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Das Forschungsprojekt interessiert sich für die Bedingungen der Gestaltung von inklusivem öffentlichen Raum. Am Beispiel von Marktplätzen analysiert es die historischen Rahmenbedingungen von Inklusion und die Mobilitätspraktiken von Marktfahrer*innen. Das Projekt wird gleichzeitig in vier europäischen Ländern durchgeführt (Grossbritannien, Niederlande, Schweiz, Spanien). Es vereint grössere, urbane Märkte mit weniger spektakulären, ländlichen Märkten. Das innovative, translokale Forschungsdesign kombiniert ortsgebundene Forschung mit mobilen Methoden (den Marktfahrer*innen folgen). Die Ergebnisse des Projekts werden in Zusammenarbeit mit Handelsvereinen in konkrete Vorschläge für die Stadtplanung einfliessen.
Das Forschungsprojekt trägt zu einem besseren Verständnis von Marktplätzen als Orte der Inklusion bei. Damit leistet es einen Beitrag zum Verständnis von inklusiven Gesellschaften in Europa.