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Das Coronavirus hat ein erstes Todesopfer im Kanton Graubünden gefordert: In der Valposchiavo starb eine 78-jährige Frau.
Die Frau starb in der Nacht auf Dienstag, wie der Homepage des Kantons Graubünden zu entnehmen ist. Sie litt schon vor der Infektion mit dem Coronavirus an einer Vorerkrankung. Auf weitere Angaben wird seitens der Regierung aus Rücksicht auf die Angehörigen verzichtet.
Amtliches Update vom Dienstag: Alle Schweizer Grenzen werden wegen des Conoravirus wieder systematisch kontrolliert. In Graubünden werden die Grenzen zu Italien sowie zu Österreich zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr gesperrt. Der Durchgang nach Samnaun ist nach wie vor gewährleistet. Die Grenzen Schweiz – Österreich und Österreich – Fürstentum Liechtenstein sind teilweise geschlossen. Der Verkehr wird kanalisiert über die Hauptgrenzübergänge geführt. Die Einreise aus den Nachbarländern ist nur noch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt. Personen in einer Situation absoluter Notwendigkeit dürfen ebenfalls einreisen. Die Massnahmen dienen dazu, die Schweizer Bevölkerung zu schützen sowie die Kapazitäten im Schweizer Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten.
Empfehlung des Bundesrates: Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.
Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!
(Bild: GRHeute)