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Team-Titel mit Rekord
und Doppelsieg im Einzel
An der Hallen-SM in Magglingen holten sich die Bogenschützen Juventas mit Schweizer-Rekord den Team-Titel mit dem Recurve-Bogen und feierten im Einzelwettkampf bei den Herren einen Doppelsieg.
Am vergangenen Wochenende wurden in Magglingen die Indoor-Schweizer-Meisterschaften im Bogenschiessen ausgetragen. Die Riehener Bogenschützen Juventas waren am Samstag mit drei Compound- und einem Bowhunterschützen vertreten und am Sonntag gleich mit zehn Vertretern mit dem olympischen Recurve-Bogen. Aufgrund mehrerer verletzungsbedingter Abwesenheiten war es für einmal als reine Männer-Delegation.
Bronze für Compound-Team
Recurve-Titelverteidiger Adrian Faber trat am Samstag auch mit dem Compound-Bogen an, damit der Verein auch dort erstmals als Team antreten konnte, und belegte im Einzelwettkampf der Männer den guten neunten Platz. Zusammen mit seinen Teamkollegen Marness Swart und Marco Petraglio kämpfte er im Team-Wettkmapf auf Anhieb um die Medaillen mit. Das Juventas-Compound-Team gewann schliesslich mit 1725 Punkten Bronze. Marness Swart und Marco Petraglio sowie Bruno Marioni als Bowhunter schossen in ihren Kategorien bei den über 50-Jährigen (Master) um die Medaillen mit. Bruno Marioni war mit 473 Punkten Qualifikations-Vierter, kämpfte sich anschliessend bis in den Final durch und wurde Zweiter. In der Compound-Qualifikation überraschte Marness Swart mit guten 580 Punkten auf Platz zwei, Marco Petraglio beendete die Qualifikation mit 577 Punkten auf Platz fünf. In den KORunden konnte Marco Petraglio seinen fünften Platz verteidigen, Marness Swart musste sich erst im Halbfinal geschlagen geben, konnte sich aber im kleinen Final durchsetzen und nach dem Team-Wettkampf seine zweite Bronzemedaille gewinnen.
Gute Recurve-Qualifikation
Alle anderen Juventas-Schützen schossen mit dem olympischen Recurve-Bogen. Antoni Sarnecki war in der Kategorie U18 Qualifikations-Vierter, musste sich in den Viertelfinals nach einem 5:5-Unentschieden im Stechen geschlagen geben und beendete seine erste Meisterschaft auf dem guten fünften Platz. Bei der Elite konnte Juventas mit einem starken und sehr kompakten Team von gleich acht Schützen antreten und das Feld klar dominieren. In der Qualifikation reihten sich sechs Juventas-Schützen unter den besten 13 ein, auf Platz eins mit persönlicher Bestleistung der Riehener Florian Faber mit 586 Punkten, gefolgt von seinem Bruder Adrian mit 576 und dem Lausanner Aubert mit 571 Punkten. Platz vier und fünf belegten die Berner Rufer (569) und Kaufmann (568). Die nächsten Juventas-Schützen folgten mit Dominik Faber (568) auf Platz sechs und André Schori (556) auf Platz sieben.
Das Juventas-Recurve-Team mit vier Goldmedaillen (von links): Dominik Faber, Adrian Faber
und Florian Faber in Magglingen.
