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Mit einem Ausländeranteil von 40%, wovon die Hälfte aus Portugal stammt, bietet Zermatt den beachtlichen Integrationsherausforderungen Stirn. Als letztes Dorf vor dem Ferienort Zermatt beherbergt Täsch in der Hochsaison 30 verschiedene Nationalitäten. Es handelt sich um Arbeitskräfte, die sich tagtäglich für die Arbeit nach Zermatt begeben oder um fremdsprachige Schüler, die die Täscher Schulbank drücken. Worin liegen die situationsbedingten Herausforderungen? Wie nehmen die Einheimischen, Patrons, Portugiesen und anderen Migranten die Integration und das respektvolles Zusammenleben in die Hand?