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«Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir nicht die besten Betreiber dieser Geschäfte sind, obwohl das attraktive Märkte sind», erklärte der scheidende Konzernchef David Wild bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal. Der britische Konzern, ein Franchise-Unternehmen des US-Pendants Domino's Pizza, betreibt Ketten in der Schweiz, Norwegen, Island und Schweden und ist auch Miteigentümer des deutschen Ablegers.
Im dritten Quartal trieb die starke Nachfrage in Grossbritannien und Irland den Gesamtumsatz um 3,4 Prozent auf 313,5 Millionen Pfund (400 Millionen Franken). Dagegen sanken die Umsätze im kleinen internationalen Geschäft um 2,7 Prozent auf 25,3 Millionen Pfund (32,2 Millionen Franken).