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Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
Ronald Kenins von den ZSC Lions wird wegen eines Stockstichs gegen Ville Koistinen bei der 2:3-Niederlage am Dienstag in Langnau für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen den Stürmer eine Busse von 2500 Franken ausgesprochen.
Zudem wurden nach dem 6:2-Sieg von Fribourg-Gottéron gegen den EHC Biel zwei ordentliche Verfahren eröffnet. Gegen Mathias Joggi (Biel) wegen eines möglichen Crosschecks gegen den Kopf von Yannick Rathgeb und gegen Michal Birner (Fribourg) wegen eines gleichen Vergehens gegen Robbie Earl. (zap/sda)
Der Kanadier Milos Raonic (ATP 12) muss wegen einer Beinverletzung seine Saison vorzeitig beenden.
Der 26-Jährige war erst Anfang Oktober nach einer Operation am Handgelenk und einer sechswöchigen Pause auf die ATP-Tour zurückgekehrt. Sein Comeback in Tokio nahm jedoch ein jähes Ende. Bereits im zweiten Match musste er wegen einer erneuten Verletzung (am Oberschenkel) aufgeben.
Raonic ist nach Novak Djokovic (ATP 7), Stan Wawrinka (ATP 9) und Kei Nishikori (ATP 15) bereits der vierte Top-15-Spieler, der seine Saison frühzeitig beendet. Auch Andy Murray (ATP 3) dürfte aufgrund einer Hüftverletzung in diesem Jahr nicht mehr auf den Platz zurückkehren und Rafael Nadal (ATP 1) hat wegen Kniebeschwerden seinen Start von kommender Woche in Basel abgesagt. (zap/sda)
Christian Constantin legt beim Rekursgericht der Swiss Football League fristgerecht Einsprache gegen seine doppelte Sanktion im Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff auf Rolf Fringer ein. Den Vorgang hatte er schon vor einigen Tagen angekündigt.
Die Disziplinarkommission der SFL hatte den Präsidenten des FC Sion mit dem Entscheid vom 12. Oktober erstinstanzlich mit einer Platzsperre von 14 Monaten und einer Geldbusse von 100'000 Franken belegt. (ram/sda)
Die Houston Rockets mit dem Genfer Clint Capela erwischen einen Traumstart in die 69. NBA-Saison, sie siegen beim Titelverteidiger Golden State Warriors nach einer Aufholjagd 122:121.
Golden State, erneut Topfavorit auf den Titel, hatte die Partie zunächst im Griff. 1:59 Minuten vor der Schlusssirene kamen die Gäste jedoch zunächst bis auf einen Zähler heran, 44 Sekunden vor Ende gingen sie erstmals seit der Startminute wieder in Führung. Capela stand für die siegreichen Rockets während 18 Minuten auf dem Parkett und realisierte 12 Punkte sowie 4 Rebounds. Er beendete die Partie jedoch mit der schlechtesten Plus-/Minus-Bilanz aller Akteure (-23). (ram/sda)
Nur mit Glück kam Olten gegen die EVZ Academy um eine Blamage herum. Zug führte bis zur 55. Minute 4:2 und schnupperte zum zweiten Mal seit Bestehen der Academy an drei Siegen de suite. Silvan Wyss (55.) und Tim Stapleton (drei Sekunden vor Schluss) glichen für Olten noch aus. In der Verlängerung schoss Cédric Schneuwly den Favoriten zum Sieg.
Shakespeare übernahm das Amt im Februar zunächst übergangsweise vom entlassenen Meistertrainer Claudio Ranieri, unter dem er vorher als Assistenzcoach gearbeitet hatte. Der 53-Jährige sicherte daraufhin den Klassenerhalt und überstand mit dem Team in der Champions League den Achtelfinal. Im Sommer unterschrieb er dann einen Dreijahresvertrag. (fox/sda)
Sechs Tage vor dem Beginn der Swiss Indoors sagte Rafael Nadal seinen Start in Basel ab. Die Weltnummer 1 leidet seit dem am Sonntag gegen Roger Federer verlorenen Final in Schanghai unter Knieproblemen. Damit wird vom 23. bis 29. Oktober der siebenfache Basel-Sieger Federer als Nummer 1 gesetzt sein.
Ob der Spanier in Paris und beim Saisonfinale wieder antritt, ist noch offen. Es sieht aber eher danach aus, als ob er in Frankreichs Hauptstadt wieder antreten werde. In der Weltrangliste führt der Mallorquiner bekanntlich 1960 Zähler vor Federer. Der Schweizer kann bis zum Saisonende noch maximal 3000 Punkte gewinnen. (sda)
Henri Laaksonen (ATP 96) hat am ATP-250-Turnier in Antwerpen etwas überraschend die Startrunde überstanden. Der Schaffhauser setzte sich in der 1. Runde gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 36) 6:2, 7:6 (7:5) durch und feierte damit einen seiner wertvollsten Siege.
In der nächsten Runde trifft Laaksonen, der Ende September in Shenzhen zum ersten Mal in einem ATP-Halbfinal stand, auf den Franzosen Julien Benneteau (ATP 93). Gegen den früheren Top-25-Spieler hat der Schweizer bisher noch nie gespielt. (abu/sda)