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Rika ist Witwe und sucht nach einer Anstellung. Eine Agentur vermittelt sie als Zofe an das Geisha-Haus der Madame Tsutayakko. Sie wird eingestellt, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie ihren Namen ändert. So wird Rika zu Oharu.
Zu den Aufgaben von Oharu zählen auch die Einkäufe für das Haus, das aber in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Man gibt ihr nur höchst ungern unbezahlte Ware mit, da die Rechnungen schon zu lange nicht mehr beglichen wurden und sogar das Haus selbst mit einer Hypothek schwer belastet ist. Auch die Geishas haben teils massive Schulden. Meistens stehen sie bei Otoyo, der Stiefschwester von Tsutayakko, in der Schuld. Otoyo möchte Tsutayakko mit einem reichen Gönner verkuppeln, damit der sich um die Schulden kümmert, was diese aber ablehnt. Sie nimmt lieber das Geld an, das ihr eine alte Bekannte, Ohama, durch einen ihrer Gönner vermittelt. Die Hypothek des Hauses wird auf sie überschrieben, so dass es theoretisch gesehen nun ihr gehört.
Drehbuch: Sumie Tanaka, Toshiro Ide, nach dem Roman von Aya Koda
Kamera: Masao Tamai
Musik: Ichiro Saito, Umekichi Kiyomoto
Schnitt: Eiji Ooi
Mit: Kinuyo Tanaka (Rika/Oharu), Isuzu Yamada (Tsutayakko), Hideko Takamine (Katsuyo), Mariko Okada (Nanako), Haruko Sugimura (Someka)
120 Min., sw, 35 mm, Jap/e