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Die Gemeindeversammlung nimmt zuerst den Vorschlag des Gemeinderates an, allen Neugeborenen eine Summe von 500 Franken zu überweisen. (Der Gemeinderat reagiert damit auf die Ablehnung der Mutterschaftsversicherung.) Erst nach der Annahme stellt Léon Farine, CVP-Ortspräsident, den Antrag, den Zuschuss nur Schweizern und Ausländern mit Ausweis auszuzahlen. Er begründet dies mit «Missbräuchen». Der Antrag wird angenommen, mehrere Versammlungsteilnehmer verlassen daraufhin die Gemeindeversammlung unter Protest. In Leserbriefen empören sich Dorfeinwohner über den „kommunalen Entscheid mit fremdenfeindlichen Nachgeschmack (règlement communal aux relents xénophobes)“.