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Herzogin Meghan (39) muss vorerst nicht die Namen von fünf Freundinnen preisgeben, die einem US-Magazin ein Interview gegeben hatten. Die Frauen hatten die Ex-Schauspielerin im vergangenen Jahr im «People Magazine» als fürsorglich und bodenständig beschrieben – im Gegensatz zu Berichten in einigen Boulevardblättern. Die «Mail on Sunday» hatte damit gedroht, die Namen der Frauen zu veröffentlichen, die zum engsten Kreis der Herzogin gehören sollen. Sie könnten als Zeugen aussagen, argumentierte die Zeitung. Bei der Klage gegen die «Mail on Sunday» geht es eigentlich um einen handgeschriebenen Brief Meghans an ihren Vater, Thomas Markle. (swisstxt)
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