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Wenn ein Glasfaserkabel mit metallischem Schutzmantel verwendet wird und dieser Schutzmantel nicht korrekt geerdet wird, kann es sein, dass es die Potentiale des Geländes (über die Fundamenterdung) aufnimmt und allfällig zusätzlich Ausgleichsströme übernimmt, die dann ein Magnetfeld erzeugen.
Im öffentlichen Raum
Glasfasern in der öffentlichen Umgebung sind grundsätzlich unproblematisch. Man darf das Glasfaserkabel mit Kabelschirm nur gezielt am Gebäudeeintritt erden, sonst nimmt es die Potentiale des Geländes auf und verursacht so Ausgleichsströme, die in der Folge ein Magnetfeld erzeugen.
Anschlüsse im Gebäude
Glasfaserkabelanschlüsse brauchen einen Konverter zur Übertragung der Signale auf die Geräte. Solche Konverter sind allesamt nur mit einem Schaltnetzteil ausgerüstet und niemals geerdet. Er erzeugt dann auf die ebenfalls ungeerdeten Geräte sehr hohe breitbandige Emissionen, die raumfüllend Störstrahlung erzeugen.
Wie das Problem lösen?
Wir achten in unserer Beratung darauf, dass Ableitungen, intelligent angebracht, alle Strahlungen nach aussen in den Raum auflösen.