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Die Patientin, Frau T., erlitt als Beifahrerin bei einer Auffahrkollision ein Wirbelsäulentrauma. Die sichtbaren Verschiebungen der Halswirbel 5, 6, 7 und 8 verursachten Kopf- und Schulterschmerzen, gegen die sie Schmerzmittel (Stufe II) verordnet bekam, und Schwindel. Sie konnte den Kopf nicht bewegen und den Arm kaum heben. Um die psychischen Schockfolgen (Albträume vom Unfallgeschehen) zu dämpfen, erhielt sie Psychopharmaka verordnet und verarbeitete das Trauma mit psychotherapeutischer Unterstützung weiter. Als Selbständigerwerbende kämpfte Frau T. um ihre berufliche Weiterexistenz, doch konnte sie monatelang nicht arbeiten. Die durch den Rheumatologen verordnete Physiotherapie half anfänglich, doch nach drei Monaten traten Lähmungserscheinungen im Gesicht auf. Die Patientin konnte das Auge nicht mehr schliessen und hatte nun noch starke Zahnschmerzen. Der konsultierte Zahnspezialist fand nichts, bemerkte jedoch ihren schiefen Gang und wies darauf hin, dass ihr Trigeminusnerv verletzt sein könnte. Das erwies sich als korrekt und die Physiotherapie wurde abgebrochen.
Dann begann die Patientin eine Bioenergie-Therapie, an die sie sich aus früheren Jahren erinnerte. In den ersten Behandlungen fühlte sie zunehmende Zuversicht, vielleicht eines Tages wieder arbeitsfähig zu werden. Nach der dritten Behandlung wurden die bislang überwältigenden Schmerzen zunächst lokalisierbar. Nach fünf Behandlungen stellte der Rheumatologe, ein erfahrener Arzt, die rasante Besserung fest. Er fragte Frau T., was sie gemacht hätte, es wirke jedenfalls und sie solle damit fortfahren. Auch die SUVA liess sich durch den Rheumatologen überzeugen und übernahm die Kosten. Nach 14 Behandlungen arbeitete Frau T. wieder. Heute kann sie sich in ihrem Unternehmen, mit ihren Tieren und im Haushalt wieder voll einsetzen.