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der erste, den die piratin auf der insel kennenlernt, ist der wind. er reißt ihr fast das rote tuch vom kopf und fegt ihr feinen sand in das eine auge, über dem sie keine klappe trägt. es wäre nicht wirklich falsch zu sagen, daß der wind, als die piratin zum ersten mal auf der insel anlegt, volantet was das zeug hält. beeindruckt stemmt sie sich gegen ihn. du bist ein großer, wunderbarer wind!, ruft sie ihm zu. dann schaut sie kurz zurück zur euka, die sie am kai zurückgelassen hat, fest vertäut, und sieht sich um. weiter vorn, an einem gebäude, das aussieht wie ein western-saloon, läßt der wind am langen band einen hut für sie flattern. ah, ruft die piratin, danke!, denkt sich, daß, wo ein hut ist, auch einer sein wird, der ihn trägt, und macht sich auf, den besitzer zu finden. der wind aber flaut zufrieden ab und säuselt aufs meer hinaus.