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Stefan Aeby studierte zunächst am Konservatorium seiner Heimatstadt, um dann Unterricht bei Jean Christophe Cholet, Art Lande, Don Friedman und Marc Copland zu nehmen. Gleichzeitig studierte er
Musikwissenschaften und Kunstgeschichte an der Universität Freiburg bis zum Lizentiat (2005), um dann bis 2010 einen Masterstudiengang in Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Bern zu
absolvieren.
Aeby leitete sein eigenes Trio, für das er auch schreibt und arrangiert. Weiter arbeitete er mit dem Quartett Aeby-Hellmüller-Moret-Sartorius, den Gruppen von Sarah Buechi, von Daniel Schenker, Christoph Irnigers Pilgrim, dem Lisette Spinnler 4, dem Quartett von Tobias Preisig und dem Quartett No Square. Zudem vertonte er live Stummfilme aus den 20er Jahren und gab Solokonzerte, unter anderem 2008 auf dem Montreux Jazz Festival.
Ferner spielte er mit Musikern wie Franck Tortiller, Ohad Talmor, Claudio Puntin, Gabriele Mirabassi, Bob Mintzer, Bänz Oester, Marcel Papaux, Claude Schneider, Anne-Flo Schneider, Popol Lavanchy oder Patrice Moret. Auch war er mit dem Swiss Jazz Orchestra, der Big Band de Lausanne und dem Fribourg Jazz Orchestra zu hören.
Zwischen 2004 und 2010 unterrichtete er an der Jazzschule Montreux. Seit 2010 hat er einen Lehrauftrag am Konservatorium Freiburg.