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Corona-Nothilfe für Brasilien
Brasilien gilt als eines der durch die Pandemie am stärksten betroffenen Länder. Die elf Projekte von «Kirche in Not (ACN)» werden 169 Priester, 31 Seminaristen, 141 Ordensschwestern und 56 Missionare zugute kommen.
Darunter sind die Priester des in Nordostbrasilien gelegenen Bundesstaats Cearà, die das Hilfswerk unterstützt, damit sie weiterhin für die Bedürftigsten da sein können. Denn von der Corona-Pandemie ist auch die im Norden, 130 Kilometer von Fortaleza, der Hauptstadt des Bundesstaates, gelegene Stadt Itapipoca betroffen. Itapipoca ist bekannt als Ort der drei Klimazonen, denn das Stadtgebiet umfasst Strände, Berge und semiaride Gebiete. Hier kämpft die Kirche darum, um den Geist der Solidarität aufrecht zu erhalten und den Christen, die auf sie angewiesen sind, zu helfen.
Aktuell stecken sich in Brasilien täglich Zehntausende von Menschen mit dem Coronavirus an.