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Wie der japanische Wirtschafts-Newsdienst "Nikkei"
meldet, trägt man sich bei Toshiba
, Fujitsu
und dem Sony-Spin-off Vaio mit dem Gedanken, das PC-Geschäft zusammenzulegen. Die drei Konzerne würden demnächst entsprechende Gespräche aufnehmen, um noch im laufenden Monat ein Grundsatzabkommen zu beschliessen und bereits im kommenden April mit einem kombinierten neuen Unternehmen loslegen zu können. Wie im "Nikkei"-Artikel spekuliert wird, wird der Vaio-Brand, im Sommer 2014 von Sony
abgetrennt, wahrscheinlich erhalten bleiben, während die beiden anderen Unternehmen als Investoren auftreten und ihre Aktivitäten ins kombinierte Unternehmen überführen dürften. Der Plan sehe weiter vor, alle Aktivitäten zusammenzulegen, inklusive Forschung und Entwicklung, Produktion und Verkauf.
Das neue Unternehmen wären allerdings alles andere als ein marktbeherrschender Koloss. Laut IDC beträgt der kombinierte Anteil am weltweiten PC-Markt gerade einmal 6 Prozent.
(rd)