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Wettbewerbsfähigkeit der Milchbranche
Die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Agrar- und Lebensmittelbranche ist ein wichtiger Aspekt der Agrarpolitik. Mit der Aufwertung des Frankens im Jahr 2015, dem zunehmenden öffentlichen Fokus auf den Einkaufstourismus und den internationalen Entwicklungen bezüglich der Verhandlungen über Freihandelsabkommen nimmt die Bedeutung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu. Nachdem bereits Teilmärkte wie z.B. der Käsemarkt gegenüber der EU liberalisiert sind, stellt sich die Frage, wie wettbewerbsfähig die schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft im Bereich Milch verglichen mit ihren internationalen Mitbewerbern ist.
Unter Wettbewerbsfähigkeit wird verstanden, wie nachhaltig die Branche in der Lage ist, ertragreich Marktanteile auf in- und ausländischen Märkten zu erlangen und zu verteidigen (vgl. Weindlmeier 1998). Um die Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Branchen längerfristig beobachten zu können, wurde von der ETH Zürich im Auftrag der Marktbeobachtung des BLW ein Monitoringsystem erarbeitet (vgl. Aepli und Kuhlgatz 2015).
Im Folgenden wird dieses Monitoringsystem auf den Schweizer Milchsektor angewendet. Konkret wird die Wettbewerbsfähigkeit der Milchproduktion und der Milchverarbeitung untersucht. Ausserdem werden die Produkte Frischkäse und Hartkäse näher analysiert.
Analyse der Branchenstruktur
Die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Wertschöpfungsstufen wird mit Indikatoren zur Unternehmensstruktur ermittelt. Folgende Indikatoren werden verwendet:
Arbeitsproduktivität: Die Arbeitsproduktivität ist ein bestimmender Faktor der Wettbewerbsfähigkeit, da sie über die Arbeitskosten die Preise beeinflusst.
Unternehmensgrösse, Kapitalproduktivität, Flächenproduktivität: Diese Indikatoren geben an, inwiefern eventuelle Vorteile durch die Unternehmensgrösse (Skaleneffekte) vorhanden sind.
Wertschöpfung: Die Bruttowertschöpfung gibt an, wie ertragreich die Branche wirtschaftet. Sie wird berechnet als der Bruttoproduktionswert der betrachteten Branche minus der Kosten der Vorleistungen. Für die landwirtschaftliche Produktion wird der Cashflow aus dem betrachteten Betriebszweig herangezogen.
Die Berechnung der Indikatoren wird hinten in einem Glossar aufgezeigt.
Wettbewerbsfähigkeit der Milchproduktion
Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Milchproduktion festzustellen, werden Betriebsdaten von Milchviehbetrieben in der Schweiz und ihrer Nachbarländer analysiert. Die Daten stammen vom International Farm Comparison Network (IFCN), an dem auf Schweizer Seite Agroscope beteiligt ist. Die verglichenen Betriebe sind in den Ländern verbreitete, typische Betriebe, die allerdings nicht national repräsentativ sind. Auf Schweizer Seite wird für den Vergleich ein typischer Betrieb in der Hügelzone mit 23 Kühen im Jahr 2014 herangezogen. Dieser ist von der Grösse her in etwa vergleichbar mit den Betrieben in Österreich (16 Kühe) und Süddeutschland (30 Kühe). Die Betriebe in Frankreich (66 Kühe), Norddeutschland (126 Kühe) und der italienischen Po-Ebene (154 Kühe) sind deutlich grösser. Der Vergleich kann somit Aufschluss geben, inwiefern solch unterschiedliche Betriebsstrukturen die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen.
In der folgenden Abbildung wird im oberen Teil dargestellt, wie sich die Produktivität und das Einkommen des Schweizer Betriebes zwischen 2012 und 2014 entwickelt haben.
Im betrachteten Zeitraum hat sich die Arbeitsproduktivität leicht erhöht: mit einer eingesetzten Arbeitsstunde wurde 2014 rund 1,3 kg mehr Milch gewonnen als im Jahr 2012. Auch die Flächenproduktivität stieg von 2012-14 kontinuierlich an. Die Kapitalproduktivität ist in diesem Zeitraum hingegen nicht angestiegen. Der Cashflow aus der Milchproduktion hat zwischen 2012 und 2014 deutlich geschwankt und zeigt keine einheitliche Tendenz.
