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Das Spielfilmdebüt der aragonesischen Regisseurin Pilar Palomero hat die Goyas für den besten Film, das beste Originaldrehbuch und die beste neue Regie gewonnen.
"Ein luzides Porträt einer Ära, die die Frauen von heute definiert hat" (Beatriz Martínez, El Periódico).
Celia, ein 11-jähriges Mädchen, besucht eine Konfessionsschule in Zaragoza und lebt bei ihrer Mutter. Brisa, eine neue Klassenkameradin, die gerade aus Barcelona angekommen ist, drängt sie in einen neuen Lebensabschnitt: das Erwachsenwerden. Auf dieser Reise, im Spanien der Expo und der Olympischen Spiele 1992, entdeckt Celia, dass das Leben aus vielen Wahrheiten und einigen Lügen besteht.
Preisträger "Bester Spielfilm" bei den Forqué Awards 2021. Neun Nominierungen bei den Goya Awards 2021 (einschließlich der Nominierung "Bester Film"), dreizehn Nominierungen bei den Gaudi Awards 2021, 6 Nominierungen bei den Feroz Awards 2021 (Gewinner des Preises für den Besten Film) und Días de Cine Award für den Besten Film.
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