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Der Fluss ist in verschiedene Abschnitte aufgeteilt. Beschreibe stichwortartig diese Abschnitte.
Quelle
Oberlauf
Mittellauf
Unterlauf
Flussdelta und Flussmündung
Definiere Quelle
Als Quelle wird der Anfang eines Flusses bezeichnet. Es ist der höchste Punkt eines Flusslaufes. Quellen können Stellen sein, an denen das Wasser ein erstes Mal an die Erdoberfläche tritt und dann weiter fliesst. Dies könne kleine Lücken in einem Fels oder Boden eines Berges sein, Möglich ist aber auch das Gletschertor am Ende eines Gletschers. Ebenfalls kann die Quelle ein Bersee sein, aus dem dann ein erster Bach heraus fliesst.
Definiere Oberlauf.
Der Oberlauf ist der Erste Abschnitt, an dem ein Fluss als Gewässer sichtbar ist. Da an dieser Stelle meist das Gefälle sehr hoch ist, fliesst der Fluss sehr geradlinig und gräbt sich in die Tiefe ein (Tiefenerosion). Wegen dem befinden sich in diesem Abschnitt Tiefe Schluchten.
Wenn ein Fluss den Mittellauf erreicht hat, wird das Gefälle der Landschaft etwas weniger Steil. Nun verlangsamt sich auch die Fliessgeschwindigkeit des Flusses. Das führt dazu, dass sich das Wasser nun nicht mehr nur in die Tiefe gräbt, sonder auch seitwärts, je nach Wasserstand, anfängt zu graben. Die Struktur des Flusses ist sehr Netzartig. Unten im Bild sichtbar.
Definiere Unterlauf
Das Gelände ist nun sehr Flach. Wir befinden uns an der Stelle des Flusslaufes, an der er kurz davor ist in ein anderes Gewässer (Fluss, See, Meer) zu münden.
Die Fliessgeschwindigkeit ist sehr, sehr langsam.
Der Fluss gräbt sich nun nur noch Seitwärts ins Gelände und lagert das ganze Geröll, den Sand und Schlamm, den er im Ober- und Mittellauf abgetragen hat, hier ab.
Er macht durch die Seitwärtsabtragung grosse Kurven, welche man als Mäander bezeichnet.
Definiere Flussdelta
Das Flussdelta ist der letzte Abschnitt eines Flusses. Es entsteht durch die Ablagerung der Unmengen an Material, welche der Fluss vom Oberlauf, Mittellauf und Unterlauf bis hierher transportiert hat. Ein Flussdelta wächst dadurch immer mehr in den See oder das Meer hinein, da in den Bergen immer neues Material durch den Fluss abgetragen wird. Magliaso und das Freizeitzentrum in dem wir vor den Herbstferien gewohnt haben, liegt auf einem solchen Flussdelta.
In der Schweiz herrscht Gewaltentrennung. Wie heissen die drei Gewalten der Schweiz. Nenne diese Stichwortartig.
Legislative (Gesetzgebende Gewalt)
Exekutive (Die ausführende Gewalt)
Judikative (Die richterliche Gewalt)
Definiere Legislative
Unter der Legislative versteht man die Gesetzgebende Gewalt. Diese Kraft bestimmt, welche Gesetzte in der Schweiz gelten sollen. Da Gesetze so etwas sind, wie Regeln, welche eine Gesellschaft einhalten soll, ist es nur logisch, dass die Gesellschaft diese Gesetze selbst aufstellt. Stellvertretend für eine Gesellschaft werden die Politiker gewählt. Sie sollen stellvertretend für uns alle die Regeln ausdiskutieren und dann am Schluss festlegen. Unsere Politiker werden in den Nationalrat und Ständerat gewählt, sofern es um die Schweiz geht.