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Beschreibung
Allgemeine Beschreibung
Allgemeine Beschreibung
Der Hauptwirkstoff des Aquares-Produkts ist Resveratrol, das hervorragende physiologische Wirkungen hat und deshalb in den letzten Jahren im Mittelpunkt des Interesses stand. Aufgrund der Tatsache, dass seine Wasserlöslichkeit und Absorption schlecht sind, es aber in Fett ein gut lösliches Molekül ist, hat Dr. Andras Bertha eine Methode entwickelt, um die unveränderte Molekülstruktur in wasserlöslicher Form in Aquares in eine Flüssigkapsel zu überführen. Dadurch ist die Aufnahme und Verwertung des Arzneimittels wesentlich besser als bei den Pulverkapseln. Aquares wird zu 100% aufgenommen, ohne dass der Körper Energie aufwenden muss, da es sich sofort im Magen mit Wasser auflöst.
Das technologische Patent stammt aus dem Jahr 2000. Am 4. Juli wurde die Erfinderin, Dr. Bertha András, als „Präparat zur Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen“ bekannt gegeben. Nummer: P0002561-PCT/HU01/00073
Der verwendete Wirkstoff Resveratrol ist 99,9
nd Pharmakopöe-Qualität. Resveratrol kommt natürlicherweise in der Haut der Pyrosia in größeren Mengen vor. In Rotwein liegt die Konzentration etwa zwischen 30 und 50 mg/L. Der Verzehr von Rotwein deckt nicht die Aufnahme von Resveratrol, die notwendig ist, um die biologische Wirkung zu erzielen, da man drei bis vier Liter Wein pro Tag trinken muss.
Wirkstoff Erfahrung
Wirkstoff Erfahrung
Resveratrol
Der Wirkstoff Resveratrol ist heute für unzählige physiologische Wirkungen bekannt, wie zum Beispiel:
Kardiovaskuläre Wirkungen:
In Frankreich sterben fünf weniger Menschen an Herzinfarkten als in anderen europäischen Ländern. Verantwortlich für das „Französische Paradoxon“ genannte Phänomen ist demnach der Wirkstoff Resveratrol. Forschungsstudien (eine Reihe von Tierversuchen und klinischen Studien) haben gezeigt, dass Resveratrol durch Präkonditionierung (Vortraining) der Herzmuskelzellen, die durch die verengten Herzkranzgefäße transportiert werden, tatsächlich das Infarktrisiko senken kann.
Ausdauersteigerung:
In der Forschung hat das Resveratrollal von Mäusen, die 15 Wochen lang gefüttert wurden, ihre aerobe Kapazität erheblich gesteigert, was durch eine erhöhte Laufdauer und einen erhöhten Sauerstoffverbrauch der Muskelfasern nachgewiesen wurde.
Krebserkrankungen:
Aufgrund seiner chemopräventiven Wirkung kann Resveratrol in einer täglichen Dosis die Häufigkeit von Tumoren reduzieren. Sowohl Tierstudien als auch klinische Studien am Menschen haben gezeigt, dass es den Gehalt an freien Radikalen reduziert. Andere Experimente haben gezeigt, dass Resveratrol auch den Gefäßwachstumsfaktor VEGF hemmt. Auf diese Weise können die Blutgefäße, die den Tumor umgeben, keine Kollateralen (seitlich) bilden, d. h. die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung des Tumors nimmt ab. Dadurch wird das Wachstumstempo des Tumors gedämpft. (Jang M u.a. – Science 1997).
Lebenserwartung erhöhen:
Die Erhöhung der Lebenserwartung ist für viele eine zentrale Frage: Sie wollen gesund und lange leben. In der bekanntesten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature haben die Gruppe Howitz und Sinclair 2003 beschrieben, dass Resveratrol in ihren Experimenten mit dem Essigfresser (DrosopHila melanogaster), der Hefe (Saccharomyces cerevisiae) und der the The lLebenszeit eines Wurms namensed Caenorhabditis elegans.
Neurodegenerative Erkrankungen:
Im November 2008 veröffentlichte die Cornell University ein Forschungsergebnis, bei dem die Verwendung von Resveratrol als Nahrungsergänzungsmittel die Bildung von Plaques (Ablagerungen) im Gehirn von Versuchstieren, die AlzheimerKrankheit und andere Ursachen von neurodegenerativen Erkrankungen sind, signifikant reduzierte. Die orale Einnahme von Resveratrol bei Mäusen hat die Ablagerungen in verschiedenen lebenswichtigen Teilen des Gehirns, wie Hypothalamus (-90%), Striatum (-89%) und medialer Kortex (-48%) stark verringert. Ihren Theorien zufolge wurde Resveratrol von den Menschen über die Statistik aufgenommen. „Beta-Amyloid-Plaques“ reduziert, was mit den negativen Veränderungen im Gehirn, die mit dem Altern einhergehen, in Verbindung gebracht wird. Dieser Mechanismus wird wahrscheinlich durch die kupferentgiftenden Eigenschaften von Resveratrol erklärt.
Diabetes und Fettleibigkeit:
In Tierstudien waren mit Resveratrol behandelte, überernährte Tiere länglich, hatten aber keinen Hepatomegalismus (Lebervergrößerung) oder Diabetes, die motorischen Funktionen blieben erhalten, lebten aber mindestens genauso lange wie die Kontrolltiere. Durch die Veränderung des Stoffwechselhaushalts kann Resveratrol Fettablagerungen im Körper, Fettleibigkeit und damit eine Neigung zu Diabetes verhindern. Der Appetit bleibt jedoch normal.
Verbrauchervorschlag
Empfohlene Verzehrmenge
2 Kapseln pro Tag. Bei abweichender Dosierung von der empfohlenen Menge ist Rücksprache mit dem Arzt zu halten. Verzehren Sie nicht mehr als die empfohlene Menge.
Die Nahrungsergänzungsmittel sind nicht dazu bestimmt, eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu ersetzen.
Die Einnahme des Produktes wird in folgenden Fällen empfohlen:
-Durchblutungsstörungen, z.B. hoher oder schwankender Blutdruck, Krampfadern
-Erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin, LDL-Cholesterin)
-Diabetes Mellitus
-Störungen des Nervensystems z.B.: Parkinson-Krankheit, Alzheimer-Krankheit
Lagerung:
Bei Raumtemperatur lagern, vor Licht und Feuchtigkeit schützen, außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.