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Zu Beginn der Erkrankung bilden sich Zellen, die sich rascher teilen und anders aussehen als normale Zellen. In diesem Stadium hat sich erst die oberste Schicht der Schleimhaut verändert. Es besteht deshalb noch kein «richtiger» Krebs, sondern eine Krebsvorstufe.
Wenn die veränderten Zellen weiter in die Schleimhaut eindringen, entsteht Gebärmutterhalskrebs. Daher müssen Vorstufen regelmässig kontrolliert werden.
Gebärmutterhalskrebs kann sich auf benachbarte Gewebe und Organe ausbreiten. Über Lymph- oder Blutgefässe gelangen Krebszellen in andere Organe und bilden dort Metastasen (Ableger).
Jährlich erkranken etwa 250 Frauen neu an Gebärmutterhalskrebs. Knapp die Hälfte der Betroffenen sind zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 50 Jahre.