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Amanda Ammann hilft Erdbeben-Opfern in Nepal... ...und weitere People-News des Tages
Als Projektleiterin einer Trinkwasseraufbereitungsfirma weilt Amanda Ammann zurzeit in Nepal. Das Erdbeben, das die Himalayaregion am Samstag erschütterte, erlebte sie hautnah mit. «Die Menschen übernachten ausserhalb ihrer Häuser. Auch die Patienten liegen vor den Spitälern. Ich verbringe nun bereits die zweite Nacht draussen mit der ganzen Familie unseres lokalen Projektpartners», beschreibt die Miss Schweiz von 2007 die Situation gegenüber «glanz & gloria». Zurzeit ist Ammann...
...in Bharatpur, im Süden Nepals. Voraussichtlich noch bis Mittwoch wird die ehemalige Schönheitskönigin für «Trunz Water Systems» dort bleiben. «Meine Rückreise hängt jedoch davon ab, wie sich die Situation vor Ort entwickelt.» Bis sie in die Schweiz zurückkehrt, werde sie die Projektstandorte der Wasseraufbereitungsfirma besuchen, um sich einen Überblick über die dort herrschenden Zustände zu verschaffen.
Nach nur neun Monaten Beziehung haben sich Ian Somerhalder und Nikki Reed das Ja- Wort gegeben. Der 36-Jährige und seine zehn Jahre jüngere Freundin heirateten am Sonntag in den Bergen von Santa Monica, Kalifornien. Am Tag der Zeremonie twitterte der «Vampire Diaries»-Star: «Der schönste Morgen aller Zeiten.» Auf Hochzeitsgeschenke habe das Paar verzichtet, stattdessen hätten sie ihre Gäste gebeten, Geld für ihre Tierauffangstation zu spenden, schreibt Eonline.com. Für Reed ist es bereits die zweite Ehe.
Da hat jemand wohl zwei linke Füsse! Am Samstag zeigte sich Brad Pitt beim «Light Up The Blues Concert» mit einer Schnittverletzung im Gesicht. Grund dafür ist aber keine Schlägerei, sondern die Tollpatschigkeit des Schauspielers. Dailymail.com erklärte der 51-Jährige: «Das passiert, wenn man im Dunkeln versucht, Stufen nach oben zu rennen, dabei die Arme voll hat und Flip-Flops trägt. Wenn man dann versucht, den Vorwärtsschwung mit seinem Gesicht zu stoppen, bekommt man eine Schürfwunde.»
Für die Amerikaner ist es Hillary Clinton, für die Schweizer Karin Keller-Sutter, 54: eine ganz schön starke Frau. Im SI-online-Voting haben die User die St. Galler Ständerätin mit 26 Prozent zur Politikerin mit dem grössten Hillary-Faktor gewählt. Auf dem zweiten Platz folgt mit 20 Prozent Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, 59, Natalie Rickli, 38, schaffte es auf Rang drei - sie konnte 10 Prozent der Stimmen ergattern.
Sie gilt als das erfolgreichste afroamerikanische High-Fashion-Model ihrer Zeit, war das jüngste Mannequin, das je das Cover der US-«Vogue» zierte, und lief von 2009 bis 2011 für «Victoria's Secret» über den Catwalk. Und demnächst macht Chanel Iman, 24, an der «Energy Fashion Night» den Laufsteg unsicher, wie Energy.ch schreibt. Am Samstag, 2. Mai, sorgen aber nicht nur die Models im Hallenstadion für gute Unterhaltung. Unter anderem werden Nek, Marit Larsen und Madcon die Bühne rocken.
Stephen Hawking machte bei einer Vorlesung im Opernhaus von Sydney enttäuschten One-Direction-Fans Mut, wie Buzzfeed.com berichtet. Eine Vorlesungsbesucherin fragte den Astrophysiker: «Was denken Sie, ist der kosmologische Effekt von Zayns Weggang von One Direction, durch den Millionen Teenager-Herzen rund um die Welt gebrochen wurden?» Die Antwort des 73-Jährigen: «Endlich eine Frage über etwas Wichtiges. Es ist nicht als vollständig unmöglich anzusehen, dass sich ausserhalb unseres Universums noch ein anderes befindet, in dem Zayn noch immer bei One Direction ist.»
Gemeinsam mit dem Ostschweizer Modelabel «Royal Sunday» arbeitet Xenia Tchoumitcheva, 27, an ihrer ersten Jacken-Kollektion. «Mit Mode können wir uns ausdrücken, zeigen, wer wir sind, was uns gefällt oder wie wir uns gerade fühlen», so das Model bei der Präsentation der neuen Sommerkollektion des Jungdesigners Mathias Müller, 27, am Sonntag in Roggwil. Gegenüber Tagblatt.ch erklärte Tchoumitcheva: «Ich bin schon von vielen Marken für eine solche Kollaboration angefragt worden, doch bisher war ich nie ganz zufrieden mit der Qualität.»