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Die 10 Gebote fürs Geschenke schenken
Wie mache ich das passende Geschenk? Gar nicht so einfach in Zeiten des Überflusses! Unsere Freunde und Familienmitglieder haben ja schon alles! Und längst nicht jedes Geschenk bewirkt die Freude, die der Schenkende erwartet hat. Darum halte ich mich nun an folgende 10 Gebote des Schenkens:
- Mache nie ein Geschenk, nur weil du denkst, du musst! Lass es in diesem Fall lieber bleiben und steh zu einer geschenkefreien Begegnung.
- Schenke nur etwas, was du auch gerne geschenkt bekommen möchtest. Ausser du bist extrem sicher, dass der Beschenkte sich das ausdrücklich wünscht.
- Für besonders mutige Schenkende: Verschenke etwas, was du lieber behalten möchtest.
- Beschenke nur die Menschen, die du Lust hast zu beschenken, egal wie nah oder fern sie verwandt oder befreundet mit dir sind.
- Schenke nicht, weil du dafür Dankbarkeit erwartest, schenke ohne Erwartung und ohne erzieherisches Bedürfnis. Schenke allein aus der Freude am Geben.
- Schenke dann, wenn du Zeit und Muse hast dazu (muss nicht an Weihnachten sein).
- Wenn jemandem etwas gefällt, das dir gehört, schenke es ihm!
- Schenke nur, wenn du kein Geschenk zurück erwartest, sonst kauf dir lieber selbst etwas.
- Schenke nicht „zurück“: Keine Geschenke machen, weil du von dieser Person beschenkt wurdest, sondern lerne zu geniessen, dass du beschenkt wurdest.
- Und das beste und wertvollste Geschenk, das du machen kannst, ist: Wenn du jemandem von deiner Lebenszeit schenkst. Alles andere, was du schenkst, könntest du später auf ricardo oder ebay wiederfinden.