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Vom 3. bis am 5. November finden in Pontchâteau die Europameisterschaften im Radquer statt. Der neue Schweizer Nationaltrainer Andreas Kugler hat für die Titelkämpfe im Nordwesten Frankreichs zwei Athletinnen und zwölf Athleten nominiert.
Die Radquersaison ist eben erst lanciert worden, der erste Höhepunkt jedoch steht bereits bevor. In Pontchâteau, nordwestlich von Nantes gelegen, werden vom 3. bis am 5. November die Europameisterinnen und Europameister ermittelt. Die Stadt verfügt über reichlich Erfahrung mit der Organisation von Radquer-Events. 1989 und 2004 wurden die WM-Medaillen in Pontchâteau vergeben; bei der zweiten Austragung standen mehr als 30’000 Zuschauende an der Strecke.
Swiss Cycling ist mit einem jungen Ensemble vertreten; die Auswahl des neuen Nationaltrainers Andreas Kugler umfasst zwei Athletinnen und zwölf Athleten. Angeführt wird das Team von Kevin Kuhn, der am vergangenen Wochenende bei der Ouvertüre der hochklassig besetzten Superprestige-Serie im belgischen Overijse den siebten Platz belegte. Vor Jahresfrist war der 25-jährige Zürcher Oberländer an den Europameisterschaften in Namur Fünfter geworden.
Derweil Landesmeister Timon Rüegg und Rebekka Estermann auf die Teilnahme verzichten, bietet sich Dario Lillo letztmals die Gelegenheit, die favorisierten Belgier in der U23-Kategorie herauszufordern. Der St. Galler ist der bis anhin letzte Schweizer Medaillengewinner an Europameisterschaften; 2019 liess er sich im italienischen Silvelle als Junior Bronze umhängen.
Alle wichtigen Informationen zu den Europameisterschaften in Pontchâteau finden sich hier.