Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03384.jsonl.gz/814

Schlagwort: Lachs
Trinken Sie Wasser aus einer fremden Toilette? Nein? Warum essen Sie denn noch Lachs? Es ist erschreckend, dass Lachs immer noch als ein völlig unbedenkliches Lebensmittel verkauft wird! Zuchtlachs ist eines der giftigsten Lebensmittel der Welt – jetzt dürfen sogar Pestizide wegen Befall von Seeläusen verwendet werden, die sogar aus gesundheitlichen Gründen verboten sind! Unglaublich, oder? Zuchtlachs ist eh schon vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden und die Umwelt zerstören! Nicht nur, dass Lachsfarmen Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 verwenden dürfen, jetzt kommt noch ein weiteres Pestizid namens Emamectinbenzoat hinzu. In den USA ist das Pestizid aus gesundheitlichen Gründen nicht zugelassen, aber in Europa darf es verwendet werden! Sogar die Grenzwerte für Pestizide sollen gelockert werden. Sie trinken doch auch nicht Wasser aus einer fremden Toilette, warum dann Lachs aus Massentierhaltung, wo Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche des Käfigs schwimmen? Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden und von Parasiten befallen?
Ich weiss nicht ob unsere Warnung Sie abschreckt, aber ich habe es wenigstens versucht.
Omega-3-Präparate schützen laut einer in der Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlichten Übersicht nicht vor Herzkrankheiten und anderen chronischen Erkrankungen.
Die Forscher untersuchten 79 Studien, die den Konsum von Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA) mit kardiovaskulärer Gesundheit verglichen. Langkettige Fettsäuren aus Fischölzusätzen schützten nicht vor der Gesamtmortalität und reduzierten das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse nicht.
Die Ergebnisse zeigten einen erhöhten Verbrauch von ALAs aus pflanzlichen Lebensmitteln, die eine schützende Wirkung gegen koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und andere kardiovaskuläre Ereignisse hatten.
Die Autoren weisen darauf hin, dass frühere Empfehlungen für die
Fischöl-Ergänzung aus «einseitiger Forschung» stammten.
Von der Fischindustrie, damit sie ihren Müll noch teuer verkaufen können. Wiederum eine Bestätigung für uns, denn wir erzählen das seit Beginn unserer Tätigkeit. Für unsere Meinung kassieren wir oft ein müdes Lächeln von unseren Klienten.
Referenz: Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega-3-Fettsäuren zur primären und sekundären Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Cochrane Database Syst Rev. Online veröffentlicht am 18. Juli 2018.
Somit taugt der sowieso stark mit Giften belastete und rot gefärbte Lachs auch für nichts!
Wir empfehlen Leinöl mit einem hohen Anteil Omega-3-Fettsäuren. Leinöl wird oft empfohlen um auch Blutgefässe geschmeidig zu halten –
mit Leinöl Arteriosklerose vorbeugen
und es soll auch Blutzuckerwerte senken. Verwenden Sie deshalb nur wenig Öl. Mit Leinöl können Sie jedoch nicht kochen. Leinöl ist perfekt für Salate. Es darf jedoch nicht bitter werden, sonst ist es ungeniessbar.
Das ist ein weiterer Irrtum!
Für unsere Blutgefässe, unser Herz und auch für Blutzuckerwerte ist kein Öl perfekt. Jedes Öl, auch das hochgelobte und von Buch-Autoren als absolut gesundes Kokosöl heiss empfohlen, kann Blutgefässe mit der Zeit verstopfen und Zuckerwerte schnell erhöhen.
…deshalb wird es weiterhin gegessen, reichlich und immer wenn Festtage sind…, dann schlemmen wir Gift ohne Ende. Die Schmerzen und Krankheiten explodieren, doch es wird weiter geschmaust.
War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch für die menschliche Gesundheit! Jetzt kommen noch 2,3 Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 hinzu, die 14 Lachsfarmen gegen Seeläuse verwenden dürfen. Eine neue Untersuchung von Lachsfarmen an den norwegischen Fjorden ergab eine 15 Meter hohe Schicht aus Bakterien, Medikamente und Pestiziden.
Quelle: netzfrauen.org
Ist der andere Lachs besser?
Nein nicht viel, egal von wo er kommt. Schwermetalle und Nanopartikel sind immer enthalten.
Natürlich sind Sie der Meinung, dass Sie, ja gerade Sie, nur den besten Lachs kaufen und essen – aus den sauberen Meeren von Kanada, Grönland, Norwegen usw. Im Nobelhotel schmeckt der Lachs noch besser… Tja…
Ernährungswissenschaftler sind immer mehr der Meinung, dass wir eine neue, oder ist es sogar eine alte Form, von Ernährung für uns Menschen, wenn wir überleben wollen, finden müssen. Nicht nur sollten, sondern wirklich müssen.
Andere sprechen, dass wir im Alter (Durchschnitt) noch zulegen können, aber in einigen Jahren unser hohes Alter der Vergangenheit angehört. Die USA, unser «tolles» Vorbild zeigt schon eindrücklich, dass Amerikaner nicht mehr so alt werden. Die Kurve zeigt massiv nach unten. Die Gründe: miserables Essen durch und durch. Wir in Europa hinken etwa fünf Jahre hinterher.
