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Aubonne ist an seinem berühmten runden, weißen Turm zu erkennen, der die Weinberge überragt. Durch dieses Dorf entdecken die Besucher die wunderschönen Gassen und historischen Gebäude in einer herzlichen und lebhaften Atmosphäre.
Das mittelalterliche Schloss mit seinem berühmten runden, weißen Turm, dessen Bau auf das 13. Jahrhundert zurückgeht (1236-42), dominiert das Städtchen Aubonne, die Weinberge und den See. Die malerischen, gestaffelten Häuser, die engen Gassen und der Innenhof des Schlosses (von 1670, von Tavernier nach seinen Reisen in den Orient erdacht) sind zu Fuß zu entdecken.
Die Geschichte der Gemeinde Aubonne wird im beigefügten Dokument erläutert.
Die Schweizer Kulturgüter von nationaler Bedeutung, die es in Aubonne zu entdecken gibt, sind: das Schloss, das Hôtel de Ville et Grenette, die Pulverfabrik La Vaux, das Haus von Aspre und seine Orangerie sowie das Herrenhaus und die Reithalle von Bougy-St-Martin.
In der Nähe von Aubonne befinden sich der Parc du Signal de Bougy und das Arboretum. Der Signal de Bougy ist ein idyllisch gelegener Freizeit- und Erholungspark mit Blick auf den Genfersee und die Weinberge der La Côte. Nebenan bietet der Parc Aventure Parcours in den Bäumen für Abenteurer und Sportler jeden Alters (ab 4 Jahren). Das Arboretum du Vallon de l'Aubonne präsentiert in einem Park eine Sammlung von über 3.000 Baum- und Straucharten aus allen Kontinenten, die sich an unsere Region gewöhnen können. Mehrere Spaziergänge können allein, mit der Familie oder in Gruppen entdeckt werden.
Der Touristeninformationspunkt auf dem Place de l'Ancienne Gare bietet regionale Produkte und zahlreiche touristische Informationen über die Region.
Das mit der Gemeinde Aubonne fusionierte Dorf Montherod hat etwa 500 Einwohner und liegt zwischen der Côte und dem Jurasüdfuss auf 600 Metern Höhe.
Montherod befindet sich auf der Achse Allaman - Gimel in Richtung Marchairuz.
Der Ort genießt zwar das Klima des Genferseebeckens, doch seine Ruhe steht im Zusammenhang mit einem Dorf im Hinterland.
Eine Geschichte besagt, dass es 1794 in diesem Dorf eine geheime Werkstatt gab, die auf Veranlassung des englischen Botschafters in Bern zum Schaden Frankreichs gefälschte Banknoten herstellte. Trotzdem wurde 1973 ein Bürger aus Montherod zum Finanzminister der Eidgenossenschaft ernannt. Es handelte sich um Herrn Georges-André Chevallaz.