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Meine Geschichte fängt damit an, dass ich krank wurde. Den Tumor habe ich dank 1’000 Schutzengeln überlebt. Doch der Preis war hoch: Ich verlor meine Haare! Ich lebte sehr lange mit einem Kopftuch. Bis mir in der Lehre gesagt wurde, ich dürfe es nicht mehr tragen. So versuchte ich, mit meinen Resthaaren eine Frisur zu machen. Es war jeden Morgen ein Riesenaufwand mit viel Haarlack, damit ich mich so kämmen konnte, dass ich unter die Leute konnte. Es gab sehr viele Tränen, und ich brauchte Nerven und Geduld. Und das schon am Morgen.
Mit 25 Jahren unternahm ich eine einjährige Weltreise mit Rucksack und Zelt. Es ging irgendwie immer, doch es war für mich ein Erlebnis und eine neue Erfahrung. Ich lebte und genoss das Leben, trotz allem. Doch es gab sehr dunkle Stunden. Ich konsumierte Drogen und trank Alkohol, um zu vergessen, dass ich nicht so war, wie andere Frauen. Ich fiel oft in sehr dunkle Löcher, fühlte mich nicht schön. Ich dachte immer, mir könne eh niemand helfen. Ich schämte mich und dachte immer: «Niemals eine Perücke!»...
( ... Lesen Sie diesen Brief weiter unter "Anna T. "Brief Fortsetzung 1" ... )
... Dann sah ich eine Sendung bei Aeschbach. Da sprach der Leadsänger von Gotthard über sein Problem und dass es eine Lösung gäbe. Er trage auch einen Haarersatz und er könne das zu 100 % empfehlen. Und er sah fantastisch aus! Ich informierte und orientierte mich im Internet über Haarsysteme, Haarverpflanzungen und so weiter. Meine Freundin Milla war die einzige, die den Mut hatte, mich darauf anzusprechen: «Mach endlich etwas! Es gibt viele Möglichkeiten!». Sie brachte mir auch Kataloge mit Perücken vom Geschäft, in dem sie arbeitete. Es gab sehr schöne Sachen, das muss ich zugeben. Doch ich hatte ja noch 50 Prozent eigene Haare!
Wir besprachen die Vor- und Nachteile immer wieder. Milla gab nicht auf. So sagte ich Milla eines schönen Tages: «Deine Freundin Sandy ist doch Coiffeuse. Eventuell weiss sie eine Lösung!?» Mittlerweile war ich 53 Jahre alt und hatte über 30 Jahre mit schlechten Gefühlen gelebt. Nun wollte ich definitiv etwas ändern. Das Gefühl haben, schön zu sein. Nicht mehr Angst haben vor Wind und Regen, vor dem Schwimmen und vor dem Helmtragen. Vor Leuten, die mich anstarren, weil ich so eine komische Frisur trage. Spötteln und mich auslachen. Ich dachte mir immer: «Denn sie wissen nicht, was sie tun.» Ich konnte ja auch nicht auf meine Stirn schreiben: «Ich verlor meine Haare durch eine Krankheit!»
Auf jeden Fall gab mir Milla die Telefonnummer von Sandy und machte mir Mut: «Sandy hat eine Lösung für dich!» Ich nahm all meinen Mut zusammen und rief Sandy an. Sandy erklärte mir die die verschiedenen Möglichkeiten für einen Haarersatz. So kam es zum ersten Termin. Sandy kam zu mir nach Hause und nahm den ersten Abdruck. Ich legte alle meine Hemmungen ab, als Sandy meine Resthaare löste. Sie machte das so gut und mit sehr viel Verständnis. Einmalig! Doch sie war auch sehr erstaunt, als sie sah, wie ich es jeden Morgen schaffte, mit so wenig Haaren eine Frisur zu machen. Dann ging es Schritt für Schritt: Zuerst der Abdruck. Dann zwei bis drei Monate warten, bis das Haarsystem fertig war. Vorher konnte ich in Como einen Mann treffen, der dasselbe Problem hatte wie ich. Er ist selber Coiffeur und macht Werbung für Haarersatz...
