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Wenn du häufiger Elektroarbeiten ausführst, die eine Prüfung der Leitungen und des Stroms notwendig machen, ist ein Phasenprüfer ein wichtiges Werkzeug. Er gewährleistet die Sicherheit und verhindert, dass bei den Arbeiten Strom zur Gefährdung wird oder du einen Kurzschluss verursachst. Wenn Reparaturen notwendig sind, sollte der Strom ausgeschaltet sein. Mit dem Phasenprüfer kannst du genau testen, ob ein Stromkreis noch unter Spannung steht. Das gilt auch für den Test an einer normalen Autobatterie. Sinnvoll sind die Modelle auch, wenn du ein Loch in die Wand bohren und keine dahinterliegenden Leitungen treffen möchtest.
Messen kannst du mit einem hochwertigen Spannungsprüfer
Dafür besitzt das Gerät eine präzise Spitze oder aufschraubbare Kontakthülsen. Die Stromdaten werden auf einem LCD angezeigt. Einfach gebaute Geräte haben eine Glimmlampe oder LEDs, die aufleuchten, sobald Spannung auf den Leitungen zu erkennen ist. Die Präzision ist jedoch bei Modellen mit LCD besser.
Der Phasenprüfer gehört zu den Geräten, die exakt anzeigen, ob Spannung auf einer Steckdose oder einem Stromkreis vorhanden ist. Viele moderne Geräte erlauben auch erweiterte Messungen oder können anderweitig als Werkzeug verwendet werden. Diese Modelle sind zweipolig und gestatten mit zwei Elektroden und einer Anzeigeeinheit die Erfassung der Werte. Dazu ist eine Prüfspitze vorhanden, die mit der Anzeigeeinheit verbunden ist.
Einpolige Geräte sind schmal und handlich. Du kannst den Phasenprüfer in eine Steckdose halten und anzeigen lassen, ob Strom oder Reststrom messbar ist. Für das Erfassen der Spannung ist es notwendig, mit der Prüfspitze zwei Leitungen zu berühren. Die Anzeige erfolgt entweder durch LED oder auf einem kleinen Display mit genauem Wert.
Bei Phasenprüfern gibt es einpolige Modelle mit einer Spitze und einer Glimmlampe. Sie zeigen lediglich an, ob Strom oder Spannung vorhanden ist, jedoch nicht, in welcher Stärke. Sie sehen oft wie ein Schraubendreher aus und haben ein oder mehrere LEDs, über die die Stärke genauer erfasst wird.
Modelle, die zweipolig oder kontaktlos arbeiten, ermöglichen eine höhere Messgenauigkeit. Zweipolige Phasenprüfer arbeiten digital und besitzen entsprechend zwei Prüfspitzen, die du in das jeweilige Loch der Steckdose einsteckst. Mit einem dazugehörigen Gerät mit Display kannst du die Daten dann genau ablesen. Die Modelle sind für verschiedene Prüfsituationen gedacht, darunter auch als Kfz-, Autobatterie- oder Zahnriemen-Spannungsprüfer.
Ein kontaktloser Spannungsprüfer muss die Steckdose oder Leitungen nicht erst berühren, sondern erfasst sie bei kleinerem Abstand. Gemessen wird dabei jedoch nur der Wechselstrom und Wechselspannungen, nicht der Gleichstrom. Dafür sind die Modelle sehr sicher und erkennen zuverlässig, wenn ein Kabelbruch vorliegt.
Der Spannungsbereich wird bei einpoligen Spannungsprüfern etwa in einem Umfang von 150 bis 250 Volt gemessen. Zweipolige Geräte decken einen breiteren Bereich ab und erlauben Messungen zwischen fünf und 700 Volt. Dabei sind die Geräte nach DIN-Normen geprüft. Bei der Anwendung ist es nur notwendig, die Spitze des Phasenprüfers in die Steckdose zu halten und den Metallknopf im hinteren Bereich mit dem Finger zu berühren. Das Gleiche machst du beim anderen Steckdosenloch. Mit dem zweipoligen Modell kannst du die Messung gleichzeitig vornehmen. Beide Geräte erlauben durch die Lichtanzeige schnell zu erkennen, wann Strom auf der Leitung ist und wann nicht. Mehr Genauigkeit ist bei Modellen mit breitem Messwert gegeben.
Im handwerklichen Bereich sind Phasenprüfer praktisch und leicht in der Anwendung. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn geprüft werden muss, ob Spannungsfreiheit vorliegt. Schon einfache Modelle als Schraubendreher mit Griff zeigen zuverlässig an, wann Spannung auf Leitungen ist. Der Einsatz des Messgeräts kann im gesamten Haus oder auch am Auto erfolgen. Spannungstester haben oftmals eine erweiterte Funktion als Werkzeug oder Multimeter. Sie lassen dann auch Messungen von
und eine Durchgangsprüfung zu und werden auch für die FI-Schalter-Messung genutzt.
Ein Phasenprüfer ist für Leitungen mit 230-Volt-Netz optimal geeignet. Auch bei Elektroanlagen und Geräten mit hoher Leistung ist das Feststellen der Spannungsfreiheit unumgänglich, um die Sicherheit zu gewährleisten und zu prüfen, ob du an der Anlage arbeiten kannst. Wenn die Prüfung nicht stattfindet, kann es zu Kurzschlüssen und Stromunfällen können, die mit dem Spannungsprüfer vermieden werden. Wichtig: Überprüfe das Messgerät vor dem Einsatz auf seine Funktionstüchtigkeit.
