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Einführung
Es ist allgemein bekannt, dass das Wasser die Grundlage aller Lebensprozesse bildet. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass weder Regeneration von Körperzellen, Nervenfunktionen, regelmässiger Herzschlag, Entgiftung des Körpers noch viele andere Funktionen möglich sind, ohne dass das Wasser im Körper ausreichend Mineralstoffe (wie Kalium, Kalzium und Magnesium) besitzt. Ähnlich wichtig sind die Mineralstoffe auch für Tiere und Pflanzen.
Trinkwasser sowie die in der Natur vorkommenden Gewässer enthalten neben gelösten Gasen (Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid) auch eine Reihe von Salzen und andere Verbindungen. Die wichtigsten sind die Salze des Natriums, Kalziums und Magnesiums, die grösstenteils als Hydrogenkarbonate, Sulfate, Chloride und Nitrate in ionisierter Form im Wasser vorliegen und gemeinsam mit den Wassermolekülen eine neutrale Ladungsverteilung anstreben.
Vielfach entziehen wir aber dem Wasser (z.B. mit Salz-Entkalkungssanlagen) den grössten Teil seiner wertvollen Mineralstoffe. Diese Mineralstoffe fehlen dann dem Körper. Deren Entfernung macht nicht nur das Trinkwasser süchtig nach den Mineralstoffen des Körpers, sondern hinterlässt im Wasser auch eine gestörte Molekularstruktur, welche wiederum den restgebliebenen Mineralstoffen begünstigt an den Rohrwänden zu haften.
Damit die Mineralstoffe im Wasser bleiben anstatt Ablagerungen zu bilden, und die molekulare Struktur ihren natürlichen und gesunden Ursprung wieder erhält, muss das Wasser behandelt werden. Seit 1993 werden alle Arten von Ablagerungen mit unseren physikalisch-induktiven Anlagen erfolgreich behandelt. Im Jahr 2005 ist es uns als erste gelungen, die molekulare Wasserstruktur in ihre natürliche Form zurückzuführen (zu beleben).
Seit Ende 2006 sind wir in der Lage, mit unseren Anlagen ohne Eingriff in das Wasserrohrsystem die zwei von uns bisher erfolgreich eingeführten Verfahren (Ablagerungen zu verhindern und das Wasser zu "beleben") zu vereinen.