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Ersatzschriftart in CS 5 vorgebenHallo, ich habe von dem Programm so gut wie keine Ahnung, ich benutze das eigentlich nur zum konvertieren wenn es eine CD Datei ist oder wenn Illustrator das nicht hinbekommt.
Suche Programm für Batch-Renaming Ja, Terminal. Braucht nicht installiert werden weik auf jedem OS X Rechner vorhanden, und Befüllen per C&P aus beliebigen anderen Dateien sollte auch kein Problem sein, wenn die Syntax passt.
Soweit sind die Vermutungen und das Vorgehen korrekt.
Warum zum Henker ohne Standard? Die sind genau für das da, was du beabsichtigst: Durchgängiges, sicheres Handling des Colormanagements. Probier mal das gleiche mit einem der Standard PDF/X-1a oder X-4 Settings, und es kommt genau das heraus, was du möchtest (vorausgesetzt das Dokumentprofil in ID ist auch "ISO Coated v2 (ECI)").
Wenn man allerdings explizit in den PDF-Settings wählt, dass Profile nicht eingebettet werden sollen, dann sollte es einen wundern, wenn Farbprofile enthalten sind, aber doch nicht umgekehrt ... ?
Grundsätzlicher Fehler im Verständnis des Bildprofils: Die eigentliche Anwendung des Profils geschah bereits beim Bilderzeuger beim konvertieren des Bildes nach CMYK. Beim Speichern des Bildes, hat er der Referenzierbarkeit wegen das zuvor verwendete Profil beigelegt, damit ein Datenempfänger nachvollziehen kann, was er da vor sich hat.
Jepp. Du rechnest alle Pixel mithilfe des Quell- und des Zielprofils in das Zielprofil um. Das kann man jetzt transformieren, konvertieren, umrechnen, umwandeln, ... nennen. Hauptsache man verwechselt es nicht mit zuweisen, wo kein Pixel angerührt wird, nur ein neues Profil ans Bild angehängt wird, was dann dem Nächsten als vermeintliches Quellprofil für evtl. notwendige weitere Profilkonvertierungen dient (z.B. in das Monitorprofil, um das ganze farbverbindlich am Bildschirm betrachten zu können).
Weiterreichen von ProfilenHallo, ich bin derzeit neu an dem Thema Colormanagement und habe aktuell folgendes Szenario: Der Kunde liefert ein .tif welches ich mit Photoshop öffne, um unten links aus der Info das Profil abzulesen. In meinem Fall ist das Bild CMYK mit „ ISO Coated v2 (ECI)“. Im Farbmanagement von PS ist eingestellt, dass Eingebettete Profile erhalten bleiben sollen. Ich gehe also davon aus, dass der Kunde das Profil gewählt hat.? Nun Platziere ich das .tif in Indesign und exportiere daraus ein .pdf mit folgenden Einstellungen:
Standard :Ohne ; Kompatibilität: Acrobat 4 (PDF 1.3); Keine Neuberechnungen und unter Profile : Keine Farbkonvertierung , Profile nicht einschließen.
Wenn ich nicht falsch liege, habe ich bis hier an dem Profil des Bildes noch nichts verändern und kein CMM vorgenommen? Das .pdf öffne ich nun wieder in Acrobat und führe einen Preflight aus. Unter Übersicht steht bei Output Intents nun „keine“ und bei Bilder finde ich keine Angaben zum Profil.? Müsste Hier nicht irgendwo „ ISO Coated v2 (ECI)“ auftauchen? Ziel ist einfach die Datei des Kunden bis zum RIP nicht zu verändern und erst im letzten Schritt die entsprechenden Profile anzuwenden.
Dann noch eine Frage als Extra ^^ : Den Unterschied zwischen in Profil umwandeln und Profil zuweisen habe ich mir schon anlesen könne. Aber wo liegt denn der Unterschied von Umwandeln / konvertieren und Transformieren ? Sind das nur unterschiedlichen Begrifflichkeiten, die das gleiche meinen? (47/2)
Standard Pantone-Tabellen fehlen Es geht um AKTUELLE Pantone Fächer, also Anzahl und Rezeptur Stand 2017. Man kann aus einer PS Version CS oder wahrscheinlich noch älter die .acb und .aco Dateien mit Pantone im Namen problemlos in aktuelle Versionen kopieren, aber davon bleiben das immer noch vom Umfang und den Farbdefinitionen 20 Jahre alte Bibliotheken.
Dass die mit dem Pantone Color Manager erstellten Bibliotheken (trotz vorhandener rein numerischer Zuordnung in den Daten) nicht nach Nummern aufrufbar sind, steht wieder auf einem anderen Blatt – da hätte Pantone eben jemanden fragen sollen, der sich mit sowas auskennt – oder besser googeln müssen ...
gerade baue ich mit Sigil v0.9.9 ein iBook auf (epub2), Ziel sind Kindle und Verwandte. Meine Kenntnisse ziehe ich größtenteils aus AmazonKindlePublishingGuidelines_DE2018_1.pdf und https://www.w3schools.com/css/default.asp
Wenn ich nun aus dem Kindle Previewer v3.17.1 ein .mobi exportiere, erscheint die Meldung:
Tatsächlich werden die Texte im Previewer getrennt (Silbentrennung), das exportierte .mobi in der Kindle.app aber nicht mehr.
Woran kann das liegen? Gibt es eine Übersicht mit Kriterien, die den verbesserten Schriftsatz verhindern?
Was mich auch stört: Überschriften werden vom nachfolgenden Text getrennt, ebenso gibt es Hurenkinder und Schusterjungen.
bleiben genauso wirkungslos wie orphans und widows. Hängt das mit epub2 zusammen?
Standard Pantone-Tabellen fehlenIch habe auch CS6 auf dem Rechner und es gerade geöffnet. Da sind die üblichen Tabellen wieder alle drin. :)) Auf die Idee es mit den alten Versionen zu versuchen und dann das Dokument zu exportieren bin ich in der Panik nicht gekommen …
Illustrator informiert mich ja netterweise nur darüber das er die Schrift gegen eine andere ausgetauscht hat, ich habe weder die Möglichkeit dieses auszuwählen, noch teilt mir Illustrator mit durch welche Schriftart er diese ersetzt hat.
Ein suchen und ersetzen bring nachträglich leider nichts, da habe ich ja schon alle möglichen Sonderzeichen im Text und Arial macht aus "^" kein "ö".
ich habe eine vage Vermutung. Zu diesem Zeitpunkt hat Quark die PantoneGoe Tabellen eingeführt – diese konnte man sich bei Pantone auch für die Creative Suite runterladen, weil Standard mäßig nicht enthalten.
Viele Grüße Peter •----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------• iMac 27" i7, macOS Sierra 10.12.6, CC2015, CC2017, CC2018 / OSX Yosemite 10.10.5, CS6, iPad 4, iOS 10 (47/1)