Team-Schweizer-Rekord
Für die Teamwertung zählen die drei besten Ergebnisse eines Vereins.Seit langer Zeit konnte das Team wieder einmal in bester Besetzung antreten und dann auch noch gleichzeitig Spitzenleistungen abrufen. Neben Florians Bestleistung blieben auch Adrian und Dominik Faber nur jeweils einen Punkt unter der persönlichen Bestmarke. Dementsprechend pulverisierte Juventas seinen eigenen Team-Schweizerrekord und verbesserte ihn mit 1730 Punkten gleich um 21 Punkte. Das liegt auch 19 Punkte über dem Rekord der Schweizer Nationalmannschaft aus dem Jahre 2015 von 1711 Punkten! Bereits 2014 konnte ein Juventas-Team den Outdoor-Team-Rekord deutlich über die Bestmarke der Nationalmannschaft anheben. Durch diesen Erfolg gestärkt, ging die Riehener Delegation mit viel Selbstvertrauen in die KO-Runden des Einzelwettbewerbs. In diesen qualifizierten sich gleich sechs der acht Riehener Schützen für die Achtelfinals. Juan-Pedro Ercoli, Christoph Schiek und André Schori mussten sich dann dort geschlagen geben. Sieben der acht Viertelfinalisten sind oder waren Nationalkaderschützen, drei davon aus Riehen. Während Adrian und Florian Faber ihre Viertelfinals souverän mit 7:1 gewinnen konnten, musste Dominik nach zwei 6:0-Siegen gegen den Qualifikationsdritten Aubert lange kämpfen, schaffte aber am Ende nach einem 5:5-Unentschieden im Stechen mit 10:9 den Einzug in die Halbfinals. Was für eine Bilanz: drei von vier Halbfinalisten in den Farben von Juventas.
Bruder-Duell im Final
Der Qualifikationserste Florian Faber konnte seinen Halbfinal gegen Rufer nach einem engen Match mit 6:4 gewinnen. Im internen Duell liess Titelverteidiger Adrian seinem Vater Dominik Faber keine Chance und entschied das Match mit 6:2 für sich. Adrian konnte sich gegen Ende des Wettkampfes nochmals deutlich steigern und schoss auch im Final gegen seinen Bruder das Punktemaximum, was ihm den Sieg und die Titelverteidigung einbrachte. Da Dominik Faber im kleinen Final gegen Rufer verlor, schlossen die Riehener den Wettkampf auf den Plätzen eins, zwei und vier ab – zusammen mit dem Teamerfolg ein einzigartiges Ergebnis in der Vereinsgeschichte.
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Hallen-Weltmeisterschaft in Yankton (USA)
Topten-Klassierung für Florian Faber
rz/d An der Hallen-Weltmeisterschaft in Yankton (USA) belegte der Riehener Bogenschütze Florian Faber, der erstmals offiziell bei der Elite startet, in der Konkurrenz mit dem olympischen Recurve-Bogen den guten 9. Rang. Er verlor in den Achtelfinals gegen den Weltranglistenelften und späteren Halbfinalisten Crispin Duenas aus Kanada mit 1:7.
Florian Faber (rechts) am Hallen-WM-Turnier in Yankton neben seinem
Achtelfinal-Gegner Crispin Duenas (Kanada).
Das WM-Turnier wurde im Easton Archery Center in Yankton (South Dakota, USA) ausgetragen. Juventas-Schütze Florian Faber war als einziger Schweizer Recurve-Schütze am Start.
Insgesamt waren 31 Nationen vertreten. Viele Nationen konzentrieren ihre finanziellen Ressourcen auf den Outdoor-Bereich, wenden für das Indoor-Schiessen sehr hohe Selektionskriterien an und senden nur die besten Schützen mit Medaillenpotenzial an die Indoor-Meisterschaften. Dementsprechend war das Teilnehmerfeld bei den Recurve-Herren mit 43 Schützen eher klein, aber extrem kompakt und hochstehend.
Steigerung nach schwierigem Beginn
Zum Auftakt wurde am Donnerstag vergangener Woche die Qualifikationsrunde mit 2x30 Pfeilen auf die Indoor-Distanz von 18 Metern ausgetragen. Florian Faber hatte einen etwas schwierigen Start in den Wettkampf, konnte sich aber schnell stabilisieren und kontinuierlich Plätze gutmachen. Nach den ersten 30 Pfeilen lag er mit 289 von 300 Punkten auf dem 28. Zwischenrang, punktgleich mit fünf weiteren Schützen. Nur 32 der gestarteten Teilnehmer konnten sich für die Sechzehntelfinals qualifizieren. Die Plätze 15 bis 33 lagen innerhalb von nur vier Punkten. Jeder kleine Fehler konnte das Aus bedeuten.
Florian Faber konnte sich in der zweiten Hälfte des Qualifikationswettkampfs weiter steigern und sich zwischenzeitlich bis auf Platz 20 vorarbeiten. Allerdings blieb der Abstand zum Cut klein. Am Ende standen total 581 Punkte zu Buche, nur fünf Punkte unter der persönlichen Bestleistung. Das bedeutete den 23 Platz, punktgleich mit vier weiteren Schützen. Am Cut um Platz 32 mussten zwei Schützen mit je 579 Punkten stechen.
Den Cut nicht geschafft hatten namhafte Schützen wie Ryan Tyack (Indoor-Weltmeister 2014), Maximilian Weckmueller (Junioren-Vize-Europameister und Indoor-Junioren-Weltmeister 2014) sowie die Franzosen Pierre Plihon und Thomas Koenig, Medaillengewinner an internationalen Meisterschaften und Gewinner der internen Selektion gegen den mehrfachen Welt- und Europameister sowie Olympia-Zweiten Jean-Charles Valladont. An der Spitze lagen nach der Qualifikation punktgleich ein Japaner sowie der spätere Weltmeister Sjef van den Berg aus Holland mit unglaublichen 598 Punkten, was für den Holländer Europarekord bedeutete.
Überraschung gegen Italiener
In den Sechzehntelfinals musste Florian Faber gegen den Qualifikations-Achten Mauro Nespoli antreten. Der italienische Profi belegte an den Olympischen Spielen in Rio den sechsten Platz im Einzel und hat in den letzten zehn Jahren zahlreiche Medaillen mit dem Team gewonnen, darunter Olympia-Gold in London und Olympia-Silber in Beijing.
Es war ein enger Match. Florian Faber hatte den besseren Start, Mauro Nespoli holte sich den zweiten Satz. Den dritten konnte Faber mit 30:29 gewinnen und mit 4:2 in Führung gehen. Im vierten Satz schossen beide eine 30 und da auch der letzte Satz mit 29:29 unentschieden endete, ging der Sieg mit 6:4 überraschend an den Riehener.
In den Achtfinals schoss Florian Faber gegen den Weltranglisten-Elften Crispin Duenas aus Kanada. Dieser hatte schon in der ersten Runde volle 120 Punkte gebucht und erlaubte sich auch gegen Florian nur eine 9 – eine klare Sache für den favorisierten Kanadier, der erst im Halbfinal am Japaner Tomatsu Daisuke scheiterte.
Florian Faber beendete den Wettkampf nach einer starken Vorstellung auf dem guten 9. Platz.
Standblatt 1/16 Final
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Basler Sport-Champions
Olga Fusek
Nachwuchssportlerin des Jahres 2017
Am Montag dem 22.1.2018 fanden die jährlichen Ehrungen der Basler Sport-Champions statt.
Dort werden alle Basler, welche im Jahr 2017 einen Schweizermeistertitel in der Elite oder der höchsten Junioren-Kategorie errungen haben, für ihre sportlichen Leistungen geehrt.
Auch mit unter diesen Sportler waren die drei Riehener Bogenschützen Florian Faber, Olga Fusek und Adrian Faber.
Zusammen haben sie im Jahr 2017 4 x Gold an den Schweizermeisterschaften geholt.
Adrian Faber wurde für seinen Einzeltitel an der Hallenschweizermeisterschaft, sowie für das Team-Gold an derselben mit Florian Faber und Olga Fusek geehrt.
Zusätzlich zum Teamerfolg gewann Olga Fusek sowohl die Hallen- wie auch die Freiluftschweizermeisterschaften in der Kategorie U21 und war damit an drei Goldmedaillen beteiligt.Aufgrund dieser hervorragenden Leistungen, welche sie trotz langwieriger Schulterverletzung erzielen konnte, wurde sie zur Basler Nachwuchssportlerin des Jahres gewählt.
