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Russland hält konsequent an seiner Linie fest. Der lebenslang für Olympia gesperrte Vize-Regierungschef Witali Mutko versteht nicht, weshalb er als OK-Chef der WM 2018 in Russland zurücktreten sollte.
Im Organisationskomitee der Schweizer Olympia-Kandidatur «Sion 2026» kommt es zu einem Wechsel. Jürg Stahl übernimmt per sofort das Präsidentenamt von Jean-Philippe Rochat.
Die IOC habe im «Fall Russland» ein Zeichen gegen Doping-Betrug gesetzt. So lautet der Tenor der internationalen Presse über den IOC-Entscheid.
Laut dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) legen 22 der 25 Russen, die bisher wegen Dopingvergehen bei den Winterspielen 2014 lebenslang von Olympia ausgeschlossen wurden, Rekurs ein.
Das IOC sperrt drei weitere russische Bobfahrer wegen Dopingverstössen an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi lebenslang. Alle sind noch aktiv.
Laut dem russischen Leichtathletik-Verband sind auch die Staffel-Läuferin Julia Guschtschina und die Weitspringerin Anna Nasarowa an den Olympischen Spielen 2012 in London gedopt gewesen.
Weil sich der Doping-Verdacht gegen den zweifachen russischen Bob-Olympia-Goldmedaillengewinner Alexander Subkow bestätigt hat, wird der Schwellbrunner Bobfahrer Beat Hefti nachträglich Olympia-Sieger.
Die dreifache Turn-Olympiasiegerin Gabrielle Douglas gehört zu den Missbrauchs-Opfern des ehemaligen amerikanischen Mannschafts-Arztes Larry Nassar.
Falls Sitten die Olympischen Winterspiele 2026 erhält, werden die Kantone voraussichtlich keine Polizisten gratis entsenden. Das zeigte sich an einer Zusammenkunft der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) in Genf.
Grosse Ehre für Mo Farah. Der viermalige Olympiasieger und sechsfache Weltmeister ist in London für seine sportlichen Verdienste zum Ritter geschlagen worden.
Im Streit um Dopingsperren für russische Athleten droht die Kontinentale Hockey Liga (KHL) mit einem Boykott der Olympischen Winterspiele 2018.
Das Internationale Olympische Komitee sperrt die russischen Langläufer Alexander Legkow und Jewgeni Below lebenslänglich.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) akzeptiert von der Schweiz für die Olympia-Kandidatur Sion 2026 eine limitierte Defizitgarantie. Ein allfälliges Defizit übernehmen müssen die Unterzeichner des Gastgebervertrags.
Das olympische Feuer ist entfacht. 108 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspielen in Pyeongchang wurde die Flamme traditionell im griechischen Olympia entzündet.
Der Bundesrat will die Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2026 mit 8 Millionen Franken unterstützen. Erhält die Schweiz den Zuschlag, will er bis zu einer Milliarde Franken ausgeben.
Waren die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro gekauft? Die Indizien für eine solche Annahme verdichten sich weiter.Der Chef des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, Carlos Arthur Nuzman, ist wegen des Verdachts des Stimmenkaufs festgenommen worden.
Christian Constantin, der Präsident des FC Sion, zieht erste Konsequenzen aus seiner Entgleisung und legt seine Funktionen im Kader der Sittener Kandidatur für die Olympischen Spiele 2026 nieder.
Alexander Owetschkin kritisiert den Olympia-Boykott der NHL erneut scharf. Olympia liege in seinem Blut, so Russlands Superstar.
Das IOC traf bei seiner Vollversammlung in Lima erwartungsgemäss einen historischen Entscheid. Erstmals seit fast 100 Jahren werden Olympische Sommerspiele wieder gleichzeitig an zwei Städte vergeben.
Die Tür für NHL-Spieler Richtung Pyeongchang bleibt zu. Verhandlungen nach der Weigerung der weltbesten Eishockey-Liga, ihre Saison während der Winterspiele 2018 zu unterbrechen, verlaufen im Sand.
An der 131. IOC-Session in Lima war wegen der erstmaligen Doppelvergabe von Olympischen Spielen an Paris und Los Angeles eine grosse Feier geplant. Zum Auftakt überwiegen jedoch negative Schlagzeilen.
Das Internationale Olympische Komitee beschäftigt sich nicht mit einem alternativen Austragungsort für die Winterspiele 2018 in Südkorea.
Paris und Los Angeles schliessen olympischen Frieden. Beide Städte werden Gastgeber der Sommerspiele. Das liebe Geld hat geholfen, dass sich die verbliebenen Rivalen um 2024 und 2028 geeinigt haben.
Die Staatspräsidenten Emanuel Macron und Donald Trump machen sich in Lausanne vor den IOC-Mitgliedern für eine Vergabe der Sommerspiele 2024 an ihre Heimatländer stark.
