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Teil 3: Feldtheorie aus der Matrix des Mediums abgeleitet
In diesem Teil geht es um eine Feld- und Quantentheorie, die sich zur Hauptsache von den Eigenschaften des Mediums, das Raum-Zeit-Pulse Kontinuum ableiten lässt. Die daraus entstandenen Phänomene wie Partikel, Masse/Trägheit, Ladung usw. werden hier erklärt.
Ein Partikel ist nicht mehr ein separates Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Aus diesem Blickwinkel entstehen in CERN keine neuen Partikel, es ändert sich nur der Zustand des Ortes. Alle Kräfte, alle Wechselwirkungen gehen aus den Störungen der ursprünglichen Oszillation des Raumes, der Zeit (auch sie oszilliert) und des Pulses hervor. Anstatt mysteriösen Quantenzahlen werden hier die Zustandsformen des Ortes in die Rechnung einbezogen. Dabei gibt es keine scharf definierten Orte mehr. Alles, was ist, ist Oszillation und hat in jeder Pica-Sekunde einen anderen Zustand. Nur die stetige Wiederholung, die zyklischen Muster sind das, was erkennbar ist und zählt. Dabei sind die kleinsten Zyklen das Medium der größeren. Es gibt kein Anfang, es gibt keine Planck-Länge oder abgeleitete Werte der Zeit und Masse.
die messbare Physik hört nicht auf, wo die Messbarkeit aufhört.
Aber es macht auch keinen Sinn Grenzen zu suchen, wo keine sein können. Allerdings erscheinen in der Physik Basis-Werte, die wesentlich grösser als die Grenzwerte des Standard Models sind. Das Konzept einer Matrix als eine Geometrie aller Raum-Dimensionen erlaubt uns, die Geometrie der stehenden Felder zu erklären. Es ist ein Konzept, welches die Physik nur als einen beschränkten Bereich unserer Erkenntnis und Messbarkeit sieht. Die Realität geht über diese Grenzen hinaus.
Bis hier her wurde der Raum als starr und ohne jeglichen „degree of freedom“ nach Feynman gesehen. Dieser Zustand der Starre aber gilt als Singularität, die in der Realität nie erreichbar ist. Ein Grad der Freiheit verlangt daher eine Elastizität, ein Biege-Potential, das Verformung und Widerstand erlaubt. Erst diese Elastizität erschafft den Moment h=Pulse▪ʎ, eine Energieform E=hf. Da h invariabel ist, können sich in den Raumzellen nur λ und f ändern. Die Geometrie der Matrix verlangt jedoch, dass diese Änderungen in Integer(ganzzahligen) Verhältnissen stehen. Für ein tieferes Verständnis siehe meine Schrift wave and quantum dynamic)
Die stehenden oder gebundenen Felder um das Zentrum eines Partikels haben eine eigene Metrik, d.h. eine relativistisch verzerrte Stabgröße, Puls und Frequenz. Eine Interaktion mit anderen Partikeln geschieht jedoch immer in der gleichen Metrik. So wechselwirkt ein Elektron mit einem Proton z.B. in M4, dem Feld der Ladung des SM (Standard Modells), wie später im Teil 4 im Detail erklärt wird.
Das Standard SM verlangt bei der oben genannte Interaktion das
Kriterium der Ladung (+) oder (-). Diese wird von der MFT
(Matrix-Feld-Theorie) durch den Begriff Parität ersetzt, da MFT alle
Partikel als Oszillation auffasst, was ja ein Wechsel von (+) und (-)
bedeutet. Dieses aber erfordert die Aufgabe eines leeren Raumes
mit der Dynamic separater Teilchen. Ein Teilchen ist in
der MFT eine Modifikation des Raumes. Daher ist eine Teilchen-Oszillation
immer im gleichen Rhythmus wie sein Medium, hier der Ort x; y: z: t . Ein
Partikel ist daher nicht (+) sondern hat in diesem Ort x; y; z; t die
Parität (+). Egal
wo das Partikel der Interaktion (hier das Elektron) ist, es hat überall im
Raum das gleiche Paritäts-Verhältnis (nicht + oder - sondern nur ein
Verhältnis zum Nachbar-Status.
Ein Proton hat an dem Ort der Interaktion immer die Gegenparität des Elektrons.
Feld und Massstab
Der normale Begriff eines Feldes im Raum ist ein Bereich gleicher oder kohärenter Eigenschaften. Seine Form und Größe richtet sich nach dem Maßstab seiner Wirkung. Das Medium verbindet Raum- und Zeit-Zellen zu einem Verbund gleicher Eigenschaften. In den kleinsten Maßstäben von Raum und Zeit, der Größenordnung von Protonen, Elektronen und Neutrinos werden Formen aus Oktaeder und Tetraeder gebildet. Sie sind theoretisch scharfkantig. In größeren Maßstäben werden die Ecken der geometrischen Körper abgerundet und neblig (ungenau). Im Maßstab der Ladungsfelder der Elektronen (Bahnen oder Orbits) werden sie zu bevorzugte Orte mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Treffers (Elektronen-Nachweis). Im chemischen Maßstab werden sie ziemlich rund. Aber schon in diesem Maßstab gibt es keine individuelle Felder mehr. Sie sind zu einem Feld mit verschiedenen Zentren zusammen geschmolzen. Sie sind nicht mehr quantisiert und ganzzahligen, sie werden als analoge Größen wahrgenommen. Es sind multiple Felder mit fast gleichen Zentren und ergeben Mischgrößen, die aus quantisierten Einzelgrößen (E=hF) und Gesamtgrößen mit einer Verteilung E=multiples ΔE/r^2 bestehen. Aus den geometrischen Formen werden in den Massstäben unserer Umgebung sphärische analogische Formen.
Dynamische und stehende Felder
Aus der Sicht der Raum-Zeit betrachtet hat ein Feld neben den Impuls ein Ort und somit auch Zeit. Ein Photon ist ein propagierendes Feld, das den Ort mit V=c ändert und die Zeit innerhalb seines Systems einfriert. Ein Partikel ist ein Feld mit gleichem Ort aber messbarer Zeit. Die Sequenzen seiner Oszillation bestehen aus dem Radius r des Feldes und der Zeit=r/c.
Im Prinzip wäre damit alles über Felder gesagt. In der Physik aber haben wir es vornehmlich mit der Wechselwirkung der Felder zu tun und diese erzeugt weitere Kombinationen. Kurz: Es gibt eine große Zahl von Feld-Varianten.
