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Während der Gipfel auf der alten Exkursionskarte des S. A. C. und auf der
sardinischen Generalstabskarte unter seinem richtigen Namen erscheint, nennt ihn die Siegfriedkarte irrtümlich
Klein Glattenhorn.
(Klein) (Kt. Wallis,
Bez. Brig).
2588 m. Gipfel, sw.
Vorberg des
Glattenhorns; 2,3 km nö. über dem Dorf
Simpeln, von wo aus
er in 3 Stunden ohne Schwierigkeit bestiegen werden kann. Auf der alten Exkursionskarte des S. A. C.
richtig so genannt, während ihn die Siegfriedkarte mit dem Glattenhorn (2986 m) verwechselt.
Bei der Station ein
Grab mit
Urne aus der Bronzezeit; römische Niederlassung am
Schlossbuck bei
Rheinsfelden. Funde von verschiedenen
Altertümern aus der Römerzeit und einer Lanzenspitze aus der Alemannenzeit. Im Mittelalter Sitz eines Edelgeschlechtes,
Ministerialen der
Grafen von Tengen; ob es eine Burg besass, weiss man nicht, doch sollen in den
Reben
von Auf der
Steig dicke Mauerreste gefunden worden sein. Vor der gänzlichen Korrektion der
Glatt hat das
Dorf unter den Frühjahrshochwassern
des Flusses stark zu leiden gehabt. Glattfelden gehörte zuerst zusammen mit
Eglisau,
Rafz und
Wil zu der
HerrschaftEglisau der
Grafen von Tengen, die 1463 und 1496 durch Kauf an die Stadt
Zürich kam. Nachdem das Dorf zuerst der zürcherischen
Landvogtei
Kiburg zugeteilt worden war, kam es 1678 zur Landvogtei
Eglisau.
(Kt. Waadt,
Bez.
Lausanne u. Échallens).
810-687 m. Bach; entspringt beim
Châlet aux Bœufs Dessous und mündet
nach 1,2 km langem
Lauf in der Richtung nach W. von links in den
Talent. Zwei
Steinbrücken, auf deren obern (zwischen
La Bérallaz
und Cugny) einst der Abt von Montherond eine Anzahl seiner Untertanen, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht hatten,
den Bevollmächtigten des die hohe Gerichtsbarkeit über den
Jorat ausübenden
Bischofs von
Lausanne zur
Aburteilung übergeben liess.
(Kt. Obwalden).
Oberer Abschnitt des vom
Lauibach, einem Zufluss zum
Sarnersee, durchflossenen
Thales. An beiden Gehängen
Alpweiden, die z. T. mit Waldparzellen bestanden und ausserordentlich sumpfig sind, so dass sie zahlreiche
kleine
Bäche (z. B. das Unterwengengräbli) zum
Lauibach senden.