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Die Herren des Unihockeyclubs Einsiedeln beendeten ihre Saison am Sonntag mit einem Sieg und einer Niederlage und klassierten sich im Tabellenmittelfeld.
Praktisch mit der Schlusssirene erzielte Pascal Oechslin am vergangenen Sonntag gegen den UHC Eschenbach den Ausgleich für die Einsiedler. Oder besser: den vermeintlichen Ausgleich. Der Treffer zählte nicht mehr. Das Spiel ging mit 8:9 Toren verloren. Es wäre Oechslins neunter Treffer des Tages gewesen.
Die Niederlage gegen den Tabellendritten Eschenbach war nicht zwingend gewesen. Die Einsiedler besassen genügend Chancen für ein positives Resultat. Allein, sie scheiterten regelmässig am soliden gegnerischen Torhüter.
Mit Licht und Schatten
Im ersten Spiel des Tages gegen den Tabellenletzten Pfannenstiel Egg IV rollte der Ball für den UHC Einsiedeln. Vor allem die erste Linie mit Markus Brasser, Dominik Schibli und Pascal Oechslin dominierte den Gegner teilweise nach Belieben. Die Einsiedler gewannen am Ende deutlich mit 10:4 Toren.
Die letzten beiden Saisonspiele stehen symbolhaft für die ganze Saison, in der auf Siege die Niederlagen meist postwendend folgten. Die Einsiedler, die letzten Herbst noch mit der Tabellenspitze gelieb-
äugelt hatten, klassieren sich somit zum Saisonschluss auf dem sechsten Tabellenrang ihrer Viertligagruppe (siehe Resultate).
Es spielten. Patrick Weber (Goalie), Markus Brasser, (2 Tore), Dario Hubli (3), Fredi Kälin (1), Michael Müller (2), Heinz Nauer (1), Pascal Oechslin (8), Dominik Schibli (1).