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Die Risikolebensversicherung ist eine Form von Lebensversicherung. Eine Risikolebensversicherung versichert die Person, die stirbt (Todesfallversicherung) oder erwerbsunfähig (Erwerbsunfähigkeitsversicherung) wird und damit die Versicherungsleistung auslöst.
Die Todesfallversicherungen decken also das finanzielle Risiko eines Todesfalles. [1]
Die Risikolebensversicherung erbringt dann eine Leistung, wenn der Versicherungsfall (hier der Todesfall) während der Versicherungsdauer eintritt. Tritt der Versicherungsfall ausserhalb der Versicherungsdauer ein, werden keine Leistungen erbracht.
Wenn während der Vertragslaufzeit eine versicherte Person durch Unfall oder Krankheit ums Leben kommt, wird eine vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt. Der Grundgedanke der Risikolebensversicherung ist: Hinterbliebene sollen optimal abgesichert werden für den Fall des frühzeitigen und unvorhersehbaren Ablebens. Der Abschluss dieser Versicherung lohnt sich demnach vor allem dann, wenn Sie Kinder oder Ehepartner finanziell absichern wollen. Des Weiteren ist es sinnvoll, den Hauptverdiener der Familie zu versichern. Da es in erster Linie, um die finanzielle Absicherung der Familie geht, sollte sich nicht die Hausfrau / der Hausmann versichern, da man genau diese Personen im Todesfall absichern will.[2]
Bei der Risikolebensversicherung unterscheidet man zwischen Todesfallversicherung und Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Weiter besteht die Möglichkeit den Schutz der Risikolebensversicherung für zwei oder mehrere Personen geltend zu machen.[3]
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