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«Your Presidents’ Day business deals are here», mailte mir vor drei Tagen ganz unbefangen die Firma Hewlett Packard. Man scheint dort den Imageverlust des aktuellen Amtsinhabers noch nicht realisiert zu haben, wobei Preisabschläge «up to 55%» darauf hindeuten, dass man etwas ahnt.
Am genannten Feiertag wurde nämlich der Bundeskanzlei eine Petition mit 10 000 Unterschriften überreicht, die fordert, der besagte Amtsinhaber möge in der Schweiz zur Persona non grata erklärt werden. «Einige der ÜberbringerInnen taten dies mit leuchtend rotem Haarschopf, damit die Botschaft des Tages auch ohne Worte und auch für Nicht-Deutschsprachige leicht verständlich war», schrieben die AktivistInnen auf ihrer Website, was ich nicht verstand, denn der Unerwünschte ist auf dem Kopf ja gelb.
Es wird natürlich nicht funktionieren, denn was die Verletzung von Menschenwürde und Religionsfreiheit angeht, werden hierzulande noch ganz andere Kaliber empfangen. Aber es gibt sicher viele gute Gründe, den Mann samt seiner Gattin von einem Land mit Geschmack fernzuhalten. Einem davon verlieh eine besorgte Dame in der NZZ-Stilbeilage Ausdruck: «Die neue First Lady (…) trug bei der Amtseinweihung (…) Handschuhe. Der neue Präsident hielt dann ihre Hand, diese blieb im Handschuh. Hätte sie den Handschuh nicht abstreifen sollen?»