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Es ist bekannt, dass Banken und andere Finanzinstitute in ihrem Portfolio Aktien von Rüstungsfirmen halten, die auch Atomwaffen und Streumunition herstellen und verbreiten. Was jedoch ist mit deiner Pensionskasse? Lies mehr, und finde es heraus.
Investitionen in Atomwaffen produzierende Firmen tätigen Banken mit dem Geld ihrer Kundinnen und Kunden – selbstverständlich ohne, dass diese davon in Kenntnis gesetzt werden. Welche Banken in die umstrittenen Konzerne investieren, lässt sich im Don’t Bank on the Bomb Report 2015 nachlesen. Damit lässt es sich gegebenenfalls zu einer ethisch verantwortlicheren Bank wechseln.
Ganz anders jedoch verhält es sich mit den Pensionskassen: hier sind keinerlei Informationen zugänglich, wo investiert wird und ob die Pensionskasse das ihr anvertraute Vermögen aufgrund ethischer Kriterien verwaltet. Was geschieht mit unseren Pensionskassengeldern? Hier herrscht komplette Intransparenz.
Fordere mit diesem Brief deine Pensionskasse zur Transparenz auf! Wir haben das Recht zu erfahren, was mit unserem Geld geschieht, und nach welchen Kriterien Anlageprodukte aus den Portfolios ausgeschlossen werden. Mit unseren Pensionskassengeldern soll die atomare Aufrüstung und Produktion von Streumunition nicht weiter vorangetrieben werden!
So geht’s: lade den Brief herunter und sende ihn deiner Pensionskasse zu. Sobald du von ihnen eine Antwort erhalten hast, schicke sie uns zu (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA, Postfach, 8031 Zürich oder gsoa[ät]gsoa.ch). Aktiviere dein Umfeld: je mehr Briefe an Pensionskassen verschickt werden, desto mehr öffentlicher Druck kann aufgebaut werden!