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Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher beendet seine ruhmreiche Karriere. Blick.ch zeigt die wichtigsten Stationen seiner einzigartigen Karriere.
25. August 1991: Manager Willi Weber bringt Michael Schumacher als Ersatzfahrer für Bertrand Gachot beim Grossen Preis von Belgien in Spa im Jordan-Team unter. Dem spektakulären siebten Startplatz folgt im Rennen durch einen Kupplungsschaden nach 700 Metern das Aus.
8. September 1991: Zweites Rennen, zweites Team. Nach einem Blitztransfer fährt Michael Schumacher für Benetton und gewinnt in Monza als Fünfter seine ersten beiden WM-Punkte.
30. August 1992: Michael Schumacher gelingt in Spa der erste Formel-1-Sieg.
1. Mai 1994: Michael Schumacher gewinnt in Imola; es ist sein dritter Sieg in Serie. Der Erfolg wird durch die tödlichen Unfälle von Roland Ratzenberger und Ayrton Senna überschattet.
13. November 1994: In Adelaide kommt es zum Showdown um den WM-Titel mit Damon Hill. Beide scheiden nach einer Kollision aus, Schumacher ist erstmals Weltmeister.
16. August 1995: Schumacher unterschreibt bei Ferrari und kassiert dafür 80 Millionen Mark.
27. August 1995: «Regenkönig» Schumacher rast in Spa vom 16. Startplatz zum Sieg.
22. Oktober 1995: Schumacher ist nach dem Sieg im japanischen Aida zum zweiten Mal Weltmeister - erneut vor Damon Hill.
2. Juni 1996: Beim Regenrennen in Barcelona gewinnt Schumacher seinen ersten Grand Prix für Ferrari.
28. September 1997: Michael Schumacher fährt beim Grossen Preis von Luxemburg auf dem Nürburgring sein 100. Formel-1-Rennen.
8. Oktober 2000: Schumacher gewinnt den Grossen Preis von Japan und steht vor dem Saisonfinale in Malaysia als Weltmeister fest. Der Deutsche ist der erste Ferrari-Champion seit dem Südafrikaner Jody Scheckter 1979.
19. August 2001: Schumacher wird in Budapest vorzeitig zum vierten Mal Weltmeister und stellt mit dem 51. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere den «Weltrekord» des Franzosen Alain Prost ein.
2. September 2001: Schumacher gewinnt zum fünften Mal sein Lieblingsrennen in Spa und ist mit 52 Siegen alleiniger Weltrekordhalter.
21. Juli 2002: Mit seinem sechsten Sieg in Magny-Cours und dem 61. insgesamt macht Schumacher seinen fünften WM-Titel perfekt. Zudem ist er nach dem Triumph im 11. von 17 Rennen «schnellster Weltmeister» aller Zeiten.
12. Oktober 2003: Ein achter Platz reicht Michael Schumacher beim WM-Finale in Suzuka zum Gewinn des sechsten WM-Titels vor dem Finnen Kimi Räikkönen. Damit hat Schumacher eine WM-Krone mehr als der legendäre Argentinier Juan Manuel Fangio.
10. September 2006: In Monza beendet Schumacher monatelange Spekulationen und kündigt unmittelbar nach seinem Sieg seinen Rücktritt zum Saisonende an.
22. Oktober 2006: In Sao Paulo fährt Schumacher sein 250. und (vorerst) letztes Formel-1-Rennen.
23. Dezember 2010: Nach wochenlangen Spekulationen ist das Comeback von Michael Schumacher perfekt – bei Mercedes. Die Schwaben, die erst wenige Wochen zuvor das Weltmeisterteam Brawn übernommen und zum Mercedes-Werksteam gemacht hatten, bestätigen Schumacher als Teamkollegen von Nico Rosberg. Schumacher spricht von seinem Dreijahresplan.
24. Juni 2012: Nach einer Aufholjagd heimst der von Platz zwölf gestartete Schumacher am Ende des Grossen Preises von Europa in Valencia seine erste Podestplatzierung seit seinem Comeback ein.
29. Juli 2012: In Budapest verursacht Schumacher durch einen haarsträubenden Fehler einen Startabbruch. Der 43-Jährige blieb bei der Aufstellung zum Rennen statt auf dem 17. auf dem 19. Platz stehen.
2. September 2012: Schumacher fährt in seinem 300. Formel-1-Rennen beim Grossen Preis von Belgien in Spa auf den siebten Rang.
28. September 2012: Mercedes gibt nach drei Jahren die Trennung von Michael Schumacher bekannt. Die Nachfolge des Rekord-Champions tritt der bisherige McLaren-Pilot Lewis Hamilton, Weltmeister von 2008, an.
4. Oktober 2012: Schumacher gibt bekannt, dass er seine Karriere am Ende der Saison beenden werde.