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Die 31-jährige Amerikanerin und die zwei Jahre jüngere Tschechin setzten sich im Final gegen das topgesetzte Duo Caroline Garcia/Kristina Mladenovic knapp 2:6, 7:6 (7:5), 6:4 durch.
Mattek-Sands, die wie oft und diesmal zum 9/11-Gedenktag besonders passend in Socken mit den amerikanischen «Stars and Stripes» spielte, und Safarova gewannen damit auch ihren dritten Grand-Slam-Final nach dem Australian Open und Roland Garros im letzten Jahr.
Die Französinnen Garcia/Mladenovic hatten in New York auf dem Weg in den Final erst Sania Mirza, dann Martina Hingis mit ihren jeweils neuen Partnerinnen ausgeschaltet.
(SDA)