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Federer in Wimbledon: Viele Highlights, aber auch Tiefschläge
- Sonntag, 22. Juni 2014, 9:42 Uhr
Das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt war Roger Federer grösstenteils wohlgesinnt. Davon zeugen 7 Trophäen in der Einzelkonkurrenz von Wimbledon. Dennoch hatte der Baselbieter auch bittere Niederlagen zu verkraften.
2001 eliminierte Federer überraschend den siebenmaligen Wimbledonsieger Pete Sampras im Achtelfinal. Prompt stuften ihn die Buchmacher im folgenden Jahr als fünftbesten Spieler des Turniers ein. Zu Unrecht, wie eine 3-Satz-Niederlage gegen Mario Ancic in Runde 1 zeigte.
2003 gelang in London schliesslich der erste Grand-Slam-Gewinn, welcher sich als Geburtsstunde des Superstars Federer erweisen sollte. Bereits 2008 war Björn Borgs Rekord von 5 Wimbledonsiegen in Serie egalisiert. Federer war in seinem 5. Final jedoch von Rafael Nadal an den Rande einer Niederlage gebracht worden. Prompt entthronte der Spanier den Schweizer 12 Monate später in einem erneut dramatischen Endspiel.
Es folgten weitere Triumphe 2009 und 2012, bis 2013 das 2.-Runden-Out gegen Sergej Stachowski die wohl beeindruckendste Serie von Roger Federer beendete: 36 Viertelfinal-Teilnahmen bei Grand-Slam-Turnieren in Folge.
Resultate
2 Schweizerinnen am Montag
Mit Vögele und Oprandi stehen am Montag zwei Schweizer Vertreterinnen im Einsatz. Vögele trifft auf Jarmila Gajdosova, Oprandi bekommt es mit Barthel zu tun. Wawrinka und Federer werden ebenso wie Bacsinszky und Bencic erst am Dienstag ins Turniergeschehen eingreifen.
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