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In den Schichten fanden sich 2 kleine Haufen mit geknackten Schneckenhäusern, Haselnüssen und wenig Kirschkernen. Auch Ansammlungen von Mull aus vermutlich Astersamen kamen zum Vorschein. In der untersten Schicht schliesslich fand sich in eben solchem Mull eine etwa 1,5 cm lange, muntere Leuchtkäferlarve. Ausserdem gab es vereinzelt intakte, noch verdeckelte, nicht näher bestimmte Glanzschnecken und einen ca. 8 cm langen toten Regenwurm.
Kurzflügelleuchtkäfer in Zürich - und im Netz
Raphael de Cock, dem belgische Leuchtkäferforscher,
ist bei der Durchsicht unserer Website aufgefallen (Mail Juli 06), dass
es sich bei den Larven aus Schrämmlis Garten nicht um Grossen Glühwürmchen
handelt, sondern um solche des Kurzflügelleuchtkäfers (Phosphaenus
hemipterus). Das ist bei aller Unschärfe der Fotos (Aus Heinz Schrämmlis
Garten 1) daran ersichtlich, dass Schrämlis Larven die für Grosse
Glühwürmchen-Larven typischen orangen Punkte am Hinterende jedes Segmentes
fehlen. Und
das erklärt auch, weshalb in diesem Garten trotz Anwesenheit von Larven
nie männliche Grosse Glühwürmchen mit LED-Fallen gefangen werden konnten.