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Also war er nun zu Hause oder in Haft bei der Bundespolizei? 😉
Oder hat die USA seit 2020 nicht mehr 50 Bundesstaaten sondern 50 Bundespolizeien?
Der DJ Erick Morillo, Schöpfer des Welthits «I Like to Move It», ist tot. Der Leichnam des 49-Jährigen wurde am Dienstag in seinem Haus in Miami Beach im US-Bundespolizei Florida gefunden, wie die Polizei mitteilte.
Die Todesursache war zunächst unklar. Es seien keine Spuren von Gewaltanwendung gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Doch stehe die Obduktion noch aus.
Für Morillo hatte am kommenden Freitag ein Gerichtstermin angestanden, in dem es um gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Vergewaltigung gehen sollte. Eine Frau hatte Morillo beschuldigt, sie im vergangenen Dezember vergewaltigt zu haben, während sie geschlafen habe.
Der in New York geborene und teilweise in Kolumbien aufgewachsene Morillo hatte als DJ grosse Erfolge gefeiert, vor allem in der sogenannten House-Szene. Seinen Hit «I Like to Move It» brachte er 1993 unter dem Pseudonym Reel 2 Real heraus.
In dem Video zu dem Song hatte Morillo nur einen kurzen Auftritt. Das Feld überliess er darin weitgehend dem Sänger des Songs, dem aus Trinidad stammenden Mark Quashie alias The Mad Stuntman. «I Like to Move It» wurde auch Teil des Soundtracks des populären Animationsfilms «Madagascar» von 2005. (sda/afp)
Im politisch tief gespaltenen Amerika scheint keine Institution vor Angriffen von rechts sicher zu sein. Nun hat es das Federal Bureau of Investigation (FBI) erwischt. Bereits im Kontext des Sturms auf das Kapitol kam die Bundespolizei unter Beschuss. Seit der Razzia in Donald Trumps Anwesen in Florida vor einer Woche aber brechen alle Dämme.