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Viele Menschen haben einen gestörten Stoffwechsel durch krankheitsfördernde Darmbakterien und der Belastung durch Pilzerkrankungen. Durch jahrelange nährstoffarme Nahrungsmittel und chemischen Zusatzstoffen belastet, hat der Darm seine normale Bewegungstätigkeit verloren. Alte Nahrungsreste werden zu verhärteten Substanzen, die sich ablagern und den Weitertransport des restlichen Darminhaltes erschweren. Dadurch kann es zu einer Selbstvergiftung des Körpers kommen, was der Grund von verminderte Vitalität, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Infektionskrankheiten, Entzündungen, Rheuma, Neurodermitis, Schuppenflechte, Migräne, Allergien, Herz-Kreislaufbeschwerden und hoher Blutdruck sein kann.
Mit einer Darmreinigung, besonders mit Chlordioxid-Lösung und DMSO ca. 30 Tropfen auf 1 Liter lauwarmen Wasser, kann der Darm von den Giftstoffen befreit werden, und seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen.
Chlordioxid-Lösung besteht aus entmineralisiertem Wasser, in welchem das destillierte Gas von Natriumchlorit NaClO2 (nicht zu verwechseln mit Natriumchlorid NaCl dem Kochsalz), welches mit Salzsäure aktiviert wurde, gebunden wird. CDL eliminiert durch Oxidation Viren, Bakterien, einzellige und kleine Parasiten, Sporen, Mikroben, manche Pilz- und Wurmarten. Anschliessend zerfällt Chlordioxid in Wasser, Sauerstoff und eine winzige Menge Salz. Vor dem ersten Öffnen sollte CDL im Kühlschrank auf unter 11 Grad Celsius herunter gekühlt werde, da sonst das Gas aus der Flasche entweichen kann.
Chlordioxid-Lösung ist nicht zu Verwechseln mit MMS (Miracle Mineral Supplement). Während MMS im sauren pH Bereich liegt, pH 2,5-3, ist CDL fast pH neutral und liegt bei pH 5,5 -7, somit sehr viel verträglicher und kann in sehr viel höheren und eigenverantwortlichen Dosierungen sehr gut vertragen werden. Chlordioxid ist für Menschen genauso unschädlich, wie z.B. gewöhnliches Kochsalz das Chlor Cl enthält. Man darf Chlordioxid-Anwendungen nicht mit einer Chlorierung verwechseln, eine solche wäre schädlich. Chlordioxid wird seit über hundert Jahren in der Lebensmittelindustrie als bakterizides Entkeimungsmittel benutzt. 1999 liess die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne.
Chlordioxid-Lösung ist ein Oxidans, das schon nach wenigen Minuten alle schädliche (pathogene) Bakterien, Viren, Parasiten, Würmer, Pilze (wie z.B. der Hefepilz Candida) und sauer Zellen (Krebszellen) im Menschen abtötet (oxidiert) und auf natürlichem Wege aus dem Körper transportiert. Chlordioxid überwindet auch die Blut-Hirn-Schranke und kann somit auch dort Parasiten, Viren, Pilze, Bakterien und Schwermetalle erreichen, oxidieren und ausscheiden. Chlordioxid bleibt im Körper nicht länger als zwölf Stunden aktiv, danach zerfällt es zu Tafelsalz NaCl, und ungeladenem Sauerstoff (was den Bauch etwas aufblähen lässt) was wichtig für ein gesundes Immunsystem ist.
Chlordioxid zerstört aber nur pathogenen Erregern und Mikroben, deren pH-Wert unter 7 liegt, die also sauer und für den Menschen schädlichen sind. Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem oder radioaktiven Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche: Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.
DMSO „Dimenthylsulfoxid“ wirkt entzündungshemmend, abschwellend, gefäßerweiternd und hilft bei Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Hautausschlägen, Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis, Gelenk- und Muskelschmerzen und fördert die Wund- und Narbenheilung. DMSO neutralisiert zellschädigende freie Radikalen. Es erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembranen und erleichtert so den Zellen, sich von Giftstoffen zu befreien. DMSO wurde erfolgreich eingesetzt bei Prellungen, Verbrennungen, Arthritis, Arthrose, Akne, Allergien, Angina Pectoris, Bandscheibenprobleme, Gürtelrose, Fibromyalgie, Herpes, Krebs, Multipler Sklerose, Nasennebenhöhleninfektionen, Schleimbeutelentzündungen uvm.
DMSO gelöste Substanzen werden schnell und leicht vom Organismus durch die Haut aufgenommen. Daher soll es immer nur bei sauberer Haut verwendet werden. 2-4 Tropfen DMSO auf die mit Wasser benetzte Hand geben (dadurch wird das DMSO verdünnt) und auf die Schmerzstelle leicht auftragen, nicht einmassieren. In den meisten Fällen lässt der Schmerz nach 20 Minuten nach. Der Vorgang kann 4-6 Mal täglich wiederholt werden.
