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Die Schwierigkeitsgrade in "Doom Eternal" sollen ein besseres Balancing bieten als in "Doom" aus dem Jahr 2016. Zudem ist der Permadeath zurück.
Wer es besonders herausfordernd mag, kann in "Doom Eternal" über "Ultra Nightmare" hinausgehen. Im "Extra Life Mode" darf man sich sogar auf einen Permadeath "freuen". Die Schwierigkeitsgrade sollen zudem besser ausbalanciert sein als in "Doom" aus dem Jahr 2016.
Der Creative-Director Hugo Martin sagte: "Wenn ich in Mario Kart auf leicht spiele, ist das die langsamste Einstellung. Ich muss immer noch die Power-Slides machen. Ich muss immer noch meine Ressourcen einsetzen. Ich muss immer noch all die Dinge tun, den Sprung auf dieselbe Art und Weise ausführen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass es bei der härtesten Einstellung einfach viel schneller geht. Ich denke, das ist unser Ziel."
Laut Hogo Martin hatte id Software das Gefühl, dass sich "Doom" (2016) von Schwierigkeitsgrad zu Schwierigkeitsgrad zu sehr veränderte, was die Leute entmutigte, es auf höheren Stufen zu spielen. Jetzt sollen alle Schwierigkeitsgrade eine sehr ähnliche Erfahrung bieten. Dafür wird jedoch die Intensität variiert.
"Das Einzige, was sich ändert, ist die Anzahl der Entscheidungen, die man pro Sekunde treffen muss, die Anzahl der Fehler, die man machen darf. Das Spiel, das man spielt, wenn man leicht wählt, ist im Grunde genommen das exakt gleiche Spiel, es hat die exakt gleichen Kämpfe. Man wird genau die gleichen Dinge machen, die man auf Nightmare tun würde. Das Einzige, was man tun muss, es einfach viel schneller zu machen," so Hugo Martin.
Was man in den niedrigen Schwierigkeitsstufen gelernt hat, kann man in eine höhere Schwierigkeit übernehmen. Das soll die Spieler motivieren, härtere Schwierigkeitsgrade auszuprobieren. "Doom Eternal" wird am 20. März 2020 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Die Nintendo Switch hat noch keinen Termin erhalten.