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Ein Künstlerstudio kann eine ganz besondere Atmosphäre haben. Manche sind sogar an ungewöhnlichen Orten zu finden. Das britische Künstlerstudio von Ania Hobson war früher ein Verhörraum auf einem alten amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Suffolk. In den 1980er Jahren soll es dort sogar UFO-Sichtungen gegeben haben.
Auch das Atelier von Pamela Phatsimo Sunstrum in Den Haag hat eine interessante Vergangenheit. Es befindet sich in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, das einst ein Stadtpalast und später die spanische Botschaft war. Das Studio beeindruckt durch seine alten Holzbalken und liegt direkt neben einer 600 Jahre alten Kirche.
Soumya Netrabile hingegen arbeitet in einem ehemaligen Werk der Hammond Organ Company in Chicago. Dort wurde das Gelände zu einem multifunktionalen Künstlerzentrum umgestaltet, in dem unter anderem auch Kerzenhersteller und Dachgärtner ansässig sind.
In Harlem befindet sich das ehemalige Feuerwehrhaus, in dem Nari Ward sein Studio hat. Ursprünglich hatte er eine Kirche als Ausstellungsort gesucht, doch stattdessen stieß er auf das alte Feuerwehrhaus, dessen Besitzer selbst Kunstliebhaber waren und ihm den Raum zur Verfügung stellten.
Rose B. Simpson arbeitet in einem ganz besonderen Studio auf der Santa Clara Pueblo Stammesreservation in New Mexico. Das Studio gehört ihrem Großonkel und verfügt über einen einzigartigen, eiförmigen Boden. Dort sind die meisten ihrer Tonskulpturen zu finden. An das Studio grenzt ein vollgestopfter Raum, in dem sie Stoffe, Leder und Nähmaschinen aufbewahrt.
In dem Artikel werden außerdem andere Geschichten über Künstler und ihre Studios erwähnt, wie zum Beispiel vielversprechende Künstler, die Weihnachtsrituale von Kunsthändlern und ein laufender Rechtsstreit zwischen Yves Bouvier und Dmitry Rybolovlev.
Ania Hobson: Vom Verhörraum zum Kunstparadies
Das Studio von Ania Hobson befindet sich auf einem alten amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Suffolk, England, der 1980 durch UFO-Sichtungen traurige Berühmtheit erlangte. Interessanterweise war ihr Studio früher ein Verhörraum, was ihrem künstlerischen Prozess eine unheimliche Note verleiht.
Pamela Phatsimo Sunstrum: Ein Studio mit reicher Geschichte
In Den Haag befindet sich das Studio von Pamela Phatsimo Sunstrum in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert mit einer bewegten Geschichte. Ursprünglich war es ein Stadtpalast und später diente es als spanische Botschaft. Das Studio verfügt über alte hölzerne Stützbalken und Dachbalken und liegt neben einer 600 Jahre alten Kirche, was Sunstrum eine einzigartige künstlerische Atmosphäre bietet.
Soumya Netrabile: Ein kreativer Hub in ungewöhnlicher Umgebung
Soumya Netrabiles Studio befindet sich in der ehemaligen Hammond Organ Company Fabrik in Chicago, die zu einem Multi-Disziplinären Künstlerzentrum umgewandelt wurde. Die Räumlichkeiten werden mit anderen Unternehmen geteilt, wie zum Beispiel einem Kerzenmacher und einem Dachgärtner, was Netrabile in dieser kollaborativen Umgebung Inspiration gibt.
Nari Ward: Ein Feuerwehrhaus als Kunstrefugium
In dem belebten Viertel Harlem befindet sich das Studio von Nari Ward in einem ehemaligen Feuerwehrhaus. Ursprünglich auf der Suche nach einer Kirche für seine Ausstellungen, stieß Ward zufällig auf das Feuerwehrhaus. Die Besitzer, die zufällig Kunstliebhaber waren, erlaubten ihm großzügig, den Raum zu nutzen und schufen so ein wirklich einzigartiges künstlerisches Refugium.
Rose B. Simpson: Erhaltung der Tradition in einem Studio auf einem Stammesreservat
Rose B. Simpson arbeitet in dem Studio ihres Großonkels, das sich auf dem Santa Clara Pueblo Stammesreservat in San Pedro, New Mexico, befindet. Das Studio hat einen einzigartigen eiförmigen Boden und beherbergt Simpsons bemerkenswerte Tonplastiken. An das Studio angegliedert ist ein überfüllter Raum, in dem sie Stoffe, Leder und Nähmaschinen aufbewahrt, was ihre vielschichtigen künstlerischen Aktivitäten widerspiegelt.
Entdecken Sie weitere Geschichten über Künstler und ihre Studios
Neben diesen fesselnden Geschichten berührt der Artikel kurz andere Geschichten rund um Künstler und ihre Studios. Er präsentiert “Künstler im Blick”, die aufstrebende Talente hervorheben, und taucht in die Feiertagsrituale von Kunsthändlern ein, die einen Einblick in ihre Welt bieten. Der Artikel erwähnt auch einen laufenden Rechtsstreit zwischen Yves Bouvier und Dmitry Rybolovlev, der die komplexen Dynamiken des Kunstmarktes unterstreicht.
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