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Belegungsplan Januar - März 2019
Belegungsplan
April - Juni 2019
Belegungsplan Juli - September 2019
Reglement
Benutzungsvereinbarung -
Reservation
Werbetafeln
innerhalb und ausserhalb des Stadions
Am 23. März 1936 beschloss die Sportplatzkommission, im Brühl, östlich des
Fussballstadions, ein Stück Land von 205311 Schuh zum Preis von Fr 10'000.00
anzukaufen.
Bei der Projektierung zeigte es sich, dass für eine günstige
Anlegung der vorgesehenen Aschenbahn noch eine halbe Jucharte dazu gekauft
werden musste. Der hochherzigen Spende von Fr 10'000.00 von Bürgerammann
Arnold Baumgartner, Ehrenmitglied des Vereins, war es zu verdanken, dass die
Vorarbeiten intensiviert werden konnten. Am 8. November 1938 erfolgte durch
den Präsidenten der Sportplatzkommission, Ehrenpräsident Walter Ris, der erste
Spatenstich.
Die Einweihung des rund
23'000 m2 grossen Stadions mit einer 400m Aschenbahn
hat dann am 30./31. August 1941 stattgefunden.
Ansicht vom Süden mit
Laufbahn
Ansicht von Südwesten mit Gebäuden
Ansicht von Nordwesten mit Beachanlagen
Ansicht von Norden
Das TVG-Sportstadion
stellt für den TVG je länger desto mehr eine finanzielle Belastung dar, die
er aus eigener Kraft nur schwer tragen kann. Das Stadion weist
insbesondere einen erheblichen aufgestauten Renovations- und
Modernisierungsbedarf auf. Die Vereinsleitung ist jedoch entschlossen, diese
Sportanlage schrittweise zu modernisieren und den aktuellen Bedürfnissen
anzupassen.
Mit dem Bau einer Beach-Volleyballanlage
wurde im Jahre 1997 diesbezüglich ein wichtiger Schritt unternommen. Im Jahre 2007 wurde die
Anlage um ein drittes Feld erweitert.
Beachvolleyball-Anlage auf
dem Turnerstadion
Im Jahre
2005 konnten mit Unterstützung der Stadt Grenchen und dem Gasverbund die alte
Umzäunungsmauer im Osten sowie im Süden durch einen Maschendrahtzaun ersetzt
werden. Zudem wurde die alte Dusche mit einer modernen Duschsäule ersetzt.
Nach der grossen
Entrümpelungsaktion und der Wasserzuleitung zu den Beachfeldern sind im Sommer
2006 die Arbeiten für die Sanierung des Materialgebäudes in Angriff genommen
worden. Seit Jahren haben Schäden an der Betonkonstruktion zum Eindringen von
Regenwasser in das Gebäudeinnere geführt. Wie an der letzten
Generalversammlung festgehalten, konnte eine Sanierung nicht mehr
hinausgeschoben werden. Für die Stadionkommission war es klar, dass eine
Zusammenarbeit mit einer Baufirma anzustreben ist, welche die Mitarbeit des
TVG mittels Fronarbeiten ermöglicht. Mit der Bauunternehmung Martin Schilli
wurde man fündig.
Gefunden hat man auch die notwendigen
Kameraden, Volontaris auf Neudeutsch, die sich für solche Arbeiten zur
Verfügung stellen. Je sechs Ehren-mitglieder haben an 4 Halbtagen den
Zementüberzug auf dem Dach, der Stehrampe und an den Fassaden mit schweren
Bohrhämmern entfernt. Drei grosse Anhänger voll beladen mit Bauschutt wurden
entsorgt. Mit Hochdruck sind die freigelegten Flächen abgespritzt worden.
Beides Arbeiten, die recht an die Muskelkraft gegangen sind. Zusätzliche
Kameraden sind dazugekommen und haben eifrig mitgearbeitet. Das Geländer und
andere Installationen wurden demontiert. Nebenbei sind die drei wildwachsenden
Bäume entfernt worden. Entlang der Fassaden wurde ein Graben erstellt, der
dann zu gegebener Zeit mit Natursteinen bestückt werden soll.
