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Einen Klienten betreuen wir vor allem wegen seiner starken Gangunsicherheit. Um das Gleichgewicht zu trainieren, muss er alleine gehen. Wir sind jedoch immer vor oder neben ihm, um ihn bei einem Stolpern zu stützen und so einen Sturz zu vermeiden.
Ich bin immer wieder bei ihm eingeteilt und kenne ihn daher sehr gut. Sein Gangbild ist mir vertraut und wir haben ein gutes Einvernehmen, so dass wir während der Einsätze über Gott und die Welt plaudern.
Eines Morgens begleite ich ihn wie immer vom Bett zur Treppe. Plötzlich macht er einen Schritt zur Seite. Ich erschrecke. Wird er jetzt stürzen? Bitte nicht.
Aber was ist das? Der Ausdruck auf seinem Gesicht passt nicht zur Situation. Ist das ein spitzbübisches Grinsen auf seinen Lippen?
Er macht noch einen Ausfallschritt und tänzelt vor sich hin.
Ich blicke ihn fragend an und er meint nur: «1. April, 1. April.»