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“You poor, simple fools. Thinking you could defeat me. Me! The mistress of all evil!”
Dass sie nicht zu den Feierlichkeiten anlässlich der Geburt von Prinzessin Aurora eingeladen wurde, verärgert die böse Maleficent so sehr, dass sie die kleine Prinzessin verflucht: Noch an ihrem 16. Geburtstag soll sie sich an einer Spindel stechen und in einen tiefen Schlaf fallen. Sleeping Beauty ist die Disney-Version des bekannten Märchens von Dornröschen und als solche ein zeitloser Klassiker der Animationsfilmgeschichte. Die Geschichte der bösen Hexe wird Disney im kommenden Sommer zudem in der Realverfilmung Maleficent mit Angelina Jolie in der Hauptrolle ein weiteres Mal aufrollen.
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“I don’t want to survive. I want to live.”
Der schwarze Violinist Solomon Northup wird 1841 entführt und in die Sklaverei verkauft, wo er während 12 Jahren unter unmenschlichen Bedingungen schuften muss und den Launen seiner Herren ausgesetzt ist. 12 Years A Slave nannte Northup seine Memoiren, die er nach seiner Befreiung 1953 veröffentlichte. Steve McQueen nahm sich dieser Geschichte an und setzte die Geschichte mit einem beeindruckenden Cast um: Chiwetel Eijofor spielt die Hauptrolle, während die Nebenrollen mit Michael Fassbender, Brad Pitt, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Lupita Nyong’o, Quevenzhané Wallis, Paul Giamatti und Alfre Woodard besetzt sind.
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“I did not abandon my child, he was taken away from me.”
1952 gebärt Philomena Lee in einer Abtei in Irland ein uneheliches Kind. Zu dieser Zeit ist das eine Sünde, für die Philomena schwer büssen muss: Ihr Sohn wird zur Adoption freigegeben. Als sie fünfzig Jahre später zum ersten Mal jemandem ihr Geheimnis anvertraut, nimmt sich der Journalist Martin Sixsmith der Geschichte an. Mit seiner Hilfe will Philomena ihren Sohn endlich ausfindig machen. Steve Coogan, der im Film die Nebenrolle spielt, wurde für Philomena gleich für zwei Oscars nominiert – sowohl als Produzent, als auch als Drehbuchschreiber. Regie führte bei diesem ergreifenden Drama mit Dame Judi Dench in der Hauptrolle der berühmte britische Filmemacher Stephen Frears.
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“I’m single, because apparently the good men are fictional.”
Jane Hayes ist der grösste Jane Austen-Fan der Welt. Um ihrem Traummann Mr. Darcy ein Stück näher zu kommen, bucht sie einen Trip in ein Resort, das die Besucher in die Welt von Jane Austen zurückversetzt. Austenland ist der Titel des Regiedebüts von Jerusha Hess, die zusammen mit ihrem Mann Jared für Komödien wie Napoleon Dynamite oder Nacho Libre verantwortlich war – mit der von Stephenie Meyer produzierten Buchverfilmung bleibt sie ihrem abgedrehten Stil treu und fabriziert einen Film mit Kultpotential.
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Ins Kino geschafft hat es The World’s End bei uns leider nicht – von einigen Spezialvorstellungen mal abgesehen. Doch das Warten hat ein Ende: Seit heute ist Edgar Wrights krönender Abschluss der grossartigen Cornetto-Trilogie (Shaun of the Dead und Hot Fuzz sind die ersten beiden Teile) endlich auch auf DVD und BluRay zu haben, sodass es keinen Grund gibt, sich diesem Film noch länger zu entziehen. Erneut spielen Nick Frost und Simon Pegg die Hauptrollen: Diesmal bekommen sie es mit Aliens zu tun, die das lahme Kaff ihrer Jugend infiltriert haben. Mit dem Pint in der einen und dem Barhocker in der anderen Hand prügelt sich das Duo von einem Pub ins nächste, in der Hoffnung, dem drohenden Weltuntergang zu entgehen.
Und weil es der Film auf meine Top 10 des vergangenen Jahres geschafft hat, nutze ich die Gelegenheit und feiere den Home Release dieses Meisterwerks auf besondere Art: Ich verlose nämlich drei Exemplare der BluRay zu The World’s End. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach. In der Filmreihe spielt das Cornetto eine ganz wichtige Rolle – in jedem Film kommt eine der Sorten vor, die farblich für den Film stehen soll: Das rote Erdbeercornetto kommt in der Zombieparodie Shaun of the Dead vor, das blau verpackte Vanille steht für den Polizeiactionfilm Hot Fuzz und in The World’s End kommt ein minzgrünes Eis vor.
Beschreibt mir einfach in den Kommentaren eine Cornetto-Sorte, die es eurer Meinung nach unbedingt geben müsste, aber leider noch nicht gibt. Also Marshmallow-Banane mit Eierlikör und Tomaten. Oder so. Seid kreativ! Die witzigsten drei Beiträge schnappen sich je ein Exemplar dieses wunderbaren Films. Der Wettbewerb endet am 24. Januar 2014 um 12 Uhr Mittags, ich werde die Gewinner persönlich benachrichtigen (also die E-Mail-Adresse im betreffenden Feld angeben).
“There is no nobility in poverty.”
Mit 26 verdient Jordan Belfort knapp eine Million Dollar pro Woche. Dass das nicht wirklich auf legalem Weg geschieht, ist dabei sekundär – Jordan lebt ein Leben in Saus und Braus. Als das FBI seinen Machenschaften langsam auf die Schliche kommt, beginnt jedoch die heile Welt des “Wolf of Wall Street” zu bröckeln. Mit The Wolf of Wall Street verfilmt Martin Scorsese die wahre Geschichte des dekadenten Stock Brokers Jordan Belfort, der im Film von Leonardo DiCaprio gespielt wird. Für diesen Film gewann Leo auch bereits den Golden Globe, doch das ist nicht die einzige erwähnenswerte Auszeichnung: Mit über 500 F-Wörtern hat der Film die höchste Fuck-Dichte überhaupt.
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“Soit tu gardes cela pour toi et tout devient un calvaire jusqu’à la fin de ta vie, soit tu dis tout à ta mère.”
Eigentlich besucht Ahmad seine Familie in Frankreich nur noch, um die Scheidungspapiere zu unterzeichnen und damit den Weg für die bevorstehende Hochzeit seiner Ex-Frau Marie und dem jungen Samir zu bahnen. Doch das aufsässige Verhalten von Maries ältester Tochter, die sich mit allen Mitteln gegen die Heirat wehrt, zwingt Ahmad noch einmal in die Vaterrolle. Le Passé ist der erste Film in französischer Sprache des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi und schildert eindrücklich das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Welten, Wünsche und Hoffnungen.
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007, reporting for duty. For duty. For duty. For duty. For duty. For derp.
(via)
Bei luftigem Electro- bzw. Synthie-Pop werde ich schwach. Immer. So auch im Fall von Show Me That Your Heart Beats des Briten Andrew Dickens, der sich Eskimo Peach nennt und seine Musik als Mega-Hyper-Pop beschreibt, was in meinen Augen auch viel besser passt. Leider ist sein restliches Zeug dann doch zu autotunelastig oder einfach langweilig, darum kann ich vorerst auch nur diesen Track empfehlen, der es glaubs auch auf den Soundtrack von La Vie d’Adèle geschafft hat. Zumindest im Trailer ist er zu hören.
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