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Die Mehrheit der Klubs der Swiss Football League hatte einen entsprechenden Antrag formuliert, den das Komitee der SFL nunmehr angenommen hat. Somit stehen den Mannschaften ab sofort neun statt sieben Ersatzspieler zur Verfügung. Die Trainer sollen dadurch mehr taktische Möglichkeiten für die weiterhin erlaubten fünf Auswechslungen bekommen.
Die SFL folgt mit der Neuerung den Profiligen in England, Deutschland und Frankreich. Adrian Knup, Chief Sports Officer der SFL, sieht den Entscheid laut einer Mitteilung der SFL positiv: Die Aufstockung auf 20 Spieler sei ein guter Kompromiss, der dem Wunsch der Mehrheit der Klubs Rechnung trage, ohne dass die Klubs mit kleineren Kadern stark benachteiligt würden.
Eine noch grössere Zahl an Auswechselspielern haben unter anderen die Ligen in Italien und Spanien sowie die UEFA, die für ihre Wettbewerbe 23 Spieler auf dem Matchblatt erlauben.