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Das Staatsarchiv stützt sich auf seine vielfältigen Quellen zum Alltag in der Kriegszeit und veröffentlicht diese im «Originalton», wie es in einer Mitteilung heisst.Täglich wird im «Zeitfenster» von einer Begebenheit berichtet, die am gleichen Datum vor 100 Jahren passierte. «Alltag und Festtag, Geburt und Tod, Mangel und Überfluss, Freude und Leid, staatsmännisches Lenken und Familiensorgen, Spektakuläres und weniger Spektakuläres» gehören dazu.
Der Krieg war damals in den Grenzregionen der Ostschweiz stets präsent, gleichwohl ging der Alltag weiter. Am 7. Januar liest man beispielsweise einen Brief, welcher ein internierter Deutscher an einen St. Galler schickte. Er schreibt, dass das Leben als Internierter in England nicht einfach war.