Ein
Feld aus einem einmaligen multiplen Geschehnis mit radial auslaufenden
Wellen der Amplituden E=ΔE/r^2. Hier als Fläche dargestellt. Die z-Achse
zeigt hier die Energie der Amplitude.
X; Y; symbolisiert den Raum. Multiple Ursachen erschaffen eher ein analoges Feld anstatt ein Quantenfeld.
Die Darstellung hier zeigt ein multiples Feld, bestehend aus der Amplitude und der Wellenform, dessen Volumen über und unter dem Nullpegel gleich sind, wenn es durch einen einzelnen Impuls verursacht wird. Das Nullniveau bedeutet hier die Entropie der Raumdichte. Die Stoßwelle läuft nach außen und pendelt sich langsam gegen Null ein. Die Beziehung der Radien seiner Ausdehnung ist komplex. (z. B. ein volumetrisches Verhältnis). In der Quantendynamik wäre das Verhältnis hier 1. Das heißt, es gäbe keine Wellen, sondern Felder gleicher Größe. Mehrere Quants im Sinne einer überlagerten Dynamik könnten auf diese Weise eine Welle erzeugen. Felder würden jedoch wieder überlagerte Felder erzeugen. Ihre Radien hätten ein Verhältnis von 3 (siehe Welle und Quanten-Dynamic . Man sollte daher meinen, dass die QED (Quantum Elektro Dynamik) wesentlich einfacher zu rechnen ist, übersieht jedoch, dass es dort nicht Distanzen in unserem Sinne gibt. Eine Distanz ist dort immer auch eine Energie-Einheit. Diese hat ein bestimmten integer Ratio zu den Nachbar-Einheiten des Raumes und der Zeit. Nur so kann alles nahtlos zusammen klingen.
Diese Betrachtung gilt nur für den flachen Raum. Da aber die Energien in den einzelnen Größen Bereiche (Skalen S1-Sx) komplett auseinander laufen, erschuf das SM in der Physik unabhängige Bereiche der Kräfte, die als Naturkräfte ohne tieferen Zusammenhalt hingestellt werden. Unten werden die Bereiche der starken und der schwachen Kernkraft sowie der EM-Kraft näher erklärt. In dieser hier beschriebenen Theorie einer Matrix soll später erklärt werden, wie mit Hilfe der Relativitäts-Theorie all die Bereiche Stadien des selben Raumes sind.
Hier ein stehendes Feld mit seinen Resonanz-Feldern. Der Oktaeder im Zentrum ist das Primär-Feld. Im Falle eines Protons wäre seine Grösse S1 und im Falle eines Elektrons S3. In dieser Größenordnung ist alles quantisiert. Eine Wechselwirkung wäre nicht E=ΔE/r^2 wie bei multiplen Feldern sondern E=hc/λ, wobei λ die Stablänge des Feldes wäre. Eine Wechselwirkung passiert hier nur eindimensional. Die Stäbe in dieser Größenordnung symbolisieren die „Strings“ der Wechselwirkung. Die Farben der dargestellten Punkte (Knoten des Stoffes aus dem der Raum besteht) sind im Standart-Model der Physik die Quanten-Chromo-Dynamik der virtuellen Teilchen. Ihre Oszillation ändert pro Quanten-Zeit ihre Farben, ihre Verhältnisse im Sinn eines Ausgleichs der Raumdichte jedoch bleiben und werden Träger eines scheinbaren statischen Bildes. Im Status des ungestörten Raumes gelten die Farben als Symbol ihres Zustandes der Oszillation, bei der Wechselwirkung der „Felder“ werden Farben und Stablängen und somit auch Zeit und Energie geändert. Jede Feld-Wechselwirkung ist das Spiel des Ausgleiches der Raumdichte.
Parität und Wechselwirkung
Hier wird das Thema Parität oder Ladung des Teils 2 weiter vertieft
=>
Parität
Der Begriff Parität ist ein Begriff der Oszillation. Es fehlt noch ein Teilaspekt der Matrix. Es ist der Hyperraum bzw. der 4D-Raum. Er ist erklärt in der Haupt-Page => Dimensionen . Er ist es, der in dem Medium, das eigentlich eine elastische Impuls-Fortpflanzung von V=c hat, ein stehendes Feld erzeugt. Es ist eine Oszillation senkrecht zum 3D-Raum. Nicht der Hyperraum selbst wird hier behandelt sondern der Effekt, dass unser Raum in einem übergeordneten Raum eingebettet ist. Dadurch verliert der Raum als Medium seine letzte klassische Eigenschaft des Euklidischen Raumes.
Der Raum selber kann verformt werden.
Und er wird es. Und mit der Verformung ändert die Raum-Dichte und mit der Dichte die Zeit. Die Zeit aber ist an den Raum gebunden, da sie ein Element der Oszillation ist. Die Oszillation besteht aus dem Verbiegungs-Moment Pulse • λ, und der Frequenz F. λ=c/F ↔ Biegemoment = Pulse ▪ c/F.
Damit wird die Stärke der transmittierten Kraft definiert und in Beziehung mit dem λ (Radius) der Raumzellen und deren Frequenz gesetzt. Je grösser die Kraft-Transmission, je kleiner die Raumzelle bzw. λ der Oszillation, die diese Raumzelle bildet. Alles wird dominiert von dem Moment h (Planck Konstante) des Mediums. Aus der absoluten Balance aller beteiligten Eigenschaften ergibt sich die Struktur der Matrix und aus ihrer Störung die Phänomene, die unsere Welt bilden. Auf diese Weise bestehen alle Existenzen aus derselben Raum-zeit, nichts ist getrennt.
Die Wechselwirkung der Zwiebelfelder
Ein stehendes Feld kann aus geometrischer Sicht nur als Ursache eines Impacts aus einer weiteren Dimension gesehen werden. Dabei ist zu bedenken, dass der philosophische Grundsatz gilt, dass es keine Begrenzung der Dimensionen gibt, nur eine Begrenzung unseres Verstehens. Die 4. Raum-Dimension wirft ihre Schatten nachweisbar in unser Raumverständnis des 3D-Raumes. Siehe hier Teil 1: Die Raumdimensionen und Teil 2: das neue Konzept der Zeit.
