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Nach Roger Federer scheitert auch Stan Wawrinka beim ATP-Turnier in Rom in den Achtelfinals. Er unterliegt dem Argentinier Juan Monaco überraschend mit 7:6 (7:5), 3:6, 4:6.
Wawrinka unterlag im Achtelfinal einem hartnäckigen Gegner, der im Frühjahr noch mit Handgelenks- und Schulterproblemen zu kämpfen hatte. Der Waadtländer beging während der 2:24 Stunden zu viele unerzwungene Fehler, um an einem seiner schlechteren Tage gegen den argentinischen Sandplatzspezialisten zu bestehen.
Im ersten Satz realisierte der 32-jährige Argentinier das erste Break, musste seinen Aufschlag kurz darauf aber ebenfalls abgeben und sich im Tiebreak knapp bezwingen lassen.
Der zweite Durchgang verkam bei schwierigen Bedingungen zu einem Break-Festival mit dem besseren Ende für Monaco, der ihn mit 6:3 gewann. Diesen Schwung nahm die Nummer 114 der Weltrangliste mit in den dritten Satz, wo ihm gleich das Break gegen den Romand gelang. Dieses gab Monaco nicht mehr her und feierte einen überraschenden Sieg.
Für Wawrinka war es im fünften Vergleich mit Monaco die erste Niederlage. Im Vorjahr hatte er sich in Rom in seinem Auftaktspiel in drei Sätzen durchgesetzt. Das frühe Aus kostet den Vorjahres-Halbfinalisten in der Weltrangliste 510 Punkte. Der 4. Platz ist aber (noch) nicht in Gefahr. (drd/sda)
Novak Djokovic bringt allerdings es fertig, den ersten Satz gegen Thomaz Bellucci gleich mit 0:6 zu verlieren. Im Anschluss gibt sich die Weltnummer 1 aber keine Blösse und holt sich die zwei weiteren Sätze mit 6:3 und 6:2.
Letzten Endes sicher setzen sich auch Rafael Nadal und Andy Murray durch. Der Spanier verliert der ersten Satz gegen Nick Kyrgios zwar im Tiebreak, entscheidet das Match dann aber ohne grössere Turbulenzen für sich.
Murray hat gegen den Franzosen Jérémy Chardy vor allem im ersten Satz keinerlei Probleme und gewinnt die Partie mit 6:0 und 6:4.
Eine sogenannte «Brille» kassiert Tomas Berdych, der Tscheche unterliegt David Goffin mit 0:6 und 0:6. (rst)