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Silex-Entwicklung geht in nächste Phase
Diese Technik gehört der Silex Systems Ltd., Australien. Ein entsprechender Vertrag zwischen Usec und Silex ist in Aushandlung, und die Usec hat bereits die Anzahlung der Hälfte ihres Beitrags von insgesamt US$ 5 Mio. angekündigt. In der jetzt beginnenden Entwicklungsphase sollen die physikalischen Schlüsselparameter bestimmt werden, welche die Trennleistung des Verfahrens beschreiben. Sollte sich bestätigten, dass das Verfahren ein ausreichendes Potenzial zur Anreichung wirtschaftlicher Mengen Uran besitzt, würde in der darauf folgenden Phase eine Pilotanlage errichtet. Die Usec hatte schon einmal ein Laseranreicherungsverfahren bis zum Betrieb einer Pilotanlage gefördert, das amerikanische Avlis, das letztes Jahr jedoch aus kommerziellen Gründen fallen gelassen wurde. Parallel zu Silex verfolgt die Usec weiterhin die Entwicklung der Gaszentrifuge und arbeitet an der Optimierung ihres lange bewährten Diffusionsverfahrens.