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Reduzierung des Endverbrauchs, auch wenn die Einsparungen durch den erhöhten Heizbedarf in der Heizsaison teilweise ausgeglichen werden.
Reduzierung des Gesamtstromverbrauchs.
Wahrscheinliche Reduktion der Netzspitzenlast.
Wahrscheinliche Zunahme der Energieunabhängigkeit und der Energiesicherheit.
Sehr wahrscheinliche Reduzierung der globalen CO2-Emissionen.
Kompaktleuchtstofflampen enthalten Quecksilber und benötigen daher eine spezielle Entsorgung am Ende ihrer Lebensdauer, welche schwer zu erzwingen ist.
Wahrscheinlich limitierte Auswirkungen auf die Kosten der Energiewende.
Reduzierung der Beleuchtungskosten.
Ein Wechsel auf Leuchtmittel, welche weniger Strom pro Einheit Lichtintensität (gemessen in Lumen) verbrauchen, bringt sofortige Einsparungen mit sich. Kompaktleuchtstofflampen und Leuchtdioden (LED) sind die beiden effizientesten Technologien. Im Vergleich zu der klassischen Glühfadenlampe sparen sie 75% (Kompaktleuchtstofflampen) und 80% (LEDs) des Stroms.
Kompaktleuchtstofflampen und LEDs sind in verschiedenen Formen erhältlich, letztere sind meistens nicht als Ersatz von Leuchtstoffröhren geeignet, diese sind aber an sich schon recht effizient. Beide Technologien erreichen eine viel längere Lebensdauer als Glühlampen.
In manchen Ländern ist der Verkauf von Glühlampen generell nicht mehr gestattet. In der Schweiz ist nur der Verkauf von Glühbirnen der Effizienzklassen E und G verboten.
Intelligente Beleuchtungssysteme können ebenfalls helfen den Stromverbrauch zu reduzieren, indem sie die Lichter nach einem vordefinierten Muster oder abhängig von Raumbenutzungssensoren ausschalten.
Passive Baumassnahmen können die Beleuchtung durch das Tageslicht verbessern. So können z.B. grössere und besser ausgerichtete Fenster, Lichthöfe oder Lichtschächte für fensterlose Räume weitere Einsparungen ermöglichen.
Konsumenten reagieren empfindlich auf höhere Kaufpreise, selbst wenn die Kosten über die gesamte Lebensdauer gesehen tiefer wären.
Rebound-Effekte könnten die Einsparungen effizienterer Leuchtmittel vermindern. Die finanziellen Einsparungen durch tiefere Betriebskosten könnten die Konsumenten zum Kauf von mehr Geräten oder zum Ändern von Gewohnheiten (z.B. häufigeres Waschen) verlocken.
Das Ersetzen von Glühlampen vor dem Erreichen derer Lebensdauer wird von den Konsumenten als ökologischer Unsinn betrachtet.
Nicht alle Fassungen sind für effizientere Leuchtmittel geeignet.
Einige Kompaktleuchtstofflampen und LEDs lassen sich nicht dimmen, da die Schaltung inkompatibel ist.
Das Licht von Kompaktleuchtstofflampen und LEDs hat eine andere Farbtemperatur als das von Glühlampen, und wird deshalb als weniger attraktiv oder als unangenehmer für die Augen angesehen.
Die Erwartungswerte für die Beleuchtungsleistung sind:
Im Jahr 2011 betrug der Stromverbrauch pro beleuchtetem Quadratmeter 3.2 kWh/m2 [2].