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Irina bekam Schmerzen und wurde in eine städtische Klinik eingeliefert. Die Untersuchungen zeigten bei der Frau Nierenstein an. Am selben Tag wurde sie operiert. Leider ging es ihr danach nicht besser. Am nächsten Tag diagnostizierten die Ärzte bei Frau Mereshko ein 12-Fingerdarmgeschwür und eine innere Eiterung. Zwei Eingriffe hintereinander erschöpften total alle bescheidenen Ersparnisse Irinas. Vor dem Krankheitsausbruch arbeitete die Frau als Marktverkäuferin, ihr Mann ist zeitweilig arbeitslos.
Für die Lebensrettung brauchte Irina mehrere Medikamente, Infusionen, Schmerzmittel usw. Für all das hatte sie keine Mittel und bat die Wohltäter aus der Schweiz um Spenden. Sie bekam so die nötige Überweisung und konnte Medikamente besorgen. Kurz nach der Entlassung aus der Behandlung musste die Frau von Grund auf sprechen, gehen und auch atmen lernen. Irina muss die verschriebene Ernährung bekommen und weitere Untersuchungen durchführen lassen. Leider hat die Familie Mereshko keine Mittel dafür. Deshalb bittet Irina wieder die Schweizer Wohltäter um jede mögliche Spende.