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Das Wichtigste in Kürze
- Katie Price wäre als 15-Jährige fast ertrunken.
- Die hatte beim Schwimmen eine Panikattacke.
- Deshalb hörte sie auf, professionellen Schwimmunterricht zu nehmen.
Katie Price wäre nach einer Panikattacke fast ertrunken. Die britische Skandalnudel packt im Gespräch mit dem «Life, Interrupted»-Podcast über den vielleicht furchteinflössendsten Moment ihres Lebens aus. Dieser ereignete sich während eines Schwimmtrainings, als sie fünfzehn war.
«Ich schwamm und mein Körper war plötzlich paralysiert. Ich erinnere mich daran, mich an die Stricke geklammert zu haben und nach Hilfe geschrien zu haben. Weil ich das Gefühl hatte, unter Wasser gezogen zu werden», schildert sie.
«Das war der Punkt, an dem meine Panikattacke begann. Ich hatte Albträume, zu ertrinken.» Aufgrund dieser beängstigenden Episode hörte sie auf, professionellen Schwimmunterricht zu nehmen. Die 43-Jährige habe jedoch gelernt, ihre Panikattacken zu kontrollieren und habe seit mehreren Jahren keine mehr erlebt.
Katie Price spricht über ihren Sohn
Eine weitere Sache, die Katie derzeit Sorgen bereitet, ist ihr schwer behinderter Sohn Harvey (19), der seit kurzem alleine wohnt. «Wir erleben viele Hindernisse, ich glaube nicht, dass den Leuten klar ist, wie hart es ist.»
«Du musst ihn sogar anschreien, damit er sich ankleidet. Es ist einfach ein ständiger Kampf, weil Harvey ein so liebenswerter Junge ist. Und du so viel Spass mit ihm haben kannst», gesteht die besorgte Mutter.
«Er ruft mich jede Nacht an und sagt ‹Mama, ich brauche dich, ich vermisse dich, ich will umarmt werden.›»