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Ein kleiner Ort an der tunesischen Küste. Ein amerikanischer Schriftsteller, der an einem Buch mit dem Titel Das Zittern des Fälschers arbeitet und ungeduldig auf Nachrichten von seiner Geliebten wartet. Ein schemenhafter Besucher im Dunkeln, dem der panische Schriftsteller seine Schreibmaschine entgegenschleudert. In gleißender Hitze, in einer fremden Welt, wo Leichen so schnell verschwinden wie tote Katzen, treffen die amerikanische und die arabische Seele aufeinander.
»Patricia Highsmiths bester Roman ist meines Erachtens ›Das Zittern des Fälschers‹; und wenn man mich fragt, wovon der handelt, würde ich sagen: ›Beklemmung‹.«Graham Greene
»›Das Zittern des Fälschers‹ ist meiner Meinung nach am meisten ein Roman. Ich muß gestehen, daß darin nicht viel passiert. Und ich bin deswegen auch von einem Dutzend Leser kritisiert worden. Aber Graham Greene mag das Buch am liebsten, und einige andere Kritiker ebenfalls. Für mich ist es ein richtiger Roman. Ich sage das, weil ich für mein Gefühl wirklich versucht habe zu sagen, was im Kopf eines Menschen vor sich geht. Es gibt da sehr feine Wandlungen in zwei oder drei Charakteren, und das nicht deshalb, weil jemand über den Kopf geschlagen oder erschossen wurde...«Patricia Highsmith