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Das Lied erschien 1807 in Toblers erster Sammlung in einer reinen Textausgabe, basierend auf einem Gedicht von Matthias Claudius über guten Wein und Fröhlichkeit.
Ein siebenstrophiges Lied über den Umgang zweier verwandter Seelen miteinander – mit einer unbekannten Textvorlage.
Eine dreistimmige Melodie in D-Dur mit fünf Strophen über das Menschenglück und die Tugend. Die Textvorlage ist unbekannt.
Ein kurzes Schlummerlied in D-Dur, bei welchem am Ende jeder Verszeile ein wenig innegehalten werden sollte. Dieses Lied wurde bereits in’s Repertoire einiger Männerchöre (wieder) aufgenommen.
Das Lied für drei Stimmen ist in G-Dur geschrieben und hat sechs Strophen. Die erste Stimme erfordert einen hohen Ambitus.
Ein dreistimmiges Heimatlied in G-Dur mit sieben Strophen. Die Textvorlage stammt wahrscheinlich von Johann Jakob Walder.
Das dreistimmige Lied im 6/8-Takt basiert auf einem Gedicht von Johann Heinrich Voss.
Eine vierstimmige, besinnliche Choral-Melodie in F-Dur über Sein und Vergehen, über Gott und die Welt nach einer unbekannten Textvorlage.
Das bekannte Abendlied «Der Mond ist aufgegangen» von Matthias Claudius in einer Tobler'schen Vertonung: Die feierliche Musik in F-Dur ist passend zum Gedicht gestaltet und bietet eine interessante Variante zu der am meisten gesungenen Version von Johann Abraham Peter Schulz.
Ein frommes Lied in G-Dur über Enthaltsamkeit und Keuschheit für drei Stimmen. Die Textquelle ist unbekannt.
Eine vierstimmige Choral-Melodie in C-Dur über die Güte Gottes nach einer Textvorlage von Christian Adolf Overbeck.
Ein erstaunlich heiteres Lied im 6/8-Takt über den Kontrast zwischen dem dunklen Grab und dem Licht des Jenseits. Die Textvorlage stammt von Johann Gaudenz von Salis-Seewis.
Ein belehrendes Lied über gute Sitten – mit neun Strophen für drei Stimmen, vertont in schlichter und getragener Weise.
Ein Lobgedicht an Gott mit elf Strophen von Johann Heinrich Tobler zur Melodie Nr. 74 aus dem Zürcher Kirchengesangbuch. Das Gedicht wurde zur Erbauung anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums der Reformation im Januar 1819 herausgegeben.
Ein Gedicht über die Reinigung des christlichen Lehrbegriffs von Johann Heinrich Tobler zur Melodie Nr. 92 aus dem Zürcher Kirchengesangbuch. Das Gedicht wurde anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums der Reformation im Januar 1819 herausgegeben.
Auch unter dem Namen «Appenzeller Landsgemeindelied» bekannt, ist dieses Lied der unnachahmliche, grosse Wurf des Komponisten Johann Heinrich Tobler. Der vierstimmige Satz in B-Dur basiert auf vier von neun Strophen des Gedichts «An Gott» der norddeutschen Mädchenerzieherin Caroline Rudolphi. Nachdem die Tobler'sche «Ode an Gott» als Lied Nr. 1 der ersten Sammlung «Lieder für den appenzellischen Sängerverein» 1825 herausgegeben worden war, dürfte sie 1838 erstmals anlässlich einer Ausserrhoder Landsgemeinde gesungen worden sein. Ab 1877 war sie offizielles Landsgemeindelied, das bis zur Abschaffung der Institution 1997 jeweils vor Beginn der Versammlung unter freiem Himmel gesungen wurde, dirigiert vom Kantonaldirigenten und begleitet von jeweils einer Musikgesellschaft aus einer der 20 Ausserrhoder Gemeinden.
Ein lebhaftes Lied für vier Stimmen, welches das Geschehen an einer Landsgemeinde veranschaulicht. Der Text basiert auf einer Vorlage des Schweizer Pfarrers und Schriftstellers Johann Kaspar Lavater.
Die ruhig-getragene Melodie über das wache Auge des Schöpfers bei Nacht. Die drei Strophen basieren auf einer Textvorlage von Siegfried August Mahlmann.
Eine luftige C-Dur-Melodie im 6/8-Takt. Die Textvorlage über das Ausbreiten des Schmetterlingsflügel stammt von Johann Georg Pfranger.
Ein dreistimmiges Lied in D-Dur mit einer Textvorlage über das Glück der Ehe von Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg.
Ein fröhliches Lied mit abwechslungsreichen Passagen und besonders hoher Tenor-1-Stimme. Die Textvorlage ist unbekannt.
