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Metallurg Magnitogorsk gewann zum ersten Mal den Titel in der Kontinentalen Hockeyliga. Der Spengler-Cup-Sieger von 2005 gewann das entscheidende Heimspiel im KHL-Playoff-Final gegen Lev Prag mit 7:4 und die Serie mit 4:3 Siegen. Unter den Torschützen fand sich auch Sergej Mosjakin wieder, der mit 13 Toren und 20 Assists in den Playoffs überragende Spieler von Metallurg, der verdient zum MVP gekrönt wurde.
Das Team aus dem Südural ist in der sechsten KHL-Saison erst das vierte, das die Gagarin-Trophäe in die Höhe stemmen darf. Ak Bars Kasan und Dynamo Moskau gewannen die Meisterschaft je zweimal, Salawat Julajew Ufa bisher einmal. (si/qae)