Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03121.jsonl.gz/3067

Dr. Patrick Flanagan darf ohne Übertreibung als einer wichtigsten
Forscher der letzten 45 Jahre bezeichnet werden.
In den Bereichen Biochemie, Physik und Nano-Technologie machte
Patrick Flanagan zahlreiche Entdeckungen und Erfindungen.
Wie kaum jemand anders versteht es Patrick Flanagan durch
seine Interdisziplinarität Gegensätze förmlich
zu suchen und zusammenzuführen. Zum Ausdruck kommt dies
in seinem klaren Bekenntnis zur Spiritualität und deren
Einsatz in seiner Forschungsarbeit.
Mit über 300 Patenten wurde er neben zahlreichen Doktortiteln
1997 von der ‚International Association for New Science’
zum Wissenschaftler des Jahres ernannt.
Über all die Jahre ist es ihm gelungen, sich geschickt
unabhängig zu machen von Militärs und sonstigen
Machthabern.
Akademiker und Forscher an Grossen Universitäten von
Oxford bis Stanford beginnen, Dr. Patrick Flanagans Arbeit
zu untersuchen und zu erforschen.
Im Frühjahr 2005 schloss sich ein weiterer Kreis:
Patrick Flanagan trifft zum ersten Mal auf die GIE®-Wasseraktivierungstechnologie
und setzt diese seither bei sich ein. Er möchte die bisher
gewonnenen, sehr ermutigenden Hinweise von GIE®-Wasser
weiter erforschen.
Biographie:
1944: Gillis Patrick Flanagan wird am 11. Oktober in Oklahoma
City geboren.
Bereits in frühestem Kindesalter fällt er durch
seinen Forscherdrang und seine besonderen intellektuellen
Leistungen auf.
1946: Bereits im Alter von 2 Jahren begann Patrick Flanagan,
Geräte auseinander zu nehmen. Bevor er 5 Jahre alt war,
war er imstande, sie auch wieder funktionsfähig zusammenzubauen…
1950: Mit 6 Jahren richtete ihm sein Vater im Keller ein Chemielabor
ein.
1952: Patrick entwickelte seine eigene Version einer "Russischen
Schlafmaschine" und war so in der Lage, seinen Schlaf
auf weniger als vier Stunden pro Nacht zu reduzieren.
1956: Entwicklung eines Detektors für Fernlenkraketen.
Verwendetes Material: Ersatzteile für ein Amateurfunkgerät
und neue Komponenten im Wert von 5 Dollar.
Der Detektor konnte das Abheben und die Detonation von Raketen
und Atombomben bis hin zu einer Entfernung von 13 000 Kilometern
feststellen. In den folgenden drei Jahren führte er Tagebuch
und dokumentierte weltweit alle Raketenabschüsse und
Atombombentests.
Auf der Wissenschaftsmesse in Houston erhielt er für
den Detektor den ersten Preis für Elektronik. Daraufhin
wurde in Zeitungen auf der ganzen Welt über das Gerät
und den jungen Erfinder berichtet.
Nachdem das Pentagon den Detektor quasi konfisziert hatte,
verweigerte man Patrick jeden Zugriff auf seine Erfindung.
1956, mit 12 Jahren, erhält Patrick Flanagan seine Amateurfunkerlizenz.
1960 macht er seinen ersten Alleinflug, kurz nach seinem 17.
Geburtstag erhält er seinen Privatpilotenschein.
1962 wird Patrick Flanagan von der Academy of Achievement
in San Diego die Goldmedaille für die Erfindung des Neurophone
verliehen.
1962 Im Alter von 18 Jahren erklärt das renommierte LIFE-Magazine
Patrick zu einem der „hundert der wichtigsten jungen
Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten“.
Link: http://www.phisciences.com/lifemagazine.html
1963, mit 19 Jahren, gehört Patrick zum Team des Gemini-Raumflugprogramms
und arbeitete für die NASA an den Gemini-Abschusscomputern.
1963 wird Patrick Flanagan bei einem Kunstturnwettkampf in
Houston Seniorturnchampion der gesamten Südstaaten. Im
ersten Jahr seiner Wettkampfteilnahme erringt er mehr als
30 Goldmedaillen.
1963 übergibt ihm Dr. Henri Coanda die Ergebnisse seiner
jahrzehntelangen Forschungen über lebendiges Wasser und
dessen Beitrag zur Langlebigkeit der Menschen mit dem Auftrag,
diese Forschungen zum Abschluss zu bringen.
