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" In der Ruhe liegt die Kraft.."
MAUNAWAI, Osmoseanlagen & Co.
Es gibt immer mehr Wasserfilter-Anlagen auf dem Markt und jede verspricht besser zu sein als alle anderen. Doch qualitativ und auch preislich gibt es grosse Unterschiede. Dass Schadstoff-Rückstände keinesfalls wünschenswert sind, ist selbstredend. Doch woran erkennt man eine "gute" Filteranlage? Was sollte ein Wasserfilter unbedingt können? Wovon ist unbedingt abzuraten? Bei der Entscheidung, welches Filtersystem für Sie persönlich das Beste ist, ist das Wissen um folgende Fakten von Vorteil:
DAS MASS DER DINGE
Wenn Sie sich auf die Suche nach möglichst unbelastetem Wasser begeben, werden Sie früher oder später mit Begriffen wie ppm oder Mikrosiemens konfrontiert werden. Reines Wasser, also H2O, leitet keinen elektrischen Strom, sondern nur die im Wasser enthaltenen gelösten Feststoffe tun dies. Um die Menge der leitfähigen Fremdstoffe zu messen, gibt es verschiedene Methoden und Einheiten.
Die Masseinheit ppm, was für parts per million (zu Deutsch: Teile pro Million) steht, gibt die Konzentration einer Substanz (zB. Schadstoffe, Mineralien, etc,) in seiner Umgebung, in diesem Falle Wasser, an.
Die elektrische Leitfähigkeit des Wassers wird in uS/cm (Mikrosiemens pro cm) gemessen (1ppm entspricht = 2uS/cm). Die zuständigen Behörden in Deutschland verwenden zum Beispiel oft diese Masseinheit, um die Schadstoffgrenzwerte im Trinkwasser anzugeben. Ein weiterer Begriff der im Zusammenhang mit Filteranlagen häufig erwähnt wird, ist "Ohm"- der elektrische Widerstand. 1 Ohm entspricht = 1.000.000uS und je höher der elektrische Widerstand, sprich je höher die Ohmwerte, desto weniger leitfähige Teilchen befinden sich im Wasser. Man spricht dann von hochohmigem Wasser.
WAS SAGEN DIESE WERTE GENAU ÜBER DIE QUALITÄT DES WASSERS AUS ?
Wasser besitzt eine begrenzte Aufnahmekapazität. Schadstoffe und Mineralien "sättigen" das Wasser, und wenn wir dieses Wasser zu uns nehmen, lagern sich all diese Stoffe in unserem Körper ab - nicht nur die Wünschenswerten. Mit anderen Worten: Ein niedriger ppm-Wert indiziert zwar, dass wenige leitfähige Stoffe im Wasser vorhanden sind, doch sagt es nichts über die Wasserqualität aus. Es zeugt lediglich davon, dass das Wasser nicht nur von Schadstoffen befreit, sondern ggf. auch seiner wertvollen Mineralien beraubt wurde.
DOCH WIE VIEL "REINLICHKEIT" IST NÖTIG, - UND WAS IST NOCH GESUND ?
Oft werden wir von Kunden gefragt, worin MAUNAWAI gefiltertes Wasser sich von Osmosewasser unterscheidet. Die Membrane der Osmoseanlagen filtern beinahe alle im Wasser befindlichen Stoffe heraus - egal welcher Natur. Als Resultat erhält man ein hochohmiges Wasser mit einem extrem niedrigen Leit- und ppm Wert. Dies ist eins von den Verkäufern dieser Geräte unbedingt erwünschtes Resultat und gilt als Qualitätsmerkmal für diese Art der Filteranlage. Dabei soll Osmose-Wasser keinesfalls seine positive Wirkung abgesprochen werden. Die entschlackende und entgiftende Wirkung hoch reinen Regenwassers (Destillat) erlangte durch Hildegard von Bingen Bekanntheit. Das bindungsfreudige, ungesättigte Wasser, verbindet sich mit den "Schlacken" und Giften im Körper und scheidet diese aus. Es wird demnach gerne zu Therapiezwecken verwendet. Es verbindet sich allerdings auch mit Mineralstoffen, die wir für lebenswichtige Körperfunktionen brauchen - und schwemmt diese ebenfalls aus.
Destilliertes Wasser, also auch das aus Osmoseanlagen gewonnene Trinkwasser, eignet sich deshalb hervorragend für kurzweilige Kuren. Vor längerfristigem Genuss ist jedoch unbedingt abzusehen!
Eine solche Kur sollte maximal 3 Monate angewendet werden - keinesfalls dauerhaft.
Ein weiteres Problem, welches gerne unter den Tisch gekehrt wird, ist der niedrige pH-Wert des Osmosewassers. Osmose-Anlagen sind dafür bekannt "saures Wasser" zu erzeugen. Denn: Je mehr Mineralien herausgefiltert werden, desto "saurer" wird das Wasser.
