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Die Aufsichtsbehörde FCA hat im November 2015 bei hunderten von Beratern eine Umfrage durchgeführt.
Die Resultate sind interessant:
- Der mittlere Umsatz der Firmen betrug £223,000
- 69% der neuen und bestehenden Kunden hatten Pensionskassenvermögen von weniger als £50,000
- Die FCA hat festgestellt , dass im Allgemeinen grosse und mittelgrosse Finanzberater Kunden mit kleineren Anlagevermögen beraten, im Vergleich zu den Kunden kleiner Finanzberater
- Mehr als 33% der Finanzberater geben ihren bestehenden Kunden keine Anlageberatung. Der wichtigste Grund hierfür sind potenzielle Verbindlichkeiten aus möglichen Beschwerden beim Financial Ombudsman Service
- Nur 15% der Unternehmen gaben an, sie verwendeten IT in erheblichem Masse um Kunden bei Entscheidungen und Transaktionen zu unterstützen. 46% der Unternehmen gaben an, dass sie IT für diese Zwecke überhaupt nicht verwendet haben
Oliver Steeg, Head Private Banking bei additiv, kommentierte diese Ergebnisse wie folgt: „Meine Ansicht ist, dass es ein grosses Potenzial für die in Grossbritannien ansässigen Berater gibt. Dank neuester Technologien können Finanzberater sicherstellen, dass die nötigen Prozesse eingehalten werden um bei „simplified advise“ die Risiken zu minimieren. Auch helfen digitale Werkzeuge die Produktivität der Berater deutlich zu steigern und Kleinkunden profitabel zu bedienen.“
Berater können von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, indem sie die leicht zu implementierende additiv Digital Financial Suite verwenden. Damit können Online-Tools wie zum Beispiel Produkt-Finder, Rechner, Beratungstools , Berater-Workbench, Secure Messaging, digitales Onboarding, Echtzeit-Generierung von Dokumenten und vieles mehr rasch bereitgestellt werden.