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Nach dem tragischen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber hat der japanische Autohersteller Toyota seine Versuchsreihe mit autonomen Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen in den USA zunächst ausgesetzt.
Toyota fürchte, dass der Vorfall bei Uber die eigenen Testfahrer emotional beeinflussen könnte, hieß es zur Begründung. In Japan will Toyota die Testfahrten mit selbstfahrenden Autos dagegen uneingeschränkt fortsetzen.
Am Wochenende war eine Frau in Tempe im US-Bundesstaat Arizona ihren Verletzungen erlegen, nachdem sie zuvor von einem selbstfahrenden Auto des Fahrdienstvermittlers Uber angefahren worden war. Uber setzte das Testprogramm für die Autos daraufhin aus.
Der US-Autohersteller Ford will sein Testprogramm mit autonomen Fahrzeugen dessen ungeachtet fortführen. Konkurrent General Motors hingegen wollte sich bislang weder zu dem Vorfall mit dem Uber-Auto noch zu seinen eigenen Testplänen äußern.
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