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Fragen zur imc Hardware
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- Wie erfahre ich den Netzwerknamen meines Gerätes sowie die zugehörige MAC-Adresse?
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Netzwerkgerätebezeichnung und MAC-Adresse
Meldung der Geräte im Netz (Gerätebezeichnung und MAC-Adresse)
Hier erfahren Sie wie Sie den Netzwerknamen des Gerätes sowie die MAC-Adresse von TCP/IP-Geräten ermitteln.
1. Netzwerknamen des Gerätes ermitteln
Die Geräte melden sich mit der Gerätebezeichnung laut Typschild im Netzwerk.
2. MAC-Adresse eines TCP/IP-Gerätes ermitteln
Zum Ermitteln der MAC-Adresse muss zuerst ein Ping auf die IP-Adresse des Messgerätes gesendet werden danach ermitteln Sie die MAC-Adresse über den Befehl "arp –a".
Die IP-Adresse ermitteln Sie bei Geräten mit Seriennummer 12xxx mit 400kHz Summenabtastrate und Seriennummer 13xxxx sowie 14xxxx nutzen mit dem Programm IF Config bei allen anderen Geräten das Programm TCP/IP Config. Die Erläuterungen erfolgen für das Programm IF-Config; das Programm TCP/IP Config ist ähnlich zu bedienen.
Starten Sie das Programm imcDevices IF-Config, es befindet sich im Start-Ordner der imcDevices.
Suchen Sie Ihr Messgerät im Netzwerk; gehen Sie auf die "LAN Konfiguration". Die aktuelle IP-Adresse können Sie hier ablesen.
Vorgehensweise:
Gehen Sie auf "Start", dann auf "Ausführen" und tragen Sie bei Windows NT, 2000, XP und Vista "cmd" und bei Windows 95, 98, Millennium "command" ein.
In der der DOS Shell (MS-DOS Eingabemaske) tragen Sie bitte per Hand "ping" gefolgt von der IP-Adresse ein (z.B. ping <ip-pii> ) und betätigen "Enter" als nächstes schreiben Sie "arp – a" und betätigen wieder "Enter", jetzt wird die MAC-Adresse ermittelt, diese finden Sie aufgelistet hinter der IP-Adresse in der Spalte "Physikal. Adresse", die Sie für "ping" verwendet haben.
- Which version of imc CANSAS supports Kvaser Leaf SemiPro HS?
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The interface is supported by the imc CANSAS Version 1.9 R4.
- Warum finde ich mein imc CANSAS Modul nicht am CAN-Bus?
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Modul wird nicht gefunden
Ich finde mein imc CANSAS Modul nicht am CAN-Bus
1.) Ist der CAN-Bus richtig terminiert ?
Beide Enden müssen mit einem Terminator (124 Ohm entsprechend CiA) abgeschlossen werden. (siehe Bild 1) Hat das Modul bzw. Messgerät nur einen CAN-Bus Anschluss, z.B. imc CRONOS-PL, sollte die Terminierung über ein Y-Kabel und einem Terminator erfolgen.
2.) Ist an allen Module die gleiche Übertragungsgeschwindigkeit / Baudrate eingestellt?
Bei allen an einem Knoten betriebenen CAN-Bus Teilnehmern / Modulen muss die gleiche Baudrate eingestellt sein da sonst die Kommunikation der Bus Teilnehmer nicht möglich ist
3.) Passt die eingestellte Baudrate und Kabelquerschnitt zu Leitungslänge?
Die Übertragungsrate auf dem Bus ist abhängig von der Leitungslänge, dem Leitungsquerschnitt und der Anzahl der Knoten. Je größer die Leitungslänge, desto kleiner ist die mögliche Übertragungsrate und desto größer muss der Leitungsquerschnitt gewählt werden. (siehe Bild 2)
Weitere Hinweise finden Sie im aktuellen CANSAS Handbuch , Kapitel Inbetriebnahme -> CAN-Bus-Beschreibung
- Wieso wird mein NetBEUI Messsystem in der Netzsuche unter MS Windows XP nicht angezeigt?
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Unter MS Windows XP muss zur Installation des NetBEUI-Protokolls im Gegensatz zu den anderen MS Windows Versionen folgende Installationsanweisung eingehalten werden. Falls sich NetBEUI bereits auf Ihrem PC befindet, deinstallieren Sie es bitte vor der Neuinstllation und starten Sie Ihren Rechner neu.
