Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03345.jsonl.gz/2197

regione l Regione di Zurigo l620l Regione di Basilea l169l Svizzera Centrale l136l Regione di Berna l173l Regione del Giura l102l Svizzera Romanda l280l Vallese l122l Ticino l103l Regione dei Grigioni l119l svizzera orientale l124l Quinta Svizzera l532l facciata l pietra l124l mattone l76l calcestruzzo l502l vetro l161l metallo l187l legno l257l tessuto l5l materia plastica l25l esistente l501l lastre l67l altri l30l intonaco l521l indefinito l24l decennio l 2020-29 l1l 2010-19 l524l 2000-09 l1041l 1990-99 l217l 1980-89 l31l 1970-79 l28l 1960-69 l45l 1950-59 l31l 1940-49 l5l 1930-39 l59l 1920-29 l43l 1910-19 l19l 1900-09 l24l 1890-99 l11l 1880-89 l8l 1870-79 l17l 1860-69 l27l 1850-59 l29l 1840-49 l26l 1830-39 l67l 1820-29 l73l 1810-19 l47l 1800-09 l32l 1790-99 l1l 1780-89 l4l 1770-79 l1l 1760-69 l12l 1750-59 l5l 1740-49 l7l 1730-39 l5l 1720-29 l10l 1710-19 l5l 1700-09 l4l 1690-99 l1l 1670-79 l2l 1660-69 l1l 1640-49 l2l 1590-99 l1l 1500-09 l1l 1490-99 l2l 1470-79 l1l 1400-09 l2l 1300-09 l2l 1260-69 l1l 1040-49 l1l 0000-00 l2l periodo l 1995-99 l172l 1990-94 l45l anno l 1999 l46l 1998 l38l 1997 l35l 1996 l30l 1995 l23l 1994 l8l 1993 l15l 1992 l8l 1991 l9l 1990 l5l
in ordine cronologico l per autore del progetto l A l b l C l e l F l G l h l k l L l m l p l R l s l v l z l adp architekten l1l bakker blanc l1l boa baumann l2l brauen wälchli l1l buzzi e buzzi l1l bysäth + linke l1l beat consoni l1l werner egli + hans rohr l1l françois fasnacht l1l fuhrimann hächler l1l giraudi wettstein l1l giuliani.hönger l1l silvia gmür reto gmür l1l regina + alain gonthier l1l herzog de meuron l2l walter hunziker l1l ken l1l kistler vogt partner l1l peter kunz l1l lazzarini l1l meili peter l1l morger partner l1l rolf mühlethaler l1l müller müller l1l martino pedrozzi l1l beat rothen l1l johannes saurer l1l schneider gmür l1l stutz bolt partner l1l studio vacchini l1l peter zumthor l1l zurbuchen-henz l2l
In den Gebäuden setzt sich das Prinzip einer durch die Bewohner interpretierbaren Raumstrukur fort. Grosszügige Terrassenbereiche, die den Gebäuden vorgelagert sind, dienen als Treppenerschliessungen, Wohnungszugänge und private Aussenräume. Bei den grösseren Wohnungen sind einzelne oder mehrere Zimmer separat erschlossen und mit Sanitärbereichen ausgestattet, sodass sie unabhängig für Gäste, jugendliche Familienmit-glieder, Betagte etc. genutzt werden können.
Beim baulichen Eingriff in ein bestehendes Mehrfamilienhaus in Vals wurden die obersten beiden Stockwerke neu interpretiert und die entstehende doppelgeschossige Wohnung durch zusätzliche Fensterausbrüche in die Talachse orientiert. Das Herabspielen der Nebenräume stärkt den Küchen- und Wohnraum. Der Tisch als Hauptachse des Familienlebens wurde entsprechend formuliert.
Als Experiment für kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Wohnungsbau angelegt, wurden Geschoss- und Maisonettewohnungen entworfen, die repetitiv angeordnet und in Teilen vorfabriziert in kurzer Bauzeit realisiert werden konnten. Die Wohnungsgrundrisse basieren auf dem Prinzip der Wiederholung und sind horizontal und vertikal aus Wohn- und Schlafteil gefügt bzw. kombiniert. Der formale architektonische Ausdruck wurde grösstenteils aus den Bedingungen der Fertigung entwickelt.
