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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2013.00061 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Brügger Urteil vom 12. August 2015 in Sachen X.___ Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Lotti Sigg Sigg Schwarz Advokatur Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur gegen BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Marta Mozar Hubatka Müller & Vetter, Rechtsanwälte Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1980, arbeitete vom 1. Januar 2003 bis zum 30. Sep tember 2005 als Leiterin der Einwohnerkontrolle und vom 1. Oktober 2005 bis zu ihrem Austritt per Ende Februar 2006 in der Finanzabteilung bei der Gemeinde Y.___. Das Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin wegen ungenügender Arbeitsleistungen beendet ( Urk. 14/1/1, Urk. 14/1 /4). Als Mitarbeiterin der Gemeinde Y.___ war X.___ bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (früher: Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich) vorsorgeversichert. Die Gemeinde Y.___ teilte der BVK am 1 0. Februar 2005 mit, dass die Versicherte ab dem 1. Februar 2005 ein Arbeitspensum von 100 % ausübe und einen ver sicherten Verdienst von Fr. 49‘288.-- erziele ( Urk. 2/16/2). Zuvor arbeitete sie ab Beginn des Arbeitsverhältnisses, dem 1. Januar 2003, zu 60 %, ab dem 1. November 2003 zu 70 % und ab dem 1. Juli 2004 zu 80 % ( Urk. 14/ 33, Urk. 14/3 4, Urk. 14/41- 42, Urk. 14/45 ). Am 18. April 2005 informierte die Gemeinde Y.___ die BV K darübe r, dass ab dem 1. Mai 2005 das Arbeitspensum von X.___ wieder 80 % und der versicherte Verdie nst Fr. 39‘430.-- betrage (Urk. 2/16/1). 1.2 Ab dem 1 9. März 2007 arbeitete X.___ als Sachbearbeiterin bei der Gemeinde Z.___ zu einem Pensum von 50 % ( Urk. 16/8). Am 2 6. November 2009 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungs bezug an ( Urk. 16/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, führte diverse Abklärungen durch und sprach X.___ schliesslich mit Verfügungen vom 2 5. November 2010 ( Urk. 16/48) bzw. 9. Dezember 2010 ( Urk. 16/49) basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. November 2008 eine halbe Invalidenrente zu. Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 1 7. Mai 2011 mit, sie setze ent sprechend dem Entscheid der Invalidenversicherung den Anspruch auf Invalidenleistungen ab 1. März 2006 auf 50 % fest ( Urk. 2/5). 1.3 Per 1. Mai 2011 erhöhte X.___ ihr Arbeitspensum bei der Gemeinde Z.___ auf 70 %, was sie der IV-Stelle am 6. Mai 2011 mitteilte ( Urk. 16/56- 57). Mit Verfügung vom 1 2. Juli 2011 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 39 % betrage (Urk. 16/61). Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 3. Oktober 2011 mit, bei erneuter Durchsicht der Akten habe sie festgestellt, dass sie zu Unrecht den Invaliditätsgrad der Invalidenversicherung übernommen habe, denn es habe sich ergeben, dass die Versicherte nur mit einem Pensum von 80 % versichert gewesen sei. Dementsprechend betrage der Invaliditätsgrad im Bereich der beruflichen Vorsorge ledi glich 37,5 %. Sodann ergebe sich ab Januar 2011 eine Überentschädigung, weshalb ab diesem Zeitpunkt eine Kürzung der Rente vorzunehmen sei. Schliesslich sei die Erhöhung des Arbeits pensums ab 1. Mai 2011 zu berücksichtigen. Ab diesem Zeitpunkt belaufe sich die Einkommenseinbusse lediglich noch auf 13,7 %, und es bestehe damit ein Invaliditätsgrad, welcher keine n Anspruch auf eine Invalidenrente mehr einräume. Die Invalidenleistungen der BVK würden deshalb per 3 0. April 2011 aufgehoben ( Urk. 2/7). Im Laufe der folgenden Korrespondenz konnten sich die Parteien nicht über den Umfang des Rentenanspruches der Versicherten einigen ( Urk. 2/8-12). 1.4 Mit Schreiben vom 1 5. März 2012 liess X.___ der IV-Stelle durch Rechtsanwältin Lotti Sigg mitteilen, sie sei mit dem 70%-Pensum überfordert gewesen, und es sei zu einem schweren Rückfall der Krankheit gekommen. Sie sei von der Gemeinde Z.___ freigestellt worden und ersuche darum, das Wiederaufleben der Invalidenrente zu prüfen ( Urk. 16/63). Die IV-Stelle sprach der Versicherten in der Folge mit Verfügung vom 1 4. September 2012 mit Wirkung ab dem 1. März 2012 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % erneut eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 8/93). Die BVK liess den Renten anspruch ebenfalls wie der aufleben, wobei sie Leistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausrichtete ( vgl. Schreiben vom 3. Oktober 2012, Urk. 2/14). 1.5 Am 2 9. Mai 2013 liess X.___ der IV-Stelle mitteilen, dass sich ihr Gesundheitszustand nochmals verschlechtert habe. Sie könne nur noch im ge schützten Rahmen arbeiten und werde wohl auch in naher Zukunft zu 100 % arbeitsunfähig bleiben ( Urk. 8/102). 2. Am 1 7. Juli 2013 erhob X.___ durch Rechtsanwältin Sigg Klage gegen die BVK mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin eine Berufsinvaliditätsrente rückwirkend auf 1. März 2006 und ab 1. April 2008 eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge von 50 % auszurichten. Ab 1. September 2011 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % auszu richten, ab 1. März 2012 wiederum eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % und ab 1. Januar 2013 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten, zuzüglich Verzugszinsen ab Klageerhebung. 2. Eventualiter sei die Rente aus der beruflichen Vorsorge nur in der Zeit vom 1. November 2011 bis 2 9. Februar 2012 einzustellen. 3. Die Überentschädigungsberechnung der Beklagten sei zu korrigieren, ins besondere seien die Überstunden der Klägerin in der Überentschädigungs berechnung nicht anzurechnen. 4. Editionsbegehren: Es seien die Akten der IV-Stelle Zürich und der früheren Arbeitgeberin, Gemeinde Y.___, hinzuzuziehen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der unterliegenden Beklagten.“ Die BVK ersuchte durch Rechtsanwältin Marta Mozar mit Klageantwort vom 15. Oktober 2013 um vollumfänglich e Abweisung der Klage ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 1. Oktober 2013 ( Urk. 11) wurden die Personalakten bei der Gemeinde Y.___ ( Urk. 14) und die IV-Akten ( Urk. 16/1-116) beige zogen. Am 2 1. Februar 2014 verzichtete die Klägerin auf Replik ( Urk. 21), was der Beklagten am 4. März 2014 ( Urk. 22) mitgeteilt wurde. 3. Mit Verfügung vom 1 0. November 2014 ( Urk. 23) holte das Sozialver siche rungs gericht den Arbeitgeberbericht der Gemeinde Y.___ vom 2. De zember 2014 ( Urk. 28) sowie die seit dem 6. November 2013 ergangenen IV Akten ( Urk. 27/1-12) ein. Die Beklagte nahm dazu am 13. Januar 2015 Stellung, wobei sie den Anspruch der Klägerin auf eine volle Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 anerkannte ( Urk. 32 und Urk. 33 ). Die Klägerin reichte ihre Stellungnahme am 1 7. März 2015 ein (Urk. 35). Sodann liess Rechtsanwältin Sigg am 3 1. März 2015 dem Gericht ihre Honorarnote zukommen ( Urk. 38). 4. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche rung ( Art. 29 IVG). Die Invalidenleistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses angeschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeits unfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit (nach einer Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) invalid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Arbeits verhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium unter standen hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen). 1.2 Die Statuten der Beklagten ( Urk. 10/ 2) sehen in § 19 eine sogenannte Berufs invali denrente vor. Darauf Anspruch haben Personen, welche vor Voll endung des 6 3. Altersjahres wegen Krankheit oder Unfall für die bisherige Berufs tätig keit invalid geworden sind. Sie wird längstens für zwei Jahre ausgerichtet. Für über 50-jährige Personen entfällt die zweijährige Befristung, die Rente wird jedoch längstens bis zum 6 3. Altersjahr ausgerichtet ( Abs. 1). Über das Vor handensein und den Grad der Berufsinvalidität wird aufgrund einer Unter suchung durch einen Vertrauensarzt der Versicherungskasse ent schieden ( Abs. 2). 1.3 Nach dem Auslaufen der Rente wegen Berufsinvalidität haben Versicherte Anspruch auf eine Rente, wenn volle oder teilweis e Erwerbsinvalidität besteht (§ 21 Abs. 1 der Statuten). Eine versicherte Person gilt als erwerbsinvalid, wenn sie infolge Krankheit oder Unfall ihre bisherige oder eine andere, ihrem Wissen un d Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben kann, oder wenn sie auf Grund eines Entscheides der eidgenössischen IV Kommission invalid erklärt wurde ( § 21 Abs. 2 der Statuten). Wie bei der Berufsinvalidenrente gilt eine Befristung der Leistungen bis zum 6 3. Altersjahr ( § 21 Abs. 4 der Statuten). 1.4 Sowohl d ie Berufsinvalidenrente als auch die Erwerbsinvalidenrente beträgt bei voller Invalidität 60 % des letzten versicherten Lohnes ( § 20 Abs. 1 und § 22 Abs. 1 der Statuten). Bei teilweiser Berufsinvalidität wird die Rente ent sprechend dem Invaliditätsgrad (Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit in % eines Vollamtes) abgestuft: Bis zu einem Invaliditätsgrad von 24 % wird keine Rente ausgerichtet. Bei einem Invaliditätsgrad von 25 bis 59 % wird die Rente gemäss Invaliditätsgrad festgesetzt. Bei einem Invaliditätsgrad von 60 bis 69 % wird eine Dreiviertelrente und ab 70 % eine Vollrente ausgerichtet ( § 20 Abs. 2 und § 22 Abs. 2 der Statuten ). Wurde der versicherte Lohn zwischen dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Berufsinvalidität führte, und dem Beginn der Invalidenrente wegen der Arbeitsunfähigkeit herabgesetzt, berechnet sich die Rente nach dem versicherten Lohn im Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit ( § 20 Abs. 3 und § 22 Abs. 3 der Statuten). Dauerhafte und wesentliche Änderungen des Grades der Berufs - bzw. Erwerbs invalidität führen zu einer Anpassung der Invalidenrente. Dauerhaft ist die Änderung, wenn sie voraussichtlich mehr als ein Jahr besteht, wesentlich, wenn sie mehr als 10 % eines vollen Pensums ausmacht ( § 20 Abs. 5 und § 22 Abs. 5 der Statuten ). 1.5 Zur Koordination der Leistungen der Versicherungskasse mit den Leistungen der AHV/IV wird ein Teil des anrechenbaren Lohnes nicht in die Versicherung einbezogen. Die Höhe des nicht versicherten Teils entspricht in der Regel dem Koordinationsabzug gemäss BVG. Bei Teilbeschäftig t en wird der Koordinations abzug entsprechend dem Beschäftigungsgrad herabgesetzt ( § 6 der Statuten). Als letzter versicherter Lohn gilt der versicherte Lohn im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Hat die versicherte Person innerhalb von zwölf Monaten vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses de n Beschäfti gungsgrad geändert, gilt als letzter versicherter Lohn der durchschnittliche versicherte Loh n der letzten zwölf Monate ( § 6 a der Statuten). 1.6 Kommt eine ganz oder teilweise invalid erklärte versicherte Person wieder zu Verdienst, wird die Invalidenrente gemäss § 57 gekürzt ( § 27 Abs. 1 der Statuten). Gemäss § 57 Abs. 1 der Statuten kürzt die Versicherungskasse ihre Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechen baren Einkünften bei Invalidität 100 % und im Todesfall 90 % des mut masslichen entgangenen Bruttoverdienstes übersteigen. Als anrechenbare Ein künfte gelten Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung, die der an spruchsberechtigten Person auf Grund des schädigenden Ereignisses ausge richtet werden, wie Renten oder Kapitalleistungen mit ihrem Renten um wandlungswert in- und ausländischer Sozialversicherungen und Vorsorge ein richtungen, mit Ausnahme von Hilflosenentschädigungen, Abfindungen und ähnlichen Leistungen. Bezügern von Invalidenleistungen wird überdies das weiter hin erzielte Erwerbseinkommen angerechnet ( § 57 Abs. 2 der Statuten). Die Bezüger einer Invalidenrente sind verpflichtet, der Versicherungskasse einen Verdienst sofort mitzuteilen. Unterlassen sie die Mitteilung, wird die Rente ent sprechend dem mutmasslichen Verdienst gekürzt oder entzogen ( § 28 der Statuten). 1. 7 Gemäss Art. 41 Abs. 2 BVG verjähren Forderungen auf periodische Beiträge und Leistungen nach fünf, andere nach zehn Jahren. Die Artikel 129-142 des Obligationenrechts ( OR ) sind anwendbar. Die Beklagte sieht in § 60 Abs. 2 ihrer Statuten die gleichen Verjährungsfristen vor. 2. 2.1 Die Klägerin lässt zur Begründung ihrer Klage geltend machen, die Vorgehens weise der Beklagten, sie lediglich zu 80 % als Erwerbstätige zu quali fizieren und auf dieser Basis die Invalidenleistungen zu berechnen, sei unzu lässig. Die Beklagte sei an die Einschätzung der Invalidenversicherung gebunden und müsse deren Invaliditätsbemessung übernehmen, womit es grundsätzlich ohne Belang sei, mit welchem Pensum die Klägerin versichert gewesen sei. Ausserdem sei sie bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche zur Invalidität geführt habe, bei der Gemeinde Y.___ zu 100 % angestellt, erwerbstätig und versichert gewesen. Offensichtlich habe jemand nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ohne ihr Wissen das versicherte Pensum zurückgestuft. Dass es sich um ein von Anfang an befristetes Voll pensum gehandelt habe und die Reduktion im Mai 2005 deshalb nicht krankheitsbedingt erfolgt sei, sei eine un wahre Behauptung der Beklagten und finde im Personaldossier der Klägerin keine Stütze. Grundsätzlich habe die Beklagte der Klägerin deshalb gestützt auf die IV-Verfügungen ab 1. März 2006 Rentenleistungen von 50 %, ab 1. September 2011 von 39 %, ab 1. März 2012 zu 50 % und ab 1. Januar 2013 zu 100 % auszurichten. Sodann habe die Beklagte die von der Klägerin bei der Gemeinde Z.___ geleistete Überzeit voll angerechnet und deshalb die monatliche Rente massiv gekürzt. Einkommen aus Überstunde n dürft e n aber bei der Überentschädigungsberechnung nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese regelmässig und über längere Zeit erzielt worden seien. Die Klägerin habe abe r nicht regelmässig und über längere Zeit in diesem Ausmass Überstunden geleistet, sondern lediglich als Ferienaushilfe. Zudem habe sich innert Kürze gezeigt, dass die Pensumserhöhung und auch die Überstunden zu einer gesundheitlichen Verschlechterung geführt hätten und die Klägerin dekompensiert und ihre Stelle verloren habe. Dies zeige, dass die Überstunden unzumutbar gewesen seien. Zudem habe die Beklagte in der Über - entschädigungsberechnung bei der Invalidenrente einen zu hohen Betrag berücksichtigt. Die Überentschädigungsberechnung sei d ementsp rechend neu vor zunehmen (Urk. 1 ). 2.2 Demgegenüber lässt die Beklagte ausführen, eine rückwirkende Rentenerhöhung ab 1. März 2006 komme alleine schon deshalb nicht in Frage, weil alle vor Mai 2007 entstandenen Rentenansprüche verjährt seien. Sodann bestehe in der beruflichen Vorsorge ein Anspruch auf Leistungen nur, soweit eine Ver sicherungsdeckung gegeben sei. Da die Klägerin lediglich in einem Teilzeit pensum beschäftigt und auch nur dafür versichert gewesen sei, müsse die Beklagte den massgeblichen Invaliditätsgrad neu ermitteln. Er belaufe sich für die Zeit vom 1. März 2006 bis 3 0. April 2011 und erneut für die Zeit ab 1. März 2012 auf 37,5 %, für die Zeit dazwischen resultiere ein rentenausschliessender, unter 25 % liegender IV-Grad. Die Behauptung der Klägerin, dass „jemand“ nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit das versicherte Pensum ohne ihr Wissen zurückgestuft habe, sei nicht glaubwürdig und unbelegt. Es sei vielmehr so, dass von Vornherein vorgesehen gewesen sei, dass die Klägerin ab Mai 2005 wieder in einem 80%-Pensum tätig sein würde. Damit handle es sich nicht um eine krankheitsbedingte Lohnreduktion, welche gemäss BVK-Statuten für die Ermittlung der Invalidenleistungen unbeachtlich wäre. Schliesslich seien bei der Überentschädigungsberechnung die effektiv erzielten Einkünfte zu berücksichtigen. Massgebend sei einzig, ob das effektiv erzielte Resterwerbseinkommen AHV-pflichtigen Lohn darstelle. Ob es sich um regel - mässige Erwerbseinkünfte handle, spiele entgegen der Ansicht der Klägerin keine Rolle. Die Überstundenentschädigungen seien demzufolge von der Beklagten vollkommen zu Recht angerechnet worden. Falsch sei auch die Behauptung der Klägerin, dass die Beklagte zu hohe IV-Renten angerechnet habe, die IV-Rente habe im Jahr 2010 Fr. 1‘131.-- und im Jahr 2011 Fr. 1‘ 151.- - pro Monat betragen ( Urk. 9). Nachdem die IV-Stelle der Klägerin ab 1. Mai 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen habe, anerkenne die Beklagte ebenfalls den Anspruch auf eine ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 ( Urk. 32). 3. Die Beklagte verzichtete am 2 3. Mai 2012 bezüglich sämtlicher statutarischer Forderungen bis zum 3 1. Mai 2013 auf die Einrede der Verjährung, soweit diese bis zu jenem Zeitpunkt nicht bereits eingetreten war. In Beachtung der von der Beklagten im vorliegenden Verfahren erhobene n Verjährungseinrede ( Urk. 9 S. 9), ist damit festzuhalten, dass die vor Mai 2007 entstandenen Renten ansprüche der Klägerin verjährt sind ( § 60 Abs. 2 in Verbindung mit § 54 Abs. 2 BVK-Statuten). 4. 4.1 Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Reduktion des Arbeitspensums der Klägerin von 100 % auf 80 % per 1. Mai 2005 aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ist oder ob es sich lediglich um eine für die Dauer vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zum Vorneherein befristete Erhöhung des Arbeitspensums gehandelt hat. Die Beklagte hat sich am 2. April 2012 bei der Gemeinde Y.___ erkundigt, und die Gemeindeschreiberin A.___ hat ihr mitgeteilt, es habe sich um eine auf drei Monate befristete Pens ums erhöhung gehandelt. Die Reduktion im Mai sei somit nicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ( Urk. 10/4). Diese Angaben bestätigte A.___ auf Nachfrage des hiesigen Gerichts am 2. Dezember 201 4. Die damalige Finanzverwalterin der Gemeinde Y.___ habe sich einer Operation unterziehen müssen und sei von März bis April 2005 ausgefallen. Eine Springerlösung habe nicht gefunden werden können, weshalb die Finanzverwalterin intern durch Aufstockung der Pensen von Teilzeitarbeitenden ersetzt worden sei (Urk. 28 S. 1). 4.2 Der Behauptung der Klägerin, es sei das Arbeitspensum ohne ihr Wissen wieder auf 80 % reduziert worden ( Urk. 1 S. 9), steht der Umstand entgegen, das s in den Arztzeugnissen des B.___ aus den Jahren 2005 und 2006 angegeben wird, sie sei in einem 80 %-Pensum be schäftigt, wobei im vorgedruckten Formular „Ärztliches Zeugnis“ ausdrücklich festgehalten wird, der Umfang der Anstellung sei mit der Patientin abzuklären, und vorliegend nichts dafür spricht, dass diese Angabe auf andere als der im Formular vorgesehene Weise erhoben worden wäre und somit von der Klägerin selber stammt ( Urk. 14/4-9, Urk. 14/16-24 ). Es ergibt sich sodann aus dem Beschluss des Gemeinderates Y.___ vom 2 9. Juni 2004 ( Urk. 14/42), dass die vom Gemeinderat für die Gemeinde verwaltung bewilligte n Stellenprozente mit der Erhöhung des Pensums der Klägerin auf 80 % per 1. Juli 2004 voll ausgenützt wurden. U nter diesem Aspekt scheint die Darstellung der Gemeindeverwaltung Y.___ als plausibel, dass die weitere Erhöhung auf 100 % nur erfolgen konnte, weil eine andere Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung vorübergehend aus gefallen war. Es findet sich denn auch für die Erhöhungen des Arbeitspensums der Klägerin von 60 % auf 70 % ( Urk. 14/4 5) bzw. von 70 % auf 80 % (Urk. 14/42) ein ent sprechender Beschluss des Gemeinderates bei den Akten, während für die Erhöhung von 80 % auf 100 % ein solcher fehlt, was ebenfalls als Indiz dafür zu werten ist, dass es sich nur um eine vorübergehende Erhöhung des Pensums als Vertretung einer anderen Mitarbeiterin handelte. Insgesamt ist damit durch die Angaben der Gemeindeschreiberin der Gemeinde Y.___ und die Akten belegt, dass die Klägerin lediglich in der Zeit vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zu 100 % angestellt gewesen ist, ansonsten aber seit 1. Juli 2004 ein 80% Pensum ausge übt hat. 5. 5.1 Die Statuten der Beklagten verwenden einen weiteren Invaliditäts beg riff als die Invali denversicherung, setzt der Begriff der Berufsin validität gemäss § 19 der BVK-Statuten doch keine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 7 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi alversicherungsrechts (ATSG) voraus, sondern es genügt, dass die versicherte Person für ihre bisherige Berufstätigkeit invalid geworden ist ( Erw. 1.2). Was unter dem Begriff der Berufsinvalidität im Falle von Teilzeitarbeitsverhältnissen jedoch zu verstehen ist, wird reglementarisch nicht explizit geregelt, sondern ist durch Aus legung der §§ 19 und 20 der BVK-Statuten zu bestimmen (vgl. zu den hier zum Zuge kommenden Regeln der Gesetzesauslegung: BGE 128 V 118 E. 3b, 127 V194 E. 5b/ aa je mit Hinweisen). 5.2 Wie das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 2 0. Januar 2010 ( Proz.Nr. IV.2008.00045 i. S. K. gegen die Beklagte) festgehalten hat, ergibt sich aus § 19 Abs. 1 der BVK-Statuten, dass für eine Berufsinvaliditäts rente einzig auf die Unmöglichkeit, in der bisher igen Berufstätigkeit zu verblei ben, abgestellt wird. Wie die Ermittlung der Berufsunfähigkeit im Einzelfall zu erfolgen ha be und ob dabei nur der bisherige Tätigkeitsbereich generell erfasst w erde oder auch das bisherige Pensum massgebend sei, geh e aus dem Wortlaut nicht klar hervor. Zwar verwende te n die BVK-Statuten auch in Bezug auf die Erwerbs invalidität einen weiteren Invaliditätsbegriff als die Invalidenversi cherung (vgl. § 21 Abs. 2), w erde doch nicht auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG) abgestellt, sondern eine dem Wissen und Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit der vers icherten Person zugrunde gelegt. Dennoch erfolg e eine Anknüpfung an die in d er Invalidenversicherung gel ten den Grund sätze, indem gemäss Statuten auch ein Entscheid der IV Kommission anzu erkennen sei. Damit besteh e eine grundsätzliche Bindun gs wir kung an die Invaliditätsein schätzung durch die IV und infolge des sen auch an die hierzu ergangene Rechtsprechung. Ins Gewicht f alle schliesslich, dass die Statuten zur Festsetzung der Erwerbsinvalidität in § 21 Abs. 3 auf das Verfahren zur Bestimmu ng der Berufsinvalidität verwei sen würden. Damit dränge es sich auf, den Invaliditäts grad sowohl für die Erwerbsinva lidität als auch für die Berufs invalidität nach denselb en Regeln zu bestimmen. Eine getrennte Fest set zung könnte - insbesond ere im Vergleich der obligatori schen mit der überobliga torischen Vorsorge - zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, was Sinn und Zweck der Statuten zuwiderla ufen würde. Im Zuge der systema tischen Auslegung der BVK-Statuten verdien ten damit die genannten Regelun gen und die Rechtsprechung auch im B ereich der Berufs invalidität Be achtung. 