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Die Lettin Baiba Skride begeistert ihr Publikum mit zutiefst emotionalem und virtuosem Geigenspiel.
Die in Lettland geborene Geigerin Baiba Skride zählt zu den profiliertesten Geigerinnen unserer Zeit und wird weltweit für inspirierende Interpretationen und ihren unverwechselbaren Geigenton geschätzt. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Boston und Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, London Symphony, Concertgebouw Orkest Amsterdam oder dem Orchestre de Paris. Zu den Dirigenten, mit denen Baiba Skride zusammenarbeitet, zählen Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Mikko Franck, Jakub Hrůša Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Andres Orozco-Estrada, Kirill Petrenko, Yannick Nézet-Séguin, Tugan Sokhiev, John Storgårds und Simone Young.
Baiba Skride ist auch als Kammermusikerin in den wichtigsten Spielstätten weltweit zu Gast. Zu ihren Partnern zählen Alban Gerhardt, Brett Dean, Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta, Bertrand Chamayou, Xavier de Maistre und ihre Schwester Lauma Skride.
Für Orfeo spielte Baiba Skride zahlreiche Aufnahmen ein, darunter jüngst eine CD mit Violinkonzerten der amerikanischen Komponisten Leonard Bernstein, Erich Wolfgang Korngold und Miklós Rózsa mit dem Gothenburg Symphony und dem Tampere Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali.
Baiba Skride wuchs in einer Musikerfamilie in Riga auf, wo sie auch ihr Musikstudium begann. 1995 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater Rostock zu Professor Petru Munteanu. Im Jahr 2001 gewann sie den 1. Preis des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel. Sie spielt die Stradivari “Yfrah Neaman”, eine großzügige Leihgabe der Familie Neaman auf Vermittlung der Beares International Violin Society.
Bild: Marco Borggreve