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Sofern Sie bei der Planung die Einmalvergütung berücksichtigen, sollten Sie 20% vom versprochenen Betrag abziehen, denn in der nächsten Steuererklärung versteuern sie diese Einmalvergütung obendrauf als Einkommen.
Die Beschäftigungsakrobat(inn)en "genannt Politiker/innen" in Bern versprechen viel und nehmen es durch die Hintertür auch gleich wieder zurück. Am Beispiel Eigenmietwert ist zu sehen, wie Steuern generiert werden. Wird doch dieser grosszügig erhöht, wenn wir eine PV-Anlage installiert haben, obschon dies überhaupt keinen Zusammenhang mit dem Eigenmietwert hat. Versteuern Politiker/innen eigentlich ihre Steuerfreibeträge auch wieder durch die Hitertür?
Mathematik, gesunder Menschenverstand und Problemlösungskompetenz sollten Grundvoraussetzungen für Politiker/innen sein und nicht die Zielsetzung, mehr Steuern zu generieren um persönliche Wünsche zu verwirklichen!
Wir bezahlen heute bereits bis gegen 20% Steuern von den Einkünften aus AHV und Pension. Weitere 20% für die Krankenkasse, je nach Art der gewählten Versicherung.
Im beruflichen Bereich werden die Fähigkeiten beurteilt und der Salär fällt entsprechend aus (ausgenommen die spitzen Saläre).
In der Politik fehlt ein Beurteilungsmassstab um die Voraussetzungen prüfen zu können. Wenn schwache Wähler schwache Politiker/innen wählen, wird die Demokratie irgendwann ihre Probleme haben. Oder haben wir diese schon?