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Diagnose Borreliose – Was nun?
Bei Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die durch die sogenannten Borrelien ausgelöst werden. Borellien sind gram-negative schraubenförmige Bakterien, die mittels Vektoren (insbesondere Zecken) übertragen werden.
Die Borreliose äußert sich in den unterschiedlichsten Symptomen. Dazu gehören unter anderem:
- Lahmheiten
- Muskelverspannungen
- Haut- und Augenerkrankungen
- Abmagerung, Infektanfälligkeit, Allergiebereitschaft
- Kolikartige Erscheinungen und Koliken
- Verhaltensänderungen wie z.B. Lethargie, Agressivität, Überreaktionen
Die Borrelien-Infektion (beim Pferd handelt es sich überwiegend um Borrelia burgdorferi) kann mittels Antikörpertiter-Test im Blutserum diagnostiziert werden, wobei ein positives Ergebnis den Kontakt mit den Erregern beweist, nicht aber das Vorliegen einer akuten Infektion. Im aktiven Stadium kann Ihr Tierarzt die Erreger mit einer antibiotischen Behandlung gut therapieren.
Werden die Borrelien von der körpereigenen Abwehr nicht ausreichend bekämpft, breiten sie sich im Organismus aus und es kommt zu einer chronisch latenten Infektion.
Daher ist es in jedem Falle empfehlenswert das Immunsystem gezielt mit Magnobios + L zu unterstützen.
Da Borrelien ebenfalls die Sehnen, Bänder und Knorpel schädigen, ist die nutritive Versorgung dieser Gewebsstrukturen ratsam. Hierzu empfehlen wir Magnokollagen.