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Im dreigeschossigen Holzhaus sind baubio- und bauökologische Aspekte berücksichtigt und der inzwischen eingeführte Minergie-Eco Standard vorweggenommen. Zusammen mit dem Entwurf untersuchte ein Baubiologe das Grundstück nach Erdmagnetfeldern, Wasseradern usw. Dessen Resultate sind in der Planung berücksichtigt und nach der Realisierung erfolgreich überprüft worden. Es befindet sich keine Curiezone in einem der Schlafräume. Der Elektrosmog wird mit Netzfreischaltern, abgeschirmten und sternförmig verlegten Kabeln eingedämmt. Ein Unterlagsboden aus Lägernkalk verhindert die Übertragung von Reibungsenergien der Bodenheizung. Damit kein Faradayscher Käfig entstehen kann, beschränken sich die Betonmauern im UG auf die drei erdberührenden Seiten. Der Holzbau konnte dadurch über alle drei Geschosse eingebaut werden. Das Steildach mit über einem Meter Vordach schützt die sägerauhe Lärchenfassade vor Witterungseinflüssen. Das extensiv begrünte Steildach bietet einen guten sommerlichen Wärmeschutz und leistet einen Beitrag zur natürlichen Retention des Regenwassers. Zudem integriert sich das Dach hervorragend in die Umgebung, da die Vegetation die jahreszeitlichen Veränderungen der umliegenden Landschaft folgt.