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Ursprünglich war es ein Einsitzer mit drei Rädern und wurde für Kriegsversehrte entwickelt. Anfänglich wurden die Kabinenroller mit Fahrradrädern ausgestattet, später mit zu stark bereiften Schubkarrenrädern. Der erste Käufer eines «Flitzers» war ein Querschnittgelähmter aus Offenbach.
Als die Nachfrage stieg, das Geld jedoch fehlte, wurde Fend geraten sich an die frühere Flugzeugwerke Messerschmitt zu wenden. Willy Messerschmitt übernahm die Produktion mit der Bedingung einen Zweisitzer zu produzieren. Der Kabinenroller hatte kein Lenkrad, sondern ein Motorrad ähnlichen Lenker mit Drehgasgriff. Mitte 1952 konnte dann der Prototyp FK 150 vorgestellt werden. Später wurde neben dem KR 200 auch der vierrädrige «FMR Tg 500» hergestellt.
Als Messerschmitt staatliche Flugzeugaufträge erhielt, musste er 1956 den Fahrzeugbau aufgeben. 1957 wurde die Produktion von der neu gegründeten Fahrzeug- und Maschinenbau Regensburg GmbH (FMR) übernommen.