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Diese Berichterstattung ist voller einseitiger Anschuldigungen und Unterstellungen, wie die ETH Zürich ausführt.
Die massiven Angriffe auf die ETH Zürich und auf einzelne ETH-Angehörige befremden uns. Das Interview der Professorin beinhaltet schwerwiegende, jedoch unbelegte Vorwürfe in Bezug auf Führungsmängel, Sexismus und Korruption.Die Unterstellung, die ETH habe die Vorwürfe im Falle der Astronomie-Professorin nie mit der gebotenen Sorgfalt untersucht, sei falsch.
Die Administrativuntersuchung wurde nach rechtsstaatlichen Grundsätzen geführt. Der externe, unabhängige Untersuchungsführer habe sich dabei an die Vorgaben des Verwaltungsverfahrensrechts gehalten und wurde in keiner Weise von der ETH oder ihren Angehörigen beeinflusst.Der Vorwurf der Professorin, sie sei nicht angehört worden, stimmt nicht.
Sie wurde im Frühjahr 2017 in mehreren Gesprächen mit den Vorwürfen aus den Testimonials konfrontiert. Sie konnte auch während der Administrativuntersuchung ihre Sicht der Dinge ausführlich darlegen.
Sie wurde mit den Aussagen der Befragten konfrontiert und erhielt im Nachgang deren Gesprächsprotokolle. Zudem nahm sie zum Entwurf des Untersuchungsberichtes ausführlich Stellung.
Auch bei der Überprüfung der Angemessenheit der Entlassung konnte sie vor der Professorenkommission ihren Standpunkt darlegen..
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