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Arbeitgeber/innen dürfen nur Fragen im direkten Zusammenhang mit der Arbeit und den zukünftigen Beschäftigungsverhältnissen stellen. Sämtliche Fragen zum Privatleben sind verboten, beispielsweise Fragen zur sexuellen Orientierung, religiösen Zugehörigkeit, politischen Meinung, zum Ehe- oder Familienstand, Gesundheitszustand oder zur Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft.
Der Kandidat oder die Kandidatin kann eine Beantwortung dieser Fragen verweigern oder ausweichend antworten.
Fragen wie «Sind Sie schwanger?» oder «Planen Sie, bald Kinder zu haben?» sind gesetzeswidrig.
Einige dieser Fragen können allerdings gestellt werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die Arbeit haben.
Aktualisierung 29.01.2016