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Ziel sei es, die technologische Entwicklung zu forcieren und mit dem Wandel der Autoindustrie Schritt zu halten, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters.
Einem der Insider zufolge will Toyota einen Anteil von fünf Prozent an Suzuki übernehmen. Der japanische Sender NHK und die Zeitung "Nikkei" hatten zuvor berichtet, Toyota werde dafür rund 96 Milliarden Yen (820 Millionen Euro) zahlen. Im Gegenzug wolle Suzuki rund 48 Milliarden Yen in Toyota stecken.
Suzuki lehnte einen Kommentar ab. Toyota erklärte, der Bericht basiere nicht auf Mitteilungen des Unternehmens.
Die beiden Autobauer hatten im Frühjahr angekündigt, ihre Kräfte zu bündeln, um Elektrofahrzeuge und Kompaktautos füreinander herzustellen. In Indien wollen die Firmen Hybridfahrzeuge von Suzuki mit Motoren und Batterien von Toyota bauen.
In Europa werden sie E-Autos basierend auf dem Toyota SUV-Crossover RAV4 und Corolla-Wagen für Suzuki produzieren, während Suzuki dem grösseren Partner Benzinmotoren für Kompakt-Modelle liefern wird. Toyota hatte im Juni angekündigt, bis 2025 die Hälfte seines weltweiten Umsatzes mit Elektrofahrzeugen zu erwirtschaften, fünf Jahre früher als geplant.
(Reuters)