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In den 80ern des vergangenen Milleniums spielte ich erstmals mit Videokameras. Bewegte Bilder begleiten mich auch heute. Im Laufe der Zeit entstanden viele Kameraübungen, mit Reisen verbundene Projekte, aber auch Auftragsarbeiten für Kunden und Freunde.
Mein aktuelle Arbeit als Hilfe für Freunde in Nepal, denen Ende 2021 das Haus niederbrannte
Schweizer Dialektversion ohne Untertitel. Hier findest du die Version mit Deutschen Untertiteln.
Tenjen und ich trafen uns Ende der Neunziger Jahre in Nepal auf einem Busdach. Ich war mit einem betagten Freund unterwegs zum Wandern in der Langtang-Region, nahe der Tibetischen Grenze. Mein Freund brauchte einen Träger, Tenjen übernahm den Job und eine Freundschaft begann.
Tenjen und Nyima, seine Frau, nahmen zu Beginn des neuen Jahrtausend Waisenkinder bei sich auf. Zwar fehlten ihnen die finanziellen Mittel, aber sie konnten die bedürftigen Kinder unmöglich abweisen. Tenjen und Nyima kümmerten sich um mehr als dreissig Kinder, als ich mein Engagement zu ihrer finanziellen Unterstützung begann. Hinzu kamen punktuelle Hilfen für Betagte und Menschen mit Behinderungen.
Durch meine Werbung und die Gestaltung der englischsprachigen Webseite www.himalvision.com konnte ich ab 2009 viele Menschen als Spender/Innen finden und einige Patenschaften für Bedürftige vermitteln.
Nachdem Ende 2021 das Haus von Tenjen und seiner Familie niederbrannte, bat mich Tenjen am 04. Januar 2022 um Hilfe.
Er lebte gemeinsam mit seiner Frau Nyima, den jugendlichen Kindern, seiner betagten Mutter und seiner gehörlosen Schwester notdürftig in einem Zelt. Es war klar, in ihrem Heimatdorf Khangjim konnten sie nicht bleiben, der Winter hatte im Berggebiet Einzug gehalten.
Mit diesem Film und den Seiten „Nepal-Hilfe“ hier auf meiner Webseite möchte ich Spenden sammeln, um den Wiederaufbau des abgebrannten Hauses von Tenjen und Nyima zu finanzieren. Danke für deine Unterstützung!
Hier einige meiner älteren Arbeiten und Spielereien.
Gerade die Filme jüngeren Datums, welche ich gerne als Arbeiten präsentieren würde, kann oder will ich nicht im Internet publizieren. Respekt und das Recht auf Privatheit stehen dem entgegen.
Gute Unterhaltung bei dieser Auswahl…
2012 weilte ich einige Tage zu Besuch bei einer Freundin auf der Alp Lochegg im Glarnerland und hatte die Gelegenheit, einige Eindrücke als bewegte Bilder mit nach Hause zu nehmen.
Musik: Jodlerclub Alpenrösli, Maurice Ravel, Élyse Robineault, Kelis, Louis Armstrong, Mavis Staples, Margot Bizz
Ein Freund organisierte 2012 einen Feuerlauf in der Nähe der Thur, unweit von Uesslingen im Thurgau.
Die Film- und Schnittarbeit konnte ich zugunsten einer Spende für das „Himal Vision“ Projekt machen.
Auf meiner ersten Reise nach Tibet lernte ich die Blindenschule von Braille Without Borders und ihre Menschen kennen. Im folgenden Jahr durfte ich in Lhasa einen Sommer mit dem Aufgabe verbringen, am Aufbau von Ausbildungsmöglichkeiten für Blinde als Käser/Innen mitzuwirken. Die dortigen Erfahrungen und Begegnungen liessen mich wachsen und füllen mich auch heute noch mit Freude.
Kyila Tsering, eine damalige Schülerin, gründete später einen gemischten Kindergarten für Blinde und Sehende. Kyila, selbst blind, setzte sich mit Leib und Seele für ihr Projekt und die ihr anvertrauten Kinder ein.
Der Film entstand während kurzen Besuchen. 2010, in der Zeit als KiKiKids im Aufbau war, und an einem Ferientag 2011, als der Kindergarten im ersten Jahr des Betriebes war. Leider war Kyila beim Besuch 2011 ausser Haus.
Während meiner Zeit als Reiseleiter, konnte ich Kyila über viele Jahre immer wieder besuchen und durfte sie als Gestalter ihrer englischsprachigen Webseite und als PC-Administrator mittels Fernwartung unterstützen.
Vor einigen Jahren entschieden sich die Chinesischen Behörden, ausländische NGO’s aus Tibet zu entfernen. Wohl auch aufgrund der Nähe zu ausländischen Sponsoren und Unterstützern wurde KiKiKids daraufhin die Betriebsbewilligung verweigert und das Projekt beendet.
Der Begriff „Give Away“ stammt aus der Indianischen Kultur. Er bedeutet zu geben, zu verschenken und existiert in allen Kulturen der Welt.
Alpjobs werden gerne mit der idealen Vorstellung aus Heidi’s Welt verwechselt.
2004 findet sich im Wallis ein Alpteam zusammen um den Erlös ihrer Arbeit zu verschenken.
Diese Amateuraufnahmen zeigen den Abend des 19. August und den darauf folgenden Tag.
Für diesen Film wurden keine Tiere gequält. Der Sommer war streng, und gut.
Die Bauern der Alpe Nanz beschäftigen jedes Jahr bezahltes Personal zur Bewältigung der Saisonarbeit. Nach Bezahlung der Existenzkosten für die 3 Monate verblieben dem eingestellten Team 13’650 Schweizer Franken zum vergeben. Der komplette Erlös der Arbeit kam unterstützungswürdigen Projekten und Menschen in Not zugute. Die Schweizerische Wochenzeitung veröffentlichte einen Artikel über jenen Alpsommer.