MAUNAWAI - DENN WASSER IST LEBEN
Es gibt nicht umsonst den Ausdruck: "Wasser ist Leben". Wasser sollte auch nach einer Filterung weiterhin lebendig sein und als solches Träger lebensnotwendiger Mineralien bleiben.
Eine Demineralisierung und die damit einhergehende Versäuerung des gefilterten Wassers gibt es beim MAUNAWAI Filter-System absolut nicht. Das daraus gewonnene Wasser in Bergquellqualität ist deshalb auch für den dauerhaften, tägliche Gebrauch ideal. MAUNAWAI ist also aus gutem Grund keine Osmose-Anlage!
Verfechter der Osmoseanlagen sprechen gerne davon, dass Geräte, wie das von MAUNAWAI, Brutplätze für Bakterien wären, doch trifft dies keinesfalls zu. Um zu vermeiden, dass sich Bakterien in der Filterkartusche vermehrt ansammeln, verwenden wir ausschliesslich geprüftes und hochwertiges Material.
Grundsätzlich ist eine Verkeimung nur dann gegeben, wenn Sie das Gerät über einen langen Zeitraum nicht verwenden und kein Wasser durch den Filter fliesst.. das Wasser darin also "steht". Je mehr Liter Wasser täglich gefiltert werden, desto geringer ist die Möglichkeit, dass Bakterien sich ansiedeln. wenn Sie täglich nur schon 1 - 2 Liter Wasser filtern, reicht das vollkommen aus!
Das MAUNAWAI Wasser ist damit bakterienarm, aber nicht steril und entspricht den Vorlagen der Trinkwasserverordnung.
Ein lebendiges Trinkwasser sollte schadstoffarm sein, aber auch Mineralien und Spurenelemente in bestimmtem Gleichgewicht erhalten, um all seine wichtigen Funktionen im Körper ausführen zu können. Wasser hat die Aufgabe, Nährstoffe zu den Organen, sowie Gift- und Schlackenstoffe zu den Ausscheidungsorganen zu transportieren.
MAUNAWAI beschränkt sich nicht nur auf die rein physikalischen Anforderungen.
Denn filtern alleine genügt nicht.
Struktur unter dem Dunkelfeldmikroskop von destilliertem und Osmose Wasser:
Leitungswasser vor und nach der Filterung mit einem MAUNAWAI Wasserfiltersystem:
IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT..
"MAUNAWAI" bedeutet soviel wie Bergquelle und kommt aus dem Hawaiianischen.
Getreu seinem Namen ist das MAUNAWAI System der Natur nachempfunden und besitzt deshalb nicht nur einen einzigen Filter, sondern durchläuft langsam mehrere Schichten.
Das Wasser wird von Schadstoffen gereinigt, schädliche Informationen neutralisiert und es wird anschliessend neu strukturiert.
Zuerst passiert das Leitungswasser den extrem feinen Keramikfilter, der alle Schwebestoffe, Öle, Gerüche, Bakterien über einer Grösse von nur 0,2um herausfiltert.
Die Fähigkeit eines Materials Schadstoffe an sich zu binden, hängt unter anderem mit der Durchflussgeschwindigkeit zusammen. Deshalb enthält die erste Schicht der MAUNAWAI Kartuschen keine herkömmliche Aktivkohle, sondern ein in Hightech-Qualität hergestelltes Kokosnussschalen-Aktivkohle-Granulat das auch eventuell noch verbleibende Rest-Schadstoffe, wie z.B. Kupfer, Zink, Hormone, Antibiotika, etc. an sich binden kann.
Nach der Schadstoff-Filterung haben die darauffolgenden Filterschichten die Aufgabe, dem Wasser seine natürliche Struktur zurück zu verleihen - ein wichtiger Vorgang, der das MAUNAWAI Wasser so einzigartig macht. In diesem Herzstück des MAUNAWAI Filters wirken über 20 unterschiedliche Keramiken in genauer Abstimmung und Dosierung.
In einem speziellen, aufwendigen Prozess wird eine poröse, aber dennoch mechanisch stabile Keramik-Matrix hergestellt. Hier werden alter Tonerde bei Temperaturen um 1.000 Grad Celsius naturgebundene Eigenschaften und Informationen eingebrannt, die einen Ionenaustausch und eine langwellige Infrarotstrahlung beim Wasser auslösen. Somit werden nicht passende (unnatürliche) Informationen getilgt und Eigenschaften neutralisiert, sowie die Molekularstruktur (Cluster) des Wassers in den "Originalzustand" zurückversetzt.
Im Zusammenspiel der MAUNAWAI Keramik-Mixtur ergeben sich auf Basis der elektrischen Ladung des kolloidalen Tons und der einhergehenden elektromagnetischen Wellen, der langwelligen Infrarotstrahlungen und des Ionenaustausches eine Vielzahl von Verstärkungs-, Beschleunigungs-, und Synergie Effekten, die ausschliesslich der Optimierung der Wasserqualität dienen.
Autorin: Maria Knoch Gesundheitsberaterin & Geschäftsführerin der Hersteller Firma Green d'Or GmbH
MAUNAWAI Untersuchungsergebnisse: