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Vianney Desplantes
Vianney Desplantes studierte bei Gérard Portellano am Conservatoire de Bayonne. Nachdem er beschlossen hatte, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, wurde er 2007 in die Klasse von Philippe Fritsch am CNSMDP (Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris) aufgenommen. Er studierte dort insbesondere Harmonielehre, Musikethnologie, Improvisation, Theater usw.
Mit dem Quartett OPUS 333 kann Vianney Desplantes auf eine tiefgehende menschliche wie musikalische Freundschaft bauen, um die vielen Möglichkeiten des Saxhorns zu erforschen und die unendlichen Freuden der Kammermusik zu genießen. Als leidenschaftlicher Improvisator im Bereich zeitgenössischer Komposition und Klangforschung ist er Mitglied des Collectif WARNING amONCEIM (Orchestre d‘Expérimentation Musicale) und pflegt eine vielfältige Zusammenarbeit mit Komponisten, Schauspielern und Tänzern. Getreu seinen baskischen Wurzeln spielt Vianney auch die Alboka und ist Mitglied der Gruppen Sasi Ardiak und Trikili-Trakala.
Jean Daufresne
Jean Daufresne ist ein äußerst facettenreicher Künstler. Als klassisch ausgebildeter Musiker wirkt er sowohl in der Welt der Klassik als auch der zeitgenössischen Musik. Aufgrund seiner Lust am Experimentieren widmet er sich auch der freien Improvisation und dem Instrumentaltheater.
Er studierte zwei Jahre bei Bernard Lienard am Conservatoire de Aulnay-sous-Bois, bevor er 2008 am Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Paris (CNSMDP) in die Klasse von Philippe Fritsch und Jean-Luc Petitprez aufgenommen wurde. 2012 erhielt er den Prix de Paris im Fach Saxhorn/Euphonium (einstimmige Benotung „sehr gut“ mit Gratulation der Jury) sowie 2014 im Fach Kammermusik mit dem Quartett OPUS 333 (ebenfalls einstimmige Benotung „sehr gut“ mit Gratulation der Jury). 2010 schloss er sich mit dem Altsaxhorn den Orchestern der Musique de l'Air an. 2015 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Concours de Tours. Außerdem spielt er als Solist das Euphonium im Orchestre de Cuivres de Paris.
Patrick Wibart
Patrick Wibart begann seine Tuba-Ausbildung im Alter von 6 Jahren am Conservatoire de Persan in der französischen Picardie. Da er sehr schnell für seine gesanglichen Qualitäten bekannt wurde, schloss er sich mit 10 Maîtrise de Radio France unter Leitung von Toni Ramon an. Nach fünf Jahren mit dieser Formation entschied er, seine Studien auf das Saxhorn zu konzentrieren, trat im Alter von 15 Jahren in das CNR de Paris ein und wurde drei Jahre später am CNSM de Paris zugelassen, wo er 2013 seinen Master mit der einstimmigen Benotung „sehr gut“ und den Glückwünschen der Jury für die Programmauswahl und die instrumentale Vielfalt abschloss.
Auch wenn er regelmäßig von Orchestern wie La Chambre Philharmonique, La Grande Écurie, Les Siècles oder dem Orchestre National de France eingeladen wird, gilt sein Vorzug doch der Kammermusik. Darüber hinaus ist er ein Mitglied des Quartetts OPUS 333, mit dem er 2014 am CNSM de Paris seinen Master in Kammermusik mit der einstimmigen Benotung „sehr gut“ und den Glückwünschen der Jury ablegte.
Corentin Morvan
Corentin Morvan begann mit dem Euphoniumspiel bei M. Berger in Nantes und schloss 2008 sein Musikstudium mit hervorragendem Ergebnis ab. Anschließend perfektionierte er seine Fähigkeiten bei D. Maillot und wurde im Alter von 17 Jahren in die Klasse von Philippe Fritsch und Jean-Luc Petitprez am CNSMD de Paris aufgenommen. 2014 schloss er seine Studien mit dem Master im Fach Euphonium/Saxhorn und der einstimmigen Benotung „sehr gut“ ab.
Parallel zum Studium zeichnete er sich als Solist bei zahlreichen Wettbewerben aus und errang 2010 einen ersten Preis beim Grand Concours National de Musique in Levallois-Perret und 2011 beim Concours National de Tuba in Tours. 2012 gewann er den zweiten Preis beim internationalen Wettbewerb von Jeju in Südkorea, einem der wichtigsten Euphonium-Wettbewerbe.
Corentin Morvan tritt regelmäßig als Solist mit Brass-Band, Harmonieorchester oder im Konzert mit Klavier auf und interpretiert dabei die großen Werke der jeweiligen Genres.
Außerdem wurden ihm von den großen Symphonieorchestern Frankreichs (Orchestre de Paris, Orchestre National de Lille, Orchestre National de Montpellier, Orchestre National de France, Orchestre Philharmonique de Radio France, La Chambre Philharmonique, Orchestre National des Pays de la Loire ...) Musikerstellen angeboten, sowohl für die Instrumente Saxhorn und Euphonium als auch die Ophikleide.
Als Gründungsmitglied des Quartetts OPUS 333 betrachtet er die Kammermusik als bevorzugtes Ausdrucksmittel, der er sich mit ganzer Aufmerksamkeit widmet.