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Entscheid: UV.2021.00080 Drucken Zurück Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Entscheid: UV.2021.00080 Drucken Zurück Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Entscheid: UV.2021.00080 Drucken Zurück Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Entscheid: UV.2021.00080 Drucken Zurück Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2021.00080 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiber Brugger Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brugger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2021.00080 UV.2021.00080

UV.2021.00080 II. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende

Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser

Ersatzrichterin Lienhard

Gerichtsschreiber Brugger

Beschluss vom 7. Dezember 2021

Beschluss vom 7. Dezember 2021 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz

vertreten durch Rechtsanwalt Theodor G. Seitz SEITZRA AG

SEITZRA AG Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona

Eichwiesstrasse 2, 8645 Jona gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1).

1. Mit Verfügung vom 2 8. September 2021 wies das hiesige Gericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung ab ( Urk. 17 Dispositiv Ziff. 1). Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2).

Der Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 8. November 2021 beim hiesigen Gericht ein Wiedererwägungsgesuch mit dem Rechtsbegehren, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 1 6. April 2021 sei gutzuheissen und es sei Rechtsanwalt Theodor G. Seitz, Jona, als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zu ernennen ( Urk. 19 S. 1 f. Ziff. 1-2). 2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1).

2. Auf die am 8. November 2021 gegen die Verfügung vom 28. September 2021 erhobene Beschwerde ( Urk. 23) ist das Bundesgericht mit Urteil vom 1 6. November 2021 nicht eingetreten ( Urk. 22 Dispositiv Ziff. 1). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei.

1. De r Beschwerdeführer machte geltend, die Annahme, wonach die Rechtsschutz versicherung für die Verfahrenskosten aufkomme, habe sich nach erneuter Rück sprache mit der zuständigen Rechtsschutzversicherung als unzutreffend heraus gestellt. Diese lehne jegliche Versicherungsleistungen ab ( Urk. 19 S. 2 Ziff. 6). Ein Ablehnungsschreiben lag nicht bei. 2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG).

2. Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist ( Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt ( Art. 53 Abs. 3 ATSG). Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG).

Art. 53 Abs. 1 ATSG bezeichnet ausdrücklich die Verfügung oder den Einsprache entscheid als Objekt der Wiedererwägung. Damit wird zugleich klargestellt, dass Entscheide eines Gerichts nicht in Wiedererwägung gezogen werden können; hier steht ausschliesslich das Institut der Revision offen (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., Rz 51 zu Art. 53 ATSG). 3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten.

3. Das mit Gerichtsverfügung vom 2 8. September 2021 abgewiesene Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist einer Wiederwägung nach Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG nicht zugänglich. Auf das Gesuch vom 8. November 2021 ist daher nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten.

1. Auf das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 28. September 2021 wird nicht eingetreten. 2. Zustellung gegen Empfangsschein an:

2. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Theodor G. Seitz

Rechtsanwalt Theodor G. Seitz - Suva

Suva 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

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