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Die Basler Zeitung beschrieb bereits den «Aufstieg und Fall einer Nationalmannschaft». Und die NZZ erachtete es eher für möglich, «dass in Russland die Zarenfamilie nochmals die Macht übernimmt, als dass Nationalcoach Ralph Kruegers Leute Russland bezwingen».
Die Schweizer hatten an der Eishockey-WM 2000 in St. Petersburg die ersten beiden WM-Spiele nicht gewonnen und standen vor der schmachvollen Verbannung in die Abstiegsrunde. Nur noch mit einem Sieg gegen die Übermacht Russland war es im letzten Gruppenspiel möglich, der Abstiegsrunde zu entgehen.
Das Unmögliche möglich gemacht
Am Morgen davor hatte jeder Spieler eine SMS-Nachricht von Krueger auf dem Handy. Der Inhalt: «Glaube an das Unmögliche, und das Unmögliche wird möglich!»
Und tatsächlich: Die Schweiz besiegte Gastgeber Russland sensationell mit 3:2 und verweilte im Turnier. Später trotzten die Schweizer auch den USA (3:3) und Schweden (1:1) Punkte ab, ehe im Viertelfinal gegen Kanada (3:5) Endstation war.