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Kletterfahrten auf den Grand Teton
Mit 3 Bildern.Von W. Shand und B. C. Ferris ( Pasadena-Kalifornien ).
Im nördlichen Teil der Rocky Mountains im Staate Wyoming, zirka 75 km südlich von dem berühmten Yellowstone Nationalpark, liegt ein wildes Gebirge mit vielen schönen Felsgipfeln, das Tetongebirge. Der Hauptgipfel ist der 4195 m hohe Grand Teton, der auch das amerikanische Matterhorn genannt wird. Nach allen Seiten bricht dieser Gipfel in steilen Wänden ab, und vom Tale aus ragt er als kühne Felsspitze in den Himmel. Der Grand Teton wurde 1898 zum ersten Male von Owen über die Südwestseite bestiegen, und dieser Anstieg ist auch heute noch der beliebteste und leichteste. Die letzten 300 m zum Gipfel führen über wunderbaren, festen Fels und ermöglichen eine herrliche und luftige Kletterei. Bis zum Jahre 1929 fand dieser Gipfel sehr wenige Besucher. Da wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt, und immer mehr Bergsteiger machten nun die Bekanntschaft dieser herrlichen Berge. Mit dem Aufschwung des Alpinismus in Amerika wurde schliesslich der Grand Teton beinahe ein Modeberg, so dass nun von allen Seiten Routen aller Schwierigkeitsgrade zum Gipfel hinaufführen. Der schönste Kletteranstieg ist wohl der Exum-Petzoldt-Weg über den Südgrat; aber die schwierigste Route ist zweifelsohne die Nordkante, die sich sehr wohl mit den schwierigsten Kletterfahrten in den Alpen vergleichen lässt. Von einer Begehung dieser beiden unvergesslichen Kletteranstiege auf den Grand Teton wollen wir nun erzählen.
Die Autostrasse führt auf der Ostseite des Tetongebirges dem Rande der weiten Jackson-Hole-Prärie entlang, weshalb dieser bequemen Zufahrt wegen die Besteigung gewöhnlich von Osten her unternommen wird. Da das Tetongebirge und seine nähere Umgebung zum Nationalpark erklärt sind, gibt es keine Hütten, weder im Tale noch auf den Bergen, und die Nächte müssen daher unter freiem Himmel, im Zelte oder im Schlafsack verbracht werden. In zirka 2800 m Höhe sind einige Biwakplätze errichtet worden, von denen aus dann die verschiedenen Gipfelbesteigungen ausgeführt werden können.
Da uns der Krieg eine Reise in die Schweiz unmöglich machte, trafen wir uns Ende Juli 1940 im Grand-Teton-Nationalpark, um die berühmten Kletterrouten am Grand Teton kennen zu lernen. Nach einigen kürzeren Trainingsfahrten auf den Teewinot, 3688 m, und Middle Teton, 3892 m, schlugen wir unser Lager am Biwakplatz in der Garnetschlucht, dicht am rauschenden Gletscherbach, auf. Dieser Biwakplatz liegt am Fusse des Nez Percé, 3566 m, dem südlichen Nachbarn des Grand Teton. Die Sonne leuchtete schon, als wir am 31. Juli um 5 Uhr früh unser Zelt verliessen, um die Begehung des Südgrates über die Petzoldt-Route zu versuchen. Um 7 Uhr hatten wir die langen Moränen und Schutthalden hinter uns und standen auf dem unteren Sattel zwischen Grand und Middle Teton, wo die eigentliche Kletterarbeit begann. Der untere Teil des Südgrates wird gewöhnlich vermieden, daher muss das untere Wandviertel durchquert werden. Vom unteren Sattel klettert