Mit viel Charme beantwortet Olga Fusek die Fragen des Moderators und bei der wichtigsten Frage, was denn ihre sportlichen Ziele für die Zukunft sind, antwortet sie ganz bestimmt: Mittelfristig den Sprung in die Elite zu schaffen und langfristig an den Olympischen Spielen teilzunehmen, wenn möglich schon in Tokyo 2020.
Auf die Frage, weshalb sie ihren Arm in eine Schlinge gepackt hat, erklärt sie dem Moderator, dass sie sich vor einer Woche entschieden hat, den Knochensporn, welcher für ihre chronische Sehnenentzündung in der Schulter verantwortlich ist, chirurgisch entfernen zu lassen.
Wenn auch Florian Faber an diesem Abend nicht im Mittelpunkt stand, so zeigte er am vergangenen Sonntag, was in ihm steckt. Mit 586 von 600 Punkten erzielte er in der Halle seine neue Bestleistung mit welcher er erneut beweist, dass er sich mit den Besten der Welt messen kann und nur wenige Punkte hinter der Weltspitze liegt. Im Februar wird er die Schweiz als einziger Schütze mit dem olympischen Bogen an der Indoor-WM in den USA vertreten.
v.l.n.r. Florian Faber, Olga Fusek, Adrian Faber
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Elite-Weltmeisterschaften in Mexiko City
Florian Faber mitten in der Weltklasse
rz. Vergangene Woche wurden in Mexiko City auf 2500 Metern Höhe die Elite-Weltmeisterschaften im Bogenschiessen ausgetragen. Florian Faber von den Riehener Bogenschützen Juventas war für das Schweizer Team direkt von der Junioren-WM aus Argentinien angereist. Er war mit dem olympischen Recurve-Bogen am Start.
Gute Qualifikation
In der Qualifikation, in der 72 Pfeile auf 70 Meter Distanz geschossen wurden, war das Leistungsniveau extrem dicht. Florian Faber konnte sich inmitten vieler Profischützen im ersten Drittel der Rangliste etablieren und mit guten 649 Punkten den 39. Platz belegen. Jede Passe von sechs Pfeilen, die zwei oder drei Punkte über oder unter dem Durchschnitt lag, führte zu einer Verschiebung um etwa zwanzig Plätze. Bis kurz vor Schluss lag Florian Faber weniger als zehn Punkte hinter einer Top-8-Platzierung, mit der man direkt in die Sechzehntelfinals einziehen konnte. Am Ende der Qualifikation war der junge Riehener punktgleich mit dem Holländer Steve Wijler, der dieses Jahr ein Weltcupturnier gewonnen hat und in Mexiko schliesslich die Bronzemedaille gewinnen konnte. Auch liess Florian Faber mehrere Weltmeister und Olympiasieger hinter sich.
Pech im Stechen
In den K.o.-Runden musste Florian Faber in den 1/48-Finals aufgrund seiner Platzierung gegen den Türken Onur Tezel antreten. Dieser war nach halbem Qualifikationspensum noch punktgleich auf dem 40. Platz gelegen, gegen Ende der Qualifikation aber noch bis auf Platz 74 abgerutscht. In einem ausgeglichenen Match lagen die zwei Schützen nach fünf Sets mit 5:5 erneut gleichauf. In einem solchen Fall wird in den K.o.-Runden ein letzter Pfeil geschossen. In diesem «Stechen» wird der Einschuss genau vermessen und bestimmt welcher Pfeil näher am Zentrum sitzt. Der Schütze des besseren Pfeiles gewinnt und kommt in die nächste Runde. Leider hatte der türkische Schütze mehr Glück, konnte in diesem Moment seinen Pfeil besser platzieren und mit einer 10 gegen eine 9 Fabers das Match für sich entscheiden – sicherlich eine grosse Enttäuschung für den Riehener, der den Wettkampf auf dem 57. Rang unter 120 Schützen abschloss.