Im unteren Teil der Abbildung wird gezeigt, wie diese Werte im internationalen Kontext im Jahr 2014 zu bewerten sind. Auf jeder Seite des Netzdiagramms befindet sich einer der genannten Indikatoren der Wettbewerbsfähigkeit. Je weiter aussen ein Land eingezeichnet ist, umso wettbewerbsfähiger ist es gemessen am betrachteten Indikator. Um das unterschiedliche Kostenumfeld der verglichenen Betriebe zu berücksichtigen, wurde der Cashflow-Indikator kaufkraftbereinigt. Die schwarze Linie zeigt, wie die verglichenen Länder im Durchschnitt abgeschnitten haben. Der Schweizer Betrieb ist mit einer blauen Linie eingezeichnet. Bei jedem Indikator liegt er unterhalb der schwarzen Linie und ist im Vergleich zu den anderen Betrieben somit unterdurchschnittlich wettbewerbsfähig. Die kapitalintensive und kleinstrukturierte Milchproduktion der Schweiz operiert ähnlich produktiv wie diejenige von österreichischen und süddeutschen Betrieben und hat auch ein vergleichbares Einkommen erwirtschaftet. Im Vergleich zu Betrieben in Frankreich, Norddeutschland und Norditalien ist die Wettbewerbsfähigkeit jedoch schwach ausgeprägt. Neben der Betriebsgrösse hat auch das Produktionssystem einen Einfluss auf die Produktivität. So senkt ein hoher Raufutteranteil in der Futterration – wie in der Schweiz üblich – die Arbeitsproduktivität.
Die Indikatoren werden in jedem der verglichenen Länder von agrarpolitischen Massnahmen beeinflusst. In der Schweiz haben unter anderem Direktzahlungen, der Grenzschutz bei Milch- und Milchprodukten und die Zulage für verkäste Milch einen positiven Effekt auf die Erlöse, während z.B. der Grenzschutz für Futtermittel zu höheren Kosten in der Milchproduktion führt. Mit dem Einfluss der staatlichen Massnahmen auf die Erlöse und Kosten werden auch die Produktionsentscheidungen der Landwirte beeinflusst. In diesem Beitrag wird somit die Wettbewerbsfähigkeit unter den gegebenen politischen Rahmenbedingungen betrachtet (Traill und Pitts 1998).
Wettbewerbsfähigkeit der Milchverarbeitung
Die Wettbewerbsfähigkeit der Milchverarbeiter wird mit Daten der strukturellen Unternehmensstatistik von Eurostat und des BFS gemessen. Aufgrund unterschiedlicher Datenverfügbarkeit wird die Wettbewerbsfähigkeit auf dieser Stufe der Wertschöpfungskette für die Jahre 2011 bis 2013 berechnet und anhand der wertmässigen Arbeitsproduktivität, der Unternehmensgrösse sowie der Bruttowertschöpfung gemessen. Die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeitsindikatoren zwischen 2011-13 wird in der folgenden Abbildung im oberen Teil gezeigt.
Gemäss den drei Indikatoren ist die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Milchverarbeitung zwischen 2011 und 2013 kontinuierlich angestiegen. So ist die Arbeitsproduktivität im Jahr 2013 rund 22 % höher als 2011. In dieser Zeit nahm die Anzahl der Beschäftigten in der Milchverarbeitung leicht zu (+2 %). Die Unternehmensgrösse stieg zwischen 2011 und 2013 um 29 %, wobei die Anzahl der milchverarbeitenden Unternehmen rückläufig war (-4 %). Auch die Wertschöpfung war im Jahr 2013 höher (+28 %) als zwei Jahre zuvor. Es ist zu beachten, dass die Anzahl der Beschäftigten und die Anzahl der Unternehmen nur im Inland erfasst werden, während die Indikatoren den im Ausland erzielten Umsatz, Produktionswert und die Wertschöpfung beinhalten. Dementsprechend haben rentable Auslandsinvestitionen, die von den Unternehmen der Milchverarbeitung in dem Zeitraum 2011-13 getätigt wurden, eine positive Auswirkung auf alle Indikatoren. Das Wachstum kann zudem z.B. an einer geänderten Produktpalette, effizienzsteigernden Massnahmen oder Anpassungen in der strategischen Ausrichtung der Unternehmen liegen.
Im Vergleich zum Ausland zeigt sich jedoch, dass die Schweizer Milchverarbeiter unterdurchschnittlich wettbewerbsfähig sind (s. untere Grafik). Die drei Indikatoren wurden für den internationalen Vergleich kaufkraftbereinigt, um das unterschiedliche Kostenniveau in den verschiedenen Ländern zu berücksichtigen. Die Wertschöpfung der Milchverarbeitung ist in der Schweiz höher als in Österreich, liegt jedoch deutlich unter derjenigen der grossen Ländern Italien, Deutschland und Frankreich zurück. Bei der Arbeitsproduktivität liegt die Schweiz deutlich hinter den Vergleichsländern. Die Milchverarbeitung in der Schweiz ist kleiner strukturiert als in den meisten Ländern und liegt bei der durchschnittlichen Unternehmensgrösse mit Italien gleichauf. Somit können eventuelle Grössenvorteile bei der Milchverarbeitung nicht voll genutzt werden.
