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Be Good
Nur 15 Monate nachdem Gregory Porter sein Debütalbum "Water" veröffentlicht hat, hat er sich zu einem der weltweit erfolgreichsten männlichen Jazzsänger entwickelt. Neben einer Grammy-Nominierung in der Kategorie "Best Jazz Vocal Album", lobenden Worten von Künstlern wie Jamie Cullum, Nicola Conte oder Klaus Doldinger und einem ersten Platz in der "Album des Jahres"-Liste des einflussreichen britischen Magazins Jazzwise, kann Gregory Porter auch auf umjubelte Konzerte bei den wichtigsten Jazz-Festivals Europas zurückblicken. Ein grandioser Auftritt bei der englischen Late-Night-Show "Later With Jools Holland" katapultierte sein Debütalbum sogar auf Nr.1 der iTunes- und Amazon Jazz Charts. Mit "Be Good" erscheint nun das zweite Album des Ausnahmesängers, auf dem Porter von Chip Crawford (Piano), Aaron James (Bass), Emanuel Harrold (Schlagzeug) und Yosuke Sato (Saxophon) begleitet wird. Porter schafft es, mit einer Kombination aus herausragendem Songwriting, großartigen Texten und seiner einmaligen Baritonstimme die hohen Erwartungen, die an sein neues Album gestellt wurden, nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen. Auf "Be Good" finden sich energievolle, vor Kraft strotzende Stücke wie "Work Song", einfühlsame Balladen, wie die erste Single "Be Good (Lion's Song)" sowie soulige Stücke wie "On My Way To Harlem". Produziert wurde Porters neues Werk von Brian Bacchus, die Bläser-Arrangements stammen aus der Feder von Kamau Kenyatta, der auch auf dem Stück "Painted on Canvas" zu hören ist.