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Die Übereinkunft hat zum Ziel, Doppelspurigkeiten bei den bestehenden Projekten zu vermeiden und Synergien zu schaffen. Die drei Länder haben bereits nationale Programme zur Entwicklung von Prototypen fortgeschrittener natriumgekühlter Schneller Brüter begonnen. Sie arbeiten zudem im Rahmen der Global Nuclear Energy Partnership (GNEP) und dem Generation IV International Forum (GIF) eng zusammen.
Frankreich, Japan und die USA haben bereits im Februar 2006 ein Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit bei der Entwicklung fortgeschrittener natriumgekühlter Schneller Reaktoren geschlossen. Frankreich betreibt gegenwärtig den natriumgekühlten Schnellen Brüter Phénix (233 MW) bei Avignon. In Japan soll der ebenfalls natriumgekühlte Schnelle Brüter Monju (246 MW) diesen Herbst wieder in Betrieb genommen werden, nachdem er seit einem Zwischenfall im Sekundärkreislauf im Dezember 1995 abgeschaltet geblieben war.
Quelle
M.A. nach DOE und CEA, Pressemitteilungen, 1. Februar 2008