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der Männlifluh beginnt und von denen jener im Rötihorn (2283 m) und dieser im Thierlaufhorn (2248 m) kulminiert. Als letzte Kette bleibt noch diejenige zu nennen, die das Simmenthal zwischen Bettelried und Erlenbach rechts begleitet und mit ihm einen nach NW. konvexen Bogen beschreibt. Gegen die Simme senkt sich diese Kette mit breiten Rasen- und Waldhängen, während sie ostwärts zum Männiggrund und dem untern Diemtigthal schroff und felsig abbricht. Im S. wird die Kammlinie vom breiten Uebergang vom Thal des Männigbaches über die Meienbergalp (1852 m) ins Simmenthal unterbrochen, s. von welchem sie die Kunigalm (2127 m; durch einen kurzen Alpweidenrücken mit dem Rötihorn verbunden) und die Muntigalm (2079 m) trägt und n. von welchem sich das Niederhorn (2080 m), die Buntelgabel (1951 m), der Thurnen (2081 m) und der Abendberg (1854 m) erheben.
Die Saane- und Simmengruppe ist durch ein weites Strassennetz und auch durch die bis in ihr Herz vordringenden Eisenbahnen in allen ihren Teilen leicht zugänglich gemacht und dem Verkehr aufgeschlossen. Diese Bahnen sind die Linien Bulle-Montbovon und Spiez-Frutigen, sowie besonders die elektrische Montreux-Oberlandbahn, die die Gruppe längs ihrem grössten Durchmesser durchzieht. Wenn auch die Freunde des eigentlichen Hochgebirges unserer Gruppe nur geringere Aufmerksamkeit schenken, so erhält sie doch zahlreichen Besuch von Seiten solcher Touristen, denen malerische und abwechslungsreiche Landschaftsformen und -bilder besonders zusagen.
Viele der höher gelegenen Dörfer haben sich zu sehr geschätzten Sommerfrischen entwickelt, so Villars, Chésières, La Comballaz, Rossinière, Château d'Œx, Gstaad, Zweisimmen, Jaun (Bellegarde), Charmey u. a. Leysin ist zur weltberühmten Luftheilstation für Lungenkranke geworden. Ihnen lassen sich die längs den Grenzen der Gruppe gelegenen Fremdenstationen Le Sépey, Les Ormonts, Gsteig, Lauenen, Adelboden und Kandersteg, sowie die Heilbäder L'Alliaz, L'Étivaz, Les Colombettes, Schwarzseebad, Ottenleuebad, Weissenburg, Gurnigel, Rothbad, Schwefelberg, Blumenstein und Lenk anreihen. Viele Einzelgipfel der Gruppe sind sehr schöne und stark besuchte Aussichtsberge, so vor allem die durch eine Zahnradbahn zugänglich gemachten Rochers de Naye, dann aber auch Moléson, Dent de Jaman, Pointe de Chaussy, Tour d'Aï, Mont Cray, Hochmatt, Hundsrück, Männlifluh, Niesen, Stockhorn u. a.
[Dr. Emil André.]
Geologie.
Die durch die Rhone im SW. und die Aare im NO. so gut begrenzte Saane- und Simmengruppe unterscheidet sich mit Bezug auf die sie zusammensetzenden Felsarten und durch ihren tektonischen Aufbau scharf von der ihr im SO. sich anschliessenden Zone der Hohen Kalkalpen. Auch gegen diese hin ist die Grenzlinie durch die topographische Gestaltung gegeben, da keines der unsere Gruppe gliedernden Thäler sich in die äussere Flanke der Hohen Kalkalpen tiefer eingeschnitten hat.
