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Soziale Herkunft der Studierenden HS - höchster Bildungsabschluss der Eltern
Dieser Indikator der sozialen Herkunft der Studierenden wird anhand von fünf Kategorien dargestellt:
- Obligatorische Schule entspricht der obligatorischen Schulzeit;
- Sekundarstufe II: Berufsbildung umfasst die beruflichen Grundbildung (Berufslehre oder berufsbildende Schule);
- Sekundarstufe II: Allgemeinbildung beinhaltet neben dem Gymnasium auch weitere allgemeinbildende Schulen mit einer Dauer von mindestens zwei Jahren;
- Höhere Berufsbildung entspricht Ausbildungen von mindestens zwei Jahren nach Abschluss der beruflichen Grundbildung;
- Hochschule umfasst alle Studienabschlüsse der universitären Hochschulen, der Fachhochschulen und der Pädagogischen Hochschulen.
Andere Eigenschaften des Indikators
Die Daten stammen aus der Erhebung 2016 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden (Online-Befragung).
Der Stichprobenrahmen besteht aus allen an einer Schweizer Hochschule immatrikulierten Studierenden, die im Herbstsemester 2015/16 für ein Studium auf den Stufen Bachelor und Master oder mit einem anderen Studienziel (Lehrkräfteausbildung der Sekundarstufe II, Studienleistungen zwischen Bachelor und Master, Lizenziatsstudium) eingeschrieben waren. Nicht einbezogen wurden Personen in Weiterbildungs- oder Doktoratsstudien. Zum Zeitpunkt der Stichprobenziehung umfasste diese Population 199‘145 Personen, davon 114‘265 Studierende an einer Universität oder Eidgenössischen Technischen Hochschule (UH), 65‘133 Studierende an einer Fachhochschule (FH) und 19‘747 an einer Pädagogischen Hochschule (PH). Die Stichprobe umfasste schliesslich 25‘751 Personen, 10‘044 UH-Studierende, 14‘926 FH-Studierende (inklusive der in die FH integrierten PH) und 781 Studierende der Anderen Pädagogischen Hochschulen und Institutionen der Lehrkräfteausbildung.
Sämtliche Analysen dieses Berichtes basieren auf gewichteten Daten. Die Summe relativer Häufigkeiten kann geringfügig von 100% abweichen. Dies ist auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen.
Aktualisierungsrythmus
Alle vier Jahre
Nächste Aktualisierung
2020