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Mit 16 Jahren wird Farantouri vom griechischen Komponisten Mikis Theodorakis entdeckt und gilt als ideale Interpretin seiner Lieder. Diese zu Liedern gewordenen Gedichte bewirken, dass ein ganzes Land die Texte seiner großen Dichter auswendig kennt. Zu Juntazeiten ist die politisch motivierte Musik verboten. Farantouri geht ins Exil und gibt weiterhin Konzerte. Heimlich werden ihr dort neue Kompositionen zugespielt. So macht sie beständig auf die Militärdiktatur in ihrer Heimat aufmerksam.
Parallel zur griechischen Musik singt Farantouri auch Jazz und Volkslieder aus der Türkei oder Lateinamerika.