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Als sie sich nach einer gefühlten Ewigkeit voneinander lösten, drängte sie sich an ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Er spürte, dass sein Bauch sich zusammenzog, als sie Nähe suchte, legte die Arme um sie und drückte einen Kuss auf ihre Stirn.
Sie wirkte verletzlich in seinen Armen, beinahe ein bisschen zu dünn, zu klein, zu suchend und wieder musste er an diesen intimen Moment in der Nacht denken.
„Du hast geredet im Schlaf“, sagte er ganz leise, weil er das Gefühl hatte, ihr die Wahrheit zuschulden und weil dieser Moment zu zerbrechlich war, um ihn einer Lüge auszusetzen.
Sie schwieg, löste sich nicht einen Millimeter aus seiner Umarmung und fast glaubte er, dass sie ihn nicht gehört hatte.
„Ich weiß“, sagte sie dann genauso leise. Wieder waren sie eine Weile beide ganz still, ehe sie ihre Nase einen Moment gegen seinen Hals drückte. „Es macht dir Angst.“
Es war eine Feststellung und keine Frage, und er bemerkte, dass sie so etwas schon einmal gesagt hatte.
Sie seufzte „Ich wünschte, du würdest nicht immer Angst haben“, sagte sie, und er spürte, dass er dieses Gespräch nicht führen wollte. Er verschränkte die Arme.
„Ich habe keine Angst.“
Sie schnaubte. „Die ganze Zeit“, fauchte sie. „Du hast die ganze Zeit Angst. Selbst jetzt noch, wo alles gut ist.“
Dieses Mal verneinte er nicht, und er wandte den Kopf ein bisschen, drückte seine Wange gegen ihre Stirn und sah aus dem Fenster. Draußen schien noch immer die Sonne, ein bisschen klarer nun, es war ein schöner Tag. Fast hatte er das Gefühl, die Luft war gereinigt vom Regen, als hätte die Erde einen Neuanfang gemacht.
„Ja“, sagte er leise.
Hallo ihr Lieben.
Es wird wirklich wieder Zeit für Leben auf dem Blog, und weil ich in letzter Zeit ein bisschen fleissiger war, warten ein paar tolle Posts auf euch. Endlich. Obwohl ich noch nicht ganz in meinem üblichen Schwung in Sachen Kreativ-Arbeit bin, soll es nun wieder vorangehen. Doch anstatt erneut darüber zu sprechen, dass ich mit euch wieder mehr über Mode diskutieren will, tun wir es einfach und reden über dieses Outfit und die wunderhübsche Punktejeans.
Punktejeans von Albamoda:
Als ich diese Jeans mit Polkadots online gesehen habe, war ich sofort hin und weg. Und ich hatte Glück – denn die Jeans war im Sale erhältlich und in meiner Grösse vorhanden. Da ich zur Arbeit fast nur Jeans trage und Röcke und Kleidchen im Schrank bleiben müssen, wird mir manchmal modetechnisch schon etwas langweilig. Da kommt so eine Jeans mit dem gewissen Etwas gerade recht. Und die Punktejeans hat dieses gewisse Etwas definitiv. Die Punkte sind nämlich nicht einfach nur aufgedruckt, sondern man kann sie wunderbar fühlen, wenn man mit den Händen über die Jeans fährt und die Qualität der Jeans ist wirklich einmalig. Ganz zum Schweigen vom Schnitt. Wie angegossen.
Sock Boots in Schwarz:
Meine Sock Boots haben mich diesen Winter wirklich durch jede Wetterlage begleitet. Sie passen sowohl zu Hosen als auch zu Kleidern und Röcken und haben die ideale Höhe für den Alltag. Nicht so hoch, dass einem nach einer Stunde die Zehen abfallen, aber eben auch nicht so flach, dass ich mit meinen 1.63m neben meinem 1.92m-Freund aussehe wie eine Ameise. Glaube ich zumindest.
Am Anfang war ich übrigens vom Trend “Sock-Boots” nicht so begeistert. Aber manchmal gewöhnt man sich dann doch plötzlich an etwas und findet es dann nicht mehr so schlecht. Mal schauen, was ich in ein paar Jahren darüber denke. Wie steht ihr zu den Stiefeletten?
Neue Brille von Rayban:
Dieser Post ist Premiere. Ihr habt mich nämlich noch nie mit Brille gesehen. Ich trage seit Jahren fast ausschliesslich Linsen, und die Brille, die ich hatte, habe ich allerhöchstens am Sonntag zu Hause angezogen, weil ich mich doch für das eingerostete Gestell (ich wünschte, das wäre eine Metapher) schämte. Jetzt wurde es endlich Zeit für eine neue Brille und nachdem ich im Februar mein Studium beendet habe und nun 100% arbeite, konnte ich sie mir auch leisten. Ein bisschen ungewohnt ist es noch, mich selbst mit Brille zu sehen, aber eigentlich gefällt sie mir gut. Was sagt ihr?
Wie gefällt euch mein Look? Und was sagt ihr zu der tollen Jeans? Oder zu meinem Brillen-Gesicht?