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"Scarface"-Remake verliert erneut einen Regisseur
"Say hello to my little friend and say goodbye to your director." Nachdem schon Antoine Fuqua das Projekt vor wenigen Monaten verlassen hat, hat nun auch David Ayer den Bettel hingeschmissen.
Laut dem Hollywood Reporter habe David Ayer (End of Watch, Suicide Squad) auch etwas am Drehbuch herumgeschraubt, wobei das Skript dann dem Studio Universal zu düster wurde. Wenn man den Al-Pacino-Film von 1982 kennt, fragt man sich schon, wie Ayer das Ganze nochmals steigern konnte, sodass es dem Studio zu viel war.
Universal wird sich nun fieberhaft bemühen, einen neuen Regisseur zu finden. Ob der Kinostart vom August 2018 eingehalten werden kann, ist momentan nicht klar. In der Neuauflage wird es um einen mexikanischen Einwanderer gehen, der sich an die Spitze eines Drogenimperiums mordet. Die Hauptrolle soll von Diego Luna (Rogue One: A Star Wars Story) gespielt werden.
Quelle: hollywoodreporter