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Valon Behrami ist nicht mehr Schweizer Nationalspieler. Nun kann er sich voll auf seine Klub-Karriere fokussieren, kann Lara Gut die Daumen drücken und sich der heimlichen Leidenschaft erfreuen: der Schauspielerei. Diese Filme sind bereits im Kasten.
Neymar hat ihn angesteckt. Beim 1:1 zwischen der Schweiz und Brasilien an der WM 2018 ging Brasil-Superstar Neymar nach Zweikämpfen mit Valon Behrami so oft zu Boden, dass sich der Tessiner dazu entschied, ebenfalls eine Schauspiel-Karriere zu starten.
Die besten Streiche eines Lausbuben. Unter anderem stibitzt der kleine Valon ständig Äpfel aus dem Garten des strengen Nachbars Petkovic und seit er «verschätzlet» ist, geht er lieber Skifahren, als für die Schule zu lernen.
Die kleine Lara lebt glücklich mit Öhi Vladimir auf einer Alp im Maggia-Tal, wo sie oft mit Geissen-Valon spielt. Plötzlich soll sie zu Eintracht Frankfurt transferiert werden. Geissen-Valon ist entsetzt, weil ausgerechnet der fiese Nachbarsbub Neymar Lara auf ihrer Reise begleiten soll.
Ein erfolgreiches Fussballteam ist am Ende eines Zyklus angelangt und muss sich neu erfinden, um auch weiterhin an Endrunden dabei sein zu können. Das erfordert Opfer, die sich dagegen allerdings wehren.
Ein alternder Fussballer kämpft um das Weitergehen seiner Karriere. Als es für ihn auf dem Feld keinen Platz mehr hat, versucht er es als Torhüter.
Ein Naturbursche braucht Geld, um seinen Schatz begleiten zu können, der in aller Welt Skirennen bestreitet. Valon hat eine Idee: Damit die Leute auf seinen Marroni-Stand aufmerksam werden, schüttelt er laut mit einer Schelle.
Valon muss ins Militär. Dort ist der «Krieger» zunächst der Liebling von Oberst Petkovic. Doch von einem Tag auf den anderen fühlt er sich schikaniert.
V & V sind bekannt dafür, jeden Auftrag zufriedenstellend zu erledigen. Doch nun steht Vladimir, der ältere der zwei Killer, vor einem Problem. Denn er erhält den Auftrag, Valon zu liquidieren.
19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles.
Was Arno Del Curto schon alles mitmachen musste, kann man teilweise kaum glauben. Aber in fast 40 Jahren als Trainer läppert sich da einiges zusammen. So auch diese Anekdote:
Del Curto kam im Sommer 1996 als Cheftrainer zum HC Davos. In der neunten Runde empfängt sein Team den SC Bern. Der HCD hat mit einem Sieg die Chance, erstmals seit elf Jahren wieder die Tabellenspitze der Nationalliga A zu übernehmen.
Doch Del Curto muss seine Spieler dabei in ungewöhnlichen Dingen coachen. So auch …