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Wer war F.M. Alexander?
Frederick Matthias Alexander wurde 1869 in Tasmanien, Australien geboren; gestorben ist er 1955 in London.
Er begann eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler, sah sich jedoch bald mit grossen Stimm- und Atemproblemen konfrontiert. Die Ärzte konnten ihm aus schulmedizinischer Sicht nicht helfen. Mit dieser existenziellen Herausforderung konfrontiert, entwickelte er auf erfahrungswissenschaftlicher Grundlage eine Methode, mit der er sich selbst und später vielen anderen Menschen helfen konnte.
Die Entdeckungen von F.M. Alexander wurden bestätigt durch Erkenntnisse der neueren Forschung in Neurophysiologie, Anatomie und Medizin. Zu seinem grossen Schülerkreis gehörten Persönlichkeiten der Wissenschaft, Musik, Kunst und Philosophie.
Alexanders Grundannahmen haben bis heute ihre Gültigkeit. Seine Methode findet bei Ärztinnen und Ärzten sowie an Bildungsinstituten verschiedener Richtungen zunehmend Beachtung.
Die von F.M. Alexander geprägten Begriffe «Schülerin» und «Schüler» sind die gebräuchlichen Bezeichnungen für Klientinnen und Klienten. Die «AlexanderTechnik» ist nicht zu verwechseln mit der «Bioenergetik» von Alexander Lowen, der «Eutonie» von Gerda Alexander oder der «Psychosomatischen Medizin» von Franz Alexander.
Siehe auch unter der Seite F.M. Alexander
Zuletzt aktualisiert am 04.03.2016 von Maya Dolder.