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Derzeit werden an fünf Ort im Kanton Zürich "Reformationsnovellen" geschrieben: Nachdichtungen von Schulklassen von Stoffen, die in einem Kontext zu 500 Jahren Reformation stehen. Die Oberstufe Männedorf schreibt zusammen mit Autorin Lea Gottheil.
Ein Ausschnitt aus dem entstehenden Werk:
Sie waren jetzt im Wald und es war Nacht geworden. Als sie starke Schmerzen bekam, mussten sie eine Pause machen. Es hatte einen Bach nebenan. Sie bekam sehr starke Schmerzen und sie ging zum Bach und schon passierte es. Das Baby kam auf die Welt. Es war ein Junge. Sie wollten ihn Hans nennen. Der Frederik war als Helfer da, er freute sich auf den kleinen Hans. Elisabeth gab ihrem Sohn eine Decke, die sie dabeihatte. Sie ging dann weiter und gab ihm Milch. Paar Tage später ging Elisabeth mit Frederik zu einem Baum. 2-3 Stunden später wurde es neblig. Elisabeth und Frederik sassen noch auf einem Stein mit Hans. Sie gingen und merkten danach, dass sie Hans vergessen hatten.
Johannes fragte: "Wieso hast du mir dann gesagt, dass deine Eltern an einer Krankheit gestorben sind und nicht die Wahrheit?"
"Ich hatte Angst.
"Okay, aber du brauchst keine Angst zu haben", sagte Johannes zu Eva und nahm sie in den Arm. Eva sagte, dass er wiederkomme und sie schlage. Johannes sagte, er habe eine Idee. Eva fragte: "Was für eine?"
Ich verstecke mich mit der Polizei in der Küche und wenn er dich schlagen will, greifen wir an."
Eva sagte: "Okay, dann machen wir das nächsten Morgen."
Nach einer Stunde erreichten sie Zürich. In Zürich hatte es etwa 30 Zentimeter Schnee. An einer Kreuzung hielt die Kutsche an. Der Polizist ging zu einem Marroni-Stand. Trudel sah durch die Gitterstäbe, wie der Polizist wieder auf die Kutsche stieg. Aber für Trudel und Spöndlin gab es keine. Sie hatten Hunger. Trudel fiel ein, dass sie zwei Stück Brot dabei hatten. Ein Polizist hatte ihnen vorher gesagt, dass es verboten wäre, etwas zu essen. Ihnen war das egal. Sie fuhren weiter.
Als der Postbote klopfte, ging Anna zur Tür und öffnete sie. Der Postbote gab Anna den Brief und ging dann wieder. Anna öffnete den Brief und las. In dem Brief stand, das Trudel noch im Gerichtsaal bleiben musste. Als Anna das erfuhr, konnte sie nicht mehr. Sie hatte keine Nerven mehr, aber sie riss sich zusammen, für Trudel. Sie gab die Hoffnung nicht auf. Sie sagte, Trudel müsse rauskommen.