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Die beiden Playoff-Halbfinalisten Kloten und Genève-Servette haben die letzten zwei verbliebenen Plätze für die Teilnahme an der Champions Hockey League erhalten.
Lausanne fiel nach dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals gegen die ZSC Lions aus den Traktanden.
Bereits zuvor standen als Fixstarter Bern, Fribourg, Zug und die ZSC Lions fest - allesamt zählten sie zu den 26 Gründungsvereinen der Champions League. Der Wettbewerb wird mit einer Gruppenphase beginnen, in der die 40 teilnahmeberechtigten Teams auf zehn Gruppen verteilt werden. Die Auslosung dazu findet am 21. Mai 2014 während der WM in Minsk (WRuss) statt.
Das Europacup-Turnier wird am 21. August beginnen und mit dem Final am 3. Februar 2015 enden. Die ZSC Lions gewannen 2009 die Champions Hockey League bei der bisher einzigen Austragung. Nun startet der Weltverband IIHF zusammen mit den europäischen Profi-Ligen einen nächsten Versuch, einen Klub-Wettbewerb zu etablieren. Das Preisgeld beträgt 1,84 Millionen Franken. (si/syl)
Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.
Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).
Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …