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Von Menschen ausgestossene Aerosole können sich in schlecht belüfteten Innenräumen ansammeln und das Risiko einer SARS-CoV-2-Übertragung erhöhen. CO2-Sensoren sind ein einfaches und kostengünstiges Mittel, um schlechte Durchlüftung anzuzeigen. Raumnutzende können so adäquate Massnahmen treffen, z. B. die Fenster öffnen oder den Raum verlassen. CO2-Sensoren stellen ein noch zu wenig genutztes Mittel im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie dar wie die Task Force des Bundes im April 2021 feststellt. Während der Pandemie wird eine maximale CO2-Konzentration von 800 bis 1000 ppm empfohlen.
Gerade auch wenn die Büros nach der Aufhebung der Homeofficepflicht wieder belegt werden, ist dies eine lohnenswerte Investition. Mehr Informationen erhalten Sie beim svwl.