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Tabelle 7 — Kündigungsfrist bezeichnet die Tabelle in Ziffer 32.1. Viele Auszubildende buchen gerne kurz vor der Voranmeldung einen Jahresurlaub, um Zeit für eine Revision zu haben. Es ist eine gute Idee, so schnell wie möglich Urlaubsanfragen einzubringen. Die gesetzliche Mindestkündigungsfrist für den Urlaub beträgt mindestens doppelt so lang wie die beantragte Urlaubszeit. So müssen Auszubildende, die zwei Wochen Urlaub wünschen, ihre Anträge innerhalb von vier Wochen vor dem Abreisen stellen. Die Auszubildenden sollten jedoch ihre Verträge überprüfen, wenn ihr Arbeitgeber eine längere Kündigungsfrist beantragt. Während Arbeitgeber zu bestimmten Zeiten die Beurlaube verweigern können, können sie es sich nicht verweigern, Arbeitnehmer überhaupt Urlaub nehmen zu lassen. 11.5 Die Lohnperiode eines Gelegenheitsarbeiters ist gemäß Ziffer 17.1 – Lohnperiode festgelegt. Standard-Kündigungsfristen, aber Arbeitnehmer und Arbeitgeber können sich darauf einigen, dass die kürzeste Kündigungsfrist für beide 1 Monat beträgt.
Hat das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers über 4 Jahre gedauert, müssen Arbeitgeber, wenn sie kündigen, jedoch Standard – längere – Kündigungsfristen gemäß dem Tarifvertrag anwenden. b) Wird eine schriftliche Vereinbarung über einen jahresjährigen Tarifvertrag geschlossen,so ist in der Vereinbarung folgendes zu geben: a) Der Arbeitgeber kann die Lohndauer eines Arbeitnehmers entweder wöchentlich oder vierzehntägig bestimmen. a) Der annualisierte Lohn darf nicht unter dem Betrag liegen, den der Arbeitnehmer im Rahmen dieser Prämie für die in dem Jahr, für die der Lohn gezahlt wird, geleistete Arbeit erhalten hätte (oder wenn die Beschäftigung aufhört oder der Vertrag früher endet, während eines der geringeren Zeitraums, der geleistet wurde). Die Auszubildenden sollten ihre Kündigungsanforderungen sorgfältig prüfen. Die Mindestkündigungsanforderungen sind gesetzlich festgelegt (gesetzliche Kündigung), Arbeitgeber können jedoch eine längere Kündigungsfrist im Arbeitsvertrag (Vertragsmitteilung) festlegen. Auszubildende, denen ein Vertrag mit einer Kündigungsanforderung angeboten wird, die über einen Monat hinausgeht, oder die unterschiedliche Kündigungsanforderungen für den Auszubildenden und den Arbeitgeber haben, können sich vor der Annahme beraten lassen. b) 48 Stunden Abwesenheit sind durch Recht zulässig, mit zusätzlicher Abwesenheit durch Vereinbarung. a) Die Löhne sind spätestens 4 Tage nach Ablauf der Lohnperiode an einem regulären Lohntag zu entrichten. ANMERKUNG 1: Nach Section 117(2 des Gesetzes) darf ein Arbeitgeber die Beschäftigung eines Arbeitnehmers nur beenden, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die erforderliche Mindestkündigungsfrist eingeräumt hat oder an den Arbeitnehmer statt der Kündigung « bezahlt » hat.