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Die Golden State Warriors gewannen erstmals seit 1975 den NBA-Titel. Das Team aus Oakland setzte sich im sechsten Finalspiel bei den Cleveland Cavaliers 105:97 durch und entschied die Serie mit 4:2 Siegen für sich.
Stephen Curry und Andre Iguodala erzielten beide je 25 Punkte für die Warriors; Iguodala wurde zum MVP der Finalserie auserkoren. Er erzielte in den sechs Partien 98 Punkte, nachdem er in der Regular Saison auf einen Schnitt von 7,8 gekommen war. Zusätzlich hatte er die Aufgabe, Clevelands Superstar LeBron James zu bewachen.
Dennoch sammelte James 32 Punkte und er steuerte zudem 18 Rebounds und 9 Assists bei. Trotz seines überragenden Spielers unterlag das Team aus Cleveland jedoch mit 2:4 Siegen.
Der Titel von Golden State ist mehr als verdient. Die Equipe aus Kalifornien war bereits in der Qualifikation mit 67 Siegen in 82 Spielen die beste Mannschaft. Mehr Siege in einer Saison als die 83 der Warriors feierten bislang einzig die Chicago Bulls (1995/96 und 1996/97). Insgesamt wurde die Franchise zum vierten Mal NBA-Champion. (ram/si)