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Dunkle Regenwolken und eine Gelbphase nach der anderen begleiteten den ersten Indy Grand Prix im Nola Motorsports Park in der nähe von New Orleans. Er hätte nicht chaotischer verlaufen können. Nach einer Rennzeit von insgesamt 1:45 Stunden hieß der glückliche Sieger James Hinchcliffe, wobei aber eigentlich nur rund die Hälfte der Rennzeit wirklich gefahren worden war.
Rang zwei ging an Helio Castroneves, welcher nach einem Fremdkontakt zwischenzeitlich schon ganz nach hinten durchgereicht worden war. James Jakes im zweiten komplettierte als dritter ein in dieser Form ganz sicher nicht erwartetes IndyCar-Podium. Gleiches gilt für Simona de Silvestro: Auch die Schweizerin in Diensten von Michael Andretti profitierte von der Off-Sequence-Benzinstrategie und wurde Vierte. Simona de Silvestro war mit ihrem vierten Platz hochzufrieden. Wie das komplette IndyCar-Podium setzte auch ihre Andretti-Mannschaft auf eine frühe Tankstrategie. “So ein Rennen hinzubekommen, war extrem wichtig für uns”, freute sich die Schweizerin. “Wir hatten das gesamte Wochenende über eigentlich ziemliche Probleme, aber am Ende war das Auto ganz gut und die schwierigen Bedingungen kamen uns entgegen. Es war eine tolle Teamstrategie und ein Riesenerfolg.”
Photo by: Bret Kelley and Chris Jones ©IndyCar