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Die Druckerherren Petri und Henricpetri

Die Familie Petri aus Unterfranken schenkte Basel einige der herausragendsten Persönlichkeiten welche im 15. und 16.Jh in der Stadt anzutreffen waren. Ohne die Vertreter dieses Geschlechts wäre das Basler Druckereiwesen zum Ausklang des Mittelalters kaum denkbar. Die Geschichte der Druckerdynastie begann in Langendorf, wo die Familie mit dem 1391 verstorbenen Heinrich Peter bereits im 14.Jh nachweisbar ist. Die Benediktinerabtei Fulda besass seinerzeit beträchtliche Ländereien in der Gegend von Langendorf.

Rechnungsbelege der Abtei offenbaren dass Heinrich Peter Güter von ihr zu Lehen hatte. Belegt sind auch zwei Söhne Heinrichs. Zum einen Hinz Peter der sich in Weyers bei Fulda niederliess. Zum anderen Johannes (genannt "Hennel") Peter der schliesslich von seinem Vater die Lehensgüter zu Langendorf übernahm. Von Hennel sind wiederum zwei Söhne belegbar, von denen Petrus Peter (genannt "Eitel Peter") den väterlichen Besitz übernahm.
Der Ackermannshof, St.Johanns-Vorstadt 19. Hier richtete Johannes Petri seine Druckerei und seine Buchhandlung. Eine Gedenktafel rechts neben dem Torbogen an der Fassade erinnert heute an Petri und seine Offizin.
Johannes Petri (1441-1511)
Ein zweiter Sohn des 1447 verstorbenen Hennel war Johannes Peter, in Basel eher bekannt unter dem latinisierten Geschlechtsnamen Petri. Erbschaftlich nicht begünstigt, zog der 1441 geborene Johannes hinaus in die Welt und lernte dort den Buchdruck Johannes Gutenbergs kennen. Johannes erlernte (angeblich in Mainz) Buchdruck und Schriftengiesserei und sei dann in Passau als Drucker tätig gewesen um schliesslich nach Basel zu gelangen.
Im Städtchen Hammelburg, einige wenige Kilometer von Langendorf gelegen, erblickte etwa um 1460 mit Johannes Froben ein Verwandter von Petri das Licht der Welt - ein weiterer Urvater des Basler Druckereiwesens. In Basel arbeiteten sowohl Froben als auch Petri in den Diensten von Johannes Amberach, der hier um 1477 seine erste Offizin einrichtete und im folgenden Jahr seinen ersten belegbaren Basler Druck herausbrachte.
Nebst dem Trio der drei "Hannsen" Amerbach, Petri und Froben muss auch der 1454 geborene Adam Petri erwähnt werden, der ebenfalls nach Basel gekommen war um als Drucker zu arbeiten. Sie alle hatten zuvor in der Offizin von Anton Koberger gearbeitet, dem in seinen Tagen bedeutsamsten Verleger und Buchhändler des Deutschen Reiches. Johannes Petri erwarb am 5.November 1488 das Bürgerrecht der Stadt.
Die Druckerei in der St.Johanns-Vorstadt
Das Gebührenbuch für das Bürgerrecht belegt dass "Johannes Petry von Hamelburg" die Gebühr in Bar beglich. Auch die im selben Jahr erfolgte Aufnahme in die Zunft zu Safran verzeichnet "Hans Peter von Hamelburg der buochtrucker". Offenbar hatte Johannes Petri anstelle von Langendorf die nahe Stadt Hammelburg als Herkunftsort angegeben. Als zünftiger Bürger gründete Johannes Petri bald darauf seine eigenen Druckerei.
Als Lokal für seine Druckerei dürfte noch in den 1490er Jahren der Ackermannshof gedient haben, heute St.Johanns-Vorstadt 19. Das Haus gehörte Ulrich Mellinger dem Vogt auf Birseck. Im Jahr 1500 heiratete übrigens der 59jährige Johannes Petri dessen Tocher Barbara. Der Ehe ersprossen vier Söhne und zwei Töchter. Wann genau Petri den Ackermannshof konkret erwarb ist ungewiss. Daneben besass er um 1510 ein weiteres Haus.
