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Sex von A-Z
In diesem Lexikon findest Du viele Begriffe rund um das Thema Sexualität erklärt. Vielleicht suchst Du etwas Bestimmtes oder hast einfach Lust darin herumzustöbern.
- Zärtlichkeit
Zärtlichkeit ist zum Beispiel Kuscheln, Schmusen, Streicheln, Küssen und Kraulen.
- Zervix
Zervix ist das medizinische Fremdwort für den Gebärmutterhals.
- Zeugung
Mit Zeugung ist die Vereinigung von Eizelle und Samenzelle gemeint, wodurch eine Schwangerschaft entsteht.
- Zeugungsunfähigkeit
Wenn ein Mann nicht in der Lage ist, „ein Kind“ zu zeugen, spricht man von Zeugungsunfähigkeit. Dies kann z.B. durch Störungen in der Samenbildung verursacht werden. Ausschlaggebend für die geringere Spermienanzahl können Stress, Rauchen, zu viel Alkohol, aber auch einige Medikamente oder giftige Substanzen sein.
- Zirkumzision
Ist das Fremdwort für die Beschneidung des Mannes.
- Zoophilie
Ein Fremdwort für Sex mit Tieren. Meistens sagt man Sodomie dazu. Diese Handlung ist gesetzlich verboten.
- Zuhälter
Zuhälter ist die Bezeichnung für einen Mann, der von der Sexarbeit einer oder mehreren anderen Personen profitiert und sie dabei ausbeutet. Oft wird vom Zuhälter zum Schein ein Partnerschaftsverhältnis mit der Sexarbeiterin eingegangen oder aufrechterhalten. Zuhälter nutzen die Liebe der anderen Person aus und verlangen, dass sie sich sexuell auch für andere zur Verfügung stellt. Zuhälterei ist verboten und strafbar.
- Zungenkuss
- Zwillinge
Zwilling ist die Bezeichnung für zwei Kinder, die während einer Schwangerschaft gleichzeitig heranwachsen und kurz nacheinander geboren werden. Man kann zwischen eineiigen und zweieiigen Zwillingen unterscheiden. Eineiige Zwillinge entstehen, wenn sich eine einzelne befruchtete Eizelle bei der Entwicklung in zwei Zellen aufteilt. Zweieiige Zwillinge können entstehen, wenn zwei Eizellen gleichzeitig gesprungen sind und je von einem anderen Spermium befruchtet werden. So können zweieiige Zwillinge auch zwei verschiedene Geschlechter haben, im Unterschied zu eineiigen Zwillingen.
- Zwischenblutung
Als Zwischenblutungen werden Blutungen bezeichnet, die zwischen der eigentlichen Monatsblutung auftreten können. Diese treten bei manchen Frauen immer dann auf, wenn sich der Eisprung vollzieht. Zwischenblutungen sind oft ein Zeichen für kleine Absenkungen des Östrogenspiegels, die durch verschiedene Belastungen wie Stress, Krankheit oder auch Reisen entstehen können. Meistens muss man diese nicht behandeln, da sie von alleine nach einiger Zeit wieder verschwinden. Wenn man unsicher ist, sollte man dies lieber bei einem Besuch bei der Gynäkologin/dem Gynäkologen abklären.
- Zyklus
- Der Begriff Zyklus ist die Kurzform für den Monats- oder Menstruationszyklus. Er bezeichnet die Zeit vom ersten Tag der Monatsblutung (Periode) bis zum letzten Tag vor der nächsten Monatsblutung. Diese Zeit dauert üblicherweise zwischen 26 und 35 Tagen, kann aber vor allem bei jungen Frauen in den ersten Jahren, in denen sie die Periode haben, deutlich schwanken.