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Modell Erikson
Adoleszenz
Psychosoziale Krise?
Enwicklungsaufgaben?
Identität vs. Identitätsdiffusion
- Kann Jugendlicher Identität aufbauen, kann er gefestigt ins Erwachsenenleben
- Kann Jugendlicher Identität nicht aufbauen, dann ist er verwirrt und weiss nicht, wer er ist
Modell Erikson
Junges Erwachsenenalter
Psychosoziale Krise?
Enwicklungsaufgaben?
Intimität und Distanzierung vs. Selbstbezogenheit
- Reduziert Bekanntschaften auf kleineren Kreis (Liebesbeziehung, Heirat, Familiengründung)
- Kann Intimität nicht eingehen, wird selbstbezogen
Modell Erikson
Mittleres Erwachsenenalter
Psychosoziale Krise?
Enwicklungsaufgaben?
Generativität (Fortpflanzung) vs. Stagnierung (Stillstand)
- Hat Aufgabe nächste Generation zu zeugen (Generativität), Generativität kann sich auch auf technische und kulturelle Bereiche beziehen
- Schafft Mensch diese Aufgabe nicht, so stagniert er
Modell Erikson
Spätes Erwachsenenalter
Psychosoziale Krise?
Enwicklungsaufgaben?
Integrität vs. Verzweiflung
- Mensch muss trotz vielen Einschränkungen das Leben so akzeptieren wie es ist
- Kann Mensch dies so nicht akzeptieren, so wird er verzweifeln
Was sind kritische Lebensereignisse?
Nenne Beispiele dazu
- Nicht normale Einschnitte in einem Lebenslauf eines Kindes
- können Stress auslösen und Umstellungen von Lebenssituationen verlangen
Beispiele: Scheidung der Eltern, Geburt Geschwister, Ort- oder Schulwechsel, Tod einer nahenstehenden Person, Umzug einer Freundin
Die drei Faktoren zur Bewältigung von kritischen Lebensereignissen aufzählen
1. Subjektive Bewertung eines Ereignisses (Wird Lebensereignis als Herausforderung oder als Krise gesehen?)
2. Personale Ressourcen (Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeitserwartung, veschiedene Problemstrategien, Erfahrungen)
3. Soziale Ressourcen (Soziales Netzwerk wie Freunde, Familie,... welche Hilfe und Unterstützung geben
Was ist Resilienz?
- eine psychische Wiederstandfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken
- Resilienz ist die Fähigkeit: hohe Problemlösefähigkeit, Lernbegeisterung, Sozialkompetenz, optimistische Lebenseinstellung
Schutzfaktoren (begünstigende Einflüsse) für die Entwicklungsaufgaben
Kind etwas zutrauen
Konsequenzen gemeinsam anschauen
Verantwortung übergeben
Teilnehmen an Alltagshandlungen
Alternative Handlungsmöglichkeiten anbieten