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Kevin Frey, CEO
Kevin Frey ist der CEO von Right To Play International. Er leitet sowohl die globalen Tätigkeiten der Organisation wie auch die langfristige strategische Ausrichtung von Right To Play.
Bevor Kevin Frey zu Right To Play kam, war er an der Rotman School of Management der Universität von Toronto tätig und zwar als Geschäftsführer des MBA Programmes, dem Aushängeschild der Universität. An der Universität von Toronto hatte er zudem Rollen als Chief Business Development Officer und Director, Business Development & International Programs inne.
Zusätzlich zu seiner Arbeit an der Universität ist Kevin Frey der Gründer und Vorsitzender der Teach Away Inc., einer der weltweit grössten internationalen Rekrutierungs-Unternehmen im Lehrbereich. Teach Away Inc. bedient Kunden aus dem öffentlichen und privaten Bereich in mehr als 40 Ländern und wurde mehrfach ausgezeichnet durch die Zeitschrift
Profit als eines der in Kanada am schnellsten wachsenden Unternehmen. Des Weiteren ist Kevin Frey Mitgründer der zwei e-Learning Unternehmen Skooli und LearnKit.com.
Kevin Frey absolvierte sein Grundstudium mit summa cum laude an der Universität von Toronto. Er hat ein MBA inne von der Kellogg School of Management und der Schulich School of Business. Momentan steht er kurz vor dem Abschluss seines Doktorates in Betriebswirtschaft an der IE Business School in Madrid. Kevin spielte an der Universität von Toronto im Basketball Team und ist ein auf nationaler Ebene zertifizierter „Train to Train" Basketball Coach.
Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Toronto, Kanada.
Johann Olav Koss, C.M., Gründer
Johann Olav Koss ist der Gründer von Right To Play International. Er ist ein international anerkannter Social Entrepreuner, der für seine Verdienste im Bereich Sport für Entwicklung und Frieden mehrfach ausgezeichnet wurde. Seit der Gründung im Jahr 2000 ist er bestrebt, Right To Play zu einer Vorreiterorganisation im Bereich von Sport für Entwicklung und Frieden zu etablieren. Right To Play ist in rund 20 Länder tätig und erreicht mit seinen wöchentlichen Aktivitäten über eine Million Kinder. Die weltweiten Programme werden von 640 Mitarbeitenden und 14‘400 ehrenamtlichen Coaches umgesetzt.
Für seinen Einsatz und wertvolle Arbeit mit Right To Play wurde Johann Olav Koss im Laufe der letzten Jahre mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. 2013 erhielt er den “LEGO Preis“ von der“ LEGO Foundation“ sowie den „Henry R. Kravis Preis für Leadership“. 2012 wurde er mit dem „Ernst & Young Entrepreneur of The Year” in der Kategorie “Social Entrepreneurship” honoriert. Vom “Time Magazine” wurde er zu “One of the 100 Future Leaders of Tomorrow” und vom “World Economic Forum” 2006 zum “Young Global Leader” erklärt. Des Weiteren gehört er als Sozialunternehmer den “Ashoka Global Fellows” an.
Vor der Gründung von Right To Play war Johann Olav Koss einer der erfolgreichsten Wintersportler aller Zeiten. Der vierfache Olympiasieger im Eisschnelllauf machte auf sich aufmerksam, als er 1994 an den Olympischen Spielen in Lillehammer gleich drei Goldmedaillen gewann. Die Spiele von 1994 waren auch der Startschuss zu einer Bewegung, welche Kindern in benachteiligten Gemeinschaften rund um die Welt die positive Kraft von Sport und Spiel bringt und für eine Organisation, welche schliesslich 2000 zu Right To Play wurde.
In seiner sportlichen Karriere hat Johann Olav Koss vier olympische Goldmedaillen gewonnen, 10 Weltrekorde gebrochen, wurde dreimal Weltmeister und konnte zahlreiche Siege im Weltcup und an nationalen Meisterschaften verbuchen. Infolge seiner athletischen Erfolge und humanitären Anstrengungen wurden Johann Olav Koss 1994 der Titel „Sportler des Jahres“ des US-Magazins „Sports Illustrated“, den „Jesse Owens Award“ und den „Jackie Robinson Humanitarian Award“ zugesprochen. Ausserdem war er anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums des Kinderfonds der Vereinten Nationen Empfänger des „UNICEF Honorary Award“.
Nach einem Grundstudium der Medizin erwarb Johann Olav Koss einen Executive MBA an der Joseph L. Rotman School of Management der Universität von Toronto. Für seine besonderen Verdienste wurde er von diversen Universitäten mit dem Ehrentitel ausgezeichnet (Brock Universität, Universität von Calgari, Vrije Universität in Brüssel, Aust Agder Universität in Norwegen und Guelph-Humber Universität).
Stiftungsratspräsident
Martin Bidermann
Partner Rahn+Bodmer Co., Zürich
Vize-Stiftungsratspräsident
Jean Pierre Cuoni
ehem. Verwaltungsratspräsident EFG Bank
Stiftungsräte
Peter Ackermann, Anwalt, responsAbility Investment AG
Thomas Bull-Larsen, Unternehmensberater
Dr. Thomas Hammer, unabhängiger Berater
Karin Howell, Unternehmerin
Barbara Keller, ehem. Direktorin Right To Play / Unternehmerin
Sonja Ringdal, Right To Play Delegate of the Board
Bernhard Russi, Abfahrtsweltmeister und Olympiasieger Ski Alpin
Dr. iur. Carole Schmied-Syz, Vizepräsidentin des Verwaltungsrates Maerki Baumann & Co. AG