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Eigentlich ist MathMagic kein mathematischer Formeleditor für InDesign. Es handelt sich um ein eigenständiges Programm, dass über ein InDesign PlugIn eine Schnittstelle zu InDesign hat. Das macht es natürlich universeller einsetzbar, aber hat auch bestimmte Nachteile. So können InDesign Features wie OpenType nicht genutzt werden. Ausserdem kann nicht gewährleistet werden, dass im MathMagic die selben Fonts genutzt werden, wie im InDesign Dokument.
Wird eine Formel erstellt, erzeugt Mathmagic eine Datei in einem Temp Verzeichnis. leider hat man darauf keinen Einfluss. Es wäre von Vorteil, wenn man das Verzeichnis vorgeben könnte.
Einen Bug gibt es auch: Will man ein MathMagic EPS über die Verknüpfungspalette von InDesign öffnen stützt MathMagic ab.
Wer professionellen Formelsatz mit InDesign machen will, sollte noch 3 Monate warten und den InDesign-Worker (http://www.indesign-worker.com)
im auge behalten. Dort wird bald ein Produkt angekündigt, dass höchsten Anforderungen in dem Bereich erfüllt!
Ich weiss, das ist jetzt ein bischen gemein, aber es lohnt sich wirklich!
Grüßle
Christoph Steffens
als Antwort auf: [#48729]