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Eva Illouz schreibt in der Zeit vom 18. Juni 2020 darüber, was wir aus der Zeit der Pandemie mitnehmen sollen
19. Juni 2020
Eva Illouz schließt mit dem Fazit, dass nur der Staat, der das Gemeinwohl verteidigt, in der Lage sein wird, die künftigen Krisen und Katastrophen zu bewältigen. Diese Bewältigung muss zudem international breit abgestützt werden.
Ermüdungserscheinungen beim Einhalten der Quarantäne führen zu einem mürrischen Grummeln, das in jüngster Zeit aufgrund der Ausdehnung der Diskussion auf die Aufhebung des sogenannten Lockdowns zu einem vielstimmigen Lamento angewachsen ist. Eine Zwischenbemerkung.
Kurzes über das Schreiben, den Zahnarzt und das Glück: Interview mit Richard Ford in der Zeit vom 4. Juni 2020
4. Juni 2020
»Eine große Fahrt habe ich gerade eben doch gemacht. Ich bin nach New Orleans und zurück nach Maine gefahren. Dort lebt mein Zahnarzt. Ich hatte starke Zahnschmerzen. Ich werde nicht mehr fliegen, bis ein Impfstoff gefunden ist.«
Albrecht Koschorke schreibt in der Zeit vom 18. Mai 2020 über die Rolle der medialen Veränderung im zivilisatorischen Prozess
18. Mai 2020
»Der Bedeutungsverlust nahräumlicher Bezüge wird dadurch bedingt und verstärkt, dass sich immer größere Anteile des sozialen Lebens in die Zweitwelt eines entkörperten Zeichenverkehrs auslagern lassen.«