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Während es im ersten Teil um die aktuelle Position des Schweizer Fernsehens ging, ist der zweite Teil dem «eigentlichen Start» gewidmet. Im Mittelpunkt die politischen Diskussionsendungen: von «Tatsachen und Meinungen», über «Zur Sache», zur «Freitagsrunde» bis zur «Arena». Und die «Tagesschau» im Brennpunkt der Kritik.
Im ersten Teil habe ich daran erinnert, wie schwer es das Schweizer Fernsehen in den ersten Jahren seines Bestehens hatte, politisch akzeptiert zu werden: «Keinen Radio-Franken für das Fernsehen». Und dass noch heute das Schweizer Fernsehen durch die Halbierungs-Initiative der SVP in seiner Existenz bedroht ist.
So richtig in Bewegung kam das Fernsehen tatsächlich erst in den 60er-Jahren. Im ersten Stock des Hotels Bellerive in Zürich untergebracht, sprengte es bald alle Nähte. Immer stärker wurde der Ruf nach einem Fernseh-Zentrum. Insbesondere Basel-Stadt regte sich, die Regierung hätte gerne das Deutschschweizer Fernsehen in ihrer Stadt angesiedelt. Zuerst wurde einmal das kleine Studio, aus dem alles gesendet wurde, durch einen grösseren Raum im Zürcher Hotel ergänzt, aus dem nun auch Diskussionen gesendet werden konnten. Dorthin wurde ich 1969 zu meinem ersten Auftritt als Journalist der Basler «National-Zeitung» zu Wahlen eingeladen, das erste Mal konnte ich Fernseh-Luft schnuppern.
Treibende Kraft der Programm-Entwicklung war der resolute, etwas behäbige Eduard Haas, der nationale Fernsehdirektor, der in Zürich residierte. Über ihn ging folgende Geschichte um: Ein TV-Journalist hatte eine Verabredung mit ihm. Er näherte sich seinem Büro, wo die Tür immer offenstand. Er fragte die Sekretärin, die eben das Büro verliess: «Telefoniert Ihr Chef immer so laut?». Die Sekretärin soll geantwortet haben: «Nein, nur wenn er Bern anruft…sonst verstehen die ihn nicht». Haas setzte sich in den 60er-Jahren stark für eine politische Debatte im Fernsehen ein, unzählige Beispiele im Ausland hatten ihn dazu inspiriert, was er dann auch in den drei Regionen durchzusetzen vermochte.
«Tatsachen und Meinungen» mit Gastmoderatoren
Wenn ich mit Schwergewicht auf die politischen Diskussionssendungen in der Geschichte des Schweizer Fernsehens zurückblicke, so deshalb, weil daran deutlich wird, wie sich das Schweizer Fernsehen in der Politik einerseits zu etablieren, sich andererseits zu verselbständigen versuchte.
Beat Hurni, der ehemalige Chef des Kassensturz, im Gespräch mit Gästen. Über eine Telefonredaktion konnten sich auch Zuschauerinnen und Zuschauer am Gespräch beteiligen.
Erst zwölf Jahre nach dem Start, 1965, ist die erste Diskussionssendung, die Sendung «Tatsachen und Meinungen» aus der Taufe gehoben worden. In der Abteilung Politik und Wirtschaft angesiedelt, wurde sie bis 1984, fast 20 Jahre, mehrheitlich von Gastmoderatoren geleitet. Die Ausnahmen waren am Anfang Hans O. Staub, Willy Kaufmann und Alphons Matt, später Jürg Tobler, denen man intern vertraute und die Leitung zutraute, sie auch später, als sie das Fernsehen verliessen, im Team beliess. Jürg Tobler als Chefredaktor des St. Galler Tagblattes, Willi Kaufmann als Kommunikationsverantwortlicher der Uni Fribourg, später kam mit Willi Linder, der Wirtschaftschef der NZZ, hinzu. Sie repräsentierten so die politischen Mitte-Rechts-Parteien. Mit Ueli Götsch leitete ein ehemaliger SP-Nationalrat die Informations-Abteilung, der aber nur einmal bei den US-Präsidentschafts-Wahlen als Moderator auftrat und es dann dabei beliess; die Kritiken an seinen Moderationsfähigkeiten waren zu eindeutig. Es blieb ihm jeweils die Leitung der Telefon-Konferenz, bei der jeweils die Themen der Sendung „Tatsachen und Meinungen“ festgelegt wurden, meistens nach den Wünschen und noch wichtiger: nach den Terminmöglichkeiten der externen Moderatoren. Zufall statt redaktioneller Konzepte. Die Sendung, die jeweils am Sonntagabend um 18 Uhr ausgestrahlt wurde und 45 Minuten dauerte, war recht renommiert, lebte von der Ausstrahlungskraft der Moderatoren und noch stärker von den Gästen. Einen nachhaltigen Eindruck machte mir damals Ernst Kux (1925-2017), der Politologe und Journalist, der mit Fliege als Markenzeichen und mit seiner sonoren Stimme hinter die Kulissen des Kremls sah und die Politik der UdSSR erläuterte.
