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Die Tastaturbelegung (global) ist bei den meisten Linux-Systemen in der Datei
/etc/default/keyboard
definiert. Hier ein Beispiel (minimal) für eine Schweizer-Tastatur (CH):
KEYBOARD CONFIGURATION FILE
Consult the keyboard(5) manual page.
XKBMODEL="pc105"
XKBLAYOUT="ch"
XKBVARIANT=""
XKBOPTIONS=""
BACKSPACE="guess
Bei Debian-Systemen kann das System mit dpkg-reconfigure konfortabel konfiguriert werden. Dazu den folgenden Befehl verwenden:
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sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration
Die beliebte Scan-Software „VueScan“ wird gepackt als Download für Linux angeboten. Entsprechend kann die Software nicht über die Integrierte Verwaltung installiert werden und erhält auch nicht automatisch eine Verknüpfung im Startmenü von Ubuntu (oder anderen Linux-Distributionen).
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Wenn im Ubuntu-Filemanager (Nautilus) Windows-Shares eingebunden werden, ist anschliessend nicht ganz klar, wo im Dateisystem sich die Mountpoints befinden. Diese sind etwas versteckt unter „/run/user“ und nicht in den bekannten „/media“ oder „mnt“-Foldern. Mit der Umgebungsvariable $XDG_RUNTIME_DIR kommt man jedoch meistens schnell zum Ziel:
/$XDG_RUNTIME_DIR/gvfs
Bei älteren Ubuntu-Versionen könnte dieser Befehl funktionieren:
/run/user/$(id -u)/gvfs
Unterhalb diesem Verzeichnis sollten sich nun die Mountpoints (mit etwas speziellen Namen) befinden.
Um Änderungen an den Cron-Diensten eines Synology-NAS vorzunehmen, benötigt man hauptsächlich die folgenden Informationen.
Crontab-File:
/etc/crontab
Cron-Daemon neu starten (nach Änderungen):
/usr/syno/sbin/synoservicectl --restart crond
Dies sollte dann folgende Bestätigung ausgeben:
crond restarted.
Weitere Informationen zu cron und crond findet man ebenfalls in diesem Blog.
Unter Linux gibt es diverse Tools zum Verarbeiten von PDF-Dokumenten. Hier zeige ich, wie zu gross geratenen PDF-Dokumente (z.B. nach dem Scannen) verkleinert werden können. Ich verwende dazu den Befehl „gs“ (GhostScript).
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Wer ein Raspberry Pi in Gebrauch hat, sollte von Zeit zu Zeit die verwendete SD-Card sichern. Dies geht flott unter Linux mit dem Programm „dd“. Ich werde hier die notwendigen Schritte kurz an einem Beispiel erläutern. Weiterlesen
Der ASUS USB-AC56 (USB-Stick) wird von Linux unterstützt – es bedarf jedoch der Installation des Treibers. Hier zeige ich kurz, wie ich erfolgreich zum Ziel gelangt bin. Weiterlesen
POCSAG
Generelle Informationen findet man auf Wikipedia.
Das Abhören von POCSAG-Meldungen auf den offiziellen Frequenzen ist illegal! POCSAG wird aber auch von Amateur-Funkern verwendet. Hier ist das Mithören meistens erlaubt. Die Gesetze sind von Land zu Land verschieden. Weiterlesen
Leider gibt es bei Installationen mit „python setup.py“ keine Deinstallations-Routinen. Entsprechend müssen die installierten Dateien manuell entfernt werden, wenn das Programm nicht mehr verwendet wird.
Hier eine einfache Lösung, die ich jeweils verwende… Weiterlesen
HINWEIS: Noch in Bearbeitung!
MUA, MDA & MTA
- MUA – Mail User Agent ist das Mail-Clientprogramm (z.B. Evolution, Thunderbird, Outlook usw.)
- MDA – Mail Delivery Agent verarbeitet die Mails auf dem Server. Wenn es sich um eine lokale Mailadresse handelt, stellt er die Nachricht direkt dem Empfänger zu (in sein Mail-Verzeichnis). Wenn das Mail über das Netzwerk weitergeleitet werden muss, übergibt er es dem MTA, der für die Weiterleitung zuständig ist. Zu den MDA’s gehören procmail, maildrop oder cyrus.
- MTA – Mail Transfer Agent ist für die Zustellung an den Zielserver zuständig. Für die Weiterleitung wird normalerweise das SMTP (Protokoll) verwendet. Auf der Empfängerseite nimmt wieder der MDA die Nachrichten entgegen und verteilt diese in die passenden Mailverzeichnisse. Zu den MTA’s gehören sendmail, postfix, qmail und exim.
Dieser Beitrag konzentriert sich auf die MTA’s (Sendmail/Postfix). Weiterlesen