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Sarif war nach einem überraschenden Besuch beim Treffen der reichen Industrieländer (G7) weiter nach China gereist. Es stünden "wichtige Tage" bevor, schrieb der iranische Aussenminister am Montag auf Twitter. Er wolle in China unter anderem eine "Roadmap" präsentieren, um eine "umfassende strategische Partnerschaft" beider Staaten zu verwirklichen. Auch Chinas Neue Seidenstrasse sollte in Peking thematisiert werden. Im Anschluss werde er nach Japan und Malaysia weiterreisen, erklärte Sarif.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron war am Sonntagabend mit Sarif in Biarritz zusammengetroffen. Der iranische Aussenminister schrieb auf Twitter mit Blick auf eine Annäherung, das werde ein schwerer Weg. Nach dem Gespräch mit Macron seien Deutschland und Grossbritannien informiert worden, erklärte Sarif.
Die Iran-Krise war eines der grossen Konfliktthemen des Gipfels der sieben grossen Wirtschaftsnationen (G7) im französischen Badeort Biarritz. Die USA sehen im Iran einen Feind./jpt/DP/zb
(AWP)