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Ein Trauma ist keine Krankheit, sondern ein Schutzreflex. Während einer bedrohlichen Situation setzt der Körper ein enormes Mass an Energie frei, um fliehen oder kämpfen zu können. Kann sich diese Energie nicht entladen, bleibt sie im menschlichen Körper, im Nervensystem gespeichert.
Auf diese Weise entstehen Blockaden auf körperlicher und psychischer Ebene, die sich als chronische Muskelverspannung, Überempfindlichkeit, Schlafstörung, Angstzustände, Machtlosigkeitsgefühle, Hyperaktivität bis hin zu einer Depression, manifestieren können.
Mit Somatic Experiencing wird über das achtsame Gespräch auf der Empfindungsebene gearbeitet.
Indikationen:
- Zur Verarbeitung von schwierigen Geburtserfahrungen
- Traumatische Erfahrungen vor der Geburt und in den ersten drei Lebensjahren
- Nach Operationen
- Verlust eines geliebten Menschen
- Körperlicher und seelischer Missbrauch
- Beschwerden ohne objektiv erklärbare Ursachen wie Stress, Migräne, Ängste und Panikattacken, Erschöpfung und Burnout, Energiemangel, Schlafstörungen
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