Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03410.jsonl.gz/2710

Kuriose Szenen in Paris! Vor dem EM-Quali-Spiel zwischen Frankreich und Albanien weigern sich die Gäste nach dem Abspielen der Nationalhymne plötzlich zu spielen. Der Grund: Statt der albanischen Hymne wurde diejenige von Andorra gespielt. Der Stadionsprecher machte die Sache gemäss der holländischen Zeitung «AD» noch schlimmer, als er sich bei Armenien statt Albanien für den Fauxpas entschuldigte.
Die Spieler schauten sich ungläubig an, am Spielfeldrand entbrannten in der Folge hitzige Diskussionen und die Albaner erklärten, dass sie nur spielen werden, wenn auch ihre Hymne noch gespielt wurde. Wenig später ertönte die richtige Hymne aus den Lautsprechern und die Albaner sangen inbrünstig mit. Mit sieben Minuten Verspätung konnte die Partie schliesslich beginnen,
Aserbaidschan Albanien verlor am Ende mit 1:4. (pre)
Von Jeffrey Epstein «vermittelte» Millionen-Spenden an amerikanische Eliteuniversitäten werfen Fragen auf. Auch Bill Gates ist in den Strudel geraten.
Update: Als Reaktion auf US-Berichte hat Bill Gates in Interviews Stellung genommen. Er sagt, er hätte keine «Geschäftsbeziehung oder Freundschaft» mit Jeffrey Epstein, dem verstorbenen Finanzier und Sexualstraftäter, gehabt.
In einem weiteren Interview mit dem «Wall Street Journal» gab Gates zu, sich mit Epstein getroffen zu haben, darüber hinaus habe es aber keine Interaktionen gegeben. Weiter sagte der Microsoft-Gründer, er sei «nie auf irgendeiner Party oder so etwas» gewesen, und dass …