5.3 Weiter wird im genannten Urteil ausgeführt, nach höchstrichterlicher Praxis sei die Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung zu verneinen, wenn jemand, der teilzeiterwerbend mi t einem Pensum von 50 % arbeite und später für 50 % invalid w erde, weiterhin einer Erwerbstätigkeit im bisherigen Rahmen nachgeh e. Das damali ge Eidgenössische Versicherungs ge rich t (EVG) sei in seinem Urteil vom 15. März 199 9 in Sachen L. gegen Pensi ons kasse Y. (zusammengefasst wiedergegeben in SZS/RSAS 45/2001, S. 85 f.) davon aus gegangen, dass im erwerblichen Bereich keine Einbusse eingetreten sei und für die mit einer halben Rente der Invalidenvers icherung abgedeckte Arbeits unfä higkeit die Versicherteneigenschaft fehle. Dass ein Anspruch auf Leistungen nur gegeben sei, soweit e ine Versicherungsdeckung bestehe, versicher e die obligato rische als auch die weitergehende berufliche Vorsorge doch im Unter schied zur Invali denversicherung nur die Erwerbstätigen, ha be das EVG bzw. das Bundesgericht in späte ren Entscheiden bestätigt (Urteil in Sachen K. vom 8. Juni 2006, B 34/05, Erw. 4.2; Urteil in Sachen B. vom 19. Dezember 2008, 9C_634/2008, Erw. 5.1). K önne demzufolge ein Leistungs ansp ruch nur mit Bezug auf eine Ein schränkung im versicherten Teilpensum entste hen, bleibe eine Arbeitsunfähig keit berufsvorsorgerechtlich daher solange unbe achtlich, als dadurch die versi cherte Teilleistung n icht beeinträchtigt sei (vgl. Urteil 9C_634/2008 Erw. 5.1). 5.4 Hinsichtlich de s Teilzeitpensum s der Klägerin von 8 0 % ist daher vorliegend bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit von einer Leistungseinbusse von 3 0 % auszugehen. Weil aber darauf abzustellen ist, wie sich die gesundheitliche Beeinträchtigung auf die Erwerbstätigkeit konkret aus wirkt (vgl. Urteil B 34/05 Erw. 4.2), ist das ohne Invalidität erzielbare hypo thetische Einkommen mit 100 % zu bewerten (vgl. Urteil 9C_634/2008, Erw. 5.1). Somit erleidet die Klägerin eine Einkommenseinbusse von 37,5 % ( Einbusse 30 % [von 100 % ] bei einem Pensum von 80 % ). Die Beklagte ist zutreffend von einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausgegangen. 5.5 In Anwendung von § 6 a der Statuten der Beklagten ist der für die Invaliden leistungen massgebliche versicherte Lohn auf der Basis des durch schnittlich versicherten Lohnes der letzten zwölf Monate vor Beendigung des Arbeits verhältnisses zu bemessen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Klägerin und der Gemeinde Y.___ wurde per 2 8. Februar 2006 beendet ( Urk. 14/1/3, Urk. 14/2). In den Monaten März und April 2005 betrug der versicherte Verdienst der Klägerin Fr. 49‘288.-- ( Urk. 2/16/2) und in den Monaten Mai 2005 bis Februar 2006 Fr. 39‘430.-- ( Urk. 2/16/1 und Urk. 10/3). Es resultiert damit ein durchschnittlicher versicherter Verdienst während den letzten zwölf Monaten des Arbeitsverhältnisses von Fr. 41‘073.-- ([2 x Fr. 49‘288.-- + 10 x Fr. 39‘430. ] : 12). Die ganze Invalidenrente beträgt damit Fr. 24‘643.80 (60 % von Fr. 41‘073.--) pro Jahr bzw. Fr. 2‘053.65 pro Monat. Bei einem Invaliditätsgrad von 37,5 % beläuft sich der Anspruch auf Fr. 770.10 pro Monat. Infolge Verjährung hat die Klägerin keinen Anspruch auf Erhöhung der bis Ende April 2007 ausgerichteten Renten. Ab Mai 2007 hat die Beklagte der Klägerin dagegen eine Rente von Fr. 770.10 (statt Fr. 739.30) pro Monat auszurichten. 5.6 Strittig ist sodann die Frage, ob aufgrund des Umstandes, dass die Klägerin ab dem 1. Mai 2011 zu 70 % bei der Gemeinde Z.___ erwerbstätig war, analog zur Invalidenversicherung zu einer Rentenreduktion bzw. gar zur Renten aufhebung führt (vgl. Urk. 16/56, Urk. 16/61). Es gilt diesbezüglich zu berücksichtigen, dass die Klägerin im Februar 2012 einen schwe ren psychotischen Rückfall erlitt, welcher sich darin äusserte, dass si e bei der Arbeit nicht tolerierbare Verhaltensweisen zeigte (Beschimpfungen und aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitern; Erheben von völlig haltlosen Vorwürfen gegenüber am Schalter vorsprechenden Einwohnerinnen der Gemeinde). Die Klägerin war deshalb in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig und wurde von der Gemeinde Z.___ vorsorglich im Amt eingestellt ( Urk. 16/64). Gemäss § 22 Abs. 5 der Statuten der Beklagten führen dauerhafte (mehr als ein Jahr bestehende) und wesentliche (mehr als 10 % des vollen Pensums) Änderungen des Grades der Erwerbsunfähigkeit zu einer Anpassung der Invalidenrenten. Die Erhöhung des Arbeitspensums bei der Gemeinde Z.___ von 50 % auf 70 % war zwar wesentlich (20 % eines Vollpensums), jedoch bestand sie lediglich 10 Monate, womit eine Reduktion der Invalidenrente den Statuten widerspricht. Es bleibt damit grundsätzlich auch für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beim Anspruch der Klägerin auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invali ditätsgrad von 37,5 %. 5.7 Dass die Klägerin während der Zeit vom 1. Mai 2011 bis zum 2 8. Februar 2012 mit ihrer Tätigkeit bei der Gemein d e Z.___ einen höheren Verdienst erzielt hat, führt zwar nicht zu einer (vorübergehenden) Aufhebung des Renten anspruches, ist aber im Rahmen der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. 5.8 Unstrittig hat sich der Gesundheitszustand zwischenzeitlich weiter ver schlechtert, so dass die Klägerin nunmehr Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Die Beklagte hat die Erhöhung des Rentenanspruches in analoger Anwendung von Art. 88 bis Abs. 1 lit. a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und gestützt auf den Entscheid der Invalidenversicherung (vgl. Vorbescheid vom 2 4. Oktober 2014, Urk. 27/11) zu Recht ab dem 1. Mai 2013 anerkannt. Dementsprechend ist sie zu verpflichten, der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten. 6. 6.1 Die berufliche Vorsorge soll zusammen mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen ( Art. 113 Abs. 2 lit. a Bundesverfassung und Art. 1 Abs. 1 BVG; BGE 137 V 20 E. 5.2.4 S. 29). Die Kumulation von Leistungen verschiedener Sozialversicherungen kann nicht nur zu einer mit dieser Zielsetzung der Zweiten Säule nicht vereinbaren Überversicherung führen, sondern auch die Kosten des Sozialversicherungswesens weiter erhöhen und zudem unter Umständen ein Hindernis für die Wiedereingliederung darstellen, was es zu vermeiden gilt. Nach Art. 34a Abs. 1 BVG und der Überschrift zu Art. 24 BVV 2 geht es beim Verbot der Überentschädigung darum, ungerechtfertigte Vorteile zu verhindern. Die versicherte Person soll finanziell nicht besser, sondern höchstens so gestellt werden, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte (BGE a.a.O. mit Hinweisen). 6.2 Würde die Überzeitentschädigung bei der Überentschädigungsberechnung nicht berücksichtigt, liefe dies dem Ziel, dass eine versicherte Person finanziell nicht besser, sondern höchstens gleich gestellt werden soll, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte, zuwiderlaufen. Nach dem klaren Wortlaut von Gesetz und Statuten der Beklagten ist der effektiv erzielte Verdienst bei der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. Wie die Beklagte zu Recht geltend gemacht hat, spielt es keine Rolle, ob es sich um regelmässige oder einmalige Erwerbseinkünfte handelt. Es ergibt sich ausserdem entgegen der Behauptung der Klägerin auch nicht aus den Akten, dass die Überstunden nebst dem Arbeitspensum für die Klägerin unzumutbar gewesen waren. Vielmehr fühlte sie sich offenbar selber in der Lage, mehr zu arbeiten, weshalb sie mit der Gemein de Z.___ übereinkam, da s Arbeitspensum ab dem 1. Mai 2011 dauerhaft von 50 % auf 70 % zu erhöhen ( Urk. 10/8). Ebenso wenig lässt sich feststellen, dass die Pensumserhöhung und die zuvor geleistete n Überstunden verantwortlich gewesen sind für die gesundheitliche Verschlechterung, welche zu einer Dekompensation und schliesslich zum gänzlic hen Stellenverlust geführt hat. Dass die Klägerin in der letzten Februarwoche des Jahres 2012 eine akute psychotische Episo de mit Symptomen einer Schizophrenie mit formalen Denkstörungen, Wahnvorstellungen mit Bedrohungsgefühl und zum Teil starken Angstzuständen sowie einer Störung der Affektregulation mit wieder holten aggressiven Durchbrüchen erlitten hat (vgl. Urk. 16/66), lässt sich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die erhöhte berufliche Belastung zurückführen. Als richtig erweist sich schliesslich auch, dass die Beklagte für das Jahr 2011 eine Invalidenrente von Fr. 1‘151.-- pro Monat ange rechnet hat ( Urk. 16/97). Der von der Klägerin geltend gemachte Betrag von Fr. 1‘131.-- bezieht sich auf das Jahr 2010 (vgl. auch Verordnung 1 1 und 13 über die Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO). Der Antrag der Klägerin, wonach die Überentschädigungs berechnung der Beklagten für die Zeit von Januar bis April 2011 zu korrigieren und insbesondere die Überstunden der Klägerin nicht anzurechnen seien, ist demnach abzuweisen. Dies führt dazu, dass die Klägerin für die Zeit von Januar bis April 2011 gegenüber der Beklagten keinen weiteren (als den bereits aus gerichteten; vgl. Urk. 2/7 S. 2) Rentenanspruch hat. 6.3 Für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beträgt der mutmasslich entgangene Brutto lohn unverändert Fr. 6‘557.50 pro Monat ( Urk. 2/7 S. 2). Der Bruttolohn bei für das bei der Gemeinde Z.___ ab dem 1. Mai 2011 ausgeübte 70% Pensum beläuft sich auf Fr. 4‘502.45 ( Urk. 10/8; Fr. 77‘185.-- x 0.7 : 12). Die Rente der Invalidenversicherung in der Höhe von Fr. 1‘151.-- pro Monat erhielt die Klägerin lediglich noch bis Ende August 2011, danach wurde sie aufgehoben (Urk. 16/61). Die Differenz zwischen dem mutmasslich entgangenen Bruttolohn und dem anrechenbaren Lohn beträgt damit von Mai bis August 2011 Fr. 904.05 und ab September 2011 Fr. 2‘055.0 5. Es liegt damit ab dem 1. Mai 2011 keine Über entschädigung mehr vor, weshalb die Beklagte der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine ungekürzte Invalidenrente auszurichten hat. 7. Auf Invalidenleistungen sind Verzugszinsen geschuldet, wobei grundsätzlich Art. 105 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) anwendbar ist (BGE 119 V 131 ff.). Danach ist der Verzugszins vom Tage der Anhebung der Betreibung oder der gerichtlichen Klage an geschuldet. Die Klägerin liess am 1 7. Juli 2013 Klage er-heben ( Urk. 1), womit ihr ab 1 7. Juli 2013 Verzugszinsen von 5 % für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zuzusprechen sind. 8. Zusammenfassend ist in teilweiser Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann ist die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leistungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen ist die Klage abzuweisen, und es ist insbesondere festzustellen, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 9. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen ( § 34 Abs. 3 GSVGer ). Die Rechtsvertreterin der Klägerin, Rechtsanwältin Sigg hat mit Honorarnote vom 3 1. März 2015 einen Aufwand v on 16 Stunden und 10 Minuten sowie Barauslagen von Fr. 121.25 geltend gemacht. Basierend auf einem Ansatz von Fr. 250.-- pro Stunde be rechnete sie einen Anspruch von Fr. 4‘495.95 (inkl. M ehrwertsteuer ). Es gilt vorliegend zu berücksichtigen, dass kein Anlass besteht, um vom gerichtsüblichen Ansatz von Fr. 200.-- (bis 3 1. Dezember 2014) bzw. Fr. 220.-- (ab 1. Januar 2015) abzuweichen. Ausserdem ist von Rechtsanwältin Sigg keine detaillierte Auf stellung über ihren Aufwand eingereicht worden ist. Schliesslich ist zu beachten, dass die Klägerin mit ihrer Klage nur teilweise (im Ergebnis und ausserhalb ihrer Rügen) obsiegt. Die Beklagt e ist demzufolge zu verpflichten, der Klägerin eine angemessen erscheinende Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 1‘500. -- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leist ungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreff nisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen, und es wird insbesondere festgestellt, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin ei ne Prozessentschädigung von Fr. 1‘500. (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Lotti Sigg Bonazzi - Rechtsanwältin Marta Mozar unter Beilage einer Kopie von Urk. 38 - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstBrügger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2013.00061 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Philipp Gerichtsschreiber Brügger Urteil vom 12. August 2015 in Sachen X.___ Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Lotti Sigg Sigg Schwarz Advokatur Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur gegen BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Marta Mozar Hubatka Müller & Vetter, Rechtsanwälte Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1980, arbeitete vom 1. Januar 2003 bis zum 30. Sep tember 2005 als Leiterin der Einwohnerkontrolle und vom 1. Oktober 2005 bis zu ihrem Austritt per Ende Februar 2006 in der Finanzabteilung bei der Gemeinde Y.___. Das Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin wegen ungenügender Arbeitsleistungen beendet ( Urk. 14/1/1, Urk. 14/1 /4). Als Mitarbeiterin der Gemeinde Y.___ war X.___ bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (früher: Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich) vorsorgeversichert. Die Gemeinde Y.___ teilte der BVK am 1 0. Februar 2005 mit, dass die Versicherte ab dem 1. Februar 2005 ein Arbeitspensum von 100 % ausübe und einen ver sicherten Verdienst von Fr. 49‘288.-- erziele ( Urk. 2/16/2). Zuvor arbeitete sie ab Beginn des Arbeitsverhältnisses, dem 1. Januar 2003, zu 60 %, ab dem 1. November 2003 zu 70 % und ab dem 1. Juli 2004 zu 80 % ( Urk. 14/ 33, Urk. 14/3 4, Urk. 14/41- 42, Urk. 14/45 ). Am 18. April 2005 informierte die Gemeinde Y.___ die BV K darübe r, dass ab dem 1. Mai 2005 das Arbeitspensum von X.___ wieder 80 % und der versicherte Verdie nst Fr. 39‘430.-- betrage (Urk. 2/16/1). 1.2 Ab dem 1 9. März 2007 arbeitete X.___ als Sachbearbeiterin bei der Gemeinde Z.___ zu einem Pensum von 50 % ( Urk. 16/8). Am 2 6. November 2009 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungs bezug an ( Urk. 16/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, führte diverse Abklärungen durch und sprach X.___ schliesslich mit Verfügungen vom 2 5. November 2010 ( Urk. 16/48) bzw. 9. Dezember 2010 ( Urk. 16/49) basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. November 2008 eine halbe Invalidenrente zu. Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 1 7. Mai 2011 mit, sie setze ent sprechend dem Entscheid der Invalidenversicherung den Anspruch auf Invalidenleistungen ab 1. März 2006 auf 50 % fest ( Urk. 2/5). 1.3 Per 1. Mai 2011 erhöhte X.___ ihr Arbeitspensum bei der Gemeinde Z.___ auf 70 %, was sie der IV-Stelle am 6. Mai 2011 mitteilte ( Urk. 16/56- 57). Mit Verfügung vom 1 2. Juli 2011 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 39 % betrage (Urk. 16/61). Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 3. Oktober 2011 mit, bei erneuter Durchsicht der Akten habe sie festgestellt, dass sie zu Unrecht den Invaliditätsgrad der Invalidenversicherung übernommen habe, denn es habe sich ergeben, dass die Versicherte nur mit einem Pensum von 80 % versichert gewesen sei. Dementsprechend betrage der Invaliditätsgrad im Bereich der beruflichen Vorsorge ledi glich 37,5 %. Sodann ergebe sich ab Januar 2011 eine Überentschädigung, weshalb ab diesem Zeitpunkt eine Kürzung der Rente vorzunehmen sei. Schliesslich sei die Erhöhung des Arbeits pensums ab 1. Mai 2011 zu berücksichtigen. Ab diesem Zeitpunkt belaufe sich die Einkommenseinbusse lediglich noch auf 13,7 %, und es bestehe damit ein Invaliditätsgrad, welcher keine n Anspruch auf eine Invalidenrente mehr einräume. Die Invalidenleistungen der BVK würden deshalb per 3 0. April 2011 aufgehoben ( Urk. 2/7). Im Laufe der folgenden Korrespondenz konnten sich die Parteien nicht über den Umfang des Rentenanspruches der Versicherten einigen ( Urk. 2/8-12). 1.4 Mit Schreiben vom 1 5. März 2012 liess X.___ der IV-Stelle durch Rechtsanwältin Lotti Sigg mitteilen, sie sei mit dem 70%-Pensum überfordert gewesen, und es sei zu einem schweren Rückfall der Krankheit gekommen. Sie sei von der Gemeinde Z.___ freigestellt worden und ersuche darum, das Wiederaufleben der Invalidenrente zu prüfen ( Urk. 16/63). Die IV-Stelle sprach der Versicherten in der Folge mit Verfügung vom 1 4. September 2012 mit Wirkung ab dem 1. März 2012 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % erneut eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 8/93). Die BVK liess den Renten anspruch ebenfalls wie der aufleben, wobei sie Leistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausrichtete ( vgl. Schreiben vom 3. Oktober 2012, Urk. 2/14). 1.5 Am 2 9. Mai 2013 liess X.___ der IV-Stelle mitteilen, dass sich ihr Gesundheitszustand nochmals verschlechtert habe. Sie könne nur noch im ge schützten Rahmen arbeiten und werde wohl auch in naher Zukunft zu 100 % arbeitsunfähig bleiben ( Urk. 8/102). 2. Am 1 7. Juli 2013 erhob X.___ durch Rechtsanwältin Sigg Klage gegen die BVK mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin eine Berufsinvaliditätsrente rückwirkend auf 1. März 2006 und ab 1. April 2008 eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge von 50 % auszurichten. Ab 1. September 2011 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % auszu richten, ab 1. März 2012 wiederum eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % und ab 1. Januar 2013 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten, zuzüglich Verzugszinsen ab Klageerhebung. 2. Eventualiter sei die Rente aus der beruflichen Vorsorge nur in der Zeit vom 1. November 2011 bis 2 9. Februar 2012 einzustellen. 3. Die Überentschädigungsberechnung der Beklagten sei zu korrigieren, ins besondere seien die Überstunden der Klägerin in der Überentschädigungs berechnung nicht anzurechnen. 4. Editionsbegehren: Es seien die Akten der IV-Stelle Zürich und der früheren Arbeitgeberin, Gemeinde Y.___, hinzuzuziehen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der unterliegenden Beklagten.“ Die BVK ersuchte durch Rechtsanwältin Marta Mozar mit Klageantwort vom 15. Oktober 2013 um vollumfänglich e Abweisung der Klage ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 1. Oktober 2013 ( Urk. 11) wurden die Personalakten bei der Gemeinde Y.___ ( Urk. 14) und die IV-Akten ( Urk. 16/1-116) beige zogen. Am 2 1. Februar 2014 verzichtete die Klägerin auf Replik ( Urk. 21), was der Beklagten am 4. März 2014 ( Urk. 22) mitgeteilt wurde. 3. Mit Verfügung vom 1 0. November 2014 ( Urk. 23) holte das Sozialver siche rungs gericht den Arbeitgeberbericht der Gemeinde Y.___ vom 2. De zember 2014 ( Urk. 28) sowie die seit dem 6. November 2013 ergangenen IV Akten ( Urk. 27/1-12) ein. Die Beklagte nahm dazu am 13. Januar 2015 Stellung, wobei sie den Anspruch der Klägerin auf eine volle Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 anerkannte ( Urk. 32 und Urk. 33 ). Die Klägerin reichte ihre Stellungnahme am 1 7. März 2015 ein (Urk. 35). Sodann liess Rechtsanwältin Sigg am 3 1. März 2015 dem Gericht ihre Honorarnote zukommen ( Urk. 38). 4. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche rung ( Art. 29 IVG). Die Invalidenleistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses angeschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeits unfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit (nach einer Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) invalid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Arbeits verhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium unter standen hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen). 1.2 Die Statuten der Beklagten ( Urk. 10/ 2) sehen in § 19 eine sogenannte Berufs invali denrente vor. Darauf Anspruch haben Personen, welche vor Voll endung des 6 3. Altersjahres wegen Krankheit oder Unfall für die bisherige Berufs tätig keit invalid geworden sind. Sie wird längstens für zwei Jahre ausgerichtet. Für über 50-jährige Personen entfällt die zweijährige Befristung, die Rente wird jedoch längstens bis zum 6 3. Altersjahr ausgerichtet ( Abs. 1). Über das Vor handensein und den Grad der Berufsinvalidität wird aufgrund einer Unter suchung durch einen Vertrauensarzt der Versicherungskasse ent schieden ( Abs. 2). 1.3 Nach dem Auslaufen der Rente wegen Berufsinvalidität haben Versicherte Anspruch auf eine Rente, wenn volle oder teilweis e Erwerbsinvalidität besteht (§ 21 Abs. 1 der Statuten). Eine versicherte Person gilt als erwerbsinvalid, wenn sie infolge Krankheit oder Unfall ihre bisherige oder eine andere, ihrem Wissen un d Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben kann, oder wenn sie auf Grund eines Entscheides der eidgenössischen IV Kommission invalid erklärt wurde ( § 21 Abs. 2 der Statuten). Wie bei der Berufsinvalidenrente gilt eine Befristung der Leistungen bis zum 6 3. Altersjahr ( § 21 Abs. 4 der Statuten). 1.4 Sowohl d ie Berufsinvalidenrente als auch die Erwerbsinvalidenrente beträgt bei voller Invalidität 60 % des letzten versicherten Lohnes ( § 20 Abs. 1 und § 22 Abs. 1 der Statuten). Bei teilweiser Berufsinvalidität wird die Rente ent sprechend dem Invaliditätsgrad (Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit in % eines Vollamtes) abgestuft: Bis zu einem Invaliditätsgrad von 24 % wird keine Rente ausgerichtet. Bei einem Invaliditätsgrad von 25 bis 59 % wird die Rente gemäss Invaliditätsgrad festgesetzt. Bei einem Invaliditätsgrad von 60 bis 69 % wird eine Dreiviertelrente und ab 70 % eine Vollrente ausgerichtet ( § 20 Abs. 2 und § 22 Abs. 2 der Statuten ). Wurde der versicherte Lohn zwischen dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Berufsinvalidität führte, und dem Beginn der Invalidenrente wegen der Arbeitsunfähigkeit herabgesetzt, berechnet sich die Rente nach dem versicherten Lohn im Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit ( § 20 Abs. 3 und § 22 Abs. 3 der Statuten). Dauerhafte und wesentliche Änderungen des Grades der Berufs - bzw. Erwerbs invalidität führen zu einer Anpassung der Invalidenrente. Dauerhaft ist die Änderung, wenn sie voraussichtlich mehr als ein Jahr besteht, wesentlich, wenn sie mehr als 10 % eines vollen Pensums ausmacht ( § 20 Abs. 5 und § 22 Abs. 5 der Statuten ). 1.5 Zur Koordination der Leistungen der Versicherungskasse mit den Leistungen der AHV/IV wird ein Teil des anrechenbaren Lohnes nicht in die Versicherung einbezogen. Die Höhe des nicht versicherten Teils entspricht in der Regel dem Koordinationsabzug gemäss BVG. Bei Teilbeschäftig t en wird der Koordinations abzug entsprechend dem Beschäftigungsgrad herabgesetzt ( § 6 der Statuten). Als letzter versicherter Lohn gilt der versicherte Lohn im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Hat die versicherte Person innerhalb von zwölf Monaten vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses de n Beschäfti gungsgrad geändert, gilt als letzter versicherter Lohn der durchschnittliche versicherte Loh n der letzten zwölf Monate ( § 6 a der Statuten). 1.6 Kommt eine ganz oder teilweise invalid erklärte versicherte Person wieder zu Verdienst, wird die Invalidenrente gemäss § 57 gekürzt ( § 27 Abs. 1 der Statuten). Gemäss § 57 Abs. 1 der Statuten kürzt die Versicherungskasse ihre Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechen baren Einkünften bei Invalidität 100 % und im Todesfall 90 % des mut masslichen entgangenen Bruttoverdienstes übersteigen. Als anrechenbare Ein künfte gelten Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung, die der an spruchsberechtigten Person auf Grund des schädigenden Ereignisses ausge richtet werden, wie Renten oder Kapitalleistungen mit ihrem Renten um wandlungswert in- und ausländischer Sozialversicherungen und Vorsorge ein richtungen, mit Ausnahme von Hilflosenentschädigungen, Abfindungen und ähnlichen Leistungen. Bezügern von Invalidenleistungen wird überdies das weiter hin erzielte Erwerbseinkommen angerechnet ( § 57 Abs. 2 der Statuten). Die Bezüger einer Invalidenrente sind verpflichtet, der Versicherungskasse einen Verdienst sofort mitzuteilen. Unterlassen sie die Mitteilung, wird die Rente ent sprechend dem mutmasslichen Verdienst gekürzt oder entzogen ( § 28 der Statuten). 