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Mercedes-Benz A-Klasse 250
Um junge Kunden zu gewinnen, spielt die Mercedes-Benz A-Klasse mit der digitalen Revolution.
Subtropisch im Norden, tropisch im Süden.
Beste Reisezeit: September - November (in Hanoi), Februar - Juni (im Zentrum des Landes) und November - März (im Süden). Von Juli bis November wüten oftmals Taifune an den Küstenregionen.
Nach Vietnam (Süden und Norden), reist man am besten im November bis April. Doch keine Angst, wenn dies nicht in den Ferienplan passt: Die zentrale Küste und das Bergland sind ganzjährig gut bereisbar. Die trockensten Monate sind an der zentralen Küste Juni bis Oktober. Im Bergland Dezember bis März.
Reisen von Mai bis Oktober sollte man besser vermeiden: Mai bis Oktober ist Monsunzeit im Süden, im Norden ist es dann feuchtheiss.
Landeswährung: Dong - VND
Grundsätzliche Einschätzung
Vietnam kann als stabil bezeichnet werden.
Dennoch ist in der Umgebung von Demonstrationen Vorsicht geboten, da einzelne gewalttätige Ausschreitungen möglich sind.
Meiden Sie Kundgebungen jeder Art. Verfolgen Sie das aktuelle Geschehen in den lokalen Medien und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (Absperrungen, Ausgangssperren, etc.).
Das Risiko von terroristischen Anschlägen kann auch in Vietnam nicht ausgeschlossen werden.
Spezifische regionale Risiken
Nicht explodierte Bomben und Minen aus dem Vietnamkrieg stellen noch immer eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Sie sind vor allem in Zentralvietnam und entlang der laotischen Grenzen weit verbreitet. Gebiete mit nicht explodierten Bomben sind im Gegensatz zu den Minenfeldern, in der Regel nicht gekennzeichnet. Bei individuellen Ausflügen in abgelegene Gebiete ist es ratsam, sich bei den lokalen Sicherheitsbehörden und/oder der Bevölkerung zu informieren.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Infrastrukturen
Ausserhalb von Hanoi und Ho Chi Minh-Stadt ist die medizinische Versorgung nur beschränkt gewährleistet. Personen mit einem negativen Rhesusfaktor können unter Umständen nur mit Schwierigkeiten eine Bluttransfusion erhalten.
Impfungen
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 6 Tage besucht wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche in den Regionen unterhalb von 1500m, insbesondere in den 3 zentralen Hochlandprovinzen Dak Lak, Gia Lai und Kon Tum und in den 3 Südprovinzen Ca Mau, Bac Lieu und Tay Ninh (Zentren der grossen Städte, Delta des Roten Flusses, Küste Zentralvietnams: Malariafrei). Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Es besteht auch ein geringes Vogelgrippe-Risiko. Es wird empfohlen, den Kontakt mit Geflügel und Wasservögeln zu vermeiden, nur gut gekochtes Geflügelfleisch und Eier zu essen und sich regelmässig die Hände zu waschen.
Grundsätzliche Einschätzung
Die schwierige Wirtschaftslage auf dem Land bewirkt eine bedeutende Migrationsbewegung in die beiden grössten Städte (Hanoi und Ho Chi Minh-Stadt) und eine Zunahme von Taschen- und Entreissdiebstählen. Auch Sexual- und andere Gewaltdelikte sind zu verzeichnen. Am höchsten ist die Kriminalitätsrate in Ho Chi Minh-Stadt.
Geschäftsleute sind wiederholt Opfer von Betrügereien geworden. Kriminelle Entführungen mit Lösegeldforderungen kommen vor. Die Entführungsopfer sind primär Vietnamesen, doch sind vereinzelt auch in Vietnam wohnhafte ausländische Staatsangehörige entführt worden.
In den vietnamesischen Gewässern ist es wiederholt zu Piratenüberfällen gekommen, die sich gegen Handelsschiffe, Jachten und Ausflugsboote richten. Die südlichen Küstenabschnitte sind davon besonders betroffen.
Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Von Juli bis November muss vor allem in den Küstenregionen und im Mekong-Delta mit Wirbelstürmen und schweren Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche und Infrastrukturschäden verursachen. Tsunami, die durch Erdbeben im südostasiatischen Raum ausgelöst werden, können auch Vietnam erreichen. Beachten Sie die Warnungen und Anweisungen der Behörden.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Es werden keine Flughafengebühren erhoben.
Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Grenzpassierscheinhefte bzw. «Carnet de Passages en Douane» (CPD) werden in diesem Land nicht anerkannt.
Rechtsverkehr.
Keine Vorschriften bezüglich Kindersicherung.
Bei reinem Sachschaden sollte man die Polizei benachrichtigen.
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
|Notrufnummern|
|Polizei||113|
|Ambulanz||115|
|Feuerwehr||114|
|Einsatzzentrale ETI||+41 58 827 22 20|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Für dieses Land liegen seitens EDA keine Reisewarnungen vor.Weitere Informationen
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