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Begleiterscheinungen von Armut wie etwa Junkfood, Übergewicht, Schmerzmittel und Drogen senken das durchschnittliche Todesalter.
In den USA sank das durchschnittliche Todesalter bereits im dritten Jahr nacheinander, seit 2014 um total vier Monate. Das gaben die Centers of Disease Control and Prevention bekannt. Im Jahr 2017 starben die Menschen in den USA im Schnitt im Alter von 78,6 Jahren. Für einen Industriestaat ist das früh. Zum Vergleich: Die Deutschen starben durchschnittlich im Alter von 80,6 Jahren, die Schweizerinnen und Schweizer im Alter von 83 Jahren.
Die wesentlichen Gründe für die sinkende Lebenserwartung in den USA hat Infosperber vor einem Monat aufgezählt:
- Die ärmsten 10 Prozent einer Bevölkerung drücken die durchschnittliche Lebenserwartung eines Landes am stärksten nach unten. Ihr Leben ist…….