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Das Reizdarmsyndrom (Irritable Bowel Syndrome, IBS) ist durch wiederkehrende Bauchbeschwerden gekennzeichnet.
Zur Diagnosestellung werden Bluttests, Stuhluntersuchungen und einen Ultraschall des Bauches durchgeführt. In Einzelfällen werden andere Untersuchungen, wie eine Darmspiegelung, Magenspiegelung oder Computertomographie zum Ausschluss anderer Krankheiten notwendig.
Je nach Schweregrad werden entsprechende Medikamente eingesetzt.
Da bei Patienten mit Reizdarmsyndrom psychologische Erkrankungen wie Depressionen zu einer Verstärkung oder Auslösung der Symptome führen, kann eine psychologische Beratung, verschiedene Psychotherapien oder das Erlernen kognitiver Verhaltenstherapien unterstützend sein.
Wenn eines der Kriterien nicht auf Sie zutrifft, könnte es sich um funktionelle Bauchschmerzen handeln.