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EP 28 Gentilino-Lamone: Vorarbeiten einen Monat früher als geplant abgeschlossen
Die Vorarbeiten für die Gesamtsanierung des Abschnitts der A2 zwischen Gentilino und Lamone sind einen Monat früher als geplant abgeschlossen worden.
Die in den letzten Monaten durchgeführten Arbeiten umfassten den Bau von Baustellenbereichen und -einrichtungen, Parknischen, die Verlegung eines neuen Regenwassersammlers entlang der Nord-Süd-Spur, die Anpassung der Kabeltrasse sowie die temporäre Verbreiterung der Süd-Nord-Fahrbahn im Hangbereich, die Verbreiterung der Unterführung Sorengo Piodella, die Anpassung von Schranken und Zäunen, die Installation neuer Signalportale in der Nähe des Gentilino-Tunnels und der Bau eines technischen Gebäudes bei der IDA in Bioggio, um den Verkehr während der Hauptbauphasen leiten zu können.
Die Hauptarbeiten an der Strecke sollten im Laufe des Jahres 2024 beginnen können (vorausgesetzt, dass der Einspruch gegen eine Entschliessung rechtzeitig bearbeitet wird) und werden bis 2026 dauern. Die Arbeiten umfassen in erster Linie die Lärmsanierung des Abschnitts durch den Einbau einer lärmabsorbierenden Deckschicht, den Umbau der bestehenden Lärmschutzwände und den Bau neuer Wände. Darüber hinaus werden alle Bauwerke saniert, die Rastplätze von Muzzano werden umgebaut, die Nord-Süd-Fahrbahn wird angehoben, um den Einsatz von Rettungsfahrzeugen zu erleichtern und den Verkehr künftig zu leiten, wodurch sich die Wartungsarbeiten verringern; ausserdem werden neue Entwässerungssysteme gebaut.
Die Baukosten schliesslich werden auf rund 240 Millionen Franken geschätzt, aufgeteilt in Unterhalt (155 Millionen Franken) und Neubau (85 Millionen Franken).
Quelle: Bundesamt für Strassen (ASTRA)
Titelbild: Symbolbild (© StockPhotosLV – shutterstock.com)