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Die Frage, weshalb nach starken Stürmen im Arktischen Ozean das Meereis rasant schmilzt, konnte ein unfreiwillig im Eis eingeschlossener Forschungseisbrecher nun helfen zu klären.
Wenn durch die steigenden Temperaturen Tierarten aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben werden, dürften Pizzlybären wahrscheinlich häufiger auftreten.
Ein Team von MIT-Ingenieuren hat eine Navigationsmethode für autonome Fahrzeuge entwickelt, mit der sie ohne GPS genau im Arktischen Ozean navigieren können.
Der rasante Klimawandel hat offenbar einen Effekt auf die Neigung der Erdachse wie ein neue Studie chinesischer Forscher zeigt.
Die Rekordschmelze des grönländischen Eisschildes von 2012 hat auch heute noch Auswirkungen auf die Stabilität des Eispanzers.
Zum ersten Mal wurden mit einem Unterwasserroboter Daten unter dem Thwaites-Gletscher in der Westantarktis gesammelt, mit überraschender Erkenntnis.
Laut einer neuen Studie könnten die Niederschlagsmenge, die Häufigkeit und auch die Intensität in den nächsten 80 Jahren entlang der Küste der Antarktis zunehmen.
Wenn die COVID-Krise vorbei ist, bleibt immer noch die Klimaerwärmung, besonders in der Arktis. Können wir einen Weg finden, mit der Natur Frieden zu schliessen, fragt sich nicht nur Journalistin Dr. Irene Quaile-Kersken.
Eine neue Studie eines Forschers hat ergeben, dass das Auftauen von Permafrost in Alaska in kleineren Flüssen und Bächen kälteres Wasser verursacht.
Der Verlust des arktischen Meereises ist wahrscheinlich verantwortlich für die chaotischen Zustände durch Schneefälle im Frühjahr in Europa
Das Buch „Meine Welt schmilzt“ von Line Nagell Ylvisäker beschreibt eindringlich die Auswirkungen des Klimawandels und hat auch Gastautor Stefan Leimer berührt.
Der Pine Island-Gletscher in der Westantarktis könnte bald seinen Kipppunkt erreicht haben, was zum unaufhaltsamen Eisfluss führen würde.
Die Menge an Quecksilber in den Stosszähnen von Narwalen ist durch den Klimawandel signifikant angestiegen, zeigt eine neue Studie.
Am 21. März 2021 erreichte das arktische Meereis mit 14,77 Millionen Quadratkilometern wahrscheinlich seine maximale Ausdehnung für den Winter 2020/21.
Ein neues Phänomen könnte sich in Zukunft am Himmel der Arktis ausbreiten. Blitze sind in der Arktis relativ selten, diese haben sich im letzten Jahrzehnt jedoch verdreifacht.
Ein riesiger Eisberg ist vor rund zwei Wochen vom Antarktischen Eisschild abgebrochen. Aufnahmen vom Meeresboden zeigen eine erstaunliche Lebensvielfalt.
Zum heutigen Internationalen Eisbären Tag zeigt Gastautorin Dr. Irene Quaile-Kersken, warum nur eine schnelle Reduktion der Treibhausgase den Lebensraum des Königs der Arktis sichert.
Ein Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, hervorgerufen durch die Umkehrung der Magnetischen Pole, verursachte Massensterben und Klimaveränderungen vor 42’000 Jahren.
Eine Abschwächung des arktischen Polarwirbels hat seit Anfang Jahr für Wetterturbulenzen auf der Nordhalbkugel gesorgt.
Global gesehen ist seit den 1990er der Eisverlust immer schneller angestiegen und mehr als die Hälfte davon auf der Nordhalbkugel.
Neuste Satellitenfotos geben Anlass den Abbruch eines Eisberges in der Grösse New York’s ins Auge zu fassen. Das ‘Kalben’ des Eisbergens scheint unvermeidlich. Die Frage ist nur: wann?
Der Eisberg A68 driftete für die Tierwelt von Südgeorgien bedrohlich nahe an die Insel. Neuste Satellitenbilder zeigen, dass sich der Gigant in unproblematische Bruchstücke zerlegte.
Das neue Jahr bringt neue Möglichkeiten, um die Zukunft der Arktis zu sichern, wenn wir wollen, meint Gastautorin Dr. Irene Qualie-Kersken
Die selbstfahrende Polarplattform «Severny Polyus» wurde am Freitag, dem 18. Dezember 2020 in St. Petersburg zu Wasser gelassen.