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Die Menschen in Kalifornien sind angesichts jahrelang spärlicher Regenfälle und der aktuellen Hitze dazu aufgerufen, ihren Wasserverbrauch um 15 Prozent zu reduzieren. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Gavin Newsom forderte die Bürger am Donnerstag (Ortszeit) auf, kürzer zu duschen und Grünflächen weniger zu wässern. Auch Industrie, Handel und Landwirtschaft rief er zum Wassersparen auf.
Newsom sprach von einer «Mega-Dürre»: Über die vergangenen Jahre hat es in Kalifornien insgesamt deutlich weniger geregnet. Auch der vergangene Winter war vergleichsweise trocken. In der Folge fehlte in den Wasserspeichern Ende Mai schätzungsweise ein Drittel des normalerweise vorhandenen Wassers.
Laut der staatlichen Website «Save Our Water» ist es wahrscheinlich, dass die dieses Jahr am Ende noch trockener ausfallen wird als das vergangene, das bereits das fünfttrockenste in der Geschichte Kaliforniens war.
Die Lage wurde zuletzt durch die Hitzewelle in einem Grossteil des Westens der USA und Kanadas noch verschärft. Für das kommende Wochenende werden weitere Rekordtemperaturen erwartet - darunter bis zu 53 Grad Celsius im kalifornischen Death Valley.
Eine mögliche schwerwiegende Folge der Dürre ist die erhöhte Gefahr von Waldbränden. In den vergangenen Jahren hatten entlang der nordamerikanische Westküste wiederholt massive Brände gewütet. (sda/afp)
Die wohl einzige gute Nachricht an diesem Samstag war: Israel, die USA, Grossbritannien und die anderen Verbündeten schienen gut informiert gewesen zu sein. Schon Tage zuvor wurden die Warnungen der Amerikaner vor einem Schlag Irans gegen Israel konkreter. Und Stunden bevor in Washington die ersten Meldungen zu den hundertfachen iranischen Drohnen- und Raketenangriffen eintrafen, kündigte das Weisse Haus an, der US-Präsident werde seinen Wochenendurlaub Rehoboth Beach, im nahegelegenen Bundesstaat Delaware vorzeitig abbrechen.