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Dichte-Aräometer ohne Thermometer mit 160 mm Gesamtlänge
Dichte-Aräometer ohne Thermometer
Außendurchmesser:
Länge
Dichtemessungen an Flüssigkeiten
Der Name Aräometer leitet sich ab von griechischen Wort araios „dünn“ und métron „Mass“. Es wird auch Alkoholometer, Senkwaage, Senkspindel oder Säureheber genannt.
Verwendet wird das Aräometer - auch Dichtespindel genannt - zu Bestimmung der Dichte nach der Schwebemethode oder zum Messen des spezifischen Gewichts von Flüssigkeiten.
Das Messprinzip ist das Archimedische Prinzip. Es besagt, dass ein Körper so weit in eine Flüssigkeit eintaucht, bis die Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit der Gewichtskraft des eingetauchten Körpers entspricht.
Man taucht das Aräometer soweit in die zu messende Flüssigkeit ein, dass es schwimmen kann. Anhand der Eintauchtief kann die Dichte an der Skala direkt abgelesen werden.