Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03224.jsonl.gz/896

Man kann es drehen und wenden wie man will, politisches „franchising“ amerikanischer Politvorstellungen ist nicht das, was Europa braucht, Soros oder Bannon, hin oder her.
@depositphotos
Das war das erste Ergebnis nach der Wahl von Herrn Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zwei Namen traten schlaglichtartig nach vorne. Steve Bannon war der neue Stern am Politikhimmel. George Soros kannte man schon, spätestens seit der Schutzlosigkeit europäischer Grenzen mit Millionen Migranten als Ergebnis. Seitdem ist der Begriff vom „unerlaubten Grenzübertritt“ und damit der Hinweis auf einen Straftatbestand ein Relikt aus längst vergangener Rechtsstaats-Zeit. Von Herrn Soros konnte man der internationalen Presse entnehmen, daß er sich mit einer Milliardärstruppe in Washington traf, um den neugewählten Präsidenten aus dem Amt zu kippen. Steve Bannon schien einige Zeit lang ein neues ideologisches Konzept zur Sicherung der amerikanischen Weltmacht entwickeln zu wollen. Grundlage war dabei die Wut und Enttäuschung weiter Teile der amerikanischen Wählerschaft über die Volksferne von „Washington“,der dort beheimateten…..