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Nach den Hochwassern von 1999 und 2005, bei denen das Berner Mattequartier tagelang unter Wasser stand, startete die Stadt Bern einen Planungsprozess für die Suche nach zusätzlichen Schutzlösungen.
Bis 2009 nahm IC Infraconsult im Auftrag des Tiefbauamts der Stadt Bern die Funktion der Gesamtprojektleitung und der Stabstelle des Projekts Hochwasserschutz Aare Bern wahr. Sie realisierte einen Vergleich von verschiedenen Lösungsvarianten und einen Umweltverträglichkeitsbericht (UVB/Voruntersuchung). Nach der Annahme des Kredits für Hochwasserschutzmassnahmen durch die Berner Stimmbürger im Frühling 2013 führte IC Infraconsult anhand einer Nutzwertanalyse einen Vergleich von unterschiedlich gestalteten und ausgerüsteten Schutzmauervarianten für das Mattequartier durch und erstellte in der Folge den Umweltverträglichkeitsbericht für die Projektvariante.