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Geschichte
Die Geschichte von Gewerbe Olten ist über 125 Jahre alt. Viel ist passiert in dieser Zeit, das zeigt die untenstehende Chronik . Gerade die letzten Jahre waren geprägt von grossem Umbruch, digitaler Transformation, Disruption, Lädelisterben wegen Online-Handel. Und doch, die Vereinsgeschichte war schon früher eine bewegte. Entweder man geht mit der Zeit oder man geht mit der Zeit. Dies ist ein grundlegendes Gesetz bezüglich jeglicher Entwicklung.
Ein spannendes Zeitzeugnis von Gewerbe Olten stellt sicher das aufwändig produzierte Buch "Macher und Denker"dar, welches zum 125 Jahre-Jubiläum vom damaligen Präsidenten Fabian Aebi initiiert und der Oltner Kommunikationsagentur Chilimedia verfasst wurde. Das Buch finden Sie hier in elektronischer Form.
1939
Das Gewerbe bekennt sich zur Wehrhaftigkeit. Unter der Leitung von Othmar von Arx wird der Bauhandwerker-Verband gegründet.
1941
Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes tagt in Olten. Er befasst sich mit der vom Bundesrat vorgeschlagenen Warenumsatzsteuer.
1942
Seit 1929 hat die Anzahl der Betriebe in den einzelnen Branchen wie folgt zugenommen: Bäckerei um 10%, Metzgereien 15%, Installationsfirmen 20%, Druckereien 30%, Malergeschäfte 37%.
1944
Das Gewerbe fordert Arbeitsbeschaffungsprogramme, damit einer allfälligen Krise wie nach dem Ersten Weltkrieg entgegengewirkt werden kann.
1946
Die erste Messe in Olten - im Volksmund schon damals MIO genannt - lockt vom 5. bis 7. Oktober viel Publikum an. An derbsten MIO nehmen 80 Standinhaber mit 112 Standeinheiten teil.
Im Stadttheater in Olten findet die erste Buchmesse in Olten statt. Sie ist nicht öffentlich und nur als Einkaufsmesse für de Buchhandel gedacht. Seit 2006 wird das Buch einmal im Jahr für alle auf die Bühne des Stadttheaters geholt.
1947
Das schweizerische Gewerbe setzt sich für die Verwirklichung der AHV-Gesetzgebung ein.
1951
Der Verkauf an zwei Sonntagen im Dezember wird unter der Bedingung wieder erlaubt, dass die zusätzlich geleistete Arbeit am 26. Dezember und am 2. Januar mit zwei Freitagen kompensiert wird.
1954
Das Schweizer Volk lehnt mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ein Gesetz ab, wonach das Führen eines Betriebes des Schuhmacher-, Wagner-, Sattler- und Coiffeurgeschäfts eine Fähigkeitsausweis verlangt.
1956
Die Behörden verfügen eine Einschränkung im Verbrauch von Elektrizität. Gewerbe und Industrie werden verpflichtet, den Verbrauch auf 80 Prozent der Vorjahresmenge zu reduzieren.
1957
Das Schreinergewerbe beklagt sich, dass Holz immer mehr durch Kunststoff und Metalle ersetzt wird.
Die 44-Stundenwoche steht zur Diskussion.
1958
Die Gewerbeausstellung GEWA wird von 7 Ausstellern im Vorjahr auf 13 Aussteller erweitert. Sie findet erstmals im Konzert- und Theatersaal des Stadttheaters statt.
Das kantonale Gewerbe protestiert gegen die Bewilligung von Migros- Verkaufswagen im Schwarzbubenland.
1961
Mit der Jubiläumsfeier am 22. April werden die ersten 75 Jahre des Gewerbevereins abgeschlossen. Ehrenmitglied Otto Schibli sagt in seiner Festrede: „Die heutige Zeit fordert von uns ebenso restlosen Einsatz wie die Vergangenheit.“
Hugo Riggenbach gründet die Riggenbach AG. Sie produziert Lüftungs- und Klimaanlagen.
1962
Die Neue Warenhaus AG (EPA) kauft die Liegenschaft an der Frohburg- und Jurastrasse
1963
Künftig sollen die Läden am Montag geschlossen bleiben. Deshalb wird diskutiert, auch den Monatsmarkt auf einen anderen Wochentag zu verlegen.
