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Geschichtliches Die Passstrasse wurde im Jahre 1867 erbaut, die über das ganze Jahr durchgehend freigehalten wurde, mit einer Nachtsperre im Winter. Als 1999 der Vereinatunnel fertig gestellt wurde, führte man eine Wintersperre für die alte Passstrasse ein.
Im Jahre 1867, nach der Fertigstellung der Passtrasse, entstand die erste Unterkunft auf der Passhöhe.
Zwei Jahre später wurde das Passhotel "Hospitz" gebaut Dieses wurde zwischen den beiden Weltkriegen sehr gut besucht, während des Krieges jedoch hauptsächlich von Soldaten aus der Schweizer Armee, was dem Tourismus schadete. Im Sommer 1939 brach in Graubünden die Maul- und Klauensäuche aus und der Pass wurde vorübergehend geschlossen.
Am Anfang gab es auf dem "Hospitz" noch kein Strom und das Wasser holte man mit Kesseln aus dem Schwarzsee. Später wurden dann die ersten Wasserleitungen aus Holz verlegt und zur Stromerzeugung verwendete man Windräder. Der Strom musste dann in Batterien speichern, was damals noch recht schwierig war. Dann verwendete man einen Diesel-Generator, der etwas zuverlässiger die benötigte Energie lieferte. Heute benutzt man modernere Windräder, eine leistungsfähige Dieselanlage und ein kleines Wasserkraftwerk für die Stromerzeugung.