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Spuhler sieht aber nicht im Bestellungseingang die grössten Herausforderungen. "Unser Problem ist die Marge. Wir verdienen im Moment viel zu wenig", erklärte er der Zeitung. Dies behindere Investitionen und die Entwicklungstätigkeit, was man in der Industrie zwei bis drei Jahre durchstehen könne. "Irgendwann muss es aber besser werden." Die Situation mit einem Eurokurs von rund 1,10 CHF sei besser als mit 1 CHF, die Herausforderung bleibe aber bestehen. "Wir leiden darunter, dass der Franken noch immer massiv überbewertet ist."
Spuhler sieht bei anderen Firmen bereits eine schleichende Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland, was ihm Sorgen bereitet.
cf/
(AWP)