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Was wurde eigentlich aus nationalen Rennfarben? Und welche Farbe hatten Schweizer Autos?
Britische Rennautos waren grün, französische blau, italienische selbstverständlich «rosso» ... weshalb ist das nicht mehr so?
Es gab mal eine Zeit, da konnte man einem Autorennen zusehen und sofort wissen, aus welchem Land die Autos und/oder deren Fahrer stammten. Der Grund: nationale Rennfarben. Von 1903 bis 1968, um genau zu sein, galt diese von der FIA vorgeschriebene Regel für internationale Grand-Prix-Rennen. Normalerweise war die Nationalität des Konstrukteurs entscheidend; unter gewissen Umständen (Privatfahrer) auch die des Fahrers.
Die Tradition geht auf den 1903 in Irland gehaltenen Gordon Bennet Cup zurück, …