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Markus Hottiger hatte in seinem Leben im wieder große Ziele und Visionen. Die Multiplikation von Chören und Musicalcamps war nur möglich, weil das Konzept und die Strategie darauf ausgerichtet war.
Schon 1998 sah Hottiger, dass es für Adonia wichtig ist, ein eigenes Zentrum zu haben, erstens weil es im Mittelland fast keine genug großen Camphäuser gab und weil die Mitarbeiterschulung der ehrenamtlichen Helfer ein immer grösseres Ausmass annahm. So wurde 1999 in Vordemwald das Adonia-Zentrum gebaut, welches 83 Schlafplätze und grosse Aufenthaltsräume umfasst. Damit ein das Zentrum kostendeckend betrieben werden kann, steht es auch für externe Gruppen zur Verfügung.
2010 erwarb der Verein Adonia im Berner Oberland in Schwanden ein weiteres Gruppenhaus, die „Bärgsunne.“