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Windhunde ist die Bezeichnung für alle hochläufigen, schlanken Hetzhunde, die ihre Beute auf Sicht jagen. Ihre ursprüngliche Aufgabe bestand darin, gesundes Wild (Hasen, Füchse, Rehe) im Laufen einzuholen. Windhunde zählen nach dem Geparden zu den schnellsten Landtieren der Erde. Man erkennt Sie in der Regel schon auf den ersten Blick an der Gestalt. Typisch ist ein langer, schmaler Kopf, ein nicht zu kurzer Hals und ein schlanker Körper, an der Brust geweitet und nach hinten wieder schmaler.
Die meisten Windhunde sind ruhig und verhalten sich eher distanziert, insbesondere Unbekannten gegenüber. Die Haltung eines solchen Hundes sollte man nur in Erwägung ziehen, wenn man dem Tier ein entsprechendes Leben und ausreichend Beschäftigung bieten kann.
Coursings und Bahnrennen sind für Windhunde eine wunderbare Beschäftigung, es gibt nämlich nichts schöneres, als dass die Hunderasse nach Herzenslust laufen darf.
Quelle: wikipedia.org
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