(... lesen Sie weiter unter "Brief Fortsetzung 2")
... Ich durfte ihn an den Haaren reissen, und Claudio, mein Lebenspartner, fragte ihn alles, was wir wissen wollten. Claudio war mir eine grosse Hilfe in diesem Moment. Auch er war überzeugt von dem, was wir da in Como sahen und erlebten. Ich war hin und her gerissen. Angst und Freude waren nah zusammen. Ich musste und wollte es vor meinen Ferien machen. Damit ich als neue, glückliche Frau, frei von Ängsten, die Ferien mit meinem Partner geniessen konnte. So haben wir den Termin auf den 12. August angesetzt. Am Vorabend war ich sehr nervös und rief Sandy nochmals an wegen der Farbe und so weiter.
Sandy hatte stets ein offenes Ohr und fand noch am selben Abend eine Lösung wegen der Haarfarbe. Am Mittwochmorgen kam Sandy mit dem Haarersatz zu mir nach Hause. Sie musste noch einiges rasieren, damit das Haarsystem gut geklebt werden konnte. Es fühlte sie wie eine Kopfhaut an, überhaupt nicht unangenehm. Als ich mich zum ersten Mal im Spiegel sah, überkam mich ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Endlich war ich angekommen! Einfach schön! Ich fuhr immer wieder mit der Haarbürste durch meine Haare und Tränen der Freude, der Erleichterung und der Dankbarkeit liefen mir stundenlang über mein Gesicht.
Endlich strahlten meine blauen Augen wieder und meine Gesichtszüge entspannten sich. Ja, es war eine sehr lange Reise mit viel Leid und Kummer. Doch nun war ich am Ziel und fühlte mich endlich schön. Ich möchte allen Betroffenen Mut machen: Zögert nicht so lange, wie ich es tat! Macht den Schritt! Lasst euch bei Sandy beraten! Bei ihr ist man in den besten Händen. Sie ist ein Engel!
Ich geniesse den starken Wind, laufe gerne ohne Schirm im Regen und kann endlich einen Helm tragen und Töfftouren unternehmen. Ich bereue es keine Sekunde, einen Haarersatz zu tragen. Ich bin mega, mega glücklich und geniesse es, frei zu sein wie ein Vogel. (Frau Anna. T)
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Hallo Sandra,
vielen Dank für deine ausführlichen Gespräche von gestern. Es hat uns sehr viel gebracht, vor allem beim Luka. Du hast ihm Mut gegeben, nochmals Danke.
Jetzt hast du plus zwei neue Kundinnen, falls du Kapazität hast. Ich und meine Schwester kommen auch zu dir. So eine aufgestellte Persönlichkeit habe ich bis jetzt noch nie erlebt, wenn es um Perücken geht.
Ich war überall, aber du bist die Beste bis jetzt. Vielen Dank.
Freundliche Grüße - Ana J.
Ich war bei meinem Arzt und er meinte, dass ich einen normalen vererblichen Haarausfall habe. Ich jedoch war der Meinung, dass es nicht normal ist, da ich stark an den Schläfen und im Sirnbereich kahle Stellen bekam innert 3 Monate.
Ich rief verzweifelt Frau Stöckli an um mir Rat zu holen wie ich dies abdecken kann. Frau Stöckli verwies mich jedoch sofort an die Unikllinik Zürich wo es eine Notfall Aufnahme gibt für Akute Dermatologische Fälle wie auch Haarprobleme. Da Sie sehr rasch merkte, dass es nicht ein normaler Haarausfall war, fühlte ich mich unterstützt und begleitet.
