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Wasser - ein wichtiges Element
Das Elixier der Welt. "Aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück." So hiess es bei den griechischen Philosophen. Diese Aussage ich wissenschaftlich nicht ganz korrekt, aber richtig in der Aussage: Wasser schenkt uns die Kraft, die wir zum Leben brauchen. Woran wir öfter mal denken sollten: Was da so frisch aus dem Hahn sprudelt, ist eine der wertvollsten Substanzen der Welt
Für unseren Körper ist Wasser ein universelles Transportmittel, Dank ihm können die Zellen Stoffe austauschen, aufnehmen und ausscheiden. Jede chemische Reaktion, jeder Gedanke, jeder Atemzug, jede Bewegung eines Muskels geht letztlich auf das Vorhandensein von Wasser zurück.
Auch kompliziertere Prozesse in unserem Körper wie das Denken sind vom Wasser abhängig. Mangelt es an Wasser, so wird unser Blut dickflüssig und kann nicht mehr alle Areale des Gehirns zuverlässig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Kopfweh, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen sind die Folgen davon. Wenn Sportler mehr Schweiss absondern, als sie Flüssigkeit zu sich nehmen, bekommen sie Muskelkrämpfe und im Extremfall stellt sich ein Gefühl der Taubheit in Armen und Beinen ein.
Im Sport bezeichnet man einen Flüssigkeitsmangel als Dehydration (Dehydrierung). Unter diesm Wort verstehen Mediziner einen Flüssigkeitsmangel, der auftritt, wenn der Körper vermehrt Flüssigkeit verliert, ohne ausgleichend Flüssigkeit aufzunehmen. Weitere Bezeichnungen für den Verlust von Flüssigkeit (Austrocknen) sind Dehydrierung und Dehydratation. Mögliche Ursachen von Dehydration sind Durchfall und Erbrechen, zu häufiges Wasserlassen, vermehrtes Schwitzen sowie ein grosser Blutverlust. Bei fiebrigen Erkrankungen oder starker körperlicher Anstrengung verliert der Körper besonders viel Flüssigkeit.
Die Mediziner unterscheiden drei Arten der Dehydration: Isotone Dehydration: Bei der sogenannten isotonen Dehydration gehen gleichermassen Wasser und Salze (u.a. Natrium) verloren. Ursache ist häufig zu weniges Trinken, akutes oder chronisches Nierenversagen sowie Erbrechen oder Durchfall.Hypertone Dehydration: Eine hypertone Dehydration entsteht, wenn dem Körper Wasser, aber keine Salze (Elektrolyte, v.a. Natrium) fehlen. Dies kann z.B. bei Fieber und beim Verdursten der Fall sein. Hypotone Dehydration: Eine hypotone Dehydration entsteht, wenn im Verhältnis zur Menge des vorhandenen Wassers zu wenig Salz (Natrium) vorhanden ist. Dies geschieht, wenn der Körper zu viel Salz ausscheidet, z.B. bei starkem Schwitzen. Diese Form der Dehydrierung spielt bei starken körperlichen Betätigungen eine wichtige Rolle.
Meine Tipps
In den kalten Wintermonaten ist es ebenfalls wichtig, dass der Körper genügend mit Flüssigkeit eingedeckt wird. Gewöhnen Sie den Körper daran und trinken Sie in regelmässigen Abständen. Haben Sie plötzlich ein Durstgefühl, dann ist es zu spät. In den Wintermonaten verträgt der Körper am besten lauwarmes Wasser, dazu dient bei mir eine kleine Thermo-Flasche.