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FOMC Meetings 2021 14.15 EST:
- 27. Januar 2021
- 17. März 2021
- 28. April 2021
- 16. Juni 2021
- 28. Juli 2021
- 22. September 2021
- 03. November 2021
- 15. Dezember 2021
Das Federal Reserve System, oft auch Federal Reserve oder kurz Fed (auch FED, obwohl es sich nicht um ein Akronym handelt) genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks, dem Federal Open Market Committee (FOMC), einer Vielzahl von Mitgliedsbanken (Mitgliedspflicht ab einer bestimmten Größe) und anderen Institutionen.
Die Fed berichtet regelmäßig an den Kongress der Vereinigten Staaten über ihre Aktivitäten und ihre Pläne zur Geldpolitik. Das Tagesgeschäft und die operativen Entscheidungen der Fed werden von ihr frei und eigenständig entschieden. Der Kongress hat allerdings die Befugnis, die Gesetze betreffend der Geschäftstätigkeit der Fed zu ändern.
1790 wurde auf Initiative des damaligen US-Finanzministers Alexander Hamilton die „First National Bank of the United States“ gegründet. Die Zentralbank war mit ein Grund für die Gründung der ersten politischen Parteien der USA. Die Federalists befürworteten eine Nationalbank, während Jeffersons Republikaner sie vehement ablehnten. Der Konzessionsvertrag dieser ersten Zentralbank der USA lief 1811 während der Amtszeit des republikanischen Präsidenten James Madison aus und wurde nicht verlängert.
Madison sah sich durch eine nicht zu kontrollierende Inflation Ende 1815 gezwungen, zusammen mit dem Kongress einen Kompromiss zur Stabilisierung der Währung auszuarbeiten, der 1816 zur Gründung der Second Bank of the United States führte. Die „Second Bank“ entsprach in ihrer Aufgabe und Struktur weitestgehend der „First Bank“. Die Erneuerung der Charta der „Second Bank“ wurde jedoch von Präsident Andrew Jackson durch sein Veto 1832 verhindert, und es setzte ein langsamer Auflösungsprozess ein, der mit dem Auslaufen der Charta 1836 sein Ende fand.
1863 und 1864 wurden basierend auf den National Bank Acts Nationalbanken geschaffen, welche durch das US-Finanzministerium abgesicherte und gedruckte Banknoten ausgeben durften. Hauptziel dieser Gesetze war die Schaffung einer einheitlichen Währung und die Lösung des Problems, dass Banknoten von verschiedenen Mitgliedsstaaten gleichzeitig in Umlauf waren.
Ende des 19. Jahrhunderts erlebte die amerikanische Wirtschaft eine der schlimmsten Finanzkrisen, durch Bankzusammenbrüche und mehrfache Geldsystemschwankungen.Um 1900 wurden die Grundlagen für die Errichtung einer privaten Notenbank in den USA geschaffen. Jacob Schiff, Vertreter der Bank Kuhn, Loeb & Co., ließ die New Yorker Handelskammer bei einer Rede 1907 wissen: „Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“
Der US-Kongress beschloss 1907, nach dem Ende der Wirtschaftskrise, Rahmenbedingungen für ein sicheres und flexibleres Bankensystem zu schaffen. Daraufhin gründete der Kongress die National Monetary Commission; diese hatte zur Aufgabe, die Lage der US-Bank und des Geldsystems zu untersuchen und deren eventuellen Probleme festzustellen. Die National Monetary Commission beantragte die Gründung einer Institution, welche die Banken lenkt, Kreditbeschaffungen kontrolliert und Finanz- und Geldkrisen vorbeugt beziehungsweise diese vermindert. Dies hatte zur Folge, dass 1913 der Federal Reserve Act erlassen und damit die zentrale Bankinstanz – Federal Reserve System – gegründet wurde. Der Federal Reserve Act ermöglicht es der Federal Reserve bis heute, Geld ohne intrinsischen Wert als Kreditgeld zu schaffen und es beispielsweise der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen (→ fractional-reserve banking).
