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Platz drei geht an Auckland, Platz vier an München. Genf ist auf dem achten Platz, Bern auf Rang 14.
Dies schreibt die Beratungsgesellschaft Mercer am Dienstag in einer Mitteilung. Sie befragt jährlich Expatriates zu ihren Einschätzungen über die Lebensqualität in weltweit 230 Grossstädten. Die Lebensqualität musste anhand 39 Kriterien bewertet werden. Im Zentrum standen Faktoren wie Gesundheits-, Bildungs- und Verkehrsangebote sowie weitere öffentliche Dienstleistungen.
Die Schweizer Städte werden als sehr sicher eingeschätzt. Es herrsche vergleichsweise wenig Kriminalität, die Strafverfolgung sei effizient und die sozialen sowie politischen Verhältnisse seien stabil. Nach Luxembourg haben es die Städte Bern und Zürich zusammen mit Helsinki auf den zweiten Platz geschafft. Genf erreicht Platz sechs.
Für viele Mitarbeitenden, die von den Unternehmen ins Ausland entsendet werden, stehe der Sicherheitsgedanke an erster Stelle und bestimme die Lebensqualität. Dies insbesondere darum, weil sie ihre Familien mit an den neuen Arbeitsort mitnähmen.
Am unsichersten werden Bagdad und Damaskus eingeschätzt. Wegen Terrorismus und sozialen Unruhen in Europa sind einige Städte im Ranking zurück gefallen. London ist beispielsweise von Platz 40 auf Platz 72 gerutscht – sogar einen Platz hinter Paris.
(SDA)