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Der Kolbenkompressoren-Hersteller Burckhardt Compression (BC) kämpft mit Margendruck. Auf Stufe Betriebsgewinn rechnet das Unternehmen neu im Geschäftsjahr 2013/14 (per Ende September) mit einer Marge im unteren Drittel des langfristigen Zielkorridors von 15 bis 20 Prozent.
Anfang Juni war noch von einer Marge im mittleren Bereich die Rede. Grund dafür seien zwei grössere Kompressorsystem-Projekte, die voraussichtlich mit wesentlich tieferen Bruttomargen als geplant abschliessen werden, teilte das Unternehmen mit.
Umsatzplus bei knapp 20 Prozent
Wie es weiter heisst, dürfte der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr um knapp 20 Prozent steigen und der Bestellungseingang werde über dem erwarteten Umsatz liegen. Der Reingewinn werde voraussichtlich etwa auf Höhe des Vorjahres ausfallen.
Dabei werde der Überschuss im ersten Halbjahr aufgrund der beiden genannten Projekte deutlich unter der Vorjahresperiode liegen.
Dividendenziel bleibt unangetastet
Die Mehrheit der Märkte entwickelte sich weiterhin positiv, hält BC fest. Umsatz, Betriebs- und Reingewinn würden in der zweiten Jahreshälfte jedoch deutlich besser ausfallen als im ersten Semester.
Dies sei im Wesentlichen auf das grössere Auslieferungsvolumen im zweiten Halbjahr sowie auf die im ersten Semester zu tätigenden Rückstellungen für die zwei erwähnten Projekte mit negativen Bruttomargen zurückzuführen.
Das Ziel, 50 bis 70 Prozent des Gewinns als Dividende auszuschütten, bleibt ferner unangetastet.
Burckhardt Compression wird am 5. November 2013 über die Halbjahresergebnisse informieren.
(awp/vst)