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Vaduz (ots) - Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 25. April den Bericht und Antrag über ein Freihandelsabkommen der EFTA-Staaten mit den Philippinen zuhanden des Landtags verabschiedet. Das Abkommen verbessert den Zugang für liechtensteinische Waren- und Dienstleistungsexporte zum dynamischen philippinischen Markt, erleichtert den gegenseitigen Handel, stärkt den Schutz des geistigen Eigentums und trägt zur nachhaltigen Entwicklung bei. Es vermindert Diskriminierungen von liechtensteinischen Wirtschaftsakteuren gegenüber bestehenden und künftigen Freihandelspartnern der Philippinen und schafft für die liechtensteinische Wirtschaft gegenüber Ländern, die kein Freihandelsabkommen mit den Philippinen haben, einen Wettbewerbsvorteil. Die Vertragsparteien des Abkommens bekräftigen ihre Unterstützung der Grundsätze von guter Unternehmensführung und verantwortungsvollem Unternehmensverhalten, wie sie in den einschlägigen Instrumenten der OECD oder der UNO festgehalten sind, sowie ihre Absicht, Transparenz zu fördern und Korruption zu bekämpfen. Zudem wird mit dem Abkommen ein institutionalisierter Rahmen für die Behördenzusammenarbeit zur Überwachung und Weiterentwicklung des Abkommens und zur Lösung von konkreten Problemen geschaffen.
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Amt für Auswärtige Angelegenheiten
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