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Gemäss einer religionswissenschaftlichen Untersuchung, die im Rahmen des Forschungsprogramms „Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft“ durchgeführt wurde und bei der rund 140 Vertreter islamischer Gemeinden, verschiedener Religionen und Behörden befragt wurden, sind sich die Befragten mehrheitlich darin einig, dass Hochschulen eine Ausbildung für islamische Religionslehrer (Imame) anbieten sollen.
Man erhofft sich von akademisch ausgebildeten Imamen, welche unsere Landessprache sprechen, unser Rechtssystem kennen und über solide pädagogisch-didaktische sowie religiöse Kenntnisse verfügen eine bessere Betreuung und Integration der Muslime. Imame sollen eine Vermittlerrolle zwischen Generationen und Kulturen übernehmen. Die befragten Muslime wünschen sich Religionslehrer und Imame, die einen Islam vermitteln, der in den kulturellen Kontext der Schweiz passt und extremistische Einflüsse ausschliesst.
Auf den ersten Blick eine gute Sache wie man meinen könnte doch auf den zweiten Blick kommen Zweifel auf. Eine Imam-Ausbildung an Universitäten wäre einfach ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung unserer Gesellschaft. Es ist fragwürdig wie sinnvoll die Ausbildung von Religionslehrern an Universitäten ist. Da könnte man ja auch gleich wieder einen Lehrstuhl für Astrologie oder Alchemie an Universitäten einführen. Religionen sind keine Wissenschaft! Jedenfalls konnte keine den wissenschaftlichen Nachweis erbringen, dass ihre Glaubenslehre richtig ist. Der Gründer des Islam war überdies ein Analphabet, also ein Mann, der weder schreiben noch lesen konnte! Verdient die Lehre eines solchen Mannes wirklich die Aufnahme an eine renommierte Hochschule? Wann gibt es einen Lehrstuhl für Fiat Lux-Anhänger?
Letztlich muss man sich fragen wie ein Islam aussehen soll, der in den kulturellen Kontext der Schweiz passt.