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Die Anna Göldi-Stiftung und ein Glarnerisches Komitee verfolgen das Ziel, im Gedenken an Anna Göldi ein Mahnmal zu realisieren.
Anna Göldi wurde gefoltert und als „Vergifterin“ (Hexe) im Jahr 1782 durch das Schwert hingerichtet.
Der Landrat des Kantons Glarus rehabilitierte Anna Göldi im Jahr 2008 und stellte fest, dass die Hingerichtete einem „Justizmord“ zum Opfer fiel, sie wird als Symbolfigur gegen Ungerechtigkeit – wo immer es notwendig ist – weiter leben.
Das Denkmal soll durch einen Wettbewerb bestimmt werden. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Schweizer Künstlerinnen und Künstler oder solche, die mindestens seit zwei Jahren in der Schweiz wohnhaft sind.
Für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten wurde eine unabhängige Jury gebildet.