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Kinesiologische Balancen werden sowohl bei psychischen wie auch bei körperlichen Beschwerden angewendet, entweder als Haupttherapie oder begleitend zu anderen Therapiemassnahmen, sowie zur Prävention.
Sie stellen keinen Ersatz für eine ärztliche Diagnose und Behandlung einer Krankheit dar, sie dienen einer zusätzlichen Unterstützung. In der Kinesiologie werden keine Diagnosen gestellt und keine Medikamente verschrieben. Wegen kinesiologischen Sitzungen sollte deshalb weder eine schon laufende Behandlung abgebrochen, noch eine erforderliche Therapie hinausgeschoben oder unterlassen werden. Für psychiatrische Krankheitsbilder und akute Krisen sind ausschließlich Psychotherapeuten zuständig.