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Was wurde nur aus der japanischen Spielszene? Das fragt sich auch Entwicklerlegende Shinji Mikami und vertritt die Meinung, japanische Spieleunternehmen sollten ihre Games wie Kinofilme realisieren.
Mikami führte mit den Kollegen des offiziellen PlayStation 3 Magazins ein Interview, in dem der geistige Vater von "Resident Evil" sich über die aktuelle Lage der japanischen Videospiele "beschwert". Zwar ist er der Meinung, dass nicht alles, was aktuell aus Japan kommt, schlecht ist. Doch hat sich das Spieleverhältnis in den letzten Monaten deutlich gen Westen verschoben. Die besten Spiele stammen mittlerweile ganz einfach aus den westlichen Gefilden. Mikami selbst sagte, er spiele über 80 Prozent rein westliche Titel wie "Skyrim" oder "Batman: Arkham City".
Doch im gleichen Atemzug lobt er die Entwickler von Spielen wie "Catherine", "Yakuza" oder "Gravity Rush". Trotzdem braucht Japan noch mehr von solchen Titeln.