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Formel-1-Pilot Robert Kubica hat sich offenbar erneut hinter das Steuer eines Rallye-Autos gesetzt. Nach Informationen der britischen Website "www.autosport.com" war der vor eineinhalb Jahren schwer verunglückte Pole im vergangenen Monat einen Tag mit einem Ford Fiesta in Frankreich unterwegs.
Kubica, der bei der Rallye "Ronde di Andora" in Italien lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, soll bei einem Test des Ford-Werksteams an der Seite der beiden Stammpiloten Jari-Matti Latvala (Finnland) und Petter Solberg (Norwegen) gefahren sein. Der Rennstall wollte dies aber nicht bestätigen.
Der 27-jährige Kubica hatte bereits im März als Gaststarter an einer Rallye in Norditalien teilgenommen und dabei einen Skoda Fabia S2000 gesteuert. Dasselbe Modell, mit dem der ehemalige Renault-Pilot im Februar 2011 in eine Leitplanke gerast war.
Kubica hatte schwere Arm- und Beinverletzungen erlitten, musste zwei Monate im Krankenhaus bleiben und mehrmals operiert werden. Kubica hofft weiterhin auf eine Rückkehr in die Formel 1.