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Die schöpferischen (Brahma), die erhaltenden (Vishnu) und die zerstörerischen (Siva) Energien sind die 3 Hauptkräfte im Universum.
Immer grösser werdende Ängste, transportiert auch durch die Medien, beschäftigen die Menschen. Zum einen haben wir zeitnah erfahren, was ein Atomunfall nach einer Naturkatastrophe wie jener in Fukushima Japan im Jahr 2011 für die Umwelt und Menschen bedeuted. Daraus resultierte in vielen Ländern eine neue Gegenbewegung der Kernkraftgegnern zu sorgloseren Energiegewinnungen.
Rund um den Globus hören wir seit Jahren sporadisch beunruhigendes über den Machtpoker gewisser Regierungen im Besitz von Atomwaffen. Man muss realistischer Weise davon ausgehen, dass bei einer grösseren kriegerischen Auseinandersetzung in der nahen Zukunft auch atomare Sprengköpfe zum Einsatz kommen.
Das Ritual Agnihotra wie in den heiligen Schriften der Atharvaveda (11:7:9), Yajurveda Samhita, Shatapatha Brahmana (12:4:1) erwähnt und H I E R beschrieben, soll Umweltgifte reduzieren und die Atmosphäre reinigen können. Menschen die Agnihotra regelmässig praktizieren sagen, dass das Feuerritual Stress reduziert, Klarheit der Gedanken fördert, gesundheitliches und geistiges Wohlbefinden auslöst. Es energetisiere die Umgebung. Agnihotra ist auch bekannt dafür, das Pflanzenleben positiv zu fördern und schädliche Einflüsse im Wasser oder einer nuklearen Strahlung zu minimalisieren.
Ein ganz wichtiger Aspekt ist:
Praktizieren von Agnihotra kann präventiv wie ein Schutzschild vor negativen Strahlungen und Einflüssen wirken. Radioaktiver Niederschlag ist nicht ortsgebunden an den Ground Zero der Detonation von Atombomben.
Der Schwarze Regen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 verbreitete sich in ganz Europa. So sind viele Wildschweine heute noch verstrahlt. Der Grund für die hohe radioaktive Belastung der Wildschweine liegt in ihrer Ernährungsweise. Diese Tiere graben nach Nahrung die rund 10 bis 15 Zentimeter unter dem Erdboden liegt und wo Cäsium 137 von Pilzen usw. gut aufgenommen wird. Die bei dem Atomunglück im japanischen Fukushima freigesetzte Radioaktivität hat sich über die Tierwelt fast 10.000 Kilometer bis an die US-Küste ausgebreitet.
Als es in Bhopal in Indien am 3. Dezember 1984 zu dem tragischen Chemieunfall gekommen ist, sollen Familien welche regelmässig Agnihotra in ihren Häusern praktiziert haben, von den negativen Auswirkungen der Katastrophe verschont geblieben sein, obwohl um deren Häuser Hunderte starben und Tausende hospitalisiert wurden. Noch in der gleichen Nacht des Unglücks fingen Menschen an ein Homa zu machen und konnten so gesundheitliche Schäden abweisen. Innerhalb von 20 Minuten sollen sich laut Medienberichten die Symptome der Gasvergiftungen verbessert haben.