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Beim Einsturz eines Wohnhauses in der von Starkregen und Überschwemmungen heimgesuchten indischen Grossstadt Mumbai sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 14 Menschen wurden lebend geborgen, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte.
Wie viele Personen sich noch unter den Trümmern des mehrstöckigen Gebäudes im Viertel Bhendi Bazaar befanden, sei unklar. Die Rettungsarbeiten gingen weiter, hiess es.
Örtliche Medien spekulierten, dass zwischen 20 und 40 Personen in dem Haus gewesen sein könnten, als es am Donnerstagmorgen (Ortszeit) einstürzte. Die Ursache des Unglücks war unklar.
Heftiger Monsunregen hatte zwei Tage zuvor Überschwemmungen in der Finanz- und Unterhaltungsmetropole an der Westküste des Landes verursacht. Dabei kamen mindestens zehn Personen ums Leben. Ob das Wetter bei dem Einsturz des Hauses eine Rolle spielte, war offen.
In Südasien herrscht derzeit Monsun. Durch die Überschwemmungen infolge der heftigen Regenfälle kamen in den vergangenen Wochen in Indien, Nepal und Bangladesch mehr als 1000 Menschen ums Leben. (sda/dpa/afp)