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Update vom 21. Februar 2020: Crytek und Cloud Imperium Games haben sich bereit erklärt, ihren Rechtsstreit beizulegen, wobei die Bedingungen nicht bekannt sind. In einem kurzen Dokument, das diese Woche eingereicht wurde, wird vermerkt, dass beide Parteien den Fall gemeinsam zu den Akten legen werden, damit der Rechtsstreit innerhalb von 30 Tagen nach der Vergleichsvereinbarung eingestellt werden kann.
Update vom 20. Januar 2020: Cloud Imperium Games hat sich jetzt ebenfalls zu Wort gemeldet und behauptet, dass sich Crytek mit diesem Vorgehen billig aus der Affäre ziehen will. Deswegen verlangt Cloud Imperium Games vom Gericht, das Verfahren endgültig einzustellen, natürlich zugunsten von CIG. Ausserdem soll Crytek einen Teil der Gerichtskosten übernehmen. Es werden 500.000 US-Dollar gefordert. Crytek hat bis zum 7. Februar 2020 Zeit, darauf zu reagieren.
News vom 6. Januar 2020: Crytek hat Cloud Imperium Games bereits im Dezember 2017 verklagt. Damals ging es unter anderem um "Squadron 42", den Singleplayer-Part von "Star Citizen". Der "Crysis"-Entwickler will die Klage vorerst ruhen lassen, bis "Squadron 42" veröffentlicht wird. Crytek glaubt, dass es momentan keinen Sinn ergibt, weiter zu machen, da mittlerweile nicht abzusehen ist, wann und in welcher Form "Squadron 42" erscheinen wird.
Crytek hat das Ganze auf den Oktober 2020 verschoben, vermutlich der früheste Zeitpunkt, an dem vermutet wird, dass "Squadron 42" in irgendeiner Form veröffentlicht wird. Cloud Imperium Games hat allerdings noch keinen Release-Zeitraum genannt. Crytek störte sich damals an der Verwendung der CryEngine im eigenständigen Singleplayer-Titel "Squadron 42", denn der Vertrag beschrieb nur die Nutzung des Grafikmotors in einem Spiel, nämlich "Star Citizen". CIG hat hingegen behauptet, dass man auf Amazons Lumberyard Game Engine umgestiegen ist.