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Es war so etwas wie der Übertritt in die Moderne, als der FC Basel 2001 in den neu erbauten St. Jakob-Park einzog. Zuvor hatte der FCB im in die Jahre gekommenen alten «Joggeli» gespielt. Dieses wurde Ende 1998 abgerissen, die Rot-Blauen wichen für einige Zeit ins Stadion Schützenmatte aus.
Am 15. März 2001 wurde die neue Arena – gestaltet vom Architekturbüro Herzog & de Meuron – mit einem 0:0 gegen Lausanne eröffnet. Offiziell eingeweiht wurde das gut 30'000 Zuschauer fassende Stadion ein halbes Jahr später mit Konzerten von Bryan Adams und den Lovebugs.
Gutes Pflaster für den FCB ...
Mit dem neuen Stadion kam auch der Erfolg zurück nach Basel. Bereits in der ersten kompletten Saison im St. Jakob-Park fuhr der FCB den ersten Titel seit 22 Jahren ein. Die Basler gewannen gar das Double.
In den folgenden 15 Jahren wurden nicht weniger als 11 weitere Meistertitel – zwischen 2010 und 2017 acht in Serie – im neuen «Joggeli» gefeiert. Dazu kam eine Vielzahl rauschender FCB-Nächte auf der europäischen Bühne.
... und die Schweizer Nati
Auch die Schweizer Nati fand in Basel eine neue Heimat. Sie qualifizierte sich unter Köbi Kuhn für eine EM (2004) und eine WM (2006) und trug die 3 Gruppenspiele bei der (erfolglosen) Heim-EM 2008 am Rheinknie aus. Später unter Ottmar Hitzfeld und Vladimir Petkovic erlebte der St. Jakob-Park so manch weiteren erfolgreichen Nati-Abend.