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CV
Martin Schacher machte seinen Maturitätsabschluss im Sommer 2006 an der Kantonsschule Kollegium Schwyz. Nach einem Zwischenjahr begann er im Herbst 2007 mit dem Chemiestudium an der ETH Zürich. Dieses schloss er im Sommer 2010 mit dem Bachelor und im Frühjahr 2013 mit dem Master ab. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der Interaktion von Enzymen.
Unmittelbar nach Abschluss seines Studiums arbeitete er zunächst im Kundendienst der WWZ AG in Zug und ab Herbst 2013 am Institut für Wissen, Energie und Rohstoffe Zug der Hochschule Rapperswil.
Im Herbst 2014 begann er mit dem Theologiestudium an der Universität Luzern, welches er im Frühjahr 2018 mit dem Bachelor und im Sommer 2019 mit dem Master abschloss. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit dem Verständnis des Bösen bei Richard Dawkins und bei Thomas von Aquin in seiner Schrift De malo.
Während seinem Studium war Martin Schacher studentische Hilfskraft am Zentrum für Komparative Theologie (von November 2017 bis Januar 2019). Ausserdem war er von Februar 2019 bis August 2019 als Hilfsassistenz und von September 2019 bis Januar 2020 als Assistenz an der Professur für Dogmatik tätig.
Seit März 2020 forscht er als SNF-Doktorand zum Thema "Die Evolution des natürlichen Übels? Eine historisch-systematische Betrachtung".
Forschung
Forschungsschwerpunkte
- Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften
- Evolutionäre Theodizee
Forschungsprojekte
Laufende Projekte
- Dissertation: Die Evolution des natürlichen Übels? Eine historisch-systematische Betrachtung
Abgeschlossene Projekte
- Masterarbeit: Investigation of the interaction between the mEH and CYP 2J5
- Masterarbeit: Die Herkunft des Bösen bei Richard Dawkins in Auseinandersetzung mit der Lehre des Bösen in der Schrift De malo von Thomas von Aquin