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Die durch Erosionen wild zerfurchte Schlucht des Yoshino erstreckt sich auf ungefähr 4 km Länge zwischen Oboke und Koboke. Sie ist von steilen, mit grauen, schwarzen und braunroten Schieferstreifen durchzogenen hohen Kalkfelsen gesäumt. Das teils ruhig dahinfliessende, teils tosende dunkelgrüne Wasser des Flusses lädt zum zum Wildwasser- und Kajakfahren geradezu ein. An den dicht bewachsenen Ufern sind Spuren wilder Tiere (Japanmakaken, Damhirsche) und seltsam geformte, mächtige Felsen zu entdecken.