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Pressemitteilung 02 / 2020
3. Februar 2020
MATTEO NANNINI MIT JENZER MOTORSPORT IN DER FIA F3 MEISTERSCHAFT
Forlì, 30. Januar 2020 - Matteo Nannini wird in der FIA Formel 3-Meisterschaft 2020 mit Jenzer Motorsport an den Start gehen. Dies ist nun seine zweite Saison im Formel-Rennwagen, und er macht damit einen grossen Schritt in seiner Karriere auf der internationalen Motorsportleiter.
Nach einer sehr erfolgreichen Kartkarriere feierte der Italiener im vergangenen Jahr ein brillantes Open-Wheel-Debüt und holte sich mit 7 Siegen, 16 Podiumsplätzen und 6 Pole-Positionen den Titel der Formel 4 in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Danach trat Nannini in die Formel-Regional-Europameisterschaft ein und holte sich eine Reihe von Top-Ten-Platzierungen, wobei er in Imola an seinem Heimrennen mit dem sechsten Platz seine beste Platzierung erzielte. Der 16-jährige Rennfahrer konnte seine Erfahrungen beim letzten Rennen des Formel Renault Eurocup auf der Rennstrecke von Yas Marina weiter festigen und sicherte sich nach einem dritten Qualifyingplatz einen guten 5. Rang. Ende des Jahres war Nannini der einzige italienische Fahrer, der bei der jährlichen Preisverleihung der FIA in Paris ausgezeichnet wurde.
Matteo Nannini sagte: „Ich freue mich sehr auf den Wechsel zur FIA F3 Meisterschaft. Ich habe vor der Saison Tests mit Jenzer Motorsport gemacht und freue mich, meine Rennkarriere mit diesem grossartigen Team fortzusetzen. Ich weiß, dass das Niveau der Meisterschaft sehr hoch ist. Die meisten Strecken sind für mich neu. Aber ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich es trotzdem gut machen kann.“
Andreas Jenzer erklärte: "Die Zusammenarbeit mit Matteo im Test zeigte uns sein grosses Potenzial. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem FIA F3-Team zu haben und freuen uns auf eine tolle gemeinsame Saison."
Der FIA F3 Meisterschaftskalender besteht aus 9 Veranstaltungen und insgesamt 18 Rennen. Die Saison beginnt im März in Bahrain, bevor es nach Zandvoort (Niederlande), Barcelona (Spanien), Red Bull Ring (Österreich), Silverstone (Großbritannien), Hungaroring (Ungarn), Spa-Francorchamps (Belgien) geht. Danach kommen Monza (Italien) und die Rennstrecke von Sochi (Russland) für das grosse Finale.
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