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Geboren (1958) und Aufgewachsen bin ich in der Schweiz in einer Grossfamilie, bestehend aus Vater und Mutter, sechs Brüdern und einer Schwester. Die ältesten sind die Brüder und ich bin die jüngste von acht.
Mein innerer Kompass liess mich bei Tieren bleiben, zu diesen hatte ich von klein auf einen starken Draht. Es zog mich schon immer in die Natur, in den Wald zu Wasserfällen und in die Berge. Dort fand ich jeweils am besten zu mir selbst.
Nach meinem Abitur in Basel durfte ich für ein Jahr nach Kalifornien zu einem Pferdetrainer. In diesem Jahr durchlebte ich den Grundstock meiner Ausbildung, ohne zu wissen, dass ich mein ganzes Berufsleben darauf aufbauen würde. Zurück in der Schweiz begann ich eine Ausbildung in der Landwirtschaft. Doch schon nach einem halben Jahr ging es zurück zu den Pferden, zu welchen es mich von klein auf in besonderem Masse gezogen hat.
Die Gesundheitsversorgung der Pferde führte mich zu der Homöopathie. Im Laufe der Zeit absolvierte ich eine Ausbildung zur Tierhomöopathin.
Die Höhen und Tiefen in meinem Leben verarbeitete ich immer wieder schreibender Weise. Auch Themen im Aussen, die mich tief berührten und beschäftigten, habe ich in Form von niedergeschrieben Gedanken und Gedichten verarbeitet.
Zuletzt erschienen
Bis dass der Tod uns eint
Priyas Lebensweg ist geprägt von der Suche nach ihrem Vater, den sie nicht kennt. Als sie sich zu einem älteren Mann hingezogen fühlt, wird sie von diesem missbraucht. Sie verbündet sich mit Frauen, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist und erkennt die Ursache dafür in der patriarchalischen Gesellschaftsordnung. Sie findet Raphael, ihren Vater, und sucht Nähe zu diesem, ohne dass dieser sie erkennt. Die weiteren Begegnungen zwischen Priya und ihrem Vater werden von Schuldfragen bestimmt. Vater und Tochter gelangen zu tiefen Einsichten über sich selbst und die Gesellschaft. Ihr persönliches Leben widerspiegelt das patriarchale Muster, das Priya bekämpft. Sie gerät auf mörderische Abwege, als sie ein Zeichen gegen das Patriarchat setzt, während Raphael seinen Weg zwischen Widerstand und Unterstützung ihres Kampfes sucht.