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Bei einem Flugzeugabsturz in Mazedonien sind sechs Ausländer getötet worden. Alle Insassen der Privatmaschine seien gestorben, erklärte am Dienstagabend die Behörde für öffentliche Sicherheit.
Bei den Opfern habe es sich um vier Italiener und zwei Staatsbürger des Kosovo gehandelt, zwei von ihnen gehörten zur Besatzung. Mazedonischen Medienberichten zufolge war die Maschine in Deutschland registriert und gehörte einer italienischen Firma. Der Privatflieger war im italienischen Treviso gestartet und unterwegs zu Kosovos Hauptstadt Pristina.
In Mazedoniens Hauptstadt Skopje sollte ein Zwischenstopp zum Auftanken eingelegt werden. Das Unglück ereignete sich beim Landeanflug auf Skopje in einer bergigen Region. Anwohner berichteten von einer starken Explosion und einem grossen Feuerball.
Nach Angaben des Wetteramtes regnete es zum Zeitpunkt des Absturzes. Es habe aber keinen Sturm und auch keine starken Winde gegeben. (trs/sda/afp)
Die erfahrene amerikanische Skifahrerin Hilaree Nelson wird weiterhin auf dem Mount Manaslu im Himalaya vermisst. Sie sei nach dem Erreichen des Gipfels am Montag in eine Gletscherspalte gestürzt, sagte ein Mitarbeiter der Trekkingfirma Shangri-la Nepal Trek, die die Expedition organisiert hat, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Rettungsarbeiten mit zwei Hubschraubern dauerten an, würden allerdings von schlechten Wetterverhältnissen behindert und machten kaum Fortschritte, sagte ein Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums.