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Er ist auch in unserem Buch "Die Grenzen setzt jeder selbst" zu finden.
Ein Kraftplatz ist ein Ort, wo verschiedene Energien aufeinander Treffen und sich so ergänzen, dass eine Energie mit höheren Schwingungen entsteht. Kraftplätze gibt es jedem Universum. Alleine auf der Erde gibt es einige Universen. Es gibt zum Beispiel das Universum im menschlichen und tierischen Körper, es gibt das Universum innerhalb der Pflanzen, es gibt die Natur, die mit ihren verschiedenen Universen ein eigenes bildet usw.
In jedem dieser Universen gibt es Kraftplätze. Sogar innerhalb einer Zelle gibt es Kraftplätze und Störzonen. Störzonen innerhalb einer Zelle, sind zum Beispiel der Auslöser für Krebs. Würde sich die Forschung damit beschäftigen, wären sie schon sehr viel weiter in der Heilung von Krebs.
Ein Kraftplatz kann nur entstehen, wenn es einen Gegenspieler hat, der den Platz als Kraftplatz bezeichnet. Nur aufgeschwungene Energie bildet noch lange kein Kraftplatz. Diese aufgeschwungene Energie muss nun für etwas nützlich sein können, also Kraft spenden. Läuft nun ein Individuum an einen solchen Platz heran, kommt es auf das Individuum an, ob es nun den Platz als Kraftplatz oder Störzone definiert. Ist die aufgeschwungene Energie mit dem Individuum im Einklang oder ist sie sogar ergänzend, spricht man von einem Kraftplatz. Ist diese aufgeschwungene Energie aber alles andere als harmonisch für das Individuum, spricht man von einer Störzone. Der gleiche Platz kann für ein Individuum ein Kraftplatz und für ein anderes eine Störzone sein.
Die Erde selbst ist auch ein Individuum und die Kraftplätze, die es auf der Erde gibt, könnte man mit den Kraftplätzen innerhalb des menschlichen Körpers vergleichen. Jeder Mensch hat seine eigenen Kraftplätze innerhalb des Körpers, die er bei Bedarf (bewusst oder unbewusst) benutzt. So hat auch die Erde solche Kraftplätze.
Kraftplätze sind nicht wild angelegt oder zufällig entstanden. Kraftplätze sind untereinander so verbunden, dass sie ein ideales energetisches Feld für das Individuum, dem sie dienen, darstellen. Jeder Kraftplatz hat eine eigene Aufgabe und unterstützt durch die Verbindung die anderen Kraftplätze wenn es nötig ist. Nehmen wir als Beispiel die Erde, denn diese Kraftplätze sind bis jetzt am weitesten erforscht worden.
Wie bei jedem Individuum gibt es auch bei der Erde Wiederholungen von bestehenden Organen (Organe im Falle der Erde sind Gewässer, Berge, Bäume, Wälder, Hügel usw.). Auch Kraftplätze gehören zu den Organen der Erde. Diese Kraftplätze sind, wie schon erwähnt, mit einem Gitternetz verbunden. Dieses Gitternetz besteht aber nicht auf der Erdoberfläche, sondern im Erdinneren. Die Kraftplätze wiederholen sich also im Erdinneren in diesem Gitternetz. Das Gitternetz legt sich wie ein Gürtel um den Kern der Erde. Es entstehen kleine Quadrate im Gitternetz und in jedem dieser Quadrate ist ein Kraftplatz vertreten. Der Gitternetzgürtel kommt am Nord- und am Südpol zusammen, indem die senkrechten Linien des Gitternetzes einfach weitergeführt werden und dort zusammenkommen. Diese Punkte, die am Nord- und Südpol zusammenkommen, werden nun zum Schluss über die Erdachse verbunden. Die Erdachse garantiert ein fliessen der Energien in beide Richtungen. So bleibt die Erde stabil. Ein Übermass an Energie kann die Erdachse dazu verleiten zu springen, was ja auch schon passiert ist und wenn man sich anschaut bei welchen Gelegenheiten dies der Fall war, kommt man darauf, dass immer sehr viel Energie im Spiel war (es gibt auch kalte Energie).
Die Kraftplätze innerhalb dieses Gitternetzes sind auch nicht einfach willkürlich angelegt, sondern folgen einer ganz bestimmten Reihenfolge. Nicht jeder Kraftplatz ist für die Erde gleich stark. Das Gitternetz ist so aufgeteilt, dass zwischen den kräftigen Kraftplätzen, die etwas weniger kräftigen angelegt sind und zwar so, dass immer ein Gleichgewicht besteht um die Erde nicht aus ihrer Bahn zu werfen.
Der Kern der Erde ist nun das emotionale Zentrum der Erde und von diesem aus werden die Befehle losgeschickt, welcher Kraftplatz aktiver sein soll. Über die Erdachse werden nun die Befehle in beide Richtungen losgeschickt, um so ein Gleichgewicht zu wahren. Die Befehle treffen von beiden Richtungen ein und halten so auch das Gleichgewicht des Kraftplatzes.
Ein Kraftplatz der Erde muss aber nicht immer ein Kraftplatz für die Menschen sein. Er kann ein sehr grosses Störungsfeld sein. So gross, dass die Menschen sich dazu entscheiden, dieses Störungsfeld irgendwie zu neutralisieren und zu zerstören. Dies kommt etwa einer Armamputation gleich. Werden genug Kraftplätze zerstört, hat die Erde ein Problem. Die Erde versucht laufend mit der Hilfe des Gitternetzes im Innern der Erde diese Kraftplätze zu kompensieren, aber wenn sie es nicht schafft, muss sie einen anderen Ausgleich finden und es entstehen Naturkatastrophen. Irgendwie muss sie sich ja wieder ins Gleichgewicht bringen. Naturkatastrophen, setzen genug Energie frei, um das zerstörte Feld eine Zeitlang zu kompensieren. In diesem Sinn zeigt die Erde dem Menschen einen Spiegel, aber die Menschen sind noch nicht darauf gekommen, dass viele der Naturkatastrophen hausgemacht sind.
Die Menschen sprechen davon, dass das Gleichgewicht der Erde zerstört sei und sie seien bemüht, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Sie machen aber dabei einen ganz entscheidenden Fehler. Sie versuchen das Gleichgewicht der Erde aus der Sicht des Menschen wieder ins Lot zu bringen, anstatt die Situation mit den Augen der Erde zu sehen. Bevor kein Umdenken stattfindet, wird es keine Änderung in Gleichgewicht der Erde geben.