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Die britischen Prinzen begnügen sich nicht mit Repräsentationsaufgaben. Harry (28) bekämpfte bis vor Kurzem in Afghanistan die Taliban, William (30) rettet mit der Royal Air Force Menschenleben. In der BBC-Doku ist William in Piloten-Montur zu sehen, wie er einen Jungen birgt, der von einer Eisenbahnbrücke gefallen ist. Dabei sagt William, sein Job sei stressig: «Man muss alle Informationen analysieren, die man bekommt und richtig urteilen. Das ist nicht einfach, manchmal macht man sich Sorgen, ist beunruhigt. Man möchte das Richtige tun.»
Prinz William: Bald keine Rettungseinsätze mehr
Trotz dieses Drucks und obwohl er und sein Team häufig unter extremen Bedingungen arbeiten, gebe es kein besseres Gefühl, als wenn man etwas Gutes getan und ein Leben gerettet habe, so der Prinz, der beim Militär nur «William Wales» heisst. «Es gibt keine höhere Berufung im Leben. [...] Das Gesicht eines Sohnes oder einer Tochter zu sehen, wenn man ihre/seine Mutter oder ihren/seinen Vater gerettet hat – das ist gewaltig.» In der Dokumentation äussern sich auch Williams Kollegen über ihren Job.
Bei aller Freude: Lange wird William wohl nicht mehr für die Royal Air Force im Einsatz stehen. Englische Medien spekulieren seit Längerem, dass er sich bald mehr um Gattin Kate kümmern wird. Im Juli erwarten die beiden ihr erstes Kind.