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Das Eishockey-Nationalteam der Frauen glänzte im ersten Pflichtspiel seit dem sensationellen Bronzemedaillengewinn an den Winterspielen in Sotschi. Die Schweizerinnen besiegten an der WM in Malmö Deutschland mit 5:2.
Spielerinnen, die schon in Sotschi geglänzt hatten, führten die Schweiz zum Startsieg an der WM. Torhüterin Florence Schelling parierte 28 von 30 Schüssen. Stefanie Marty erzielte zwei Tore (1:0 und 4:1). Ausserdem trafen Julia Marty (2:1) und Phoebe Stänz (3:1). Die drei Goals vom 1:1 zum 4:1 erzielten die Schweizerinnen innerhalb von zwölf Minuten alle in Überzahl. Aus fünf Powerplay-Chancen skorte das Team von Gian-Marco Crameri drei Treffer. Den Schlusspunkt setzte Lara Stalder 26 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor (5:2).
Im zweiten WM-Spiel treffen die Schweizerinnen am Sonntagmittag auf Schweden. Die Schwedinnen unterlagen zum WM-Auftakt den Japanerinnen mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Die besten zwei Teams dieser Vierergruppe erreichen die Viertelfinals vom nächsten Mittwoch. (si/twu)
Die Ligaführung unter Ueli Schwarz beantragt bei den Nationalligaklubs für die Versammlung vom 11. Februar zwei interessante Änderungen für die nächste Saison (2015/16).
Erstens soll nur noch ein Transfer pro Saison innerhalb der NLA und NLB für einen Spieler möglich sein. Diese Regelung soll auch nicht durch einen Umweg über die Regionalliga ausgehebelt werden.
Weiter sollen die Pausen in der NLB von bisher 15 auf 18 Minuten verlängert werden. Begründung: Durch die Verlängerung kann in der …