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Auf den Typenschildern elektrischer und elektronischer Geräte sowie auf Verpackungen findet sich inzwischen eine ganze Sammlung an unterschiedlichen Symbolen, deren Bedeutung der Mehrheit der Anwender nicht bekannt ist. Um das Rätsel der vielen Zeichen ein wenig zu lüften, sollen die Gebräuchlichsten hier erklärt werden.
Für die Schweiz haben die meisten der aufgedruckten Zeichen keine oder nur eine stark eingeschränkte Bedeutung. Die gebräuchlichen Zeichen werden erklärt, auch wenn sie für die Schweiz nicht von rechtlichem Belang sind. Ein Hersteller bringt bei einer Produktionscharge zumeist all die Zeichen an, die in den Ländern benötigt werden, in welche dieses Produktions-Los geliefert werden soll. Da die Bedeutung der Zeichen aufgrund geänderter Rechtslage immer wieder modifiziert und erweitert wird, kann dieser Überblick, nur eine Momentaufnahme bieten und den aktuellen, dokumentierten Zustand beschreiben.
Die durchgestrichene Mülltone ist eine Zeichen, das auf jedem elektrischen Gerät prangt. Innerhalb der EU erklärt ein Hersteller für ein batteriebetriebenes Gerät damit, dass die enthaltenen Batterien den einschlägigen Schadstoff-Vorschriften entsprechen. Dies ist in der Schweiz die einzige Bedeutung der durchgestrichenen Mülltonne. Innerhalb der EU beinhaltet die Mülltone die Betätigung des Herstellers/Importeurs/Händlers, dass er die Batterien im jeweiligen Land, in welchem der Kunde das Gerät erwirbt, entsprechend den dort geltenden Vorschriften zum Batterierecycling angemeldet hat und dass die Batterien vom Kunden an den für die Batteriesammlung üblichen Sammelstellen abgegeben werden können.
Gänzlich ohne Bedeutung für die Schweiz ist das in der Form identische Symbol der durchgestrichenen Mülltonne, das meist mit einem schwarzen Balken unter der Tonne wiedergegeben wird. Die durchgestrichene Mülltonne bestätigt in diesem Fall, dass das Produkt in dem Land, in dem es verkauft wurde gemäss der Europäischen WEEE-Richtlinie registriert wurde und die jeweils anfallenden Zahlungen geleistet wurden. Mit dem Balken erklärt der Hersteller, dass das Produkt nach dem 13. August 2005 (Deutschland nach dem 23. März 2006) in Verkehr gebracht wurde.
Die CE-Kennzeichnung (Comunauté Européenne) ist nicht, wie oft vermutet, ein Prüf-Siegel der Europäischen Union, sondern lediglich eine Selbstdeklaration des Herstellers. Dieser erklärt damit, dass er alle in der EU geltenden Vorschriften, die für die jeweilige Gerätegruppe gelten, einhält und über die spezifische Konformitätserklärung verfügt. Welche Konformitätserklärung für welche Produktgruppe benötigt wird, ist in manchen Fällen durchaus umstritten. Ob die Vorschriften in der Praxis auch eingehalten werden, wird bislang nur selten überprüft, weil die Überprüfung Sache der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten ist, die jedoch zumeist kein ausreichendes Budget für die Überprüfung haben. Da ein Verstoss gegen die Vorschriften nur im Falle von Sicherheitsvorschriften mit Strafen belegt wird, beschränkt sich die Verfolgung meist auf ein kritisches Gespräch mit dem Hersteller oder Importeur.
Wenn eine Konformität erklärt wird, die für das Gerät jedoch nicht benötigt wird, kann dies als missbräuchliche Nutzung der Kennzeichnung angesehen und ist in Ländern mit einem ausgeprägten Wettbewerbsrecht Inhalt umfangreicher rechtlicher Auseinandersetzungen. Gleiches gilt für die Anbringung der CE-Kennzeichnung auf dem Kabel-Fähnchen an einen In-Ear-Kopfhörer, der für eine ordnungsgemässe Anbringung der mindestens 5 mm grossen CE-Kennzeichnung zu klein ist. In der Schweiz ist die CE-Kennzeichnung jedoch nicht erforderlich. Ob eine aufgedruckt CE-Kennzeichnung damit in der Schweiz keinerlei Bedeutung hat, also keine Konformitätsaussage beinhaltet, ist umstritten.
Das Zeichen wird leicht mit dem Symbol für «Chinese Export» verwechselt, welches sich durch eine andere grafische Gestaltung mit einem geringeren Buchstabenabstand unterscheidet. Laut EU handelt es sich hierbei um eine missbräuchliche Verwendung, die besagt, dass das Produkt nicht EU-konform ist (siehe auch www.ce-zeichen.de).
Weitere Informationen unter de.wickipedia.org
Auf Verpackungen findet sich oft der sogenannte Grüne Punkt, der ursprünglich eine Zeichen für die Teilnahme an einem Verpackungsrücknahmesystem war. Das Zeichen ist in fast allen europäischen dualen Sammel- und Verwertungssystemen in der Mülltrennung üblich, allerdings nur in wenigen Ländern vorgeschrieben. Es ist ein international geschütztes Markenzeichen und wird über Lizenznahme abgewickelt. Seit 2009 besteht keine Pflicht mehr, das Registrierungssymbol auf registrierten Verpackungen anzubringen. Weitere Infos unter de.wikipedia.org
Kunststoffe und andere Materialien sind mit dem Recycling Zeichen und dem Recycling-Code versehen. Das Recycling Zeichen gibt an, dass das Produkt oder dessen Grundmaterial wiederverwertet werden kann, während der Recycling-Code, bestehend aus einer Nummer und einer Abkürzung Auskunft darüber gibt, um welches Material es sich handelt. Beispiele: 01 = PET, 03 = PVC Polyvinylchlorid, 05 = Polystyrol etc. Es gibt über 30 verschiedene Recycling-Codes, welche Sie in dieser Übersicht auf Wikipedia finden.
Das GS-Zeichen steht für geprüfte Sicherheit, verbunden mit dem Zeichen des prüfenden Labors. Das Siegel «Geprüfte Sicherheit» (GS-Zeichen) sagt aus, dass das Produkt den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) entspricht. Diese Anforderungen sind in DIN-Normen und Europäischen Normen oder anderen allgemein anerkannten Regeln der Technik beschrieben. Diese 1977 eingeführte Zertifizierung soll den Benutzer und Dritte bei regelkonformer Verwendung vor Schäden bewahren. Das GS-Zeichen ist derzeit das einzig gesetzlich geregelte Prüfzeichen für Produktsicherheit in Europa. Weitere Infos unter de.wikipedia.org
ENEC (European Norms Electrical Certification) ist ein Symbol, welches die Konformität mit den europäischen Sicherheitsnormen bestätigt. Hersteller und Händler zeigen mit dem ENEC-Zeichen, dass sie Produkte im Rahmen der europäischen Sicherheitsnormen anbieten und so mit geringen Lizenzkosten im Streitfall Ansprüche seitens Konsumenten aus der Produkthaftung abwehren können. Das ENEC-Verfahren regelt den europaweit einheitlichen, von allen Teilnehmerstaaten anerkannten Konformitätsnachweis. Es dokumentiert die fortwährende Normenkonformität von ENEC-zertifizierten Erzeugnissen. Dazu zählen Haushaltsgeräte, elektronische Geräte und Leuchten sowie die Einhaltung der EU-Niederspannungsrichtlinie. Die Prüfung und Zertifizierung erfolgen nach europäischen Normen. Die Fertigung des Produktes wird von einer akkreditierten Inspektionsstelle wie Electrosuisse oder – bei ausländischen Produktionsstandorten – durch eine gleichwertige Partnerorganisation überprüft und garantiert so eine gleich bleibende Konformität des Produktes. (Quelle: de.wikipedia.org)
