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Eine 40 Jahre alte Geschichte !
Anfang der 60er Jahre, nach einem langjährigen Aufenthalt in den USA, beginnt Paul Guggenheim seine Unternehmer-Karriere indem er die Geschäftsstruktur des Spielzeugsriesen Mattel in Europa aufbaut. Unter anderem führt er die Vorläuferin der Barbie Puppe auf dem alten Kontinent ein. Aus dieser Zeit hat er sorgfältig alle seine Kontakte in dieser Branche behalten.
1977, gründet Paul die Firma PAKA, die nur im Gartenmöbelvertrieb tätig ist; damals zählten 3 Angestellte zur Firma. Nach und nach erarbeitete sie sich einen ausgezeichneten Ruf in der Branche.
Sein Sohn Philippe trat 1988 in die Firma ein, um einen neuen Bereich zu entwickeln : Die Spielwarenbranche; als Ziel, die Firma im ganzen Jahr durch und vor allem im Winter aktiver zu halten. Diese Herausforderung von seinem Vater bestreitet er mit Leichtigkeit, indem er zuerst mit Estrela arbeitet, eine brasilianischen Firma die Dominosteine, Puppenhäuser und Billarde herstellt; sehr schnell wird er von anderen Marken, die sich in der Schweiz niederlassen wollen, angesprochen,: Smoby, Berchet, Jemini… Die Kontakte von Paul in der Spielwarenbranche waren ihm eine grosse Hilfe. Einige Jahre später, André Guggenheim, der Bruder von Philippe, übernimmt die Sparte „Gartenmöbel“ der Firma und erlaubt somit Philippe sich zu 100 Prozent der Abteilung „Spielwaren“ zu widmen.
2009 bedeutet eine Wende für das Familienunternehmen: nämlich die Marke Smoby wird von einer deutschen Firma zurückgekauft. Da diese schon ihren eigenen Vertreiber in der Schweiz besass, machte sich Philippe wieder auf dem Weg um neue Marken zu finden. Dank Giochi Preziosi und sein Cicciobello (eine Babypuppe mit Funktionen) und den damals bekannten Gormiti Figuren gelingt ihm diese enorme Herausforderung die Spielzeugabteilung in 6 Monate wieder aufzubauen. Heute importiert und vertreibt Paka um die 23 Marken. Die Firma ist Mitglied des SVS (Spielwaren Verband Schweiz). Heute zählt PAKA zum Panel mit einem Marktanteil von 2.5% des Schweizer Spielwaren-Vertriebs. Somit wird sie zum „Grössten der Kleinen “ Vertreiber von Spielwaren in der Schweiz. Nachdem er die Sparte „Gartenmöbel“ gesichert hatte, verlässt André die Firma im Jahr 2015 um sich weitere Ziele als Vertreter für 4 europäische Marken zu widmen.