Ein von SK-Mitglied Urs Derendinger zur Verfügung gestelltes Gerüst wurde in
Eigenregie augestellt. Für viele Kameraden waren diese Arbeiten neu und
konnten somit als Lehrplatz bezeichnet werden.
Seitens der Bauunternehmung erfolgte nebst den
Beratungen viele Reparaturarbeiten, die Abschalung und das Einbringen eines
wasserfesten Betons.
Wie geht es nun weiter: Das bisherige Geländer,
das neue Füsse angeschweisst erhalten hat, wurde wieder montiert. Eine
Grundierung und ein erster Farbanstrich wurden angebracht. Zudem wird es im
kommenden Frühjahr mit einer Absturzsicherung gemäss SUVA-Vorschriften
versehen. Gleichzeitig soll das ganze Gebäude einen neuen Farbanstrich
erhalten. Lasst euch hier überraschen. Nicht mehr grau in grau oder weiss,
sondern die Vereinsfarben sollen leuchten und bei der Stehrampe soll weithin
lesbar unsere Internetanschrift sichtbar sein.
Es versteht sich, dass der Baufortschritt nicht
dem heute auf vielen Baustellen üblichen Tempo entspricht. Martin Schilli
musste einige Male zuwarten, bis die Volontaris ihre Arbeiten abgeschlossen
haben. Beidseits hat man dies von Anbeginn gewusst und ist heute froh, in
diesem Rahmen zusammengearbeitet zu haben. Die Gesamtarbeiten haben auch einen
erhöhten Umfang angenommen. So wurde der Eingang Nord mit einem
Chromstahlkantenschutz versehen, und die davor stehende Rampe und Mauer wurden
saniert.
Der Einsatz der Volontaris hat nicht nur ungewohnte Einsätze, viel Schweiss
und Muskelkater gebracht, sondern auch im Geselligen konnten schöne Momente
erlebt werden. Im November konnten die Arbeiten soweit abgeschlossen werden,
dass eine schadlose Überwinterung erfolgen kann. Endgültig beendet hat die
Baufirma ihre Arbeiten. Der Jahresabschluss ist mit einem gebührenden
Schlusshöck erfolgt. Die alten Stüblizeiten sind dabei wieder präsent
geworden!
Bei dieser Gelegenheit danke ich den zwölf
Helfern und den vielen zudienenden Personen und Firmen herzlich. Eine
Übersicht zeigt, dass diese zwölf Volontaris an 21 Halbtagen total 304 Stunden
zugunsten unseres Vorhabens erbracht haben. An der Spitze steht dabei Res
Janett mit total 18 Einsätzen.
Zusammenfassend ist auch festzuhalten, dass die
Sanierung aus den obengenannten Gründen teuer als geplant zu stehen kommt.
Anderseits darf ich auch festhalten, dass nebst den Eigenleistungen folgende
Kosten nicht zum Tragen gekommen sind:
Auch im 2007 waren die Volontaris wieder
fleissig an der Arbeit und haben
folgende Arbeiten erledigt:
. Geländer auf Materialgebäude streichen.
. Materialgebäude aussen streichen.
. Natursteine abspritzen und entlang der Westseite des
Materialgebäudes
platzieren.
. Entfernen der Platten der Rampe südlich des Materialgebäudes.
. Entfernen des Geländers an gleichem Ort.
. Absturzsicherung auf Flachdach des Materialgebäudes.
. Neumalerei Nordseite des Garderobegebäudes.
. Entfernen der Verankerungen für das Ringturnen.
. Randpartien entlang der Aschenbahn säubern.
. Türen des Garderobegebäudes sanieren.
. Platzieren der TVG-Werbung an Rampe und Gebäude.
Auch in den folgenden
Jahren betätigten sich die Volontaris fleissig weiter. Sie halfen im Jahr 2010
auch kräftig an der Erstellung des neuen Nordzauns mit. Somit ist das Stadion
nun rundum neu eingezäunt.
Symbolischer Landverkauf
Werde
symbolischer Stadionbesitzer! Vereinsmitglieder, Privatpersonen, Firmen,
Sportfreunde; jedermann kann Besitzer werden. Der Besitzer wird auf einer
transparenten Tafel von 130x100mm aufgeführt. Diese Tafel wiederum wird am
gewünschten Stadionstandort auf einer Plakatwand mit dem Grundriss des
TVG-Sportstadions angebracht. Mit dieser Aktion sammelt der Turnverein
Grenchen (TVG) Geld für die
Erneuerung des Vereinseigenen Sportstadions.
