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Mittelfristig bleibt die FIFA aber bei ihrer Finanzprognose. Für den WM-Zyklus 2019 bis 2022 wird insgesamt weiterhin mit einem Gewinn von 100 Millionen Dollar gerechnet. Die meisten Einnahmen generiert die FIFA jeweils in den Jahren einer Männer-Weltmeisterschaft - allein für das Jahr 2022 der WM in Katar ist ein Plus von 1,692 Milliarden prognostiziert.
Das überarbeitete Budget muss noch vom FIFA-Kongress am 18. September genehmigt werden. Das Treffen der 211 Mitgliedsverbände wird online durchgeführt. Mit einer Satzungsänderung will der Weltverband in einem Monat beschliessen, dass auch weitere zukünftige Kongresse nicht mehr mit persönlichem Erscheinen der Teilnehmer abgehalten werden müssen.
Die FIFA hatte zuletzt beschlossen, dass den nationalen Verbänden zur Bewältigung der Folgen der Coronavirus-Pandemie insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar an Zahlungen und Darlehen zur Verfügung gestellt werden. Die Gelder sollen bis zum Januar 2021 an die Mitgliedsverbände fliessen./lü/DP/stw
(AWP)