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Jedes Kind kennt ihn: den Löwenzahn. Einerseits wegen der fröhlich gelben Blüte, andererseits wegen der ‘Pusteblume‘.
Der
Löwenzahn ist fast unverwüstlich und gedeiht quasi überall. Er wächst in Wiesen
und auf Feldern, in Mauerritzen, Asphaltspalten, zwischen Schutt und Geröll und
bis zu einer Höhe von 2800 Metern.
Im Garten wird er geliebt und gehasst. Auf der einen Seite lässt er sich nur schwer beseitigen. Die Wurzeln gehen sehr tief (bis zu 40cm!!), und wenn sie nicht wirklich komplett entfernt werden wächst der Löwenzahn immer nach. Die Wurzel kann sich aus kleinsten Teilchen regenerieren. Auf der anderen Seite schätzt der Gärtner den Löwenzahn weil er durch seine langen Wurzeln Nährstoffe auf tiefen Schichten des Erdreichs nach oben transportiert und somit auch andere Pflanzen unterstützt.
Die
Wurzel ist mehrjährig und dient als Wasserspeicher. Die Blätter wachsen
rosettenartig, sind gezahnt und wachsen jährlich neu. An sonnigen, trockenen
Standorten sind sie klein, stark gezahnt und wachsen als flachgedrückte Rosette
(—>Verdunstungsschutz). An fruchtbaren Standorten sind die Blätter
gross, aufgerichtet und weniger stark eingeschnitten.
Die Blütenstängel sind rund, hohl und ohne Blätter. Sie können, je nach Nährstoffangebot, bis zu 60cm lang werden.
Der Löwenzahn ist ein Korbblütler. Die Blüte hat bis zu 200 Blütenzungen die in einem Körbchen sitzen. Die Blüte enthält viel Blütenstaub und Nektar und ist daher eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.
Der Blütenkorb schliesst sich
am Abend zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Kälte und öffnet sich am Morgen.
Die Früchte reifen nachdem sich die Kelchblätter geschlossen haben. Die oberen, gelben Blütenteile werden abgeworfen. Der Fruchtstand bildet sich, in dem sich die Haarkelche an dem reifenden Fruchtknoten entfalten. Die Frucht ist ein kleines, spitzes, braunes Korn. Es kann gut in den Boden eindringen. Daher vermehrt sich der Löwenzahn so gut.
Alle Pflanzenteile enthalten einen weissen, klebrigen Milchsaft, der auf der Haut und auf Textilien hartnäckige Flecken hinterlässt.
Der Löwenzahn wurde schon früher als Heilpflanze geschätzt. Er hat viele Vitamine und Mineralstoffe, ganz besonders Kalium und Eisen. Löwenzahn enthält z.B. 8 mal so viel Viatmin C wie Kopfsalat. Ausserdem ist er reich an Bitterstoffen, Flavonoiden und Schleimstoffen.
Die Bitterstoffe erhöhen die Verdauungssäfte von Galle, Bauchspeicheldrüse und Magen. So wird der Löwenzahn bei Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Verstopfung angewendet.
Ausserdem hilft der Löwenzahn bei Müdigkeit die durch eine geschwächte Verdauung verursacht ist.
Wegen der blutreinigenden und harntreibenden Wirkung wird der Löwenzahn auch bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden eingesetzt.
Man kann Taraxacum in Form von Urtinktur-Tropfen einnehmen. Oder Löwenzahnblätter und/oder -blüten einfach frisch in den Salat mischen. Als Entschlackungskur eignet sich Löwenzahn-Tee.
Und wenn Du den Löwenzahn weder essen, nicht trinken und schon gar nicht einnehmen möchtest, dann erfreue Dich einfach an der fröhlich leuchtenden Blüte!
Ganz ehrlich: in unserer Familie brauchen wir den Löwenzahn, ausser im Salat, vor allem für unsere Häschen. Sidney und Edgar lieben die frischen Blätter, die saftigen Blütenstengel und aromatischen Blüten. Im Winter, wenn das Frischfutter rar ist freuen sie sich an getrockneten Löwenzahnwurzeln.
Ich wünsche Dir einen schönen, sonnigen Frühsommer in voller Blütenpracht!
Herzlich
Stefanie
Frühlingsgefühle
Der
Frühling: die Zeit zum Flirten und Verlieben
Wenn die Sonne wieder mehr Kraft hat, die Natur grün wird,
die Blumen blühen und die Vögel zwitschern bekommen viele Menschen so richtig
gute Laune. Sie lächeln, sind fröhlich und zum Flirten aufgelegt.
Frühlingsgefühle gibt es wirklich!
