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Dokumentarfilm von
Gregor Frei
mit Goffredo Frei, Armin Gloor, Gregor Frei
CH 2018, DCP, 107', Dialekt (OV)/d, ab 14 J.
Zwei ältere Deutschschweizer Männer leben in einem verlassenen Dorf im Tessin. Der eine – Goffredo Frei, der Vater des Regisseurs – repariert ein baufälliges Haus und vertreibt die Zeit mit experimenteller Kunst. Der andere, Armin Gloor, lebt allein in einer grossen Villa und kündigt an, mit siebzig sein Leben beenden zu wollen. Bei der Frage nach dem selbst gewählten Todeszeitpunkt prallen zwei Welten aufeinander. Armins Argumente sind stringent und von tiefem Atheismus geprägt, während Goffredo intuitiver ist und den Entscheid seines Freundes nicht akzeptieren kann. Darf man einfach so sterben?
Fr, 15. Juni, 20.15 Uhr: Q&A mit Gregor Frei (Regie).