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GB spricht Fördermittel für Entwicklung im Nuklearsektor
Die britische Regierung teilte mit, dass mit dem Abkommen sichergestellt werden soll, dass Grossbritannien in den kommenden Jahren noch mit Strom aus Kernkraftwerken versorgt wird. Als Stützpfeiler sieht die Regierung hierfür Innovation, Spitzentechnologie und gut ausgebildete Fachkräfte.
Im Rahmen des Abkommens werden GBP 56 Mio. (CHF 73 Mio.) in die Forschung und Entwicklung fortgeschrittener modularer Reaktoren investiert. Hierfür sollen in einem ersten Schritt rund acht Anbieter bei der Durchführung von Machbarkeitsstudien unterstützt werden. Mit drei bis vier von ihnen will die Regierung in einem zweiten Schritt die Entwicklung der jeweiligen Konzepte vorantreiben. Um den Mehraufwand stemmen zu können, sind insgesamt GBP 12 Mio. (CHF 15,6 Mio.) zur Unterstützung der Aufsichtsbehörde vorgesehen.
Des Weiteren sollen die National Fusion Technology Plattform in Culham mit GBP 86 Mio., das sogenannte fortgeschrittene Fertigungs- und Bauprogramm mit GBP 20 Mio. von der Regierung und GBP 12 Mio. von der Industrie sowie das Programm für eine neue Versorgungskette mit GBP 20 Mio. von der Industrie und bis zu GBP 10 Mio. von der Regierung unterstützt werden.