Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03150.jsonl.gz/150

Hormonelle Übergangszeiten: Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre
Einnahme der Antibaby-Pille
Genetische Veranlagung
Krankhafte Funktionsstörung der Eierstöcke
Hohe Insulinspiegel, Insulinresistenz
Starkes Übergewicht
Chronische Stressbelastung und Burnout Syndrom
Rauchen, (übermäßiger) Alkoholkonsum
Mangel an Vitaminen und Spurenelementen, die für Östrogen-Abbau nötig sind (Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin E, Selen, Magnesium)
Östrogene in der Nahrung (z.B. hormongemästetes Fleisch)
Xenoöstrogene (z.B. in Lacken, Wandfarbe, Baumaterialien)
Wie wird eine Östrogendominanz festgestellt?
Die durch eine Östrogendominanz verursachten Beschwerden lassen sich oft nur schwer von den Beschwerden durch die Schilddrüsenerkrankung trennen. Um in diesen Fällen Sicherheit zu bekommen, ist eine Bestimmung der weiblichen Hormone notwendig. Ein solcher Hormonstatus lässt sich über den Speichel erstellen. Wichtig ist, dass nicht nur der Östrogenwert, sondern auch das Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron gemessen wird – nur so lässt sich feststellen, ob eine Östrogendominanz vorliegt.