Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03569.jsonl.gz/1125

Von Beginn weg hat er alles abgestritten. Er sei keinesfalls der Vater von Mariah Yeaters, 20, drei Monate altem Baby, habe die Frau noch nicht einmal getroffen. Und das will Justin Bieber, 17, nun der ganzen Welt beweisen. Er hat der Forderung nach einem DNA-Test zugestimmt, weiss das Internetportal «TMZ» von einem Informanten, der in direktem Kontakt zum Teenie-Star steht.
Biebers Anwälte hätten mit Yeaters Rechtsvertretern Kontakt aufgenommen und versichert, dass er sich bald einem Vaterschaftstest unterziehen würde - nach seiner Rückkehr in die USA in zwei Wochen. Und sie haben angekündigt: Sobald Biebes Unschuld bewiesen ist, will er die Kindsmutter vor Gericht ziehen. Ihre Anwälte hätten «nervös» auf die Neuigkeiten reagiert, heisst es. Anfragen von «TMZ» blieben zudem unbeantwortet.
Inzwischen hat sich auch Yeaters Ex-Freund zu den Vorwürfen geäussert. Justin Bieber sei nicht der einzige, dem sie ihr Kind habe unterjubeln wollen, offenbarte er der «New York Post». Eines Tages sei sie vor seiner Tür gestanden und habe ihm eröffnet, von ihm schwanger zu sein. «Ich antwortete: Das ist unmöglich, du warst zwei Monate in Kalifornien und bist erst seit einer Woche zurück. Dann sagte sie: Nein, ich wurde schwanger, bevor ich gefahren bin.» Ein Arzt habe schliesslich bescheinigt, dass ihre Geschichte nicht stimmen konnte, das sich ihre Schwangerschaft noch in einem Anfangsstadium befand.