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Solange niemand kauft muss man auch nichts drücken.
Es kann aber schnell drehen...
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Mit San21 wurde ein Deckel erschaffen. Die news freuen San17.
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Polyphor, wo wir POL6014 herhaben, muss denke ich die Bude schliessen. Weiss jemand, ob wir es bereits alle Rechte haben? Oder wie betreffen uns die negativen news von Polyphor heute?
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Great2015 hat am 28.06.2021 08:59 geschrieben:
Polyphor, wo wir POL6014 herhaben, muss denke ich die Bude schliessen. Weiss jemand, ob wir es bereits alle Rechte haben? Oder wie betreffen uns die negativen news von Polyphor heute?
Über Lonodelestat
Lonodelestat (früher bekannt als POL6014), ein hochwirksamer und selektiver Peptidinhibitor der humanen neutrophilen Elastase (hNE), ist in Entwicklung zur Behandlung von Mukoviszidose. Santhera erhielt die weltweiten, exklusiven Rechte, Lonodelestat in CF und anderen Krankheiten zu entwickeln und zu vermarkten, von der Polyphor AG. In präklinischen Studien zeigte Lonodelestat Wirksamkeit in Tiermodellen, welche auf Aktivierung von Neutrophilen im Lungengewebe beruhen, und bei Tiermodellen akuter Lungenschädigung (ALI, [1, 2]. Aktuell verfügbare klinische Daten zeigten, dass Einzel- und Mehrfachdosen (Phase 1b) von Lonodelestat bei Inhalation über den optimierten eFlow®-Vernebler (PARI Pharma GmbH) zu hohen Wirkstoffkonzentrationen in der Lunge führen können, was im Sputum von Patienten zu einer Hemmung von hNE führt, einem mit Entzündungen von Lungengewebe assoziierten Enzym [3]. Die Phase-1b-Studie bestätigt des Weiteren die Verträglichkeit von Lonodelestat nach einer Behandlungsdauer von bis zu vier Wochen bei Patienten mit CF. Lonodelestat könnte auch einen Therapieansatz bieten für eine Reihe von neutrophilen Lungenerkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf, wie Non-CF-Bronchiektasie (NCFB), Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATD), chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), akutes Atemnotsyndrom (ARDS) oder primäre ziliäre Dyskinesie (PCD). Lonodelestat hat in der EU den Orphan-Drug-Status (ODD) für die Behandlung von CF sowie für AATD und PCD in der EU und den USA.
Habt ihr dieses Interview gesehen? Dass dies nicht positiv aufgenommen wird:
Nach eigenen Angaben reicht die Liquidität noch bis ins Q3. Was kann bis dahin aufgestellt werden?
Die positiven Ergebnisse mit Vamorolone stellen einen Wendepunkt für Santhera dar, auch in finanzieller Hinsicht. Investoren haben – endlich – das enorme Potenzial erkannt und nach der Bekanntgabe der positiven Studienergebnisse grosses Interesse an einem Engagement bei Santhera, entweder durch Fremdfinanzierung oder durch Eigenkapitalbeteiligungen, geäussert. In den kommenden Wochen werden wir zahlreiche Investorengespräche führen, vor allem mit US-Investoren. Wir sind optimistisch und rechnen mit einer guten Nachfrage nach den neuen Aktien, die wir nach der Zustimmung der Generalversammlung zu den insgesamt sechs kapitalwirksamen Anträgen vom 22. Juni 2021, schrittweise ausgeben werden.
https://www.google.ch/amp/s/www.moneycab.com/interviews/dario-eklund-ceo...
Einerseits ein gutes Interview, welches positiv stimmt. Andererseits ist das Interesse an der Aktie nicht so "extrem" hoch, wie steht. Sonst wäre auch am freien Markt zugegriffen worden.
Andererseits ist auch zu lesen, dass die erste Erhöhung vermutlich Aktien sein werden und danach dann für Optionen, welche nicht verwässernd sind, geschaut wird. Oder vielleicht kommt noch eine neue Fremdfinanzierung mit einer Laufzeit von 3-4 Jahren, das wäre natürlich auch schön.
