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Bei seinen Wahlkampfauftritten lässt sich Trump gern mit Kleinkindern fotografieren. Doch ein Fan von Kleinkindern ist er nicht. Das zeigte sich am Dienstag in Ashburn im Norden von Virginia.
Da spricht der Präsidentschaftsanwärter an einer Wahlkampfveranstaltung gerade über die chinesische Wirtschaft und die Währungsabwertung, als ein Kleinkind im Publikum zu weinen beginnt.
Er unterbricht seine Ausführungen und sagt: «Machen Sie sich keine Sorgen wegen des Babys, ich liebe Babys». Und gleich darauf: «Was für ein Baby! Was für ein wunderschönes Baby (...). Es ist jung und schön und gesund, und so wollen wir es.»
Doch als das Kleinkind kurze Zeit später wieder zu schreien beginnt, reagiert Trump genervt: «Ich habe eigentlich nur Spass gemacht. Schafft das Baby raus.»
Und er scheut sich auch nicht, die Mutter des Kindes dumm hinzustellen: «Ich glaube, sie (die Mutter, Anmerkung der Redaktion) hat mir tatsächlich geglaubt, dass ich es liebe, wenn ein Baby während meiner Rede schreit.»