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Die SVP Graubünden hat sich am Sonntagabend mit einem Mediencommuniqué zur Olympia-Abstimmung geäussert.
Folgend die Meldung im Wortlaut: «Die SVP Graubünden nimmt den ablehnenden Entscheid der Bündner Stimmbevölkerung zum Verpflichtungskredit für Olympische und Paralympische Winterspiele zur Kenntnis.
Eine klare Mehrheit der Bündner Stimmbevölkerung, das heisst rund 60 %, sprach sich heute gegen den Verpflichtungskredit für die Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 aus. Das Bündner Stimmvolk hat sich somit in kurzer Zeit zum zweiten Mal gegen die Durchführung Olympischer Winterspiele in Graubünden ausgesprochen. Aufgrund der Klarheit des Stimmresultates geht die SVP Graubünden davon aus, dass die Bündner Bevölkerung auch künftig keine Grossanlässe im Kanton durchführen möchte. Das Stimmergebnis darf aber nicht als Votum gegen den Tourismus interpretiert werden. Für die SVP Graubünden ist das Abstimmungsresultat auch eine Aufforderung, den Tourismus in Graubünden in anderer Weise zu entwickeln und zu fördern. Die SVP Graubünden wird demnach andere Entwicklungsformen prüfen und entsprechend geeignete Massnahmen in die Wege leiten. »
(Bild: Archiv GRHeute)