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Die 28-jährige Zürcherin, Nummer 102 der Weltrangliste, setzte sich in den Halbfinals 6:2, 6:4 gegen die um 30 Positionen besser eingestufte Amerikanerin Ann Li durch. Golubic gestand der ebenfalls formstarken Li in beiden Sätzen ein Break zu, nahm ihr jedoch insgesamt fünfmal den Aufschlag ab. Letzten Monat hatte die 20-Jährige das WTA-500-Turnier in Melbourne gewonnen.
Im Final vom Sonntag trifft Golubic auf die erst 18-jährige Kanadierin Leylah Fernandez, die Nummer 88 der Weltrangliste. Die beiden sind noch nie gegeneinander angetreten.
Schon vor zwei Wochen war Golubic auf Stufe WTA in einen Final vorgestossen: In Lyon unterlag sie der Dänin Clara Tauson in zwei Sätzen. Zuvor war es ihr nur in der Saison 2016 gelungen, innerhalb einer Saison zweimal einen Final zu erreichen. In jenem Jahr errang sie in Gstaad ihren bislang einzigen WTA-Turniersieg.
Holt Golubic in Monterrey den Titel, macht sie es ihrer Landsfrau Timea Bacsinszky gleich. Die Waadtländerin triumphierte im Jahr 2015 am Turnier im mexikanischen Badeort.