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Josef Fares, der Director von "A Way Out", hat auf den Game Awards 2017 den Publisher Electronic Arts gelobt. Sein Auftritt war auch noch sehr amüsant.
Josef Fares, der Director von "A Way Out", sorgte auf den Game Awards 2017 für reichlich Unterhaltung, als er zum Beispiel anfing, die Oscars zu beschimpfen. Das brachte den Moderator Geoff Keighley ordentlich ins schwitzen, der Josef Fares irgendwie nicht in den Griff bekommen konnte. Dabei sollte eigentlich nur der Release-Termin von "A Way Out" verkündet werden (23. März 2018). Josef Fares lobte zudem den Publisher Electronic Arts, der sich zuletzt wegen Loot-Boxen und Mikrotransaktionen viel anhören musste. Schaut euch unbedingt das Video an.
"Das mit dem Multiplayer ist meine Idee. Es hat nichts mit dem EA-Mist zu tun, in dem es um Loot-Boxen und diese Dinge geht. Ich werde eine Sache sagen: EA war sehr gut zu mir. Um ehrlich zu sein, nur weil es in Mode ist, EA zu hassen, blah, blah - dieser Müll kümmert mich nicht. Was ich sagen will, alle Publisher bauen irgendwann mal Mist. So ist es nun mal, sie versauen es. Aber in diesem Fall haben sie mich gut behandelt. 100 Prozent der Einnahmen gehen an mein Team," so Josef Fares, der mit dem Multiplayer das Feature meint, bei dem zwei Spieler, die online im Koop spielen, nur ein Exemplar von "A Way Out" kaufen müssen.