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Bei einem Bewerbungsgespräch zählt Ehrlichkeit, heisst es. Doch ein paar Notlügen sind erlaubt. Sechs harmlose Unwahrheiten, mit denen Sie bei potenziellen Arbeitgebern punkten.
Irgendwann wurden alle schon einmal davor gewarnt, in einem Bewerbungsgespräch zu lügen. Peter Harris, Chefredakteur der Online-Jobbörse Workopolis, sagt jedoch, dass «das einfach nicht realistisch ist». «Es gibt definitiv ein paar Lügen, die man wahrscheinlich erzählen muss, um für einen neuen Job angeheuert zu werden», so Harris.
«Man sollte sicherlich nicht über Fähigkeiten lügen, die man wirklich nicht hat. Es macht keinen Sinn für einen Job eingestellt zu werden, den man nicht kann.» Auch sollten Sie nicht erzählen, dass Sie irgendwo gearbeitet habt, wenn das nie der Fall war oder dass Sie einen Bildungsabschluss habt, den Sie sich nie erarbeitet haben.
Halbwahrheiten und Notlügen
«Das sind Behauptungen, die sich leicht überprüfen lassen.» Aber es gibt ein paar Halbwahrheiten, Übertreibungen oder Notlügen im Lebenslauf oder beim Bewerbungsgespräch, die in Ordnung sind, sagt Harris.
In der obigen Bildergalerie finden Sie ein paar Notlügen, die in bestimmten Situationen akzeptabel sind.
Dieser Text ist zunächst bei den Kollegen von «Business Insider Deutschland» unter dem Titel «6 harmlose Lügen, mit denen ihr beim nächsten Bewerbungsgespräch glänzend abschneidet» erschienen.