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(Lac
Derborence, spr. -rāngs), Bergsee im schweizer Kanton Wallis,
[* 2] 1436 m ü. M.,
in den wilden
Höhen des Chevillepasses gelegen, entstand 1749 durch die Felsstürze der
Diablerets (s. d.).
(Lac de) (Kt. Wallis,
Bez. Conthey).
1432 m. Hochgebirgssee, in die Gebirgsgruppe der Diablerets eingesenkt, am S.-Fuss der Tour
St. Martin und an der Ausmündung der Thäler von Cheville und Derbon. Bildete sich nach einem beträchtlichen von den Diablerets
herabgekommenen Bergsturz 1749 als Stausee hinter einem Damm von Felsblöcken aller Grössen und
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forlaufend
bedeckt mit seinen blauen Wassern einen Teil der damals verschütteten Alpweiden mit ihren 40 Hütten und einer Säge.
Umfang
1,5 km. ^[Note:] In wilder und kahler Landschaft, an seinen Ufern aber mit einem Pflanzenkleid geschmückt.
In den See münden
drei Wildbäche: die Derbonère aus dem Val de Derbon, die vom Pas de Cheville herkommende Chevillentze und
der die Bergsturztrümmerfelder der Diablerets entwässernde Wildbach Les Prinzes.
Dem See entströmt der w. Quellarm der Lizerne,
des wilden Bergwassers des Thales von Triqueut oder Treis Cœurs.