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Was hat Kleidung mit Kommunikation zu tun?
In diesem Fall gibt wie immer einen Sender (Träger der Kleidung) und einen Empfänger (Betrachter). Dabei spielt der Betrachter die entscheidende Rolle. Es liegt an ihm ob die Kommunikation scheitert oder erfolgreich ist. Wie man sich kleidet hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Welche Uhrzeit ist es? Wo geht man hin? Wie fühlt man sich? Wie ist das Wetter? Welche Auswahl an Kleidern hat man? Will man auffallen?
Der Betrachter entscheidet, ob er die Kleidung, die er sieht, schön, hässlich, unangebracht, absurd, nicht modisch oder störend findet. Dabei spielt der eigene Geschmack natürlich eine grosse Rolle.
Phänomen Jugendsprache
Die Jugendsprache ist ein immer wiederkehrendes Phänomen. Sogar schon unsere Grosseltern haben Wörter oder Abkürzungen erfunden, welche die vorherig Generation nicht verstanden hat.
Folgende Abkürzungen werden heute vermehrt verwendet: WTF, OMG, tbh, stfu, hdm, bs, bn, brb, lmao, lol etc. Vorallem durch den Altersunterschied verschiedener Generationen führt es hierbei zu Fehlern in der Kommunikation.
Handzeichen
Es gibt viele Handzeichen, die man in anderen Ländern oder Kulturen unterschiedlich versteht. Zum Beispiel den Kreis, den man mit den Daumen und Zeigefinger macht, heisst hier in der Schweiz „Okay“. In Süditalien versteht man „Arschloch“ darunter.
Viele Handzeichen sind sehr ähnlich. Wie zum Beispiel das „I love you“, „Satanistische Hörner“ und das „Rock and Roll“ Zeichen. Welche alle den Zeigefinger und den kleinen Finger oben haben.
Fazit
Vor einer Reise in ein fremdes Land sollte man sich über die ,,Kleidungsregeln,, , Abkürzungen und Handzeichen informieren. Somit kann man verhindern, dass man etwas kommuniziert, was das Gegenüber falsch decodiert, aufnimmt oder interpretiert.