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Da die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des HORIZON-2020-Projekts FAROS in verschiedenen europäischen Partnereinrichtungen parallel gemacht werden, finden regelmässig Integrationswochen statt. Sie dienen dazu, die Sensoren, Funktionsmodelle und -steuerungen zu synchronisieren und zu testen. Die internationale Forschungskooperation hat sich zum Ziel gesetzt, chirurgische Roboter zu entwickeln, die ein breites Spektrum an sensorischen Wahrnehmungen nutzen, um komplexe chirurgische Aufgaben autonom zu bewältigen. FAROS steht für «Functionally Accurate RObotic Surgery».
Kooperation von KU Leuven, Sorbonne, King’s College und Balgrist
FAROS ist ein Zusammenschluss von vier Universitäten: Die KU Leuven in Belgien, die das Projekt koordiniert und den Arbeitsbereich der nicht-visuellen Sensorik federführend vorantreibt; die Universität Sorbonne in Frankreich, die führende Aufgaben im Bereich Robotik wahrnimmt; das King's College London in England, das die Entwicklung der künstlichen Intelligenz leitet; und die Universitätsklinik Balgrist/Universität Zürich, die klinische, experimentelle und interdisziplinäre Aufgaben übernehmen und als Bindeglied zwischen den Bereichen Robotik, Informatik und klinische Forschung fungieren. Das Projekt wird durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert. FAROS startete am 1. Januar 2021 und ist auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt.
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