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Ein guter Golfer kann sich vergleichbar gut konzentrieren wie ein Schachspieler! Ein einziger Fehler kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Er erbringt eine grosse Ausdauerleistung und Hirn-Konzentration und verbraucht bei einem vierstündigen 18 Loch Golfspiel ca. 1.200 kcal.
In vielen Studien konnte gezeigt werden, dass oxidativer Stress mit einer Glutaminverarmung einhergeht. Bei erhöhtem physischen und auch psychischen Stress (Turnier-Stress) kann es relativ schnell zu einer Verarmung des Glutaminpools im Körper kommen.
L-Glutamin wirkt Stress-Symptomen entgegen und wirkt beruhigend: Einige der günstigen Einflüsse von L-Glutamin im Gehirn sind: erhöhte Wachheit sowie Stimmungsaufhellung, verbesserte Konzentration, verminderte Müdigkeit, verbesserte geistige Fähigkeiten und Ausdauer. Ein Teil des im Plasma vorliegenden Glutamins wird im Gehirn in Glutaminsäure verwandelt, die dort in erster Linie als Brennstoff dient.
Glutamin ist die Vorläufersubstanz von GABA, der Gamma-Aminobuttersäure. Diese ist ein Neurotransmitter im Gehirn, der auf die Nervenbahnen beruhigend wirkt. Glutamin steigert die Produktion von GABA und wirkt dadurch beruhigend und ist besonders bei Stress und Hektik konzentrationsfördernd.