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Ein Bundesgericht im US-Staat Pennsylvania wies eine Klage des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump im Kampf gegen Wahlergebnisse zurück. Trumps Anwälte hätten nur „bemühte rechtliche Argumente ohne Wert und spekulative Behauptungen“ ohne Beweise vorgelegt, so der Richter. Die von Trump gewünschte Verfügung, um Pennsylvania von der Beglaubigung der Wahlergebnisse abzuhalten, wurde abgelehnt. Mit der Klage sollten auch Briefwahlstimmen für ungültig erklärt werden. Vorgelegte Beweise hätten nicht mal gereicht, die Stimme „eines einzigen Wählers“ für ungültig zu erklären, so der Richter. „Unser Volk, unsere Gesetze und Institutionen verlangen mehr“.
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