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Beginn der 1840er Jahre reisten einige Kaufleute aus der Ostschweiz und Winterthur für Marktabklärungen nach Indien und Südostasien, unter anderen die Winterthurer Bernhard Rieter, im Auftrag der Stoffdruckerei und des Handelshauses Gebrüder Greuter & Rieter, sowie Salomon Volkart im Auftrag eines Konsortiums in Zürich. Beide beobachteten die indische Textilindustrie und beschrieben sie in ihren Briefen in die Schweiz.
Salomon Volkart (1816–93)
Der Gründer des späteren weltweit tätigen Handelshauses Salomon Volkart fuhr erstmals nach Indien, um Absatzmöglichkeiten für die Textilindustrie in Zürich auszuloten. Aus Indien schreibt er relativ nüchtern:
Bernhard Rieter (1805–83)
Rieter hatte eineinhalb zuvor den selben Ausflug mit Herrn Holst gemacht. Auch er sieht die grosse Betriebsamkeit der indischen Textilindustrie. Doch im Unterschied zu Volkart sieht er die Problematik des Kopierens ihrer Stoffe, die ihn in ein echtes Dilemma bringen: