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Zwei Wochen nachdem er an den Hallenmeisterschaften über 3000m Silber geholt hatte, startete Andreas an den Cross Schweizermeisterschaften über die Langdistanz. Der Parcour war flach und nicht sehr tief. Aber es war aber sehr windig. "Wegen dem Wind, erzählte Andreas, habe er sich die ersten Runden etwas hinter Matthias Kyburz (dem späteren Sieger) und Mohammed Boulama versteckt. Bei Kilometer 5 habe er sich mit Matthias abgesetzt. Er konnte ihm bis zu Kilometer 6 folgen. Die Pace war für ihn aber zu hoch. Er hatte Angst zu überpowern und musste ihn ziehen lassen. Rückblickend muss er aber nun eingestehen, dass er von Matthias zu viel Respect gezeigt hatte. Er war ihm nicht so überlegen, wie er gedacht hatte." Andreas ist die 10 Kilometer in einem Schnitt von 3'14 gelaufen. Was aber noch erstaunlicher ist, dass er eine Stunde nach dem Zieleinlauf wieder auf der Startlinie für den Kurzcross (3 km) stand. " Das war eine Idee von meinem Trainer, welche er unterstütze, erklärte der Senslerläufer. Ich wollte sehen wie ich die Doppelbelastung vertragen werde. Die ersten 500m waren wirklich hart, weshalb ich mich fragte, warum ich mir das eigentlich antue." Danach fand er aber seinen Rhythmus und es lief besser. Im Kurzcross belegte Andreas Rang 4 (bereinigte SM Rangierung), nur 13 Sekunden hinter dem Sieger, mit einem Kilometerschnitt von 3'09. (La Liberté du 07.03.2017)
Andreas war nicht er einzige Düdinger der aufhorchen lies. Bei den U23 Frauen belegte Amélie Bertschy im Langcross den sehr guten 4. Rang. Im Kurzcross der Männer lief Laurent Schaller auf Rang 9 ein. Jari Piller belegte im Langcross der Männer Rang 21.