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Wappen
Seit 1944. Eine silberne Deichsel auf rotem Grund. Das neue Wappen veranschaulicht die Gabelung des Eitals s├╝dlich von Zeglingen. Flagge: rotweiss.
Ortsgeschichte
Zeglingen wird als Zegningen um 1358 erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Bronze- und eisenzeitliche Funde im Tal und r├Âmische Siedlungsspuren auf der Hochebene zeigen aber, dass die Gegend schon fr├╝her bewohnt war. In r├Âmischer und mittelalterlicher Zeit teilte sich s├╝dlich von Zeglingen die vom Homburgertal herkommende Strasse nach Wisen-Erlimoos-Trimbach und nach der Schafmatt. Im Jahre 1372 geh├Ârte das Dorf zur Herrschaft Thierstein-Farnsburg und gelangte 1461 in den Besitz der Stadt Basel. Bis 1798 war es beim Farnsburger Amt und kam dann zum Bezirk Sissach. Zeglingen hatte bis ins 16. Jahrhundert eine St.-Agatha-Kapelle, geh├Ârte aber immer zur Pfarrei St. Martin in Kilchberg.
Das Heimatkundebuch Zeglingen erschienen 1983.