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Nach der schwachen Leistung gegen Rapperswil im „See-Derby“ folgte nun ein Spiel, das gegen Fribourg zwingend gewonnen werden musste. An dieses Stadion hatten die Zürcher schlechte Erinnerungen. Die Station Fribourg war gleichzeitig auch Endstation im vergangenen Jahr in den Playoffs. Eine 4:0-Klatsche war das Resultat zweier arroganter und zweier unglücklicher Auftritte in den Viertelfinals.
Das dies heute keinen Einfluss aufs Spiel nehmen sollte, machten die Zürcher bereits früh klar. Nach 14 Minuten konnte Bühler zum 1:0 verwandeln. Dieser Vorsprung brachten die Zürcher über die Distanz bis zur ersten Drittelspause. Schlag auf Schlag ging es im zweiten Abschnitt. Die Zürcher mit Bärtschi (2x), Bühler und Wichser erhöhten ihre Führung auf 5:0. Die Entscheidung in diesem Spiel war bereits zu diesem Zeitpunkt gefallen. Auch der Fribourg-Treffer im Schlussabschnitt von Leblanc konnte an dieser Tatsache nur wenig ändern. Mit seinem persönlichen dritten Treffer (51. Minute) wurde Bühler zum spielentscheidenden Mann auf dem Feld. Den Schlusspunkt wurde Grauwiler überlassen, der den Endstand zum 7:1 festlegte und ein damit verbundener Kantersieg in Fribourg realisiert werden konnte.
Ein weiterer Abstiegskandidat steht morgen im Hallenstadion mit den SCL Tigers dem ZSC gegenüber.