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Sichtlich mitgenommen zeigt sich Michael Douglas, 65, in den Strassen von New York. Seit rund zwei Wochen unterzieht sich der Hollywood-Star einer Chemotherapie, nachdem in seinem Hals ein Krebs-Geschwür entdeckt wurde. Immer mit dabei: sein Spezial-Wasser gegen den Elektrolytverlust. Es dient dazu, dem Patienten die durch die Übelkeit verloren gegangenen Nährstoffe wieder zurückzugeben.
Während der Sitzungen unterstützen ihn vor allem seine Kinder Dylan, 10, und Carys, 7. «Sie mögen es, diese ganzen ‹Star Wars›-ähnlichen Knöpfe und Geräte anzuschauen», erzählte Michael unlängst. «Es soll ihnen die Angst vor dem Unbekannten, meiner Krankheit, nehmen.»
Seine Frau Catherine Zeta-Jones, 45, begleitet ihn allerdings nicht: «Ich kann mich nicht dazu überwinden, selbst dabei zu sein, wenn sich mein krebskranker Mann den Behandlungen unterziehen muss.» Sie versuche in der Zeit so viel wie möglich zu unternehmen. «Was bringt es, wenn ich Zuhause sitze und heule? Alles, was ich tun muss, ist, die Kinder an den Strand oder in den Park fahren, damit sie aus dem Haus kommen. Jede andere Mutter in dieser Situation würde auch nichts anderes machen.» Über die dunklen Seiten der Krebserkrankung mache sie sich möglichst keine Gedanken. «Jeder, der mit dieser Sache klarkommen muss, versucht, das Beste daraus zu machen.»