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30 Fälle betreffen die Olympischen Spiele 2008 in Peking, dabei handelte es sich um 23 Medaillengewinner in vier Sportarten und aus acht verschiedenen Nationen. 15 Fälle gehen auf London 2012 zurück, involviert waren zwei Sportarten und neun Nationen. Die Namen der Athletinnen oder Athleten sind nicht bekannt.
Damit stieg die Anzahl positiver Dopingproben auf 98. Bislang hat die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA in Zusammenarbeit mit den internationalen Verbänden 1243 Abgaben nachtesten lassen.
Es könnte womöglich nicht das Ende der Fahnenstange sein. Die dritte und vierte Welle, wie es das IOC beschreibt, wird während und nach den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro erwartet.
(SDA)