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Der heute vor allem für den nach ihm benannten PDCA-Kreislauf bekannte William Edwards Deming (1990-1993) arbeitete nach dem zweiten Weltkrieg in Japan. Dort unterwies er in den 50er Jahren die Führungskräfte der japanischen Industrie über seine Ideen, wie Unternehmen zu führen sind. Viele bezeichnen in Japan Deming als den Inspirator für das japanische Nachkriegs-Wirtschaftswunder – als Japan in weniger als zehn Jahren zur weltweit zweitgrössten Wirtschaft heranwuchs.
Die vier Buchstaben PDCA stehen für Plan – Do – Check – Act. PDCA ist als Deming-Kreislauf bekannt, benannt nach Dr. William Edwards Deming (1900-1993), der die PDCA-Methode von Walter A. Shewart (Bell Labs) übernommen hat. Praktisch alle strukturierten Problemlösungsmethoden wie zum Beispiel der A3-Report oder der 8D-Report basieren auf PDCA.
Einen Rundgang durch die Produktion oder durch die Entwicklung ist für Führungskräfte nur dann effektiv, wenn diese gewisse Voraussetzungen erfüllen. Am Morgen ein «Geht's gut heute?» reicht hier bei Weitem nicht.
Die meisten Unternehmen werden früher oder später damit konfrontiert, ein ERP-System zu beschaffen oder ein altes ERP-System zu ersetzen. Typischerweise bindet das für längere Zeit sehr viele Ressourcen im Unternehmen (nicht nur im IT-Bereich) und muss gut geplant sein.
Alle, die schon in Lean-Workshops involviert waren, kennen folgende Aussagen, wenn ein Teilnehmer im Workshop eine neue Idee äussert: «Das geht bei uns nicht.» «Das haben wir schon früher einmal gehabt.» «Ja, aber im speziellen Fall von Produkt XY und Kunde YZ kann das nicht funktionieren, weil wir da bla bla bla…»
Jeder, der mit Lean zu tun hat, kennt die 5S-Methode. Einige glauben sogar, Lean bestehe nur aus 5S. Ein ehemaliger Kollege von mir hat immer gesagt: «Clean allein ist noch lange nicht Lean». Und damit hat er sicher recht. Die 5S sind notwendig, aber nicht hinreichend.
Im folgenden Beitrag gebe ich einige Tipps für die Workshop-Moderation. Sie basieren auf selber gemachten Erfahrungen als Berater in unzähligen Lean-Projekten und -Workshops.
Wie setzen Sie erfolgreich Lean-Projekte in der Praxis um? Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, von denen ich zwei näher betrachten möchte: Zum einen die Kaizen-Woche und zum anderen das Sieben-Phasen-Projekt.
Kürzlich wurde ich anlässlich des «UK Lean Summits» von John Shook auf eine Studie der Stanford University aufmerksam gemacht, die sehr interessante Ergebnisse zeigte.
Nicht nur in der Produktion, sondern auch in den administrativen Prozessen eines Unternehmens herrscht grosses Verbesserungspotential. Dazu gehört beispielsweise die rechtzeitige Einbindung der IT.
Lean Administration birgt grosses Potential für die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Unternehmens. Lorenz Cairoli, Unternehmensentwicklung bei der EBM (Genossenschaft Elektra Birseck), spricht im Interview über die Ausgangslage, Hürden und Methoden seiner Lean-Administration-Projekte. Unter anderem konnte die Durchlaufzeit einer Netzanschlussofferte um fast 50 Tage reduziert werden.
Gerade auch in administrativen Bereich hören wir in der Lean-Beratung immer wieder, dass den Führungskräften die Zeit fehlt, Prozesse und Abläufe zu analysieren und zu verbessern. Genauso fehlt ihnen die Zeit, ihre Mitarbeiter zu unterstützen, sie zu coachen und damit zu fördern. Beides wären aber für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens entscheidende Kernaufgaben.
Wahres Shopfloor Management ist viel mehr als nur die tägliche Kurzbesprechung vor dem Shopfloor Board.
Lean und Lean Management werden oft falsch verstanden. In der Lean Beratung stellen wir oft fest, dass Führungskräfte und Mitarbeiter beide unterschiedliche Vorstellungen haben, was Lean bedeutet.
Mit dem Managen eines Kanban Systems kann eine bessere Produktionsprozesssteuerug erzielt werden. Durch das System kann eine kostenoptimale Steuerung der Wertschöpfungskette erreicht werden.
