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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00982 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 27. Januar 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1967 geborene X.___ schloss 1987 eine Lehre als Schreiner ab. Von 1988 bis 1990 absolvierte er die Polizeischule der Stadt Y.___. Seit deren Abschluss arbeitete er stets als Polizist, seit September 2013 bei der Stadt Z.___ (Lebenslauf, Urk. 7/25). Aufgrund einer Bandscheibenhernie/- extru sion (vgl. Bericht der A.___ vom 2. April 2014, Urk. 7/6) war X.___ seit April 2014 zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben und arbeitete im restlichen Pensum ausschliesslich im Innendienst. Am 19. September 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) meldete sich X.___ bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Früherfassung ( Urk. 7/4) und am 3 1. Oktober 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/7). Die IV-Stelle führte in der Folge mit X.___ als Massnahme der Frühintervention eine Eingliederungsberatung durch (Verlaufsprotokoll, Urk. 7/24). Nachdem X.___ am 2 8. Juni 2015 mit der Stadt Z.___ vereinbart hatte, dass er ab 1. Oktober 2015 auf zwei Jahre befristet, ohne Option auf Verlänge rung, als Stadtpolizist im Innendienst w eiter arbeiten werde, wobei der Lohn von Fr. 100‘505. -- brutto auf Fr. 90‘043. -- brutto reduziert und die Gefahren zulage nicht weiter ausgerichtet werde ( Urk. 7/17/2), teilte die IV-Stelle X.___ am 2 9. Juli 2015 mit, dass der Arbeitsplatzerhalt erfolgreich abge schlossen worden sei ( Urk. 7/23). Da X.___ den Erlass einer anfecht baren Verfügung verlangte ( Urk. 7/26), verfügte die IV-Stelle nach durchge führtem Vorbescheidvefahren (Vorbescheid vom 1 3. August 2015, Urk. 7/27, und Einwand vom 1 7. August 2015, Urk. 7/29) am 1 1. September 2015, dass die Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich abgeschlossen sei und zurzeit kein Anspruch auf weitere Leistungen der Invalidenversicherung besteh e ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 7. September 2015 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm in den folgenden zwei Jahren eine adäquate Unterstützung bezüglich einer allfälligen Neuausrichtung wie beispielsweise Berufsberatung, Stellensuch e, Aus-/und Weiterbildung zu gewähren und die ab 1. Oktober 2015 entfallende Sonderzulage in geeigneter Form auszugleichen ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2 0. Oktober 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 2 1. Oktober 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin hielt mit der angefochtenen Verfügung vom 1 1. September 2015 fest, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers erhalten sei. E in Anspruch auf eine Invalidenrente und auf Massnahmen beruflicher Art bestehe nicht. Zur Begründ ung erklärte sie, ein Gesuch könne bei ihr aus recht lichen Gründen nicht so lange offen gehalten werden, bis das befristete Arbeits verhältnis des Beschwerdeführers ende. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gegen Ende dieses Arbeitsverhältnisses in der Lage sein werde, selber eine neue Anstellung zu finden. Soll te es ihm per 1. Oktober 2017 nicht gelingen, eine geeignete Stelle zu finden, werde das Regionale Arbeits vermittlungszentrum (RAV) zuständig sein. Falls der Stellenwechsel Massnah men beruflicher Art in Form einer fachlichen Weiterbildung erfordere, könne der Beschwerdeführer bei ihr ein Zusatzgesuch für den gewünschten Ausbil dungsbereich einreichen. Ein Rentenanspruch bestehe mangels eine r Einkom menseinbusse von mindestens 40 % nicht ( Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer bringt zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentli chen vor, sein neuer Arbeitsvertrag sei bis Ende September 2017 befrist et, ohne Option auf eine Verlängerung. Im Weiteren beinhalte er eine Reduktion der Besoldung von etwa Fr. 10‘000.-- jährlich. Ebenfalls entfalle ab dem 1. Oktober 2015 die monatliche Sonderzulage von Fr. 420.--. Der versicherte Teil seiner ursprünglichen Besoldung werde durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ausgeglichen. Dieser Ausgleich daure maximal zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Frist stehe er mutmasslich stellenlos und ohne Einkommen da. Er werde alles daran setzen, selbständig eine Anschlusslösung zu finden. Damit er auch in Zukunft seine Verantwortung gegenüber seinen Nächsten wahrneh men könne, sei er vorübergehend auf eine gewisse Unterstützung angewiesen ( Urk. 1). 2. 2.1 Gemäss Art. 7d des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) soll mit Hilfe der Massnahmen der Frühintervention der bisherige Arbeitsplatz von arbeitsunfähigen ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts, ATSG) Versicherten erhalten bleiben oder sollen die Versicherten an einem neuen Arbeitsplatz innerhalb oder ausserhalb des bishe rigen Betriebes eingegliedert werden ( Abs. 1). Die IV-Stellen können folgende Massnahmen anordnen: a. Anpassungen des Arbeitsplatzes; b. Ausbildungskurse; c. Arbeitsvermittlung; d. Berufsberatung; e. sozial - berufliche Rehabilitation; f. Beschäftigungsmassnahmen ( Abs. 2). Auf Massnahmen der Frühintervention besteht kein Rechtsanspruch ( Abs. 3). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2. 3 Invalide o der von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedroht e Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1) : a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne n Massnahmen erfüllt sind. Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in me dizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 3. Die Beschwerdegegnerin schloss mit der angefochtenen Verfügung vom 11. September 2015 die Massnahmen der Frühintervention im Sinne von Art. 7d IVG ab. Wie dargelegt (E. 2.1 ; Art. 7d Abs. 3 IVG ) besteht auf Massnahmen der Frühintervention kein Rechtsanspruch. Soweit der Beschwerdeführer beschwer deweise die Zusprache weiterer Massnahmen unter diesem Titel beantragt, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden. 4. Der Beschwerdeführer erzielte in seiner angestammten Tätigkeit als Stadtpolizist der Stadt Z.___ ein Einkommen von Fr. 100‘505. -- pro Jahr zuzüglich Risiko- und Gefahrenzulage ( Urk. 7/17/2), welche sich gemäss Angaben des Beschwerdeführers auf Fr. 420.-- pro Monat belief ( Urk. 1). Insgesamt betrug das Valideneinkommen des Beschwerdeführers vor Eintritt des Gesundheits schadens somit Fr. 105‘545. -- (Fr. 105‘505.-- + 12 x Fr. 420.--). Ab dem 1. Oktober 2015 betrug sein Einkommen in seiner neu ausgeübten Tätigkeit als Stadtpolizist im Innendienst noch Fr. 90‘043. -- pro Jahr ( Urk. 7/17/2). Der Beschwerdeführer erlitt somit – unter Ausblendung der von der BVK erhaltenen Überbrückungszuschüsse – ab 1. Oktober 2015 eine Einkommenseinbusse von Fr. 15‘502. -- (Fr. 105‘545.-- - Fr. 90‘043.--), woraus sich ein IV-Grad von gerundet 15 % (Fr. 15‘502.-- : Fr. 105‘545.--) ergibt. Bei einem Invaliditätsgrad von 15 % besteht kein Rentenanspruch (vgl. E. 2.2). 5. 5.1 Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnah men hat. 5. 2 Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 1 5. Februar 2000). Der Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 1 5 IVG entfällt grundsätz lich, wenn für eine notwendige berufliche Neuorientierung keine besonderen Kenntnisse über die Möglichkeiten behinderungsangepasster Tätigkeiten erfor derlich sind, weil der betroffenen Person eine Vielzahl solcher Beschäftigungen offen steht, bzw. wenn die versicherte Person ohne Massnahmen wie Berufs wahlgespräche -, Neigungs- und Begabungstestes in der Lage ist, einen ihren Verhältnissen angepassten Beruf zu wählen. Erst recht fehlt es an einem diesbe züglichen Anspruch, wenn der betroffenen Person die Ausübung einer der bis herigen vergleichbaren Erwerbstätigkeit nach wie zumutbar ist (Bucher, Einglie derungsrecht der Invalidenversicherung, Rz. 605). Der Beschwerdeführer ist gemäss seine m Hausarzt Dr. med. B.___, Fach arzt FMH für Allgemeine Medizin, lediglich insoweit eingeschränkt, dass er keine schweren Lasten mehr tragen und keine abrupten, explosion s artigen und unkontrollierte n Bewegungen im Schultergürtelbereich mehr durchführen kann (Schreiben vom 2 0. Januar 2015, Urk. 7/13). Dem Beschwerdeführer steh t daher noch eine Vielzahl von Tätigkeiten im bisherigen Berufsfeld offen. Insbesondere ist es ihm weiterhin möglich, Tätigkeiten im Innendienst eines grösseren Poli zeikorps auszuüben. Der Beschwerdeführer ist selber auch in der Lage, eine sei nen Verhältnissen angepasste Tätigkeit zu wählen. So ist aktenkundig, dass er im Rahmen der Massnahmen der Frühintervention selber mehrere konkrete Arbeitsstellen zur Sprache brachte (Tätigkeit im Bereich Betreibungs-/Konkursamt, Stelle als SB/ Stv.der Abteilung Sicherheit/Gesundheit), welche seiner Ansicht nach für ihn geeignet wären ( Urk. 7/24). Der Beschwerdeführer hat daher keinen Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 15 IVG. 5. 3 Gemäss Art. 17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann ( Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt ( Abs. 2). Der Anspruch auf Umschulung setzt voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten Beruf und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 488 E. 4.2; AHI 2000 S. 27 E. 2b und S. 62 E. 1 je mit Hinweisen). Der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers betrug im Zeitpunkt, in welchem die Beschwerdegegnerin von der Zusprache von Massnahmen beruflicher Art absah, lediglich 15 % (vgl. E. 4). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwer degegnerin einen Anspruch auf Umschulung verneinte. 5. 4 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes ( lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes ( lit. b). W e nn die Arbeits fähigkeit einzig insoweit eingeschränkt ist, als dem Versicherten leichte Tätigkeiten noch voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheit licher Art (Meyer/ Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial versicherungsrechts, IVG, 3. Auflage, S. 215). Dies ist beim Beschwerdeführer nicht der Fall, liegen doch keinerlei Anhaltspunkte vor, dass er neben der Unmöglichkeit, schwere Lasten zu tragen und abrupte, explosionartige und unkontrollierte Bewegungen im Schultergürtelbereich zu tätigen, anderweitig in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. 5. 5 Nachdem auch die Anspruchsvoraussetzungen für eine erstmalige berufliche Ausbildung ( Art. 16 IVG) bzw. für eine dieser gleichgestellte Weiterausbildung (insbesondere Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG ) nicht erfüllt sind, ist doch nicht ersicht lich, inwieweit dem Beschwerdeführer bei einer Weiterausbildung behinde run g sbedingte Mehrkosten anfielen, ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art verneint hat. 6. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzu weisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. 7. