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«Ich muss noch sehr viel lernen», sagte der 31-jährige Emmentaler. «Ich muss eine andere Linie finden als in der Moto2, muss meinen Fahrstil ändern, aber der grösste Unterschied zur Moto2 ist die brachiale Beschleunigung.»
«In allen Bereichen verbessert»
Trotzdem findet Lüthi, der auf seinen Teamkollegen und Moto2-Weltmeister Franco Morbidelli (21.) rund sieben Zehntel verloren hat, dass er sich seit den ersten Tests in der Königsklasse vor 4 Wochen in Malaysia «in allen Belangen verbessert» hat.
Weltmeister Marc Marquez verlor am ersten Tag knapp eine halbe Sekunde auf die Bestzeit des spanischen Yamaha-Fahrers Maveric Viñales und klassierte sich trotzdem nur auf dem 10. Rang. Zwischen Rang 1 und Rang 16 lagen am Donnerstag nur gerade 0,976 Sekunden.