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Die ausführliche Biografie
Richard Koechli (1962)
1970, mit 8 Jahren greift Richard 'Richi' Köchli erstmals zur Gitarre, lernt bei Frau Murer in Meggen (bei ihr im Unterricht war beispielsweise auch Jazzgitarren-Ikone Christie Doran) die ersten Saitentricks, beginnt früh, an Tonbandgeräten herumzufummeln – und legt die Gitarre mit 13 schliesslich wieder zur Seite, um ernsthaft eine Karriere als Mittel- und Langstreckenläufer zu versuchen. Mehr als ein paar kantonale und nationale Titel als Junior liegen nicht drin. 1981 beerdigt Koechli seine Leichtathletik-Laufbahn, kehrt zurück zur Gitarre und beginnt in den 80er-Jahren, in der Luzerner Szene in Erscheinung zu treten. 1982 – 1984 haust er in einem möblierten Studio in der Werchlaubengasse und wird schnell zur Anlaufstelle für Altstadtbeizengänger. Das Bild ist stets dasselbe: Während in seiner Einzimmerwohnung gefeiert wird, spielt Koechli in einer Ecke seelenruhig Gitarre oder fummelt an seinem Vierspurgerät herum. 1985 zieht er in die Neustadt (wo er für die nächsten 23 Jahre wohnt), übt weiter wie ein Besessener Gitarre, holt sich Tipps bei Dick Scherzinger im Soundhouse, ebenso bei Pete Borel – und besucht schliesslich während zwei, drei Semestern die Jazzschule Luzern. Instrumentalunterricht bei Heinz Affolter, Theorieunterricht im legendären Regenbogenhaus an der Zürichstrasse. „Cool und lehrreich, aber mit der Zeit zu kompliziert für meinen einfach gestrickten Kopf. Ich wollte Blues, Folk und Rock spielen – und ich bin eher Autodidakt.“
Die Liebe zum Tüfteln im eigenen Studio treibt ihn zeitweise in die Schuldenfalle; Ende der 80er-Jahre stehen in seiner Wohnung an der Ahornstrasse jede Menge Gitarren, Keyboards sowie ein ziemlich teurer 12-Spur-Recording-Schlitten, und Koechli bastelt sein erstes Album zusammen: „Works“, eine MC-Kassette mit selber komponierten und aufwendig arrangierten Instrumentalstücken. „Teilweise ziemlich psychedelische Nummern, irgendwo zwischen Folkrock und Blues. Ich war nicht sehr geerdet zur jener Zeit – und noch eher wenig auf der Bühne.“ Das ändert sich 1990, als Koechli seinen Dayjob bei einer Versicherungsgesellschaft an den Nagel hängt und nun als Profimusiker natürlich auch auf die Bühne muss, um sein Brot zu verdienen. „Ich nahm jede Gelegenheit wahr, um live zu spielen – mit enormer Bühnenangst zwar, doch ich spürte, dass man da durch muss, um ein Profi zu werden.“
Die meisten Gigs spielt Richi anfänglich mit zwei legendären Luzerner Coverbands: The Boogers und Eat the Cannibals. „Ich nahm beide Combos sehr ernst, Cover hin oder her. Wir waren aber auch richtig gut!“ Die Boogers (u.a. mit Arno Renggli, Marcus Nauer und Remo Sommerhalder) spielten mit grosser Authentizität Stücke von Dire Straits, J.J. Cale oder Bruce Springsteen. Und Eat the Cannibals, der Luzerner Geheimtipp schlechthin, ein origineller Haufen mit lauter zukünftiger Cracks (Bruno Amstad, Marco Jencarelli, Carmelo Fiannaca und Fausto Medici), berüchtigt für unglaublich intensive und kreative Blues- und Rockinterpretationen. Bei den Cannibals lernt Koechli seinen künftigen Drummer Fausto Medici kennen, und Medici ist es auch, der den aufstrebenden Gitarristen für ein paar Jahre in die Vikinger Guggenmusik holte. „Nix Guggenmusik, auch das war für mich todernst. Eine Bigband mit lauter Topmusiker; Christie und Dave Doran, Heinz Affolter, Fredy Studer, meine Cannibals-Freunde Medici, Amstad und Fiannaca und viele mehr. Ich war ein paar Jahre dabei, Anfangs der 90er, und wir nahmen 1994 für EMI eine phänomenale Platte auf (live at Kaufleuten Zürich, leider vergriffen). Mir war die Fasnacht im Grunde unwichtig, ich wollte einfach nur gut spielen, und mir kam das jeweils vor wie eine intensive Tournee mit 20 Live-Gigs innert drei Tagen.“
