Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/238083

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Meinungsäusserungsfreiheit im digitalen Raum wird im Fall der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai mit Füssen getreten. Ihre Nachricht wurde kurz nach der Veröffentlichung von den Machthabern gelöscht; anschliessend kamen die einzigen Nachrichten zu ihrer Person über Konten, die mit dem Staat in Verbindung stehen. Verschiedene Länder sind um die Sicherheit der Tennisspielerin besorgt, und Frankreich ist bereit, auf diplomatischer Ebene zu reagieren. Die WTA erwägt, künftig keine Turniere mehr in China zu organisieren.</p><p>Was gedenkt die Schweiz diesbezüglich zu unternehmen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>