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wurde 1911 in Lengnau AG als Sohn eines Hotelconcierge geboren. Lehre als Bäcker. Berufstätigkeit in Luzern, Genf und Zürich. 1938-1976 Mitarbeiter der Firma Albiswerk Zürich / Siemens Albis AG. 1965-1978 SP-Gemeinderat der Stadt Zürich. Auf Initiative des Kulturattaches der Volksrepublik China wurde der Roman «Wo die Väter fehlten» übersetzt und in grosser Auflage in China publiziert.
1955 Aufmunterungsgabe der Stadt Zürich.
1956 Anerkennungsgabe des Regierungsrates des Kantons Zürich.
1979 Anerkennungsgabe der Stadt Zürich.
1980 Werkpräsentation Stadt und Kanton Luzern.
1999 Preis der Jaeckle-Treadwell-Stiftung.
Karl Kloter starb 2002 in Luzern.
Weitere Werke
Fabeln und Gedichte Markus Roman An beiden Ufern Erzählung Kennen Sie Didier? Roman Wo die Väter fehlten Roman Nichts ist in Ordnung Gedichte Martin Konvent Erzählung Näherkommen Roman Das Licht im Wald Studiostück