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Vor 15 Jahren
Im Jahr 2004 kam ich in die Schweiz, um die Liebe meines Lebens zu heiraten. Der Anfang meines beruflichen Lebens hier in der Schweiz war schwer. Ich konnte nicht direkt als diplomierte Physiotherapeutin arbeiten. Deswegen entschied ich, die deutsche Sprache intensiv zu lernen. Leider wurde ich dazu, nur 4 Monate nach der Heirat, schwanger mit unserem ersten Sohn. Die Schwangerschaft war hart und ich fühlte mich oft schlecht, weil dies mich hinderte, die Anerkennung meines Berufes voranzutreiben. In dieser Zeit benutzte ich mein Fachwissen als Physiotherapeutin für Familie und Bekannte.
Therapieren
Meine Schwiegermutter hat von mir ihre Oedeme und Rheuma regelmässig therapieren lassen und jedesmal gesagt, ich soll in den Beruf gehen, weil ich es sehr gut mache. Sie war Altersiedlungsleiterin und kannte sich aus mit der Gesundheit von Betagten. Ich übte weiter und half Schmerzen lindern von Kindern, die auf dem Spielplatz ihr Becken, Knie, Beine oder Füsse verstauchten, wegen falschen Landungen und Bewegungen. Und immer wieder half ich Bekannte und Freunde.
Weiterbildung und Motivation
Als mein Sohn ein Jahr alt wurde, habe ich eine Ausbildung als Pflegehelferin abgeschlossen. Die Erfahrung in den Pflegebereich war schön, aber es gab einfach Bereiche, die ich nicht ausstehen konnte. Ich möchte nicht ins Detail gehen. Was schön war: die Bewohner haben mich motiviert und im Gedanken gestärkt, wieder als Therapeutin zurückzukehren. Ich wurde von meinen Bewohnern angefragt, sie zu behandeln, sogar von den strengen und komplizierten Bewohner. Der Grund dafür war, dass ich sie mit einer Therapie belohnte, wenn sie kooperieren und schneller machen beim Zähneputzen, Umziehen, kriegten sie ein Hilot-Reflexzonen-Fuss-Massage. Das war lustig! Es gab sogar jene, die ihre Betten selber machten, um Zeit zu gewinnen. Dies ist dadurch entstanden, weil einer meiner zu betreuenden Patienten unter Bein- und Fuss-Schmerzen litt. Meine Einschätzung zeigte, dass sie unter Rheuma litt. Ich konnte sie nicht leiden sehen und bat sie um Erlaubnis, eine Fuss- und Bein-Massage durchzuführen. Am Anfang war sie skeptisch und distanziert. Als sie eine Erleichterung fühlte während und nach meiner Hilot-Massage-Therapie, war sie zu mir plötzlich lieb und dankbar. Und das hat sie zu ihren Freundinnen im Heim erzählt. Danach wollte sie immer ihre „Pflegeschwester“ haben.
Erfahrung
Diese schöne Erfahrung im Altersheim plus der Wunsch meiner Schwiegermutter eine eigene Praxis zu etablieren, liess mich nie in Ruhe. Deswegen habe ich Abendkurse in der Reflexzonen-Massage absolviert. Ich habe verschiedene Massage gelernt und ausprobiert. Ich besuchte verschiedene Massagen-Praxen in der Schweiz, Deutschland, Oesterreich und in Spanien und nehme jeweils ihr bestes Angebot. Ich sammle viele Erfahrungen und habe letztlich herausgefunden, dass die Hilot-Therapie aus meiner Heimat Philippinen die beste Lösung ist, Schmerzen zu lindern.
Nach fünf Jahren Erfahrung, meine Version der Hilot-Massage-Therapie meinem erweiterten Bekanntenkreis darzubieten, bin ich überzeugt, dass ich jetzt bereit und reif bin, eine eigene Praxis zu eröffnen.
Mein Ziel
Mein Ziel ist eine qualitativ hochstehende und bezahlbare Hilot-Massage-Therapie in der teuren Schweiz anzubieten, als in den Philippinen diplomierte Physiotherapeutin, in einer von mir angepassten Version.