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Shiatsu ist eine aus Japan stammende und in der fernöstlichen Philosophie verankerte Methode der KomplementärTherapie, in welcher der Mensch als Einheit von Körper, Seele und Geist verstanden wird. Für Shiatsu wichtig sind unter anderem die Konzepte von Yin&Yang sowie das der Lehre der Fünf Wandlungsphasen.
Besonders bedeutungsvolle Persönlichkeiten für Shiatsu sind Tenpeki Tamai, Shizuto Masunaga und Tokujiro Namikoshi. Diese haben Shiatsu entwickelt und verfeinert.
Ziel einer Shiatsu-Behandlung ist es, über die Berührung des Körpers und der Meridiane den natürlichen, harmonischen Energiefluss anzuregen, die Selbstregulierungskräfte zu fördern und die Lebenskraft zu unterstützen.
Seit Ende der Siebzigerjahre hat sich Shiatsu über Japan hinaus weltweit verbreitet und als Methode weiterentwickelt. Traditionelle frühe Formen von Körperbehandlungen verbinden sich heute im Shiatsu mit Elementen westlicher Erkenntnisse zu Gesundheitsförderung und Lebensführung. In der Schweiz hat sich Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie etabliert und wird über viele Zusatzversicherungen der Krankenkassen vergütet.
Shiatsu fördert die Genesung von Menschen mit verschiedensten Befindlichkeitsstörungen, Beschwerden und Erkrankungen, sowie Menschen in der Rehabilitation.