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Krebserkrankungen und CBD-Öl
Es gibt viele kleinere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Wirkung von CBD bei speziellen Krebsarten befassen und durchweg positive Ergebnisse aufzeigen. Für Hirntumoren, Lungenkrebs und Brustkrebs konnte zum Beispiel nachgewiesen werden, dass durch die hoch dosierte Einnahme die Tumorbildung gestoppt oder verlangsamt werden konnte. Auch die Verbreitung des Primärtumors durch Metastasen konnte aufgehalten werden. Die Ergebnisse zeigen, dass CBD offensichtlich in der Lage ist, die Teilung der Tumorzellen und damit das Tumorwachstum und die Streuung zu verhindern. Im Rahmen dieser Studien wurden spezifische Rezeptoren identifiziert, über die diese Wirkung auf die Krebszellen übertragen wurde. Wahrscheinlich können sie dem Endocannabinoid-System zugeordnet werden. Die Ergebnisse dieser Studien geben vielen Patienten Hoffnung, dass es in naher Zukunft eine Zulassung von CBD als Medikament im Rahmen einer Krebstherapie geben wird. Schon heute bewährt es sich als sinnvolle Ergänzung in der herkömmlichen Behandlung.
Hilft CBD-Öl bei Epilepsie?
Spezielle Studien und Erfahrungsberichte in den USA haben nachgewiesen, dass CBD beim Dravet Syndrom die Anfallshäufigkeit und -intensität verringert. Diese Erkrankung ist eine seltene Form der Epilepsie, die im frühen Kindesalter beginnt und als nicht heilbar gilt. Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf die Initiative der Eltern betroffener Kinder zurückzuführen. Ihr Engagement und die positiven Berichte über die Wirkung von CBD haben dazu geführt, dass Forscher aufmerksam wurden und sich in einer kleinen Studie mit der Thematik beschäftigt haben. Die Resultate der Wissenschaftler konnten die Berichte der Eltern bestätigen und haben schließlich den Ausschlag für die Zulassung als Sondermedikament gegeben. Inzwischen gibt es auch viele positive Rückmeldungen von Betroffenen, die unter anderen Formen dieser Anfallskrankheit leiden. Sie berichten ebenfalls, dass die Anfälle unter der Einnahme von CBD deutlich an Intensität und Häufigkeit verloren haben oder komplett zurückgegangen sind.
Die Wirkung von CBD-Öl bei Diabetes
Durch die Einnahme von CBD kann sich der Zuckerspiegel im Blut häufig wieder normalisieren und Insulinmedikamente können reduziert oder abgesetzt werden. Die Absenkung des Blutzuckerspiegels vermindert auch das Risiko für die Folgeerkrankungen und ist eine wirkungsvolle Vorbeugung gegen Schlaganfälle und Herzinfarkt. Auf der Symptomebene macht sich der entzündungshemmende und immun stabilisierende Effekt von CBD bemerkbar. Die gefäßverengenden Prozesse werden dadurch verlangsamt und die Entzündungsneigung in Blase und Prostata sinkt. Damit könnte sich CBD als hervorragendes Mittel erweisen, dass bei die Vorgänge bei einer Zuckerkrankheit direkt beeinflusst und hilft, kurzfristige und langfristige Folgen zu vermeiden. Viele Erfahrungsberichte belegen diese Ergebnisse schon und es bleibt zu hoffen, dass entsprechende Forschungsergebnisse recht bald vorliegen.
