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Interview
Vinzenz Brändle ist der König der Autogrammsammler
Das erfolgreiche Team Switzerland, das an der Europameisterschaft Bronze gewann mit (von links nach rechts) Jasmin Güntert, Kaitlyn McGregor und Ramona Härdi. Foto: zvg
Die Eisschnell-Läuferin aus Alosen holt mit dem Schweizer Team an den Europameisterschaften in den Niederlanden den dritten Rang.
Das Schweizer Team mit Jasmin Güntert, Kaitlyn McGregor und Ramona Härdi lief am vergangenen Sonntag im mit 12'000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauften Thialf-Stadion in Heerenveen (Ned) bei den Europameisterschaften in der Teamverfolgung auf den sensationellen 3. Rang.
Der Sieg ging unangefochten an die Niederländerinnen. Dahinter wurde es aber ganz spannend. In einem packenden Direktduell mussten sich die Schweizerinnen den Deutschen nur ganz knapp um sieben Hundertstelsekunden geschlagen geben. Mit einem neuen Schweizer Rekord von 3.02.40 Min. holten sich Güntert, McGregor und Härdi schlussendlich die Bronzemedaille, eine winzige Hundertstelsekunde vor den Italienerinnen.
Für die Schweiz ist es erst die 3. EM-Medaille. In diesem Jahr verpasste Livio Wenger bei den Männern eine Medaille als Fünfter knapp, bei den Frauen lief McGregor im Massenstart auf Rang 4.
Lange Zeit zum Feiern bleibt dem Bronze-Trio jedoch nicht. Das Team reiste bereits am Montagmorgen früh direkt aus den Niederlanden nach Salt Lake City (USA), wo Ende Januar ein weiteres Weltcuprennen auf dem Programm steht.
Marcel Güntert
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