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Was ist ein Assistenzhund?
Eine Definition des Assistenzhundes an sich gibt es bislang nicht, trotz verschiedener Versuche von unterschiedlichen Seiten. Alle bisherigen Versuche greifen zu kurz und reduzieren den Hund auf seine bloße Funktionalität als "medizinisches Hilfsmittel". Auch wenn Blindenführhunde bereits als "medizinische Hilfsmittel" Eingang in den Hilfsmittelkatalog der gesetzlichen Krankenkassen gefunden haben, läuft diese Einordnung der verfassungsrechtlich verankerten Würde des Tieres und der ebenda niedergelegten Anerkennung des Tieres als Mitgeschöpf zuwider. Hinzu kommt, dass speziell bei der Ausbildung von Blindenführhunden (aber auch anderen Hunden, die als tierliche Assistenten zum Einsatz kommen) noch immer Ausbildungsmethoden an der Tagesordnung sind, die aus unserer Sicht tierschutzrechtlich hochgradig fragwürdig sind. Die Erlaubnispflicht für Hundetrainer in Deutschland, die auch für Assistenzhundetrainer gilt und in § 11 Abs. 1 Nr. 8 f TierSchG verankert ist, hat an der Praxis der Assistenzhundeausbildungen pikanterweise nichts geändert.
Einteilung von Assistenzhunden
Weltweit betrachtet existiert zumindest in Bezug auf die Einteilung von Assistenzhunden ein gewisser UN-Konsens, dem sich die ATN bei der Konzeption des Lehrgangs Assistenzhundetrainer/in (INDI-Konzept) angeschlossen hat.
Demnach werden alle Hunde 3 verschiedenen Kategorien zugeordnet:
- Pets (Familienhunde)
- Emotional Service Dogs (z.B. Therapie- und Therapie(begleit)-Hunde sowie Hunde, die durch ihre bloße Anwesenheit für den Besitzer emotional unterstützende Wirkung entfalten)
- Assistenzhunde
Letztere Hunde begleiten Menschen mit einer ärztlich diagnostizierten Beeinträchtigung oder Krankheit im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich und übernehmen hier spezifische, sehr individuelle Aufgaben, um dem Menschen mit Beeinträchtigung zu mehr Selbstständigkeit, Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmtheit zu verhelfen.
Bislang werden Assistenzhunde im deutschsprachigen Raum entweder in sogenannter "Fremdausbildung" oder in "Inklusion" ausgebildet.
Hintergrund: Fremdausbildung
Hunde, die in Fremdausbildung auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden, werden in der Regel als Welpe beim Züchter nach diversen "Welpentests" erworben und verbringen ihr erstes Lebensjahr zunächst in einer Patenfamilie, die die Grundausbildung, Welpen-ABC u.ä. mit dem jungen Hund erarbeitet. Nach dieser Stufe erfolgt eine medizinische Untersuchung inkl. diverser Röntgenaufnahmen, Blutbilder, Gangbildanalysen, Kontrolle der Zahnstellung etc. Außerdem werden je nach Schule nun einige weitere Wesenstests durchgeführt. Besteht der Junghund alle Tests, kommt er zum eigentlichen Trainer, der Assistenzaufgaben mit ihm erarbeitet. Welche das sind, hängt davon ab, für welche Beeinträchtigung der Hund später eingesetzt werden soll. Es gibt dabei sogenannte "klassische" Aufgaben für jedes Krankheitsbild.
In dieser Phase wird endlich auch ein zukünftiger Partner für den Hund gesucht - ein Mensch mit einer Beeinträchtigung im jeweiligen Bereich, in dem der Hund zum Einsatz kommen soll. Je nach den Wünschen und Bedürfnissen des Beeinträchtigten können die trainierten Aufgaben modifiziert oder das Spektrum der Aufgaben erweitert werden. Am Ende dieser Phase steht die Einarbeitungszeit mit dem beeinträchtigten Besitzer. Diese findet entweder in der Assistenzhundeschule oder beim Beeinträchtigten zu Hause und in dessen Lebensumfeld statt. Zumeist kommt der Klient zunächst für drei bis vier Wochen in die Assistenzhundeschule und wohnt dort idealerweise auch in den Trainingswohnungen, damit sich der Hund zunächst "nur" an den neuen Menschen gewöhnen kann. In der nächsten Phase kommt der Trainer dann noch stundenweise in das neue Zuhause des Gespanns und betreut es in den Alltagssituationen.
