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Antarktische Eisberge konnten während der letzten Eiszeiten weiter nach Norden driften und haben wahrscheinlich so das Klima in Europa beeinflusst.
Ein Citizen Science-Projekt will für Seeleoparden der Antarktis eine ID-Datenbank erstellen, um die Tiere besser schützen zu können.
Ein dänisch-grönländisches Forschungsteam hat DNA-Proben von Grönlandwalen mithilfe von einfachen Flaschen gesammelt und untersucht.
Großbritanniens neuer Eisbrecher, die «RRS Sir David Attenborough», wurde im britischen Schiffsregister in Stanley, dem Hauptort der Falklandinseln, registriert.
Der Eisberg A68 driftete für die Tierwelt von Südgeorgien bedrohlich nahe an die Insel. Neuste Satellitenbilder zeigen, dass sich der Gigant in unproblematische Bruchstücke zerlegte.
Ein bisher unbeachtetes Molekül einer unbekannten Eisalgengruppe könnte helfen, die Meereisbedeckung in der Arktis zu rekonstruieren und Vorhersagen zu erstellen.
Die Antarktis könnte künftig ergrünen und von neuen Arten besiedelt werden. Andererseits dürften Spezies verschwinden. 25 Forscher haben Daten zusammen-getragen.
Das neue Jahr bringt neue Möglichkeiten, um die Zukunft der Arktis zu sichern, wenn wir wollen, meint Gastautorin Dr. Irene Qualie-Kersken
Forschern des AWI ist es gelungen mithilfe Unterwassermikrofone über neun Jahre hinweg Wal-Beobachtungsdaten aus dem Weddellmeer zu sammeln und diese auszuwerten.
«STAR WARS» in der Antarktis. Weddell-Robben können Zwitschern, Pfeifen und Trillern. Forschern gelang unter Wasser sensationelle Tonaufnahmen.
Die selbstfahrende Polarplattform «Severny Polyus» wurde am Freitag, dem 18. Dezember 2020 in St. Petersburg zu Wasser gelassen.
ROSATOM und die Regierung der Republik Sacha haben ein Abkommen unterzeichnet. Darin geht hervor, dass bis 2028 ein Kleinkernkraftwerk im Dorf Ust-Kuyga gebaut werden soll.
Zurzeit ist eine komplexe internationale Medevac-Operation in der Antarktis im Gange. Ein Forscher muss von der Davis-Station mit Hilfe von China und den Vereinigten Staaten evakuiert werden.
Im Januar 2021 wird eine Forschungsmission zur Bestimmung der Auswirkungen des riesigen Eisbergs A-68a auf die Insel South Georgia gestartet, eines der wichtigsten Ökosysteme der Welt.
Eine neue Datenreihe über 21 Jahre von Satellitenaufnahmen zeigt den Verlauf des Permafrostrückganges und deutet auf den Klimawandel als Ursache.
Seit August diesen Jahres haben mehrere Stationen auf und in der Nähe der Antarktischen Halbinsel ungewöhnlich viele Erdbeben registriert, mit Auswirkungen auf die Süd-Shetland-Inseln.
Beim Rothera Point befindet sich die größte Forschungsstation der British Antarctic Survey (BAS). Die Station ist seit 1975 ständig besetzt und soll nun modernisiert werden.
Der grönländische Eisschild wird bis 2100 rund 60 Prozent stärker abschmelzen und so den Meeresspiegel stärker ansteigen lassen.
Der Forschungseisbrecher «Polarstern» wird nach seinem MOSAiC-Einsatz jetzt nach Süden ziehen und zahlreiche Aufgaben in der Antarktis übernehmen.
Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass der ständig zunehmende Schiffsverkehr entlang von Bafin Island Narwale unter Stress setzt.
Expeditionsleiter Markus Rex berichtet über sein Jahr im Eis – mit exklusiven Fotos von der Expedition, vielen Grafiken und Karten.
Unter dem Eisschild Grönlands sitzt eine bisher unbekannte Hitzequelle, die auch für die thermale Aktivität in der europäischen Arktis verantwortlich sein dürfte.
Die Klimaerwärmung zeigt seine dramatischen Auswirkungen. Der direkte Schaden durch die Erwärmung in der russischen Arktis könnte ca. 100 Milliarden Euro betragen.
Glaziologe Andreas Alexander zeigt mit seinen mühevoll erkämpften Daten, wie tiefgreifend die derzeitigen Veränderungen für die Gletscher Spitzbergens sind.