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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2015.00044 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Fraefel Beschluss vom 13. August 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Stadt Z.___ Sozialberatung Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 X.___, geboren 1924, seit Jahren Bezügerin von Ergänzungsleis tungen, liess der Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (im Folgenden: Durchführungsstelle), mit Schreiben vom 6. Oktober 2009 durch ihre Vertreterin mitteilen, sie sei am 15. September 2009 von ihrer Wohnung in das Alterszentrum A.___ umgezogen (vgl. zum Sachverhalt im Fol gen den: Urteil des Soz ialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. De zember 2014, Urk. 7 /2 ). Aufgrund dieser Meldung passte die Durch führungsstelle in den f olgenden Verfügungen die Berech nung der Ergänzungs leistungen zwar an, rechnete jedoch gleichzeitig unter der Rubrik „Weitere Aus gaben“ die Mietkos ten für die Wohnung weiterhin als anerkannte Ausgabe an. Anlässlich der periodischen Überprüfung des Leistungsanspruchs im April 2012 b emerkte sie den Fehler. In der Folge forderte sie von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungs leistun gen von Fr. 33‘886.- zu rück (Verfügung vom 10. Juli 2012). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 27. Juli 2012 ab, äusserte sich inhaltlich aber nur zur Frage des Erlasses. Das Sozialver siche rungs gericht hiess die dage gen erhobene Beschwerde mit Urteil ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 (Urk. 7 /4 ) in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durch führungsstelle zurückwies, damit diese zunächst einen auf die Frage der Rückerstattungs forderung beschränkten Einspracheentscheid erlasse und nach rechtskräftigem Abschluss dieses Verfahrens, soweit erforderlich, über das Erlass gesuch verfüge und hernach, falls die Versicherte die Verfü gung nicht akzeptiere, betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durchführe. 1.1.2 Darauf forderte die Durchführungsstelle mit Verfügung vom 27. Mai 2013 von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungsleistungen von Fr. 33‘886.- zurück und hielt daran nach erhobener Ein sprache mit Entscheid vom 18. Juli 2013 fest; gleichzeitig wies sie ein Erlassgesuch der Versicherten ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2013.00075 vom 28. Februar 2014 (Urk. 7 /3 ) erneut in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit diese betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durch führe. 1.1.3 Gestützt auf das Rückweisungsurteil vom 28. Februar 2014 wies die Durch führungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten mit Verfügung vom 3. Juni 2014 mangels eines guten Glaubens ab und hielt daran nach erhobener Ein sprache vom 23. Juni 2014 mit Entscheid vom 7. Juli 2014 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 (Urk. 7 /2 ) in dem Sinne gut, dass es – nach Bejahung der Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin - die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit sie die zweite, kumulativ zu erfüllende Erlassvorau ssetzung der grossen Härte prüfe und hernach über das Erlassgesuch erneut entscheide. Auf die dagegen von der Durchführungsstelle erhobenen Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 nicht ein (Urk. 7 /1 ). 1.2 In der Folge wies die Durchführungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten bei Bejahung der grossen Härte erneut mangels Erfüllung des guten Glaubens ab (Verfügung vom 13. März 2015, Urk. 6/2 ) und hielt daran nach erhobener Ein s prache v om 30. März 2015 (Urk. 6/3 ) mit Entscheid vom 14. April 2015 fest (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ mit Eingabe vom 19. Mai 2015 (Urk. 1) Beschwerde. Die vom 19. Mai 2015 datierte Eingabe wurde am 20. Mai 2015 der Post übergeben (Urk. 1 sowie dazugehöriger Briefumschlag, Urk. 4). Das Sozialversicherungsgericht holte von der Durchfüh rungsstelle die Verfü gung vom 13. März 2015 und die Einsprache der Versicherten vom 30. März 2015 sowie die Beschwerdeantwort vom 21. Juli 2015 (Urk. 11) ein (Urk. 6/1-3 ) und zog die in Sachen der Parteien ergangenen Urteile bei (Urk. 7/1-4). Auf die Ausführungen der Versicherten und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids zu erheben ( Art. 60 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Artikel 38 bis 41 ATSG sind sinngemäss anwendbar ( Art. 60 Abs. 2 ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgen den Werktag ( Art. 38 Abs. 3 Satz 1 ATSG). Schriftliche Eingaben müssen spä testens am letzten Tag der Frist dem Versicherungs träger eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati schen oder konsularischen Vertretung übergeben werden ( Art. 39 Abs. 1 ATSG). Gelangt die Partei rechtzeitig an einen unzuständigen Versicherungsträger, so gilt die Frist als gewahrt ( Art. 39 Abs. 2 ATSG). Ist die versicherte Person oder ihre Vertretung unverschuldeterweise abgehalten worden, binnen Frist zu handeln, so wird diese wieder hergestellt, sofern sie unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt ( Art. 41 ATSG). 