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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 13. Dezember 2017 \n ZK1 2017 25 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, \n a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Sonja Mango-Meier. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Beklagter und Berufungs-/Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n B.________, \n Klägerin und Berufungs-/Beschwerdegegnerin, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Forderung aus Arbeitsrecht \n \n \n \n (Berufung/Beschwerde gegen das Urteil der Einzelrichterin am Bezirksgericht Schwyz vom 20. April 2017 bzw. 19. Mai 2017 [Berichtigung; ersetzt Urteil vom 20. April 2017], ZEV 2017 11) \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n \n B.________ (nachfolgend Klägerin) klagte mit Eingabe vom 27. Februar 2017 vor der Vorinstanz gegen das Einzelunternehmen C.________ von A.________ auf Bezahlung von Fr. 9‘633.00 sowie einer Genugtuung in der Höhe von drei Monatslöhnen aus arbeitsvertraglichen Forderungen (Vi-act. 1). An der Hauptverhandlung vom 12. April 2017 erweiterte die Klägerin ihre Rechtsbegehren in Abwesenheit der Gegenpartei um den Antrag auf Ausstellung des Lohnausweises und eines Arbeitszeugnisses (Vi-act. 5). \n \n Mit (Säumnis-)Urteil vom 20. April 2017 erkannte die Vorinstanz was folgt (Vi-act. 6): \n 1. Der Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin die folgenden Beträge zu bezahlen: \n - Fr. 3‘211.54 brutto bzw. Fr. 2‘811.50 netto zuzüglich 5 % Zins seit 19. Dezember 2016; \n - Fr. 6‘423.08 brutto bzw. Fr. 5‘721.14 netto zuzüglich 5 % Zins seit 30. Dezember 2016; \n - Fr. 3‘211.54 zuzüglich 5 % Zins seit 30. Dezember 2016. \n 2. Der Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin innert 10 Tagen seit Rechtskraft dieses Urteils ein Arbeitszeugnis sowie einen Lohnausweis für das Jahr 2016 auszustellen. \n 3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. \n 4. Der Klägerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen. \n 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Kantonsgericht in 6430 Schwyz Berufung eingereicht werden. \n Die Berufung ist schriftlich und begründet (mindestens im Doppel) einzureichen und hat die Berufungsanträge zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen. \n Mit der Berufung kann geltend gemacht werden: \n a) unrichtige Rechtsanwendung; \n b) unrichtige Feststellung des Sachverhalts. \n 6. [Zufertigung]. \n Mit Urteil vom 19. Mai 2017 berichtigte die Vorinstanz gestützt auf

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Verfügung vom 13. Dezember 2017 ZK1 2017 25 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, \n a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Sonja Mango-Meier. \n In Sachen \n A.________, \n Beklagter und Berufungs-/Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n B.________, \n Klägerin und Berufungs-/Beschwerdegegnerin, \n \n \n A.________, B.________, \n betreffend \n Forderung aus Arbeitsrecht B.________ (nachfolgend Klägerin) klagte mit Eingabe vom 27. Februar 2017 vor der Vorinstanz gegen das Einzelunternehmen C.________ von A.________ auf Bezahlung von Fr. 9‘633.00 sowie einer Genugtuung in der Höhe von drei Monatslöhnen aus arbeitsvertraglichen Forderungen (Vi-act. 1). An der Hauptverhandlung vom 12. April 2017 erweiterte die Klägerin ihre Rechtsbegehren in Abwesenheit der Gegenpartei um den Antrag auf Ausstellung des Lohnausweises und eines Arbeitszeugnisses (Vi-act. 5). a) b)