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Am Stadtrand von Zürich wird eine neue Siedlung gebaut. Die Häuser stehen kontrastierend zur unmittelbaren Landschaft. Sie schliessen die Stadt als umgestülpte barocke Schanze ab.
Der sanften Kurve der Rautistrasse folgend, reihen sich fünf Gebäude parallel zur Strasse auf. Sie fassen den breiten Strassenraum und die offene Bebauungsstruktur des umliegenden Quartiers. Dahinter stossen sieben abgetreppte Zeilenbauten in den Grünraum vor.
Der fliessende Grünraum ist und bleibt identitätsstiftend für das Quartier und bildet den Übergang von der lockeren Bebauungsstruktur von Altstetten zur freien Landschaft.
Auf der Quartierstrasse, dem Platz wie auch auf den Lauben spürt man das spontane Quartierleben.
Man grüsst sich hier.
Das Grundrisssystem lässt eine Vielzahl von unterschiedlichen Wohnungen zu. Verschiedene Wohnungstypen sind in dieses System integrierbar und ermöglichen die Durchmischung aller Wohnungsgrössen.
Die Grosswohnungen funktionieren als Maisonettewohnungen und befinden sich im hinteren Teil der abgetreppten Zeilenbauten in den obersten Geschossen mit einem Aussenbereich auf dem Dach. Die einzelnen Wohnungen lassen sich aber auch auf den Regelgeschossen zu Grosswohnungen zusammenschliessen.