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Eine Banane am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Die südkoreanische Universität Gyeongsang hat in einer Studie herausgefunden, dass Bananen Zellschäden vorbeugen. Damit der enthaltene Stoff aber wirkt, muss die Frucht so frisch wie möglich sein.
Die zahlreichen Kohlenhydrate in der Banane bestehen aus gesättigten Ballaststoffen und verschiedenen Zuckerformen, die sehr gute Energielieferanten sind. Besonders ideal für Sportler.
Auch rund 420 mg Kalium stecken in einer durchschnittlichen Banane! Die Avocado hat im Vergleich dazu nur 345 mg. Kalium normalisiert den Blutdruck.
Obwohl der Eisengehalt in Bananen gering ist, hat eine Studie der mexikanischen Universidad Autonama De Queretaro ergeben, dass Frauen, die zu wenig Ferritin haben, auf gekochte oder gereifte Bananen zurückgreifen sollen. Ferritin ist der Speicherstoff für Eisen.
Das Hormon Dopamin ist in kleinen Mengen im Fleisch der Banane vorhanden und in grossen Mengen in der Schale. Dieses Hormon sorgt für einen erhöhten Blutdruck, für einen schnelleren Puls und eine bessere Herzleistung.
Neben Kalium und Dopamin ist auch die Aminosäure Tryptophan in den Bananen drin. Diese kann der Körper nur durch Nahrung zu sich aufnehmen. Mithilfe von Tryptophan wird der stimmungsaufhellende Neurotransmitter Serotonin gebildet. Auch bei der Entstehung von Melatonin spielt Tryptophan eine wichtige Rolle und unterstützt die Verdauungsprozesse.