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Anfang des 20. Jahrhunderts träumt ein Junge auf den steinigen toskanischen Wegen der rauen italienischen Provinz von einem Fahrrad. Dieser Junge ist Gino Bartali, ein starker Mann, der noch stärker träumt und alles gewinnt. Er radelt für den Widerstand und rettet achthundert Juden. «Tue Gutes, aber rede nicht darüber, denn wenn man darüber redet, verdirbt man es». Gino Bartali ist heute ein Gerechter unter den Völkern und im Garten von Yad Vashem in Jerusalem wächst ein Baum mit seinem Namen.
Die beiden urkomischen Figuren Fito und Fata, (von Puck und der Königin der Elfen der Shakespeare-Komödie «Ein Sommernachtstraum» inspiriert), bewohnen die Welt der Träume… Die grosse Kraft, die hier herrscht, überrascht sie, als sie versuchen, diese zu stehlen, so dass sie, aus dieser magischen Welt vertrieben, im wirklichen Leben ankommen… Sie stellen bald fest, dass gestohlene Träume nicht davon fliegen können. Ein amüsanter Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem die reale und die magische Welt ineinander greifen.