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Robert Newland, der einzige Mitangeklagte neben Inigo Philbrick in einem Kunstbetrugsskandal, wurde zu 20 Monaten Gefängnis und zwei Jahren Bewährung verurteilt. Der Richter empfahl, dass Newland in das Vereinigte Königreich überstellt wird, um seine Strafe abzusitzen, da er dort seine Familie in der Nähe hat. In dem Betrug verkaufte Philbrick Anteile an Kunstwerken, die er nicht besaß, fälschte Verträge, fälschte Unterschriften und erfand fiktive Kunden. Newland bekannte sich schuldig, in einer Anklage wegen Verschwörung zum Drahtbetrug. Newlands Anwalt argumentierte, dass Philbrick der Drahtzieher gewesen sei und dass Newland einen Fehler begangen habe, indem er nicht weggegangen sei. Philbrick wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Der Richter stellte fest, dass Newlands Beteiligung den Betrug weiter ermöglichte und dass er eine Rolle bei der Fälschung von Rechnungen und Strategien zur Begleichung von Gläubigern spielte. Newland äußerte Reue und den Wunsch, sich bei den Opfern zu entschuldigen. Der Richter erkannte an, dass Philbrick eine härtere Strafe verdient habe. Judd Grossman, ein Rechtsanwalt, der einige der Betrugsopfer vertritt, kommentierte den Fall und erklärte, dass er ein Beispiel dafür sei, wie Menschen die Opazität des Kunstmarktes ausnutzen.
Strafe und Empfehlung
Robert Newland, Komplize von Inigo Philbrick in einem Kunstbetrugsschema, wurde zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt. Zusätzlich wird er zwei Jahre überwachte Freiheit haben.
Der Richter empfahl, dass Newland seine Strafe in Großbritannien verbüßt, da er dort in der Nähe seiner Familie ist.
Beschreibung des Betrugsschemas
Im Rahmen des Schemas verkaufte Inigo Philbrick Anteile an Kunstwerken, die er nicht besaß. Er beteiligte sich an verschiedenen betrügerischen Aktivitäten, wie dem Fälschen von Verträgen, dem Fälschen von Unterschriften und der Erfindung fiktiver Kunden.
Beteiligung von Robert Newland
Robert Newland hat sich wegen einer Verschwörung zur Begehung von Drahtbetrug schuldig bekannt. Er war aktiver Teilnehmer am Betrugsschema, das von Inigo Philbrick inszeniert wurde.
Newlands Anwalt argumentierte, dass Philbrick der Kopf hinter dem Betrugsschema war und dass Newland einen Fehler gemacht habe, indem er nicht ausgestiegen sei.
Verurteilung von Inigo Philbrick
Inigo Philbrick, der Hauptakteur des Kunstbetrugsschemas, wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt.
Rolle von Robert Newland im Betrug
Der Richter stellte fest, dass die aktive Teilnahme von Newland den Betrug weiter ermöglichte. Er spielte eine Rolle bei der Fälschung von Rechnungen und der Entwicklung von Strategien zur Begleichung von Gläubigern.
Reue und Entschuldigung von Newland
Newland äußerte Reue für seine Taten und äußerte den Wunsch, sich bei den Opfern des Betrugsschemas zu entschuldigen.
Meinung zum Fall
Judd Grossman, ein Anwalt, der einige der Betrugsopfer vertritt, äußerte sich zu dem Fall. Er erklärte, dass es ein Beispiel dafür sei, wie Einzelpersonen von der mangelnden Transparenz auf dem Kunstmarkt profitieren.
Mangelnde Transparenz auf dem Kunstmarkt
Grossman weist auf das Problem der Undurchsichtigkeit auf dem Kunstmarkt hin, das betrügerische Schemata wie dieses ermöglicht.
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