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Sucht wirkt sich auf den Körper und die Psyche der Betroffenen, ihr soziales Umfeld und ihre soziale Integration aus. Medizinisch gesehen ist Sucht eine Krankheit. Eine suchtkranke Person kann ihr Verhalten nicht ändern, obwohl ihre Gesundheit und ihr soziales Umfeld darunter leiden.
Fachleute sprechen von «risikoarmem Verhalten», «Risikokonsum oder Risikoverhalten» und «Abhängigkeit». Viele Menschen konsumieren Suchtmittel risikoarm. Bei ihnen steht der Genuss im Vordergrund. Risikoreich wird ein Konsum bei folgendem Verhalten:
- In kurzen Zeitabständen wird übermässig viel konsumiert.
- Der Konsum wird zur Gewohnheit.
- Es wird in Situationen konsumiert, in denen man sich selbst oder anderen Schaden zufügen kann, z. B. beim Lenken eines Fahrzeuges oder beim Arbeiten.
Möchten Sie ein Feedback zu Ihrem eigenen Konsum oder zum Konsum einer nahestehenden Person? Dann machen Sie einen anonymen Selbsttest: SafeZone.ch.