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Heute Morgen hatte eine Streife der Bundespolizei einen besonderen Auftrag. Sie wurde zu einem angefahrenen jungen Fuchs auf der Eisenbahnstrecke Lübeck- Scharbeutz gerufen, der zwischen Oeverdiek und Scharbeutz im Gleis liegen sollte.
Durch schwer zugängiges Gelände schaffte es die Streife schließlich zum Tier vorzudringen. Vor Ort stellten sie fest, dass das Tier zusammengerollt zwischen den Schienen lag. Als sie es anstupsten reagierte der Fuchs auf die äußeren Reize.
Mittels einer Decke wurde der "Schutzgewahrsam" gegen das offensichtlich am Kopf verletzte Tier ausgesprochen. Das sichtlich benommene Tier wurde in die Decke eingehüllt und es ging ab zum Streifenwagen. Die Kollegin und der Kollege ebenfalls Tierbesitzer kontaktierten die eigenen Tierärzte.
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Über sie wurde auch eine Tierärztin gefunden, die Wildtiere behandelt und der Jungfuchs wurde zur Behandlung in die Praxis gebracht. Mit Eintreffen der Streife bei der Tierärztin, war der junge Fuchs schon wieder ganz keck und versuchte sich aus der Decke zu befreien. Mittels einer Tiertransportbox wurde der Gewahrsam fortgesetzt und das Tier zur Untersuchung gebracht.
Außer einem kleinen "Cut" am Kopf scheint es Glück gehabt zu haben. Jetzt wird es aufgepäppelt und dann wieder ausgewildert entlassen.