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Tavasci beendete das 12,5-km-Skating-Rennen in der Kategorie stehend auf dem 13. Platz. Zu einem Top-10-Ergebnis fehlten dem 28-Jährigen 1:22 Minuten. Mit seiner Leistung zeigte er sich «sehr zufrieden»: «Ich habe mein Tempo durchgezogen, obwohl es immer schwieriger und tiefer wurde.»
Der Bündner war sich der Herausforderung bewusst gewesen: Er läuft lieber in der klassischen Technik. Zudem war das Rennen gut besetzt. «Das Feld ist viel dichter als vor vier Jahren in Pyeongchang. Es sind Weltklasseläufer am Start», sagte Tavasci.
Damit schliesst der Engadiner seine zweiten Paralympischen Spiele mit den Rängen 11 (Langdistanz), 16 (Sprint) und 13 (Mitteldistanz) ab. «Im Vergleich zu anderen Rennen in dieser Saison konnte ich den zeitlichen Rückstand auf die Spitze verkürzen», freute sich Tavasci.
Hitchcock-Finale um Gold
Gold in seiner Kategorie holte der Chinese Wang Chenyang, der allerdings nur 1,2 Sekunden auf den Franzosen Benjamin Daviet ins Ziel rettete. Bronze ging mit Cai Jiayun an einen weiteren Athleten der Gastgeber.