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Pfizer-Chef Albert Bourla hat eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die schlechte: Das Coronavirus wird noch auf Jahre hinaus zirkulieren, meinte er übers Wochenende in Interviews mit israelischen Fernsehsendern.
Die gute: Die aktuelle Infektionswelle sei die letzte, die Einschränkungen erforderlich machen wird.
Die Welt werde «in ein paar Monaten» wieder weitgehend zur Normalität zurückfinden. Allerdings mit Einschränkungen. Denn dieses Virus sei fähig, neue Varianten zu entwickeln, die «wie zum Beispiel Omikron» in der Lage seien, den Schutz des Impfstoffes oder die natürliche Immunität auszutricksen.
Trotzdem reduziere der Impfstoff die Zahl der nötigen Corona-bedingten Spital-Behandlungen.
Derzeit, so Bourla, arbeiten seine Forscher an der Entwicklung eines Impfstoffs, der gegen alle Corona-Varianten wirksam sein soll.
Sein Ziel sei es, die Impfung nur noch einmal pro Jahr nötig zu machen, weil es dann, meint er, «einfacher ist, Menschen zu überzeugen».
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