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Eine verkehrsreiche Strasse mit über 12'000 Fahrzeugen pro Tag führt am Grundstück vorbei. Südlich steht ein viergeschossiger Wohnbau, westlich fliesst die Jona vorbei und nördlich leben in einem Wohnhaus die Eltern des Bauherrn. Diese Voraussetzungen haben dazu geführt, dass ein schmaler, langer Hauptbau mit einem L- förmig angeschlossenen einstöckigen Nebenbau entstanden ist. Das Gebäude schliesst sich gegen Westen, Süden und Norden. Nur sparsam eingesetzte Öffnungen bringen Licht in die angrenzenden Räume. Gegen die Grünfläche und den Bach öffnet sich das Haus mit vielen Fenstern und einer Holzelementfassade. Zusammen mit dem vorspringenden Nebenbau entsteht ein geschützter Garten mit einem sehr grosszügigen gedeckten Sitzplatz. Das Bauwerk wird durch die gemauerten Aussenwände, das Treppenhaus und die Nasszellen getragen. Alle Raumabschlüsse im Obergeschoss sind nicht tragend, was eine spätere neue Raumeinteilung ermöglicht. Weil die Bauzone ein zusätzliches Vollgeschoss erlauben würde, ist die Statik des Baus so berechnet, dass ein zusätzliches Geschoss aufgestockt werden kann.