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Schon gewusst?
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Avinieren-sinnvoll oder Effekthascherei?
05.04.2021 Avinieren nennt man das Ausspülen des Weinglases mit etwas Wein, bevor es verwendet wird.
Guter Wein riecht nach roten Früchten, Beeren, Vanille oder Gewürzen – und wenn man Pech hat, schmeckt er nach Palmolive oder Staub. So ein bisschen jedenfalls. Schuld ist nicht der Wein, der ist gut, sondern vielmehr ein paar Spülmittel-Rückstände oder schlicht alter Staub. Für Kritiker ist das blosse Effekthascherei und Verschwendung noch dazu. Andere schwören darauf, weil das Weinglas vor dem Benutzen so "weinfreundlicher" wird. In der gehobenen Gastronomie ist es gang und gäbe, den Wein zu avinieren oder vinieren, wie es auch genannt wird. Man könnte auch sagen, das Glas wird mit dem Wein getauft, den man nachher aus ihm trinken wird. Es riecht und schmeckt einzig und allein danach. Also im Kern keine ganz schlechte Idee.
Vendimia - eines der grössten Feste!
02.04.2021 Vendimia 2021 - Wir freuen uns jetzt schon auf das Resultat!
Argentinien ehrt mit einem der spektalurärsten Feste seinen Wein: das Nationale Weinfest, das in Mendoza gefeiert wird. Es ist weltweit die grösste Feier zu Ehren des Weines. Es beginnt mit einer Reihe von Aktivitäten, die in jedem der 18 Departments, aus der die Provinz sich zusammen setzt, stattfinden, im Laufe der Monate Januar, Februar und März und erreichen ihren Höhepunkt im grossen Nationalen Weinfest in der Stadt Mendoza
Im Laufe der Jahre hat dieses Fest an Bedeutung gewonnen und ist zum wichtigsten des Landes geworden. Auch gehört es zu den 5 grössten Feiern weltweit, zusammen mit dem Drachenfest in China; dem Karneval von Río de Janeiro in Brasilien; dem Karneval von Venedig in Italien und dem Fest von San Fermín in Pamplona in Spanien.
Dank dem Wissen der Inkas...
21.03.2021 Basierend auf dem Wissen der Inkas fliesst das Schmelzwasser der Anden heute in ausgeklügelten Bewässerungssystemen zu den Reben Argentinies
Begründet wurde der Weinbau in Argentinien durch die ersten europäischen Siedler, die aus Spanien und Portugal nach Südamerika kamen. Das war aber nur möglich dank der Vorarbeit der Inka. Sie machten die Böden im semi-ariden Klima der Region um die Provinz Mendoza durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem nutzbar. Sie banden die Wasserläufe der Flüsse Río Mendoza, Río Tunuyán, Río Atuelund Río Diamante in das System ein, damit sie das ganze Jahr über die Felder bewässern konnten. Noch heute wird das saubere Schmelzwasser der Anden zur Bewässerung der Reben genutzt.
70% der argentinischen Weine aus Mendoza
10.03.2021 Aber welche Weinbaugebiete gibt es in Argentinien sonst noch?
Die meisten Weinberge liegen im Westen an den Abhängen unterhalb der schneebedeckten Bergspitzen der Anden. Nahezu 2'000 Kilometer lang erstreckt sich ein bunter Flickenteppich an Rebflächen entlang der Andenausläufer vom nördlichsten Gebiet Salta bis zur südlichsten Region Chubut in Patagonien. Damit verläuft es auf der südlichen Hemisphäre über 15 Breitengrade. Das Flachland (Pampa) Argentiniens ist für den Weinbau weniger geeignet.
Von Norden nach Süden gibt es die folgenden Anbaugebiete: Salta, La Rioja, Catamarca, Mendoza, San Juan, Río Negro, Neuquén, La Pampa, San Luis, Córdoba, Tucumán und Chubut.
Spende für Waisenkinder von HAM RAFIKI
23.12.2020 Aus dem Erlös der Weihnachtsaktion spendet Sueño Argentino 20% oder CHF 1'200 an das Kinderhilfswerk HAM RAFIKI Kenia.
Der Verein „Hoffnung auf morgen Rafiki Kenia“ mit Sitz in Nidwalden unterstützt aussschliesslich das Hilfswerk Rafiki wa maendeleo trust im Westen von Kenia. Ziel dieses Hilfswerks ist die Förderung und Unterstützung der immensen Zahl von Waisenkindern in dieser armen Gegend unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Seit 2002 engagiert sich die Schweizerin Michele Ostertag für die Menschen in der abgelegenen, ärmsten Region Westkenias. Anfänglich half sie einem Dorf mit Projekten für sauberes Wasser und Schulungen für die Agrarwirtschaft. 2006 gründete Michele Ostertag die Stiftung Rafiki wa Maendeleo Trust, mit dem Ziel die Entwicklungsprojekte auszubauen. Heute ist ein gemeindeübergreifendes Netzwerk mit 36 Dörfern aufgebaut, in welchen auch 2500 Waisenkinder speziell betreut und gefördert werden. Der in Ennetbürgen gegründete Gönnerverein garantiert, dass jeder gespendete Franken dieser ärmsten Region Kenias zu Gute kommt.
Mehr dazu: https://www.ham-rafiki.ch/
Der Chamamé wird Weltkulturerbe
18.12.2020 Der Chamamé ist eine Stilrichtung der Volksmusik Argentiniens, der vorallem in der Provinz Corrientes verbreitet ist.
Er entstand in der Kolonialzeit, als die Jesuiten versuchten, die Guaraní-Indianer zu missionieren. Die einheimische Bevölkerung mischte diese Einflüsse mit ihrer eigenen Musik. Der Chamamé kann als Resultat dieses Prozesses angesehen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=ogAjPDDv5cY
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