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5 Storys aus Indien
- New Delhi Früchtemarkt
- Agra – Taj Mahal
- Zugfahrt von New Delhi nach Jaipur
- Couchsurfing in Indien
- Zusammenfassung Indien
New Delhi Foodmarket
In der Hand halte ich meine GoPro Hero 7 Silver und schwenke von links nach rechts, während ich zwischen vor mir ausgebreiteten Decken mit Gemüse darauf, vorbeilaufe. Vor mir ein Gewürzhändler, der seine circa 25 verschiedenen Gewürze auf seinem Handwagen, schreiend anpreist. Dann eine kleine Strassenkreuzung, ich biege nach rechts ab und verhandle mit den unzähligen Früchteverkäufern, die dicht an dicht auf ihren Holzwagen ihre Früchte präsentieren. Weil ich ganz genau weiss, dass sie mich um ein vielfaches versuchen abzuzocken, muss ich ihnen teilweise davonlaufen und mit dem nächsten verhandeln. Für umgerechnet einen Franken erwerbe ich 3 Bananen, eine Mango und 5 Litchis (ein Inder würde für den selben Preis das doppelte bekommen). Unter dem einen holzigen Früchtestand entdecke ich Kisten mit Wasser, in denen tatsächlich noch lebendige Fische angepriesen werden. Ich sehe wie ein Mann an einem sichelähnlichen Messer, welches fest angemacht ist und mit der Spitze nach oben ragt, den grossen Thunfisch aufschneidet und die Innereien herausfischt. Danach hackt er den Fisch in Stücke, in dem er den Thunfisch an den beiden Enden festhält und mit Kraft nach vorne durch das Messer hindurchschneidet. Mit den blutverschmierten Fingern vom Fisch, nimmt er das Geld entgegen und tauscht es ein gegen ein Stück seines frisch geschnittenen Fisches. Vis a Vis hinter den am Boden verkaufenden Gemüsehändlern, entdecke ich einen winzigen, offenen Stand mit zwei Coiffeurstühlen, einen Inder mit Schere und Kamm, der den Männern innert drei Minuten eine Frisur verpasst um gerade mal 100 Rupien (1.60CHF). Und drei Meter links vom Frischfischverkäufer kaufe ich mir einen Mangomilchshake, der von einem etwa 8 jährigen Kind zubereitet wird und hoffe mir inständig dabei, dass ich die Bakterien der indischen Milch vertragen werde. Und zu guter Letzt, bevor mich das Gefühl überkommt, wieder in mein Hostel flüchten zu müssen, filme ich noch ein Chicken Händler. Ihr könnt euch das in etwa so vorstellen: Auf instabilen Holzständen wird frisch geschlachtetes Hühnchen, mit Fliegenschwärmen übervölkertes rohes Hühnerfleisch angepriesen und 5 Meter weiter hinten, hört man noch die lebendigen Hühner in den Massenkäfigen kreischen. Dazwischen hockt ein Mann im Schneidersitz mit einem Messer in der Hand vor einem Schlachtteller, welcher nur darauf wartet, bis ein Kunde kommt, welcher für 250 Rupien (4CHF) ein frisches Hühnchen kaufen möchte. Etwas geschockt von den krassen Eindrücken in den vergangenen 30 Minuten, laufe ich die 100 Meter und 4 Stockwerke zurück in das angeblich beste Hostel von New Delhi (Jugaad Hostel).
