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- ...seit einigen Jahren auch sozial-konstruktivistische Ansätze
Was versteht man unter Sozialkonstruktivismus?
Sozialkonstruktivismus bezeichnet eine Metatheorie in der Soziologie, die auf dem 1966 erschienenen Buch Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (Originaltitel: The social construction of reality) von Peter L. Berger und Thomas Luckmann basiert.
Der Schwerpunkt des Sozialkonstruktivismus liegt darin, den Wegen nachzuspüren, wie die soziale Wirklichkeit und einzelne soziale Phänomene konstruiert werden. Die damit verbundene soziologische Methode untersucht, wie Menschen gesellschaftliche Phänomene erzeugen, institutionalisieren und diese durch die Weitergabe an neue Generationen in Traditionen überführen. Dabei geht es um die Beschreibung von Institutionen, um soziales Handeln usf., weniger aber um die Suche nach Ursachen und Wirkungen. Soziale Wirklichkeit wird als etwas dynamisch Prozesshaftes angesehen, das ständig durch das Handeln von Menschen und durch deren darauf bezogene Interpretationen und ihr Weltwissen produziert und reproduziert wird.
Nenne Titel, Autor, Jahr des Werks in dem die Kuhnsche Phasenlehre zum ersten mal aufgetaucht ist.
Thomas S. Kuhn „The Structure of Scientific Revolutions“ (1962)
Nenne - ohne die Phasen zu beschreiben - die 3 wichtigsten Merkmale der Kuhnschen Phasenlehre
•Wissenschaftsentwicklung verläuft nicht geradlinig
•Phasen normaler Wissenschaft werden von Perioden revolutionärer Wissenschaft erschüttert
•Paradigma das Basis der Forschung in scientific community bildete, wird durch neues Paradigma in Frage gestellt und schliesslich überwunden
Was waren die praktischen Erfahrungen des Physikers Max Planck, die er in „Wissenschaftliche Selbstbiographie“ (1948) geäussert hat, die Kuhn wiederum für seine Phasenlehre aufgegriffen hat?
•„...neue wissenschaftliche Wahrheit setzt sich durch, indem die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist“