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Nachhaltige Hilfe für Millionen Menschen
Rosi Gollmann ist sehr bescheiden und in der Schweiz kaum bekannt. Sie hat bereits „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Indien umgesetzt, als andere Organisationen Notleidenden nur Lebensmittel abgaben.
Für Millionen von Menschen wurde Rosi Gollmann zur Hoffnungsträgerin.
Sie gab ausgegrenzten Personen wie Leprakranken, Ureinwohnern, Behinderten und Kastenlosen ihre Menschenwürde zurück. Diese wurden befähigt, ihre Rechte einzufordern.
Durch diverse Projekte blühten ganze Dörfer auf und entwickelten sich.
Augenoperationen in Bangladesch schenkten Millionen von Menschen ihr Augenlicht zurück und damit ein neues Leben.
Rosi Gollmann und ihre Helferinnen und Helfer (wie sie selbst immer wieder und mit Nachdruck betont) haben erreicht, dass Zigtausende Heimkinder zu ihren Familien zurückkehren konnten.
Mädchen und Knaben, die als Sklaven in Steinbrüchen und Fabriken schuften mussten, wurden befreit. Danach konnten sie zur Schule gehen und einen Beruf erlernen.