Agra – Taj Mahal
Um 04:20 werde ich im angesagtesten Hostel von Agra aus dem Schlaf gerissen. Mein Wecker ruft mir in Erinnerung, dass ich in zehn Minuten vom Hostel in Richtung Taj Mahal transportiert werde. An der Rezeption kaufe ich mir ein Redbull um zwei Franken, made in Austria. Ich stelle mir den Weg vor, der dieses Redbull hinter sich hat und zweifle daran, ob dieser Kauf nötig gewesen wäre. Die Nacht im guten Hostel hat mich gerade einmal drei Franken gekostet. Die Tuk Tuk Fahrt lässt mich wach werden in dieser frühen Morgenstunde. Als einer der ersten kaufe ich ein Eintrittsticket für den Taj Mahal, welches unglaubliche 26mal mehr kostet als für die Einheimischen. Naja, die Touristen können es sich leisten die 25 Franken, was etwa auch dem Faktor entspricht, den wir Schweizer mehr verdienen als ein durchschnittlicher Inder! Dank der frühen Morgenstunde gehöre ich zu den ersten 15 Besucher heute – von bis zu siebzigtausend Besuchern pro Tag! Ich laufe unter einem wunderschönen Torbogen hindurch und bleibe mit offenem Munde stehen. Ehrfürchtig thront vor mir der weiss goldig leuchtende Taj Mahal. Die beliebteste und bekannteste Grabmahlstätte der Welt. Kein Wunder denke ich mir und platziere meine Go Pro, um ein Zeitraffer Video aufzunehmen. Langsam strahlen die ersten Sonnenstrahlen hinter den Kuppeln des Grabmahles hindurch. Währenddessen werde ich von einem Einheimischen mit meiner Handykamera fotografiert. Bereits das erste Foto lässt mich baff werden und die Meinung bilden, dass er ein Handyprofifotograf sein muss. Je mehr Bilder er von mir macht, desto grösser und langanhaltender wird mein Smile. Ganze 30 Minuten nimmt er sich Zeit, um Aufnahmen zu machen von mir mit dem Hintergrund des Mausoleums (Grabstätte). Ich bedanke mich bei meinem professionellen Fotografen recht herzlich mit 250 Rupien Trinkgeld. Mit den Socken laufe ich über Marmor hinein in diese ehrfürchtige Geschichtsstätte, Schuhe sind verboten. Leider bleiben mir nur zwei Stunden zur Verfügung, bevor ich zurückmuss, um meinen Zug nach New Delhi zu erwischen. Ich hätte zwar eine Stunde länger bleiben können wie sich herausstellt, als ich am dreckigen Bahnhof von Agra auf den Zug mit der Nummer 14569 warte. Als er einfährt werden erstmals die Affen auf den Schienen vertrieben durch das ohrenbetäubende Hupen des Zuges. Ich steige in den Wagen mit der zweit höchsten Klasse und beziehe mein Bett in der oberen Etage. Die nächsten vier Stunden versuche ich zu schlafen, während ich die 200 Kilometer zurück in die Hauptstadt Indiens transportiert werde.
Zugfahrt von New Delhi nach Jaipur
Mit dem Uber werde ich beim Old Town New Delhi Bahnhof ausgeladen. Sobald ich die Autotüre geöffnet habe, gehe ich unter in einem Menschengewimmel. Um mich drängeln sich tausende Inder in den farbenfrohesten Gewändern, bepackt mit Gepäck auch auf dem Kopf tragend. Teilweise liegen hunderte Inder, dicht an dicht gedrängt auf dem Boden, schlafen, essen oder warten einfach nur auf ihren Zug. Hungrig halte ich Ausblick nach etwas geeignetem zu essen und finde mich bald darauf in einem indischen Mc Donalds wieder. In der Hand einen fettigen Burger, der den unseren in der westlichen Welt, ziemlich ähnlich schmeckt. Mit der filmenden GoPro ausgestattet, laufe ich dem etwa 25 Waggon langen Zug entlang bis zum zweit vordersten Waggon. Ich traue meinen Augen kaum als ich erblicke, wie endlos überfüllt der vorderste Waggon ist. Die Menschen hängen schon einige Minuten vor Abfahrt in den offenen Türen und schreien sich gegenseitig an, noch dichter in den Waggon einzudringen, so dass die in der Türe hängenden, auch noch etwas in die sichere Zone reinrücken können. Mein Blick hascht von diesem Waggon an den zweitvordersten, in dem ich meinen reservierten Platz habe. Im Gegensatz ist dieser Waggon mit verschlossenen Türen und ohne Gitterfenster ausgestattet. Es drängeln sich auch keine Menschen im Eingangsbereich, sondern er ist ohne Probleme zu betreten wie bei uns in der Schweiz zum Beispiel. Der Unterschied zwischen den beiden benachbarten Waggons besteht darin, dass rechts die 1. Klasse ist und links die 5. Klasse. Als ich einsteige, schäme ich mich ehrlich gesagt für mein Luxusabteil, das ich habe. Keine 7 Meter links von mir quetschen sich die Menschen auf jedem erdenklich freien Platz auf und übereinander. Mit einem Bolzen ist die Türe zwischen den beiden Waggons abgeriegelt und lässt sich nur von meiner Seite aus öffnen. Natürlich versuchen sie mir durch das Glasfenster mittels Gesten ein Öffnen der Türe zu erbetteln. Ich kann nur mit einem traurigen Lächeln den Kopf schütteln und stelle mir vor, welch ein Skandal ich den Zugbegleitern hätte auslösen können… Wahrscheinlich hätte es sich so ausgetragen, wie wenn man eine Wasserflasche öffnen würde und diese umkippt und ausleert…
