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Am ersten Trainingstag zum GP von China herrscht aus Sicherheitsgründen kaum Fahrbetrieb. Wegen schlechter Sicht hätte der Rettungshelikopter im Notfall nicht beim vorgesehenen Spital landen können.
Erstes freies Training abgebrochen, die zweite Übungseinheit gar nicht gestartet: Der Start zum Grand-Prix-Wochenende in China verlief ausserplanmässig, da der Rettungshelikopter im Notfall wegen schlechter Sicht nicht beim vorgesehenen Spital 38 km vom Circuit entfernt hätte landen können. Über der Rennstrecke ausserhalb von Schanghai waren Helikopterflüge möglich.
Bei der ersten Übungseinheit hatten die Rennkommissäre bereits vier Minuten nach Freigabe der Strecke die rote Flagge gezeigt. Nach 43 Minuten Wartezeit konnten die Fahrer wieder ins verkürzte erste freie Training starten - allerdings nur für 18 Minuten. Danach folgte der nächste Unterbruch und das vorzeitige Ende der ersten Trainingseinheit.
Die Bestzeit stellte bis dahin Max Verstappen im Red Bull-Renault auf. Die beiden Sauber-Fahrer Marcus Ericsson und Antonio Giovinazzi absolvierten lediglich je vier Runden. Ohne Rundenzeit blieben unter anderen Sebastian Vettel (Ferrari), der Sieger des Auftaktrennens in Melbourne, und Lewis Hamilton im Mercedes.
Den Teams bleibt damit vor dem Qualifying (ab 09.00 Uhr Schweizer Zeit) nur wenig Zeit für Reifentests und für die Abstimmung der Autos. Die dritte freie Übungseinheit dauert eine Stunde.
SDA-ATS