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Es können nur
kleine, oberflächliche Verästelungen beseitigt werden, die nicht tiefer als 4
mm liegen.
Das sichtbare
Hervortreten der Kapillargefäße entsteht durch die Verklumpung von roten Blutkörperchen.
Solche Äderchen sind sehr eng und deshalb bleiben dort manchmal Blutkörperchen
„stecken“. Nachfolgende Blutkörperchen stauen sich hinter den ersten und
formen somit eine Art Teppich, welcher den Gefäßen die typische Farbe
verleiht. Die Äderchen werden sichtbar, wenn sie sich nahe der Hautoberfläche
befinden, oder wenn die Haut durch schwindende Collagenschichten dünn wird.
1.
Man beseitigt den
Blutstau und öffnet so die Äderchen wieder, wodurch ein normaler
Blutdurchfluss ermöglicht wird, der das Verschwinden der rötlichen Farbe zur
Folge hat.
1.
Verstopfte Gefäße sind
tote Blutgefäße. Die freigesetzte Energie bricht die Struktur des Gerinsels
auf, die Blutkörperchen setzen sich wieder in Bewegung und verlieren dadurch
den Zusammenhalt. Mit jeder Behandlung werden mehr und mehr Blutkörperchen aus
dem Gebilde gelöst. Die können dann zurück in den Blutkreislauf gelangen, bis
das ganze Gebilde samt der rötlichen Verfärbung verschwunden ist. Das Hautbild
wird verjüngt, die Collagenschicht unter der die Äderchen verschwinden, gestärkt.