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Jimmy Carter, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, ist für eine Altersgrenze der Präsidentschaftskandidaten.
Eigentlich sollte es Politikern schon mit spätestens 60 Jahren untersagt werden weiterhin politische Ämter zu bekleiden, weil sie geistig wie köperlich nicht mehr in der Lange sind gute Politik zu machen, ganz so streng sieht das Jimmy Carter (94) allerdings nicht.
Während seiner jährlichen Rede antwortete der ehemalige Präsident auf die Frage aus dem Publikum, ob er es in Betracht ziehen würde, wieder zu kandidieren, worauf Carter antwortete: «Ich hoffe, es gibt eine Altersgrenze». Carter fuhr fort: «Wenn ich jetzt 80 Jahre alt wäre, wenn ich also 15 Jahre jünger wäre, glaube ich nicht, dass ich die Aufgaben übernehmen könnte, die ich als Präsident erlebt habe.» Damit spielte Carter auf die Kandidaten der Demokratischen Partei Joe Biden, 76 und Bernie Sanders, 78, an.
Laut der New York Post fügte Carter hinzu: «Man muss in der Lage sein, von einem Thema zum anderen zu wechseln und sich angemessen auf jedes einzelne zu konzentrieren und sie dann umfassend zusammenzusetzen, wie ich es zwischen Begin und Sadat mit dem Friedensabkommen getan habe.»