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Dioxine / PCB: Zu 92% in tierischen Produkten
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Belastung der Schweizer Lebensmittel mit den seit Jahrzehnten verbotenen und hoch giftigen Dioxinen und PCBs untersucht.
Im November 2009 wurde ein weiterer Ergänzungsbericht veröffentlicht (über die Belastung von Käse). Dadurch ist es nun möglich, die Verteilung der Gifte auf die verschiedenen Lebensmittelgruppen aufzuzeigen.
Das BAG schreibt zu seinem Bericht:
«Die Rückstände von Dioxinen in Schweizer Lebensmitteln konnten in den vergangenen Jahren dank wirkungsvollen Massnahmen zur Reduktion der Emissionen massiv vermindert werden. Obwohl sich die Lage verbessert hat und die in der Schweiz geltenden Höchstwerte eingehalten werden, sind weitere Schritte notwendig, um die Gesamtbelastung der Bevölkerung weiter zu senken.»
Obwohl die Untersuchungen des BAG ein deutliches Resultat ergaben, sind bei den «Schritten» des BAG, wie üblich, sämtliche Ernährungsratschläge, die den Konsum tierischer Produkte reduzieren könnten, ausgeschlossen.
Geschätzte Aufnahme Summe Dioxine und PCB der Schweizer Bevölkerung über die Nahrung.
- Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BLV (früher war das BAG dafür zuständig).
- Heinrich Böll Stiftung: Glyphosat-Untersuchung 2015: 75 Prozent der Deutschen deutlich belastet: Geringste Belastung bei veganer Ernährung.
- Die Muttermilch von Veganerinnen ist am wenigsten mit Schadstoffen belastet: Muttermilch