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Um den Turm herum gruppierten sich verschiedene Gebäude. Talseitig war dieser Kernburg ein tiefer gelegener Burghof vorgelagert, in welchem noch der Rest eines Sodbrunnens zu finden ist (Bild links). Zugänglich war die Burg über einen engen Zwinger an der südöstlichen Flanke des Hügels, wo auch heute noch der Fussweg zur Ruine hinauf führt.
Bilder links:
- Innen im Bergfried,
- Reste des goldenen Brunnen (Sodbrunnen) (Burgenwelt.ch).
Die Zerstörung der Burganlage kann im Zusammenhang mit den zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen dem Haus Habsburg und den Freiherren von Regensberg vermutet werden. Die Burgstelle ging 1344 mit den dazugehörigen Gütern in den Besitz der Ritterfamilie von Schultheiss Johannes Müllner, dessen letzter Nachkomme in der Schlacht bei Sempach 1386 starb. Es gab zahlreiche Zeichnungen und Litographien, welche die Burg vor und nach der Zerstörung darstellen (Bild rechts). Die heute sichtbaren Mauerreste sind leider weitgehend das Ergebnis einer unsachgemässen Ausgrabung und Rekonstruktion aus den Jahren 1925 bis 1930. Der Torbogen war frei erfunden.
Wikipedia-Seite (Burg Friesenberg)
Burgenwelt (Friesenberg)
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(Bilder: ganz links, Rebecca, Caro und Patrick auf dem Weg; oben links, Liliana auf der Ruine; oben rechts, Nicole vor dem Torbogen, Friesenburg )