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Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Die Menstruation ist die häufigste Ursache für den weiblichen Eisenmangel. Leiden Sie unter chronischer Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall? Dann sollten Sie Ihren Ferritinwert im Blut bestimmen lassen. Dieser Wert zeigt die Eisenkonzentration im Körper an. Bei Frauen im Menstruationsalter liegt dieser in der Regel unter 50 ng/ml und bei erwachsenen Männern zwischen 100 und 200 ng/ml. Deshalb sind es vor allem die Frauen, die an Eisenmangel leiden.
Sobald der Ferritinwert in die männliche Eisenkonzentration korrigiert wird, werden die meisten Eisenmangelfrauen gesund. Das ist nur mit der Eiseninfusions-Therapie möglich, die in der Schweiz eingeführt wurde.