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Nach der 3:4-Auswärtsniederlage nach Penaltyschiessen bei den Carolina Hurricanes - Mark Streit hatte einen Assist beigesteuert - konnten die Islanders am Ende trotzdem jubeln. Dies, weil die Winnipeg Jets bei den Washington Capitols, die sich Rang 1 in der Southeast Division sicherten, mit 3:5 verloren.
«Ein Spiel zu verlieren fühlte sich noch nie so gut an wie heute», frohlockte ein überglücklicher Islanders-Stürmer Frans Nielsen nach Spielschluss. Die Jets liegen 3 Punkte hinter den New Yorkern zurück, bestreiten aber in der Qualifikation nur noch 1 Spiel. Auch für Streit ist es seit er bei den Islanders spielt die erste Playoff-Teilnahme überhaupt. Mit Montreal kämpfte er 2006 (1 Spiel) und 2008 (11 Spiele) um den Stanley Cup.
Auch weitere Schweizer skorten
Nicht nur Mark Streit durfte sich freuen. 4 der 5 Schweizer, die in der Nacht auf Mittwoch im Einsatz standen, liessen sich mindestens einen Assist gutschreiben. Und Yannick Weber, dem als einziger ein Skorerpunkt versagt blieb, durfte immerhin zum erst 5. Mal diese Saison auflaufen.
Die Montreal Canadiens mit Rafael Diaz (1 Assist) unterlagen den nicht für die Playoffs qualifizierten New Jersey Devils mit 2:3. Die Canadiens, die noch um den Titel in der Northeast Division spielen, haben 5 ihrer letzten 6 Spiele verloren.
Josi gewinnt Schweizer Duell
Hingegen gewannen die Nashville Predators mit Roman Josi (1 Assist) nach 8 Niederlagen hintereinander erstmals wieder. Nashville besiegte die Calgary Flames mit 4:3. Sven Bärtschi kam für die Flames zu 2 Assists. In den letzten 6 Partien skorte Bärtschi immer; gegen Nashville gelangen ihm zum 2. Mal diese Saison 2 Skorerpunkte in einem Spiel.