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Fussball - Die Schweizer Klubs erhalten harte Brocken vorgesetzt, wenn sie in die Europa-League-Gruppenphase vorstossen wollen. GC trifft auf Fiorentina, St. Gallen auf Spartak Moskau, Thun auf Partizan Belgrad.
Den zumindest finanziell attraktivsten Gegner erhielt GC zugelost. Nach dem Out in der Champions-League-Qualifikation bekommt es das Team von Michael Skibbe zuerst daheim mit dem Serie-A-Klub Fiorentina zu tun. Die "Viola" belegte in der letzten Saison, zwei Punkte hinter Milan, den vierten Rang. Einen Spieler kennt Skibbe aus seinen Zeiten als Bundesliga-Trainer besonders gut: Seit diesem Sommer spielt der deutsche Internationale Mario Gomez in Florenz.
St. Gallens Gegner Spartak Moskau führt nach vier Runden die russische Meisterschaft an, die letzte Saison schloss die Mannschaft von Trainer Waleri Karpin im vierten Rang ab. Der Thuner Konkurrent, der serbische Meister Partizan Belgrad, fiel nach dem Ausscheiden in der Champions-League-Qualifikation gegen Basels Gegner Ludogorez Rasgrad einen Wettbewerb tiefer.
Die Hinspiele in den Playoffs zur Europa League finden am 22., die Rückspiele am 29. August statt. Nur Thun geniesst im Rückspiel Heimvorteil.
SDA-ATS