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Wirtschaft
Um den Arbeitgebern mehr Planungssicherheit zu geben, rät die Studie den zuständigen Behörden zu einer konsequenten Anwendung der 3+2-Regelung, wie die OECD berichtet.
Diese erlaubt es abgelehnten Asylbewerbern- und Bewerberinnen, nach einer Ausbildung von drei Jahren zwei weitere Jahre in Deutschland zu bleiben und zu arbeiten. Sinnvoll sei darüber hinaus ein Ausbau der Unterstützungsmaßnahmen für Personalvermittler und Arbeitgeber, damit diese eher bereit sind, Migrantinnen und Migranten einzustellen. .
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