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Roger Federer kann getrost als der größte Sportler der Schweiz gezählt werden. Mit seinen 32 Jahren hat der in Basel geborene Federer im Tennis alles erreicht, was man erreichen kann. Die englische Zeitung Sun nannte ihn zuletzt den Vater aller Erfolge. Federer ist längst zu einer Legende aufgestiegen. Federer begann seine Profikarriere 1999. Bereits in seinem ersten Jahr als Profi konnte er sich unter die Top 100 der Weltrangliste spielen.
Nach zwei Jahren im Profibereich war Federer bereits auf Rang 29 der Rangliste. Im Jahr 2003 gelang dem Schweizer der erste Grand-Slam Sieg in Wimbledon. Insgesamt konnte er sieben Mal während seiner Karriere in Wimbledon gewinnen. Mit 17 Titeln bei Grand-Slam-Turnieren ist Federer der erfolgreichste Tennisspieler. Insgesamt konnte Federer seit er Profi ist 76 Einzeltitel gewinnen. Im Doppel gewann er acht Titel. Federer stand 302 Wochen an der Spitze der Weltrangliste. Rafael Nadal schaffte es im Gegensatz nur zu 102 Wochen.
Auch wenn Federer derzeit mit Rückenproblemen zu kämpfen hat, kann man ihm durchaus noch den einen oder anderen großen Titel zutrauen. Immerhin steht Federer aktuell noch auf dem dritten Platz der Weltrangliste. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass er es wieder nach ganz oben schafft.
Der Fußball hat sich über die Jahre vor allem im taktischen Bereich sehr gewandelt. Die Zeiten in der hinter der Verteidigung noch ein Libero stand sind längst vorbei. Vor allem der Fußballkaiser Franz Beckenbauer hat diese Zeit geprägt und gilt bis heute, als einer der besten Liberos. Mittlerweile besteht die Abwehr aus vier Verteidigern, in denen vor allem die Außen auch eine offensive Rolle übernehmen.
Einige italienische Mannschaften präferieren allerdings noch eine Reihe aus drei Abwehrspielern, dort arbeiten die Mittelfeldspieler mehr nach hinten. Somit kann innerhalb kürzester Zeit eine Fünferkette entstehen. Im Offensivbereich bestimmt bei vielen Vereinen das Kurzpassspiel. Vor allem der FC Barcelona glänzt durch das so genannte Tiki Taka. Hierbei wird der Ball in den eigenen Reihen gehalten, dies zwingt den Gegner zum verschieben. Somit entstehen Freiräume, die für den tödlichen Pass genutzt werden können.
Mit diesem System konnte auch Borussia Dortmund in den vergangenen beiden Saisons die Meisterschaft holen. Das Spiel glänzt vor allem durch hohe Athletik, bei dem die Spieler in einer Art Dauerbewegung. Bei Ballbesitz des Gegners wird früh gestört, somit zwingt man den Gegner zu Fehlern. Natürlich muss das jeweilige Spielsystem auch auf die Fähigkeiten der eigenen Spieler angepasst werden.