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|Quelle||Sammlung Rolf Ramseier|
|Art||signierte Fotopostkarte¸ 10x15cm|
|Inhalt||Autogrammkarte der Firma ADIA interim.|
|Quelle||Sammlung Rolf Ramseier|
|Art||signierte Fotopostkarte¸ 10x15cm|
|Inhalt||Autogrammkarte nach der Olympiade in Montreal 1976.|
Schweizer Dressurreiterin
Trainiert von Georg Wahl gewann sie zwischen 1976 und 1988 zahlreiche Medaillen bei Olympischen Spielen. Der Höhepunkt ihrer Karriere war der Olympiasieg im Einzel auf Granat bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Im selben Jahr wurde sie zur Sportlerin des Jahres in der Schweiz gewählt. 1978 wurde sie in Goodwood Weltmeisterin.
Bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau verzichtete Stückelberger freiwillig auf eine Teilnahme und damit auf zwei nahezu sichere (Gold)medaillen mit Granat (sowohl die Bundesrepublik Deutschland wie die USA - die beiden stärksten Konkurrenten der Schweiz in der Dressur Teamkonkurrenz - boykottierten die Spiele nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan). In den Jahren 1987 und 1988 gewann sie mit Gaugin de Lully den Weltcup.
Christine Stückelberger war bis Oktober 2010 erste Vorsitzende der 2005 gegründeten Gesellschaft für Erhalt und Förderung der klassischen Reitkultur (XENOPHON). Sie begründete die Niederlegung des Amtes damit, dass sie sich nicht mehr zugehörig zum Verein fühle. Sie ist auch im Vorstand der "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule".
Quelle Biografie:

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