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Deborah Feldman wurde mit dem Buch über ihre Flucht aus der jüdisch-orthodoxen Gemeinde weltberühmt. Nun ist die Geschichte verfilmt worden. Sie kritisiert daran nur zwei Dinge.
Ist aus einer ultraorthodoxen Gemeinde in New York geflohen: Deborah Feldman mit ihrem Hund zu Hause in Berlin.
Foto: Christophe Gateau (Keystone)
Strumpfsockig und in Pullover und Jeans öffnet Deborah Feldman an einem grauen Vormittag im Februar die Wohnungstür. Ein Altbau in Berlin, die Räume sind hell und freundlich. Feldman, 1986 in New York geboren, lebt hier mit ihrem 15-jährigen Sohn und mit einem zierlichen weissen Hund namens Paco. Während sie Milch für den Kaffee aufschäumt, unterhält sie einen. Sie hat dieses amerikanische Talent, sofort Nähe herzustellen.Abo abschliessen