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Die junge Ausnahmekünstlerin war zu Gast bei großen Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra, der Tonhalle Zürich, Royal Philharmonic Orchestra, Kammerakademie Potsdam, Orchestre National de France auf dem Eiffelturm zum der Feierlichkeiten zum Tag der Bastille, Les Siècles, Les Violons du Roy, Beethoven Orchester Bonn, BBC Concert Orchestra und dem London Chamber Orchestra. Sie spielte unter Dirigent:innen wie Vladimir Ashkenazy, Paavo Järvi, Barbara Hannigan, François-Xavier Roth, Tugan Sokhiev und trat auch bei bedeutenden Festivals wie den Snape Proms, dem Rheingau Musik Festival, dem Festival de Pâques in Aix en Provence oder dem Gstaad Menuhin Festival auf, wo sie eine fünfjährige Residenz als Menuhin’s Heritage Artist innehat.
Lucienne Renaudin Vary ist auch als Jazzkünstlerin gefragt und gründete ihr eigenes Quartett.
Die Westfranzösin studierte zunächst klassische Trompete in Le Mans und wurde 2014 am renommierten Conservatoire National Supérieur de Paris in die Klassik- und in die Jazz-Klasse aufgenommen, als erste und jüngste Studentin, und profilierte sich von Anfang an in beiden Genres.
Sie ist willkommener Gast in europäischen TV-Shows wie Rolando Villazóns Stars von Morgen (Arte/ZDF), Weihnachten mit dem Bundespräsidenten im ZDF, Le Grand Echiquier für France Télévisions, oder das niederländische TV-Programm NTR’s Podium Witteman.
Lucienne Renaudin Vary war 2019 die erste Frau, die mit dem Schweizer Arthur Waser Preis zur Förderung hochbegabter, junger Solisten ausgezeichnet wurde.