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Filmkritik: Familienzusammenhalt
Luisa (Erica Rivas) fährt mit ihrem Mann Emilio (Luis Ziembrowski) und ihrer fünfzehnjährigen Tochter Ana (Ornella D'Elia) zur Schwiegermutter, um dort gemeinsam mit dem Rest der Familie den Jahreswechsel zu feiern. Emilios Mutter Mémé (Marilu Marini) möchte nach dem Tod des Ehemanns die grosse Villa verkaufen. Emilio ist dagegen, während sein Bruder und seine Schwester dafür sind. Sich gegen die autoritäre Art der Mutter durchzusetzen, fällt ihm und auch Luisa schwer. Als sie sich auch in die Erziehung ihrer Teenager-Tochter einmischt, platzt Luisa der Kragen.
Ana wächst langsam zu einer jungen Frau heran. Sie hat ihre erste Periode bekommen und fühlt sich von ihrem älteren Cousin Alejo (Rafael Federman) angezogen. Mit seiner Anwesenheit bei der Familienfeier hat keiner gerechnet, doch seine charmante Art lässt sie erstmal vergessen, weswegen er so lange gefehlt hat. Ana und Alejo nähern sich an. Ana ist von der verwegenen Seite des Cousins fasziniert und ärgert sich, dass ihre Mutter sie ausbremsen will.