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Schon in alten Kulturen wurden Edel- und Halbedelsteine zu Heilzwecken eingesetzt. Sie wurden kalt oder warm auf bestimmte Körperregionen gelegt. Auch Massagen wurden mit Steinen durchgeführt, wie heute die Hot Stone Massage. Als Steinmehl wurden die edlen Steine auch eingenommen. Später waren es Hildegard von Bingen und Konrad von Magdeburg, die sich mit der Heilkraft von Steinen beschäftigten. Der Stein wurde als ganzheitliches Heilmittel angesehen, mit Wirkung auf Seele, Geist und Körper, die jedoch wissenschaftlich nicht belegt ist.
Es gibt eine Reihe von Studien und auch Fotografien, wie Steine, die Struktur von Wasser verändern können. Der japanische Arzt Masaru Emoto veranschaulicht durch seine Bilder sehr deutlich die Veränderung von Wasser durch Information, durch Zusätze und nach einer Steinbehandlung. Jeder Mensch hat selbst zu entscheiden, ob er lediglich an wissenschaftlich anerkannten Methoden festhält oder sich auch an anderen Erkenntnissen orientiert. Die Wirkung von sogenannten „Heilsteinen“, wie in manchen Kulturen und von Naturheilkundigen gewisse Edel- und Halbedelsteine bezeichnet werden, kann jeder Mensch ausprobieren und selbst beurteilen.
Wichtig ist bei der Verwendung von Steinen, dass sie unter reinem, kalten, fließendem Wasser regelmäßig entladen werden. Dem Amethyst etwa, wird nachgesagt, dass er die Konzentrationsfähigkeit erhöhen könne. Er wird deshalb von Steinkundigen oft zu Meditationszwecken eingesetzt, aber auch bei der Verarbeitung von Verlusten, bei der Trauerarbeit. In der Nacht soll er für einen alptraumfreien Schlaf sorgen. Auch bei Spannungskopfschmerzen wird er empfohlen. Die beste Wirkung soll er zeigen, wenn er direkt auf der Haut am Körper getragen wird. Er ist dem Kronenchakra und dem Tierkreiszeichen Fisch zugeordnet.