1964
Die Marktkommission beschließt, den Kleinviehmarkt vom Klosterplatz auf die Schützenmatte zu verlegen. Die Altstadt-Wirte sind erbost und die Fröscheweid-Zunft nutzt die Polemik für die Fasnacht mit dem Sujet „Schweine“.
1965
Der Monatsmarkt behält den Montagstermin und verliert trotz geschlossenen Läden nichts von seiner Anziehungskraft.
1970
Am 21. Dezember findet wegen schwindender Nachfrage der letzte Viehmarkt statt.
Erste Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ ausserhalb von Olten werden geplant.
1971
Der ganzjährige Abendverkauf wird, provisorisch für zwei Jahre und mit einer grosszügigen Kompensation für das Personal, eingeführt. Der Ladenschluss vor Feiertagen wird auf freiwilliger Basis auf 17 Uhr vorverlegt.
Migros und ABM eröffnen auf der rechten Stadtseite, im Bifangquartier, ein Warenhaus.
1972
Die Vitrinen in der Bifang-Unterführung werden erstmals zur Vermietung ausgeschrieben.
1973
Das Projekt eines Gewerbe- und Industriezentrums im Gheid wird an der Urne verworfen. Der Bau hätte eine Länge von 240 Metern und eine Höhe des Stadthauses gehabt.
An der Baslerstrasse eröffnet Coop City ein Warenhaus.
Die Waro in Egerkingen und Das Perry-Center in Oftringen werden eröffnet.
1974
Der Gemeinderat heisst einen Antrag der Ladenbesitzer gut, die Geschäfte künftig auch am Montagmorgen offen zu halten. Der Entscheid wird von den Grossbetrieben bekämpft. An der Urnenabstimmung steht die Bevölkerung hinter dem Gemeinderat.
Das Schweizer Buchzentrum verlegt seinen Sitz vom Amthausquai in Olten in einen Neubau nach Hägendorf. 1882 wurde das Buchzentrum als Schweizerisches Vereinssortiment für den Buchhandel gegründet.
1977
Nordmann (Manor) eröffnet am heutigen Standort der Residenz Bornblick ein neues Warenhaus. Damit weist Olten die Grösse Ladenfläche aller Schweizer Städte im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf.
Das Gewerbe wehrt sich für die Erhaltung der Parkplätze in der Innenstadt. Insbesondere der Munzingerplatz soll für Autos erhalten bleiben.
1978
Der letzte Berna-Lastwagen verlässt die Produktionsstätte in Olten. Josef Wisst gründete die Firma 1904 im Industriequartier.
Der vor 75 Jahren gegründete Rabattverein Olten, kurz „Rabo“, wird aufgelöst.
Der Gewerbeverband führt im Juni in der Eishalle Kleinholz seine Gewerbeausstellung durch.
1979
Der Ladenschluss wird am Samstag auf 16 Uhr vorverlegt.
1980
Eine Architektengruppe erarbeitet ein Konzept für ein Parkhaus hinter dem Hübelischulhaus.
1981
Das Bundesgericht lehnt eine Beschwerde von drei Oltner Warenhäusern ab, die gegen das vom Gemeinderat beschlossene Vorverlegen des Samstag-Ladenschlusses von 17 auf 16 Uhr protestiert hatten.
Das älteste noch existierende Oltner Fabrikunternehmen, die Conrad Munzinger & Cie. AG (heute Heimbach-Gruppe), erweitert die Filztuchfabrik.
1982
Der Gewerbeverband Olten führt ein Intensivseminar für den hiesigen Detailhandel durch. Es werden geeignete Aktions- und Werbemassnahmen besprochen.
Thomas Schmidheiny übernimmt die Baustoff-Fabriken AG Hunziker & Cie
Max Bohneblust, Ostens letzter Fuhrmann, geht in Pension.
Die 3. Oltner Gewerbe-Ausstellung ist in kurzer Zeit ausgebucht.
1983
Die ersten Vitrinen in der Winkel-Unterführung werden vermietet.
Die USEGO schliesst ihre Zentrale in Olten.