1. 7 Gemäss Art. 41 Abs. 2 BVG verjähren Forderungen auf periodische Beiträge und Leistungen nach fünf, andere nach zehn Jahren. Die Artikel 129-142 des Obligationenrechts ( OR ) sind anwendbar. Die Beklagte sieht in § 60 Abs. 2 ihrer Statuten die gleichen Verjährungsfristen vor. 2. 2.1 Die Klägerin lässt zur Begründung ihrer Klage geltend machen, die Vorgehens weise der Beklagten, sie lediglich zu 80 % als Erwerbstätige zu quali fizieren und auf dieser Basis die Invalidenleistungen zu berechnen, sei unzu lässig. Die Beklagte sei an die Einschätzung der Invalidenversicherung gebunden und müsse deren Invaliditätsbemessung übernehmen, womit es grundsätzlich ohne Belang sei, mit welchem Pensum die Klägerin versichert gewesen sei. Ausserdem sei sie bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche zur Invalidität geführt habe, bei der Gemeinde Y.___ zu 100 % angestellt, erwerbstätig und versichert gewesen. Offensichtlich habe jemand nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ohne ihr Wissen das versicherte Pensum zurückgestuft. Dass es sich um ein von Anfang an befristetes Voll pensum gehandelt habe und die Reduktion im Mai 2005 deshalb nicht krankheitsbedingt erfolgt sei, sei eine un wahre Behauptung der Beklagten und finde im Personaldossier der Klägerin keine Stütze. Grundsätzlich habe die Beklagte der Klägerin deshalb gestützt auf die IV-Verfügungen ab 1. März 2006 Rentenleistungen von 50 %, ab 1. September 2011 von 39 %, ab 1. März 2012 zu 50 % und ab 1. Januar 2013 zu 100 % auszurichten. Sodann habe die Beklagte die von der Klägerin bei der Gemeinde Z.___ geleistete Überzeit voll angerechnet und deshalb die monatliche Rente massiv gekürzt. Einkommen aus Überstunde n dürft e n aber bei der Überentschädigungsberechnung nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese regelmässig und über längere Zeit erzielt worden seien. Die Klägerin habe abe r nicht regelmässig und über längere Zeit in diesem Ausmass Überstunden geleistet, sondern lediglich als Ferienaushilfe. Zudem habe sich innert Kürze gezeigt, dass die Pensumserhöhung und auch die Überstunden zu einer gesundheitlichen Verschlechterung geführt hätten und die Klägerin dekompensiert und ihre Stelle verloren habe. Dies zeige, dass die Überstunden unzumutbar gewesen seien. Zudem habe die Beklagte in der Über - entschädigungsberechnung bei der Invalidenrente einen zu hohen Betrag berücksichtigt. Die Überentschädigungsberechnung sei d ementsp rechend neu vor zunehmen (Urk. 1 ). 2.2 Demgegenüber lässt die Beklagte ausführen, eine rückwirkende Rentenerhöhung ab 1. März 2006 komme alleine schon deshalb nicht in Frage, weil alle vor Mai 2007 entstandenen Rentenansprüche verjährt seien. Sodann bestehe in der beruflichen Vorsorge ein Anspruch auf Leistungen nur, soweit eine Ver sicherungsdeckung gegeben sei. Da die Klägerin lediglich in einem Teilzeit pensum beschäftigt und auch nur dafür versichert gewesen sei, müsse die Beklagte den massgeblichen Invaliditätsgrad neu ermitteln. Er belaufe sich für die Zeit vom 1. März 2006 bis 3 0. April 2011 und erneut für die Zeit ab 1. März 2012 auf 37,5 %, für die Zeit dazwischen resultiere ein rentenausschliessender, unter 25 % liegender IV-Grad. Die Behauptung der Klägerin, dass „jemand“ nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit das versicherte Pensum ohne ihr Wissen zurückgestuft habe, sei nicht glaubwürdig und unbelegt. Es sei vielmehr so, dass von Vornherein vorgesehen gewesen sei, dass die Klägerin ab Mai 2005 wieder in einem 80%-Pensum tätig sein würde. Damit handle es sich nicht um eine krankheitsbedingte Lohnreduktion, welche gemäss BVK-Statuten für die Ermittlung der Invalidenleistungen unbeachtlich wäre. Schliesslich seien bei der Überentschädigungsberechnung die effektiv erzielten Einkünfte zu berücksichtigen. Massgebend sei einzig, ob das effektiv erzielte Resterwerbseinkommen AHV-pflichtigen Lohn darstelle. Ob es sich um regel - mässige Erwerbseinkünfte handle, spiele entgegen der Ansicht der Klägerin keine Rolle. Die Überstundenentschädigungen seien demzufolge von der Beklagten vollkommen zu Recht angerechnet worden. Falsch sei auch die Behauptung der Klägerin, dass die Beklagte zu hohe IV-Renten angerechnet habe, die IV-Rente habe im Jahr 2010 Fr. 1‘131.-- und im Jahr 2011 Fr. 1‘ 151.- - pro Monat betragen ( Urk. 9). Nachdem die IV-Stelle der Klägerin ab 1. Mai 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen habe, anerkenne die Beklagte ebenfalls den Anspruch auf eine ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 ( Urk. 32). 3. Die Beklagte verzichtete am 2 3. Mai 2012 bezüglich sämtlicher statutarischer Forderungen bis zum 3 1. Mai 2013 auf die Einrede der Verjährung, soweit diese bis zu jenem Zeitpunkt nicht bereits eingetreten war. In Beachtung der von der Beklagten im vorliegenden Verfahren erhobene n Verjährungseinrede ( Urk. 9 S. 9), ist damit festzuhalten, dass die vor Mai 2007 entstandenen Renten ansprüche der Klägerin verjährt sind ( § 60 Abs. 2 in Verbindung mit § 54 Abs. 2 BVK-Statuten). 4. 4.1 Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Reduktion des Arbeitspensums der Klägerin von 100 % auf 80 % per 1. Mai 2005 aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ist oder ob es sich lediglich um eine für die Dauer vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zum Vorneherein befristete Erhöhung des Arbeitspensums gehandelt hat. Die Beklagte hat sich am 2. April 2012 bei der Gemeinde Y.___ erkundigt, und die Gemeindeschreiberin A.___ hat ihr mitgeteilt, es habe sich um eine auf drei Monate befristete Pens ums erhöhung gehandelt. Die Reduktion im Mai sei somit nicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ( Urk. 10/4). Diese Angaben bestätigte A.___ auf Nachfrage des hiesigen Gerichts am 2. Dezember 201 4. Die damalige Finanzverwalterin der Gemeinde Y.___ habe sich einer Operation unterziehen müssen und sei von März bis April 2005 ausgefallen. Eine Springerlösung habe nicht gefunden werden können, weshalb die Finanzverwalterin intern durch Aufstockung der Pensen von Teilzeitarbeitenden ersetzt worden sei (Urk. 28 S. 1). 4.2 Der Behauptung der Klägerin, es sei das Arbeitspensum ohne ihr Wissen wieder auf 80 % reduziert worden ( Urk. 1 S. 9), steht der Umstand entgegen, das s in den Arztzeugnissen des B.___ aus den Jahren 2005 und 2006 angegeben wird, sie sei in einem 80 %-Pensum be schäftigt, wobei im vorgedruckten Formular „Ärztliches Zeugnis“ ausdrücklich festgehalten wird, der Umfang der Anstellung sei mit der Patientin abzuklären, und vorliegend nichts dafür spricht, dass diese Angabe auf andere als der im Formular vorgesehene Weise erhoben worden wäre und somit von der Klägerin selber stammt ( Urk. 14/4-9, Urk. 14/16-24 ). Es ergibt sich sodann aus dem Beschluss des Gemeinderates Y.___ vom 2 9. Juni 2004 ( Urk. 14/42), dass die vom Gemeinderat für die Gemeinde verwaltung bewilligte n Stellenprozente mit der Erhöhung des Pensums der Klägerin auf 80 % per 1. Juli 2004 voll ausgenützt wurden. U nter diesem Aspekt scheint die Darstellung der Gemeindeverwaltung Y.___ als plausibel, dass die weitere Erhöhung auf 100 % nur erfolgen konnte, weil eine andere Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung vorübergehend aus gefallen war. Es findet sich denn auch für die Erhöhungen des Arbeitspensums der Klägerin von 60 % auf 70 % ( Urk. 14/4 5) bzw. von 70 % auf 80 % (Urk. 14/42) ein ent sprechender Beschluss des Gemeinderates bei den Akten, während für die Erhöhung von 80 % auf 100 % ein solcher fehlt, was ebenfalls als Indiz dafür zu werten ist, dass es sich nur um eine vorübergehende Erhöhung des Pensums als Vertretung einer anderen Mitarbeiterin handelte. Insgesamt ist damit durch die Angaben der Gemeindeschreiberin der Gemeinde Y.___ und die Akten belegt, dass die Klägerin lediglich in der Zeit vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zu 100 % angestellt gewesen ist, ansonsten aber seit 1. Juli 2004 ein 80% Pensum ausge übt hat. 5. 5.1 Die Statuten der Beklagten verwenden einen weiteren Invaliditäts beg riff als die Invali denversicherung, setzt der Begriff der Berufsin validität gemäss § 19 der BVK-Statuten doch keine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 7 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi alversicherungsrechts (ATSG) voraus, sondern es genügt, dass die versicherte Person für ihre bisherige Berufstätigkeit invalid geworden ist ( Erw. 1.2). Was unter dem Begriff der Berufsinvalidität im Falle von Teilzeitarbeitsverhältnissen jedoch zu verstehen ist, wird reglementarisch nicht explizit geregelt, sondern ist durch Aus legung der §§ 19 und 20 der BVK-Statuten zu bestimmen (vgl. zu den hier zum Zuge kommenden Regeln der Gesetzesauslegung: BGE 128 V 118 E. 3b, 127 V194 E. 5b/ aa je mit Hinweisen). 5.2 Wie das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 2 0. Januar 2010 ( Proz.Nr. IV.2008.00045 i. S. K. gegen die Beklagte) festgehalten hat, ergibt sich aus § 19 Abs. 1 der BVK-Statuten, dass für eine Berufsinvaliditäts rente einzig auf die Unmöglichkeit, in der bisher igen Berufstätigkeit zu verblei ben, abgestellt wird. Wie die Ermittlung der Berufsunfähigkeit im Einzelfall zu erfolgen ha be und ob dabei nur der bisherige Tätigkeitsbereich generell erfasst w erde oder auch das bisherige Pensum massgebend sei, geh e aus dem Wortlaut nicht klar hervor. Zwar verwende te n die BVK-Statuten auch in Bezug auf die Erwerbs invalidität einen weiteren Invaliditätsbegriff als die Invalidenversi cherung (vgl. § 21 Abs. 2), w erde doch nicht auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG) abgestellt, sondern eine dem Wissen und Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit der vers icherten Person zugrunde gelegt. Dennoch erfolg e eine Anknüpfung an die in d er Invalidenversicherung gel ten den Grund sätze, indem gemäss Statuten auch ein Entscheid der IV Kommission anzu erkennen sei. Damit besteh e eine grundsätzliche Bindun gs wir kung an die Invaliditätsein schätzung durch die IV und infolge des sen auch an die hierzu ergangene Rechtsprechung. Ins Gewicht f alle schliesslich, dass die Statuten zur Festsetzung der Erwerbsinvalidität in § 21 Abs. 3 auf das Verfahren zur Bestimmu ng der Berufsinvalidität verwei sen würden. Damit dränge es sich auf, den Invaliditäts grad sowohl für die Erwerbsinva lidität als auch für die Berufs invalidität nach denselb en Regeln zu bestimmen. Eine getrennte Fest set zung könnte - insbesond ere im Vergleich der obligatori schen mit der überobliga torischen Vorsorge - zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, was Sinn und Zweck der Statuten zuwiderla ufen würde. Im Zuge der systema tischen Auslegung der BVK-Statuten verdien ten damit die genannten Regelun gen und die Rechtsprechung auch im B ereich der Berufs invalidität Be achtung. 5.3 Weiter wird im genannten Urteil ausgeführt, nach höchstrichterlicher Praxis sei die Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung zu verneinen, wenn jemand, der teilzeiterwerbend mi t einem Pensum von 50 % arbeite und später für 50 % invalid w erde, weiterhin einer Erwerbstätigkeit im bisherigen Rahmen nachgeh e. Das damali ge Eidgenössische Versicherungs ge rich t (EVG) sei in seinem Urteil vom 15. März 199 9 in Sachen L. gegen Pensi ons kasse Y. (zusammengefasst wiedergegeben in SZS/RSAS 45/2001, S. 85 f.) davon aus gegangen, dass im erwerblichen Bereich keine Einbusse eingetreten sei und für die mit einer halben Rente der Invalidenvers icherung abgedeckte Arbeits unfä higkeit die Versicherteneigenschaft fehle. Dass ein Anspruch auf Leistungen nur gegeben sei, soweit e ine Versicherungsdeckung bestehe, versicher e die obligato rische als auch die weitergehende berufliche Vorsorge doch im Unter schied zur Invali denversicherung nur die Erwerbstätigen, ha be das EVG bzw. das Bundesgericht in späte ren Entscheiden bestätigt (Urteil in Sachen K. vom 8. Juni 2006, B 34/05, Erw. 4.2; Urteil in Sachen B. vom 19. Dezember 2008, 9C_634/2008, Erw. 5.1). K önne demzufolge ein Leistungs ansp ruch nur mit Bezug auf eine Ein schränkung im versicherten Teilpensum entste hen, bleibe eine Arbeitsunfähig keit berufsvorsorgerechtlich daher solange unbe achtlich, als dadurch die versi cherte Teilleistung n icht beeinträchtigt sei (vgl. Urteil 9C_634/2008 Erw. 5.1). 5.4 Hinsichtlich de s Teilzeitpensum s der Klägerin von 8 0 % ist daher vorliegend bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit von einer Leistungseinbusse von 3 0 % auszugehen. Weil aber darauf abzustellen ist, wie sich die gesundheitliche Beeinträchtigung auf die Erwerbstätigkeit konkret aus wirkt (vgl. Urteil B 34/05 Erw. 4.2), ist das ohne Invalidität erzielbare hypo thetische Einkommen mit 100 % zu bewerten (vgl. Urteil 9C_634/2008, Erw. 5.1). Somit erleidet die Klägerin eine Einkommenseinbusse von 37,5 % ( Einbusse 30 % [von 100 % ] bei einem Pensum von 80 % ). Die Beklagte ist zutreffend von einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausgegangen. 5.5 In Anwendung von § 6 a der Statuten der Beklagten ist der für die Invaliden leistungen massgebliche versicherte Lohn auf der Basis des durch schnittlich versicherten Lohnes der letzten zwölf Monate vor Beendigung des Arbeits verhältnisses zu bemessen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Klägerin und der Gemeinde Y.___ wurde per 2 8. Februar 2006 beendet ( Urk. 14/1/3, Urk. 14/2). In den Monaten März und April 2005 betrug der versicherte Verdienst der Klägerin Fr. 49‘288.-- ( Urk. 2/16/2) und in den Monaten Mai 2005 bis Februar 2006 Fr. 39‘430.-- ( Urk. 2/16/1 und Urk. 10/3). Es resultiert damit ein durchschnittlicher versicherter Verdienst während den letzten zwölf Monaten des Arbeitsverhältnisses von Fr. 41‘073.-- ([2 x Fr. 49‘288.-- + 10 x Fr. 39‘430. ] : 12). Die ganze Invalidenrente beträgt damit Fr. 24‘643.80 (60 % von Fr. 41‘073.--) pro Jahr bzw. Fr. 2‘053.65 pro Monat. Bei einem Invaliditätsgrad von 37,5 % beläuft sich der Anspruch auf Fr. 770.10 pro Monat. Infolge Verjährung hat die Klägerin keinen Anspruch auf Erhöhung der bis Ende April 2007 ausgerichteten Renten. Ab Mai 2007 hat die Beklagte der Klägerin dagegen eine Rente von Fr. 770.10 (statt Fr. 739.30) pro Monat auszurichten. 5.6 Strittig ist sodann die Frage, ob aufgrund des Umstandes, dass die Klägerin ab dem 1. Mai 2011 zu 70 % bei der Gemeinde Z.___ erwerbstätig war, analog zur Invalidenversicherung zu einer Rentenreduktion bzw. gar zur Renten aufhebung führt (vgl. Urk. 16/56, Urk. 16/61). Es gilt diesbezüglich zu berücksichtigen, dass die Klägerin im Februar 2012 einen schwe ren psychotischen Rückfall erlitt, welcher sich darin äusserte, dass si e bei der Arbeit nicht tolerierbare Verhaltensweisen zeigte (Beschimpfungen und aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitern; Erheben von völlig haltlosen Vorwürfen gegenüber am Schalter vorsprechenden Einwohnerinnen der Gemeinde). Die Klägerin war deshalb in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig und wurde von der Gemeinde Z.___ vorsorglich im Amt eingestellt ( Urk. 16/64). Gemäss § 22 Abs. 5 der Statuten der Beklagten führen dauerhafte (mehr als ein Jahr bestehende) und wesentliche (mehr als 10 % des vollen Pensums) Änderungen des Grades der Erwerbsunfähigkeit zu einer Anpassung der Invalidenrenten. Die Erhöhung des Arbeitspensums bei der Gemeinde Z.___ von 50 % auf 70 % war zwar wesentlich (20 % eines Vollpensums), jedoch bestand sie lediglich 10 Monate, womit eine Reduktion der Invalidenrente den Statuten widerspricht. Es bleibt damit grundsätzlich auch für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beim Anspruch der Klägerin auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invali ditätsgrad von 37,5 %. 5.7 Dass die Klägerin während der Zeit vom 1. Mai 2011 bis zum 2 8. Februar 2012 mit ihrer Tätigkeit bei der Gemein d e Z.___ einen höheren Verdienst erzielt hat, führt zwar nicht zu einer (vorübergehenden) Aufhebung des Renten anspruches, ist aber im Rahmen der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. 5.8 Unstrittig hat sich der Gesundheitszustand zwischenzeitlich weiter ver schlechtert, so dass die Klägerin nunmehr Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Die Beklagte hat die Erhöhung des Rentenanspruches in analoger Anwendung von Art. 88 bis Abs. 1 lit. a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und gestützt auf den Entscheid der Invalidenversicherung (vgl. Vorbescheid vom 2 4. Oktober 2014, Urk. 27/11) zu Recht ab dem 1. Mai 2013 anerkannt. Dementsprechend ist sie zu verpflichten, der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten. 6. 6.1 Die berufliche Vorsorge soll zusammen mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen ( Art. 113 Abs. 2 lit. a Bundesverfassung und Art. 1 Abs. 1 BVG; BGE 137 V 20 E. 5.2.4 S. 29). Die Kumulation von Leistungen verschiedener Sozialversicherungen kann nicht nur zu einer mit dieser Zielsetzung der Zweiten Säule nicht vereinbaren Überversicherung führen, sondern auch die Kosten des Sozialversicherungswesens weiter erhöhen und zudem unter Umständen ein Hindernis für die Wiedereingliederung darstellen, was es zu vermeiden gilt. Nach Art. 34a Abs. 1 BVG und der Überschrift zu Art. 24 BVV 2 geht es beim Verbot der Überentschädigung darum, ungerechtfertigte Vorteile zu verhindern. Die versicherte Person soll finanziell nicht besser, sondern höchstens so gestellt werden, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte (BGE a.a.O. mit Hinweisen). 6.2 Würde die Überzeitentschädigung bei der Überentschädigungsberechnung nicht berücksichtigt, liefe dies dem Ziel, dass eine versicherte Person finanziell nicht besser, sondern höchstens gleich gestellt werden soll, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte, zuwiderlaufen. Nach dem klaren Wortlaut von Gesetz und Statuten der Beklagten ist der effektiv erzielte Verdienst bei der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. Wie die Beklagte zu Recht geltend gemacht hat, spielt es keine Rolle, ob es sich um regelmässige oder einmalige Erwerbseinkünfte handelt. Es ergibt sich ausserdem entgegen der Behauptung der Klägerin auch nicht aus den Akten, dass die Überstunden nebst dem Arbeitspensum für die Klägerin unzumutbar gewesen waren. Vielmehr fühlte sie sich offenbar selber in der Lage, mehr zu arbeiten, weshalb sie mit der Gemein de Z.___ übereinkam, da s Arbeitspensum ab dem 1. Mai 2011 dauerhaft von 50 % auf 70 % zu erhöhen ( Urk. 10/8). Ebenso wenig lässt sich feststellen, dass die Pensumserhöhung und die zuvor geleistete n Überstunden verantwortlich gewesen sind für die gesundheitliche Verschlechterung, welche zu einer Dekompensation und schliesslich zum gänzlic hen Stellenverlust geführt hat. Dass die Klägerin in der letzten Februarwoche des Jahres 2012 eine akute psychotische Episo de mit Symptomen einer Schizophrenie mit formalen Denkstörungen, Wahnvorstellungen mit Bedrohungsgefühl und zum Teil starken Angstzuständen sowie einer Störung der Affektregulation mit wieder holten aggressiven Durchbrüchen erlitten hat (vgl. Urk. 16/66), lässt sich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die erhöhte berufliche Belastung zurückführen. Als richtig erweist sich schliesslich auch, dass die Beklagte für das Jahr 2011 eine Invalidenrente von Fr. 1‘151.-- pro Monat ange rechnet hat ( Urk. 16/97). Der von der Klägerin geltend gemachte Betrag von Fr. 1‘131.-- bezieht sich auf das Jahr 2010 (vgl. auch Verordnung 1 1 und 13 über die Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO). Der Antrag der Klägerin, wonach die Überentschädigungs berechnung der Beklagten für die Zeit von Januar bis April 2011 zu korrigieren und insbesondere die Überstunden der Klägerin nicht anzurechnen seien, ist demnach abzuweisen. Dies führt dazu, dass die Klägerin für die Zeit von Januar bis April 2011 gegenüber der Beklagten keinen weiteren (als den bereits aus gerichteten; vgl. Urk. 2/7 S. 2) Rentenanspruch hat. 6.3 Für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beträgt der mutmasslich entgangene Brutto lohn unverändert Fr. 6‘557.50 pro Monat ( Urk. 2/7 S. 2). Der Bruttolohn bei für das bei der Gemeinde Z.___ ab dem 1. Mai 2011 ausgeübte 70% Pensum beläuft sich auf Fr. 4‘502.45 ( Urk. 10/8; Fr. 77‘185.-- x 0.7 : 12). Die Rente der Invalidenversicherung in der Höhe von Fr. 1‘151.-- pro Monat erhielt die Klägerin lediglich noch bis Ende August 2011, danach wurde sie aufgehoben (Urk. 16/61). Die Differenz zwischen dem mutmasslich entgangenen Bruttolohn und dem anrechenbaren Lohn beträgt damit von Mai bis August 2011 Fr. 904.05 und ab September 2011 Fr. 2‘055.0 5. Es liegt damit ab dem 1. Mai 2011 keine Über entschädigung mehr vor, weshalb die Beklagte der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine ungekürzte Invalidenrente auszurichten hat. 7. Auf Invalidenleistungen sind Verzugszinsen geschuldet, wobei grundsätzlich Art. 105 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) anwendbar ist (BGE 119 V 131 ff.). Danach ist der Verzugszins vom Tage der Anhebung der Betreibung oder der gerichtlichen Klage an geschuldet. Die Klägerin liess am 1 7. Juli 2013 Klage er-heben ( Urk. 1), womit ihr ab 1 7. Juli 2013 Verzugszinsen von 5 % für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zuzusprechen sind. 8. Zusammenfassend ist in teilweiser Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann ist die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leistungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen ist die Klage abzuweisen, und es ist insbesondere festzustellen, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 9. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen ( § 34 Abs. 3 GSVGer ). Die Rechtsvertreterin der Klägerin, Rechtsanwältin Sigg hat mit Honorarnote vom 3 1. März 2015 einen Aufwand v on 16 Stunden und 10 Minuten sowie Barauslagen von Fr. 121.25 geltend gemacht. Basierend auf einem Ansatz von Fr. 250.-- pro Stunde be rechnete sie einen Anspruch von Fr. 4‘495.95 (inkl. M ehrwertsteuer ). Es gilt vorliegend zu berücksichtigen, dass kein Anlass besteht, um vom gerichtsüblichen Ansatz von Fr. 200.-- (bis 3 1. Dezember 2014) bzw. Fr. 220.-- (ab 1. Januar 2015) abzuweichen. Ausserdem ist von Rechtsanwältin Sigg keine detaillierte Auf stellung über ihren Aufwand eingereicht worden ist. Schliesslich ist zu beachten, dass die Klägerin mit ihrer Klage nur teilweise (im Ergebnis und ausserhalb ihrer Rügen) obsiegt. Die Beklagt e ist demzufolge zu verpflichten, der Klägerin eine angemessen erscheinende Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 1‘500. -- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leist ungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreff nisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen, und es wird insbesondere festgestellt, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin ei ne Prozessentschädigung von Fr. 1‘500. (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Lotti Sigg Bonazzi - Rechtsanwältin Marta Mozar unter Beilage einer Kopie von Urk. 38 - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstBrügger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2013.00061 BV.2013.00061

