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Frage: 1810
Wir haben Gestern, 6.11.04 in der Versammlung uns in der fortlaufenden Betrachtung über Josua 20 Gedanken gemacht.
In diesem Kapitel musste sich das Volk Zufluchtstädte für die Totschläger bestimmen. Dahin konnte ein allfälliger Totschläger fliehen und sich bei den Ältesten der Stadt offenbaren und dann wurde er in die Stadt aufgenommen. Dort durfte er an einem Ort wohnen, bis die Gemeinde über ihn geurteilt hatte und der Hohepriester gestorben war. Anschliessend durfte er dann in seine Stadt zurückkehren.
Es ist dann die Frage in den Raum gestellt worden, inwieweit diese Situation im Zusammenhang mit 1. Könige 1.50 steht wo Adonija die Hörner des Altars ergriffen hat.
in IHM
Hans Peter
Lieber Joachim 6.11.04
Ja, das
Vorbild ist wirklich ergreifend.
Wir hatten auch den Zusammenhang von 5. Mose 18.15
und 5 Mose 19.4 angeschaut und dann auch wie Israel im 1000JR dann das
Erbeteil einnimt, ( 5. Mose 20). Aber es musste dann auch die Schuldfrage nach
5. Mose 21,1-9 göttlich gelöst werden.
2Mo 21,13 hat er ihm aber nicht
nachgestellt, und Gott hat es seiner Hand begegnen lassen, so werde ich dir
einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.
2Mo 21,14 Und so jemand wider seinen Nächsten vermessen handelt, daß er ihn umbringt mit Hinterlist - von meinem Altar sollst du ihn wegnehmen, daß er sterbe.
Kann es einfach so sein, dass der Geist uns zeigen will, dass, solange das Opfer auf Golgatha noch nicht vollbracht war, die Barmherzigkeit Gottes entsprechend Römer 3,25 durch die Zufluchstädte symbolisiert wird. Dass Gott aber entsprechend 2. Mose 21.13 immer das Sühnungswerk des Sohnes Gottes 2. Mose 21.13 vor Augen hatte?
in IHM
Hans Peter