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Integrationsindikatoren
Das Indikatorenset zur Integration umfasst über 100 Indikatoren aus den Themenbereichen «Struktur der Bevölkerung», «Schule und Bildung», «Erwerb und Auskommen» sowie «Politik und Zusammenleben». Die Indikatoren werden jährlich aktualisiert.
Weitere Informationen zum Indikatorenset
Der vorliegende Bericht enthält eine Auswahl an Indikatoren, welche nach einzelnen Ländern resp. Ländergruppen differenzieren. Er wurde in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Diversität und Integration der Kantons- und Stadtentwicklung sowie der Interdepartementalen Strategiegruppe Integration (ISI) erarbeitet und wird jährlich aktualisiert.
Die Integrationsindikatoren zeigen Entwicklungen im Kanton Basel-Stadt auf. Sie verdeutlichen zudem bestehende Unterschiede zwischen der schweizerischen und der ausländischen Bevölkerung, ebenso wie zwischen einzelnen Ländern und Ländergruppen innerhalb der ausländischen Bevölkerung. Beispiele dafür sind:
- Die Ausländerinnen und Ausländer verteilen sich in Bezug auf ihren Wohnsitz zunehmend besser über das Kantonsgebiet. Der Segregationsindex ist vor allem bei den Deutschen sehr tief und liegt auch deutlich unterhalb demjenigen der Schweizerinnen und Schweizer.
- Personen aus Deutschland, den EU17- und EFTA-Ländern, den EU-Oststaaten sowie aus Mittel- und Südamerika weisen einen höheren Anteil Tertiärgebildeter aus als die Schweizerinnen und Schweizer.
- Die höchsten Reineinkommen pro Veranlagung werden von Personen aus Deutschland, den EU17- und EFTA-Ländern, den EU-Oststaaten sowie der Gruppe der übrigen Länder – in dieser Gruppe mit einem sehr hohen Mittelwert bei den US-Amerikanern – erzielt. Die Reineinkommen aller genannter Länder und Ländergruppen liegen im Durchschnitt über denjenigen der Schweizerinnen und Schweizer.