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Veeam Software hat heute bekannt gegeben, dass Patentklagen von Symantec (jetzt Veritas), die vor über vier Jahren gegen Veeam erhoben wurden, nun vollständig und rechtskräftig abgewiesen wurden. Das Gericht sowie das US-amerikanische Patentamt (USPTO – United States Patent and Trademark Office) haben den innovativen Ansatz bestätigt, mit dem Veeam seine Lösungen für die 24.7.365-Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen umsetzt.
„Es ist nicht neu, dass traditionelle Anbieter, die den Wandel fürchten und ihr Geschäft schützen wollen, das Rechtssystem missbrauchen, in einem erfolglosen Versuch, Innovation zu behindern“, erklärt William H. Largent, CEO von Veeam. „Dieses Verfahren ist ein perfektes Beispiel dafür. In den vergangenen vier Jahren hat Veeam seine Position verteidigt und die unbegründeten Behauptungen angefochten. Ich bin erleichtert, dass das USPTO zu unseren Gunsten entschieden hat und überzeugt, dass dieser Fall eine klare Botschaft an den Markt sendet: Innovative Unternehmen lassen sich nicht von vermeintlich etablierten Anbietern einschüchtern.“
Symantec hatte zwei separate Klagen am US-Bezirksgericht für den Nördlichen Bezirk von Kalifornien eingereicht. Die erste Klage wurde im Februar 2012 eingereicht, die zweite im Oktober 2012. Darin wurde behauptet, dass die Produkte von Veeam mehrere Data Storage, Restore und Backup-Patente von Symantec verletzen. Mittlerweile wurden alle von Symantec erhobenen Patentklagen gegen Veeam entweder durch das USPTO für gegenstandslos erklärt oder die Anschuldigungen von Symantec endgültig fallengelassen.
Jetzt hat das Bundesberufungsgericht die Entscheidung des US-Patentamtes bestätigt, wonach die Ansprüche auf Basis des letzten, noch verbliebenen Symantec-Patents nicht zulässig sind. Der Versuch, Veeam als Wettbewerber zu verdrängen, ist damit gescheitert. Insgesamt hat das USPTO sieben geltend gemachte Forderungen von Symantec auf Patente als nicht patentierbar eingestuft: Die U.S. Patente mit den Nummern 7,831,861; 7,024,527; 8,117,168; 7,480,822; 7,093,086; 6,931,558 und 7,191,299. Das US-Bezirksgericht für den Nördlichen Bezirk von Kalifornien hat jetzt alle acht geltend gemachte Patentforderungen endgültig abgewiesen.