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Tipps bei schwierigen Essern und Fütterungsproblemen
Um Fütterstörungen entgegen zu wirken, können folgende Verhaltensweisen hilfreich sein:
- Strukturieren Sie Ihren Tagesablauf mit regelmässigen Mahlzeiten und Zeiten, in denen nur gespielt, nicht aber nebenbei gegessen wird.
- Führen Sie feste Nahrung dann ein, wenn Ihr Kind bereit dazu ist. Beobachten Sie es, ob es den Mund öffnet, wenn es einen Löffel sieht, ob es interessiert ist an dem, was die Grossen essen.
- Bieten Sie hin und wieder - aber nicht nur - Lieblingsgerichte an.
- Achten Sie auf Hunger- und Sättigungssignale Ihres Babys.
- Lassen Sie Ihr Kind nicht ununterbrochen an der Trinkflasche saugen.
- Unterstützen Sie Ihr Kind, sobald es selbstständig essen möchte.
- Üben Sie keinen Druck auf Ihr Kind aus, etwas essen zu müssen. Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus. Vielleicht möchte es zu einem anderen Zeitpunkt etwas Neues probieren.
- Geduld ist gefragt. Studien zeigen, dass Babys durchschnittlich achtmal (also meist an 8 verschiedenen Tagen) einen neuen Brei probieren müssen, bevor sie ihn wirklich annehmen und mögen.
- Nemen Sie Ihr Kind an den Familientisch, zusammen Essen macht mehr Spass!
Bitte lesen Sie auch: So füttern Sie richtig.
Letzte Aktualisierung : 04-05-16, CH