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Damit die Wirkung des Projekts gemessen und überprüft werden kann, muss klar sein, wie die geplante Wirkung erzielt werden soll. Eine weitere Grundlage der Wirkungsmessung ist deshalb das Wirkungsmodell eines Projekts. Dieses beschreibt die expliziten und impliziten Annahmen über die Wirkungsweise des Vorhabens. Es zeigt mit welchen Mitteln (Input), Massnahmen (Aktivitäten), Produkten oder Dienstleistungen (Output) und über welche Zwischenresultate das Projektziel erreicht werden soll. Das Wirkungsmodell ist zentral für das Verstehen und Analysieren von Erfolgen und Misserfolgen. Es sollte unbedingt grafisch oder schriftlich festgehalten werden.
Schritt 2: Wirkungsmodell entwickeln
|So wird es gemacht|
|Aktivitäten||Wirkungsmodelle sollten gemeinsam mit den Zielgruppen entwickelt werden. Oft führen mehrere Wege zum Ziel. Dann bildet das Wirkungsmodell eine gute Grundlage, um die effektivste und erfolgversprechendste Interventionsstrategie zu wählen.|
|Fragen||Mit der Beantwortung folgender Fragen kann dieser zweite Schritt der Wirkungsmessung angegangen werden:

|Resultate||Grafisches Wirkungsmodell, das der Komplexität des Projekts angemessen ist:

|Hilfsmittel||

WICHTIG
Auch wenn primär die Leistung auf der Outcome Ebene gemessen wird, braucht es eine Hypothese, die beschreibt, was die Effekte bei der Zielgruppe (Outcome) zur Erreichung des längerfristigen Entwicklungsziels (Impact) beitragen. Oft ist es nicht möglich, eine langfristige Wirkung einem bestimmten Projekt oder Programm eindeutig zuzuordnen (Zuordnungslücke). Es sollte aber plausibel begründet werden, was es zur Erreichung des längerfristigen Entwicklungsziels beiträgt.