Analyse auf Produktebene
Die Milchverarbeitung umfasst eine grosse Bandbreite an Produkten und Produktionsweisen, welche unterschiedlich stark verarbeitet und von Politikmassnahmen betroffen sind. Weil dies Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Produkte des Sektors hat, wird im Anschluss die Wettbewerbsfähigkeit für einzelne Produktgruppen analysiert. Die Wettbewerbsfähigkeit wird hier mithilfe von Produktindikatoren gemessen, welche auf Grundlage von Preis- und Aussenhandelsdaten berechnet werden (Berechnung: siehe Glossar weiter hinten). Die Indikatoren sind:
Exportanteil: Gibt an, wie viel die Exporte eines Landes wertmässig an den globalen Exporten ausmachen. Damit gibt dieser Indikator Auskunft, wie gut ein Land bei dem betrachteten Produkt internationale Marktanteile sichern kann. Bei der Interpretation ist zu berücksichtigen, dass die Schweiz ein relativ kleines Land ist.
Handelsspezialisierung: Die Handelsspezialisierung gibt Auskunft, inwieweit ein Land sich auf den Handel eines Gutes spezialisiert hat (Scott und Vollrath 1992, Weltbank 2010). Er wird aus Export- und Importdaten berechnet und signalisiert bei positiven Werten, dass das Land überdurchschnittlich stark auf den Export des betrachteten Produktes spezialisiert ist und unterdurchschnittlich viel importiert.
Aussenhandels-Preisrelation: Der Indikator vergleicht den durchschnittlichen Preis der Exporte mit demjenigen der Importe. Wenn der Indikator grösser als eins ist, hatten die Ausfuhren des betrachteten Produktes durchschnittlich einen höheren Preis als die Einfuhren. Hohe Exportpreise können darauf hindeuten, dass hochwertige Waren exportiert werden und keine austauschbaren Standardwaren (Weindlmeier 1998).
Preisverhältnis Ausland/Inland: Gibt an, in welchem Verhältnis der ausländische Preis für ein bestimmtes Produkt zum inländischen Preis steht, nachdem er in die gleiche Währung umgerechnet wurde. Der ausländische Preis wird berechnet als gewichteter Mittelwert der Preise in den Nachbarländern, wobei der Anteil des Nachbarlands in den Exporten als Gewicht genutzt wird. Ist dieses Preisverhältnis grösser eins deutet dies auf eine höhere Wettbewerbsfähigkeit hin, da dann ein Käufer mit einem festen Budget mehr von dem betrachteten Produkt im Inland kaufen kann als im Ausland. Dieser Indikator misst somit sowohl die Preis- als auch die Wechselkursentwicklungen.
Wettbewerbsfähigkeit von Frischkäse
Die Wettbewerbsindikatoren für Frischkäse sind in der folgenden Abbildung dargestellt.
Der Exportanteil lag 2015 bei 0,48 % und hat sich gegenüber dem Durchschnitt 2011-14 leicht verschlechtert. Ausserdem ist die Handelsspezialisierung mit einem Wert von -1,18 deutlich negativ. Dies liegt daran, dass die Schweiz einen unterdurchschnittlichen Exportanteil hat und zugleich überdurchschnittlich viel Frischkäse importiert. Die Schweiz hat bei der Aussenhandels-Preisrelation einen Wert nahe 1. Somit sind die Durchschnittspreise der Frischkäseausfuhren und -einfuhren relativ ähnlich. Das Preisverhältnis Ausland/Inland wurde mit Detailhandelspreisen von Mozzarella berechnet und zeigt, dass die Schweiz teurer ist als die Vergleichsländer. Der starke Franken im Jahr 2015 machte sich bei Mozzarella nicht so stark bemerkbar wie bei den anderen betrachteten Produkten, denn 2015 sind auch die Mozzarellapreise im Ausland angestiegen.
Im internationalen Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit schneidet die Schweiz beim Frischkäse unterdurchschnittlich ab. Vor allem das geringe Preisverhältnis Ausland/Inland deutet auf eine ungünstige Wettbewerbssituation hin. Die Schweiz hat einen ähnlichen Wert bei der Handelsspezialisierung wie Italien, allerdings liegt dort eine andere Situation vor. Italien hat den höchsten Exportanteil an Frischkäse von allen Vergleichsländern, aber zugleich einen noch viel höheren Importanteil. Der Indikator der Handelsspezialisierung berücksichtigt solchen Transithandel und weist einen entsprechend geringen Wert für Italien aus. Bei der Aussenhandels-Preisrelation hat Italien hingegen den höchsten Wert. Hier zeigt sich, dass es Frischkäse zu einem deutlich höheren Preis exportiert als es ihn importiert.
