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23.07.2018 – 07:40
BB&T berichtet Rekord-Quartalsertrag von 0,99 US-Dollar pro verwässerter Aktie, Steigerung von 0,22 US-Dollar (28,6 %) im Vergleich zum zweiten Quartal 2017
Winston-Salem, North Carolina (ots/PRNewswire)
Die BB&T Corporation (NYSE: BBT) hat heute Rekorderträge des zweiten Quartals 2018 berichtet. Der verfügbare Nettogewinn für Inhaber von Stammaktien betrug 775 Millionen US-Dollar. Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie belief sich auf 0,99 US-Dollar für das zweite Quartal 2018, gegenüber 0,94 US-Dollar im Vorquartal. Die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigten eine annualisierte Rentabilität der durchschnittlichen Aktiva von 1,49 % und eine annualisierte Rentabilität des durchschnittlichen Eigenkapitals für Stammaktionäre von 11,74 %.
Ohne Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung von 24 Millionen USD vor Steuern (nach Steuern 17 Millionen USD) betrug der verfügbare Nettogewinn für Inhaber von Stammaktien 792 Millionen US-Dollar, dies sind 1,01 US-Dollar pro verwässerter Aktie.
Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte 745 Millionen USD (0,94 USD pro verwässerter Aktie) im ersten Quartal 2018 und 631 Millionen USD (0,77 USD pro verwässerter Aktie) im zweiten Quartal 2017.
"Gute Umsätze, verbessertes Kreditwachstum und solide Kontrolle der Ausgaben haben für das Quartal zu Rekordeinkünften geführt", sagte Kelly S. King, Vorsitzender und CEO. "Wir haben starke 3,5 % Wachstum der annualisierten durchschnittlichen Kredite für Investitionen im Vergleich zum Vorquartal erzielt. Unser Gewinn vor Ertragssteuern überstieg 1,0 Milliarden US-Dollar, ebenfalls ein Rekord, und im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres eine Steigerung von 4,7 %.
Der Umsatz betrug 2.9 Milliarden US-Dollar, dieweil Netto-Zinsüberschuss und zinsunabhängige Erträge sich Rekordhöhen näherten. Die gesamten Ausgaben ohne Zinsen für das Quartal betrugen 1,7 Milliarden US-Dollar, eine Verringerung von 22 Millionen US-Dollar gegenüber dem zweiten Quartal 2017. Ohne Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung sanken die Ausgaben ohne Zinsen um 36 Millionen US-Dollar, was den weiteren Fortschritt unserer Optimierungsbemühungen belegt", sagte Kelly S. King.
"Die Qualität der Aktiva verbleibt exzellent und hat sich im zweiten Quartal weiter verbessert. Notleidende Aktiva, Netto-Ausbuchungen und Kredite, die länger als 90 Tage ausstehen, sanken allesamt gegenüber dem bereits niedrigen Niveau", sagte Kelly S. King.
"Wir waren erfreut, dass die Notenbank keine Einwände gegen unseren Kapitalplan hatte, in dem sich eine Dividendensteigerung von 0,03 US-Dollar pro Aktie findet, und die bei der Versammlung des Aufsichtsrates im Juli besprochen wird, sowie von Aktienrückkäufen von bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar. Ein Teil des für den Aktienrückkauf eingeplanten Kapitals wurde für den Erwerb von Regions Insurance Anfang Juli verwendet. Dieser Erwerb passt strategisch sehr gut und verbessert unser Netzwerk im Einzelabsatz von Versicherungen in BB&T-Kernmärkten im Südosten und neueren Märkten in Texas, Louisiana, Arkansas und Indiana", sagte King.
Leistungshöhepunkte des zweiten Quartals 2018
- Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie belief sich auf 0,99 US-Dollar, eine Steigerung von 0,05 US-Dollar im Vergleich zum ersten Quartal 2018.
- Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie belief sich ohne Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung auf 1,01 US-Dollar. - Die Rentabilität der durchschnittlichen Aktiva betrug 1,49 %. - Die Rentabilität des durchschnittlichen Eigenkapitals für Stammaktionäre betrug 11,74 %. - Die Rentabilität des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals für Stammaktionäre betrug 19,78 %.
