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Unschöne Szenen bei «Germany's next Topmodel»: Vergangenes Jahr beendete Heidi Klum, 36, die Zusammenarbeit mit Juror Peyman Amin, 39, - per E-Mail. Das veranlasste den Modelscout, in seinem kürzlich erschienenen Buch «Der Modelmacher - Ungeschminkte Wahrheiten» mit der Modelmutter abzurechnen: «Diese gemeinsame Zeit mit einem Satz in einer Mail zu beenden, ist nicht sehr freundschaftlich.»
Nun schlägt Klum zurück und äussert sich gegenüber express.de: «Es irritiert mich, zu hören, was er für Unwahrheiten über mich, unsere gemeinsame Zeit bei ‹Germany's Next Topmodel› und über andere Leute aus der Branche erzählt. Wir haben vier Jahre lang gut in der Jury zusammengearbeitet», sagt sie. Sie vermutet, Peyman sei enttäuscht darüber, nicht mehr zur Sendung zu gehören. Ein Gefühl, das aber nicht angebracht sei: «Veränderungen sind in unserer Branche aber ganz normal - das weiss er genauso gut wie ich. Wir, und ich sage wir, wollen, dass die Sendung immer interessant und frisch bleibt.»
Ausserdem vermutet Heidi, Peyman lästere auch für Werbezwecke: «Natürlich geht es ihm darum, sein Buch gut zu verkaufen. Das klappt nur durch überzogene und unwahre Aussagen, die für negative Schlagzeilen im Blätterwald sorgen. Mein Stil wäre das nicht.»
Peyman Amin soll Heidi Klum zum Durchbruch in Deutschland verholfen haben. Später revanchierte sie sich bei ihm, indem sie ihn als Juror für ihre Sendung «Germany's next Topmodel» verpflichtete.