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Der Rundgang des Montblancs ist einer von den mythischen Trekkings, der über Frankreich, Italien und Schweiz geht. Die Landschaften sind grossartig und sehr mannigfaltig.
Üblicherweise wird der Tour du Mont Blanc nicht vollständig gewandert weil es dazu 10 Tage braucht. Deswegen beschrenkt man sich auf 7 Tage. In diesem Fall, startet man üblicherweise in les Contamines-Montjoie um in le Tour zu enden. Es lohnt sich jedoch die Route in der Gegenrichtung zu wandern.
Diese Bildergalerie zeigt einige Orte dieses TMB. Die Landschaften auf dem Tour du Mont Blanc sind sehr mannigfaltig. Tatsächlich kontrastieren die bewaldete Täler von Contamines oder des Schweizer Val Ferret mit den bare Landschaft des Beaufortins oder der mineralische der Mont Blanc Südseite. Diese großartigen Orte haben jedoch einen Nachteil: sie sind sehr besucht.
Diese Bilder wurden zum grössten Teil mit einem Silberfilm Apparat gemacht, was die Qualität von diesen erklärt.
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Das Unterwallis deckt die Gegend um Martigny, die Seitentäler um diese Stadt sowie das linke Rhone-Ufer bis zum Genfersee. Westlich vom Unterwallis bilden die Berge die Grenze zu Frankreich.
Im Bas-Chablais befinden sich die Massive der Cornettes de Bise (wovon einen Teil auf Schweizer Boden steht) und der Dents du Midi. Es umfasst insbesonders das Val d'Illiez wo sich der berühmte Kurort Champéry befindet.
In der Umgebung von Martigny öffnen sich die Täler der Eau Noire (das zum Grands Montets führt) und von der Dranses (die zu den Ferret Pässe, zum Grand Saint-Bernard und zur Fenêtre Durand führt).
Das Zentralwallis deckt die Gegend um Sitten und Siders ab. Von den wichtigsten Seitentäler kann man das Eringertal (Val d'Hérens) und das Eifischtal (Val d'Anniviers) erwähnen. Man befindet sich also in den Walliser Alpen mit den markanten Gipfel der Dent Blanche oder des Zinalrothorns.
Die Gegend ist nach Norden vom Diablerets Massiv begrentzt (das sich immer noch in den Waadtländer Alpen befindet), sowie durch die Massive des Wildhorns und des Wildstrubels (in der Berner Alpen).
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Diese Bildergalerie zeigt verschiedene Suonen des Wallis. Die Bilder wurden während Wanderungen entlang dieser Bewässerungskanäle gemacht.
Einige Erläuterungen sind zum Thema Suonen notwendig.
Das Wallis deckt das Rhone Tal ab, von seiner Quelle bis zu seiner Einmündung in den Genfersee. Der Teil des Wallis der sich aufwärts von Martigny befindet ist sehr dürr. Diese Tatsache ist die Folge der geographischen Lage dieses Tals, das von hohen Bergen umringt ist, und somit von meteorologischem Einfluss geschützt ist.
Die Eigenschaft der Suonen des Wallis ist dass sie nicht nur zum spritzen der Kulturen dienen. Sie werden auch zur Bewässerung der Heuwiesen benutzt. Tatsächlich hätte die Dürre zu Folge dass das Gras von der Sonne ?verbrannt? würde.
Da das Wallis zwei verschiedene Sprachregionen abdeckt ist es nicht erstaunlich dass man mehrere Benennungen für diese Bauten hat. In der welsch Schweiz spricht man von Bisse oder Meulière (die letztere wenn sie sich im Talgrund befindet). Im deutschweizerischen Teil spricht man von Suon, Süe, Wasserleitu oder noch Wasserfuhre.
Der Bergriff der Suonen die, aufgehängt, durch Berghänge queren ist nicht eigen zum Wallis. Man findet Spuren von ähnlicher Technik in der Gegend von Briançon. Es gibt auch, auf Madeira, die bekannten Levadas.
Weiter von uns, aber ähnlicher im Begriff, gibt es die fast gleichen Kanälen im Kaschmir, in Pakistan. Dort werden sie Gotsil benennt.
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Der Jura, im geografischem Sinn, fängt bei der Mündung der Aare in den Rhein an und geht nördlich des Schweizer Plateaus weiter bis zu der Stelle wo die Rhone das Genfer Becken verlässt.
Auch wenn die Bildung des Gesteins des Juras entlang der Jura-Kette einheitlich ist, findet man eine Vielfalt an Landschafte, je nach gewähltes Ort. Diese Tatsache hat besonders mit der Unterschiede in Höhe zu tun. Somit findet man in der Haute Chaîne du Jura, die Genf überragt und Französischem Boden steht, der höchste Punkt der ganzen Kette. Der Gipfelpunkt ist jedoch in Frage gestellt, da die zwei benachbarten Gipfel des Reculet und des Crêt de la Neige einen Höhenunterschied von 50cm aufweisen.
