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Ausserdem zeigen wissenschaftliche Studien, die im Jura und in Graubünden durchgeführt wurden, dass Zug- und Nistvögel sich weit oberhalb der Flügel der Windräder bewegen und Greifvögel sowie Krähen die Anlagen in einem Abstand von hundert Metern umfliegen. Sie haben auch gezeigt, dass die Anzahl toter Vögel pro Windkraftanlage relativ klein (weniger als 20 Vögel) ist. Fledermäuse sind vor allem von Mitte März bis Ende Oktober, in der Dämmerung und bei schwachem Wind unterwegs, wenn die Windkraftanlagen ohnehin seltener in Betrieb sind. Windenergieanlagen an sensiblen Standorten sind mit einem System ausgerüstet, das die Anlage abschaltet, wenn Gefahr für die Fledermäuse droht oder Vogelzug stattfindet.