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Leben ohne Brille ab CHF 785 pro Auge: 75% günstiger als in der Schweiz bei Spitzenqualität
In der Schweiz werden jedes Jahr mehr als 10.000 Augenoperationen mit Laser durchgeführt. Tausende Patienten unter den vielen kurzsichtigen Menschen in der Schweiz haben sich schon für eine Augenlaserchirurgie entschieden, um ohne Brille leben zu können. Der Eingriff dauert weniger als eine Minute pro Auge und korrigiert Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, Alterssichtigkeit und Weitsichtigkeit.
LASIK ist seit mehr als 20 Jahren die bevorzugte Methode und wird ständig verbessert. Seit 10 Jahren wird sie jedoch weitgehend von der Femto-Lasik-Methode ersetzt (Operation wird nur mit Laser und ohne Skalpell durchgeführt).
Kurzsichtigkeit wird dadurch verursacht, dass der Augapfel zu lang ist. Das Sehen von nahe gelegenen Objekten ist gut, aber weiter entfernte Gegenstände können nur unscharf wahrgenommen werden. Es ist die Sehstörung, die am häufigsten vorkommt. Mithilfe einer Laserbehandlung kann die Kurzsichtigkeit jedoch korrigiert werden. Diese Augenoperation wird am häufigsten durchgeführt.
Bei dieser Operation wird zunächst die Hornhaut im Zentrum abgeflacht. Als Voraussetzung dafür muss die Hornhaut dick genug sein, um die nötige Stabilität zu gewährleisten. In der Voruntersuchung wird daher die Hornhautdicke genau gemessen.
Das weit verbreiteste Verfahren ist Femto-Lasik. Die Lasik-Methode ist überholt aber eine ältere Methode, die PRK wird noch selten weiterhin angewandt. Die PRK ist in manchen Fällen das einzige mögliche Verfahren, da:
- die Hornhaut zu dünn ist, um eine Hornhautlamelle zu schneiden und aufzuklappen
- in einer früheren Laseroperation ein unvollständiger Hornhautdeckel geschnitten wurde (Komplikationen aufgrund eines Hornhautdeckelschnitts)
Die Operation bei Kurzsichtigkeit zeigt im Allgemeinen sehr schnell eine Verbesserung der Sehkraft. Patienten sehen oft schon schärfer, wenn sie den OP verlassen. Bei diesen Eingriffen ist die Erfolgsrate am höchsten.
Vorraussetzungen für diesen operativen Eingriff sind ein Mindestalter von 20 Jahren (möglicherweise auch 18 Jahren) und eine stabile Kurzsichtigkeit seit mindestens einem Jahr (Mit Ausnahme von geringen Abweichungen, z. B. 0,25, was an den Unterschieden zweier verschiedener Messapparate oder an Kontaklinsen, die vor Kurzen benutzt wurden, liegen kann).
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wie geht man vor, um festzustellen, ob man operiert werden kann?
Um festzulegen, ob Sie operiert werden können, müssen medizinische Voruntersuchungen (schmerzfrei) durchgeführt werden. Diese Untersuchungen finden in Grenoble, Amsterdam oder Istanbul statt. Trotz ihres guten Rufs haben die meisten Augenkliniken keine langen Wartelisten. Es genügt, wenn Sie uns einen passenden Termin mitteilen. Die drei Kliniken sind sehr flexibel. Ungefähr 90% aller Patienten können operiert werden. Falls Sie es wünschen, können Sie sich auch in Zürich untersuchen lassen. Somit sind Sie vor Ihrer Abreise sicher, dass Sie operiert werden können.
Bitte beachten Sie, dass in der Klinik, in der Sie operiert werden, auch die Voruntersuchung durchgeführt (ggf. auch ein zweites Mal, siehe oben) werden muss, weil die aus der Voruntersuchung gewonnenen Basisinformationen für die Programmierung des Lasers benötigt werden.
Ausserdem verfügen diese Kliniken über die modernste Ausstattung (Augenoperationen mit Femto-LASIK-Technologie, mit Laser der Marke INTRALASE, wird auch von der NASA für ihre Astronauten benutzt) und können Patienten operieren, die von anderen Kliniken als nicht operierbar eingestuft wurden (und denen man zu Augenlinsentransplantaten, einem sehr invasiven Verfahren, oder der schmerhaften PRK-Methode geraten hat).
In der Augenlaserkorrektur unterscheidet man zwischen 4 Methoden, die hier ihrem Entstehungsalter nach aufgelistet sind:
- Die PRK ist überholt, da das Verfahren veraltet und schmerzhaft ist. Sie wird in den grossen, modern ausgestatteten Kliniken fast nicht mehr angewandt.
- Die LASIK (Einschnitt in die oberste Schicht der Hornhaut mit einem mikromechanischen Skalpell) ist eine moderne Methode, die aber auch schon wieder überholt ist. Auch sie wird in den grossen, modern ausgestatteten Kliniken fast nicht mehr angewandt.
- Die Femto-LASIK ist aufgrund ihrer guten Resultate und Zuverlässigkeit zum heutigen Standard geworden. Für eine Klinik bedeutet es, dass sie einen zweiten Laser anschaffen muss, den sogenannten “Femtosekundenlaser”, mit dem man das Deckhäutchen von der Hornhaut des Auges trennt. Dieser Laser unterscheidet sich von dem sogenannten “Excimer-Laser”, mit dem die Hornhaut modelliert wird, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Der effektivste Laser ist der Intralase (oder Alcon), die zum Beispiel bei Astronauten angewandt wird. Wenn Sie die Klinik wählen, in der Sie operiert werden möchten, raten wir Ihnen, sich NUR die mit Femto-Lasik Intralase (oder Alcon) ausgestatteten Kliniken anzusehen. Warum? Es zeigt Ihnen, dass diese Kliniken genügend Operationen durchführen, die es ihnen erlauben, in modernste und sicherste Technologien zu investieren (eine gute Klinik ersetzt ihre Laser alle 5 Jahre). Hohe Sicherheit und Qualität für Ihre Augen wird so garantiert.
Hier sehen Sie die einzelnen Schritte der jeweiligen Methode:
Weitere Fragen finden Sie auf unserer Seite Alle Fragen zur Augenlaserchirurgie. Oder setzen Sie sich anhand des Formulars rechts mit uns in Verbindung. Wir helfen Ihnen gerne weiter.