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Schöne Aussicht auf die Alpen, den Bodensee und die Stadt St. Gallen. Die im 9. Jahrhundert erbaute Burg gehörte den Edeln
von Rorschach, die sich auch von Rosenberg nannten, und wurde während der Appenzellerkriege zerstört.
497 m. Burgruine auf einem mit Weinreben bepflanzten Hügel s. Berneck.
Die Burg war zuerst Eigentum der Edeln von Bernang, von denen 1210 ein Marquart und 1257 ein Egilolf
genannt werden und 1263 ein Rudolf Abt des KlostersPfäfers war;
kam dann an das alte Geschlecht der Böm und 1290 an das
Kloster St. Gallen,
dessen Abt Heinrich sie 1305 an Eglolf von Rosenberg verkaufte. In dessen Familie blieb sie nun während zweier Jahrhunderte,
worauf sie 1505 an das Kloster St. Gallen
zurückkam, dem sie nun bis zu seiner Aufhebung gehörte.
Sie diente den
äbtischen Obervögten als Amtssitz.
Nachher wurde sie an Private verkauft und ist seither allmählig zerfallen.
(Kt. und Gem. Zug).
498 m. Stark besuchter Sommergasthof, 72 m über der Stadt Zug gelegen. Aussichtspunkt. Bienenzucht.
Der schweizerische Verein für Bienenzucht hat hier eine bemerkenswerte Sammlung von Produkten, Gegenständen
und Büchern angelegt, die auf diesen Zweig der Landwirtschaft Bezug haben.