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“In einem Versuch mit total 4’200 Broilern der Hybridherkunft Ross (PM3) konnte in 20 Abteilen zu je 16 m2 gezeigt werden, dass sich die Mastleistungen bis zur Schlachtung am 41. Tag im Bereich einer Besatzdichte von 25 bis 35 kg Lebendgewicht pro m2 nicht signifikant verändern. Über 30 kg pro m2 stiegen die Verschmutzung der Tiere sowie der Verkrustungsgrad der Einstreu geringfügig an, während bei den untersuchten Verhaltensparametern sowie den Veränderungen an den Fuss- und Zehenballen keine Differenzen resultierten. Der Anteil an minderwertig klassierten Schlachtkörpern erhöhte sich mit zunehmender Besatzdichte. Dies ist der Hauptgrund, weshalb sich die “”Überbelegung”” im vorliegenden Umtrieb auf die Wirtschaftlichkeit praktisch nicht auswirkte, während eine Unterschreitung der gesetzlich erlaubten Besatzdichte von 30 kg pro m2 den Arbeitsverdienst auf 75,3% bei 27,5 kg pro m2 bzw. auf 52,8% bei 25 kg pro m2 reduzierte (100% = Arbeitsverdienst bei 30 kg pro m2).”
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.