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Eleonora Tarass, geb. 1919
- Architektonische Studien an der ETH Zürich.
- Aufenthalt in Brasilien (1959-1969).
- Besuch der Kunstakademie in Rio de Janeiro.
- Aufenthalt und Studium in Spanien (1969-1977).
- Beteiligung an verschiedenen Gruppenausstellungen in Rio de Janeiro und Madrid.
- Preis an der Ausstellung vom American Women‘s Club in Madrid.
- Seit 1977 wohnhaft im Kanton Zürich (Zürich, Zollikerberg, Zollikon).
- Mitglied vom Künstlerverein Kollegium 78.
- Beteiligung an Gruppenausstellungen in diversen Galerien.
- Seit 1990 wohnhaft im Altersheim Beugi (Zollikon), wo mehrere ihrer Bilder ausgestellt sind.
Sie hält die Formen des Bestehenden in Linien und Flächen fest und stellt Bewegungen in Harmonie und Farbe dar. Das Gesehene und Erfühlte überträgt sie in die eigene subjektive Fantasie. Als leidenschaftliche Zeichnerin trägt sie überall Zeichenblock und Stifte mit. Alte Häuser, schöne Kirchen, Gassen, Plätze und Landschaften regen ihre Phantasie an. Das Malen mit Farben hat für sie den gleichen Stellenwert wie das Erzählen einer Novelle.
Ein Versuch, Musik auszudrücken in der Farbe und Bewegung, die bis zum Himmel steigt oder ganz tief auf die Erde fällt. Den Gefühlen eine kolorierte Form geben, die alle empfinden könnten. Das Leben wie Wasser wegfliessen lassen und es im Bild zurückhalten. Und ausserdem alles Gesehene auf dem Papier festhalten - ob es eine alte Kirche oder eine schöne Frau ist.