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Machbarkeitsstudien
Der Aufruf zur Einreichung von Projekten ist eröffnet! Reichen Sie Ihr Formular bis zum 17. Oktober 2021 ein.
Beschreibung des Projektaufrufs
Im Rahmen des NTN Innovation Booster Technology & Special Needs wird der HRF bis zu 25 Schecks in Höhe von 5.000 Schweizer Franken für Machbarkeitsstudien zum Thema Behinderung und Technologie auszahlen.
Was auch immer Ihr Profil oder Ihr Tätigkeitsbereich ist, zögern Sie nicht, Ihre Ideen einzureichen!
In der Ideenfindungsphase können die Teilnehmer Ideen austauschen, um die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und innovative Ideen zu deren Erfüllung zu ermitteln.
Die auf diese Weise ermittelten Ideen können zu einer Machbarkeitsstudie weiterentwickelt werden.
Füllen Sie das nachstehende Formular aus, um Ihre Idee einzureichen.
Die Jury des Innovationsförderers Technologie und besondere Bedürfnisse wird die Schecks an die relevantesten Machbarkeitsstudien vergeben.
Durchführung von Machbarkeitsstudien.
Start des Aufrufs für Machbarkeitsstudien
1. September 2021
Teilnahme der Teams am Trainingstag
2. Oktober 2021
Frist für die Einreichung von Anträgen
17. Oktober 2021
Auswahl der Teams durch die Jury
8. November 2021
Durchführung von Machbarkeitsstudien
8. November 2021 bis 28. Februar 2022
Präsentation der Ergebnisse der Forschungenund Abgabe des Abschlussberichts
28. Februar 2022
Zusammensetzung des Teams
Für die Zusammensetzung der Teams werden bei der Bewertung der Vorschläge die folgenden Elemente berücksichtigt:
- Minimum 4 Personen
- Die Teilnahme von mindestens einer Person mit einer auf das Thema bezogenen Behinderung oder Krankheit ist obligatorisch.
- Multidisziplinarität (technisch, sozial, gesundheitlich, wirtschaftlich, etc.) und Diversität (Geschlecht, Alter, Ausbildung) des Teams sind obligatorisch.
Bemerkungen:
- Ein Elternteil oder eine andere Person kann eine Person mit einer Behinderung begleiten, falls erforderlich. Diese Person zählt dann als Teilnehmende des Teams.
- Wenn Ihre Idee indirekt Menschen mit einer Behinderung betrifft, d.h. der Endbenutzer oder die Endbenutzerin wird z.B. eine Pflegeperson sein und nicht eine Person mit einer Behinderung, dann ist es möglich, von dieser Regel abzuweichen. Sie müssen Ihre Entscheidung begründen.
Regelungen
1) Die für das Projekt verantwortliche Person oder Institution muss ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.
2) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.