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Die Übernahme würde zu einer nicht akzeptablen Verringerung der Anbieter im Markt führen und somit gegen Kartellrecht verstossen, hiess es zur Begründung. Die Konzerne hatten die Fusion Mitte 2015 vereinbart.
Im Januar war mit den gleichen Argumenten bereits der Zusammenschluss der Krankenversicherer Aetna und Humana von einem US-Gericht untersagt worden. Aetna hatte im Juli 2015 angekündigt, den Konkurrenten für rund 34 Milliarden Dollar übernehmen zu wollen.
Durch die Fusionen wäre die Zahl der dominierenden US-Krankenversicherer von fünf auf drei gesunken, deshalb hatten die Wettbewerbshüter der US-Regierung dagegen geklagt.
(SDA)