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Das Wichtigste in Kürze
- Boris Johnson ruft zur Einheit der westlichen Verbündeten auf.
- Das Verhindern des Blutvergiessens erfordert die Demonstration westlicher Solidarität.
- Man müsse Putin den hohen Preis eines Einmarsches in die Ukraine klar machen.
«Es besteht immer noch die Möglichkeit, unnötiges Blutvergiessen zu vermeiden», sagte Johnson am Freitag vor seiner Reise zur Sicherheitskonferenz in München. «Aber das wird eine überwältigende Demonstration westlicher Solidarität erfordern, die alles übertrifft, was wir in der jüngeren Geschichte gesehen haben.»
Johnson: Verbündete müssen mit einer Stimme sprechen
Nur die «Special Relationship» (deutsch: besondere Beziehung) zu den USA betont seine Regierung gern. Im Angesicht eines drohenden Krieges betonte Johnson nun jedoch: «Die Verbündeten müssen mit einer Stimme sprechen, um Präsident Putin den hohen Preis klarzumachen, den er für einen russischen Einmarsch in die Ukraine zahlen müsste.» Diese Botschaft bringe er mit nach München, wo er mit mehreren Kollegen sprechen und die diplomatischen Bemühungen erneut verstärken wolle.