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Bezieht man nun die oben erwähnten Aussagen zur Achtsamkeit und Akzeptanz auf das med. AT, lässt sich folgender Zusammenhang herstellen.
Erstens braucht es für das erfolgreiche Lernen des med. ATs die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten, damit die Körperempfindungen, die durch die verschiedenen Formeln sowie der Interozeption hervorgerufen werden, wahrgenommen werden können.
Zweitens benötigt der Lernende ein gewisses Mass an handelnder Absicht. Insofern, dass die Übungen regelmässig durchgeführt werden und der Übende die Aufmerksamkeit auf die Formeln und die Körperempfindungen lenkt.
Drittens ist das Auftauchen von Emotionen, Gedanken und auch Körperempfindungen während des Übens als normal anzusehen. Dazu benötigt es ein Mass an Akzeptanz. Gleichzeitig ist ein Zulassen dieses Wahrgenommenen nötig, jedoch mit dem Ziel, sich immer wieder auf den gegenwärtigen Moment zu fokussieren und dabei die Körperreaktionen, welche durch die verschiedenen Formeln beabsichtigt werden, wahrzunehmen. Auch eine wohlwollende und positiv bewertende Grundhaltung ist für das Erlernen förderlich, damit auch Tage, an welchen das Üben nicht so gut funktioniert, angenommen werden können und damit nicht die bisherigen Erfolge in Frage gestellt werden.