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Ende April spielten die Frauen im Hallenbad Oerlikon gegen Zürich.
Mit einem fulminanten Start erzielten die Gäste innerhalb von 6 Minuten 8 Tore. Ab dem 2. Viertel durfte das Team auf Anweisung des Trainers keine Konter mehr schwimmen und musste jeden Angriff sauber ausspielen. Am Ende resultierte eine 13:1 Auswärtssieg.
Am Eröffnungstag des Strandbades, fand auch das erste Heimspiel der Thunerinnen statt.
Die einheimischen Damen starteten abermals stark und dominierten das erste Viertel.
Der 1:0 Spielstand war ein zu schlechter Lohn für diese Leistung. Valerie Jacot mit drei schönen Weitschüssen brachte die Thunerinnen mit 4:2 in Front. Leider konnte ein 4 Meter und einige andere Chancen nicht genutzt werden, so dass die Thunerinnen mit 4:5 in die Pause gehen mussten. Anschliessend hätte das Spiel auf beide Seiten kippen können, die Winterthurerinnen waren am Ende das glücklichere Team und entschieden das Spiel mit 7:5 für sich.
Zum zweiten Spiel gegen Horgen ist eigentlich jeglicher Kommentar überflüssig.
Der Verband tauschte zwei Tage vor dem Spiel zwei erfahrene Schiedsrichter durch zwei junge, unerfahrene aus.
Sie waren dann auch die auffälligsten Personen in diesem Spiel, waren überfordert, fanden nie eine klare Linie und beeinflussten das Resultat mit Ihren willkürlichen Hinausstellungen erheblich.
Das Strafenverhältnis von 2 Strafen für Thun gegenüber 10 Strafen (inkl. 2 Penaltys) für Horgen in einer lange ausgeglichenen Partie zeigt auch, welche Seite krass bevorteilt wurde.
Es bleibt den Thunerinnen einzig, diese bittere Pille zu schlucken und im nächsten Spiel noch stärker zurückzukehren…..