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Die Eibe ist ein immergrüner Baum, der zur Familie der Taxaceae gehört. Er hat eine pyramidenförmige Krone und seine Nadeln sind dünn und spitz. Die Eibe produziert kleine, rot-braune Beeren, die von Oktober bis November reifen. Die Beeren sind giftig und sollten nicht verzehrt werden.
Eiben wachsen in den meisten Böden, sind jedoch empfindlich gegenüber Staunässe und vertragen keine Trockenheit. Sie bevorzugen kühle, feuchte Klimazonen und wachsen am besten in Schatten oder Halbschatten. Eiben sind langsam wachsende Bäume und haben eine Lebenserwartung von bis zu 1000 Jahren.
Eiben werden oft als Zierpflanzen in Gärten oder Parks gepflanzt und sind auch als Heckenpflanzen sehr beliebt. Sie sind auch als Bonsai-Pflanzen sehr geeignet, da sie leicht zu formen sind und eine lange Lebenserwartung haben.
Eiben sind jedoch giftig, da sie das giftige Alkaloid Taxin enthalten. Menschen und Haustiere sollten daher von Eiben fernbleiben und Eibenblätter sollten nicht verzehrt werden. Eiben können auch allergische Reaktionen auslösen, daher sollte man bei der Pflege von Eiben handschuhe tragen.
Eiben werden auch in der Medizin verwendet. Der Saft der Eibe wurde früher als Abführmittel und zur Behandlung von Wurmerkrankungen verwendet, wird jedoch heute nicht mehr empfohlen, da er sehr giftig ist. Einige Teile der Eibe, wie die Rinde und die Nadeln, werden jedoch noch immer in der Naturmedizin verwendet.