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Die Situation der rumänischen "Strassen"hunde spitzt sich zu. Die Abgeordnetenkammer hat das überarbeitete Strassenhundegesetz an die Kommission und Fachausschüsse zur Überarbeitung zurückgeschickt. Das Gesetz sieht vor, dass Städte und Kommunen selbständig entscheiden können, ob "Strassen"hunde sterilisiert oder euthanasiert werden. Nach der Überarbeitung wird neu über das Gesetz befunden.
Ein Erfolg für die Proteste der Tierschützer! Trotzdem, die Situation der herrenlosen Hunde in Rumänien bleibt aber untragbar. Schätzungen nach leben allein in der Umgebung von Bukarest bis zu 300'000 "Strassen"hunde. Für Sterilisierungskampagnen fehlen den meisten Ortschaften rund um Bukarest die finanziellen Mittel. Die Tiere vermehren sich völlig unkontrolliert. Die Folgen sind nicht absehbar und das Leid der Tiere unermesslich.
Tausende von herrenlosen Hunden fristen ein trostloses Dasein in "Hundelagern". Ihre medizinische Versorgung ist nicht gewährleistet, sie werden oft nicht kastriert und teilweise fehlt sogar das Geld um Futter für sie zu kaufen. Niemand wagt es auszusprechen, aber vielen dieser Tiere droht der Hungertod.
Die schockierenden Zustände der "Strassen"tiere in Rumänien brauchen langfristige und humane Lösungen. Mit der Petition "Wake up!" fordern schwedische Tierschützer die Behörden auf, nachhaltige Konzepte in Koorporation mit ausländischen Tierschutzorganisationen zu entwickeln.
Unterstützen Sie dieses wichtige Anliegen unter: http://www.thepetionsite.com/1/european-union-wake-up/.