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Mit dem aussterben der zäringer 1218 wurden die stadt und deren stifte reichsfrei. In der folge gewannen adel und reiche kaufleute an macht. Mit dem umsturz von rudolf brun und der (bis 1798 währenden) zunftordnung von 1336 gelangten die handwerkerzünfte neben dem patriziat an die macht.
1351 bund mit den waldstätten.
Damals (1450) verfügte die stadt schon weitgehend über das nachmalig kantonsgebiet, erworben unter anderem mittels pfandübernahme vom hause habsburg. 1467 erwarb zürich das ehemals reichsfreie winterthur, das sein tradition ebenfalls bis zur römerzeit zurückführen kann.