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(deutsch)
Das Alternative Welt-Wasser-Forum gegen die Wasserindustrie
Laut dem Organisationskomitee von FAMA 2018 wird das Welt-Wasser-Forum von Grosskonzernen gefördert, die für die Privatisierung der natürlichen Wasserressourcen und Wasserversorgungsbetriebe eintreten.
Die Aktivisten/Innen behaupten, dass die multinationalen Konzerne wie Nestlé, Evian, Coca-Cola, Pepsico, Siez und Veolia Wasserquellen weltweit beherrschen, und sie in die Staatshoheit von verschiedenen Ländern eingreifen können.
Der brasilianische Aktivist Franklin Frederick widmet sich einer internationalen Bewegung für den Schutz des Wassers als öffentliches Gut seit langem. Frederick führt eine Mobilisierungsaktion gegen Nestlé im São Lourenço Gebiet (Minas Gerais) im Südosten von Brasilien.
Einen Teil dieser Erfahrung registrieren die Filmemacher Marcio Jerônimo und Thais Zeller in einem Dokufilm über den Kampf einer Gesellschaft gegen Grossunternehmen. Der Kurzfilm – Wasser: ein Menschenrecht – wird am 25. März 2018 in Zürich während des Festivals Cine Brasil Marginal lanciert.
Im Jahr 2003 wies die Organisation Public Eye auf die Gefahren durch die Wasserindustrie hin. Gemäss der NGO führte Nestlé das Mineralwasser Pure Life in Pakistan und Brasilien mit der Aussage ein, dass das Produkt den Wohlstand verbessert. Jedoch bestätigten Experten, als das Unternehmen mit dem Abbau der Wasserquelle in Brasilien anfing, dass das Wasser seinen Mineralwert verlor und die Quelle austrocknete.
Mehr über dieses Thema kann man im dem Dokufilm “The bottled water” des Schweizer Journalisten Res Gehringer erfahren. Auf der Website bottledlifefilm.com steht eine wichtige Bemerkung: “Nestlés Geschäft mit dem Wasser ist nicht einfach ein Geschäft wie andere auch, es ist ein Geschäft mit jenem Rohstoff, der absolut überlebensnotwendig ist.”
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