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GRÜNTEE
Bei dem Wirkstoff handelt es sich um Epigallocatechingallat (EGCG), das im Grüntee in beachtlichen Mengen vorkommt. Die Wissenschaftler prüften, ob EGCG die Wirkung eines Antibiotikums auf das Wachstum des Bakteriums Pseudomonas aeruginosa beeinflusst. Zum vollständigen Text hier…
T-online hat einen Beitrag über Grüntee veröffentlicht. Darin wird von einer positiven Wirkung des Grüntees auf das Zahnfleisch berichtet:
„Wer regelmäßig grünen Tee trinkt, stärkt damit sein Zahnfleisch. Das bestätigen japanische Forscher der Universität Kyushu. Sie beobachteten bei 940 Männern im Alter zwischen 49 und 59 Jahren, wie sich Teekonsum auf das Zahnfleisch auswirkt. Als Kriterien wurden Vertiefungen der Zahnfleischtasche, Zahnfleischverlust und Blutungshäufigkeit herangezogen… Zum vollständigen Text hier…
Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Evaluation der Sicherheitsdaten von Catechinen im Grüntee durchgeführt. Grund dafür waren Meldungen von Leberschäden, die möglicherweise in Zusammenhang mit der Verwendung von Grünteeprodukten stehen.
Catechine sind die wichtigsten Flavonoide, die im Grüntee enthalten sind, wobei mengenmässig Epigallocatechingallat (EGCG) dominiert… Zum vollständigen Text hier…
Der „Tages-Anzeiger hat gerade einen Artikel publiziert mit dem Titel „Was beim Abnehmen wirklich hilft – 10 Methoden im Vergleich.“
Aus phytotherapeutischer Sicht ist dabei der Abschnitt über Grüntee am interesssantesten:
„Grüntee-Extrakte finden sich in vielen Abnehmsupplementen. Etliche Studien haben gezeigt, dass Epigallocatechingallat (EGCG), ein Hauptinhaltsstoff von Grüntee, beim Fettverbrennen helfen kann. Forscher vermuten, dass Grüntee die Aktivität des Hormons Noradrenalin ankurbelt und so zur verstärkten Fettverbrennung beiträgt… Zum vollständigen Text hier…
Mundspülungen mit Grüntee schützen genauso effektiv vor Zahnbelag und Zahnfleischentzündung wie Chlorhexidin.
Chronische Gingivitis (Zahnfleischentzündung) infolge einer verstärkten Anlagerung von krankmachenden Bakterien an Zähnen und Zahnfleisch betrifft weltweit 50 bis 90 % der Erwachsenen.
Insbesondere bei Personen mit einer entsprechenden Anfälligkeit kann sich daraus eine Parodontitis entwickeln, eine Entzündung des Zahnhalteapparats. Konsequente, gründliche Mundhygiene kann frühzeitig der Entstehung von Plaques und Zahnfleischentzündung vorbeugen… Zum vollständigen Text hier…
Inserat Phytotherapie verbindet Erfahrungen traditioneller Pflanzenheilkunde mit den Erkenntnissen moderner Arzneipflanzenforschung. Eine fundierte Phytotherapie-Ausbildung bietet das Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur an. Für Berufsleute aus Pflege (Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Klinik), Naturheilkunde und Medizin (einzelne freie Plätze für Interessierte ohne medizinische Grundlagen nach Klärungsgespräch). Weitere Info: Gesamtprogramm der Phytotherapie-Ausbildung: Leitung: Martin Koradi, dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur. Lehrer für Heilpflanzenkunde seit 1983, Leiter von Kräuterwanderungen seit 1986.
Phytotherapie-Ausbildung in der Schweiz
Inserat
Phytotherapie verbindet Erfahrungen traditioneller Pflanzenheilkunde mit den Erkenntnissen moderner Arzneipflanzenforschung. Eine fundierte Phytotherapie-Ausbildung bietet das Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur an.
Für Berufsleute aus Pflege (Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Klinik), Naturheilkunde und Medizin (einzelne freie Plätze für Interessierte ohne medizinische Grundlagen nach Klärungsgespräch).
