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Die 1917 erbaute, knapp 43 m lange und 2.5 m hohe Stützmauer mit zwei Treppenanlagen besteht aus unarmiertem Stampfbeton mit einem Mörtelvorsatz aus Kunststeinelementen aus Mägenwiler Imitation. Die denkmalgeschützte Stützmauer wurde infolge nicht einhalten der Standsicherheit sowie nicht mehr funktionierenden Entwässerung saniert. Die Stützmauer wurde mittels Anker im Erdreich zurückver-ankert. Weiter wurden die kompletten Kunststeinelemente durch einen Steinhauer saniert, ausgebessert und wieder versetzt sowie die Ent-wässerung hinter der Stützmauer erneuert.
Bauherrschaft
Untersuchung & Ausführung