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Wir hatten unsere 1981 ausgewanderten Verwandten im Okanagan Valley von 1982 an mehrmals besucht, hatten ihnen ein Stück Wildnis abgekauft, ein Zufahrtssträsschen einrichten und erfolgreich nach Wasser bohren lassen, in der Hoffnung, Kanada würde uns eines Tages als Einwanderer akzeptieren.
1994 entwarf Marianne ein Haus, das wir mit möglichst viel Eigenarbeit bauen könnten.
Ich zeichnete Pläne für ein Atelier, blieb 1995 nach unseren Sommerferien noch länger auf dem Secrest Hill, um es mit der Hilfe von zwei jungen „Contractors“ und meinem Schwager Hans zu bauen.
Falls wir nicht als „landed immigrants“ aufgenommen würden, könnten wir den Rohbau in ein Ferienhäuschen verwandeln. Im November rief mich Marianne aus Bern an: „Unser Einwanderungsgesuch wurde bewilligt.“ Sofort reiste ich fürs grosse Packen nach Bern zurück.
Mit Hilfe der Firma Pack-Impex füllten wir Kisten und verpackten die Möbel.
KLM war die einzige Fluggesellschaft, die bereit war, uns ein Ticket „Kanada einfach“ zu verkaufen. Hier das Flugzeug vor unserem Abflug in Kloten.
Während der Bauzeit würden wir bei unseren Verwandten wohnen dürfen.
Die Zollformalitäten für unseren Container konnten wir im Grenzstädtchen Osoyoos erledigen. Es war nicht einfach für den Lastwagenfahrer, ihn im Rückwärtsgang über unser schmales, steiles Strässchen vor das Atelier zu steuern.
Das Atelier bewährte sich jetzt als Möbel- und Warenlager.
Im nächsten Blogbeitrag: Baubeginn vor 25 Jahren!