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Wie jedes Jahr verbringt Ally Carter, 16-jährig, gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem 10-jährigen Bruder Simon die Ferien in Wales. In dem kleinen Küstenort Cardigan Bay befindet sich das Morlan House, um das sich Geschichten von Geistern und dem heiligen Gral ranken. Simon, der sich für die Kreuzritter und... Wie jedes Jahr verbringt Ally Carter, 16-jährig, gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem 10-jährigen Bruder Simon die Ferien in Wales. In dem kleinen Küstenort Cardigan Bay befindet sich das Morlan House, um das sich Geschichten von Geistern und dem heiligen Gral ranken. Simon, der sich für die Kreuzritter und den heiligen Gral interessiert, versucht dieses zu erkunden. Ally, die sich in den Ferien in David verliebt hatte, verbringt lieber die Zeit mit ihm und so kommt es, dass Simon an einem Tag versucht, das Morlan House allein zu erkunden. Es ist der Tag, an dem Simon abends tot aufgefunden wird. Er, der ein hervorragender Schwimmer ist, ist ertrunken. Ally und ihre Eltern stehen unter Schock. Es sind 10 Jahre vergangen, Ally ist inzwischen Journalistin für ein Reisejournal. Ihre Eltern, die dem Druck des Verlustes eines Kindes nicht standhalten konnten, haben sich getrennt. Nun soll Ally einen Bericht schreiben über Cardigan Bay und dem Morlan House. Sie lehnt ab, muss aber schließlich den Auftrag annehmen, wenn sie den Job nicht verlieren will. Dann trifft sie wieder auf David und alles ist so präsent wie vor 10 Jahren... Ally hat sich die letzten 10 Jahre nie von ihrer Schuld befreien können, Mitschuld zu haben am Tod ihres kleinen Bruders. Es ist kein Tag vergangen, an dem sie nicht an ihn gedacht hat. Immer wieder kam auch die Frage auf, wie es sein konnte, dass er als sehr guter Schwimmer ertrinken konnte. Zu ihren Eltern hat sie so gut wie keinen Kontakt, da sie sich von ihnen im Stich gelassen fühlte. Sie lebten in der Welt ihres eigenen Schmerzes ohne daran zu denken, dass sie noch eine Tochter hatten. Aber sie hat auch nie ihre erste Liebe David vergessen, obwohl er sie an dem Tag, an dem Simon starb, bei ihrem Date versetzt hatte. Nie hat sie die Gründe erfahren, nie erfahren wollen. So macht sie sich mit Nick, dem Fotografen, auf den Weg nach Cardigan Bay, um einen Beitrag über diesen Ort und Morlan House zu schreiben. Sie hat Angst, große Angst, Angst zu versagen und auch Angst, von der Vergangenheit eingeholt zu werden. Auch David, der einige Jahre von Cardigan Bay weg war, ist wieder zurückgekommen, um gemeinsam mit seinem Freund Robert ein Geschäft aufzubauen. Er ist inzwischen ein angesehener Architekt und ist für die baulichen Maßnahmen zuständig. Als Ally das erste Mal nach so vielen Jahren wieder auf David trifft, spürt sie, dass die unterdrückten Gefühle noch immer da sind, aber sie spürt auch, dass David untrennbar mit Simons Tod ist. Sie will das nicht und wehrt sich dagegen. Als David jedoch andeutet, dass auch er nicht an einen natürlichen Tod von Simon glaubt, machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit. Es gibt wohl nichts schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Das müssen Simons Eltern gerade durchmachen, als ihr Sohn im Urlaub ertrunken aufgefunden wird. Leider vergessen sie über ihre Trauer aber auch, dass sie noch ein Kind haben, das genauso trauert. Ally hat nicht nur ihren über alles geliebten Bruder verloren, sie verlor auch noch ihre Eltern, in deren Augen sie immer ihre eigene Schuld ablesen konnte. Sie zerbricht fast daran. Ally geht in ihrer Arbeit auf. Sie liebt es zu reisen und Berichte darüber zu schreiben. Privat ist sie eine einsame Seele, die sich nicht zugesteht, glücklich zu sein. Viele Freunde hat sie nicht, gerade einmal ihre Kollegin steht ihr nah, sonst lässt sie niemanden an sich herankommen. Der Autorin gelingt es mühelos, Spannung aufzubauen. Über allem steht der Tod von Simon, Unfall oder Mord? Den bereits zu Beginn aufgebauten Spannungbogen kann sie bis zum Ende halten. Die Recherchen von Ally und David führen sie durch die wunderschöne Landschaft von Wales, die Constanze Wilken dem Leser sehr bildreich weitergibt. Man hat das Gefühl, man würde als Leser selbst dort stehen und alles mit eigenen Augen sehen. Schon anhand dieser Beschreibungen hat man Lust, sich in den Flieger zu setzen und es sich selbst anzusehen. Das Buch spielt auf 2 Zeitebenen, in den Jahren 2002 und 2012. Der Leser ist bei allem hautnah dabei, gestern wie heute. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen, teilhaben an ihrem Kummer und Leid, an ihren Ängsten und letztendlich auch an ihren Hoffnungen. Es ist ein weiteres wunderbares Buch der Autorin, die immer eine Kauf- und Leseempfehlung ist.
