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Infos und Grundlagen für Waldeigentümer
WaldSchweiz stellt seinen Mitgliedern Informationsmaterial und Grundlagendokumente zur Verfügung. Hier finden Sie waldeigentümerspezifische Unterlagen.
Das vorliegende Vertragswerk liegt in zwei verschiedenen Formaten (Word und PDF) zum Download bereit:
- Die Word-Version dient der elektronischen Verarbeitung.
- Die PDF-Version kann ausgedruckt und von Hand ausgefüllt werden.
Inhaltlich sind die beiden Versionen des Vertrages identisch.
Vorsicht
Die Verträge sind nur gültig in Verbindung mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die ABGs sind Vertragsbestandteil.
Hinweise
Falls Sie Unterstützung benötigen, finden sie hier eine Anleitung.
Im Pachtvertrag verpflichtet sich der Verpächter eine nutzbare Sache zum Gebrauch und zum Bezug von Erträgnissen gegen einen Pachtzins zu überlassen. Im Falle einer Waldpacht ist die Sache der Wald. Als Erträgnisse werden Waldprodukte im weiteren Sinne verstanden. Darunter gehören neben dem Rohholz auch z.B. Erträgnisse aus Natur- und Landschaftsschutzleistungen.
Die Besonderheit und Hauptaufgabe eines Waldpachtvertrages liegt darin, die Pacht in die Waldentwicklung einzubinden. Während die Entwicklung eines Bestandes in der Schweiz oft 100 und mehr Jahre dauert, wird ein Pachtvertrag nur über einen Bruchteil dieser Zeit abgeschlossen. Dadurch ergeben sich Interessenkonflikte zwischen dem Waldeigentümer (Verpächter) und dem Waldbewirtschafter (Pächter). Während letzterer an einer möglichst grossen Wertschöpfung während der Pachtdauer interessiert ist, hat der Waldbesitzer langfristige, Generationen übergreifende Ziele im Auge.
Angesichts dieser Tatsache muss die Pacht so gestaltet werden, dass:
- die langfristige (strategische) Planung beim Verpächter liegt
- für kurzfristige (operative) Planung der Pächter zuständig ist
Biotopbäume erfreuen sich grosser Sympathien. Sie zu bewahren erfordert von den Waldeigentümern Wissen und Aufwand. Dieser Leitfaden von WaldSchweiz zeigt auf, wie solche Bäume gepflegt und vermarktet werden können.
Waldeigentümer, die Biotopbäume und Charakterbäume mit Umsicht und gewissem Aufwand erhalten, erbringen eine Leistung, für die sie eine monetäre Abgeltung verdienen. Diese Broschüre zeigt auf, wie Biotop- und Charakterbäume ausgewählt, geschützt und inwertgesetzt werden können. Es werden Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt, insbesondere auch hinsichtlich der Finanzierung und vertraglichen Regelungen. Der Leitfaden liefert Ideen und Argumentarien, sowie praktische Umsetzungstipps z.B. bezüglich Arbeitssicherheit.
Allgemeine Infos Biotopbäumen
Bundesamt für Umwelt BAFU
Beispiele Schweiz
Binningen
deinbaum
Baumpatenschaften Surselva
proarbore
Naturpark Gantrisch
Beispiele Deutschland
Bayern
Hochspessart (Bayern)
Ostfriesland
Baden-Württemberg
www.biotopholz.de
Leitfaden Biotopholz
Internationales
Ecological Networks