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Aus der Geschichte von Innocent Drinks:
Im Sommer 1998 hatten die drei Freunde den entscheidenden Einfall: Ein Drink aus ganzen Früchten, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund ist. Er würde jungen Berufstätigen wie ihnen selbst die Möglichkeit geben, sich unkompliziert Gutes zu tun. Immerhin lag ihre letzte gesunde Mahlzeit schon wieder Wochen zurück – da waren sie sonntags zum Mittagessen bei ihren Eltern.
Gesagt, getan. Richard, Jon und Adam kauften für 750 Euro Obst, machten daraus Smoothies und gingen damit an einem Wochenende auf ein kleines Jazz-Festival. Vor ihrem Stand hing ein Schild mit der Frage: «Sollen wir unsere Jobs aufgeben, um weiter Smoothies zu machen?» Darunter hatten sie zwei Kübel aufgestellt, auf einem stand «Ja», auf dem anderen «Nein». Sonntagabend war der Ja-Kübel voll mit leeren Flaschen. Montag gingen sie zur Arbeit und kündigten. Ganz einfach.