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Die Giessereistrasse (Route de la Fonderie) im Perollesquartier ist in einem schlechten Zustand. Nun soll sie saniert und verbreitert werden. Dazu beantragt der Freiburger Gemeinderat beim Generalrat einen Baukredit von zwei Millionen Franken. Auf der Nordseite der Strasse gibt es durch die Verbreiterung Raum für eine Busspur; auf ihr soll später die Buslinie 7 nach Villars-sur-Glâne verlängert werden. Die Giessereistrasse führt auch über die Eisenbahngleise. Die Brücke aus dem Jahr 1948 dürfen heute maximal 21-Tönner benutzen, aber keine Busse. Die Arbeiten kosten 13,4 Millionen Franken. Der Kanton übernimmt neun Millionen. Die restlichen Kosten werden von den SBB, der Stadt und über Bundesbeiträge für das Agglomerationsprogramm 2 finanziert. Der Generalrat entscheidet in einer seiner Sitzungen vom 8. und 9. April über den Kreditantrag.