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Über uns
Rejane ist die Gründerin von Bang-on Tapiocaria & Açai. Im Jahr 2011 übernahm sie Bang-On Shirts und Accessoires und bedruckte T-Shirts und andere Stoffe. Im Laufe der Zeit sammelte sie viel Erfahrung im Bereich Druck und Textildesign, aber irgendetwas fehlte und sie beschloss, Zürich etwas von der brasilianischen Essenz zu vermitteln.
Als Künstlerin und Liebhaberin der Natur und aller gesunden Dinge erweiterte sie ihr Geschäft und lancierte Bang-on "Tapiocaria & Açaí", mit dem Geschmack ihres Landes, und brachte die typische gesunde brasilianische Küche nach Zürich. Sie führte erfolgreich ein neues Konzept ein: Natürliche Säfte, Smoothies, Tapiocas und Superfoods wie Açaí in der Schale und Energy Drinks.
So entstand in der Textilwerkstatt ein charmantes Brasil Bistrô. Rejane hat viel kreative Arbeit investiert, um das Bistro zu dekorieren und ihm eine besondere und einzigartige Atmosphäre zu verleihen. Mit einer Mischung aus brasilianischer Volkskunst und ihrer eigenen abstrakten Malerei bietet sie ein einzigartiges Bistro-Erlebnis in der Stadt Zürich.
Die Legende über Açai.
Der Legende nach lebte vor langer Zeit, als die Stadt Belém noch nicht existierte, ein sehr grosser indigener Stamm an diesem Ort.
Da die Nahrung unzureichend war, war es sehr schwierig, Nahrung für alle Indianer des Stammes zu bekommen. Dann traf Häuptling Itaki eine sehr grausame Entscheidung. Er beschloss, von diesem Tag an alle geborenen Kinder zu opfern, um die Bevölkerungszunahme ihres Stammes zu verhindern.
Bis eines Tages die Tochter des Häuptlings namens Iaçã ein schönes Mädchen zur Welt brachte, das ebenfalls geopfert werden musste. Iaçã war verzweifelt und weinte jede Nacht, weil sie ihre Tochter vermisste. Sie war einige Tage in ihrem Zelt eingesperrt und bat Tupã, ihrem Vater einen anderen Weg zu zeigen, um ihren Leuten zu helfen, ohne die Kinder zu opfern. In einer mondhellen Nacht hörte Iaçã den Schrei eines Kindes.
Sie näherte sich der Tür ihrer Höhle und sah ihre schöne und lächelnde kleine Tochter an einer Palme stehen. Zuerst blieb sie stehen, aber bald darauf stürzte sie sich auf ihre Tochter und umarmte sie. Aber auf mysteriöse Weise verschwand ihre Tochter wieder. Iacã, untröstlich, weinte so viel, bis sie ohnmächtig wurde.
Am nächsten Tag wurde festgestellt, dass ihr Körper den Stamm der Palme umarmte, aber auf ihrem Gesicht war immer noch ein Lächeln des Glücks zu sehen und ihre schwarzen Augen starrten auf die Spitze der Palme, die voller dunkler Früchte war. Itaki befahl dann, die Früchte zu pflücken, von denen ein rötlicher Saft gewonnen wurde, den er zu Ehren seiner Tochter Açai nannte.
Er ernährte sein Volk und löschte von diesem Tag an seinen Befehl, Kinder zu opfern.