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Für dieses Projekt sammeln wir
Pfefferanbau in Kambodscha
Situation
Wir alle brauchen Pfeffer in unserer Küche. Eins der zehn grössten Pfeffer-Produktionsländer ist Kambodscha. Der Export läuft aber oft über undurchsichtige Vertriebskanäle, so dass ein grosser Teil der Wertschöpfung bei den Zwischenhändern hängen bleibt.
2014 zählten rund 3500 Bauernfamilien mit durchschnittlich einer halben Hektare Land zu den HauptproduzentInnen. Der Pfefferanbau könnte für sie lukrativ sein. Doch viele nehmen Darlehen zu schlechten Konditionen auf, um die notwendigen Investitionen zu finanzieren. Weil ihnen das Wissen fehlt, bleiben ihre Produktionsmengen und die Qualität der Pfefferkörner weit unter den Möglichkeiten.
Ziele
Durch gezielte Schulung werden die Lebensgrundlagen der Kleinbauernfamilien im Distrikt Memot nachhaltig verbessert. Die Pfefferproduktion auf ökologischer Basis soll in quantitativer und qualitativer Hinsicht gesteigert werden. Die Vermarktung soll durch eine verbesserte Stellung der Kleinbauernfamilien und Kooperativen auf den nationalen und internationalen Pfeffermärkten optimiert werde.
Rund 1000 Kleinbauernbetriebe profitieren von diesem Programm.
Wir unterstützen die Kambodschanischen Pfefferbauern, damit der nächste Dreh an der Pfeffermühle noch mehr Freude macht.
Sammlung 2019
Wir unterstützten die Solidaritätskalebassen in Senegal. Im Jahr 2019 hat die Sammlung CHF xxx.- ergeben.
Herzlichen Dank!