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Die Belgier machen somit dem Weltranglisten-Dritten Andy Murray das Leben schwer: Eine Woche vor dem Davis-Cup-Final spielt der Schotte an den ATP Finals in London auf Hartbelag und erhält somit kaum Zeit für die Umstellung.
Murray hatte zunächts angekündigt, womöglich auf die Finals zu verzichten, sollte Belgien Sand als Unterlage wählen. ATP-Präsident Chris Kermode stellte kurz darauf jedoch klar, dass eine Teilnahme in London obligatorisch sei.
Murray steht somit vor der gleichen Situation wie Roger Federer und Stan Wawrinka vor einem Jahr in Lille. Die Schweizer setzten sich gleichwohl gegen Frankreich durch. In einem Tweet meinte Murray ironisch: «Sand ist eine gute Unterlage für uns. Ich freue mich darauf.»
Die Briten stehen erstmals seit 1978 im Davis-Cup-Final. Belgien erreichte bislang erst einmal im Jahr 1904 das Endspiel. Gespielt wird vom 27. bis 29. November in der Expo-Halle (13'000 Zuschauer).