Die Quellen von Simme und Saane liegen fast alle an der Grenze der Hochalpen, die hinter den Präalpen einer hohen Mauer gleich aufragen. Ausserdem stehen die einzelnen Thäler in ihren obersten Abschnitten durch eine Reihe von Pässen miteinander in Verbindung, die oft sehr scharf ausgeprägte Einschnitte zwischen den Hochalpen und den Voralpen überschreiten. Diese eigenartige Stellung unserer Gruppe war schon Bernhard Studer aufgefallen, der sie als besondere Stockhorngruppe unterschieden hat, welche Bezeichnung jedoch heute nicht mehr allgemein gebräuchlich ist, da der namengebende Gipfel doch allzu exzentrisch liegt.
Auch der besonders bei den deutschen Geographen und Geologen übliche Name der Freiburger Alpen ist nicht glücklicher gewählt, da dem Kanton Freiburg nicht einmal der dritte Teil des Gebietes unserer Gruppe angehört. Besser ist die Bezeichnung Greierzer Alpen, da die den Grafen von Greierz einst gehörenden Landschaften bis in das jetzige Bernische Gebiet hineinreichten. Durchaus zutreffend, wenn auch wohl zu langatmig, ist der Name der Saane- und Simmengruppe, den unser Lexikon dem ganzen Gebiete gibt. Die Welschschweizer pflegen die Gruppe meist unter der kürzern Bezeichnung der Préalpes romandes (oder auch Préalpes du Stockhorn) zusammenzufassen, und auch wir werden uns des Ausdruckes der Präalpen oder Voralpen der Kürze halber hin und wieder bedienen.
Die Präalpen der Saane und Simme zeigen wie diejenigen des Chablais (s. diesen Art.) die bezeichnende Eigentümlichkeit, dass die sie aufbauenden Felsschichten längs ihrem ganzen Umfang dem tertiären Grund- oder Randgebirge in verkehrter Lagerung der Schichten aufsitzen, d. h. also, dass die ältesten in unserer Gruppe zu Tage anstehenden Gesteine infolge von Dislokationserscheinungen abnormal die jüngern Bildungen (meist Flysch und Kreide) überlagern. Es ist noch nicht sehr lange Zeit her, seitdem man diese Tatsache als vollständig sicher erkannt und zudem festgestellt hat, dass die orographischen und tektonischen Formen dieses oder jenes Einzelgebietes der Gruppe denen anderer Teile unseres Landes, wie z. B. des Juragebirges, ähnlich sind.
Folgt man den Grenzen der Gruppe, so kann man überall die verkehrte Auflagerung der mesozoischen Bildungen (Kreide, Jura und Trias) auf dem Tertiär (Flysch) konstatieren. Aus diesem Umstand hat man die Hypothese abgeleitet, dass die das Gebiet der Präalpen aufbauenden mesozoischen und z. T. auch tertiären Felsarten einer gefalteten Decke angehören und wahrscheinlich Reste einer grossen liegenden Falte sind, die im eigentlichen Sinne des Wortes über die Hochalpen hinüber geschoben worden ist.
Oder mit andern Worten: alle die unsere 125 km lange Gruppe (zusammen mit der Chablaisgruppe 200 km) aufbauenden Gesteine und Schichten haben ihre Wurzel, d. h. ihre ursprüngliche (primitive) Lagerungsstatte, südlich der Hochalpenlinie Wildstrubel-Dents de Morcles-Dents du Midi, ja sogar noch südl. der krystallinen Zentralmassive des Mont Blanc und des Finsteraarhorns. Diese ganze Scholle oder Decke hat sich dann im Verlauf der Auffaltung der Hochalpen von ihrer Wurzel losgelöst und ist durch Ueberschiebung über die liegenden Falten jener Hochalpen hinübergeglitten, um bis zum Miozän (Molasse) des schweizerischen Mittellandes hin zu branden, sodass das horizontale Ausmass dieser Bewegung wahrscheinlich mehr als 50 km beträgt.
