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Die Kommission Audiovision der SSA kam am 19. April mit Françoise Mayor, Verantwortliche der RTS-Produktionseinheit Spiel-, Dokumentarfilm und Originalserien, zu einem konstruktiven Austausch über Serien zusammen.
Im Zentrum standen folgende Fragen: die Projektentwicklungsphasen, der Nachwuchs, Budget und Honorare, die erfreulichen Zukunftspläne des Senders, und natürlich auch die Ausgestaltung der vertraglichen Bindungen.
Die SSA hat im Weiteren die Einführung von Massnahmen empfohlen, welche die Transparenz der Arbeitsbezüge zwischen unabhängigen Produktionsfirmen als Partnerinnen der RTS und den Drehbuchautorinnen und -autoren verbessern könnten.
Sie steht dem öffentlichen Sender zur Verfügung, um gemeinsam diesen Vorschlägen entsprechende juristische Instrumente zu entwickeln.
Den Bezug der Autorinnen und Autoren zu ihren Sujets verteidigen – auch das ist die SSA.