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Preise für Wohneigentum im ersten Quartal gesunken
Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) respektive die Preise von Wohneigentum sind im ersten Quartal leicht gesunken, und zwar um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal, er steht somit bei 110,3 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 7,0%. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Bundesamts für Statistik hervor.
Dass der Index gegenüber dem Vorquartal ist laut BFS das Resultat der gegenläufigen Entwicklungen im Markt für Einfamilienhäuser (+0,6%) und für Eigentumswohnungen (–1,2%).
Bei den Einfamilienhäusern sind die Preise in den städtischen Gemeinden grosser Agglomerationen mit einem Plus von 4,9% am stärksten gestiegen, während die Preise in den städtischen Gemeinden kleiner oder ausserhalb einer Agglomeration mit einem Minus von 4,2 Prozent am deutlichsten schrumpften.
Bei den Eigentumswohnungen fand der stärkste Preisrückgang in der Kategorie der städtischen Gemeinden mittelgrosser Agglomeration statt, mit einem Minus von 3,3%. Ein Anstieg der Preise für Eigentumswohnungen wurde einzig in den intermediären Gemeinden (+0,7%) verzeichnet. - Bei intermediären Gemeinden handelt es sich um Gemeinden von mittlerer und hoher Dichte in der Agglomeration. (mai/mgt)