Das Einhalten von Standards ist ein wichtiger Bestandteil für funktionierende Prozesse. Werden sie nicht befolgt, sollte man eine Überprüfung und Anpassung der Standards in Erwägung ziehen.
Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist in aller Munde. Viele Unternehmen machen sich Gedanken zum Thema, einige sind auch schon aktiv in der Umsetzung.
Industrie 4.0 ist in aller Munde. Zur Implementierung entsprechender Konzepte müssen jedoch gewisse Bedingungen erfüllt werden.
Das Referendum zur Mitgliedschaft von Grossbritannien in der Europäischen Union (Brexit) hat international Wellen geschlagen, die auch bei den Währungen spürbar sind. Mit Lean Enterprise bringen Sie Ihr Unternehmen dennoch auf Erfolgskurs.
Shopfloor Leadership geht noch viel weiter als Shopfloor Management - darunter versteht man Führung mit Respekt. Diese Art der Führung beinhaltet sieben Tätigkeiten.
Der starke Franken schwächt die Wettbewerbsfähigkeit in der Schweiz. Nicht nur für exportorientierte Unternehmen, sondern auch für Firmen, die im Schweizer Markt von ausländischen Konkurrenten bedrängt werden. Es herrscht grosser Handlungsbedarf.
Kick-offs sind bei jedem Projekt relevant. Sie legen das passende Fundament für den weiteren Projektverlauf. In diesem Blogbeitrag gebe ich Tipps aus der Praxis, mit denen Sie Ihren nächsten Kick-off noch erfolgreicher gestalten können.
Standards und Standardarbeit sind im Lean Management äusserst wichtige Elemente für die Prozessverbesserung. Erstaunlicherweise werden sie viel zu wenig konsequent angewendet, und ihre Wirkung wird oftmals unterschätzt.
Standards können nicht einfach ignoriert werden und sind in allen Unternehmensbereichen sinnvoll. Ihre Etablierung ist dabei die zentrale Aufgabe von Teamleitenden.
Unternehmensstrategien erfolgreich umsetzen, ohne dass sie im Alltagsgeschäft untergehen: Das verspricht das Konzept 4DX. Was man sich unter den «Vier Disziplinen der Umsetzung» vorstellen muss, erläutern wir in unserem Artikel.
Unternehmensstrategien erfolgreich umsetzen, ohne dass sie im Alltagsgeschäft untergehen: Das verspricht das Konzept 4DX, die «Vier Disziplinen der Umsetzung». Die erste Disziplin lautet «Fokussiere auf die wirklich wichtigen Ziele». Der Blogbeitrag erklärt, was WIGs sind und wie sie definiert werden können.
Disziplin 1 der vier Disziplinen der Umsetzung legt ihren Fokus auf die wirklich wichtigen Ziele (WIG). In diesem Beitrag gehe ich näher auf die zweite der vier Disziplinen der Umsetzung ein: Handle gemäss den entscheidenden Massnahmen – Act on Lead Measures.
In diesem Beitrag gehe ich näher auf die dritte der vier Disziplinen der Umsetzung ein. Sie befasst sich mit dem Führen eines Scoreboards.
In der vierten Disziplin der 4 Disziplinen der Umsetzung (4DX) geht es um WIG Sessions, anhand derer man auch im Tagesgeschäft die WIG nicht aus den Augen verliert.
Mit der Frage ob Teamleiter wertschöpfenden Arbeiten nachgehen sollen befasst sich David Moser in diesem Blogbeitrag des Wertblogs.
In seinem Beitrag «Is Lean a Strategy?» befasst sich Art Byrne, bekannter Lean-Management-Experte, mit der Frage, ob Lean eine Strategie ist oder nicht. David Moser gibt diese Erkenntnisse im Blogbeitrag wieder und schätzt sie ein.
Ich mache derzeit eine Coaching-Ausbildung am Kurszentrum Aarau. Aktuell befinde ich mich im Modul 2 «Vorgehenskompetenz». Die Weiterbildung ist hochinteressant; Einerseits komme ich mit Menschen und Berufen in Kontakt, mit denen ich im beruflichen Alltag sonst nie zu tun habe, andererseits lerne ich selber viel Neues dazu. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen aufzeigen, um was es bei meiner Weiterbildung geht.