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Mirna Jazmine Correa anlässlich der Heiligsprechung-Feiern 2008 in Rom.
Das für die Heiligsprechung zusätzliche Wunder erfüllte sich im Jahre 2002. Die Ärztin Dr. Mirna Jazmine Correa lag im Juli 2002 mit einer tödlichen Lungenkrankheit im Krankenhaus in Cartagena/Kolumbien. Beim Krankenhaus handelte es sich um «Clinica Madre Bernarda» welche der von Maria Bernarda Bütler gegründeten Kongregation gehört. Die Ärztin war selber auch an diesem Krankenhaus tätig.
Mirna Correa lag bewusstlos auf der Intensivstation. Die Ärzte stellten die Diagnose, dass die Krankheit hoffnungslos sei und teilten der Mutter der Ärztin mit, dass man nichts mehr für ihre Tochter tun könne. Die Leiterin der Klinik Sr. Teresita Giraldo schlug der Mutter in dieser hoffnungslosen Situation vor, ihre Tochter der Patronin der Klinik der Seligen Maria Bernarda Bütler zu empfehlen. Mit einem Bild und einem kleinen Stück Stoff aus dem Ordenskleid der Seligen, da sie in das Haar der sterbenden Tochter einwickelte, betete sie mit viel Eifer eine Novene zur Mutter Maria Bernarda. Einen Tag nach der Beendigung der Gebete rief die Mutter im Krankenhaus an, um sich über ihre Tochter zu erkundigen. Zur grossen Überraschung wurde ihr mitgeteilt, dass es ihrer Tochter besser gehe. Wenige Tage später erwachte Mirna aus ihrer Bewusstlosigkeit und ihre Lungen waren auf eine unerklärliche Weise geheilt. Die Verbesserung konnte mit Hilfe von Röntgenbildern nachgewiesen werden und waren der Schlüssel zur Heiligsprechung. Das zuständige lokale kirchliche Gericht untersuchte die wunderbare Heilung und hielt über 20 Sitzungen ab und befragte 21 Zeugen. Darauf erfolgte die notwendige dreistufige Prüfung des Untersuchungsberichts aus Cartagena im Vatikan.
Forschungsstand: 21.08.2021, Autor: Gerhard Imbach
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