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Herzogin Kate (40) und Prinz William (39) haben am letzten Abend ihres Besuchs in Belize an einer besonderen Veranstaltung teilgenommen: eine Feier in den Maya-Ruinen von Cahal Pech. Die Herzogin von Cambridge präsentierte dabei ein glamouröses Kleid. Die pinkfarbene, metallisch schimmernde Robe mit kurzen Rüschenärmeln und Band um die Taille stammt Medienberichten zufolge von der britischen Marke The Vampire's Wife. Das Outfit, das umgerechnet etwa 3.000 Euro kosten soll, fiel bis auf den Boden. Dazu trug Kate silberne, offene Schuhe.
Ihre langen Haare fielen der 40-Jährigen aus dem Mittelscheitel glatt frisiert über den Rücken. Sie ergänzte ihren Look mit Statement-Ohrringen und einer bestickten Clutch. Prinz William erschien in einem blauen Jackett, zu dem er ein hellblaues Hemd kombinierte.
Feier für die Queen
Mit der Veranstaltung wurde in Belize das Platin-Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. (95) gefeiert. Prinz William erinnerte laut «People» bei seiner Rede an die Reisen seiner Grossmutter nach Belize: «Ich fühle mich geehrt, die herzlichsten Wünsche meiner Grossmutter anlässlich ihres Platinjubiläums zu überbringen. Sie spricht immer so liebevoll von ihren Besuchen in Belize, auch über einen denkwürdigen Aufenthalt hier in Cahal Pech im Jahr 1994.» Er erklärte später zudem, dass er und Kate hoffen, ihre drei Kinder - Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (6) und Prinz Louis (3) - eines Tages nach Belize mitnehmen zu können: «Sie sind ziemlich neidisch, dass sie jetzt nicht hier bei uns sind!»
William sprach auch über Belizes Unterstützung für die Menschen in der Ukraine. «Belize hat sich vielen anderen angeschlossen, um die Invasion zu verurteilen und sich für die Prinzipien des Völkerrechts, des Friedens und der Sicherheit einzusetzen», so William. «Heute denken wir an diejenigen, die in der Ukraine leiden, und stehen ihnen solidarisch zur Seite.»
Für Prinz William und Herzogin Kate geht es am heutigen Dienstag (22. März) weiter nach Jamaika. Am Donnerstag besuchen sie die Bahamas. Ihre insgesamt einwöchige Karibikreise ist wegen der Kolonialvergangenheit von örtlichen Protesten begleitet.