Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03588.jsonl.gz/2042

Neigung: 45 bis 50% terrassiert.
Mit Terrassen für 2 oder einmal sogar 3 Rebreihen. In der gleichen Lage hat es rund 800 Meter südlicher bereits bewirtschaftete Rebberge. Zufahrt über den Gehweg oder ab der Strasse mit einem noch zu erweiternden Weg. Der Rebberg ist schon seit über 20 Jahren nicht mehr bebaut. Wasser und elektrisch sind vorhanden. Am Fuss des Rebbergs liegt ein Hüttchen, das noch "ausgebaut" werden könnte als Geräteschopf mit WC.
Der Besitzer hat das Land mit einer Liegenschaft vor über 20 Jahren gekauft und den Rebberg als Wiese zur Drittnutzung vergeben. Altershalber will er den Rebberg nun in die Bewirtschaftung abgeben. Ein Nutzungsvertrag oder eine Pacht ist möglich. Er stellt sich eine Gratis-Nutzung vor mit der Auflage dafür die Waldrandpflege zu übernehmen und den anfallenden, bescheidenen Steuer- und Gebührenanteil zu übernehmen.
Beurteilung eines professionellen, kompetenten Rebbau-Fachmanns:
Die rebbauliche Eignung ist gegeben. Einziges, aber lösbares Problem ist die Zufahrt. Aus seiner Sicht könnte man rund 6000 m2 Terrassen bepflanzen. Das gäbe ca. 3'000 Rebstöcke. Es besteht jedoch die Möglichkeit Teile des Rebberges zu pachten. Grundsätzlich müsste noch die Rebbaugenehmigung beantragt werden, was aber kein Hindernis sein sollte.