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Der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) wurden mehr als 1,5 Millionen Fälle von unerwünschten Reaktionen auf die Corona-Impfung gemeldet. Bei der Hälfte der Fälle handelt es sich um „schwere“ Nebenwirkungen. Fast 15’500 Todesfälle wurden ebenfalls gemeldet, schreibt The Epoch Times. Sogar das Wall Street Journal wirft nun die Frage auf: Sind die Impfstoffe gefährlicher, als die ganze Zeit behauptet wurde?
Insgesamt wurden 1’509’266 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, von denen 15’472 tödlich endeten. Laut EMA ist eine Nebenwirkung schwerwiegend, wenn der Patient z. B. stirbt, in Lebensgefahr schwebt oder ins Krankenhaus eingeliefert werden muss.
Amerikanische Professoren: Risiken werden unterschätzt
Die Professoren Harvey Risch und Joseph Ladapo fragen sich im Wall Street Journal, ob die Corona-Impfstoffe gefährlicher sind, als die Hersteller behaupten. Sie beziehen sich auf VAERS, die Datenbank, in der Fälle von Nebenwirkungen in den Vereinigten Staaten erfasst werden. Die Professoren befürchten, dass die Sicherheitsrisiken der Impfstoffe unterschätzt wurden. Sie kritisieren das Schweigen über Nebenwirkungen und die Stigmatisierung von Impfstoffproblemen.
Die am häufigsten auftretenden Nebeneffekte
In der VAERS-Datenbank werden vier schwerwiegende Nebenwirkungen genannt: niedrige Thrombozytenzahl (Thrombozytopenie), Herzentzündung (Myokarditis) bei Personen unter 30 Jahren, Venenthrombose und Tod.
Nur ein Bruchteil wird berichtet, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein
Eine Studie des US-Gesundheitsministeriums aus dem Jahr 2011 ergab, dass unerwünschte Ereignisse in den meisten Fällen nicht gemeldet werden. Weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen und 1-13 % der schweren Fälle werden gemeldet. Außerdem werden weniger als 1 % der Nebenwirkungen von Impfstoffen der US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA gemeldet. Es ist durchaus möglich, dass in Wirklichkeit sechs bis 60 Millionen Europäer von Nebenwirkungen betroffen sind und mehr als 150’000 von ihnen gestorben sind, rechnete die Epoch Times vor.