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Man benutzt den Luftpuffer bei Dampfmaschinensteuerungen zur Erzielung präzisen Öffnens
und Schließens der
Ventile und bei
Eisenbahnwagen, um beim Zusammenschieben der einzelnenWagen die Heftigkeit
des
Stoßes zu vermindern.
auch Luftfeder oder Luftkissen genannt, in der Maschinentechnik ein elastisches Kissen, welches dadurch
gebildet wird, daß man in einem einseitig verschlossenen, starkwandigen Cylinder einen Kolben luftdicht beweglich macht.
Indem die beim hineindrücken des Kolbens zusammengepreßte Luft durch ihre Ausdehnung
[* 3] den Kolben zurückzutreiben strebt,
übt dieselbe eine ähnliche Wirkung wie eine Metall- oder Kautschukfeder aus. Luftpuffer bewirken
beispielsweise an der Steuerung der Dampfmaschinen
[* 4] ein präcises Öffnen und Schließen der Dampfein- und -Auslaßventile.