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Die nachfolgenden Angaben beziehen sich auf das Buch Hispania Antiqua.
Der Leuchtturm Torre de Hércules in A Coruña geht auf einen römischen Bau zurück.
Er befindet sich auf einem Felshügel, etwa 180 Meter von der Atlantikküste entfernt. Er hat einen quadratischen Grundriss. Angeblich ist er im Kern fast bis zur vollen Höhe noch antik erhalten.
1791 wurde die antike Konstruktion mit einer äusseren Schale aus Granitquadern ummantelt. Darin ist ein in Relief gegebener Streifen mit regelmässigem Anstieg zu sehen, dies gibt die vorher aussen sichtbaren Rampenspuren wieder. Die innere Wandstruktur aus kleinen Quadern und mittelgrossen Bruchsteinen soll antik sein.
Der Turm ist in drei Geschosse gegliedert. Jedes davon ist in vier 2.73 m breite quadratische Kammern mit Tonnengewölbe unterteilt.
Neben dem Leuchtturm soll eine Weihinschrift an Mars des Architekten in den Fels gmeisselt sein: MARTI AVG SACR SEVIVS LVPVS ARCHITECTVS AEMINIENSIS LVSITANVS EXVO. Ich habe diese damals aber nicht gesehen.
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