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Einige der Meteoriten landen aber dennoch auf der Erde, das sind aber nur sehr wenige, denn der allergrösste Teil verdunstet bzw. verglüht in unserer Erdatmosphäre.
Ein grosser Meteorit, der Gibeon der 215 Kg wiegt, wurde 1836 im heutigen Namibia (Westafrika) gefunden. Beim Eindringen in die Erdatmosphäre soll er in tausende Bruchstücke zerplatzt sein. Der Entdecker – Baringer- nahm den „Stein“ aus Eisen auseinander und wurde sehr reich mit seiner Entdeckung.
Sie sind Überreste der Entstehung unseres Sonnensystems vor ca. 4.5 Mia. Jahren.
Der Schweif besteht aus Eis und gefrohrenem Gas und wir sehen diesen, weil er wie zum Bsp. der Mond, von der Sonne angestrahlt wird.
Die meisten Meteoriten sind Teile von Asteoriden.
Jeweils im November sind die Leoniden gut sichtbar und ich habe schon viele QSO’s über diese Meteoriten durchführen können.
Schon noch interessant. Da schwirren diese „Dinger“ an uns vorbei und ich nutze die als Amateurfunker im VHF- und UHF- Bereich als Reflektor.
Da sich die Funkwellen mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, kann man das also gut realisieren.
Amateurfunk macht Spass und begeistert doch jeden Forscher.
Vermutlich existieren Millionen von Asteoriden im Weltall. Sie sind Überreste der Entstehung unseres Sonnensystems vor ca. 4.5 Mia. Jahren.
Interessante Links:
- Auch für den Amateurfunk sind die Meteoriten interessant. So sind zum Beispiel die Leoniden, welche jeweils im November zu sehen sind und als Reflektor nutzbar sind für die Signale von uns Radioamateuren, ein interessantes Phänomen. Noch zahlreicher sind allerdings die Perseiden.
- Die Perseiden haben Ende Juli und im August ihre „Hochsaison“ und sind oft am Himmel in einer Frequenz von mehreren Meteoriten pro Minute, von blossem Auge zu sehen.
- Auch das haben der Pierre HB9QQ und ich damals ausprobiert mit Meteorscatter JT44 oder JT65 und anderen Digital-Modes.
Marco, HB9ZCW 19. April 2017
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Im Hintergrund hören Sie das Lied Franz Schubert der Deutschen Technogruppe KRAFTWERK.