Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03485.jsonl.gz/1425

Wawrinka-Gegner Golubew musste sich bereits gegen Ende des ersten Satzes an der Wade behandeln lassen. Beim Stand von 4:6 und 1:4 gab er im zweiten Satz schliesslich auf. «Natürlich will man eine Partie nicht auf diese Weise gewinnen», gab Wawrinka nach der Aufgabe seines Gegners zu Protokoll.
Souveräner Auftritt von Wawrinka
Just nach dem ersten verletzungsbedingten Unterbruch im Startsatz hatte Golubew sein einziges Break zum 3:5 geschafft. Wenig später nahm Wawrinka das Heft aber wieder in die Hand. Insgesamt glückten dem Romand vier Service-Durchbrüche.
Trotz dem Kurzeinsatz zeigte sich der Romand mit seiner Leistung zufrieden: «Ich fühlte mich auf dem Platz wohl, habe mich gut bewegt und stark gespielt.»
Der Turniersieg in Chennai (Ind) zum Jahresauftakt hat der Weltnummer 8 viel Selbstvertrauen eingebracht. Er fühle sich sowohl mental wie auch physisch sehr gut: «Wenn ich mir mein Spiel anschaue, war dies mein bisher bester Auftakt in ein Grand-Slam-Turnier.»
In der nächsten Runde trifft Wawrinka auf den 30-jährigen Kolumbianer Alejandro Falla. Gegen die Nummer 87 des ATP-Rankings hat er noch nie gespielt.