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"Ich glaube nicht, dass wir in den nächsten zwölf oder achtzehn Monaten viele neue Verbindungen aufmachen werden, bis sich die Ungewissheit gelegt hat", sagte O'Leary der Nachrichtenagentur AFP. Die rund 50 neuen Flugzeuge, die das Unternehmen bis kommendes Jahr bestellt hat, werden demnach vor allem in EU-Ländern zum Einsatz kommen.
Der Airline-Chef äusserte sich "enttäuscht" über den Ausgang des Referendums - er gab sich aber überzeugt, dass Grossbritannien im gemeinsamen Markt bleibe. Dann seien die Brexit-Folgen begrenzt, für die Konsumenten und für Ryanair. Ryanair macht mehr als ein Viertel seines Umsatzes in Grossbritannien.
(AWP)