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Eine Operation an der Nebenniere kann meist laparoskopisch (also mittels Knopflochchirurgie) oder seltener offen durchgeführt werden. Letztere Operation wird meist bei Malignitätverdacht oder sehr großen Tumoren durchgeführt. Bei beiden Operationstechniken wird die Nebenniere vorsichtig freigelegt und dann zuerst die drainierende Vene sowie die versorgenden kleinen Arterien verödet und durchtrennt. Nachdem die Nebenniere dann aus den Verwachsungen vollständig gelöst ist, wird sie in einen sogenannten Bergebeutel gelegt und dann über einen ganz kleinen Schnitt nach aussen befördert.
Die Länge des Spitalaufenthaltes beträgt meist nur 2-3 Tage.