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Der frühere DSDS-Star soll am Sonntagmorgen vom Kreuzfahrtschiff «Aidaluna» ins Meer gesprungen sein. Insgesamt waren vier Schiffe und zwei Flugzeuge der kanadischen Küstenwache im Einsatz. «Da es kein Zeichen von Herrn Küblböck gab, mussten wir diese harte Entscheidung treffen – aufgrund der geringen Überlebenschance und der niedrigen Wassertemperatur», sagt der Sprecher der kanadischen Küstenwache gegenüber bild.de.
Insgesamt wurde in 20 Stunden eine Fläche von 4200 Quadratkilometer abgesucht – ohne Erfolg. Der Fall wurde nun an die kanadische Polizei übergeben und Küblböck als vermisste Person eingestuft.
(red.)