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Einige Stunden nach dem «Kampf des Jahrzehnts» standen Anthony Joshua und Wladimir Klitschko der versammelten Medienschar Rede und Antwort und gewährten Einblicke in ihr Innenleben.
Der 27-jährige Schwergewichts-Weltmeister bewies Selbstvertrauen, zeigte aber seine nachdenkliche Seite und viel Respekt für seinen Gegner.
Ich habe den grössten Respekt vor dem, was er im und ausserhalb des Boxrings erreicht hat. Aber ich würde sofort wieder gegen ihn kämpfen. Kein Problem.
Der Lebensstil, die militärische Denkweise, das ist es, worum es geht.
Wenn du es nicht lebst, dann kannst du es nicht erreichen.
Ich kann jeden ausknocken, kein Problem.
Ich bin nicht der Beste in allem, aber ich mache das Beste aus dem, in dem ich gut bin.
Der 14 Jahre ältere Klitschko gab sich als fairer Verlierer – auch wenn er sich gar nicht als Verlierer fühlte.
Ich dachte, er würde nicht mehr aufstehen. Er ist trotzdem aufgestanden – Respekt.
Ich hätte mehr machen sollen, um ihn fertigzumachen.
Wir haben alle gewonnen, auch wenn ich die Gürtel nicht bekommen habe. Mein Name, mein Gesicht, mein Ruf haben nicht gelitten.
Dazu werde ich jetzt keine Aussage dazu machen.