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News
Wir nehmen gerne Themen unserer Freunde am Bachtel in diese Rubrik auf.
Super Puma zu Besuch
Mitte Juni hat ein sogenannter "Super Puma" der Schweizer Armee das Flugfeld für einen Besuch beim Hasenstrick benutzt. Eigentlich handelt es sich bei diesem Exemplar um das Nachfolgemodell "Cougar". Die Schweizer Armee verfügt über 26 Stück des Modells "Super Puma", resp. "Cougar". Diese Transporthelikpoter können nebst den 2 Piloten ca. 3 Tonnen Material oder 18 Passagiere transportieren.
Neue Brandmeldeanlage
Jedermann weiss, dass technische Installationen von Zeit zu Zeit behördlich überprüft werden und auch, dass solche gelegentlich an neue Bestimmungen anzupassen sind. So geschah dies auch im Hasenstrick bezüglich der Brandmeldeanlage, welche seit Jahren das Haus überwacht. Die GVZ (Gebäudeversicherung des Kantons Zürich) verfügte die Beseitigung folgender Mängel .....
1 Im Zimmerkorridor, 3. Obergeschoss, ist beim Wasserlöschposten ein Handfeuermelder zu installieren.
2 Im Raum unter der Treppe, 2. Obergeschoss, ist ein Brandmelder zu installieren.
3 Die Holz-Hohldecken, EG, sind, sofern die lichte Höhe über 15 cm beträgt, mit Brandmeldern zu überwachen.
4 In den WCs, Erdgeschoss, sind Brandmelder zu installieren (Garderoben).
5 Im Windfang, Erdgeschoss, ist ein Brandmelder zu installieren.
6 Der Brandmelder im Weinkeller, Untergeschoss, ist zu versetzen.
7 Im Leergutlager, Untergeschoss, ist ein zusätzlicher Brandmelder zu installieren.
8 Das Polling des Übermittlungsgerätes beträgt 23 Stunden. Es ist ein Übermittlungsgerät mit einem
Polling 'permanent' (min. alle 3 Minuten) zu installieren.
9 Die mit der Bedienung betrauten Personen sind sorgfältig zu instruieren.
10 Die Anlage-Störung ist an eine ständig besetzte Stelle zu übermitteln.
(Punkt 3 entfällt, weil keine Hohlräume über 15 cm; Pt. 9 + 10 waren immer gegeben)
Die GVZ verfügte jedoch keine Einstellung des Betriebes oder andere Einschränkungen, falls die Mängelbehebung nicht oder nicht rechtzeitig erfolgen sollte. Da die bestehende Anlage weiter funktionierte, war die Alarmbereitschaft jederzeit gegeben. Ab dem 5. November 2015 funktionierte auch die Zentrale der neuen Anlage, bestätigte das ausführende Unternehmen am 6.11.15 doch schriftlich zwecks Weiterleitung an die Gemeinde Dürnten: ,Die neue Zentrale wurde gestern Nachmittag erfolgreich in Betrieb genommen und läuft zur Zeit im Parallel-Betrieb mit der alten Tyco Anlage.'
Nach Fristverlängerung sollte die Beseitigung der Mängel per Ende Oktober 2015 erledigt sein. Wir entschieden uns dafür, anstelle der Mängelbehebung eine völlig neue Anlage der allerneuesten Generation einzubauen, einerseits, weil die GVZ dies empfohlen und Subventionen zugesichert hat und anderseits im Wissen, keine alte Anlage zu ergänzen (die irgendwann doch den Dienst nicht mehr erfüllt), sondern in die Zukunft zu investieren und damit den Gästen und Mitarbeitern mehr Sicherheit zu bieten.
Dieser Entscheid (keine Mängelbeseitigung an der alten Anlage, sondern Neuinstallation) wurde schon Wochen vor Ablauf der Frist der Gemeinde Dürnten (zB. 23. Juni 2015, Kopie der detaillierten Auftragsbestätigung der ES Sicherheit AG) mitgeteilt, danach auch, dass die Ausführung im Gange ist. Die Brandmeldeanlage in denjenigen Bereichen, in welchen die Mängel verzeichnet waren, wurde rechtzeitig fertig, ebenso viele weitere Sicherheitselemente zB. im Dachraum, im von aussen zugänglichen Entsorgungsraum und im offenen Carport, etc.. Sämtliche Gästezimmer wurden mit Rauchmeldern ausgestattet. Danach wurden weitere bzw. zusätzliche Rauchmelder installiert (insgesamt ca. 125-130 Stück), auch in den Personalzimmern und (am 20.11.2015 noch in Arbeit) in der Wirtewohnung.
Am 20.11.2015, 14.00 Uhr, erfolgte die Abnahme durch die GVZ, und zwar in Gegenwart des Feuerwehrkommandanten von Dürnten und des Feuersachverständigen der Gemeinde Dürnten. Die neue Brandmeldeanlage funktionierte einwandfrei, die Übermittlung an die Alarmzentrale wurde von dieser bestätigt. Der Experte der GVZ hat dieses Ergebnis danach, wie zuvor mit der Gemeinde Dürnten besprochen und vereinbart, der Gemeindeverwaltung Dürnten in deren Kanzlei persönlich mitgeteilt, damit es noch möglich werden sollte, den Betrieb am Abend aufs Wochenende hin zu öffnen.
Die Unternehmen EHM Elektro AG (Hugo Markstaller, Bäretswil) und ES Sicherheit AG (Brüttisellen und St. Gallen) haben sehr gute Arbeit geleistet. Wir danken diesen für den grossen Einsatz.
Dennoch hat die Gemeinde Dürnten am Freitag, den 20. November 2015, die Betriebsaufnahme verweigert, weil die Installation in der Wirtewohnung (keine Auflage, freiwillige Ausführung zusammen mit der Neuinstallation) noch nicht abgeschlossen war. Wir mussten deshalb weiterhin geschlossen halten. Niemand hat erwartet, dass nach der rechtzeitig erfolgten Mängelbeseitigung die an sich positive Tatsache, dass mittels einer neuen Brandmeldeanlage zusätzliche dh. alle Bereiche des Hasenstrick voll brandüberwacht werden, von der Gemeinde Dürnten zum Anlass genommen wird, das Öffnen des Betriebes hinauszuschieben. Die sehr schönen Novembertage hatte der Hasenstrick geschlossen. Es ist bedauerlich, dass viele Gäste vergeblich zum Hasenstrick kamen.
Am Montag, Dienstag und Mittwoch danach wurde die Brandmeldeanlage auch noch in der Wirtewohnung fertiggestellt. Der Experte der GVZ machte es sodann möglich, dass auch dieser Teil der Installation noch abgenommen werden konnte, und zwar am Donnerstag, 26.11.2015. Am Freitag, 27. November 2015, war das Hasenstrick Hotel-Restaurant wieder offen, weil sich die Gemeinde Dürnten nicht mehr länger verweigert hat.
26. November 2015
Zeppelin-Flug
Die Motoren surren leise, majestätisch hebt sich der Zeppelin in die Luft. Kurz nach dem Start ist die Flughöhe von ca. 300 Metern erreicht. Die Passagiere dürfen sich abschnallen und in der Gondel frei bewegen. Sie können dem Piloten über die Schulter schauen und im Cockpit die Flugsteuerung hautnah verfolgen. Sanft schweben Sie über die Landschaft, die Welt liegt zu Ihren Füssen.
Sie erleben im Zeppelin die Bodenseeregion, den Thurgau, das Toggenburg und das Zürcher Oberland aus einer neuen Perspektive. Die grossen Panoramafenster geben den Blick auf die vielseitige Landschaft frei und die geringe Flughöhe erlaubt, am Boden viele Details zu erkennen.
Maximal 10 Fluggäste erleben die Fahrt mit dem Bus vom Hasenstrick zum Start nach Friedrichshafen. Von dort erfolgt die Fahrt mit dem Zeppelin zum Hasenstrick und zurück nach Friedrichshafen. Im Bus fahren Sie anschliessend zum Hasenstrick, wo Ihnen ein Fünfgang-Gourmet-Menü serviert wird.