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Neuromuskuläre Erkrankungen (NMD)
Erfahren Sie mehr über die Symptome von NMD und die Behandlungsmöglichkeiten.
Was ist eine neuromuskuläre Erkrankung (NMD)?
Neuromuskuläre Erkrankungen (NMD) ist die Bezeichnung für eine Reihe von Erkrankungen und Leiden, die Muskeln betreffen. Wenn die Nerven nicht mit den Muskeln kommunizieren können, wird die Funktionsfähigkeit der Muskeln beeinträchtigt.
Symptome der Ateminsuffizienz bei NMD-Patienten:
- Schwierigkeiten beim Schlucken und Atmen
- Müdigkeit und Schwächegefühle
- Morgendliche Kopfschmerzen
- Konzentrationsschwäche
- Stimmungswechsel
- Hohe CO₂-Werte
Mögliche Folgen für NMD-Patienten:
- Schwierigkeiten beim Schlucken
- Schwierigkeiten beim Atmen
- Benötigen Beatmung
- Benötigen einen Rollstuhl
Warum ist es wichtig, neuromuskuläre Erkrankungen zu behandeln?
Da NMD die Muskelfunktionen beeinträchtigt, haben Sie möglicherweise nicht genug Muskelkraft, selbstständig zu atmen. Wenn Sie tagsüber nicht richtig atmen können, haben Sie nicht genug Energie, um das zu tun, was Sie wollen. Wenn Sie nachts nicht richtig atmen können, ist Ihr Körper nicht in der Lage, seine wesentlichen Funktionen zu erfüllen und Sie für den kommenden Tag aufzubauen.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine Behandlung mit einem Beatmungsgerät aufnehmen, das von Ihrem Arzt verordnet wurde. Die Therapie der durch NMD verursachten Atmungsstörungen kann Ihre Lebensqualität enorm verbessern. Ein Beatmungsgerät kann Ihre Atmung verbessern, sodass Sie sich wieder besser fühlen.
Behandlungsmöglichkeiten bei NMD
Studien zufolge kann die nicht-invasive Beatmung (NIV) Symptome der Ateminsuffizienz bei Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen auf folgende Weise lindern:
- Leichteres Schlucken
- Leichteres Atmen
- Weniger Erschöpfung und Müdigkeit
- Weniger morgendliche Kopfschmerzen
- Bessere Konzentration
- Bessere Laune
Erkunden Sie weiter
Lernen Sie, wie nicht-invasive Beatmung (NIV) oder invasive Beatmung (IV) Ihnen helfen könnte, besser zu atmen.
Erfahren Sie mehr über andere respiratorische Erkrankungen wie OHS, neuromuskuläre und restriktive Lungenerkrankungen, sowie über invasive und nicht-invasive Beatmungstherapie zu Hause oder im Krankenhaus.