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Getragen wurde die Entwicklung im dritten Vierteljahr vor allem durch die Konsumausgaben der privaten Haushalte, die deutlich um 0,6 Prozent wuchsen. Die Unternehmensinvestitionen erhöhten sich mit 0,2 Prozent schwächer. Für Belastung sorgte der Aussenhandel, der das Wachstum rechnerisch um 0,5 Prozentpunkte verminderte. Ausschlaggebend waren fallende Exporte und steigende Einfuhren.
Das britische Wirtschaftswachstum hat sich in diesem Jahr zwar abgeschwächt, allerdings nicht dramatisch. Fachleute führen das langsamere Wachstum auch auf die grosse Ungewissheit vor dem für März 2019 vorgesehenen Brexit zurück./bgf/jkr/oca
(AWP)