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Les mensonges du Conseil fédéral sur la politique climatique
La politique climatique est basée sur un tas de mensonges. Cela s’est rarement manifesté avec autant d’évidence que lors des débats actuels sur l’avenir des trains de nuit. Le Conseil fédéral est au cœur du problème. Dans sa réponse à l’attaque de la conseillère nationale Aline Trede, il a révélé son vrai visage: celui d’un comité qui préfère ignorer les faits que de les reconnaître pour en tirer les conclusions appropriées.
Au lieu de réduire les émissions de CO2 le conseil fédéral s’empare de sa calculette.
Les suppressions de lignes de trains de nuit vont croissant, en Suisse comme en Europe. Les gestionnaires avancent des raisons économiques. A présent, les cercles de gauche et écologiques craignent que la disparition de cette offre fasse exploser la demande en trajets aériens nocifs pour l’environnement. En tant que propriétaire des CFF, le Conseil fédéral devrait donc conserver les lignes de trains de nuit et réactiver celles qui ont été supprimées.
Pourtant, le Conseil fédéral rechigne à agir. Il part du principe que les voyageurs utiliseront les trains de jour. Une supposition discutable, comme le montre un sondage récent de l’association environnementale actif-trafiC portant sur 5000 personnes, et qui révèle que l’avion est la première alternative choisie. Du point de vue du Conseil fédéral, une hausse des vols n’aurait toutefois rien de dramatique, même si cela ferait augmenter les émissions de CO2 de manière radicale (un avion rejette jusqu’à 50 fois plus de CO2 par passager-kilomètre qu’un train). A cela, le Conseil fédéral objecte que la hausse serait «neutre» par rapport aux objectifs suisses de réduction des gaz à effet de serre. La raison? Le trafic aérien international est exclu des objectifs de Kyoto. En clair, le Conseil fédéral ne voit aucun inconvénient à délocaliser des rails aux airs, puisque cela n’apparaît pas dans les statistiques sur le climat. Si l’on suit cette logique, le train est plus nocif que l’avion parce qu’il fonctionne à l’électricité et que le bilan CO2 de cette dernière est ajouté au compteur. Une argumentation scandaleuse.
Les sinuosités du Conseil fédéral sont révélatrices. Au lieu de réduire les émissions de CO2 et de prendre au sérieux le problème du climat, il s’empare de sa calculette. Ainsi, la Confédération se vantait l’an passé d’avoir réduit les émissions de gaz à effet de serre de 9% entre 2008 et 2012 par rapport à 1990, et ce malgré une hausse de la population, du parc de véhicules et du produit national brut. La Confédération a tenu les engagements du protocole de Kyoto – surtout d’un point de vue purement arithmétique. En réalité, les émissions sont quasiment restées au même niveau. Un mensonge? Plutôt une combine, légale qui plus est: la Confédération a obtenu des certificats CO2 à l’étranger et a fait comptabiliser l’effet de puits de carbone des forêts suisses. Ou comment enjoliver de manière décisive le bilan carbone. L’Office fédéral de l’environnement se réjouissait même que la Suisse soit à même de prouver que protection du climat et croissance ne sont pas incompatibles. Il est toutefois permis de douter que les experts environnementaux du département de la conseillère fédérale Doris Leuthard croient vraiment ce qu’ils prêchent.
A l’inverse, il est certain que les actes sont plus parlants que les manipulations politiques des chiffres sur le climat. Par exemple, lorsqu’en 2009 Moritz Leuenberger témoignait de son engagement pour le climat en se rendant à la conférence de Copenhague sur le climat avec le train de nuit. A l’époque, les médias ont estimé que l’action de l’ancien conseiller fédéral et ministre de l’environnement socialiste était digne de faire les gros titres. En revanche, le comportement de sa collègue socialiste Corine Mauch passa lui inaperçu. Cette dernière préféra en effet l’avion au train pour se rendre au Danemark, «avec compensation climatique bien entendu», insista la présidente de la Ville de Zurich. Reste à savoir si le Conseil fédéral s’inspire plutôt de M. Leuenberger ou de Mme Mauch. Aucune réponse ne se fit entendre lorsqu’Aline Trede lui demanda quand il avait pris le train de nuit pour la dernière fois.
