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Zwei Wochen nach dem Gift-Attentat auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal werden Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Grossbritannien erwartet. Sie sollen von Montag an Proben des Nervengifts untersuchen, das bei dem Anschlag auf Skripal und dessen Tochter Yulia verwendet worden war.
Wie das britische Aussenministerium am Sonntag in London weiter mitteilte, lässt die OPCW die Proben in renommierten, internationalen Labors überprüfen. Dies werde mindestens zwei Wochen dauern.
Sergej und Yulia Skripal befinden sich nach wie vor in einem kritischen Zustand. Sie waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury aufgefunden worden. London glaubt, dass Moskau hinter dem Giftanschlag steckt. Das Attentat hat eine schwere politische Krise zwischen beiden Ländern ausgelöst. (sda/dpa)
Was wie ein Witz einer Satire-Show klingt, ist für einen russischen Mann bitterer Ernst: Er wirft Apple vor, dass er durch den Gebrauch einer App auf dem iPhone schwul geworden sei. Nun fordert er eine Million Rubel (ca. 15'000 Franken) Schadenersatz von dem kalifornischen Unternehmen.
Das Moskauer Gericht hat die Klage, die am 20. September eingereicht wurde, akzeptiert und sieht sich den Fall am 17. Oktober an. Der russische Radiosender Govorit Moskva hat eine Kopie der Anklageschrift …