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Einmal sagte Jada Pinkett Smith, 39, dass sie lieber ihre Karriere aufgeben würde als ihre Ehe zu gefährden, die seit 14 Jahren hält. 1990 lernte sie Will Smith, 42, bei einem Casting kennen - er suchte für «The Fresh Prince of Bel Air» die Freundin für den männlichen Haupdarsteller. Den Job bekam sie nicht, dennoch blieben sie in Kontakt, verliebten sich ineinander und heirateten 1997. Das Geheimnis ihrer Ehe? «Andere glauben, dass Will und ich nicht viel Zeit zusammen verbringen. Im Gegenteil: Es ist fast zu viel Zeit, die wir haben.» Darum lege sie Wert darauf, auch mal Momente getrennt zu verbringen. «Manchmal braucht man das», erzählt sie nun im Gespräch mit dem amerikanischen «Uptown Magazine».
In der Öffentlichkeit hätten viele zudem das Bild von ihnen als Eltern, die ihre Kinder ins Rampenlicht zwängen. Jaden, 12, spielte im neuesten «Karate Kid» mit und Willow, 10, steht auf der Bühne und singt. «Es gibt genügend andere Kinder, um die man sich Sorgen machen muss», kontert sie. Ihren zweien gehe es gut, erklärt sie: «Die Leute sollen wissen, dass Will und ich unseren Kindern nie etwas aufzwängen würden, das ihnen Schaden zufügen könnte.» Jaden und Willow in die Hände anderer zu übergeben, käme für sie deshalb auch nicht infrage. «Früher konzentrierte ich mich nur auf mich.» Wurde ihr angeboten, für drei Monate nach Bolivien oder Prag zu reisen - sie habe es getan. «Aber heute kann ich nicht.» Und sie will auch nicht. Denn ihre Familie steht über allem - wohl ein zweites Erfolgsrezept für ihre gut funktionierende Ehe.