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Das zeigt eine Studie des Internetvergleichdienstes comparis.ch.
Zwei Drittel der Bevölkerung kann gemäss der repräsentativen Befragung hingegen Geld auf die Seite legen. 45 Prozent sparen demnach regelmässig, ohne dabei den eigenen Konsum gross einzuschränken. Und weitere 22 Prozent gelten gar als "harte Sparer", die immer so viel wie möglich in ihren Sparstrumpf stecken.
In dieser Gruppe der "harten Sparer" seien Frauen deutlich besser vertreten als Männer, heisst es in einer Mitteilung von comparis.ch vom Mittwoch. 26 Prozent der Frauen gaben an, zu dieser Kategorie zu gehören. Bei den Männern teilten sich 19 Prozent in diese Gruppe ein.
18 Prozent der Bevölkerung können gemäss der im April bei 1011 Erwachsenen erfolgten Befragung somit nicht sparen, 67 Prozent können Geld auf die Seite legen. Die andern bezeichnen ihr persönliches Konsum- und Sparverhalten als "sehr unterschiedlich".
Auf die Frage, wie die Schweizer in einer finanziellen Notlage reagieren würden, zeichnet sich eine klare Tendenz ab: Rund 60 Prozent der Befragten gab an, in einer solchen Situation bei Freunden oder bei der Familie Geld zu borgen. 18 Prozent würden einen Privatkredit aufnehmen, 13 Prozent einfach die Kreditkarte überziehen. Rund jeder Zehnte meinte, über eine "andere Option" zu verfügen.
(AWP)