Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03250.jsonl.gz/2304

Labels mit Geschichte
Anna interessierte sich schon immer für Kleidung, aber es gab vor Ort, in Mora in Schweden nicht viel zu kaufen, also fertigte sie ihre eigenen an. "Meine Mutter und meine beiden Grossmütter brachten es mir bei." Mit fünf Jahren lernte ich stricken und nähen und mit neun Jahren fertigte ich meine ersten Kleider an.
Das Feld zwischen Form und Funktion interessiert Jan Machenhauer. So wie der Raum nur durch die Anwesenheit des Menschen erfahrbar ist, so wird Jans Kleidung erst am menschlichen Körper lebendig und schafft einen luxuriösen Raum mit reicher und vielfältiger Textur und detaillierten Strukturen, wie gemacht für Bewegung. Dies verleiht Jans Entwürfen eine architektonische Qualität.
Henry David Lee gründete 1889 die H.D Lee Mercantile Company in Kansas. Aufgrund der schlechten Qualität der importierten Stoffe verwendete er Baumwolle aus den USA. 1911 wurden die ersten Lee-Overalls aus Jeansstoff hergestellt. 1921 entwickelte die Marke Lee eines ihrer ikonischen Werke, die Jeansjacke "Loco Jacket", die speziell für Arbeiter im Eisenbahngewerbe produziert wurde.
Das Hartford-Projekt, das Yves Chareton 1979 in den Vereinigten Staaten ins Leben rief, greift die Klassiker der amerikanischen Garderobe wieder auf und verleiht ihnen einen Hauch von Modernität. Ein entscheidendes Treffen war der Beginn des Abenteuers, als ihm ein New Yorker Hersteller alte Bestände an Oxford- und Chambray-Stoffen verkaufte, die auf dem Markt nicht mehr zu finden waren und die ideal waren, um die ersten Vintage-inspirierten Hartfordhemden herzustellen.
Gianluigi genannt Captain Santors ist in Italien geboren, im Süden, mit dem Meer vor den Augen. Das Label ist 2014 aus dem Bedürfnis entstanden, die Art und Weise sich zu kleiden, neu umzusetzen. Inspiriert von seinen Wurzeln, seinem Land und dem Meer. Seine Heritage Collection ist ein Produkt, das die Arbeitsbekleidung von Seeleuten, Fischern und Segelpionieren neu interpretiert.
The Suitcase Clothing ist eine eine wunderbare Bekleidungsidee. Mit Ihrem Label bricht Gründerin Agnes mit den in der Modebranche üblichen Regeln der saisonalen Kollektionen. Sie kreiert lieber Lieblingsstücke für Frauen, die sich über die Jahre damit ihre ganz persönlichen Kollektionen zusammenstellen können. The Suitcase Clothing ist eine Lebensphilosophie: Step by step, piece by piece.
Im März 1858 taucht erstmalig das bretonische, blau-weiss-gestreifte Shirt in der Berufskleidung der Französischen Marine auf. Die ursprünglich 21 Streifen sollten helfen, einen über Bord gegangenen Seemann besser im Wasser erkennen zu können. Seit der Gründung 1939 bekleidet Orcival die bretonischen Fischer und ist seit mehreren Jahrzehnten offizieller Ausstatter der französischen Marine. Die authentischen Orcival Breton Shirts erkennt man an der blauen Fliege, ihrem Markenzeichen.
Im Jahr 1160 gründete Wilhelm der Eroberer das Dorf Saint-James an der Bucht des Mont Saint-Michel. Die in den örtlichen Salzsümpfen gezüchteten Schafe liefern die ideale Wollsorte zum Stricken von Pullovern, Hüten und nautischer Ausrüstung, um die einheimischen Seeleute und Fischer auf stürmischen Expeditionen warm zu halten. In Fortführung einer tausendjährigen Textiltradition begann die Geschichte von Saint James um 1850 in der Stadt, die der Marke ihren Namen gab.
VETRA wurde 1927 von EDOUARD BEERENS in Paris kreiert. Er entwarf das rote VETRA-Logo mit einer Manufaktur auf der Rückseite, wie es auf dem heutigen Etikett abgebildet ist. Die Markennamen der Arbeitskleidung wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in roter Tinte geschrieben, weil sie sich auf das Emblem der Arbeiterklasse bezogen. Der Name VETRA ist die Abkürzung VETements de TRAvail.