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Bevor wir einen Akku austauschen oder reparieren müssen, sollten wir uns bestimmte Reflexe aneignen, die den Verschleiß verlangsamen.
⚠️ KLEINE ANMERKUNG ZUR FUNKTION VON LITHIUM-IONEN-AKKUS Lithium-Ionen-Akkus bestehen eigentlich aus mehreren einzelnen Batterien oder Zellen, die miteinander gekoppelt sind. Die Mengen der speicherbaren Leistung und damit der Fahrbereich richtet sich nach der Anzahl, Anordnung und Größe der Zellen. Um elektrische Energie speichern und bei Bedarf zur Verfügung stellen zu können, besitzt der Akku eine positive und eine negative Elektrode, zwischen denen die Elektronen strömen. Die gesamte Anordnung ist von einer leitenden Flüssigkeit mit Ionen umgeben, die als Elektrolyt bezeichnet wird. Bei einem Lithium-Ionen-Akku enthält der Elektrolyt Lithium-Ionen (L+). Bei jedem Lade- und Entladevorgang der Batterie fließen somit Elektronen in die eine (von positiv nach negativ) oder andere Richtung. Die Lebensdauer des Akkus beträgt nach Herstellerangaben im Allgemeinen 500 vollständige Ladezyklen. Danach er ist zwar immer noch zu gebrauchen, verliert aber etwa 20 bis 30 Prozent ihrer Ladekapazität.