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Pablo Escobar war der schlimmste Drogenboss der 1980er-Jahre. Er und das Medellín-Kartell sind für den Tod tausender Menschen verantwortlich. Escobars ehemaliges Haus war nach seinem Tod im Jahr 1993 zur Pilgerstätte geworden, bis es am Freitag im Beisein von rund 1600 Menschen kontrolliert gesprengt wurde.
Quelle: CH Media Video Unit / Twitter
Die Instandsetzung des verfallenen Hauses hätte laut Behörden elf Millionen Dollar gekostet. An der Stelle des achtstöckigen Gebäudes soll nun ein Park zu Ehren der Opfer entstehen.