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(Fallstudien) English
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Inhalt
- DCS - Benutzernahe Konfiguration
von Telefonzentralen
- FDZ - Adressbuch mit mehreren
Quellen
- OMRS - Software zur optischen
Erkennung von Markierungen
Fallstudie
DCS - Benutzernahe Konfiguration von Telefonzentralen
Übersicht
Ein Kunde benötigte ein komfortables Werkzeug zur
Spezifikation der Konfiguration von Telefonzentralen.
Die Konfiguration wird vom Benutzer definiert und eingegeben,
und muss danach in low-level Konfigurationsbefehle transformiert
werden. Die Transformation basiert zusätzlichen auf
Daten aus einem Benutzer spezifischen, veränderbaren
Profil, welches berücksichtigt werden muss. Die erzeugten
low-level Konfigurationsdaten werden schliesslich zur
Initialisierung in die Zentrale geladen.
Von TERRA implementierte Lösung
Der Benutzer gibt seine Konfigurationsdaten in eine MS
Access Datenbank ein, welche das Front-End der Applikation
darstellt. Nachdem die Eingabe und die Änderungen
der Konfiguration abgeschlossen sind, wird der Back-End
Datei-Generator gestartet. Dieser mischt die Konfigurationsdaten
des Benutzers mit den Daten aus seinem Profil und erzeugt
eine Ausgabedatei mit den low-level Kofigurationsbefehlen.
Der Datei-Generator ist ein Modula-2 Programm, welches
auf Compiler-ähnlichen Algorithmen beruht. Er akzeptiert
und übersetzt die Anweisungen der "Profil-Sprache".
Diese stellt Anweisungen bereit, welche es gestatten,
aus der Profil-Datei auf die jeweiligen Konfigurationsdaten
in der MS Access Datenbank zuzugreifen.
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Fallstudie
FDZ - Adressbuch mit mehreren Quellen
Übersicht
Ein Kunde muss sein internes Adressbuch periodisch mit
Informationen aus zwei verschiedenen externen Datenbanken
abgleichen. Die externen Datenbanken liegen als strukturierte
Textdateien vor. Die drei Datenbanken enthalten die zu
vergleichenden Daten in verschiedenen Formaten und jede
hat eine Anzahl eigener Besonderheiten. Der Automatismus
zum Vergleich und Abgleich der Daten muss diese berücksichtigen.
Die grosse Mehrheit der Übereinstimmungen sollte
automatisch erkannt werden und die entsprechenden Datenänderungen
sollten automatisch erfolgen. Zweifelhafte Fälle
müssen dem Benutzer zur Bereinigung angezeigt werden.
Von TERRA implementierte Lösung
Die wesentlichen Informationen werden aus den drei Quelldatenbanken
herausgezogen und in Btrieve Datenbanken eingebracht.
Änderungen in den externen Datenbanken werden durch
Vergleich mit ihren früheren Versionen erkannt. Eine
Folge von Vergleichsalgorithmen wird angewandt, um zu
den Datensätze in den externen Datnebanken die entsprechenden
in der internen Datenbank zu finden. Daraus ergeben sich
Listen von Änderungen, welche auf die internen Datenbank
angewendet werden. Die Vergleichs- und Mischalgorithmen
sind als ein Satz von Modula-2 Programmen implementiert.
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Fallstudie
OMRS - Software zur optischen Erkennung von Markierungen
Übersicht
Ein Kunde möchte Serien von vordefinierten ähnlichen
Formularen mit handschriftlichen Markierungen einlesen.
Diese Formulardaten sind die Basis eines Systems zum Erfassen
und Abrechnen von Dienstleistungen. Ein Scanner im niederen
Preissegment soll in diesem System benutzt werden, da
es für viele dezentrale Installationen ausgelegt
wird. Die eingescannten Daten müssen analysiert und
für die weitere Verarbeitung in eine strukturierte
Textdatei ausgegeben werden.
Von TERRA implementierte Lösung
Der Scanner wird über eine TWAIN Schnittstelle angesprochen.
Die von TERRA entwickelte Software zur optischen Erkennung
von Markierungen korrigiert den Schrägeinzug und
die loken Verzerrungen der eingescannten Bilddaten. Durch
das spezifische Design der Formulare und den Einschluss
von redundanter Information wird eine praktisch 100-prozentige
Erfolgsrate für die fehlerfreie Verarbeitung erreicht.
Die Software zur optischen Erkennung von Markierungen
ist in C, Modula-2 und Assembler implementiert.
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