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Van der Graaff brach auf der letzten ihrer drei Runden ein und übergab bereits mit grossem Rückstand an Fähndrich, die in dieser Saison zur Nummer 1 im Schweizer Sprint-Team aufgestiegen ist.
Ueli Schnider und Jovian Hediger schnitten mit Platz 8 leicht besser ab. Aber auch ihr Rückstand war mit 24 Sekunden beträchtlich.
Obwohl die Sprint-Olympiasiegerin Stina Nilsson noch nicht fit ist und beim Weltcup-Wochenende in Lahti passen musste, setzte sich das schwedische Frauenteam mit Ida Ingemarsdotter und Hanna Falk durch. Bei den Männern gewannen die Norweger Emil Iversen und Johannes Hösflot Klaebo, der diesmal erst im letzten Anstieg die Entscheidung herbeiführte.