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,,Looking for Alaska" ist das zweite Buch, das ich von John Green gelesen habe. Da es wie seine anderen Bücher zur ,,Young Adult"-Abteilung (also Jugendliteratur) gehört, ist das Englisch auch ziemlich einfach gehalten. Man kann ohne große Probleme das Geschehen mitverfolgen.
Die Geschichte ist in zwei Teile gegliedert: vorher und nachher.
Es geht um einen Jungen namens Miles, der aufs Internat geht und dort den Spitznamen ,,Pudge" erhält. Er vertreibt sich die Zeit mit seinen Feunden dem ,,Colonel" und dem Asiaten Takumi. Bald daraufhin lernt er auch die ersten Mädchen kennen: die selbstbewusste Alaska und die aus Rumänien stammende Lara.
Obwohl Pudge in Alaska verliebt ist, ist er gleichzeitig mit ihrer Art überfordert. Außerdem hat sie einen Freund, was sollen die Bemühungen da schon? Also wird Lara zu seiner festen Freundin.
Einige Zeit später ereilt ein schwerer Schicksalsschlag die Freunde, denn Alaska ist tot.
Wie konnte das passieren? Wer ist schuld? War es ein Unfall? War es ein Mord?
,,Looking for Alaska" greift das Thema Tod meiner Meinung nach einmal ganz anders auf, was besonders zum Ende des Buches deutlich wird. Man merkt die Charakterentwicklung, die Pudge durchmacht indem er die ,,Labyrinthfrage" eher positiv beantwortet statt wie zuvor sich für den Tod von Alaska verantwortlich zu machen.
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