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Auf den Feldern wird das Getreide im Wechsel mit Weide- und Futtergras, sowie Erbsen und Bohnen angebaut.
Die Aussaat des sogenannten Wintergetreides erfolgt im Herbst, idealerweise Ende September bis Ende Oktober. Getreide wird als „Wintergetreide“ definiert, wenn es im Herbst gesät und über den Winter auf dem Feld steht. Geerntet wird es selbstverständlich erst im Sommer des folgenden Jahres, genauer im Juli / August. Es gibt auch Sommergetreide. Das heisst, dass dieses Getreide im Frühjahr des Erntejahres ausgesät wird.
Das Säen und Ernten wird mit den eigenen Maschinen vorgenommen. Unser uralter, kleiner Mähdrescher ist von geringem Gewicht und verdichtet den Boden bei der Überfahrt kaum.
Das geerntete Getreide wird am Hof gelagert. Mittels regelmässiger Siebung und Kühlung, werden allfällige Getreideschädlinge ferngehalten. Es erfolgen gemäss Biorichtlinien keine chemischen Schädlingsregulierungen.