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Wieder ist die Mädchenbande von Sprotte ein Jahr älter geworden. Die Probleme reissen dennoch nicht ab. Der erste Liebeskummer ist verwunden, nun steht das Beziehungschaos im Mittelpunkt. Sprottes Freundschaft mit Fred kriselt, was ihr die Klassenfahrt in die Voreifel verdirbt. Nur Trude und Steve bleiben von den Turbulenzen verschont. Doch dann tritt eine Konkurrenzgang auf den Plan, Gerüchte um die Schwangerschaft eines der wilden Hühner machen die Runde, und Sprotte stellt fest, dass sie bald eine kleine Schwester haben wird.
Portrait
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschliesslich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin. Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Ausserdem ist sie ein grosser Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann. Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg. 2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim, den Medienpreis "Bambi", 2009 den "Jacob-Grimm-Preis" und 2015 den "Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis" sowie den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Veronica Ferres ist seit langem eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands. Sie begann ihre berufliche Laufbahn am Theater und feierte auch bald beim Film grosse Erfolge. Zu ihren bedeutendsten Rollen zählt die Nelly in dem ARD-Dreiteiler Die Manns. Seit 2002 ist Veronica Ferres ausserdem als begeisterte Mutter in den Schlagzeilen. Jessica Schwarz, geboren 1977 in Erbach/Michelstadt, begann ihre Karriere als Model und wurde 2000 als Moderatorin bei Viva bekannt. Ihr Filmdebüt gab sie 2001 in "Nichts bereuen" an der Seite von Daniel Brühl. Ab 2002 konzentrierte sie sich ganz auf die Schauspielerei. Benno Fürmann ging mit 19 Jahren nach New York und studierte dort am Lee Strasberg Institute. Nach mehreren TV- und Kinorollen gelang ihm 2000 der Durchbruch mit "Anatomie". Inzwischen wandelt er gekonnt zwischen Mainstream und Arthouse und ist ein beliebter Synchronsprecher. So leiht er dem "gestiefelten Kater" in der Hollywood Blockbuster Reihe Shrek seine Stimme. Er gewann u.a. den "Deutschen Fernsehpreis", den "Bayerischen Filmpreis" und den "Grimme-Preis". Thomas Schmid, 1960 in Landshut/Bayern geboren, studierte Literatur-, Theater- und Kommunikationswissenschaften und ist heute als freier Autor tätig. Ausser Büchern für Kinder und Jugendliche schreibt er auch Drehbücher fürs Fernsehen und für den Hörfunk. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Niederbayern.