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Warum gehst du arbeiten?
Die Antwort auf diese Frage beschreibt deinen Antrieb genauer, als was du arbeitest oder wie du arbeitest.
Dass du Schreiner:in bist (was), beschreibt noch keine Motivation. Dass du nur das beste Holz verbaust (wie), schon eher. Tust du es aber, um eine Familie zu ernähren oder deine handwerkliche Leidenschaft auszuleben (warum), arbeitest du sicherlich fleissig und genau.
Warum du arbeitest, beeinflusst also, wie gut du darin bist.
Damit du erfolgreich bist und von deiner Kundschaft verstanden wirst, lohnt es sich, wenn deine Kund:innen dein Warum spüren. Der amerikanische Autor Simon Sinek argumentiert in seinem Buch «Start with Why» wie folgt: «People donʼt buy what you do, they buy why you do it.». Als Beispiel: Der deutsche Autobauer BMW wirbt mit dem Claim «Freude am Fahren». Dieser Satz beschreibt perfekt, warum es BMW gibt und gleichzeitig, warum sich Menschen einen BMW kaufen. Der Claim bedient also das gemeinsame Gefühl, welches BMW mit seinen Kund:innen vereint und ist dazu ein grosses Qualitätsversprechen.
Mit Brink versuchen wir, dieses Prinzip auf die Gestaltung eines Auftritts zu übertragen. Wir starten damit, herauszufinden, was das «why» unserer Kund:innen ist, indem wir Fragen zur Identität stellen, gut zuhören und filtern, welcher Teil der Antwort vom Warum handelt. Sobald wir diesen Antrieb gefunden haben, finden wir Gestaltungselemente, welche dazu passen.
Kennst du dein Warum bereits? Unseres ist Freundschaft und Freiheit. Dazu dann aber mehr im nächsten Blogbeitrag.
Aus Guete,
Simon