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© M + K Computermarkt 98/4, Luzern, Schweiz
Autor: Max Kleiner, Kleiner Kommunikation, Bern, Schweiz
Letzte Überarbeitung: 01.09.11
UML ist die Abk. für Unified Modeling Language, die eine Vereinheitlichung der unterschiedlichen Ansätze zur Objektorientierten Modellierung von Grady Booch, James Rumbaugh und Ivar Jacobsen, Anfang 1997 bei der OMG (Object Management Group) zur Standardisierung eingereicht, darstellt.
Original-Ton aus www.rational.com: The Unified Modeling Language [UML97] is a third-generation object-oriented modeling language for specifying, visualizing, and documenting the artifacts of an object-oriented system under development. It fuses the concepts of Booch-93 [BOO94], OMT-2 [OMT91], and OOSE [JACO92]. The result is a single, common, and widely usable modeling language for users of these and other methods.
Die UML stellt zudem eine definierte Notation für objektorientierte Entwicklung zur Verfügung. Erwünscht sind längerfristig industrieerprobte Verfahrensmuster (Process Patterns) wie es auch seit einiger Zeit Design Patterns gibt. Viele dieser Patterns kommen aber ohne praktische Heuristiken nicht aus. Heuristiken sind eigentlich Tips und Tricks von Experten, zum Beispiel zum Finden von Klassen, Beziehungen, Attributen und Operationen, aber auch für dynamische Modelle und die Paketierung (Packaging) im Design geeignet. Die Process Patterns zeigen im Grossen, wie man Projekte plant und abwickelt, wie man iterativ zwischen Anforderungsdefinition und Architekturfestlegungen von Systemen und Teilsystemen wechselt. Auch hier muss mit UML noch gezeigt werden, wie man UML in verschiedenen Projekten, von Neuentwicklungen über kontinuierliche Produktverbesserungen bis hin zu Wartungsprojekten effizient einsetzen kann.
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Wenn Sie den Übersichts-Bericht mit Beispieldiagrammen herunterladen wollen, dann klicken Sie hier (Uml.zip; Format: gezipptes Word-6.0-Dokument; 93 KB)
Für den Download des zweiten Artikels "Geschäftsprozesse modellieren mit
UML" klicken Sie hier (Ad_uml.zip; Format: gezipptes
Word-6.0-Dokument; 69 KB)
Inhalt: Wie sich mit Hilfe von Aktivitätsdiagrammen in der Anfangsphase eines Projektes Geschäftsprozesse modellieren lassen und wie eine schrittweise Ablösung der ereignisgesteuerten Prozessketten (EPK) erfolgen kann, zeigt folgender Bericht. Der Autor versucht, die Unified Modelling Language auch Aris-Anwendern oder SAP-Entwicklern näher zu bringen.
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www.rational.com
www.oose.de
www.inf.fu-berlin.de/lehre/WS97/SWT/uml/
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