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Bern (awp) Die Galenica AG hat in einer weiteren Untersuchung des intravenös zu verabreichenden Eisenpräparats Ferinject einen Erfolg erzielt. Eine Subanalyse der Phase-III-Studie FAIR-HF belege, dass Ferinject die Nierenfunktion bei Patienten mit Eisenmangel und chronischer Herzinsuffizienz verbessere, teilte das Pharmaunternehmen am Montag mit.
Die Ergebnisse seien am 30. Mai im Rahmen der "Late Breaking Clinical Trials Session" der Heart Failure Association in Berlin vorgestellt worden. Die Autoren der FAIR-HF-Studie haben die Wirkung von Ferinject auf die Nierenfunktion bei Patienten mit Eisenmangel, mit oder ohne Anämie, und chronischer Herzinsuffizienz untersucht.
Nierenfunktionsstörungen beeinträchtigen Galenica zufolge den natürlichen Verlauf der chronischen Herzinsuffizienz negativ, indem sie die Anfälligkeit für schwerwiegende Symptome und das Risiko für Hospitalisierung und Tod steigern. Die derzeit verfügbaren Therapien zur Behandlung von chronischer Herzinsuffizienz haben keine oder nur eine geringe positive Wirkung auf die Abnahme der Nierenfunktion bedingt durch chronische Herzinsuffizienz, so das Unternehmen weiter.
Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 459 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel in 75 Studienzentren auf der ganzen Welt untersucht.
ps/ch
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