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2012 hatte Brüssel einer Rettungsaktion für die dänische Bank vorläufig zugestimmt. Der dänische Staat schoss damals umgerechnet rund 46 Millionen Euro Kapital zu und stellte 914 Millionen Euro an Garantien. Danach hielt er eine staatliche Beteiligung von 81,47 Prozent an der Bank.
Diese Beihilfe wurde jetzt endgültig genehmigt. Gleichzeitig stellte die Kommission fest, dass der dänische Staat bei der Reprivatisierung keine weitere Beihilfe gewährt habe. Der Kaufpreis fällt allerdings weit geringer aus als die damalige Kapitalspritze: Der dänische Staat erhält für den Anteil von 81,47 Prozent umgerechnet rund 16,5 Millionen Euro./vsr/DP/jha
(AWP)