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Auch seine letzte Gemeindeversammlung nach 17 Jahren führte Scherz gewohnt zügig durch. Die Jahresrechung 2002 schliesst mit einem Überschuss von rund 800 Franken ab, nach Abschreibungen von rund 200000 Franken. Die Verwaltungsaufwände fielen um rund 85000 Franken tiefer als budgetiert aus, Feuerwehrmaterial für 10000 Franken wurde reserviert und 9000 Franken weniger für Kultur ausgegeben. Im Verkehr wurden 30000 Franken weniger ausgegeben, die Dorfplatz-Sanierung wird verschoben. Rund 20 000 Franken weniger als budgetiert resultieren im Bereich Umweltschutz und Raumordnung. Erhöhte Steuereinnahmen wurden registriert. Die Investitionsrechnung 2002 rechnet mit einem Aufwand von rund 47000 Franken.
Die laufende Rechnung und die Investitionsrechnung 2002 wurden einstimmig genehmigt. Ebenfalls Zustimmung fand der Vorschlag, das Waisenhaus für den protestantischen Seebezirk aufzulösen. Das Verbandsvermö- gen von rund 2,5 Millionen Franken wird nach Anteil der Bevölkerung auf die 19 beteiligten Seebezirksgemeinden verteilt.
Der neue Ammann von Greng, Daniel Roux, stellte sein Gemeinderatsteam vor: Peter Goetschi, Heike Rolla, Brigitte Laubscher und Hans-Peter Salvisberg.