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Die Transaktion sei für Avaloq der erste Schritt hin zu einem möglichen Börsengang in den kommenden Jahren und bemesse den Unternehmenswert der Firma mit mehr als einer Milliarde Franken. Finanzielle Details würden nicht bekanntgegeben. Der Abschluss der Transaktion finde voraussichtlich im zweiten Quartal 2017 statt.
Francisco Fernandez, Gründer und Konzernchef von Avaloq, werde einen Anteil von rund 28 Prozent behalten. Management und Mitarbeitende hielten weitere 27 Prozent. Die Anteile von Raiffeisen Schweiz würden durch die Transaktion nicht berührt.
Avaloq bietet umfassende Lösungen für Banken an und erzielte 2016 bei einem Umsatz von 533 Millionen Franken einen um 41 Prozent höheren Betriebsgewinn (EBITDA) von 82 Millionen Franken.
Warburg Pincus bevorzugt die Bereiche Finanzdienstleistungen und Fintech und hat den Angaben zufolge in diesen Sektoren mehr als zehn Milliarden Dollar in über 90 Unternehmen investiert.
(Reuters)