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Die Schweizer Regierung hat angekündigt, bis Ende 2023 bis zu 1.600 Flüchtlinge aufzunehmen. Die meisten Nutznießer werden Menschen sein, die vor Konflikten und Verfolgung in fünf verschiedenen Ländern fliehen.
Im Rahmen des Neuansiedlungsplans hat die Schweizer Regierung angekündigt, bis Ende 2023 bis zu 1.600 Flüchtlinge aufzunehmen, die meisten davon aus Krisengebieten. Es wurde am 19. Mai vom Bundesrat angekündigt.
In einer Erklärung heißt es, die Kandidaten seien Menschen, die vor anhaltenden militärischen Konflikten oder Verfolgungen im Nahen Osten und entlang der Mittelmeerroute geflohen seien.
Die Schweizer Behörden sagten, dass das Programm aus praktischen Gründen und um die Effektivität sicherzustellen, Personen aus maximal fünf ursprünglichen Aufnahmeländern auswählen wird. Die Liste der Länder wurde noch nicht bekannt gegeben. Nur eine kleine Einheit von 10% wird Flüchtlingen zugewiesen, die vor unvorhergesehenen Situationen in anderen Ländern fliehen.
Standards
Zu den Auswahlkriterien zählen die Anerkennung des Flüchtlingsstatus durch den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR), die Notwendigkeit eines Schutzes, den das erste Aufnahmeland nicht gewährte, und die Bereitschaft des Flüchtlings, sich in die Schweiz zu integrieren. Die Regierung kündigte an, dass die ausgewählten Personen einer eingehenden Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.
Da die Krise des öffentlichen Gesundheitswesens die Neuansiedlung von Flüchtlingen verzögerte, bietet das Programm 300 zusätzliche Plätze für diejenigen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie im vergangenen Jahr nicht in die Schweiz ziehen konnten.
Seit 2019 hat der Bundesrat alle zwei Jahre eine Aufnahmekontingente von 1.500 bis 2.000 Flüchtlingen eingeführt.
Mit dem Schweizer Regierungsportal