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Remdesivir ist eines der Medikamente, das sehr frühzeitig auftauchte, sehr teuer ist und genutzt wurde um alle anderen, tatsächlich wirksamen Behandlungen zu verbieten. Alleine in den USA tötete Remdesivir vermutlich 100.000 Menschen.
Es ist kaum zu fassen, dass Remdesivir trotz seiner Wertlosigkeit und der schwerwiegenden Risiken, die es birgt, immer noch eine Standardbehandlung von Covid in Spitälern ist. Und das, obwohl sich die Klagen von Familienangehörigen häufen, die behaupten, dass Remdesivir ihre Angehörigen getötet hat, und John Beaudoin eine strafrechtliche Untersuchung fordert, wobei er sich auf Daten beruft, die zeigen, dass Remdesivir möglicherweise 100.000 Menschen in Amerika getötet hat.
Die Ergebnisse der Remdesivir-Studien und der realen Anwendung dieses Medikaments in den letzten drei Jahren beweisen, dass dieses “Virostatikum” nichts weiter als ein tödlicher Schwindel ist.
Auf Substack hat Brucha Weisberger eine ganze Reihe von Studien zusammengestellt, die die Nutzlosigkeit und Gefährlichkeit des Präparates von Gilead Sciences zeigt.
Remdesivir in Studien
Die im Dezember 2019 im NEJM veröffentlichte Studie mit dem Titel „A Randomized, Controlled Trial of Ebola Virus Disease Therapeutics“ zeigt mehr Todesfälle (53,1 %) in der Remdesivir-Behandlungsgruppe als in jeder anderen Gruppe. Remdesivir ist ursprünglich nicht für Covid entwickelt worden, sondern ist ein generelles antivirales Medikament, das aber offenbar nicht ungefährlich ist.
Eine im Mai 2020 in Lancet erschienene Studie mit dem Titel „Remdesivir bei Erwachsenen mit schwerer COVID-19: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte, multizentrische Studie“ mit erwachsenen Patienten, die wegen schwerer COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, war Remdesivir nicht mit einem statistisch signifikanten klinischen Nutzen verbunden.
Bei 18 (12 %) Patienten wurde Remdesivir wegen unerwünschter Ereignisse vorzeitig abgesetzt, gegenüber vier (5 %) Patienten, die Placebo vorzeitig absetzten.
Dr. Paul Alexander gibt weitere Informationen über die oben genannte Lancet-Studie:
Diese Studie wurde wegen fehlenden klinischen Nutzens und unerwünschter Ereignisse vorzeitig abgebrochen.
Die LANCET-Publikation von Wang et al. (Mai 2020) erschien an dem Morgen, an dem das Fauci-NIH die betrügerische Studie veröffentlichte (BW: siehe unten).
Die (Lancet)-Studie wurde von Medien, CDC, NIH und FDA versteckt und vertuscht.
Eine betrügerische Studie des NIH/Faucis NIAID, mit der die Zulassung für Remdesivir erreicht werden sollte, erschien ebenfalls im NEJM mit dem Titel „Remdesivir für die Behandlung von Covid-19 – Abschlussbericht“.
Finanziert wurde sie vom Hersteller von Remdesivir Gilead. Im Kapitel „Finanzierung und Offenlegung“ lesen wir:
Die Studie wurde vom NIAID, National Institutes of Health (NIH), Bethesda, MD, gesponsert und hauptsächlich finanziert.
Dr. Chu berichtet, dass er Beratungshonorare von Merck und GlaxoSmithKline, Zuschüsse von Sanofi Pasteur und Forschungsmaterial von Cepheid, Ellume und Genentech erhalten hat; Dr. Luetkemeyer hat Zuschüsse von Gilead an die University of California, San Francisco, erhalten; Dr. Paredes hat Zuschüsse und Beratungshonorare von Gilead Sciences, Merck Sharp and Dohme und ViiV Healthcare erhalten; Dr. Touloumi hat Zuschüsse von Gilead Sciences Europe erhalten; Dr. Benfield, erhält Zuschüsse von Pfizer, der Novo Nordisk Foundation, der Simonsen Foundation und der Lundbeck Foundation, Zuschüsse und Beratungshonorare von GlaxoSmithKline, Zuschüsse und Vortragshonorare von Pfizer, Unterrichtshonorare von Boehringer Ingelheim, Zuschüsse und Unterrichtshonorare von Gilead sowie Unterrichtshonorare und Beratungshonorare von Merck Sharp and Dohme; Dr. Fätkenheuer, der Zuschüsse, Beiratsgebühren und Reisekosten von Gilead Sciences und Janssen sowie Zuschüsse und Beiratsgebühren von Merck Sharp and Dohme und ViiV Healthcare erhält; Dr. Kortepeter, der Beratungshonorare und Beiratsgebühren für Integrum Scientific erhält; Dr. Pett, der Zuschüsse von Gilead Sciences und ViiV Healthcare erhält; und Dr. Osinusi, der bei Gilead Sciences beschäftigt ist. Es wurden keine weiteren potenziellen Interessenkonflikte gemeldet, die für diesen Artikel relevant wären.
Dr. Alexander erläutert die betrügerische Studie, mit der die Zulassung von Remdesivir erreicht werden sollte:
Sie begingen einen methodischen Fehler, indem sie den primären Endpunkt des Protokolls änderten, da sie keinen Nutzen bei der Sterblichkeit usw., den für die Patienten wichtigen Ergebnissen, erzielten. Außerdem wurde an diesem Morgen die LANCET-Studie von Wang et al. veröffentlicht, die zeigte, dass Remdesivir versagt und sehr, sehr schädlich ist. Außerdem gab es die gescheiterte Ebola-Studie mit massiven Schäden und Todesfällen durch Remdesivir. Also änderten sie das sekundäre Ergebnis in das primäre Ergebnis, die Zeit bis zur klinischen Genesung… nicht mehr patientenrelevante Ergebnisse wie Tod oder Krankenhausaufenthalt usw.
Dr. Pierre Kory schrieb am 24. Februar 2022 über die Gründe warum die Spitäler so auf Remdesivir setzen:
Remdesivir hat 2021 den Spitzenplatz bei den Ausgaben für Krankenhausmedikamente eingenommen: Allein in den ersten neun Monaten hat Gilead mit dem Verkauf 4,2 Milliarden Dollar verdient. Das Problem ist, dass das Medikament im besten Fall nicht wirkt.
Trotz anfänglicher Hinweise darauf, dass Remdesivir die Genesungszeit geringfügig verkürzen könnte, führte die Weltgesundheitsorganisation eine groß angelegte Analyse durch, die ergab, dass Remdesivir nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf hospitalisierte Patienten mit Covid-19 hatte, wie aus der Gesamtsterblichkeit, der Einleitung der Beatmung und der Dauer des Krankenhausaufenthalts hervorgeht.
Im schlimmsten Fall ist Remdesivir jedoch schädlich. Eine anschließende Analyse der Sicherheitsdatenbank der Agentur ergab, dass das Medikament wahrscheinlich Nierenversagen verursacht, und wenn unabhängige Studien (die nicht von einem Pharmaunternehmen gesponsert wurden) allein analysiert werden, gibt es einen klaren statistischen Trend zur Schädlichkeit. Die WHO warnt auch davor, dass das Medikament möglicherweise mit einer Zunahme von Leberproblemen in Verbindung gebracht wird.
Wie ist es möglich, dass ein unwirksames und potenziell gefährliches Medikament, das weltweit kaum verwendet wird, mehr Geld von amerikanischen Krankenhäusern erhalten hat als jedes andere Medikament?
Die Antwort liegt darin, dass unser Zulassungssystem für Arzneimittel fehlerhaft ist. Es begünstigt teure, patentierte, oft nur geringfügig nützliche oder unwissentlich gefährliche Behandlungen, die von unserer Pharmaindustrie hergestellt werden, zum Nachteil bekannter, sicherer, billiger Generika – und letztlich der Patienten.
Ein Befund der noch nie so gültig war, wie seit der Erklärung der Corona Pandemie durch die WHO. Dass das Zulassungssystem “fehlerhaft” sei, ist allerdings eine sehr höflich Umschriebeung, “im Interesse von Pharma arbeitend” wäre wohl zutreffrender.