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Mosses Kirche
Gebaut um einem Wunsch und einer Notwendigkeit zu erfüllen, wird die Kirche von Les Mosses im Jahre 1911 erstellt. Hauptsächlich mit Holz gebaut und mit einem Schindeldach bedeckt, besitzt sie den "Heimatstil" (schweizerische Architektur). Heutzutage werden in ihr Gottesdienste aber auch Konzerte abgehalten.
Die grosse Distanz, die zurückgelegt werden musste um in die Kirche zu gehen, motivierte in den letzten Jahrzenten des XIX Jahrhunderts verschiedene Verfahren zum Bauen eines Schreins in der Gegend von les Mosses. Grosszügige Gaben und eine Teilnahme des Staates erlauben es diesem Bedarf gerecht zu werden, und so wird die Les Mosses Kirche geboren.
Erbaut von lokalen Handwerkern, ist die Kirche meist aus Holz. Der Eingang zu dem Heiligtum erfolgt durch eine Glastüre im Südosten. Das Vorhandensein von zwei Türen nebeneinander ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass eine bewegliche Trennwand zur Teilung des Volumens vorgesehen war um Heizung zu sparen. Das Kirchendach ist aus Schindeln, Überlagerung von kleinen Holzbretten aus handgefertigtem Holz, die den ganzen Dachstock bedecken.
Heute hält die Kirchgemeinde von Ormonts noch regelmässig Gottesdienste in ihr ab, aber die Kirche ist auch für ihre Akustik sehr geschätzt es werden darin Konzerte organisiert.