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Höckerschwäne verursachen insbesondere durch Verkotung Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen. Fütterungen von Schwänen können zu einem ungewollten Anwachsen der Population und lokalen Konzentrationen führen. Daher sollten Schwäne (und andere Wasservögel) nicht gefüttert werden, empfiehlt das Amt für Forst und Jagd des Kantons Uri. Dies ist auch nicht nötig, denn Wasservögel sind gut an die hiesigen Winterbedingungen angepasst und finden in geeigneten Gebieten selber ausreichend Nahrung.
Höckerschwäne können Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen verursachen. Der hauptsächliche Schaden wird durch die Verkotung von Futtergraswiesen verursacht, was zu Verlusten bei Futtergras / Silagen führen kann. Fütterungen von Schwänen kann zu einer unerwünschten Zunahme der Population und zu lokalen Konzentrationen führen. Dies verursacht vermehrte Schäden in landwirtschaftlichen Kulturen und kann aufgrund des zuweilen aggressiven Territorialverhaltens des Höckerschwans auch zu unliebsamen Begegnungen mit Erholungssuchenden am See führen. Zudem begünstigen lokale Konzentrationen auch den vermehrten Austausch von Parasiten unter den Wasservögeln.
Aus diesen Gründen sollte auf die Fütterung von Höckerschwänen (und anderen Wasservögeln) verzichtet werden. Denn Wasservögel sind gut an die hiesigen Winterbedingungen angepasst und finden in geeigneten Gebieten selber ausreichend Nahrung.