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Regional
Die Stadt Zürich hilft Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, Syrien und Afrika, die an der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina festsitzen, wie die Stadt Zürich schildert.
Sie unterstützt dafür das Schweizerische Rote Kreuz mit 201 000 Franken. An der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina sitzen zurzeit mehrere tausend Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Syrien und Afrika fest.
Diese verteilen sich auf die Verwaltungsregionen Novo Sarajevo, Sarajevo, Tuzla, Una-Sana, Banja Luka, Doboj und Vlasenica. Einige von ihnen leben in offiziellen Flüchtlingscamps.
Andere campieren in verlassenen Fabrikhallen. Viele von ihnen seien durch die lange Flucht in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und haben Schwierigkeiten, sich während den kalten Wintermonaten genügend zu wärmen.
Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) arbeitet mit dem Bosnischen Roten Kreuz (BRC) zusammen. Für den Schutz der Geflüchteten setzen sie mobile Notfall-Teams ein.
Diese leisten medizinische Notfallversorgung, gewähren psychischen Support und verteilen Hilfsgüter wie Essen, Kleider und Hygieneartikel.Das SRK stellt für die Soforthilfe an die Geflüchteten an der Grenze zu Bosnien-Herzegowina einen Beitrag von rund 500 000 Franken zur Verfügung. Die Stadt Zürich beteiligt sich mit 201 000 Franken daran.Mit diesem Beitrag können der Einsatz von zwei Notfall-Teams sowie die Verteilung von Hilfsgütern für 100 000 Franken finanziert werden.
Damit erhalten 20 000 Menschen gemäss ihren individuellen Bedürfnissen Hygieneartikel, Kleider oder Essen während der Projektphase von zwölf Monaten..
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