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«Matran liegt auf 614 m ü. M., 5,5 km westsüdwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am nördlichen Talhang des unteren Glânetals, kurz vor ihrer Mündung in die Saane, in den Molassehöhen des Freiburger Mittellandes. Die Fläche des 2,9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhen zwischen den Tälern von Sonnaz und Glâne. Die südliche Grenze verläuft entlang der Glâne, die hier aus einem engen, tief in das Hochplateau eingeschnittenen Tal austritt und einen weiten Talkessel bildet. Von Westen mündet in dieser Talweitung der Seitenbach Bagne. Zu Matran gehören ausgedehnte neue Wohnquartiere und Gewerbezonen. Nachbargemeinden von Matran sind Corminboeuf, Villars-sur-Glâne, Hauterive, Neyruz und Avry.» (Quelle)
«Die auf halbem Weg zwischen Lausanne und Bern gelegene Autobahn-Raststätte Gruyère bietet Ihnen einen Halt im Herzen des Freiburger Landes, in ländlicher Umgebung und mit einzigartigem Panorama. Die Raststätte besteht aus einem Rastplatz, einem Hauptgebäude, einer Tankstelle und zahlreichen Parkplätzen. Die Zufahrt ermöglicht es, sowohl in Richtung Lausanne als auch in Richtung Bern gleich wieder auf die Autobahn zu gelangen.» (Quelle)
Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Staumauer des Schiffenen-Stausees im Kanton Freiburg.
«Der Schiffenensee befindet sich im Schweizer Kanton Freiburg. Die Bezirke See, Sense und Saane grenzen an den See. Bei Granges-Paccot überquert die Autobahn A12 den Stausee. Ein Kilometer südöstlich befindet sich noch das Grandfey-Viadukt, eine Eisenbahnbrücke, die ebenfalls den schmalen See überquert.» (Quelle)
Das Räzelfoto entstand anlässlich einer kleinen Pause während einer Motorradrunde „rund um Bern“, wie ich sie immer wieder gerne mache. Gleich neben der Staumauer gibts übrigens einen Campingplatz mit Bootanlegestelle und eben ein Restaurant.
Hier die Auflösung des letzten Rätsels von unserem Leser Lothringer:
Der gesuchte Bahnhof heisst „Les Cases“.
Nein, wir suchten keine Goldgrube! Um Zweisimmen mit Montreux zu verbinden, braucht die Golden Pass Linie keine Goldgrube, sondern den Tunnel de Jaman (2424m), zwischen dem Kanton Freiburg und dem Canton de Vaud.
Der Berg ist der „Dent de Jaman“ (1875m), wo der Wanderer die Haltestelle „station de Jaman“ (1739m) der Zahradbahn „Montreux-Rochers de Naye“ besteigen kann.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen →
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Unser aktuelles Räzelfoto entstand in Schwarzsee-Bad, am hinteren Ende des rund 0,5 km² grossen Sees in den Freiburger Voralpen.
Er liegt 1046 m ü. M. und hat eine maximale Tiefe von nur 10 m. Seine Ufer sind meist flach und von Wiesen und Bäumen gesäumt, einen kurzen Abschnitt mit Steilufer gibt es nur im Süden. Der See ist in die voralpine Berglandschaft der Freiburger Alpen eingebettet. Rund um den See befinden sich die Höhen des Schwybergs (1628 m ü. M.) im Westen, die Felsgrate von Les Reccardets (1923 m ü. M.) und Spitzflue (1951 m ü. M.) im Süden sowie die Kaiseregg (2185 m ü. M.) im Osten. Einzige nennenswerte Zuflüsse sind der Euschelsbach (von Süden) und der Seeweidbach (von Südwesten). Seinen Abfluss nach Norden bildet die Warme Sense, ein Quellfluss der Sense. (Quelle)
Bald schon siehts am Schwarzsee dann wieder so aus:
Im 13. Jahrhundert ist das Schloss Spielball an der Grenze zwischen den um die Hegemonie kämpfenden Grafen von Kyburg und Habsburg einerseits, den Grafen von Savoyen anderseits, und sieht zahlreiche gewaltsame und gewaltlose Handänderungen. 1295 und 1309/10 besuchte der König die Burg und verpfändete sie. 1324 löste die aufstrebende Stadt Bern das Pfand ein und errichtete hier erstete Landvogtei. Dem Ausgreifen Berns in die Landschaft als wachsende Territorialmacht sollte ein Riegel geschoben werden. Im Laupenkrieg beschloss ein Bündnis aus burgundischem, savoyischem und habsburgischem Adel und der Stadt Freiburg im Üechtland, Bern zurückzudrängen und belagerte 1339 als erstes Laupen. Die Festung trotzte zwölf Tage lang den Angreifern. Mit Unterstützung der Innerschweizer Orte gelang es Bern, den Adel vernichtend zu schlagen. (Quelle)
Ältere Georäzelnde erinnern sich: In Laupen waren wir vor einigen Jahren schon einmal.
