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US-Präsident Barack Obama hat Kolumbien weitere US-Hilfe nach dem möglichen Friedensschluss mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC zugesichert. Kolumbien habe in den vergangenen Jahren wahre Fortschritte erzielt, sagte Obama.
Genauso wie die USA das Land beim Kampf gegen die FARC unterstützt hätten, würden sie ihm bei dem Bemühen helfen, einen nachhaltigen Frieden zu erreichen, sagte der US-Präsident in einem am Sonntag veröffentlichten Gespräch mit der kolumbianischen Zeitung «El Tiempo».
Die kolumbianische Regierung verhandelt seit November 2012 mit den FARC-Rebellen auf Kuba über ein Ende des jahrzehntelangen Konflikts in dem südamerikanischen Land. Die Friedensgespräche stehen nach Angaben beider Parteien kurz vor einem erfolgreichen Abschluss. Bis Ende März soll eine endgültige Friedensvereinbarung erzielt werden.
Kolumbien erhält seit Jahren militärische und finanzielle Hilfe aus den USA im Kampf gegen den Drogenanbau und linke Guerillagruppen. (lhr/sda/dpa)
Das Projekt macht Hoffnung in Zeiten des Krieges. Seit nun 20 Jahren importiert ein Schweizer Verein, gegründet von Menschen mit jüdischem und palästinensischem Hintergrund, Olivenöl von Bauernfamilien aus dem Westjordanland. Das Projekt ist ein Erfolg. Als der Verein an der Zürcher Bahnhofstrasse im Jahr 2003 zum ersten Mal das Produkt an einem Stand feilbot, hatte man insgesamt neun Tonnen Öl importiert. Dieses Jahr sind es 23 Tonnen. Der Import wird mittlerweile über die Zürcher Firma Gebana abgewickelt. Sie ist spezialisiert auf ökologisch und sozial sinnvolle Produkte.