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Heard hatte sich 2018 in einem Beitrag für die «Washington Post» als Opfer häuslicher Gewalt bezeichnet, ohne Depp dabei namentlich zu nennen. Der Schauspieler verklagte seine Ex-Frau daraufhin und argumentierte, er werde implizit als gewalttätiger Ehemann dargestellt.
Der aus Filmen wie «Fluch der Karibik» und «Edward mit den Scherenhänden» bekannte Darsteller verlangt 50 Millionen Dollar von seiner Ex-Frau. Die Schauspielerin reichte Gegenklage ein und verlangt 100 Millionen Dollar.
Heard hatte bereits 2020 als Zeugin in einem Prozess in London ausgesagt, den Depp gegen die britische Boulevardzeitung «The Sun» angestrengt hatte. Der Schauspieler unterlag in dem Verfahren gegen die Zeitung, die ihn als «Ehefrauen-Schläger» bezeichnet hatte.