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Nachdem Schmerzen in der Wade bereits Anfang Mai einen Start an den inoffiziellen Staffel-Weltmeisterschaften in Chorzow verhindert hatten, musste die Europameisterin über 400 m Hürden nun in den letzten zehn Tagen wegen eines kleinen Risses in der Achillessehne auf alternatives Training umstellen.
«Ich habe noch Zeit. Ich bin bereits für die Spiele in Tokio qualifiziert, also gibt es keinen Druck für mich», beschwichtigte Lea Sprunger an einer Medienkonferenz von Swiss Athletics. Die Romande hofft auf eine Rückkehr ins Wettkampfgeschehen Mitte Juni. Der erste Lauf über 400 m Hürden ist Ende Juni bei den Schweizer Meisterschaften in Langenthal geplant.