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Das Wichtigste in Kürze
- Eric Clapton gab am Samstagabend ein Konzert.
- Für den Einlass war eine Corona-Impfung oder ein negativer Test nötig.
- Noch vor wenigen Monaten sagte er, an einem solchen Ort werde er nie auftreten.
Im Frühjahr schimpfte Eric Clapton (76) über seine Corona-Impfung und sorgte damit für mächtig Wirbel. Danach schwor er sich, niemals ein Konzert an einem Ort mit Impf-Pflicht zu geben. Doch am Samstagabend tat er genau das.
Für den Einlass mussten die Besucher entweder eine Impfung oder einen negativen Test vorweisen. Auch eine strenge Maskenpflicht galt im Inneren des Lokals.
Laut «Rolling Stone» begründete Clapton seine Entscheidung für den Auftritt mit den negativen Tests. Denn im Voraus erklärte er: «Ich behalte mir das Recht vor, die Show abzusagen, wenn nicht für alle Besucher gesorgt wird.» Er dulde keine Diskriminierung.
Der Brite liess sich im Frühling mit dem AstraZeneca-Impfstoff piksen. Im Nachhinein wetterte er jedoch, dass er die Impfung bereue. Zehn Tage lang habe er mit «katastrophalen Nebenwirkungen» zu kämpfen gehabt. Diese seien so schlimm gewesen, dass er bangte, «nie wieder spielen» zu können.
Im Juli veröffentlichte der «Tears in Heaven»-Sänger zudem einen Anti-Lockdown-Song. Darin singt er: «Willst du ein Mann sein oder willst du ein Sklave sein?»