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ISIC – Icelandic Sheepdog International Cooperation
Die internationale Zusammenarbeit bei den Islandhunden begann 1996 in Bjuv, Schweden. Grund dafür war die kleine genetische Basis des Islandhundes. Deshalb strebte der Isländische Rasseklub die Zusammenarbeit mit anderen nationalen
Islandhundeklubs an und gründete die ISIC.
Die internationalen Zuchtempfehlungen basieren auf den Empfehlungen des Genetikers Per-Erik Sundgren (Schweden) und des Biologen Pieter Oliehoek (Niederlande). An den jährlichen ISIC-Seminaren nehmen die Präsidenten und Zuchtwarte der angeschlossenen Länder teil. Sie beschliessen, welche Empfehlungen an die Rasseklubs weiter gegeben werden sollen. Die Seminare finden wenn möglich jedes Jahr in einem anderen Mitgliedland statt. Der ISIC gehören zur Zeit Island, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Holland, Deutschland, USA und neu auch die Schweiz an.
Die ISIC ist kein Verein. Ihr Ziel ist es, international eine möglichst grosse Zahl Züchter zu finden, die gewillt sind, die Vorgaben der ISIC zusätzlich zu den nationalen Regeln zu befolgen, um gesunde und typvolle Islandhunde zu züchten.