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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat Ecuador erschüttert.
- Es kam zu mehreren Nachbeben, auch in Quito wackelten die Häuser.
- Gemäss lokalen Medien entstanden Schäden an Gebäuden und der Strom fiel aus.
Das Beben der Stärke 6,0 ereignete sich am Samstagabend (Ortszeit) 18 Kilometer vor der Küste der Provinz Esmeraldas in 13 Kilometer Tiefe im Pazifischen Ozean, wie das Geologische Institut (IG) des südamerikanischen Landes meldete. Eine Warnung vor einem Tsunami wurde zunächst nicht ausgegeben.
Es kam zu mehreren Nachbeben. Auch aus der Nähe der Hauptstadt Quito wurde ein schwächeres Beben gemeldet. Der ecuadorianischen Zeitung «El Comercio» zufolge entstanden Schäden an Gebäuden, auch fiel der Strom aus.
Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine hohe seismische Aktivität bekannt ist.