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Aus der medizinischen Röntgendiagnostik stammt 1 mSv, aus allen übrigen künstlichen Quellen - wie Atombombenfallout, Tschernobyl-Unfall, Kernanlagen, Industrien und Spitäler sowie Kleinquellen - etwa 0,2 mSv. Die Schweizer Bevölkerung war auch im Jahr 2002 keiner unzulässigen Strahlung ausgesetzt. Nach wie vor sind in etwa 1-2% der bisher in der Schweiz untersuchten Häuser die Bewohner einer zu hohen Strahlendosis durch das natürliche Radon ausgesetzt. Dies ist dem jährlich vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) herausgegebenen Bericht "Umweltradioaktivität und Strahlendosen in der Schweiz" zu entnehmen.
Quelle
D.S.