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Im Oktober hatte die Regierung die Privatisierung nach fast einem Jahr Pause wieder aufgenommen. Der schrittweise Ausstieg war wegen Marktturbulenzen - unter anderem im Zug des Brexit-Referendums im Juni - unterbrochen worden. Von dem restlichen Anteil will sich der Staat bis Ende 2017 trennen.
Während der Finanzkrise 2007 bis 2009 hatte die Regierung das Geldhaus mit 20,5 Milliarden Pfund vor dem Kollaps bewahrt. Der Staatsanteil lag in der Spitze bei 43 Prozent. Dank der allmählichen Erholung der Bank hat sie sich durch den Verkauf von Aktien inzwischen mehr als 17 Milliarden Pfund zurückgeholt.
Schlechter läuft es bei der Royal Bank of Scotland, die 2008 mit 45 Milliarden Pfund Steuergeldern gerettet wurde und zuletzt wieder in die Verlustzone rutschte. Hier liegt der Staatsanteil noch bei über 70 Prozent.
(AWP)