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Syndication kann auf Deutsch als Syndikation oder als Zusammenschluss mehrerer Kapitalgeber bezeichnet werden. Dabei werden finanzielle Mittel und Ressourcen von verschiedenen Investoren gebündelt, damit diese für eine Investition oder ein Projekt bereitgestellt werden können. In der Praxis organisiert eine Bank oder ein Finanzinstitut die Syndication. Sie agiert dabei als Lead-Arranger oder Syndikatsführer und sammelt und verwaltet die Mittel der beteiligten Investoren. Der Syndikatsführer trägt zudem die Verantwortung für die Strukturierung und Durchführung des Finanzierungsprozesses.
Im Kontext von M&A werden Zusammenschlüsse über eine Syndication für verschiedene Situationen gebildet, wie zum Beispiel bei der Finanzierung von Unternehmensübernahmen, dem Börsengang eines Unternehmens oder der Bereitstellung von Wachstumskapital für ein Start-up. Mit einer Syndication kommen diverse Vorteile:
Verringerung des Risikos
Durch die Verteilung des Risikos auf mehrere Investoren verringert sich das Risiko eines Unternehmenskaufs aus Sicht des einzelnen Investors.
Expertenwissen
Investoren, welche sich an einer Syndication beteiligen, können ihr Know-how und ihre Erfahrung einbringen, um das KMU zu unterstützen und zu beraten.
Ermöglichung des M&A-Prozesses
Syndication ermöglicht, dass Deals realisiert werden können, die für einzelne Investoren allein nicht realisierbar gewesen wären.
Die Syndication kann sich im Rahmen einer M&A Transaktion als nützliches Instrument erweisen. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Syndication auch ihre Herausforderungen und Risiken birgt und besonders sorgfältig geplant und ausgeführt werden muss. Hierzu bietet die Business Broker AG ihren Mandanten die entsprechende Unterstützung.