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Mitarbeiterbefragungen sind zeitlich und finanziell aufwendig, selten motivierend, repetitiv und vor allem: Die Resultate zeigen
wenig konkret Umsetzbares auf.
Oft sind Mitarbeiterbefragungen reine Pflichtübungen, um Qualitätsanforderungen zu genügen, einen beruhigenden Vergleichs-Benchmark zu erreichen und um zu beweisen, dass die Mitarbeiter regelmässig Feedback geben können. Zu selten resultieren konsequente Verbesserungs- und Change-Massnahmen aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung.