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«Ruuuuuuuudi», skandierten die Fans jeweils, wenn der begnadete Stürmer Rudolf Völler den Ball im gegnerischen Kasten versenkte. Er schoss seine Tore in Deutschland, vor allem bei Werder Bremen und in der Nationalmannschaft, in Italien und in Frankreich. Mit 17 Jahren erhielt er einen Profivertrag und beendete seine mit Fussballtiteln dekorierte Karriere 20 Jahre später, um bald die deutsche Nationalmannschaft zu trainieren. Seit Jahren amtet er als Sportdirektor bei Bayer Leverkusen. Wir wünschen «Tante Käthe», wie er wegen seiner typischen Minipli-Dauerwelle genannt wird, noch viele, etwas ruhigere Jahre im Fussballgeschäft.