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Vorbereitung
Die vielen Einzelteile des Roboters konnten alle aus Holz hergestellt werden und wurden mit vier vertikalen Gewindestangen verbunden. Der fertige Roboter wurde auf einem massstabgetreuen und regelkonformen Spielfeld getestet und weiterentwickelt.
Umsetzung
Der Wettbewerbs-Roboter bestand aus zwei Ebenen. Auf der unteren Ebene waren zwei modifizierte Legomotoren, drei Berührungssensoren und der Lithium Polymer-Akku befestigt. Auf der Unterseite montierten wir drei Farbsensoren, um die Linie und die grünen und silbernen Opfer zu erkennen. Direkt an die LEGO-Motoren haben wir zwei Aluminiumräder angebracht. Am Heck des Roboters diente eine frei drehbare Kugel als Stützrad.
Auf der oberen Ebene befand sich die komplette Steuerung, eine LED-Anzeige, sowie vier Distanzsensoren zur Navigation.
Wettbewerb
Das Qualifikationsturnier fand an der Fachhochschule Technikum Wien statt. In der ersten Runde mussten wir wegen technischer Probleme den Lauf frühzeitig abbrechen. Dank zwei langen und arbeitsreichen Nachtschichten im Hotelzimmer konnten wir diese Schwierigkeiten zum Glück noch rechtzeitig für den zweiten Lauf beheben. Somit qualifizierten wir uns schlussendlich für den Final in Graz.
Nach dem Qualifikationstournier in Wien haben wir sogleich begonnen, unseren Roboter zu optimieren und verbessern. Mehr dazu finden Sie auf hier.