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Rémy Bertola trat vergangene Woche in Mataró (ESP) bei Barcelona zu einem mit 25 000 Dollar dotierten ITF-Turnier an. Während es im Einzel eine Erstrundenniederlage absetzte, lief es im Doppel umso besser. Der 24-jährige Tessiner spielte sich an der Seite von Gianmarco Ferrari (ITA) ohne Satzverlust in den Final vor, wo das Duo auf die beiden Portugiesen Jaime Faria und Henrique Rocha traf. Im Match-Tie-Break sicherten sich Bertola und sein Partner letztlich den Titel – für den Schweizer ist es der erste im laufenden Jahr.
Bereits seinen dritten Turniersieg in diesem Jahr feierte letzte Woche der Bündner Jakub Paul. Der 24-Jährige gewann zusammen mit dem Briten Stuart Parker das ITF-M25-Turnier von Most (CZE). Das Duo bestätigte somit den gemeinsamen Erfolg aus der Woche davor, als es ebenfalls gemeinsam ein Turnier in Prag gewonnen hatte. Im Final von Most bezwangen Paul und Parker in zwei Sätzen die beiden Tschechen Ondrej Horak und Daniel Siniakov.
Doppel-Titel auch für Dürst und Scilipoti
Die Schweizer Frauen standen ihren männlichen Landsleuten punkte Titelgewinne letzte Woche in nichts nach. Die Zürcherin Jenny Dürst triumphierte in der Doppel-Konkurrenz des ITF-W25-Turniers im österreichischen Warmbad Villach. Die 24-Jährige gewann an der Seite der Slowenin Nika Radisic, ohne im gesamten Turnierverlauf einen Satz abzugeben. Im Final obsiegten die Beiden über Jessie Aney (USA) und Lena Papadakis (GER). Für Dürst ist es bereits der vierte Doppel-Titel im Jahr 2023.
Ihren ersten Turniersieg seit rund anderthalb Jahren bejubelte indes Sebastianna Scilipoti. Die 20-Jährige aus dem Kanton Genf gewann zusammen mit Eleni Christofi (GRE) ein mit 15 000 Dollar dotiertes ITF-Turnier im serbischen Kuršumlijska Banja. Nach verlorenem Startsatz drehte das Siegreiche Duo im Final auf und entschied die Partie letztlich im Match-Tie-Break für sich. Insgesamt ist es für Scilipoti der dritte Titel auf der ITF-Tour der Profis.
Verfolgen Sie ausserdem die Schweizerinnen und Schweizer bei den French Open in Paris. Stan Wawrinka und Simona Waltert haben die erste Runde bereits erfolgreich absolviert. Ylena In-Albon will es ihren Landsleuten heute noch gleichtun.