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Der Beginn der Verehrung des heiliggesprochenen ottonischen Kaiserpaars Heinrich II. und Kunigunde in Basel und am Basler Münster wird von der historischen Forschung meist in
die Mitte des 14.Jahrhunderts gesetzt. Doch einiges spricht dafür, diesen ins 13.Jahrhundert, in die Zeit von König Rudolf I. und Königin Anna von Habsburg, zu datieren.
Dorothea Schwinn Schürmann
Zu den wichtigsten Malereifunden Basels gehören die 1974 in der Ostkrypta des Münsters aufgedeckten beiden Bischofsporträts und eine Inschrift, welche eine Altarweihe im Jahre 1202 festhält. Die freigelegten Köpfe vervollständigten die schon zuvor sichtbaren Körperpartien zu ganzfigurigen Gestalten, die durch eine hervorragende Qualität bestechen.