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Zahlen und Fakten zur Saison 2021/22
Während der Saison 2021/22 haben die 37 Coaches oder Interimstrainer der 20 SFL-Klubs (Mario Frick und Alex Frei standen jeweils bei zwei Vereinen an der Seitenlinie) im Schnitt mehr als 30 Spieler eingesetzt (30,7). Die Liste umfasst 589 Namen, wobei 25 der total 614 Spieler bei zwei Klubs eingesetzt wurden. Fabio Fehr war sogar für drei Vereine aktiv.
Unter Berücksichtigung der Einführung von fünf Spielerwechseln pro Partie infolge der Covid-Pandemie ist dies der zweithöchste Wert an eingesetzten Spielern seit sieben Jahren. Der Rekordwert von 635 Akteuren stammt aus der Saison 2019/20, als die Saison wegen Corona mit einem Schlussspurt von 13 Runden innert 45 Tagen beendet werden musste.
Lindner und Zigi haben keine Minute verpasst
Die grösste Anzahl der eingesetzten Spieler stammt aus der Credit Suisse Super League (325). Das meiste Personal setzte der Grasshopper Club Zürich ein. 37 Spieler absolvierten die 36 Meisterschaftsrunden. Für GC ist es nach den 40 Akteuren in der Saison 2018/19 der zweithöchste Wert. Die «Hoppers» rangieren damit vor dem FC Lausanne-Sport, dem FC Sion und dem BSC Young Boys, die alle 35 Spieler eingesetzt haben. Am wenigsten Personal war in der abgelaufenen Saison beim Meister FC Zürich (27) sowie dem FC Luzern und dem Servette FC (je 30) im Einsatz. Aus der Masse der Spieler stechen zwei Torhüter heraus: Basels Heinz Lindner und der St. Galler Keeper Lawrence Ati Zigi verpassten keine der total 3'240 Saison-Spielminuten.
Dauerläufer Serge Müller
In der dieci Challenge League heisst der «Dauerläufer» unter den 289 eingesetzten Spielern Serge Müller. Der 21-jährige Verteidiger des FC Schaffhausen verpasste als einziger keine der 3'240 Spielminuten. Zudem stand er auch noch bei beiden Barrage-Spielen über die volle Länge auf dem Rasen. Sein Teamkollege und DCL-Torschützenkönig Joaquín Ardaiz und Aaraus Offensivspieler Liridon Balaj wurden ebenfalls in allen 36 Runden eingesetzt und kamen Müller noch am nächsten. Am meisten Akteure liefen im Trikot des FC Wil auf (32), gefolgt vom FC Schaffhausen, Neuchâtel Xamax FCS und dem Yverdon Sport FC (je 30). Der FC Aarau setzte mit 25 Spieler am wenigsten Personal ein. Dahinter folgen der SC Kriens (26) und der FC Winterthur sowie der FC Vaduz mit je 28 Akteuren.
Drei Servettiens unter den jüngsten Spielern
Der am 3. Oktober 2004 geborene Mittelfeldspieler Lois Ndema vom Servette FC ist dank seines Auftritts am letzten Spieltag im Sittener Tourbillon mit 17 Jahren der «Benjamin» der Saison in der Swiss Football League. Interessant ist, dass unter den fünf jüngsten Spielern der Credit Suiss Super League mit Valton Behrami und Alexandre Patricio zwei weitere Servettiens auftauchen. Das Quintett komplettieren St. Gallens Alessio Besio (29 Einsätze in dieser Saison!) und Basels Liam Chipperfield. In der dieci Challenge League gebührt der Titel des jüngsten eingesetzten Spielers Xamaxien Burak Alili, der am 11. Februar 2004 geboren wurde. Übrigens: der 6.-platzierte der Super League, GC-Spieler Dion Kacuri hat am genau gleichen Datum das Licht der Welt erblickt...