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Im März publizierten amerikanische Forscher eine Studie, in welcher zum ersten Mal messbare Schäden am Gehirn von Soldaten, welche am Golfkriegssyndrom leiden, dokumentiert wurden. Mit Hirnscans konnte festgestellt werden, dass Nervenfasern, die Zentren der Schmerzverarbeitung, der Wahrnehmung und der Emotionen verbinden, bei den an Golfkriegssyndrom Erkrankten nicht mehr richtig funktionieren.
Erfahren Sie hier mehr (auf Deutsch):
Einige Monate zuvor war bereits eine andere Studie veröffentlicht worden, welche auf eine neurologische Basis des Golfkriegssyndroms hindeutet:
(auf Englisch)