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Das Projekt formuliert ein Gebäude-Ensemble aus unterschiedlich hoch gestaffelten Volumen und klar zonierten Aussenräumen.
Horizontal schwebende Boden- und Balkonbänder und alternierende hölzerne Fassadenbekleidungen, sowie filigrane Stahlgeländer und Pergolen prägen das architektonische Erscheinungsbild. Ein Duktus, der Analogien der Leichtigkeit und zurückhaltender Eleganz von Bootsstegen und wassernahen Nutzungsbauten aufgreift. Die überwiegend dreigeschossigen Gebäude werden ergänzt durch transparente, eingeschossige und leichte Pavillon-strukturen.
Das Ensemble gruppiert sich um einen zentralen Quartiersplatz – die Piazzetta – welche räumlich und atmosphärisch geprägt und belebt wird durch die anliegenden luftigen Wohn- und Arbeitsgefüge. Hier ist ebenfalls der Zugang zur neuen Hotelnutzung und der Kita verortet. Offenheit, Transparenz, Leichtigkeit und Ruhe sind die bestimmenden Attribute, die die Stimmung des Ortes beschreiben.