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«Grundeinkommen von A bis Z» ist eine verständlich geschriebene Vertiefung und ein Argumentarium für die Diskussion um eine für viele irritierende Idee. [mehr]
Ein Roman über die Verweigerung gegenüber der Geschichte – der kleinen biografischen wie der grossen weltgeschichtlichen –, die in einen Sommer am Atlantik und in die Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs zurückführt. Ein ... [mehr]
«Gehört zu den wichtigsten Büchern der Tessiner Literatur.» Alice Vollenweider [mehr]
Ein atmosphärisch dichter Roman über Migration einer islamischen Familie in den schweizerisch-christlichen Alltag, poetisch und voller Wärme. [mehr]
Hunger, Armut und Allgegenwärtigkeit des Todes treiben Gori um 1927 aus dem kargen Alltag im Maggiatal ins ferne Kalifornien. Zurück lässt er seine erste Liebe, Maddalena, seine Familie und Freunde. [mehr]
Der Erzähler kehrt im Herbst seines Lebens zurück zum verlassenen Haus am Inn, an die Orte seiner Kindheit im Unterengadin. Er findet Spuren und Erinnerungen an Menschen, an Landschaften und Gerüche. [mehr]
«Ich habe diese Novellen geschrieben, weil ich die Bauern liebte. Ich fühlte mich als ihre Halbschwester, ich sah sie an, ich tanzte mit ihnen, ich half bei der Weinlese und (selten) bei der Heuernte; aber vor allem hörte ich ihnen zu.» Corinna Bille über ihren Erzählungsband «Douleurs paysannes» [mehr]
Er musste jetzt lachen, wie er so dasass und sich verwunderte: eine ganze Stadt, mit einem Bischof, einer Regierung, mit einem Schloss, zwei Schlössern, mit Türmen, mit sieben oder acht Kirchen, mit einem Gericht, mit Richtern, mit einem gefällten ... [mehr]
Nach «Onna Maria Tumera oder Die Vorfahren» kehrt Leo Tuor mit «Settembrini» dorthin zurück, wo er am liebsten ist: auf die Berge. Wie Giacumbert Nau und Pieder Paul Tumera ist der Jäger Settembrini jemand, der an Geschichten glaubt statt an Gesetze. ... [mehr]