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Spezialisten wie Dr. Peter McCullough haben die Auswirkungen der COVID-19-Impfkampagne genau beobachtet, insbesondere angesichts der Besorgnis über impfbedingte Herzmuskelentzündungen. Dieses Video von vigilantfox.substack.com zeigt mehrere Fälle, in denen junge Menschen allein in den vergangenen acht Monaten plötzlich zusammengebrochen und gestorben sind.
Der international renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough trat am Donnerstag in Del Bigtrees Show auf The Highwire auf und erklärte, dass die FDA im Voraus wusste, dass impfbedingte Herzmuskelentzündungen ein Problem darstellen würden.
Hier ist die Zeitleiste, die Dr. McCullough präsentierte:
- Im Oktober 2020 erklärte die FDA auf ihrem VRBPAC-Treffen (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee), dass Myokarditis eine mögliche Folge von COVID-Impfstoffen sein könnte.
- Im Juni 2021 gab die FDA öffentlich zu, dass die Impfstoffe eine Entzündung des Herzens oder Myokarditis verursachen können.
- Myokarditis ist historisch eine bekannte Erkrankung, die manchmal auf eine Infektion mit Viren wie dem Parvovirus und dem Coxsackievirus zurückzuführen ist. Patienten, bei denen eine Myokarditis diagnostiziert wurde, wurde wegen des Risikos eines Herzstillstands aufgrund eines Adrenalinschubs, insbesondere in den frühen Morgenstunden, in der Regel von sportlichen Aktivitäten abgeraten.
Dies bringt uns zu den aktuellen Bedenken bezüglich der Anti-COVID-19-Impfung.
Wie Dr. McCullough betonte, gibt es inzwischen eine umfangreiche Literatur – genauer gesagt 800 von Experten begutachtete Studien – zur impfinduzierten Myokarditis. Insbesondere zwei Kohortenstudien von Mansuguan und Beurgin & Mueller weisen auf beunruhigende Statistiken hin: Nach der Impfung, insbesondere nach der zweiten und dritten Dosis, zeigten 2,5 % der Teilnehmer Anzeichen einer Herzschädigung. Angesichts der großen Zahl von Menschen, die weltweit geimpft wurden, ist dies eine beträchtliche Zahl.
Ein gesundes Herz ist auf ein harmonisches Erregungsleitungssystem angewiesen, das eine gleichmäßige Depolarisation und Repolarisation gewährleistet. Jede noch so kleine Schädigung des Herzgewebes kann dieses System stören. Diese Schädigung oder Narbenbildung kann zu einer verlangsamten Depolarisation im betroffenen Bereich führen. Daraus kann sich eine sogenannte ventrikuläre Tachykardie (VT) entwickeln, d.h. eine schnelle Herzfrequenz, die bei den Betroffenen für kurze Zeit beobachtet werden kann. Wenn sich dieser Zustand verschlimmert, kann es zu Kammerflimmern kommen, einem ernsten Zustand, bei dem die betroffene Person plötzlich zu Boden stürzen kann.
Dr. McCullough betonte die Schwere dieser Fälle und verwies auf einen Artikel im Preprint-System.
Die Ärzte Peter McCullough, Roger Hodkinson, Aseem Malhotra und William Makis haben zusammen mit Nicolas Hulscher von der University of Michigan eine Studie mit dem Titel „Covid-19-Induced Myocarditis Evidenced by Autopsies“ verfasst.
„Wir haben jetzt eindeutige Beweise aus Autopsien: In 100 Prozent der Fälle handelt es sich um eine tödliche Herzmuskelentzündung, die durch den Impfstoff ausgelöst wurde“, so Dr. McCullough. Ihre Untersuchungen bestätigten, dass in 100 Prozent der autoptisch bestätigten Fälle, in denen eine impfstoffinduzierte Myokarditis als mögliche Todesursache angegeben wurde, ein kausaler Zusammenhang mit dem Impfstoff bestand.
Die oben genannten Autoren führten eine umfassende Überprüfung aller bis zum 3. Juli 2023 veröffentlichten Autopsieberichte durch und listeten detailliert Fälle von Myokarditis auf, die möglicherweise mit der Anti-COVID-19-Impfung in Zusammenhang stehen. Drei auf Herzpathologie spezialisierte Experten bewerteten jeweils die Kausalität.
Ergebnisse: Aus einem ursprünglichen Pool von 1691 Studien erfüllten 14 Arbeiten mit insgesamt 28 Autopsiefällen die Einschlusskriterien. In den meisten Fällen (26 von 28) war nur das kardiovaskuläre System betroffen. In 2 Fällen wurde festgestellt, dass die Myokarditis durch ein multisystemisches Entzündungssyndrom (MIS) verursacht wurde. Bemerkenswert ist, dass die durchschnittliche Zeit zwischen der letzten Dosis des COVID-19-Impfstoffs und dem Tod 6,2 Tage betrug, mit einem Median von 3 Tagen. Die meisten Todesfälle traten innerhalb einer Woche nach der Impfung auf. Bemerkenswert ist, dass eine unabhängige Überprüfung ergab, dass alle 28 Todesfälle in kausalem Zusammenhang mit der Anti-COVID-19-Impfung standen.
Sollten die in dieser Studie dargelegten Behauptungen und Erkenntnisse unwidersprochen bleiben, könnte die COVID-19-Impfung als größter medizinischer Irrtum in die Geschichte eingehen.
Hier gibt es noch ein Video in Englisch dazu.