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Am Montag wurde Letizia auf dem honduranischen Militärflughafen Comayagua von der Präsidentengattin Ana García de Hernández begrüsst.
«Dass ich die Reise hier in Honduras begonnen habe, soll ein Zeichen unseres Willens sein, Honduras auf seinem Weg zu Fortschritt und Wachstum zu unterstützen», sagte Letizia beim Abendessen. Tags darauf besuchte sie eine Beratungsstelle für Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind.
Unterwegs als Repräsentantin, nicht als Königin
Spanien hat nach eigenen Angaben in den vergangenen 25 Jahren rund 600 Millionen Euro in entwicklungspolitische Projekte in Honduras investiert, um dort Demokratie und Rechtsstaat zu stärken. Letizia besucht auf ihrem viertägigen Trip durch Mittelamerika von Spanien unterstützte entwicklungspolitische Projekte. Sie reist nicht als Gesandte des Königshauses, sondern als Repräsentantin der Organisation «Cooperación Española», der staatlichen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit.