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SYDNEY (awp international) - Der australische Brauereikonzern Foster's hat ein Angebot für sein Weingeschäft als zu niedrig zurückgewiesen. Ein internationaler Private-Equity-Investor habe zwischen 2,3 Milliarden und 2,7 Milliarden US-Dollar für die gesamte Sparte geboten, teilten die Australier am Mittwoch mit. Der Preis sei aber zu niedrig, zumal das unter dem Namen "Treasury Wine Estates" laufende Geschäft gute Zukunftsaussichten biete. Foster's betonte, eine Trennung des Wein- und des Biergeschäfts werde weiterhin als die beste Lösung angesehen. Die angestrebte Aufspaltung hatte das Unternehmen im Frühjahr angekündigt.
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