Die Zahl hinter dem ENEC-Logo ist die länderspezifische Identifikationsnummer des Prüfinstituts. Diese bedeuten:
Der Verband Electrosuisse SEV prüft und zertifiziert elektrische Geräte für den Verkauf in der Schweiz und garantiert deren Betriebssicherheit bei regelkonformer Benutzung. Der Verband wurde 1889 als Schweizerischer Elektrotechnischer Verein (SEV) gegründet, um die Normen zu vereinheitlichen. Im Jahre 2002 erfolgte der Namenswechsel zu Electrosuisse, SEV Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts führt Electrosuisse im Auftrag des Bundes das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Das Symbol rechts ist das alte SEV-Signet, welches heute nicht mehr in Gebrauch ist. Weitere Informationen unter www.electrosuisse.ch
Das VDE-Zeichen des VDE-Instituts in Offenbach besagt, dass die Gerätesicherheit elektrotechnischer Erzeugnisse den VDE-Bestimmungen (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) entspricht. Der VDE engagiert sich für ein besseres Innovationsklima, Sicherheitsstandards, für eine moderne Ingenieurausbildung und eine hohe Technikakzeptanz in der Bevölkerung. Die Geräte werden vom VDE unter anderem auf Sicherheit sowie Gebrauchstauglichkeit getestet. Produkte, die den Qualitätsanforderungen entsprechen, tragen das VDE-Zeichen. Weitere Informationen unter www.vde.com
Die SGS SA (früher Société Générale de Surveillance) mit Sitz in Genf bietet als international tätiger Schweizer Warenprüfkonzern Dienstleistungen in den Bereichen Prüfen, Verifizieren, physikalisches Testen und Zertifizieren. Die wichtigsten Dienstleistungen der SGS sind Inspektionen, Tests, Zertifizierungsleistungen und Verifizierungen. Bei den Inspektionen geht es um die Prüfung und den Nachweis der Menge, des Gewichts und der Qualität der gehandelten Waren. Die Tests untersuchen die Produktqualität und prüfen, ob einschlägige Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen sowie gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zertifizierungsleistungen bestätigen, dass Produkte, Systeme oder Dienstleistungen den Anforderungen entsprechen, die Staaten, Normgeber oder die Kunden der SGS festgelegt haben. Verifizierungen erbringen den Nachweis, dass Produkte und Dienstleistungen weltweite Standards und lokale Bestimmungen einhalten. Quelle: Wikipedia.org
Weitere Informationen unter www.sgs.ch
Der «Technische Überwachungsverein» (TÜV) umfasst eingetragene, regionale Vereine, die als technische Prüforganisation Sicherheitskontrollen durchführen. Insbesondere solche, die durch staatliche Gesetze oder Anordnungen vorgeschrieben sind und auf privatwirtschaftlicher Basis als mittelbare Staatsverwaltung in Form von Beleihungen vollzogen werden. Deren bekannteste ist die Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge, die umgangssprachlich ebenfalls «TÜV» genannt wird. Weitere Informationen unter www.vdtuev.de
Die FCC-Kennzeichnung mit einer Identifikationsnummer kennzeichnet elektronische Geräte, die den Vorschriften der amerikanischen Behörde «Federal Communications Commission» FCC entsprechen und in den USA verkauft werden dürfen. Das Symbol gewährleistet zudem die Verträglichkeit mit Normen, wie sie beispielsweise von der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) vergeben wird. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org
Das LCIE Bureau Veritas in Frankreich welches elektrische und elektronische Produkte prüft und zertifiziert, damit diese als betriebssicher auf den Markt kommen können. Zudem unterstützt das LCIE Bureau Veritas die Kunden bereits in der Phase der Konzeption mit Prüfung, Zertifizierung , Audits, Inspektionen, Schulungen bis zur Markteinführung. Zudem vermittelt die Stelle sämtliche Dokumentationen und Vorschriften für die Konformität in allen Ländern. Weitere Informationen unter www.lcie.com.
