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Gerade auch im heutigen, schwermetallbelasteten Klima wird bei einer Erkrankung des Menschen zuwenig auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Krankheitsbildern und
toxischen Belastungen hingewiesen. Eine der Hauptursachen für die Störung des Säure-Basen Gleichgewichts im Körper ist die Anreicherung mit schädlichen Schwermetallen, die besonders bei Patienten
über 50 typisch ist. (Viele Schwermetalle werden mit den körpereigenen Wirkstoffen nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut und so in den Zellen gespeichert).
Laut dem WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind 50-60% aller heutigen Erkrankungen auf Schwermetallbelastungen zurückzuführen. Schwermetalle werden über die Zähne, mit dem Trinkwasser und über die Nahrung aufgenommen. Anorganische Schwermetalle sind toxisch (giftig), schädigen den Organismus und
blockieren vermehrt die Therapiemöglichkeiten.
Schwermetalle die getestet werden: Cu, Zn, Cd, Hg, Pb, Ni, Mn, Co
Bei dem in der Praxis durchgeführten Test wird eine Urinprobe mit Hilfe eines wissenschaftlich fundierten Laborverfahrens untersucht. Darüber hinaus ist es
ebenfalls sinnvoll, das von Ihnen verwendete Leitungswasser auf Schwermetalle zu untersuchen.
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