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Beim Mösli handelt es sich um eine Naturschutzzone im Kulturland. Dieser Bereich der Seitenmoräne ist noch sehr ursprünglich mit kleinen Geländekammern, vernässten Gebieten, Hecken, Hochstammbäumen und offenen Gewässern (Weiher, Bach). Landwirtschaftlich wird das Gebiet vorwiegend für die Futtergewinnung (Heuwiesen) und als Weiden genutzt. Einige Stellen beherbergen schöne Mager- bzw. Feuchtwiesenbestände. Bis vor wenigen Jahren nutzte das Braunkehlchen (Bodenbrüter) dieses Gelände für seine Aufzucht. Auch heute machen viele Zugvögel in diesem Gebiet Rast. Die Goldammer brütet in den Himbeerbeständen, Waldohreulen ziehen regelmässig Jungtiere auf und 2020 wurde sogar eine Wasserralle fotografiert. Wildhasen, Füchse und Dachse können regelmässig beobachtet werden. Eine Quervernetzung zur Wyna wäre wünschenswert und äusserst wertvoll.
2019 wurde ein Teil der Wiese mit einer Blumenwiese aufgewertet. Der zweite Teil der Wiese folgt 2021.
Jährliche Aufgaben NVG: etappenweise Pflege der Hecken und Heckenrand-flächen, Nistkastenunterhalt