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In der Schweiz verdienen Frauen für die gleichwertige Arbeit immer noch 20 Prozent weniger als ihre Kollegen. Nicht der ganze Unterschied ist durch objektive Kriterien erklärbar: Jedes Jahr entgehen den Frauen einzig aufgrund ihres Geschlechts 7,7 Milliarden Franken. Dieses Geld fehlt den Frauen, den Familien und den Rentnerinnen.
Es braucht Lohngleichheit jetzt, weil
- sie in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz steht;
- finanzielle Unabhängigkeit für Frauen entscheidend ist;
- sie die Erwerbsarbeit der Frauen stärkt;
- sie zu fairen Renten für die Frauen führt;
- sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert;
- weil sie ein Schritt hin zu einer fairen Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist und somit zur Gleichstellung von Frauen und Männern beiträgt.
Wir fordern die rasche und konsequente Umsetzung der Lohngleichheit mit Kontrollen!