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Der Rückgang des Geschäftserfolgs begründet die NKB mit höheren Investitionen und den daraus folgenden Abschreibungen. Der Geschäftsaufwand lag zum Vorjahr unverändert bei 16,6 Mio CHF. Zwar erhöhte sich der Personalaufwand leicht um 1,8%, demgegenüber führten Einsparungen zu einem tieferen Sachaufwand.
Mit einem Neuvolumen an Kundenausleihungen von 54,5 Mio CHF konnte die Bank den Netto-Erfolg aus dem Zinsgeschäft um 0,6% auf 24,0 Mio steigern. Seit Dezember 2016 habe man keine neuen Wertberichtigungen oder Rückstellungen gebildet, was die ungehalten vorsichtige und kontrollierte Risikoübernahme der Bank unterstreiche, so die Mitteilung.
Nach der Gewinnverwendung belaufen sich die anrechenbaren Eigenmittel neu auf 416 Mio CHF nach 410 Mio Ende 2016. Und die Gesamtkapitalquote, die das Verhältnis zwischen regulatorisch erforderlichem Kapital und risikogewichteten Aktiven misst, liege mit 18,0% weiterhin über der regulatorischen Mindestgrösse von 11,2%.
mk/rw
(AWP)