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Great2015 hat am 05.07.2021 12:53 geschrieben:
Einerseits ein gutes Interview, welches positiv stimmt. Andererseits ist das Interesse an der Aktie nicht so "extrem" hoch, wie steht. Sonst wäre auch am freien Markt zugegriffen worden.
Andererseits ist auch zu lesen, dass die erste Erhöhung vermutlich Aktien sein werden und danach dann für Optionen, welche nicht verwässernd sind, geschaut wird. Oder vielleicht kommt noch eine neue Fremdfinanzierung mit einer Laufzeit von 3-4 Jahren, das wäre natürlich auch schön.
Unter Kapitalverwässerung (auch Verwässerungseffekt) wird die Wertminderung von Aktien, Optionen oder Wandelanleihen auf Aktien durch die Ausgabe junger Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung ohne Bezugsrechte verstanden. Verwässerungseffekte ergeben sich auch durch die Ausgabe von Wandelanleihen und Bezugsoptionen.
Kapitalverwässerung – Wikipedia
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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Genau, alles was Eigenkapital ist oder zubeinem späteren Zeitpunkt in EK gewandelt werden kann, ist/ kann verwässernd sein. Fremdkaoital natürlich nicht. Hier wäre bei einer Laufzeit von 3-4 Jahren zu hoffen, dass wir es aus dem Umsatz zurückzahlen kann oder dann zu einem wesentlich höheren Kurs EK ausgeben kann. Aber irgend ein Anreiz müsste so eine Anleihe natürlich haben.
Der Kommentar von gertrud wurde ignoriert. Um die Kommentare von gertrud wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Great2015 hat am 05.07.2021 13:19 geschrieben:
. Aber irgend ein Anreiz müsste so eine Anleihe natürlich haben.
. Aber irgend ein Anreiz müsste so eine Anleihe natürlich haben.
Nicht irgendeinen, sondern einen ziemlich grossen Anreiz. Wenn man bedenkt, dass SAN17 immer noch über 30% p.a. rentiert bzw. kostet. Was mich erstaunt und auch etwas zur Vorsicht hier mahnt.
Ich denke, klassisches verzinstes FK ist für Santhera noch sehr lange unerreichbar. Sogar Basilea und Cosmo, die beide seit Jahren Umsätze machen, können sich nur mittels Wandelanleihen Geld besorgen.
Damit sehe ich keine Möglichkeit für Santhera sich zu finanzieren, die nicht verwässernd wäre. Auch teilweises Auslizenzieren wäre eine Art Verwässerung: Zwar wird die Suppe nicht durch Wasserzugabe verdünnt, aber die Entnahme von Suppeneinlage hat denselben Effekt: Weniger Substanz pro Teller.
Ich denke, das lastet hier noch eine Weile auf der Aktie.
Ich hätte gedacht, dass heute News zur Kapitalerhöhung kommen. Denn gestern wurden in der letzten Stunde nach einem ruhigen Tag fast 100'000 Aktien verkauft. Mal schauen ob bereits etwas bekannt ist und vielleicht morgen angekündigt wird. Hoffe einfach nicht dass der Preis unter 2.50 ist, sonst fände ich es unfair den alten Aktionären kein Angebot zu machen. Sind wir gespannt ob wir uns heute fangen können.
Der Kommentar von Triton wurde ignoriert. Um die Kommentare von Triton wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
..ob das vielleicht einer war, der neue Aktien zeichnen kann...???
Neid ist der Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude
Für mich macht diese Kursentwicklung keinen Sinn. Vielleicht jemand der für 2.- an einer Kapitalerhöhung mitmachen kann und jetzt Aktien leer verkauft. Egal, an der Ausgangslage ändert sicher nichts. Nur schade mit anzusehen dass wir nach positiven und hoch signifikanten Vamorolon daten, welchen Blockbuster Potential haben kann, immer noch gleich weit sind wie vorher :/
Bei CHF 2.50 hat einer 50k Aktien auf einmal hingeschmissen...
