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Um einen Auskunftsanspruch gegen die Gesellschaft durchzusetzen, muss der Kleinaktionär darlegen, weshalb die verlangten Informationen im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruchs für die Ausübung seiner Aktionärsrechte erforderlich sind. Die Unzufriedenheit über eine von der Generalversammlung rechtsgültig beschlossene Dividende rechtfertigt den Auskunftsanspruch nicht. Ob schutzwürdige Geheimhaltungsinteressen der Gesellschaft dem Auskunftsrecht entgegenstünden, kann offenbleiben.