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© REUTERS / Eduardo Munoz
Der betäubende Klang nach den vielen „Ohrfeigen“, die US-Medien nach der Veröffentlichung des Berichts von Sonderstaatsanwalt Robert Mueller hinnehmen mussten, liegt immer noch in der Luft. Die russische Botschaft in den USA hat ihrerseits eine Art „Digest“ westlicher Medienberichte auf 120 Seiten unter dem Namen „The Russiagate Hysteria“ veröffentlicht.
Dort wird nur ein relativ kleiner Teil der „Fake News“ angeführt, die seit 2016 massenweise verbreitet, im Zuge der Mueller-Ermittlung jedoch vollständig widerlegt wurden.
Aber daraus wurde nichts: Niemand hat seinen Pulitzer-Preis zurückgegeben, niemand hat sich für die damaligen Lügen und Verleumdungen entschuldigt. Die Bücher über die „russischen Spuren“ im Präsidentschaftswahlkampf Donald…..