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Das Trio Geschwister Schmid namentlich Werner, Willy und Klärli waren in den 1940er- und 1950er-Jahren bekannte Schweizer Gesangsinterpreten. Sie gelten als die ersten Schweizer, die auf dem Gebiet der Unterhaltungsmusik internationale Bedeutung erlangten.
Als Vater Schmid 1924 in Hägglingen das Restaurant ‚Central’ übernahm, hatte die Familie bereits drei Kinder. In der Mitte der zwanziger Jahre entstand das erste Hausorchester Schmid, das an Wochenenden oft zur Unterhaltung aufspielte. Mitte der 1930er-Jahre wurden auch Willy und Werner ins Hausorchester aufgenommen.
Im Jahr 1936 wurden die vier Geschwister an die Weltausstellung nach Paris eingeladen. Weil Julius aber vorher den Stimmbruch bekam, traten Klärli, Willy und Werner alleine auf. Der Auftritt wurde ein Grosserfolg: Es war die Geburtsstunde des Trio Schmid.
1939 veröffentlichte die Schweizer Marke Elite Records die ersten zwei Schellackplatten mit den Liedern Hüt isch z’Züri Chilbitanz, d’Seebuebe, s Mälchliedli und Kupferschmieds Anneli.
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The Andrews Sisters waren eine US-amerikanische Girlgroup im Jazz-, Swing- und Popbereich. Das Terzett bestand aus den drei Schwestern: LaVerne Sofie, Maxene Angelyn und Patricia Marie.
Vorbild der Gesangsnummern waren die damals bekannten Boswell Sisters, deren Dixieland-Stil von den Andrews Sisters bald perfekt kopiert wurde.
1937 wurden sie durch Dave Kapp, der ihnen einen Plattenvertrag bei Decca verschaffte, einem größeren Publikum bekannt. Der Durchbruch erfolgte im selben Jahr in New York City mit der aus einem jiddischen Musical stammenden Nummer Bei Mir Bist Du Schön. Sie erhielten für den Verkauf von einer Million Exemplare die Goldene Schallplatte. Es war die erste goldene Schallplatte einer weiblichen Vokalgruppe.
Während des Zweiten Weltkrieges verließen die Schwestern erstmals die Vereinigten Staaten, um im Rahmen der Truppenbetreuung in Nordafrika und Sizilien aufzutreten. Sie traten während ihrer Karriere mit bekannten Künstlern wie Bing Crosby, Les Paul, Burl Ives, Danny Kaye, Carmen Miranda, Guy Lombardo, Ernest Tubb und dem Glenn Miller Orchestra auf.