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Wie es begann
Sobald ein Funke sprang, versuchte die Menschheit ihn festzuhalten. Feuer zu ent- fachen war, angesichts der primitiven Mittel von anno dazumal, kein einfaches Unternehmen. Die ältesten, nachweisbaren Lichtquellen waren Feuerbecken und Fackeln. Öllampen waren bei den Ägyptern schon um 2500 v. Chr. gebräuchlich, später bei den Griechen und Römern. Nördlich der Alpen verwendete man vor allem Lichter aus Fett und Talg sowie Kienspäne und Birkenrindenkerzen. Kerzen aus Bienenwachs blieben lange Zeit dem Klerus und den Reichen vorbehalten.
1792 wurde in Schottland das Gaslicht erfunden. Anfangs des 19. Jh. begann die eigentliche technische Entwicklung der Lampen: Öl, Gas, Benzin und 1855 Petrol. 1880 schliesslich erblickte die Glühbirne das Licht der Welt.
Lichtblicke
Die Geschichte von Arte + Licht beginnt 1971. Peter Blöchle übernimmt das an der Spalenvorstadt 31 gelegene Antiquitätengeschäft.
Der gelernte Möbelschreiner spezialisiert sich auf den An- und Verkauf sowie auf die Restauration antiker Lichtquellen.
„Kompromisse mache ich keine!“, betont Peter Blöchle und bringt damit seinen Hang zum Perfektionismus und seine Leidenschaft für seine Berufung zum Ausdruck.
Heute ist er Experte für Bronze im Verband der Schweizer Antiquare und Restauratoren VSAR.