42 commentaires sur «Les mensonges du Conseil fédéral sur la politique climatique»
Bravo, gut erkannt! Nur leider nicht zu Ende gedacht. Nachtzüge fallen wohl gerade deswegen aus, weil noch ein kleines Fensterlein für den Güterverkehr auf den Schienen offen gelassen werden muss damit der nicht ganz verschwindet. Ganz im Gegensatz zu den gemachten Versprechungen! Und dem gegenüber wiederum stehen die Lärmklagen. Da wegen der grasiernden Einwanderung in Zukunft höher gebaut werden muss, nützen auch die für viele Millionen gebauten Schallschutzwände nichts mehr.
Ein paar Nachtzüge werden den Güterverkehr ja nicht wirklich aufhalten, zumal gerade Nachtzüge auch nicht besonders schnell sein müssen und gerne einmal irgendwo ein paar Stunden warten können, damit das Ziel zu christlicher Zeit erreicht wird.
Das Stimmt nicht.
Die Auslastung auf den Schienen ist auf den Hauptstrecken sehr hoch.
Es hat seinen Grund warum es einen Fahrplan gibt… Die Koordination von Zügen erfordert Regelmässigkeit wegen den Sicherheitsabständen usw. Der Cargo bereich, welcher von den Journalisten und den Bürgern immer wieder gefordert wird, braucht sein Zeitfenster. Da noch ein « Sonderzug » durchschleusen, welcher nicht mal zur Hälfte voll ist…
Oder man würde ganz, ganz viel Geld in die Hand nehmen und ein Europäisches Cargo Netz aufbauen.
Das einzig sinnvolle ist dann doch, alle Fracht auf die Schiene zu verlagern (denn da kann tatsächlich extrem viel CO2 eingespart werden) und den Personenverkehr auf die Strasse und ins Flugzeug. Für Personen ist es wichtig schnell und nach Bedarf (also dann, wenn die Person das möchte), von A nach B zu kommen. Fracht ist da – trotz vernetzter Lieferketten – wesentlich weniger anspruchsvoll. Die Autobahnen werden freier, weil kaum noch LKW fahren.
Wäre das nicht mal was?
Es ist schon verlogen. Habe sogar ein persönliches Beispiel: ich fahre immer noch ein kleines Motorrad. Fahre nicht mal gerne Autobahn und fahre auch nicht gerne schnell. Aber Motorrad fahre ich schon gern. So genügt mir eine kleine Maschine. Da ernte ich nur Spott dafür. Und schaut man sich so um, dann sind alle für Umweltverträglichkeit/Schutz aber fahren grosse Autos und auch erst ein grosses Motorrad ist etwas. Und das finde ich verlogen. Sowieso ist mehr verlogen als wir gern hätten.
Ich bin jährlich zwei mal Zürich -Venedig – Zürich mit dem Nachtzug gefahren. Jedesmal musste ich eine Schlafplatz reservieren. Grund die Nachtzüge waren voll. Die streichung aus wirtschaftlichen Gründen sehe ich eher als Vorwand. Jedoch die Rahmenbedigungen Güterverkehr, Lärmschutz usw. hatten sicherlich mehr einfluss auf die streichung der Nachtzüge. ich hätte gerne wieder die Nachtzüge zurück, jetzt bin ich halt auf das Fliegen umgestiegen aus zeitlichen Gründen.
Die Züge sind vielleicht zu den heutigen Preisen gut ausgelastet. Allerdings werden sie mit sehr altem abgeschriebenen Wagenmaterial gefahren, welches bald ersetzt oder modernisiert werden muss. Dies lässt sich mit den heutigen Preisen nicht finanzieren. Die DB hat darum nun sämtliche Doppelstockschlafwagen ausser betrieb genommen und entsprechend Nachtzugverbindungen gestrichen.
Ich würde mir wünschen, dass man die Formel für Kohlenstoffdioxid korrekt schreiben könnte. Mit den beiden Grossbuchstaben C (meist kein Problem) und O (und nicht eine null, wie hier im Artikel) und einer tiefgestellten Ziffer 2. Das wäre ein Vorbild für viele Schülerinnen und Schüler, die den Artikel lesen.
(Das mag schon pingelig sein, aber in Anbetracht, wie oft dass diese relativ einfache Formel falsch geschrieben wird, scheint es nötig.)
Lustig, dass auch Sie das tiefgestellte 2 vermieden haben! Geht es Ihnen vielleicht wie allen anderen auch; ist halt zu kompliziert oder die Tastatur ungeeignet…..
Tieferstellen findet man nicht auf der Tastatur. Hier im Kommentarfeld ist das eine Sache, da hat man ja keine Formatierungsmöglichkeiten. Der Autor der Seite aber hoffentlich schon.