Koechli spielt in dieser Zeit auch in zahlreichen Schweizer Country-Bands (Jenny White, JG Duke, Higher Ground, MG Grace u.v.a.) oder zum Beispiel beim Comeback von AJ Mathurs Band Mainstreet – und er schlüpft mehr oder weniger per Zufall auch in die Rolle des Bandleaders und Gastgebers. Beim CD- und Live-Projekt „Luzerner Musiker helfen“ (im Gedenken an seinen 1992 verstorbenen Bruder Bruno) und dann während Jahren beim Eröffnungsabend des Blue Balls Festivals. „Die Idee des Blue Balls Festivals wurde an einer Küchentisch-Runde von Urs Leierer, Martin Vokinger (†) und mir gebärt. Wir wollten einen Live-Event auf die Beine stellen und lancierten 1992 die „Luzerner Seenachts Session“ auf dem Schiff „Stadt Luzern“, wofür ich alle meine Musikerfreundinnen und -freunde begeistern konnte. Daraus wurde später das Blue Balls Festival, und ich kriegte am Eröffnungsabend (anfänglich in der Schüür, dann beim Pavillon) bis ca. 2002 jeweils Carte Blanche, um eine Schweizer Session zu gestalten. Grossartige Konzerte – zum Beispiel das Slidegitarren-Treffen Lässer/Shizzoe/Koechli, oder der gemeinsame Abend mit Polo Hofer und Philipp Fankhauser. Auf jeden Fall lernte ich in dieser Zeit die Rolle des Bandleaders, den Umgang mit den verschiedensten Charakteren und mein heutiges Credo: Mach nicht einen auf Chef, lass sie einfach glücklich sein und spielen!“
In der Ahornstrasse wird weiterhin fleissig getüftelt; Koechli hatte Ende 1992 bereits seine erste Demo-CD herausgebracht („Trains of Thought“, s. Apéro 1993), produziert in seinem Homestudio zum Beispiel auch Aufnahmen für Luke Gasser (das von Sony 1996 lancierte Album „Hensli Müller“) – und spielt mehr und mehr mit dem Gedanken, endlich sein eigenes Ding auf die Beine zu stellen. Zusammen mit Marco Jencarelli tritt er bereits hin und wieder als Gitarren-Duo auf; der Schritt zur eigenen Band ist nicht mehr weit. „Als ich mir die Radioübertragung eines Boogers-Auftritts im Stadtkeller anhörte, kam mir das unheimlich vor, irgendwie shizophren; bei dieser Interpretation von 'Sultans of Swing' war ich mit Haut und Haaren Mark Knopfler – ich wollte aber Richard Koechli sein.“ 1997 veröffentlicht Koechli schliesslich seine erste richtige CD „Envole-toi“; ein instrumentales und grenzüberschreitendes Folkrock-Album, welches vom Berner Kuchen um Hofer und Shizzoe in höchsten Tönen gelobt wird. Das Ding muss natürlich auch live getauft werden, im Stadtkeller Luzern, und dazu lädt Koechli sämtliche Mitwirkenden und eine Menge Gäste ein (Myrta und Bruno Amstad, Jens Krüger, Helmut Schöni u.v.m.). Noch am selben Abend beschliesst er, mit dem Grundgerüst dieser Formation seine Band zu gründen: Fausto Medici am Schlagzeug, David Zopfi am Bass, Chris Schelker (ein Wahnsinns-Pianist aus der Country-Szene) am Keyboard und Multiinstrumentalist Dani Lauk (Drehleier, Irish Flute, Bluesharp).
