Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/220322

<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat empfiehlt weiterhin, "falls möglich im Home-Office zu arbeiten." Gemäss EPA arbeiteten schätzungsweise bis zu 25 000 Mitarbeitende (von insgesamt 38 765 Mitarbeitenden) im Home-Office.</p><p>- Wie misst der Bundesrat die Produktivität der Bundesbeamten und wie wird sichergestellt, dass diese im "Home-Office" auch tatsächlich für den Bund arbeiten?</p><p>- Wann kehren diese Beamten zurück an ihren Arbeitsplatz?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die letzten Wochen und Monate waren für die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung herausfordernd, mussten sie doch infolge der Krise und analog der Wirtschaft ihren Arbeitsplatz nach Möglichkeit und innert kürzester Zeit ins Home-Office verlegen. Trotz dieser Umstellung konnte die Bundesverwaltung ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen. Dies zeigt, dass die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung ihre Aufgaben auch von zu Hause aus erfüllt haben. Es ist zudem Aufgabe der Vorgesetzten, ihre Mitarbeitenden auch in einer Krise effizient und effektiv einzusetzen. Es ist nun Aufgabe der Leitungen der Verwaltungseinheiten, im Zuge der Erleichterungen und den dannzumal geltenden Auflagen des BAG/Seco die Rückkehr der Mitarbeitenden in die Büros und Betriebe zu planen. Weil die Voraussetzungen für die Verwaltungseinheiten der Bundesverwaltung sehr unterschiedlich sind, wird es keinen einheitlichen Rückkehrzeitpunkt für die gesamte Bundesverwaltung geben.</p>