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Bei den Bestechungsvorwürfen gegen Strache, Gudenus und andere geht es laut dem «Standard» darum, dass Strache als damaliger Vizekanzler dafür gesorgt habe, dass ein FPÖ-Mitglied zu einem Vorstandsposten in einer Glücksspielfirma gekommen sei – als Gegenleistung soll die FPÖ ein Entgegenkommen bei einer möglichen Änderung des Glücks-spielgesetzes signalisiert haben. Strache und Gudenus spielten die Haupt-rolle bei dem im Mai veröffentlichten «Ibiza-Video» aus dem Jahr 2017. Darin scheint Strache einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte im Gegenzug für die Förderung seiner Partei unter anderem Staatsaufträge in Aussicht zu stellen. (swisstxt)
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