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Direktor: Hans Wanner (1955) studierte an der ETH Zürich Chemie und promovierte 1984. Nach einem Forschungsaufenthalt am PSI, wo er Modelle für chemische Vorgänge in einem geologischen Tiefenlager entwickelte, wechselte er zur Kernenergieagentur (NEA) der OECD. Er baute die chemisch-thermodynamische Datenbank (NEA-TDB) auf und entwickelte Qualitätsstandards für die Überprüfung durch internationale Experten.
Stv. Direktor, Leiter Aufsichtsbereich Kernkraftwerke: Georg Schwarz (1959) studierte an der ETH-Zürich Geophysik und promovierte 1991 an der Abteilung für Umweltnaturwissenschaften. Nach Tätigkeiten bei der ETH und als Softwarespezialist trat Georg Schwarz 1994 in die HSK ein und war dort bis heute in verschiedenen Positionen tätig. Er begann als Informatikchef und übernahm später die Leitung der Sektion Stab.
Leiter des Direktionsstabs: Felix Altorfer (1965) studierte an der ETH Physik und promovierte 1994 am Labor für Neutronenstreuung der ETH Zürich. Nach einer vierjährigen Tätigkeit in den USA am NIST Center for Neutron Research National Institute of Standards and Technology kehrte er in die Schweiz zurück und forschte an der Spallationsquelle SINQ des PSI in Villigen.
Leiter Fachbereich Strahlenschutz: Georges Piller (1954) studierte Atom- und Kernphysik an der Universität Fribourg und promovierte dort 1984. Nach zwei Jahren Forschung auf dem Gebiet der Fortgeschrittenen Druckwasserreaktoren am Proteus-Reaktor des Eidg. Instituts für Reaktorforschung (heute PSI) wechselte er zum Bundesamt für Gesundheit, wo er die Leitung des Radonprogramms übernahm.
Leiter Fachbereich Sicherheitsanalyse: Ralph Schulz (1965) studierte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung Wärmetechnik und promovierte am Laboratorium für Energiesysteme der ETH. Nach einer Tätigkeit bei der heutigen ALSTOM Power im Bereich der Kombikraftwerksentwicklung trat er im Jahr 2000 in die damalige HSK ein.
Leiter Dienstbereich Ressourcen: Jean-Claude Veyre (1957) absolvierte an der ETH das Studium in Elektrotechnik, welches er 1980 mit dem Diplom als Elektroingenieur abschloss. Danach trat er in die Firma Haefely & Cie AG in Basel ein, wo er zuletzt als Entwicklungsleiter arbeitete. Später wechselte er zur K. Schweizer AG in Basel als Projektleiter im Bereich Engineering.
Leiter Aufsichtsbereich Entsorgung: Michael Wieser absolvierte an der Fachhochschule Biel das Studium in Maschinenbau, welches er 1992 mit dem Diplom als Maschinenbauingenieur abschloss. Es folgte ein internationales Engagement als Inbetriebsetzungsingenieur und Projektleiter bei ABB Power Generation/ALSTOM im Bereich thermische Kraftwerke und Leitsysteme.
Das Technische Forum Kernkraftwerke beantwortet Fragen aus der Bevölkerung zur Sicherheit der schweizerischen Kernanlagen. Fragen zum Sachplan geologische Tiefenlager werden im Technischen Forum Sicherheit behandelt. Die Frageformulare und weitere Infos befinden sich hier:
Das Eidgenössische Nuklear-sicherheitsinspektorat ENSI ist die Aufsichtsbehörde über die Kernanlagen in der Schweiz. Die unabhängige öffentlich-rechtliche Anstalt wird vom ENSI-Rat überwacht, der dem Bundesrat berichtet.
Das Eidgenössische Nuklear-sicherheitsinspektorat ENSI ist die Aufsichtsbehörde über die Kernanlagen in der Schweiz. Die unabhängige öffentlich-rechtliche Anstalt wird vom ENSI-Rat überwacht, der dem Bundesrat berichtet.