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Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen
Am vergangenen Wochenende fanden die Schweizerischen Finalwettkämpfe G10m in Stans statt. Anina Hauri reiste nach guten Trainings voller Vorfreunde und mit berechtigten Hoffnungen auf einen Diplomplatz nach Stans. Am frühen Sonntagmorgen trat sie in der Kniend-Konkurrenz an. Nach wenigen Trainings hatte sie die Kniendposition im Griff. Doch im Wettkampf kommt es oftmals anders und sie konnte nicht ganz an die Trainingsleistungen anknüpfen. Trotzdem zeigte sie einen sehr soliden Wettkampf und platzierte sich auf Rang 12.
Später startete sie noch in der 60-schüssigen Junioren-Wintermeisterschaftsqualifikation. Nach durchzogenem Start konnte sie sich steigern und zeigte zwischenzeitlich gute Schüsse. Leider konnte sie nicht durchziehen und klassierte sich schlussendlich in der zweiten Ranglistenhälfte. Es wäre vermutlich mehr drin gelegen - das Potential ist ersichtlich. Nun heisst es: weiter trainieren. Das Gleiche gilt für Emily Thür. Im Wettkampf der U17 klassierte sie sich auf Rang 29. Mit 380.7 Punkten blieb sie wie Anina unter ihren Möglichkeiten und ihrem Potential.
Erfolgsmeldungen gab es am letzten Wochenende trotzdem: Am Samstag kürten sich die Luftgewehrschützen Olten nach 19 Jahren zum neuen Schweizer Mannschaftsmeister. Mit dabei war auch Janine Frei. Mit zwei sehr guten Vorrunden-Resultate sowie einem soliden Halbfinal- und Final-Resultat trug sie als eine von acht Athlet*innen zum Titel bei.