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Der europäische Halbleiter-Hersteller ST Microelectronics mit Sitz in Genf litt auch im ersten Quartal unter der allgemeinen Schwäche der Chip-Branche. Der Konzern wies für das erste Quartal des Jahres einen Verlust von 171 Millionen Dollar aus, fast ebensoviel wie im Vergleichsquartal des Vorjahres, als der Verlust 176 Millionen Dollar betrug. Wie das Unternehmen in der Pressemitteilung betont, ist der Verlust allerdings hauptsächlich der 50-Prozent-Beteiligung an ST-Ericsson zuzuschreiben.
Im Berichtsquartal erzielte der Chip-Hersteller einen Umsatz von gut 2 Milliarden Dollar, in etwa gleich viel wie in der Vorjahresperiode.