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Politiker sollen aufhören, die Todesstrafe als Patentlösung gegen Gewaltverbrechen zu präsentieren, fordert Amnesty International anlässlich des Welttages gegen die Todesstrafe am 10. Oktober. Die Todesstrafe ist keine wirksame Massnahme gegen Kriminalität. Vielmehr sollen die Staaten Mängel in ihren Strafjustizsystemen angehen.
Menschenrechte unter Beschuss. Keine Aufklärung der Kriegsverbrechen. Flüchtlinge in Not. In der Schweiz leben fast 50″˜000 Personen sri-lankischer Herkunft. Unser Land steht somit in einer besonderen Verantwortung.
Der von der Studentengruppe organisierte Infoabend ist eine gute Möglichkeit, um in einem ungezwungenen Rahmen mehr über die Arbeit von Amnesty International sowie der Gruppen in Basel zu erfahren, Fragen zu stellen, und sich auszutauschen.
Amnesty International ist zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Ständerates, die Auflagen für die Ausfuhr von Kriegsmaterial zu lockern.
Mit dem vorläufigen Ausschaffungsstopp nach Sri Lanka hat die Sri Lanka-Kampagne bereits einen wichtigen Erfolg erzielt.
Die prominente iranische Menschenrechtsanwältin und Frauenrechtsaktivistin Nasrin Sotoudeh ist freigelassen worden. Mit ihr sind mindestens elf weitere politische Gefangene freigekommen.
Am 17. September 2013 sind die pakistanische Schülerin und Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzai und der US-amerikanische Sänger und Bürgerrechtler Harry Belafonte in Dublin mit dem „Ambassador of conscience“-Preis ausgezeichnet worden.