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Früh morgens auf seinem Weg sah der Atheist ein Kind, das gezielt zu einer Kirche unterwegs war. Er hielt das Kind an und fragte es: „Hallo du, wo gehst du hin?“
Kind: „Dort zur Kirche gehe ich, um zu beten.“
Atheist: „Warum verschwendest du unnötig deine Zeit mit Gebet zu einem Gott dem du nie gesehen hast? Es gibt wunderbare Dinge hier auf der Welt. Benutze deine kostbare Zeit um die Natur zu entdecken und über die schönen Dinge des Lebens zu lernen. Aber, Ich möchte dir einige Fragen stellen. Wenn du sie alle richtig
beantwortest, dann werde auch Ich an deinem Gott glauben!“
Kind: „Natürlich können Sie mir Ihre Fragen stellen. Aber zuerst möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen.“
Atheist: „Ok, einverstanden. Stell dann deine Fragen.“
Kind: „Sagen Sie, wie viele Sternen gibt es da, oben am Himmel?“
Der Atheist war sprachlos! Aber ohne es sich anmerken zu lassen, sagte der Atheist:
„Sage mal, in dieser Welt gibt es ja viele andere Dinge! Warum fragst du nicht über die?“
Kind: „Na dann, wie viele Häuser gibt es auf der Welt?“
Der Atheist war fassungslos! Doch sagte er: „Kind, frag doch über Dinge, die vor meinen
Augen sind!“
Kind: „Okay, okay. Wenn es so ist, wie viele Haare sind auf dem Augenlid?“
Der Atheist wurde bleich! Er gab seine Niederlage zu und gratulierte dem Kind und gab ihm Geschenke. Man sagt dass dieser Atheist gläubig geworden ist.
Dieser Mann, obwohl er Atheist war, hatte viele gute Eigenschaften. Er hatte das Herz eines Kindes! Dinge, die er zu hören bekam, unabhängig ob von einem Erwachsenen oder einen Kind, akzeptierte er, wenn sie die Wahrheit entsprachen! Er hatte ein sehr hohes weltliches Wissen, aber sein Wissen über Gott war sehr gering. Sein Herz war voller Finsternis. Um etwas Licht in die Finsternis seines Herzens zu bringen, verwendete Gott diesen kleinen Jungen. Gott sprach zu dem Mann durch diesen Jungen. Und, das Kind war Konfuzius,der später weltberühmt geworden ist.
Gott spricht auch zu uns durch seine Auserwählten. Wer auch immer es sein mag, und wo es ist oder wann es ist, lasst uns unsere Herzen öffnen, um zu hören, zuerkennen und sie anzunehmen! Um diese Gnade, sollen wir Jesus bitten, damit auch wir uns ändern!
Schwester Jermina MSMI