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buddhistInnen erwerben durch Wohltätigkeit, Gaben und gute Taten Verdienste (Skt. punya), die ein besseres Leben in der Zukunft sichern und zu einer in einem der positiven Bereiche führen sollen. Im Laufe der Zeit, vor allem im -Buddhismus, entwickelte sich die Vorstellung, dass man religiöse Verdienste übertragen kann. In China, wo die Ehrerbietung gegenüber den Eltern einen besonders hohen Stellenwert hat, war es üblich, Verdienste auf die verstorbenen Eltern zu übertragen. Das Stiften von Figuren und das Abschreiben von buddhistischen Texten galten als besonders verdienstvoll.