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Sie erhielt den Preis für ihre Rolle in dem Drama «Frantz» von François Ozon.
Im Hauptwettbewerb kandidierte die Schweizer Koproduktion «Spira mirabilis» des italienischen Regie-Duos Martina Parenti und Massimo d’Anolfi. Der Streifen, der das menschliche Streben nach Unsterblichkeit reflektiert, war einer von zwei Dokfilmen im Hauptwettbewerb.
Im Kurzfilmwettbewerb der Sektion Orizzonti war die Schweiz ebenfalls beteiligt: «Ruah» ist die erste Regiearbeit des bisher als Schauspieler tätigen Bündners Flurin Giger. Besetzt ist er unter anderem mit Mona Petri und dem Nachwuchstalent Annina Walt, die letztes Jahr in «Nichts passiert» und «Amateur Teens» positiv aufgefallen ist.
(SDA)