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Er war 12 Jahre alt, als er seine wichtigste Bezugsperson auf tragische Weise verlor: seine Mutter, Lady Diana, †36. Im Interview mit dem «People»-Magazin sagt der 31-Jährige ganz offen: «Als sie starb, hat sie ein tiefes Loch hinterlassen. Nicht nur bei uns, sondern bei Menschen auf der ganzen Welt.» Er und sein Bruder William, 33, hätten es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu füllen - auch wenn dies nur zu einem kleinen Teil möglich sein werde. Sein Ziel sei es, seine Mutter stolz zu machen. «Das ist alles, was ich jemals wollte.»
Diana wäre definitiv stolz auf ihren Sohn, der sich unentwegt für wohltätige Zwecke einsetzt. Am Sonntag eröffnet er die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games - einen Sportanlass für kriegsversehrte Soldaten. Die diesjährige Ausgabe findet in Orlando in Florida statt. «Ich mache das, was ich tue, aus Überzeugung, und nicht, weil es meine Mutter von mir erwartet hätte», meint er über seine Arbeit. Aber er wisse, dass er viel von seiner Mutter vererbt bekommen habe. Vieles, was er tut, hätte wohl auch sie gemacht. Davon ist er überzeugt.
Eine Eigenschaft, die er von seiner Mutter hat, ist die Liebe zu Kindern. Harry gesteht: «Ich hätte gerne eigene Kinder.» Doch sein Wunsch blieb bislang unerfüllt: Die passende Frau an seiner Seite fehlt ihm noch. «Doch zum Glück habe ich ein paar Patenkinder, die ich total anhimmle.» Und er hat einen Neffen und eine Nichte, denen er ein «lustiger Onkel» sein möchte. Die Rede ist von Prinz George, 2, und Prinzessin Charlotte, 1. «Wenn George und Charlotte aufwachsen, hoffe ich, dass sie in mir immer den lustigen Onkel sehen werden.»