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Bis zu 300 Liter Regen pro Quadratmeter sind am Montag im Wallis gefallen. Das ist vergleichbar mit zwei vollgefüllten Badewannen, welche man auf jedem Quadratmeter ausleert. In gewissen Teilen des Kantons Wallis wurde deshalb der Notstand ausgerufen.
Diese hohen Regenmassen wecken Erinnerungen aus dem Jahr 2000. Dazumal fielen gut 600 Liter Regen. Dies führte zu Überschwemmungen. In der Walliser Gemeinde Gondo riss eine Schlammlawine gar 13 Personen in den Tod.
Um ein solches Szenario zu verhindern, wurde ein Krisenstab einberufen. Dieser habe nun Sofortmassnahmen getroffen, um die Bevölkerung zu schützen, wie Sebastian Arnold, Mitglied des Krisenstabs, bekannt gibt.