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1826 Hartmann Hoz gründet im Oeggisbüel eine Lehranstalt. Die Schule nimmt zunächst sechs bis zwölf Zöglinge auf.
1830 Bau des im klassizistischen Stil gehaltenen Hauses «Institut» durch Hans Jakob Hotz-Knüsli. Hotz beschäftigte sich zuerst als Schuhmacher, dann als Baumwollfabrikant.
1842 Da die Schule von Hartmann Hoz mehr Raum braucht, erwirbt er die Liegenschaft von Hans Jakob Hotz. Die Schule wächst auf über zwanzig Zöglinge an und Hotz stellt eine weitere Lehrkraft an.
1853 Das in Engadiner und Piemonteser Kreisen beliebte Institut wird aufgehoben.
1878 Renovierungsarbeiten
1885 Offenbar wird ein Teil des Hauses an Reinhold Wettstein vermietet. Wettstein, ein ehemaliger Angestellter der Firma «Fritz Schwarzenbach-Suter», gründete im Haus «zum Institut» sein eigenes Geschäft. 1892 bezog er den Neubau «Zum Felsenhof» an der Dorfstrasse und schuf Arbeitsplätze für rund 60 Personen; 1925 wurde der Betrieb dort eingestellt.
1895 Das Haus bleibt bis 1895 in Familienbesitz (1877 Alphonse Hotz, 1885 dessen Witwe Margrith Hotz, geb. Schmid) und gelangt dann ins Eigentum des Fuhrhalters Carl Staub.
1916 Renovierungsarbeiten und Umbauten
1928/1929 Neuer Eigentümer ist Jean Angehrn, der das Haus 1929 der Stiftung Krankenasyl Thalwil verkauft.
1984 Renovierung des Hauses