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Nach Livio Simonets Podestplatz am Vortag hat das Schweizer Team erneut einen seiner Athleten in den Top 3 platzieren können. Fadri Janutin schnappte sich im norwegischen Oppdal den Sieg.
Am Vortag als Siebenter bereits in die Top 10 gefahren, konnte sich Fadri Janutin im zweiten Riesenslalom im norwegischen Oppdal weiter steigern. Er hatte bereits im ersten Lauf die Bestmarke gesetzt und brachte den Sieg im zweiten Durchgang sicher ins Ziel. Dieser fiel mit 62 Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Filippo Della Vite (Italien) deutlich aus.
Wo beim ersten Riesenslalom in Norwegen am Vortag Livio Simonet seine Podest-Premiere hatte feiern können, war es auch für Janutin ein Debüt: Nach einem Sieg im Slalom Ende Januar in Vaujany auf gleicher Stufe konnte der Athlet des SC Obersaxen den ersten Europacup-Triumph im Riesenslalom einheimsen.
Dem besten Schweizer des Vortages lief es derweil nicht nach Wunsch. Nach dem ersten Lauf hatte noch alles danach ausgesehen, als könnte Livio Simonet gleich nachdoppeln mit einem Podestplatz. Doch im zweiten Lauf schied er bei schwierigen Sicht- und Windverhältnissen aus.
Auch die weiteren Schweizer vermochten nicht an die tolle Teamleistung vom Vortag anzuknüpfen; der Zweitbeste war Cédric Noger auf dem 11. Platz, der sich allerdings im 2. Lauf um 17 Ränge verbessern konnte. Alle anderen gestarteten Schweizer verpassten den Sprung in die Top 20.