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Zum erstenmal am durch J. D. Forbes und den Konventualen Alt vom Simplonhospiz bestiegen.
Der Aufstieg
erfolgt gewöhnlich vom Kaltwasserpass her über den W.-Grat.
Prachtvolle Aussicht.
Der italienische Name
Punta di Terrarossa rührt von der roten Farbe her, mit welcher die Kalkschiefer an der italienischen Basis der Felspyramide
an der Luft verwittern. Am N.-Hang hängt ein kleines Gletscherfeld.
Das Wasenhorn wird aufgebaut durch Berisalgneis
mit reichen Einfaltungen von Glimmer- und Hornblendeschiefern, die nach N. eintauchen. Am Sockel des S.-Abfalles treten Kalkschiefer
und graue Glimmerschiefer mit zahlreichen Granaten zutage.
(Kt. Wallis,
Bez. Goms).
3457 m. Auf der Dufourkarte irrtümlich Vorder Galmi genannter Gipfel in der Kette links über
dem Fieschergletscher und zwischen diesem und dem Thalbecken von Goms. Kann von der Oberaarjochhütte her in 3 Stunden bestiegen
werden, erhält aber nur selten Besuch. Zum erstenmal am bestiegen. Neben dem Hauptgipfel trägt der Bergstock
noch den bis jetzt wahrscheinlich nicht erstiegenen Punkt 3341 m und den auf der Siegfriedkarte ebenfalls
unbenannten S.-Gipfel, das Risihorn oder Rissihorn (3299 m), einen prachtvollen Aussichtsberg, der von Blitzingen her in 5 Stunden
erreicht wird.