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So werden Sie zum Stuben-Tiger-Woods:
- Bunte Kartons
- Leere Küchen- und WC-Papier-Rollen
- Farbiges Papier und Leim
- Je 1 Pingpongball pro Mitspieler
- Breites Maler-Abdeckband
- Filzstifte in verschiedenen Farben
- Punkteliste
- Plastik-Golfschläger (Hockeyschläger mit Socke übergezogen geht auch)
Ein paar Dinge für ein Par:
- Breite Streifen aus dem Karton schneiden und mit Zahlen beschriften.
- Buntes Papier um die Kartonrollen kleben und diese mit Zahlen beschriften.
- Die Kartonstreifen mit Abdeckband auf den Fussboden kleben.
- Auch die Kartonrollen auf den abgeklebten Boden kleben. So entsteht ein kleiner Parcours – je mehr unterschiedliche Rollen, desto schwieriger.
- Jeden Ball mit Filzstiften bemalen, um sie unterscheiden zu können.
- Mit Abdeckband den Start- und Zielpunkt des Parcours markieren.
Los gehts:
Es braucht nur einen Schläger, da der Reihe nach gespielt wird. Jeder Mitspieler hat einen eigenen Pingpongball. Der erste Spieler legt seinen Ball am ersten Hindernis an die Startlinie und schlägt ihn mit dem Schläger so, dass er möglichst durch die Röhre geht. Die Anzahl der Schläge, die benötigt werden, damit der Ball durch das Hindernis geht, wird auf dem Zettel notiert – maximal fünf Schläge pro Hindernis. Der nächste Spieler ist an der Reihe etc. Wenn alle Spieler das Hindernis überwunden haben, geht es weiter zum nächsten. Wer es mit fünf Schlägen nicht schafft, bekommt fünf Strafpunkte. Der Spieler, der am Ende des Parcours die kleinste Punktzahl vorweisen kann, hat gewonnen.