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Der schwer gestürzte US-Skispringer Nick Fairall macht langsam gesundheitliche Fortschritte und darf auf eine vollkommene Genesung hoffen. «Nick ist in einem stabilen Zustand und macht jeden Tag Fortschritte. Er hat mit der Rehabilitation begonnen und ist auf dem Weg der Besserung», teilte der US-Skiverband am Samstag mit. Details wurden jedoch nicht genannt.
Fairall hatte sich vor knapp zwei Wochen in der Qualifikation zum Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen (Ö) eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen und war sofort operiert worden.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff hatte er kein Gefühl in den Beinen, sodass in einigen Medien über eine Lähmung spekuliert worden war. Am vergangenen Donnerstag hatte sein Trainer Bine Norcic jedoch erstmals leichte Entwarnung gegeben. (si/dpa)
Das Ergebnis des Skispringens in Engelberg geht in die Geschichtsbücher ein. Denn erstmals im Weltcup sprang ein Brüderpaar gemeinsam aufs Podest. Und sie waren noch nicht einmal auf der Welt, als der Dritte längst ein Star war.
Die Schweizer Springer waren in Engelberg bloss Randfiguren. Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann wurde 21. und sagte: «Das war ein Schritt zurück.» Gregor Deschwanden klassierte sich als 30. Beide müssen auf den Wettkampf von morgen hoffen. Die Geschichte des heutigen Bewerbs in der Zentralschweiz schrieben andere: Vornehmlich die slowenischen Gebrüder Prevc. Der 23-jährige Peter gewann vor seinem 16-jährigen Bruder Domen.
Peter Prevc baute damit seine Führung im Gesamtweltcup weiter …