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Im Jahre 1686
Durch grossen Schneefall erlebte das Dorf massive Schäden an Land
und Gebäuden.
Am Sonntag, den 6. Juni 1770 wurde ein grosser Teil von Monbiel, unter einem Bergsturtz begraben. 13 Haushaltungen sowie etliche Ställe und Speicher wurden unter den Schuttmassen begraben. 17 Personen verloren dabei ihr Leben.
Am 21. und 22. Juli 1900 lösten verheerende Hagelwetter, schwere Rüfenniedergänge aus.
Am 25. Januar 1923 um 17.00 Uhr zum ersten mal das "elektrische Licht" in Monbiel.
Am 20. Januar 1951 nach fast fünftägigem, ununterbrochenem Schneefall, kam es zu grossen Lawinenniedergängen. Auf der Monbieler-Höchi riss eine Lawine vier Ställe, zwei Schärmen sowie das Sprützenhüschi der Feuerwehr weg.
Im Dezember 1954 wütete ein gewaltiger Föhnsturm in unserer Gegend. Am schlimmsten waren die Waldungen zwischen dem Tal und Fraschmardin betroffen.
Im Jahre 1960 wurden im Vereinatal erstmals wieder Steintiere gesichtet.
Am 1. Dezember 1985 fährt zum ersten mal der Ortsbus nach Monbiel.
Im Februar 1999 kam es nach mehrtägigen, intensiven Schneefällen zu grossen Lawinenniedergängen. Eine der Lawinen führte vom Älpeti übers Riss hinunter ins Wasserloch, bis fast zur Hirtenhütte. Die Schluocht-Lawine reichte bis an die Landquart. Personen kamen bei uns, keine zu Schaden, jedoch verschüttete die Lawine im äusseren Chinn ein Bauernhof.
Am 23. August 2005 kam es in der Gemeinde Klosters-Serneus, nach heftigen Regenschauer zur schlimmsten Überschwemmung der Neuzeit. Zahlreiche Gebäude standen unter Wasser und Schlamm. Personen, kamen in Klosters, mit sehr viel Glück keine zu Schaden.
Am 1. und 2. August 2008 feierte der Skiclub Gatschiefer sein 75-jähriges bestehen. Hierfür gabs einen riesen Festanlass auf der Höchi, mit Alpumzug und Open-Air das insgesamt 3'500 Gäste nach Monbiel lockte.