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Impfgegner halt.
Wie gehts eigentlich Wendler, Attila & Co?
Nach Beginn einer landesweiten Fahndung wegen Kindesentziehung hat ein mit zwei Töchtern in Paraguay untergetauchtes deutsches Paar nun Kontakt zu den Anwälten der Ex-Partner aufgenommen. «In den vergangenen Tagen gab es mehrere Telefongespräche», teilten die Anwälte am Montag mit. «Wir suchen nach einer Lösung, um die Kindesentziehung zu beenden.»
Der Vater des einen Mädchens und die Mutter des anderen Mädchens sind in zweiter Ehe miteinander verheiratet und waren im November vergangenen Jahres mit den beiden Kindern ohne die Zustimmung ihrer jeweiligen Ex-Partner nach Paraguay ausgewandert. Offenbar wollten sie verhindern, dass die Kinder gegen das Coronavirus geimpft werden.
Gegen das Paar liegt nach Angaben der paraguayischen Staatsanwaltschaft ein über die internationale Polizeibehörde Interpol verbreiteter Haftbefehl vor.
Nun habe es «fruchtbare Gespräche gegeben», hiess es in dem Schreiben der Anwälte. Die Mutter des einen und der Vater des anderen Mädchens hätten mit ihren Kindern telefonieren können.
«Wir suchen nach einer Lösung, die die Rechte aller Parteien wahrt und vor allem den Interessen der Kinder Rechnung trägt», schrieben die Anwälte in der Mitteilung. (sda/dpa)
Es gibt Dinge, die sind ausserhalb der USA schwer vorstellbar. Dazu gehört, dass ein Abgeordneter an seine neuen Kollegen im Parlament Munition verschickt – als freundlichen Gruss vom Neuen im Ausschuss für militärische Angelegenheiten, versehen mit einem Brief, der zu guter Zusammenarbeit aufruft. Die 40-mm-Granatwerferpatronen, die das Büro des Republikaners Cory Mills aus Florida mit dem Logo seiner Partei hatte bedrucken lassen, waren zwar entschärft. Aber die Provokation war unübersehbar, hatten die Republikaner im Repräsentantenhaus doch kürzlich die Metalldetektoren entfernen lassen, die dort nach dem Angriff auf das Kapitol am 6. Januar installiert worden waren.