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Die neuen Zahlungszusagen der Kunden erreichten 4,6 Mrd EUR nach 3,8 Mrd EUR im Vorjahr. Per Ende Juni 2016 verwaltete die Gesellschaft somit Vermögen (Assets under Management, AuM) in der Höhe von 49,1 Mrd EUR nach 46,0 Mrd per Ende Dezember 2015.
Der Anstieg der verwalteten Vermögen entspreche einem jährlichen Wachstum von 13%, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Investiert wurde im ersten Halbjahr im Auftrag der Kunden eine Summe von 4,9 Mrd USD.
"Aufgrund der starken Nachfrage von Seiten der Kunden und einer soliden Pipeline an Investitionsmöglichkeiten" wurde zudem die Bandbreite für Kundennachfragen für das Gesamtjahr auf 8 bis 9 Mrd EUR angepasst. Dies entspricht dem oberen Ende der ursprünglichen Bandbreite von 7 bis 9 Mrd EUR, die im Januar verkündet wurde.
Die Bandbreite für sogenannte Tail-Down-Effekte aus reiferen Privatmarktprogrammen und Kapitalrückflüsse aus liquiden und semi-liquiden Programmen blieben unverändert bei -2,5 bis -3,5 Mrd EUR. In der Summe musste der Asset Manager bis Ende Juni Negativeffekte dieser Art in Höhe -1,3 Mrd EUR hinnehmen.
Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Schätzungen der Analysten bei den Kundennachfragen deutlich übertroffen. Die Experten hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einer Kundennachfrage von 4,2 Mrd EUR und verwalteten Vermögen per Ende Juni im Umfang von 48,8 Mrd EUR gerechnet.
Die detaillierten Halbjahresergebnisse will Partners Group am 13. September veröffentlichen.
(AWP)