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Minderjährige Rohingya, die in Flüchtlingslagern in Bangladesch leben, sollen schon bald offiziellen Schulunterricht besuchen können. Darauf haben sich das Kinderhilfswerk Unicef und die zuständige Behörde in Bangladesch geeinigt. Laut den Vereinten Nationen soll der Unterricht für alle Flüchtlingskinder ab April beginnen, über zwei Jahre nach ihrer Flucht aus Burma. Wegen der Kosten hatte sich Bangladesch bisher gegen offizielle Bildungsangebote für die Flüchtlingskinder ausgesprochen. Bis zu einer halben Million minderjährige Angehörige der muslimischen Rohingya-Minderheit leben zurzeit in den Flüchtlingslagern in Bangladesch. (swisstxt)
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