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Die schwere materielle Lage der Familie veranlasste die Schülerin, sich an das Jugendprojekt der SOS GERASJUTA Stiftung zu wenden. Zusammen mit ihrer Mutter Ljubow (geb. 1971) und ihrem Vater Sergej (geb. 1970) und dem um sieben Jahre jüngerem Bruder Iwan teilt sie eine Mietwohnung mit schlechten Wohnbedingungen. Statt sich nach dem langen Armeedienst auszuruhen und sich um seine schwache Gesundheit zu sorgen, arbeitet Marias Vater als Aufseher und sein karger Lohn reicht ihm für die Behandlung der Hormonaldysfunktion überhaupt nicht. Die Familie muss sparen, wo es nur geht und führt ein sehr bescheidenes Leben, hat aber trotzdem keine Mittel, Marias neulich entdeckte Erkrankung der Schilddrüse richtig behandeln zu lassen. Das Mädchen bittet die barmherzigen Schweizer Spenderinnen und Spender um eine karitative Hilfe für ihre ärztliche Untersuchung und den Erwerb dringend nötiger Medikamente für ihren Vater.