1.2 Gemäss der postalischen Nummer auf der Kopie des Briefumschlags des ange foch tenen Entscheid s (Urk. 2) in Verbindung mit dem entsprechenden Aus druck betreffend Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Urk. 5) wurde der angefochtene Entscheid vom 14. April 2015 (Urk. 2) gleichentags als einge schriebene Sendung der Post übergeben und am 16. April 2015 der Beschwer d eführerin zugestellt. Der erste Tag der dreissigtägigen Beschwerdefrist war somit der 17. April 2015 und der letzte der 18. Mai 2015. Die am 20. Mai der Post übergebene Beschwerde (vgl. Urk. 4) ist somit verspätet. Die Voraus setzungen für eine Wiederherstellung der Frist nach Art. 41 ATSG sind nicht erfüllt. Von der Einholung einer Stellungnahme durch die Versicherte ist auf grund der nachfolgenden Erwägungen abzusehen. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. 2. 2.1 Zu prüfen bleibt jedoch noch, ob Nichtigkeitsgründe vorliegen. Denn die Nichtig keit eines Entscheides ist jederzeit und von sämtlichen rechtsanwendenden Behörden von Amtes wegen zu beachten und kann auch im Rechtsmittel- und selbst noch im Vollstreckungsverfahren geltend gemacht werden (BGE 129 I 361 E. 2 ). 2.2 Fehlerhafte Verwaltungsakte sind in der Regel nicht nichtig, sondern bloss anfechtbar, und sie erwachsen dementsprechend durch Nichtanfechtung in Rechtskraft. Nichtigkeit der Verfügung oder des Entscheids tritt nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung ein, wenn: a) der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer ist, b) er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und c) zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefährdet wird. Als Nichtigkeitsgründe fallen vorab funktionelle und sachliche Unzuständigkeit der entscheidenden Behörde sowie krasse Ver fahrensfehler in Betracht. Inhaltliche Mängel einer Verfügung oder eines Ent scheids führen nur ausnahmsweise zur Nichtigkeit. Nichtigkeit ist nur in Aus nahmefällen anzunehmen, wenn die Verfügung gravierende Mängel aufweist ( Urteil des Bundesgerichts 9C_320/2014 vom 29. Januar 2015, E. 4.1, mit Hin weis ). 2.3 Wie eingangs erwähnt hat die Beschwerdegegnerin die Einspracheverfahren insbesondere betreffend den Erlass mehrfach nicht korrekt durchgeführt und dabei auch die für sie verbindlichen V orgaben im Urteil des hiesigen Gerichts ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 nicht eingehalten (Urk. 7 /3). Mit dem nun mehr angefochtenen Entscheid vom 14. April 2015 ging sie entgegen der für sie nach dem Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 verbindlichen Vorgaben (dazu Urteil des Bundesgerichts 9C_472/2013 v om 2. Dezember 2013, E. 4.4) des rechtskräftig gewordenen Urteil s des Sozialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 – in welchem die Gutgläubigkeit der Versicherten bejaht und die Sache zur Prüfung der grossen Härte und zum Erlass eines neuen Entscheids über das Erlassgesuch zurückgewiesen worden war – erneut davon aus, die Beschwerde führerin sei nicht gutgläubig gewesen. Zudem fällt auf, dass die Beschwerde gegnerin in der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2015 in den einleiten den und endenden Ausführungen mehrfach betonte, in Nachachtung der „Anweisungen“ des Urteils des Sozialversicherungsgerichts vom 18. Dezember 2014 vorgegangen zu sein, was jedoch gerade nicht zutrifft. Ein solches für einen Laien irreführendes Vorgehen widerspricht einerseits dem Verfassungs prinzip der Fairness des Verfahrens. Andererseits hat die Beschwerdegegnerin mit dem nunmehr angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) die Grenze, wo noch „bloss“ von einem nicht fairen Vorgehen gesprochen werden kann, klar über schritten. Denn die Verfahrens-, Gerichts- und Instanzenordnung und die sich daraus ergebenden Regeln sind zwingend und zumindest teilweise in der Bun desverfassung (BV) geschützt ( Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV) und stehen daher nicht zur freien Disposition für die Beschwerdegegnerin, um damit verfahrens taktische Zwecke anzustreben. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall aufgrund der eingeschränkten Kognitionsbefugnisse des Bundesgerichts das Sozialversiche rungsgericht einzelne materielle Punkte im Ergebnis abschliessend beurteilen kann. Somit beruhen der angefochtene Entscheid vom 1 4. April 2015 ( Urk. 2) und die vorangegangene Verfügung vom 1 3. März 2015 ( Urk. 6/2 ) auf gra vierenden verfahrensrechtlichen und inhaltlichen Mängel n. Sie sind daher nichtig, soweit die Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin als Erlass voraus setzung verneint wurde. 3. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde vom 1 9. Mai 2015 nicht einzutreten sowie die Teiln ichtigkeit der Verfügung vom 1 3. März 2015 und des Ein sprach e entscheids vom 1 4. April 2015 festzustellen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten und es wird festgestellt, dass die Ver fü gung der Stadt Z.___, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 1 3. März 2015 und deren Einsprach eentscheid vom 1 4. April 2015 nichtig sind, soweit damit die Gut gläubigkeit der Beschwerdeführerin verneint wurde. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 5 und Urk. 11 - Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu zustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Fraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2015.00044 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Fraefel Beschluss vom 13. August 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Stadt Z.