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Die Bedrohung durch die Pandemie hat die Verletzlichkeit unserer Wirtschaft und Gesellschaft deutlich gemacht. Noch grösser und langanhaltender sind die Gefahren der Klimakrise. Die GRÜNEN bleiben dran: Sie haben heute ein Vorstosspaket für den Klimaschutz eingereicht und setzen sich mit Nachdruck für das CO2-Gesetz ein, gegen das die Öl- und Gaslobby das Referendum ergriffen hat.
Mit ihrem Vorstosspaket setzen sich die GRÜNEN für die Verkehrs- und Energiewende ein. Sie fordern zudem die Anerkennung des Klimawandels als Asylgrund. Und sie machen sich stark für die Reduktion der Emissionen bei Importen, für eine Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildungsplanung und für eine klimaverträglichere Finanzbranche.
Zu den Vorstössen:
- Motion von Aline Trede für ein Moratorium für den Bau von neuen Nationalstrassen bis 2030
- Motion von Balthasar Glättli für fossilfreie Neuwagen ab 2023
- Motion von Isabelle Pasquier-Eichenberger für einen SUV-Zulassungsstopp
- Motion von Kurt Egger für die Ausrüstung aller geeigneten Dächer und Fassaden mit Solaranlagen
- Interpellation von Delphine Klopfenstein Broggini für die Anerkennung des Klimawandels als Asylgrund
- Postulat von Nicolas Walder zur Reduktion des Klimafussabdrucks der Schweizer Importe
- Interpellation von Valentine Python zur Stärkung des Bereichs nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildungsplanung
- Interpellation von Valentine Python zur Stärkung des Bereichs nachhaltige Entwicklung in den Ausbildungen des Finanzsektors
- Anfrage von Christophe Clivaz zur Klimaverträglichkeit der Finanzbranche