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«Der Staatsanwalt legt nur Spekulationen vor, keine Beweise»: Das sagte Jacques Piller gestern vor dem Strafgericht des Saanebezirks. Der Anwalt verteidigt den Besitzer des Hotels Kaiseregg in Plaffeien, das im Januar 2015 abgebrannt ist. Der 61-jährige Besitzer und ein 40-Jähriger sind angeklagt, den Brand geplant und einen Dritten dazu angestiftet zu haben. Der Brandleger selber ist bereits verurteilt worden. Als er wegen eines anderen Vergehens einvernommen wurde, gab er zu, den Brand gelegt zu haben: Der 40-Jährige habe ihm 20 000 Franken versprochen, sollte er das denkmalgeschützte Haus anzünden.
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