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1520-1860 m. 250 ha grosse Alpweide mit einer Gruppe von
Hütten,
im Thalkessel zwischen dem
Säntis im W.,
Altmann im S. und
Hundstein im O.;
3½ Stunden s. über Appenzell.
Moderner Gasthof (50
Betten und Dependance mit Massenquartier);
Ausgangspunkt für eine grosse Anzahl der schönsten Gipfelbesteigungen im Säntisgebiet.
Sommerfrische. Die schon im 11. Jahrhundert genannte Alpweide war zunächst Eigentum des Geschlechtes Meggeli, das dem Kanton
zur Reformationszeit mehrere Landammänner gegeben hat, und wird 1360 als MeggelinsAlpe in der Liste der dem.
oder
Manna(Kt. Wallis,
Bez. Hérens).
2500-700 m.
Wildbach; entsteht aus der Vereinigung der vom
W.-Hang der
Maya de
Lovegnoz und
des
Mont Nuoble kommenden
Bäche mit der
im Wald über
Saint Martin entspringenden Quellader. Fliesst mit starkem Gefälle gegen
O. und mündet nach 4 km langem
Lauf von rechts in die
Borgne. Bildet auf der grössten Strecke seines
Laufes die Grenze zwischen den
Gemeinden
Saint Martin und
Mage, derenWiesen und Felder er mittels zahlreicher kleiner Kanäle bewässert.
Schwillt bei plötzlicher Schneeschmelze oder nach starken Regengüssen hoch an, wird dann durch die mitgerissenen Baumstämme
oft gestaut, tritt über seine Ufer, verwüstet das umliegende Land und zerstört hie und da auch die an ihm stehenden
Mühlen.
(Kt. Wallis,
Bez. Leuk).
2772 und 2806 m. Zwei parallele Pässe, durch einen (auf der Siegfriedkarte unbenannten und nicht
kotierten) zerrissenen Felskamm voneinander getrennt, zwischen der
Pointe deTounot (3084 m; auf der Siegfriedkarte
unbenannt) und der
Pointe du
Pas du Bœuf (2932 m; auf der Siegfriedkarte unbenannt) in der Kette zwischen dem Eifisch- und
Turtmanthal.