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Hillary Clinton hat die Präsidentenwahl doch offenbar deutlich verloren, wenn man die vielen Stimmen der illegalen Ausländer in den Vereinigten Staaten berücksichtigt.
Eine neue Studie zeigt, dass bis zu 5,7 Millionen illegale Einwanderer bei der Wahl 2008 gewählt haben, was bedeutet, dass Donald Trump wohl mit seiner Einschätzung richtig lag, als er sagte, dass dies der Grund gewesen sei, dass Hillary Clinton mehr Stimmen bekommen habe. Man geht mittlerweile von einer ähnlich hohen Zahl bei der Präsidentschaftswahl 2016 aus.
“Eine Forschungsgruppe von “Just Facts” in New Jersey hat einen neuen Blick auf die Wahldaten geworfen und kam zu dem Schluss, dass die Zahl der Nicht-Bürger, die illegal bei den amerikanischen -Wahlen stimmen, wahrscheinlich weit grösser als die vorherigen Schätzungen ist”, berichtet die Washington Times.
Man geht von fast 6 Millionen Stimmen von nicht-wahlberechtigten Personen aus, die an Hillary Clinton gegangen sein könnten.