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Raven, ich sehe Blau, tintengewaschener Himmel, die Bäume sie wiegen sich so bewegt und rhythmisch wie Unterwasserpflanzen. Ich hab nicht an den Wald denken können, in der Zwischenzeit, ich war absorbiert vom Kampf. Ich veliere Kraft, Raven, wie durch ein unsichtbares Ventil, von einem Tag zum andern, lässt er meine Muskeln, meine Glieder, meine Stamina schwächer zurück. Ich denke an den Wald, heute, ist er mir wieder in den Sinn gekommen. Ich könnte gehen vielleicht diesen Pfad- kaum! Wenn es mir weh tut, plötzlich, zu sehen, was lebt. Sommer, Raven, Sommer, das Leben, dieser Bruchteil, den du lebst ….. diesen ersten, zweiten und dritten Bruchteil …. Flieg du allein vor, Raven, später, wenn es dämmert, husche durchs Laub und lass dich treiben wie ein Schwimmer auf dem Rücken durchs abendliche Blau. Ich kann nicht mitkommen. Mir würde schlecht werden, mein Gewicht auf meinen Beinen zu tragen. Mir würde schlecht werden, diese Schönheit zu kosten, allein—-ich sehe alles nur durch meinen Körper, ich sehe alles nur durch meinen Schmerz. Bitte ruf mich, wenn du im Wald ein Nilpferd erblickst ….. dann kommt der Krüppel und Liebesclochard ….und wird etwas sehen, nicht durch seinen Körper, nicht durch seinen Schmerz.