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Wegen eines geschmacklosen Scherzes über Serena und Venus Williams ist der russische Tennispräsident Schamil Tarpischew für ein Jahr gesperrt und zu einer Geldstrafe von 25'000 Dollar verurteilt worden. Das teilte die Spielerinnenorganisation WTA mit.
In einer beliebten russischen Late-Night-Show hatte Tarpischew am TV scherzhaft über die «Williams brothers» gesprochen. «Die Äusserungen über zwei der grössten Athletinnen in der Geschichte des Damen-Tennis sind beleidigend, erniedrigend und haben absolut keinen Platz in unserem Sport», sagte WTA-Chefin Stacy Allaster in einer Pressemitteilung.
Tarpischew ist nun für ein Jahr von allen Aktivitäten der WTA-Tour ausgeschlossen. Zudem solle er seine Tätigkeit als Turnierchef des Kremlin Cups in Moskau für ein Jahr niederlegen und sich persönlich bei den beiden Grand-Slam-Turniersiegerinnen aus den USA entschuldigen. Tarpischew ist auch Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). (si/syl)
Die nordirische Familie Dunlop dominiert wie keine andere die Motorrad-Strassenrennszene von Grossbritannien. Doch sie bezahlt einen hohen Preis. So auch wieder vergangenes Wochenende.
«Heute gewinnt ein Dunlop», lautet nun schon seit Jahren der Running-Gag unter den Zuschauern der Motorrad-Strassenrennen in Grossbritannien. Und oftmals bewahrheitet er sich. Joey, Robert, Michael oder William – irgend ein Dunlop aus Ballymoney, einem 10'000-Seelendorf an der A26 in Nordirland, stand in den letzten Jahrzehnten oft zuoberst auf dem Treppchen.
Alleine bei der Tourist Trophy (TT) auf der Isle of Man, dem gefährlichsten Motorradrennen der Welt (257 Tote in 107 Jahren), hiess der …