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Die an der Grabenstrasse gelegene Villa Planta wurde als privates Wohnhaus der Familie von Planta gebaut. Das Haus zeichnet sich durch seine byzantinischen Merkmale aus. Später wurde daraus das Bündner Kunstmuseum, welches 2016 eine Erweiterung erhielt. Der charakteristische Neubau von Architekten aus Barcelona prägt nun das Strassenbild. Doch nicht nur das neue Kunstmuseum, auch der Theaterplatz und das neue Stadthaus veränderten die Erscheinung der Grabenstrasse stark. Die Strasse verlor jedoch mit steigendem Verkehr an Charme.
Belagsarbeiten an der Grabenstrasse zwischen dem Postplatz und dem Untertor, links Nationalpark-Museum / Naturhistorisches Museum im sog. Sulser-Bau (heute Kunstmuseum), im Hintergrund das städtische Werkhof (heute Stadthaus und RTR).