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J&B’s 250-jährige Geschichte ist gefüllt mit Geschichten und Figuren, die mit ihren dynamischen Ideen zum Geschmack des heutigen Blends beitrugen und denen er seinen heutigen, weltweiten Ruhm zu verdanken hat. Angefangen hat alles mit einer unglücklichen Liebesgeschichte: Der aus Italien stammende Destillateur Giacamo Justerini (nun wissen wir auch bereits woher das „J“ in J&B stammt!) folgte Hals über Kopf der Opernsängerin, Margherita Bellini, in welche er sich unsterblich verliebt hatte, nach London. Die Liebe blieb zwar unerwidert, legte jedoch für Justerini den Grundstein für seine Zukunft im Whiskyhandel. Bellini stellte ihm Samuel Johnson vor, mit dessen Neffe, George Johnson, er einen Spirituosenhandel eröffnete. Sie spezialisierten sich auf Importgüter aus südländischen Regionen und entwickelten sich rasch zu einem führenden Unternehmen, welches gar Adelshäuser belieferte. 1863 wurde die Firma von Alfred Brooks gekauft, der das „J“ mit einem „B“ ergänzte. Die beiden suchten beim legendären Spirituosenhändler Andrew Usher um Rat, um ihren Blend noch etwas mehr zu definieren. Mithilfe von Usher und seinen Businesspartnern nahm der J&B Scotch Blend langsam seine Form an, wie wir ihn heute kennen. Nachdem das Schicksal des Unternehmens während der Prohibition zunächst unklar war, gelang es den Masterblendern mit einem gekonnten Schachzug pünktlich zum Ende der Prohibition, den J&B Rare auf dem Markt zu lancieren. Der Rest ist Geschichte, denn dieser Blend ist heute in sämtlichen Bars rund um den Globus anzutreffen.
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