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Ermittler haben den Stimmenrekorder der abgestürzten Egypt-Air-Maschine geborgen und hoffen nun, das Rätsel um die Ursache des Unglücks lösen zu können. Das Gerät sei zwar beschädigt, mit dem Datenspeicher habe aber sein wichtigster Teil gesichert werden können, teilte die ägyptische Untersuchungskommission in Kairo mit. Die Besatzung eines Spezialschiffs hatte den Stimmenrekorder geortet, der danach in mehreren Schritten vom Meeresgrund gehoben wurde.
Der Stimmenrekorder wird der Untersuchungskommission zufolge zunächst in die Hafenstadt Alexandria gebracht. Er solle danach in Ägypten ausgewertet werden, hiess es aus Ermittlerkreisen. Demnach hat der Stimmenrekorder die letzten 30 Minuten der Gespräche zwischen den Piloten im Cockpit und den Funkverkehr aufgezeichnet.
Die Untersuchungskommission hatte bereits am Mittwochabend mitgeteilt, dass das Spezialschiff «John Lethbridge» an mehreren Stellen im Mittelmeer Wrackteile gefunden habe.