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Four Seasons Hotels & Resorts hat Pläne zur Eröffnung eines Luxushotels mitsamt Privatresidenzen in der kolumbianischen Küstenstadt Cartagena de Indias bekannt gegeben. Die Stadt im südamerikanischen Trendland bietet ein Unesco-geschütztes Stadtzentrum und wird seit jeher von Touristen sehr geschätzt.
Das Hotel wird Teil eines Projekts direkt am Rand der historischen Mauern des Stadtzentrums sein und wird gemeinsam mit San Francisco Investments umgesetzt. Letztere Firma ist eine Tochtergesellschaft von Valorem, zu welcher auch die wichtigsten kolumbianischen Unternehmen in den Bereichen Medien, Unterhaltung, Shopping und Energie gehören. Das Projekt sieht die Restaurierung von historischen Residenzen aus dem 16. Jahrhundert vor und soll das dortige Viertel namens Getsemaní neu beleben.
Im Gebäudekomplex, der dereinst das «Four Seasons Hotel & Private Residences Cartagena» bilden wird, sind auch ein aus dem 16. Jahrundert datierendes Kloster des Heiligen Franziskus, der «Club Cartagena» (ein Beaux-Arts-Gebäude aus den 1920ern) und vier historische Kinotheater (Teatro Cartagena, Teatro Calamarí, Teatro Bucanero und Teatro Rialto) integriert. Von der Dachterrasse mit Pool und Cabanas wird man das Meer und die Unesco-geschützte Innenstadt sehen. Die historischen Fassaden und die Architektur sollen beibehalten und das Interieur sanft modernisiert werden. Das Four Seasons Cartagena soll damit ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in der Stadt sowie ein gemütlicher Rückzugsort sein.
Das neue Hotel wird über 131 Zimmer, darunter eine Royal Suite (390 Quadratmeter) und eine Presidential Suite (325 Quadratmeter), sowie 16 Privatresidenzen verfügen. Die Eröffnung ist für Ende 2019 vorgesehen.