man in der Südwand gerade hinauf gegen den oberen Sattel, der die Grenze zwischen Süd- und Westwand bildet. Von unten betrachtet, sieht die Wand ganz glatt und vollkommen unbegehbar aus, ist man aber in ihr selbst, so findet man reichlich Griffe. Die Schlüsselstelle ist ein von unten unsichtbares Band, das schräg von links nach rechts die Wand steil durchschneidet und den Zugang zum Südgrat vermittelt. Unter Bergsteigern hat dieses Band den Spitznamen « Mauerstrasse » erhalten. Wir überkletterten den schwarzen Felsenstreifen, der sich auf der ganzen Länge der Südwand entlangzieht; und auf dem üblichen Weg erreichten wir das Felsenfenster oberhalb des Sattels. Unmittelbar rechts davon erhebt sich ein dunkler Turm, und hier verliessen wir die gewöhnliche Route, um die Traversierung zum Südgrat zu beginnen. Eine Schuttterrasse führte in leichtem Anstieg zum unteren Ende des oben erwähnten Bandes, das zuerst ziemlich breit war, dann aber enger und steiler wurde und endlich dicht unterhalb des Grates, in einer schmalen, über einem jähen Abgrund sich öffnenden Spalte abbrach. Ein kleiner, freier Tritt in der luftigen Wand ermöglichte es uns, die Spalte zu erreichen, die ohne weitere Schwierigkeiten auf den Grat hinaufführte.
Nun kletterten wir gerade hinauf, immer ein wenig unterhalb der Gratkante; die meisten Türme, die sich nicht direkt erklettern liessen, wurden auf der rechten, östlichen Seite umgangen. Eine lange Rinne führte uns auf das untere Ende des « puff and grunt»-Kamins — ein enger, in der Mitte ungefähr drei Meter überhängender Trichter, der durch einen tiefen Riss gespalten ist. Da er zum Klettern nicht weit genug und noch dazu sehr arm an Griffen ist, zwängt man Hände und Füsse in den Riss hinein und arbeitet sich mühsam hinauf. Zwei Mauerhaken sicherten den Führenden, und nach vielem « Keuchen und Stöhnen » erreichten wir das Gesimse in der Südostwand, das unter dem kleinen Schneefeld zwischen Süd- und Südostgrat liegt. Hier rasteten wir eine kurze Zeit und genossen den prächtigen Blick in das Tal hinab.
Es ist ein grosser Unterschied zwischen der Landschaft des amerikanischen Westens und der Landschaft in den Alpen. Ich erinnere mich noch genau, wie ich zum ersten Male von der Jungfrau in das Lauterbrunnental hinunterblickte: ein Bild von grünen, bebauten Feldern, gemütlichen Häusern, schönen Dörfern, zwischen denen sich fadendünne Strassen und Wege hin-und herwanden. Bis auf die Gipfel herauf war der Klang der Kuhglocken zu hören. Das ist die liebliche Schönheit der Schweizerberge. Hier im jungen amerikanischen Westen bietet sich unseren Augen eine Schönheit anderer Art: es ist die herbe Schönheit der gewaltigen Urnatur. Weite Steppen dehnen sich im Westen bis an den Horizont aus, dichte Urwälder erstrecken sich nach Osten, weit unten im Süden erhebt sich eine noch sehr wenig bekannte Gebirgskette mit unerstiegenen Gipfeln, und soweit das Auge reicht, ist die einzige menschliche Ansiedlung eine kleine Cowboystadt. Schliesslich mussten wir uns aber aus unseren träumerischen Betrachtungen aufraffen, um den Weg fortzusetzen.
