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Der Staatsrat bedauere, dass der Stromversorger Groupe E nicht an der gross angelegten Vergleichsstudie des Bundes über die Massnahmen zugunsten der Umsetzung der Energiewende teilgenommen habe. Dies schreibt der Staatsrat auf eine Anfrage des grünen Grossrats Laurent Thévoz (Freiburg). Die Resultate der Studie seien «sehr aufschlussreich und nützlich für die Unternehmen». Das «Benchmarking von Stromlieferanten in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien» verglich die Massnahmen von 24 Unternehmen, die an der Studie freiwillig teilnahmen. Insgesamt wurden 55 Unternehmen angeschrieben.
Groupe E habe aus «formalen Gründen infolge ausserordentlicher Umstände» auf eine Teilnahme verzichtet und nicht etwa wegen grundsätzlicher Überlegungen und Einwände. Laut dem Staatsrat hat die Studie keine Auswirkungen auf die Energiestrategie des Kantons, und Groupe E beteilige sich sehr wohl an anderen ähnlichen Vergleichen.
Groupe E habe angekündigt, am nächsten Benchmarking des Bundesamtes für Energie teilzunehmen, so der Freiburger Staatsrat. Damit werde Groupe E wie auch den anderen teilnehmenden Firmen eine Entscheidungsgrundlage ermöglicht. fca