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María Espada
Karten
María Espada
Sopran
María Espada wurde in Mérida (Spanien) geboren, wo sie Gesangsunterricht bei Mariana You-Chi nahm. Anschliessend studierte sie Gesang am Madrider Konservatorium und absolvierte ein Aufbaustudium bei Alfre-do Kraus an der Musikhochschule „Reina Sofia”.
María Espada hat unter anderem zusammengearbeitet mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Frühbeck de Burgos, Carlos Kalmar, Frans Brüggen, Andrea Marcon, Diego Fasolis, Howard Griffiths, Jesús López Cobos, Juanjo Mena, Aldo Ceccato, Giovanni Antonini, Fabio Biondi und Christophe Coin, und mit Orchestern wie dem Königlichen Concertgebouw Orchester, Il Giardino Armonico, dem Venice Baroque Orchestra, Orchestra of the 18th Century, L’Orfeo Barockorchester, Nederlands Radio Kamer Filharmonie, „Ricercar Consort”, „Al Ayre Español”, „La Risonanza”, Helsinki Baroque Orchestra, Orquestra Nacional de Catalunya, Orquesta Sinfónica de Madrid, Magyar Rádió Szimfonikus und dem Seville Baroque Orchestra.
Sie ist in zahlreichen Konzertsälen aufgetreten, wie dem Konzerthaus in Wien, der Berliner Philharmonie, dem Théâtre des Champs Élysées in Paris, im Teatro Real in Madrid, im Amsterdamer Concertgebouw, in der Vredenburg in Utrecht, Santa Cecilia in Rom, dem Auditorio Nacional in Madrid, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, im Palau de la Música Catalana und L’Auditori in Barcelona, dem Teatro de la Maestranza in Sevilla, im Kursaal in San Sebastián und in Bilbaos Euskalduna.
Auf dem Gebiet der Kammermusik führt sie ein breites Repertoire auf (für Gesang und Klavier oder kleines Ensemble), vom Barock bis zum 20. Jahrhundert.
Aufnahmen der Labels harmonia mundi, Naxos, Glossa und Challenge dokumentieren María Espadas Kunst.