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Im Zeitraum von 2012-2017 bearbeitete die Wirtschaftsförderung jährlich zwischen 90 und 160 Anfragen, im Durchschnitt 125 pro Jahr. Rund ein Viertel davon wurde vertieft behandelt; daraus ergaben sich 92 realisierte Ansiedlungen. Per Ende 2017 waren von diesen noch 69 Unternehmen existent, acht zogen in einen anderen Kanton oder ins Ausland, 15 Unternehmen wurden aufgelöst. Die „Überlebensrate“ einer neu angesiedelten Firma liegt im Thurgau also bei rund 75 Prozent.
Die 69 „überlebenden“ Unternehmen wiesen am 31. Dezember 2017 551 Vollzeitstellen aus. Kumuliert über den Betrachtungshorizont, investierten die angesiedelten Firmen im Thurgau rund 280 Millionen Franken und lösten im Umkreis von 50 Kilometern ein Auftragsvolumen von 54 Millionen Franken aus. Das Gesamtsteuervolumen der juristischen wie auch der in den Unternehmen tätigen natürlichen Personen kommt auf rund 32 Millionen Franken.
Fünf Unternehmen beschäftigten per Ende 2017 über 32 Mitarbeiter, eines davon über 100. Fünf Unternehmen investierten kumuliert bis Ende 2017 je mehr als vier Millionen Franken, drei davon über zwölf. Fünf Unternehmen vergaben für mindestens je zwei Millionen Aufträge in die Region, zwei davon für jeweils mehr als fünf Millionen Franken.
Den vollständigen Ansiedlungsrapport 2019 der Wirtschaftsförderung Thurgau finden Sie hier.