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"Ach wäre' ich doch ein Pflasterstein, dann könnt' ich bald im Westen sein."
......Auf Bestellung lassen die Verkäufer der staatseigenen Außenhandelsfirma Limex kilometerweise Landstraßen abtragen und die guterhaltenen Steine nach Westen transportieren. 1986 lieferte Limex für 2,5 Millionen D-Mark Pflastersteine verschiedener Größe an westdeutsche Besteller. 1987 betrug der Warenwert schon 5,5 Millionen Mark. Der DDR-Volksmund hat bereits einen aktuellen Hintersinn des Pflasterverkaufs entdeckt: "Ach wär' ich doch ein Pflasterstein, dann könnt' ich bald im Westen sein."
erst der staatliche Ausverkauf (Pflastersteine, Inhaftierter, Annahme von versuchtem Müll, etc. ) gegen Devisen, dann die staatliche Bankrotterklärung ( „Nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich“ G. Schabowski), dann die Billionen teuere Übernahme durch die Bundesrepublik und heute arbeiten sie unter Aufsicht ein Paar durchgeknallter Westdeutscher Faschisten aktiv daran, die Demokratie auch wieder in den Dreck zu fahren.
Wer solche Bürger braucht keine außenpolitischen Feinde:-)