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Lewis Hamilton gewinnt wie im Vorjahr den Grand Prix von Bahrain. Der Engländer siegt vor Kimi Räikkönen im Ferrari und Nico Rosberg im anderen Mercedes.
Das Team Sauber ging leer aus. Felipe Nasr wurde Zwölfter, Marcus Ericsson Vierzehnter. Allerdings wären weitere WM-Punkte bereit gelegen. Ericsson legte seinen zweiten Boxenstopp an achter Stelle liegend ein, blieb aber viel länger stehen als geplant. Weil sich das linke Vorderrad nicht auf Anhieb montieren liess, verlängerte sich die Standzeit für den Schweden um nicht weniger als 45 Sekunden. Ericsson fiel dadurch zwischenzeitlich auf Position 17 zurück. Er blieb damit für eine ausgezeichnete Vorstellung unbelohnt, die er mit einem geglückten Start und dem Gewinn von vier Plätzen auf den ersten Metern bereits stark begonnen hatte.
Hamilton blieb bei seinem dritten Sieg in der laufenden Saison (und seinem 36. insgesamt) absolut unbehelligt. Der Engländer zeigte sich über die gesamte Distanz absolut souverän. Seiner Pace vermochten auch Teamkollege Nico Rosberg und vor allem die Fahrer von Ferrari nicht zu folgen. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen hatten in den freien Trainings mit ausgezeichneten Rundenzeiten bei den Longruns aufgewartet und dafür gesorgt, dass sie im Lager von Mercedes Zweifel gehegt hatten. Hamilton selber hatte sich nach der Eroberung der Pole-Postion dahin geäussert, dass die Ferrari im Rennen wohl nur sehr schwer zu schlagen sein werden. Die Befürchtungen waren absolut unbegründet.
Räikkönen sicherte sich als Zweiter erstmals seit Anfang Oktober 2013 wieder einen Podiumsplatz. Damals war der Finne im Grand Prix von Südkorea in Diensten von Lotus Zweiter geworden. Seine Klassierung verdankte Räikkönen am Ende einem fehlerhaften Frontflügel am Ferrari mit Vettel. Der Deutsche musste für den Tausch der Frontpartie einen zusätzlichen Stopp einlegen und verpasste so erstmals in diesem Jahr einen Rang unter den ersten drei. Räikkönen profitierte zudem auf der zweitletzten Runde von einem Ausflug Rosbergs neben die Piste. (si/twu)
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Über die Karrieren dieser Spieler ist fast alles bekannt. Doch es wurden auch Akteure zum «Best Player» ausgezeichnet, deren Stern rasch …