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Damit erhält das in Irland ansässige Unternehmen nach Angaben vom Dienstag Zugang zu in der Entwicklung befindlichen Medikamenten gegen die Erkrankung NASH. Sie kann als Folge einer Leberverfettung auftreten und geht nicht auf Alkoholmissbrauch zurück.
Die Aufsichtsräte beider Firmen hätten in das Geschäft eingewilligt, gab Allergan bekannt.
Nach Angaben eines Fachverbandes leidet in den USA fast ein Drittel aller Menschen unter einer Fettleber und damit verbundenen Krankheiten wie NASH. Als Auslöser gelten starkes Übergewicht, Diabetes und ein ungesunder Lebenswandel.
(AWP)