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Apple will die Nachfolger der iPhone-Modelle XS, XS Max und XR mit einem dreifachen Kamerasystem auf der Rückseite ausstatten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" mit Bezug auf mit Apples Plänen vertraute Personen. Die zusätzliche Kamera soll ein breiteres Sichtfeld wie auch einen grösseren Zoom-Bereich ermöglichen. Das neue System soll auch in der Lage sein, Videos oder Fotos zu reparieren, indem sich abgeschnittene Elemente ergänzen lassen. Dazu soll auch die Live-Photos-Funktion von drei auf sechs Sekunden erweitert werden.
Des weiteren soll Apple für die diesjährige iPhone-Generation auch die Nutzung eines USB-C-Anschlusses testen, der dem Lightning Port Platz machen soll. Der Schritt soll insbesondere auch die Verwendung von Drittanbieter-Equipment wie etwa Android-Ladegeräten ermöglichen.
Wie "Bloomberg" ausserdem zu berichten weiss, steht fürs nächste Jahr der Einsatz einer leistungsfähigeren 3D-Kamera auf dem Programm. Die Laser-gestützte Kamera soll in der Lage sein, die Umgebung bis zu einer Distanz von fünf Metern zu erfassen. Als Sensor-Zulieferer ist angeblich Sony im Gespräch. Erstmals könnte die neue 3D-Kamera im Früjahr 2020 in einem erneuerten iPad Pro verbaut werden.
(rd)
Neue iPhones mit 3fach-Kamera und USB-C-Port
Neue iPhones mit 3fach-Kamera und USB-C-Port
(Quelle: Apple)
1. Februar 2019 - Unbestätigten Meldungen zufolge will Apple die diesjährige iPhone-Generation mit einem dreifachen Kamera-System ausstatten. Auch die Implementierung des USB-C-Anschlusses wird offenbar getestet.