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Symptome der Höhenkrankheit (Acute Mountain Sickness, AMS) treten bereits ab 2500 Metern Höhe bei einem von vier Bergsteigern auf. Der Grund: In höheren Lagen atmet man aufgrund des niedrigen Luft- und Sauerstoffpartialdrucks schneller. Durch das vermehrte Ausatmen verliert der Körper mehr Kohlendioxid, somit steigt der pH-Wert im Blut und das Blut wird «saurer». Daher entstehen Kopfschmerzen, Übelkeit, erhöhter Puls, Benommenheit, Schwindel, Schlafstörungen und Abgeschlagenheit. Durch diese Symptome steigt die Unfallgefahr.
Es empfiehlt sich, pro Tag nur 300 bis 600 Höhenmeter aufzusteigen. Ausserdem sollten Bergsteiger viel trinken und ausreichend Pausen einlegen. Den Konsum von Alkohol sollte man vermeiden. Bei starken Symptomen sollten Betroffene um 500 bis 1000 Meter absteigen.