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Die USA, Grossbritannien und die EU haben die Festnahme des Hongkonger Medienunternehmers Jimmy Lai kritisiert. Lai gilt als führende Figur der Hongkonger Demokratiebewegung. Die Regierungen der USA und Grossbritanniens teilten mit, sie seien zutiefst beunruhigt über das Vorgehen der Hongkonger Behörden. Ein Sprecher des EU-Aussenbeauftragten sagte, die Ereignisse verstärkten die Befürchtung, dass Hongkongs Regierung das Sicherheitsgesetz nutze, um die Medienfreiheit einzuschränken. Am Montag hatten die Behörden die Büros der Zeitung «Apple Daily» durchsucht, Lai wurde festgenommen. Der Vorwurf: Geheime Absprachen mit dem Ausland. (swisstxt)
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