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Der FC Basel ist am Dienstag im Europa-League-Viertelfinal gegen Schachtar Donezk (1:4) klar auf der Strecke geblieben. Fakt ist gleichwohl, dass er eine gelungene Kampagne 2019/20 hinter sich hat.
Die starken Auftritte der Elf von Trainer Marcel Koller sorgten in der Gesamtbeurteilung denn auch dafür, dass sich die Schweiz im Fünfjahresranking der Uefa immerhin auf Platz 17 verbessern konnte.
Trio mit gleichem Schicksal wie der 6. einer Top-Liga
Aufgrund des schwachen Abschneidens der anderen Super-League-Vertreter werden die hiesigen Klubs ab der Saison 2021/22 aber international trotzdem kleinere Brötchen backen. Nur der Schweizer Meister nimmt an der Champions-League-Qualifikation teil und steigt dort – dank Platz 17 – in der 2. Runde ein.
Für die restlichen Schweizer Teams heisst die Zukunft nicht mehr Europa League, sondern Conference League. Sowohl der Cupsieger 2021 als auch der Zweite und Dritte der Super League werden nur noch im neu eingeführten Wettbewerb antreten. Alle drei Klubs greifen in der 2. Runde der Qualifikation in das Geschehen ein. Von den 4 europäischen Top-Ligen qualifiziert sich jeweils der Sechste der Meisterschaft für die drittklassige Conference League.
Basel sei Dank
Dass die Schweiz im Ranking nicht noch schlechter klassiert ist, hat sie allein dem FCB Basel zu verdanken, der wie so oft in der Vergangenheit überzeugen konnte. Dank 8 Siegen und 1 Remis in 11 Spielen zeichneten die «Rotblauen» in der für sie zu Ende gegangenen Europacup-Saison für mehr als 60 Prozent der Punkte verantwortlich.
Meister Young Boys, vor allem aber Lugano, Luzern und Thun, enttäuschten.