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Die Befürwortung des Frauenstudiums erfolgte vorwiegend auf zwei Schienen: Der naturrechtlich-egalitär geprägte Feminismus, der besagte, dass Frauen und Männer von Natur aus gleich seien ("Wissenschaft hat kein Geschlecht") oder - insbesondere für das Medizinstudium - die Argumente der bürgerlichen Frauenbewegung mit einem Mix aus biologischer und sozialer Geschlechterrolle, die die besondere Eignung der Frau für den Arztberuf belegte.
Die Vernehmlassungen zum Frauenstudium enthielten folgende positive Äusserungen: