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Vorgeschichte
Im August 1998 begann die Oberstufenschule Ruggenacher mit dem Versuch "Teilautonome Volksschule". Verschiedene Projekte wurden gestartet. Die Einrichtung einer Schulleitung und die Kompetenzaufteilungen und Neustrukturierungen gelangen gut. Das erarbeitete Leitbild hat hohe Qualität.
In der Folge wurde auch das erste Schulprogramm für den Zeitraum 2001 - 2004 erstellt. Einige Projekte wurden gut angepackt und umgesetzt: Einweihung Trakt B, Interne Information, Schuüler/innenmitarbeit / Schüler/innenrat, Gesundheitsfördernde Schule.
Im Januar 2005 entschloss sich die Schulleitung, eine Evaluation durch die Neue Schulaufsicht durchführen zu lassen. Diese sollte Anhaltspunkte liefern, in welcher Richtung die Schule Ruggenacher sich weiterentwickeln könnte. Da das Ruggenacher Kooperationsschule der PHZH ist, übernahmen im Februar 2006 Studierende für eine Woche den Unterricht. Die Lehrerschaft benutzte die Gelegenheit für Studienreisen nach Helsinki und München, um Eindrücke für eine Verbesserung der eigenen Schule zu sammeln.
Aus den Bedürfnissen der Lehrerschaft, den Anregungen der Neuen Schulaufsicht und den Eindrücken der Studienreisen ist das neue Schulprogramm entstanden.
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