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Die Geldbeutel von Schweizer Firmenchefs sind wieder dicker geworden. Das berichtet die NZZ und bezieht sich auf eine Studie der Beratungsfirma Willis Towers Watson. Am meisten verdienten im letzten Jahr UBS-CEO Sergio Ermotti (13,4 Mio. Fr.) und Novartis-CEO Joe Jimenez (11,8 Mio. Fr.). Die beiden waren schon im Vorjahr zuoberst auf der Salär-Rangliste. Das Podium ergänzt Tidjane Thiam, Konzernchef der Credit Suisse (11,2 Mio. Fr.).
Bei der Credit Suisse war die Lohnerhöhung am grössten (siehe Grafik). Severin Schwan, Konzernleiter von Roche, wird damit vom Treppchen gestossen.
In der gleichen Zeit sind auch die Gewinne (Ebit) der grössten börsenkotierten Schweizer Unternehmen gestiegen. Die Unterschiede sind allerdings gross. Während der Ebit von Adecco stolze 261 Prozent gewachsen ist, halbierte sich der Gewinn der Swatch Group mit -45 Prozent fast.
International führt die Chef-Lohn-Liste Mark Palmer von Nike mit 45,8 Millionen Franken an. Auf Platz 3 und 4 sind Walt-Disney-Chef Robert Iger (39,2 Millionen Franken) und IBM-Chefin Virginia Rometty (31 Millionen Franken).