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Sein Ziel für dieses Jahr wäre der Vorstoss unter die besten 30. In seiner Heimat kam er in diesem Unterfangen nicht vorwärts. Nach Erstrundenniederlagen in Brisbane und Sydney blieb er auch am Australian Open chancenlos. Gegen Andy Murray brachte er trotz aller Wucht bloss vier seiner elf Aufschlagspiele durch.
In der dritten Runde trifft Andy Murray auf den als Nummer 32 gesetzten Portugiesen Joao Sousa, den Finalisten des letztjährigen Geneva Opens.
Nicht nur bei den Männern nützte Sam Groth der rassige Aufschlag nichts. Auch Sabine Lisicki, die den Ball bei den Frauen mit dem Service am meisten beschleunigt, schied aus. Lisicki scheiterte er dern Tschechin Denisa Allertova mit 3:6, 6:2, 4:6. Lisicki bestritt in Melbourne nach einer Verletzungspause ihr erstes Turnier seit dem US Open.
(SDA)