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Im August dieses Jahres wurde die Polizei über mögliche Betrügereien bei den Lottos im Hotel de Ville in Bulle informiert. Die Untersuchung ergab, dass ein 43-jähriger Schweizer, wohnhaft im Greyerzbezirk, die Karten für das Lotto, ohne Wissen der Organisatoren, originalgetreu vordruckte. Die gefälschten Lottokarten übergab er in der Folge einer Familie aus dem Wallis, die in Bulle am Lotto teilnahm und so kostenlos mitspielen konnte. Die Gewinnsumme wurde zwischen den Beteiligten aufgeteilt, sie wird auf 2000 Franken geschätzt. Da der Betrug im Frühling anfing und bis Mitte September ging, wird der Verlust, den die Organisatoren erlitten, ebenfalls auf etwa 2000 Franken geschätzt. FN/Comm.