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Revanche geglückt: In einem dramatischen Endspiel um die amerikanische College-Meisterschaft haben die Clemson Tigers den Favoriten aus Alabama geschlagen. Quarterback Deshaun Watson – schöner Name übrigens – will jetzt in die NFL.
Die Clemson Tigers haben sich durch einen Touchdown in der letzten Sekunde den Titel im amerikanischen College-Football gesichert. Das Team aus South Carolina setzt sich in Tampa 35:31 gegen den Titelverteidiger Alabama Crimson Tide durch und revanchiert sich damit für die Finalniederlage aus dem Vorjahr. Für Clemson ist es der erste Triumph seit 1981.
Dagegen verpasst es Alabama, zum fünften Mal innerhalb von acht Jahren Meister zu werden. Die dominierende Mannschaft der vergangenen Jahre ist 2009, 2011, 2012 und 2015 NCAA-Champion geworden. Clemsons Trainer Dabo Swinney hatte in seiner Studienzeit selbst als Wide Receiver für die University of Alabama gespielt.
Alabamas berüchtigte Defense lässt in den ersten drei Vierteln des Spiels nur zehn Punkte zu. Aber im Schlussabschnitt dreht Clemson-Quarterback Deshaun Watson auf. Insgesamt bringt er 36 von 56 Pässen für 420 Yards an und wirft drei Touchdown-Pässe. Nach dem Erfolg kündigt der 21-jährige Watson an, in der kommenden Saison in die NFL wechseln zu wollen, obwohl er noch ein weiteres Jahr am College spielen könnte. (pre/rae/sid)
Trotz eines grippalen Infekts – sie hatte sich bei ihren Kindern angesteckt – gibt die amerikanische Pop-Sängerin Pink vor dem Super Bowl die US-Hymne zum Besten. Die dreifache Grammy-Gewinnerin vergisst aber beinahe, ihr Hustonbonbon aus dem Mund zu nehmen, bevor sie loslegt. Gerade noch rechtzeitig geht ihr ein Licht auf: Sie nimmt das «Zältli» eiligst aus dem Mund und lässt es schmunzelnd zu Boden fallen.
Zunächst glaubten alle, es handle sich um einen Kaugummi, doch die Sängerin stellte …