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Harrison Funk war rund 30 Jahre an Michael Jacksons Seite. Jetzt zeigt er einige seiner liebsten Fotografien und spricht über den wahren King of Pop.
Harrison Funk hat gegenüber ABC7 über seine Zeit mit Michael Jackson gesprochen. „Er konnte es kaum erwarten, die Bilder zu sehen, da er die Magie sehen wollte“, berichtet Funk über die vielen Momente, bei denen ihn Michael Jackson als Fotograf an seiner Seite hatte. Jeder Nacht habe er wissen wollen, ob ihm etwas „magisches“ gelungen sei.
Bei mehreren Tourneen hat ihn Harrison Funk abgelichtet. „Das war seine überwältigende Dynamik. Für Leute aufzutreten. Seine Show war absolute Perfektion.“
Michael habe immer einen Sinn für Wunder behalten. „Er hat das Kind in sich erkannt und er wollte das nie verlieren“, so der Fotograf. „Das war ein Teil der Magie.“
Gemäss Harrison Funk hat MJ den „Moonwalk“ vom Choreografen Jeffrey Daniel gelernt, der damals der Tanzcrew „Shalamar“ angehörte. Jeffrey Daniel habe den Rückwärtsschritt in der englischen Show „Top of the Pops“ aufgeführt. Daraufhin habe Michael Jackson den Schritt gelernt, perfektioniert und als „Moonwalk“ weltbekannt gemacht.
Nebst grossen Momenten wie als dem King of Pop 1984 ein Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood verliehen wurde, oder er den „Moonwalk“ aufführte, habe auch ein Treffen mit Nelson Mandela zu den grossen Höhepunkten gezählt.
Nelson Mandela habe für das Treffen (ca. 1994) in Beverly Hills seine ganze Familie aus Südafrika mitgebracht. Michael hatte Elizabeth Taylor an seiner Seite. Das Foto von diesem Treffen sei in über 200 Zeitschriften gedruckt worden. (und ist auch im HIStory-Booklet zu finden…)
„Michael war bestrebt die Welt zu verändern. Er nahm nicht einfach ‚We are the World‘ oder ‚Man in the Mirror‘ auf. Er nahm Musik auf, da er die Leute beeinflussen wollte“, so Harrison Funk.
Im Beitrag von ABC7 können einige ausgewähle Fotos von Funk angesehen werden: siehe hier.