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Gwendoline Rouiller sammelte als Teenager im AURIS Quartett wertvolle Konzert-Erfahrungen. Nach der Matura begann sie ihr Studium in Basel bei Thomas Füri. Dort nahm sie an Quartettstudien unter Prof. Walter Levin teil. Dann wechselte sie zu Prof. Sebastian Hamann nach Luzern, wo sie 2007 das Lehrdiplom erhielt und 2011 den Master of Performance mit Bestnote abschloss. Im Jahr 2002 gewann sie im Finale des Schweizer Jugendmusikwettbewerbs den ersten Preis mit Auszeichnung, 2006 erhielt sie ein Vollstipendium der Friedl Wald Stiftung. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Prof. Adelina Oprean, Prof. Ida Bieler und dem Leipziger Streichquartett. 2006 und 2007 war sie in der Lucerne Festival Academy mit zeitgenössischer Musik unter Pierre Boulez zu hören und am Zermatt Festival spielte sie 2011 und auch 2012 unter der Leitung des Scharoun Ensemble Berlin. Sie war Konzertmeisterin des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters (SJSO) und Praktikantin im Sinfonieorchester Basel. 2007-2009 war sie Akademistin im Orchester der Oper Zürich, wo sie auch im Barockensemble La Scintilla mitwirkte. Sie spielte anschliessend neben ihrer Festanstellung im Aargauer Symphonie Orchester (1.Vl tutti) als Zuzügerin in der Oper Zürich, im Tonhalle Orchester Zürich, im Musikkollegium Winterthur, im Luzerner Sinfonieorchester und im 21st Century Orchestra mit. Seit 2013 ist sie Mitglied des Sinfonieorchesters St.Gallen.