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Seit Jahresbeginn wächst die Eurozone etwas langsamer, was unter anderem auf den von den USA losgetretenen Handelsstreit zurückgeführt wird. Entsprechend sind die Wachstumsraten von je 0,4 Prozent im ersten und zweiten Quartal schwächer als noch im vergangenen Jahr.
Das Wachstum im zweiten Quartal wurde vor allem durch die Anlageinvestitionen der Unternehmen getragen. Der private Konsum trug ebenfalls dazu bei. Dagegen wurde die Entwicklung durch den Aussenhandel belastet.
Das Wachstum in den einzelnen Euroländern fällt recht unterschiedlich aus. Besonders stark wuchsen Malta (1,9 Prozent), Estland (1,4) und die Slowakei (1,1). Am schwächsten war das Wachstum in Griechenland, Frankreich und Italien (je 0,2 Prozent). Deutschland rangiert mit einer Rate von 0,5 Prozent im unteren Mittelfeld./bgf/tos/fba
(AWP)