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Bereits seit 2019 unterstützt HEKS in Bangladesch Gesundheitseinrichtungen in den Rohingya- Flüchtlingscamps bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Hygienekonzepten und berät sie beim Aufbau von Hygieneinfrastrukturen. Zudem schult HEKS das Personal von Gesundheitseinrichtungen zu Themen wie Wasserversorgung, Hygiene, Infektionsprävention und Entsorgung. Mit dem Ausbruch von COVID-19 wurde das Projekt auch auf alle anderen Gesundheitsstationen und staatlichen COVID-19-Quarantänezentren im Distrikt Cox’s Bazar ausgeweitet. Dringend benötigte Hygieneinfrastrukturen wie Müllentsorgung, Waschmaschinen und Waschbecken mit fliessendem Wasser stellt HEKS in staatlichen Gesundheitszenten bereit.
Begünstigte:
177 Gesundheitseinrichtungen in den Rohingya-Flüchtlingscamps und 262 Gesundheitseinrichtungen in den benachbarten Siedlungen der einheimischen Bevölkerung erhalten Unterstützung bei der Optimierung von Wasserversorgung und sanitären Anlagen sowie der Entsorgung von Abwasser und (medizinischen) Abfällen. Die BenutzerInnen profitieren dort von besseren Hygienebedingungen.
Ziele:
Das Hauptziel dieses Projekts ist die Verbesserung der Hygienepraktiken sowie der Wasser- und Abwassereinrichtungen in den Gesundheitseinrichtungen.