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An Wochenenden und an Abenden wird gepoltert. Wenn der Kamm, am Schlagbaum hängend, den Kettfäden entlangsaust, auf den Schuss aufrifft, diesen zum Beginn des aufgespannten Stückes stosst und so, Durchgang für Durchgang, alles zu einem Ganzen zusammenfügt.
Verwebt werden, in verschiedenen Techniken, nahezu ausschliesslich gebrauchte Stücke. Das frühere Leben der verwebten Baumwolle, Seide, Wolle und sogar Zeitungen gibt den Werken ihren ganz eigenen Charakter.
So entstehen nicht nur Teppiche oder Wandbehänge. Auch Etuits, Necessaire, Vorhänge, Handtaschen, Rucksäcke, Papierkörbe u.s.w. gehören zum Repertoire.