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Ob es schärfere Sanktionen brauche, müsse immer wieder neu überprüft werden. Denn: «Diese Sanktionen haben aber eben auch einen negativen Effekt auf uns, und das müssen wir durchhalten.» Sewing machte aber gleichzeitig deutlich: Wenn es die deutsche Regierung für nötig halten sollte, werde die Bank das mittragen.
In der vergangenen Woche hatte die Deutsche Bank angekündigt, angesichts der russischen Invasion in die Ukraine ihr Geschäft in Russland herunterzufahren. Auch werde dort kein Neugeschäft mehr gemacht.
Der Zeitung sagte Sewing nun: «Mit dem Wissen von heute hätten wir uns in den vergangenen Jahren sicher noch schneller zurückgezogen.»