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Tâche: Chasse au trésor
Tâche: Chasse au trésor
Allgemeine Informationen
Die nachfolgende Unterrichtseinheit wurde von zwei Studierenden der PH Luzern für SchülerInnen der 5. Klasse passend zur EnVol Unité 8 entwickelt. Sie zeigt den Kompetenzaufbau und die Umsetzung einer kommunikativen Lernaufgabe (Tâche) auf. Das Dokument anbei beschreibt das Vorgehen und praktische Unterrichtsideen detailliert, bietet zusätzliche ausgearbeitete Arbeitsblätter und stellt Bezüge zum Lehrplan 21 her. Das Word-Dokument lädt dazu ein, die Unterrichtseinheit auf die Bedürfnisse der eigenen Klasse zu adaptieren.
Pädagogische Informationen
Lehrplan 21
- können ganz einfache Mitteilungen und Fragen formulieren (z.B. Einladung, SMS, Notiz).
- verfügen über ein elementares Repertoire an häufigen Wörtern und Wendungen, das ihnen erlaubt, einfache Texte zu alltäglichen Themen zu verfassen sowie an einfachen Gesprächen aktiv teilzunehmen.
- können sich bei einfachen kurzen Texten eine Vorstellung vom Inhalt machen, wenn der Text mit Illustrationen oder Gestik unterstützt wird (z.B. Trickfilm, Theaterszene, Lied).
- können einfachen kurzen Texten grundlegende Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und mit Pausen gesprochen wird (z.B. Spielanleitung, kleines Experiment).
- können Sprechstrategien einsetzen, wenn sie dabei teilweise unterstützt werden, und sich über deren Nutzen austauschen (z. B. zur Erstsprache wechseln, Verstehen oder Nichtverstehen signalisieren, Textbausteine und Notizen nutzen).
- können Hörstrategien einsetzen, wenn sie dabei teilweise unterstützt werden, und sich über deren Nutzen austauschen (z.B. Vorwissen aktivieren, Thema erkennen, auf Bekanntes achten, schriftlichen Begleittext nutzen).
- können einzelne Ausdrücke mithilfe von Illustrationen verstehen (z.B. Flyer, Bilderrätsel, Reim).
- können Schreibstrategien einsetzen, wenn sie dabei teilweise unterstützt werden, und sich über deren Nutzen austauschen (z.B. Modellsätze verwenden, Wortlisten und Bilderwörterbuch nutzen, Merktechniken, Eselsbrücken).
- können häufige Konventionen der Aussprache und Intonation so anwenden, dass sie beim Sprechen und lauten Lesen verstanden werden.
- können einfache kurze Mitteilungen verstehen (z.B. SMS, Einladung, Arbeitsanweisung).
- können beim Sprechen und Schreiben mit Unterstützung sehr einfache grammatische Strukturen verwenden, machen aber je nach Unterstützungsgrad noch häufig Fehler (z.B. regelmässige Pluralform, einzelne Konjugationsformen).
- können beim Vortragen von einfachen Texten mit ästhetischen Gestaltungsmitteln spielerisch experimentieren (z.B. Reim, Zungenbrecher, Vers).