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Ich hatte mich sehr gefreut, sonntags den Gottesdienst in meiner Heimatgemeinde besuchen zu dürfen. Dem Gott, der mich geschlagen und wieder verbunden hat, wollte ich in den Reihen von Menschen, die mir beigestanden sind, loben. Einer meiner Söhne musste sich jedoch frühmorgens übergeben und nachher das Bett hüten. Das hiess: Mann bleibt zu Hause, während die anderen losziehen. Wie konnte ich die Zeit nützen? Ich hörte mir die Osterpredigt 2012 von John Piper an. Mein Sohn lag neben mir, und ich übersetzte ihm die Predigt ins Deutsche. Einmal mehr versuchte ich das umzusetzen, was zu meinem Alltag gehört: Ich nehme das an, was mir geschickt wird, und ich tue das, was vor den Füssen liegt. Wer weiss, wie Gott diese Botschaft auch für meinen Sohn gebraucht hat?