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Die Schweizer und die internationale Sicherheitspolitik sind komplexer geworden. Ein wesentlicher Grund dafür ist die veränderte Bedrohungslage, die sich Anfang der 90er-Jahre, nach dem Ende des Kalten Krieges, herausgebildet hat. Das Risiko von zwischenstaatlichen Konflikten hat abgenommen, neue und andere Risiken sind in den Vordergrund getreten. Die Schweiz fokussiert in der Sicherheitspolitik auf die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie zum Beispiel der EU oder der NATO sowie auf Abrüstung und gegen eine weitere Verbreitung von Massenvernichtungswaffen (Nonproliferation).