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This Lüscher wuchs in Zürich auf und widmete seine Zeit während der Jugend dem Konsum von Filmen und dem Studium der Musik. Mit 23 Jahren zog er nach Amsterdam, studierte an der Filmakademie Regie und wurde Holländer. 1998 schloss der Doppelbürger sein Studium mit dem prämierten Musikfilm «Off Beat» ab. Nach diversen Arbeiten für die Film- und TV Industrie in Holland, baute er ab 2007 in der Schweiz, zusammen mit Gründerin Simone Häberling, Filmkids.ch – die Filmschule für Kinder und Jugendliche, auf und produzierte für diese 2016, den Jugendspielfilm «The Real Thing». In dieser Phase verlagerte sich Lüschers Wirken immer mehr in die Schweiz, in der er seit 2013 auch wieder wohnt. Es entstanden fünf Kurzfilme, u.a. das mehrfach prämierte Fussballmärchen «AlpTraum», die SRF Jugendserie «Best Friends» und der Heimkehrer entdeckte seine Liebe für den Dokumentarfilm: Neben dem mehrfach nominierten Kinofilm «Hoselupf» entstanden drei TV- Dokfilme. 2015 gewann This Lüschers letzter Spielfilm «Rider Jack» in Montreal den Best Actor Preis für Wolfram Berger. Eine Nomination beim CH-Filmpreis für die beste männliche Rolle folgte im März 2016. 2017 machte er einen komisch-düsteren Ausflug in die 6. Staffel der Krimiserie «Der Bestatter», bei der er bei drei Folgen Regie führte. Nach der Produktion von 5 Kurzfilmen und der Jugendserie «Becoming Momo» für die er als Koautor von über 500 Folgen verantwortlich ist begleitet Lüscher als Produzent die Entwicklung diverser Spiel- und Dokumentarfilme für die Presence und als Autor/Regisseur für andere Produktionsfirmen, wie der Kinoverfilmung des Lausbuben «Kasperli» (Langfilm AG) oder dem Dokumentarischen Essay über den Sinn des Lebens ohne Roger Federer, «The Art of Magic» (Hessefilm).
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