- Die steuerlich äquivalenten Umsätze betrugen 2,9 Milliarden US-Dollar, 65 Millionen US-Dollar mehr als im ersten Quartal 2018
- Die Nettozinsmarge erreichte 3,45 %, eine Steigerung um einen Basispunkt gegenüber dem Vorquartal. - Die zinsunabhängigen Erträge stiegen um 42 Millionen US-Dollar, hauptsächlich wegen höherer Erträge aus Versicherungen. - Die Quote von Gebühren zu Gewinn betrug 42,5 %, im Vergleich mit 41,9 % für das vorige Quartal.
- Die Ausgaben ohne Zinsen betrugen 1,7 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 34 Millionen US-Dollar im Vergleich mit dem ersten Quartal 2018, durch den Faktor leistungsbasierter Anreizausgaben.
- Die Ausgaben ohne Zinsen sanken um 22 Millionen US-Dollar im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2017. - Die GAAP-konforme Effizienzkennzahl betrug 59,7 Prozent, verglichen mit 60,0 Prozent im ersten Quartal 2018. - Die bereinigte Effizienzkennzahl betrug 57,4 Prozent, verglichen mit 57,3 Prozent im ersten Quartal 2018.
- Durchschnittliche Kredite und Pachten für Investitionen betrugen 144,1 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 1,2 Milliarden USD bzw. im Vergleich mit dem ersten Quartal 2018 um 3,5 %.
- Durchschnittliche Kredite für Handel und Industrie stiegen um 921 Millionen USD bzw. 6,3 % annualisiert - Durchschnittliche CRE-Kredite stiegen um 148 Millionen USD bzw. 2,8 % annualisiert - Durchschnittliche Hypothekenkredite für Wohnraum stiegen um 448 Millionen USD bzw. 6,2 % annualisiert - Durchschnittliche indirekte Kredite sanken um 111 Millionen USD bzw. 3,8 % annualisiert - Durchschnittliche indirekte Kredite sanken um 110 Millionen USD bzw. 2,6 % annualisiert
- Die durchschnittlichen Einlagen betrugen 157,7 Milliarden US-Dollar, im Vergleich mit 157,1 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2018.
- Durchschnittliche Einlagen ohne Zinsen stiegen um 567 Millionen US-Dollar oder 4,3 % annualisiert. - Durchschnittliche Einlagen ohne Zinsen stehen für 34,2 % der Gesamteinlagen, im Vergleich zu 34,0 % im Vorquartal. - Die Kosten durchschnittlicher, verzinster Einlagen betrugen 0,57 %, eine Steigerung um 11 Basispunkte.
- Die Qualität der Aktiva verbleibt exzellent.
- Notleidende Kredite waren 0,38 % der Kredite für Investitionen, eine Senkung um vier Basispunkte gegenüber dem ersten Quartal 2018. - Überfälligkeiten ab 90 Tagen, die weiterhin Zinsen sammeln, betrugen 0,30 % der Investitionskredite, im Vergleich zu 0,34 % im vorigen Quartal. - Die Netto-Ausbuchungen betrugen 0,30 % der durchschnittlichen Kredite und Pachten, eine Senkung um 11 Basispunkte. - Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen betrug 2,74 der für Investitionen gehaltenen notleidenden Kredite, im Vergleich mit 2,49 im vorigen Quartal. - Die Rückstellung für Verluste bei Krediten und Pachten betrug 1,05 % der Investitionskredite, unverändert gegenüber dem vorigen Quartal.
- Der Kapitalbestand war insgesamt gleichbleibend stark.
- Die Quote von Tier-1-Stammkapital zu risikogewichteten Aktiva lag bei 10,2 %. - Die Tier-1-Risikokapitalquote lag bei 11,9 %. - Das Gesamtkapital betrug 13,9 %. - Das Fremdkapital betrug 10,0 %.
Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse
Wenn Sie die Telefonkonferenz von BB&T für das zweite Quartal 2018 heute um 8.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) mithören möchten, rufen Sie bitte die Telefonnummer 866-519-2796 an und geben Sie als Teilnehmernummer 876127 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation wird auf unserer Website unter https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations bereitgestellt. Aufzeichnungen der Telefonkonferenz sind 30 Tage lang unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangscode 6326592) verfügbar.
Die Präsentation ist mitsamt einem Anhang zu den nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen unter https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations verfügbar. Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse von BB&T für das zweite Quartal 2018, einschließlich detaillierter Finanzübersichten, finden Sie auf der BB&T-Website unter https://bbt.investorroom.com/quarterly-earnings.
