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Ispica liegt 35 km südwestlich von Ragusa am Fluss Ispica auf einer Fläche von 113,5 km². Hier wohnen über 15.000 Einwohner. Diese arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie.
Ispica liegt an der Bahnstrecke Syrakus - Ragusa - Gela. Die Fahrzeit nach Ragusa beträgt etwa 40 Minuten, nach Syrakus 50 Minuten.
Die Nachbargemeinden sind Modica, Noto (SR), Pachino (SR), Pozzallo und Rosolini (SR).
Hier lebten Menschen schon in der Vorzeit. Im Mittelalter bestand ein Ort, den die Normannen ausbauten. Die Stadt wurde von einem Erdbeben im Jahr 1693 zerstört und am gleichen Ort wieder aufgebaut. Bis 1935 hieß die Stadt Spaccaforno.
(Quelle: Wikipedia)
ISPICA
Ispica, die alte Hispicaefundus, die bis 1935 Spaccaforno hiess, befindet sich auf einer Anhöhe. Ca. 170 m ü. M. und 6 km vom Meer entfernt. Die Stadt lässt eine schachförmige Strassenstruktur aus dem 18. Jahrhundert erkennen. Sie liegt neben einer antiken, aus dem Mittelalter stammenden Festung (heute Ruinen). Diese war der Mittelpunkt der Stadt, am Ende der "Cava di Ispica" bis zum Erdbeben von 1693. Das Leben in dieser Stadt war sehr intensiv während der Renaissance. Die archäologischen Fundstücke sind Zeugnisse einer Lebenskontinuität von der Bronzezeit an.
Die Stadt zählt heute ca. 15‘400 Einwohner, die meisten leben von der Land- und Bauwirtschaft.
Zu den wichtigsten touristischen Attraktionen gehört mit Sicherheit die Altstadt mit ihren sehenswerten Werken im Barock- und Liberty- Stil, Bauten von Gagliardi, Sinatra, Lanzerotti und Basile, sowie Maler wie Sozzi, D Anna und Gianforma.
Sehenswürdigkeiten von Ispica:
-Palazzo Bruno
-Chiesa Madre di S. Bartolomeo
-Convento e Chiesa di S. Maria di Gesù
-Palazzo Bruno di Belmonte
-Chiesa della SS. Annunziata
-Convento e Santuario della Madonna del Carmelo
-Basilica di Santa Maria Maggiore
-Die kleine aber antike Kirche S. Antonio Abate
-"Cava di Ispica" mit Park, in dem man Fundsücke von der Bronzezeit bis zur Modernen bewundern kann.
Dies nur, um einige zu nennen.
Hinzu kommt ein wunderbarer Sandstrand von ca. 10 km Länge, unterbrochen von ca. 3 km felsiger Küste mit den berümten "Faraglioni" (Felssäulen im Meer).
Von Mai bis November ist das Meer über 20 Grad warm.