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In der Schweiz werden zur Milch- und Fleischproduktion vorwiegend Fleckvieh-, Braunvieh- und Holsteintiere gehalten. In den Zuchtprogrammen aller drei Rassen nehmen die Milchleistungsmerkmale eine zentrale Stellung ein. Es stellt sich die Frage, ob der Trend zu immer leistungsfähigeren Milchkühen aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist. Weiter ist von Interesse, mit welchen Massnahmen die Wirtschaftlichkeit der Rindviehhaltung verbessert werden kann.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.