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Im Jahre 1984 reifte der Entschluss, die eher unpraktische und zeitraubende Produktionsweise zu verändern. Es hatte sich eingebürgert, dass am Bleicheweg die Möbelteile zugeschnitten, belegt oder furniert wurden und an der Bernstrasse erfolgte der Zusammenbau und die Oberflächenbehandlung. Oftmals musste ein Mitarbeiter dafür ein paarmal hin- und herfahren. Das war alles andere als effizient. Die Räumlichkeiten waren eng und teilweise verwinkelt.
Nachdem bereits 1980 die Nachbarliegenschaft an der Bernstrasse 29 gekauft werden konnte, wurde die darin untergebrachte Automalerei für Schreinerzwecke angepasst. Daher war relativ schnell klar, dass man am bestehenden Standort der Schreinerei Schmutz einen neuen Anbau realisieren möchte. Der alte Holzschopf und einen Teil des Gartens musste dafür weichen. Im Winter 1985 wurden die Maschinen vom Bleicheweg gezügelt. Einige waren wiederum reif für das Altmetall, andere konnten verkauft werden.
Abtransport der Plattensäge (verkauft)
Anlieferung Breitbandschleifmaschine
Anlieferung Furnierpresse bei widrigen Umständen