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De l'abstraction au familier
A la fin des années 80 : des variations sensuelles de corps féminins
et masculins, paysages vallonnés creusés de vagues charnelles. Vers
1993-1994, une abstraction plus épurée, proche parfois du grand
Bram van Velde ou surfant en quelques analogies furtives sur le mouvement Supports
/ Surfaces. Et aujourd'hui, surtout après des séjours réguliers
à New York, ce depuis 1992, une vision plastique qui continue de puiser
dans le passé de ses formes, mais en les interprétant à la
lumière - citadine - d'une réalité dynamiquement engagée
dans notre temps le plus contemporain.
La technique - couches d'acrylique, jus divers, collages de photographies repeintes
et aux jointures à peine visibles, l'ensemble ravivé par l'énergie
des grattages et le travail à la spatule légère - accentue
cette idée de la modernité, qui n'est pas autre chose que la perception
de plus en plus aiguë de notre environnement le plus immédiat.
Modernité ? Vues plongeantes du haut de gratte-ciel, puissant rocher d'une
érotique frontalité verdâtre, gobelets rougeâtres de
plastique coincés dans quelque sol grillagé, warholien à
souhait, des images d'un pop art revisité.
Une géographie s'est peu à peu précisée; hier, des
paysages corporels, généreux; aujourd'hui, des situations "
terrestres ", quotidiennes, à fleur de vie vécue, endurée,
supportée, traversée avec ses échecs et ses réussites,
la vie journalière, la force et le sens du détritus, de la façade
bariolée, souvent comme brumeusement taguée.
On sent bien que ce travail, quelque part, se nourrit d'une multitude d'apports,
d'expressions diverses : un métissage, ce qui est bien le propre de toute
peinture s'adressant à la contemporanéité. Et surtout, de
la pulsation du Nouveau Continent, tout en restant profondément fidèle
à une sorte de classicisme européen.
Pourtant, tout de suite, au premier regard, une fraîcheur nous surprend,
nous touche et nous entraîne dans la variation de motifs répétés,
de cadences à la fois musicales et plastiques, de ciels stellaires, de
roches métamorphiques, d'océans madréporaux, de silhouettes-personnages
à peine noirs ou d'un gris velouté en files horizontales ou verticales,
bref comme la mouvance des choses et des êtres, la rumeur sourde, violente,
sensuelle, étouffée, colorée de notre monde, un monde dans
lequel le regardeur se coule et finit par se lover.
Observons " Humboldt ", " Produit de luxe " (un fût
rouillé en premier plan), " Zoom-zoom ", ou " Cellules en
voyage ", ce sont à chaque fois des effets de travelling, un clin
d'œil cinématographique, affichiste; en fait toutes ces visions à
la fois si différentes et si semblables, - l'artiste authentique ne fait
que refaire mais chaque fois dans la différence ( clé, notre cher
Picasso*) -, sont simultanément des fragments de murs - le grand Léonard
- et des vues agrandies ou rapetissées, captées depuis quelque espace
sidéral.
Entre Copernic et le big bang. En ce sens-là, le travail de Helga Schuhr
s'est développé d'une manière remarquable, car ayant dépecé,
maturé, digéré, absorbé des paysages nouveaux, il
les redonne dans un mode très spécifique : un résumé
de modernité primitive.
Les sculptures en feuilles de polystyrène - ce que l'artiste appelle ses
modules -, enroulements géométriques, illusoires plaques d'acier
gravé, concentrent sans doute de la façon la plus convaincante cette
modernité, c'est-à-dire ce jeu de trompe-l'œil; le matériau
trompeur, la dialectique frondeuse du dur et du souple, se renvoyant sans cesse
la balle en plastique.
Primitive ? Parce que rien n'est plus familier que cet univers-là, pourtant
rien n'est plus nouveau. Dans cette oscillation, au creux de cette hésitation
sémantique, de cet espace infime mais cosmique, se joue et se construit
l'architecture neuve et antique des compositions de l'artiste.
Le réel maçonné ici par l'artiste est le recyclage de la
féerie des yeux.
Sylvio Acatos, Paris 2006
* Picasso, chaque matin : " Aujourd'hui je fais quelque chose de nouveau.
" Des minutes plus tard, il observait le résultat et s'écriait
: " Merde, j'ai de nouveau fait la même chose ! "

Wenn
die Augen Bilder malen
Gedanken zum Kunstschaffen von Helga Schuhr
"Jedes
neue Kapitel in meinem Schaffen entsteht aus einem inneren Bedürfnis",
sagt Helga Schuhr. Oft könne sie es nicht benennen, es wachse aus der Zeit.
2001
kauft sich die Künstlerin eine Digitalkamera. Vieles, das sie früher
sah und bedachte, aber nicht fasste, wird nun zum fotografischen Bild. Und findet
in kopierter, fragmentierter, repetierter Form in die Malerei. Ein neues Kapitel.
