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Der Bestand der Pfandbriefanleihen betrug damit per Jahresende 47,6 Mrd CHF, 4,8 Mrd mehr als per Ende 2015. Die Kapitalvermittlung der Pfandbriefzentrale an die Kantonalbanken sei im vergangenen Geschäftsjahr erneut sehr erfolgreich gewesen.
Die hohe Darlehensnachfrage habe verschiedene Ursachen. Die Pfandbriefdarlehen seien in Bezug auf die Konditionen und Fristenkongruenz ein ideales Instrument für die Mitgliedsbanken, um ihr Hypothekargeschäft zu refinanzieren. Voraussetzung für den Erfolg sei die gleichzeitig hohe Nachfrage der Investoren nach den Anleihen der Pfandbriefzentrale gewesen, die von Moody's mit der Bestnote Aaa bewertet sind.
Als nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftswerk aller 24 Kantonalbanken, hat sich dennoch ein Gewinn von 7,2 (VJ 4,3) Mio CHF ergeben. Der Generalversammlung wird deshalb die Ausschüttung einer Dividende von 2,0% (VJ 1,5%) vorgeschlagen. 2016 haben die 24 Kantonalbanken das Aktienkapital der Pfandbriefzentrale um nominal 600 Mio CHF mit einer Liberierung von 20% erhöht.
Im Jahr 2017 werden Anleihen im Umfang von 3,3 Mrd CHF zur Rückzahlung fällig, heisst es weiter. Um die Bedürfnisse der Mitgliedbanken und der Investoren möglichst optimal abzudecken, seien neun Emissionstermine geplant.
yr/rw
(AWP)