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Ich setze Sharon Wheelers Bone Work im Rahmen der Behandlung der strukturellen Integration ein, nachdem das gesamte oberflächlich liegende fasziale Gewebe in eine neue Ausrichtung gebarcht wurde, so dass die Veränderung am Knochen einfach in das gesamte System integriert werden kann.
1973 entdeckte Sharon Wheeler während einer Sitzung in struktureller Integration mit einem Kunden das sich Knochen durch bestimmt angewendete Griffe spontan verändert. Seither erforscht sie dieses interessante Phänomen und gibt ihr Wissen an andere Therapeuten weiter.
Die daraus entstandenen manuellen Techniken dienen zur Veränderung des Knochens in Form und Textur.
Bone Change benutzt präzis eingesetzten manuellen Druck in die faszialen Elemente des Knochens. Chronische Distorsionen die von schlecht verheilten Brüchen verblieben sind oder Knochennarben verändern sich in Richtung normal binnen weniger Momente.
Das Knochengewebe zeitigt tatsächlich die schnellste Reaktion und Veränderung, die ich in meiner gesamten Laufbahn in der faszialen Manipulation bisher gesehen habe. Die Veränderung scheinen bleibend zu sein.
Unfälle und Verletzungen können die funktionalen Beziehungen zwischen Knochen desorganisieren. Knochen können deplatziert miteinander verkleben und so zu chronischer Dysfunktion führen. Diese Knochen-zu-Knochen Verklebungen befinden sich auf der faszialen Ebene der Knochenhaut.
Bone Rolling nutzt tiefen manuellen Druck präzise in das Knochenhautgewebe gerichtet, um die die Knochen wieder voneinander zu lösen. Die Knochen werden dadurch wieder frei sich zu bewegen bzw. «rollen» in eine bessere Beziehung zum gesamten faszialen Gewebenetz. Bone Rolling erzeugt bleibende und tiefgreifende strukturelle Verbesserungen.
«…I did the most obvious and simple thing I could think of; I put my right hand on top of the high point of the break on his right leg, and the left hand on top of the right and I leaned into the leg bones, pushing this way and that, and listening for any hint of change. I was pushing into the bone and holding the pressure deep in for much longer than I would have if either the boy or his mom had been awake. I must have held on to it for between 45 seconds to a minute— even longer— when I felt something big rather suddenly start to change. Being a good Rolfer, I jumped on that change and I followed direction of the release. As I watched, that crooked little leg went from 34 degrees off true to about 4 degrees off true in about 7 or 8 seconds. As the leg neared straight, the change rate slowed down and then seemed to finish up and be done. I took my hands off and I sat down again rather hard, feeling for the stool behind me. I sat and looked at that leg for a very long time. I remember feeling rather stunned…» Sharon Wheeler