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Die Anschläge auf Cafés, Konzerte und Fussballspiele in Paris haben auch die verschiedenen französischen Pressekarikaturisten beschäftigt. So haben sie die Anschläge verarbeitet.
Jean Jullien ist ein französischer Grafiker und Künstler aus Nantes, der in London lebt und arbeitet. Sein Eiffelturm-Peace-Zeichen ist innert eines halben Tages zum quasi-offiziellen Symbol für die Wehrhaftigkeit der Pariser gegen die Einschüchterungsversuche durch Terroristen geworden.
Hervé Baudry arbeitet und lebt als Karikaturist und Satiriker in Paris. Seine Karikaturen erscheinen in verschiedenen Zeitungen in Frankreich.
Jean Plantureux ist einer der bekanntesten französischen Karikaturisten, der in Le Monde und L'Express unter dem Künstlernamen Plantu publiziert.
Auch die Pariser Karikaturistin Louison zeigt Paris in Blut getaucht und den Eiffelturm in Herzen. Louison publiziert in Le Monde.
Der Komiker, Autor und Zeichner Rabii Rammal postuliert: In der Stadt der Liebe gewinnt die Liebe. Nicht die Gewalt und der Hass.
Auch der ehemalige Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger hat gezeichnet und seine Botschaft vertwittert.
Diese eindrückliche Zeichnung eines gekappten Eiffelturms hat ein Leser dem «Figaro» geschickt. «Ich illustriere damit meine Traurigkeit», schreibt der Zeichner, der seinen Namen nicht veröffentlicht haben möchte.
Die New Yorker Illustratorin und Fotografin Ry Pepper illustriert das Verhältnis der USA und Frankreich in Sachen Terrorismusbekämpfung.
Peji von «Charlie Hebdo» üblich bissig: «Es ist Freitag der 13., der Tag der Nettigkeit» – «Ja, aber es ist trotzdem Freitag der 13.»
Der brasilianische Cartoonist Carlos Latuff hat düstere Motive gezeichnet.