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Qualifikations- und Cupsieger Köniz und die Grasshoppers boten den 7600 Zuschauern im ausverkauften Klotener Hockey-Stadion einen offensiven Schlagabtausch mit 18 Toren und dem glücklicheren Ende für die Zürcher, die ihren ersten Meistertitel feierten.
2005 und 2012, als der Weg zum Titel noch über eine Best-of-7-Serie führte, hatten sie im Final den Kürzeren gezogen. Diesmal gelang ihnen gegen Köniz die erfolgreiche Revanche für den verlorenen Cupfinal Anfang März. Kim Nilsson, der schwedischen Weltklassespieler in den Reihen der Hoppers, erlebte in seinem letzten Spiel für die Grasshoppers ein Happy End.
Den Könizern entglitt die Partie im Mitteldrittel, in welchem GC aus einem 2:4 ein 7:4 machte. Im Schlussabschnitt meldeten sich die Berner zwar zurück, doch GC rettete den Vorsprung über die Zeit. Die letzten Chancen, sich noch in die Verlängerung zu retten, vergaben die Könizer in den letzten zwei Minuten, als sie mit sechs Feldspielern erfolglos auf den Ausgleich drängten.
Nach der achten Niederlage in Serie steht Ambri in der Tabelle inzwischen vor dem SCB. Sie halten trotzdem am Trainer fest. Warum?
Raëto Raffainer: Weil ein Trainerwechsel reiner Aktionismus wäre und ausser ein wenig Medienpräsenz gar nichts bringen würde. Wir müssen jeden Franken in die Qualität unserer Mannschaft investieren und sicher nicht in einen erneuten Trainerwechsel. Ich habe im Herbst bereits gesagt: Unsere Mannschaft hatte genügend verschiedene Trainer in den letzten Jahren.