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14.12.2018 – 14:52
Konsumenten sind besorgt, Länder setzen sich ungeschickt mit dem weltweiten Plastikproblem auseinander
Orb Media untersucht vier Aspekte des Plastikproblems: Schiffsabfälle, Mikroplastikteilchen, Chemikalien und Recycling
Washington (ots/PRNewswire)
Die Berichterstattung und die Auswertung von Daten (https://www.orbmedia.org/theplasticquestion)durch New Orb Media Inc. zeigt, dass die Konsumenten äußerst besorgt sind über die Auswirkungen von Plastik auf die Welt. Es besteht eine große öffentliche Verwirrung bezüglich der Verantwortlichkeiten und Möglichkeiten sowie der Rolle von Regierungen und der Industrie für die Reduktion der Verschmutzung durch Plastikabfälle.
Schwerpunkte der Berichterstattung:
Alternativen für Plastiksäcke führen zu größerem ökologischem Fußabdruck
Kompostierbare Plastiksäcke sind auf Mülldeponien oder in der Natur nicht abbaubar und müssen getrennt sowie in einer Industrieanlage erhitzt werden. Die meisten Biokunststoffe weisen dieselben Umweltgefahren auf und verfügen über einen größeren ökologischen Fußabdruck.
Studien zeigen, dass beim Herstellen und Transportieren von Glasflaschen fast fünf Mal so viel Energie verbraucht wird.
Die Herstellung von Papiersäcken, die von vielen als umweltschonender angesehen wird, generiert mehr Luftverschmutzung als die Plastiksackherstellung.
Die Haltung beeinflusst Recycling-Gewohnheiten
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die Stimmung einer Gemeinschaft die Recycling-Raten beeinflussen kann. Das durchschnittliche Recycling-Gewicht war nach einem gewonnen Basketballspiel an einer Universität in den USA doppelt so hoch wie nach einem Verlust oder Unentschieden. An Regentagen gingen die gesamten Haushaltsabfälle eines London Borough für jeden Millimeter Regen um ein Kilogramm zurück.
Mikroplastikteilchen sind überall
Weniger bekannt ist die aufkommende Frage über die Mikroplastikverschmutzung in Nahrungsmitteln, der Luft, im Boden und Wasser sowie die Sicherheit von chemischen Zusatzstoffen in Plastikverpackungen für Lebensmittel.
Orb Media freut sich auf die Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Orb Media Network (OMN) (https://orbmedia.org/orb-media-network), eine Gruppe aus Agenda-bestimmenden Medien, die zusammenarbeiten, um gemeinsam Berichte zu veröffentlichen, die den globalen Dialog über kritische Themen anzukurbeln. Sie ziehen damit die Aufmerksam von Regierung, Industrie, Forschenden, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit auf sich.
OMN-Teilnehmende: Channels TV (Nigeria), Dhaka Tribune (Bangladesch), Folha de São Paolo (Brasilien), Tempo Media Group (Indonesien), The Hindu (Indien), YLE (Finnland), CBC (Kanada), SVT (Schweden), Die Zeit (Deutschland), BBC (Großbritannien), Cadena SER-Prisa (Spanien), El Comercio (Peru), El Pai?s (Uruguay), Mail & Guardian (Südafrika), El Tiempo (Kolumbien), La Nación (Argentinen), eNCA (Südafrika), South China Morning Post (China), Louisville Public Media (USA).
Informationen zu Orb Media
Orb Media führt eigene Recherchen, Datenanalysen, Vor-Ort-Berichterstattung und die engagierte Öffentlichkeit zusammen, um Themen setzende Storys über die Herausforderungen zu produzieren, die für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt relevant sind und denen wir uns als eine Welt gemeinsam stellen müssen. orbmedia.org/theplasticquestion (https://www.orbmedia.org/theplasticquestion).
Kontakt:
Lara Kline, 1-202-9058370, <email-pii>
Foto -
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