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Beim Herstellen eines Elektromagneten wird ein isolierter Draht, ein sogenannter Kupferlack-Draht, um einen Eisenkern gewickelt. Dabei wird das magnetische Feld, welches durch den Stromfluss entsteht, durch den Eisenkern verstärkt. Als erster Forscher entdeckte Christian Oersted bereits 1823 diese Tatsache. Das Phänomen lässt sich in einem einfachen Versuch mit einer Batterie, einem Schaltdraht und etwas Eisenstaub nacherforschen. Weitere Informationen sind zu finden im Buch Phänomenales Gestalten: Schwachstrom und Magnetismus (Schulverlag Bern).
Beim Tüftelwettbewerb Elektromagnet soll ein starker Elektromagnet möglichst viele Nägel hoch heben können. Als Stromquelle ist maximal eine 4,5 Volt-Flachbatterie erlaubt.
Archiv: Resultate und Bilder vom ersten Finale 2006
Link zum Bestellen des Tüftelwettbewerbs Elektromagnet