Direkt gegenüber dem Ackermannshof lag eine alte Kornschütte die Petri für seine Zwecke umbaute. Darauf dürfte der spätere Name der Liegenschaft St.Johanns-Vorstadt 24 rühren - Buchhaus. Johannes Petri starb am 13.Mai 1511; seine Gattin Barbara verschied am 12.August des folgenden Jahres. Lange kündete ein Epitaph bei ihrem Grab auf dem Predigerkirchhof vom Ehepaar und drei von ihren Kindern die vor ihnen ins Grab sanken:
"Hier ruht die Asche des Johannes Petri von Langendorf, eines Mannes von seltenen Tugenden des Herzes und unvergleichlichem Erfindergeist, den die Kunst Bücher zu gestalten viele Vorteile an Werkzeugen verdankt; und der Barbara Mellinger, seiner vorzüglichen und süssesten Gattin; wie auch seiner Kinder Franziskus, Fridolin und Johannes Heinrich, die schon in ihren ersten Lebensjahren starben, für sie selbst ein Glück, den Eltern aber zur Trauer. Es starb jener am 13.Mai 1511, diese am 7.November (Irrtum) 1512. Johannes Froben, sein Zunftgenosse und Landsmann, hat dafür gesorgt, dass dies Denkmal dem wohlverdienten Patron gesetzt werde. 1519."
Adam Petri (1454-1527)
Die Druckerei im Ackermannshof wurde vom Neffen des Verstorbenen übernommen. Adam Petri war ab 1480 als Hintersässe in Basel wohnhaft und erlangte Bürgerrecht wie auch Mitgliedschaft in der Zunft zu Safran 1508. Möglicherweise leitete dies auch seine Nachfolgerrolle in der Offizin ein. Die Übernahme des Ackermannshofs war begleitet von einem hässlichen Streit um das Sorgerecht für die hinterbliebenen Waisen von Johannes.
Nach dem Tod der Mutter lebten die Kinder vorerst bei ihrer Grossmutter Elisabeth Mellinger im Nachbarhaus, Grossvater Ulrich war 1506 gestorben. Johannes Froben klagte gegen sei und machte vor Gericht geltend dass er durch die Zunft zu Safran zum Vormund der Waisen bestimmt worden sei und dass somit er für deren Erziehung zuständig sei. Das Gericht befand dass die Grossmutter die Kinder der Obhut Frobens übergeben müsse.
Noch zu Lebzeiten Barbara Bellingers stand Adam Petri bei ihr und den Kindern in der Kreide. Vermutlich übernahm er die Druckerei seines Onkels um sie ordnungsgemäss zu liquidieren, aber die daraus resultierenden Zahlungen an die Witwe nicht leistete. Dies brachte ihm einen Rechtsstreit ein. Als dann 1512 die Witwe starb zahlte er endlich seine Schulden. Die Buchhandlung indes scheint von Johannes Froben liquidiert worden zu sein.
Das Haus zum Niederen Mehlbaum, Bäumleingasse 4. Adam Petri übernahm es im 16.Jh von seinem Schweigervater Sixtus Selber. Der Goldengel an der Fassade erinnert daran, dass sich hier bis 2006 die Engel-Apotheke befand.
Liegenschaften Adam Petris in Basel
Der Ackermannshof war nur eine von mehreren Basler Liegenschaften die Adam Petri in seiner Hand hatte. Seine eigentliche Druckerei befand sich an der Weissen Gasse, wo er zwischen 1508 und 1525 eine ganze Reihe von Häusern im Areal zwischen der Weissen Gasse und dem Birsig in seinen Besitz brachte. Dort führten auch seine Nachkommen die honorige Petri'sche Offizin; und verscherbelten das Ensemble mit der Zeit auch Haus für Haus.
