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Das Wichtigste in Kürze
- Erneut Ärger für Sängerin Shakira.
- Die Kolumbianerin wird der Steuerhinterziehung beschuldigt.
Die kolumbianische Sängerin Shakira (46) wird von den spanischen Behörden zum zweiten Mal der Steuerhinterziehung beschuldigt. Das berichtet unter anderem die BBC.
Einer der Vorwürfe: Shakira soll es dem Bericht zufolge versäumt haben, Vorauszahlungen in Millionenhöhe für ihre «El Dorado World Tour» anzugeben. Die spanische Staatsanwaltschaft leitete bereits im Juli 2023 die zweite Untersuchung gegen den Popstar ein. Die Einzelheiten veröffentlichten sie aber erst jetzt.
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Shakira lebt derzeit in Miami
Die Vorwürfe basieren darauf, dass Shakira 2018 in Barcelona lebte und daher alle ihre internationalen Einkünfte dort versteuern musste. Die Anschuldigung: Die Sängerin hat ihr Geld stattdessen angeblich an «Unternehmen mit Sitz in Ländern mit niedrigen Steuern und hoher Intransparenz» weitergeleitet.
Sie soll über die neuen Vorwürfe informiert sein. In einem Prozess im November muss sie sich in Spanien bereits weiteren Vorwürfen stellen. Diese stammen aus den Jahren 2012 bis 2014.
In diesem Fall wird ihr vorgeworfen, Steuern in Höhe von 14 Millionen Franken nicht gezahlt zu haben. Die Sängerin hat jedoch wiederholt jegliches Fehlverhalten bestritten und die Vorwürfe zurückgewiesen.
Piqué soll Shakira betrogen haben
Shakira lebte mit Gerard Piqué zusammen in Barcelona. Die beiden hatten sich beim Dreh für das Musikvideo zu «Waka Waka (This Time for Africa)» kennengelernt.
Wenig später kamen sie zusammen und galten elf Jahre als eines der grossen Power-Paare der Sport- und Entertainment-Welt. Anfang 2013 kam ihr erster gemeinsamer Sohn Milan zur Welt, das zweite Söhnchen Sasha folgte Anfang 2015.
2022 trennte sich das Paar. Gerard Piqué soll die Sängerin mit der Studentin Clara Chia Marti (24) betrogen haben. Die 24-Jährige und der Fussballstar zeigten sich kürzlich schwer verliebt in den Strandferien.
In einem Interview sprach die Sängerin kürzlich ehrlich über die schmerzhafte Trennung. Gegenüber «Billboard» verriet die zweifache Mutter: «Ich bin immer noch in der Phase der Reflektion. Ich bin immer noch dabei, mir einige Dämonen auszutreiben. Die Letzten, die ich noch habe.»
Die 46-Jährige weiter: «Ich habe mehrere Phasen durchlaufen: Verleugnung, Wut, Schmerz, Frustration, wieder Wut, wieder Schmerz. Jetzt bin ich in einer Überlebensphase. Man muss einfach den Kopf über Wasser halten.»
Sie wollte mit Gerard Piqué alt werden und ihre Kinder gemeinsam grossziehen. «Ich weiss, dass ich das jetzt nicht mehr bekomme.»