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Die Weltachse, auch Himmelsachse, auch Baum des Lebens, oder Weltenbaum, oder auch als Weltenberg bezeichnet, wurde in vielen Mythen der Völker beschrieben.
Die Himmelsachse wird in diesen Überlieferungen als ein Kanal dargestellt, durch den die weisen Frauen und Männer, in die eine höhere Wirklichkeit gelangen konnten. In eine Seins-Ebene die über der unseren liegen würde. Wie sollen wir uns aber einen solchen Himmels-Kanal vorstellen, hatte er irgendeinen Bezug zur Realität, oder war er pure Phantasie von Halbwilden, die sich mit starken Pflanzen-Tränken berauscht hatten? Halbwilde die zur damaligen Zeit tonnenschwere Steine nahezu spielerisch bewegen und präzise platzieren konnten? Und warum bewegten sie diese tonnenschweren Steine überhaupt, haben Halbwilde, mit Fell bekleidete Menschen, nichts besseres zu tun? Hatten sie trotz ihres kargen Lebens die Zeit eine europaweite Megalith-Kultur aufzubauen, in der sie zigtausend Steine bewegten, für die wir heute schweres Gerät benötigen würden, selbst wenn wir sie nur um einige Meter weit transportieren wollten? Aber das ist wiederum ein anderes spannendes Thema, zu dem es noch sehr viel zu schreiben geben wird.
Zurück zum Baum des Lebens/Weltenbaum und damit zur Weltachse der axis mundi. Denn der Weltenbaum, stellte in den Mythen der Völker eben auch diese Weltachse dar.
Bei altvorderen Völkern hatte er verschiedene Namen:
- Altes Ägypten: Isched-Baum
- Babylonier, Sumerer: Heiliger Baum von Eridu
- Germanen: Yggdrasil (Esche), daneben noch die Irminsul
- Griechen: Baum der Hesperiden
- Hebräer: Ez Chaijm, Lebensbaum in der Kabbala, siehe auch Sephiroth
- Inder: Asvattha-Baum
- Islam: Tubā (Baum im himmlischen Paradies)
- Letten: Austras koks (Eiche)
- Maya: Wacah Chan (Weltenbaum) und Yax Cheel Cab (Erster Baum der Welt)
- Perser: Simurgh-Baum (Mutter aller Bäume)
- Turkvölker: Bajterek
Die Kelten hatten für diesen Baum ein schönes Symbol entwickelt, untere Grafik: Der Baum des Lebens.
Wenn wir uns dieses Symbol betrachten, dann sehen wir, dass die Wurzeln über den Stamm mit der Blätterkrone verbunden sind, damit aber nicht genug. Auch die Wurzeln sind mit der Blätterkrone über einem äusseren Kreis verbunden.
In der Natur sieht man jedoch keinen Baum der hier als Vorbild gedient haben kann, so einen Baum gibt es schlichtweg nicht. Was mag aber hier der Grund gewesen sein, dass man sich nicht nach der natürlichen Vorlage gerichtet hat? Was aber wäre, wenn wir den Urgrund dieses Symboles nicht in der uns bekannten, grobstofflichen Welt zu suchen hätten, sondern in einer eher feineren Wirklichkeit? In einer Wirklichkeit, in der es eben mehr um die Wirkung geht, also z.B. um das fliessen von Energien und deren Auswirkungen auf unsere reale Alltagswelt?
Und hier kommen wir dem Thema der Weltachse/Weltenbaum schon ein wenig näher.
Denn meines Erachtens, stellt das Symbol des Weltenbaumes der Kelten ein Torus-Wirbelfeld dar. Ein Torus dreht sich um eine Achse, diese Achse, ähnelt z.B. dem Schlauch eines Wirbelsturmes (Twister), diesen Achsen-Schlauch können wir aber auch als einen Kanal betrachten. Denn hier ist die Energie sehr verdichtet und wird, je nach Drehrichtung, hoch oder herunter gesaugt.
Siehe untere Grafik
Wenn sich nun eine Gruppe wahrnehmender Menschen um einen grossen Baum versammelt und in Resonanz mit diesem Torus-Wirbelfeld geht, dann kann es durchaus möglich sein, das über diesen Kanal eine höhere Wirklichkeit erfahrbar wird. Denn der Mittelpunkt des Torus-Wirbelfeldes ist ein sogenannter «Nullpunkt». Hier sind alle Kräfte ausgeglichen, Yin und Yang aufgehoben. Dieser sogenannte «Nullpunkt» ist über das Phänomen der Quantenverschränkung wahrscheinlich in Resonanz mit jeglichem anderen Nullpunkt im Universum. Bedeutet, wir haben hier den direkten Zugang zur sogenannten «Nullpunkt-Energie», oder einfacher ausgedrückt, wir sind hier in Kontakt mit dem «All»es was ist – Schrägstrich – «Der Quelle». Das ist nun eigentlich nichts Besonderes, besteht doch bereits jedes Atom (so auch der Mensch), aus einem solchen Torus-Wirbelfeld – jedoch – ein heiliger grosser Baum, der dazu noch auf einem Kraftplatz steht, stellt einen äusserst starken Resonanz-Raum zu den höheren Dimensionen des Seins dar.
