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Hämorrhagisches Fieber: Antikörperbestimmung im Blut
Die Symptome sind für den Arzt von zentraler Bedeutung für die Diagnose. Durch die Antikörperbestimmung kann das Virus bestimmt und nachgewiesen werden. Der Betroffene muss in totaler Isolation (Quarantäne) in speziell dafür ausgestatteten Kliniken behandelt werden.
Therapie (Behandlung)
Hämorrhagisches Fieber: Behandlung im Spital
Eine wirkungsvolle medikamentöse Behandlung gibt es bisher noch nicht. Virostatika (hemmen die Virusvermehrung) werden zum Teil erfolgreich eingesetzt. Sonst steht die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen im Vordergrund mit Stützung des Kreislaufs und Verhinderung eines Nierenversagens. Eine Imfpung gibt es nur für das Gelbfieber, andere Impfungen befinden sich in der Entwicklung.
Mögliche Komplikationen
Ein hämorrhagisches Fieber kann unter anderem folgende Komplikationen verursachen:
Hämorrhagisches Fieber: guter Mückenschutz beugt vor
Zur Vorbeugung gegen ein hämorrhagisches Fieber werden folgende Massnahmen empfohlen
Nur gegen Gelbfieber ist heute eine Impfung möglich. Diese kann nur von Ärzten durchgeführt werden, die eine kantonale Bewilligung dazu haben.
Die Gefahrengebiete vermeiden, starke Mücken- und Zeckenschutzmittel benutzen, dichte und lange Kleider tragen, infizierte Menschen meiden, Tierkotkontakt vermeiden und absolute gründliche Hygiene pflegen.