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Gemäss § 52 Absatz 1 der Verordnung zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer (V EG UWR) vom 14. Mai 2008 ist in Wohngebieten das Verbrennen von natürlichen Wald-, Feld- und Gartenabfällen im Freien verboten. Wer seine Abfälle privat verbrennt, verursacht deutlich mehr Emissionen und schadet damit seinen Mitmenschen, sich selber und der Umwelt. Naturbelassenes Holz muss mindestens ein Jahr trocknen, bevor es so trocken ist, dass es raucharm verbrennt. Grosse Feuer können die Feinstaubbelastung zusätzlich erhöhen.