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Wawrinka bekommt den Ball direkt auf den Körper gespielt. Und hat keine Chance diesen Ball noch ins Feld zurückzubringen. Das wars, schade.
Nach einem verschlafenen Start, von Seite Wawrinkas, drehten die Schweizer auf. Doch das Break vom allerersten Aufschlagspiel konnten sie nie mehr wettmachen. Der zweite Satz begann aus Sicht der Schweizer vielversprechend. Fedrinka breakten Golubev/Nedowjesow und spielten um Längen besser. Plötzlich begann Wawrinka aber Nervern zu zeigen und die Schweizer mussten das Rebreak hinnehmen. Im Tie-Break blieben die Schweizer ohne Chance und verloren auch den zweiten Satz. Der dritte Satz blieb lange Zeit ausgeglichen. Bis die beiden Top 10-Spieler das erwartete Break schafften. Damit war dieser Satz gelaufen. Auch der vierte Satz startete ausgeglichen. Die Aufschlagspiele der Kasachen waren umkämpfter, aber die Schweizer kamen zu keiner einzigen Breakchance. Das Drama begann in der Schlussphase. Wawrinka mit einem Punkt, der etwas an der Grenze der Legalität war (Doppelschlag?) und dem Ausgleich zum 6:6. Somit musste im Tie-Break die Entscheidung fallen. Stan und Roger drehten nochmals auf und holten sich ein Mini-Break. Doch dieses mussten sie kurze Zeit später wieder abgeben. Zum Schluss spielten die Kasachen nochmals stark auf und siegten nicht unverdient in vier Sätzen mit 4:6, 6:7, 6:4, 6:7.