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Der italienische Fussball-Verbandspräsident Carlo Tavecchio darf nach den Rassismus-Vorwürfen gegen ihn sechs Monate lang nicht für UEFA-Ämter kandidieren.
Der 71-Jährige werde auch nicht am nächsten UEFA-Kongress im März 2015 teilnehmen, erklärte die UEFA. Das habe die Ethik- und Disziplinarkommission entschieden, nachdem die UEFA Ende September ein Disziplinarverfahren gegen Tavecchio eingeleitet hatte. Italiens Verband erklärte, die Entscheidung akzeptieren zu wollen.
Tavecchio werde zudem eine Veranstaltung in Italien organisieren, um die UEFA-Massnahmen gegen Rassismus bekannt zu machen. Tavecchio hatte vor seiner Wahl mit einer Aussage über ausländische Profis in der Serie A für einen Eklat gesorgt, als er erklärt hatte: «England identifiziert die Spieler, wenn sie kommen, damit nur Profis spielen. Bei uns hingegen kann »Opti Poba«, der vorher Bananen gegessen hat, plötzlich Stammspieler bei Lazio werden.» Obwohl Tavecchio sich entschuldigt hatte, hielt die Empörung an. (si/syl)
Es gibt Fussballer, die wir ohne gross zu überlegen einem Team zuordnen. Sie spielen oder spielten in ihrer gesamten Karriere fast immer beim gleichen Klub, etwa Lionel Messi (FC Barcelona), Thomas Müller (FC Bayern München), Ryan Giggs (Manchester United) oder Steven Gerrard (FC Liverpool).
Doch die überwiegende Mehrheit der Fussballstars wechselt im Verlauf der Laufbahn den Klub. Und da kommt die Frage auf: In welchem Trikot siehst du den Fussballer, wenn du seinen Namen hörst?
Ist David Beckham …