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Stephen Kings berühmte Carrie White wäre fast nicht an die Öffentlichkeit gelangt, wäre da nicht seine Frau Tabitha gewesen, die Stephen bat, sein Werk zu vollenden und es an die Verlage zu senden. Sein Erstlingswerk verkaufte sich zu seiner Überraschung zweieinhalbmillionen Male in den USA und die Verlage wussten, dass sie mit King auf eine Goldader gestossen waren.
Carrie White war ein besonderes Mädchen. Jedoch empfanden ihre Mitschüler das nicht so und bestraften sie mit diversen Mobbingattacken. Leider fand Carrie auch zu Hause keine Ruhe, denn ihre Mutter war eine fanatische, gottesfürchtige Frau, die Carrie auch über das Frausein und alles was dazugehörte nicht aufklärte. Als Carrie überraschend zum Schulball eingeladen wird, tut sie alles um sich wie ein normales Mädchen zu verhalten. Sie schneiderte sich ein wunderschönes Kleid und ging mit einem der begehrtesten Jungen der Schule zum Ball. Nach anfänglicher Scheu und Skepsis fängt sie an den Schulball zu geniessen, doch ihre Freude hält leider nicht lange an. Denn der nächste Angriff auf sie, lässt nicht lange auf sich warten. Doch was alle nicht wussten, Carrie White besass telekinesische Kräfte, die sie heimlich in ihrem Zimmer übte und sogar gegen ihre Mutter anwendete.
Ich habe diese Geschichte schnell verschlungen und kann sagen, das es einer meiner Lieblingsbücher ist. Es ist etwas Besonderes und man fühlt mit Carrie White mit.