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Die Technikexperten hätten vorgeschlagen, die Software so schnell wie möglich umzustellen, so die Zeitung. Ein entsprechendes 11-seitiges Dokument mit dem Titel "Risikoeinschätzung" sei von Audi auch an die Konzernmutter VW weitergereicht worden. Audi und VW äusserten sich dem Blatt gegenüber nicht zu dem Papier.
Volkswagen hat bisher für die 2015 aufgedeckte Dieselaffäre in Nordamerika rund 22,6 Milliarden Euro an Kosten verbucht. Unter den in den USA beanstandeten Motoren waren auch Zehntausende von Audi gebaute 3-Liter-Aggregate, die auch in Porsche-Fahrzeugen zum Einsatz kamen./men/fbr
(AWP)