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Geschichte des Silberbergschulhauses
So kam es zum Schulhaus Silberberg
Im August 1994 reicht Egon Bösch im Einwohnerrat eine Interpellation ein mit Fragen zur Schulraumsituation in Thayngen. Darauf hin überträgt der Gemeinderat die Vorbereitung zur Lösung der Schulraumprobleme einer breit abgestützten Kommission unter der Leitung von Baureferent Hansjörg Ehrat.
Die im März 1997 durch die Kommission verabschiedete Lösung beabsichtigt unter anderem die Schaffung von zusätzlich benötigtem Schulraum durch den Neubau eines Quartierschulhauses im Silberbergareal. Dadurch sollen die 1958 und 1966 erstmals als Provisorien aufgestellten Schulpavillons ersetzt werden.
Der Gemeinderat veranstaltet einen Projektwettbewerb unter elf eingeladenen Architekturbüros. Die aus verschiedenen Fachleuten zusammengesetzte Jury entscheidet sich für das Projekt von Architekt Stephan Hofer.
Am 13. Juni 1999 erfolgt die Gemeindeabstimmung über den Kredit von Franken 5'788'900.-. Die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen bewilligen diese Vorlage klar mit 1407 Ja- zu 438 Nein-Stimmen.
Am 6. August 2001 ist der erste Schultag. Es werden sieben Klassen unterrichtet.
Am 7. September 2001 wird das Schulhaus mit einem Fest für Kinder und Erwachsene offiziell eingeweiht.
Im Juni 2002 wird die Bauabrechnung durch den Gemeinderat genehmigt mit einer Kreditunterschreitung von Fr.375'146.-.