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See Heinzenberg
Das vermeintliche Ende des Lüschersees
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Der natürliche Bergsee wurde auf Grund des Zusammenhangs mit den Hangrutschungen im Jahr 1910 durch einen künstlichen Stollen (Abb. 1) abgelassen,
Beschreibung
Vorgehen Seeentleerung
Die Leerung des Sees sah vor einen Stollen auf der Höhe des neuen Seespiegels bis nahe der Uferlinie das Wasser zu bauen. Zusätzlich ein Schacht mit genügend Abstand zum Seeufer und Graben zwischen Schacht und See errichtet werden, welche das Wasser dann vom See über den Stollen ableiten konnten (Abb. 1).
Um Erosionsgefahr vorzubeugen, sind sowohl Stollen und Vertikalschacht als auch der auszuhebende Graben zum See solide mit Holz verbaut worden. Trotz ungenauer und gefährlichen Bauarbeiten gelang der Bau des Stollens und das Wasser des Sees konnte abgeführt werden. Der Holzstollen lielt nicht lange und wurde mit Betonelementen ersetzt.
Stollen heute
Im Stollenhäuschen (Abb.2) befindet ist das neue Kunststoffrohr im einstigen Betonstollen vorzufinden. Durch das neue Kunststoffrohr kann das benötigte Wasser für die künstliche Beschneiung genutzt werden.
Einige Betonringe des ehemaligen Stollens sollen demnächst für Besucher aufgestellt werden (Abb. 3).
Karte
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