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Das erste Moto2-Training zum Grand Prix von Spanien ist wenig aussagekräftig. Schnellster Schweizer im Regen war Jesko Raffin als Zehnter.
Der 20-jährige Zürcher verlor auf seiner Kalex allerdings schon über zwei Sekunden auf Alex Marquez. Der Bruder von MotoGP-Star Marc Marquez fuhr bei regnerischen Bedingungen in Jerez de la Frontera der gesamten Konkurrenz um über eine Sekunde davon.
Raffins Teamkollege Tom Lüthi als 13. verlor 2,273 Sekunden. Der 30-jährige Emmentaler war nur vier Hundertstel langsamer als Franco Morbidelli (12.), der die Gesamtwertung nach seinen drei Startsiegen 19 Punkte vor Lüthi anführt.
Suter-Fahrer Dominique Aegerter beendete die erste Trainingssitzung im 17. Rang mit 2,648 Sekunden Rückstand.
Die «Regenkönige» in den zwei anderen Klassen waren der Spanier Dani Pedrosa (MotoGP) und der Tscheche Jakub Kornfeil (Moto3).