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Die alte Liebburg wurde 1426 erstmals als Besitz eines Johannes vonSchwarzenbach erwähnt. Der Bischof von Konstanz übergab 50 Jahre später dem Burgermeister von Konstanz, Ulrich Blarer, genannt der Reiche, die Burg als Lehen. Ab 1550 gehörte Liebburg den Reichlin von Meldegg, späater den herren von Ulm.
Um 1600 wurde eine Schlosskapelle eingerichtet und die Messe wieder eingeführt, obwohl die Bevölkerung mehrheitlich beim neuen Glauben blieb.
Nach 1700 war das Domstoft Konstanz im Besitz der Liebburg. Diese wurde aber nach der Überlieferung von einem Erdbeben zerstört.
Das heutige Schloss stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert und kam 1803 in Privatbesitz. Bei einem Umbau um 1899 erhielt es den laternenartigen Aufbau und die heutige Fassade mit dem Staffelgiebel.
Im 20. Jahrhundert hat der Besitzer 18-mal gewechselt.
Der heutige Besitzer (seit 1970) hat das Schloss sehr gut renoviert.
Bibliographie