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Nebelinseln
Die Nebelinseln stellen den westlichsten Punkt des Herzogtums Westmark dar. Durch die Expedition von Gaudenz von Boldewyn und Samaklin Draagnuren konnte die Gefahr, die eine Erschliessung bisher verunmöglicht hat, gebannt werden.
Topographie
Die Insel misst zwischen 40 und 60 km von Nord nach Süd. Erste Sichtungen im Jahr 1007 lassen vermuten, dass die Insel von einem Gebirgszug in der Mitte sowie viel Wald geprägt ist.
Die Küstenbereiche sind oft unzugänglich und bergen gefährliche Riffe und Untiefen.
Geschichte
Lange schon haben die Herrscher der Westmark die Nebelinseln westlich der Festland-Westmark für sich beansprucht. Geheimnisvolle Untiefen, zahlreiche Gerüchte über Gefahren und geistesgestörte rückkehrende Besucher hatten bislang aber eine Erschliessung verhindert.
Im 5. Monat des Jahres 1007 gelang es einer von Herzog Sigurd ausgerufenen Expedition unter der Leitung von Samaklin Draagnuren und Gaudenz von Boldewyn diese Gefahren zu bannen. Seismische Aktivitäten sind für den für den Nebel und Pilzsporen für den grassierenden Wahnsinn verantwortlich. Ein Gegenmittel für die Sporen-Wirkung besteht aus einer Mischung zwischen dem Honig der Nebelhummel und dem Gift des Grabwurmes. Seit die Gefahr vorüber ist, beginnen Siedler rund um Walters Zuflucht die Insel zu erschliessen.