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Der Finanzhaushalt einer Gemeinde enthält folgende Elemente: den Finanzplan, das Budget (Voranschlag), die Jahresrechnung sowie die Rechnungsprüfung und Finanzkontrolle.
Dank der Einführung eines einheitlichen Rechnungslegungsmodells (HRM1 und HRM2) verfügen die solothurnischen Gemeinden über ein zeitgemässes Rechnungswesen, das den Vergleich mit dem Standard der privatwirtschaftlich geführten Unternehmen nicht zu scheuen braucht: Das Prinzip der doppelten Buchhaltung, das Führen von Vermögens- und Kapitalbeständen in einer Bilanz, der Ausweis des finanziellen Erfolgs in der Erfolgsrechnung (Laufenden Rechnung) oder die Verbuchung der Investitionen in der Investitionsrechnung sind heute feste Bestandteile der öffentlichen Rechnungslegung.