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Carlos Tevez gehört nach mehr als dreijähriger Absenz wieder der argentinischen Nationalmannschaft an.
Der WM-Finalist hat den 30-jährigen Offensiv-Spieler von Juventus Turin für die Freundschaftsspiele gegen Kroatien und Portugal von Mitte November aufgeboten. Seit der Copa America 2011 ist Tevez in der Landesauswahl nicht mehr zum Zug gekommen.
Alejandro Sabella, der Vorgänger des aktuellen Nationaltrainers Gerardo Martino, setzte nicht auf ihn. (si/syl)
Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?
Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.
Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …