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Diese Sportart ist besonders gut für Veganer
Viele Menschen in der Schweiz ernähren sich vegetarisch oder vegan, doch eine Studie zeigt, dass eine vegane Ernährung Auswirkungen auf die Knochen haben kann. Wir zeigen Ihnen, warum das Training mit Gewichten gerade für Veganer von Vorteil ist.
Vegane Ernährung ist zwar beliebter denn je, aber sie kann auch umstritten sein. Eine neue Studie legt nahe, dass die Knochendichte bei Veganern geringer ist und sie daher wahrscheinlich anfälliger für Knochenbrüche sind. Einer neuen Studie zufolge kann die Knochendichte von Veganern jedoch beeinflusst werden. In einer Studie beobachteten österreichische Forscher fünf Jahre lang die Knochenmikroarchitektur von 88 Probanden. Sie untersuchten den Zusammenhang zwischen Ernährung, körperlicher Aktivität und Knochenmikroarchitektur.
Von den Probanden waren 43 normalgewichtige Frauen und Männer, die sich vegan ernährten, und 45 normalgewichtige Omnivoren (Menschen, die alles essen).
Die Ergebnisse zeigten, dass die vegane Ernährung mit einer geringeren Knochendichte verbunden war, körperliche Aktivität konnte diesem Effekt jedoch entgegenwirken. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass es für Veganer wichtig ist, regelmässig Sport zu treiben oder andere Aktivitäten zu unternehmen, die die Knochen stärken.
Das Ergebnis der Studie
In einer neuen Studie fanden Forscher heraus, dass Veganer eine schwächere Knochenstruktur haben als Nicht-Veganer.
Die Forscher nutzten Aufzeichnungen über die Ernährung, Fragebögen zur sportlichen Betätigung und Computertomografiescans, um Veränderungen der Mikroarchitektur der Knochen zu verfolgen. Die Ergebnisse zeigten, dass sportliche Betätigung die Knochenstruktur stärkte, die von sportlichen Veganern aber immer noch schwächer war als die von sportlich inaktiven Nicht-Veganern.
Ein Krafttraining glich jedoch die Knochenstruktur von Veganern und Nicht-Veganern wieder an. Das Heben von Gewichten hat also eine positive Wirkung auf die Mikroarchitektur der Knochen.