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Das Jahr fing gut an: Im Februar wurde Santiago Calatrava (68) von Papst Franziskus als Mitglied in die Päpstliche Akademie der schönen Künste und der Literatur aufgenommen. «Eine Ehre», so heisst es aus dem Büro des Architekten, das rund um die Welt aktiv ist: In Chicago baut Calatrava ein Flughafenterminal, in Taipeh einen Campus, in Dubai den höchsten Turm der Welt. Und in Zürich ersetzt Calatrava das alte «Haus zum Falken» durch einen markanten Neubau. Gegen den Ausbau des benachbarten S-Bahnhofs um ein viertes Gleis hatte er sich zuerst auf dem juristischen Weg gewehrt. Denn der Stararchitekt befürchtete, dass der Ausbau den Charakter seines Frühwerks entstellen würde. Mittlerweile hat er seine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht jedoch zurückgezogen.
(Stand: November 2019)