Die Genossenschaft schrieb 1994 einen Projektwettbewerb aus, mit dem Ziel kostengünstiges und gemeinschaftliches Wohnen zu fördern. Das Grundstück liegt gegenüber der Badener Altstadt an der sonnigen Ennetbadener Flusseite. Entsprechend der attraktiven Lage öffnet sich das Wohnhaus über die Südwestecke zum Fluss und zur Stadt Baden. Das Zurücksetzen der Glas-Holzfassade lässt grosszügige Aussenbereiche frei.
Mit einer einfachen Bauweise und einem bescheidenen Ausbaustandard wurde versucht, den neu erschaffenen Wohnraum an bevorzugter aber teurer Lage erschwinglich zu machen. Zum einen werden Materialien möglichst in ihrer ursprünglichen Beschaffenheit verwendet: roh belassene Böden, Wände und Decken. Zum andern erhält das Gebäude eine präzise kubische Form ohne jeglichen Schnörkel, welche in schönem Kontrast zur Natur im umliegenden Park und zur reich dekorierten Villa steht.
Der Neubau ist Teil der Umnutzung der ehemalige Seifenfabrik Schnyder. Dem mächtigen Fabrikbau fehlte ein der Grösse entsprechender Aussenraum. Zusammen mit dem bestehenden Fabrikbau definiert der neue Baukörper einen Aussenraum. Der dreigeschossige Baukörper ist nutzungsmässig flexibel ausgebildet. Die einzelnen Geschoss verfügen jeweils über einen fixen Kernbereich mit Nassraum und Kochnische und sind entweder als Büro-Atelier oder Wohnung nutzbar.
Eine bestehende Doppelgarage dient als Fundament. Das darüberliegende Geschoss kann als Büro, Einliegerwohnung oder als Vergrösserung zur oberen Wohnung genutzt werden. In der Mitte zwei grosszügige Schlafzimmer mit den entsprechenden Nassräumen. Auf jeder Etage zudem im hinteren Bereich genügend Neben- und Abstellräume. Die kurzen Wegstrecken erhöhen den Wohnkonform. Das oberste Geschoss mit viel Licht und Fernsicht dient dem Wohnen. In seiner Ausrichtung nimmt es Bezug zur bestehenden Villa.
Il terreno si trova sulle pendici del Monte Verità. Il progetto si sviluppa a partire dalla topografia e dall'atmosfera particolare del luogo, e vive della costante interrelazione grazie alle grandi superfici vetrate con lo spazio esterno. Mentre il muro perimetrale avvolge e protegge grazie al suo gradevole spessore fisico. Il valore plastico del muro viene sottolineato all'esterno dall'allineamento a filo e dal gioco volumetrico che lo fa apparire come un blocco di pietra scolpito.
Städtebaulich bildet der Baukörper einen Abschluss gegen die offene Landschaft im Osten. Ein grosses Fenster eröffnet hier eine beeindruckende Aussicht zum Bodensee und weit hinein in die österreichische Bergkulisse. Die Topographie, das Raumprogramm und die gesetzlichen Vorschriften haben zu einer Sheddachlösung geführt. Die schrägen Dachkanten zeichnen den sanften Hang am Gebäude nach.
Ultimo edificio prima dei boschi, la casa cerca riferimenti lontani: a ridosso i Denti della Vecchia e più lontano il Monte Tamaro. Il compatto volume, come un sasso scolpito, presenta eccezioni in relazione al luogo. La loggia e un'alta finestra proiettano l'interno, in tutta la sua dimensione, verso le due montagne.
Das Haus Ott befindet sich am Ortsrand von Samedan mit Blick auf den Piz Palü und den Dorfkern mit dem barocken Kirchturm. Diese identitätsstiftenden Elemente wurden zu einem wichtigen Thema der Wegeführung und Blickbezüge innerhalb des Hauses. Fassade und Kubatur des Gebäudes sollten möglichst harmonisch proportioniert sein und sich unauffällig ins Ortsbild einfügen. Es wurden daher Proportionsstudien nach dem Prinzip des goldenen Schnitts durchgeführt.
