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Insbesondere seine Rolle in der Serie «Seinfeld» machte Peter Crombie einem grösseren Publikum bekannt. Von 1992 bis 1993 war er als Crazy Joe Davola in der US-Sitcom zu sehen, er spielte einen Schriftsteller mit psychischen Problemen.
In den darauffolgenden Jahren ergatterte der TV-Darsteller Rollen in «NYPD Blue», «Walker, Texas Ranger» und «Law & Order». In Filmen wie «Sieben» oder «Natural Born Killers» eroberte er auch die Kinoleinwand.
Jetzt hat seine Karriere ein jähes Ende genommen: Peter Crombie ist am Mittwochabend im Alter von 71 Jahren gestorben. Wie US-Medien berichten, erlag der Schauspieler einer kurzen, aber schweren Krankheit. Weitere Informationen über die Art seiner Erkrankung und die Umstände seines Todes gibt es bisher nicht.
Im Gespräch mit «TMZ» bestätigt Peter Crombies Ex-Frau Nadine Kijner seinen Tod – und trauert um ihren ehemaligen Partner: «Er war der netteste, fürsorglichste, grosszügigste und rücksichtsvollste Mann. Er wurde von allen geliebt, war grosszügig und hatte nie etwas Schlechtes über jemanden zu sagen», erklärt sie. Auch Bill Stetz, ein enger Freund des verstorbenen Schauspielers, beschreibt Crombie als «sanften und loyalen Freund, der als Schauspieler ausdrucksstarke Arbeit geleistet hat».
Laut der Filmdatenbank «IMDb» begann Peter Crombie seine Karriere in dem Fernsehfilm «Das gebrochene Gelübde», der 1987 veröffentlicht wurde. Dort ist er an der Seite von Tommy Lee Jones und Annette O'Toole zu sehen, die die Hauptrollen spielen. Der US-Amerikaner machte sich jedoch nicht nur als Schauspieler einen Namen, er war auch hinter der Kamera aktiv: So wird er zum Beispiel als Autor für den 2006 erschienenen Kurzfilm «Threshold» gelistet.
(t-online/dsc)
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