CBD bei Autoimmunerkrankungen
Obwohl noch keine genauen Forschungsergebnisse vorliegen, verdichten sich die Kennzeichen, dass CBD die Aktivität der Immunzellen auch direkt beeinflussen kann. Darauf deutet hin, dass die Schübe seltener auftreten und ihre Intensität durch die Einnahme deutlich geringer wird. Bei den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa resultiert daraus eine signifikante Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Die Folgesymptome wie Müdigkeit, Blutarmut, Abgeschlagenheit und Gewichtsverlust sind weniger intensiv ausgeprägt und es ist mehr Energie und Lebensfreude vorhanden. Bei einer Arthritis wirkt sich der verbessernde Effekt primär auf die Schmerzen, die Mobilität und die Funktionsfähigkeit der Gelenke aus. Das Resultat ist ebenfalls eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität, weil die Betroffenen länger und besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und körperlich fitter sind. Das trifft auch auf andere Gelenkerkrankungen zu , die ebenfalls unter dem Begriff Rheuma geführt werden. In beiden Fällen kann die Einnahme von klassischen Medikamenten durch CBD reduziert werden. Das betrifft vor allem Schmerzmedikamente, Cortison und Immunsuppressiva. Diese Medikamente sind alle hoch aktiv und können im Gegensatz zu CBD immense Nebenwirkungen haben.
Allergien – Überreaktionen des Immunsystems und CBD-Öl
CBD kann bei Menschen, die an einer Allergie leiden, zur Milderung der Symptome beitragen. Es funktioniert allerdings nicht als Notfallmedikament, sondern als langfristige Ergänzung zu den klassischen Medikationen.
Die beschriebenen Symptome haben in der Regel zwei Komponenten, die wir in anderen Kapiteln schon beschrieben haben und die positiv durch CBD beeinflusst werden können. Das ist einerseits die Entzündungsreaktion und andererseits der Schmerz oder andere Missempfindungen. An beiden Stellschrauben kann CBD helfen, die Intensität der Symptome zu mildern. Man nimmt an, dass CBD durch die direkte Verbindung mit den Immunzellen über die CB 1 Rezeptoren in der Lage ist, die überschießende Reaktion bei allergischen Prozessen zu reduzieren. Auch der entspannende Effekt von CBD kann den Ablauf allergischer Ereignisse direkt oder indirekt beeinflussen. Das betrifft in den meisten Fällen die reaktive Verspannung der Muskulatur, im Fall von Asthma direkt die Bronchialmuskulatur, als das Gewebe, das Ziel des allergischen Angriffs ist. Betroffene berichten, dass Anfallshäufigkeit und -intensität durch die Einnahme von CBD und die Veränderung von Verhaltensgewohnheiten erheblich gemindert werden konnten.
Übelkeit und Erbrechen
Die Erfahrungsberichte vieler Menschen zeigen, dass CBD gegen Übelkeit und Erbrechen hervorragend wirken kann. Es beruhigt nicht nur die Psyche, sondern auch den gesamten Verdauungstrakt. Es kann die Zusammensetzung der Magensäure günstig verändern und die Effektivität der Verdauungsenzyme verbessern. Die Belastung bei Verdauungsvorgängen wird dadurch deutlich reduziert und die Passage des Verdauungsbreis erleichtert. Über das dichte Nervengeflecht des Magen-Darm-Bereichs, das auch als Bauchhirn bezeichnet wird, kann es eine direkte entspannende Wirkung auf die glatte Muskulatur der Verdauungsorgane bewirken. Dadurch wird nicht nur die Verdauung harmonisiert, sondern auch die Neigung zum Erbrechen reduziert. Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleitsymptome bei einer Chemotherapie infolge einer Krebsbehandlung. CBD hat sich hier schon in vielen Fällen als hervorragende Ergänzung zur herkömmlichen Therapie erwiesen und seine Wirksamkeit gegen Übelkeit bewiesen. Nicht nur, dass die Symptome dadurch verringert werden, oft konnten auch die üblichen Pharmazeutika reduziert oder ersetzt werden. Dadurch hat sich eine großartige Möglichkeit aufgetan, den Magen vor den aggressiven Einflüssen der Chemotherapie zu schützen, ohne die üblichen Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen.
