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Nutzungskonzept und Umgestaltung historischer Friedhof Sitten
Zusammenarbeit mit Muriel Marty, Laurence De Preux, Marie Hoffmann und Julie Imholz
Der Wettbewerb soll Möglichkeiten aufzeigen, wie der historische Friedhof in Sitten in einen städtischen Park integriert werden kann.
Die Beziehung zwischen dem angrenzenden Klostergebäude und dem historischen Friedhof ist durch die südliche Erweiterung des Friedhofs nicht mehr deutlich. Ziel des Projektes ist es diesen Zusammenhang wieder klar zu definieren.
Das Projekt setzt auf die Erhaltung des historischen Friedhofes und eine Integration als Kernstück des neuen Parks.
Die historischen Strukturen des Klostergebäudes und des Friedhofes sind von mineralischen Elementen bestimmt. Eine Mauer dient der Umrandung und definiert die Umrisse des neuen Parks. Sie steht im Dialog mit der markanten Klostermauer, übernimmt Niveaudifferenzen und leitet eine Promenade rund um den Park. An der Schnittstelle zur Strasse verflüchtigt sich die Mauer und wechselt ihre Funktion zur Sitzbank. Die Grenze zwischen Strasse und Trottoir wird aufgelöst. Eine Begegnungszone deutet die Verbindung mit dem Kloster an.