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Die schweizerische Delegation hat bei den Wirtschaftsverhandlungen mit Polen die schweizerischen Vorleistungen für polnische Kohlelieferungen beibehalten. Ueber die Kohlepreise wird erst im September 1947 verhandelt, da die Preisentwicklung für die Polen unüberblickbar sei. Polen darf Clearingdisponibilitäten zum Kauf nichtschweizerischer Waren verwenden. Die Devisenquote von 10 % gilt auch für das polnische Warenkonto. Die Entschädigung der von der polnischen Nationalisierung betroffenen schweizerischen Interessen ist noch nicht erfolgt, doch wurde das schweizerische Begehren gutgeheissen. Das Ausführungsdekret zum Entschädigungsverfahren ist noch nicht erlassen.