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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00148 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Hediger Urteil vom 14. August 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Y.___ gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1971 geborene X.___, gelernter Zimmermann, wanderte 2011 in die Dominikanische Republik aus. 2014 hielt er sich vorübergehend in der Schweiz auf, um mit temporären Arbeitstätigkeiten Einkommen zu erzielen. Ab dem 1 5. Mai 2014 war er unter anderem als Service-Angestellter bei der Z.___ an gestellt und dadurch bei der AXA Winterthur (heute: AXA Ver s icherungen AG, kurz: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 3. September 2014 stürzte er kopfüber vom Fahrrad (vgl. Unfall meldung vom 4. November 2014, Urk. 8/ A1). Daraufhin wurde er von Kollegen ins A.___ verbracht, wo er v om 2 3. Septem ber bis 2. Oktober 2014 hospitalisiert war. Die erstbehandelnden Ärzte diag nostizierten radiologisch und computertomographisch multiple Frakturen im Bereich der Hals- und Brustwirbelkörper (HWK/BWK ) sowie in der rechten Hand. Kopfschmerzen habe der Versicherte verneint. Die Frakturen an der Hand wurden operativ und die HWK - Verletzungen konservativ (Halskragen, Physio- und Ergotherapie) behandelt. Ausserdem wurde dem Versicherte n eine 100 % ige A rb eitsunfähig keit attestiert ( Austrittsbericht vom 7. Oktober 2014, Urk. 9/ M1 ; Operationsbericht vom 2 7. September 2014, Urk. 9/ M12 ). Die AXA anerkannte den Schadensfall und erbrachte die gesetzlichen Leis tungen. Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden (vgl. Verlaufsbericht des A.___ vom 7. Januar 2015, Urk. 9/ M23) im A.___ durchgeführte MRI vom 1 8. Feb ruar 2015 ergab vollständig konsolidierte Frakturen ( Urk. 9/ M20/1, Urk. 9/ M24 ). Im März 2015 wurde das Osteosynthesematerial an der rechten Hand entfernt. Der beurteilende Radiologe des A.___ notierte eine progrediente Konsolidation (Bericht vom 1 7. März 2015, Urk. 9/ M27). Ab April 2015 konnte der Versicherte seine Hand im Alltag problemlos wieder einsetzen ( vgl. Bericht der behandelnden Ergotherapeutin vom 1 7. April 2015, Urk. 9/ M21). Demgegenüber beklagte er persistierende Beschwerden im Bereich der HWS mit begleitenden Kopfschmerzen ( Urk. 9/ M23, Urk. 9/ M20). Der behandelnde Hausarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte ein chronisches Schulter-Nacken-Kopfschmerz-Syndrom ( Urk. 9/ M25). Im Juni 2015 kehrte der Versicherte in die Karibik zurück, wo die HWS-Beschwerden bis Dezember 2015 weiterhin mittels Physiotherapie und Massagen behandelt wurden ( Urk. 9/ M27, Urk. 9/ M29). Im weiteren Ver lau f veranlasste die AXA das rheumatologische Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 2 2. Febru ar 2016 ( Urk. 9/ M/30). Gestützt darauf stellte sie dem Versicherten die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 in Aussicht ( Urk. 8/A 77). Mit Schreiben vom 1 8. April 2016 teilte der Versicherte der AXA mit, er sei mit der Leistungseinstellung nicht einver standen. Insbesondere leide er anhaltend an migräneartigen Kopfschmerzen, welche noch nicht abgeklärt worden seien ( Urk. 8/ A81/1). Daraufhin holte die AXA das n eurologische Konsilium von Dr. med. D.___, Facha rzt FMH für Neurologie, vom 7. Juni 2016 ein ( Urk. 9/ M31 ). Dr. D.___ kam zum Schluss, aus neurologischer Sicht bestünden keine objektivierbaren Befunde, welche die beklagten Beschwerden erklären liessen. Am 1. Juli 2016 gab Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Neurologie und beratender Arzt der AXA, eine medizinische Stellungnahme ab (Urk. 9/ M32). Mit Verfügung vom 1 1. Juli 2016 stellte die AXA ihre Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten und sprach ihm für den verbleibenden Integritätsschaden eine Integritäts entschä di gung in Höhe von 7.5 % zu ( Urk. 8/ A88). Die am 5. September 2016 dage gen erhobene Einsprache ( Urk. 8/ A89/2) wie s die AXA n ach Beizug d er bera tenden ärztlichen Stellungnahme von Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumaerkrankungen, vom 3 1. März 2017 ( Urk. 8/ M33) mit Einspracheentscheid vom 1 2. Mai 2017 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 9. Juni 2017 Beschwerde und bean tragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihm unter Berücksich tigung eines leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 10 % eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % sowie eine Integritäts ent schä digung auf der Basis eine r Integritätseinbusse von 10 % auszurichten. Even tualiter seien weitere Abklärungen bei einem Traumatologen vorzunehmen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. August 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerd e ( Urk. 7 ), was dem Beschwer deführer am 2 4. August 2017 zur Ken ntnis gebracht wurde ( Urk. 10 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu be urteilende Unfall hat sich am 2 3. September 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte P erson Anspruch auf die zweck mäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig ( Art. 6 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungs gesetzes [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid ( Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente ( Art. 18 Abs. 1 UVG [in der ab 1. Juli 2001 geltenden Fassung]). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes er wartet werden kann und allfällige Einglie derungsmassnahmen der Invaliden versicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe handlung und die Taggeldleistungen dahin ( Art. 19 Abs. 1 UVG). 1.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird da s Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein glie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG). 1.4 Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau er mittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schät zung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Fest legung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüber stellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (so genannter Prozentvergleich; BGE 128 V 29 E. 1, 114 V 310 E. 3a mit Hinweisen; AHI 2000 S. 309 E. 1a mit Hinweisen). 1.5 Für die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mit Wohnsitz im Ausland sind die beiden Vergleichseinkommen, Validen- und Invalideneinkommen, grundsät zlich bezogen auf denselben Arbeitsmarkt zu ermitteln. Aufgrund der theo retischen und abstrakten Natur des Begriffs der ausgeglichenen Arbeitsmarktlage im Sinne von Art. 16 ATSG ist es bedeutungslos, dass die versicherte Person im Ausland wohnt. Anderseits gestatten die Unterschiede in den Lohnniveaus und den Lebenshaltungskosten zwischen den Ländern nicht einen objektiven Ver gleich der in Frage stehenden Einkommen über die Grenzen hinweg (BGE 137 V 20 E. 5.2.3.2). 1.6 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefocht enen Einspracheentscheid im Wes ent lichen, gestützt auf die medizinische Aktenlage sei aufgrund des seit Monaten unveränderten Gesundheitszustand s von weiteren medizinischen Massnahmen keine namhafte Verbesserung zu erwarten. In einer angepassten Verweistätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfäh ig. Aus dem Einkommensvergleich resul tiere unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 5 % ein ren ten ausschliessender Invalid itätsgrad von 5 %. Gestützt auf die Tabelle 7 (Integri tätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) der Suva sei vorliegend ein schmerz bedingter Integritätsschaden von 7.5 % gerechtfertigt. Insbesondere bestehe ohne medizinische Anhaltspunkte für eine künftige Verschlimmerung nicht auto ma tisch ein Anspruch auf den maximalen Tabellenwert von 10 % ( Urk. 2). 2.2 Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, noch immer würden i h n täglich Verkrampfungen im Nacken, häufig einhergehend mit Kopfschmerzen, belasten. Er sei selbst für angepasste Tätigkeiten nicht zu 100 % arbeitsfähig. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin seinen Gesundheitszustand zu wenig abgeklärt ( Urk. 1). 2.3 Au fgrund der medizinischen Akten ausgewiesen und unbestritten ist, dass der Endzustand erreicht ist (vgl. Urk. 1, Urk. 9/ M30 S. 26, Urk. 9/ M31 S. 3 ) und eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszu standes durch medizinische Mass - nah men nicht mehr zu erwarten is t. Strittig und zu prüfen bleiben ein allfälliger Rentenanspruch sowie die Höhe der Integrität s entschädigung. 3. 3.1 Dem Austrittsbericht des A.___ betreffend die Hospitalisation vom 2 3. September bis 2. Oktober 2014 sind folgende Di agnosen zu entnehmen ( Urk. 9/ M1 ): - Stabile Fle xions-Distraktionsverletzung C 6/7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Lig. flavums als auch der intra s pinalen Ligamante C 4/5 und C5/6 - Riss Anulus fibrosus C6/7 und Diskusprotrusion - Links- und kaudal betonte Keilimpressionsfraktur BWK 4 - Wenig disloziert e Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - Nicht dislozierte Rippenserienfraktur Costa II - V rechts dorsal - Dislozierte, nach palmar abge kippte subcapitale Os metacarpal e V-Fraktur rechts - Dislozierte Fraktur Basis Os metacarpale III/IV rechts Der Beschwerdeführer habe unmittelbar nach dem Velosturz ohne Helm starke Schmerzen über dem Brustbein sowie im Bereich der rechten Hand verspürt. Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen habe er indes verneint. Bei unauffälligem Verlauf habe der Beschwerdeführer schmerzkompensiert und mit reizlosen Wun den in die ambulan te Behandlung entlassen werden können ( Urk. 9/M 1 S. 2 f.). 3.2 Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden durchgeführte MRI der HWS vom 1 8. Februar 2015 beurteilten die Radiologen des A.___ im Wesentlichen wie folgt ( Urk. 9/M24) : - Ehemalige Fraktur der Massa lateralis von HWK 7 rechts sowie der Lamina links aktuell nicht mehr abgrenzbar, am ehesten vollständig konsolidiert. - Pseud arthrose der gering dislozierten Fraktur des Processus spinosus von HWK 6. - Vollständige Regredienz des ehemaligen Weichteilödems interspinal. - Dorsales Ligament nun durchgehend mit geringen narbigen Verände rungen. - Keine Myelopathie, keine Myelonkompre ssion, keine Neurokom pressio nen. 3.3 Mit Arztbericht vom 2 1. Juli 2015 diagnostizierte der seit dem 3 0. März 2015 nachbehandelnde Dr. B.___ ein chronisches Schulter-Nacken-Schmerz-Syn drom mit persistierenden somatischen und psychosomatischen Unfallfolgen; im Vordergrund stünden rezidivierende Ko pfschmerzen und Schlafstörungen (unter Medikation nur teilweise geringer empfunden). Aktuell nehme der Beschwer de führer keine Medikamente ein. Gegenwärtig seien nur körperlich leichte Arbeiten in sehr begrenzten zeitlichen Verhältnissen möglich. So beklage der Beschwerde führer bereits nach geringen Belastungen Kopfschmerzen, vermehrte Müdigkeit und Konzentrationsstörungen ( Urk. 9/ M25, vgl. auch Verlaufsbericht vom 8. Okto ber 2015, worin er dem Beschwerdeführer anhaltend eine 100%ige Arbeits unfähigkeit attestierte, Urk. 9/M29). 3.4 Im rheumatologischen Gutachten vom 2 2. Februar 2016 stellte Dr. C.___ folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Urk. 9/ M30 S. 16 f.) - Chronisches zervikovertebrales und zervikozephales Syndrom seit dem Sturz vom Mountainbike mit multiplen Frakturen am 2 3. September 20 14 bei/mit - stabiler Flexions-/Distraktionsverletzung C6/C7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Ligamentum flavum als auch der intraspinalen Ligamente C4/C5 und C5/C6 - Riss Anulus fibrosus C6/C7 und Diskusprotrusion - links und kaudal betonter minime Keilimpressionsfraktur BWK4 (5°) - wenig dislozierter Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - nicht dislozierter Rippenserienfraktur Costae II -V rechts dorsal - dislozierter, nach palmar abgekippter subcapitaler Os metacarpale V-Fraktur rechts - Status nach endomedullärer Schraubenosteosynthese Os metacarpale V rechts am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 20 15 ( A.___ ) - dislozierter Fraktur Basis Os metacarpale 111/IV rechts - Status nach offener Reposition und Plattenosteosynthese Os metacarpale III und IV am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 2015 ( A.___ ) - Status nach konservativer Behandlung der Verletzungen an der HWS, der BWS, des Sternums und der Rippen - Status nach Langzeitphysiotherapie und Ergotherapie bis Dezember 2015 - Fehlform der BWS (Hyperkyphose) mit Protraktion des Kopfes - leichtgradige Bewegungseinschränkung der HWS vor allem für die Extension und für die Rotation in Extensionsstellung beidseits (KSA 2/16 cm) - myofaszialem Schmerzsyndrom im S chulter-Nacken-Bereich bds. Mit haubenförmiger Ausstrahlung in den Hinterkopf un d intermittierender migränoider Cephalea - kernspintomografischer Konsolidation der Fr akturen (MRI HWS 18.02.2015, RX Hand rechts 17.03.2015) Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit notierte er den Verdacht auf arterielle Hypertonie und eine A dipositas (BMI 31,4 kg/m 2, Urk. 9/ M30 S. 17 ). Der Beschwerdeführer habe nach eigenen Angaben keine wesentlichen Beschwer den an der rechten Hand. Auch im Bereich der BWS habe er bis auf ein gele gentliches Klemmgefühl paraventral keine Beschwerden mehr. Die HWS-Beschwerden seien deu tlich besser geworden. Auch verspüre er keine wesentliche Bewegungseinschrän kun g der HWS. Allerdings bestünden nach wie vor Schmer zen/Verspannungen im Schulter/Nacken-Bereich mit haubenförmiger Ausstrah lung in den Hinterkopf und migränoiden Schmerzattacken ca. ein- bis dreimal die Woche. Diese Schmerzattacken würden durch Ruhe und Liegen relativ rasch abklingen. Schmerzverstärkend seien vor allem längeres Stehen und Sitzen bzw. Tätigkeiten am PC. Schmerzlindernd sei auch eine Wechselbelastung. Die Schmerz intensität betrage in einer Skala von 1-10 aktuell 4 ( Urk. 9/ M30 S. 10, S. 18, S. 20). In d er klinischen Untersuchung sei eine Bewegungseinschränkung der HWS, vor alle m für die Extension und beidseitige Rotation in Extensionsstellung, auf ge fallen. Diese sei endphasig schmerzhaft. D ie beidseitige Seitneigung betrage 30°, die Ro tation in Neutralstellung beidseits 70° ohne Endphasenschmerz. Weiter notierte Dr. C.___ Druckdolenz en lumbal sowie im Bereich der HWS und mus kuläre Verspannung en im Schulter-Nacken-Bereich. Die Sternum- und Ripp en serienfraktur rechts seien abgeheilt und auf Kompression indolent. Die rechte Hand zeige keine Funktionseinschränkung und sei altersentsprechend beweglich. I m beruflichen Alltag könne sie wieder normal eingesetzt werden. Die BWS zeige zwar eine Hyperkyphose. Diese habe indes schon vor dem Unfall bestanden. Aus Unfallsicht könne die BWK 4-Fraktur als problemlos abgeheilt betrachtet werden. So gebe der Beschwerdeführer auch nur selten Schmerzen im BWS-Bereich an (VAS - 3, aktuell 0 ). Damit bestehe lediglich im Bereich der HWS eine leichte Funktionseinschränkung. Diese sei überwiegend wahrscheinlich unfallkausal ( Urk. 9/ M30 S. 13, S. 18 f., S. 22 ff. ) Dr. C.___ kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei hinsichtlich einer wechsel belastenden Tätigkeit, ohne länger dauernde Überkopfarbeiten mit Extension der HWS, ohne rasche Rotationsbewegungen der HWS in Extensionsstellung, ohne Sitzen und Stehen an Ort üb er drei Stunden pro Arbeitstag und ohne regelmässiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig. Auch eine Tätigkeit als Barkeeper und Maurer sei in diesem Umfang zumutbar ( Urk. 9/ M30 S. 24 f f.). Aus medizinischer Sicht sei weder durch Physiotherapie noch Massagen eine weitere Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Demgegenüber sei bei einer langsamen Steigerung der Arbeitstätigkeit über einen Zeitraum von vier Monaten von einer Adaption und dementsprechend Verminderung der muskulären Ver spannungen sowie leichten HWS-Einschränkungen auszugehen ( Urk. 9/ M30 S. 24 ff.). 3.5 Im neurologischen Konsilium vom 7. Juni 2014 diagnostizierte Dr. D.___ ein chronisches Kopfweh nach HWS-Trauma, phänomenologisch vom Spannungstyp (ICHD-II 5.6.2). Die in den Akten vorzufindende Bezeichnung als « migränoides Kopfweh» sei unzutreffend. Das Kopfweh sei nicht objektivierbar. Anlässlich der klinischen Untersuchung hätten sich keine strukturellen Läsionen an zentralen oder peripheren Nervenstrukturen als Folge des Fahrradsturzes ergeben. Eine traumatische Hirnverletzung habe nicht vorgelegen. Neurologische Ausfälle seien in den medizinischen Akten ebenso wenig dokumentiert worden. Vielmehr seien die geschilderten Schmerzen auf einen myofaszialen Mechanismus zurückzuführen. Bei Spannungskopfschmerzen könne es temporär und kurzandauernd zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit infolge erhöhter Schmerzintensität kommen. Eine länger dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiere daraus aber nicht ( Urk. 9/ M31 S. 4 f.). 3.6 Mit beratender Stellungnahme vom 1. Juli 2016 hielt Versicherungsarzt Dr. E.___ fest, insgesamt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf. Residuell bestünden lediglich unspezifische Schmerzen, welche sich bei Belastung verstärkten. Über einstimmend mit den Dres. C.___ und D.___ sei nicht von einer bleibenden Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen. Demgegenüber sei a uf grund der Residualschmerzen eine Integritätseinbusse zu bejahen. D iese sei gestützt auf die Suva- Tabelle 7 mit 5-10 % zu beziffern ( Urk. 9/ M32 S. 2 f.). 3.7 Dr. F.___ kam in seiner Stellungnahme vom 3 1. März 2017 zum Schluss, d ie Frakturen C6, C7 und Th4 seien z war ausgeheilt und konsolidiert, trotzdem seien die strukturellen Verhältnisse nicht mehr wie vor dem Sturz mit dem Fahrrad. Vielmehr hinterlasse der Verletzungskomplex im zervikothorakalen Übergang vereinzelte, kleinere Strukturveränderungen, die radiologisch nachweisbar seien (verändertes Alignement C5/6, Keilform von BWK4). Diese Veränderungen seien zwar gering und einzeln betrachtet ohne bedeutende Relevanz. In der Summe seien sie allerdings beschwerdeerkläre nd und belastungseinschränkend, soweit es sich dabei nicht um die neurologisch beurteilten Spannungskopfschmerzen handle. Mithin bestehe eine bleibende funktionelle Einschränkung mit entsprechender Verschlechterung der Statik im Sinne einer richtunggebenden Ver schlimmerung eines Vorzustands ( hyperkyphotische Fehlform der oberen Brustwirbelsäule). Diese wirke sich auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus ; in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer sei er schätzungsweise um 10 % e in ge schränkt. Letzteres gelte auch im Falle einer der von Dr. C.___ vorgeschlagenen abgestuften Wie dereingliederung. Dagegen sei eine angepasste berufliche Tätig keit wie beispielsweise als Barkeeper, bei der We chselbelastungen möglich seien und keine Gewichtsbelastung en mit Lasten über 20 kg stattfä nden, zumutbar ( Urk. 9/M33 S. 3). Aufgrund der gutachterlich nachgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikothorakalen Übergangs sei der Integritätsschaden unter Einbezug der Summe der Strukturveränderungen gestützt auf die Kategorie ++ (geringe Schmerzen, bei Bela stung verstärkt, auch in Ruhe) der Suva Tabelle 7 vorliegend auf 7.5 % einzuschätzen. Darin inbegriffen sei auch der versicherungsneurologisch festge stellte Schaden, da er im Rahmen der Einschätzung des Integritätsschadens anhand der genannten Tabelle mit dem muskulos kelettalen Schaden identisch sei ( Urk. 9/ M33 S. 3 f.). 4. 4.1 Aus den zitierten Arztberichten der Dres. C.___, F.___, E.___ und D.___, welche den in der Rechtspre chung des Bundesgerichts entwickelten Anforderungen in allen Teilen genügend als beweiskräftig anzusehen sind und auf welche dah er abzustellen ist (vgl. E. 1.7 ), ergibt sich einhellig, dass der Beschwerdeführer auf grund des Unfallereignisses vom 2 3. September 2014 im Zeitpunkt des F allab schlusses per 1 1. Juni 2016 an einer posttraumatischen Bewegungsein schrän kung d er HWS sowie an Spannungskopfschmerzen litt. Ob ersteres auf eine bleibende strukturelle Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes oder auf adaptierbare myofasziale Verspannungen z urückzuführen ist, k ann offen gelassen werden, da sich daraus keine arbeitsrelevant en Einschränkungen mehr ergeben. Die beurteilenden Fachärzte kamen übereinstimmend zum Schluss, der Beschwer deführer sei in einer wechselbelastenden T ätigkeit, ohne längeres Sitzen und Stehen an Ort (max. drei Stunden am Tag über einen Arbeitstag verteilt), ohne länger andauernde Überkopfarbeiten, mit Lastenheben bis zu 20 kg und ohne regelmässiges/häufiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig ( Urk. 9/ M31 S. 5, Urk. 9/ M30 S. 24 ff., Urk. 9/ M32 S. 3, Urk. 9/ M33 S. 3). Dabei taxierten sie die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper ausdrücklich als angepasst im Sinne des beschriebenen medizinischen Belastungsprofils. Die über zeugende Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der genannten Fachärzte vermag auch durch die Arztbericht e des behandelnden Hausarztes Dr. B.___, worin dieser jeweils unbegründet und damit nicht nachvollziehbar eine 100%ige Arbeitsun fähigkeit postulierte ( Urk. 9/ M25, Urk. 9/ M29, vgl. auch Urk. 9/ M30 S. 20 ), nicht in Zweifel gezogen zu werden. Kommt hinzu, dass das Geri cht der Erfahrungs tatsache Rech nung zu tragen hat, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfä llen eher zu Gunsten ihrer Pati entinnen und Patienten aus sagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Der Vollständigkeit halber ble ibt darauf hinzuweisen, dass die seitens Dr. F.___ festgestellte Einschränkung hinsichtlich einer Tätigkeit als Maurer unbeachtlich ist, da es sich doch hierbei mit Blick auf die Ausbildung und Erwerbs biographie des Beschwerdeführers nicht um d e ssen angestammte Tätigkeit handelt ( vgl. Urk. 9/ M30 S. 12; Aussendienstbericht vom 8. April 2015, Urk. 8/ A19; IK-Auszug vom 2 5. September 2015, Urk. 8/ A49 ). Daran ändert auch der befristete Arbeits vertrag mit der G.___, womit der Beschwerdeführer in der Schweiz einmalig einen Zwischenverdienst als Hilfsarbeiter erwirtschaftete, nichts (vgl. Urk. 8/A7, Urk. 8/A24/1, Urk. 8/A40/2, ). 4.2 Die beschwerdewei se geltend gemachte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu folge Verkrampfungen im Nacken mit einhergehenden Kopfschmerzen ist nach dem Gesagten aufgrund der Akten medizinisch nicht erstellt. Die Dres. E.___ und D.___ hielten darüber hinaus übereinstimmend fest, bei Spannungskopfschmerzen könne es kurzzeitig zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kommen. Zu einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit komme es demgegen über nicht ( Urk. 9/M 32 S. 2, Urk. 9/ M31 S. 5). 4.3 In Würdigung der (hinreichend aufschlussreichen) medizinischen Aktenlage ist das Vorliegen wesentlicher, arbeitsrelevanter Unfallfolgen zum Zeitpunkt des Fall abschlusses per 1 1. Juni 2016 zu verneinen und es liegen auch keine Anhaltspunkte dafür vor, dass weitere Abklärungen zu andere n Erkenntnisse n (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E. 2.2 mit Hinweisen). Insbesondere hielt Dr. F.___ ausdrück lich fest, aufgrund der stabilen ossären Verhältnissen, die in sich keine Beschwerden mehr verursach t en, bestehe keine Notwendigkeit einer zusätzlichen traumatologischen Beurteilung ( Urk. 9/ M33 S. 2). 5. 5.1 Das Arbeitsverhältnis mit der Z.___ war bis 2 7. September 2014 befristet ( Urk. 8/A25 ). Mitte Juni 2015 kehrte der Beschwerdeführer zurück in die Dominikanische Republik ( Urk. M31 S. 11). Da die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper einer angepassten Verweistätigkeit entspricht erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich auf der Basis von Tabel len werten und kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (vgl. E. 1.5 ). Unter Berücksichtigung des von der Beschwerdegegnerin gewährten leidens be dingten Abzuges von 5 % resultiert daraus ein rentenausschliessender Invalidi tätsgrad von 5 %. 5.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, es sei ihm ein leidensbe dingter Abzug in der Höhe von 10 % zu gewähren ( Urk. 1 S. 2 ). 5.3 I n Anbetracht des medizinische n Anforderungs- und Belastungsprofil s lässt sich ein höherer als der von der Beschwerdegegnerin gewährte Abzug von 5 % nicht rechtfertigen. D ie beurteilenden Fachärzte taxierten selbst das Heben und Tragen von Lasten bis 20 kg sowie Hantieren in einer schweren, grobma nuellen Tätigkeit als angepasst und damit zumutbar (vgl. Urk. 9/M30 S. 24, Urk. 9/M33 S. 3 ). Demgegenüber lässt die Rechtsprechung insbesondere dann einen Abzug zu, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter T ätigkeit en in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschrä nkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/ bb ). Im Übrigen bestehen keine rlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer die ihm verblieben e (100%ige) Arbeitsfähigkeit auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten könnte vgl. (BGE 126 V 75 E. 5b/ aa ). Schliesslich darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen n ach ständiger Rechtsprechung, wenn es um die Beurteilung des Tabel lenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten ab stützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Da die Gewährung eines 5%igen Abzugs nach dem Gesagten als eher wohlwollend zu betrachten ist und jedenfalls keine recht sfehlerhafte Ermessausübung dar stellt (vgl. auch Urteil 8C_366/2013 E. 4.2 v om 1 8. Juni 2013) ergibt sich kein Anlass zur gerichtlichen Korrektur. 6. 6. 1 Schliesslich beantragte der Beschwerdeführer ei ne Integritätsentschädigung ent sprechend einer Integritätseinbusse von 10 % ( Urk. 1 Ziff. 42). 6.2 Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erheb liche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG). Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent schädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges 3. Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin ge nannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem ange gebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Inte gritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs-unfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Ent schädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2) 6.3 Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der bundes rät lichen Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala ange gebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die G leichbehandlung aller Versicher ten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a). 6.4 Die Beurteilung des Integritätsschadens durch die Beschwerdegegnerin stützt sich auf die ärztlichen Beurteilungen der Dres. E.___ und F.___. Diese legten ihrer Bemessung der Integritätsentschädigung die Suva-Tabelle 7 (Integritätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) zu Grunde. Dr. F.___ führte konkretisierend aus, in dieser Tabelle würden die Frakturen der Wirbelsäule dann einem relevanten Integritätsschaden zugeordnet, wenn die Abweichung von der Norm 10 Grad und mehr betreffe. Spezialfälle seien nicht im Detail aufgelistet. Es werde aber darauf hingewiesen, dass die Einschätzung entsprechend der Funktionseinschränkung zu erfolgen habe und die pathologisch anatomischen Veränderungen im Rönt genbild eine untergeordnete Rolle spielten. Vorliegend sei aufgrund der gut ach ter lich ausgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikot horakalen Über gangs unter Berücksichtigung der summierten St rukturveränderungen die Kate gorie ++ (geringe Schmerzen, bei Belastung verstärkt, auch in Ruhe) einschlägig. Damit ergebe sich eine Integritätseinbusse von 5-10 %, welche im konkreten Fall auf 7.5 % einzuschätzen sei. Damit seien sowohl die Kopfschmerzen als auch die an der HWS konzentrierten Schmerzen berücksichtigt ( Urk. 9/ M33 S. 3 f., Urk. 9/M32 S. 3 ). Vorliegend ergab sich anlässlich der rheumatologischen Begutachtung lediglich eine leichte HWS-Funktionseinschränkung. Entsprechend hat auch der Beschwer deführer eine wesentliche Bewegungseinschränkung der HWS subjektiv verneint. Sodann skalierte er die Nackenschmerzen auf einer Skala von 0-10 anlässlich der Begutachtung aktuell bei 4, wobei eine Wechselbelastung und Liegen schmerzlin dernd seien. Kopfschmerzen habe er nicht andauernd, sondern ein- bis dreimal pro Woche. Er müsse sich dann hinlegen. Nach einer Stunde seien die Schmerzen dann meist abgeklungen (Urk. 9/M30 S. 10, S. 19, S. 21). Bei dieser Sachlage ist die ärztliche Einschätzung des Integritätsschadens nicht zu beanstanden. Letz teres gilt auch im Vergleich zur Skala des Anhangs 3 zur UVV, wonach sehr starke, schmerzhafte Funktionseinschränkung en der Wirbelsäule mit einer Inte gritätseinbusse von 50 % gleichgesetzt werden. Insbesondere eröffnet die Ein ordnung von Nichtlisten- und kombinierten Fällen dem Arzt einen grossen Ermessensspielraum, in welchen die Verwaltung bzw. das Sozialversiche rungs gericht nicht ohne Not bzw. nur dann eingreifen soll, wenn die unfallmedizi nische Beurteilung im Hinblick auf die Liste im Anhang 3 zur UVV sachlich nicht gerechtfertigt ist und zu stossenden Ungleichheiten führen würde. Dies ist nach dem Gesagten vorliegend offensichtlich nicht der Fall. 7. Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. Mai 2015 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ - AXA Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schwei zerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren B egründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstHediger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00148 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Hediger Urteil vom 14. August 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Y.___ gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2017.00148 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Hediger Urteil vom 14. August 2018

UV.2017.00148

UV.2017.00148

UV.2017.00148 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Hediger

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Hediger

Urteil vom 14. August 2018

Urteil vom 14. August 2018 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Y.___

vertreten durch Y.___ gegen

gegen AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG Generaldirektion

Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur

General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1971 geborene X.___, gelernter Zimmermann, wanderte 2011 in die Dominikanische Republik aus. 2014 hielt er sich vorübergehend in der Schweiz auf, um mit temporären Arbeitstätigkeiten Einkommen zu erzielen. Ab dem 1 5. Mai 2014 war er unter anderem als Service-Angestellter bei der Z.___ an gestellt und dadurch bei der AXA Winterthur (heute: AXA Ver s icherungen AG, kurz: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 3. September 2014 stürzte er kopfüber vom Fahrrad (vgl. Unfall meldung vom 4. November 2014, Urk. 8/ A1). Daraufhin wurde er von Kollegen ins A.___ verbracht, wo er v om 2 3. Septem ber bis 2. Oktober 2014 hospitalisiert war. Die erstbehandelnden Ärzte diag nostizierten radiologisch und computertomographisch multiple Frakturen im Bereich der Hals- und Brustwirbelkörper (HWK/BWK ) sowie in der rechten Hand. Kopfschmerzen habe der Versicherte verneint. Die Frakturen an der Hand wurden operativ und die HWK - Verletzungen konservativ (Halskragen, Physio- und Ergotherapie) behandelt. Ausserdem wurde dem Versicherte n eine 100 % ige A rb eitsunfähig keit attestiert ( Austrittsbericht vom 7. Oktober 2014, Urk. 9/ M1 ; Operationsbericht vom 2 7. September 2014, Urk. 9/ M12 ). Die AXA anerkannte den Schadensfall und erbrachte die gesetzlichen Leis tungen. Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden (vgl. Verlaufsbericht des A.___ vom 7. Januar 2015, Urk. 9/ M23) im A.___ durchgeführte MRI vom 1 8. Feb ruar 2015 ergab vollständig konsolidierte Frakturen ( Urk. 9/ M20/1, Urk. 9/ M24 ). Im März 2015 wurde das Osteosynthesematerial an der rechten Hand entfernt. Der beurteilende Radiologe des A.___ notierte eine progrediente Konsolidation (Bericht vom 1 7. März 2015, Urk. 9/ M27). Ab April 2015 konnte der Versicherte seine Hand im Alltag problemlos wieder einsetzen ( vgl. Bericht der behandelnden Ergotherapeutin vom 1 7. April 2015, Urk. 9/ M21). Demgegenüber beklagte er persistierende Beschwerden im Bereich der HWS mit begleitenden Kopfschmerzen ( Urk. 9/ M23, Urk. 9/ M20). Der behandelnde Hausarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte ein chronisches Schulter-Nacken-Kopfschmerz-Syndrom ( Urk. 9/ M25). Im Juni 2015 kehrte der Versicherte in die Karibik zurück, wo die HWS-Beschwerden bis Dezember 2015 weiterhin mittels Physiotherapie und Massagen behandelt wurden ( Urk. 9/ M27, Urk. 9/ M29). Im weiteren Ver lau f veranlasste die AXA das rheumatologische Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 2 2. Febru ar 2016 ( Urk. 9/ M/30). Gestützt darauf stellte sie dem Versicherten die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 in Aussicht ( Urk. 8/A 77). Mit Schreiben vom 1 8. April 2016 teilte der Versicherte der AXA mit, er sei mit der Leistungseinstellung nicht einver standen. Insbesondere leide er anhaltend an migräneartigen Kopfschmerzen, welche noch nicht abgeklärt worden seien ( Urk. 8/ A81/1). Daraufhin holte die AXA das n eurologische Konsilium von Dr. med. D.___, Facha rzt FMH für Neurologie, vom 7. Juni 2016 ein ( Urk. 9/ M31 ). Dr. D.___ kam zum Schluss, aus neurologischer Sicht bestünden keine objektivierbaren Befunde, welche die beklagten Beschwerden erklären liessen. Am 1. Juli 2016 gab Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Neurologie und beratender Arzt der AXA, eine medizinische Stellungnahme ab (Urk. 9/ M32). Mit Verfügung vom 1 1. Juli 2016 stellte die AXA ihre Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten und sprach ihm für den verbleibenden Integritätsschaden eine Integritäts entschä di gung in Höhe von 7.5 % zu ( Urk. 8/ A88). Die am 5. September 2016 dage gen erhobene Einsprache ( Urk. 8/ A89/2) wie s die AXA n ach Beizug d er bera tenden ärztlichen Stellungnahme von Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumaerkrankungen, vom 3 1. März 2017 ( Urk. 8/ M33) mit Einspracheentscheid vom 1 2. Mai 2017 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 9. Juni 2017 Beschwerde und bean tragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihm unter Berücksich tigung eines leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 10 % eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % sowie eine Integritäts ent schä digung auf der Basis eine r Integritätseinbusse von 10 % auszurichten. Even tualiter seien weitere Abklärungen bei einem Traumatologen vorzunehmen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. August 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerd e ( Urk. 7 ), was dem Beschwer deführer am 2 4. August 2017 zur Ken ntnis gebracht wurde ( Urk. 10 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu be urteilende Unfall hat sich am 2 3. September 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte P erson Anspruch auf die zweck mäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig ( Art. 6 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungs gesetzes [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid ( Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente ( Art. 18 Abs. 1 UVG [in der ab 1. Juli 2001 geltenden Fassung]). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes er wartet werden kann und allfällige Einglie derungsmassnahmen der Invaliden versicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe handlung und die Taggeldleistungen dahin ( Art. 19 Abs. 1 UVG). 1.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird da s Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein glie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG). 1.4 Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau er mittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schät zung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Fest legung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüber stellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (so genannter Prozentvergleich; BGE 128 V 29 E. 1, 114 V 310 E. 3a mit Hinweisen; AHI 2000 S. 309 E. 1a mit Hinweisen). 1.5 Für die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mit Wohnsitz im Ausland sind die beiden Vergleichseinkommen, Validen- und Invalideneinkommen, grundsät zlich bezogen auf denselben Arbeitsmarkt zu ermitteln. Aufgrund der theo retischen und abstrakten Natur des Begriffs der ausgeglichenen Arbeitsmarktlage im Sinne von Art. 16 ATSG ist es bedeutungslos, dass die versicherte Person im Ausland wohnt. Anderseits gestatten die Unterschiede in den Lohnniveaus und den Lebenshaltungskosten zwischen den Ländern nicht einen objektiven Ver gleich der in Frage stehenden Einkommen über die Grenzen hinweg (BGE 137 V 20 E. 5.2.3.2). 1.6 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefocht enen Einspracheentscheid im Wes ent lichen, gestützt auf die medizinische Aktenlage sei aufgrund des seit Monaten unveränderten Gesundheitszustand s von weiteren medizinischen Massnahmen keine namhafte Verbesserung zu erwarten. In einer angepassten Verweistätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfäh ig. Aus dem Einkommensvergleich resul tiere unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 5 % ein ren ten ausschliessender Invalid itätsgrad von 5 %. Gestützt auf die Tabelle 7 (Integri tätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) der Suva sei vorliegend ein schmerz bedingter Integritätsschaden von 7.5 % gerechtfertigt. Insbesondere bestehe ohne medizinische Anhaltspunkte für eine künftige Verschlimmerung nicht auto ma tisch ein Anspruch auf den maximalen Tabellenwert von 10 % ( Urk. 2). 2.2 Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, noch immer würden i h n täglich Verkrampfungen im Nacken, häufig einhergehend mit Kopfschmerzen, belasten. Er sei selbst für angepasste Tätigkeiten nicht zu 100 % arbeitsfähig. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin seinen Gesundheitszustand zu wenig abgeklärt ( Urk. 1). 2.3 Au fgrund der medizinischen Akten ausgewiesen und unbestritten ist, dass der Endzustand erreicht ist (vgl. Urk. 1, Urk. 9/ M30 S. 26, Urk. 9/ M31 S. 3 ) und eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszu standes durch medizinische Mass - nah men nicht mehr zu erwarten is t. Strittig und zu prüfen bleiben ein allfälliger Rentenanspruch sowie die Höhe der Integrität s entschädigung. 3. 3.1 Dem Austrittsbericht des A.___ betreffend die Hospitalisation vom 2 3. September bis 2. Oktober 2014 sind folgende Di agnosen zu entnehmen ( Urk. 9/ M1 ): - Stabile Fle xions-Distraktionsverletzung C 6/7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Lig. flavums als auch der intra s pinalen Ligamante C 4/5 und C5/6 - Riss Anulus fibrosus C6/7 und Diskusprotrusion - Links- und kaudal betonte Keilimpressionsfraktur BWK 4 - Wenig disloziert e Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - Nicht dislozierte Rippenserienfraktur Costa II - V rechts dorsal - Dislozierte, nach palmar abge kippte subcapitale Os metacarpal e V-Fraktur rechts - Dislozierte Fraktur Basis Os metacarpale III/IV rechts Der Beschwerdeführer habe unmittelbar nach dem Velosturz ohne Helm starke Schmerzen über dem Brustbein sowie im Bereich der rechten Hand verspürt. Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen habe er indes verneint. Bei unauffälligem Verlauf habe der Beschwerdeführer schmerzkompensiert und mit reizlosen Wun den in die ambulan te Behandlung entlassen werden können ( Urk. 9/M 1 S. 2 f.). 3.2 Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden durchgeführte MRI der HWS vom 1 8. Februar 2015 beurteilten die Radiologen des A.