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Der Zukunftstag begann um 5 Uhr, als mein Nachbar mich abholte. Er arbeitet beim Zürcher Flughafen. Wir mussten 45 Minuten hinfahren. Als wir ankamen, gingen wir in sein Büro und bekamen gelbe Westen, einen Kugelschreiber und kleine Minzbonbons. Danach ging Andreas (Nachbar) seine Sachen holen und wir (Joyce, Lars und ich) gingen zu seinem Arbeitskollegen, der uns Elfenbein und Drogen zeigte. Danach war Andreas wieder da und wir fuhren zu dem Terminal E 47 und durften in ein Flugzeug, das gerade gelandet war. Die Passagiere waren schon draussen. Wir schauten nach, ob irgendetwas noch im Flugzeug lag und es war nichts drinnen. Andreas zeigte uns ein „Schmuggel – Museum“. In diesem „Museum“ gab es z.B. zwei Meter langes Elfenbein, Leopardenfell, Luchsfell, Schlangen in einer Flasche mit Alkohol, einen toten Affen, einen ausgestopften Vogel, sehr viele Waffen und Schmuggelverstecke. Die Schmuggelverstecke waren z.B. Schuhe, die von der Sohle her aufgetrennt wurden. Um 14.30 Uhr fuhren wir nach Hause. N.G.
Ich war im Thermalbad mit Ramona. Ramona ist die Chefin vom ganzen Restaurant. Ich bin mit dem Halb-neun-Zug nach Bad Zurzach gefahren. Um neun Uhr begann mein Arbeitstag. Zuerst zeigte Ramona mir den Keller mit den Kühlräumen, Gefrierschränken und so weiter. Meine erste Aufgabe war Kaffee zu machen und dann zu servieren. Danach durfte ich eine ganze Kiste mit Kiwis schälen. Um 10.45 Uhr konnte ich irgendetwas essen, was ich wollte. Am Ende entschied ich mich für Salat mit Pommes. Am Nachmittag presste ich einen Kübel voll Grapefruits mit einer Maschine aus. Danach passierte einer Serviertochter ein Missgeschick: ein Tablett mit zwei Bechern voll Bier kippte über die Computeranlage, die sich danach ausschaltete. Es gab ein regelrechtes Chaos! Ein Mechaniker holte Computerzeug, um es zu trocknen. Ich musste ein paar Kunden erklären, dass man nur mit Bargeld bezahlen konnte (ein paar fanden das gar nicht gut). Zum Schluss durfte ich mit Ramona an die Kasse , das war toll! Eintippen und das Geld einnehmen. Im Bistro (da wo ich am meisten war, es gab ja noch einen inneren Teil, der im Bad war) war es 32 Gad, das war sehr heiss! Um 5 Uhr durfte ich nach Hause. S.B.
Gestern musste ich früher aufstehen. Dann fuhr ich mit Papa zu ihm in die Firma “Skyguide“. Als wir dort waren gingen wir in sein Büro. Wir und ein anderer Mann mit seinem Kind gingen in das Experiment Spielzimmer. Dort hatte es so viele Kabel in den durchsichtigen Kasten. Dann war es schon 9 Uhr und es gab eine Führung für alle Kinder, die kamen. Wir teilen uns in Gruppen und meine ging zuerst in dem Simulations-Tower. Er war so toll, denn er wechselte die Aussicht. Das ging mit Projektoren. Es gab insgesamt 14 von ihnen. Die schönste Simulation war der Sonnenuntergang! Die Nacht war aber auch schön. Dann ging es weiter zu den Lotsen (die reden mit den Piloten). Sie waren in einem Raum den wir leider nur von oben ansehen durften. Die Frau mit der wir die Führung hatten erzählte uns verschiedenes. Dann erzählte uns noch ein Mann verschiedene Sachen über Elektrik bei Skyguide und was ein Flugzeug braucht für die Kommunikation. Am Schluss gab es noch ein Quiz. Papa und andere Kollegen von Papa holten uns Kinder. Der Essraum war voll und deswegen gingen wir noch in den Pausenraum. Als wir gegessen hatten, gingen wir als kleine Gruppe zum Flughafen. Wir durften dort in den richtigen Tower von Zürich. Der eine Lotse sagte, ich darf den einen Knopf drücken und das fand ich so so so cool. Dann mussten wir leider gehen! Aber das war ein tolles Abenteuer! V.F.