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Hewlett-Packard soll derzeit auf der Suche nach einem Käufer für einige seiner Mobile-Computing-Patente sein. Dies berichtet "Bloomberg"
unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Hinter diesem Vorgehen soll Meg Whitmans (Bild), CEO von HP
, Absicht stehen, die finanzielle Ausgangslage des PC-Herstellers aufzubessern. Die zum Verkauf stehenden Patente sollen unter andrem WebOS umfassen, das Betriebssystem für Smartphones und Tablets, das 2010 durch die Akquisition von Palm in die Hände von HP gelangt ist.
In den letzten Monaten soll HP einige einschränkende Bedingungen aufgelöst haben, die die Patente für Interessenten bis anhin eher unattraktiv gemacht haben sollen. Dies erhöhe HPs Chance die Patente zu einem besseren Preis an den Mann zu bringen. Die WebOS-Patente hat HP zu Beginn des laufenden Jahres bereits an LG Electronics lizenziert. Dieses Vorgehen soll den Einschätzungen der informierten Personen zufolge den Verkauf der Patente jedoch nicht behindern.
Michael Thacker, Sprecher von HP
, erklärte, dass das Unternehmen Gerüchte und Spekulationen nicht kommentiere.
(af)