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Von der ursprünglichen romanischen Kirche ist nur der Glockenturm übrig geblieben. Das jetzige Gebäude geht auf das 16./17.
Jahrhundert zurück und wurde im 19./20. Jahrhundert ausgebaut.
Die Verschalung des Hochaltars weist ein Fresko von Nicolao da Seregno (1450) auf, das Christus im Grab darstellt und mit einem reich verzierten Hintergrund versehen ist, eingerahmt mit Streifen in Laubsägearbeit, ein Werk von Giuseppe Maria Pancaldi (etwa 1750). Ein wertvolles Stück, das an andere Werke erinnert, die von den Seregnesi in Monte Carasso (San Bernardo), Giornico (Santa Maria del Castello) Lugano (San Lorenzo) und Curogna (Sant'Anna) ausgeführt wurden. Das Bild der Unbefleckten Jungfrau, umgeben von Heiligen, stammt aus dem 18. Jahrhundert.