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Zur Geschichte der Stiftung andante (vormals Bärbeli-Stiftung)
Barbara Keller (Bärbeli), geboren 1950, war ein Mädchen mit zerebraler Behinderung, eine Nichte des Ehepaar Hansruedi und Regula Maurer. Sie nahmen sich dieser Nichte an, auch deshalb, weil damals Menschen mit zerebralen Behinderungen als nicht bildungsfähig betrachtet wurden. Andere betroffene Kinder kamen dazu und im Frühjahr 1956 sollte Bärbeli in die neu gegründete Maurerschule aufgenommen werden, es verstarb aber 1955 an den Folgen eines epileptischen Anfalls.
Bärbelis Götti, ein Arzt, schenkte daraufhin der jungen Schule Bärbelis Sparheft.
Mit grossem Idealismus schulen Regula und Hansruedi Maurer-Keller erstmals zerebral gelähmte Kinder in ihrem Wohnhaus in Winterthur Seen. Später zieht die stets wachsende Maurerschule an die Liebestrasse und schliesslich an den Unteren Deutweg.
1976 wird die private Bärbeli-Stiftung Winterthur gegründet und übernimmt den grössten Teil der Mittel des Bärbeli-Fonds. Die Stiftung setzt sich zum Ziel, Menschen mit zerebraler Beeinträchtigung auch nach der Schulzeit ein geeignetes Lebensumfeld zu bieten und sie weiter zu fördern.
Präsidium des Stiftungsrats:
• 1977 - 1986: Hans Caspar Achtnich-Schneider
• 1987 - 1996: Hansruedi Maurer
• 1996 - 2016: Peter Spörri
• ab 2016: Pearl Pedergnana
Die vollständige Geschichte der Bärbeli-Stiftung, der späteren Stiftung andante Winterthur finden Sie in der Aufstellung unten.