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Dabei geht es um den Einsatz der Mittel in der adjuvanten Behandlung von Patienten mit einer spezifischen Art von Hautkrebs, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilt. Die Entscheidung der Behörde basiert auf den Daten aus der Phase-III-Studie COMBI AD. Dabei habe sich gezeigt, dass die Therapie mit dieser Kombination bei Patienten, die an BRAF V600 mutations-positivem Melanom leiden, im Vergleich zu Placebo-Behandlungen zu einem reduzierten Rückfallrisiko geführt habe, heisst es.
Wie die zuletzt veröffentlichten Daten aus der Studie zeigen, lag das so genannte "relapse free survival" - die Zeit, in der die Krankheit nicht wieder ausbricht - bei Patienten, die mit der Kombination-Therapie behandelt wurden, nach drei Jahren bei 58 Prozent gegenüber 39 Prozent bei Placebo-Behandlung.
(AWP)