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So schliessen wir Stoffkreisläufe
- Wir verringern unsere CO2-Emissionen indem wir an Stelle des primären fossilen Brennstoffs Kohle industrielle Abfälle verwerten, die sonst nirgends verwertet werden können.
- Wir schonen den natürlichen Rohstoff Kalkstein indem wir an Stelle von Kalkstein mineralische Abfälle zu Klinker verarbeiten.
- Wir schonen den natürlichen Rohstoff Kies indem wir Beton aus dem Abbruch von Gebäuden als Ersatz für Kies und Sand verwenden, um neuen Beton herzustellen.
- Durch die Punkte zwei und drei verringern wir den Bedarf an Deponien für mineralische Abfälle, weil wir diese Abfälle sie verwerten statt ablagern.
- Wir verwenden die Abwärme des Zementofens, als Fernwärme für Nachbargemeinden, zum Trocknen von Klärschlamm, den wir wiederum als Brennstoff verwenden, und wir stellen Strom für den Eigenbedarf her.
Am Schweizer Entsorgungsmarkt tritt Holcim Schweiz als Geocycle (Schweiz) auf und ist dort seit über 30 Jahren zuverlässiger Partner für die Verwertung von Abfällen.
Referenzen
Annahmezentren für mineralische Abfälle
Geocycle (Schweiz) bietet an zwei Annahmezentren an den Holcim Werksstandorten in Würenlingen/AG, und Untervaz/GR, die Möglichkeit zur Annahme von mineralischen Abfällen.
Neue Plastrec AG
Gemeinsam mit unseren Partnern betreiben wir am Standort Würenlingen eine Kunststoffaufbereitungsanlage für Industrieabfälle.
Reifenschredderanlage
Am Holcim Standort Eclépens/VD, können wir Pneus annehmen, die vor Ort geschreddert und anschliessend im Co-Processing verwertet werden.