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Für die EFJ hätte die Annahme der Initiative "gravierende Auswirkungen auf die Qualität des Journalismus, den Pluralismus und die Vielfalt der Meinungen und Sprachen. Das reibungslose Funktionieren der Schweizer Demokratie steht auf dem Spiel. Der EFJ unterstützt die Ablehnung der Initiative, um einen starken und unabhängigen Service public und eine pluralistische Medienlandschaft zu erhalten (Original in französischer Sprache)."
Journalisten des Deutschen Verbandes (DJV) weisen darauf hin, dass 13.500 Arbeitsplätze in der Medienbranche auf dem Spiel stehen. Gemäss dem französischen Berufsverband (SNJ-CGT) "müssen wir gemeinsam für die Erhaltung des Service public kämpfen, die den Bürgern qualitativ hochwertige Informationen garantieren (Original in französischer Sprache)." Was die CFDT betrifft,"(...) die Gefahr, mit der Ihr konfrontiert seid, nimmt eine europäische, sogar globale Dimension an. Dieses Damoklesschwert über euren Köpfen und über der Demokratie bedroht die Pluralität, den Zugang zu Informationen. Deshalb sind wir von ganzem Herzen bei Euch.“
Die Solidaritätsbotschaften kommen auch aus Finnland, Schweden, Italien, Dänemark, Kroatien und der Ukraine. impressum, SSM und syndicom bedanken sich bei allen Europäischen Schwesterorganisationen für ihre Botschaft der Unterstützung und Solidarität. Dies zeigt einmal mehr, wie verheerend diese Initiative für den Journalismus, das Radio und Fernsehen, die Informationsfreiheit und die Demokratie ist.