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Die im Januar bei einem schweren Sturz in Laax erlittene Rückenprellung lässt keinen Einsatz in der Halfpipe-Qualifikation zu. In Absprache mit den Coaches und Ärzten entschied sich der Fünfte der letzten Winterspiele schweren Herzens zum Verzicht. Innerhalb kurzer Zeit verlor Swiss-Ski zwei Medaillen-Kandidaten, die Mission Gold ist erheblich beeinträchtigt worden.
Nach einer dritten eher verhaltenen Trainingseinheit gelangten die Beteiligten zur Einsicht, dass Hablützel unter den aktuellen Umständen nicht in der Lage sein würde, mit voller Kraft eine Top-12-Klassierung anzustreben. «Er war leicht verunsichert und konnte nicht alle Tricks zeigen», bedauerte Chef-Coach Pepe Regazzi den Rückzug des Zürchers.
«Ich habe alles dafür getan, um rechtzeitig fit zu werden. Ich spüre aber, dass mein Körper erst bei 60 bis 70 Prozent des Leistungsvermögens ist. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn, auf höchstem Level anzutreten», erklärte Hablützel.
(SDA)