Wir
freuen uns Dich zu den Spendern zählen zu können und bitten Dich
diesbezüglich das beiliegende Formular
auszufüllen, wo Du auch den Standort Deiner Tafel bestimmen kannst. Besten
Dank.
Zum Bestellformular
Erstellung des Beach-Pavillons im 2011
Im 2011 wurde in Zusammenarbeit mit
den Volontaris das neue Beach-Gebaude erstellt, welches fortan bei Turnieren
als Wettkampfbüro dient.
Das neu erstellte Pavillon
zum Seitenanfang
Das
Stadionsträssli ist wieder neu
Termingerecht
und wie abgesprochen wurde unser Strässli am 14. August asphaltiert
worden. Bautechnisch einwandfrei. Die Befahrbarkeit ist auch für schwere
Lastwagen möglich. Der Wasserabfluss erfolgt durch eine Neigung zum Velodrome.
Dort wurde für dieses Meteowasser eine zusätzliche Drainageleitung erstellt.
Die Strasse ist beidseits durch einbetonierte Randsteine abgeschlossen. Unsere Böschung
der Beacharene wird angeflacht und neu besät. Die Zusammenarbeit mit der
Bauleitung des Velodromes, der ausführenden Firma Imperiali und die
kameradschaftliche Unterstützung durch die BSB waren angenehm.
Die Baustellenwagen sind eingetroffen
Vorläufig sind es zwei Baustellenwagen, die wir zu äusserst günstigen
Konditionen von der Baufirma Marti AG erhalten haben. Es gibt isolierte Arbeitsräume
von insgesamt 22 m2. Das ganze Geschäft ist auf turnerischer Ebene
abgelaufen. Vorerst via ehemaligem Präsidenten des Kreisturnverbandes und
Mitglied des Verwaltungsrates der Fa Marti zum Werkhofchef Markus Flück. Leiter
der Männerriege Hubersdorf und notabene Turnfestsieger am ETF in Biel.
Diese
beiden Baustellenwagen, 2-achsig von 7 m Länge, sollen zu einem Container umgerüstet
werden. Die Fahrgestelle werden also entfernt.
Am
vergangenen Montag sind die beiden Zugfahrzeuge mit diesen Wagen eingefahren.
Notabene mit einem Chauffeur vom TV Bettlach. Diese beiden Container werden
einerseits als Werkstattraum zur Verfügung stehen und anderseits für eine
temporäre Nutzung anlässlich von Veranstaltungen gebraucht. Die Volontaris
werden für die Sanierung der Container verantwortlich sein. Vorerst wird nun
ein Pflichtenheft erstellt und dann die Ausführungsarbeiten auf einzelne
Kameraden aufgeteilt. Das Äussere wird in den traditionellen TVG-Farben
grau-rot erscheinen. Schlussendlich werden die fertigen Container auf den endgültigen
Platz vis-à-vis des Garderobegebäudes, direkt vor dem Velodrome, aufgestellt.
Auf einem Kiesplatz und auf Kanthölzern. Diese Arbeit übernimmt die Baufirma
Imperiali.
Anschlagtafeln für TVG-Werbung
Vor zwei Jahre entdeckten Volontaris im städtischen Werkhof zwei ehemalige
Werbeständer des Kunsthauses Grenchen. Diese fristeten dort auf dem
Abstellplatz ein Dasein ohne Zukunft. Die Beine fehlten ab der Schnittstelle wo
sie im Boden einbetoniert waren. Ganz allgemein war es kein ästhetischer
Anblick. Aber es lässt sich doch sicher Etwas daraus machen war die Meinung.
Vorerst dachte man an eine Platzierung entlang der Flughafenstrasse, um darauf
fotografisch die Sträucher,
welche entlang unserer Stadionumzäunung stehen, farbig festzuhalten und
zu beschreiben. Die Sanierung der Tafeln und diese auf Vordermann zu bringen,
war aber so eine richtige Aufgabe für die Volontaris. Zuerst mussten wieder
Beine angeschweisst werden. Eine Arbeit für Peter Zaugg. Von diesem perfekt
ausgeführt und einmal mehr hat er auf eine Rechnungstellung
verzichtet. Peter besten Dank.
