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Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen
Ungebundenheit, Freiheit, Weite! Die Luft voll Blei, waghalsige Überfälle auf rasende Postkutschen, todesmutige Indianer, die mit Kriegsgeschrei gut bewachte Forts angreifen, europäische Draufgänger in einem Land der roten Felsen und staubigen Wüsten, wo der 'Lonesome Cowboy' allein in den Sonnenuntergang reitet, wo edle Sheriffs, Winnetou, Old Shatterhand und … Stopp! Wie war das wirklich? Wie viel davon ist wahr, was ist den Fantasien unserer Kindheit geschuldet, als Cowboys und Indianer sich durchs Kinderzimmer jagten, was Karl May und den Illusionen geschickter Zigarettenwerbung? Die Faszination des Wilden Westens lässt nicht nach, wenn man die Klischees hinterfragt. Flüssig und mitreissend erzählt der Autor, wie wild der Westen wirklich war, in dem Europäer und Indianer aufeinandertrafen.
Portrait
Alexander Emmerich, Jg. 1974, studierte Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg. Er promovierte über das Leben des Deutsch-Amerikaners John Jacob Astor, den Gründer des berühmten New Yorker Hotels Waldorf-Astoria und Amerikas erster Millionär. Am Heidelberg Center for American Studies war Alexander Emmerich vier Jahre lang Wissenschaftlicher Mitarbeiter und leitete ein Forschungsprojekt zur deutschen Auswanderung nach Nordamerika. Er ist Autor mehrerer Sachbücher zur amerikanischen Geschichte und leitet heute eine Agentur für Wissenschaftsmarketing in Heidelberg.