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Am Anfang des Jahrhunderts wurden noch grosse Fotonegative verwendet. Um von weit weg zu fotografieren, benötigte man also sehr grosses Teleobjektive!
1901 hatte der Genfer Auguste Vautier-Dufour, welcher ein begeisterter Sternfotograf war, die Idee, an jedem Ende seiner Kamera einen Spiegel zu plazieren. Somit konnte das Licht mehrmals die Kamera durchdringen und diese konnte dadurch dreimal kleiner sein. Vautier-Dufour nannte diese Kamera Telephot. Diese Kamera war vor allem für Luftaufnahmen von Heissluftballonen aus sehr praktisch.