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Pascal Gemperli ist seit 2005 Muslim und hat aufgrund seiner Konversion schon Drohbriefe erhalten. In einem Interview spricht er über seine religiöse Reise und die Herausforderungen, die er als Konvertit erlebt hat. Er betont, dass Religion eine private Angelegenheit ist und er selbst entscheiden möchte, wann er darüber spricht. Trotzdem wird er oft mit Fragen und Vorurteilen konfrontiert, besonders als Nicht-Biertrinker. Sein Interesse am Islam entwickelte sich, als er von einem ägyptischen Freund in eine Moschee eingeladen wurde und später eine Reise in den Nahen Osten unternahm.
Trotz seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Islam und einem einjährigen Kurs war seine Konversion keine einfache Entscheidung. Er ist seit 2005 Muslim und Teil des Waadtländer Muslimverbands. Obwohl er aufgrund seiner öffentlichen Präsenz eventuell Diskriminierung erfahren hat, hofft er, dass die nächste Generation offener sein wird. Pascal erzählt von Drohbriefen, die er erhalten hat, sowie von positiven Momenten, wenn seine Töchter in seinen Glauben involviert sind. Er hofft, dass Vorurteile gegenüber Muslimen abgebaut werden können. Schön beleuchtet er seine Konversion: “Meine Konversion ist kein Bruch, sondern eine Kontinuität.”
Die Geschichte von Pascal Gemperli erzählt uns wie er vom katholischen Glauben zum Islam konvertierte und weiterhin mit den Folgen dieser Entscheidung konfrontiert ist.
Kurze Zusammenfassung des Artikels “Er war Katholik und konvertierte zum Islam” aus dem Beobachter.ch 2023-07-13