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Die Rückkehr zu den Magic Blues des neuen Kometen am Blues-Himmel
Als Tochter eines Piloten und eines Models wuchs sie in einem musikalischen Umfeld auf. Zu Beginn ihrer Karriere waren ihre Vorbilder die unvergleichlichen Billie Holiday und Ella Fitzgerald, aber auch die frühen Bluessängerinnen Bessie Smith, Ma Rainey und Mamie Smith. Während der Schul- und Studienzeit nahm sie klassischen Gesangsunterricht. Aufgrund ihrer Stimme, die fünfOktaven umfasst, wurde sie ermutigt, Opernsängerin zu werden. Sari bevorzugte jedoch die Improvisation des Jazz und Blues und begann auch eigene Lieder zu schreiben. Ihre ersten Auftritte fanden in der Bronx und in der Lower East Side von Manhattan statt. Später tourte sie mit Größen wie Joe Louis Walker und PopaChubby durch die Vereinigten Staaten und Europa. Mit ihrem Debütalbum „A Force of Nature“ sorgte Sari Schorr in der Blues/Rock-Szene für Furore. Der legendäre Produzent Mike Vernon (Eric Clapton, Stevie Winwood, Fleetwood Mac, John Mayall) produzierte das grandiose Album dass bei Rezensenten hoch in der Top-10-Album-Liste stand. Nun ist die New Yorker Sängerin mit der unglaublichen Stimme zurück mit ihrem neuem Album „Never Say Never“. Das ist deutlich rockiger ausgefallen als Sari’s erstes Werk. Dass sie damit einige Blues-Puristen verschrecken dürfte, nimmt Sari Schorr billigend in Kauf, denn sie hat sich noch nie aufhalten lassen, ihren eigenen Weg zu gehen. Auf diesem Album erzählt Sari ihre persönliche Geschichte, davon, niemals aufzugeben, immer zu sich selbst zu stehen und niemals nie zu sagen. Sie tut es auf ihre Weise mit starken Songs, voller Leidenschaft und Seele.