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Der Blumenkohl ist eine einheimische Pflanze Europas. Man findet ihn in seiner wilden Form an den Klippen des Ärmelkanals, an den Felsen der Atlantikküste und im westlichen Mittelmeerraum.
Aktuell existieren mehrere Arten von Blumenkohl. Alle vermehren sich über Samen, die dem vor Frost geschützt überwinterten Strunk entnommen werden. Blumenkohl wird gewöhnlich im Frühling, im März und April gesät, damit gesunde Setzlinge im Mai und Juni auf freiem Feld ausgepflanzt werden können.
In der Westschweiz wird Blumenkohl nicht im Sommer angebaut, da ihm das trockene und heisse Sommerklima nicht gut bekommt. Damit er gedeiht, müssen die jungen Setzlinge früh ausgepflanzt werden; sie dürfen nicht lange gelagert werden. Die Setzlinge sollten schnell wachsen. Man sagt, der Blumenkohl möge es, die Füsse im Wasser und den Kopf an der Sonne zu haben.
Blumenkohl enthält viel Vitamin C und Kalzium.
Wenn Sie dem Blumenkohl beim Kochen etwas Milch oder Zitronensaft beigeben, bleibt er schön weiss. Der Blumenkohl gehört zu den seltenen Gemüsesorten, von denen man die Blüte konsumiert.