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Western Wind gibt bekannt: Gewinn in Höhe von 2 Mio. $ und Zuwachs der Aktiva auf 254 Mio $ im Geschäftsjahr 2010
Vancouver (ots/PRNewswire) - Die Western Wind Energy Corp. ("Western Wind") gab heute die Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr bekannt, welches zum 31. Dezember 2010 beendet wurde.
Hauptpunkte in dem Jahr:
- Sicherung von 229 Mio. $ für die Projektfinanzierung und Beginn der Baumassnahmen an dem 120-MW-Windstar-Windprojekt und an dem 10,5-MW-Kingman-Projekt mit integrierter Solar- und Windenergie. Der Abschluss der Finanzierung dieser Projekte führte direkt zu:
- Der Ansetzung von 11,5 Mio. $ als neuen künftigen Ertragssteuergutschriften, da die GAAP-Kriterien nun erfüllt werden, nach denen diese Vermögenswerte in der nahen Zukunft erzielt werden; und
- Erstes vollständiges Jahr mit Gewinn wegen der künftigen Steuererstattung in Höhe von 11,5 Mio. $, da der Steuereffekt früherer Nettoverluste jetzt angesetzt werden kann.
- 6,9 Mio. $ neues Eigenkapital eingeworben;
- Zusätzliches Fremdkapital im Gesamtwert von 14 Mio. $ wurde gesichert;
- Zwei Vereinbarungen über die Lieferung von Turbinen wurden mit Gamesa für Windstar und Kingman geschlossen; und
- Weiteres erstklassiges Land für die Erzeugung von Wind- und Solarenergie wurde in Tehachapi, Kalifornien, gesichert.
Nach Jahresende:
- Zwei Darlehensvereinbarungen mit institutionellen Anlegern wurden um zusätzliche 2,8 Mio. $ ausgeweitet;
- Die Rabobank wurde als exklusiver Berater für die Gewinnung von Finanzmitteln durch Steuergutschriften unter Vertrag genommen;
- Ein Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 40 Jahren für ein 160 Hektar grosses Grundstück wurde mit der Puerto Rico Land Authority abgeschlossen;
- Ein 30 MW Solar-Purchased Power Adjustment wurde mit der Puerto Rico Electric Power Authority abgeschlossen.
GESCHÄFTSERGEBNIS 2010
Western Wind schloss 2010 erstmals ein vollständiges Geschäftsjahr mit Gewinn ab. Dieser betrug 2.029.878 $ bzw. vier Cent (0,04 $) pro Aktie für das zum 31. Dezember 2010 beendete Jahr gegenüber einem Nettoverlust von 5.023.162 $ bzw. zwölf Cent (0,12 $) pro Aktie für das zum 31. Dezember 2009 beendete Jahr. Der Gewinn ist auf die Ansetzung künftiger Steuererstattungen in Höhe von ca. 11,5 Mio. $ für den laufenden Betrieb zurückzuführen, da der Steuereffekt der früheren Nettoverluste als künftige Steuerforderung angesetzt wird, sofern die künftigen Einnahmen aus den Windstar- und Kingman-Projekten wie erwartet ausfallen.
Wegen der geringeren Windstärke dieses Jahres nahm die Stromproduktion in dem zum 31. Dezember 2010 beendeten Jahr um 7 % auf 55.001 MWh ab; in dem zum 31. Dezember 2009 beendeten Jahr betrug dieser Wert 58.859 MWh. Wegen einer Zunahme der Zahlungen für die verfügbare Kapazität und höherer Erdgaspreise, die zu einer Steigerung der durchschnittlichen Verkaufspreise für kurzfristig vermiedene Aufwendungen ("Short Run Avoided Cost") bei Stromverkäufen führten, konnte der Rückgang der Stromproduktion ausgeglichen werden. Die Einnahmen stiegen in US-Dollar um 8 %. Allerdings führte ein Wertverfall des US-Dollars um 10 % dazu, dass die Einnahmen insgesamt um 3 % auf 2.717.417 $ gegenüber 2.798.496 $ in dem zum 31. Dezember 2009 beendeten Jahr sanken.
