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Nachdem Gerhard Berger Kritik übte, kritisierte nun auch Ex-Benneton- Teamchef Flavio Briatore Ferrari und schrieb Ferrari für das Jahr 2017 ab. Hier nennen wir Ihnen seine Gründe:
Ferrari wird zurzeit schwach geredet. Zuerst zweifelte Gerhard Berger Sebastian Vettels Wechsel zu Scuderia grundsätzlich an. Nun haut auch noch Ex-Benneton- Teamchef Flavio Briatore kräftig auf Ferrari drauf. Er sagte in einem Interview auf Sky-Sports, dass das Team immer noch das gleiche sei. Und wenn immer nur die gleichen Bäcker das Brot backen würde, dann würde es auch immer gleich schmecken. Damit kreidet er wohl mangelnde Innovationen an. Seine Schlussfolgerung aus dieser These ist es, dass Ferrari im Jahre 2017 wahrscheinlich keine Chance auf den Titel hätte.
Zudem erklärt Briatore seinen Pessimismus damit, dass es neue Regeländerungen gebe. Kritisch sieht er hierbei, dass die Regeln zu stark von den Ingenieuren bestimmt worden seien, die immer beweisen wollten, dass sie noch mehr Leistung aus den Fahrzeugen herausholen können. Damit würden sie RedBull-Racing in die Hände spielen.
Der Italiener glaubt allerdings immer noch an Mercedes. Diesen Optimismus zieht er daraus, dass er glaubt, dass sich Lewis Hamilton nun wieder auf seine Arbeit konzentrieren würde. Hamilton hat sich im vergangenen Jahr damit vergnügt als DJ zu arbeiten, auch hatte er sich auf das Ski fahren konzentriert. Nun käme er aber wieder zurück um die Weltmeisterschaft der Formel 1 zu dominieren.