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Was ist Gua Sha?
Gua Sha ist eine Behandlungsform der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Gua bedeutet «reiben», Sha bedeutet ein hirseähnlicher Hautausschlag und beschreibt die Haut, wie sie nach der Behandlung aussieht. Dieser Hautausschlag ist die Folge des wiederholten Schabens auf der eingeölten Haut mit einem abgerundeten Tierhorn.
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin bewegt Gua Sha das Qi, das Blut sowie angestaute Feuchtigkeit.
Durch das Schaben wird:
• der Stoffwechsel sowie die Entgiftung und der Selbstheilungsprozess im Körper angeregt
• Die Haut wird gereizt, aber nicht verletzt
• Verspannte Muskeln werden gelockert
• Fieber gesenkt
• Das Immunsystem gestärkt
• Gift über die Haut ausgeleitet.
Gerne dürfen Sie mich für eine Beratung oder zur Vereinbarung eines Termins kontaktieren.
Aus der Sicht der traditionellen chinesischen Medizin ist es wichtig sich entsprechend seiner Konstitution, das heisst nach seiner körperlichen Möglichkeit, zu ernähren. In der Schweiz gibt es zur Ernährung darum schon eine nationale Erhebung, um wichtige Daten zum allgemeinen Ernährungsverhalten zu erheben.
Um diese körperlichen Möglichkeiten definieren zu können, braucht es eine chinesische Diagnose.
Nun kann eine klare Ernährungsempfehlung abgegeben werden, bestimmte Lebensmittel werden empfohlen und andere sollten gemieden werden. Meistens reichen schon kleine Ernährungsumstellungen aus, um sein energetisches Potential besser auszuschöpfen.
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Die traditionelle chinesische Medizin wendet seit vielen Jahrhunderten das Schröpfen als ausleitendes Verfahren ein. Mit speziellen Gläsern, denen die Luft entzogen wird, erzeugt man einen Unterdruck. Durch diesen Unterdruckt saugt sich die Haut in das Glas ein und die Durchblutung an der betreffenden Stelle wird verbessert. Dies hilft bei akuten Erkältungskrankheiten, Heuschnupfen und muskulären Verspannungen. Auch bei Migräne, Rückenschmerzen und rheumatischen Erkrankungen kann das Schröpfen helfen.
Es gibt verschiedene Formen des Schröpfens, wie das trockene und das blutige Schröpfen. Beim blutigen Schröpfen wird nach dem Setzen der Gläser ein kleiner Schnitt in die Haut gemacht, damit Blut austreten kann. Dadurch sollen Giftstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden.
In der chinesischen Medizin wird das Schröpfen oft als Teil einer ganzheitlichen Therapie eingesetzt, bei der auch Akupunktur und Kräutermedizin zum Einsatz kommen. Die westliche Medizin betrachtet das Schröpfen eher als eigenständige Therapieform und setzt es meist gezielt bei bestimmten Beschwerden ein.
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Die Moxibustion ist eine gezielte Wärmebehandlung der Akupunkturpunkte oder auch von ganzen Körperbereichen.
Die Moxibustion wird verwendet, wenn dem Körper Energie und Wärme fehlen, vor allem bei langjährigen, chronischen Erkrankungen oder starkem Wärme (Yang) Verlust wie zum Beispiel:
• Schwächezustände
• Kältegefühl im Körper
• Chronischem Durchfall
Eine weitere wichtige Verwendung ist beim Stau von Energie, wie dies zum Beispiel bei Muskelverspannungen, Sportverletzungen, Erkrankungen des Sehnenapparats sowie bei Rheuma vorkommt.
Für die Moxibustion oder Moxa – Therapie wird Moxa in Form von Kegeln, Rollen, Zigarren oder „Watte“ verbrannt.
Das verwendete Kraut ist in erster Linie Beifuss (artemisia vulgaris), dessen Blätter pur oder unter Beimengung von anderen Kräutern oder Kräuterrezepturen verwendet werden.
Beifuss spricht als einziges Kraut alle Meridiane an und erzeugt die für die Therapie ideale Temperatur.
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