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Das erste Flugzeug der USA hat mit Hilfsgütern die burmesische Hauptstadt Rangun erreicht. Das Flugzeug brachte unter anderem Aufbereitungsanlagen für das Trinkwasser, Decken und Moskitonetze in das vom Wirbelsturm verwüstete Land. Noch immer sind wenige ausländische Helfer im Land. Bislang konnte die Organisation „Ärzte ohne Grenze“ mit rund 100 einheimischen Mitarbeitern in das Katastrophengebiet vordringen und die Bevölkerung mit Reis versorgen. Auch 10 Tage nach dem Sturm sind noch immer einige Gebiete von der Aussenwelt abgeschnitten, hiess es. Die Gebiete sind überschwemmt, die Hilfsgüter wurden abgeworfen.