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Die Verletzung, die sich Nino Niederreiter am Montag beim 3:2 in Los Angeles zugezogen hat, ist offenbar nicht gravierend. Minnesotas Trainer Mike Yeo gab Entwarnung.
Die Nicht-Berücksichtigung des Bündner Flügels für die NHL-Auswärtspartie der Wild gegen die Chicago Blackhawks (2:3 n.P.) war im Hinblick auf die bevorstehende Playoff-Teilnahme als Vorsichtsmassnahme zu verstehen. Niederreiter stand am Morgen beim Aufwärmen auf dem Eis, Yeo verzichtete aber auf den Einsatz des Churers.
«Es wäre dumm, wenn wir ihn forcieren würden», sagte Yeo. «Wir wollen nicht, dass er für ein Drittel zurückkehrt und dann für drei Wochen ausfällt.» Gemäss dem Coach spürt Niederreiter keine Auswirkungen des Checks von Kings-Verteidiger Jake Muzzin mehr. Niederreiter soll eine leichte Hirnerschütterung erlitten haben. (pre/si)
Es ist eine kitschige Geschichte mit Luca Sbisa mittendrin. Der Zuger Verteidiger kann mit den Vegas Golden Knights als vierter Schweizer den Stanley Cup gewinnen. Die erste Finalpartie gegen die Washington Capitals findet schon in der Nacht auf morgen statt.
Bislang durften aus der Schweiz erst die Torhüter David Aebischer (2001 mit den Colorado Avalanche) und Martin Gerber (2006 mit den Carolina Hurricanes) sowie Verteidiger Mark Streit (2017 mit den Pittsburgh Penguins) den Stanley Cup in die Höhe stemmen. Dennoch würde Luca Sbisa bei einem Triumph der Golden Knights wohl für eine Premiere sorgen.
Denn das oben genannte Trio kam in den jeweiligen Finals während keiner Sekunde zum Einsatz. Sbisa dagegen ist bei Las Vegas, das seine erste NHL-Saison …