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Eine gute Woche nach der Räumung des Hofs in Hefenhofen am 7. August wurden im Thurgauer Kantonsparlament vier Vorstösse zum Thema eingereicht. Zwei einfache Anfragen hat die Regierung mittlerweile beantwortet. Die zwei Interpellationen, welche innerhalb eines Jahres beantwortet werden müssen, sind noch hängig.
«Wir werden auf die Ergebnisse der Untersuchungskommission warten», sagt die Thurgauer Regierungspräsidentin Carmen Haag. Weil die Interpellationen Mitte August eingereicht wurden, reiche es vielleicht. Ansonsten würde die Regierung eine Fristverlängerung beantragen.
Es kostet das, was es kostet.
Zuerst steht nun die aufwändige Arbeit der achtköpfigen Kommission an, welche auch einiges kosten dürfte. Ein Budget dafür gibt es nicht. Die Kosten werden aber via ein separates Konto abgerechnet, dass sie ausgewiesen werden könnten, so Haag. Es gehe jetzt darum, dass vollständige Transparenz hergestellt würde.