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tkp aus Österreich berichtet:
Impfschäden kommen mittlerweile immer mehr im Mainstream an. Es wird jetzt zumindest über einzelne schwerwiegende Fälle berichtet. Zum Beispiel über einen kurz nach Impfung verstorbenen Mann, dessen Frau und Tochter seine Obduktion wollten, die Charité aber das Gegenteil behauptete und den Tod auf eine einfache Lungenentzündung zurückführte. Die auf eigene Kosten durchgeführte Obduktion zeigte dann schwerste Impfschäden im Herz, Gefäßen, Gehirn und anderen Organen.
Eine der Studien, die sich mit gravierenden Folgen der Impfung befasst hat, nämlich der reversen Transkription der mRNA in den Leberzellen, wurde heftig bekämpft, aber nicht widerlegt. Das heißt, es wird mit der Impfung evolutionär etwas in Gang gesetzt, das klar die Eigenschaften der DNA verändert.
Ein Leser schreibt mit nun, dass diese Studie von Aldén et al mit dem Titel „Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line“ (Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie) noch weitere wichtige Erkenntnisse enthält, die bisher etwas zu kurz gekommen sind.