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Für die Terrine:
Zutaten (4 Personen)
Für den Salat:
Zutaten (4 Personen)
- Gemüsefond aufkochen, das Kaffirlimettenblatt hineingeben und ziehen lassen. Die Gurke 2x schälen, die Schalen kurz in kochendes Salzwasser geben und abschrecken. Mit der Gurkenschale dann eine ca. 7,5 x 23 cm große Terrinenform auslegen.
- Die Gurke halbieren, mit einem kleinen Löffel die Kerne entfernen, in Streifen schneiden und in die Terrinenform legen.
- 5 Gelatineblätter in Wasser 5 Minuten einlegen und dann in 300 ml Gemüsefond einrühren. 3 g Agar Agar beigeben, verrühren und anschließend in die Terrinenform gießen. Für 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
- 5 Gelatineblätter in Wasser 5 Minuten einlegen und dann in 250 ml Gemüsefond einrühren. 5 g Agar Agar beigeben und in einer Schüssel mit Mascarpone verrühren. Petersiele hacken und in die Masse geben. Bei Bedarf etwas salzen. Nachdem die Terrine 1 Stunde im Kühlschrank war, die Mascarponemasse in die Form füllen, mit den Gurkenstreifen bedecken und für weitere 2-3 Stunden kaltstellen.
- Die getrockneten Tomaten in einem Topf mit Wasser aufkochen und für 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend in Streifen schneiden und mit Essig und Olivenöl marinieren, Basilikum hacken und unterheben. Endiviensalat waschen, trocken schleudern und in Streifen schneiden. 1/3 Essig mit 2/3 Olivenöl und dem Senf zu einer homogenen Masse rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Die Blütenblätter der Kornblüten zum Servieren über den Salat streuen.
Impressionen von der Zubereitung in der Bilderstrecke.
Es muss nicht immer pochiertes Ei sein – auch gefüllt und knusprig angebraten machen die Eier den Salat rund.
Räucherfisch mal anders: Constantin Fischer verarbeitete ihn zu einer feinen Mousse, dazu gibt’s selbst gemachte Gemüsechips.
Für seine Kreation kombiniert Simon Kotvojs (ehem. »Mochi«/»rien«, jetzt Bäckerei Felzl) den Fisch mit geschmorten Roten Rüben und Sumach Joghurt.
Gemeinsam mit Bloggerin Maja Florea hat Julian Kutos diesen herbstlichen Gruß aus der Küche kreiert. Mit Video!
Den herrlichen Ziegenkäse kombiniert Bernhard Mairinger mit einem eigens kreierten Trauben- und Kürbiskernpesto.
Kurt Gutenbrunner benannte sein erstes Restaurant in New York nach seiner Heimat: Hier eines seiner Rezepte aus dem »Wallsé«.
Österreicher Bernhard Mairinger vom »BierBeisl« aus Los Angeles kombiniert gelbe Rüben mit Büffelmozzarella, würziger Wassermelone und Pistazienpesto.
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Dominik Stolzer, Küchenchef im Wiener »Hotel Sacher«, kreierte den zweiten Akt des Falstaff Opernball-Menüs 2018.
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