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00982 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 27. Januar 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1967 geborene X.___ schloss 1987 eine Lehre als Schreiner ab. Von 1988 bis 1990 absolvierte er die Polizeischule der Stadt Y.___. Seit deren Abschluss arbeitete er stets als Polizist, seit September 2013 bei der Stadt Z.___ (Lebenslauf, Urk. 7/25). Aufgrund einer Bandscheibenhernie/- extru sion (vgl. Bericht der A.___ vom 2. April 2014, Urk. 7/6) war X.___ seit April 2014 zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben und arbeitete im restlichen Pensum ausschliesslich im Innendienst. Am 19. September 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) meldete sich X.___ bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Früherfassung ( Urk. 7/4) und am 3 1. Oktober 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/7). Die IV-Stelle führte in der Folge mit X.___ als Massnahme der Frühintervention eine Eingliederungsberatung durch (Verlaufsprotokoll, Urk. 7/24). Nachdem X.___ am 2 8. Juni 2015 mit der Stadt Z.___ vereinbart hatte, dass er ab 1. Oktober 2015 auf zwei Jahre befristet, ohne Option auf Verlänge rung, als Stadtpolizist im Innendienst w eiter arbeiten werde, wobei der Lohn von Fr. 100‘505. -- brutto auf Fr. 90‘043. -- brutto reduziert und die Gefahren zulage nicht weiter ausgerichtet werde ( Urk. 7/17/2), teilte die IV-Stelle X.___ am 2 9. Juli 2015 mit, dass der Arbeitsplatzerhalt erfolgreich abge schlossen worden sei ( Urk. 7/23). Da X.___ den Erlass einer anfecht baren Verfügung verlangte ( Urk. 7/26), verfügte die IV-Stelle nach durchge führtem Vorbescheidvefahren (Vorbescheid vom 1 3. August 2015, Urk. 7/27, und Einwand vom 1 7. August 2015, Urk. 7/29) am 1 1. September 2015, dass die Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich abgeschlossen sei und zurzeit kein Anspruch auf weitere Leistungen der Invalidenversicherung besteh e ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 7. September 2015 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm in den folgenden zwei Jahren eine adäquate Unterstützung bezüglich einer allfälligen Neuausrichtung wie beispielsweise Berufsberatung, Stellensuch e, Aus-/und Weiterbildung zu gewähren und die ab 1. Oktober 2015 entfallende Sonderzulage in geeigneter Form auszugleichen ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2 0. Oktober 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 2 1. Oktober 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin hielt mit der angefochtenen Verfügung vom 1 1. September 2015 fest, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers erhalten sei. E in Anspruch auf eine Invalidenrente und auf Massnahmen beruflicher Art bestehe nicht. Zur Begründ ung erklärte sie, ein Gesuch könne bei ihr aus recht lichen Gründen nicht so lange offen gehalten werden, bis das befristete Arbeits verhältnis des Beschwerdeführers ende. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gegen Ende dieses Arbeitsverhältnisses in der Lage sein werde, selber eine neue Anstellung zu finden. Soll te es ihm per 1. Oktober 2017 nicht gelingen, eine geeignete Stelle zu finden, werde das Regionale Arbeits vermittlungszentrum (RAV) zuständig sein. Falls der Stellenwechsel Massnah men beruflicher Art in Form einer fachlichen Weiterbildung erfordere, könne der Beschwerdeführer bei ihr ein Zusatzgesuch für den gewünschten Ausbil dungsbereich einreichen. Ein Rentenanspruch bestehe mangels eine r Einkom menseinbusse von mindestens 40 % nicht ( Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer bringt zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentli chen vor, sein neuer Arbeitsvertrag sei bis Ende September 2017 befrist et, ohne Option auf eine Verlängerung. Im Weiteren beinhalte er eine Reduktion der Besoldung von etwa Fr. 10‘000.-- jährlich. Ebenfalls entfalle ab dem 1. Oktober 2015 die monatliche Sonderzulage von Fr. 420.--. Der versicherte Teil seiner ursprünglichen Besoldung werde durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ausgeglichen. Dieser Ausgleich daure maximal zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Frist stehe er mutmasslich stellenlos und ohne Einkommen da. Er werde alles daran setzen, selbständig eine Anschlusslösung zu finden. Damit er auch in Zukunft seine Verantwortung gegenüber seinen Nächsten wahrneh men könne, sei er vorübergehend auf eine gewisse Unterstützung angewiesen ( Urk. 1). 2. 2.1 Gemäss Art. 7d des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) soll mit Hilfe der Massnahmen der Frühintervention der bisherige Arbeitsplatz von arbeitsunfähigen ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts, ATSG) Versicherten erhalten bleiben oder sollen die Versicherten an einem neuen Arbeitsplatz innerhalb oder ausserhalb des bishe rigen Betriebes eingegliedert werden ( Abs. 1). Die IV-Stellen können folgende Massnahmen anordnen: a. Anpassungen des Arbeitsplatzes; b. Ausbildungskurse; c. Arbeitsvermittlung; d. Berufsberatung; e. sozial - berufliche Rehabilitation; f. Beschäftigungsmassnahmen ( Abs. 2). Auf Massnahmen der Frühintervention besteht kein Rechtsanspruch ( Abs. 3). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2. 3 Invalide o der von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedroht e Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1) : a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne n Massnahmen erfüllt sind. Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in me dizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 3. Die Beschwerdegegnerin schloss mit der angefochtenen Verfügung vom 11. September 2015 die Massnahmen der Frühintervention im Sinne von Art. 7d IVG ab. Wie dargelegt (E. 2.1 ; Art. 7d Abs. 3 IVG ) besteht auf Massnahmen der Frühintervention kein Rechtsanspruch. Soweit der Beschwerdeführer beschwer deweise die Zusprache weiterer Massnahmen unter diesem Titel beantragt, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden. 4. Der Beschwerdeführer erzielte in seiner angestammten Tätigkeit als Stadtpolizist der Stadt Z.___ ein Einkommen von Fr. 100‘505. -- pro Jahr zuzüglich Risiko- und Gefahrenzulage ( Urk. 7/17/2), welche sich gemäss Angaben des Beschwerdeführers auf Fr. 420.-- pro Monat belief ( Urk. 1). Insgesamt betrug das Valideneinkommen des Beschwerdeführers vor Eintritt des Gesundheits schadens somit Fr. 105‘545. -- (Fr. 105‘505.-- + 12 x Fr. 420.--). Ab dem 1. Oktober 2015 betrug sein Einkommen in seiner neu ausgeübten Tätigkeit als Stadtpolizist im Innendienst noch Fr. 90‘043. -- pro Jahr ( Urk. 7/17/2). Der Beschwerdeführer erlitt somit – unter Ausblendung der von der BVK erhaltenen Überbrückungszuschüsse – ab 1. Oktober 2015 eine Einkommenseinbusse von Fr. 15‘502. -- (Fr. 105‘545.-- - Fr. 90‘043.--), woraus sich ein IV-Grad von gerundet 15 % (Fr. 15‘502.-- : Fr. 105‘545.--) ergibt. Bei einem Invaliditätsgrad von 15 % besteht kein Rentenanspruch (vgl. E. 2.2). 5. 5.1 Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnah men hat. 5. 2 Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 1 5. Februar 2000). Der Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 1 5 IVG entfällt grundsätz lich, wenn für eine notwendige berufliche Neuorientierung keine besonderen Kenntnisse über die Möglichkeiten behinderungsangepasster Tätigkeiten erfor derlich sind, weil der betroffenen Person eine Vielzahl solcher Beschäftigungen offen steht, bzw. wenn die versicherte Person ohne Massnahmen wie Berufs wahlgespräche -, Neigungs- und Begabungstestes in der Lage ist, einen ihren Verhältnissen angepassten Beruf zu wählen. Erst recht fehlt es an einem diesbe züglichen Anspruch, wenn der betroffenen Person die Ausübung einer der bis herigen vergleichbaren Erwerbstätigkeit nach wie zumutbar ist (Bucher, Einglie derungsrecht der Invalidenversicherung, Rz. 605). Der Beschwerdeführer ist gemäss seine m Hausarzt Dr. med. B.___, Fach arzt FMH für Allgemeine Medizin, lediglich insoweit eingeschränkt, dass er keine schweren Lasten mehr tragen und keine abrupten, explosion s artigen und unkontrollierte n Bewegungen im Schultergürtelbereich mehr durchführen kann (Schreiben vom 2 0. Januar 2015, Urk. 7/13). Dem Beschwerdeführer steh t daher noch eine Vielzahl von Tätigkeiten im bisherigen Berufsfeld offen. Insbesondere ist es ihm weiterhin möglich, Tätigkeiten im Innendienst eines grösseren Poli zeikorps auszuüben. Der Beschwerdeführer ist selber auch in der Lage, eine sei nen Verhältnissen angepasste Tätigkeit zu wählen. So ist aktenkundig, dass er im Rahmen der Massnahmen der Frühintervention selber mehrere konkrete Arbeitsstellen zur Sprache brachte (Tätigkeit im Bereich Betreibungs-/Konkursamt, Stelle als SB/ Stv.der Abteilung Sicherheit/Gesundheit), welche seiner Ansicht nach für ihn geeignet wären ( Urk. 7/24). Der Beschwerdeführer hat daher keinen Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 15 IVG. 5. 3 Gemäss Art. 17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann ( Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt ( Abs. 2). Der Anspruch auf Umschulung setzt voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten Beruf und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 488 E. 4.2; AHI 2000 S. 27 E. 2b und S. 62 E. 1 je mit Hinweisen). Der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers betrug im Zeitpunkt, in welchem die Beschwerdegegnerin von der Zusprache von Massnahmen beruflicher Art absah, lediglich 15 % (vgl. E. 4). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwer degegnerin einen Anspruch auf Umschulung verneinte. 5. 4 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes ( lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes ( lit. b). W e nn die Arbeits fähigkeit einzig insoweit eingeschränkt ist, als dem Versicherten leichte Tätigkeiten noch voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheit licher Art (Meyer/ Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial versicherungsrechts, IVG, 3. Auflage, S. 215). Dies ist beim Beschwerdeführer nicht der Fall, liegen doch keinerlei Anhaltspunkte vor, dass er neben der Unmöglichkeit, schwere Lasten zu tragen und abrupte, explosionartige und unkontrollierte Bewegungen im Schultergürtelbereich zu tätigen, anderweitig in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. 5. 5 Nachdem auch die Anspruchsvoraussetzungen für eine erstmalige berufliche Ausbildung ( Art. 16 IVG) bzw. für eine dieser gleichgestellte Weiterausbildung (insbesondere Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG ) nicht erfüllt sind, ist doch nicht ersicht lich, inwieweit dem Beschwerdeführer bei einer Weiterausbildung behinde run g sbedingte Mehrkosten anfielen, ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art verneint hat. 6. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzu weisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. 7. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.00982 IV.2015.00982

