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"X-Men: Days Of Future Past": Regisseur Vaughn steigt aus
Er scheint keine Fortsetzungen zu mögen: Matthew Vaughn wird beim Comic-Sequel nicht auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Die Fans hoffen schon: Kehrt jetzt Bryan Singer zurück?
Matthew Vaughn hat bisher in seiner Regiekarriere vier Filme inszeniert: Layer Cake, Stardust, Kick-Ass sowie X-Men: First Class. Als es darum ging, bei Kick-Ass eine Fortsetzung zu drehen, lehnte der Engländer ab und schlüpfte dafür lieber in die Rolle des Produzenten. Das Gleiche hat er jetzt auch bei der X-Men-Franchise vor. Mag der Mann etwa keine Sequels?
Fox plante eigentlich schon fest mit Vaughn. Doch dieser will jetzt halt einfach nicht mehr. Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Wir erinnern uns aber, dass Vaughn bei X-Men: First Class unter enormen Zeitdruck stand - 10 Monate von Drehbeginn bis Kinostart. Doch dies hätte bei X-Men: Days of Future Past wohl kaum eine Rolle gespielt, ist der Relase doch auf Juli 2014 geplant.
Natürlich wird schon fieberhaft nach einem Nachfolger gesucht. Ganz oben auf der Wunschliste steht dabei Bryan Singer. Der New Yorker ist kein Unbekannter im Comic-Universum, gilt er doch dank seiner Regiearbeit bei den ersten beiden X-Men-Filmen als der Vater der Leinwandumsetzungen von Wolverine und seinen Freunden. Ob Singer Bock hat, wird sich zeigen. Die Fans hoffen und beten derweil schon, dass es letzten Endes nicht wieder Brett Ratner wird (X-Men: The Last Stand).