Nach Abschluss der Trainingsphase legt das Gespann in den meisten Fällen eine sogenannte Gespannprüfung ab, die es "förmlich" als Assistenzhundeteam qualifiziert. Gespannprüfungen haben in Deutschland keinen öffentlich-rechtlichen Charakter, sondern werden in Bezug auf Blindenführhunde von den Krankenkassen in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Vereinen oder Verbänden realisiert. Alle anderen Gespannprüfungen sind vollständig in der Hand diverser Verbände, wobei die meisten dieser Verbände direkt an die Assistenzhundeschulen angeschlossen sind und sich die Vorstände aus den Angestellten der Schulen rekrutieren. Nach bestandener Gespannprüfung erhält der Hund seine Kenndecke und die entsprechende Kennzeichnung. Sind Krankenkassen oder Fördervereine an der Ausbildung und/oder Prüfung beteiligt, ist das Bestehen Voraussetzung für die Kostenübernahme hinsichtlich der Ausbildung und des Weiteren Unterhalts des Hundes.
In Österreich sind Gespannprüfungen mittlerweile für alle Assistenzhundeteams vorgeschrieben, die besondere Zugangsrechte für öffentliche Gebäude etc. erwirken möchten. Wem das nicht wichtig ist, der muss sich – weder in Österreich noch in Deutschland oder der Schweiz - keiner irgendwie gearteten Prüfung unterziehen.
Fremdausbildung – Problematik, Risiken und Nachteile
Wie leicht zu ersehen ist, bedeutet eine Fremdausbildung für den Hund von Welpenbeinen an bereits eine Vielzahl an wechselnden Bezugspersonen und Lebenssituationen, bis er schließlich bei "seinem" Menschen ankommt. Dabei steht mittlerweile wissenschaftlich außer Frage, dass in den sensiblen Phasen innerhalb des ersten Lebensjahres eines Hundes wechselnde Bezugspersonen und Lebenssituationen nachhaltig negative Auswirkungen auf das spätere Verhalten und auch auf das Bindungsverhalten von Hunden haben können. Hinzu kommt, dass der zukünftige Assistenzhund lediglich mit Blick auf ein sehr allgemeines Schema trainiert worden ist und nicht bezugnehmend auf die ganz individuellen und spezifischen Bedürfnisse des Beeinträchtigten, der sein zukünftiger menschlicher Partner werden wird. Auch wenn Beeinträchtigungen je nach Krankheitsbild gleichartig sind, bedeutet das nicht, dass sie sich für jeden entsprechend Betroffenen identisch auswirken. Die unterschiedlichen Auswirkungen ein und derselben Beeinträchtigung auf verschiedene Menschen begründen aber die individuellen Bedürfnisse des einzelnen – und diese Bedürfnisse sind es, die das Aufgabenspektrum eines Assistenzhundes definieren. Es sind nicht die Beeinträchtigungen als solche.
Das vorhandene Prozedere der Fremdausbildung führt im Zuge immer wieder dazu, dass Gespanne später nicht als solche funktionieren und dass der Hund, der eigentlich als "Helfer auf 4 Pfoten" angedacht war, für den Beeinträchtigten im schlimmsten Fall in eine zusätzliche Belastung mündet. In nicht wenigen Fällen müssen die Hunde dann tatsächlich abgegeben werden, da die Beeinträchtigten selbst nicht in der Lage sind, ihren Hund adäquat zu führen. Nicht, weil sie es grundsätzlich nicht könnten, sondern weil nicht wissen, wie sie es könnten. Dass eine Beeinträchtigung vorliegt, ist hierfür zunächst völlig unerheblich.
Hintergrund: Inklusion
Wird ein Assistenzhund in Inklusion ausgebildet, lebt der Welpe vom Tag seines Weggangs vom Züchter in der Familie des bzw. beim Beeinträchtigten. Er wächst vom ersten Tag an integriert in sein neues Zuhause auf - mit all den Besonderheiten, spezifischen Tagesabläufen, Rahmenbedingungen, Regeln und Bedürfnissen, die dieses Zuhause gestalten und einzigartig machen. Der Assistenzhundetrainer besucht den Beeinträchtigten anfangs sehr engmaschig, berät ihn in allen Fragen der Hundehaltung und leitet ihn an, seinen Welpen selbst zu sozialisieren und für die notwendigen "Alltagsetikette" zu trainieren. Der Fokus liegt dabei darauf, dass der Beeinträchtigte zu einem Höchstmaß an Verselbstständigung gebracht wird.
Hat der Hund das erste Lebensjahr vollendet, wird er auch im Inklusionskonzept allen notwendigen Gesundheitschecks unterzogen – dennoch ist "notwendig" hier ein dehnbarer Begriff, denn Hunde, die in Inklusion ausgebildet werden, sind nur selten subventioniert. Sämtliche Kosten - also auch die für die Gesundheitschecks – müssen vom Beeinträchtigten zumeist aus eigener Tasche bezahlt werden. Da es bislang keine gesetzlichen Regelungen in Bezug auf Gesundheitschecks für Assistenzhunde gibt, basieren alle Untersuchungen auf Richtlinien einer Art "freiwilliger Selbstkontrolle", der sich die Anbieter der entsprechenden Ausbildungen bzw. Vereine, Verbände, Fördervereine individuell unterworfen haben.
