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Eine Gruppe oder Fraktion die nach einem Putsch (Regierungssturz) an die Macht kommt.
Die Herrschaft der Diebe.
Ist eine Herrschaftsform in der Politiker und Beamte ihre Macht missbrauchen und in die eigene Tasche arbeiten (Korruption).
Eine politische Ideologie, die statt privater die kollektive Kontrolle sozialer und ökonomischer Instrumente, vor allem der Produktionsmittel, befürwortet.
Der Anspruch eines Staates auf die Herrschaft über neue Gebiete, charakterisiert durch ungleiche Machtbeziehungen zwischen Kolonisten, die das Gebiet regieren, und der dort lebenden
Bevölkerung.
Es bestehen Ähnlichkeiten zum Imperialismus.
Die Kooperation mehrerer Staaten im Rahmen internationaler Beziehungen.
Das Konzept, nach dem positiven, von Menschen geschaffene Gesetze einem höheren "über-positivem" Recht untergeordnet sind. Ursprünglich definierte Thomas von Aquin das Naturrecht als Reflexion der ewigen Gesetze Gottes, die dem Universum und dem gesunden Menschenverstand zugrunde liegen.
In der Theorie des Gesellschaftsvertrags der hypothetische Zustand des Menschen vor dem Aufbau eines organisierten Gemeinwesens - Jean-Jaques Rousseau zufolge einer der idyllischen Harmonie zwischen Mensch und Natur, nach Thomas Hobbes indes der dystopische Zustand des Menschen, der permanentem Konflikt mit seinen Mitmenschen liegt.
Eine Regierungsform, bei der eine kleine Gruppe zum Wohl eigener Interessen die Macht ausübt - üblicherweise zum Nachteil der Gesamtbevölkerung.
Die Gegnerschaft gegen Krieg und Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung, meist aus religiösen oder ethischen Gründen. Den Begriff prägte der französische Friedensaktivist Émile Arnaud.
Der Glaube an eine Gesellschaft, in der die Mitglieder verschiedener sozialer und ethnischer Gruppen ihre traditionelle Kultur, Religion und ihre jeweiligen Interessen frei zum Ausdruck bringen können.
Eine Regierung, die von den Reichen der Gesellschaft beherrscht oder stark beeinflusst wird.
Aus dem "Politik Buch" von Paul Kelly.
ISBN - 978-3-8310-2528-2