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Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) stellt fest, dass die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen das Evaluations- und Auswahlverfahren des neuen Kampfflugzeuges sich als unbegründet erwiesen haben. Hingegen ist sie beunruhigt über die mangelnde Kohärenz, mit der sich unsere Sicherheitspolitik entwickelt. Eine ernsthafte Risikoanalyse und eine totale Transparenz in der Kommunikation vorausgesetzt, unterstützt die SOG grundsätzlich weiterhin die Beschaffung der 22 Gripen E/F, die unentbehrlich sind, um die verfassungsmässigen Aufträge der Armee kurz-, mittel- und langfristig zu erfüllen.