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Das Führungsteam solle die im Februar verkündeten Pläne überarbeiten, berichtete die "Financial Times" am Montagabend und berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen aus der Bank.
Zu den Massnahmen könnten noch mehr Stellenstreichungen zählen - aber auch der Verkauf des US-Geschäfts, des Filialnetzes in Frankreich sowie Geschäftsteilen in kleineren, für HSBC weniger wichtigen Ländern.
Das Institut lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab. Im Februar hatte die Bank bereits angekündigt, weltweit bis zu 35'000 Arbeitsplätze abzubauen und die Kosten um 4,5 Milliarden US-Dollar zu senken. Die Zahl der Mitarbeiter könnte auf etwa 200 000 schrumpfen, hatte Konzernchef Noel Quinn gesagt. Die Kürzungen sollten das HSBC-Geschäft in den USA und Europa sowie im Investmentbanking treffen. Ihre risikogewichteten Vermögenswerte wollte die Bank in diesem Zuge um 100 Milliarden Dollar reduzieren. Den Stellenabbau hatte sie aber im Zuge der Corona-Krise unterbrochen.
(AWP)