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Der zweitgrösste US-Ölkonzern will als Teil seines Unternehmensumbaus nach dem Absturz der Ölpreise und wegen der Corona-Krise zehn bis 15 Prozent der Stellen weltweit abbauen. Es gehe darum, die Grösse der Belegschaft an die zu erwartenden Bedingungen am Markt anzupassen, sagte eine Konzern-Sprecherin.
Das Unternehmen, das Ende 2019 noch 48'000 Menschen beschäftigte, hatte zuvor eine Kürzung des Budgets um 30 Prozent sowie den Abbau von Arbeitsplätzen über Abfindungsangebote angekündigt. Die Preise für US-Rohöl haben sich dieses Jahr fast halbiert auf 33 Dollar pro Fass. Die Corona-Krise hatte den Flug- und wegen der Ausgangssperren zeitweise auch den Autoverkehr weitgehend zum Erliegen gebracht.
(reuters/mbü)