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Caviezel, Tumler und Simonet scheitern in der Parallel-Qualifikation
Drei Schweizerinnen stehen im WM-Parallelrennen vom Mittwoch in Méribel in den Achtelfinals. Die Schweizer Männer mit drei Bündnern am Start scheiden alle in der Qualifikation aus.
Drei Schweizerinnen stehen im WM-Parallelrennen vom Mittwoch in Méribel in den Achtelfinals. Die Schweizer Männer mit drei Bündnern am Start scheiden alle in der Qualifikation aus.
Vom Quartett der Schweizerinnen war Wendy Holdener auf der Piste in Courchevel die Schnellste. Als Vierte verlor die Schwyzerin auf dem roten Kurs 0,57 Sekunden auf die Bestzeit der Norwegerin Thea Louise Stjernesund.
Auf der etwas langsameren blauen Seite reihte sich auch Andrea Ellenberger im 4. Rang ein, mit 0,55 Sekunden Rückstand auf die Schwedin Sara Hector. Als Achte schaffte auch Camille Rast gerade noch den Einzug in die K.o.-Runde. Hingegen deutlich zu langsam war Aline Danioth (14.).
Caviezel um ein Hundertstel zu langsam – Simonet Elfter
Endstation Qualifikation hiess es auch gleich für alle vier gestarteten Schweizer Männer. Am knappsten verpasste Gino Caviezel auf dem roten Kurs den Vorstoss in die Top 8. Dem Bündner, welchem in seinem Lauf ein Patzer unterlief, fehlte als Neuntem nur ein Hundertstel zum achtklassierten Amerikaner River Radamus.
Weitere 0,15 Sekunden zurück reihte sich Livio Simonet als Elfter ein. Semyel Bissig und Thomas Tumler schieden aus. Vorlauf-Schnellste auf dem roten Kurs waren der Norweger Rasmus Windingstad und der Österreicher Dominik Raschner. Auf dem blauen Kurs liess sich der Österreicher Adrian Pertl die Bestzeit notieren.
Zwei Titelverteidiger ausgeschieden
Zu den prominenten Ausgeschiedenen gehörten mit der Österreicherin Katharina Liensberger und dem Franzosen Mathieu Faivre auch zwei Parallel-Weltmeister von Cortina d'Ampezzo. Vor zwei Jahren im Dolomiten-Ort fand die WM-Premiere im Einzel-Parallelrennen statt.
Die je 16 Fahrerinnen und Fahrer werden am Mittwoch pro Duell jeweils eine Fahrt auf dem blauen und auf dem roten Kurs absolvieren. Im ersten Lauf beträgt der maximale Rückstand eine halbe Sekunde. Bei Zeitgleichheit nach dem zweiten Lauf setzt sich der Fahrer mit der besseren Zeit in Durchgang zwei durch.