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Sie würden wegen Unklarheiten bei Ersatzteilen zur Sicherheit nochmals überprüft. Dies wurde den Angaben zufolge von den US-Behörden angeordnet. Wie der BMW-Sprecher weiter sagte, sind nicht mehr viele der betroffenen Fahrzeuge auf der Strasse, weil es sich um alte Modellreihen des 3er oder X5 handelt. Schäden oder Unfälle habe es nicht gegeben. Über den Rückruf hatten zuerst US-Medien berichtet.
Mit den defekten Takata-Airbags stehen weltweit mindestens 16 Todesfälle in Verbindung. Der japanische Autozulieferer hatte Mitte Januar mit den US-Behörden eine Einigung erzielt, die unter anderem eine Strafe von einer Milliarde Dollar vorsieht. Der Rückruf dürfte mit 42 Millionen Fahrzeugen allein in den USA der grösste der Geschichte werden. Auch deutsche Hersteller waren betroffen, ausser BMW auch Daimler, Audi sowie deren Mutter VW.
(AWP)