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Die allgemeine Wirtschaftslage verschlechtert sich.
Bsp. sinkende Kaufkraft, zyklische Schwankungen der Nachfrage
Beschreibe Marktrisiko
-neue Konkuretten
-besseres Produkt der Konkurrenz
-Kunden fragen ein Gut nicht mehr nach
-Schlüsselkunden springen ab
Beschreibe finanzielle Risiken
-Debitorenverluste
-Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus (z.B. (Airline) Erhöung Leasinggebühr für Flugzeuge)
Beschreibe politische Risiken
-Instabile politische Lage
-Ängste in der Bevölkerung reduzieren den Konsum
Beschreibe rechtliche Risiken
Neue nationale und internationale Gesetze treten in Kraft.
Beschreibe technische Risiken
Technisches Versagen führt zu einem Schaden
Beschreibe operatoinelle Risiken
Risiken in der Ausübung der Geschäftstätigkeit
z.B. (Airline) Betrugsfall in der Buchhaltng / Flugzeugabsturz wegen betrunkenem Piloten
Wie ist ein Risiko definiert?
Ein Risiko ist definiert durch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadensereignisses multipliziert mit der Grösse des Schadens.
Was ist essenziel für das Risikomanagement?
Handelt stets proaktiv und umfassend. Im Einzelnen initiiert und koordiniert es alle Tötigkeiten, die der Erkennung, Einschätzung, Bewertung, Bewältigung und Überwachung der bedeutenden Risiken dienen.
Welches sind die 5 Hauptschritte des Risikomanagements?
Risiken identifizieren
Risiken bezüglich Eintrittswahrscheinlichkeit und Grösse des Schadens einschätzen und bewerten.
Den Gesamtumfang der Risiken einschätzen (Risiken aggegieren)
Risiken bewältigen, vermeiden, vermindern oder beseitigen
Risiken überwachen
Was ist ein Modell und wozu dient es?
Vereinfachtes Bild der Wirklichkeit (z.B. Landkarte). / Die Vereinfachung hilft, komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen. Zudem werden nicht sämtliche Aspekte miteinbezogen, sondern nur noch jende, welche wichtig sind. Somit wird Wichtiges von Unwichtigem unterschieden.
Die 6 Grundkategorien des St. Galler Managementmodells
-Umweltsphären
-Interaktionsthemen
-Prozesse
-Anspruchsgruppen
-Ordnungsmomente
-Entwicklungsmodi
Die 4 Umweltsphären (können nicht beeinflusst werden)
-Gesellschaft
-Natur (Ökologie)
-Technologie
-Wirtschaft
Die 7 Anspruchsgruppen (können beeiflusst werden)
-Kapitalgeber
-Kunden
-Mitarbeitende
-Öffentlichkeit / NGOs
-Staat
-Lieferanten
-Konkurrenz
Was sind Interaktionsthemen?
Interanktionsthemen stellen alles dar, was über die Anspruchsgruppen an das Unternehmen herangetragen wird.
Die 3 Interaktionsthemen?
-Angliegen und Interessen
-Normen und Werte
-Ressourcen
Die 3 Ordnungsmomente?
-Strategie
-Struktur (z.B. Organigramm)
-Kultur
Die 3 Prozesse?
-Managementprozesse
-Geschäftsprozesse
-Unterstützungsprozesse
Die 3 Ebenen der Managementprozesse?
-Normative Orientierungsprozesse (z.B. grundlegende Verhaltensprinzipien gegenüber Anspruchsgruppen, wobei die Gerechtigkeit gegenüber den Anspruchgruppen im Vordergrund steht.) z.B. "Der Kunde ist König"
-Strategische Entwicklungsprozesse (Entwicklung einer Strategie, bei der der langfristige Erfolg des UN im Vordergrund steht) z.B. Expandieren
-Operative Führungsprozesse (Mitarbeiterführung im Alltag) z.B. Versuchen günstig Einzukaufen.