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«Die Musiker atmen tief ein und repetieren bestimmte Töne so lange, wie der Atem bequem trägt.»
– Steve Reich
Eine mit dem M418M-Raster visualisierte Lunge wird zu Section 4 auf den (Resonanz-)Körper projiziert. Die Atemfrequenzen werden zufällig gewählt, liegen aber innerhalb der angegebenen Parameter der Partitur.
«Der Atem bestimmt die Dauer der Phrasen»
– Steve Reich
Steht ein Besucher vor die Beamer-Installation, so wird ihm die Lunge selbst auf die Brust gebeamt. Das Pulsieren der Lunge soll ansteckend wirken und dazu animieren, in derselben Frequenz mit Section 10 zu atmen. Man befindet sich in der Situation des Musikers, der auf den Atem der anderen hört. Die Gitterlinienstruktur der Lunge unterstützt dabei auch die harten Klänge.