Auch die weitere Ausbildung in Bezug auf die spezifischen Assistenzaufgaben, die sich der Beeinträchtigte individuell wünscht oder braucht, leitet der Trainer an – unabhängig davon, wie lange das Training der Aufgaben im Einzelnen braucht. Auch hier liegt der Fokus auf der Verselbstständigung des Beeinträchtigten - Ziel ist, ihn zu befähigen, auch die komplexen Assistenzaufgaben so weit wie möglich selbst zu erarbeiten.
Auch Hunde, die in Inklusion ausgebildet wurden, können gemeinsam mit dem Beeinträchtigten einer Gespannprüfung unterzogen werden. Ob und in welchem Umfang das stattfindet, hängt von den jeweiligen Statuten und Richtlinien ab, die die Trainer für sich selbst gewählt oder die von den Verbänden, denen sie sich angeschlossen haben, zur Selbstkontrolle festgelegt haben. Die Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Assistenzhundeteams sind entsprechend unterschiedlich, was nicht zuletzt auch hier große Qualitätsunterschiede in der Ausbildung der Hunde nach sich zieht. Teilweise legen Beeinträchtigte zudem individuell keinen Wert auf irgendeine Prüfung und unterziehen sich entsprechend auch keiner. Anderen ist das Bestehen einer Prüfung hingegen schon wichtig. Öffentlich-rechtliche Prüfungen gibt es in Deutschland auch hier nicht, in Österreich greifen die bereits oben angesprochenen Gespannprüfungen.
Inklusion: Vorteile und Nachteile
Für den Hund hat die Inklusion den entscheidenden Vorteil, dass er von klein auf in seine Aufgaben und seine Familie hineinwachsen und sich von Anfang an auf die Besonderheiten seines menschlichen Partners einstellen kann. Zudem gestaltet sich die Ausbildung des Hundes deutlich kostengünstiger, denn der Klient übernimmt ja einen Großteil des Trainings selbst. Im Zuge erwirbt er auch die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, wirklich selbst mit dem Hund zurecht zu kommen. Wenn im Laufe der Zeit ergänzende Aufgaben oder kleinere Veränderungen erarbeitet werden müssen oder der Hund in irgendeinem Bereich einer Nachschulung bedarf, kann der Beeinträchtigte entsprechend selbst intervenieren und fühlt sich der Situation, seinem Hund, dem Trainer oder weiteren Dritten nicht hoffnungslos ausgeliefert, überfordert oder hilflos.
Hierin liegt aber zugleich das zentrale Problem der Ausbildung in Inklusion: Zum einen ist der Beeinträchtigte kein professioneller Hundetrainer. Die Ausbildung kann also längere Zeit in Anspruch nehmen, und selbst wenn alle paar Tage ein Trainer anwesend ist, können sich in der Zwischenzeit Fehler und Ungenauigkeiten ins Training des Hundes einschleichen.
Hinzu kommen insbesondere folgende weitere Probleme der Methode:
- Was, wenn der Klient aus unterschiedlichen Gründen einem Welpen nicht gerecht werden könnte, einem erwachsenen Hund aber schon?
- Was, wenn er auf Grund seiner Beeinträchtigung bestimmte Aufgaben einfach nicht selber trainieren kann?
- Was, wenn er sich die Ausbildung selbst schlicht nicht zutraut?
Für all diese Fragen liefert die Inklusionsmethode keinerlei Antworten außer der, dass dann die Ausbildung eines Assistenzhundes eben nicht möglich ist – was eine sehr unbefriedigende Lösung darstellt.
Das INDI-Konzept der ATN
Aufgrund der dargestellten Problematiken hat die ATN ein eigenes Anforderungsprofil für Assistenzhundetrainer definiert und der Weiterbildung "Assistenzhundetrainer/in (INDI-Konzept)" zugrunde gelegt. Das Konzept erfasst alle Parameter, die Assistenzhundetrainer beherrschen müssen, um Assistenzhunde sowohl in Fremdausbildung als auch in Inklusion ausbilden zu können, geht aber zugleich weit darüber hinaus, um sicherzustellen, dass die Vorteile beider Methoden gebündelt werden und die Nachteile, die mit den dargestellten Methoden verbunden sind, nicht zur Ausprägung kommen.
