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Bei den Prämien gibt es laut der BBC noch immer massive Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Leistungssportlern. Männer bekommen bei 30 Prozent der Sportarten auf internationaler Ebene teilweise deutlich mehr Preisgeld.
Die grösste Ungleichheit im Preisgeld bei Turnieren, Weltcups und anderen Veranstaltungen gibt es demnach im Fussball, beim Cricket, Golf, Darts, Snooker und Squash. Besonders deutlich wird das bei Fussball-Weltmeisterschaften: Unter den Männerteams werden rund 28 Millionen Euro verteilt - bei den Frauen sind es etwa 800'000 Euro.
Insgesamt 56 Sportarten hat der staatliche britische TV-Sender BBC verglichen. Von den 35, bei denen Preisgeld gezahlt wird, gibt es in 25 die gleichen Prämien - beispielsweise in der Leichtathletik, beim Tennis und im Volleyball. In 14 Sportarten werden gar keine Preisgelder gezahlt. (si/syl)
Fanny Smith gewinnt in Are auch das zweite Weltcup-Rennen der Skicrosser. Die 22-jährige Waadtländerin feiert in Schweden vor Ophélie David und Georgia Simmerling ihren dritten Saisonsieg. In der Weltcup-Gesamtwertung schliesst sie damit bis auf fünf Punkte zur Spitze auf.
In La Plagne (Fr) kommt es am nächsten Sonntag also zum grossen Showdown zwischen Olympiasiegerin Thompson und der 22-jährigen Weltmeisterin und Gesamt-Weltcupsiegerin aus Aigle.
Den Traum von der Titelverteidigung im …