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Selfie
Stanat, Bergman & Taraszow (2018) Geschlechtsbezogene Disparitäten
7. Welche Aussagen zum psychosozialen Ansatz zur Erklärung Geschlechtsbezogene Disparitäten sind wahr?
x aus 5, mindestens 1 ist richtig
A) Geschlechtsstereotypische Neigungen von Interessen von Mädchen und Jungen werden eher verstärkt, eher untypische Verhaltensweisen werden eher ignoriert oder sogar bestraft.
B) Mädchen und Jungen engagieren und entwickeln sich vor allem in solchen Fächern, die als geschlechtsadäquat und „selbstnah“ erlebt werden.
C) Bei Jungen kommt es eher zu einer Passung zwischen den geforderten Arbeitstugenden in der Schule als bei Mädchen, weshalb sie eher Schulerfolg haben.
D) Lehrerinnen trauen Mädchen eher mathematische Fähigkeiten zu als Jungen, deshalb fördern sie diese weniger, was zu einem erschwerten erlernen der Fähigkeit Mathematik führt
E) Im Vorschulalter finden sich noch keine Unterschiede zwischen den Interessen von Mädchen und Jungen, weswegen man mit Interventionen bis zum Grundschulalter warten sollte.