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Nach dem Bruch einer Pipeline im kalifornischen Goleta ist Rohöl in den Pazifik geflossen. Von dem Ölfilm betroffen sei ein etwa sechs Kilometer langer Abschnitt der Küste nördlich von Los Angeles, teilte die Küstenwache mit. In der Nähe liegt auch der Refugio State Beach, der geschlossen wurde.
Kilometerlanger Ölteppich
Laut der «Los Angeles Times» liefen etwa 80'000 Liter aus. Die Pipeline wurde inzwischen abgestellt und es fliesst kein weiteres Öl mehr ins Meer.
Ein Spezialunternehmen gegen Ölverschmutzungen machte sich an die Aufräumarbeiten. Spezialisten dämmten den Ölteppich auf dem Pazifik ein. Auch Teams des Ölkonzerns Exxon sowie die Feuerwehr standen im Einsatz.
Nach Angaben der Küstenwache ist die Ölfirma Plains All American Pipeline mit Sitz im texanischen Houston für den Unfall verantwortlich. Das Unternehmen bedauere den Unfall zutiefst und unternehme alles, um die Umweltschäden in Grenzen zu halten.