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17.12.2018
von Benedikt Geisseler
Sei es mit dem Album "DJ-Kicks" oder mit der ruhigen Band "Kings of Convenience, dem Norweger "Erlend Oye" gelang es, sich auf der ganzen Welt einen Namen zu machen. Das Projekt "The Whitest Boy Alive" erlebt aber den längsten Nachhall.
Im Jahr 2006 hat Oye die Band gegründet. Das Debut-Album erschien über das renommierte, französische Label "Kitsuné" und sorgte für die Anfänge des Dance-Pop-Indie. "The Whitest Boy Alive" schaffte es, in der breiten Indie-Welt einen ganz eigenen Weg zu gehen. Mit unkonventionellen Electropop hat die Band gleich Anstoss gefunden und ging auf eine weltweite Tournee.
Das Album "Dreams" entstand im "Café Moskaus", ein Restaurant, das für den Sozialismus steht, in Berlin. Damit wollte die Band ein klares Statement setzten.
Leider löste sich die Band im Jahr 2014, nach einem weiteren Album aber überraschend auf.
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