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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch auf neue Zahlen zu den amerikanischen Ölbeständen mit deutlichen Aufschlägen reagiert. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete gegen Abend 85,68 US-Dollar. Das waren 1,63 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,29 Dollar auf 86,01 Dollar.
Händler begründeten die Preisaufschläge vor allem mit den wöchentlichen Öllagerdaten aus den USA. So sind die Bestände an Rohöl und Benzin in der vergangenen Woche gesunken. Lediglich die Destillatevorräte legten zu. Zudem habe der etwas schwächere Dollar die Ölpreise beflügelt.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 81,52 Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./bf/nmu
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