-= Leseeindrücke =- Morlan House, August 2002 Als der zehnjährige Simon am Abend tod am Strand gefunden wird , bricht für seine Familie eine Welt zusammen . Ally seine große, sechzehnjährige Schwester zerbricht fast an der Last der Schuld weil sie sich lieber zu einem Date mit David... -= Leseeindrücke =- Morlan House, August 2002 Als der zehnjährige Simon am Abend tod am Strand gefunden wird , bricht für seine Familie eine Welt zusammen . Ally seine große, sechzehnjährige Schwester zerbricht fast an der Last der Schuld weil sie sich lieber zu einem Date mit David verabredete , als bei ihm zu bleiben . Das Wieso und Warum musste Simon sterben , wird nicht ausreichend aufgeklärt . Die offene Frage der Schuld lässt die Familie zusammen undauseinander brechen. Die Eltern sind voll des gegenseitigen stummen Vorwurfs und ziehen sich jeder für sich immer weiter zurück , anstatt sich an die Hand und ihre Tochter in den Arm zu nehmen , um den Tod des verlorenen Kind / Bruder zu betrauern. London, Mai 2012 Ally ist mittlerweile eine junge Frau und erfolgreiche Journalistin für ein bekanntes Reisejournal , aber der frühe, sinnlose Tod ihres kleinen Bruder Simon lastet noch immer sehr schwer auf ihrer zerbrechlichen Seele . Kein Tag vergeht, an dem sie sich nicht mit Selbstvorwürfen quält.. Der Kontakt zu den Eltern ist mehr weniger , als sporadisch. Jeder lebt sein eigenes Leben und versucht mit dem Verlust von Simon klar zu kommen . Bis zu dem Tag , als Ally den Auftrag bekommt mit Nick dem Fotografen , nach Cardigan Bay zu fahren und eine Reportage über das Morlan House und den Heiligen Gral zu schreiben . Allys gut aufgebaute Fassade bricht plötzlich zusammen . Das kann und will sie nicht ! Morlan House ,... das war Simons letzer Aufenthalt , danach wurde er tod am Strand gefunden . Allys Chef lässt ihr keine Wahl und so muss sie sich ihrer größten Angst stellen. Bei ihren Nachforschungen in Cardigan Bay stößt sie auf viele Ungereimtheiten und weckt die bösen Geister der Vergangenheit . -= Fazit =- Der Verlust eines Kindes ist wohl das schlimmste das Eltern passieren kann . Ein älteres Geschwisterkind dafür dafür verantwortlich zu machen ist für mich verantwortungslos . Eine Familie, in der jeder für sich alleine, am Verlust des geliebten Kind / Geschwisterkind "stirbt", ist mit das traurigste das einem im Leben passieren kann . Mit zarter , gefühlvoller Feder und ganz viel schriftstellerischen Erfahrungen und Einfühlungsvermögen , erzählt die Autorin Constanze Wilken in ihrem neusten Roman " Ein Sommer in Wales" eine tiefgründige Geschichte , über eine Familie die mit dem Tod des Jüngsten Kindes zerstört wird . Die sich erst wieder findet als sie bereit ist, sich der schrecklichen Vergangenheit und ihrer Verantwortung zu stellen Es gibt bestimmt nicht viele Autoren die es schaffen so ein trauriges Thema in einen wunderbaren, tiefgründigen Roman zu verpacken und der ganzen Geschichte auch einen wunderschönen und lebensfrohen Aspekt zu verleihen . Zu zeigen, das es zusammen weiter gehen kann das Leben , nach so einem Schicksalsschlag . Mit viel Liebe und Verständniss füreinander in der Familie lässt sich jeder Schmerz besiegen . Die wunderschöne Landschaft der rauhen , ursprünglichen walisischen Küste , entführt den Leser in einen Landstrich voller Magie und alter Sagen . Man hört quasi die tosende Brandung und schmeckt die salzige Meeresluft auf den Lippen während man verträumt auf den Klippen steht und den Wellen nachschaut. Ganz schnell taucht man ab und verliert sich im bildhaften Schreibstil der Autorin , die den Leser mit nach Cardigan Bay, in ihr Wales nimmt . Gut gezeichnete , liebenswerte Protagonisten und auch zwielichtige Gestallten begleiten mich auf die Reise durch den tiefgründigen , spannenden Roman bis hin zum hochdramatischen , sehr emotionalen und doch gut ausbalancierten glücklichen Ende . Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und mich in Wales mit seinen magischen Geheimnissen verloren beim Lesen . Die Geschichte von Ally und Simon hat wieder einmal mein Herz berührt und wird mich noch einige Zeit auf meinem Weg begleiten , so wie das wundervolle Buch "Die Fasane der Signora" , das auch aus der exzellenten Feder von Constanze Wilken stammt . Etwas wehmütig nehme ich nun Abschied von der zauberhaften Landschaft , von Ally und den anderen Protagonisten und nehme mir vor, die Schauplätze vieleicht mal persönlich zu besuchen . 5 Sterne ***** vergebe ich für diesen wirklich berührenden , wunderbaren Roman und eine absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber guter, ansprechender Literatur .
