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schließe mich an das es eine gelungene Scheibe ist die gerne vergessen wird (selbst von Ozzy) aber eine 6 hat sie musikalisch nicht verdient. Gute Text mit einer überdurchschnittlichen Musik machen es zu einer 5
Grundsolide Platte.
Am ehesten fallen noch folgende 3 heraus:
Killer of Giants
Shot in the Dark
Thank God for the BombZuletzt editiert: 26.07.2012 18:24
Bin momentan nicht in der nötigen Schreib-Laune und verweile mit der Höchstnote.
Ich fand die LP/CD immer großartig gemacht - obwohl mein jüngerer Bruder (ebenfalls Ozzy und Black-Sabbath-Verehrer) Ozzys Einschätzung bezüglich der Kommerzialität teilte.
Da wurde Ozzy aber ziemlich US-weichgespült....
Die Solo-Band von Ozzy Osbourne war schon immer ein Personalkarussell, das sich schneller drehte, als der Madman Platten veröffentlichen konnte. Als der schwer alkoholabhängige Sänger sich nach seinem 83er Album "Bark At The Moon" in Therapie begab, liefen ihm bis auf Gitarrist Jake E. Lee sämtliche Musiker weg. Auf dem drei Jahre später veröffentlichten Output "The Ultimate Sin" sind die Neuzugänge Phil Soussan (Ex-Wildfire, Bass) und Randy Castillo (Ex-Lita-Ford, Drums) zu hören. Die meisten Fans mochten das Album nicht so, was aber wohl mehr an seinem kommerziellen Erfolg lag, als an seiner Qualität. Ich schäme mich allerdings nicht es zusammen mit seinem Vorgänger sogar für sein stärkstes Album zu halten. Bei den Highlights sind wir allerdings verschiedener Meinung. Für mich zählen da "The Ultimate Sin", "Secret Loser" und natürlich "Killer Of Giants" dazu.
Durchschnittliche Metal-Scheibe (3,22), die in weiten Teilen langweilig ist. Nahezu die Hälfte der Songs des Albums sind schlecht.
Album Bilanz: 2 starke, 3 mässige und 4 schwache Songs.
Als Highlights ragen jedoch "Secret Loser" und "Killer Of Giants" heraus.