Weitere Info:
Gesamtprogramm der Phytotherapie-Ausbildung:
Leitung: Martin Koradi, dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur. Lehrer für Heilpflanzenkunde seit 1983, Leiter von Kräuterwanderungen seit 1986.
Eisenpräparate sollte man nicht zusammen mit Kaffee, Schwarztee, Grüntee oder Rotwein einnehmen. Diese Getränke reduzieren die Aufnahme von Eisen in den Körper durch ihren Gerbstoffgehalt.
Gerbstoffe binden die Eisenionen.
Quelle:
http://www.t-online.de/gesundheit/id_41285508/medikamente-wechselwirkung-mit-lebensmitteln.html
Kommentar & Ergänzung:.. Zum vollständigen Text hier…
Hier ein “Fundstück” zur oft diskutierten Frage, ob Grüntee vorbeugend gegen Krebs wirksam ist:
“Die Polyphenole, die besonders im Grünen Tee reichlich enthalten sind, haben antimutagene und antioxidative Wirkung und hemmen im Tierversuch die Entstehung und das Wachstum von Tumoren. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass auch beim Menschen das Risiko, an Tumoren zu erkranken, durch regelmässigen Teegenuss verringert wird, allerdings in für einen Mitteleuropaer ungewöhnlich hohen Dosen (10 Tassen/Tag und mehr). Kritiker weisen darauf hin, dass die scheinbaren Wirkungen des Teegenusses auf die Häufigkeit des Auftretens von Tumoren möglicherweise auch auf die unterschiedlichen Essgewohnheiten von Teetrinkern und Menschen, die keinen Tee trinken, zurückzuführen sind… Zum vollständigen Text hier…
Grüntee wird immer wieder diskutiert und empfohlen zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion. Kann Grüntee die Versprechungen erfüllen?
Die Studienlage zu dieser Frage ist ziemlich ernüchternd. Die Cochrane Collaboration hat dazu im Jahr 2012 in einer Metaanalyse 12 Studien ausgewertet. Die Autoren kommen zum Schluss, dass die erreichte Gewichtsreduktion klein ist und wohl klinisch nicht relevant, zu gering also, um Gesundheitsrisiken zu reduzieren.
Für ein gesundes, langfristiges Abnehmen zur Reduktion von Gesundheitsrisiken wäre eine Gewichtsreduktion um mindestens fünf Prozent nötig… Zum vollständigen Text hier…
Letzte Woche wurde ich an einem Seminar wieder einmal gefragt, was der Unterschied sei zwischen dem Thein im Schwarztee & Grüntee, und dem Coffein im Kaffee.
Coffein und Thein sind nur zwei verschiedene Bezeichnungen für die gleiche Substanz. Heute spricht man meistens auch bei Grüntee und Schwarztee von Coffein.
Die Substanz Coffein verhält sich allerdings anders im Tee und im Kaffee.
Im Kaffee ist Coffein an einen Chlorogensäure-Kalium-Komplex gebunden, wird nach dem Kontakt mit der Magensäure unmittelbar freigesetzt und wirkt daher rasch… Zum vollständigen Text hier…
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Kräuterkurse & Kräuterwanderungen in der Schweiz
Interessiert an Kräuterwanderungen und Kräuterkursen in der Schweiz?
Von Graubünden über die Ostschweiz bis ins Berner Oberland und Wallis: Schöne Landschaften, bunte Blumenwiesen und faszinierende Geschichten über Heilpflanzen können Sie erleben auf Kräuterwanderungen in den Kantonen Basel, Schwyz, Glarus, Wallis, Graubünden, Luzern, Bern, Zürich, St. Gallen, Obwalden, Schaffhausen, Aargau...
Hier gibts dazu mehr Informationen:
Sie finden dort acht Gründe, weshalb Kräuterwanderungen gerade in der heutigen Zeit wichtig sind. Und ausserdem allgemeine Informationen zu unseren Kräuterwanderungen.
Kräuterkurse in Winterthur (Schweiz)
Am Seminar für Integrative Phytotherapie (SIP) in Winterthur bieten wir Tagesseminare und Lehrgänge an in Phytotherapie / Pflanzenheilkunde. Bei den Lehrgängen gibt es die grosse Phytotherapie-Ausbildung und das kleinere Heilpflanzen-Seminar.
