Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03354.jsonl.gz/1184

Hab gerade auf meinem Lieblingsblog Hero Complex von L.A Times gelesen, dass Marvel Studio President Kevin Feige in Betracht gezogen hatte, die Fortsetzung von Iron Man in 3D zu konvertieren, wegen dem grossen Erfolg von “Avatar” und “Alice in Wonderland”. Aber die extensiven Forderungen der Post-Produktion des Films habe einfach nicht genug Zeit gelassen. Manche munkeln, dass es dem erfolgreichen Sommer-Blockbuster (über 130 Mio in den USA am ersten Wochenende) vielleicht sogar noch mehr Schub gegeben hätte.
Don Cheadle, einer der Stars des Film, sagte dass der Regisseur Jon Favreau und sein Team viel Zeit investiert hatten um beispielsweise die richtige Präsentation der Beziehung von Lt. Col. James “Rhodey” Rhodes und Stark (Robert Downey Jr.) zu finden. Rhodey stiehlt im Starks High-Tech Waffe und wird damit zum Helden, den man “War Machine” nennt. Favreau und sein Team haben sehr viele “last minute” Veränderungen verlangt um sicher zu gehen, dass beide Helden den Zuschauern sympathisch bleiben.
Es sind 3 weitere Marvel Filme in der Arbeit für die nächsten zwei Jahre und Feige hat durchblicken lassen, dass 3D im Spiel sei bei einem, wenn nicht gleich bei allen. “Thor” ist bereits in Produktion, was bedeutet, dass man es in 3D konvertieren müsste. “First Avenger: Captain America” und “The Avengers” könnten aber mit 3D Kameras gefilmt werden.
Der massive Erfolg von James Camerons “Avatar” hat eine 3D Begeisterung in Hollywoold ausgelöst, welche einige als Goldrausch bezeichnen. Andere sind besorgt, dass es schlicht ein Gruppenzwang ist. Zu den kommenden 3D Filmen gehört auch Martin Scorseses “The invention of Hugo Cabret”, “Stretch Armstrong und Sonys Neuauflage von “Spider-Man”.