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Es ist ratsam, für die Absenderadressen eine spezielle Subdomain* zu verwenden (z. B. nl.musterfirma.ch) - und zwar aus folgenden Gründen:
- Spamfilter werden immer wie strenger - daher ist diese Massnahme dringend erforderlich
- Für die verwendete Domains sind Einträge am Nameserver notwendig (Ein Nameserver ist ein Server, der Namensauflösung anbietet. Namensauflösung ist das Verfahren, das es ermöglicht, Namen von Rechnern bzw. Diensten in eine vom Computer bearbeitbare Adresse aufzulösen (wie z. B. bei Phishing-Mails, die sich als PayPal oder ähnliches ausgeben)
Solche Einträge werden von newcom erstellt
- Die Hard Bounces (Fehler-Nachrichten aufgrund ungültiger E-Mails) laufen nicht beim Kunden auf, sondern beim Newsletter-Server. Nur so können diese auch zuverlässig verarbeitet werden
- Würde der Kunde selber notwendige Nameserver-Einträge vornehmen, kann es passieren, dass reguläre E-Mail-Korrespondenz z. B. an <email-pii> an den Newsletter-Server zugestellt wird - also womöglich im Nirvana landet.
Es werden also grössere Zustellraten erzielt.
Gegebenfalls macht es aber Sinn, Abonnenten über die Adresse im Voraus in Kenntnis zu setzten, damit diese sich die Adresse im persönlichen Adressbuch oder ähnliches abspeichern. *Um die Trennung unterschiedlicher Dienste und Angebote innerhalb der eigenen Domain logisch zu trennen, werden Subdomains verwendet. So wird zum Beispiel für den Mailserver nl.musterfirma.ch verwendet und ist somit eine Subdomain der Domain musterfirma.ch.