Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03240.jsonl.gz/2063

Am vergangenen Wochenende konnte der Genève Aéroport also bereits erfolgreich die neuen Vorkehrungen testen, die im vergangenen Jahr in Rekordzeit eingerichtet wurden.
Die Verkürzung der Warteschlangen ist teilweise darauf zurückzuführen, dass ein Grossteil der Passagiere, die in Skigebiete reisen oder diese verlassen, in einen gesonderten Bereich umgeleitet werden, der von der Hauptkontrolle abgetrennt ist. Dieser befindet sich auf der ersten Etage im westlichen Teil des Terminal 1, ausserhalb des Gebäudes. Dort sind drei Röntgengeräte und zwei Zugangskontrollen im Einsatz. Dank dieser zusätzlichen Vorkehrungen können bei grossem Passagieraufkommen bis zu 240 zusätzliche Passagiere pro Stunde kontrolliert werden. Dieser Umbau kostete mehr als 1 Million Franken und verkürzt die Wartezeiten für Reisende in den Winterferien sehr deutlich.
Insgesamt hat der Genève Aéroport fast 27 Millionen Franken in die Erweiterung des Hauptterminals um 1600 m2 und in die besonderen Einrichtungen für Passagiere investiert, die aus Ländern ausserhalb des Schengen-Raums einreisen oder in diese Länder ausreisen. So kann ein hohes Passagieraufkommen zu Stosszeiten besser bewältigt werden.
Und damit sind die Investitionen noch nicht abgeschlossen, denn derzeit werden weitere Umbauten durchgeführt. Mehr als 400 m2 Fläche, auf der sich bisher Geschäfte und Restaurants befanden, wurden hierfür zur Verfügung gestellt. Statt Verkaufsräumen sind hier demnächst zwei Röntgengeräte untergebracht. Der Genève Aéroport wird weitere sechs Millionen Franken investieren, damit ab Juli 2018 300 zusätzliche Passagiere pro Stunde kontrolliert werden können.
Sébastien Leprat, Verantwortlich für Aussenbeziehungen (+4176 577 05 71)