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Der Winterthurer referierte über seine Einsätze als FIS-Delegierter an den Olympischen Spielen.
Am April-Meeting des Panathlon-Clubs Winterthur referierte Roman Arnold im Hotel Banana-City über seine Einsätze als Technischer Delegierter des Internationalen Skiverbandes FIS.
Der gebürtige Walliser Roman Arnold ist beruflich im Schul- und Sportdepartement der Stadt Winterthur tätig. Seit zwanzig Jahren ist der begeisterte Schneesportler auch für die FIS als Technischer Delegierter an zahlreichen internationalen Wettkämpfen rund um den Erdball im Einsatz.
In dieser Funktion war er auch an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang/Südkorea. Dort war er für den korrekten Ablauf verschiedenster Ski- und Snowboard-Disziplinen verantwortlich. Eindrücklich zeigte er in seinem Kurzreferat die anspruchsvolle Tätigkeit auf und berichtete über die Zusammenarbeit mit den lokalen Organisatoren, den anderen internationalen FIS-Funktionären und den an den Olympia-Wettkämpfen teilnehmenden Teams.
"Es war eine ganz tolle Erfahrung, die man im Verlauf einer Karriere als FIS-Funktionär vielleicht nur einmal erlebt", meinte Arnold.