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Das Wichtigste in Kürze
- Wer seinen Hund in der Hitze im Auto zurücklässt, kann dafür belangt werden.
- Hunde können ihre Körpertemperatur nicht durch Schwitzen regulieren.
- Wenn Sie einen Hund in einem aufgeheizten Auto bemerken, sollten Sie die Polizei rufen.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Hundehalter ihre Vierbeiner im Sommer im Auto zurücklassen. In der Regel geschieht dies aus Unwissenheit.
Worüber sich viele Menschen nicht im Klaren sind: Bereits bei einer Aussentemperatur von 20° C heizt sich das Innere des Wagens nach 30 Minuten in der Sonne auf 36° C auf.
Da Hunde nicht schwitzen können, reagieren Sie auf Hitze besonders empfindlich.
Selbst wenn ein Fenster einen Spaltbreit geöffnet ist, bringt es nicht genügend Abkühlung. Aufgrund der geringen Luftmasse, die durch den Spalt eindringt, kann sich der Hund selbst durch starkes Hecheln keine Abkühlung verschaffen
Sofort handeln
Wenn Sie einen Hund in einem verschlossenen Auto entdecken, sollten Sie sofort handeln. Befinden Sie sich in einem Einkaufszentrum, sollten Sie das Nummernschild ausrufen lassen, um den Besitzer möglichst schnell ausfindig zu machen.
Kann Letzterer nicht schnell genug gefunden werden, alarmieren Sie die Polizei oder die Feuerwehr. Eine Scheibe sollten Sie nur dann einschlagen, wenn das Tier in Lebensgefahr schwebt.
Lassen Sie die Aktion unbedingt durch die Polizei protokollieren. Sobald der Hund aus dem Wagen befreit ist, legen Sie ihn in den Schatten und befeuchten Beine und Bauch mit kalten Tüchern.
Ist das Tier bei Bewusstsein, können Sie ihm schluckweise Wasser anbieten.