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Das Geld sei in Staatsunternehmen und Finanzbehörden versickert. Zumindest ein Teil sei an Personen geflossen, die mit der Regierung von Präsident Joseph Kabila vernetzt seien, erklärte Global Witness.
"Wenn tatsächlich ein Teil der Bergbaueinnahmen unterschlagen werden, dann wird man diejenigen, die involviert sind, vor Gericht stellen", sagte Regierungssprecher Lambert Mende mit Blick auf den Bericht. Der Kongo ist reicht an Bodenschätzen wie Kupfer, Diamanten und Kobalt. Trotzdem gehört das zentralafrikanische Land, das mehr als sechsmal so gross ist wie Deutschland, zu den ärmsten Staaten der Welt./fma/DP/stb
(AWP)