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Am Vorabend die Kichererbsen einweichen.
Am nächsten Morgen die Kichererbsen abtropfen und in kaltem Wasser – es sollte mindestens einen Finger breit über den Kichererbsen stehen – zum Kochen bringen. Eine Dreiviertelstunde auf kleiner Flamme kochen lassen, dann Salz, eine Stange Sellerie und eine Zwiebel (in Scheiben geschnitten) dazugeben. 15-20 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen. Dabei immer darauf achten, dass die Zutaten mit einem Fingerbreit Wasser bedeckt sind, und gegebenenfalls kochendes Wasser nachgiessen.
Wenn die Kichererbsen fast weich sind, einen grossen Löffel voll davon herausnehmen, passieren und wieder in den Topf geben, kurz umrühren.
Harteweizenmehl oder -griess mit einer Prise Salz auf ein Wallbrett häufen, eine Mulde hineindrücken und die zum Verkneten benötigte Menge lauwarmes Wasser hineingeben. Den Teig etwa zehn Minuten lang kneten, bis sich darin Bläschen bilden; er muss elastisch und samtig werden. Mit einem feuchten Tuch bedecken und eine halbe Stunde ruhen lassen. Dann in kleinere Stücke teilen und diese mit dem Wallholz zu dünnen Platten von etwa 2 Millimeter Dicke auswallen.
Die Platten anschliessend in 15 cm lange und 1 cm breite Streifen schneiden. Auf diese Weise den ganzen Teig verarbeiten. Fünf oder sechs Teigstreifen roh in siedendem Öl frittieren. Die übrigen Tagliatelle kochen. Wenn sie halb gar sind, abgiessen und zu den Kichererbsen geben. Die frittierten Tagliatelle und eine Prise Pfeffer ebenfalls dazugeben. Weiterkochen, bis die Teigwaren gar sind, und noch 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.
Nach Wunsch mit Chili würzen.