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Die Zigarette hat ausgedient – findet Philip Morris. Wie man Tabak auf bessere Art geniessen kann.
Der Konsum von Tabak ist eine jahrhundertealte Tradition. Er ist fest in der menschlichen Kultur verankert. Indianerstämme nutzten das Kraut seit jeher für religiöse und medizinische Zwecke. Durch Kolumbus gelangte Tabak im 15. Jahrhundert nach Europa und verbreitete sich ab Mitte des 16. Jahrhunderts zuerst vor allem bei den Seefahrernationen. Im Zuge des Dreissigjährigen Krieges, der von 1618 bis 1648 wütete, brachten holländische, englische und schwedische Truppen den Tabakgenuss in die Schweiz. Hochburg war damals gemäss historischen Quellen Basel, weil dort die meisten Söldner stationiert waren. Ab dem 20. Jahrhundert wurde Tabak dann hauptsächlich in Form von Zigaretten konsumiert.
Seit rund 300 Jahren wird Tabak in der Schweiz kommerziell angebaut. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg stieg die Kultivierung jeweils aufgrund mangelnder Importe. Ende des Zweiten Weltkrieges waren 6000 Pflanzer im Einsatz – der absolute Rekord.
Heute bauen rund 160 Bauern in neun Kantonen und auf rund 510 Hektaren Tabak an. 85 Prozent der bepflanzten Fläche befinden sich in der Westschweiz, im freiburgischen und waadtländischen Broyetal.
Die Wissenschaft rund um Tabak hat sich ebenfalls weiterentwickelt, und nach und nach hat sich ein besseres Verständnis für die gesundheitlichen Risiken, die mit dem Rauchen von Zigaretten in Zusammenhang gebracht werden, ergeben. Durch das Anzünden einer Zigarette entstehen Tausende von Stoffen, die vom Raucher inhaliert werden. Diese Stoffe werden TAR genannt. Das wiederholte Inhalieren dieser giftigen Partikel ist in erster Linie die Ursache von mit Tabak in Verbindung gebrachten Krankheiten, nicht das Nikotin, das ebenfalls aufgenommen wird.
Seit fast zwei Jahrzehnten sucht Philip Morris International nach Möglichkeiten, um diese Giftstoffe, die im Zigarettenrauch entstehen, erheblich zu reduzieren oder zu eliminieren. Wie sich herausgestellt hat, ist der beste Weg, Tabak zu erhitzen anstatt ihn zu verbrennen. Im hauseigenen Forschungszentrum «Cube» am Neuenburgersee entwickelt, soll die bessere Alternative zur Zigarette das Ende der Glimmstängel einläuten. Das natürlich in der Tabakpflanze vorkommende Nikotin, das abhängig macht, aber nicht für die Folgeerkrankungen des Rauchens verantwortlich ist, ist bei IQOS nach wie vor enthalten. Dafür aber beispielsweise kein Teer.
Der Tabakheizer IQOS, der sich ausschliesslich an erwachsene Raucher richtet, bringt für den Konsumenten ein neues Ritual mit sich. Eines, das echten Tabak beinhaltet. Um das möglich zu machen, mussten die Forscher von Philip Morris die Art, wie Tabak verarbeitet und vorbereitet wird, komplett neu erfinden (mehr dazu verrät Johannes Pijnenburg, Produktkonzept-Manager für «Heat not Burn»-Produkte bei Philip Morris, im Video).
Wer kann, sollte aufhören zu rauchen. Das ist das Beste, was man für seine Gesundheit tun kann. Für alle, die es nicht schaffen oder wollen, empfiehlt sich das Umsteigen auf IQOS. Weil der Tabakverdampfer die bessere Alternative ist.
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Die Zukunft des Tabakkonzerns Philip Morris ensteht am Neuenburgersee: Was im «Cube» entwickelt wird, soll die Welt erobern.
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Die Digitalisierung macht vor keiner Branche halt, das merkt auch Philip Morris. Im Cube am Neuenburgersee forschen 430 Wissenschaftler an der zigarettenlosen Zukunft des Tabakmultis.
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Dieses Tabakerzeugnis kann Ihre Gesundheit schädigen und macht abhängig. Ce produit du tabac peut nuire à votre santé et crée une dépendance.
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