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1833 verkaufte Konrad Meili im Gässli an seinen Tochterman, Konrad Leibacher, Schreiner, einen Platz zum Bauen, circa 1½ Quart. Stosst seits an Jacob Meili, anderseits an Verkäüfers Schopf, hinden an Leonhard Peter, vornen an die Dorfstrasse. Darab geht der Gemeinde Hemishofen jährlich 1 Vierling Roggen Grundzins, ansonsten frey und eygen. Dagegen verspricht der Käüfer seinem Schwäher Vater als Kaufsumme 100fl (Gulden), welche er à 4½ Procent zu verzinsen habe.
Am 6. August 1838 heisst es „Konrad Leibacher, Schreiner, in Hemishofen verkauft den Gebrüdern Isak und Johannes Meili in Hemishofen sein oberes Wohnhaus, bestehend aus Stuben und Nebenstübli, 3 Kammern, den ganzen Keller, wozu der Eingang durch Konrad Leibachers Kuchi geht, die vordere Schütti bis zu der Treppe.
Leibacher hat das Recht, über die Treppe auf seine Schütti zu gehen, welche von der hinteren Seite bis zur Treppe geht. Das Dach wird von Käüfern und Verkäüfern gemeinsam unterhalten. Der ganze Platz hinten am Haus, ausgenommen der Vorbehalt eines Platzes zu einem Güllenloch für Konrad Leibacher.
Der Eingang neben dem Haus und durch die Haustüre ist gemeinsam. Die Käüfer haben das Recht, vornen am Haus das Holz abzuladen, welches aber mit Beförderung weggeräümt werden soll. Um die Summe von 650 fl (Gulden) Reichswährung, welche von dato an baar bezahlt werden soll. Die über diesen Kauf sich ergebenden Kosten entrichten die Käüfer.“
Noch drei Mal wurde das hübsche Haus verkauft bis es 1979 in den Besitz von Emma Ambauen Wain kam.