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Durch die Verkauf fliessen AIG den Angaben zufolge 2,2 Milliarden Dollar in bar zu. Den Rest entrichtet Arch in Wertpapieren.
Ende Januar hatte AIG noch bekannt gegeben, in einem ersten Schritt einen Anteil von 19,9 Prozent an United Guaranty an die Börse bringen zu wollen. Zudem sollte das Vertriebsnetz verkauft und eine neue Konzernstruktur mit mehr Flexibilität eingeführt werden. Mit diesen Schritten wollte der Konzern die von Aktionären geforderte Aufspaltung verhindern. Seit vergangenem Jahr drängt unter anderem der streitbare Grossinvestor Carl Icahn das Management, AIG in drei Unternehmen aufzuspalten.
Der Versicherer hatte versprochen, an seine Aktionäre 25 Milliarden Dollar auszuschütten. Mit einem Verkauf statt einem Börsengang kann er dieses Ziel nun schneller erreichen./he
(AWP)