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Biografie
Monica Buckland stammt aus St. Gallen
und ist in England aufgewachsen. Sie hat an der University of Cambridge
und an der Musikakademie Basel studiert.
Bei verschiedenen Orchestern in der Tschechischen Republik, in Polen und
der Slowakei tritt sie als Gastdirigentin auf. In der Schweiz trat Monica
Buckland mit dem Stadtorchester Winterthur, dem Zürcher Kammerorchester,
dem Tonhalle Orchester und den Bläsersolisten Aargau auf. Von 2001
bis 2005 leitete sie den Zürcher Lehrergesangsverein.
Besondere Aufmerksamkeit schenkt Monica Buckland der Neuen Musik; so gab
es unter ihrer Leitung mehrere Uraufführungen (unter anderem mit
Werken von Andrew Lovett, Mela Meierhans, Maria Niederberger, Alfred Felder
und Louisa Lasdun). Eine durch Pro Helvetia unterstützte Komposition
des Schweizer Komponisten Alfons Karl Zwicker „Vom Klang der Bilder“
hat sie 1996 uraufgeführt und in einer Koproduktion von Radio DRS
und MGB auf CD eingespielt.
1999 bis 2005 war Monica Buckland Präsidentin des Frauenmusikforums
und von 2004 bis 2006 Direktorin des Conservatoire Superieur et Academie
die Musique Tibor Varga in Sitten, Wallis und damit die erste Frau auf
einem Direktionssitz einer Schweizer Hochschule.
Monica Buckland ist mehrfache Preisträgerin, unter anderem der Leeds
Conductors’ Competition 1994 und des Schweizer Tonkünstlervereins
(Kiefer-Halblitzel Stiftung 1992 und 1993).
2008 bis 2014 war Monica Buckland Künstlerische Leiterin der Orchester der TU Dresden. Sie hatte ebenfalls eine Lehrtätigkeit an der Palucca Hochschule für Tanz, Dresden.
Als freischaffende Musikerin leitet sie weiterhin verschiedene Orchester,- Chor- und Kammermusikprojekte.