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Am 15. November 2016 trafen sich ungefähr 30 am Flughafen ansässige Unternehmen und Vertreter des Genève Aéroport im Rahmen des Projektes industrielle Ökologie des Genève Aéroport.
Im Rahmen seines Projektes industrielle Ökologie organisierte der Genève Aéroport am 15. November 2016 einen zweiten Workshop. Etwa 30 am Flughafen ansässige Unternehmen und Vertreter des Genève Aéroport trafen sich, um Verbesserungsmassnahmen in Bezug auf Lieferung, Lagerung und Abfuhr von Waren zu identifizieren. Dieses Thema war als Ergebnis des ersten Workshops festgehalten worden.
Die Gestaltung des Standorts, der begrenzte Raum, die laufenden Umbauarbeiten und die Sicherheitsfragen in Bezug auf die reservierten Zonen zählen zu den Herausforderungen, die das Thema besonders schwierig machen.
Zu Beginn des Workshops wurden die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Lieferungen vorgestellt, die bei den Gastronomiebetrieben und Geschäften durchgeführt worden war, um den Teilnehmern ein Bild von der aktuellen Situation zu verschaffen. Durch Gespräche und Diskussionen konnten zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten und Arbeitsansätze identifiziert werden, deren mögliche Umsetzung im Verlauf des Projekts untersucht wird.
Durch die diskutierten Verbesserungsmassnahmen sollen die folgenden Ergebnisse erzielt werden:
- die logistische Effizienz steigern, damit die Händler und Lieferanten Zeit sparen und Skaleneffekte erzielen können
- der Rückgang der durch die Logistik verursachten Emissionen durch gemeinsame und/oder Massenanlieferungen, sowie eine Förderung der Nutzung von eigenen Fahrzeugen
- die rationelle Nutzung der Fläche fördern durch eine bessere zeitliche Verteilung der Lieferungen und eine optimale Gestaltung der Räume.