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Man spricht über öffentliche Kredite in besonderen Situationen. Es handelt sich nämlich um Kredite, die entweder von einer öffentlichen Hand vergeben sind, oder an eine öffentliche Hand vergeben sind. Es geht also um: der Bund, Länder und die Städte. Öffentliche Institutionen können sowohl als Kreditnehmer, als auch als Kreditgeber auftreten. Die öffentlichen Kredite stehen für Institutionen zur Verfügung, die einem öffentlichen Sektor zuordnen zu können. Die Kreditsaufnahme durch eine dieser Institutionen erfolgt also dann, wenn die Ausgaben (öffentlichen) nicht durch die Einnahmen aus Abgaben, Steuern oder Gebühren erfolgen kann.
Bemerkenswert ist gleichzeitig, dass diese Kredite durch die Institutionen nur aufgenommen werden dürfen, wenn ein gesellschaftspolitisches oder wirtschaftspolitisches Ziel - in dieser Weise - verfolgt wird. Bei einem öffentlichen Kredit treten als Kreditgeber Kreditinstitute, die Zentralbank, private Unternehmen auf.
Man soll dabei auch bemerken, dass die kreditgebenden Institute die Bonität als sehr hoch einstufen und können bessere Zinskonditionen anbieten… Gleichzeitig wichtig ist, dass sehr oft die öffentlichen Kredite zur Sicherung von Kleinunternehmen und zu der Förderung bei der Unternehmensgründung verwendet werden, aber auch die private Personen können diese Kredite in Anspruch nehmen. Jedoch eine direkte Aufnahme beim Kreditgeber (des öffentlichen Sektors) ist nicht möglich. Da einige Beantragung in diesem Fall über ein vermittelndes Organ oder eine kontoführende Hausbank erfolgt. Eine wichtige Rolle spielen die Kredite für Privat.
Es handelt sich hier um sogenannte Förderprogramme für Privat für kleine Unternehmen und mittelständische Unternehmen. Dieser Darlehensnart ist für Privatpersonen ist vor allem sicher und zinsgünstig… Außerdem seit einiger Zeit sind auch popular die öffentliche Kredite für Modernisierung und Manahmen zu einer Steigerung der Energieeffizienz.