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“Mit meinem Blut war etwas nicht in Ordnung”, erläuterte der Walliser gegenüber dem “SonntagsBlick”. Wegen einer Unverträglichkeit benötigte das Baby einen Blutaustausch. Seine Blutgruppe war aber so selten, dass in ganz Europa nur zwei mögliche Spender gefunden werden konnten. Die Blutreserven wurden aus Bristol und Belgrad zuerst nach Zürich eingeflogen.
“SonntagsBlick” hat die Geschichte im Archiv überprüft: “Schnelle Piloten retteten Neugeborenem das Leben”, lautete am 28. März 1970 die Schlagzeile. Im Text stand: “Zwei Flugzeugbesatzungen der Swissair, ein Pilot der Rettungsflugwacht und zwei hilfreiche Menschen in Bristol (GB) und Belgrad (YU) retteten dem todgeweihten Baby Giovanni Vincenzo Infantino im Kreisspital von Brig das Leben.”
(SDA)