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Pirmin Werner hatte es vom Schweizer Team als einziger in den Superfinal der Top 6 geschafft. Noé Roth, der beste Springer der Qualifikation, überstand den Cut als Siebter wie seine Teamkollegen Nicolas Gygax (9.) und Andrin Schädler (11.) nicht.
Im Superfinal konnte Werner, der einen Dreifach-Salto mit vier Schrauben (Full-Double-Full-Full) zeigte, nicht mit den Schwierigkeitsgraden der drei Medaillengewinner mithalten. Sowohl der in dieser Saison ungeschlagene Russe Maxim Burow, der seinen Weltmeistertitel erfolgreich verteidigte, wie auch der Amerikaner Christopher Lillis (2.) und Burows Landsmann Pawel Krotow (3.) zeigten im Final jeweils Sprünge mit fünf Schrauben.
Obschon bei den Frauen die Schweizerinnen Alexandra Bär und Carol Bouvard den Final verpasst hatten, war dem Final-Resultat aus Schweizer Sicht etwas Positives abzugewinnen. Mit der Australierin Laura Peel ging der Titel an eine Athletin, die mit dem Schweizer Team von Nationalcoach Michel Roth trainiert. Für die 31-Jährige ist es der zweite WM-Titel nach 2015.
Am Donnerstag bietet sich den Schweizern eine weitere Chance auf eine Medaille. Im Team-Event geht das Schweizer Team als Titelverteidiger an den Start.