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Sportfans rund um den Globus haben sich mittlerweile daran gewöhnt, dass manche Stadien nach einem Sponsor benannt sind. In Dallas ging man noch einen Schritt weiter. Und das kam so: Das lokale Football-Team, die Dallas Cowboys, haben sich ein neues Stadion
gebaut. Das alte Stadion musste 2010 entsorgt werden und dies war natürlich mit Kosten verbunden. Doch der Besitzer, die Gemeinde Irving, hatte eine tolle Idee. Er verkaufte die Namensrechte für die Sprengung der ehemaligen Spielstätte der Cowboys an Kraft Foods. Das alte Texas Stadium
wurde demzufolge im Rahmen der "Cheddar Explosion"
in die Luft gesprengt.
Film ab.
Diese Idee hätte in Bern bereits vor einigen Jahren bekannt sein müssen. Das Wankdorf hätte dann im Rahmen der "Storchenbäckerei Ofenexplosion" dem Erdboden gleich gemacht werden können.