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Deine Beweglichkeit verbesserst du am besten, indem du sie regelmäßig trainierst. Du kannst Yoga oder Mobility Classes besuchen, oder auch einfach regelmäßig mobilisierende Übungen in dein Training einbauen und nach dem Workout stretchen.
Auch Kraft und Koordination – besonders die intramuskuläre Koordination, also die Feinabstimmung der Muskelfasern innerhalb eines Muskels – sind Teil eines guten Beweglichkeitstrainings. Heißt: Zieh dich nicht mit Kraft in irgendwelche fancy Stretching-Positionen, sondern geh langsam in jede Position rein. Soweit, wie du deinen Körper unter Kontrolle hast und die Position sich sinnvoll anfühlt.
Bevor du mit Beweglichkeitstraining startest, frag dich, was dein Ziel ist. Warum möchtest du beweglicher werden? Um gesund zu bleiben und Dysbalancen entgegenzuwirken? Um Verletzungen zu vermeiden? Um in deiner Sportart besser zu werden? Oder um dich zu entspannen?
Wenn du beantwortet hast, was für dich im Fokus steht, kannst du dein Beweglichkeitstraining spezifisch darauf abstimmen.
Für klassische statische Dehnung, bei der du die Spannung 30-40 Sekunden hältst, solltest du gut aufgewärmt sein, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Deswegen eignet sich diese Methode am besten nach einem leichten Run oder Workout.
Dynamische Dehnungen oder Mobility-Übungen eignen sich perfekt als Warm-Up oder 5 Minuten Auszeit von der Schreibtischarbeit.