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Die Regeln
Nein! Die Regeln von Kampf gegen das Bünzlitum sind ganz einfach:
Spielvorbereitung
Auf der Tischmitte wird je ein verdeckter Stapel mit roten und weissen Karten aufgestellt. Jeder Fiesling schnappt sich acht weisse Karten und idealwerweise auch noch einen Drink/ein Bier. Der gemeinste Spieler (die Entscheidung liegt beim Besitzer des Spiels) zieht eine rote Karte und übernimmt so die Funktion des Rundenbosses.
Basis-Regeln
Der Rundenboss liest seine rote Karte laut vor. Nun wählt jeder Fiesling aus seiner Hand die lustigste und inkorrekteste Antwort und übergibt diese verdeckt dem Rundenboss. Bei Fragekarten mit mehreren Lücken entspricht die Anzahl der auszuwählenden Karten (echt jetzt?) der Anzahl der Lücken.
Danach liest der Rundenboss alle erhaltenen Antworten vor und wählt seinen Favoriten aus. Der Gewinner erhält die rote Karte als Trophäe zum Rumprollen.
Alle Spieler füllen ihre Hand wieder auf, sodass jeder wieder acht weisse Karten hat. Der nächste Spieler im Uhrzeigersinn ist der neue Rundenboss - der bitterböse Spass beginnt von vorne. Muhahaaaha!
Karten Tauschen
Statt eine Karte verdeckt dem Rundenboss auszuhändigen, darf ein Fiesling auch alle Handkarten austauschen. Wird eine Hand getauscht, so setzt der Fiesling diese Runde aber aus.
Spieldauer
Die Spieldauer kann von den Fieslingen selbst definiert werden. Entweder wird eine Anzahl roter Karten (Trophäen) festgelegt, die der Sieger erreichen muss oder man legt ein Zeitlimit fest. Idealerweise spielt man schlicht, bis man aus der Bar geworfen wird oder alles Bier ausgetrunken ist.
Zusatzregel Trinkspiel
Der Rundenboss wählt, zusätzlich zur lustigsten Antwort, jeweils auch noch die schlechteste bzw. langweiligste aus. Der Lauch, der diese Karte gespielt hat, muss einen Schluck/einen Shot trinken.