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Am Montagmorgen wird der Euro mit 1,1273 Franken nach 1,1284 am Freitagabend gehandelt. Der US-Dollar geht derweil mit 0,9825 Franken nach 0,9843 um.
Unter Druck standen zu Wochenbeginnder australische und der neuseeländische Dollar. Am Markt wurden schwache Daten vom chinesischen Aussenhandel als Grund genannt. Nach Zahlen vom Montag gingen im Dezember sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren zurück. Es waren die schwächsten Handelsdaten seit rund zwei Jahren. Zudem verringerten sich im vergangenen Jahr erstmals seit 28 Jahren die Autoverkäufe in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt.
Die Entwicklungen lassen auf eine anhaltende Abschwächung der chinesischen Wirtschaft schliessen, mit der Australien und Neuseeland enge Handelsverbindungen pflegen. Auch für die Weltwirtschaft ist die Abschwächung eine schlechte Nachricht, weil China als "Werkbank der Welt" eine starke Nachfrage nach Vorleistungsgütern aus anderen Ländern und nach Rohstoffen entfacht.
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(AWP)