Die Intertek Plc ist ein in London ansässiges Unternehmen für Qualitäts- und Sicherheitsdienstleistungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Leistungsstandards durch Prüfung, Inspektion, Zertifizierung, Auditierung, Outsourcing, Beratung und Qualitätssicherung. Intertek betreut Kunden aus verschiedensten Branchen, zum Beispiel Agrarprodukte & Lebensmittel, Automobil, Rohstoffe, Bauprodukte oder IT & Telekommunikation. Weitere Informationen unter www.intertek.de
British Standards ist der neue Name für die «British Standards Institution» (BSI) und Teil der BSI-Group. Sie ist eine Normungsorganisation und entwickelt Normen die sowohl unter dem Namen «BS [Standardnummer]» als auch unter der Bezeichnung «BSi [Standardnummer]» veröffentlicht werden. Sie ist das britische Pendant zum Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN). Produkte und Dienstleistungen, welche die nach BSI vorgegebene Standards erfüllen, werden vom BSI mit dem sog. «Kitemark»-Prüfsiegel versehen. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org und bei www.bsigroup.com
Die KEMA ist eine Prüfstelle der Elektroindustrie in Arnhem in den Niederlanden. Sie berät und unterstützt behördliche Organisationen, Hersteller, Lieferanten und Verbraucher. Das von der KEMA ausgegebene KEMA-KEUR-Zeichen bestätigt dem Verbraucher, dass das getestete Produkt sicher ist. Die KEMA Quality, die Niederspannungsanlagen, elektrotechnische Komponenten, elektronische und medizinische Produkte sowie Management-Systeme prüft und zertifiziert, wurde 2009 an die DEKRA verkauft. Darüber hinaus prüft und zertifiziert das Unternehmen auch Produkte, Systeme und Personen für ein breites Spektrum von Auftraggebern. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org und bei www.dekra-certification.com
Der Österreichische Verband für Elektrotechnik (neu OVE) repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Der OVE ist akkreditierte Zertifizierungs- und Überwachungsstelle für Produkte und Verfahren im gesamten Bereich der Elektrotechnik in Österreich. Weitere Informationen unter www.ove.at
Das schwedische TCO-Prüfsiegel wird vom Dachverband der Angestellten- und Beamtengewerkschaft «Tjänstemännens Centralorganisation» (TCO) für die ergonomische Qualität von Produkten, die in der Büroumgebung eingesetzt. Neben Computermonitoren werden auch Gegenstände wie Drucker (TCO 09), Büromöbel (TCO 04) und Mobiltelefone (TCO 01) zertifiziert. Weitere Informationen unter wikipedia.org
ETL SEMKO ist ein schwedisches Prüfinstitut, welches Sicherheitstest elektrischer und elektronischer Produkte durchführt. Als Abteilung der Intertek Group plc (LSE: ITRK) ist die ETL SEMKO mit 30 Vertretungen und Prüflabors weltweit tätig. SEMKO («Svenska Elektriska Materielkontrollanstalten» war bis 1990 für Test und Zertifizierungen von elektrischen Geräten in Schweden verantwortlich. Vor der Einführung des CE-Symbols in der EU war das «S» für jedes verkauften Elektrogerät in Schweden obligatorisch. Weitere Informationen unter en.wikipedia.org
NEMKO, die «Norges Elektriske Materiellkontroll» ist eine norwegische Privatorganisation, welche die Testverfahren und Zertifizierungen von elektrischem und elektronischem Material überwacht. Sie bietet ihren Kunden Tests, Prüfungen und Zertifizierungen in den Bereichen Industrie, Installation und weltweite Systeme an. Weitere Informationen unter en.wikipedia.org
