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Es gebe nur beschränkte Überlappungen bei den Aktivitäten beider Unternehmen, hiess es in einem Communiqué. Und ihre Anteile an den relevanten Märkten seien moderat.
Mit der Übernahme der österreichischen Firma will ABB den Rückstand auf den grossen Rivalen Siemens verkürzen, der die Nummer eins in der Industrieautomation ist. Der Schweizer Konzern hatte die Übernahme im April angekündigt, ohne einen Kaufpreis zu nennen. Analysten schätzen, dass ABB 1 bis 2 Mrd USD auf den Tisch legt.
(AWP)