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Privatleben
1962 im nordindischen Exil als Tochter eines tibetischen Lehrerpaares geboren, wuchs ich in Süddeutschland und der Deutschschweiz auf. Seit 1991 lebe ich in der Westschweiz, habe 21 Jahre lang ein solides Paarleben erfahren dürfen und bin seit 2018 verwitwet. Dank meiner Migrationsgeschichte und meines nichtlinearen Werdegangs konnte ich Resilienz, mein Sprachtalent und meine transkulturellen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten entwickeln.
Ausserberufliches Engagement
Seit 1981 bin ich durch verschiedene ehrenamtliche Funktionen in der Tibetischen Gemeinschaft in der Schweiz für die tibetische Sache aktiv. Auf Anfrage gebe ich öffentliche Vorträge und erzähle tibetische Geschichten, die ich von meinem Vater und meinem buddhistischen Lehrer gesammelt habe. Zwischen 2001 und 2018 war ich in der Schweiz Ansprechpartnerin für das humanitäre Projekt in Tibet www.tadra.ch, das bis heute mehr als 1’000 Waisen- und Strassenkinder gerettet hat, indem es ihnen in zwei Kinderdörfern in Ost Tibet Unterschlupf und eine solide Schul- und Berufsausbildung ermöglichte. Dieses Projekt wird in der Schweiz von der offiziellen Stiftung „Tadra-Demigh“ unterstützt, deren Mitbegründerin und ehemalige Präsidentin ich bin.
Seit Juni 2018 bin ich Co-Leiterin der französischsprachigen Sektion der Gesellschaft für schweizerisch-tibetische Freundschaft (GSTF), die verschiedene Aktionen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Schweizer Politiker für die Situation des tibetischen Volkes in Tibet und auch in der Schweiz durchführt > www.gstf.org/fr