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L'associazione Helvezin non è più attiva. Tutte le attività sono state interrotte, l'associazione è stata sciolta il 05.12.2019.
Tutte le informazioni su questo sito Web rimangono online sotto forma di un archivio temporale.
L'associazione Helvezin non è più attiva. Tutte le attività sono state interrotte, l'associazione è stata sciolta il 05.12.2019.
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La Svizzera rischia in un prossimo futuro di rimanere ferma tra i fuochi politici. Specialmente a partire dall’iniziativa « Contro l’immigrazione di massa » vi è in atto una lotta culturale tra ambienti tradizionalisti e progressivi. Ed in questo contesto ci scordiamo perché la Svizzera è un paese pacifico : perché molti stimano il consenso, il dialogo ed il rispetto reciproco.
Helvezin pubblica contenuti equilibrati, trasparenti e con fondamento. Helvezin è per tutta la Svizzera e non solo per alcuni gruppi di persone. Per questo motivo il mittente di ogni contributo viene dichiarato apertamente. Helvezin dà tempo al tempo prima di pubblicare le sue storie nei diversi ambiti socio-culturali. Ed Helvezin cerca sempra di trovare il lato positivo nella cronaca.
Tutti i soci possono influenzare la rivista. Helvezin cerca esplicitamente la partecipazione attiva dei suoi sostenitori. La partecipazione è tuttavia facoltativa : nessuno deve, ogni socio può. I soci possono esporre domande che riguardano la pubblicistica ed anche dare consigli per i contenuti. Helvezin vuole alimentare il coraggio e non promuovere la rabbia.
Non rappresentiamo un’unione d’interessi e nemmeno la Confederazione. Siamo semplici persone che hanno reso possibile Helvezin con più di 5'500 ore di lavoro non retribuite. L’idea è nata nell’ambito famigliare ed attualmente coinvolge più di 250 persone. Helvezin è politicamente e confessionalmente neutrale. L’associazione a scopo benefico è iscritta nel registro commerciale del Cantone di Berna.
WEITER IM PATRONAT | MATRONAT [Testimonials noch in Bearbeitung]
Sibel Arslan (NR BS, Grüne) | Claude Béglé (NR VD, CVP) | Kathrin Bertschy (NR BE, GLP) | Steff la Cheffe, Musikerin | Doris Fiala (NR ZH, FDP) | Beat Flach (NR AG, GLP) | Kurt Fluri (NR SO, FDP / Stadtpräsident Solothurn) | Balthasar Glättli (NR ZH, Grüne / Fraktionsführer) | Jürg Grossen (NR BE, GLP) | Tim Guldimann (NR ZH, SP) | Lukas Hartmann, Schriftsteller | Lorenz Hess (NR BE, BDP) | Saïda Keller-Messahli, Präsidentin Forum für einen fortschrittlichen Islam | Martin Landolt (NR GL, BDP / Parteipräsident) | Moritz Leuenberger, alt Bundesrat (ZH, SP) | Christa Markwalder (Nationalratspräsidentin, BE, FDP) | Corrado Pardini (NR BE, SP) | Gerhard Pfister (NR ZG, CVP / Parteipräsident) | Rosmarie Quadranti (NR ZH, BDP / Fraktionsführerin) | Kathy Riklin (NR ZH, CVP) | Regula Rytz (NR BE, Grüne / Parteipräsidentin) | Hans Stöckli (Ständerat, BE, SP) | Alexander Tschäppät (NR BE, SP / Stadtpräsident Bern)
PUBLIZISTISCHER BEIRAT Helvezin
Daniel Puntas Bernet, Chefredaktor Reportagen | Thomas Bollinger, Werber | Reto Camenisch, Fotograf | Arci Friede, Geschäftsführer Young Swiss | Manuela Weisskopf, Partnerin Maison Standart | Manuel C. Widmer, Stadtrat Bern | Rea Wittwer, Journalistin (Koordination Beirat)
L’ente di sostegno è il punto di collegamento tra le strutture dell’associazione e quelle di produzione. Le differenti idee proposte ed i contenuti della rivista vengono raccolte al di dentro di essa. Sia la linea pubblicistica, sia le decisioni a riguardo di chi possa lavorare per Helvezin, vengono elaborate anche dall’ente.
