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Am 1. Januar 2017 treten die Änderungen betreffend der Aufteilung der während der Ehe erworbenen Ansprüche aus beruflicher Vorsorge in Kraft. Nachdem in der Vergangenheit festgestellt wurde, dass die bestehende Regelung vielfach zu einer Benachteiligung des während der Ehe nicht oder weniger erwerbstätigen Ehegatten geführt hat und insbesondere geschiedene Witwen finanziell stark benachteiligt waren, sahen sich Bundesrat und Parlament zu dieser Änderung veranlasst (vgl. Botschaft des Bundesrates, BBl 2013, 4893 f.).