Wettbewerbsfähigkeit von Hartkäse
Die folgende Abbildung zeigt die Wettbewerbssituation für Hartkäse auf.
Im Gegensatz zu Frischkäse verzeichnet Schweizer Hartkäse bei den meisten Indikatoren eine positive Entwicklung. Die Schweiz hat mit 3,48 % einen vergleichsweise hohen Exportanteil, der zudem im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2011-14 gestiegen ist. Dementsprechend hat sich auch die Handelsspezialisierung positiv entwickelt: der Wert 1,05 liegt deutlich über null und zeigt somit, dass die Schweiz auf den Handel mit Hartkäse spezialisiert ist. Dabei deutet die Aussenhandels-Preisrelation mit einem Wert über 1 an, dass die Ausfuhren von Hartkäse durchschnittlich einen höheren Preis haben als die Einfuhren. Die Schweiz importiert somit Hartkäse mit vergleichsweise geringem Preis und exportiert tendenziell Spezialitätenprodukte, die auf dem Weltmarkt einen höheren Preis erzielen. Das Preisverhältnis Ausland/Inland wurde mit Detailhandelspreisen von Emmentaler berechnet und zeigt, im Gegensatz zu den vorigen Indikatoren, eine negative Entwicklung auf. Aufgrund des Wechselkurses und der Preisentwicklungen im In- und Ausland hat sich Schweizer Emmentaler 2015 im Vergleich zu 2011-14 weiter verteuert.
Im Vergleich mit den Nachbarländern hat die Schweiz bei Hartkäse eine überdurchschnittliche Handelsspezialisierung. Sie ist im internationalen Handel stärker auf Hartkäse spezialisiert als die meisten anderen Länder (Ausnahme Frankreich). Im Gegensatz dazu hat Deutschland trotz eines vergleichsweise hohen Exportanteils (12,9 %) eine negative Handelsspezialisierung, da es auch viel Hartkäse importiert. Der geringe Indikatorwert beim Preisverhältnis Ausland/Inland deutet auf eine unvorteilhafte Wettbewerbssituation für Schweizer Hartkäse hin.
Fazit
Die Milchwirtschaft ist nach der Liberalisierung des Käsemarktes mit der EU bereits einem gewissen internationalen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Analyse der Wettbewerbsfähigkeit mithilfe der vorgestellten Indikatoren zeigt, dass die Branche im internationalen Vergleich in vielen Aspekten noch unterdurchschnittlich wettbewerbsfähig ist. Aufgrund der begrenzten Datenverfügbarkeit können vor allem bei den Strukturindikatoren noch keine Aussagen über die langfristige Entwicklung gemacht werden.
Die vorgestellten Indikatoren geben Auskunft über Teilaspekte der Wettbewerbsfähigkeit und sollten dementsprechend vorsichtig interpretiert werden. So haben auch staatliche Massnahmen einen Einfluss auf die beobachtete Wettbewerbsfähigkeit (Frohberg und Hartmann 1997). Für eine angemessene Einschätzung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit ist es sinnvoll, möglichst viele Wettbewerbsindikatoren zurate zu ziehen.
Literatur
Aepli, M. und C. Kuhlgatz (2015). Entwicklung eines Monitorings zur Analyse der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Agrarwertschöpfungskette. Gruppe Agrarökonomie, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich, Zürich.
Frohberg, K. und M. Hartmann (1997), Comparing measures of competitiveness. Institute of Agricultural Development in Central and Eastern Europe, Halle.
Hemme, T. (Hrsg.) (2013). IFCN Dairy Report 2013, IFCN, Kiel.
Hemme, T. (Hrsg.) (2014). IFCN Dairy Report 2014, IFCN, Kiel.
Hemme, T. (Hrsg.) (2015). IFCN Dairy Report 2015, IFCN, Kiel.
OECD (2015). OECD Review of Agricultural Policies: Switzerland 2015, OECD Publishing, Paris. http://dx.doi.org/10.1787/9789264168039-en
Scott, L. und T. Vollrath (1992). Global Competitive Advantages and Overall Bilateral Complementarity in Agriculture: A Statistical Review. Economic Research Service, U.S. Department of Agriculture, Washington.
Traill, W. B. und Pitts, E. (1998). Competitiveness in the Food Industry. Blackie Academic & Professional, London.
Weindlmeier, H. (1999). Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Ernährungswirtschaft: Methodische Ansatzpunkte zur Messung und empirische Analyse, Referat an der Vierzigsten Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Kiel.
Weltbank (2010). World Integrated Trade Solution (WITS). Weltbank, Washington, DC