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Knapp vier Jahre nach dem Tod des King of Pop ist der Fall Michael Jackson wieder vor Gericht. Die Familie des Sängers verklagt einen Konzertveranstalter auf Schadenersatz, weil dieser aus Geldgier die Gesundheit von Michael Jackson aufs Spiel gesetzt haben soll. Nach unbestätigten Meldungen erhofft sich Jacksons Familie Schadenersatzzahlungen in der Höhe von bis zu 40 Milliarden Dollar.
Die Familie wirft dem Konzertveranstalter AEG vor, er habe Michael Jackson bei der geplanten Konzertserie in London um jeden Preis auf der Bühne haben wollen. Dafür habe der Veranstalter jenen Arzt beigezogen um Jackson «fit» zu halten, welcher später wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde. Er hatte Michael Jackson über Wochen hinweg zum Einschlafn ein Narkosemittel verabreicht. Laut Jacksons Familie stand der Arzt unter massivem Druck des Veranstalters, alles zu tun, damit Jackson auftreten könne.
Der Gerichtsprozess könnte bis zu 3 Monate dauern.