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"Ich möchte nicht angeben, aber um es richtig zu spielen, musst du auch selbst eine Art Trauma durchmachen", sagte die 48-Jährige der britischen Zeitschrift "Radio Times". "Je entschlossener du bist, desto realer fühlt es sich an."
Sie habe sich so sehr in die Trauer der Familie begeben, dass sie danach professionelle Hilfe brauchte. "Ich musste mich wieder geradebiegen lassen." Aus Rücksicht auf ihren Mann und ihre beiden Kinder nehme sie auch nur eine begrenzte Zahl an "auslaugenden Rollen" an.
Das Bergdrama "Everest", in dem Emily Watson mitspielt, kommt an diesem Donnerstag in den Deutschschweizer Kinos.