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Weltausstellungen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Massenmedium. Sie eignen sich daher besonders gut, um die Popularisierung von Wissen in verschiedenen Bereichen zu untersuchen. In diesem Artikel soll dies in Bezug auf die abstrakten zeitlichen Kategorien ‹Fortschritt› sowie ‹Beschleunigung› und ‹Entschleunigung› herausgearbeitet und diskutiert werden, wie diese konkret für die BetrachterInnen zur Anschauung gebracht und von diesen rezipiert werden konnten.
Erschienen in: traverse 2016/3, S. 64