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Gegen die Rangers, die die letzte Saison hinter Stadtrivale Celtic auf dem 2. Platz der schottischen Premiership abschlossen, würde Servette zuerst auswärts spielen (8. oder 9. August). Das Rückspiel am 15. August fände im Stade de Genève statt.
Um die nächste Runde zu erreichen, muss sich das Team von René Weiler aber zuerst gegen Genk durchsetzen. Am Dienstag findet das Heimspiel statt, in der Woche darauf (Mittwoch, 2. August) kommt es zum Rückspiel in Belgien.
Sollten die Genfer diese Hürde nicht überstehen, ginge es für sie in der Qualifikation für die Europa League weiter. Dort träfen sie auf Olympiakos Piräus, dem Meisterschaftsdritten der abgelaufenen Saison in Griechenland. Auch in diesem Duell würde Servette zuerst auswärts antreten.
Auch in der Qualifikation für die Conference League wurden die nächsten Begegnungen ausgelost. Die beiden Schweizer Teams würden in der 3. Runde auf alles andere als übermächtige Gegner treffen. Basel steht bei einem Weiterkommen Derry City (Irland) oder Kuopio (Finnland) gegenüber, Luzern bekäme es mit Hibernian Edinburgh (Schottland) oder Inter Club d'Escaldes (Andorra) zu tun. Die Partien sind am 10. und 17. August angesetzt. Während der FCL zuerst auswärts spielen würde, träte der FCB im Hinspiel daheim an.
Die beiden Teams aus der Schweiz bestreiten am Donnerstag ihre Hinspiele der 2. Runde. Die ersten Hürden sind Tobol Kostanay aus Kasachstan (Basel) und Djurgarden aus Schweden (Luzern).
Die jeweiligen Playoff-Gegner von YB (Champions League) und Lugano (Europa League) sind noch offen und werden am Montag, 7. August ausgelost.