Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03573.jsonl.gz/61

Eröffnen Sie jetzt Ihr Depot und Bankkonto bei
cash – banking by bank zweiplus in 5 Schritten.Trading-Konto eröffnen
Eröffnen Sie jetzt Ihr Depot und Bankkonto bei
cash – banking by bank zweiplus in 5 Schritten.Trading-Konto eröffnen
Der Kommentar von Zyndicate wurde ignoriert. Um die Kommentare von Zyndicate wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Tesla gibt sämtliche Patente frei
Washington (awp/sda/afp) - Der US-Elektroautohersteller Tesla hat in einem ungewöhnlichen Schritt sämtliche Patente der Öffentlichkeit übergeben, um die Verbreitung seiner Technologie zu fördern.
"Alle unsere Patente gehören Euch", schrieb der Tesla-Chef Elon Musk am Donnerstag in einem Blog-Eintrag. Die Firma habe "im Geiste der Open-Source-Bewegung" die Rechte an ihren Patenten aufgegeben, um die Verbreitung der Elektroautotechnologie zu erleichtern. Tesla werde keine Patentrechtsklagen einreichen, wenn andere Firmen die von der Firma entwickelte Technologie verwendeten, versprach Musk.
Der Tesla-Chef schrieb weiter, zur Zeit der Firmengründung hätten sie geglaubt, dass sie ihre Technologie durch Patente davor schützen müssten, dass die grossen Autofirmen sie kopierten und dann ihre Marktmacht nutzten, um Tesla zu erdrücken.
Eine "unglückliche Realität"
Doch sei das Gegenteil der Fall gewesen. "Wir hätten uns nicht mehr irren können", schrieb Musk. Die "unglückliche Realität" sei, dass die grossen Autofirmen praktisch keine eigenen Elektroautos entwickelten. Der Anteil von Elektroautos liege noch immer bei "weit weniger als einem Prozent der gesamten verkauften Fahrzeuge".
Der Rechtsprofessor Brian Love sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe eine "sehr positive Reaktion" auf Teslas Ankündigung gesehen. Es gebe seit längerem eine Debatte, welche Vorteile Patente kleineren Firmen bringen. Love sagte jedoch, es sei unklar, ob Tesla tatsächlich seine Patente aufgebe oder ob die Firma nur verspreche, Nutzer nicht rechtlich zu verfolgen
Der kalifornische Hersteller ist mit seinen Elektroautos sehr erfolgreich. Die Firma will mit dem Bau einer grossen Akku-Fabrik die Produktionskosten weiter senken und hat sich zum Ziel gesetzt, mittelfristig 500'000 Autos im Jahr zu produzieren.
AWP
Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!
Der Kommentar von Loriot wurde ignoriert. Um die Kommentare von Loriot wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
http://www.theaureport.com/pub/na/tesla-gigafactory-could-be-boon-for-gr...
Ein spannendes Interview mit Simon Moors bezüglich der Gigafactory und der damit verbundenen Beschaffung der Ressourcen (Graphite, Lithium und Kobalt).
Der Kommentar von MarcusFabian wurde ignoriert. Um die Kommentare von MarcusFabian wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Aus dem Fracking-Thread ...
weico hat am 20.09.2014 - 12:52 folgendes geschrieben:
MarcusFabian hat am 20.09.2014 - 12:01 folgendes geschrieben:
Geopolitisch dürfte der Fall klar sein: Die USA wollen unabhängig werden. In erster Linie in der Energieversorgung und in zweiter Linie auch generell (sprich ausgeglichene Handelsbilanz). Das ist auch durchaus vernünftig. Und dazu nützen sie die brainpower, die Innovationsstärke.
Mit Tesla sind sie dabei auch auf dem richtigen Weg.
Tesla ist ein schlechtes Beispiel für Innovationsstärke .
Elektroautos bzw.die Idee dazu ...sind Uralt .
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto#Geschichte
Batterien/Akkus haben (noch) eine grottenschlechte Energiedichte..
https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte
Fazit:
Eine völlig neuartiger Energiespeicher würde einen wirklichen Innovationsschub bei Elektroautos auslösen. Die heutigen Elektroautos haben schlicht (noch) keine Chance gegen die Benziner/Diesel und sind (noch) reine Nischenprodukte.
Tesla's Aktienkurs ist,bis jetzt, dem von Ballard Power (Wasserstoff-Hype) sehr ähnlich... !
weico
MarcusFabian hat am 20.09.2014 - 12:01 folgendes geschrieben:
Geopolitisch dürfte der Fall klar sein: Die USA wollen unabhängig werden. In erster Linie in der Energieversorgung und in zweiter Linie auch generell (sprich ausgeglichene Handelsbilanz). Das ist auch durchaus vernünftig. Und dazu nützen sie die brainpower, die Innovationsstärke.
Mit Tesla sind sie dabei auch auf dem richtigen Weg.
Geopolitisch dürfte der Fall klar sein: Die USA wollen unabhängig werden. In erster Linie in der Energieversorgung und in zweiter Linie auch generell (sprich ausgeglichene Handelsbilanz). Das ist auch durchaus vernünftig. Und dazu nützen sie die brainpower, die Innovationsstärke.
Mit Tesla sind sie dabei auch auf dem richtigen Weg.
Tesla ist ein schlechtes Beispiel für Innovationsstärke .
Elektroautos bzw.die Idee dazu ...sind Uralt .
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto#Geschichte
Batterien/Akkus haben (noch) eine grottenschlechte Energiedichte..
https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte
Fazit:
Eine völlig neuartiger Energiespeicher würde einen wirklichen Innovationsschub bei Elektroautos auslösen. Die heutigen Elektroautos haben schlicht (noch) keine Chance gegen die Benziner/Diesel und sind (noch) reine Nischenprodukte.
Tesla's Aktienkurs ist,bis jetzt, dem von Ballard Power (Wasserstoff-Hype) sehr ähnlich... !
weico
Einige Zitate aus dem unten verlinkten Vortrag von Lars Thomsen:
Die Preise für Batterien sinken um 14% pro Jahr.
