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Aus dem Inhalt
Diese kleine Remise mit angebautem Wohnhaus entstand zusammen mit dem Bau der neuen Tramstrecke nach Aesch im Jahre 1907. Sie gehörte wie die Gleisanlagen der Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) und ging 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vortortsbahnen an die Baselland Transport AG (BLT) über.
Mit der stetigen Zunahme des Wagenbestands herrschte sowohl im Depot Allschwilerstrasse als auch im Depot Wiesenplatz bald wieder Platzmangel. Im Hinblick auf eine geplante Strecke nach Lörrach dachten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zunächst an die Errichtung eines neuen Depots in Riehen, gaben diese Idee aber zugunsten eines Gebäudes im Süden der Stadt bald wieder
Nach der Ausmusterung der ersten klotzgebremsten Anhängewagen der Serie B 1401–1415 bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) gelangten im Frühjahr 1994 die B 1402, 1403, 1406 und 1414 zu den Städtischen Verkehrsbetrieben Bern (SVB, ab 2000 BERNMOBIL). Dort kamen die B 1402, 1403 und 1406 nach geringen Anpassungen als B 341, 342 und 343 für Einsätze in den Spitzenverkehrszeiten wieder in Betrieb.
Nach dem Verlust der Autobusse 2 und 4 durch den Brand in der Garage Wiesenplatz im Januar 1940 drängte sich eine Ersatzbeschaffung auf. Die B.St.B. entschlossen sich zum Kauf zweier von FBW neu entwickelter Fahrzeuge mit diesel-elektrischem Antrieb. Ein solcher hatte unter anderem den Vorteil, dass die Wagen als Frontlenker ohne Motorhaube ausgeführt werden konnten, denn die Dieselmotor-Generator-Gruppe liess sich quer im Heck und der elektrische Fahrmotor unterflur anordnen.