Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03138.jsonl.gz/1800

MUA – Mail User Agent ist das Mail-Clientprogramm (z.B. Evolution, Thunderbird, Outlook usw.)
MDA – Mail Delivery Agent verarbeitet die Mails auf dem Server. Wenn es sich um eine lokale Mailadresse handelt, stellt er die Nachricht direkt dem Empfänger zu (in sein Mail-Verzeichnis). Wenn das Mail über das Netzwerk weitergeleitet werden muss, übergibt er es dem MTA, der für die Weiterleitung zuständig ist. Zu den MDA’s gehören procmail, maildrop oder cyrus.
MTA – Mail Transfer Agent ist für die Zustellung an den Zielserver zuständig. Für die Weiterleitung wird normalerweise das SMTP (Protokoll) verwendet. Auf der Empfängerseite nimmt wieder der MDA die Nachrichten entgegen und verteilt diese in die passenden Mailverzeichnisse. Zu den MTA’s gehören sendmail, postfix, qmail und exim.
Dieser Beitrag konzentriert sich auf die MTA’s (Sendmail/Postfix). Weiterlesen →
Die Benutzerverwaltung gehört zu den wichtigen Arbeiten an einem Linux-System (vor allem auf einem Linux-Server). Dies ist auch der Grund für die hohe Gewichtung des Themas an der LPIC-Prüfung. Hier ist es entsprechend sinnvoll, sich mit dem Thema vertieft vertraut zu machen. Ich habe hier versucht die wichtigsten Informationen zusammen zu tragen. Weiterlesen →
Im Gegensatz zu cron führt at ein Befehl/Script nur einmal zu einer vordefinierten Zeit aus. At kann, wenn denn erlaubt, von jedem Benutzer verwendet werden. Was nicht verwechselt werden sollte: Der Deamon heisst „atd“, während das Programm mit „at“ aufgerufen wird. Weiterlesen →
Das test-Kommando wird überall dort eingebaut, wo ein Vergleich von Zeichenketten oder Zahlenwerten und eine Überprüfung von Zuständen einer Datei erforderlich sind. So viele Möglichkeiten wie es zum Testen gibt, gibt es dazugehörige Operatoren für „test“. Weiterlesen →
Eine korrekte Systemzeit ist aus diversen Gründen wichtig. So werden bei einer falschen Systemzeit Aufgaben (z.B. Backups) plötzlich während des Tages ausgeführt, die Logfiles loggen mit falschen Zeitangaben oder eine E-Mail trifft ein, bevor sie geschrieben wurde.
Am besten wird die Systemzeit mit Hilfe eines Referenz-Zeitgebers synchronisiert. Vor allem wenn es sich um einen unbeaufsichtigten Server handelt, sollte man nicht auf eine solche Synchronisation verzichten. Weiterlesen →
Vorweg: Die verschiedenen Shell’s verhalten sich bei den Funktionen leider nicht immer identisch. Darum befasse ich mich hier explizit mit der am weitesten verbreiteten Shell, der Bash.
Eine unangenehme Einschränkung eines „Alias“ in der Shell ist die Tatsache, dass die Übergabewerte nur einmal ausgewertet werden können. Diese Einschränkung gibt es bei Funktionen nicht, weshalb man eine Funktion auch durchaus mit einem kleinen Script vergleichen könnte. Es handelt sich eigentlich um ein Unterprogramm, dass man für wiederkehrende Aufgaben verwenden kann. Die Funtion kann entweder vom Benutzer direkt, oder aus einem Script heraus aufgerufen werden. Weiterlesen →
Es gilt zwischen zwei Programmen zu Unterscheiden: Dem Programm „cron“ und dem Daemon „crond“. Informationen zum Aufbau der crontab-Datei findet man unter „man 5 crontab“, während „man 1 crontab“ Informationen zum Hinzufügen von Jobs enthält. Weiterlesen →
Die umask legt fest, welche Rechte für neu erstellte Dateien oder Verzeichnisse vergeben werden sollen. Die umask wird normalerweise in der Datei /etc/profile definiert. Wenn ein Benutzer eine eigene umask definieren möchte, kann er dies in der Datei .bash_profile tun. Die aktuelle umask kann ganz einfach mit dem Befehl umask angezeigt werden. Weiterlesen →
Ohne Mount, keine Laufwerke – der mount-Befehl gehört zu den wichtigen und viel benutzten Befehlen unter Linux (und Unixen allgemein). Wenn auf Dateisysteme regelmässig zugegriffen wird, macht es Sinn diese in der Datei /etc/fstab einzutragen. Genau in dieses Thema möchte ich hier kurz einführen. Weiterlesen →