Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03369.jsonl.gz/1153

Unterstützung erhalten sie dabei unter anderem vom wichtigsten Nicht-Opec-Land Russland. Auch Moskau ist an steigenden Preisen für das Rohöl interessiert und hat seine Bereitschaft erklärt, das eigentlich jetzt auslaufende Produktionslimit zu erneuern. Auch das gemeinsame Komitee aus Opec- und Nicht-Opec-Staaten hatte am Mittwoch empfohlen, das Förderlimit um neun Monate zu verlängern.
Auch wenn die 13 Staaten des Öl-Kartells weiterhin weniger Öl fördern, wird sich nach Überzeugung von Experten der Ölpreis nicht dramatisch ändern. Durch neue Ölfelder und die US-Schieferölproduktion ist tendenziell ein Überangebot auf dem Markt. Dadurch dürfte der Preis für Benzin und Heizöl auch im Rest des Jahres ziemlich unverändert bleiben./mrd/DP/she
(AWP)