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Nach ursprünglichen Absprachen mit den Konservativen müsste Schulz (SPD) seinen Posten im Januar 2017 an einen Kandidaten der Europäischen Volkspartei (EVP) abgeben.
Zuletzt hatte die EVP-Fraktion im EU-Parlament auf einen Führungswechsel zum Jahresende gedrungen. Die grösste Parlamentsfraktion wolle einen eigenen Kandidaten aufstellen, hiess es.
Im Falle einer Neubesetzung des Postens wäre neben dem EU-Kommissions- und dem EU-Ratspräsidenten auch der Parlamentspräsident ein Konservativer. Etliche Sozialdemokraten wollen dies aber verhindern./asa/DP/she
(AWP)