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Wer zum Host wird, übernimmt mehr Verantwortung. Zusätzlich zu einem guten Service muss man sich auch um die rechtlichen Angelegenheiten kümmern.
Niemand will Gäste vor dem Vermieter oder den Nachbarn verstecken; das ist sogar fast unmöglich.
Es sollten also alle Beteiligten, wie der Vermieter, der Hausrat und andere über den Unternehmen bescheid wissen und es erlauben.
Zunächst wird es nicht empfohlen, die Verhandlung um diese Erlaubnis zu überspringen. Es kann schlimme Folgen haben, wenn unerwartete Gäste entdeckt werden. Desweiteren musst du die Erlaubnis haben, um den AGBs von Airbnb zuzustimmen. Das findet man in Absatz 7.2.3. Wir können nicht garantieren, dass es einfach sein wird, wenn du aber dazu bereit bist, dich auf eine Verhandlung mit dem Eigentümer einzulassen, steigen die Chancen. Die folgenden Tipps helfen dabei, dieses Problem zu lösen, damit du endlich zum Host werden kannst!
1. Eine ehrliche Unterhaltung mit dem Eigentümer.
Dieser Ansatz kann alle anderen Schritte überflüssig machen, wenn es richtig angegangen wird. Sei ehrlich und erkläre deine Gründe genau. Manche Vermieter wollen einfach nur ihr Geld am Ende des Monats. Andere sind nur mit einem separaten Vertrag einverstanden. Viele Städte haben lockere Gesetze, was Airbnb betrifft, das sollte also kein Problem darstellen. Der Eigentümer muss sowieso unbedingt einverstanden sein, bevor du die Wohnung weiter vermietest. Wenn sie noch nicht einverstanden sind, bleib ruhig und benutze die folgenden Argumente.
2. Grenze die Risiken ein
Wärst du an der Stelle des Eigentümers, würdest du den Unterschied zwischen lang- und kurzfristigem Vermieten verstehen. Er hat beschlossen, dir seine Wohnung anzuvertrauen, da kein großes Risiko damit verbunden ist. Airbnb erhöht dieses Risiko, deshalb macht es der Eigentümer nicht selber. Dazu sind Eigentümer immer für das verantwortlich, was in ihrer Immobilie passiert. Im Falle von Unfällen, Einbrüchen, Schäden oder andere Straftaten verliert der Eigentümer (nicht die Vermieter) alles. Eine Lösung ist, nur langfristig auf Airbnb zu vermieten für die Zeit, in der du unterwegs bist, und die Untermieter genau unter die Lupe zu nehmen. Frag nach ihrem Hintergrund in sachen Kredit und Strafregister. Prüfe ihr Einkommen und vergangene Mietverträge.
Wenn es nur kurzfristige Gäste sein werden, schlage vor, eine zusätzliche Versicherung für Ferienwohnungen zu kaufen (normalerweise zwischen $80 und $200 im Monat). Prüfe die mindestdauer dieser Versicherung, dann kannst du ohne Sorgen auf Airbnb vermieten. Alternativ dazu könntest du vorschlagen, deine Kaution zu erhöhen. Wir wollen nur, dass dir alle Argumente zur Verfügung stehen.
3. Teile die Einnahmen.
In den meisten Fällen decken die Einnahmen von Airbnb die Kosten der Wohnung plus die zusätzlichen Kosten. Es ist offensichtlich und dein Vermieter sollte es auch verstehen. Manche werden nicht mehr verlangen, da sie wissen, dass du auch noch Zeit in die Verwaltung investierst. Andere sind wiederum nur dann einverstanden, wenn du eine höhere Monatsmiete oder einen Anteil der Airbnb-einnahmen bezahlst. Es kommt auf die Situation und die Dauer an. Normalerweise reichen 15-20%. Nutze also das stärkste Argument und erschaffe eine Win-Win Situation.
4. Benutze Verwaltungsunternehmen für Ferienwohnungen.
Tatsächlich beinhaltet diese Option alle oben genannten Vorschläge. Ein professioneller Mentor in dieser Branche kann dir alle Informationen über die Rechtliche Situation geben und das Vermieten für dich in deiner Abwesenheit verwalten. Sobald dein Vermieter sie kennenlernt und sieht, dass alle eventuellen Probleme im Griff sind, wird er mit Sicherheit mit deinem Vorhaben einverstanden sein.