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Vom Königssohn zum Klostergründer (Einsiedeln SZ)
Ort
Einsiedeln
Gedenktag
8. NovemberLeben/Legende
Die Legende hat aus Gregor einen Königssohn von England gemacht, der zunächst nach Rom pilgerte und dort in einem Traum aufgefordert wurde, die verlassene Zelle des hl. Meinrad aufzusuchen. Zusammen mit Eberhard habe er das Kloster 949 gegründet.
Geschichtliches
Erstmals urkundlich erwähnt wird Gregor aber zum ersten Mal am 23. Januar 965, wo Kaiser Otto I. dem Kloster Einsiedeln Wahlrecht und Immunität bestätigt. Unter dem gleichen Datum schenkt der Kaiser dem Kloster auf Bitten seiner Gemahlin Adelheid die Orte Ufenau, Pfäffikon, Uerikon und Meilen.
Später bestätigt Otto II. die Immunität und die Besitzungen und befreit das Kloster vom Zoll in der Stadt Zürich. Auch mit Otto III. pflegte Gregor ein gutes Verhältnis und konnte so dem Kloster die Besitzungen und die Immunität erhalten.
Bilder aus Einsiedeln finden Sie in der Bildergalerie beim heiligen Meinrad.