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Wie lange wollen wir uns von den Lobbyisten dieser Welt noch mehr krank machen lassen?
Störungen an Zahnfleisch und Zähnen können das Risiko für Allgemeinerkrankungen erhöhen und die Gefahr von Frühgeburten steigern. Gewichtige Gründe, Mund und Zähne pfleglich zu behandeln.
Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, mindestens zweimal täglich, etwa eine halbe Stunde nach dem Essen
Verwenden Sie fluoridiertes Speisesalz. Fluoride härten den Zahnschmelz und schützen ihn vor Säureangriffen.
Fluoride sind seit langem als starke Enzym-, Zell- und Speichergifte bekannt und belasten insbesondere auch Nieren, Leber, Herz (Enzymblocker im Herzmuskel) und Skelett. Außerdem können sie das zentrale Nervensystem angreifen, wie seit amerikanischen Untersuchungen im Jahre 1944 anlässlich der Urananreicherung für die Herstellung von Atombomben gekannt ist.
Schon jetzt haben über 10 Prozent der Kinder in Deutschland Zahnfluorrose als sichtbare Vergiftungserscheinungen, die sich annähernd verdoppeln würde. Wegen ihrer Giftigkeit und ihrer Eigenschaften werden Fluoride auch für die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln (Rattengift) verwendet (Fungizide u. a. m.) sowie zur Holzimprägnierung und Desinfizierung von Brauerei- und Destillationsanlagen.
Weiterhin werden Fluoride in einem bisher dementierten, aber nicht widerlegten Zusammenhang mit Krebs gebracht.
Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen.
Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) ,Süßes Gespräch').
Die ,Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.
Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.