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Was bedeutet Ökonomie?
Die Volkswirtschaftslehre oder Ökonomie ist die Wissenschaft vom Einsatz / Verteilung knapper Ressourcen zur Produktion werthaltiger Güter durch die Gesellschaft und von der Verteilung dieser Güter in der Gesellschaft .
Knappheit: begrenzte Natur gesellschafftlicher Ressourcen
Beispiele für Ökonomieforschungsbereiche:
Wie lauten die drei Grundfragen der Ökonomie?
Was wird produziert und in welchen Mengen?
Wie wird produziert?
Wer soll die Produktion mit welchen Produktionstechniken übernehmen?
Bsp:
Wer betreibt Landwirtschaft, wer backt Brot, wer verkauft Brot und Mehl?
Wird Strom aus Erdöl, Kohle, Sonnenenergie erzeugt?
Für wen wird produziert?
Was ist Mikroökonomie?
Das Fachgebiet der Mikroökonomie befasst sich mit der Frage der richtigen Allokation und Verwendung von Ressourcen, die nur begrenzt zur Verfügung stehen, und beschränkt sich bei ihrer Analyse vor allem auf das Verhalten einzelner wirtschaftlicher Einheiten wie Konsumenten, Unternehmer, Arbeitnehmer und Investoren. ��
-> Analyse individueller Märkte im Vordergrund ��Untersucht bspw. Entwicklung der Preise für diverse Güter (Bier, Rohöl, Urlaubsreisen)
��-> Relativ starke Verbindung zur Bwl
Was ist Makroökonomie?
Die Makroökonomik betrachtet gesamtwirtschaftliche Variablen wie das Verhalten aller Individuen, dem Niveau der Wachstumsrate des Bruttoinlandproduktes, der Inflation, die Strategien von Zentralbanken über Geldmenge und Zinssätze und warum Staaten wirtschaftlich wachsen oder stagnieren.
��-> stark gesamtwirtschaftliche Ausrichtung ��
->Themenbereiche umschließen vor allem Fragestellungen die bspw. Wirtschaftswachstum insgesamt betreffen, Höhe der Arbeitslosenquote, Preisniveau (Gleichgewichtspreis, Preissteigerungsrate (Inflation).
Erläutere die Idee der "Invisible Hand" von Adam Smith!
Die Idee bezieht sich auf die mögliche Selbst- regulierung der Individuen. Der Staat dürfte nach Smith nicht ins Wirtschaftsgeschehen eingreifen, da Menschen, die frei agieren können, produktiver und effizienter wären.
Definieren Sie den Begriff Nutzen!
In der Wirtschaftstheorie neben den Kosten die grundlegende Kategorie jedes wirtschaftlichen Kalküls, beschreibt die Fähigkeit eines Gutes (Güter) oder einer Dienstleistung, Bedürfnisse zu befriedigen.
→ Tutorium 1: Utilitarismus (Denkschule politischer Philosophie) mit Ausgangspunkt des Nutzenbegriffes: „Ein Maß für Glück und Zufriedenheit“
→ im heutigen Sinne: „Nutzen als Möglichkeit, Präferenzen eines Konsumenten zu beschreiben
Die Nutzenintensität ist abhängig von der Menge des konsumierten Gutes.
Was ist eine Indifferenzkurve?
Kurve, die all jene Konsumbündel aufzeigt, die dem Verbraucher den gleichen Grad an Zufriedenheit (Nutzen) stiften.
Was versteht man unter dem Begriff Grenznutzen?
verbal: Zusatznutzen, der entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt eine weitere (infinitesimal) kleine Einheit eines Gutes konsumiert.