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«Mein Körper hat mir in den letzten Tagen und Wochen zu verstehen gegeben, dass ich mich vom Profihockey verabschieden soll», begründete Furrer seinen Entscheid. Auch diese Saison konnte er - wie so oft in seiner Karriere - nicht durchspielen. Erst am Montag gab der 36-Jährige nach krankheitsbedingter Pause von drei Wochen sein Comeback.
Bisher absolvierte der WM-Silbermedaillen-Gewinner von 2013 und zweifache Olympia-Teilnehmer für Bern, Lugano und seit 2018 für Fribourg 789 Spiele in der höchsten Liga. Mit dem SCB wurde er 2004, 2010 und 2013 Schweizer Meister. Bereits im November hatte Furrer seinen Rücktritt aus dem Nationalteam verkündet, für das er letztmals vor zwei Jahren aufgelaufen ist.
Internationale Bekanntheit erlangte Furrer unfreiwillig im Jahr 2008, als er in Québec an seiner ersten WM ein legendäres Eigentor im Viertelfinal gegen Russland (0:6) schoss. Mit einem als Befreiungsschlag gedachten Slapshot überraschte er damals Martin Gerber im Tor und die gesamte Eishockey-Welt.