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Anzahl Stationen
|Masseinheit||n|
|Rubrik||Infrastruktur und Rollmaterial|
|Bahntyp||Lokomotivbahn|
Daten
Kommentar
Die Anzahl der Stationen einschliesslich der Haltestellen auf dem Betriebsnetz der Bahnen wurde von der Statistik ab 1883 bis 1916 belegt, dann ausgesetzt und ab 1936 wieder aufgenommen. Digitalisiert wurde die Anzahl Stationen der «auf eigene Rechnung betriebenen Linien». Angefahrene Stationen auf gepachteten oder mitbenutzten Strecken sind folglich inbegriffen. Die Angaben beziehen sich auf das Jahresmittel, weshalb in der Statistik teils Werte mit Kommastellen auftauchen. Diese wurden gerundet.
Für die Zeiträume, in denen die Zahlen in der Statistik fehlen, haben wir diese für zahlreiche Bahnen auf Basis alternativer Quellen (Geschäftsberichte, Fahrpläne) ab 1847 ergänzt oder vervollständigt. Dennoch bestehen vor allem bei grossen Bahnen Datenlücken.
Problematisch ist die Bestimmung der Anzahl Stationen/Haltestellen zudem insbesondere bei Unternehmen, die in der Statistik zwar als Schmalspurbahnen rubriziert wurden, faktisch aber den Charakter von «Tramways» (Strassenbahnen) hatten. Als Beispiel wies die Statistik 1910 für die Wetzikon–Meilen-Bahn (WMB) 21 Stationen aus. Der Geschäftsbericht der WMB führte jedoch für das gleiche Jahr 40 Stationen auf, davon 29 als Haltestellen. Im Weiteren sind bei einigen Bahnen die Zahlen der Statistik schwer nachvollziehbar. So wies der Band 1910 für die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) 17 Stationen aus, die Bände ab 1911 aber nur mehr sechs, obwohl sich an der Betriebslänge der CEV nichts geändert hatte. Wir haben grundsätzlich die Angaben der Statistik übernommen, obwohl nicht in jedem Fall gesichert ist, wie verlässlich diese sind.
Vergleiche auch den Kommentar zur Variable «Anzahl Haltestellen».