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Bei den Marktanteilen der Emittenten von strukturierten Wertpapieren wie Anlagezertifikaten und Optionsscheinen in Deutschland gab es Ende Dezember 2012 im Vergleich zum Ende des Vorquartals einige Verschiebungen. Die Helaba rückte mit einem Anteil von 16,1 Prozent an die Spitze. Auf Platz zwei folgte die Commerzbank mit 15,8 Prozent. Die Deutsche Bank, Spitzenreiter im dritten Quartal, belegte knapp dahinter den dritten Rang. Sie erreichte einen Marktanteil von 15,6 Prozent. Die DZ BANK sicherte sich wie schon im Vorquartal den vierten Platz mit einem Marktanteil von 13,6 Prozent. Die Unicredit-Tochter HypoVereinsbank erreichte den fünften Rang mit einem Anteil von 10,1 Prozent.
Commerzbank führt bei Hebelprodukten
Bei den Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Knock-Out Papieren kam es im Zeitraum von September bis Dezember nur zu geringfügige Veränderungen. Das Segment wurde von der Commerzbank mit einem Marktanteil von 29,6 Prozent angeführt. Dahinter folgte die Deutsche Bank auf dem zweiten Rang. Der Marktanteil betrug 22,7 Prozent. Den dritten Platz sicherte sich die Royal Bank of Scotland
(RBS) mit 11,1 Prozent.
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Zahlen mit Vorsicht geniessen
Die Marktvolumenstatistik weist das in Zertifikaten investierte Vermögen –
den sogenannten Open Interest – der Privatanleger in Deutschland aus. Dazu
melden die Emittenten alle Zertifikategeschäfte, die in ihren Handelssystemen
ausgeführt wurden. An der Erhebung der Marktvolumenstatistik, die etwa
90 Prozent des ausstehenden Zertifikatevolumens abdeckt, nehmen
16 Emittenten teil