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<h2>SubmittedText<h2><p>Warum arbeiten im BIT etwa 350 Externe, die das BIT wesentlich mehr kosten als interne Mitarbeitende? Und nun sollen 45 "günstigere" Interne abgebaut werden?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Im Jahr 2009 ist die Bundesverwaltung um 658 Stellen gewachsen. Davon entfallen alleine 162 Stellen auf die IT-Leistungserbringer. Der grosse Stellenzuwachs hat das Parlament bewogen, durch die Bundesverwaltung eine Kürzung der Personalaufwendungen von 1 Prozent umsetzen zu lassen. Durch seinen Leistungsauftrag ist das BIT als Flag-Amt verpflichtet, die nötigen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, um die Leistungsnachfrage seiner Kunden zu befriedigen. Im Rahmen des Globalbudgets kann es dabei grundsätzlich selber entscheiden, ob Mitarbeitende intern angestellt oder extern verpflichtet werden. Dieser Sourcing-Entscheid erfolgt nach unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Grundsätzen. Externe Mitarbeitende werden verpflichtet, um Nachfragespitzen abzudecken und punktuell Spezial-Know-how zu ergänzen. Mit dem Kreditbeschluss vom Dezember 2009 wollte das Parlament den Personalbestand der Bundesverwaltung reduzieren. Es hat dabei nicht zwischen Zentralverwaltung und Flag-Ämtern differenziert. Die Sparvorgabe betraf den Personalkredit und kann deshalb nur beim Bestand an internen Mitarbeitenden umgesetzt werden.</p>