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Langgestreckter Körper mit sehr langer, unterteilter Rückenflosse; abgeflachter Kopf; Rücken und Flanken sind mit dunkleren oder helleren Flecken oder Marmorzeichnungen; eine einzige Bartel am Ende des Unterkiefers und je eine kurze an jedem Nasenloch; meist unter 50 cm lang; einziger Süsswasservertreter der grossen Familie der Dorschfische.
Nachtaktiver, räuberischer Bodenfisch. Die Eier werden im Winter ins freie Wasser abgelegt. Die Larven leben im freien Wasser und ernähren sich von Plankton. Als kälteliebende Art schränkt sie ihre Aktivität im Sommer ein.
Steiniger Gewässergrund grosser Seen und Flüsse.
Ganz Europa, Asien und Nordamerika nördlich des 40. Breitengrades; in Europa nördlich der Pyrenäen und des Balkans.
Zürichsee, Walensee, Bodensee, Linthkanal, Rhein, Alter Rhein und Rheintaler Binnenkanal. Vereinzelt in Bergseen eingesetzt.
Nicht gefährdet; früher als Speisefisch geschätzt.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen