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Wils Geschichte beginnt um 754. Die alemannische Siedlung, die "villa qui dicitur Wila", wurde schon damals als geographisch und strategisch wichtiger Punkt erkannt. Beziehungen zu den Kulturkreisen der Abtei St. Gallen, des Domstiftes Konstanz und des Klosters Reichenau zeichneten sich frühzeitig ab. Die Grafen von Toggenburg befestigen den eiszeitlichen Wallberg mitten in der weiten Thurlandschaft, siedeln Bauern, Handwerker, Händler sowie Dienstleute an, bieten den Bürgern Schutz und sichern damit ihre eigene Herrschaft. Sie besiegeln ihr Werk mit der Verleihung des Stadt- und Marktrechtes in der Zeit um 1200. Im Jahre 1226 geht die Stadt Wil als Schenkung an das Kloster Sankt Gallen über. Immer wieder entbrennt der Kampf um die bedeutende Schlüsselposition. Die Fürstäbte von St.Gallen wissen ihre westliche Verteidigung, aber auch die angenehme Residenz wohl zu schätzen. Das Hauptanliegen der Bürgerschaft ist durch alle Jahrhunderte hindurch die Autonomie, die Wahrung und Sicherung der Freiheit. Nach dem Untergang des Klosters St. Gallen als Folge der französischen Revolution wird Wil im Wileramt 1798 Munizipalgemeinde des Kantons Säntis und 1803 Politische Gemeinde im neuentstandenen Kanton St. Gallen. Seit 1831 ist Wil Bezirkshauptort und seit Inkrafttreten der neuen Kantonsverfassung im Jahre 2003 Zentrum des Wahlkreises Wil. Am 3. Juli 2011 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Wil und der Gemeinde Bronschhofen über eine Vereinigung abgestimmt und dieser klar zugestimmt. Seit dem 1. Januar 2013 besteht die vereinigte Stadt Wil
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