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Auf Hawaii sind das kleine Mädel Lilo und das ausserirdische Experiment 626, besser bekannt unter dem Namen "Stitch" noch immer dabei, Spass zu haben. Dieses Mal hat Lilo ein grosses Ziel vor Augen. Denn nicht will sie beim bevorstehenden Hula-Wettbewerb vertreten sein und gut abschneiden, sondern sie will ebenfalls ihrer verstorbenen Mutter gedenken, welche diesen Wettbewerb in ihren Jugendjahren gewinnen konnte.
Ausserdem scheint mit Stitch etwas nicht zu stimmen. Immer wieder leuchten seine Augen grün und er veranstaltet noch mehr Chaos als sonst. Wie sein Schöpfer Dr. Jumba und der ebenfalls auf Hawaii sesshaft gewordene Alien "Pleakley" feststellen müssen, scheint dem blauen Wirbelwind die Puste auszugehen. Damals, bei der Erschaffung von Experiment 626 wurde der finale Download nicht vollständig durchgeführt und Stitch verliert immer mehr an Lebensenergie und vor allem auch an Freundlichkeit. Jawohl, Stitch wird böse!
Während die ganze Familie, dazu gehört auch Lilos grosse Schwester Nani und deren Freund David, versucht, dem kleinen Wicht zu helfen, machen sich die ausserirdischen Kumpels daran, mit "primitiven" menschlichen Hilfsmitteln eine Maschine zu bauen, in der man Stitch kurieren könnte. Doch dieser hat sich je länger je weniger unter Kontrolle und zieht sich zurück. Als die erste Maschine dann prompt in die Luft fliegt, scheint eine Rettung von Stitch ausgeschlossen.
Wird der extraterrestrische Elvis-Fan wieder gesund? Kann Lilo ihrer Mutter mit einem Hula-Tanz Tribut zollen? Und wieso läuft eigentlich "Pleakley" immer in Frauenklamotten durch die Gegend? Diese und weitere Fragen werden in dieser Fortsetzung des 2002 erschienenen Lilo and Stitch beantwortet. [muri/OutNow]
Nein, es ist nicht der 1. April. Sony Animation Studios hat sich die Rechte an einem Film über Emojis gesichert. Das Studio hat sich in einem Wettbieten gegen Warner Bros. und Paramount durchgesetzt.