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Die Zusage von Chimamanda Ngozi Adichie kam umgehend: «Falls wir einen Termin finden, mache ich das Interview sehr gerne», schrieb sie.
Den Termin und Ort für ein Treffen zu finden, erwies sich dann als die wahre Herausforderung. Die Autorin des Bestellers «Americanah» pendelt zwischen Amerika und Nigeria, ist mal hier, mal da und absolviert in den USA wegen ihres neuen Essays «Dear Ijeawele, or a Feminist Manifesto in Fifteen Suggestions» gerade einen Interviewmarathon.
Nach vielen E-Mails, mehreren Verschiebungen und einem Telefongespräch aus Nigeria in letzter Minute klappte das Treffen schliesslich. Wir trafen Adichie in einem kleinen Restaurant in Georgetown, Washington DC. Lesen Sie am Sonntag, was Trumps Wahlsieg für sie bedeutet und warum sie, die Kosmopolitin, nicht an eine Welt ohne Grenzen glaubt.