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Was bisher geschah:
Der goldene Kopf erwachte wiederum zum Leben und nahm Sascha mit ins 16. Jahrhundert. In dieser Epoche lernt Sascha die Familie Meyer kennen, welche den «Goldenen Kopf» zu dieser Zeit besass. Der goldene Kopf lüftete zudem das Geheimnis rund um die Wappenscheibe in der Gaststube und erklärte was es mit dem Treppenturm des Wirtshauses auf sich hat. Saschas Neugierde hält an und er bittet den goldenen Kopf ihm mehr über die Geschichte des «Goldenen Kopfs» zu erzählen. Erneut ertönt ein lautes Rauschen und Sascha wird schwarz vor Augen.
Wie es weitergeht:
Als Sascha wieder zu sich kam verstand er die Welt nicht. Mehl stäubte, es roch nach feinem frisch gebackenem Brot und ein Mann war gerade daran einen Brotteig zu kneten. «Wo sind wir den hier gelandet?» fragte Sascha. Der goldene Kopf erwiderte: «Keine Panik Sascha, wir sind immer noch in Bülach, genauer gesagt immer noch im ‹Goldenen Kopf›. Wie du siehst wurde das Gebäude zwischenzeitlich aber auch als Bäckerei genutzt – und das mit Erfolg! Die Brote der Bäckerei wurden in dieser Zeit bis nach Zürich und Schaffhausen verkauft». «In welcher Zeit befinden wir uns denn?» fragte Sascha verwundert. «Wir schreiben das Jahr 1700. Genau heute vor 66 Jahren wanderte der ‹Goldene Kopf› in den Besitz der Familie Mathys».
Plötzlich betraten zwei weitere Männer den Raum. Einer von ihnen hatte einen Brief in der Hand, welcher mit dem Siegel der Stadt Bülach versehen war. Der Ältere der beiden Männer, Pankraz der Erste, rollte den Brief auf und liest vor: «Sehr geehrter Herr Abraham Pankraz Mathys, wir schätzen zwar Ihre Bemühungen den ‹Goldenen Kopf› ebenfalls als Bäckerei zu betreiben, jedoch sind bereits etliche Beschwerden der Bewohner von Bülach eingegangen, dass der Restaurantbetrieb unter Ihren Tätigkeiten leidet. Wir bitten Sie daher, nebst Ihren Bemühungen als Bäcker ebenfalls dafür zu sorgen, dass die Leute anständig verpflegt werden». Der Mann mit dem Teig in der Hand erwiderte: «Aber Vater, das ist doch ein Witz! Die Leute können froh sein, dass wir hier in Bülach so ein feines Brot herstellen». Nun machte sich der zweite Mann, Hans Jacob, bemerkbar und stellte klar: «Bruderherz, die Bewohner dieser Stadt verlangen ja nicht, dass du ganz aufhörst. Sie wollen lediglich nach getaner Arbeit mehr als nur Brot im «Goldenen Kopf» geniessen können». «Dem mag so sein. Nun gut, dann werde ich eben einen Knecht anstellen, welcher den ‹Goldenen Kopf› anständig bewirtschaften soll. Ich bitte dich Vater und Bruder dies so dem Stadtverwalter mitzuteilen». Die beiden Männer gingen und Abraham Pankraz fuhr weiter mit dem kneten des Teigs. Der goldene Kopf wandte sich Sascha zu und sagte schmunzelnd: «Was für eine wilde Zeit in der die Familie Mathys den ‹Goldenen Kopf› noch besass. Wenn du willst nehme ich dich mit ins Jahr 1752, als der ‹Goldene Kopf› wiederum seinen Besitzer wechselte». «Oh ja, mir wäre nichts lieber», erwiderte Sascha.
Ende des vierten Teils. Wie geht es weiter? Welches Schicksal wiederfährt dem nächsten Besitzer des «Goldenen Kopf»? Das erfahren Sie im fünften Teil von «Saschas Abenteuer». Bleiben Sie gespannt.