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Sachverhalt: A. wurde am 23. Mai 2014 als Fachperson Justizvollzug in Ausbildung in der Justizvollzugsanstalt xxx in U. eingestellt. Der Arbeitsvertrag sah eine maximale Laufzeit von fünf Jahren vor. Das Bruttomonatsgehalt betrug CHF 6'428.30, das 13 Mal pro Jahr ausbezahlt wurde. Am 21. August 2015 wurde in einer der Zellen des Gefängnisses ein Mobiltelefon entdeckt und eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet. Die Extraktion der Daten aus dem beschlagnahmten Gerät ergab zwei "Skype"-Benutzernamen im Speicher des Telefons, die A. bzw. einer D. [entspricht A.s Vorname] entsprachen. Am 17. August 2016 wandte sich der Direktor der Justizvollzugsanstalt informell an A. und fragte sie, ob die identifizierten "Skype"-Benutzernamen zu ihr gehörten. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Verdacht gegen sie erhoben. Am 24. August 2016, während eines Treffens zwischen dem Direktor der Justizvollzugsanstalt, der Oberaufsichtperson über die Fachpersonen Justizvollzug und A., gab letztere zu, telefonischen Kontakt (Telefonieren und Nachrichten-Versand) mit einer inhaftierten Person gehabt zu haben.
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