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Fribourg-Gottéron hat den Kanadier Jeff Tambellini (30) verpflichtet. Der Flügelstürmer unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Gottéron wird für Tambellini der zweite Schweizer Arbeitgeber sein.
Von 2011 bis Dezember 2012 hatte er für die ZSC Lions gespielt. Im Frühling 2012 war er als Topskorer (57 Punkte) massgeblich am Titelgewinn der Zürcher beteiligt. Nur etwas mehr als ein halbes Jahr später verliess er den ZSC aber quasi über Nacht und während der Qualifikation. Den Vertrag mit dem Klub löste er «aus persönlichen Gründen» auf.
Zuletzt war der einstige NHL-Profi bei Modo in Schweden tätig. In der NHL bestritt er für die Los Angeles Kings, die New York Islanders und die Vancouver Canucks insgesamt 248 Partien.
Fribourg vermeldet ausserdem die Vertragsverlängerung um zwei Jahre mit dem Stürmer Martin Ness (21). (si/syl)
Der SCB kann die grösste Dynastie des Playoff-Zeitalters bauen. Aber nur, wenn Kari Jalonen klüger ist als John Slettvoll und Leonardo Genoni bleibt. Er ist wichtiger als der Trainer.
Eine Dynastie ist nach nordamerikanischer Definition nur ein Hockey-Unternehmen, das vier Titel hintereinander gewinnt. Streng genommen gibt es also seit Einführung der Playoffs nur die Dynastie des EHC Kloten mit den Titeln von 1993, 1994, 1995 und 1996.
Wir sind etwas grosszügiger und gewähren auch dem HC Lugano den Ehrentitel Dynastie. Für die Meisterschaften von 1986, 1987, 1988 und 1990.
Wenn wir wissen wollen, ob Kari Jalonen mit dem SC Bern die nächste echte Dynastie bauen kann – wobei …