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PADMA 28N gehört zu den “Gabur” (tib. = Kampfer)-Rezepturen. Diese werden in der Tibetischen Medizin bei Hitzeüberschuss im Gefässsystem (erhöhtes Tripa-Prinzip) angewendet. Dieser Hitzesturm wirkt sich auf die Mikrozirkulation aus und zeigt sich mit Durchblutungsstörungen, wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und Wadenkrämpfen.
Was bedeutet Hitzeüberschuss (erhöhtes Tripa)?
In der Tibetischen Medizin beruht alles, also sowohl der Makro- als auch der Mikrokosmos und damit auch wir Menschen, auf den fünf Elementen: Raum, Feuer, Luft, Erde und Wasser. Dies Elemente bilden die drei Prinzipien: Lung, Beken und Tripa. Das Tripa-Prinzip besteht aus dem Element Feuer und verkörpert die Hitze. Somit steht Tripa z.B. für die Körperwärme, Fieber und Entzündungen.
Steigt der Tripa-Anteil im Körper an, zeigt sich dies durch eine Erhöhung der Hitze. Das muss nicht mit einer Erhöhung der Körpertemperatur einhergehen, sondern kann sich auch lokal als Mikroentzündung aussern. Heute weiss man, dass die Arteriosklerose auf einer Mikroentzündung der Blutgefässe beruht.
Gabur gegen «versteckte Hitze»
“PADMA 28N beruht auf der «Gabur-Formel» und löst gemäss den alten Quellen «versteckte Hitze». Heute wissen wir, dass damit Formen chronischer Entzündungen gemeint waren – vergleichbar mit dem modernen Begriff der «silent inflammation» für Entzündungsprozesse.” So erklärt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsführer der PADMA, den Begriff “versteckte Hitze” in seinen Vorträgen.
Chronische Entzündungen, von Rheuma bis Arteriosklerose sind heute Volkskrankheiten. Sie hängen direkt mit dem modernen Lebensstil zusammen, der von Bewegungsmangel und üppiger Ernährung geprägt ist. “Äussern sich erste Gesundheitsprobleme, ist es wichtig, auf sanfte Weise gegenzusteuern, um auf lange Sicht eine gute Lebensqualität zu bewahren.”, weiss Dr. Schwabl.
Das Geheimnis liegt im ganzheitlichen Ansatz
Die Rezepturen aus der Tibetischen Medizin bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig in der Wirkung unterstützen und mögliche unerwünschte Effekte ausgleichen. Dadurch wirken diese Vielstoffgemische gleichzeitig auf mehreren Ebenen im Körper und sind nebenwirkungsarm.
“Pflanzen tragen Schutzstoffe in sich, die sie vor Sonnenstrahlung oder Feinden schützen.”, erklärt Herr Dr. Schwabl. “Stoffe wie Polyphenole, Tannine oder Flavonoide entfalten auch in unserem Körper eine Wirkung. Jedoch haben wir sie fast vollständig aus unserer modernen, industriell produzierten Ernährung verbannt – und jetzt fehlt uns ihre Schutzfunktion. Pflanzliche Präparate wie PADMA 28N können diese Lücke füllen.“
Diesen Umstand macht sich der Biophysiker auch persönlich zunutze:
“Als Büromensch und Chef der Firma bin ich nicht immer vor Stress und Bewegungsmangel gefeit. Unsere pflanzlichen Rezepturen sind für mich eine ideale Form der Prävention. Allerdings schlucke ich die Kapseln nie ganz, sondern öffne sie, um den Geschmack des Pulvers zu befreien. Die Bitterstoffe darin sind für mich wie ein Echo jener Ganzheit, die uns heute fehlt.”
«Bitter» nötig in unserer Zeit
Die Tibeter haben früh erkannt, dass die herben und bitteren Substanzen in den Pflanzen auch wichtige Botenstoffe für unsere Gesundheit enthalten. Da der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie dem Organismus zugeführt werden. In der heutigen Ernährung sind aber genau die Geschmacksrichtungen «herb» und «bitter» nahezu verschwunden.
Bei der Komposition Tibetischer Arzneien ist die Myrobalane mit ihrem herben und bitteren Geschmack eine der zentralen Pflanzen. Auch die moderne Forschung weiss, dass ihre pflanzlichen Schutzstoffe entzündungshemmend und positiv auf das Immunsystem wirken.
Tibetisches Wissen in Schweizer Qualität
PADMA 28N besteht aus 19 pulverisierten Kräutern, einem Mineral und natürlichem Kampfer. Die Mischung wird nach höchsten Qualitätsstandards in der Schweiz hergestellt.
Es ist ein zugelassenes Arzneimittel und in Apotheken sowie Drogerien in der Schweiz erhältlich.
PADMA 28N wirkt bei Anzeichen von Durchblutungsstörungen wie zum Beispiel:
- Kribbeln
- Ameisenlaufen
- Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen
- Einschlafen von Händen und Füssen
- Wadenkrämpfe