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UEFA bestätigt Urteile gegen Serbien und Albanien
- Dienstag, 2. Dezember 2014, 20:13 Uhr
Die UEFA hat die Einsprüche der Fussball-Verbände von Serbien und Albanien gegen die Strafen nach dem abgebrochenen Skandalspiel in der EM-Qualifikation abgewiesen.
Das Berufungsgericht habe den Beschluss bestätigt, das Spiel als ungültig zu werten, teilte die UEFA mit. Damit behielten auch die verhängten Strafen ihre Gültigkeit.
Die UEFA hatte die Partie nachträglich mit 3:0 für Serbien gewertet, gleichzeitig aber den Gastgebern diese 3 Punkte wieder abgezogen. Beide Verbände müssen ausserdem eine Geldstrafe von jeweils 100'000 Euro bezahlen. Die Serben wurden zudem zu zwei Heimspielen in der EM-Qualifikation ohne Zuschauer verurteilt.
Spielabbruch nach Prügeleien
Kurz vor der Halbzeit der Partie am 14. Oktober in Belgrad war es zu Prügeleien zwischen den Profis sowie zwischen Zuschauern und Spielern gekommen. Zuvor war eine Drohne mit einer Fahne mit einer Abbildung Gross-Albaniens per Fernsteuerung ins Stadion geflogen worden.