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Am meisten Mühe haben Studierende mit dem Inhalt des Studiums und mangelnder Motivation, wie das Bundesamt für Statistik schreibt. Als weitere Stolpersteine werden andere Erwartungen an das Studium sowie finanzielle Aspekte genannt.
Studierende, die ihre Gesundheit als mittelmässig, schlecht oder sehr schlecht bezeichnen, denken am häufigsten darüber nach, das Studium aufzugeben. Davon betroffen sind laut Angaben des Bundes 17 Prozent aller Studierenden.
Unterschiede gibt es auch bei der Studienrichtung: Während es bei den Naturwissenschaften viele unzufriedene Studierende gibt (42 Prozent), sind es bei den Sozialwissenschaften deutlich weniger Personen (30 Prozent).
Die Erhebung wurde noch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie durchgeführt.