Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03462.jsonl.gz/1880

In der neusten Ausgabe des Hello Magazines spricht Katherine Jackson über den Selbstmordversuch von Paris, und wie sehr Michael von der ganzen Familie vermisst wird.
Paris gehe es viel besser: „Sie ist an einem guten Ort und bekommt die Hilfe, die sie braucht.“ Die Behandlung verlaufe sehr gut, es sei aber auch schwer für sie als Grossmutter: „Sie [Paris] ist mein Baby. Es ist schwer für mich, sehr schwer. Alles was ich möchte ist, dass die Kinder glücklich sind.“ Katherine erinnert sich zurück an die Nacht als Michael starb: „Paris weinte und sagte, `Ich möchte Daddy sehen, ich will nicht ohne ihn sein`.“
Für Michaels Mutter war es nicht leicht, die Kinder zu trösten, und sie gesteht ein, dass sie die Kinder anders erziehe als Michael. So wollte sie, dass die Kinder nicht weiter mit den Masken herumlaufen. Sie verstand jedoch, warum Michael dies eingeführt hatte: „Michael hatte einen guten Grund, er wollte sie schützen.“ Die Kinder seinen oft beschützt worden und Michaels Erziehung habe die Kinder sehr geprägt: „Die Kinder sind grossartig, sie sind wahnsinnig höflich. Michael brachte ihnen gute Manieren bei.“ Jedoch seien die Kinder eine andere Generation als sie: „Sie sind immer an ihren Handys.“
Für Katherine vergeht kein Tag, an dem sie nicht an Michael denkt: „Er war so ein guter Vater, der Beste. Und auch ein guter Sohn.”
Hier kann der ganze Artikel inklusive Foto nachgelesen werden.
Quellen: jackson.ch, hellomagazine.com