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In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag den 21. März 2010 brach in Island ein Vulkan auf dem Eyjafjallajökull-Gletscher aus. Rund 700 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Der Flugverkehr in Kevlavik wurde vorübergehend eingestellt und die wichtigste Nationalstrassenverbindung 1 entlang der Südküste gesperrt.
Etwa um die gleiche Zeit wurde in der Schweiz ein Erdbeben der Stärke 4,2 mit Zentrum im Solothurnischen verspürt.
Viele Wissenschaftler verweisen darauf, dass bisher auf einen Ausbruch des Eyjafjallajökull immer auch einer des benachbarten Katla folgte – die Frage ist nur: Wann? Da der Katla unter dem massiven Myrdalsjökull-Gletscher liegt, könnten die explosiven Eruptionen auch schwere Überschwemmungen bedeuten.
Tagesschau vom 24.3.2010