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Sean Murray, der Chef von Hello Games, ist der Ansicht, dass weniger Kommunikation mit den Fans dem Spiel helfen kann.
Sean Murray, der Chef von Hello Games, das "No Man's Sky" herausgebracht hat, sagte, dass es richtig sein kann, nach dem Launch nicht mit den Spielern zu reden, um zu erklären, was falsch gelaufen ist und was für die Zukunft ansteht. "Es gab eine Reihe von Spielen, die inzwischen erschienen sind, und einen polarisierenden Launch hatten," so Sean Murray. "Ich kann sehen, dass EA, Microsoft oder Bethesda versuchen, die Spieler zu besänftigen, indem sie einfach mit ihnen reden, aber ob richtig oder falsch, es funktioniert nicht wirklich."
Sean Murray nannte zwar keine konkreten Spiele, aber er meinte sicherlich "Anthem", "Fallout 76" und "Sea of Thieves", die für erhitze Gemüter gesorgt haben und teilweise noch immer dafür sorgen. Sean Murray fuhr fort und sagte, dass Hello Games etwa zwei Jahre nicht mit der Presse sprach und über Monate keinen Kontakt zu den Fans herstellte, um über den Zustand von "No Man's Sky" zu reden. Das war laut ihm wahrscheinlich die beste Wahl, denn auf diese Weise kann man in Ruhe arbeiten.