___ Sozialberatung Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 X.___, geboren 1924, seit Jahren Bezügerin von Ergänzungsleis tungen, liess der Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (im Folgenden: Durchführungsstelle), mit Schreiben vom 6. Oktober 2009 durch ihre Vertreterin mitteilen, sie sei am 15. September 2009 von ihrer Wohnung in das Alterszentrum A.___ umgezogen (vgl. zum Sachverhalt im Fol gen den: Urteil des Soz ialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. De zember 2014, Urk. 7 /2 ). Aufgrund dieser Meldung passte die Durch führungsstelle in den f olgenden Verfügungen die Berech nung der Ergänzungs leistungen zwar an, rechnete jedoch gleichzeitig unter der Rubrik „Weitere Aus gaben“ die Mietkos ten für die Wohnung weiterhin als anerkannte Ausgabe an. Anlässlich der periodischen Überprüfung des Leistungsanspruchs im April 2012 b emerkte sie den Fehler. In der Folge forderte sie von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungs leistun gen von Fr. 33‘886.- zu rück (Verfügung vom 10. Juli 2012). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 27. Juli 2012 ab, äusserte sich inhaltlich aber nur zur Frage des Erlasses. Das Sozialver siche rungs gericht hiess die dage gen erhobene Beschwerde mit Urteil ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 (Urk. 7 /4 ) in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durch führungsstelle zurückwies, damit diese zunächst einen auf die Frage der Rückerstattungs forderung beschränkten Einspracheentscheid erlasse und nach rechtskräftigem Abschluss dieses Verfahrens, soweit erforderlich, über das Erlass gesuch verfüge und hernach, falls die Versicherte die Verfü gung nicht akzeptiere, betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durchführe. 1.1.2 Darauf forderte die Durchführungsstelle mit Verfügung vom 27. Mai 2013 von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungsleistungen von Fr. 33‘886.- zurück und hielt daran nach erhobener Ein sprache mit Entscheid vom 18. Juli 2013 fest; gleichzeitig wies sie ein Erlassgesuch der Versicherten ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2013.00075 vom 28. Februar 2014 (Urk. 7 /3 ) erneut in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit diese betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durch führe. 1.1.3 Gestützt auf das Rückweisungsurteil vom 28. Februar 2014 wies die Durch führungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten mit Verfügung vom 3. Juni 2014 mangels eines guten Glaubens ab und hielt daran nach erhobener Ein sprache vom 23. Juni 2014 mit Entscheid vom 7. Juli 2014 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 (Urk. 7 /2 ) in dem Sinne gut, dass es – nach Bejahung der Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin - die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit sie die zweite, kumulativ zu erfüllende Erlassvorau ssetzung der grossen Härte prüfe und hernach über das Erlassgesuch erneut entscheide. Auf die dagegen von der Durchführungsstelle erhobenen Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 nicht ein (Urk. 7 /1 ). 1.2 In der Folge wies die Durchführungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten bei Bejahung der grossen Härte erneut mangels Erfüllung des guten Glaubens ab (Verfügung vom 13. März 2015, Urk. 6/2 ) und hielt daran nach erhobener Ein s prache v om 30. März 2015 (Urk. 6/3 ) mit Entscheid vom 14. April 2015 fest (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ mit Eingabe vom 19. Mai 2015 (Urk. 1) Beschwerde. Die vom 19. Mai 2015 datierte Eingabe wurde am 20. Mai 2015 der Post übergeben (Urk. 1 sowie dazugehöriger Briefumschlag, Urk. 4). Das Sozialversicherungsgericht holte von der Durchfüh rungsstelle die Verfü gung vom 13. März 2015 und die Einsprache der Versicherten vom 30. März 2015 sowie die Beschwerdeantwort vom 21. Juli 2015 (Urk. 11) ein (Urk. 6/1-3 ) und zog die in Sachen der Parteien ergangenen Urteile bei (Urk. 7/1-4). Auf die Ausführungen der Versicherten und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids zu erheben ( Art. 60 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Artikel 38 bis 41 ATSG sind sinngemäss anwendbar ( Art. 60 Abs. 2 ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgen den Werktag ( Art. 38 Abs. 3 Satz 1 ATSG). Schriftliche Eingaben müssen spä testens am letzten Tag der Frist dem Versicherungs träger eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati schen oder konsularischen Vertretung übergeben werden ( Art. 39 Abs. 1 ATSG). Gelangt die Partei rechtzeitig an einen unzuständigen Versicherungsträger, so gilt die Frist als gewahrt ( Art. 39 Abs. 2 ATSG). Ist die versicherte Person oder ihre Vertretung unverschuldeterweise abgehalten worden, binnen Frist zu handeln, so wird diese wieder hergestellt, sofern sie unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt ( Art. 41 ATSG). 