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Der Serienunternehmer hob unter anderem einen weltweiten Ideenwettbewerb namens X-Prize aus der Taufe und hat ein Buch mit dem Titel «Überfluss. Die Zukunft ist besser, als Sie denken» verfasst. Mit seinem optimistischen Grundton ist es eine Art Manifest der Organisation. Die Basis dieses Ausblicks stammt aus exponentiellen Technologien, also all jenen Neuerungen, die nicht linear oder schrittweise wachsen, sondern in grossen Sprüngen vorankommen. «Die Welt verändert sich schneller, als wir uns bewusst sind», argumentiert Diamandis. «Wenn ich linear denke und 30 Schritte einen nach dem anderen tue, bin ich am Ende 30 Schritte oder 30 Meter weiter. Wenn ich aber 30 exponentielle Schritte tue, bin ich nach 30 Schritten eine Million Kilometer weiter – sprich, ich habe 26-mal die Erde umrundet.» Dieser Unterschied verlangt ein radikales Umdenken, was das Tempo und Ausmass von Veränderungen angeht. Für Unternehmen kann es die Disruption oder sogar den Untergang ihres Geschäftsmodells bedeuten. Für den Planeten, so Diamandis, sind exponentielle Technologien – von der Fertigung über Robotik bis hin zur Gentherapie – eine gewaltige Chance, Milliarden zusätzlicher Menschen ein Leben ohne Armut, mit Zugang zu sauberem Trinkwasser und verlässlicher medizinischer Versorgung zu ermöglichen.
Der Wettbewerb Google Lunar X-Prize der X-Prize Foundation von Peter Diamandis war die Initialzündung für die «Mission to the Moon» der Berliner Wissenschaftler PTScientists. Audi ist dabei Partner und unterstützt die Entwicklung des Mondrovers Audi lunar quattro.