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Warum ist es so wichtig, sich vor Elektrosmog zu schützen?
Durch die zunehmende Verbreitung der Handy- und Mobilfunknutzung sind wir einer noch nie dagewesenen Belastung mit technischen Frequenzen ausgesetzt – nicht nur unter den Handy- und Mobilfunk-Nutzern, sondern sogar unter denjenigen, die selbst überhaupt nicht mit Handy und/oder Mobiltelefonen telefonieren.
Diese Belastung steht durch Summation und Kumulation auch in Zusammenhang mit den übrigen technischen nieder- und hochfrequenten Frequenzen, Gleich- und Wechselspannungen, Radarstrahlen, Satellitenstrahlung, magnetischen Impulsen, den echten geopathischen Belastungen u.v.m.
Besonders problematisch ist, dass gerade die Handy- und Mobiltelefone während des Telefonats zur Öffnung der Blut-Hirnschranke führen, wodurch die Nervenzellen des Gehirns mit den im Blut zirkulierenden Toxinen überflutet werden.
Um die Tragweite dessen zu verstehen, muß man zunächst die Funktion der Blut-Hirn-Schranke verstehen. Diese ist im Grunde genommen sehr einfach erklärt: In einem bestimmten Hirnareal finden wir eine Art „Sieb“. Die Maschen dieses Siebes bestehen aus feinsten Proteinfäden, die sich genauso wie bei einem Nudelsieb überlappen. Und genau wie ein Sieb funktioniert es auch. Das Blut drückt nun mit einem gewissen Druck (= Blutdruck) gegen dieses Sieb. Durch dieses Sieb können aber nur Substanzen gelangen, die so klein sind wie die Maschen des Siebes selbst. Alle anderen verbleiben im Blut und werden durch den Blutfluß wieder vom Sieb abgewaschen.
Der Körper macht sich hier zu Nutze, dass das Wasser, also H2O, mit einer Größe von etwa 1 – 2 Angström eines der kleinsten Moleküle des Universums ist. Die Maschen dies Siebes sind so fein, dass im Wesentlichen nur diese winzig kleinen H20 Moleküle durchtreten können.
Das Problem der E-Smog-Belastung, speziell der rechteckgepulsten Handy-Strahlung ist nun, dass dieses feinste Proteinsieb dadurch in Schwingung versetzt wird. Man kann sich sehr leicht vorstellen, dass, wenn so ein Sieb permanent in Schwingung versetzt wird, sich dadurch die Maschen des Siebes verschieben können und es dadurch nicht mehr gewährleistet sein kann, dass dieses Sieb seine Feinporigkeit behält. In diesem Moment sprechen wir vom Öffnen der Blut-Liquor-Schranke.
Die Umwelttoxine und die Ausweitung der chronischen Belastungen des Einzelnen nehmen nicht nur immens zu, sie tun auch ihr übriges, indem sie mit den Belastungen der technischen Frequenzen kumulieren und so die Ausgangsleistung des Gehirns und der Nervenzellen massiv beeinflussen können. Und zwar mit allen sich daraus ergebenden Folgen, wie z.B. plötzliche Müdigkeit, Kopfdruck, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, etc.
Tatsache ist, dass sich das Biosystem nach Belastungen durch Störstrahlungen nur sehr, sehr schlecht regeneriert. So ist es möglich, dass sich die Gleichstromelektrik (mit niedrigen Spannungen) und vor allem die Wechselstromtechnik (im Niederfrequenzbereich) und die Hochfrequenztechnik mit gepulster Informationsübertragung in unser körpereigenes Energiefeld und unser Gehirn „einschreiben“.
Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen im Elektroenzephalogramm (EEG) und im Elektrokardiogramm (EKG) nachgewiesen. Günter Ulmer, Fachbuchautor für Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung, weist deutlich darauf hin (Complimentär Medizin, 7/1/9 – 1999), dass der digital arbeitende Mobilfunkt, Rechteckimpulse aussendet, die es in der Funktion oder als Produkt in der normalen Wechselwirkung Mensch-Natur-Erde überhaupt nicht gibt – deshalb ist der negative Einfluß auf das Gehirn und die Nervensubstanz so groß.
Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit
Weltweit existieren unzählige Studien und zehntausende von Veröffentlichungen und Forschungsarbeiten, die die negativen Auswirkungen der Handynutzung und des Mobilfunks auf unsere Gesundheit belegen. Diese werden in der Regel von den verantwortlichen Stellen in Politik und Wissenschaft geflissentlich negiert oder mit obskuren, manipulierten Studien “widerlegt”.
Aufgrund dieser Studien/Forschungsarbeiten werden dem allgegenwärtigen Elektrosmog für Mensch und Tier zusammenfassend u. a. folgende Beschwerde- und Krankheitsbilder zugeordnet:
• Kalte Hände, kalte Füße, besonders auftretend am Arbeits- oder Schlafplatz
• Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Tinnitus
• Verstärkung von Beschwerdebildern chronischer Krankheiten
• Auftreten von Koordinationsstörungen, Schwindel
• Haarausfall
• Störungen des Zellstoffwechsels und damit verringerte Energiereserven
• Reduzierte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, reduziertes Kurzzeitgedächtnis
Vor allen Dingen am Schlafplatz:
• unruhiger und nicht erholsamer Schlaf
• Atembeschwerden
• morgendliche Reizbarkeit
• morgendliche Anlaufbeschwerden, besonders auch der Gelenke, Verstärkung rheumatischer Beschwerden
• nächtliche Schwitzattacken
• nächtliche Herzunruhe
• Bettnässen bei Kindern
• nächtliche Inkontinenz bei Erwachsenen
• Bettflüchtlinge (Kinder fallen aus dem Bett, Erwachsene drängen sich immer an eine bestimmte Ecke im Bett)
• morgendliche Koordinationsstörungen
• Hitze, Rötungen und Jucken der Haut
Aufgrund der bereits erwähnten Öffnung der Blut-Hirn-Schranke:
◦ Neurologische Beeinflussungen – Veränderung der Gehirnaktivität – Schlafstörungen – Veränderung der Reaktionszeit – Schwächung der Blut-Hirnschranke bis hin zu nachhaltigen Strukturveränderungen und, vor allem bei Kindern, mangelhafte Entwicklung – Gehörminderung – Veränderung des zentralen Nervensystems – Gedächtnisverlust – Konzentrationsstörungen – Erschöpfungszustände – Kopfschmerzen – neurologische Irritationen
◦ Beeinflussung des Herz-Kreislaufsystems und der Herzfunktion, erhöhter Blutdruck
◦ Diskutiert wird
– die kanzerogene Wirkung, insbesondere durch die Reduktion der Melaninausschüttung der Epiphyse – die Mitverursachung bösartiger Gehirntumore – Beeinträchtigung der Fortpflanzung durch Hormondysbalancen
◦ Unstrittig
– Gentoxische Aktivitäten, speziell durch Schädigung des Erbmaterials, z.B. Zell- und DNA-Schäden, Vermehrung von Chromosomenirrläufern (Erbgutveränderungen, die sich natürlich auch über die Zellteilung mit nachhaltigen Veränderungen des Zellstoffwechsels und der Zellstruktur auf die nächste Generation der körpereigenen Zellen auswirken und sich somit manifestieren) – Augenlinsentrübungen, trockene Augen – Haarausfall
• Störung des Zellstoffwechsels, speziell auch der intramitochondrialen ATP-Produktion, besonders durch Erhöhung des oxidativen Stresses durch die Bildung freier Radikale
• Durch das Tragen der Handys am Gürtel oder in Taschen an der Brust werden Leberkarzinom, Hodenkrebs und Brustkrebs ebenfalls zum Risikofaktor
Bei Auftreten obiger Symptomatiken muß zwingend an eine E-Smog-Belastung gedacht werden.
Der Elektrosmog ist darüber hinaus besonders gefährlich für Kinder und Kleinkinder, da er die Entwicklung der Blut-Hirnschranke, die bei Kleinkindern und auch Kindern noch nicht voll ausgebildet ist, nachhaltig beeinträchtigt.
Da die Mobilfunk-Telefone weltweit überhand genommen haben, wird die ganze Tragweite dieser Problematik erst durch Langzeitbeobachtungen erkennbar werden.