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Liza, das schönste und eigenwilligste Mädchen in einer tristen Straße des Londoner Arbeiterviertels Lambeth, weist die Heiratsanträge des gutmütig–schüchternen Tom ab, denn sie ist leidenschaftlich in den viel älteren, verheirateten Jim verliebt.
»Hinreißend gut. Maughams Stärken hier sind eine glänzende, bestechend kühle Milieuschilderung, jedes Fehlen von Sentimentalitäten beim Erzählen einer Geschichte, die ebenso schön wie traurig ist, vor allem aber die Erfindung einer jungen Frau, in die man sich verlieben muss: ganz sicher so etwas wie ein Selbstporträt des Autors, oder die schöne Verkörperung jener von ihm über alles geliebten Befreiung von den Konventionen einer erstarrten Gesellschaft.«Die wunderbaren Falschmünzer
»Maugham ist ein humaner Fabulierer, der in der Vielfalt des Werkes die Antwort auf die Vielfalt der Welt findet. Trotz seiner Produktivität hat er nicht eine einzige langweilige Zeile geschrieben.«Hessischer Rundfunk