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Roger Federer und Stanislas Wawrinka sind an dem am Mittwoch beginnenden Masters-1000-Turnier in Miami nicht in dieselbe Tableauhälfte gelost worden. Federer könnte im Viertelfinal auf Vorjahressieger Andy Murray, im Halbfinal wieder auf Novak Djokovic treffen.
Falls Wawrinka die Viertelfinals erreichen sollte, könnte er auf Tomas Berdych (ATP 7) treffen. Im Halbfinal könnte es zur Neuauflage des Australian-Open-Finals gegen die Weltnummer 1 Rafael Nadal kommen. Wawrinka hatte im letzten Jahr am Turnier auf Key Biscayne wegen einer Verletzung gefehlt.
Federer spielt nach einem Freilos zum Auftakt entweder gegen den Kroaten Ivo Karlovic (ATP 53) oder gegen einen Qualifikanten. Wawrinka trifft in der 2. Runde entweder auf den erst 17-jährigen Karen Chatschanow (Russ/ATP 453) oder den Spanier Daniel Gimeno-Traver (ATP 99).
Vater Srdjan und Mutter Dijana bringen ihren Sohn Novak Djokovic mit unbedachten Äusserungen in Erklärungsnot. Nun äussert sich der Serbe zur ewigen Debatte, wonach er im Schatten seiner Rivalen stehe.
Wenn Novak Djokovic auf dem Tennisplatz steht, dann hat er immer zwei Gegner: jenen auf der anderen Seite des Netzes, und die Geschichte. Sie ist der Grund, weshalb er spielt. Es interessiert ihn nur, der Beste zu sein – der Beste der Gegenwart, der Beste der Epoche, und der Beste, der je ein Tennisracket in die Hand genommen hat.
Schon im letzten Sommer sagte er: «Ich habe genug erreicht, um von einem Moment auf den anderen aufzuhören. Doch ich tue es aus zwei Gründen nicht: Erstens macht es …