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Walter Studer wollte bereits als Kind Erfinder werden. Er war an allem Mechanischen interessiert und absolvierte eine Mechanikerlehre, danach besuchte er technische Kurse und wurde Maschinenzeichner. Er arbeitet einige Jahre auf seinem Beruf und beschloss dann, in Grenchen das vierjährige Ingenieurstudium in Elektrotechnik zu absolvieren. Als Elektroingenieur fand Walter Studer eine neue Tätigkeit in der Entwicklung von Kabeln bei der «Isola» in Breitenbach und entwickelte das wohl dünnste Kabel der Welt. Neben seinem Beruf förderte Walter Studer auch anders gelagerte Kreativitäten: Das Schreiben und Fotografieren. In tausend Bildern hielt Walter Studer das Dorf Breitenbach im Zeitgeschehen fest, wofür er vom Kanton Solothurn im Jahre 1988 den Kulturpreis bekam. Er arbeitete als Reporter für «Nordwestschweiz» und schrieb bisher insgesamt neun Bücher. Es handelt sich dabei um Lyrik, Aphorismen, Biografien, Heimatgeschichten und regionale Schmunzelgeschichten.