IV.2015.00982 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiber Wyler

Urteil vom 27. Januar 2016

Urteil vom 27. Januar 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1967 geborene X.___ schloss 1987 eine Lehre als Schreiner ab. Von 1988 bis 1990 absolvierte er die Polizeischule der Stadt Y.___. Seit deren Abschluss arbeitete er stets als Polizist, seit September 2013 bei der Stadt Z.___ (Lebenslauf, Urk. 7/25). Aufgrund einer Bandscheibenhernie/- extru sion (vgl. Bericht der A.___ vom 2. April 2014, Urk. 7/6) war X.___ seit April 2014 zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben und arbeitete im restlichen Pensum ausschliesslich im Innendienst. Am 19. September 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) meldete sich X.___ bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Früherfassung ( Urk. 7/4) und am 3 1. Oktober 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/7). Die IV-Stelle führte in der Folge mit X.___ als Massnahme der Frühintervention eine Eingliederungsberatung durch (Verlaufsprotokoll, Urk. 7/24). Nachdem X.___ am 2 8. Juni 2015 mit der Stadt Z.___ vereinbart hatte, dass er ab 1. Oktober 2015 auf zwei Jahre befristet, ohne Option auf Verlänge rung, als Stadtpolizist im Innendienst w eiter arbeiten werde, wobei der Lohn von Fr. 100‘505. -- brutto auf Fr. 90‘043. -- brutto reduziert und die Gefahren zulage nicht weiter ausgerichtet werde ( Urk. 7/17/2), teilte die IV-Stelle X.___ am 2 9. Juli 2015 mit, dass der Arbeitsplatzerhalt erfolgreich abge schlossen worden sei ( Urk. 7/23). Da X.___ den Erlass einer anfecht baren Verfügung verlangte ( Urk. 7/26), verfügte die IV-Stelle nach durchge führtem Vorbescheidvefahren (Vorbescheid vom 1 3. August 2015, Urk. 7/27, und Einwand vom 1 7. August 2015, Urk. 7/29) am 1 1. September 2015, dass die Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich abgeschlossen sei und zurzeit kein Anspruch auf weitere Leistungen der Invalidenversicherung besteh e ( Urk. 2).

1. Der 1967 geborene X.___ schloss 1987 eine Lehre als Schreiner ab. Von 1988 bis 1990 absolvierte er die Polizeischule der Stadt Y.___. Seit deren Abschluss arbeitete er stets als Polizist, seit September 2013 bei der Stadt Z.___ (Lebenslauf, Urk. 7/25). Aufgrund einer Bandscheibenhernie/- extru sion (vgl. Bericht der A.___ vom 2. April 2014, Urk. 7/6) war X.___ seit April 2014 zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben und arbeitete im restlichen Pensum ausschliesslich im Innendienst. Am 19. September 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) meldete sich X.___ bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Früherfassung ( Urk. 7/4) und am 3 1. Oktober 2014 (Eingangsdatum gemäss Aktenverzeichnis) zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/7). Die IV-Stelle führte in der Folge mit X.___ als Massnahme der Frühintervention eine Eingliederungsberatung durch (Verlaufsprotokoll, Urk. 7/24). Nachdem X.___ am 2 8. Juni 2015 mit der Stadt Z.___ vereinbart hatte, dass er ab 1. Oktober 2015 auf zwei Jahre befristet, ohne Option auf Verlänge rung, als Stadtpolizist im Innendienst w eiter arbeiten werde, wobei der Lohn von Fr. 100‘505. brutto auf Fr. 90‘043. brutto reduziert und die Gefahren zulage nicht weiter ausgerichtet werde ( Urk. 7/17/2), teilte die IV-Stelle X.___ am 2 9. Juli 2015 mit, dass der Arbeitsplatzerhalt erfolgreich abge schlossen worden sei ( Urk. 7/23). Da X.___ den Erlass einer anfecht baren Verfügung verlangte ( Urk. 7/26), verfügte die IV-Stelle nach durchge führtem Vorbescheidvefahren (Vorbescheid vom 1 3. August 2015, Urk. 7/27, und Einwand vom 1 7. August 2015, Urk. 7/29) am 1 1. September 2015, dass die Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich abgeschlossen sei und zurzeit kein Anspruch auf weitere Leistungen der Invalidenversicherung besteh e ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 7. September 2015 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm in den folgenden zwei Jahren eine adäquate Unterstützung bezüglich einer allfälligen Neuausrichtung wie beispielsweise Berufsberatung, Stellensuch e, Aus-/und Weiterbildung zu gewähren und die ab 1. Oktober 2015 entfallende Sonderzulage in geeigneter Form auszugleichen ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2 0. Oktober 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 2 1. Oktober 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 8).

2. Dagegen erhob X.___ am 1 7. September 2015 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm in den folgenden zwei Jahren eine adäquate Unterstützung bezüglich einer allfälligen Neuausrichtung wie beispielsweise Berufsberatung, Stellensuch e, Aus-/und Weiterbildung zu gewähren und die ab 1. Oktober 2015 entfallende Sonderzulage in geeigneter Form auszugleichen ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2 0. Oktober 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 2 1. Oktober 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin hielt mit der angefochtenen Verfügung vom 1 1. September 2015 fest, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers erhalten sei. E in Anspruch auf eine Invalidenrente und auf Massnahmen beruflicher Art bestehe nicht. Zur Begründ ung erklärte sie, ein Gesuch könne bei ihr aus recht lichen Gründen nicht so lange offen gehalten werden, bis das befristete Arbeits verhältnis des Beschwerdeführers ende. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gegen Ende dieses Arbeitsverhältnisses in der Lage sein werde, selber eine neue Anstellung zu finden. Soll te es ihm per 1. Oktober 2017 nicht gelingen, eine geeignete Stelle zu finden, werde das Regionale Arbeits vermittlungszentrum (RAV) zuständig sein. Falls der Stellenwechsel Massnah men beruflicher Art in Form einer fachlichen Weiterbildung erfordere, könne der Beschwerdeführer bei ihr ein Zusatzgesuch für den gewünschten Ausbil dungsbereich einreichen. Ein Rentenanspruch bestehe mangels eine r Einkom menseinbusse von mindestens 40 % nicht ( Urk. 2).