Als Richard Koechli & Band geht das Quintett auf Schweizer Clubtour, mit einem allerersten Auftritt beim Bluesfestival im Kino Fricks Monti von 1997. „Wir spielten fast ausschliesslich instrumentale Stücke, sehr atmosphärische und teilweise auch ziemlich verrückte Sachen. Ich begriff damals, dass man mit Dynamik und Verspieltheit die Leute verzaubern kann. Es waren im Grunde bereits Songs, Geschichten – auch ohne Gesang. Bei zwei oder drei Stücken versuchte ich trotzdem zu singen, allerdings mit relativ wenig Selbstvertrauen. Ich meine, am selben Abend spielte Yvonne Moore mit ihrer Band – wie soll jetzt da der Koechli dagegen ansingen können?“
Koechli fasst Vertrauen in seine eigene Band; spielt aber weiterhin auch als Sideman in Country-Bands und bei diversen Projekten. Zum Beispiel mehrmals auch bei den legendären Special Nights in der Zwischenbühne in Horw; bei einem Dylan-Abend gewinnt er dort mit seiner ungeheuren Slide-Version von „With God On Our Side“ endgültig Polo Hofer als Fan (Koechli wirkt als Special-Guest später beim legendären Hofer-Album „Prototyp“ mit). Den Lebensmittelpunkt verlagert der Luzerner nun schrittweise nach Frankreich, in die Auvergne, wo er so oft wie möglich bei seiner Frau Evelyne wohnen und dort im eigenen Tonstudio arbeiten möchte. 2003 erscheint sein nächstes Album; „Blue Celtic Mystery“, eine eigenwillige Verschmelzung von keltischer Musik und Blues. Chris Schelker verlässt die Live-Band; neu dabei sind Keyboarder Michael Dolmetsch, eine Zeit lang Marco Jencarelli als Gitarrenpartner, Irish Fiddler Paddy Stocker und Akustik-Gitarrist Heini Heitz. Neben zahlreichen mystisch klingenden Instrumentalstücken zeigt Köchli erstmals und überraschend auch ein neues Gesicht, nämlich das eines ambitionierten, sensiblen und mehrsprachigen Singer/Songwriters (im Eröffnungssong „Gwydion“ zum Beispiel singt er im Duett mit Stefan Christen).
Koechli arbeitet weiterhin auch als Sideman – und als Produzent. Für Dänu Brüggemann produziert er das wunderbare Album „Eis für e Blues und Di“ und geht mit dem Berner Mundartsänger auch auf Tournee. 2007 wird er von einem andern Mundartkünstler angeheuert, vom legendären Blues Max (mit ihm hat er bis heute zahlreiche Tourneen bestritten und Alben eingespielt). Doch das eigene Ding gibt Koechli nicht auf. 2008 vollzieht er definitiv den Schritt zum Singer/Songwriter – mit dem Album „laid-back“. Seine Band nennt er nun „Blue Roots Company“, am Bass ist neu Michael Häfliger, an der Fiddle Paddy Bütler. Scheinbar spielerisch verbindet Koechli mit seiner Truppe verschiedene Stile wie Folk, Blues, Rock, Cajun und packt das Ganze in intensive und für Pop-Liebhaber zugängliche Melodien. Treffsicher arbeitet er mit dem Kontrast zweier stolzer Sprachkulturen, dem Französischen und dem Englischen. Mutig wechselt er in seinen Geschichten die Erzählperspektiven, wandelt von entspannter Fröhlichkeit zu humoristisch angehauchter Selbstkritik bis hin zu seelischer Abgrundtiefe oder zynischer Bissigkeit. Und scheinbar mühelos vollzieht er nun definitiv den Schritt vom reinen Instrumentalisten zum Sänger, der zwar um seinen Joker (die Slide-Gitarre) weiss, diesen aber konsequent in den Dienst seiner Geschichten stellt. Der Titelsong und weitere Songs des Albums sind monatelang in den Playlisten von Radio SRF.
