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A wurde ab dem 1. Mai 2015 bei der B eingestellt. Am 14. März 2017 musste A an der Schulter operiert werden, nachdem sie am 18. August 2016 während der Arbeit ausgerutscht war. In der Folge wurde ihr ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis bis am 15. Mai 2017 ausgestellt. Aufgrund von Komplikationen sowie eines zweiten Unfalles am 6. Juni 2017 wurde dieses Arbeitsunfähigkeitszeugnis mehrmals verlängert bis am 30. Juli 2017.
Am 6. Juni 2017 lud B per Brief A zu einem Gespräch am 12. Juni 2017 ein. Aufgrund des zweiten Unfalls konnte dieses Gespräch nicht stattfinden, weshalb schliesslich mit Schreiben vom 22. Juni 2017 B dem A per 30. September 2017 kündigte. Begründet wurde die Kündigung damit, dass man die Erledigung der Aufgaben von A nicht mehr aufschieben könne und den Posten deshalb neu besetzen müsse. A focht diese Kündigung an, mit der Begründung diese sei nichtig, da der zweite Unfall eine neue Schutzfrist ausgelöst hätte und die Kündigung innert dieser Schutzfrist ausgesprochen wur [...]