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Moldaus Präsidentin Maia Sandu dankte für die Solidarität und Unterstützung für ihr Land. «Uns steht ein harter Winter bevor.» Sie sei zuversichtlicher denn je, dass es gelingen werde, den Frieden zurück auf den Kontinent zu bringen und Freiheit und Demokratie zu verteidigen. «Ich bin zuversichtlich, dass Moldau sich als ein stolzes Mitglied der Wertegemeinschaft der Europäischen Union anschliessen wird und weiter an einem stärkeren Europa mitarbeiten wird.» Sandu rief die EU zu Sanktionen gegen kriminelle Gruppen auf, die versuchten, die Republik Moldau zu destabilisieren. Dabei handele es sich um eine von Russland betriebene hybride Kriegsführung.
Moldau wurde im Juni wie auch die Ukraine zum EU-Beitrittskandidaten erklärt. Das zwischen Rumänien und der Ukraine liegende Moldau mit rund 2,6 Millionen Einwohnern ist eines der ärmsten Länder Europas.