1.1 Die Beschwerdegegnerin hielt mit der angefochtenen Verfügung vom 1 1. September 2015 fest, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers erhalten sei. E in Anspruch auf eine Invalidenrente und auf Massnahmen beruflicher Art bestehe nicht. Zur Begründ ung erklärte sie, ein Gesuch könne bei ihr aus recht lichen Gründen nicht so lange offen gehalten werden, bis das befristete Arbeits verhältnis des Beschwerdeführers ende. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gegen Ende dieses Arbeitsverhältnisses in der Lage sein werde, selber eine neue Anstellung zu finden. Soll te es ihm per 1. Oktober 2017 nicht gelingen, eine geeignete Stelle zu finden, werde das Regionale Arbeits vermittlungszentrum (RAV) zuständig sein. Falls der Stellenwechsel Massnah men beruflicher Art in Form einer fachlichen Weiterbildung erfordere, könne der Beschwerdeführer bei ihr ein Zusatzgesuch für den gewünschten Ausbil dungsbereich einreichen. Ein Rentenanspruch bestehe mangels eine r Einkom menseinbusse von mindestens 40 % nicht ( Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer bringt zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentli chen vor, sein neuer Arbeitsvertrag sei bis Ende September 2017 befrist et, ohne Option auf eine Verlängerung. Im Weiteren beinhalte er eine Reduktion der Besoldung von etwa Fr. 10‘000.-- jährlich. Ebenfalls entfalle ab dem 1. Oktober 2015 die monatliche Sonderzulage von Fr. 420.--. Der versicherte Teil seiner ursprünglichen Besoldung werde durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ausgeglichen. Dieser Ausgleich daure maximal zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Frist stehe er mutmasslich stellenlos und ohne Einkommen da. Er werde alles daran setzen, selbständig eine Anschlusslösung zu finden. Damit er auch in Zukunft seine Verantwortung gegenüber seinen Nächsten wahrneh men könne, sei er vorübergehend auf eine gewisse Unterstützung angewiesen ( Urk. 1).

1.2 Der Beschwerdeführer bringt zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentli chen vor, sein neuer Arbeitsvertrag sei bis Ende September 2017 befrist et, ohne Option auf eine Verlängerung. Im Weiteren beinhalte er eine Reduktion der Besoldung von etwa Fr. 10‘000.-- jährlich. Ebenfalls entfalle ab dem 1. Oktober 2015 die monatliche Sonderzulage von Fr. 420.--. Der versicherte Teil seiner ursprünglichen Besoldung werde durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ausgeglichen. Dieser Ausgleich daure maximal zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Frist stehe er mutmasslich stellenlos und ohne Einkommen da. Er werde alles daran setzen, selbständig eine Anschlusslösung zu finden. Damit er auch in Zukunft seine Verantwortung gegenüber seinen Nächsten wahrneh men könne, sei er vorübergehend auf eine gewisse Unterstützung angewiesen ( Urk. 1). 2.

2. 2.1 Gemäss Art. 7d des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) soll mit Hilfe der Massnahmen der Frühintervention der bisherige Arbeitsplatz von arbeitsunfähigen ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts, ATSG) Versicherten erhalten bleiben oder sollen die Versicherten an einem neuen Arbeitsplatz innerhalb oder ausserhalb des bishe rigen Betriebes eingegliedert werden ( Abs. 1). Die IV-Stellen können folgende Massnahmen anordnen:

2.1 Gemäss Art. 7d des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) soll mit Hilfe der Massnahmen der Frühintervention der bisherige Arbeitsplatz von arbeitsunfähigen ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts, ATSG) Versicherten erhalten bleiben oder sollen die Versicherten an einem neuen Arbeitsplatz innerhalb oder ausserhalb des bishe rigen Betriebes eingegliedert werden ( Abs. 1). Die IV-Stellen können folgende Massnahmen anordnen: a. Anpassungen des Arbeitsplatzes;

a. Anpassungen des Arbeitsplatzes; b. Ausbildungskurse;

b. Ausbildungskurse; c. Arbeitsvermittlung;

c. Arbeitsvermittlung; d. Berufsberatung;

d. Berufsberatung; e. sozial - berufliche Rehabilitation;

e. sozial berufliche Rehabilitation; f. Beschäftigungsmassnahmen ( Abs. 2). f. Beschäftigungsmassnahmen ( Abs. 2). Auf Massnahmen der Frühintervention besteht kein Rechtsanspruch ( Abs. 3).

Auf Massnahmen der Frühintervention besteht kein Rechtsanspruch ( Abs. 3). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2. 3 Invalide o der von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedroht e Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1) :

2. 3 Invalide o der von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedroht e Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1) : a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und

a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne n Massnahmen erfüllt sind. b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne n Massnahmen erfüllt sind. Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in me dizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d).

Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in me dizinischen Mass nahmen ( lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung ( lit. a bis ), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln ( lit. d). 3. Die Beschwerdegegnerin schloss mit der angefochtenen Verfügung vom 11. September 2015 die Massnahmen der Frühintervention im Sinne von Art. 7d IVG ab. Wie dargelegt (E. 2.1 ; Art. 7d Abs. 3 IVG ) besteht auf Massnahmen der Frühintervention kein Rechtsanspruch. Soweit der Beschwerdeführer beschwer deweise die Zusprache weiterer Massnahmen unter diesem Titel beantragt, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden.

