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Im Moment vollziehe ich gerade ein Selbstexperiment gewaltigen Ausmasses. Dies findet auf dem (allseits beliebten) Feld der Physik statt.
Wie die meisten von uns nämlich in der Schule gelernt, oder wenigstens einmal gehört, haben, war der Newton ein schlauer Mann und als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel, wusste er dass uns nicht eine höhere intelligente Macht auf den Boden drückt, sondern die Schwerkraft uns dorthin zieht.
Was der Herr Newton noch daraus gemacht hat, erklärt sich so:
Jede Masse, genauer jeder Massenpunkt, zieht jeden anderen Massenpunkt mittels einer Kraft an, die entlang der Verbindungslinie gerichtet ist. Der Betrag dieser Gravitationskraft ist proportional zum Produkt der beiden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes der beiden Massen.
Erklärterweise: Je schwerer etwas ist, desto mehr zieht es etwas anderes an.
Wenn jetzt also eine Person, nennen wir ihn Mr. A, überdurchschnittlich schwer ist, müsst er somit überdurchschnittlich viele Personen, nennen wir sie Frauen, anziehen.
Dies zu beweisen versuche ich jetzt schon seit einiger Zeit, was jedoch nur von mässigem Erfolg gekrönt ist. Scheinbar entzieht sich ein Grossteil der (im von mir getesteten Fall) weiblichen Bevölkerung bewusst der Physik.
Eine Erklärung dafür suche ich im Moment noch. Eine Möglichkeit ist die zu schnelle Bewegung meinerseits, denn wie Newton uns lehrt, ist die Entfernung zwischen den sich anziehenden Objekten der Anziehung sehr abträglich.
Es könnte also sein, dass die sogenannten Frauen angezogen werden und schlussendlich, weil ich eben zu schnell weg gehe, auf den Boden knallen (graphisch: | | ; | \ ; | __ ).
Ich werde also in nächster Zeit öfters stehen bleiben und sehen, was mit den Frauen in meinem Umfeld passiert.
Armin