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Mit diesem originellen Thema beschäftigte sich kürzlich die Website The Athletic.
Abonnenten können den vollständigen Artikel hier lesen, ansonsten hier einige Fakten, die Roman Josi betreffen, denn auch wenn mit der Globalisierung die kulturellen Unterschiede tendenziell schwinden, ist es nach wie vor unerlässlich, die Sprache des Herkunftslandes seiner Eltern zu sprechen.
"Es ist eigentlich schwierig. Ich versuche, mit ihm (seinem zweijährigen Sohn) Schweizerdeutsch zu sprechen, wann immer ich mit ihm allein bin, aber meine Frau ist Amerikanerin, also sprechen wir, wenn wir alle zusammen sind, natürlich auf Englisch. Das ist wichtig. Ich möchte, dass er weiß, dass er auch aus der Schweiz kommt. Meine Familie spricht Englisch, aber es ist nicht alles perfekt. Meine beiden Großmütter sprechen kein Englisch, deshalb möchte ich, dass sie mit ihm sprechen können, wenn er etwas älter ist. Es ist also wichtig für mich, dass er aufwächst und lernt, Schweizerdeutsch zu sprechen".
Die andere Sorge, die auch als Chance gesehen werden kann, ist, dass viele Spieler regelmäßig die Franchise und damit auch die Kultur wechseln. Dies ist natürlich nicht der Fall bei Stars wie Josi, der dies jedoch nicht unbedingt negativ für seine Familie sehen würde und in der Off-Season davon profitiert: "Reisen ist toll. Ich hatte das Glück, in Europa aufzuwachsen, wo alles so nah beieinander liegt und die Kulturen unterschiedlich sind. Nach Italien muss man drei Stunden fahren und die Kultur ist völlig anders als in der Schweiz. Man kann auch nach Deutschland oder Spanien fahren".
Denn im Moment, so stellt The Athletic fest, "reichen drei Stunden Fahrt von Nashville nicht einmal aus, um nach Memphis zu gelangen. So können selbst im Ausland verbrachte Sommer einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Geistes haben".