Die Zyklenstabilität (also wie oft man eine Batterie aufladen kann) hat sich in den letzten 4 Jahren verdoppelt (von 800 auf 1600). Bei 400km pro Zyklus reicht die Batterie also locker für 400'000 km.
Der Tipping-Point (wo also vom Preis-Leistungsverhältnis her ein Elektromobil einem modernen Benziner gleichgestellt ist) wird etwa 2016-17 erreicht werden.
https://www.youtube.com/watch?v=JHUzfw24oCk (Ab 26:24)
Auch die Energiedichte entwickelt sich laufend weiter:
Es wird also wahrscheinlich ähnlich laufen wie bei der Umstellung von Film-Kameras zu Digital-Kameras. Du erinnerst Dich, letztere kosteten um 2001 rund Fr 1500 und hatten knapp 1 Megapixel Auflösung.
Der Kommentar von weico wurde ignoriert. Um die Kommentare von weico wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
MarcusFabian hat am 20.09.2014 - 13:42 folgendes geschrieben:
Auch die Energiedichte entwickelt sich laufend weiter:
Es wird also wahrscheinlich ähnlich laufen wie bei der Umstellung von Film-Kameras zu Digital-Kameras. Du erinnerst Dich, letztere kosteten um 2001 rund Fr 1500 und hatten knapp 1 Megapixel Auflösung.
..gerade diese Grafik zeigt auf,wie ungemein LANGSAM diese Entwicklung verläuft.
Au dem Spektrum-Artikel:
"Die Energiedichte von aufladbaren Batterien stieg seit den anfänglichen Blei-Nickel-Akkus der 1900er Jahre lediglich um das Sechsfache. "
http://www.spektrum.de/news/der-akku-wird-neu-erfunden/1280637
Nur bei der Fluggeschwindigkeit von grossen Verkehrsflugzeugen lief die Entwicklung noch langsamer (von Früher zu Heute):
Die Reisegeschwindigkeit einer Boeing 707 aus den Ende 50er-Jahren ist praktisch die gleiche wie von einem Airbus 380 Heute.
Tesla enthüllt "nur" neue Version von Elektroauto - Erwartungen enttäuscht
10.10.2014 08:39
LOS ANGELES (awp international) - Der US-Elektroautopionier Tesla hat eine erweiterte Modellreihe vorgestellt - die zuvor hochgeschraubten Erwartungen an eine Weltsensation jedoch enttäuscht. Firmenchef Elon Musk enthüllte am Donnerstagabend (Ortszeit) eine "D" getaufte neue Version des bisherigen Top-Modells "S". Wichtigste Neuerung: ein Allradantrieb, der für eine besonders rasante Beschleunigung des Sportwagens sorgt.
Musk hatte die Erwartungen kräftig angeheizt: Vor einer Woche kündigte er die Präsentation im Kurznachrichten-Dienst Twitter mit einer mysteriösen Botschaft an. Es sei an der Zeit, das "D" zu enthüllen - und noch etwas anderes. Danach wurde unter anderem spekuliert, der Buchstabe könne für "Driverless" stehen und Tesla vor einem Durchbruch beim autonomen Fahren.
Zwar hat Tesla nun auch einige neue Funktionen für einen "Autopiloten" vorgestellt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das selbstfahrende Auto, sondern um Assistenzsysteme für den Fahrer wie die automatische Anpassung der Geschwindigkeit an das Tempolimit oder das Sichten der benachbarten Fahrbahnen beim Spurwechsel./hbr/DP/fbr
(AWP)
Toyota trennt sich ebenfalls von Tesla-Anteilen
24.10.2014 08:10
TOKIO/PALO ALTO (awp international) - Der japanische Autobauer Toyota hat sich wie Daimler von Anteilen am US-amerikanischen Elektroauto-Pionier Tesla getrennt. Eine Toyota-Sprecherin bestätigte am Freitag den Schritt, machte jedoch keine Angaben zu Zeitpunkt und Umfang des Aktienverkaufs. Ende März hatte Toyota 2,4 Prozent der Tesla-Anteile gehalten. "Wir haben eine gute Beziehung zu Tesla und werden prüfen, welche weiteren gemeinsamen Projekte wir künftig angehen können", sagte die Sprecherin.
Die Zeit des von Toyota und Tesla gemeinsam entwickelten Geländewagens RAV4 läuft ab, nachdem die Partner binnen zwei Jahren rund 2500 Exemplare verkauft haben. Nun gehen die Unternehmen bei ihren Modellen zunächst getrennte Wege.
Am Dienstag hatte bereits der deutsche Daimler-Konzern seinen Ausstieg als Tesla-Aktionär bekanntgegeben. Für die rund vierprozentige Beteiligung strichen die Stuttgarter mehr als 600 Millionen Euro ein. Das Geld will das Unternehmen nach eigenen Angaben ins operative Geschäft stecken. Die Zusammenarbeit mit Tesla bei Fahrzeugprojekten soll aber fortgesetzt werden./stw/men/stb
Der Kommentar von Tengri Lethos wurde ignoriert. Um die Kommentare von Tengri Lethos wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Tesla baut seine Autos künftig ohne die legendären Laptop-Batterien
Ein Auto, das mit Strom aus Laptop-Batterien angetrieben wird? Da mussten Manager etablierter Autohersteller lange Zeit herzhaft lachen. Doch Tesla-Chef Elon Musk setzte den Plan um, baute Roadster und Model S mit den einfachen, aber leistungsstarken Panasonic-Zellen vom Typ 18650. Die Autos schlugen am Markt ein, die Beobachter frotzelten nicht mehr.
... ...
"In der Gigafactory werden sie andere Batterien als die bisherigen 18650-Zellen verwenden", heißt es in Industriekreisen. "Die werden eine Dimension größer, werden mehr Energie pro Zelle liefern." Tesla-Vizepräsident Jerome Guillen bestätigte Änderungen gegenüber manager magazin online: "Sagen wir, die Batterien werden optimiert sein, auch was ihre Leistungsstärke angeht".
