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Emirates SkyCargo erhöht Frequenzen ab Zürich
Fast 100 tägliche Flüge zu 65 Städten auf sechs Kontinenten: Emirates SkyCargo, die Frachtdivision von Emirates, ist in diesen kritischen Zeiten führend in der globalen Frachtindustrie und versorgt Menschen auf der ganzen Welt mit lebensnotwendigen Gütern und Waren. Neben elf Boeing 777-Vollfrachtern mit einer Frachtkapazität von jeweils 100 Tonnen betreibt die Airline derzeit zudem etwa 60 seiner Boeing 777-300ER-Passagierflugzeuge mit einer Frachtkapazität von 40 bis 50 Tonnen als reine Frachtflugzeuge. Um die Frachtkapazität aufgrund der wachsenden Kundennachfrage in Schlüsselmärkten weiter zu optimieren, hat Emirates SkyCargo damit begonnen, Fracht neben dem Unterdeck auch in die Gepäckfächer und auf die Sitze seiner Boeing 777-300ER-Passagierjets zu laden. Bei vollständiger Beladung dieser Bereiche kann die Fluggesellschaft so bis zu 24 Tonnen zusätzliche Frachtkapazität bereitstellen.
Ab kommender Woche erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen ab Zürich und führt dann sechs wöchentliche Frachtflüge mit 777-Passagiermaschinen nach Dubai durch.
Emirates SkyCargo hat umfangreiche Richtlinien zu den Abfertigungsverfahren für die Beladung der Sitze und der Gepäckfächer in der Passagierkabine der Boeing 777-300ER entwickelt. Zudem unterstützt ein intelligentes Rechenprogramm die Mitarbeiter weltweit bei der Berechnung der optimalen Ladekapazität in der Passagierkabine der Boeing 777-300ER von Emirates.
Zwei Drittel der Corporate Travel Teams waren auf die Pandemie vorbereitet
Obwohl die COVID-19-Pandemie den Geschäftsreiseverkehr stark beeinträchtigt hat, fühlten sich die Travel Management Teams in den Unternehmen mehrheitlich vorbereitet, um auf die unmittelbaren Folgen der Pandemie zu reagieren. Dies ergab eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter 125 Travel Managern, die weltweit für Geschäftsreiseprogramme verantwortlich sind. BCD Travel hat die Umfrage zwischen dem 6. und 16. April 2020 durchgeführt.
Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer gaben an, dass ihr Geschäftsreiseprogramm auf die durch COVID-19 verursachten Störungen vorbereitet gewesen sei, während nur 13% nicht vorbereitet waren. 41% der Befragten berichteten, dass alle Geschäftsreisen ihres Unternehmens ausgesetzt wurden. In den Unternehmen der übrigen Teilnehmer finden lediglich unbedingt notwendige Reisen statt. Insgesamt wurden im März nur 6% der geplanten Geschäftsreisen unternommen, mehr als die Hälfte wurde storniert, und ein Viertel verlagerte sich auf virtuelle Meetings. Sechs von zehn der Befragten denken, dass die Häufigkeit von Geschäftsreisen zurückgehen wird. Gleichzeitig wird angenommen, dass die Häufigkeit virtueller Meetings steigt.
Weitere Einzelheiten zur Umfrage finden Sie in dieser Infografik.
Southwest Airlines öffnet sich weiter dem GDS-Vertrieb
In den USA hat Travelport eine Vertriebspartnerschaft mit Southwest Airlines geschlossen und jetzt als erster GDS-Anbieter weltweit das gesamte Leistungsportfolio der Airline für den Geschäftsreisemarkt verfügbar gemacht. Ab sofort sind die Angebote und Services der grössten Low-Cost-Airline der Welt über die besonders in den USA stark verbreiteten Travelport-Systeme Apollo und Worldspan verfügbar. Unternehmen und Travel Management Companies erhalten damit erweiterten Zugang zu den Tarifen der Fluggesellschaft und können darüber hinaus erstmals Buchungen, Umbuchungen, Stornierungen usw. in der gewohnten GDS-Umgebung vornehmen.
«Unsere neuen GDS-Funktionen ermöglichen es Travel Managern, Flüge von Southwest Airlines zu buchen, zu stornieren und zu verwalten, ohne auf das Telefon angewiesen zu sein. Auch wird es für sie leichter, Reisebuchungen und -verhalten in ihren Unternehmen im Blick zu behalten», so Andrew Wilson, Executive Vice Pesident und Chief Commercial Officer von Southwest Airlines. Greg Webb, CEO von Travelport, ergänzt: «Die Partnerschaft mit Southwest Airlines erlaubt es uns, das Angebot für die Reisebüros weiter zu verbessern. Zugleich ermöglichen wir Southwest Airlines den Zugang zu neuen Kunden, so dass wir gemeinsam das Buchen und Managen von Reisen deutlich erleichtern, sobald die Reisebeschränkungen gelockert werden.»