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Clau Dermont, Karin Ingold, Lorenz Kammermann und Isabelle Stadelmann-Steffen haben einen neuen Framework zur Konzeptualisierung von „Akzeptanz“ erarbeitet. Im Gegensatz zu früheren Studien votieren sie insbesondere dafür, den politischen Prozess stärker zu integrieren. Wichtig sei beispielsweise, ob sich das Objekt der Akzeptanz auf die Wahl einer Variante in einem frühen Stadium des Prozesses, auf einen finalen Entscheid oder auf die Implementierung beziehe. Der Artikel entstand im Rahmen des NFP71-Projekts zur Akzeptanz erneuerbarer Energie.
Das Paper wurde von den Editoren als eines von sieben „highlited papers“ in Energy Policy definiert und geniesst damit freien Zugang unter folgendem Link.