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Dabei seien allerdings nicht Importe aus Südkorea selbst das Problem, sondern aus Drittländern, in der die Hersteller nach früheren Anti-Dumping-Massnahmen ihre Produktion verlagert hatten. Whirlpool hatte das Verfahren angestrengt und die ITC gebeten, Präsident Donald Trump Massnahmen zum Schutz der amerikanischen Produktion zu empfehlen.
Die Behörde dürfte ihre Empfehlung am 4. Dezember aussprechen. Gegenmassnahmen könnten dabei etwa aus Zöllen oder Importbeschränkungen bestehen. Trump dürfte seine Entscheidung im kommenden Jahr treffen. Der Republikaner hat wiederholt beklagt, dass Arbeitnehmer in den USA unter der Produktion in ausländischen Billiglohnländern leiden.
(AWP)