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Johnny Depp wollte am Drehbuch für den sechsten «Fluch der Karibik»-Film mitschreiben. Dadurch sollte seine Filmfigur Jack Sparrow «einen würdigen Abschied» erhalten. Dies wurde während dem Gerichtsprozess gegen Depps Ex-Frau Amber Heard bekannt.
Dies und alle aktuellen Geek News im Überblick:
Seit rund zwei Wochen läuft der Prozess zwischen Johnny Depp und seiner Ex-Frau Amber Heard. Die Anschuldigungen Heards, dass Depp ihr gegenüber gewalttätig war, versetzten seiner Karriere einen tiefen Schlag. Er wurde von mehreren Filmprojekten entlassen – darunter «Fluch der Karibik». In dieser Franchise spielt Johnny Depp den Piraten Jack Sparrow.
Nun hat Johnny Depp ausgesagt, dass ursprünglich geplant war, dass er die «Fluch der Karibik»-Filme weiter drehen wollte, weil er Jack Sparrow und den anderen Figuren der Reihe einen «angemessenen Abschied» geben wolle. Nach dem fünften Film («Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache») sei er vom Kreativteam angesprochen worden, sich am Schreiben des Drehbuchs für den sechsten Teil zu beteiligen.
2018 hatte Depp aus einem Zeitungsartikel erfahren, dass er in der Disney-Franchise ersetzt wird. Dies nur wenige Tage, nachdem der Beitrag erschienen war, in dem Heard behauptete, Opfer von häuslicher Gewalt gewesen zu sein. Der Schauspieler war daraufhin für alle zukünftigen Rollen in der «Fluch der Karibik»-Reihe gesperrt worden, noch bevor irgendwelche Beweise gegen ihn vorgelegt worden waren.
Die Lücke, die Johnny Depp in «Fluch der Karibik» hinterlässt, soll mit einem neuen Charakter (gespielt von Margot Robbie) gefüllt werden.
Fans starteten eine Petition, dass Disney Depp wieder in die Franchise aufnehmen soll und sammelten über 700'000 Unterschriften. Johnny Depp aber sagt, er würde nie wieder Jack Sparrow spielen, auch wenn ihm Disney 300 Millionen Dollar zahle.
Nach «Venom» und «Venom: Let There Be Carnage» folgt der dritte Teil der Filmreihe mit Tom Hardy. Als Tom Hardy in der Post-Kredit-Szene von «Spider-Man: No Way Home» auftauchte, vermuteten Fans bereits, dass dies eine Anspielung auf einen weiteren «Venom»-Film ist. Für Fans wird es interessant zu sehen, ob die beiden (Anti-) Helden in «Venom 3» miteinander interagieren werden, oder ob sogar ein Crossover entsteht.
Vermutlich kommt «Venom 3» 2024 in die Kinos.
Ein weiterer Marvel-Film darf im Nahen Osten nicht im Kino anlaufen. 2021 wurde «Eternals» in Saudi-Arabien wegen queeren Charakteren (Phastos ist der erste öffentliche schwule Marvel-Superheld) verbannt, nun ist «Doctor Strange in the Multiverse of Madness» an der Reihe. The Hollywood Reporter schreibt, dass dies ebenfalls aufgrund einer LGBTQ+-Storyline geschah. Da der Film noch nicht erschienen ist, kann das aber noch nicht mit einer hundertprozentigen Sicherheit bestätigt werden. Der Bann soll ebenfalls für Kuwait gelten. Auch in Qatar wurde der Ticket-Vorverkauf gestoppt.
Sony hat angekündigt, dass es einen fünften «Ghostbusters»-Film geben wird. Die Franchise hat ihre Anfänge in 1984, als der Hit-Film «Ghostbusters» veröffentlicht wurde. In den Hauptrollen spielten Bill Murray, Harold Ramis und Dan Aykroyd. Die drei Männer untersuchten paranormale Phänomene und nannten sich selbst die «Ghostbusters».
Es folgten animierte Serien, Videospiele, Comics sowie eine Fortsetzung in 1989. Der nächste Film folgte erst 2016. Diesmal mit Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones in den Hauptrollen.
