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FRANKFURT/NEW YORK (awp international) - Das Handelsvolumen an der Terminbörse Eurex und der US-Optionsbörse ISE ist im Januar im Jahresvergleich wegen der geringeren Anzahl an Arbeitstagen leicht gesunken. Die Zahl der Kontrakte an den beiden Derivatebörsen sei um rund drei Prozent auf 211,4 Millionen gesunken, teilte die Deutsche Börse am Montag mit. Insgesamt seien im abgelaufenen Monat 140,2 Millionen Kontrakte an der Eurex und 71,2 Millionen Kontrakte an der International Securities Exchange (ISE) umgesetzt worden. Im Januar 2009 wurden an der Eurex 144,4 Millionen Kontrakte gehandelt und 73,2 Millionen an der ISE.
Börsentäglich wurden im Januar laut der Deutschen Börse im Durchschnitt an beiden Börsen rund 10,8 Millionen Kontrakte gehandelt nach 10,5 Millionen im Vorjahr. Davon seien rund 7,0 Millionen auf Eurex-Kontrakte entfallen und 3,75 Millionen Kontrakte auf an der ISE gehandelte Produkte.
Ein Händler sagte zu den Januar-Zahlen: "Unseres Erachtens ist es wichtiger und positiv, dass das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen im Jahresvergleich leicht gestiegen ist." Den dreiprozentigen Rückgang des monatlichen Handelsvolumens im Jahresvergleich führte er darauf zurück, dass der Januar 2010 einen Handelstag weniger gehabt hat als der Januar 2009./ck/zb
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