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Der Garten
Im Osten des Klosters hat es einen Garten, der von verschiedenen Räumen aus betreten werden kann. Es ist wenig bekannt über das Aussehen und die Nutzung des Gartens in historischer Zeit. Da das Gelände von der Kirche bis zum Rhein hinunter stark abfällt, wurden drei Terrassen angelegt. Auf der obersten Terrasse wurde 2003 ein Schaugarten für Küchen- und Heilkräuter angepflanzt. In historischer Zeit befand sich hier ein Friedhof. Der unterste Teil des Gartens liegt direkt am Ufer des Rheins. Dieser Teil wird auch Bannhof genannt. Von den Abtwohnungen gibt es einen direkten Zugang zum Garten. Man geht davon aus, dass die Äbte diesen Teil des Gartens für sich allein nutzen konnten.