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Der Vorsteher des Eisenbahn- und Handelsdepartements, J. Heer, an den schweizerischen Gesandten in Wien, J.J. von Tschudi
Letter (L)
Wünscht raschen Abschluss eines Handelsvertrags auf Meistbegünstigungsbasis. Die Niederlassung ist aus dem Vertrag auszuklammern, um die Diskriminierung der Juden nicht sichtbar zu machen, ebenso die Konsulatsfrage, da die völkerrechtliche Stellung Rumäniens noch zuwenig geklärt sei.
Thematische Zuordung Serie 1848–1945: II. WIRTSCHAFTS-, HANDELS- UND WÄHRUNGSPOLITIK 1. Bilaterale Verhandlungen 1.6. Der Handelsvertrag mit Rumänien