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Der junge Keller, Sohn eines einflusssreichen Eisunternehmers, kehrt nach den Jahren im internat mit dem Bedürfnis zurück, eine Zeitlang körperlich hart zu arbeiten. Während er tagsüber in einem Trupp Eis sägt, baut er abends in seiner Scheune insgeheim die ersten Eisapparate nach. Perikles Monioudis beschreibt in diesem Roman eine Welt, die so vielschichtig und rätselhaft ist wie das Eis, das sie umhüllt. Eine Welt, die durch eine marginal scheinende Erfindung, den Kühlschrank, abrupt zu Ende geht.