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1999 entschied sich die schottische Brennerei William Grant & Sons, mit ungewöhnlichen Botanicals einen Gin herzustellen. Es gibt viele verschieden Geschichten, wie der Hendricks Gin zu seinem Namen kam, aber eine von ihnen handelt von ihrem Master Distiller, der sich zum Verzehr eines Gurkensandwiches neben einem Rosenbusch im Garten der im Jahr 1887 gegründeten Brennerei setzte – und so die Idee bekam, neben Wacholder und anderen, typischen Botanicals auch Gurken und Damaskus-Rosen zu verwenden. Der Gärtner, der diesen Rosenbusch für mehr als 30 Jahre gepflegt hatte, hieß Hendricks. Ihm zu Ehren wurde dem neuen Gin der Name verliehen, welcher heute als einer der besten Gins der Welt gehandelt wird. In 450 Liter Batches in der drittgrößten, sich noch in Familienbesitz befindenden Scotch Whisky-Brennerei in Girvan gebrannt, wird ein Teil des Gins in der alten Bennett-Kupferbrennblase destilliert, während der Rest durch die 1948 gebaute Carter-Head-Brennanlage destilliert wird – danach werden beide Brennprodukte im richtigen Verhältnis gemischt und in dunkle Apothekerflaschen abgefüllt.
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