Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03338.jsonl.gz/2496

Die knapp 5'000 Zuschauer in der Resega erlebten ein wahres Spektakel, insbersondere in der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. Nachdem Lugano 51 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit durch ein Unterzahltor von Mark Arcobello 2:1 in Führung gegangen war, schaffte Zug in extremis den Ausgleich. Nach einer weiteren Strafe gegen die Tessiner und mit einem sechsten Feldspieler für Torhüter Leondardo Genoni traf Carl Klingberg 0,7 Sekunden vor der Sirene zum 2:2. Doch in ihrer dritten Verlängerung in dieser Saison verpassten die Zentralschweizer den Zusatzpunkt.