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Volleyball Frauen NLB Gegen das letztplatzierte Langenthal, das man bereits in der Vorrunde 3:0 besiegt hatte, wollte Freiburg erneut zwei Punkte einfahren. Mit ihren harten und präzisen Aufschlägen, gegen die die Bernerinnen nie ein Rezept fanden, sorgten die Saanestädterinnen für die entscheidende Differenz.
Zum Beginn des Spiels konnten die Freiburgerinnen eine gewisse Nervosität nicht verbergen. Die Serviceabnahme gelang nicht optimal und kostete einige Punkte. Trotzdem reichte es ihnen sowohl im ersten wie auch im zweiten Satz zu einem 25:21-Erfolg.
Im dritten Umgang erlebten die Freiburgerinnen ein Wechselbad der Gefühle. Erst holten sie einen vermeintlich vorentscheidenden 23:19-Rückstand auf, dann hatten sie zwei Matchbälle, die sie nicht verwerten konnten, ehe sie mit 26:28 doch noch den Satz aus der Hand gaben. In den entscheidenden Momenten hatten die Saanestädterinnen ihre Nerven nicht im Griff und mussten so eine Ehrenrunde drehen.
In dieser verschlief Freiburg erneut den Start und lag schnell mit 0:4 im Hintertreffen. Erst ein Time-out von Trainer Stano weckte seine Mannschaft aus der Lethargie. Mit guten Services holte diese einen 19:21-Rückstand auf und gewann verdient mit 25:21. nj/ms
Langenthal – Freiburg 1:3 (21:25, 21:25, 28:26, 21:25)
VBC Freiburg: Mincheva, Kaseva, Golliard, Gay, Schneider, Fagu, Esposito (Libero), Jungo, Schmutz, Wieland.