3. Die Beschwerdegegnerin schloss mit der angefochtenen Verfügung vom 11. September 2015 die Massnahmen der Frühintervention im Sinne von Art. 7d IVG ab. Wie dargelegt (E. 2.1 ; Art. 7d Abs. 3 IVG ) besteht auf Massnahmen der Frühintervention kein Rechtsanspruch. Soweit der Beschwerdeführer beschwer deweise die Zusprache weiterer Massnahmen unter diesem Titel beantragt, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden. 4. Der Beschwerdeführer erzielte in seiner angestammten Tätigkeit als Stadtpolizist der Stadt Z.___ ein Einkommen von Fr. 100‘505. -- pro Jahr zuzüglich Risiko- und Gefahrenzulage ( Urk. 7/17/2), welche sich gemäss Angaben des Beschwerdeführers auf Fr. 420.-- pro Monat belief ( Urk. 1). Insgesamt betrug das Valideneinkommen des Beschwerdeführers vor Eintritt des Gesundheits schadens somit Fr. 105‘545. -- (Fr. 105‘505.-- + 12 x Fr. 420.--). Ab dem 1. Oktober 2015 betrug sein Einkommen in seiner neu ausgeübten Tätigkeit als Stadtpolizist im Innendienst noch Fr. 90‘043. -- pro Jahr ( Urk. 7/17/2). Der Beschwerdeführer erlitt somit – unter Ausblendung der von der BVK erhaltenen Überbrückungszuschüsse – ab 1. Oktober 2015 eine Einkommenseinbusse von Fr. 15‘502. -- (Fr. 105‘545.-- - Fr. 90‘043.--), woraus sich ein IV-Grad von gerundet 15 % (Fr. 15‘502.-- : Fr. 105‘545.--) ergibt. Bei einem Invaliditätsgrad von 15 % besteht kein Rentenanspruch (vgl. E. 2.2).

4. Der Beschwerdeführer erzielte in seiner angestammten Tätigkeit als Stadtpolizist der Stadt Z.___ ein Einkommen von Fr. 100‘505. -- pro Jahr zuzüglich Risiko- und Gefahrenzulage ( Urk. 7/17/2), welche sich gemäss Angaben des Beschwerdeführers auf Fr. 420.-- pro Monat belief ( Urk. 1). Insgesamt betrug das Valideneinkommen des Beschwerdeführers vor Eintritt des Gesundheits schadens somit Fr. 105‘545. -- (Fr. 105‘505.-- + 12 x Fr. 420.--). Ab dem 1. Oktober 2015 betrug sein Einkommen in seiner neu ausgeübten Tätigkeit als Stadtpolizist im Innendienst noch Fr. 90‘043. -- pro Jahr ( Urk. 7/17/2). Der Beschwerdeführer erlitt somit – unter Ausblendung der von der BVK erhaltenen Überbrückungszuschüsse – ab 1. Oktober 2015 eine Einkommenseinbusse von Fr. 15‘502. -- (Fr. 105‘545.-- - Fr. 90‘043.--), woraus sich ein IV-Grad von gerundet 15 % (Fr. 15‘502.-- : Fr. 105‘545.--) ergibt. Bei einem Invaliditätsgrad von 15 % besteht kein Rentenanspruch (vgl. E. 2.2). 5.

5. 5.1 Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnah men hat.

5.1 Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnah men hat. 5. 2 Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 1 5. Februar 2000).

5. 2 Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 1 5. Februar 2000). Der Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 1 5 IVG entfällt grundsätz lich, wenn für eine notwendige berufliche Neuorientierung keine besonderen Kenntnisse über die Möglichkeiten behinderungsangepasster Tätigkeiten erfor derlich sind, weil der betroffenen Person eine Vielzahl solcher Beschäftigungen offen steht, bzw. wenn die versicherte Person ohne Massnahmen wie Berufs wahlgespräche -, Neigungs- und Begabungstestes in der Lage ist, einen ihren Verhältnissen angepassten Beruf zu wählen. Erst recht fehlt es an einem diesbe züglichen Anspruch, wenn der betroffenen Person die Ausübung einer der bis herigen vergleichbaren Erwerbstätigkeit nach wie zumutbar ist (Bucher, Einglie derungsrecht der Invalidenversicherung, Rz. 605).

Der Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 1 5 IVG entfällt grundsätz lich, wenn für eine notwendige berufliche Neuorientierung keine besonderen Kenntnisse über die Möglichkeiten behinderungsangepasster Tätigkeiten erfor derlich sind, weil der betroffenen Person eine Vielzahl solcher Beschäftigungen offen steht, bzw. wenn die versicherte Person ohne Massnahmen wie Berufs wahlgespräche -, Neigungs- und Begabungstestes in der Lage ist, einen ihren Verhältnissen angepassten Beruf zu wählen. Erst recht fehlt es an einem diesbe züglichen Anspruch, wenn der betroffenen Person die Ausübung einer der bis herigen vergleichbaren Erwerbstätigkeit nach wie zumutbar ist (Bucher, Einglie derungsrecht der Invalidenversicherung, Rz. 605). Der Beschwerdeführer ist gemäss seine m Hausarzt Dr. med. B.___, Fach arzt FMH für Allgemeine Medizin, lediglich insoweit eingeschränkt, dass er keine schweren Lasten mehr tragen und keine abrupten, explosion s artigen und unkontrollierte n Bewegungen im Schultergürtelbereich mehr durchführen kann (Schreiben vom 2 0. Januar 2015, Urk. 7/13). Dem Beschwerdeführer steh t daher noch eine Vielzahl von Tätigkeiten im bisherigen Berufsfeld offen. Insbesondere ist es ihm weiterhin möglich, Tätigkeiten im Innendienst eines grösseren Poli zeikorps auszuüben. Der Beschwerdeführer ist selber auch in der Lage, eine sei nen Verhältnissen angepasste Tätigkeit zu wählen. So ist aktenkundig, dass er im Rahmen der Massnahmen der Frühintervention selber mehrere konkrete Arbeitsstellen zur Sprache brachte (Tätigkeit im Bereich Betreibungs-/Konkursamt, Stelle als SB/ Stv.der Abteilung Sicherheit/Gesundheit), welche seiner Ansicht nach für ihn geeignet wären ( Urk. 7/24). Der Beschwerdeführer hat daher keinen Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 15 IVG.

