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Dabei habe sich das Mittel vor allem in einer hohen Dosierung als wirksam erwiesen, hiess es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Wie Vifor weiter mitteilte, war eine erneute Analyse der Daten nötig, nachdem sich nach Veröffentlichung der ersten Daten Ende Oktober gezeigt hatte, dass es zu einem Programmierfehler gekommen war.
Die aktualisierten Daten zeigten nun, dass eine proaktive und hohe Dosierung von Venofer im Vergleich zur reaktiven und niedrigdosiertem Verabreichung überlegen ist und auch zu einer statistisch signifikanten Reduzierung des Risikos für Tod oder grössere kardiovaskuläre Ereignisse führe.
Laut Mitteilung komme es in der hohen proaktiven Dosierung zu weniger Myokardinfarkten und weniger Krankenhausaufenthalte wegen Herzinsuffizienz. Zudem sei eine Reduzierung von wiederkehrenden kardiovaskulären Ereignissen zu beobachten gewesen.
(AWP)