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Forderung:
Holz, Gummi, Metall, Mörteleimer, Kieselsteine, Wasser, Kopfhörer, Elektronik
Grösse variabel, ausgestellt in der ehemaligen Zementfabrik Brunnen, 2012
Diese Arbeit wurde für die ehemalige Zementfabrik Brunnen entwickelt. Sie geht auf die spezifische Situation der hohen und offenen Halle ein.
Die Besucher sind aufgefordert Kopfhörer anzuziehen, einen Kieselstein auf ein schmales, über 5m langes Förderband zu legen und die Handkurbel zu bewegen. Der Stein wird langsam in die Mitte des grossen, runden Kreises befördert, von wo er in die Tiefe stürzt. Unten befindet sich ein, mit Wasser gefülltes, Becken...
Der Klang, des sich fortbewegenden und später ins Wasser fallenden Steines, wird aufgenommen, mittels Max MSP weiter verarbeitet und wieder nach oben befördert, wo er anhand Kopfhörern für die Besucher hörbar gemacht wird.
Dort wo früher in grossen Mengen Zement hergestellt wurde, gilt die Aufmerksamkeit nun einem Kieselstein, der in seiner Kleinheit eine erstaunlich grosse Geräuschkomposition auszulösen vermag.