Nun möchte ich noch einen weiteren wichtigen Parameter beleuchten:
Das Chi und seine Wirkung auf den Baum
Darum vorab eine kurze Definition des sogenannten Chi’s (Chi, auch bekannt unter Qi/Prana/Orgon/Äther/Tachionen/Neutrino-Power u.v.m.):
Ein Agens, welches den Kosmos und alles Lebendige durchpulst und mit Energie erfüllt. Es verbindet die Einzelteile zu einem Ganzen, zu einem Universum. Es kann Materie stark beeinflussen. Es kann u.a. Information tragen, welche dann die Materie in–formiert und so in Form bringt.
Wie wirkt nun das Chi auf den Baum?
Das System Baum saugt Chi-Erden-Energie von unten – und Chi-Atmosphären-Energie von oben an. Diese zwei Energien verdichten sich in der Mitte und bilden dadurch den stabilen Stamm des Baumes. Die Chi-Erden-Energie transportiert das Wasser hinauf in den Stamm, es hat eine „materiellere“ Energie als das Atmosphärische-Chi und kann dadurch das dichtere/materiellere Wasser über Resonanz-Ankopplung bis in die Blätter transportieren. Das Atmosphärische-Chi hingegen hat einen höheren energetischen Zustand, es geht dadurch nicht in Resonanz mit dem aufwärts fliessenden Wasser. Aus diesem Grund drückt es das Wasser nicht wieder herunter, obwohl es auch knapp bis in den Boden, leicht wirbelnd, einfliesst. Vereinfacht ausgedrückt: Erden-Chi geht mit Wasser in Resonanz, und kann es dadurch sozusagen „ergreifen“, es bewegen und dadurch gegen die Schwerkraft hinauf zum Wipfel des Baumes ziehen – und das bis in das letzte und höchste Blatt des Baumes.
Siehe wiederum obere Grafik „Der Torus-Wirbel um einen Baum – Weltachse“: Der Erdboden ist etwas tiefer, in etwa bei den zwei Pfeilen (Nachlassende Dichte) gelegen.
Durch das Tours-Feld ist es wie mir scheint überhaupt erst möglich, dass sich ein Baum gegen die Schwerkraft erhebt und das Wasser mit immerhin (ca.) einem Kilogramm Gewicht pro Liter, in die Höhe transportiert. Denn meiner Meinung nach, sind die gängigen wissenschaftlichen Modelle nicht ausreichend um zu erklären, warum der Baum es schafft, Wasser vom tiefen Untergrund, bis in eine Höhe von bis zu 120 Metern (Mammut-Baum) hinauf zu transportieren – und dies ohne ein pumpendes Herz, oder ähnliches.
Zum Wassertransport des Baumes wird es einen weiteren Artikel geben.
Mir ist aus alternativen Forschungsergebnissen bekannt, dass das Wasser stark mit den Chi-Energiefeldern in Resonanz geht, sprich – sich von diesen auch bewegen lässt. In China ist die alte Lehre des Feng Shui noch sehr verbreitet. Interessant ist nun die Übersetzung/Bedeutung von „Feng Shui“ – „Feng“ darf mit Wind/Luft übersetzt werden, und „Shui“ mit Wasser. Warum nannten die Chinesen ihre heiligste Lehre aber nun nicht z.B. „Chi Feng Shui…“? Warum wählte man so profane Begriffe wie „Wind Wasser“ und ließ den eigentlich wichtigeren Begriff „Chi“ weg? Nun die Feng Shui Meister der Kaiser wussten natürlich, dass das Chi in direkter Resonanz mit der Luft (Wind) und dem Wasser stand, und, dass sie Luft und Wasser dadurch bewegen, lenken und energetisieren konnten. Außerdem war Feng Shui nur für die Macht-Elite der Kaiser und deren direkten Untergebenen bestimmt, dies um ihre Macht zu festigen. Die Bezeichnung von Wind und Wasser (Feng Shui), weckte bei den Untertanen am wenigsten Verdacht, denn Wind und Wasser waren ja bekannt. Dieser Hinweis sollte uns nun erkennen lassen, dass das sogenannte Chi in der alten Lehre des Feng Shui, als das Wesentliche anzusehen ist. Als der „Stoff“ der die eigentliche Essenz und Kraft darstellt, die Materie zu energetisieren, zu beeinflussen und auch formen.
Ein kurzer Nachgedanke: Die Natur ist voller Wunder, jedoch sehen wir sie oft nicht mehr, denn der Mensch hat sich von Mutter Erde/Gaia entfremdet. Lernen wir wieder das Leben wahrzunehmen…