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Für Vogelarten, die auf der Roten Liste stehen, verschlechtert sich die Situation weiterhin. Das zeigt der neue Swiss Bird Index SBI®, den die Vogelwarte Sempach für die Arten der Roten Liste erstellt hat. Die Rote Liste bezeichnet alle Brutvögel, die Gefahr laufen, aus der Schweiz zu verschwinden.
Jetzt im Juni lassen sich abends wieder Glühwürmchen beobachten. Wie auf der Webseite vom Glühwürmchen Projekt zu erfahren ist, leben in der Schweiz vier Leuchtkäfer-Arten, die aufgrund der Art und Weise wie sie leuchten gut unterschieden werden können.
Durch den globalen Handel werden immer wieder fremde Arten, sogenannte Neozoen (Tiere) oder Neophyten (Pflanzen) nach Europa eingeführt. Zu den Neozoen gehört auch der asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis). Da er kaum Feinde hat und weniger krankheitsanfällig ist als die einheimischen Marienkäfer, wurde befürchtet, dass er diese verdrängen könnte.
Ein Kurzbericht der KORA (Koordiniertes Forschungsprojekt für Raubtiere, Schweiz) über die «Grossraubtiere im Alpenraum 2012» zeigt: Bär, Wolf und Luchs tun sich bei der Rückkehr in die Alpen nicht immer leicht. Dies berichtete diese Woche die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA.
Seit der ersten Veröffentlichung des Maulbeer-Aufrufs Anfang Mai, gingen bei ProSpecieRara über 230 Meldungen von Maulbeerbäumen ein, wie die Organisation mitteilt. Von den eingegangenen Meldungen betrafen ungefähr die Hälfte junge, wenige Jahrzehnte alte Garten- und Parkbäume.