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Pacing im ‚Vasalauf‘ nach Herkunft
Geschrieben von VgJxDUum 20.10.2018 17:33 ( 47 x gelesen )
Differences in pacing of cross-country skiers by nationality - The example of Vasaloppet 2004-2017Es wurde bereits beobachtet, dass Athleten bestimmter Herkunftsnationalität bestimmte Sportarten dominieren; Dieses Phänomen wurde jedoch im Langlauf weniger erforscht, insbesondere im Hinblick auf leistungsbezogene Aspekte, wie etwa das Pacing. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Auswirkungen der Nationalität auf die Stimulationsstrategien von Langläufern zu untersuchen, die den ‚Vasalauf‘ von 2004 bis 2017 absolvierten. Wir untersuchten 183‘919 Finisher (19‘465 Frauen und 164‘454 Männer), die in 15 Nationalitäten, also Nationalitäten mit Anzahl der Finisher über 0.25% der Gesamtanzahl der Finisher. Bei Frauen waren Sportler aus Russland (7:47:46 h:min:s) die Schnellsten und Athleten aus Dänemark (10:01:03 h:min:s) die langsamsten. Bei Männern waren Sportler aus Russland (6:33:03 h:min:s) die Schnellsten und Athleten aus Dänemark (9:03:27 h:min:s) die langsamsten. Bei Frauen und Männern wurde eine geringe Interaktion zwischen Nationalität und Abschnittszeiten in Bezug auf die Geschwindigkeit beobachtet, wobei die Russen im Vergleich zu ihren langsameren Konkurrenten ein gleichmäßigeres Pacing aufwiesen. Es wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass Athleten aus schnelleren Nationen ein gleichmäßigeres Tempo laufen, was dem allgemeinen Trend der schnellen Athleten zu einem gleichmäßigeren Tempo zuzuschreiben ist. Die Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30260255
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