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Das Wichtigste in Kürze
- Der Grosse Preis von Frankreich ist für den SF21 kein einfaches Pflaster.
- Entsprechend tief dürfte die Erwartungshaltung im Ferrari-Rennstall sein.
- Im FP2 gelingt Charles Leclerc allerdings eine ordentliche Runde.
Carlos Sainz und Charles Leclerc sind in Form : Der Spanier hatte es spätestens mit seinem Podestplatz in Monaco bewiesen. Und der Teamkollege aus Monaco holte sich in den letzten beiden Rennen die Pole Position.
Mit etwas tieferen Erwartungen dürften die beiden Fahrer der Scuderia Ferrari an dieses Rennwochenende angereist sein. Die Strecke des Grossen Preis von Frankreich passt nicht besonders gut zum SF21.
So fährt der 26-jährige Sainz im FP2 die achtschnellste Runde. Dem drei Jahre jüngeren Leclerc gelingt im Boliden der Scuderia Ferrari der Sprung auf den fünften Platz. Mit Platz vier sorgte Alpine-Pilot Fernando Alonso für eine Überraschung.
Und die vordersten drei Plätze machten Max Verstappen, Lewis Hamilton und Valtteri Bottas unter sich aus. Die Mercedes-Fahrer zogen dabei den Kürzeren. Die Silberpfeile können sich heute Samstag im Qualifying ab 15 Uhr revanchieren.