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Ein abgeschiedenes Dorf in den Bergen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint: Seit Generationen ist das Haus nahe der Kapelle die Heimat von Elviras Familie. Das ruhige Leben der Bäuerin wird aber für immer zerstört, als sie eines Tages einen schrecklichen Fund auf dem Nachbarshof macht – ein Toter, auf ein Wagenrad gebunden, grausam hingerichtet. Und dies ist erst der Anfang eines entsetzlichen Mordens, das kein Ende zu nehmen scheint. Da entdeckt Elvira, dass eine alte Heiligenlegende der Schlüssel sein könnte. Doch während sie noch verzweifelt versucht, die Logik des Täters zu begreifen, schneiden Schnee und Eis das kleine Dorf von der Aussenwelt ab. Niemand kann mehr entkommen – und Elvira ahnt, dass der Mörder auch sie nicht verschonen wird ...
Rezension
"Und so wird aus einer Postkartenidylle, einer Heiligenlegende und einem dicken Hund ein superspannender Kriminalroman."
Portrait
Clara Weiss, geboren 1976 in Thüringen, hat Literaturwissenschaften in Berlin und Bologna studiert. Sie ist im Verlagswesen tätig und lebt mit ihrer Familie in München. Für ihren ersten Roman "Milchsblut", ebenfalls bei Goldmann erschienen, wurde sie nominiert für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte "Debüt".