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Ōita ist eine Gross- und Hafenstadt mit knapp 500'000 Einwohnern (2016). Sie ist zudem auch Verwaltungssitz der Präfektur Ōita. Die ehemalige Burgstadt liegt an der Beppu-Bucht.
In den 1960er und 1970er Jahren entstand an der Küste des Beppu-Golfs ein grosses Industriegebiet. Nippon Steel und Showa Denko liessen sich hier nieder. In den 1970er Jahren folgten Toshiba und Canon die ihre Anlagen auch im inneren des Landes bauten. Zu diesem Zeitpunkt entstand hier ein wichtiges Produktionszentrum für Elektronikprodukte wie LSIs und Digitalkameras.
Die Innenstadt und Einkaufsviertel entwickelten sich nördlich der Oita Station. In jüngster Zeit jedoch ist die Wirtschaft rückläufig, da die wichtigsten Gewerbegebiete durch den Bau grosser Einkaufszentren in den Vororten zerstreut wurden.
Obwohl die Stadt in ein grosses Industriegebiet eingebettet ist, bietet sie aber auch verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Takasakiyama Naturtierpark, das Oita Meeresaquarium Umitamago sowie die Ruine der Burg Funai.
Ein bekanntes Fest in Oita ist das Tanabata-Matsuri, das jeweils am ersten Wochenende im August stattfindet.