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Worum geht es?
Die elfjährige Magda verschwindet in einer Mainacht spurlos. Ihre viel beschäftigten Eltern sehen sich mit schlaflosen Nächten konfrontiert. Die Mutter, eine Psychiaterin, erkennt, dass sie ihre Tochter stets als Studie betrachtet hat. Der Vater realisiert, dass ihm Magda gänzlich fremd ist. So geraten die Eltern schnell unter Verdacht. Ein Arbeitskollege des Vaters sowie die Schulkrankenschwester machen sich ebenfalls auf die Suche. Letztere erinnert sich an blaue Flecken beim Mädchen. Alle fühlen sich schuldig – oder wissen sie die Antwort? So baut der Autor ein raffiniertes Labyrinth voller falscher Fährten und Verdächtigungen.
Wer ist der Autor?
Der Schwede Sigge Eklund, 41, machte sich einen Namen als Blogger, Online-Journalist und Podcaster. «Das Labyrinth» ist der fünfte Roman des dreifachen Vaters.
Der wichtigste Satz?
«Also kniet sie sich auf den Boden, stemmt die Hände gegen den kalten Stein und schiebt ihn über den Rand, bis er die Luke bedeckt.»
Für wen?
Wer den Erzählstil des Thrillers «Gone Girl» (2012) geliebt hat, wird diesen Roman ebenfalls sehr mögen.
Nach der Lektüre?
Es bleibt bis zum Schluss spannend, endet jedoch unerwartet. Manche finden das gut, andere unbefriedigend.
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