Das Gesamtprogramm finden Sie hier:
Der Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) aus Grüntee soll einer Studie zufolge das Erinnerungsvermögen von Menschen mit Downsyndrom signifikant verbessern.
EGCG aus Grüntee kann die Gehirnaktivitäten von Menschen mit Downsyndrom deutlich verbessern. Zu diesem Resultat kommt eine Phase-2-Studie, die im Fachmagazin „The Lancet Neurology“ publiziert wurde. Nach einem einjährigen klinischen Test wiesen die Patienten ein deutlich verbessertes Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen auf, schreiben die beteiligten Forscher: Erstmalig habe hier eine Behandlung bei den kognitiven Fähigkeiten von Menschen mit diesem Syndrom Wirkung gezeigt. Unabhängige Experten werteten die Befunde als vielversprechend… Zum vollständigen Text hier…
Grüntee gehört zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Wissenschaftler der Universität Basel fanden konnten nun mit einer experimentellen Studie zeigen, dass Grüntee-Extrakt die kognitiven Funktionen des Gehirns verbessert. Nach Ansicht der Forscher haben ihre Resultate grosses Potenzial, die Behandlung von psychischen Störungen wie Demenz zu verbessern. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift «Psychopharmacology» publiziert.
In der Vergangenheit wurden Grüntee-Inhaltsstoffe (vor allem Epigallocatechingallat, EGCG) ausführlich von der Krebsforschung untersucht. Forschende interessieren sich inzwischen aber auch vermehrt für den Einfluss von Grüntee auf die Gehirnfunktionen… Zum vollständigen Text hier…
Dem Grüntee werden eine ganze Reihe von gesundheitsfördernden oder sogar heilenden Wirkungen nachgesagt. Grüntee kann jedoch auch die Wirkung bestimmter Medikamente abschwächen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) konnten das nun in Zusammenarbeit mit Forschern der japanischen Universität Fukushima nachgewiesen.
Die Forscher vom Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie und Klinische Toxikologie der FAU fanden gemeinsam mit den japanischen Wissenschaftlern heraus, dass gewiss Inhaltsstoffe des Grüntees verhindern, dass der Betablocker Nadolol vom menschlichen Organismus aufgenommen wird und seine Wirkung entfalten kann… Zum vollständigen Text hier…
Grüntee-Extrakt sei möglicherweise ein pflanzliches Arzneimittel für die Gewichtskontrolle und die Regulierung des Glukosespiegels bei Typ-2-Diabetes.
Das schreiben Wissenschaftler um Jae-Hyung Park von der Keimyung University School of Medicine in Korea im Fachblatt Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology . Sie haben die Wirkung des Pflanzenpräparats in Tierversuchen untersucht.
Bei diabetischen und fettreich ernährten Mäusen reduzierte der Grüntee-Extrakt in Kombination mit dem ungiftigen Harz Polyethylenglykol eine Gewichtszunahme sowie die Insulinresistenz und die Glukoseintoleranz… Zum vollständigen Text hier…
Wer regelmäßig Grüntee trinkt (etwa drei Tassen in drei Tagen pro Woche), reduziert höchstwahrscheinlich das Risiko, an einem Tumor des Verdauungssystems zu erkranken. Dieses Fazit ziehen US-Forscher aufgrund einer Langzeitstudie, an der fast 70.000 chinesische Frauen teilgenommen haben. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Magenkrebs, Darmkrebs und Speiseröhrenkrebs, schreiben die Wissenschaftler im „American Journal of Clinical Nutrition“.