Geschäftstüchtig wie er war, hatte Adam für seine Geschäfte auch noch weitere Lokalitäten in der Stadt. Zum Beispiel unterhielt er in den Ladenräumlichkeiten im Vorderhaus der Schlüsselzunft an der Freien Strasse 25 von 1517 bis 1527 eine Buchhandlung. An der Bäumleingasse 4 steht das Haus zum Niederen Mehlbaum, in dem sich von 1843 bis 2006 eine traditionsreiche Apotheke befand die ab 1863 den Namen "Engel-Apotheke" trug.
Dieses Haus gelangte im Jahr 1502 in den Besitz des bischöfliche Fiskalprokurators Sixtus Selber. Die Tochter von Selber vermählte sich mit unserem Druckerherrn Adam Petri, der dann den Neideren Mehlbaum als Schwiegersohn in seine Hand bekam. Der Ehe mit Anna Selber entstamme auch Heinrich Petri, von dem wir noch hören werden. Nach Adams Tod heiratete Anna übrigens den Humanisten Sebastian Münster der somit Heinrichs Stiefvater wurde.
Heinrich Petri (1508-1579)
Ein Sohn von Adam war Heinrich Petri, der den Namen seines Geschlechts in den Zenith des Ruhms führen sollte. Eigentlich hatte er mit seinem Leben anderes vor als sein Vater und studierte daher Medizin an der Universität Basel, wo er den Grad eines Dr.med. erlangte. Als jedoch 1527 sein Vater starb, übernahm Heinrich dessen Druckerei und wechselte so das Gewerbe. In seinem neuen Beruf war Heinrich gleichermassen fleissig wie erfolgreich.
Im Jahr 1528 wird Heinrich Petri zu Safran zünftig, wie schon sein Vater einundzwanzig Jahre zuvor. Im Jahr darauf ehelichte er Dorothea, die Tochter von Melchior Hütschin. Sie war früher Nonne im Steinenkloster, legte aber mit der Reformation den Schleier ab. Sie habe Heinrich eine umfangreiche Kinderschar, die Rede ist von 17 Kindern, geboren. Die Ehe endete als die Pest 1564 Dorothea mit samt vier Töchtern hinwegraffte.
Nach dem Ableben seiner Gattin Dorothea heiratete Heinrich Petri Barbara Brand. Sie war zum einen die Tochter der Bürgermeisters Theodor Brand und zum anderen die Witwe von Petris Cousin Hieronymus Forben. Heinrich verstand es ein hilfreiches Netz von Beziehungen zu knüpfen. 1566 erwarb er zum bereits bestehenden Ensemble von Liegenschaften an der Weissen Gasse in seinem Besitz auch das benachbarte Haus zum Uristier.
Das Lebenswerk
Heinrich Petri nutzte die einzigartige Stellung Basels um hier Werke zu drucken die anderorten verboten waren. Aus seinen Pressen kamen Bücher die auf dem päpstlichen Index von 1559 standen. Er druckte die Werke grosser Geister aus Antike und Renaissance, hatte aber auch eine glückliche Hand bei anderen Publikationen. Herausragend war die 1544 erscheinende "Cosmographia - Beschreibung aller Lender" Sebastian Münsters.
Dieses Werk von Petris Stiefvater Münster wurde bis 1628 über ein Dutzend mal neu und erweitert aufgelegt. Die guten Beziehungen zu Münster begünstigen die Druckerei von Petri, die auch einen exzellenten Ruf ihrer gedruckten Landkarten wegen genoss, die zugleich für zivile und militärische Zwecke wertvoll waren. Als prominenter Zeitgenosse habe der Anatom Andreas Vesal Heinrich Petri zum Glanzpunkt seiner Karriere verholfen.
