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Der Gemeinderat von Zürich hat es abgelehnt vor dem Zürcher Kunsthaus eine Fliegerabwehrkanone zu installieren, als Erinnerung, dass ein Teil der Sammlung dieses Museums vom Waffenproduzenten Emil Bührle finanziert wurde. Auch der Bau eines neuen Traktes des Kunsthauses finanzierte der Kanonenproduzent Bührle nach dem Zweiten Weltkrieg.
Kriegsmateriallieferungen an NATO Staaten die immer wieder Kriege führen stoppen
Vor dem Kunsthaus in Zürich könnte man statt einer Kanone ein anderes Mahnmal errichten: Ein Mann der Schwerter zu Pflugscharen um schmiedet, gemäss dem Propheten Propheten Micha: «Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spiesse zu Sicheln machen. » Für Zürich wäre ein solche Statue eine Mahnung, endlich von Zürich aus die Kriegsmateriallieferungen an NATO Staaten die immer wieder Kriege führen zu stoppen. Der Zürcher Gemeinderat könnte helfen, dass die Nationalbank am Bürkliplatz, die beiden Grossbanken am Paradeplatz und die Pensionskassen Zürichs kein Geld mehr in Firmen investieren die verbotenes Kriegsmaterial herstellen wie Atombomben, Streumunition und Antipersonenminen und Rüstungsexporte finanzieren.