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Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat im Fall der Futsal-Nationalmannschaft der Frauen ein Machtwort gesprochen. Das Futsal-Team des Landes darf nun doch an einem internationalen Hallenfussball-Turnier in Guatemala teilnehmen.
Ruhani legte am Samstag sein Veto gegen eine Entscheidung des iranischen Fussballverbandes FFI ein. Aus finanziellen Gründen hätten die Sportlerinnen zu Hause bleiben müssen. Nun sollen die Iranerinnen doch fahren. Die Regierung werde die Kosten über das Sportministerium bezahlen, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA.
Nach Angaben der Tageszeitung «Schargh» vom Samstag war die Reise nach Guatemala erst abgelehnt worden, da sie mehr als 300'000 Euro koste. Das war zu teuer für den FFI, zumal die Spiele nicht im offiziellen Kalender des Weltverbands FIFA registriert sind. Nach dem Gewinn der Asienmeisterschaft war den Spielerinnen der Nationalauswahl die Teilnahme am Wettbewerb in Guatemala indes fest versprochen worden. (sda/dpa)
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Die US-Regierung reagierte blitzschnell: Schon am Tag der Angriffe auf die Tanker im Golf von Oman machte Aussenminister Mike Pompeo den Iran für die Taten verantwortlich, noch am selben Abend legte das US-Marinekommando Videoaufnahmen vor, die die passenden Belege dazu liefern sollten.
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Kein markanter Tweet in Richtung Teheran, kein Zündeln. Als Trump am Freitag in seine Lieblingssendung «Fox & Friends» hineintelefonierte, machte …