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Huttwil–Eriswil-Bahn
|Kürzel||HEB|
|Bahntyp||Normalbahn|
|Betriebseröffnung||1915-09-01|
|Mutiert||Ab 1927-01-01 Langenthal–Huttwil-Bahn|
|Betriebseinstellung||1978-05-27|
|Daten vorhanden||ja|
Daten
Allgemeine Bemerkungen
Die Kommentare sind bewusst kurz gehalten. Sie dienen in erster Linie dem Zweck, gewisse Daten oder auch Datenlücken verständlicher zu machen, wobei das Hauptaugenmerk auf die Finanzzahlen fällt. Primäre Quelle bilden die Eisenbahnstatistik respektive die dortigen «Bemerkungen betreffend die einzelnen Bahnunternehmungen», die jeweils am Schluss der Bände stehen. Auf weitere Quellen- oder Literaturangaben wird verzichtet, obwohl solche teilweise mit eingeflossen sind. Die Kommentare sind der Einfachheit halber grundsätzlich in der Vergangenheitsform verfasst. Es heisst also beispielsweise: Bahn X «war» eine Aktiengesellschaft, auch wenn dies noch heute der Fall sein sollte.
Kommentar
Die 1915 eröffnete HEB war Eigentum einer Aktiengesellschaft. Den Fahrdienst besorgte die Langental–Huttwil-Bahn (LHB), mit welcher die HEB 1927 auch fusionierte. Dampftriebwagen, die der HEB gehörten, verkehrten ab 1916 ebenfalls auf der LHB-Strecke.
Die eher auf den Güterverkehr ausgerichtete HEB war bis 1920 eine reine Aktiengesellschaft ohne feste Anleihen. Sie fuhr in den 11 Jahren ihres Bestehens als selbständige Gesellschaft fast durchwegs Defizite ein. Wer die Verluste trug, ging aus den Statistiken bis 1920 nicht hervor. Ebenfalls unklar ist, wie die Reservenbildung zustande kam, da die Statistik keine Einzahlungen in Fonds auswies.
Erwähnungen
Diese Bahn wird auch in den Kommentaren folgender Bahnen erwähnt: