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Oktober 16, 2022
Mandeln enthalten viel Fett, Eiweiß und wichtige Vitamine. Jedes dieser Vitamine kann dazu beitragen, dass die Schwangerschaft gesund verläuft. Täglich sind 4 bis 6 Mandeln ausreichend. In der Schwangerschaft sind bis zu 20 Mandeln pro Tag ausreichend. Mandeln verzehrt man am besten, indem man sie in Wasser einweicht und die Haut vor dem Verzehr geschält. Die Schale enthält Tannin, eine Verbindung, die dazu dient, die Nährstoffe in der Mandel einzuschließen. Durch das Abziehen der Schale werden die Nährstoffe freigesetzt. Beim Einweichen der Mandeln werden auch verdauungsfördernde Enzyme freigesetzt. Es ist üblich, rohe Mandeln zu raspeln und in Milch und Süßspeisen zu streuen. Sie werden auch eingeweicht und dann zu einer Paste verarbeitet, mit der viele Süßspeisen zubereitet werden. Sie sind reich an Geschmack und Kalorien und sollten nur gelegentlich genossen werden. Es gibt auch Mandelmilch, die teuer und für Menschen mit Laktoseintoleranz empfohlen wird.
Mandeln bieten eine Fülle von ernährungsphysiologischen Vorteilen. Mandeln sind eine fantastische Quelle für Ballaststoffe, Kohlenhydrate und Nahrungsfett. Der hohe Proteingehalt von Mandeln unterstützt die gesunde Entwicklung der Muskelmasse des Babys.
Magnesium, Mangan und Kalzium sowie die Vitamine Folsäure und Riboflavin sind entscheidend für die Entwicklung des neurologischen Systems und der Knochen sowie für die Vorbeugung von Präeklampsie und Neuralrohr Anomalien. Essen Sie daher in der Schwangerschaft Mandeln, um eine gesunde Schwangerschaft und ein gesundes Neugeborenes zu gewährleisten.
Einer Studie zufolge erhöht die tägliche Anwendung von Mandelöl zur Behandlung von Dehnungsstreifen die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt drastisch. Aus diesem Grund raten wir davon ab, Mandelöl während der Schwangerschaft äußerlich anzuwenden.
Andererseits sind Mandelaromen, wenn sie in Mengen unterhalb der tödlichen Grenze vorhanden sind, unbedenklich. Geringe Mengen von Benzaldehyd und Zimtaldehyd sind im Mandelaroma enthalten, das Sie in Süßigkeiten und Getränken schmecken können.
Dies deutet darauf hin, dass sie ein geringes Maß an Toxizität aufweisen und als unbedenklich für den Verzehr während der Schwangerschaft angesehen werden. Eine Exposition gegenüber diesen Stoffen durch Einatmen oder über die Augen kann jedoch zu Augenreizungen führen.
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