Im Fokus der Kritik: die Tagesschau
Die Sendung sorgte nie für Auseinandersetzungen, nie für mediale Aufreger, im Gegensatz zu den Informationsendungen, wie insbesondere zur Tageschau. Ich zeichnete damals (1973-1979), als der Druck recht massiv war, für die Deutschschweizer Ausgabe der damals nationalen Tageschau verantwortlich und erlebte die Druckversuche hautnah. Der SVP-nahe Hofer-Club hatte es insbesondere auf uns persönlich, auf die Journalistinnen und Journalisten der Tagesschau abgesehen. Er bezeichnete uns als die Schmuddelkinder der Nation, er sah uns gar von Moskau gesteuert. Die Regierung des Kantons Aargau liess sich nach den Ereignissen um das geplante Kernkraftwerk Kaiseraugst einen ganzen Tag lang alle gesendeten Wortmeldungen, alle Beiträge zeigen. Man muss sich das mal vorstellen: Leon Huber, der damalige Tagesschau-Sprecher, sass an einem improvisierten Pult und lass alle Wortmeldungen und, bevor die Beiträge eingespielt wurden, die entsprechenden Einleitungen vor. Die Regierungsherren suchten nach Fehlern, nach linksgerichteten Wertungen, verliessen nach Stunden ergebnislos in ihren schwarzen Limousinen das Fernsehgelände. Oder, um noch an ein drittes Ereignis zu erinnern, was aktueller nicht sein könnte: Als die Tageschau die annektierten Gebiete der Israelis auf den Karten zeigte, versammelten sich am anderen Tag 50 Demonstranten vor dem Fernsehgelände, die dagegen protestierten. Sie wollten mit mir reden und verlangten eine Richtigstellung, die schlicht nicht zu geben war.
Als die nationale Tagesschau sogenannt «regionalisiert» wurde, bot sich mir die Gelegenheit, die Leitung der Bundeshaus-Redaktion in Bern zu übernehmen. Eine spannende, weit weniger im Fokus der Kritik stehende Funktion. Nach der Rückkehr nach Zürich war ich zuständig für die Programmentwicklung im Informationsbereich des Fernsehens. Eines der Projekte, das ich weiterzuentwickeln hatte, war die erwähnte Sendung „Tatsachen und Meinungen“. Die Sendung sollte ab 1984 am Sonntagmittag um 12.25 Uhr ausgestrahlt und ganz in den Verantwortungsbereich der Info-Abteilung überführt werden. Ein weiterer Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit von aussen, zu Chancen und zu mehr Selbstbewusstsein interner Moderatoren. Heikel gestaltete sich die Ablösung der renommierten Chefredaktoren von aussen, die nicht so schnell ihre Moderationstätigkeit im Schweizer Fernsehen aufgeben wollten, sich sperrten und erst nach intensiven Gesprächen die veränderte Personalpolitik einsahen.
„Zur Sache“: mit Zuschauerfragen
Ich schrieb damals in der Pressemitteilung: «Die politische Diskussionssendung «Zur Sache» (sonntags 12.45 Uhr) löst «Tatsachen und Meinungen» ab. Die neue Sendung will sich vor allem mit schweizerischen Themen befassen, aber auch wichtige Ereignisse im Ausland aufgreifen.» Das Thema der ersten Sendung: «Verkehrspolitik auf Schleuderkurs?» In der Sendung werden wir künftig eine „breite Themenpalette wie die Flüchtlingspolitik, die Isolationshaft, Doping im Sport, die Ökumene, Aids, die Geldwäscherei und andere zentrale Aspekte der schweizerischen Politik und Gesellschaft zur Debatte stellen“. Ich unterstrich, dass wir die Sendung in unser Informationsangebot eingliedern werden und sie von internen Moderatoren, von den damaligen Leitern der Info-Sendungen geleitet würde. Es sei unser Ziel, publikumsnahe Themen zu behandeln, damit die Zuschauerinnen und Zuschauer sachbezogen mitdiskutieren und Fragen stellen können. Dafür richteten wir eine Telefonredaktion ein, an die Fragen gestellt werden konnten, die sodann von einer Redaktion aufgenommen, ausgewählt und von einer Journalistin live ins Studio übermittelt wurden. Ein Konzept, das beispielsweise vom ersten deutschen Fernsehen ARD noch heute in der Sendung „Presseclub“ und vom Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF in der Sendung „Hart aber fair“ in einer jeweils leicht veränderten Form erfolgreich praktiziert wird.
