Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03239.jsonl.gz/2463

Er ist Finalist und Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe. Unter anderen: ersten Preis des Internationalen Wettbewerbs ``Iuventus Canti`` in der Slowakei und zweiten Preis des Internationalen Wettbewerbs Pustina Competition in der Tschechien.
Pawnuk arbeitete mit Orchestern: NDR Radiophilharmonie Hannover, Berlin Sinfonietta, Krakauer Philharmonie, Bach-Collegium Frankfurt-Wiesbaden, Münchner Rundfunkorchester, Orchestre Prométhée Paris, Liverpool Philharmonie.
Von 2012 bis 2014 war Rafal Pawnuk Mitglied des Opernstudios an der Bayerischen Staatsoper München. Vor dem Studio Interpretierte diverse Verdian Rollen am ``Národní divadlo`` in Brno und gastierte u.a. an der Krakauer und Stetiner Oper.
2015 debütierte er an der Welsh National Opera als Angelotti im Tocsa, 2016 am Toulouse als Wagner in Gounods ``Faust`` dort sang er auch einen Solo-Recital. Nachher er sang den Hohepriester in Verdis ``Nabucco`` in Festival Oberammergau.
2018 debutierte er am Opera on the Castle Szczecin als Guglielmo in Mozarts ``Cosi fan tutte``.
Derzeit verfolgt er ein Gesangsstudium bei Raymond Connell in London.
Auf der Bühne sang er den ``Testaccio`` in Nacht in Venedig von Johann Strauss, den ``Hortensio`` in Die Regimentstochter von Gaetano Donizetti, in solistischer Aufgabe einen ``Sklaven`` in der Zauberflöte, und war im Chor des Rigoletto engagiert.
Er widmet sich auch gerne dem Konzertfach und sang Werke von Dvorak, Schubert, Liszt, Peter Roth und Teile von Bachs Johannespassion.
Mit der Zürcher Sing-Akademie sang er ebenfalls unter namhaften Dirigenten wie Donald Runnicles, Bernard Haitink und Lionel Bringiuer.
Performance
Instrumentalisten
Produktionsteam
Hochschule der Künste und absolvierte das Nachdiplomstudium Szenografie ebenfalls an der ZHdK. Von 1996–1999 war sie als feste Kostümbildassistentin am Schauspielhaus Zürich engagiert. Seither arbeitet sie als freie Kostümbildnerin und Ausstatterin, u.a. für das Theater Winkelwiese Zürich, Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater, Theater Marie, Theater an der Sihl, Theaterspektakel Zürich, Theater Aufbau Kreuzberg Berlin, TAK Liechtenstein, Theater Kanton Zürich, AG Theater Rämibühl, Opernverein Zürich. Ab 2003 realisiert sie mit der von ihr mitgegründeten Gruppe ‚t_raumfahrt’ szenografische Freilichtrauminszenierungen. Ihr Projekt ‚Versehen Vergehen’ 2007 in Visperterminen/VS wird mit dem Milestone 1. Preis und dem Tourismuspreis Schweiz als herausragendes Projekt ausgezeichnet.
Ihr Diplomprojekt vom Juni 2015 ‚i`}`GOD oder wie ich lernte, die Sünde zu lieben’, eine Kollektivarbeit mit dem Abschlussjahrgang Bachelor Schauspiel 2015, gewinnt als Kollektiv den Theaterpreis der Zürcher Hochschule der Künste. Zudem wird die szenografische Arbeit von Anna Wohlgemuth mit dem 1. Preis des Roman`}`Clemens`}`Preises ausgezeichnet.
Etliche Produktionen sind seither in Koproduktion mit dem Tanzhaus Zürich entstanden, 2013 ‚Nothing To Hide’ in Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee, Südpol Luzern und Dampfzentrale Bern, 2017 ‚Untitled’ in Koproduktion mit dem Tanzhaus Zürich das Projekt. Bruno Catalano unterrichtet in verschiedenen Tanzschulen in der Schweiz und im Ausland und ist seit Herbst 2010 Co`}`Leiter des Grundlagenkurses der AG Theater und Choreograph der jährlichen Projekte unter der Leitung von Christian Seiler.
2011 besuchte Léa in Burbank (Los Angeles) eine Maskenbildnerschule um sich in Special Effects Make-up weiterzubilden.
Seit 2012 ist Léa selbständig und arbeitet für Film und Fernsehen, an Musicals und mit Fotografen für Werbung und Fotoshootings zusammen.
Die Leidenschaft zur künstlerischen Arbeit hinter der Bühne fand Cornelia jedoch schon 2011 am Freilichttheater Ballenberg, wo sie seither jeden Sommer mitarbeitet. Im 2015 übernahm sie dort auch die Leitung der Maske.
Als Praktikantin gestartet und nun als fixes Maskenmitglied bei den Thunerseespielen mit Aida, Romeo & Julia, Sugar und Cats, wird diesen Sommer die 5. Produktion für sie mit Mamma Mia wahr.
Dazwischen kamen immer mehr Produktionen dazu auch in Zürich; Mein Name ist Eugen, Io Senza te und Ewigi Liebi.