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Der frühere US-Präsident Donald Trump darf nicht von Präsidentschaftsvorwahlen seiner Partei ausgeschlossen werden. Das hat das Oberste Gericht der USA in Washington entschieden.
Es sei nicht rechtens, dass Trumps Name vom Wahlzettel im Bundesstaat Colorado gestrichen worden sei, urteilte das Oberste Gericht einstimmig. Die Bundesstaaten hätten laut der Verfassung nicht das Recht, Kandidatinnen oder Kandidaten von Ämtern auf Bundesebene auszuschliessen. Das gelte insbesondere für die Präsidentschaft.
Auch die Bundesstaaten Maine und Illinois haben Trump von ihren Vorwahlen ausgeschlossen. Dies dürfte durch das Urteil hinfällig geworden sein.