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Dieses Jahr wollte ich es mit der Weiterbildung etwas ruhiger angehen lassen. Der Editorial-Kurs von «Make Art that sells» allerdings ist für mich ein Muss.
Im 1. Teil zeichneten wir verschiedene Dinge, die wir mit «Morning» in Verbindung bringen. Danach ordneten wir diese Elemente auf einer A4-Seite an (unten rechts). Im 2. Teil ging es darum, einzelne Begriffe, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, zu zeichnen und auch diese auf einer A4-Seite anzuordnen (unten links).
Schliesslich bekamen wir den Artikel zu lesen, den wir illustrieren sollten. Der Titel des Artikels lautete: «The Morning Routines of highly successful Women». Dann mal los.
Der erste «Entwurf» war mit hellem Hintergrund, auf dem ich die einzelnen Bilder als viereckige Bildchen platzierte (unten links). Ich fand das nicht so toll, dass sich die Gegenstände ohne dunklen Hintergrund nicht so deutlich abhoben vom Hintergrund, wollte aber nicht noch mehr Vierecke für die Hintergründe zeichnen, weil das Bild sonst zu unruhig wirkt. Also entfernte ich die viereckigen Icon-Hintergründe und platzierte die Elemente auf einen dunkleren Hintergrund (unten mitte). Da es um Erfolg geht, bekam der Pokal noch Strahlen, damit das Auge beim Betrachten dorthin fokussiert. Am Ende konnte man das Bild noch freiwillig animieren, was ich getan habe (unten rechts).