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Plans done after the ‘Baueingabe’ on april 18th, 1927. Done by Dr. Boll in scale 1:100 based on a sketch by Bourgeoise in 1:50.
Konstruktion: Eisengerüst mit Thermosplatten. Innen ver-
kleidet mit Gipsdielen und verputzt. Außen laponisierte Zementplatten.
Innenausstattung: Richard Herre
Konstruktion: Eisengerüst mit Thermos-Platten, innen verkleidet mit Gipsdielen, außen verputzt.
Inneneinrichtung: Bruno Taut
Floor plans done in may 1927 after the ‘Baueingabepläne’ were done.
Haus 1 1
Architekt:
Adolf Gustav Schneck.
Einfamilien-Eigenhaus des Architekten. Grundrisse und Ansichten, gezeichnet nach den Baueingabeplänen vom Mai 1927 (ohne Datum). Auf Einspruch eines Nachbarn hin veranlaßte Schneck Änderungen, für die keine neue Baueingabe gezeichnet wurde. Der Dachaufbau und damit auch das Geländer entfielen.
“Steinholz belegt. Die hölzernen Schiebefenster werden in die Brüstung versenkt, wie die Abteilfenster eines Eisenbahnwagens. Sie werden durch Gegengewichte im Gleichgewicht gehalten.”
“Poelzig baute für die Werkbund-Ausstellung ein sehr einfaches, wohlüberlegtes Haus, das auch in kritischen zeitgenössischen Betrachtungen immer positiv bewertet wurde. Neben dem Frankschen Doppelhaus wurde es “als einer Dame von Welt” für würdig angesehen, wie der scharfzüngige Werner Hegemann von “Wasmuth’s Monatsheften für Baukunst und Städtebau” im Januar 1928 in seinem folgenreichen Artikel schrieb. Das Erdgeschoss des Hauses, das man durch einen großzügigen Vorplatz mit Podesttreppe betrat, war ausgesprochenes Wohn- und Essgeschoss.”
Multi-family-housing with four vertical circulations connect to each two apartements per story. Rooms per flat range from 3-5.
“How does one live in my buildings in Stuttgart? One says: A house should be like a car. Obviously, but first say to me, would you like a race car or a car for the city, with 5 horse power or with 40? As well as with the car you have to choose category for building.”
Floor plans done on the basis of the ‘Baueingabepläne’ dated to may 1927 (without exact date), signed by Richard Döcker in scale 1:100 after plans by Le Corbusier and Pierre Jeanneret in 1:50.
Konstruktion: Umfassungswände Feifelsteine, Zwischenwände und Decken Holz-Zickzack-Bauweise, verputzt.
Inneneinrichtung: Ludwig Hilberseimer
Floor plans on the basis of the ‘Baueingabepläne’ from the 22nd march 1927.
The sufficient height that the ceiling of the staircase needs is achieved through the positioning of the childs bed.
Interior: Walter Gropius
Einfamilienhaus, sog. Anderthalbgeschossiger Typ am Hang
Konstruktion: Traggerippe in Holz, Verkleidung außen und innen mit 4-6cm starken Tektondielen (Sägespäne und Zement), außen Zementverputz mit Ceresitzusatz, innen gewöhnlicher Putz.
Inneneinrichtung: Architekt Dr. -Ing. Richard Döcker, Stuttgart.
Einfamilienhaus, eingeschossiger Typ, erweiterungsfähig
Konstruktion: Außen- und Innenwände, Decken in Feifel-Zickzack-Bauweise (Holz), innen Bimskies-Ausfüllung, hinten Gipsdielen und Putz. Besondere Spezialkonstruktion der Fensterleibungen in Blechprofilen.
Inneneinrichtung: Dr. Ing. Architekt Richard Döcker, Stuttgart.
Haus 16 is part of the Weissenhofsiedlung, Stuttgart.
Floor plans and elevations drawn on the basis of ‘Baueingabepläne’ from 27. March 1927.