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Nach einigen Jahren der Erprobung in der Praxis stellte sich heraus, dass die Ceres-Urtinkturen aufgrund ihres ganzheitlichen Herstellverfahrens zusätzlich zu den bekannten organischen und funktionellen Wirkungen noch eine weitere Wirkungsdimension hatten. Sie entfalteten auch eine Wirkung auf der psychischen Ebene. Dieser Tatbestand machte es erforderlich, die psychischen Aspekte der Pflanzen, ihr Wesen zu erforschen und den Ärztinnen und Therapeuten zugänglich zu machen.
Es folgte eine intensive Erforschung von Wesen und Signatur der Pflanzen durch Roger und Hildegard Kalbermatten, die 1997 erstmals im Kompendium der Ceres Heilmittel AG und 2002 im Buch Wesen und Signatur der Heilpflanzen veröffentlicht wurden. Diese Publikationen brachten den wesentlichen Durchbruch in der praktischen Handhabung der Ceres-Präparate. 1997 begann die Zusammenarbeit mit der ebi-pharm ag in Kirchlindach, die den Vertrieb übernahm. Dadurch wurde die Ceres von der hektischen Kleinarbeit der Auslieferung entlastet und profitierte von der grossen Vernetztheit der ebi-pharm im Bereich der Komplementärmedizin.
So konnte sich die Ceres noch mehr auf ihre Kernkompetenz, die Herstellung und die Qualität ihrer Mittel richten. Im Jahre 2002 konnte die Ceres einen Neubau beziehen, in dem alle Anforderungen an einen modernen Pharmabetrieb optimal erfüllt werden konnten. Ausserdem wurde die Architektur dieses neuen Betriebsgebäudes nach harmonikalen Gesetzen gestaltet. So war auch die Gestaltung des Gebäudes ein weiterer Ausdruck dafür, dass die Herstellung bei der Ceres sich an den Harmoniegesetzen des Lebens orientiert.