In den USA lebt jeder zweite Mensch mit zu hohen Zuckerwerten = Diabetes (Stand 2015). Jeder dritte Mensch lebt bei uns (Stand 2015), fast in ganz Europa an einer Fettleber. Leberkrebs ist in fast allen wohlhabenden Ländern massiv gestiegen und steigt weiter an. Onkologen sind ratlos. Denn es ist nicht mehr der hohe Alkoholkonsum, der die Leber krank macht, sondern unsere generelle Ernährung. Dazu gehören Grundnahrungsmittel, die es früher nicht so vielfältig gab.
Was essen wir denn so feines – heute schon oder in naher Zukunft?
Neben dem Gen-Lachs (USA, Canada) warten 30 weitere gentechnisch veränderte Fische – neben anderen Tieren, wie Kühen – in der Pipeline auf ihre Zulassung. Vielleicht kommt demnächst doch noch das Patent auf Schweine. Das umstrittene „Schweine-Patent“ von Monsanto war vom Europäischen Patentamt (EPA) nach Protestaktionen 2010 widerrufen worden. Das heisst aber noch nichts. Monsanto gibt nicht so schnell auf. Und der ähnliche Agrarkonzern in China ist keineswegs besser. Eher noch aggressiver. Und immer mehr Lebensmittel kommen aus China.
Weils so schon bald Silvester ist und wir an diesen Tagen immer wieder Lachshäppchen essen – und weil er laut der Fischindustrie so gesund ist, einige Informationen:
Lachs wird seit etwa seit 40 Jahren in Aquakulturen für den Massenverbrauch gezüchtet. Diese Fischfarmen gibt es vor allem in Norwegen, Chile und Schottland.
Fische, darunter auch Lachs werden in Asien mit unbehandeltem Hühner- und Schweinekot aufgezogen und gemästet. Sie meinen der Fisch kommt aus der «sauberen» Nordsee. Irrtum, vieles kommt aus Asien. Auch die beliebten Scampis (die so schön nach Urin schmecken!!!), Pangasius-Fisch usw.
Die «besseren» Lachszuchten geben ihren Fischen Cocktails mit Fisch, Fischabfall, Antibiotika, Impfstoffen und reichlich Quecksilber. Warum Quecksilber? In Fischen und Fischabfällen, die zur Fütterung dienen, sind Quecksilber und Nanopartikel (Kunststoffteilchen) enthalten. Auch in jedem Fisch, den Sie verspeisen finden Sie Rückstände von Schwermetallen und Nanopartikeln.
Die Fische leben in einer Pfützen aus Abfall, Kot, Medikamenten…
Na ja und was sagen wir am Silvester, nach so einem Schmaus: «Alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit!» Und schon stecken wir den nächsten Lachs-, anderer Fisch oder Meerestiere in den Mund.
Nicht nur Fisch ist sehr stark mit Giften belastet, auch andere Nahrung. Und denken wir an alle gentechnisch veränderten Lebensmittel. Sie meinen, die haben wir noch nicht. Verboten in der Schweiz, verboten in Europa. Schön wäre es. Schon viele Zusatzprodukte essen wir oder unsere Tiere, die wir dann essen, bereits gentechnisch verändert.
Und wenn das Handelsabkommen (TTIP) mit den USA und Europa kommt, essen wir nur noch diesen Schrott.
In Südamerika können die Menschen ein Lied davon singen. Fehl- und Totgeburten bei Mensch und Tier gehören dort zum Alltag, wie wir von Auslandschweizern, die uns besuchen, immer wieder hören.
In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Sie sich bestens ernähren können und zwar die ganze Familie.
Fast vergessen, einen guten Appetit zu wünschen.
Hauptsache es schmeckt! Gell?
Hamburger:
70% des Rindfleisches enthalten mit Ammoniak besprühten rosa Schleim. Es ist eine Mischung aus Abfall und Haut, die man früher bestenfalls als Hundefutter geeignet erachtete.
Hmmm. Schleim.
Hühnerfleisch:
Industriell produzierte Hühner bekommen Arsen mit der Nahrung, um schönes rosa Fleisch zu erhalten.
Das ist total abgefahren, sieht aber echt cool aus…
Hot Dogs:
Hot Dogs bestehen aus einer klebrigen Mischung folgender Bestandteile:
- Fleischreste
- Fett
- Getreidefüllstoffe
Getreidefüllstoffe sind:
- Brotkrümel
- Hferflocken
- Mehl
Aber Sie wussten ja schon immer, dass Hot Dogs irgendwie seltsam sind …
Griechischer Joghurt:
Griechischer Joghurt ist derzeit in aller Munde.
Dummerweise führt der Herstellungsprozess zu riesigen Mengen giftiger Abfälle. Niemand weiss, was man damit machen soll. Das wird Sie aber wahrscheinlich nicht davon abhalten, ihn zu essen, oder?
