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Aita Gasparin verteidigte an den Weltmeisterschaften in Antholz in der Verfolgung ihren 10. Rang aus dem Sprint erfolgreich. Die jüngste der Gasparin-Schwestern liess sich bloss eine Strafrunde zu Schulden kommen und lief erneut als Zehnte ein.
Noch besser machte es in ihrem Rücken Elisa Gasparin. Sie traf sogar alle 20 Scheiben und stiess von Startplatz 50 noch auf Position 16 vor. Insgesamt räumten nur zwei Läuferinnen alle Scheiben ab. Die Olympia-Zweite Selina Gasparin wurde 40.
Die Arena in Antholz kochte. Ausgerechnet die Lokalmatadorin Dorothea Wierer, das Poster-Girl der Titelkämpfe, gewann Gold. Die Sprint-Siegerin Marte Olsbu Röiseland aus Norwegen, die mit einer halben Minute Vorsprung auf die ärgsten Konkurrentinnen gestartet war, lief nach drei Strafrunden hinter Denise Herrmann aus Deutschland zu Bronze.
Im Rennen der Männer verbesserte sich Mario Dolder um zwei Positionen und klassierte sich als bester Schweizer mit drei Strafrunden im 36. Rang. Gold sicherte sich der Franzose Emilien Jacquelin - 0,4 Sekunden vor Johannes Thingnes Bö aus Norwegen. Bronze ging an den Sprint-Weltmeister, den Russen Alexander Loginow.
Der Bündner Serafin Wiestner wurde 46., Benjamin Weger klassierte sich im 59. Rang.