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-stellt-in-...
Tesla hat keine Angst vor Billig-Benzin
14.01.2015 06:39
(Ausführliche Fassung)
DETROIT (awp international) - Die niedrigen Benzinpreise setzen Elektroautobauern zu - doch der wohl bekannteste Manager der Branche sieht sich nicht unter Druck. "Die Notwendigkeit für Elektroautos ist dringend", sagte Tesla -Chef Elon Musk am Dienstagnachmittag (Ortszeit) auf der Automesse in Detroit. Die Hersteller müssten ihr Engagement trotz des Falls des Ölpreises ausbauen, forderte er beim "Automotive News World Congress".
Dabei zeigten sich viele Experten in Detroit skeptisch, was die mittelfristigen Erfolgschancen von E-Autos angeht. "Angesichts des billigen Sprits wird es sehr schwer werden, Stromer zu verkaufen", sagte beispielsweise die US-Analystin Michelle Krebs von der Handelsplattform AutoTrader.
Weil sich der Ölpreis seit dem Sommer mehr als halbiert hat, sind auch die Benzinpreise im Keller. Für Tesla kein Problem: "Nur weil Sprit etwas günstiger ist, wird er nicht nachhaltiger - wir blicken nur auf die langfristigen Perspektiven", sagte Vertriebschef Jerome Guillen der Deutschen Presse-Agentur.
Auch die grossen Hersteller zeigen sich unbeeindruckt. Laut Nissan -Chef Carlos Ghosn ist der Trend zum Stromer ohnehin nicht mehr aufzuhalten: "Die Elektroauto-Industrie ist mit der Entwicklung zum Smartphone zu vergleichen." General Motors stellte auf der Messe mit dem Chevrolet Bolt ein E-Auto für den Massenmarkt mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern vor.
Das Modell könnte ab 2017 zum Preis von etwa 30 000 US-Dollar auf ähnliche Kunden zielen wie Tesla. GM-Chefin Mary Barra sprach von einem "Elektroauto für jedermann". Tesla bedient bislang nur das Luxussegment, will aber etwa zum gleichen Zeitpunkt wie GM das Model 3, den ersten "erschwinglichen" Stromer auf den Markt bringen. Der Preis dürfte allerdings noch etwas über dem des Chevy Bolt liegen.
Tesla-Manager Guillen wollte in der GM-Offensive dennoch "keine Bedrohung" erkennen. Schliesslich habe Tesla das Ziel, so viele E-Autos wie möglich auf die Strasse zu bringen. Da helfe jedes Modell. Auch die etablierten Autobauer sprechen über den Elektropionier nicht als Konkurrenten. "Tesla ist kein Wettbewerber - sie helfen uns", sagte Ghosn. Nissan hat weltweit den grössten Marktanteil bei E-Autos.
Die Hersteller erhoffen sich von der Popularität des Newcomers einen Schub für das Image der E-Mobilität. Wann der Markt für die Stromer so weit ist, dass zwischen den alten Akteuren und Tesla echte Konkurrenz entsteht, wollte Guillen nicht vorhersagen.
"Alle Wege führen zur E-Mobilität", sagte Marktexperte Dennis DesRosiers vom US-Analysehaus Desrosiers Automotive Consultants der dpa. "Ich glaube aber nicht, dass Tesla diese Führungsrolle in Zukunft übernehmen kann." Je weiter die grossen Hersteller vordrängten, desto schwerer werde es, die Nische zu verteidigen.
Die Zukunft für Tesla sieht DesRosiers nicht in Nordamerika, sondern in China. Dort könne die Regierung die Menschen zu E-Autos zwingen, um das Problem der Luftverschmutzung in den Griff zu bekommen. Doch ausgerechnet in China gab es zuletzt Schwierigkeiten. Musk sprach von "unerwartet schwachen Verkaufszahlen", ohne weiter ins Detail zu gehen. Das kam bei Anlegern nicht gut an - die Tesla-Aktie fiel nachbörslich um etwa sieben Prozent./hbr/mmb/DP/men
Tesla enttäuscht die Anleger
Tesla hat die Börse mit schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen enttäuscht. Wegen hoher Entwicklungs- und Expansionskosten büsst Tesla zudem laufend Geld ein.
Der Umsatz stieg im vierten Quartal zwar im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 615 auf 957 Millionen Dollar (847 Mio Euro), wie der Branchenpionier am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Analysten hatten jedoch mit deutlich mehr gerechnet. Die Aktie fiel nachbörslich um fast vier Prozent.
Wegen hoher Entwicklungs- und Expansionskosten büsst Tesla zudem laufend Geld ein. Im Schlussquartal erhöhte sich der Verlust im Jahresvergleich von 16 auf 108 Millionen Dollar. Tesla-Chef Elon Musk rechnet damit, dass seine Firma frühestens 2020 profitabel wird. 2015 will Tesla 55 000 Fahrzeuge des aktuellen Model S und des neuen SUV Model X ausliefern, das in sechs Monaten kommen soll.
Niedrige Auslieferungszahlen
Mit 11 627 Model S produzierte Tesla im letzten Vierteljahr 2014 mehr Fahrzeuge als erwartet und konnte das Jahresziel von 35 000 so doch noch erreichen. Allerdings gab das Unternehmen auch die Zahl der tatsächlich ausgelieferten Wagen an und die lag mit 9834 Fahrzeugen im vierten Quartal überraschend niedrig. Das Management machte das Winterwetter und Lieferprobleme verantwortlich.
Tesla stellt bislang ausschliesslich Luxus-Elektroautos für reiche Kunden her. Die Firma will erst 2017 mit dem Model 3, das etwa 35 000 Dollar kosten dürfte, den Massenmarkt entern. Voraussetzung dafür, dass damit eines Tages auch Geld verdient wird, ist der Aufbau einer riesigen Fabrik für Batterien, mit denen die Fahrzeuge betrieben werden. Die "Gigafactory" entsteht in Nevada.
