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Eine durch eine Betäubungsspritze übertragene Infektion fügte Leontijs Körper einen riesigen Schaden zu: es entstand eine Eiterung und eine Blutvergiftung. Diese bedrohlichen Symptome mussten sofort behandelt werden, ohne fatale Folgen riskieren zu wollen. Weil Leontij keine Mittel für die wichtige Behandlung besass, musste er nach einer Unterstützung von aussen suchen. In einem via SOS GERASJUTA Stiftung geschickten Brief bat er die Schweizer Gönner um Unterstützung für seine Therapie.
Die gespendete Summe wurde für mehrere Medikamente ausgegeben, die die Entzündung linderten und Leontijs Leben ausser Gefahr brachten. Für seine Genesung ist der Mann den gutherzigen Menschen aus der Schweiz äusserst erkenntlich. Im Moment geht es Leontij viel besser und er kann ohne Stock laufen. Der Mann sucht eine Arbeit, um seine Familie versorgen zu können. Leontij bedankt sich herzlich bei den Leuten, die ihm geholfen haben.