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Nach Stationen in Lausanne und Langnau stiess er 2003 zu Fribourg-Gottéron, für das er in 660 Spielen 207 Tore und 221 Vorlagen verbuchte.
Ein Titel blieb Plüss verwehrt. Am nächsten kam Gottéron dem Meistertitel in Plüss’ Ära 2003, als der Klub erst im Playoff-Final vom SC Bern gestoppt wurde. Für das Nationalteam gelangte der jüngere Bruder von SCB-Captain Martin Plüss 43 Mal zum Einsatz.
Nach dem Scheitern im Playoff-Viertelfinal gegen Genève-Servette (1:4) lief Plüss’ Vertrag bei Gottéron aus. Der Klub hatte sich bereits Anfang Saison entschieden, den Kontrakt nicht zu verlängern. Nun verkündete der Bülacher gegenüber Radio Freiburg sein Karrierenende.
(SDA)