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Die Schweiz leistet grosszügig Entwicklungshilfe. Die Mehrheit des Nationalrates bewilligte wieder einen Gesamtkredit von 8,695 Milliarden Franken. Der Bund zahlt auch äusserst grosszügig Millionen in die allgemeinen Kassen der Hilfswerke. Konkret erhält z.B. der kath. Kirche nahestehende CARITAS jährlich alleine 11.1 Millionen Franken “Programmbeiträge”, das “Hilfswerk” der evangelischen Kirchen HEKS kassierte 8 Millionen Franken Steuergelder für ihren “Betriebsaufwand”. Im Verhältnis zu 2005 sind diese Beiträge massiv gestiegen z.B. der CARITAS um 164 %, derjenige an HEKS um 110 %. Da fliesst das Finanzbächlein, da würden sich unsere verdienten Rentner die Finger lecken.
Diese Zahlungen bedingten einen sogenannten “Programmdialog”, was immer das auch heissen mag. Die Organisationen müssten über eine “solide Themenkompetenz” und eine “klare programmatische Zielsetzung” verfügen. Die Erklärung ist umso weniger fassbar, denn wer macht das Controlling ? Ist es tatsächlich Aufgabe des Staates, den selbst ernannten Nichtregierungsorganisationen Millionen Steuergelder zur Verfügung zu stellen ?
“Direktzahlungen sind Beiträge des Staates an Bauern für vo... an Diktatoren” Afrikas
Man erinnere sich nur an die schweizerischen “Direktzahlungen sind Beiträge des Staates an Bauern für vo... an Diktatoren” Afrikas, z.B. in Weltwoche Nr. 10/16. Dass die Potentaten mit diesen “Budgetsubventionen” ihre Günstlingsbewirtschaftung der eigenen Clans damit alimentieren, sollte doch auch Allgemeingut sein. Oder dann gar Prunkbauten finanzieren wie das 47 Meter hohe “Monument aux Héros nationaux” in der Hauptstadt Burkina Fasos, lässt sich so kaum verhindern. Alleine 2015 profitierte dieser westafrikanische Kleinstaat von 8 Millionen Steuerfranken aus der Schweiz, also ingesamt 1 Franken von jedem Einwohner, von den Babys bis zum Rentner mitgerechnet. Insgesamt wurden 244 Millionen “Budgethilfen” geleistet. Als Ausrede und Entschuldigung wird jeweils angeführt, diese so beglückten Staaten bestünden jeweils strikte auf ihrer “Souveränität”. Ein Beschenkter ist niemals “souverän” und die Bedingungen hat immer der Gebende zu stellen.
Die Löhne der Mitarbeiter
Mit diesen Steuergeldern werden auch die Löhne der Mitarbeiter der Hilfswerke bezahlt, die bei der CARITAS im Durchschnitt 122’187.00 Franken verdienen. Die DEZA-Staats angestellten, welche diese Milliarden Hilfsgelder verteilen, kommen auf eine Pro-Kopf-Entschädigung von 207’332.00 Franken.
Ja Gutmensch sein das lohnt sich wirklich.
Quellen: