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Das Universum des Armand Schulthess im Onsernonetal. Ingeborg Lüscher hat uns etwas davon gerettet, Hans-Ulrich Schlumpf auch. Ein Buch ist daraus geworden. Der grosse Rest: Von verständnislosen Erben innert drei Tagen dem Erdboden gleichgemacht. In der Schweiz hat es keinen Platz für ‘Sonderlinge’. Was für ein garstiges Land.
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Thomas Schlup
1 Benglis’ Serie von Selbstportraits als Einladungskarten entstand in den frühen 1970er Jahre. Sie hinterfragt darin die traditionelle Rollenverteilung und kritisiert vorherrschende Geschlechtsstereotypen.
Die erste Arbeit der Serie war eine Einladungskarte für eine Ausstellung im Clocktower 1973 und ist ein Kindheitsportrait der Künstlerin griechisch-amerikanischer Herkunft: es zeigt die junge Benglis, bekleidet mit der Nationaljacke junger Männer Griechenlands. Mit der Wahl de Archivbildes propagiert sie, durch das Widerlegen der Existenz von geschlechtsspezifischer Bekleidung, die Auflösung vorherrschenden Stereotypen.
Die zweite Einladung für eine Ausstellung in der Paula Cooper Galerie, gedruckt im April 1974 in Artforum, zeigt die Künstlerin mit Pilotenbrille und in einer übertrieben männlichen Pose an einen Porsche gelehnt. Auch in dieser Ausgabe erschien die Werbeanzeige von Robert Morris für die Ausstellung in der Castelli-Sonnabend Galerie. Durch die Feinabstimmung der Details beider Werbeanzeigen, wie beispielsweise das tragen von Pilotenbrillen oder die überdeutliche Darstellung maskuliner Eigenschaften, entsteht der Eindruck, Benglis parodiert die Anzeige Morris noch in der selben Artforum-Ausgabe.
Für die dritte Einladungskarte inszeniert sich die Künstlerin in Anlehnung an Betty Grables Cheeskake Pin-Up aus dem Jahre 1940, fotografiert von Annie Leibowitz.
Als vierte Arbeit folgte sechs Monate später die Werbeanzeige in Artforum.
Les Levine
Poster Prayer Rug 1978
Das Poster von Les Levine (1935*) erscheint als Werkankündigung (?) der tatsächlichen Arbeit Prayer Rug[1]. Für seine Arbeit fragt er diverse Künstlerkollegen nach kurzen Gebeten, Wünschen oder Weisheiten, die er anschliessend in einen Teppich weben lassen will. Es entsteht daraus eine Sammlung an 25 Sprüchen von 26 verschiedenen Künstlern[2], die vorläufig auf dem Plakat abgedruckt werden. Auch Les Levine selbst fügt der Sammlung eine Anweisung bei: PIERCE THE HEART WITH A MAGIC DAGGER AND FIND THE DIAMOND. Levine ordnet die Gebete, wie es scheint aleatorisch, und fügt sie in einen fortlaufenden Fliesstext. Während die Gebete selbst in Grossbuchstaben gesetzt sind, sind die Künstlernamen jeweils davon unterschieden in Kleinbuchstaben zu lesen.Read more...
Jedes Mal, wenn ich der Künstlerin Abramovic begegne, bin ich fasziniert. Ich verfolge sie siet ihren Anfängen. Ich finde sie sehr mutig und sie ist wichtig für die Kunst. Ich sage bewusst nicht (Frauen)-Kunst.
Beatrice Haupt
Farbe, Rhythmus, zerquetschte Typografie.
Christian Haas
1st January 2016
Tracking time
and
Wasting it
A nice way
to start.
Sita Shandy
Ist das Kunst oder kann das übermalt werden? Potz Nägeli nomal! Zur Sicherheit vorher noch eine Kopie für das Archiv, gäll. – Die Ausstellung so flüchtig wie die Werke.
Thomas Schlup
Carl André
Words in the form of poems
Yves Klein-Jean Tinguely
Vitesses pure
Stabilitié monochrome
W. Guyton S. Price K.J. Walker
a collaboraton founded in part by an artist space
independent project grant
located at 97 south street friday september six 2002 7:30pm-9:00pm
91.9 FM 88.7 FM 103.9 FM
John Armleder
Jungle All The Way
Ei Arakawa
M.A.V.O.E (killer COMMERCIAL)
Felix Gonzalez-Torres
Unitled (Vultures) 1995
Uploaded by Jeanne Graff
Why? Colors and curiosity –
I wonder what the performance was about.
Phillipe Sormani