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Sabine Hauswirth, Andreas Kyburz, Florian Howald und Judith Wyder lieferten sich auf dem zum Teil sehr steilen Parcours in der tschechischen Hauptstadt Prag ein Duell mit Schweden um den Sieg.
Nach den ersten beiden Ablösungen führten die Skandinavier noch mit einer halben Minute Vorsprung, ehe Howald und Wyder in der zweiten Rennhälfte den Unterschied zugunsten der Schweiz machten.
Wyder bisher makellos
Beide profitierten indes von Fehlern: Jonas Leandersson und Tove Alexandersson trafen schlechte Routenwahlen und verspielten so ihren Vorteil. Wyder, die Alexandersson zum Auftakt des Weltcupfinals im gestrigen Knockout-Sprint bereits ausgestochen hatte, fügte ihrer hartnäckigsten Widersacherin eine weitere schmerzliche Niederlage zu. Sie brachte letztlich ein Polster von 44 Sekunden ins Ziel.
Noch vor den letztlich drittklassierten Tschechen klassierten sich zwei weitere Staffeln aus der Schweiz. Für die Weltcuprangliste zählt jedoch nur das bestplatzierte Team pro Nation.