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[…] der ein halbes Dutzend Sprach-Bücher geschrieben hat und sich in der Rolle eines Deutschlehrers der Nation gefällt. Nach dem Wiener Kongress im November 1994 erläuterte er in der Woche die Reform an einigen Beispielen, die Hälfte war falsch.
Nina May und Friederike Müller, Leipziger Volkszeitung, 1. 8. 2018
Der Publizist Wolf Schneider, der neben maßgeblichen Büchern über Stil vor 20 Jahren auch flammende Leitartikel gegen die Reform verfasste, sagt heute: „Das Thema kann mich nicht mehr bewegen. Das Auge hat sich an das neue Schriftbild gewöhnt.“