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Geboren in den Slums von St. Louis und geprägt von der Unterdrückung der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA, bezauberte die junge Josephine Baker in den 1920er Jahren als Nackttänzerin das Pariser Publikum. Mit ihrer Beweglichkeit, ihrem Aussehen und ihrem komödiantischen Talent.
Dadurch wurde sie zu einer der erfolgreichsten und wohlhabendsten schwarzen Künstlerinnen ihrer Zeit. Und sie nützte ihren Ruhm, um den weltweiten Kampf gegen Rassismus voranzubringen. Ohne Rücksicht auf persönliche Verluste.
Gast in der Zeitblende ist die Publizistin Mona Horncastle. Sie hat die erste deutschsprachige Biographie über Josephine Baker veröffentlicht.