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Im Projekt Optimilch (2000–2004) wurde die produktionstechnische Umsetzbarkeit der Hochleistungs- oder High-Output-Strategie für Milchwirtschaftsbetriebe im schweizerischen Mittelland aufgezeigt. Die damals als erfolgsversprechend beurteilten betriebswirtschaftlichen Perspektiven der Strategie konnten erst mit einer Analyse der Vollkosten- Ergebnisse dieser Milchproduktionsbetriebe über den Zeitraum von 1999–2011 überprüft werden. Die Strategie erlaubte in der Tat eine deutliche Senkung der Produktionskosten pro kg Milch, die massgeblich durch die stark ausgedehnte Milchmenge und der damit entscheidend verbesserten Arbeitsproduktivität erreicht wurde; die Skaleneffekte bewirkten auch eine Reduktion der fremden Strukturkosten je kg Milch. Am Ende des Beobachtungszeitraums lag der Arbeitsverdienst bei drei von sieben Hochleistungsbetrieben deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Diese Strategie kann im Schweizer Talgebiet wirtschaftlich interessant sein, konfrontiert die Betriebsleiterfamilien aber mit ausserordentlichen Herausforderungen.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.