Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03577.jsonl.gz/1491

Wir bekamen ein Zimmer mit einem Queen-Size-Bett, weil es das einzige war, das es unter 100 $ zu mieten gab.
Auf dem Gelände lag angeblich ein Pool, aber da es ohnehin zu kalt war, suchten wir diesen nicht.
Das Zimmer war in einem moteltypischen einstöckigen Holzgebäude untergebracht, vor dem wir direkt unseren Wagen abstellen
konnten. Der Raum verfügte über einen Zugang auf der Hinter- und einen auf der Vorderseite. Die Unterkunft lag malerisch
direkt am Wasser, was wir sehr genossen. Das war aber auch schon das einzig positive an dieser Herberge.
Das Bett war unbequem, an den Wänden konnte man einen Wasserschaden ausmachen, und an einigen Stellen löste sich die Tapete.
Es befand sich eine sehr alte Heizung (?) im Zimmer, die wir nicht in Betrieb nahmen. Darüber hinaus war der Raum nur mäßig sauber.
Wir betrachteten es als notwendig, die Kaffeemaschine mit den dazugehörigen Bechern vor Gebrauch gründlich zu reinigen.
Da die Eismaschine defekt war, musste man sich Eis im Büro besorgen, sofern dieses denn geöffnet war.
Auch ein Frühstücksraum war nicht vorhanden. Die Gäste konnten sich jedoch ab 9 Uhr am Morgen Frühstückspakete abholen.
Diese Möglichkeit nahmen wir wahr, da es in Inverness so gut wie keine Möglichkeit zum Einkaufen oder Essen gab.
Mein Tipp: Tageausflug zum Point Reyes National Seashore und dann nichts wie weg und die Gegend verlassen!
Inverness ist überteuert und langweilig, der Park allerdings unbedingt sehenswert!