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Das geschieht in einer ersten Phase eines teilweisen Privatisierungsprogrammes. Kepco betont, dass die neue Tochtergesellschaft noch bis in absehbarer Zukunft ganz in ihrem Besitz bleiben wird. Dies im Gegensatz zu den Anteilen an nichtnuklearen Stromproduktionstöchtern, die bereits ab Anfang nächsten Jahres zu grossen Teilen veräussert werden sollen.
Gemäss Mitteilung der Kepco vollzieht sich die Restrukturierung der südkoreanischen Elektrizitätswirtschaft entsprechend den vom zuständigen Regierungsministerium im Januar veröffentlichten Zeitplänen. Der Restrukturierungsplan hat einen phasenweisen Übergang in einen Wettbewerbsmarkt innerhalb der nächsten zehn Jahre zum Ziel.
Der Kepco gehören 94% der gesamten südkoreanischen Stromerzeugung und sie ist landesweit die grösste Gesellschaft ausserhalb des Finanzsektors. Ihre installierte gesamte Erzeugungskapazität beträgt 41'911 MW und der Zubau von 10'122 MW ist bis Ende des Jahres 2002 geplant. Die 14 Kernkraftwerksblöcke der Kepco erzeugen 42% des südkoreanischen Stroms.
Quelle
H.K. nach NucNet, 2. September 1999