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Bereits 1740 entdeckte der Schweizer Zoologe Abraham Trembley, dass Hydras imstande sind, Kopf und Fuss nach ihrer Amputation vollständig zu regenerieren. Hydra ist seit vielen Jahren ein zentrales Modellsystem zur Untersuchung von Regenerationsmechanismen. Die Identifizierung von Genen mit klassischen genetischen Methoden ist jedoch durch die asexuelle Vermehrung erschwert. Eine elegante Alternative ist der Einsatz von Chemikalien, die definierte Biomoleküle in Zellen beeinflussen.
Wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Kontext des Forschungsprojekts