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Ich hasse Kunst, Kunst ist scheisse. Seit Jahrhunderten leben die Modellpuppen in Sklaverei. Stehen oder sitzen herum, ohne sich zu wehren. Kunst, pah! Nie hat sich irgendjemand um uns gekümmert.
Es geht die Frage um, ob wir alleine seien im Universum. Es wird Forschung betrieben. Es wird die Phantasie bemüht. Unglaubliche Maschinen werden gebaut und horchen und spähen auf Erden und aus dem All hinaus in die Weiten des Weltalls.
Plunder ist eben nicht einfach Plunder. Nicht wenn man es romantische, oder ästhetischer oder wissenschaftlicher, zum Beispiel Archäologischer, Sicht betrachtet.
Vor etwa zehn Jahren habe ich auf einem kleinen Planeten nahe am Zentrum unserer Galaxie ein damals ultraneues Überwachungssystem installiert. Mir war damals aufgefallen, dass der ganze Planet hauptsächlich von einer Art Ameisenbären bewohnt war, die insektenähnliche Krabbelviecher aus dem Boden lutschten.
Bei unseren Recherchen zur Löffelburg stossen wir immer wieder auf spannende Informationen. So habe ich gestern in Walimann 10. Lieferung, Seite 121, Folgendes gefunden: «… So wollte er am 20. Juni 1805 im Herlisberger Wald zehn Fuder Stöck austun; doch wurden ihm nur die üblichen vier Fuder bewilligt und zugleich durch den Weibel verboten, in oder bei den Wäldern Kohlhaufen zu machen.»
Nachdem der General Salis am 19. November mit unseren Truppen den Bürzel eingezogen hat und nach Gisikon ging, lag euses Meuschter von einem Tag auf den Anderen ohne Schutz. Zwei Tage später waren die Freischaren hier. Mehr als viertausend Mann kamen nach Meuschter und wollten hier Quartier.
Den Stiel des Hammers nahm ich in die rechte und hob den Hammer über den Nagel. Zielte. Atmete. Zielte noch einmal. Hob den Hammer höher und schlug zu.
Im Dachgeschoss der Löffelburg sass Nino de Biasi vor dem kleinen Fenster das ostwärts den Blick auf Beromünster und dahinter südöstlich, den Erlosen freigab.