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Für eine bessere Erschliessung der südwestlichen Vorstädte Grossbasels richteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1950 die beiden von der Stadtmitte ausgehenden und betrieblich zur eigentlichen Ringlinie verknüpften Autobuslinien 37 (Schifflände–Zoo Dorenbach–Neubad) und 38 (Schifflände–Strassburgerallee–Morgartenring–Neubad) ein.
Nach einigen Änderungen der Linienführung mit eher experimentellem Charakter gaben die BVB das Ringlinienkozept in den frühen Siebzigerjahren schliesslich auf. Der erfolgreichere 37er wurde dafür vom Zoo Dorenbach über Binningen und Bottmingen zum neu erstellten Bruderholzspital weitergezogen. Von dort erreichten die grünen Busse den Jakobsberg, nachdem zuvor ein Versuch zur Erschliessung des südlichen Bruderholz-Quartiers mit einer von der Heiliggeistkirche ausgehenden Linie 42 gescheitert war.
1999 nahm man den Endpunkt des 37ers nach Bottmingen zurück. Das zu einem grossen Teil auf basellandschaftlichem Boden liegende Teilstück Bottmingen–Jakobsberg wurde fortan von der Baselland Transport AG (BLT) mit der Ergänzungslinie 37A betrieben, dies mit dem entscheidenden Nachteil, dass das Bruderholzspital von der Stadt aus nun nicht mehr umsteigefrei erreichbar war. Bereits ein Jahr später übernahm die über die Mittlere Brücke zur Durchmesserlinie ausgebaute und auf Autobusbetrieb umgestellte Linie 34 die Bedienung des verbliebenen Abschnitts Schifflände–Bottmingen des 37ers. Die so freiwerdende Liniennummer 37 fiel der BLT-Linie 37A zu.