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Hin und wieder sorgt die direkte Demokratie für mehr oder weniger überraschende Entscheidungen. Hin und wieder zeigt sich, dass die direkte Demokratie durch Lügen und viel Geld beeinflusst werden kann. Dies mein Kurzkommentar zur Volksabstimmung vom 11. März 2012.
Stimmberechtigte mit Wohnsitz in der Stadt Zürich können am 11. März 2012 über mindestens 7 Vorlagen abstimmen – ausnahmsweise legt der Bund den grössten Teil der Abstimmungsgeschäfte vor. Nachfolgend meine Empfehlungen für das Ausfüllen der Abstimmungszettel.