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Bioware hat enthüllt, dass "Mass Effect 3" durch über 1000 Story Varianten der ersten zwei Spiele geformt wird. Das heisst im Klartext: "Mass Effect 3" wird wie schon der Vorgänger durch die Entscheidungen im vorherigen Spiel anders werden.
Bei "Mass Effect 2" musste nur auf den ersten Teil zugegriffen werden. Beim Trilogie-Finale nun bereits auf zwei. Und das macht es um einiges komplizierter für Bioware, sagte Project Leader Casey Hudson.
"Wir planen die grösseren Plot-Punkte der Story von einen Spiel zum anderen, aber es wäre unmöglich um ALLES schon vorher auszuarbeiten.
In Zahlen sind das über 1000 Variablen auf die wir Zugriff haben, um "Mass Effect 3" für die Spieler zu programmieren, die schon die vorherigen Teile programmiert haben."Ausserdem sagte Hudson, dass Bioware mit dem neusten Teil der Space-Saga die Action-RPG-Annäherung des Prequels nicht neu erfinden will.