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Ach, unsere Freunde von den «Three Lions». Kein echter Fussballfan, der nicht zumindest in einer Ecke seines Herzens ein Plätzchen für die Engländer reserviert hat. Aber seien wir mal ehrlich: England muss auch nach der WM in Brasilien weiter auf den ersten Titel seit 1966 warten.
Es sei denn … Lionel Messi wird in einer Nacht-und-Nebel-Aktion entführt und eingebürgert. Dann, ja dann wird alles gut für die Engländer. Singt zumindest «thebandofgod». Die Brasilianer «schicken wir zurück in die Favela», den Spaniern «spucken wir in die Paella», singt die Band zu einer fröhlichen Melodie. Dafür machen die Musiker auch Zugeständnisse. Die Falkland-Inseln, die es so sehr beansprucht, dürfe Argentinien haben und den Leichnam von Ex-Premierministerin Margret Thatcher noch dazu. «Gebt uns einfach den Messi(as) – und vielleicht auch Kun Agüero.» (ram)
Die Schweiz hat in der EM-Qualifikation gegen Irland in die Spur zurückgefunden. Dank dem 2:0 in Genf kann sie sich das EM-Ticket in den letzten beiden Spielen aus eigener Kraft holen und sich sogar noch ein Unentschieden leisten.
Am Ende stand ein 2:0 von besonderem Wert - ein hochverdientes und dennoch reichlich erzittertes 2:0. Haris Seferovic erzielte den frühen ersten Treffer, Edimilson Fernandes den späten zweiten.
Der dritte Sieg im achten Spiel des Jahres war ein besonders wertvoller. Schlagartig sind die Schweizer Perspektiven wieder rosig. Der Rückstand in der Tabelle auf Irland und das punktgleiche Dänemark schrumpfte auf einen Punkt, was bedeutet, dass sich die Schweiz noch aus eigener Kraft für die Endrunde …