Einige Phasenprüfer erlauben durch ihren Aufbau auch eine FI-Messung. Hier geht es um Fehlerstrom-Schutzschalter, die verhindern, dass bei einer falschen Isolation Fehlerstrom entsteht. Solche Schalter gibt es häufig in Feuchträumen und Badezimmern. Ein FI-Schalter wird durch ein defektes Gerät ausgelöst, beispielsweise wenn dir der Fön in das Wasser der Badewanne fällt. Dann wird der Stromfluss aus Sicherheitsgründen unterbrochen.
Das Ohmsche Gesetz ist eine der wichtigsten Formeln in der Elektrotechnik. Es beschreibt den Zusammenhang zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand mit einer ganz einfachen Gleichung. Hier erfährst du, wie leicht du damit eine unbekannte Grösse in einem Stromkreis ausrechnen kannst. Zudem bekommst du ein paar nützliche Grundlagen mit auf den Weg. So lernst du etwa wie du den Widerstand eines Leiters berechnest und was es mit Leitern erster und zweiter Klasse auf sich hat.
Holz, Wasser, Sonne, Wind: Die Energieträger der Zukunft in der Schweiz sind erneuerbar, soweit sind sich die Experten einig. Die Energiepolitik beschäftigen umweltverträgliche Formen der Energiegewinnung ebenso sehr wie die Finanzierung der zukunftsfähigen Konzepte. Das Potenzial der Energiewende ist noch lange nicht ausgeschöpft, doch schon heute profitieren Kunden von Angeboten rund um die umwelt- und menschenfreundlichen Energielieferanten. Die wichtigsten Fragen rund um das Thema „Erneuerbare Energien Schweiz“ haben wir uns einmal näher angesehen.
Die Begriffe Scheinleistung, Blindleistung und Wirkleistung stehen in Zusammenhang mit Wechselstromkreisen und sind Begriffe aus der Elektrotechnik. In einem Netz fliesst Energie von Erzeugern zu Verbrauchern. Wenn in dem Verbraucher eine Spule oder ein Kondensator verbaut ist, dann wird ein Teil der Energie dazu benutzt, ein Magnetfeld aufzubauen. Die Scheinleistung beschreibt in einem solchen Netz die Energieverluste, die entstehen, wenn einem Verbraucher Energie zugeführt wird. Um die Scheinleistung genauer zu erklären, müssen wir zuerst ein paar Grundlagen erläutern.
Die unterbrechungsfreie Stromversorgung ist ein Gerät, das die Stromversorgung für daran angeschlossene Geräte sicherstellt, auch wenn der Strom ausfällt, beispielsweise durch einen Kurzschluss in der Gebäudeinstallation. Zudem springt die USV ein, wenn das Spannungsniveau im Netz drastisch abfällt. Kleine USV-Systeme liefern einige Minuten lang Strom – genug, um den Computer ordnungsgemäss auszuschalten. Grössere Systeme können Computer, Beatmungsgeräte, Kühlschränke oder ähnliche Geräte über mehrere Stunden ausreichend mit Strom versorgen. Zudem verfügt eine moderne unterbrechungsfreie Stromversorgung über einen Spannungsregler. Dieser schützt die angeschlossenen Server, Computer oder andere empfindliche Anlagen von Spannungsspitzen und einer Überspannung, etwa bei einem Blitzschlag.
Elektrochemische Korrosion klingt kompliziert, ist jedoch ein Prozess, den du beinahe überall in deiner Umgebung beobachten kannst. Ein besonders häufig auftretendes und gefürchtetes Ergebnis dieser chemischen Veränderung ist der Rost. Doch auch die Oberflächen von anderen Metallen können anfällig für Zerstörung und Verschleisserscheinungen dieser Art sein. Die Auswirkungen sind dabei ein ernstzunehmendes Problem, denn etwa ein Viertel der jährlichen produzierten Metallwerkstoffe fallen diesem Vorgang zum Opfer. Alle Informationen zum Thema elektrochemische Korrosion, welche Vorgänge sich dabei abspielen und wie ein sinnvoller Korrosionsschutz aussieht, erfährst du hier.
Im Unterschied zum klassischen Ausschalter verfügt der Dämmerungsschalter über die Fähigkeit, Lampen bei einer festgelegten Helligkeit ein- oder auszuschalten. Insbesondere bei Aussenleuchten ist eine Dämmerungsschaltung somit eine gute Alternative zum Bewegungsmelder oder zur Zeitschaltuhr. Mit einem Dämmerungsschalter kannst du beispielsweise zur Abenddämmerung die Aussenbeleuchtung automatisch einschalten. Sie schaltet sich dann in der Morgendämmerung automatisch wieder aus. Ein Sensor misst die Helligkeit und aktiviert die Strahler oder Lampen. Diese Technik eignet sich für eine vielfältige Nutzung und kann relativ einfach installiert werden. Im Folgenden erhältst du mehr Informationen über Dämmerungsschaltungen, ihre Einsatzbereiche und ihre Montage.