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(Kt. Bern,
Amtsbez. Erlach).
444 m. Wenig hervortretende
Höhe, bildet zusammen mit dem Isbrenhölzli einen 1,5 km
langen Hügelzug, der sich sö.
Gampelen
(Champion) mitten in die alluviale Ebene zwischen
Witzwil und
Ins
(Anet) vorschiebt und
sich als feinsandige Dünen aus der torfigen Umgebung abhebt.
Ihre Entstehung ist älter als die der umgebenden Torfmoore
und reicht in die Periode unmittelbar nach der letzten Eiszeit zurück, da die
N.-Winde aus dem die Gegend
n.
Ins bedeckenden verwitternden Moränenschutt allmählich alles feinere Material ausbliesen und zu Dünenwällen anhäuften.
Heute sind diese Hügel durch völlige Ueberwachsung mit einem Pflanzenkleid längst verfestigt.
(Kt. Zürich,
Bez. Dielsdorf).
440 m. Gem. und Pfarrdorf, 10 km nw. Zürich,
im breiten Thal zwischen
Lägern und
Altberg, an der Strasse
Regensdorf-Würenlos
und 1,5 km s. der Station
Buchs-Dällikon der Linie Oerlikon-Wettingen. Postablage, Telephon. 49
Häuser, 340 reform. Ew. Ackerbau
und Viehzucht. Altertümer aus der Bronzezeit; bedeutende römische Siedelung auf den Maueräckern, alemannisch-fränkische
Niederlassung. 850: Tellinchoven. Einige Bürger von Dällikon waren bei der Gründung des
Klosters Fahr mitbeteiligt; als
Zeuge Lütolds des Aelteren von
Regensberg wird 1287 ein Lütold von Tellikon erwähnt; auch der Minnesänger Hadlaub erwähnt
in einer seiner Dichtungen einen Edeln von Tellikon. Von dem Vorhandensein einer ehemaligen Burg ist
nichts bekannt.
Därstetten, 1228 als Probstei des Augustiner-Ordens erwähnt, verdankt seine Entstehung wahrscheinlich
den
Herren von
Weissenburg, die hier ihre Familiengruft hatten. 1476 wurde die Probstei dem Kapitel St. Vinzenz in Bern
einverleibt.
Der Schriftsteller und Philosoph Johann Peter Romang wirkte in Därstetten 1837-1851 als Pfarrer.
Die
ehemaligen Klosterbauten heute völlig verschwunden.