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Kaffee ist schädlicher als die Werbung es bekannt macht, vielleicht aus Wirtschaftlichen Gründen. Viele vertragen den Kaffee nicht gut und werden dadurch krank, ohne die Ursache dem Kaffee zuzuschreiben.
Kaffee wird häufig gegen Müdigkeit, zur Verdauungsförderung oder einfach in netter Gesellschaft getrunken. Aber paradoxerweise kann Kaffee gerade Müdigkeit, Erschöpfung und Verstopfung oder Durchfall verursachen
Kaffee versetzt den menschlichen Körper in Kämpf-oder-Flieh-Zustand, indem das Koffein die Nebenniere zur Adrenalinproduktion anregt. Wenn der Adrenalin-Kick wieder abebbt, bekommt man Anzeichen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Reizbarkeit zu spüren.
Koffein im Kaffee reduziert den Serotoninspiegel. Koffein erhöht den Noradrenalinspiegel – ein das Nervensystem stimulierendes Hormon – und reduziert den beruhigend wirkenden Neurotransmitter Serotonin.
Koffein im Kaffeee steigert die Herzfrequenz an, das direkt auf das Gehirn und das Nervensystem wirkt. Wer seinen Körper konstant auf einem hohen Koffeinlevel hält, verweilt permanent in einer körperlichen Stresssituation, welcher durch Erschöpfung, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Depressionen gekennzeichnet ist:
Koffein kann einen nachteiligen Effekt auf den Blutzucker haben. Wenn Koffein aufgenommen wird, wird das Nervensystem angeregt. Adrenalin wird freigesetzt, was die Leber dazu veranlasst, gespeicherten Blutzucker abzugeben. Dann wird schliesslich Insulin freigesetzt woraufhin der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert fällt.
Koffein überreizt die Nerven und Drüsen. Es entleert das adrenale System, beschädigt die Schilddrüse, und kann Herzrhythmusstörungen auslösen. Bei der weiblichen und der männlichen Menopause spielt das Koffein ebenfalls eine Rolle: Bei Frauen sind häufiger Brustzysten und -knoten vorzufinden, während Männer an koffeininduzierten Prostata-Problemen leiden.
Es ist bekannt, dass Koffein den Cholesterin-Spiegel anhebt, die B-Vitaminvorräte aufbraucht, den Magen und die Blase angreift, die Nebennieren schädigt und wahrscheinlich auch zu Brust- und Prostataproblemen führen kann.
Koffein entzieht dem Körper die B-Vitamine, die wir für die Funktion des Gehirns und des Nervensystems brauchen, sowie für die Umwandlung von Nahrung in Energie. Auch verhindert Koffein zudem die Eisen-Aufnahme, was zu Anämie führen kann; einem Leiden, das bewirkt, dass wir zu wenig der für den Sauerstofftransport zuständigen Roten Blutkörperchen haben, was gleichzeitig wiederum einen Hauptauslöser der Erschöpfung darstellt.
Auch wenn Kaffee kurz nach dem Verzehr zunächst die Verdauung anregt und bei vielen Menschen eher zu Durchfall führt, verursacht er langfristig gesehen Verstopfung.
Kaffee löst auch eine Störung der Nebennierenfunktion aus, schwächt die Muskeln und den Blutkreislauf und beeinträchtigt die Nervensensitivität.
Das schlimme am Kaffee ist, dass er nicht nur Stress verursacht und uns Energie raubt, sondern dass er zur Übersäuerung beiträgt und uns dadurch krank macht. Bei der Übersäuerung fallen beim Stoffwechsel so viele Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben – Falten oder Cellulite entstehen. Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran. Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefässen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schliesslich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.
Eine gute Alternative zum Kaffee, ohne Belastung von Magen, Herz und Kreislauf ist st Guarana. Guarana schärft die Wahrnehmungen, fördert die Konzentration, verleiht Ausdauer, reduziert negative Stresswirkungen, dient als Wachmacher und hilft bei Kopfschmerzen, Migräne, Fieber, Nervosität, Depressionen, Prämenstruelles Syndrom, Menstruations- und Wetterwechselbeschwerden und Erschöpfung.