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@uwe
Hi,
ich teile die Ansicht, daß Adobe in InDesign und Acrobat 6 mit der Transparenzreduzierung eine Funktion eingebaut hat, mit der man Transparenzen in den Griff bekommen kann. Aber völlig unproblematisch ist das nicht. Als Dienstleister habe ich des öfteren offene InDesign-Daten bekommen, die trotz verschiedener Einstellungen einfach nicht korrekt reduziert wurden.
Die Aussage ist daher sicherlich korrekt, daß die Reduzierung auf Grafiker-Seite stattfinden sollte, da nur dieser weiß, worauf es ankommt und damit das reduzierte Endergebnis am besten beurteilen kann.
@coning
Wieso ist es klar, das Transparenzen von einem PS3-RIP "verstanden" werden? Ich denke, in PS3 gibt es KEINE Transparenz-Befehle. Also muß ja doch geflatted werden. Aber mit welchen Einstellungen denn? Mir ist nicht bekannt, daß man das im RIP einstellen kann so wie in InDesign.
Aus meiner o.g. Bemerkung leite ich selbst ab, daß es im RIP ein Blindflug ist, wenn ich die Einstellungen nicht beeinflussen kann.
Also wäre ein natives PDF-RIP - welches dann natürlich den Befehlssatz von PDF 1.5 enhält, also auch Transparenzen - ein Segen. Denn damit würde es NICHT zu einer Reduzierung kommen. Also kann meiner Ansicht nach, auch nix schief gehen (hoffentlich).
als Antwort auf: [#85626]