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Begegnung und Umgang
Der Blindenführhund kann seine anspruchsvollen Aufgaben nur erfüllen, wenn er dabei nicht gestört wird. So können Sie helfen, wenn Sie einem Blindenführhunde-Gespann begegnen:
- Den Blindenführhund nicht durch Füttern, Streicheln oder Ansprechen ablenken.
- Den eigenen Hund an die Leine nehmen und das Blindenführhunde-Gespann zügig umgehen. Im Freilauf ohne Leine dürfen die Blindenführhunde mit anderen Hunden spielen.
- Sehbehinderte und blinde Personen mit einem Blindenführhund im Führgeschirr haben überall Zutritt, selbst dort, wo sonst ein Hundeverbot besteht.
- Sehbehinderten und blinden Menschen ist der Vortritt stets zu gewährleisten, wenn sie durch Hochhalten des weissen Stocks anzeigen, dass sie die Fahrbahn überqueren wollen (Artikel 6 der Verkehrsregelverordnung, VRV).
- Sehen Sie, dass ein sehbehinderter oder blinder Mensch mit seinem Führhund in Schwierigkeiten gerät, sprechen Sie ihn an und bieten Sie ihm Ihre Hilfe an.