Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03519.jsonl.gz/2301

Automatische Qualitätskontrolle mittels Maschinellem Lernen und SAP Leonardo
AbstractIn vielen Unternehmen werden von Menschen durch Ansehen von Produkten Produktionsfehler identifiziert. Die übersehenen Produktionsfehler führen zunehmend häufiger zu teuren Kundenreklamationen. Für die Produktion von Fußbällen wird in dieser Arbeit diese manuelle Qualitätssicherung analysiert. Als Alternative werden die Fußbälle durch einen Roboter fotografiert und durch maschinelles Lernen werden Produktionsfehler auf diesen digitalen Fotos identifiziert. Dieser Prüfprozess wird in SAP Leonardo implementiert und damit wird der bereits in einem SAP System implementierte Produktionsprozess (bzw. Unternehmensprozess) erweitert, wodurch ein durchgängig digitalisierter Gesamtprozess implementiert wird. Dadurch werden signifikant bessere Prüfergebnisse erreicht und die Durchlaufzeit des Prüfprozesses wird substantiell reduziert.
Downloads
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Autor/innen, die in dieser Zeitschrift publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu:
Die Autor/innen behalten das Copyright und erlauben der Zeitschrift die Erstveröffentlichung unter einer Creative Commons Namensnennung Lizenz, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft und der Publikation in dieser Zeitschrift zu verwenden.
Die Autor/innen können zusätzliche Verträge für die nicht-exklusive Verbreitung der in der Zeitschrift veröffentlichten Version ihrer Arbeit unter Nennung der Erstpublikation in dieser Zeitschrift eingehen (z.B. sie in Sammelpublikation oder einem Buch veröffentlichen).
Die Autor/innen werden dazu ermutigt, ihre Arbeit parallel zur Einreichung bei dieser Zeitschrift online zu veröffentlichen (z.B. auf den Homepages von Institutionen oder auf ihrer eigenen Homepage), weil so produktive Austauschprozesse wie auch eine frühe und erweiterte Bezugnahme auf das veröffentlichte Werk gefördert werden (siehe The Effect of Open Access).