Das Licht hat eine positive Auswirkung auf die Psyche. Man fühlt sich wohler weil man sich nicht mehr so dick anziehen und einpacken muss. Und die Mitmenschen müssen das dann natürlich auch nicht mehr, da kann man wieder einen besseren Blick auf’s andere Geschlecht werfen. Männer freuen sich an kurzen Röcken und tieferen Decolletes bei den Ladies, die Frauen schauen gerne auf kräftige Bizeps bei den Herren im Kurzarmshirt.
Die Frühlingsgefühle kommen aber natürlich nicht nur vom Licht und der leichteren Bekleidung. Im Frühling spielen die Hormone verrückt. Das Hormon ‘Melatonin’ fördert den Schlaf und wird ausschliesslich nachts produziert. Im Winter ist der Melatoninspiegel auch tagsüber höher weil es länger dunkel ist. Im Frühling werden die Melatoninwerte verringert weil es heller ist. Dadurch werden wir wacher und aktiver.
Wenn Sonnenstrahlen auf die Haut treffen, schüttet das Gehirn vermehrt das Glückshormon Endorphin aus. Endorphin ist ein Botenstoff, der in der Hirnanhangdrüse gebildet wird, als Schmerzstiller wirkt und bei positiven Erlebnissen ausgeschüttet wird. Auch die Bildung von Sexualhormonen geht auf die Endorphine zurück. Ein weiteres Glückshormon, das durch das Sonnenlicht stimuliert wird, ist das Serotonin. Es macht den Körper gelassener, ausgeglichener und zufriedener und ist auch als Aktivitätshormon bekannt.
Im Frühling und Sommer produziert der männliche Körper mehr vom Sexualhormon Testosteron als im Herbst und Winter. Dies hat Auswirkungen auf die männliche Psyche: ist der Testosteronspiegel höher fühlt sich der Mann einfach wohler!
Bei Frauen gibt es diese jahreszeitlichen Rythmen nicht.
Während die Wintermonate vor allem für bereits bestehende Paare eine kuschelige Jahreszeit darstellen, steigt im Frühling bei Singles die Sehnsucht nach Zweisamkeit. Statistiken von Datingportalen belegen, dass im Frühling die Neuregistrierungen und versandten Erstnachrichten deutlich höher sind als noch im Herbst .
Frühlingsgefühle in anderen Kulturen
In Nordamerika sind Frühlingsgefühle als ‘Spring Fever' bekannt. Aber je näher man dem Äquator kommt, desto geringer sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht, zwischen Sommer und Winter. Umso weniger sind dort also Frühlingsgefühle feststellbar.
Tatsächlich hat eine saisonale Veränderung wie der Frühling gar nicht so viel Einfluss auf das Liebesleben des Menschen wie man meinen möchte. Zweifellos verbessern die länger werdenden Tage jedoch die Stimmung der Menschen.
Also: egal ob frisch verliebt, langjährig vertraut, fröhlich mit Freunden oder auch ganz zufrieden einfach mal mit sich alleine: die frühlingsbedingte Aufbruchsstimmung macht unternehmungslustig und optimistisch – gute Voraussetzungen um diese schöne Jahreszeit einfach zu geniessen!
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Frühling!
Herzlich Stefanie
Erste Frühlingsboten
Auch wenn es noch kalt ist, die Bäume noch kahl und die Landschaft noch erstarrt wirkt:
Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf!
Wer den Frühling kaum erwarten kann freut sich jetzt bereits über den Gesang der Vögel.
Die ersten Pflanzen zeigen zarte Triebe, die Tage werden wieder länger. Viele Tiere werden bereits von Frühlingsgefühlen gepackt. Das morgendliche Zwitschern der Vögel hängt übrigens weniger von der Temperatur als vom Licht ab. Die Vögel zwitschern auch nicht einfach aus Freude am Zwitschern. Die Männchen möchten mit ihrem Gesang die Weibchen anlocken und ihr Revier abstecken.
Auch die Insekten spüren den Frühling bereits früh. Bei den ersten Sonnenstrahlen erwachen die Hummel-Königinnenaus dem Winterschlaf. Hummeln können bereits ab einer Temperatur von nur 2 Grad fliegen. Eine Extraportion Nektar, den sie in ihrer Honigblase gespeichert haben dient den Hummeln als Energiequelle. Die Hummeln zittern sich warm`bis sie eine Temperatur von 30 Grad erreicht haben. Bienen fliegen erst ab einer Temperatur von ca. 10 Grad. Damit die Insekten im frühen Frühling gut versorgt sind sind sie auf Pflanzen wie Schneeglöckchen und Winterlinge angewiesen die ihnen als gute Nahrungsquelle dienen. Also: lass Deinen Garten, Balkon oder Dein Fensterbrett blühen!
Meteorologisch beginnt der Frühling am 1. März, kalendarisch am 20. März. Die Natur hält sich aber natürlich nicht immer an diese Daten.
