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Die Schwedin startet gut und ist auch lange vorne. Es wird eng. Die angeschlagenen Petra Vlhova gewinnt um zwei Hundertstelsekunden.
Gritsch kann aufholen und sich durchsetzen. Die Österreicherin macht den dritten Platz in St.Moritz.
Auch Brignone hängt an und stürzt, doch sie hat sich zum Glück nicht verletzt. Die Kanadierin gewinnt den fünften Platz.
Bucik hängt an und dies ist der siebte Rang für Nina Haver-Loseth.
Anna Swenn-Larsson gegen Petra Vlhova heisst der grosse Final von St. Moritz. Gritsch stürzt.
Bucik scheidet nach einem schlechten Start aus. Brignone fährt um Platz 5.
Meta Hrovat macht einen Fehler und dies ist der Sieg für die Slowakin. Die erste Finalistin steht.
Hier geht es um die Plätze 5-8. Laurence St-Germain wird um die Plätze 5 und 6 fahren.
Die letzte Halbfinalistin heisst: Franziska Gritsch. Federica Brignone verliert dieses Duell wegen eines missglückten Sprung.
Anna Swenn-Larsson wird ihrer Favoritenrolle gerecht.
Die jüngere Athletin kann sich gegen die routinierte Norwegerin durchsetzen.
Die Slowakin gewinnt auch diesen Lauf klar. Die erste Halbfinalistin steht.
Auch die letzte Schweizerin ist aus dem Rennen ausgeschieden. Brignone ist die letzte Viertelfinalistin.
Gritsch kann trotz Problemen noch siegen. Die Wendy Holdener Bezwingerin verliert im Achtelfinal.
Irene Curtoni bleibt mit dem Arm am Tor hängen und scheidet aus.
Auch Lena Duerr bleibt knapp im Achtelfinal hängen.
Truppe startet besser und kann diesen guten Start am Schluss nicht mehr ganz Nutzen. Sie verliert um zwei Hundertstelsekunden.
Ein spannendes Duell zweier jungen Athletinnen. Am Ende ist es Hrovat die sich durchsetzen kann.
Die Kanadierin gewinnt das Kopf an Kopf Rennen um sieben Hundertstelsekunden.
Vlhova entscheidet das Duell mit grossem Vorsprung sich.
Es ist doch noch eine Schweizerin dabei!! Danioth holt den Rückstand auf und gewinnt das Duell.
Hilzinger bleibt bei den letzten Toren hängen und scheidet aus.
Hector reicht es um zwei Hundertstelsekunden nicht.
Wendy Holdener scheitert im Sechzehntelfinal um drei Zehntelsekunden.
Die beiden liefern ein Kopf an Kopf Rennen. Die Italienerin siegt im Duell.
Die schwedische Favoritin hat trotz Problemen genügen Vorsprung.
Auch dieses Mal entscheidet Bucik das Duell für sich.
Die Technikerin kann die Speedfahrerin um zwei Hundertstelsekunden schlagen.
Das gibt eine knappe Geschichte. Truppe kann den Rückstand aufholen und qualifiziert sich.
Die Norwegin gewinnt dieses Duell klar überlegen.
Alphand bringt das Ding mit grossem Vorsprung nach Hause.
Stoffel holt noch gut auf, aber am Schluss reicht es ihr doch klar nicht.
Die Kanadierin nutzt ihren grossen Vorsprung, aber am Schluss sind es nur noch neun Hundertstel.
Ackermann fährt souverän ins Ziel ein.
Der grosse Fehler im Flachteil ärgert Chable. Es wäre deutlich mehr drin gewesen.
Die Slowakin entscheidet das Duell klar für sich.
Die Schweizerin muss sich in diesem Lauf mit +0.36 klar geschlagen geben.
Das nächste knappe Duell entscheidet die Deutsche für sich.
Auch dieses Duell ist knapp. Entscheiden tut es die Österreicherin.
Das erste knappe Duell. Holdener muss sich noch steigern, aber hat noch gute Chancen.
Die Österreicherin holt ihren anfänglichen Rückstand noch auf und kommt zuerst im Ziel an.
Swenn Larsson kommt mit einer klaren Führung im Ziel an.
Bucik entscheidet das Duell für sich.
Der klaren Favoritin unterfahren zu viele Fehler. Sofia Goggia wird mit einer halben Sekunde Vorsprung in den Rerun gehen.
Katharina Truppe kommt mit ein bisschen mehr als einem Zehntel Rückstand im Ziel an.
Am Ende ist es eine klare Sache. Die Norwegin geht mit einer halben Sekunde Vorsprung in den Rerun.
Viel Risiko bei beiden im Spiel am Ende wird die Schwedin dafür belohnt.
Die Schweizerin kann gut mithalten. Sie kommt +0.22 später im Ziel an.
Auch Laurence St-Germain wird mit Maximalvorsprung starten.
Ackermann schlägt Werk um 3 Zehntelsekunden.
Auch die Schweizerin bringt den ersten Lauf nicht runter.
Die angeschlagene Petra Vlhova siegt deutlich, die Niederländerin bringt den Lauf nicht runter.