Das Einfamilienhaus Uhwiesen ruht wie ein Monolith im Hang. Es zeichnet sich durch eine einfache, kraftvolle Typologie sowie eine homogene und rauhe Materialisierung aus. Das Resultat intensiver Suche nach adäquater Materialisierung ist das Zweischalenmauerwerk mit einer äusseren Schale aus geripptem Zementstein.
Das Wohnhaus stellt eine zeitgemässe Interpretation des traditionellen Chaletbaus dar. Auf einem betonierten Sockelgeschoss wird ein zweigeschossiger, vorfabrizierter Holzrahmenbau gestellt. Alle der Witterung ausgesetzten Bauteile sind in Lärche ausgebildet. Mit der Verwitterung dieser Hölzer wird das Gebäude zu einem Teil der angrenzenden Chaletsiedlung aus dem Jahr 1936 werden.
Der abgeschieden Ort und die auf Holzpfeilern stehende, perfekt proportionierte Hütte sind von einem Zauber umgeben, den es zu bewahren galt. Um die Schönheit des aus schwarz gewordenen Holzbalken gefügten Blockbaus zu bewahren, beschränkte sich der Eingriff an der Fassade auf das Einsetzen von Türen und Fenstern.
Nuove funzioni come dormire, cucinare, mangiare e riposare sono introdotte in una stalla di montagna in disuso. Queste funzioni, spesso considerate come parzialmente incompatibili nello stesso spazio, coesistono attorno ad un unico mobile. Des nouvelles fonctions sont introduites dans cette ancienne étable de montagne : dormir, se reposer, cuisiner, manger. Ces fonctions, souvent considérées comme étant incompatibles dans un même espace, coexistent autour d'un unique meuble.
Das ausgeführte Projekt besteht aus zwei Teilen: einem Pflegeheim mit 72 Betten entlang des Luzernerringes und einem Rochadehaus mit 60 Betten an der Burgfelderstrasse, das zu einem späteren Zeitpunkt in Alterswohnungen umgewandelt werden soll. Das Konzept berücksichtigt die immissionsreiche Lage an den zwei Verkehrsachsen, nimmt aber vor allem den Bezug des individuellen Wohnbereichs zur Wohngemeinschaft wie auch zum öffentlichen Raum als Thema.
Respecter les caractéristiques spatiales et typologiques du bâtiment (tripartition étable, grange-fourragère, logement) et renoncer à toute ouverture supplémentaire en toiture, telles sont les lignes force du projet. Les traits qualifiants de cette architecture rurale sont réinterprétés : la fourragère se mue en patio intérieur vitré, la fente de ventilation du foin devient joint de lumière. De nouveaux percements, discrets, signalent le changement de fonction.
Im Sinne eines ökologischen Umgangs mit dem Land wird die Wiese von Holenacker unbebaut belassen und die Neubauten an der Hangkante situiert. Aus der linsenförmigen Sockelmauer entsteht die Figur eines Schiffes, ein Gerüst für die Phantasieentfaltung der Jede Institution erhält ihr Haus, ihre Identität auf dem «Schiff». Den Kindern ermöglicht dies einen klaren Bezug zu «ihrem Haus», gleichzeitig ist die Anlage durchlässig für die verschiedenen Altersgruppen.
Ein als Annex verstandener Erweiterungsbau eines alten Dorfschulhauses, in ähnlicher Rhythmik und Massstäblichkeit. Die modulare Stahlstruktur aus handelsüblichen Stahlprofilen findet seine konstruktive Entsprechung in der aus Elementen gefügten Fassade. Eine für das architektonische Konzept ausschlaggebende Idee ist die direkte Benutzung der vier Schulhöfe durch die entsprechenden Klassen. Diese ermöglichen dem Lehrkörper neue Unterrichtsformen im Freien, in direkter Kommunikation mit der Natur.
Eine innere Promenade lässt spezifische Ausblicke auf Dorf und Landschaft zu. Im zweiten Oberschoss führt der Blick ins Tal und zum Schafberg mit der Segantinihütte. Den Endpunkt des Aufstieges bildet die Dachterrasse mit panoramaartigen Überblick. Während der Wegraum strukturelle Öffnungen aufweist, welche aus dem bruchrohen Schieferkleid ausgeschnitten erscheinen, erhalten die Nutzräume kastenartige Bandfenster, die bündig zu den Naturschieferplatten angeordnet sind.
