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Nur starke waldbauliche Massnahmen (grosse Holzschläge für seine Einstellung, häufige Durchforstungen) ermöglichen ihr Vorkommen im Wald. Ohne diese Eingriffe wird sie durch die Buche überholt und erstickt. Ihre Rinde ist zuerst grau und glatt und wird schliesslich dick und tief gefurcht. Ihre wechselständigen Blätter mit abgerundeten Lappen haben fast keine Stängel. Im Gegensatz dazu haben die Eicheln lange Stiele, daher ihr Name. Bei ihrer Cousine der "Traubeneiche" dagegen sind die Eicheln fast ungestielt, eben „traubig“ gehäuft auf den Zweigen.