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Die Zistrose wird in der Volksheilkunde seit Jahrtausenden für Heilzwecke eingesetzt.
Bei Studien wurde festgestellt, dass die Zistrose die DNA vor Beschädigung schützen und eine stark entzündungshemmende und antioxidative Wirkung hat. Sie wird bei Magenproblemen, Durchfall und bei verschiedenen Hauterkrankungen eingesetzt. Aesserlich wird es auch erfolgreich bei Akne eingesetzt. Es wirkt ebenso auf die Mundschleimhat und das Zahnfleisch. Auch bei Bakterien und Pilzen zeigen sich gute Erfolge.
In einer privaten Studie während 20 Tagen an 48 Hunden waren Jäger, Züchter, Hundetrainer und Hundebesitzer beteiligt. Von den 48 Hunden bekamen 32 Cistus, 10 Hunde ein chemisches Mittel und sechs blieben unbehandelt.
Das Ergebnis war wie folgt: die Unbehandelten hatten in dieser Zeit durchschnittlich etwa 150 Zecken, unter dem chemischen Mittel ging die Zahl stark zurück, es war jedoch keiner zeckenfreit, bei den Zistrosegaben waren pro Hund in 20 Tagen zwischen 0 und 2 Zecken zu entfernen. Die erste Wirkung war nach 5 Tagen sichtbar, nach weiteren 5 Tagen wurde kein Hund mehr befallen.
Der Nebeneffekt einer Cistusgabe ist ein stabiles Immunsystem. Sinnvollerweise setzt man es nur in der Zeckensaison ein.
Anwendung Hund: pro 10kg Körpergewicht 1/2 Teelöffel
Die Zistrose wird in der Volksheilkunde seit Jahrtausenden für Heilzwecke eingesetzt.