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Peru: Die Lage hat sich normalisiert
Wiederaufschwung des Tourismus Nach vier Jahren Gewalt und Terrorismus, die sich verheerend auf die Wirtschaft des Landes und insbesondere auf den Bergtourismus auswirkten, hat sich die politische Lage in Peru endlich wieder normalisiert. Der Tourismus erlebt einen kräftigen Wiederaufschwung.
Dieser Wiederaufschwung wird insbesondere diejenigen Schweizer freuen, die in irgendeiner Form mit dem Alpen-Anden-Projekt zu tun hatten, das vom Schweizerischen Bergführerverband veranlasst und in Zusammenarbeit mit den peruanischen Bergführern durchgeführt wurde. Das Entwicklungsprojekt zielt insbesondere darauf ab, die Ausbildung der Führer und anderer im Gebirge tätiger Berufsleute wie Träger, Köche usw. zu fördern. Es beteiligt sich an der Finanzierung der Kurse und des Materials, das für die Ausbildung und zu Rettungszwecken benötigt wird. Das Alpen-Anden-Projekt führt die Tätigkeit weiter, die von der offiziellen Schweizer Entwicklungshilfe und dem Schweizerischen Führerverband ( SBV ) begonnen wurde.
Es stimmt glücklich, dass Peru, zu dem die Schweiz seit vielen Jahren besondere Beziehungen unterhält, wieder besucht werden kann, ohne dass man unverantwortbare Risiken auf sich nimmt. Erfreulicherweise müssen in diesem Land mit seinen unzähligen bergsteigerisch interessanten Gipfeln auch keine Besteigungsgebühren bezahlt werden.
Gem. Mtlg. G. Corsât, Veyrier GE ( ü