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er Ceylon-Zimtbaum oder Echter ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Lorbeergewächse. Die ursprüngliche Heimat ist Sri Lanka (Ceylon). Heute wird diese Art in vielen tropischen Ländern angebaut. Im tropischen Asien, auf den Karibischen Inseln und den Seychellen ist die Art verwildert
Der Zimtbaum ist die Quelle für den Ceylon-Zimt (echter Zimt). Er ist ein kleiner, immergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 10 Meter erreicht.
Das Zimtblätter Öl
Das Zimtblätteröl entstammt dem gleichen Baum wie das Zimtrindenöl, aber eben aus seinen Blättern. Das Öl ist ausserdem, wie das Nelkenöl auch, ein starkes Lokal-anästhetikum und wirkt zudem sehr entzündungshemmend.
Das Zimtblätteröl hat einen starken Charakter und kann verwendet werden, um uns emotional zu unterstützen. Menschen, die sich emotional schwach fühlen, die neue Energie brauchen, können sich das zu Nutze machen. Der würzige und warme Duft eignet sich für eine aufbauende Wirkung, er eignet sich auch gut für Duftmischungen.
Wirkung, Anwendung und Merkmale
Viele frühere Indikationen für Zimt als Heildroge wurden inzwischen aufgegeben. Heute nutzt man noch die appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung, die durch die Anregung der Speichel- und Magensaftsekretion hervorgerufen wird. Entsprechend gibt man Zimt bei Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Appetitlosigkeit und leichten krampfartigen Schmerzen u. a. im Zusammenhang mit der Menstruation. Die Droge allein wird als Teeaufguss kaum noch verwendet, zuweilen ist sie aber in Teemischungen enthalten, häufiger noch die Tinktur in kombinierten Magen-Darm-Mitteln.
In erster Linie verwendet man Zimtrinde und das daraus gewonnene Zimtöl heute um den Geschmack von Medikamenten zu verbessern und Haustees zu aromatisieren. In Zubereitungen zur äusserlichen Anwendung ist Zimt gelegentlich noch als Haut reizender Wirkstoff enthalten.