Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03253.jsonl.gz/3465

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Trotz seiner Favoritenrolle ist das Musical "Love Never Dies" des britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber bei den diesjährigen Laurence-Olivier-Theaterpreisen leer ausgegangen. Die Auszeichnung ging an "Legally Blonde: The Musical".
"Love Never Dies", die Fortsetzung von Llody Webbers Stück "Phantom der Oper" hatte vor der Gala am Sonntag in London sieben Nominierungen erhalten. Unter unter anderem war es als bestes neues Musical vorgeschlagen gewesen.
Bestes neues Musical ist jedoch "Legally Blonde: The Musical". Das von dem gleichnamigen Hollywoodfilm inspirierte Stück gewann noch zwei weitere Preise: Als beste Musical-Darstellerin wurde Hauptakteurin Sheridan Smith geehrt, als beste Nebendarstellerin in einem Musical Jill Halfpenny.
Sonderpreis an Stephen Sondheim
Das sechs Mal nominierte Theaterstück "After the Dance" von Regisseur Terence Rattigan für das National Theatre in London gewann vier Auszeichnungen, darunter den Preis für die beste Schauspielerin. Als bester Theaterschauspieler wurde Roger Allam für seine Rolle in "Henry IV, Parts 1 and 2" geehrt.
Der Olivier-Sonderpreis ging an den Musicalkomponisten und -texter Stephen Sondheim. Den Zuschauerpreis für die beliebteste Show sicherte sich das Queen-Musical "We Will Rock You".
Mit den Laurence Olivier Theatre Awards werden Theaterstücke, Musicals, Tanzrevuen und Opernstücke bedacht, die in London aufgeführt werden. Erstmals in diesem Jahr wurde die Preisverleihung als Galashow aufgezogen, mit Auftritten von Stars und Tanztruppen aus dem Londoner Westend.
SDA-ATS