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Um die Abstimmung von Siedlung und Verkehr noch stärker zu forcieren, unterstützt EBP den Kanton Zürich bei der Koordination und bei der Schlussfassung der verschiedenen Agglomerationsprogramme sowie bei der Erarbeitung des kantonsweiten Dachkonzepts.
In der ersten Projektphase erarbeitete EBP die Grundlagen für ein kantonsweites Dachkonzept und koordinierte die Erarbeitung der vier Agglomerationsprogramme im Kanton Zürich (Stadt Zürich – Glattal, Winterthur und Umgebung, Oberland und Limmattal). Auf Basis einer umfassenden raum- und verkehrsplanerischen Analyse wurden die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken laufender Entwicklungen identifiziert, ein kantonales Zukunftsbild entwickelt sowie übergeordnete Strategien und Massnahmen für die Bereiche Siedlung, Verkehr und Landschaft hergeleitet.
Ein von EBP für die Projektbearbeitung konzipiertes Inhalts- und Massnahmencontrolling diente dazu, für die einzelnen Agglomerationsprogramme auf inhaltlicher und formeller Ebene eine möglichst einheitliche Herangehensweise zu gewährleisten.
Die zweite Projektphase umfasste die Unterstützung bei der inhaltlichen und formalen Überarbeitung der einzelnen Agglomerationsprogramme – vor sowie während der Mitwirkungsphase und für die Vorbereitung des Regierungsratsbeschlusses. Ein Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeiten lag in der Konzeption eines einheitlichen Systems zur Wirkungsbeurteilung der einzelnen Massnahmen und zur Ausweisung von Kosten-Nutzen-Indizes gemäss den Vorgaben des Bundes.
Nach Vorliegen aller Inhalte der Agglomerationsprogramme wurde das Dachkonzept finalisiert und durch eine Synthese ergänzt, welche die regionalen Besonderheiten und individuellen Herausforderungen in den einzelnen Programmperimetern berücksichtigt und begründet.