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In der Dorfchronik "Uitikon - Aus der Vergangenheit eines Zürcher Dorfes" ist zu lesen, dass bereits 1365 ein Johannes Mülner den Kern des späteren Schwendenhofs bewirtschaftet habe. Um 1500 sollen dann die ersten Gebäude entstanden sein, die dann bis 1987 den "Müller Burlis" zum Betreiben ihrer Landwirtschaft dienten. Bis zu diesem Jahr war der Schwendenhof im Ortskern des Dorfes angesiedelt. Die engen Platzverhältnisse und die veralteten baufälligen Gebäude gaben schliesslich den Ausschlag, einen neuen Hof ausserhalb des Dorfes zu errichten.
So zogen im Jahr 1988 Elisabeth Müller und ihr Sohn Walter mit 20 Milchkühen in ihr neues Zuhause:
Den Neuschwendenhof.
Der rasche Strukturwandel in den Neunziger Jahren führte zur Aufgabe der Milchwirtschaft.
Auf dem Hof begann die Mutterkuhhaltung und die Betreuung von Pensionspferden.