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In der grössten jemals durchgeführten Studie, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern untersuchte, kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Frauen zwar einfühlsamer sind, Männer hingegen analytischer und logischer.
Zurück zu Küche, Mann und Kindern. Wissenschaftler wollen bewiesen haben, dass Frauen weniger klug sind als Männer. Das könnte auch der Grund für den Niedergang vieler Nationen sein, in denen Frauen in der Politik mitmischen und unablässig fatale Entscheidungen treffen.
Frauen und Politik sind offenbar zwei Dinge die nicht zusammenpassen und das auch niemals werden. Das zeigt eine Studie der Universität Cambrigde. Die Forscher fanden heraus, dass Männer vernünftiger, sinnvoller und mehr geeignet sind zur Lösung komplexer Probleme. Dabei stellten sie auch fest, dass Frauen eher zu emotionaler Bewertung anderer Menschen und Situationen neigen, weshalb sie in der Mehrheit der Fälle falsche Entscheidungen treffen. Wandelt man diese Erkenntniss auf die Politik um, gibt es dafür zahllose Beispiele aus Deutschland und der Schweiz. Die Studie lässt vermuten, dass es den Gehirnen von Frauen nahezu an allem mangelt, was für eine gute und kluge Politik nötig ist, sie weder die teilweise komplexen Zusammenhänge verstehen, noch sie nicht in der Lage sind vernünftige Lösungen zu erarbeiten.
Die Forschung bestätigte auch eine langjährig Theorie. Die «Empathis-Systemisierungstheorie» der Geschlechtsunterschiede sagt aus, dass Männer mehr zu Berufen in Wissenschaft, Technologie, Technik und Mathematik neigen. Frauen hingegen ziehen es vor, Rollen zu pflegen, wie zum Beispiel Krankenschwester oder Lehrerin.
Die Cambridge-Studie verwendete eine Gesamtstichprobe von 671.696 Personen, darunter 36.648 Autisten. Die Studie wurde am 12. November in der Zeitschrift «Proceedings» der Nationalen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht.
Zuvor gab es eine ähnliche Studie von Neurowissenschaftlern der Universität Washington. Im Laufe des Experiments, bei dem die Geschwindigkeit der Reaktion auf grafische Informationen nachgewiesen werden sollte, fand man heraus, dass das Gehirn von Männern viel schneller funktioniert als das von Frauen.
Ob die Ergebnisse ein Umdenken in der Gesellschaft fördern bleibt abzuwarten. Beruft man sich auf diese Studie, müsste sogar das allgemeine Wahlrecht für Frauen neu überprüft werden. Gleichzeitig stellt das Ergebnis der Studie die berufliche Gleichstellung der Frauen generell in Frage, da sie nicht die gleichen Fähigkeiten wie Männer besitzen und sie in Führungspostionen von Natur aus schon benachteiligt sind.