Als
junge Frau lebt Helga Schuhr ein Jahr in England. In der Tate Gallery entdeckt
sie Bilder von Robert Rauschenberg; Pop-Collagen, die Dinge in Form von Abbildungen
in unerwarteter Weise verweben und zur Malerei verbinden. "Ich verstand das
nicht, aber es faszinierte mich ungemein."
In
ihrem eigenen malerischen Schaffen geht Helga Schuhr zunächst andere Wege.
In den gestisch-lyrischen Expressionismus der ersten Jahre drängt sich die
Figur, der weibliche Körper. Die Dynamik, mit welcher die Frauen der Generation
von Helga Schuhr die veränderten Zeichen der Zeit aufgreifen, spiegelt sich
darin. Dann verschwindet die Figur wieder, doch es bleibt im Gestischen das Körperliche;
grosszügig und grossformatig. Bis New York die Spiegelung der indviduellen
Befindlichkeit mit der Stadt, der Architektur, den grossen Formen in Bezug setzt:
Das Ich und die Weltstadt - eine neue Dimension.
Mitte
der 1990er-Jahre ist es Zeit innezuhalten, Bewegung zu verdichten. Die Künstlerin
ist jetzt fünfzig Jahre alt. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der Malerei
Mark Rothkos und Barnett Newmans beruhigt sich ihr Schaffen. Flächen, Farben
und Proportionen werden zum Inhalt ihrer Bilder.
Aber da ist die Zeit, das Zeitgeschehen, die Weltgeschichte. Sie bestimmt das
Leben und drängt - nun nicht mehr ichbezogen, sondern auf übergeordneter
Ebene - zurück ins Bild. Wie Abstraktion, Form und den Puls des Geschehens
verbinden? Sie beginnt die Leinwand mit Tageszeitungen zu "marouflieren",
das heisst mittels eines Lösemittels untrennbar zu verbinden. Sie ist nicht
die erste, die auf diese Idee kommt, abgewandelt findet man sie schon bei Picasso,
bei Le Corbusier, später bei Rauschenberg u.v.a.m. Aber Helga Schuhr macht
daraus ein Konzept; sie legt ihrer Malerei das Weltgeschehen zugrunde. Dabei geht
es nicht um das Ereignis - die Zeitungsschicht wird im Laufe des Bildprozesses
weitgehend übermalt - sondern die immanente Symbolik.
Zugleich
geben die Collage-Elemente der Bildfläche eine konstruktive Struktur, die
hier und dort den Eindruck vermittelt, etwas Geschlossenes liege aufgefaltet vor
einem. Dies wird unterstützt durch die horizontalen und vertikalen Bildteilungen,
welche die Malerin - in Anlehnung ans Layout von Zeitungen - im Prozess der Bildentstehung
betont.
In
Zeitungen wird Einzelnes herangezoomt und in Texten verdeutlicht, oft in Kombination
mit Abbildungen. Das macht Helga Schuhr in ihren neuen Arbeiten auch, aber anders.
Sie holt aus ihren Fotoarchiv Motive, die von etwas Kleinem auf etwas Grosses
verweisen, Fotos, die über sich selbst hinausweisen; einen kleinen, zerdrückten
Pappbecher, der in einem Gitter steckt zum Beispiel oder den durch seine Frisur
ornamental wirkenden Kopf einer jungen, dunkelhäutigen Amerikanerin oder
die Gestalt der Künstlerin selbst wie sie winterlich vermummt dem See entlang
schreitet, in Begleitung ihres eigenen Schattens.
Mittels
Photoshop mehr oder weniger verändert, werden die Fotos als Ganzes oder in
Teilen ausgedruckt und als Elemente - einzeln, gruppiert oder als rhythmische
Bänder - frei ins Bild integriert; so sehr, dass sich die Zeitungsübermalungen
und die Fotografien bezüglich ihrer materiellen Beschaffenheit kaum mehr
unterscheiden. Inhaltlich stehen jedoch die ursprünglich fotografierten Motive
im Zentrum, während die malerische Umgebung weitgehend dazu dient, diese
zu tragen.
Bestehende
Bilder in Kunstwerke zu integrieren, ist eine weit verbreitete Tendenz in der
aktuellen Kunst. Bei Helga Schuhr mischt sich das Zeitempfinden mit der Erinnerung
an die frühe Prägung durch Robert Rauschenberg.
Eine
weitere Etappe künden die auf Polysterol gemalten, vielfach schwarz-weissen
Objektmalereien an. An ihrer bildlichen Basis stehen wissenschaftliche Fotografien
der Körperzellen der Künstlerin. Eine Art mikrokosmischer Selbstbildnisse,
die sich als Module tausendfach in Bildkörper übersetzen lassen. Später
kommen andere Körperzeichen hinzu. Indem die Künstlerin die Kunststoffplatten
dreht, stellt, zur Spirale fügt, bringt sie interessanterweise das Körperliche
und das Gestische aus Bildern der 1980er-Jahre in gänzlich gewandelter Form
neu ein.