Quelle:
http://derstandard.at/1350260143676/Regelmaessig-gruener-Tee-reduziert-das-Krebsrisiko
Kommentar & Ergänzung:.. Zum vollständigen Text hier…
Das Präparat Veregen® (Grüntee-Extrakt) ist zugelassen zur dermalen Therapie von äusserlichen Feigwarzen im Genitalbereich und Perianalbereich bei immunkompetenten Patienten über 18 Jahren. Die Therapie wird so lange fortgesetzt, bis alle Feigwarzen abgeheilt sind, insgesamt aber nicht länger als 16 Wochen. Der Wirkmechanismus des Grüntee-Extraktes ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutet wird, dass die Hauptbestandteile des Grüntee-Extraktes, die Catechine, die Keratinozytenproliferation und die redoxempfindlichen Transkriptionsfaktoren hemmen.
In zwei randomisierten, doppelblinden Phase-III-Studien an 1005 Patienten erreichten in der Verumgruppe (Salbe mit 10% Grüntee-Extrakt) 53.6% und in der Placebogruppe 35.4% eine vollständige Abheilung der Warzen… Zum vollständigen Text hier…
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Kräuterkurse & Kräuterwanderungen in der Schweiz
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Kräuterkurse in Winterthur (Schweiz)
Am Seminar für Integrative Phytotherapie (SIP) in Winterthur bieten wir Tagesseminare und Lehrgänge an in Phytotherapie / Pflanzenheilkunde. Bei den Lehrgängen gibt es die grosse Phytotherapie-Ausbildung und das kleinere Heilpflanzen-Seminar.
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Epigallocatechingallat (EGCG) – ein Polyphenol aus dem Grüntee – hemmt das Tumorwachstum und ist möglicherweise eine Grundlage für neue Behandlungsoptionen. Das haben Forscher der schottischen University of Strathclyde in Glasgow untersucht – allerdings bisher nur im Mausmodell. Ihre neue Studie wurde veröffentlicht im Fachjournal Nanomedicine.
Epigallocatechingallat macht etwa ein Drittel der Trockenmasse des Grüntees aus und wird für zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften des Tees verantwortlich gemacht. Neben einer entzündungshemmenden und anderen Wirkungen soll dieses Antioxidans vor allem die Angiogenese (Wachstum von Blutgefässen) beeinflussen. Die Angiogenese ist ein Vorgang, der beim Tumorwachstum eine wichtige Rolle spielt… Zum vollständigen Text hier…
Auch pflanzliche Wirkstoffe können Grippeviren wirksam bekämpfen: wissenschaftlich belegt ist dieser Effekt beispielsweise beim Flavanol Epigallocatechingallat (EGCG) und beim Farbstoff Curcumin.
Epigallocatechingallat gilt als wichtigster Wirkstoff im Grüntee (Camellia sinensis). Deutsche und kanadische Wissenschaftler konnten in-vitro zeigen, dass EGCG Viren dabei hemmt, sich an die Zielzellen anzulagern. Für Influenzaviren ( = Grippeviren) und Hepatitis-C-Viren, HIV-1 sowie Herpes-simplex 1 und 2 konnte eine Wirksamkeit von EGCG nachgewiesen werden.
Auch Curcumin, der Farbstoff der Gelbwurz (Curcuma longa), ist einer Wissenschaftlergruppe aus Taiwan zufolge antiviral wirksam. So verhindert der Wirkstoff unter anderem die Virusreplikation, indem er die virale Hämagglutinin-Aktivität vermindert… Zum vollständigen Text hier…
Grüntee als Getränk oder in Kapseln trägt dazu bei, erhöhte Cholesterin-Werte zu reduzieren. Allerdings ist der Effekt nur gering. Das hat eine Übersicht über 20 Studien zu diesem Thema belegt.
Schon lange ist Grüntee als Cholesterinsenker im Gespräch, doch die zahlreichen Studien zu diesem Thema ergaben kein einheitliches Bild. Eine Übersichtsarbeit sollte die offenen Fragen klären. Die US-amerikanische Wissenschaftlergruppe suchte sich dazu 20 aktuelle Studien mit insgesamt etwa 1400 erwachsenen Teilnehmern aus, die den Zusammenhang zwischen Grüntee und Blutfetten genauer untersuchten… Zum vollständigen Text hier…
Mehr als 100 klinische Studien prüfen die These, dass Grüntee günstig bei verschiedenen Krankheiten wirkt. Darauf haben Forscher heute auf einer Tagung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch hingewiesen.
