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Eine Wohnüberbauung im Viererfeld kommt erneut aufs Tapet: Der Kanton Bern ist bereit, der Stadt rund 81'000 Quadratmeter Land zu verkaufen. Das teilten Stadt und Kanton am Montag in einem gemeinsamen Communiqué mit.
Ein erster Anlauf für eine Wohnsiedlung war 2004 gescheitert. Die Stadtberner Stimmberechtigten lehnten damals ein Projekt ab, das Kanton und Stadt gemeinsam aufgegleist hatten.
Das Viererfeld gehörte ursprünglich der Burgergemeinde Bern. 1965 verkauften es die Burger dem Kanton, der auf dem Areal eine Erweiterung der Universität plante. Doch im Jahr 2000 kaufte der Kanton einen Teil des Von-Roll-Areals in der Länggasse für die Uni-Erweiterung.