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Akihabara
Akihabara Station ist ein Bahnhof in Tokios Stadtteil Chiyoda. Er liegt inmitten des berühmten Einkaufsviertels Akihabara, welches auf elektronische Waren aller Art spezialisiert ist.
Der oberirdische Teil des Stations ist kreuzförmig angelegt. Die Chuo-Linie Sobu verläuft von Osten nach Westen während die Yamanote- und Keihin-Tohoku-Linie (der Tohoku Shinkansen macht in Akihabara nicht Halt) von Norden nach Süden verläuft.
Die Akihabara Station wurde im November 1890 als Frachtterminal zum Bahnhof Ueno eröffnet. Die damaligen Gleisführung folgte der heutigen, modernen Yamanote-Linie.
Der Bahnhof wurde im Jahre 1925 dem Personenverkehr übergeben und verknüpfte somit die Station Ueno mit Shinbashi welche über den Tokyoter Bahnhof führte. Die obere Ebene der Plattformen wurden im Jahr 1932 als Erweiterung der Sobu-Linie, damals vom alten Terminal in Ryogoku nach Ochanomizu hinzugefügt. Somit war Akihabara eine wichtige Übergangsstation für Bahnreisende aus dem Osten Tokios und der Präfektur Chiba.
Das enorme Wachstum im Pendlerverkehr nach dem Zweiten Weltkrieg verursachte erhebliche Staus und wurde erst mit dem Bau der Linie Sobu-Tunnel zwischen Kinshicho und Tokio via Akihabara entlastet.
Die U-Bahn-Station der Hibiya-Line wurde am 31. Mai 1962 mit der Verlängerung der Linie von Naka- Okachimachi nach Ningyocho eröffnet.
Am 24. August 2005 wurde die U-Bahn-Endstation der neuen Tsukuba-Express-Line in Akihabara in Betrieb genommen. Der gesamte Bahnhofskomplex, einschliesslich der JR -Station, wurde ebenfalls renoviert und in Vorbereitung auf die Eröffnung des Tsukuba Express erweitert.
Die Hauptattraktion ist jedoch das Elektronik Mekka im gleichnamigen Akihabara Bezirk, welcher sich im Norden und Westen des Bahnhofes befindet.