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Roger Federer bekommt es am Masters-1000-Turnier von Miami in der 2. Runde mit dem 35-jährigen Aufschlagspezialisten Ivo Karlovic zu tun. Stanislas Wawrinka trifft auf Daniel Gimeno-Traver.
Der 2,11 m grosse Kroate (ATP 53) schlug beim 7:6 (7:3), 7:6 (7:5)-Sieg gegen den französischen Qualifikanten Paul-Henri Mathieu (ATP 114) nicht weniger als 21 Asse. In den Direktduellen mit dem «Kanonier» aus Zagreb führt Federer 10:1. Die einzige Niederlage geht auf das Jahr 2008 und den Achtelfinal von Cincinnati zurück.
Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka, der wie Federer in der Startrunde ein Freilos hatte, trifft auf den Spanier Daniel Gimeno-Traver. Die Weltnummer 99 setzte sich in der 1. Runde gegen den 17-jährigen Russen Karen Chtaschanow 6:7 (6:8), 6:1, 6:1 durch. Beide bisherigen Begegnungen (Buenos Aires und Gstaad 2013) mit dem Spanier konnte Wawrinka für sich entscheiden. (si)
24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.
Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.
Im Rahmen eines Sponsoring-Termins darf der amerikanische Fernsehsender CNN mit Roger Federer ein Interview machen. Zunächst läuft das Gespräch auch ganz gut. Obschon die …