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Das Gebäude bildet die Ecke eines Blockrandes aus dem Jahr 1929. Die Zeile entlang der Röschibachstrasse mit durchgehender Trauflinie lässt auch heute noch die Einheit der ursprünglichen Genossenschafts-Siedlung erkennen.
Im Jahr 2009 erwerben ehemalige Mieter das Haus. Die Eckwohnungen werden zu Eigentumswohnungen ausgebaut und erweitert, im NW-Teil werden Mietwohnungen realisiert. Die unterschiedlichen Ansprüche der Eigentümer zeigen sich in den individuellen Grundrissen und Materialisierungen. Eine zusätzliche Steigzone ermöglicht es, die Wohn- und Essräume an der Ecke anzuordnen. Zusammen mit den erweiterten Balkonen wird so der prominenten Lage an der Kreuzung sowie der Süd-West-Ausrichtung Rechnung getragen.
Die Realisation erfolgt in zwei sich überschneidenden Etappen. Die verbleibenden Mieter bewohnen die jeweils nicht tangierte Haushälfte.