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Tim Brett soll gemäss lz-net-Informationen, im Sommer die Verantwortung für den westeuropäischen Markt übernehmen. Er folge auf Dan Sayre, der in den Ruhestand treten werde. Tim Brett, der bisherige Japan-Chef beim Getränkekonzern The Coca-Cola Company, wechsle per 1. Juli 2017 in die Londoner Zentrale des Softdrink-Riesen, wo er als President die Geschäftseinheit Western Europe verantworte. In dieser Funktion folgt er gemäss lz-online auf Dan Sayre, der den Bereich seit 2015 leitet. Sayre tritt zum Jahresende in den Ruhestand. Tim Brett habe von ihm schon bei dessen letztem Wechsel, die Führung des Japangeschäfts übernommen. Seine Laufbahn bei Coca-Cola begann Brett 1997 im Marketing in Rumänien und bekleidete später verschiedene führende Positionen in Osteuropa und dem Baltikum, später stand er als President den Regionen Alpine and Adriatic vor. 2011 ging er für den Konzern nach Japan, wo er zunächst die Bereiche Franchise und Handel führte.