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Als Ergebnis des Entwicklungsprogramms für Kaffee und Kakao in Kuba war 2019 das produktivste Jahr für diese Kulturen in den letzten 12 Jahren, sagte Elexi Legrá, Direktor für Kaffee, Kakao und Kokos im Landwirtschaftsministerium.
Obwohl diese Resultate noch weit von den Erfordernissen des Landes entfernt seien, werde die Erholung der Kaffeebeete durch die Anwendung von Anbau- und Veredelungstechniken anerkannt, die, den Planungsvorgaben der Partei und der Revolution entsprechend, den Umsatz dieser Wirtschaftslinien im Ausland steigern sollen.
Legrá teilte mit, dass es sich um fast 10.000 Tonnen Kaffee handele und dass Bedingungen geschaffen würden, um die Zahl im Jahr 2020 zu überschreiten. Im Jahr 2030 plane man, 30.000 Tonnen zu erreichen und die Nachfrage der Bevölkerung, also den Inlandsmarkt, zu befriedigen und den Import von achttausend Tonnen für diese Zwecke zu ersetzen.
In Bezug auf Exporte teilte er mit, dass im Februar die Verkäufe über CubaExport begonnen hätten, beim Kakao auf dem Niveau von 850 t.
Derzeit werde unter anderem daran gearbeitet, Kaffee in der Ebene anzubauen. Dazu wolle man in der Umgebung der Städte 1000 ha kultivieren.