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Herr Henri H. wurde mit einer akuten Erkrankung auf die Intensivstation eingeliefert, wo es notwendig wurde ihn in ein künstliches Koma zu versetzen und künstlich zu beatmen. Er erinnert sich an Albträume und einen Zustand der Verwirrung, der ihn sehr lange belastete. Der Aufenthalt auf der Intensivstation war lang und schwierig. Als er jedoch wieder zeichnen konnte, war ein großer Schritt in Richtung Genesung getan. Nach zwei Monaten intensivmedizinischer Behandlung folgte eine sechsmonatige Rehabilitationsmaßnahme, die es dem Patienten ermöglichte, sein tägliches Leben wieder aufzunehmen..