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Die Häuser liegen in einer kleinen Waldlichtung am nördlichen Dorfrand von Oberarth. Das Projekt wurde wesentlich durch die Form der Parzelle, die vorgeschriebenen Waldabstände und die Toporaphie bestimmt. Mit Beginn des bewaldeten Teils fällt das Gelände unmittelbar und sehr steil ab. Während also die unteren Geschosse nach Süden und Südosten zur Rigi hin orientiert sind, blickt das Wohngeschoss nach Nordwesten durch den Wald hindurch auf den Zugersee.
Die Grundrisse der vier Doppelhauseinheiten sind beinahe identisch. Das verbindende Element in vertikaler Richtung ist die einläufige Treppenanlage, die ausgehend vom Eingangsbereich über das intime und geschlossene Schlafgeschoss in das helle, überhohe Wohngeschoss führt. In einem Panoramafenster mit Aussicht über den Zugersee findet sie einen Abschluss.
Dem Wohnzimmer vorgelagert liegt ein grosses Holzdeck, das über der Wiese schwebend den Wohnraum über die Geländekante hinaus bis zum See erweitert. Die Fassaden sind als konventionell aussengedämmte Konstruktionen gedacht, die Fenster in Holz-Metall. Ein unterschiedlich geneigtes, flaches Giebeldach mit leichter Auskragung deckt das Haus ein und hält das Gesamtvolumen zusammen.