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Seit vielen Jahren ist der Drei-in-Eins Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln umstritten. Vor allem der MMR-Impfstoff ist berüchtigt für seinen umstrittenen Zusammenhang mit Autismus, und obwohl ihm in den Impfstoffgerichten die Schuld an der Verursachung von Autismus zugeschrieben wird, leugnen die Impfstoffbefürworter nach wie vor seine Schuld an den in die Höhe schnellenden Raten von Autismus-Spektrum-Störungen, die bei mindestens einem von 68 Kindern liegen, wobei die Diagnoserate bei Jungen sogar noch höher ist.
Der Impfstoff birgt jedoch neben dem Zusammenhang mit einer unkontrollierbaren Zahl von Autismus bei Kindern noch weitere ernsthafte Risiken, was in einer Industrienation zu einem Verbot dieses Impfstoffs geführt hat.
Die japanische Regierung hat den Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln 1993 aus ihrem Impfprogramm verbannt, nachdem eine Rekordzahl von Kindern unerwünschte Reaktionen entwickelt hatte, darunter Meningitis, Verlust von Gliedmaßen und Tod.
Die tragische Geschichte des MMR-Impfstoffs in Japan
Der MMR-Impfstoff wurde im April 1989 in Japan eingeführt, und Eltern, die den obligatorischen Impfstoff verweigerten, wurden mit einer Geldstrafe belegt. Nach einer dreimonatigen Analyse stellten die Beamten fest, dass eines von 900 Kindern unerwünschte Reaktionen auf den Impfstoff entwickelte, eine Rate, die 2.000 Mal höher war als erwartet.
Die Beamten hatten gehofft, das Problem durch den Wechsel zu einer anderen Version des Impfstoffs lösen zu können, aber die übermäßige Anzahl von Nebenwirkungen blieb bestehen, wobei eines von 1.755 Kindern betroffen war. Bei der Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit von 125 Kindern wurde festgestellt, dass die Impfstoffe in das Nervensystem eines Kindes eingedrungen waren, wobei zwei weitere Verdachtsfälle auftraten.
Vier Jahre später, 1993, hob die Regierung das MMR-Mandat gegen Masern und Röteln auf. Ein Arzt des japanischen Gesundheits- und Wohlfahrtsministeriums gab zu, dass die Verabreichung der getrennten Einzeldosen von Masern und Röteln doppelt so viel kostet, und er verteidigte die Entscheidung mit den Worten: “Aber wir glauben, dass es sich lohnt”. Darüber hinaus erklärte ein Mitglied des Gesundheitsministeriums, das Verbot habe nicht zu einem Anstieg der Todesfälle durch Masern geführt. [4]
Japanische Beamte waren auch besorgt darüber, dass der MMR-Impfstoff zusätzliche Fälle von Mumps verursachen könnte, und beriefen sich dabei auf zahlreiche Studien in The Lancet.
Mumps- und Hepatitis-B-Impfstoffe sind nicht Teil des nationalen Impfprogramms in Japan.
Was viele Eltern nicht über den MMR-Impfstoff wissen
Die Liste der unerwünschten Reaktionen auf den MMR-Impfstoff, direkt aus den Packungsbeilagen der Impfstoffe von Merck, ist lang und alarmierend. Eine verkürzte Version der mit dem MMR-Impfstoff verbundenen Impfschäden umfasst Erbrechen, Diarrhöe, Anaphylaxie, Ohrenschmerzen, Nerventaubheit, Diabetes, Arthritis, Myalgie, Enzephalitis, fieberhafte Anfälle, Lungenentzündung und Tod.
Eine Suche in der Datenbank des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zeigt folgende Statistiken aus den Vereinigten Staaten: Über 75.000 unerwünschte Ereignisse wurden von jeder beliebigen Kombination von Masern, Mumps und Röteln-Impfstoffen gemeldet, darunter vor allem von Impfstoffen gegen Masern, Mumps und Röteln: Mehr Details im Original: Japanese Government Continues to Ban the MMR Vaccine