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Route Marseille, Frankreich - Savona, Italien - Valence - Arrecife, Lanzarote - Santa Cruz de Tenerife (Spanien) - Funchal, Madeira - Cadiz (Spanien) - Malaga (Spanien) - Barcelona, Spanien - Marseille, Frankreich Mehr
Marseille ist mit fast 1 Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs nach Paris. Die Stadt am Golf du Lion ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.
Sehenswert ist beispielsweise die Basilika von Notre Dame de la Garde, eine Kirche, die von den Bewohnern der Stadt als Wunder verehrt wird. Berühmt ist ihr 47 Meter hoher Glockenturm mit der vergoldeten Statue der Schutzherrin der Stadt, der Jungfrau Maria, auf seiner Spitze. Ganz in der Nähe steht Longchamp, ein im Renaissancestil erbauter Palast, der den italienischen Villen aus dieser Epoche sehr ähnelt.
Nicht weit von Marseille entfernt liegt die Stadt Avignon, die durch den Papststreit berühmt wurde. Hierhin flüchteten von 1309 bis 1403 sieben Päpste, die für eine bemerkenswerte architektonische Struktur sorgten, um Tausende von Pilgern aufnehmen zu können.
Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.
Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste. In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde.
Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes Bekanntheit erlangen konnten.
Valence is a city in southeast France. It’s home to St-Apollinaire Cathedral, dating from the 11th century. The Valence Museum offers art and archaeology displays, plus views over the Rhône Valley. Jouvet Park features canals and a rose garden. Carved heads adorn the 16th-century Maison des Têtes. Across the Rhône River are the medieval Château de Crussol and the Soyons Archaeological Site, with its caves and museum.
Auf der östlichsten Kanaren-Insel Lanzarote liegt Arrecife, seit 1852 die Hauptstadt der zu Spanien gehörenden beliebten Ferieninsel. Ihren Namen hat die Insel übrigens von einem ligurischen Entdecker namens Lanzarotti Maloccello. Lanzarote ist zweifellos die außergewöhnlichste und faszinierendste der Kanarischen Inseln. Es ist das Ergebnis der intensiven vulkanischen Tätigkeit, die aus der Insel eine Mondlandschaft geschaffen hat, die man so woanders kaum findet. Das zeigt sich vor allem im Naturpark Timanfaya: Hier ist gut zu erkennen, wie die Vulkanausbrüche die Umrisse der Insel gleichzeitig verwüstet und modelliert und damit zu etwas Unverwechselbarem gemacht haben. Der nördlichste Teil Lanzarotes ist ein herrlicher Garten mit einer atemberaubenden Sicht auf den Archipel Chinjo. Hier, in diesem von den Inselbewohnern mit größter Leidenschaft und Zuneigung bewahrten Garten, ist man der außergewöhnlichen Natur der Insel ganz nah.
Santa Cruz de Tenerife ist mit rund 200.000 Einwohnern die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ihr Hafen zählt zu den größten spanischen Seehäfen des Atlantiks. Santra Cruz kompletter Name lautet übrigens Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago und bedeutet übersetzt „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“. Die Bucht von Santa Cruz umschließt das Meer wie eine Schleife; fast wie zwei Arme, die ankommende Reisende umarmen möchten. Unabhängig von seiner landschaftlichen Faszination und der sympathischen Philosophie seiner Bewohner, bietet die Stadt auch zahlreiche architektonische Reichtümer. Zum Beispiel die Kirche De la Concepcion oder die Kirche von San Francesco, die ein strahlendes Beispiel für das spanisch-portugiesische Barock des XVII Jahrhunderts
Funchal ist der Hauptort der Insel Madeira, auch Insel des ewigen Frühlings genannt. Ihre günstige geographische Lage vor der Küste Afrikas bedingt ein mildes und wohltuendes Klima mit Temperaturen zwischen 15 und 28 Grad. Das malerische Städtchen Funchal bietet sowohl kulinarische Annehmlichkeiten in vielen kleinen Restaurants, als auch Boutiquen und Geschäfte zum entspannten Shopping. Ein absolutes Muss ist der Besuch im botanischen Garten, von wo aus man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt und einen endlosen Blick auf das Meer genießen kann. Auch Cabo Girao, ein Vorgebirge, auf dem die Bauern es geschafft haben, selbst am Rand der Abgründe Reben und Blumen zu pflanzen, bietet atemberaubende Aussichten und eine wunderschöne Flora. Von hier kann man den Abstieg in den „Cestinhos“ wagen, einer Art korbförmigem Schlitten, in dem die Einheimischen einfach alles transportieren. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern auch ein riesen Spaß.
