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Die spannendste Liga Europas hat einen würdigen Abschluss gefunden: Die Ligue 2 hat mit einem Paukenschlag-Finale geendet. Racing Strassburg und Amiens haben den direkten Durchmarsch aus der drittklassigen Nationale in die Ligue 1 geschafft. Insgesamt sechs Teams hatten vor der 38. und letzten Runde Chancen auf den Aufstieg gehabt.
Amiens sorgte bei seinen Fans für einen Freudentaumel in extremis. Erst in der 96. Minute erzielte Emmanuel Bourgaud den 2:1-Siegtreffer in Reims und sorgte dafür, dass sich Amiens in letzter Sekunde auf Kosten von Troyes noch auf Platz 2 hievte.
Während Strassburg 1979 französischer Meister war und dreimal Cupsieger wurde, spielen die Nordfranzosen aus Amiens erstmals in ihrer 116-jährigen Geschichte in der höchsten französischen Liga. Das drittplatzierte Troyes muss eine Barrage gegen den drittletzten der Ligue 1 bestreiten. (pre/sda)
SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht liess sich am Samstag bei der 4:5-Niederlage nach Penaltyschiessen in Lugano trotz ständigen Provokationen nicht aus der Ruhe bringen. Obwohl von mehreren Faustschlägen getroffen, wehrte er sich nicht. Erst nach dem Spiel gab der zweifache Schweizer Meister zurück – und zwar verbal:
Walker als «behindert» zu bezeichnen war allerdings mehr als unglücklich und sorgte für heftige Reaktionen. Dass das falsch war, hat mittlerweile auch Rüfenacht eingesehen. Heute …