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«Ich hatte gedacht!»
2. Könige 5,11-14
So brach es aus dem syrischen General Naaman hervor, nachdem er von Israels König Joram als einer hingestellt wurde, der neue Händel sucht, und nun auch noch vom Propheten Elisa stehen gelassen wurde.
«Wenn der Wille Gottes es will»
Wenn Gott «nein» sagt, so sage ja dazu, wenn Er «ja» sagt, dann widersetze dich Ihm nicht. Denn das Geheimnis eines glücklichen Christenlebens besteht darin, sich in den Willen Gottes zu fügen, und das mit willigem Herzen.
Da zeigte Er ihnen seine Hände und seine Seite
Johannes 20,20
Es war am Auferstehungstag, als der Sieger über Tod und Grab in die Mitte der Jünger trat, obwohl «die Türen … aus Furcht vor den Juden verschlossen waren». Die Jünger erkannten augenblicklich in seinen Händen und an seiner Seite die Spuren der Kreuzigung. Alle Zweifel waren verflogen: Es war der Herr! Die Wirkung blieb nicht aus: «Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.»
David und Saul
So traurig sich die Geschichte Sauls mit David liest, so schön liest sich die Geschichte Davids mit Saul. Während Saul gewohnt war, seinen eigenen Willen durchzusetzen, suchte David den Willen Gottes zu tun. Und damit entsprach er genau dem Profil, das sich Gott bei einem König für sein Volk vorstellte: Er «hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen» (1. Sam 13,14).
Der Diener und sein Dienst
Jeder Christ hat nach 1. Korinther 12 eine Gabe, und zwar so, wie Gott sie ihm zugeteilt hat. Beachten wir, dass es sich um eine Gabe handelt. Gott hat sie uns leihweise zur treuen Verwaltung übergeben.
Eine milde Antwort
1. Samuel 1,1-19
Zu Beginn des ersten Buches Samuel werden wir unvermittelt mit einer für uns befremdenden Situation konfrontiert, nämlich dass ein Mann unter dem Volk Gottes zwei Frauen hatte, denn: «Elkana hatte zwei Frauen: der Name der einen war Hanna, und der Name der anderen Peninna.»
Fussstapfen des Glaubens
Bei diesem Titel stellt sich die Frage: Wer hat sie hinterlassen und was haben sie zu bedeuten? Diese Fussstapfen des Glaubens rühren von Abraham her, dem Vater der Gläubigen. Diesen Titel trägt er, weil er in einer götzendienerischen Kultur an den lebendigen Gott glaubte. Er glaubte aber nicht nur an Gott, sondern er glaubte diesem Gott auch, d.h. er vertraute seinem Wort.
Halte fest …
Anhand von 8 Bibelstellen im Epheser-, Kolosser- und Hebräerbrief sowie aus dem 2. Brief an Timotheus und der Offenbarung wird uns erklärt, was wir festhalten sollen. Wir können nur festhalten, was wir haben, was wir verlieren können und was unveränderlich ist.
Not und Trost kommen beide von Gott
2. Korinther 1,3-4
Der Nutzen notvoller Umstände wird damit begründet, dass wir durch den Trost Gottes befähigt werden, auch andere in ähnlichen Lagen zu verstehen und zu trösten. Das darf mit dem Trost geschehen, den Gott uns selbst in Notsituationen zukommen lässt.
Saul und David
Samuel zeichnet in seinem ersten Buch unter der Leitung des Heiligen Geistes das Leben von König Saul nach. Was wir zu sehen bekommen, ist das Gemälde eines Mannes nach dem Fleisch. Er entpuppt sich zunehmend als Feind von David, dem Mann nach dem Herzen Gottes.
Wenn die Not am grössten, ist die Hilfe am nächsten
Matthäus 14,24-34
Wellen von Schwierigkeiten machen uns zu schaffen. Sie heben uns hinauf und geben den Blick frei auf die grausige Brandung, um uns im nächsten Augenblick in die Tiefe zu ziehen und sich wie eine Wand vor uns aufzutürmen. Schrecklich!
Zwei unerhörte Gebete
Die Bibel berichtet von zwei Männern Gottes, die zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Anliegen im Gebet Gott vorbrachten, aber eine abschlägige Antwort erhielten: Mose und Paulus.