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Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Kouyate. Bassekou gilt als der beste Ngoni-
Spieler (traditionellen, westafrikanischen Langhals-Spießlaute) der Welt, stand bereits mit Künstlern wie Ali Farka Toure, Toumani Diabate, Taj Mahal, Joachim Kühn oder Sir Paul McCartney auf der Bühne und partizipierte mehrmals bei Damon Albarns „Africa Express”. Mit seiner „groovigen“ Band Ngoni ba, die aus 3 Ngonis verschiedener Stimmung, diversen Perkussionsinstrumente und der fantastischen Sängerin Amy Sacko besteht, ist er bereits weltweit auf renommierten wie z.B Glastonbury, Roskilde, Fuji Rock Festival oder North Sea Jazz Festival und in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie erfolgreich aufgetreten. 2013 wurde er von der BBC zum “ best African artist of the year" gekürt und ist sicherlich einer der interessantesten Künstler der heutigen afrikanischen Musikszene. In dem von ARTE ausgestrahltem Kinofilm „Mali Blues“ (Dokumentarfilm) ist er einer der Hauptprotagonisten.