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Die Växjö Lakers sind zum ersten Mal schwedischer Meister. Die Mannschaft aus der südschwedischen Universitätsstadt setzte sich im Playoff-Final gegen den Qualifikationssieger Skelleftea mit 4:2 durch.
Den letzten Erfolg feierten die Lakers daheim nach doppelter Verlängerung mit 3:2. Den entscheidenden Treffer erzielte der Finne Tuomas Kiiskinen in der 91. Minute. Zuvor hatte Växjö, der Dritte der Qualifikation, im dritten Drittel einen 0:2-Rückstand wettgemacht, unter anderem dank eines Treffers von Jeff Tambellini, der 2012 mit den ZSC Lions Schweizer Meister geworden war.
Auch in Tschechien endete die Meisterschaft mit einer Première. Litvinov gewann erstmals den Titel. Der Klub aus Nordböhmen setzte sich im siebten und entscheidenden Spiel des Finalserie in Trinec 2:0 durch. Litvinov hatte zuvor im Playoff-Final einen 3:1-Vorsprung verspielt. (ram/si)
Wer als Nummer 1 aus dem NHL-Draft hervorgeht, wird mit ziemlicher Sicherheit eine schöne Karriere in der besten Eishockey-Liga der Welt hinlegen. Aber wie sieht das bei jenen aus, die es gerade noch so zum gedrafteten Spieler schafften? Wir haben nachgeforscht.
Beim NHL-Draft 2020 war der Fall früh klar: Als erster Spieler würde Alexis Lafrenière gezogen werden. So kam es denn auch, dass der junge Kanadier als Nummer 1 von den New York Rangers gedraftet wurde. Das 19-jährige Toptalent brachte es in seiner ersten NHL-Saison gleich auf 56 Einsätze, in denen ihm 12 Tore gelangen.
Noch nicht in die NHL geschafft hat es der gleichaltrige Declan McDonnell. Der US-Stürmer wurde im gleichen Draft von den Tampa Bay Lightning an 217. und letzter Position …