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Die Programme in Zeiten der Corona Pandemie
Ab dem Lockdown Anfang März konnten die laufenden Programme nicht mehr wie geplant durchgeführt werden. Die Mitarbeitenden des Trusts boten über die sozialen Medien Hilfe und Unterstützung für die Frauen und Familien an. Die Nachfrage war so gross, dass ein Notfall-Komitee, bestehend aus Sozialarbeitern, Psychologen und örtlichen Vertretern gebildet wurde. Zahlreiche Mütter erhielten emotionale Unterstützung und Hilfestellung, wie sie die Herausforderungen des Lockdowns besser meistern können: Sinnvolle Beschäftigung der Kinder, Unterstützung ihrer Kinder beim Homeschooling, Unterstützung bei Konflikten in der Familie und bei der Lebensmittelversorgung.
Aufgrund der unveränderten Lage durch die Pandemie bleibt das Notfall-Komitee weiterhin im Einsatz und die Online-Angebote wurden weiter ausgebaut. In Ramle, Lod und Rahat wurde ein Pilotprojekt gestartet, um das Mütterberatungsprogramm vollständig online anzubieten.
Unter der Pandemie-Situation stiegen die Fälle häuslicher Gewalt deutlich an. So bilden die Themen Umgang mit und Prävention von Familiengewalt einen Schwerpunkt der aktuellen Arbeit des Trusts.