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Am Bahnhof Muttenz werden mit systematischen Halten am Perron Gleis 4 die Unterführung entlastet. Wer in Richtung Fachhochschule gehen will, kann künftig ab Perron Gleis 4 den neuen Fussweg via Grenzacherbrücke benutzen, anstelle des Umwegs via der Unterführung.→ weiterlesen
Mit der Siedlungsverdichtung gewinnen Fuss- und Veloverbindungen weiter an Bedeutung, sagt der Stadtrat Richard Wolff. Mit der geplanten Brücke werde eine weitere Quartierverbindung geschaffen, die den Fuss- und Veloverkehr fördere..
In der Nacht vom 21. April 2020 hob ein Pneukran die 50 Meter lange und 5.3 Meter breite Stahlkonstruktion in die neuen Widerlager ein. Zuvor wurde die Brücke in zwei 25 Meter langen Teilen von der Werkstatt in Rapperswil-Jona bis zum Installationsplatz an der A4 transportiert. Von dort brachte ein Spezialfahrzeug die zusammengeschweisste Brücke vom Installationsplatz zur Baustelle beim Autobahnknoten Urdorf Nord. Für die Einhebung der Brücke war eine 15-minütige Nacht-Sperrung der Autobahn nötig. Seit April wurden auf der Brücke vorfabrizierte Betonplatten verlegt, die Fahrbahn betoniert und asphaltiert sowie Stahlgeländer an beiden Seiten der Brücke erstellt. Im Endzustand wiegt die Brücke rund 200 Tonnen und kommt ohne Zwischenstütze aus. Beleuchtet wird mit LED-Lichtern, die im Handlauf integriert sind. Zudem spenden zwei Beleuchtungsmasten Licht.
Die Aarebrücke Wildegg wurde 1870 mit einem Gitterträger gebaut. Die beiden Pfeiler aus Naturkalkstein und Beton sind erhalten geblieben. Die Brücke wurde erstellt, um den nördlich der Aare gelegenen Siedlungen den Zugang zum Bahnhof Wildegg und zur Bahn zu ermöglichen. Das Original wurde in den 1920er-Jahren angepasst – eine in Eisenbeton materialisierte Fahrbahn ersetzte die chaussierte Trasse. In den 1950er-Jahren verkürzte man die Brücke, weil der Bahnübergang aufgehoben und die Strasse auf der Südseite neu geführt wurde. Das statisch ungünstig kurze Endfeld bedingte den Neubau des südlichen Widerlagers und eine aufwendige Zugverankerung. 1967 erstellte man den Überbau in Stahlbeton. Die Tragkapazität wurde erhöht und die Fahrbahn mit Gehwegen auf Konsolen verbreitert. Mit dieser letzten Veränderung ging der denkmalpflegerische Wert des Bauwerks weitgehend verloren.→ weiterlesen
Ehemalige, stillgelegte Bahntrassen eignen sich hervorragend für Genussradler und Familien mit Kindern. Entdeckt unsere beeindruckenden Landschaften abseits von Autoverkehr und ohne große Steigungen. Und radelt da, wo einst Dampfloks und Züge verkehrten.
Weiterführende Informationen
bahntrassenradeln.de
Pro Velo Lenzburg setzt sich zum ZIel, den Teilnehmern der Präsentation aus Politik, Stadt, Presse und den ProVelo-Mitgliedern zusammenhängende und sichere Veloverbindungen schmackhaft zu machen. Die Velofahrt durch die Baumkronen hätte das Potential über die Stadt hinauszustrahe, ebenso wie es das Schloss Lenzburg..
Der 1869 erbaute «Eiserne Steg» ist 55 Meter lang, knapp vier Meter breit und als schützenswerter Bau des Kantons Basel-Stadt inventarisiert. Benutzt wird der Steg hauptsächlich von Spaziergängern mit Hund, die im Naherholungsgebiet Auslauf suchen sowie Velofahrern, da nur auf der gegenüberliegenden Flussseite kein Fahrverbot gilt.
