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Weibliche Zellen benötigen für ein reibungsloses Funktionieren gleich viel Eisen wie männliche Zellen. Beide enthalten Kraftwerke (Mitochondrien). Sie produzieren die Zellenergie, wozu Eisen benötigt wird. Beginnt es zu fehlen, kann bei beiden Geschlechtern eine spürbare Erschöpfung auftreten.
Eisen wird vom Körper aber auch als Baustoff beispielsweise für Hormondrüsen benötigt. Beginnt Eisen zu fehlen, wird in der Folge auch die Hormonbildung gedrosselt. Sobald die Produktion der Glückshormone abnimmt, können Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen auftreten. Bei einem Mangel an Schlafhormonen können Schlafstörungen die Folge sein, während ein Mangel an Dopamin die Entstehung eines ADS begünstigt.
Die Hochschulmedizin lehrt die fünf Eisen-Irrtümer. Deshalb muss die halbe Menschheit an Eisenmangel leiden. Dies Irrtümer wurden in der Schweiz durch den Iron Code entlarvt. Seit 2005 gibt es das Swiss Iron System SIS, das eine neuartige nachhaltig erfolgreiche und sichere Eisentherapie ermöglicht. 2006 wurde das Netzwerk der Ärztlichen Eisenzentren gegründet. 2007 wurde die Swiss Iron Health Organisation SIHO ins Leben gerufen. Nach der Basler Entdeckung des Eisenmangels und Erkennung der Vorteile von Eiseninfusionen 1998 dauerte es nur zwanzig Jahre, bis sich diese Therapie landesweit durchsetzen konnte.
Die Schweiz ist das erste Land, in dem sich die intravenöse Eisentherapie durchgesetzt hat. Über eine Million Eisenmangelpatientinnen wurden im „Eisenland“ (also in der Eisenunion EU) schon erfolgreich behandelt dank über zehntausend Ärzten und den Schweizer Spitälern. Die Schweizer Ärzteschaft hat globale Pionierarbeit geleistet und wird als Vorbild in die Medizingeschichte eingehen.
Die Schweizer Regierung hat sich bei ihr nie bedankt. Immerhin gibt es durch die Eisentherapie gesündere Frauen für geringere Kosten.
Die Schweizer Regierung hat es sich leider anders überlegt und gefährdet damit den sozialen Frieden. Sie behauptet nämlich im Gleichschritt mit der WHO und Universität Zürich in vollem Ernst, dass Frauen weniger Eisen bräuchten als Männer und deshalb die in der Schweiz eingeführte Eisentherapie unnötig sei. Mit diesem Argument will sie den Krankenkassen künftig verbieten, die für Frauen notwendige Eisentherapie zu bezahlen. Eine solche Frauenfeindlichkeit hat in der helvetischen Demokratie aber keinen Platz.
Deshalb ermöglicht das Swiss Iron Board eine Eisen-Urabstimmung als Barometer für die Bevölkerung. Wie viele Schweizer Bürgerinnen und Bürger stimmen für die von SIHO gewünschte Gleichberechtigung der Geschlechter und damit für die Eisentherapie – und wie viele denken so abstrus wie der Bundesrat und wagen es, dagegen zu stimmen?