Ein Hinweis aus der Natur dass der Frühling beginnt ist wenn die Haselnuss blüht. Dies ist auch die Zeit wo die Schneeglöckechen und
Winterlinge ihre Knospen öffnen.
Auch die ersten Kräuter strecken sich der Sonne entgegen sobald ihre warmen Strahlen wieder den Boden erreichen. Die ersten jungen Triebe der Brennnessel, vom Löwenzahn und Schnittlauch bringen frischen Schwung in die Küche. Auch auf den ersten Bärlauch muss man jetzt nicht mehr lange warten.
Geniesse diese Tage zwischen Winter und Frühling. Manchmal ist es noch knackig frisch, ein anderes mal wärmen die Sonnenstrahlen schon spürbar, die Tage werden länger. Nimm die wunderbare, wohltuende Stimmung der erwachenden Natur bei einem Spaziergang wahr und tanke neue Energie!
Einen wunderschönen Start in den Frühling wünscht Dir herzlich
Stefanie
Zeig mir deine Hände, und ich sage dir, wie kalt es draußen ist
Wenn die Temperaturen sinken, leiden die Hände oft besonders. Andere Körperteile schützen wir besser vor Wind, Schnee und Kälte, ob mit Kleidung oder speziellen Cremes. Die Hände aber sind ein spezieller Fall: trockene Heizungsluft, häufiges Händewaschen, winterliche Temperaturen.
Die richtige Pflege der Hände ist im Winter besonders wichtig.
Winterzeit ist Erkältungszeit. Durch regelmässiges Händewaschen haben Viren und Bakterien geringere Chancen uns in die Knie zu zwingen.
Die Kehrseite ist dass häufiges Händewaschen die zarte Haut der Hände schnell austrocknet.
Verwende die richtigen Pflegeprodukte. Seifenfreie Lotion oder rückfettende Cremeseife helfen trockene, irritierte Haut zu vermeiden.
Die zarte Haut der Handoberfläche ist besonders kälteempfindlich. Je tiefer die Temperatur ist, desto geringer ist die Produktion von von hauteigenen, schützenden Lipiden. Trockene Haut ist die Folge.
Handschuhe sind im Winter Pflicht und beugen trockener Haut vor. Am besten Handschuhe aus einem hautfreundlichen, atmungsaktiven
Material wählen.
Im Winter braucht die dünne Haut der Hände mehr pflege. Wähle im Winter eine reichhhaltigere Handcreme.
Creme Deine Hände nach
jedem Waschen ein. Auch zwischendurch eincremen, wenn sich die Hände trocken
anfühlen.
Intensivpflege über Nacht
Deine Hände bekommen einfach nicht genug? Wenn die Hände besonders trocken oder gar gereizt sind kann eine Intensivkur über Nacht
helfen.
Die Hände dick eincremen, Baumwollhandschuhe drüberziehen und über Nacht einwirken lassen.
Auch ein Handbad in lauwarmem Olivenöl nährt die empfindliche Haut der Hände. Nach dem Ölbad die Hände nicht mehr waschen dass das Olivenöl über Nacht wirken kann.
Kein anderer Körperteil wird so stark beansprucht wie die Hände. Daher ist es kein Wunder dass sie sich an manchen Stellen ‘eine dicke Haut zulegen‘.
Mit einem sanften Peeling einmal pro Woche wird die Haut wieder zart.
Nicht nur die Haut der Hände wird im Winter trocken, auch die Fingernägel werden schnell spröde. Um Absplittern oder Einreissen zu verhindern brauchen auch die Fingernägel regelmässige Pflege.
Im Fachhandel gibt es
spezielle Nagelpflegeprodukte. Aber auch hier hilft ein Bad im Olivenöl prima.
Dafür die Fingernägel 10 bis 15 Minuten in einer kleinen Schale mit Olivenöl
baden.
Wenn sich trotz aller intensiven Pflege trockene Stellen an den Händen hartnäckig halten solltest Du Deine Hände von einem Hautarzt untersuchen lassen. So können Ekzeme, Allergien oder Neurodermitis ausgeschlossen oder passend behandelt werden.
Mit den passenden Handschuhen und der richtigen Pflege kannst Du die schönen Seiten vom Winter hoffentlich so richtig geniessen!
Herzlich Stefanie
Glühwein, Zimtsterne, Lebkuchen, Punsch: der unverkennbare Geschmack und Duft von
Zimt begleiten uns vor allem in der Winterzeit
Würzig, herb und etwas süss - das einziartige Aroma von Zimt wärmt und erinnert an die
wohlig gemütlichen Wintermomente
Zimt ist nicht nur eines der ältesten Gewürze, es wurde bereits seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden
Wirkung und zum Einbalsamieren eingesetzt
Zimt hat etwas Wärmendes, einen Hauch Exotik und er duftet ein bisschen nach Abenteuer und Fernweh. Früher war es ein Zeichen von Reichtum wenn man sich Zimt leisten konnte, heute ist er für alle erschwinglich
Es gibt 2 Zimtarten:
Der
Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) kommt vor allem aus Sri Lanka (ehemals Ceylon).
