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Am frühen Montagmorgen (22. Juli 2013) führte eine Reinigungsmaschine Pflegearbeiten auf der Straße nach Bern, kurz nach dem Dorf Montpreveyres in Richtung Moudon aus. Ein Straßenzug, welcher in gleicher Richtung unterwegs war prallte heftig gegen die Maschine. Der Fahrer dieser wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und wurde schwer verletzt. Der Fahrer des Lastwagens ist kurz nach seiner Aufnahme im Krankenhaus gestorben. Ein 13-jähriges Kind welches den Lastwagenfahrer begleitet hatte, wurde ebenfalls aus dem Fahrzeug geschleudert. Er wurde in einem kritischen Zustand mit dem Hubschrauber nach CHUV gebracht.
Am Montag dem 22. Juli 2013 kurz nach 8.00Uhr wurde die Kantonspolizei über die Nummer 117 informiert, daß sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Straße nach Bern, zwischen den Orten Montpreveyres und Ropraz ereignet hat. Ein Straßenzug (ein Laster mit seinem Hänger) ist auf eine Reinigungsmaschine geprallt, welche Pflegearbeiten ausführte. Rettungskräfte wurden sofort bestellt. Die Straße musste den ganzen Vormittag gesperrt werden und wurde erst im Laufe des Nachmittags wieder eröffent.
Der Fahrer der Reinigungsmaschine, Mitarbeiter für den Straßendienst des Staats von Waadt, ist ein 60 Jahre alter im Gebiet wohnhafter Mann. Von seiner Maschine herausgeschleudert, musste er mit schweren Verletzungen von einem Krankenwagen zum CHUV überführt werden. Der Fahrer vom Straßenzug, ein Mann von 30 Jahren und im Kanton von Freiburg wohnhaft, ist ebenfalls ausgeworfen worden. Schwer verletzt, ist er nach CHUV, wo er kurz nach seiner Aufnahme gestorben ist, transportiert worden. Ein Kind von 13 Jahren welches den Fahrer begleitete, wurde ebenfalls aus der Kabine herausgeschleudert. Schwer verletzt, wurde er in einem ernsten Zustand nach CHUV mit dem Helikopter geflogen.
Dieser Unfall hat den Schluss der Kantonsstraße erfordert, eine Umleitung wurde eingerichtet. Vier Streifen der Gendarmerie, den Spezialisten von der Verkehrseinheit, drei Krankenwagen der Ambulanz STAR und von der sanitären Gruppe von Lausanne, dem SMUR, dem Arzt REMU, einen Hubschrauber der REGA und die Feuerwehr von Lausanne mit 14 Männern und 4 Fahrzeugen, mussten vor Ort intervenieren. Die Feuerwehrleute haben eine mit dem Abfluß des Diesels verbundene Umweltverschmutzung verhindert.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Die Ermittlungen werden von den Spezialisten der Verkehrseinheit der Gendarmerie geführt. Um die genauen Umstände von diesem Unfall festzulegen, sucht die Kreispolizei auskunftsfähige Zeugen. Sie werden gebeten, Kontakt mit den Polizisten der Verkehrseinheit zu nehmen, 021 644 44 44 oder mit der nächsten Polizeiwache.
En français: Police24.ch