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Epidemie - Pandemie
Angst vor Epidemie / Pandemie?
Schutz vor Epidemie / Pandemie?
Aber wie? Das erfahren Sie hier!
Wir kennen die Bedenken der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass eine
ansteckende Erkrankung eine Epidemie, ja sogar eine weltweite Bedrohung,
eine Pandemie zur Folge haben könnte. Als vorbeugende Massnahmen werden die
Menschen in betroffenen Gebieten angehalten, nebst hygienischen
Vorkehrungen, jeglichen Kontakt mit (potentiellen) Erkrankten zu meiden. Das
Bundesamt für Gesundheit (BAG) informierte im Falle anderer potenziellen
Pandemien, dass genügend Medikamente (Tamiflu) vorhanden seien. Sind solche
Informationen ausreichend?
„Wissen ist Macht!“ schreibt Dr.med. B. Sandler im Buch Vollwerternährung
schützt vor Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen. Seine Studien, die
er 1931 im Forscherstab des Willard Parker-Krankenhauses in New York während
einer grossen Polio-Epidemie begann und über Jahre fortsetzte, belegen, dass
bei der Entstehung von Infektionskrankheiten, nicht nur von Kinderlähmung,
die Ernährung eine zentrale Rolle spielt. Er konnte nachweisen, dass eine
erhöhte Infektionsgefahr besteht, wenn der Blutzuckerwert mehr als eine
Stunde unter die Norm von 80 – 90 mg pro 100 ml Blut sinkt. Dr. Sandler
belegt, dass dafür fabrikatorisch veränderte Nahrung verantwortlich ist, vor
allem der Konsum von Fabrikzucker und Auszugsmehl. Körperlich ermüdende
Tätigkeiten, besonders bei Unterkühlung (z.B. Schwimmen in kaltem Wasser)
erhöhen zusätzlich die Blutzuckerspiegelschwankungen.
Während der Polio-Epidemie 1948 in den USA stiegen trotz beeinträchtigenden
Quarantänemassnahmen Neuerkrankungen laufend. Aufgeschlossene Presseleute
waren bereit, die Forschungen von Dr.med. B. Sandler in Asheville in North
Carolina, mit Hinweisen für eine Antipolio-Kost, zu veröffentlichen. Der
lokale Rundfunk schloss sich mit wiederholten Durchsagen an. Die
Bereitschaft der Bevölkerung, die Empfehlungen umzusetzen, war vorhanden.
Endlich selber etwas tun zu können, milderte das elende Gefühl der
Hilflosigkeit und die bedrückende Stimmung. Der Erfolg blieb nicht aus. Im
Vergleich zur Epidemie von 1946 und der errechneten Krankheitsfallzunahme
gab es rund die Hälfte weniger Erkrankungen. Wegen mangelnder Information
waren Neuerkrankungen vorwiegend in der ländlichen Umgebung zu verzeichnen.
Die Erfahrung zeigt: Krankheitserreger brauchen zur Vermehrung den
entsprechenden Nährboden. Ist dieser nicht vorhanden, ist eine Ansteckung
nicht möglich. Eine vollwertige, vitalstoffreiche Ernährung
(ErnährungsGrundlagen.htm) verhindert grosse Blutzuckerspiegelschwankungen.
Es liegt in der Hand jedes einzelnen Menschen, diese Erkenntnisse umzusetzen
und nebst hygienischen Massnahmen auch die Aktivitäten seinem Leistungskonto
anzupassen.
Dr.med.B. Sandler schrieb im Vorwort zum genannten Buch:
„…viel wichtiger aber, als Bakterien und Viren von ihnen (den Menschen)
fernzuhalten, ist es deshalb, die Menschen wieder so weit zu bringen, dass
sie ihre natürlichen Abwehrkräfte gegen Ansteckungen wiederherstellen und
bewahren.“
Wir sind den Krankheitserregern nicht machtlos ausgeliefert, auch nicht den
Experten, die teilweise unterschiedlicher Meinung sind. Jeder Mensch kann
das Steuer selber in die Hand nehmen im Wissen, dass Infektanfälligkeit eine
geschwächte Immunabwehr voraussetzt. Die Forschungen Sandlers zeigen den Weg
auf. Ihn zu gehen, liegt im Entscheid jedes Einzelnen.
Eine naturgemässe Lebens- und Ernährungsweise schützt nicht nur vor
Infektanfälligkeit sondern auch vor den ernährungsbedingten
Zivilisationskrankheiten. (Ernährungsbedingte
Zivilisationskrankheiten).
Wir leben im 21. Jahrhundert. Gibt es auch jetzt aufgeschlossene
Medienleute, welche die anscheinend vergessenen Forschungsergebnisse von
Dr.med. B. Sandler und deren Bestätigung in der Praxis einer breiten
Bevölkerung wieder neu bekannt machen?
Literatur: Vollwertkost schützt vor Kinderlähmung und anderen
Viruserkrankungen
Sandler/Bruker, emu-Verlag
(Beratung)
Kerngruppe der Plattform GoGE-Schweiz, 08.02.2012
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