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Der Ausbruch des Vulkans Puyehue im Süden von Chile hat zur Evakuierung von rund 600 Menschen aus der Umgebung geführt. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Behördenangaben zufolge war im Krater des Vulkans Feuer zu sehen und Rauch stieg auf.
Zuvor hatten die Behörden für die Gegend um den Puyehue, rund 800 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago, eine Warnung herausgegeben, nachdem es zu einer Serie von Erdbeben gekommen war. Der chilenische Katastrophenschutz teilte mit, in einer Stunde seien durchschnittlich 230 Erschütterungen festgestellt worden.