Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/591

WIE ALLES BEGANN...
Angefangen hat es, als ein paar Kollegen wie Josef Brändle, Markus Steiner, Gregor Dietrich, Roman Bernhardsgrüter, Christoph Helbling, Lazlo Vorös, Lukas Dietrich und Roland Rüst 1982 jeweils auf dem Geberitparkplatz Jona in freier Natur trainierten und an der damals noch offenen Unihockeymeisterschaft (Strassenunihockey) unter dem Namen UHC Rapperswil teilnahmen.
Im Jahre 1985, als die meisten der Gründungsmitglieder aus Rapperswil zurücktraten und nur noch Eschenbacher übrig blieben, änderte man den Namen. Der Verein hiess von nun an UHC Eschenbach und wurde von Josef Brändle, dem ersten Präsidenten geführt. Im gleichen Jahr stieg man überraschenderweise das erste Mal in die Nationalliga A auf. Trotz guten Spielen konnte man den Ligaerhalt nicht erreichen und stieg wieder in die Nationalliga B ab. Die gesamte Zeit hatte man mit Hallenproblemen zu kämpfen und musste auswärts in Uznach oder Näfels (SGU) für viel Geld trainieren. Trotz misslichen Bedingungen holte man sich mit einer sportlichen Höchstleistung 1989 den zweiten Aufstieg in die höchste Spielklasse des SUHV. Der Unihockeyboom erreichte Eschenbach nun ganz und man konnte weitere Mannschaften zur offiziellen Meisterschaft anmelden. Mit dem Bau des Dorftreffs konnten auch die Trainingsbedingungen verbessert werden.
In der Saison 1990/91 spielten zum ersten Mal A-Junioren Meisterschaft und auch das neu gegründete Damen-Team liess nicht lange auf sich warten.
In der Saison 1992/93 holten die starken Junioren B ohne Punkteverlust erstmals einen Schweizermeistertitel nach Eschenbach. So konnte man bereits zu dieser Zeit auf einen starken Nachwuchs bauen, was sich bis heute nicht geändert hat.
1996 führte man das erste Mal in der Vereinsgeschichte ein Plauschturnier durch, welches von vielen Mannschaften und Zuschauern unterstützt wurde.
1997 übergab Josef Brändle, der weit über 10 Jahre den UHC Eschenbach führte, das Präsidium an Patrick Oberholzer weiter. Rolf Murer trat 2001 in seine Fussstapfen. Seit der Generalversammlung 2006 bemühte sich Simon Villiger um den optimalen Fortbestand unseres Clubs, welcher das Zepter dann im Jahr 2011 an Roman Kuster abgegeben hat. Von 2014 bis 2017 leitete Tanja Schmuki den UHC Eschenbach und seither teilen sich Patricia Murer und Nico Gosswiler das Präsidium.
Im Sommer 2010 durfte der UHC Eschenbach bereits sein 25jähriges Bestehen mit einem grossen Jubiläumsfest feiern. Mittlerweile bietet der UHC Eschenbach jeder Altersklasse eine Mannschaft. Mit insgesamt 11 Teams und rund 150 Mitgliedern, stellt unser Verein in der Gemeinde eine beachtliche Grösse dar und freut sich über stetigen Zulauf an vielen jungen Talenten.