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Anstatt gute Filme zu drehen produziert der Schauspieler Nachwuchs
Eddie Murphy war in den 1980er-Jahren dank Komödien wie „Beverly Hills Cop“ einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Auch Filme wie „Der Glücksritter“ und „Der Prinz von Zamunda“ machten ihn weltberühmt. Der Start seiner Karriere begann für den in Brooklyn geborenen Comedian in der Sketch-Show „Saturday Night Live“, wo Eddie durch seine schnelle Sprechweise und freche Art auffiel und dafür mit zwei Emmys nominiert wurde. Leider produzierte der einstige Kinoheld seit der Jahrhundertwende nur noch Flops. Mit „Pluto Nash“ begann 2002 der Abstieg, zog sich in den folgenden Jahren mit „Der Kindergarten Daddy“, „Die Geistervilla“ und „Norbit“ fort und erreichte seinen absoluten Tiefpunkt mit „Mensch, Dave“ oder „Zuhause ist der Zauber los“.
Obwohl all diese Filme teils große Verluste einfuhren, gehörte Eddie Murphy selbst 2008 noch zu den drei am höchsten bezahlten Schauspielern Hollywoods. Seinen besten Auftritt hatte der Komiker zuletzt in „Shrek“. Dort war er zwar nicht zu sehen, lieh aber seine Stimme dem Esel. Eine heiss ersehnte Fortsetzung von „Beverly Hills Cop“ gab es leider auch nie. Murphy liess verlauten, er werde „nicht mitspielen, solange es nicht ein ernst zu nehmender Film ist“.
Stattdessen widmete sich der Hollywoodstar ganz der Vergrösserung seiner Familie. Paige Butcher erwartet das inzwischen zehnte Kind des 57-Jährigen! Seit 2012 ist die 39-jährige Fotografin mit Eddie liiert, das Baby soll noch im Dezember zur Welt kommen – das Paar hat bereits die zweijährige Izzy Oona. „Ich habe wirklich Glück mit meinen Kindern“, erklärte Eddie kürzlich dem „People“-Magazine. „Es gibt keinen in diesem Haufen, der böse ist, alle sind wirklich gute Menschen geworden.“