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Vom 31.Mai bis am 2.Juni 2013 fiel anhaltender und intensiver Regen. In drei Tagen summierte sich der Niederschlag auf 104 mm! Es kam zu Erdrutschen und überfluteten Kellern. Glücklicherweise war Mörschwil beinahe „nur“ von Erdrutschen betroffen. Wasser in Kellern gab es kaum.
Besonders von Erdrutschen betroffen war das Gebiet um die „Lochmüli“. Hier sieht man einen der grössten Erdrutsche, der durch dieses Unwetter verursacht wurde. Die kleine Strasse zwischen Mörschwil und Untereggen war lange gesperrt:
Auf zahlreichen Feldern sammelte sich viel Wasser an. Auf dem Foto ist der grösste „See“ in Mörschwil zu sehen. Dieses Feld liegt in der Nähe vom Alberenberg. Ab und zu schwammen sogar Enten darauf!