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London (ots/PRNewswire)
- In der vergangenen Woche wurde
in ganz Europa eine internationale Grossübung, die neue
Spitzentechnologie verwendet, abgehalten, um europäische Nationen
bei der Reaktion auf gewaltige Küstenüberschwemmungen zu
unterstützen. Notstand-Kommandozentralen in Grossbritannien,
Schweden, Holland und Irland arbeiteten zusammen, um eine gemeinsam
abgestimmte Reaktion auf die Überflutung durch einen simulierten
Tsunami in einem anderen EU-Mitgliedstaat zu koordinieren. Die Übung
war von besonderer Relevanz angesichts der Grossflutwelle im
November 2007, die den Hochwasserschutz im Osten Grossbritanniens,
Deutschlands und Hollands nahezu überwältigte und angesichts der
wachsenden Gefahr von durch den Klimawandel verursachten
ansteigenden Meeresspiegel.
Das EU FloodCommand-Programm, welches von der Europäischen
Kommission mitfinanziert wird, ist ein von VectorCommand, einem
Unternehmen für Katastrophenmanagement und Notfalltechnologie,
geführtes Projekt. Es wurde zur Verbesserung der gesamteuropäischen
Zusammenarbeit bei grossen Hochwasserkatastrophen an der Küste, wie
z. B. Grossflutwellen und Tsunamis, eingerichtet.
Die in der letzten Woche durchgeführte Übung untersuchte wie
Notdienste und Regierungen der europäischen Staaten ihre Ressourcen
am besten koordinieren, um einer europäischen Partnernation beim
Umgang mit einem gewaltigen Tsunami zu helfen.
Leitende Mitarbeiter der Küstenwache und von Katastrophenschutz-
Organisationen sowie Regierungsabteilungen in Grossbritannien,
Irland, Schweden und den Niederlanden, zusammen mit Repräsentanten
von neun anderen Ländern, nahmen an der Übung teil, sowohl von
Kommandozentralen ihrer Heimatländer aus, als auch in der
Kommandozentrale der simulierten Empfängernation.
Komplexe Fragen wie Notfallschutzkräfte, z. B. Hubschrauber und
Boote, angeboten und vorbereitet werden können, wie sie zur
Empfängernation transportiert, dort aufgestellt und koordiniert
werden, wurden alle während der Übung untersucht, unter Verwendung
des Command Support Systems von VectorCommand zur Verbesserung der
Kommunikation und Integration aller Kommando- und Kontrollaspekte
der Ressourcen.
Rod Stafford, der Vorsitzende des Projekts sagte: "Die
Herausforderung, einen hohen Grad an Datenaustausch über
unterschiedliche Netzwerke über mehrere Staatsgrenzen hinweg
aufrecht zu erhalten, wurde während der Übung ausgiebig dargestellt,
aber die Belastbarkeit des Systems mit verschiedenen
Kommunikationsnetzwerken stellte sicher, dass keine Daten verloren
gingen und ermöglichte es, den Ablauf in hohem Tempo fortzuführen."
"Alle Teilnehmer der Übung haben wertvolle Erfahrungen machen
können und diese Erfahrungen werden mit der zukünftigen
gesamteuropäischen Notfallplanung verbunden."
"Das Command Support System erwies sich als geeignet, die
Koordination von multilateralen Einsätzen verschiedener
Dienststellen zu unterstützen und gleichzeitig die Herausforderungen
der Interoperabilität, die traditionell mit derartigen
Interventionen verbunden sind, zu überwinden."
http://www.eufloodcommand.eu
ots Originaltext: VectorCommand Ltd
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
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