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Filmkritik: Lucky Bastard Brosnan
Richard (Pierce Brosnan) ist ein Uniprofessor im reiferen Alter, schleppt aber immer noch regelmässig junge Studentinnen ab. Eine davon ist Kate (Jessica Alba), mit der sich aber etwas Tieferes entwickelt und die sogar schwanger wird. Nach der Geburt des Sohnes wird nach Los Angeles umgezogen, und der irische Lehrer versucht nun dort, Philosophie an die Jugend zu bringen. Recht erfolglos zwar, aber immerhin gibt's ein Einkommen. Sein Leben wird zusätzlich erschwert, als ihm Kate beichtet, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt hat.
Die neue Lebenssituation bringt Richard wieder in Teufels Küche. Die Studentinnen liegen wieder in seinem Bett und er verliert langsam die Kontrolle. Als Kate das Land verlassen muss, springt ihre Schwester Olivia (Salma Hayek) ein, um den Alltag mit Kind zu meistern. Da sie durch eine ähnliche Phase geht wie Richard, nähern sich die beiden unterschiedlichen Charaktere langsam an.. Doch Richard hat mehr Probleme am Hals, als es den Anschein macht.