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Der Standort Ley Outre Ost, der gut an Hauptverkehrsstraßen angeschlossen ist, ist ein strategisch wichtiger Standort östlich von Crissier. In der Nähe von landwirtschaftlichen Gebieten und Waldgürteln weist das Gelände starke Landschaftsmerkmale auf, die durch das Projekt erhalten und aufgewertet werden sollen.
Das zukünftige Wohnviertel, signiert von CCHE, besteht aus 5 Gebäuden, die in einen grünen Teppich gefasst sind und bietet einen Zwischenmaßstab in Form eines Mehrfamilien-Wohnraums. Wegen der Hanglage nutzen die Bauvolumen einen Versatz von einer halben Ebene, um die Wohnflächen des Projekts unter Beachtung der Anforderungen des Flächennutzungsplans zu optimieren.
Die versetzte Anordnung der Volumen gewährleistet die Porosität des Viertels und bietet maximalen Freiraum für die Wohnhäuser. Die Untergeschosse des Projekts werden auf ein Minimum beschränkt, um ebenerdiges Gelände zu erhalten. Die Außenbereiche bieten den Bewohnern vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, indem sie die Begegnung zwischen den Generationen fördern.
Die Rationalität der Zirkulation und die Effizienz der Typologien erlauben eine Anordnung, bei der alle Wohnungen eine doppelte oder dreifache Ausrichtung haben. Die Wohnräume der Wohnungen sind um einen „Joker“-Raum gruppiert, der es den Bewohnern ermöglicht, sich ihren Lebensraum anzueignen.
Der architektonische Ausdruck des Projekts ist durch horizontale Elemente gekennzeichnet. Ihre Dicke variiert, um die Intimität der Räume zu gewährleisten und gleichzeitig die Wohnräume nach außen hin zu öffnen. Die mineralischen Fassaden und ihre metallischen Oberflächen gewährleisten die Dauerhaftigkeit der Gebäude und erfordern ein Minimum an Wartung.