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(sku) Weil sich die rote Wurzel gut lagern lässt, wurde die Rande schon von den Ägyptern, Griechen und Römern kultiviert. Im Mittelmeerraum wächst die Rande wild. Für die Kultur im Garten gibt es heute runde und zylinderförmige Sorten. Die Wurzeln enthalten neben dem roten Farbstoff Betamin einen hohen Anteil an Vitamin B, Kalium und Eisen. Verwandt sind die Randen mit der Zuckerrübe und dem Mangold.
Im Garten wächst die Rote Beete am besten in einem tiefgründigen, humosen Boden an der vollen Sonne. Die Aussaat erfolgt wegen der Schossgefahr nicht vor anfangs April. Bis in den Frühsommer können im Abstand von 3 Wochen Folgesaaten ausgesät werden. Die Samen kommen dabei rund 3 cm tief in den Boden. Gesät wird in Reihen mit einem Abstand von rund 25 cm.
Sobald sich die Sämlinge entwickelt haben, werden diese ausgedünnt. Nur die kräftigsten bleiben stehen. Etwas einfacher ist die Kultur, wenn Setzlinge gepflanzt werden. Diese kommen ab Ende Mai in den Garten und werden im Abstand von 15 cm gepflanzt.