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Bubikon ist bekannt für seine Moore. Die Bubiker Gegend ist die erste gewesen, von der aus sich das «Schwarze Goldfieber» über das ganze Land ausbreitete. Bubikon war seit alters her eine der waldärmsten Gemeinden des Zürcher Landes, und schon früh herrschte ein akuter Holzmangel. 1770 war die Torfausbeutung im Bergli- und im Hüsliriet in vollem Gange. Um die Torfgewinnung in geordneten Bahnen zu halten, bestimmte ein Gemeindebrief, dass kein «frömbdes» Volk zum Ausgraben angestellt werden durfte, auch war zumindest anfänglich der Verkauf von Torf nach auswärts streng verboten. Später allerdings wurde der Torfverkauf zu einem willkommenen Nebenverdienst. Durch die rund 150 Jahre dauernde Ausbeutung wurden die beiden Feuchtgebiete um mehrere Meter abgesenkt. Heute stehen die Moore unter eidgenössischem Schutz.