Als der Zug langsam ohrenbetäubende Hupgeräusche von sich gibt, liege ich in meinem zwei auf einen Meter grossen Bett mit Blick zum Glasfenster. In diesem Moment wird mir wieder einmal mehr bewusst, wie verdammt gut es uns in der westlichen Welt geht. Noch mehr verstärkt werden diese Gefühle, als ich über eine Stunde lang an Slums vorbeifahre. Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, in welchen grausamen Behausungen die Unterschicht der Inder lebt. Ihr WC befindet sich auf der Schiene, der Abfall landet in den dreckigsten «Flüssen» der Welt und die Behausungen bestehen teilweise nur aus Plastikfetzen und Abfall! Kein Wunder erlebe ich in Indien auch meinen ersten wirklichen Kulturschock. Wie sich dieser anfühlt bei mir? Etwas Schwindel und schmerzende Traurigkeit überkommen mich bei dieser Zugfahrt… Aber immerhin wird mein Bewusstsein gestärkt wie gut es uns geht. Ausserdem stärkt es mich auf irgendeine Art, solch krasse Eindrücke in meinem jungen Leben erleben und verarbeiten zu dürfen. Einige Stunden später erreiche ich die Millionenstadt Jaipur und steige an dem für indische Verhältnisse, sauberen Bahnhof aus…
Fortsetzung folgt mit der Geschichte «Mein Couchsurf Erlebnis in Indien»:
Mein Couchsurfing Erlebnis in Indien
Nachdem ich ausgestiegen bin, werde ich schon von einem Tuktuk Fahrer überredet ihn zu wählen, was ich dann auch tue. Ich lasse mich zum vereinbarten Treffpunkt mit meinem indischen Couchsurfing Host transportieren. Ich werde freundlich empfangen von Prasson, meinem Gastgeber und einem Freund von ihm. Gleich zu Beginn wollen sie mich kennenlernen und das in einem Hotelzimmer. Mit einem ziemlich mulmigen Gefühl folge ich den beiden erst, zögere aber bevor ich das Zimmer betrete. In meinem Kopf dreht es sich wie wild und ich denke an Vergewaltigungsgeschichten, die in Indien nicht gerade selten vorkommen. Verunsichert frage ich die beiden, wieso wir gleich zu Beginn in ein Hotelzimmer gehen. Sie meinen, ich solle erstmals ankommen, Prasson hat das Hotelzimmer extra für mich gebucht und ich kann mein Gepäck deponieren. Irgendwie geben sie mir mit aber zu verstehen, dass ich beruhigt sein kann. Nachdem wir Platz genommen haben und uns unterhalten, flaut die Angst auch langsam ab. Denn mit der Zeit merke ich, dass diese beiden Herren doch ganz liebevolle und ungefährliche Inder sind. Ich erfahre das beide Familienväter sind, verheiratet mit je einer Frau und gutbezahlte Jobs ausüben. Spätestens als sie ihre Kinder per Face Call anrufen und ich mit ihnen kurz hallo und wie geht’s austausche, gewinne ich langsam ein Vertrauen in die beiden und die anfängliche Angst verfliegt vollständig. Die beiden sind unglaublich interessiert an mir, den sie haben noch nie richtig einen Europäer und schon gar nicht einen Schweizer kennengelernt. Ich werde von ihnen eingeladen in einem beliebten und guten Restaurant in Jaipur. Sie bestellen verschiedene Teller mit Ziegenfleisch, scharfen Saucen, geschnittenen Gurken, Tomaten und natürlich dem indischen Fladenbrot. Das Ziegenfleisch schmeckte mir erstaunlich gut genauso wie das Fladenbrot. Obwohl ich schon satt bin wird nachbestellt und ich muss irgendwann dankend abweisen. Danach fährt uns der Freund von Bonny zurück ins Hotel, wo ich mit meinem Couchsurfing Host zusammen das zwei Meter breite Bett teile. Er hat doch tatsächlich für diese Nacht extra ein Dreisterne Hotelzimmer für mich gebucht, weil er sich schämt für seine Wohnung in Jaipur und er sich nicht sicher war, ob dies meinem Standard ausreichen würde. Als ich am kommenden Morgen aufwache, wird mir langsam bewusst, meine anfänglichen Vorurteile waren definitiv umsonst und ich bin bei ihm wunderbar aufgehoben.
Nachdem auschecken fahren wir mit dem Auto in die Garage von Prasson. Währenddessen die Hupe repariert wird beziehe ich 10`000 Rupien, was umgerechnet 140 Schweizer Franken entsprechen. Zum Frühstück kauft mir Bonny indische Süssigkeiten, die unglaublich überzuckert sind, so dass ich leider nicht alles aufessen kann. Bonny zeigt mir die nächsten 24 Stunden eine Sehenswürdigkeit nach der anderen, genauso wie er mich für alle Mahlzeiten einladet. Da gibt es Kein Wenn und Aber, ich darf ihm nur die Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten zahlen. Was ich in dieser Zeit alles erleben durfte habe ich natürlich in Form von Instagram Storys geteilt. Ich konnte an diesem Tag einfach wundervoll in die indische Kultur eintauchen, bestaunte Jahrhundert alte Bauten wie Schlösser und Burgen. Es hat mich überrascht was für schöne, geschichtsträchtige Bauten das es in Indien zu besuchen gibt.
