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In den fünfgeschossigen Gebäuden welche parallel zur Talstrasse und dem Hang verlaufen sind 50 Wohnungen in einem variablen Mix von 2,5 bis 5,5 Zimmern angeordnet. In den beiden vorgelagerten in den Hang eingebetteten und von Oben für Aussenraumaktivitäten genutzten Annexbauten, werden Büronutzungen mit flexiblen Grundrissen zugeordnet.
Charakteristisch für die Geschosswohnungen ist die Anordnung der Zimmer um einen zentralen Wohn- und Essbereich an dem auch die Küche angeschlossen ist. Jeweils zwei in das Volumen einspringende Loggien erweitern den durchgehenden Wohnraum zur Seeseite und nach Süden. Mögliche akustische Beeinträchtigungen durch Gewerbenutzung und die A3 im Süden werden dabei durch bewegliche Glaswände minimiert. Die weiträumige Wirkung des Grundrisses wird durch gezieltes Einsetzen von geschosshohen Fenstern verstärkt. Sie lassen Südlicht in die Wohnräume und geben den Blick wo möglich Richtung Norden auf den Zürichsee und die gegenüberliegende Ufer frei.
Die äussere Erscheinung der Gebäude wird durch das Raster der tragenden Sichtbetonstruktur geprägt. Die Betonflächen der Fassade sind mit einer Lasur gestrichen, während alle Bauteile in den Fassadenöffnungen einen metallischen Charakter besitzen.