Unter diesem Aspekt entsteht mit dem Impact aus dem 4D-Raum ein Punkt-Feld,
das als Feld des Protons und als Massstab S1 für weitere Betrachtungen der
Raum-Geometrie benutzt wird.
Ausser dem Proton entstehen die Primär-Felder der Elektronen und Neutrinos. Auf dem Weg zum Verständnis der Partikel sind nur die Beziehungen der Protonen zu den Elektronen wichtig. Die Neutrinos sind zu nah an der Energie-Fluktuation des Umgebungs-Raumes bzw. an die Entropie der Raum-Zeit. Sie haben keinen Einfluss auf die Protonen- und Elektron-Wechselwirkung.
Bevor die unten gezeigten Bilder erklärt werden, müssen Paradigmen neu definiert werden.
1.)
Ein stehendes Feld benötigt den Impact einer Ordinate aus dem 4D-Raum. Dieser ist eine
Oszillation, sie ist Energie, eine Tensor-Größe die senkrecht zu allen 3
Koordinaten des 3D-Raumes wirkt. Es fungiert als + und - zur Raumdichte und
initialisiert dadurch das lokale 3D-Feld.
2.) Dieser Impact hat geometrisch keinen direkten Einfluss auf unsere Welt (der 3D-Raum). Dort sind alle Einflüsse indirekt. Das Primär-Feld des Impacts ist daher eine im 3D-Raum indirekte und vom Impact nicht direkt ableitbare Größe. Die Formel E=mc^2 ist aus diesem Grunde eine zirkulare Beweisführung. Sie erklärt Masse mit Energie und Energie mit Masse. Masse ist nur indirekt Energie und umgekehrt. Beide haben im direkten Sinn nichts miteinander zu tun. Energie ist ein 3D-Raum-Phänomen und Masse ein 4D-Raum-Phänomen. In dem Sinne ist die Energie E=h▪c/λ oder Puls▪λ▪c/λ das Ergebnis des Impacts und nicht der Impact selber.
3.) Der unter 2.) genannter theoretischer Aspekt wird aber abgerundet mit der Annahme, dass der 3D-Raum von Schatten höherer Dimensionen beeinflusst wird. So entsteht das Primär-Feld eines Partikels zwar durch den 4D-Impact und seiner Amplitude E=hf, ist aber keine direkte Ableitung, sondern ist das Resultat der Elastizität des 3D-Raumes.
4.) Die weiteren Felder um das Primär-Feldes sind das Ergebnis des 3D-Raumes und werden hier als Resonanz-Felder bezeichnet. Ihre Beziehung zu einander ist quantisiert d.h. ΔE=hF/3. Der Faktor 3 kommt daher, weil auch Δλ = λ/3 gleich dem Ratio der Zwiebelfeldgröße 3^x ist, d.h. das nächst größere Resonanzfeld ist 3-mal größer (im oberen Bild M1 zu M2 usw.). Ein Partikel präsentiert sich daher als ein Primär-Feld mit zwiebelförmig angeordneten Resonanz-Felder. Diese sind es, die zwischen den Partikel in Wechselwirkung treten. Nicht die Primär-Felder.
5.) Alle Resonanz-Felder sind in den Maßstäben 3^x angesiedelt. Sie sind durch Felder der Maßstäbe gerader Zahlen (S2; S4; S6; usw.) getrennt. Energien können in diesen Maßstäben (S2; S4; S6;) nicht gehalten werden. Sie sind für die Wiederherstellung der Entropie verantwortlich. Ein Energiefeld ist daher immer ein Feld im Maßstab einer ungerader Zahl, wobei die größte Resonanz in den Maßstäben S3; S9; S27; S81 zu finden ist.
6.) Alle Energien der stehenden Felder im 3D-Raum sind Oszillation, ihre Durchmesser wurden daher als λ bezeichnet. Siehe hierzu Oszillation anstatt eines starren Raumes und Hyperraum , bzw. Supersymmetrie SUSI im Teil 2. Es gelten daher immer in allen 3D-Raumteilen die 4 Zustände der Oszillation: (++) (+-) (-+) (- -) .
7.) In der weiteren Betrachtung werden jedoch die Energie-Zustände der (-)Zeit nicht benutzt, stattdessen kommt der Begriff Parität hinzu. Das Proton hat hier die Parität (+), das heißt, dass willkürlich von uns nur dieser Teil (+) der Oszillation betrachtet wird. Ein Elektron hat daher in dieser Betrachtung immer die Parität (-). Richtiger wäre zu sagen würden, das Elektron hat immer, wo es auf ein Proton trifft, die Gegenparität.
8.) Entsprechend der Erklärung der Partikel als Oszillation, siehe Ladung/Parität , ziehen sich stehende Felder grundsätzlich immer an. Das wird dadurch erklärt, dass Oszillationen immer eine Vektor-Größe sind. Die Vektoren im 3D-Raum heben sich im Gesamten mehr oder weniger auf. Die Tensoren aus dem 4D-Raum jedoch haben nur eine Richtung und können sich nur addieren (Gravitation). Ihre Zentren nähern sich an bis die Amplituden ihrer Sekundär Felder zu steil werden. Dies kann erklärt werden wie ein Bergsteiger, der nach jedem Berg in ein noch tieferes Tal steigen, um dann einen noch steileren Berg erklimmen muss. Irgendwann fehlen ihm die Kräfte und er fällt zurück in das letzte Tal. Bei der Wechselwirkung der Partikel durchdringen sich ihre äußeren Felder bis dahin, wo die Amplituden zu steil werden.
In den nachfolgenden Diagrammen wurde die Null-Linie am Boden gezeichnet, das heißt (+) hat die Farbe Rot und (-) hat anstatt unter der Null-Linie die Farbe Blau. So konnte das Beispiel Berg und Tal besser dargestellt werden. Es sind jedoch immer Oszillationen d.h. Blau und Rot wechseln mit der Frequenz (c/λ).
Oben: Es wird der Teil der Resonanz-Felder, die als Ladungs-Feld bezeichnet
werden, ineinander geschoben. Blau wird dem Elektron und Rot dem Proton Proton
zugeordnet. Das Ladungsfeld
hat kleine zentrisch angeordnete Subfelder, die hier als Felder mit immer
kleiner werdender Amplitude dargestellt wurden.
Da Blau und Rot am gleichen Ort sich aufheben, wird der Raum abgeflacht, es
entsteht Attraktion.