Johann Heinrich Tobler vertonte das vierstrophige Lied mit unbekannter Textvorlage in E-Dur, im zweitletzten Takt sogar fünfstimmig.
Ein vierstimmiges, homorhythmisches Lied mit heiterer Melodie. Der Aufruf «Einladung zur Landsgemeinde» veröffentlichte Tobler mit seinem Freund Hermann Krüsi im Jahre 1835 auf eigene Initiative.
Ein vierstimmiges Lied, welches die Gedanken und Gefühle der Männer am Landsgemeindetag zum Ausdruck bringt. Tobler vertonte die Textvorlage von Hermann Krüsi 1835 in zwei Teilen: Der Anfang im 4/4-Takt, die andere Hälfte im wiegenden 6/8-Takt.
Der Text von Hermann Krüsi über Tugend und Frömmigkeit wurde von Tobler vierstimmig in Es-Dur vertont.
Das Lied für drei Sopranstimmen ist in B-Dur und hat die Vortragsbezeichnung Allegretto. Die Textvorlage könnte von Adrian David Grob stammen.
Das fröhliche, dreistimmige Lied für drei Sopranstimmen in C-Dur. Die Textvorlage stammt möglicherweise von Johann Kaspar Lavater.
Ein dreistimmiges Lied über das wundersame Erwachen der Natur im Frühling. In der Sammlung TLV 20 folgen drei weitere Lieder über Sommer, Herbst und Winter.
Ein gut gelauntes Lied über die sommerliche Natur im 6/8 Takt für drei Stimmen.
Anlässlich einer Gedenkfeier des appenzellischen Sängervereins für Hans Georg Nägeli schufen Johann Heinrich Tobler und Hermann Krüsi drei Lieder, unter anderem dieses vierstimmige Trauerlied.
Ein vierstimmiges, harmonisch interessantes Trauerlied mit komplexer Dynamik. Die Textvorlage stammt von Hermann Krüsi; zur Gedenkfeier von Hans Georg Nägeli.
Johann Heinrich Tobler vertonte die Textvorlage von Hermann Krüsi im heiteren 3/4-Takt in F-Dur und kurzen, virtuosen Gesangspartien im 1. und 2. Tenor. Das Lied trug unter anderem zur Verherrlichung der Totenfeier bei.
Dieses Klagelied, das auf einem Text von Hermann Krüsi basiert, wurde von Tobler vierstimmig für Männerchor vertont. Bei diesem Lied handelt es sich um eine weitere Fassung von TLV 21-01.
Ein schwermütiges, aber schönes Lied über Trauer und Verlust, basierend auf einem Text von Hermann Krüsi. Bei diesem Lied handelt es sich um eine weitere Fassung von TLV 21-02.
Ein hoffnungsvolles Lied über das gute Werk, das ein Verstorbener auf der Erde zurücklässt. Bei dem Lied, das auf einem Text von Hermann Krüsi basiert, handelt es sich um eine weitere Fassung von TLV 21-03.
Ein wohlklingendes, vierstimmiges Lied für Männerchor in D-Dur und mit vier Strophen. Die Textvorlage stammt von Johann Kaspar Lavater.
Ein längeres, vierstimmiges Loblied an das Vaterland für Tenor und Bass. Die Textvorlage stammt von Hermann Krüsi. Das Lied ist in drei Teile gegliedert: Ein Halbchor zu Beginn, ein Chor als Mittelteil und am Ende ein Choral.
Ein vierstimmiges Lied in Es-Dur mit einem Tenor-Solo. Die Textvorlage der drei mit Anaphern ausgestatteten Strophen stammt von Michael Traugott Pfeiffer.
Ein vierstimmiges Lied für Tenor und Bass in C-Dur und mit akzentuiertem Beginn. Die Textvorlage der drei Strophen stammt von Hermann Krüsi, die Tobler bereits zwei Jahre zuvor in der Sammlung TLV 18 in D-Dur herausgegeben hat.
Ein kraftvolles Lied mit Anklängen an die Nationalhymne, beruhend auf einer Textvorlage von Wilhelm Friedrich Bion.
Die drei Strophen sind «Andante tenuto» zu singen. Tobler verlieh der ersten Bass-Stimme eine ausgeschriebene Melodie, während die anderen drei Stimmen lange Töne halten.
Der erste Teil des vierstimmigen Liedes mit drei Strophen in F-Dur beginnt im 4/4-Takt und wechselt in der Hälfte mit einem Tenor-Solo zum 6/8-Takt. Tobler vertonte die unbekannte Textvorlage mit wohlklingenden Harmonien.
Tobler vertonte die drei Strophen von Krüsi für vier homophone und teils unterschiedlich einsetzende Männerstimmen in F-Dur. Die Vortragsbezeichnung lautet «Allegro».