Ich konnte gleich am nächsten Tag zur Untersuchung. Man stellte bei mir dann eine Haarwurzelentzündung fest welche sofort behandelt wurde. Hätte ich nicht sofort gehandelt, hätte der Haarausfal immer weiter nach hinten zu genommen. Ein Haarteil muss ich nun trotzdem tragen, aber weiterer Haarausfall konnte zum Glück gestoppt werden. Mit dem Haarteil bin ich nun sehr zufrieden. Anfänglich war es noch etwas ungewohnt, aber nun bin ich immer gut frisiert und weiss damit umzugehen. (Frau J. aus Zürich)
In meiner Familie haben alle auf Mutters Seite prachtvolle Haare. Viele, rötliche und feste Haare. Auf Vaters Seite haben sie weniger und ganz feine Haare. Aber keine Glatze oder kahle Stellen. Ich hatte als Kind viele schwarze dünne Haare. Mein Bruder das Gegenteil: Viele dicke rötliche Haare. Der Verlust meiner Haare hat mit 42 Jahren begonnen. Ich ging zu einer Spezialistin, doch die konnte mir nicht wirklich weiterhelfen. Sie meinte: «Das ist halt so und erblich bedingt.»
Ich hatte zu dieser Zeit einige schwere Schicksalsschläge zu meistern. Musste zur Unterstützung Medikamente nehmen und war in ärztlich Behandlung. Musste Cortison nehmen und inhalieren. Ich bekam auch Schlafapnoe und musste meine Routine zum Schlafen ändern. Meine Haare fielen aus. Mit 45 Jahren hatte ich auf meinem Kopf viele dünne und kahle Stellen und konnte diese nur mit viel Mühe einigermassen kaschieren ...
( ... Lesen Sie diesen Brief weiter unter "Luise A. "Brief Fortsetzung 1" ... )
... Mein Selbstbewusstsein und mein Lachen gingen verloren. Ich konnte nicht mehr aufstehen, ohne zum Spiegel zu eilen und mir die bange Frage zu stellen: «Habe ich noch Haare oder sind sie endgültig weg?». Ich hatte Angst, wenn es regnete oder der Wind wehte. Ich sah auch älter aus, als ich eigentlich war. Ich hatte immer ein sogenanntes Haarset bei mir. Es bestand aus Kamm, Spiegel, Haarlack und einem Stirnband. Aber das Schlimmste war, wenn ich mir die Haare waschen musste. Es gab Zeiten, da hatte ich geweint. Ich kam mit dieser Situation nicht klar. Es durfte mir auch niemand in meine Haare fassen. Dann sah ich rot.
Bei meiner Arbeit als Fachfrau Gesundheit und Palliativ-Pflege muss ich Präsenz zeigen und auch mit Angehörigen sprechen. Ich wurde immer unsicherer und unzufriedener. Man sagt schnell: «Es ist ja nur äusserlich oder du bist eitel.» Die Menschen können sehr gemein und wirklich blöd sein. Ich hörte Sprüche wie: «Ah die kleine Dicke mit der Glatze kommt». Meine Angehörigen, mein Mann und meine Freunde war da nie ein Hindernis. Sie liebten und achteten mich, so wie ich war. Dafür bin ich dankbar.
Mein Coiffeur war jahrelang der gleiche. Ich ging mit gemischten Gefühlen aber auch mit Scham zu ihm. Mein Mann und ich zogen dann nach Luzern und die Fahrt zu meinem Coiffeur dauerte fast eine Stunde. Mit der Zeit wurde es mir zu aufwändig und ich wusste nicht, was ich machen sollte. Als ich eines Tages mit meinem Mann zum Einkaufen in unserem Nachbardorf ging, sah ich ein Coiffeursalon mit Werbung für Haarersatz an der Ecke. Mein Mann sagte, ich soll doch einfach einmal anrufen und meine Situation erklären. Ich rang lange mit mir. Eines Tages nahm ich den Hörer und rief an. Wenn ich gewusst hätte, wie dieser Anruf mein Leben verändern würde, ich hätte schon viel früher angerufen!
Als ich meinen Termin hatte und auf dem Weg war, hat es mich einige Überwindungen gekostet, nicht wieder umzukehren. Zum Glück tat ich es nicht. Eine Frau «Sandra» kam und begrüsste mich herzlich. Als ich mich mit ihr unterhalten und ihr meine Situation erklärt hatte, sah sie mich an und unterbreitete mir verschiedene Vorschläge. Ich fühlte mich erleichtert und sah, dass sie mich ernst nahm und dass es ihr ein echtes Anliegen war, mir und auch anderen Menschen in der gleichen Situation zu helfen. Sie erzählte, dass sie mit echtem Haarersatz arbeite und sogenannte «Haar-Prothesen» verkaufte.
Ich hatte mich schon nach so vielen verschiedenen Sachen erkundigt, aber von dieser Methode hatte ich noch nie etwas gehört. Ich war ganz euphorisch und fragte mich, ob ich endlich etwas für mich gefunden hatte. Sie gab mir verschiedene Unterlagen mit, damit ich mich in aller Ruhe mit dem Produkt auseinandersetzen konnte. Wenn ich soweit sei, solle ich mich einfach wieder bei ihr melden. Sie wäre für mich da, wenn ich sonst noch Fragen hätte.
Als ich zu Hause ankam erzählte ich es meinem Mann. In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Es ging mir einiges durch den Kopf, und es waren so viel Informationen: «Habe ich endlich das richtige für mich gefunden?» «Ist es wirklich so, wie sie es mir erzählt hat?» «Wie würde ich aussehen mit so einem ‘Fiffi’ auf dem Kopf?» «Würde man den Unterschied sehen?» «Würde meine Kopfhaut es ertragen?» «Was würden meine Familie und meine Arbeitskolleginnen und -kollegen sagen?» ....
(... lesen Sie weiter unter "Brief Fortsetzung 2")
... Ich nahm mir eine Woche Zeit und dann meldete ich mich bei Sandra. Das Gespräch mit ihr tat mir richtig gut und ich spürte, dass es ihr ein Herzensanliegen war, Menschen in dieser Situation zu helfen. Mit ihrer Unterstützung nahm ich diese Herausforderung an. Sie gab mir auch eine Telefonnummer von einer Frau, die bereits einen Haarersatz trug. Ich nahm ein Zweithaar mit nach Hause, um mich mit Materie auseinander zu setzen. Gemeinsam mit meinem Mann und mit meiner Freundin entschied ich mich, den Schritt zu machen. Das Telefongespräch mit der Frau, die bereits einen Haarersatz trug, tat mir gut. Sie erzählte mir von ihren Erlebnissen und wie sich seither ihr Alltag verändert hat.
Sandra musste zuerst mein Kopf vermessen um die richtige Biegung der Membrane festzulegen. Mit dieser Membrane kann die Kopfhaut atmen und der Schweiss ablaufen (ich bin auch noch in der Abänderung). Ich habe mich entschieden, meiner Familie nichts zu sagen und sie vor die Tatsache zu Stellen. Meiner Stationsleiterin musste ich es sagen, da es vielleicht mit meiner Kopfhaut Komplikationen geben konnte. Denn dann müsste ich eine Kopfbedeckung tragen, weil ich mich mit noch schlimmeren Haaren nicht mehr zur Arbeit gehen wollte.
Als mein Haarersatz da war, ging ich mit verschiedenen Gefühlen zu Sandra. Sie kann die zweiten Haare mit einem speziellen Leim auf die ersten Haare kleben. Ich hatte mich aber entschieden, dass sie mir meine «Fäden» komplett abschneidet und das Haarsystem direkt auf der Kopfhaut anbringt. Mit Schneiden, Farbe anpassen und Diskutieren dauerte es rund zwei Stunden. Sandra nahm sich sehr viel Zeit für mich. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Als ich mich im Spiegel sah, erschrak ich zuerst. Aber es war ein freudiges Erschrecken. Ich sah anders aus mit Haaren. Ich fühlte mich gut aber noch unsicher: «Bin ich das wirklich?» Ich habe wieder Haare! Man sieht nicht, dass es Zweithaaren sind. Kein «Fiffi», wie man es früher sah. Als ich nach Hause kam, wartete mein Mann schon auf mich. Er war überrascht, wie gut es aussah. Er berührte die Haare und er stellte keinen Unterschied fest. Es sind ja auch echte Haare. Er freute sich mit mir und umarmte mich. Am nächsten Tag kam meine Freundin zu mir und war hell begeistert. Auf meiner Kopfhaut spannte es zu Beginn ein wenig. Das ist aber normal.