Unten: Das gleiche Szenario jedoch mit kleinerem Abstand der Partikel. Der Abstand der Zentren ist abhängig von der lokalen Entropie, d.h. Dichte des umgebenden Raumes.
Unten: Auch Felder gleicher Parität ziehen sich an. Das Energieniveau des abstoßenden Bereichs ist jedoch wesentlich höher. Im Falle bei Protonen wäre es das Energieniveau im Inneren des Atomkerns.
Das Standardmodel (SM) erlaubt nur der Elektromagnetik eine Anziehung +/- und der Gravitation (ohne Ladungs-Voraussetzung). Da im subatomaren Bereich nicht nur +/- sondern auch ++ der Anziehung unterliegen, erfand man die Gluonen als Ersatztheorie. Da spielt jedoch auch die Einstellung, dass Raum prinzipiell leer und ohne Medium gesehen wird, eine Rolle. Solche theoretischen Verzweigungen werden in der Matrix-Theorie nicht zugelassen. Es gilt eine Raumverdichtung wo immer Masse ist. Sie wird durch die Oszillation senkrecht zum Raum erzeugt (in Richtung Zentrum der 4D-Sphäre oder in Richtung zur Vergangenheit). Diese allgemeine Anziehung der Teilchen wird jedoch von den Sekundär-Feldern, die sich um jedes Teilchen anordnen, abgeblockt. Die Überwindung dieser Felder benötigt riesige Kräfte, die normalerweise in den galaktischen Zentren angenommen werden (Kernfusion). Die Protonen im Kern liegen somit in einem tiefen Tal der Überschneidung ihrer Nachbar-Sekundärfelder. Sie haben dort einen stabilen Standort und brauchen keine Extra-Partikel. Bei der Zerstörung dieses Standort-Systems werden allerdings die alten Kräfte der Kernfusion wieder frei und haben durch die quantisierte Matrix-Struktur bestimmte Energie-Werte, die das SM als Beweis der Gluonen als Teilchen annimmt.
Zum tieferen Verständnis:
Die Partikelfelder sind "stehende" Felder bestehend aus dem Primär-Feld und den zentrisch angeordneten Sekundär-Feldern. Die Interaktion in den Feldgrößen S10 – S27 wird hier als Elektronenbindung der Ladungsfelder im EM-Raumes gesehen. Alle Interaktionen stehender Felder basieren in der Matrixtheorie auf der Annahme, dass die Struktur des Raumes (sein Netzwerk) durch Oszillationen mit Tensor in Richtung 4D-Raum zusammengezogen wird. Da alle Partikel Oszillationen sind, entsteht allgemein eine Verdichtung des Raumes, eine Entropie der Raumdichte, die somit größer als die Null-Dichte des Raumes ist. Diese Entropie erlaubt bei einer Aufhebung der oszillierenden Schwingungen (Interferenz bzw. (+) und (-) Kombination) eine Glättung des Raumes, was den umgekehrten Effekt der Verdichtung bewirkt. Aus diesen beiden Raumzuständen entsteht die Anziehung und Abstoßung. Anziehung ist daher die Glättung des Raumes (+ / - = Anziehung) und Abstoßung die Verdichtung des Raumes (+ / + oder - / -) in der gleichen Entropie. Diese Raum-Konditionen ersetzen damit den Begriff "Ladung", der ja nicht oszillieren kann und eine recht willkürliche Interpretation ist.
Hier ein klärendes Beispiel:
Entropie ist hier der Meeresboden. Er ist jedoch nicht starr, er ist dynamisch und dauernd in Bewegung. Verdichtung bedeutet hier eine Erhebung und Entspannung (Raumglättung) eine Vertiefung. Im dynamischen Vorgang lässt das Heben des Meeresbodens das Wasser wegfließen (Verdichtung bewirkt Abstoßung). Das Absenken des Bodens hingegen bewirkt, dass das Wasser dort hin fließt (Anziehung). Da der Feld-Raum in der Tat sich ständig dynamisch verändert, werden Felder im Sinne eines dauernd neuen Ausgleiches sich abweisen oder anziehen.
Nun zurück zur Physik. Dort ist alles Oszillation, das heißt, jedes Feld ist (+) und (-). In der Ordnung der Schwingungen treffen bestimmte Felder immer mit einer bestimmten Parität seiner Oszillation auf das wechselwirkende Feld. Wenn nun die Oszillation wegen λ/c unmessbare kleine Zeitabstände ergeben, dann erscheinen sich solche Felder statisch anzuziehen (oder abzustoßen). So entstand die Konvention, dass ein Proton als (+) deklariert wurde und somit alle Teilchen willkürlich eine Ladung bezüglich des Protons bekamen. Außer Paul Dirac haben das nur wenig Wissenschaftler gemerkt. So ein System lässt sich jedoch nur mit der Matrix als generelles Medium unserer Welt erklären. Außer der Matrix werden keine zusätzliche Ersatztheorien benötigt.
Die Grundkräfte der Physik
Ein Bild vom Wissenschaftsmagazin Scinexx
Die Matrix bietet eine Erklärung dafür, dass sich alle Grundkräfte der
Physik direkt aus dem Maßstab der räumlichen Struktur ableiten lassen.
Grundsätzlich gilt auch hier E=h▪c/λ, in SM würde es nur für die
EM-Kraft gelten. Aber der Raum ändert seine grundlegenden Eigenschaften
nicht, er ist in jedem Kraftbereich der wohlbeschriebene EM-Raum. Der
Einfluss der relativistischen Metrik wird relevanter, je kleiner der Maßstab
ist. Sie ist abhängig von der Matrixstablänge "λ". Obwohl als Kraft
bezeichnet, entsprechen diese Wechselwirkungen nicht dem üblichen Bild des
Begriffs „Kraft“. Sie sind immer eine Schwingung. Du hast im Grunde 2
Kontrapunkte, die immer einen Abstand haben. Aber die Entfernung in diesem
kleinen Maßstab ist eine Eichinvarianz. Auch die Abstandsänderung ist immer
eine Schwingungsperiode, d.h. sie hat Länge und Frequenz, die dem Raum
entsprechen müssen, in dem dieser Vorgang stattfindet. Je nach Anordnung der
subatomaren Forschungsansätze und indirekten Messmethoden (Eichtheorie)
haben raumverformende Energien die unterschiedlichsten Größen. Da die
Quantendynamik nur diskrete Werte zulässt, wurden diese Werte der
Feldverformung in SM als separate Teilchen gesehen. Die Matrixtheorie aber
sieht diese Bosonen (W- und Z-Bosonen) als räumliche Mechanik im Bereich der
starken Kraft der 4D-Raumstruktur.
