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Friedrich Dürrenmatt schrieb im Jahre 1958 eine bittersüsse Farce über eine korrupte Privatbank. Das von der Kantonsschule Ausserschwyz inszenierte Theaterstück kombiniert gekonnt Schauspiel und Musik.
Im Jahre 1958 schrieb der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt eine bittersüsse Farce über eine korrupte Privatbank. Damals schwebte dem Dichter ein Schauspiel mit Musik vor, die an der Kantonsschule Ausserschwyz zum ersten Mal in einer neuen Fassung gespielt wird (Komposition: Mischa Käser, Instrumentation: Dominik Hüppin).
Frank der Fünfte ist Direktor einer Privatbank, welche die Gaunerei zur Geschäftsgrundlage gemacht hat. Sie erwirtschaftet ihr Vermögen seit fünf Generationen mit List und Tücke, Betrug und Dieb-stahl, Mord und Totschlag. Doch der fünfte Frank ist schwach, sein Imperium bröckelt, die Angestellten stehlen und lügen, und so beschliesst der verkannte Schöngeist, das Bankhaus zu liquidieren. Gemeinsam mit seiner Gattin Ottilie will er den Rest seiner Tage an einem ruhigen Ort verbringen. Dafür inszeniert er sogar sein eigenes Begräbnis. Alles läuft planmässig. Alles?
In dieser Inszenierung wird wieder viel gesungen, wobei die SängerInnen vom grossartigen Kanti-Orchester begleitet werden. Das Publikum darf sich auf ein grandioses Spektakel mit exzellenten SchauspielerInnen und SängerInnen freuen.