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Wer kennt und liebt sie nicht,die feinen, hauchdünnen Crèpes? Ursprünglich hiessen die "Crèpes Galette", und wurden auf einem flachen heissen Stein gebacken, der auf bretonisch "jalet" heisst. Angeblich musste in früheren Zeiten jede bretonische Braut an ihrem Hochzeitstag Crèpes backen um ihre hausfraulichen Fähigkeiten (und somit ihre Ehetauglichkeit) unter Beweis zu stellen.
Die Crèpes wie man sie heute kennt, werden seit etwa 100 Jahren mit Weissmehl zubereitet. Früher wurden sie aus Buchweizenmehl hergestellt, weil das billiger war und auf den Buchweizen keine Steuern erhoben wurden.In der französischen Esskultur wird zum Beispiel zu Beginn des französischen Fastenfestes jeden ersten Freitag im Februar in vielen französischen Regionen Crèpes gegessen.