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Dieses bildgebende Verfahren arbeitet nicht mit Röntgenstrahlen, sondern stellt Schnittbilder mit Hilfe des unterschiedlichen Verhaltens von Körpergewebe unter Magneteinfluss dar.
Meist sprechen wir im Alltag von «MRI» — Abkürzung für «magnetic resonance imaging».
Für den Patienten sind zwei Dinge nicht immer einfach: Das Untersuchungsgerät ist röhrenförmig, und man muss möglichst ruhig liegen — dies über eine etwas längere Zeit. Platzangst verhindert häufig, dass ein MRI durchgeführt werden kann. Bei manchen Patienten kann ein Beruhigungsmittel helfen. Zudem ist das Gerät recht lärmig, weshalb wir Sie mit Kopfhörern und Musik ablenken.
Typische Indikationen für ein MRI sind unklare Störungen des zentralen Nervensystems, unklare Bauchbeschwerden und Verletzungen vor allem der Gelenke.