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Die Britische Regulierungsbehörde für Medizin- und Gesundheitsprodukte (MHRA3.) hat ihren neuesten Yellow Card Report veröffentlicht, der die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle aufgrund der Covid-19-Impfung vom 21. Januar bis 22. Juli dokumentiert4..
In diesem 19-monatigen Zeitraum wurde die Gesamtzahl der Todesfälle durch Covid-19-Impfstoffe mit der durchschnittlichen Zahl der Todesfälle bei allen anderen Impfstoffen verglichen.
Die Daten zeigen, dass die COVID-Impfstoffe 7.402 Prozent tödlicher sind, als alle anderen Impfstoffe zusammen.
Das Ergbnis ist historisch: Die COVID-Impfstoffe haben in den letzten 21 JAHREN 5,5 Mal so viele Todesfälle verursacht, wie alle anderen zugelassenen Impfstoffe ZUSAMMEN!
[Ferner:] Das begleitende Pharma-Überwachungssystem 5. wird weder laufend ausgewertet, noch wirklich ernst genommen.
Mit Antrag auf Informationsfreigabe: Fragen an die MHRA
Die MHRA ist von sich aus nie aktiv geworden, und hat die Öffentlichkeit so auch nie gewarnt, vor all den Schäden und Todesfällen, die im Namen der Impfung passiert sind. Die MHRA hat hierzu, seit Beginn der Einführung des COVID-Impfstoffs, geschwiegen.
In dem Bestreben, kein „Impf-Verzagen“ zu erzeugen, hat es die MHRA abgelehnt, auf die Flut der medizinischen Probleme, verursacht durch die Impfung, hinzuweisen.
Die MHRA hat die ethische Pflicht, den Dauer-Angriff dieser Spike-Protein-Biowaffen, mit ihrem mRNA-Transkriptionsprozess, zu stoppen.
Um diese brisante Thematik zu adressieren, hat ein Mann namens Mr. Anderson bereits am 6. August 2021 einen Antrag auf Informationsfreigabe bei der MHRA gstellt. In dem förmlichen Antrag wurde die Aufsichtsbehörde aufgefordert, die Gesamtzahl der Todesfälle durch den Covid- 19-Impfstoff und die Gesamtzahl der Todesfälle durch alle anderen Impfstoffe vor Covid-19 herauszugeben. Ferner wurde abgefragt, ob sich die Covid-19-Impfstoffe noch in der Erprobung befinden und ob eine KI6. bei der Überwachung des Yellow-Card Programms hilft. Schließlich wurde die MHRA gefragt, nach welchen Kriterien, und ab wann, sie einen Impfstoff, oder ein Medikament als »für den Menschen (zu) unsicher« einstuft.
MHRA enthüllt schockierende Daten über Todesfälle durch COVID-Impfung, behauptet aber, dass die Impfstoffe die „wirksamste Behandlung“ sind
So unter Druck gesetzt, bestätigte die MHRA, dass sie epidemiologische Studien und anonymisierte, elektronische Gesundheitsdaten von Allgemeinärzten zur „proaktiven Überwachung der Sicherheit« verwende, »neben den Spontan-Meldungen, die über das Yellow-Card Programm eingehen“.
Die MHRA räumte ein, dass das Yellow-Card System, über einen Zeitraum von 20 Jahren und acht Monaten, 404 Reports über Todesfälle verzeichne – als der Folge bei allen verfügbaren Impfstoffen7. (aber ohne COVID-Impfstoffe). Im Vergleich dazu, gab es in den ersten 19 Monaten der COVID-Impfkampagne schockierende 2.213 Todesfälle.
Die Daten wurden auch nach Impfstoffen aufgeschlüsselt8.. Es gab 62 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Moderna-Impfstoff, 808 im Zusammenhang mit dem Pfizer-Impfstoff und 1.294 im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff. (Weitere 49 Todesfälle waren nicht spezifiziert.)
Auch wenn im Yellow-Card-System die Zahl der Gefahren-Signale, neben einer Flut von unerwünschten Ereignissen, explodiert ist, proklamiert die MHRA, in arroganter Weise, dass die Covid-19-Impfstoffe die „einzige wirksame Behandlung zur Vorbeugung schwerer Erkrankungen durch Covid-19“ seien.
Die Behörde erwähnt auch, dass die Covid-19-Impfstoffe keine vollständige Vermarktungsfreigabe erhalten hätten, und daher nur temporär zugelassen seien. Mit anderen Worten: Die medizinischen Tests werden in diesem Moment, [aber] ohne offizielle Bekanntmachung, an der Bevölkerung durchgeführt.
Die MHRA bestätigte, dass die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Oxford/AstraZeneca und Moderna eine vorläufige Zulassung, auf der Grundlage einer beschleunigten, rollierenden Überprüfung erhalten hätten. Die Impfstoffe seien im Vereinigten Königreich (UK) überhaupt nur deshalb eingeführt worden9., weil WHO und UK-Regierung das Bestehen einer“Notsituation für die öffentlichen Gesundheit“ behaupteten.
In ihrer offiziellen E-Mail-Antwort wich die MHRA den Fragen von Herrn Anderson, hinsichtlich der Beendigung der Impfkampange, aus. Sie erklärte [ferner], die »MHRA hält keine kompletten Informationen vor, über Todeszeitpunkt oder Todesstatistiken«. Die MHRA verwies Herrn Anderson zur weiteren Klärung an das Nationale Amt für Statistik10..
Wie nützlich ist [eigentlich] ein begleitendes Pharma-Überwachungssystem, wenn seine Daten von den Gesundheitsbehörden konsequent ignoriert werden?
Was nützt [eigentlich] eine Regulierungsbehörde, wenn Regierungsvertreter sich weigern, die Verantwortung für die fortgesetzte Verletzung ihrer Pflichten zu übernehmen?