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Wie bei allen Themen, welche man generationenspezifisch auszulegen versucht, muss erwähnt werden, dass es sich auch hier nur um eine Einschätzung und möglichst allgemeine Beobachtung handelt. Es macht definitiv Sinn, die Aussagen aufzunehmen, danach aber eine eigene kritische und spezifische Analyse über die relevanten Mitarbeiter, Vereinsmitglieder, Kollegen oder Konsumenten zu vollziehen. (z.B. mittels Youth Labs)
Christian Scholz und Stephan Weth halten in ihrem Artikel “Generation Z – ein juristisches Minenfeld?” eine spannende Erkenntnis fest: «Sie sieht wie Karriereträume der Vorgängergeneration zerplatzen, erlebt, wie zweistellige Millionengehälter von Vorständen ebenso akzeptiert werden wie Massenentlassungen. Sie weiss, was Burnout und Überarbeitung bedeuten, nicht weil sie selbst darunter leidet, sondern weil sie es speziell an der Generation Y sieht».
Genau dieser Ausschnitt hat mich veranlasst, über das Thema “zukünftige Arbeitswelt” einen Blogeintrag zu schreiben, welcher sich in zwei Teile gliedert. Der erste Teil thematisiert in erster Linie die Einstellung und die Motivation bezüglich des zukünftigen Arbeitgebers und im Part 2 beschreibe ich eher die technologischen Einflüsse, wie in der Einleitung erwähnt. Die Fortsetzung erfolgt dann in den nächsten zwei Wochen.
Im Verlaufe diverser Gespräche und Recherchen sind mir drei Begriffe mehrmals aufgefallen. In den folgenden drei Abschnitten möchte ich diese Begriffe erläutern und das Handeln der Jungen erörtern.