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Ambri-Piotta muss mindestens fünf Wochen auf seinen amerikanischen Verteidiger Francis Bouillon (39) auskommen.
Bouillon hatte im Startdrittel des letzten NLA-Spiels der Leventiner am Sonntag in Davos (1:5-Niederlage) einen Anriss des Seitenbandes im rechten Knie erlitten. Schlimmstenfalls bedeutet dies das Saisonende für den langjährigen NHL-Spieler.
Ambri-Piotta hatten die Partie im Bündnerland gar nur mit zwei Ausländern (Hall und O'Byrne) beendet, da Topskorer Alexandre Giroux in der 57. Minute wegen Schmerzen am Kinn nicht mehr aufs Eis zurückkehrte. (si/syl)
Chris McSorley hat Servette wieder gross gemacht. Doch die fast zwanzigjährige Beziehung endet nun definitiv im grössten und teuersten «Rosenkrieg» unserer Hockeygeschichte.
Im Sommer 2001 kommt Chris McSorley nach Genf. Im Auftrag der amerikanischen Anschutz-Gruppe macht er aus dem darbenden NLB-Team Servette eine der ersten Adressen in unserem Hockey. Später zieht sich Anschutz aus dem helvetischen Geschäft zurück und Chris McSorley übernimmt den Klub. Er ist nun die «heilige Dreifaltigkeit»: Besitzer, Manager und Trainer.
Schliesslich überlässt der Kanadier nach einigen Wirrungen und Irrungen seine Anteile der Rolex-Stiftung. Im Gegenzug erhält er im Sommer …