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Die GEH hatte im Mai 2006 eine Exklusivlizenz der australischen Silex System Ltd. (Silex) erhalten, die sie zur Weiterentwicklung und kommerziellen Nutzung des Silex-Verfahrens für die Anreicherung von Uran mit Laserlicht berechtigt. Bevor sich die GLE Anfang 2009 definitiv zum Bau der kommerziellen Anreicherungsanlage entscheidet, will sie die Erfahrungen mit einer Pilotkaskade auswerten. Diese kleine Anreicherungsanlage befindet sich gegenwärtig in Bau. Gleichzeitig beantragt die GLE bereits jetzt eine Bau- und Betriebsbewilligung für die kommerzielle Anreicherungsanlage bei der Nuclear Regulatory Commission (NRC). Der Betriebsbeginn für die kommerzielle Anlage ist im Jahr 2012 vorgesehen. Die Kapazität wird 3500-6000 Jahrestonnen Trennarbeitseinheiten betragen.
In Wilmington, am Hauptsitz der GEH, wurde bereits Ende März 2007 ein neues Technologiezentrum eröffnet, an dem die Entwicklung des nuklearen Dampferzeugersystems Economic Simplified Boiling Water Reactor (ESBWR) vorangetrieben werden soll
Quelle
D.S. nach GEH, Medienmitteilung, 30. April 2008