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Die Mongolei – ein Rohstoffgigant
Die Mongolei zählt zu den derzeit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Für dieses Jahr schätzt der internationale Währungsfonds das Wirtschaftswachstum
des Binnenstaates, der zwischen Zentral-, Nord-
und Ostasien liegt, auf sieben Prozent.
In den kommenden Jahren dürfte das Bruttoinlandsprodukt in der Mongolei nach Ansicht von Experten ähnlich stark steigen. Grund sind die grossen, noch nicht gehobenen Rohstoffvorkommen. Die Mongolei gilt als eines der zehn rohstoffreichsten Ländern der Erde, seine Rohstoffressourcen sind jedoch erst zu rund einem Drittel erschlossen. Zu den Bodenschätzen der Mongolei gehören Kohle, Kupfer, Gold, Silber, Molybdän, Zink und Diamanten sowie auch Erdöl. Die Mongolei liegt in Zentralasien und ist mit einer Fläche von 1,57 Mio. km2 rund achtunddreissig Mal so gross wie die Schweiz. Von den mehr als 6.000 Rohstoffvorkommen und Mineralisationspunkten von 80 verschiedenen Mineralien werden derzeit rund 200 Lagerstätten bergbaulich genutzt.
Wir beteiligen uns an Projekten, die auf Explorationen in der Mongolei fokussieren und verfügen durch unser Managementteam über die notwendige Kompetenz, vor allem auch vor Ort. Bei unseren Investitionen verfolgen wir keine kurzfristige Politik. Wir beabsichtigen unsere Investments grundsätzlich längerfristig zu halten und nachhaltig zu entwickeln.