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Archäologen haben die Ruinen einer schätzungsweise 5000 Jahre alten Stadt im Norden Israels entdeckt. Die israelische Altertümerbehörde erklärte, man sei nördlich von Tel Aviv bei Bauarbeiten für eine Autobahn auf die Ruinen gestossen. Es handle sich um eine «kosmopolitische und geplante Stadt», die auf die Bronzezeit zurückgehe. Sie dürfte nach Schätzungen 6000 Menschen beheimatet haben. Teil der Anlage sei ein ungewöhnlicher Tempel mit verbrannten Tierknochen und der Figur eines Menschenkopfes. Die Forscher erhoffen sich von der Entdeckung neue Erkenntnisse über eine Zeitperiode, in welcher der Mensch sich zunehmend in Städten ansiedelte.
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