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Electronic Arts ist mit der Qualität seiner Spiele sehr zufrieden, aber laut dem Publisher gibt es dennoch Verbesserungspotential.
EAs Chief Financial Officer Blake Jorgensen hat auf der Bank of America Merrill Lynch 2016 Global Technology Conference gesagt, dass man mit der Qualität der eigenen Spiele sehr zufrieden ist, auch wenn es immer Raum für Verbesserungen gibt. Deswegen treibt man die Qualität der Titel stets voran, um immer bessere Produkte zu entwickeln. Zudem möchte Electronic Arts langlebige Spiele veröffentlichen, die nicht sofort im Schrank landen.
Eine Sache, mit der EA nicht ganz zufrieden ist, ist "NBA Live". Der Publisher muss zugeben, dass 2K Games mit "NBA 2K" die Nase weiterhin vorne hat. Laut Blake Jorgensen macht die Konkurrenz einen sehr guten Job. Da sich "NBA 2K" vor "NBA Live" etabliert hat, sei es schwer, Marktanteile zurück zu erobern, aber Electronic Arts will es in diesem Jahr mit einen "neuen Dingen" versuchen, die aber noch nicht angekündigt wurden.