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Tarifa - Der Schweizer Raketenmann Yves Rossy hat es nicht geschafft, die Meerenge von Gibraltar ausgerüstet mit einem Flügel und Triebwerken auf dem Rücken zu überqueren. Der Waadtländer musste kurz nach dem Start über der marokkanischen Küste mit seinem Fallschirm wassern.
Rossy liess sich auf 2000 Metern Höhe oberhalb von Tanger aus einem Kleinflugzeug fallen. Mit seinem Flügel aus Karbon wollte er die 40 Kilometer bis zum spanischen Tarifa innerhalb von 13 Minuten zurücklegen.
Rossy verschwand aber kurz nach dem Start von den Bildschirmen, die sein Abenteuer live im Internet übertrugen. Ein Sicherheitsdispositiv von drei Helikoptern, zwei Flugzeugen und Schiffen der spanischen Flotte brauchte zehn Minuten, um den Raketenmann zu lokalisieren. Er schien bei guter Gesundheit zu sein.
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