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Digitalkameras speichern Bilder oft unter Dateinamen wie DSC00523.jpg. Mit diesen nicht sprechenden Namen kann ich nicht viel anfangen. Das Datum und die Uhrzeit des Fotos ist für den Dateinamen viel besser geeignet.
Ich mag es, wenn meine Konsole farbig dargestellt wird. So finde ich es auch praktisch, wenn bestimmte Schlüsselwörter in Manpages farbig hervorgehoben werden.
Viele Digitalkameras verfügen über einen Gravitationssensor, der erkennt, wie die Kamera beim erstellen des Bildes gehalten wurde. Diese Information kann man dazu nutzen, um das Bild automatisch richtig zu drehen. Die Information wird im EXIF-Tag “Orientation” des Bildes gespeichert. Mit dem Tool jhead kann man diese Information auslesen und das Foto automatisch drehen lassen.
Es gibt viele Wege, wie man einen Screenshot erstellen kann. Für diese Aufgabe verwende ich scrot.
Wenn man im Internet eine Fotogalerie publizeren will, oder man viele Fotos per E-Mail verschicken will, sollte man die Fotos verkleinern. Ich habe mir ein Skript geschrieben, welches die Auflösung der Bilder verkleinert und die JPEG-Qualitätsstufe heruntersetzt. Somit kann man ganz schnell viele Bilder verkleinern.
Der klassische Texteditor vi (nicht vim) kann man über die Datei .exrc im Homeverzeichnis konfigurieren.
Ich mag den verbesserten vi-Editor vim (Vi IMproved) zwar mehr, jedoch ist dieser nicht auf allen Systemen vorhanden. Deshalb habe ich mir auch eine Konfigurationsdatei für vi gemacht.
Da es für mich keine passende Backup-Lösung gab, habe ich mir diese selber geschrieben. Meine Daten werden jetzt per rsync auf meinen Backup-Server synchronisiert. Für meine Backup-Lösung braucht man nicht zwingend einen Backup-Server. Mit rsync kann man auch auf dem lokalen Rechner Dateien und Verzeichnisse synchronisieren.