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Während des Vollmachtenrégimes wurde 1907 auch die Armee neu organisiert. Dabei wurde den Angehörigen von Armeeangehörigen, die aufgrund der Dienstleistungen in Not gerieten, ausreichende "Wehrmannsnotunterstützung" zugesichert. Die Durchführung dieser Unterstützung wurde den Gemeinden übertragen. Nur rund ein Drittel der Angehörigen kam in der Folge in den Genuss von Leistungen, da die Gemeinden mit der Pflicht, diese Unterstützung auszurichten, sehr unterschiedlich umgingen. Insgesamt erwies sich die Wehrmannsunterstützung im ersten Weltkrieg aber als ungenügend. Erst 1939, während des zweiten Weltkriegs, wurde die Wehrmannsnotunterstützung neu organisiert und in "Lohnersatzordnung" umbenannt. Daraus entstand nach dem Kriegsende dann die Institution der EO.