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Die im November 1978 gegründete Stiftung hat das Ziel, „die künstlerische Arbeit von Ignaz Epper und Mischa Epper im Haus zu bewachen, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen; den Künstlern, Kunsthistorikern, Studenten der Kunstgeschichte, Psychologen, ohne Unterscheidung von Nationalität und Religion, die Möglichkeit zu geben, vorübergehend am Veranstaltungsort zu arbeiten, insbesondere für Arbeiten über Ignaz Epper und/oder Mischa Epper, oder für andere Aktivitäten, die einen ähnlichen künstlerischen Zweck verfolgen. Die Ausstellungsräume am Veranstaltungsort können unter Aufsicht des Kurators für Ausstellungen, Konzerte oder Konferenzen öffentlich zugänglich gemacht werden.“
Sitz der Stiftung war von 1978 bis Herbst 2020 das Museumshaus der Eheleute Epper , als die Verlegung an einen Ort erforderlich wurde, der für die Erhaltung ihres kulturellen und künstlerischen Erbes besser geeignet war, um die tatsächliche Nutzung durch die Öffentlichkeit zu gewährleisten. Der neue Standort wurde in den Räumen der Stiftung Rolf Gérard gefunden, mit der die mit Fondazione Epper starke Synergien geschaffen hat, die das Angebot für die Öffentlichkeit noch umfassender und leichter nutzbar machen.
Der Stiftungsrat ist ein aufmerksamer Hüter dieser wichtigen kulturellen Hinterlassenschaft und möchte sie im Kontext des zerklüfteten kulturellen Netzwerks, der Lage im Kern und in einem historischen Patrizierhaus und auf der zentralen Via Borgo fördern.
Der neue Standort bietet ein historisches Archiv, das der Öffentlichkeit zugänglich ist (bisher aus logistischen Gründen nicht verfügbar), in dem sie die die umfangreichen Arbeiten von Epper kennenlernen und die Kenntnisse vertiefen können.
In diesem Zusammenhang wird die Stiftung auch die Aufgabe haben, die von uns geförderten Aktivitäten über das Internet und die sozialen Medien zu veröffentlichen und zu fördern. Mit der Erstellung dieser Website soll Bekanntheit dieses großen Künstlers weiter gefördert werden.
Maurizio Checchi
Präsident der Stiftung
Stellvertretender Nürgermeister von Borgo di Ascona