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Der Gewässerzustand lässt sich mit verschiedenen chemischen, physikalischen und biologischen Parametern beschreiben. Bei den meisten routinemässig durchgeführten Untersuchungen wird jedoch nur ein bestimmter Teilaspekt betrachtet. Die meisten Monitoringprojekte betreffen generelle chemische Parameter. In weiteren Projekten werden Wassertemperatur, Isotope, Radionuklide, Schwebstoffe und Geschiebe regelmässig erhoben. Das Gewässermonitoring erfolgt sowohl durch eidgenössische wie auch durch kantonale Fachstellen.
Der grösste Teil der verzeichneten Messstellen dient wiederum der Erhebung chemischer Parameter. Grundsätzlich bestehen kantonale Messnetze sowie die eidgenössischen Stationen des NADUF-Programms. Die unterschiedliche Datenherkunft ist aus den Tabellen ersichtlich.