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Pfeifer forscht mit zwei Assistenten an der Entwicklung des Bausatzes. Das Projekt heisst «Dream». Die Abkürzung steht übersetzt für: Entwicklung eines Roboterbausatzes für Bildung, Kunst und mehr (Development of a Robot kit for Education, Art and more). «Das Projekt liegt mir persönlich am Herzen», sagt Pfeifer.
Sein Enthusiasmus ist auch nach zwei Absagen des Nationalfonds nicht gebrochen. Ein dritter Versuch (sein letzter, wie er sagt) ist soeben eingereicht, um 350’000 Franken öffentliches Forschungsgeld für die Entwicklung des Roboter-Bausatzes zu erhalten. Bisher prallte der Enthusiasmus Pfeifers an der Tresortür des Komitees ab. «Es ist ein grosser Aufwand für wenig Geld», sagt Pfeifer, der die Intransparenz des Komitees anprangert. Der Betrag sei aber sowieso zu wenig.
Das Projekt wissenschaftlich auszuarbeiten kostet 500’000 Franken. Derzeit wird querfinanziert. Pfeifer hat sich jetzt auf die Suche nach Investoren gemacht: «Ich habe auf diesem Gebiet allerdings wenig Erfahrung und bin in meiner Forscherfunktion eingeklemmt.» Da wird der interdisziplinäre Ansatz selbst ihm zuviel. (Marco Rohner)