Die BBJ-SEP und das PREDOM-OBR sind Prüf- und Zertifizierungsstellen in Polen, welche Produkte testen und zertifizieren, damit nationale und importierte Fabrikate mit dem Prüfsiegel «B» ausgezeichnet und im polnischen Markt zugelassen werden. Weitere Informationen unter www.bbj-sep.com.pl und unter predom.com.pl
Die US-amerikanischen UL LLC (Underwriters Laboratories) prüft Produkte nach UL-Standards. UL «genehmigt» keine Produkte, sondern sie prüft vielmehr als Organisation Produkte, Komponenten, Materialien und Systeme, ob diese spezifischen Ansprüchen genügen. Wenn dies der Fall ist, dürfen diese Erzeugnisse das kostenpflichtige UL-Prüfzeichen tragen, solange sie die vorgegebenen Standards einhalten. UL entwickelt Normen und Verfahren, um Produkte, Materialien, Komponenten, Bauteile, Geräte, Systeme und Ausrüstungsgegenstände sicherheitstechnisch zu prüfen. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org
Die «Japan Quality Assurance Organization» (JQA) ist eine japanische Nonprofit-Organisation, welche auf die Durchführung und Einhaktung des ISO Management Systems ebenso spezialisiert ist, wie auf Sicherheitstest und -Zerfizierungen, die allen nationalen und internationalen Vorschriften entsprechen. Die JQA startete 1957 als Institution, die mit der Einhaltung der japanischen Exportgesetze beauftragt war. Weitere Informationen unter www.jqa.jp
Prüfzeichen für Australien und Neuseeland zur Einhaltung der australischen EMV-Vorschriften. Das Logo ist obligatorisch für fast alle elektronischen Produkte die auf dem australischen Markt kommen. Zur Zeit erfolgt eine Umstellung vom bisherigen A-Tick (links) und C-Tick (Mitte) auf die RCM-Marke (rechts), die ab 1. März 2016 alleinig verwendet wird und das einzige Label in Australien sein wird, welches für die Einhaltung der Bestimmungen der «Australian Communications and Media Authority» (ACMA) für Telekommunikation, Radio, und elektromagnetische Energie. Weitere Infos unter www.compeng.com.au und www.metlabs.com
Prüfzeichen des russischen Norminstituts GOST (Russisch: ГОСТ; gosudarstvennyy standart). Die russische Normungs- und Zertifizierungsstelle wird heute von der Euro-Asian Council for Standardization, Metrology and Certification (EASC) verwaltet. Von 1951 bis 1987 war in der Sowietunion die Angabe der Filmempfindlichkeit in GOST-Werten üblich. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org
Chinesisches Prüfzeichen «China Compulsory Certification» (CCC) symbolisiert ein in Volksrepublik China gültiges Zertifizierungssystem. Es wurde 2002 auf dem chinesischen Markt eingeführt und ersetzte die früheren Systeme CCIB (China Import and Export Commodity Inspection Bureau) und CCEE (China Commission for Conformity Certification of Electrical Equipment). Im Rahmen der Zertifizierung werden Produkttests und Werksaudits durchgeführt. Die CCC-Zertifizierung basiert auf den nationalen, chinesischen GB Standards und Durchführungsbestimmungen. Das CCC gilt sowohl für importierte als auch für chinesische Produkte. Die zertifizierungspflichtigen Produkte dürfen erst nach China importiert, in China verkauft und in Geschäftsaktivitäten in China verwendet werden, nachdem eine CCC-Zertifizierung des Produktes beantragt und erteilt wurde. Weitere Informationen unter de.wikipedia.org
Die NOM NYCE gehört zur «Latin America Regulatory Compliance Group» (LARCG) und ist mit ihren Testlabors und Prüfverfahren für die Sicherheit elektrischer Geräte in Mexiko zuständig. NYCE ist die Sicherheitsbehörde in Mexiko, welche das NOM-Symbol vergibt. Weitere Informationen unter www.larcg.com
Die Aufstellung wird gegebenenfalls mit weiteren Symbolen und Erklärungen ergänzt.
Christoph Jehle / Urs Tillmanns