Weiter Nordöstlich findet man den Waadtländer Jura, mit dem Gipfelpunkt des Schweizer Juras: der Mont Tendre.
Wenn man der Kette weiter entlang geht findet man auffällige und berühmte Orte wie, zum Beispiel, Creux du Van, Chasseral und Weissenstein.
Diese Bilder wurden während der Tagestouren sowie während Schneeschuhwanderungen gemacht. Sie zeigen die Stimmungen, die man während dieser Touren erleben kann.
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Die waadtländer und freiburger Voralpen decken eine Gegend ab, die in etwa das Greyerzerland, die Gipfel oberhalb des Genfersees und das Pays d'en Haut enthaltet.
Unter den bekanntesten Orte der Freiburger Voralpen befinden sich Charmey und Moléson. Die Wantertouren verlaufen hier in der typische Greyerzer Landschaft. Weiter oben, im Pays d'En-Haut befinden sich die bekannte Dörfer von Rossinière und Château d'Oex.
Oberhalb des Genfersees befinden sich die Rochers de Naye und die Dörfer Les Avants und Glion. Beim wandern in dieser Gegend wird man oft der See als Hintergrund haben.
In den Waadtländer Voralpen findet man nicht zuletzt die Ferienorte Leysin und Villars. Die Gegend von Hongrin verdient einen besonderen Vermerk. Tatsächlich ist diese Gegend wunderschön und wild. Sein Zugang ist aber ausser Saison wegen der Armeeübungen problematisch.
Die ziemlich moderate Höhe der Voralpen führt dazu, dass man in dieser Gegend während einer längere Zeit im Jahr wandern kann.
Weiter südlich befinden sich die waadtländer Alpen, die in dieser Galerie ebenfalls dargestellt sind, und die besonders die Gipfel der Dents de Morcles und der Diablerets enthalten.
Die Atmosphäre wird hier alpiner und die Höhen grösser. Unter der Hochburgen für das Wandern kann man den Pas de Cheville und Argentine erwähnen.
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Diese Galerie zeigt die Gegend von Engelberg in einem grossen Umfang. Diese Gegend befindet sich in der Zentralschweiz, südlich von Luzern. Sie ist im Norden vom Vierwaldstätter See und im Süden, von der Titlis Kette begrenzt.
Die Bilder dieser Galerie wurden im Engelbergertal gemacht, Tal das bei Stans sich öffnet. Gewisse Gipfel der Gegend können einfach erreicht werden und bieten eine breite Sicht auf die Zentralschweiz an. Besonders ist das Stanserhorn, das mit der Seilbahn einfach zu erreichen ist. Dort wurde der erste Abschnitt der Standseilbahn behaltet und eine Fahrt mit dieser bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Ein anderer Gipfel verdient ebenfalls ein Vermerk, auch wen er schwieriger zu erreichen ist: das Buochserhorn. Dieser Gipfel der benachtart vom Stanserhorn ist, bieten, meines Erachtens eine schönere Aussicht an.
Im Engelbergertal findet man ebenfalls wichtige Orte für die Christen. Niederrickenbach und seine Kirche ist immer noch ein wichtiges Pilgerort. Die Votivbilder der Kirche zeigen es. Das Kloster Engelberg ist ebenfalls ein wichtiges Ort.
Die Bilder wurden während Wandertouren sowie während Schneeschuhtouren in diesem Tal gemacht.
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Das Valle Vigezzo oder das Tal der Maler ist ein Grenzgebiet der Schweiz. Dieses Tal, das sich auf italienischem Boden befindet, ist die Fortsetzung der Centovalli, die sich in der Schweiz befinden. Dieses Tal ist von Domodossola aus leicht erreichbar.
Die Bilder dieser Galerie wurden während Trekkings in den Alpen dieses grossartigen Tales gemacht. Man wird grosse Qualitätsunterschiede Bilder bemerken, wegen dem Übergang von Silberfilm zur Digitaltechnik.
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Bulgarien ist ein Land mit einer verzwickte Geschichte. Daraus erfolgen verschiedene Einflusse und einen kompleter Umgebungswechsel.
Als Ziel zum Wandern ist Bulgarien ebenfalls interessant. Tatsächlich befinden sich die höchsten Gipfel der Balkanen in diesem Land. Man kann der höchste Gipfel erwähnen: der Musala.
Da sich Bulgarien nördlich von Griechenland und der Türkei befindet, wird die Bulgarische Küche von diesen Länder beinflusst. Somit kann man sich nach einem Wandertag mit köstliche Gerichte stärken.
