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Das Wichtigste in Kürze
- Der australische Pro-Gamer «Kquid» wurde in einem Fortnite-Turnier gebannt.
- Der 14-Jährige steht unter Verdacht, Aim-Assists eingesetzt zu haben.
Der australische Pro-Gamer Kai «Kquid» Eaton hat in der eSport-Szene für einen Skandal gesorgt. Inmitten eines Turniers wurde er wegen Cheatens gebannt – behauptet aber, unschuldig zu sein. Doch die Beweislage spricht gegen ihn.
Der Australier trat zuletzt im Turnier «Fortnite Champions Series Invitational» an, einer grossen Meisterschaft. In der zweiten Runde flog er aber plötzlich aus dem Spiel und wurde kommentarlos gebannt.
Hat Kquid mit Aim-Assists bei Fortnite geschummelt?
Der 14-Jährige erklärte daraufhin seine Unschuld. Er habe nicht geschummelt und der Bann käme sicher davon, dass er vor dem Wettkampf seinen PC gewechselt hätte. Als dies nichts nützte, wandte er sich an den bekannten Australischen Youtuber Lachlan und den eSport-Kommentator AussieAntics. Die beiden sollten ihre Kontakte zu Epic nutzen, um ihn zu entbannen.
Doch es kam anders: Der Australier Serpent glaubte Kquid und nahm ihn unter die Lupe. Er stiess dabei auf frühere Streams und Icons von Cheat-Software auf Kquids Desktop. Dabei handelte es sich um Aim-Assists und Verschleierungssoftware, die diese verbergen sollte.
Kquid reagierte auf Serpents Tweet und behauptete, dass die Dateien aus der Season 9 stammten. Er habe sie damals ausprobieren wollen, aber die Cheats hätten nicht funktioniert. Doch Serpent blieb überzeugt, dass Kquid mindestens mit Aim-Assist geschummelt hat.
In einem neuen Tweet behauptet er, dass Kquid sogar einen regelrechten Aimbot am Laufen hatte. Epic hat sich dazu noch nicht geäussert.