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1819. Enrique Faber, ein junger Schweizer Arzt, behandelt Schwarze und Sklaven in Kuba. Als er eines Nachts überfallen wird, kommt sein Geheimnis ans Licht: Enrique ist eine Frau. Laura Casador und Fernando Perez erzählen die wahre Geschichte der Lausannerin Henriette Favez.
Die Amerikanerin Emily Dickinson (1830–1886) zählt zu den bedeutendsten Dichterinnen der Weltliteratur. Sie hat fast 1800 Gedichte geschrieben, doch zu ihren Lebzeiten wurden nur elf veröffentlicht. Sowohl ihr Werk als auch ihr Leben gelten als mysteriös, denn die Dichterin lebte äusserst zurückgezogen in ihrem Geburtsort Amherst, Massachusetts; wenig ist über sie bekannt.
Was bedeutet es, in der heutigen Welt eine Frau zu sein? 2000 Frauen aus 50 Ländern haben die in der Ukraine geborene Journalistin und Filmemacherin Anastasia Mikova und der renommierte französische Fotograf und Regisseur Yann Arthus-Bertrand für ihren ebenso bildgewaltigen wie bewegenden Dokumentarfilm befragt und porträtiert.
Die junge saudi-arabische Ärztin Maryam hat genug von den miserablen Zuständen um das Krankenhaus und ihren Einschränkungen als Frau – und kandidiert als erste Frau für den Stadtrat. Haifaa Al-Mansour («Wadja») zeichnet das leichtfüssige Porträt einer unbeugsamen Frau.
Der 8. März ist der internationale Tag der Frau. Der kommende 8. März ist in St.Gallen aber auch Wahltag. Es wird entschieden, wer in den kommenden vier Jahren in der Regierung und im Kantonsrat die Politik des Kantons mitbestimmen wird.
Mit «Wüstenblume» setzt das Theater St. Gallen seine Reihe mit Uraufführungen von eigenproduzierten Musicals fort. «Wüstenblume» ist in diesem Bereich die 6. Welturaufführung innerhalb von elf Jahren. Kürzlich feierte das Musical im Beisein von Waris Dirie eine viel umjubelte Weltpremiere.