Kurz: Die Matrixtheorie trennt diese Phänomene nicht als Teilchen, sie verwendet immer die gleiche Grundlage der Matrix.
Die starke Kernkraft ist für die
Chromodynamik im SM (Standardmodell) verantwortlich.
Hier kurz: Die Matrix sieht es als Impulse aus dem 4D-Raum im Zentrum eines Oktaeders. Die 3 Diagonalen des Oktaeders bilden in seiner Richtung eine Kette gleicher Farben. In diesem Sinne sind sie Energieautobahnen. Sie werden vom Standardmodell (SM) als Quarks betrachtet. Die Matrixtheorie sieht sie als Lichtblitze mit einer Lebensdauer von etwa 1o^(-25) Sekunden und nicht als Teilchen. Es ist die Interaktion innerhalb von S1, die nur bei Kernzerstörung im LHC (z. B. CERN in Genf) auftritt. Bei näherer Betrachtung des Protonen-Zusammenstoßes im LHC drückt die kinetische Energie das Proton tief in die 4D-Ordinate des 4D-Raums. Die Wiederherstellung des alten Zustandes geht durch verschiedene Ebenen der Raummatrix. Die freigesetzten diskreten Energiestöße werden dann als Quarks bezeichnet. Dies geschah in S1 - S1' - S1´´
Die schwache Kern-Kraft ist im Bereich S1 bis S3 als (Pauli-Feld), aber auch im Bereich S5 bis S9 im Neutrino-Bereich (während der Bildung von Neutronensternen und Beta-Zerfall). Wir können hier mehrere Abweichungen vom SM erkennen. Diese hängen jedoch hauptsächlich von der Interpretation ab. Die Matrix hat den Vorteil einer festen räumlichen Struktur, die insbesondere im Bereich der Quantendynamik zur Orientierung genutzt werden kann. Die meisten Änderungen in diesem Bereich sind in S5, S7 und S9. Die dortigen Wechselwirkungen ergeben eine völlig neue Sicht auf Neutrinos. In Teil 4 wird es genauer erklärt. Das Bild zeigt hier Protonen (P+) und Neutronen (n+). In der Skala S1 hat ein Neutron die gleiche Parität wie ein Proton (hier rot). In S3 ist es aber neutral (weiß). Die Interaktion findet in S5-S9 statt. Die Eichinvarianz führt zu einem leicht dominierenden Raumabflachen, was hier eine schwache Anziehung bedeutet. Selbst Spitzen und Täler in dieser Skala sind unvorstellbar hoch (EM-Raum), die Eichinvarianz ist sehr schwach..
Der elektromagnetische Bereich liegt nach der Matrixtheorie
grundsätzlich
in allen Bereichen
und allen Maßstäben. Im SM
beginnt es in S10. S10 - S27 ist der Feldbereich Elektronen-Bindungen, die Wechselwirkung
zwischen Protonen und Elektronen, die das gleiche Energieniveau haben
müssen. Aus diesem Grund interagieren sie in der gleichen Größenordnung. Die
Energiequanten (ihre Bosonen) sind Photonen. Aus Sicht des Matrixraums ist das
Energieniveau für Elektronen oder Protonen genau gleich, hat aber immer die
entgegengesetzte Parität.
Die Matrix stellt den Bereich S28 bis S81 für die chemischen Bindungen von Feststoffen bereit. S82 bis S243 steht für flüssige und S244 bis S729 für gasförmige Materie. Viele weitere warten auf ihre Entdeckung
Welche Rolle spielt die Planck-Konstante h in der Matrix
Was ist eigentlich h? h=E/f, es ist die Pulse-Energie einer
Schwingungs-Sequenz der Frequenz f.
Weil h invariant ist, sind E und f proportional kohärent. h
wäre hier der Impact, kompatible zu den Einheiten der Energie.
h = E/f ↔ (m▪c^2) ▪ λ/c , ↔ mc▪λ.
h = mc▪λ ↔ pulse multipliziert mit seiner Wirkungslänge
h ist das universale Quant. Es ist ein Pulse ▪
λ. So h ist der Moment des
Pulses multipliziert mit der Wellenlenge ↔ p ▪ λ , wo λ die Distanz ist, die
V=c in der Zeit einer Sequenz zurück legt. Dieser Moment ist eine Konstante
an der Basis unserer physikalischen Welt. Dieses p ▪ λ ist der Basis Moment
h. Theoretisch ergibt dies 2 Grenzwerte:
1.) m = unendlich und λ = Null
2.) m = Null und λ = unendlich
(daraus ergibt sich, das unser Universum endlich begrenzt ist).
Grenzwert 1: Aus der Sicht der Matrix hat der Wert λ
der subatomaren Kraft in S1 (Maßstab des Protons) hier ~
1.3▪10^(-15) m und eine Ruhe Masse von ~ 938 MeV.
Grenzwert 2: Er ist wahrscheinlich viel kleiner als angenommen. Er liegt in der Größenordnung, wo ein Quanten-Effekt nicht mehr nachweisbar wird. Von da an hat der Quanteneffekt h=mc▪λ keine sichtbare Wirkung. Die Energie E=hf wird zur Verdünnungsformel (Kraftausbreitung) 1/λ^2
Vorstellbar wäre auch eine schwingende Konstruktion, die beim Zusammendrücken
schneller schwingt (Weg bei gleicher V=c wäre ja kleiner und die Zahl der
Rückschläge größer). Umgekehrt würde der Impulse in der kosmischen
Größenordnung die meiste Zeit allein auf dem Weg sein und irgendwann wird
ein Rückprall nicht mehr möglich. Dort wäre die Energieverteilung E=∆E/λ^2.
Der Impact hätte dann immer die gleiche Größe unabhängig von λ, der Distanz
vom Ursprung. Nur die immer dünnere Verteilung abhängig von der Distanz
(E=1/r^2) gilt.
