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Eine Ausstellung der palästinensischen Organisation Künstler und Verbündete von Hebron wurde als eine der offiziell genehmigten Nebenveranstaltungen für die 60. Biennale von Venedig ausgewählt, die vom 20. April 2024 bis zum 24. November 2024 stattfinden wird. Die Ausstellung mit dem Titel “Anker in der Landschaft” wird eine Serie von Fotografien von Adam Broomberg und Rafael Gonzalez zeigen, die Olivenbäume in Palästina abbilden, von denen einige Tausende von Jahren alt sind. Die Ausstellung möchte auf die Situation der Palästinenser unter israelischer Besatzung aufmerksam machen, einschließlich ihres Kampfes unter einer Apartheid-Situation und an Kontrollpunkten. Der Olivenbaum symbolisiert die palästinensische Identität, Widerstand, agrarische Souveränität und generationenübergreifende Tradition. Die Ausstellung befasst sich auch mit der Überwachung und Kontrolle der Palästinenser durch das israelische Militär. Künstler und Verbündete von Hebron haben zuvor ihre eigene Kamera in einem Olivenhain installiert, um Live-Aufnahmen in Museen in ganz Europa zu übertragen. Die Ausstellung hofft, die palästinensische Kultur zu schützen und auf die alltäglichen Widerstandsakte der Palästinenser aufmerksam zu machen. Das Palästinensische Museum USA, das eine Ausstellung für die vorherige Biennale von Venedig organisiert hatte, wurde mit seinem Vorschlag für die nächste Ausgabe abgelehnt.
Einführung
Dieser Artikel erkundet die Auswahl einer Ausstellung der palästinensischen Organisation Artists and Allies of Hebron als offiziell sanktioniertes Nebenevent für die 60. Biennale von Venedig. Die Ausstellung mit dem Titel “Anker in der Landschaft” hat zum Ziel, das Bewusstsein für die Situation der Palästinenser unter israelischer Besatzung zu schärfen und ihr Ringen um Anerkennung zu beleuchten.
“Anker in der Landschaft”: Eine fotografische Reise
Das Hauptstück der Ausstellung ist eine Serie von Fotografien von Adam Broomberg und Rafael Gonzalez. Diese Fotos zeigen die Schönheit und Bedeutung von Olivenbäumen in Palästina, von denen einige Tausende Jahre alt sind. Der Olivenbaum, der für seine Symbolik verehrt wird, repräsentiert die palästinensische Identität, den Widerstand, die agrarische Souveränität und die Tradition über Generationen hinweg.
Erforschung der palästinensischen Identität und des Widerstands
Diese Sektion der Ausstellung geht auf die Bedeutung von Olivenbäumen als Symbol für die palästinensische Identität und den Widerstand ein. Sie zeigt, wie der Olivenbaum zu einem integralen Bestandteil der palästinensischen Kultur geworden ist und Widerstandsfähigkeit, Entschlossenheit und die tief verwurzelte Verbindung zum Land repräsentiert.
Die Notlage der Palästinenser unter israelischer Besatzung
Die Ausstellung wirft auch Licht auf die schwierigen Bedingungen, denen Palästinenser unter israelischer Besatzung ausgesetzt sind. Sie zeigt die Härten, die Palästinenser aufgrund der Apartheid-Situation und der Präsenz von Checkpoints erleiden, die ihre Bewegungsfreiheit einschränken und ihr tägliches Leben beeinflussen.
Überwachung und Überwachung: Die Auswirkungen der israelischen Armee
Eine weitere wichtige Facette der Ausstellung ist die Erforschung der Überwachung und des Monitorings der Palästinenser durch die israelische Armee. Artists and Allies of Hebron haben zuvor eine Kamera in einem Olivenhain installiert, um Livestream-Aufnahmen in Museen in ganz Europa zu übertragen und so die ständige Überwachung und den Verstoß gegen ihre Privatsphäre aufzudecken.
Die Rolle von Künstlern und Verbündeten von Hebron
Dieser Abschnitt geht auf die Arbeit von Artists and Allies of Hebron und ihre Bemühungen ein, das Bewusstsein für die Situation in Palästina zu schärfen. Er erkundet, wie die Organisation Kunst als Mittel zur Advocacy nutzt, um die palästinensische Kultur zu schützen und die Stimmen der Palästinenser zu verstärken.
Hervorhebung des alltäglichen Widerstands
Die Ausstellung zielt auch darauf ab, die Aufmerksamkeit auf die alltäglichen Akte des Widerstands der Palästinenser zu lenken. Indem sie die Schönheit und Widerstandsfähigkeit der Olivenbäume zeigt, feiert die Ausstellung die kleinen Akte des Trotzes und des Widerstands, die Palästinenser unternehmen, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren und ihre Rechte zu behaupten.
Erhaltung der palästinensischen Kultur
Dieser Abschnitt betont die Bedeutung der Erhaltung der palästinensischen Kultur trotz widriger Umstände. Er erforscht, wie die Ausstellung dazu beiträgt, palästinensische Traditionen, Kunst und Erbe zu schützen und zu fördern, um ihre Bewahrung für zukünftige Generationen sicherzustellen.
Sensibilisierung und Solidaritätsbildung
Durch ihre Teilnahme an der renommierten Biennale von Venedig zielt die Ausstellung darauf ab, ein globales Publikum zu erreichen und Bewusstsein für die Situation in Palästina zu schaffen. Sie versucht, Solidarität unter den Betrachtern zu fördern und sie dazu zu ermutigen, sich mit dem palästinensischen Kampf auseinanderzusetzen und Bewegungen für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu unterstützen.
Der abgelehnte Vorschlag des Palestine Museum U.S.
Im Gegensatz zum Erfolg der Ausstellung von Artists and Allies of Hebron erwähnt der Artikel kurz die Ablehnung des Vorschlags des Palestine Museum U.S. für die nächste Ausgabe der Biennale von Venedig. Obwohl dies nicht der Schwerpunkt des Artikels ist, betont dieser Abschnitt die Komplexitäten und Herausforderungen, mit denen palästinensische Kultureinrichtungen konfrontiert sind, wenn sie ihre Erzählungen auf internationaler Bühne teilen wollen.[ad_2]
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