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Eine Kreuzung des Kantons Waadt auf dem historischen Weg der Hugenotten, die unter dem Druck des Religionskrieges des 16. Jahrhunderts aus ihrem Land fliehen mussten.
Vier Tage dauert es, die 76 Kilometer des Hugenottenpfades im Waadtland zu wandern. Damals war das Broye Valley ein überlasteter Korridor. Die Berner setzten ihr ein Ende und befahlen, die Passage woanders zu machen. In Lausanne, das Ende des 17. Jahrhunderts siebentausend Einwohner hatte, mussten zweitausend Flüchtlinge versorgt und untergebracht werden. Die Bevölkerung ist zurückhaltend. Von Morges, wo die Flüchtlinge landeten, führt der Weg ins Grüne entlang der Bäche bis zum Ufer des Neuenburgersees in Yverdon-les-Bains. Ein Halt in der Mulde der Hügel und wir bewundern den romanischen Stil der Abteikirche von Romainmôtier.