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Das Bärtige Helmkraut, oder Ban zhi lian, ist ein buschiges, mehrjähriges Kraut, das fast einen Meter hoch werden kann. Die unbehaarten und gezackten Blätter heben hübsche kleine, blaue oder violette Blüten hervor, die im Sommer zu sehen sind.
Diese Heilpflanze ist asiatischen Ursprungs und stammt vor allem aus dem Süden Chinas und Korea. Sie wird im Sommer oder Herbst geerntet, gereinigt und getrocknet.
Verwendung:
Ban zhi lian oder bärtiges Helmkraut ist eine Heilpflanze mit vielversprechenden Eigenschaften auf Krebs, dieses Kraut ist entzündungshemmend und antioxidativ. Ban zhi lian (bärtiges Helmkraut) wird in der therapeutischen Behandlung von Lebererkrankungen wie Hepatitis und hepatozellulärem Karzinom eingesetzt. Ban zhi lian heilt und lindert Migräne, Depressionen und neurologische Traumata. Dieses Kraut ist Teil der chinesischen Pharmakopöe. Ban zhi lian enthält viele aktive Verbindungen mit Flavonoiden einschliesslich Scutellarein, Scutellarin, Carthamidin und Isocarthamidin, einige Sterole mit b-Sitosterol, Benzoesäure und Alkaloide sind vorhanden. Seit Jahrhunderten wurde das Ban zhi lian für die traditionelle chinesische Medizin (TCM) anerkannt und verschrieben, für ihre entzündungshemmende und harntreibende Wirkung, adstringierend und ein Antitumor von grosser Bedeutung, sie ist von kalter Natur und bitterem, scharfem Geschmack und sie kanalisiert sich auf die Leber und Lunge, Magen und Nieren. Zu dieser Zeit war es für ihre Indikationen bekannt, Hitze zu klären und Giftstoffe aus dem Körper zu spülen, Stagnation zu beseitigen und Blutungen zu stoppen, Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu reduzieren. Sie wurde daher für Furunkel und Wunden, Abszesse und Furunkulose, traumatische Verletzungen und Ödeme, Lebererkrankungen einschliesslich Hepatitis, Gelbsucht und Leberkrebs verschrieben und scheint in dieser Pharmakopöe immer noch relevant zu sein. Viele Studien wurden in Asien und anderswo auf die medizinischen Eigenschaften dieser Pflanze getan, und sie ist auf ihre Aktionen, die direkt auf Krebszellen wirken gewährt, derzeit die westlichen Länder übernehmen, um die aktiven Prinzipien in diesem Bereich zu bestimmen.
Aussaat:
Aussaat im Gewächshaus, 3 Wochen vor der Pflanzung im Garten. Bedecken Sie das Saatgut nur leicht mit Erde und halten Sie die Erde bis zur Keimung feucht. Dabei sollte die Temperatur idealerweise bei 18° liegen. Verpflanzen Sie die jungen Triebe je nach Jahreszeit in einen Kübel oder direkt im Freiland.
Scuttelaria mögen frischen, durchlässigen und leicht feuchten Boden. Eine halbschattige Lage ist perfekt, auch wenn sie die volle Sonne unterstützen. Ein Abstand von 60 cm bietet den nötigen Platz für ein harmonisches Wachstum der Pflanzen.
Die Texte auf der Tüte der Samen sind in Französisch. Eine Aussaatanleitung wird auf Deutsch mitgeliefert.
Fotos: Association Kokopelli