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In der siebten Partie trennten sich der norwegische Titelverteidiger und Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi zum sechsten Mal remis. Carlsen liegt nach der Hälfte der 14 angesetzten Partien mit 4:3 vorn.
Weil die Freitags-Partie, in der Carlsen mit einem Sieg im längsten Spiel der WM-Geschichte die Führung übernommen hat, erst nach Mitternacht endete, sind erstmals bei einer Schach-WM zwei Partien am gleichen Tag gespielt worden. An Kraft habe es ihm nicht gefehlt, sagte Nepomnjaschtschi, auch wenn er nach der fast acht Stunden dauernden vorigen Partie weniger Schlaf als sonst bekommen habe.
Weil Remisgebote vor dem 40. Zug untersagt sind, spulten beide die zweite Hälfte der Partie mit belanglosen Zügen ab und teilten im 41. Zug den Punkt. «Das Match läuft gut, aber es ist noch ein langer Weg», sagte Carlsen.
Das WM-Duell wird am Sonntag fortgesetzt.