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Verein
Geschichte
Der Pontonierfahrverein Stein am Rhein wurde im Januar 1915 von den Steinern Eugen Sigrist, Eugen Vetter, Otto Mechow und Josef Sonnenmoser gegründet, als diese ins Militär zu den Pontonieren rekrutiert wurden. Am 12. Juni 1915 legten dann 17 Pontonierkameraden den ersten Grundstein, genehmigten die ersten Statuten und wählten Karl Immenhauser als ersten Präsidenten und Adolf Metzger als ersten Fahrchef des Vereins.
Mit ausgeliehenen Booten, untergebracht in einem Schopf, begannen die Fahrübungen in den Kriegsjahren mit Unterbrüchen und unterschiedlicher Beteiligung. Nach dem Krieg wurde die Sektion aktiver, erstellte 1921 das erste Pontonierdepot, erhielt 1923 die erste Fahne „Den Wellen zum Trutz- dem Vaterland zum Schutz“ und nahm 1924 am Eidg. Pontonierwettfahren in Rheinfelden teil.
1926 tagten dann die Delegierten des SPFV im Städtchen Stein am Rhein.
Nach dem Eidg. Pontonierwettfahren 1927 in Bern begann die Sektion mit dem Bau des neuen Depots am heutigen Standort. Es wurde am 6. Juli 1929 eingeweiht und wurde in verschiedenen Etappen umgebaut und vergrössert.
Die grössten sportlichen Erfolge konnten die Pontoniere Stein am Rhein am Eidg. Pontonierwettfahren 1995 in Zürich und 2012 in Klingnau je mit dem ersten Rang im Sektionswettfahren feiern. Gleichzeitig erhielten die amtierenden Fahrchefs, Willi Randegger in Zürich und Martin Schmidt in Klingnau, den General Guisan Preis für den besten Fahrchef.