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Wir starten mit einer IST-Analyse zur Beurteilung der aktuellen Situation unter Berücksichtigung der strategischen Unternehmensziele. Auf Basis des Digitalen Produkts identifizieren wir die Potentiale im Sinne von Industrie 4.0. Darauf folgend entwickeln wir Konzepte und garantieren eine erfolgreiche Umsetzung.
Wie wir die Potentiale von Produktdatenmanagement über den gesamten Produktlebenszyklus sowie das Wertschöpfungsnetz identifizieren.
Um Massnahmen priorisieren zu können, identifizieren und beurteilen wir als Erstes die Potentiale im Sinne von Industrie 4.0. Das geschieht mittels einer Analyse des aktuellen Informationsflusses. Die Ergebnisse werden den Abteilungen oder den Systemen gegenüber gestellt. Nebst den Potentialen werden so auch Medienbrüche und Schnittstellen klar aufgezeigt.
Um ein sinnvolles Vorgehen vorschlagen zu können, zeigen wir die Abhängigkeiten der Themen zueinander auf. Die Potentiale und deren Abhängigkeiten werden aufgrund konzeptioneller, technischer oder einer Aufwand/Nutzen-Betrachtung beurteilt. Dies bildet dann die Basis für entsprechende Lösungsansätze.
Wie wir Lösungsvarianten erarbeiten und in einer PLM-Roadmap zusammenstellen.
Ausgehend von den bekannten Potentialen und den existierenden Softwaresystemen werden verschiedene Lösungsvarianten entwickelt. Die aufgrund der Lösungsvarianten erforderlichen Funktionalitäten werden den Systemklassen, wie ERP, PDM, DMS oder CRM zugeordnet.
Durch die teilweise überlappenden Funktionalitäten der Systeme bieten sich nun verschiedene Lösungsvarianten an, welche einander gegenübergestellt und bewertet werden können.
Die Varianten werden anhand der Potentiale beurteilt. Die am besten geeignete Variante wird detailliert in einer PLM-Roadmap eingeordnet und in einer Soll-Systemmatrix dokumentiert. Zu diesem Zeitpunkt des Projekts schätzen wir auch die zu erwartenden Kosten für die Umsetzung der geplanten Roadmap ab.
Wie wir auf Basis der möglichen Lösungsvarianten Entscheidungsgrundlagen entwickeln, um sicher zu stellen, dass die richtigen PLM-Systeme und Technologien evaluiert werden.
Wenn die PLM-Roadmap definiert ist, werden Anwendungsfälle mittels des Informationsflusses definiert. Die Anwendungsfälle zusammen mit der PLM-Roadmap werden zur Evaluierung der richtigen Software/Technologien verwendet. Dies geschieht mittels Longlists, Shortlists der relevanten Systeme/Technologien und einem abschliessenden Benchmark.
Das Ergebnis der Benchmarks bietet eine gut strukturierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage für die Systemauswahl.
Wir erarbeiten die für Sie passenden Detailkonzepte, um Produktdaten über den kompletten Lebenszyklus sowie das Wertschöpfungsnetz zu nutzen.
Ist die Entscheidung für die künftige Technologie-Landschaft gefällt, werden die Anwendungsfälle auf Basis von unseren Best Practice-Ansätzen auf die Technologien verteilt und ausdetailliert. Unsere Best Practice-Ansätze konnten wir in hunderten von PLM-Projekten entwickeln und optimieren.
Basierend auf den Anwendungsfällen und dem Detailkonzept erstellen wir das Pflichtenheft für die gewählten Technologien und deren Integration. Die Anwendungsfälle bilden ebenso die Basis für die Tests zur Abnahme der Umsetzung.
Das Pflichtenheft bildet die Grundlage für die Technologie-Anbieter, welche darauf basierend die Spezifikation und ein verbindliches Angebot erstellen können.
Wie wir sicherstellen, dass Unternehmensapplikationen und Technologien (wie z.B. Apps) entsprechend des Konzepts implementiert und integriert werden.
Für die Implementierung und Integration von Unternehmensapplikationen stellen wir sicher, dass die Anbieter die Konzepte verstehen und entsprechend umsetzen.
Wir stehen dem Kunden aktiv zur Seite und spezifizieren mit Ihm und dem jeweiligen Anbieter die entsprechenden Umsetzung und nehmen, darauf basierend, auch die Detailspezifikationen ab.
Die Anforderungen an die Schnittstellen, basierend auf den Anwendungsfällen, sind im Pflichtenheft beschrieben. Schnittstellen sind ein wesentlicher Bestandteil eines PLM-Konzeptes. Wichtig ist, dass sie von Anfang an mit eingeplant werden. Intelliact hat hier grosse Erfahrung und kann die verschiedenen Möglichkeiten zu den jeweiligen Tool-Kombinationen aufzeigen und entsprechende Empfehlungen aussprechen.
Um unabhängig von System und Speicherort einen rollenspezifischen Zugang zu Daten zu gewähren, haben wir unser Elstr-Framework entwickelt, welches eine exzellente Basis zum Aufbau von Apps darstellt. Apps ermöglichen den Zugriff auf Unternehmensdaten auf Knopfdruck, was eine erhebliche Zeitersparnis in der täglichen Arbeit bedeutet.
Viele Unternehmen unterschätzen und vernachlässigen bei der Einführung neuer Unternehmensapplikationen die Datenmigration. Intelliact hat hierzu ein eigenes Vorgehen und tiefes Tool-Know-how entwickelt. Dutzende von Migrationen haben uns gelehrt wie man Daten analysiert und entsprechend aufbereitet, um diese in den neuen IT-Tools zur Verfügung stellen zu können.