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„Berlin, den 24. März 1854.
Vom wohlwollenden Vertrauen der Familien meines berühmten Freundes, Herrn Arago, dazu eingeladen, einige Seiten zu schreiben, die als Einleitung zur Ausgabe der Werke [Œuvres] von François Arago dienen könnten, habe ich mein Manuskript an Herrn Gide geschickt, dem ich seit langen Jahren in Freundschaft verbunden bin. Ich habe ihn gebeten, dieses Manuskript an die Herren Galusky, Mathieu, Laugier und Barral zu übersenden, um die Mängel des Stils zu entfernen, die mir zu oft entgehen, und um wissenschaftliche Änderungen und Berichtigungen vorzunehmen, die nützlich erscheinen könnten. In dem Manuskript wurde Herr Barral, zusammen mit Herrn A. de la Rive, als einer der Gelehrten genannt, denen ich einige Fakten entlehnt habe, die in ihren Elogen auf Arago dargelegt wurden; ich hatte Herrn Barral Ende des Jahres 1853, also vor Erscheinen des Prospekts der Ankündigung, nicht als Beauftragten für die Veröffentlichung und Beaufsichtigung der Œuvres nennen können. Weil ich, was ich über einen so schmerzhaften Verlust in einem Zug geschrieben hatte, nicht mehr anrühren wollte, hatte ich Herrn Gide gebeten, mich die gedruckte Einleitung erst sehen zu lassen, wenn sie bereits in Frankreich erschienen sein würde. Ich bedauere nicht, auf diese Weise in vollständigem Verzicht auf literarische Anmaßung vorgegangen zu sein, da es um meine Beziehung zu einem Freund geht, dem ich seit vierundvierzig Jahren zugeneigt bin.“
Sämtliche Werke von Herrn François Arago. – Auszug aus einem Brief von Herrn Alexander von Humboldt an Herrn Élie de Beaumont, ständiger Sekretär der Académie des Sciences