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Das moderne Bildungssystem in der Schweiz begann im 19. Jahrhundert, das zwei entscheidende Aspekte der Bildung in der heutigen Welt vermittelt hat.
Starker Föderalismus im Bildungsbereich
Der Föderalismus im Schweizer Bildungssystem zeigt sich in Kantonsschulen mit ihren Kantonen mit getrennten Bildungsstrukturen, Lehrplänen und Autoritäten, die von der föderalen Herrschaft befreit sind.
Demokratische Symbolik im Bildungssystem
26 Parlamente und 26 verschiedene Regierungen regieren das Schweizer Bildungssystem. Sie diskutieren Bildungsfragen, die Popularität der Verbreitung von Bildung auf globaler Ebene, aber auch die Weiterentwicklung von Schulen und die Gestaltung von Schulen. Direktdemokratische Partizipation bildet eine Grundlage für die Entwicklung von Bildungssystemen.
Schweizer Bildung im 20. Jahrhundert
Das 20. Jahrhundert war für die Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz eine Zeit der Reform. Der Beginn des Jahrhunderts war der Verbesserung und Verbreitung der Berufsbildung gewidmet. In der Folge wurde 1930 ein Bundesberufsbildungsgesetz erlassen, das die Lehrlingsschule und das Ganztagsschulwesen zusammenfasste.
Aufgrund des Sputnik-Schocks im Jahr 1957 war das Land gezwungen, sich auf technologische Reformen und wissenschaftliche und industrielle Entwicklungen einzulassen. Dies eröffnete neue Bereiche für Studien in Laboratorien, die Entwicklung mathematischer Fähigkeiten und viele praxisorientierte Trainingstechniken.
Die 1970er Jahre waren geprägt von einem demokratischen Willen, der die Studierenden zu mehr Freiheit in der Wahl ihrer Bildungsrichtung und Chancengleichheit in der Bildung zwang. Die Ergebnisse dieser sozialintegrativen Pädagogik waren in den Grundschulen zu sehen, wo neue Unterrichtsmethoden eingeführt und Sprachen wie Französisch unterrichtet wurden.
Auf der Sekundarstufe hat diese Reformwelle eine bessere Struktur für die Matura geschaffen. Es wurden notwendige Anstrengungen unternommen, um die Qualität der Lehrerinnen und Lehrer zu verbessern, insbesondere auf den Sekundarstufen und bei den Lehrerinnen und Lehrern, die den Unterricht der Maturitätseinstiegsstufe anbieten.
All diese Reformen im 20. Jahrhundert führten in den 70er Jahren zum Bau von Tausenden von Schulen in 26 Kantonen. Alle Kantone einigten sich auf bekannte Themen wie:
• Das Regelalter für die Aufnahme in die Schule
• Dauer der Schulzeit
• Prozentsatz der Schulpflicht
• Die Anzahl der Jahre, die zum Ablegen der Matura benötigt werden; usw
Moderne Schweizer Bildung
Die Reformen im frühen 19. und 20. Jahrhundert haben heute die beste Bildungsstruktur für Schweizer Studenten geschaffen. Nachfolgend einige Fakten zu dieser modernen Schweizer Ausbildung:
• Die Schweiz hat ein weitgehend dezentralisiertes Bildungssystem mit getrennten Kantonen und privaten und öffentlichen Schulen.
• Die Regierung schreibt eine Schulpflicht bis zum 15. Lebensjahr vor, die von den Schülern abgebrochen werden kann.
• In einigen Teilen der Schweiz gilt Homeschooling bis zum Alter von 15 Jahren als illegal.
• Schüler mit besonderen Bedürfnissen haben das Recht auf Bildung und haben Anspruch auf kostenlose und bequeme Bildung bis zu ihrem 20. Geburtstag.
• Die Universitäten sind Weltklasse und nehmen Studenten aus der ganzen Welt auf, um eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu vermitteln.