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Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, ist der Ansicht, Dschihadisten sollten in die Heimat zurückkehren können, wenn sie es wollen. In einem Interview mit «Le Matin Dimanche» betont Maurer, er verstehe zwar Sicherheitsbedenken. Allerdings gebe es keine Garantie dafür, dass die Dschihadisten in Syrien oder Irak bleiben würden, wenn man sie dort zurücklasse. Die Zahl der Schweizer Dschihadisten in Syrien und Irak wird auf rund 20 geschätzt, darunter mehrere Kinder. Am kommenden Freitag befasst sich die parlamentarische Versammlung des Europarates, in der die Schweiz Mitglied ist, mit dem Thema. (swisstxt)
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