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Filmkritik: Eine Spinne kommt selten allein
Miles Morales (Stimme von Shameik Moore) ist ein Teenager in Brooklyn, der nachts im U-Bahn-Tunnel sprayt. Dabei wird er von einer seltsamen Spinne gebissen, die in ihm Veränderungen verursacht. Noch im Unklaren, was da genau geschieht, wird Miles dort unten Zeuge, wie der Held «Spider-Man» (Stimme von Chris Pine) im Kampf Bösewichten wie Kingpin, Green Goblin und Prowler unterliegt und das Zeitliche segnet. Die Welt ist in Trauer, denn die Stadt braucht doch einen Superhelden! Diesen Job will Miles nun mit seinen neuen Talenten übernehmen, er stellt sich dabei aber recht ungeschickt an - bis er Hilfe von (Achtung!) Peter B. Parker (Stimme von Jake M. Johnson) bekommt. Den hat es nämlich durch den von Kingpin verursachten Riss im Universum aus einer Parallelwelt nach Brooklyn verschlagen.
Während sich Peter mit der neuen Welt arrangieren muss und dabei noch dem jungen Miles bei seiner Entwicklung helfen soll, tauchen immer weitere Spider-Leute auf: Spider-Gwen (Stimme von Hailee Seinfeld), Spider-Man «Noir» (Stimme von Nicolas Cage), Peni Parker (Stimme von Kimiko Glenn) mitsamt Roboter und ein Superschwein namens «Spider-Ham» (Stimme von John Mulaney) schliessen sich dem Duo an und müssen nun gemeinsam einen Weg suchen, in ihre eigenen Dimensionen zurückzukehren. Dagegen stellt sich der Kingpin Wilson Fisk (Stimme von Liev Schreiber), der sich sinistre Hilfe holt, um diese Spider-Geschöpfe unschädlich zu machen.