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Immer wenn die Krähe ruft
Art des Stücks: Kriminalstück in fünf Akten (Spieldauer rund 100 Minuten)
Autor: Martin Willi
Aufführungsrechte: Theaterverlag Marabu, Zürich – 044 382 24 27
Personen: 4 Herren / 5 Damen
Zeit: Zeitlos, verfasst im Jahre 2002
Ort der Handlung: Die Villa von Lord Miller, die in einer einsamen Gegend am Waldrand liegt.
Inhaltsangabe: Irgendwo in einer einsamen Gegend am Waldrand liegt die luxuriöse Villa des englischen Millionärs Lord Miller. Dieser ist vor über 30 Jahren in die Schweiz gekommen und lebt hier abgeschieden von der Zivilisation. Er hat nur wenig Kontakt zur Aussenwelt. Die einzigen Personen, die er um sich duldet sind die Hausangestellte Dorothee, der Diener Peter und der stumme Gärtner Müller-Meier. Zudem gibt es des Öfteren Besuch von einer jungen hübschen Dame, von Adeline Stiftner, die offenbar die Geliebte des Lords ist. Eines Morgens ruft in der Nähe des Hauses eine Krähe, dies tut sie so laut, dass die Hausangestellte Dorothee erwacht. Im Wohnzimmer findet sie die Leiche des Lords mit einem Messer im Rücken. Als jedoch die Polizistin Ode und der Arzt Kinski eintreffen ist die Leiche spurlos verschwunden. Eine mysteriöse Angelegenheit. Wer ist der Mörder oder die Täterin, oder gab es gar keinen Mord? Am gleichen Tag stirbt die Hausangestellte Dorothee unter merkwürdigen Umständen, und wieder krähte zur Tatzeit eine Krähe! Es sollte nicht der letzte Todesfall sein. Auch die Schwester von Lord Miller, die eigens aus England anreist, und die Nachbarin Klothilde Tüchner werden Opfer eines unbekannten Täters. Beide Male war wieder die Krähe zu hören.
Bühnenbild: Das Wohnzimmer von Lord Miller, luxuriös ausgestattet. In der Mitte steht ein Tisch mit mehreren Stühlen, darüber hängt ein Kronleuchter. Hinten an der Wand eine grosse Standuhr. Türen nach links in die Schlafräume, nach rechts in Küche und Bad, hinten ist der Eingang. Weitere Einrichtung nach Gutdünken der Regie.