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Filmkritik: Bye bye, Miss American PieApple TV+
Die Erde ist unbewohnbar geworden, die meteorologischen Umstände lassen ein Überleben an der Oberfläche nicht zu und deshalb hat sich die Menschheit in Bunker verkrochen. Einer davon ist Finch Weinberg (Tom Hanks), ein Tüftler und Wissenschaftler, der mit seinem Hund Goodyear in einem Labor in St. Louis lebt. Mit der Gewisseheit, bald an Krebs zu sterben, hat sich Finch in den letzten Monaten und Jahren an einem Roboter versucht. Mit diesem lässt er nun mittels Buchscans Wissen einlesen, damit noch jemand für seinen Hund da ist, wenn er nicht mehr am Leben ist.
Nun aber kündigt sich ein gigantischer Sturm an, der die nächsten 40 Tage über St. Louis wüten soll. Um diese Dauer im Bunker zu überstehen, hat Finch nicht genügend Essbares gefunden, weshalb er nun das Wohnmobil packt und in Richtung San Francisco aufbrechen will. Durch die Eile verabreicht er dem Roboter ausserdem nur 72 Prozent der Daten, wodurch dieser zwar lernfähig bleibt, aber das Gemüt eines Kindes hat. Trotz der immer stärkeren gesundheitlichen Probleme machen sich Finch, Hund Goodyear und Roboter Jeff auf die lange und beschwerliche Reise, auf welcher der Mensch die Maschine soweit bringen will, dass sie eigenständig überleben kann.