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Zielgerichtete Therapien werden aktuell vor allem beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebs eingesetzt. Aktuelle Studiendaten weisen jetzt darauf hin, dass auch Betroffene in früheren Stadien profitieren könnten.
Sie ist weitgehend unbekannt: die Interstitielle Zystitis. Doch die nichtinfektiöse chronische Entzündung der Harnblasenwand geht mit einer schmerzhaften Symptomatik, Begleiterkrankungen und psychischer Belastung einher.
Folsäure ist für Zellwachstum und Zellteilung wichtig und beugt Neuralrohrdefekten vor. Ein optimaler Folatstatus ist vor allem für Frauen im gebärfähigen Alter zentral. Deshalb wird bei geplanter Schwangerschaft eine Folsäuresupplementation empfohlen.
Psychische Erkrankungen haben Auswirkungen auf Mutter und Fetus sowie die spätere Kindesentwicklung. Umgekehrt kann auch die Schwangerschaft die Erkrankung beeinflussen. Diese Wechselwirkungen stellen behandelnde Ärzte vor eine besondere Herausforderung, die interdisziplinär angegangen werden sollte.
Die systemische Autoimmunerkrankung APS (Antiphospholipid-Syndrom) ist vor allem durch thrombotische Manifestationen geprägt. Als erworbene Thrombophilie ist eine variable medikamentöse Thromboseprophylaxe indiziert.
Kann bei Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs trotz Ausschöpfens gängiger Therapieoptionen keine Komplettremission erreicht werden, ist das Rezidivrisiko hoch. Ergebnisse einer offenen Phase-III-Studie mit Trastuzumab Emtansin schüren Hoffnung.