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Obwohl Präsident Trump die Idee eines Krieges mit dem Iran in den letzten Tagen heruntergespielt hat, soll die eigentliche Entscheidung bei einem hochkarätigen Treffen getroffen werden.
Evan Vucci/AP/REX Shutterstock
Trump wird von einer Reihe von nationalen Sicherheitsbeamten und anderen Helfern unterstützt und vom Pentagon mit einer breiten Palette von Optionen eingedeckt. Es wird gesagt, dass die Optionen vom groß angelegten Krieg bis hin zu einem einfachen Cyberangriff reichen.
General Joe Dunford, der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, war sich sehr wohl bewusst, dass das Pentagon keine spezifische Agenda in dieser Angelegenheit vorgibt, da die Antwort ein rein “politisches Urteil” sei.
Unter Trumps Beamten gilt Pompeo als derjenige, der sich am stärksten für eine militärische Reaktion einsetzt. Er war in Saudi-Arabien und hat sich dort mit Beamten getroffen, und wird wahrscheinlich umso entschlossener zurückkehren.
Diese Reaktion, was auch immer sie sein mag, wird nominell über den Iran erfolgen. Die Iraner streiten nach wie vor ab die Saudis angegriffen zu haben, und Jemens Houthis bestätigen, dass sie dafür verantwortlich sind.
So oder so, die saudische Ölproduktion ist praktisch wieder auf dem Niveau vor dem Angriff, was den Anschein erweckt, dass diese ganze Sache Anfang der Woche stark übertrieben wurde.
Trump hat bereits angekündigt, dass es Sanktionen gegen den Iran geben wird, und diese Sanktionen werden ebenfalls am Freitag angekündigt. Das Timing könnte den Druck, militärisch extremere Maßnahmen zu ergreifen, weiter verringern.