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… aus Zürich, weil Anne-Sophie Bereuter, als sie in Zürich studierte, in einem Casting unter Mitwirkung des Künstlers Alex Hanimann als 3D-Scan-Vorlage für dieses Kunstwerk ausgesucht wurde?
… aus Lörrach, weil Anne-Sophie Bereuter, die lebendige 3D-Scan-Vorlage, dort aufgewachsen ist, oder aus Berlin, weil sie derzeit dort studiert?
… aus Heerbrugg, weil das eigentliche Originalkunstwerk, Vanessa, dort draussen vor einem Gymnasium steht?
… aus St. Gallen, weil in der Kunstgiesserei St. Gallen der 3D-Scan von Anne-Sophie erstellt wurde?
… aus Engelburg, weil in der Fräserei der Kunstgiesserei St. Gallen die aufgeblähten 3D-Scans auf Styroporstücke übertragen wurden?
… aus Shanghai, weil das Kunstwerk in den Werkstätten der Kunstgiesserei St. Gallen Sculpture Production (Shanghai) Co. Ltd getrieben, geschweisst und poliert wurde? P.S. Hoffentlich erfolgte die Produktion unter fairen Bedinungen für die MetallarbeiterInnen.
… aus Chromnickelstahl-(Blech), also Blechen aus legierten Edelstählen, weil der Partnerbetrieb der Kunstgiesserei St. Gallen für das Treiben der Formen dieses Material verwendet hat. P.S. Ob wohl die Erze oder allenfalls Reyclingmaterialien aus fairer Produktioin stammen? P.S. Welche ökologischen und sozialen Randbedingungen wurden bei der Herstellung des Stahls und der Bleche berücksichtigt. Auf der Internetseite der Kunstgiesserei sind Begriffe wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder Energie nicht oder in anderer Bedeutung zu finden.
Unter anderem bei Vanessa hat sich bereits im Jahr 2012 die Frage nach der Nachhaltigkeit des Kunstbetriebs gestellt. Weder in der Medienmitteilung der Stadt Zürich „Anne-Sophie zieht in Zürich-West ein“ vom 22. Oktober 2014 noch in den Internet-Seiten des Hardturmparks zu Anne-Sophie ist zur Nachhaltigkeit dieses Kunstwerks etwas zu finden.