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Hierbei handelt es sich um anfallsweise auftretende Ventilationsstörung. Wobei schweres Atmen und Atemgeräusche mehr oder weniger immer vorhanden ist.
Man unterscheidet:
Dabei kommt es zur Verengung der Bronchien und erhöhten Schleimsekretion.
Die erhöhte Viskosität des Schleims und das entstehende Schleimhautödem führt zur Einengung der Bronchien was zur Überblähung der Lunge führt.
Beim allergischen Asthma sind Pollen, tierische und pflanzliche Stäube, Tierproteine und Chemikalien verantwortlich.
Häufige Auslöser für Asthma sind virale Infektionen, chemische und physikalische Einflüsse, allerdings auch Anstrengungen wie beim Sport (Belastungsasthma bei jugendlichen) und Analgetika wie ASS.
Asthma Bronchiale
Therapie:
Glukokortikoide:
Haben einen negativen Einfluss auf Vitamin D und Kalzium, wodurch langfristig das Risiko der Osteoporose besteht.
Durch die Gabe von Glukokortikoide kommt es langfristig zur Erhöhung von Homocystein, Das wiederum erhöht das Risiko der Arteriosklerose.
Medikamente:
Entzündungshemmende und histaminstabilisierende Medikamente können die Symptome positiv beeinflussen.
Ionisierte Sauerstofftherapie:
Diese Form der Therapie kann die erschwerte Atmung verbessern und die Asthmaanfälle langfristig mildern.
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