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Schulden? Finanzkompetenz? Umgang mit Geld?
Es gibt viele Begriffe für die immer gleiche Frage: Wie schaffe ich es, dass am Ende des Geldes nicht mehr so viel Monat übrig ist?
Viele Wege führen zu einem möglichst guten Umgang mit Geld. Plusminus realisiert Workshops, Inputs, Kamishibai-Theater etc. für Schülerinnen und Schüler, Lernende, junge und alte Erwachsene, Kindergärtler und Primarschülerinnen. Wir veröffentlichen auch Bücher, Kartenspiele (Ciao CASH), Broschüren und geben Studien in Auftrag. Wir setzen uns ein für den direkten Abzug der Steuern vom Lohn und vernetzen uns mit anderen Playern, die sich für einen cleveren Umgang mit Geld einsetzen.
Arten der Schuldenprävention
Es gibt zwei verschiedene Formen von Prävention: Verhaltensprävention (auch: individuelle Prävention) und Verhältnisprävention (auch: strukturelle Prävention). Bei der Verhaltensprävention versucht man Einfluss zu nehmen auf das Verhalten einer Person oder einer Gruppe, etwa von Jugendlichen. Bei der Verhältnisprävention beeinflusst man die politischen, sozialen oder ökonomischen Verhältnisse, etwa indem man Steuern direkt vom Lohn abzieht.
Strukturelle Prävention
Bei der strukturellen Schuldenprävention stehen in der Schweiz die Steuern und die Krankenkassenprämien im Vordergrund. Sie machen einen Grossteil der Verschuldung in der Schweiz aus. Unter strukturelle Prävention fallen auch Bereiche wie Werbe-Einschränkungen und -Verbote.