Albeuve ist eine Ortschaft und früher selbständige politische Gemeinde im Distrikt Greyerz des Kantons Freiburg in der Schweiz. Am 1. Januar 2002 fusionierte Albeuve zusammen mit Neirivue, Lessoc und Montbovon zur neuen Gemeinde Haut-Intyamon, deren Gemeindeverwaltung sich in Albeuve befindet. Der frühere deutsche Name Weissbach wird heute nicht mehr verwendet. (Quelle)
Unser aktuelles Räzelbild zeigte die Zugsverbindungen auf der Wahlstrecke Lausanne nach Olten.
«Wahlstrecke» bedeutet im öV-Jargon, dass man auf zwei unterschiedlichen Wegen des selben Transportunternehmens von A nach B fahren darf. Wäre mehr als ein TU beteiligt, spricht man hingegen von einer «Gemeinschaftsstrecke», wie beispielsweise zwischen Interlaken Ost und der Kleinen Scheidegg, wo man via Lauterbrunnen-Wengen oder via Grindelwald hinauffahren kann.
Ihr kennt das: Man steht am Bahnhof Lausanne und möchte nach Olten, besitzt ein Billett, auf dem steht, dass es VIA BERN O BIEL gültig sei, und man fragt sich, welchen Zug man denn nun nehmen könnte. Nun eben: Ihr könnt eben mit jedem, unterschiedlich schnellen und unterschiedlich oft haltenden Zug dem Jurasüdfuss oder via Fribourg und Bern fahren. Unterwegs auszusteigen und Föteli für den Geoblog.ch zu schiessen, ist ebenfalls erlaubt. 😉
Wir haben die folgenden Antworten erhalten und freuen uns mit @michu über die schnellste Antwort:
@michu
Alle Direktverbindungen per Zug zwischen Lausanne und Olten. Die roten Linien ist die Luftlinie zwischen den Haltepunkten.
@theswiss
Jurafuss- und Mittellandlinie
Mä-2
Die Linien verbinden Halteorte diverser SBB-Züge (Regio, S-Bahn, RegioExpress, ICN, IC) zwischen Olten und Lausanne via Bärn oder Biu. Zum Beispiel: Olten – Biel = Regio. Biel-Lausanne = ICN. Yverdon – Lausanne = S5
Lädi
Es sind Bahnverbindungen zwischen Lausanne und Olten (via Neuchâtel und via Bern): ICN Lausanne-Olten, S5 Lausanne-Yverdon-Les-Bains, R Biel-Olten, IC/IR Lausanne-Bern-Olten, S9 Lausanne-Palézieux, RE Palézieux-Bern, etc.
@znuk_ch
Lausanne Olten: sieht aus wie zwei Alternativen um zug zu fahren. Ich empfehle die Jürasüdfusslinie. Rechts sitzen in Richtung Olten. Die Seen sind wunderschön. Aber was das hier im Rätsel zu bedeuten hat oder warum zwischen Biel und Olten so viele Punkte sind: Keine Ahnung!
Danish Dynamite
Luftlinien?
Heinz
Eingetragen ist u.a. die letzte Fahrt des Tages von Lausanne nach Olten, Lausanne ab 23:15 nach Yverdon, Neuenburg, Biel und von dort die 22 Halte des Regio 7845 bis Olten an 01:24…
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Der Stausee mit Bogenstaumauer liegt zwischen den Orten Broc und Charmey. Wer über den Jaunpass fährt, kommt an diesem Stausee vorbei.
Erbaut wurde der Stausee in den Jahren 1918 bis 1920 und ein Jahr später war der See mit Wasser gefüllt. Auf der Siegfriedkarte von 1922 ist der See dann auch schon eingezeichnet, wobei auch noch der ehemalige Verlauf des Jaunbachs erkennbar ist.
Die Frage des Rätsels lautete aber: was ist hier „explodiert“? Ein Blick in die Wikipedia liefert die Antwort:
Die Kosten für den Bau der Anlage wurden mit 11 Mio. SFr veranschlagt. Am Ende beliefen sich die Gesamtkosten aber auf 21 Mio. SFr, was eine Überschreitung von 91 % ausmacht. Diese Kostenexplosion brachte die Freiburgischen Elektrizitätswerke kurzfristig in schwere finanzielle Schwierigkeiten. (Quelle)
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten:
Nick
Lac de Montsalvens; Kostenexplosion beim Bau der Staumauer 1919/20 von budgetierten 11 Mio. Fr. auf 21 Mio.
@bwg_bern
Lac de Montsalvens. Ist der „Prix“ explodiert?
@michu
Vielleicht ein paar Salven… am Lac de Montsalvens?
@theswiss
Die Kosten für die Staumauer Montsalvens sind 1920 von 11 auf 21 Mio Franken explodiert.
Mä-2
Die Kosten für den Bau der Staumauer Lac de Montsalvens „explodierten“ und waren 91% teurer als veranschlagt. Übrigens: ä schöne Verdouigsspaziergang für nach dr Schoggifabrik ?
@meisterrem
die Kosten sind explodiert. Beim Bau des Stausees Lac de Montsalvents.
