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Gemälde von Malern aus dem Mittelalter bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts sind unter anderem in dem Kunstmuseum Alte Pinakothek in München, das bereits 1836 eröffnet wurde, ausgestellt.
Direkt in Schlagdistanz zu der Alten Pinakothek finden Besucher die Neue Pinakothek, in der sich Werke aus dem 19. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert finden lassen.
Die Alte Pinakothek bildet gemeinsam mit der Neuen Pinakothek, der Pinakothek der Moderne, dem Museum Brandhorst sowie dem Türkentor das sogenannte Kunstareal.
Eröffnet wurde die Pinakothek einst von König Ludwig I. von Bayern, der selbst mit großer Begeisterung Gemälde altdeutscher Künstler sowie Bilder der italienischen Renaissance sammelte.
Allerdings waren die gesammelten Kunstwerke über eine Reihe von Schlössern verteilt und konnten von der Bevölkerung nicht betrachtet werden.
Daher entschloss sich Ludwig, der sich in den 20er Jahren aus dem Ideal der Volksbildung dazu veranlasst sah, die Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Aus diesem Grund beauftragte er seinen Architekten Leo von Klenze mit dem Bau der Pinakothek.
Diese wurde am 16. Oktober 1836 feierlich eröffnet und mit dem Hinzukommen der neuen Pinakothek, im Jahre 1953, in „Alte Pinakothek“ umbenannt.
Die Alte Pinakothek befindet sich in München-Maxvorstadt und gehört heute zu den bedeutendsten Gemäldegalerien weltweit.