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Basilea hat Anspruch auf Meilensteinzahlungen von Astellas, wenn die Umsätze aus dem Verkauf des Antimykotikums Cresemba in den USA innerhalb eines Kalenderjahres bestimmte Schwellenwerte überschreiten, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte.
"Dank der starken Umsatzentwicklung in den USA wurden zwei Umsatzmeilensteine in aufeinanderfolgenden Jahren erreicht", sagt in der Mitteilung Adesh Kaul, Chief Corporate Development Officer. Bereits im Oktober 2017 hatte Basilea eine erste Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen Franken erhalten.
Im Rahmen der Vereinbarung mit Astellas hat Basilea Anspruch auf weitere Meilensteinzahlungen von bis zu 275 Millionen Franken, zusätzlich zu gestaffelten Lizenzgebühren (Royalties) im zweistelligen Prozentbereich auf die US-Produktverkäufe. In den USA ist Isavuconazol (Cresemba) für die Behandlung von invasiver Aspergillose und invasiver Mukormykose bei Patienten ab 18 Jahren zugelassen. Cresemba ist auch in der Europäischen Union und mehreren weiteren Ländern innerhalb und ausserhalb Europas zugelassen.
Basilea erwartet, dass Cresemba bis Ende dieses Jahres in mehr als 20 Ländern erhältlich sein wird. Zudem geht das Unternehmen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten drei Jahren mehr als verdreifachen wird.
(AWP)