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Sorry, ich antworte auf die Frage, was die mit uns machen:
Ich kam im letzten Jahr aus dem Urlaub mit starken Schmerzen, die ich so nicht kannte. Meine Hausärztin, die meine Wirbelsäule und die Problemen kennt, verschrieb mir Physiotherapie. Sie fügte einen vorherigen Bericht mit. Der Physiotherapeut erklärte einige Tage später, dass er mich auf Grund des Berichtes, der etwa ein Jahr alt war, nicht behandele. Daraufhin machte ich einen Termin bei einem Neurologen, den ich zwei Wochen später wahrnehmen konnte, Nervenbahnleitung ok. Der fand nichts.
Daraufhin bestand ich darauf, ein MRT bei einem Radiologen erstellen zu lassen. Die mir bekannten Schmerzmittel halfen kaum. Das MRT zwei Wochen später erstellt, zeigte eine knöcherne Flavumzyste, die das Rückenmark erreichte. Eine Op war dringend erforderlich.
D fragst, was die (Fach)Leute mit uns machen?
Aufnahmetermin in der Uni-Klinik Münster fand dann 14 Tage später statt. Allerdings wurde mir mitgeteilt, dass an dem Tage meiner Aufnahme Notfallpatienten vorrang haben. Ich wurde mit starken Schmerzen nach Hause geschickt. Somit dann also Aufnahme in einem anderen Krankenhaus 14 Tage später. 5 Tage nach der Op konnte ich ohne Schmerzen entlassen werden.
3 Monate Schmerzen, obwohl ich den Ärzten vertraute. Erst als ich ein MRT anforderte, gelangte ich zur Diagnose.