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Der Altbau wurde vollständig ausgehöhlt und in der Nivellette wieder in die Senkrechte gehoben.
Für eine genügende Kellerhöhe wurde eine Bodenabsenkung und entsprechende Unterfangungen aller UG Mauern erforderlich. Ein Beton-Ringanker ermöglichte die Justierung der Gebäudeschwelle für den zu restaurierenden darüberliegenden 4-stöckigen Holzbau.
Der Treppenhausanbau in Sichtbeton wurde als Kaltraum ausgeführt.
Der Garagenbau ist eine massive Betonkiste, überschüttet und dem Hang angeglichen.
Herausforderungen: Unterfangungen der dicken Grundmauern beidseits, im sandigen Erdreich.
Vorstehende Bollensteinmauern und Fundamente behinderten die Fundation des angebauten neuen Treppenhauses.
Abspriessungen des ausgehöhlten Holzbaues behindern die diversen Arbeiten im Untergeschoss.
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