___ im Wesentlichen wie folgt ( Urk. 9/M24) : - Ehemalige Fraktur der Massa lateralis von HWK 7 rechts sowie der Lamina links aktuell nicht mehr abgrenzbar, am ehesten vollständig konsolidiert. - Pseud arthrose der gering dislozierten Fraktur des Processus spinosus von HWK 6. - Vollständige Regredienz des ehemaligen Weichteilödems interspinal. - Dorsales Ligament nun durchgehend mit geringen narbigen Verände rungen. - Keine Myelopathie, keine Myelonkompre ssion, keine Neurokom pressio nen. 3.3 Mit Arztbericht vom 2 1. Juli 2015 diagnostizierte der seit dem 3 0. März 2015 nachbehandelnde Dr. B.___ ein chronisches Schulter-Nacken-Schmerz-Syn drom mit persistierenden somatischen und psychosomatischen Unfallfolgen; im Vordergrund stünden rezidivierende Ko pfschmerzen und Schlafstörungen (unter Medikation nur teilweise geringer empfunden). Aktuell nehme der Beschwer de führer keine Medikamente ein. Gegenwärtig seien nur körperlich leichte Arbeiten in sehr begrenzten zeitlichen Verhältnissen möglich. So beklage der Beschwerde führer bereits nach geringen Belastungen Kopfschmerzen, vermehrte Müdigkeit und Konzentrationsstörungen ( Urk. 9/ M25, vgl. auch Verlaufsbericht vom 8. Okto ber 2015, worin er dem Beschwerdeführer anhaltend eine 100%ige Arbeits unfähigkeit attestierte, Urk. 9/M29). 3.4 Im rheumatologischen Gutachten vom 2 2. Februar 2016 stellte Dr. C.___ folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Urk. 9/ M30 S. 16 f.) - Chronisches zervikovertebrales und zervikozephales Syndrom seit dem Sturz vom Mountainbike mit multiplen Frakturen am 2 3. September 20 14 bei/mit - stabiler Flexions-/Distraktionsverletzung C6/C7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Ligamentum flavum als auch der intraspinalen Ligamente C4/C5 und C5/C6 - Riss Anulus fibrosus C6/C7 und Diskusprotrusion - links und kaudal betonter minime Keilimpressionsfraktur BWK4 (5°) - wenig dislozierter Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - nicht dislozierter Rippenserienfraktur Costae II -V rechts dorsal - dislozierter, nach palmar abgekippter subcapitaler Os metacarpale V-Fraktur rechts - Status nach endomedullärer Schraubenosteosynthese Os metacarpale V rechts am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 20 15 ( A.___ ) - dislozierter Fraktur Basis Os metacarpale 111/IV rechts - Status nach offener Reposition und Plattenosteosynthese Os metacarpale III und IV am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 2015 ( A.___ ) - Status nach konservativer Behandlung der Verletzungen an der HWS, der BWS, des Sternums und der Rippen - Status nach Langzeitphysiotherapie und Ergotherapie bis Dezember 2015 - Fehlform der BWS (Hyperkyphose) mit Protraktion des Kopfes - leichtgradige Bewegungseinschränkung der HWS vor allem für die Extension und für die Rotation in Extensionsstellung beidseits (KSA 2/16 cm) - myofaszialem Schmerzsyndrom im S chulter-Nacken-Bereich bds. Mit haubenförmiger Ausstrahlung in den Hinterkopf un d intermittierender migränoider Cephalea - kernspintomografischer Konsolidation der Fr akturen (MRI HWS 18.02.2015, RX Hand rechts 17.03.2015) Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit notierte er den Verdacht auf arterielle Hypertonie und eine A dipositas (BMI 31,4 kg/m 2, Urk. 9/ M30 S. 17 ). Der Beschwerdeführer habe nach eigenen Angaben keine wesentlichen Beschwer den an der rechten Hand. Auch im Bereich der BWS habe er bis auf ein gele gentliches Klemmgefühl paraventral keine Beschwerden mehr. Die HWS-Beschwerden seien deu tlich besser geworden. Auch verspüre er keine wesentliche Bewegungseinschrän kun g der HWS. Allerdings bestünden nach wie vor Schmer zen/Verspannungen im Schulter/Nacken-Bereich mit haubenförmiger Ausstrah lung in den Hinterkopf und migränoiden Schmerzattacken ca. ein- bis dreimal die Woche. Diese Schmerzattacken würden durch Ruhe und Liegen relativ rasch abklingen. Schmerzverstärkend seien vor allem längeres Stehen und Sitzen bzw. Tätigkeiten am PC. Schmerzlindernd sei auch eine Wechselbelastung. Die Schmerz intensität betrage in einer Skala von 1-10 aktuell 4 ( Urk. 9/ M30 S. 10, S. 18, S. 20). In d er klinischen Untersuchung sei eine Bewegungseinschränkung der HWS, vor alle m für die Extension und beidseitige Rotation in Extensionsstellung, auf ge fallen. Diese sei endphasig schmerzhaft. D ie beidseitige Seitneigung betrage 30°, die Ro tation in Neutralstellung beidseits 70° ohne Endphasenschmerz. Weiter notierte Dr. C.___ Druckdolenz en lumbal sowie im Bereich der HWS und mus kuläre Verspannung en im Schulter-Nacken-Bereich. Die Sternum- und Ripp en serienfraktur rechts seien abgeheilt und auf Kompression indolent. Die rechte Hand zeige keine Funktionseinschränkung und sei altersentsprechend beweglich. I m beruflichen Alltag könne sie wieder normal eingesetzt werden. Die BWS zeige zwar eine Hyperkyphose. Diese habe indes schon vor dem Unfall bestanden. Aus Unfallsicht könne die BWK 4-Fraktur als problemlos abgeheilt betrachtet werden. So gebe der Beschwerdeführer auch nur selten Schmerzen im BWS-Bereich an (VAS - 3, aktuell 0 ). Damit bestehe lediglich im Bereich der HWS eine leichte Funktionseinschränkung. Diese sei überwiegend wahrscheinlich unfallkausal ( Urk. 9/ M30 S. 13, S. 18 f., S. 22 ff. ) Dr. C.___ kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei hinsichtlich einer wechsel belastenden Tätigkeit, ohne länger dauernde Überkopfarbeiten mit Extension der HWS, ohne rasche Rotationsbewegungen der HWS in Extensionsstellung, ohne Sitzen und Stehen an Ort üb er drei Stunden pro Arbeitstag und ohne regelmässiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig. Auch eine Tätigkeit als Barkeeper und Maurer sei in diesem Umfang zumutbar ( Urk. 9/ M30 S. 24 f f.). Aus medizinischer Sicht sei weder durch Physiotherapie noch Massagen eine weitere Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Demgegenüber sei bei einer langsamen Steigerung der Arbeitstätigkeit über einen Zeitraum von vier Monaten von einer Adaption und dementsprechend Verminderung der muskulären Ver spannungen sowie leichten HWS-Einschränkungen auszugehen ( Urk. 9/ M30 S. 24 ff.). 3.5 Im neurologischen Konsilium vom 7. Juni 2014 diagnostizierte Dr. D.___ ein chronisches Kopfweh nach HWS-Trauma, phänomenologisch vom Spannungstyp (ICHD-II 5.6.2). Die in den Akten vorzufindende Bezeichnung als « migränoides Kopfweh» sei unzutreffend. Das Kopfweh sei nicht objektivierbar. Anlässlich der klinischen Untersuchung hätten sich keine strukturellen Läsionen an zentralen oder peripheren Nervenstrukturen als Folge des Fahrradsturzes ergeben. Eine traumatische Hirnverletzung habe nicht vorgelegen. Neurologische Ausfälle seien in den medizinischen Akten ebenso wenig dokumentiert worden. Vielmehr seien die geschilderten Schmerzen auf einen myofaszialen Mechanismus zurückzuführen. Bei Spannungskopfschmerzen könne es temporär und kurzandauernd zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit infolge erhöhter Schmerzintensität kommen. Eine länger dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiere daraus aber nicht ( Urk. 9/ M31 S. 4 f.). 3.6 Mit beratender Stellungnahme vom 1. Juli 2016 hielt Versicherungsarzt Dr. E.___ fest, insgesamt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf. Residuell bestünden lediglich unspezifische Schmerzen, welche sich bei Belastung verstärkten. Über einstimmend mit den Dres. C.___ und D.___ sei nicht von einer bleibenden Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen. Demgegenüber sei a uf grund der Residualschmerzen eine Integritätseinbusse zu bejahen. D iese sei gestützt auf die Suva- Tabelle 7 mit 5-10 % zu beziffern ( Urk. 9/ M32 S. 2 f.). 3.7 Dr. F.___ kam in seiner Stellungnahme vom 3 1. März 2017 zum Schluss, d ie Frakturen C6, C7 und Th4 seien z war ausgeheilt und konsolidiert, trotzdem seien die strukturellen Verhältnisse nicht mehr wie vor dem Sturz mit dem Fahrrad. Vielmehr hinterlasse der Verletzungskomplex im zervikothorakalen Übergang vereinzelte, kleinere Strukturveränderungen, die radiologisch nachweisbar seien (verändertes Alignement C5/6, Keilform von BWK4). Diese Veränderungen seien zwar gering und einzeln betrachtet ohne bedeutende Relevanz. In der Summe seien sie allerdings beschwerdeerkläre nd und belastungseinschränkend, soweit es sich dabei nicht um die neurologisch beurteilten Spannungskopfschmerzen handle. Mithin bestehe eine bleibende funktionelle Einschränkung mit entsprechender Verschlechterung der Statik im Sinne einer richtunggebenden Ver schlimmerung eines Vorzustands ( hyperkyphotische Fehlform der oberen Brustwirbelsäule). Diese wirke sich auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus ; in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer sei er schätzungsweise um 10 % e in ge schränkt. Letzteres gelte auch im Falle einer der von Dr. C.___ vorgeschlagenen abgestuften Wie dereingliederung. Dagegen sei eine angepasste berufliche Tätig keit wie beispielsweise als Barkeeper, bei der We chselbelastungen möglich seien und keine Gewichtsbelastung en mit Lasten über 20 kg stattfä nden, zumutbar ( Urk. 9/M33 S. 3). Aufgrund der gutachterlich nachgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikothorakalen Übergangs sei der Integritätsschaden unter Einbezug der Summe der Strukturveränderungen gestützt auf die Kategorie ++ (geringe Schmerzen, bei Bela stung verstärkt, auch in Ruhe) der Suva Tabelle 7 vorliegend auf 7.5 % einzuschätzen. Darin inbegriffen sei auch der versicherungsneurologisch festge stellte Schaden, da er im Rahmen der Einschätzung des Integritätsschadens anhand der genannten Tabelle mit dem muskulos kelettalen Schaden identisch sei ( Urk. 9/ M33 S. 3 f.). 4. 4.1 Aus den zitierten Arztberichten der Dres. C.___, F.___, E.___ und D.