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Zudem standen anlässlich einer Medienkonferenz am 23. August 1999 alle an der Durchführung des Transports Beteiligten zur Verfügung, um den interessierten Journalisten ihre Arbeit zu erläutern und ihnen ausführlich Rede und Antwort zu stehen. Anwesend waren Vertreter des Bundesamtes für Energie, der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen, des Paul Scherrer Institutes, der SBB, der Polizei, des französischen Transportunternehmens Transnucléaire sowie der schweizerischen Kernkraftwerke. Zu den wesentlichsten Aussagen der Orientierung gehören die Tatsachen, dass 4 Bequerel pro cm2 nicht etwa die Grenze zwischen "nicht gefährlich" und "gefährlich", sondern die Grenze zwischen "sauber" und "nicht sauber" ist. Durch die zusätzlich ergriffenen Massnahmen wird eine klare Senkung von Häufigkeit und Ausmass der verunreinigten Transporte erwartet.
Quelle
M.E.