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The security challenges confronting
national defense organizations are both
complex and dynamic. Nations around the
globe now face a myriad of threats that vary
greatly in both scope and scale. Longstanding threats from neighboring nations, such as the enduring tensions on the Korean peninsula, are the types of traditional challenges that most national defense organizations have been organized to confront. - But major terrorist attacks typify the emergent challenges of ‘asymmetrical adversaries’ who possess destructive and disruptive capabilities that are more difficult to detect and defeat through conventional means - and thinking. - But NATO allies and partners have dropped substantially in recent years.
Our Approach: Developing these global defense perspectives looks at recent defense spending trends and the major investment, institutional, structural and strategic priorities and challenges impacting these nations.
Over the past two decades, the global population of forcibly displaced people has grown substantially from 33.9 million in 1997 to 65.6 million in 2016, and it remains at a record high Most of this increase was concentrated between 2012 and 2015, driven mainly by the Syrian conflict. But this rise also was due to other conflicts in the region such as in Iraq and Yemen, as well as in sub-Saharan Africa including Burundi, the Central African Republic, the Democratic Republic of the Congo, South Sudan, and Sudan. The increase of recent years has led to a major increase in displacement: from about 1 in 160 people a decade ago to 1 in 113 today.
Der dschihadistische Terrorismus hat seit dem ersten TETRA-Bericht vom Februar 2015 nichts an Aktualität eingebüsst. Im Wissen um die herausragende Bedeutung einer wirksamen Terrorismusbekämpfung haben die Schweizer Behörden die Zusammenarbeit auf nationaler wie internationaler Ebene verstärkt, und die operative Koordination TETRA trägt Früchte.
Hier der dritte Bericht vom April 2017.
swisstopo - Entwicklung
Strategische Stossrichtungen 2020
des Bundesamts swisstopo
Bereitschaft von Kampfflugzeugflotten
Die Schweizer Luftwaffe verfügt heute über 30 F/A-18 Hornet. Trotzdem fliegen nicht täglich alle 30 Flugzeuge. Es sind auch nicht permanent alle 30 Flugzeuge einsatzbereit. Dieser Artikel zeigt die Komplexität für die Bereitschaft von Kampfflugzeug-flotten am Beispiel der Schweizer F/A-18 Flotte auf.
Expertenbericht zur Flugzeugbeschaffung
Erste Erkenntnisse und unmittelbarer
Handlungsbedarf aus den Arbeiten der Expertengruppe neues Kampfflugzeug (NKF)
Bericht des Bundesrates 2016
Der erste Teil besteht aus einer einleitenden Analyse der globalen sicherheitsrelevanten Trends; dies sind der Übergang zu einer multipolaren Weltordnung, die Ausbreitung von Wohlstand und Technologie, anhaltende Krisen, Umbrüche, Instabilität, Migrationsbewegungen sowie die Weiterentwicklung des Konfliktbildes. Dazu wird werden jeweils die spezifischen Auswirkungen auf die Schweiz thematisiert.
Bei den Bedrohungen der fortschrittlichen Art können auch Sie und Ihr Unternehmen im Fadenkreuz einer neuartigen Bedrohung stehen. Betrügerische E-Mails, die unter eingehender Recherche sorgfältig geplant werden, zielen auf bestimmte Personen in Firmen ab. Auch wenn Sie nicht unbedingt ein direktes Ziel der Attacke sein müssen, könnten Sie ihr unwissentlich zum Opfer fallen. - So schütz man sich!
Nervenkrieg um die Ukraine
Die Entwicklung in der Ukraine erregt international tiefe Besorgnis. Nach den Protesten auf dem Maidan-Platz, der Absetzung der Regierung Janukowitsch und der Abspaltung der Halbinsel Krim halten die Unruhen in der Ostukraine an.
Die gesamte Chronologie lesen Sie im Dossier.
NSA
TREASUREMAP
KRIEGSKARTE FÜR CYBERWAR
Der US-Geheimdienst gebietet über mächtige Datenbanken, die Informationen aus Hunderten von Spähprogrammen der NSA koppeln Daraus entsteht die Treasuremap, eine Art Lagekarte für den Cyberwar.
Umstrittene Horrorszenarien und Empfehlungen für Entscheider.
"Die globale Erwärmung ist die grösste Herausforderung unserer Zeit", sagt der Klimatologe Thomas Stocker, der die Verhandlungen um den Uno-Report in Stockholm leitete. Vor fünf Jahren wurde das Grossprojekt gestartet, jetzt ist der fünfte Uno-Report über die naturwissenschaftlichen Aspekte des Klimawandels fertig. 840 Wissenschaftler aus 38 Ländern haben Tausende Studien gesichtet, um den Stand des Wissens über die Umwelt zu ermitteln. Fast 55.000 kritische Kommentare seien von mehr als tausend Gutachtern bewertet worden. Auch diesmal verbannt der IPCC Extremszenarien aus seiner Zusammenfassung.
Manche Forscher glauben, dass der Rat zu vorsichtig urteile. Das vielleicht grösste Risiko zeige sich bei starker Erwärmung erst auf lange Sicht: Der Anstieg der Meere würde Jahrhunderte weitergehen.