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Geschichte gefunden auf http://tumata.com/default.aspx.
Allah hatte den Körper des Menschen aus Lehm und Wasser geschaffen. Nun sollte die Seele den Körper betreten und in ihm wohnen. Doch die Seele, deren Heimat die Unendlichkeit und deren Wesen die Freiheit ist, graute vor dem körperlichen Gefängnis. Aus Furcht weigerte sie sich den Körper zu betreten.
Da erschien der Engel Gabriel aus dem Paradies. Er kam mit einer Doppelrohrflöte (Koêaney ) und begann zu spielen. Die Klänge schenkten der Seele Mut und Vertrauen und sie entschloss sich, den Körper zu beseelen.
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Märchen und Sagen sind wie ein guter Engel,
der von Geburt an, von Heimat wegen
dem Menschen mitgegeben wird auf seiner Lebenswanderung.
Karl Julius Schröer (1825-1900) zugeschrieben
Das Zitat stammt aus einem Vortrag Rudolf Steiners am 6. Februar 1913 mit dem Titel „Märchendichtung im Lichte der Geistesforschung“. Schröer war ein von Steiner zu Studienzeiten sehr verehrter Dozent an der Universität Wien. Deshalb vermutet Almut Bockemühl, dass dieses Zitat von Schröer stammt (in: Bockemühl Almut (2006), Die Welt der Märchen, Rudolf Steiner Verlag Dornach).
Das Ensemble „La Morra“ singt und spielt Musik des 15. Jhdts. von Du Fay, Binchois, Des Prez u.v.a
Ein himmlischer Fluss von Musik.
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Im ersten Kapitel des Buchs „Hesekiel“ (>>Text) beschreibt der Prophet Hesekiel (oder Ezechiel) eine überwältigende Vision, die in der jüdischen Mystik grosse Resonanz fand und findet. Die jüdische Sekundärliteratur entwickelte das zum Teil etwas schwer verständliche Bild Hesekiels weiter und führte insbesondere das Wort „Merkabah ein“, was „Wagen“ bedeutet, obwohl der Prophet selber diesen Begriff nie verwendet hat.
(Bild rechts: Bibel-Illustration nach Matthäus Merian, 17. Jhdt.)
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Torah
Einst wurde Moses in den Himmel zu Gott gerufen. Die Engel fragten: „Was will der vom Weib geborene unter uns ?“ Gott antwortete: „Die Torah zu empfangen, ist er gekommen.“ Die Engel aber protestierten dagegen, dass die Torah, die seit 974 Generationen von der Erschaffung der Welt an im Himmel aufbewahrt wurde, einem Menschen übergeben werden sollte.
Da wies Gott Moses an, zu den Engeln zu reden. Aber Moses getraute sich nicht, sich vor den Engeln zu rechtfertigen. Da rief Gott Moses zu sich, damit er sich an seinem Thron festhielte. Erst jetzt begann Moses zu den Engeln zu sprechen: Weiterlesen
In der bildenden Kunst und auch in der Literatur zumeist ja. Vermutlich liegt das daran, dass wir Menschen als erdgebundene Wesen uns einfach nicht vorstellen können, dass es Wesenheiten gibt, die ohne Flügel fliegen können.
Flügel sind aber auch ein Symbol für überirdische Wesen. Die aus menschlicher Sicht mächtigen Engelwesen verfügen oft über 2 Paar oder sogar mehr Flügel.
Menschen, die Engel sehen können, berichten allerdings, dass sie keine Flügel feststellen können.
Diessen, Marienmünster
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