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Hydrologie: Das Landwasser entspringt oberhalb des Totalpsees, hat eine Länge von 30.5 km und mündet bei Alvaneu in die Albula. Das Einzugsgebiet umfasst 293 km² und sie hat eine durchschnittliche Wasserführung von 9.34 m³ pro Sekunde. Das Landwasser entspringt heute erst beim Davosersee, doch früher entwässerte das Landwasser auch noch den See. Ursache ist der Bau eines Wasserkraftwerks. Das Landwasser durchfliesst das gleichnamige Tal über den Ort Wiesen bis nach Filisur, wo es in die Albula fliesst. Das Landwasser ist heute ohne die Seitenbäche im Quellgebiet noch 31 km lang mit einem Einzugsgebiet von 293 km² und einer Abflussmenge bei der Mündung von 21 m³ pro Sekunde.
Vorsicht: Es gibt im Büdnerland noch ein weiteres Gewässer dieses Namens, doch gilt es eher als Bach. Es ist der Stätzerbach, zusätzlich auch noch Rabiosa genannt. Dieser Bach entwässert das Churwaldner Tal (Malix) und fliesst von der Lenzerheide zur Plessur. Es gibt im gesamten Alpenraum über ein Dutzend Flüsse namens Landwasser und im Berner Oberland und im Oberwallis gibt es zahlreiche kleinere und grössere Bäche mit der Endung -wasser.
Urkundliche frühere Namen: keine bekannt
Namensentwicklung: Landwasser
Etymologie: Die Deutung des Flussnamens Landwasser erübrigt sich.
Flussnamentyp: Er gehört zum Flussnamentypus der jüngeren alemannischen Flussnamen.