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Als Phishing werden E-Mails (seltener auch SMS oder Anrufe) bezeichnet, die z.B. versuchen Passwörter zu stehlen oder auf einem Computer einen Virus zu verbreiten.
Ein Phishing-E-Mail kann beispielsweise eine gefälschte Rechnung oder ein verlockendes Angebot sein. Häufig verlangt es dazu eine sofortige Handlung, um Sie dazu zu bringen ein gefälschtes Formular auszufüllen, den Link zu einer gefälschten Webseite zu klicken oder einen infizierten Anhang zu öffnen.
Um sich vor Phishing zu schützen, sollten Sie jedes E-Mail vor dem Öffnen rasch prüfen:
Ergeben diese drei Punkte kein stimmiges Bild, sollten Sie das E-Mail direkt löschen.
Öffnen Sie niemals den Anhang eines unseriösen E-Mails und klicken Sie keine Links an - auch nicht solche, die Sie angeblich von einem Newsletter abmelden. Fahren Sie immer zuerst mit der Maus über den Link (ohne klicken). In der Regel wird Ihnen unten links am Bildschirmrand angezeigt, wohin Sie das eigentliche Ziel des Links führt.
Wenn Sie sich beim Inhalt eines E-Mails unsicher sind:
Phishing-E-Mails werden nur reduziert, wenn es weniger Absender gibt. Melden Sie dafür Ihre erhaltenen Phishing-E-Mails an Bluewin oder die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI weiter. Schicken Sie das Phishing-E-Mail als Anhang oder machen Sie einen Printscreen und senden Sie diese Inhalte an <email-pii> oder <email-pii>.
Oder befolgen Sie die allgemeinen Tipps gegen Phishing und Spam.
Wenn Sie in die Falle getappt sind, ist das kein Grund zur Panik. Je nachdem, welche Informationen Sie preisgegeben haben, haben Sie verschiedene Möglichkeiten: