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Wie die "New York Times" am Wochenende berichtete, griff Uber aber auch zum "Greyballing", um von Aufsehern nicht beim regelwidrigen Betrieb erwischt zu werden. Der Fahrdienst-Vermittler war bekannt dafür, mit seinem Service schnell zu expandieren, ohne auf lokale Vorschriften Rücksicht zu nehmen. Behörden-Mitarbeiter, die Uber mit einer Testfahrt überführen wollten, hätten aber oft die App-Attrape eingespielt bekommen, schrieb die Zeitung.
Uber hatte zunächst erklärt, "Greyballing" werde eingesetzt, um Verletzungen der Nutzungsbedingungen zu verhindern. Jetzt kündigte Sicherheitschef Joe Sullivan jedoch eine Kursänderung im Bezug auf Behörden an: "Wir verbieten künftig ausdrücklich den Einsatz gegen das Vorgehen lokaler Regulierer." Aus technischen Gründen werde es aber einige Zeit dauern, bis das Verbot komplett umgesetzt werden könne./so/DP/zb
(AWP)