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Hagenbach-Bischoff: Bericht der Gletscherkommission
Der Bericht beginnt mit folgender Erklärung, die ich zur Orientierung meiner Leser hier voll abdrucke, hoffend, daß ihnen damit der Geduldfaden wieder fester gezwirnt werde: „ Es ist leider auch im verflossenen Jahre nicht möglich gewesen, den schon längst erwarteten Bericht über die seit dem Jahre 1874 regelmäßig ausgeführten Vermessungen zu publizieren, was in den mannigfachen anderen Amtsgeschäften des Vorstehers der Abteilung für Landestopographie seine Erklärung findet. Glücklicherweise hat die Vermessung des Rhonegletschers dadurch keine Unterbrechung erlitten, indem unter der Oberleitung des Herrn Oberstleutnant Held der Ingenieur der schweizerischen Landestopographie Herr H. Wild mit der schon seit einigen Jahren erprobten Sorgfalt und Sachkenntnis die Vermessungen ausführte und darüber einen mit Zeichnungen und Photographien versehenen Bericht der Kommission vorlegte. Die genaue Verwertung der darin niedergelegten Resultate wird die nun hoffentlich bald erscheinende Veröffentlichung bringen; einige Hauptresultate geben wir in diesem Kommis-sionsberichte. " Der Mühe, dies auch unserseits zu tun, sind wir dadurch überhoben, daß sie in dem oben pag. 302 ff. abgedruckten 28. Bericht von Forel, Lugeon und Muret eine Stelle gefunden haben, wo sie zur allgemeinen Kenntnis gelangen, bis die offizielle Publikation der „ Rhonegletschervermessung " einsetzen wird. Über diese lauten die Schlußworte des Berichts wie folgt: „ Der Herr Vorsteher der Landestopographie hat uns die Aussicht eröffnet, daß im nächsten Winter ( d.h. 1907/8 ) mit der Drucklegung begonnen werden kann; dann wird auch der Moment gekommen sein, die freiwillige Hülfe unserer Gönner wieder in Anspruch zu nehmen. " Die Gönner wünschen gewiß, dies auch sobald als möglich tun zu können.Redaktion.