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Angesichts der globalen Krise hat Novartis schnellstmöglich Forschungs- und Entwicklungskapazitäten, Medikamente und Fachwissen über klinische Studien mobilisiert sowie gemeinnützige Spenden getätigt, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen.
Arzneimittelspenden und stabile Medikamentenpreise
Wir haben uns verpflichtet, bis zu 130 Millionen Dosen Hydroxychloroquin zur Unterstützung der globalen COVID-19-Pandemiebekämpfung zu spenden. Sandoz, die Novartis Division für Generika und Biosimilars, hält zudem die Preise für eine Auswahl wichtiger Medikamenten stabil, die bei der Behandlung von COVID-19 helfen könnten.
Einrichtung eines gemeinschaftlichen Hilfsfonds
Der Novartis COVID-19 Response Fund wird 20 Millionen USD zur Unterstützung der von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffenen Gebiete auf der ganzen Welt bereitstellen.
Forschung und Entwicklung
Wir bemühen uns, unsere Kapazitäten in der Forschung, Entwicklung und Fertigung weitestgehend auszubauen. In externen Konsortien arbeiten wir mit mehreren Interessengruppen zusammen, darunter der COVID-19 Therapeutics Accelerator, der durch die Bill & Melinda Gates Foundation, den Wellcome Trust und MasterCard koordiniert wird.
Klinische Untersuchungen
Wir prüfen derzeit, ob bereits vorhandende Novartis Medikamente zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Coronavirusinfektion eingesetzt werden könnten. Novartis unternimmt grosse Anstrengungen, um durch eine Studie und die Unterstützung mehrerer IITs zur Bewertung von Hydroxychloroquin beizutragen. Darüber hinaus werden derzeit auch weitere Medikamente auf Behandlungspotenzial von Menschen mit einer COVID-19-Infektion geprüft.
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