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Anlässlich der Copa America hat der Stürmerstar von Uruguay sein mangelndes Wissen über Gruppengegner Jamaica unter Beweis gestellt. Doch er ist nicht der einzige Fussballer, der im Geografieunterricht einen Fensterplatz hatte.
Die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist zwar nicht mehr allgegenwärtig, der Schweizer Nationalspieler Admir Mehmedi wird sie dennoch nie vergessen, schliesslich hatte er schreckliche Probleme, sich zu verständigen.
Nicht zu vergessen ist die Mutter aller Geografie-Versprecher. Als der Deutsche Andy Möller 1992 zu Juventus Turin wechselte, sagte er zuvor in einem Interview:
Thorsten Fink, der ehemalige Trainer des FC Basel, irrte sich nicht im eigentlichen Sinne, schwafelte aber auch relativ sinnfrei in der Gegend rum, als er den Trainerposten bei Apoel Nikosia übernahmt.
Übrigens unterlief unserem Nati-Crack Granit Xhaka der fast identische Fehler wie Edinson Cavani im Titel. Auch er sagte vor einer Partie der Schweiz gegen Jamaika:
Zum Schluss darf einer nicht fehlen, Lothar Matthäus. Dieser schreibt in seiner Biografie «Ganz oder gar nicht» folgenden Satz:
Ohje Loddar, zu viel Bier getrunken? Natürlich hat es dieses 3:2 gegeben, ein legendäres Spiel, Deutschland drehte damals ein 0:2 in ein 3:2. Dummerweise fand die Partie nicht in «Lyon», sondern in «León» statt. Dieser Ort befindet in Mexiko und nicht in Frankreich, dort hat die WM 1970 schliesslich ja auch stattgefunden.