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Dem 26-jährigen Aargauer missglückte im ersten WM-Gerätefinal der Karriere die Übung komplett. Bereits bei dem von ihm kreierten Element, dem Baumann, unterlief dem EM-Dritten ein grober Fehler. Und wenige Sekunden später kam es noch schlimmer, als Baumann aus der Balance kam und das Gerät verlassen musste.
Nachdem Baumann an den Europameisterschaften in Basel im Frühjahr und an den Olympischen Spielen in Tokio überzeugt hatte, ging für ihn in Kitakyushu die Rechnung für einmal nicht auf. Immerhin: Sein Mindestziel, den Einzug in den Gerätefinal, schaffte er. Und eine Medaille wäre für den Schweizer auch bei einer gelungenen Übung wohl ausser Reichweite geblieben.
Gold und Bronze sicherten sich die Chinesen Hu Xuwei und Shi Cong. Silber holte Carlos Yulo aus den Philippinen, der sich zuvor am Sprung zum Weltmeister gekürt hatte.