Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03132.jsonl.gz/2290

Transkript
Der Text auf dieser Seite wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz aus dem Englischen übersetzt. Wir wissen, dass es nicht perfekt aussieht. Aber dieser Text hilft Ihnen, uns zu finden. Sehen Sie sich unsere Videointerviews mit weltweit leitenden Ärzten an. Wir hoffen, dass Sie diese nützlich finden. Lassen Sie uns wissen, wie wir Ihnen helfen können. Dankeschön!Überweisungen von Patienten machen 75 % der Krankenhauspatienten aus. So versuchen große Krankenhäuser, die Überweisungsnetze abzusichern. Sie kaufen private Arztpraxen in ihrer Nähe. Von welchen Geschäftsmodellen profitieren Ihrer Meinung nach die Patienten am meisten? Es gibt viele Fusionen und Übernahmen im Gesundheitsdienstleistungsgeschäft in den Vereinigten Staaten. Die großen Krankenhäuser bekommen ihre Patienten wirklich durch die Überweisungen. Überweisungen von Patienten machen 75 % der Krankenhauspatienten aus. So versuchen große Krankenhäuser, die Überweisungsnetze abzusichern. Sie kaufen private Arztpraxen in ihrer Nähe. Sie arbeiten mit kleineren Krankenhäusern zusammen. Dr. Anton Titov, MD. Gleichzeitig geht aber auch der Trend im Gesundheitswesen weg vom Krankenhaus. Das Gesundheitswesen zieht in ein iPhone ein. Das Gesundheitswesen bewegt sich in mehr ambulante Dienste. Es geht in Richtung Fernüberwachung und Telemedizin. Dr. Anton Titov, MD. Einige Länder wie Dänemark sind bei fortschrittlichen Gesundheitsmodellen bereits sehr weit fortgeschritten. Die Gesundheitsversorgung geht zu den Patienten, anstatt den Patienten in das Gesundheitssystem zu bringen. Sie haben viel Erfahrung in der Integration von Krankenhausnetzwerken. Sie haben Erfahrung im Gesundheitsmanagement. Dr. Anton Titov, MD. Von welchen Geschäftsmodellen profitieren Ihrer Meinung nach die Patienten am meisten? Wo sehen Sie die Entwicklung des Healthcare-Geschäfts im Bereich medizinische Dienstleistungen in den nächsten 10 Jahren? Das sind sehr interessante Fragen. Dr. Dale Adler, MD. Ich werde zuerst die persönliche Seite der Medizin nehmen. Menschen, die ihren Blutdruck oder ihre Herzfrequenz verfolgen können. Und wir hoffen, dass die Menschen eines Tages ganz einfach ihren Blutzucker messen können. Beispielsweise können Menschen mit Asthma ihren Peak-Flow verfolgen. Es ist die Luftmenge, die sie auf einmal durch ihre Lungen pressen können. Dr. Dale Adler, MD. Es könnte also eine enorme Menge an Informationen geben, die Patienten selbst verfolgen können. Und du hast recht. Patienten können ihren Gesundheitszustand überprüfen, ohne ins Krankenhaus zu kommen. Ich denke, jetzt ist jeder von einem bestimmten Gerät begeistert. Es ermöglicht uns, den Druck in der Lungenarterie zu messen. So können wir bei Patienten, die Probleme mit Herzinsuffizienz hatten, erkennen, ob sie beginnen, in die falsche Richtung zu gehen. Wir können natürlich viel mit der Überwachung von Herzrhythmusproblemen aus der Ferne tun. Dr. Dale Adler, MD. Es ist also ein sehr, sehr spannendes Gebiet. Und wir hoffen, dass wir mehr darüber erfahren. Wir müssen lernen, die Daten zu verarbeiten. Denn im Moment haben wir Studien an Patienten durchgeführt, die mit Vorhofflimmern ins Krankenhaus kommen. Wir kennen ihre Geschichte. Dann müssen Sie zusätzliche Studien machen, um dies zu sagen. Nun, was ist mit einer Person, die einen Herzschrittmacher hat? Wir können erkennen, wenn sie nur eine Minute im Monat Vorhofflimmern haben. Dr. Anton Titov, MD. Was bedeutet das? Dr. Dale Adler, MD. Das ist also ein ganz anderer Bereich für uns, um herauszufinden, wie wir mit der riesigen Menge an Daten umgehen, die hereinkommt. Wir müssen wissen, was dies tatsächlich für die Gesundheit der Patienten bedeutet. Das ist also ein sehr spannender Bereich.