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"Wir wollen die Leute darauf aufmerksam machen, dass weltweit immer noch 783 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Versorgung haben", sagte Viva con Agua Schweiz Geschäftsleiter Gregor Anderhub gegenüber dem Regionaljournal. "Auf diese Art müssen die Leute nicht nur Geld spenden, sondern bekommen Kunst dafür."
Die Idee der symbolischen Waschmaschine stammt von den Künstlernetzwerken QueenKong und artacks. Die Künstler stiegen dafür in die Karton-Waschmaschine und bemalten Papierrollen. Diese wurden für Preise von 50 bis 100 Franken an Passantinnen und Passanten verkauft.