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Es erweist sich als sinnvoll, verschiedene Arbeitsintegrationsmassnahmen (AIM) anzubieten und damit die Chancen zu erhöhen, ausgesteuerte arbeitsfähige Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren. Damit die Angebote besser koordiniert und auf die Bedürfnisse der ausgesteuerten Arbeitslosen abgestimmt werden können, wurde die Tripartite Kommission für Arbeitsintegrationsmassnahmen (KAIM) konstituiert.
Die KAIM ist zuständig für die strategischen Überlegungen zur Situation der Angebote im zweiten Arbeitsmarkt für Sozialhilfeempfangende. Die Kommission entscheidet im Rahmen des Budgets über die Schaffung beziehungsweise Schliessung von Arbeitsintegrationsmassnahmen und beantragt diese dem Regierungsrat.
Bei den Arbeitsintegrationsmassnahmen unterscheidet die KAIM zwischen Arbeitsintegrationsplätzen (AIP) und Dauerarbeitsplätzen (DAP):