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Seit Januar 2013 besteht ein Übereinkommen zwischen der Fondation Franz Weber (FFW) und der UNESCO. Im Rahmen dieses Vertrages trägt die FFW zum Schutz des Wildreservats in Dja, Kamerun bei, das 1987 als Welterbe anerkannt wurde. Ziel dieses Programmes ist es, den Erhaltungszustand des Reservats, einem der größten tropischen Regenwälder Afrikas, zu verbessern und dessen Biodiversität zu bewahren.
Die Partnerschaftsvereinbarung mit der UNESCO betrifft vor allem die Teilnahme der Fondation Franz Weber am Fond für schnelle Hilfe (Rapid Response Facility). Dieser Fonds ermöglicht einen schnellen und unmittelbaren finanziellen Handlungsspielraum von bis zu 30'000 USD sofern ein Naturwelterbe in Gefahr ist. Die FFW ist stolz darauf, Teil einer Organisation zu sein, die nicht nur die Natur sondern auch das Erbe der Menschheit schützt.
2014 wurden innerhalb von zwei Monaten 78 Elefanten wegen ihren Stoßzähnen, Gehirnen und Geschlechtsorganen im Nationalpark Garamba (Demokratische Republik Kongo) getötet. Das Reservat Garamba und die darin lebenden Tiere befinden sich in einer extremen Notsituation. Die FFW unterstützt einen Soforthilfeplan des Fonds für schnelle Hilfe, um die Elefanten und andere in dem Nationalpark lebende Tiere so schnell wie möglich besser schützen zu können.
Weiterführende Informationen im Dokument "Legacy Review" (auf Englisch).
Um vertiefte Informationen und Impressionen zur unserer Zusammenarbeit mit der UNESCO zu erhalten, finden Sie hier einen Artikel aus dem Journal Franz Weber (JFW):