Philipp Schumacher wird als Stadtpräsident gewählt. Er tritt die Nachfolge des nach 27 Jahren zurücktretenden Hans Derendinger an. Die Stimmbeteiligung liegt bei 30 Prozent.
1984
Der Verkehrsverein Olten und eine überparteiliches Komitee treten für mehr Hotelzimmer ein. Die Stadt Olten soll sich mit 600000 Franken am Hotel „Winkel“ beteiligen. Die Stimmbürger sprechen sich an der Urne mit 3221 Ja gegen 3156 Nein nur hauchdünn für diese Beteiligung aus.
1985
Der „Winkel“ mit dem Hotel Olten und zwei Restaurants wird eröffnet.
Charly Buser, Massimo Hauswirth, Adolf Becher, Dieter Bosshard und Heinz Zyste präsentieren die Idee „Olympische Sommerspiele 2000“ in Olten.
1986
Das Migros Freizeitland am heutigen Standort des Säliparks wird eröffnet.
Der Gewerbeverband feiert sein 100-Jahr-Jubiläum.
Olten wird von der Regierung zum Wirtschaftspol des Kantons Solothurn erklärt.
Ein Sternenhimmel mit 2000 Lämpchen - das ist die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Oltner Altstadt.
Das Hammer-Center in Olten wird eröffnet. Laut Bauherr Albert Heer ist es „das Grösse Bauwerk“, das je in der Dreitannenstadt erstellt wurde.
1987
Der Vorstand des Gewerbeverbandes beschliesst, das Projekt von zwei Parkhäusern - eines beim Bahnhof, eines in der Schützenmatte - weiterzuverfolgen.
Der Gewerbeverband reicht am 9. Juli die Petition betreffs Parkplatzerhaltung in der Innenstadt, insbesondere auf dem Munzingerplatz, mit 997 Unterschriften ein.
An der GV vom 11. März tritt Marcel Peter als Präsident des Gewerbeverbandes nach 21 Jahren zurück. Als Nachfolger wird Adolf „Böses“ Aerni gewählt.
1988
Der Weltbild Verlag übernimmt die 3-Tannen-Vertriebs-GmbH vom Walter Verlag.
1989
Mit Datum 25. April beschliesst der Gewerbeverband eine Resolution mit folgendem Wortlaut: „Olten droht im Verkehr zu ersticken. Deshalb wollen wir eine Alt- und Innenstadt, die vom Individual-Verkehr möglichst befreit ist. Dies wollen wir erreichen durch den Bau einer zweiten Aarebrücke und dem Erstellen von geeigneten Parkierungsmöglichkeiten“.
1990
Der IG-Geschenkgutschein wird lanciert.
Das Traditionsunternehmen Möbel Lang an der Mühlegasse schliesst.
1991
Die Genossenschaftsdruckerei Olten geht in Konkurs. Mit Ihr verschwindet 1993 auch die linke Tageszeitung „Solothurn AZ“
1992
Die EKO Hypothekar- und Handelsbank bricht mit einem Rückstellungsbedarf von 190 Millionen Franken zusammen. Die Schweizerische Kreditanstalt (heute Credit Suisse) übernimmt die zweitgrösste Regionalbank des Kantons. Die Bürgergemeinde Olten als Eigentümerin verliert 80 Millionen Franken.
Die IG Olten lanciert „Oltissimo“.
1993
Zwecks Fortsetzung des Projekts „unterirdisches Parkhaus Munzingerplatz“ wird eine einfache Gesellschaft gegründet, welcher auch der Gewerbeverband angehört.
1994
Die IG Parkhaus Munzingerplatz wird gegründet.
Die erste Etappe des Einkaufszentrums Sälipark wird eröffnet.
1995
Die Seifen- und Kosmetikfabrik „Lever“ gibt den Produktionsstandort Olten auf.
Die Oltner Stimmbürger lehnen das Parkhaus Munzingerplatz ab
1996
Das Obergericht des Kantons Solothurn bestätigt den Konkurs der Union-Walter AG und der Nord-West-Druck AG. Damit endet auch die Geschichte des einst renommierten Walter Verlags am Amthausquai. 1916 übernahm der Schriftsteller Otto Walter das Zeitungs- und Durckereiunternehmen des katholischen Pressevereins. Der Walter Verlag gehörte zur Blütezeit zu einem der führenden Literaturverlage im deutschsprachigen Raum.