Mit dieser Annahme stimmen auch die Faziesunterschiede überein, die die Schichten gleichen Alters in den Hochalpen und in den Präalpen voneinander auszeichnen. Während nämlich die mesozoischen Schichten der Präalpen der mediterranen Fazies angehören, weisen diejenigen der Hochalpen zentraleuropäische Fazies auf, die der jurassischen Fazies analog ist. Nun bilden aber die Präalpen nicht eine einzige und einheitliche Deck- oder Ueberschiebungsscholle, sondern mindestens drei verschiedene Decken oder grosse Schuppen, die teilweise übereinander liegen und deren einzelne Schichten in der Art ihrer Ausbildung nicht nur gegenüber denjenigen gleichen Alters in den Hochalpen abweichen, sondern auch unter sich stark verschieden sind.
Diese drei Decken oder Schuppen sind: 1a. Die Gurnigelzone, die der Hauptsache nach aus Flysch besteht, aber auch Einschlüsse oder Lappen von Kreide, Jura und (seltener) Trias aufweist. Diese Zone bildet den Aussenrand der Präalpen gegen das miozäne Mittelland hin und übersteigt kaum die Höhe von 1500 m. Die aus Flysch bestehenden Gipfel zeigen abgerundete und in die Länge gezogene Formen, sind mit Wald und Weiden bestanden und werden durch zahlreiche Querthäler zerschnitten.
Die Kreideschichten, die sich hier finden, weisen einige Aehnlichkeit mit denen der höchstgelegenen Falten der Hochalpen auf. 1b. Am Innenrand der Präalpen tritt ein durchaus entsprechendes Gebilde auf in der Flyschzone des Niesen mit der sog. Passzone (Zone des Cols). Der Niesenflysch zeichnet sich aus durch das Auftreten von mächtigen Bänken von sehr hartem und grobkörnigem Sandstein, sowie besonders durch das Vorkommen von polygenen Breccien und Konglomeraten mit sehr umfangreichen Einzelbestandteilen.
Bemerkenswert sind namentlich Blöcke von in der Nachbarschaft nirgends anstehend vorkommendem Granit, die daher exotische Blöcke genannt werden, welche Bezeichnung man auch noch vereinzelten Fetzen mesozoischen Gesteines beilegt. Wo die Flyschzone des Niesen nicht direkt an die Hochalpen sich anschliesst, schiebt sich zwischen beide die aus Trias-, Jura- und (seltener) Kreidegesteinen bestehende Passzone ein. Sie steht zu der Flyschzone des Niesen in dem nämlichen Verhältnis wie die Kreide- und Jurafetzen der Gurnigelzone zu dieser letztern, unterscheidet sich aber von dieser doch durch das Vorwiegen der Schichten ¶
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der Trias und des untern Jura, die in der Gurnigelzone weniger vertreten sind. Auf beiden Seiten zeigen Kreide- und Juragesteine die gleiche faziale Ausbildung.
Die äussere und die innere Flyschrandzone zeigen das Bestreben, sich an beiden Enden der Gruppe gegenseitig zu nähern (so besonders am SW.-Ufer des Thunersees) und bilden somit gewissermassen einen ununterbrochenen Saum um die Präalpen im engeren Sinn. Da nun der Flysch dieses Saumes unter die nach innen zu folgenden mesozoischen Gesteine eintaucht, haben diese also keine Wurzel in die Tiefe, sondern schwimmen gleichsam auf dem Flysch und bilden damit eine aus weiter Ferne stammende exotische Felsmasse, die man als 2. die Kalkkettenzone der Präalpen (oder auch als Préalpes médianes) bezeichnet.
Hier ändert sich die mesozoische Schichtenreihe in der Richtung von N. gegen S. Im nördl. Teil sind Lias und Dogger sehr gut vertreten, während gegen S. hin jener vollständig verschwindet und dieser an Mächtigkeit abnimmt und zugleich aus einer Tiefmeerfazies in eine Seichtwasser- oder Uferfazies (Mytilusschichten) übergeht. Die im N.-Abschnitt nur wenig mächtige Trias tritt gegen S. hin in grosser Mächtigkeit auf, wo sich seinen hellen dolomitischen Kalken dicke Bänke schwarzer Kalke von der ostalpinen Fazies des Hauptdolomites beigesellen.
