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Die imposante Granitformation von der Scioragruppe bis zum Pizzo Badile fasst einen kranzförmigen Landschaftsraum, der darin die auf 2100 Höhenmetern liegende Sciorahütte einbettet. Der bestehende Hauptbau aus den 30-er Jahren und sein Anbau werden durch die dritte Erweiterung zu einer Grossform verschmolzen, ohne den Fussabdruck und die Qualität der bestehenden Aussenräume zu verändern. Der in sich ruhende, kompakte Körper nimmt den Massstab der einzelnen, grossen Felsblöcke auf. Der monolithische Charakter der Bruchsteinmauern wird durch die Ergänzung in Sichtbeton erhalten und zu einer Einheit verschliffen, die die Spuren der Baugeschichte lesbar erhält.