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Thailand ist voller Vielfalt für Touristen. Die beste Reisezeit liegt von Mitte April bis in den November. Dabei sind aber auch regionale Schwankungen zu berücksichtigen. Wichtig zu wissen ist, dass im mitteleuropäischen Winter das Wetter in Thailand warm und trocken ist. Und wenn in Mitteleuropa Sommer ist, dann herrscht in Thailand Regenzeit. Dabei sollte man auch bedenken, dass gerade in der Zeit von April bis November die Hotelpreise und auch die Flugkosten sehr hoch sind. Doch Vorsicht: Man muss sich hier schon genau informieren, denn die Inseln Thailands besitzen häufig ein eigenes Mikroklima. Die Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao sind dabei das ganze Jahr über gut zu bereisen. Im März und im Juni herrschen dort aber die höchsten Temperaturen.
Mikroklima auf anderen Inseln
Auf den Inseln Phuket, in Krabi, auf Khao Lak und auf Koh Lanta und Koh Phi Phi ist die beste Reisezeit von November bis Februar. Dabei ist der Februar aber recht heiß und auch der April. Von Mai bis November ist aber hier mit Monsunklima zu rechnen, da die Westküste dann von diesem gestreift wird. Das Baden im Meer kann dann auch sehr gefährlich werden. Diese Inseln sind also kein Ganzjahresreiseziel. In Nordthailand und in Chiang Mai herrscht ein mediterranes Klima. Von März bis Mai erreichen die Tagestemperaturen bis 34 °C, von November bis Februar nur 29 °C. Wer gerne nach Bangkok reisen möchte, der sollte die Zeit von November bis Ende April ausnutzen. Von Juni bis September regnet es indes in Bangkok fast jeden Tag.