Musk twittert die Tesla-Aktie nach oben
31.03.2015 06:53
Tesla-Chef Elon Musk hat den Aktienkurs seines Unternehmens mit einem kryptischen Tweet angeschoben.
Eine grosse neue Produktlinie - "kein Auto" - werde am 30. April enthüllt, liess Musk seine 1,86 Millionen Twitter-Follower am Montag (Ortszeit) wissen.
Über fünftausend Nutzer verbreiteten die Botschaft weiter, und auch an der Börse kam die mysteriöse Kurznachricht gut an: Der Aktienkurs von Tesla drehte ins Plus und legte bis zum Handelsschluss in New York um drei Prozent zu. Nachbörslich bröckelten die Kursgewinne des Elektroautobauers ab. Analysten spekulieren auf ein neues Batteriesystem, mit dem Zuhause Energie gespeichert werden kann.
Autobauer Tesla liefert Strom-Batterien für Haushalte und Firmen
01.05.2015 09:28
PALO ALTO (awp international) - Der amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla will seine Batterien auch an private Haushalte und Unternehmen verkaufen. Damit könne zum Beispiel Solar- oder Windkraft-Strom zur späteren Verwendung gespeichert werden, erläuterte Tesla in der Nacht zum Freitag. Unter den ersten Test-Kunden auf Unternehmensseite sind der Online-Händler Amazon , der ein Netz aus riesigen Rechenzentren betreibt, sowie der US-Einzelhändler Target.
Das Batterie-Pack für Privathaushalte soll an Installateure vom Sommer an 3000 Dollar vertrieben werden. Die Batterien könnten auch nützlich werden, wenn sich smarte Energie-Netze mit je nach Verbrauch schwankenden Tarifen ausbreiten. Dann könnten die Kunden den Strom speichern, wenn er am günstigsten ist. Die Tesla-Batterien sollen nach dem Verkaufsstart in den USA mit der Zeit auch international verkauft werden./so/DP/jha
Der Kommentar von Supermari wurde ignoriert. Um die Kommentare von Supermari wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Auch hier grossen Call am Laufen... bin schon seit Monate dabei... war anfangs nicht leicht. Ging zu früh rein.
Hat sich aber zum Guten entwickelt und durch verschiede Trades gut im Plus. Hätte ich nicht immer wieder ein wenig verkauft wäre es bedeutend mehr gewesen. Bin soweit zufrieden.
Heute habe ich noch den Rest verkauft bei 237 herum und dann vor kurzen ein Teil wieder reingeholt bei knapp unter 233. Mit dem will ich nun durch die Earnings.
War einer der schwierigeren Trades. Letzthin (anfangs Woche) war zum weinen... das runtergedrücke ging gar nicht!
Möchte hier auch Aktien kaufen... aber für mich ist der richtige Zeitpunkt nicht da... hatte mal bei rund 40 gekauft... ging dann leider bei um die 80-85 raus... schwierig dann wieder den Einstieg zu finden wenn die so abgegangen ist Daher die Call-Trades und keine Aktien.
Tesla Fans hier unterwegs?
Tesla-Fan ja.
Tesla-Aktien-Fan nein (noch nicht).
Der Titel war mir bis anhin fast immer zu teuer, bei den wenigen Ausnahmen (letzter Fall auf USD 185 z.B.) hatte ich keinen freien Cash bereit oder war zu zögerlich.
Hoffentlich ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, auf den Tesla Zug einigermassen günstig aufzuspringen, denn die Firma wird schon in wenigen Jahren viel mehr sein als nur ein Luxusauto-Bauer. Die Gigafactory dürfte in ihrem wahrsten Sinne des Wortes gigantisch werden.
Vetternfirma Solarcity (SCTY) hingegen halte und trade ich schon längere Zeit.
Tesla fährt wieder hohen Verlust ein
07.05.2015 08:32
(Neu: Mehr Details)
PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla ist weiterhin mit hohen Verlusten unterwegs. Im ersten Quartal fiel ein Minus von knapp 154,2 Millionen Dollar an. Das war immer noch besser als Analysten erwartet hatten, die Aktie legte am Mittwoch nachbörslich um gut ein Prozent zu. Im Vorjahresquartal hatte Tesla 49,8 Millionen Dollar verloren. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um fast 52 Prozent auf 893,3 Millionen Dollar.
In dem Vierteljahr wurden gut 10 000 Fahrzeuge ausgeliefert, im laufenden Quartal sollen es bis zu 11 000 sein. Tesla sieht sich weiterhin auf Kurs, die Auslieferungen in diesem Jahr auf 55 000 Autos zu steigern. Dabei soll auch das neue Model X helfen. Konzernchef Elon Musk bekräftigte, dass es im dritten Quartal auf den Markt kommen soll. Der Start hatte sich aus verschiedenen Gründen immer weiter verzögert. Im vergangenen Jahr lieferte Tesla gut 31 650 Autos seines Model S aus, des aktuell einzigen Modells.
Das deutlich günstigere Model 3, mit dem Tesla die Verkäufe hochschrauben will, solle dann voraussichtlich im März 2016 vorgestellt und ab 2017 ausgelifert werden, sagte Musk.
Musk stellte vergangene Woche Batterien für Haushalte vor, die den Einsatz erneuerbarer Energien erleichtern sollen. Seitdem seien über 38 000 der flachen "Powerwall"-Batterien zum Anbringen an der Wand geordert worden, sagte Musk in der Telefonkonferenz nach Vorlage der Zahlen. "Wir sind praktisch bis Mitte kommenden Jahres ausverkauft." Die Batterien sollen vor allem aus einer riesigen neuen Fabrik kommen, die Tesla in Kalifornien baut.
