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Der Entwurf basiert auf zwei unterschiedlichen Implementierungen der gleichen typologischen Idee. Im Quartier «Ost» bildet das Haupthaus eine neue klare Adresse an der Bernstrasse, auf der Westseite gruppieren sich drei «Villen» um einen dorfartigen Platz leicht erhöht über dem See. Die Komposition der vier Elemente Kloster, Hauptgebäude, Villen-Cluster und Scheune definiert die neue Mitte des Dorfes um den zentralen Freiraum von Frienisberg. Die Ersatzbauten bilden mit dem historischen Bestand gemeinsam ein Ensemble, das die gewachsene Struktur des Dorfes weiterdenkt ohne mit dem Kloster in Konkurrenz zu treten. Die Verschiebung des Zentrums bedeutet gleichzeitig auch eine Öffnung der bisher introvertierten Anstalt nach aussen.