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Abenteuerroman «Die Kriegerinnen von Taqali»
Ich liebe Abenteuerromane! Mit Jack London im Klondike, mit Mark Twain auf dem Mississippi oder mit Robert Louis Stevenson und seinen Piraten auf der Schatzinsel, ich verschlinge Geschichten über Helden, die so ein viel spannenderes Leben haben als ich.
Schon als kleiner Bub war Karl May mein grosses Vorbild. Kein anderer konnte Western-Epen schreiben wie er. Von May inspiriert schrieb ich ein Buch über die schöne Prinzessin Arsinoë aus den Nuba-Bergen, welche die beiden Deserteure Malek und Naaman bittet, ihre Schwestern aus den Händen der Mahdisten zu befreien. Die abenteuerliche Geschichte spielt im Sudan Ende des 19. Jahrhunderts.
Bevor diese in einem richtig guten Buch gelesen werden kann, brauche ich Ihre Unterstützung. Es erwarten Sie spannende «Goodies», wie zum Beispiel der Abenteuerroman als E-Book (CHF 15.-), als Taschenbuch (CHF 60.-), die Einladung zur Buchvernissage inkl. Taschenbuch (CHF 80.-) oder Sie leiten diese E-Mail einfach weiter an interessierte Bücherwürmer und Leseratten.
Quasi «unplugged», also noch nicht lektoriert, präsentiere ich gerne einige Leseproben aus meinem neuen Roman, ganz im Stil von Karl Mays Kolportageromanen*.
Heute können Sie das 1. Kapitel lesen: «Operation Kufta»:
*) Wikipedia: Kolporteure stammten meist aus einfachen sozialen Verhältnissen und sahen nicht selten in der Kolportage die einzige Möglichkeit, ihr tägliches Brot zu verdienen. Mit kleinen Bauchläden zogen sie durchs Land und vertrieben auf schlechtem, billigem Papier gedruckte Schriften. Manchmal lasen sie auch daraus vor. Für die ländliche Bevölkerungsschicht des 18. und 19. Jahrhunderts waren Kolporteure die wichtigsten Literaturlieferanten und Nachrichtenüberbringer, denn kaum ein Bauer besass eigene Bücher oder hatte Zugang zu Leihbibliotheken.