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80 Jahre nach dem deutschen Angriff auf Griechenland im Zweiten Weltkrieg hat Athen die Forderung nach Verhandlungen über Reparationen für die verursachten Kriegsschäden bekräftigt. Die Frage der Entschädigung sei weiterhin offen, hiess es aus dem Aussenministerium. «Die Forderungen sind gültig und aktiv – und sie werden mit jedem Mittel geltend gemacht», sagte ein Ministeriumssprecher. Griechenland hatte Deutschland im Juni 2019 zu Verhandlungen über Reparationen aufgefordert, Berlin wies die Forderung zurück. Eine griechische Parlamentskommission schätzte die Summe für die von Deutschland verursachten Kriegsschäden auf mindestens 289 Milliarden Euro. (swisstxt)
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