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Der Mond und die Feuer
Piemont, Ende der vierziger Jahre. Anguilla, vor gut zwanzig Jahren aufgebrochen, um sein Glück in Amerika zu machen, kehrt in sein Dorf zurück. Hier ist er als Findelkind bei armen Bauern aufgewachsen, hier ist der Ort seiner Jugend. Er sucht nach vertrauten Dingen und Personen, vielleicht auch nach Heimat, doch im Schein der Johannisfeuer kommt eine fremde, ja grausame Wirklichkeit ans Licht.
›Der Mond und die Feuer‹ erzählt die Geschichte eines Italieners, der während des Faschismus ausgewandert ist, um sein Glück in Amerika zu suchen. Nach vielen Jahren in der Fremde kommt er Ende der vierziger Jahre als gemachter Mann zurück ins Piemont, auf der Suche nach so etwas wie einer Heimat. Die Erinnerungen an früher helfen ihm jedoch nicht. Alles ist anders, als er es im Kopf hatte, ja, er entdeckt eine Vergangenheit voller Gewalt und eine Gegenwart voller schlecht verheilter Wunden.
Einer der wichtigsten italienischen Nachkriegsromane, jetzt in neuer und hochgelobter Übersetzung.
»Mit meisterhafter poetischer Verknappung evoziert Cesare Pavese in diesem Abschiedswerk die ideologischen Gräben seiner Zeit.«
»Mit meisterhafter poetischer Verknappung evoziert Cesare Pavese in diesem Abschiedswerk die ideologischen Gräben seiner Zeit.«