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Letzte Saison teilten sich in Freiburg Derek Wright und Jonathan Kazadi die Einsatzzeit auf der so wichtigen Spielmacherposition. Durch den Abgang von Kazadi, der zu Orléans Loire in die französische Pro A wechselt, ist eine grosse Lücke entstanden. Es sind deshalb grosse Fussstapfen, in die Jérémy Jaunin tritt. Der klein gewachsene 25-Jährige, der mit seinen 170 Zentimetern auf dem Terrain sofort heraussticht, hat in seiner Karriere jedoch bereits wiederholt bewiesen, dass er mit Druck umgehen kann. Mit Genf wurde er zweimal Schweizer Meister, gewann zweimal den Liga-Cup und einmal den Schweizer Cup. In der vergangenen Saison stand er im Schnitt 21,6 Minuten pro Spiel auf dem Feld und erzielte dabei 5,8 Punkte und 2,5 Assists. Nach sechs Saisons in Genf ist Freiburg seine zweite Station in der Nationalliga A.
Im Stammfünfer wird allerdings wohl nicht Jaunin stehen, sondern Derek Wright. Der bald 30-jährige US-Amerikaner hat für ein weiteres Jahr bei Olympic unterschrieben. «Er ist sehr erfahren und übernahm letzte Saison sowohl auf als neben dem Feld eine wichtig Rolle. Er ist ein guter Spieler mit einer sehr positiven Art», sagt Sportchef Alain Dénervaud. «Er ist explosiv, verteidigt gut und spielt exzellente Pässe.» Bevor er 2015 nach Freiburg wechselte, spielte Wright bereits in Tschechien, Rumänien, Italien, Griechenland und Deutschland. Bei Olympic gehörte er letzte Saison zu den Leadern des Meisterteams. In den 30,6 Minuten, die er pro Spiel auf dem Feld stand, erzielte er 11 Punkte und 5,4 Assists.