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Der nachträglich errichtete freistehende Glockenturm befindet sich auf der Eingangsseite des Gebäudes. Er besitzt ebenfalls ein Pultdach, das gegenläufig zum Hauptdach ausgerichtet ist. Dadurch bildet der Turm einen Kontrast zum Kirchensaal. Der untere Teil des viereckigen Turms ist bis auf die Eingangstür geschlossen und wie das ganze Gebäude weiss verputzt. Der obere Teil ist offen, sodass die drei Glocken sichtbar sind.
die drei übereinander hängenden Glocken
Detailansicht der Glocken: Die Inschriften auf allen drei Glocken lautet «DONA NOBIS PACEM» und ist auf der untersten Glocke gut erkennbar.
Das Gebäude befindet
sich in der Ecke zwischen Kraftwerkstrasse und Mühlegasse. Eine breite Treppe
mit niedrigen Stufen führt von der Mühlegasse hinauf zu einem überdeckten
Vorplatz, dessen Dach die gesamte Breite einnimmt. Treppe und Vorplatz sind mit
Pflastersteinen gedeckt.
Der Aufgang zum gedeckten Vorplatz
Auf der rechten Seite wird die Treppe durch eine Mauer
abgegrenzt, die sich zum Gebäude fortsetzt. Von der Kraftwerkstrasse her ist
der Zugang zur Kirche stufenlos. An diesem Weg befinden sich ein Brunnen, ein mannshohes schmales Holzkreuz und eine Bronzeskulptur des Fribourger
Künstlers Hugo de Matran (Père Hugo,
geb. 1941).
Detail der Bronzestatue
Eine sorgfältig gestaltete Grünfläche trennt die Kirche von der Kraftwerkstrasse. Seit einiger Zeit befindet sich dort eines der Bienenhotels, welche die Gemeinde Kaiseraugst auf ihrem Gemeindegebiet aufgestellt haben.
Das 1956/1957 errichtete Pfarrhaus befindet sich gleich hinter dem Kirchgemeindehaus an der Kraftwerkstrasse.