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Nachfolgend ein paar kurze Videos vom Leben in Ecuador:
Die Schafhaltung in den Anden hat eine lange Tradition. Leider sind aber die Schafrassen nicht besonders gut. Dies ist teilweise darauf zurück zu führen, dass kein Wert gelegt wird, was die Fortpflanzung angeht. Dies möchte man durch gezielte Förderung verbessern
Es geht los mit dem Bau des Kindergartens. Die Gemeinschaft leistet Fronarbeit (Minga). Je nach Arbeit muss mindestens eine Person pro Familie an dieser Minga teilnehmen. Während des ganzen Baus muss mindestens ein Handlanger als Hilfe für die Handwerker zu Verfügung stehen.
Kommt Besuch oder gibt es etwas zu besprechen, versammelt man sich in der Kirche. Kurzfristig werden die Leute je nach Möglichkeiten mit der Glocke der Kirche, einem Horn oder mit einem Musikinstrument (Trompete) einberufen. Innerhalb von einer halben Stunde – Stunde kommen die Leute an den Versammlungsort. Hier handelt es sich um eine Versammlung zur Orientierung über ein Projekt im Zusammenhang mit BIO-Anbau.
Sehr oft bei Besuchen in einer Gemeinschaft, wird ein Projekt eingeweiht. Manchmal wird über ein Projekt orientiert. Meistens wird zu diesem Anlass auch Musik gespielt und/oder Kinder (ev. sogar Erwachsene) präsentieren einen Tanz oder etwas ähnliches.
Man sieht eine typische Einrichtung um die Kleider zu waschen. Hier im Urwald an der Grenze zu Peru ist die Waschstelle sogar mit fliessendem Wasser ausgestattet.
Die Minga hat eine lange Tradition in bei der indigenen Bevölkerung in den Anden. Jede Familie muss je nach Arbeit sich mit einer oder mehreren Personen beteiligen. Die Mingas finden regelmässig oder für spezielle Anlässe statt. Nimmt niemand von einer Familie teil, muss man eine Strafe bezahlen.