Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03561.jsonl.gz/1131

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Fechten - Die als Nummer 1 gesetzten Schweizer Degenfechter scheiden in Budapest bereits in den WM-Achtelfinals gegen Tschechien aus und fechten nun nur noch um die Plätze 9 bis 16.
Gegen Tschechien, die Nummer 16 der Setzliste, ziehen Max Heinzer, Fabian Kauter, Benjamin Steffen und der in den Achtelfinals nicht zum Einsatz gekommene Florian Staub mit 31:45 den Kürzeren. Jiri Beran, die Nummer 26 der Welt, setzte den Schweizer mit einem 3:0 im Auftaktgefecht gegen den Einzel-WM-Dritten Fabian Kauter sowie einem 8:4 zum Abschluss gegen Max Heinzer nachhaltig zu. Heinzer und Steffen verliessen die Planche gegen Linkshänder Richard Pokorny (Weltnummer 150) zudem mit vier beziehungsweise zwei Treffern im Minus.
Heinzer konnte das mangelnde Selbstvertrauen aufgrund der Verletzungen und seines reduzierten Trainings in den letzten Monaten nicht kaschieren. Er verliess lediglich gegen Martin Capek (59) die Planche mit einer Plus-Bilanz (8:7). Auch Fabian Kauter blieb deutlich unter seinem Rendement vom Bronze-Gewinn im Einzel. Und Benjamin Steffen fand in keinem Gefecht den Weg ins Plus, auch wenn er gegen den tschechischen Leader Beran das angestrebte Remis (0:0) realisierte.
Die bloss als Nummer 16 gesetzt gewesenen Schweizer Frauen scheiterten erwartungsgemäss in den Achtelfinals gegen das topgesetzte China. Die Schweizerinnen verloren mit 20:31. Immerhin verzeichneten Angela Krieger, Tiffany Géroudet und Pauline Brunner in jeweils einem ihrer drei Gefechte eine positive Bilanz. Die Frauen hatten zum Auftakt gegen Kasachstan (Nummer 17) 45:42 gewonnen. Die Männer setzten sich zum Start gegen Kolumbien (33) mit 45:21 durch.
SDA-ATS