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Absurder hätte der Wechsel auf diesem Ausflug nicht sein können: Erst werden wir sehr freundlich bis charmant zu einer kleinen Andacht in der Kirche genötigt, und dann ist unsere nächste Station … die so genannte Adolf-Kanone, die grösste im zweiten Weltkrieg gebaute Kanone, hier damals von den deutschen installiert, um den Hafen von Narvik zu sichern. Vier Ungetüme wurden installiert, von vielen russischen Kriegsgefangenen gebaut – 800 von ihnen kamen dabei ums Leben…
Jede dieser Riesenkanonen hätte maximal zwei- bis dreihundert Schuss abfeuern können – bestückt mit Granaten bis zu 1000 kg – doch abgefeuert wurde im Krieg kein Schuss.
Die norwegische Armee machte dann in den 50er-Jahren ein paar Schiessübungen, bis es in einem Munitionsdepot zu einem Unfall kam, bei dem fünf Soldaten starben.
Das ist also die Geschichte von Barbara und ihren Geschwistern, ein Stück monströse Technik seiner Zeit.