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LeBron James gilt mittlerweile als bester Basketballer aller Zeiten, in diesen Playoffs spielt er schlicht überragend. Der «King» steht zum achten Mal in Serie im NBA-Final und trotzdem wird es nichts mit dem vierten Titel. Sein Dilemma: James ist zwar besser als alle anderen, alleine kann er es aber auch nicht richten. 0:3 liegt er mit seinen Cleveland Cavaliers in der Final-Serie gegen die Golden State Warriors zurück.
Zwei Szenen stehen exemplarisch für LeBrons Machtlosigkeit:
Kein Wunder machen Gerüchte die Runde, dass James in der Nacht auf Samstag seine letzte Partie für die Cavaliers bestreiten könnte. Der 33-Jährige kann nach dieser Saison vorzeitig aus seinem noch laufenden Vertrag aussteigen und seinen Transferwert testen. Insider rechnen damit, dass James eingesehen hat, dass es an der Zeit für ihn ist, ein anderes Team zu suchen. Eines, bei dem er ausreichend Unterstützung findet, um die Golden State Warriors zu schlagen und endlich seinen vierten NBA-Titel zu holen. (pre/sda)
Mal ehrlich: Wenn ein Torhüter Roman Celentano heisst, ein hellblaues Trikot trägt und in einer Szene gleich mehrfach mirakulös abwehrt – ja, dann kann man fast nicht anders, als an den legendären italienischen Entertainer Adriano Celentano zu denken. Der sang nicht nur das später von den Toten Hosen gecoverte «Azzurro», sondern spielte auch in Filmen wie «Bingo Bongo» oder «Der Supertyp» mit – und natürlich als Jungspund in Fellinis «La dolce vita».