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Mönchsjochhütte
Die Geschichte
Die Mönchsjochhütte wurde 1978/79 erbaut und im Jahr 2003/04 renoviert und erweitert. Eigentümer ist die Genossenschaft Mönchsjochhütte. Die Bergführer von Grindelwald belegen die Mehrheit in der Genossenschaft.
Die Hütte verfügt über 117 Schlafplätze und einen Restaurantbereich mit 130 Sitzplätzen. In der Zwischensaison von Ende Oktober bis Mitte März stehen 2 nicht bewirtschaftete Winterräume mit 16 Schlafplätzen zur Verfügung.
Der Frischwasserspeicher der Hütte umfasst 3.000 l und ist begrenzt; es handelt sich hierbei um weithin gesammeltes Schmelzwasser. Nach Bedarf werden 750 l Tanks mit der Pistenmaschine vom Jungfraujoch zur Hütte gebracht um vor allem in den schmelzwasserarmen Monaten ausreichend Wasser zu haben. Müll, Abwasser und Fäkalien werden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. Es gibt keine Duschen.
Strom für Licht, Telefon und Internet wird über Solarpanele auf dem Dach des Hüttengebäudes erzeugt. Für den Betrieb großer Gerätschaften wie z.B. Spülmaschine oder Dampfofen wird ein externer Dieselgenerator im Holzschuppen punktuell eingeschaltet.