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Wenn Fahrende die Gebiete, in denen sie sich wochenlang aufhalten, in Besitz nehmen, wird oft eine Menge Abfall gefunden. Ihre Anwesenheit wird stark bemerkt und der Zustand des Platzes beim Verlassen ist oft beklagenswert. Die Bauern, die dieses Land besitzen, sind die ersten Opfer und sind von den Kantonen abhängig. Die Frage der Fahrenden fällt jedoch in die Zuständigkeit des Bundes. Der Bundesrat wird aufgefordert, seine diesbezüglichen Statistiken (oder seine Absicht, Statistiken zu sammeln) und die den Landwirten im Schadensfall gewährten Entschädigungen vorzulegen.
Der Bundesrat wird beauftragt, die aus seiner Sicht negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung und des damit verbundenen Bevölkerungswachstums aufzulisten und zwar in allen relevanten Bereichen wie Arbeitsplätze, Löhne, Sozialversicherungen, Sozialwerke, Krankenkassen, Verkehr, Kriminalität, Gesundheitswesen, Schulen, Wohnraum, Landverbrauch usw.
Eine vom Bundesamt für Wohnungswesen in Auftrag gegebene Universitätsstudie zeigt, dass auf dem Wohnungsmarkt Ausländerinnen und Ausländer diskriminiert werden. Es ist notwendig, dass jede Person, ob Schweizer/in, Schweizer/in ausländischer Herkunft oder Ausländer/in, Zugang zu angemessenem Wohnraum hat, ohne rassistische oder fremdfeindliche Hindernisse. Der Bundesrat wird deshalb gebeten, mehrere Fragen zu diesem Thema zu beantworten.
Die Interpellantin möchte wissen, was der Bundesrat unternimmt, um den Zugang qualifizierter, ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Schweizer Arbeitsmarkt mittels unbürokratischer, transparenter Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Diplome und Vertiefung des bestehenden Ausbildungsniveaus zu verbessern.
Der Bundesrat wird gebeten, die nötigen Schritte einzuleiten, damit Personen mit ungeklärtem oder provisorischen Aufenthaltsstatus, z.B. Asylsuchende, Sans Papiers, und weitere, in einer "Krankenversicherung light" mit angepasstem Grundleistungskatalog versichert werden können.