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Das Luftbild zeigt die Allgemeine Übung am 66. Eidgenössischen Turnfest in Luzern vom 27.–30. Juni 1963. Die Allgemeinen Übungen waren bis 1984 das Massenereignis der Eidgenössischen Turnfeste. Ursprünglich turnte ein Vorturner ad hoc Übungen vor, freiwillig wurde mehr schlecht als recht nachgeturnt.
Richard Wagner kannte Gottfried Semper aus ihrer gemeinsamen Zeit in Dresden. Der Komponist inszenierte mit grossem Erfolg seine Werke in dem 1841 fertig gestellten königlichen Hoftheater, mit dem Semper seinen internationalen Ruf als herausragender Baumeister begründet hatte.
Die Kunsthandlung Hans Felix Leuthold gab 1846 den von Franz Schmid gezeichneten “malerischen Plan der Stadt Zürich und ihrer Umgebungen” heraus. Schmid (1796-1851) stammte aus Schwyz und war einer der bedeutendsten Panoramenzeichner seiner Epoche.
Die Ansicht zeigt das neu errichtete Polytechnikum aus einer ungewohnten Perspektive. Der Zeichner und Aquatintastecher Heinrich Siegfried (31.12.1814-22.7.1889) stammte aus Wipkingen-Zürich.
Der Himmelsatlas des deutschen Astronomen und Juristen Johann Bayer (1572-1625) setzte neue Massstäbe in der Geschichte der Himmelskartographie. Die Karten zeigen die präzisen Positionen der Fixsterne und sind zugleich von einer aussergewöhnlichen Schönheit.
Der vollständige Titel dieses zweibändigen Drucks lautet Collection de machines, d’instrumens, ustensiles, constructions, appareils, etc. employés dans l’économie rurale, domestique et industrielle d’après les dessins faits dans diverses parties de l’Europe par le comte de Lasteyrie.
Der Genfer Staatstheoretiker Jean Jacques Moll (1743-1828) lebte Ende des 18. und anfangs des 19. Jahrhunderts in Paris. Auf das Geheiss von Napoléon Bonaparte entwarf Moll eine Stadt für 100’000 Einwohner.
Tanzende Crevetten sind in der Arbeit des französischen Physiologen und Erfinders Etienne-Jules Marey (1830-1904) ebenso anzutreffen, wie sich räkelnde Seesterne und sanft dahinschwebende Seepferdchen.
Das Jahr 1905 wurde für Einstein zum „annus mirabilis“. Er schrieb insgesamt fünf bedeutende Arbeiten zu drei Themenkreisen, namentlich über die Realität und Grösse der Atome, über Lichtquanten und die Spezielle Relativitätstheorie. Vier der Arbeiten erwähnt er in seinem Brief an Conrad Habicht.
Dem Schweizer Geophysiker und Arktisforscher Alfred de Quervain (1879-1927) gelang im Sommer 1912 die Durchquerung des mittelgrönländischen Inlandeises in west-östlicher Richtung. Er lief mit drei Schweizer Begleitern und mit Einsatz von Hundeschlitten von Ilulissat nach Ammassalik mehr als 500 km über das Eis, eine bedeutend längere Strecke als Fridtjof Nansen 1888 zurückgelegt hatte.