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|Ur-Element und Lebenselixir|
Wasser ist die Voraussetzung für die Existenz organischer Lebewesen. Es ist für das Funktionieren aller Lebensprozesse zuständig: Für Stoffwechsel, Zellbildung, Entgiftung usw.
Der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser und unsere Zellen müssen täglich mit genügend Flüssigkeit versorgt werden. Für den bestmöglichen Effekt ist es wichtig, Wasser so rein wie möglich zu trinken. Wieso sollte das Wasser so rein wie möglich sein?
Das Zauberwort heisst "Zellverfügbarkeit". Wie gut können die Körperzellen das zur Verfügung gestellte Wasser aufnehmen und die Giftstoffe abtransportieren.
Der Vorgang der Aufnahme und des Abtransports - Osmose - ist die einseitige Diffusion von Wasser durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran (griech. osmos = Eindringen). Die semipermeable Membran (Zellwand) ist nur für bestimmte Stoffe durchlässig. Wasser kann die Membran immer passieren, die darin gelösten Stoffe wie z.B. Zucker oder Salze jedoch nicht. Das grundlegende Prinzip der Osmose welche die Grundlage jeglichen Lebens ist, ist das Bestreben der Teilchen, einen Konzentrationsausgleich zwischen Innen- und Außenraum der Membran zu schaffen. So fliesst das Wasser immer vom Ort des höheren Wasserpotenzials (weniger gelöste Teilchen) in Richtung des niedrigeren Wasserpotenzials (mehr gelöste Teilchen).
Solange ein Ungleichgewicht der gelösten Teilchen zwischen Aussen- und Innenraum besteht, sorgt der osmotische Druck für ein verstärktes Ein- bzw. Ausströmen von Wasser in die Zelle bzw. aus der Zelle. Ab diesem Zeitpunkt fliesst in beide Richtungen die gleiche Menge an Wasser (isotonischer Zustand).
Durch Trinken von höher gesättigen Flüssigkeiten als das Zellwasser verliert der Köper Flüssigkeit. Durch Trinken von zellverfügbaren Wasser, das reiner als das Zellwasser ist, diffundiert das zellverfügbare Wasser in die Zellen, vermengt und vermischt es und füllt den Wasserspiegel wieder auf. Es sollte deshalb ausreichend zellverfügbares, reines Wasser getrunken werden, damit der Wasserspiegel im Körper aufrechterhalten wird. Im zellverfügbaren Wasser ist genügend Raum vorhanden, um Nährstoffe aufzunehmen diese zu den Zellen zu transportieren und um die Ein- und Ablagerungen und Verschlackungen aufzulösen und abzutransportieren.
|Strukturierung|
Unser Wasser ist heute einer sehr starken Belastung ausgesetzt. Giftstoffe, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Radioaktivität usw. setzen ihm stark zu. Durch technische Verfahren wird zwar das Wasser bakteriell und chemisch in einen nutzbaren Zustand gebracht, völlig vergessen wird hierbei aber die überaus wichtige energetische Qualität.
Sauberes Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser. Das Leitungswasser ist eine biologisch beinahe tote Substanz. Durch die Chlorierung, Fluorisierung und chemische Reinigung werden die naturgegebenen Ordnungsstrukturen beeinträchtigt. Durch den hohen Druck in den kilometerlangen Leitungen gehen dieselben fast völlig verloren. Obschon die amtlichen Wasserversorger im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherlich ihr Bestes geben, werden die Informationstragenden Strukturen auf dem weiten Weg durch die Rohrleitungen zerrieben und zerstört.
Bildlicher Vergleich
Wie wichtig die jeweiligen Ordnungsstrukturen sind, zeigt uns der Vergleich von Graphit und Diamant. Chemisch betrachtet sind sie dasselbe. Allein der unterschiedliche Kristallstrukturaufbau bewirkt völlig verschiedene Eigenschaften. Genau dieselben Auswirkungen hat die unterschiedliche Ordnungsstruktur bei flüssigem und kristallinem Wasser. Kristallines Wasser ist hoch strukturiert und damit von großer Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Es wird heute als gesicherte Erkenntnis angesehen, dass der geordnete, strukturierte Anteil im Wasser ausschlaggebend für seine biologische Qualität ist.
Untersuchungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts
Bei einer Forschung von Dr. Georges Lakhovsky zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde nach der Ursache für Krebserkrankungen gesucht. Dabei wurde festgestellt, dass an jenen Orten, wo keine Krebserkrankungen vorkamen, auch keine Wasserleitungen und Rohre vorhanden waren. Als in den untersuchten Bereichen die Brunnen stillgelegt und Rohre verlegt wurden, traten auch hier erste Karzinome auf.
Leitungswasser heute
Von Ärzten wird das Trinken von 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag empfohlen, damit ein optimaler Stoffwechsel sowie die Entgiftung unseres Körpers gewährleistet sind. Jedoch ist hierfür die Wasserqualität entscheidend. So warnen viele Ärzte vor normalem Leitungswasser, da dadurch Krankheiten und Allergien potentiell begünstigt werden. Wasser speichert nämlich sowohl positive als auch negative elektromagnetische Schwingungen.
Der deutsche Diplomphysiker Dr. Ludwig belegte durch seine spektroskopischen Messungen in chemisch gereinigtem Wasser noch immer Frequenzen von existierenden Giftstoffen. Das Leitungswasser vermag dadurch die Stoffwechselprozesse im Körper nicht mehr richtig zu unterstützen. Das kann zu einer enormen Übersäuerung und Dehydrierung der Organsysteme führen. Wissenschaftlich wurde untermauert, dass gutes, hoch energetisiertes Wasser die Dehydrierung aufhebt, Giftstoffe und Säuren ausleitet und so die Enzymsysteme des Körpers aktiviert. (Versuch Dr. Kempe) » zum Glossar
Der japanische Wissenschaftler Dr. Emoto zeigt mit seinen mikroskopischen Aufnahmen die wundervolle Ordnungsstruktur von Quellwasser und wie sehr gewisse negative Schwingungen das Wasser belasten können.
Eine Löschung von negativen Informationen ist daher sehr wichtig, um wieder energetisch hochwertiges Wasser zu erhalten.
UV-Behandlung von Wasser
In großen Städten und Gemeinden wird das Wasser immer häufiger mit Chlor, UV-Behandlung, Silber usw. entkeimt bzw. sterilisiert. Viktor Schauberger wies schon vor mehr als 70 Jahren auf die großen Nachteile dieser heute üblichen Wasserbehandlungen hin. Er betonte, dass sich dies drastisch auf die Gesundheit auswirken kann, da hierbei nicht nur Bakterien und Viren im Wasser abgetötet werden, sondern auch die Lebendigkeit und Aufbaukraft des Wassers zerstört wird.
Dennoch wird immer häufiger die UV-Behandlung als kostengünstige Form der Sterilisierung angewandt. Neueste Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass dadurch der energetische Zustand des Wassers stark beeinträchtigt wird. Daher ist es sehr empfehlenswert, UV-behandeltes Leitungswasser vorsorglich zu neutralisieren.
» UV-Strahlen-Neutralisator
Zellverfügbarkeit des Wassers
Wasser dient dem Stoffwechsel nur dann in optimaler Weise, wenn es vom Verdauungstrakt, also von der Dünndarmschleimhaut, der Leber, dem Bindegewebe Richtung Zelle gelangt und anschließend von der Zelle selbst aufgenommen wird. Damit die Zellmembran vom Wasser passiert werden kann, bedarf es jedoch bestimmter Frequenzen sowie Strukturen. UMH-vitalisiertes Wasser verfügt, nebst Quellwasser, über diese Eigenschaften und ist somit gesundheitsfördernd.
"Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt"
Johann Grander hat festgestellt, dass es ebenso wichtig ist, das Wasser eine hexagonale Struktur hat um optimal funktionieren zu können. Durch den Einsatz von hexagonalem strukturiertem Wasser in Großbäckereien und konnte festgestellt werden, dass weniger Backtriebmittel benötigt wurde. In Schwimmbädern konnte auf bis zu 70% Chlor verzichtet werden und das Wasser war weniger aggressiv in den Rohrensystemen. Ein weiterer Wasserforscher, Masaru Emoto, konnte mit seinen Wasserkristallbildern genau dokumentieren, das Johann Grander recht hatte. Mittlerweile ist das strukturieren von Wasser eine anerkannte Technologie.
In den 30iger Jahren gab es den Hype in Österreich die Flussläufe zu begradigen. Die Folge war, dass sich das Pflanzen- und Fischreich zurückzog. Da half dann Viktor Schauberger, der 1930 schon verstanden hatte, dass ein natürlicher Bachlauf mäandert und sich nach links und rechts bewegt niemals gerade. Durch seine Entdeckung, dass das Wasser sich verwirbelt und sich überschlägt und dadurch Energie in das Wasser bringt, wurden auch hier verschieden Anlagen entwickelt die durch verwirbeln das Wasser energetisieren. Mit dieser Erkenntnis, konnte er die begradigten Flüsse in Österreich wieder lebendig machen und lies große Steine in den Fluss legen, hintereinander und nebeneinander um dem Wasser die Möglichkeit zu geben, sich an Hindernissen zu verwirbeln.
Das Ergebnis gab ihm Recht, das Pflanzenreich und die Fischpopulation kehrten wieder zurück in die begradigten Flussläufe.
Prof. Vincent von der Universität Paris sollte in einer staatlich geförderte Studie über 12 Jahre herausfinden, ob es einen Zusammenhang gibt, zwischen der Wasserqualität und dem allgemeinen Gesundheitszustand.
Dadurch hatte er tausende Messergebnisse im Gepäck und konnte sagen, dass ein Wasser, welches mit vielen Fremdstoffen verunreinigt ist, den Gesundheitszustand der Bewohner beeinträchtigt.
Er hat sich eigentlich eine ganz einfache Eigenschaft des Wassers zu Nutze gemacht. Denn reines H2O, also reines Wasser, leitet überhaupt kein Strom. Wenn Wasser Strom leitet, dann nur über die Fremdstoffe, die darin gelöst sind. Fließt wenig Strom im Wasser, sind wenig Fremdstoffe im Wasser gelöst. Fließt viel Strom im Wasser, sind entsprechend viele Fremdstoffe im Wasser gelöst. Wenn man so will, ist es wie eine Anzeige, ob ein Wasser nun sauber und zellverfügbar ist oder nicht. Ein Wasser sollte unter 90 Microsiemens Leitfähigkeit haben und der PH Wert sollte zw. 6,4 und 7,4 liegen, damit das Wasser sich positiv im Körper auswirkt. Laut Dr. Batmanghelidj
Ein Wasser sollte also nicht nur optisch rein sein, sondern einen maximalen Leitwert von max. 90 Mikrosiemens nicht übersteigen, laut Erkenntnissen von Prof. Vincent der Universität Paris, über eine hexagonale Kristallstruktur verfügen, sichtbar gemacht durch Masaru Emoto, nach Viktor Schauberger durch Verwirbelung energetisiert, keimfrei und von allen unnatürlichen Informationen befreit sein. An dieser Stelle ist es doch interessant zu wissen, dass folgende Leitwertgrenzen festgelegt wurden:
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