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Das Wichtigste in Kürze
- Der Franzose Florian Sénéchal holte in der 13. Vuelta-Etappe den Sieg.
- Er sprang für den Sprintkapitän Fabio Jakobsen ein.
- Der Niederländer hatte auf dem letzten Kilometer einen Defekt.
Nach einem völlig chaotischen Finale hat der Florian Sénéchal den Sieg auf der 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt gerettet.
Sénéchal sollte eigentlich den Sprint für Fabio Jakobsen vorbereiten, der aber auf dem letzten Kilometer einen Defekt hatte. So übernahm der Franzose selbst den Job und siegte nach 203,7 Kilometer von Belmez nach Villanueva de la Serena. Hinter ihm folgten die Italiener Matteo Trentin und Alberto Dainese.
«Wir haben alles perfekt für Fabio vorbereitet, dann hat er einen Platten. Mein erster Sieg bei einer grossen Rundfahrt, das ist verrückt», sagte Sénéchal.
Vuelta a España geht heute in 14. Etappe
In der Gesamtwertung gab es keine Veränderung. Der Norweger Odd Christian Eiking liegt weiter 58 Sekunden vor dem Franzosen Guillaume Martin. Auch liegt er 1:56 Minuten vor Topfavorit Primoz Roglic aus Slowenien.
Am Samstag sind bei der Spanien-Rundfahrt auf der 14. Etappe wieder die Anwärter auf den Gesamtsieg gefragt. Am Ende des 165,7 Kilometer langen Teilstücks von Don Benito nach Pico Villuercas wartet ein 14,4 Kilometer langer Schlussanstieg. Dieser hat durchschnittlich eine Steigung von 6,3 Prozent.
Die dritte grosse Landesrundfahrt des Jahres endet am 5. September mit einem Einzelzeitfahren in Santiago de Compostela.