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Flugblatt «Kein LUXUSPROJEKT» in unsicheren Zeiten!
Auf diesem Flugblatt wird unter dem Titel «Was sich andere Gemeinden leisten» das Beispiel der Schulanlage Burg in Liestal erwähnt, welches 3.35 Mio. Franken gekostet hat.
Richtig, aber: Das Projekt des Kantons hat tatsächlich 3.35 Mio. Franken gekostet. Es ging dabei aber um einen Erweiterungsbau, welcher auf bestehenden Strukturen aufbauen konnte und vor allem: es ist ein Provisorium für die nächsten 10-15 Jahre. Das Referendumskomitee also die Schule in einem Provisorium unterbringen. Ist das die Wertschätzung, welche unsere Schule verdient?
Ganz abgesehen davon, müsste dann in 10-15 Jahren wieder neu gebaut werden. Dabei ist absehbar, dass die finanzielle Belastung für die Gemeinde längerfristig höher sein würde, obwohl die Schule eine schlechtere Infrastruktur erhalten würde. Das Schulhaus Burg ist sicherlich keine Alternative für Füllinsdorf.