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Die behinderte Nasenatmung führt zu einem allgemeinen Unwohlgefühl, zur Verminderung des Riechsinnes und kann durch vermehrte Mundatmung zu Schnarchen und gehäuften Infekten des Rachenraumes führen.
Durch die so genannte Rhinomanometrie wird der dynamische Luftfluss durch die beiden Nasenhälften bei der Atmung aufgezeichnet.
Krankhafte Veränderungen und das Ausmass der Nasenatmungsstörung können so festgestellt werde. Die darauf folgende Untersuchung der inneren Nase mittels Endoskopie ermöglicht es, die Ursache der Nasenatmungsbehinderung festzustellen.