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Die zwei Hauptverantwortlichen eines schweren Verkehrsunglücks in Frankreich sind aus der Haft entlassen worden. Beim Busunglück vom 24. März im zentralfranzösischen Departement Allier sind zwölf portugiesische Staatsangehörige ums Leben gekommen (die FN berichteten). Neun von ihnen wohnten in Freiburg, drei in Granges-Marnand (VD).
Der Besitzer des zum Minibus umgebauten Kleintransporters sei Anfang Woche auf Kaution freigekommen, bestätigte sein Anwalt gegenüber der «La Liberté». Er kehrte nach Portugal zurück. Sein 19-jähriger Neffe, Lenker des verunfallten Busses und einziger Überlebender des Unglücks, sei bereits vor rund zehn Tagen freigekommen. Er darf Frankreich nicht verlassen. Gegen die Männer wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger schwerer Körperverletzung aufgenommen. Der Prozess dürfte nächstes Jahr stattfinden. sda