Ein weiterer wichtiger Teil seiner Arbeit ist seit 1997 das Verfassen von Gitarren-Fachbüchern für den deutschen AMA-Verlag. „Mein Luzerner Kollege Charlie Weibel (Drummer) hat's mir damals vorgemacht und mich ebenfalls auf den Geschmack gebracht, Fachbücher zu verfassen. Rein zahlenmässig inzwischen wohl mein grösster Erfolg; ich habe bis heute weit über 50'000 Bücher verkauft, die meisten in Deutschland.“ Die Krönung seiner Autorenlaufbahn kommt 2011 – mit dem deutschen Editionspreis (an der Frankfurter Messe) für sein Buch „Masters of Blues Guitar“. Dies hat noch anderweitige Folgen: Koechlis Wunsch nach einem eigenen „reinen“ Blues-Album existiert seit geraumer Zeit, denn vor allem als Slide-Gitarrist gehört diese Kultur zu seinen wichtigsten Prägungen. Doch nach der intenisiven Arbeit an seinem preisgekrönten Fachbuch fühlt er sich 2011 so nahe an der Materie wie nie zuvor – reif, sich diesen Wunsch endlich zu erfüllen. Mit dem Album „Howlin' with the bad boys“ klopft er nun erstmals ganz gezielt in der traditionellen Blues-Szene an, mit 15 persönliche Songs zu Ehren der verstorbenen Altmeister der Folk-Blues Geschichte. Koechli widmet jedem seiner persönlichen Lieblinge (von Charley Patton, Son House, Blind Willie Johnson, Fred McDowell, Memphis Minnie bis Muddy Waters, John Lee Hooker und Howlin Wolf) einen Song, der in irgend einer Form den Bezug zum jeweiligen Künstler verkörpert, ihn zuweilen auch augenzwinkernd zitiert – aber ohne jeden puristischen Anspruch. Das Album kommt in Blueskreisen sehr gut an, wird anlässlich des internationalen Lucerne Blues Festivals am 5.11.2011 live getauft, landet in Frankreich auf Platz 1 der Blues-Charts – und beschert ihm 2012 die erste Nomination für den Swiss Blues Award.
2013 schiebt der mittlerweile zur Hälfte in Frankreich (und seit 2007 in Egolzwil LU) lebende und jetzt als Bluesmusiker etikettierte Luzerner das Live-Album „Still Howlin'“ nach – und heimst im gleichen Jahr nun definitiv den Swiss Blues Award ein. Zusammen mit zahlreichen helvetischen Musikgrössen spielt er auf der legendären Schweizer Rock- & Blues-Cruise, bevor „aus Zufall!“ sein bisher grösster Erfolg anklopft: Peter Von Siebenthal (Ex-Züri West) sucht Musik für einen Film, Blues sollte es sein. „Er wusste noch nichts Genaues, das Budget sei noch nicht geklärt. Ein halbes Jahr später kam das Okay. Ich war im Boot und sollte Gitarrenmusik zu Sabine Boss' Verfilmung von Pedro Lenz-Erfolgsroman 'Der Goalie bin ig' beisteuern. Die Zusammenarbeit war unglaublich spannend und leichtfüssig zugleich; ich schaute mir Szenen an, improvisierte dazu und Peter mischte das Ganze. Am Schluss wurde dieser Film zum Riesenerfolg und wir gewannen 2014 den Schweizer Filmpreis für die beste Filmmusik. So locker kam ich noch nie im Leben zu Erfolg.“
Als erster Schweizer Act tritt Koechli noch im selben Jahr mit seiner Live-Band bei Europas renommiertestem Lucerne Blues Festival auf der Hauptbühne auf – und bedankt sich mit dem offiziellen 20-Years-Jubilee-Song „Lucerne is a Blues Town“. Schliesslich folgt der unerwartete Quereinstieg in die Belletristik; „... irgendwann musste das kommen, denn Schreiben war für mich lebenswichtig wie Musik, seit meiner Kindheit.“ Mit seinem Buch „Dem Blues auf den Fersen“ (tredition Verlag, Hamburg) legt Koechli 2014 eine packend eigenwillige Gedankenreise zu den Tempeln der afroamerikanischen Musikseele vor. Humorvoll, tiefsinnig, verschroben und teilweise autobiogarfisch gefärbt mutiert in seinem Roman ein musikhistorisches Drama zur mythischen Erzählung, die er in Form einer musikalischen Lesung (zusammen mit Ernst Süss) auch auf der Bühne präsentiert.