Das Federal Reserve System wurde vom Kongress der Vereinigten Staaten geschaffen, um ein „Zentralbanksystem zu etablieren, das so gestaltet wurde, dem nationalen Finanzsystem sowohl Flexibilität als auch Stärke hinzuzufügen“. Das Bundesgesetz wurde am 18. September 1913 vom Kongress mit 287 zu 85 Stimmen angenommen; der Senat stimmte nach mehreren Anhörungen am 19. Dezember 1913 mit 54 zu 34 Stimmen ebenfalls zu. Unterschiede der abgestimmten Fassungen wurden von einer gemeinsamen Kommission überarbeitet; die Überarbeitung wurde vom Kongress am 22. Dezember 1913 mit 298 zu 60 Stimmen und vom Senat am folgenden Tag mit 43 zu 25 Stimmen angenommen und am 23. Dezember 1913 von Präsident Woodrow Wilson als Federal Reserve Act in Kraft gesetzt. Das Gesetz sah ein System aus mehreren Regionalbanken und einem siebenköpfigen Verwaltungsrat vor. Banken, die auf nationaler Ebene agierten, mussten sich dem Federal Reserve System anschließen, anderen Banken war die Beteiligung freigestellt. Für ihre Anteile erhalten die Mitgliedsbanken eine festgelegte Dividende von 6 %, sind jedoch nicht am Gewinn beteiligt, der dem Finanzministerium zufällt.
Dem Federal Reserve Act war eine Untersuchung des Kongresses durch Samuel Untermyer, die Pujo Money Trust Investigation, vorangegangen. Untermyer, als Anwalt Teilhaber der Kanzlei Guggenheimer, Untermyer & Marshall, assistierte auch beim Entwurf des Gesetzes. Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank nach europäischem Vorbild stammte von Paul Moritz Warburg, Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg und Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er wurde auch 1914 auf Vorschlag Präsident Wilsons in den Rat der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Board) berufen und zu ihrem Vizepräsidenten ernannt.
Seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Herbst 1929 gab es Kritik am Federal Reserve System sowie an der Wirtschaftspolitik des damaligen Präsidenten, des Republikaners Herbert Hoover. Sie war 1932 auch Wahlkampfthema und trug dazu bei, dass Roosevelt die Präsidentschaftswahl Ende 1932 gewann.
Ursprünglich waren die Leiter der regionalen Banken berechtigt, Entscheidungen bezüglich der Politik der Fed zu treffen, ohne dabei Rücksicht auf die Beschlüsse des Board of Governors (Vorstand des Federal Reserve System) zu nehmen, was zu Konflikten zwischen den beiden Parteien führen konnte. Roosevelt berief Marriner S. Eccles; dieser wirkte beim Entwurf des Emergency Banking Act von 1933, beim Banking Act von 1933 und beim Federal Housing Act von 1934 mit.
Angesichts der Wirtschaftslage (Great Depression) änderte die Fed ihre Geldpolitik. Eccles entwarf den Eccles-Bill, der als Banking Act von 1935 das Federal Reserve System restrukturierte (siehe nächsten Abschnitt). Eccles wurde zum Vorsitzenden des Board of Governors des Federal Reserve Systems ernannt; dieses Amt hatte er bis zum 31. Januar 1948 inne.
Der ursprüngliche Federal Reserve Act wurde im Laufe der Jahre mehrfach (insbesondere 1978 und 1981) erweitert beziehungsweise reformiert, um der Fed mehr Flexibilität und Funktionalität zu ermöglichen.
Der Banking Act 1935 gab dem Board of Governors umfangreichere Kontrollrechte. Er wurde nach dem Emergency Banking Act am 9. März 1935 vom Kongress verabschiedet. Das Gesetz beinhaltete Folgendes:
1. Die Federal Reserve Banken bekamen die Autorität zugesprochen, die Höhe von Darlehen, die von Member
Banks (Verbundbanken) zu Effekten genehmigt wurden, zu regulieren.
2. Verlangte vom Direktorium, die Auslandsbeziehungen der Federal Reserve Banken zu überwachen.
3. Liberalisierte die Regelungen für Member Banks (Verbundbanken), Außenstellen zu errichten, vornehmlich durch den Wegfall oder die Reduzierung vorher festgelegter geographischer Grenzen.
4. Verbot den Verbundbanken den Handel mit Effekten und verlangte die Trennung zu Verbundunternehmen, die mit ebensolchen handelten.
5. Verbot den Member Banks, Zinsen auf Sichteinlagen zu zahlen.
6. Verlangte von den Federal Reserve Banken (FRB), Kapital in Höhe von der Hälfte ihrer (FRB) Rückstellungen für die Federal Deposit Insurance Corporation bereitzustellen.
7. Das Direktorium erhielt die Befugnis, den Zinssatz für Termingerechte- und Spareinlagen in Member Banks zu regulieren.
8. Stellte eine Sicherung für Bankguthaben ab 2500 $ für eine bestimmte Zeit bereit.
Die Federal Reserve spielte auch während des Zweiten Weltkrieges eine wichtige Rolle. Damit die Regierung ihre Kriegsschulden finanzieren konnte, drückte sie die Zinssätze nach unten (d. h. sie waren niedrig). Die Politik der Fed verfolgte während der Kriegszeiten zwei Ziele:
-Stabilisierung der Fluktuation, um das Risiko im Bankgeschäft zu verringern bzw. die Sicherheit im Bankgeschäft zu erhöhen; und
-Zinssätze zugunsten der Unternehmen und des Staates niedrig zu halten.