Wir sind in der Größenordnung der Gravitation
Und hier finden wir die schwächste Kraft, die Gravitation, die letzte vom Standard Modell erkannte Grundkraft der Physik. Die Matrix-Theorie unterstellt der Gravitation die gleichen Gesetze wie die der subatomaren Felder. Allerdings gibt es einen grundsätzlichen Unterschied: Das Gravitationsfeld ist kein Phänomen des 3D-Raumes, es ist der reine Effekt der 4. Dimension. Die Präsenz der 4. Raum-Dimension wird in der Schrift Dimension aufgezeigt. Um es klar zu stellen; unser Universum ist poly-dimensional, wovon mindestens 4 Dimensionen benötigt werden, um das Standard Modell zu erklären. Das Verschweigen der 4. Dimension in der Physik erschafft etliche Paradoxe und unerklärte Phänomene. Die Matrix-Theorie sieht den Raum und seine Felder 4 dimensional und die Zeit als Schatten der D4-Dimension. Leider arbeitet die GFT (Allgemeine Feldtheorie) nur mit 3 räumlichen Dimensionen und trennt die Zeit. Die Matrix würde die Gleichung von GRT schreiben: Null=(tc)^2-D1^2-D2^2-D3^2-D4^2. Das bedeutet die max. Abstand = ct = √(D1^2+D2^2+D3^2+D4^2). Aber das ist nur in der Theorie.
Hier nun eine Erklärung, warum c immer noch c ist, auch wenn der
Freiheitsbereich 4-dimensional ist, wobei mathematisch gesehen die
D4-Koordinate die Werte von D1;D2;D3 deutlich reduzieren würde. V=c wirkt
nur in Richtung V. Senkrecht zum Vektor von V hat es keine metrische
Verkürzung. V=c ist in D1;D2;D3 weiterhin möglich. Dasselbe gilt hier für die
D4-Koordinate. Wie wir in unserer kosmologischen Betrachtung zuvor gesehen
haben, dehnt sich unser Universum mit V=c radial vom Anfangszentrum
(Urknall) aus. Dies ist die gleiche Situation, als würden wir mit V=c reisen.
Aber alle anderen Koordinaten D1;D2;D3 werden nicht durch die
4D-Relativität beeinflusst, weil sie senkrecht zur D4-Koordinate sind.
Es besteht keine Notwendigkeit, c auf c√2 zu erhöhen. Der Hyperraum jedoch
ist 4 dimensional und dort ist seine Relativität im 4D-Raum
ct=√(D1^2+D2^2+D3^2+D4^2), das bedeutet c=c√2. Damit bleibt c in 3D = c.
Um das Bild klarer zu sehen, wir haben nicht die Freiheit von 4 Koordinaten, wie es auf den ersten Blick scheint. Die 4. Dimension ist voll mit ihrer Hyperdynamik beschäftigt und somit nicht mehr im Spiel der Raumdynamik. Auf diese Weise ist Einsteins Gleichung max V=ct=√(D1^2+D2^2+D3^2) in menschlichen Maßstäben immer noch korrekt.
Nun, wie entsteht ein Gravitations-Feld? Nur „stehende“ Felder können ein multiples Feld erzeugen. Sie haben eine Ruhe-Masse in ihrem Zentrum, die wiederum die Sekundär-Felder zwiebelförmig um das zentrale Primär-Feld entstehen lassen. Wie im Kapitel „Wechselwirkung der Zwiebelfelder“ gezeigt wurde, erzeugt die Oszillation in Richtung der 4. Dimension eine allgemeine Attraktion aller Felder mit Masse. Ein Feld kann viele Arten von Energie tragen, die alle eine Vektor-Größe bilden. Es sind Impulse mit einer Richtung. Eine Art von Impuls hat jedoch im 3D-Raum eine Tensor-Größe (keine Vektor-Größe). Das ist so zu verstehen, dass die Größe des Impulses selber oszilliert, was eine Vibration der Feldstärke nach innen gleich kommt. Während in einem multiplen Feld (Feld-Haufen) sich alle Vektoren mehr oder weniger aufheben, können sich Tensor-Größen der 4. Dimension nur addieren. Das Ergebnis in einem multiplen Feld (z.B. Planet Erde) ist eine signifikante Erhöhung der Attraktion, allgemein als Gravitation bekannt. Im oder in unmittelbarer Nähe dieses Multiplen Feldes kann die klassische Verteilung der Attraktion radial nach außen mit F/r2 (Kraft/Radius2) gesehen werden. Hier sind die Feld-Zentren im Verhältnis ihrer Standorte zu ihren schwachen Wirkungen soweit verteilt, dass eine Fokussierung aller Felder als eine Quantenstruktur nicht erkennbar wird und verschwimmt.
Anders sieht es jedoch in einer Entfernung von etwa 1 Lichtjahr aus. Dort
wird die Feldwolke (hier z. B. die Erde) zu einem scharf umrissenen Punkt in
Bezug auf die riesige Entfernung von 1 Lichtjahr. Die Unschärfe der
Quellorte wirkt sich hier nicht mehr aus. Die Verschwommenheit der Quell-Standorte
wirkt hier nicht mehr. Es werden wieder Feldstrukturen der Tensoren (und
nicht der sich selber störenden Vektoren) erkennbar. Es bildet sich die „Oort-Wolke“.
In weiteren kosmischen Distanzen können sich immer klarere Strukturen wie
die Quantenstruktur der Atom-Maßstäbe etablieren. So werden Interferenzen
und Kulminationen kosmischer Felder großer Distanzen (mit λ von vielen
Lichtjahren) so manche heute unerklärbaren Phänomene erklären.
Der Raum ist durch seinen Quanteneffekt stärker gekrümmt als von der Wissenschaft angenommen. Es kann nicht durch die Verteilung von 1/r^2 erklärt werden. Der Raum hat in kosmischen Entfernungen die gleiche Verteilung wie Felder im atomaren Kleinmaßstab. Hier ein Beispiel: Perlenketten von Sternen von bloßen Auge erkennbar wären ein guter Beweis.
Die Weltstrings
Wie oben beschrieben, kommt die Pingpong Kraft
h=mc▪λ kaum noch zur Wirkung, da der Weg des
Impulses bzw. Pulses mit V=c zu lang und die Frequenz zu Größen unter 1
wird. Da die Distanz aus der quantendynamischen Formel wegfällt, wird aus E=hF ↔
E=h. Hier wird es als
Pulse bezeichnet. Der Puls erschafft im Quanten-Maßstab das stehende Feld.
