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Die landwirtschaftliche Nutzfläche pro Person hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Landesfläche, der Bevölkerungsdichte oder der Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung. Von den EU-Ländern hatte Spanien die grösste landwirtschaftliche Nutzfläche pro Person. Sie ist fünfmal grösser als diejenige der Niederlanden, wo eine intensive Nahrungsmittelproduktion auf wenig Fläche betrieben wird.
In Europa sind unter anderem das Vereinigte Königreich und Deutschland Nettoimporteure von Nahrungsmittel, welche mehr importieren als exportieren, während Spanien und die Niederlande die wichtigsten Nettoexporteure sind.
In der EU27 wurden 2012 durchschnittlich 22% der gesamten Haushaltsausgaben für Ernährung (Nahrungsmittel, nicht-alkoholische und alkoholische Getränke sowie Cateringdienstleistungen) ausgegeben. Zwischen den Ländern gab es grosse Unterschiede. In der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien wurde über ein Drittel der Ausgaben für Ernährung verwendet, in den Niederlanden mit 18% am wenigsten. Den höchsten Anteil der Ausgaben für alkoholische Getränke verzeichneten Estland und Lettland. Für Cateringdienstleistungen gaben die spanischen Haushalte am meisten aus.
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