___, welche den in der Rechtspre chung des Bundesgerichts entwickelten Anforderungen in allen Teilen genügend als beweiskräftig anzusehen sind und auf welche dah er abzustellen ist (vgl. E. 1.7 ), ergibt sich einhellig, dass der Beschwerdeführer auf grund des Unfallereignisses vom 2 3. September 2014 im Zeitpunkt des F allab schlusses per 1 1. Juni 2016 an einer posttraumatischen Bewegungsein schrän kung d er HWS sowie an Spannungskopfschmerzen litt. Ob ersteres auf eine bleibende strukturelle Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes oder auf adaptierbare myofasziale Verspannungen z urückzuführen ist, k ann offen gelassen werden, da sich daraus keine arbeitsrelevant en Einschränkungen mehr ergeben. Die beurteilenden Fachärzte kamen übereinstimmend zum Schluss, der Beschwer deführer sei in einer wechselbelastenden T ätigkeit, ohne längeres Sitzen und Stehen an Ort (max. drei Stunden am Tag über einen Arbeitstag verteilt), ohne länger andauernde Überkopfarbeiten, mit Lastenheben bis zu 20 kg und ohne regelmässiges/häufiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig ( Urk. 9/ M31 S. 5, Urk. 9/ M30 S. 24 ff., Urk. 9/ M32 S. 3, Urk. 9/ M33 S. 3). Dabei taxierten sie die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper ausdrücklich als angepasst im Sinne des beschriebenen medizinischen Belastungsprofils. Die über zeugende Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der genannten Fachärzte vermag auch durch die Arztbericht e des behandelnden Hausarztes Dr. B.___, worin dieser jeweils unbegründet und damit nicht nachvollziehbar eine 100%ige Arbeitsun fähigkeit postulierte ( Urk. 9/ M25, Urk. 9/ M29, vgl. auch Urk. 9/ M30 S. 20 ), nicht in Zweifel gezogen zu werden. Kommt hinzu, dass das Geri cht der Erfahrungs tatsache Rech nung zu tragen hat, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfä llen eher zu Gunsten ihrer Pati entinnen und Patienten aus sagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Der Vollständigkeit halber ble ibt darauf hinzuweisen, dass die seitens Dr. F.___ festgestellte Einschränkung hinsichtlich einer Tätigkeit als Maurer unbeachtlich ist, da es sich doch hierbei mit Blick auf die Ausbildung und Erwerbs biographie des Beschwerdeführers nicht um d e ssen angestammte Tätigkeit handelt ( vgl. Urk. 9/ M30 S. 12; Aussendienstbericht vom 8. April 2015, Urk. 8/ A19; IK-Auszug vom 2 5. September 2015, Urk. 8/ A49 ). Daran ändert auch der befristete Arbeits vertrag mit der G.___, womit der Beschwerdeführer in der Schweiz einmalig einen Zwischenverdienst als Hilfsarbeiter erwirtschaftete, nichts (vgl. Urk. 8/A7, Urk. 8/A24/1, Urk. 8/A40/2, ). 4.2 Die beschwerdewei se geltend gemachte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu folge Verkrampfungen im Nacken mit einhergehenden Kopfschmerzen ist nach dem Gesagten aufgrund der Akten medizinisch nicht erstellt. Die Dres. E.___ und D.___ hielten darüber hinaus übereinstimmend fest, bei Spannungskopfschmerzen könne es kurzzeitig zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kommen. Zu einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit komme es demgegen über nicht ( Urk. 9/M 32 S. 2, Urk. 9/ M31 S. 5). 4.3 In Würdigung der (hinreichend aufschlussreichen) medizinischen Aktenlage ist das Vorliegen wesentlicher, arbeitsrelevanter Unfallfolgen zum Zeitpunkt des Fall abschlusses per 1 1. Juni 2016 zu verneinen und es liegen auch keine Anhaltspunkte dafür vor, dass weitere Abklärungen zu andere n Erkenntnisse n (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E. 2.2 mit Hinweisen). Insbesondere hielt Dr. F.___ ausdrück lich fest, aufgrund der stabilen ossären Verhältnissen, die in sich keine Beschwerden mehr verursach t en, bestehe keine Notwendigkeit einer zusätzlichen traumatologischen Beurteilung ( Urk. 9/ M33 S. 2). 5. 5.1 Das Arbeitsverhältnis mit der Z.___ war bis 2 7. September 2014 befristet ( Urk. 8/A25 ). Mitte Juni 2015 kehrte der Beschwerdeführer zurück in die Dominikanische Republik ( Urk. M31 S. 11). Da die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper einer angepassten Verweistätigkeit entspricht erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich auf der Basis von Tabel len werten und kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (vgl. E. 1.5 ). Unter Berücksichtigung des von der Beschwerdegegnerin gewährten leidens be dingten Abzuges von 5 % resultiert daraus ein rentenausschliessender Invalidi tätsgrad von 5 %. 5.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, es sei ihm ein leidensbe dingter Abzug in der Höhe von 10 % zu gewähren ( Urk. 1 S. 2 ). 5.3 I n Anbetracht des medizinische n Anforderungs- und Belastungsprofil s lässt sich ein höherer als der von der Beschwerdegegnerin gewährte Abzug von 5 % nicht rechtfertigen. D ie beurteilenden Fachärzte taxierten selbst das Heben und Tragen von Lasten bis 20 kg sowie Hantieren in einer schweren, grobma nuellen Tätigkeit als angepasst und damit zumutbar (vgl. Urk. 9/M30 S. 24, Urk. 9/M33 S. 3 ). Demgegenüber lässt die Rechtsprechung insbesondere dann einen Abzug zu, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter T ätigkeit en in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschrä nkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/ bb ). Im Übrigen bestehen keine rlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer die ihm verblieben e (100%ige) Arbeitsfähigkeit auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten könnte vgl. (BGE 126 V 75 E. 5b/ aa ). Schliesslich darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen n ach ständiger Rechtsprechung, wenn es um die Beurteilung des Tabel lenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten ab stützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Da die Gewährung eines 5%igen Abzugs nach dem Gesagten als eher wohlwollend zu betrachten ist und jedenfalls keine recht sfehlerhafte Ermessausübung dar stellt (vgl. auch Urteil 8C_366/2013 E. 4.2 v om 1 8. Juni 2013) ergibt sich kein Anlass zur gerichtlichen Korrektur. 6. 6. 1 Schliesslich beantragte der Beschwerdeführer ei ne Integritätsentschädigung ent sprechend einer Integritätseinbusse von 10 % ( Urk. 1 Ziff. 42). 6.2 Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erheb liche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG). Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent schädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges 3. Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin ge nannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem ange gebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Inte gritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs-unfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Ent schädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2) 6.3 Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der bundes rät lichen Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala ange gebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die G leichbehandlung aller Versicher ten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a). 6.4 Die Beurteilung des Integritätsschadens durch die Beschwerdegegnerin stützt sich auf die ärztlichen Beurteilungen der Dres. E.___ und F.___. Diese legten ihrer Bemessung der Integritätsentschädigung die Suva-Tabelle 7 (Integritätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) zu Grunde. Dr. F.___ führte konkretisierend aus, in dieser Tabelle würden die Frakturen der Wirbelsäule dann einem relevanten Integritätsschaden zugeordnet, wenn die Abweichung von der Norm 10 Grad und mehr betreffe. Spezialfälle seien nicht im Detail aufgelistet. Es werde aber darauf hingewiesen, dass die Einschätzung entsprechend der Funktionseinschränkung zu erfolgen habe und die pathologisch anatomischen Veränderungen im Rönt genbild eine untergeordnete Rolle spielten. Vorliegend sei aufgrund der gut ach ter lich ausgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikot horakalen Über gangs unter Berücksichtigung der summierten St rukturveränderungen die Kate gorie ++ (geringe Schmerzen, bei Belastung verstärkt, auch in Ruhe) einschlägig. Damit ergebe sich eine Integritätseinbusse von 5-10 %, welche im konkreten Fall auf 7.5 % einzuschätzen sei. Damit seien sowohl die Kopfschmerzen als auch die an der HWS konzentrierten Schmerzen berücksichtigt ( Urk. 9/ M33 S. 3 f., Urk. 9/M32 S. 3 ). Vorliegend ergab sich anlässlich der rheumatologischen Begutachtung lediglich eine leichte HWS-Funktionseinschränkung. Entsprechend hat auch der Beschwer deführer eine wesentliche Bewegungseinschränkung der HWS subjektiv verneint. Sodann skalierte er die Nackenschmerzen auf einer Skala von 0-10 anlässlich der Begutachtung aktuell bei 4, wobei eine Wechselbelastung und Liegen schmerzlin dernd seien. Kopfschmerzen habe er nicht andauernd, sondern ein- bis dreimal pro Woche. Er müsse sich dann hinlegen. Nach einer Stunde seien die Schmerzen dann meist abgeklungen (Urk. 9/M30 S. 10, S. 19, S. 21). Bei dieser Sachlage ist die ärztliche Einschätzung des Integritätsschadens nicht zu beanstanden. Letz teres gilt auch im Vergleich zur Skala des Anhangs 3 zur UVV, wonach sehr starke, schmerzhafte Funktionseinschränkung en der Wirbelsäule mit einer Inte gritätseinbusse von 50 % gleichgesetzt werden. Insbesondere eröffnet die Ein ordnung von Nichtlisten- und kombinierten Fällen dem Arzt einen grossen Ermessensspielraum, in welchen die Verwaltung bzw. das Sozialversiche rungs gericht nicht ohne Not bzw. nur dann eingreifen soll, wenn die unfallmedizi nische Beurteilung im Hinblick auf die Liste im Anhang 3 zur UVV sachlich nicht gerechtfertigt ist und zu stossenden Ungleichheiten führen würde. Dies ist nach dem Gesagten vorliegend offensichtlich nicht der Fall. 7. Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. Mai 2015 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___ - AXA Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schwei zerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren B egründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstHediger

Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1971 geborene X.___, gelernter Zimmermann, wanderte 2011 in die Dominikanische Republik aus. 2014 hielt er sich vorübergehend in der Schweiz auf, um mit temporären Arbeitstätigkeiten Einkommen zu erzielen. Ab dem 1 5. Mai 2014 war er unter anderem als Service-Angestellter bei der Z.___ an gestellt und dadurch bei der AXA Winterthur (heute: AXA Ver s icherungen AG, kurz: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 3. September 2014 stürzte er kopfüber vom Fahrrad (vgl. Unfall meldung vom 4. November 2014, Urk. 8/ A1). Daraufhin wurde er von Kollegen ins A.___ verbracht, wo er v om 2 3. Septem ber bis 2. Oktober 2014 hospitalisiert war. Die erstbehandelnden Ärzte diag nostizierten radiologisch und computertomographisch multiple Frakturen im Bereich der Hals- und Brustwirbelkörper (HWK/BWK ) sowie in der rechten Hand. Kopfschmerzen habe der Versicherte verneint. Die Frakturen an der Hand wurden operativ und die HWK - Verletzungen konservativ (Halskragen, Physio- und Ergotherapie) behandelt. Ausserdem wurde dem Versicherte n eine 100 % ige A rb eitsunfähig keit attestiert ( Austrittsbericht vom 7. Oktober 2014, Urk. 9/ M1 ; Operationsbericht vom 2 7. September 2014, Urk. 9/ M12 ). Die AXA anerkannte den Schadensfall und erbrachte die gesetzlichen Leis tungen. Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden (vgl. Verlaufsbericht des A.___ vom 7. Januar 2015, Urk. 9/ M23) im A.___ durchgeführte MRI vom 1 8. Feb ruar 2015 ergab vollständig konsolidierte Frakturen ( Urk. 9/ M20/1, Urk. 9/ M24 ). Im März 2015 wurde das Osteosynthesematerial an der rechten Hand entfernt. Der beurteilende Radiologe des A.___ notierte eine progrediente Konsolidation (Bericht vom 1 7. März 2015, Urk. 9/ M27). Ab April 2015 konnte der Versicherte seine Hand im Alltag problemlos wieder einsetzen ( vgl. Bericht der behandelnden Ergotherapeutin vom 1 7. April 2015, Urk. 9/ M21). Demgegenüber beklagte er persistierende Beschwerden im Bereich der HWS mit begleitenden Kopfschmerzen ( Urk. 9/ M23, Urk. 9/ M20). Der behandelnde Hausarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte ein chronisches Schulter-Nacken-Kopfschmerz-Syndrom ( Urk. 9/ M25). Im Juni 2015 kehrte der Versicherte in die Karibik zurück, wo die HWS-Beschwerden bis Dezember 2015 weiterhin mittels Physiotherapie und Massagen behandelt wurden ( Urk. 9/ M27, Urk. 9/ M29). Im weiteren Ver lau f veranlasste die AXA das rheumatologische Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 2 2. Febru ar 2016 ( Urk. 9/ M/30). Gestützt darauf stellte sie dem Versicherten die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 in Aussicht ( Urk. 8/A 77). Mit Schreiben vom 1 8. April 2016 teilte der Versicherte der AXA mit, er sei mit der Leistungseinstellung nicht einver standen. Insbesondere leide er anhaltend an migräneartigen Kopfschmerzen, welche noch nicht abgeklärt worden seien ( Urk. 8/ A81/1). Daraufhin holte die AXA das n eurologische Konsilium von Dr. med. D.___, Facha rzt FMH für Neurologie, vom 7. Juni 2016 ein ( Urk. 9/ M31 ). Dr. D.___ kam zum Schluss, aus neurologischer Sicht bestünden keine objektivierbaren Befunde, welche die beklagten Beschwerden erklären liessen. Am 1. Juli 2016 gab Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Neurologie und beratender Arzt der AXA, eine medizinische Stellungnahme ab (Urk. 9/ M32). Mit Verfügung vom 1 1. Juli 2016 stellte die AXA ihre Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten und sprach ihm für den verbleibenden Integritätsschaden eine Integritäts entschä di gung in Höhe von 7.5 % zu ( Urk. 8/ A88). Die am 5. September 2016 dage gen erhobene Einsprache ( Urk. 8/ A89/2) wie s die AXA n ach Beizug d er bera tenden ärztlichen Stellungnahme von Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumaerkrankungen, vom 3 1. März 2017 ( Urk. 8/ M33) mit Einspracheentscheid vom 1 2. Mai 2017 ab ( Urk. 2).

