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Brustasymmetrie
Wenn die Form bzw. die Grösse beider Brüste nicht gleich sind, nennt man diesen Fall eine Brustasymmetrie – bzw. asymmetrische Brüste.
Bei den meisten Frauen ist gelegentlich die Grösse der beiden Brüste unterschiedlich. Aber wenn dieser Unterschied sehr merkbar ist, dann ist es eine Asymmetrie. Die Brustasymmetrie hängt gelegentlich von einer Entwicklungsstörung ab und kommt meistens in den 12-14 Lebensjahren vor. Eine der Brust kann normal sein, während die andere Brust etwas kleiner ist, oder während eine Brust eine normale Grösse hat kann die andere etwas grösser sein.
Die Behandlung kann erst im 18.-20. Lebensjahr durchgeführt werden. Im ersten Fall, also wenn eine Brust kleiner als die andere ist, wird mittels einer Silikonprothese eine Brustvergrösserung bevorzugt. Im zweiten Fall dagegen, also wenn eine Brust Grösser ist als die normale Grösse bevorzugt man eine Brustverkleinerung “Brustverkleinerung. Vor solchen Operationen muss die Patientin erst gründlich untersucht werden. Die operativen Eingriffe ändern sich von Patientin zu Patientin. Man sollte erst mit der Patientin und ihrer Familie darüber sprechen und dann einen Entschluss treffen.
Vor der OP:
Voruntersuchung erforderlich: Bluttest/ eventuelle Mammographie
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.
Verzicht auf Blutverdünnende Medikamente wie Aspirin
Nach der OP:
Stationärer Aufenthalt 1-2 Tage
Schmerzen: Mit leichten bis mittelschweren Medikamenten werden die Schmerzen gelindert.
Fäden: Kein ziehen von Fäden. Da Selbst-auflösende Fäden gebraucht werden.
Kompressions-BH: für ca. 6 Wochen.
Sport ist nach ca.6 Wochen möglich.
Arbeitsfähigkeit ist nach 7 Tage ( je nach Arbeitstätigkeit) möglich.