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Die gesuchte Wallfahrtskirche steht in Wolfwil im Kanton Solothurn. Es sind spannende Geschichten, die sich um dieses Gotteshaus und die darin befindliche Marienstatue ranken.
So soll im 10. oder 11. Jahrhundert ein Ritter in den dortigen Waldungen auf der Jagd gewesen sein. Dieses bäumte sich auf, warf ihn ab und schleifte ihn eine ziemliche Strecke neben sich her. In der Todesangst gelobte der Ritter, der Gottesmutter Maria zu Ehren eine Kapelle zu errichten. Und an der Stelle, wo das Pferd stehen blieb, liess der Ritter seinem Versprechen gemäss eine Kapelle bauen. Bereits im Jahr 1300 war nachweislich ein Priester in Wolfwil.
Die eigentliche Wallfahrt begann aber erst später. In den Reformationszeiten soll im Kanton Bern eine Marien Statue in der Aare ‚entsorgt‘ worden sein. Diese spühlte es in Wolfwil an das Aarebord. Die Statue fand in der Wolfwiler Marienkirche ihren neuen Standort und seither pilgern Gläubige von Nah und Fern nach Wolfwil und verehren die Heilige.
«Ziegelbrücke wird durch den Linthkanal, der zugleich die Kantonsgrenze bildet, in zwei Hälften geteilt. Der nordöstliche Teil mit dem SBB-Bahnhof liegt auf dem Gemeindegebiet von Schänis im Kanton St. Gallen und der südwestliche Teil auf der anderen Seite der Linth im Kanton Glarus in der Ortschaft Niederurnen, früher eine eigenständige politische Gemeinde, seit dem 1. Januar 2011 Gemeinde Glarus Nord.» (Quelle)
«Der Bahnhof Ziegelbrücke ist der Bahnhof der Schweizer Ortschaft Ziegelbrücke. Er entstand mit dem Bau der Linksufrigen Zürichseebahn und wurde 1875 dem Betrieb übergeben. Er steht rechts des Linthkanals, obwohl auch ein Bahnhof Ziegelbrücke-Urnen in Betracht gezogen wurde. Heute ist er der Knotenpunkt der linksufrige Seebahn, der Bahnstrecke Ziegelbrücke–Sargans, der Bahnstrecke Rapperswil–Ziegelbrücke und der Bahnstrecke Weesen–Linthal. Die zwei letztgenannten Routen sind Regionallinien, während sich zwischen Zürich und Chur eine Hauptachse mit internationalem Verkehr erstreckt.» (Quelle)
Das Wort Ziegelbrücke bringt mich übrigens immer in ein How-to-pronouce-Dilemma:
‚Brücke‘ heisst uf Wallissertitsch ‚Brigga‘, das Wort ‚Brugg‘ will mir in diesem Zusammenhang einfach nicht über die Lippen.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit CFu über die schnellste richtige Antwort:
CFu
Ziegelbrücke
Araxes
Ziegelbrücke
@idnu_ch
Ziegelbrücke
Kolkrabin
Ziegelbrücke (With a Little Help from My Friends)
Lothringer
Ziegelbrücke
Marcel
Ziegelbrücke
mankiwg
Ziegelbrücke
@davidrei
Ziegelbrücke
Lädi
Ziegelbrücke
Urheinau
Ziegelbrücke GL (mit Berufsschule im Hintergrund)
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Im gesuchten Bild sahen wir den Oeschinensee im Nebelmeer. Aufgenommen an meinem letzten Ferientag im August 2018. Im Bild oben sehen wir diesmal das Oeschinenmeer – über der Nebelgrenze. Dieses Live-Funkbild erreichte uns am Samstag von Herrn Mikef79. Herzlichen Dank!
«Boncourt liegt auf 373 m ü. M., 10 km nordnordwestlich des Bezirkshauptorts Pruntrut (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der Talniederung der Allaine (dt. Hall) im äussersten Norden der Ajoie (deutsch Elsgau) an der Grenze zu Frankreich. Der alte Dorfkern befindet sich westlich der Allaine, während neuere Wohngebiete entlang der Hauptstrasse entstanden.» (Quelle)