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Die Erarbeitung des KAAP basiert auf einem umfassenden partizipativen Vorgehen. Verschiedene Partnerinnen und Partner waren sowohl auf strategischer als auch auf operationeller Ebene in das Projekt involviert. Die Projektorganisation und der Ausarbeitungsprozess des KAAP können dem Dokument «Anhänge KAAP Kantonaler Alkoholaktionsplan 2018-2021 - Anhänge (auf Französisch)» entnommen werden.
Bestehende Massnahmen
Im Kanton Freiburg werden bereits zahlreiche Aktionen/Interventionen/Massnahmen in den vier Säulen der Alkoholpolitik entwickelt. Der KAAP möchte das Bestehende aufwerten und ergänzen, um das Erreichen der kantonalen Outcomeziele zu begünstigen. Im Rahmen der Ausarbeitung des KAAP wurde analysiert, inwiefern die Aktionen/Interventionen/Massnahmen zur Erreichung der Outcomeziele beigetragen haben. Die Ergebnisse dieser Analyse können dem Dokument «Anhänge KAAP Kantonaler Alkoholaktionsplan 2018-2021 - Anhänge (auf Französisch)» entnommen werden.
Auf Kantonsebene hat der Freiburger Staatsrat die neue kantonale Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention (Perspektiven 2030) im März 2017 angenommen. Alkohol wird darin zu den Prioritäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit gezählt. Der frühere kantonale Plan für Gesundheitsförderung und Prävention (2007?2016) ordnete die Problematik Alkoholkonsum den «laufenden Themen» zu, die in Abstimmung mit den nationalen Programmen entwickelt werden sollen. Die Erarbeitung des kantonalen Alkoholaktionsplans (KAAP) ist Teil der vorrangigen Ziele des Regierungsprogramms 2017-2021.
Als Folge der Vernehmlassung des KAAP bis zum Juli 2018, hat der Staatsrat den KAAP im November 2018 genehmigt