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Gebärden,
alle äußern Bewegungen des menschlichen Körpers.
Eine Unterart derselben ist die Miene (s. d.).
Der Gebrauch von
Gebärden und Mienen zum
Ausdruck von
Gedanken und Empfindungen heißt
Gebärdensprache.
Scharf ausgeprägt
ist die
Gebärdensprache bei allen Südländern, namentlich bei den Neapolitanern und Sicilianern;
von großer Bedeutung ist sie für die Taubstummen (s. Taubstummenunterricht), über die in der dramat. Kunst s. Mimik. [* 2]