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Am Vormittag gab es zum ersten Mal anstelle des Slaloms ein «Plauschrennen». Beim sogenannten Hötte-Triathlon starteten die Fahrerinnnen und Fahrer zuerst ohne Skier. Die ersten Meter bis in die Startzone, in welcher die Skier montiert wurden, mussten gerannt werden. Danach gab es einen Riesenslalom bis zur Clubhütte. Dort angekommen mussten alle mit zwei Würfeln versuchen eine möglichst kleine Zahl zu würfeln. Denn die beiden Zahlen multipliziert ergaben die Zeitstrafe welche am Ziel zur Laufzeit addiert wurde. Dieses Rennen kam sehr gut bei den Teilnehmern an.
Am Nachmittag stand der Riesenslalom, das JO-Rennen und der Freestyle-Contest auf dem Programm. Bei den Damen holte Katja Gmünder vor Rahel Inauen die Bestzeit. Auch bei den Herren wurde um die Bestzeit gekämpft. Stefan Dörig gewann mit einem kleinen Vorsprung vor Yves Ulmann. Im Anschluss an das Clubrennen fand das JO-Rennen auf der selben Piste statt. Auch hier wurde um die Bestzeit gekämpft und es blieb spannend bis zum Schluss.
Viele Rennfahrerinnen und Rennfahrer genossen noch die schönen Pistenverhältnisse, die Skibar oder das gemütliche Beisammensein in der Clubhütte. Nach der mit viel Spannung erwarteten Rangverkündung durch den Präsidenten Marco Rusch, fand man noch genügend Zeit im Restaurant Ebenalp um die Rangliste ausgiebig studieren zu können und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.