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Der Kandidat Pfannenstiel lässt sich zur Villa des Generals Wertmüller über den Zürichsee auf die Halbinsel Au rudern, um sich für dessen Feldkaplanei in der venezianischen Kompanie zu bewerben.
Unglücklicherweise ist er in die schöne Rahel verliebt, die Nichte des Generals, deren Vater, den Pfarrer Wertmüller von Mythikon, er als Vikar vertreten hat.
Des Pfarrers grosse Leidenschaft ist der Umgang mit Waffen aller Art sowie das Jagen. Seine Tochter Rahel beklagt sich deshalb darüber bei ihrem Paten, dem General. Dieser gibt ihr darauf das Ehrenwort, den von ihr ebenfalls geliebten Kandidaten zum Pfarrer von Mythikon und sie zu seiner Braut zu machen. Er möchte dies mit einem ausgefallenen Plan bewerkstelligen. Dieser ist „auf die menschliche Unvernunft gegründet und somit tadellos“.
Als mitten in der Predigt, in der Kirche von Mythikon, ein „Schuss von der Kanzel“ schallt und der Pfarrer in einer Pulverwollke verschwindet, ist die Verwirrung perfekt.
War das der Plan des Generals?
Unterdessen versucht der Kandidat sein Glück, auf eine für ihn geradezu übermütige Art und Weise, bei seiner Geliebten Rahel. Derweil führt General Wertmüller die Geschichte dank seiner Geistesgegenwart, seinem für die Gemeinde nicht ganz unbegehrten Testament und seiner einflussreichen Stellung zu einem guten Ende. Unbeschwert tritt der General seine nächste Schlacht an, die Eichen der Au hat er jedoch zum letzten Mal gesehen.