Manor schliesst das Warenhaus in Olten.
Der Zusammenbruch der vier Oltner Vera/Pevos-Anlage- und Sammelstiftungen hinterlässt ein Riesenloch von gegen 200 Millionen Franken.
1997
Der Gewerbeverband empfiehlt seinen Mitgliedern, Ernst Zingg bei der Wahl zum Stadtpräsidenten zu unterstützen. „Er kennt unsere Probleme und wird sicher Hand bieten, dasss diese möglichst unbürokratisch gelöst werden können“, schreibt der Vorstand in seiner Wahlempfehlung.
1999
Der Spielzeugwarenladen Franz Carl Weber an der Baslerstrasse schliesst.
2002
Die Buchhandlung Delphin an der Ringstrasse hat das letzte Kapitel geschrieben. Sechs Jahre zuvor hatte Gina Tonet die Traditionsbuchhandlung übernommen, die von Peter Butz gegründet worden war.
2003
Die ABM im Bifang schliesst.
Eröffnung des erweiterten Ausbaus Sälipark.
2005
Der „neue“ Gewerbeverband Olten entsteht aus dem Zusammenschluss der drei Interessengemeinschaften IG Olten, IG Altstadt und IG Aare-Soli. Fabian Abi tritt die Nachfolge von Adolf „Böses“ Aerni als Präsident vonGewerbe Olten an. Der neue Gewerbeverband hat sich die vier folgenden Tätigkeitsgebiete auf die Fahne geschrieben: - Interessenwahrung: Gewerbe Olten wahrt und fördert die beruflichen und ökonomischen Interessen seiner Mitglieder.
- Standortpolitik: Gewerbe Olten setzt sich für deine wirtschaftsorientierte Standortpolitik ein.
- Sprachrohr: Gewerbe Oltenist das Sprachrohr für KMU und Selbständigerwerbende gegenüber der Stadt Olten und deren Behörden.
- Zukunft: Gewerbe Olten ist zukunftsorientiert. Er initiiert und bewirkt Veränderungen und setzt sich für konstruktive Lösungen ein.
2009
Der Weltbild Verlag Schweiz zieht von der Baslerstrasse ins Gerolag-Center im Industriequartier ein.
2010
Mit dem Juwelier- und Goldschmied Lambelin schliesst in der Altstadt ein weiteres Traditionsgeschäft.
Für die Oltner Uhr „Medana“ ist die Zeit abgelaufen. 2000 Uhren werden zwangsversteigert. Fritz Meyer stellte ab 1897 in Olten unter seinem Namen Uhren her. 1903 wurde daraus die Marke „Medana“. Zu Spitzenzeiten wurden die Uhren in sechs Fabriken in der Schweiz produziert und über das Büro in London in die ganze Welt vertrieben. Der Sitz der Gesellschaft war immer in Olten.
2011
Gewerbe Olten startet am 28. Februar im Hotel Olten, exakt 125 Jahre nach der Gründung des Verbands, sein Jubiläumsjahr.
Die Oltner Stimmbürger lehnen das Parkhaus Munzingerplatz ein weiteres Mal ab.
2012
Anlässlich der GV schliesst Fabian Aebi den Rückblick auf das Jubiläumsjahr mit der Taufe des Buches "Macher und Denker" aus dem Hause Chilimedia ab. Vorstandsmitglied Reto Spiegel präsentiert die neue Website von Gewerbe Olten.
Wiederum beschäftigt sich Gewerbe Olten mit der Parkraum- und Parkleitsystemthematik, sowie den Leitungs- und Sanierungsarbeiten, der Umgestaltung der Kirchgasse und der inneren Baslerstrasse sowie der damit verbundenen Busumlegung in der Konradstrasse. Die Bauarbeiten führen bei vielen Unternehmen zu massiven Umsatzweinbussen. Gewerbe Olten ist für eine autofreie Innenstadt aber ganz klar gegen die Aufhebung von oberirdischen Parkplätzen.
