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Fünfmal genutzte und mit Rindervollgülle (30 kg Ammonium-Stickstoff (NH4-N) pro ha und Aufwuchs) gedüngte Bestände von Klee-Gras-Gemengen lieferten pro Jahr durchschnittlich 318 kg Stickstoff(N)/ha im Futter. 47 % dieses N-Ertrages stammten aus der biologischen Stickstoff-Fixierung und 33 % aus dem Bodenvorrat. 20 % des N-Ertrages kamen aus der Rindervollgülle, was einer scheinbaren N-Ausnutzung des NH4-N der Gülle von 41 % entsprach.
Eine grasbasierte Rindfleischerzeugung ist deutlich weniger produktiv als eine intensive Ganzjahresstallhaltung. Agroscope-Fachleute erforschten deshalb, wie grasbasierte Betriebe sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch produzieren können.
Bei Pflanzenschutzbehandlungen in Obstkulturen mit Drohnen kann es zu Abdrift und somit zu einer Exposition von Anwohnern und Passantinnen kommen. Die Studie zeigt, dass diese potentiellen Risiken im aktuellen Zulassungsverfahren berücksichtigt sind.
FiBL-Versuche haben gezeigt, dass mit der Umstellung auf biologischen Anbau auch gefährdete Arten der Roten Liste, wie der Dreispitzige Kamelläufer (Amara tricuspidata) gefördert werden können. Diese Art und andere samenfressende Arten unterstützten durch Samenfrass von Kräutern und Gräsern die natürliche Unkrautbekämpfung.