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Das Tier war beim Versuch, die Donau zu überqueren, im Eis eingebrochen, ertrunken und eingefroren. Der Jäger Franz Stehle entdeckte das Tier und sägte es als Eisblock aus dem gefrorenen Wasser. Wie Stern.de schreibt, sei nur der Oberkörper im Eis eingeschlossen gewesen . Der Bauch, sowie die Beine hingen im Wasser. Deshalb fror Stehle die Beine in einer Wanne aus Wasser ebenfalls ein. Dies, weil der Kadaver bereits begann zu verwesen. Der Kadaver kann nur noch entsorgt werden, berichtete die «Schwäbische Zeitung» am Donnerstag.
— Yannick Dillinger (@ydillinger) January 13, 2017
Laut der Zeitung brach das Tier bereits am 9. Dezember ein. Da in der Nähe der Fundstelle eine Quelle für wärmeres Wasser sorgt, war die Eisdecke der Donau zu dünn, um den ausgewachsenen Fuchs zu tragen.
«Der Eisfuchs ist vielleicht eine Warnung an diejenigen, die auf das Eis der zugefrorenen Donau gehen wollen», meinte der Jäger gegenüber der Zeitung.
(red.)