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Die Weltmeisterinnen 2014 des CC Flims mussten sich abmühen, um gegen die sehr routinierten Amerikanerinnen – ihr Skip Erika Brown stand in den Neunzigerjahren zweimal in einem WM-Final – einen knappen Erfolg herauszuholen. Keines der beiden Teams lag jemals mit mehr als einem Stein im Vorsprung.
Vorentscheidend war letztlich das einzige Zweierhaus der ganzen Partie, das den Schweizerinnen zur 2:1-Führung im 2. End gelang. Damit konnten sie den anfänglichen Nachteil – sie hatten im 1. End nicht den letzten Stein – wettmachen. Von dort weg gaben sie den kleinen Vorteil nicht mehr aus der Hand, sodass sie bei unentschiedenem Spielstand (4:4) und dem Vorteil des letzten Steins ins 10. End gehen konnten. Die grosse Chance liessen sie sich nicht entgehen.
Es ist zu erwarten, dass die US-Curlerinnen aus Madison im Bundesstaat Wisconsin auch anderen favorisierten Teams an dieser WM unangenehme Gegnerinnen sein werden. Als Medaillenkandidatinnen gelten sie indessen nicht.
Die Schweizer Meisterinnen Christine Urech, Franziska Kaufmann, Irene Schori und Binia Feltscher treffen im zweiten Match am Sonntagnachmittag Schweizer Zeit auf Titelanwärter Kanada um Skip Chelsea Carey.
(SDA)