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Wie eine verschwommene chinesische Tinte auf einem leeren Notizbuch. So fällt der Schatten von Mama Cuervo über den Wald. Eingehüllt in seine Schneedecke schläft der Wald. Mutter Krähe krächzt ihn von einem Ast aus an. -Noch fünf Minuten - der Wind weht zwischen den Bäumen.....
Der Wald ist die verschneite Phase, in der sich Mutter Krähe und Großvater Bär treffen, die ihre Winterlethargie unterbrochen hat, ohne sich erinnern zu können, wo er ein Geheimnis verborgen hat. Er ist nicht unter den Zweigen, weder in der Höhle noch im See.... und die Unsicherheit des Zweifels lässt ihn sich verletzlich fühlen.
Das Mysterium umschließt dieses schöne erzählerische Werk, in dem die Natur nur eine weitere Figur ist; eine Natur, die durch die Poetik des Textes von Pedro Mañas humanisiert wird, mit Metaphern, die den beschreibenden Ton der Geschichte betonen.
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