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Das Versagen der linken Bildungsexperimente
Man hat der Linken seit 1968 grossmehrheitlich das Bildungswesen in die Hand gegeben. Jetzt kann man dort die Früchte ernten:
Das tönt ja gut. Nur leider ist der Schein zu schön für die Wahrheit:
Kurzum, das heutige 1.0 beim Abiturschnitt war früher 2.0 oder sogar noch schlechter. Aus Erfahrung mit Praktikanten aus Bachelorstudiengängen aus Deutschland im Bereich Informatik kann ich das bestätigen. Und nicht nur ich kann das bestätigen:
Kurzum, diese Studenten kommen noch prüfungsfrei in unsere Unis, in der Hoffnung, dass sie dort richtig lesen lernen, und ihre Mathefähigkeiten verbessern.
Durch die Senkung der Standards und Schaffung neuer Schwafelfächer im deutschen Abitursystem (das heisst dann 'besondere Lernleistung') hat man zwar 40% Abiturquote pro Jahrgang, aber von diesen 40% sind durch die gesenkten Standards effektiv nur noch etwa 10% brauchbar, sprich, die effektive Abiturquote (gegenüber der 'Papierabiturquote') ist gesunken.
Die Lernpläne müssen wieder härteren Standards angepasst werden, und die 15-20% tiefere Abiturquote führt dann zu Lehrlingen (in Deutschland auch "Azubis" genannt), die wieder brauchbar sind. Das bedingt aber, aber dass man die Sozialisten mit Mann und Maus aus dem Bildungswesen herauseliminiert und mit fähigen Leuten ersetzt, die auf einen Lernplan mit Lehrstoff abstellen, nicht irgendwelchen abstrusen 'Kompetenzen'. Das dürfte dann auch insgesamt billiger sein als die aktuelle Schule, die zu einem Abitur führt.