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Das Denkmal von Winston Churchill in London wurde kürzlich verschmiert. Doch wenn einer ein Denkmal verdient hat, dann er: Als Europa 1940 in Trümmern lag, entwickelte sich der britische Premierminister zu einem Giganten der Zeitgeschichte.
Als die Finanzkrise 2007 losbricht, agiert er inmitten eines perfekten Sturms. Jede Äusserung sorgt für Reaktionen an den Märkten und in der Öffentlichkeit. Der innere Zensor hat heute weniger Arbeit. Josef Ackermann über Ehrlichkeit trotz allem, Adrenalinquellen und Lichtschalter in fremden Hotels.
Eine Antwort aus dem Stegreif von Ralf Hoppe Ein Anstoss von Claude Adrien Helvétius:
«Es wäre lächerlich, es als Unfreiheit zu betrachten, dass wir unfähig sind, wie der Adler uns über die Wolken zu erheben oder wie der Wal in den Tiefen des Wassers zu leben…»
(Zitiert aus: «De l‘esprit» (1785).9
Ich bin unsterblich verliebt. In einen Fussballstar. Das kann mir niemand verargen. So schlank ist er! So muskulös! Ein Mannsbild, sag ich Ihnen! Und wenn er den Ball trifft! Dieser Ausdruck! Diese Kraft – ja, Gewalt! Und immer trägt er sein unwiderstehliches Lächeln zur Schau. Das mich in seinen Bann zieht. Ein perfekter Mannschaftsspieler ist […]