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In der mongolischen Steppe lebt der 12jährige Amra ein traditionelles Nomadenleben. Die Mutter kümmert sich um die Ziegen und der Vater verdient sein Geld als Mechaniker. Amra träumt davon, in der Show «Mongolia’s Got Talent» aufzutreten. Doch der Lebensraum der Familie wird von globalen Bergbauunternehmen bedroht. Amras Vater ist der Anführer derer, die sich der Ausbeutung widersetzen. Amra muss sich bald entscheiden, ob er seinem eigenen Traum oder den Fussstapfen seines Vaters folgen soll.
Von der Regisseurin von «Die Geschichte vom weinenden Kamel», für den sie den Oscar für den sie den Oscar erhielt. «Die Adern der Welt» wurde von der Mongolei als Beitrag für die Oscarverleihung 2021 in der Kategorie «Bester Internationaler Film» eingereicht.