Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03278.jsonl.gz/175

Auf dem Weg zum Passo san Osvaldo Kapelle, zum Gedenken an die Opfer des Unglücks von 1963 Ein riesiger Erdrutsch löste sich von den nördlichen Abhängen vom Berg Toc ab und stürzte in das untere künstliche Becken. Das ganze Longarone und einige nahen Dörfer wurden von einer kräftigen Wassermasse (70 m hoch und mit einer Geschwindigkeit von 96 Stundenkilometern) dem Erdboden gleichgemacht. Die Katastrophe forderte 1909 Opfer. In Longarone steht eine ähnlich gebaute Kirche, deren Aussehen an die Wasserwirbel erinnern soll.