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EDF verfolge ich jetzt seit einem Monat und durch den Rücksetzer , seit fünf Tagen von etwa 10 % wird sie jetzt wieder interessant . Im CAC 40 ist sie mit 1,35 % drin . Erst seit dreieinhalb Monaten an der Börse und 32,8% !
Der Französiche Staat hält 87,3 % und die Arbeiter 1,9 % der Aktien !!
Aktienanzal : 1 822 171 090
Marktkapitalisation : 77 422,27 Millionen €
Bid an der Euronext : 80.000 Aktien ( stand freitag nach Börsenschluß ) !!!!
Electricité de France (EDF) is France's leading electricity producer, marketer, and distributor. Sales break down by activity as follows: - production and sales of electricity and natural gas (85.2%): primarily electricity (610 TWh produced in 2004). The group is also active in related trade (745 TWh of electricity, 116 billion m3 of natural gas, 237 million tons of coal, and 141 million barrels of oil bought and sold); - management of low- and medium-voltage electricity distribution networks (5%): network design, construction, operation, and maintenance. The group operates a 1,240,000-km network in France that includes low-voltage lines (654,000 km) and medium-voltage lines (586,000 km); - management of high-voltage and very high-voltage electricity transportation networks (1.8%): owns a 99,458-km network that includes overhead cables (96,283 km) and underground cables (3,175 km). EDF transports electricity from producers to final distributors and large industrial consumers; - supply of energy-related and environmental services (8%; Dalkia: No. 1 in Europe): engineering, construction, and installation of renewable energy cogeneration and production units, electrical network operation and maintenance, public lighting and urban heating equipment management, waste treatment and valuation, etc. Sales are distributed geographically as follows: France (62.8%), Europe (32.7%), and other (4.5%).
EDF Group in Germany
The EDF Group's presence
Since the 1960’s, EDF has developped industrial co-operation with the electrical utility of Bade-Württemberg, which was called Badenwerk at the time. Both companies developed synergies, particularly in the field of generation through the joint operation of two hydroelectric power plants on the Rhine. Their co-operation gained momentum in 1999: the EDF Group joined forces with EnBW, the group that resulted from the merger of Badenwerk and EVS (Stuttgart). EDF first acquired a 25.01% stake in the capital of EnBW, then in 2001, 34.5%, on an equal share basis with OEW, an association of towns in Bade-Württemberg. At present, the stake of EDF in the capital of EnBW alounts to 45.01%. With 4.6 million of electricity customers and 385 000 gas customers, EnBW is the 3rd leading electrical utility in Germany. EnBW is also active beyond its borders, in Hungary, Poland and Switzerland. In addition to power generation, transmission, distribution and supply, its fields of activity include gas trading and distribution, waste processing and industrial services, through EnBW Contracting. EnBW Group supplies over one million residential customers via Yello, its well-known brand in Germany.
23.02.06 Die Electricite de France (EDF) (ISIN FR0010242511/ WKN A0HG6A), der größte Stromkonzern in Europa, meldete am Donnerstag, dass sie ihren Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr verdoppeln konnte.
Demnach belief sich der Nettogewinn auf 3,2 Mrd. Euro, gegenüber 1,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2,96 Mrd. Euro ausgegangen. Der Umsatz des Konzerns, der zu 87,3 Prozent von der französischen Regierung kontrolliert wird, nahm von 46,1 Mrd. Euro auf 51,1 Mrd. Euro zu. Das EBITDA erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 13 Mrd. Euro.
Der Energiekonzern, der seine Verbindlichkeiten von 20,3 Mrd. Euro auf 18,6 Mrd. Euro zurückfahren konnte, will für 2005 eine Dividende in Höhe von 79 Cent pro Aktie ausschütten, was der Hälfte des Gewinns entspricht.
Die Aktie von EDF schloss gestern in Paris bei 41,83 Euro (+1,53 Prozent).
Nachricht die 2 Wochen alt ist aber zeigt was noch drin ist .
EDF will Maßstab für Europa sein
23. Feb 2006 15:25
Strommasten der Electricité de France
Foto: dpa
Der Champion auf dem französischen Strommarkt, EDF, will mit weiteren Zukäufen in Europa zum Maß der Dinge werden. Der Börsengang in 2005 sorgte für die entsprechenden finanziellen Voraussetzungen.
Der größte französische Energiekonzern Electricite de France (EDF) will nach der Integration des italienischen Strom- und Gasversorgers Edison «dauerhaft zum Leitmaß» für die Branche in Europa werden. Der Mutterkonzern der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) prüfe deshalb weitere Zukäufe in Europa, sagte Vorstandschef Pierre Gadonneix der französischen Tageszeitung «Les Echos».
EDF schaue vor allem nach größeren Akquisitionen in den europäischen Ländern, in denen der Konzern noch nicht vertreten sei, betonte Gadonneix. «Zukünftige Akquisitionsziele müssen zu unserer Strategie passen und schnell zum Gewinn beitragen.»
Die Franzosen wollen dem Konzernchef zufolge in den kommenden drei Jahren acht Milliarden Euro für externes Wachstum ausgeben. Geprüft würden derzeit Spanien und die Benelux-Länder, sagte Gadonneix weiter. Erst am Dienstag hatte der deutsche Versorger Eon die Märkte mit einem Übernahmeangebot in Höhe von 29 Milliarden Euro für die spanische Endessa überrascht.
Mit dem Börsengang im vergangenen November hat EDF laut Gadonneix die finanzielle Basis für weiteres Wachstum gelegt. 87,3 Prozent an dem mit rund 76 Milliarden Euro bewerteten Unternehmen hält der französische Staat. 10,8 Prozent der Aktien sind im Streubesitz - die restlichen 1,9 Prozent halten EDF-Angestellte.
Zweistelliges Wachstum
Der Überschuss in 2005 sei von 1,61 Milliarden Euro binnen Jahresfrist auf 3,24 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Konzern am Donnerstag in Paris mit. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erhöhte sich demnach innerhalb eines Jahres um 3,6 Prozent auf 13,01 Milliarden Euro. Der Umsatz verbesserte sich um 10,6 Prozent auf 51,05 Milliarden Euro.
Meldungen über Gespräche mit der italienischen Enel zur Übernahme des Konkurrenten Suez dementierte EDF indes. Der Konzern stehe zwar kurz vor einer Vereinbarung mit der Enel über die Beteiligung an einem neuartigen Druckwasserreaktor, allerdings gebe es keine weiteren Gespräche, sagte Gadonneix auf einer Pressekonferenz nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2005. (nz)
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: Der F. Staat will nix an der Aktienstruktur ändern
PARIS (AFX) - Electricite de France chief executive Pierre Gadonneix said the French government has no plans to change the shareholding structure of the company, which is still 86 pct-owned by the state, after a meeting with Prime Minister Dominique de Villepin today.
"The Prime Minister assured me that the interests of EDF, its employees, its shareholders and its clients will be guaranteed," Gadonneix said.
"For him, EDF, whose capital structure, mostly state-owned, will not be modified, is and will remain an essential player in French energy policy," he added.
Villepin called the meeting with Gadonneix in order to know his view on the current round of consolidation in the European energy sector, and in particular EDF's stance with regards to the planned merger of Gaz de France and Suez, which would create the largest energy company in Europe, Gadonneix said. <email-pii> js/tc
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: Villepin joins Chirac in backing idea of EDF-Veoli
06.03.2006 12:28
PARIS (AFX) - The idea of a merger between Electricite de France (Nachrichten) (EDF) and Veolia Environnement, long backed by President Jacques Chirac, is now backed by Prime Minister Dominique de Villepin as well, the weekly La Lettre de L'Expansion said, without citing sources.
The French government still holds an 86 pct stake in EDF after an IPO last year.
The newsletter quoted a source close to Chirac as saying an EDF-Veolia merger still makes sense. It said some Chirac advisers have mentioned Veolia chairman and EDF board member Henri Proglio as a likely chairman of the merged company.
Villepin's office said last Thursday that Villepin met with EDF chief executive Pierre Gadonneix to discuss 'the situation of EDF in the current context of the energy market.'
Die ASA entsorgt den Hausmüll von mehr als 2,5 Millionen Personen und etwa 1,5 Millionen Tonnen Industriemüll von mehr als 54.000 Unternehmen.
Der französische Energiekonzern Electricite de France (EdF) hat am Mittwoch seine österreichische Filiale Abfall Service Austria (ASA), die er über die Holdinggesellschaften EDEV und Vero GmbH zu 100 Prozent kontrollierte, an die spanische Baugesellschaft FCC (Fomento de Construcciones y Contratas SA (FCC) verkauft. Der bereits im November vereinbarte Kaufpreis betrug 223,6 Millionen Euro. Die Transaktion wurde von den zuständigen Kartellbehörden genehmigt. Dies teilte EdF am Mittwochabend in einer Aussendung in Paris mit.
Umsatz: 197 Millionen Euro
Die ASA mit Sitz in Niederösterreich beschäftigt 2.500 Mitarbeiter, davon mehr als 80 Prozent in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und Rumänien. Die Gesellschaft befand sich seit 1993 in den Händen der Franzosen. Ihr Umsatz betrug im Vorjahr laut Aussendung 197 Millionen Euro. Sie entsorgt den Hausmüll von mehr als 2,5 Millionen Personen und etwa 1,5 Millionen Tonnen Industriemüll von mehr als 54.000 Unternehmen.
Die an der Madrider Börse notierte FCC ist auf Bauarbeiten und Dienstleistungen spezialisiert. Sie ist nach den Angaben Nummer eins in Spanien in der Abfallentsorgung. Ihre Tätigkeit erstreckt sich auch auf Westeuropa, die Vereinigten Staaten und Lateinamerika.
Konzentration aufs Kerngeschäft
Die Veräußerung von ASA erfolgt im Rahmen der Konzentration von EdF auf ihre Kerntätigkeit im Energiesektor, so die Aussendung. Die EdF ist in Österreich mit einer Sperrminorität an der steirischen EStAG beteiligt und in Deutschland Großaktionär bei EnBW, die nach eigenen Angaben knapp 30 Prozent an der niederösterreichischen EVN hält.