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Mit einem Heer von circa 25’000 Wehrpflichtigen kann die Schweiz nicht verteidigt werden. Es fehlt eine genügende Anzahl an kampffähigen Brigaden.
Dazu kommt noch, dass in den vergangenen Jahrzehnten im grossen Stil schwere Waffen buchstäblich für Nichts ins Ausland verscherbelt oder verschrottet wurden.
Des Weiteren sind die noch vorhandene mechanisierte Artillerie und die verfügbaren Kampfpanzer nicht genügend modernisiert worden.
Es fehlt für das kleine Heer auch eine glaubwürdige Verteidigungskonzeption. Die Armee muss dringend auf ihren Verteidigungsauftrag hin neu strukturiert und ausgerichtet werden.
Dazu gehört die Verstärkung des Heers durch die Bildung, Bewaffnung und Ausrüstung neuer mechanisierter Brigaden, mit denen eine glaubwürdige Verteidigung erreicht werden kann.
Zur Umstrukturierung gehört auch die Instandstellung unseres Festungswesens. Unsere Festungen sind durch das VBS entweder verkitscht worden oder dienen nur noch als Museen.
Die vergangenen Jahre sind für die Instandstellung und Neuausrichtung der Armee auf die Verteidigung nicht ausgenützt worden.
Die drohenden Zeichen an der Wand, wie die Besetzung der Krim und der Krieg in der Ostukraine, wurden offenbar durch das VBS bewusst negiert.
Dafür wurde das vorhandene Geld für schöngeistige Zwecke wie die Bildung eines Staatssekretariates für Sicherheitspolitik verplempert.
Fazit: Frau Amherd hat sich für ihre Aufgabe und ihr Amt als ungeeignet erwiesen. Sie ist abzulösen.