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Monoklonale Antikörper Therapien
Monoklonale Antikörperbehandlungen gegen COVID-19 können einen schweren Verlauf der Erkrankung verhindern. Sie werden zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung und einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung angewendet.
Zu den Kriterien, um als Patient von dieser Therapie profitieren zu können, gehören:
- Es besteht eine durch Antigentest oder PCR bestätigte SARS-CoV-2-Infektion.
- Es handelt sich um eine milde Form von COVID-19 (keine Sauerstofftherapie).
- Die Behandlung sollte innerhalb der ersten 5 Tage seit Symptombeginn erfolgen.
- Es besteht ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf, z.B. aufgrund einer Therapie, welche die Immunantwort reduziert.
Weitere Infirmationen zum Coronavorus finden Sie hier.
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