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Kalter Krieg und 9/11
Es handelt sich hier nicht – im Wesentlichen – um einen weiteren Artikel über ein Virus namens SARS-CoV-2/COVID-19 und nicht über die Pandemie – wie die WHO sie verkündete – die es – anscheinend – weltweit verursacht hat. Dies ist ein Essay über die Angst. Die Angst als Waffe, die mit dramatischer Wirkung von Entitäten eingesetzt wird, die gerne hinter dem Vorhang agieren. Und über die surrealistische, kafkaeske, morbide Realität, die ich erlebe. Definitiv die beeindruckendste Verschiebung der Realität seit meiner Geburt im Jahr 1966.
In meiner Kindheit war die gemeinsame, kollektive Angst der Kalte Krieg. Eine Angst, die die nächste Generation nicht kennt oder um die sie sich kümmert. Aber für mich und die Gesellschaft um mich herum war es die Angst Nummer eins. Die nächste große, globale Tranche des Angstprinzips war der 11. September. Die Flugzeuge, die das World Trade Center in New York anflogen. Ich erinnere mich gut an sie – auch weil es mein Geburtstag war. Für mich waren diese Bilder, die sich an diesem Tag auf jedem Fernsehkanal wiederholten, auf jeder einzelnen Zeitungsseite abgedruckt, immer und immer wieder wiederholt wurden, wie in einer hypnotischen Endlosschleife, wo sie wie Kerzen auf einem morbiden Geburtstagskuchen waren. Aber was diese beiden…..