L’ente editrice è la delegata del consiglio d’amministrazione. Insieme ad un gruppo di persone gestisce la produzione e presiede la redazione e gli affari. L’ente editrice garantisce la messa in opera della linea di guida pubblicistica dell’associazione.
La casa editrice gestisce l’amministrazione, le vendite e le finanze. Si trova a Biel e viene accompagnata nel suo lavoro dai membri di gerenza. Insieme all’ente editrice ed il caporedattore forma la gestione aziendale.
La redazione coordina la produzione dei contenuti dei lavoratori freelance. Si trova pure a Biel. Viene gestita dal caporedattore. A dipendenza dei temi la redazione viene adattata alle esigenze di ogni numero.
I partner esterni sono fornitori che assumono tratti della produzione. Ma sono molto più di tutto ciò: sono parte portante della rivista Helvezin. E perché sovvenzionano con le loro partecipazioni anche l’ente di sostegno, sono anche partner.
Helvezin knüpft ein Netzwerk mit regionalen Medien. Presse, Radio und Online-Portale wählen mit uns zusammen Themen aus, recherchieren Inhalte und unterstützen uns in der Produktion. Und Mitglieder haben eine erste kompetente Anlaufstelle vor Ort.
I lavoratori freelance sono importanti, perché formano il nucleo della rivista. Helvezin è una piattaforma aperta a tutti: giornalisti, editori e fotografi plasmano la rivista in modo svariato e secondo le nostre esigenze : in modo fondato, equilibrato e trasparente.
Weil in der Schweiz zu viele Menschen vergessen, dass wir aufeinander angewiesen sind. Die progressive, urbane & multikulturelle Schweiz tut gut daran, Traditionen und Heimatliebe zu erhalten. Und die konservative, ländliche & alteingesessene Schweiz wäre ohne Wirtschaftskraft und Weltoffenheit kaum so friedlich und wohlhabend.
Beide Pole bedingen einander, sind aufeinander angewiesen. Helvezin verlangt von all den Populisten und Polarisierern von links und rechts, dass sie den letzten Funken Anstand aufbringen und auch ihrem politischen Gegner zuhören und ihm mit Respekt begegnen. Nur so werden wir in der Schweiz auch in Zukunft konsensfähige Lösungen umsetzen. Und nur damit werden wir Wohlstand, sozialen Frieden und Stabilität erhalten. Egal wie gross eine Partei auch je sein wird: Ohne Konsens, Dialog & Respekt werden tragfähige Beschlüsse in der Schweiz nie von Dauer sein. Es wäre im Gegenteil ein Bruch mit unserer Geschichte und Tradition.
Das mag stimmen. Neue Medienformen machen es dem Print-Bereich schwer. Seit Langem. Dennoch nimmt die Anzahl Publikationen stetig zu. Darunter regelmässig auch erfolgreiche Neu-Lancierungen. Es ist eine spannende Zeit, Neugründungen wie das Berner Onlinemedium «Journal B», die Lausanner Mitgliederzeitschrift «La Cité», das Innerschweizer Projekt «Zentral+» und vor allem das Basler Hybrid-Medium «TagesWoche» zeugen von der Dynamik. Helvezin profitiert von der Erfahrung dieser Projekte und der neu geschaffenen Kultur durch sie.
In der Branche ist der Ruf nach umwälzenden Strukturen, Finanzierungs-Modellen und Vertriebswegen zu vernehmen. Auch der seit Längerem. Nun: Helvezin ist so ein Konzept. Neuartig sind hier gleich mehrere Aspekte. So z.B. Finanzierung und Distribution. Helvezin versucht sich von Sachzwängen im Zeitschriftenmarkt freizumachen. Der Verleger hat bereits früher bei der Herausgabe anderer Titel («soDA», «Gruntz Magazin», «Board Generation») bewiesen, dass couragiert um die Ecke denken ganz gut funktioniert.
