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Die Ratingagenturen Fitch und Standard Poor’s (SP) senken den Daumen über Argentinien. Das südamerikanische Land werde nun mit «CCC» statt wie bisher mit «B» bewertet, erklärte Fitch. Damit gelten die Staatsanleihen Argentiniens als hochspekulative Anlage. Die Herabstufung spiegele die gestiegene politische Unsicherheit und die problematischere finanzielle Lage wider. Zudem werde eine Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Situation erwartet. Die Wahlschlappe von Staatschef Macri am Sonntag brockte dem Leitindex der Börse Buenos Aires am Montag einen Kurseinbruch um 50 Prozent ein. Die Währung wertete um 15 Prozent ab. (swisstxt)
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