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Benjamin Schmid studierte in Salzburg, Wien und am Curtis-Institut in Philadelphia und gewann eine Anzahl Internationaler Preise, darunter den Carl Flesch-Wettbewerb. Nach Aufführungen von Korngold ́s-Violinkonzert mit dem Wiener Philharmonikern unter Seiji Ozawa am Salzburg-Festival, wurde er vom Orchester sofort für die Abonnementskonzerte im Wiener Musikverein eingeladen. Andere Engagements führten Schmid zu führenden Orchestern wie dem Concertgebouw Orchester, der Tschechischem Philharmonie, dem Leipziger Gewandhaus Orchester, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem National Symphony Orchestra Washington, Gulbenkian Orchester, dem Philharmonia Orchestra und vielen anderen. Höhepunkte der Saison 2009/10 waren die Weltpremiere eines neuen Doppel-Konzertes von Christian Muthspiel mit dem Tonkünstler Orchester unter dem Taktstock von Andres Orozco-Estrada und eine Aufführung von Schönbergs Violinkonzert mit dem Orchester der Oper Zürich unter Ingo Metzmacher. Benjamin Schmid ist heute wohl einer der vielseitigsten heutigen Violinisten, seine spezielle Stärke liegt im außergewöhnlich breiten Repertoire und in seinem sehr persönlichen Stil. Angekündigt als «Violinenklassiker» (The Strad) und «einer der wertvollsten heutigen Golden-Alter-Violinisten» (The New York Sun), ist Benjamin Schmid auch gefragter Jazz-Violinist, der noch die Möglichkeit hatte, zusammen mit Stéphane Grappelli zu arbeiten.