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Unter einer Arthrose versteht man die Abnutzung des Gelenkknorpels. Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko für eine Arthrose zu. Im Alter von 65 Jahren haben ca. 90% aller Menschen eine Arthrose. Weitere Risikofaktoren eine Arthrose zu entwickeln, sind eine langandauernde Überlastung oder Übergewicht. Ebenfalls können chronische Entzündungen z.B. bei Rheumatoider Arthritis die Entstehung von Arthrosen begünstigen.
Je nach Ausprägung der Arthrose an Gelenken oder Abnutzungen im Bereich der Wirbelsäule können chronische Schmerzen hervorgerufen werden, welche die Mobilität und Lebensqualität der betroffenen Patienten beeinträchtigen.
Die Osteoporose ist eine Erkrankung, welche das gesamte Skelett betrifft. Sie ist durch eine Abnahme der Knochendichte und eine Störung der Mikroarchitektur des Knochens charakterisiert. Dadurch steigt das Risiko für Knochenbrüche, z.B. von Wirbelkörpern, am Schenkelhals, Oberarm- oder am Speichenknochen.
Im Laufe des Lebens kommt es zu einer Abnahme der Knochendichte, vor allem bei Frauen nach der Menopause.