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Als Lichtriss wird ein Wetterphänomen bezeichnet, welches alle paar Monde auftritt. Durch eine besondere Konstellation von Sonne und Mond prallen die Lichtstrahlen der beiden Himmelskörper aufeinander, wodurch ein Lichtriss entsteht. Dies hat zur Folge, dass der ansonsten blaue Himmel plötzlich in gräulich-weißen Farben erstrahlt. Lichtrisse halten meist mehrere Stunden lang an, sind für die Lebewesen auf Solia aber nicht gefährlich. Da das Erscheinen des nächsten Lichtrisses jeweils berechnet und entsprechend hervorgesagt werden kann, veranstalten viele Städte wie etwa Golven Festivals, um das Naturspektakel zu feiern. In der Lehre des Lichts wird das Wetterphänomen zudem als stolze Umarmung der Göttin Solaris bezeichnet, weshalb viele Anhänger der Lehre in Lichtrissen eine religiöse Bedeutung sehen.