Informationen zu BB&T
Zum Stichtag 30. Juni 2018 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA, mit Aktiva von 222,7 Milliarden US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von ca. 39,1 Milliarden US-Dollar. BB&T hat eine lange Tradition der Bankdienste vor Ort und bietet eine umfassende Palette an Finanzdienstleistungen, unter anderem im Geschäfts- und Privatkundenbereich, bei Investitionen, Versicherungen, Vermögensverwaltung, Assetmanagement, bei Hypotheken, im Firmenkundengeschäft, in den Kapitalmärkten sowie bei Spezialfinanzierungen an. BB&T hat seinen Firmensitz in Winston-Salem (North Carolina) und betreibt mehr als 1.900 Finanzzentren in 15 Bundesstaaten und Washington D.C. BB&T wird von Greenwich Associates regelmäßig für seine herausragenden Bankdienste im Markt für kleine und mittlere Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen über BB&T und sein komplettes Angebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter BBT.com.
Kapitalquoten sind vorläufiger Natur.
Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen ("GAAP") der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht diese "nicht-GAAP-konformen" Kennzahlen zur Analyse der Leistung und operativen Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht-GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren veranschaulichen sie die Effekte signifikanter Posten im aktuellen Berichtszeitraum. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis der Faktoren erfordert, die dieser Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Meinung, dass diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen für Investoren nützlich sein könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht-GAAP-konformen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die nicht-GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung genutzt werden:
- Die bereinigte Effizienzkennzahl ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen veranschaulicht. - Materielles Eigenkapital und einschlägige Zahlen sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von immateriellen Vermögenswerten und deren jeweilige Amortisierung ausschließen. Diese Kennzahlen sind nützlich für die konsistente Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob erworben oder intern entwickelt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des Kapitals und der Erträge im Vergleich mit Bilanzrisiken und vertritt den Standpunkt, dass sie Investoren bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können. - Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, bei der die Nettozinsmarge um Auswirkungen des Purchase Accounting bereinigt wird. Zinsüberschuss und durchschnittliche Bilanzen von PCI-Krediten werden insgesamt ausgeschlossen, da die Buchhaltung dieser Kredite zu signifikanten und ungewöhnlichen Trends bei den Erträgen führen kann. Purchase-Accounting-Kennungen und einschlägige Amortisierung für a) von der FDIC beim Erwerb von Colonial erworbene Wertpapiere und b) nicht-PCI-Kredite, Einlagen und langfristige Kredite, die von Susquehanna und National Penn erworben wurden, wurden ausgeschlossen, um sich den Erträgen zu Raten vor dem Erwerb anzunähern. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung, dass die Korrekturen der Berechnung der Nettozinsspanne für bestimmte erworbene Aktiva und Verbindlichkeiten Investoren nützliche Informationen bezüglich der Performance Gebühren erbringender Aktiva von BB&T geben. - Der bereinigte, verwässerte Gewinn je Aktie ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da er Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ohne Steuern ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen veranschaulicht. - Die bereinigte Kennzahl des betrieblichen Fremdkapitals ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahl zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen veranschaulicht. - Die bereinigten Leistungskennzahlen sind nicht-GAAP-konform, da sie Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, sowie im Fall der Rentabilität des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals für Stammaktionäre die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte ausschließen. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Analyse der Leistung des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglichen, sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.
Ein Abgleich dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen mit vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der Ergebniszusammenfassung des ersten Quartals 2018 von BB&T zu finden, die unter https://bbt.investorroom.com/quarterly-earnings verfügbar ist.
