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Nach dem Absturz eines Black-Hawk-Helikopters in Florida befürchtet die Armee, dass keiner der elf Soldaten an Bord überlebt hat. Wrackteile des Hubschraubers wurden am Strand des Luftwaffenstützpunktes angespült.
Im US-Staat Florida ist ein Militärhubschrauber bei einem Übungsflug in dichtem Nebel abgestürzt, sieben Marineinfanteristen und vier Armeesoldaten werden vermisst. Am Strand des Luftwaffenstützpunkts Eglin am Golf von Mexiko seien «sterbliche Überreste» an Land gespült worden, sagte eine Sprecherin am Mittwoch.
Ausserdem hätten die Suchtrupps Wrackteile des Hubschraubers vom Typ UH-60 «Black Hawk» dort entdeckt. Die Suchaktion sei aber noch im Gange und werde durch starken Nebel erschwert.
Die Armee befürchtet, dass keiner der elf Menschen an Bord überlebt habe. Zunächst würden die Familien der Soldaten benachrichtigt.
Die beiden Helikopter waren in der Nacht zum Mittwoch zu einem Übungsflug aufgebrochen, der zweite sei planmässig zum Luftwaffenstützpunkts Eglin zurückgekehrt. Bei den Übungen müssen Soldaten auch aus Hubschraubern ins Wasser springen und sich dann den Weg an Land bahnen. (tat/mia/afp/dpa)