BV.2013.00061 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Gerichtsschreiber Brügger

Urteil vom 12. August 2015

Urteil vom 12. August 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Klägerin

Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Lotti Sigg

vertreten durch Rechtsanwältin Lotti Sigg Sigg Schwarz Advokatur

Sigg Schwarz Advokatur Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur

Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur gegen

gegen BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich

BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich

Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte

Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Marta Mozar

vertreten durch Rechtsanwältin Marta Mozar Hubatka Müller & Vetter, Rechtsanwälte

Hubatka Müller & Vetter, Rechtsanwälte Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich

Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1980, arbeitete vom 1. Januar 2003 bis zum 30. Sep tember 2005 als Leiterin der Einwohnerkontrolle und vom 1. Oktober 2005 bis zu ihrem Austritt per Ende Februar 2006 in der Finanzabteilung bei der Gemeinde Y.___. Das Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin wegen ungenügender Arbeitsleistungen beendet ( Urk. 14/1/1, Urk. 14/1 /4). Als Mitarbeiterin der Gemeinde Y.___ war X.___ bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (früher: Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich) vorsorgeversichert. Die Gemeinde Y.___ teilte der BVK am 1 0. Februar 2005 mit, dass die Versicherte ab dem 1. Februar 2005 ein Arbeitspensum von 100 % ausübe und einen ver sicherten Verdienst von Fr. 49‘288.-- erziele ( Urk. 2/16/2). Zuvor arbeitete sie ab Beginn des Arbeitsverhältnisses, dem 1. Januar 2003, zu 60 %, ab dem 1. November 2003 zu 70 % und ab dem 1. Juli 2004 zu 80 % ( Urk. 14/ 33, Urk. 14/3 4, Urk. 14/41- 42, Urk. 14/45 ). Am 18. April 2005 informierte die Gemeinde Y.___ die BV K darübe r, dass ab dem 1. Mai 2005 das Arbeitspensum von X.___ wieder 80 % und der versicherte Verdie nst Fr. 39‘430.-- betrage (Urk. 2/16/1).

