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Inhalte: Intelligenztests in den richtigen Händen sind eine gute Sache. Aktuelle Intelligenztests haben zum Ziel, die generelle Intelligenz einzuschätzen. Den "g-Faktor". Trotz diesem gemeinsamen Ziel unterscheiden sich Intelligenztests in zahlreichen Aspekten. Sie unterscheiden sich in den zugrunde liegenden Theorien, in der Auswahl der eingeschätzten Intelligenzfaktoren, in der Auswahl der Untertests, im Material und in der Normierung.
Wie lassen sich Testergebnisse verschiedener Intelligenztests miteinander in Beziehung setzen? Wann setze ich welchen Intelligenztest ein? Wann verzichte ich auf einen Intelligenztest? Wie müssen Intelligenztestergebnisse mit Informationen aus weiteren Quellen wie Verhaltensbeobachtung, Fragebögen und Gesprächen ergänzt werden?
Ziele: In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, verschiedene Intelligenztests miteinander in Beziehung zu setzen. Sie erarbeiten die Vor- und Nachteile der verschiedenen Intelligenztests. Sie lernen, Intelligenztestergebnisse mit weiteren Informationen zu ergänzen. So werden sie sensibilisiert für eine intelligente Intelligenzdiagnostik.
Methoden: Interaktives Referat mit Übungen. Die Präsentation erfolgt nach Möglichkeit mit PowerPoint und FlipChart. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden aktiv in die Präsentation mit einbezogen und zum Mitdenken und Mitfühlen angeregt. Übungen unterstützen die Verarbeitung und Vertiefung des neu erworbenen Wissens.