CBD-Öl bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ihren Folgen
CBD kann innerhalb eines solchen Gesamtprogrammes einen wichtigen Beitrag zur Optimierung des Herz-Kreislauf-Systems und zur Vorbeugung gegen Schlaganfälle und Herzinfarkt leisten. Bluthochdruck ist einer der bedeutsamsten Risikofaktoren für die Entstehung der Arteriosklerose. Er kann durch bestimmte Krankheiten verursacht werden, ist häufig aber essenziell, das heißt ohne manifeste Ursache. Bestimmte Risikofaktoren begünstigen aber sein Auftreten. Dazu gehören Stress und andere psychische Belastungen, ungesunde Ernährung, Rauchen und Bewegungsmangel. Zusammen mit einer ungünstigen Blutzusammensetzung und einem erhöhten Cholesterinwert sorgt hoher Blutdruck dafür, dass die Gefäßwände der Arterien angegriffen werden. Sie verlieren an Elastizität und bekommen kleine Verletzungen, in denen sich Ablagerungen festsetzen. Es bilden sich allmählich sogenannte Plaques, die das Lumen der Gefäße zunehmend verengen. Schreitet der Prozess fort, kann es zu einer Minderversorgung des hinter dem Verschluss liegenden Gewebes mit Blut kommen. Geschieht das in den Koronararterien, ist ein Herzinfarkt die Folge, in den Hirnarterien ein Schlaganfall. CBD kann diesem Prozess an verschiedenen Stellen entgegen wirken. Es kann durch seine beruhigende und entspannende Wirkung den Blutdruck senken und die Gefäßmuskulatur entspannen.
CBD-Öl bei MS – Multiple Sklerose, Alzheimer und Demenz
Kleinere Studien in den USA haben die krampflösende Wirkung von CBD bei MS – Multiple Sklerose belegt. Deshalb ist es in vielen US-Staaten für dieses Krankheitsbild als Arzneimittel mit besonderem Status eingestuft worden und kann vom Arzt verschrieben werden. Inwieweit diese Erkenntnisse auf andere Erkrankungen mit spastischen Lähmungen oder tonischen Veränderungen übertragen werden können, ist noch unklar. Erste Ergebnisse sind aber vielversprechend. Patienten mit Parkinson berichten, dass sich auch bei ihnen das Problem mit dem Muskeltonus durch CBD deutlich verbessert. Sie können sich wieder freier und mit weniger Anstrengungen bewegen und dadurch deutlich mehr Lebensqualität gewinnen. Größere Studien dazu laufen bereits und können vielleicht in naher Zukunft den Beweis für diese positiven Wirkungen erbringen.
Welchen Einfluss hat CBD-Öl auf das Nervensystem und Nervenerkrankungen
Zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen belegen eindrucksvoll, welches Potenzial CBD gerade im Bereich des Nervensystems und bei der Bekämpfung von Nervenerkrankungen hat. Es hat eine beruhigende und krampflösende Wirkung, die direkt über bestimmte Rezeptoren, die das Gehirn ansteuern, hervorgerufen wird. Neuere Studien legen nahe, dass CBD eine neuroprotektive Funktion hat. Es ist offensichtlich in der Lage, Nervenschäden, die in der Folge von degenerativen oder entzündlichen Erkrankungen entstehen, zu verhindern oder zu begrenzen, vielleicht sogar rückgängig zu machen. Das wirkt sich positiv aus bei Erkrankungen wie MS – Multiple Sklerose, verschiedenen Arten von Neuropathien und neurodegenerativen Prozessen, wie sie bei Alzheimer und Demenz vorkommen. Erfahrungsberichte von Betroffenen zeigen bei einem hohen Prozentsatz eine Verbesserung der Symptomatik, die auf die neuroprotektive Wirkung von CBD zurückzuführen ist.
