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Geschichte EMK Stäfa
Die EMK entstand im 18. Jahrhundert in England und Amerika. Sie kam in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa. Die EMK hat in der Bibel die Grundlage ihrer Verkündigung, ihres Glaubens und Lebens. Als evangelische Freikirche steht sie auf dem Boden der Reformation. Sie ist unabhängig vom Staat und wird durch freiwillige Beiträge der Gemeindeglieder und Freunde finanziert.
Die EMK ist für jedermann offen und arbeitet mit anderen Kirchen und Gemeinschaften zusammen. Sie engagiert sich in den sozialen Aufgaben der Gegenwart.
Die Gründung der Evangelisch-methodistischen Kirche Stäfa geht auf das Jahr 1883 zurück, der Bau der Kapelle mit Prediger- und Sigristenwohnung auf das Jahr 1924.
Sonntag für Sonntag wurde Gottes Wort verkündet, während der Woche wurden Bibelabende geleitet, Religionsunterricht erteilt, in Sonntagsschule, Jungschar, Jugendbund und in den verschiedenen Vereinen mit Rat und Tat beigestanden und unzählig viele Besuche gemacht.
Ein verheerender Dachstockbrand im Jahr 1957 zerstörte das Türmchen. Im Jahr 1983 wurde eine Gesamtrenovation vorgenommen, anstelle der Emporen wurde eine Wohnung eingebaut.
Im Jahr 2003 wurde der letzte Sonntagsgottesdienst gehalten.
Bis im Jahr 2021 war die Privatschule «deduca» im Erdgeschoss und dem 1. Stock eingemietet. Im Kellergeschoss gehen Kinder der Spielgruppe «Waldzwerg» ein und aus und eine Puppenspieltherapeutin hat dort ihren Therapieraum eingerichtet.
Seit dem Sommer 2021 befindet sich nun «Rini5» im ehemaligen Gottesdienstraum. In der Pfarrwohnung im 1. Stock wohnen nun Andrea Wälti und Rolf Wüthrich mit Untermietern.