Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03324.jsonl.gz/1188

In den vorherigen Andachten ging es um Prinzipien, wie wir reagieren sollten, wenn unser Leben in eine Krise gerät. Das letzte Prinzip, das ich dir gerne mitgeben möchte, finden wir in der Geschichte von Elia in 1. Könige 19:
Da sprach der Herr zu ihm: »Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den Herrn, denn der Herr wird vorübergehen.« Zuerst kam ein heftiger Sturm, der die Berge teilte und die Felsen zerschlug, vor dem Herrn her. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm bebte die Erde, doch der Herr war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer, doch der Herr war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer ertönte ein leises Säuseln.
Wenn du dich heute in einer Krise befindest, dann solltest du dich daran erinnern, wie Gott führt. Suche seine Führung nicht in äußeren, kraftvollen Zeichen – im starken Wind, einem Erdbeben oder einem Feuer. Höre stattdessen auf das „leise Wehen“, auf seine leise, sanfte Stimme.
In Johannes 16,13 sagt Jesus:
Doch wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Er wird nicht seine eigenen Anschauungen vertreten, sondern wird euch sagen, was er gehört hat. Er wird euch von dem erzählen, was kommt.
Gott hat dir und mir seinen Heiligen Geist gegeben, um uns zu leiten und uns zu führen. Doch viele Menschen wollen mehr als das. Manch einer denkt: „Ich bin in einer verzweifelten Lage. Ich brauche mehr!“ Du und ich brauchen nicht mehr, weil wir durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt, Gott haben, der zu uns spricht.
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Gott hören 1/2