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Ein Autofahrer, der von Moutier kommend auf der A16 durch den Tunnel von Choindez in Richtung Delémont fuhr, bemerkte plötzlich, dass sein Fahrzeug an Leistung verlor. Irgendwann stotterte der Motor und ein Brandgeruch breitete sich im Fahrgastraum aus.
Dennoch gelang es dem Fahrer, sein Auto aus dem Tunnel zu fahren und es schnell auf dem Standstreifen zum Stehen zu bringen. Sofort bemerkte er Flammen, die aus dem Motorraum schlugen, und verliess das Fahrzeug mit einigen persönlichen Gegenständen.
Als die Polizei eintraf, brannte das Fahrzeug bereits lichterloh.
Die Flammen hatten eine starke schwarze Rauchentwicklung verursacht, die den Tunnel von Choindez erfüllte.
Die Feuerwehr (CRISD) wurde eingesetzt, um den Brand einzudämmen (9 Mann, 2 Fahrzeuge).
Die Stadtpolizei von Delémont war vor Ort und mit Hilfe von zwei weiteren Patrouillen der Kantonspolizei wurde die Autobahn komplett für den Verkehr gesperrt.
Der betroffene Autofahrer war zwar etwas geschockt, blieb aber unverletzt.
Der Einsatz erforderte noch den Einsatz eines Abschleppunternehmens, um die verkohlte Karkasse des Fahrzeugs zu bergen, und des kantonalen Amtes für Infrastruktur (KAI), um die Fahrbahn zu reinigen. Es ist anzumerken, dass keine Teile des Autobahntunnels beschädigt wurden.