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Britney Spears sagt das erste Mal vor Gericht als Zeugin aus. Sie beschuldigt ihren Vater, der seit 13 Jahren die Vormundschaft über sie hat, sie auf unmenschliche Art kontrolliert und quasi bestraft zu haben. Wenn sie nicht kooperiert habe, sei ihr gedroht worden. So sei Britney auch gezwungen worden zu verhüten. So ein Artikel im Boulvardblatt 20 Min.
Die Kommentare zum Artikel waren für 20 Minuten wohl etwas anders gelagert als erwartet. Statt sich hämisch und wie üblich dekadent über Britney zu äussern, waren ausser einem einzigen Kommentar alle Kommentare pro Britney. Nach nur 6 Kommentaren wurde dann die Kommentarfunktion deaktiviert. Wenigstens dem Autor des Artikels ist es gelungen, das Leid dieser aussergewöhnlichen Künstlerin ohne Angriffe unter der Gürtellinie zu transportieren. Danke Katja Fischer. Sie könnten sich doch mal Project Veritas als Vorbild nehmen und einige Insidernews über die mediale Zensur bei 20 Minuten sammeln um diese zu veröffentlichen. Das ist im deutschsprachigen Raum schon lange überfällig und sicher sehr interessant.
Britney Spears ist eine grossartige Künstlerin und ich hoffe für sie, dass Sie ihr Leben wieder unter Kontrolle bringt. Dies war auch das Thema des Artikels den ich im Dezember 2008 über Sie schrieb. Damals wurde Sie medial durch den Schlamm gezogen, weil es ihr nach einer Krise gelang, sich wieder aufzurappeln und erfolgreich zu werden: