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Die Luzernerin stand in einem Weltcup-Sprint zum 18. Mal in ihrer Karriere im Final. Dort blieb sie, wie es sich bereits in der Vorschlussrunde abgezeichnet hatte, mit Blick auf das zehnte Weltcup-Podium in dieser Disziplin chancenlos. Die vier Schwedinnen, angeführt von der Olympiasiegerin und Weltmeisterin Jonna Sundling, sowie Norwegens Nummer 1, Kristine Stavaas Skistad, machten Druck. Letztlich setzte sich Linn Svahn durch. Sie hat es nach einer Schulterverletzung nach drei Jahren wieder an die Spitze geschafft.
Mit Anja Weber, Désirée Steiner und Alina Meier hatten insgesamt vier Schweizerinnen den Vorstoss in die Viertelfinals geschafft.