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Die berühmtesten Bilder von Gustav Klimt
Gustav Klimt wurde im Zeitalter der Biedermeierzeit geboren. Klimt erhielt ein Stipendium für die K & K Kunsthochschule in Wien. Dort studierte er von 1876 bis 1883 Kunst. Bereits ein Jahr später malte er ein Bildnis von Marie Breunig. Es war sein erstes Werk. Gustav Klimt malte es in der Epoche des Jugendstiles auf einer Leinwand mit einem Holzrahmen.
Im Jahr 1895 entdeckte Klimt seine eigene Stilrichtung mit dem Kunstwerk „die Musik“. Dieses Meisterwerk kann in der bayrischen Staatsgemäldesammlung in München begutachtet werden. Nun hatte Klimt seine malerische Richtung gefunden und begann einige Bilder in seiner abstrakten Art zu zeichnen. Bei Pallas Athene spiegelte er ein farbenfrohes Schauspiel des Umhanges und erzeugte dadurch einen Kontrast mit dem Hintergrund. Das im Jahr 1898 gemalte Bild von Pallas Athene ist in einem Wiener Museum zu bestaunen. Auf diese Art und Weise verkörperte Klimt viele Figuren in seinen Meisterwerken.
Eines seiner berühmtesten Meisterwerke ist unter anderem das Bild „der Apfelbaum“. Er malte diese Bild im Jahr 1912 und ist durch seine farbenfrohe Abbildung besonders imposant anzusehen. Ein weiteres faszinierendes Bild ist „die Erwartung“ aus dem Jahr 1905. Bei diesem Gemälde versuchte sich Gustav Klimt mit der Aquarellmalerei auf einem Gouache Papier. Es gelang ihm eine Meisterleistung in der farblichen Wahl. Durch seine spitzfindige Form war Klimt schon immer ein moderner Maler und setzte die ersten Akzente im Jugendstil. Die Kirche in Unterach am Attersee verewigte Klimt im Jahr 1916. Auch bei diesem berühmten Gemälde kann das prachtvolle Farbenspiel nachempfunden werden. Dieses Gemälde befindet sich in der Grazer Sammlung von Fritz Böck.
Auch das Portrait von Johanna Staude malte der Maler Gustav Klimt wieder auf Leinwand, das mit einem Spannrahmen versehen ist. Es war sein vorletztes Gemälde, das der berühmte Maler in seiner zeitgenössischen Ära porträtierte. „Das Baby“ war sein letztes Meisterwerk, bevor Klimt im Jahr 1918 verstarb.