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Ich beschränke mich in diesem Beitrag auf Fragen. Einige ergeben sich aus den bisherigen Ausführungen, andere sollen vollständigkeitshalber gestellt werden.
Ist alles was aussieht wie ein Virus tatsächlich ein Virus? Oder gibt es virus-ähnlichen Partikel, die nicht gefährlich sind?
Selbst wenn sich Viren verändern – um das Immunsystem zu überlisten – können sie doch isoliert werden?
Wie aktiv (virulent) muss ein Virus sein – wie viele Zellen muss es befallen – um überhaupt Symptome zu verursachen? Und welche Rolle spielt dabei die Befindlichkeit (Konstitution) des Virenträgers / der Virusträgerin?
Wenn Symptome nicht spezifisch sind für ein bestimmtes Virus – wie im Falle des Coronavirus – welche anderen Faktoren können die gleichen Symptome auslösen? Wie kann ausgeschlossen werden, dass nicht diese anderen Faktoren die klinischen Symptome verursachen – auch bei sog. Corona-Patienten*innen?
Wenn ein Virus aktiv ist (also nicht ,schlafend’ in einer Zelle) und klinische Symptome verursachen kann, warum braucht es einen PCR-Test; dessen Aufgabe nur darin besteht durch ,Vervielfältigung’ Genmaterial eines vermuteten Virus überhaupt erst sichtbar zu machen? Der Erfinder des PCR Dr. Kary Mulis hat einmal bildlich veranschaulicht, dass der PCR hilft ‚die Nadel im Heuhaufen zu finden’, indem er den ganzen Heuhaufen in Nadeln verwandelt. Wie viele ‚Nadeln’ sind dann aber letztlich in einem Organismus wirklich vorhanden (sprich infektiöse virale Partikel)?
Die Amerikanische Gesundheitsbehörde (Centre for Disease Control) sagt die Antikörper gegen das Coronavirus seien spezifisch. Das heißt, nur das Coronavirus kann sie hervorrufen (kein Corona keine entsprechenden Antikörper). Um diese Aussage zu machen, braucht es vorgängig eine saubere Isolation des Virus (s. Blog vom 31.3.20). Also liegt diese doch vor?
Wäre ein positiver Antikörpertest gegen das Coronavirus (oder jedes andere Virus) nicht ein Beweis dafür, dass der humorale Teil unseres Immunsystems funktioniert hat und unsere Immunität vorhanden ist; wir also geschützt sind? Wen dem nicht so ist, wie sollen dann Impfungen (noch) helfen?
Wenn keine Validierung durch eine saubere Isolation vorliegt, wer entscheidet dann und auf Grund von welchen ‚Beweisen’, welche ‚viralen Bestandteile’ eindeutige Beweise für die Existenz eines ‚gefährlichen neuen Virus’ darstellen? Im Falle des vermeintlichen ‚HI-Virus’ wurden die Tests von verschiedenen Ländern unterschiedlich interpretiert. Das hat dazu geführt, dass ein Testresultat in einem Land als positiv bewertete wurde, in einem andern Land jedoch nicht. In Afrika wurden ‚AIDS-Diagnosen’ sogar ohne Test gegeben, obwohl auch bei AIDS die Symptome nicht spezifisch waren. Wen wunderte da die damals große Zahl vermeintlicher ‚AIDS’-Opfer in Afrika (CONTINUUM Magazine, Vol 5 / No 2; 1997/8)!?
Wir hören dauernd von ‚Neuinfektionen’ und von einem ‚neuen Virus’. Um überhaupt von Neuinfektionen oder einem neune Virus sprechen zu können, müsste nicht zuerst einmal festgestellt werden, wie ‚durchseucht’ eine Bevölkerung mit einem vermeintlichen Erreger ist? Vielleicht ist ja ein vermutetermassen ‚neues’ Virus schon lange weit verbreitet ohne Symptome zu erzeugen? Vielleicht erzeugt es nie Symptome? Sollte der Begriff ‚neuinfiziert’ nicht erst dann – und nur dann – verwendet werden, wenn ein Mensch plötzlich eine Corona-Infektion hat, der vorher nachgewiesenermassen kein*e Träger*in desselbigen war?
Viren können scheinbar ,untätig herumlungern, (nie aktiv werden), dass eine ‚sog. Virenlast’ nicht nachzuweisen ist. Sie können auch gutartig sein. Macht es da Sinn Gesunde resp. Symptomfreie zu testen? Müssten wir statt von ‚Neuinfektionen’ nicht von Zu- oder Abnahmen von ‚Symptomträgern*innen’ sprechen und nur diese Testen? Womit wir wieder beim Problem der Symptomzuweisung angelangt sind. ….
Ich schließe auch heute mit einer Aussage von Rudolf Steiner Er soll einmal gesagt haben „ es ist die Angst vor etwas, die verhindert, dass wir dieses Etwas richtig verstehen.“ und wovor haben wir genau Angst?