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Die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein und die EU bilden einen gemeinsamen pflanzengesundheitlichen Raum, in dem Pflanzenmaterial grundsätzlich frei transportiert werden kann (keine systematischen Kontrollen an der Grenze). In einigen Fällen sind dennoch gesetzliche Einschränkungen zu beachten, die auf dieser Seite zusammengefasst sind.
Hinweis: Seit dem 1. Januar 2021 gilt das Vereinigte Königreich (mit Ausnahme von Nordirland) für den Handel mit pflanzlichen Waren als Nicht-EU-Land (für weitere Informationen, siehe unten).
Pflanzenpasspflichtige Waren (z.B. Pflanzen, s. unten) dürfen prinzipiell nur mit einem Pflanzenpass in die Schweiz eingeführt oder in die EU ausgeführt werden. Ausnahme: Sie importieren die Waren in Ihrem persönlichen Reisegepäck, dann ist kein Pflanzenpass vorgeschrieben.
Aus Gebieten in der Schweiz und der EU, in denen ein Quarantäneorganismus auftritt, dürfen bestimmte Waren nur mit einem Pflanzenpass hinaus transportiert werden.
Apfelbäume, Birnenbäume, Quittenbäume und andere Wirtspflanzen von Feuerbrand dürfen nur mit einem Schutzgebiet-Pflanzenpass in den Kanton Wallis überführt und innerhalb dieses Kantons abgegeben werden.