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Eine australische Universität hat die Standards für Frauen gesenkt, die einen Ingenieurabschluss anstreben.
Frauen behaupten ja gern, sie könnten alles so gut wie Männer, das sieht eine australische Universität jedoch völlig anders. Die Technische Universität in Sydney hält nicht viel von der Gleichberechtigung. Sie will weiblichen Schulabgängern ermöglichen, ihre Ingenieurstudiengänge mit einem niedrigeren ATAR, ein 2010 eingeführtes Benotungssystem in Australien für höhere Schulen und Grundlage der Universitätszulassung zu besuchen, weil Frauen den bisherigen Anforderungen nicht genügen.
Die Universität bietet weiblichen Abiturienten Bonuspunkte für das Studium des Kurses an, was bedeutet, dass sie in der Lage sein werden, eine niedrigere Einstiegspunktzahl als ihre männlichen Kollegen zu erreichen.
Natürlich waren es wieder Frauen die sich versuchen so gegenüber der Männerwelt, ungeachtet der Gleichbehandlung beider Geschlechter, in einen Vorteil zu bringen. Sie störte es, dass die Beteiligung von Frauen an einigen Ingenieurs-Programmen, wie Mechanik und Mechatronik, nur vier Prozent betrug, was zu einer stark von Männern dominierten Belegschaft führte. Dem musste also nachgeholfen werden.
Die Entscheidung der Technichen Universität bestätigt auch eine langjährig Theorie. Die «Empathis-Systemisierungstheorie» der Geschlechtsunterschiede sagt aus, dass Männer mehr zu Berufen in Wissenschaft, Technologie, Technik und Mathematik neigen. Frauen hingegen ziehen es vor, Rollen zu pflegen, wie zum Beispiel Krankenschwester oder Lehrerin. Politik gehört ebenfalls mit zu den ungeeignetsten Betätigungsfeldern für Frauen, denn sie neigen eher zu emotionaler Bewertung anderer Menschen und Situationen, weshalb sie in der Mehrheit der Fälle falsche Entscheidungen treffen, wie viele aktuelle Beispiele im In- und Ausland zeigen.