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Urbanisierte Gartenstadt
Acht Baukörper umschreiben drei Aussenräume und formen auf diese Weise das Bebauungsmuster der neuen Siedlung. Das Siedlungsmuster des vorliegenden Projektes reagiert auf den mittlerweile urbanen Kontext der Dübendorferstrasse.
Zwei unterschiedlich ausgeprägte Zeilen setzen der anderen Strassenseite ein Pendant gegegüber und befreien durch ihre abschirmende Wirkung das Quartier vom Verkehrslärm. Gemäss den Vorgaben des Masterplanes werden die Aussenräume abwechselnd als Höfe mit durchfliessendem, atmendem Grün oder als Erschliessungsgasse mit Hartbelag ausgestaltet. Die Adressbildung der Häuser geschieht entweder über die bestehenden Strassen oder über die zentrale Erschliessungsgasse. Alle Baukörper wenden eine Seite den Strassen oder Gassen zu und werden auch immer von dort erschlossen.
Die Testplanung schlägt eine Aufteilung des Perimeters in fünf Aussenräume, das vorliedende Projekt die Aufteilung in drei Aussenräume vor. Die Reduktion der Anzahl kommt den Dimensionen und der Forderung nach fliessenden und atmenden Grünräumen in den Höfen zu Gute. Durch die Beschränkung auf eine zentrale Erschliessungsgasse bietet sich diese klar als Siedlungstreffpunkt an und bietet Raum für unterschiedliche Aktivitäten.