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Er träumt von dem Hund. Die Sonne scheint auf die
Bucht, und der Hund jagt mit freudigen Sprüngen
den weissen Schaumrändern nach, die von den Wel
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len über den Sand gespült werden.
»Vater?«, ﬂüstert es vor der Hütte.
Er versucht, den Traum festzuhalten, das Licht –
Vater, so nennen sie ihn jetzt; oder den Alten, wenn
sie meinen, er höre sie nicht. Seine Glieder sind starr
vor Kälte. Ist es möglich, dass es immer kälter wird
in diesem Wald?
»Seid Ihr wach, Vater?«
Er dreht sich auf den Rücken.
»Wir haben ohne Euch gebetet.« Magnoald klingt
schuldbewusst.
Er hat die Glocke nicht gehört, und sie haben ihn
schlafen lassen. Aus Vorsicht, Rücksicht, Angst, ihn
tot auf seinem Lager zu ﬁnden. Ein Unbehagen gärt
in ihm, die ganze Nacht schon, und plötzlich weiss er
wieder, warum: die Frau. Sie behauptet, sie komme
von der Insel und sei in Luxovium gewesen, in Bri
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gantium, Arbona, auch dem heillosen Dorf am See
womöglich. Nun will sie mit ihm reden. Magnoald
wird ihr in der Scheune ein Lager bereitet, ihr Brot,
Mus und vielleicht auch von dem Honig, den sie für
Gäste aufbewahren, gegeben haben. Es gehört zu ih
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ren Pﬂichten, Pilger aufzunehmen, ihr Essen und ihre
Gebete mit ihnen zu teilen. Er öffnet die Augen und
blickt in das feuchte Hüttendach. Es gehört nicht zu