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Jenseitskontakte mit dem Witchboard
Jenseitskontakte mit einem Hilfsmittel
Diese Hilfsmittel benötigst Du für Jenseitskontakte:
- Ein Witchboard mit Planchette
- Eine Kerze (möglichst weiß)
- Fragen und Notizen
Was Du unbedingt vermeiden solltest:
Damit Deine Séance (die Jenseitskontakte) gelingt, solltest Du vorher und währenddessen auf Alkohol verzichten und auch nicht rauchen.
Vermeide es, Fragen über den Todestag und die Umstände des Todes von Dir oder den anderen Teilnehmern zu stellen. Die Antworten könnten Dir und den anderen nur unnötige Ängste bereiten. Auch absurde und sinnlose Testfragen solltest Du nicht stellen.
Achte darauf, dass die Beine der Teilnehmer unter dem Tisch nicht gekreuzt werden. Andernfalls kann die Energie des gerufenen Wesens das Witchboard nicht erreichen.
So hältst Du Deine Witchboard-Séance ab:
Wenn Du alleine am Witchboard arbeitest, solltest Du Dir vor der Séance einige Fragen notieren, die Du stellen möchtest. Achte darauf, dass die Antworten möglichst kurz ausfallen, beziehungsweise mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Bei einer Séance in der Gruppe wählt man einen Séanceführer aus, der die Antworten aufschreibt. Dieser sollte allerdings nicht am Witchboard teilnehmen.
Wann ist der ideale Zeitpunkt für eine Sitzung?
Die ideale Zeit für die Séance ist zwischen 21 Uhr und Mitternacht. Es sollte bereits dunkel und vor allem ruhig sein.
Zünde eine Kerze an und lege das Witchboard in die Mitte des Tisches.Wenn Du die Séance allein durchführst, legst Du das Wichtboard auf Deinen Schoß. In der Mitte des Witchboards platzierst Du die Planchette. Die Teilnehmer legen nun einen bis höchstens drei Finger nicht zu fest auf die Planchette. Wenn Du alleine bist, legst Du immer drei Finger auf.
Du oder der Séanceführer rufen nun ein Wesen an, in dem sie es bei seinem Namen nennen und betonen, was es tun soll – etwa über die Buchstabenstafel mit Dir sprechen. Du kannst Wesen der Elemente oder Verstorbene anrufen. Auch erfundene Wesen, Energien, die aus Deinem Unterbewussten strömen, können Deine Fragen auf dem Witchboard beantworten.
Was genau geschieht während einer Sitzung ?
Nachdem Du das Wesen angerufen hast, konzentrieren sich alle Teilnehmer auf die Planchette. Ihre Finger sollten sie zu jeder Zeit berühren. Nach etwa 15 Minuten sollte es soweit sein: Der erste Kontakt wird aufgenommen und die Planchette beginnt zu kreisen. Wenn Du nach 45 Minuten noch keine Resonanz erhalten hast, solltest Du die Séance abbrechen.
Erscheint der Geist des angerufenen Wesens, solltest Du ihn zuerst nach seinem Namen fragen. Es wird ihn nicht immer verraten und stattdessen mit einer unklaren Buchstabenkombination antworten – das ist allerdings im Rahmen der Séance durchaus erlaubt. Frage das Wesen nun danach, ob es gut ist. Hier sollte die Planchette die Buchstaben „GUT“ formulieren oder auf „JA“ gehen. Lautet die Antwort nein, frage es, ob es zu Gott gehört. Erst wenn die Antwort „JA“ lautet, kannst Du fortfahren. Breche bitte die Séance sofort ab, wenn die Antwort „NEIN“ oder „SATAN“ lautet. Du kannst nach etwa einer halben Stunde eine neue Sitzung beginnen.
Wie lange sollte eine Sitzung maximal dauern?
Insgesamt sollte eine Séance maximal 1,5 Stunden dauern. Bedanke Dich bei dem angerufenen Wesen und verabschiede Dich. Zum Abschluss forderst Du das Wesen dazu auf, die Planchette auf die Buchstaben „DANKE“ zu bewegen, wenn es die Séance verlässt.
Warum es dennoch nicht klappen kann?
Wenn Du keinen Kontakt zum Wesen erhältst, gib nicht dem Witchboard die Schuld. Deine und die Energien Deiner Mitteilnehmer sind es, die dem Wesen die Fähigkeit verleihen, zu antworten. Bei Anfängern ist diese oft noch schwach, entsprechend bewegt sich auch die Planchette nur gering.
Doch du weisst ja: Probieren geht über Studieren. 😉