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Armand-Marie Guerin entstammt einer erfolgreichen Künstlerfamilie aus Paris. Sowohl sein Vater Vincent Manago (1880-1936) sowie
Dominique Manago waren erfolgreiche Maler. Der Malstil von Armand-Marie unterschied sich jedoch dermassen radikal, dass er seine Arbeiten mit Armand-Marie GUERIN signierte und sich den Namen Guérin gab. Heute selbst ein renommierter Kunstmaler, ist
er im „Bénézit“ und vielen weiteren Kunst-Kompendien als bekannte Grösse der Französischen Schule der Naiven Kunst ( eine Gruppe, die Cezanne, van Gogh, Rousseau, Gauguin, Trottin umfasst) zu finden. Sein Studium absolvierte
er an der Ecole Nationale des Beaux-Arts in Paris, wo er u.a. Schüler von Jean-Pierre Laurens war. Seine kindlich einfache sprich spontane Einfachheit seiner Gemälde lässt seine klassische Ausbildung nicht vermuten. Entstanden sind Werke mit
unverkennbarem ins Abstrakte gehendem Malstil, die zu faszinieren mögen. Das wiederkehrende Thema ist und bleibt die Weltmetropole Paris. Seine Bilder sind von Sammler, Touristen und Kunstinteressierten längst in viele Länder hinausgetragen.
Unzählige schafften es in Museen, Auktionshäuser, wo man seinen unverkennbaren naiven Malstil schätzt.