Ich hätte erwartet, dass der Kurs sich etwas höher hält. Aber vielleicht fehlt hier einfach die Nachfrage: Die Kleinen sind schon investiert, für die Grossen ist die Kapitalisierung zu gering, und die strategischen Grossinvestoren stocken über neue Aktien auf und haben kein Interesse an hohen Kursen. Immerhin hat sich das Arbitragefenster zwischen SAN21 und den Aktien geschlossen, und der Wandler hat jetzt eine kleine Prämie. Von dieser Seite also kein Druck mehr auf die Aktien zuerwarten. Und was SAN17 angeht: Entweder zu tief bewertet, da illiquid und damit unter Radar, oder der Markt sieht mehr Risiken als ich.
Ob einige potentielle Investoren zuerst die 12 Monatsdaten abwarten wollen?
Sich jetzt mit Eigenkapital bis zu den hoffentlich positiven Daten durchwursteln, um danach bei möglichen höheren Kursen - mit Einbeziehung der San17 Gläubiger - eine neue Anleihe zu lancieren?
Das glaub ich nicht - an der GV wurden mehrstufige Kapitalerhöhungen bewilligt, und die erste ordentliche Erhöhung um 11,2 Mio Aktien muss bis 22.9. vollzogen sein, damit sie nicht verfällt. Wären die Mehrheitsaktionäre dagegen, hätten sie den Antrag abgelehnt, resp. hätten an der GV teilgenommen (er wurde zu 88% angenommen - speziell ist, dass nur 27% der Stimmen vertreten waren, was aber auch die fehlende Opposition zeigt). Ich geh deshalb schwer davon aus, dass die Aktien bis im September platziert werden, vermutlich bei bestehenden Investoren. Möglich, dass das zeitnah mit dem Halbjahresergebnis passiert, welches etwa anfangs September bereit sein dürfte. Das müsste dann den nächsten Schub bei SAN17 auslösen.
Hat jemand Erfahrung mit der Wandlung? Bei mir wurde auch endlich gewandelt, ich habe jedoch nur die Aktien für das Nominal erhalten. Zinsen noch nichts. Ist dies normal, dachte es gibt alles auf einmal bei der Wandlung?
Danke
Der Kommentar von PikeBike wurde ignoriert. Um die Kommentare von PikeBike wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Du musst mindestens 10 Arbeitstage warten, da sich der Kurs aus diesen 10 Tagen berechnet.
Wie interpretiert ihr die lange Wartezeit für die Aufnahme von Kapital? Dario Eklund hat ja in einem Interview ein paar Tage nach den Resultaten gesagt, dass die Resulate ein Gamechanger waren und das Interesse von professionellen Investoren extrem gestiegen sei.
Dies müsste ja bedeuten, dass eine Kapitalerhöhung schon lange unter Dach und Fach sein müsste.
Entweder die Aussagen stimmen nicht und sie können niemanden finden, der zu vernünftigen Konditionen Geld bereitstellt. Oder sie haben bessere Möglichkeiten in Aussicht und warten deshalb noch.
Dass sich niemand finden lässt kann ich mir fast nicht vorstellen bei dieser Ausgangslage.
Nach meiner Interpretation sollte als nächstes eine grosse (1:3) allgemeine KE kommen, wie am AGM vom 22. Juni genehmigt:
− Ordinary capital increase by CHF 11,236,489 by issuing 11,236,489 fully paid-in registered shares with a par value of CHF 1 each.
.... If the ordinary capital increase can be fully consummated within three months from the date of the AGM, then in a second step, both the authorized capital and the conditional capital for financing would be increased again by CHF 5,618,244 each.
− Ordinary capital increase by CHF 11,236,489 by issuing 11,236,489 fully paid-in registered shares with a par value of CHF 1 each.
