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Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. war Akko eine bedeutende Hafenstadt, die sich lange vor unserer Zeitrechnung zu einem wirtschaftlichen und militärischen Zentrum der Region entwickelte. Ägypter, Perser und Phönizier hinterliessen ebenso ihre Spuren an der östlichen Mittelmeerküste wie die Ptolemäer, denen Akko ihren antiken Namen Ptolenmais verdankt.
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Reisen mit Hund richtig vorbereiten
Die Reisesvorbereitung für den Hund beginnt wie beim Menschen auch mit den erforderlichen Impfungen. Einige Länder fordern für die Einreise nicht nur einen Nachweis über Tollwutimpfung, sondern auch eine Echinokokkenbehandlung gegen Fuchsbandwurm. Bei Reisen in betroffene Regionen empfiehlt es sich ausserdem, vorbeugende Massnahmen gegenüber Leishmaniose und Herzwurm zu treffen. Das betrifft in Europa vor allem den Mittelmeerraum. Zum Schutz können zum Beispiel spezielle Protektorhalsbänder verwendet werden. Zu weiteren empfohlenen Impfungen sollte ausserdem der behandelnde Tierarzt befragt werden.
Dass in Badehose, Flip-Flops und mit umgehängter Kamera nur Touristen zu sehen sind, dürfte selbst für weniger erfahrene Reisende nichts Neues sein. Aber hätten Sie gewusst, dass kurze Hosen vielerorts als Zeichen von Armut gelten? Dass weisse Kleidung in asiatischen Ländern als Trauerkleidung getragen wird? Was für den europäischen Touristen normal ist, kann in anderen Kulturen ganz anders wahrgenommen werden.
Die Atacama-Wüste verläuft etwa in paralleler Richtung zwischen den Anden und der chilenischen Pazifikküste und ist trotz ihrer extremen Trockenheit bereits seit mehreren Zehntausend Jahren besiedelt. Die mit bis zu 20.000 Jahren ältesten Mumien, die weltweit jemals gefunden wurden, stammen vom einstmals hier siedelnden Volk der Chinchorros. Die Atacameños lebten vor über 10.000 Jahren an den Oasen unweit des heutigen San Pedro de Atacama und bewohnen bis heute kleine Dörfer in der Wüste, ebenso wie das Andenvolk der Aymara und die Diaguitas im Süden.
Bereits seit 1974 ist die drittgrösste Mittelmeerinsel geteilt in einen türkischen und einen griechischen Staat, von denen die Türkischen Republik Nordzypern bis heute nur von der Türkei selbst anerkannt wird. Die Trennungslinie verläuft mitten durch die zyprische Hauptstadt Nikosia und verleiht der 280.000-Einwohner-Stadt eine ungewöhnliche Atmosphäre, die an das einstmals geteilte Berlin erinnert.
Die Ostfriesischen Inseln reihen sich über eine Länge von rund 90 km von der Jade bis zur Emsmündung und liegen dabei mitten in einer der ursprünglichsten Landschaften Europas, dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Über 10 Millionen Brutvögel finden sich alljährlich im Wattenmeer ein, während Seehunde, Brandgänse und die regionstypischen Wattwürmer das ganze Jahr über die Sandbänke und Wasserläufe bevölkern. Geführte Wattwanderungen werden auf Norderney, Langeoog, Baltrum und Spiekeroog angeboten und bieten einen Einblick in den faszinierenden Lebensraum Niedersächsisches Wattenmeer.
St. Gallen ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Ostschweiz. Mit seinen rund 70.000 Einwohnern ist St. Gallen zwar keine Weltstadt, dafür aber reich an historischen und kulturellen Schätzen, die der historischen Altstadt einen ganz eigenen Charme verleihen. Beim Bummel durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der alten Kaufmannshäuser vergisst der Besucher leicht einmal, dass das malerische St. Gallen heute auch einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz ist.
Ihren aussergewöhnlichen architektonischen Reichtum verdankt Sevilla der historischen Bedeutung als Handelsstadt, die über den Guadalquivir bereits zu Zeiten der alten Römer von Handelsschiffen angelaufen wurde. Erst die Mauren verhalfen Sevilla jedoch zu der Pracht, die in den Strassen der Altstadt bis heute allgegenwärtig ist. Im 15. und 16. Jahrhundert diente Sevilla Entdeckern wie Vespucci oder Magellan als Ausgangspunkt für ihre Reisen, während in der ehemaligen Börse der Stadt, der Casa Lonja de Mercaderes, heute das Indienarchiv über die Rolle Sevillas als Handelszentrum des Kolonialreichs informiert.
St. Moritz, das bedeutet für die meisten Urlauber Skilaufen und Snowboarden vor traumhafter Kulisse, gediegene Après-Ski-Partys und einen direkten Einblick in das Jetset-Leben der High Society. Nicht ohne Grund ist das Bergdorf einer der bevorzugten Wintersportorte der Schweizer Alpen, denn auf den hervorragenden Anlagen von St. Moritz wurden in der Vergangenheit neben mehreren Ski-Weltmeisterschaften bereits zweimal die Olympischen Spiele ausgetragen.
An der Stelle des heutigen Dublin existierte bereits im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung eine Keltensiedlung. Den Namen Dublin, zu Deutsch „Schwarzer Teich“, verdankt die Stadt jedoch einem gleichnamigen Wikingerdorf, das im Jahr 842 auf dem heutigen Stadtgebiet gegründet wurde.