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Ein Fleckchen Erde,
dem ein ganz besonderer
Zauber inne wohnt.
Ein Fleckchen Erde,
dem ein ganz besonderer
Zauber inne wohnt.
Die Meglisalp wurde im Jahr 1071 im Stiftsbrief vom Abt in St.Gallen erstmals erwähnt. 1861 baute Josef Anton Dörig «Mattebueb» das erste kleine Gasthaus auf der Meglisalp. Er war damit einer der ersten offiziellen Gastwirte im Alpstein.
Bereits 1862 verkaufte der «Mattebueb» das Gasthaus an seinen Vetter Josef Anton Dörig «Hansuechlissebedoni». Dieser hatte bereits 1850, im Alter von 16 Jahren, die bescheidene Schutzhütte auf dem Säntis erworben. 1861 heiratete Josef Anton Maria Magdalena Weishaupt, welche nach ihrer Heirat auf der Meglisalp Gastgeberin war, während ihr Mann auf dem Säntis wirtete.
In den Jahren 1897/1898 erstellte Sepp‘s Ur-Urgrossvater das heutige Gasthaus in der Grösse, wie es sich aktuell präsentiert. Sämtliches Baumaterial musste damals von starken Männern ab Wasserauen über den schmalen Schrennenweg getragen werden. Die schwerste Last, die «Strussbodi», welche ein Mann alleine getragen hat, betrug 128 Kilogramm.
In den Jahren 1903/1904 wurde die Kapelle «Maria zum Schnee» auf Initiative von Pfarrer Räss nach Plänen von Architekt Holderegger erbaut und der Heiligen Mutter geweiht.
Die ganze Geschichte der Meglisalp finden Sie hier.
Lesen Sie hier die ganze Geschichte der Bergwirte im Alpstein.