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Englisch ist nicht gleich Englisch. Denn das Amerikanische Englisch unterscheidet sich doch ein bisschen vom Britischen Englisch, auch wenn es eigentlich davon abgeleitet ist. Es gibt viele Ausdrücke, die ein Sprachschüler lernen muss für das Amerikanische Englisch, die es im Britischen Englisch gar nicht gibt. Man drückt sich im Britischen Englisch eben ein bisschen gewählter aus. Das Amerikanische Englisch indes wird von Kritikern häufig auch als Bauernsprache bezeichnet. Doch auch wenn die Unterschiede teils recht groß sind – ein Brite versteht durchaus auch einen Amerikaner und umgekehrt ebenso. Das Problem, das ein Sprachschüler vielleicht hat, der sich intensiv mit dem Amerikanischen Englisch auseinandersetzt ist die Sache mit dem Dialekt. Denn auch das Amerikanische Englisch ist nicht frei von Dialekten.
Dialekte nach Regionen
Allerdings kann man sehr gut unterscheiden woher ein Amerikaner kommt, wenn man weiß, dass sich das Amerikanische Englisch wenn es um die Dialekte geht nach Regionen richtet: Nordosten, Süden, Mittlerer Westen und Westen. Die Sprachregion Süden ist allerdings noch einmal unterteilt in oberen Süden und unteren Süden. Das im Nordosten der USA gesprochene Englisch zeichnet sich dabei durch das Weglassen bzw. das Einfügen von „r“ aus. Besonders markant ist der Dialekt im Mittleren Westen, der sich oft die Dialekte angrenzender Staaten bzw. Regionen zu eigen macht. Das Englisch im Westen der USA steht indes unter starkem Einfluss des Spanischen, was man vor allem auch bei Städtenamen und Straßennamen merkt. Grund dafür ist, dass im Westen der USA nun einmal viele spanischsprachige Einwanderer leben.