Die einzige Nebenwirkung ist ein knoblauchartiger Geruch, der auch aus dem Mund kommen kann, weil DMSO schnell über die Haut in den Körper eindringt.
Am Vortag isst man bis zum Mittag nur Früchte, am besten sind Trauben, damit der Darm gut entleert wird. Vor der Darmreinigung trinkt man genügend Grüntee und beginnt mit dem Einlauf mit einem Irrigator, einem speziell für die Darmreinigung gemachten Set.
Den Irrigator Behälter wird mit lauwarmen Wasser und ca. 30 Tropfen Chlordioxid-Lösung und gleichviel Tropfen DMSO aufgefüllt. Dann hängt man ihn erhöht auf, damit die Flüssigkeit gut in den Darm hinein fliessen kann. In der Badewanne in Knielage, oder auf dem WC sitzend, mit dem Oberkörper gebeugt, führt man das Klistierrohr, mit Olivenöl gleitfähig gemacht, in den Darmausgang hinein. Anschliessend lässt man langsam die Flüssigkeit in den Darm einfliessen, und behält sie mindestens 10 Minuten. Danach entleert man den Darminhalt auf der Toilette. Dieser Vorgang kann eine längere Zeit dauern. Eine leichter Bauchmassage in Uhrzeigerrichtung hilft alle Flüssigkeit schneller aus dem Darm zu entleeren. Die Darmreinigung ist eine gute Gelegenheit ein Heilfasten zu beginnen.
Durch den Verzicht auf feste Nahrung wird der Köper entschlackt, entgiftet, überflüssiges Gewicht wird abgebaut, und das Immunsystem arbeitet besser. Durch diese Reinigung wird die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden stark verbessert. Der Körper wird von vielen Schadstoffen befreit und durch den zeitweisen Verzicht weiß man viele Dinge wieder besser zu schätzen.
Vor dem Heilfasten sollte man an 2-3 Tagen die Nahrungszufuhr auf Früchte und Gemüse umstellen, und auf Fleischkonsum, Milchprodukte, Brot, Zucker und Kaffee verzichten. Eiweiss und Kohlenhydrate hinterlassen problematische faulende Verdauungsreste im Darm.
Auch wenn man während des Fasten nichts isst, liefert der Darm Kot, der zu einer leichten Selbstvergiftungen führen kann. Darum ist es wichtig, jeden Morgen den Darm mit einem Irrigator (Darmreinigungs-Set) zu entleeren.
Während dem Fasten sollte man täglich mindestens 3 Liter Flüssigkeit wie: Kräutertee ohne Zucker, Gemüsebrühe und Wasser ohne Kohlensäure trinken, damit die Giftstoffe aus dem Körper gespült werden.
Beim Fasten verzichtet man auf feste Nahrung, jedoch sollte man vormittags und nachmittags ein Glas Obst- oder Gemüsesaft mit gleich viel Wasser verdünnt trinken, damit es nicht zu einer Unterzuckerung kommt. Wenn man die Säfte nicht gut verträgt, rührt man 1 Teelöffel Leinsamen hinein, das bindet die Frucht- und Gemüsesäuren. Alle Getränke schluckweise trinken und lange im Mund geniessen.
Wer auf alles verzichtet, dessen Stoffwechsel bekommt in der Regel Probleme, und das Heilfasten wird nicht als angenehm empfunden. In den ersten zwei bis drei Tagen ernährt sich der Körper von den Stoffen, die in den Zellen und im Blutkreislauf noch vorhanden sind. In dieser Zeit kann es noch zu Hungergefühlen kommen. Danach baut der Körper überflüssiges Gewebe ab und ernährt sich aus der eigenen Substanz, was manchmal zu Fastenkrisen kommen kann, weil der Körper krankes Gewebe mit giftigen Überresten abbaut. Das geht aber in den meisten Fällen schnell wieder vorbei.
Wer einmal mit Fasten angefangen hat, sollte mindestens fünf reine Fastentage einhalten, damit der Körper entgiftet und entschlagt wird.
Ein Heilfasten dauert von 7 bis 14 Tage, solange wie man sich dabei wohl fühlt.
Nach dem Fasten muss man langsam wieder anfangen zu essen, da der Körper noch nicht aufs Verdauen eingestellt ist. Am ersten Tag isst man vormittags und nachmittags nur einen Apfel und abends etwas Gemüse. An den nächsten Tage kann man langsam immer ein bisschen mehr zu sich nehmen. Fasten ist etwas grossartiges, man fühlt sich leicht, gesund und fröhlich.