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Mit Lisicki eliminierte Bacsinszky eine Rasenspezialistin aus dem Turnier und zeigte erneut eindrucksvoll auf, wie stark ihr Tennis derzeit auf allen Unterlagen ist. Die Deutsche, die 2013 im Wimbledon-Final stand, und seit 2011 immer mindestens die Viertelfinals erreichte, lag bereits nach zehn Minuten 0:4 zurück. Nach 31 Minuten gewann Bacsinszky, die sich in der Folge erstmals in diesem Turnier noch breaken liess, den ersten Satz mit 6:3.
Die Schweizer Nummer 15 des Turniers liess auch im zweiten Satz nicht nach, führte mit Doppelbreak 5:1, vergab bei Aufschlag der Gegnerin noch drei Matchbälle und setzte sich schliesslich nach 68 Minuten durch. Bacsinszky steht damit erstmals in ihrer Karriere in Wimbledon in den Achtelfinals. Dort trifft die French-Open-Halbfinalistin auf die Rumänin Monica Niculesu (WTA 48). Vier der bisher fünf Duelle hat Bacsinszky zwar verloren, das letzte Aufeinandertreffen datiert aber aus dem Jahr 2011. (ram/si)
Vor etwas weniger als einer Woche verletzte sich die Schweizer Beachvolleyballerin Joana Heidrich schwer. Im Bronzespiel der Weltmeisterschaften in Rom kugelte sich die Zürcherin bei einem Aufschlag die Schulter aus und zog sich dabei strukturelle Schäden in der rechten Schulter zu. Während die 30-Jährige vor Schmerz schreiend im Sand lag, dauerte es sehr lange, bis sie medizinische Unterstützung erhielt.