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Der Schweizer Bank wirft Staatsanwalt Eric Russo vor, "mit gutem Gewissen" illegal reiche französische Kunden geworben und Milliarden von nicht deklarierten Vermögenswerten verschwiegen zu haben.
"Steuerbetrug ist nichts anderes als ein Diebstahl zum Nachteil der Gemeinschaft", sagte Russo am Ende des Verfahrens. Steuerbetrug sei "ein inakzeptabler Angriff auf den republikanischen Pakt" und "Banken verdienen es, strafrechtlich verfolgt und bestraft zu werden, und zwar in Höhe des Schadens, den die Gesellschaft erleidet", sagte der Staatsanwalt.
Davor hatte bereits der französische Staat, der als Zivilpartei im Verfahren auftritt, eine Entschädigung von 1,6 Milliarden Euro von der UBS verlangt.
(AWP)