Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03343.jsonl.gz/957

In der Öffentlichkeit, aber auch in medizinischen Fachkreisen, kursieren immer noch zahlreiche Irrtümer über negative Auswirkungen des Kaffees auf die Gesundheit.
Zahlreiche Studien belegen jedoch gesundheitsfördernde Effekte von Kaffee.
Die Auswertung von 200 weltweiten Studien zeigte, dass Menschen, die drei bis vier Tassen pro Tag trinken, nicht nur ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten, sondern auch ein niedrigeres Sterberisiko haben als Menschen, die keinen Kaffee trinken.
Doch das sind nicht die einzigen positiven Effekte: So scheint Kaffee auch das Risiko für Prostata-, Haut- und Leberkrebs zu senken. Auch die Gefahr, an Diabetes Typ 2, Gallensteinen, Gicht und Leberzirrhose zu erkranken ist reduziert. Auch Parkinson, Depression oder Demenz treten bei moderaten Kaffeetrinkern seltener auf. Die Auswertung zeigt auch: Wer mehr trinkt, schadet sich nicht. Lediglich die positiven Effekte sind weniger stark ausgeprägt.
Kaffee ist reich an Antioxidantien
Antioxidantien blockieren freie Radikale im Körper und helfen dadurch zahlreichen Krankheiten, wie z.B. Krebs- oder Herzerkrankungen, vorzubeugen.
Kaffee ist gut für die Augen
Kaffee könne der Degeneration der Netzhaut entgegenwirken und somit den Erhalt der Sehkraft fördern, fanden Forscher der Cornell-Universität in den USA heraus.
Kaffee ist gut gegen Kopfschmerzen und Migräne
Kaffee steigert die Durchblutung des Gehirns und kann so Kopfschmerzen lindern. Eine Tasse Kaffee ist das günstigste Medikament gegen Migräne. Es zieht die Blutgefässe im Hirn zusammen, die sich zu stark ausgedehnt haben und dadurch Schmerzen verursachen. Zum anderen hilft Koffein, andere Medikamente gegen Migräne besser aufzunehmen.
Kaffee stärkt das Gedächtnis
Der Konsum von Kaffee steigert das Erinnerungsvermögen. Ausserdem sollen drei Tassen täglich den geistigen Abbau im Alter bremsen.
Kaffee schützt vor Alzheimer
Eine Studie in Frankreich hat gezeigt, dass Kaffee das sogenannte Tau-Protein hemmt, welches sich im Gehirn ablagert und dadurch Alzheimer auslösen kann. Und Kaffee regt die Zellen an, einen
Wachstumsfaktor namens GCSF zu bilden. Dieser sorgt im Gehirn für die Bildung neuer Zellen und für die Entsorgung schädlicher Proteine. Koffein spielt dabei eine wichtige Rolle, wirkt aber nur
zusammen mit anderen, noch unbekannten Substanzen im Kaffee. (Sept. 2011 – Ärztezeitung)
Als weiterer positiver Effekt wird die Parkinson hemmende Wirkung des Koffeins diskutiert, da die Produktion des Nervenbotenstoffs Dopamin angeregt wird.
Kaffee schützt vor Depressionen
Eine Harvard-Studie zeigt, dass Frauen, die täglich vier oder mehr Tassen Kaffee trinken, ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken.
Kaffee gut für das Herz
Mit sechs und mehr Tassen Tee pro Tag ist das Risiko für Herzkrankheiten um mehr als ein Drittel geringer als beim Konsum von nur einer Tasse oder weniger. Beim Kaffee sind zwei bis vier Tassen
täglich am besten für das Herz. Das ergab eine Langzeitstudie an über dreissigtausend Personen in den Niederlanden.
Kaffee gut für den Herzrhythmus
Täglich vier oder mehr Tassen Kaffee fördern einen regelmässigen Herzrhythmus: Das Risiko für Herzrhythmusstörungen ist um 18 Prozent geringer als bei Kaffee-Abstinenten. Bei täglich einer bis drei Tassen sinkt das Risiko um 7 Prozent. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeitstudie an über hunderttausend Menschen in den USA. Die günstige Wirkung beruht wahrscheinlich auf dem Koffein. Sie ist allerdings nicht so stark, dass man es als Mittel gegen Herzstolpern empfehlen dürfte. Doch der falsche Verdacht, Kaffee sei schädlich für den Herzrhythmus, ist damit wohl endgültig vom Tisch. (8. März 2010 – Ärztezeitung)
Kaffee senkt den Blutdruck
Erhöhter Blutdruck steigert das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bei Nichtrauchern sinkt mit einer Tasse Kaffee täglich der Blutdruck um bis zu 9 Millimeter Quecksilbersäule. Obwohl Kaffee den Blutdruck kurzfristig erhöht, wirkt er sich auf die Dauer genau umgekehrt aus. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten Kaffee aber nur in Massen trinken.
