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Frauenkrankheiten
PMS und andere verwandte Erkrankungen
TCM AITI – Traditionelle Chinesische Medizin in Winterthur
Behandlung von PMS und anderen verwandten Erkrankungen in der chinesischen Medizin
In der Traditionelle chinesischen Medizin wird PMS (Prämenstruelles Syndrom) als ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang angesehen, das durch verschiedene Faktoren wie Stress, unangemessene Ernährung und mangelnde Bewegung verursacht werden kann. PMS kann in Verbindung stehen mit anderen Erkrankungen wie chronischen Beckenschmerzen, Endometriose und Fibrome.
Die Behandlung von PMS und anderen verwandten Erkrankungen in der chinesischen Medizin kann folgende umfassen:
- Akupunktur: Akupunktur kann dazu verwendet werden, Schmerzen und Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit PMS zu lindern und das Energiefluss und die Durchblutung im Uterus zu regulieren.
- Kräutertherapie: Die chinesische Kräutermedizin kann bei der Behandlung von PMS verwendet werden, indem man Kräuter wie Dang Gui (Angelikawurzel), Bai Shao (Weiße Pfingstrose) und Chuan Xiong (Szechuan Knoblauch) einsetzt, um die Durchblutung und die Schmerzlinderung zu verbessern.
- Ernährungsumstellung: Die Ernährung kann angepasst werden, um mehr Lebensmittel zu verzehren, die das Yin und Yang ausgleichen, wie Lebensmittel, die reich an Omega-3 sind (Fisch, Nüsse), Lebensmittel, die reich an Eisen sind (Blattgemüse, Bohnen) und Lebensmittel, die helfen, Flüssigkeitsretention zu vermeiden (Ananas, Erbsen)
- Lebensstil: Veränderungen im Lebensstil wie regelmäßige Bewegung, Meditation, Yoga, Atemtechniken und eine gute Nachtruhe können dazu beitragen, das Yin und Yang auszugleichen und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
Es ist wichtig zu beachten, dass die chinesische Medizin eine individuelle Medizinform ist und die Therapie immer an die Bedürfnisse jeder Patientin angepasst werden sollte. Eine Diagnose und Therapieempfehlung sollte immer von einem qualifizierten TCM-Arzt oder -Therapeuten erfolgen.