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Die Schaffung von Pfarreiräten geht auf innerkirchliche Entscheidungen zurück, konkret auf das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) und die Churer Diözesansynode (1972). Sowohl auf der Ebene der Weltkirche wie auch auf Bistumsebene war man damals zur Einsicht gelangt, dass Pfarreiräte für eine bessere Berücksichtigung der ortskirchlichen Bedürfnisse und eine angemessene Mitsprache der Kirchenbasis für das Kirchenganze nur von Vorteil sein können.
Der Hauptzweck des Pfarreirates ist die Unterstützung der Pastoralarbeit. Im Weiteren soll er zur Meinungsbildung in der Pfarrei beitragen und als Bindeglied zwischen der Gemeinde und dem Seelsorgeteam dienen. Konkret ist der Pfarreirat bestrebt, Einfluss auf die Gestaltung des Pfarreiprogramms zu nehmen, die Realisierung von Projekten sowie die Durchführung von Veranstaltungen anzuregen und wenn möglich auch den in der Pfarreiarbeit tätigen Vereinen und Gruppierungen Anstösse und Impulse zu vermitteln.
Der Pfarreirat zählt derzeit 7 Mitglieder. Es sind dies: Regula Borner, Dominik Allemann, Anastasia Koch, Belinda Zahner sowie Cinzia Pampiano (Delegierte der Kirchenpflege) und Franz-Othmar Schaad und Pfarrer Martin Burkart als Vertreter des Seelsorgeteams.