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Ein Wilderer ist am Montag in den USA dazu verdonnert worden, im Gefängnis jeden Monat den Walt-Disney-Klassiker «Bambi» anzuschauen. Richter Robert George verhängte im US-Bundesstaat Missouri eine einjährige Haftstrafe gegen den Wiederholungstäter David Berry.
Er verfügte zudem, vor dem 23. Dezember müsse Berry im Gefängnis erstmals «Bambi» schauen – und dann während seiner Haftstrafe jeden Monat mindestens ein weiteres Mal.
Berry und andere Mitglieder seiner Familie sollen über einen Zeitraum von drei Jahren illegal hunderte Hirsche getötet haben – meistens bei nächtlichen Jagden. Die Wilderer hätten die Köpfe der Tiere als Trophäen gesammelt, erklärte die Staatsanwaltschaft – und den Rest der Tierkadaver einfach liegen lassen. Die Behörden hatten Berry bereits wegen früherer Gesetzesverstösse seine Jagdlizenz entzogen.
Der Zeichentrickfilm «Bambi» aus dem Jahr 1942 erzählt die Geschichte des grossäugigen Hirschkalbs Bambi, dessen Mutter von Jägern erschossen wird. Der Klassiker hat Generationen von Kinogängern zum Weinen gebracht – Kinder wie Erwachsene gleichermassen. (sda/afp)
Dank dem gestrigen Zuwachs des Aktienwertes um fast 10 Prozentpunkte (9,77) überholte der amerikanische Elektroautohersteller Tesla den deutschen Volkswagen-Konzern als zweitwertvollster Autohersteller der Welt.
Das von Elon Musk gegründete Unternehmen hat heute, Stand 11.00 Uhr, einen Wert von 94,6 Milliarden Dollar. VW (94,13) ist damit hauchdünn geschlagen. Weiterhin (noch) unangefochten an der Spitze befindet sich Toyota. Die Japaner sind (noch) mehr wert als ihre beiden ärgsten Verfolger …