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Stress? Stress! Es gibt zwei Arten von Stress: den Eustress und den Disstress. Der erstgenannte ist ein positiver Stress, der interessiert und wach hält. Der zweitgenannte hingegen macht krank und führt zu Veränderungen des Körpers infolge der Ausschüttung von Stresshormonen. Disstress führt in die Erschöpfung.
Menschen mit einem Burnout sind meist sehr leistungsorientiert. Sie setzen sich über alle Masse ein um ein Ziel zu erreichen, sie wollen sich – und den anderen – beweisen, dass sie einer Aufgabe gewachsen sind – beruflich und/oder privat. Sie achten nicht mehr auf ihre Gesundheit und ordnen alles dem zu erreichenden Ziel unter. Es kommt zu einer Verschiebung oder einem Verlust von Werten, ja sogar des Lebensinns. Diese Daueranspannung fordert ihren Tribut: Essstörungen, Spannungskopfschmerzen, nachlassendes Konzentrationsvermögen, aber auch übermässiges Schwitzen, Durchfall und eine Übersäuerung des Organismus (Azidose).
Das Burnout Syndrom ist demzufolge eine Mischung aus geistiger, emotionaler und körperlicher Erschöpfung, bei welchem in der ersten Phase chronischer Stress vorhanden war. Und selbst wenn ein von Burnout betroffener Mensch erkennt, dass sein Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist, will er dies nicht wahr haben und ignoriert die Symptome.
Pflanzliche Adaptogene helfen dabei, gegen den Stress besser gewappnet zu sein. Sie verleihen dem Körper Widerstandskraft, sorgen dafür, dass er in Stressphasen nicht überreagiert, harmonisieren aus dem Gleichgewicht geratene Körperfunktionen und haben dabei keine Nebenwirkungen.