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Diese perfiden Framing-Methoden dienen den Hauptmedien zur Manipulation. Es macht den Eindruck, als seien sie bewusst orchestriert. Sie verstossen aber klar gegen den Journalistenkodex.
Dies veranlasste die Freiheitstrychler bei Transition-TV, also bei Regina und Patrick Castelberg anzufragen, ob sie einen Workshop organisieren könnten. Das Thema: Der Umgang mit Medien und Journalisten.
Das Ziel: Mehr Wissen & Knowhow über die eigenen Rechte im Umgang mit Medien und über den aktuellen Zustand des Journalismus zu erlangen. Der Workshop fand im Urighuus «Rigiblick» auf dem Hirzel statt, ideale Voraussetzungen für einen spannenden Abend.
Wenn die beiden Castelbergs auftreten, werden die Inhalte immer gründlich vorbereitet, die Themen präzise auf den Punkt gebracht. Die Workshop-Teilnehmer stellten viele Fragen, als es um die Analyse des «SRF Arena»-Interviews mit Andy Benz und den Beitrag über den Trychlerstreit im Blick vom 19. Februar 2022 ging.
Sandro Brotz, Moderator bei «SRF Arena» kündigte in seinem Beitrag an, er hätte jemanden für ein kritisches Einzelinterview gefunden: Andy Benz. Unter anderem monierte Brotz, dass Benz an unbewilligte Kundgebungen gehe und er fragte ihn, ob ihn die rechtsstaatlichen Regeln nicht interessieren würden.
Auf die Rückfrage welche gesetzliche Grundlage er damit meine, fabulierte Sandro Brotz seine eigene Gesetzesgrundlage. Benz verwies deshalb auf die bundesverfassungsrechtlich garantierte Versammlungsfreiheit. Die Anspannung war Brotz bei seinen manipulativen Fragen im Gesicht abzulesen. Ein durchgehendes, nervöses Augenzucken verriet ihn. Auch mit seinen anderen Fragen versuchte er, Benz zu brandmarken.
Regina Castelberg meinte dazu: «Wenn man bei einem solchen Interview nicht ruhig und mit Fakten antworten kann, könnte ein Live-Auftritt zum Desaster werden.»
Zweites Beispiel: Anhand eines Blick-Artikels zeigte Regina auf, wie gezielt die Wörter gewählt werden, mit denen die Trychler und Andy Benz «etikettiert» werden. Einige dieser Begriffe seien: «Glockenträger-Milieu», «Benz, ein polizeibekannter Behördenschreck», «Anführer(!) im Streit», «Machtkampf eskaliert», «Erbitterter Streit», «Es tobt ein Machtkampf» oder «Gegner». Hingegen wird Schätti dann als Idealist bezeichnet.
Bei diesem Workshop sass Guido mir am Tisch gegenüber, vermutlich der bekannteste aller Trychler: Denn er sieht aus, als wäre er Wilhelm Tell persönlich. An diesem Abend kam er allerdings ohne Trychlerhemd und ohne Armbrust. Sein Erscheinen in «Vollmontur» ist ein symbolträchtiges Bild für uns Schweizer, er verkörpert die Werte von Frieden, Freiheit und Demokratie. Und er stellt sich gegen die Willkür und Diktatur der Fürsten wie kein anderer.
Guido zeigte mir eine Fotomontage des Portals Watson, bei der ein Foto von ihm für einen Jahresrückblick auf abstossende Art und Weise ehrverletzend missbraucht worden war. Auf der linken Seite ein Talibankämpfer – Gewehr ähnlich geschultert wie Guido die Armbrust – und zur Rechten prangt der berühmte Trumpist, von dem auch Informationen kursieren, dass er als von den Demokraten eingesetzter Krisen-Schauspieler agierte!
Auch hier wird schnell klar, worauf es hinauslaufen soll: Taliban, Trychler und Trumpist – das Gruselkabinett eines schwierigen Jahres.
Was treibt Herrn Peter Blunschi, den Verfasser des Beitrages an, solche manipulierenden Bilder in seinem Beitrag zu verwenden? Falls er diesen Text irgendwann lesen sollte, darf er sich gerne bei mir melden. Ich würde ihm bei Transition-News oder TTV gerne ein Interview vermitteln. Ich bin überzeugt, das würde unsere Leser und Zuschauer brennend interessieren!
Der ganze Abend war so spannend, dass er wie im Fluge verging. Auf der Heimfahrt hatte ich die Gelegenheit, mich mit Andy noch weiter auszutauschen. Soviel ist klar geworden: Frieden, Freiheit und Demokratie werden weiterhin das Motto bei den Trychlern bleiben. Und weil die Great-Reset-Agenda noch weitere Facetten hat, wird auch weiterhin getrychlert werden.
Der Workshop war auch für mich, der im Online-Marketing zu Hause ist, eine Bereicherung. Ich war begeistert. Die Teilnehmer werden den Journalisten der Hauptmedien künftig wohl genauer auf die Finger schauen – und darauf bestehen, dass entsprechende Gesetze und der Journalistenkodex künftig eingehalten werden.
Herzlich
Daniel Gamper
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