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Als sich im Jahr 2007 fünf Basler Musiker zur Band-Gründung zusammentaten, war der Name schnell gefunden: Der «deep south» der USA, das Land von Elvis, Roy Orbison, Chuck Berry, Johnny Cash und natürlich Skynyrds «Sweet home Alabama» waren der gemeinsame Nenner, den man musikalisch umsetzen wollte. Auch der von Creedence Clearwater besungene «Bad moon arising» schien passend, und die Band stand somit unter 5 guten Sternen.
Die Southlands als Geburtstätte von Blues, Rock und Country-Music genügten jedoch bald nicht mehr als musikalische Zielsetzung. John Fogerty und auch die Gitarren von Fender, Rickenbacker und Co. entstammen der West-Coast, wie auch viele für uns wichtige Musiker, die sich Ende der 60ties einem grossen „Western trail“ angeschlossen hatten:
Stephen Stills, Tom Petty, Don Felder, Don Henley und viele Songwriter/Gitarristen wie Jackson Browne bildeten dort eine Szene, wo Bands wie Buffalo Springfield, Poco und die Byrds eine neue Musik schufen, die zum Grundstein des West-Coast Sounds wurde.
Die Beatles waren vorbei – Los Angeles wurde zum neuen „Place to be“.
Viele lebten im «Laurel Canyon», nahe den Hollywood Hills, und trafen sich abends im «Troubadour» Los Angeles, wo unter andern auch die Eagles ihre Wurzeln hatten. 2007, im Gründungsjahr von DeepSouth wurden sie mit dem CMA-Award für 35 years of excellence in Country Rock ausgezeichnet, und spielten live J.D. Southers „How long“. Songs wie diese finden bis heute begeisterte Zuhörer – DeepSouth beschreibt also eine musikalische Reise „from south to west“. Wir wünschen viel Vergnügen mit Hörproben und Videos dieser Website, und freuen uns über ein Feedback.