Das spanische Cadiz ist mit etwa 123.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Cadiz in Andalusien (Süd-Spanien). Cadiz ist eine wichtige Hafenstadt. Bis zu 15 Meter hohe, mächtige Mauern schützen die Stadt vor den meterhohen Wellen des Meeres. Die weißen Häuser mit den flachen Dächern und den charakteristischen Aussichtstürmchen sowie die palmenreichen Parks mit weitläufigem Blick auf den Ozean, verleihen Cadiz eine ganz besondere Attraktivität, die der Stadt den Namen „Taza de plata“ (Silbertasse) eingebracht hat. Cadiz ist die älteste und historischste Stadt der iberischen Halbinsel. Besonders sehenswert sind die Monumente und Kirchen im Stadtzentrum. Vor allem ist die Santa Caterina-Kirche, eines der Meisterwerke des Architekten Murillo, einen Besuch wert. Sehr schön ist auch die Kathedrale: mit ihrem Bau wurde 1722 begonnen, doch erst 1838 konnte sie fertiggestellt werden. Ihr Inneres wird von riesigen Säulen in drei Schiffe unterteilt, über die sich die majestätische, quadratische, 52 Meter hohe Kuppel erhebt.
Andalusiens Provinzhauptstadt Malaga mit seinen rund 570.000 Einwohnern ist die sechstgrößte Stadt Spaniens. Aufgrund ihres Klimas ist sie eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel. Die Araber hielten Malaga einst für das Paradies auf Erden. Kulinarisch ist Malaga unter anderem für Rosinen, Muskateller-Wein, Eis und frittierte Sardellen bekannt. Heute ist die Stadt ein Tourismus- und Landwirtschaftszentrum mit florierendem Handel von Obst, Weintrauben und Wein aus den umliegenden Ebenen. Malaga ist aber auch eine Hafenstadt, von der man nach Granada gelangt, berühmt für die Alhambra. Das Meisterwerk der arabischen Baukunst ist das einzige noch erhaltene arabische Bauwerk aus dem Mittelalter. Heute ist die Alhambra die am meisten besichtigte Sehenswürdigkeit Spaniens. Genauso bemerkenswert ist der Generalife, die Ruhestätte der arabischen Könige, die einen Garten errichten ließen wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht.
Barcelona ist die zweitgrößte Stadt in Spanien mit drei Millionen Einwohnern und verfügt über einen der führenden Häfen im nördlichen Mittelmeer sowie eine der renommiertesten und bedeutendsten Universitäten auf der ganzen Welt. Die Stadt gilt als wohlhabendes Handelszentrum, wo Industriebetriebe angesiedelt sind, die für die gesamte spanische Wirtschaft ausschlaggebend sind. In der Tat haben die Katalanen ihre Region im Vergleich mit den übrigen spanischen Regionen immer als privilegiert erachtet, und diese Tradition wurzelt in der wichtigen Rolle, die Barcelona seit mehr als vier Jahrhunderten gegenüber der spanischen Krone und den europäischen Handelsbeziehungen spielt.
Marseille ist mit fast 1 Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs nach Paris. Die Stadt am Golf du Lion ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.
Sehenswert ist beispielsweise die Basilika von Notre Dame de la Garde, eine Kirche, die von den Bewohnern der Stadt als Wunder verehrt wird. Berühmt ist ihr 47 Meter hoher Glockenturm mit der vergoldeten Statue der Schutzherrin der Stadt, der Jungfrau Maria, auf seiner Spitze. Ganz in der Nähe steht Longchamp, ein im Renaissancestil erbauter Palast, der den italienischen Villen aus dieser Epoche sehr ähnelt.
Nicht weit von Marseille entfernt liegt die Stadt Avignon, die durch den Papststreit berühmt wurde. Hierhin flüchteten von 1309 bis 1403 sieben Päpste, die für eine bemerkenswerte architektonische Struktur sorgten, um Tausende von Pilgern aufnehmen zu können.
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