Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03629.jsonl.gz/795

Bei der TCM handelt es sich um eine Therapieform
die folgende Teilgebiete beinhalten:
Der Grundgedanke bei der TCM
ist, dass der Gesundheitszustand eines Körpers abhängig
ist vom gleichmässigen, sanften Qi-Fluss durch den ganzen Körper. Qi ist die existentielle
Energieform unseres Körpers, welche die verschiedenen Organe und deren
Meridiane durchfliesst. Wird der Qi-Fluss aus irgendeinem Grund gestört und
somit ein Organ oder eine Körperregion ungenügend versorgt, kann es zu einer
Funktionsstörung oder Erkrankung des betroffenen Organs oder Meridians kommen.
Deshalb gilt es Mangelzustände und Blockaden mithilfe Akupunktur oder
chinesischen Kräutermischungen zu lösen und den Qi-Fluss zu aktivieren und
harmonisieren.
Bei den Tieren wird vor allem die Ernährungslehre, die Akupunktur und die Anwendung von chinesischen Kräutermischungen als Therapieform eingesetzt.
Die TCM hat sich bei folgenden Indikationen bewährt
Es handelt sich dabei um eine ganzheitliche, sanfte und rein manuelle Heilmethode, bei der auf Medikamente vollkommen verzichtet wird. Ziel einer osteopathische Behandlung ist es, die bestehende Blockaden und Funktionsstörungen im Körper zu beheben und dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren Die Osteopathie wurde vor über 100 Jahren vom amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1826-1917) entwickelt und hat sich in der heutigen Zeit in der Behandlung von Mensch und Tier längst etabliert. Die Osteopathie besteht bei Mensch und Tier in der gezielten Untersuchung des Körpers nach Bewegungseinschränkungen und Schmerzen, die durch Funktionsstörungen einer Körperstruktur entstehen, sich dann aber erst in weit entfernten Körperregionen manifestieren. Verursacht wird dieses Phänomen durch vielfältige Kompensations-mechanismen (d.h. Funktionen und Aufgaben eines eingeschränkten Körperteils werden von anderen Körperbereichen übernommen) um die Bewegungseinschränkung weitestgehend auszugleichen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt sind diese Kompensationsmechanismen jedoch erschöpft und eine kleine Funktionsstörung kann sich dann zu einem krankmachenden Prozess entwickeln.
Die Osteopathie besteht aus 4 Teilbereichen
Indikationen:
Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische
Behandlungsmethode und wurde Ende des 18. Jahrhunderts vom deutschen Arzt Samuel
Hahnemann begründet.
Das wichtigste Grundprinzip der Homöopathie ist «Aehnliches möge durch Aehnliches geheilt werden».
Diesem Aehnlichkeitsgesetz zufolge wird ein homöopathisches Arzneimittel bei einer Erkrankung so ausgewählt, dass die Krankheitssymptome die die Inhaltsstoffe der Grundsubstanz des homöopathischen Mittels an gesunden Patienten hervorrufen könnten, denen ähnlich sind an denen der Erkrankte leidet.
In der Alternativmedizin hat die Homöopathie bei Mensch und Tier einen wichtigen Platz eingenommen und viele Heilerfolge bei akuten und chronischen Erkrankungen bewirkt.
Spagyrik ist ein uraltes alchemistisches Naturheilverfahren
das bereits im alten Aegypten angewendet wurde und im Mittelalter durch
Paracelsus berühmt wurde.
Das Grundprinzip beruht auf der Alchemie und besteht darin, dass durch das Trennen (Vergärung, Destillation und Veraschung) und der anschliessenden Wiedervereinigung einer pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Grundsubstanz deren Wirksamkeit gesteigert wird.
Im Gegensatz zur Homöopathie, die ihre Wirkung auf der feinstofflichen Ebene hat, wirkt ein Spagyrik-Mittel sowohl auf die Psyche (feinstofflich) wie auch auf den Körper (physikalisch).
Auch bei der Phytotherapie handelt es sich um eine uralte
Therapieform, bei der Heilpflanzen in verschiedenster Form zur Anwendung
kommen. Sie nutzt rein pflanzliche Rohstoffe und Extrakte und somit die reine
Kraft der Natur.
Leider ging viel von dem überlieferten Wissen (wie z.B. Hildegard von Bingen) jedoch in der letzten Zeit verloren und es ist schwierig dieses Wissen und diese Erfahrung wiederzuerlangen.
Die heutige Phytotherapie sieht etwas anders aus. Die Wirksamkeit eines pflanzlichen Mittels muss schulmedizinisch nachgewiesen werden, bevor es als Arzneimittel zugelassen wird.
Somit gilt die Phytotherapie als Bindeglied zwischen alternativer und konventioneller Medizin