Glückliches Land, wenn « falsch » geschriebenes CO2 unser grösstes Problem wäre. Ich persönlich bin ja sogar der Meinung, dass CO2 ohne tiefgestellte Zwei ebenfalls korrekt ist in umgangssprachlicher Verwendung. Der Autor hat ja journalistisch-umgangssprachliche Ambitionen und nicht chemisch-wissenschaftliiche.
CO2. Die 2 in kleinerals sub grösserals und kleinerals /sub grösserals einbetten. Geht vielleicht nicht.
Generell aber: In HTML richtige Typographie zu verlangen ist dumm, denn das geht eigentlich nicht.
Es ist überraschend, dass der Bundesrat sich so von nicht bewerten kommunistischen Massnahmen im Zeiten der Sowjet Union der 60igen Jahren verführen lässt. Wer von den Bundesräte(innen) hat so sorgfältig die Konklusionen der 6. Parteientscheide der „Obersten Sowjet“ der kommunistischen Partei der UdSSR studiert und gelesen?
JA, die Klimapolitik ist verlogen, weil der Klimawandel eine Lüge ist!
Und als nächstes wird das Damenchörli im Bundesrat versuchen auch das Wetter zu regulieren
Danach kommt eine allgemeine Abgabe für die Atmung, mit Ausnahme der Tiere und Bauern
Wer etwas in der Welt herumzieht, merkt bald, dass Klimapolitik etwas Verogenes ist. Bei der Abfallbeseitigung sieht es etwas besser aus. In allen Bereichen, die für den Umweltschutz wichtig wären, passiert genau das Gegenteil. Dann kommen noch die natürlichen Belastungen dazu. Die Erde sah ja nicht immer gleich aus. Auf dieser Welt gibt es nun niemanden der das gesamte Komplexe System bzw. dessen Auswirkungen beurteilen kann. Normatives Durchschnittsdenken verblichener Mathematiker reicht nicht aus. Klimapolitik ist wie Religion.
Eine weitere Betroffenheitsschreibe aus dem linksgrünen Lager. Warum sollen mich solch private Nichtigkeiten interessieren? Diese gesellschaftlichen Aussenseiter und Profilneurotiker können sich ab der Gratis-PR im redakionellen Teil von Tamedie freuen. Und ebenso gross wie diese Freude ist der Image-Schaden der Medien, die immer mehr als Hauspostille von marginalen politischen Interessengruppen wahrgenommen werden. Dabei vermeiden es die Chefredaktoren dieser Partei-Pamphletchen vorsätzlich, die wichtigen Themen anzusprechen. Wie war das mit dem Überwachungsstaat? Steuergeldverschleuderung?
Sie dürfen gerne privat in Ihrem rechtsroten Lager liegen statt im Nachtzug, das ist echt Privatsache. Aber Kommentare sollten wenigstens einen sachdienlichen Bezug zum Thema beinhalten. Hinzufügen möchte ich noch, dass es unterdessen auch Nachtbusse gibt, für Romantiker.
Haben Nachtbusse auch ein Bett?
Es gibt in Ländern ohne Eisenbahn Nachtbusse mit Betten.
Je nach Preisklasse (wie im Flieger) sogar sehr bequeme.
Auch die CO2 Bilanz von Bussen kann sich sehen lassen.
Wenn ich mich recht erinnere ist BR Leuenberger damals zwar medienwirksam mit dem Nachtzug nach Kopenhagen gereist, aber dann mit dem Flugzeug zurück, mit der üblichen Ausrede des vollen Terminkalenders.
Ich sehe es nicht als Sache des Bundes hier aktiv zu werden. Die Nachtzüge wurden von den Bahngesellschaften sträflich vernachlässigt, kein zeitgemässes Pricing, kaum Werbung und Marketing, man hat das Rollmaterial verlottern lassen.
Was wollen die Grünen? Dass der Bund Nachtzüge betreibt oder subventioniert? Sorry, das ist keine Aufgabe des Staates.
Die ganzen Kyoto-Junkies, die mit einer einzigen Konferenz mehr CO2 produzieren als warme Luft, kann niemand mehr ernst nehmen. Aber ob Nachtzüge nicht zum service public gehören, das wäre sicher CH-intern ein Thema ?
besser und auch gerechter wäre ein Nachtfahrverbot für Züge, die sind viel lärmiger als die Lastwagen
Dieses ganzen CO2 Zertifikate hätten nie eingeführt werden dürfen. Die sind nichts als Augenwischerei.
