Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03531.jsonl.gz/186

Hewlett Packard Enterprise möchte, dass sich die Distributoren vermehrt auf mittelgrosse und kleine Partner fokussieren. Die wichtigste Botschaft an die Distributoren sei, dass man sie mehr bezahlen werde, wenn sie sich auf Silber-, Geschäfts- und Proximity-Partner konzentrieren würden, da man dort nicht über so viele Ressourcen verfüge, sagte George Hope (Bild), Vice President of Worldwide Distribution bei HPE, laut "CRN.com" anlässlich der Global Distribution Conference in München.
So sollen laut Hope mehr als zwei Drittel von HPE's (Vertriebs-)Ausgaben für solche Partner getätigt werden. Denn dort würden die grossen Provisionssätze für die Distributoren liegen. Damit einhergehend wird HPE die Smart-Buy-Angebote für Distributoren erhöhen. Speziell zielt das Unternehmen damit auch auf die Proximity-Partner, also solche, die nur gelegentlich mit HPE Geschäfte machen und kein formelles Vertragsverhältnis haben. Wie Hope vorrechnete, habe HPE in den letzten sechs Quartalen rund 2000 solcher kleinerer Partner pro Quartal zu seinem Netzwerk hinzugefügt. Es reiche aber nicht, nur deren Logos zu sammeln, sondern man müsse mit diesen Partnern auch Geschäfte machen.
(luc)
HPE legt den Distributoren mittelgrosse und kleine Partner ans Herz
HPE legt den Distributoren mittelgrosse und kleine Partner ans Herz
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
10. Oktober 2019 - HPE möchte, dass sich Distributoren vermehrt mit mittelgrossen und kleinen Partnern auseinandersetzen sowie mit solchen, die nur sporadisch mit HPE Geschäfte machen. Denn laut HPE liegt dort grosses Potenzial brach.
Weitere Artikel zum Thema
1. Oktober 2019 - Weil das Mietverhältnis an der Überlandstrasse 1 in Dübendorf endet und nicht mehr verlängert werden kann, ziehen HP und HPE Schweiz in der ersten Hälfte 2020 in den Glatt Tower in Wallisellen.
28. August 2019 - Durchmischte Quartalszahlen bei Hewlett Packard Enterprise: Der Umsatz sank um 7 Prozent, und es resultierte ein Nettoverlust. Dafür lag der Gewinn pro Aktie über den Erwartungen.
19. Juni 2019 - Mit diversen Abo-, Pay-per-Use- und verbrauchsabhängigen Preismodellen plant Hewlett Packard Enterprise, das gesamte Produktportfolio in den nächsten drei Jahren sukzessive als Service zu offerieren und erfindet sich damit als Service-Company neu.