1.1 X.___, geboren 1980, arbeitete vom 1. Januar 2003 bis zum 30. Sep tember 2005 als Leiterin der Einwohnerkontrolle und vom 1. Oktober 2005 bis zu ihrem Austritt per Ende Februar 2006 in der Finanzabteilung bei der Gemeinde Y.___. Das Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin wegen ungenügender Arbeitsleistungen beendet ( Urk. 14/1/1, Urk. 14/1 /4). Als Mitarbeiterin der Gemeinde Y.___ war X.___ bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (früher: Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich) vorsorgeversichert. Die Gemeinde Y.___ teilte der BVK am 1 0. Februar 2005 mit, dass die Versicherte ab dem 1. Februar 2005 ein Arbeitspensum von 100 % ausübe und einen ver sicherten Verdienst von Fr. 49‘288.-- erziele ( Urk. 2/16/2). Zuvor arbeitete sie ab Beginn des Arbeitsverhältnisses, dem 1. Januar 2003, zu 60 %, ab dem 1. November 2003 zu 70 % und ab dem 1. Juli 2004 zu 80 % ( Urk. 14/ 33, Urk. 14/3 4, Urk. 14/41- 42, Urk. 14/45 ). Am 18. April 2005 informierte die Gemeinde Y.___ die BV K darübe r, dass ab dem 1. Mai 2005 das Arbeitspensum von X.___ wieder 80 % und der versicherte Verdie nst Fr. 39‘430.-- betrage (Urk. 2/16/1). 1.2 Ab dem 1 9. März 2007 arbeitete X.___ als Sachbearbeiterin bei der Gemeinde Z.___ zu einem Pensum von 50 % ( Urk. 16/8). Am 2 6. November 2009 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungs bezug an ( Urk. 16/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, führte diverse Abklärungen durch und sprach X.___ schliesslich mit Verfügungen vom 2 5. November 2010 ( Urk. 16/48) bzw. 9. Dezember 2010 ( Urk. 16/49) basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. November 2008 eine halbe Invalidenrente zu. Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 1 7. Mai 2011 mit, sie setze ent sprechend dem Entscheid der Invalidenversicherung den Anspruch auf Invalidenleistungen ab 1. März 2006 auf 50 % fest ( Urk. 2/5).

1.2 Ab dem 1 9. März 2007 arbeitete X.___ als Sachbearbeiterin bei der Gemeinde Z.___ zu einem Pensum von 50 % ( Urk. 16/8). Am 2 6. November 2009 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungs bezug an ( Urk. 16/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, führte diverse Abklärungen durch und sprach X.___ schliesslich mit Verfügungen vom 2 5. November 2010 ( Urk. 16/48) bzw. 9. Dezember 2010 ( Urk. 16/49) basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. November 2008 eine halbe Invalidenrente zu. Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 1 7. Mai 2011 mit, sie setze ent sprechend dem Entscheid der Invalidenversicherung den Anspruch auf Invalidenleistungen ab 1. März 2006 auf 50 % fest ( Urk. 2/5). 1.3 Per 1. Mai 2011 erhöhte X.___ ihr Arbeitspensum bei der Gemeinde Z.___ auf 70 %, was sie der IV-Stelle am 6. Mai 2011 mitteilte ( Urk. 16/56- 57). Mit Verfügung vom 1 2. Juli 2011 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 39 % betrage (Urk. 16/61). Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 3. Oktober 2011 mit, bei erneuter Durchsicht der Akten habe sie festgestellt, dass sie zu Unrecht den Invaliditätsgrad der Invalidenversicherung übernommen habe, denn es habe sich ergeben, dass die Versicherte nur mit einem Pensum von 80 % versichert gewesen sei. Dementsprechend betrage der Invaliditätsgrad im Bereich der beruflichen Vorsorge ledi glich 37,5 %. Sodann ergebe sich ab Januar 2011 eine Überentschädigung, weshalb ab diesem Zeitpunkt eine Kürzung der Rente vorzunehmen sei. Schliesslich sei die Erhöhung des Arbeits pensums ab 1. Mai 2011 zu berücksichtigen. Ab diesem Zeitpunkt belaufe sich die Einkommenseinbusse lediglich noch auf 13,7 %, und es bestehe damit ein Invaliditätsgrad, welcher keine n Anspruch auf eine Invalidenrente mehr einräume. Die Invalidenleistungen der BVK würden deshalb per 3 0. April 2011 aufgehoben ( Urk. 2/7). Im Laufe der folgenden Korrespondenz konnten sich die Parteien nicht über den Umfang des Rentenanspruches der Versicherten einigen ( Urk. 2/8-12).

1.3 Per 1. Mai 2011 erhöhte X.___ ihr Arbeitspensum bei der Gemeinde Z.___ auf 70 %, was sie der IV-Stelle am 6. Mai 2011 mitteilte ( Urk. 16/56- 57). Mit Verfügung vom 1 2. Juli 2011 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 39 % betrage (Urk. 16/61). Die BVK teilte der Versicherten mit Schreiben vom 3. Oktober 2011 mit, bei erneuter Durchsicht der Akten habe sie festgestellt, dass sie zu Unrecht den Invaliditätsgrad der Invalidenversicherung übernommen habe, denn es habe sich ergeben, dass die Versicherte nur mit einem Pensum von 80 % versichert gewesen sei. Dementsprechend betrage der Invaliditätsgrad im Bereich der beruflichen Vorsorge ledi glich 37,5 %. Sodann ergebe sich ab Januar 2011 eine Überentschädigung, weshalb ab diesem Zeitpunkt eine Kürzung der Rente vorzunehmen sei. Schliesslich sei die Erhöhung des Arbeits pensums ab 1. Mai 2011 zu berücksichtigen. Ab diesem Zeitpunkt belaufe sich die Einkommenseinbusse lediglich noch auf 13,7 %, und es bestehe damit ein Invaliditätsgrad, welcher keine n Anspruch auf eine Invalidenrente mehr einräume. Die Invalidenleistungen der BVK würden deshalb per 3 0. April 2011 aufgehoben ( Urk. 2/7). Im Laufe der folgenden Korrespondenz konnten sich die Parteien nicht über den Umfang des Rentenanspruches der Versicherten einigen ( Urk. 2/8-12). 1.4 Mit Schreiben vom 1 5. März 2012 liess X.___ der IV-Stelle durch Rechtsanwältin Lotti Sigg mitteilen, sie sei mit dem 70%-Pensum überfordert gewesen, und es sei zu einem schweren Rückfall der Krankheit gekommen. Sie sei von der Gemeinde Z.___ freigestellt worden und ersuche darum, das Wiederaufleben der Invalidenrente zu prüfen ( Urk. 16/63). Die IV-Stelle sprach der Versicherten in der Folge mit Verfügung vom 1 4. September 2012 mit Wirkung ab dem 1. März 2012 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % erneut eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 8/93). Die BVK liess den Renten anspruch ebenfalls wie der aufleben, wobei sie Leistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausrichtete ( vgl. Schreiben vom 3. Oktober 2012, Urk. 2/14).

1.4 Mit Schreiben vom 1 5. März 2012 liess X.___ der IV-Stelle durch Rechtsanwältin Lotti Sigg mitteilen, sie sei mit dem 70%-Pensum überfordert gewesen, und es sei zu einem schweren Rückfall der Krankheit gekommen. Sie sei von der Gemeinde Z.___ freigestellt worden und ersuche darum, das Wiederaufleben der Invalidenrente zu prüfen ( Urk. 16/63). Die IV-Stelle sprach der Versicherten in der Folge mit Verfügung vom 1 4. September 2012 mit Wirkung ab dem 1. März 2012 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % erneut eine halbe Invalidenrente zu ( Urk. 8/93). Die BVK liess den Renten anspruch ebenfalls wie der aufleben, wobei sie Leistungen basierend auf einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausrichtete ( vgl. Schreiben vom 3. Oktober 2012, Urk. 2/14). 1.5 Am 2 9. Mai 2013 liess X.___ der IV-Stelle mitteilen, dass sich ihr Gesundheitszustand nochmals verschlechtert habe. Sie könne nur noch im ge schützten Rahmen arbeiten und werde wohl auch in naher Zukunft zu 100 % arbeitsunfähig bleiben ( Urk. 8/102).

1.5 Am 2 9. Mai 2013 liess X.___ der IV-Stelle mitteilen, dass sich ihr Gesundheitszustand nochmals verschlechtert habe. Sie könne nur noch im ge schützten Rahmen arbeiten und werde wohl auch in naher Zukunft zu 100 % arbeitsunfähig bleiben ( Urk. 8/102). 2. Am 1 7. Juli 2013 erhob X.___ durch Rechtsanwältin Sigg Klage gegen die BVK mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2):

2. Am 1 7. Juli 2013 erhob X.___ durch Rechtsanwältin Sigg Klage gegen die BVK mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin eine Berufsinvaliditätsrente rückwirkend auf 1. März 2006 und ab 1. April 2008 eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge von 50 % auszurichten. Ab 1. September 2011 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % auszu richten, ab 1. März 2012 wiederum eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % und ab 1. Januar 2013 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten, zuzüglich Verzugszinsen ab Klageerhebung.

„1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin eine Berufsinvaliditätsrente rückwirkend auf 1. März 2006 und ab 1. April 2008 eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge von 50 % auszurichten. Ab 1. September 2011 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % auszu richten, ab 1. März 2012 wiederum eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % und ab 1. Januar 2013 habe die Beklagte eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten, zuzüglich Verzugszinsen ab Klageerhebung. 2. Eventualiter sei die Rente aus der beruflichen Vorsorge nur in der Zeit vom 1. November 2011 bis 2 9. Februar 2012 einzustellen.

2. Eventualiter sei die Rente aus der beruflichen Vorsorge nur in der Zeit vom 1. November 2011 bis 2 9. Februar 2012 einzustellen. 3. Die Überentschädigungsberechnung der Beklagten sei zu korrigieren, ins besondere seien die Überstunden der Klägerin in der Überentschädigungs berechnung nicht anzurechnen.

3. Die Überentschädigungsberechnung der Beklagten sei zu korrigieren, ins besondere seien die Überstunden der Klägerin in der Überentschädigungs berechnung nicht anzurechnen. 4. Editionsbegehren: Es seien die Akten der IV-Stelle Zürich und der früheren Arbeitgeberin, Gemeinde Y.___, hinzuzuziehen.

4. Editionsbegehren: Es seien die Akten der IV-Stelle Zürich und der früheren Arbeitgeberin, Gemeinde Y.___, hinzuzuziehen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der unterliegenden Beklagten.“

5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der unterliegenden Beklagten.“ Die BVK ersuchte durch Rechtsanwältin Marta Mozar mit Klageantwort vom 15. Oktober 2013 um vollumfänglich e Abweisung der Klage ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 1. Oktober 2013 ( Urk. 11) wurden die Personalakten bei der Gemeinde Y.___ ( Urk. 14) und die IV-Akten ( Urk. 16/1-116) beige zogen. Am 2 1. Februar 2014 verzichtete die Klägerin auf Replik ( Urk. 21), was der Beklagten am 4. März 2014 ( Urk. 22) mitgeteilt wurde.

Die BVK ersuchte durch Rechtsanwältin Marta Mozar mit Klageantwort vom 15. Oktober 2013 um vollumfänglich e Abweisung der Klage ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 1. Oktober 2013 ( Urk. 11) wurden die Personalakten bei der Gemeinde Y.___ ( Urk. 14) und die IV-Akten ( Urk. 16/1-116) beige zogen. Am 2 1. Februar 2014 verzichtete die Klägerin auf Replik ( Urk. 21), was der Beklagten am 4. März 2014 ( Urk. 22) mitgeteilt wurde. 3. Mit Verfügung vom 1 0. November 2014 ( Urk. 23) holte das Sozialver siche rungs gericht den Arbeitgeberbericht der Gemeinde Y.___ vom 2. De zember 2014 ( Urk. 28) sowie die seit dem 6. November 2013 ergangenen IV Akten ( Urk. 27/1-12) ein. Die Beklagte nahm dazu am 13. Januar 2015 Stellung, wobei sie den Anspruch der Klägerin auf eine volle Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 anerkannte ( Urk. 32 und Urk. 33 ). Die Klägerin reichte ihre Stellungnahme am 1 7. März 2015 ein (Urk. 35). Sodann liess Rechtsanwältin Sigg am 3 1. März 2015 dem Gericht ihre Honorarnote zukommen ( Urk. 38).

3. Mit Verfügung vom 1 0. November 2014 ( Urk. 23) holte das Sozialver siche rungs gericht den Arbeitgeberbericht der Gemeinde Y.___ vom 2. De zember 2014 ( Urk. 28) sowie die seit dem 6. November 2013 ergangenen IV Akten ( Urk. 27/1-12) ein. Die Beklagte nahm dazu am 13. Januar 2015 Stellung, wobei sie den Anspruch der Klägerin auf eine volle Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 anerkannte ( Urk. 32 und Urk. 33 ). Die Klägerin reichte ihre Stellungnahme am 1 7. März 2015 ein (Urk. 35). Sodann liess Rechtsanwältin Sigg am 3 1. März 2015 dem Gericht ihre Honorarnote zukommen ( Urk. 38). 4. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

4. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche rung ( Art. 29 IVG). Die Invalidenleistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses angeschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeits unfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit (nach einer Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) invalid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Arbeits verhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium unter standen hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen).

1.1 Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche rung ( Art. 29 IVG). Die Invalidenleistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses angeschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeits unfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit (nach einer Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) invalid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Arbeits verhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium unter standen hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen). 1.2 Die Statuten der Beklagten ( Urk. 10/ 2) sehen in § 19 eine sogenannte Berufs invali denrente vor. Darauf Anspruch haben Personen, welche vor Voll endung des 6 3. Altersjahres wegen Krankheit oder Unfall für die bisherige Berufs tätig keit invalid geworden sind. Sie wird längstens für zwei Jahre ausgerichtet. Für über 50-jährige Personen entfällt die zweijährige Befristung, die Rente wird jedoch längstens bis zum 6 3. Altersjahr ausgerichtet ( Abs. 1). Über das Vor handensein und den Grad der Berufsinvalidität wird aufgrund einer Unter suchung durch einen Vertrauensarzt der Versicherungskasse ent schieden ( Abs. 2).

1.2 Die Statuten der Beklagten ( Urk. 10/ 2) sehen in § 19 eine sogenannte Berufs invali denrente vor. Darauf Anspruch haben Personen, welche vor Voll endung des 6 3. Altersjahres wegen Krankheit oder Unfall für die bisherige Berufs tätig keit invalid geworden sind. Sie wird längstens für zwei Jahre ausgerichtet. Für über 50-jährige Personen entfällt die zweijährige Befristung, die Rente wird jedoch längstens bis zum 6 3. Altersjahr ausgerichtet ( Abs. 1). Über das Vor handensein und den Grad der Berufsinvalidität wird aufgrund einer Unter suchung durch einen Vertrauensarzt der Versicherungskasse ent schieden ( Abs. 2). 1.3 Nach dem Auslaufen der Rente wegen Berufsinvalidität haben Versicherte Anspruch auf eine Rente, wenn volle oder teilweis e Erwerbsinvalidität besteht (§ 21 Abs. 1 der Statuten). Eine versicherte Person gilt als erwerbsinvalid, wenn sie infolge Krankheit oder Unfall ihre bisherige oder eine andere, ihrem Wissen un d Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben kann, oder wenn sie auf Grund eines Entscheides der eidgenössischen IV Kommission invalid erklärt wurde ( § 21 Abs. 2 der Statuten). Wie bei der Berufsinvalidenrente gilt eine Befristung der Leistungen bis zum 6 3. Altersjahr ( § 21 Abs. 4 der Statuten).

1.3 Nach dem Auslaufen der Rente wegen Berufsinvalidität haben Versicherte Anspruch auf eine Rente, wenn volle oder teilweis e Erwerbsinvalidität besteht (§ 21 Abs. 1 der Statuten). Eine versicherte Person gilt als erwerbsinvalid, wenn sie infolge Krankheit oder Unfall ihre bisherige oder eine andere, ihrem Wissen un d Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben kann, oder wenn sie auf Grund eines Entscheides der eidgenössischen IV Kommission invalid erklärt wurde ( § 21 Abs. 2 der Statuten). Wie bei der Berufsinvalidenrente gilt eine Befristung der Leistungen bis zum 6 3. Altersjahr ( § 21 Abs. 4 der Statuten). 1.4 Sowohl d ie Berufsinvalidenrente als auch die Erwerbsinvalidenrente beträgt bei voller Invalidität 60 % des letzten versicherten Lohnes ( § 20 Abs. 1 und § 22 Abs. 1 der Statuten). Bei teilweiser Berufsinvalidität wird die Rente ent sprechend dem Invaliditätsgrad (Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit in % eines Vollamtes) abgestuft: Bis zu einem Invaliditätsgrad von 24 % wird keine Rente ausgerichtet. Bei einem Invaliditätsgrad von 25 bis 59 % wird die Rente gemäss Invaliditätsgrad festgesetzt. Bei einem Invaliditätsgrad von 60 bis 69 % wird eine Dreiviertelrente und ab 70 % eine Vollrente ausgerichtet ( § 20 Abs. 2 und § 22 Abs. 2 der Statuten ).

1.4 Sowohl d ie Berufsinvalidenrente als auch die Erwerbsinvalidenrente beträgt bei voller Invalidität 60 % des letzten versicherten Lohnes ( § 20 Abs. 1 und § 22 Abs. 1 der Statuten). Bei teilweiser Berufsinvalidität wird die Rente ent sprechend dem Invaliditätsgrad (Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit in % eines Vollamtes) abgestuft: Bis zu einem Invaliditätsgrad von 24 % wird keine Rente ausgerichtet. Bei einem Invaliditätsgrad von 25 bis 59 % wird die Rente gemäss Invaliditätsgrad festgesetzt. Bei einem Invaliditätsgrad von 60 bis 69 % wird eine Dreiviertelrente und ab 70 % eine Vollrente ausgerichtet ( § 20 Abs. 2 und § 22 Abs. 2 der Statuten ). Wurde der versicherte Lohn zwischen dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Berufsinvalidität führte, und dem Beginn der Invalidenrente wegen der Arbeitsunfähigkeit herabgesetzt, berechnet sich die Rente nach dem versicherten Lohn im Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit ( § 20 Abs. 3 und § 22 Abs. 3 der Statuten).