Letztes Jahr kam der vierte Teil «Ghostbusters: Afterlife» im Kino, für 2024 ist der fünfte Film geplant. Dieser wird wahrscheinlich am Ende des vierten Teils ansetzen und es ist denkbar, dass Finn Wolfhard und Mckenna Grace wieder in den Hauptrollen zu sehen sind.
Die Erfolgsserie «Navy CIS» kriegt nach «Navy CIS: L.A.» und «Navy CIS: New Orleans» ein weiteres Spin-off: «Navy CIS: Hawaii». Was diese Serie anders macht? Zum ersten Mal führt eine Frau (gespielt von Vanessa Lachey) die Taskforce an. Was gleich bleibt: In jeder Folge geht es darum, einen neuen Kriminalfall zu lösen. Das Team hat ihren Sitz in dem berühmten Marinestützpunkt Pearl Harbor.
Ab Heute (26. April 2022) werden jeden Dienstag um 20.15 Uhr jeweils zwei Folgen hintereinander auf Sat.1 ausgestrahlt. Eine zweite Staffel wurde bereits bestätigt und läuft in den USA voraussichtlich bereits im Herbst. Wann sie bei uns ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.
In der Talkshow «Jimmy Kimmel Live» erzählte Nicolas Cage, dass er ein Filmstudio in Las Vegas bauen wollte. Dafür hatte er 80 Millionen Dollar zugesprochen bekommen. Doch dann kam Elon Musk und kündigte an, dass er eine Tesla-Fabrik dort bauen wolle und die 80 Millionen gingen zu Musk. Cage erzählt:
Und weiter:
Cage wohnt seit 17 Jahren in Las Vegas und hat in der Stadt schon etliche Filme wie «Honeymoon in Vegas – Aber nicht mit meiner Braut» und «Leaving Las Vegas – Liebe bis in den Tod» gedreht. Für letzteren hat er einen Oscar als bester Hauptdarsteller erhalten.
Im Oktober 2021 ereignete sich am Set des Westerns «Rust» ein tödlicher Unfall. Schauspieler Alec Baldwin feuerte eine ungesicherte Waffe. Der Schuss tötete die Kamerafrau Halyna Hutchins und verletzte Regisseur Joel Souza.
Die Untersuchungen zum Vorfall sind nun abgeschlossen und die Regierung des Bundesstaates New Mexico veröffentlichte die Ergebnisse. Es wird die höchstmögliche Geldstrafe in der Höhe von 136'793 Dollar (131'040 Franken, Stand: 26.04.2022) verhängt, weil die Sicherheitsprotokolle nicht eingehalten wurden. Die Strafe wird gegen die Produktionsfirma verhängt, nicht gegen Einzelpersonen.
Das beliebte Nintendo-Spiel Super Mario Bros. wird verfilmt. Ursprünglich war geplant, dass der Film bereits an Weihnachten 2021 in die Kinos kommen sollte. Der animierte Film kommt nun erst nächstes Jahr – im April 2023.
Der Schöpfer der Super-Mario-Bros.-Serie und Nintendo-Chef Shigeru Miyamoto gaben die Änderung des Veröffentlichungsdatums über Nintendos soziale Medien bekannt:
This is Miyamoto. After consulting with Chris-san, my partner at Illumination on the Super Mario Bros. film, we decided to move the global release to Spring 2023–April 28 in Japan and April 7 in North America. My deepest apologies but I promise it will be well worth the wait.— Nintendo of America (@NintendoAmerica) April 26, 2022
Im September 2021 enthüllte Nintendo die Besetzung für den Super-Mario-Bros.-Film und verpflichtete Chris Pratt als Stimme des italienischen Klempner-Protagonisten. Zum Cast gehören ausserdem Anya Taylor-Joy als Prinzessin Peach, Charlie Day als Luigi, Jack Black als Bowser, Keegan-Michael Key als Toad, Seth Rogen als Donkey Kong, Kevin Michael Richardson als Kamek, Fred Armisen als Cranky Kong und Sebastian Maniscalco als Spike. Der Original-Mario-Synchronsprecher Charles Martinet wird in dem Film eine Cameo-Rolle haben.
Als erster Schweizer hat es der 18-jährige Neuenburger Loris bei der Talentshow «The Voice» Frankreich unter die besten fünf geschafft. Der Gemeinderat von Neuenburg gratulierte seinem jungen Talent zu dieser «grossartigen Leistung».