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Unter anderem sind ein 360-Grad-Videoblock, überdachte Sitze, ein Schiebedach und tausende LED-Leuchten geplant, die eine Seite des Aussenbereiches an Spieltagen in eine riesige Leinwand verwandeln.
Um die Pläne hatte es lange Streit gegeben. Das ursprüngliche Bauvorhaben war im Vorjahr von der spanischen Justiz praktisch auf Eis gelegt worden. Die Königlichen hatten zunächst vor, ihr Stadion auf den angrenzenden Paseo de la Castellana – eine der Hauptverkehrsadern von Madrid – auszuweiten und ein Hotel und ein Einkaufszentrum zu bauen.
Für die Baugenehmigung hatte Real der Stadt Grundstücke im Viertel Carabanchel im Süden Madrids angeboten, genau diese Regelung erklärte der zuständige Gerichtshof jedoch für illegal. Nun gibt es Überlegungen, das Hotel direkt in das Stadion zu integrieren.
(SDA)