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Staub besteht aus sichtbaren und unsichtbaren schwebenden Teilchen fester Materie. Je grösser die Partikel sind, desto weniger schweben sie. Sind die Partikel sehr klein, etwa bei Metallstaub, bleibt der Staub bis zu 500 Stunden in der Luft und sinkt nicht ab. Es entsteht eine Rauchschicht welche mit einer Staubabsaugung in Form einer Hallenabsaugung erfasst werden muss. Neben der Menge und Grösse spielt auch die chemische Zusammensetzung der Partikel eine Rolle. Der MAK Grenzwert stellt dabei die Beurteilungsgrundlage für die Bedenklichkeit oder Unbedenklichkeit der am Arbeitsplatz auftretenden Konzentration von Stäuben fest.
Wenn immer möglich sollte die Staubabsaugung die Stäube direkt an der Entstehungsstelle erfassen. Dies kann mit Absaughauben, -wände oder individuellen Einhausungen erzielt werden. Ist dies nicht möglich, besteht die Notwendigkeit einer übergelagerten Staubabsaugung in Form einer Hallenabsaugung.
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