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228 europäische Kreativ-Verbände der Bereiche Musik, Kino, Journalismus, Theater, Verlagswesen etc. versuchen Druck auf die Abgeordneten des EU-Parlaments auszuüben. In einem gemeinsamen Schreiben rufen sie dazu auf, den geplanten Änderungen des EU-Urheberrechts zuzustimmen. Sie sehen dies als eine „historische Gelegenheit“ an. Sie glauben, man könne so ein „faires und nachhaltiges Internet für alle“ erreichen.
Gestern haben 228 europäische Kreativ-Verbände, darunter die GEMA, der DJV, VDZ, BDZV etc. Lobbyarbeit pur betrieben. In einem gemeinsamen Brief appellieren sie an die Abgeordneten des EU-Parlaments, dem Gesetzesentwurf Ende des Monats zuzustimmen. Bei der Richtlinie gehe es darum, die „dringend benötigten….