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- Drucksensoren messen Höhenänderungen.
- GPS-Module erkennen den Standort und zeichnen Routen auf.
- Beschleunigungsmesser zeichnen die Richtung, Intensität und Geschwindigkeit von Bewegungen im dreidimensionalen Raum auf.
- Fotooptische Sensoren zeichnen die Herzfrequenz auf. Aus der Variabilität der Herzfrequenz, d. h. der Zeit, die von einem Herzschlag zum anderen vergeht, wird der Stresslevel ermittelt.
- Optische Infrarot-Sensoren durchleuchten Adern und Blutgefässe und berechnen anhand der Menge des absorbierten Lichts den Puls und den Sauerstoffgehalt im Blut.
- Gyroskope erfassen Drehbewegungen.
- Bioelektronische Sensoren leiten einen schwachen Strom durch den Körper und messen den Widerstand: Bei Fett, das ein schlechter Stromleiter ist, ist er grösser, bei Muskelgewebe kleiner.
- Temperatursensoren messen die Temperatur der Luft oder der Haut.
Wo gehen die Daten hin?
Schlüsse aus all diesen Daten zieht die Tracker-Software. Meist werden die Daten zur Auswertung an eine App übermittelt, die auf einem Smartphone oder Tablet läuft oder auf einem Server in der Cloud. Das geschieht meist drahtlos, z. B. über Bluetooth. In der App durchlaufen die Sensordaten eine Reihe von genau vorgegebenen Schritten, d. h. sie werden von sogenannten Algorithmen verarbeitet. Diese vergleichen die erhobenen Daten mit Trainingsdaten. Intelligente Algorithmen durchforsten sie selbstständig nach bekannten Mustern.