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Über Hörschwächen
Die Hörschwäche gehört genauso zum Älterwerden wie die Sehschwäche: Bei neun von zehn Betroffenen ist eine Hörschwäche auf das Alter, bzw. auf die "Abnutzung" der Haarsinneszellen, zurückzuführen. Davon abgesehen kann eine Hörschwäche aber auch entstehen, wenn jemand andauerndem Lärm ausgesetzt ist, ein Schädeltrauma erlebt hat oder entsprechend genetisch veranlagt ist.
Anzeichen und Symptome
Die meisten Hörprobleme treten langsam fortschreitend auf. Im Gegensatz zu anderen Sinneseinschränkungen, wie beispielsweise der Sehschwäche, nehmen Betroffene eine Hörminderung oft über Jahre hingweg gar nicht wahr.
Grad der Hörschwäche
Wir wiegen unser Gewicht in Kilo, Gramm oder Pfund; messen unsere Grösse in Meter, Fuss oder Inch; überprüfen unsere Herzfrequenz in Pulschlägen pro Minute. Wie aber messen wir unser Gehör?
Achten Sie auf Ihr Gehör
Wer über längere Zeit andauerndem Lärm ausgesetzt ist, riskiert, die sensiblen Haarsinneszellen im Innenohr zu überstrapazieren und folglich zu schädigen. Eine lärmbedingte Hörschwäche ist meistens genau darauf zurückzuführen.