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Am letzten Tag der Fuerteventura-Ferien bleibe ich am liebsten am Strand von Risco del Paso (Klippe des Paso; so heisst der Hügel hinter den Häusern). Wir machen einen Spaziergang an beiden Dünen vorbei bis zum Südende der Playa Sotavento. Zum Zmittag fahren wir nach la Pared im Westen der Insel zum Fischessen und Rosétrinken im Restaurant "Bahia la Pared". Der Ort heisst so nach einer Mauer (pared=Wand), die in altkanarischer Zeit die südliche Halbinsel vom Norden trennte. Sie sollte verhindern, dass die Ziegen aus dem nördlichen Königreich die fruchtbaren Weiden des Südens kahlfrassen.
Seit 2003 kommen wir nach Fuerteventura, aber erst jetzt besuchen wir zum ersten Mal die Saline an der Ostküste der Insel. Sie wird nur noch zur Dokumentation eines historischen Gewerbes betrieben. Im Museum daneben erfährt man viel Wissenswertes über das Salz. Das zwanzig Meter lange Walfischskelett, welches man immer von der Strasse vom und zum Flughafen sieht, ist zur Zeit in Renovation und nicht vor Ort.
Bei meinem abendlichen Gang über die Dünen staune ich immer wieder über die Pflanzen in der unwirtlichen Umgebung.
Zum Znacht gehen wir noch einmal ins El Camino, wo uns Interieur, Bedienung und Essen gut gefallen.
Heute bleiben wir ausser einer Posti-Tour nach Costa Calma am Strand von Risco del Paso.