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Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge rückt Apple von seinem bisherigen Partner Foxconn ab. Demnach hat Apple den Fertigungsauftrag der Billig-Version seines iPhones, das noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll, an den Konkurrenten Pegatron vergeben. Die Gründe für diesen Schritt sollen strategischer Natur sein, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen verlauten liessen. So wolle CEO Tim Cook das Risiko besser verteilen, hatte sich doch Foxconn bei Apples derzeitigem Flaggschiff, dem iPhone 5, einen Fauxpas geleistet und einige Modelle mit verkratzen Rückseiten geliefert. Ausserdem hat sich Pegatron bereit erklärt, den Auftrag für eine geringere Summe auszuführen, als Konkurrent Foxconn.
Foxconn hat derweil gegen eine sinkende Rendite zu kämpfen. Denn nachdem das Unternehmen mit einer Reihe von Selbstmorden seiner Mitarbeiter und Unfällen in den Produktionsstätten für Aufsehen gesorgt hatte, beugte sich Foxconn dem öffentlichen Druck und verbesserte die Arbeitsbedingungen. Ausserdem sollen den Mitarbeitenden nun höhere Löhne ausbezahlt werden.
Apple setzt auf Foxconn-Konkurrent Pegatron
Apple setzt auf Foxconn-Konkurrent Pegatron
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30. Mai 2013 - Apple-CEO Tim Cook will das Risiko besser verteilen und beauftragt in Zuge dessen Pegatron, den Konkurrenten seines bisherigen Partners Foxconn, angeblich mit der Fertigung eines Billig-iPhones.