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Durch eine Landmine verliert Bazil seinen Vater und in Folge auch die Mutter. Der Junge landet im Heim. 20 Jahre später trifft ihn eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf. Als Wohnungsloser wird er von einer Gruppe von Außenseitern aufgenommen, die zu einer Ersatzfamilie für ihn wird. Als Bazil auf die Waffenkonzerne stößt, die für den Tod seines Vaters und seine Kugel im Kopf verantwortlich sind, schmiedet er mit seinen neuen Freunden einen Plan, die konkurrierenden Waffenhändler gegeneinander auszuspielen.
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So richtig mag es nicht in Schwung kommen, das neueste Kuriositätenkabinett von Jean-Pierre Jeunet. Jeunet? Richtig, Jeunet, der Amélie-Mann, der seit Un long dimanche de fiançailles vor sechs Jahren nichts mehr hat von sich sehen lassen. Gewiss, Micmacs à tire-larigot hat seine Stärken. Die mit viel Liebe zum Detail ausgestaltete Ausstattung beispielsweise. Oder den stimmungsvollen Soundtrack. ... weiterlesen