Dann kam der Tag, an dem ich zur Arbeit musste. Ich konnte wieder nicht schlafen. Ich habe mir vorgenommen, dass ich nichts sage und einfach da war. Nur mit Haaren. Wenn mich jemand direkt fragen würde, ob ich einen Haarersatz hätte, würde ich es zugeben. Ansonsten nicht. Sie schauten schon komisch. Irgendetwas war anders. Sie fragten mich, ob ich eine andere Frisur habe und eine andere Farbe.
Es kommt mir sehr gut diese Art von Frisur. Ich sehe jünger aus und gut. Eine Person fragte mich direkt und ich sagte es ihr. Sie war erstaunt, wie super es aussieht. Da sieht man, wie sich die Menschen ansehen. Ich habe diesen Tag überstanden. Auch in den nächsten Tagen erhielt ich Komplimente. Ich war so froh und glücklich, mein Selbstbewusstsein wurde immer stärker. Meine Seele fühlte sich frei. Es ging aber noch einen ganzen Monat, bis ich mein Haarset nicht mehr mitnahm.
Als ich meiner Familie begegnete nahm mich mein Stiefvater in die Arme. Er sah sofort, dass ich wieder Haare hatte. Es hat ihn selber sehr beschäftigt, dass ich immer weniger Haare hatte. Er gestand es mir aber erst an diesem Tag. Meiner Mutter musste ihr Weinen unterdrücken als sie es bemerkte. Denn sie und mein Bruder haben eine Pracht von Haaren. Bei meinem Bruder und seiner Familie hatte ich ein wenig Bedenken. Sie sind streng religiös. Aber meine Bedenken waren unbegründet. Sie verstanden mich und sie konnten es nachvollziehen. Alle meine wichtigsten Menschen freuten sich mit mir. Ich bin so dankbar!
Manchmal löst sich eine Ecke an meinem Haarersatz. Das ist aber normal. Ich kann Sandra anrufen und jederzeit zu ihr gehen oder sie kommt sogar zu mir und behebt es. Die Haare halten rund 5 Wochen. Dann muss ich zum Coiffeur. Allerdings gehe ich jetzt mit einem guten Gefühl und kann den Termin auch geniessen. Man muss am Anfang ein wenig Geduld haben, bis man den richtigen Kleber und die richtige Haarlänge gefunden hat. Aber mit dieser Unterstützung ist das kein Problem!
Ich kann alles wieder machen wie früher. Ich kann schwimmen, in den Wind stehen, den Regen geniessen. Mit dem Haare waschen habe ich immer noch Probleme. Ich habe noch immer das Gefühl, dass ich plötzlich keine Haare mehr hab. Ich bin aber sicher, dass dieses Problem bald vorbei geht. Meine Bedenken, dass meine Kopfhaut das Material abstösst oder dass ich Pickel bekommen könnte, haben sich nicht bestätigt. Sandra hat verschiedene Produkte für verschiedene Hauttypen. Was mir jeden Tag Freude bereitet: Ich stehe auf, gehe ins Bad, sehe in den Spiegel und habe Haare! Manchmal stehe ich auch auf und mache mir und meinem Mann das Frühstück – ohne in den Spiegel zu sehen! Meine Haare sind durcheinander. Doch das ist mir egal. Hauptsache, ich habe wieder Haare!
Eigene Haare sind ein Geschenk Gottes. Haarersatz ist ein Geschenk von Menschen. Sandra, ich möchte mich bei dir nochmals bedanken, dass du mich betreust und immer ein Ohr hast, wenn ich fragen habe oder ein Rat brauche, wie ich mit meinen Haare umgehen muss. Ich freue mich auf die Zukunft mit meinem neuen Haar.
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