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In der Stadt Thun werden in den kommenden vier Jahren grössere Strassenprojekte in der Innenstadt an die Hand genommen. Ab April funktioniert die Verkehrsführung im Stadtzentrum wie ein grosser Kreisverkehr mit Einbahnabschnitten auf den beiden aarequerenden Achsen und der Burgstrasse.
Ab April tragen zwei Einbahnabschnitte auf der Allmendbrücke in Richtung Guisanplatz und auf der Sinnebrücke/Obere Hauptgasse in Richtung Lauitor dazu bei, den Durchgangsverkehr auf den Bypass zu lenken und die Innenstadt zu entlasten, wie Stadt und Kanton Bern am Montag mitteilten.
Verschiedene Strassenabschnitte in der Innenstadt sind in einem schlechten baulichen Zustand und müssen, wie viele Werkleitungen auch, erneuert werden. Gleichzeitig werden die Strassen umgestaltet und an die neue Verkehrssituation angepasst, die durch den Bypass entstanden ist.
«Mit dem Auto nicht in die Innenstadt»
Der öffentliche Verkehr ist von den Bauarbeiten weniger stark betroffen als der motorisierte Individualverkehr. Autofahrenden empfehlen Stadt und Kanton, Fahrten in die Thuner Innenstadt möglichst zu vermeiden, insbesondere im abendlichen Stossverkehr.