Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03170.jsonl.gz/1765

Die Gelehrten der klassisch-griechischen Antike beschäftigten sich intensiv mit der Frage, ob es einen gemeinsamen Nenner der enormen materiellen Vielfalt gibt, der wir in unserer Umwelt begegnen. Besonders akribisch wurde die Frage debattiert, ob Materie unendlich oft zerkleinert werden kann, oder ob es mit sehr kleinen, unteilbaren Partikeln eine nicht weiter unterschreitbare Grenze gibt. Die hypothetischen „letzten“ Teilchen wurden als „atomos“, das heisst unteilbar bezeichnet. Der Wahrheit am nächsten kam im 5. vorchristlichen Jahrhundert Demokrit aus der nordostgriechischen Stadt Abdera. Seiner Meinung nach besteht alle Materie aus verschiedenen Arten von Atomen, die s . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
Loggen Sie sich bitte ein.
Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.