Die ATN setzt mit ihrem Konzept an der Persönlichkeit des Beeinträchtigten und an der Persönlichkeit des Hundes an. Um nach dem INDI-Konzept Assistenzhunde ausbilden zu können, muss der Trainer fähig sein, festzustellen, welche Eigenschaften, Bedürfnisse, Persönlichkeitsmerkmale, Charakter- und Wesenszüge der Beeinträchtigte aufweist. Gleichermaßen muss er fähig sein, festzustellen, welche Eigenschaften, Bedürfnisse, Persönlichkeitsmerkmale, Charakter- und Wesenszüge ein Hund haben müsste, damit Mensch und Hund in einem starken, sich ergänzenden Team zusammenleben und kooperieren können. Oder, um es maximal provokant auszudrücken: Der Trainer muss feststellen können, welchem Hund der Klient X oder Y zugemutet werden kann, ohne dass der Hund Schaden nimmt.
Dabei werden nicht ausschließlich Welpen für die Ausbildung zum Assistenzhund herangezogen, sondern je nach Einzelfall und Passung auch erwachsene Hunde. Das können solche sein, die bereits bei den Beeinträchtigten leben, aber auch solche, die aus "zweiter Hand" oder dem Tierschutz stammen und die im Vorfeld der Ausbildung gemeinsam mit den Beeinträchtigten ausgewählt werden. Der Trainer muss entsprechend eine Reihe von Tests kennen, mithilfe derer er die maßgeblichen Parameter in Bezug auf die oben angesprochenen Eigenschaften, Bedürfnisse, Persönlichkeitsmerkmale, Charakter- und Wesenszüge überprüfen kann, die ihm ermöglichen, optimal passende "Typen" zu funktionierenden Mensch-Hund-Gespannen zusammenzuführen.
Des Weiteren bedarf ein Assistenzhundetrainer (INDI-Konzept) detaillierter Kenntnisse über das Spektrum möglicher Beeinträchtigungen sowie deren Ursachen und Auswirkungen auf die Lebenssituation der Betroffenen. Er muss nachvollziehen können, welche Handlungen für einen Beeinträchtigten möglich, nicht möglich oder teilweise – und wenn teilweise, in welchem individuellen Umfang – möglich sind, sodass er an die jeweilige Beeinträchtigung angepasste Trainingspläne erstellen und Trainingswege und -strategien an die jeweiligen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Beeinträchtigten anpassen kann. Dazu muss er zum einen die Lerntheorien und deren praktische Anwendung beherrschen. Zum anderen muss er über pädagogisches und didaktisches Know-how verfügen, um den Beeinträchtigten entsprechend seiner jeweiligen geistigen und motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten anleiten und aktiv in das Training des Hundes einbeziehen zu können. Sind einem Beeinträchtigten bestimmte Handlungen nicht möglich oder zieht er es aus persönlichen Gründen vor, dass der Trainer bestimmte Teile der Ausbildung des Hundes übernimmt oder wünscht er sich, dass der Trainer bestimmte Teile der Ausbildung mit dem Hund vortrainiert, damit das Training für den Beeinträchtigten im weiteren Verlauf leichter ist, muss der Trainer bereit und fähig sein, hier mit Blick auf den individuellen Einzelfall und die maßgeblichen Bedürfnisse der Beteiligten zu beraten und das Training entsprechend individuell zu gestalten und umzusetzen. Es ist stets eine absolut individuelle Entscheidung, welche Teile des Trainings wann, wie und von wem trainiert werden – und diese Entscheidung wird stets von Trainer und Beeinträchtigtem gemeinsam getroffen.
Nach dem INDI-Konzept wird ein Assistenzhund nicht als medizinisches Hilfsmittel angesehen, bei dem es einzig und allein darauf ankommt, dass es "funktioniert". Ein Assistenzhundetrainer muss ein Bewusstsein für seine ethische Verantwortung und die Mitgeschöpflichkeit von Mensch und Tier entwickeln. Vor dem verfassungsrechtlichen Hintergrund der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz sowie den Maßgaben des Tierschutzrechtes in Österreich ist es nicht zulässig, einen Hund für die Erfüllung der individuellen Bedürfnisse eines Menschen aufzuopfern – auch nicht die eines beeinträchtigten Menschen. Ein Assistenzhundetrainer muss verstehen, dass kein Mensch einen Assistenzhund haben muss. Diesbezüglich muss er letztlich auch fähig sein, abzuwägen, wann und unter welchen Bedingungen die Haltung eines Hundes bei einem beeinträchtigten Menschen aus Tierschutzgründen grundsätzlich abzulehnen ist.
Nicht zuletzt bedarf ein Assistenzhundetrainer der Kenntnis der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für das Halten und Ausbilden von Tieren, die im Dienste des Menschen stehen.
Das dargestellte Anforderungsprofil liegt der Konzeption des Lehrgangs "Assistenzhundetrainer (INDI-Konzept)" zugrunde. Im Rahmen der Weiterbildung werden alle Kompetenzen vermittelt, die dem Trainer ermöglichen, diese Anforderungen zu erfüllen.