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Peking - Eineinhalb Jahre nach den schweren Unruhen in Tibet sind zwei Tibeter wegen Brandstiftung mit tödlichen Folgen hingerichtet worden.
Es seien die ersten offiziell bestätigten Exekutionen im Zusammenhang mit den Protesten der Tibeter im März 2008, wie die Organisation International Campaign for Tibet in einer Mitteilung aus Washington berichtete.
Chinas Botschaft in London habe die Hinrichtungen gegenüber dem britischen Aussenministerium bestätigt. Ein Ministeriumssprecher in London verurteilte die Hinrichtungen und äusserte die Besorgnis, dass es kein ordentliches Verfahren gegeben habe.
In Peking sagte der Sprecher des Aussenministeriums lediglich, die Todesurteile seien durch Chinas Oberstes Gericht bestätigt worden.
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