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Malaria tritt mit einem raschen Anstieg der Körpertemperatur, die oft 40° übersteigt auf und ist von Frösteln, Übelkeit und Kopfschmerzen begleitet. Nach einigen Stunden sinkt das Fieber wieder auf die normale Körpertemperatur ab. In der Regel treten nach 48 Stunden wieder dieselben Symptome auf. Eine Behandlung sollte unbedingt so rasch als möglich stattfinden.
Sollte sich das Reiseziel in einem Risikogebiet befinden, müssen drei Arten von Präventivmassnahmen getroffen werden:
- Kampf gegen Mückenstiche
- Medikamentöse Prophylaxe
- Notfallbehandlung
Diese Präventivmassnahmen unterscheiden sich je nach Reise (Ziel, Dauer, Zeitraum, Aufenthaltsmodalitäten) und reisende Person (Alter, körperlicher Zustand, Krankheiten) und andererseits in Bezug auf die epidemiologische Entwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Krankheit. Sie müssen also vor jeder Reise reaktualisiert werden und es wird empfohlen den behandelnden Arzt oder ein Impfzentrum zu konsultieren.
Schützen Sie sich vor Mückenstichen am Abend und nachts (unabhängig davon, ob Sie eine Prophylaxebehandlung einnehmen oder mit einer Notfallbehandlung unterwegs sind) mit folgenden Mitteln:
- Antimückenlotion auf den nicht abgedeckten Körperteilen
- Langärmlige Oberteile und lange Hosen
- Moskitonetze, wenn möglich mit Insektizid imprägniert