1964 nimmt Patrick Flanagan an einem Forschungsprojekt der
U.S.-Navy über Kommunikation mit Delphinen teil.
Mitte der 60er Jahre forscht Patrick Flanagan erfolgreich
in den Bereichen der Luftreingung und Anti-Gravitation.
1968 beendet er alle von der Regierung gesponserten Forschungen
und finanziert und betreibt seither eigene Beraterfirmen.
1972 Doktor der Philosophie
1973 veröffentlicht Patrick Flanagan das Buch ‘Pyramid
Power’, das er innerhalb einer einzigen Woche geschrieben
hatte. (Siehe auch ‘Pyramiden-Power’). Über
eineinhalb Millionen Exemplare dieses Buches wurden verkauft.
Dieses Buch ist die Grundlage seines Rufs als einer der Begründer
des New Age.
1977 Ernennung zum Professor für Psychologie
1984 Nach 20jähriger Forschung: Nachbildung des legendären
Hunza-Wassers in Form eines Kristallenergie-Konzentrats (mit
Flanagan Mikroclustern). Das Vermächtnis Henri Coandas
ist erfüllt, ein Lebenselixier zu entwickeln, das den
Menschen Langlebigkeit und Gesundheit schenken sollte.
Anfang der 90er Jahre wird Patrick Flanagan beim Multi Disciplinary
World Medical Congress in Colombo, Sri Lanka, von der Medicina
Alternativa der Doktortitel verliehen.
1994 reicht Professor Anton Jayasuriya vom Medicina Alternativa
Institute of Sri Lanka die Arbeiten Flanagans zur Nachbildung
des Hunza-Wasser durch Mikro-Cluster-Technologie beim Nobelpreiskomitee
in Schweden ein.
1997 Verbindung der Kolloide mit einer hohen Anzahl von negativ
geladenen Wasserstoff-Ionen (= Vorläufer von Aktivem
H, weltweit stärkstes Antioxidahns
1997 wird Dr. Patrick Flanagan von der ‘International
Association for New Science’ zum Wissenschaftler des
Jahres ernannt.
2002 Neue, digitale Modellgeneration seines Neurophones: DSP
& GRS
2012 Neue, digitale Modellgeneration seines Neurophones: NF3
2004 Weiterentwicklung seines Antioxidahns – neu auf
Magnesium- statt auf Silizium-Basis mit 50% mehr Mikroclustern
als das Vorgängerprodukt.
2005 Erster Kontakt mit der GIE®-
Wasseraktierungstechnologie. Patrick Flanagan erklärt:
" ... das Wasser aus dem GIE®-
Wassergerät bleibt rein und makellos ... ! ".
Publizierte Studien:
1. Journal of Medicinal Food - Volume 5, Issue Number 1, 2002.
Antioxidant Capability and Efficacy of Mega-H Silica Hydride,
an Antioxidant Dietary Supplement, by In Vitro Cellular Analysis
Using Photosensitization and Fluorescence Detection.
(click to download) http://www.megahydrate.com/JMF_5_1_2002.pdf
2. International Journal of Hydrogen Energy - Volume 28, Issue
11, 2003. Synthesis of a Novel Anionic Hydride Organosiloxane
Presenting Biochemical Properties.
(click to download) http://www.megahydrate.com/IJHE_28_11_2003.pdf
3. International Journal of Hydrogen Energy - Volume 29, Issue
5, 2004. Non-toxic Hydride Energy Source for Biochemical and
Industrial venues: ORP and NAD+ reduction analyses.
(click to download)
http://www.megahydrate.com/IJHE_29_5_2004.pdf
4. Journal of Medicinal Food- Volume 6, Issue Number 3, 2003.
Evaluation of Hydroxyl Radical-Scavenging Abilities of Silica
Hydride, an Antioxidant Compound, by a Fe+2-EDTA Induced 2-hydroxyterephthalate
Fluorometric Analysis.
(click to download) http://www.megahydrate.com/JMF_6_3_2003.pdf
5. Free Radical Biology and Medicine - Volume 35, Issue 9,
2003. Antioxidant capacity of silica hydride: a combinatorial
photosensitization and fluorescence detection assay. (click
to download) http://www.megahydrate.com/FRBM_35_9_2003.pdf
6. Journal of Medicinal Food- Volume 7, Issue Number 1, 2004.
Differential Metabolic Effects on Mitochondria by Silica Hydride
Using Capillary Electrophoresis.
(click to download) http://www.megahydrate.com/JMF_stephanson_flanagan_7_1_04.pdf