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Gemäss Aussagen der Justizdirektorin wird die Kapazität des Gefängnisses Grosshof auch nach dem Ausbau zu klein sein. Damit eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Grösse erreicht würde, müsste ein Ausbau in grösserem Ausmass erfolgen.
Weiter haben wir festgestellt, dass in anderen Gefängnissen bedeutende Erträge durch die Tätigkeiten der Insassen generiert werden (Bsp. Bostadel fast 20 %).
Motion zur Änderung des Strassengesetzes (SRL Nr. 755) und des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr (SRL Nr. 775)
Der Regierungsrat wird aufgefordert, § 83 Abs. 1 lit. b des Strassengesetzes neu wie folgt zu fassen:
"80 % des dem Kanton zufallenden Anteils aus der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe nach dem Bundesgesetz über eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe".
Motion zur Änderung des Gesetzes über die Verkehrsabgaben und den Vollzug des eidg. Strassenverkehrsrechtes (SRL Nr. 776)
Der Regierungsrat wird aufgefordert, § 5 Abs. 1 lit. b des Gesetz über die Verkehrsabgaben und den Vollzug des eidgenössischen Strassenverkehrsrechtes aufzuheben.
Begründung
Im aktuellen Gesetz über die Verkehrsabgaben und den Vollzug des eidgenössischen Strassenverkehrsrechtes ist in § 5 Abs. 1 lit. b die Steuerbefreiung von öffentlichen und privaten Transportunternehmungen, mit denen fahrplanmässig konzessionierte Fahrten ausgeführt werden, festgehalten.
Der Regierungsrat wird aufgefordert, die Einführung des Lehrplans 21 analog dem Kanton Aargau um drei Jahre zu verschieben.
Begründung
Der Lehrplan 21 wird nach der breiten Vernehmlassung zurzeit überarbeitet und gekürzt. Die Vernehmlassung zeigt, dass viele Inhalte des neuen Lehrplans umstritten sind. Ob der Lehrplan je flächendeckend in der Deutschschweiz eingeführt wird, ist momentan noch nicht absehbar.
"Ausarbeitung von Ziel führenden und wirkungsvollen Massnahmen zur Verhinderung von Verkehrszusammenbrüchen bei den Zu- und Wegfahrstrecken des motorisierten Individualverkehrs zum Mall of Switzerland"
"Ausarbeitung von Ziel führenden und wirkungsvollen Massnahmen zur Verhinderung von Verkehrszusammenbrüchen bei den Zu- und Wegfahrstrecken des motorisierten Individualverkehrs zum Mall of Switzerland"
Ende 2017 soll in Ebikon das grösste Einkaufszentrum der Schweiz mit Kinos und Freizeit- Center eröffnet werden. Bereits heute verzeichnet man im Bereich der nachfolgend erwähnten Streckenabschnitte am Morgen wie am Abend während den Hauptverkehrszeiten regelmässig Staus oder gar Verkehrszusammenbrüche. Es betrifft die Achse um den Autobahnanschluss Buchrain FR Inwil , Eschenbach bzw. FR Ebikon , Dierikon / Root.
"Vetternwirtschaft" bei Auftragsvergabe an ein deutsches Unternehmen durch Dienststelle Berufs- und Weiterbildung?
Im Zusammenhang mit der Kampagne zur Berufsmatura hat die Firma Lintemeier Stakeholder Relations (München, Berlin, Wien) von der DBW einen Auftrag zur Analyse und Konzept erhalten. Soweit aus dem Internet ersichtlich, ist Herr Lintemeier alleine tätig (www.lintemeier-stakeholder.de). Der Firmensitz befindet sich gemäss Impressum in München. Zu diesem Auftragsverhältnis stellen sich einige Fragen:
Am Samstag, den 9. Mai 2014 fand ein von der Stadt Luzern bewilligter "antikapitalistischer Tanz" statt. Beim Demonstrationszug wurden Feuerwerkskörper gezündet und etliche Teilnehmer waren vermummt. Obwohl im Kanton Luzern ein Vermummungsverbot besteht, wurde geltendes Recht von Teilen der Demonstranten nicht respektiert und von der Polizei nicht angewandt. Eine Intervention, wie es das Gesetz vorsieht, blieb aus. Dies, weil sich die Teilnehmer ansonsten an die Abmachungen gehalten haben sollten.
