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Doktoratsvereinbarung
Zwischen der/dem Doktorierenden und der/den Betreuungsperson/en wird im ersten Semester ab Beginn der Dissertation eine Doktoratsvereinbarung abgeschlossen. In der Doktoratsvereinbarung werden im Hinblick auf die optimale Förderung der Doktorierenden die Rahmenbedingungen des Doktorats (Form und Dauer des Doktorats, Ausbildungs-, Forschungs- und Betreuungsziele) sowie die angestrebten wissenschaftlichen Leistungen (schriftliche Beiträge und Kongressbeiträge) festgelegt. Die Ausbildungs- und Forschungsziele der/des Doktorierenden werden jeweils für ein Jahr formuliert, jährlich besprochen und neu angepasst. Darüber hinaus hat die/der Doktorierende Anspruch auf regelmässige Treffen mit den Betreuerinnen und Betreuern, in denen die Fortschritte der Dissertation und allfällige Probleme besprochen werden.
Für die Doktorierenden, welche an der Universität angestellt sind, ist die Doktoratsvereinbarung in das Formular für das Mitarbeitergespräch integriert. Für alle anderen steht das Formular für die Doktoratsvereinbarung separat zur Verfügung.
Betreuung
Die persönliche Förderung im Sinne einer stufengerechten Betreuung und Begleitung ist für einen erfolgreichen Abschluss des Doktorats entscheidend. Doktorierende werden an der Universität Bern oftmals nicht nur von einer Einzelperson betreut, sondern von zwei (Erst- und Co-Betreuung) oder mehreren Personen (Thesis Committee). Das gilt insbesondere für Doktorierende, die ihr Doktorat im Rahmen einer Graduate School oder eines Doktoratsprogramms absolvieren, je nach Fakultät auch für Doktorierende im freien Doktorat.