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Jovian Hediger, der am Samstag in Kuusamo Rang 10 erreicht hatte, war nicht am Start, weil er sich auf das kommende Wochenende in Davos vorbereitet.
Cologna war bereits in Kuusamo früh gescheitert. Wie in Finnland wird er nun in Norwegen über das frühe Out nicht traurig sein. Als Viertelfinalist hätte sich der Bündner nur ein paar Bonussekunden geholt. Dieser Aufwand wäre im Vergleich mit einer längeren Zeit zur Regeneration für die Wettkämpfe vom Samstag und Sonntag kaum lohnenswert gewesen. Der Sprint ist für Cologna in erster Linie ein Training für die Schnelligkeit auf den langen Distanzen.
Bei den Frauen überstanden Nadine Fähndrich (als 24.) und Laurien van der Graaff (als 30.) den Cut. Van der Graaff rettete sich mit acht Hundertstel Vorsprung in die K.o.-Runden. Die Viertelfinals bedeuteten danach Endstation.
Die Tagessiege gingen auf das Konto des Schweden Calle Halfvarsson und der Norwegerin Heidi Weng.
Der Sprint war die erste von drei Etappen der Minitour von Lillehammer, deren Gesamtsieger 200 Weltcuppunkte erhalten. Die Sieger der einzelnen Etappe werden mit 50 Zählern belohnt.
(SDA)