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Der Dokumentarfilm porträtiert zum ersten Mal den international renommierten österreichischen Regisseur Ulrich Seidl und sein Werk. Ausgangspunkt dafür bilden zwei Projekte, die Seidl 2014 realisiert hat: den Dokumentarfilm „Im Keller“ und das Theaterstück „Böse Buben“.
Filmemacher Constantin Wulff hat Ulrich Seidl bei der Arbeit begleitet, wobei unter anderem die vieldiskutierte „Methode Seidl“ veranschaulicht wird. Seidl, der seine Filme gerne als TV-Dokumentationen mit Laienschauspielern inszeniert, polarisiert die Filmwelt, ist dabei jedoch sehr erfolgreich. In Kombination mit ausführlichen Gesprächen und Ausschnitten aus früheren Filmen entwirft die Doku mittels einer beziehungsreichen Montage das Bild eines faszinierenden Ausnahmekünstlers.
Diese Doku ist auf der ARTE-Webseite online!