Dieses erzeugt, wie in den vorgängigen Artikel beschrieben, die
Resonanz-Felder als sekundärer Effekt des 3D-Raumes. Diese werden aus
Gründen geometrischer Harmonie im Ratio von 3^x zum nächsten Feld immer
grösser.
Der moderate Puls wird daher immer kleiner. Der moderate Puls ist eigentlich die multiple Puls-Wirkung pro Zeiteinheit. Die Zeit ergibt sich aus c/λ, d.h. je grösser λ, je grösser der Zeit-Abstand zwischen den Einzelpulsen und damit je kleiner die Anzahl der Impacts. In dem Sinn wird der moderate Puls schwächer. Im Sinne der analogen Physik wird dann die Distanz größer. Aber schon im Maßstab der Quanten Theorie sind die sphärischen Felder nur Wahrscheinlichkeiten. Der Physiker spricht vom Kollaps der Wellen-Funktion bei einer Wechselwirkung. Da Wahrscheinlichkeit keine physische Realität besitzt, ist der Puls vom Anfang an nur ein String, der aber wegen seiner hohen Oszillation als ein statisches Gebilde gesehen wird. In der Quanten-Theorie ist die Vorstellung von sphärischen Feldern sinnvoll, da diese aus immer gleichen Feldabständen die Geometrie der Matrix ergeben. In größeren Maßstäben wird es sinnvoll, den Puls und auch den moderaten Puls als String zu sehen. Als String jedoch fällt die Abhängigkeit von Frequenz F und der Schwingungswelle λ weg, es gilt nur die 2-dimensionale Energie-Verdünnung 1/r^2. Es ist wie beim See-Igel: Je näher zum Körper des See-Igels, je dichter die Stacheln. Im See-Igel Körper finden wir anstelle der Stacheln (Einzel-Puls) nur den moderaten Puls. Im Bereich der Stacheln befinden wir uns im Bereich der Weltstrings. Sie wirken im Messbereich unserer Instrumente zwar immer noch als ein moderaten String, haben jedoch schon die Verteilart der Gravitation bzw. E=1/r^2.
Die Gravitationskraft wäre dann F=G•m/r2. Für die Theoretiker: Die Quantentheorie wäre dann nicht verletzt. Die Feldtheorie ebenfalls nicht. Der Wellenkollaps wäre mit der ein-dimensionalen Formel E=hF erklärt. Somit hat die String Theorie ebenfalls ihre Erklärung. Bei der Matrix-Theorie sind Wechselwirkungen ebenfalls nur 1-dimensional möglich.
Das Feuerwerk der “Large Hadron Collider “ neu interpretiert
Erinnern wir uns auf die Bedingung Einsteins für den Raum an sich. Der Matrix Raum
“Nichts ist wichtiger als die Tatsache, dass der Raum nicht leer ist. Er ist die Substanz der mächtigsten physikalischen Kräfte.” - John Archibald Wheeler
Die Matrix-Theorie akzeptiert keine separaten Felder oder Räume, d.h. keine vollkommen losgelösten Raumteile mit unabhängigen Eigenschaften, die im SM (Standard Modell) als Quanten-Zahlen festgelegt sind. Sämtliche als Quantenzahlen festgelegten Eigenschaften sind eigentlich lokale Eigenschaften des Raumes, der so als Medium der oszillierenden Momente dient. Ein Teilchen in der Matrix ist daher nur der Ort, an dem die Momente, seine Schwingungs-Werte, seine Zustandsbeziehung zur umliegenden Raum-Entropie, sein Farbwert der QCD usw. als das spezifische Teilchen erkannt wird.
Ein Teilchen bahnt sich daher nicht einen Weg durch den Raum, indem es ihn auseinander schiebt, es propagiert als ein Bündel von Momenten durch die Struktur, die das Medium des Raumes bildet. Die Matrix besteht aus einer Struktur in verschiedenen Maßstäben, die bezüglich der Grund-Frequenz eine verschiedene Resonanz bildet und daher auch eine eigene Metrik. Nach wie vor gilt dort ebenfalls die Planck-Konstante h. Dadurch entstehen maßstabsabhängige Energie-Dichten, d.h. Stablängen der Netzknoten, Frequenzen die von der Resonanz zur Basis-Frequenz verstärkt oder unterdrückt werden, siehe Der Matrix Maßstab . Auch die relativistischen Wertveränderungen (Lorentz-Faktor) werden durch die Maßstäbe quantisiert. Hier heißt das, dass die Werte innerhalb eines Maßstabes und daher innerhalb einer Frequenz gleich bleiben und dort feste Werte haben. Die Ratio zweier solcher Werte (zweier Maßstäbe) müsste jedoch eine Integer-Zahl sein.
Das große Bild zeigt, dass mit der Matrix
Raum-Struktur und seine integren Werte eine lokale Zerstörung ebenfalls nur
strukturelle Trümmer mit integren Werten erzeugen kann. Wie vorher erwähnt,
werden Quarks wohl von den 3 Diagonalen der Oktaeder ableitbar, Gluonen aber
von den Stablängen der Tetraeder. Die Maßstäbe haben jedoch verschiedene
Energiewerte, wodurch Gluonen als Träger verschiedener Energien gesehen
werden. Die Sache wird jedoch noch komplizierter, wenn e=h▪f konsequent
angewendet wird. Dann ist es die (meist kinetische) Energie des Geschosses,
die die Stablänge des Trümmerteils bestimmt (λ=c/f => λ=c▪h/e). So entstehen
die Teilchen-Generationen des SM. Es ist klar, dass die chromo-dynamischen
Werte der QCD von den Farben der Matrix her kommen (++
+- -+
- -).
Im SM werden sie als ↑↑ ↑↓ ↓↑ ↓↓ dargestellt. Rechnerisch sind zwar die Quarks als 1 bewertet, in der Matrix jedoch als 1/√2. Das kommt daher, dass in der Matrix alle Werte auf den Maßstab S1 mit Stablänge 1 abgestellt werden. Die Diagonalen wirken mit der ½ Distanz (1/√2 oder 1/2•√2) zum Zentrum der Manko-Farbe. Die Abstände der Knoten des Oktaeders in S1 haben jedoch die Größe 1. Das SM jedoch setzt die Referenz auf die Quarks, die dort in ihrer Theoretisierung der QCD den Wert 1 bekommen. Dadurch werden alle Werte der anderen Stablängen in der QCD zu 1/√2. Es ist theoretisch nicht falsch aber unpraktisch. Es wird im SM davon ausgegangen, dass Quarks die Basis unserer materiellen Welt bilden. Das jedoch ist eine Sackgasse des Denkens. Wie kann ein Basis-Element eine Lebensdauer von 10^-25 sec. haben und dabei ca. 200 Mal größer (Compton wavelength) als sein Behälter, dem Proton sein. Wobei die Lebenszeit eines Protons ca. > 10^50 Mal länger dauert als die der Quarks !?.
