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Es war irgendwann in einer lauen Sommernacht im Jahre 2009. Der dritte Weihnachtsfeiertag neigte sich dem Ende zu. Auf dem Dachboden saßen vier Jugendliche, die sonst nichts zu tun hatten. Vielleicht lag es daran, dass ihre Köpfe zum Bersten gefüllt waren mit Allmachtsfantasien und Zukunftsvisionen von lila Nilpferden. Sie träumten von einer Welt, in der Schweine rosa wären und Himbeereis. Etliche Flaschen Wasser später hatten sie einen Plan gefasst: Sie wollten die Illuminaten illuminieren…exhumieren…kastrieren…ach genau infiltrieren.
Aus dieser Entschlossenheit heraus, gründeten sie die erste intergalaktische Pancyberflötengruppe an der Milchstraße, da sie schon im zarten Alter Erfahrung mit der Blockflöte gesammelt hatten. Dieses waghalsige Unternehmen konnte jedoch nicht zu Ende gebrac (...) Mehr anzeigenht werden, da man einsah, dass die nötige Ortskenntnis für den bestmöglichen Besucherandrang fehlte, um einen hohen Profit zu erzielen. Erschwert wurde diese Tatsache zusätzlich durch die reine Nicht-Existenz der Anleitung für eine Pancyberflöte und der notwendigen Kostümierung, ohne die jeder vernünftige Pancyberflötist niemals aus dem Hause geht. Dies beruht auf der Sage des Flötenschlumpfs - nach seiner Auswanderung aus dem Dorfen der Schlümpfe auf Grund zwielichtiger Aktivitäten (vgl. Band 666: „Schlumpfine ist blau und schlumpft mit…“) - bei der Flötenschlumpf auf tragische Weise ohne Pancyberflötenkostüm vor der Milchstraße 42a (also zufällig gegenüber von der Blaufleisch-Metzgerei und neben der antischlumpfistischen Bäckerei „Blaukorn“) tödlich verunglückte.
Die vier (unter Umständen musikalischen) Jugendlichen waren zu tiefst ergriffen (Um die Biographie abzukürzen, werden komplexe Stilfiguren weggelassen, die an dieser Stelle notwendig wären, um etwaige Gefühle zu beschreiben. Der Sinn wird nicht verändert.) und hängten ihre Pancyberflöten an den Stern (außerirdische Redewendung), um nach lauteren Instrumenten zu suchen, damit jeder vom Tod des einmaligen Flötenschlumpfs erfährt und Krach zu machen.
So geschah es im Jahr der Appoalypse (die mit den Mayas und so), dass sich den vier Rächern des Flötenschlumpfs ein Fünfter anschloss, der sich besonders gut darauf verstand auf die Pauke zu hauen. Mit diesem fünften Element fühlten sie sich endlich bereit und sattelten ihre Instrumente (Nur der Keyboarder nicht, da sein Bass sich nicht mit seinen Sitcks bändigen ließ. Also fuhr er mit dem Bus.) und ritten dem Niveauuntergang entgegen. Weniger anzeigen
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