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In den USA ist die Zahl der Toten durch den Tropensturm «Florence» am Samstag auf mindestens acht gestiegen. Am stärksten betroffen war der Bundesstaat North Carolina, in dem sieben Menschen starben. Eine Person starb im benachbarten South Carolina.
Zwar schwächte sich der Sturm nach Angaben von Meteorologen seit dem Erreichen des Festlands am Freitag ab. Die grossen Regenmengen liessen aber die Flüsse in den betroffenen Gebieten über die Ufer treten und sorgten vielerorts für grossflächige Überschwemmungen.
«Wir haben es mit einem Hurrikan-Ereignis zu tun, das von einem Überschwemmungs-Ereignis gefolgt wird», sagte der Gouverneur von South Carolina, Henry McMaster. In North Carolina hat «Florence» bereits einen neuen Niederschlagsrekord gebracht. In beiden Bundesstaaten sind rund 720'000 Menschen ohne Strom. Insgesamt bedroht der Sturm rund zehn Millionen Menschen. (sda/reu)