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Zwischen 1994 und dem Jahr 2000 versuchte der Hersteller sein Fiat Coupé zu verkaufen, welches vom italienischen Karosseriespezialisten Pininfarina gebaut wurde und optisch an Modelle von Ferrari angelehnt war. Das Fahrzeug wurde zusammen mit dem Spider Barchetta gebraucht, um Fiat einen möglichst sportlichen Anstrich zu verpassen. Bei der Markteinführung in der Schweiz konnten Kunden zwischen zwei Motorisierungen auswählen, wenn sie ein Fiat Coupé kaufen wollten: dem 2.0 16V mit 139 PS, sowie dem 2.0 16V Turbo mit 190 PS. Zwei Jahre später wurden dann der 2.0 20V und der 2.0 20V Turbo auf den Markt gebracht. Letzteres war damals das schnellste in Serie produzierte Auto mit Frontantrieb. Bevor die Produktion des Fiat Coupé eingestellt wurde, versuchte der Hersteller mehrmals mit limitierten Editionen zu punkten, wie etwa dem 20V Turbo Plus. Trotz der starken Motorisierungen gelang es Fiat nicht eine grosse Stückzahl des sportlichen Autos in der Schweiz und anderen Ländern abzusetzen. Nichtsdestotrotz ist das Fahrzeug als Fiat Coupé Occasion ein häufig gesuchtes Fahrzeug.