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1. Kamin mit Schamotten-Rohre
Fusselement mit Bodenablauf
Das Adapterstück mit eingebauter Kondensatfalle verhindert das Zurücklaufen des möglicherweise im Kamin anfallenden Kondensats in das Rauchrohr- Verbindungsstück und in den Heizkessel.
Das Fusselement mit Kondensatablauf, die Explosionsklappe oder Russtüre,wie auch das Rauchrohr-Anschlusselement, werden über die seitlichen Öffnungen eingebaut.
Wenn der bestehende Kamin nicht über seine ganze Höhe senkrecht verläuft, also wenn er eine "Schleifung" enthält, muss er zum Einbau eines neuen Innenrohres in diesem Bereich seitlich geöffnet werden.
Die Rohre für den unterhalb der "Schleifung" liegenden Kaminteil werden über diese Öffnung eingebaut. Ein spezielles Versetzgerät führt das Rohr und sichert die einwandfreie Verbindung mit den darunter liegenden, bereits versetzen Rohren.
Mittels vorgefertigter Winkelsegmente aus Schamotte, kann der neue Kaminzug problemlos dem Schleifungswinkel angepasst werden.
Im senkrecht verlaufenden Kaminteil oberhalb einer Schleifung, oder wenn der Kamin über seine gesamte Höhe senkrecht verläuft, erfolgt der Einbau des Schamottenrohres über die Kaminmündung.
Mit dem neuen, leichtgewichtigen Kaminhut aus dünnwandigem, glasfaserverstärktem Beton, wird der Kaminsanierung die "Krone" aufgesetzt.
Der bei dieser Kaminsanierung verwendete Hut mit den Aussenmassen 96/96 cm, wiegt leichte 37 kg (mit einer gleichgrossen Abdeckplatte aus Schwerbeton müssten 100 kg mühsam und gefahrvoll auf das Dach geschleppt werden).
Der CEMFOR Kaminhut schützt den extremen Wetterbedingungen ausgesetzten Kaminkopf nicht nur gegen Regen und Schnee, sondern er sichert dank seiner strömungsgünstigen Form die saubere Abströmung der Rauchgase und verhindert die neuerliche Verschmutzung der Kaminfassade.