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Die Fasern können durch das Auflösen der Stängel (Brechete) gewonnen werden. Die Stängel bestehen aus den Schäben (dem „Holz“) und eben den Fasern.
Für Hanffasern sind die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt. Bekannt war früher das Hanfseil. Hanffasern eignen sich noch immer als bestes Dichtungsmaterial bei der Verschraubung von Wasserrohren. Schon länger werden Hanffasern als ökologische Materialalternative und zur Verstärkung diverser Komponenten in der Automobilindustrie eingesetzt. Weltweit nimmt der Anbau von Faserhanf die grössten Flächen ein.
Die Glärnisch Textil, Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer Kreislaufwirtschaft die Hanffasern im Textilbereich wieder zu etablieren.