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Servette muss im Viertelfinale gegen Lugano schon wieder auf einen Spieler verzichten: Jeremy Wick ist für die Partie vom Donnerstag gesperrt.
Der Restausschluss für das Foul gegen Luganos Julian Walker ist von Einzelrichter Reto Steinmann in eine Matchstrafe umgewandelt worden. Deshalb ist Jeremy Wick automatisch für ein Spiel gesperrt. Der Stürmer war diese Saison bereits einmal wegen eines Checks gegen Lausannes Daniel Bang für sechs Partien gesperrt worden. Er gilt jedoch nicht als Wiederholungstäter: Der Check gegen Julian Walker wird als unglücklicher Zusammenstoss und nicht als gezielter Angriff gewertet.
Keine weiteren Folgen haben die verbalen Auseinandersetzungen von Lakers-Trainer Anders Eldebrink und Topskorer Nicklas Danielsson mit den Schiedsrichtern am Ende der Partie gegen Ambri. Kein Verfahren, keine Spielsperren.
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …