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Zwei Frauen (A.A. und B.A.) ging am 16. September 2015 eine eingetragene Partnerschaft ein. Wenige Monate später gebar B.A. am 21. Januar 2016 ein Kind (C). Am 27. Oktober 2017 wurde sie erneut Mutter, dieses Mal von Zwillingen (D und E). Beide Schwangerschaften basierten auf einer Kinderwunschbehandlung in Spanien. Bei beiden Geburten war jeweils A.A. anwesend. B.A. war als Mutter der drei Kinder eingetragen, ein Vater wurde nicht vermerkt. Eine Adoption der drei Kinder von A.A. lag nicht vor. Im September 2018 trennte sich das Paar. Nach der Trennung sah A.A. die Kinder nie wieder. Im Zusammenhang mit der Trennung müssen sich die Parteien verschiedener strafrechtlicher Delikte bezichtigt haben.
Nach der Trennung beantragte A.A. erstmals im Dezember 2018 mittels superprovisorischer Massnahmen ein Kontaktrecht zu den drei Kindern. Der Antrag wurde superprovisorisch abgewiesen, hingegen wurde ein Bericht zur Beurteilung der Situation der Kinder in Auftrag gegeben. Der Bericht empfahl die Gewährun [...]