Wurde der versicherte Lohn zwischen dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Berufsinvalidität führte, und dem Beginn der Invalidenrente wegen der Arbeitsunfähigkeit herabgesetzt, berechnet sich die Rente nach dem versicherten Lohn im Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit ( § 20 Abs. 3 und § 22 Abs. 3 der Statuten). Dauerhafte und wesentliche Änderungen des Grades der Berufs - bzw. Erwerbs invalidität führen zu einer Anpassung der Invalidenrente. Dauerhaft ist die Änderung, wenn sie voraussichtlich mehr als ein Jahr besteht, wesentlich, wenn sie mehr als 10 % eines vollen Pensums ausmacht ( § 20 Abs. 5 und § 22 Abs. 5 der Statuten ).

Dauerhafte und wesentliche Änderungen des Grades der Berufs - bzw. Erwerbs invalidität führen zu einer Anpassung der Invalidenrente. Dauerhaft ist die Änderung, wenn sie voraussichtlich mehr als ein Jahr besteht, wesentlich, wenn sie mehr als 10 % eines vollen Pensums ausmacht ( § 20 Abs. 5 und § 22 Abs. 5 der Statuten ). 1.5 Zur Koordination der Leistungen der Versicherungskasse mit den Leistungen der AHV/IV wird ein Teil des anrechenbaren Lohnes nicht in die Versicherung einbezogen. Die Höhe des nicht versicherten Teils entspricht in der Regel dem Koordinationsabzug gemäss BVG. Bei Teilbeschäftig t en wird der Koordinations abzug entsprechend dem Beschäftigungsgrad herabgesetzt ( § 6 der Statuten).

1.5 Zur Koordination der Leistungen der Versicherungskasse mit den Leistungen der AHV/IV wird ein Teil des anrechenbaren Lohnes nicht in die Versicherung einbezogen. Die Höhe des nicht versicherten Teils entspricht in der Regel dem Koordinationsabzug gemäss BVG. Bei Teilbeschäftig t en wird der Koordinations abzug entsprechend dem Beschäftigungsgrad herabgesetzt ( § 6 der Statuten). Als letzter versicherter Lohn gilt der versicherte Lohn im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Hat die versicherte Person innerhalb von zwölf Monaten vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses de n Beschäfti gungsgrad geändert, gilt als letzter versicherter Lohn der durchschnittliche versicherte Loh n der letzten zwölf Monate ( § 6 a der Statuten).

Als letzter versicherter Lohn gilt der versicherte Lohn im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Hat die versicherte Person innerhalb von zwölf Monaten vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses de n Beschäfti gungsgrad geändert, gilt als letzter versicherter Lohn der durchschnittliche versicherte Loh n der letzten zwölf Monate ( § 6 a der Statuten). 1.6 Kommt eine ganz oder teilweise invalid erklärte versicherte Person wieder zu Verdienst, wird die Invalidenrente gemäss § 57 gekürzt ( § 27 Abs. 1 der Statuten).

1.6 Kommt eine ganz oder teilweise invalid erklärte versicherte Person wieder zu Verdienst, wird die Invalidenrente gemäss § 57 gekürzt ( § 27 Abs. 1 der Statuten). Gemäss § 57 Abs. 1 der Statuten kürzt die Versicherungskasse ihre Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechen baren Einkünften bei Invalidität 100 % und im Todesfall 90 % des mut masslichen entgangenen Bruttoverdienstes übersteigen. Als anrechenbare Ein künfte gelten Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung, die der an spruchsberechtigten Person auf Grund des schädigenden Ereignisses ausge richtet werden, wie Renten oder Kapitalleistungen mit ihrem Renten um wandlungswert in- und ausländischer Sozialversicherungen und Vorsorge ein richtungen, mit Ausnahme von Hilflosenentschädigungen, Abfindungen und ähnlichen Leistungen. Bezügern von Invalidenleistungen wird überdies das weiter hin erzielte Erwerbseinkommen angerechnet ( § 57 Abs. 2 der Statuten).

Gemäss § 57 Abs. 1 der Statuten kürzt die Versicherungskasse ihre Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen, soweit sie zusammen mit anderen anrechen baren Einkünften bei Invalidität 100 % und im Todesfall 90 % des mut masslichen entgangenen Bruttoverdienstes übersteigen. Als anrechenbare Ein künfte gelten Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung, die der an spruchsberechtigten Person auf Grund des schädigenden Ereignisses ausge richtet werden, wie Renten oder Kapitalleistungen mit ihrem Renten um wandlungswert in- und ausländischer Sozialversicherungen und Vorsorge ein richtungen, mit Ausnahme von Hilflosenentschädigungen, Abfindungen und ähnlichen Leistungen. Bezügern von Invalidenleistungen wird überdies das weiter hin erzielte Erwerbseinkommen angerechnet ( § 57 Abs. 2 der Statuten). Die Bezüger einer Invalidenrente sind verpflichtet, der Versicherungskasse einen Verdienst sofort mitzuteilen. Unterlassen sie die Mitteilung, wird die Rente ent sprechend dem mutmasslichen Verdienst gekürzt oder entzogen ( § 28 der Statuten).

Die Bezüger einer Invalidenrente sind verpflichtet, der Versicherungskasse einen Verdienst sofort mitzuteilen. Unterlassen sie die Mitteilung, wird die Rente ent sprechend dem mutmasslichen Verdienst gekürzt oder entzogen ( § 28 der Statuten). 1. 7 Gemäss Art. 41 Abs. 2 BVG verjähren Forderungen auf periodische Beiträge und Leistungen nach fünf, andere nach zehn Jahren. Die Artikel 129-142 des Obligationenrechts ( OR ) sind anwendbar. Die Beklagte sieht in § 60 Abs. 2 ihrer Statuten die gleichen Verjährungsfristen vor.

1. 7 Gemäss Art. 41 Abs. 2 BVG verjähren Forderungen auf periodische Beiträge und Leistungen nach fünf, andere nach zehn Jahren. Die Artikel 129-142 des Obligationenrechts ( OR ) sind anwendbar. Die Beklagte sieht in § 60 Abs. 2 ihrer Statuten die gleichen Verjährungsfristen vor. 2.

2. 2.1 Die Klägerin lässt zur Begründung ihrer Klage geltend machen, die Vorgehens weise der Beklagten, sie lediglich zu 80 % als Erwerbstätige zu quali fizieren und auf dieser Basis die Invalidenleistungen zu berechnen, sei unzu lässig. Die Beklagte sei an die Einschätzung der Invalidenversicherung gebunden und müsse deren Invaliditätsbemessung übernehmen, womit es grundsätzlich ohne Belang sei, mit welchem Pensum die Klägerin versichert gewesen sei. Ausserdem sei sie bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche zur Invalidität geführt habe, bei der Gemeinde Y.___ zu 100 % angestellt, erwerbstätig und versichert gewesen. Offensichtlich habe jemand nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ohne ihr Wissen das versicherte Pensum zurückgestuft. Dass es sich um ein von Anfang an befristetes Voll pensum gehandelt habe und die Reduktion im Mai 2005 deshalb nicht krankheitsbedingt erfolgt sei, sei eine un wahre Behauptung der Beklagten und finde im Personaldossier der Klägerin keine Stütze. Grundsätzlich habe die Beklagte der Klägerin deshalb gestützt auf die IV-Verfügungen ab 1. März 2006 Rentenleistungen von 50 %, ab 1. September 2011 von 39 %, ab 1. März 2012 zu 50 % und ab 1. Januar 2013 zu 100 % auszurichten. Sodann habe die Beklagte die von der Klägerin bei der Gemeinde Z.___ geleistete Überzeit voll angerechnet und deshalb die monatliche Rente massiv gekürzt. Einkommen aus Überstunde n dürft e n aber bei der Überentschädigungsberechnung nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese regelmässig und über längere Zeit erzielt worden seien. Die Klägerin habe abe r nicht regelmässig und über längere Zeit in diesem Ausmass Überstunden geleistet, sondern lediglich als Ferienaushilfe. Zudem habe sich innert Kürze gezeigt, dass die Pensumserhöhung und auch die Überstunden zu einer gesundheitlichen Verschlechterung geführt hätten und die Klägerin dekompensiert und ihre Stelle verloren habe. Dies zeige, dass die Überstunden unzumutbar gewesen seien. Zudem habe die Beklagte in der Über - entschädigungsberechnung bei der Invalidenrente einen zu hohen Betrag berücksichtigt. Die Überentschädigungsberechnung sei d ementsp rechend neu vor zunehmen (Urk. 1 ).

2.1 Die Klägerin lässt zur Begründung ihrer Klage geltend machen, die Vorgehens weise der Beklagten, sie lediglich zu 80 % als Erwerbstätige zu quali fizieren und auf dieser Basis die Invalidenleistungen zu berechnen, sei unzu lässig. Die Beklagte sei an die Einschätzung der Invalidenversicherung gebunden und müsse deren Invaliditätsbemessung übernehmen, womit es grundsätzlich ohne Belang sei, mit welchem Pensum die Klägerin versichert gewesen sei. Ausserdem sei sie bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche zur Invalidität geführt habe, bei der Gemeinde Y.___ zu 100 % angestellt, erwerbstätig und versichert gewesen. Offensichtlich habe jemand nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ohne ihr Wissen das versicherte Pensum zurückgestuft. Dass es sich um ein von Anfang an befristetes Voll pensum gehandelt habe und die Reduktion im Mai 2005 deshalb nicht krankheitsbedingt erfolgt sei, sei eine un wahre Behauptung der Beklagten und finde im Personaldossier der Klägerin keine Stütze. Grundsätzlich habe die Beklagte der Klägerin deshalb gestützt auf die IV-Verfügungen ab 1. März 2006 Rentenleistungen von 50 %, ab 1. September 2011 von 39 %, ab 1. März 2012 zu 50 % und ab 1. Januar 2013 zu 100 % auszurichten. Sodann habe die Beklagte die von der Klägerin bei der Gemeinde Z.___ geleistete Überzeit voll angerechnet und deshalb die monatliche Rente massiv gekürzt. Einkommen aus Überstunde n dürft e n aber bei der Überentschädigungsberechnung nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese regelmässig und über längere Zeit erzielt worden seien. Die Klägerin habe abe r nicht regelmässig und über längere Zeit in diesem Ausmass Überstunden geleistet, sondern lediglich als Ferienaushilfe. Zudem habe sich innert Kürze gezeigt, dass die Pensumserhöhung und auch die Überstunden zu einer gesundheitlichen Verschlechterung geführt hätten und die Klägerin dekompensiert und ihre Stelle verloren habe. Dies zeige, dass die Überstunden unzumutbar gewesen seien. Zudem habe die Beklagte in der Über entschädigungsberechnung bei der Invalidenrente einen zu hohen Betrag berücksichtigt. Die Überentschädigungsberechnung sei d ementsp rechend neu vor zunehmen (Urk. 1 ). 2.2 Demgegenüber lässt die Beklagte ausführen, eine rückwirkende Rentenerhöhung ab 1. März 2006 komme alleine schon deshalb nicht in Frage, weil alle vor Mai 2007 entstandenen Rentenansprüche verjährt seien. Sodann bestehe in der beruflichen Vorsorge ein Anspruch auf Leistungen nur, soweit eine Ver sicherungsdeckung gegeben sei. Da die Klägerin lediglich in einem Teilzeit pensum beschäftigt und auch nur dafür versichert gewesen sei, müsse die Beklagte den massgeblichen Invaliditätsgrad neu ermitteln. Er belaufe sich für die Zeit vom 1. März 2006 bis 3 0. April 2011 und erneut für die Zeit ab 1. März 2012 auf 37,5 %, für die Zeit dazwischen resultiere ein rentenausschliessender, unter 25 % liegender IV-Grad. Die Behauptung der Klägerin, dass „jemand“ nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit das versicherte Pensum ohne ihr Wissen zurückgestuft habe, sei nicht glaubwürdig und unbelegt. Es sei vielmehr so, dass von Vornherein vorgesehen gewesen sei, dass die Klägerin ab Mai 2005 wieder in einem 80%-Pensum tätig sein würde. Damit handle es sich nicht um eine krankheitsbedingte Lohnreduktion, welche gemäss BVK-Statuten für die Ermittlung der Invalidenleistungen unbeachtlich wäre. Schliesslich seien bei der Überentschädigungsberechnung die effektiv erzielten Einkünfte zu berücksichtigen. Massgebend sei einzig, ob das effektiv erzielte Resterwerbseinkommen AHV-pflichtigen Lohn darstelle. Ob es sich um regel - mässige Erwerbseinkünfte handle, spiele entgegen der Ansicht der Klägerin keine Rolle. Die Überstundenentschädigungen seien demzufolge von der Beklagten vollkommen zu Recht angerechnet worden. Falsch sei auch die Behauptung der Klägerin, dass die Beklagte zu hohe IV-Renten angerechnet habe, die IV-Rente habe im Jahr 2010 Fr. 1‘131.-- und im Jahr 2011 Fr. 1‘ 151.- - pro Monat betragen ( Urk. 9). Nachdem die IV-Stelle der Klägerin ab 1. Mai 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen habe, anerkenne die Beklagte ebenfalls den Anspruch auf eine ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 ( Urk. 32).

2.2 Demgegenüber lässt die Beklagte ausführen, eine rückwirkende Rentenerhöhung ab 1. März 2006 komme alleine schon deshalb nicht in Frage, weil alle vor Mai 2007 entstandenen Rentenansprüche verjährt seien. Sodann bestehe in der beruflichen Vorsorge ein Anspruch auf Leistungen nur, soweit eine Ver sicherungsdeckung gegeben sei. Da die Klägerin lediglich in einem Teilzeit pensum beschäftigt und auch nur dafür versichert gewesen sei, müsse die Beklagte den massgeblichen Invaliditätsgrad neu ermitteln. Er belaufe sich für die Zeit vom 1. März 2006 bis 3 0. April 2011 und erneut für die Zeit ab 1. März 2012 auf 37,5 %, für die Zeit dazwischen resultiere ein rentenausschliessender, unter 25 % liegender IV-Grad. Die Behauptung der Klägerin, dass „jemand“ nach Eintritt der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit das versicherte Pensum ohne ihr Wissen zurückgestuft habe, sei nicht glaubwürdig und unbelegt. Es sei vielmehr so, dass von Vornherein vorgesehen gewesen sei, dass die Klägerin ab Mai 2005 wieder in einem 80%-Pensum tätig sein würde. Damit handle es sich nicht um eine krankheitsbedingte Lohnreduktion, welche gemäss BVK-Statuten für die Ermittlung der Invalidenleistungen unbeachtlich wäre. Schliesslich seien bei der Überentschädigungsberechnung die effektiv erzielten Einkünfte zu berücksichtigen. Massgebend sei einzig, ob das effektiv erzielte Resterwerbseinkommen AHV-pflichtigen Lohn darstelle. Ob es sich um regel mässige Erwerbseinkünfte handle, spiele entgegen der Ansicht der Klägerin keine Rolle. Die Überstundenentschädigungen seien demzufolge von der Beklagten vollkommen zu Recht angerechnet worden. Falsch sei auch die Behauptung der Klägerin, dass die Beklagte zu hohe IV-Renten angerechnet habe, die IV-Rente habe im Jahr 2010 Fr. 1‘131.-- und im Jahr 2011 Fr. 1‘ 151.- - pro Monat betragen ( Urk. 9). Nachdem die IV-Stelle der Klägerin ab 1. Mai 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen habe, anerkenne die Beklagte ebenfalls den Anspruch auf eine ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Mai 2013 ( Urk. 32). 3. Die Beklagte verzichtete am 2 3. Mai 2012 bezüglich sämtlicher statutarischer Forderungen bis zum 3 1. Mai 2013 auf die Einrede der Verjährung, soweit diese bis zu jenem Zeitpunkt nicht bereits eingetreten war. In Beachtung der von der Beklagten im vorliegenden Verfahren erhobene n Verjährungseinrede ( Urk. 9 S. 9), ist damit festzuhalten, dass die vor Mai 2007 entstandenen Renten ansprüche der Klägerin verjährt sind ( § 60 Abs. 2 in Verbindung mit § 54 Abs. 2 BVK-Statuten).

3. Die Beklagte verzichtete am 2 3. Mai 2012 bezüglich sämtlicher statutarischer Forderungen bis zum 3 1. Mai 2013 auf die Einrede der Verjährung, soweit diese bis zu jenem Zeitpunkt nicht bereits eingetreten war. In Beachtung der von der Beklagten im vorliegenden Verfahren erhobene n Verjährungseinrede ( Urk. 9 S. 9), ist damit festzuhalten, dass die vor Mai 2007 entstandenen Renten ansprüche der Klägerin verjährt sind ( § 60 Abs. 2 in Verbindung mit § 54 Abs. 2 BVK-Statuten). 4.

4. 4.1 Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Reduktion des Arbeitspensums der Klägerin von 100 % auf 80 % per 1. Mai 2005 aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ist oder ob es sich lediglich um eine für die Dauer vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zum Vorneherein befristete Erhöhung des Arbeitspensums gehandelt hat. Die Beklagte hat sich am 2. April 2012 bei der Gemeinde Y.___ erkundigt, und die Gemeindeschreiberin A.___ hat ihr mitgeteilt, es habe sich um eine auf drei Monate befristete Pens ums erhöhung gehandelt. Die Reduktion im Mai sei somit nicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ( Urk. 10/4). Diese Angaben bestätigte A.___ auf Nachfrage des hiesigen Gerichts am 2. Dezember 201 4. Die damalige Finanzverwalterin der Gemeinde Y.___ habe sich einer Operation unterziehen müssen und sei von März bis April 2005 ausgefallen. Eine Springerlösung habe nicht gefunden werden können, weshalb die Finanzverwalterin intern durch Aufstockung der Pensen von Teilzeitarbeitenden ersetzt worden sei (Urk. 28 S. 1).

