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Diese Studie strebt keine umfassende Auslegeordnung oder gar Bewertung der verkehrlichen Situation in der Schweiz an. Dargestellt werden vielmehr einige ausgewählte Kennzahlen und Analysen, die einen Hinweis auf den Charakter, die räumliche Ausprägung und die aktuelle Entwicklung des schweizerischen Verkehrssystems geben sollen. Dabei stehen die Agglomerationen – als wichtigste Kreuzungspunkte des Verkehrssystems und Knoten des vernetzten Städtesystems Schweiz – im Vordergrund der Betrachtung. Fokussiert wird auf eine Analyse der Erreichbarkeiten und der Verkehrsnachfrage (z.B. Verkehrsströme, Pendlerbeziehungen).
Insgesamt zeigt sich, dass die schweizerischen Bevölkerungszentren gut miteinander verknüpft sind und sowohl das öV- wie auch das MIV-System in den letzten Jahren weiter an Leistungsfähigkeit zugelegt haben. Die Studie macht aber auch regionale Unterschiede sichtbar. Hauptfragen:
- B41 Erreichbarkeit: Wie sehen die Einzugsgebiete (Bevölkerungspotenziale) der grösseren Schweizer Städte bezüglich motorisiertem Individualverkehr (MIV) und öffentlichem Verkehr (öV) aus? Wie viele direkte öV-Verbindungen bestehen zwischen den Städten?
- B42 Verkehrsströme: Wie verteilen sich die Verkehrsleistungen auf dem Strassen- und Schienennetz? Welche Pendlerverflechtungen bestehen zwischen Agglomerationen unterschiedlicher Metropolitanräume?