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Österreichische Forscher haben dank verbesserten Methoden neue Karten von Siedlungen und Permafrost in der Arktis erstellt und sie an der Klimakonferenz in Glasgow vorgestellt.
Italien betreibt nicht nur Forschung im Mittelmeer, sondern auch ein ausgeprägtes Arktisforschungsprogramm, wie Gastautor und Journalist Jacopo Pasotti zeigt.
Nördlich der ostgrönländischen Gemeinde Ittoqqotoormiit hat ein internationales Forschungsteam die Schädel einer neuen Saurierart entdeckt und sie «Kalte Knochen» genannt.
Weddellrobben scheinen vom Klimawandel noch nicht sehr beeinflusst zu werden, während Krabbenfresserrobben bei zunehmender Erwärmung eher leiden werden.
Eine neue Studie zeigt, dass die Konzentration an Black Carbon in der Arktis stark mit in mittleren Breiten auftretenden Waldbränden korreliert ist.
Russland fördert die Nördliche Seeroute als wichtige Alternative für die Schifffahrt. Aber es ist wichtig zu wissen, was unter dem Arktischen Ozean liegt, wie Dr. Ekaterina Uryupova in ihrem Gastbeitrag zeigt.
Wenn der Permafrost um die Polkappen auftaut, könnten Viren und Antibiotika resistente Bakterien, sowie besorgniserregende Chemikalien freigesetzt werden.
«Antarctica New Zealand» gab bekannt, dass die neue Scott Base zur Probe im PrimePort in Timaru aufgebaut wird. Entscheidend war ein verfügbarer Bauplatz.
Durch die Klimaerwärmung und steigende Temperaturen in der Arktis taut der Permafrost auf und bringt Städte nördlich des Polarkreises in große Schwierigkeiten.
Die Krill-Biomasse im Südlichen Ozean ist heute auf einen Bruchteil einstiger Bestände geschrumpft. Das beschreiben Forscher in der aktuellen ‘Nature’-Ausgabe.
Forscher haben in einer neuen Studie gezeigt, dass die großen Bartenwale viel mehr Nahrung benötigen, als bisher angenommen wurde.
Ein Forschungsprojekt hat die Machbarkeit der Produktion von Wasserstoff in der Antarktis bewertet und könnte dazu beitragen die CO2-Emissionen in Zukunft zu reduzieren.
Um die Veränderung zu dokumentieren untersuchten Forscher das Fettgewebe von Eisbären, um festzustellen wie sich deren Ernährung verändert hat.
Der Geneva Cryosphere Hub bildet mit zahlreichen Veranstaltungen eine Brücke von der Schweiz zur Klimakonferenz nach Glasgow.
Die FESCO hat mit Indiens Polarinstitut einen neuen Fünfjahresvertrag für die Versorgung antarktischen Forschungs-Stationen Indiens unterzeichnet.
Das Alfred-Wegener-Institut ist mit mehreren Forscherinnen und Forschern auf der COP26 vertreten, die unter anderem Vorträge zum Auftauen des Permafrost und zu den Polarmeeren halten.
Immer wieder möchten wir spannende Geschichten aufgreifen. Nicht immer können wir über Erfreuliches berichten, so die Geschichte über den Walfang im letzten Jahrhundert
Nicht die Europäer, sondern südamerikanische Ureinwohner waren die ersten Menschen auf den Falklandinseln wie eine neue Studie belegt.
Nach Untersuchungen von Wissenschaftlern wuchsen vor 66 Millionen Jahren in der Antarktis Wälder. Dinosaurier durchstreiften die Gegend auf der Suche nach Nahrung.
Laut einer aktuellen Studie ist Arktischer Krill in der Lage, seine Lichtempfindlichkeit in der Nacht zu erhöhen, was ihm seine täglichen Wanderungen auch im Winter ermöglicht.
Jamie Watts hat mit «Antarctic Marine Wildlife» ein umfassendes Bestimmungsbuch für die antarktische Tierwelt über und unter Wasser verfasst.
Der «Marine Mammal Protection Act» hatte Geburtstag — seit fast 50 Jahren stehen in den USA und für alle US-Bürger und Institutionen Meeressäuger unter Schutz.
Ein polnisches Forschungsteam konnte auf Svalbard zum ersten Mal die erfolgreiche Jagd eines Eisbären auf Rentiere dokumentieren.
Das integrative Wissenschafts- und Gesellschaftsprojekt «SmartICE» ist der erste Gewinner des Frederik-Paulsen Arctic Academic Action Awards am Arctic Circle Treffen 2021.