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10 gute Gründe für eine Scheidung / Trennung
Entsprechende Verfahren
Scheidung
Trennung
Auseinandersetzung Partnerschaft
Änderung eines Urteils
Vereinbarung unverheiratete Eltern
Die Scheidung ist nichts ungewöhnliches: Statistisch gesehen halten fast die Hälfte aller Ehen nicht und enden in einer Scheidung.
- Wir haben einen Eheberater konsultiert, aber die Situation verbessert sich nicht und wird sogar tendenziell schlimmer. Besser ist es, sich zu trennen (wenn Sie sich eine Chance auf eine zukünftige Versöhnung geben wollen) oder sich einvernehmlich scheiden zu lassen, ggf. mit Hilfe eines Mediators.
- Wir lieben uns nicht mehr. Es ist besser, sich gütlich scheiden zu lassen, als eine Situation ohne begründete Hoffnung auf Besserung oder Versöhnung verkommen zu lassen. Wir leben als Fremde füreinander. Bevor sich die Situation weiter verschlechtert und wir uns am Ende gegenseitig hassen, sollten wir die richtigen Schlüsse ziehen.
- „Bleiben für die Kinder“ ist keine gute Lösung: Sie spüren die Unstimmigkeiten. Sie leiden darunter. Es ist besser, gemeinsam die Bedingungen einer Trennung (wenn die Hoffnung auf eine Versöhnung in nicht allzu ferner Zukunft besteht) oder einer einvernehmlichen Scheidung zu planen (in beiden Fällen kann für die Kinder eine gemeinsame elterliche Sorge und/oder eine gemeinsame Obhut festgelegt werden), als Ihnen eine Situation aufzuzwingen, unter der Sie leiden.
- Wiederholtes Schreien, Weinen, verbale und/oder körperliche Misshandlungen können nicht toleriert werden. Es gilt festzustellen, dass die Situation viel zu schlimm geworden ist und schnell Konsequenzen gezogen werden müssen.
- Ich muss meine Unabhängigkeit zurückgewinnen.
- Ich, für meinen Teil, habe diese Ehe bereits betrauert und eine stabile Beziehung zu einem anderen Menschen aufgebaut. Eine Versöhnung ist nicht möglich. Nur eine Scheidung ist die Lösung.
- Kulturelle, soziale, religiöse oder philosophische Unterschiede sind eine regelmäßige Quelle für immer häufiger auftretende und schwierige Streitigkeiten. Mein psychologisches Gleichgewicht ist stark beeinträchtigt. Ich werde nicht warten, bis ich Antidepressiva nehmen muss, um zu handeln.
- Die regelmäßigen und anhaltenden Schwierigkeiten zu Hause wirken sich auf meine Arbeit und mein Berufsleben aus. Ich kann nicht riskieren, dass ich aufhören muss zu arbeiten oder entlassen werde. Meine berufliche Karriere wird durch persönliche Probleme behindert.
- Mein Ehepartner respektiert mich nicht mehr, macht sich über mich lustig, macht sich über mein Aussehen lustig, ignoriert mich oder behandelt mich wie einen Diener.
- Unser Sexualleben ist ebenso unbefriedigend wie episodenhaft. Wir schenken uns gegenseitig keine Aufmerksamkeit mehr.