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Entdecken Sie Open-Source-Datenbanken für Ihr Unternehmen und senken Sie gleichzeitig die Lizenzkosten mit copebit.
AWS ist die bevorzugte Wahl für Unternehmen, die ihre aktuelle IT-Infrastruktur in die öffentliche Cloud verlagern wollen. Viele Unternehmen unterhalten verschiedene Workloads, die kommerzielle Datenbank-Engines in ihrem Ökosystem beinhalten, was zu erheblichen Lizenzkosten und einer Lock-in-Situation für Legacy-Plattformen führt. copebit hat als Advanced Consulting Partner von AWS zahlreiche Unternehmen bei der Migration zu vergleichbaren kommerziellen Open-Source-Datenbank-Engines wie MySQL oder PostgreSQL unterstützt und dadurch Lizenzkosten gesenkt und die Flexibilität erhöht.
Darüber hinaus hat copebit Zugriff auf einen Amazon Database Migration Accelerator (DMA), eine Lösung, die solchen Unternehmen hilft, die Vorteile dieser Open-Source-Produkte zu nutzen. Das DMA-Programm wurde entwickelt, um bestehende Arbeitslasten zu modernisieren und sie auf eine strukturierte, geplante und effiziente Weise auf das Open-Source-Datenbankportfolio von Amazon Web Services zu migrieren. Des Weiteren bietet dieses Programm qualifizierten AWS-Partnern, darunter auch copebit und seinen Kunden, finanzielle Anreize, um Migrationen zur Modernisierung von Datenbanken zu erleichtern. Die DMA-Lösung umfasst insgesamt zwölf Schritte, die in vier verschiedene Phasen unterteilt sind. Der Zugriff auf ein umfangreiches Toolset hilft bei der Automatisierung von Migration, Konvertierung und Testing.
Migrationsstrategie
In der Migrationsstrategie-Phase führt copebit eine Analyse der aktuellen Architektur eines bestimmten Workloads durch, die nicht nur die Datenbanken, sondern auch die mit ihnen verknüpften Anwendungen und alle anderen Abhängigkeiten umfasst. Darüber hinaus wird die zukünftige Architektur definiert und bewertet. Daraus ergibt sich, welche Modernisierungen oder Anpassungen bei den Anwendungen und Abhängigkeiten erforderlich sind. In dieser Phase wird sichergestellt, dass alle wichtigen Details erfasst werden und die zukünftige Gesamtarchitektur des Workloads festgelegt wird, um in die Phase der Implementierungsplanung übergehen zu können.
Planung der Implementierung
Ein Teil der Implementierungsplanungs-Phase ist die Erstellung von Aufwandsschätzungen für den Migrationsumfang auf der Grundlage der zukünftigen Architektur. Ausserdem wird ein Implementierungsplan für das Migrationsdesign erstellt, der Datenmigrationsmechanismen enthält. Der Plan für die Produktionseinführung schliesslich umfasst Themen wie Sicherheit, Testverfahren, Produktionsumstellung und einen End-to-End-Projektplan. Mit den Informationen aus der Migrationsstrategie- und der Implementierungsplanungs-Phase ist alles abgedeckt, um zur eigentlichen Implementierungsphase überzugehen, die auf den gesammelten Informationen basiert.
Implementierung
Sobald die Architektur und die Planung des zukünftigen Zustands feststehen, ist die Grundlage für die eigentliche Implementierungsphase geschaffen. In dieser Phase werden die meisten der zwölf Schritte ausgeführt. Die Implementierungsphase umfasst die folgenden Schritte:
- Schemakonvertierung der Quell- und Zieldatenbank
- Anwendungskonvertierung, -sanierung und -migration
- Datensynchronisierung, -migration und -vergleich
- Testen der Datenbankkonvertierung
- Leistungstests
- Umstellung der Produktion
copebit hat Zugang zu einem ausgefeilten Toolset, um die bestehende Architektur (Gegenwart) mit der Zielarchitektur (Zukunft) zu bewerten, zu synchronisieren, zu vergleichen und zu testen. Sobald die Workload in Betrieb ist, findet die Post-Production-Support-Phase statt.
Post-Production-Support
Sobald die Workloads in Betrieb sind, erfolgt in der Post-Production-Support-Phase die Dokumentation und der Wissenstransfer. Darüber hinaus werden Schulungen durchgeführt und eine Übergabe an das Betriebsteam des Kunden vorgenommen. Alle Projektmanagementaufgaben zum Abschluss des Projekts fallen ebenfalls in diese Phase, z. B. Lessons Learned oder der Beginn der nächsten Workload-Migration.