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s/w In der 30er Jahren, zur Zeit der Geldsperre: Wer aus Deutschland nach Österreich einreisen will, darf kein Geld mit sich führen. So auch der wohlhabende Georg, der anlässlich der Salzburger Festspiele täglich die Grenze passiert. Als er in einem Cafe seine Rechnung nicht begleichen kann, hilft ihm das junge Stubenmädchen Konstanze aus. Er verliebt sich in sie, muss aber einige Tage später erfahren, dass sie sich wie auch der Rest ihrer Familie nur als Dienstpersonal, auf dem väterlichen Schloss ausgibt, um dem Vater, einem Lustspielautor, bei Situationsstudien zu helfen. Um in Konstanzes Nähe bleiben zu können, quartiert sich Georg im Schloss ein und spielt das eigenartige Spiel mit.
Portrait
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Dr. Marianne Koch , geboren 1931, unterbrach ihr Medizinstudium zeitweise für eine erfolgreiche Filmkarriere (Bundesfilmpreis 1955), nahm es jedoch später wieder auf und liess sich 1985 als Internistin mit eigener Praxis nieder. Nebenbei war sie auch journalistisch tätig, u.a. als Moderatorin der Sendungen III nach 9, Club 2 und MEDIZIN MAGAZIN, sowie als Autorin populärwissenschaftlicher Serien in Zeitschriften. Marianne Koch hat bereits mehrere Auszeichnungen auf dem Gebiet der medialen Kommunikation von Medizin erhalten. Sie ist Präsidentin der Deutschen Schmerzliga und Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga . 2002 wurde sie für ihr Lebenswerk mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie lebt in der Nähe von München.