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Argentinien hat seine Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie bis zum 30. August verlängert. Das Virus breite sich inzwischen nicht mehr hauptsächlich im Grossraum Buenos Aires aus, sondern im ganzen Land, erklärte Präsident Alberto Fernández in einer Ansprache am Freitag. In Gegenden mit starker Zunahme der Fälle würden die Massnahmen wieder verschärft. Argentinien hatte am 20. März strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt, den Wirtschaftsbetrieb weitgehend heruntergefahren und die Grenzen geschlossen. Im Vergleich zu den Nachbarländern war es so gelungen, die Verbreitung des Virus deutlich zu bremsen. Im Juli wurden die Einschränkungen etwas gelockert. (swisstxt)
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