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Fast jede zweite Schweizer Firma verlor 2011 digitale Daten
Schweizer Firmen glauben, dass digitale Informationen rund 40 Prozent ihres Unternehmens ausmachen. Die Sicherheit wird trotzdem oft nicht ernst genommen, wie eine neue Symantec-Studie sagt.
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Weltweit sind momentan 2,2 Zettabyte an geschäftsrelevanten Daten gespeichert, 100 000 Terabyte entfallen dabei auf grössere Firmen und 563 Terabyte auf KMUs. Doch der Mittelstand holt auf: Umfrageteilnehmer prognostizieren KMU einen höheren Anstieg an Informationen (178 Prozent) als grossen Unternehmen (67 Prozent).
Darum investieren die Firmen viel in ein durchdachtes Informationsmanagement: Bei Grossunternehmen sind es durchschnittlich 38 Millionen Franken jährlich und bei KMUs rund 327 000 Dollar. Allerdings sind die durchschnittlichen Kosten für einen Angestellten eines kleinen und mittelständischen Unternehmens mit 3620 Franken höher als von Grossunternehmen (rund 3252 Franken). In einem typischen 50-Mann Betrieb werden zum Beispiel rund 181 000 Franken für das Informationsmanagement verwendet, während in einem grösseren Unternehmen mit 2500 Angestellten hier acht Millionen Franken anfallen würden.
Weltweit summieren sich die Ausgaben auf 1,1 Billionen Dollar, aufgesplittet auf die unterschiedlichen Disziplinen ergibt sich folgendes Bild: Um den Zugriff auf die Daten zu ermöglichen, werden 117 Milliarden Dollar ausgegeben, für Compliance 295 Milliarden, für die Speichersysteme 309 Milliarden und für die Sicherheit der Informationen 324 Milliarden Dollar pro Jahr.
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