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Galmarini war als Qualifikationsschnellster als Favorit in den Finallauf gegen den Österreicher Sebastian Kislinger gestartet. Der Olympiasieger im Parallel-Riesenslalom von Pyeongchang verlor allerdings am Start zu viel Zeit auf den 30-jährigen Österreicher, um dies im weiteren Verlauf des Laufs noch korrigieren zu können.
Bei den Frauen überstand Julie Zogg als einzige Schweizerin die Achtelfinals. Im Viertelfinal wurde Zogg wie vor ihr bereits Kummer im Achtelfinal von Ausnahmekönnerin Ester Ledecka gestoppt. Für Kummer war die Achtelfinal-Niederlage gegen Ledecka ein bitteres Déjà-Vu: Bereits an den Olympischen Spielen in Pyeongchang hatte die Tschechin, die sich später zur Olympiasiegerin krönte, die 31-jährige Walliserin in der ersten Runde ausgeschaltet.