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Damit würden Batterien für Bahnen, Lastwagen und Busse deutlich sicherer, ohne dass die Batterien eine geringere Leistung hätten. Dieses Ergebnis sei vom externen deutschen Prüflabor Intertek in einer Reihe von branchenüblichen Nageldurchdringungstests mit der 60-Amperestunden-Zelle von Leclanché bestätigt worden.
"Trotz des Durchstechens der Testzellen mit dem daraus resultierenden internen Kurzschluss, wiesen sie ein weitaus geringeres Brandrisiko auf als gleiche Zellen ohne flammhemmende Zusätze", schrieb das Unternehmen.
Die meisten bisherigen Bemühungen zur Verringerung der Brandgefahr würden die Leistung oder die Langlebigkeit der Batteriezellen beeinträchtigen. "Leclanché ist es gelungen, eine hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Zelle mit hoher Energiedichte zu entwickeln, die hohe Sicherheitseigenschaften aufweist, ohne die Leistung oder Langlebigkeit negativ zu beeinflussen, hiess es.
Dies sei für Betreiber von Eisenbahnen, Bussen oder Lastwagen wichtig, die angesichts ihrer Investitionen in die Elektromobilität in Sorge seien über die Brandgefahr an Bord von Fahrzeugen. Rückrufe von Lithium-Ionen-Batterien seien ein teures Problem, ganz zu schweigen von den Betriebsunterbrechungen, die dadurch verursacht würden, schrieb Leclanché.
Die neuen weniger entflammbaren Zellen werden ab dem ersten Quartal 2023 für die Produktion verfügbar sein. Hergestellt werden sie im deutschen Werk in Willstätt.
(AWP)