1. Windows XP CD-ROM in CD-ROM einlegen und in das Verzeichnis Valueadd\MSFT\Net\NetBEUI wechseln.
2. Nbf.sys nach %SYSTEMROOT%\System32\Drivers kopieren.
3. Netnbf.inf nach %SYSTEMROOT%\Inf kopieren.
4. Start anklicken , Systemsteuerung anklicken , Netzwerkverbindungen doppelt klicken .
5. Mit der rechten Maustaste auf die LAN Netzwerkverbindung klicken und dann Eigenschaften auswählen .
6. Auf der Einsteckkarte Allgemein den Button Installieren klicken.
7. Im erscheinenden Dialog Protokoll auswählen und Hinzufügen klicken .
8. Jetzt sollte bereits das NetBEUI Protokoll in der Liste auswählbar sein. NetBEUI auswählen und OK klicken.
9 Computer neu starten.
Bemerkung: Sie benötigen Administrator Rechte auf Ihrem PC
- Warum funktioniert der Kalibriersprung bei meinem imc CANSAS Modul nicht richitg?
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CANSAS und Kalibriersprung
Bei meinem imc CANSAS Modul funktioniert der Kalibriersprung nicht richtig
Beim Kalibriersprung darf kein Kanal der auf Halb- bzw. Viertelbrückenmessung eingestellt ist, offen sein. Ansonsten kommt es bei anderen Kanälen die sich im Halb- bzw. Viertelbrücken-Messmodus befinden, während des Kalibriersprungs, zu falschen Messwerten.
Wir empfehlen daher nicht beschaltete Kanäle auf Spannungsmessung mit maximalen Bereich einzustellen oder diese Kanäle nicht zu übertragen ( in der CANSAS Software in „Ohne CAN Botschaft“ verschieben)
- Warum bekomme ich unplausible Messwerte an meinem Messsystem angezeigt?
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Unplausible Messwerte
Ich bekomme unplausible Messwerte an meinem Messsystem angezeigt
Häufig lässt sich das Problem auf eine unzureichende Erdung der Geräte bzw. Schirmung der Signalleitungen zurückführen. Durch Potentialunterschiede zwischen den Modulen und anderen, angeschlossenen Geräten, z.B. Laptop, BusDAQ usw. kommt es zu Ausgleichsströmen, die Störungen verursachen können und im schlimmsten Fall das Modul zerstören können.
Abhilfe
1. Erdung des CANSAS Moduls
Das dunkel eloxierte Aluminiumgehäuse selbst ist im allgemeinen aufgrund der Eloxalschicht nicht oder nur schlecht leitend. Zur Erdung sind daher die Gehäuse- bzw. Verriegelungsbolzen der DSUB-Anschluß-Buchsen zu verwenden.
2. Schirmung der Signalleitungen
Grundsätzlich ist zur Einhaltung der Grenzwerte bezüglich EMV und Funkentstörung die Verwendung von geschirmtem und geerdetem Kabel nötig. In vielen Fällen ist die Benutzung eines kostengünstigen, mehradrigen und einfach geschirmten Kabels (auch für mehrere Kanäle) ausreichend. (siehe Bild 1)
Dagegen kann es in anderen Fällen nötig sein, doppelt geschirmtes Kabel zu verwenden, d.h.ein gemeinsamer geerdeter (CHASSIS) Mantelschirm, in dem (auch mehrere) individuelle Koaxleitungen geführt werden.
Insbesondere unter folgenden Bedingungen kann dieses Verfahren nötig sein, um erhöhte Störeinkopplung (”Rauschen”) zu vermeiden:
- "hoher” Innenwiderstand der Signalquelle (> 100 Ohm)
- nicht geerdete Signalquellen (isoliert oder hochohmig gegenüber CHASSIS und/oder Bezugsmasse der Versorgung)
(siehe Bild 2)
3. Erdung vom CAN-Bus
Bei langen CAN-Bus Leitung zwischen dem geerdeten Modul und dem CAN-Datensammler (Messgerät) kann es zu Ausgleichsströmen auf dem Bus kommen. Daher darf der CAN-Bus Schirm nur einseitig aufgelegt werden.
Weitere Hinweise finden Sie im CANSAS Handbuch Version 1.6 , Kapitel 5.4
- I ordered an imc USB Interface and I received a Kvaser Leaf SemiPro HS Interface for my imc CANSAS. Is this a mistake?
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No. At the end of 2014, the imc CAN/USB interface was replaced by the Kvaser Leaf SemiPro HS Interface, which is currently the best on the market.
- C-Serie: Drift bei inkrementaler Wegmessung?
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imcDevices 2.6 R3 SPx und C-Serie: inkrementale Wegmessung zeigt Drift
Die Wegmessung mit imcDevices 2.6 R3 SPx und einem Gerät der imc C-Serie zeigt eine Drift. Eine Vergleichsmessung mit dem CRONOS-PL CRPL/ENC-4 ist richtig.
