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Aleksandr ist Student der Berufsschule und lernt Automechanik. Er wohnt mit seinen Eltern in der Vorstadt. Seine Mutter Alla ist Briefträgerin und ihr Arbeitslohn reicht nur, um die Wohnnebenkosten abzudecken. Aleksandrs Stiefvater Jewgenij ist als LKW-Fahrer tätig, aber seine Arbeit ist unregelmässig. Die Familie besitzt ein altes 3-Zimmer-Haus. Wegen ständigen Geldmangels wurde das Haus seit mehreren Jahren nicht renoviert. Im Keller hat sich Grundwasser angesammelt. Es herrschte die Gefahr, dass das Gebäude eines Tages einstürzt. Die Familie kaufte Sand und Zement . Nun dringt das Wasser nicht mehr ins Haus ein und es gibt keine Einsturzgefahr mehr. Auch Aleksandrs Grossmutter Anna lebt im Dorf. Er besucht sie mehrmals pro Woche und will ihr in allem behilflich sein. Der junge Mann gibt sich Mühe, mehr Wissen zu erwerben, um eine gute Kompetenz zu entwickeln. Von den Spenden aus der Schweiz hat Aleksandr seine Studiengebühren teilweise abgedeckt. Aleksandr hat mehrere Hobbys, aber Fussball mag er am liebsten. Wegen der Nierenkrankheit musste er mit Fussball vorläufig aufhören. Dann liess er sich vom Arzt untersuchen und die ihm verordnete Medizin entlastete seine Nieren.
Aleksandr bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern, die ihn via SOS GERASJUTA Stiftung finanziell unterstützt hatten.