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Als innovationsorientiertes Biotech-Unternehmen setzt sich Roche für die Erforschung, Entwicklung und Herstellung neuer Medikamente und diagnostischer Tests ein, die Patienten zu einem längeren und besseren Leben verhelfen. Damit wir diese medizinischen Fortschritte bereitstellen können, kooperieren wir eng mit Organisationen und Fachpersonen im Gesundheitswesen, deren Erfahrungen, Wissen und Kenntnisse das Know-how unserer eigenen Wissenschaftler ergänzen.
Roche unterstützt alle Bemühungen, die sicherstellen, dass die Beziehungen zwischen der Pharmaindustrie und medizinischen Fachpersonen einerseits und Organisationen im Gesundheitswesen andererseits von Patienten, Medien und anderen Interessengruppen besser verstanden werden.
Wie bei anderen Berufsgruppen auch, die Dienstleistungen erbringen, ist es fair und angemessen, Organisationen und Fachpersonen im Gesundheitswesen für ihre Zeit und Expertise zu vergüten.
Roche ist sich bewusst, dass es dabei zu möglichen Interessenkonflikten auf beiden Seiten kommen kann und unterstützt deshalb Massnahmen, welche die Offenlegung geldwerter Leistungen an einzelne Fachpersonen oder Organisationen im Gesundheitswesen (einschliesslich Krankenhäuser, Kliniken, Universitäten und Forschungsinstitutionen) sicherstellen.
Die beiden folgenden Offenlegungsberichte zeigen die geldwerten Leistungen von Roche in der Schweiz an medizinische Fachpersonen und Organisationen im Gesundheitswesen in den Jahren 2015 und 2016.
Weitere Angaben zur verwendeten Methodik finden Sie in der Anleitung Wie Roche den EFPIA-Offenlegungskodex umsetzt.
Der EFPIA-Offenlegungskodex
Der EFPIA-Offenlegungskodex ist ein Verhaltenskodex, dem Mitgliedsunternehmen wie Roche unterliegen und damit Informationen über geldwerte Leistungen, z.B. Zahlungen an Fachpersonen und Organisationen im Gesundheitswesen, öffentlich machen. EFPIA ist der europäische Pharmaverband (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations).
Jedes Unternehmen publiziert im Offenlegungsbericht den Gesamtwert der Zuwendungen an Fachpersonen und Organisationen im Gesundheitswesen sowie Informationen über die Art der Zusammenarbeit. Es werden auch Angaben über Zuwendungen an einzelne Fachpersonen oder Organisationen offengelegt, sofern diese das Einverständnis dazu erteilt haben.