Der Fehler kann vermieden werden, indem nicht die Summe sondern das Integral gebildet und dann durch die Abtastzeit dividiert wird.
Bsp.:
<pre> “Weg_SM_CS_Integral = IntegralP( Enc_SM_CS )/0.00002” statt
“Weg_SM_CS = Sum(Enc_SM_CS, 1)”</pre>
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Modus „Ereignisse“ statt „Weg(diff)“ einzustellen und dann im OnlineFAMOS aufzusummieren.
Hinweis: Dies ist eine sehr rechenintensive Methode und führt dazu, dass OnlineFAMOS unter Nutzung dieser Funktion fast ausgelastet ist.
Hintergrund: Der DIOENC im C-Seriengerät löst die Impulse höher auf als der CRPL/ENC4 des CRONOS-PL. Bei der Aufsummierung tritt aufgrund eines natürlichen numerischen Problems bei Floating-Point Prozessoren ein Fehler auf.
- Wie finde ich heraus, ob ein Gerät eine CAN1 oder CAN2 Schnittstelle besitzt?
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- Schließen Sie Ihr Meßgerät an den PC an
- Öffnen Sie imc DEVICES und verbinden Sie sich mit dem Gerät
- Gehen Sie nun auf: Geräte -> Eigenschaften...
- Nach der Speicherabfrage öffnet sich das Fenster Gerätekonfiguration
- In der Tabelle finden Sie den Eintrag MFBus-Modul
- Klicken Sie auf das "+" am linken Rand der Spalte, es wird eine neue Reihe ("Typ") sichtbar
- Auf der rechten Seite der Reihe können Sie nun den Typ des Feldbusinterface ablesen
- Bei der Bezeichnung CAN (MCAN) handelt es sich immer um ein CAN 1 Interface
- Bei der Bezeichnung CAN (MBUS_X) handelt es sich immer um ein CAN 2 Interface
- Was muss ich beim Gebrauch von Li-Ion Akkus beachten?
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Wegen der unvermeidlichen Selbstentladung der Li-Ion Akkus (Smart Batterien) wird empfohlen, das Gerät nach spätestens 3 Monaten Betriebspause wieder an eine Versorgung anzuschließen bis die internen Li-Ion Akkus wieder voll geladen sind.
- Die Ladung der Akkus erfolgt automatisch bei anliegender Versorgung und eingeschaltetem Gerät.
- Ladedauer pro Li-Ion Akku: bis zu 3 Stunden
- Bei Lagerung von entladenen Smart Batterien kann deren interner Schutz vor Tiefenentladung aktiviert werden.
Beim nächsten Ladevorgang wird dann zu Beginn nur mit einem sehr kleinen Ladestrom zum Reaktivieren der Smart Batterie geladen, was die gesamte Ladedauer entsprechend verlängert.
- Die Lagerung von entladenen Smart Batterien ist nicht zu empfehlen und kann unter Umständen die Li-Ion Akkus (das Akkupack) unbrauchbar machen!
- Kapazität pro Li-Ion Akku:
- 69 Wh (klein, CRFX/HANDLE-LI-IO-L)
- 95 Wh (groß, CRC/B-Li-IO-1 und -2)
* Betrifft imc CRONOScompact (CRC/B-Li-IO-1 und -2) und imc CRONOSflex (Power Handle: CRFX/HANDLE-LI-IO-L)
Weitere Informationen finden Sie in dem Dokument Zusatzinformation Li-Ion-Akkus
Das Handbuch und technische Daten finden Sie in unserem Dowload-Center
- Gibt es für mein Messgerät eine SSD Festplatte zum Nachrüsten?
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SSD Festplatten
Gibt es für mein Messgerät eine SSD Festplatte zum Nachrüsten?
Ja die gibt es!
Verfügbar ist eine interne 128 GB SSD Festplatte (SATA) für imc CRONOSflex (CRFX-400,CRFX-2000) und für CRONOScompact.
Eine SSD Festplatte bietet Ihnen den wesentlichen Vorteil der Rüttelfestigkeit gegenüber IDE Festplatten.
Einen weiteren Vorteil bietet der verfügbare Temperaturbereich. Die bisher verfügbaren IDE Festplatten waren von 0°C bis +50°C spezifiziert. Die SSD Festplatte ist für einen Temperaturbereich von -10°C bis +70°C spezifiziert.
Grundsätzlich gilt: Nicht jede Handelsübliche SSD Festplatte funktioniert in den imc Messgeräten. Die von uns angebotenen Festplatten wurden von uns speziell ausgewählt und getestet.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Ihr Vertriebspartner oder unsere technische Hotline zur Verfügung.