Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/01798.jsonl.gz/35

D’SGHB isch am 21. Januar 1952 gründet worde und isch sithär d’Bärner Sektion vor Schwizerische Gsellschaft für Höhleforschig. D’Aafäng vo üsne Aktivitäte göh jedoch bis is Jahr 1935 und id Höhline vo de Pyrenäe (F) zrügg. Luschtigerwys isch dr Bitritt zur SGH bereits am 25. Novämber 1951 erfolgt – auso no vor der Gründig vom eigentliche Verein.
D’SGHB isch en eigeständige Verein (Statuten). Er bezwäckt d’Erforschig vo de Höhline und Karsterschiinige im Kanton Bärn und i der ganze Schwiz. Unger Erforschig verstöh mer ds Befahre, Vermässe und Dokumentiere vo de Höhline und ihrem Inhaut, sigs Sediment, Wasser oder Läbewäse.
D’Höhleforschig isch ir Schwiz es Hobby. Drum vereiniget d’SGHB nid nume Wüsseschaftler unger sich. Aui wo am Karst und a de Höhline interessiert si, si grundsätzlech iglade sich z’beteilige.
Näbe Interesse für d’Höhliwält sötte angehendi HöhleforscherInne folgendi Eigeschafte ufwiise:
- Gsundheit und chli Kondition
- keini Platzangscht, wenn möglich schwindelfrei
- Fröid ar Natur
- Gruppegeischt, Kameradschaft, Hiufsbereitschaft
- Selbschtverantwortig i jedere Beziehig
Was biete mir de?
- e tolli Kameradschaft
- die nötigi Usbildig
- Höhlierläbnis im In- und Ussland
- Kontakte zu anderne HöhleforscherInne
Was mues i mache um i ne Höhli z’gah, ohni grad z’forsche?
- mäud Di bimene SGHB-Mitglied! So chasch mit erfahrene Lüt i ne Höhli ga schnuppere
- nie alleini ga
- kei Abfall hingerlaa, nüt abbräche – verantwortigsvolle Umgang mit de Wunder vor Natur!
- Leitsatz: Zersch überlege, nächhär handle! Unüberleiti Aktione chöi katastrophali Folge ha für Mönsch und Höhli!
- mängisch – aber nid immer – erkennt me e Höhleforscher i de Bärge am Gepäck…
„Das si die Wanderlumpe mit ihrne Wunderlampe!…“