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Obwohl Château Ricardelle bereits im Jahre 1342 erstmals Erwähnung in den Archiven von Narbonne fand und Wein seit mehr als 300 Jahren produziert wurde, hat sich die qualitative Ausrichtung erst mit dem Erwerb des Gutes durch Bruno Pellegrini eingestellt. 1990 erwarb er das heruntergekommene Anwesen, das er nun Schritt für Schritt renoviert und modernisiert. Die Rebberge von 45 ha setzen sich aus vielen einzelnen Parzellen zusammen, die entlang den Hügelflanken des La Clape-Massivs verteilt sind. Das Durchschnittsalter der Reben liegt bei mehr als 40 Jahren. Für Bruno Pellegrini sind tiefe Hektarerträge sowie die Handlese von gesundem, vollreifem Traubengut die Basis für die hohe Qualität seiner Weine.