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Jayson Tatum erzielte den entscheidenden Korb in einer packenden Partie mit der Schlusssirene zum 115:114 (61:61). «Ich denke, das ist eine Art Mikrokosmos für unsere Saison», sagte Trainer Ime Udoka zu dem finalen Spielzug, bei dem alle fünf Celtics-Profis auf dem Court beteiligt waren, «dass die Jungs den Ball uneigennützig bewegen».
Die starke Teamleistung drückte sich auch in Zahlen aus. Tatum erzielte 31 Punkte, Jaylen Brown kam auf 23 Zähler und Al Horford sowie Marcus Smart auf je 20. Theis startete als Center und steuerte vier Punkte und sechs Rebounds zum Auftakt-Sieg der Celtics bei.
Bei Brooklyn stach dagegen Kyrie Irving mit 39 Punkten heraus. Kevin Durant hatte trotz 23 Punkten einen schwachen Abend, traf nur neun von 24 Würfen und leistete sich sechs Ballverluste.
Titelverteidiger Milwaukee Bucks gewann gegen die Chicago Bulls mit 93:86. Im Westen siegte das beste Vorrundenteam Phoenix Suns angeführt von Spielmacher Chris Paul gegen die New Orleans Pelicans mit 110:99.