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Trotz des starken Frankens legte der schweizerische Aussenhandel im ersten Halbjahr 2011 zu. So stiegen die Exporte um 4,3% und die Importe um 2,7%. Im 2. Quartal verlangsamte sich das Wachstum aber in beiden Verkehrsrichtungen sichtbar.
Das Exportplus war von nur drei Branchen getragen; zudem sanken die Preise der ausgeführten Güter deutlich. Das teilt die eidgenössische Zollverwaltung mit. Die kräftigsten Impulse kamen aus Asien, während die Nachfrage aus Europa beinahe stagnierte. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 11,6 Mrd. Franken.