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Präsentation des Vereins mit einem Bühnenprogramm, wobei sämtliche Blasorchesterkompositionen, Arrangements etc. gespielt werden können. Die Präsentation kann durch Ansagen, Lichtbilder, Video, Tanzeinlagen etc. ergänzt werden.
Die Dauer des Konzertvortrags darf zwischen 15 und 20 Minuten dauern.
Bewertung
Die Beurteilung für den Konzertvortrag und die Parademusik erfolgt mit Prädikaten (ausgezeichnet, sehr gut, gut, genügend) und wird mit einem Bericht übermittelt. Es wird keine Rangliste erstellt. Der Konzertvortrag wird durch drei Experten nach den folgenden zwei Hauptkriterien beurteilt:
Musikalische Kriterien:
Kriterien für den Auftritt und Visualisierung:
Im Anschluss an den Vortrag erfolgt ein Gespräch mit einem Experten.
Freiwillige Teilnahme mit Aufmarsch nach traditioneller Art oder mit Evolutionen.
Bewertung
Die Parademusik wird durch zwei Experten nach den folgenden Kriterien beurteilt:
Die Bewertung erfolgt mit den gleichen Prädikaten wie beim Konzertvortrag.
Andreas Balsiger ist in Steinhausen aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Kommunizieren gehört zu seinen Leidenschaften. Ob bei seiner Arbeit im Marketing der Migros, seinem Nebenjob als Moderator bei Sunshine Radio oder bei ehrenamtlichen Moderationseinsätzen für Spitalradio LuZ. Andreas Balsiger findet immer die richtigen Worte.
Philipp Wagner, geboren 1965, machte 1989 seinen Abschluss als Blasorchesterdirigent am Konservatorium Basel bei Felix Hauswirth und schloss 1990 das Studium mit Lehrdiplom für Trompete als Schüler von Roger Delmotte am Konservatorium Lausanne ab. Oberstlt Philipp Wagner ist seit 1995 als Berufsmusikinstruktor bei der Schweizer Armee tätig. Seit 1. Oktober 2012 ist Philipp Wagner Kommandant des Kompetenzzentrums Militärmusik und Kommandant des Schweizer Armeespiels.
Thomas Trachsel erhielt seinen ersten musikalischen Unterricht mit acht Jahren auf der Zither. Anschliessend nahm er Unterricht an der Musikschule Hägendorf auf den Instrumenten Trompete und Klavier, sowie Theorie bei Arno Müller privat. Nach einer Berufslehre absolvierte Trachsel das Studium zum Blasorchesterdirigenten an der Musikhochschule Bern und schloss dies 1998 ab. 1999 nahm er die Studien an der Hochschule Bern in den Fächern Dirigieren, Orgel und Schlagzeug wieder auf und schloss diese mit Auszeichnung ab. Weiter besuchte er einen Meisterkurs bei Andreas Spörri. Thomas Trachsel arbeitet als Dirigent und Gastdirigent verschiedener Blasorchester und Brass Bands sowie auch als Lehrer für Musiktheorie und Musikgeschichte. Im weiteren ist er als Experte an Wettbewerben und Musikfesten tätig.
Quelle: symphonicworks.ch
Gilbert Tinner absolvierte die Swiss Jazz School Bern in den Fächern Posaune, Klavier, Komposition und Arrangement und ist Posaunist verschiedenster Formationen, u.a. auch der Pepe Lienhard Big Band. Er leitet das Blasorchester der Schweizerischen Bundesbahnen, das Bodan Art Orchestra, das Celebration Pops Orchestra der Obrasso Concerts sowie die Atlantis Big Band.
Nebst seiner regen Tätigkeit als freischaffender Musiker widmet sich Gilbert Tinner vor allem dem Arrangieren. Als Dozent, Experte und Workshopleiter wird er regelmäßig zu nationalen- und internationalen Veranstaltungen eingeladen.
Peter Kleine Schaars lernte bereits im Alter von zehn Jahren Posaune und spielte schon früh in verschiedenen Orchestern. Im Alter von sechzehn Jahren schreibt er erste Arrangements für diverse Ensembles, in denen er spielt. Seine vielseitigen Interessen erweitern sich während seiner Ausbildung am Konservatorium, wo er klassische Posaune, Jazz-Posaune, Komposition und Arrangement von Unterhaltungsmusik studiert. Ab Juni 1989 ist als er Posaunist, Stabsarrangeur und Assistenz-Dirigent des Orchesters der Königlichen Marine (Niederlande) tätig. Dort werden viele seiner Arrangements und Kompositionen aufgeführt. Dank seiner professionellen Erfahrung im Bereich der U-Musik und des sinfonischen Blasorchesters ist er regelmäßig zu Gastdirektionen und Workshops im In- und Ausland unterwegs.
Quelle: rundel.de
Richard Schweizer (*1995) spielt Posaune und Klavier und ist seit 2014 Spielführer der Schweizer Militärmusik. Er erlernte das Dirigieren bei Gaudens Bieri, Werner Horber und Martin Schranz. Wertvolle Erfahrungen sammelte er als Musikalischer Leiter von verschiedenen WK-Formationen mit Blasorchester- und Brass Band Besetzung. Als Dirigent war er bisher bei den Musikgesellschaften Suberg-Grossaffoltern, Grünenmatt-Waldhaus sowie Utzenstorf tätig.
Jessica Wipfli wurde 1995 geboren und wuchs in Ostermundigen auf. Schon früh kam sie mit der Blasmusik in Kontakt, sie erhielt ab ihrem achten Lebensjahr Querflöten- und Piccolounterricht bei verschiedenen Lehrern. Es folgte die Mitgliedschaft in der Jugendmusik Ostermundigen, der Musikgesellschaft Ostermundigen, dem Verband Bernischer Jugendmusiken und dem Jugend Sinfonie Orchester Konservatorium Bern. Nach Beendigung der Matura am Gymnasium Hofwil mit Schwerpunkt Musik entschied sie sich, die Rekrutenschule bei der Schweizer Militärmusik zu absolvieren, es folgte die Ausbildung zum Offizier. Im Rahmen dieser Ausbildung erlangte sie das Oberstufendirigierdiplom. Philippe Rütsche unterrichtete das Fach Marschmusik, dort lernte sie den Umgang mit dem Tambourmajorstab. Sie leitet regelmässig Registerproben bei verschiedenen Vereinen. Aktuell arbeitet Jessica als Hebamme.
Die Blasmusik- und Marketingspezialistin Alexandra Link ist gelernte Musikalienhändlerin und hat viele Jahre als Niederlassungsleiterin für den De-Haske-Verlag (heute Teil von Hal Leonard) gearbeitet. Mit ihrer Firma Kulturservice Link unterstützt, berät und motiviert sie seit 2015 Vereinsverantwortliche in Musikvereinen in den Bereichen Marketing, Organisation und Management. Themen ihrer Workshops und Vorträge sind „Zukunft der Musikvereine“, „Marketing für Musikvereine“, „Mitglieder finden & binden“ und „Teambasiertes Vereinsmanagement“. Außerdem arbeitet sie direkt mit Musikvereinen mit ihrem Konzept „Zukunftswerkstatt“. Seit März 2015 schreibt Alexandra Link in ihrem blasmusikblog.com über ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit der Blasmusik.