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Laut einer Studie zeige das Mittel in einem anderen Bereich ein potenzielles Einsatzgebiet mit Aussicht auf einen Blockbustereffekt, schreibt die Zeitung. Das Problem sei jedoch der Preis, der, sollte man an der Höhe für die bestehende Indikation festhalten, im Bereich Kardiologie aufgrund des Wettbewerbs nicht gehalten werden könne.
Ein Behandlungspreis von 64'000 USD im Dreimonatsrythmus sei hier nicht durchsetzbar. Im Kardiologiebereich liege der Preis für ein entsprechendes Mittel rund 90% darunter, heisst es weiter. Das bedeute, dass das Mittel entweder unter einen anderen Namen zu einem anderen Preis vertrieben werden könne, wie etwa in der Schweiz möglich. Sollten sich die positiven Wirkungen bei Herzinfarktpatienten bestätigen, könnte sich aber etwa in den USA Druck ergeben, das Mittel zu einem geringeren Preis anzubieten.
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(AWP)