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Eine Einführung in die spirituellen Lehren und die Praxis des geistigen Yoga in der indischen Vedanta-Tradition
Swami Vivekananda ist der bedeutendste Schüler des indischen Heiligen Ramakrishna und einer der grossen Weisheitslehrer der Neuzeit. Seine Einführung in den Vedanta gehört zu den unschätzbaren Klassikern der spirituellen Weltliteratur. Diese Lehre bildet eine der festen Säulen innerhalb der philosophisch-spirituellen Systeme Indiens und geniesst bis heute eine ungebrochene Popularität. Der Vedanta bringt die Grundgedanken der Upanishaden zu einer grossen Synthese und widmet sich ihrem tiefsten Anliegen: der Einheit von Gott und Seele, von Brahman und Atman. Die Worte Vivekanandas zeugen von ausserordentlicher Einsicht in das Mysterium der Seele und sind getragen von einer einmaligen begeisternden Kraft. Nicht umsonst sagte Indiens grosser Dichter Rabindranath Tagore: 'Willst du Indien begreifen, dann lies Vivekananda!'
Portrait
Swami Vivekananda (1863 - 1902) war der bedeutendste Schüler des grossen indischen Heiligen Ramakrishna. Nach dessen Ableben gründete er den Ramakrishna-Orden, den er bis kurz vor seinem Tode leitete. Zu Vortragsreisen in die USA, nach England, Frankreich und in die Schweiz eingeladen, gründete er zahlreiche Vedanta-Gesellschaften im Westen, die noch heute, von Lehrern des Ramakrishna-Ordens unterstützt, die authentischen Lehren des Vedanta im Abendland verbreiten.