Ally ein 16 jähriges Mädchen verbringt mit ihrer Familie den Urlaub in Wales. Sie hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem kleinen Bruder Simon und verbringt dort auch viel Zeit mit ihm. Doch die erste Liebe kommt ihr dazwischen und so ist sie einen Moment lang unachtsam… 10 Jahre später... Ally ein 16 jähriges Mädchen verbringt mit ihrer Familie den Urlaub in Wales. Sie hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem kleinen Bruder Simon und verbringt dort auch viel Zeit mit ihm. Doch die erste Liebe kommt ihr dazwischen und so ist sie einen Moment lang unachtsam… 10 Jahre später ist sie eine erfolgreiche Journalistin und soll von diesem Urlaubsort berichten. Sie macht nicht nur eine Reise an diesen Ort sondern auch in die so schmerzliche Vergangenheit… Dieser Roman von der Autorin Constanze Wilken, geht mitten ins Herz! Sie beschreibt die Örtlichkeit so bildhaft und schön, dass man sich vorstellt mittendrin zu sein. Auch die Protagonisten sind treffend und sympathisch beschrieben. Der Schreibstil ist wunderbar und zieht einen sofort in den Bann dieser Geschichte! Es gelingt dem Leser kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich war es der erste Roman, den ich von der Autorin lesen durfte, aber mit Sicherheit nicht der Letzte! Ich kann dieses Buch mit ganzem Herzen empfehlen und lege es jeden ans Herz, dieses Buch zu genießen!
London 2012. Die Journalistin Ally Carter ist entsetzt, als von ihr verlangt wird, eine Story über Cardigan Bay und Morlan House zu schreiben, denn dort ist vor 10 Jahren ihr Bruder Simon auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Sie will den Auftrag ablehnen, doch ihr Chef ist unnachgiebig –... London 2012. Die Journalistin Ally Carter ist entsetzt, als von ihr verlangt wird, eine Story über Cardigan Bay und Morlan House zu schreiben, denn dort ist vor 10 Jahren ihr Bruder Simon auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Sie will den Auftrag ablehnen, doch ihr Chef ist unnachgiebig – da Ally ihren Job behalten möchte, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich gemeinsam mit dem Fotografen Nick Bellamy auf den Weg nach Wales zu machen… In ihrem Roman „Ein Sommer in Wales“ entführt Constanze Wilken den Leser an die malerische Westküste Wales und wartet mit einer tollen Mischung aus Spannung, dramatischer Familiengeschichte und Romantik auf. Es gelingt der Autorin ausgezeichnet, den Leser von der ersten Seite an ins Geschehen zu ziehen. Der Roman beginnt mit einem kurzen Ausflug in das Jahr 2002, man lernt Simon kennen, der ganz aufgeregt auf einen Mann wartet, der ihm Morlan House zeigen will. Mehr erfährt man an dieser Stelle nicht. Zeitsprung in das Jahr 2012. Man begleitet die mittlerweile 26-jährige Ally nach Wales, an den Ort, an dem vor 10 Jahren der Albtraum ihres Lebens begann. Die damaligen Geschehnisse haben Ally geprägt, bis heute hat sie den schweren Schicksalsschlag nicht überwunden. Nicht nur der immense Verlust macht Ally zu schaffen, auch der fehlende Rückhalt ihrer Eltern und die anhaltende Ungewissheit darüber, was damals wirklich geschehen ist, lassen Ally nicht zur Ruhe kommen. Am schwersten jedoch wiegen die quälenden Selbstvorwürfe, nicht da gewesen zu sein, als ihr Bruder sie gebraucht hätte. Kaum in Aberaeron angekommen, holen die verhängnisvollen Ereignisse sie wieder ein. Zusätzlich erschwert wird Ally der Aufenthalt, als sie David begegnet – dem Mann, mit dem sie damals verabredet war, als Simon ertrunken ist. Constanze Willken schildert Allys Erlebnisse sehr emotional, man kann die vielfältigen Gefühle, die auf Ally einprasseln, sehr gut nachvollziehen. Die knifflige Suche nach der Wahrheit ist spannend – ich konnte über die vielen Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten grübeln und habe durchweg mit Ally und David über den wirklichen Ablauf an dem schicksalhaften Tag im August 2002 am Morlan House gerätselt. „Ein Sommer in Wales“ lässt sich angenehm zügig lesen und hat mir spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert.
