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Die Venus ist vor der Erde der 2. Planet in unserem Sonnensystem. Sie hat mit ihr auch eine Menge gemeinsam. So ist der Planetendurchmesser mit 12.100 km nur etwa 600 km kleiner. Die Dichte ist auch sehr ähnlich: Die Venus hat immerhin 80% der Erdmasse. Auch ist sie wesentlich näher an der Erde als der Mars.
Doch dieses Bild trübt, denn die Oberflächentemperatur fällt nie unter 440 Grad C. Die Atmosphäre besteht aus ätzender Schwefelsäure, sowie Argon, Kohlendioxid, Wasserstoff und Sauerstoff und ist viel dichter als hier.
Das wissen wir aber erst, seitdem wir Raumsonden dorthin geschickt haben. Davor errechneten Wissenschaftler, dass die durchschnittliche Oberflächentemperatur etwa 70Grad C betragen müsste, und somit Leben möglich gewesen wäre. Dieser Traum zerplatzte aber, als wir die hitzige Wirklichkeit erkannten. Das Wasser verdunstete durch die Wärme immer mehr und löste somit einen Treibhauseffekt aus, der sich selbst verstärkte.
Mehr Informationen auf der Planetenseite.
Normalerweise strahlen Sterne eine gleichmäßige Lichtmenge aus. Die Sterne, welche ihre Helligkeit in einer uns beobachtbaren Zeitspanne verändern, nennen wir Veränderliche:
Lateinischer Name des Sternbild Jungfrau.
Die hellste Radioqülle im Virgohaufen. Es ist M 87, oder besser der zentrale Bereich der Galaxie, etwa 1 kpc gross. Vermutlich ist ein Schwarzes Loch, umgeben von einer Akkretionsscheibe, die Ursache für die Radioemission. Aus Messungen der Rotationsgeschwindigkeit einer optischen Scheibe kann man die Masse des zentralen Massiven Dunklen Objektes abschätzen. Man erhält einen besten Wert von M = 3.2 × 109 Sonnenmassen.
Der von der Milchstrasse aus gesehen nächstgelegene Galaxienhaufen. In einer Entfernung von 16 bis 20 Mpc gelegen, bedeckt er mehr als 120 Quadratgrad am Himmel. Er enthält mehrere tausend Galaxien. Die bekannte Galaxie M 87 (NGC 4486) ist die massereichste, allerdings keine cD Galaxie. Der Virgohaufen hat eine sehr inhomogene Struktur und kann in mindestens 3 Unterhaufen aufgeteilt werden. Sechzehn Haufenmitglieder sind im Messierkatalog enthalten.
Die Mondphase, bei der wir von der Erde aus auf die voll beleuchtete Mondseite blicken. Bei Vollmond stehen sich Mond und Sonne am Himmel gegenüber - der Vollmond ist die ganze Nacht hindurch zu sehen.