Über eine steile Platte hinweg kletterten wir auf den Grat hinauf. Hier standen wir plötzlich vor dem schwindelerregenden Absturz der Südwand. Wir umgingen drei kleine Türme auf einem sehr schmalen Band, welches sehr bequem und exponiert unmittelbar dem Abgrunde entlangführte. Der Grat verbreiterte sich nun ganz beträchtlich und wurde viel leichter begehbar. Um 12 Uhr 35 mittags betraten wir den Gipfel. Eine wirklich wunderbare Aussicht begrüsste uns, da der Grand Teton fast 300 m über seinen nächsten Nachbarn, den Mount Owen, emporragt. Nach Süden türmten sich die Viertausender des Wind-River-Gebirges empor, nach Nordosten lagen im Yellowstone Park die Absarokas, während sich nach Westen die breite Ebene von Idaho ausdehnte, bis sie in blauer Ferne durch das Sawtooth-Gebirge abgeschlossen wurde. Zu unseren Füssen lagen die vielen Seen des Jackson-Hole-Gebietes: Jenny-Lake, Jackson-Lake, Taggert- und Bradley-Lake spiegelten den wolkenlosen Himmel wie tiefblaue Edelsteine. Auf dem Schneerücken des Ostgrates konnten wir noch die Spuren sehen, wo unser Freund Paul Petzoldt vor zwei Tagen heraufgekommen war. Nach einer einstündigen Rast in der warmen Sonne stiegen wir auf dem gewöhnlichen Weg in die Garnetschlucht zu unserem Biwakplatz hinunter.
Einige Tage später bestiegen wir den Mount Owen, 3934 m, um uns die Nordwand des Grand Teton anzusehen. Die schroffe Spitze des Owen war der letzte Tetongipfel, der von den Bergsteigern erobert wurde, und zwar erst im Jahre 1930 durch die Teton-Erschliesser Fryxell und Henderson. Er ist fast der einzige Gipfel des Gebietes, dessen normale Anstiegsroute zum Teil über Schnee und Eis führt. Mount Owen liegt nördlich vom Grand Teton und ist durch einen langen, zerrissenen Verbindungsgrat der Teton-Nordschulter vorgelagert. Die steilen Wände sind sehr steinschlaggefährlich; der obere Gipfelblock ist dagegen aus wunderbar festem Granit aufgebaut. Die Route führt durch zwei grosse, schluchtartige Kamine auf den Ostgrat; durch einen Wasserfall hindurch erreicht man die erste Schneeterrasse in der Südostwand, überquert diese auf dem zweiten, sehr steilen Schneefeld zum Südgrat, und um die Westseite herumgehend erreicht man leicht die Spitze. Die ganze Besteigung wird durch die übermächtige Teton-Nord-wand beherrscht und ist daher wohl eine der eindruckvollsten und landschaftlich grossartigsten Fahrten in diesem Gebirge. Lange haben wir die senk- Die Alpen — 1942 — Ltê Alpes.20 KLETTERFAHRTEN AUF DEN GRAND TETON.
rechten Abstürze bewundert, überrascht, dass wir daran zu denken wagten, da drüben in der Nordwand einen Weg ausfindig zu machen!
