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Lohe,
gemahlene Eichenrinde, die wegen ihres Gerbsäuregehaltes zur Fabrikation des lohgaren Leders sowie zu den stärkenden Lohbädern benutzt wird.
Ein Vollbad enthält die
Abkochung von 2 bis 3 kg
Lohe (= 250 g
Tannin).
Die beim Gerbprozeß (s. Lederfabrikation)
erschöpfte
Lohe wird gepreßt, getrocknet und unter dem
Namen Lohkuchen, Lohballen oder Lohkäse als
Brennstoff verwendet.