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Demnach ist es das erste Mal, dass die Steuerbehörde Daten auf diese Weise ankauft. Um sich der Glaubwürdigkeit der Quelle zu versichern, habe sich die Behörde ein Beispiel schicken lassen, hiess es. "Wir haben das Gefühl, dass die Daten gut sind und wir sie für unsere Steuerfälle nutzen können, und dafür, einen allgemeinen Überblick über Steuerhinterziehung zu bekommen", sagte ein Sprecher der Steuerbehörde dem Fernsehsender DR am Mittwoch.
Anfang April hatten Medien weltweit über Tausende von einer Kanzlei in Panama gegründete Briefkastenfirmen berichtet, in denen Politiker, Prominente und Sportler ihr Vermögen geparkt haben sollen./wbj/DP/stk
(AWP)