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Die Einigung sieht vor, dass Firmen aus nicht EU-Ländern nur in einem EU-Staat besteuert werden. Frankreich hatte sich bislang gegen diese Wahlfreiheit der Anmeldung gesperrt. Man befürchtet, dass sich Firmen dann nur in Niedrigsteuerländer anmelden werden und somit die anderen EU-Staaten leer ausgingen. Die Franzosen verlangten, dass die Unternehmen in allen Staaten, wo sie Kunden haben, Steuern zahlen sollten. Der neue Vorschlag verzichtet jetzt auf die bilaterale Besteuerung. Dagegen sieht er vor, nach einem Verteilschlüssel alle Staaten der EU an den Steuereinnahmen zu beteiligen, wo sich Kunden einer Firma befinden.