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“Die Ästhetik des Widerstands” ist sprichwörtlich geworden, und der Monumentalroman bleibt ein Schlüsselwerk für das 20. Jahrhundert, mit aktuellen Bezügen. Aber Leben und Werk von Peter Weiss (1916-1982) haben weit mehr zu bieten. Der folgende Vortrag stellt ihn als Maler und Filmer dar, setzt sich mit seinen früheren Prosaarbeiten und den Theaterstücken auseinander, dann aber auch mit der “Ästhetik des Widerstands”. Das ist reich illustriert mit über zweihundert Bildern und einem Dutzend Videoclips. Schwarzweiss und bunt.
Der erste Teil des Vortrags über Peter Weiss und seine Malerei und Filme sowie die literarischen Werke bis 1970 dauert rund 48 Minuten. Bei 48.30 Minuten folgt ein kurzes Musikstück, der zweite Teil vor allem über die “Ästhetik des Widerstands” beginnt bei 53 Minuten und dauert knapp 40 Minuten.