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Diese Geschichte erzählt ein Erlebnis aus meiner Kindheit. Daran, wann sich das Ganze zugetragen hat, erinnere ich mich nicht mehr genau, aber es muss zu der Zeit gewesen sein, als ich in die 4. oder 5. Klasse ging, weil mein damaliger Lehrer, Herr Aeschbach*, darin eine wichtige Rolle spielt. Also muss ich 9 oder 10 Jahre alt gewesen sein. Meine Eltern machten in jenen Jahren gerne Wanderferien im Herbst, und genauso war es in diesem Jahr gewesen. Das Binntal im Wallis war eine wunderbar wilde Gegend, in der ich unter anderem grossartig geformte Steine fand, nebst einfachem Quarz etwa faustgrosse Stücke des weissen, mit goldfarbenem Pyrit überzogenen Zuckerdolomit, oder die schwarzen, etwa fussgrossen Stücke, die auf der Oberseite über und über mit kleinen, ebenfalls schwarzen, glänzenden, länglichen Kristallzylindern übersäht waren, vermutlich Jordaniten. Das waren alles zwar nicht besonders wertvolle, aber doch ansehnliche Stücke, die ich mir als Andenken mit nach Hause genommen hatte.
Wie entscheidet man, wen man heiratet?
- Du musst jemanden finden, der dieselben Sachen mag. Beispielsweise, wenn du Sport liebst, dann sollte sie es mögen, dass du Sport liebst, und sie sollte dafür Sorgen, dass immer Chips und Getränke auf dem Tisch stehen.
— Alan, 10
- Kein Mensch entscheidet, wen er heiraten wird, bevor er erwachsen ist. Gott entscheidet schon viel früher, und dann findest du erst später heraus, mit wem du auskommen musst.
— Kirsten, 10
Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.
Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft sich mehrere neue Kleider und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das alles gemacht hat, um für ihn attraktiver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.
Die zweite geht shoppen und kauft Geschenke für den Mann. Sie besorgt ihm neue Golfschläger, ein paar neue Dinge für seinen Computer, und ein paar teure Kleidungsstücke. Als sie ihm die Geschenke überreicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn ausgegeben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wieder ist der Mann beeindruckt.
Die dritte investiert das Geld an der Börse. Sie verdient ein mehrfaches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zurück, sowie reinvestiert den Rest in einem gemeinsamen Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zukunft spart weil sie ihn so sehr liebt.
Der Mann dachte lange darüber nach, was jede Frau mit dem Geld gemacht hatte, und dann heiratete er die mit den grössten Brüsten.
Diese Geschichte ist auf Englisch auf verschiedensten Webseiten im Internet zu finden. Der ursprüngliche Verfasser ist mir leider unbekannt.
Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Pablo J.Luis Molinero, und er ist in seinem Buch “Morphogeny”.
Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.
Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?
Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.
Was wir hören ist eine perfekte Studioaufnahme mit akustischen Instrumenten (quasi die “unplugged”-Version) des wunderschönen Songs von Gotye namens “Somebody that I used to know”, der grade weit vorne in den Charts ist. Und dann hat die Truppe eine interessante Idee gehabt, wie man das als Video präsentieren könnte — und hat die Idee grossartig umgesetzt. Ich gratuliere der Band “Walk off the earth”. Eine wunderbare Leistung. Gut gemacht!
Linux und Unix sind nicht dasselbe. Mac-OS ist Unix, nachdem Steve Jobs einen grossen Misthaufen darauf hinterlassen hat, und wenn du mal einen 800.- Computer kaufst für mindestens 1200.-, dann hinterlässt er einen Misthaufen auf dir.
Ich kann verstehen, dass du bittere Gefühle hast über die unterstellte finanzielle Vergewaltigung, daher darfst du mich gerne einen Gamer schimpfen ohne Privatleben, selbst wenn du gar nichts über mich weisst. Ich bin sicher, dass du dieses gute Gefühl gut brauchen kannst.
Und der Grund dafür, dass Macs zuverlässiger sind, ist nicht so positiv, wie du denkst. Niemand interessiert sich dafür, Viren für den Mac zu schreiben aus demselben Grund, aus dem keiner gegen Kanada in den Krieg zieht. Die sind eh unbedeutend und spielen keine Rolle, und selbst wenn du es tätest wären Leute, die es täten, Narren.