1. Der 1971 geborene X.___, gelernter Zimmermann, wanderte 2011 in die Dominikanische Republik aus. 2014 hielt er sich vorübergehend in der Schweiz auf, um mit temporären Arbeitstätigkeiten Einkommen zu erzielen. Ab dem 1 5. Mai 2014 war er unter anderem als Service-Angestellter bei der Z.___ an gestellt und dadurch bei der AXA Winterthur (heute: AXA Ver s icherungen AG, kurz: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 3. September 2014 stürzte er kopfüber vom Fahrrad (vgl. Unfall meldung vom 4. November 2014, Urk. 8/ A1). Daraufhin wurde er von Kollegen ins A.___ verbracht, wo er v om 2 3. Septem ber bis 2. Oktober 2014 hospitalisiert war. Die erstbehandelnden Ärzte diag nostizierten radiologisch und computertomographisch multiple Frakturen im Bereich der Hals- und Brustwirbelkörper (HWK/BWK ) sowie in der rechten Hand. Kopfschmerzen habe der Versicherte verneint. Die Frakturen an der Hand wurden operativ und die HWK Verletzungen konservativ (Halskragen, Physio- und Ergotherapie) behandelt. Ausserdem wurde dem Versicherte n eine 100 % ige A rb eitsunfähig keit attestiert ( Austrittsbericht vom 7. Oktober 2014, Urk. 9/ M1 ; Operationsbericht vom 2 7. September 2014, Urk. 9/ M12 ). Die AXA anerkannte den Schadensfall und erbrachte die gesetzlichen Leis tungen. Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden (vgl. Verlaufsbericht des A.___ vom 7. Januar 2015, Urk. 9/ M23) im A.___ durchgeführte MRI vom 1 8. Feb ruar 2015 ergab vollständig konsolidierte Frakturen ( Urk. 9/ M20/1, Urk. 9/ M24 ). Im März 2015 wurde das Osteosynthesematerial an der rechten Hand entfernt. Der beurteilende Radiologe des A.___ notierte eine progrediente Konsolidation (Bericht vom 1 7. März 2015, Urk. 9/ M27). Ab April 2015 konnte der Versicherte seine Hand im Alltag problemlos wieder einsetzen ( vgl. Bericht der behandelnden Ergotherapeutin vom 1 7. April 2015, Urk. 9/ M21). Demgegenüber beklagte er persistierende Beschwerden im Bereich der HWS mit begleitenden Kopfschmerzen ( Urk. 9/ M23, Urk. 9/ M20). Der behandelnde Hausarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte ein chronisches Schulter-Nacken-Kopfschmerz-Syndrom ( Urk. 9/ M25). Im Juni 2015 kehrte der Versicherte in die Karibik zurück, wo die HWS-Beschwerden bis Dezember 2015 weiterhin mittels Physiotherapie und Massagen behandelt wurden ( Urk. 9/ M27, Urk. 9/ M29). Im weiteren Ver lau f veranlasste die AXA das rheumatologische Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 2 2. Febru ar 2016 ( Urk. 9/ M/30). Gestützt darauf stellte sie dem Versicherten die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 in Aussicht ( Urk. 8/A 77). Mit Schreiben vom 1 8. April 2016 teilte der Versicherte der AXA mit, er sei mit der Leistungseinstellung nicht einver standen. Insbesondere leide er anhaltend an migräneartigen Kopfschmerzen, welche noch nicht abgeklärt worden seien ( Urk. 8/ A81/1). Daraufhin holte die AXA das n eurologische Konsilium von Dr. med. D.___, Facha rzt FMH für Neurologie, vom 7. Juni 2016 ein ( Urk. 9/ M31 ). Dr. D.___ kam zum Schluss, aus neurologischer Sicht bestünden keine objektivierbaren Befunde, welche die beklagten Beschwerden erklären liessen. Am 1. Juli 2016 gab Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Neurologie und beratender Arzt der AXA, eine medizinische Stellungnahme ab (Urk. 9/ M32). Mit Verfügung vom 1 1. Juli 2016 stellte die AXA ihre Versicherungsleistungen per 1 1. Juni 2016 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten und sprach ihm für den verbleibenden Integritätsschaden eine Integritäts entschä di gung in Höhe von 7.5 % zu ( Urk. 8/ A88). Die am 5. September 2016 dage gen erhobene Einsprache ( Urk. 8/ A89/2) wie s die AXA n ach Beizug d er bera tenden ärztlichen Stellungnahme von Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumaerkrankungen, vom 3 1. März 2017 ( Urk. 8/ M33) mit Einspracheentscheid vom 1 2. Mai 2017 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 1 9. Juni 2017 Beschwerde und bean tragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihm unter Berücksich tigung eines leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 10 % eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % sowie eine Integritäts ent schä digung auf der Basis eine r Integritätseinbusse von 10 % auszurichten. Even tualiter seien weitere Abklärungen bei einem Traumatologen vorzunehmen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. August 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerd e ( Urk. 7 ), was dem Beschwer deführer am 2 4. August 2017 zur Ken ntnis gebracht wurde ( Urk. 10 ).

2. Dagegen erhob X.___ am 1 9. Juni 2017 Beschwerde und bean tragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihm unter Berücksich tigung eines leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 10 % eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 10 % sowie eine Integritäts ent schä digung auf der Basis eine r Integritätseinbusse von 10 % auszurichten. Even tualiter seien weitere Abklärungen bei einem Traumatologen vorzunehmen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. August 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerd e ( Urk. 7 ), was dem Beschwer deführer am 2 4. August 2017 zur Ken ntnis gebracht wurde ( Urk. 10 ). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten.

1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).

Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu be urteilende Unfall hat sich am 2 3. September 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.

Der hier zu be urteilende Unfall hat sich am 2 3. September 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte P erson Anspruch auf die zweck mäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig ( Art. 6 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungs gesetzes [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid ( Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente ( Art. 18 Abs. 1 UVG [in der ab 1. Juli 2001 geltenden Fassung]). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes er wartet werden kann und allfällige Einglie derungsmassnahmen der Invaliden versicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe handlung und die Taggeldleistungen dahin ( Art. 19 Abs. 1 UVG).

1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte P erson Anspruch auf die zweck mäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig ( Art. 6 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungs gesetzes [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid ( Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente ( Art. 18 Abs. 1 UVG [in der ab 1. Juli 2001 geltenden Fassung]). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes er wartet werden kann und allfällige Einglie derungsmassnahmen der Invaliden versicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe handlung und die Taggeldleistungen dahin ( Art. 19 Abs. 1 UVG). 1.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird da s Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein glie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).

1.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird da s Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein glie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG). 1.4 Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau er mittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schät zung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Fest legung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüber stellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (so genannter Prozentvergleich; BGE 128 V 29 E. 1, 114 V 310 E. 3a mit Hinweisen; AHI 2000 S. 309 E. 1a mit Hinweisen).

1.4 Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau er mittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schät zung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Fest legung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüber stellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (so genannter Prozentvergleich; BGE 128 V 29 E. 1, 114 V 310 E. 3a mit Hinweisen; AHI 2000 S. 309 E. 1a mit Hinweisen). 1.5 Für die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mit Wohnsitz im Ausland sind die beiden Vergleichseinkommen, Validen- und Invalideneinkommen, grundsät zlich bezogen auf denselben Arbeitsmarkt zu ermitteln. Aufgrund der theo retischen und abstrakten Natur des Begriffs der ausgeglichenen Arbeitsmarktlage im Sinne von Art. 16 ATSG ist es bedeutungslos, dass die versicherte Person im Ausland wohnt. Anderseits gestatten die Unterschiede in den Lohnniveaus und den Lebenshaltungskosten zwischen den Ländern nicht einen objektiven Ver gleich der in Frage stehenden Einkommen über die Grenzen hinweg (BGE 137 V 20 E. 5.2.3.2).

1.5 Für die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mit Wohnsitz im Ausland sind die beiden Vergleichseinkommen, Validen- und Invalideneinkommen, grundsät zlich bezogen auf denselben Arbeitsmarkt zu ermitteln. Aufgrund der theo retischen und abstrakten Natur des Begriffs der ausgeglichenen Arbeitsmarktlage im Sinne von Art. 16 ATSG ist es bedeutungslos, dass die versicherte Person im Ausland wohnt. Anderseits gestatten die Unterschiede in den Lohnniveaus und den Lebenshaltungskosten zwischen den Ländern nicht einen objektiven Ver gleich der in Frage stehenden Einkommen über die Grenzen hinweg (BGE 137 V 20 E. 5.2.3.2). 1.6 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.6 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.

2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefocht enen Einspracheentscheid im Wes ent lichen, gestützt auf die medizinische Aktenlage sei aufgrund des seit Monaten unveränderten Gesundheitszustand s von weiteren medizinischen Massnahmen keine namhafte Verbesserung zu erwarten. In einer angepassten Verweistätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfäh ig. Aus dem Einkommensvergleich resul tiere unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 5 % ein ren ten ausschliessender Invalid itätsgrad von 5 %. Gestützt auf die Tabelle 7 (Integri tätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) der Suva sei vorliegend ein schmerz bedingter Integritätsschaden von 7.5 % gerechtfertigt. Insbesondere bestehe ohne medizinische Anhaltspunkte für eine künftige Verschlimmerung nicht auto ma tisch ein Anspruch auf den maximalen Tabellenwert von 10 % ( Urk. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefocht enen Einspracheentscheid im Wes ent lichen, gestützt auf die medizinische Aktenlage sei aufgrund des seit Monaten unveränderten Gesundheitszustand s von weiteren medizinischen Massnahmen keine namhafte Verbesserung zu erwarten. In einer angepassten Verweistätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfäh ig. Aus dem Einkommensvergleich resul tiere unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 5 % ein ren ten ausschliessender Invalid itätsgrad von 5 %. Gestützt auf die Tabelle 7 (Integri tätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) der Suva sei vorliegend ein schmerz bedingter Integritätsschaden von 7.5 % gerechtfertigt. Insbesondere bestehe ohne medizinische Anhaltspunkte für eine künftige Verschlimmerung nicht auto ma tisch ein Anspruch auf den maximalen Tabellenwert von 10 % ( Urk. 2). 2.2 Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, noch immer würden i h n täglich Verkrampfungen im Nacken, häufig einhergehend mit Kopfschmerzen, belasten. Er sei selbst für angepasste Tätigkeiten nicht zu 100 % arbeitsfähig. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin seinen Gesundheitszustand zu wenig abgeklärt ( Urk. 1).

