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Drei Überbauungsprojekte werden im Artikel erwähnt, und Jean-Jacques Métrailler äussert sich dazu. Er ist auch Kandidat für die Stadtregierung und bekommt hier ein schönes Schaufenster.
Leider nutzt er die Chance nicht, die Interessen des Quartiers einzubringen. Das Beispiel Africanum belegt das: Hier wird einer der letzten Freiräume im Quartier unter dem Deckmantel «Verdichtung» betoniert. Verdichtung ist aber nur möglich, wo zuvor schon Dichte ist, nicht aber eine grosse Grünfläche. Einen solchen Park vollzubauen entspricht weder einer christlichen noch einer raumplanerischen Verantwortung. Wer also solches Tun heute noch unterstützt, gehört für mich nicht in die politischen Ämter dieser Stadt und dieses Kantons.