Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03099.jsonl.gz/1346

Die Ausgaben für die soziale Sicherheit sind 2006 nur leicht gestiegen. Insgesamt wurden 139 Milliarden Franken ausgegeben, das sind 2,3% mehr als im Vorjahr. Es ist die niedrigste Zunahme seit 1999.Dieser Inhalt wurde am 26. Mai 2008 - 10:58 publiziert
Das Bundesamt für Statistik (BFS) erklärt den geringen Anstieg insbesondere mit den kleineren Aufwendungen für die Arbeitslosenversicherung (ALV). Da das Wirtschaftswachstum stärker zugenommen hat als die Sozialausgaben, ist deren Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) gesunken.
Auf die Risiken Alter, Krankheit und Invalidität entfallen über vier Fünftel der Sozialleistungen.
Über die Hälfte der Gesamteinnahmen stammen von Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden. Die Krankenversicherungs-Prämien machen rund 10% der Einnahmen aus.
Seit 1970 ist ein konstanter Anstieg der Sozialkosten zu beobachten. Dies ist namentlich auf die demografische Alterung, die periodischen Rentenanpassungen und die Entwicklung der beruflichen Vorsorge zurückzuführen.
Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: <email-pii>