Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03504.jsonl.gz/1961

Weltmeister Lewis Hamilton sprach trotz eines Rückstandes von über drei Sekunden auf seinen Teamkollegen von einer genügenden Leistung. «Es war definitiv besser als gestern, weil es nicht so viel Sand gab», sagte der Brite. Dass die Strecke auch am zweiten Testtag keinen idealen Grip bot, bewies der 36-Jährige mit einem Abflug ins Kiesbett am Vormittag.
Kaum ins Fahren kam Sebastian Vettel im Aston Martin. Der 33-jährige Deutsche wurde wie schon am ersten Testtag von technischen Problemen ausgebremst. Das Getriebe führte gemäss Meldung des Teams dazu, dass der vierfache Weltmeister lediglich zehn Runden absolvierte.
Zu den Fahrern mit dem grössten Pensum gehörte Antonio Giovinazzi der Equipe Alfa Romeo. Der 27-jährige Italiener drehte 125 Runden und kam mit der fünftbesten Zeit bis auf eine halbe Sekunde an Bottas heran. Auch einen Schreckmoment hatte Giovinazzi zu überstehen, als der russische Formel-1-Neuling Nikita Masepin bei einem Überholmanöver auf Höhe des Italieners kurz die Kontrolle über den Haas verlor.