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Wie der Bock zum Gärtner wurde und Selbstmord beging
Das Internationale Olympische Komitee, gerade verantwortlich für die Winterspiele in Kanada, sorgt sich nicht nur um den Sport. Scheinbar ist ihnen auch an den Sportlern viel gelegen. Insbesondere die Jugend soll geschützt werden. Folgender Bericht beweisst dies sehr eindrücklich:
Gilbert Felli, der IOC-Exekutiv-Direktor dieser Spiele, leitet gemäss der angesehenen Agentur AP gegen die Kanadierinnen wegen dieses Verhaltens eine Untersuchung ein. «Das ist nicht, was wir hier sehen wollen und ist keine Werbung für den Sport. Wenn so in der Kabine gefeiert wird, ist es okay. Aber nicht draussen auf dem Eis.»
Marie-Philip Poulin, die beide Tore für die Kanadierinnen (im Eishockey) erzielt hat, ist mit einer Bierdose in der Hand bei der Siegesparty fotografiert worden. Aber sie wird erst in einem Monat 18 Jahre alt und in Vancouver, British Columbia, liegt die Alterslimite für Alkoholkonsum bei 18 Jahren. In Kanada wird nicht der minderjährige Alkoholkonsument bestraft – sondern der, der das Getränk verkauft bzw. verschenkt.
Um die Absurdität auf die Spitze zu treiben: Würde denn tatsächlich ein Gerichtsverfahren gegen Poulin eröffnet, müsste theoretisch am Ende das IOC – wahrscheinlich IOC-Präsident Jacques Rogge – die Busse bezahlen!
Alles klar?
Ein einfacheres Beispiel: Ich fahre mit meinem Auto zu schnell und erstatte bei der Polizei eine Anzeige!
Der Bock wird zum Gärtner und bringt sich um …
Intelligent ist aus meiner Sicht etwas anderes … vielleicht den Alkohol nicht erst verteilen? Sicher eine Möglichkeit, welche wesentlich billiger und effektiver ist …