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Der Geschäftsbereich könnte in der Transaktion mit rund 500 Millionen Euro bewertet werden, heisst es in dem Bericht weiter. Montana Aerospace habe mit Beratern begonnen, das Interesse von Investoren an den Aktien auszuloten. Ein Börsengang des Kupferkomponenten-Spezialisten an der Wiener Börse könnte bereits im Juni erfolgen, so Bloomberg.
Für die Kotierung der Sparte Asta habe sich Montana Aerospace für Berenberg als alleinigen globalen Koordinator entschieden. Die Commerzbank und die Wiener Erste Group Bank sollen Bookrunner werden.
Endgültige Entscheidungen über den Umfang und den Zeitpunkt der Kotierung stünden aber noch aus, heisst es weiter. Vertreter von Berenberg, Commerzbank, Erste und Montana Aerospace lehnten gemäss dem Artikel eine Stellungnahme ab. Eine Anfrage der Nachrichtenagentur AWP an Montana Aerospace vom späten Dienstagnachmittag blieb zunächst unbeantwortet.
Anfang April anlässlich der Zahlen für das Geschäftsjahr 2022 hatte das Unternehmen kommuniziert, dass für das Segment "Energy" Optionen zur "Erhöhung der Unabhängigkeit" geprüft würden - einschliesslich eines möglichen Börsengangs. Das Segment besteht aus der ASTA Energy Transmission Components GmbH und ihren Tochtergesellschaften. Es strebe bis Ende des Jahrzehnts einen Nettoumsatz von 1 Milliarde Euro an, hiess es damals. Den potenziellen Erlös aus einem Börsengang schätzte Montana Aerospace auf rund 100 bis 150 Millionen Euro.
Hinter Montana Aerospace steht der österreichische Unternehmer Michael Tojner, der auch Co-Verwaltungsratsvorsitzender ist.
ys/tp
(AWP)