Am übernächsten Tage lagerten wir beim Biwakplatz am Amphitheater-Lake, einem kleinen See auf der Ostseite des Grand Teton. Wir waren bereit, eine Begehung der Nordkante zu versuchen. Mit uns waren Paul Petzoldt, der 1938 mit der amerikanischen Expedition auf dem K-2 im Karakorum tätig gewesen war, und Viktor Fritz, aus Philadelphia. Der letztere war ein lustiger Kauz, der uns den langen, staubigen Saumweg nach Amphitheater-Lake sehr verkürzte durch schnurrige Geschichten von seinen Abenteuern in den kanadischen Rockies, wo er jeden Sommer die Ferien zu verbringen pflegt. Nach einem guten Abendessen krochen wir frühzeitig in die Schlafsäcke. Um halb 3 Uhr wurden wir in aller Herrgottsfrühe plötzlich durch ein fürchterliches Geschrei aufgeweckt: Fritz hatte schon das Feuer angezündet und vollführte einen Indianertanz rings um die lodernden Flammen, um sich zu erwärmen. Nur ungern krochen wir aus den warmen Säcken in die kalte Nachtluft hinaus. Wir verzehrten ein leichtes Frühstück, und dann machten wir uns um 3 Uhr 35 noch in vollkommener Dunkelheit auf den Weg nach dem Tetongletscher. Als wir die Moränen überschritten, hellte sich der Himmel auf, und als wir den oberen Gletscher betraten, stieg die gelb-orange-farbige Sonne empor. Nun schlugen wir Stufen in den steilen Eishang am Fusse der Nordwand und querten ihn nach links unter einer tiefen Gletscherspalte hindurch, um den Bergschrund in der Ecke von Nordwand und Nordschulter zu erreichen. Plötzlich ein Krachen und Dröhnen von oben: Steinschlag aus der Wand! Wir liefen so schnell wie möglich zurück, als die stürzenden Felsblöcke durch die Luft sausten und an der Felsschulter in tausend Splitter zerspritzten — gerade an der einzigen Stelle, wo es möglich war, den Bergschrund zu überschreiten! Eine tiefe Stille herrschte, als der Schrund die letzten Steinreste verschlungen hatte. Wir schauten einander wortlos an, zuckten die Achseln und lächelten etwas unsicher. Ob wir es noch einmal riskieren sollten? In höchstem Tempo strebten wir auf dem unteren Rande des Bergschrunds den Hang hinauf. Ein Schulterstand für Paul, der sofort ein Seil herunterliess, und wir klebten bald unter dem überhängenden oberen Rande. Da der Rand abzubrechen drohte, traversierten wir eiligst mit Hilfe von zwei Mauerhaken über die glattgeschliffenen Felsen nach rechts in die Wand der Schulter hinein. Ein schmales Band führte schräg durch die Wand hinauf bis fast in die Scharte zwischen der Schulter und Mount Owen. Hier konnten wir uns sichern und an geschützter Stelle rasten. An einem Schmelzwasserbach, der vom Schneefeld weiter oben in die Wand herunterfloss, löschten wir unseren Durst. Nun zogen wir die Kletterschuhe an und warfen die Nagelschuhe und Eispickel auf den Gletscher hinunter, da wir diese Gegenstände in den schwierigen Felsen nicht mitschleppen wollten. Durch ein Kamin erreichten wir ein zweites Band, das aufwärts in die Ecke von Nordwand und Nordschulter und an das untere Ende des Schneefeldes führte. Unmittelbar an der Wand kletterten wir dem linken Rande des Schneefeldes entlang und stiegen in einen breiten Riss hinein. Am oberen Ende konnten wir die Schneerinne leicht überschreiten, und um 9 Uhr 10 vormittags erreichten wir die Höhe der Schulter. Von der Schulter aus blickten wir nach der noch unerstiegenen Südwestwand des Mount Owen hinüber. Diese gewaltige Wand fällt steil nach Westen ab. Hier beginnt die eigentliche Nordkante, deren Höhe ungefähr 500 m beträgt.
