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Über die Jahre hat sich die Produktion auch auf andere Produkte ausgeweitet: Nach dem Zweiten Weltkrieg überliess das Unternehmen der Firma Opel Gläser für Rückstrahler und bekam als Gegenleistung einen Opel Blitz, der daraufhin als Firmentransporter eingesetzt wurde. Aus der 1957 aufgenommenen Rückspiegelproduktion lieferte Busch & Müller bis 1985 Rückspiegel für den Opel Kadett und den Opel Rekord.
Inzwischen gehören Fahrradrückstrahler, Veloschlussleuchten, Fahrradscheinwerfer, Velodynamos, Fahrradrückblickspiegel, Kettenschützer, Seitenstützräder (für Kindervelos) und sonstiges Zweiradzubehör zur Produktpalette des Unternehmens.
Mit dem Aufschwung der Automobilindustrie erweiterte man die Produktion des Automobilzubehörs. Im Jahr 1975 machte dies etwa die Hälfte der ganzen Produktion aus, wodurch der Rückgang beim Verkauf von Fahrrädern damals aufgefangen werden konnte.
Noch immer ist der Betrieb in Familienbesitz, nach den Gründern August Busch und Willy Müller führen heute Dr. Rainer Müller als Gesellschafter und sein Sohn Guido Müller in dritter Generation den Betrieb.
Ursula Sträter, die Tochter des 1956 verstorbenen August Busch, trat 1964 in die Gesellschaft ein und begleitete das Unternehmen bis ins Jahr 1980. Von da an befindet sich das Unternehmen in alleinigem Besitz der Familie Müller, die OHG wurde 1995 in eine KG umgewandelt.