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Die Eisenbahn gelangte 1858 durch die «Compagnie de l’Ouest Suisse» nach Gland. Die Linie verlief damals ziemlich weit vom Dorf entfernt, weshalb sich auch der Bahnhof mitten in den Feldern befand. Die Eisenbahn und der mit ihr einhergehende Bau von Bahnhöfen an Dorf- und Stadträndern hat in der Schweiz vielenorts zur Verlagerung der historischen Zentren beigetragen. Die Tramlinie Begnins–Gland von 1906 und vor allem die Autobahn Genf–Lausanne von 1964 beschleunigten die Urbanisierung dieser Region noch einmal deutlich.