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Schon zum ersten Stationsgebäude von 1882 hatte eine Post gehort. Vorher gab es in Goldau nur eine Ablage beim Rössli (Nr. GI4), die durch den Tierarzt Meinrad Fassbind bedient wurde. Sem Sohn Karl allerdings wurde dann im neuen Postbüro im Bahnhof Posthalter und Briefträger.
Im Bahnhof von 1897 war ebenfalls ein Raum für die Post vorgesehen, der jedoch bald zu knapp wurde. Deshalb wurde von 1906-1908 am heutigen Standort ein separates Postgebaude errichtet.
Im Rahmen des letzten Bohnhofumbaus wurde die alte Post von 1908 abgebrochen und durch den heutigen Neubau von 1980 ersetzt.
An der Seite gegenüber dem Bahnhof befindet sich ein Lamellenbild, das je nach Winkel, von dem aus es betrachtet wird, drei verschiedene Bilder zeigt. Es stammt von der Obwaldner Kunstierin Kathrin Lienert.