Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03402.jsonl.gz/163

In der Vergangenheit wurden verschiedene trinationale Projekte im Bereich der Geologie durchgeführt. Aufgrund der komplexen geologischen Verhältnisse am Oberrheingraben besteht weiterhin ein grosser Wissens- und Forschungsbedarf. In den Bereichen der Erdbebenvorsorge (Mikrozonierung), des Grundwasserschutzes und der Geothermie sind die Erkenntnisse von grossem Nutzen. Das INTERREG-IV-A-Projekt «Geopotenziale des tieferen Untergrundes im Oberrheingraben» soll ein weiterer Baustein sein, um die Geopotenziale optimal nutzen zu können. Zentrales Element des Projektes «Geopotenziale» ist die Bereitstellung eines Werkzeugs, mit dem der dreidimensionale Aufbau des tieferen Untergrundes dargestellt und Fragen zur Nutzung der Geopotenziale beantwortet werden können (geologisches dreidimensionales Modell). Dieses Modell beinhaltet die gemeinsame Daten- und Wissensbasis über den Aufbau und die Eigenschaften des tieferen Untergrundes bis in mehrere tausend Meter Tiefe (kristalliner Sockel). Es liefert wertvolle Grundlagendaten für den Bereich der regenerativen Energien. Die bei mehreren Stellen verstreut vorliegenden geologischen Daten (seismische Profile und Bohrungen) werden nach einer einheitlichen Methodik ausgewertet und grenzüberschreitend abgestimmt. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht (z.B. über Webservices).
La Suisse assumera de 2021 à 2022 la présidence de la Convention alpine. Depuis la signature de cette dernière, notre pays en a déjà assuré la présidence à deux reprises, à savoir de 1999 à 2000 et de 2011 à 2012. Cette nouvelle présidence lui permet de fixer des priorités et de donner des impulsions à l'ensemble de l'espace alpin, et ce, à un moment où, en raison de la crise, les divergences entre les pays alpins se font à nouveau sentir.