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Valentin, der Liebesbote: Jede Rose zählt…. oder doch nicht?
Rosen verschenken am Valentintag – Ein schöner Brauch?!
Gehörst du zu den Glücklichen, der/die jedes Jahr am Valentinstag mit Rosen beschenkt werden? Bist du enttäuscht, wenn dir dein Liebster, deine Liebste keine Rosen schenkt? Lass uns mal ein wenig forschen, woher dieser Brauch Valentin als Liebesbote überhaupt stammt.
Valentin zuerst: War Valentin….?
- ein englischer Blumenverkäufer, der den Blumenverkauf im Februar ankurbeln wollte?
- ein amerikanischer Künstler, der seine Postkarten an den Mann und an die Frau bringen wollte?
- ein italienischer Bischof, der am 14. Februar 269 geköpft wurde?
Weisst du es? Na, sicher auch schon gehört.
Wer war Valentin?
Um Valentin ranken sich viele verschiedene Legenden. Sicher ist, dass er weder ein englischer Blumenverkäufer, noch ein amerikanischer Postkartenkünstler war. Und ja, Valentin, ein italienischer Bischof, wurde tatsächlich am 14. Februar 269 geköpft, weil er gegen den Befehl des damaligen Kaisers heiratswillige Päärchen heimlich getraut hat. Dies war damals verboten weil die jungen Burschen unverheiratet bleiben sollten, um einfacher als Soldaten in den Krieg ziehen zu können.
Wo fängt Liebe an?
Sicher nicht beim Blumenschenken – obwohl das natürlich ein wunderbares Zeichen der Liebe sein kann.
Jede Rose zählt?!
Nein, mal im Ernst. Bin ich nicht geliebt, wenn ich keine Blumen erhalte?
Fühle ich mich mehr geliebt, wenn ich einen grossen Blumenstrauss erhalte?
Brauche ich überhaupt Blumen, um mich geliebt zu fühlen?
Und wie war das jetzt nochmal – eine gerade oder eine ungerade Anzahl?
Liebe fängt bei dir selbst an
Obwohl ich einen wunderbaren Ehemann habe, fängt Liebe für mich bei mir selbst an. Wie jetzt…?
Ja, bei mir selbst. Wenn du dich nach einem Partner, einer Partnerin sehnst mit der Meinung, nur wenn ich einen Partner finde, fühle ich mich komplett, dann ist das ein Konzept des Mangels. Quasi ein Halbmond sucht einen anderen Halbmond um gemeinsam voll zu werden. Ob das wohl hinhaut?
Ein Konzept der Fülle wäre vielmehr Vollmond trifft Vollmond. Das tönt doch nach einer runden Sache, oder nicht?
Sprich, ich fange erst mal an, mich selbst zu lieben. Wie das geht? fragst du dich vielleicht.
Nach meiner persönlichen Erfahrung, wenn ich aufhöre im AUSSEN etwas zu suchen, das ich in mir INNEN finden kann. Wenn ich erst einmal lerne, die Liebe, die in mir ist, zu erforschen, zu fühlen, zu spüren, anzuerkennen…. und dann anfange sie zu teilen.
Ich switche quasi vom Hilfe-ich-brauch-dich-Modus in den
Hurra-ich-teile-mit-Dir-Modus.
Und wie geht das? fragst du dich vielleicht nochmals?
Dafür kann ich dir hier kein Patentrezept schreiben, das ist eine sehr individuelle Angelegenheit und hängt auch damit zusammen, was du über dich glaubst, ob du überhaupt Liebe verdient hast, ob du überhaupt fühlen kannst oder gewillt bist zu fühlen und wie du deine bisherigen Liebeserfahrungen und Liebesentzugserfahrungen verdaut hast.
Du bist Liebe
Schlussendlich geht es darum, dich zu erinnern, wer du wirklich bist. Liebe ist deine Essenz. Also geht es darum alles wegzulassen, was dich von deiner Liebe trennt. Alte Glaubenssätze über dich und die Liebe, alte Verhaltensmuster, alte Konditinierungen, alte Überzeugungen.
Ja, die Liebe an sich ist immer da, und durch dich wird sie lebendig.
Die Liebe ist immer da, wir sind es, die uns ihrer entziehen.
L iebeIsabelle Dobmann
I st
E ine
B ewusstseinserweiternde
E erfahrung
Ja und wie jetzt weiter? Schenk dir selbst eine Rose, fühle die Liebe in dir und heile Dein Herz!
Wie wäre es mit einem Frühlings-Putz in deiner Herzensstube?
Genau so, wie du im Frühling deine Wohnstube von altem Staub und Schrott befreist, könntest du doch auch frischen Wind in deine Herzensstube bringen.
Hol Dir dazu meine kostenfreie Checkliste für deinen Frühlings-Putz in deiner Herzensstube.
10 Fragen, die frischen Wind und neue Farbe in deine Herzensstube bringen.
Bei Fragen bin ich gerne für dich da.
Ich wünsche dir einen liebevollen Tag
Von Herzen Isabelle
www.isabelle.dobmann.ch