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HEKS weist Vorwurf der Anstiftung zum Asylmissbrauch zurück
HEKS weist den am 12. Oktober in der heutigen Online- und Printausgabe von «20Minuten» erhobenen Vorwurf, Asylsuchende mutmasslich zum Asylmissbrauch angestiftet und aktuell oder in der Vergangenheit entsprechende Empfehlungen abgegeben zu haben, in aller Form zurück.
In seiner heutigen Print- und Online Ausgabe berichtet «20Minuten» über den Fall eines äthiopischen Asylbewerbers, dessen Asylgesuch in erster Instanz abgelehnt worden ist. Ihm soll laut «20Minuten» von einem Mitarbeitenden der HEKS-Rechtsberatungsstelle für Asylsuchende Aargau daraufhin empfohlen worden sein, eine Onlinepräsenz aufzubauen, auf der er in Englisch oder seiner Landessprache über seine politischen Aktivitäten berichten und diese mit Fotos und Videos dokumentieren soll. Damit würden sich seine Chancen, in einem Rekursverfahren doch noch als politisch verfolgte Person anerkannt zu werden und somit in der Schweiz bleiben zu können, verbessern.