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Unser Gehirn ist ein Bio- Computer
Das Gehirn wird vielfach als Telefonzentrale verglichen. Wenn ich aber telefoniere und dabei unachtsam auf das Kabel stehe, bricht die Verbindung nicht ab, geschieht dies aber mit einem Nerv, ist die Kommunikation zwischen Körperzellen und dem Bio- Computer gestört.
Die Aufgabe des Bio- Computers besteht darin, die Kommunikation zwischen allen Gewebezellen und Organen aufrechtzuerhalten, damit die Regeneration steht’s gewährleistet ist. Wird dieser Vorgang durch eine vertebrale Subluxation der obersten Halswirbel gestört (der von unseren hochkomplizierten Sinnen jedoch nicht wahrgenommen wird), resultiert die Degeneration (sprich Alterung) des Körpers und somit ist die Lebenserwartung automatisch auf ein vielfaches reduziert. Der Zentralteil des Nervensystems ist für das Denken, die Sprache und Gefühle zuständig und ist zentrales Steuerorgan für alle Körperfunktionen.
Hirnstamm und Kleinhirn sind in der Evolutionsgeschichte betrachtet die ältesten Teile des Gehirns. Der Hirnstamm steuert hauptsächlich lebenswichtige Funktionen wie Atmung und Kreislauf, das Kleinhirn Muskelkoordination, Gleichgewicht und Haltung.
Der Blick ins Innere der Kopfpartie zeigt uns, wie sich die Nervenfasern im Gross- und Klein- Hirn zusammenfassen und über das verlängerte Mark durch Atlas und Axis hindurchführen, um sich nachher durch den Wirbelkanal in der ganzen Wirbelsäule zu verteilen.
Die Schlüsselstelle also befindet sich am Hirnstamm, dort wo Atmung, Kreislauf, aber auch Erbrechen und Augenreflexe gesteuert werden.
Besteht hier ein geringer Druck, wird dies nicht durch ein Glockensignal oder eine rote Lampe angezeigt, deshalb muss die Position von Atlas und auch Axis auf die richtige Position kontrolliert werden, nur so besteht keine Gefahr, dass der Körper krank wird.
Das Zentralnervensystem
Das Zentralnervensystem arbeitet in Reihenschaltung mit dem peripheren Nervensystem, das die Signale zu den übrigen Teilen des Körpers weiterleitet.
Um unser Zentralnervensystem zirkuliert eine klare, farblose Flüssigkeit die sogenannte Zerebrospinalflüssigkeit. Sie wirkt als Stossdämpfer und hilft, Schaden an Gehirn und Rückenmark nach einem Schlag auf den Kopf oder Rücken zu verhüten oder zu begrenzen.
Eines müssen wir uns im klaren sein, das Zentralnervensystem kann sich nicht regenerieren und dazu müssen wir das ganze Leben lang Sorge tragen.
Vergleicht man das Zentralnervensystem mit einem Wasserschlauch der die Blumen bewässert, geht es der Pflanze gut solange das Wasser genügend fliesst. Weist der Wasserschlauch eine Verengung (Knick) auf, ist der Wasserfluss gestört, die Pflanze verliert an Kraft und stirbt langsam ab. Genauso geschieht es mit unseren Körperzellen die nicht genügend Nervenimpulse erhalten.