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Die gemeinsam von der Kunsthalle Zürich und dem Museum für Gegenwartskunst Zürich gezeigte Retrospektive bietet - nach Rotterdam, Berlin und Barcelona - die Gelegenheit, ein komplexes, eher in Vergessenheit geratenes Werk mit aufschlussreichen Bezügen zum aktuellen Kunstschaffen wiederzuentdecken.
Der 1988 verstorbene amerikanische Künstler hielt sich erstmals 1962-64 in Europa auf, um dann ab 1967 ein ganzes Jahrzehnt hier im häufigen Unterwegssein zu verbringen. In diesen zehn Jahren gestaltete er in verschiedenen Städten, so auch in Luzern, an zwei Documentas und zwei Biennalen von Venedig gross angelegte Environments, die zum Herzstück seines Werkes wurden. Zwischen Skulptur, Happening und Bühne angelegt und in sozusagen lithurgische Handlungsabläufe gebracht, blieb keine dieser präzis inszenierten Installationen gesamthaft erhalten. Nur Fragmente und Dokumente können einen Eindruck vermitteln von Theks Erlebnisräumen, die in Arbeitsgemeinschaft mit engen Freunden entstanden sind.