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Die spanische Regierung will umgerechnet viereinhalb Milliarden Franken für weitere Corona-Hilfsmassnahmen ausgeben, wie eine Regierungssprecherin in Madrid bekannt gab. Vorgesehen seien Unterstützungen für Mieter und eine Verlängerung des Kurzarbeitsprogramms. Zudem plant die sozialdemokratische Regierung, dass Grossvermieter auf einen Teil der ihnen zustehenden Geschäftsmieten verzichten müssen. Davon könnten laut der Regierung bis zu 200 000 Ladenbesitzer profitieren. Sie haben finanziell stark unter den verschiedenen Schliessungen wegen der Pandemie gelitten. (swisstxt)
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