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Bei der Wahl in den Ständerat wird das Majorz- oder Mehrheits-Wahlverfahren angewandt. Es hat eine klare Mehrheitsbildung zum Ziel. Jene Kandidierenden, die am meisten Stimmen erzielt haben, erhalten die Mandate zugesprochen.
Starke Parteien werden bei diesem System bevorzugt, Minderheiten gehen leer aus. Im Ständerat sind aus diesem Grund bisher nur die vier grossen Regierungsparteien vertreten.
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