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Detelina Subeva hat sich schuldig bekannt.
(AWP) Eine ehemalige Mitarbeiterin der Credit Suisse hat sich laut einem Medienbericht in Zusammenhang mit Krediten in Mosambik vor einem US-Gericht der Geldwäsche schuldig bekannt. Andere Anklagepunkte würden im Gegenzug fallen gelassen, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Als erste Person habe sich Detelina Subeva, eine ehemalige Führungskraft innerhalb der globalen Finanzierungseinheit der Grossbank, der Geldwäsche schuldig bekannt, heisst es in dem Bericht. Subeva und die ehemaligen Banker Surjan Singh und Andrew Pearse werden beschuldigt, den Compliance-Mitarbeitern Informationen vorenthalten zu haben.
Gemäss einer Anfang Januar vor dem Bundesgericht in Brooklyn veröffentlichten Anklage geht es um Kredite von total rund 2 Mrd. $. Mit dem Geld hätten vollumfänglich Entwicklungsprojekte in dem armen Staat etwa für den Thunfischfang, die Küstenüberwachung und Werften finanziert werden sollen. Rund 200 Mio. $ davon flossen demnach allerdings in persönliche Taschen und für Schmiergeldzahlungen von Beamten. Allein Mosambiks Ex-Finanzminister soll 7 Mio. $ eingestrichen haben.