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Der Simplon Pass ist ein vielbefahrter Übergang. Tatsächlich ermöglichen eine Strasse von internationaler Bedeutung sowie einen Eisenbahntunnel, eine mühelose Durchfahrt. Die Gegend des Simplons ist somit nur eine Durchgangsstation.
Es lohnt sich aber anzuhalten und einige Wandertouren dort zu unternehmen. Man kann somit wahre wilde Juwel entdecken die meistens wenig besucht sind.
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Diese Galerie zeigt Bilder die während verschiedener Schneeschuhtouren gemacht wurden. Diese Touren fanden im Genfersee Gebiet statt. Die abgedeckte Gegend geht also vom Jura über die Haute Savoie bis zum Bas Chablais und die Waadtländer Voralpen.
Sie zeigt ebenso die verschiedene Verhältnisse, wie im Mittelgebirge im Winter treffen kann. Verhältnisse, die von strahlender Sonne bis zu bedecktem Wetter mit Schneefall gehen können. Sie zeigt auch, dass es trotzdem immer möglich ist eine Schneeschuhwanderung zu machen.
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Die Gegend der Albula-Bernina ist faszinierend und interessant. Auf der eine Seite, wenn man Wanderungen unternimmt begegnet man oft die Eisenbahnlinie. Da diese spektakuläre Ingenieurhochbauten aufweist, bietet die Wanderung atemberaubende Blicke.
Auf der andere Seite ist es angenehm in dieser Gegend zu wandern da man die Gelgenheit der Eisenbahn nutzen kann um eine Wanderung zu verkürzen oder von einem Ziel zurück zu fahren.
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Die Bilder dieser Galerie zeigen das Göschenertal. Dieses Tal der Zentralschweiz befindet sich in der Nähe des Gotthards und öffnet sich beim Dorf von Göschenen. Sie stellt eine großartige wilde Gegend dar für diejenige die pure Landschaften schätzen.
Die dargestellten Bilder wurden während der Tagestouren und Trekking in diesem Tal gemacht, sowie in den Seitentälern des Göscheneralptals und des Voralptals.
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Tessin, in der südlichen Schweiz zeigt sehr verschiedene Landschaften vor von denjenigen die man nördlich der Alpen sehen kann. Diese Tatsache kann sich vom Klimaunterschied, der zwischen den beiden Seiten der Alpen besteht, erklären. Die klimatischen Unterschiede machen aus dieser Gegend ein Vorzugs Ort für die Herbst- oder Frühlingstouren und Trekkings.
Die Bilder dieser Galerie zeigen Gegenden, wie die Valle Maggia, die Valle Bavona und die Leventina. Sie sind somit viele Einladungen zu Wandertouren in dieser fabelhaften Gegend.
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Diese Bildergalerie den Teil des Kantons Uri, dass sich im Reusstal befindet, in der Zentralschweiz. Klar gibt es noch andere Seitentäler dieses Kantons von ziemlich grosser Bedeutung, aber diese sind in spezifischen Galerien gezeigt.
Diese Bilder wurden während Wandertouren im den Alpen die das Reusstal begrenzen gemacht.
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Diese grosse Bildergalerie zeigt den Berg des Salèves. Einige dieser Bilder sind klassisch und zeigen bekannte Orte dieses Berges. Andere hingegen zeigen viel ungewöhnlichere und weniger zugängliche Orte.
Manche wurden vor mehr als zehn Jahren gemacht, während Klettereien. Sie wurden aber meistens während Tagestouren gemacht.
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Das Binntal ist ein Seitental des Rhonetals, das in dieser Gegend, Goms heisst. Grenzgebiet zu Italien, bietet diese Gegend viele Grenz-Wanderung Möglichkeiten.
Das Binntal ist ebenfalls für seine Mineralien und halbedle Steine bekannt. Manchmal findet man auf dem Pfad Quartznadeln.
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Diese Gegend befindet sich in Graubünden, in der Südostschweiz. Das Haupttal, das Ins Tal, fliesst in Richtung Österreich hinab und weist einige sehr bekannte Dörfer wie St. Moritz oder Schuls auf.
Diese Gegend beinhaltet auch ein wahres Juwel der Schweiz: der Nationalpark. Es handelt sich um den ersten Park von diesem Muster der früher in den Alpen gegründet wurde. Deswegen ist die Landschaft unverfälscht.
Diese Bildergalerie beinhaltet 32 Bilder
Diese Bildergalerie zeigt verschiedene Bergseen. Als manche dieser Bilder über 10 Jahre alt sind, wird man bedingten Qualitätsunterschied bemerken, da die ursprünglichen Bilder auf Silberfilme gemacht wurden.
Die meisten wurden während Wandertouren in den Walliser Alpen gemacht.
Diese Bildergalerie beinhaltet 47 Bilder