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Er lernte mit 26 Jahren durch einen Engländer seinen Heiland kennen. Von 1857-1870 war er in Paris, wo er „mit seiner gleichgesinnten Lebensgefährtin vielen Jünglingen und Männern geistigen und leiblichen Halt in der versuchungsreichen Weltstadt bot“. 1871-1891 war er Hausvater der Herberge zur Heimat in Zürich. Er war eine Stütze Köllikers und wurde nach dessen Tod (1875) Präsident des Jünglings- und Männervereins Augustinerhof bis zum Jahr 1891. Gleichzeitig war gemeinsam mit Kölliker und Eidenbenz eim Bundeskomitee tätig. Seit 1891 lebte er im Altersasyl Wäldi und war weiterhin fleißiger Besucher der Vereinsanlässe. Durch eine Lungenentzündung kam er am 13. April 1907 im Alter von 83 Jahren zu Tode.