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Das Wort Gottes lehrt uns, wie wir beten sollen. Da erfahren wir, dass es das Gebet zum Vater und das Gebet zum Sohn gibt, aber nicht zum Heiligen Geist. Wir lernen auch, dass es der Heilige Geist ist, der uns die Kraft gibt, um zum Vater und Sohn zu beten (Epheser 6,18; Judas 20). Wenn wir zum Vater beten, danken wir ihm zum Beispiel, dass er uns seinen Sohn gegeben hat, um uns zu retten. Aber dem Herrn Jesus danken wir, dass er Mensch geworden ist, um das Werk am Kreuz auszuführen. Wir können also nicht dem Vater dafür danken, dass er für uns gestorben ist, aber dem Sohn können wir danken, dass er für uns gestorben ist. Natürlich gibt es da manchmal Verwirrung. Es kommt vor, dass man auch unbewusst in Gedanken zwischen den Personen wechselt. Es ist ja auch nicht so tragisch, wenn jemand sich aus Versehen falsch ausdrückt. Aber wir sollten uns doch bemühen, richtig zu beten und uns durch das Wort Gottes korrigieren zu lassen. Wir sind Kinder des Vaters. Der Herr Jesus hat uns errettet und uns zum Vater geführt, damit wir seine Kinder würden. Darum danken wir dem Vater, dass wir seine Kinder sind (vgl. 1. Johannes 3,1). Aber wir danken dem Herrn Jesus, dass er uns errettet hat und uns so in diese Beziehung als Kinder des Vaters bringen konnte.