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Um das Swiss Epic für drei weitere Jahre in Graubünden zu halten, wird den involvierten Destinationen mit einem jährlichen Beitag von 160'000 Franken unter die Arme gegriffen. Diese Zusicherung sei wichtig für den Bewerbungsprozess, damit auch die Austragungen in den Jahren 2024 bis 2026 in der Region bleiben.
Die Regierung des Kantons Graubünden hat vergangene Woche darüber entschieden, den involvierten Destinationen des Swiss Epic für die Durchführung des Etappenrennens Unterstützungsgelder von 160'000 Franken pro Jahr zu sichern. Die Gelder müssen pro Durchführungsjahr auf bis zu drei Etappenorte aufgeteilt werden, dazu zählen Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Lenzerheide, Laax oder Scuol. In der Summe belaufen sich die Swiss-Epic-Unterstützungsgelder auf bemerkenswerte 480'000 Franken. Der finanzielle Support durch die kantonalen Behörden ist damit für die Periode 2024 bis 2026 im Trockenen. Bis Ende 2022 wird die Ironman Switzerland AG als Swiss-Epic-Veranstalterin darüber entscheiden, ob Graubünden den Zuschlag für die Durchführung während diesen drei weiteren Jahren erhält. Bis und mit 2023 findet der Anlass gesichert in Graubünden statt.