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Dieses Rennen ist für bereits im Frühling durchgeführt, ein sehr schnelles. Und mit mehr als einem Schnitt von 41 km/h wurde dies auch bestätigt. Die Hindelbankrennen sind sehr gute Intervalltrainings. Das Beschleunigen aus jeder Kurve und das Hinterherjagen nach den verschiedenen Ausreissversuchen unterstreichen dies. Ausser bei den Ablösungen bei der Führungsarbeit habe ich versucht, meine Kräfte etwas zu schonen und schloss mich den Ausreissversuchen nicht an, sondern fuhr mehrheitlich im Windschatten des Feldes. Diese Taktik erwies sich als die richtige, denn während den knapp 1,5 Rennstunden fuhr ich mit einer Herzfrequenz von durchschnittlich knapp unter der Schwelle. Eine weitere Taktik die ich verfolgte war, mich im vorderen Drittel des Feldes einzufügen, damit die Beschleunigungsstrecken aus den Kurven nicht ganz so lang waren, wie für diejenigen, die sich im hinteren Teil des Feldes aufhielten. Auf der letzten Runde versuchte ich das Hinterrad von Covi nicht mehr zu verlieren. Beim kleinen Anstieg von Krauchtal in Richtung Hindelbank wurde immer wieder attackiert und ich zog mit. So konnte ich die letzte Kurve vor dem Zielanstieg an vierter Position durchfahren. Während des Zielsprintes konnte ich noch einen Platz gut machen, verlor diesen aber unmittelbar wieder an einen anderen Fahrer. So überfuhr ich die Ziellinie als Vierter. Wenn ich jedoch das Durcheinander bei der Reihenfolgeeinschreibung bedenke, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Rangliste wieder einmal nicht stimmen wird. Vielleicht kann man dies auch anhand der Zielfotos eruieren, allenfalls gäbe es auch noch Zeugen..... Ach sie da, er wurde bestätigt!