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Kanadische Forscher sehen einen klaren kausalen Zusammenhang zwischen der Einführung von Corona-Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen und den darauffolgenden weltweiten Sterblichkeitsspitzen, berichtet De Andere Krant. Die Wissenschaftler analysierten Daten aus 17 Ländern.
Zuvor hatten sie in fünf Ländern – Indien, Australien, Israel, den USA und Kanada – eine „erstaunliche Korrelation“ zwischen den Impfungen und dem Anstieg der Gesamtsterblichkeit festgestellt.
Für die neue Analyse untersuchten die Forscher Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Malaysia, Neuseeland, Paraguay, Peru, die Philippinen, Singapur, Südafrika, Surinam, Thailand und Uruguay. In allen 17 Ländern war die Impfung mit einer hohen Sterblichkeit verbunden.
Für alle Altersgruppen und alle untersuchten Länder errechneten die Forscher einen durchschnittlichen Todesfall pro 800 Injektionen.
Das Forscherteam um den ehemaligen Professor Denis Rancourt kommt zu dem Schluss, dass die starke Korrelation zwischen der Einführung des Impfstoffs und der höheren Gesamtsterblichkeit auf einen kausalen Zusammenhang hinweist.
„Die Corona-Impfstoffe retten keine Leben, sondern scheinen tödliche Gifte zu sein“, heißt es.
Todesfälle nach Impfungen seien weltweit weitverbreitet und um ein Vielfaches höher (bis zu 1000 Mal) als in klinischen Studien und Datenbanken über unerwünschte Ereignisse berichtet.
In allen siebzehn untersuchten Ländern waren die Injektionen für ältere Menschen am giftigsten.