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Es ist wichtig, dass die Hunde innert 14 Tagen bei der Gemeindeverwaltung angemeldet werden.
Dazu werden eine Kopie des Kaufbelegs des Hundes, eine Kopie der Haftpflichtversicherung für den Hund, eine Kopie des Impfbuches, der Nachweis der Hundegebühr der bereits in der alten Gemeinde bezahlt wurde, und eventuelle kantonale Bewilligung für potenziell gefährliche Hunde.
Haltebewilligung für potenziell gefährliche Hunde
Das Hundegesetz und dessen Verordnung regeln das Halten von potenziell gefährlichen Hunden.
Als solche gelten Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino sowie Fila Brasileiro.
Betroffen sind auch alle Kreuzungstiere dieser Rassen, zum Beispiel American Bully und alle Hunde, die in Bezug auf die äussere Gestalt diesen Rassen und Kreuzungen ähnlich sind.
Datenbank AMICUS und Hundesteuer
Alle Hunde müssen in der Datenbank AMICUS registriert werden. Jeder Hundehalter muss dafür besorgt sein, dass die Daten in der Datenbank korrekt sind.
Mit der Personen-ID kann sich jeder registrierter Halter einloggen und die Daten einsehen.
Die Hundesteuer sind jeweils für ein Kalenderjahr zu entrichten und werden jährlich in Rechnung gestellt.
Von der Hundesteuer befreite Hunde
Befreit von den Hundegebühren sind Hunde, welche unter drei Monate alt sind, Diensthunde der Armee, Polizei und des Grenzwachkorps, Blindenführhunde, der erste Hund auf landwirtschaftlich genutzten Nebenhöfen, ausgebildete Rettung– und Katastrophenhunde, Hunde, die für Tierversuche gezüchtet oder gehalten werden, und geprüfte Schweisshunde, wenn sie zur Nachsuche eingesetzt werden.
Stichtag für die Erhebung der Hundesteuer ist der 31. März des aktuellen Jahres.