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Zur Begründung wurde auf einen erwarteten Aufschwung der Wirtschaft verwiesen. Trotz der Hochstufung liegt Argentinien aber weiter im unteren Mittelfeld der S&P-Rating-Skala. Eine Hochstufung zieht üblicherweise geringere Kosten bei der Schulden-Aufnahme nach sich.
Die Regierungskoalition von Präsident Mauricio Macri hatte vor rund einer Woche die Parlamentswahlen gewonnen. Macri führt das Land seit zwei Jahren. Er stoppte die interventionistische Politik der Vorgänger-Regierung, lockerte Preiskontrollen, wertete den Peso ab und hob Regulierungen auf.
(AWP)