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Der schwarze Falke
THE SEARCHERS
Einer der grössten Western überhaupt
Die Suche nach einem entführten Mädchen steigert sich zu einer Odyssee der Rache.
Dies war nicht nur eine weitere Pferdeoper, sondern ein Film mit einer grossartigen Geschichte und einer noch beeindruckenderen Darstellung aller Beteiligten. Es handelt sich dabei um die Adaptation eines Romans von Alan leMay, der im "Monument Valley" in Utah gedreht wurde, und zugleich um das Meisterwerk des Kameramanns Winton C. Hoch.
Als "Tragödie eines Einzelgängers" bezeichnete Regisseur "John Ford" seinen wohl besten Film.
The Searchers - der endgültige Western. Ein Kunstwerk, eine überzeugende Aussage zum Konflikt zwischen Zivilisation und Wildnis, eine Charakterstudie inmitten der mythischen Landschaft des Monument Valley. Die verzweifelte Suche des Amerikaners nach seiner Heimat und nach einer Identität. Eine endlose Suche, aber der Tag wird kommen, an dem die Wahrheit verkündet wird.
"That'll be the day! Der Tag wird kommen!"
Die Indianerfilm-Empfehlung
"Der schwarze Falke" ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1956.
Der Western hat die "Indianerkriege" als Hintergrund - wie Regisseur John Ford in der Geschichte des Indianerhassers Ethan Edwards am komplexesten und detailliertesten aufzeigt.
Sternstunden der Filmgeschichte
Kino-Aushangfotos nennt man die Bilder mit Filmszenen, die in den Kinoschaukästen rund um das Plakat herum gehängt werden.
Der Name dieses beliebten Sammelobjekts stammt noch aus der Anfangszeit der Lichtspielhäuser. Damals handelte es sich bei den Kino Aushangfotos schwarz/weiss noch um echte Fotoabzüge im Format 24 x 30 cm, die meist mit einer aufwendig gestalteten Titel-Vignette verziert wurden...
Kinoaushangfotos als Deutsches Werbematerial - © Warner Bros. Entertainment Switzerland GmbH
Handlung
Texas 1868.
Einsam und verbittert steht der Cowboy Ethan Edwards vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Comanchen getötet, seine kleinen Nichten Debbie und Lucy verschleppt. Von blindem Hass getrieben, entfesselt Edwards einen gnadenlosen Rachefeldzug, an dessen Ende er auch Debbie findet. Doch diese war jahrelang bei den Indianern. Und Ethan glaubt, dass der Tod besser ist denn weiter als Wilde zu leben. Er ist fest entschlossen, Debbies Leben ein Ende zu setzen, sehr zum Schrecken seines jungen Freundes.
Aber kann Ethan das auch?
Produktion und Hintergrund
Für die Aussenaufnahmen für diesen in Farbe und im "Breitwandverfahren Vistavision" gedrehten Film zog John Ford mit seinem Team einmal mehr ins "Monument Valley", wo er am liebsten drehte. Inspiriert durch seine Rolle gab "John Wayne" seinem 1962 geborenen Sohn den Namen Ethan. Von James Stewart ist überliefert, dass er Waynes Leistung in The Searchers für eine der grossartigsten aller Zeiten halte.
Steven Spielberg wird mit der Äusserung zitiert: "Bevor ich anfange, einen neuen Film zu drehen, gucke ich mir immer erst noch mal vier andere an. Und zwar Die sieben Samurai, Lawrence von Arabien, Ist das Leben nicht schön? und Der schwarze Falke."
Mehr als 30 Jahre nach seiner Uraufführung wurde Der Schwarze Falke 1989 in das "National Film Registry" aufgenommen, ein Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden.
Painted Movies
"Renato Casaros" Filmplakate sind Kult...
Mit dieser Form der Gestaltung, wollte er und sicher auch andere "Illustratoren" seine Gedanken malerisch umsetzten und er wollte den Myten ein Denkmal setzen:
The Searchers - © Robert McGinnis
Sound! Camera! Action!
Was wäre "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne die leitmotivische Mundharmonika?
Im Kino bleiben Bilder und Musik untrennbar miteinander verwoben. Die Auswahl lädt ein, in Nostalgie zu schwelgen, Vergessenes wiederzufinden und Neues zu entdecken...
KINOPLAKAT
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NEBENPRODUKT
VIDEOCLIP
HD FILM TRIBUTES
DEUTSCHE VERSION
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Die FTS-Empfehlung
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