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Projekt 670M, NATO: CHARLIE-II KLASSE wurde entwickelt, um den P-120-„Malachit“-Marschflugkörper einsetzen zu können. Die Waffe verfügte um eine rund 30% größere Reichweite als die P-70 „Ametist“, die auf der CHARLIE-I KLASSE verwendet wurde. Die Flugkörper waren allerdings rund zwei Meter länger, so dass auch die U-Boote vergrößert werden mussten. Der ebenfalls angedachte Einbau von 650-mm-Torpedorohren, wie sie ab 1972 beim Projekt 671PT benutzt wurden, wurde nicht weiter verfolgt, um die Abmessungen der U-Boote nicht noch weiter zu vergrößern. Der Rumpf von Projekt 670M wurde trotzdem rund acht Meter länger als der der Vorgängerklasse und die U-Boote trugen neue Leit- und Sensorsysteme. Eine verbesserte Beschichtung zur Absorbierung von Sonarsignalen wurde auf die U-Boote aufgebracht. Die Verkleinerung der Mannschaft auf 90 Seeleute erlaubte zudem eine komfortablere Unterbringung der Besatzungsmitglieder. Die bei identischem Antriebssystem um rund 700 Tonnen vergrößerte Verdrängung reduzierte die Spitzengeschwindigkeit gegenüber Projekt 670 um zwei auf 24 Knoten. Das neue digitale MGK-500-Sonar wurde nach 1978 auf Projekt 670M erprobt.