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In den frühen Morgenstunden machten Frau Petri, Danio und ich uns auf den Weg zu einem Café, in dem Frau Petri früher gearbeitet hatte. Das Café war voll schön eingerichtet. Mir gefällt die Sprache, die sie dort sprechen: Französisch – es hat so einen wundervollen Klang. Das Café heisst Café au Tournesol, das auf Deutsch Café zur Sonnenblume heisst. Laurence hiess die Dame, der das Café gehört. Ich würde sagen, sie war sehr nett, leider habe ich sie nicht verstanden. Die meisten Gäste waren Freunde von ihr, manche kamen sogar hinter die Theke. Die Atmosphäre im Café war wie in einem riesigen Wohnzimmer.
Danio und ich machten die Buchhaltung für das Projekt, während Frau Petri servierte und in der Küche half. Langsam kamen die anderen Schüler und Lehrer. Wir servierten ihnen Risotto und Salat. Das Essen schmeckte richtig gut. Danach ging ich duschen. Als ich fertig war, gab es noch Dessert, eine Crème de Mangue, die war auch super lecker.
Luis, Wanja, Dave, die Filmer und ich gingen noch in ein ziemlich merkwürdiges Museum, dort waren überall tote Tiere, Skelette und Föten. Gruselig!
Danach machten wir uns auf den Weg zum nächsten Ort, der am Lac de Neuchâtel war, das Dorf hiess Areuse. An dem Tag merkte ich mir noch ein paar Wörter auf Französisch, die Frau Petri Jonas beibrachte: la lune (der Mond), le lac (der See) und le soleil (die Sonne).
Au revoir et bonne journée!
Text von Lea