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Uniformen der Schweizer Armee ab 1852 (noch im Aufbau stehend)
Frack Ordonnanz 1852 (Jäger der Infanterie)
Das Reglement über die Bewaffnung, Bekleidung und Ausrüstung der eigenössischen Armee vom 27. August 1851 strebte als so genannte Ordonnanz 1852 die Einführung einheitlicher Uniformen an. Die kantonale Vielfalt sollte beendet werden.
Der neue Frack lehnte sich an die Eidgenössischen Empfehlungen von 1842/43 an, mit einigen Modifikationen in Details. Kantonale Besonderheiten waren aber weiterhin zu beobachten. So gab es etwa neben einreihigen Fräcken auch solche mit zwei Knopfreihen.
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Waffenrock Ord.1861 (Füsilier der Infanterie)
Das "Bundesgesetz betreffend einige Abänderungen in der Bekleidung und Ausrüstung des Bundesheers" vom 21. Dezember 1860 brachte eine neue Uniform. Der Frack verschwand.
Der zweireihige Waffenrock nach französischem Vorbild war viel angenehmer zu tragen, und sollte der Schweizer Armee bis zur Ordonnanz 1898 erhalten bleiben.
Waffenrock Ord.1926 (Offiziersordonnanz des Train)
Mit dem gemäss Bundesratsbeschluss vom 30. Dezember 1926 eingeführten neuen Reglement wurde der 1914 eingeführte feldgraue Waffenrock mit Stehkragen endgültig definiert. Allerdings brachte dies nur Kleinigkeiten.
Die Vorstösse blieben wie beim Rock Modell 1917 schwarz. Neu wurde indes festgehalten, dass die metallenen Schliessknöpfe fortan offen zu tragen seien. Die hier gezeigte Waffenfarbe des Train war neu Rot anstatt Braun wie zuvor.