Kaffee lindert Asthma
Koffein erweitert die feinen Bronchialäste in den Lungen und erleichtert damit das Atmen. Außerdem aktiviert es die Flimmerhärchen in den Atemwegen. Der tägliche Genuss von mehr als drei Tassen Kaffee senkt das Risiko von Asthma-Anfällen um bis zu 28 Prozent.
Kaffee und das Diabetes-Risiko
Niederländische Forscher fanden heraus, dass der tägliche Genuss von mindestens sieben Tassen Kaffee das Typ-2-Diabetes-Risiko um die Hälfte reduziert.
Kaffee unterstützt die Leber
Zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag reichen aus, um bei Patienten mit chronischer Leberentzündung, Hepatitis C, die Zerstörung der Leber deutlich zu bremsen. Pro halbe Tasse Kaffee täglich sinkt das Risiko um 14 Prozent. Die Wirkung beruht jedoch offenbar nicht auf Koffein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 170 Patienten in den USA.
Kaffee senkt das Krebsrisiko
Regelmässiger Kaffeegenuss kann das Risiko für bestimmte Krebsarten reduzieren. Bei Leber-, Darm- und Rachenkrebs konnte in Studien ein präventiver Effekt nachgewiesen werden. Auch vor bestimmten Arten von Hautkrebs, Prostatakrebs und Hirntumoren soll Kaffee schützen. Wer täglich Kaffee trinkt, läuft weniger Gefahr, an Prostatakrebs zu erkranken. Wenn er doch erkrankt, hat er deutlich bessere Chancen zu überleben. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie an über vierzigtausend Männern.
Kaffee regt die Verdauung an
Bei vielen Menschen bringt ein Kaffee am Morgen die Verdauung in Schwung. Koffein steigert die Muskeltätigkeit des Magens und regt somit die Produktion von Magensäure und den Gallenfluss an. Die verdauungsfördernde Wirkung von Kaffee ist Säuren, Gerb- und Bitterstoffen zuzuschreiben. Bei Personen mit empfindlichem Magen kann der Konsum von Kaffee (abhängig von der Sorte) bei nüchternem Magen zu Magenschmerzen führen.
Kaffee aktiviert den Stoffwechsel
Kaffee vor dem Sport kann bei der Fettverbrennung helfen. Kaffee kurbelt den Stoffwechsel an und hilft dem Körper, mehr Energie umzusetzen. Den besten Effekt erzielt man mit Morgensport vor dem Frühstück – den Kaffee ohne Milch natürlich ausgenommen.
Kaffee hilft beim Abnehmen
Kaffee heizt dem Stoffwechsel ein. Das enthaltene Koffein bringt die Fettverbrennung in Schwung. Zusätzlich werden auch die Wärmeproduktion und der Blutdruck angekurbelt.
Und um mit den Negativ-Mythen aufzuräumen: Kaffee macht - entgegen vieler Behauptungen - nicht süchtig, man reagiere nur infolge regelmässigen Konsums nicht mehr so empfindlich auf seine Wirkung.
Über 1000 Aromen bestimmen den Geschmack von Kaffee. Während des Röstens laufen sehr komplexe Vorgänge ab, die darüber entscheiden, wie bekömmlich ein Kaffee
ist.
Bei der industriellen Röstung verbleiben Säuren und Bitterstoffe, insbesondere die Chlorogensäuren, im Kaffee, die ihn für viele Menschen unbekömmlich machen. „Kaffee bekommt meinem Magen nicht!“ Dies liegt nicht am Kaffee, sondern an der Art der Produktion. CAFÉ KOGI ist sehr bekömmlich, das dumpfe Gefühl im Magen, die Unverträglichkeit, gehören der Vergangenheit an.
Bei schonender Röstung werden diese Stoffe abgebaut bzw. entstehen erst gar nicht.
Urwaldkaffee wird langsam und schonend geröstet, wie es der Qualität des Rohkaffees angemessen ist. Durch diese traditionelle Verarbeitung wird die Bildung von Schimmelpilzen und Bakterien verhindert, die bei Massenware ebenfalls ein grosses Problem ist. CAFÉ KOGI ist rein, frei von Schwermetallen und anderen Giftstoffen.
Ausserdem ist CAFÉ KOGI ist der vielleicht nachhaltigste Kaffee der Welt.