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1967 wird der junge Student Chen aus der Millionenstadt Peking in die Mongolei entsandt, um nomadische Hirten zu unterrichten. Hier leben die von den Menschen meist gefürchteten und verehrten Tiere: die Wölfe. Beeindruckt vom Leben der Nomaden im Gleichgewicht mit Natur und Tier, beschliesst Chen, selber einen jungen Wolf aufzuziehen.
Zur selben Zeit aber plant die chinesische Regierung die Ausrottung der wilden neuen Freunde Chens – und bringt damit die traditionelle Lebensweise der Nomaden in Gefahr.
18 Jahre nach dem Dreh von SEVEN YEARS IN TIBET kehrt Jean-Jacques Annaud für seinen neuen Abenteuerfilm nach Zentralasien zurück.