Die Ausgaben stiegen in dem zum 31. Dezember 2010 beendeten Jahr um 3.229.613 $ (36 %) auf 12.210.811 $ gegenüber 8.981.198 $ im Vorjahreszeitraum. Dies ist auf eine Steigerung in Höhe von 4.607.890 $ bei den Projektentwicklungskosten zurückzuführen, die sich in erster Linie aus einer einmaligen Bonuszahlung für den Abschluss der Windstar- und Kingman-Finanzierung ergaben. Der erhebliche Zuwachs bei den Projektentwicklungskosten wurde teilweise durch einen Rückgang in Höhe von 919.114 $ bei Abschreibungen im Zusammenhang mit einer Ausweitung des Mesa-Wegerechts bis 2037 ausgeglichen sowie durch eine Kostensenkung in Höhe von 352.548 $ bei dem Betrieb von Mesa und Windridge.
Die Verluste aus laufender Betriebstätigkeit betrugen vor Steuern 9.454.001 $ gegenüber 5.999.365 $, was auf eine Steigerung der Projektentwicklungskosten zurückzuführen ist. Der Verlust im Jahr 2010 wurde aber durch die oben erwähnte Gutschrift auf die Einkommensteuer mehr als ausgeglichen, die zu einem Gewinn aus laufender Betriebstätigkeit in Höhe von 2.029.878 $ bzw. vier Cent (0,04 $) pro Aktie gegenüber einem Nettoverlust aus laufender Betriebstätigkeit in Höhe von 5.023.162 $ im Vorjahr führte.
Die Finanzlage von Western Wind verbesserte sich weiterhin. Die Barmittel stiegen von 2 Mio. $ zum 31. Dezember 2009 auf 128 Mio. $ zum 31. Dezember 2010. Die Aktiva - einschliesslich der künftigen Steuergutschriften in Höhe von 9 Mio. $ (gekürzt um ca. 2 Mio. $ künftige Einkommenssteuerverbindlichkeiten) - nahmen von 29 Mio. $ auf 254 Mio. $ zu. Das Eigenkapital erhöhte sich um ca. 44 % von 25 Mio. $ im Vorjahr auf 36 Mio. $ zum 31. Dezember 2010. Dies lag hauptsächlich an der oben erwähnten Ansetzung von 11,5 Mio. $ künftiger Steuergutschriften.
Die Informationen in dieser Pressemitteilungen müssen in Zusammenhang mit den konsolidierten Geschäftsberichten für das zum 31. Dezember 2010 beendete Geschäftsjahr gelesen werden, die gemäss der kanadischen GAAPs erstellt wurde, sowie in Zusammenhang mit der Diskussion und Analyse des Managements für das zum 31. Dezember 2010 beendete Jahr. Die Geschäftsberichte sowie die Diskussion und Analyse des Managements werden auf der Unternehmenswebsite http://www.westernwindenergy.com und unter www.sedar.com verfügbar sein.
Über die Western Wind Energie Corp.
Die Western Wind ist ein vertikal integriertes mittelständisches Unternehmen für die Erzeugung erneuerbarer Energien. Derzeit besitzt es mehr als 500 Windkrafträder mit einer Nennkapazität von 165 MW zu 100 %; sie befinden sich entweder in Betrieb oder im Bau. Ferner besitzt es weitere 311 MW prioritärer Entwicklungsinvestitionen in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Arizona sowie auf Puerto Rico. Darüberhinaus verfügt das Unternehmen über einen kalifornischen Entwicklungsplan mit einem Umfang von 1.300 MW.
Western Wind ist aktiv bei dem Besitz und dem Erwerb von Grundstücken, der Erzeugung von Vermögenswerten und der Technologie für die Produktion von Strom aus Wind und Solarenergie. Zum Management von Western Wind gehören Personen, die seit 1981 in Kalifornien in den Betrieb und den Besitz von Windenergieanlagen für Energieversorger involviert sind.
IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS
GEZEICHNET
JEFFREY CIACHURSKI
Chief Executive Officer und Director
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