Vesal habe beim deutschen Kaiser Karl V. nur lobende Worte über den Drucker aus Basel fallengelassen. Am 4.August des Jahres 1556 erhob der Kaiser in Brüssel Heinrich Petri in den Adelsstand. In der Folge dieser Adelung erscheint die latinisierte Form Henric Petri, die später zum eigentlichen Geschlechtsnamen mutierte. Heinrich starb am 24.April 1579. Einige seiner Söhne ergriffen auch die Laufbahn von Druckern und Verlegern.
Sebastian Henricpetri (1546-1627)
Unter den Söhnen von Heinrich Petri war Sebastian jener der schliesslich die Druckerei des Vaters an der Weissen Gasse übernehmen sollte. Sein älterer Bruder Adam Henricpetri (1543-1586), machte Karriere jenseits der Druckerpresse. Er studierte, wurde Doktor der Rechte und schliesslich Basler Stadtschreiber. Der 1547 geborene Sixtus Henricpetri führte indes zusammen mit seinem Bruder Sebastian die Druckerei weiter.
Die Weisse Gasse (mit dem nun abgerissenen Restaurant Gambrinus) wo Sebastian Henricpetri die väterliche Druckerei weiterführte. Rechts das auf Adam Petri zurückgehende Druckerzeichen, die durchdringende Stärke des Wortes symbolisierend (heute von der Druckerei Schwabe weitergeführt).
Sebastian wie Sixtus wurden beide 1568 zünftig zu Safran, und mit ihnen wurde noch ein dritter Bruder aufgenommen - Heinrich Henricpetri (1553-1581). Er wählte allerdings einen anderen Berufweg, wurde Apotheker und starb als solcher in Petterlingen (Payerne). Der von Sebastian geführten Officina Henricpetrina war kein weiteres Glück beschieden. Die goldenen Zeiten der sensationellen Erstauflagen waren vorbei.
Mit der 1580 erschienen Basler Chronik von Christian Wurstisen sei noch ein beachtenswertes Werk aus der Presse Henricpetris genannt. Der 30jährige Krieg drückte auf den Buchhandel und die Druckerei an der Weissen Gasse versank in Schulden. Im März 1626 ging der Verlag Konkurs und Sebastian Henricpetri wurde überschuldet "aus dem Haus geführt". Er starb im Jahr darauf; mit ihm welkte die Basler Druckerdynastie.
Johann Jakob Henricpetri (1644-1695)
Nicht im Druckereigewerbe doch in der Politik trifft man Ende des 17.Jh noch einen 1644 geborenen Spross des Geschlechts. Als der Staat 1691 in einer tiefen Krise steckte und Teile der Basler Bürgerschaft sich gegen Korruption und Machballung in den Händen einiger einflussreichen Familien erhoben, trat der Jurist Johann Jakob Henricpetri ins Rampenlicht. Es hatten sich aus den Reihen der Zünfte sogenannte Ausschüsse gebildet.
Diese Ausschüsse wählten zu ihrem ersten Vorsitzenden Henricpetri. Er stand bereits Ende 1690 mit dem Seidenbandherrn Christoph Iselin, dem ehemaligen Salzherrn und früheren Seckelmeister zum Schlüssel Rudolf Burckhardt und dem Juristen Daniel Falkner in nahem Kontakt. Sie alle gehörten als Sechser dem Gremium der Zunftvertreter im Grossen Rat an. Ein diskretes Treffen fand am 17. November 1690 im Haus Henricpetris statt.
Interessant ist dabei, dass Johann Jakob Henricpetri in der Liegenschaft Weisse Gasse 28 wohnte, einem Haus aus jenem Komplex der früher in der Hand der Familie Petri das Herz ihres Druckerreichs war. Henricpetri verspielte jedoch mit der Kandidatur zum Ratsschreiber alles Vertrauen und musste seinem Cousin Johann Fatio als neuem Führer der Ausschüsse weichen. Zu hoch hatte Henricpetri gepokert und verloren.
