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Dieses Symbol zeigt die Beziehung der Lakota zu den Sternen, zum Universum:
Die Sterne waren für sie "Der Atem von Wakan Tanka". Das Symbol zeigt das "So oben", und das "So unten". Die Sterne waren der Spiegel der Erde, und umgekehrt. Die Orientierung am Himmel, war für sie sehr wichtig, auch um den Zeitpunkt, und den Ort ihrer Zeremonien festzulegen. Da sie sehr stark verbunden waren mit den Sternenvölkern, richteten sie diese Zeremonien anhand der Sternenbewegungen, und der Sonne aus. Sie waren überzeugt, dass während sie eine Zeremonie auf der Erde abhielten, synchron auch bei den Sternenvölkern eine Zeremonie abgehalten wurde. Deshalb war der exakte Zeitpunkt, und der Ablauf der Zeremonie so enorm wichtig.
Es gab (und gibt vereinzelt heute noch), Lakota, die dieses Sternenwissen in sich tragen, und anhand dessen das Volk als Medizinpersonen führen. Einen davon kenne ich, und ich kann bestätigen, dass er in seinen Augen das ganze Universum trägt. Es ist sichtbar, wenn man sein 3. Auge, und sein Herz schon geöffnet hat. Es gäbe noch viel mehr zu schreiben, aber Schritt für Schritt.
Für heute möchte ich einmal mehr betonen, wie wichtig unser Kontakt zu den Sternenvölkern ist. Auch du kannst Kontakt mit ihnen aufnehmen, wenn sie das auch möchten. Du wirst wissen, wann der richtige Moment gekommen ist. Wenn du diesen Raum in dir öffnen möchtest, dann räuchere auch jede Nacht, bevor du dich schlafen legst, zum Himmel...und stelle über dein Herz den Kontakt her. Der Rest folgt von allein, wenn es Zeit ist.
Copyright@Curandera Linda Schneider