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Die Geschichte der RMS Foundation
Am 14. Februar 1985 errichtete Dr. h. c. Robert Mathys eine gemeinnützige Stiftung für die Förderung der medizintechnischen und klinischen Forschung sowie der technischen Entwicklung und Fortbildung in deren Anwendungsgebieten.
Als erste Stiftungsräte dieser Dr. h. c. Robert Mathys Stiftung mit Sitz in Bettlach wurden Dr. h. c. Robert Mathys senior (Präsident), Hugo Mathys, Lisbeth Mathys, Reinhold Mathys, Robert Mathys jun. und Ursula Marzo-Mathys bestellt.
Mit einer Statutenänderung per 11. März 1992 wurden die Forschungsgruppe und das Prüflabor der Stifterfirma (Mathys AG Bettlach) in die Dr. h. c. Robert Mathys Stiftung (RMS) integriert. Diese umfasste zu Beginn ihrer Neustrukturierung 15 Mitarbeitende.
Die vorhandene Erfahrung und das Wissen aus der Medizintechnik bildeten die Grundlage für den kontinuierlichen Ausbau zum kompetenten Forschungsinstitut und Dienstleistungslabor.
Mit der ISO 9001-Zertifizierung 1993 und der Akkreditierung erster Laboraktivitäten nach ISO/IEC 17025 im Jahre 1995 begann die schrittweise Öffnung der RMS bezüglich weiterer Tätigkeits- und Anwendungsgebiete sowie als unabhängiger Dienstleister und Forschungspartner.
Heute betreibt die RMS Foundation mit 36 Mitarbeitenden angewandte Forschung und erbringt für ihre Kunden aus Medizintechnik, Werkstofftechnologie und weiteren Branchen analytische, materialografische und technologische Prüfungen, Beratung, Ausbildung und Technologietransfer.