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Auf einem Bein zu hüpfen, war beim besten Willen nicht schwierig, und es als Trendsportart oder Fitnesshype zu kommerzialisieren, wäre selbst der ausgefuchstesten Sportmarketingagentur nördlich der Cevennen schwergefallen.
Stephan Pörtner schreibt für die WOZ seit Sommer 2008 Geschichten, die aus exakt 100 Wörtern bestehen.
Auf einem Bein zu hüpfen, war beim besten Willen nicht schwierig, und es als Trendsportart oder Fitnesshype zu kommerzialisieren, wäre selbst der ausgefuchstesten Sportmarketingagentur nördlich der Cevennen schwergefallen.
Dass der Abstieg aus der Mittelklasse nicht mit einem Umzug ins Mittelland verbunden war, erfüllte Schnabelbeck mit Dankbarkeit. Die Verbannung in diese Nebel- und Sumpfgebiete hätte ihm buchstäblich den Rest gegeben.
Die Weltmeisterschaften im sogenannten Nationalsport wären wegen Bergferne und mangelnder Identifikation mit heimatlichen Traditionen geeignet gewesen, ohne die geringste Einschränkung der Lebensqualität und der Kurzweil gänzlich verpasst zu werden.
Die Entdeckung der frühen Morgenstunden als Zeit der körperlichen Ertüchtigung und des geistigen Auftauens hatte seinem Leben eine ungeahnte Wendung verliehen.
Im Bestreben, in gesellschaftsrelevanten Fragen nicht vollständig abgehängt zu werden, bildete sich Schmitzinger mittels Onlinekursen weiter.
Von der ganzen Diskussion um das Klima, den Forderungen der Jugend, dieses zu schonen, sowie dem dadurch hervorgerufenen Widerspruch derjenigen Bevölkerungssegmente, für die unverrückbar die in James-Bond-Filmen der siebziger Jahre dargestellte Erlebniswelt die Erfüllung allen, wenn nicht menschl
Die Zwischennutzung des Schwimmbeckens als Wintergarten, in dem das gediegene Leben zelebriert werden könnte, funktionierte nur sehr bedingt.
Das für den Lebensrest spontan gefasste Ziel, selbigen in einem Hochhaus mit Blick aufs Meer zu verbringen, erfüllte ihn mit kaum für möglich gehaltener Euphorie. Wegen des beschränkten Budgets kamen trendige Metropolen so wenig infrage wie fernöstliche Badeorte aufgrund ökologischer Bedenken.
Fredendonk, der sämtliche Feiertage traditionell verschlafen und sich einen eigenen Kalender ausgedacht hatte, der diese Zeit systematisch umschichtete, kehrte erst am zehnten Januar wieder auf die Schiene der offiziellen Zeitrechnung zurück.