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Biographie Freiburger Jodlervereinigung
Im Jahre 1979 verschickte Adolf Mülhauser, Präsident des Jodlerklub „Echo vom Bärgli“ aus Rechthalten eine Einladung an die Präsidenten aller Freiburger Jodlerklubs. Die Einberufung hatte zum Ziel eine Art Vereinigung zu gründen um periodisch Treffen aller Freiburger Jodlerklubs zu organisieren und dadurch die Kontakte unter den Klubs enger zu pflegen und vor allem die Kameradschaft zu fördern.
Der Vorschlag anlässlich dieses Präsidententreffens wurde mehrheitlich positiv aufgenommen. Die Organisation des ersten Freiburger Jodlertreffens wurde dem Initiator, „Echo vom Bärgli“ zugesprochen.
Dieses findet zwei Jahre nach dem Präsidententreffen, 1981 in Rechthalten statt. Die Reihenfolge der Durchführungen soll nach dem Eintritt in den WSJV erfolgen. Dem organisierenden Klub ist die Gestaltung des Treffens jeweils freigestellt.
1984, anlässlich des Präsidententreffens, welches von William Aeby einberufen wurde, beschlossen die Anwesenden die Gründung einer Kommission für die Freiburger Jodlertreffen zwecks Strukturierung derselben. Als erster Präsident dieser Kommission wurde der Initiant William Aeby gewählt und als Schreiber Hugo Schaller.
Mit der Gründung dieser Kommission und der Ernennung der beiden Vorstandsmitglieder war die eigentliche „Kantonal Freiburgische Jodlervereinigung“ geboren. Diese hält seither jährlich eine Generalversammlung ab und koordiniert die kantonalen Jodlertreffen.
Im Laufe der Zeit ist die Vereinigung auf 15 Jodlerklubs angewachsen. Ebenfalls dazu gehören die Alphornbläser und die Fahnenschwinger sowie drei Kinder-Jodelchörli.