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Neue Homöopathie
Dem Wiener Elektro-Techniker Erich Körbler (1938 - 1994) verdanken wir die wiederentdeckte Erkenntnis, dass man mit geometrischen Formen das ganze Energiesystem (Meridiane) im Menschen ausgleichen kann.
Der Neuen Homöopathie nach Erich Körbler liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der Mensch ein Informationssystem ist und folglich auch durch Informationsübertragung geheilt werden kann.
Wie funktionierts?
Mittels einer Einhandrute können diverse Akupunkturpunkte ausgetestet werden. Ist der Akupunkturpunkt / Meridian aus der Balance, kann anhand des Rutenausschlags abgelesen werden, welche geometrische Form an diesem Punkt aufgemalt werden muss, um die Energie wieder zum fliessen zu bringen.
Was heisst das? Sind alle Meridiane / Energiebahnen ausgeglichen, kann der Körper seine Energien optimal einsetzen, da wo sie gebraucht werden (z.B. zur Selbstheilung). Sind sie es nicht, ist es für den Körper ein grosser, zusätzlicher Kraftaufwand, nebst dem Energiedurcheinander noch alles gesund zu erhalten: die Zellerneuerung, die Verdauung, das Ausscheiden der Gift- und Abfallstoffe und was sonst noch.
Aus seiner beruflichen Tätigkeit als Elektroingenieur wusste Erich Körbler, dass - wenn man mit einem Bleistift eine Linie auf ein Papier zeichnet - aufgrund des
Leitwertunterschiedes der beiden Medien eine ultraschwache Spannung aufgebaut wird und ein minimaler Strom fliesst.
Dieses Phänomen ist nicht nur mit messtechnisch sehr aufwändigen Verfahren, sondern auch mit der Einhandrute nachvollziehbar und messbar.