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Dem Luchs ist es nicht besser ergangen als Wolf und Bär.
Der Luchs wurde in der Schweiz im 19. Jahrhundert ausgerottet. Luchse sind reine Fleischfresser und wurden daher als Konkurrenten des Menschen gesehen. Sie ernähren sich primär von Gämsen und Rehen, an die sie sich heranschleichen und die sie mit einem gezielten Halsbiss erlegen. Der Fleischbedarf eines Luchses beträgt etwa 1.5 kg pro Tag.
2007 wanderte erstmals wieder ein Luchs aus der Nordostschweiz in den Nationalpark ein. Er blieb mehrere Monate im Gebiet und konnte mit einem Senderhalsband versehen werden. Anschliessend zog er ins italienische Trentino weiter.