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Die Schwächung der körperlichen Funktionen ist bei älteren Menschen ganz normal. Zu den Erscheinungen gehören unter Anderem Hautelastizität, Osteoporose. Die Osteoporose entsteht durch Kalziummangels des Knochen. Zu den Symptomen gehören Gelenkschmerzen, Muskel- krämpfe, Lenden- und Rückenschmerzen, Knochenbrüche. Aus dem Röntgenbild ist es gut sichtbar, wie die Knochen- haut dünner wird und die Knochendichte sich verringest.
Laut Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) liegt der Grund bei der Unausgeglichenheitder Nierenenergie. Die Nieren kontrollieren die Knochen, Zähne, Kopfhaare und produzieren das Knochenmark. Der Mangel des Nierenmarks und der Verlust der Lebenskraft (Qi) in der Nierenenergie führen zu Osteoporose.
Die moderne Medizin besagt, dass die Nieren im Zusammenhang mit der Osteoporose stehen. Der Einfluss der Nieren auf die Knochen manifestiert sich in der Aufnahme sowie Verwertung von Kalzium und Phosphor. Sind die Nieren geschwächt, wird die Aufnahme des Kalziums im Darm reduziert. Demzufolge sinkt das Volumen des Kalziums im Blut ab und kann zur Osteoporose führen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) besagt, sobald ein Mangel des Blutflußes in den Nieren entsteht, wird die Aufnahme und Verwertung des Kalziums gestört, was zu Osteoporose führen kann. Es ist bewiesen, dass die Theorien aus der Sicht der modernen Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) identisch sind. Bei der Behandlung nimmt die moderne Medizin hauptsächlich die Ergänzung des Kalziums auf, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei der Erholung des Organismus ansetzt, um die Funktion der Aufnahme, Verwertung und der Förderung des Blutkreislaufes aufrecht zu erhalten. Man stärkt das „Yin um die Nieren zu nähren“. Gleichzeitig setzt man die ergänzende Akupunkturtherapie ein, um die Nerven zu stimulieren und das System der inneren Sekretion zu regeln, damit die Knochendichte verbessert wird.