Die Brücke wird zwischen Juni und Oktober 2022 saniert. Eine Ersatzbrücke ist für den Zeitraum nicht vorgesehen. Damit aber keine Schwermetalle in die Umwelt geraten, wird die Brücke mit einem Roth-Gerüst und Planen eingehaust. Der Korrosionsschutz wird komplett erneuert. Leider genügen die Holzriemen den schweren Unterhaltsfahrzeugen der IWB nicht und werden durch eine asphaltierte Stahlplatte ersetzt.→ weiterlesen
Eine neue Personenüberführung bildet künftig die Verbindung der zwei Ortsteile Rotkreuz und Risch im Kanton Zug. «Tendenza» vom Ingenieurbüro Synaxis aus Zürich mit Michael Meier und Marius Hug Architekten wurde von der Jury zur Weiterbearbeitung empfohlen. Aus dem Jurybericht: Das Projekt Tendenza besticht auf Grund seiner konzeptionellen Klarheit, weshalb die gewählte Pro-jektidee zwingend beizubehalten ist. Neu darzustellen ist insbesondere die Orientierung der Perronabgänge in Richtung Bahnhof – hier wurde die Aufgabenformulierung missverstanden. Die Passerelle wäre demnach zu spiegeln. Die Ausrichtung der beiden stirnseitigen Treppen ist jedoch beizubehalten. Durch die neue Anordnung der Lifte wären die beiden ebenerdigen Vorbereiche nochmals zu überarbeiten.
Da der Zugang auf der Nordseite von der Hochschule her wichtig ist, wäre zu überlegen, ob der vorgesehene Brunnen noch richtig platziert ist. Seitens SBB ist der Wunsch geäussert worden, für die Lifte kleine Vorbereiche vorzusehen, damit wartende Benutzer nicht im Passantenstrom stehen. Der gewählte Farbton des Brückenkörpers als Reaktion der im Gleisumfeld anfallenden Immissionen wird wohlwollend anerkannt..
Die nördliche Personenunterführung des Bahnhofs Winterthur wurde vor mehr als 90 Jahren erstellt. Kein Wunder, dass sie den heutigen Anforderungen nicht mehr genügte. Im Zuge der Erneuerung haben die SBB die Unterführung von ehemals 4,5 auf 17,5 Meter verbreitert. So entstand Platz für mehr Menschen sowie Geschäfte.
Gleichzeitig haben die SBB im Auftrag der Stadt Winterthur eine Veloquerung gebaut. Diese verläuft direkt neben der Personenunterführung und verbindet die Rudolf- mit der Turnerstrasse.
velojournal.ch am 9.12.2021.
Der neue Limmatsteg «Chlosterschür» zwischen Neuenhof und Würenlos wird eine Stahlbrücke: Ein Tessiner Ingenieurbüro gewinnt den Projektwettbewerb.
