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Olivier Robert (FRA) gewann den Grand Prix der 13. Etappe der Global Champions Tour in Rom (ITA) im Stechen vor Malin Baryard-Johnsson (SWE) und Bryan Balsiger mit Twentytwo des Biches.
Nur fünf Paare qualifizierten sich im mit 300'000 Euro dotierten GCT-Grand-Prix für das Stechen um den Sieg, darunter auch Bryan Balsiger mit der Franzosenstute Twentytwo des Biches. Pius Schwizer verpasste auf dem Franzosenwallach Ambrosio d'Alcy die Barrage nur knapp. Mit dem drittschnellsten Vierpunkteritt belegte der Solothurner Rang acht. Im Stechen eröffnete der Niederländer Maikel van der Vleuten auf Beauville und legte in 42.55 Sekunden eine schnelle Nullrunde vor. Balsiger konnte diese Marke aber mit einem rasanten Ritt knapp unterbieten. Der Neuenburger übernahm mit 28 Hundertstel Vorsprung die Spitze. Olympiasieger Ben Maher konnte den jungen Schweizer nicht bezwingen, denn der Brite patzte mit Ginger-Blue. Dann aber machte Olivier Robert Ernst. Der Franzose flog mit Vangog du Mas Garnier durch den Parcours und stellte in 40.62 Sekunden eine überlegene neue Bestzeit auf. Diese stellte sich für Schlussreiter Malin Baryard-Johnsson als nicht zu schlagen heraus, aber die Schwedin schob sich auf Indiana auf Rang zwei und verdrängte Balsiger so auf den dritten Rang. Balsiger durfte sich trotzdem über ein Preisgeld von 45'000 Euro freuen.
Noch in den 50er-Jahren waren die Zulassungsbestimmungen zu den Olympischen Spielen strikt und undurchlässig. Nicht nur in der Amateur-Profi-Frage, in der nur «blütenreine» Amateure zu den Spielen...
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