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im Gebirge
Unsere Kernthemen
Was unternehmen wir?
- Wir brechen die Erkenntnisse auf die lokalen Begebenheiten, auf den Zentralschweizer Alpenraum (Titlis im Zentrum), herunter.
- Wir erarbeiten Lösungen und zeigen Chance auf.
- Wir zeigen Anpassungen, Investitionen und Massnahmen auf, welche notwendig sind
Ziele des Projekts
Gemeinsam mit den Betroffenen arbeiten wir die Folgen des lokalen Klimawandels auf. Zusammen setzen wir die Erkenntnisse in konkrete Massnahmen und Chancen um. Damit eröffnen wir neue Perspektiven für den Lebens- und Arbeitsraum in den Alpen.
Über uns
Dr. Dominik Galliker ist Projekt-Initiant, Leiter Steuerungsgruppe und Präsident der Stiftung Lebensraum Gebirge
Er studierte an der Universität Fribourg (CH) und schloss mit dem Doktorat in Experimentalphysik ab. Er sammelte nach dem Studium einige Jahre Industrieerfahrung (ABB).
Danach arbeitet Dominik Galliker 25 Jahre in verschiedenen Positionen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, SUVA, welche er von 1988 bis 1998 als CEO leitete. Zusätzlich war er Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Kommissionen, u.a. Präsident der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und der eidgenössischen Koordinations-Kommission für Arbeitssicherheit (EKAS) sowie Vizepräsident der Sektion Chemie der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (ISSA).
Nach seiner Pensionierung engagierte er sich in der Stiftung Academia Engelberg von 2001 bis 2016 als Vize-Präsident und Geschäftsführer.
Heinz Wanner ist in Biel geboren. Nach einer vierjährigen Tätigkeit als Primarlehrerabsolvierte er in Bern und Grenoble ein Studium in Geographie und Klimawissenschaften. Nach seiner Dissertation beschäftigte er sich mit Fragen der Gebirgsklimatologie und Luftverschmutzung.
In den 80-er Jahren arbeitete er an der Colorado State University in Fort Collins (USA), war stellvertretender Operationsleiter des globalen Gebirgsexperimentes ALPEX der Weltorganisation für Meteorologie und amtierte als Co-Direktor des schweizerischen Forschungsprogrammes POLLUMET (Meteorologie und Luftverschmutzung).
Heinz Wanner befasste sich in der Forschung mit den regionalen bis globalen Klimaschwankungen der vergangenen Jahrhunderte bis Jahrtausende. Im Vordergrund standen Untersuchungen zu Störungen der globalen Energie- und Massenbilanz der Erde sowie deren Auswirkungen auf Klima, Wetter und Mensch.
Von 1988-2010 war Heinz Wanner Professor an der Universität Bern sowie Gründungspräsident des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung der Berner Universität. Er leitete von 2001 bis 2007 den Nationalen Forschungsschwerpunkt Klima der Schweiz, war Ko-Vorsitzender des internationalen Past Global Changes Programmes PAGES und bis 2015 Mitglied des UNO-Klimarates IPCC.
Heinz Wanner ist Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Ehrenmitglied der Akademie für Naturwissenschaften der Schweiz sowie Träger des Welt-Geographiepreises Vautrin Lud, welcher als inoffizieller Nobelpreis für Geographie gilt. Im Jahre 2005 wurde er mit der der Ehrenmedaille der Universität Brünn und im Humboldt-Jubiläumsjahr 2009 mit dem Ehrendoktorat der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet.
Alex Höchli studierte Publizistikwissenschaften, Pädagogik und Politikwissenschaften an der Universität Zürich. Alex Höchli übernahm 1996 die elterliche Buchhandlung-Papeterie „bücher büro edv höchli“ in Engelberg.
Zuvor arbeitet er viele Jahre im Journalismus als Reporter verschiedenster Zeitungen (LNN, LuzernerTagblatt, Hotel- und Touristik revue) sowie fünf Jahre als Redaktor beim Vaterland in Luzern und fünf weitere Jahre bei der Agentur „Schweizerische Politische Korrespondent SPK“.
Er verbrachte die ersten Lebensjahre in Frankfurt am Main, bevor er in Engelberg eingeschult wurde und dort auch das Gymnasium besuchte.
Die Luzernerin Anja Feierabend absolvierte das Gymnasium in Beromünster. Von 2015 bis 2018 studierte sie Environmental Engineering an der ETH Zürich und schloss ihr Studium mit dem Bachelor ab.
Aktuell ist sie im Masterstudiengang Environmental Engineering an der ETH Zürich, das sie im Jahr 2020 abschliessen will.