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1856 gründeten die Gebrüder Girschek im kaiserlich-königlichen Österreich eine Firma für Eisenhandel, die sich im Verlauf der Jahre zu einem führenden Stahlhandelsunternehmen in Osteuropa entwickelte.
1945 wurde der Firmensitz nach Deutschland verlegt. Hier baute der spätere Inhaber Fritz Sprick das Unternehmen wieder auf und führte es zu neuer Blüte. Die Firma entwickelte sich zu einem führenden Stahlversorger für die aufstrebende Deutsche Automobilindustrie und belieferte die Österreichische Stahlindustrie mit Rohstoffen. In der Folge weitete Ralf Jörgen Sprick das internationale Stahlgeschäft aus und gründete Niederlassungen in Wien, New York und London.
Die Aktivitäten der Firma umfassten den damaligen Ostblock, reichten im Westen bis Argentinien und im Osten bis nach Singapur. Mit der Verlegung der Zentrale in die Schweiz begann 1970 der Aufbau des Immobilienbereichs in der Schweiz und in Deutschland unter dem Namen ALPINE FINANZ. Dieser Geschäftsbereich entwickelte sich in der Folge so erfolgreich, dass er das Stahlgeschäft nach und nach verdrängte: Die Planung, der Bau und die Bewirtschaftung moderner Bürogebäude sind heute unsere Hauptgeschäftstätigkeiten. Die Eisenwaren- und Stahlhandelstätigkeit wurde Anfang der 90er-Jahre eingestellt.