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Lampe Berger Raumduft
Lampe Berger. Ein Kunde hat mich drauf gebracht. Er fragte mich, ob ich wisse, wie man am einfachsten den Zigarrenrauch verduften lässt, und zeigte mir in seinem Fumoire eine kleine Lampe mit einer Flüssigkeit drin.
Wieder zu Hause recherchierte ich das Thema und fand schon bald den Kontakt zu Maison Berger. Das Haus schickte mir dann eine sehr nette Beraterin ins Büro und sie demonstrierte mir das Teil. Ich war baff. Hin und weg. Von der Lampe und ihrer Wirkung.
Und sie erzählte mir den Ursprung der Erfindung nuancierter, als es die offizielle Geschichtsschreibung tut. Lesen Sie den übernächsten Absatz dazu:
Maurice Berger hatte 1898 etwas gesucht, was gegen den Verwesungsgeruch in Spitälern und Leichenhäusern nützt. Gleichzeitig war er natürlich froh, dass seine Idee auch dazu beigetragen hat, die Räume frei von Keimen zu machen.
Lampe Berger die offizielle Version:
Die Erfolgsgeschichte von Lampe Berger beginnt im Jahre 1898. Um in Krankenhäusern des ausgehenden 19. Jahrhunderts die Keimfreiheit sicherzustellen, eines der wichtigsten Anliegen der damaligen Zeit, erfand der pharmazeutische Assistent Maurice Berger ein katalytisches Dampfsystem, auf das er ein Patent anmeldete. Diese revolutionäre Technologie, die Luft in geschlossenen Räumen reinigt, diente schon bald auch dem privaten Gebrauch: die Geburtsstunde des Unternehmens Lampe Berger.
„Die kleine Lampe, die unangenehme Gerüche beseitigt“, erlebte ihre Glanzzeit in den 1930 er-Jahren: Das Parfum sorgte für ein aromatisches Duftvergnügen. Designer und Manufakturen arbeiteten an einzelnen Lampen und liessen Objekte von Lampe Berger zu wahren Sammlerstücken werden: Cristal de Baccarat, Cristalleries de Saint Louis, Emile Gallé, René Lalique, davor Porzellanfabrikanten aus den 1950ern … Coco Chanel, Jean Cocteau, Colette oder Picasso besassen allesamt eine Lampe. Diese wurde nicht nur wegen ihre eleganten Linien, sondern auch wegen ihrer zarten Düfte sehr geschätzt.
Was? Sie haben noch keine Lampe Berger? Dem können Sie nun abhelfen. Wir von Fumar.ch fangen mal mit einem eher kleinen Sortiment von 5 Lampen und 6-8 Düften an. Wenn’s gut läuft, dann nehmen wir natürlich weitere Modelle ins Sortiment. Wir haben es uns einfach gemacht und diejenigen genommen, die uns am besten gefielen. Und ja, meine Frau und meine Tochter habe ich auch noch gefragt. Sie haben beide ein Näsli für so was.
Vor allem sind sie nun froh, wenn ich – egal ob beim Pfeife- oder Zigarrenrauchen – den Raumduft wieder auf «neutral» oder besser stelle.
Also wenn’s gegen Verwesung hilft, dann hilft es auch in Eurer Beziehung. Und es werden neue Genusserlebniszonen geschaffen.
Viel Freude damit*snief
Auf Wikipedia gibt’s noch etwas Zusatzinfo. Auch zur Verwendung: https://de.wikipedia.org/wiki/Lampe_Berger
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