Der
Cassia-Zimt kommt ursprünglich aus China, wird heute aber auch in Indonesien uns Vietnam angebaut.
Das kostbare Gewürz wird aus der Rinde des Zimtbaumes hergestellt. Die äussere Rinde der immergrünen Äste wird geschält, nur die dünne Innenschicht zwischen Borke und Mittelrinde ist brauchbar. Einzelne, kurze Rindenstücke werden in ein langes Stück geschoben und rollen sich zusammen.
Als Gewürz wird meistens der etwas teurere Ceylon-Zimt als Zimtstange oder Zimtpulver verwendet.
Der etwas günstigere Cassia-Zimt, der härter und holziger ist, wird mehr zu Dekorationszwecken gebraucht.
Ausser als würzige, aromatische Zutat für Guetzli oder Glühwein hat der Zimt auch einen festen Platz in der Naturheilkunde. Er wirkt desinfizierend, krampflösend, durchblutungsförnderd, beruhigend und stimmungsaufhellend. Zimt wird traditionell bei Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Entzündungen, Erkältungskrankheiten und Schmerzen eingesetzt.
In der Ayurveda-Heilkunde hat Zimt einen hohen Stellenwert. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin wird Zimt als Heilmittel verwendet, z.B. Bei innerer Kälte, Anspannung und Kreislaufschwäche. In der Aromatherapie wird Zimt vor allem wegen seiner stärkenden, wärmenden sowie Inspiration und Kreativität anregenden Wirkung eingesetzt. Gerade in der kalten Jahreszeit wärmt ein Fussbad mit Zimt den ganzen Körper
Fussbad mit Zimt
Eine Zimtstange zerbröseln und mit 1/2 Liter kochendem Wasser überbrühen, ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Eine Fusswanne (oder ein genügend grosses Becken) mit wrmem Wasser füllen und den Zimtsud dazgeben.
Die Füsse 10 bis 15 Minuten baden, abtrocknen und anschliessend warme Socken anziehen damit die Füsse schön warm bleiben.
Ich wünsche Dir eine schöne Winterzeit - und wenn Dich die Kälte mal unangenehm im Griff
hat denk an den wärmenden Zimt!
Herzlich
Stefanie
Kartoffel, Herdöpfel, Gummel, Patatli…
Ob Rösti, Gratin, Herdöpfelstock oder Gschwellti:
die Kartoffel ist aus der Schweizer Küche nicht mehr wegzudenken!
Kartoffeln sind vielfältig verwendbar und sorgen für Abwechslung auf dem Tisch. Rund 45 kg beträgt der durchschnittliche Verbrauch pro Kopf in der Schweiz. Das verwundert nicht, ist die Kartoffel doch vielseitig einsetzbar und selbst in gekochtem Zustand ein guter Vitamin C – Lieferant.
Die Kartoffel ist sehr stärkehaltig, hat einen hohen Nährwert und macht nicht dick. Das fettarme Nachtschattengewächs besteht zu rund ¾ aus Wasser, hat rund fünf mal weniger Kalorien als Teigwaren oder Reis und ist gut sättigend. Kartoffeln liefern hochwertiges Eiweiss, Kalium,
Vitamine B und C und Flavonide.
Ursprünglich stammt die Kartoffel aus Südamerika. In Chile wurden die ältesten bekannten Spuren von Wildkartoffeln gefunden. Man schätzt ihr Alter auf 13'000 Jahre. Spanische Seefahrer stiessen um ca. 1530 auf die Kartoffel und brachten sie nach Europa wo sie sich bald als Grundnahrungsmittel etablierte.
Die Kartoffel ist ein treuer Begleiter, verlässlicher Sattmacher und überzeugt als Hauptdarsteller genauso wie in der Nebenrolle. Die Kartoffel ist so vielseitig wie kaum ein anderes Gemüse.
Guten Appetit und einen genussvollen Herbst! Herzlich
Stefanie
Kartoffelsuppe mit Speck
4 Personen
150 gr. Speckwürfel anbraten, herausnehmen
1 geschnittene Zwiebel und eine gehackte Knoblauchzehe anbraten
ca. 500gr. mehlig kochende Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten zugeben, mitbraten
je nach Geschmack 1 Lauchstange in feine Streifen und/oder 2 Rüebli in Stückcken geschnitten zugeben, mitbraten
mit 1 Liter Gemüseboullion ablöschen, weich garen
je nach Geschmack fein oder gröber pürieren
2 dl. Rahm dazugeben und die Suppe abschmecken
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