Der Beschwerdeführer ist gemäss seine m Hausarzt Dr. med. B.___, Fach arzt FMH für Allgemeine Medizin, lediglich insoweit eingeschränkt, dass er keine schweren Lasten mehr tragen und keine abrupten, explosion s artigen und unkontrollierte n Bewegungen im Schultergürtelbereich mehr durchführen kann (Schreiben vom 2 0. Januar 2015, Urk. 7/13). Dem Beschwerdeführer steh t daher noch eine Vielzahl von Tätigkeiten im bisherigen Berufsfeld offen. Insbesondere ist es ihm weiterhin möglich, Tätigkeiten im Innendienst eines grösseren Poli zeikorps auszuüben. Der Beschwerdeführer ist selber auch in der Lage, eine sei nen Verhältnissen angepasste Tätigkeit zu wählen. So ist aktenkundig, dass er im Rahmen der Massnahmen der Frühintervention selber mehrere konkrete Arbeitsstellen zur Sprache brachte (Tätigkeit im Bereich Betreibungs-/Konkursamt, Stelle als SB/ Stv.der Abteilung Sicherheit/Gesundheit), welche seiner Ansicht nach für ihn geeignet wären ( Urk. 7/24). Der Beschwerdeführer hat daher keinen Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von Art. 15 IVG. 5. 3 Gemäss Art. 17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann ( Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt ( Abs. 2). Der Anspruch auf Umschulung setzt voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten Beruf und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 488 E. 4.2; AHI 2000 S. 27 E. 2b und S. 62 E. 1 je mit Hinweisen).

5. 3 Gemäss Art. 17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann ( Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt ( Abs. 2). Der Anspruch auf Umschulung setzt voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten Beruf und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 488 E. 4.2; AHI 2000 S. 27 E. 2b und S. 62 E. 1 je mit Hinweisen). Der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers betrug im Zeitpunkt, in welchem die Beschwerdegegnerin von der Zusprache von Massnahmen beruflicher Art absah, lediglich 15 % (vgl. E. 4). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwer degegnerin einen Anspruch auf Umschulung verneinte.

Der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers betrug im Zeitpunkt, in welchem die Beschwerdegegnerin von der Zusprache von Massnahmen beruflicher Art absah, lediglich 15 % (vgl. E. 4). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwer degegnerin einen Anspruch auf Umschulung verneinte. 5. 4 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes ( lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes ( lit. b). W e nn die Arbeits fähigkeit einzig insoweit eingeschränkt ist, als dem Versicherten leichte Tätigkeiten noch voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheit licher Art (Meyer/ Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial versicherungsrechts, IVG, 3. Auflage, S. 215). Dies ist beim Beschwerdeführer nicht der Fall, liegen doch keinerlei Anhaltspunkte vor, dass er neben der Unmöglichkeit, schwere Lasten zu tragen und abrupte, explosionartige und unkontrollierte Bewegungen im Schultergürtelbereich zu tätigen, anderweitig in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist.

5. 4 Arbeitsunfähige ( Art. 6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes ( lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes ( lit. b). W e nn die Arbeits fähigkeit einzig insoweit eingeschränkt ist, als dem Versicherten leichte Tätigkeiten noch voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheit licher Art (Meyer/ Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial versicherungsrechts, IVG, 3. Auflage, S. 215). Dies ist beim Beschwerdeführer nicht der Fall, liegen doch keinerlei Anhaltspunkte vor, dass er neben der Unmöglichkeit, schwere Lasten zu tragen und abrupte, explosionartige und unkontrollierte Bewegungen im Schultergürtelbereich zu tätigen, anderweitig in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. 5. 5 Nachdem auch die Anspruchsvoraussetzungen für eine erstmalige berufliche Ausbildung ( Art. 16 IVG) bzw. für eine dieser gleichgestellte Weiterausbildung (insbesondere Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG ) nicht erfüllt sind, ist doch nicht ersicht lich, inwieweit dem Beschwerdeführer bei einer Weiterausbildung behinde run g sbedingte Mehrkosten anfielen, ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art verneint hat.

5. 5 Nachdem auch die Anspruchsvoraussetzungen für eine erstmalige berufliche Ausbildung ( Art. 16 IVG) bzw. für eine dieser gleichgestellte Weiterausbildung (insbesondere Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG ) nicht erfüllt sind, ist doch nicht ersicht lich, inwieweit dem Beschwerdeführer bei einer Weiterausbildung behinde run g sbedingte Mehrkosten anfielen, ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art verneint hat. 6. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzu weisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist.

6. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzu weisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. 7. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.

7. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

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