Der im N. vielfache Faziesunterschiede aufweisende obere Jurakalk wird gegen S. hin von gleichartiger Fazies. Die im N. in der Gestalt von Neocom und rotem Cenoman-Senon auftretende Kreide endlich geht gegen S. ausschliesslich in rote Kreide über. Als eine die vorige überlagernde Decke ist 3. auch noch die Zone der Hornfluhbreccie aufzufassen, die sowohl der Kalkkettenzone als auch der Niesenzone aufliegt. Sie ist zusammen mit ihrer Unterlage gefaltet und zerstückelt worden und bildet Gesteinsfetzen und -bänder, die in Mulden eingeschlossen sind, weshalb man sie lange Zeit dem Flysch zugerechnet hat. Es sind brecciöse Bänke über Liasschiefern, Liaskalken und Trias, die man als eine besondere Fazies der Juraschichten erkannt hat.
Sie treten in der Gegend der Hornfluh und des Niederhorns am mächtigsten auf, sind aber in der Chablaisgruppe sw. der Rhone von viel grösserer Bedeutung als hier in der Saane- und Simmengruppe nö. der Rhone. Es muss also die Chablaisbreccie ursprünglich über das heutige Rhonethal als geschlossene Decke hinübergegriffen haben, so dass die heutigen Vorkommnisse dieser Felsart in der Saane- und Simmengruppe nichts anderes als die von der Erosion und Verwitterung bisanhin verschonten letzten Ueberreste dieser Decke sind. Es lassen sich somit nach dem bis jetzt Gesagten die verschiedenen Bestandteile, die unsere Gruppe aufbauen, folgendermassen graphisch darstellen:
Im Folgenden wollen wir die eben kurz charakterisierten vier Zonen der Saane- und Simmengruppe nach ihrer speziellen tektonischen und orographischen Beschaffenheit noch etwas näher untersuchen. Die Gurnigelzone erscheint als ein Bergsaum von mässigen Höhen und als ein Weiden-, Wiesen- und Waldland. Ihr gehören die freundlichsten Teile des Greierzerlandes an. Sie umfasst die Pléïades, die Monts Corbettes, den Niremont, die Schiaz über La Part Dieu, den Stock der Berra mit dem Cousimbert (Käsenberg) und der Müschenegg, die Pfeife und den Gurnigel.
Die äussern Formen sind abgerundet, mit Ausnahme der Stellen, wo harte Sandsteine und Konglomerate anstehen. Im Gebiet des Niremont enthalten diese letztern Gerölle von grünem Granit, während beim Gurnigel rosaroter Granit in oft sehr grossen Blöcken auftritt. Die mesozoischen Schichtglieder erscheinen wie im Flysch eingebacken und von ihm umhüllt und treten oft unvermutet zu Tage, um ebenso rasch wieder unter den Flyschschiefern zu verschwinden. Am reichlichsten trifft man sie im Gebiet der Pléïades und am S.-Ende der Berra (bei Montsalvens).
Ganz abgetrennte Teile dieser mesozoischen Sedimentfetzen, die isoliert im Flysch stecken, werden mit dem Namen Klippen bezeichnet, wegen der schroffen Erscheinung, welche sie inmitten der durchwegs berasten oder bewaldeten Flyschhügel darstellen. Die im Mittel höher als 2000 m aufsteigende mediane Kalkkettenzone liegt mit der Trias dem Tertiär der Gurnigelzone auf und zeigt eine Reihe von Falten, die oft sehr einfach und gleichmässig gebaut sind, aber auch durch Verwerfungen gestört sein können. Im N., wo die Schichtreihe der mesozoischen Sedimente mächtiger entwickelt ist, herrschen die einfachen Falten vor, während im S., wo der Lias fehlt, gequetschte Falten und Verwerfungen häufiger auftreten.
