Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03392.jsonl.gz/2126

Quelle: CH Media Video Unit / BRK News
Das bedeutete einen Zeitverlust von bis zu zweieinhalb Stunden, wie der TCS am Samstag weiter twitterte. Die Einfahrt Göschenen war gesperrt. Reisenden in den Süden wurde die Alternativroute via A13 durch den San Bernardino-Tunnel empfohlen.
Auch die Hauptschlagader des motorisierten Verkehrs durch das Mittelland, die Autobahn A1, war laut TCS auf der gesamten Länge von Genf bis St. Gallen an verschiedenen Stellen überlastet.
Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich lag zwar am Samstag trotz Ferienbeginn noch immer um gut die Hälfte tiefer als vor der Corona-Krise. Dennoch stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zu den Vorwochen deutlich.
Der Flughafen erwartet in der jetzt beginnenden Sommerferienzeit zwischen 40'000 bis 55'000 Passagierinnen und Passagiere pro Tag, wie eine Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Samstag sagte. Zum Vergleich: Vor der Corona-Pandemie waren es an Spitzentagen in den Sommerferien bis zu 110'000 Passagiere pro Tag gewesen.
Der Flughafen Genf erwartete am Samstag 30'300 Passagiere, am Sonntag 30'000 und am Montag 29'600, wie eine Sprecherin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Das entspricht 50 bis 55 Prozent des Passagieraufkommens von 2019, also vor der Corona-Pandemie.