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Für die Region Bern–Solothurn bieten die Schlossspiele seit über 13 Jahren spannende und zugleich höchst unterhaltsame Theaterstücke unter freiem Himmel – immer mit Bezug zu diesem wunderbaren Spielort.
Das Schloss Jegenstorf war in den vergangenen Produktionen so schon der Sitz des Vampirfürsten in «Tanz der Vampire», wurde später zur Unterkunft für Napoleons Soldaten in «Dr Franzos» und in «Houpme Lombach» und zum Geburtstagsfestplatz des Berner Patriziats in «Ds verlorne Lied». Das Badhaus unter den ehemals imposanten Bäumen verkörperte in der ersten Produktion ein transylvanisches Dorf («Tanz der Vampire»), war Spielplatz der Kinderbanden in «Die wilden Hühner» oder wurde zum Treffpunkt der Aufständischen gegen die Helvetische Republik («Houpme Lombach»). 2014 verwandelte sich das Schloss Jegenstorf sogar zum Wohnsitz von «Madame de», einer stadtbekannten Berner Patrizierin, und 2016 zum Kommandoposten des letzten Schweizer Generals, Henri Guisan.