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Die Aufrechterhaltung der Naturschutzprojekte und der Schutz der Wildgebiete ist elementar für die Zukunft der Parks, sonst gibt es kein «nach Corona». Ein über Jahrzehnte aufgebautes nachhaltiges Tourismusmodell, welches stark zum Erhalt der Tierwelt beiträgt, wäre stark beschädigt oder für immer zerstört.
Mit Ihrer Hilfe möchten wir die bedrohten Naturgebiete im südlichen und östlichen Afrika mit allen Kräften unterstützen. Helfen Sie mit, die Tierwelt in Afrika zu erhalten – jetzt erst recht!
Hwange Nationalpark
Der Hwange National Park ist mit 14'500 Quadratkilometern das grösste Wildreservat in Zimbabwe. Offene Ebenen mit Kalahari Sand wechseln ab mit dichten Mopane Wäldern und Akazien Büschen. Der Park bietet eine der grössten Tierkonzentrationen in ganz Afrika.
Der Hwange Nationalpark ist ein typischer Trockenpark, wo in der Hochsaison von Juni bis Oktober grosse Büffel- und Elefantenherden den Zugang zu den Wasserstellen suchen. Die allermeisten Wasserstellen sind künstlich angelegt und erkennbar an den Windrädern, die eine Pumpe betreiben, welche wiederum das kostbare Gut an die Oberfläche bringt.
Tierschutz ist in einem so armen Land wie Zimbabwe selten ohne private Initiativen möglich. Die privaten Camps haben sichergestellt, dass der Park und seine Infrastruktur in der Mugabe Zeit überlebt haben und sie kämpfen nun wieder dafür, dass die Massnahmen zum Erhalt der Natur in der Covid-19 Zeit nicht aufgrund von fehlenden Mitteln eingestellt werden.