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Es wurde schon aus der Präambel 2.1, 2.2, 2.3 deutlich, dass eine Realisierung des EncycloSpace zu den ursprünglich philosophischen Anliegen gehört. In der Analyse [9] von Aroux wurde die Charakteristik der "Unité" einer Enzyklopädie in den Bereich der Philosophie verwiesen. Angesprochen sind also Fragen des Wesens dieser Einheitlichkeit, welche aus der transzendentalen, logischen resp. rhetorischen Topik nach Aristoteles oder Kant beleuchtet werden. Sie fächern sich auf in zwei hochaktuelle Teilaspekte, den des Raumbegriffs und den der Ontologie von Begriffen:
Betreffend heute existierende Kontakte für Philosophen auf dem Internet verweisen wir auf [100], [64] oder [104]. Diese Adressen enthalten unzählige gute Quellenverweise und -zugriffe. Es ist erstaunlich, wie präsent Philosophen auf dem Internet sind. Wenn diese Tatsache ein Indiz für positive Haltung zum Bau des EncycloSpace ist, kann auf die Vorreiterrolle der Philosophie in diesem Unternehmen gebaut werden. Allerdings sollte diese Haltung nicht nur jenseits des Atlantiks, sondern auch hier realisiert werden, denn die Konsultation des Deutschen Philosophen-Knotens zeigt sehr bald, dass diese Adresse eine mutige Initiative ist, die sich aber viel zu oft auf Verweise nach Übersee reduziert.
Bild 9. Die Internet-Enzyklopädie der Philosophie besitzt einen reichen Quellenverweis und ist mit umfassenden Suchfunktionen ausgestattet.
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