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- Die Haarmineralanalyse deckt Mangelzustände und Überschüsse von Mineralien und Spurenelementen auf.
- Sie dient zur Früherkennung von chronischen Belastungen durch Schwermetalle und anderen toxischen Metalle.
Schwermetalle / Toxine und Haarmineralanalyse
Schwermetallbelastung
Die Gefahr der Schwermetallbelastung besteht darin, dass Schwermetalle die Tendenz haben, die richtigen Metallionen in Enzymen zu verdrängen. Dann funktionieren Enzyme nicht mehr richtig und die ganze Stoffwechseltätigkeit ist eingeschränkt. Im Fokus stehen häufig Belastungen mit Silber, Cadmium, Blei, Aluminium und Quecksilber (Amalgam).
Da in sehr vielen Enzymen Zink das zentrale natürliche Metallion darstellt, fördert Zinkmangel die Gefahr einer Schwermetallvergiftung. Bei Zinkmangel versucht der Körper sich teilweise dadurch zu schützen, dass er Kupfer anstelle von Zink in Enzyme einbaut.
Schwermetallnachweis
Schwermetallnachweis führe ich in Form der Haarmineralanalyse (HMA) durch. Andere Tests wie beispielsweise der Dimaval-Test sind für den Patienten belastend und dank der Haarmineralanalyse nicht mehr notwendig. Zudem ist die HMA wesentlich kostengünstiger.
Wozu die Haarmineralanalyse?
Der Körper ist im ständigen Kampf gegen Übersäuerung. Die meisten energiegewinnenden Reaktionen („Verbrennung“) produzieren Säuren. Sie können nur über Atemluft (in Form von CO2), Nieren, Stuhl oder Schweiss ausgeschieden werden. Bei Basen wird Zufuhr von aussen benötigt, der Körper selbst kann keine Basen bilden. Dies führt oft zur schleichenden Übersäuerung – im Fachjargon auch als latente Azidose bezeichnet.
Wann ist die Haar-Mineral-Analyse sinnvoll?
- bei Erkrankungen, welche die Schleimhäute betreffen
- bei Erkrankungen der Drüsen
- bei Krankheiten des zentralen Nervensystems
- bei chronischen Beschwerden jeder Art, zum Beispiel Allergien oder Rheuma
- als Labor-Massnahme zur Bestimmung des biochemischen Profils eines Patienten
- zur Erfassung der eigenen Mikronährstoff-Bilanz und zur Prävention
Was wird als Probe benötigt?
Die Haarmineralanalyse erfordert mindestens 0.5 Gramm (ca. 1-2 Esslöffel) Haare vom Hinterkopf. Bei Haarmangel können Scham- oder Barthaare als Probematerial dienen.
Positiver Schwermetalltest – was dann?
Sollte der Schwermetalltest positiv ausfallen, muss das Schwermetall aus dem Körper eliminiert werden, um Blockaden zu beseitigen und die Regulationsfähigkeit des Organismus wieder herzustellen.
Die Ausleitung besteht aus einer Mikronährstoffmischung. Gleichzeitig setzen wir energetische Verfahren wie die Bioresonanztherapie, die Matrix-Regerationstherapie, die Akupunktur / TCM oder die Colon-Hydrotherapie ein.