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Barry Callebaut ist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs 2017/18 nicht mehr so rasant gewachsen wie in den Vorquartalen.Der weltweit grösste Schokoladenproduzent wächst jedoch immer noch deutlich stärker als der Markt und bestätigte die Mittelfristziele.
Der Spezialchemiekonzern Ems ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. So stieg der Umsatz von Januar bis Juni um 12,5 Prozent auf 1,20 Milliarden Franken.Besonders positiv entwickelt habe sich in der Berichtsperiode das Geschäft in Europa.
Ab sofort sind im Strassenbau bei der sommerlichen Hitze wieder kurze Hosen erlaubt. Die entsprechende Warnkleider-Norm ist vom Schweizerischen Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) zurückgezogen worden.
Nach Simona Waltert vor einem Jahr erreicht mit Leonie Küng auch diesmal eine Schweizer Juniorin die Wimbledon-Halbfinals.
Die 17-jährige Qualifikantin setzte sich im Viertelfinal 7:6 (7:3), 7:5 gegen die als Nummer 13 gesetzte French-Open-Finalistin Caty McNally aus den USA durch.
Ein wegen Vergewaltigung und weiterer Straftaten verurteilter Mann aus dem Waadtland bleibt in der stationären therapeutischen Massnahme. Der Mann hatte eine Prostituierte im Jahr 2000 brutal verprügelt und vergewaltigt.
Nestlé steigt aus dem Süssigkeitengeschäft in Neuseeland aus. Der Nahrungsmittelkonzern verkauft seine lokalen Marken wie Mackintosh's und Heards an Quadrant Private Equity.
Mit dem Deal will Nestlé die Kapazitäten in seiner Fabrik in Wiri reduzieren. Davon sind 55 von 270 Stellen betroffen.
Aus Sicht der SP weist die Postauto-Affäre in Richtung Privatisierung bei den ehemaligen Staatsbetrieben hin. Die Partei fordert daher mehr Transparenz und eine Abkehr vom Profitdenken, um einen besseren Service public zu gewährleisten.
Der Umgang des Begleitpersonals mit Rückzuführenden ist gemäss der zuständigen Kommission professionell und respektvoll. Allerdings sollten Schwangere ab der 28. Schwangerschaftswoche und bis acht Wochen nach der Geburt nicht mit dem Flugzeug ausgeschafft werden.
Die Ökonomen der UBS bekräftigen ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Sie gehen unverändert von einem Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts von 2,4 Prozent aus, wie sie am Donnerstag mitteilten.
Das Bundesverwaltungsgericht zieht die Schraube für abgewiesene Asylsuchende aus Eritrea weiter an. Allein die Möglichkeit, bei einer Rückkehr in die Heimat in den Nationaldienst eingezogen zu werden, steht neu einer Wegweisung nicht entgegen.
Der Schweizer Bauernverband (SBV) geht beim Pflanzenschutz in die Offensive: Um bei Konsumentinnen und Konsumenten das Verständnis für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu fördern, hat er eine Broschüre zum Thema herausgegeben.
Dank eines neuen Baustoffs soll der Strassenbau beschleunigt werden. Der Bund dichtet erstmals Autobahnbrücken mit einem Verfahren ab, dank dem statt drei zeitaufwändige und witterungsabhängige Arbeitsschritte nur noch ein Arbeitsgang nötig ist.
Ab Freitag setzt der Kanton Thurgau ein teilweises Verbot der Wasserentnahme aus Oberflächengewässern durch. Auch im Kanton St. Gallen soll Wasser gespart werden. In Graubünden gilt seit Mittwoch im Wald ein absolutes Feuerverbot.
SVP-Vizepräsidentin und Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher hat der EU mit Sanktionen gedroht. In einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Donnerstag sagte sie, die Schweiz müsse mehr Stärke zeigen und nicht immer sofort einknicken.
Das Fussballstadion-Projekt auf dem Zürcher Hardturm-Areal hat eine weitere Hürde genommen: Das Stadtparlament stimmte am Mittwoch der Weisung des Stadtrats zu. Damit liegt der Ball nun beim Stimmvolk.
Das Meer aus Badekappen ist in diesem Jahr etwas kleiner als sonst gewesen: An der Stadtzürcher Seeüberquerung vom Mittwoch haben 7743 Schwimmerinnen und Schwimmer teilgenommen. Einer der Hauptgründe für den Rückgang dürfte der neue Ticketverkauf sein.