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Die Unterhändler von Actelion und J&J hätten bei der Schweizer Übernahmekommission vorgefühlt, ob ein solches Konstrukt Chancen hätte, berichtete der "Tages-Anzeiger" am Freitag ohne Angabe von Quellen. Die entsprechende Vorprüfung dauere noch an. In dem Bericht lehnte ein Sprecher eine Stellungnahme zu spezifischen Transaktionen ab.
Reuters hatte Ende Dezember über die Pläne zur Abspaltung der Forschungsaktivitäten in ein separates Unternehmen berichtet: Im Zuge dessen würde der Pharma- und Konsumgüterriese aus New Jersey etwa 260 Dollar in bar je Actelion-Aktie bieten. J&J fielen die bestehenden Produkte von Actelion zu, während die übrige Forschung ausgelagert werde.
Der "Tages-Anzeiger" berichtete nun, J&J solle eine Minderheit an der abzuspaltenden Forschungseinheit kaufen und dieser in den kommenden Jahren ein bis zwei Milliarden Dollar zuschießen, um die Entwicklung neuer Medikamente zu finanzieren.
(Reuters)