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In Wasser sind sie als geladene Teilchen – sogenannte Ionen – gelöst. Diese Ionen werden von Magneten angezogen oder abgestossen. Daher rührt die Idee der Wasserenthärtung mittels Magneten.
Nur elektrochemische Methode wirkt
In Realität können Magnete aber kein Kalk aus dem Wasser entnehmen. Das haben Untersuchungen der Hochschule für Technik Rapperswil HSR gezeigt («Physikalische Wasserbehandlungsgeräte PWBG»).
Einzig die elektrochemischen Geräte zeigten Wirkung. Doch auch sie entnehmen dem Wasser kein Kalk: Durch die am Elektrodensystem angelegte Spannung bildeten sich feine Kalkkristalle. Sie bleiben zu einem Teil gelöst, wenn man das Wasser danach erhitzt, was zu weniger Kalkablagerungen führt. Wasserenthärtung mittels herkömmlicher Magnete erwies sich jedoch als wirkungslos.