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Das Schloss Uster, das Wahrzeichen von Uster, thront vor den Glarner Alpen. Der Rittersaal und die Zinne sind von Juli bis Oktober an den Sonntagnachmittagen öffentlich zugänglich.
Das Gewerbehaus an der Dammstrasse steht unmittelbar neben der einzigen Strassenunterführung der Bahnlinie. Die äussere Erscheinung ist eine Komposition in Eternit und Waschbeton.
Die “Dorfbadi” ist die öffentliche Badeanstalt im Stadtzentrum und ist vom grossflächigen Aabachpark umgeben.
Der Leuchtturm bei der Autobahnausfahrt Uster Nord markiert ein Autohandelsunternehmen.
Die Wohnüberbauung mit Rostplattenfassade steht am östlichen Stadteingang entlang der Aathalstrasse. Die Wohnräume sind grösstenteils auf die Nagelfluhwände im Süden ausgerichtet.
Die Strassenunterquerung an der Seestrasse ist ein Relikt aus den 70er Jahren. Der Einschnitt verunmöglicht eine grosszügigere Einbindung des Stadtparks an die Seestrasse und den Brunnenkreisel auf der Zürichstrasse.
Das Strandbad am Greifensee, die “Seebadi”, ist während den Sommermontagen nur mit Eintritt zugänglich. In den Wintermonaten ist der öffentliche Zugang zum See in diesem Bereich überhaupt nicht möglich.
Die grosse Nachfrage auf Wohnraum in Uster ist gross. Wo immer möglich, werden die Wohnquartiere nachverdichtet.
Das Ufergebiet des Greifensee präsentiert sich bei feuchtem und kaltem Hochnebelwetter märchenhaft.
In den letzten Jahren enstanden im Zellwegerpark diverse Kunstwerke, so der Cube von Sol LeWitt (1984/2011) oder die schwimmende Holzbrücke von Kawamata (2010). Die japanischen Kirschbäume sind Teil der Parkanlage und wurden gepflanzt, als auf dem Areal noch industriell produziert wurde.
Erholungssuchende aus der ganzen Region schätzen die Umgebung des Greifensees. Das weitgehend unverbaute Ufer ist das Resultat der jahrzehntelangen Ausarbeitung der Greifenseeschutzverordnung. Um die zur Nutzung freigegegebenen raren Flächen und Infrastrukturbauten in den Erholungszonen kämpfen Segler, Ruderer, Surfer, Stehaufpadler, Fischer und Ruderbootsbesitzer. Bisher erfolgte in Niederuster keine Gesamtplanung über das gesamte Erholungsgebiet, welches auch die Interessen der Öffentlichkeit miteinbezieht.
Der Ustermärt soll einer der ältesten Märkte in der Schweiz sein. Kunterbunt ist jeweils das Treiben während zwei Tagen Ende November. Im “Märtbalken“ kann man sich aufwärmen und verpflegen. Das temporäre Holzkonstrukt wird – unübersehbar – von Gewerbetreibenden aus Uster finanziert.
Der Tämbrig, ein nur teilweise bebauter Drumlin, wird wegen seiner tollen Aussicht auf die Stadt und in die Glarner Alpen oft und gerne besucht.
Mit dem Bevölkerungszuwachs steigt der Druck auf die Naherholungsgebiete. Kein Wunder, werden Wanderwege in Uster solid gebaut.
Im Quartier zwischen Seestrasse und Aabach wurden von 1895 bis 1908 insgesamt 32 Wohnbauten vom Holzbaubetrieb Lenzlinger erstellt, welcher sich auf mehr oder weniger normierte Chalets spezialisierte. Die heutigen Bedürfnisse an die Infrastruktur und die Parkierung entsprechen den damaligen Normen längst nicht mehr.