Krabben:
Die USA importieren 86% der Meeresfrüchte. Aber nur 0,01% der Importe werden auf chemische Rückstände untersucht. 2008 testete die FDA 34 willkürlich ausgesuchte Krabben-Lieferungen. 6 der 34 Proben enthielten krebsverursachende Chemikalien.
Das macht Appetit, nicht wahr? Na ja, ab und zu stinken sie was komisch… Egal es wird gegessen, was auf dem Teller liegt.
Maraschinokirschen:
Maraschinokirschen werden wirklich aus richtigen Kirschen herstellt. Sie werden nur gebleicht, in Maissirup mariniert und wieder rot eingefärbt. Die rote Farbe ist eben das Sahnehäubchen.
Verpackter geriebener Käse:
Er wird mit veredeltem Holzbrei abgepackt. Sie wissen schon: damit er nicht klumpt.
Haben wir Sie erschreckt?
Nein sicher nicht. Sie wissen ja auch, dass Fleischreste zusammengeklebt werden. Zum schönen Braten oder so. Hauptsache billig und es schmeckt nach was, wo wir süchtig werden.
Und die Schweizer haben wieder alle deutschen Läden in den letzten Jahren überrannt und kaufen den Schrottfrass noch, weils halt billig ist. Doch auch in der Schweiz wird gebastelt, etwas teurer halt.
Quelle: netzfrauen.org
Fazit: Irgendwie krank, nicht wahr. Eines ist klar, der Mensch bringt sich selber um. Er frisst sich zu Tode, schön langsam, aber sicher! Wir nennen uns gerne Gourmets… Hohoho, Gourmets und dann fressen wir dieses Zeugs noch. Sie nicht Sie gehen immer beim Bauer Ihres Vertrauens einkaufen, oder ins tolle, noble Restaurant. Schön für Sie. Doch was bekommen Sie dort fürs teure Geld? Reden Sie sich nicht Ding schön, wo es nichts schönzureden gibt. Günstig produziert, teuer verkauft… kennen Sie doch… Die Marge muss stimmen.
Weil die Gewässer fast leer geplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. Dieses hat auch gerade der Ökotest beim Testen von Lachs feststellen müssen.
Nun meinen Sie, ja aber die gesunden Omega-3-Fettsäuren sind doch… Ja, ja meinen Sie nur weiter und glauben Sie der Fischindustrie. Doch im Lachs, auch im besten Lachs hat es nur wenige Omega-3-Fettsäuren, einen Hauch, also so gut wie nichts, dafür um so mehr Gifte, Schwermetalle und Co. Ohne Ende Antibiotika und weitere Medikamente.
Viel und gesunde Omega-3-Fettsäuren finden Sie in Chiasamen und geschroteten Leinsamen oder im Leinöl. Vorsicht bei Herz- und Venenkrankheiten sollten Sie jedoch auf Öle ganz verzichten.
Übrigens Gen-Lachs ist der neuste Trend. Sie werden doppelt bis dreifach grösser als normale Lachse. Was sie in unserem Körper anrichten, sehen Menschen in Südamerika, die Genmais usw. essen. Fehlgeburten, Totgeburten bei ihren Kindern… gehört heute zum Alltag. Alle schweigen… Wir hatten schon Auslandschweizer bei uns in der Sprechstunde, die davon berichteten.
Meine Meinung: Kriminell – Erstmals Gentechnik-Tier als Lebensmittel zugelassen! Nun ja, die Geldgier und Dummheit der Menschen kennt keine Grenzen.
„Entweicht nun solcher Turbolachs in die freie Natur, so hätte das katastrophale Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht in unseren Meeren. Zu befürchten ist, dass der genmanipulierte Fisch seine langsamer wachsenden natürlichen Artgenossen verdrängt und die künstlich eingefügten Gene in die Wildpopulationen auskreuzen.“
Vielleicht vor hundert Jahren, aber heute?
Im Lachs hats 1,8 % Omega-3-Fettsäuren. Im Leinöl zwischen 55 – 72 % Omega-3-Fettsäuren. Leinöln gibt es in Bioqualität. Lachs nicht!
Fast ausschliesslich kommt der Lachs aus Aquakulturen. Doch die Massentierhaltung unter Wasser hat Schattenseiten: verödete Meeresböden, Parasiten, Krankheiten. Und über das Fischfutter gerät ein umstrittener Stoff in die Nahrungskette: Ethoxyquin. Damit soll das Fischfutter länger haltbar gemacht werden. Als Pflanzenschutzmittel ist Ethoxyquin nicht erlaubt, als Futtermittelzusatz dagegen schon.
Quelle: ZDF Fronat 21
Propylenglykol und Ethoxyquin statt Heu und Spreu: Das müssen Kühe, Schweine und Hühner fressen, damit sie rentieren. Fragwürdige Zusätze im Tierfutter sind heute der Normalfall.
Quelle: beobachter.ch
Es muss also rentieren. Auf Kosten der Tiere und auf Kosten von uns Menschen. Gift gehört halt einfach dazu! Das schmeckt…