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Am 5. April meldete Atlassian eine Störung für verschiedene seiner Dienste: Jira Software, Confluence, Opsgenie und weitere. Schuld am Ausfall sei
die "Durchführung eines routinemässigen Wartungsskripts", hatte das Unternehmen letzte Woche mitgeteilt. Dabei sei "eine kleine Anzahl von Websites unbeabsichtigt deaktiviert" worden.
Auch nach knapp einer Woche ist die Störung noch nicht behoben. Auf seiner Status-Seite
veröffentlichte Atlassian unter "Active Incident" seither täglich mehr oder weniger dieselbe Meldung: Ein "engagiertes Team" arbeite "rund um die Uhr", um die Dienste wiederherzustellen. Heute, 11. April, heisst es dann: "Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir die Funktionalität für über 35% der vom Serviceausfall betroffenen Benutzer wiederhergestellt, ohne dass Datenverluste gemeldet wurden."
Die Wiederherstellungsphase sei besonders komplex, da mehrere Schritte erforderlich seien, um Websites zu validieren und Daten zu überprüfen. "Diese Schritte erfordern zusätzliche Zeit, sind aber entscheidend für die Integrität der wiederhergestellten Websites", so Atlassian. Man entschuldige sich für "die Dauer und den Schweregrad dieses Vorfalls" und habe "Massnahmen ergriffen, um eine Wiederholung in Zukunft zu vermeiden".
Laut Berichten betreffe der Vorfall nur "eine kleine Anzahl von Kunden", weltweit etwa 400. Diese sind seit dem 5. April allerdings komplett von ihren Diensten abgeschnitten und können nicht auf ihre Daten zugreifen.