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Im Zuge der Reform der Päpstlichen Schweizergarde wurden im Vatikan insgesamt 14 neue Kader befördert. Dies, um den ständig neuen Anforderungen an das Korps gerecht zu werden. Zwei Wachtmeister, vier Korporale und acht Vize-Korporale wurden aus der Mannschaft von 110 Mann befördert. Papst Franziskus hatte neben der Aufstockung des Sollbestandes von 110 auf 135 Mann der Garde auch die Möglichkeit von internen Beförderungen zusätzlicher Unteroffiziere gewährt.
Aus Rom berichtet Wachtmeister Urs Breitenmoser, Päpstliche Schweizergarde
Diese Beförderungen sind ein erster Schritt zur verbesserten Bewältigung der stetig wachsenden Anforderungen an das Korps der Päpstlichen Schweizergarde.
Neu gestaltete RS
Die neu gestaltete RS besteht aus zwei Teilen. Zunächst fliegen die Rekruten nach Rom, um…