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Wie Recherchen von «Tele M1» zeigen, hat die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen sexueller Nötigung, sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung gegen einen Asylbewerber aus dem Sudan eröffnet.
Sandra Zuber, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, bestätigt: «Wegen Flucht- und Kollisionsgefahr wird der Mann für drei Monate in Untersuchungshaft genommen.» Der Vorfall soll sich vor knapp zwei Wochen in der Container-Asylunterkunft in Laufenburg zugetragen haben. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe der Betreuerin. «Er ist nicht geständig, es steht Aussage gegen Aussage», so Zuber.
Die Frage von «Tele M1», ob mehr Sicherheitsleute die Sicherheit in Asylheimen erhöhen könnte, verneint Balz Bruder, Informationschef des Departementes Gesundheit und Sicherheit: «Mit mehr Präsenz von Sicherheitsleuten ausserhalb der Unterkunft ist nicht sichergestellt, dass es mehr Sicherheit innerhalb der Unterkunft gibt. Vielmehr schafft man Sicherheit durch eine gute Betreuung.»
(aargauerzeitung.ch)
Was auf einer Fassade steht und was dahinter wirklich stattfindet, muss nicht immer übereinstimmen. Dieses Phänomen lässt sich an der Keelung Road 333 in Taiwans Hauptstadt Taipeh beobachten. Im 142 Meter hohen Geschäftshaus ist das «Trade Office of Swiss Industries» (Tosi) untergebracht. Formell ist das «Handelsbüro der Schweizer Industrie» eine Institution nach privatem Recht.