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Das Projekt wird die Gesundheitsversorgung in zwei Gemeinden wieder aufbauen, die während der Belagerung durch russische Truppen zerstört wurde. Darüber hinaus werden Mechanismen aufgebaut, damit weitere Gemeinden von diesem Projekt profitieren.
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Herausforderung
Seit Kriegsbeginn am 24.02. haben russische Truppen mehr als 200 Gesundheitseinrichtungen in der Ukraine attackiert und dabei grossen Schaden angerichtet (Quelle: WHO). Der gezielte Angriff auf Gesundheitseinrichtungen gilt als Kriegsverbrechen.
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Handlungsbedarf
Es ist dringend nötig, die zerstörten Gesundheitsversorgungen so schnell als möglich wieder aufzubauen. Gerade in kleineren Gemeinden ist der Bedarf gross, weil hier die nationalen und internationalen Finanzierungsmechanismen momentan nicht greifen.
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Massnahmen
- Ausarbeitung einer detaillierten Bedarfsanalyse sowie eines Aktionsplans - Wiederaufbau der Infrastruktur (inkl. Wasser-, Energieversorgung) - Beschaffung von medizinischen Geräten, Büroeinrichtung, IT, etc. - Trainings von Gemeindemitarbeitenden
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Kooperationspartner
- DESPRO NGO (eine ukrainische Non-Profit-Organisation, spezialisiert auf Dezentralisierungsprozesse in der Ukraine) (despro.org.ua) - Ukrainischer Verband der fusionierten Gemeinden (AUAAC) (hromady.org) - Lokale Verwaltungen - örtliche Zulieferer
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Wirkung
Insgesamt werden etwa 19'000 Menschen durch dieses Projekt zu einer Gesundheitsversorgung vor Ort kommen, darunter 6’000 Kinder, 7’000 Frauen und 6’000 Männer. Zwei Gemeindeverwaltungen werden in Prozessen der lokalen Beschaffung gestärkt.
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Besondere Qualität des Projekts;
Eignung der Organisation
Das Projekt zielt auf eine direkte Unterstützung von zwei Gemeinden ab, die keinen Zugang zu anderen Finanzierungs-Mechanismen haben. Es baut auf einer bewährten Zusammenarbeit mit Organisationen vor Ort auf, die landesweit gut vernetzt sind.