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Im Beitrag zur Candidate Experience haben wir beleuchtet, wie der Einsatz eines Bewerbermanagementsystems sich positiv auf die Candidate Experience auswirken kann. Neben einer klaren und transparenten Kommunikation spielt insbesondere die zeitnahe Abwicklung von offenen Stellen und von Bewerbungen eine zentrale Rolle. Um hier den Überblick nicht zu verlieren, hilft ein Bewerbersystem in der Auswertung und Analyse von
Daten, um die wichtigsten Recruiting-KPIs zu messen.
Bei jeder Diskussion über HR-Analytics und datengesteuertem Recruiting ist es wichtig darauf einzugehen, welche Arten von Daten und Metriken gemessen werden sollten. Schliesslich sind Rekrutierungsdaten nur dann wichtig, wenn sie Aufschluss darüber geben, ob bestimmte Rekrutierungsmassnahmen effektiv sindoder nicht. Informationen über die Quote der angenommenen Angebote, die Rekrutierungskosten und die Bewertungen der Bewerbererfahrungen können wichtige Erkenntnisse über den Wert der verschiedenen Rekrutierungsaktivitätenliefern. Die Liste der Kennzahlen, die du auswählen kannst, muss nicht statisch bleiben, sondern kann im Laufe der Zeit wachsen oder sich ändern, wenn sich deine Rekrutierungsaktivitäten weiterentwickeln oder sich die Prioritäten verschieben. Einige wichtige Kennzahlen, die du verfolgen solltest, sind:
⭐️ Kosten: Kosten pro Klick / Kosten pro Bewerbung / Kosten pro Anstellung
⭐️ Zeit: Time-to-hire / Time-to-Interview / Zeit zwischen den Interviews
⭐️ Sourcing: Effizienz der Rekrutierungskanäle / Anzahl qualifizierte Bewerber
Mit einem definierten Satz von Rekrutierungsmetriken werden Sie anfangen, Muster in den Rekrutierungsaktivitäten und -ergebnissen zu erkennen. Auf dieser Grundlage können Sie die wichtigsten verbesserungsbedürftigen Bereiche sowie die Instrumente ermitteln, die Ihnen helfen, die Effizienz zu steigern, die Berichtsmöglichkeiten zu erweitern und datengestützte Entscheidungen zu treffen.