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Die Wonnen der Rute: Bei dem vorliegenden Werk -Die Wonnen der Rute- handelt es sich um ein Manuskript, das unter dem Titel -Die Kallipygen oder Die Wonnen der Rute- erstmals im Jahre 1893 in Paris veröffentlicht wurde. Die Autorin, Gräfin von La Fayette, verbarg sich hinter dem Pseudonym Eduard Droz. Erst 1906 wurde eine deutsche Übersetzung publiziert. Hier liegt nun das Werk in einer neuen Ausgabe vor. Das kleine erotische Werk spiegelt die flagellantischen Lüste einiger Damen der vornehmen englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts wieder. Die Lustobjekte der Sklavenhändlerin: Die Witwe eines reichen türkischen Paschas versorgt eine ganze Provinz mit Sklavinnen, die in einem Palast auf ihre zukünftige Aufgabe, nämlich dem Mann zu dienen, sorgfältig vorbereitet werden. Obszöne Darstellungen wechseln mit poetisch-lyrischen Episoden ab. Geschildert wird orientalisches Leben, wie es sich dem Betrachter im 19. Jahrhundert darstellte. Gamiani: Der Roman -Gamiani oder Nächte der Ausschweifung- gilt als einer der bedeutendsten erotischen Romane der Weltliteratur. Als Verfasser dieses ausserordentlich bemerkenswerten Werkes wird der berühmte französische Dichter Alfred de Musset (1810 - 1857) angegeben. Obwohl der Roman 1833 anonym erschien, gilt nach dem Urteil von Kennern und Kritikern die Urheberschaft Mussets als sicher. Das Werk beweist, dass die Schilderung intimer Details aus dem menschlichen Liebesleben keineswegs ein Merkmal unserer Zeit ist, sondern auch schon vor vielen Generationen Leserinnen und Leser erfreut und angeregt hat. Alcide, ein junger Mann aus besten Kreisen, berichtet über seine aufregenden Erlebnisse, die in der Tat ungewöhnlich sind und nicht selten den Rahmen normaler erotischer Darstellungen sprengen.