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«Sicher, das war kein übler Sprung», erklärt Serge Guillaume, ein Sprecher der Fédération Aéronautique Internationale in Lausanne. «Dennoch ist er ungültig. Die Auswertung der Kamerabilder beweist, dass Felix Baumgartner mit seinem rechten Fuss die Linie um exakt sieben Millimeter übertreten hat.»
Durch dieses Übertreten habe sich der Österreicher einen unfairen Vorteil gegenüber jedem verschafft, der sich ebenfalls aus einer Höhe von 39'044 Metern in die Tiefe stürzen will.