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Les stratégies de développement régional (SDR) se situent généralement à un niveau d’abstraction tel qu’elles sont difficilement compréhensibles pour les populations concernées a priori, lesquelles ne sont souvent pas impliquées dans leur élaboration. L’implication de la population dans l'élaboration d'une stratégie de développement facilite donc l’appréhension concrète des projets bien davantage que des objectifs vagues; la mise en œuvre des premières mesures n’en sera que plus rapide.
Base de données des projets regiosuisse
Mehr als 3000 Projekte aus 10 Förderprogrammen und 15 Themen: Eine Übersicht über Projekte der Regionalentwicklung in der Schweiz. regiosuisse nimmt gerne Fragen und Anregungen entgegen.
Plus de 3000 projets de 10 programmes d’encouragement et 15 thèmes : une vue d’ensemble des projets de développement régional en Suisse. En cas de questions ou de suggestions, n’hésitez pas à contacter regiosuisse.
Più di 3000 progetti da 10 programmi di finanziamento e 15 temi: una panoramica dei progetti di sviluppo regionale in Svizzera. Se ha domande o suggerimenti, non esiti a contattare regiosuisse.
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ADO - Alpine Drought Observatory
Wasserknappheit und damit verbundene Konflikte werden laut Alpenkonvention in vielen Alpenregionen in Zukunft ein wichtiges Thema sein. Darüber hinaus sind auch tiefer gelegene Regionen weit unterhalb der Alpen von den alpinen Wasserressourcen abhängig. Das Ziel des Projektes ist ein Alpine Drought Observatory (ADO) einzurichten und Empfehlungen für eine verbesserte Risikovorsorge und Effizienz im Management von Trockenheit, insbesondere für die Alpengebiete, abzuleiten. Die Ergebnisse des ADO Projektes dienen als Plattform für den Zugriff auf Daten und spezifische Indizes, periodisch erstellte Trockenheitsbulletins sowie Leitlinien für ein effizientes Dürremanagement für die Entscheidungsträger in den verschiedenen Sektoren. Durch Fallstudien in Pilotregionen wird die Verbindung zu der Regierung und den Behörden hergestellt. Durch diese Verbindung werden politische Instrumente gesammelt und die Fähigkeit bewertet, regionale Dürrezustände anzugehen und die Vorbereitung und Massnahmen auf Trockenheit zu verbessern.
Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat in ihrer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel die zunehmende sommerliche Trockenheit als eine der grössten Herausforderungen erkannt, die sich aus dem Klimawandel ergeben. Das ADO-Projekt trägt zu mehreren Aktionsfeldern dieser Strategie bei, insbesondere in den Bereichen Naturgefahrenmanagement, Land- und Forstwirtschaft. Die WSL ist eine nationale Forschungsinstitution, die zusammen mit der ETH Zürich, der Universität Zürich und der Universität Freiburg die Plattform Drought.ch betreibt. Die beiden aktiv am Projekt beteiligten Kantone - Thurgau und Tessin - haben sehr unterschiedliche Wetterbedingungen, so dass die Ergebnisse für viele Regionen der Schweiz von Interesse sein werden. Schliesslich ist die MeteoSchweiz als Beobachterin am Projekt beteiligt. Das Projekt ADO ist daher von nationaler strategischer Bedeutung und wird deshalb im Rahmen der NRP unterstützt.
Zudem wird eine Zunahme der Trockenheit auch wirtschaftlich grosse Auswirkungen haben. Die Einrichtung eines Alpine Drought Observatory ist also auch im Interesse der Wirtschaft, damit die nötigen Massnahmen und Anpassungen gut geplant werden können.
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