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Der neue Direktor hat sich in mehreren Funktionen im öffentlichen Sektor einen hervorragenden Ruf als wirkungsorientierter Reformer geschaffen, im Kanton Zürich (1997 – 2001), in der Stadt Zürich (2001 – 2004) und schliesslich als Staatsschreiber des Kantons Aargau (seit 2004). An allen diesen Positionen profilierte er sich als strategischer Denker, belastbare Führungspersönlichkeit und hartnäckiger Modernisierer. Die Verwaltungsreformen des Kantons Zürich, der Stadt Zürich und des Kantons Aargau wurden zu einem wesentlichen Teil von ihm verantwortet. Dabei gelang es ihm, seine liberale Grundhaltung auch unter Regierungsräten anderer politischer Couleur einzubringen und umzusetzen. Zuhilfe kam ihm hierfür sein breites, über alle Parteigrenzen reichendes Netzwerk.
Falsche Insinuationen
Jährlich grüsst der Überschuss
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Der Wochenkommentar Der Bund belastet die Steuerzahlenden zu stark
Spitalwandel gestalten statt erleiden
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Digitale Bildung – Note genügend oder ungenügend?
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Noch viel Hausaufgaben für die Bildungspolitik