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Im September 2021 hat das Bundesgericht in seinem Urteil festgehalten, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten wird, weil das vorinstanzliche Urteil einen Zwischenentscheid darstellt. Die Gemeinde Meggen hat den Umgebungsplan nicht mit der Baubewilligung behandelt, dieser wird im Normalfall kurz vor Baubeginn bewilligt. Dieses Verfahren wurde bis anhin bei Baubewilligungen so praktiziert und stellt nun für das Projekt einen erheblichen Nachteil dar, denn für das zusätzliche Bewilligungsverfahren besteht wieder eine Einsprachemöglichkeit. Somit verzögert sich der Bau von preisgünstigen Wohnungen weiterhin auf unbestimmte Zeit.
Der Gemeinderat hat am 10. Juli 2019 die Baubewilligung für die zwei Mehrfamilienhäuser auf der Kreuzmatte erteilt und die Einsprachen abgewiesen. Dagegen ist eine Beschwerde beim Kantonsgericht eingegangen. Das Urteil des Kantonsgerichts von Mitte Oktober 2020 wurde vom Einsprecher nicht akzeptiert. Er hat im November 2020 Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht.
Seit Jahren planen die beiden Wohnbaugenossenschaften wbgm und lbgm zwei Wohnhäuser mit je 13 preisgünstigen Wohnungen. Das Baugesuch für die Wohnhäuser wurde im Dezember 2018 bei der Gemeinde Meggen eingereicht.
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