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Die Alp Taspin wird von Zillis
oder
Reischen im
Schams, welchen
Dörfern sie zu eigen ist, in 3-4 Stunden erreicht.
Während die umrahmenden Gipfel und der
obere Abschnitt der Alpweide aus Bündnerschiefern bestehen, findet sich tiefer unten das «Taspinit»
genannte kristalline Silikatgestein, das wahrscheinlich einen stark ausgewalzten und serizitisch gewordenen
Granitporphyr darstellt.
Nahe den Alphütten hat man früher einen
Gang von silberschüssigem
Blei abgebaut.
(Ober) (Kt. Bern,
Amtsbez. Frutigen).
2966 m. Der
Altels nach NW. vorgelagerter Gipfel, in dem mit demTatlishorn
endigenden
Kamm und ö. über der
Spitalmatte am Gemmiweg. Aufstieg von
Kandersteg her über die Einschartung zwischen Tatlishorn
und Ober Tatlishorn in 5 Stunden. Erste Besteigung 1895 durch Benecke und Cohen. Bildet eine überkippte Jurafalte, die auf
Neokom ruht.
Joseph Bochud, Besitzer der
Mühle von
Franex, verzichtete 1818 gegen eine Entschädigung
von 800 Fr. auf seine sämtlichen Ansprüche an die hiesigen Staatswaldungen und die Gemeindewaldungen von
Attalens. 1223:
Tartro 1230: Tartrout;
(LesGrandes)(Kt. Waadt,
Bez. Rolle).
760-897 m. 1,5 ha umfassende Waldung am
W.-Hang der die
Côte beherrschenden
Höhen. Reicht vom Thälchen von
Prévondavaux und dem die
Maison Rouge tragenden offenen Land nö.
Burtigny ostwärts bis zum
Kamm der genannten Höhen hinauf und stösst an andere dieselben bekleidenden Waldungen. 2 km lang und im Mittel 800 m
breit.
(Kt. Bern,
Amtsbez. Biel).
520-450 m. 2 km lange, von der
Schüss durchflossene tiefe Jurakluse zwischen dem
Vorberg im O.
und der Seekette im W. Mündet auf das Dorf
Bözingen aus, das mit der 2,3 km sw. liegenden Stadt
Biel
durch eine elektrische Strassenbahn verbunden ist. Der zunächst rechts der
Schüss die
Schlucht hinaufführende Fussweg zieht
sich gegenüber der am jenseitigen Ufer stehenden grossen Drahtzieherei durch eine Gallerie, geht dann, ganz in den
Felsen
gehauen und mit solider Brüstung versehen, unter der hoch oben über den Fluss setzenden Bahnbrücke
der Linie
Biel-Sonceboz durch und dringt immer tiefer in den von hohen Felswänden umschlossenen Erosionsriss ein, in dessen
Tiefe sich das
Wasser schäumend und brausend seinen Weg bahnt. Höher oben wird der mit zierlichen
Stegen mehrfach von einem
Ufer zum andern setzende Weg von der steinernen StrassenbrückeBiel-LaReuchenette, der sog. Taubenlochbrücke,
überspannt, um dann an zwei Elektrizitätswerken vorbeizuführen und endlich Frinvilier (3,3 km s. der Station
La Reuchenette
der Linie
Biel-Sonceboz) zu erreichen. Weder die hoch oben an den
Wänden hinziehende und in zwei
Tunneln den Fels durchbrechende
Eisenbahn, noch die ebenfalls durch eine Felsgallerie führende Strasse vermögen die
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Naturschönheiten der grossartigen Schlucht derart aufzuschliessen wie der Fussweg, der von der Sektion Biel des S. A. C. 1889 angelegt
worden ist. Zu seiner Instandhaltung wird von jedem Besucher eine Taxe von 10 Rappen erhoben. Vergl. auch die Art. Suze und
Gorges de la Suze .