Über das Buch: Die sechzehnjährige Ally Carter verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern und ihrem zehnjährigen Bruder Simon im walisischen Küstenort Cardigan Bay. Als sie sich eines Tages heimlich mit dem Studenten David verabredet, anstatt sich um ihren Bruder zu kümmern, macht sich Simon auf, um das geheimnisvolle Morlan House... Über das Buch: Die sechzehnjährige Ally Carter verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern und ihrem zehnjährigen Bruder Simon im walisischen Küstenort Cardigan Bay. Als sie sich eines Tages heimlich mit dem Studenten David verabredet, anstatt sich um ihren Bruder zu kümmern, macht sich Simon auf, um das geheimnisvolle Morlan House zu erkunden. Doch Simon kehrt nie zurück; am Abend wird seine Leiche in der Bucht gefunden. Zehn Jahre später: Als Ally den Auftrag erhält, einen Reisebericht über Cardigan Bay und Morlan House zu schreiben, muss sie sich ihren Schuldgefühlen und Ängsten stellen. Doch bei ihren Recherchen macht sie eine schreckliche Entdeckung ... Über die Autorin: Constanze Wilken, geboren 1968 in St. Peter-Ording, wo sie auch heute wieder lebt, studierte Kunstgeschichte, Politologie und Literaturwissenschaften in Kiel und promovierte an der University of Wales in Aberystwyth. Constanze Wilken wurde als Autorin großer Frauenromane bekannt, bevor sie mit »Die Tochter des Tuchhändlers« ihren ersten sehr erfolgreichen historischen Roman geschrieben hat. Meine Meinung: Mir hat der neue Roman von Constanze Wilken gut gefallen, es war spannend und sehr emotional. Innerhalb nur weniger Tage habe ich das Buch regelrecht ?verschlungen? und musste mich bremsen, nicht zu lange zu lesen. Dieser Roman ist mehr als leichte Sommerlektüre für die Frau, so freundlich das Cover auf den ersten Blick scheint, erkennt man doch sehr bald, dass die dunklen Wolken sich am Horizont schon auftürmen und das gilt auch für das Buch. Denn in diesem Roman geht es um mehr als nur um das Wiedersehen zweier Liebender nach 10 Jahren. Es geht in erster Linie um den Tod von Simon und um das was damals wirklich geschehen ist. Denn Ally hat keine Zukunft, wenn sie nicht mit der Vergangenheit abschließen kann. Wir müssen lernen mit der Vergangenheit zu leben und sie zu akzeptieren, nur so können wir einen neuen Schritt wagen. David ist wohl das Idealbild von einem Mann, was Frau sich an ihrer Seite wünscht, denn er ist einfühlsam, kann gut zuhören und lässt uns den Raum und die Zeit die wir manchmal brauchen. Er ist derjenige der nur zu gut versteht, dass Ally wirklich wissen muss was damals passiert ist, um ihr die letzten Schuldgefühle nehmen zu können. Doch was dann ans Licht kommt, wirft einen ganz anderen Blick auf die Menschen und auf die Gesellschaft im Gesamten. Es wir die Frage aufgeworfen, wie wir mit Menschen und Verbrechen in unserer Gesellschaft umgehen und wer im Fokus steht, Täter oder Opfer? Sicherlich ist es auch wichtig zu ergründen, warum Menschen zu Tätern werden, doch wir dürfen niemals die Opfer aus dem Blick verlieren. Der Roman ist emotional und angenehm zu lesen, die Spannungsbögen sind von der Autorin gut ausgearbeitet. Die verschiedenen Zeitebenen geben uns als Leser einen Eindruck von den Gefühlen und dem Denken der Protagnisten zu dieser Zeit. Es wird deutlich, dass vieles über die Jahre ?gewachsen? ist und nichts einer Kurzschlusshandlung zuzuführen ist. Gut gefallen an diesem Roman hat mir das Erzähltempo und die Mischung von Dialogen und erzählenden Passagen, dadurch entwickelte dieser Roman für mich eine Eigendynamik, der ich mich nur schwer entziehen konnte. Nicht zuletzt wird einem ein schöner Fleck Erde näher gebracht. Wenn man das Buch zuklappt, möchte man am liebsten den Koffer packen und nach Wales reisen und all das sehen, über das Ally in ihrem Artikel geschrieben hat.