Das
ganze Gestell, inklusive der Anschlagflächen, wurde gesäubert, grundiert und
neu gespritzt. Die Anschlagtafeln erhielten ihren Bestimmungsort. Mit einem
Schneckenbohrer wurden die Fundamentlöcher ausgehoben. Das Einbetonieren war
dann eine einfache Sache. Der Baustellenleiter und Turnkollege der Firma
Imperiali war eben beim Velodrome auch mit Betonierarbeiten beschäftigt…..
Nun
stehen diese Tafeln. Sie sollen allen Abteilungen unseres TVG für das Anbringen
von Werbematerialien zur Verfügung stehen. Zusätzlich ist an der
Neumattstrasse eine noch nicht belegte Werbetafel zum zusätzlichen Anschlagsort
bestimmt worden. Das Anbringen von Werbungen ist Sache der einzelnen
Abteilungen. Man hofft auf eine rege und saubere Benützung dieser Tafeln.
Plakate von Anlässen die der Vergangenheit angehören, werden von den
Volontaris entfernt.
Schon
wieder eine Überschwemmung
Erstmals in seinen 73 Jahren wurde unser Stadion über das Wochenende vom 1. und
2. Juni 2013 überschwemmt. Ein nationales Beachturnier für Männer und Frauen
musste abgesagt werden. Für die Volleyballer bedeutete dies auch ein grosser
finanzieller Verlust. Das gibt es doch nicht. Ins TVG-Stadion ist man
ausgewichen, wenn anderorts die Anlagen infolge starkem Regen nicht bespielbar
waren. Nach unzähligen Besprechungen und Schreiben wird die Stadt Grenchen als
Sofortmassnahme ab der ersten Augustwoche einen Zugang zu den Drainageleitungen
freilegen, die Leitungen durchspülen und videotechnisch festhalten. Grössere
Probleme wird es im Südfeld des Stadions zu lösen geben. Die Überflutung
dieses Feldes ist für uns ebenfalls neu. Die Ursache muss nun genau untersucht
werden. Auf die Resultate sind wir
sehr gespannt.
Ausbau der Beacharena
Am 29. Juli 2017 feierten die Volontaris die Aufrichte der multifunktionalen Pavillonerweiterung in der
BeachArena im TVG Sportstadion.
Im Zuge der Optimierung der Beacharena steht eine weitere Etappe vor der Realisierung. Nach der Auswechslung von 250 Tonnen Sand und der Ballfangvorrichtung vor
einem Jahr steht nun der zweite Ausbau des Beachpavillons vor der
Fertigstellung. Diesmal erfolgt eine markante Vergrösserung des Unterstandes sowie der Anbau eines
Materialraumes. Mit Ausnahme des Holzfachwerkes sind die Bauarbeiten von den TVG-Volontaris ausgeführt
worden. Einmal mehr war dieses Projekt für viele Volontaris ein bautechnischer Lehrplatz. Mit mehreren
zusätzlichen Arbeitstagen, ausserhalb des fixen Montags, konnte die Aufrichte fristgerecht am letzten
Turniertag in der Beacharena vorgenommen werden. Dies verbunden mit dem jährlichen Dankeschön-Apéro der Beacher an die Volontaris für die Pflege und den Unterhalt der Arena.
Mit diesem Erweiterungsbau steht nicht nur den Beachorganisatoren ein regen- und sonnengeschützter Unterstand zur Verfügung, auch das Handling mit den Infrastrukturen kann nun praktischer und auch ästhetischer erfolgen. Zudem steht dieser Pavillon auch vielen anderen Veranstaltern als Kommandozentrale zur Verfügung.
