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Emotionen werden als Gedächtnisinhalt im Gehirn abgespeichert. Im Schlaf sortiert das Gehirn dann die Emotionen, unter anderem um zu verhindern, dass traumatische Erinnerungen sich im Gehrin verfestigen. Eine Verfestigung würde dazu führen das falsche Reaktionen ausgelöst werden, wie übermässige Angst auch in sicheren Situationen.
Dieser Prozess findet in der Phase des Schlafs statt in der wir träumen.
Dr. Mattia Aime hat genau diese Mechanismen untersucht, welche Informationen über Emotionen während des Schlafs speichern.
Das Ganze Interview mit Mattia Aime finden Sie auf der Website.