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Interview mit Paco
Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?
Seit meiner Jugend habe ich immer gerne Menschen geholfen, und durch den Sport, ich spielte Volleyball, begann ich, mich für Verletzungen zu interessieren und dafür, was zu tun ist, wenn etwas passiert.
All das, gepaart mit einem tragischen Ereignis, bei dem mein Vater seine Beine verlor, brachte mich dazu, zu wissen, wie ich den Menschen helfen kann, die nicht wissen, was sie tun sollen, wenn der Schmerz sie außer Gefecht setzt und sie nicht wissen, woher er kommt, weil sie nicht verstehen, was mit ihnen geschieht.
Was liebst du an deinem Beruf besonders?
Die Fähigkeit, durch die Hände, fast ohne Medikamente und durch sehr minimalinvasive Therapien, einem Menschen sowohl physisch als auch psychisch zu helfen und seinen Organismus wieder in einen Zustand der Homöostase zu bringen.
An welchen therapeutischen Gebieten bist du besonders interessiert?
Ich arbeite in der Regel nach dem Konzept der manuellen Therapie und untersuche und behandle alle Funktionsstörungen des Muskel-Skelett-Systems, des viszeralen Systems und des Nervensystems. Außerdem beschäftige ich mich mit der Bedeutung der Körperhaltung und dem Verständnis für unseren Organismus.
Die Craniosacral-Therapie ergänzt mich bei der Behandlung von komplexeren Problemen wie Sturzverletzungen, Trauma und/oder Schleudertrauma, Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen/Migräne, Kieferproblemen, chronischen Schmerzen…