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"Sport und Politik sind zu trennen", erklärte Gerhard Mayer-Vorfelder neulich zu solchen Vorfällen. […] Nehmen wir zugunsten Mayer-Vorfelders einmal an, daß er […] aus eigener Lebenserfahrung am besten weiß, daß Sport und Politik natürlich nicht isoliert voneinander zu betrachten sind. Sondern es ihm lediglich darum ging, daß die Bühne des Sports nicht zu politischen Zwecken mißbraucht wird. Daß ein Spieler wie Stefan Kuntz, Wahlmann der SPD bei der anstehenden Bundesversammlung, demnächst nicht mit einem roten Flor aufläuft. Oder Mario Basler nach seinem nächsten Tor nicht das Trikot hochreißt und eine Aufschrift "wider die Rechtschreibreform" entblößt. Letzteres zumindest steht nicht zu befürchten.
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Welke, Jan Ulrich
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