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Ein ehemaliger US-Feuerwehrmann ist zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er aus Langeweile selbst Feuer legte. Zudem muss der 33-Jährige der kalifornischen Forstbehörde eine Entschädigung von 246'832 Dollar zahlen.
Wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, hatte der Mann zwischen 2006 und 2007 mindestens 30 Brände selbst gelegt. Er sei gelangweilt gewesen und habe sich zudem durch Überstunden etwas dazu verdienen wollen. Zugleich habe er seine Kollegen beeindrucken wollen. (sda/afp)