.... If the ordinary capital increase can be fully consummated within three months from the date of the AGM, then in a second step, both the authorized capital and the conditional capital for financing would be increased again by CHF 5,618,244 each.
Wenn das fristgerecht bis am 22, September als KE mit Bezugsrecht durchgezogen werden soll, muessten bis Mitte August die Konditionen bekannt gegeben werden. Deshalb bröckelt wohl auch der Aktienpreis, was schlecht ist, denn wenn bei 2 CHF ausgegeben werden muss, gibt das "nur" noch 22 Mio frisches Geld.
Und das reicht nirgendwo hin, denn bis Feb 2022 fliessen allein 16 Mio für die SAN17 wieder ab.
Oder platzieren sie die 11 Mio Aktien ohne Bezugsrecht via Bookbuilding bei Institutionellen? Denke, das würde die langjährigen Kleinaktionäre vor den Kopf stossen, die schon die Rekapitalisierung der SAN17 eine grosse Verwässerung passiv erdulden mussten.
Und ja, denkbar ist auch, dass Santhera an einer alternativen Finanzierung dran ist und deshalb die 3 Monate Frist verstreichen lassen kann.
Wie hier schon von anderen geschrieben, der Kurs der SAN17 ist wohl der beste Indikator wie gut das Management die Finanzlage in den Griff bekommt. Im Vergleich zu SAN17 finde ich die SAN21 über 100 zu teuer, der reine Bondwert müsste etwa bei max 60 liegen. Weiss jemand, ob bei SAN21 der Wandelpreis im Falle einer KE mit BZR adjustiert wird?
Was den Zeitpunkt der Kapitalerhöhung betrifft, seh ich keinen Zeitdruck - Investoren und SAN haben sich uU bereits darauf verständigt, Finanzierung nach Halbjahresabschluss ohne Bezugsrecht bestehender Aktionäre durchzuführen (vor dem 22.9.21!). Ich erwarte dabei einen Preis, der nur leicht unter Aktienkurs liegen wird und deshalb auch keine materielle Verwässerung bedeutet.
SAN21 mag aus Bondsicht überbewertet sein, nicht aber aus Sicht Wert bei Wandlung.
Zur Anpassung des Wandlungspreises SAN21: Ja, der wird angepasst, aber nicht in allen Fällen. Die Details stehen im Prospekt und sind umfangreich, habs auch nur überflogen und verstehe es so, dass eine Platzierung von Aktien unter Ausschluss Bezugsrecht für Aktionäre (das ist das, was ich erwarte) auch nicht zu einer Anpassung des Wandelpreises führt. Details: https://www.santhera.com/assets/files/content/Santhera-Final-Convertible...
Danke für den Prospect Link, Triton. Immer sehr beeindruckend, wieviele Wörter die Bankjuristen ohne einen Punkt zu machen in einen einzigen Satz packen können.
Es scheint, dass wenn SAN21 Zinsen in Aktien gezahlt werden, das nach unten bei 2.50 gebödelt ist. Mal sehen, wie sie es dann am 17. August machen.
Es ist ineressant, dass der SANN Kurs da ist wo er ist. Denn eigentlich ist Santhera in diesem Jahr sehr transparent, was sie machen wollen, mit der Pipeline und mit der Finanzierung. Und in einem Markt, wo jeder alle Informationen hat, ist der Markt-Kurs der faire/richtige Kurs. Soweit die Theorie.
Der Kommentar von Giusac wurde ignoriert. Um die Kommentare von Giusac wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Aufgrund des Kurses und der Abstinenz von Neuigkeiten gehe ich von 2 Szenarien aus: entweder möchten sich die Investoren auf tiefstem Niveau abstauben oder die Firma findet keine Investoren und ist bald pleite.
Vielleicht hören wir bis ende Juli noch was von Polyphor bzgl. Lonodelestat
Sollte PTC Therapeutics mit ihrem Emflanza nicht ein Interesse an San haben?
