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Unser aktuelles Räzelfoto entstand vor dem Znacht im Ristorante le Bucce di Gandria (TI).
«Gandria ist ein Quartier der Stadt Lugano im Kanton Tessin. Bis zur Eingemeindung in die Stadt Lugano am 4. April 2004 bildete es eine selbstständige politische Gemeinde. Der Ort hat etwa 200 Einwohner, ein paar Gaststätten, winzige Gassen, Treppen und alte Bauten.» (Quelle)
«Das Dorfzentrum von Gandria, pittoresk und gut erhalten, mit seinen Häuserfassaden die sich in den Wassern des Ceresio spiegeln, ist eines der schönsten Uferdörfer des Tessins. Man erreicht die eng aneinandergeschmiegten Gebäude über Treppen und Gässchen. Einige Wohnstätten gehen auf das 16. und 17. Jhd. zurück und sind mit Fresken und Stuckarbeiten geschmückt. Das Dorf ist mit dem Boot von Lugano aus bequem erreichbar und ist durch zwei sehr angenehme Spazierwege verbunden: der Gandria-Weg und der auf der gegenüberliegenden Uferseite, der im Sommer wegen seiner Grotti sehr beliebt ist.» (Quelle)
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Unser aktuelles Räzelfoto entstand beim Stadio Cornaredo in Lugano.
«Das Stadion von Cornaredo ist das sportliche Herz der Stadt und wurde 1951 mit einem Spiel zwischen dem FC Lugano und dem FC Chiasso eröffnet, das die Bianconeri mit 7 zu 0 gewonnen haben. Das erste Spiel der Schweizer Nationalmannschaft in Cornaredo im Freundschaftsspiel gegen Italien (1:1), fand am 25. November 1951 vor 32.500 Fans statt. Angesichts der guten sportlichen Ergebnisse des FC Lugano (der mehrere Jahre in Folge an Europapokalen teilnahm) und des Baus moderner Stadien in anderen Schweizer Städten im Hinblick auf die Fußball-Europameisterschaft 2008, die Stadtverwaltung und den FC Lugano Ende der neunziger Jahre Die Unternehmensleitung begann über die Möglichkeit des Ausbaus, der Modernisierung oder sogar des vollständigen Umbaus des Stadions zu diskutieren. 2008 hat die Gemeinde Lugano erneut die Absicht bekundet, die Infrastruktur zu modernisieren.» (Quelle)
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Das Räzel hat wieder mal viele angesprochen und für die meisten war klar, dass wir Gandria, das (ehemalige) Fischerdorf am Luganersee, gesucht haben, das eingeklemmt scheint zwischen dem See und dem Monte Brè. Als Grenzort verfügte es über eine Zollstation, auch am gegenüberliegenden Ufer. In diesem Gebäude ist heute das Schweizer Zollmuseum untergebracht.
Von und nach Gandria gibt es schöne Wanderungen, die prima mit dem Schiff verbunden werden können, zum Beispiel der Olivenweg von Gandria nach Castagnola bei Lugano. Mehr zu Gandria und weitere Ideen, was man um Lugano herum so anstellen kann, findet ihr hier.
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Gandria vom Schiff aus
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Es gibt viele Wandermöglichkeiten
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In den Gassen von Gandria
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Und über den Dächern von Gandria
Es gab ganz viele Lösungen, die meisten richtig. Der Schnellste war Heinz, herzliche Gratulation. Weiterlesen
Unser aktuelles Räzelfoto entstand an der Piazza Luini in Lugano.
Die kleine Standseilbahn am Südrand der Altstadt von Lugano verbindet die an den Quai anschliessende Piazza Luini mit der Via Clemente Maraini, die zum Bahnhof von Lugano führt. Die Bahn entstand als Zubringerbahn zum Grand Hotel Bristol. Das in erhöhter Aussichtslage durch den Tessiner Architekt Paolito Somazzi (1873-1914) erstellte Hotel wurde 1903 eröffnet. (Quelle)
Die Funicolare Angioli wurde 1986 stillgelegt.
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