Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03171.jsonl.gz/1271

Die Frauen-Eishockey-Profiliga ist bislang perfekt angelaufen, aber es gibt noch einiges an organisatorischen Feinheiten zu verbessern.
Einer der wichtigsten Punkte ist der Draft, eine nordamerikanische Tradition, aber der Modus und die Anzahl der Spielerinnen müssen noch festgelegt werden, wie The Hockey News berichtet. Während auf lokaler Ebene mehrere NCAA-Spielerinnen das Niveau haben, um in die PWHL zu kommen, wird es schwieriger sein, Spielerinnen aus Europa zu überzeugen.
Mehrere von ihnen haben mehrjährige Verträge, darunter Petra Nieminen, während Lara Stalder sich verpflichtet hat, die Landschaft des Frauenhockeys in der Schweiz neu zu gestalten, und daher voraussichtlich in der Schweiz bleiben wird, um das ehrgeizige Projekt von Zug, das bis zum... 2030, wobei der Zuger Verein Stalder nur eine 40%-Stelle anbietet. Andere Spielerinnen aus den europäischen Ligen werden wahrscheinlich den Sprung wagen, da sie die Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Die PWHL hat bei ihrem Debüt nicht zu groß gedacht, strebt aber natürlich Erweiterungen an.