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Die 33. Ausgabe des Internationalen Folkloretreffens in Freiburg hat 2007 mit einem Nettogewinn in der Höhe von 30 500 Franken abgeschlossen, wie die Verantwortlichen am Mittwoch gegenüber den Medien mitteilten. Damit könne man nicht nur die Schulden aus den Vorjahren bezahlen, sondern auch noch eine Reserve für die Zukunft bilden.
Stéphane Maret, der auf das Jahr 2007 das Präsidium des Festivals übernommen hatte, führte das gute Resultat einerseits auf das Wetterglück und andererseits auf das vorsichtige Budgetieren zurück. «Im Frühling 2007 standen wir mit leeren Kassen und einer Schuld von 30 000 Franken da. Jetzt können wir wieder etwas gross zügiger rechnen.»
Konkret bedeutet dies, dass das Budget von 590 000 Franken im Jahr 2007 auf rund 640 000 Franken für die Ausgabe 2008 erhöht wurde. cs