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Niederreiter erzielte beim 4:3-Sieg nach Verlängerung seiner Carolina Hurricanes auswärts gegen die Columbus Blue Jackets (mit Dean Kukan) seinen 14. Treffer in dieser Saison. Der Churer war nach 56 Minuten zum zwischenzeitlichen 3:2 erfolgreich.
Suter durfte für die Chicago Blackhawks zum zehnten Mal einen persönlichen Treffer bejubeln. Der Rookie liess sich beim 3:0-Auswärtssieg gegen die Florida Panthers das 2:0 nach 24 Minuten notieren. Suter wurde zum drittbesten Spieler der Partie gewählt. Noch besser eingeschätzt wurde unter anderem Chicagos Torhüter Kevin Lankinen, der auf dem Weg zum zweiten Shutout in dieser Saison 41 Schüsse stoppte.
Nebst Niederreiter und Suter trugen sich auch Roman Josi bei den Nashville Predators und Kevin Fiala bei den Minnesota Wild in die Skorerliste ein. Fiala gab den entscheidenden Pass beim 2:0-Sieg Minnesotas gegen die St. Louis Blues und wurde zum zweitbesten Spieler der Partie erkoren.
Josi steuerte im zweiten Spiel nach seiner Rückkehr beim 7:1-Sieg Nashvilles gegen die Detroit Red Wings gar zwei Assists bei. Die Show stahl dem Berner sein amerikanischer Teamkollege Rocco Grimaldi. Der Stürmer schoss gleich vier Treffer, drei davon innerhalb von 154 Sekunden in der Startphase des ersten Drittels.
Zibanejad wieder mit drei Toren
Nebst Grimaldi sorgte auch Mika Zibanejad wieder als Vielfach-Torschütze für Aufsehen. Der Schwede glänzte beim 8:3-Sieg seiner New York Rangers gegen die Philadelphia Flyers mit drei Powerplay-Toren und und drei Assists. Vor einer Woche hatte Zibanejad gegen denselben Gegner (9:0) bereits sechs Skorerpunkte gesammelt. Sechs Tore und sechs Assists in zwei Spielen gegen den gleichen Gegner - das ist ein neuer NHL-Rekord.