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Für das erste Halbjahr 2016 hatte EEII noch einen Fehlbetrag von 0,95 Mio CHF ausgewiesen. Nach einem schwachen Jahresauftakt hätten sich aber die Rohstoffpreise weltweit wieder erholt und den wichtigsten Anlagen im Portfolio zu deutlichen Kursgewinnen verholfen, heisst es zur Begründung.
So hätten die Papiere von Gazprom im Jahresvergleich um 44% zugelegt. Die Aktien des Kupferproduzenten KAZ Minerals hätten sich derweil nach einem Jahrestief von 1 GBP bis Ende Jahr auf 3,65 GPB erholt.
Diese Kursentwicklungen hätten die anhaltend schwierigen Marktbedingungen am ukrainischen Aktienmarkt kompensiert. Ukrnafta, eine weitere bedeutende Aktienposition, habe erneut an Wert verloren und den NAV mit einem Verlust von 46% belastet, respektive mit 1 Mio CHF.
Der Einfluss der Währungen war laut EEII insgesamt neutral. Zwar habe sich die Ukrainische Hryvna um weitere 10% abgeschwächt, doch der Russische Rubel habe gegenüber dem Franken einen Anstieg um 20% verzeichnet.
Mit Blick nach vorne heisst es, die weitere Entwicklung des Net Asset Values werde kurzfristig von den Rohstoffpreisen abhängig sein. Damit sich das Anlageumfeld in den Zielmärkten von EEII nachhaltig verbessere, brauche es jedoch eine anhaltende Entspannung der politischen Lage im Osten der Ukraine.
ra/rw
(AWP)