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In der Übersicht
Um die Klimaziele der Schweiz zu erreichen, ist es erforderlich, Treibhausgasemission auf allen Ebenen zu reduzieren. Dies betrifft auch die Baubranche, die u.a. durch den Betrieb von Baumaschinen und Transportfahrzeugen zum Klimawandel und zur Luftverschmutzung beiträgt. Der Gebäudesektor hat in der Schweiz einen Anteil an Treibhausgasemissionen von 25 Prozent, wovon auf die Baumaschinen und Transportfahrzeuge 2 Prozent abfallen (Amt für Hochbau der Stadt Zürich 2022). Ein Umstieg von konventionellen auf elektrische Maschinen und Fahrzeuge führt dazu, dass keine direkten Treibhausgase und Luftschadstoffe ausgestossen werden. In der Schweiz sind erste Bestrebungen in Richtung emissionsfreier Baustellen zu verzeichnen, z.B. von der SBB (SBB 2021). Diese sind jedoch weniger stark entwickelt als in anderen europäischen Ländern, obwohl Vorteile wie die Reduzierung von Treibhausgasen um 63% und die Vermeidung von Lärm in einer Studie der Stadt Zürich nachgewiesen werden konnten (Amt für Hochbau der Stadt Zürich 2022).
Das Ziel des geplanten Vorprojekts ist die Erforschung der Möglichkeit und der Voraussetzungen, mit Hilfe des Sharings von elektrischen Geräten die Elektrifizierung von städtischen Baustellen zu unterstützen. Damit ist das Vorprojekt an der Schnittstelle zu drei bestehenden Themen- bzw. Forschungsfeldern positioniert, welche berücksichtigt und zu dem innovativen Ansatz des E-B2B Sharings integriert werden: (1) E-Baustellen; (2) Green Public Procurement und (3) B2B Sharing.