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Gedanken sind frei
Zu Beginn wähnte man sich bei Tangotanz im warmen Süden, danach vereinnahmte die Weite Russlands die Gedanken und zum Schluss hätte es die Titelmusik eines skandinavischen Sonntagabendkrimis sein können. Zu dieser gedanklichen Weltreise geführt haben Stücke von Pärt, Rachmaninoff, Debussy, Beethoven und Bach, umgesetzt von Martin und Jakub Skampa. Vater und Sohn, tschechischer Meistercellist und preisgekrönter Pianist. Der Cellist Martin Skampa begann mit dem Cellospiel im Alter von zehn Jahren unter der Anleitung seines Vaters. Bereits mit sechzehn Jahren wurde er an der Musikakademie angenommen. Seither gab er weltweit über 2000 Konzerte. Sein Sohn Jakub fing mit 8 Jahren mit dem Klavierspielen bei Professor Jan Tuma an der Prager Musikschule an. Danach studierte er am Musikalischen Gymnasium im Prag. Auch er hat bereits über 300 Konzerte gegeben und erfolgreich an mehreren Wettbewerben teilgenommen. Beide Musiker entführten und verzauberten das Publikum am Ekkharthof mit wunderbar warmen Tönen des Violoncellos in Begleitung von Klavier.