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Mini Cooper S Import
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Das Basismodell der Automarke MINI, erstmals 1959 in Großbritannien zugelassen und seit 1994 im Besitz von BMW. Seit 2001 nach der Modernisierung der Produktionsbereiche in einer komplett aktualisierten Version produziert, deren Design stilistisch auf dem klassischen “Kultauto der 1960er Jahre” basiert. Frank Stephenson, Chefdesigner, bezeichnet seine Arbeit nicht als Retro-Design, sondern als “Evolution des Originals”.
Die Führer der Rover-Gruppe erkannten Anfang der neunziger Jahre die Notwendigkeit, einen Ersatz für den klassischen Mini zu entwickeln: Die Motoren entsprachen nicht den neu eingeführten EU-Abgasnormen, die passive Sicherheit entsprach nicht den wachsenden Anforderungen der Kunden – es ist unmöglich, einen Airbag in der alten Karosserie unterzubringen. Eine Gruppe von Designern wurde beauftragt, ein neues Auto zu entwickeln. Doch als die ersten Projekte auftauchten, ging die Rover Group in das Eigentum von BMW über und die Designer mussten die Arbeitsergebnisse bereits mit der neuen Geschäftsführung abstimmen. Und obwohl es die Ideen der britischen Ingenieure öffentlich uneingeschränkt unterstützte, hatte es in der Praxis ganz andere Pläne für das Projekt, genannt R59. In München wurde eine Designgruppe gegründet, die die Aufgabe hatte, ein so außergewöhnliches Auto wie Alec Issigonis zu entwickeln. Der Hauptwiderspruch der englischen und deutschen Gruppe bestand darin, dass der erste ein modernes sparsames Auto schaffen wollte und der zweite – ein stilvoller Sportwagen. Für die Geschäftsführung von BMW war der Moment der Wahl gekommen. Die Entscheidung fiel am 15. Oktober 1995, als sich Vertreter zweier Designbüros im Heritage Motor Center trafen, um ihre Vorschläge vorzulegen. Die Briten legten 3 Konzepte vor, die Deutschen – 6. Die genaueste Übereinstimmung mit dem Geist des Mini fanden sich in den Entwürfen von David Saddington (Rover Group) und Frank Stephenson (Amerikaner aus dem BMW-Team). Die endgültige Entscheidung fiel einige Monate später zugunsten der letzteren. Die technische Umsetzung der Entwurfsentscheidungen wurde den Designern der Rover-Gruppe anvertraut. 1997 erschien das erste Concept Car unter dem Code ACV30, der bei der Rallye Monte-Carlo angekündigt wurde. Ein weiteres Konzeptauto, der Rover Spiritual, wurde auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Ein Arbeitsmodell des zukünftigen Autos wurde im selben Jahr auf der Frankfurter Automobilausstellung vorgestellt. Im Juni 1999 wurde die Dokumentation zur endgültigen Überarbeitung nach München gebracht. MINI wurde auf dem Pariser Automobilsalon im Jahr 2000 offiziell vorgestellt.
Mini Spezifikationen
Körpertyp
3-türiger Fließheck
1961 war der Konstrukteur des Cooper-Formel-1-Teams von der Zuverlässigkeit und dem Fahrverhalten eines Kleinwagens so beeindruckt, dass er beschloss, ihn mit einem stärkeren Motor, Scheibenbremsen und einer zweifarbigen Kontrastfarbe auszustatten, die später zur Visitenkarte des Mini wurde. Der Umbau des Mini Cooper ist in den prestigeträchtigsten Gegenden Londons ein gern gesehener Gast geworden. Zuvor hatte Alec Issigonis wiederholt Coopers Angebote abgelehnt und darauf hingewiesen, dass er ein Auto für einen bescheidenen Mann auf der Straße baue. Durch Zugeständnisse an einen bekannten Ingenieur, der gerade zweimal den Formel-1-Designerpokal gewonnen hatte, glaubte die Unternehmensleitung, dass er nicht mehr als 1.000 Einheiten eines verbesserten Modells realisieren könne. In all den Jahren der Produktion wurden 150.000 Mini Cooper-Autos verkauft [4]. 1963 ein neues Modell Mini Cooper S mit noch stärkerem Motor. Dieses besondere Auto ist zu einer wahren Legende im Motorsport geworden. Im Jahr 1964 gewinnt Mini Cooper auf einer der herausforderndsten Strecken der Welt [Quelle nicht angegeben 610 Tage] – in Monte Carlo. Die Fahrer Paddy Hopkirk und Henry Liddon wurden als Helden geehrt, und das Auto, das größere und anspruchsvollere Rivalen herausforderte, war für immer in der Renngeschichte. Der Sieg war kein Zufall: Das Team von Timo Mäkinen und Paul Easter stieg im nächsten Jahr ebenfalls auf die höchste Stufe des Podests, und 1967 gewann der Mini Cooper S unter der Führung von Rauno Aaltonen und Henry Liddon erneut die Rallye Monte Carlo.
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