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Roger Federer kommt in der 1. Runde des Australian Open gegen Aljaz Bedene zu einem souveränen 6:3, 6:4, 6:3 Erfolg. Zu Beginn des dritten Satzes ist der «Maestro» bereits so locker drauf, dass er einen kleinen Scherz einstreut. Als ein Baby unmittelbar vor einem Aufschlag von Bedene zu weinen beginnt, ruft er übers Netz: «Das ist nicht meins.» Gelächter im Publikum und auch Ehefrau Mirka kann sich ein Lächeln auf der Tribüne nicht verkneifen.
Die Schwerstarbeit für Federer folgt übrigens erst nach dem Spiel. Beim Platzinterview muss der Titelverteidiger auch einige eher seltsame Fragen von US-Komiker Will Ferrell beantworten. Zum Bespiel, ob Federer eher ein Vampir oder eine Fledermaus sei. Der Baselbieter kann sich zunächst um eine Antwort drücken.
Als Ferrell dann wissen will, ob Federer sein Spiel als seidene Gazelle beschreiben würde, antwortet dieser: «Werden die am Ende nicht gefressen?» Ferrell entgegnet: «Nicht, wenn sie schnell genug sind.»
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(pre)
Das Team Europe gewinnt auch die dritte Austragung des Laver Cups. Das von Björn Borg gecoachte Team setzte sich in der Genfer Palexpo-Halle gegen das Team World dank Siegen in den letzten beiden Einzeln mit 13:11 durch.
Einmal mehr war das Augenmerk auf die beiden GOAT des Tennis gerichtet: Roger Federer und Rafael Nadal haben an diesem Wochenende das nächste Kapitel in ihrer «Bromance» geschrieben, aber seht selbst.
(zap)