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An einer alten Schwergewichtsmauer wurde eine Vertikalbegrünung angebracht. Vor der Ausführung waren Belastungsberechnungen für die Mauer erforderlich, welche wiederum die Kenntnis der Mauermächtigkeiten notwendig machten.
Für die Realisierung eines Ersatzneubaus musste die Beschaffenheit des Untergrundes ausserhalb des bereits bestehenden Gebäudes untersucht werden.
Unter dem Lead der SUPSI erfasste die terra vermessungen ag eine Fläche von 80’000m2, verteilt auf 14 unterschiedliche Standorte, mit Georadar
Im Bereich des geplanten Verlaufs einer neuen Fernwärme-Erschliessung gab es Leitungen mit unbekannter Tiefenlage, welche an kritischen Stellen geortet und deren Tiefenlage bestimmt wurde.
Um während Sanierungsarbeiten die Berührung mit der darunterliegenden, asbesthaltigen Schicht zu vermeiden, wurde vorgängig mittels Georadar flächendeckend die örtliche Belagsstärke gemessen.
Aufgrund von Erweiterungsbauarbeiten an einem Gewerbegebäude wurde an insgesamt 41 kritischen Stellen der Armierungsgehalt abgeschätzt.
Ein 6-geschossiges Gebäude in Winterthur musste zwecks Erdbebenertüchtigung durch Anbringen von Stahlrahmen und Zusatzbewehrungen verstärkt werden.
Als Planungsgrundlage für die Reinigung oder den Ersatz des Schotters im Rahmen der Fahrbahnerhaltung ist eine lückenlose Vermessung des Schotters gefordert.