Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03185.jsonl.gz/756

Es sei nicht immer einfach gewesen, erzählt Yovanovitch. Sie sei an 13 verschiedenen Orten als US-Diplomatin im Einsatz gewesen. Etwa in Mogadischu, Moskau oder Taschkent, wo sie gefährlichen Situationen ausgesetzt gewesen sei.
Dann kommt sie auf ihre Zeit in der Ukraine zu sprechen und betont die Wichtigkeit des Landes für die USA. Die Trump-Administration habe die Ukraine zunächst zusätzlich unterstützt, so Yovanovitch. Und das sei das Richtige. «Wenn die Ukraine unter russischen Einfluss fällt, wird Russland versuchen, weitere Gebiete zu annektieren.»
Sie habe die Korruption in der Ukraine stets bekämpft. In den vergangenen Monaten hätten korrupte Persönlichkeiten in der Ukraine aber plötzlich Unterstützung von den USA erhalten.
Yovanovitch räumt nun mit einigen Fake-News auf, die über sie gestreut wurden. Etwa, dass sie Hunter Biden getroffen habe. Sie spricht von einer Schmutzkampagne, die in den USA gegen sie geführt wurde. Im März habe diese ihren Höhepunkt erreicht. «Im April wurde ich dann zurück in die USA beordert.» Dort habe sie erfahren, dass Trump sie nicht mehr im Amt wolle, so Yovanovitch.