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Die Ausatemluft enthält tausende von flüchtigen Bestandteilen, teils in geringster Konzentration. Mit speziell entwickelten Geräten können diese Stoffe nachgewiesen werden. Wir möchten untersuchen, ob sich mittels Atemluft Schlafapnoe diagnostizieren lässt.
In einer vorgängigen Studie konnten wir zeigen, dass sich die Ausatemluft von Patienten, welche eine CPAP-Therapie bewusst unterbrochen haben von den Patienten mit kontinuierlicher CPAP-Gerätenutzung unterscheidet. Wir vermuten einen Zusammenhang zwischen den Atemmolekülen und der Erkrankung (OSA). Aus diesem Grund möchten wir versuchen verschiedene Moleküle zu identifizieren, welche sich bei Patienten nach Beginn der CPAP-Therapie verändern.
Alle Personen ab 18 Jahren mit neu diagnostizierter obstruktiver Schlafapnoe und denen noch keine CPAP-Therapie verordnet wurde.
Die Ausatemluft wird mittels eines Massenspektrometers analysiert. Hierfür blasen die Probanden mehrmals sanft in ein Massenspektrometer. Vorgängig erfolgt ein Screening, welches der Abklärung der Eignung für die Studienteilnahme dient (Krankengeschichte, kurzer Fragebogen und ev. Lungenfunktion). Die erste Messung findet vor Start der CPAP-Therapie und die zweite Messung ca. 30 Tage nach Start der CPAP-Therapie statt.
Clinical Trials Registration