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Die Behördendelegation A5 ist erfreut über das konstruktive Arbeitsklima in der Dialoggruppe, wie der Kanton Bern meldet.
Sie sei zuversichtlich, dass die Gruppe bis Ende Juni 2020 eine auch bei den langfristigen Massnahmen unter den beteiligten Organisationen breit abgestützte und zweckmässige Lösung findet.Die Delegation zeigte sich erfreut über die geleistete Arbeit und die konstruktive Zusammenarbeit im Dialogprozess. Sie stellt fest, dass sich innerhalb der Kerngruppe ein grundsätzlicher Konsens bei den kurz- und mittelfristigen Massnahmen abzeichnet.
Mit Befriedigung habe sie Kenntnis genommen vom Willen aller Beteiligten, die Arbeiten weiterzuführen mit dem Ziel, auch bei den langfristigen Massnahmen eine unter den beteiligten Organisationen breit abgestützte und zweckmässige Lösung anzustreben.Die Behördendelegation bestätigt ihren Auftrag vom 4. November 2019 an die Dialoggruppe in allen Punkten. Sie erwartet bis Ende Juni 2020 die Empfehlungen der Gruppe zur Lösung der Kontroverse um den Westast.
Der Präsident werde aufgefordert, alles daran zu setzen, dieses Ziel zu erreichen. Bei Bedarf solle er weitere bilaterale Gespräche führen.
Er solle schliesslich dafür sorgen, dass die Schlussempfehlungen des Dialogprozesses möglichst breit abgestützt sind. Allfällige abweichende Meinungen sollen sichtbar gemacht werden. .
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