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Johannes Matyassy, Direktor der Konsularischen Direktion im EDA, sagte bei der Medienkonferenz des Bundes vom Samstag noch: «Es wird eine lange und gefährliche Busfahrt in Peru. Das sind keine Autobahnen, die hier zum Flughafen führen.»
Leider sollte er recht haben. Wie der «Blick» berichtet, ist einer der vier Cars, die von Cusco zum Militärflugplatz in Perus Hauptstadt Lima fuhren, am frühen Montagmorgen in eine Felswand geknallt.
Eine Augenzeugin sagt: «Der Beifahrer ist verletzt, ansonsten sind zum Glück alle mit kleineren Schrammen davongekommen.» Die Passagiere des verunfallten Fahrzeugs seien danach in die anderen Cars umgestiegen. Alle seien schliesslich in Lima angekommen.
Das EDA schreibt auf seiner Website: «Beim Rücktransport von Reisenden aus der Schweiz und anderen europäischen Ländern von der peruanischen Andenstadt Cusco nach Lima hat sich ein Unfall ereignet. Einer der Busse ist verunglückt. Dabei wurden drei Personen verletzt.»
(red.)