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1. Daniela Ryf (Sui)
2. Laura Siddal (Gbr)
3. Lisa Roberts (Usa)
Die Schweizer Langdistanz-Triathletin Daniela Ryf hat zum zweiten Mal in ihrer Karriere nach 2016 den Ironman im deutschen Roth gewonnen. Die Weltbestzeit verpasste die 30-jährige Solothurnerin in einer Zeit von 8:40:03 Stunden aber um fast 22 Minuten.
Im Ziel wies Ryf einen Vorsprung von fast elfeinhalb Minuten auf die zweitplatzierte Britin Laura Siddal auf. Die zweifache Ironman-Weltmeisterin war zur traditionsreichen Challenge Roth zwar nicht in Bestform angetreten, siegte aber dennoch mit einem komfortablen Polster.
Ryf hatte im Frühling wegen Rückenproblemen rund drei Monate nicht ihr übliches Trainingspensum durchziehen können. Insofern kam es nicht überraschend, dass sie die Weltbestzeit nicht unterbieten konnte. Die Bestmarke wird von der nicht mehr aktiven Chrissie Wellington gehalten, die 2011 in Roth eine Zeit von 8:18:13 Stunden aufgestellt hat. Das Unterbieten dieser Zeit ist eines der grossen Ziele von Ryf.
Die Strecke des Ironmans in Roth gilt als schnellste der Welt. Vor einem Jahr hatte Ryf bei ihrer ersten Teilnahme an diesem Wettkampf ohne spezifische Vorbereitung in 8:22:04 Stunden gewonnen und damit die drittbeste Ironman-Zeit aller Zeiten realisiert. (zap/sda)
YB-Starstürmer Guillaume Hoarau auf der Bühne. Er ist als Reggae-Sänger mindestens so begabt wie als Fussballer.
Der Abend beginnt mit einem Fussballstar, der ein bisschen musiziert und endet mit einem Musiker, der ein wenig Fussball spielt. Guillaume Hoarau (35) ist ein grandioser Fussballer. Seit 2014 stürmt er für YB. Seine Tore haben den Bernern nach 32 Jahren endlich wieder einen Titel eingebracht. Aber wahrscheinlich hätte der Franzose von der Insel La Réunion im Indischen Ozean ebenso ein grosser Musiker werden können.
Die rund 500 Tickets sind in wenigen Stunden ausverkauft. Guillaume Hoarau tritt …