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Dem Absturz eines Segelflugzeuges am Donnerstag über dem Aargauer Jura ist eine Kollision mit einem Motorflugzeug vorausgegangen. Durch die Schäden wurde das Segelflugzeug unsteuerbar, der Pilot konnte sich mit einem Fallschirm retten.
Im Vorbericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST, über den die "Aargauer Zeitung" berichtet, heisst es, das private Motorflugzeug sei mit dem privaten Segelflugzeug auf einer Höhe von rund 1200 Metern derart kollidiert, dass letzteres unkontrollierbar geworden sei.
Nach der Kollision um 12.20 Uhr konnte das schwer beschädigte Motorflugzeug, in dem zwei Schweizer Piloten im Alter von 69 und 64 Jahren sassen, zum Flugplatz Lommis TG zurückkehren und normal landen. Das Motorflugzeug war zum Flugplatz Ecuvillens FR unterwegs gewesen.
Der Pilot des Segelflugzeuges war auf dem Flugplatz von Birrfeld AG gestartet und hatte dort wieder landen wollen. Beim Absturz über der Gisliflue auf dem Gemeindegebiet von Auenstein verletzte sich der 60-jährige Schweizer Pilot leicht.
SDA-ATS