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ART. 7.
Die Vereinsversammlung
Die Organe des Vereins sind die Vereinsversammlung, der Vorstand und die Rechungsrevisoren.
ART. 8.
Kompetenzen
Der Vereinsversammlung steht die Erledigung folgender Geschäfte zu:
- die Wahl des Präsidenten, des Vizepräsidenten und der weitern Mitglieder des Vorstandes, sowie der Rechnungsrevisoren;
- der Erlass allgemeinverbindlicher reglementarischer Bestimmungen,
- die Aufnahme und der Ausschluss von Mitgliedern, soweit sie nicht durch den Vorstand erfolgen,
- der Entscheid über Rekurse gegen Vorstandsbeschlüsse, soweit solche Rekurse zulässig sind,
- die Bestimmung der Beiträge der Vollmitglieder
- die Bildung von Arbeitsgruppen für einzelne Problemkreise
- die Setzung von Schwerpunkten der Verbandstätigkeit
- die Abnahme der Geschäftsberichte und der Jahresrechnung;
- die Abänderung der Statuten und die Auflösung des Vereins (erforderliches Quorum siehe nachstehend).
ART. 9.
Einberufung, Traktanden
Die Traktanden werden in eigens dafür einberufenen Vorstandssitzungen jeweils mindestens 3 Wochen vor der Vereinsversammlung durch den Vorstand festgelegt. Die übrigen Mitglieder werden im Anschluss daran um etwaige Ergänzungen ersucht.
Es finden jährlich 4 ordentliche Vereinsversammlungen statt, wobei die erste Versammlung im Jahr jeweils die Generalversammlung bildet, welche über die Annahme der Jahresrechnung und des Budgets beschliesst.
Ausserordentliche Vereinsversammlungen kann der Vorstand einberufen; er muss es tun, wenn wenigstens drei Vollmitglieder bzw. ein Fünftel der Mitglieder es schriftlich verlangen.
Der Sekretär führt ein Protokoll. Dieses gilt als genehmigt, wenn nicht ein Mitglied binnen 20 Tagen nach Erhalt beim Vorstand schriftlich Einspruch erhebt.
ART. 10.
Stimmrecht
Jedes Vollmitglied hat nur eine Stimme, die durch einen der maximal drei von ihm entsandten Delegierten ausgeübt wird.
Die Vereinsversammlung beschliesst mit dem einfachen Mehr der abgegebenen Stimmen. Der Vorsitzende stimmt mit. Bei Stimmengleichheit gibt er den Stichentscheid.
Bei Wahlen entscheidet im ersten Wahlgang das absolute, im zweiten das relative Mehr. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Die Abstimmung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern und die Wahlen in den Vorstand sind geheim, sofern nicht offene Abstimmung beschlossen wird.
Beschlüsse über die Abänderung der Statuten bedürfen der Anwesenheit wenigstens eines Fünftels der Mitglieder und einer Mehrheit von zwei Dritteln der Anwesenden. Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder beschlossen werden, sei es in der Vereinsversammlung, sei es auf dem Wege einer schriftlichen Urabstimmung.