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Es waren einmal zwei Gärtner namens Pepe und Fritz. Sie waren die zwei besten Gärtner des Königs. Und man stritt sich, weil man nicht wusste, welcher Gärtner der bessere war. Also beschloss der König einen Wettkampf zu machen. Das Ziel des Wettkampfes war, die Blume des Königs zu giessen. Die Blume wuchs mitten in einem Labyrinth. Die Gärtner wussten jedoch nicht, dass es im Labyrinth sehr viele Fallen hatte. „Achtung, fertig und los!“ Die Gärtner rannten in das Labyrinth und versuchten die Blume zu finden. Der Gärtner Namens Pepe meinte der Weg auf der linken Seite sei der Richtige und bog ab. Fritz rannte immer noch geradeaus den Hauptgang entlang und sah, dass die Blume etwa einen Kilometer entfernt war. Er ging Richtung Blume. Aber plötzlich hörte Fritz, wie etwas auf ihn herunter donnerte. Er rannte so schnell er konnte und stolperte über eine Wurzel. Er fiel auf den Boden, versuchte aufzustehen, aber es war zu spät. Ein Gitter krachte um ein Haar auf seinen Fuss. In der Zwischenzeit suchte Pepe vergeblich nach der Blume. Auch bei Pepe krachte eine Falle auf ihn herab, aber es war eine viel schlimmere Falle als bei Fritz. Es war eine fahrende Falle. Er rannte so schnell er konnte, aber die Falle, die eine Betonwand war, war ein bisschen schneller. Sie traf auf Pepe und zerdrückte in an der gegenüberliegenden Wand. In der gleichen Zeit fand Fritz die Blume. Jetzt konnte sie unser Gärtner Fritz endlich, nach langem Suchen, giessen. Danach ging er zurück zum Schloss. Als Beweis brachte er das grösste und schönste Blatt der Königsblume als Geschenk für den König mit. Der König sagte zu Fritz: „Fritz du hast den Wettkampf gewonnen“. Alle Leute gingen zu Fritz nach Hause und feierten ein sehr grosses Gartenfest. Am Schluss waren alle Menschen glücklich, ausser natürlich Pepe.
— Elias