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Das Projekt, dessen Kosten sich auf EUR 79,35 Mio. belaufen sollen, wird hauptsächlich durch den "Ignalina International Decommissioning Support Fund", der durch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung verwaltet wird, finanziert. Die neue Anlage soll den Betrieb 2007 aufnehmen. Die Stilllegung der beiden Ignalina-Blöcke mit Reaktoren des exsowjetischen Typs RBMK-1500 Ende 2004 respektive Ende 2009 ist eine der Bedingungen für die Aufnahme Litauens in die Europäische Union. Ignalina, das einzige Kernkraftwerk des Landes, lieferte 2003 rund 80% der einheimischen Stromproduktion.
Quelle
H.R. nach NucNet, 11. Februar 2004