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Die metastatische epidurale Kompression ist eine häufige Komplikation von Tumorerkrankungen. Welche radiologischen Untersuchungen sind angezeigt? Welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung und was sind ihre Indikationen?
Nach einem Sturz wird ein 68-Jähriger aufgrund eines chronischen Subduralhämatoms mit subakuter Komponente neurochirurgisch behandelt. In der Folge treten Gang- und Gleichgewichtsstörungen sowie Störungen der Exekutivfunktion auf.
Obwohl die Appendizitis den häufigsten nicht geburtshilflichen Grund für Operationen in der Schwangerschaft darstellt, bleibt das optimale Management unklar. Ein Bericht über das Vorgehen am Geburtszentrum Luzern.
Nach einem Sturz wird ein 68-Jähriger aufgrund eines chronischen Subduralhämatoms mit subakuter Komponente neurochirurgisch behandelt. In der Folge treten Gang- und Gleichgewichtsstörungen sowie Störungen der Exekutivfunktion auf.
Wir beschreiben den Fall eines 74-jährigen Patienten, der nach einer erfolgreichen Out-of-Hospital-Reanimation in intubiertem Zustand zugewiesen wurde. Im Verlauf der Behandlung entwickelte sich eine zunehmende Kreislaufinstabilität.
Die Entwicklung der Anästhesie hat dazu geführt, dass die intraoperative Mortalität auf ein bemerkenswert niedriges Niveau gesenkt werden konnte, obwohl die zu versorgenden Patienten immer älter und anspruchsvoller wurden.
Mit der interventionellen Endoskopie ist es heute möglich, in tiefere Wandschichten des Gastrointestinaltraktes vorzudringen – bis hin zur iatrogenen Perforation. Das ermöglicht Therapien analog der Chirurgie.
Fortschritte im molekularen Verständnis der entzündlichen und autoimmunen Vorgänge des Systemischen Lupus erythematodes erlaubten die Entwicklung präziserer Therapieansätze, die eine höhere Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen aufweisen.
Das individuelle und kollektive Gesundheitsgeschehen wird durch psychologische und soziale Faktoren massgeblich mitbestimmt. Das hierbei gültige «biopsychosoziale Modell» hat in den letzten 20 Jahren breite Anerkennung gefunden.
Ein 50-jähriger Patient erkrankte an einem grippalen Infekt und klagte über kurzzeitige stechende Thoraxschmerzen. Die Verdachtsdiagnose einer akuten Perikarditis wurde erwogen, aber die Beschwerden verschwanden nach einigen Tagen.
Ein 76-jähriger Patient stellte sich zur Abklärung progredienter horizontaler Doppelbilder auf unserer Notfallstation vor. Im Verlauf weniger Wochen kamen intermittierende Sprachstörungen, psychomotorische Verlangsamung, Orientierungsstörungen sowie Stand- und Gangataxie hinzu.
Die notfallmässige Zuweisung einer 76-jährigen Patientin erfolgte bei Verdacht auf eine Pyelonephritis bei seit drei Tagen bestehender Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, abendlichem Fieber bis 38 °C sowie Pollakisurie und Dysurie.
Eine 49-jährige Patientin wird uns zugewiesen zur Abklärung einer rezidivierenden Polyarthritis. Sie berichtet über schubweise auftretende, wandernde, asymmetrische, schmerzhafte, nicht belastungsabhängige Gelenkschwellungen.