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Igby Slocumb (Kieran Culkin) ist siebzehn, rebellisch und im Begriff, sein Leben in die Hand zu nehmen. Noch etwas ziellos stolpert er dabei durch das upper-class Dasein, in welches er hineingeboren wurde. Und obwohl er geradezu in Geld schwimmt, ist ihm dies keine grosse Hilfe zum an- und selbständigen Erwachsenen zu werden. Seine Familie ist einfach zu oberflächlich:
Seine krass dominante Mutter, Mimi Slocumb (Susan Sarandon) ist trotz ihrem Krebsleiden Igby gegenüber gefühllos und streng. Zudem ist da noch sein grosser Bruder Oliver (Ryan Phillippe), der mit seinen spiessigen Ansichten die mütterlichen Machenschaften tatkräftig unterstützt. Igbys einziger Freund, sein geliebter Vater Jason Slocumb (Bill Pullman), knallte geistig eines Tages durch und befindet sich seither in einer psychiatrischen Anstalt.
Als Igby zu seinem oberstinkreichen Onkel D.H. (Jeff Goldblum) nach Manhatten flieht, begibt er sich gleichzeitig auf die Suche seiner eigenen Identität. Er konfrontiert sich kurzum mit den Geheimnissen des Lebens und lernt so manches über Frauen (Kurzfreundin Sookie Sapperstein (Claire Danes)), Sex und Drogen. Wo die jeweiligen Grenzen sind und wie man diese erfährt, gehört zum Prozess des Erwachsenwerdens. [nd/OutNow]
Bruce Willis wirds vor der Kamera zu langweilig. Der Regiestuhl ruft. Und Bruce antwortet.