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Simon Spiegel kam 1977 in Basel zur Welt, ging dort zur Schule und lernte am heimischen Fernseher James Bond, SOME LIKE IT HOT und andere Perlen des Unterhaltungskinos kennen und lieben. Nach der Matur zog er nach Zürich, wo er Germanistik und Filmwissenschaft studierte, eine Dissertation zum Science-Fiction-Film schrieb und seinen filmischen Horizont beträchtlich erweiterte. Heute schwärmt er unter anderem für die Werke Stanley Kubricks, Jim Jarmuschs und der Coen-Brüder, aber auch den den frühen Jean-Luc Godard, Rainer Werner Fassbinder und Takeshi Kitano sowie für alle Arten von Filmen in fremdartigen Welten. Spiegel unterrichtet regelmässig am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich und schreibt derzeit im Rahmen eines Forschungsprojekts des Schweizerischen Nationalfonds an seiner Habilitation zur Utopie im nichtfiktionalen Film. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen in Zürich.