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Der in Lille (FR) geborene W. erlangte 1907 sein Diplom zum Hochbautechniker am Technikum Burgdorf und studierte 1909–1911 an der Technischen Hochschule Stuttgart (unter anderem bei Paul Bonatz). 1913 trat er in das Architekturbüro von Walter Bösiger in Bern ein, ab 1920 unterrichtete er am Technikum Burgdorf. 1921 übernahm W. das Büro seines Vaters in Thun. 1934–1946 sass er für die Freisinnigen im Thuner Stadtrat, den er 1940 präsidierte. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Karl Müller-Wipf das Büro. Mitglied BSA und SIA.