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In October 2008, Luc Montagnier and Françoise Barré-Sinoussi shared the Physiology/Medicine Nobel Prize for the discovery of the HIV Virus. In July 2010, Montagnier again surprised his colleagues at a highly remunerative international conference: he presented a new way to determine the presence of viral infections which parallels basic principles of homeopathy.
Luc Montagnier äusserte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschliesslich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden“, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen“ zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung“ an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern – und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.