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Humanitäre Hilfe: Medizinische Versorgung, Aufbau von Notunterkünften und Zugang zu Trinkwasser
Das Erdbeben in Haiti 2010 machte fast 1,5 Millionen Menschen obdachlos. Die Humanitäre Hilfe des Bundes führte die grösste Soforthilfeaktion ihrer Geschichte durch. 150 Schweizer Expertinnen und Experten verarzteten über 800 Frauen und Kinder und richteten rund 50 Trinkwasserstellen ein, die täglich bis zu 50‘000 Personen mit Trinkwasser versorgen.
Heute engagiert sich die Humanitäre Hilfe im Wiederaufbau: In 2011 wurde mit dem Bau von zwei Pilotschulen in Petit-Goâve für 1000 Kinder begonnen. Das Programm startete mit dem Bau von zwei Pilotschulen, die auf einem modularen Bausystem beruhen. Es handelt sich um ein- und zweistöckige Gebäude, die den Gegebenheiten in Städten und Vororten mit hohem Erdbebenrisiko Rechnung tragen. Dieses Modell arbeitet mit modernen Techniken für erdbeben- und sturmsicheres Bauen, die den hohen strukturellen Anforderungen Rechnung tragen und die von lokalen Bauunternehmen angewandt werden können.
Weiterführende Informationen und Dokumente
- Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013 – 2016: Das Wichtigste in Kürze
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Bestellen
- Erdbeben in Haiti
- Haiti
Haiti gehört seit 2013 zu den sogenannt fragilen Ländern, in denen die DEZA ihr Engagement ausbauen ...
- Verbesserung des Zugangs zum Bildungssystem dank einer sicheren und nachhaltigen Infrastruktur