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Im Tierheim werden sowohl Männchen als auch Weibchen kastriert. Hauptgrund einer Kastration sei es, Probleme unter den Tieren zu vermeiden. Mit der Unterdrückung der Hormone würden laut Flury nämlich Beissereien verhindert.
Die Kastration bei den Hunden wird im Tierheim grundsätzlich operativ gemacht. Nebst der operativen Kastration gibt es auch die chemische Kastration. Dabei wird den Vierbeinern ein Implantat eingesetzt. Eine Art Chip strahlt Hormone ab, welche diejenigen der Hunde unterdrücken sollen. Eine solche Kastration hält etwa ein halbes Jahr bis ein Jahr und hat in der Regel keine Nebenwirkungen.
Im Tierheim an der Birs suchen zudem einige Tiere ein neues Zuhause: