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Vor einiger Zeit haben wir über eine Kampagne berichtet, deren Ziel darin bestanden hat, u.a. Gerhard Amendt zu diffamieren. Amendt, der schon seit Jahren auf der schwarzen Liste der Gender-Gläubigen steht, war dieses Mal in den Radar der guten Diffamierer geraten, weil er in den Räumlichkeiten der Frankfurter Goethe-Universität gemeinsam mit Tom Todd als Veranstalter eines wissenschaftlichen Kongresses zum Thema „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ aufgetreten ist.
Was an Schmierenkampagne im Vorfeld zu diesem Kongress und im Nachhinein zu diesem Kongress abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung und ermöglicht eine Analyse eines der Diffamierungs-Netzwerke, die regelmäßig aktiviert werden, wenn es darum geht, Kritik an der Gender-Religion zu unterdrücken, sie zu diffamieren.
Vor der Analyse ein wenig Hintergrund:…..