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Lower Oracle operating costs with power from IBM
As important and useful as Oracle databases may be, license and maintenance prices can become a heavy burden on the IT budget. With this article we would like to show you how you can not only keep license costs under control, but also benefit in other ways, especially when Oracle databases interact with the IBM Power architecture.
The big frown begins at the latest when the Oracle Standard Edition no longer meets the requirements functionally or because of its limitation to two server sockets or a few users. Those who activate the significantly more expensive Enterprise Edition are themselves responsible for correctly licensing these usually business-critical databases. And that without exploding costs or compromising availability and security. Many IT managers are not even aware how relaxing the use of IBM Power technology would be for them. Below is an overview of the most important arguments for running Oracle DBs on IBM Power. Arguments which are of course also valid for Oracle WebLogic and software of many other manufacturers.
Limit the number of licensed cores with hardware partitioning
In order to provide the database with computing power dynamically and according to demand, server virtualization is probably a basic requirement for the operation of Oracle DBs. Unlike the x86 hypervisors from VMware or Microsoft, for example, which rely on soft partitioning, the IBM hypervisor (PowerVM) enables hard partitioning. Oracle's licensing rules only accept with this hard partitioning that only the cores used must be licensed. With IBM Power Systems, therefore, exactly the required performance can be licensed, while with VMware ESXi, for example, all server cores of the virtual environment incur licensing and maintenance costs. In the interest of lean licensing, you should consider using IBM Power technology for this reason alone.
Bild: Sie erachten es als selbstverständlich, nur den Parkplatz zu bezahlen, den sie auch nutzen? Das Oracle-Lizenzierungsmodell geht genau in die andere Richtung
Maximale Leistung aus dem Ressourcen-Pool herausholen, Anzahl Cores klein zu halten
Wir haben oben gelernt, dass wir mit IBM PowerVM dank Hardware-Partitionierung die Oracle-Lizenzkosten pro Core limitieren können. Besonders bei der prozessorbasierten Lizenzierung gilt es nun, die Partition auf möglichst wenige Cores zu begrenzen, um den Nutzen der harten Partitionierung zu optimieren. Auch hier kann die IBM Power-Architektur punkten:
- Kein Mitbewerber-Prozessor kann ähnliche hohe Werte bezüglich Datendurchsatz, Anzahl paralleler Prozesse und Transaktionen pro Core ausweisen wie IBM. Niemand kann mehr Memory pro Prozessor-Kern allozieren.
- IBM’s PowerVM Hardware-Hypervisor erlaubt, dass die gesamte Rechenleistung zu 100% genutzt werden kann. Bei typischer x86-Software-Virtualisierung für Oracle liegt die Realität eher bei 60 – 70%.
- Die IBM Virtualisierungs-Technologie erlaubt es, mehreren Oracle-Datenbanken alle Ressourcen aus dem Pool parallel zur Verfügung zu stellen, was zu einer idealen Lastverteilung führt.
- Der IBM-Ansatz erlaubt eine etwa doppelt so hohe Überprovisionierung der verfügbaren virtuellen Ressourcen gegenüber x86-Virtualisierungstechnologie.
Diese Merkmale führen dazu, dass Unternehmen, die IBM Power-Systeme einsetzen, ihrer Oracle-DB-Umgebung deutlich weniger Cores zur Verfügung stellen und damit auch lizenzieren müssen. Auch wenn Oracle’s «Processor Core Factor Table» die Lizenzpreise pro Core nicht einheitlich definiert (sondern z.B. mit Preis-Faktor 0.5 bei Intel Xeon oder Oracle SPARC gegenüber 1 bei IBM POWER9): Das schmälert zwar den potenziellen Oracle-Datenbank-Preisvorteil für IBM-Nutzer, eliminiert ihn aber bei Weitem nicht.
Legendäre Skalierbarkeit und Stabilität als Zugabe
Ohne direkten Zusammenhang zur Preisgestaltung der Oracle-Lizenzen: IBM Server sind explizit für anspruchsvolle Datenanwendungen gemacht. Sie bieten die bestmögliche Betriebsplattform für geschäftskritische Workloads und sind weltbekannt für höchste Stabilität und Funktionalität. Nicht zuletzt eben wegen der äusserst robusten und skalierbaren PowerVM-Technologie, deren Lizenzen übrigens in IBM Power Systemen der Enterprise-Klasse kostenlos mitgeliefert werden.
Generell gehört die Fähigkeit mit steigenden Anforderungen mitzuwachsen, zu den Pluspunkten von IBM Power Systems. In alle Richtungen, über mehrere Betriebssysteme hinweg und ganz speziell nach oben. Zugegeben gehört die Skalierbarkeit auf 192 Cores und 64 TB Memory in einem einzigen System nicht zu den typischen Anforderungen für das Gros der Schweizer Unternehmen. Aber sie unterstreicht die Tatsache, dass IBM mühelos in der Lage ist, passende Technologie auch für die dynamischsten und kritischsten Oracle-Datenbanken bereitzustellen.
Fazit: IBM Power prüfen, statt auf schmächtige x86-Server setzen
Konfrontiert mit potenziell astronomischen Summen für Oracle-Datenbank-Lizenzen und -Wartung schwenken IT-Verantwortliche vieler Unternehmen auf möglichst «kernlose» x86-Systeme um und trennen sie von der übrigen virtuellen x86-Infrastruktur. Dieser Schwenk zu einer suboptimalen Server-Insel führt tendenziell dennoch zu unnötig hohen Zahlungen an Oracle. Und er torpediert ausgerechnet solch wichtige Faktoren wie Verlässlichkeit, Verfügbarkeit und Verwaltbarkeit. Das muss nicht sein. Die Server-Systeme von IBM sind wie geschaffen für den preiswerten, stabilen, skalierbaren Betrieb von Oracle-Datenbanken und anderen kritischen Anwendungen. Speziell in IT-Umgebungen mit Oracle-Datenbanken dürften sich der etwas höhere Preis für IBM-Rechenleistung gegenüber von x86-Servern in Kürze amortisieren. Darum: Wo Oracle im Unternehmen genutzt wird, soll automatisch der Betrieb auf IBM Power-Technologie geprüft werden. Ob im eigenen Rechenzentrum oder ab der Cloud-Infrastruktur eines externen Anbieters sei dahingestellt.
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