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Der Routinier erreichte am Samstag einen 20. Rang. Dies tönt zwar nicht überragend, gehört aber gemessen am Saisoneinstieg in eine andere Kategorie. Bis und mit der Vierschanzentournee hatte der vierfache Olympiasieger nicht den Hauch einer Chance auf einen Weltcuppunkt. Nun kann er wieder mit einem Top-Ten-Platz liebäugeln. In Klingenthal nahm er den zweiten Durchgang aus Position 14 in Angriff. Der zweite, schwächere Sprung warf ihn dann noch zurück.
Gregor Deschwanden hingegen kann seine Konstanz, die ihn bis Anfang Januar ausgezeichnete, nicht bestätigen. Im Erzgebirge musste er nach 122 m mit Platz 35 vorliebnehmen. Ammann zeigte Flüge auf 130 und 127 m.
Der Norweger Halvor Egner Granerud sicherte sich überlegen den neunten Saisonsieg. 140,5 und 141,5 m schufen ihm ein Polster von 12,6 Punkten auf den Tournee-Sieger Kamil Stoch. Der drittklassierte Bor Pavlovcic aus Slowenien stand erstmals auf einem Weltcup-Podest.