Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03235.jsonl.gz/1606

Verschiedene Nischenbranchen und Berufsgruppen sind von Saisonalität betroffen. Diese Unternehmen sind oftmals nicht in der Lage, ihre Mitarbeitenden ganzjährig auszulasten. Dies hat zur Folge, dass einerseits die Anstellung auf die Saison befristet und somit unattraktiv ist oder dass andererseits die Angestellten auch bei saisonal bedingter, tiefer Auslastung weiterbeschäftigt werden und das Unternehmen eine tiefe Produktivität in Kauf nimmt. Das vorliegende Projekt geht der Frage nach, ob ein branchenübergreifendes Personal-Sharing Potenzial hat. Die Projektergebnisse sollen die Basis für die Realisierung einer solchen Lösung bilden. Sie zeigen Möglichkeiten auf und geben Hinweise darauf, bei welchen Berufsgruppen Potenzial vorhanden ist und wie ein solcher Ansatz ausgestaltet werden muss, damit er funktionieren kann. Der wirtschaftliche Nutzen von neuen Personal-Sharing-Lösungen ist darin zu sehen, dass die betroffenen Unternehmen ihre Rentabilität, ihre Mitarbeiterbindung und ihre Arbeitgeberattraktivität steigern können. Die Mitarbeitenden profitieren von mehr Abwechslung und von neuen, persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Für den Kanton Graubünden können solche Lösungen dazu führen, dass die saisonal bedingte Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen öffentlichen Kosten reduziert werden.
La Suisse assumera de 2021 à 2022 la présidence de la Convention alpine. Depuis la signature de cette dernière, notre pays en a déjà assuré la présidence à deux reprises, à savoir de 1999 à 2000 et de 2011 à 2012. Cette nouvelle présidence lui permet de fixer des priorités et de donner des impulsions à l'ensemble de l'espace alpin, et ce, à un moment où, en raison de la crise, les divergences entre les pays alpins se font à nouveau sentir.