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33. Was sind mögliche Kritikpunkte an der CLT?
A) die CLT stützt sich noch immer auf ältere kognitive Theorien, obwohl es inzwischen neuere Modelle aus der kognitiven Psychologie oder der Forschung zur künstlichen Intelligenz gibt
B) die fehlende Möglichkeit die verschiedenen Arten der kognitiven Belastung getrennt voneinander zu messen
C) das relativ direktive Vorgehen bei der Wissensvermittlung
D) sie kann keine differentiellen Effekte zwischen Experten und Novizen vorhersagen
E) sie trifft contraintuitive Vorhersagen zum Lernen in multimedialen Lernumgebungen
34. Welche Aspekte werden im Skript als Stärken der CLT benannt?
A) sie kann differentiellen Effekte zwischen Experten und Novizen vorhersagen
B) die CTL trifft immer die gleichen Vorhersagen wie die CTML, was ein Indikator für die Kontruktvalidität der CLT ist
C) die Konstruktion und Automatisierung von Schemata in der CLT lässt sich zudem gut mit neurowissenschaftlichen Befunden in Verbindung bringen
D) neuere Ansätze innerhalb der CLT, in denen ein Arbeitsgedächtnis für Bewegungen postuliert und in Bezug zu Spiegelneuronen gesetzt wird, lassen sich gut mit neurowissenschaftlichen Befunden in Verbindung bringen
E) die postulierten Gestaltungsempfehlungen sind durch zahlreiche empirische Befunde abgesichert
35. Welche der folgenden Antwortmöglichkeiten bezeichnen weitere Theorien zum Lernen mit Multimedia?
A) die Theorie des dynamischen Gedächtnisses
B) die kognitive Theorie multimedialen Lernens
C) das integrative Modell des Text- und Bildverständnisses von Schnotz
D) die kognitiv- affektive Theorie des Lernens mit Medien
E) die kognitiv- affektierte Theorie des Lernens mit Medien
36. Was sind die der kognitiven Theorie multimedialen Lernens (CTML) zugrunde liegenden Annahmen zur menschlichen Informationsverarbeitung?
A) die Existenz von vier Gedächtnissystemen (Ultrakurzzeitgedächtnis, sensorischer Speicher, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis)
B) die Verarbeitung von Informationen mittels zweier verschiedener Kanäle
C) in jedem Kanal des Arbeitsgedächtnisses kann nur eine begrenzte Anzahl and Informationen verarbeitet werden
D) die CTML nimmt eine aktive menschliche Informationsverarbeitung an; es wird davon ausgegangen, dass Lernende sich aktiv mit dem Lernmaterial beschäftigen, um eine kohärente mentale Repräsentation ihrer vorhandenen Erfahrungen konstruieren zu können
E) alle Antwortmöglichkeiten A- D sind korrekt
37. Welche der folgenden Aussagen zur CTML sind richtig?
A) im Zusammenhang mit dem Postulat zweier Kanäle der Informationsverarbeitung wird in der CTML zwischen einem Präsentationsmodus und einer modalen Sensorität unterschieden
B) der Präsentationsmodus bezieht sich darauf wie die präsentierten Lernmaterialien durch den Lernenden aufgenommen und im Arbeitsgedächtnis repräsentiert werden
C) die sensorische Modalität bezieht sich darauf, dass die Lernmaterialien verbal oder nonverbal dargeboten werden können
D) die CTML basiert auf der aktuellen Version des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley
E) mit der Zweiteilung der Informationsverarbeitung greift die CTML unter anderem auf die Duale Kodierungstheorie von Paivio zurück
38. Welche der folgenden Aussagen zur CTML sind richtig?
A) Lernende besitzen die Möglichkeit, die in einem Kanal generierte Repräsentation zur Weiterverarbeitung in den jeweils anderen Kanal zu konvertieren
B) Ziel bei der Gestaltung von Lernmaterialien ist es, nach Möglichkeit beide Kanäle bei der Verarbeitung von Informationen zu aktivieren
C) die Zuweisung, Überwachung, Koordinierung und Adjustierung der begrenzten kognitiven Ressourcen werden in der CTML zu Monitorstrategien subsumiert
D) die Monitoringstrategien der CTML lassen sich sehr gut mit der zentralen Exekutive von Baddeley (1992) oder modernen Intelligenztheorien in Verbindung bringen
E) um zu einem mentalen Modell zu gelangen, bedarf es des Aufbaus diverser Strategien, Wissen zu strukturieren. die CTML unterscheidet 16 unterschiedliche Strategien
39. Um zu einem mentalen Modell zu gelangen, bedarf es des Aufbaus diverser Strategien, Wissen zu strukturieren. Diese haben verschiedene Strukturen zum Inhalt. Welche der Antwortmöglichkeiten beschreibt nicht eine solche Struktur?
A) Generalisierungsstrukturen
B) Postulierungsstrukturen
C) Elementarstrukturen
D) Verarbeitungsstrukturen
E) Gliederungsstrukturen
40. Um zu einem mentalen Modell zu gelangen, bedarf es des Aufbaus diverser Strategien, Wissen zu strukturieren. Diese haben verschiedene Strukturen zum Inhalt. Welche der Antwortmöglichkeiten beschreibt eine solche Struktur?