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as Buch ist ein Muss für jeden, der sich mit Arterienverkalkung und Osteoporose beschäftigt. Es leitet sehr gelungen durch die Historie dieses vergessenen Vitamins, welches so herausragende gesundheitsfördernde Eigenschaften mit sich bringt und zeigt die vielseitigen Potentiale in einfacher Sprache auf. Dennoch ist es auch für Wissenschaftler und Mediziner ein guter Einstieg in das Thema.
Aus Studien zur Gefäßverkalkung ist bekannt, dass Proteine mit γ-carboxylierten Glutaminsäureresten (Gla-Proteine) für die Regulierung des Calciumhaushalts verantwortlich sind und wie Vitamin K2 zur Aktivierung beiträgt. Hieraus ergibt sich auch die Parallelität von Arterienverkalkung und Osteoporose; beides bedingt durch einen wenig gesättigten Vitamin-K2-Status.
Die Rotterdam-Herz-Studie zeigte, dass Vitamin K2 das Risiko, eine Gefäßverkalkung zu entwickeln oder an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um 50 % reduziert.