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Ostersonntag
An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Ostern fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, also frühestens auf den 22.März und spätestens auf den 25. April.
Bei uns kennt man den Brauch, dass der Osterhase Eier bemalt und diese versteckt. Diese Eier werden am Morgen des Ostersonntags von den Kindern gesucht.
Die Verbindung der Ostern mit dem Ei als Symbol ist für verschiedene europäische Ländern seit dem Mittelalter bekannt. Die Verbindung des Hasen mit dem österlichen Eierbrauch ist jedoch noch unklar, auch wenn die Fruchtbarkeit der Hasen für sich allein eine enge Verbindung zum Frühling hat.
Ostermontag
Der Ostermontag gehört mit dem 26. Dezember und dem Pfingstmontag zu den zweiten Feiertagen der drei christlichen Hauptfeste. In zahlreichen Ländern wird er als gesetzlicher Feiertag begangen.
Weihnachten und Ostern, früher auch Pfingsten, werden mit einem je achttägigen Festgefeiert, das bis zum folgenden Sonntag dauert. Dabei zählt im Falle von Ostern jeder einzelne Wochentag als Hochfest. Um wenigstens an einem der Werktage einen Festgottesdienstbesuch zu ermöglichen, wurden die zweiten Feiertage an den Montagen eingeführt.