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Kalender Kollektion II – Eine vielfältige Sammlung von Bildern, die im Laufe der Jahre in den ZZB-Kalendern verwendet wurden.
2023
Der Kalender für 2023 thematisiert die Unterweisung von Sri Krishna an Arjuna, wie sie in der Bhagavad Gita (Lied des Geistes) überliefert ist.
Die Bhagavad Gita, oft kurz Gita genannt, ist eine 700 Verse umfassende hinduistische Schrift. Sie ist Teil des Mahabharata-Epos und wird auf die zweite Hälfte des ersten Jahr-tausends vor Christus datiert.
Die Erzählung ist eingebettet in einen Dialog zwischen dem Prinzen Arjuna aus dem Pandava-Clan und seinem Mentor und Streitwagenlenker Krishna – einer menschlichen Manifestation des Absoluten.[metaslider id=“16753″]
2022
Mind Candy: Diese Ausgabe des Kalenders a enthält eine Sammlung von Wortbonbons aus dem Denken von J. Krishnamurti. Ob man ihre Weisheit geniessen wird oder nicht, hängt ganz davon ab, wie man an die Bonbons herangeht. Wenn man sie so verschlingt, wie manche Menschen ihre Lieblingspralinen verschlingen, wird das Ergebnis dasselbe sein: Es bleibt ein unverdauter Haufen von Wortobjekten zurück, welcher den Umfang der gespeicherter Erinnerungsmasse erhöht und nicht viel mehr.[metaslider id=“2266″]
2021
Wir denken, es wäre eine Schande, den Tumult der gegenwärtigen Pandemie nicht zu nutzen und das Thema Masken und Viren zu ignorieren. Deshalb haben wir es zum Thema für den Kalender 2021 gemacht und zwar mit Hilfe der sehr aufschlussreichen Poesie von Kahlil Gibran.
WIE ICH VERRÜCKT WURDE
Sie fragen mich, wie ich zum Verrückten wurde. Es geschah folgendermassen: Eines Tages, lange bevor viele Götter geboren wurden, erwachte ich aus einem tiefen Schlaf und stellte fest, dass alle meine Masken gestohlen worden waren,– die sieben Masken, die ich in sieben Leben gestaltet und getragen habe,– ich rannte maskenlos durch die überfüllten Strassen und rief: "Diebe, Diebe, verfluchte Diebe!"Männer und Frauen lachten mich aus und einige flüchteten aus Angst vor mir in ihre Häuser.Als ich den Marktplatz erreichte, stand ein Jüngling auf einem Hausdach und rief: "Er ist ein Verrückter." Ich schaute auf, um ihn zu sehen, und da küsste die Sonne mein Gesicht. – Zum ersten Mal küsste die Sonne mein eigenes nacktes Gesicht und meine Seele war von Liebe zur Sonne entbrannt. Ich wollte meine Masken nicht mehr. Und wie in Trance rief ich: "Gesegnet, gesegnet sind die Diebe, die meine Masken gestohlen haben."So wurde ich zu einem Verrückten. – Und habe beides gefunden: Freiheit der Einsamkeit und den Schutz vor dem Verstanden werden. Denn diejenigen, die uns verstehen, versklaven etwas in uns.
2020
Die Bilder und Texte, zusammengestellt von Robert, sind Wiederspiegelungen von zahlreichen Momenten, in denen sich das bunte Leben unseren Sinnen in seiner Schönheit, Kuriosität oder Rätselhaftigkeit gezeigt und zum Nachdenken angeregt hat. Mögen Sie auch Euch durch das Jahr begleiten und ab und zu zum Innehalten und zur Besinnung inspirieren.