport AG (BLT) über, wurden jedoch bereits 1975 abgebrochen [siehe B 31–34].