Schmerzreduktion durch CBD-Öl
Das Empfinden von Schmerzen ist in der Regel kein angenehmes Gefühl und kann bis zur Unerträglichkeit gesteigert sein. CBD kann in diesen Prozess an verschiedenen Stellen eingreifen und seine schmerzlindernde Wirkung entfalten. Dazu gehören auch Vorgänge, die bei Entzündungsaktivitäten eine wichtige Rolle spielen. Die dort anfallenden freien Radikale reizen die Nozizeptoren direkt. CBD sorgt dafür, dass diese Reizstoffe schneller aus dem Gewebe entfernt werden. Dadurch wird das Reizsignal im Idealfall so weit vermindert, dass es nicht mehr stark genug ist, um als Schmerz bewusst gemacht zu werden. Gleichzeitig ist CBD in der Lage, die vom Gehirn absteigende Hemmwirkung zu verstärken. Auch der zweite Folgeprozess, der bei entzündlichen Geschehen aber auch anderen Ereignissen entsteht, wird durch CBD günstig beeinflusst. Damit ist die reaktive Muskelverspannung gemeint, die zu unangenehmen Muskelschmerzen führen kann, wenn sie lange genug anhält. Durch die Einnahme des Öls wird der Muskeltonus harmonisiert und der Muskelstoffwechsel verbessert. Beides vermindert die Stärke des Reizsignals. Diese Vorgänge laufen so bei allen Schmerzereignissen ab, egal ob es sich um Muskel- und Gelenkschmerzen oder Migräne handelt.
Gelenkentzündungen – Hemmung durch CBD-Öl
Der Entzündungsprozess ist eine Schutzreaktion auf diese Reize, mit dem Ziel, das betroffene Gewebe möglichst schnell wieder zu heilen. Der Stoffwechsel wird angekurbelt, die Zellen des Immunsystems aktiviert und Reparaturprozesse in Gang gesetzt. Im Gegenzug werden aber auch Vorgänge initiiert, die negative Konsequenzen für den Körper haben können, insbesondere wenn sie länger andauern. Genau an dieser Stelle setzt die Wirkung von CBD ein, indem es die Abläufe optimiert und hilft, die negativen Konsequenzen zu minimieren. Es sorgt maßgeblich dafür, dass die bei einer Entzündung anfallenden freien Radikale möglichst schnell wieder aus den Zellen transportiert werden. Das trägt dazu bei, dass die Stoffwechselvorgänge weiter optimal ablaufen können, weniger Schmerzrezeptoren gereizt werden und die Muskulatur ihre Schutzspannung reduzieren kann. Insgesamt wird der Entzündungsprozess dadurch ökonomisiert. Die negativen Folgen werden abgemildert und die Belastung für den Körper reduziert ohne die Funktion und die Effektivität der Abläufe zu beeinträchtigen. Der gesamte Heilungsprozess wird dadurch beschleunigt und die Belastung für den Körper reduziert. Grundsätzlich ist der beschriebene Ablauf für alle Entzündungsprozesse gleich, egal ob es sich um Gelenkentzündungen oder bakterielle Infektionen handelt.
Schlafstörungen – Wenn man auch nachts nicht zur Ruhe kommt
Viele Menschen leiden unter Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen. Das kann eine ganze Reihe von negativen Folgen nach sich ziehen, wenn dieser Zustand länger anhält. Sie fühlen sich oft schlapp und müde und ihnen fehlen Energie und Antrieb. Außerdem haben sie häufig Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Schlafmittel häufig keine nachhaltige Wirkung haben. Außerdem sollten sie wegen ihrer Nebenwirkungen nicht dauerhaft eingenommen werden. CBD hat sich aufgrund seiner Bandbreite schon bei vielen Betroffenen als das Mittel der Wahl erwiesen. Viele berichten, dass sie durch die Einnahme viel besser ein- und durchschlafen können. Das hängt einerseits damit zusammen, dass das Gehirn und die Gedanken beruhigt werden und die Stimmung verbessert wird. Stressende Gedankenkreisel und belastende Emotionen können soweit runter gefahren werden, dass der Schlaf dadurch nicht mehr negativ beeinflusst wird. Andererseits werden auch die Muskeln entspannt und können sich im Schlaf besser erholen. Das Resultat ist mehr Leistungsfähigkeit, Wachheit und Energie. CBD-Öl kann einen wertvollen Beitrag für mehr Lebensqualität durch erholsamen Schlaf leisten. Auf Grund der hohen Absorptionsrate von 85% und einer fühlbaren verbessereung in weniger als 15 Min. empfehlen viele Therapeuten das Pur7 CBD-Öl.
