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Xherdan Shaqiri ist wegen des Überangebots im offensiven Mittelfeld bei Bayern München und immer wiederkehrenden Muskelverletzungen in dieser Saison nur sporadisch zum Einsatz gekommen. Nur 17 Bundesliga-Spiele absolvierte der Schweizer Nationalspieler, nur zwei davon über die vollen 90 Minuten. Zu wenig für einen Spieler mit Shaqiris Talent.
Bruder und Berater Erdin Shaqiri redete zuletzt öffentlich über einen möglichen Wechsel. Man werde sich Angebote anderer Klubs anhören. Interessenten gibt es offenbar genug. Wie «Sport-Bild» berichtet, ist der FC Sevilla nun am 22-jährigen «Zauberzwerg» dran.
Die Andalusier wollen Shaqiri offenbar als Ersatz für Ivan Rakitic verpflichten. Der frühere Basler soll sich in den Fokus mehrerer europäischer Topklubs gespielt haben und vor dem Absprung stehen. Shaqiri hat bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2016 und dürfte vom deutschen Rekordmeister wohl höchstens ausgeliehen werden. (pre)
Ginge es nach Lian Bichsel, dann könnte der NHL-Draft recht unspektakulär über die Bühne gehen. Warum nicht so, wie im letzten Jahr, als die Talentziehung der besten Eishockey-Liga der Welt coronabedingt via Bildschirm stattfand? Da fläzten sich zu Hause die Spieler mitsamt ihrer Familien auf dem Wohnzimmersofa oder in der Garten-Lounge und wurden dabei von einer Kamera gefilmt. Wurde das jeweilige Talent von einem NHL-Team ausgewählt, dann wurden die entsprechenden, intrafamiliären Jubelszenen eingeblendet.