Jeder Virus erfordert Ressourcen, um ihn zu entwickeln, und deshalb, warum gehst du nicht auf das Ziel los, das sich mehr lohnt. Angenommen, Fort Knox und deine Keksdose hätten vergleichbare Sicherheit. Welches von beiden würdest du überfallen? Es gibt keine besondere Sicherheitsfeatures hinter Macs, PCs werden nur deshalb angegriffen, weil es so viel mehr davon gibt.
Andere Probleme der PCs hängen meistens damit zusammen, dass die Benutzer Idioten sind. Und weil wir einen grossen Marktanteil haben, haben wir auch einen grossen Idiotenanteil. Bei PCs kann der User fast jeden kleinen Aspekt selber ändern. Und häufig hat der User keine Ahnung und macht Sachen kaputt. Macs nehmen dir alle Möglichkeiten aus der Hand, und deshalb ist es auch schwierig, Sachen kaputt zu machen. Denk nur, wieviel Sachen du kaputt machen könntest, wenn du in einem Laufgitter eingesperrt wärst, verglichen damit, wenn du im Pentagon eingesperrt wärst.
Mein fünf Jahre alter XP-Computer hat in dieser Zeit genau 0 Viren eingefangen, ohne dass ich überhaupt ein Antivirusprogramm installiert habe, weil ich kein Idiot war, der jedes Popup-Fenster angeklickt hat und der 2000 Filme mit Limewire heruntergeladen hat. Das grösste Problem, das PCs haben, sind die User, und die uninformierten davon scheinen auf Macs zu wechseln. Viel Spass dabei — all die Ingenieure und Wissenschaftler, die echten Fortschritt in der Welt erreichen, werden weiterhin ihre PCs benutzen.
Diesen Artikel habe ich nicht selbst geschrieben, sondern nur übersetzt. Das Original ist hier zu finden.
Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor.
- LAN-Kabel: Idealerweise arbeitet man mit LAN-Kabeln, weil das die stabilsten und schnellsten Internet-Verbindungen gibt. Das Verlegen von LAN-Kabeln ist aber möglicherweise kompliziert, wenn nicht bereits entsprechende Kanäle etwa in Fensterbrüstungen oder Fussleisten, oder Leerrohre in den Wänden vorhanden sind.
- WLAN: Wenn man keine Kabel legen kann, versucht man es als nächstes mit WLAN. Diese Funkstrecken reichen allerdings nicht weiter als 300 Meter im Freien und durch eine bis maximal drei Mauern (je nach Mauerdicke) in Gebäuden. Ausserdem sind natürlich eine oder mehrere Basisstationen (um eine grössere Fläche abzudecken) erforderlich, sowie müssen die entsprechenden “Kunden” (die Laptops) entsprechende WLAN-Adapter aufweisen oder, falls keine eingebaut sind, mittels USB-WLAN-Stick angesteckt werden.
- PowerLine: Wenn WLAN nicht funktioniert, weil die Distanz zu gross oder die Mauern zu dick sind, dann kann man es mit PowerLine probieren. Damit kommt man ein paar hundert Meter weit innerhalb eines Gebäudes. Es braucht zwei Adapter an verschiedenen Orten, die miteinander über das Stromkabel Verbindung aufnehmen. Vom Empfänger-Adapter zum Laptop kann man dann entweder ein Kabel ziehen, oder man platziert dort wiederum eine WLAN-Basisstation, damit der Laptop mit eingebautem WLAN-Adapter damit auf kürzere Distanz Verbindung aufnehmen kann.
- Surf-Stick: Damit mein man normalerweise einen USB-Stick, der ein Mini-Mobiltelefon ohne Bedienelemente enthält, das nicht für normale Telefonate, sondern nur für die Internet-Verbindung eines Computers bzw. Laptops benutzt werden kann. Dazu muss man normalerweise ein Surf-Abo mit einem Mobiltelefonanbieter wie Swisscom/Sunrise/Orange abschliessen, das dann eine entsprechende Monatsgebühr und/oder Megabyte-Preise beinhaltet. Die Verbindung zum Internet geht dann damit nicht zuerst ins LAN und von dort aus ins Internet, sondern direkt über den Mobiltelefonanbieter. Die Internet-Anbindung ist auch nicht besonders schnell sondern eben so schnell, wie es das Mobiltelefonnetz hergibt.
Das hier ist ein grossartiges Stop-Motion-Musikvideo, und es gefällt mir daran nicht nur die Musik, sondern eben auch das süsse Video. Die Sängerin heisst Kina Grannis, der Song heisst “In your arms”. Ich habe noch nie vorher von ihr gehört, aber man muss sie wahrscheinlich im Auge behalten.