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Hast Du schon mal von einem Vertrag mit Dir selbst gehört? Wenn nicht, und wenn Selbstvertrauen auch in Deinem Leben bislang eher ein abstrakter Begriff als ein greifbares Gefühl war, dann lies Dir die nächsten Zeilen aufmerksam durch.
Denn der Vertrag mit Dir selbst hilft Dir dabei, eine Basis zu schaffen, damit das verlorene Vertrauen zurückkehren kann. Er gibt Deinem Selbst das Gefühl zurück, in dem es wieder wachsen kann: Sicherheit.
Mit klaren Regeln verpflichtest Du Dich zu der Veränderung, die Du Dir selbst wünschst und hältst ganz förmlich auf einem Stück Papier fest, wozu Du Dich in einem bestimmten Zeitraum verpflichtest. Zum Beispiel: Ich, [Name], verpflichte mich vom 01.–15. Jan. 2021 dazu, jeden Morgen von 09:00 bis 09:15 Uhr meine Morgengymnastik zu machen.
Halte anschliessend eine Belohnung als Gegenleistung fest (zum Beispiel: ein erholsames Wellness-Wochenende), aber auch eine Sanktion bei Nichteinhaltung (zum Beispiel: eine Spende in Höhe von 100 € an eine gemeinnützige Organisation deiner Wahl). Am Ende besiegelst Du die Verbindlichkeit mit Datum und Unterschrift und hängst den Vertrag an einer für Dich sichtbaren Stelle auf.
Sofort wirst Du die Energie spüren, die sich freisetzt, wenn Du für deinen eigenen Erfolg Verantwortung übernimmst. Denn beim Vertrag mit Dir selbst geht es nicht wie bei den meisten anderen Verträgen darum, Dich zu einer Leistung für andere zu verpflichten.
Du verpflichtest Dich dazu, für Dich selbst einzustehen und sagst «Ja» zu der Veränderung, die Du schon immer wolltest. Du gründest Deine eigene ICH-AG, in der Deine Träume der Boss sind, und Du Regeln deine Entscheidungen nennst. Um das zu erreichen, was jeder Vertrag im Namen trägt: Dich mit Dir selbst vertragen.