Diese Pressemitteilung enthält "Prognosen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in Zusammenhang mit der finanziellen Situation, den Geschäftsergebnissen, geschäftlichen Plänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Prognosen basieren nicht auf vorliegenden Tatsachen, sondern stellen Erwartungen und Annahmen des Managements bezüglich der geschäftlichen Tätigkeit von BB&T, der Wirtschaft und weiterer künftiger Bedingungen dar. Da Prognosen sich auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie bestimmten Unsicherheiten, Risiken und Veränderungen der Umstände, die schwierig vorherzusagen sind. Tatsächliche Ergebnisse von BB&T können wesentlich von jenen abweichen, die in Prognosen zum Ausdruck kommen. Wörter und Ausdrücke wie "erwarten", "glauben", "schätzen", "bewerten", "beabsichtigen", "voraussagen", "planen", "prognostizieren", "können", "werden", "sollen", "dürfen" und ähnliche Ausdrücke sind Indikatoren solcher Prognosen. Solche Prognosen unterliegen Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Es gibt keine Zusicherung, dass eine Liste der Risiken, Unsicherheiten und Risikofaktoren vollständig ist. Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den Prognosen dargelegt werden, sind - neben den Risiken und Unsicherheiten, die unter Punkt 1A (Risikofaktoren) in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2017 endende Geschäftsjahr und in allen folgenden Einreichungen von BB&T bei der Securites and Exchange Commission in größerem Detail dargestellt werden - unter anderem Folgende:
- Die allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was u. a. zu langsamerem Wachstum von Einlagen und Aktiva, einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen Leistungen führen kann; - Störungen nationaler oder internationaler Finanzmärkte, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der US-Regierung durch eine der Ratingagenturen, wirtschaftliche Instabilität und Rezessionslage in Europa, den letztlichen Brexit; - Änderungen im Zinsratenumfeld, darunter Änderungen der Zinsrate durch die US-Notenbank, und Cashflow-Neubewertungen, die sich negativ auf die Nettozinsspanne (NIM) und/oder das Volumen und den Wert von Krediten und Einlagen sowie den Wert anderer finanzieller Aktiva und Passiva auswirken können; - Der Konkurrenzdruck zwischen Einlagen nehmenden und anderen Finanzinstitutionen kann sich signifikant erhöhen; - Gesetzgeberische, behördliche oder buchhalterische Änderungen, darunter Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank-Act, können sich negativ auf Felder auswirken, in denen BB&T geschäftlich tätig ist; - örtliche, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei Steuerfragen Positionen vertreten, die für BB&T ungünstig sind; - Möglichkeit der Herabstufung des Kreditratings von BB&T; - Möglichkeit widriger Veränderungen auf den Wertpapiermärkten; - Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen zur Verfügung oder entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen behördlichen Normen als BB&T; - Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit können sich negativ auf das Geschäft, den Finanzerfolg und Ruf von BB&T auswirken; wir könnten haftbar für finanzielle Verluste sein, die Drittparteien durch Datenlecks beim Datenverkehr zwischen Finanzinstitutionen entstehen; - Kosten der Datentechnik oder Infrastruktur, die höher als erwartet sind oder Probleme bei der Implementierung künftiger Systemverbesserungen können sich negativ auf die finanzielle Situation und Betriebsergebnisse von BB&T auswirken und BB&T können so erhebliche Zusatzkosten entstehen; - Naturkatastrophen und sonstige Katastrophen, darunter Terrorakte, können sich negativ auf BB&T auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft der BB&T-Kunden, die Produkte und Dienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, wesentlich behindern können; - Kosten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können größer sein als erwartet; - Ein Fehlschlag der Umsetzung der strategischen oder geschäftlichen Pläne des Unternehmens, darunter der Fähigkeit, Fusionen und Erwerbungen abzuschließen oder zu integrieren, oder erwartete Kosteneinsparungen oder Umsatzzuwächse in Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen nicht in den erwarteten Zeitspannen umzusetzen, kann die finanzielle Situation und die geschäftlichen Ergebnisse von BB&T negativ beeinflussen; - Negative Auswirkungen größerer Rechtsstreitigkeiten oder behördlicher Maßnahmen für BB&T; - Beilegung von Rechtsstreitigkeiten oder sonstiger Ansprüche und behördliche oder staatliche Ermittlungen oder sonstige Nachforschungen, die nicht in unserem Sinne sind, können zu negativer Publicity, Protesten, Geldbußen, Strafen, Beschränkungen der betrieblichen Tätigkeit von BB&T oder dessen Expansionsmöglichkeiten führen, sowie zu weiteren negativen Konsequenzen. All dies kann den Ruf von BB&T schädigen und sich negativ auf finanzielle Situation und Betriebsergebnisse auswirken; - Risiken, die sich aus der umfassenden Verwendung von Modellen ergeben; - Maßnahmen des Risikomanagements, die nicht vollständig greifen; - Einlagenabzug, Kundenverlust und Umsatzverlust nach vollzogenen Fusionen und Übernahmen, die größer sind, als erwartet; und - Größere Systemausfälle, die durch Fehlfunktionen wichtiger interner Systeme oder Dienste verursacht werden, welche durch Drittparteien bereitgestellt werden, können sich negativ auf die finanzielle Situation und Betriebsergebnisse von BB&T auswirken.
Der Leser wird davor gewarnt, sich zu sehr auf diese Prognosen zu verlassen, da sie nur die Sicht zum Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von jenen abweichen, die in Prognosen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in dem von anwendbaren Gesetzen und Vorschriften geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine Verpflichtung, Prognosen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.
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