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Ferrum 89/2017
Nachdem im ersten Teil dieser Serie das Werk von Jacob Leupold, im zweiten die Werke von Leonhard Thurneysser und Torbern Bergman und im dritten die Werke von Pierre-Joseph Macquer und William Thomas Brande im Fokus standen, soll im vorliegenden vierten und letzten Teil das Bild des vormodernen Wasser-Wissens abgerundet werden: Dazu werden eine deutsche, drei englische und eine französische Enzyklopädie aus dem 18. Jahrhundert vorgestellt und auf ihren Quellenwert hin überprüft. Ein besonderes Augenmerk gilt der Frage, in welcher Form chemische Wissensbestände in die Lexikonartikel eingeflossen sind. Ob die Enzyklopädien zur Popularisierung des Wasser-Wissens beitragen konnten, bleibt Spekulation.