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Elias Howe, USA, erhielt ein erstes Patent betreffend einer Schliessvorrichtung, die aus 2 Verstärkungen bestand, welche an den Stoffkanten, die miteinander verbunden werden sollten, angenäht wurden. Kleine Klammern aus Metall umschlossen die Wulste, auf denen die Klammern in Längsrichtung verschiebbar waren. Die Klammern selbst waren wiederum an einem schmalen Baumwollband befestigt, so dass zwischen den Laschen ein zweifingerbreiter Abstand war. Zog man nun mit dem Baumwollband die Laschen auseinander, wurde das Kleidungsstück geschlossen. Schob man die Laschen wieder zusammen, dann öffnete sich das Kleidungsstück. Diese Idee kann man als ersten Ansatz zur Verwirklichung des Reissverschlusses bezeichnen.