Die Volksschulen im ewigen Wandel , gesellschaftliche Veränderungen und Erwartungen werden seit jeher von der Volksschule aufgefangen und umgesetzt. Die Unterrichtsinhalte und -organisation werden mit jeder vollzogenen Schulreform umfangreicher und komplexer. Dadurch verändern sich auch die Ausbildung und die Schulsituation.
Das Memorandum "550gegen550" (550 Lehrpersonen gegen den 550-seitigen Lehrplan 21) ist seit Dezember 2013 auf der gleichnamigen Webseite aufgeschaltet. Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz können sich mit ihrer Unterschrift gegen den geplanten Lehrplan 21 und für die umfassende Überarbeitung desselben aussprechen. Schulleitungen im Kanton Luzern wurden von den Initianten von "550gegen550" angeschrieben und aufgerufen, alle Lehrpersonen entsprechend zu informieren und auf die genannte Webseite aufmerksam zu machen. Der Unterschriftenrückfluss aus dem Kanton Luzern blieb trotz dieses Vorgehens fast aus.
2006 sagten Volk und Stände Ja zur interkantonalen Harmonisierung der Volksschulen. Daraus kann und darf keine Pflicht der Kantone auf Einführung des Lehrplans 21 abgeleitet werden. §62 Absatz 1 der Bundesverfassung besagt: "Für das Schulwesen sind die Kantone zuständig". Der Lehrplan 21 greift aber massiv in die Bildungshoheit der Kantone ein. §62 Absatz 4 der Bundesverfassung verlangt die «Harmonisierung des Schulwesens im Bereich des Schuleintrittsalters und der Schulpflicht, der Dauer und Ziele der Bildungsstufen und von deren Übergängen sowie der Anerkennung von Abschlüssen». Auch dieser Artikel verpflichtet nicht zur Übernahme des Lehrplans 21.
Der Regierungsrat wird beauftragt, das Volksschulbildungsgesetz 400a dahingehend anzupassen, dass Lehrpläne und Änderungen in der Wochenstundentafel (WOST) vom Kantonsrat genehmigt werden müssen. Der Genehmigungsbeschluss des Kantonsrats ist dem fakultativen Referendum zu unterstellen.
Motion zur Anpassung des Gebührengesetzes: "Für mehr Transparenz im Gebührendickicht"
Gebühren sind das Entgelt für eine bestimmte Amtshandlung, die der Staat für einen einzelnen Bürger erbringt. Dahinter steht die Idee des Verursacherprinzips. Derjenige der eine Leistung will, also eine Dienstleistung beansprucht, soll auch dafür zahlen. Dieses Prinzip wankt aber dann, wenn das Prinzip der Kostenwahrheit, was eng mit dem Verursacherprinzip zusammenhängt, nicht mehr eingehalten wird: 50 Franken für eine Unterschrift und Stempel: Was hat das noch mit Kostenwahrheit zu tun?
Mittels einer Medienmitteilung um die Fasnachtszeit, hat die Regierung des Kantons Luzern die Öffentlichkeit darüber informiert, dass der Kanton Luzern 2015 nicht als Gastkanton am traditionellen Zürcher Sechseläuten teilnehmen wird. Dies, nachdem die Regierung im Vorfeld eine positive Antwort gegeben hat.
Als Begründung hat die Regierung verlauten lassen, dass dieser Anlass auf Grund der Sparbemühungen und aus Rücksicht auf die Entnahmen aus dem Sport-Toto-Fonds nicht besucht werden kann.
Nach den Sommerferien beabsichtigt die Stadt Luzern, unterstützt vom VVL, den rechten Fahrstreifen auf der Pilatusstrasse Richtung Bahnhof für den MIV zu sperren und nur noch für den öV befahrbar zu machen.
Bei der Pilatusstrasse handelt es sich um eine Kantonsstrasse; welche sowohl die Erreichbarkeit der Innenstädtischen Quartiere als auch die Transversale zwischen Agglo Süd-West und den rechtsufrigen Stadtquartiere und der Agglo-Ost sicherstellt.