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Das gibt es nicht alle Tage! Etienne Montpetit ist zur Hauptsache Goalie – und neu im Nebenamt auch Torschütze. Als sein Team, die Val d'Or Foreurs in der kanadischen Juniorenliga QMJHL, in Unterzahl spielt, nimmt der Gegner für noch mehr Feuerkraft den Goalie aus dem Kasten. Doch der Schuss geht nach hinten los: Weil Montpetit mit einem überlegten Distanzschuss zwischen allen Feldspielern hindurch ein Tor gelingt.
Wie selten so etwas ist, zeigt der Blick in die NHL-Statistikbücher: Dort gelang erst neun Goalies ein Treffer. Vor fast exakt einem Jahr schaffte der Schweizer Reto Berra das Kunststück, als er für die Lake Erie Monsters in der AHL auf dem Eis stand. (ram)
Yannick Weber und Roman Josi schreiben mit Nashville Geschichte. Die Predators qualifizieren sich dank des 6:3-Heimsieges gegen Anaheim erstmals für den Stanley-Cup-Final. Erstmals stehen zwei Schweizer Feldspieler im Endspiel.
Die grosse Figur beim historischen Sieg von Nashville war Center Colton Sissons. Der Kanadier, der seit 2012 in Diensten der Predators spielt, schoss drei der sechs Tore Nashvilles – und erzielte damit seinen ersten Hattrick in einem Playoff-Spiel in seiner Karriere. Sissons war es auch, der sechs Minuten vor der Schlusssirene das «Game-Winning-Goal» zum 4:3 erzielte, zuvor hatten die Ducks einen 0:2 respektive 1:3-Rückstand wettgemacht.
Filip Forsberg (58.) und Austin Watson (59.), der nach …