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1. Vorprüfung
Die consozjus prüft in einem ersten Schritt - meistens den Vorbescheid - ob die Ablehnung rechtlich korrekt ist. Diese Prüfung ist in der Regel einfach. Um eine tiefgehende Fallanalyse durchführen zu können, werden die Akten bei der IV-Stelle einverlangt, da die medizinische Seite eingehend überprüft werden muss.
2. Ganzheitliche Fallanalyse
In einem zweiten Schritt – nach Erhalt der IV-Akten – wird eine tiefgehende medizinische Fallanalyse vorgenommen. Dabei geht es um die Einschätzung und Beantwortung folgender Fragestellungen:
· Sind alle medizinischen Diagnosestellungen nachvollziehbar?
· Gibt es Differenzen zwischen den Einschätzungen der Ärzte der IV und der behandelnden Ärzte des Versicherten?
· Sind etwaige Differenzen erklärbar?
· Wurde ein Gutachten erstellt?
· Wurde das Gutachten unter Berücksichtigung der Vorakten erstellt?
· Wurden alle medizinischen Berichte im Gutachten berücksichtigt?
· Gibt es innerhalb des Gutachten Widersprüchlichkeiten?
· Wurden die Widersprüchlichkeiten seitens des Gutachters erklärt und gewürdigt?
· Gibt es Widersprüchlichkeiten betreffend die Einschätzung der Arbeits(un)fähigkeit zwischen dem Gutachten und den behandelnden Ärzten?
· Sind die Widersprüchlichkeiten im Gutachten gewürdigt?
· Ist die Diagnosestellung und die Determination der Arbeits(un)fähigkeit seitens des Gutachters nachvollziehbar?
In einem dritten Schritt wird der sich aus den medizinischen Sachverhalt ergebenden rechtlichen Sachverhalt geprüft. Dabei geht es um die Beantwortung folgender Fragen:
· Wurde das Recht und die Rechtsprechung seitens des Sozialversicherungsträgers (z.B. durch eine IV-Stelle) korrekt angewendet und dargelegt?
· Entspricht das Gutachten den rechtlichen Voraussetzungen und wurde das Recht und die Rechtsprechung korrekt angewandt?
· Konnte sich der Versicherte zu einem Gutachten äussern? D.h. wurde das rechtliche Gehör seitensder IV-Stelle gewahrt?
· Ist ein Vorbescheid und/oder eine Verfügung rechtlich nachvollziehbar?
Fazit
Nur die Analyse des rechtlichen und insbesondere des medizinischen Sachverhaltes erlaubt es, eine kompetente und rechtlich stichhaltige Beschwerde oder einen Einwand zu erheben.
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Die consozjus hat sich auf die versicherungsmedizinische Analyse der Dossiers spezialisiert und verfügt sowohl über rechtliches, wie auch versicherungsmedizinisches Fachwissen dadurch kann die consozjus zu einem Fall sowohl aus rechtlicher wie auch aus medizinischer Sicht Stellung nehmen, was zum Vorteile der Klienten ist.
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Die consozjus beschränkt sich bei einer Ablehnung eines IV-Anspruches nicht nur darauf, diese kritisch und ganzheitlich zu hinterfragen und gegen die Invalidenversicherung vorzugehen, sondern es wird der Leistungsanspruch auf Versicherungsleistungen weiterer Privat- und/oder Sozialversicherungen geprüft. Wenn jemand Anspruch auf eine Invalidenrente hat, besteht zum Beispiel auch ein Anspruch auf eine Invalidenrente aus der Beruflichen Vorsorge und eventuell auch Anspruch auf Ergänzungsleistungen.
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Die consozjus kennt die Verzahnung (Koordination) der einzelnen Sozialversicherungen und berät ihren Klienten über sämtliche Leistungsansprüche gegenüber allen Sozialversicherungen.
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Die consozjus verfolgt konsequent, einen ganzheitlichen Ansatz, zu Gunsten ihrer Klienten und Auftraggeber.
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