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2x Gold, 3x Silber und 2x Bronze
Am Wochenende vom 17./18. Juni machte sich die LA-Riege vom Stv Altbüron auf den Weg nach Luzern. Auf der Allmend fanden die Innerschweizermeisterschaften statt, das grosse Highlight der ersten Hälfte der Saison 2023.
Noé Felber war der erfolgreichste Athlet. Er durfte gleich einen ganzen Medaillensatz mit nach Hause nehmen. Er gewann Gold im Hochsprung mit 1.81m, Silber im Kugelstossen mit 10.09m und Bronze im Diskuswerfen mit 28.63m.
Manuel Wapf ging bei den U18 im 100m an den Start. Mit 12.24 Sekunden im Vorlauf konnte er sich über die Zeit für den Final qualifizieren. Dort konnte er sich von der Zeit her nicht steigern und klassierte sich mit 12.28m auf Platz 8.
Bei den U16 Frauen startete Nayla Renaudie über 80m und im Speerwurf. Im 80m Sprint stellte sie mit 11.48 Sekunden eine neue Saisonbestzeit auf, verpasste jedoch das Halbfinale um winzige 4 Hundertstelsekunden. Im Speerwurf stellte sie mit 24.43m eine neue persönliche Bestleistung auf.
Meret Portmann startete ebenfalls im Speerwurf. Es war ihr 1. Wettkampf in dieser Disziplin. Mit 16.16m war sie nicht ganz zufrieden. Dafür strahlte sie nach dem Hochsprung um so mehr. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 1.35m klassierte sie sich auf dem 10. Rang.
Amelie Rölli startete als Favoritin in den Stabhoch-Wettkampf der U16 Frauen. Sie wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann die Goldmedaille mit einer neuen PB von 3.10m. Der Weitsprung verlief nicht nach Wunsch. Trotzdem durfte sie sich, mit einer gültigen Weite von 4.56m, die Bronzemedaille umhängen lassen.
Silvan Bucher ging in 4 verschiedenen Disziplinen an den Start. Im 60m Sprint qualifizierte er sich für den Halbfinal. Das Finale verpasste er denkbar knapp um 0.02 Sekunden. Im Weitsprung klassierte er sich mit 3.85m auf Platz 17. Im Kugelstossen und Diskuswerfen wurde er mit 6.17m respektive 18.82m vierter.
Livio Solenthaler bestreitet in diesem Jahr seine erste Saison mit lizenzierten Wettkämpfen. Im Hochsprung sprang er über 1.28m und durfte die Silbermedaille entgegennehmen. Im 60m Sprint stellte er mit 9.24 Sekunden eine neue PB auf. Verpasste jedoch das Halbfinale. Im Weitsprung reichte es mit 3.96m für Platz 15 und im Diskuswerfen wurde er mit 18.70m fünfter.
Samira Reber startete am Sonntag im 60m Sprint und stellte mit 9.43 Sekunden eine neue PB auf. Im Weitsprung kam sie mit 3.79m nicht ganz an ihre Bestleistung heran.
Marina Brand startete ebenfalls im 60m Sprint und qualifizierte sich mit 8.65 Sekunden im Vorlauf fürs Halbfinale. Dort war dann Endstation. Über die 60m Hürden verbesserte sie ihre PB um über eine halbe Sekunde auf 10.22 Sekunden. Im Finale bestätigte sie mit 10.35 Sekunden ihre Zeit und wurde vierte. Im Hochsprung stellte sie mit 1.25m eine neue PB auf und im Weitsprung wurde sie mit guten 4.55m siebte.
Nuria Renaudie sprintete über 60m flach das erste Mal unter 9 Sekunden. Im Vorlauf stellte sie eine Zeit von 8.87 Sekunden auf und qualifizierte sich für den Halbfinal. Im ersten Hürdenrennen überhaupt stellte sie mit 10.87 Sekunden eine starke Zeit auf. Im Finale klassierte sie sich mit 10.80 Sekunden auf Rang 6. Im Weitsprung wurde sie mit soliden 4.35m zwölfte. Ihr grosses Highlight war der Hochsprung. Sie verbesserte ihre PB um 10cm auf 1.45m und riss 1.48m nur sehr knapp. Verdientermassen durfte sie sich die Silbermedaille umhängen lassen.