4.1 Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Reduktion des Arbeitspensums der Klägerin von 100 % auf 80 % per 1. Mai 2005 aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ist oder ob es sich lediglich um eine für die Dauer vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zum Vorneherein befristete Erhöhung des Arbeitspensums gehandelt hat. Die Beklagte hat sich am 2. April 2012 bei der Gemeinde Y.___ erkundigt, und die Gemeindeschreiberin A.___ hat ihr mitgeteilt, es habe sich um eine auf drei Monate befristete Pens ums erhöhung gehandelt. Die Reduktion im Mai sei somit nicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ( Urk. 10/4). Diese Angaben bestätigte A.___ auf Nachfrage des hiesigen Gerichts am 2. Dezember 201 4. Die damalige Finanzverwalterin der Gemeinde Y.___ habe sich einer Operation unterziehen müssen und sei von März bis April 2005 ausgefallen. Eine Springerlösung habe nicht gefunden werden können, weshalb die Finanzverwalterin intern durch Aufstockung der Pensen von Teilzeitarbeitenden ersetzt worden sei (Urk. 28 S. 1). 4.2 Der Behauptung der Klägerin, es sei das Arbeitspensum ohne ihr Wissen wieder auf 80 % reduziert worden ( Urk. 1 S. 9), steht der Umstand entgegen, das s in den Arztzeugnissen des B.___ aus den Jahren 2005 und 2006 angegeben wird, sie sei in einem 80 %-Pensum be schäftigt, wobei im vorgedruckten Formular „Ärztliches Zeugnis“ ausdrücklich festgehalten wird, der Umfang der Anstellung sei mit der Patientin abzuklären, und vorliegend nichts dafür spricht, dass diese Angabe auf andere als der im Formular vorgesehene Weise erhoben worden wäre und somit von der Klägerin selber stammt ( Urk. 14/4-9, Urk. 14/16-24 ).

4.2 Der Behauptung der Klägerin, es sei das Arbeitspensum ohne ihr Wissen wieder auf 80 % reduziert worden ( Urk. 1 S. 9), steht der Umstand entgegen, das s in den Arztzeugnissen des B.___ aus den Jahren 2005 und 2006 angegeben wird, sie sei in einem 80 %-Pensum be schäftigt, wobei im vorgedruckten Formular „Ärztliches Zeugnis“ ausdrücklich festgehalten wird, der Umfang der Anstellung sei mit der Patientin abzuklären, und vorliegend nichts dafür spricht, dass diese Angabe auf andere als der im Formular vorgesehene Weise erhoben worden wäre und somit von der Klägerin selber stammt ( Urk. 14/4-9, Urk. 14/16-24 ). Es ergibt sich sodann aus dem Beschluss des Gemeinderates Y.___ vom 2 9. Juni 2004 ( Urk. 14/42), dass die vom Gemeinderat für die Gemeinde verwaltung bewilligte n Stellenprozente mit der Erhöhung des Pensums der Klägerin auf 80 % per 1. Juli 2004 voll ausgenützt wurden. U nter diesem Aspekt scheint die Darstellung der Gemeindeverwaltung Y.___ als plausibel, dass die weitere Erhöhung auf 100 % nur erfolgen konnte, weil eine andere Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung vorübergehend aus gefallen war. Es findet sich denn auch für die Erhöhungen des Arbeitspensums der Klägerin von 60 % auf 70 % ( Urk. 14/4 5) bzw. von 70 % auf 80 % (Urk. 14/42) ein ent sprechender Beschluss des Gemeinderates bei den Akten, während für die Erhöhung von 80 % auf 100 % ein solcher fehlt, was ebenfalls als Indiz dafür zu werten ist, dass es sich nur um eine vorübergehende Erhöhung des Pensums als Vertretung einer anderen Mitarbeiterin handelte. Insgesamt ist damit durch die Angaben der Gemeindeschreiberin der Gemeinde Y.___ und die Akten belegt, dass die Klägerin lediglich in der Zeit vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zu 100 % angestellt gewesen ist, ansonsten aber seit 1. Juli 2004 ein 80% Pensum ausge übt hat.

Es ergibt sich sodann aus dem Beschluss des Gemeinderates Y.___ vom 2 9. Juni 2004 ( Urk. 14/42), dass die vom Gemeinderat für die Gemeinde verwaltung bewilligte n Stellenprozente mit der Erhöhung des Pensums der Klägerin auf 80 % per 1. Juli 2004 voll ausgenützt wurden. U nter diesem Aspekt scheint die Darstellung der Gemeindeverwaltung Y.___ als plausibel, dass die weitere Erhöhung auf 100 % nur erfolgen konnte, weil eine andere Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung vorübergehend aus gefallen war. Es findet sich denn auch für die Erhöhungen des Arbeitspensums der Klägerin von 60 % auf 70 % ( Urk. 14/4 5) bzw. von 70 % auf 80 % (Urk. 14/42) ein ent sprechender Beschluss des Gemeinderates bei den Akten, während für die Erhöhung von 80 % auf 100 % ein solcher fehlt, was ebenfalls als Indiz dafür zu werten ist, dass es sich nur um eine vorübergehende Erhöhung des Pensums als Vertretung einer anderen Mitarbeiterin handelte. Insgesamt ist damit durch die Angaben der Gemeindeschreiberin der Gemeinde Y.___ und die Akten belegt, dass die Klägerin lediglich in der Zeit vom 1. Februar bis zum 3 0. April 2005 zu 100 % angestellt gewesen ist, ansonsten aber seit 1. Juli 2004 ein 80% Pensum ausge übt hat. 5.

5. 5.1 Die Statuten der Beklagten verwenden einen weiteren Invaliditäts beg riff als die Invali denversicherung, setzt der Begriff der Berufsin validität gemäss § 19 der BVK-Statuten doch keine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 7 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi alversicherungsrechts (ATSG) voraus, sondern es genügt, dass die versicherte Person für ihre bisherige Berufstätigkeit invalid geworden ist ( Erw. 1.2). Was unter dem Begriff der Berufsinvalidität im Falle von Teilzeitarbeitsverhältnissen jedoch zu verstehen ist, wird reglementarisch nicht explizit geregelt, sondern ist durch Aus legung der §§ 19 und 20 der BVK-Statuten zu bestimmen (vgl. zu den hier zum Zuge kommenden Regeln der Gesetzesauslegung: BGE 128 V 118 E. 3b, 127 V194 E. 5b/ aa je mit Hinweisen).

5.1 Die Statuten der Beklagten verwenden einen weiteren Invaliditäts beg riff als die Invali denversicherung, setzt der Begriff der Berufsin validität gemäss § 19 der BVK-Statuten doch keine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 7 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi alversicherungsrechts (ATSG) voraus, sondern es genügt, dass die versicherte Person für ihre bisherige Berufstätigkeit invalid geworden ist ( Erw. 1.2). Was unter dem Begriff der Berufsinvalidität im Falle von Teilzeitarbeitsverhältnissen jedoch zu verstehen ist, wird reglementarisch nicht explizit geregelt, sondern ist durch Aus legung der §§ 19 und 20 der BVK-Statuten zu bestimmen (vgl. zu den hier zum Zuge kommenden Regeln der Gesetzesauslegung: BGE 128 V 118 E. 3b, 127 V194 E. 5b/ aa je mit Hinweisen). 5.2 Wie das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 2 0. Januar 2010 ( Proz.Nr. IV.2008.00045 i. S. K. gegen die Beklagte) festgehalten hat, ergibt sich aus § 19 Abs. 1 der BVK-Statuten, dass für eine Berufsinvaliditäts rente einzig auf die Unmöglichkeit, in der bisher igen Berufstätigkeit zu verblei ben, abgestellt wird. Wie die Ermittlung der Berufsunfähigkeit im Einzelfall zu erfolgen ha be und ob dabei nur der bisherige Tätigkeitsbereich generell erfasst w erde oder auch das bisherige Pensum massgebend sei, geh e aus dem Wortlaut nicht klar hervor. Zwar verwende te n die BVK-Statuten auch in Bezug auf die Erwerbs invalidität einen weiteren Invaliditätsbegriff als die Invalidenversi cherung (vgl. § 21 Abs. 2), w erde doch nicht auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG) abgestellt, sondern eine dem Wissen und Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit der vers icherten Person zugrunde gelegt. Dennoch erfolg e eine Anknüpfung an die in d er Invalidenversicherung gel ten den Grund sätze, indem gemäss Statuten auch ein Entscheid der IV Kommission anzu erkennen sei. Damit besteh e eine grundsätzliche Bindun gs wir kung an die Invaliditätsein schätzung durch die IV und infolge des sen auch an die hierzu ergangene Rechtsprechung. Ins Gewicht f alle schliesslich, dass die Statuten zur Festsetzung der Erwerbsinvalidität in § 21 Abs. 3 auf das Verfahren zur Bestimmu ng der Berufsinvalidität verwei sen würden. Damit dränge es sich auf, den Invaliditäts grad sowohl für die Erwerbsinva lidität als auch für die Berufs invalidität nach denselb en Regeln zu bestimmen. Eine getrennte Fest set zung könnte - insbesond ere im Vergleich der obligatori schen mit der überobliga torischen Vorsorge - zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, was Sinn und Zweck der Statuten zuwiderla ufen würde. Im Zuge der systema tischen Auslegung der BVK-Statuten verdien ten damit die genannten Regelun gen und die Rechtsprechung auch im B ereich der Berufs invalidität Be achtung.

5.2 Wie das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 2 0. Januar 2010 ( Proz.Nr. IV.2008.00045 i. S. K. gegen die Beklagte) festgehalten hat, ergibt sich aus § 19 Abs. 1 der BVK-Statuten, dass für eine Berufsinvaliditäts rente einzig auf die Unmöglichkeit, in der bisher igen Berufstätigkeit zu verblei ben, abgestellt wird. Wie die Ermittlung der Berufsunfähigkeit im Einzelfall zu erfolgen ha be und ob dabei nur der bisherige Tätigkeitsbereich generell erfasst w erde oder auch das bisherige Pensum massgebend sei, geh e aus dem Wortlaut nicht klar hervor. Zwar verwende te n die BVK-Statuten auch in Bezug auf die Erwerbs invalidität einen weiteren Invaliditätsbegriff als die Invalidenversi cherung (vgl. § 21 Abs. 2), w erde doch nicht auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG) abgestellt, sondern eine dem Wissen und Können entsprechende und zumutbare Erwerbstätigkeit der vers icherten Person zugrunde gelegt. Dennoch erfolg e eine Anknüpfung an die in d er Invalidenversicherung gel ten den Grund sätze, indem gemäss Statuten auch ein Entscheid der IV Kommission anzu erkennen sei. Damit besteh e eine grundsätzliche Bindun gs wir kung an die Invaliditätsein schätzung durch die IV und infolge des sen auch an die hierzu ergangene Rechtsprechung. Ins Gewicht f alle schliesslich, dass die Statuten zur Festsetzung der Erwerbsinvalidität in § 21 Abs. 3 auf das Verfahren zur Bestimmu ng der Berufsinvalidität verwei sen würden. Damit dränge es sich auf, den Invaliditäts grad sowohl für die Erwerbsinva lidität als auch für die Berufs invalidität nach denselb en Regeln zu bestimmen. Eine getrennte Fest set zung könnte - insbesond ere im Vergleich der obligatori schen mit der überobliga torischen Vorsorge - zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, was Sinn und Zweck der Statuten zuwiderla ufen würde. Im Zuge der systema tischen Auslegung der BVK-Statuten verdien ten damit die genannten Regelun gen und die Rechtsprechung auch im B ereich der Berufs invalidität Be achtung. 5.3 Weiter wird im genannten Urteil ausgeführt, nach höchstrichterlicher Praxis sei die Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung zu verneinen, wenn jemand, der teilzeiterwerbend mi t einem Pensum von 50 % arbeite und später für 50 % invalid w erde, weiterhin einer Erwerbstätigkeit im bisherigen Rahmen nachgeh e. Das damali ge Eidgenössische Versicherungs ge rich t (EVG) sei in seinem Urteil vom 15. März 199 9 in Sachen L. gegen Pensi ons kasse Y. (zusammengefasst wiedergegeben in SZS/RSAS 45/2001, S. 85 f.) davon aus gegangen, dass im erwerblichen Bereich keine Einbusse eingetreten sei und für die mit einer halben Rente der Invalidenvers icherung abgedeckte Arbeits unfä higkeit die Versicherteneigenschaft fehle. Dass ein Anspruch auf Leistungen nur gegeben sei, soweit e ine Versicherungsdeckung bestehe, versicher e die obligato rische als auch die weitergehende berufliche Vorsorge doch im Unter schied zur Invali denversicherung nur die Erwerbstätigen, ha be das EVG bzw. das Bundesgericht in späte ren Entscheiden bestätigt (Urteil in Sachen K. vom 8. Juni 2006, B 34/05, Erw. 4.2; Urteil in Sachen B. vom 19. Dezember 2008, 9C_634/2008, Erw. 5.1). K önne demzufolge ein Leistungs ansp ruch nur mit Bezug auf eine Ein schränkung im versicherten Teilpensum entste hen, bleibe eine Arbeitsunfähig keit berufsvorsorgerechtlich daher solange unbe achtlich, als dadurch die versi cherte Teilleistung n icht beeinträchtigt sei (vgl. Urteil 9C_634/2008 Erw. 5.1).

5.3 Weiter wird im genannten Urteil ausgeführt, nach höchstrichterlicher Praxis sei die Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung zu verneinen, wenn jemand, der teilzeiterwerbend mi t einem Pensum von 50 % arbeite und später für 50 % invalid w erde, weiterhin einer Erwerbstätigkeit im bisherigen Rahmen nachgeh e. Das damali ge Eidgenössische Versicherungs ge rich t (EVG) sei in seinem Urteil vom 15. März 199 9 in Sachen L. gegen Pensi ons kasse Y. (zusammengefasst wiedergegeben in SZS/RSAS 45/2001, S. 85 f.) davon aus gegangen, dass im erwerblichen Bereich keine Einbusse eingetreten sei und für die mit einer halben Rente der Invalidenvers icherung abgedeckte Arbeits unfä higkeit die Versicherteneigenschaft fehle. Dass ein Anspruch auf Leistungen nur gegeben sei, soweit e ine Versicherungsdeckung bestehe, versicher e die obligato rische als auch die weitergehende berufliche Vorsorge doch im Unter schied zur Invali denversicherung nur die Erwerbstätigen, ha be das EVG bzw. das Bundesgericht in späte ren Entscheiden bestätigt (Urteil in Sachen K. vom 8. Juni 2006, B 34/05, Erw. 4.2; Urteil in Sachen B. vom 19. Dezember 2008, 9C_634/2008, Erw. 5.1). K önne demzufolge ein Leistungs ansp ruch nur mit Bezug auf eine Ein schränkung im versicherten Teilpensum entste hen, bleibe eine Arbeitsunfähig keit berufsvorsorgerechtlich daher solange unbe achtlich, als dadurch die versi cherte Teilleistung n icht beeinträchtigt sei (vgl. Urteil 9C_634/2008 Erw. 5.1). 5.4 Hinsichtlich de s Teilzeitpensum s der Klägerin von 8 0 % ist daher vorliegend bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit von einer Leistungseinbusse von 3 0 % auszugehen. Weil aber darauf abzustellen ist, wie sich die gesundheitliche Beeinträchtigung auf die Erwerbstätigkeit konkret aus wirkt (vgl. Urteil B 34/05 Erw. 4.2), ist das ohne Invalidität erzielbare hypo thetische Einkommen mit 100 % zu bewerten (vgl. Urteil 9C_634/2008, Erw. 5.1). Somit erleidet die Klägerin eine Einkommenseinbusse von 37,5 % ( Einbusse 30 % [von 100 % ] bei einem Pensum von 80 % ). Die Beklagte ist zutreffend von einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausgegangen.

5.4 Hinsichtlich de s Teilzeitpensum s der Klägerin von 8 0 % ist daher vorliegend bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit von einer Leistungseinbusse von 3 0 % auszugehen. Weil aber darauf abzustellen ist, wie sich die gesundheitliche Beeinträchtigung auf die Erwerbstätigkeit konkret aus wirkt (vgl. Urteil B 34/05 Erw. 4.2), ist das ohne Invalidität erzielbare hypo thetische Einkommen mit 100 % zu bewerten (vgl. Urteil 9C_634/2008, Erw. 5.1). Somit erleidet die Klägerin eine Einkommenseinbusse von 37,5 % ( Einbusse 30 % [von 100 % ] bei einem Pensum von 80 % ). Die Beklagte ist zutreffend von einem Invaliditätsgrad von 37,5 % ausgegangen. 5.5 In Anwendung von § 6 a der Statuten der Beklagten ist der für die Invaliden leistungen massgebliche versicherte Lohn auf der Basis des durch schnittlich versicherten Lohnes der letzten zwölf Monate vor Beendigung des Arbeits verhältnisses zu bemessen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Klägerin und der Gemeinde Y.___ wurde per 2 8. Februar 2006 beendet ( Urk. 14/1/3, Urk. 14/2). In den Monaten März und April 2005 betrug der versicherte Verdienst der Klägerin Fr. 49‘288.-- ( Urk. 2/16/2) und in den Monaten Mai 2005 bis Februar 2006 Fr. 39‘430.-- ( Urk. 2/16/1 und Urk. 10/3). Es resultiert damit ein durchschnittlicher versicherter Verdienst während den letzten zwölf Monaten des Arbeitsverhältnisses von Fr. 41‘073.-- ([2 x Fr. 49‘288.-- + 10 x Fr. 39‘430. ] : 12). Die ganze Invalidenrente beträgt damit Fr. 24‘643.80 (60 % von Fr. 41‘073.--) pro Jahr bzw. Fr. 2‘053.65 pro Monat. Bei einem Invaliditätsgrad von 37,5 % beläuft sich der Anspruch auf Fr. 770.10 pro Monat. Infolge Verjährung hat die Klägerin keinen Anspruch auf Erhöhung der bis Ende April 2007 ausgerichteten Renten. Ab Mai 2007 hat die Beklagte der Klägerin dagegen eine Rente von Fr. 770.10 (statt Fr. 739.30) pro Monat auszurichten.

5.5 In Anwendung von § 6 a der Statuten der Beklagten ist der für die Invaliden leistungen massgebliche versicherte Lohn auf der Basis des durch schnittlich versicherten Lohnes der letzten zwölf Monate vor Beendigung des Arbeits verhältnisses zu bemessen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Klägerin und der Gemeinde Y.___ wurde per 2 8. Februar 2006 beendet ( Urk. 14/1/3, Urk. 14/2). In den Monaten März und April 2005 betrug der versicherte Verdienst der Klägerin Fr. 49‘288.-- ( Urk. 2/16/2) und in den Monaten Mai 2005 bis Februar 2006 Fr. 39‘430.-- ( Urk. 2/16/1 und Urk. 10/3). Es resultiert damit ein durchschnittlicher versicherter Verdienst während den letzten zwölf Monaten des Arbeitsverhältnisses von Fr. 41‘073.-- ([2 x Fr. 49‘288.-- + 10 x Fr. 39‘430. ] : 12). Die ganze Invalidenrente beträgt damit Fr. 24‘643.80 (60 % von Fr. 41‘073.--) pro Jahr bzw. Fr. 2‘053.65 pro Monat. Bei einem Invaliditätsgrad von 37,5 % beläuft sich der Anspruch auf Fr. 770.10 pro Monat. Infolge Verjährung hat die Klägerin keinen Anspruch auf Erhöhung der bis Ende April 2007 ausgerichteten Renten. Ab Mai 2007 hat die Beklagte der Klägerin dagegen eine Rente von Fr. 770.10 (statt Fr. 739.30) pro Monat auszurichten. 5.6 Strittig ist sodann die Frage, ob aufgrund des Umstandes, dass die Klägerin ab dem 1. Mai 2011 zu 70 % bei der Gemeinde Z.___ erwerbstätig war, analog zur Invalidenversicherung zu einer Rentenreduktion bzw. gar zur Renten aufhebung führt (vgl. Urk. 16/56, Urk. 16/61). Es gilt diesbezüglich zu berücksichtigen, dass die Klägerin im Februar 2012 einen schwe ren psychotischen Rückfall erlitt, welcher sich darin äusserte, dass si e bei der Arbeit nicht tolerierbare Verhaltensweisen zeigte (Beschimpfungen und aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitern; Erheben von völlig haltlosen Vorwürfen gegenüber am Schalter vorsprechenden Einwohnerinnen der Gemeinde). Die Klägerin war deshalb in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig und wurde von der Gemeinde Z.___ vorsorglich im Amt eingestellt ( Urk. 16/64). Gemäss § 22 Abs. 5 der Statuten der Beklagten führen dauerhafte (mehr als ein Jahr bestehende) und wesentliche (mehr als 10 % des vollen Pensums) Änderungen des Grades der Erwerbsunfähigkeit zu einer Anpassung der Invalidenrenten. Die Erhöhung des Arbeitspensums bei der Gemeinde Z.___ von 50 % auf 70 % war zwar wesentlich (20 % eines Vollpensums), jedoch bestand sie lediglich 10 Monate, womit eine Reduktion der Invalidenrente den Statuten widerspricht. Es bleibt damit grundsätzlich auch für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beim Anspruch der Klägerin auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invali ditätsgrad von 37,5 %.