1.2 Gemäss der postalischen Nummer auf der Kopie des Briefumschlags des ange foch tenen Entscheid s (Urk. 2) in Verbindung mit dem entsprechenden Aus druck betreffend Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Urk. 5) wurde der angefochtene Entscheid vom 14. April 2015 (Urk. 2) gleichentags als einge schriebene Sendung der Post übergeben und am 16. April 2015 der Beschwer d eführerin zugestellt. Der erste Tag der dreissigtägigen Beschwerdefrist war somit der 17. April 2015 und der letzte der 18. Mai 2015. Die am 20. Mai der Post übergebene Beschwerde (vgl. Urk. 4) ist somit verspätet. Die Voraus setzungen für eine Wiederherstellung der Frist nach Art. 41 ATSG sind nicht erfüllt. Von der Einholung einer Stellungnahme durch die Versicherte ist auf grund der nachfolgenden Erwägungen abzusehen. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. 2. 2.1 Zu prüfen bleibt jedoch noch, ob Nichtigkeitsgründe vorliegen. Denn die Nichtig keit eines Entscheides ist jederzeit und von sämtlichen rechtsanwendenden Behörden von Amtes wegen zu beachten und kann auch im Rechtsmittel- und selbst noch im Vollstreckungsverfahren geltend gemacht werden (BGE 129 I 361 E. 2 ). 2.2 Fehlerhafte Verwaltungsakte sind in der Regel nicht nichtig, sondern bloss anfechtbar, und sie erwachsen dementsprechend durch Nichtanfechtung in Rechtskraft. Nichtigkeit der Verfügung oder des Entscheids tritt nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung ein, wenn: a) der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer ist, b) er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und c) zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefährdet wird. Als Nichtigkeitsgründe fallen vorab funktionelle und sachliche Unzuständigkeit der entscheidenden Behörde sowie krasse Ver fahrensfehler in Betracht. Inhaltliche Mängel einer Verfügung oder eines Ent scheids führen nur ausnahmsweise zur Nichtigkeit. Nichtigkeit ist nur in Aus nahmefällen anzunehmen, wenn die Verfügung gravierende Mängel aufweist ( Urteil des Bundesgerichts 9C_320/2014 vom 29. Januar 2015, E. 4.1, mit Hin weis ). 2.3 Wie eingangs erwähnt hat die Beschwerdegegnerin die Einspracheverfahren insbesondere betreffend den Erlass mehrfach nicht korrekt durchgeführt und dabei auch die für sie verbindlichen V orgaben im Urteil des hiesigen Gerichts ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 nicht eingehalten (Urk. 7 /3). Mit dem nun mehr angefochtenen Entscheid vom 14. April 2015 ging sie entgegen der für sie nach dem Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 verbindlichen Vorgaben (dazu Urteil des Bundesgerichts 9C_472/2013 v om 2. Dezember 2013, E. 4.4) des rechtskräftig gewordenen Urteil s des Sozialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 – in welchem die Gutgläubigkeit der Versicherten bejaht und die Sache zur Prüfung der grossen Härte und zum Erlass eines neuen Entscheids über das Erlassgesuch zurückgewiesen worden war – erneut davon aus, die Beschwerde führerin sei nicht gutgläubig gewesen. Zudem fällt auf, dass die Beschwerde gegnerin in der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2015 in den einleiten den und endenden Ausführungen mehrfach betonte, in Nachachtung der „Anweisungen“ des Urteils des Sozialversicherungsgerichts vom 18. Dezember 2014 vorgegangen zu sein, was jedoch gerade nicht zutrifft. Ein solches für einen Laien irreführendes Vorgehen widerspricht einerseits dem Verfassungs prinzip der Fairness des Verfahrens. Andererseits hat die Beschwerdegegnerin mit dem nunmehr angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) die Grenze, wo noch „bloss“ von einem nicht fairen Vorgehen gesprochen werden kann, klar über schritten. Denn die Verfahrens-, Gerichts- und Instanzenordnung und die sich daraus ergebenden Regeln sind zwingend und zumindest teilweise in der Bun desverfassung (BV) geschützt ( Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV) und stehen daher nicht zur freien Disposition für die Beschwerdegegnerin, um damit verfahrens taktische Zwecke anzustreben. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall aufgrund der eingeschränkten Kognitionsbefugnisse des Bundesgerichts das Sozialversiche rungsgericht einzelne materielle Punkte im Ergebnis abschliessend beurteilen kann. Somit beruhen der angefochtene Entscheid vom 1 4. April 2015 ( Urk. 2) und die vorangegangene Verfügung vom 1 3. März 2015 ( Urk. 6/2 ) auf gra vierenden verfahrensrechtlichen und inhaltlichen Mängel n. Sie sind daher nichtig, soweit die Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin als Erlass voraus setzung verneint wurde. 3. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde vom 1 9. Mai 2015 nicht einzutreten sowie die Teiln ichtigkeit der Verfügung vom 1 3. März 2015 und des Ein sprach e entscheids vom 1 4. April 2015 festzustellen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten und es wird festgestellt, dass die Ver fü gung der Stadt Z.___, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 1 3. März 2015 und deren Einsprach eentscheid vom 1 4. April 2015 nichtig sind, soweit damit die Gut gläubigkeit der Beschwerdeführerin verneint wurde. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 5 und Urk. 11 - Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu zustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Fraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich ZL.2015.00044 ZL.2015.00044

ZL.2015.00044 I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende

Sozialversicherungsrichter Spitz

Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter

Gerichtsschreiber Fraefel

Beschluss vom 13. August 2015

Beschluss vom 13. August 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___

vertreten durch Y.___ gegen

gegen Stadt Z.___

Stadt Z.___ Sozialberatung

Sozialberatung Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1

1.1 1.1.1 X.___, geboren 1924, seit Jahren Bezügerin von Ergänzungsleis tungen, liess der Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (im Folgenden: Durchführungsstelle), mit Schreiben vom 6. Oktober 2009 durch ihre Vertreterin mitteilen, sie sei am 15. September 2009 von ihrer Wohnung in das Alterszentrum A.___ umgezogen (vgl. zum Sachverhalt im Fol gen den: Urteil des Soz ialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. De zember 2014, Urk. 7 /2 ). Aufgrund dieser Meldung passte die Durch führungsstelle in den f olgenden Verfügungen die Berech nung der Ergänzungs leistungen zwar an, rechnete jedoch gleichzeitig unter der Rubrik „Weitere Aus gaben“ die Mietkos ten für die Wohnung weiterhin als anerkannte Ausgabe an. Anlässlich der periodischen Überprüfung des Leistungsanspruchs im April 2012 b emerkte sie den Fehler. In der Folge forderte sie von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungs leistun gen von Fr. 33‘886.- zu rück (Verfügung vom 10. Juli 2012). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 27. Juli 2012 ab, äusserte sich inhaltlich aber nur zur Frage des Erlasses. Das Sozialver siche rungs gericht hiess die dage gen erhobene Beschwerde mit Urteil ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 (Urk. 7 /4 ) in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durch führungsstelle zurückwies, damit diese zunächst einen auf die Frage der Rückerstattungs forderung beschränkten Einspracheentscheid erlasse und nach rechtskräftigem Abschluss dieses Verfahrens, soweit erforderlich, über das Erlass gesuch verfüge und hernach, falls die Versicherte die Verfü gung nicht akzeptiere, betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durchführe.

1.1.1 X.___, geboren 1924, seit Jahren Bezügerin von Ergänzungsleis tungen, liess der Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (im Folgenden: Durchführungsstelle), mit Schreiben vom 6. Oktober 2009 durch ihre Vertreterin mitteilen, sie sei am 15. September 2009 von ihrer Wohnung in das Alterszentrum A.___ umgezogen (vgl. zum Sachverhalt im Fol gen den: Urteil des Soz ialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. De zember 2014, Urk. 7 /2 ). Aufgrund dieser Meldung passte die Durch führungsstelle in den f olgenden Verfügungen die Berech nung der Ergänzungs leistungen zwar an, rechnete jedoch gleichzeitig unter der Rubrik „Weitere Aus gaben“ die Mietkos ten für die Wohnung weiterhin als anerkannte Ausgabe an. Anlässlich der periodischen Überprüfung des Leistungsanspruchs im April 2012 b emerkte sie den Fehler. In der Folge forderte sie von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungs leistun gen von Fr. 33‘886.- zu rück (Verfügung vom 10. Juli 2012). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 27. Juli 2012 ab, äusserte sich inhaltlich aber nur zur Frage des Erlasses. Das Sozialver siche rungs gericht hiess die dage gen erhobene Beschwerde mit Urteil ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 (Urk. 7 /4 ) in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durch führungsstelle zurückwies, damit diese zunächst einen auf die Frage der Rückerstattungs forderung beschränkten Einspracheentscheid erlasse und nach rechtskräftigem Abschluss dieses Verfahrens, soweit erforderlich, über das Erlass gesuch verfüge und hernach, falls die Versicherte die Verfü gung nicht akzeptiere, betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durchführe. 1.1.2 Darauf forderte die Durchführungsstelle mit Verfügung vom 27. Mai 2013 von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungsleistungen von Fr. 33‘886.- zurück und hielt daran nach erhobener Ein sprache mit Entscheid vom 18. Juli 2013 fest; gleichzeitig wies sie ein Erlassgesuch der Versicherten ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2013.00075 vom 28. Februar 2014 (Urk. 7 /3 ) erneut in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit diese betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durch führe.

1.1.2 Darauf forderte die Durchführungsstelle mit Verfügung vom 27. Mai 2013 von der Versicherten die in der Zeit vom 1. Oktober 2009 bis 31. Mai 2012 zuviel bezogenen Ergänzungsleistungen von Fr. 33‘886.- zurück und hielt daran nach erhobener Ein sprache mit Entscheid vom 18. Juli 2013 fest; gleichzeitig wies sie ein Erlassgesuch der Versicherten ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2013.00075 vom 28. Februar 2014 (Urk. 7 /3 ) erneut in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit diese betreffend den Erlass ein Einspracheverfahren durch führe. 1.1.3 Gestützt auf das Rückweisungsurteil vom 28. Februar 2014 wies die Durch führungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten mit Verfügung vom 3. Juni 2014 mangels eines guten Glaubens ab und hielt daran nach erhobener Ein sprache vom 23. Juni 2014 mit Entscheid vom 7. Juli 2014 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 (Urk. 7 /2 ) in dem Sinne gut, dass es – nach Bejahung der Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin - die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit sie die zweite, kumulativ zu erfüllende Erlassvorau ssetzung der grossen Härte prüfe und hernach über das Erlassgesuch erneut entscheide. Auf die dagegen von der Durchführungsstelle erhobenen Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 nicht ein (Urk. 7 /1 ).

