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Der Pesonenwagen wurde 1965 bei FFA bestellt. Hierbei handelt
es sich um eine Konstruktion in Leichtmetallbauweise für die
LSE nach Vorbild der Furka-Oberalp Bahn. Die Spezifikationen entsprechen
dem Typ EW II nach BAV. Eine Besonderheit zeichnet dieses Fahrzeug aus: An Stelle der Faltenbälge wurden Gummiwulste montiert. Diese sollen die Unterhaltskosten reduzieren. Es blieb bei der LSE bei den Versuchen, denn die übrigen Fahrzeuge mit klassischen Faltenbälgen wurden nie um-gerüstet.
Am 10. September 1995 fuhr eine mit zwei
Zweitklasswagen und einem Steuerwagen verstärkte Doppelkomposition
beim Einfahren in den Bahnhof Luzern auf einen Prellbock auf. Der
Personenwagen B 47 entgleiste mit zwei Achsen; drei Personen erlitten
leichte Prellungen. Bisher ist noch nicht geklärt, warum der
auf dem Brünigbahngleis montierte Bremsprellbock, der in solchen
Fällen einen Teil der kinetischen Energie aufnehmen soll, seine
Aufgabe nicht erfüllte, sondern starr stehen blieb.