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Schweizer Slopestyle-Cracks scheitern - Amerikaner räumen ab
- Donnerstag, 13. Februar 2014, 9:00 Uhr, aktualisiert um 11:39 Uhr
Grosse Enttäuschung für die Schweizer Freestyle-Skicracks: Kai Mahler, Elias Ambühl, Fabian Bösch und Luca Schuler scheitern allesamt in der Slopestyle-Qualifikation. Sämtliche Medaillen gehen in die USA.
Insbesondere Elias Ambühl und Kai Mahler waren im erstmals bei Olympia ausgetragenen Slopestyle-Wettkampf durchaus Chancen auf eine Medaille zugetraut worden. Die jungen Fabian Bösch und Luca Schuler hingegen traten als Aussenseiter an.
Mahler stürzt bei letztem Sprung
Das Schweizer Quartett musste unisono in der Qualifikation die Segel streichen. Am nächsten kam der Finalqualifikation noch Mahler, der im ersten Lauf 76.20 Punkte erhielt. Beim Versuch, sich zu steigern, war er bis zum letzten Sprung auf Finalkurs, stürzte dann aber bei der Landung und schied als 16. aus.
Ambühl brachte beide Läufe ohne Sturz durch, blieb als 22. aber weit entfernt von einer Wertung, die ihn in die Entscheidung gebracht hätte. Bösch (23.) und Schuler (32.) stürzten beide zweimal.
Alle Medaillen in die USA
Der Kampf um den Olympiasieg war eine amerikanische Angelegenheit. Joss Christensen setzte sich mit einem Skore von 95,80 vor seinen Landsleuten Gus Kenworthy und Nicholas Goepper durch. Christensen hatte schon in der Qualifikation die höchste Wertung erhalten.
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