„Freitagsrunde“: Sendung ohne Erfolg
Mit der Programm-Strukturreform 1989 erhielt die politische Diskussions-Sendung ab Januar einen neuen Sendetermin: jeweils freitags um 22:20 Uhr. Mit dem Namen „Freitagsrunde“ sollte die Zuschauerschaft an den neuen Sendeplatz gewöhnt werden: „Am späteren Freitagabend wird am Schweizer Fernsehen diskutiert.“ Die erste Ausgabe ging am 6. Januar 1989 auf Sendung. Aus Kostengründen verzichteten wir auf die Telefonredaktion und beraubten sie damit des belebenden Elements der Zuschauerbeteiligung. Die Attraktivität sank, die Zuschauerzahlen ebenso. Folgerichtig setzte ich als Redaktionsleiter „Gespräche“ bereits 1992 eine Arbeitsgruppe ein, die eine neue, attraktivere Form der Sendung zu erarbeiten hatte. Der kleinen Gruppe gehörte mit Helmy Heim ein gestandener Regisseur an. Ausgangspunkt waren die Erfahrungen, die wir damals mit den Abstimmungssendungen machen konnten.
Anton Schaller (dritter von rechts), damals Leiter der Gesprächssendungen, im Gespräch mit Politikern.
Angelehnt an das jeweilige Thema produzierten wir die Sendungen live an einem entsprechenden Ort in der Schweiz, in einem dafür geeigneten Saal. Die eingeladenen Zuschauerinnen konnten über Journalistinnen Fragen an die Protagonisten stellen. Helmy Heim brachte den Vorschlag ein, dass wir die neue Sendung in einem Rund, angelehnt an eine Arena, produzieren könnten, live ausserhalb des Studios. In der Mitte hätten die Diskutanden an Stehtischen Aufstellung zu nehmen, der Moderator könnte sich im Raum frei bewegen, neben den Diskutanden auch das Publikum auf den Rängen miteinzubeziehen. In der Folge produzierten wir zwei Sendungen, einmal in der Mustermesse in Basel mit Bundespräsidentin Ruth Dreifuss und einmal bei der Firma Contraves in Oerlikon mit mehreren Diskutanden zum Thema „Wettbewerbsvorteile der Schweiz durch Technologie“. Helmy Heim verfeinerte das Konzept.
Bei den Kostenberechnungen zeigte sich, dass eine wöchentliche Diskussionssendung live vor Ort zu produzieren das entsprechende Budget übersteigen würde. Die neue Sendung musste also studiogerecht konzipiert werden. Wir improvisierten. Aus dem Fundus stellten wir ein Dekor zusammen und produzierten die Freitagsrunde neu in einem Rund. An der Programmkonferenz, an der ich die Abteilung «Information» zu vertreten hatte, kritisierte Peter Schellenberg, der damalige Chef des Schweizer Fernsehens die Sendung: „So nicht, man sieht den Frauen unter die Röcke“.
„Arena“: von Filippo Leutenegger geprägt
Es waren zwei zentrale Fragen zu lösen: die Moderation und das Erscheinungsbild. Die Erfahrung mit den Sendungen „Zur Sache“ und „Freitagsrunde“ hatten gezeigt, dass die Aufteilung der Moderation auf mehrere Personen der Sendung zu wenig Profil verlieh. Die neue Sendung brauchte ein „Gesicht“. Bei aufwendigen Castings kristallisierten sich zwei Personen heraus: eine Frau und ein Mann. Die Frau verzichtete; der Erwartungsdruck würde wahrscheinlich auf sie persönlich «zu gross». Filippo Leutenegger war dann der Mann, der der Sendung «Arena», wie sie nun folgerichtig getauft wurde, Profil zu verleihen hatte. Und wie er das tat. Im August 1993 wurde «Die Freitagsrunde» von der «Arena» abgelöst. Filippo Leuteneger hatte freie Hand.
Sendung im Übergang: von der «Freitagsrunde» zur «Arena» mit Filippo Leutenegger und Anton Schaller.
Das erste, von der neuen Crew entwickelte Dekor war ein Flop. Es erinnerte eher an Lego und Halma als an eine zweckmässige Arena und hatte sofort einem neuen zu weichen; die Dekor-Bauer hatten das Konzept «Arena» nicht auf Anhieb begriffen. Es war auch nicht der äussere Rahmen, der ohnehin nicht spektakulär war, sondern das inhaltliche Konzept, das Filippo Leutenegger laufend verfeinerte und umsetzte. Als Redaktionsleiter der Sendung setzte er auf das aktuelle und vor allem kontroverse Thema der Woche. Er hatte nicht Rücksicht zu nehmen auf das weitere Informationsangebot des Senders des Schweizer Fernsehens. Wenn es die Aktualität erforderte, setzte er auch hintereinander auf das gleiche Thema, auf das gleiche Diskussionspersonal. Damals beim Grounding der Swissair, beispielsweise. Oft auch auf Christoph Blocher. Geschuldet war diese Entwicklung auch Peter Studer, dem damaligen Chefredaktor des Fernsehens; er setzte auf Konkurrenz innerhalb seiner Abteilung «Information», selbst zwischen der «Tagesschau» und der Sendung «10vor10».
