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Wie Finnlands Verband mitteilte, einigte man sich auf eine Zusammenarbeit bis zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking.
Er freue sich darauf, die junge und talentierte Gruppe auf das höchste Level zu bringen, wird Inglin in der Mitteilung zitiert. Der finnische Verband schreibt, das Ziel sei es, den hiesigen Skisport zurück auf das Level der letzten Dekade zu bringen.
In der abgebrochenen letzten Saison war der 28-jährige Samu Torsti bei den Männern der einzige Finne, der im Weltcup einen Punkt holte. Auch im Europacup blieben Erfolgsmeldungen aus. Die bekanntesten Athleten, Slalom-Weltmeister Kalle Palander sowie die Olympia- und WM-Medaillengewinnerin Tanja Poutiainen, traten 2011 respektive 2014 zurück.
Inglin war von 2011 bis 2013 Cheftrainer der Schweizer Männer und 2005/06 in gleicher Funktion bei den Frauen tätig. Von 1993 bis 2002 arbeitete er ebenfalls für Swiss-Ski. Zuletzt war der 51-jährige Schwyzer als Alpin-Chef am Davoser Sportgymnasium angestellt.