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Menashe lebt in einer ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinde in Brooklyn. Vor Monaten verstarb seine Ehefrau und liess ihn und seinen Sohn zurück ...
Menashe (Menashe Lustig) lebt in der ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinde in Borough Park, Brooklyn. Vor Monaten verstarb seine Ehefrau und liess ihn als Witwer und seinen Sohn Rieven als Halbwaisen zurück. Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr wirkt seine Glaubensgemeinschaft auf Menashe ein.
Joshua Z. Weinsteins fast vollständig in jiddischer Sprache gedrehtes Spielfilmdebüt spielt in der Welt der orthodoxen chassidischen Juden von Borough Park, Brooklyn N.Y.
Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters (Menashe Lustig), der nach dem Tod seiner Frau darum kämpft, dass sein Sohn Rieven (Ruben Niborski) weiterhin bei ihm leben kann, was nach strenger Auslegung der Thora nicht möglich wäre. Menashe ist ein geradezu «unorthodoxer» Mensch, ein Individuum in einer Gesellschaft, die auf Synchronität und Einheitlichkeit aus ist. Auf berührende Weise wird der Konflikt von religiösem Glauben mit der Bestimmung zur Vaterschaft thematisiert.
Keine Vorstellung am Di 23.10 in Zürich. Vorstellungen suchen