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Ihr Körper durchläuft nach der Entbindung viele Veränderungen. Und während einige Zustände normal sein können, können andere genauso beunruhigend sein, wie z. B. eine reichliche Durchblutung unmittelbar nach der Geburt. Was verursacht diese Blutung nach der Entbindung? Zeigt es eine zugrunde liegende Bedingung an?
Hier sehen wir uns die Antworten auf diese Fragen an.
Warum kommt es zu Blutungen?
Starke Blutungen kurz nach der Entbindung treten auf, wenn sich die Gebärmutter nicht ausreichend oder nicht ausreichend zusammenzieht, um sicherzustellen, dass die Blutgefäße geschlossen sind. Der Zustand wird Uterusatonie genannt.
Kurz vor der Entbindung zieht sich die Gebärmutter zusammen und drückt auf die Plazenta. Ärzte verwenden normalerweise eine Injektion, um die Mutter in eine aktive Managementphase zu versetzen. Die Injektion verringert das Risiko starker Blutungen direkt nach der Entbindung.
Normalerweise verlieren Frauen nach der Geburt eines Kindes etwa 500 ml bis 1000 ml Blut. Aber viele Frauen können mit Blutverlust fertig werden. Jeder Blutverlust von mehr als 1000 ml innerhalb von 24 Stunden nach der Entbindung wird als PPH (postpartale Blutung) bezeichnet. Die meisten Frauen haben nach der Entbindung eine geringfügige PPH.
Wann wird HPP schädlich?
Obwohl primäres PPH bei Frauen häufig vorkommt, empfehlen Ihre Ärzte eine Notfallbehandlung, wenn Sie nach der Entbindung mehr als 1000 ml Blut verlieren. PPH kann auch aufgrund von Uterusatonie auftreten, insbesondere wenn:
- Sie haben eine Antepartumblutung (Blutung vor der Entbindung)
- Sie tragen ein großes Baby oder Zwillinge
- Sie haben eine niedrige Plazenta
- Du bist übergewichtig
- Du bist anämisch
- Du bist 40 Jahre alt
- Sie haben eine kurze und aktive Arbeit erlebt
Woher wissen Sie, ob Sie HPP haben?
Es kann sein, dass Sie aufgrund von Symptomen der Erkrankung an PPH leiden, wie z.
- Niedriger Blutdruck
- Schneller Puls
- Ein Gefühl von Ohnmacht oder Schwindel.
Die Hebamme prüft normalerweise, ob der Boden (oberer Teil der Gebärmutter) nach der Geburt fest ist. Sie können sogar eine Magenmassage empfehlen, um sicherzustellen, dass der Blutfluss nicht zu stark ist und die neue Mutter nicht gefährdet. Ihr Frauenarzt kann Ihnen empfehlen, Eisentabletten einzunehmen, um Ihren verminderten Blutspiegel zu normalisieren. In seltenen Fällen kann eine Frau eine Bluttransfusion benötigen.
Andere Gründe, nach der Lieferung zu bluten?
Während die Uterusatonie häufig der Grund ist, warum Frauen nach der Entbindung so stark bluten, gibt es andere, weniger häufige Gründe für starke Blutungen bei Frauen, darunter:
- Eine zurückgehaltene Plazenta
- Verletzung während der Geburt.
- Kaiserschnitt
Komplikationen der Schwangerschaft wie Präeklampsie (ein Zustand, der durch hohen Blutdruck gekennzeichnet ist, manchmal mit Flüssigkeitsretention) oder Schwangerschaftsdiabetes und Bluthochdruck
Während eine primäre PPH recht häufig ist, ist eine sekundäre PPH, die zwischen 24 Stunden und 12 Wochen nach der Geburt Ihres Babys auftritt, selten und tritt nur bei 1% der Geburten auf.
Wenn Sie zu Hause sind und innerhalb von 12 Wochen nach der Geburt Ihres Kindes eine Blutbahn oder ein Blutgerinnsel auftritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, da die Erkrankung zu weiteren Komplikationen führen kann.
Nachdem Sie nun wissen, was kurz nach der Entbindung zu starken Blutungen führen kann, sollten Sie diese Informationen an Freunde und Familie weitergeben. Was denkst du über die Sache? Sagen Sie es uns unten.
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