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Die Ostschweiz
Die neue Publikation für die Kantone SG, TG, AR und AI ging Ende April 2018 online. Sie vermittelt Stimmungen und Meinungen aus der Region.
Die neue Publikation für die Kantone SG, TG, AR und AI ging Ende April 2018 online. Sie vermittelt Stimmungen und Meinungen aus der Region.
Wer Bundesrat werden will, der muss über eine weisse Weste verfügen. Beantworten Sie mal kurz die nächsten Fragen.
Wenn Sie alles mit «Nein» beantworten können, dann wären Sie durchaus fähig, sich für das hohe Amt zu bewerben.
Haben Sie sich jemals aufgrund Ihres Alkoholkonsums unsittlich benommen?
Gibt es Bild- oder Filmaufnahmen, die zeigen, wie sie öffentliches Eigentum beschädigen oder beschmutzen?
Haben Sie aussereheliche Kinder oder besteht die Möglichkeit, dass eine «Erfahrung» aus der Vergangenheit dieses Thema ins Rollen bringen könnte?
Waren oder sind Sie Chef einer Firma und haben in Ihrer Funktion schon einmal angeboten, eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zu massieren oder nach Hause zu fahren?
Haben Sie auf Ihrem Computer einen Ordner mit der Bezeichnung «Privat», den auch wirklich niemand sehen sollte?
Bestehen Freundschaften mit einst hochgelobten und heute geächteten Wirtschafts- oder Polit-Grössen? Im schlimmsten Fall sehen diese einer Verurteilung entgegen oder waren bereits im Gefängnis.
Gibt es allenfalls mögliche Lücken, was die rechtliche Anstellung ihrer Reinigungskraft betrifft?
Haben Sie Ihren Sohn bzw. Ihre Tochter durch Beziehungen in jene Stellung gebracht (Schule oder Beruf) in der er bzw . sie heute ist? (Eine Anmeldung bei den besten Plätzen im Ferienplausch kann hier schon ausreichen)
Gibt es auf Twitter, Facebook oder Instagram eine Aussage von Ihnen zu lesen, wonach Sie entweder Hitler, Stalin, Bush (beide) oder Dieter Bohlen für einen Pionier im jeweiligen Gebiet betiteln?
Gibt es ein Musikvideo mit ihrer Partei (oder auch privat), in dem Sie salbungsvoll die Demokratie besingen, dabei aber eine gänzlich schlechte Figur (auch stimmlich) machen?
Fanden Sie den Beitrag von Johann Schneider-Ammann zum «Tag der Kranken» gar nicht so übel?
Haben Sie Bedenken, dass sämtliches Bild- oder Filmmaterial von ihrem Polterabend vernichtet wurde?
Während Bundesrats-Favoritin Karin Keller-Sutter in den Ferien weilt, wird ihr von einem Parteimitglied nach dem anderen der rote Teppich ausgerollt.
«Das therapeutische Kalifat»: Das ist der Titel des neuen Buchs des St.Galler Autors Giuseppe Gracia. Es ist allerdings mehr als ein Buch, es ist ein flammender Appell für die Freiheit des Denkens und politische Korrektheit.
Der Thurgauer Ständerat Roland Eberle wird im Herbst 2019 nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung stehen.
Hat die St.Galler FDP ein Personalproblem? Nein, antwortet ihr Präsident Raphael Frei auf die entsprechende These. Man habe durchaus Leute, wolle die internen Überlegungen aber bewusst noch nicht nach aussen tragen.
Die FDP St.Gallen hätte gerne «ihre» Karin Keller-Sutter als Bundesrätin: Das ist ein offenes Geheimnis. Allerdings würde diese Wahl ein Problem noch akzentuieren: Die Personalsorgen der St.Galler Freisinnigen. Es kommt niemand nach.
Die St.Galler CVP ruft ebenfalls nach einem Ostschweizer Bundesrat. Meint sie damit sich selbst oder die FDP?
Nach zwölf Jahren ist Schluss: Bundesrätin Doris Leuthard verlässt den Bundesrat per Ende Jahr. Damit entsteht eine Doppelvakanz. Die Chancen der Ostschweiz auf einen Sitz im Bundesrat sind intakt. Und: Auch bisher selten genannte Namen könnten plötzlich ins Spiel kommen.
Tritt sie an oder nicht? Die FDP-Ständerätin hält sich bedeckt. Entgegen früherer Aussagen schliesst sie eine Kandidatur aber nicht mehr kategorisch aus.
FDP-Präsidentin Petra Gössi nimmt sich bei der anstehenden Bundesratswahl aus dem Rennen.
Die St.Galler FDP würdigt Johann Schneider-Ammann in einer Stellungnahme. Und hält am Ostschweizer Anspruch fest.
SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel äussert sich im Interview zur Bilanz von Schneider-Ammann und über die mögliche Nachfolgerin Karin Keller-Sutter.
JSA geht - kommt jetzt KKS? Der Rücktritt von Bundesrat Johann Schneider-Ammann macht den Weg frei für Karin Keller-Sutter. Theoretisch.
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