Heilende Wirkungen soll der Grüntee unter anderem haben bei Alzheimer und Parkinson, Chorea Huntington, multipler Sklerose, Duchenne Muskeldystrophie, Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Entzündungen wie Atherosklerose sowie Krebs… Zum vollständigen Text hier…
So titelt die „Aerztezeitung“ zu einem kurzen Bericht aus der Grüntee-Forschung, und fährt fort:
„Patienten mit entzündlichen Gelenkerkrankungen sollten häufiger mal eine Tasse grünen Tee trinken.“
Begründung:
„Denn in In-vitro-Experimenten reduzierte Epigallocatechin-3-Gallat, ein Polyphenol aus grünem Tee, die über Interleukin-1β induzierten Zytokine… Zum vollständigen Text hier…
Inserat
Heilpflanzen-Seminar für fundierte Kräuterheilkunde
Das Heilpflanzen-Seminar in Winterthur (Kanton Zürich) über sechs Wochenenden bietet kompaktes, verlässliches Wissen über Heilpflanzen-Anwendungen. Der Lehrgang richtet sich an Personen ohne medizinische Grundausbildung, die für sich oder im familiären Umfeld Heilpflanzen sorgfältig und kompetent einsetzen wollen.
Interessiert an fundierter Kräuterheilkunde?
Hier finden Sie die Ausschreibung für das
Das Gesamtprogramm der Kräuterkurse und Kräuterwanderungen in verschiedenen Regionen der Schweiz finden Sie hier.
Dort werden auch die Ausschreibungen publiziert für Lehrgänge in Phytotherapie (Phytotherapie-Ausbildung) und für Tagesseminare zur Weiterbildung.
Unter dieser Schlagzeile berichtet die deutsche „Aerztezeitung“ über Forschungsergebnisse mit Grüntee.
Die Substanz EGCG (Epigallocatechin-3-gallate) in Grüntee kann giftige Eiweißablagerungen, wie sie bei der Alzheimer auftreten, unschädlich machen. Diese Resultate gewannen Wissenschaftler um Jan Bieschke vom Max-Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin. Sie publizierten ihre Resultate in der Zeitschrift PNAS (doi: 10.1073/pnas.0910723107).
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die gefährlichen Eiweißablagerungen in einem mehrstufigen Vorgang durch Proteinfehlfaltung entstehen. Sie sind für die Nervenzellen giftig und leiten deren Untergang ein… Zum vollständigen Text hier…
Die Frage, ob man mit Grüntee tatsächlich Krebs verhindern kann, ist nach wie vor umstritten. Dies erklärte Jutta Hübner, Ärztliche Leiterin der Komplementären Onkologie des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen in Frankfurt auf einem Praxis Update. So erlaubt ein Cochrane-Review, das 951 Veröffentlichungen mit über 1,6 Millionen Teilnehmern auswertete, nur die folgenden Aussagen….. Zum vollständigen Text hier…
Wirkstoffe aus Grüntee zeigten in Labor- und Tierversuchen eine gute anti-kanzerogene Wirkung. Durch trinken von Grüntee lässt sich aber das Brustkrebsrisiko nicht senken. Das zeigte eine japanische Studie mit knapp 54 000 Frauen, deren Lebensgewohnheiten über 13,6 Jahre erfasst wurden.
Insgesamt kam es in diesem Zeitraum zu 581 Brustkrebs-Neudiagnosen. Dabei war die Brustkrebsinzidenz bei Frauen, die täglich mehr als fünf oder sogar mehr als zehn Tassen Grüntee tranken, nicht tiefer als bei Frauen, die wenig oder keinen Grüntee tranken…… Zum vollständigen Text hier…
Dem Grüntee haben Mediziner schon verschiedenste gesundheitsförderliche Eigenschaften bescheinigt. Nun konnten US-Wissenschaftler einen Aspekt ergänzen: Ein Grüntee-Extrakt kann offenbar im Kampf gegen die Vorstufe von Mundkrebs wirksam sein…… Zum vollständigen Text hier…
Das im Grüntee vorkommende Catechin könnte Patienten mit Typ-2-Diabetes zu einem geringeren Taillenumfang und einer verbesserten Stoffwechselkontrolle verhelfen. In einer japanischen Untersuchung nahmen 23 Patienten 3 Monate lang täglich 583 mg des Wirkstoffs zu sich, 20 Patienten einer Kontrollgruppe nur 96 mg (Obesity 17, 2009, 310)…… Zum vollständigen Text hier…
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Heilpflanzen-Anwendungen für Pflegeheim, Spitex, Palliative Care und Klinik
Fundierte Weiterbildung und Ausbildung für Pflegeberufe am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).
Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende, Tagesseminare zu einzelnen Themen.
Gesamtprogramm im Portal Heilpflanzen-Info: Phytotherapie in der Pflege.
Ein aus Grüntee-Blättern hergestelltes Arzneimittel hat in einer offenen Studie, die in Cancer Prevention Research (2009; doi: 10.1158/1940-6207.CAPR-08-0167) publiziert wurde, bei Patienten mit Prostatakrebs vor einer geplanten Operation mehrere Tumormarker vermindert.Grüntee ist reich an Polyphenolen, denen – neben einer Reihe weiterer gesundheitsfördernder Eigenschaften – eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird.
Die Hinweise stammen zumeist aus experimentellen Untersuchungen oder aus epidemiologischen Beobachtungen, die eine geringe medizinische Aussagekraft besitzen. Inzwischen liegen aber erste Resultate aus klinischen Studien vor…… Zum vollständigen Text hier..
Hamburger Wissenschaftler entdeckten, dass ein Wirkstoff aus Grüntee die Infektiosität von HIV-1 im Laborexperiment drastisch reduziert. Ilona Hauber und ihre Kollegen vom Heinrich-Pette-Institut in Hamburg sind der Ansicht, dass dieser Hemmstoff, wenn er in konzentrierter Form in mikrobiziden Vaginalcremes enthalten ist, vor der sexuellen Übertragung von HIV schützen könnte. Die Resultate ihrer Untersuchung publizierten die Virologen jetzt im Fachjournal PNAS (online Early Edition 18. Mai 2009)…… Zum vollständigen Text hier…
Wer regelmäßig Grüntee trinkt, stärkt damit sein Zahnfleisch. Das haben japanische Forscher der Universität Kyushu in einer Studie mit annähernd 1.000 Männern herausgefunden.
Wie sich Grüntee-Konsum auf das Zahnfleisch auswirkt, beobachteten die Wissenschaftler um Yoshihiro Shimazaki bei 940 Männern im Alter zwischen 49 und 59 Jahren. Als Beurteilungskriterien wurden Vertiefungen der Zahnfleischtaschen, Zahnfleischverlust und Blutungshäufigkeit verwendet. Mit jeder Tasse Grüntee pro Tag verbesserten sich alle drei Werte, hält der Studienleiter im Journal of Periodontology fest…… zum vollständigen Text hier…
Grüntee wird intensiv erforscht. Aus diesem Grund erscheinen immer wieder Meldungen in den Medien über vermutete, bestätigte oder widerlegte Grüntee-Wirkungen.
Grüntee – eine neue Waffe gegen Krebs?
Unterstützt Grüntee die Tumorbehandlung?
So oder ähnlich lauten die Schlagzeilen, wobei es oft alles andere als einfach ist, die zugrunde liegenden Studien zu interpretieren.
Gerade weil Grüntee immer wieder im Umfeld der Onkologie / Krebstherapie auftaucht oder gar als Krebsheilmittel propagiert wird, scheint mir die folgende Meldung wichtig….. Zum vollständigen Text hier…
Wer jeden Tag mehrere Tassen Tee trinkt, reduziert sein Apoplexie-Risiko. Offenbar existiert sogar ein linearer Zusammenhang. Dabei ist es gleichgültig, ob Grüntee oder Schwarztee konsumiert wird.
Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Lenore Arab und Kollegen von der University of California, Los Angeles (USA) in einer aktuellen Meta-Analyse. Die Wissenschaftler hatten neun Studien mit total 194.965 Teilnehmenden ausgewertet…… Zum vollständigen Text hier…