Das Batterie-Werk war ein zentraler Ausgaben-Posten für Tesla im vergangenen Quartal, neben der Vorbereitung für die Produktion des Model X. Die Nachfrage bei dem neuen Modell sei höher als erwartet, versicherte Musk, ohne konkrete Zahlen zu nennen.
In Europa will Tesla die Preise um rund fünf Prozent erhöhen, um die negativen Effekte durch den starken Dollar abzufedern. Er lässt die Auslandseinnahmen bei der Umrechnung in US-Währung für die Bilanz niedriger erscheinen./so/DP/stb
US-Energieminister: Tesla-Batterie könnte Versorger herausfordern
13.05.2015 06:33
HAMBURG (awp international) - Der kalifornische Autobauer Tesla fertigt nicht nur schicke Elektro-Sportwagen für betuchte Kunden, sondern will mit einer Batterie für Hausbesitzer auch den Energiemarkt aufmischen. Auch die US-Regierung verfolgt das Thema aufmerksam: "Das ist eine spannende Geschichte. Um aber im Massenmarkt zu bestehen, müssen auch sie noch ihre Produktionskosten drücken", sagte der amerikanische Energieminister Ernest Moniz im Interview der Deutschen Presse-Agentur.
In dem Zusammenhang wies er daraufhin, dass sein Ministerium Tesla, das dem Milliardär Elon Musk gehört, mit einem Kredit von einer halbe Milliarde Dollar unterstützt habe. "Den haben sie inzwischen komplett zurückgezahlt - mit Zinsen, wohlgemerkt."
Tesla bietet seit kurzem für Hausbesitzer eine Batterie an, um Strom etwa aus Solaranlagen zu speichern. Diese Variante hält Muniz für die wohl spannendste Anwendungsmöglichkeit, wenn die Batterie in ein Solarpanel integriert wird: "Das Panel produziert Gleichstrom, den man direkt in die Batterie einspeisen und dort für einige Stunden ohne Umwandlung speichern kann."
Bei der Vermarktung arbeitet Tesla mit dem Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick zusammen. Andere Batterie-Anbieter sind skeptisch, ob die Batterie aus den USA tatsächlich mehr kann als andere Akkus. Davon wird auch abhängen, wie stark die Folgen für grosse Energiekonzerne wie Eon und RWE sein werden, deren Kerngeschäft mit grossen Kraftwerken wegen des Ökostromausbaus ohnehin stark unter Druck geraten ist. "Wenn die Batterie für den Eigenbedarf billiger wird, kann diese Technologie durchaus zu einer ernsthaften Herausforderung für das klassische Modell der Energieversorger werden", sagte Moniz./tb/DP/zb
Elektroautos machen Menschen glücklich
Die überwiegende Mehrheit der Besitzer von Elektroautos hat die Anschaffung eines mit Strom fahrenden Fahrzeugs nicht bereut. Zu diesem Schluss kommt eine Studie.
Wie eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergab, würden 84 Prozent der befragten privaten Halter den Kauf eines Elektroautos empfehlen. Mehr als 90 Prozent seien mit ihrem Wagen entweder genauso zufrieden wie mit ihrem vorherigen, konventionellen Auto oder sogar zufriedener, hiess es in der am Dienstag veröffentlichten Studie. Allerdings handelt es sich bei den zurzeit rund 20.000 Nutzern von Autos mit Batterie- oder Hybridantrieb um Pioniere, die sich den Kauf der relativ teuren Autos aus Umweltbewusstsein und dem Spass am leise surrenden Fahren gut leisten können.
Der durchschnittliche Elektroauto-Käufer in Deutschland ist ein gebildeter, gut verdienender Mann um die 50, wie die Umfrage des DLR-Instituts für Verkehrsforschung in Berlin unter gut 3000 Haltern ergab. Firmen, die Elektroautos aus Imagegründen als Dienstfahrzeuge anschaffen, sind mehrheitlich klein mit weniger als 50 Beschäftigten. Steuerliche Vorteile wie eine Befreiung von der Kfz-Steuer wären der Studie zufolge kein Kaufanreiz. Privatpersonen nutzen das Elektroauto als Zweitwagen für kurze Strecken und laden die Batterie meist täglich zu Hause auf. Ein dichteres öffentliches Netz von Ladestationen hielten die Nutzer nicht für wichtig. Doch wünschten sie sich Schnellladepunkte. Allerdings war nur etwa jeder Fünfte dazu bereit, für diese Technik beim Autokauf noch bis zu 1000 Euro mehr zu bezahlen.
Zwei Drittel der Befragten sind mit der geringen Reichweite von weit unter 100 Kilometern nicht zufrieden und bevorzugen eine Laufleistung von 200 bis 400 Kilometer. Die geringe Reichweite, der hohe Preis und zu wenig Lademöglichkeiten gelten als grösste Hemmnisse für steigende Nachfrage nach Elektroautos, deren Zahl die Bundesregierung zur Förderung des Klimaschutzes bis 2020 auf eine Million hochtreiben wollte.
(Reuters)
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Tesla bringt bald ein neues Modell auf den Markt. Der kleine SUV richtet sich vor allem an Frauen und die finden den X heiss: Die Vorbestellungen zeigen dies.
http://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-will-mit-dem-X-die-Frauen-e...
----
Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Der Kommentar von bscyb wurde ignoriert. Um die Kommentare von bscyb wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Elias hat am 22.06.2015 - 11:06 folgendes geschrieben:
Tesla bringt bald ein neues Modell auf den Markt. Der kleine SUV richtet sich vor allem an Frauen und die finden den X heiss: Die Vorbestellungen zeigen dies.
http://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-will-mit-dem-X-die-Frauen-e...
Tesla bringt bald ein neues Modell auf den Markt. Der kleine SUV richtet sich vor allem an Frauen und die finden den X heiss: Die Vorbestellungen zeigen dies.
Klein?
Schlecht recherchierter Artikel. Das Model X ist ein riesiges SUV mit drei Sitzreihen, eventuell für die USA interessant.
