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Das Rückkaufangebot bezieht sich auf rund 25% des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals. Es dient dem Zweck, Liquidität an die Aktionäre von Alpine Select zurückzuführen und diesen zu ermöglichen, ihre Beteiligung an der Gesellschaft zu reduzieren. Die kommende GV vom Mai 2017 soll dann die Bewilligung zur Vernichtung der zurückgekauften Aktien und zur entsprechenden Kapitalherabsetzung geben.
Das vor gut einem Jahr lancierte Rückkaufprogramm zum Marktpreis über eine zweite Handelslinie wird bis zum Vollzug des aktuellen Rückkaufangebots sistiert.
Per 28. November 2016 hielt Alpine Select direkt oder indirekt 148'350 eigene Namenaktien, entsprechend 1,04% des Aktienkapitals und der Stimmrechte.
Per 8. November hielten unter den Grossaktionären die Trinsic AG 14,87%, Hans Müller 10,13%, Raymond Bär 6,76%, Hans-Ulrich Rihs 4,28% und Hans Hornbacher 3,31%. Trinsic habe angekündigt, gut 2,1 Mio Aktien im Rahmen des Angebots anzudienen, so Alpine Select weiter. Demgegenüber hätten die Aktionäre Müller, Bär, Rihs und Hornbacher mitgeteilt, dass sie im Rahmen des Rückkaufangebots keine Aktien verkaufen wollten.
Die Angebotsfrist läuft vom 15. Dezember bis am 29. Dezember 2016, dann soll auch das Ergebnis des Rückkaufangebots publiziert werden. Der Vollzug des Angebots ist für den 30. Dezember 2016 geplant.
Die Übernahmekommission hat das Rückkaufangebot gemäss Alpine Select bereits bewilligt. Allerdings hat sie den Antrag von Alpine Select auf Verkürzung der Karenzfrist auf fünf von zehn Tagen zurückgewiesen. Diese beginnt nun am 30. November und endet am 13. Dezember. Am 14. Dezember wird Alpine Select das Rückkaufinserat mit dem Angebotspreis publizieren.
cf/cp
(AWP)