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So investiert der Nestor Osteuropa Fonds B: Das Fondsmanagement investiert mindestens 51% des Fondsvermögens in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere von Gesellschaften/Emittenten, die ihren Sitz und/oder Geschäftsschwerpunkt bzw. Hauptbörsennotierung auf dem osteuropäischen Kontinent haben. Mindestens 51% des Fondsvermögens werden in Kapitalbeteiligungen i. S. d. § 2 Abs. 8 des dt. Investmentsteuergesetzes angelegt. Darüber hinaus kann das Fondsvermögen in variabel-und festverzinsliche Wertpapiere sowie in allen anderen zulässigen Vermögenswerten angelegt werden. Hierunter zählen z.B. Investitionsinstrumente - nicht abschließend aufgezählt - wie Aktien und aktienähnliche Wertpapiere, Partizipationsscheine, Wandel-, Genuss-, und Optionsrechte/-scheine, als auch Real-Estate-Investment-Trust (REIT). Bis zu 10% des Fondsvermögens können in Wertpapiere der o.g. Kategorien von Emittenten bzw. Gesellschaften, die ihren Hauptsitz oder Geschäftsschwerpunkt nicht in den o.g. Ländern haben, angelegt werden. Zur Absicherung und zu Anlagezwecken kann der Fondsmanager in Derivate investieren, Finanzinstrumente, deren Wert - nicht notwendig 1:1 - von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte z.B. eines Wertpapiers, Indexes oder Zinssatzes abhängt.