Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03544.jsonl.gz/692

Das Restaurant Schmidte während der gesamten Zeit das eigentliche Zentrum der Fasnacht war?
Gegen Ende der 70er Jahre und Anfangs der 80er gegen 1500 Päckli abgegeben wurden? Heute hat sich diese Zahl bei ca. 850 eingependelt.
Nussbaumer Alois «s`Forsters Wisel» fast 40 Jahre im Vorstand war und Bühnenspiele geschrieben hat, aber nie auf der Bühne gelesen hat?
Eben dieser Wisel zusammen mit Nussbaumer Anton «Giselmatt Toni» über Jahre die Bühnenspiele geschrieben haben?
Bereits 1947 die Alösler am Fasnachtsumzug in Oberägeri mitwirkten? (siehe Foto)
Auch «Dörfler» zum guten Gelingen der Fasnacht beigetragen haben z.B. Fuhrer Walter als langjähriger Wagenmaler und Iten Edi als Schminker?
Die benötigten Perücken in den 50er und 60er Jahren jeweils gleich nach dem Bühnenspiel in der Schmidten Waschküche abgegeben werden mussten?
Es früher Brauch war, schon am Morgen «go legorä», d.h. Besen, Kellen, Zündhölzli,Wäscheklammern usw. zu verkaufen, indem meistens Kinder von Haus zu Haus gingen?
Der Morgestreich schon längere Zeit besteht und von Adolf Nussbaumer «s`Mattlere Adölfel» unterstützt wurde?
Dieser Morgestreich dann von Präsident Meier Hans, Obermatt, in die heutige Form gebracht wurde, indem alle Kinder (die grossen und kleinen) zum z`Morge eingeladen werden?