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Audio Design* benutzt den Sound als Ausgangsmaterial, das während dem Spielen überarbeitet und in eine neue Form gebracht wird, die dem Gesamtkonzept des Anlasses entspricht.
Übersetzt heisst das: Als Audio Designer ist man quasi das Bandmitglied hinter dem Mischpult. Gemäss den Abmachungen erweitert man die Möglichkeiten aller Beteiligten, in dem man eine Mischung verschiedener Techniken nutzt. Mit analogen, digitalen und akustischen Sound-Effekten, mit Sampling und vorproduziertem Tonmaterial aber auch mit komplexen Verstärkersystemen trägt man zur gewünschten Stimmung bei. Je nach Anlass kann das eine akustische Spiegelung oder eine Menge Improvisation über einem vorgegebenen Thema bedeuten. Dann jongliert man mit einer „Bibliothek“ von Sounds. In anderen Fällen folgt man dem Drehbuch des Anlasses und sorgt für die akustische Stimmigkeit des Stücks.
Auf jeden Fall bedeutet Audio Design eine Multi-Media-Arbeit und eine neue Erfahrung.
*Bitte verwechseln Sie Audio Design nicht mit akustischem Design, bei dem es darum geht, den Klang eines Geräts wie beispielsweise eines Staubsaugers angenehm(-er) zu gestalten.