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Filmkritik: Cowrismäki18. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2020
Drei Kinder, die in der Stadt leben und nur Augen für ihr Smartphone haben, werden von ihren Eltern für die Sommerferien beim Grossvater untergebracht. Dieser wohnt auf dem Land, wo die Leute regelrecht süchtig nach Kuhmilch sind. Als die sichtlich gequälte Kuh eines Tages spurlos verschwindet, fürchtet der Opa nicht nur um seine Existenz, sondern auch um die Folgen einer ungemolkenen Kuh.
Diese kennt der alte Milchmann, der wortwörtlich Milch für seine Kuh schwitze. Diese brach damals ebenfalls aus und explodierte, woraufhin er verurteilt wurde und keiner Kuh mehr nahe kommen darf. Seither hält er Kühe für eine Gefahr, weshalb auch er nach der ausgebüxten Kuh sucht, um sie zu erlegen und das Kuhübel ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.