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Luxusuhrenhändler in der Schweiz Es spürt immer noch die Belastung durch den Personalabbau wohlhabender Käufer und den Schaden durch die sogenannte „Touristensteuer“.
In einem Update heute Morgen teilte der Rolex-Einzelhändler mit, dass der Konzernumsatz im dritten Quartal um ein Prozent auf 397 Millionen Pfund gesunken sei und in Großbritannien und Europa im Jahresvergleich um sieben Prozent gesunken sei.
Laut Watches of Switzerland gaben bargeldscheue Käufer ihr verfügbares Einkommen lieber für Kleidung und Make-up aus als für Designeruhren.
Das Unternehmen sagte, es habe dank des Endes des steuerfreien Einkaufens für Touristen, der sogenannten „Touristensteuer“, eine „minimale“ Erholung des britischen Tourismushandels erlebt.
Das Unternehmen sagte heute Morgen, es sei durch die Ankündigung der Richtlinienüberprüfung „ermutigt“ worden. Einzelhändler, Hoteliers und Wirtschaftsexperten im West End seien sich weitgehend einig, dass der Schritt zur Umsatzsteigerung tatsächlich kontraproduktiv sei, da sich Touristen für teure Einkäufe an europäische Konkurrenten wenden.
Allerdings kamen einige gute Nachrichten aus den USA, wo die Einnahmen um acht Prozent auf 175 Millionen Pfund stiegen.
Das Unternehmen sagte, dass es durch eine Partnerschaft mit American Express Marktanteile im fragmentierten US-Luxusuhrenmarkt gewinne.
Die heutige Entwicklung erfolgt nur wenige Monate nach der Ankündigung der Luxusmarke, ihre Gewinnprognose um rund 10 Mio. £ auf 1,53 Mrd. £ zu senken.
Damals bezeichnete der Präsident des Unternehmens, Brian Duffy, die Handelsbedingungen als „volatil“ und die Aktien des Unternehmens fielen nach den Nachrichten um fast 30 Prozent.
Analysten von Jefferies haben das Unternehmen heute Morgen mit „Kauf“ bewertet.
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