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Aufwertung Geissmattpark
begegnen - verweilen - erleben
Ein Partizipationsprozess ist eine Folge von Partizipations-Aktivitäten (z.B. zuerst eine Umfrage ausfüllen, dann Vorschläge machen, diese face-to-face oder in virtuellen Events diskutieren, und sie schliesslich priorisieren) mit dem Ziel, ein bestimmtes Thema zu definieren und darüber zu entscheiden.
Beispiele für partizipative Prozesse sind: ein Verfahren zur Wahl von Ausschussmitgliedern (bei dem die Kandidaturen zuerst präsentiert, anschliessend debattiert und schliesslich eine Kandidatur ausgewählt wird), die Bürgerhaushalte (bei denen Vorschläge gemacht, wirtschaftlich bewertet und mit dem verfügbaren Geld abgestimmt werden), ein strategischer Planungsprozess, die gemeinschaftliche Ausarbeitung einer Vorschrift oder Norm, die Gestaltung eines städtischen Raums oder die Erstellung eines öffentlichen Planes.
Der Stadtrat will den Geissmattpark neu gestalten. Gemäss Stadtraumstrategie soll der Geissmattpark zu einem einladenden und attraktiven Freiraum an der Reuss entwickelt werden. Politische Vorstösse wie das Postulat 399 «Geissmattpark – Treppe zur Reuss» unterstützen diese Absicht. Die Stadt Luzern erarbeitet deshalb zusammen mit einem interdisziplinären Planerteam eine Studie, die verschiedene Gestaltungsvarianten aufzeigen wird. Ein wichtiger Teil der Studie ist der Einbezug der Quartierbevölkerung. Hierfür ist am Mittwoch, 1. Juni 2022 eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Diskussion vorgesehen. Im Herbst 2022 folgen Informationen zu den Ergebnissen sowie dem weiteren Vorgehen.
Die Stadt freut sich auf Ihre Anmeldung und einen regen Austausch.
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