Frankreichs Präsident Macron versprach grossartige Sommerspiele. Die Idee werde von Leidenschaft und Vision getragen.
Die französische Hauptstadt legt sich gewaltig ins Zeug für seine Olympia-Kandidatur. Kurz vor einem wichtigen IOC-Termin macht Paris Wahrzeichen wie den Triumphbogen zur Kulisse für den Sport.
Die Kandidatur von Paris als Organisator der Olympischen Sommerspiele 2024 hat einen prominenten Fürsprecher: Frankreichs neuer Staatspräsident Emmanuel Macron.
Der Bieler Uhrenhersteller Omega bleibt über den alten Vertrag hinaus bis 2032, also an drei weiteren Olympischen Sommerspielen, Zeitmesser in Diensten des IOC.
Drei Jahre vor den Olympischen Sommerspielen in Japan will die Regierung einen Home-Office-Tag für die Pendler in Tokio testen, damit diese den Verkehr entlasten.
Endlich tut sich was im Hinblick auf eine mögliche Teilnahme der NHL-Profis an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang. Ende April soll ein Entscheid fallen.
Der Tokioter Golfklub, an dem das Olympia-Turnier 2020 ausgetragen werden soll, nimmt künftig nun doch Frauen als Vollmitglieder auf. Der Klub beugt sich dem politischen Druck des IOC.
IOC-Präsident Thomas Bach schliesst eine Doppelvergabe der Olympischen Sommerspiele 2024 und 2028 an die Kandidatenstädte Los Angeles und Paris nicht aus.
20 Jahre nach der knapp gescheiterten Olympia-Kandidatur Sion-Valais 2006 könnte es im Wallis doch noch Winterspiele geben. Swiss Olympic entscheidet, die Bewerbung Sion 2026 zu lancieren.Der neue olympische Anlauf war im Exekutivrat unbestritten, wie das Stimmenverhältnis von 12:1 zeigt.
Nach Boston, Hamburg und Rom droht auch die Kandidatur von Budapest für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 zu scheitern. Die ungarische Bürgerbewegung Momentum hat 266'000 Unterschriften gegen eine Bewerbung gesammelt, womit ein Referendum erzwungen werden kann.
Mit der Auszeichnung als Sportler des Jahres verabschiedet sich Olympiasieger Fabian Cancellara an den Sports Awards endgültig. Noch vermisst der zurückgetretene Radstar das Training nicht.
Das Bündner Parlament steht fast geschlossen hinter der Kantonsregierung und will ebenfalls eine Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2026. Einzig die SP spielt nicht harmonisch mit.
Rapperswil-Jona kürt Kanufahrer Fabio Wyss zum Sportler des Jahres. Der 27-Jährige wurde für seine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio De Janeiro geehrt.
Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Sportminister Guy Parmelin und Innenminister Alain Berset gratulieren den Schweizer Medaillen- und Diplomgewinnern der Olympischen Spiele und der Paralympics.
Jetzt ist es definitiv: Der Gemeinderat von Rom spricht sich gegen eine Kandidatur der italienischen Hauptstadt für die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2024 aus.
Marcel Hug hat am letzten Wettkampftag der Paralympics in Rio de Janeiro nochmals allen Grund zum Jubeln. Der Schweizer Rollstuhlsportler sichert sich im abschliessenden Marathon die Goldmedaille.
Der Thurgauer Rollstuhsportler Marcel Hug gewinnt an den Paralympics in Rio Gold über 800 Meter. Tobias Fankhauser schnappt sich die Bronzemedaille im Handbike-Strassenrennen.
Tobias Fankhauser (26) gewinnt an den Paralympics in Rio de Janeiro im Handbike-Strassenrennen der Klasse H2 über 45 km die Bronzemedaille.
Um drei Hundertstel verpasst Marcel Hug an den Paralympics in Rio de Janeiro über 1500 m seine erste Goldmedaille. Manuela Schär wird über die gleiche Distanz Vierte. Wie über 5000 m musste sich Marcel Hug dem Thailänder Prawat Wahoram geschlagen geben.
Marcel Hug sorgt an den Paralympics in Rio de Janeiro für den ersten Schweizer Medaillengewinn. Der 30-Jährige gewinnt im Leichtathletik-Rollstuhlrennen Silber über 5000 m auf der Bahn.
Bei der Eröffnung der Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro wird Brasiliens neuer Präsident Michel Temer ausgepfiffen und ausgebuht. Seine Eröffnungsformel ist kaum zu verstehen.
Obwohl er in Rio Olympia-Gold gewonnen und seine Familie endlich wieder um sich hat, ist Mountainbiker Nino Schurter ein bisschen traurig: "Ereignisse wie Lisas erste Schritte möchte ich nicht mehr verpassen."