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«Also, was wir hier haben, ist sehr diskret, man trägt es wie einen normalen Kapuzenpulli oder eine Jacke. Und man bekommt eine Massage, ohne dass es jemand merkt.» So beschreibt Lin Wei Liang, Geschäftsführer der thailändischen Firma Tware die Erfindung.
Klingt gut. Doch die Sache könnte einen Haken haben. So sieht Physiotherapeutin Michelle Tong auch die Nachteile des Produkts: «Also, das Problem, das jemandem haben könnte, der die Jacke trägt, könnt sein, dass er die Zeit vergisst. Man benützt die Jacke und arbeitet einfach weiter und wird zum Beispiel für fünf Stunden durchmassiert. Da fragt man sich, ob die Person irgendwann eine Toleranz entwickelt. So, dass man jedes Mal, wenn man die Jacke verwendet, den Druck intensivieren muss, um den gleichen Effekt zu erzielen. Es ist vergleichbar mit Schmerzmittel, die man über einen langen Zeitraum einnimmt». Anders hingegen sieht dies der watson-Redaktor: «Pappalapp! Her damit!»
(oku)