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Fünf Tage lang verließ Erich Wyss seine Wohnung nicht. Er nahm sich auch vor, das Telefon zu überhören, doch es klingelte dann gar nicht. Erst am Sonntagnachmittag machte er sich auf, um Milch zu kaufen, und begegnete prompt zuerst Efgenia Costa, die vor ihm in ihre Wohnung floh, dann Julia Sommer mit ihrer Tochter. Julia bat ihn, sich zu melden, wann immer er etwas benötige – „Hilfe, Essen, Unterhaltung, es gibt wirklich nichts, womit Sie sich nicht an mich wenden dürfen.“ Mona tippte währenddessen mit dem Fuß an sein Bein, erst sanft, dann heftiger, schließlich trat sie ihn förmlich.