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JavaScript ist eine clientseitige Skriptsprache, die von Netscape und Sun Microsystems entwickelt wurde und sozusagen eine Light-Version von Java darstellt. Genutzt wird sie oft, um Webseiten zu erstellen, weil sie sich optimal in HTML-Dokumente integrieren lässt. Ursprünglich wurde die Skriptsprache dazu verwendet, Formular-Inhalte zu verifizieren, bevor diese an den Webserver übertragen werden. Jetzt wird JavaScript eher dazu eingesetzt, bestimmte Effekte zu erzielen. Sie wird heute auch für die Entwicklung von Spielen und für die Erstellung von Desktopanwendungen genutzt. JavaScript ist eine prototypenbasierte Sprache, die zudem dynamisch und typensicher ist und erstklassige Funktionen besitzt. Die Syntax, auf der sie basiert, ist außerdem stark durch die Skriptsprache C beeinflusst.
Über JavaScript können zahlreiche Funktionen realisiert werden. Zum Beispiel:
- Laufschriften,
- animierte Buttons und
- eine Feststellung der Vollständigkeit, etwa bei Formularen.
Um die Scripte zu erstellen ist - vergleichbar mit HTML - ein einfaches Textverarbeitungsprogramm nötig. Ansehen kann man diese nur mit einem scriptfähigen Browser.
Doch können die Scripte im Browser der Nutzer und die durch diese ausgeführten Befehle nicht vom Nutzer kontrolliert werden. Deshalb haben sich viele dafür entschieden, JavaScript und andere Skriptsprachen aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren. Folglich ist es sinnvoll, Webseiten so zu erstellen, dass diese auch ohne JavaScript nutzbar sind. Andernfalls riskiert man einen Verlust an Besuchern der Webseite.
JavaScript bietet nicht nur viele Möglichkeiten, sondern ist im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auch eine oft genutzte Spam-Methode. Inzwischen können Suchmaschinen-Spider außerdem auch JavaScript-Links folgen und ihre Daten auslesen.zur Übersicht