Denselben Titel in Englisch trägt die Doppel-CD „Searching for the Blues“ von 2015, welche Richard Koechli für einmal im Lichte eines Solo-Künstlers zeigt: „Ganz ohne Band, allein mit Stimme und Gitarre, das ist die eigentliche Prüfung, der man sich früher oder später stellen muss ...“ CD1 enthält den Live-Mitschnitt eines Solo-Konzertes im französischen „Hall Blues Club“ - und auf CD2 sind diverse Film-Soundtracks (u.a. „Der Goalie bin ig“ sowie die Musik zum SRF-Dokfilm „Mit Bärenwaisen durchs Tigerland“) zu hören.
Im März 2016 erscheint die exklusive Musik-Hörbuchversion seines Romans, gelesen vom Luzerner Schauspieler und Fernsehsprecher Ernst Süss, und mit viel neuer Musik des Autors. Im selben Jahr wird Richard Koechli für den 42. PRIX WALO in der Sparte Jazz/Blues nominiert – und beginnt zudem eine in seinem Genre bisher einzigartige Zusammenarbeit mit dem klassischen Orchester „Argovia Philharmonic“ (das vom Blues Festival Baden initiierte Projekt „Blues meets Classics“ wird längerfristig weitergeführt und ausgebaut).
2017 wird sein neuestes belletristisches Werk „Der vergessene König des Blues - Tampa Red“ veröffentlicht; eine aussergewöhnliche Biografie über einen der wichtigsten Pioniere der Bluesgeschichte. 2018 erscheint sein aktuelles Musik-Album „Parcours“; 16 neuen Songs (14 aus eigener Feder), eingespielt mit seiner Band Blue Roots Company, bei welcher inzwischen wieder David Zopfi am Bass ist. „Ich vermute, meine beste Platte. Mit der ganzen Blueserfahrung der letzten Jahre bin ich nun zum Singer/Songwriter und zur Rootsmusik zurückgekehrt. Das ist der Mix, der mir vorschwebt, und in diesem Album ist alles drin, was mir in der Musik und im Leben wichtig ist. Und meine Band – die war noch nie inspirierter, kreativer und eingespielter als jetzt!“ Das Album kriegt in Europa wie auch in den USA hervorragende Kritiken und wird beispielsweise vom weltweit führenden Online-Bluesmagazin 'BluesBlast' als „eine der stärksten und einzigartigsten Blues-Platten des Jahres!“ gefeiert.
Richard Koechli ist solo und mit seiner Live-Band „Blue Roots Company“ mehr oder weniger regelmässig auf Tour, zeitweise auch als Sideman mit Blues Max oder Lilly Martin – und arbeitet zur Zeit an einem neuen Buch: Eine romanartige Biografie über einen seiner wichtigsten Wegbereiter, über den grossen J.J. Cale.