Diese Falten sind derart angeordnet, dass auf zwei nahe aneinander gelegte und eine spitze oder gequetschte Mulde einschliessende Gewölbe je eine weiter gespannte Mulde (mit Kreide und Flysch im Kern) zu folgen pflegt, die die aus jurassischen Gesteinen aufgebauten Kalkketten voneinander trennt. Dabei bildet die zwischen je zwei benachbarten Gewölben eingeklemmte und der Erosion nur wenig unterworfene Mulde je nachdem mit dem einen oder dem andern ihrer Schenkel die höchste Kammlinie der Ketten, an die sich dann die Gewölbeschenkel als Schultern anlegen.
Das schönste Beispiel dieser Art ist der Moléson zwischen den Thälern der Saane und der Veveyse de Châtel. Ihm entspricht nö. der Saane die Dent de Broc, und auch der Vanil de la Monse und weiterhin die Dents Vertes und die Körblifluh sind solche Synklinalgipfel, nur dass hier an Stelle der ersten Mulde eine zweite (die von Montbovon) getreten ist. Das gleiche gilt auch für den Ganterist, wo diese Kreidemulde von neuem auftritt, nachdem sie an den Quellen der Sense durch die bis auf die Flyschunterlage heruntergreifende Erosionstätigkeit des Flusses, die diese erste Kalkkette (Ganteristkette genannt) völlig zum Verschwinden brachte, eine zeitlang unterbrochen war.
Die verschiedenen Kämme der Präalpen werden oft auch durch Antiklinalthäler voneinander getrennt, die sich in den Scheitel eines Gewölbes eingeschnitten haben und nun den synklinalen Aufbau der höchsten Kammpartien umso schöner erkennen lassen. So trennt das bis auf die Trias hinunter ausgewaschene antiklinale Neuschelsthal die Kette des Ganterist auf eine grosse Länge von der folgenden Kette des Vanil Noir. Diese beginnt am Genfersee mit den Rochers de Naye (Synklinalgipfel) und setzt sich über die ebenfalls synklinalen Kämme der Dent de Corjon, des Mont Cray und des Vanil Noir bis zur Dent de Brenlaire fort, um dann jenseits des Rio du Mont mit der Hochmatt, dem Schafberg, der Kaisereck und der Scheibe bis zum Stockhorn weiter zu streichen. An allen diesen Gipfeln bildet die in der Regel über 2000 m hoch liegende Kreide die höchsten Kämme oder doch wenigstens die an den höchsten Punkt bis um Weniges heranreichenden Partien.
Eine in der Gestalt einer weiten und tiefen Mulde erscheinende Flyschzone (Zone von Vert Champ) trennt die Kette des Vanil Noir mit ihren beiden Gewölben von der dritten Kalkkette, derjenigen der Gastlosen, die sich von den beiden eben beschriebenen tektonischen Gebilden dieses Gebietes dadurch unterscheidet, dass sie nicht (wie diese) aus zwei nebeneinander gelegten Falten besteht, sondern ein einheitliches Jurakalkgewölbe bildet. Dieses beginnt mit den Tours d'Aï in vollkommen schöner Ausbildung und taucht dann gegen NO. unter den Flysch ein, den es mit seiner Kreideumhüllung nur noch stellenweise durchsticht.
Jenseits des Saanethales erscheint aber diese Kette wiederum und zwar diesmal in neuer Gestalt. Während nämlich hier der jurassische Gewölbescheitel nicht sichtbar ist (sei es, dass er unter dem Flysch begraben liegt oder dass er abgetragen worden ist), hat sich der südöstl. Schenkel, den Flysch durchstechend, wie eine schneidende Schuppe von SO. nach NW. auf das Gewölbe hinaufgeschoben, so dass eine senkrechte Kalkmauer entstanden ist, die mit ihren kühnen und spitz aufragenden Formen die wiesen- und ¶