Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03381.jsonl.gz/3919

Wenn Sie sich gesund fühlen, keine hohen Testwerte aufweisen oder einfach Ihr Amalgam im Munde belassen wollen, können Sie durch folgende Massnahmen die schädliche Wirkung des Quecksilbers reduzieren.
Ernährung-Ernährungsergänzung:
Unsere Ernährung mit weitgehend industrialisierten Nahrungsmitteln garantiert keine Versorgung mehr mit allen lebensnotwendigen Stoffen, welche auch energetisch gehaltvoll sind. Nehmen Sie daher möglichst nur naturbelassene Nahrung, wenn möglich aus Biolandbau zu sich, denn es ist erwiesen, dass diese Lebensmittel mehr Photonen als Energieträger enthalten. Vermeiden Sie zuviel ( über ein Drittel ) säurebildende Nahrung ( ganz einfach gesagt: kein oder wenig Zucker, wenig Fleisch, keine weissen Mehle, dafür mehr Gemüse, Früchte ), da diese das Grundsystem unnötig belastet. Trinken Sie pro Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter natürliches, stilles Wasser ( ohne Kohlensäure ) oder Tee, um eine genügende Entgiftung über die Nieren zu garantieren.
Bei Schwermetallbelastungen ist die genügende Zufuhr folgender Stoffe besonders wichtig:
Selen: Das essentielle Spurenelement ist Bestandteil wichtiger Enzyme, die für eine Entgiftung unerlässlich sind. Gleichzeitig verbindet sich Selen im Organismus mit Quecksilber zu Quecksilberselenid, das metabolisch nicht mehr aktiv und nach neuesten Erkenntnissen auch ausscheidbar ist. Früher war das Getreide selenhaltiger als heute, da die Böden heute in Europa durch die intensive konventionelle Landwirtschaft an wichtigen Spurenelementen verarmt sind. Die Pflanze kann Selen nicht mehr aufnehmen, weil dieses durch den Schwefel im Dünger konkurrenziert wird. Empfohlene Tageszufuhr: 100 mikrogr.
Zink: Dieses ebenfalls essentielle Spurenelement wird wegen seiner grossen chemischen Ähnlichkeit von Quecksilber aus ca. 80 wichtigen Enzymen verdrängt. Damit ist das Immungleichgewicht gestört. Durch gezielte Zufuhr kann dieser Prozess gestoppt werden. Gleichzeitig induziert Zink die Synthese des metallbindenden Proteins Metallothionein, welches Quecksilber inaktiviert und ausscheidbar macht. Empfohlene Tageszufuhr: 15 mg.
Kontrolle der Übersäuerung: Bei falscher Ernährung übersäuert der Körper rasch und ist somit anfälliger für Entzündungen und entgiftet schlechter. Bei den meisten Menschen muss heute die Ernährung durch Gabe von basischen Salzen ergänzt werden. Bei Amalgamträgern ist dies besonders wichtig, weil ein saurer Speichel eine erhöhte Korrosion der Metalle im Mund bewirkt.
Vitamin C: Spielt bei der Schwermetalleingiftung eine sehr wichtige Rolle als Radikalfänger. Vit C hemmt gleichzeitig die Aufnahme von Quecksilber im Darm. Empfohlene tägliche Dosis: 200 bis 500 mg.
Süsswasseralgen: In China und Japan essen die Menschen täglich genügende Mengen dieser hilfreichen Algen und kennen daher viele unserer Zivilisationskrankheiten nicht trotz schlechter Umweltbedingungen. Besonders die Alge Chlorella pyrenoidosa hat die Eigenschaft Schwermetalle zu binden und über den Darm auszuscheiden. Dieser Effekt ist sehr wichtig, da nämlich die Schadstoffe sonst immer wieder über den Leber-Galle-Kreislauf zurück in den Darm gelangen und sich so akkumulieren. Produkte: BioReurella, Chlorella Hau und andere. Tägliche Dosis: je nach Produkt 3 mal 5-10 Tabletten zu den Mahlzeiten.