Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03395.jsonl.gz/433

Bereits im letzten Jahr habe sich gezeigt, dass die neu gepflanzten Bäume in einem schlechten Zustand seien, teilte die Stadt Kriens am Sonntag mit. Untersuchungen hätten ergeben, dass diese ertrunken seien, weil das unterirdisch gestaute Wasser nicht abfliessen konnte.
Die Totalunternehmerin habe nun eine Drainageleitung gelegt, einen zusätzlichen Schacht innerhalb des Pflastersteinbereichs eingebaut, um Stauwasser zu vermeiden, und neue Bäume gepflanzt. Es handle sich um Garantieleistungen, der Stadt Kriens entstünden keine Kosten.
Der Bau des 2018 bezogenen sechsstöckigen Stadt-, Wohn- und Geschäftshauses war eines von mehreren Projekten zur Aufwertung des Krienser Zentrums. Im Februar 2014 hatten die Stimmberechtigten einen Bruttokredit von 61 Millionen Franken gesprochen.
Im vergangenen Sommer musste der Krienser Stadtrat für die Zentrumsprojekte Zusatz- und Nachtragskredite von über drei Millionen Franken beantragen. Das Geld war unter anderem nötig, weil der Empfang für Mobiltelefone im Minergie-P-Standard-Gebäude ungenügend oder gar nicht vorhanden war.
(sda)