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Eine schöne Geschichte
Die Geschichte des Hauses
Im Wandel der Zeit entwickelte sich das Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa durch ständige Neuerungen wie zum Beispiel dem ersten grossen Hotelhallenbad des Engadin oder dem Montana SPA (1500m2) zum führenden Ski & Wellness Hotel in Samnaun-Engadin.
Das Hotel Montana, so hiess es bis zum grossen Umbau-und Neubau im Jahre 1994, wurde im Jahre 1965 erstellt und im Februar 1966 eröffnet. Es verfügte dazumal über 30 Gästezimmer, einer Hotelküche im Keller, einen kleinen Speisesaal mit Restaurant und ein kleines Stübli.
Eliane und Hubert Zegg als junges Hotelierpaar legten bereits damals schon sehr viel Wert auf familiäre Atmosphäre, Pflege der Details, Komfort, Service und Topküche.
1969 kam das Hallenbad mit einem Becken von 9 x 18 m und einer sehr grossen Liegefläche dazu, damals war es das erste grosse Hotelhallenbad im Engadin, welches sehr modern und grosszügig gestaltet war (verglast mit Blick auf die Berge).Zudem wurde für die Hotelgäste ein grosszügiger Speisesaal erstellt und das Fondue-und Spezialitätenstübli "la Ferme" eröffnet. Im Erdgeschoss wurde die Boutique "Montana" zuerst als Parfümerie und etwas später auch als Bijouterie eröffnet.
1994 wurde das Hotel Montana komplett erneuert und mit einem neuen Ost- und Nordflügel auf das dreifache Volumen mit neu total 54 Gästezimmern und Suiten erweitert. Das Hallenbad wurde eine Etage tiefer gelegt und mit einer Wellnessanlage mit Saunen und Dampfbad, einer Beauty-Abteilung und einem grossen Fitnessraum ergänzt. An Stelle der alten Hotelküche im Keller gab es den urigen und gemütlichen Kuhstall als Après-Ski und Nachtlokal. Seit 1994 heisst unser neuer Hotelbetrieb "Hotel Chasa Montana".
2006/2007 wurde die Lounge "Natioli" sowie das Gourmet Stübli "La Miranda" anstelle der Parfümerie und Bijouterie Montana im Erdgeschoss erstellt und der Kuhstall zu einem gemütlichen Fondue- und Raclette-Stübli umgebaut. Die Parfümerie wurde neu als "Haute Parfümerie" ins Hotel Silvretta verlegt und die Bijouterie in unserem Nachbarhaus als Zegg Watches & Jewellery in einem grosszügigen Neubau mit elegantem Design integriert.
Im Jahre 2009 wurde die grosse Sonnenterrasse mit drei Megaschirmen und verglasten Seitenwänden erstellt. Im Untergeschoss entstand ein neuer und grosser klimatisierter Weinkeller mit über Tausend verschiedenen Weinen aus aller Welt, ein neues Kinderspielzimmer und ein neuer Gymnastik-Raum.
2012: Umbau Wellnessbereich
Der Wellnessbereich „Montana SPA“ wurde im Sommer 2012 vollständig erneuert und auf 1.500 m2 Fläche erweitert. Säulen und Mosaiken schmücken das Erlebnishallenbad mit Wasserfall und Unterwassermassage. Daran schließen sich Ruhezonen und eine Poolbar mit Vitaminsäften und kleinen Snacks an. Zu den Neuerungen gehören eine Wellness-Lounge mit Tee- und Vitaminbar, das beheizte Outdoor-Solebecken, der Panoramaruheraum, eine Ruheoase sowie eine Grotte mit Whirlpool. Nur für die Damen wurde ein Lady-Spa mit Dampfbad und Sauna und eigenen Duschen geschaffen. Finnische Sauna, Saunarium, Aromadampfbad, Soledampfbad und Infrarotkabine gruppieren sich um das Atrium.
Der Beautybereich erhielt eine neue Reception und acht neue Behandlungsräume, in denen fünf Schönheits-Expertinnen die Gäste mit medizinischen und Wellness-Massagen, Gesichts- und Körperbehandlungen, Packungen und Bädern verwöhnen. Angewendet werden die exklusiven Pflegelinien St. Barth und Sisley, deren Produkte auf pflanzlichen Wirkstoffen basieren. Kostbare ätherische Öle und natürliche Pflanzenextrakte in Verbindung mit Massage- und Pflegeritualen fördern die Schönheit und das Wohlbefinden. Ebenfalls neu ist das Floating-Spa, bei dem man sich völlig entspannen kann: Schwerelos schwebt man in einer riesigen Wanne in körperwarmem Salzwasser, umspielt von farbigen Lichteffekten und Unterwassermusik. Im neuen, 100 m2 großen Fitnessraum mit den neuesten Kraft- und Ausdauergeräten von "Live-Fitness" betreut ein Wellness-Trainer die Gäste. Zudem wurde auch der Friseursalon, der sich neben der Beauty-Reception befindet, neu gestaltet.
Ruhe und Klarheit bestimmen die Gestaltung der Räumlichkeiten und lassen die Sinne zur Ruhe kommen. Weiß, kontrastiert von den Naturtönen von Stein und Holz, ist die dominierende Farbe, und die effektvoll gesetzten Akzente, wie eine Nische mit einer Statue im Stil der Antike oder ein Blumenarrangement lassen das gesamte Design noch schöner zur Geltung kommen . Auf dekorative Detailfülle wurde bewusst verzichtet. Denn die könnte ohnehin nicht mit dem Bergpanorama mithalten, das sich vor den großen Fenstern des Hallenbades und der Ruhezonen ausbreitet.