Leutenegger hatte mit seinem Konzept Erfolg, die Zuschauerzahlen stiegen und stiegen. Die politischen Parteien richteten sich darauf ein, die „Arena-Tauglichkeit“ wurde mit zum Anforderungsprofil, das die Parteien neu für ihr Spitzenpersonal erstellten. Ein ehrgeiziges Ziel jedoch, das sich Leutenegger vornahm, blieb im Ansatz stecken. Zum Schluss der Sendung wollte er jeweils eine Übereinstimmung zum diskutierten Thema erreichen, zumindest eine Annäherung der Standpunkte, hin zu einem freundeidgenössischen Kompromiss. Das blieb ihm verwehrt. Und nicht nur das. Die Sendung war und ist bis heute auf Kontroversen von Standpunkten angelegt. Die Schweizer Politik ist aber tatsächlich auf Kompromisse ausgerichtet. Leuteneggers Ziel war zwar ehrenhaft, aber nicht fernsehtauglich. Attraktivität ist im Fernsehen die Kontroverse: Wer gewinnt, wer verliert.
Überforderte Gäste
Seine unzähligen Nachfolger, eine Nachfolgerin, welche die «Arena» in den letzten 30 Jahren mehr oder weniger lang leiteten, suchten immer wieder nach neuen Elementen. So wurden beispielsweise während der Pandemie Zuschauerinnen oder Zuschauer zugeschalten. Oder sie werden aufgefordert, sich zu melden, um im Studio an einer Sendung teilzunehmen. Sie sind meistens heillos überfordert. Sie bringen nur selten neue Ideen oder ungewohnte Impulse ein, welche die Sendung beleben könnten. Nicht weil sie das nicht könnten, sondern weil es ganz schwierig ist, aus dem Stand heraus ein schlagfertiges Argument vorzutragen. Selbst Profis in der zweiten Reihe haben jeweils Mühe, spontan zu reagieren, wenn sie doch noch zu Wort kommen, weil sie von der Sendeleitung eine sogenannte Sprechgarantie erhalten hatten. ARD und ZDF führen es vor, wie das funktionieren kann. Selbst die Sendung „Zur Sache“, wie ebenfalls bereits erwähnt, hatte das erfolgreich praktiziert, wurde zu einem Teil des Anforderungsprofils des Spitzenpersonals der Parteien. Das Schweizer Fernsehen gab vor, wurde zum Taktgeber der Politik. Ein weiterer, ein entscheidender Schritt zum unabhängigen Sender. Nicht nur zur Freude der Politik. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Bundesrat Falvio Cotti, der sich weigerte, in der Arena teilzunehmen, wenn er sich Gegner einer bundesrätlichen Abstimmungsvorlage stellen sollte.
Sandro Brotz, der aktuelle «Arena»-Moderator, versucht es jeweils mit einem sogenannten „Eins zu Eins“, in dem er den zwei wichtigsten Protagonisten der Sendung in einem kontroversen Interview auf den Zahn fühlt, mit geäusserten Widersprüchen konfrontiert, sie herausfordert. Dabei kommt meistens nicht mehr zu Tage, als dass deutlich wird, inwiefern sie eben «Arena» tauglich sind oder tatsächlich nur vorgeführt werden. Sandro Brotz zeigt damit aber auch, dass er Herr im Ring ist, dass er nicht davor gefeit ist, Grenzen zu überschreiten, was er aus Sicht der Beschwerdeinstanz mit dem Rassismusvorwurf an SVP-Nationalrat Thomas Aeschi getan und somit das SRF-Programmrecht verletzt hat. Sein Auftreten markiert, dass das Deutschschweizer Fernsehen in den 70 Jahren seit Bestehen zunehmend in der Information unabhängiger geworden ist, an Profil gewonnen hat. Das ist gut so, aber nicht nur zur Freude der Politik. Im Gegenteil.
Titelbild: Sondersendung «Tatsachen und Meinungen: Hans O. Staub und Alphons Matt im Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Helmuth Kohl. Fotos: SRF
Im dritten Teil, der am 11. Januar 24 publiziert wird, geht es um die Zukunft. Wie kann das Schweizer Fernsehen vor dem Druck der Politik geschützt werden? Einmal, in dem es selbst in der Programm-Gestaltung durch Professionalität aufwartet. Der Politik den Platz zuweist, welcher in ihrer Bedeutung in der direkten Demokratie zukommt, ohne den Wert der Unterhaltung, der Kultur und des Sports zu beschneiden.