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«Wurde ich nur deshalb nicht befördert, weil ich eine Frau bin?»
Arbeitnehmende dürfen aufgrund ihres Geschlechts weder direkt noch indirekt benachteiligt werden. Auch Diskriminierungen, die auf anderen Merkmalen beruhen, wie etwa der sexuellen Orientierung, der Herkunft, des Aussehens oder der Religion, sind unzulässig.
Wir stehen Ihnen zur Seite, wenn Sie von einer Diskriminierung betroffen sind, zeigen Ihnen mögliche Wege auf, wie Sie sich in einer solchen Situation wehren können und benennen Ihre Rechtsansprüche.
Arbeitgebenden zeigen wir auf, welche Strukturen geschaffen werden können, um Diskriminierungen im Betrieb vorzubeugen, und wie bei Verdachtsfällen vorzugehen ist. Zudem beraten wir Arbeitgebende betreffend die Massnahmen, die unter dem Gleichstellungsgesetz zur Verhinderung sexueller Belästigungen zu treffen sind.
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