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1951 in Rom geboren, wuchs Vittorio Magnago Lampugnani zweisprachig auf. Er studierte Architektur in Rom und Stuttgart, wo auch seine wissenschaftliche Karriere begann, die ihn über Graz, Boston und Frankfurt nach Zürich führte. Seit 1994 ist er ordentlicher Professor für Geschichte des Städtebaus an der ETH. Lampugnani ist in vielen beratenden Gremien tätig und Kopf wichtiger Projekte (Novartis-Campus). Fünf Jahre lang leitete er das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Zusammen mit seiner Frau betreibt er in Mailand ein Architekturbüro. Lampugnani ist Autor vielbeachteter Werke zur Architekturgeschichte und –theorie. Zuletzt erschien «Stadtarchitekturen».