1.1.3 Gestützt auf das Rückweisungsurteil vom 28. Februar 2014 wies die Durch führungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten mit Verfügung vom 3. Juni 2014 mangels eines guten Glaubens ab und hielt daran nach erhobener Ein sprache vom 23. Juni 2014 mit Entscheid vom 7. Juli 2014 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialver sicherungsgericht mit Urteil ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 (Urk. 7 /2 ) in dem Sinne gut, dass es – nach Bejahung der Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin - die Sache an die Durchführungsstelle zurückwies, damit sie die zweite, kumulativ zu erfüllende Erlassvorau ssetzung der grossen Härte prüfe und hernach über das Erlassgesuch erneut entscheide. Auf die dagegen von der Durchführungsstelle erhobenen Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 nicht ein (Urk. 7 /1 ). 1.2 In der Folge wies die Durchführungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten bei Bejahung der grossen Härte erneut mangels Erfüllung des guten Glaubens ab (Verfügung vom 13. März 2015, Urk. 6/2 ) und hielt daran nach erhobener Ein s prache v om 30. März 2015 (Urk. 6/3 ) mit Entscheid vom 14. April 2015 fest (Urk. 2).

1.2 In der Folge wies die Durchführungsstelle das Erlassgesuch der Versicherten bei Bejahung der grossen Härte erneut mangels Erfüllung des guten Glaubens ab (Verfügung vom 13. März 2015, Urk. 6/2 ) und hielt daran nach erhobener Ein s prache v om 30. März 2015 (Urk. 6/3 ) mit Entscheid vom 14. April 2015 fest (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ mit Eingabe vom 19. Mai 2015 (Urk. 1) Beschwerde. Die vom 19. Mai 2015 datierte Eingabe wurde am 20. Mai 2015 der Post übergeben (Urk. 1 sowie dazugehöriger Briefumschlag, Urk. 4).

2. Dagegen erhob X.___ mit Eingabe vom 19. Mai 2015 (Urk. 1) Beschwerde. Die vom 19. Mai 2015 datierte Eingabe wurde am 20. Mai 2015 der Post übergeben (Urk. 1 sowie dazugehöriger Briefumschlag, Urk. 4). Das Sozialversicherungsgericht holte von der Durchfüh rungsstelle die Verfü gung vom 13. März 2015 und die Einsprache der Versicherten vom 30. März 2015 sowie die Beschwerdeantwort vom 21. Juli 2015 (Urk. 11) ein (Urk. 6/1-3 ) und zog die in Sachen der Parteien ergangenen Urteile bei (Urk. 7/1-4).

Das Sozialversicherungsgericht holte von der Durchfüh rungsstelle die Verfü gung vom 13. März 2015 und die Einsprache der Versicherten vom 30. März 2015 sowie die Beschwerdeantwort vom 21. Juli 2015 (Urk. 11) ein (Urk. 6/1-3 ) und zog die in Sachen der Parteien ergangenen Urteile bei (Urk. 7/1-4). Auf die Ausführungen der Versicherten und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.

Auf die Ausführungen der Versicherten und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids zu erheben ( Art. 60 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Artikel 38 bis 41 ATSG sind sinngemäss anwendbar ( Art. 60 Abs. 2 ATSG).

1.1 Die Beschwerde ist innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung des angefochtenen Entscheids zu erheben ( Art. 60 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Artikel 38 bis 41 ATSG sind sinngemäss anwendbar ( Art. 60 Abs. 2 ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgen den Werktag ( Art. 38 Abs. 3 Satz 1 ATSG). Schriftliche Eingaben müssen spä testens am letzten Tag der Frist dem Versicherungs träger eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati schen oder konsularischen Vertretung übergeben werden ( Art. 39 Abs. 1 ATSG). Gelangt die Partei rechtzeitig an einen unzuständigen Versicherungsträger, so gilt die Frist als gewahrt ( Art. 39 Abs. 2 ATSG).

Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgen den Werktag ( Art. 38 Abs. 3 Satz 1 ATSG). Schriftliche Eingaben müssen spä testens am letzten Tag der Frist dem Versicherungs träger eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati schen oder konsularischen Vertretung übergeben werden ( Art. 39 Abs. 1 ATSG). Gelangt die Partei rechtzeitig an einen unzuständigen Versicherungsträger, so gilt die Frist als gewahrt ( Art. 39 Abs. 2 ATSG). Ist die versicherte Person oder ihre Vertretung unverschuldeterweise abgehalten worden, binnen Frist zu handeln, so wird diese wieder hergestellt, sofern sie unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt ( Art. 41 ATSG).

Ist die versicherte Person oder ihre Vertretung unverschuldeterweise abgehalten worden, binnen Frist zu handeln, so wird diese wieder hergestellt, sofern sie unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt ( Art. 41 ATSG). 1.2 Gemäss der postalischen Nummer auf der Kopie des Briefumschlags des ange foch tenen Entscheid s (Urk. 2) in Verbindung mit dem entsprechenden Aus druck betreffend Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Urk. 5) wurde der angefochtene Entscheid vom 14. April 2015 (Urk. 2) gleichentags als einge schriebene Sendung der Post übergeben und am 16. April 2015 der Beschwer d eführerin zugestellt. Der erste Tag der dreissigtägigen Beschwerdefrist war somit der 17. April 2015 und der letzte der 18. Mai 2015. Die am 20. Mai der Post übergebene Beschwerde (vgl. Urk. 4) ist somit verspätet. Die Voraus setzungen für eine Wiederherstellung der Frist nach Art. 41 ATSG sind nicht erfüllt. Von der Einholung einer Stellungnahme durch die Versicherte ist auf grund der nachfolgenden Erwägungen abzusehen. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten.

