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At the occasion of the virtual Swiss Geoscience meeting in Zurich in November 2019, the ACP Award for Atmospheric Research was presented to Aryeh Feinberg for his PhD thesis “The atmospheric sulfur and selenium cycles: a global model of transport and deposition”. The award committee was particular impressed by the broad spectrum of the work, covering model development, evaluation and application to investigate the evolution of Selenium cycle with climate change.Bild: Ulrich Krieger
At the occasion of the Swiss Geoscience meeting in Fribourg in November 2019, the ACP Award for Atmospheric Research was presented to Daniele Nerini for his PhD thesis “Ensemble precipitation nowcasting: limits to prediction, localization and seamless blending”.Bild: ACP
At the occasion of the Swiss Geoscience meeting in Bern in December 2018, the ACP Award for Atmospheric Research was presented to Heresh Amini for his PhD thesis “Air quality in Tehran, Iran: Evaluating acute health effects and modeling the long-term spatial variability”.Bild: Christoph Ritz
Im Herbst 1868 waren Teile der Schweiz von schweren Hochwassern betroffen. Die Bewältigung der Schäden, die Verwaltung der Spenden und die Frage, wie sich solche Ereignisse in Zukunft verhindern lassen, waren für den jungen Bundesstaat eine Herausforderung. Und sie stellten Weichen für den künftigen Umgang mit Naturkatastrophen.Bild: Oeschger-Zentrum für Klimaforschung
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz und die Schweizerische Kommission für Atmosphärenchemie und –physik (ACP) nehmen Stellung zur vorgeschlagenen Änderung der ChemRVV. Diese Stellungnahme zur Vernehmlassung ChemRVV bezieht sich auf ozonabbauende Stoffe (Anhang 1.4), in der Luft stabile Stoffe (Anhang 1.5) und Kältemittel (Anhang 2.4)Bild: Akademien der Wissenschaften Schweiz
At the occasion of a seminar given at ETH Zurich in April 2018, the ACP Award for Atmospheric Research was presented to Franziska Glassmeier for her PhD thesis “Constraining susceptibilities of aerosol-cloud-precipitation interactions in warm and cold clouds”.Bild: ACP
Several countries proposed that the IPCC should continue the discussion and consideration on issues relevant to short-lived climate forcers (SLCF). However, issues relating to development of robust inventory methodologies on estimation of SLCF emissions, which were emphasized in the proposal, will require consideration by the Task Force on National Greenhouse Gas Inventories (TFI) and may not be covered in the AR6. Therefore, an expert meeting on this topic was held in May 2018. The report of this meeting will be submitted to the IPCC Plenary Session in October 2018.
Die Akademien begrüssen grundsätzlich alle neuen Bestimmungen in der LRV. Diese tragen den Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Luftreinhaltung Rechnung und erscheinen einfach umsetzbar.
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen die vorgeschlagenen Massnahmen für eine bessere Luft vollumfänglich. Diese tragen den Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Luftreinhaltung Rechnung und erscheinen einfach umsetzbar, schreiben die Forschenden in ihrer Stellungnahme zur Revision der Luftreinhalte- und Energieverordnung. Die Stellungnahme wurde unter Federführung der Schweizerischen Kommission für Atmosphärenchemie und -physik ACP der Akademie der Naturwissenschaften ausgearbeitet.
Im Winter 1916 /17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, die tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Nun erlaubt eine in interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener OCCR-Forschungsgruppen entstandene Studie neue Einblicke in die Hintergründe dieser Katastrophe. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses verdeutlicht das Potential der Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten.
Im Winter 1916 / 17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, welche tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses ermöglicht neue Einblicke und verdeutlicht das Potential, welches die Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten mit sich bringt. Extreme Wetterereignisse der Vergangenheit sowie in der Zukunft können damit besser verstanden werden.
ACP Award 2016 goes to Simon Eyer, EMPA
Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen, schreiben die Akademien der Wissenschaften Schweiz im am Dienstag veröffentlichten Factsheet.
Der Ozongehalt in der Umgebungsluft hat trotz erfolgreicher Luftreinhaltemassnahmen in der Schweiz nur wenig abgenommen. Damit belastet der Sommersmog nach wie vor die menschliche Gesundheit. Mit dem Klimawandel dürften heisse Sommer wie 2003 und 2015 künftig häufiger auftreten und das Ozonproblem erneut verschärfen.
Der Sommer 1816 war wohl der kälteste und einer der nassesten den die Schweiz in den letzten Jahrhunderten erlebt hat. Im Juli regnete es in Aarau an 28 Tagen, und Anfang August musst man heizen. Ein Jahr zuvor war in Indonesien der Vulkan Tambora ausgebrochen und hatte Zerstörung über die Insel Sumbawa gebracht. Klimatische Auswirkungen zeigten sich rund um den Globus. Die Schweiz, wo 1816 als „Jahr ohne Sommer“ bekannt wurde, war besonders stark betroffen. Es kam zur lezten Hungersnot und zu Veränderungen, die bis heute nachwirken. Aber war Tambora wirklich an allem Schuld? Was können wir aus diesem Ereignis lernen über Wechselwirkungen zwischen Klima und Gesellschaft? Und wie können wir heute das Klima vor 200 Jahren erforschen?
ACP Award 2015 goes to Joel Corbin, PSI
Wahrscheinlich wäre bei einem erneuten grossen Vulkanausbruch ein Einfluss auf das Klima zu erwarten. Es müsste aber nicht unbedingt zu einem folgenden „Jahr ohne Sommer“ kommen. Es könnte auch zu einem schlimmeren Hitzesommer als 2003 kommen. Denn eine Wetterrekonstruktion für 1815-1817 zeigte, dass gewisse Regionen wesentlich kälter wurden (Europa oder Nordostamerika), andere aber wesentlich wärmer (z.B. östlich Europas).
ACP Award 2014 goes to Peter Zotter, PSI
Die Umsetzung der Energiestrategie soll mit den Zielen der Luftreinhaltung übereinstimmen. So wirkt sich die Verbrennung von Holz in Kleinstanlagen zwar positiv auf das Klima aus, führt jedoch zu hohen Feinstaub-Emissionen. Dabei lässt sich die Luftreinhaltung generell gut mit dem Klimaschutz und der Energiestrategie verbinden, weil Treibhausgase und Luftschadstoffe meist aus denselben Quellen stammen.
Die Akademie der Wissenschaften Schweiz begrüssen die vorgeschlagene Aufhebung der Gebührenpflicht für meteorologische und klimatologische Dienstleistungen ausdrücklich und vorbehaltlos.
Anfang Jahr veröffentlichte das IPCC die definitive Fassung des ersten Teils des fünften Assessment Reports. die Resonanz in der Öffentlichkeit war erstaunlich flau – zu Unrecht, finden drei beteiligte Forscher. denn der Bericht liefert nicht nur neue Fakten, sondern zeigt auch auf, wo es noch Wissenslücken gibt.
ACP Award 2013 goes to Ines Engel, ETH Zürich
ACP Award 2012 goes to Iakovos Barmpadimos, PSI
ACP Award 2011 goes to Paul Christoph Zieger, PSI
Langfristige Netzwerke zur Beobachtung der Spurengaskonzentrationen in der Luft sind wichtig. Nicht immer ist deren Überleben gesichert, auch wenn die politischen Disskussionen seit den 1970er Jahren und der damaligen Diskussion rund um das Waldsterben immer wieder auf die gleichen Messwerte zurückgreifen.
ACP Award 2010 goes to Valentin Andreas Lanz, PSI
Aufgrund ihrer Höhenlage bieten langfristige Messungen von Gebirgsobservatorien einzigartige Einblicke in chemische Reaktionen innerhalb der Atmosphäre und in die Verbreitung von Luftverschmutzung. dies ergab der Austausch von Forscherinnen und Forschern am 1. «Symposium on Atmospheric Chemistry and Physics at Mountain Sites» im Juni 2010.
ACP Award 2009 goes to Dr. Claudia Marcolli, ETH Zürich and Dr. Christian Ruckstuhl, University of California, La Jolla
ACP Award 2008 goes to Dr. Sönke Szidat, University of Bern and Dr. M. Rami Alfarra, University of Manchester
Fachtagung zum Stand der Forschung und zur Reduktionsstrategie.
ACP Award 2007 goes to Dr. Markus Kalberer, ETH Zürich and Dr. Daniel Schaub, EMPA
ACP Award 2006 goes to Dr. Yasmine Calisesi, University of Bern and Dr. Stefan Reimann, EMPA Dübendorf
ACP Award 2005 goes to Dominik Brunner, ETH Zurich