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Gemäss einer FIA-Expertenkommission trägt Jules Bianchi zu grossen Teilen selbst schuld an seinem schweren Unfall. Zwar schrieb das Gremium von einer «Verkettung mehrerer Umstände», die jeder für sich «nicht alleinschuldig» seien. Punkt drei der elf Schlussfolgerungen scheint aber der entscheidende zu sein: «Bianchi hat nicht ausreichend abgebremst, um zu verhindern, dass er an derselben Stelle die Kontrolle über seinen Wagen verliert wie Sutil.» Bianchi befindet sich mittlerweile auf der Intensivstation eines Spitals in Nizza.
Mit der Rekordzahl von 21 Rennen soll in der kommenden Saison der Formel-1-Weltmeister ermittelt werden. Neben Rückkehrer Mexiko nahm der Motorsport-Weltrat in Doha überraschend auch Südkorea wieder in den WM-Kalender auf. Allerdings muss der Lauf am 3. Mai in Yeongam noch definitiv bestätigt werden. Gastgeber für den Auftakt ist erneut Melbourne mit dem Australien-Grand-Prix am 15. März.