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US-Präsident Donald Trump hebt eine Anordnung auf, nach der die Regierung die Zahl ziviler Todesopfer durch US-Drohneneinsätze jedes Jahr bis zum 1. Mai vorlegen muss. Laut einer am Mittwoch erlassenen, neuen Anordnung über die “Widerrufung der Berichtspflicht” ist die von Präsident Barack Obama im Juli 2016 eingeführte Berichtspflicht über zivile Tote durch US-Drohnenangriffe damit aufgehoben.
Demnach will die US-Regierung die Zahl ziviler Opfer bei Luftangriffen auf Terroristen außerhalb von Kriegsgebieten künftig nicht mehr veröffentlichen. Ein Grund dafür wurde nicht genannt. Mehr hier…..