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Landschaftlich kann Paraguay mit seinen Nachbarn Argentinien, Brasilien und Bolivien nicht mithalten.
Der Tourismus ist deshalb wenig ausgeprägt, was das Reisen interessant gestaltet. Die Bevölkerung ist aufgeschlossen und offen gegenüber den wenigen Reisenden, was zu vielen spontanen Gesprächen und Einladungen führt.
Die Mennoniten Siedlungen im kargen Chaco Gebiet sind ebenfalls besuchenswerte Orte.
Viele der dort ansässigen Menschen sprechen Deutsch und freuen sich über Besucher aus anderen Ländern.
Und die Einreiseformalitäten für Mensch und Maschine sind unkompliziert und zügig erledigt.
Meine Motoradreise durch Paraguay ist Teil meiner Motorrad Abenteuerreise von Patagonien nach Alaska.
Die GPX Daten meiner Motorradstrecken findest du auf dieser Seite, in den jeweiligen Reiseberichten oder unter Downloads.
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Asuncion
Von der abgelegenen Chaco Region kurve ich in die betriebsame Hauptstadt von Paraguay.
Ich quartiere mich für eine Woche in einem Airbnb ein, erledige einige Dinge und schaue mir die Stadt ein wenig an.
Danach stelle ich die Honda für vier Wochen bei einer Deutschen Familie auf ihrer Finca in der Nähe des Flugplatzes ab und fliege nach Bogota, wo ich mit meiner Partnerin ohne Motorrad herumreise.
Vom Pantanal zum Chaco Paraguay
Ab Bonita bin ich wieder alleine unterwegs und steuere meine Honda in den Süden zur paraguayischen Grenze. Nach den Zollformalitäten durchquere ich Paraguay bis ich in der abgelegenen Chaco Region ankommen.
Mennonitische Gemeinschaften haben sich in dieser lebensunfreundlichen Umgebung vor 90 Jahren niedergelassen und seither prosperierende Kooperation und Siedlungen aufgebaut. Nebst diesen besuche ich ein kleines abgeschiedenes Schweizer Dorf und erledige einige Servicearbeiten an der Honda.