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RPE steht für «rating of perceived exertion» und ist ein Ausdruck für das subjektive Belastungsempfinden. Es gibt verschiedene Skalen, um den RPE zu messen. AZUM system verwendet eine von Foster et al. modifizierte Borg-Skala.
Mittels RPE können einzelne Trainingseinheiten bewertet werden. 30 Minuten nach dem Training sollen Sportler die Frage „Wie war dein Training?“ anhand der Skala beantworten.
Multipliziert mit der Dauer des Trainings ergibt sich hieraus die sogenannte „Session RPE“, also ein Wert für die Trainingsbelastung einer einzelnen Einheit. Diesen kann man nun mit den restlichen Werten einer Woche addieren und so eine Gesamttrainingsbelastung der jeweiligen Woche erhalten.