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Das Leben von Prinzessin Aiko ist alles andere als märchenhaft. Die 15-jährige Tochter des japanischen Kronprinzen Naruhito, 57, leidet. Und das schon lange. Seit Jahren kursieren Geschichten um die Probleme des Teenagers. 2010 konnte das Mädchen nicht mehr zur Schule gehen - wegen Angstzuständen. Angeblich wurde sie gemobbt. Letzten Herbst dann erneute Sorge: Aiko leide unter Erschöpfung und müsse sich im Krankenhaus erholen, hiess es vom Köngishaus im Herbst 2016.
Trotz ihrer gesundheitlichen Probleme absolvierte die Prinzessin im August 2016 aber noch einen öffentlichen Auftritt, die strenge Etikette verlangt es so.
Doch während die junge Frau damals noch deutlich kräftiger wirkte, schockieren neuste Bilder aus Japan. Das Mädchen sieht mager und kraftlos aus. Innerhalb weniger Monate scheint sie deutlich an Gewicht verloren zu haben.
Die Leiden der «Prinzessin ohne Lächeln» - so wird Aiko in Japan genannt - begannen schon früh. Ihre Mutter Masako, 53, erlitt viele Fehlgeburten, bevor mit Aiko das lang ersehnte erste Kind zur Welt kam. Ein Mädchen konnte aber nicht Thronfolgerin werden. Masako litt unter Depressionen. Wegen einer «Anpassungsstörung» zog sich die Frau des Kronprinzen jahrelang aus der Öffentlichkeit zurück.
Seit 2015 tritt die royale Familie wieder häufiger zusammen auf, inklusive Aiko. Dank der Geburt ihres Cousins Hisahito hat Aiko nun keinen Platz mehr in der Thronfolge. Das dürfte dem Druck zwar etwas entgegenwirken. Die Sorge um den Gesundheitszustand des Mädchens bleibt in Anbetracht der neuen Fotos allerdings.