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Zum zweiten Mal innert elf Monaten wird Marco Simone Trainer bei Lausanne-Sport. Der Italiener folgt beim Challenge-League-Klub mit einem Vertrag bis 2015 auf Francesco Gabriele, der am letzten Donnerstag entlassen worden ist.
Lausanne belegt mit zwölf Punkten Rückstand auf Leader Wohlen derzeit Rang 5. Der Waadtländer Traditionsverein will den sofortigen Wiederaufstieg in die Super League schaffen.
Der 45-jährige Simone, der in seiner Aktivzeit viermal für Italiens Nationalmannschaft gespielt hatte, musste im Frühling nach dem Abstieg aus der Super League seinen Posten trotz guter Arbeit räumen. Diesen Sommer erlangte der einstige Stürmer der AC Milan nun die nötigen Trainerdiplome. (si)
Servette gehört mit GC und YB zu den historischen Big Three im Schweizer Fussball. Mit einem Sieg über Erzrivale Lausanne-Sport kann der 17-fache Schweizer Meister heute Abend nach sechsjähriger Abwesenheit die Rückkehr in die Super League klarmachen.
Was die Grasshoppers dieser Tage erstmals seit 70 Jahren ereilen wird, ereilte den Servette FC vor sechs Jahren, im Frühling 2013: der Abstieg in die Zweitklassigkeit. Es war der erste sportliche Abstieg in der Klubgeschichte der Genfer. Und es war «ein Trauma», wie damalige Spieler im Gespräch mit Keystone-SDA sagen.
In den letzten 15 Jahren spielten die Servettiens nur zwei Saisons – 2011 bis 2013 – in der Super League. Unter Präsident Majid Pyshiar hatten sie nach dem Konkurs von 2005 den …