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Christos Markogiannakis, geboren 1980 in Iraklio auf Kreta, studierte Jura und Kriminologie in Athen und Paris. Nach dem Studium arbeitete er zunächst auf Kreta als Anwalt für Strafrecht. Mit dreißig wagte er in Paris den Neuanfang als Schriftsteller. Seine Kriminalromane, Essays und Kunstinstallationen, die »criminarts«, verbinden Kunst und Kriminalistik miteinander und loten die Ästhetik des Verbrechens aus. Mord unter griechischer Sonne ist Markogiannakis’ dritter Roman. Er ist als einziger griechischer Schriftsteller Mitglied der britischen Crime Writers’ Association.