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Nach dem Ski-Unfall von Michael Schumacher haben die französischen Behörden vor dem Mittag informiert. Der frühere Formel1-Fahrer sei bei seinem schweren Unfall nur einige Meter ausserhalb der markierten Pisten unterwegs gewesen, sagte der zuständige Staatsanwalt Patrick Quincy. Der Felsen, gegen den Schumacher mit dem Kopf geprallt war, habe sich acht Meter entfernt vom markierten Abschnitt befunden. Die Pisten seien aber korrekt markiert gewesen, sagte Quincy.
Angemessenes Tempo
Michael Schumacher sei ausserdem in angemessenem Tempo unterwegs gewesen. Genaue Angaben wollte der Staatsanwalt nicht machen. Der Film von Schumachers Helmkamera müsse noch detaillierter ausgewertet werden.
Nach wie vor in Lebensgefahr
Michael Schumacher war Ende Dezember im französischen Skigebiet Méribel gestürzt und mit dem Kopf auf einen Fels aufgeschlagen. Er liegt mit einem Schädel-Hirn-Trauma im künstlichen Koma und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.