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Mittelalter
Das Gebiet um Holligen wurde 1257 im Zusammenhang mit einer Mühle erstmals urkundlich erwähnt.
1257: «molendinum suum dictum Hollant in superiori Sulgen»
Der Unterlauf des Sulgenbaches von Holligen an abwärts bildete während des Mittelalters und der frühen Neuzeit mit seinen zahlreichen Mühlen ein bedeutendes Gewerbegebiet vor den Toren der Stadt Bern.
Die Entstehung und Frühzeit des Holligengutes sind wohl eng mit diesen wirtschaftlichen Funktionen des Ortes verbunden.
Zwischen 1312 und 1333 errichtete Berchtold Buweli am Weiher/See, der die Senke nordwestlich des heutigen Schlosses auffüllte, einen ersten Wohnsitz, dessen Spuren sich nicht erhalten haben – wohl ein Holzhaus.
1333: «daz gesaesse und der wiger und boumgart von Hollanden»