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Mit dem Programm «Bahn 2000» setzte der Bund ein Angebotskonzept um, das auf dem Taktfahrplan aus dem Jahr 1982 beruht. Dank der Neubaustrecke zwischen Mattstetten und Rothrist konnten die Fahrzeiten zwischen Bern und Basel, Zürich und Luzern auf unter eine Stunde gesenkt werden. Dies ermöglichte es, das Knotenprinzip zu stärken: In den wichtigsten Bahnknoten kommen die Züge seither unmittelbar vor der vollen oder halben Stunde an und fahren kurz nach der vollen und halben Stunde ab. Damit wurden die Umsteigezeiten verkürzt und die Anschlüsse verbessert. Mit «Bahn 2000» verbesserte der Bund das Angebot in allen Regionen, schuf mehr Kapazitäten für den Güterverkehr und ermöglichte eine Verbesserung der internationalen Verbindungen.
Das Programm «Bahn 2000» war 1987 in einer Volksabstimmung gutgeheissen worden. Die Kosten betrugen 5,4 Milliarden Franken.