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Autopsieserie zeigt eine Reihe von tödlichen Impfstoffsyndromen
Von Peter A. McCullough, MD, MPH
Die Öffentlichkeit wird zunehmend durch Berichte über Todesfälle unter den Geimpften beunruhigt. Man fragt sich natürlich: „Wurde der Tod durch die Impfung verursacht?“ Der definitive Weg, diese Frage zu beantworten, ist eine Autopsie. Schwab et al. berichteten über Todesfälle nach der Impfung mit detaillierten Autopsien in Heidelberg, Deutschland. Von 35 Todesfällen innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion wurden 10 als eindeutig nicht auf den Impfstoff zurückzuführen ausgeschlossen (z. B. Drogenüberdosis). Bei den übrigen 25 (71 %) lautete die endgültige Diagnose auf ein Impfschaden-Syndrom, darunter Myokardinfarkt, sich verschlimmernde Herzinsuffizienz, vaskuläres Aneurysma, Lungenembolie, tödlicher Schlaganfall und impfstoffinduzierte thrombotische Thrombozytopenie. Interessanterweise war in 5 Fällen eine akute Myokarditis die Todesursache, wobei die Histopathologie im Herzmuskel eine fleckige Entzündung zeigte, die der im Deltamuskel, in den der mRNA-Impfstoff injiziert worden war, fast identisch war.
Das geht aus dem Bericht hervor: 1) 71 % der Todesfälle, die innerhalb von 20 Tagen nach der Impfung eintreten, scheinen auf Erkrankungen zurückführen zu sein, von denen bekannt ist, dass sie im Kontext der COVID-19-Impfung auftreten, 2) die Entzündung im Herzen fiel mit dem gleichen Entzündungsmuster im Arm zusammen. Daraus können wir schließen, dass der Tod innerhalb weniger Tage nach der Impfung höchstwahrscheinlich auf das genetische Produkt zurückzuführen ist und dass die Entzündung im Arm ein Surrogat für einen ähnlichen Prozess im Herzen sein könnte. Die sehr hohe Zahl von Autopsien nach Impfungen sollte Familien und Ärzte anspornen, auf Obduktionen zu drängen, damit wir mehr darüber erfahren, wie dieses medizinische Verfahren zu einem so hohen Verlust an Menschenleben führt.