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Die Millionen von verzehrenden Streiks bei General Motors (GM) endeten in der dritten Woche. Hauptstreitpunkt in den Verhandlungen zwischen dem Automobilhersteller und der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) sind nun Arbeitsplatzgarantien für Fabrikarbeiter.
Die Verhandlungen sind Anfang dieser Woche zum Stillstand gekommen. Die UAW gibt nun an, dass der Autohersteller keine ausreichenden Garantien für die Beibehaltung der Arbeitsplätze geben möchte.
GM gab im vergangenen Jahr bekannt, dass in drei amerikanischen Fabriken keine neuen Produkte mehr hergestellt werden. In einem von ihnen endet die Arbeit im Januar und die Arbeitnehmer sind arbeitslos. GM hat jetzt angeboten, einen neuen elektrischen Pickup in dieser Fabrik herstellen zu lassen, aber die Arbeitsbedingungen können die Gewerkschaft nicht ansprechen.
Seit letztem Monat wurde die Arbeit in Dutzenden von GM-Niederlassungen eingestellt, unter anderem aufgrund eines Konflikts um Löhne und Arbeitsplätze. Es ist der erste nationale Streik bei GM seit zwölf Jahren. Kenner schätzen, dass die Aktionen GM bereits mehr als 1 Milliarde Dollar gekostet haben.