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Die Kooperation zwischen der Deutschen Telekom und Premiere bezüglich der Übertragungsrechte für die Fussball-Bundesliga scheint zu scheitern: Laut einem Bericht der «Financial Times Deutschland» würde der Telekom-Konzern auf die Kabel- und Satellitenrechte verzichten, wenn er dafür die Mobilfunk- und Namensrechte an der Bundesliga zu günstigeren Bedingungen bekommt. Entsprechende Gespräche seien im Gang. Für den Bezahlsender Premiere würde das bedeuten, den Grossteil seiner Abonnenten bezüglich der Bundesliga enttäuschen zu müssen. Im Dezember hatte der Sender die Live-TV-Rechte verloren, daraufhin aber auf eine Zusammenarbeit mit der Telekom gehofft. Diese hatte als Inhaber der Online-Rechte eine entsprechende Sublizenz für Übertragungen im IP-Standard an Premiere vergeben. Damit hätte Telekom jedoch einen Rechtsstreit riskiert, da in diesem Fall die Exklusivrechte von der Kabelfirma Arena angegriffen worden wären. Insider schätzen unterdessen die Mobilfunkrechte auf 5 bis 10 Millionen Euro, der Wert der Namensrechte soll zwischen 30 bis 45 Millionen Euro liegen.
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