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Die Regierung beantragt dem Landrat, die Einkommensgrenze, bis zu der Krankenkassenprämien von Alleinstehenden mit Kindern und Paaren mit Kindern verbilligt werden, bei einheitlich 85'000 Franken festzusetzen. Am Beispiel von 2017 als Referenzjahr steigt dadurch die Zahl der anspruchsberechtigten Haushalte von 365 auf 1536.
Die Zahl der anspruchsberechtigten Kinder und jungen Erwachsenen in Ausbildung erhöht sich von 539 auf 2369. Das Parlament muss dem Vorschlag noch zustimmen und dafür eine Änderung der Verordnung über die Prämienverbilligung genehmigen. Mit dem Vorschlag bewege sich der Kanton Glarus im Umfeld der anderen Ostschweizer Kantone inklusive dem Kanton Zürich, schrieb die Regierung.
(sda)