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Die russische Trainer-Legende Viktor Tichonow stirbt im Alter von 84 Jahren in Moskau. Tichonow gilt als ein Symbol für eine goldene Ära des (sowjetischen) Eishockeys. Tichonows Tod meldete die russische Agentur Tass am Montag unter Berufung auf dessen Heimatverein ZSKA Moskau. Russische Medien hatten zuletzt immer wieder über Klinikaufenthalte des langjährigen Erfolgstrainers berichtet.
Der am 4. Juni 1930 in Moskau geborene Tichonow gilt als Symbol für eine goldene Ära des Eishockeys. Unter seiner Führung wurde die Sbornaja zwischen 1978 und 1992 achtmal Weltmeister und dreimal Olympiasieger – unter anderen mit dem «Atomblock», bestehend aus den Verteidigern Kassatonow und Fetissow und dem KLM-Sturm Krutow, Larionow, Makarow.
Mit dem Zerfall der Sowjetunion endete auch die grosse Ära von Tichonow. Dessen Trainingsstil wurde von Spielern immer wieder als diktatorisch kritisiert. Auch Tichonows Sohn Wassili war Eishockeyspieler und -trainer, Grosskind Wiktor ist mit Russland aktueller Weltmeister. (ram/si/dpa)
Zum Schweizer Duell kommt es in Vancouver nicht, weil Sven Bärtschi noch rund einen Monat verletzt ausfallen wird. Vielleicht war er bei der Partie in der Nacht auf heute aber auch froh, nicht auf dem Eis stehen zu müssen.
Die Canucks wurden von den Nashville Predators nämlich nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. Gleich mit 7:1 verloren die Kanadier zuhause gegen das Team von Roman Josi und Kevin Fiala.
Die beiden Schweizer hatten dann auch wichtige Rollen. Das 2:0 in Unterzahl leitete Roman …