Florian Faber an der WM in Mexiko im Einsatz, links neben ihm der spätere
WM-Dritte Steve Wijler aus Holland, rechts der Türke Onur Tezel, gegen
den Faber in der K.o.-Runde verlor.
Hallensaison vor der Tür
Leider mussten sich auch alle anderen Schweizer Schützen in den 1/48- oder 1/24-Finals geschlagen geben. Damit blieb dem Team für einmal vor der Rückreise noch etwas Zeit für lokale Sehenswürdigkeiten. Nach der Rückkehr in die Schweiz wurde sofort die Vorbereitung auf die Hallensaison gestartet, in welcher Florian Faber bereits in einer Woche wieder in der deutschen Bundesliga im Einsatz sein wird.
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Junioren-Weltmeisterschaft in Argentinien
Florian Faber in den Top Ten
Vergangene Woche wurde in Rosario, im Süden von Argentinien, die Junioren-Weltmeisterschaft im Bogenschiessen ausgetragen. Am Start waren Bogenschützen aus insgesamt 63 Nationen. Das Schweizer Team mit Florian Faber von den Riehener Bogenschützen Juventas, dem Neuenburger Valentin Choffat und Janine Hunsperger von den Bogenschützen Stahlikon war zur Akklimatisation schon vier Tage vor dem Wettkampf angereist.
Aufgrund heftiger Unwetter, bei denen sämtliche Partyzelte auf dem Wettkampfplatz zerstört wurden, fielen die Trainings im Vorfeld der WM grösstenteils aus. Das 300 Meter breite Wettkampffeld mit insgesamt 100 Scheiben auf 50, 60 und 70 Meter war weitgehend überschwemmt und trocknete erst gegen Ende der Wettkampfwoche ab. Obwohl es während des Wettkampfs nicht mehr regnete, waren die Bedingungen mit Windböen von 60 bis 70 Stundenkilometern ausserordentlich schwierig. Der 20-jährige Florian Faber war mit dem olympischen Recurve-Bogen in der Kategorie U21 am Start. In der Qualifikation, in der er 72 Pfeile auf 70 Meter schiessen musste, belegte er trotzt der schwierigen Verhältnisse mit guten 643 Punkten den 19. Platz.
Florian Faber (im Vordergrund) kam mit den schwierigen Verhältnissen gut zurecht und belegte Rang 9.
In der K.o.-Runde griff der Riehener erst im 1⁄24-Final gegen den Spanier Ken Sanchez Antoku ein und gewann deutlich mit 6:0. In der folgenden Runde musste er dann gegen den starken Ukrainer Roman Sheremet antreten, den er mit 6:0 ebenfalls klar dominierte.
Im 1⁄8-Final wurde es dann richtig schwierig. Sein Gegner, der Chilene Ricardo Soto, war der jüngste Bogenschütze an den Olympischen Spielen in Rio und beendete diese auf dem hervorragenden 9. Platz. Das Duell lief für Faber von Beginn weg nicht nach Wunsch. Nach einem 0:2-Rückstand musste der Schiedsrichter im zweiten Set die Trefferlage mit der Lupe vergleichen und entschied gegen den Schweizer – so stand es 0:4. Diesen Vorsprung liess sich der Chilene im dritten Set bei starkem Wind nicht mehr nehmen. Damit beendete Florian Faber den Wettkampf auf dem guten 9. Platz.
Während seine beiden Kollegen in die Schweiz zurückgekehrt sind, ist Florian Faber direkt nach Mexiko weitergeflogen, wo nächste Woche die Weltmeisterschaften der Elite ausgetragen werden.
RESULTATE
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News Archiv
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Eine Modus-Premiere in Riehen
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28.09.2017 , rz
2017 08 19 - Florian Faber schoss in Taipei (Taiwan) an der 29. Sommer-Universiade gegen die Besten
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2017 03 25 - Hallen-Schweizermeisterschaft in Magglingen, Dreimal Gold für die Bogenschützen Juventas
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