Für die zweite Nacht überrede ich Bonny das ich in seiner Wohnung in Jaipur übernachten möchte und dass mir eine ganz einfach Schlafmöglichkeit total ausreicht. Seine Wohnung befindet sich beim zweitgrössten Früchtemarkt oberhalb einer Früchte Annahme und Verkaufs – Lagerhalle. Die Wohnung hat eine riesige Dachterrasse und drei Zimmer. Nur ein einziges ist ganz spartanisch eingerichtet mit Matten und einigen Decken um darauf zu schlafen. Ich erkläre Prasson, das dies für mich absolut ausreichend ist. Auf der riesigen Dachterrasse essen Prasson, sein Freund von gestern und ich geliefertes Hühnchen mit Reis und Chilisauce, die mir viel zu scharf ist. Dazu trinken wir Bier und schauen in den Sternenhimmel, es ist geradezu todstill, wenn niemand von uns redet. Das Gegenteil ist am nächsten Morgen der Fall, als ich aufwache. Schlagartig wird mir bewusst das ich inmitten eines gigantischen Früchtemarktes bin. Hier werden Tag für Tag tausende Tonnen Früchte aus ganz Asien umgeschlagen. Ich beobachte von der Dachterrasse aus wie ein randvoll gefüllter Lastwagen mit Kokosnüssen entladen wird. Danach laufe ich fasziniert durch die riesigen Grossmarkthallen, wo unzählige Tonnen Früchte umgeschlagen werden. Dazwischen leben die Kühe von den Früchteresten, welches ihnen wie Schweinefutter serviert wird. Danach fährt mich Bonny mit seinem Auto die vier Stunden von Jaipur nach Bhinwara, seinem richtigen Wohnsitz wo auch seine Familie zuhause ist. Auf der Fahrt kriege ich mit, wie er mit dem Polizeiausweis seines Freundes die Mautstrassengebühren einspart, wie er mir mit einem schelmischen Lachen erzählt. Bei einer dreckigen Raststätte trinke ich heissen Chai den ich schon lieb gewonnen habe in Indien. Kurz bevor wir sein zuhause erreichen, stecken wir noch im Stau fest. Nach starken Regenfällen ist der Verkehr bei einer Bahnübergang zum erliegen gekommen. Ein schreiender und wildgestikulierender Polizist versucht in diesem unglaublichen Verkehrschaos, etwas Flüssigkeit wiederherzustellen. Mutiger Typ denke ich mir bei diesem Anblick und kann dabei nur den Kopf schütteln. Denn in Indien gilt die einfache Verkehrsregel, der stärkere gewinnt. Und in keinem anderen Land werden wohl die Gas- und Bremspedale mehr gebraucht als in Indien. Um 5 Meter im Verkehr zurückzulegen wird erst Vollgas gedrückt, um unmittelbar danach wieder voll auf die Bremse zu drücken. Zum meinem Glück ist Prasson ein sehr guter Fahrer, was vor allem heisst, dass er schnell und flink ist. Angekommen bei seiner Familie werde ich so herzlich willkommen geheissen. Ich bin überrascht von seinen so gut erzogenen zwei Kindern und der schönen dreistöckigen Wohnung die er besitzt. Prasson gehört offensichtlich zur Oberschicht von Indien und verdient mit 2000 Dollar pro Monat das zehnfache von einem durchschnittlichen Inder. Von seiner Frau bekomme ich wunderbare Speisen serviert und ich bin tief beeindruckt von dieser herzlichen Gastfreundschaft von dieser Familie. Danach möchte mein Gastgeber mich gefühlt seinem ganzen Dorf vorstellen. Nachdem mir Bonny insgesamt über 10 Freunde vorgestellt hat, schmunzle ich und komme mir wie eine kleine Sensation vor in diesem Dorf. Nach einem Baraufenthalt in einer indischen Bar bringt er mich zur Bushaltestelle von wo aus mich der Nachtbus nach Ahmedabad bringen wird. Der Abschied fällt mir nicht ganz einfach, als mich mein neu gewonnener, indischer Freund mit einer Umarmung verabschiedet.
Zusammenfassung Indien
- Die unglaubliche Gastfreundschaft von Prasson hat mich tief beeindruckt
- Die unglaubliche Armut entlang den Bahngleisen hat mich tief erschüttert
- Die indischen Mahlzeiten liessen mich leider noch krank werden während ich in Singapur war
- Die hinduistische Religion ist meiner Ansicht nach der Grund für die Armut und das Leben
- Die Inder stellen nach den Chinesen die grösste Bevölkerungsgruppe der Welt dar, sprich jeder 8. Mensch auf unserer Erde kommt aus Indien (1.33Milliarden 2019)
- Indien möchte ich irgendwann noch ein zweites Mal besuchen um die Städte Mumbai und Goa auch noch zu entdecken