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Der zur Aufklärung des Vierfachmordes von Rupperswil AG gedrehte Filmbeitrag für die ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY - ungelöst» wird nicht ausgestrahlt. Der in Zusammenarbeit mit den Aargauer Justizbehörden produzierte Film sollte am 8. Juni gezeigt werden.
Die Ausstrahlung sei nach erneuter Beratung mit der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft nicht mehr nötig, teilte die deutsche Produktionsfirma Presse-Partner Preiss am Donnerstag mit. Der Film war im April im Raum München und Fürstenfeldbruck gedreht worden.
Die Staatsanwaltschaft hatte im Januar Kontakt mit der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY - ungelöst» aufgenommen. Sie hoffte, dass der Film zur Aufklärung des Vierfachmordes vom 21. Dezember hätte beitragen können. Der geständige Täter, ein 33-jähriger Schweizer aus Rupperswil, war in der vergangenen Woche am Donnerstag in Aarau verhaftet worden. (sda)
In der Nacht auf Samstag hat ein Feuer ein Mehrfamilienhaus in Stetten AG komplett zerstört. Einigen Bewohnern bleiben nur die Kleider, die sie während der Katastrophe trugen.
«Die Polizei sagte mir, ich hätte höchstens noch zehn Minuten Zeit gehabt», sagt Andreas del Popolo gegenüber «TeleM1» am Sonntag und zeigt dabei auf sein komplett verkohltes Schlafzimmer. Dort schlief del Popolo, als das Feuer ausbrach.
Ein Freund, der bei ihm übernachtete, bemerkte den Brand und schlug Alarm. Das Feuer griff rasch um sich. Auch die Feuerwehr konnte nichts mehr für die Bewohner des Hauses tun: «Als ich rauskam kamen die ersten Ziegel runter und dann griff das Feuer auf das …