Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03514.jsonl.gz/1639

Für Roman Josi und die Nashville Predators geht die Saison in den NHL-Playoffs vorerst weiter. Die Predators gewinnen gegen die Chicago Blackhawks 5:2 und verkürzen die Serie auf 2:3.
Die Entscheidung zugunsten von Nashville fiel zu Beginn des dritten Drittels, als das Heimteam mit drei Toren innerhalb von knapp zweieinhalb Minuten von 1:1 auf 4:1 davonzog. Matchwinner für die Predators war der Schwede Filip Forsberg.
Der 20-Jährige erzielte das 1:1 und das 4:1 und traf wenige Sekunden vor Schluss in Überzahl noch ins leere Tor. Roman Josi blieb ohne Skorerpunkt, erhielt mit knapp 25 Minuten aber am meisten Eiszeit bei Nashville. Die nächste Partie findet in Chicago statt.
Ebenfalls weiterhin im Rennen um den Stanley Cup sind die Vancouver Canucks, die im kanadischen Duell gegen die Calgary Flames dank einem 2:1-Heimsieg ebenfalls auf 2:3 verkürzten. Das entscheidende Tor schoss der Schwede Daniel Sedin zu Beginn des dritten Viertels mit einem Abpraller.
Jonas Hiller zeigte im Tor Calgarys eine starke Leistung, parierte er doch nicht weniger als 41 Schüsse. Yannick Weber, Luca Sbisa und Sven Bärtschi blieben bei Vancouver ohne Skorerpunkt, der rekonvaleszente Raphael Diaz wurde bei Calgary nicht eingesetzt.
Die Washington Capitals setzten sich in Spiel 5 gegen die New York Islanders 5:1 durch und brauchen damit nur noch einen Sieg für die Qualifikation für die Viertelfinals. Der Russe Jewgeni Kusnezow erzielte zwei Tore und einen Assist. Die Tampa Bay Lightning siegten auswärts gegen die Detroit Red Wings 3:2 nach Verlängerung und glichen damit in der Serie zum 2:2 aus. Detroit hatte bis zur 55. Minute noch 2:0 geführt. (pre/si)
Nashville (mit Josi) – Chicago 5:2; Stand: 2:3
Vancouver (mit Bärtschi, Weber, Sbisa) – Calgary (mit Hiller) 2:1; Stand: 2:3
Detroit – Tampa Bay 2:3 n.V.; Stand: 2:2
Washington – NY Islanders 5:1; Stand: 3:2
1124 NHL-Spiele musste Alexander Owetschkin warten, bis die Stanley-Cup-Trophäe endlich «Ja!» sagte. Doch nun, 14 Jahre nach dem ersten Annäherungsversuch des Russen, sind die Schöne und das Biest das glücklichste Liebespaar der Welt.
Willst du mit mir gehen?
Früher war alles so einfach. Nur eine Frage auf einen Spickzettel geschrieben und schon wusste man, ob Liebe im Spiel ist. Der russische Eishockeyspieler Alexander Owetschkin musste da einiges länger kämpfen. 14 Jahre um genau zu sein, bis er sein 32. Lebensjahr erreichte. Dafür sind er und seine neue Freundin nun verliebt wie kein anderes Paar.
Natürlich holen die zwei Turteltäubchen in ihren Flitterwochen nun alles nach, was sie in den 13 Jahren verpasst haben. (Die …