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Die eigentliche Gründung des Busbetriebs der damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) geht auf ein Ersuchen aus dem Jahre 1925 zurück, als ein Grossrat die Kantonsregierung bat, einen Autobusdienst zwischen dem Badischen Bahnhof und Bettingen einzurichten. Schliesslich kam es am 26. Mai 1930 zur Eröffnung der beiden ersten Basler Autobuslinien mit den internen Linienbezeichnungen A und B.
Die Linie A verkehrte von Kleinhüningen via Claraplatz zu dem sich noch im Bau befindlichen Friedhof am Hörnli. Nach vielversprechendem Start schrumpften die Fahrgastzahlen aber rasch in solchem Masse, dass das Teilstück Kleinhüningen–Claraplatz nach der Eröffnung der Strassenbahnlinie 1 über die Dreirosenbrücke Ende 1934 eingestellt werden musste.
1941 wurde die Linie A elektrifiziert und mit Trolleybussen betrieben. Aus kriegsbedingtem Mangel an Betriebsstoffen musste der Endpunkt schon 1939 zur Solitude zurückgenommen werden.