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Die beiden Mauern sind Friedhofsmauern. Der Raum wie die Zeit, die sie umschliessen, gehört ihnen nicht - sie gehören weder zu diesem Raum noch zu dieser Zeit.
Das sind wir, diese beiden Mauern: umfriedend den Raum der Familie. Darin wird gelebt und gestorben. Es ist ein Raum von einer gewissen Hektik, eine Zeit von einer gewissen Enge.
Unser Bemühen konzentriert sich inzwischen nur noch auf das Umhegen, auf das Begrenzen. Aber das ist eine Lüge: wir sind fallende Steine in einer Bemühung, sich zu erreichen - am Ende des Bogens, den wir um den Raum und die Zeit zu ziehen bemüht sind.
Nein, wir werden uns nicht mehr erreichen. Das Tor ist offen oder geschlossen; es ist unsere Hürde, die uns nicht zu überwinden gelehrt wurde. Die letzte Front, die letzte Fron, die wir zu bewältigen haben: dieses Tor niederreissen.
Aber keiner von uns beiden Mauern bemüht sich darum. Hier geht es nur noch um den Bestand oder um das Bröckeln. Fühlst du, wie das Bröckeln mich aufhält? Ist das Bröckeln gar eine Geste hin zu dir? Ein Stein um Stein Hinüberzerfall zu Dir? Du hingegen siehst noch sehr beständig aus.