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Kirsten Dunst ist rückblickend der Meinung, dass sie von der Filmindustrie Hollywood mehr oder weniger ignoriert wurde - sie beklagt sich über zu wenige Nominierungen für wichtige Filmpreise und fehlende Anerkennung in der Traumfabrik.
Die 37-Jährige kann auf eine endlose Liste von Filmen in ihrer Karriere zurückblicken, für einige erhielt sie auch Auszeichnungen.
Trotzdem findet die Schauspielerin, dass sie einfach übersehen wurde, wenn es um wichtige Preise ging. Was ihrer Meinung nach der Grund dafür sei? Ihre Rolle in «Girls United» aus dem Jahr 2000, in dem sie eine Cheerleaderin spielte. Jurygremien hätten sie einfach als «das Mädchen aus «Girls United»» abgetan. Obwohl der Hollywood-Star ihre erste Golden Globe-Nominierung im Alter von nur zwölf Jahren für ihre Rolle in «Interview mit einem Vampir» erhielt und zwei Jahrzehnte später erneut eine Golden Globe-Nominierung und auch eine Emmy-Nominierung für ihre Rolle in «Fargo» erhielt, fühle sie sich nicht genug wertgeschätzt. «Ich wurde in meiner Branche nie anerkannt. Ich wurde nie für irgendetwas nominiert. Vielleicht zweimal für einen Golden Globe, als ich klein war und einmal für «Fargo». Ich fühle mich immer wie niemand - ich weiß nicht, vielleicht denken sie nur, ich bin das Mädchen von «Bring It On» [«Girls United»].»
Die Blondine sei schlicht «enttäuscht» über ihre mangelnde Anerkennung in der Branche. Dunst fügte gegenüber «SiriusXM» hinzu: «Vielleicht spiele ich das Spiel nicht genug mit? Aber eigentlich mache ich das. Es ist ja nicht so, dass ich unhöflich wäre oder keine PR-Arbeit mache», so der Star. Manchmal so sagt sie, wäre es einfach schön, von seinen Kollegen anerkannt zu werden.