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Die Künstlerin Li Hei Di, geboren in Shenyang, China und jetzt in London ansässig, ist bekannt für ihre figurativen Gemälde, auf denen ätherische Figuren im Wasser versinken oder von Licht durchstrahlt werden. Diese geisterhaften Figuren repräsentieren Möglichkeiten und Übergänge. Li findet ihre Inspiration in Hongkong-Filmen aus den späten 80er und frühen 90er Jahren, in denen weibliche Protagonistinnen subtilen Feminismus verkörpern, der sich gegen Geschlechtsnormen widersetzt. Ihre neue Werkserie für ihre bevorstehende Einzelausstellung in der Michael Kohn Gallery in Los Angeles zeichnet sich durch komplexere und deutlich unterscheidbare figurative Elemente aus. Li arbeitet in der Regel gleichzeitig an mehreren Gemälden, da sie es anregend findet, zwischen verschiedenen Farben und Stilen zu wechseln. Torsos faszinieren Li, da sie das zweite Gesicht des Körpers repräsentieren und Intimität sowie eine Verbindung zum Herzen vermitteln. Ihr Atelier, das sich im Ridley Road Market in Dalston befindet, bietet ein paralleles Universum, das sich mehr wie Zuhause anfühlt als London. Li verbringt mindestens 8 Stunden am Tag in ihrem Studio und beginnt normalerweise nachmittags und arbeitet bis spät in die Nacht hinein. Wenn sie feststeckt, nimmt sie sich einen Tag frei und sucht Trost bei ihren Lieben, liest Gedichte, sieht Filme und betrachtet alte Meistergemälde. Obwohl die Atelierumgebung von Li ein separater Kosmos ist, der ihr hilft, sich zu konzentrieren, kann sie auch einsam sein. Besucher ihres Ateliers würden überrascht sein, explizite Referenzfotos an den Wänden zu sehen. Ihr liebstes Kunstmaterial ist ihre Sammlung von Gläsern für Medium/ Lösungsmittel, wobei das Lao Gan Ma Glas ihr Favorit ist. Das schickste Stück in ihrem Studio ist ein Rollhocker, während die von ihr seit dem College verwendeten Pinsel die bescheidensten sind. Li findet ihre Inspiration sowohl in Museumsausstellungen als auch in Galerieausstellungen, allerdings wird im Artikel nicht näher auf die neueste Ausstellung eingegangen, die sie beeinflusst hat.
1. Einleitung
Ein kurzer Überblick über die Künstlerin Li Hei Di, ihre Hintergrundgeschichte und ihren künstlerischen Stil.
2. Inspiration aus Hongkong-Filmen
Die Suche von Li Hei Di nach Inspiration in Hongkong-Filmen der späten 80er und frühen 90er Jahre, wobei der Fokus auf dem subtilen Feminismus liegt, den weibliche Protagonistinnen verkörpern.
3. Die neue Serie für die kommende Einzelausstellung
Eine genauere Betrachtung von Li Hei Dis neuer Serie für ihre bevorstehende Einzelausstellung in der Michael Kohn Gallery in Los Angeles, wobei die komplexeren und ausgeprägteren figurativen Elemente hervorgehoben werden.
4. Arbeitsprozess und Techniken
Eine Einblick in Li Hei Dis Arbeitsprozess, einschließlich ihrer Vorliebe für das parallele Arbeiten an mehreren Gemälden, ihrer Liebe zum Wechseln zwischen verschiedenen Farben und Stilen sowie ihrer Faszination für Torsos als Darstellung von Intimität und Verbindung zum Herzen.
5. Das Atelier: Eine parallele Welt
Erforschung von Li Hei Dis Atelier, das sich im Ridley Road Market in Dalston befindet und ihr eine parallel Welt bietet, die sich wie ein Zuhause anfühlt. Der Artikel reflektiert ihren täglichen Ablauf, mindestens 8 Stunden im Atelier zu verbringen, nachmittags zu beginnen und spät in die Nacht zu arbeiten.
6. Inspiration finden und Herausforderungen überwinden
Neben der Beschreibung, wie Li Hei Di Inspiration sucht, wenn sie sich blockiert fühlt, wird auch darauf eingegangen, dass sie sich einen Tag frei nimmt und Trost bei geliebten Menschen, Poesie, Filmen und alten Meistergemälden findet. Es wird auch auf die potenzielle Einsamkeit des Arbeitens in einer separaten Atelierwelt und die überraschenden expliziten Referenzfotos hingewiesen, auf die Besucher stoßen könnten.
7. Lieblingskunstmaterialien und bescheidene Werkzeuge
Die Beschreibung von Li Hei Dis Lieblingskunstmaterialien, einschließlich ihrer Sammlung von Gläsern für Hilfsmittel/Lösungsmittel, wobei ein besonderer Hinweis auf ihr geliebtes Lao Gan Ma-Glas erfolgt. Es wird auch das luxuriöseste Stück in ihrem Atelier (eine rollbare Sitzgelegenheit) und die bescheidenen Pinsel erwähnt, die sie seit dem Studium benutzt.
8. Museumsausstellungen und Galerie-Shows
Die Erkundung, wie Li Hei Di Inspiration in Museumsausstellungen und Galerie-Shows findet, wobei der Artikel jedoch nicht die neueste Ausstellung nennt, die sie beeindruckt hat.
9. Fazit
Eine Zusammenfassung von Li Hei Dis künstlerischer Reise, ihren Inspirationen, Techniken und ihrem Atelierumfeld.[ad_2]
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