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Filmkritik: Geld regiert (fast) die ganze Welt
Geld regiert die Welt und verdirbt die Menschen. Das meint jedenfalls der Teufel (Walter Morath), der sich seine nächsten Opfer bereits ausgesucht hat. Indem er ihnen eine Brieftasche mit 10'000 Franken vor die Füsse wirft, will er zeigen, dass auch die Tagediebe Clown (Ruedi Walter), Dürst (Zarli Carigiet) und Barbarossa (Max Haufler) dem Geld und der Gier verfallen. Und es scheint, als hätte der Bösewicht recht, denn kurz nach der Entdeckung des Geldes schnappt sich Barbarossa die Kohle und setzt sich ins Tessin ab.
Die beiden verbliebenen Clochards machen sich auf die Suche nach ihrem Kollegen und stolpern in der Südschweiz von einem Problem ins Nächste. Während Barbarossa das Geld mit beiden Händen ausgibt, müssen sich Dürst und Clown im Hotel anstellen lassen, um die Geschehnisse zu beobachten. Wird die Freundschaft des Trios auseinanderfallen? Oder wird der Teufel am Ende erfahren, dass es zwar schön ist, Geld zu haben, aber schlussendlich Freundschaft doch stärker ist?