Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03642.jsonl.gz/907

Solothurn verbindet italienischen Charme mit französischer Grandesse und deutschschweizer Bodenständigkeit.
Die Architektur der Stadt Solothurn wurde am Ende des 18. Jahrhunderts durch das französische Königshaus beeinflusst, die auch Botschafter in der Stadt positionierten. Deshalb wird die Stadt auch Ambassadorenstadt genannt. Kirchen, Tore und Türme sind die Zeugen dieses Einflusses und zeigen die lange Tradition der Stadt. Sakrale Baudenkmäler mit europäischer Bedeutung, wie etwa die St. Ursenkathedrale oder die Jesuitenkirche, befinden sich auf überschaubarem Raum.
Die Zahl 11 spielt in Solothurn eine grosse Rolle und ist allgegenwärtig: 11 Kirchen, 11 Museen, 11 Brunnen usw. Der Mythos der Zahl 11 rankt um eine alte Sage: Die Bewohner von Solothurn lebten in einer dunklen Stadt ohne Freude, ohne Lachen. Die Elfenwelt entschied elf Elfen loszusenden, die als Kinder verkleidet waren, um den Bewohnern zu zeigen, was es hiess, Freude und Glück zu empfinden. Von da an und bis heute erfreut man sich wieder über das Lachen in der Stadt Solothurn.
Die Maschinenindustrie, aber auch die feinmechanische Uhren- und Elektronikindustrie haben am Jurasüdfuss – so auch in Solothurn - eine lange Tradition. Aus dieser industriellen Tradition sind bedeutende Unternehmensperlen entstanden, die sich auf dem hart umkämpften Weltmarkt behaupten.
Mit der Eröffnung einer Niederlassung schlägt die Banque Bonhôte & Cie SA eine Brücke entlang dem Jurasüdfuss von Genf bis nach Solothurn.
Banque Bonhôte & Cie SA
Bielstrasse 111
4500 Solothurn
T. +41 32 722 13 10