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Licht ist eine elektromagnetische Welle. Elektromagnetische Wellen sind auch Röntgenstrahlen oder Radiowellen. Mit unseren Augen nehmen wir nur einen kleinen Teil dieser Wellen als Farben wahr. Albert Einstein hat entdeckt, dass Licht nicht nur eine Welle ist, sondern auch aus Teilchen besteht. Er nannte sie Lichtquanten. Später wurde der Begriff Photonen eingeführt. Der Mensch speichert das Licht in den lebenden Zellen, hauptsächlich im Zellkern. Dort befindet sich die DNA, welche permanent Biophotonen aufnimmt und wieder abgibt. Werden die Teilchen von der Sonne abgestrahlt, so werden sie Photonen genannt. Wenn die von Lebewesen (Pflanzen, Tiere, Menschen) aufgenommenen Teilchen zurückgestrahlt, werden sie Biophotonen genannt. Etwa 30% nimmt der Körper direkt von der Sonne auf, hauptsächlich über die Augen. Die restlichen 70% nehmen wir über die Nahrung auf. Prof. Fritz Popp gelang der Nachweis, dass Zellen miteinander mit Licht, also Biophotonen kommunizieren. Er sieht es als eines der wichtigsten Forschungsgebiete der Zukunft, die Sprache der Zellen zu verstehen.
Das Biophotonenlicht in den menschlichen Zellen kann sich im Laufe der Zeit aus verschiedenen Gründen verändern. Mit den Reflektoren besteht eine Chance, die Biophotonen im Zellkern wieder anzureichern, so dass der Stoffwechsel sich wieder verbessern kann. Die Reflektoren haben keine eigene Energie, sie reflektieren lediglich die von Ihrem Körper abgegebene Photonenstrahlung. In der ersten Sitzung wird Ihnen die Therapie im Detail erklärt. Wenn Sie Fragen zur Biophotonen-