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In den Zwanzigerjahren erzielten sowohl Hans Michel als auch Paul Grossmann regelmässig sonnige Ranglistenplätze an Kantonalen- und Gauverberbandsfesten. Alfred Schild aus Hofstetten erreichte am Oberländischen Schwingfest 1925 den 5. Rang. Schon bald rückten weitere Brienzer auf den Schwingplätzen ins Rampenlicht. Albert Flück, Lengfeld, erkämpfte im 1929 Brüniglaub. Werner Flück, ein Spezialist mit dem seltenen „Stich“ holte 1931 einen Brünigkranz. Weiter zählten gute Resultate an Verbandsfesten zu seinen schönsten Erfolgen. Ein gewirbliger Schwinger war zu der Zeit auch Peter Wyler. Nachdem er bereits zwei kantonale Kränze nach Hause gebracht hatte, gewann er 1939 noch den Brünigkranz. Arnold Amrein, ein bärenstarker Schwinger, war schwer zu bezwingen. Ein Brünigkranz im Jahr 1937 und gute Ränge an Gauverbandsfesten waren seine Erfolge. Willi Mathyer hatte Erfolg an den Oberländischen Schwingfesten in Saanen und Meiringen einen 5. und 6. Rang.
Nun kam ein schwingerischer Stillstand durch die Kriegsjahre 1939 - 1944. Nur Arnold Amrein und Peter Wyler besuchten zwei Verbandsfeste im im Jahr 1938 und 1939 in Frutigen und Brienz, beide mit guten Resultaten.
Junge, nachrückende Schwinger machten ab 1949 auf sich aufmerksam. Hans Flück, Brienzwiler, konnte vom Allwegschwinget mit der Auszeichnung heimkehren. Kranzgeschmückt kehrten Hans Ruef,
Brünig, und Hans Blatter vom Waadtländerkantonalen nach Hause. Werner Fischer stand den Beiden nur wenig nach; er verpasste die Kranzehren nur sehr knapp.