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Der Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ist bei seiner fünften Nomination erstmals zum Weltsportler des Jahres gekürt worden. Der 26-jährige im Thurgau wohnhafte Deutsche hatte im vergangenen Jahr als bisher jüngster Formel-1-Pilot seinen vierten Weltmeistertitel gewonnen.
Bei den Frauen ging die Auszeichnung bei der Verleihung der «Sport-Oscars» in Kuala Lumpur an die 18-jährige amerikanische Schwimmerin Missy Franklin. Sie hatte bei den Langbahn-WM in Barcelona als erste Schwimmerin der Geschichte sechsmal Gold bei derselben WM geholt.
Team des Jahres wurde wie erwartet Bayern München. Der Bundesligist schaffte mit dem Gewinn der Champions League, der deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals ein historisches Triple. Tennisstar Rafael Nadal erhielt wegen seiner triumphalen Rückkehr nach einer siebenmonatigen Verletzungspause den «Comeback Award», MotoGP-Weltmeister Marc Marquez ist «Aufsteiger des Jahres». (ram/si/dpa)
Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.
Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.
Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …