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Begegnungszonen 2014
Kredit für vier neue Begegnungszonen
Der Gemeinderat hat einen Kredit von 80‘000 Franken für die Schaffung von vier neuen Begegnungszonen am Winterfeldweg, an der «kleinen» Neubrückstrasse, im Umfeld Tillierstrasse, Trechselstrasse, Einsteinstrasse (Erweiterung) und am Selibühlweg (Erweiterung) gesprochen. Diese neuen Zonen sollen bis im Sommer 2014 realisiert werden, womit Bern über insgesamt 82 Begegnungszonen in Wohnquartieren verfügen wird.
In Bern hält das Interesse an Begegnungszonen weiter an. Im letzten Jahr hat die Bevölkerung bei der Stadt Gesuche für den Winterfeldweg, die «kleine» Neubrückstrasse, im Umfeld Tillierstrasse, Trechselstrasse, Einsteinstrasse und den Selibühlweg eingereicht. Die beiden letztgenannten Gesuche erweitern die bereits bestehenden Begegnungszonen Tillierstrasse, Wildstrasse sowie diejenige an der Gantrischstrasse. Der Gemeinderat hat einen Kredit von 80‘000 Franken gesprochen, damit die neuen Begegnungszonen realisiert werden können.
Die Begegnungszonen müssen publiziert werden. Falls keine Einsprachen eingehen, können die Zonen bis im Sommer 2014 realisiert werden. Die Strassenzüge werden mit einfachen Signalen und Markierungen – beispielsweise den bekannten grünen Fussabdrücken – in Begegnungszonen mit Tempo 20 umgewandelt. Diese Massnahmen sind kostengünstig und erlauben der Stadt eine rasche und unkomplizierte Umsetzung. Mit den vier neuen Zonen wird die Stadt Bern über insgesamt 82 Begegnungszonen in Wohnquartieren verfügen. Das sind mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt.
Verknüpfte Begegnungszonen
In den Stadtteilen IV (Kirchenfeld/Schosshalde) und V (Breitenrain/Lorraine) laufen zurzeit in Abstimmung mit den Quartierorganisationen Vorbereitungen zur Schaffung von drei Begegnungszonen, die nicht nur eine, sondern mehrere Strassen eines Wohnquartiers umfassen. Damit kann einem parlamentarischen Vorstoss entsprochen werden. Die Umsetzung ist für 2015 geplant; vorgängig werden noch ein Umsetzungskredit und eine Verkehrspublikation notwendig sein.