1.2 Gemäss der postalischen Nummer auf der Kopie des Briefumschlags des ange foch tenen Entscheid s (Urk. 2) in Verbindung mit dem entsprechenden Aus druck betreffend Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Urk. 5) wurde der angefochtene Entscheid vom 14. April 2015 (Urk. 2) gleichentags als einge schriebene Sendung der Post übergeben und am 16. April 2015 der Beschwer d eführerin zugestellt. Der erste Tag der dreissigtägigen Beschwerdefrist war somit der 17. April 2015 und der letzte der 18. Mai 2015. Die am 20. Mai der Post übergebene Beschwerde (vgl. Urk. 4) ist somit verspätet. Die Voraus setzungen für eine Wiederherstellung der Frist nach Art. 41 ATSG sind nicht erfüllt. Von der Einholung einer Stellungnahme durch die Versicherte ist auf grund der nachfolgenden Erwägungen abzusehen. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. 2.

2. 2.1 Zu prüfen bleibt jedoch noch, ob Nichtigkeitsgründe vorliegen. Denn die Nichtig keit eines Entscheides ist jederzeit und von sämtlichen rechtsanwendenden Behörden von Amtes wegen zu beachten und kann auch im Rechtsmittel- und selbst noch im Vollstreckungsverfahren geltend gemacht werden (BGE 129 I 361 E. 2 ).

2.1 Zu prüfen bleibt jedoch noch, ob Nichtigkeitsgründe vorliegen. Denn die Nichtig keit eines Entscheides ist jederzeit und von sämtlichen rechtsanwendenden Behörden von Amtes wegen zu beachten und kann auch im Rechtsmittel- und selbst noch im Vollstreckungsverfahren geltend gemacht werden (BGE 129 I 361 E. 2 ). 2.2 Fehlerhafte Verwaltungsakte sind in der Regel nicht nichtig, sondern bloss anfechtbar, und sie erwachsen dementsprechend durch Nichtanfechtung in Rechtskraft. Nichtigkeit der Verfügung oder des Entscheids tritt nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung ein, wenn: a) der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer ist, b) er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und c) zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefährdet wird. Als Nichtigkeitsgründe fallen vorab funktionelle und sachliche Unzuständigkeit der entscheidenden Behörde sowie krasse Ver fahrensfehler in Betracht. Inhaltliche Mängel einer Verfügung oder eines Ent scheids führen nur ausnahmsweise zur Nichtigkeit. Nichtigkeit ist nur in Aus nahmefällen anzunehmen, wenn die Verfügung gravierende Mängel aufweist ( Urteil des Bundesgerichts 9C_320/2014 vom 29. Januar 2015, E. 4.1, mit Hin weis ).

2.2 Fehlerhafte Verwaltungsakte sind in der Regel nicht nichtig, sondern bloss anfechtbar, und sie erwachsen dementsprechend durch Nichtanfechtung in Rechtskraft. Nichtigkeit der Verfügung oder des Entscheids tritt nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung ein, wenn: a) der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer ist, b) er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und c) zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefährdet wird. Als Nichtigkeitsgründe fallen vorab funktionelle und sachliche Unzuständigkeit der entscheidenden Behörde sowie krasse Ver fahrensfehler in Betracht. Inhaltliche Mängel einer Verfügung oder eines Ent scheids führen nur ausnahmsweise zur Nichtigkeit. Nichtigkeit ist nur in Aus nahmefällen anzunehmen, wenn die Verfügung gravierende Mängel aufweist ( Urteil des Bundesgerichts 9C_320/2014 vom 29. Januar 2015, E. 4.1, mit Hin weis ). 2.3 Wie eingangs erwähnt hat die Beschwerdegegnerin die Einspracheverfahren insbesondere betreffend den Erlass mehrfach nicht korrekt durchgeführt und dabei auch die für sie verbindlichen V orgaben im Urteil des hiesigen Gerichts ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 nicht eingehalten (Urk. 7 /3). Mit dem nun mehr angefochtenen Entscheid vom 14. April 2015 ging sie entgegen der für sie nach dem Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 verbindlichen Vorgaben (dazu Urteil des Bundesgerichts 9C_472/2013 v om 2. Dezember 2013, E. 4.4) des rechtskräftig gewordenen Urteil s des Sozialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 – in welchem die Gutgläubigkeit der Versicherten bejaht und die Sache zur Prüfung der grossen Härte und zum Erlass eines neuen Entscheids über das Erlassgesuch zurückgewiesen worden war – erneut davon aus, die Beschwerde führerin sei nicht gutgläubig gewesen. Zudem fällt auf, dass die Beschwerde gegnerin in der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2015 in den einleiten den und endenden Ausführungen mehrfach betonte, in Nachachtung der „Anweisungen“ des Urteils des Sozialversicherungsgerichts vom 18. Dezember 2014 vorgegangen zu sein, was jedoch gerade nicht zutrifft. Ein solches für einen Laien irreführendes Vorgehen widerspricht einerseits dem Verfassungs prinzip der Fairness des Verfahrens. Andererseits hat die Beschwerdegegnerin mit dem nunmehr angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) die Grenze, wo noch „bloss“ von einem nicht fairen Vorgehen gesprochen werden kann, klar über schritten. Denn die Verfahrens-, Gerichts- und Instanzenordnung und die sich daraus ergebenden Regeln sind zwingend und zumindest teilweise in der Bun desverfassung (BV) geschützt ( Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV) und stehen daher nicht zur freien Disposition für die Beschwerdegegnerin, um damit verfahrens taktische Zwecke anzustreben. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall aufgrund der eingeschränkten Kognitionsbefugnisse des Bundesgerichts das Sozialversiche rungsgericht einzelne materielle Punkte im Ergebnis abschliessend beurteilen kann. Somit beruhen der angefochtene Entscheid vom 1 4. April 2015 ( Urk. 2) und die vorangegangene Verfügung vom 1 3. März 2015 ( Urk. 6/2 ) auf gra vierenden verfahrensrechtlichen und inhaltlichen Mängel n. Sie sind daher nichtig, soweit die Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin als Erlass voraus setzung verneint wurde.

