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Der Riesenpanda galt bisher als „vom Aussterben bedroht“. Sein Bestand hat sich nun soweit erholt, dass er in der Roten Liste auf „stark gefährdet“ zurückgestuft wurde. Dagegen wurde der östliche Berggorilla auf „vom Aussterben bedroht“ hochgestuft.
Wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) meldet, ist der Riesenpanda nicht mehr vom Aussterben bedroht. Dank Schutzmassnahmen, wie Aufforstung der chinesischen Bambuswäldern oder Leihgabe an Zoos, habe der Bestand der Pandas zugenommen, so die IUCN. Deshalb wird er in der Roten Liste gefährdeter Arten von „vom Aussterben bedroht“ auf „gefährdet“ zurückgestuft. Lebten in den 80er Jahren weniger als 1’000 Exemplare, sind es mittlerweile wieder über 2’000, Tendenz steigend. Diese Good News bedeuten jedoch nicht, dass die Art nun gerettet ist. Die Schutzbemühungen müssen weiterhin aufrecht erhalten bleiben.
Schlechter steht es um den östlichen Berggorilla, wie die IUCN berichtet. Dieser wurde von „stark gefährdet“ auf „vom Aussterben bedroht“ hochgestuft. In den letzten zwanzig Jahren nahm sein Bestand um 70 Prozent ab. Insbesondere die illegale Jagd macht dem Menschenaffen zu schaffen.