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Aktuelle Regeln machen keinen Sinn!
Prinzipiell gute Idee, Schwimmslots online zu vergeben und durch Bezahlung verbindlich zu machen, um eine kontrollierte Anzahl Schwimmer zuzulassen. Und Schulen / Vereine zu bevorzugen - auch ok. Für Abonennten müsste es noch eine dazu passende Lösung geben.
Warum sich das Angebot für die Allgemeinheit jedoch auf nur 2 Schwimmslots pro Tag beschränkt, während eine anzahlmässig kleine Altersgruppe 4-5 Stunden pro Tag frei eintreten kann, ist nicht nachvollziehbar. Die Nachfrage unter den Ü20 ist sicher vergleichsweise riesig. Es wäre interessant, wie stark das Nachmittagsangebot von den unter-20-Jährigen genutzt wird.
Worauf begründet sich die Altersregelung? Die bestehenden, unzweckmässigen Regeln führen bspw. dazu, dass ich einem anderen Ü20-Schwimmer den Schwimmslot wegnehmen muss, wenn ich mit meinem jugendlichen Sohn gemeinsam schwimmen gehen möchte.
Da ich keinen sachlichen Grund für eine Altersdiskriminierung sehen, möchte ich vorschlagen, sie aufzuheben und mehr im Voraus buchbare Schwimmslots in einem maximal möglichen Zeitraum anzubieten, also von früh morgens bis spät abends.
Betriebszeiten also wie früher!
Zahlenmässige Beschränkung ist richtig während der Pandemie!
Aber keine Altersdiskriminierung!
Meinetwegen mit den Ausnahmen für Schulen und Vereine.
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