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Die dritte Geländeterrasse liegt auf etwa 530 m Höhe. In der «Weid» entstehen 1949 zehn Wohneinheiten, als die Wohnungsnot gross ist und die Bauwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg nur langsam in Gang kommt. Dank der Bildung der «Siedlungsbaugenossenschaft Herrliberg» wird das Unmögliche möglich. Sie erwirbt für 10 Franken pro Quadratmeter das Land in der Weid nahe den heutigen Tennisplätzen. Die Baupläne stammen vom Herrliberger Architekten Max Ernst Haefeli (1901–1976). So entsteht der erste genossenschaftliche Siedlungsbau in Herrliberg. Ein weiterer folgt 2009 in der «Schützenmur».