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Jede Jahreszeit wird dem Zyklus der Natur entsprechend imitiert. Mit dieser Verkörperung lassen sich die Jahreszeiten verstehen und verinnerlichen.
Sommer: Hände und Arme strecken sich dem Himmel entgegen, die Hände bilden eine Kugel (die Sonne).
Herbst: Die Hände senken sich und zeichnen Zickzacklinien in die Luft (fallende Blätter).
Winter: Die Hände sind offen vor dem Bauch, Handflächen gegen unten; sie strecken sich aus und zeichnen dabei eine horizontale Linie (Schnee = Naturruhe).