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Informelle Bildung
Kurzbeschreibung/Definition
Informelle Bildung (auch informelles Lernen), sind Lernformen, die nicht institutionalisiert sind. Es handelt sich um Aktivitäten, die ausserhalb einer Lernbeziehung stattfinden. Diese reichen vom Besuch einer Tagung über Lesen von Fachliteratur bis zum Lernen in einem Freundes- oder Kollegenkreis oder on-the-job.
In Bezug auf die Zielorientierung beim informellen Lernen gibt es unterschiedliche Auffassungen:
Learning resulting from daily activities related to work, family or leisure. It is not organised or structured in terms of objectives, time or learning support. Informal learning is in most cases unintentional from the learner’s perspective. Informal learning outcomes may be validated and certified; Informal learning is also referred to as experiential or incidental/random learning.
(Cedefop, 2014)
Nach einer Definition der Europäischen Kommission (2001) wird Folgendes unter informellem Lernen verstanden:
Lernen, das im Alltag, am Arbeitsplatz, im Familienkreis oder in der Freizeit stattfindet. Es ist (in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernförderung) nicht strukturiert und führt üblicherweise nicht zur Zertifizierung. Informelles Lernen kann zielgerichtet sein, ist jedoch in den meisten Fällen nichtintentional (beiläufig, nebenher geschehend)
Vertiefung zum Thema
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Quellen
CEDEFOP (European Centre for the Development of Vocational Training). (2014). Terminology of European education and traninig policy. In Cedefop. http://europass.cedefop.europa.eu
Europäische Kommission (2001). Making a European Area of Lifelong Learning. Communication from the Commission (COM), 678. Luxemburg: Office for Official Publications of the European Communities