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Michael Schumacher befindet sich noch immer im künstlichen Koma. «Die Situation ist unverändert», teilte seine Managerin Sabine Kehm in einer schriftlichen Stellungnahme mit.
Die Ärzte hatten Ende Januar begonnen, die Narkosemittel für den 45-jährigen Komapatienten zu reduzieren und nach dem künstlichen Tiefschlaf die Aufwachphase einzuleiten. Informationen der italienischen «Gazzetta dello Sport», die in ihrer Freitagausgabe davon berichtet hatte, dass der Deutsche nicht mehr künstlich beatmet werden müsse, wurden von Kehm dementiert. «Jegliche medizinische Information, die nicht von den behandelnden Ärzten oder Michaels Management bestätigt wird, muss als nicht valide angesehen werden», sagte sie. (si/qae)
Fünfeinhalb Jahre ist es her, seit Michael Schumacher beim Skifahren im französischen Méribel verunglückte und sich dabei schwere Kopfverletzungen zuzog. Seine Familie schirmt den siebenfachen Weltmeister seither komplett ab, nur selten dringen Neuigkeiten über den in Gland VD wohnhaften «Schumi» an die Öffentlichkeit. Informationen rund um seinen Gesundheitszustand sind noch immer streng geheim.
Umso verwunderlicher ist es, dass Schumachers Ex-Teamchef Jean Todt nach dem GP von Deutschland in …