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Die Strahlungsintensität (Emmission) durch Mobilfunk (elektromagnetische Strahlung EMF) nimmt exponentiell zu. Es existieren mehr als 400 hoch evidente Studien, darunter mindestens 84 Doppelblindstudien, die als bewiesen gelten können und aus der unabhängigen (nicht von der Mobilfunkindustrie finanziert) Wissenschaft kommen. Diese Studien zeigen spezifische gesundheitlichen Folgen, insbesondere bei Neugeborenen und Kindern. Dies deshalb, weil die organischen Strukturen bei Neugeborenen und Kindern zerbrechlicher sind, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt auf der eigenen Website unter Absatz 5 gleich selbst folgendes:
Es zeigte sich dabei immer wieder, dass ab einer über längere Zeit gemittelten Magnetfeldbelastung (elektromagnetische Strahlung EMF) von 0,4 Mikrotesla möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie (Blutkrebs) bei Kindern besteht. Dies bewog die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) im Jahre 2001 dazu, die niederfrequenten Magnetfelder als möglicherweise kanzerogen für den Menschen einzustufen. Die IARC erachtet es demnach als möglich, wenn auch nicht als wahrscheinlich oder als bewiesen, dass schwache, niederfrequente Magnetfelder ein Krebsrisiko darstellen.
Trotz diesen Tatsachen, die vom zuständigen Bundesamt selbst veröffentlicht werden, wurden in der Schweiz bereits über 800 5G Mobilfunkanlagen von Mobilfunkbetreibern installiert! Allerdings fehlen noch immer die nötigen Messgeräte, die nötigen Berechnungsgrundlagen und eine notwendige Vollzugshilfe. Viele Gemeinden halten sich daher an reine Empfehlungen der zuständigen Bundesämter, ohne rechtlichen Charakter.