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Die australische Sterbebegleiterin Bronnie Ware hat fünf Dinge zusammengetragen, was Sterbende bereuen:
- «Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.»
- «Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.»
- «Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.»
- «Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.»
- «Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklich zu sein.»
Es gibt so viele Dinge, die wir tun, weil wir glauben, dass andere sie von uns erwarten. Wem gegenüber sind wir Menschen wirklich verantwortlich?
Zu viel gearbeitet, aus Angst nicht genug Geld zu verdienen oder der Karriere wegen. Was wird am Ende des Lebens zählen und wer ist unser Versorger?
Viele Menschen unterdrücken ihre Gefühle um des Friedens willen. Manche werden dabei krank. Kennt Gott nicht eh alle unsere Gefühle? Warum machen wir uns dann vor Menschen so viele Gedanken?
Beziehungen haben oft keinen Platz, weil die Arbeit, das Hobby, … bestimmen. Vermisst du manchmal echte, gute Freunde?
Glücklich zu sein ist nicht nur ein Wunsch, sondern eine Wahl! «Wie?» fragst du: «Glück soll wählbar sein?»
Die 5 Wünsche Sterbender zeigen Bedürfnisse auf, die wir Menschen haben. Antworten liefern sie keine. Hören wir einmal, was Gott dazu sagt, wie wir glücklich leben können. Das ist keine schnelle Lösung. Sie braucht Mut, um gegen den Strom zu schwimmen. Diesen Mut wünsche ich dir von Herzen, damit du am Ende sagen kannst: Ich habe gelebt, ich habe genug aber nicht zu viel gearbeitet, ich konnte meine Gefühle ausdrücken und hatte gute Freundschaften gepflegt. Alles in allem bin ich ein glücklicher, ein dankbarer Mensch.
Ps 1,1-3: Glücklich zu preisen ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht denselben Weg geht wie jene, die Gott ablehnen, wer keinen Umgang mit den Spöttern pflegt. 2 ´Glücklich zu preisen ist`, wer Verlangen hat nach dem Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt Tag und Nacht. 3 Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht. Was ein solcher Mensch unternimmt, das gelingt.
Ich habe es gesagt, keine schnelle Lösung. Für viele stehen die Sommerferien vor der Tür. Wie wäre es, für einen Monat jeden Tag einmal den ganzen Psalm 1 zu lesen und immer wieder zu hören, was Gott dir sagen möchte. Geistliches Leben kann niemand anders für dich vollziehen, da hilft kein Gemeindeprogramm, Gott und du und du und Gott mit seinem Wort der Bibel und dem Heiligen Geist, der in dir lebt. Es ist deine Verantwortung, diese glücklich machende Beziehung zu leben. Gerne würde ich von deinen Erfahrungen mit Psalm 1 und Gott hören. Komm doch einfach vorbei oder schreibe eine E-Mail.
Ich wünsche dir eine glückliche Sommerzeit!
Es grüsst dich herzlich
Stefan Kym