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Die Naturalerträge der Getreidekulturen variieren von Jahr zu Jahr. Dies lässt sich hauptsächlich auf die Witterung während der Vegetationsperiode zurückführen. Dabei ist aber über die Zeit ein Trend zu immer höheren Erträgen festzustellen. Dies hängt mit dem biologisch-technischen Fortschritt zusammen. Ziel dieser Arbeit war es, die Naturalerträge von Getreide zu analysieren und festzustellen, wie gross der jährliche Zuwachs bei Weizen, Gerste und Triticale ist. Mit einer linearen Regression wurde der durchschnittliche Mehrertrag berechnet. Dazu verwendet wurden Informationen zu den Inputfaktoren, zum Wetter, zum Standort und zur Landbauform. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass für Weizen und Gerste der durchschnittliche Mehrertrag rund eine halbe Dezitonne pro Hektare und Jahr beträgt und für Triticale rund 1,5 Dezitonnen.
Pflanzenbau
Spring J.-L-, Zufferey V., Verdenal T., Reynard J.-S., Lorenzini F., Bourdin G., Blouin A., Carlen C., Jermini M., Morisoli R., Ferretti M.
Aktuell werden fünf in der Schweiz gezüchtete Merlot-Klone über die Zertifizierung verbreitet. In einem mehrjährigen Versuch von Agroscope in Gudo (TI) konnten sie mit französischen und italienischen Referenzklonen verglichen werden, wobei sie ihre sehr guten Eigenschaften unter Beweis stellten.
Arbuskuläre Mykorrhiza-Pilze sind wichtig für gesunde Böden und gute Ernten. Eine europaweite Studie zeigt, dass Pflanzenschutzmittel diesen Pilzen zusetzen. Dadurch verringert sich ihre Fähigkeit, Pflanzen über die Wurzeln mit Phosphor zu versorgen.
Schotenklee und Esparsette kommen in Mischungen für ausdauernde Heuwiesen und für tanninhaltiges Futter zum Einsatz. Agroscope ergänzt die Liste der empfohlenen Sorten von Futterpflanzen mit zwei Neuzüchtungen von Schotenklee, während bei der Esparsette alles beim alten bleibt.