Hautprobleme und Neurodermitis
Ein weiteres wichtiges Wirkungsfeld von CBD sind Hauterkrankungen, die verschiedene Ursachen und Erscheinungsbilder haben können. Allen gemeinsam ist aber, dass sie von einer mehr oder weniger starken Entzündungsreaktion begleitet sind. Das gilt zum Beispiel für die relativ häufigen Hauterkrankungen, Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte. Auffällig ist auch, dass neben der genetischen Disposition, psychische Faktoren als Auslöser eine wichtige Rolle spielen. Neurodermitis kann ähnlich wie Asthma den allergischen Reaktionen zugeordnet werden. Dementsprechend treffen alle Aussagen über die Wirkung von CBD in dem zugehörigen Kapitel auch auf diese Erkrankung zu. CBD kann gegen Hautprobleme und Akne und andere Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Das Öl kann auf die Haut aufgetragen und verteilt werden. So kann es direkt seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung entfalten. Diese Effekte können durch die Einnahme von Tropfen von innen unterstützt werden.
Die Studienlage zu CBD-Produkten
Wissenschaftlich belegte Ergebnisse, die zur Zulassung von CBD Produkten als allgemeines Arzneimittel führen, liegen noch nicht in ausreichender Form vor. Es gibt einzelne Studien, die die Wirkung der Substanz bei spezifischen Krankheitsbildern bestätigen, es fehlen aber noch Langzeitstudien mit einer hohen Stichprobe. Diese sind aber in den letzten Monaten zunehmend in Angriff genommen worden und laufen bereits. Erste Ergebnisse sind durchweg positiv und scheinen das unglaubliche gesundheitliche Potenzial von CBD zu bestätigen. Eine Auswirkung der neuesten Erkenntnisse ist, dass Cannabisprodukte unter gewissen Voraussetzungen ärztlich verordnet werden können. Das ist möglich bei schweren Erkrankungen, bei denen klassische Medikamente keine ausreichende Wirkung zeigen und vor allem bei intensiven Schmerzen und zur Krampflösung bei MS. Die Kosten für die Behandlung können von den Krankenkassen getragen werden. Dazu sind ein entsprechender Antrag und die schriftliche Begründung für die Notwendigkeit durch den Arzt erforderlich.
„Durch mein früheres Leben als Hochleistungssportler habe ich natürlich kleinere und größere Baustellen (Verletzungen) im Körper. Seitdem ich Pur7 nehme haben sich einige der Schmerzen spürbar verringert. Als zweiten positiven Nebeneffekt habe ich das Gefühl ein stärkeres Immunsystem zu haben und fühle mich generell wohler.“
„Ich nutze CBD Hanföl bereits seit einiger Zeit in meiner Praxis, um verschiedene Symptome meiner Kunden zu lindern.Dabei haben wir bereits sehr gute Erfahrungen, vor allem im Bereich von Krankheitsbildern die Ihren Ursprung durch Entzündungen im Körper haben, gemacht.“
„Zwei Monate litt ich unter einer akuten Entzündung in meinem rechten Knie. Trotz Physiotherapie und verschiedenen Laser, Magnetfeld und Rotlichttherapien wurde es nicht besser. Bereits nach 3 Tagen der Einnahme von Pur7 (direkt unter die Zunge) konnte ich eine deutliche Linderung verspüren. Nach zwischenzeitlich 14 Tagen ist mein Knie nicht mehr warm oder geschwollen.“