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Ein Tanz-Hit wie Sias «Cheep Thrills» lebt von einem guten Beat. Was wird aus dem Song, wenn man ihn einfach weglässt? Du hörst es in diesem Akustik Song-Cover.
Begleitet durch eine Akustik-Gitarre habe ich ein paar Stimmen eingesungen und mich dann an Adobe Auditions Effekten ausprobiert.
Hier hört ihr das fertige Resultat:
Ganz ohne Effekte klingt das Ganze folgendermassen:
Was hier wie ein Effekt klingt, sind lediglich zwei gleiche Stimmen übereinandergelegt.
(ash)
Im Minor Make It Sound hatte ich nähere Einblicke ins Mischen von Audio-Dateien. Da ich dürftige Erfahrungen mit Effekten oder Mischen hatte, versuchte ich mich an diesem Projekt mal daran.
Da es ein Akustik-Cover ist, wollte ich die Stimmen nicht mit Effekten überladen. Ich habe mich somit vor allem auf Hall, Echo und den FFT-Filter konzentriert, mit dem man sehr vorsichtig umgehen muss wie ich festgestellt habe. Ganz schlau aus dieser Kurve bin ich noch nicht geworden. Ich musste lange ausprobieren, bis ich zufrieden war.
An der Aufnahme der Akustik-Gitarre, die mir ein Freund netterweise eingespielt hat, musste ich nicht viel verändern. Ich habe die Lautstärke im Editor angepasst, womit ich sehr gut klarkam.
Ich habe irgendwann angefangen mein Atmen zwischen den Tönen herunterzudrehen, weshalb der Gesang meines Erachtens nicht mehr ganz natürlich klingt. Bei nächsten Gesangs-Aufnahmen würde ich die Atmer bewusster machen bzw. üben, sodass sie gut klingen in der Aufnahme.
Mich hat überrascht, wie bereits ein grosser Effekt erzielt werden kann, wenn man lediglich die gleiche Stimme übereinanderlegt.