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"Wir möchten langfristig die Mehrheit und den Führungsanspruch bei unseren internationalen Engagements behalten. Dennoch müssen wir es nicht immer zu 100 Prozent besitzen", meinte er weiter. Es gehe darum, den Wert des Portfolios zu monetarisieren. "Für den Flughafen in Indien haben wir Signale von Investoren aus der ganzen Welt, die sich gerne beteiligen möchten. Aus meiner Sicht kommt ein Engagement von Dritten aber eher auf Portfolioebene infrage als bei einzelnen Assets."
Der grösste Airport der Schweiz ist an mehreren Flughäfen in Ländern wie etwa Brasilien und Chile aktiv und erhielt den Zuschlag für Bau und Betrieb eines Airports in Indien. Zudem steht Nepal auf der Wunschliste.
uh/pre
(AWP)