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Das Werk Heidi und Peter, im Auftrag des Dirigenten Christian Marti zu dessen 10-jährigem Jubiläum als Dirigent der Konkordia Mels geschrieben, beschreibt in fünf Sätzen einige Abschnitte aus dem Roman von Johanna Spyri:
1. Satz: Overture und Heidi
Heidi, gezeichnet durch den schweren Schicksalsschlag des Todes seiner Mutter, ist ein fröhliches und aufgestelltes Kind. Die Overture beschreibt Heidi und ihr Umfeld zu beginn des Romanes.
2. Satz: Auf der Alp beim Alpöhi
Heidi wird zum mürrischen und vereinsamten Alpöhi gebracht. Dieser Satz veranschaulicht die schöne Alplandschaft und Natur auf der Alp.
3. Satz: Geissenpeter
Der Geissenpeter ist sehr lebhaft und sprüht vor Energie. Er kennt keine Angst, wenn er mit seinen Ziegen im Gebirge über Fels und Stein klettert. Manche drohende Gefahr von Gewitter oder Felsstürzen nimmt er kaum wahr!
4. Satz: In Frankfurt bei Klara Obschon Heidi in Klara eine Freundin findet, fühlt sie sich in Frankfurt bei Tante Dete nie wohl, sie empfindet allmählich starkes Heimweh nach ihren Bergen und dem Alpöhi.
5. Satz: Finale (Heidi kann wieder zurück auf die Alp)
Heidi darf wieder zurück in die Berge, wo sie freudig von ihrem Alpöhi und dem Geissenpeter erwartet wird. Heidi ist froh und glücklich!