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Laut der texanischen Milcherzeuger-Vereinigung Texas Association of Dairymen (TAD) starben durch den Blizzard Goliath in dem Bundesstaat schätzungsweise 15‘000 Milchkühe. Betroffen waren dabei vor allem die Hochleistungsregionen. In New Mexico lagen nach Angaben der dortigen Offizialberatung die Verluste sogar noch höher. Hier sind nach ersten Erhebungen rund 20‘000 tote Milchkühe zu beklagen.
Die Verluste beim Jungvieh belaufen sich nach Schätzungen von Darren Turley, geschäftsführender Direktor der TAD, im selben Rahmen. Des Weiteren habe sich eine erhebliche Anzahl Kühe trockengestellt, weil die Farmer ihre Ställe nicht erreichen und so tagelang nicht melken konnten.
Im Moment versuchen die offiziellen Stellen, das nächstliegende Problem in den Griff zu bekommen: die Entsorgung der verendeten Tiere. Turley machte auch klar, dass die Milchproduktion in den betroffenen Gebieten einen erheblichen Einbruch zu verzeichnen habe, der sich wohl nicht kurzfristig kompensieren lässt. Hier kommen neben den aktuellen Verlusten unter den produktiven Tieren vor allem die nun fehlenden Jungrinder zum Tragen.