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Performances anlässlich der Museumsnacht zur Ausstellung "Salon blanc" im Kunstraum Riehen.
Performance im Dock, Archiv und Diskursraum für Kunst, Basel
Zum Anlass der Eröffnungsfeier des Dock, Basel bestimmt die Glücksfee zwei KünstlerInnen, die im ihre künstlerischen Arbeiten zeigen können.
Vor der Tat
Performance für Boa Vista
Die Lametta-Koje wird zur Bühne und dient dem Gangster (die Künstlerin) als Vorbereitungsort für seine geplanten Taten. Die Figur übt verschiedene Drohgebärden und wird durch die flimmernden Bilder Monitor animiert.
Ausschnitt aus Loop
Performances anlässlich der Basler Museumsnacht 2007 zur Ausstellung "Riehener Salon" im Kunst Raum Riehen. Die beiden ausgestellten Portraits dienten einer exakten Nachstellung durch die Künstlerin. Beide Werke stammen aus der Kunstsammlung Riehen.
Performance zu Max Hauffler "Regensonntag", 1927
Performance zu Gustav Steller "Mädchen in Rot", 1972
Performance anlässlich des Kulturförderpreises der Alexander Clavel Stiftung, Riehen/Basel
Im Roten Salon der Villa Wenkenhof stehen verteilt verschiedene kleine Passepartouts, worauf eine Frau zu sehen ist, die vor verschiedenen Villen und Gärten sowie der Villa Wenkenhof posiert. Die
Frau trägt auf allen Photos ein blau-graues Deux-Pièce.
Die Frau - in gleicher Kleidung - betritt den Roten Salon mit einem leeren Photoalbum unter dem Arm und setzt sich ins Sofa, auf dem Tisch davor steht ein Teeservice. Sie nimmt aus ihrer Handtasche ein Taschenradio und es erklingt leise Musik. Aus der Schublade des Tisches nimmt sie einen ganzen Packen Photos hervor (ca. 300 Stück) und fängt an, diese in das Photoalbum zu kleben. Sie bemerkt das Publikum nicht, sondern ist versunken dabei ihre Erinnerungen an eine Reise, die im Wenkenhof endet, zu archivieren. Als das Photoalbum voll ist, nimmt sie einen Postkartenständer hervor und füllt diesen mit den restlichen Photos auf, die sie für Fr. 5.— dem Publikum anbietet.
Sie schaltet das Radio aus und verlässt den Raum. Zurück bleiben die Passepartouts im Raum, das Fotoalbum und Postkarten einer Reise.
Die Arbeit Ich war schon an vielen Orten handelt von der Mobilität des heutigen Reisens. Dabei geht es um die Wandelbarkeit kultureller Werte und das Vermarkten und Archivieren von Erinnerungen. Der voyeuristischen Blick des Publikums in die Intimität des Raumes, ihrer Rolle und des privaten Lebens, macht die Handlung zu einem öffentlichen Geschehen.