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Pius Suter war im Schlussdrittel die grosse Figur bei den Canucks. Zuerst gelang ihm jeweils aus kurzer Distanz der Anschlusstreffer zum 1:2 und 2:3, ehe er 52 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit das Heimteam mit dem Treffer zum 3:3 in die Verlängerung rettete. Dort sorgte Brayden Schenn nach knapp zwei Minuten für die Entscheidung und sicherte den Gästen somit den Zusatzpunkt.
Seltene Heimniederlage der Canucks
Für Suter war es der erste Hattrick als Spieler der Canucks, für die er seit dieser Saison auf Torejagd geht. Vor exakt drei Jahren gelangen dem Zürcher Stürmer bereits einmal drei Tore in einem Spiel, damals noch im Dress der Chicago Blackhawks und gegen seinen späteren Arbeitgeber Detroit Red Wings. In dieser Saison hält Suter nach 34 Partien bei 12 Toren und 4 Assists.
Für Vancouver, das punktbeste Team der Liga, war es die erste Heimniederlage seit dem Jahreswechsel nach zuvor vier Siegen.
Kein einziger «Schweizer» Sieg
Auch für die restlichen am Mittwoch im Einsatz gestandenen Schweizer setzte es eine Niederlage ab. Nino Niederreiter verlor mit den Winnipeg Jets das kanadische Duell bei den Toronto Maple Leafs 0:1. Kevin Fiala unterlag mit den Los Angeles Kings zuhause den Buffalo Sabres 3:5. Und Janis Moser musste sich mit den Arizona Coyotes bei den Florida Panthers ebenso 2:6 geschlagen geben, wie Philipp Kuraschew mit den Chicago Blackhawks bei den zuvor in vier Spielen sieglosen Seattle Kraken. Kuraschew gelang mit seinem 16. Assist der Saison immerhin noch ein kleines Erfolgserlebnis.