Im September wird zum ersten "Gewerbezmorge" eingeladen.
2013
An der Klausurtagung 2013 wird die Bachelor-Thesis "Nutzen und Erwartungen der Mitglieder von Gewerbe Olten" vorgestellt und diskutiert. Die Studie wurde an zwei Studentinnen der FHNW vergeben und dient in der Folge als Strategiepapier für die Massnahmen der nächsten Jahre.
Am 27. April findet die 7. und letzte Ballnacht von Gewerbe Olten im Stadttheater statt.
Im Juli wird die neu gestaltete autofreie Kirchgasse eröffnet. 1500 Tragtaschen mit Inhalt werden an die Bevölkerung verteilt.
2014
Fabian Aebi erinnert an der GV in der "Muusfalle", dem Eisbahn-Restaurant Kleinholz daran, dass exakt auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 18. Mai 2005 die erste GV des "neuen" Gewerbeverbandes durchgeführt wurde. Bruno Frauch übergibt sein langjähriges Amt als Verbandssekretär aufgrund einer Krebserkrankung an die Oltner Agentur Chilimedia anlässlich der Generalversammlung. Er erliegt seinem Leiden bereits ein gutes Jahr später.
Erhöhung der Parkgebühren für Handwerker in der Stadt von 5 auf "nur" 10 anstatt 20 Franken. Dies dank der Intervention von Gewerbe Olten. Die städtische Finanzlage und der ständige Spardruck der Stadt lasten stark und sind omnipräsent.
2015
Am 12. Januar hebt die Nationalbank den Euro-Mindestkurs auf. Das hinterlässt auch Spuren im sonst schon gebeutelten Detailhandel wie auch den hiesigen Gewerbe- und Industriebetrieben.
Der erste Detaillistenzirkel wird durchgeführt und soll weiterhin 2-mal jährlich Plattform für Impulse und Innovationen zu Gunsten des Detailhandels bieten. Dazu werden regelmässig spannende Referenten eingeladen.
2016
Fabian Aebi tritt als Präsident nach 12-jähriger Tätigkeit ab und überlässt sein Amt Daniela Gaiotto und Andreas Jäggi neu in Form eines Co-Präsidiums.
Das GO-Sekretariat realisiert neu 3-mal jährlich eine 4-seitige Beilage im Oltner Magazin Tatsch mit Hinweis auf Ladengeschäfte und Aktivitäten als Massnahme gegen den zunehmenden Online-Einkauf.
2017
Neu erscheint zwecks interner Kommunikation ein monatlicher GO-Newsletter, der kurz auf die verschiedenen aktuellen Ereignisse hinweist und zu Umfragen bei den Mitglieder hinweist.
Die neue Aktion "GoldenEi" ersetzt den wenig berauschenden Frühlings-Sonntagsverkauf und wartet mit speziellen Angeboten oder Geschenken während der Karwoche auf, um bestehende Kunden zu überraschen und neue in die Stadt zu locken.
2018
Der neue Mobilitätsplan und das verschärfte Parkierungsreglement sorgt nicht nur beim Oltner Gewerbe für rote Köpfe. Der Parkierungsraum der Stadt Olten soll stark eingeschränkt werden. Gewerbe Olten und die bürgerlichen Parteien setzen erfolgreich zum Referendum an.
Der Velo-Hauslieferdienst Collectors nimmt mit finanzieller und personeller Unterstützung durch Vorstandsmitglied Hans Ruedi Kern den Betrieb in Olten auf.
2019
Daniela Gaiotto demissioniert als Co-Präsidentin nach 3-jähriger Tätigkeit, in der sie für sehr viele positive Neuerungen verantwortlich zeichnete. Darko Bosnjak übernimmt ihr Amt bereits nach einem Jahr im Vorstand. Auch das Sekretariat erfährt erneut einen Wechsel. Neu sind Emmenegger Fides und Mosaiq verantwortlich für die Administration und Kommunikation des Vereins.
Nebst den sehr erfolgreichen Morgenanlass "Gewerbezmorge" lanciert Darko Bosnjak das neue Abendformat "Gewerbeapéro", welches 2-mal im Jahr stattfinden soll.