Auf der Flucht
Fatio und zwei seiner Weggefährten büssten bald schon ihre Rolle in der Rebellion mit ihrem Leben, beziehungweise ihrem Kopf. Von Fatio während eines Verhörs schwer belastet, musste sich auch Henricpetri für seine Mitwirkung vor den Gnädigen Herren verantworten. Dies packte er so ungeschickt an dass er am 12.November 1691 im Spalenturm einkerkert wurde, um nach einigen Tagen in ein weniger ungastliches Haftlokal verlegt zu werden.
Provisorisch freigelassen, floh Henricpetri vor seinem Prozess nach Arlesheim und schliesslich nach Zürich. Im Juli 1692 erklärte der Rat von Basel den Flüchtigen für geächtet und friedlos. Dieser publiziert Ende 1693 eine Schmähschrift wider Basel und machte sich vollends zur Persona non gratissima. Wenig Monate darauf wurde sein Bild vom Basler Henker an den Galgen gehängt und sein Pamphlet auf dem Kornmarkt verbrannt.
Johann Jakob Henricpetri, auf dessen Kopf Basel einen Preis von 400 Talern aussetzte, verbrachte den Rest seines Lebens auf der Flucht und stand vorübergehend am Bodensee in kaiserlichen Diensten als Zollbeamter. Dann verlor er auch die Gunst von Kaiser Leopold I. und verschwand in der Dunkelheit der Geschichte. An seinen angesehen Vorfahren Heinrich Petri erinnert seit 1947 die Henric-Petri-Strasse in Basel.
Querverweise zu Basler Druckerherren:
>> Johannes Froben (Frobenius)
>> Basler Lutherdrucke von Adam Petri

Beitrag erstellt 28.12.07 / Nachgeführt 05.08.08
Quellen:
primär genutzte
Hans Joneli, Ackermannshof, Volksdruckerei Basel, 1950, Seiten 59 bis 114
Heinrich Petri/Carl Cullmann, Die Familiengeschichte der Petri 1391-1913, Nürnberg, 1913
W.R.Staehelin, Basler Adels- und Wappenbriefe, 1916, Buchdruckerei Emil Birkhäuser, Seiten 38 bis 39
Website von Langendorf/DE im Internet unter http://www.langendorf.net/buch.htm
René Teuteberg, Basler Geschichte, 2.Auflage 1988, Christoph Merian Verlag, ISBN 3-856-16-034-5, Seiten 170 bis 178 und 196
Fritz Meier, Basler Heimatgeschichte, 5.Auflage 1974, Lehrmittelverlag des Kantons Basel-Stadt, Seiten 619 bis 620
Eduard Schweizer, Eine Revolution im alten Basel, 109.Neujahrsblatt der GGG, 1931, Verlag Helbing & Lichtenhahn, Seiten 12, 17, 19, 22, 26, 38 sowie bis 80 und 81
sekundär genutzte
Beat von Wartburg in "Basel 1501 - 2001", 179.Neujahrsblatt der GGG, 2001, Schwabe & Co AG, ISBN 3-7965-1700-5, Seite 85
Anne Nagel/Martin Möhle/Brigitte Meles, Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 7, Altstadt Grossbasel, 2006, Herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, ISBN 10: 3-906131-84-X, ISBN 13: 978-3-906131-84-9, Seiten 224, 257, 415, 492 und 499
André Salvisberg, Die Basler Strassennamen, 1999, Christoph Merian Verlag, ISBN 3-85616-104-X, Seiten 204 bis 205
Robert Schiess, Die Zunft-und Gesellschaftshäuser der Stadt Basel, 2001, Schwabe & Co AG, ISBN 3-7965-1889-3, Seiten 26 bis 27
Eugen A.Meier in Andreas Cratander - ein Basler Drucker und Verleger des Reformationszeit, 1966, Druckerei Cratander, Seite 27

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