Annelise Zwez
Fürs Impressum:
Annelise
Zwez ist 1947 in Biel geboren. Sie wohnt heute in Twann. Nach Sprach- und Kunst-Studiengängen
in Grenoble, Cambrige und Zürich wird sie 1972 freie Kultur- und Kunstpublizistin
mit wechselnden Mandaten.

Sich-Aussetzen
und Fremd-Sein
Neues,
Fremdes, das Sich-Aussetzen und Fremd-Sein, das Exil, die Zeit von Rückzug
und Konzentration, die Suche nach Verbindendem und Trennendem, all diese
Aspekte prägen das produktive, spannende und äusserst stimulierende
Werk der in Chez-le-Bart bei Neuchâtel lebenden Kunstschaffenden
Helga Schuhr. Ursprünglich aus Deutschland stammend, pendelt sie
- was Orte und Anzahl ihrer Ausstellungen betrifft hauptsächlich
zwischen ihrer alten Heimat, der Schweiz und New York. Die amerikanische
Metropole, in der Schuhr seit 1992 einer Ateliergemeinschaft angehört,
und in der sie unlängst in der "Radio House Gallery" eine
ihrer bisher bedeutendsten Ausstellungen präsentieren konnte, hat
für die Künstlerin einen ganz besonderen Stellenwert. Nirgendswo
sonst finden sich auf so engen Raum eine derartige Konzentration potenzieller
Kunstschaffenden. Im Gespräch mit Künstlerkollegen erhält
hier Schuhr neue Impulse. Künstlerische Interventionen, die ihr immer
wieder zeigen, wie wichtig es ist, andere Lebensräume kennen zu lernen.
Dabei beschränkt sie sich allerdings nicht auf die westliche Welt.
Ausstellungen an besonderen Orten bringen sie in ihrem Schaffen immer
wieder ein Stück weiter, so etwa 1998 in Tripolis, Lybien - zu einer
Zeit als diesem Land noch ein Embargo auferlegt war - oder dank Gemeinschaftsausstellungen
zusammen mit dem Künstlerbund Heilbronn in Vilnius, Litauen 1995,
sechs Jahre nach der Wende, wie auch 1996 in St. Petersburg.
Denken
in Farben
Die
Bildelemente Schuhrs, die, wie sie von sich selbst sagt, "gar nicht anders
als in Farben denken kann", stammen vorwiegend aus dem urbanen Bereich. Genaues
und bewusstes Hinschauen, verborgene Relationen, die Liebe zu Details, die Sehnsucht
nach dem Schönen führen zu Farbflächen, die mit Vorliebe auf grossformatige
Leinwände, Metallplatten oder Aquarellpapier aufgetragen werden. Ob Rost,
Rot, Blau oder Grün, für Schuhr sind Farben stimmungsabhängig.
Ihre Kunst wird dadurch zum Ausdruck des eigenen Seins, zur ureigensten Handschrift
von sich und über sich, so dass sie nicht nur ihre Malerei sondern auch ihre
Person in den Raum und damit zur Diskussion stellt. Es entstehen wunderbare Arbeiten,
die der "Color Fields- Malerei" zugeschlagen werden können, wie
sie durch Vertreter wie Rothko einen Ort, ein Genre fanden. Schuhrs Arbeiten sind
allerdings - verglichen mit jenen des nach Amerika emigrierten Russen - handwerklicher
aber auch experimenteller. Ab und zu verarbeitet sie - innerhalb der mehrheitlich
mit Acrylfarbe generierten Felder - Zeitungsartikel, Papier oder selbstgemachte
Photos von Hausfassaden. Es wird übermalt, abgekratzt, neubeschichtet. In
Schuhrs neusten Arbeiten treten die angesprochenen Farbfelder in den Hintergrund.
Die geometrische Ordnung wird verlassen oder durchbrochen, die Farbe Rostbraun
dominiert und lässt tatsächlich die Illusion auftreten, bei den entsprechenden
Arbeiten handle es sich um Metallarbeiten. Die zu Zylinder zusammengerollten grossformatigen
Papierarbeiten treten die Reise an vom "Color Field" zur Eisenplastik
von Rothko zu Serra.
