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Anfang Juli hatten Klima-Aktivisten des Collective Climate Justice die Eingänge der Grossbanken UBS und Credit Suisse in Basel und Zürich besetzt (Telebasel berichtete). Daraufhin verhaftete die Polizei in Zürich 64 Personen. Fast alle kamen nach zwei Tagen wieder frei – ausser ein Aktivist.
Dieser kam in Untersuchungshaft und begab sich daraufhin 23 Tage lang in einen Hungerstreik. Am 31. Juli sei er nun freigekommen, schreibt die Klimabewegung Collective Climate Justice am Freitag in einer Mitteilung. Laut der Bewegung machte der Aktivist von seinem Recht Gebrauch, jegliche Kooperation zu verweigern. Deshalb verbrachte er drei weitere Wochen in Untersuchungshaft.