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Das Wichtigste in Kürze
- Eine australische Zeitung beschuldigte Geoffrey Rush der sexuellen Belästigung.
- Vor Gericht weinte der Oscar-Gewinner und sprach von Verleumdung.
Oscar-Gewinner Geoffrey Rush hat vor Gericht emotional Vorwürfe sexueller Belästigung zurückgewiesen. Der australische Schauspieler sagte heute Dienstag in einem Verleumdungsprozess aus, den er gegen die australische Zeitung Daily Telegraph angestrengt hatte. Während seiner Aussage wischte sich der 67-jährige Schauspieler mehr als eine Träne aus dem Gesicht, wie «ABC News» meldete.
Die Zeitung «Daily Telegraph» hatte berichtet, Rush habe angeblich während einer Produktion von Shakespeares «King Lear» eine junge Schauspielerkollegin belästigt. Rush sagte aus, der Bericht habe ihn als Perversen und Sexualtäter dargestellt. Die Schauspielerin, die für den Bericht nicht mit dem Blatt gesprochen hatte, soll ebenfalls aussagen.