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Twitter-Chef Jack Dorsey, der 2006 ebenfalls zu den Gründern gehört, schrieb in einem Tweet: «Aufgeregt, Biz’s Energie und Herz wieder bei Twitter zu haben.» Stone verliess das Unternehmen Mitte 2011, als die Geschäftsführung ausgetauscht wurde. Er gründete zusammen mit Ev Williams ein weiteres Start-up namens Medium. Auch Williams gehört zu den Twitter-Gründern.
Stone schrieb in einem Blog, er habe seine jüngste Firma verkauft. Bei einem Mitarbeiter-Treffen in San Francisco habe Dorsey ihm vorgeschlagen zurückzukommen. Dorsey selbst war 2008 Verwaltungsratspräsident geworden und hatte 2015 wieder die Geschäftsführung übernommen. «Die Rückkehr von Jack war ein grosser Schritt nach vorn», schrieb Stone. «Jetzt bin ich an der Reihe.»
Twitter hatte im April nur schwache Quartalszahlen vorgelegt. Die Einnahmen des seit seiner Gründung defizitären US-Unternehmens lagen von Januar bis März bei 548 Millionen Dollar und sanken damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent.
Positiv fiel dagegen die Bilanz bei den Nutzerzahlen aus. Die Zahl der monatlichen aktiven Nutzer wuchs um neun Prozent auf weltweit 328 Millionen. Nach der Ankündigung Stones stieg der Kurs der Aktie um 1,35 Prozent auf 19,49 Dollar.
(SDA)