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Worum geht es?
Victoria Jones ist 18. Eine Mutter oder einen Vater gibt es in ihrer Biografie nicht. Sie wächst in Heimen auf, bleibt nie lange in Pflegefamilien. Ausser bei der Winzerin Elizabeth, die ihr die Sprache der Blumen beibringt und das Mädchen adoptieren will. Doch der Traum platzt. Mit der Volljährigkeit steht die bindungsgestörte Frau auf der Strasse. Als sie einen Aushilfsjob bei einer Floristin kriegt, begegnet Victoria dem Blumenhändler Grant, der ihre Sprache versteht.
Wer ist die Autorin?
Vanessa Diffenbaugh, 32, lebt in Boston (USA). Die Kunstpädagogin und Mutter nimmt immer wieder Pflegekinder bei sich auf.
Der wichtigste Dialog?
Victoria: «Ich bin eher der Typ Distel, Pfingstrose und Basilikum.» Darauf Grant: «Misanthropie, Wut, Hass. Hmmm …»
Wer wird den Roman lieben?
Alle, die die Sprache der Blumen erlernen wollen oder ein Herz für verwundete Kinderseelen haben.
Was bleibt nach dem letzten Satz?
Ein zerknülltes Taschentuch und der Wunsch, dass das Buch verfilmt wird.