2.3 Wie eingangs erwähnt hat die Beschwerdegegnerin die Einspracheverfahren insbesondere betreffend den Erlass mehrfach nicht korrekt durchgeführt und dabei auch die für sie verbindlichen V orgaben im Urteil des hiesigen Gerichts ZL.2012.00 0 77 vom 28. März 2013 nicht eingehalten (Urk. 7 /3). Mit dem nun mehr angefochtenen Entscheid vom 14. April 2015 ging sie entgegen der für sie nach dem Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts 9C_ 89/2015 vom 11. Februar 2015 verbindlichen Vorgaben (dazu Urteil des Bundesgerichts 9C_472/2013 v om 2. Dezember 2013, E. 4.4) des rechtskräftig gewordenen Urteil s des Sozialversicherungsgerichts ZL.2014.00080 vom 18. Dezember 2014 – in welchem die Gutgläubigkeit der Versicherten bejaht und die Sache zur Prüfung der grossen Härte und zum Erlass eines neuen Entscheids über das Erlassgesuch zurückgewiesen worden war – erneut davon aus, die Beschwerde führerin sei nicht gutgläubig gewesen. Zudem fällt auf, dass die Beschwerde gegnerin in der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2015 in den einleiten den und endenden Ausführungen mehrfach betonte, in Nachachtung der „Anweisungen“ des Urteils des Sozialversicherungsgerichts vom 18. Dezember 2014 vorgegangen zu sein, was jedoch gerade nicht zutrifft. Ein solches für einen Laien irreführendes Vorgehen widerspricht einerseits dem Verfassungs prinzip der Fairness des Verfahrens. Andererseits hat die Beschwerdegegnerin mit dem nunmehr angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) die Grenze, wo noch „bloss“ von einem nicht fairen Vorgehen gesprochen werden kann, klar über schritten. Denn die Verfahrens-, Gerichts- und Instanzenordnung und die sich daraus ergebenden Regeln sind zwingend und zumindest teilweise in der Bun desverfassung (BV) geschützt ( Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV) und stehen daher nicht zur freien Disposition für die Beschwerdegegnerin, um damit verfahrens taktische Zwecke anzustreben. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall aufgrund der eingeschränkten Kognitionsbefugnisse des Bundesgerichts das Sozialversiche rungsgericht einzelne materielle Punkte im Ergebnis abschliessend beurteilen kann. Somit beruhen der angefochtene Entscheid vom 1 4. April 2015 ( Urk. 2) und die vorangegangene Verfügung vom 1 3. März 2015 ( Urk. 6/2 ) auf gra vierenden verfahrensrechtlichen und inhaltlichen Mängel n. Sie sind daher nichtig, soweit die Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin als Erlass voraus setzung verneint wurde. 3. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde vom 1 9. Mai 2015 nicht einzutreten sowie die Teiln ichtigkeit der Verfügung vom 1 3. März 2015 und des Ein sprach e entscheids vom 1 4. April 2015 festzustellen.

3. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde vom 1 9. Mai 2015 nicht einzutreten sowie die Teiln ichtigkeit der Verfügung vom 1 3. März 2015 und des Ein sprach e entscheids vom 1 4. April 2015 festzustellen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten und es wird festgestellt, dass die Ver fü gung der Stadt Z.___, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 1 3. März 2015 und deren Einsprach eentscheid vom 1 4. April 2015 nichtig sind, soweit damit die Gut gläubigkeit der Beschwerdeführerin verneint wurde.

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten und es wird festgestellt, dass die Ver fü gung der Stadt Z.___, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 1 3. März 2015 und deren Einsprach eentscheid vom 1 4. April 2015 nichtig sind, soweit damit die Gut gläubigkeit der Beschwerdeführerin verneint wurde. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 5 und Urk. 11

Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 5 und Urk. 11 - Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1

Stadt Z.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu zustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu zustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

Fraefel