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Der 55-Jährige hat unter anderem acht Kriminalromane rund um den kauzigen Privatdetektiv Simon Brenner geschrieben, einige von ihnen wurden mit Josef Hader in der Hauptrolle verfilmt.
Der Preis wird seit 1985 jährlich von der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadt an Autoren vergeben. Die Entscheidung für Haas hatte der Stiftungsrat damit begründet, dass er mit “ausgefeilten Sprach- und Erzählexperimenten” unterhalte. Loriot, Hanns Dieter Hüsch und Gerhard Polt wurden schon mit dem Preis ausgezeichnet. Der mit 3000 Euro verbundene Förderpreis Komische Literatur ging an die Berliner Autorin Kirsten Fuchs.
(SDA)