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Ich lag über die Weihnachtstage krank im Bett im Wissen, dass ich am 27. Dezember einer Arbeitskollegin in Bern helfen sollte, eine 5-Zimmer-Wohnung zu putzen. Mein Ehemann sagte immer: „Du kannst nicht gehen, du kannst nicht gehen!“ Ich aber erwiderte: „Doch, ich werde gehen können, ich spüre es: Gott wird mich bis zu diesem Tag heilen.“ An besagtem 27. Dezember war ich tatsächlich wieder fit und wir konnten die Wohnung putzen. Dies war auch ein Zeugnis für meine Arbeitskollegin, die noch nicht im Glauben ist. Sie konnte so mitansehen, wie unerklärliche Dinge passieren, wenn Gott Dinge in die Hand nimmt.
T. B.