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Von schlechten Arbeitsbedingungen sind nicht nur - wie im Positionspapier erwähnt - Frauen betroffen, sondern Care-Migrant*innen generell.
|Antrag:||Arbeiten, um zu leben - nicht leben, um zu arbeiten|
|Antragsteller*in:||Dario Bellwald JUSO Obwalden, Kilian Teubner JUSO Obwalden, Céline Walker JUSO Uri, Arsena Odermatt JUSO Zug, Jamie Niggli JUSO Zug, Chiara Gisler JUSO Uri, Mehmet Dogan JUSO Aargau, Maria Giser JUSO Uri, Sladjana Simic JUSO Aargau|
|Status:||Modifiziert übernommen|
|Verfahrensvorschlag:||Modifizierte Übernahme (Erklärung: In der ursprünglichen Version steht «beispielsweise» und entsprechend sind «Frauen aus der Ukraine» als Beispiel gemeint – also nicht exkludierend, sondern als realitätsnahes Beispiel, da es überwiegend Frauen sind, die als Care-Migrant*innen in der Schweiz arbeiten. Wir haben aber auch nichts gegen einen weitergefassten Begriff/ein Beispiel, das inklusiver ist und würden in diesem Rahmen auch «Ukraine» durch «Osteuropa» ersetzen, da viele Care-Migrant*innen aus osteuropäischen Ländern kommen.)|
|Eingereicht:||16.04.2022, 23:12|