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Filmkritik: Die Geister, die ich nicht riefNetflix
Ein Dienstmädchen unterer Klasse (Lily James) weilt mit seiner arroganten Hausherrin an der französischen Riviera in Monte Carlo. Sie lässt die konstanten Erniedrigungen über sich ergehen, weil sie durch diese Stelle viel reisen kann. Der noble Aristokrat und Witwer Maxim de Winter (Armie Hammer) wird auf sie aufmerksam und umwirbt sie. Schon bald folgt die Heirat und Maxim bringt seine neue Ehefrau auf sein Anwesen Manderley nahe der Küste Englands.
Mrs. de Winter fühlt sich dort jedoch unwohl. Maxim De Winters verstorbene erste Ehefrau Rebecca ist omnipräsent. Mrs. Danvers (Kristin Scott Thomas), die langjährige Haushälterin von Manderley, fühlt sich mit ihr immer noch stark verbunden und blickt mit Argwohn auf die neue Mrs. de Winter. Die Angestellten auf Manderley sprechen über Rebecca, doch sobald ihr Hinschied zum Thema wird, hüllen sie alle einen Mantel des Schweigens darum. Rebecca ist mit ihrem Segelboot im Meer untergegangen und ertrunken. Schnell wird klar, dass es kein einfacher Unfall war und sich Rebecca sehr wahrscheinlich das Leben genommen hat. Doch warum?