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Die Tragflächen von Flugzeugen der Firma Boeing (sprich: boing) versetzen mich ab und an in Erstaunen.
Jedesmal frage ich mich dann, warum die Konstrukteure dieses Konzerns noch nicht den Nobelpreis für Physik erhalten haben? Wo sie doch die Naturgesetze derart auf die Probe stellen und eine Neubewertung dieser erfordern.
Am 11.9.2001 haben die Tragflächen von Boeing Stahlträger durchschnitten, als wären diese aus Butter gewesen. Am selben Tag, beim Sturz in das Gebäude des Pentagons, haben sie sich in Luft aufgelöst oder haben sich beim Aufprall des Flugzeugs in Null-Komma-Nichts an den Rumpf angelegt, sind mit durch das Loch geschlüpft und haben sich dann samt des Flugzeugs in Luft aufgelöst.
Vor den "9/11- Anschlägen" galt, was übrigens auch die Simulation eines Flugzeugunfalls ergab, dass eine Tragfläche aus Aluminium bereits an einem Telegraphenmast auseinander brechen kann. Man lernt eben niemals aus.
Das ist soweit bekannt.
Doch nun ist den Konstrukteuren von Boeing ein neues physikalisches Kunstwerk gelungen. Man lese und staune: Am internationalen Frauentag diesen Jahres sollen die Tragflächen einer Boeing die Funktion einer riesigen Schiffsschraube ausgeführt haben. Als Flug MH 370 wegen angeblichem Kerosinmangel nicht mehr ausgleiten konnte, sondern wie ein Geschoss ins Meer versank, waren es die Tragflächen, mit deren Hilfe sich MH 370 in die bisher unbekannten Tiefen des Ozeans "schraubte" (sic!).*
Unglaublich, da schauen manche Zeitgenossen Tag für Tag das staatlich garantierte Bildungsfernsehen und trotzdem wollen sie es einfach nicht begreifen, dass die USA das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" sind.
* laut einer Computersimulation soll das so gewesen sein - hier sollte nicht vergessen werden, dass eine Computersimulation nicht besser als seine Programmierer oder seine Interpreten sein kann.
Woher das Flugzeug die nötige Energie für dieses "Einschrauben" bezogen haben soll, wird uns von den "Wissenschaftlern" nicht verraten. Das Kerosin war laut diesen "Wissenschaftlern" ausgegangen. Zudem benötigt Kerosin Sauerstoff zum Brennen, der im Wasser nicht im dafür benötigten gasförmigen Zustand vorhanden ist.