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Putin, Modi und Xi. Bild: Via The Strategic Culture Foundation
Mit dem Ende des unipolaren Moments, in dem Washington die internationalen Beziehungen dominierte, beginnen sich die reichsten und mächtigsten eurasischen Länder in Bündnisstrukturen und Abkommen zu organisieren, die Handel, Entwicklung und Zusammenarbeit erleichtern sollen.
Auf dem Höhepunkt des unipolaren US-Augenblicks führte Bill Clinton ein Land, das sich in einer vollständigen wirtschaftlichen Erholung befand, und die Strategen im Pentagon entwickelten Pläne, die Welt in ihrem eigenen Bild und in ihrer eigenen Gestalt zu gestalten. Das unangemeldete Ziel war der Regimewechsel in allen Ländern mit nicht genehmigten politischen Systemen, die die Verbreitung der von uns geschaffenen „Demokratie“ in alle Ecken der Erde ermöglichen würden. Natürlich standen eurasische Länder wie Russland, Indien, China und der Iran ganz oben auf der To-Do-Liste, ebenso wie Länder im Nahen Osten und in Nordafrika.
Die Bombardierung und Zerstörung Jugoslawiens war der letzte Schritt des Angriffs auf die Russische Föderation nach der Auflösung des Warschauer Pakts. Jelzin war das Mittel, mit dem sich die westlichen Hochfinanzisten dazu entschieden haben…..