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Trotz optischem und akustischem Warnsignal übersah die Autofahrerin die herannahende Seetalbahn. Es kam zur Kollision. Am Auto entstand Totalschaden. Die Frau erlitt einen Schock und wurde mit der Ambulanz ins Spital nach Menziken gebracht.
Am Freitag, 22. Februar 2008, um 13 Uhr, wollte eine 50-jährige Schweizerin mit ihrem Auto von der Unteren Wanne herkommend über den bewachten Bahnübergang nach links in die Seetalstrasse abbiegen. Dabei übersah sie offensichtlich die eingeschaltete optische und akustischer Signalanlage und fuhr mit ihrem Auto auf das Geleise. In dem Moment näherte sich von Boniswil herkommend eine Zugskomposition der S9. Der Lokführer leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Die Kollision konnte aber nicht mehr verhindert werden. Der Zug prallte mit dem rechten Puffer auf der Höhe des linken Vorderrades gegen das Auto.
Die Autofahrerin erlitt einen Schock und musste mit der Ambulanz ins Spital nach Menziken gebracht werden. Am Auto entstand Totalschaden in der Höhe von 40’000 Franken.
Der Zugsverkehr blieb bis 16 Uhr unterbrochen. Für den Transport der Fahrgäste wurden während dieser Zeit Busse eingesetzt.
Medienmitteilung Kantonspolizei Aargau