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Die Schweiz ist von der globalen Erwärmung besonders stark betroffen. Seit Beginn der Messungen im Jahr 1864 ist die Durchschnittstemperatur in unserem Land bereits um 2 °C gestiegen. Die Klimaforschung geht davon aus, dass die Temperaturen ohne weltweit umgesetzte wirksame Massnahmen noch um mehrere Grad steigen werden. Die Folgen sind häufigerer Hitzewellen, trockenere Sommer, schneearme Winter und heftigere Niederschläge.
Die wichtigste Massnahme gegen den Klimawandel ist die drastische Reduzierung der Treibhausgasemissionen weltweit. Zusammen mit 190 anderen Ländern hat sich die Schweiz durch die Unterzeichnung des Übereinkommens von Paris verpflichtet, sich an diesen Bemühungen zu beteiligen. Im Rahmen des CO2-Gesetzes hat der Bund mehrere Instrumente festgelegt, mit denen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz gesenkt werden sollen.
Energieverbrauch
In der Schweiz ist der Endenergieverbrauch in etwa hundert Jahren von 25 TWh/Jahr auf 230 TWh/Jahr geklettert. Unser Energiebedarf wird grösstenteils in Form von Erdölbrennstoffen und Treibstoffen (43%), Elektrizität (26 %), Gas (15 %) und anderen Energiequellen (16 %) gedeckt.
Die Schweiz ...
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