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Während bei uns am 1. August vor allem Reden gehalten werden, zelebrierte Spanien seinen Nationalfeiertag mit viel Pomp und einer Militärparade. Angeführt wurde diese von König Felipe und Spaniens Premierminister. Auf dem Programm standen neben der Parade auch das Hissen der Flagge sowie eine Flugshow.
Keine Bewegung
Für Königin Letizia sowie die Töchter Leonor und Sofía beinhaltete das Tagesprogramm vor allem zwei Tätigkeiten: Hände schütteln und Stillstehen. Ob beim Spielen der Nationalhymne oder beim Hissen der Fahne, für die Mini-Royals und deren Mutter bot der Tag nur wenig Gelegenheit, sich zu bewegen.
König Felipe führte die Parade bereits zum zweiten Mal an. Letztes Jahr vertrat er seinen Vater Juan Carlos, der sich damals von einer Hüftoperation erholte.
Spaniens Nationalfeiertag
Am 12. Oktober 1492 entdeckte Christoph Kolumbus Amerika. Auf dem neuen Kontinent verbreitete er die spanische Kultur. In Spanien beging man bis 1987 den Día de Hispanidad (Tag der Hispanität), der an die gemeinsamen Wurzeln der spanischsprachigen Welt erinnern sollte. Heute ist der 12. Oktober dort der spanische Nationalfeiertag.