Helvezin ist eine Bürger-Initiative. Der Verein wurde nach einer Konzeptphase von rund 9 Monaten am 5. November 2014 in Bern gegründet. Von Beni Lehmann, seinem Vater Roland Lehmann und seiner Partnerin Franziska Rothenbühler. Die Keimzelle von Helvezin kommt also aus der Familie, der wichtigsten gesellschaftlichen Einheit überhaupt. Alle drei Gründungsmitglieder sind erschüttert über die Welle an Egoismus, Wut und Hass nach der MEI-Abstimmung vom 9. Februrar 2014. Helvezin ist eine zivilgesellschaftliche Reaktion.
Zum Zeitpunkt der Lancierung, 9 Monate nach der Gründung, sind über 150 Mitglieder im Trägerverein. Und weitere 100 Personen setzen sich aktiv für das Gelingen des Projektes ein. Im Patronat, bei den Mitarbeitern der # 0 und im publizistischen Beirat sind auch bekannte Menschen dabei. In der Summe bildet sich so langsam aber sicher eine solide Basis an Unterstützern.
Helvezin ist Überparteilichkeit wichtig. Ebenso die Unabhängigkeit des Projektes. Aus diesem Grund arbeiten wir daran, Mittel unterschiedlicher Herkunft zu generieren und Transparenz walten zu lassen. Aus unserer Sicht kann Helvezin nur dann funktionieren, wenn Träger mit unterschiedlichen Einstellungen einen Beitrag leisten.
1. Weil Sie mit ihrem Beitrag ganz bequem ein Gefühl, nämlich «etwas unternehmen zu müssen» an uns delegieren können. Wir setzen uns ein. Wir gehen auf die Strasse. Wir publizieren fundiert, ausgewogen & transparent. Wir fordern Konsens, Dialog & Respekt ein. Und wir geben den Menschen in der Schweiz eine Stimme.
2. Weil Ihr Beitrag ein effizientes Projekt unterstützt. Helvezin kostet zwar eine Heidenstange Geld, aber die Mittel sind gut investiert. Wir produzieren schlanker als Andere, sind mit unseren Strukturen flexibel und letztlich gehen wir persönlich auf unsere Leserschaft zu.
3. Weil Sie 120 Franken schon viel dümmer ausgegeben haben. Denken Sie ab jetzt bei jedem Café oder Bier zu zweit an uns. Eine Runde pro Monat an uns und Sie haben ihre Schuldigkeit getan.
Vorstand und Herausgeber arbeiten mit ebenso viel Herzblut wie alle externen Partner und Korrespondenten. Weil wir Helvezin gemeinsam auf die Beine stellen und mit positivem Anspruch gestalten. Dieser Elan färbt auf den publizistischen Beirat und die freien Mitarbeiter ab. Und schliesslich setzt die eingeladene Chefredaktion alles daran, diese Strukturen bestmöglich zur Entfaltung zu bringen.
Das Resultat ist ein Magazin, das sich nicht verstecken muss. Der partizipative Charakter von Helvezin bringt zudem eine entscheidende Komponente mit sich: Dass nämlich Helvezin als gesellschaftlich-politische Publikumszeitschrift auf Augenhöhe mit der Leserschaft agiert, nicht belehrend oder elitär. Helvezin ist Leidenschaft & Interaktion.
Mag sein. Aber bestimmt interessiert die Leute ein Projekt welches sich mit der Schweiz, ihren Bewohnern und dezidiert mit dem herrschenden Kulturkampf zwischen Progressiven und Traditionalisten beschäftigt. Und noch mehr interessiert die Menschen sicher ein Medium, welches sie aktiv mitgestalten können.
Wer zur Trägerschaft gehört - der bei weitem wichtigsten Einnahmequelle - soll nämlich nicht aus melancholischen Gründen Medienschaffende unterstützen. Die Motivation ist eine ganz andere: Politisch-gesellschaftliche Einflussnahme.
