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Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen.
Es war einmal ein Paar, arme Eheleute, die hatten so viele Kinder, wie ein Sieb Löcher hat, und jeden im Dorf hatten sie schon zum Paten gehabt.
Da legte sie die Hand auf ihr Herz und weinte sehr. „Ich muss dich nun verlassen“, sagte sie, „nicht, weil du dein Versprechen nicht gehalten und in den Korb geschaut hast, sondern weil du nichts darin gesehen hast, weil du ihn für leer hältst.“
Und er sah ein neugeborenes Kind, das in ein goldbesticktes Tuch gehüllt war. Um den Hals trug es eine goldene Kette, und unter den Windeln fand er einen Beutel voller Goldstücke.