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Nati-Coach Ottmar Hitzfeld liess beim Training am Dienstag in Freienbach zunächst FCB-Verteidiger Schär neben dem gesetzten YB-Abwehrchef Steve von Bergen auflaufen. Später erhielt dann Djourou die Chance sich aufzudrängen. Dies würde bedeuten, dass Philippe Senderos vorerst zuschauen muss.
Stabilität mit Djourou, Torgefahr mit Schär
Für Djourou spricht, dass die Nati in der WM-Quali mit ihm in der Innenverteidigung in 6 Partien nur ein Tor kassiert hat. Schärs Bilanz sieht, nicht zuletzt wegen dem 4:4 gegen Island, deutlich schlechter aus. Im Vergleich zu Djourou ist der 21-Jährige aber wesentlich torgefährlicher. In den letzten beiden Partien gegen Island und Norwegen gelangen ihm 3 Treffer.
Barnetta mit Blessur
Tranquillo Barnetta brach das Training ab. Eine gravierende Verletzung beim Back-up für Valentin Stocker im linken Mittelfeld dürfte nicht vorliegen.
Mögliche Aufstellung der Schweiz:
Benaglio; Lang, Schär/Djourou, Von Bergen, Rodriguez; Inler, Behrami; Shaqiri, Xhaka, Stocker; Seferovic.