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Die Genfer führten durch Yoan Massimino und Tim Traber 1:0 und 2:1. 71 Sekunden nach dem zweiten Goal liessen die Genfer aber in Überzahl (!) Verteidiger Philippe Schelling auf und davon laufen. Schelling schloss das Solo mit dem Shorthander zum 2:2 ab. In der 50. Minute spielte Servette wieder Powerplay, als Johan Fransson mit einem unnötigen Foul umgehend die Überzahlchance zu Nichte machte. 35 Sekunden später gelang Etienne Froidevaux bei vier gegen vier Feldspielern das wegweisende 3:2 für Lausanne.
Lausannes sechsten Sieg hintereinander stellte 51 Sekunden vor Schluss der Kanadier Eric Walsky mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 sicher. Walsky hatte schon am Samstag mit einem Goal und dem entscheidenden verwandelten Penalty eine Hauptrolle beim 2:1-Auswärtssieg gespielt. Ausserdem gelang Verteidiger Jannik Fischer zum 1:0 für Lausanne das erste Tor seit zwei Jahren und erst sein drittes NLA-Goal überhaupt. Jannik Fischer dominierte 2008 mit Zug in der obersten Spielklasse.