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Wann war dein erster J+S-Kurs als Teilnehmer?
Anton: 1979
Georg: 1979
Welcher ist dein Sportverein?
Wie kannst du deinen Sport mit einem Wort (nur einem) beschreiben?
Anton: Pingpong-Klang
Georg: Dynamik
Welche andere J+S-Sportart hättest du neben derjenigen in deinem Interview machen können?
Anton: Polysportiv
Georg: Alle spiele
Die ersten Jahre bei J+S erwiesen sich als Riesenerfolg – die Disziplin verbreitete sich in der gesamten Schweiz. Die Entwicklung verlangsamte sich jedoch sehr schnell, weil nicht genügend ausgebildete J+S-Leiterinnen und
-Leiter verfügbar waren, um die Jüngsten in den Vereinen zu betreuen. Da es lange dauert, Tischtennis zu erlernen, spielen die Leiterinnen und Leiter eine grosse Rolle. In den 2000er-Jahren übernehmen die J+S-Coaches die zunehmend wichtige Aufgabe, die Verbindung zwischen J+S und den Vereinen aufrechtzuerhalten. Tischtennis ist eine Männerdomäne. Daher bleibt es eine Herausforderung, Mädchen für diese Sportart zu gewinnen. Sie machen nur 20 % aller Aktiven aus.
Ich schätzte immer die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten, die nicht aus dem Tischtennis kommen, sondern aus dem Sport insgesamtAnton Lehmann & Georg Silberschimdt
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