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Das Vermögen der privaten Haushalte in der Schweiz nimmt weiter zu, wegen der Entwicklung an den Finanzmärkten aber weniger schnell als im Vorjahr. Ende 2007 hatten die Menschen in der Schweiz ein Vermögen von je 171'000 Franken.
Insgesamt hatten die Schweizer Privathaushalte Ende 2007 ein Nettofinanzvermögen von 1300 Mrd. Franken. Das sind 24 Mrd. Franken mehr als vor einem Jahr. Dies gab die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekannt.
Der Anstieg ist ausschliesslich auf die traditionell rege Spartätigkeit der Haushalte zurückzuführen. Nachgebende Kurse der inländischen Aktien, Kursrückgänge der Franken-Anleihen und die Abschwächung des Dollars gegenüber dem Franken führten dazu, dass die privaten Haushalte im Jahr 2007 leichte Kapitalverluste von insgesamt 9 Mrd. Franken hinnehmen mussten.
42% des Pro-Kopf-Vermögens war allerdings in Versicherungen und Pensionskassen gebunden; davon entfielen 80% auf die berufliche Altersvorsorge. Die zweitgrösste Vermögenskategorie waren Einlagen bei Banken und Postfinance mit einem Anteil von 24%, gefolgt von Aktien mit 13% und Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen mit 12%.