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«60 Stunden pro Woche nähen verdient einen fairen Lohn.»
Warum brauchen die Menschen in Kambodscha Ihr Engagement?
«Ich mache jeden Tag Überstunden, nur um genug Essen für meine Familie auf den Tisch zu bringen», erzählt die Näherin Vanna Suong*. Gleichzeitig melden Modekonzerne wie Nike oder Zara Rekordumsätze auch während der Pandemie.
Die Modeindustrie könnte problemlos faire Löhne bezahlen, denn die Lohnkosten der Näherinnen betragen nur zwei bis fünf Prozent der Ladenpreise. Doch alleine schaffen es die Textilarbeiter*innen nicht, sich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren – aber gemeinsam mit Ihnen und Solidar Suisse an ihrer Seite.
Mit Ihrer heutigen Spende ermöglichen Sie konkret:
Dass Textilarbeiter*innen sich in unabhängigen Gewerkschaften organisieren und gemeinsam ihr Recht auf existenzsichernde Löhne einfordern können.
Schulungen und Trainings für Arbeiter*innen und Verhandlungsführer*innen, damit sie den Produzenten und den Modekonzernen Paroli bieten können.
Rechtliche Unterstützung für Näher*innen, die vor Gericht gezogen oder entlassen werden wegen ihres Engagements für bessere Löhne.
«Der Mindestlohn, den wir Näherinnen erhalten, ist ein Hungerlohn. Viele von uns leiden an Mangelernährung.»
Vanna Suong*, Näherin in Kambodscha
«Trotz der Covid-Krise verdienen Nike, H&M, Zara & Co. Milliarden von Dollar, während die Näher*innen weiterhin in Armut leben.»
Bernhard Herold, Programmleiter Asien
«Wir fordern die Modekonzerne auf, ihre Versprechen einzuhalten: existenzsichernde Löhne für alle Textilarbeiter*innen.»
Sammedy Seng, Projektkoordinator in Kambodscha
Ihre Spende wirkt.
Mit der Unterstützung von Menschen wie Ihnen haben wir in Kambodscha und anderen Billiglohnländern schon viel bewegt. Danke, dass Sie sich für mehr Fairness in der Welt engagieren!