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Das Wachstum hat im Jahresverlauf jedoch an Schwung verloren: Im zweiten Quartal war die Wirtschaft um 0,4 Prozent gewachsen, im ersten Quartal waren es 0,7 Prozent gewesen.
Gestützt wurde das Wachstum von Juli bis September laut Bundesamt durch die Konsumausgaben. Die privaten Haushalte konsumierten 0,4 Prozent mehr als im Vorquartal, der Staat verbrauchte 1,0 Prozent mehr. Dagegen stagnierten die Anlageinvestitionen. Der Aussenhandel belastete das Wachstum, weil die Ausfuhren zurückgingen und die Importe stiegen./bgf/she
(AWP)