Wir seilten uns wieder an. Ein kurzes, senkrechtes Wandstück brachte uns zu einem grossen Block, der überhängend frei aus der Wand hervorragte. Paul kroch hinter diesem Blocke hindurch und verschwand um die Ecke. Das Seil lief langsam aus; auf einmal ging es nicht weiter. Von oben hörten wir Pauls Hammer auf einen Haken schlagen. Nach langem Warten lief das Seil wieder aus. Endlich konnten wir nachfolgen. Durch das Loch kriechend erreichten wir eine luftige Kanzel und erkletterten dann den Überhang durch die Wand links vom Felsblocke, die uns gute Griffe bot. Ein sehr steiles Band führte 60 m weiter in das eiserfüllte untere Ende des berühmten Sperrblockkamins. Vor neun Jahren entdeckten hier Underhill und Fryxell den Schlüssel zur Ersteigung der Nordkante. Wir arbeiteten uns an kleinen Tritten und Griffen langsam empor. Eisstücke sausten hinunter und verschwanden lautlos in der Tiefe. Mitten im Kamin lag der mächtige Sperrblock, der ein weiteres Vorwärtskommen anscheinend ganz unmöglich machte. Der Block war ungefähr 6 m hoch und 2 m breit, V-förmig und wie ein überhängendes Dach in einem Winkel von 20 Grad nach aussen geneigt. Die Kaminwände waren an dieser Stelle vom Wintereise glattgeschliffen, daher fehlten Tritte und Griffe. Glücklicherweise fanden wir unterhalb des Blocks rechterhand in der Wand einen kleinen Riss, in den wir drei Haken einschlagen konnten. Jetzt ging ich als erster am Doppelseil voraus. Mittelst Schulterstand konnte ich den untersten Haken erreichen und zog mich mühsam bis zum dritten Haken hinauf. Nun liess ich mich durch das Seil halten und reckte mich soweit als möglich nach links auswärts, die Füsse gegen die rechte Wand des Kamines, um mit der Hand die vorstehende linke Ecke des Blocks zu erreichen. Die Fingerspitzen konnten kaum einen Halt gewinnen; die Muskeln waren aufs höchste gespannt. Es gelang mir, mit der andern Hand ebenfalls die Ecke zu erreichen und mich so am Überhange gespreizt einen Meter hinaufzuarbeiten, bis linkerhand der Riss zwischen Wand und Block weit genug wurde, dass ich die Hände hineinzwängen konnte. Nun zog ich die Füsse nach; das Seil lief verdammt schwer durch die Karabiner und drohte mich zurückzuziehen. Mit grossem Kraftaufwand kam ich endlich über den Block hinauf. Ein Seil wurde hinunter gelassen, das oben an einem Haken gesichert war, und die anderen kamen dann etwas müheloser nach. Die schwierigste Stelle war nun überwunden.
Das dunkle Kamin führt tief in den schwarzen Fels hinein; nach oben hin wird es überhängend. Man klettert der rechten Seitenwand entlang und steigt dann aus dem Kamin hinaus, so dass man in schwindelnder Tiefe unter sich die Schulter erblickt. Wenn man das Kamin verlassen hat, so ist man ständig in Gefahr, auf die spiegelglatten Platten abzustürzen. Fast ohne Griffe schiebt man sich behutsam empor.
KLETTERFAHRTEN AUF DEN GRAND TETON.
100 m weiter oben erreichten wir um halb 3 Uhr nachmittags das grosse Band, das die ganze Nordwand schräg durchzieht und an dessen westlichem Ende wir endlich wieder in die Sonne kamen. Den über uns befindlichen ungemein schwierigen Überhang umgingen wir nach rechts in die senkrechte Westwand hinein, und eine steile Rinne führte uns nun wieder zurück auf den Grat, der nun endlich leichter wurde. Wir kletterten rasch über die letzten Türme und rechterhand unter einem Fenster hindurch auf den Gipfel. Die Taschenuhr zeigte 3 Uhr 35 nachmittags; seit genau zwölf Stunden waren wir unterwegs. Eine Stunde rasteten wir und genossen die warme Nachmittagssonne; dann kletterten wir zufrieden und glücklich über die Normalroute hinunter. Die letzten Strahlen der Sonne berührten schon die Gipfel, als wir durch die Garnetschlucht eilten, und es war ganz dunkel, als wir endlich unser Zelt am Amphitheater-Lake erreichten. Am nächsten Morgen holten wir auf dem Gletscher die Eispickel und Schuhe, und einige Tage später fuhren wir nach dem sonnigen Kalifornien, mit dem brennenden Wunsche im Herzen, bald wieder zurückzukehren. Die überirdische Macht der stolzen Felsgestalten hatte uns völlig in ihren Bann geschlagen, und wir wussten, dass die Erfüllung dieses Wunsches nicht lange auf sich warten lassen wird.