5.6 Strittig ist sodann die Frage, ob aufgrund des Umstandes, dass die Klägerin ab dem 1. Mai 2011 zu 70 % bei der Gemeinde Z.___ erwerbstätig war, analog zur Invalidenversicherung zu einer Rentenreduktion bzw. gar zur Renten aufhebung führt (vgl. Urk. 16/56, Urk. 16/61). Es gilt diesbezüglich zu berücksichtigen, dass die Klägerin im Februar 2012 einen schwe ren psychotischen Rückfall erlitt, welcher sich darin äusserte, dass si e bei der Arbeit nicht tolerierbare Verhaltensweisen zeigte (Beschimpfungen und aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitern; Erheben von völlig haltlosen Vorwürfen gegenüber am Schalter vorsprechenden Einwohnerinnen der Gemeinde). Die Klägerin war deshalb in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig und wurde von der Gemeinde Z.___ vorsorglich im Amt eingestellt ( Urk. 16/64). Gemäss § 22 Abs. 5 der Statuten der Beklagten führen dauerhafte (mehr als ein Jahr bestehende) und wesentliche (mehr als 10 % des vollen Pensums) Änderungen des Grades der Erwerbsunfähigkeit zu einer Anpassung der Invalidenrenten. Die Erhöhung des Arbeitspensums bei der Gemeinde Z.___ von 50 % auf 70 % war zwar wesentlich (20 % eines Vollpensums), jedoch bestand sie lediglich 10 Monate, womit eine Reduktion der Invalidenrente den Statuten widerspricht. Es bleibt damit grundsätzlich auch für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beim Anspruch der Klägerin auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invali ditätsgrad von 37,5 %. 5.7 Dass die Klägerin während der Zeit vom 1. Mai 2011 bis zum 2 8. Februar 2012 mit ihrer Tätigkeit bei der Gemein d e Z.___ einen höheren Verdienst erzielt hat, führt zwar nicht zu einer (vorübergehenden) Aufhebung des Renten anspruches, ist aber im Rahmen der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen.

5.7 Dass die Klägerin während der Zeit vom 1. Mai 2011 bis zum 2 8. Februar 2012 mit ihrer Tätigkeit bei der Gemein d e Z.___ einen höheren Verdienst erzielt hat, führt zwar nicht zu einer (vorübergehenden) Aufhebung des Renten anspruches, ist aber im Rahmen der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. 5.8 Unstrittig hat sich der Gesundheitszustand zwischenzeitlich weiter ver schlechtert, so dass die Klägerin nunmehr Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Die Beklagte hat die Erhöhung des Rentenanspruches in analoger Anwendung von Art. 88 bis Abs. 1 lit. a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und gestützt auf den Entscheid der Invalidenversicherung (vgl. Vorbescheid vom 2 4. Oktober 2014, Urk. 27/11) zu Recht ab dem 1. Mai 2013 anerkannt. Dementsprechend ist sie zu verpflichten, der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten.

5.8 Unstrittig hat sich der Gesundheitszustand zwischenzeitlich weiter ver schlechtert, so dass die Klägerin nunmehr Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % hat. Die Beklagte hat die Erhöhung des Rentenanspruches in analoger Anwendung von Art. 88 bis Abs. 1 lit. a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und gestützt auf den Entscheid der Invalidenversicherung (vgl. Vorbescheid vom 2 4. Oktober 2014, Urk. 27/11) zu Recht ab dem 1. Mai 2013 anerkannt. Dementsprechend ist sie zu verpflichten, der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % auszurichten. 6.

6. 6.1 Die berufliche Vorsorge soll zusammen mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen ( Art. 113 Abs. 2 lit. a Bundesverfassung und Art. 1 Abs. 1 BVG; BGE 137 V 20 E. 5.2.4 S. 29). Die Kumulation von Leistungen verschiedener Sozialversicherungen kann nicht nur zu einer mit dieser Zielsetzung der Zweiten Säule nicht vereinbaren Überversicherung führen, sondern auch die Kosten des Sozialversicherungswesens weiter erhöhen und zudem unter Umständen ein Hindernis für die Wiedereingliederung darstellen, was es zu vermeiden gilt. Nach Art. 34a Abs. 1 BVG und der Überschrift zu Art. 24 BVV 2 geht es beim Verbot der Überentschädigung darum, ungerechtfertigte Vorteile zu verhindern. Die versicherte Person soll finanziell nicht besser, sondern höchstens so gestellt werden, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte (BGE a.a.O. mit Hinweisen).

6.1 Die berufliche Vorsorge soll zusammen mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen ( Art. 113 Abs. 2 lit. a Bundesverfassung und Art. 1 Abs. 1 BVG; BGE 137 V 20 E. 5.2.4 S. 29). Die Kumulation von Leistungen verschiedener Sozialversicherungen kann nicht nur zu einer mit dieser Zielsetzung der Zweiten Säule nicht vereinbaren Überversicherung führen, sondern auch die Kosten des Sozialversicherungswesens weiter erhöhen und zudem unter Umständen ein Hindernis für die Wiedereingliederung darstellen, was es zu vermeiden gilt. Nach Art. 34a Abs. 1 BVG und der Überschrift zu Art. 24 BVV 2 geht es beim Verbot der Überentschädigung darum, ungerechtfertigte Vorteile zu verhindern. Die versicherte Person soll finanziell nicht besser, sondern höchstens so gestellt werden, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte (BGE a.a.O. mit Hinweisen). 6.2 Würde die Überzeitentschädigung bei der Überentschädigungsberechnung nicht berücksichtigt, liefe dies dem Ziel, dass eine versicherte Person finanziell nicht besser, sondern höchstens gleich gestellt werden soll, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte, zuwiderlaufen. Nach dem klaren Wortlaut von Gesetz und Statuten der Beklagten ist der effektiv erzielte Verdienst bei der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. Wie die Beklagte zu Recht geltend gemacht hat, spielt es keine Rolle, ob es sich um regelmässige oder einmalige Erwerbseinkünfte handelt. Es ergibt sich ausserdem entgegen der Behauptung der Klägerin auch nicht aus den Akten, dass die Überstunden nebst dem Arbeitspensum für die Klägerin unzumutbar gewesen waren. Vielmehr fühlte sie sich offenbar selber in der Lage, mehr zu arbeiten, weshalb sie mit der Gemein de Z.___ übereinkam, da s Arbeitspensum ab dem 1. Mai 2011 dauerhaft von 50 % auf 70 % zu erhöhen ( Urk. 10/8). Ebenso wenig lässt sich feststellen, dass die Pensumserhöhung und die zuvor geleistete n Überstunden verantwortlich gewesen sind für die gesundheitliche Verschlechterung, welche zu einer Dekompensation und schliesslich zum gänzlic hen Stellenverlust geführt hat. Dass die Klägerin in der letzten Februarwoche des Jahres 2012 eine akute psychotische Episo de mit Symptomen einer Schizophrenie mit formalen Denkstörungen, Wahnvorstellungen mit Bedrohungsgefühl und zum Teil starken Angstzuständen sowie einer Störung der Affektregulation mit wieder holten aggressiven Durchbrüchen erlitten hat (vgl. Urk. 16/66), lässt sich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die erhöhte berufliche Belastung zurückführen. Als richtig erweist sich schliesslich auch, dass die Beklagte für das Jahr 2011 eine Invalidenrente von Fr. 1‘151.-- pro Monat ange rechnet hat ( Urk. 16/97). Der von der Klägerin geltend gemachte Betrag von Fr. 1‘131.-- bezieht sich auf das Jahr 2010 (vgl. auch Verordnung 1 1 und 13 über die Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO). Der Antrag der Klägerin, wonach die Überentschädigungs berechnung der Beklagten für die Zeit von Januar bis April 2011 zu korrigieren und insbesondere die Überstunden der Klägerin nicht anzurechnen seien, ist demnach abzuweisen. Dies führt dazu, dass die Klägerin für die Zeit von Januar bis April 2011 gegenüber der Beklagten keinen weiteren (als den bereits aus gerichteten; vgl. Urk. 2/7 S. 2) Rentenanspruch hat.

6.2 Würde die Überzeitentschädigung bei der Überentschädigungsberechnung nicht berücksichtigt, liefe dies dem Ziel, dass eine versicherte Person finanziell nicht besser, sondern höchstens gleich gestellt werden soll, wie wenn sich das Risiko Invalidität nicht verwirklicht hätte, zuwiderlaufen. Nach dem klaren Wortlaut von Gesetz und Statuten der Beklagten ist der effektiv erzielte Verdienst bei der Überentschädigungsberechnung zu berücksichtigen. Wie die Beklagte zu Recht geltend gemacht hat, spielt es keine Rolle, ob es sich um regelmässige oder einmalige Erwerbseinkünfte handelt. Es ergibt sich ausserdem entgegen der Behauptung der Klägerin auch nicht aus den Akten, dass die Überstunden nebst dem Arbeitspensum für die Klägerin unzumutbar gewesen waren. Vielmehr fühlte sie sich offenbar selber in der Lage, mehr zu arbeiten, weshalb sie mit der Gemein de Z.___ übereinkam, da s Arbeitspensum ab dem 1. Mai 2011 dauerhaft von 50 % auf 70 % zu erhöhen ( Urk. 10/8). Ebenso wenig lässt sich feststellen, dass die Pensumserhöhung und die zuvor geleistete n Überstunden verantwortlich gewesen sind für die gesundheitliche Verschlechterung, welche zu einer Dekompensation und schliesslich zum gänzlic hen Stellenverlust geführt hat. Dass die Klägerin in der letzten Februarwoche des Jahres 2012 eine akute psychotische Episo de mit Symptomen einer Schizophrenie mit formalen Denkstörungen, Wahnvorstellungen mit Bedrohungsgefühl und zum Teil starken Angstzuständen sowie einer Störung der Affektregulation mit wieder holten aggressiven Durchbrüchen erlitten hat (vgl. Urk. 16/66), lässt sich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die erhöhte berufliche Belastung zurückführen. Als richtig erweist sich schliesslich auch, dass die Beklagte für das Jahr 2011 eine Invalidenrente von Fr. 1‘151.-- pro Monat ange rechnet hat ( Urk. 16/97). Der von der Klägerin geltend gemachte Betrag von Fr. 1‘131.-- bezieht sich auf das Jahr 2010 (vgl. auch Verordnung 1 1 und 13 über die Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO). Der Antrag der Klägerin, wonach die Überentschädigungs berechnung der Beklagten für die Zeit von Januar bis April 2011 zu korrigieren und insbesondere die Überstunden der Klägerin nicht anzurechnen seien, ist demnach abzuweisen. Dies führt dazu, dass die Klägerin für die Zeit von Januar bis April 2011 gegenüber der Beklagten keinen weiteren (als den bereits aus gerichteten; vgl. Urk. 2/7 S. 2) Rentenanspruch hat. 6.3 Für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beträgt der mutmasslich entgangene Brutto lohn unverändert Fr. 6‘557.50 pro Monat ( Urk. 2/7 S. 2). Der Bruttolohn bei für das bei der Gemeinde Z.___ ab dem 1. Mai 2011 ausgeübte 70% Pensum beläuft sich auf Fr. 4‘502.45 ( Urk. 10/8; Fr. 77‘185.-- x 0.7 : 12). Die Rente der Invalidenversicherung in der Höhe von Fr. 1‘151.-- pro Monat erhielt die Klägerin lediglich noch bis Ende August 2011, danach wurde sie aufgehoben (Urk. 16/61). Die Differenz zwischen dem mutmasslich entgangenen Bruttolohn und dem anrechenbaren Lohn beträgt damit von Mai bis August 2011 Fr. 904.05 und ab September 2011 Fr. 2‘055.0 5. Es liegt damit ab dem 1. Mai 2011 keine Über entschädigung mehr vor, weshalb die Beklagte der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine ungekürzte Invalidenrente auszurichten hat.

6.3 Für die Zeit ab dem 1. Mai 2011 beträgt der mutmasslich entgangene Brutto lohn unverändert Fr. 6‘557.50 pro Monat ( Urk. 2/7 S. 2). Der Bruttolohn bei für das bei der Gemeinde Z.___ ab dem 1. Mai 2011 ausgeübte 70% Pensum beläuft sich auf Fr. 4‘502.45 ( Urk. 10/8; Fr. 77‘185.-- x 0.7 : 12). Die Rente der Invalidenversicherung in der Höhe von Fr. 1‘151.-- pro Monat erhielt die Klägerin lediglich noch bis Ende August 2011, danach wurde sie aufgehoben (Urk. 16/61). Die Differenz zwischen dem mutmasslich entgangenen Bruttolohn und dem anrechenbaren Lohn beträgt damit von Mai bis August 2011 Fr. 904.05 und ab September 2011 Fr. 2‘055.0 5. Es liegt damit ab dem 1. Mai 2011 keine Über entschädigung mehr vor, weshalb die Beklagte der Klägerin ab diesem Zeitpunkt eine ungekürzte Invalidenrente auszurichten hat. 7. Auf Invalidenleistungen sind Verzugszinsen geschuldet, wobei grundsätzlich Art. 105 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) anwendbar ist (BGE 119 V 131 ff.). Danach ist der Verzugszins vom Tage der Anhebung der Betreibung oder der gerichtlichen Klage an geschuldet. Die Klägerin liess am 1 7. Juli 2013 Klage er-heben ( Urk. 1), womit ihr ab 1 7. Juli 2013 Verzugszinsen von 5 % für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zuzusprechen sind.

7. Auf Invalidenleistungen sind Verzugszinsen geschuldet, wobei grundsätzlich Art. 105 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) anwendbar ist (BGE 119 V 131 ff.). Danach ist der Verzugszins vom Tage der Anhebung der Betreibung oder der gerichtlichen Klage an geschuldet. Die Klägerin liess am 1 7. Juli 2013 Klage er-heben ( Urk. 1), womit ihr ab 1 7. Juli 2013 Verzugszinsen von 5 % für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zuzusprechen sind. 8. Zusammenfassend ist in teilweiser Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann ist die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leistungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum.

8. Zusammenfassend ist in teilweiser Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann ist die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leistungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreffnisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen ist die Klage abzuweisen, und es ist insbesondere festzustellen, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist.

Im Übrigen ist die Klage abzuweisen, und es ist insbesondere festzustellen, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 9. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen ( § 34 Abs. 3 GSVGer ). Die Rechtsvertreterin der Klägerin, Rechtsanwältin Sigg hat mit Honorarnote vom 3 1. März 2015 einen Aufwand v on 16 Stunden und 10 Minuten sowie Barauslagen von Fr. 121.25 geltend gemacht. Basierend auf einem Ansatz von Fr. 250.-- pro Stunde be rechnete sie einen Anspruch von Fr. 4‘495.95 (inkl. M ehrwertsteuer ). Es gilt vorliegend zu berücksichtigen, dass kein Anlass besteht, um vom gerichtsüblichen Ansatz von Fr. 200.-- (bis 3 1. Dezember 2014) bzw. Fr. 220.-- (ab 1. Januar 2015) abzuweichen. Ausserdem ist von Rechtsanwältin Sigg keine detaillierte Auf stellung über ihren Aufwand eingereicht worden ist. Schliesslich ist zu beachten, dass die Klägerin mit ihrer Klage nur teilweise (im Ergebnis und ausserhalb ihrer Rügen) obsiegt.

9. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen ( § 34 Abs. 3 GSVGer ). Die Rechtsvertreterin der Klägerin, Rechtsanwältin Sigg hat mit Honorarnote vom 3 1. März 2015 einen Aufwand v on 16 Stunden und 10 Minuten sowie Barauslagen von Fr. 121.25 geltend gemacht. Basierend auf einem Ansatz von Fr. 250.-- pro Stunde be rechnete sie einen Anspruch von Fr. 4‘495.95 (inkl. M ehrwertsteuer ). Es gilt vorliegend zu berücksichtigen, dass kein Anlass besteht, um vom gerichtsüblichen Ansatz von Fr. 200.-- (bis 3 1. Dezember 2014) bzw. Fr. 220.-- (ab 1. Januar 2015) abzuweichen. Ausserdem ist von Rechtsanwältin Sigg keine detaillierte Auf stellung über ihren Aufwand eingereicht worden ist. Schliesslich ist zu beachten, dass die Klägerin mit ihrer Klage nur teilweise (im Ergebnis und ausserhalb ihrer Rügen) obsiegt. Die Beklagt e ist demzufolge zu verpflichten, der Klägerin eine angemessen erscheinende Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 1‘500. -- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

Die Beklagt e ist demzufolge zu verpflichten, der Klägerin eine angemessen erscheinende Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 1‘500. (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leist ungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreff nisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum.

1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2007 eine Berufsinvaliditätsrente und ab dem 1. April 2008 eine Invalidenrente von 37,5 % bzw. Fr. 770.10 pro Monat auszurichten. Sodann wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin ab dem 1. Mai 2013 eine Invalidenrente von 100 % auszurichten, wobei die bereits erbrachten Leist ungen in Abzug zu bringen sind, zuzüglich Verzugszins von 5 % für die bis zum 1 7. Juli 2013 geschuldeten Betreff nisse ab diesem Datum, für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen, und es wird insbesondere festgestellt, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen, und es wird insbesondere festgestellt, dass die Überentschädigungsberechnung der Beklagten für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2011 nicht zu korrigieren ist. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin ei ne Prozessentschädigung von Fr. 1‘500. (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin ei ne Prozessentschädigung von Fr. 1‘500. (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Lotti Sigg Bonazzi

Rechtsanwältin Lotti Sigg Bonazzi - Rechtsanwältin Marta Mozar unter Beilage einer Kopie von Urk. 38

Rechtsanwältin Marta Mozar unter Beilage einer Kopie von Urk. 38 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstBrügger