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Die Erfolgsquote im Powerplay von 35,71 Prozent ist der beste Wert aller 16 Mannschaften. Viertelfinal-Gegner Deutschland brachte es in dieser Statistik auf 15 Prozent.
Überhaupt kann sich die Offensivleistung der Schweizer sehen lassen, einzig Russland (28) gelangen mehr Treffer. Die Schusseffizienz betrug 11,64 Prozent, womit das Team von Trainer Patrick Fischer den 4. Platz belegt.
Die interne Skorerliste führt Gregory Hofmann mit sechs Toren und zwei Assists an. Damit nimmt der Zuger Meisterstürmer in der Turnierstatistik aktuell Rang 5 ein, die Nummer 1 ist der Slowake Peter Cehlarik (4/6).
Die beste Plus-Minus-Bilanz im Schweizer Team weist der am Sonntag 21 Jahre alt werdende Verteidiger Janis Jérôme Moser (+5) aus.
Im Unterzahlspiel Luft nach oben
Steigerungspotenzial gibt es im Boxplay, in dem die Eisgenossen mit einem Wert von 70,59 Prozent lediglich Platz 12 belegen. Sie kassierten alle 5:49 Minuten ein Gegentor (total fünf). Auch in der Torhüter-Statistik ist die Schweiz mit einer Abwehrquote von 88,89 Prozent weit hinten zu finden (12.).
Reto Berra belegt mit 91,18 Prozent gehaltenen Schüssen den 11. Rang, Leonardo Genoni kommt auf 89,66 und Melvin Nyffeler bei seinen zwei Teileinsätzen auf 84,62 Prozent. Genoni hat allerdings schon oft bewiesen, dass auf ihn Verlass ist, wenn es zählt.