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Die Direktduelle
Total: 12 Länderspiele - 5 Schweizer Siege - 2 Unentschieden, 5 Niederlagen - 19:13 Tore. Historisch sind der 7:1-Sieg der Schweiz in der Quali für die EM 1968 und der 4:1-Sieg an der WM 1994 in den USA.
Allerdings lösten die Rumänen dank einem 1:0-Sieg im entscheidenden Qualispiel für die Endrunde 1992 auf Kosten der von Uli Stielike trainierten Schweiz das EM-Ticket.
Letztes Duell: 0:1 im Testländerspiel im Mai 2012 in Luzern.
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Die Stars
Goalie Ciprian Tatarusanu ist Stammgoalie bei Fiorentina. Mittelfeldspieler Alexandru Maxim spielt beim VfB Stuttgart. Zu nennen ist auch Trainer-Legende Anghel Iordanescu. Der 65-Jährige coachte die Rumänen schon an der WM 1994.
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Die Sternstunde
An der WM 1994 setzte es für die legendäre Mannschaft um Gheorghe Hagi, Gheorghe Popescu und Ilie Dumitrescu zwar ein 1:4 gegen die Schweiz ab. Dank Siegen über die USA und Kolumbien kam das Team von Coach Iordanescu dennoch weiter. Dem sensationellen 3:2-Sieg gegen Argentinien im Achtelfinal folgte im Viertelfinal das bittere Out gegen Schweden im Penaltyschiessen.
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Die Schwachstelle
Die Abwehr kann es nicht sein (nur 2 Gegentore in 10 Qualispielen in der Gruppe mit Ungarn, Finnland, Nordirland und Griechenland). Dann schon eher der Sturm. Nur 11 Tore gelangen den Rumänen, davon 4 gegen die Färöer.
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Das Schmankerl
Das Tor zum 1:1 von Gianpietro Zappa beim 2:1 im Oktober 1981 in der WM-Quali gilt als einer der kuriosesten Treffer in der Schweizer Länderspielgeschichte. Ebenfalls unvergessen: An der WM 1998 färbten sich die rumänischen Spieler die Haare blond (siehe Galerie oben).
Rumäniens Abschneiden bei den bisherigen EM-Teilnahmen
|1984 in Frankreich||Vorrunde|
|1996 in England||Vorrunde|
|2000 in Belgien/Niederlande||Viertelfinal|
|2008 in Schweiz/Österreich||Vorrunde|
Rumäniens Steckbrief
|Palmarès||WM-Viertelfinal 1994, EM-Viertelfinal 2000|
|Fifa-Ranking||16|
|Verbandsgründung||1922|
|Trainer||Anghel Iordanescu|
|Spitzname||Tricolorii (die Dreifarbigen)|