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In ersten Block des Wahlfachs lernten wir die Programmiersprache «Logo» kennen. In dieser Anwendung zeichnet eine Schildkröte, gesteuert von uns erstellten Programmen, Linien. Diesen Linien kann man zum Beispiel verschiedene Farben geben und Formen daraus entstehen lassen.
Hier sieht man ein programmiertes Fantasiemuster. Links befindet sich der Editor. Der Editor wird dazu verwendet, die geschriebenen Programme unter einem Namen zu speichern. Das ist gut, sonst müsste man jedes Mall alles wieder neu programmieren.
Dies ist eine zweifarbige Blume, die von einem Schüler programmiert wurde. Mit den Parametern (Variablen) kann man die Anzahl Blätter, die Grösse der Blätter und die beiden Farben bestimmen. Das gute daran ist, dass dann das Programm auch nicht für jede Anzahl der Blätter neu geschrieben werden muss.
Ein weiteres Fantasiemuster. Das Programm Logo stammt übrigens von der ETH Zürich.
Diese Bilder hat der gleiche Schüler gezeichnet bzw. programmiert. Zunächst alles ohne «Füllung», danach mit der Aufgabe, immer das erste Haus der Reihe schwarz zu färben. Dazu schrieb er ein neues Programm, die Schildkröte macht danach alles automatisch.