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Die Schweizer auf den Rängen 4, 7 und 9
14. Februar 2016
Snowboard: Weltcup Halfpipe in Sapporo (JPN)
Die Schweizer Snowboarder haben beim Halfpipe Weltcup in Sapporo (Japan) eine starke Teamleistung gezeigt. Mit David Hablützel, Jan Scherrer, Patrick Burgener, Christian Haller und Verena Rohrer klassierten sich alle gestarteten Fahrer in den Top 12. David Hablützel verpasste das Podest als Vierter nur ganz knapp.
Der Wettkampf in Sapporo zeigte, dass im Sport Flexibilität gefragt ist: Aufgrund der Wettervorhersage wurde die Qualifikation bereits am Freitag anstatt wie geplant am Samstag abgehalten. Für die Fahrer bedeutete dies, dass es nach nur einem Trainingstag schon ernst galt - keine einfache Voraussetzung, zumal es immer wieder eine Herausforderung ist, sich an die Beschaffenheit einer Halfpipe zu gewöhnen.
Die Schweizer meisterten die Aufgabe in Japan jedoch gut. David Hablützel, Jan Scherrer und Patrick Burgener qualifizierten sich für den Final der besten Zehn. Damit bestätigt das junge Trio seine starke Form. "Hablützel, Scherrer und Burgener gehören endgültig zum Kreis der weltbesten Halfpipe-Fahrer. Mit ihnen ist in jedem Wettkampf zu rechnen", vermeldet Cheftrainer Pepe Regazzi aus Japan.
In der Endrunde, die der Japaner Ryo Aono vor dem Finnen Markus Malin und vor seinem Landsmann Raibu Katayama für sich entschied, sprang Hablützel um nur 0.25 Punkte am Podest vorbei. Mit seinem Run, der Cab Doublecork 1080, Double Crippler, Backside 900 und Frontside Doublecork 1080 beinhaltete, wurde der 19-Jährige Vierter. Jan Scherrer beendete den Wettkampf auf Rang 7, Patrick Burgener wurde Neunter. Bei den Frauen klassierte sich Verena Rohrer auf Rang 11.
Impressionen zur Japan-Reise des Schweizer Teams gibt es
Autor: uhr