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Am meisten Cannabis konsumierte er, wenn er mit seinen Freunden im Ausgang war. Manchmal führte das zu richtigen Cannabis-Parties, an denen sie mehrere Joints hintereinander rauchten.
Dabei fühlte er sich wie in einer anderen Welt und er bekam nichts mehr mit. Zum Beispiel waren die Stimmen seiner Freunde verzerrt und dumpf. Nach solchen Abstürzen hatte er an den folgenden Tagen häufig Kopfschmerzen und litt unter Übelkeit. Meistens ging es ihm aber schnell wieder besser. Vom Kiffen hielt ihn das nicht ab.
Doch irgendwann hatte er von solchen Abstürzen genug. Er überlegte, welche Situationen besonders riskant waren und was er dagegen tun konnte.
Ihm war bewusst, dass er zu schnell und zu viel Cannabis konsumierte, wenn er mit seinen Freunden im Ausgang war. Er merkte ausserdem, dass er eine bestimmte Cannabissorte nicht verträgt.
Von da an achtete Christoph darauf, nicht zuviel zu kiffen, und wenn schon, dann nur solchen Cannabis zu verwenden, dessen Herkunft ihm bekannt war. Heute erlebt Christoph nur noch selten Abstürze.