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Für Studierende
Die UZH unterstützt vom Krieg betroffene Studierende, die aufgrund des Krieges in Schwierigkeiten geraten sind.
Finanzielle und Organisatorische Unterstützung durch die UZH
Studierende, die finanzielle oder organisatorische Unterstützung benötigen, nutzen bitte das Kontaktformular:
Kontaktformular Ukraine-Hilfe Universität Zürich
Für Forschende, Lehrende und PhDs
Die UZH unterstützt Forschende und Lehrende, die aufgrund des Krieges in Schwierigkeiten geraten sind, wo immer möglich. Die UZH arbeitet mit swissuniversities und dem Schweizerischen Nationalfonds zusammen, um geeignete Massnahmen umzusetzen. Die UZH wird alles daransetzen, dass ihre Angehörige in der aktuellen Lage nicht in die vom Krieg betroffenen Gebiete zurückkehren müssen.
Förderung durch Schweizerischen Nationalfonds (SNF)
Der Schweizerische Nationalfond ergreift Sofortmassnahmen für ukrainische Forschende in der Schweiz, die bereits einen Förderbeitrag von ihm erhalten oder in einem Projekt engagiert sind. Da es für die vom Krieg betroffenen Forschenden in der momentanen Lage nicht möglich ist, Projekte voranzubringen oder in die Ukraine zurückzukehren, können sie Termine und Projekte zeitlich befristet verlängern. Der SNF wird auch bei den Anstellungsbedingungen flexibel sein und nach Bedarf mehr Mittel auszahlen.
<email-pii>
SNF: Massnahmen für Forschende aus der Ukraine beschlossen, 7. März 2022
Befristete Finanzierung für vom Krieg in der Ukraine betroffene Doktorierende
Professorinnen und Professoren der UZH, die sich bereit erklären, eine vom Krieg in der Ukraine betroffene Doktorandin oder einen betroffenen Doktoranden zu betreuen, können für diese ein Stipendium (Fellowship Program) für eine Dauer von bis zu 12 Monaten beantragen. Das Stipendium beträgt CHF 2'500 pro Monat und ist eine subsidiäre Lösung im Sinne einer Anschub- oder Überbrückungsfinanzierung. Die Mittel werden nach dem First First-Come-First-Serve-Prinzip vergeben (das Budget ist begrenzt).
Bewerbungskriterien:
- Die doktorierende Person hat ihre Doktorarbeit an einer ukrainischen Universität begonnen oder plante, nach Abschluss eines Masterstudiums an einer ukrainischen Universität eine Doktorarbeit zu beginnen.
- Sie ist eine geflüchtete Person mit dem Schutzstatus "S".
- Die Professorin resp. der Professor, die/der die doktorierende Person aufnimmt, verpflichtet sich, diese zu betreuen und sie bei der Suche nach Anschlusslösungen zu unterstützen (z. B. zu besprechen, wie sie sich um weitere Fördermittel bewerben kann).
Bewerbungsverfahren:
Der Antrag muss von der betreuenden Professorin respektive dem betreuenden Professor eingereicht werden und muss Folgendes enthalten:
- Ausgefülltes Antragsformular (siehe unten)
- Kopie der Genehmigung für den Schutzstatus "S" der doktorierenden Person
- Kopie des Master-Diploms
- Studienbescheinigung / «Confirmation of Acceptance» der UZH
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden und müssen elektronisch (als PDF-Dokument) an <email-pii> gesendet werden. Unvollständige Bewerbungen und solche, die direkt von den Doktorierenden eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Bitte beachten: Die doktorierende Person wird nicht an der UZH angestellt. Sie erhält das Stipendium direkt auf ein Schweizer Bankkonto ausbezahlt (in max. 2 Raten).
Finanzielle und Organisatorische Unterstützung durch die UZH
Forschende, Lehrende und Doktorierende, die finanzielle oder organisatorische Unterstützung benötigen, nutzen bitte das Kontaktformular:
Kontaktformular Ukraine-Hilfe Universität Zürich
Für Vorgesetzte
Anstellung für Flüchtlinge mit Schutzstatus «S» aus der Ukraine
Flüchtlinge aus der Ukraine erhalten in der Schweiz dank dem am 11.03.2022 vom Bundesrat aktivierten Schutzstatus «S» ein Aufenthaltsrecht und können in der Schweiz ohne Wartefrist eine Arbeit aufnehmen. Auf der nachfolgenden Website finden Sie Informationen der Personalabteilung über die Anstellung von betroffenen Personen an der UZH:
PA: Anstellung Flüchtlinge mit dem Schutzstatus «S» aus der Ukraine
Übersetzungen
Das Slavische Seminar bietet mit einem Freiwilligen-Pool Übersetzungen für betroffene Studierende, Lehrende und Forschende. Mehr Informationen gibt es zuunterst auf der folgenden Website:
Slavisches Seminar: Solidarität mit der Ukraine