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Im Rahmen eines Projektes des nationalen Forschungsprogramms zur Gentechnik (NFP 59) wurden Interviews mit Landwirten im Kanton Zürich durchgeführt. Das Ziel war, die Bereitschaft einer möglichen Nutzung von gentechnisch veränderten Pflanzen abzuschätzen. 31 Prozent der Befragten würden eine Nutzung der Technologie in Erwägung ziehen, während ihr 62 Prozent ablehnend gegenüber stehen. Diese unterschiedlichen Haltungen spiegeln sich unter anderem in den betrieblichen Eigenschaften wider.
Ein später Schnitt der Reben hat einen begrenzten Nutzen für die Laubarbeit im Weinbau. Die Auswirkungen auf das Wachstum der Seitentriebe und die Zusammensetzung des Mostes sind gering.
Pflanzenschutzmittel enthalten Wirkstoffe und sogenannte Beistoffe. Agroscope untersuchte erstmals die Rückstände von Beistoffen auf behandelten Pflanzen und liefert damit Grundlagen für die Beurteilung der Risiken für Konsumentinnen und Konsumenten.
Die Wirksamkeit einer Blattdüngung mit Stickstoff zum Zeitpunkt der Beerenreife hängt vom Stickstoffmangel der Rebe ab, wie eine Studie von Agroscope zeigt. Die Studie bestätigt die Schwellenwerte für einen Mangel an assimilierbarem Stickstoff im Most bei Chardonnay, für Sauvignon Blanc muss dies noch bestätigt werden.