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Hurricanes - Nashville (mit Fiala/1 Assist, Josi und Weber) 4:2
Minnesota (mit Niederreiter) - Rangers 2:3
Oilers - Canucks (mit Bärtschi und Sbisa) 2:0
Lightning (ohne Vermin/überzählig) - Capitals 3:5
Red Wings - Avalanche (mit Andrighetto/1 Assist) 5:1
Maple Leafs - Blackhawks 1:2 n.V
Senators - Canadiens 3:4 n.P
Coyotes - St. Louis Blues 0:3
Sharks - Anaheim Ducks 1:2
Islanders - Blue Jackets 2:3 n.V
In der Nacht auf Sonntag mussten die Schweizer Spieler in der NHL lauter Niederlagen hinnehmen. Die Minnesota Wild verlieren ebenso wie die Nashville Predators und die Vancouver Canucks.
Nach einer Serie von fünf Auswärtsspielen, von denen sie vier verloren hatten, konnten die Minnesota Wild mit Nino Niederreiter wieder einmal daheim in St. Paul antreten. Aber auch diesen Match gegen die New York Rangers, die in der Eastern Conference einen Wildcard-Platz innehaben, verloren sie. Minnesota ging im ersten Drittel durch das 24. Saisontor von Eric Staal in Führung, zuletzt hiess es jedoch 2:3. Niederreiter kam während 13:32 Minuten zum Einsatz und trug keinen Skorerpunkt bei.
Nach der vierten Niederlage in Serie liegt Minnesota in der Western Conference fünf Punkte hinter Leader Chicago, der seinerseits viermal nacheinander gewonnen hat.
Die Nashville Predators mit Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala, dem der fünfte Assistpunkt der Saison glückte, verloren bei den Carolina Hurricanes 2:4. Die Predators haben den zweiten Wildcard-Platz mit sechs Punkten Reserve auf die unter dem Strich klassierten Los Angeles Kings inne.
Ebenfalls in der Western Conference haben die Vancouver Canucks mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa nur noch sehr kleine Chancen auf die Teilnahme an den Playoffs. Mit einem 0:2 im kanadischen Duell bei den Edmonton Oilers bezog Vancouver die vierte Niederlage in Serie. Elf Partien vor Schluss der Regular Season beträgt der Rückstand der Canucks auf Nashville 16 Punkte.
Sven Andrighetto gelang bei der 1:5-Auswärtsniederlage der Colorado Avalanche gegen die Detroit Red Wings immerhin der neunte Assist der Saison. Colorado ist mit Abstand das schlechtes Team der Liga. (sda/qae)
Dank einem 3:1-Sieg in Grenoble steht der SC Bern in der K.o.-Phase der Champions Hockey League. Grenoble liegt nur zwei Stunden von der Schweizer Grenze entfernt – und doch gibt es Franzosen, die das Nachbarland nicht zu kennen scheinen. Denn empfangen wird der SCB mit der schwedischen Nationalhymne und statt der Schweizer Flagge wird auf dem Videowürfel die blau-gelbe Schwedens eingeblendet. Das kommt selbst dem finnischen SCB-Coach Kari Jalonen spanisch vor. (ram)