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Der Frequenzbereich zwischen dem Mittel- und dem Kurzwellenbereich zwischen 1605 - 3800 kHz wird als Grenzwelle oder Marine Band bezeichnet.
Hier spielte sich zur Zeit des Kurzwellen - Seefunks ein Grossteil des Seefunks im Nahbereich ab, der Funkverkehr in Hafennähe hat sich in den VHF-Bereich verlagert.
Die Seefunk - Notruffrequenz von 2182 kHz (gearbeitet wird in Amplitudenmodulation oder USB) hat die früher in Telegraphie benutzte Seenotfrequenz von 500 kHz abgelöst. Auf 2187,5 kHz wird mit dem digitalen Digital Selective Calling (DSC) gearbeitet; die Seefunk - Notruffrequenzen werden von den verbleibenden Küstenfunkstationen immer seltener abgehört, mit dem digitalen Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS) fiel auch die Verpflichtung, die Seenotfrequenz dauernd abzuhorchen, für Schiffe dahin.
In Küsten- resp. Hafennähe dient die VHF-Frequenz 156,8 MHz (UKW Kanal 16) als Anruffrequenz.