Das TVG-Sportstadion
wird saniert und zum Res Ubique Stadion umbenannt
Das Sportstadion des Turnverein Grenchen TVG heisst neu „Res Ubique /
Buser Stadion“. Dank einer grosszügigen Zuwendung von Dr. Peter Buser hat der TVG inzwischen 95% der finanziellen Mittel zur Realisierung des Projekts
beisammen. Die Planung des neuen Leichtathletikstadions wird in den kommenden Wochen abgeschlossen. Das Vorgehen zum Rückbau der alten Anlagen konnte ebenfalls festgelegt werden. Für die Restfinanzierung startet der TVG nach den Sommerferien eine neue Kampagne. Baustart ist noch im Jahr 2019. Dr. Peter Buser wird in Grenchen ein klassisches Konzert unter dem Hashtag „Conlydra“ mit weltbekannten Künstlern geben.
Ein bekannter Namensgeber
Dr. Peter Buser ist bekannt geworden als Konzertveranstalter, Dichter und als
Interessent für das Schloss Eugensberg von Rolf Erb im Kanton Thurgau. Seit einem Jahr führt er unter dem Hashtag „Conlydra“ (Concerts, Lyrics and Drama) Anlässe mit
weltbekannten Künstlern durch, so 2018 im Beisein von Königin Silvia von Schweden. Das übernächste, vierte Conlydra wird auf Einladung der Stadt Grenchen im Parktheater stattfinden. Auch auf dem Stadiongelände sind einmal jährlich renommierte Konzerte geplant.
Dr. Buser ist leidenschaftlicher Dichter und Poet sowie Stifter der Res Ubique Foundati-on, nach welcher das neue Stadion benannt wird. Der TVG geht mit der gemeinnützigen Stiftung eine Partnerschaft ein und hat sich zu kulturellen Leistungen zugunsten der
Stiftung verpflichtet. So soll das neue Stadion nicht nur für sportliche, sondern in gewissem Rahmen auch für kulturelle Zwecke genutzt werden. Dort wird für die Stiftung ein Raum eingerichtet, in welchem sich die Besucher/innen über die Stiftungsaktivitäten
informieren können. Durch die Verbindung von Sport und Kultur gewinnt das Stadion zusätzlich an Attraktivität.
Des Weiteren wird die private Zufahrtsstrasse ins Stadiongelände in Peter Buser-Strasse benannt. Im Stadion werden auf mehreren Schildern zum Ort passende Aphorismen aus der Hand von Dr. Buser präsentiert, dessen lyrisches Werk unter anderem vom
deutschen Schriftsteller Martin Walser gelobt wird. Weitere Infos zu Dr. Buser finden sich auf seiner Website
www.drbuser.com.
95% Prozent beisammen
Mit der erweiterten Nutzung sind die Ansprüche an das Stadion zwar etwas gewachsen, dennoch ist der TVG nun nah am Ziel. Aktuell sind gut 95% der benötigten finanziellen Mittel zusammen, es fehlt noch ein tiefer sechsstelliger Betrag. Der TVG wird nach den Sommerferien eine abschliessende Finanzierungskampagne starten. Die Vereinsleitung ist zuversichtlich, dass Firmen und Private das Projekt im Hinblick auf die nun definitiv feststehende Realisierung nochmals mit grosszügigen Beiträgen unterstützen werden. Der TVG schliesst in den kommenden Wochen die Detailplanung ab, sodass der
Spatenstich noch im laufenden Jahr 2019 erfolgen kann.
Gelöster Rückbau
Gemeinsam mit der Baudirektion der Stadt Grenchen, dem Amt für Umwelt des Kantons Solothurn und der Firma Bolliger AG konnte der TVG ein Vorgehen zum Rückbau der alten 400m-Bahn festlegen. Da die Grenzwerte für den organischen Kohlenstoff (TOC, total organic carbon) im Kanton Solothurn per Anfang Jahr 2018 auf diejenigen Bestand-teile reduziert wurden, welche tatsächlich eine Umweltbelastung darstellen (TOC 400), kann die alte Aschen- und Sandbahn ohne Bedenken entsorgt werden. Der Anteil des tatsächlich problematischen organischen Kohlenstoffs ist gemäss Proben bei der IMP Bautest in Niederbuchsiten klein. Die Kosten für die Entsorgung des gesamten Materials belaufen sich nur noch auf einen fünfstelligen Betrag. Somit können nun auch die
Umweltauflagen, die das Projekt während längerer Zeit faktisch blockiert hatten, mit
vertretbaren Kosten erfüllt werden.
