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Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers in Auschwitz gibt es eine Reihe von Gedenkveranstaltungen und Bemühungen den Holocaust aufzuarbeiten, das angeblich Unfassbare einer Erklärung zuzuführen. Wie konnte so etwas geschehen? Wir versuchen auf Grundlage der dialektisch-materialistischen Methode einen Beitrag zu dieser Debatte zu liefern.
Kürzlich hat die spanische marxistische Strömung Lucha de Clases eine neue Ausgabe von Felix Morrows Klassiker „Revolution und Konterrevolution in Spanien“ mit einem Vorwort von Alan Woods herausgegeben. Heute veröffentlichen wir das Vorwort von Alan Woods, in der eine kurze Analyse über die Gründe für die Niederlage der Spanischen Revolution von 1931-37 vorgelegt wird, das sich aber auch mit dem Wiederaufleben der spanischen Arbeiterbewegung in den 1960ern und 70ern beschäftigt und Schlüsse für die Gegenwart zieht.
Die politischen Kommentatoren der herrschenden Klasse sprechen bevorzugt von „der Wende“ der Jahre 1989/90. Die Geschichte Deutschlands, so unterstellt dieser Begriff, habe sich nach einer unschönen Anomalie letztlich dann doch noch zur „Normalität“ und damit zum Guten gewendet. Bemerkenswert scheint diesen Leuten vor allem zu sein „dass die Mauer fiel“.
Vor 150 Jahren, am 28. September 1864, wurde die Internationale Arbeiterassoziation, besser bekannt als 1. Internationale, gründet. Diese erste internationale proletarische Organisation ebnete den Weg für das Wachstum der Organisationen der Arbeiterklasse und die weltweite Verbreitung des Marxismus.