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Auf dem Lonzaareal in Visp entsteht ein neues Büro- und Lagergebäude mit acht Geschossen.
Zum jetzigen Zeitpunkt wird die erste Gebäudehälfte als alleinstehendes Bauwerk realisiert. Bei der Planung wurde jedoch die Möglichkeit für eine Gebäudeerweiterung zu einem späteren Zeitpunkt berücksichtigt. Bevor der Bau der ersten Gebäuehälfte starten konnte, mussten diverse Bestandesbauten abgebrochen und das Baufeld für die Pfählungsarbeiten vorbereitet werden. Das Gebäude wird auf insgesamt 59 Bohrpfählen mit Durchmesser 1.30m und Längen von 26.0 bis 32.0m fundiert. Der darüberliegende Hochbau wird grösstenteils mit vorfabrizierten Betonstützen und -deckenelementen erstellt. Die Deckenelemente werden nach der Verlegung mit Ortbeton übergossen. Die Elementbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglicht einen schnellen Baufortschritt. Horizontale Einwirkungen werden über Stahlbetonkerne und -wände abgetragen.