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<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:</p><p>Der Bund arbeitet ein Gesetz über Betriebsverlagerungen aus, das folgende Punkte enthält: </p><p>1. Jede Betriebsverlagerung ins Ausland, die einen Verlust an Arbeitsplätzen und an Produktion zur Folge hat, wird mit einer Steuer belegt. </p><p>2. Der Abbau von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit einer Betriebsverlagerung ist unzulässig. Um andere Lösungen zu finden, wird unter Aufsicht der Behörden ein Krisenstab eingesetzt, welcher die Direktion des Unternehmens, die Vertreter der Arbeitnehmer und der Banken sowie die örtlichen Vertreter zusammenführt.</p><p>3. Der Import von Billigprodukten, bei deren Herstellung die Arbeitnehmer ausgebeutet werden, wird entsprechend den sozialen Unterschieden mit einer Einfuhrsteuer belegt. Diese Steuer fliesst in einen Entwicklungsfonds, durch den die Zusammenarbeit in Entwicklungsfragen mit südlichen und östlichen Ländern angeregt werden soll.</p><p>4. Für Unternehmen, die im Vorjahr Betriebsverlagerungen ins Ausland vorgenommen haben, wird die Unterstützung durch die öffentliche Hand eingestellt.</p>