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Nach den schrecklichen Geschehnissen in Paris wurde Unsicherheit breit, ob der Weltklimagipfel Ende Monat wie geplant stattfindet. Es wird jedoch mit Entschlossenheit verkündet, die Konferenz werde auf keinen Fall verschoben oder abgesagt.
Überzeugt bestätigte der französische Aussenminister Laurent Fabius gegenüber „France Diplomatie“, dass es ein absolute Notwenigkeit sei, den Klimagipfel trotz der Terror-Anschläge in Paris durchzuführen. „Non, non, non, non, non“ war seine klare Antwort auf die Frage, ob die Klimakonferenz bedroht sei. Obwohl Stimmen laut wurden, welche den Klimagipfel verschieben wollten, wie beispielsweise der ehemalige Präsident Sarkozy, soll der Event wie geplant durchgeführt werden.
Vom 30. November bis 11. Dezember dauert die Konferenz, an welcher über 150 Staatschefs und Diplomaten teilnehmen werden. Das zahlreiche Erscheinen der TeilnehmerInnen wird unter den gegebenen Umständen jedoch angezweifelt. Erste Absagen wie beispielsweise jene des Iranischen Präsidenten Rohani sind schon bekannt geworden, wie die Frankfurter Allgemeine berichtet. Die Erwartungen an die diesjährige Weltklimakonferenz sind enorm gross. Dementsprechend sind seit Wochen jegliche Hotels und andere Unterkünfte in ganz Paris ausgebucht. Durch angemessene Massnahmen will man die Sicherheit aller Beteiligten während der Konferenz gewährleisten.