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Governance
Die Universität Bern verfügt über ein umfassendes und konsistentes Führungssystem, das einerseits den Fakultäten Spielräume gewährt, andererseits aber der Universitätsleitung ermöglicht, ihre gesetzlich festgelegte strategische und institutionelle Verantwortung wahrzunehmen.
Um eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität zu erreichen, orientiert sich die Universität an einem Steuerungskreislauf, wie er in der Abbildung dargestellt ist.
Mit der Qualitätsstrategie und den Aktionsplänen stehen der Universität Bern die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um die angestrebte einheitliche Qualitätskultur zu entwickeln und Prioritäten in der Umsetzung festzulegen. Zudem tragen diese Instrumente zur Umsetzung der universitären Strategie bei und stellen sicher, dass der Leistungsauftrag des Regierungsrats erfüllt wird.
Das Qualitätssicherungssystem ist als lernendes System aufgebaut. Es zielt darauf ab, dass es sich fortlaufend weiterentwickelt und den Aufbau einer Qualitätskultur auf allen Organisationsebenen unterstützt.
Interne Planung und Führung
Der Kreislauf zeigt die interne Planung und Führung der Universität auf. Dargestellt sind alle Instrumente, die die Zusammenarbeit zwischen Senat, Universitätsleitung, den acht Fakultäten sowie den Kompetenzzentren regeln. Der interne Steuerungskreislauf kennt sechs Planungsinstrumente (dunkelgrau) sowie fünf Berichterstattungsinstrumente (hellgrau).
Partizipation
Die Anspruchsgruppen werden in den Dialog zur Entwicklung der Universität mit einbezogen. Hierfür existieren folgende universitäre Kommissionen:
- Kommission für Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung (QSE-Kommission)
- Mitglieder der Kommission für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Kommission für die Gleichstellung von Frauen und Männern
- Weiterbildungskommission
- Finanz- und Planungskommission
- Kommission für Nachhaltige Entwicklung