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Ein Bienen- oder Wespennest befand sich im Frischluft-Zufuhrrohr des Cheminées. Als durch die neuen Liegenschaftsbesitzer das Cheminée angefeuert wurde, verhinderte dieses Nest die Frischluftzufuhr für den benötigten Kamindurchzug, wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Das Haus war seit längerem leer gestanden.
Wegen der gestauten Hitze entzündete sich das Nest. Die thermische Belastung und die heissen Rauchgase führten zu einer Überhitzung innerhalb des Cheminéeaufbaus im Bereich der Decke. Als in der Folge genügend Sauerstoff dazu kam, entzündeten sich diese Rauchgase und verursachten rasch den Dachbrand. Beim Brand war niemand verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.