Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03310.jsonl.gz/836

Erfolgreiches Wochenende für das Challenger und Rookie Team der Snowboardcrosser und Snowboard Freestyler: am Europacup in Isola 2000 (FRA) respektive Jasna (SVK) sichert Swiss Snowboard sechs Europacup Podestplätze.
Podestplatz Nummer eins holte die Snowboardcrosserin Muriel Jost am Samstag beim Europacup im französischen Isola 2000. Die 20-Jährige belegte hinter den zwei Französinnen Holly Roberts und Juliette Lefevre Rang drei.
Sina Siegenthaler (Rang 5), Sophie Hediger (Rang 6) und Aline Albrecht (Rang 8) runden das starke Teamergebnis bei den Frauen ab. Nick Watter verpasste am Samstag mit Rang 4 nur knapp das Podest.
Rund 1'000 Kilometer weiter nordöstlich zogen ebenfalls die Snowboard Freestyler die Startnummer über. Beim Slopestyle Europacup in Jasna (SVK) stand Gian Andrea Sutter am Samstag zuoberst auf dem Podest. Für eine kompakte Teamleistung sorgten Lukas Ehrler und Elias Rupp mit den Rängen vier und fünf.
«Ich konnte meinen geplanten Run schön stehen», freut sich der Sieger Gian Andrea Sutter und ergänzt: «Der Sieg in Jasna hat mir Vertrauen gegeben und mich zuversichtlich für die kommenden Competitions gemacht.» Der nächste Slopestyle und Big Air Europacup findet vom 23. bis 24. Januar in Vars statt.
Der Sonntag: Podestplatz Nummer drei bis sechs
Muriel Jost unterstrich gestern Sonntag mit einem Sieg ihre starke Verfassung und feierte mit Sophie Hediger einen Doppelsieg. Sina Siegenthaler verbesserte ihre Leistung vom Vortag und wurde Vierte. Auch bei den Männern steigerte sich Nick Watter um einen Platz und durfte sich über Rang drei freuen.
Podestplatz Nummer fünf und sechs holten die Snowboard Freestyler gestern Sonntag in Jasna. Elias Rupp (2.) stand zusammen mit Martin Lässer (3.) auf dem Podest. Lukas Ehrler wurde Fünfter.
Elias Rupp über seinen zweiten Platz: «Der erste Wettkampftag hat mir viel Vertrauten gegeben. Am zweiten Tag lief es umso besser und ich konnte meine Tricks auf den Jumps verbessern.» Auch Martin Lässer freute sich über seinen Podestplatz: «Mit voller Motivation und Ehrgeiz ging ich in den zweiten Wettkampftag. Als ich meinen zweiten Final Run durchbrachte, war ich sehr glücklich – der Podestplatz war die Krönung! Ich war schon lange nicht mehr auf einem Podest. Es hat mir gezeigt, dass ich auf einem guten Weg bin und dieser so weitergehen muss.»