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Funk FUNKtioniert über Elektromagnetische Wellen die sich in der Luft ausbreiten.
Ein „Sender“ generiert mittels einem Oszillatoren oder eines Quarzes ein „Signal“ welches mittels Morsecodes, einer Stimme, eines Bildes oder mit digitalen Signalen ergänzt wird. Auf die Trägerfrequenz wird also ein Signal aufmoduliert.
Ein“Empfänger“ demoduliert dieses Signal und wir hören einen Morsecode, eine Stimme oder ein digitales Signal.
Wir unterscheiden im Groben zwischen UKW-Ausbreitung (Quasioptisch) und…
KW-Ausbreitung
(Wellen werden an der Ionosphäre reflektiert.)
In der Ionosphäre sind mehrere Schichten für die Reflektionen der ausgestrahlten elektromagnetischen Wellen verantwortlich. Diese befinden sich rund um den Globus in einer Entfernung von ca 90 – 400 Km.
Worin liegt der VORTEIL von Funk gegenüber Telefon?
(Sofern dieser nicht über einen Repeater funktioniert)
Funk ist unabhängig und an keine Behörde oder Firma gebunden. Auch heute (2016) sind in Banken, Versicherungen etc. Notfallszenarien immer mit Funk, das weiss ich weil das jahrelang eine meiner Aufgaben war.
Sprechfunk: Analog
(Zum Beispiel Amateurfunk)
Im Gegensatz zu moderner Audio-Digitaltechnik ist das analoge Signal nach wie vor das beste zu verstehende. Die modernen Codecs sind noch nicht so weit unsere Sprache so perfekt zu digitalisieren. Kommt dazu dass es mehrere nichtübereinstimmende Codecs gibt was eine Kommunikation in einem Verbund wie Feuerwehr, Arzt. etc. verunmöglicht.
Sprechfunk: Digital
(Zum Beispiel Amateurfunk)
Die Bandbreite kann verringert werden mit digitalisierten Signalen, d.h. es können mehrere Dienste in einem engeren Frequenzband übermittelt werden. Bei DAB ist das klar festzustellen, im Gegensatz zum alten, bewährten UKW/FM Radio um WELTEN SCHLECHTER. Ein Vorteil kann darin gesehen werden, dass kein Rauschen mehr zu hören ist, aber das ist wie bei einer Schallplatte die bis heute kaum erreichte Hörqualität bleibt einer Schallplatte vorbehalten, auch mit dem Knacken hi. (Hi bedeutet ich lache im Amateurfunk)
Digitalfunk:
Digitale Signale habe ich erstmals in den 1980-er Jahren auf dem Hirzel zur Vorgängerin der ISS, der MIR gesendet. Kurze Signale welche auf einer Tastatur am PC eingegeben werden können, werden über eine Soundkarte oder ein Modem übertragen zum Sender und bei der Empfangsstation dann wieder demoduliert.
CW / MORSEN:
Weitere QSOS:
– K3SAM, leider silent key (gestorben) hier das Audiofile welches auf 18 MHz aufgenommen wurde.
– SV8/HB9AAI aus Griechenland hat unsere Clubstation am 16. Oktober 2016 auf 18.161 beehrt. Tnx for qso Rene. Das Audiofile hier.
– LA4UOA hier das Audiofile des QSOs mit dem Norweger
– CN8MAA aus Marokko mit 10 über 9 auf 18.155
– R1BDD Alex aus St. Petersburg, 5 und 8 auf 18.155
– PY5EG von Brasilien laut und stark, das Audiofile hier
– LY2BAW von Litauen über S9 zu hören
– CX8DS Oscar, Südparaguay Nähe Monte Negro auf 28.507 am 16. Okt 19.15 HBT, hier
ANTENNEN:
Wie das mit den Antennen funktioniert ist so eine Sache, etwas mehr dazu hier
Oder hier, selber erlebt…
Oder hier aus dem PSI-Versuch vom November 2016.
Bericht von Marco, HB9ZCW 2016
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Ein E-Mail genügt und wir werden sehen, was sich machen lässt.