Das Ende der Geschichte ist, dass die Matrix durch keine noch so große Geschoss-Energie geändert werden kann, dass der Oktaeder des Protons von seinen spezifischen Momenten zwar frei geschossen, jedoch nicht vernichtet werden kann. Das Energiegeschoss besteht ebenfalls aus ein Bündel von Momenten, die mit aller Härte auf die Momente des Ziels stoßen und dort sternförmig in ein buntes Feuerwerk explodieren, wobei alle Mitspieler dieses Spiels Momente sind und nur von ihrer Stellung und Bezug zur Matrix sogenannte intrinsische Werte bekommen. So werden sie von uns falsch als individuelle Teilchen und ihre wahre Natur, die Matrix aber nur als Leere gesehen.
Es ist der „leere“ Raum Einsteins, der den Äther ersetzt und unsere scheinbare Wahrheit zu einem relativen Scheinbild werden lässt. Der Raum ist das Medium und es gibt kein Loch im Raum.
Matrix und die Illusion der Teilchen
Die Matrix erklärt den leeren Raum als Medium aller physikalischen Dinge. Die Matrix als eine geometrische Struktur eines Raumes von Tetraeder und Oktaeder wird aus unserer Sicht als Nichts gesehen, da ihre Elemente, die Tetraeder, in sich ein Equilibrium all ihrer Eigenschaften sind. Die Summe seiner Momente ist Null. Die Matrix wird unsichtbar. Die Störungen dieses Equilibriums in Form als Oszillationen ergeben die Dinge, die unsere Welt ausmachen.
Normale Störungen bzw. Momente propagieren mit V=c durch die Matrix-Struktur unseres 3D-Raumes. Es sind Vektor-Momente, Oszillationen, die mit jeder Parität ihrer Oszillation den Ort ändern. Wird die Matrix-Struktur nicht erkannt, so werden diese Störungen als Teilchen gesehen. Die Physik spricht deshalb von Photonen oder Bosonen anstatt von oszillierenden Momenten.
Werden Störungen durch Druck, Dichte und Zeit-Dilationen erzeugt, bilden sie im Zentrum der Tetraeder-Zwischenräume, also den Oktaedern, eine Anomalität, die in der 3-Farbenstruktur des Oktaeders die 4. Farbe als Manko-Farbe im Zentrum erzeugt. Diese ist eine komprimierte Eigenschaft bzw. Moment, die sich nur als Punktgröße auswirken kann. Diese Punktgröße aber ist der Vektor in die 4. Raumdimension, da ein Punkt ja kein Vektor sein kann. Als solche ist sie eine lokale Oszillation der Matrix-Struktur. Wird die Matrix-Struktur jedoch nicht erkannt und als eine Leere des Raumes gesehen, dann wird diese lokale Oszillation zu einem separaten Teilchen. Zudem kann die hohe Frequenz der Oszillation ebenfalls nicht erkannt werden, wodurch dann die Paritäten zu speziellen Eigenschaften des Teilchens werden.
Die Paritäten werden durch den 4 Farben-Zyklus erzeugt und bilden eine Doppel-Oszillation zwischen Energie-Dicht und (+/-) Zeit. Der Maßstab in der Matrix erzeugt die Energie-Größe der Teilchen und daher die Teilchenart. Weitere sekundäre Resonanzen im 3D-Raum erzeigen weitere Eigenschaften, die im Teil 4 beschrieben werden.
Diese Teilchen, die Fermionen, werden von der heutigen Physik als separate Teilchen gesehen, obwohl sie nur Stör-Momente in der vibrierenden Matrix-Struktur sind. Seit Tausende von Jahren der menschlichen Geschichte wurde nur der leere Raum gefüllt von ihm separierten Teilchen gesehen, ohne zu erkennen, dass die Teilchen nur die Störung des Raumes (oder des „Nichts“ nach ihrer Auffassung) sind. Die Physik ist hier an eine Grenze der Erkenntnis gekommen. Ohne die Anerkennung einer Raum-Zeit-Pulse Struktur der Matrix, können keine wirklichen Fortschritte in der Physik erwartet werden.
Das Ende der Geschichte ergibt erschreckende Resultate. Es gibt keine Teilchen, keine Leere des Raumes, ja keine Zwischenräume überhaupt. Unser physikalisches Universum existiert als ein separates Ding nicht wirklich. Wir sind nur Eigenschaften eines Mediums, einer niemals direkt erfahrbaren Wirklichkeit. Wir sind nur das Lied, nicht der Sänger. Diese schreckliche Erkenntnis, die unseren Hochmut bricht, hat aber auch Vorteile. Kennen wir das Medium, erkennen wir die Matrix, so meistern wir die Trägheit, Raum und Zeit. Wir geben unserer Wissenschaft und Physik die Chance, Antigravitation und Zeit-Verschiebungen zu erforschen, Dinge, die ein heutiger Physiker noch nicht einmal aussprechen würde.
Teil 3 versuchte, uns mehr Handwerkszeug für die Sicht auf Fermions zu geben, die im Teil 4 behandelt werden sollen. Es wurde versucht, eine durchgehende kausale Linie von der Quantentheorie bis zum Maßstab unserer natürlichen Umgebung aufzuzeigen. Sie basiert auf eine Struktur im Kleinsten, die aus Raum, Zeit und Puls begründet wird. Diese 3 Begriffe können nur mit sich selbst erklärt werden. Sie sind an der Basis alle invariant. Dadurch kann der Raum mit Zeit, die Zeit mit Raum erklärt werden. Der Puls aber kommt aus dem 4D-Raum, seine Größe kann daher nicht direkt von Raum und Zeit abgeleitet werden. Irgendwann in der Zukunft wird auch der 4D-Raum von uns kontrollierbar, dann bleibt für eine Erklärung nur der Wiederstand des Mediums unseres Universums, seine Puls erzeugende Elastizität als ein Axiom.