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Ausgangslage:
Die beiden Vertreter des Kantons Zürich für den Ständerat werden seit vielen Jahren mit einem gemeinsamen Ticket von FDP und SVP gestellt. Im Jahr 2003 wurde das bürgerliche Ticket von einer starken und prominenten linken Kandidatur angegriffen. Ein Angriff, dem gute Chancen eingeräumt wurden, zumal für die FDP eine neue Kandidatin kandidierte.
Strategie:
Aufzeigen, dass nur eine ungeteilte Standesstimme – zwei bürgerliche Vertreter – eine optimale Vertretung ohne Reibungsverluste für den Kanton Zürich in Bern erzielen kann.
Kommunikationsidee:
Die kürzeste und prägnanteste Formel für die Botschaft der ungeteilten Standesstimme lautet «2:0 für Zürich»!
Lösung – Massnahmen:
Die Kampagnenidee «2:0 für Zürich» wurde vor dem Hintergrund des starken Wirtschaftskantons Zürich, der für die gesamte Schweiz das Schwungrad ist, entwickelt:
• Plakate
• Inserate
• Flyer
Ergebnis:
Die beiden Ständeratskandidaten von FDP und SVP wurden deutlich gewählt. Die ungeteilte Standesstimme konnte verteidigt werden.
Auftraggeber:
KGV – Gewerbeverband Zürich
Die Kampagne für das bürgerliche Ticket für die Zürcher Regierungsratswahlen wird seit vielen Jahren von allen grossen Zürcher Wirtschaftsverbänden unter der Federführung des Zürcher Gewerbeverbandes organisiert. Die GOAL AG gewinnt seit einigen Jahren den jeweiligen Pitch zur Durchführung der Kampagne.