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Zudem würden einige Investoren mit rund 85 Millionen Pfund entschädigt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In der Bilanz des Geschäftsjahres 2016/17, die am 12. April bekanntgegeben werden soll, fielen deshalb Einmalkosten von 235 Millionen Pfund an.
"Wir bedauern die Vorkommnisse von 2014 zutiefst und werden alles dafür tun, das Vertrauen in das Unternehmen und die Marke wieder herzustellen", sagte Tesco-Chef Dave Lewis.
Mit der Einigung mit dem britischen Betrugsdezernat umgeht Tesco ein Strafverfahren. Zwischen Februar und September 2014 hatte Tesco die Finanzen auf Kosten von Zulieferern aufpoliert, vornehmlich indem Verträge zu früh verbucht wurden. Deshalb wurden die Gewinnaussichten des Konzerns zu dieser Zeit um 250 Millionen Pfund zu hoch angesetzt.
Nach dem Skandal und wegen der harten Konkurrenz durch die Discounter Aldi und Lidl richtete sich Tesco kostspielig neu aus.
(AWP)