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Blaulicht
Rehetobel, Sankt Gallerstrasse Hoher Sachschaden ist vom Samstag auf Sonntag, 02./03. April 2022, bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Appenzell Ausserrhoden entstanden, wie die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden schreibt.
Personen wurden nicht verletzt.In Herisau fuhr ein 22-jähriger Lenker kurz nach 18.00 Uhr mit seinem Personenwagen, welcher mit Sommerreifen ausgerüstet war, von Herisau kommend auf der Hubstrasse in Richtung Schachen. Im Bereich Stuel verlor er, auf der mit Schnee bedeckten Strasse, die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Strassenlaterne.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren Tausend Franken. Als ein weiterer Personenwagen die Unfallstelle passierte, blieb er im abschüssigen Wiesenbord in der Schneemauer stecken, als er dem Unfallfahrzeug ausweichen wollte.
Wenig später rutschte ein Schneeräumfahrzeug ebenfalls etwas von der Fahrbahn ab und musste durch den Abschleppdienst geborgen werden.In Rehetobel lenkte ein 44-Jähriger seinen Personenwagen um 18.45 Uhr auf der Hauptstrasse vom Dorf in Richtung Sankt Gallen. In der Rechtskurve bei der Örtlichkeit Midegg geriet er auf der mit Schnee bedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn und es kam mit einem entgegenkommenden Auto zu einer Kollision.
Der Schaden belaufe sich auf mehrere Tausend Franken.In Niederteufen fuhr ein 44-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen um 19.30 Uhr in Richtung Lustmühle. In der Linkskurve, Höhe Hauptstrasse 128, verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Er rutschte, auf der mit Schnee bedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn und es kam mit einem entkommenden Auto zu einer Kollision. An den beiden Fahrzeugen entstand Schaden in der Höhe von mehreren Tausend Franken.In Herisau fuhr kurz vor 01.00 Uhr, ein 15-Jähriger mit seinem Motorfahrrad auf der Kasernenstrasse in Richtung Heinrichsbad.
Auf Höhe Kasernenstrasse 64 wurde er von einem Personenwagen überholt. Während dem Überholvorgang schwenkte der Mofalenker gegen die Fahrbahnmitte aus und es kam zu einer seitlichen Kollision.
Der Mofalenker blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Schaden in der Höhe von mehreren Hundert Franken.
Da beim Lenker des Motorfahrrades der Verdacht auf Fahrunfähigkeit bestand, verfügte die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe.
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