Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03613.jsonl.gz/1876

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Welpe sich Zuhause fühlt: Richten Sie eine Ecke für Ihren Welpen ein, in der all sein Spielzeug, sein Körbchen und sein Futter- und Wassernapf stehen und zeigen Sie sie ihm, sobald Sie Zuhause ankommen.
Gestalten Sie die Einführung ruhig: Stellen Sie den Welpen nach und nach und nur unter Aufsicht den Kindern vor. Halten Sie es kurz und stellen Sie sicher, dass die Kinder verstehen dass sie vorsichtig, sanft und ruhig mit dem Welpen umgehen müssen- ohne plötzliche Bewegungen.
Stellen Sie Ihrem Welpen die Katzen vor: Wenn Sie Ihrer Katze einen neuen Hund vorstellen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie einen Draht oder ein Gitter über einer Tür befestigen. Auf diese Weise können sie einander kennen lernen, aber wenn Ihre Katze weg wollen, haben sie einen Fluchtweg.
Andere Hunde treffen: Sie sollten Ihren neuen Welpen anderen älteren Hunden zunächst an einem neutralen Ort, wie einem Park, vorstellen, wobei beide Hunde Leinen tragen sollten. Wenn sich die Hunde das erste Mal bei Ihnen Zuhause begegnen, sollten Sie ein Babygitter benutzen, um sie zu separieren. Entfernen Sie Spielzeug oder Leckerlis um Streitereien zu vermeiden und behalten Sie die Situation so lange im Auge, bis die Hunde einander kennengelernt haben.
Regeln für Gäste: Gäste zu treffen ist ein wichtiger Teil der Sozialisation in Ihrer Welpenerziehung. Erklären Se Ihren Gästen, dass diese jegliches Hochspringen ignorieren und dem Welpen lediglich Aufmerksamkeit schenken sollen, wenn dieser auf den Befehl "Sitz" hört. Belohnen Sie Ihren Welpen jederzeit bei gutem Verhalten; Leckerlis sind dafür prädistiniert. EIn Lob an Ihren Hund ist jedoch auch eine gute Alternative.
Sichern Sie den Wohnraum: Bieten Sie Ihrem Welpen eine sichere Umebung, indem Sie Türen und Fenster geschlossen halten.
Seien Sie sich der Bedeutung von Höhe bewusst: Lassen Sie Ihren Welpen nicht in die Nähe von Balkonen, offenen Fluren oder Dachterassen.
Verstecken Sie Gefahren: Stellen Sie sicher, dass gefährliche Gegenstände wie Reinigungsmittel, Lack, Mottenkugeln und Schädlingsbekämpfungsprodukte sicher vor dem Welpen verstaut sind.
Schützen Sie sie vor Pflanzen: Entfernen Sie giftige Hauspflanzen oder hängen Sie sie in Körbe, die außerhalb der Reichweite der Welpen sind.
Schließen Sie den Toilettensitz: Halten Sie den Toilettendeckel stets geschlossen. So kann gewähleistet werden, dass Ihr Welpe keinen schädlichen Toilettenreiniger schluckt.
Passen Sie mit elektrischen Kabeln auf: Ziehen Netzkabel aus der Steckdose, entfernen oder verdecken Sie jegliche elektrischen Kabel, die in den Bereich Ihres Welpen fallen könnten.
Verstauen Sie gefährliche Kleinigkeiten: Verstecken Sie alle kleinen oder scharfen Gegenstände - wie Knöpfe, Nadeln, Ketten, Nägel oder Getränkteabs -, die Ihren Welpen würgen oder ihm seinen Mund aufschneiden könnten.
Entfernen Sie Taschen: Halten Sie jegliche Plastiktüten fern von Ihrem Welpen.
Zeigen Sie Ihre Autorität: Positionieren Sie Ihre Rolle als Oberhaupt, indem Sie klare Regeln und Verhaltenserwartungen setzen. Konsistenz und positive Verstärkung sind wichtige Pfeiler in der Welpenerziehung, die dabei helfen, dass er Ihren Anweisungen folgt.
Halten Sie die Dinge einfach: Um das Training einfacher zu gestalten und Ihrem Welpen dabei zu Helfen die Regeln zu verstehen, halten Sie die Anweisungen einfach und führen sie nach und nach aus.
Setzen Sie sich durch: Seien Sie sanft aber bestimmt und bestrafen Sie Ihren Welpen niemals.
Agieren Sie simultan: Stellen Sie sicher, dass jeder in der Familie sich an die gleichen Regeln hält und denken Sie daran Ihren Welpen zu loben und ihn zu belohnen, wenn er tut, was von ihm verlangt wird.
Seien Sie das Oberhaupt: Halten Sie Ihren Welpen oder neuen Hund in einem eingezäunten Bereich, wenn Sie draußen sind - oder gehen Sie mit ihm an der Leine.
Bringen Sie ihm bei auf Befehle zu hören: Recall ist extrem wichtig für Disziplin und Sicherheit, also lehren Sie Ihrem neuen Hund auf seinen Namen zu reagieren und zu Ihnen zu kommen, wenn er gerufen wird.
Bleiben Sie stark: Halten Sie sich an Ihre Waffen, wenn es um Befehle geht. Sagen Sie sie nur einmal und stellen Sie sicher, dass Sie im Anschluss eine Reaktion erhalten.
Fokussieren Sie sich auf das Positive: Belohnen Sie gutes Benehmen zu jeder Zeit mit Lob und gelegentlichen Leckerlis.
Bewahren Sie Ruhe: Wechseln Sie niemals auf eine bedrohliche Körpersprache, wenn Ihr Hund Ihnen nicht gehorcht.
Haustraing: Nehmen Sie Ihren Welpen, um das gleiche Patch im Freien, um sich zu entlasten. Wiederholen Sie Stichwortwörter wie "Mach Pipi" und "Mach Aa" und loben Sie ihn, wenn er sie richtig ausführt. Tadeln Sie ihn nicht, wenn Sie einen Unfall zuhause finden, aber zeigen Sie es ihm und sagen Sie "Nein" in einer ruhigen Stimme oder, noch besser, fangen sie beim Durcheinander und sagen Sie "Nein!". Sie können ungefähr ausrechnen wie oft Sie mit Ihrem Welpen nach draußen gehen müssen, indem sie ein zu seinem Alter in Monaten (für ein Maximum von acht Stunden) eine Weitere Einheit addieren. Bei einem 2-monate alten Welpen wären das drei mal am Tag.