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Montréal, Canada is a city of contrasts, one that defies a simple description or a catchy tagline. It sits on the New World’s St. Lawrence River, yet it has an undeniable Old-World French flair. It is a historic city, founded in 1642, and the streets of Old Montréal are lined with sights that range from a 17th-century seminary to grand commercial buildings erected in the 19th century. But Montréal is also home to contemporary architectural masterpieces—most notably those erected for Expo 67, including Buckminster Fuller’s Biosphere. Montréal is at once the cultural capital of the Québecois and a decidedly global and cosmopolitan city, attracting migrants from around the world. The walls of its galleries and museums showcase leading artists from the province and the rest of Canada, while the city hosts festivals that feature the best international films, musicians and performers. Many of its restaurants serve traditional specialties—poutine, bagels and smoked meats; others are helmed by some of the continent’s most innovative chefs. Montréal is a vibrant urban center, with buzzing streets and attractions, yet crowned by peaceful, leafy Mount Royal Park, designed by Frederick Law Olmsted (also responsible for New York’s Central Park). Whichever of the city’s many aspects appeals to you most, you are sure to be charmed by this unique city and find many things to do in Montréal.
Eine mit Bäumen gesäumte „Champs-Elysées“, buttrige Croissants, das Trällern der französischen Sprache, ein Grand Château am Fluss. Sind wir hier in Kanada oder in Frankreich? Tatsächlich findet man hier etwas von beidem – eine Bastion französischer Kultur in Nordamerika, wo leidenschaftliche Québécois ihre Geschichte, Sprache und Kultur schätzen und lebendig halten. Ganz in der Nähe warten die Montmorency Wasserfälle auf Sie, die noch höher sind als die berühmten Niagara-Fälle. Beispiele für Landausflüge: geführter Spaziergang durch Québec Stadt mit Teepause im Château Frontenac; Große Tour auf dem Sankt-Lorenz-Strom & Mittagessen.
Ein Leuchtturm auf der kleinen Insel St. Paul’s erinnert an vergangene Zeiten, wenn man an diesem berüchtigten „Schiffsfriedhof des Golfs“ auf dem Weg durch die Cabot Strait in den Sankt-Lorenz-Golf vorbeifährt. Der Golf ist so riesig, dass die Hälfte der 10 Provinzen Kanadas an ihn grenzen. Das ist vielleicht nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass es sich um das weltweit größte Mündungsgebiet handelt, das sein Wasser von den Großen Seen über eine Distanz von 1.200 Kilometer (750 Meilen) bezieht. Vor nur 19.000 Jahren lag die Gegend unter einer kilometerdicken Eisschicht. Jedes kanadische Schulkind weiß, dass 1534 Jacques Cartier der erste bekannte Europäer war, der mit seinem Schiff in diese Gefilde vorstieß und auf die maritimen Algonkinvölker traf. Kurz hintereinander kamen die Franzosen, Portugiesen und Basken, begannen mit dem Walfang und verschifften unvorstellbare Mengen Kabeljau nach Europa. Die heutigen Besucher erkunden riesige Inseln, bunte Orte und Nationalparks im umgebenden Festland, außerdem tausende kleine Inseln, um die sich Wale tummeln.
PEI (Prince Edward Island) mag die kleinste Provinz Kanadas sein, aber in den Bereichen Geschichte und Sehenswürdigkeiten gehört sie zu den ganz Großen. Hier fand im Jahre 1864 die berühmte Konferenz statt, deren Ergebnis die Entstehung der kanadischen Konföderierten war. Bei einer Führung durch Charlottetown, der Hauptstadt der Provinz, können Sie alles erfahren, was es darüber zu wissen gibt. Sie können sich aber auch dazu entscheiden, einen Einkaufsbummel zu unternehmen, ein Hummeressen im Dalvay-by-th-Sea zu genießen oder einer Führung über die malerische Farm beizuwohnen, die als Inspiration für den Roman “Anne of the Green Gables” diente.
Einhunderttausend gälische Willkommensgrüße erwarten Sie hier in Nova Scotia, was der lateinische Ausdruck für „Neuschottland“ ist. Es gibt hier viel zu sehen: Dörfer in den Highlands, den malerischen Cabot Trail, goldene Binnenmeere und die Festung von Louisbourg – wo jede Scheune, jede Baracke und jede Dudelsackband genauso auszusehen scheint, wie schon zu der Zeit, als die Truppen König Ludwigs diesen Ort im Jahre 1744 für sich beanspruchten. Beispiele für Landausflüge: Große Tour um den See Bras d’Or; die Festung von Louisbourg; Schwarzes Gold – Minenabenteuer auf Cape Breton.
Wenn es um spektakuläre Ozeanbilder geht, kennt die Südküste von Nova Scotia keine Rivalen. Hier finden Sie zerklüftete Küsten, das sagenumwobene Örtchen Peggy’s Cove und das markante deutsche Dorf Lüneburg, welches derart akribisch restauriert wurde, dass es zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Zurück in Halifax warten die Wälle der Zitadelle und ein Museum zum Gedenken der Titanik auf Ihre Besichtigung.
Squint your eyes and admit it: Doesn’t that skinny, bearded hipster walking down the cobbled street look a lot like a 19th-century sea captain heading to the wharf to check his ship? Modern Portland, first settled in 1633, carries the marks of both subsets of Mainers. The restored brick buildings and warehouses of the Old Port and the fine upright houses of prosperous captains, merchants and shipbuilders make the city’s past a living part of its present. And the waterfront is a going concern, not a museum: Fishing boats chug into and out of their berths, buoys clang, harbor seals bark. Those shop windows aren’t displaying hardtack, rope or hand salve, though. Juice joints, art galleries, bookstores (and comic-book stores!), worshipful temples to coffee, locavore bistros with national press, bespoke menswear designers and gelato shops all jostle for attention. Don’t limit your visit to the Old Port, though. Wander through the terrific art museum or take a tour of one of the city’s historic homes. Jump on a ferry or whale-watching boat and get out into the busy harbor. Head to the coast—craggy, windswept, dramatic—a glorious and undeniably New England panorama. Get out and take it all in. Welcome to Vacationland.
Ein Spaziergang entlang des Boston Freedom Trail wird Ihnen den Kampf um die amerikanische Unabhängigkeit näher bringen. Auf dem Weg werden Sie das Paul Revere House, die Old North Church, das Old State House und die Faneuil Hall zu sehen bekommen, wo die ersten Revolutionäre ihre Treffen abhielten. Weiter abseits erwarten Sie Lexington Green, wo die Minutemen und die Redcoats zuerst aufeinander trafen, und das zauberhafte Salem. Beispiel für Landausflüge: Freedom Trail Walking Tour; Lexington & Concord mit Harvard; das historische Salem & das seefahrende Marblehead.
Die Einrichtung der eleganten und großzügigen MS Volendam ist von einer Gartenanlage inspiriert. Ihre großen öffentlichen Bereiche sind mit geblümten Stoffen und Tapeten sowie mit riesigen Vasen mit frischen Blumengestecken geschmückt. Entdecken Sie an Bord mit BBC Earth Experiences die Wunder der Natur. Genießen Sie regionale Kochvorführungen und Verkostungen von Speisen und Weinen im Rahmen des kulinarischen Erlebnisses EXC Port to Table. Entspannen Sie sich bei einer Spa-Behandlung im Greenhouse Salon & Spa. Oder dinieren Sie in einem unserer großartigen Restaurants.
Schönheitssalon
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7 Nächte mit der Volendam - - Abfahrt 14.09.2025
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