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Was ist Outsourcing?
Wenn ein Unternehmen sich dazu entschliesst, ein bestimmtes Aufgabengebiet oder eine ganze Abteilung auszulagern, dann spricht man von Outsourcing. Das Unternehmen übergibt somit einem externen Spezialisten diesen bestimmten Aufgabenbereich zur Bearbeitung und Überwachung. Heute kann man beinahe alle primären und unterstützenden Funktionen eines Unternehmens outsourcen.
Was ist Freelancing?
Ein Freelancer ist ein „freier Mitarbeiter“, welcher meistens Auftrags- oder Projektbezogen für ein Unternehmen eingesetzt werden kann. Als freier Mitarbeiter rechnet er seine Sozialabzüge selbst ab, das heisst, er ist selbständig Erwerbender. In den meisten Fällen macht die Zusammenarbeit mit einem Freelancer für ein Unternehmen nur dann Sinn, wenn dieser zu einem früheren Zeitpunkt bereits als Mitarbeiter im Unternehmen tätig war. Oder wenn eine externe, objektive Betrachtungsweise gesucht wird, zum Beispiel bei der Optimierung von Prozessabläufen.
Was passt besser zu uns?
Alles was Vorteile mit sich bringt, hat zwangsläufig auch Nachteile. Hier gilt, so wie in allen Bereichen des Lebens, sich genau mit den Fakten auseinander zu setzen, um schlussendlich die Entscheidung treffen zu können, welche am besten zur momentanen Situation des Unternehmens passt.
Outsourcing Vorteile
- Kostenreduktion
- Das Unternehmen hat die Möglichkeit, sich auf seine Kernkompetenzen zu besinnen
- Auslagerung von Produktionsrisiken
- Mögliche Qualitätssteigerung
Freelancing Vorteile
- Personalengpässe
- Funktionen, wo feste Mitarbeiter wegen höherer Fixkosten nicht rentabel sind
- Flexible Einsätze
- Befristete Einsätze
Outsourcing Nachteile
- Abhängigkeit von anderen Unternehmen
- Geringere Flexibilität durch hohe Abhängigkeit von der Zuverlässigkeit des Dienstleisters
- Mögliche Qualitätsprobleme
- Reduktion des firmeninternen Know-how
Freelancing Nachteile
- Er ist nicht immer verfügbar
- Die Beauftragung mit Kleinarbeiten erscheint oft als unverhältnismässig und daher nicht machbar
- Bei fehlender Betriebsvertrautheit: Einarbeitungskosten, Einarbeitungsaufwand, Verzögerter Start bis zur wirksamen Leistungserbringung