Felix Schenker

Die Zweidimensionalität überwinden
Auch in ihrem neuen thematischen Ansatz «Zeit-Räume» arbeitet Helga Schuhr in ihrem malerischen Schaffen mit der Raumtiefe basierend auf Acryl und Collage auf Leinwand beziehungsweise auf Kreidegrund über appliziertes Zeitungspapier als Symbol für das Zeitgeschehen. Mit der weissen unterschiedlich transparenten Übertünchung entsteht eine Distanz zum Weltgeschehen, woraus die seit 1965 in Chez-le-Bart (NE) und seit 1992 regelmässig in New York lebende Künstlerin das Relevante auf weitere Ebenen analog ihres weiteren Mediums der Fotografie heranzoomt. Darüber schweben meist lang gezogene dunkel prägnante Formen in Acryl und Lack, die sporadisch im Malprozedere entstehen.
Mit diesem grundlegenden Muster eines stilisierten Verfahrens der Bildgestaltung hat es die Künstlerin auch geschafft, die Zweidimensionalität der Leinwand zu überwinden. Einführend betonte Kathrin Jonas: "Diese Dreidimensionalität des abstrakten Raumes wird noch verstärkt durch die inhärente Bewegung, die durch freie Pinselstriche erzeugt wird. Nicht nur sind wir, die Betrachtenden, in dem Raum. Wir empfinden zugleich etwas Nicht-statisches, als ob wir von der Bildsprache transportiert in ihm schweben könnten. Durch die ungeheure Leichtigkeit des zufällig erscheinenden Pinselstrichs erfahren die Bilder eine grosse poetische Aussagekraft".
Ungeplanter Prozess des Machens
In ihren neuen Arbeiten wird die Raumtiefe zusammen mit dem Thema der weltweiten digitalen Vernetzung bis in den All-Raum ausgedehnt. Die bereits malerisch durch die verschiedenen Überlagerungen erreichte Perspektive als Andeutung der dritten Dimension wir diese mit den erstmals gezeigten Objekten erreicht. Helga Schuhr bekundet, dass sie für diese oft artfremde Materialien verwendet, über die sie gerade stolpert. Draht und Gummi erscheinen bei den „Bubiköpfen“ und in der freien Wandinstallation. Bilder und Objekte entstehen ungeplant, intuitiv inspirativ im Prozess des Machens. Erst wenn das Werk abgeschlossen ist und seinen Eigen - Charakter angenommen hat, kann sich die Künstlerin in ihm spiegeln.
Text Hans R. Fröhlich
Solothurner Zeitung16. 01. 2013
Ausstellung, Galerie Artesol Solothurn

For
immediate release
Deutsches
Haus at NYU features:
Helga
Schuhr - Senses on the Go
An
exhibition of works on paper on view from
September 28, 2001 until January 31, 2002.
Opening reception September 28, 2001, 6 - 8 PM
Born
in 1944 in Heilbronn, Germany, Helga Schuhr studied at the school of Arts and
Crafts in Heilbronn, and at the Newport School of Fine Arts, Great Britain. Schuhr
has been living and working in Chez-le-Bart Neuchâtel, Switzerland since
1965 as well as in New York over the last few years. She has exhibited her works
in numerous solo- and group-shows in Europe including a show at the Radio House
Gallery in New York City in 2000. This collection features 16 new works on papers
in different format.
Senses
on the Go - a title that suggests continuity in observation - a movement
in time or maybe even a hidden observer? Yes, and more than that.
A moment flashing by in an almost invisible way and then suddenly coming
to a full stop. You are now the one being watched by the work that creates
a deep sense of contemplation. The intense interaction between the viewer
and these works activates all the senses - the sixth included. The effect
of this collection is indeed to invite contemplation about what one sees
every day, the streets, people passing by, communication, the self and
all the everyday experiences one has. They speak the silent language of
the observer.
In these works on paper, painting and photography are united to form a
fragment of a moment and, at the same time, create a heightened awareness
of the senses - senses on the go.
Ferdinando
Holthaus
Passagen, Fragmente,
Zweckentfremdete und gefundene Materialien einsetzen, gehören zum Repertoire für die Herstellung meiner Objekte und Bilder.
Das Kunstwerk muss nicht als ein fertiges Produkt eines abgeschlossenen Prozesses gesehen werden, sondern als etwas was sich immer wieder verändern und entwickeln kann. So ist auch der Betrachter ein Teil meiner Arbeit.
Man sollte dem Zufall Raum und Zeit lassen, wie dem Leben.
Die Dinge entstehen, sie sind plötzlich da und sprechen für sich selbst Sie müssen nur freigelegt werden. Es sind Zeit-Fragmente.
Wo immer ich bin, die Welt um mich herum ist stets eine wichtige Inspirationsquelle für meine Arbeit.
Ich bin gerne unterwegs, in der Stadt oder auf dem Lande, in der Natur, vermeide es aber eingeschlossen zu sein.
Manchmal vermisse ich die Intensität der Grossstädte wie New York oder Berlin.
Aber das Vermissen trägt auch etwas Positives in sich, den Wunsch als solches.
Helga Schuhr