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Die Stadt Helsingborg in Schweden ist dabei, ehrgeizige Pläne für die Entwicklung lebendiger neuer Stadtviertel und die Wiederbelebung des städtischen Gefüges zu verwirklichen. Für diese Pläne wurde eine neue Brücke benötigt, um das Potenzial der alten Werftanlagen zu erschließen und den künftigen Erfolg eines pulsierenden neuen "städtischen Archipels" mit dem Namen Oceanhamnen zu ermöglichen. Im Jahr 2014 wurden nach einem Präqualifikationsverfahren drei internationale Beraterteams aufgefordert, parallel Angebote für den Entwurf einzureichen.→ weiterlesen
Von der Zürcher Europaallee her soll es bald einen direkten Zugang zur Sihl geben. Am Flussufer vor der Sihlpost plant das Tiefbauamt eine rund 70 Meter breite Treppe mit Sitzstufen.→ weiterlesen
Über das südlich des Areals gelegene Gleisfeld soll eine Fuss- und Velobrücke erstellt werden. Die neue Brücke wird das Areal Wolf mit den südlich gelegenen Quartieren Dreispitz und Gundeldingen verbinden sowie eine übergeordnete neue Fuss- und Veloverkehrsachse bilden. In den Teilrichtplänen Velo sowie Fuss- und Wanderwege ist die Verbindung als Vororientierung eingetragen. [...] Vor der Auslösung einer Studie zur Fuss- und Velobrücke «Güterbahnhof Wolf» sind deshalb zwingend die Ergebnisse der aktuell laufenden Planungen zur Arealentwicklung Dreispitz Nord sowie zu den zukünftigen Linienführungen der S-Bahnen um den Bahnhof SBB mit dem Herzstück abzuwarten.→ weiterlesen
Fertigbauweise besticht beim Langsamverkehr
Vorgefertigte Produkte aus der Zeit Gustave Eiffel faszinieren noch immer. Trotz einfachster Bauweise lassen sich alle Optionen umsetzen, vom selbsttragenden Perrondach bis zur hochbelastbaren Brücke. Der provisorische Charakter, die Not und den niederschwelligen Bewilliungsverfahren ist eine prüfenswerte Alternative, Veloinfrastruktur kurzfristig (Umsetzung TRP = innert 5 Jahre) und punktuell der Nachfrage angepasst bereitzustellen..
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Das Tiefbauamt der Stadt Zürich und die SBB erstellen gemeinsam den Negrellisteg. Die neue Fussgängerüberführung wird das Gleisfeld beim Zürcher Hauptbahnhof überspannen und die Stadtkreise 4 und 5 verbinden. Die Fertigstellung des neuen Stegs ist auf Ende 2020 geplant.→ weiterlesen
Teststrecke unter der S-Bahn in Berlin-Kreuzberg – Raum und Anlass für Veranstaltungen zu aktiver, partizipativer Stadtgestaltung und zur Mobilität der Zukunft.→ weiterlesen
Vision: Velostation mit Eingang Eisengasse (Pfeil) ins UG als Ergänzung zu den wetter- und nutzungsabhängigen VeloPP auf dem Marktpatz.→ weiterlesen
Der Strassenanschluss vom Gundeldingerquartier in das Post-Reitergebäude am Bahnhof Basel SBB ist seit 50 Jahren auf standby gesetzt. Lesen Sie hier, wie es dazu kam, warum die Blockade anzudauern droht oder wie das Gundeli schon bald seinen Tinguelyweg erhalten könnte.
1955 wird erstmals die Idee eines "Postreiterbahnhofs" diskutiert. "Einmal soll hier der gewaltig angewachsene Autopark der Post auf dem Platz Basel untergebracht werden. Ferner ist, zur Entlastung der alten Hauptpost Basel 1 an der Freienstrasse, die Verlegung des Postchequamtes in diesen Neubau beabsichtigt. Andere Absichten stehen vorest offenbar noch im Hintergrund" berichten die Basler Nachrichten im März 1955..
In den 60er Jahren war der Plan, die Südtangente mitten durch das Gundeldinger Quartier zu führen. Zum Glück ist nichts daraus geworden.Verdichtung ist möglich und die Anschlüsse des Sockelbaus können für eine Velobahn (gelb) geöffnet werden. Vorschlag: VELOP.CH→ weiterlesen
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Lange wurde darüber diskutiert, aus dem ehemaligen Posttunnel unterm Bahnhof Luzern einen Velotunnel mit Abstellplätzen zu machen. Nun gibt es erste Schritte in diese Richtung: Die SBB wollen den alten Tunnel teilweise öffnen und darin rund 460 Veloplätze errichten.→ weiterlesen
Aus dem nie in Betrieb gegangenen Autobahntunnel unter dem Hauptbahnhof soll eine Unterführung für Velos werden und das Sihlquai mit der Sihlpost verbinden. Noch sind für dieses 34-Millionen-Franken-Projekt bauliche, rechtliche und finanzielle Fragen offen. Doch der neue Vorsteher des Tiefbaudepartements Richard Wolff setzt diesen Plan auf seine Agenda.→ weiterlesen