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Palawan, Philippinen
Palawan gehört zu den beliebtesten Reisezielen auf den Philippinen. Die meisten Anfragen an uns drehen sich um diese westliche Inselgruppe, und viele Leser verbinden vor allem schöne Strände und unberührte Natur mit dem verheißungsvollen Palawan. Bei der Inselprovinz Palawan handelt es sich um jenen, fast 500 km langen Landrücken, der sich von der nördlichen Grenze der Visayas in südöstlicher Richtung bis hinunter nach Malaysia erstreckt.
Wetter in Palawan
In der Provinz gibt es zwei Klimazonen, die durch die Bergkette von Palawan Island getrennt werden. Die erste bestimmt das Wetter der West- und Nordküste und der im Süden gelegenen Randinseln. Hier sind die beiden Jahreszeiten Regen- und Trockenzeit gleichstark ausgeprägt. Sechs Monate im Jahr, von Juni bis November, regnet es und sechs Monate lang herrscht Trockenzeit. Die zweite Klimazone erstreckt sich über die Ostküste und Südspitze. Hier gibt es nur eine kurze, etwa dreimonatige Trockenzeit von März bis Mai. Da in der gesamten Region die Regenschauer in der feuchten Jahreszeit nur kurz andauern und verhältnismäßig schwach ausgeprägt sind, ist Palawan auch das beste Reiseziel der Philippinen in der Regenzeit. Zudem liegt die Provinz außerhalb des Taifungürtels, starke Winde treten hier deshalb sehr selten auf.
Beste Reisezeiten
Januar Februar März April Mai Dezember
Flughäfen
Palawan erreichen Sie mit einem der folgenden Flughäfen.
- Puerto Princesa, PPS
Hotels in Palawan
Über das Land, Philippinen
Die Republik der Philippinen (Filipino: Republika ng Pilipinas) bildet mit mehr als 7.000 Inseln den fünftgrößten Inselstaat der Welt. Sie liegt im Westen des Pazifischen Ozean und wird eingerahmt im Westen von dem Südchinesischen Meer, im Osten von der Philippinensee und im Süden von der Celebessee. Neben Filipino (früher Pilipino) ist Englisch zweite Landessprache und wird als Unterrichtssprache an Schulen und Hochschulen verwendet. In keinem Land Asiens trifft der Fremde auf eine grössere Vielfalt kultureller Einflüsse als auf den Philippinen. Die Filipinos sind malaiischen Ursprungs, haben spanische Nachnamen und beherrschen die amerikanische Sprache. Das macht die Philippinen für Touristen besonders interessant, da eine Verständigung auch mit nur geringen Englischkenntnissen relativ leicht möglich ist.