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Von einem ex-Drögeler 😉
Wissen über Drogen hilft, um Drogenfrei zu bleiben oder auch um von Drogen weg zu kommen. Wissen was Drogen sind, welche Drogen es gibt, welche schädliche Wirkungen sie haben und warum jemand Drogen nimmt, erhöht die Urteilsfähigkeit einer Person auf diesem Gebiet und damit die Verantwortung.
Warum werden Drogen genommen?
Drogen werden als Lösung für unerwünschte Zustände genommen oder als Lösung, um erwünschte Zustände zu erreichen.
Unerwünschte Zustände sind Probleme oder Gemütszustände wie Trauer, Lustlosigkeit, Versagen, Angst, Hemmungen, Frust, Hass oder Langeweile, von denen man gerne entkommen möchte.
Erwünschte Zustände sind Freude, Erfolg, Plausch, Begeisterung, Spannung, Neugierde, Entspannung, heitere Gelassenheit oder andere Hochs.
Die Drogenwerbung verspricht solche Befreiungen. Mundpropaganda und andere Arten der Werbung von Dealer, von begeisterten Drogenkonsumenten, sowie verschiedene Formen weniger offensichtlicher Schleichreklame.
Für jeden, der nicht ganz zufrieden ist oder mehr vom Leben möchte, ist es leicht in diese Falle zu treten und vielleicht nie mehr daraus zu entkommen.
Zum Glück gibt es Lösungen zum Drogenproblem!
Als Prävention, um nicht in diese versteckte Falle zu geraten, ist eine gründliche Aufklärung über das Thema Drogen die erste Priorität. Dazu gehört das Wissen über die Umstände, für die Drogen eine scheinbare Lösung sind, in Wirklichkeit aber die Problematik meistens noch viel grösser machen. Drogen sind eine schlechte Lösung. Aber was gibt es dann für bessere, machbare Lösungen, um aus den eigenen Tiefs zu entkommen oder um erwünschte Hochs zu finden?
Extroversion, das heisst die Aufmerksamkeit von sich und seiner Problematik weg zu lenken, ist ein guter Anfang. Wenn die Aufmerksamkeit einer Person auf eine mehrheitlich heile Umwelt gerichtet ist, und sie diese dort stabil halten kann, verschwinden die Probleme oft. Oder die Person kann ihre Probleme dann distanzierter betrachten und besser lösen.
Aktionen, die zur Extroversion führen, gibt es unendlich viele. Um einige Beispiele zu nennen: Spaziergänge, Wanderungen, Ferien, Wellness, Sport, handwerkliche Aktivitäten, Hobbies, Gruppenaktivitäten wie Vereine oder Clubs, Religion, Therapie, Ausbildung, Tapetenwechsel, anderen helfen, Ziele usw. usw. Die Aufmerksamkeit von Problemen weg zu lenken ist nicht alles, aber ein guter Anfang und in vielen Fällen sind damit die Probleme schon weg.
Aktionen, mit welchen die Probleme konfrontiert und Lösungen ausgearbeitet werden, gibt es etwas weniger, aber es gibt sie. Viele Probleme entstehen z.B. durch eine körperliche Verfassung. Eine gesunde Ernährung und körperliche Aktivitäten sind da schon eine grosse Hilfe für Körper und Geist.
Schulungen oder Kurse, um seine Situation zu verbessern, gibt es unendlich viele und für jeden gibt es machbare Wege. Wer sucht, der findet. Es gibt gute und weniger gute Beratungsstellen, die beim Suchen helfen.
Es KANN ETWAS GETAN WERDEN, um seine Situation zu verbessern und um Wünschenswertes zu erreichen; Drogen sind ganz sicher nicht die Lösung.
Ähnliche Lösungen, wie die oben aufgeführten, die verhindern, dass man in die Drogen reinkommt oder darin versinkt, gibt es auch um aus Drogen raus zu kommen. Für Prävention und Rehabilitation gibt es Wege.
Es gibt Lösungen, die allgemein gültig sind. Und es gibt individuelle Lösungen, die ausgearbeitet werden können. Beide führen zu den gewünschten Resultaten.
Narconon ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Drogenprävention und Rehabilitation und beweist damit, dass etwas getan werden kann.
Informieren Sie sich auf unserer Website: http://www.narconon-dch.ch/ oder kontaktieren Sie uns gleich, für eine passende Prävention oder Rehabilitation.
Narconon Deutschschweiz Drogenprävention & Beratung,
Altweg 1, 5626 Hermetschwil, Tel. 056 648 30 23, <email-pii>