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November 2015 Frau Risi ist im Monat September2009 gestorben, und der Abschluss seiner Vormundschaft ist immer noch nicht vorgestellt worden. Alexandre Zen-Ruffinen ist niemals imstande gewesen, einen finanziellen Abschluss vorzulegen. Die Konten sind leer und Schulden sind auch vorhanden.
Januar 2014 Dokument 5 a französisch ist Online.
August 2013 Wir haben erfahren, dass der ehemalige Vormund nach dem Tod seiner Mündeln während fast 4 Jahren, 3 Lager Boxen gemietet und selber bezahlt hat.
Die Geliebte des Regierungsrates Im Dokument Nr. 3, eine Geschichte, die selbst schon eine Staatsaffäre ist. Die Geliebte des Regierungsrates wird in die Affäre Risi involviert.
März 2013 Dokumente Nr. 2, die geheime Schuldanerkennung des Kantons ist online.
März 2013 160 Seiten des Bandes 2 sind jetzt verfasst.
Januar 2013 Das erste Dokument auf Deutsch ist online unter Infos und Dokumenten. Es sind Ausschnitte aus Briefen im Zusammenhang mit dem Vatikan.
November 2012 Die Veröffentlichung der Dokumente in Verbindung mit dem Buch wird Ende November 2012 beginnen. Wir werden Ausschnitte aus Briefen im Zusammenhang mit dem Vatikan publizieren.
April 2011 Die Vormundschaftliche Autorität hat beschlossen die Diebstähle zu legalisieren. Frau Valentine Schaffter-Leclerc, Herrn Pierre-Alain Guisan*, Frau Christine Girard und Frau Cindy Bertolotti haben dieses Urteil gefällt. *Herr Guisan, der die Diebstähle gegenüber Frau Risi beichtete, scheint ein kurzes Gedächtnis zu haben. Diese Urteil dient nicht nur die Diebstähle zu verstecken, sie dient vor allem andere Taten zu tarnen die innerhalb der Sterbeanstalt gegenüber Frau Risi begangen worden sind und durch die Neuenburger Behörden zugedeckt worden sind. Das Buch 'Lebendig Begraben' wird von dieser Angelegenheit berichten.
Ende Januar 2011 Der Generalstaatsanwalt Pierre Cornu tritt zurück.
Anfang November 2010 Die Ärztin Daphné Berner, (einer der Vergewaltigerin des Schicksals von Frau Risi) wurde durch des Staatanwaltschaft, wegen Euthanasie (Mord auf Antrag) verurteilt. Frau Berner wurde am 6 Dezember 2010, infolge eines Rekurs freigesprochen. Um diesen Freispruch rechtfertigen zu können wurde ein Notwendigkeitszustand während einer Exit Selbstmord Sitzung gefleht.