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„Chotto, Kenichiro! Dozo, motto panukeiku! Motto panukeiku!“
Als seine Ex-Freundin Shasta Fay aus dem Nichts bei ihm auftaucht, und ihm von einem Kidnapping-Plot erzählt, ist der Privatdetektiv Larry „Doc“ Sportello gleichermassen abgeneigt wie interessiert. Das Opfer soll Shasta Fays Liebhaber, der Immobilienhai Mickey Wolfman, sein, der von seiner Frau und ihrem Lover in eine Klapse gesteckt werden soll. Doc, der über die Trennung mit Shasta Fay noch nicht ganz hinweg ist, will alles tun, um dies zu verhindern und gerät dadurch selber ins Visier der Drahtzieher dieses Plots. Inherent Vice startete offenbar ein bisschen zu spät ins Oscar-Rennen und muss sich daher mit Nominationen in der Drehbuch- und Kostümdesign-Kategorie zufriedengeben. Das wäre nicht nötig gewesen, denn mit Paul Thomas Anderson auf dem Regiestuhl und einem derartigen Cast wäre Inherent Vice durchaus Oscar-Material.