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Die 13 lebenswichtigen Vitamine, die der Körper braucht, sind die Vitamine A, C, D, E, K sowie die B-Vitamine. Diese bestehen aus Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3), Pantothensäure (B5), Pyroxidin (B6), Biotin (B7), Folat (B9) und Cobalamin (B12). Die Vitamine A, D, E und K sind fettlöslich. Der Körper speichert fettlösliche Vitamine im Fettgewebe und in der Leber. Die Reserven dieser Vitamine können tagelang und manchmal monatelang im Körper bleiben. Wasserlösliche Vitamine verbleiben hingegen nicht lange im Körper und können nicht gespeichert werden. Sie werden über den Urin ausgeschieden. Vitamin C und alle B-Vitamine sind wasserlöslich.
Vitamin A
Vitamin A ist nicht nur eine einzelne Vitaminart, sondern eine ganze Familie von verschiedenen Vitaminen, die auch als Retinoide bezeichnet werden. Es ist wichtig für die Aufrechterhaltung der reproduktiven und immunen Systeme und unterstützt die Funktion von Nieren, Herz und Lungen. Es ist auch unerlässlich für die normale Entwicklung von Knochen und Zähnen.
Vitamin B
Diese Nährstoffgruppe ist besonders wichtig für die Energieproduktion, Immunfunktion und Eisenaufnahme. Im Einzelnen handelt es sich dabei um:
Vitamin B1 oder Thiamin ist wichtig für einen gesunden Stoffwechsel. Es trägt zu einer normalen Verdauung, zum Appetit und zur ordnungsgemäßen Funktion der Nerven bei.
Vitamin B2 oder Riboflavin ist zuständig für das Wachstum und die Entwicklung der Körperzellen. Es hilft bei der Verstoffwechselung von Nahrungsmitteln.
Niacin oder Vitamin B3 wird für den Energiestoffwechsel und ein normales Wachstum benötigt.
Pantothensäure oder Vitamin B5 unterstützt den Energiestoffwechsel und normalisiert den Blutzuckerspiegel. Fast alle Lebensmittel enthalten Vitamin B5.
Pyridoxin oder Vitamin B6 fördert den Eiweißstoffwechsel, den Stoffwechsel von Kohlenhydraten und die Freisetzung von Energie. Es spielt auch eine Rolle bei der ordnungsgemäßen Funktion der Nerven und der Synthese von roten Blutkörperchen.
Vitamin B7 ist auch als Biotin bekannt und spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Stoffwechsels.
Vitamin B9 ist auch als Folat oder Folsäure bekannt. Die Zellen benötigen Folsäure, um sich zu teilen und zu wachsen. Folat hilft auch bei der Bildung der Bausteine unserer DNA, der Nukleinsäuren.
Vitamin B12 oder Cobalamin ist für das Wachstum und die Entwicklung des Nervensystems wichtig. Es spielt auch eine Rolle bei der Entwicklung von DNA, RNA, Proteinen und Lipiden. Ferner hat es eine Schlüsselrolle bei der Bildung von roten Blutkörperchen inne.
Vitamin C
Dieses Vitamin wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet und ist wichtig für die Immunfunktion. Es unterstützt das Wachstum und die Reparatur von Gewebe und trägt zur Erhaltung gesunder Haut, Zähne und Knochen bei. Vitamin C ist auch ein Antioxidans, das unsere Zellen vor Schäden durch freie Radikale, Toxine und Strahlung schützt. Es kann auch die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung im Darm unterstützen.
Vitamin D
Das sogenannte Sonnenvitamin ist auch als Calciferol bekannt. Die Forschung hat gezeigt, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Immunsystems spielen kann. Vitamin D scheint eine unendliche Anzahl von Funktionen in unserem Körper zu haben. Dazu gehören die Mineralisierung der Knochen und die Aufrechterhaltung eines normalen Kalziumspiegels im Blut. Außerdem trägt es zur Verringerung von Entzündungen im Körper und zur Aufrechterhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels bei.
Vitamin E
Das auch als Alpha-Tocopherol bekannte Vitamin E unterstützt die Blutgefäße, indem es ihnen hilft, sich zu erweitern und die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern. Vitamin E ist außerdem ein Antioxidans, das freie Radikale abfängt, die Zellen schädigen können, und es spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem.
Vitamin K
Es ist besonders wichtig für die Bildung von Blutgerinnseln in unserem Körper, wenn wir sie brauchen. Es hilft, Blutungen an Schnittwunden oder blauen Flecken zu stoppen. Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass es Knochen und Nieren gesund hält.
Die Bedeutung von Vitaminen für ein gesundes Leben
Vitamine sind essenzielle Nährstoffe, die hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen werden. Achten Sie darauf, Vitamine im Rahmen einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu sich zu nehmen! In der Schwangerschaft, bei gesundheitlichen Problemen oder bei einer eingeschränkten Ernährung empfehle ich Zellernährung in Form von Nahrungsergänzungsmittel.
Wie jeder andere braucht auch der Astralkörper Proteine, Fette und Kohlenhydrate auf täglicher Basis. Nur dann kann er funktionieren. Wie optimale Versorgung mit Makros aussieht, wie viel Nährstoffe und vor allem welchen Nährstoffbedarf der Körper eigentlich hat, kann mit der Körperanalyse berechnet werden.
Grundsätzlich gilt: Damit der Körper über genügend Energie verfügt, muss mit entsprechenden Makronährstoffen versorgt werden. Er verwendet dabei verschiedene Nährstoffe als Energielieferant oder sogenannte Baustoffe. Doch was genau sind Makronährstoffe?
Makronährstoffe sind Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Diese sind in den täglich von dir konsumierten Lebensmitteln enthalten.
Makronährstoffe sind für den menschlichen Organismus besonders wichtig. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Proteinen und Fetten zu. Sie sind für den Körper essenziell, also absolut erforderlich. Kohlenhydrate hingegen nehmen eine Sonderrolle ein. Diese kann der Organismus durch die Gluconeogenese z. B. aus Aminosäuren auch selbst herstellen. Zusätzlich benötigt der Körper Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Proteine
Ob Muskelaufbau oder Muskelerhalt, in beiden Fällen benötigt dies ausreichend pflanzliche oder tierische Proteine. Muskeln formen den Körper und halten ihn gesund. In der Diät sollte man unbedingt darauf achten, die Muskelmasse nicht zu reduzieren. Durch eine ausreichende Proteinzufuhr und regelmäßiges Krafttraining ist das kein Problem.
Eiweiß gilt auch als Baustein der Zellen. Sie bestimmen den Stoffwechsel maßgeblich. Auch für die Entstehung neuer Zellen sind Eiweiße unverzichtbar. Hierzu zählt auch die Reparatur jeglicher Zellen wie Muskelzellen, Hautzellen und Nerven.
Fette
Auch ungesättigte Fette sind ein wichtiger Teil der optimalen Versorgung mit Makronährstoffen. Ein wichtiger Fakt vorweg: Fette sind keineswegs schlecht! Sie können Energie speichern und Reserven bilden.
Die Produktion der Hormone, wie zum Beispiel des Sexualhormons, ist ebenfalls abhängig von Fettsäuren. Sexualhormone sind entscheidend für den Muskelaufbau und Fettverlust. Fette befinden sich in jeder menschlichen Zelle und übernehmen dort eine wichtige Isolierfunktion. Auch lebenswichtige, fettlösliche Vitamine (z. B. die Vitamine A, D, E und K) können lediglich mit Hilfe von Fetten optimal aufgenommen werden.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate versorgen uns mit Energie. Vor allem als Sportler benötigt man genügend Kohlenhydrate, um weiterhin ausreichend Leistung in der jeweiligen Sportart abrufen zu können.
Trotzdem sind Kohlenhydrate der einzige Makronährstoff, welcher für dich nicht lebensnotwendig ist. Kohlenhydrate können beispielsweise auch durch Aminosäuren hergestellt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Kohlenhydrate unwichtig sind. Wer leistungsfähig sein möchte, sollte in keinem Fall auf die Kohlenhydratzufuhr verzichten.
Alle drei Makronährstoffe sind wichtig für unseren Körper. Natürlich müssen das Verhältnis und das Ausmaß der Nährstoffe im Einklang sein.
Fazit
Die richtige Verteilung der Makronährstoffe ist von hoher Relevanz für das Erreichen der sportlichen Ziele. Nur so können Energiespeicher, Hormone und Muskeln im Einklang funktionieren.
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Deine Ernährungsberaterin ACM
Katrin Hosner