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Es gibt mittlerweile viele verschiedenen Methoden in der Reproduktionsmedizin, von denen viele relativ gute Erfolgsaussichten versprechen. Doch es gibt auch ziemlich umstrittene Methoden und assistierte Reproduktionstechniken, die nicht überall erlaubt sind. So gibt es einige, die hinsichtlich ethischer Gesichtspunkte sehr fragwürdig sind. Diese sind daher auch unter anderem in Deutschland verboten und werden hier nicht ausgeführt. Dazu gehört auch die Leihmutterschaft, die besonders in den USA sehr gefragt ist, nicht nur bei normalen, sondern besonders auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren.
Weitere Alternativen zur herkömmlichen Schwangerschaft
- Die Leihmutterschaft: Bei einer Leihmutterschaft sucht sich das Paar eine andere Frau, die als Leihmutter fungiert. Diese trägt dann das Kind des Paares aus und bekommt dabei entweder eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingesetzt, die nicht von ihr selbst stammt. Oder aber die Leihmutter ist direkt auch die biologische Mutter des Kindes, das sie austrägt. Die Leihmutter wird dann mit dem Samen des Vaters per IVF oder Insemination befruchtet. In Deutschland ist die Leihmutterschaft aus ethischen Gründen nicht erlaubt.
- Eizellspende: Hierbei nutzt ein Pärchen die befruchtete Eizelle einer anderen Frau, die dann in die Gebärmutter der Frau eingesetzt wird, die das Kind dann auch austrägt. Hierbei handelt es sich nicht um die biologische Mutter. Auch dieses Verfahren ist in Deutschland verboten.
- Embryonenspende: Paare, die noch befruchtete Eizelle eingefroren haben und bereits eine erfolgreiche Behandlung hinter sich haben, können diese spenden. In Deutschland darf dies nur zu nicht-kommerziellen Zwecken erfolgen und die Eizellen an Paare gehen, die keinen eigenen biologischen Nachwuchs bekommen können.