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Sich um seine Psyche kümmern
- Lassen Sie den Gedanken rund um Angst und Krankheit nicht den ganzen Raum
- Stressmanagement (Entspannung, Meditation, Atmung)
- Seien Sie geduldig, verstehen, respektieren und akzeptieren Sie die offiziellen Massnahmen
- Unsicherheiten tolerieren und flexibel auf veränderte Umstände reagieren
Trotz dieser ungewöhnlichen Situation ist es möglich, ein gewisses Wohlbefinden zu pflegen und sorgsam mit sich umzugehen.
Es ist besonders wichtig, ein Gefühl der Hoffnung und des positiven Denkens aufrechtzuerhalten. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass sich die Turbulenzen, in denen wir uns heute befinden, morgen in Chancen verwandeln können. Wenn wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir kontrollieren können (z.B. einen gesunden Lebensstil haben, unsere Zeit organisieren, mit unseren Lieben in Kontakt bleiben, anderen helfen, wenn es möglich ist, usw.), anstatt uns auf das Virus und seine Folgen zu konzentrieren, die unserer kontrolle entgehen, können wir die Situation in gewisser Weise in den Griff bekommen. Die World Health Organization empfiehlt, Gelegenheiten zu finden, um die positiven Geschichten und Bilder der Menschen vor Ort zu lesen, die das neue Coronavirus erlebt und sich erholt haben oder die einen Angehörigen bei seiner Genesung unterstützt haben und bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen.
Sich um unsere Psyche zu kümmern bedeutet auch, die eigenen Emotionen zu erkennen. Es ist normal, dass man sich neben einer Vielzahl anderer emotionaler Reaktionen gestresst, ängstlich oder verärgert fühlt. Geben Sie sich Zeit, Ihre Gefühle anzuerkennen und auszudrücken. Dies kann durch das Aufschreiben in einem Tagebuch, durch Gespräche mit anderen Menschen, durch kreative Tätigkeiten oder durch Meditation geschehen.
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