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Neues von Giotto
19. März. Wir besuchten Anton, den Sohn von Giotto, im Schwarzwald.
Die beiden Rüden kommen gut miteinander aus. Ab und zu hätte Anton gerne seine Kräfte mit Giotto gemessen.
Giotto jedoch ist nun in einem Alter, wo er das nicht mehr braucht und sich aus der Situation herausnimmt.
Ich will dich nicht sehen!
Papa??
Schloss Fraubrunnen 11. März
Die Grafen Hartmann IV. der Ältere und Hartmann V. der Jüngere von Kyburg überliessen ihr Gebiet im Bereich der damaligen Siedlung Mülinen dem Zisterzienserorden, welcher 1246 das Frauenkloster Fons beatae Mariae (Brunnen der Heiligen Maria) gründete. Durch verschiedene Schenkungen und Erwerbungen gelangte das Kloster rasch zu reichem Grundbesitz. Als Kastvögte des Klosters dienten die Kyburger, von welchen Fraubrunnen das Wappen übernommen hatte. Bereits 1280 wurden die Klosterbauten durch einen Brand verwüstet. Nach dem Wiederaufbau erlebte das Kloster Fraubrunnen eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit und stieg (neben Königsfelden) zum bedeutendsten und reichsten Frauenkloster des schweizerischen Mittellandes auf. Zu den Klostergütern zählten die Ortschaften der näheren Umgebung mit Grafenried, Zauggenried, Büren zum Hof, Limpach und Bittwil (bei Rapperswil (BE)). Daneben besaß das Kloster Rebberge am Bielersee, verschiedene weitere Güter und Häuser in den Städten Burgdorf, Bern und Solothurn. Aus diesen Städten stammten auch die meisten Nonnen. Im Jahr 1375 wurde das Kloster Fraubrunnen von den Guglern überfallen, die sich hier vorübergehend einquartierten. Am 26. Dezember desselben Jahres griff ein Berner Trupp die Gugler an, besiegte sie auf dem Tafelenfeld nördlich des Dorfes und vertrieb sie aus Fraubrunnen. Das Kloster und Teile des Dorfes gingen bei diesem Gefecht allerdings in Flammen auf. An das Ereignis erinnert eines der frühesten Inschrift-Denkmäler im Kanton Bern, entstanden 1475. In der Folgezeit erholte sich das Kloster nur langsam vom entstandenen Schaden. Es gelangte 1420 nach dem Aussterben der Kyburger in Abhängigkeit von Bern, das besonders gegen Ende des 15. Jahrhunderts Reformen des klösterlichen Lebens einzuführen versuchte. (Wikipedia)
Ausflug im Februar nach Schwarzenburg (Kanton Freiburg)
Und es hat auch am 25. Januar immer noch Schnee!
Ich finde es herrlich durch den Schnee zu stapfen und die frische, kalte, saubere Luft ein zu atmen. An Giotto's Füssen bleibt der Schnee nicht kleben, weil es so kalt ist, wohl aber an den Schnauz und Barthaaren.
Am 07. Januar kam der Schnee.
Wie die meisten Hunde, liebt Giotto den Schnee. Es kann gar nicht wild genug zugehen für ihn.
Wir wünschen allen Besuchern einen guten Start ins neue Jahr!