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Deren Zahl sei zwar erhöht worden. Bisher habe auch vermieden werden können, dass Patienten selektioniert werden mussten, sagte Koch. «Aber es ist absehbar, dass es nicht reichen wird.» Es sei nun der absolut der letzte Moment, in dem man verhindern könne, dass Patienten hospitalisiert werden müssten.
Koch erinnerte daran, dass die Heilungschancen auch in der Intensivpflege nicht besonders gross seien. Das Heilen der Patienten sei keine Lösung für die überfüllten Spitalbetten. Demnächst sind ohnehin alle Intensivpflegeplätze besetzt. Laut Koch sind in der Schweiz derzeit noch 160 von 800 Betten frei.