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Fäh-Strotz-Stiftung
Frau Fäh-Strotz schenkte der Stadt 1927 zum Andenken an ihren Mann den ersten Krankenwagen von Grenchen. Damit nicht genug, Frau Fäh-Strotz schenkte dem Ferienheim Grenchen in Prägelz 10‘000 Franken und errichtete zum Andenken an ihren verstorbenen Ehemann mit einer Einlage von 10‘000 Franken die Fäh-Strotz-Stiftung. Später übergab sie der Stiftung weitere 10‘000 Franken. Testamentarisch vermachte Frau Fäh der Stiftung 20‘000 Franken, so dass diese über ein Kapital von insgesamt 40‘000 Franken verfügte. Das Kapital sollte nach dem Willen der Stifterin nie ausgegeben werden und die Zinse sollten für die Ferienversorgung bedürftiger Schulkinder verwendet werden. In ihrem Testament vermachte Frau Fäh dem Ferienheim 20‘000 Franken, der Stadtbibliothek 4‘000 Franken, der Schülersuppenanstalt 5‘000 Franken, dem Spitalfonds 5‘000 Franken und dem Schülerreisefonds 2‘000 Franken. Die Fäh-Strotz-Stiftung besteht heute noch. Das Stiftungskapital von 40‘000 Franken ist vorhanden. Der Schülerreisefonds dagegen besitzt 2017 bereits 117‘000 Franken.
Quellen[Bearbeiten]
- Text von Rainer W. Walter