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In der Trockensaison besuchen sehr viele Elefanten das Camp. Die herabfallenden Hülsen der Albida Bäume sind für Elefanten ein Leckerbissen und kaum frischt der Wind auf, tauchen Sie von allen Seiten auf, um die Hülsen vom Boden aufzulesen. Sandige Pfade verbinden die Zimmer mit dem Hauptgebäude, hier muss man wegen der vielen Elefanten etwas die Augen offen halten.
Das Hauptgebäude wird definiert von einem grossen Deck, welches sich vor der Lounge und dem Esszelt gegen den Fluss hin erstreckt. Eine Feuerstelle wurde ins Deck versenkt, es ist der ideale Platz für den morgendlichen Kaffee oder eine gute Geschichte zum Ausklang des Tages. Es hat auch einen Pool mit einigen Sonnenliegen.
Das Schwestercamp Little Ruckomechi liegt etwa 10 Minuten Fahrt weiter nördlich.
Das Camp liegt direkt an den Ufern des Zambezis in einer privaten Konzession, die an den Mana Pools Nationalpark angrenzt. Dies hat den Vorteil, dass keine anderen Fahrzeuge im Gebiet erlaubt sind und auch Nachtfahrten möglich sind.
Man kann das Ruckomechi Camp erreichen, indem man von Harare in Zimbabwe im Kleinflugzeug an den Mana West Airstrip fliegt (1.5 h Flug) oder ab Victoria Falls in 2 h Flugzeit. Der Transfer vom Mana West Airstrip ins Camp dauert etwa 20 Minuten.
Giraffen, Gnus und Nashörner gibt es nicht im Mana Pools NP.
Die Pirschfahrten werden nur in der privaten Konzession durchgeführt. Wenn man mehr vom Park sehen möchte, muss man in ein Camp wechseln, das im Park selber liegt. Der Vorteil der privaten Konzession ist allerdings, dass nur die Gäste von Wilderness Safaris hier unterwegs sind und dass auch Ausflüge mit den motorisierten Booten erlaubt sind. Im Park selber besteht nur die Möglichkeit zu Kanusafaris auf dem Fluss. Die Parkbehörden von Zimbawe sind hier strenger als Ihre Kollegen in Zambia (Lower Zambezi NP).