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Die Medien berichten immer wieder darüber, wie unsicher der öffentliche Raum geworden ist. Für die Stadt Zug haben wir analysiert, wie sich die Sicherheitslage tatsächlich darstellt und welche Möglichkeiten es gibt, die Sicherheit zu erhöhen.
Öffentliche und öffentlich zugängliche Räume werden in den letzten Jahren immer stärker genutzt. Dieser steigende Nutzungsdruck hat zu Begleiterscheinungen wie Littering, Ruhestörungen und immer wieder auch zu tätlichen Übergriffen oder Vandalismus geführt.
Vor allem Städte mit Zentrumsfunktion sind von diesen Entwicklungen betroffen. Die Stadt Zug gehört dazu. Um verschiedene politische Vorstösse beantworten zu können und eine klare Entscheidungsgrundlage für künftige Massnahmen zu haben, wurde das Departement Soziales, Umwelt, Sicherheit (SUS) der Stadt Zug beauftragt, eine Analyse der Sicherheit in öffentlichen und öffentlich zugänglichen Räumen zu erstellen.
EBP unterstützte das SUS bei den folgenden Arbeiten:
- Wir beurteilten die Entwicklung des öffentlichen Raums in der Stadt Zug
- Die Sicherheitslage in öffentlichen und öffentlich zugänglichen Räumen wurde aufgrund statistischer Angaben analysiert und beurteilt. Dazu wurden vor allem die Höhe und die zeitliche Entwicklung der Dichte sicherheitsrelevanter Ereignisse pro Einwohner in der Stadt Zug ermittelt und mit der der übrigen Gemeinden verglichen
- Wir erfassten und beurteilten die heutigen Massnahmen zur Gewährleistung von Sicherheit in öffentlichen und öffentlich zugänglichen Räumen
- Es wurden Optionen entwickelt, wie die Sicherheit verbessert werden kann. Abschliessend sprachen wir Empfehlungen aus, welche Massnahmen künftig umzusetzen bzw. zu ergreifen sind.
Der Stadtrat von Zug prüft auf Grundlage der Ergebnisse die weiteren Schritte und Massnahmen.