Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03381.jsonl.gz/1644

Die Annahme der Traktanden soll es Zur Rose ermöglichen, bei Vorliegen geeigneter Rahmenbedingungen allenfalls bereits in diesem Jahr einen Börsengang durchzuführen, schreibt die Gruppe weiter. An der GV beantragt der Verwaltungsrat, genehmigtes Aktienkapital im Umfang von 50% des bestehenden Aktienkapitals zu schaffen. Und für den Fall eines IPO wird auch die Totalrevision der Statuten beantragt, um diese den Anforderungen an ein börsenkotiertes Unternehmen anzupassen.
Beispielsweise sollen in Zukunft auch die Vorgaben der Verordnung gegen übermässige Vergütungen börsenkotierter Aktiengesellschaften (VegüV) erfüllt werden. Die totalrevidierten Statuten würden allerdings nur bei Vollzug einer genehmigten Kapitalerhöhung im Rahmen eines Börsengangs der Zur Rose Group in Kraft treten, schränkt die Gesellschaft ein.
Laut einer Meldung der Agentur Reuters vom Abend, peilt die Versandapotheken-Gruppe den Gang an die Börse noch vor der Sommerpause an. Eine diesbezügliche Ankündigung dürfte bis Mitte Juni erfolgen, heisst es mit Bezug auf zwei mit der Sache vertraute Personen.
mk/cf
(AWP)