Helvezin ist kein Relikt aus vergangenen Medien-Zeiten. Helvezin ist kein Ferienlager für Medienschaffende. Helvezin bereitet relevante Themen fundiert, ausgewogen & transparent auf. Und vermittelt Werte in die Mitte der Schweizer Gesellschaft. Mit nicht geringerem Anspruch, als mit etwas Zeit die Meinungsbildung anzuregen. Für mehr Konsens, Dialog & Respekt. Für Mut statt Wut.
Vielleicht. Doch Studien belegen, dass eine Erosion im Vereinsleben einhergeht mit schwindender Zivilcourage, steigenden Konflikten und sinkendem gesellschaftlichen Wohlstand. Denn in einem Verein erfahren die Menschen Konsens, Dialog & Respekt. Fällt dies weg, verschwindet auch der Anstand und mit ihm andere Aspekte einer erfreulichen gesellschaftlichen Gesamtsituation.
Zudem ist unser Verein völlig entspannt. Wer will, darf sich gerne äussern oder einbringen. Wer das nicht will, kann einfach «nur» einmal im Jahr seinen Mitgliederbeitrag einzahlen. Mit einer Mitgliedschaft bei Helvezin ergeben sich gewissermassen nur Rechte, keine Pflichten. Es handelt sich um eine Beistandsbekundung, um ein Ermöglichen unseres Projektes.
Klein anfangen bedeutet, sich Zeit zur Etablierung und zum Wachstum zu nehmen. Mit viel Goodwill starten, das ebenfalls. Aber auch, sich in eine Schublade zu legen, und nach einiger Zeit zu merken, dass der Goodwill aufgebraucht und die Schublade ein Gefängnis ist. Darum: think big!
Wer Einfluss nehmen und ernst genommen werden will, muss eine kritische Masse erreichen. Zu Erreichen ist diese nicht durch schwierig zu realisierende Verkäufe. Auch nicht durch Abschlüsse im schrumpfenden und hochkompetitiven Anzeigenmarkt. Und auch nicht mittels weiterer Einkünfte dubioser verlegerischer Natur. Sondern durch die Aktivierung eines unheimlich weitreichenden Potentials normaler Bürger in der Schweiz: Als trägerschaftliche «Verleger». Von all den Menschen, die nach der MEI-Abstimmung vom 09.02.2014 konsterniert Hass und Wut in der Gesellschaft feststellen mussten, ist nur ein verschwindend kleiner Bruchteil nötig, um das Projekt Helvezin erfolgreich zu gestalten.
Am wichtigsten sind die Mitglieder. Wir akquirieren diese auf zahlreiche verschiedene Arten. Mit dem Magazin auf der Strasse, mit Werbemittel, mit unserer Website, mit Crowd Funding Kampagnen, mit Events und Promo-Aktionen.
Später, ab der # 1 und folgenden regulärer Ausgaben werden wir natürlich auch Anzeigen vermarkten. Mit Helvezin verfügen wir über einen starken Titel in einem schwierigen Marktumfeld. Wir müssen unsere Auflage weder verkaufen noch beschönigen. Wir belegen sie ganz einfach und drücken sie dann unserer Leserschaft direkt in die Hände.
Unser Plan umfasst ab der # 1 mehrere Jahre bis zur kostendeckenden Produktion. Bis dahin sind wir auf eine Anschubfinanzierung angewiesen. Von Stiftungen, Mäzenen und öffentlicher Hand. Wir sind zuversichtlich, mit unserem Konzept und Produkt die nötigen Mittel beschaffen zu können. Für eine Idee wie Helvezin gibt es ein Momentum und dass wir über Durchsetzungsfähigkeit verfügen, beweist die # 0 und Lancierung vom 1. August 2015. Helvezin ist gewillt, das Land zu bereisen, Klinken zu putzen und die Ochsentour zu absolvieren.
Ja. Und den «Beobachter». Und «Das Magazin». Und «Le Monde diplomatique». Oder die «Weltwoche». Oder die «BAZ». Oder die «NZZ». Und und und. Und wieso sollte es also Helvezin nicht geben?
Die «WOZ» und die anderen Titel haben sich bewährt im Markt. Sie haben ihre Leserschaft und füllen ihre Rolle aus. Wie die meisten Print-Titel kämpfen sie mit grossen Herausforderungen und müssen sich behaupten.
Helvezin konkurriert diese Titel nicht. Denn wo die «WOZ» sich an eine linke Leserschaft richtet, der «Beobachter» seine Rolle als Konsumentenschutz-Titel spielt, «Das Magazin» urbane Bevölkerungsschichten anspricht und die «Weltwoche» das Leibblatt der Nationalkonservativen ist, hat Helvezin eine andere Aufgabe.
Eine politisch-gesellschaftliche. Erneut: Helvezin vermittelt Werte. Und dies zielgerichtet in die Mitte der Gesellschaft, an mittelständische Menschen, in der Agglomeration. Im Gegensatz zu traditionellen Titeln wartet Helvezin nicht auf seine Leserschaft, Helvezin stellt sich vor die Leserschaft und verlässt die Wohlfühlzone. Denn wir wollen in engem Kontakt mit den Menschen im Land stehen, wir wollen wissen was sie umtreibt, bewegt und sorgt. Und Helvezin will bei auseinanderdriftenden Bevölkerungsschichten gegenseitige Kulturvermittlung betreiben.
Ja, bestimmt. Wie jeder Verband, jede Partei oder jede NGO. Nur: Wen interessiert das wirklich? Die Blättchen sind sicher durchaus lobenswert gemacht, teuer bestimmt auch. Nur leider richten sie sich vorab an die schon Überzeugten. Dort landen sie dann erst noch zum grösseren Teil mehr oder weniger direkt im Altpapier. Weil wir einfach alle viel zu viel bedrucktes Papier erhalten. Wir kriegen das Alles einfach nicht gebacken.
Was soll aber bei Helvezin jetzt anders sein? Nun, Helvezin ist eine Publikumszeitschrift in Form eines Mitgliedermagazins. Oder umgekeht. Träger & Leser können Helvezin mitbestimmen. Und, wichtiger noch, wir verteilen Helvezin persönlich und direkt. Und wer könnte die hochwertig aufgemachte Zeitschrift dann schon einfach entsorgen, wenn er sie von einem gut gelaunten Kolporteur überreicht kriegt?
Und Helvezin sammelt unterschiedlichste Anliegen unter einem grossen gemeinsamen Dach, bündelt diese mit fundierter, ausgewo und objektiver redaktioneller Arbeit und bringt sie in hoher Reichweite an den richtigen Adressaten: Die Menschen, deren Meinung zu beeinflussen sich lohnt. Weder an die bereits Bekehrten, noch an die verbitterten Gegner. An die vielen Menschen in der Mitte der Gesellschaft. An diejenigen, die das Zünglein an der Waage spielen. An die Entscheidenden.
Im Verein wird die publizistische Leitlinie festgelegt. Diese Arbeit findet hauptsächlich im Vorstand statt. Der Herausgeber sammelt aber dazu auch Eindrücke von externen Partnern, Korrespondenten, freien Mitarbeitern und publizistischem Beirat. Aber auch die Mitglieder können sich über ordentliche Organe und partizipative konsularische Instrumente einbringen.
Nachher werden auf gleichem Weg die Schwerpunkt-Themen festgelegt. Weil wir denken, dass die Vielseitigkeit der Bevölkerung in der Schweiz ein zentraler Faktor für Frieden, Wohlstand und Stabilität ist, widmen wir uns in jeder Ausgabe einer einzelnen Gruppe. Das kann eine kulturelle, sprachliche, religiöse, ethnische oder auch soziologische sein. Für jede Ausgabe wird ein Chefredaktor oder eine Chefredaktorin als Gast eingeladen. Er oder sie planen die Nummer zusammen mit den erwähnten Einheiten.
Assoiazione Helvezin
3000 Berna
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