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Krankheit
Homöopathie unterscheidet akute und chronische Erkrankungen.
Akute Krankheiten haben einen plötzlichen Beginn und der oder die Erkrankte hat in der Regel die Möglichkeit, die akute Situation aus eigener Kraft zu überwinden. In diesen Fällen stellt sich Gesundheit meistens innert kurzer Zeit wieder ein. Zu den akuten Krankheiten zählen z.B. Angstzustände, Entzündungen, Durchfall, Erbrechen, Husten, Erkältung, Fieber, etc.
Auch nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen können homöopathische Mittel erfolgreich angewendet werden, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen.
Für Chronische Krankheiten typisch sind wiederkehrende, erfolglose Anstrengungen des Organismus, die Gesundheit wieder herzustellen. Hier liegt eine der grossen Stärken der Homöopathie. Eine sorgfältige Konstitutionstherapie kann hier grosse Unterstützung leisten. Zu den chronischen Krankheiten zählen z.B. psychische Probleme, ungewollte Verhaltensmuster, Kopfschmerzen, Schwindel, Muskel- und Gelenkschmerzen, Allergien, Asthma, Herz-Kreislaufprobleme, wiederkehrende Nebenhöhlenentzündungen, Hautkrankheiten, Magen-Darmbeschwerden, Heuschnupfen, Nieren-Blasenbeschwerden, etc.