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Nach einer Rennpause von 3 Wochen ging es am 11./12. Juli 2015 in die 6. Runde der Schweizer Supermoto Meisterschaft im Zürcherischen Bäretswil.
Im 1. Training tastete sich Randy an die neue Strecke, da die komplett umgebaut wurde. Am Ende dieses Training lag Randy an der 4. Stelle, mit 1.2 sek. Rückstand auf Meisterschaftsleader Philippe Dupasquier.
Im 2. Training hatte Randy in den ersten Runden einen kleinen Sturz im Offroad, worauf er kurz in die Box kam, um seinen Lenker wieder zu richten. Doch gleich danach pushte Randy und übernahm für lange Zeit die Spitze, doch in der letzen Runde konterte Dupasquier und übernahm die Spitze der Zeitentabelle. Randy beendete also das 2. Training an der 2. Stelle.
Nach diesen 2 Trainings ging es dann am Samstag-Nachmittag in das Zeittraining. Da der Start auch dieses Jahr mit dem Balken erfolgte, entschied sich Randy keine neue Reifen zu benutzen, das Ziel war es das Zeittraining in den Top 5 zu beenden.
Mit alten Reifen hat sich dann Randy um nochmals 1.5 sek verbessert, so war es am Ende der angestrebte 5. Startplatz für Randy.
Am Sonntag im 1. Lauf kam Randy ziemlich bescheiden aus dem Startbalken und reihte sich an der 9. Position ein. Randy war entschlossen und wusste wo er eventuell ein Überholmanöver starten konnte um ein paar Fahrer zu überholen. Doch Mitte Rennen lies Ihn leider die Hinterradbremse im Stich, worauf er nicht mehr voll pushen konnte, doch der 9. Platz verteidigte er bis ins Ziel.
Der Start zum 2. Lauf war dann um einiges besser, Randy kam ca. als 7. aus der ersten Runde. Er konnte gut mit den Fahrern vor Ihm mitfahren, doch überholen bei so einem starken Feld war ziemlich schwierig. In den letzen 3 Runden stürzten dann die vor Ihm fahrenden Dupasquier und Müller, so dass Randy den 5. Platz einnehmen konnte, und den bis ins Ziel nicht mehr hergab.
Der 3. Lauf war dann ähnlich wie der 2. Lauf. Randy konnte von Anfang an in den Top 5 platzieren. Da der engste Konkurrent von Randy, Maxi
Niewiadomski, nicht an diesem Rennen teilnehmen konnte war es das Ziel von Randy 3 mal zu punkten und den 3. Platz in der Gesamtwertung wieder zu übernehmen.
So kam er am Ende des Rennens wieder als 5. ins Ziel, was natürlich nicht das volle Potenzial von Randy war, doch da das Rennen mit ziemlich viel Risiko verbunden war, waren alle Happy!
Vielen Dank an alle Sponsoren und 100er Club Mitglieder, ohne euch wäre vieles nicht möglich!!