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Vvasta – Die Welt der Menschen
Vvasta, Welt der Menschen. Ist sie ein Geschenk an ihre Bewohner, weil sie den Göttern von allen Wesen besonders lieb sind? Oder war sie geschaffen, um die Menschen von den anderen Ebenen und der magischen Gesellschaft fernzuhalten?
Vvastas Meere und Inseln
Etwa sieben Zehntel von Vvastas Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Diese Fläche wird in sieben Weltmeere aufgeteilt. Im heissen, sonnigen Süden grenzt das Wasser an besonders aktive Vulkane, im kalten, dunklen Norden an dickes Eis. Die grösste und wichtigste, von den Kontinenten unabhängige Inselgruppe ist Manekia.
Anular – Das Weltenmeer
Ein grosses, tiefes und gefährliches Meer östlich des Kontinents Avereron und westlich von Lesyin und Soranya. Selbst mit dem Wissen, dass Vvasta eine Kugel ist, glauben viele Seefahrer, dass sich der Rand der Welt und der Ebene dort befindet. Das Meer wird traditionell zusätzlich in Anular Norta und Anular Sul unterteilt.
Arselar – Das Nebelmeer
Ein mystisch nebeliges Meer östlich der Kontinente Luriciella und Gahlaria und westlich von Avereron. Darin korrekt zu navigieren benötigt besonders gute Kenntnisse. Manekia ist oft vollkommen in die Nebel Arselars gehüllt.
Danimar – Das Herzmeer
Ein grosses, klares und lebendiges Meer östlich der Kontinente Lesyin und Soranya, westlich von Luriciella und Gahlaria sowie nördlich von Kajusa. Obwohl es dank seiner Schönheit und Artenvielfalt entlang der Küsten sehr beliebt ist, wird es wegen seiner wenigen bekannten Inselgruppen und teilweise gefährlichen Bewohner selten direkt befahren.
Famar – Das Südmeer
Das heisse und helle Südmeer, das die brodelnden Inseln von Haziro vollkommen einschliesst. Es grenzt an die Kontinente Maveilha, Kajusa und Soranya und spült warmes Wasser in Form von Strömen in die anderen Weltmeere. Es heisst, am südlichsten Punkt würde das Meer ständig kochen und dampfen.
Gleycia – Das ewige Eis
Da die Sonne die nördlichsten Teile Vvastas nur spärlich und teilweise gar nie erreicht, sind diese beinahe vollständig von einer dicken Eisschicht überzogen. Seiner strengen Umstände wegen leben nur wenige Wesen und erst recht wenige Menschen in diesem kalten und finsteren Gebiet namens Gleycia.
Haziro – Die brodelnden Inseln
Da die Sonne die südlichsten Teile Vvastas beinahe nie bis gar nicht verlässt, werden diese stark aufgeheizt, bis das Meer beinahe zu dampfen scheint. Diese besonders umständliche Zone wird von einem Inselring namens Haziro umschlossen, der teilweise aus besonders aktiven Vulkanen besteht und eine Warnung für jene darstellt, die noch weiter vordringen wollen. Nur wenige Wesen und erst recht wenige Menschen leben in diesem schwülen und feurigen Gebiet.
Manekia – Inseln der Synten
Manekia ist eine Inselgruppe mit einer besonders grossen Hauptinsel abseits der Küste des nördlichen Avererons. Viele behaupten, Manekia wäre gemeinsam mit den Synten im Jahr 0 in Vvasta aufgetaucht, um das Herzstück ihrer neuen Zuflucht zu sein. Andere meinen, die Inseln wären schon immer im Nebel verborgen gewesen und hätte den Ort versteckt, an dem die Götter die Welt nach deren Vollendung verlassen hatten. Das offizielle Tor zum Götterreich befindet sich so oder so auch heute noch auf Manekia.
Nuramar – Das Nordmeer
Das kalte und düstere Nordmeer, das zu grossen Teilen Gleycia, dem ewigen Eis, bedeckt wird. Es grenzt an die Kontinente Lesyin, Luriciella und Avereron und verteilt kühltes Wasser in Form von Strömen in die anderen Weltmeere. Es heisst, am nördlichsten Punkt würden sich die Magieströme sammeln und in den Kern der Welt wandern. Das Meer wird traditionell zusätzlich in Nuramar Norta, Nuramar Sila und Nuramar Yarra unterteilt.
Senkalar – Das Glimmermeer
Ein besonders schönes, aber auch wechselhaftes Meer östlich des Kontinents Gahlaria und nordwestlich von Avereron. Direkt der Göttin der Meere gewidmet verbindet es alle ihre guten wie auch ihre gefährlichen Seiten und umspült besonders viele Inseln. Es wird seit langer Zeit besonders stark befahren und gab Avererons Süden die Mittel, die Welt zu erkunden.
Verkalar – Das Spiegelmeer
Ein grosses und wundersames Meer, das oft so ruhig und dunkel ist, dass man trotz der Südsonne darin den Nachthimmel zu erkennen scheint. Es befindet sich östlich des Kontinents Kajusa, westlich von Maveilha und südlich der Kontinente Gahlaria und Avereron. Viele Seefahrer behaupten, es sei ein verfluchtes Meer und jeder, der sich zu weit darauf hinauswagt, würde davon verschluckt. Andere sagen jedoch, dass es ein Meer der Wunder sei und denjenigen belohne, der am richtigen Tag darauf segelt.
Detaillierte Karten von Vvasta
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