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Nur ein Nein zum Verkauf des «Mattenhof» gewährleistet, dass die Stadt gewinnt
Mit dem Verkauf des Grundstücks Mattenhof verliert die Stadt ihren Einfluss auf die Gestaltung des Projekts. Sie verliert zudem viel Geld, weil sie das Grundstück zu billig verkauft, weil die Steuern zukünftig Kriens zukommen und weil die Wertvermehrung des Grundstücks in die Kasse der Immobilienfirma Mobimo fliest.
Die Stadt muss das Grundstück nicht verkaufen. Sie kann es der Firma Mobimo im Baurecht abgeben und behält damit den Einfluss auf das Projekt.
Zudem bekommt sie bei der Wertvermehrung des Grundstücks einen höheren Zins. Die Abgabe im Baurecht verhindert weder die Entwicklung noch die Überbauung des Grundstücks.
Die Befürworter des Verkaufs behaupten, der Verkauf sei Beweis, dass eine gemeinsame Entwicklung der Gemeinden auch ohne Fusion möglich sei. Das ist lächerlich!
«Zusammenarbeit» heisst in diesem Fall, dass Gemeinden, die ihr Land an eine Immobilienfirma verkaufen, damit ihren Einfluss verlieren und gleichzeitig den Gewinn abgeben. Das kann doch nicht unsere Zukunft sein!
Nur ein Nein zum Verkauf des «Mattenhof» gewährleistet, dass die Stadt gewinnt.