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Nach einer Saison in der 4. Liga, die alle Erwartungen übertroffen hatte, stellten wir uns darauf ein, dass wir eine Stufe höher hartes Brot kauen mussten. Im Vorfeld hatten wir den Match gegen Steffisburg 2 verschoben, um dann doch mit einem Ersatzmann anzutreten: zahlreiche Gebrechen (Rücken, Meniskus, Geschäftsreise nach Gstaad) verhalfen Chäschpu zu seinem ersten 3.-Ligaeinsatz. Vom Vereinsausflug am vorigen Wochenende ins Bergrestaurant Erika wohl noch zu sehr entschleunigt gab Sebu den ersten Match gegen Martin Metz in drei Sätzen ab, ebenso Yanick gegen Martin Ruoss. Einzig Chäschpu konnte als Joker gross auftrumpfen und Heinz Finger einen Satz abknöpfen. In der zweiten Runde ein nur unwesentlich besseres Bild: Chäschpu wieder mit einem Satzgewinn gegen Martin R., Yanick chancenlos gegen Martin M. (in sechs Sätzen bis anhin nur im Schnitt fünf Punkte erzielt, wie er mehrmals betonte) und Sebu konnte nach abgewehrten Matchbällen gegen Heinz doch noch gewinnen. Das Doppel war nach klarer Führung im ersten Satz ebenfalls schnell weggeschenkt; Ädus Absenz als Yanicks kongenialer Partner schmerzte sehr und konnte durch Sebu nicht kompensiert werden. In der letzten Runde holte Chäschpu seinen dritten Satzgewinn, Yanick seinen ersten und Sebu konnte im fünften Durchgang doch noch gegen Martin R. triumphieren. Unter dem Strich bleibt eine 2:8-Niederlage, die letztlich völlig in Ordnung geht.