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Der in Zug lebende russische Oligarch Viktor Vekselberg hat eine Niederlage vor dem Zürcher Handelsgericht erlitten. Er darf weiterhin nicht auf ein Vermögen von umgerechnet 178 Millionen Franken zurückgreifen, welches er bei der Zürcher Privatbank Julius Bär deponiert hat. Die Bank blockiere die betroffenen Wertpapiere in US-Dollar zu Recht, urteilte das Handelsgericht. Julius Bär hatte das Vermögen eingefroren, weil die USA Vekselberg auf eine Sanktionsliste gesetzt hatten. Die USA hatten auch mit Sanktionen gegen ausländische Banken gedroht, sollten diese grössere Transaktionen für einen sanktionierten Russen machen. (swisstxt)
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