Bericht
der Weltwoche
Spatenstich für
die Sanierung vom 15.09.19
Am Donnerstag, 26. September war es endlich soweit. Im Beisein von
Behördenvertretern, Presse, TVG-Mitgliedern und weiteren Gästen konnte der Spatenstich für die
Renovation unseres Stadions durchgeführt werden. Elias Meier begrüsste die
Anwesenden und machte einen Rückblick über das bisherige Dasein des TVG-Sportstadions, welches neu ja nun ResUbique-Stadion
heisst. Weitere Festredner wie der Stadtpräsident François Scheidegger, Finanzchef
David Baumartner, der Leiter der kantonalen Sportfachstelle Jürg Schibler, Kantonalturnpräsident Christian Sutter sowie Jonas Zimmerli, der Präsident des kant. Leichtathletikverbandes zeigten ebenfalls ihre Freude und die Wichtigkeit des Projektes auf. Als letztes wurde Martin Vögtli, der neue Brillantsponsor, vorgestellt (siehe
folgenden Artikel).
Danach nahmen alle die Schaufel in die Hand und vollbrachten den Spatenstich auf der Aschenbahn.
Im Anschluss konnte die Festwirtschaft, geführt durch unsere Volontaris, genutzt werden. Bei interessanten Gesprächen wurde der Abend
ausgeklungen.
Aquil Briggen (Stadtbaumeister), Lenja Heusser, David Baumgartner, Elias Meier, François Scheidegger (Stadtpräsident), Martin Vögtli (Brillantsponsor), Christian Sutter (Präsident SOTV), Jürg Schibler (Leiter kant. Sportfachstelle), Jonas Zim-merli (Präsident kant. Leichtathletikverband)
WS-Skyworker AG wird neuer Brillantsponsor
Die Finanzierung des neuen Res Ubique Stadion in Grenchen kommt weiterhin gut voran. Die schweizweit tätige Firma WS-Skyworker AG mit CEO Martin Vögtli, dem Kantonalen Rekordhalter im Speerwerfen,
unterstützt das neue Sportstadion in Gren-chen als Brillantsponsor.
Die Firma WS-Skyworker AG mit Hauptsitz in Oensingen ist auf die Vermietung von Arbeitshebebühnen spezialisiert. Besitzer und Geschäfts-führer ist Martin Vögtli. Der ursprünglich aus dem Schwarzbubenland stammende ehemalige Leichtathlet ist noch heute Inhaber des
Solothurnischen Kantonalrekords im Speerwerfen. Im Jahr 1994, nach Abschluss seiner Sportkarriere, übernahm er die Firma mit acht
Mietmaschinen. Heute, 25 Jahre später, verfügt die WS-Skyworker AG bereits über 9 Filialen mit Hunderten von Liften, Staplern und Bühnen, welche vermietet
werden. Martin Vögtli ist also auch als Geschäftsmann spitzenmässig
unterwegs. Zudem ist er im Gewerbeverein Dorneckberg und in der Organisation von Gewerbeausstellungen aktiv.
Weitere Infos zur Firma unter www.ws-skyworker.ch.
Bereits während seiner aktiven Sportkarriere stellte Martin Vögtli fest, dass das Grenchner Leichtathletikstadion veraltet war. Nun sind weitere
Jahrzehnte vergangen, und im Kanton Solothurn gibt es nach wie vor nur eine vollwertige
Leichtathletikanlage mit einer 400m-Rundbahn, in Olten, am anderen Ende des Kantons. Jetzt ist die Zeit reif für die Totalsanierung der Grenchner Anlage. Die Firma WS-Skyworker AG unterstützt das neue Res Ubique Stadion mit einem
grosszügigen Betrag und stellt für den Bau einige Arbeitsbühnen zur Verfügung. Das erleichtert zum Beispiel den Bau der Beleuchtung, der Gebäude und der Dachanlagen des neuen Stadions.
Als Dank für die grosszügige Spende des neuen Leichtathletikstadions erhält der Kommandoturm an der
Ziellinie der Rundbahn symbolisch den Namen „SkyTower“ – passend zum Sponsoring einer Firma, welche ihre Kunden „mit Sicherheit hoch
hinaus“ bringt.
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