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8000+ Aufbruch in die Todeszone
Ueli Steck berichtet in seinem neuen Buch, wie er vom Felskletterer zum Höhenbergsteiger wurde und die höchsten Gipfel der Welt erklomm. Er erzählt von seinen Solos am Cholatse und Tawoche, von Erstbegehungen am Gasherbrum-II-Ostgipfel und am Teng Kampoche, von seiner Achttausender-Trilogie im Frühling 2011. Steck schildert die Glücksgefühle bei seiner Solobegehung am Shisha Pangma ebenso wie die schmerzhafte Umkehr am Mount Everest hundert Meter unter dem Gipfel; eine seiner wichtigsten und schwierigsten Entscheidungen am Berg. Zum ersten Mal spricht Steck auch über seinen beinahe tödlichen Absturz an der Annapurna-Südwand 2007 und erinnert sich an die dramatische Rettungsaktion am gleichen Berg im Jahr darauf, für die er und sein Gefährte Simon Anthamatten mit dem Prix Courage ausgezeichnet wurden. Die detailreichen Expeditionsberichte werden ergänzt durch kurze Schilderungen der Historie der Himalayagipfel.