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Dies gelingt durch ein aus Einzelkörpern zusammen gefügtes Gebäudevolumen, welches auf die Kleinkörnigkeit der Umgebungsbauten verweist. Durch die einzelnen Wohngruppen, die sich um einen quadratischen Zentralbau schmiegen, entstehen qualitätsvolle Aussenhöfe und ermöglichen eine optimale Belichtung der 152 Pflegezimmer. Eine über alle Gebäudeteile durchgehende Architektursprache bindet das aus Einzelkuben zusammengefügte Volumen zu einer Baute zusammen. Horizontale Bandelemente binden die äusseren Volumina an den Zentralbau. Raumhohe geschossweise zueinander verschobene Fensterelemente unterstützen die Bandwirkung zusätzlich und ermöglicht es die starre Grundstruktur der zellenartig aufgebauten Wohneinheiten aufzulockern.