Die Verbindung zwischen der Fed und dem US-Kongress war bis Mitte der 1970er-Jahre relativ schwach. Dies änderte sich durch den Federal Reserve Reform Act von 1977 und den Humphrey–Hawkins Full Employment Act (vom damaligen US-Präsident Jimmy Carter im Oktober unterschrieben bzw. in Kraft gesetzt). Die Unabhängigkeit der Fed wurde durch diese zwei Gesetze eingeschränkt; sie war fortan verpflichtet, zweimal jährlich einen verbindlichen Bericht über ihre Pläne bezüglich des Umfangs verschiedener Geldaggregate abzugeben.
Die Fed unterlag bis zum Jahr 1978 nicht der externen Finanzkontrolle durch den amerikanischen Rechnungshof (United States Government Accountability Office, GAO). Bis dahin wurden nur die Aktivitäten der Fed im Rahmen der Finanzierung des Staates geprüft. Seit dem Jahr 1978 (Federal Banking Agency Audit Act) darf das GAO alles prüfen bis auf folgende Ausnahmen:
1. Transaktionen für und mit ausländischen Zentralbanken, Regierungen oder nicht-privaten internationalen Finanzorganisationen
2. Verordnungen, Entscheidungen und Aktionen der Geldpolitik, einschließlich Zinsen, Mindestreserven und Offenmarktgeschäfte
3. Transaktionen des Offenen-Markt-Ausschusses
Diskussionen und Kommunikation der Zentralbankratsmitglieder und Mitarbeiter der Fed zu den Punkten 1 bis 3
Mit dem Währungskontrollgesetz (Monetary Control Act), das im Juni 1981 in Kraft trat, wurde den Federal Reserve Banks unter anderem die Befugnis gegeben, nicht nur US-Staatsschuldtitel, sondern auch Staatsschuldtitel anderer Länder zu erwerben.
Das Federal Reserve System setzt sich aus den folgenden fünf Bestandteilen zusammen:
Board of Governors
-7 Mitglieder, welche 14 Jahre dienen, werden vom Präsidenten bestimmt und vom Senat ernannt
-Federal Open Market Committee (FOMC)
besteht aus den 7 Mitgliedern des Board of Governors und den Präsidenten der Reserve Banken
-Federal-Reserve-Banken (Distrikt-Notenbanken)
12 regionale Federal Reserve Banks mit 25 Zweigstellen
-angehörende Geschäftsbanken (member banks)
-diverse Beratungsräte
sind dem Board of Governors unterstellt und geben diesem verschiedene Empfehlungen
Wichtigstes Gremium des Fed ist das Federal Open Market Committee (dt.: der Offenmarktausschuss), das die Geld- und Währungspolitik der Vereinigten Staaten betreibt. Sein Vorsitzender war von August 1979 bis August 1987 Paul Volcker, vom 11. August 1987 bis 31. Januar 2006 Alan Greenspan, vom 1. Februar 2006 bis 31.Januar 2014 Ben Bernanke und am 1. Februar 2014 folgte diesem Janet Yellen.
Vorstand des Fed ist der Board of Governors of the Federal Reserve System (Bundesbankrat) in Washington, D.C. Er besteht aus sieben vom Präsidenten der Vereinigten Staaten benannten und mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre gewählten Mitgliedern. Die Mitglieder des Vorstands können im unmittelbaren Anschluss an ihre Amtszeit nicht wiedergewählt werden. Gegenwärtig setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:
-Janet Yellen, Präsidentin (seit 2014)
-Stanley Fischer Vize-Präsident
-Daniel Tarullo
-Jerome Powell
-Lael Brainard
-vakant
-vakant
Aufgabe des Boards ist die Umsetzung der Entscheidungen, die vom Federal Open Market Committee (FOMC) beschlossen werden. Abgesehen von seinen wirtschaftspolitischen Kompetenzen ernennt der Rat auch je drei Direktoren für die zwölf Federal Reserve Banks. Die restlichen sechs Direktoren jeder Federal Reserve Bank werden von den Mitgliedsbanken ernannt.
Als wirtschaftspolitisch wichtigstes Gremium des Fed bestehen die Aufgaben des Federal Open Market Committee (FOMC) u. a. in der Durchführung von Offenmarktgeschäften. Somit entscheidet das Gremium, ob der US-Leitzins (die Target Rate der Federal Funds Rate) geändert wird. Darüber hinaus kann das Gremium auch über Eingriffe in den Devisenmarkt entscheiden und somit den Wechselkurs des US-Dollar zu anderen Währungen beeinflussen. Aus diesem Grund werden Sitzungen des FOMC und Aussagen seiner Mitglieder von den Finanzmärkten als äußerst wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen wahrgenommen.
Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern: dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York, den sieben Mitgliedern des Board of Governors und vier Mitgliedern, die im jährlichen Wechsel aus den zwölf Vorsitzenden der regionalen Federal Reserve Banks ausgewählt werden. Zu diesem Zweck sind elf der zwölf Banken nach geografischen Aspekten zu vier Gruppen zusammengefasst, die jeweils ein Mitglied des FOMC stellen. Innerhalb der Gruppen erfolgt eine Rotation zwischen den einzelnen Federal Reserve Banks. Aus historischen Gründen nimmt die Federal Reserve Bank of New York an diesem Rotationsverfahren nicht teil - sie hat ein ständiges Stimmrecht im FOMC. Außerdem nehmen die einzelnen Reserve Bank Präsidenten an den Sitzungen teil, sind jedoch nicht stimmberechtigt. Das Gremium tagt acht Mal pro Jahr.
Dem Board untersteht die Federal Reserve Police.
Die Hauptaufgaben der Federal Reserve sind:
-Aufrechterhaltung eines funktionierenden Zahlungssystems
-Überwachung der Geldmenge, die täglich hergestellt und zerstört wird (in Zusammenarbeit mit dem Münzamt United -States Mint und dem Amt für Prägung und Druck)
-Überwachung und Regulierung des Bankwesens
-Umsetzung der Geldpolitik durch Offenmarktgeschäfte, Anpassung des Diskontsatzes und Änderung der Mindestreserve
-Veröffentlichung des Konjunkturberichts „Beige Book“.
Die Ziele der Geldmarktpolitik der Fed sind im Federal Reserve Act definiert:
-Hoher Beschäftigungsstand
-moderate langfristige Zinsen
-Preisniveaustabilität
-Diskontkredite
-Mindestreserve
-Offenmarktgeschäfte
Das Federal Reserve System ist eine staatliche Einrichtung, die allerdings private Anteilseigner hat. Das Federal Reserve System wurde durch ein Gesetz gegründet, Änderungen an seiner Struktur und seinen Aufgaben sind daher nur durch den Gesetzgeber möglich. Zwar sind die zwölf regionalen Federal Reserve Banks als Aktiengesellschaften organisiert, deren Aktionäre die in ihren Bezirken tätigen privaten Banken sind, die Aktionärsrechte im Fall der Federal Reserve Banks haben aber mit denen privater Banken wenig gemeinsam. Die privaten Banken sind kraft Gesetzes Aktionäre der Federal Reserve Banks und haben keine freie Entscheidung, ob bzw. wie viel sie investieren. Auch sind die Anteile an den Federal Reserve Banks, anders als bei Aktien üblich, nicht übertragbar. Die Mitglieder der Gremien, die über die Geldpolitik der Fed entscheiden, werden nicht – wie das in einer privaten Aktiengesellschaft geschehen würde – durch die Aktionäre gewählt, sondern politisch ernannt (Nominierung durch den US-Präsidenten und Bestätigung durch den Senat). Auch die Gewinnverteilung der Fed unterscheidet sich erheblich von der privater Aktiengesellschaften, so erhalten die privaten Banken, die Aktien an der Federal Reserve Banks halten, eine vorab gesetzlich fixierte Dividende. Übrig bleibender Gewinn fließt an den amerikanischen Bundeshaushalt. In Relation sind die Dividenden an die Aktionäre vernachlässigbar, so beliefen sich im Jahr 2011 die Dividendenzahlungen an die privaten Banken auf 1,6 Milliarden Dollar, die Gewinnausschüttung an den Bundeshaushalt auf 78,4 Milliarden Dollar. Dass überhaupt an Aktionäre gezahlt wird, ist in erster Linie eine Kompensation dafür, dass die Fed – anders als beispielsweise das Eurosystem – traditionell keine Zinsen auf die Zentralbankguthaben der privaten Banken zahlt. In Anbetracht dieser Unterschiede zu privaten Aktiengesellschaften bezeichnet sich das Federal Reserve System als „independent entity within the government“. Auch durch amerikanische Bundesgerichte wurde bereits entschieden, dass es sich bei den Federal Reserve Banks um öffentliche Institutionen des Bundes („federal instrumentalities“) handelt.
Das Federal Reserve System ist seit seiner Konzeption im Jahre 1913 verschiedener Kritik ausgesetzt. Ihm wird u.a. vorgeworfen, für die Great Depression von 1929 und später für die weltweite Finanzkrise ab 2007 Schuld zu tragen.