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PRIX CÉLESTINE 2021
Der «Prix Célestine» unterstützt Schweizer Filmschaffende. Die Jury, bestehend aus vier Mitgliedern von Interfilm Schweiz, übergibt dem Verleiher des Films die Preissumme von CHF 2'500.–, um die Verbreitung des Films im deutschsprachigen Raum zu fördern.
Jurymitglieder
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Stefan Affolter
Stefan Affolter studierte Evangelische Theologie an der Universität Bern. Nach seiner Ordination arbeitete er in verschiedenen Pfarreien und absolvierte mehrere Fortbildungen in Pastoralpsychologie. Ausserdem besuchte er Ausbildungskurse in den Bereichen Kirche und Film sowie Seminare bei den Filmfestspielen in Lübeck. Als Dirigent leitet er zwei Chöre und hat seit 2014 mehrere Musik- und Filmprojekte realisiert. Er ist eines der Gründungsmitglieder von Interfilm Schweiz.
Jurypräsident: Warsaw International Film Festival 2019
Jurymitglied: Prix Célestine FFFH 2020
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Esther Gaillard
Esther Gaillard übt in der reformierten Kirche im Kanton Waadt verschiedene Mandate aus. Sie war von 2009 bis 2019 Mitglied des Synodalrats, während fünf Jahren auch als dessen Präsidentin. Seit 2014 ist sie im Rat der EKS und seit 2018 deren Vizepräsidentin. Im Rahmen des Filmfestivals Visions du Réel in Nyon wirkte sie als Delegierte der Konferenz der reformierten Westschweizer Kirchen CER mehrmals bei der Preisverleihung mit.
Jurypräsidentin: Prix Célestine FFFH 2019
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Hermann Kocher
Hermann Kocher studierte Evangelische Theologie in Bern und Heidelberg und war danach Assistent für Neuere Kirchengeschichte an der Universität Bern. Später hatte er Pfarrstellen in Escholzmatt LU und Langnau i.E. inne. 2001 bis 2012 führte er die Fachstelle Weiterbildung der Reformierten Kirchen BE-JU-SO. Er organisierte und leitete Filmkurse, u.a. an den Filmfestivals von Locarno und Lübeck. Seit seiner Pensionierung ist er als Supervisor/Coach tätig.
Jurymitglied: Prix Célestine FFFH 2018
Jurypräsident: Prix Célestine FFFH 2021
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Sina von Aesch
Sina von Aesch absolvierte ein Theologiestudium an der Universität Bern. Sie arbeitet als freischaffende Theologin im Kollektiv «Verein Feierwerk», das sie mit drei Freundinnen 2018 gegründet hat. Hauptberuflich ist sie Assistentin und Doktorandin am Institut für Historische Theologie an der Uni Bern. Über ihre Mitgliedschaft bei Interfilm kam sie zum Thema ihrer Masterarbeit – eine Analyse des Drehbuchs von Zwingli –, bei der sie ihre Leidenschaft für Filme und Geschichte verbinden konnte.
© Kathrin Toldo