Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03536.jsonl.gz/2336

Unter Doping versteht man unerlaubte Handlungen zur Leistungssteigerung im Sport. Es ist der Versuch einer unphysiologischen Leistungssteigerung für den Wettkampf mit Mitteln, die nach den Dopingbestimmungen unzulässig sind. Ethische, moralische und medizinische Gründe sind Massstab für das Verbot des Dopings und der Bestrafung nachweislich gedopter Athleten.
Kontrollpflicht
Die Bestimmungen des Dopingstatuts von Swiss Olympic gelten grundsätzlich für alle Sporttreibenden, die einem Swiss Olympic angeschlossenen Verband oder einem letzterem angeschlossenen Verein angehören, die von einer dieser Gruppierungen lizenziert sind oder die an Wettkämpfen teilnehmen, die einen Bezug zu einer solchen Gruppierung aufweisen.
Athleten in einem Kontrollpool – Meldepflichten
Athleten nationaler und internationaler Stärkeklasse sind in Kontrollpools eingeteilt, sie haben grundsätzlich quartalsweise Meldungen zu ihren voraussichtlichen Aufenthaltsorten (Whereabouts-SIMON) einzureichen. Über das Ausmass dieser Meldepflichten entscheiden das Leistungsniveau und die damit einhergehende Kontrollpool-Zugehörigkeit des Athleten. 2016 sind keine SKF-Athleten im Kontrollpool.
Strict Liability
Dieses Prinzip erfordert von den Sportreibenden eine hohe Selbstverantwortung, da sie für alle verbotenen Wirkstoffe, die in ihrem Körper gefunden werden, die Verantwortung übernehmen müssen. Es ist daher äussert wichtig, dass die Athleten die Aufgabe wahrnehmen, sich zu vergewissern, dass jedes Medikament, jedes Supplement oder jedes sonstige Präparat, das eingenommen wird, keine verbotenen Wirkstoffe enthält.
In der Swiss Karate Federation (Verantwortlich: Roland Zolliker, Delegierter Anti-Doping) werden seit 1990 regelmässige Dopingkontrollen durchgeführt.
- Antidoping Schweiz
- WKF Antidoping rules 2014
- World Anti Doping Agency (WADA)
- Anti Doping Unterstellung SKF
Letzte Aktualisierung: 25. April 2017