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Die Credit Suisse wird wegen des US-Hypothekenstreits im 4. Quartal 2020 in die roten Zahlen rutschen. Man werde die Rückstellungen dafür um insgesamt 850 Millionen Dollar erhöhen, teilte die Grossbank am Freitag in einem Communiqué mit.
Der Fall zwischen der Credit Suisse und dem US-Unternehmen MBIA in New York datiert aus dem Jahr 2009. Es geht in dem Streit um Garantien bezüglich eines Hypothekendarlehens, einem so genannten Residential Mortgage Backed Security (RMBS). Es könnte nun zu einem Urteil von bis zu 680 Millionen Dollar kommen. (sda/awp)