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Leserbrief
Die Ansicht von Frau Schlumpf teile ich voll und ganz. Wer einmal Unterstützung vom Staat in Anspruch nehmen wollte weiss selber, wie schwierig es ist, eine solche zu bekommen. Es wird akribisch in der persönlichen Einkommens- und Vermögenswerten nach einem möglichen Grund gesucht, eine finanzielle Unterstützung zu verweigern und ja nicht zahlen zu müssen. Die Schweiz täte gut daran, die Unterstützungspriorität auf die eigene Bevölkerung zu legen, bevor Milliarden in sogenannte Entwicklungsländer geschickt werden. A propos Entwicklungshilfe: Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, wo das Geld geblieben sein könnte, nachdem u.a. genau aus diesen Ländern Wirtschaftsflüchtlinge ins gelobte Land Europa kommen? Wurden die Beiträge tatsächlich für die wirtschaftliche Entwicklung eingesetzt? Ich bezweifle das. Darüber einmal nachzudenken sei erlaubt.
Josef Schlegel, Malans
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Lockerungen der Massnahmen Covid-19
1. Baumärkte und Gartencenter - Das Haus oder die Villa muss doch fertig und der Riesengarten bepflanzt werden.
Dank an die Bundesregierung
Ich danke unserer Bundesregierung für ihren grossartigen Einsatz! Den Damen Sommaruga und Keller-Sutter und den Herren Berset, Parmelin und Maurer. Ich hoffe ich hab niemanden vergessen?
Bündner Sportnacht
Am Frauentag-Streik hat die Frauen Quote bei den Gewinnern/innen kläglich versagt.
Waffenrecht
In der SO Ausgabe vom 10.04.2019 äussert sich Nationalrätin Silva Semadeni zum Waffengesetz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt.