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Wieder eine Chance für die junge Basler Offensive
Als Schwäche des FC Basel beim unbefriedigenden Saisonstart stellt sich die mit vielen jungen Spielern bestellte Offensive heraus. Vielleicht kommt das Heimspiel gegen Pjunik Jerewan zur besten Zeit.
Die Mannschaft von Trainer Alex Frei startet am Donnerstag um 21 Uhr im St.-Jakob-Park mit der auf dem Papier einfachsten Aufgabe in die Gruppenphase der Conference League. Pjunik Jerewan steht zum ersten Mal überhaupt in der Gruppenphase eines Europacup-Wettbewerbs.
Der Match könnte für den FCB eine sehr gute Gelegenheit werden, der erhofften Offensivstärke, die man bislang vermisst hat und die die junge Mannschaft auf Dauer auszeichnen soll, näherzukommen.
Die Erfolge des armenischen Rekordmeisters – Pjunik gewann seit 2001 zwölf Titel – im laufenden Europacup sind bemerkenswert. In der Qualifikation zur Champions League eliminierten die Armenier den rumänischen Meister Cluj über ein Penaltyschiessen. In der letzten Qualifikationsrunde zur Europa League boten sie Sheriff Tiraspol, das in der Saison 2021/22 in der Königsklasse gespielt hatte, ebenfalls Paroli. Nach zwei 0:0 verloren sie jedoch ihrerseits im Penaltyschiessen.
Das Team ist eine anonyme, aber sehr internationale Gesellschaft, der unter anderen Ukrainer, Brasilianer, Nigerianer, Serben, Bosnier, Mazedonier und Venezolaner angehören.
(text:sda/bild:pixabay)
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