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Der geniale Klavierquartettsatz des 16-jährigen Gustav Mahler gewährt einen bewegenden Einblick in die Anfänge des grossen Symphonikers. Gut 100 Jahre später liess sich Alfred Schnittke von weiteren Fragmenten Mahlers zu einem eigenen eindrücklichen Quartettsatz inspirieren. Diese faszinierende Paarung wird kontrastiert durch drei Slawische Tänze von Antonín Dvořák in einem Arrangement für Klavierquintett des Schweizer Komponisten Martin Wettstein. Robert Schumanns in einem Schaffensrausch in wenigen Tagen entstandenes Klavierquintett bildet mit seinen orchestralen Klangwirkungen den brillanten Abschluss.