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Als Chief Superintendent der Polizei von Kathmandu musste Basanta Kunwar mit ansehen, wie Drogenabhängige in Nepal in die Kriminalität abrutschten. Basanta war davon überzeugt, dass zuerst die Drogenabhängigkeit angegangen werden musste, um die Kriminalität wirklich in den Griff zu bekommen.
Basanta hatte viele Methoden der Drogen-Rehabilitation versucht, aber keine war nachhaltig, bis er Narconon fand. Bei dem von der Scientology Kirche ünterstützten Programm Narconon (dies bedeutet: non-ohne und Narco-Drogen) blieben 60-70% der Absolventen nach dem Programm sauber.
Basanta eröffnete zuerst ein Naconon Zentrum, in welchem er 60 Abhängige gleichzeitig rehabilitieren konnte. Aufgrund der Wirksamkeit wurde dieses zu klein und Basanta eröffnete ein Zentrum, welches für 150 Abhängige geeignet war.
Für Basanta war aber auch klar, dass für eine wirkliche Veränderung mehr nötig war. Also begann er Schulen, Gemeindzentren und Militärakademien zu besuchen und klärte die Zuhörer über die Gefahren von Drogen auf.
Um noch mehr Leute mit der Drogen-Aufklärung zu erreichen, arrangierte Basanta, dass er seine Message auch in Fernseh-Sendungen und in der Zeitung rausbringen konnte. Er konnte damit über 6 Millionen Leute erreichen.