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Factsheet
Domain:
Bei einer Domain handelt es sich um einen weltweit einmaligen, eindeutigen Namen für einen logisch abgegrenzten Teilbereich des Internets – zum Beispiel eine Website. Internetnutzern begegnen Domains zum Beispiel in dieser Form: www.example.com
Als wesentlicher Bestandteil eines Uniform Resource Locators (URL) gibt die Domain an, wo eine Ressource innerhalb des hierarchisch strukturierten Domain Name Systems (DNS) zu finden ist. Die Übersetzung von Domains in IP-Adressen erfolgt durch sogenannte Nameserver. Dabei handelt es sich um spezialisierte Webserver, die mit der Namensauflösung von IP-Adressen betraut sind. Dieser Dienst funktioniert ähnlich wie eine Telefonauskunft: Ein Internetnutzer tippt die Domain www.example.com in die Suchmaske seines Webbrowsers ein und dieser sendet eine Anfrage an den zuständigen Nameserver. Dort wird der Eintrag zu www.example.com aus der Datenbank abgerufen und die hinterlegte IP-Adresse an den Browser übermittelt.
*Quelle: https://hosting.1und1.de
Hoster / Provider:
Der Webhoster genannte Provider stellt, üblicherweise gegen Rechnungslegung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung. Oft finanzieren sich Webhoster auch durch Werbung, die auf die Website geschaltet wird..
Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Die Angebote beginnen mit einer einfachen Website über Server mit Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP) und Datenbank-Backend (z. B. MySQL) bis hin zu Paketen, die ein Web-Content-Management-System (z. B. TYPO3, Joomla), Monitoring, Datensicherung, statistischen Auswertungen, Lastverteilung beinhalten oder gar Hochverfügbarkeit anbieten. Hierbei kommt es sowohl auf die eingesetzte Software als auch auf die Verfügbarkeit bzw. den Service (Reaktionsgeschwindigkeit) bei Ausfällen an.
*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Webhosting
Joomla CMS (Content-Management-System):
Ein Content-Management-System (kurz CMS, deutsch Inhaltsverwaltungssystem) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt.
Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden bei volldynamischen Systemen erst bei der Abfrage generiert. Meist wird dafür eine Datenbankverwendet.
WordPress, Joomla, TYPO3 und Drupal zählen zu den bekanntesten und sind derzeit die meistverwendeten Open-Source-CMS.
*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System
General Public License:
Die GNU General Public License (kurz GNU GPL oder GPL; aus dem Englischen wörtlich für allgemeine Veröffentlichungserlaubnis oder -genehmigung) ist die am weitesten verbreitete Softwarelizenz, die einem gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren). Software, die diese Freiheitsrechte gewährt, wird Freie Software genannt; und wenn die Software einem Copyleft unterliegt, so müssen diese Rechte bei Weitergabe (mit oder ohne Software-Änderung, -Erweiterung, oder Softwareteile-Wiederverwendung beibehalten werden. Bei der GPL ist beides der Fall.
*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License
Open Source:
Als Open Source (aus englisch open source, wörtlich offene Quelle) wird Software bezeichnet, deren Quellcode öffentlich und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Open-Source-Software kann meistens kostenlos genutzt werden.
*Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source
eCommerce B2B / B2C:
Marketing umfasst ein breites Spektrum von Aktivitäten, deren oberstes Ziel der Verkauf ist. B2B und B2C sind die beiden Business-Marketing-Modelle, bei denen der Umsatz das Endergebnis ist.
B2B ist ein Akronym für Business to Business, wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Art von Handelsgeschäft, bei dem der Kauf und Verkauf von Waren zwischen zwei Geschäftshäusern erfolgt, wie zum Beispiel ein Unternehmen, das Material an ein anderes Unternehmen liefert. Business to Consumer ist ein weiteres Modell, das als B2C abgekürzt wird , wo das Geschäft seine Waren und Dienstleistungen an den Endverbraucher verkauft. Diejenigen Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen direkt vom Endverbraucher konsumiert werden, sind als B2C-Unternehmen bekannt.
*Quelle: https://www.quora.com/What-is-B2B-and-B2C-e-commerce