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Der Gemeindeverband Region Sense führte seine Frühlingsversammlung aufgrund der Corona-Pandemie im Zirkular-Verfahren durch. Schriftlich genehmigten die Delegierten die Tätigkeitsberichte und Jahresrechnungen der Region Sense sowie der Integralen Berglandsanierung, wie Geschäftsführer Simon Ruch auf Anfrage sagte.
Die Jahresrechnung der Region Sense schliesst bei einem Aufwand von rund 858’000 Franken mit einem Ertragsüberschuss von knapp 22’000 Franken. Der Ertragsüberschuss sei vor allem auf tiefere Sitzungsgelder zurückzuführen, heisst es im Anhang zur Rechnung.
Die Rechnung der Integralen Berglandsanierung schliesst bei Einnahmen und Ausgaben von rund 150’000 Franken mit einem leichten Ausgabenüberschuss von 230 Franken.
Die Region Sense ist ein Gemeindeverband, dem sämtliche Gemeinden des Sensebezirks angehören. Er kümmert sich unter anderem um Projekte wie den Regionalen Richtplan oder die Koordination der Arbeitszonen im Bezirk. Die Integrale Berglandsanierung umfasst vier Mehrzweckgenossenschaften, welche um die Infrastrukturen in den Berggebieten des Bezirks besorgt sind.