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Der französische Autohersteller PSA, der in Iran mehr Fahrzeuge verkaufte als in China, Großbritannien oder Deutschland, hat damit begonnen, seine geschäftlichen Aktivitäten, die mit Joint Ventures mit Iran Khodro und Saipa verknüpft waren, auszusetzen.
Grund dafür ist, wie die Geschäftsleitung in den vergangenen Tagen mitteilte, “das amerikanische Gesetz”. Gemeint sind die Sanktionen gegen Iran, die US-Präsident Trump bei seiner Ausstiegserklärung aus der Vereinbarung mit Iran am 8. Mai ankündigte.
Unternehmen, die aufgrund der JCPOA-Vereinbarung in Geschäftsbeziehungen mit Iran stehen, wurde Zeit bis zum 6.August dieses Jahres eingeräumt, um sich den neuen Modalitäten anzupassen. PSA ist immerhin Nummer 2 der europäischen Autohersteller, das 2017 in Iran 444.600 Fahrzeuge verkaufte (vorwiegend die Peugeot-Modelle 206 und 405).
Offenbar räumt man den Bestrebungen von US-Behörden eine…..