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Hydrologie: Der Fildrich hat mehrere kleine Quellbäche an der Männliflue welche auf 1980-1990 m.ü.M. entspringen. Er durchfliesst das Diemtigtal, hat eine Länge von 16.1 km und mündet bei Horboden auf 817 m.ü.M. in den Chirel, welcher wiederum nach weiteren rund 4 km in die Simme mündet. Das Einzugsgebiet des Fildrichs umfasst 86.77 km² und er hat eine durchschnittliche Wasserführung von 0.5 m³ pro Sekunde. Bei starkem Regen ist er ein Flüsschen und bei Trockenheit ein Rinnsal.
Etymologie: Der Name leitet sich vermutlich ab vom Mehrzahlbegriff von Feld, man denke an Gefilde. Es gibt im Oberlauf kleine Häusergruppem, welche diesen Namen ebenfalls tragen, sodass nicht eindeutig gesagt werden kann, ob der Fluss nach dem Ort oder der Ort nach dem Fluss benannt ist. In ortsnamen.ch fehlt die Deutung noch.
Flussnamentyp: vermutlich ein früher alemannischer Flussname.
Geologie:
Flussgeschichte: Im Vergleich mit dem Chirel ist der Fildrich der längere, aber wasserärmere Fluss.
Quelle: Topografische Landeskarte, Wikipedia, schweizerfluss, GLS Bd. II, 1094, S 103. search.ortsnamen.ch