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Die Streitkräfte der USA und Südkoreas werden im März ihre gemeinsamen Frühjahrsübungen zur Abschreckung der militärischen Gefährdung durch Nordkorea abhalten.
Ein Kernstück des jährlichen Trainings «Freedom Shield» werde auch die Verteidigung gegen nukleare Bedrohungen durch Nordkorea sein, teilte der Generalstab der südkoreanischen Streitkräfte am Mittwoch mit. Die USA und ihre Verbündeten Südkorea und Japan sehen sich durch das Atomwaffen- und Raketenprogramm des international weitgehend isolierten Landes direkt bedroht.
«Freedom Shield» beginnt den Angaben zufolge am kommenden Montag und dauert elf Tage. Die Militärs beider Länder beschrieben es als multidimensionales Verteidigungstraining, das neben Land, See und Luft auch den Cyber- und Informationsraum sowie das Weltall als mögliche Gefechtsfelder einbezieht.
Ziel sei es, «die gemeinsame Verteidigung zu festigen und die Reaktionskapazitäten gegen ein Spektrum von Sicherheitsbedrohungen zu verbessern», hiess es. Das Manöver umfasst unter anderem Computersimulationen und zahlreiche Übungen im Gelände.
Nordkorea hatte in der Vergangenheit immer wieder mit harten Gegenmassnahmen gegen die Militärübungen der USA und Südkoreas gedroht. Washington und Seoul weisen alle Vorwürfe Pjöngjangs zurück, mit den Manövern einen Angriff vorzubereiten.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben sich in den vergangenen beiden Jahren erheblich verschärft. Als Antwort auf die zahlreichen Tests mit atomwaffenfähigen Raketen und Lenkflugkörpern durch Nordkorea bauten Südkorea und die USA Militärkooperation weiter aus. (saw/sda/dpa)
Die Familie des einstigen US-Präsidenten John F. Kennedy stellt sich im US-Wahlkampf mehrheitlich hinter den Demokraten Joe Biden. «Wir wollen klar und deutlich machen, dass der beste Weg für Amerika darin besteht, Joe Biden und Kamala Harris für vier weitere Jahre wiederzuwählen», sagte Kerry Kennedy, Nichte des demokratischen Ex-Präsidenten, am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung Bidens in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania. Der öffentliche Beistand ist nicht selbstverständlich: Kerry Kennedys Bruder, Robert F. Kennedy Jr., ist als parteiloser Kandidat ebenfalls als Präsidentschaftsbewerber im Rennen.