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Medialität nach englischer Art
“Medialität nach englischer Art” bezieht sich auf die Praxis der Medialität oder des Mediumismus, wie er in der englischen Spiritualismus-Bewegung entwickelt wurde. Der Spiritismus oder Spiritualismus entstand im 19. Jahrhundert und erlangte insbesondere in England grosse Popularität. Dabei steht die Kommunikation mit Verstorbenen und spirituellen Wesen im Mittelpunkt.
In der englischen Medialität wird angenommen, dass Medien oder Medienkanäle sensitiv genug sind, um Kontakt mit der Geisterwelt aufzunehmen und Botschaften von Verstorbenen, Geistführern oder anderen spirituellen Entitäten zu empfangen. Diese Medien werden oft als “Spiritualist Mediums” bezeichnet.
Die englische Medialität hat verschiedene Formen, darunter:
- Botschaften von Verstorbenen: Medien sind in der Lage zu, Botschaften und Mitteilungen von Menschen zu empfangen, die verstorben sind. Diese Mitteilungen können tröstlich sein oder den Hinterbliebenen helfen, mit dem Verlust ihrer Lieben umzugehen.
- Trance-Mediumship: Einige Medien praktizieren Trance-Mediumship, bei dem sie sich in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzen und es spirituellen Wesen ermöglichen, durch sie zu sprechen oder zu handeln.
- Geistführer-Kommunikation: Medien können auch Kontakt mit spirituellen Führern, Geisthelfern oder Engeln herstellen, um Führung, Weisheit und Unterstützung zu erhalten.
- Jenseitskontakte: Medien können auch als Vermittler zwischen den Lebenden und den Verstorbenen dienen, um Informationen oder Antworten auf Fragen der Angehörigen zu übermitteln.
Das Medium benutzt dabei keine Hilfsmittel.