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Start der Versuchsschüttung
Deshalb führt die SOB zunächst eine Versuchsschüttung durch. Diese ist etwa 20 Meter lang, zwischen drei und neun Metern breit sowie zwei Meter hoch. Es werden ca. 400 Kubikmeter Material verbaut. Dabei wird die spätere definitive Schüttung simuliert. Die Bodensetzungen und Drücke werden mit geeigneten Messmitteln überwacht. An mehreren Stellen werden Sensoren eingebaut, die sowohl den Porenwasserdruck als auch Setzungsbewegungen des Schüttmaterials messen und online per Mobilfunknetz an den verantwortlichen Ingenieur schicken. So können der aktuelle Stand und die bisherigen Entwicklungen jederzeit ermittelt werden. Aus den Ergebnissen werden dann die Massnahmen und Anforderungen für die definitive Dammschüttung abgeleitet.
Die Hauptarbeiten für den Ausbau der Kreuzungsstation folgen ab August/September 2017. Sie dauern insgesamt voraussichtlich bis Ende 2018.