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Der japanische Sake- und Shochu-Hersteller Eigashima Shuzo besteht seit 1888 und erwarb im Jahr 1919 die Lizenz zum Whisky-Brennen. Auf dem internationalen Markt blieb die Marke "White Oak" allerdings lange Zeit unbekannt - der original japanische Blend dürfte sich nach EU-Recht auch gar nicht als Whisky titulieren, da er Sake untergemischt bekommt. 1984 baute man nach schottischem Vorbild die White Oak Distillery, die sich fortan auf die Whiskyproduktion spezialisieren sollten. Um die anspruchsvollen Kunden in Übersee anzusprechen, begann man, ab 2008 Singe Malts unter dem Namen "Akashi" zu vertreiben. Die Tokinoka Blends ergänzen das Angebot. Durch die Lage an der Küste werden die Destillate ähnlich maritim überprägt wie es in Schottland der Fall ist. Die Reifung erfolgt in ex-Bourbon und ex-Sherry-Fässern sowie neuen Eichenholzfässern.
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