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Die amerikanischen Behörden müssen aufgrund der hohen Zahl an US-Teilen in den Airbus-Maschinen Exportlizenzen vergeben. Dabei kommt es zu Verzögerungen.
Airbus hatte den Grossauftrag im Januar an Land gezogen. Irans Präsident Hassan Ruhani besiegelte das Milliardengeschäft bei seinem Besuch in Paris. Es umfasste insgesamt 118 Flugzeuge im Wert von rund 27 Milliarden Dollar nach Listenpreis.
Nach dem Ende des Atomstreits und der damit verbundenen Sanktionen drückt der Iran bei der Modernisierung seiner veralteten Flugzeugflotte aufs Tempo. Jüngst hatte der Airbus-Rivale Boeing sich eine Grossbestellung über 100 Flugzeuge gesichert.
(AWP)