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Lösung: Das Vektorisieren von Grafiken ist für Einsteiger nicht gerade ein Klacks. Am einfachsten wäre es, wenn Sie auf eine bestehende Vektorgrafik zurückgreifen könnten. Wer hat ursprünglich das Logo entworfen? Möglicherweise hat diese Person oder Firma das Logo auch per Vektorgrafikprogramm erstellt und ist vielleicht noch im Besitz der Originaldatei.
VectorMagic Zoom Sie könnten es natürlich auch selbst einmal probieren. Bis vor kurzem war z.B. VectorMagic noch kostenlos, heute kostet die Online-Version $ 7.95 und die Desktop-Version $ 295.00. Wenn Sie sich registrieren, haben Sie laut Webseite zwei Konvertierungen gratis.
Es gibt sonst eine Open-Source-Software namens InkScape. Sie bietet unter Pfade/Vektorisieren entsprechende Werkzeuge. Sie können die Grafik dann als *.svg-Datei abspeichern. Sie finden hier einige englischsprachige Tutorials, die unter anderem Vektorgrafiken zum Thema haben. Am saubersten wäre es, wenn Sie das Logo als *.svg-Datei gleich ganz frisch aufbauen könnten.
Wenn das Logo sehr kompliziert aufgebaut ist, wird das für ungeübte Grafiker allerdings zu einer fast unlösbaren Aufgabe; ausserdem muss man die allenfalls darin verwendete Schriftart parat haben. Es gibt Profigrafiker, die anbieten, Bitmap-Files für Druckzwecke zu vektorisieren. Da ist aber mit teils hohen Kosten zu rechnen. (PCtipp-Forum)