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Die Inkas und ihre Nachfahren nutzten die Rinde des Lapacho-Baumes bereits zu ihrer Zeit als Heilmittel. Heute hilft die Lapachorinde zur Anregung des Stoffwechsels.
Lapacho-Tee wird aus der roten, inneren Rinde des Lapachobaumes (Tabebuiaimetiginosa) gewonnen. Der rund 20Meter hohe Riese kann bis zu 700 Jahre alt werden und wächst in süd- und mittelamerikanischen Regenwäldern sowie in Indien. Für die Teegewinnung wird zuerst die äussere Rinde vom Stamm entfernt. Danach kann die innere Rinde abgeschält und anschliessend getrocknet werden. Das Schälen schadet den Bäumen nicht, die Rinde wächst innerhalbeines Jahres wieder nach.
Mineralstoff-Cocktail aus der Natur
Lapachorinde enthält fast alle wichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium, Eisen, Fluor, Jod, Mangan, Selen, Silizium und Zink. Weitere wirksame Substanzen sind Lapachol, Lapachon und Tannine (Gerbstoffe). Das Lapachol wirkt antibakteriell, bindet freie Radikale und kann, zusammen mit den Tanninen, Hauterkrankungen lindern und die Wundheilung verbessern.
Aufgrund des hohen Mineralstoffgehaltes eignet sich der Lapacho wunderbar als Stoffwechseltee im Frühling. Häufig fehlen dem menschlichen Körper diese wichtigen Nährstoffe, obwohl sie der Organismus dringend brauchen würde. Der regelmässige Genuss von Lapacho entgiftet, entwässert und entsäuert den Körper. Gleichzeitig stimuliert Lapacho die Verdauungsorgane wie Darm, Leber und Gallenblase. Ausserdem kurbelt der Tee die Schweissproduktion sowie die Fettverbrennung an, was zu einer verstärkten Ausscheidung von Stoffwech- selprodukten führt.
Entschlacken mit Lapacho
Viele Stoffwechselkrankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, können durch die als Tee zubereitete Lapachorinde positiv beeinflusst werden. Jüngere Studien belegen sogar eine Besserung bei Darmpilzerkrankungen. Nachgewiesen ist, dass die Inhaltsstoffe des Lapacho-Tees das menschliche Lymphsystem unterstützen, die Vitalität steigern und die Widerstandskraft stärken. Nicht nur bei hohen Dosen: Die stärkende Wirkung auf das Immunsystem konnte selbst bei niedrigen Einnahmemengen, wie sie in einem normal zubereiteten Tee vorliegen, bestätigt werden. Lapacho-Tee hilft deshalb auch bei Erkältungen, aber auch bei Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen.
Lapacho schmeckt mild und leicht süsslich. Selbst Kinder mögen sein Aroma, welches ein bisschen an Vanille und Karamell erinnert. Der Tee enthält kein Koffein und kann zu jeder Tageszeit getrunken werden. Wegen seinem hohen Gehalt an Mineralstoffen und der positiven Wirkung auf den Säure-Basen-Haus- halt, ist die Lapachorinde ein wichtiger Bestandteil der Teemischung «Nature First Basen Tee». Dem Frühlingstee für mehr Wohlbefinden und Vitalität.
Tip aus der Apotheke
Starten Sie basisch in den Frühling – mit dem Nature First Basen Balance Tee.
- Ergänzend zu Entschlackungskuren
- Aktivierung des Stoffwechsels
- Unterstützend bei Allergien
- Stärkung des Immunsystems
Nutzen Sie die positiven Eigenschaften der Lapachorinde. Wir beraten Sie gerne dazu in einer unserer Apotheken.