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Gestützt würden die Ratings von den soliden fiskalischen und aussenwirtschaftlichen Überschüssen der Schweiz wie auch von der Position des Landes als Netto-Gläubiger. Zudem verweist die Agentur auf den Status des Schweizer Frankens und auf die Wirksamkeit der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB).
In den kommenden Jahren dürfte das günstige weltweite makroökonomische Umfeld das Exportwachstum in der Schweiz beleben, zudem werde die Stabilisierung des Wechselkurses Druck von den Schweizer Exporten wegnehmen, prognostiziert die Agentur. Zudem erwartet Standard & Poor's eine anhaltend lockere Geldpolitik der SNB und ein weiteres Wachstum der Bevölkerung. Die Ratingagentur prognostiziert ein Wirtschaftswachstum von 1,1% im Jahr 2017 und von 1,7% im Jahr 2018.
Gleichzeitig erwartet Standard & Poor's, dass die Staatsschulden der Schweiz im Verhältnis zum BIP dank einer vorsichtigen Finanzpolitik in den Jahren 2017 bis 2020 zurückgehen werden. Im Schnitt werde ein Budgetüberschuss von 0,3% des BIP resultieren. Auch im Jahr 2017 dürften die Budgetziele klar übertroffen werden, dies wegen stärker als erwarteter SNB-Überschüsse und weiteren Einnahmen wie auch dank schwächerer Ausgaben.
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(AWP)