Tom
Die Kosten am Lac de Montsalvens (für den Bau der Anlage wurden mit 11 Mio. SFr veranschlagt. Am Ende beliefen sich die Gesamtkosten aber auf 21 Mio. SFr, was eine Überschreitung von 91 % ausmacht).
all white
das ist der Lac de Montsalvens
Meinst du damit, der Berg sei in einer Salve explodiert?
Tinu
Explodiert? Charmey? Crésuz? (Im Vergleich zur aktuellen Landeskarte sind alle Höhenangaben 3 – 4 m höher.)
Hans Rudolph
Lac de Montsalvens / FR
Beim Bau der Staumauer sind (ab Frühjahr 1918) sind die Kosten explodiert – sie kostete fast doppelt so viel wie veranschlagt. (Das gab es also früher auch schon!)
Philipp
Lac des montsalvens … hier in der Nähe war ich in der RS …
explodiert sind die Kosten des Baus der Staumauer (91% Budget überschritten)
fredbue
Die Kosten für den Bau der Staumauer vom Lac de Montsalvens waren mit 11 Mio. veranschlagt, betrugen aber am Schluss 21 Mio., was im Jahre 1920 doch eine Menge Geld war. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lac_de_Montsalvens.
Martha
Die Kosten sind explodiert beim Bau der Staumauer vom Lac de Montsalvens.
@hcdole
Hmmm … wie wär’s mit dem Lac de Montsalvens (FR), dem Stausee der beim Bau zu einer #Kostenexplosion geführt hat …
Wir gratulieren Nick, der die Explosion als erster gehört erkannt hat!
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Estavayer-le-Lac liegt auf 448 m ü. M. in einer Exklave des Kantons Freiburg, 25 km westlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Das Städtchen im nordwestlichen Freiburger Mittelland erstreckt sich leicht erhöht über dem Südufer des Neuenburgersees und auf dem anschliessenden Plateau des breiten Höhenrückens, welcher den Neuenburgersee von der Broyeebene trennt. Der deutsche Name Stäffis am See wird heute kaum noch verwendet. (Quelle)
In Estavayer-le-Lac kann man prächtig im See baden, sünnelen und natürlich wasserskifahren. Wie? Nein, das hab ich leider noch nie versucht. Nehm es mir zwar schon seit Jahren vor, aber vor Ort hielt mich dann die Warteschlange davon ab. Vermutlich würd ich mich aber ganz übel blamieren, weils mit Skifahren auf Schnee wohl doch gar nicht soviel gemein hat … On verra!
Apropos, vermutlich hat der eine oder die andere hier in Estavayer Französisch gelernt.
Wir haben zahlreiche richtige Antworten erhalten, die schnellste einmal mehr von @krick68! Silvio_soy_yo wäre zwar 13 Sekunden schneller gewesen, aber für Avenches hatte unser Räzel-Bild zuviel See und zuwenig Amphitheater. 😉
Silvio_soy_yo
Avenches?
@krick68
Estavayer-le-lac
@Znuk_ch
Estavayer le Lac…
Nick
Estavayeah – Zältplatz am See
Urheinau
Estavayer-le-Lac
@aendu
Estava-Yeah!
@ThuMarkus
Estavayler-le-Lac
all white
Stäffis am See
@ThuMarkus
Estavayler-le-Lac
FCBasel1893
Estavayer-le-Lac (darf man Google Maps nicht verwenden?)
Tom
Estavayer-le-Lac
Wisi
Estavayer-le-Lac.
@nohillside
Estavayer le Lac
@urs_kyburz_ch
Cudrefin am Neuenburgersee?
roland
Estavayer-le-Lac
Andreas Cahen
Eschtawaihe löö Lack
@wotaber
Estavayer-le-Lac
Peter Camenz
Keine Frage Estavayer
Philipp
Das ist Estavayer le Lac!
@theswiss
Estavayer-le-Lac
Basil Münger
Na das ist aber einfach, für einen Dorfeinheimischen… Es ist Estavayer-le-lac am Neuenburgersee…
Pascal Mabuhay
Estavayer le lac
Gerhard Walther
Estavayer-le-Lac
Tinu
Estavayer-le-Lac
@michaelriner
C’est Estavayer-le-Lac!
@manuelstoeckli
Stäffis am See auch bekannt als Estavayeah
tinel grantig
Estavayer-le-Lac
Joe
Estavayer-le-Lac
@xichtwitt
Estavayer
Mä-2
Estavayer-le-Lac
fredbue
Estavayer-le-Lac
divi
Das muss Estavayer-le-Lac sein, auch wenn der dortige trümmlige Wasserskilift nicht erkennbar ist.
Christian Brülhart
Estavayer-le-Lac am Neuenburgersee
Christoph Jeger
Estavayer-le-Lac
Und ja, sälpferstäntli hören wir jetzt noch ein paar Takte Musik:
Für spontane Wasserskilift-Ausflüge diese Woche empfehlen wir den Donnerstagabend. Weil am Wochenende wird man voraussichtlich von allen Seiten nass.
Kennst du weitere Schweiz-Faszinierte? Erzähl ihnen gern vom Geoblog.ch!