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Die rund 8 Millionen Franken, die der zairische Ex-Präsidenten Mobutu auf Schweizer Bankkonten deponiert hat, müssen freigegeben werden. Das Geld Mobutus auf Schweizer Bankkonten war in den letzten Jahren blockiert worden. Dies um die rechtliche Situation im Zusammenhang mit den Geldern und dem früheren Mobutu Regime abzuklären. Das Bundesstrafgericht hat nun eine Beschwerde des Basler Strafrechtsprofessoren Mark Pieth abgewiesen. Mit dieser Beschwerde wollte Pieth verhindern, dass das Vermögen Mobutus an dessen Familie zurückgeht. Der Entscheid des Bundesstrafgerichts ist definitiv und kann nicht angefochten werden.