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1963 start ein Lederhandwerker namens Sante Mazzarolo mit der Herstellung der ersten Produkte mit dem Namen Alpinestars. Damals etabliert sich eine neue Sportart namens Motocross, die in ganz Europa seinen Siegeszug antritt.
Sante, der sich des Sports sehr verbunden fühlt, nutzt die Gelegenheit, seine Talente und seinen technischen Scharfsinn einzusetzen, um eine neue Art von Schuhen zu entwerfen, die den Schutzbedürfnissen und Anforderungen dieser schönen, aber brutalen Form der Athletik gerecht werden. Der revolutionäre Stiefel, den Mr. Mazzarolo produziert, wird zu einem Archetypus für den Schutz von Motocross Fahrern.
Der Erfolg ist bei weitem nicht auf zwei Räder beschränkt. Alpinestars beginnt Anfang der 90er Jahre mit der Entwicklung von Rennsportschuhen und stattet viele der weltweit führenden Formel-1- und Indycar-Fahrer während des gesamten Jahrzehnts aus. Im Jahr 2000 etabliert Alpinestars eine spezielle Rennanzug-Abteilung für den Motorsport.
Im Jahr 2004 beginnt Alpinestars eine Partnerschaft mit Honda im Downhill Mountainbike World Cup und im selben Jahr wird in Los Angeles eine neue Division eröffnet, die sich der Kreation und Entwicklung von Mountain Bike und Casual Sportswear widmet.
Im Jahr 2005 gewinnt Greg Minnaar den UCI Downhill Mountainbike Weltcup. Die intensive Entwicklung von MTB-Spezialbekleidung und -Schutzausrüstung wird ungebremst fortgesetzt, bevor Alpinestars 2010 den Vertrieb der Produkte seiner Radsportkollektion definitiv aufnimmt.
Alpinestars, seit seiner Gründung im Jahr 1963, ist heute der weltweit führende Hersteller von professionellen Rennprodukten, Motorrad-Airbag-Schutz, Hochleistungsbekleidung und technischen Schuhen.
Alpinestars ist sich bewusst, dass das beste Design und die beste Forschung nur unter extremen Bedingungen erreicht wird.
Unser Engagement in der Formel 1, NASCAR, AMA und World Motocross, MotoGP und im Mountain Bike Downhill World Cup hat zur Entwicklung modernster technischer Ausrüstung für die Spitzensportler auf der ganzen Welt geführt.
Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, Norditalien, Tokio und Bangkok.