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Das japanische Ministerium für Erziehung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie (MEXT) führte vom 23. August bis 8. September Messungen von radioaktiven Stoffen mit Helikopter durch und veröffentlichte das Resultat am 27. September. Es geht vor allem um die Situation in der Präfektur Gunma.
Cäsium 134 und 137 verbreiteten sich demnach ziemlich weit nach Südwesten vom AKW Fukushima. Cäsium 137, derer Halbwertszeit 30 Jahre ist, sammelte sich im Nordwesten der Präfektur Gunma am meisten und messte dort 100’000 bis 300’000 Bq/m2. Aber auch bei der Grenze zur Präfektur Nagano, etwa 250 km entfernt vom AKW, war die Radioaktivität immer noch über 30’000 Bq/m2 stark.