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Chaostheorie ist ein populärer Eigenname für einen Forschungsbereich in der Mathematik zur "Nichtlinearen Dynamik".
Es geht dabei um unvorhersagbare zeitliche Entwicklung bei zugrundeliegenden Gleichungen, die deterministisch sind, aber empfindlich von Anfangsbedingungen abhängen, die nicht kontrollierbar sind.
Typische Beispiele sind:
der Schmetterlingseffekt beim Wetter, Turbulenzen, bestimmte Musterbildungsprozesse, wie beispielsweise Erosion, die Entstehung eines Verkehrsstaus, neuronale Netze sowie Low Frequency Fluctuation in Laserdioden.
Interpretation des Ansatzes:
Die Chaostheorie zeigt, dass die Natur deterministisch sein kann, auch wenn wir sie deterministisch nicht beschreiben können - solange es uns nnicht gelingt, die anfangsbedingungen zu kontrollieren.
Die Physik scheitert an scheinbar einfachen Problemen wie Mehrfach-Pendel und Mehrkörperproblemen. Deshalb werden Theorie entwickelt, die das vermeintliche Chaos beschreibebar machen sollen.
Ein paar Namen: Henri Poincaré, Edward N. Lorenz, Benoit Mandelbrot und Mitchell Feigenbaum