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Hast Du dich schon einmal gefragt, wie viel dein Hund eigentlich jeden Tag trinkt und trinken muss?
Wie kannst Du anhand vom Trinkverhalten herausfinden, ob dein Hund eventuell krank ist?
Diese Themen und weiteres werden wir heute mal genauer anschauen.
Wie viel Liter Wasser trinkt ein Hund?
Grundsätzlich kannst Du dich an die Richtlinie von 100 Milliliter also 1 Deziliter pro ein Kilo Körpergewicht. Das heisst für mich mit meiner Liv, dass sie ca. 12 Deziliter, also 1.5 Liter am Tag trinken sollte.
Nun kommt es natürlich drauf an, wie die Wetterverhältnisse sind, ob dein Hund viel Sport und Bewegung hat und auch darauf was er zu fressen kriegt. Bei Feucht und Barffutter benötigen die Hunde weniger Flüssigkeit als bei Trocken und halb Trockenfutter.
Wenn Du also meinst, dein Hund trinkt zu wenig, misst du am besten das Wasser über eine Zeitspanne ab. Fülle genügend Wasser auf. Also um die zwei Liter im meinem Fall. Ich lasse nun das Wasser 24 Stunden im Napf und messe danach, wie viel übrig bleibt. Wenn ich dies über eine ganze Woche hinweg mache, weiss ich danach ob mein Hund zu wenig bzw. zu viel trinkt. Achte aber darauf, dass es immer Wasser im Napf hat! Wenn der Napf nach 15 Stunden leer ist, musst Du halt nochmals zwei Liter nach füllen und dies dann dazu Addieren!
Falls Du nun bemerkst, dass dein Hund überdurchschnittlich viel Wasser aufnimmt musst Du dringend deinen Tierarzt kontaktieren.
Folgende Gründe können auf eine vermehrte Wasseraufnahme zurückgeführt werden:
1. Nierenerkrankungen
2. Harnblasen- und Nierenentzündungen
3. Zuckerkrankheit
4. Gebärmutterentzündungen (Pyometra)
Klar ist, dass das nur eine kleine Auswahl an möglichen Ursachen einer vermehrten Wasseraufnahme sind.
Achte darauf, dass dein Hund immer einen sauberen Napf und frisches Wasser hat.
Wie trinkt dein Hund?
Hunde trinken so schnell, dass man es mit einer normale Aufnahme oder einem Video gar nicht festhalten kann. Viel mehr braucht es eine ungeheuer gute Zeitlupenaufnahme.
Bei einem solchen Film hat sich herausgestellt, dass der Hund seine lange breite Zunge nach hinten rollt und so eine Art Kelle formt. Mit dieser Kelle geht der Hund nun in den Wassernapf, füllt sie so mit Wasser und zieht sie blitzschnell wieder raus. So wird die Flüssigkeit mit in die Höhe gerissen und gelangt in das Hundemaul. Dies ist ein langwiliger Prozess da pro eintunken immer nur eine ganz kleine Menge Wasser bis ins Maul gelangt.
Die erklärt auch, weswegen es rund um den Hundenapf immer so Nass ist.
Trinkzubehör für Hunde:
Automatische Wasserspender:
Dir ist sicherlich aufgefallen, dass die meisten Hunde gerne von fliessendem Wasser trinken. Sie bevorzugen auf dem Spaziergang einen Schluck aus dem Bach oder vom Brunnen. Mit dem Wasserspender von Trixi kannst Du deinem Hund Zuhause das Gefühl vom Trinken am Bach geben. Kleine Pumpen ermöglichen ständigen Wasserfluss du ei Filter aus Aktivkohle sorgt für keimfreies und sauberes Wasser.
Wassernapf:
Der Wassernapf kann aus Keramik, Plastik oder Edelstahl sein. Ich persönlich bevorzuge Näpfe aus Edelstahl. Ich finde die Reinigung einfacher und mir gefallen sie optisch besser. Es gibt bei den Wassernäpfen aber keinen falschen oder richtigen Napf. Wichtig ist, dass der Napf immer sauber gehalten wird und von Zeit zu Zeit eine gründliche Entkalkung mit Zitronensäure oder Essig erhält.
Napfunterlagen für Hunde:
Die Kunststoff Futtermatten dienen als Schutz vor Wasser und Futterflecken. Neben dem hübschen Anblick kann das vor allem Holzboden von scheusslichen Wasserflecken bewahren!