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Die folgenden Worte von Pema Chödrön gehen mir nicht aus dem Kopf:
"Der Grund, warum wir unser Herz so oft verschliessen, liegt darin, dass wir nicht wirklich offen für uns selber sind. Grosse Teile unserer selbst sind so unwillkommen, dass wir jedes Mal davonlaufen, wenn sie auftauchen. Und so schaffen wir es nie, wirklich voll und ganz anwesend zu sein. Nur in dem Mass, in dem wir mit allen Aspekten unseres eigenen Schmerzes vertraut sind, können wir furchtlos genug, mutig genug und Krieger genug sein, um es mit dem Schmerz der anderen aufzunehmen. Um dies zu vollbringen brauchen wir Hilfsmittel wie zum Beispiel die Praxis der Meditation."
Reicht ein Menschenleben, um mit allen Aspekten unseres eigenen Schmerzes vertraut zu werden?