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"The Last of Us Remastered" wird als Remake für die PlayStation 4 zum Vollpreis verkauft. Das gefällt nicht allen Spielern, aber der Sound Designer Robert Krekel verteidigt den Preis. Er meint, das Ganze wäre fast noch geschenkt, weil dort sehr viel Arbeit drin steckt.
Das Endzeit-Action-Adventure "The Last of Us" ist zweifelsohne ein tolles Spiel, was auch auf "The Last of Us Remastered" zutreffen wird. Dennoch muss sich Naughty Dog ein wenig Kritik anhören, da einige Spieler nicht damit einverstanden sind, dass man den Vollpreis für ein Remake zahlen muss, also rund 50 US-Dollar. Zudem wird kein Upgrade-Programm für PS3-Besitzer angeboten, was den Gamern ebenfalls sauer aufstösst. Der Sound Designer Robert Krekel, ehemals bei Naughty Dog beschäftigt nun bei Sony Santa Monica, verteidigt die Preisgestaltung und hält sie zudem für sehr fair. Er ist sogar der Ansicht, dass das Remake fast schon geschenkt ist. Behaltet aber im Hinterkopf, dass er nicht mehr bei Naughty Dog arbeitet und somit nicht für das Unternehmen spricht.
Robert Krekel sagte: "Die Leute denken, dass 50 US-Dollar zu viel für The Last of Us Remastered sind? Da steckt sehr viel Arbeit drin und alle DLCs sind an Bord. 50 US-Dollar sind meiner Meinung nach fast schon geschenkt. Selbst wenn man sich jetzt die PS3-Version kauft, kostet sie noch 30 US-Dollar, dann noch den Left Behind-DLC und man gibt 45 US-Dollar aus." Zudem wird laut ihm unterschätzt, dass ein solches Remake durchaus kompliziert umzusetzen ist. "The Last of Us Remastered" wird am 30. Juli 2014 für die PlayStation 4 erscheinen.