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Die Schweizer Autorin Milena Moser erzählt in «Land der Söhne» vom Wilden Westen und von der prekären Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Es ist ihr bisher bester Roman.
In einer Wüste ragen seltsame gelbe Felsen in die Höhe. Sie gleichen Ameisenhaufen oder Teekannen, im wechselnden Licht färben sie sich orange, rot und rosa. Es ist eine filmreife Landschaft, und tatsächlich werden sie die Romanfigur Lou Bernasconi später zu Westernfilmen inspirieren, mit denen er reich und berühmt werden wird.