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Die EU-Kommission hat staatliche Hilfen für die von der Corona-Krise getroffene Fluggesellschaft Air France-KLM gebilligt. Der französische Staat will bis zu vier Milliarden Euro in Air France-KLM investieren. Er wird damit zum grössten Einzelaktionär und besitzt künftig knapp einen Drittel der Fluggesellschaft. Bislang hielten Frankreich und die Niederlande je 15 Prozent an AirFrance-KLM. Die Niederlande wollen jedoch kein Geld einschiessen. Laut Finanzminister Bruno Le Maire hat die Regierung im Gegenzug für die Beihilfen vereinbart, dass Air France einen Teil der Start- und Landerechte in Paris-Orly abgegeben muss. (swisstxt)
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