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Die daoistische Tradition spricht vom ‘reinen Geist', das heisst von der Geschmeidigkeit im Umgang mit der Lebenskraft, ohne Dunkelheit (Dao De Jing 10, 3-6), die buddhistische Tradition von ‘Achtsamkeit', die westliche Tradition von der ‘Unterscheidung der Geister', die Ethik vom ‘Ritter ohne Furcht und Tadel', die Flow-Praxis von der Vorderlist, das heisst von der breiten Zuvorkommenheit, die auch eleganter Schlichtheit beruht. Die "Arbeit" mit diesem Anliegen ist hochkomplex, weil sie sich nicht in der Theorie, sondern in der Praxis und im direkten Selbstbezug vollzieht. Für den konkreten Umgang mit der endlosen, geheimnisvollen Praxis nutzen wir gemäss der Tradition der Tolteken den Ausdruck "Pirschen". Das zuvorkommende Pirschen umfasst ein Repertoire, das die ganze Breite der Auseinandersetzungen umfasst: Vom weissen Krieger und smarten Kämpfer, über den ehrlichen Händler, die Familienbande und die Selbstbetroffenheit bis hin zum Gestgeber und zum Adepten der Initiation.
Dieser Kurs zeigt die enorme Tragweite dessen, wozu wir Menschen Zuständigkeit erwerben können. Die einzelnen Werkzeuge des Pirschens