Das Auto wird noch mehr kosten als der jetzige Model S.
Ein kleiner SUV/CUV kommt wenn schon denn schon erst in ein paar Jahren (dann aber basierend auf dem Model 3 von Tesla, welches für Ende 2017 angekündigt ist).
Die Prognosen zu Tesla beinhalten momentan viel Phantasien zu "Tesla Energy" (Heimspeicher für Private/Gewerbe), ich kann diese Zahlen aber nicht nachvollziehen:
http://blogs.barrons.com/stockstowatchtoday/2015/06/29/yes-tesla-could-h...
Extrem optimistische Annahmen bei den CS-Zahlen.
Elektroautobauer Tesla rutscht tiefer in die roten Zahlen
06.08.2015 07:50
(Meldung vom Vorabend ergänzt)
Detroit (awp/sda/reu/dpa) - Der Elektroauto-Pionier Tesla ist tiefer in die roten Zahlen gerutscht und braucht für die Expansion des Geschäfts mehr Geld.
Pläne zur Markteinführung des Sportwagens Model X und zum Bau einer Riesenfabrik für Hochleistungsakkus in Nevada verschlingen erhebliche Finanzmittel. Eine erst kürzlich ausgehandelte Kreditlinie über 500 Millionen Dollar könne auf 750 Millionen ausgeweitet werden, erläuterte Finanzchef Deepak Ahuja am Mittwoch.
Das reiche für die geplanten Investitionen in die Fabriken in Kalifornien und Nevada. Darüber hinaus gebe es aber weiteren Finanzbedarf, ergänzte Firmenchef Elon Musk, ohne näher darauf einzugehen.
ABSATZPROGNOSE GESENKT
Die Aussagen missfielen den Anlegern. Im nachbörslichen Aktienhandel in den USA fiel das Papier um 6 Prozent. Dazu trug auch die gesenkte Absatzprognose für die Autos des Konzerns bei. Tesla geht in diesem Jahr nur noch davon aus, 50'000 bis 55'000 Wagen zu verkaufen. Zuletzt hatte Tesla 55'000 angepeilt, das wären fast 75 Prozent mehr als 2014.
Firmenchef Musk rechnet im nächsten Jahr mit einer weiteren Steigerung auf 83'000 bis 93'000 Fahrzeuge. Ausschlaggebend für den Erfolg dürfte die Markteinführung des Sportwagens Model X sein.
Von April bis Juni lieferte Tesla 11'532 Wagen aus - so viele wie nie zuvor. Zum Vergleich: In der Schweiz wurden laut dem Verband Auto-Schweiz im gesamten Halbjahr 638 Tesla Model S verkauft. Das ist zwar wenig angesichts von insgesamt 161'798 Neuwagen. Die Verkaufszahlen zogen aber steil an und der Tesla Model S hat einige direkte Konkurrenten seiner Preisklasse bereits ein- oder überholt.
ZUSATZGESCHÄFT MIT BATTERIEN
Grosse Hoffnungen setzt Tesla in das neue Geschäft mit Batterien für Häuser und Geschäfte. Die Erlöse mit den Stromspeichern könnten im kommenden Jahr 400 bis 500 Millionen Dollar erreichen, sagte Musk. 2017 könnten es bereits "mehrere Milliarden Dollar" sein.
Im zweiten Quartal schoss der Umsatz gegenüber dem Vorjahresabschnitt dank der boomenden Nachfrage nach Tesla-Autos um ein Viertel auf 955 Millionen Dollar in die Höhe. Die hohen Investitionen brockten Tesla aber einen Verlust von 184 Millionen Dollar ein. Vor Jahresfrist lag das Minus noch bei 62 Millionen.
Die Bargeldreserven fielen Ende Juni auf 1,15 Milliarden Dollar. Ende Dezember hatte der Elektroautobauer noch 1,9 Milliarden Dollar in der Kasse.
Chinesische Konkurrenz für Tesla
Einige Finanzinvestoren und chinesische Internet-Unternehmen unterstützten den Aufbau von NextEV, einem Elektroauto mit mehr als 1000 PS.
Die traditionellen Autobauer könnten neben dem US-Unternehmen Tesla einen neuen Konkurrenten bei Elektroautos bekommen. Einige Finanzinvestoren und chinesische Internet-Unternehmen unterstützten den Aufbau von NextEV, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens aus Shanghai. Im kommenden Jahr wolle NextEV einen exklusiven Sportwagen mit Elektroantrieb vorstellen.
"Das Elektro-Superauto soll leistungsstärker als alle Superautos mit Verbrennungsmotor werden", ergänzte sie. Mit mehr als 1000 PS könne es in drei Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen.
Der Quereinsteiger Tesla hatte mit seinem vor drei Jahren eingeführten Modell S die Elektroautos der deutschen Premiumhersteller Daimler, BMW und Audi in den Schatten gestellt. Die sportliche Limousine sorgte mit der grossen Reichweite ihres Elektromotors für Furore.
Tesla macht noch keinen Gewinn
Tesla erfreut sich hoher Nachfrage, macht mit den Elektroautos aber keinen Gewinn. BMW und Audi zogen inzwischen mit Elektro-Sportwagen nach. Auch Porsche entwickelt einen rein elektrisch betriebenen Hochleistungsflitzer. Die Pläne von NextEV sprechen dafür, dass Investoren im Luxussegment von Elektroautos ein gutes Geschäftspotenzial sehen.
Zu den Finanziers gehören das chinesische Internet-Unternehmen Tencent, das auch schon an dem von Daimler, BMW und Audi gekauften Navigationsdienstes Nokia Here interessiert gewesen sein soll. Auch die Betreiber von speziellen Auto-Websites und ein Online-Händler aus China unterstützen NextEV sowie der US-Finanzinvestor Hillhouse Capital.
Der frühere Europa-Chef von Ford, Martin Leach, soll das Unternehmen auf die Beine stellen. Auch der ehemalige Tesla-Manager John Thomas, der das Model S mit auf den Weg brachte, sowie ein Ex-Designer von BMW wollen bei NextEV einsteigen.
bscyb hat am 29.06.2015 - 18:33 folgendes geschrieben:
Das Model X ist ein riesiges SUV mit drei Sitzreihen, eventuell für die USA interessant.
Das Auto wird noch mehr kosten als der jetzige Model S.
Das Model X ist ein riesiges SUV mit drei Sitzreihen, eventuell für die USA interessant.
Wie oben erwähnt. Das riesige Model X (SUV) wird teuer. Hier die Preise für die erste "Signature"-Version:
http://money.cnn.com/2015/09/02/autos/tesla-model-x-pricing/
Tesla bleibt damit in einer Nische, nur wenige Leute kaufen sich Autos mit etwas Zusatzaustattung für deutlich über 100k CHF/USD.
Das etwas günstigere Model 3 folgt erst in ein paar Jahren, offiziell Ende 2017. Verspätungen im Zeitplan bei Tesla sind aber die Regel.
So oder so bleiben Model S und X aber ein Tritt in den Allerwertesten für die deutschen Premium-Hersteller wie Audi, BMW und Daimler - ein schmerzhafter Weckruf im obersten Segment E-Fahrzeuge anzubieten.
In der Schweiz verkaufen sich die Teslas zum Beispiel recht gut in diesem Segment (besonders wenn man bedenkt dass Tesla praktisch keine traditionelle Werbung schaltet):
http://www.forbes.com/sites/neilwinton/2015/08/21/tesla-eats-into-bmw-me...
Tesla meets quarterly goal for electric car deliveries
Tesla Motors delivered 11,580 Model S (and a handful of Model X) vehicles in the third quarter of this year. The shipment numbers are in line with Tesla’s previous guidance and represents a 49% increase from the same period last year.
http://fortune.com/2015/10/02/tesla-deliveries-third-quarter/
Disclaimer: Ich bin aktuell nicht in Tesla investiert. Die Aktie scheint mir zum derzeitigen Zeitpunkt immer noch teuer und widerspiegelt einen Firmenwert, der frühestens im Jahre 2020 realistisch sein kann. Im Bereich USD 190-220 werde ich jedoch nicht zögern zu kaufen.
Tesla lässt Autos automatisch lenken - per Software-Update
15.10.2015 06:31
PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Hersteller Tesla lässt seine Fahrzeuge künftig automatisch die Spur und den Abstand halten. Ausserdem sollen sie die Spur wechseln und einparken können. Die bereits im vergangenen Jahr angekündigten "Autopilot"-Funktionen werden zunächst in den USA ab Donnerstag per Software-Update hinzugefügt. Europa und Asien sollen rasch folgen.
Die Funktionen zum automatisierten Fahren kosten einen Tesla-Besitzer 2500 Dollar. Sie seien allerdings noch in der Anfangsphase, und die Fahrer sollten die Hände am Lenkrad lassen, betonte Gründer und Chef Elon Musk in einer Telefonkonferenz am Mittwoch. In entspannten Verkehrs-Situationen können einige Fahrer vielleicht das Steuer loslassen - "aber wir empfehlen das nicht". Gebe es einen Unfall beim Spurwechsel mit "Autopilot", hafte immer noch der Fahrer, betonte Musk.
Das Auto wechselt die Spur alleine, wenn der Blinker aktiviert wird. Beim Einparken sucht die Software auch automatisch nach einer passenden Parklücke.
Tesla hatte bereits in den vergangenen Monaten die frisch produzierten Fahrzeuge seines Model S mit Radar- und Ultraschall-Sensoren sowie Kameras ausgestattet. Dies ermögliche unter anderem eine Seitenaufprall-Warnung. Rund 60 000 der insgesamt 90 000 gebauten Teslas hätten die nötige Technik an Bord. Sensor-Daten von den Fahrzeugen werden zu Tesla hochgeladen, um die Fähigkeiten der Software zu verbessern. "Das System lernt mit der Zeit", sagte Musk.
Auch der SUV Model X, dessen Produktion gerade hochgefahren wird, soll die "Autopilot"-Funktionen bekommen. Musk rechnet damit, dass Autos in drei Jahren im Prinzip von allein die Insassen von A nach B bringen könnten. Es werde aber mindestens ein Jahr länger dauern, den rechtlichen Rahmen dafür zu schaffen.
Bei Tesla arbeiteten rund 50 Mitarbeiter an der "Autopilot"-Software und etwa 100 an der Hardware dazu, sagte Musk. Der Autobauer hat insgesamt rund 14 000 Beschäftigte.
Auch andere Hersteller integrieren in ihre Autos bereits Funktionen zum automatisierten Fahren, wie etwa Mercedes bei seiner S-Klasse. Bei Tesla soll das Auto mit der nächsten Software-Version 7.1 von allein in die Garage fahren können.
Der Milliardär Musk setzt darauf, dass Elektroantrieben die Zukunft gehört. Mit Preisen bei 70 000 Dollar spielt Tesla bisher aber nur in der Oberklasse mit. Musk hofft auf einen Absatzschub, wenn ab dem Jahr 2017 ein "Model 3" für rund 35 000 Dollar kommt./so/DP/zb
Tesla trotz hohen Verlusts an Börse gefeiert
Der Elektroautobauer Tesla ist weiter in die roten Zahlen abgerutscht - trotzdem reagierten Anleger geradezu euphorisch.
Im dritten Quartal stieg der Verlust verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum von 75 auf 230 Millionen Dollar (210 Mio Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der schillernde Vorstandschef Elon Musk stellte zudem einen neuen Finanzchef vor, den der Tech-Milliardär vom Internetriesen Google zu sich lotste.
Hohe Kosten für die Marktpremiere des Elektro-SUV "Model X" im September und die Entwicklung des für den Massenmarkt geplanten "Model 3" rissen überraschend tiefe Löcher in die Bilanz. Der Umsatz stieg indes um zehn Prozent auf 937 Millionen Dollar. Obwohl die Ergebnisse unter den Erwartungen der meisten Analysten lagen, legte die Aktie nachbörslich um fast neun Prozent zu. In den letzten drei Monaten war der Kurs allerdings um 22 Prozent gefallen.
Grund für die Euphorie der Anleger ist der stabile Geschäftsausblick. Tesla geht davon aus, im vierten Quartal zwischen 17 000 und 19 000 Fahrzeuge an Kunden zu liefern. Die Auslieferungen legten im abgelaufenen Quartal um fast 50 Prozent zum Vorjahr zu. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die Firma 33 140 Wagen auf die Strasse gebracht. Als neues Jahresziel gab Tesla 50 000 bis 52 000 aus. Zuvor war dieses Ziel von 55 000 auf 55 000 bis 50 000 herabgesetzt worden.
Neuer Finanzvorstand von Tesla wird Jason Wheeler, der die letzten 13 Jahre für Google arbeitete. Wheeler ersetzt Deepak Ahuja, dessen Rückzugspläne Tesla im Juni bekanntgemacht hatte. Tesla kündigte zudem an, das "Model 3" - das erste Modell des Unternehmens, das für die breitere Bevölkerung erschwinglich sein soll - Ende März 2016 zu präsentieren. Darüber hinaus wurden keine konkreten Angaben zum Zeitplan bis zur Marktpremiere gemacht.
Tesla fährt SUV-Auslieferungen nur langsam hoch
04.01.2016 06:33
PALO ALTO (awp international) - Der Elektroauto-Spezialist Tesla hat in den vergangenen drei Monaten lediglich 208 Fahrzeuge von seinem neuen SUV Model X ausgeliefert. Erst ganz zum Jahresende sei die Produktion auf 238 Wagen des Modells pro Woche hochgeschraubt worden, gab die kalifornische Firma am Sonntag bekannt. Das führte dazu, dass Tesla in dem Quartal zwar gut 500 Fahrzeuge vom Model X baute - aber über die Hälfte davon nicht auszuliefern schaffte.
Model X wurde Anfang 2012 vorgestellt und sollte ursprünglich 2014 auf den Markt kommen. Wegen diverser technischer Schwierigkeiten verzögerten sich die ersten Auslieferungen bis vergangenen Herbst.
Die Limousine Model S - lange Zeit das einige Tesla-Fahrzeug - blieb damit mit Abstand die wichtigste Stütze des Geschäfts. Mit knapp 17 200 ausgelieferten Fahrzeugen des Model S im vierten Quartal schaffte Tesla das angekündigte Jahresziel von über 50 000 Wagen.
Das von Milliardär Elon Musk finanzierte Unternehmen bekommt trotz der im Vergleich zu Branchen-Schwergewichten bescheidenen Grösse viel Aufmerksamkeit für seine vernetzten Fahrzeuge, die mehr als 70 000 Dollar kosten. In zwei Jahren will Tesla mit einem günstigeren Elektro-Auto einen Vorstoss in den Massenmarkt versuchen./so/DP/zb
Panasonic investiert 1,6 Mrd. Dollar in Tesla-Gigafactory
08.01.2016, 15:20 Uhr
Panasonic wird bis zu 1,6 Milliarden Dollar in die Gigafactory, Teslas riesige Batteriefabrik, investieren. Das erklärte Kazuhiro Tsuga, Chef des japanischen Konzerns, auf der CES in Las Vegas.
Die Gigafactory in der Wüste Nevadas wächst und gedeiht. Bild: Screenshot Youtube
Diese Summe ist jedoch nur ein Teil des Gesamt-Invests, das sich laut Schätzungen von IHS Automotive, auf rund fünf Milliarden Dollar beläuft. Derzeit warte Panasonic noch, so Tsuga gegenüber dem Wall Street Journal, dass die Nachfrage nach Tesla-Modellen steigt. Doch wenn Elektroautos erst einmal zum Mainstream gehören, sei man für die Zukunft sehr gut aufgestellt und das Wachstumspotenzial sei riesig für das japanische Unternehmen.
Derzeit befindet sich die Gigafactory mitten in der Bauphase. Wenn sie einmal fertig ist, soll sie die Kosten für Batterien drastisch so senken. Tesla will dieses Ziel erreichen, indem die Batterien “In-House” in riesiger Stückzahl gefertigt werden. Alle Fertigungsprozesse finden dabei unter einem Dach statt.
http://www.automobil-produktion.de/2016/01/panasonic-investiert-16-mrd-d...
Börsianer feiern Tesla trotz 320-Millionen-Verlust
11.02.2016 06:38
PALO ALTO (awp international) - Der Elektroautobauer Tesla wird trotz roter Zahlen an der Börse gefeiert. Im vierten Quartal nahm der Verlust überraschend um fast das Dreifache im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 320 Millionen Dollar zu, wie das Unternehmen des schillernden Tech-Milliardärs Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Auch der Umsatz blieb mit einem Anstieg um 27 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar unter den Erwartungen. Trotzdem kamen die Zahlen bei Anlegern gut an. Das Unternehmen gab einen sehr optimistischen Ausblick ab: Im ersten Quartal sollen 16 000 Wagen ausgeliefert werden, im gesamten laufenden Geschäftsjahr bis zu 90 000. Das würde einem Wachstum von etwa 78 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert von 50 658 Autos entsprechen./hbr/DP/he
Tesla setzt auf die Schweiz: «Wir wollen expandieren»
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/tesla-setzt-auf-die-schweiz-wir...
Der Kommentar von Donkey Kong wurde ignoriert. Um die Kommentare von Donkey Kong wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Zitat Elon Musk: "115'000+ Reservationen für das Model 3 in den ersten 24h"
__
Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld.
276k Model 3 orders by end of Sat(urday)
https://twitter.com/elonmusk
© 1998-2019 / cash
| Impressum |
AGB