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Tetraplegie beschreibt eine Ausprägung der Querschnittslähmung, die von der Schädigung der Halswirbelsäule ausgeht. Der Begriff setzte sich aus den griechischen Termini «tretra» für «vier» und «plege» für «Lähmung» zusammen. Bei rund der Hälfte aller Menschen, die eine Querschnittslähmung haben, liegt eine Tetraplegie vor. Bei der Tetraplegie liegen auch Zerstörungen von Nervenzellen oder Unterbrechungen von Nervenfasern zugrunde. Vor allem jüngere Menschen sind von einer Tetraplegie betroffen und 70% der Tetraplegiker sind männlich. Bei 50 bis 60 Prozent aller Patienten, wird eine Tetraplegie durch Traumata ausgelöst im Zusammenhang eines Unfälles im Strassenverkehr oder bei sportlichen Aktivitäten. Aber auch eine Kinderlähmung, autoimmune Krankheit, eine infektiöse Erkrankung oder eine Syringomyelie können dem zugrunde liegen. Eine Cerebralparese kann auch zu einer Tetraplegie führen. Es kommt auch oft zum Verlust des sensorischen Empfindens, d.h. die Gliedmassen nehmen kein Schmerz oder Temperatureinwirkungen auf. Ausserdem liegt auch eine Funktionsstörung der inneren Organe vor. Um die schönen Seiten des Lebens zu geniessen, hat Posso beispielsweise ein handfreies Weinglas Set in seinem Angebot.