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Am 26. Dezember 2016 barg die Air-Zermatt oberhalb Zermatt einen toten Berggänger. Es handelte sich um den amerikanischen Ingenieur Patrick J. H.* (†52), der mit seiner Frau Beth in der Schweiz Ferien machte.
H. war alleine auf dem Säumerweg unterwegs, der wegen Schneeverwehungen allerdings gesperrt war. Aus ungeklärten Gründen verlor der Wanderer den Halt und stürzte 150 Meter in felsiges Gelände ab. Seine Leiche wurde neben der Skipiste zwischen Furgg und Furi gefunden.
Jetzt kommt aus: Der vierfache Vater hätte heute Mittwoch in Pennsylvania für Vorverhandlungen vor Gericht stehen müssen. Grund: Besitz von Kinderpornos!
Er befand sich nur auf freiem Fuss, weil er eine Kaution von 10’000 Dollar hinterlegt hatte, berichtet «Daily Mail».
Er soll den Porno-Besitz gestanden haben
Dem Mann wird vorgeworfen, gegen 500 Bilder und ein Dutzend Videos mit Kinderpornografie gespeichert zu haben. Gemäss Medienberichten hatte er gestanden, das Material heruntergeladen zu haben.
Patrick J. H. war mit seiner Frau ins Wallis gereist, um – wie schon 2007 – das Matterhorn zu besteigen. Er plante, von den gleichen Orten wie bei der letzten Besteigung neue Fotos zu schiessen.
In «USA Today» verrät seine Mutter, Pat F.,* wo Patrick J. H. seine letzte Ruhe finden wird: «Es ist der Wille von ihm und seiner Frau, nach dem Tod von beiden die Aschen zu vereinigen und über dem Matterhorn zu verstreuen.» (gf) *Namen der Redaktion bekanntPubliziert am 04.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017