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Das afrikanische Konglomerat Lonrho schreibt auch im Jahr drei nach der Übernahme durch Rainer-Marc Frey (53) und den Industriellen Thomas Schmidheiny rote Zahlen. «Wir wussten, dass es schwierig wird», sagt Rainer-Marc Frey dazu. Aber jetzt seien noch der tiefe Ölpreis sowie Währungsturbulenzen dazugekommen. Auch die nächsten zwei Jahre würden nicht einfacher, so Frey. «Afrika braucht Zeit, es ist ein Generationenprojekt.» Neben Lonrho ist Frey beim Handelsunternehmen DKSH mit 3,9 Prozent und bei der Chemiefirma Siegfried mit 7,5 Prozent beteiligt. Bei der Cembra Moneybank dagegen «habe ich Gewinne mitgenommen und halte inzwischen keine Position mehr», sagt er. Reich wurde Frey, als er 2002 den von ihm gegründeten, auf Hedge Funds spezialisierten Finanzdienstleister RMF an die britische Man Group verkaufte.
(Stand: Dezember 2016)