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Nicht jedes Kind schafft die Aufnahmeprüfung in das Kurz- und Langzeitgymnasium. Wie aus einer am Donnerstag publizierten Regierungsantwort auf eine SVP-Anfrage hervorgeht, meistern Mädchen diese Aufgabe allerdings etwas besser als die Knaben.
Für das Kurzgymnasium betrug die Erfolgsquote bei der Aufnahmeprüfung bei den Mädchen rund 41,3 Prozent und bei den Knaben 38,2 Prozent. Deutliche Geschlechterunterschiede zeigen sich aber vor allem bei den Austritten nach dem ersten Semester.
Durchschnittlich mussten in den vergangenen Jahren 8,7 Prozent der Mädchen und 13,6 Prozent der Knaben das Langgymnasium wieder verlassen. Beim Kurzgymnasium waren es 15 Prozent der Mädchen und 22,2 Prozent der Knaben.
(sda)