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Der Umsatz sank daher insgesamt um 4 Prozent auf 31,2 Milliarden Kronen. Unter dem Strich verzeichnete Carlsberg ein Plus von 25 Prozent auf 1,87 Milliarden Kronen, das lag an positiven Sondereffekten. In Asien blieb der Marktanteil dem Unternehmen zufolge stabil, im zuletzt schwach gelaufenen Osteuropageschäft gab es Verbesserungen. In Westeuropa lief es schlechter. Im zweiten Halbjahr dürfte sich das Wachstum aus eigener Kraft aber wegen höherer Kosten in Russland verlangsamen, führte Konzernchef Cees't Hart aus.
Das dänische Unternehmen bestätigte seinen Ausblick. Demzufolge soll Carlsberg in diesem Jahr aus eigener Kraft im niedrigen einstelligen Prozentbereich wachsen. Die Belastung aus negativen Wechselkursen wird mit 600 Millionen Kronen indes jetzt höher eingeschätzt. Bisher rechnete Carlsberg mit 550 Millionen Kronen. Carlsberg versucht derzeit Kosten einzusparen. Damit wollen sich die Dänen gegen die künftig mächtiger werdende Konkurrenz aus dem Zusammenschluss des weltgrössten Braukonzerns Anheuser-Busch Inbev mit SABMiller rüsten./nmu/she/stb
(AWP)