Den Nachtzügen weine ich jedoch nicht im geringsten nach. Für jeden der grösser als 1.90 ist, sind die schlicht unbenutzbar.
Sind Billig- und Billigstflieger oder Nachtbusse für jeden über 1.90m Grösse denn bequem nutzbar?
2 Stunden ´vs. 12 Stunden. Macht einen unterschied wenns unbequem ist….
Anstatt selektiv hier ein bisschen zu Sparen, da irgendwelche Dinge zu verbieten und dort ein bisschen die Statistik frisieren, sollten wir einfach die CO2-Abgabe langsam aber stetig erhöhen (und sie natürlich auch auf alle Formen von fossilen Energieträgern anwenden). Der Markt regelt den Rest dann schon. Damit das allerdings auch auf die Luftfahrt angewendet wird, brauchts ein globales Abkommen, das wohl nicht so schnell kommen wird. Aber Flugreisen sind global gesehen eh Peanuts. Energie und (Boden-)Verkehr ist viel wichtiger. So von wegen Augenwischerei…
Aber sicher doch: meine bevorzugten Fortbewegungsmittel sind klimapolitisch Peanuts, diejenigen der andern selbstverständlich relevant. So einfach kann Leben sein, wenn man es schaftt, sich selbst ohne rot zu werden zu belügen.
Es fehlt nur noch die Behauptung, Züge führen CO2-neutral. Solche Märchen verbreiten unsere rot-grünen Mitbürger sonst bei jeder Gelegenheit. Könnte gut sein, dass die Nachtzüge sogar mit KKW-Strom fahren. Solar- und Windstrom kann man vernünftigerweise ausschliessen. Ein kläglicher Nebenschauplatz, diese Nachtzüge. Wenns um Klamauk geht, kann man auf die Grünen zählen. Wäre Frau Trede nicht dabei gewesen, es hätte mich überrascht.
Die Bahn wird permanent schöngeredet, und alle Übel der Bahn werden unter den Teppich gekehrt, gerade bei den hochgelobten Internationalen Verbindungen, z.B. der in Deutschland und Italien durch die Bahn konsumierte Kohlestrom, in Frankreich der Atomstrom, etc.
Auch der überaus hässliche und laute Bahnlärm, der viele Feinstaub der Bahnen und die Pflanzengifte auf den bis vor kurzem noch durch die Bahnfahrer durch die offenen Toilette mit Urin und Kot in voller Fahrt grossräumig versprühend bedüngten Bahntrassen…… all diese Ökosünden werden medial permanent unterdrückt
« Solar- und Windstrom kann man vernünftigerweise ausschliessen. » Ach ja, das habe ich ganz vergessen: nachts stellt der liebe Gott ja den Wind ab, damit wir alle ruhig schlafen können und so … Wenns um Klamauk geht, kann man auf Nicolas Richard zählen.
Ja Niederer wenn Sie etwas mehr draussen wären als vor dem Compi, dann wüssten Sie dass das auch mit dem Wind oft stimmt, ganz abgesehen davon, dass Oekostrom immer Zufallsstrom ist und für Bahn zu teuer.
Was hat Co2 mit dem Klima zu tun? Co2 ist schwerer als Luft, es kann also gar nicht die Erdabstrahlung über unseren Köpfen zurück. Der CO2 Anteil an der Atmosphäre 0,04%, davon sind 4% Jährlich vom manschen verursacht also 0,00016%! Von dem her ist es völlig irrelevant ob man den Zug oder das Auto nimmt.
Selbst wenn die Aussage in vielem Fehlerhaft ist, trifft sie den Nagel irgendwie auf den Kopf. Endlich mal jemand, der sich die Zahlen anschaut: CO2 ist ein Spurenelement in der Atmosphäre, mit Mensch oder ohne Mensch. Auch korreliert der CO2 Anteil direkt mit der Population der Menschen, da Menschen Bäume fällen und Bäume nichts anderes als ein CO2 Speicher sind.
Was ist mit anderen Gasen? NOx, Fluoride, Wasserdampf, Methan etc. welche Strahlung absorbieren? Bis jetzt habe ich noch keinen Artikel gefunden der mit den Absorptionsspektren die CO2″Problematik » Quantitativ und Prüfbar darstellt.
Bei Geschäftsreisen ist die Bahn schnell einmal viel zu teuer, wenn man die Reisezeit bezahlen muss. Bis nach Genf, Paris, Stuttgart, München, Mailand mag es noch gehen. Weiter rechnet es sich aber nicht mehr.
Als Beispiel: Ich kann einen Mitarbeiter am Morgen nach London fliegen lassen, er erledigt dort seine Arbeit, fliegt abends wieder zurück & ist um 22 Uhr wieder da. Das kostet mich oder meinen Kunden einen verlängerten Arbeittag plus Flugticket.
Mit der Bahn ist der Mitarbeiter jedoch 3 Tage unterwegs plus Ticket & Verplegung & Schlafwgen/Couchette: unbezahlbar!
Es kommt einfach drauf an, wohin man reist. Es lohnt sich aber, statt reflexartig einen Flug zu buchen, die Alternative Nachtzug zu prüfen. Vor einiger Zeit war ich mit dem Nachtzug auf Geschäftsreise in Ljubljana. Während die Kollegen aus der Schweiz früh auf den Flieger mussten, traf ich zu einer angenehmen Zeit ein. Während unmittelbar nach der Sitzung auf den Flugplatz hetzten, hatte ich gemütlich Zeit, noch die Stadt zu erkunden. Kosten? Der Nachtzug kostete gerade mal ein Drittel.
Die Frage ist doch, ob der Mitarbeiter bei den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten, überhaupt noch nach London reisen muss.
Ich habe ja erwähnt, dass es auf das Reiseziel ankommt. Meine Betrachtung richtete sich a. d. wirtschaftlichen Aspekt. Auch ich habe oft a. Geschäftsreise die Möglichkeit genutzt Ort, Land & Leute im Anschluss noch etw. anzusehen. Als Selbständiger ging der entspr. Zusatzaufwand auf meine Kappe.
Meine Mitarbeiter pflegten jedoch in entspr. Fall eine Entschädigung in Form v. Lohnzahlung oder Arbeitszeit-Kompensation zu verlangen, da sie in den Stunden ausserhalb der Normalarbeitszeit ihren privaten Interessen nicht nachgehen konnten. Das geht zu Lasten v. Arbeitgeber od. Kunden.
Die ganze Umweltpolitik vom Departement Leuthard, ist genauso wie die Verkehrspolitik ein Desaster, weil eine Rechtsanwältin ohne Technische, Chemische oder Physikalische Kenntnisse in Verantwortung ist.
Ich habe von der Frau wirklich nur Interviews gelesen, die mir dies in erschreckender Weise bestätigen.
Man sollte mehrere Dinge nicht vergessen: Wir atmen auch CO2 aus. So wie jedes Tier. Wir verbrennen auch Kohlenwassertoffe, genau wie ein Auto. Es gibt verschieden Rechnungen, man kann es auch selbst nachrechnen, die zeigen, dass grössere Hunde die CO2 Bilanz eines Kleinwagens haben.Steuer?
Wäre mal interessant zu erfahren, warum der Autor meint, ein Flugzeug erzeuge « bis zu 50 mal mehr » CO2 pro Passagierkilometer als ein Zug.
Das ist so einfach nicht wahr.
Klar, wenn im A380 nur einer sitzt und im Zug die Leute schon auf dem Gang stehen – dann ist das sicherlich richtig.
Wenn man aber die tatsächlichen Auslastungszahlen (bei Zügen also vor allem auch ausserhalb der Stosszeiten!) heranzieht, dann merkt man schnell: Züge fahren oft (mehr als) halbleer und tonnenschwer durch die Gegend – Flugzeuge sind fast immer ausgebucht.
Wie sieht es jetzt wohl realistisch mit dem CO2 aus?
ihr seit nach wie vor klimajunkies. das klima wir das machen was es seit millionen von jahren schon macht auch ohne homo sapiens. das alles ist nur volkspädagogischer ökozirkus unserer spontangrün-liebhaber regierung und produziert von zungenfertigen, ministeriell beschäftigten berufs-semantikern und das blöde volk, auch siechtumsgemeinde genannt, glaubt dann noch alles. das selbe vok das am samstag zu mc donalds – starbucks – ikea und fielmann eilt. es ist also mal wieder gehirnwixen angesagt. mittlerweilen hat sich das volk auch in die reihen der spätintelektuellen dummschwätzer eingreiht.
Wer zum Erdöl und Oil Peak noch was lesen will:
niftyfox.ch/oel-knappheit
So viel zu: Erdöl ist bald erschöpft….