Leider machen bei diesem Titel nur die Grossen das Geld, da sie Möglichkeiten des Short Sellers nutzen.
Aktie hat weiteres Absturzpotential.
Was ist am 17.8.? Hast du gewandelt und erhälst dann Zins in Aktien? Das mit den 2,5 Deckel bei Zins ist mir entgangen. Ich hatte gleich am Anfang des Handels Bonds gekauft und dann gewandelt, und dabei Titel als Zins erhalten, zum Durchschnittskurs von damals noch 2.76, was 17% des Nominals entspricht (ich hatte eher 22% erwartet, habs aber nie weiter hinterfragt). Hab den Zinsteil an Aktien behalten, sind seit da vollständig ausgeliehen an Leerverkäufer. Weiss da jemand mehr oder sichert einfach nur ein SAN21-holder seine Position ab? Bin aufgrund der Marktenge und oligarchischen Verhältnisse nicht überzeugt von der Fairness des aktuellen Preises (weder Aktie noch SAN17).
Am 17.8. wird der erste Halbjahreszins der SAN21 fällig. Und Santhera kann wählen, ob in Cash oder Aktien, und falls letzters, dann mit 10% Discount zum Marktpreis. Die 2.50 sind der Mindestpreis der bei "Make-whole" Anwendung findet, das heisst, diese Zusatzshares werden unterhalb etwa 2.70 nicht mehr automatisch mehr.
Zusammen mit den auch am 17.8. fälligen SAN17 Zinsen sind das etwa 1.5 Mio CHF, und da Santhera mehr Aktien als CHF hat, nehm ich an, sie zahlen SAN21 mit Aktien. Man wird sehen, Santhera muss das bis zum 10. August mitteilen.
Ich selber bin immer in der SAN17 geblieben. Und erwarte hartes Cash im August und vor allem natürlich im nächsten Februar. Ein Grossteil meiner Position stammt aus 2017, darauf komm ich jetzt hoffentlich 2022 schadlos mit Zinsen heraus.
Aber ich schliesse nicht aus, dass ich einen Teil wieder in einer Form in Santhera stecke. Deshalb mein Interesse an den laufenden Finanzierungsbemühungen.
Dass Du weniger Aktien als erwartet bekommen hast, kann das nicht am Quellensteuerabzug liegen, den die Firma auf der Zinszahlung machen muss?
Und ein SAN21 Halter könnte mit dem Leerverkauf Deiner Aktien seine in 3 Wochen erwartete Zinszahlung hedgen. Aber ob sich dieser Aufwand lohnt?
Falls es so wäre und das viele täten, sollte der Kurs nach dem 17.8. nicht mehr weiter fallen. Ausser, die erhaltenen Zins-Aktien werden gleich wieder auf dem Markt verkauft.
Es ist nicht einfach vorauszusehen hier.
Ja, die Hoffnung stirbt als letztes.
Ich denke die Manager sind im Schlafmodus.
Statt immer neue Wandler zu lancieren, schlage ich die Wandlung zu einer Schlafklinik vor!
Auch ich kriegte - zumindest nach meinen Berechnungen - zu wenig Aktien. Nehme auch an, dass der Quellensteuerabzug der Grund dafür ist. Die Bitte, mir eine detaillierte Übersicht bzgl. der Wandlung zukommen zu lassen, konnte von meiner Bank leider nicht erfüllt werden.
Hedgen der Zinszahlung unter 2.50?
Dasselbe bei meinem Wandler, habe auch weniger Aktien erhalten als gedacht.
Ich bin mir sicher, dass im Hintergrund viel läuft. Viel downside sehe ich nun wirklich nicht mehr. Das Upside kann aber auch kurzfristig gross sein, z. B. wenn die Finanzierung ohne Verwässerung möglich ist (z. B. Auslizenzierung).
Weiss gar nicht was all die Berechnungen sollen.
Wenn es so weiter geht, ist der Titel eh bald wertlos.
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