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Im Gegensatz zum letzten Jahr gelang es Beni leider nicht, mit einem Exploit in Runde 2 den Cut (bei -1) noch zu erzwingen. Nach einer konstanten und erfolgreichen Saison waren die Erwartungen auf ein Finalweekend berechtigt und realistisch, umsomehr als sich Beni in Form fühlte und sich auf das Turnier freute.
Zwei unglückliche Bogeys zu Beginn von Runde 1 warfen einen "Schatten" voraus, welcher Beni während beider Tage begleitete. Nach einem der (zu) wenigen Birdies folgte vielfach ein nächstes Bogey, so dass schlussendlich ein Overall-Score von +7 resultierte. Beni musste sich somit deutlich unter seinem Wert geschlagen geben und war entsprechend enttäuscht.
Am Samstag war auf der Driving-Range aber bereits wieder Training angesagt. Neben ihm spielten sich bestandene Golfgrössen wie Jimenez, Björn und Casey warm für den "moving day" - Ansporn genug für Beni, um weiterhin hart für den Erfolg zu arbeiten.
Beni wird am Montag zurück in die USA fliegen für den Beginn seiner beiden letzten Studium-Semester sowie für ein nochmals intensives College-Golfjahr mit seinem Team der Virginia Cavaliers.