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Betroffen seien auch staatsnahe Medien sowie deren Herausgeber oder hochrangige Journalisten. Solche Medienkonten würden ab sofort von Twitter auch nicht mehr für andere Nutzer für Abonnements empfohlen. Beispielsweise führte das Unternehmen aus San Francisco die chinesische Staatsagentur Xinhua am Donnerstag mit dem Label "Staatsnahe Medien in China", das russische Medium RT bekam den Hinweis "Staatsnahe Medien in Russland".
Laut Twitter sollen die Massnahmen der besseren Einordnung von Informationen im öffentlichen Gespräch dienen. "Ein wichtiger Teil dieser Arbeit besteht darin, den Menschen einen Kontext zu bieten, damit sie fundierte Entscheidungen darüber treffen können, was sie sehen und wie sie sich auf Twitter engagieren."
(AWP)