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Töffrennfahrer Lorenzo Baldassarri ist im Qualifying zum Moto2-GP im holländischen Assen schwer gestürzt. Nach dem Unfall des Italieners wurde die Jagd auf die schnellste Rundenzeit zwischenzeitlich unterbrochen. Baldassarri, so hiess es nach einigen Minuten, sei bei Bewusstsein.
UPDATE: Baldassarri is conscious following the crash— MotoGP™🇳🇱🏁 (@MotoGP) 24. Juni 2017
Die Untersuchungen im Spital ergaben eine schwere Gehirnerschütterung, doch soll der letztjährige Sieger des Moto2-Rennens in San Marino keine Knochenbrüche erlitten haben. Baldassarri postete nur zwei Stunden nach seinem Unfall ein Foto aus dem Spital, auf dem er guten Mutes wirkt:
Tom Lüthi beendete das Qualifying auf Rang 3. Mit ihm in der ersten Startreihe stehen morgen beim Grossen Preis der Niederlande der WM-Leader Franco Morbidelli (Italien) und der Japaner Takaaki Nakagami. Dominique Aegerter reichte es für den 11. Platz, Jesko Raffin fuhr auf Rang 20. (ram)
Tom Lüthi hat beim GP von Italien in Mugello den Sieg durch einen Sturz in der 3. Runde vergeben. Er sagt, warum er stürzte, wie er mit diesem Missgeschick umgeht und warum sein Selbstvertrauen keinen Schaden genommen hat.
Was ist passiert?Tom Lüthi: Ich bin gestürzt.
Ja klar, das habe ich gesehen. Die Frage ist, was passiert ist.Ich wollte sofort einen Abstand zwischen mich und meine Verfolger legen und dieses Rennen gewinnen. Dabei habe ich es übertrieben. Erst ist das Hinterrad weggerutscht und als das überstanden schien, klappte das Vorderrad ein.
Da war auch eine kleine Bodenwelle.Ja, aber das kann keine Ausrede sein. Ich bin ich schon unzählige Male drüber gefahren. Das Problem war, dass ich es …