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Der Frust über die hiesigen Immobilienpreise brachte uns folgende Story:
Und weil dies erst der Vorgeschmack war, untersuchten wir etwas später den weltweiten Immobilienmarkt:
In der Zwischenzeit hat sich unser Budget vervielfacht. Gefunden haben wir ein paar richtig edle Prunkstücke, Prachtsvillen, in die wir sofort einziehen würden – aber auch ein paar erstaunlich geschmacklose Bauten. Ihr gemeinsamer Nenner: Sie gehören zu den teuersten Wohnimmobilien, die man zurzeit erwerben kann.
Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.
Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.
Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …