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Beim „Leir House Cultural Centre“ in Penticton versuchte jemand, durch die Scheibe der geschlossenen Tür einzutreten.
Nicht weit vom „Leir House“ warnt diese Tafel:
Am „Visitor Centre“ in Oliver wird an die Covid-19-Schutzvorschriften erinnert.
Ein Besuch der Oliver-Schwesterstädte in Japan und in den USA dürfte mit vielen Covid-19-Tests verbunden sein.
Bevor wir dem Okanagan River entlang spazieren, werden wir freundlich darauf hingewiesen, dass wir die öffentlichen Toiletten benützen sollten. Da gibt es allerdings eine Schwierigkeit: Alle sind im Winter geschlossen.
Hinter dem „Visitor Centre“ wird vor einer Muschel gewarnt, die, eingeschleppt, die einheimischen Arten verdrängen könnte.
Campen und Rauchen sind am Flussufer verboten.
Hier fuhr vor langer Zeit die „Kettle Valley“-Eisenbahn durch. Gewarnt wird vor „poison ivy“, das von Frühling bis Herbst üppig wächst und auf der nackten Haut schmerzhafte blasenartige Wunden verursachen kann, die an Verbrennungen erinnern.
Hunde gehören von hier an an die Leine, und nicht nur das Jagen, sondern zusätzlich auch das Schiessen sind verboten.
Über den Landanspruch der „Osoyoos Indian Band“ werde ich in einem späteren Beitrag schreiben.
Auf dem Schlussfoto ist ein positiver Aufruf zu entdecken.
Einen Baum zu pflanzen und zu träumen ist ein guter Vorsatz, auch wenn er einen nicht gleich zum Engel macht.