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Menschen, die sich in einer vorübergehenden oder andauernden finanziellen Notlage befinden, und diese trotz eigener Bemühungen nicht oder nicht rechtzeitig beheben können, haben Anspruch auf finanzielle Hilfe. Voraussetzung ist allerdings, dass die betroffene Person Wohnsitz in Graubünden hat.
Die Sozialhilfeleistungen werden in jedem Fall individuell berechnet. Ihre Höhe ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen, den Lebenshaltungskosten, den Einkommensverhältnissen, der Dauer der Hilfeleistungen usw.
Die Berechnung erfolgt gestützt auf die kantonalen Bestimmungen (ABzUG) und Empfehlungen der Gemeinden sowie die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS). Die Gemeinden entscheiden über die zu gewährenden Sozialhilfeleistungen.