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Die M3 erwischt nach einer ausgeglichenen Partie gegen HGO das bessere Ende und gewinnt mit 27:25.
Im Auswärtsspiel gegen das Team aus der weiterhin existierenden Agglogemeinde am anderen Ende von „Kleinbern“ konnten wir uns auf eine solide Abwehr und einen starken Ändu „Ibu“ Wüthrich im Tor verlassen, um unsere Unzulänglichkeiten beim Wurf aufs gegnerische Gehäuse auszubügeln. Am Ende hatten wir in einer sehr ausgeglichenen und fairen Partie, in der über die gesamte Dauer kein Team mit mehr als zwei Toren vorne lag, das Quäntchen Glück mehr.
Um hier gar nicht erst eventuelles linguistisches Unverständnis aufkommen zu lassen, sei kurz näher auf das Wort „Quäntchen“ eingegangen, welches nach dem Duden „sehr kleine Menge“ bedeutet: Entgegen der naheliegenden Annahme, als aus dem Reich der Physik stammend oder sich von der Quantität ableitend, bezieht sich das Wort auf eine alte deutsche Masseinheit, das Quent, dessen Gewicht in etwa dem der Bienenelfe entspricht, einem filigranen Kolibri, der mit 90 Flügelschlägen pro Sekunde vor der Blüte in der Luft steht, in etwa so wie Reto vom Flügel zu seinen besten Zeiten vor dem gegnerischen Goalie.
Heutzutage ist das Quäntchen im Duden mit der stilistischen Anmerkung „veraltend“ versehen und gilt damit nicht mehr als allgemein gebräuchlich, sondern wird dem Sprachgebrauch der „älteren Generation“ zugerechnet. Somit ist das Quäntchen Glück bei uns eigentlich auch in Zukunft hervorragend aufgehoben.