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Mila bezieht mit ihrem Mann Matias eine Einsiedelei in der schroffen Bergwelt Kataloniens. Im Schäfer Gaietà findet sie einen wahren Freund, während sie ihrem Mann gegenüber immer mehr Langeweile und Verachtung empfindet. Nur die fantasievollen Geschichten des Schäfers lenken sie von der zunehmenden Entfremdung ab - bis sie einen folgenreichen Entschluss fasst - Caterina Albert i Paradís, die nur unter männlichem Pseudonym veröffentlichen durfte, schuf noch vor Federico García Lorca und D. H. Lawrence das Porträt einer jungen Frau, die sich aus ihrer unbefriedigenden Ehe befreit.