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Hervorragendes zweites Halbjahr für Ascom - Höherer Konzerngewinn von rund CHF 39 Mio für 2014 erwartet
29.01.2015, Dank der sehr starken zweiten Jahreshälfte erwartet Ascom für das Geschäftsjahr 2014 eine EBITDA-Marge von rund 15,4% auf Gruppenstufe, während die Umsatzentwicklung des Konzerns zu konstanten Währungskursen dem Vorjahr entspricht. Beide Divisionen, Wireless Solutions und Network Testing, erreichten im zweiten Halbjahr ein Nettoumsatzwachstum von rund 26% gegenüber dem ersten Halbjahr. Ascom rechnet mit einem höheren Konzerngewinn für 2014 im Bereich von CHF 39 Mio (2013: CHF 36,9 Mio).
Ascom hat sich für 2015 das Ziel gesteckt, im Kerngeschäft ein organisches Umsatzwachstum von 3–7% und eine EBITDA-Marge im Bereich von 13–16% infolge zusätzlicher Investitionen zu erreichen. Für die Periode 2016/2017 strebt Ascom ein durchschnittliches organisches Umsatzwachstum von 5–10% und eine EBITDA-Marge im Bereich von 14–18% an.
EBITDA-Marge von rund 15,4% auf Konzernstufe
Basierend auf den vorläufigen ungeprüften Ergebnissen erwirtschaftete Ascom im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von CHF 448,8 Mio (2013: CHF 459,7 Mio) und verzeichnete damit bei konstanten Wechselkursen eine stabile Umsatzentwicklung. Konzernweit erreichte Ascom ein EBITDA von rund CHF 69 Mio (2013: CHF 67,6 Mio), was zu einer EBITDA-Marge von rund 15,4% führte (2013: 14,7%).
Im Kerngeschäft (einschliesslich Wireless Solutions, Network Testing und Corporate, aber unter Ausklammerung der Aktivitäten im Zusammenhang mit nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften) erzielte Ascom einen Umsatz von CHF 437,5 Mio (2013: CHF 439,2 Mio). Dies entspricht einer Zunahme von rund 2% bei konstanten Wechselkursen. Bei einer EBITDA-Marge von rund 15,2% wies Ascom im Kerngeschäft ein Gewinn auf Stufe EBITDA von rund CHF 67 Mio aus.
Beide Divisionen erreichten im zweiten Halbjahr ein Wachstum des Nettoumsatzes von rund 26% gegenüber dem ersten Semester
Wireless Solutions verzeichnete für 2014 ein Umsatzwachstum von 6,4% zum Vorjahr bei konstanten Wechselkursen und erwirtschaftete einen Umsatz von CHF 318,9 Mio (2013: CHF 306,1 Mio). Network Testing erzielte einen Umsatz von CHF 119,0 Mio (2013: CHF 133,3 Mio) und wies damit zu konstanten Wechselkursen einen Rückgang von rund 8,8% aus. Beide Divisionen erreichten im zweiten Halbjahr ein Nettoumsatzwachstum von rund 26% gegenüber dem ersten Halbjahr.
Gestiegener Konzerngewinn für 2014
Ascom rechnet für 2014 mit einem höheren Konzerngewinn von rund CHF 39 Mio (2013: CHF 36,9 Mio). Per 31. Dezember 2014 weist die Ascom Gruppe flüssige Mittel von netto CHF 27,1 Mio (2013: Nettoverschuldung von CHF 2,9 Mio) und eine Eigenkapitalquote von rund 50% aus.
Endergebnisse
Ascom wird wie üblich an der Jahresmedienkonferenz am 11. März 2015 weitere Informationen sowie alle Einzelheiten zum Jahresabschluss vorlegen und den Geschäftsbericht 2014 veröffentlichen.
«Ascom 2020» – beschleunigte Umsetzung der Strategie
Heute legt Ascom einen Plan vor, der zusätzliche und beschleunigte Investitionen in den Bereichen Solutions, Software und Professional Services beinhaltet, um so nachhaltiges Wachstum auf Gruppenstufe zu schaffen. Ascom beabsichtigt 2015 rund CHF 10 Mio, hauptsächlich in die Division Wireless Solutions zu investieren. Im Rahmen dieses Programms sollen bis zu 100 neue Mitarbeitende eingestellt werden. Dadurch werden die Verkaufs- und Marketing- sowie Technologie-Kapazitäten erweitert und ein neues Global Solutions Center geschaffen. Basierend auf dem Plan «Ascom 2020» hat der Konzern sich das Ziel gesetzt, den Umsatz im Bereich Healthcare ICT zu verdoppeln.
Ascom hat sich für 2015 das Ziel gesteckt, im Kerngeschäft ein organisches Umsatzwachstum von 3–7% und eine EBITDA-Marge im Bereich von 13–16% infolge zusätzlicher Investitionen zu erreichen. Für die Periode 2016/2017 strebt Ascom ein durchschnittliches organisches Umsatzwachstum von 5–10% und eine EBITDA-Marge im Bereich von 14–18% an.
Fritz Mumenthaler, CEO von Ascom, betont: «In den vergangenen Jahren haben wir unsere Investitionen in die ICT Healthcare-Märkte gezielt Schritt für Schritt erhöht. Diese Investitionen haben starke Renditen abgeworfen, wie das Wachstum und die rekordhohe EBITDA-Marge des heute bekannt gegebenen Geschäftsergebnisses für 2014 belegen. Wir konzentrieren uns daher nun darauf, diese Dynamik mit einem zusätzlichen Investitionsprogramm von rund CHF 10 Mio vor allem für Wireless Solutions zu verstärken. Wir sind überzeugt, dass der Healthcare-Bereich für Ascom die beste Möglichkeit bietet, das Wachstum auf nachhaltige Weise zu beschleunigen. Wir haben die einzigartige Gelegenheit, im anspruchsvollen und von hohem Druck geprägten Umfeld des Gesundheitswesens Veränderungen zu bewirken. Unsere Lösungen können zu einer besseren Patientenversorgung und zu besseren Arbeitsabläufen beitragen, zumal wir unsere Fähigkeiten in diesem Markt bereits unter Beweis gestellt haben.»
«Unsere Ambition besteht darin, in jedem erstklassigen Krankenhaus der Welt präsent zu sein. Dies wird durch bestehende Innovationen wie unseren Smart Device Ascom Myco ermöglicht – ein revolutionäres Workflow-Management-Tool für Pflegekräfte, das unser Umsatzwachstum ab diesem Jahr ankurbeln wird. Gezielte Investitionen in neue Mitarbeitende, neue Lösungen und synergistische Akquisitionen werden dazu beitragen, unsere starke ‚value proposition‘ gegenüber unseren Kunden auszubauen und zu optimieren. Dies ist eine spannende Zeit für Ascom und ich sehe den nächsten Monaten und Jahren vertrauensvoll entgegen», fügt er hinzu.
Vorläufige Beurteilung der Auswirkungen der Frankenaufwertung im Januar 2015
Der Ausbau der internationalen Präsenz von Ascom und die verschiedenen Akquisitionen und Desinvestitionen in den vergangenen Jahren haben die operativen Aktivitäten von Schwankungen der Schweizer Franken gegenüber anderen wichtigen Währungen verringert. Mit derzeit weniger als 100 angestellten Mitarbeitern in der Schweiz (rund 6% der Gesamtbelegschaft), ist die Schweizer Kostenbasis von Ascom im Wesentlichen durch Erträge aus der Schweiz ausgeglichen. Allerdings wird die deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens im Januar 2015 Auswirkungen im Bereich von 10–15% auf den in Schweizer Franken u
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