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Die Umweltorganisation WWF hat in einem neu erschienen Report die Auswirkungen und Risiken des Tiefseebergbaus untersucht. Bevor dieser erlaubt werden dürfe, fordert der WWF weitere Abklärungen.
Im Tiefseebergbau sollen Metalle und Mineralien wie Kobalt, Lithium und Nickel abgebaut werden. Die Umweltorganisation WWF hat die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Vorhabens untersucht. Der jetzt publizierte Report «In Too Deep: What We Know, And Don’t Know» erklärt die ökologischen und sozialen Risiken des Tiefseebergbaus. Der WWF verbindet die Publikation des Reports mit der Forderung nach einem weltweiten Moratorium für den Tiefseebergbau, «solange die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Risiken nicht umfassend verstanden sind», wie es in der Medienmitteilung heisst. Ausserdem würde die Unterstützung des Tiefseebergbaus den Zielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zuwiderlaufen.