On atteint la galerie par un pont cloisonné dont les dimensions respectent la présence d'un grand hêtre rouge. La galerie est un long prisme de béton couleur travertin obtenu â partir de calcaire du Jura et de ciment blanc. Elle est couverte d'un toit métallique dans lequel est insérée une verrière translucide. Une grande ouverture pratiquée dans la façade donne accès â la cour. Le dépôt qui abrite la collection du musée se trouve également dans le socle du bâtiment.
Sanierung und Umbau der ehemaligen militärischen Stallungen und Reithallen. In den ehemaligen Stallungen an der Sihl: Unterrichtsräume grosser und einem kleiner Theatersaal, Foyer-Bar und Ballet-Saal (Hochschule für Musik und Theater). Sanierung der grossen Reithalle zum Theaterhaus, Umbau der seitlichen Stallungen zu einem Restaurant, Übungsräume, Büros für die Produktion und Administration des Theaterbetriebs (Theaterhaus Gessnerallee).
Ein Ort der Begegnung im Garten der Peter Mieg-Stiftung, geeignet für Kolloquien und ähnliche Anlässe. Der im Gartenhaus installierte Kubus beinhaltet Küche und Toilette und dient zugleich als «Parkplatz» für einen Rundum-Vorhang aus schwarzem Samt, der die Verdunkelung bei Dia- und Filmvorführungen garantiert. Der zum Garten passende Holzbau wurde in seiner Grundstruktur nicht berührt - lediglich die grosse Tür aus korrodiertem Stahl verweist auf die moderne Formsprache im Innern. (Text: Hubertus Adam)
A prima vista l'edificio non rivela la sua funzione; appare come un blocco imponente e inaccessibile su una piattaforma posta sopra un esteso spazio verde. Dal piano terreno non è visibile alcuna entrata. L'edificio presenta un solo ordine e un solo tipo di apertura lungo il perimetro che è rastremato partendo dal basso verso l'alto. Gli elementi di colonna misurano 43x70cm alla base e 43x43cm dove si concludono e sono eseguiti in un solo getto di altezza.
Das Neubauvolumen wird durch ein 2-stöckiges Foyer vom bestehenden Kopfgebäude weggerückt. Die dadurch entstehende, grosszügig verglaste «Nut» bietet neben dem Einblick ins Gebäude einen reizvollen Durchblick zu Pfarrgarten und Pfarrhaus. Gegen Pfarrhaus und Pfrundscheune fein profilierte, weiss gestrichene Holzverkleidung unter leicht geneigtem Satteldach, gegen die Pfrundmattenstrasse hingegen Sichtbeton unter Flachdach und rinnenlos gestalteter Satteldachtraufe.
Der in tiefblauem mineralischen Kalk verputzte Baukörper setzt sich aus zwei aufeinander gestapelten Volumen unterschiedlicher Geometrien zusammen, die sich durch ein umlaufendes Gesims aus Betonfertigteilen voneinander abheben. Die Büroräumlichkeiten sind im unteren zweigeschossigen Kubus untergebracht, eine Wohnung im oberen. Ineinander verschachtelte Treppenanlagen und gesondert ausgewiesene Eingänge lassen Bürobetrieb und Wohnnutzung unabhängig funktionieren.
Thanks to its almost spectacular simplicity, the exhibition space acquires a peacefulness and concentration to which we are hardly accustomed in conventional museum spaces with their all-glass ceilings, suspended overhead lighting or ceiling grids. Translucent slabs of glass inserted flush into square openings in the ceiling produce even, bright daylight. The amount of incoming sunlight can be tested on site by the simple means of applying self-sticking film to the overhead domes from above.
The winery is situated on an exceptional location in Napa Valley. Our client, the renowned Bordeaux wine producer, Christian Moueix, recognized the potential of this terroir for producing quality grapes in comparison to numerous other vineyards. Early obsidian finds reveal that the vineyard was once an Indian settlement. Moreover, from the vineyard known as Napanook, wines of exceptional quality had already been produced in the mid 20th century.