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In Sudan haben sich die Übergangsregierung und mehrere Rebellen-Gruppen auf ein Friedensabkommen geeinigt. Wie staatliche Medien berichteten, unterzeichneten die Parteien das Abkommen in Juba, der Hauptstadt von Südsudan. Die Verhandlungen hatten unter der Vermittlung Südsudans stattgefunden. Die Einigung sieht unter anderem eine Teilung der Macht vor. Ausserdem sollen Kämpfer der Rebellen in die nationale Armee integriert werden. In einer ersten Reaktion begrüssten die USA, Grossbritannien und Norwegen das Abkommen. Es sei ein wichtiger Schritt, um Sudan Sicherheit zu bringen. Die drei Länder setzen sich für Frieden in der Region ein. (swisstxt)
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