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119 Tage im Pazifik verschollen
Im Juni 1989 brechen vier Männer zu einem Segeltörn über 1500 Seemeilen von Neuseeland nach Tanga auf. Drei Tage nachdem sie den Hafen Picton verlassen haben, geraten sie in einen Sturm. Die "Rose-Noelle", ihr Boot kentert. Sie kauern sich in einer nasskalten Kammer - zwei Fuss hoch und so gross wie ein Doppelbett - im Rumpf des Bootes zusammen. Der Grossteil der Ausrüstung geht im Sturm verloren, die Männer werden dauernd von eisigkalten Brechern überspült, ihre Hoffnung auf Rettung schwindet, ein Ueberleben erscheint unmöglich. In dieser aussichtslosen Situation verbindet der Wille zu überleben die vier Männer, deren einzige Chance darin besteht, in einer winzigen Welt zu kooperieren und bestehende oder wachsende Animositäten, Panikgefühle, Fatalismus zu kontrollieren oder zu negieren.
In monatelangen Ueberlebenskampf entsteht eine intensive Freundschaft. Als das Wrack schliesslich vor Great Barrier Island gegen ein Riff läuft, haben alle vier ein hart erkämpftes Verständnis für Möglichkeiten und Grenzen ihres Menschseins und ihrer Männlichkeit erworben.
Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag und 375 Seiten / guter Zustand kleinerer Lesespuren (Schutzumschlag an den Kanten gewellt/berieben sowie kleine Risse ca 3mm vorhanden, ungleichmässig nachgedunkelter Buchschnitt)
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