2.2 Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, noch immer würden i h n täglich Verkrampfungen im Nacken, häufig einhergehend mit Kopfschmerzen, belasten. Er sei selbst für angepasste Tätigkeiten nicht zu 100 % arbeitsfähig. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin seinen Gesundheitszustand zu wenig abgeklärt ( Urk. 1). 2.3 Au fgrund der medizinischen Akten ausgewiesen und unbestritten ist, dass der Endzustand erreicht ist (vgl. Urk. 1, Urk. 9/ M30 S. 26, Urk. 9/ M31 S. 3 ) und eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszu standes durch medizinische Mass - nah men nicht mehr zu erwarten is t. Strittig und zu prüfen bleiben ein allfälliger Rentenanspruch sowie die Höhe der Integrität s entschädigung.

2.3 Au fgrund der medizinischen Akten ausgewiesen und unbestritten ist, dass der Endzustand erreicht ist (vgl. Urk. 1, Urk. 9/ M30 S. 26, Urk. 9/ M31 S. 3 ) und eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszu standes durch medizinische Mass nah men nicht mehr zu erwarten is t. Strittig und zu prüfen bleiben ein allfälliger Rentenanspruch sowie die Höhe der Integrität s entschädigung. 3.

3. 3.1 Dem Austrittsbericht des A.___ betreffend die Hospitalisation vom 2 3. September bis 2. Oktober 2014 sind folgende Di agnosen zu entnehmen ( Urk. 9/ M1 ):

3.1 Dem Austrittsbericht des A.___ betreffend die Hospitalisation vom 2 3. September bis 2. Oktober 2014 sind folgende Di agnosen zu entnehmen ( Urk. 9/ M1 ): - Stabile Fle xions-Distraktionsverletzung C 6/7

Stabile Fle xions-Distraktionsverletzung C 6/7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk

Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6

Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Lig. flavums als auch der intra s pinalen Ligamante C 4/5 und C5/6

Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Lig. flavums als auch der intra s pinalen Ligamante C 4/5 und C5/6 - Riss Anulus fibrosus C6/7 und Diskusprotrusion

Riss Anulus fibrosus C6/7 und Diskusprotrusion - Links- und kaudal betonte Keilimpressionsfraktur BWK 4

Links- und kaudal betonte Keilimpressionsfraktur BWK 4 - Wenig disloziert e Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus

Wenig disloziert e Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - Nicht dislozierte Rippenserienfraktur Costa II - V rechts dorsal

Nicht dislozierte Rippenserienfraktur Costa II - V rechts dorsal - Dislozierte, nach palmar abge kippte subcapitale Os metacarpal e V-Fraktur rechts

Dislozierte, nach palmar abge kippte subcapitale Os metacarpal e V-Fraktur rechts - Dislozierte Fraktur Basis Os metacarpale III/IV rechts

Dislozierte Fraktur Basis Os metacarpale III/IV rechts Der Beschwerdeführer habe unmittelbar nach dem Velosturz ohne Helm starke Schmerzen über dem Brustbein sowie im Bereich der rechten Hand verspürt. Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen habe er indes verneint. Bei unauffälligem Verlauf habe der Beschwerdeführer schmerzkompensiert und mit reizlosen Wun den in die ambulan te Behandlung entlassen werden können ( Urk. 9/M 1 S. 2 f.).

Der Beschwerdeführer habe unmittelbar nach dem Velosturz ohne Helm starke Schmerzen über dem Brustbein sowie im Bereich der rechten Hand verspürt. Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen habe er indes verneint. Bei unauffälligem Verlauf habe der Beschwerdeführer schmerzkompensiert und mit reizlosen Wun den in die ambulan te Behandlung entlassen werden können ( Urk. 9/M 1 S. 2 f.). 3.2 Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden durchgeführte MRI der HWS vom 1 8. Februar 2015 beurteilten die Radiologen des A.___ im Wesentlichen wie folgt ( Urk. 9/M24) :

3.2 Das zufolge persistierender HWS-Beschwerden durchgeführte MRI der HWS vom 1 8. Februar 2015 beurteilten die Radiologen des A.___ im Wesentlichen wie folgt ( Urk. 9/M24) : - Ehemalige Fraktur der Massa lateralis von HWK 7 rechts sowie der Lamina links aktuell nicht mehr abgrenzbar, am ehesten vollständig konsolidiert.

Ehemalige Fraktur der Massa lateralis von HWK 7 rechts sowie der Lamina links aktuell nicht mehr abgrenzbar, am ehesten vollständig konsolidiert. - Pseud arthrose der gering dislozierten Fraktur des Processus spinosus von HWK 6.

Pseud arthrose der gering dislozierten Fraktur des Processus spinosus von HWK 6. - Vollständige Regredienz des ehemaligen Weichteilödems interspinal.

Vollständige Regredienz des ehemaligen Weichteilödems interspinal. - Dorsales Ligament nun durchgehend mit geringen narbigen Verände rungen.

Dorsales Ligament nun durchgehend mit geringen narbigen Verände rungen. - Keine Myelopathie, keine Myelonkompre ssion, keine Neurokom pressio nen.

Keine Myelopathie, keine Myelonkompre ssion, keine Neurokom pressio nen. 3.3 Mit Arztbericht vom 2 1. Juli 2015 diagnostizierte der seit dem 3 0. März 2015 nachbehandelnde Dr. B.___ ein chronisches Schulter-Nacken-Schmerz-Syn drom mit persistierenden somatischen und psychosomatischen Unfallfolgen; im Vordergrund stünden rezidivierende Ko pfschmerzen und Schlafstörungen (unter Medikation nur teilweise geringer empfunden). Aktuell nehme der Beschwer de führer keine Medikamente ein. Gegenwärtig seien nur körperlich leichte Arbeiten in sehr begrenzten zeitlichen Verhältnissen möglich. So beklage der Beschwerde führer bereits nach geringen Belastungen Kopfschmerzen, vermehrte Müdigkeit und Konzentrationsstörungen ( Urk. 9/ M25, vgl. auch Verlaufsbericht vom 8. Okto ber 2015, worin er dem Beschwerdeführer anhaltend eine 100%ige Arbeits unfähigkeit attestierte, Urk. 9/M29).

3.3 Mit Arztbericht vom 2 1. Juli 2015 diagnostizierte der seit dem 3 0. März 2015 nachbehandelnde Dr. B.___ ein chronisches Schulter-Nacken-Schmerz-Syn drom mit persistierenden somatischen und psychosomatischen Unfallfolgen; im Vordergrund stünden rezidivierende Ko pfschmerzen und Schlafstörungen (unter Medikation nur teilweise geringer empfunden). Aktuell nehme der Beschwer de führer keine Medikamente ein. Gegenwärtig seien nur körperlich leichte Arbeiten in sehr begrenzten zeitlichen Verhältnissen möglich. So beklage der Beschwerde führer bereits nach geringen Belastungen Kopfschmerzen, vermehrte Müdigkeit und Konzentrationsstörungen ( Urk. 9/ M25, vgl. auch Verlaufsbericht vom 8. Okto ber 2015, worin er dem Beschwerdeführer anhaltend eine 100%ige Arbeits unfähigkeit attestierte, Urk. 9/M29). 3.4 Im rheumatologischen Gutachten vom 2 2. Februar 2016 stellte Dr. C.___ folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Urk. 9/ M30 S. 16 f.)

3.4 Im rheumatologischen Gutachten vom 2 2. Februar 2016 stellte Dr. C.___ folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ( Urk. 9/ M30 S. 16 f.) - Chronisches zervikovertebrales und zervikozephales Syndrom seit dem Sturz vom Mountainbike mit multiplen Frakturen am 2 3. September 20 14 bei/mit

Chronisches zervikovertebrales und zervikozephales Syndrom seit dem Sturz vom Mountainbike mit multiplen Frakturen am 2 3. September 20 14 bei/mit - stabiler Flexions-/Distraktionsverletzung C6/C7

stabiler Flexions-/Distraktionsverletzung C6/C7 - Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk

Fraktur Lamina HWK 7 rechts mit Einstrahlung in das Facettengelenk - Fraktur Processus spinosus HWK 6

Fraktur Processus spinosus HWK 6 - Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Ligamentum flavum als auch der intraspinalen Ligamente C4/C5 und C5/C6

Ruptur des vorderen und hinteren Längsbandes sowie Ligamentum flavum als auch der intraspinalen Ligamente C4/C5 und C5/C6 - Riss Anulus fibrosus C6/C7 und Diskusprotrusion

Riss Anulus fibrosus C6/C7 und Diskusprotrusion - links und kaudal betonter minime Keilimpressionsfraktur BWK4 (5°)

links und kaudal betonter minime Keilimpressionsfraktur BWK4 (5°) - wenig dislozierter Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus

wenig dislozierter Sternumfraktur Übergang Manubrium /Korpus - nicht dislozierter Rippenserienfraktur Costae II -V rechts dorsal

nicht dislozierter Rippenserienfraktur Costae II -V rechts dorsal - dislozierter, nach palmar abgekippter subcapitaler Os metacarpale V-Fraktur rechts

dislozierter, nach palmar abgekippter subcapitaler Os metacarpale V-Fraktur rechts - Status nach endomedullärer Schraubenosteosynthese Os metacarpale V rechts am 2 7. September 2014 ( A.___ )

Status nach endomedullärer Schraubenosteosynthese Os metacarpale V rechts am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 20 15 ( A.___ )

Status nach OSME am 0 4. März 20 15 ( A.___ ) - dislozierter Fraktur Basis Os metacarpale 111/IV rechts

dislozierter Fraktur Basis Os metacarpale 111/IV rechts - Status nach offener Reposition und Plattenosteosynthese Os metacarpale III und IV am 2 7. September 2014 ( A.___ )

Status nach offener Reposition und Plattenosteosynthese Os metacarpale III und IV am 2 7. September 2014 ( A.___ ) - Status nach OSME am 0 4. März 2015 ( A.___ )

Status nach OSME am 0 4. März 2015 ( A.___ ) - Status nach konservativer Behandlung der Verletzungen an der HWS, der BWS, des Sternums und der Rippen

Status nach konservativer Behandlung der Verletzungen an der HWS, der BWS, des Sternums und der Rippen - Status nach Langzeitphysiotherapie und Ergotherapie bis Dezember 2015

Status nach Langzeitphysiotherapie und Ergotherapie bis Dezember 2015 - Fehlform der BWS (Hyperkyphose) mit Protraktion des Kopfes

Fehlform der BWS (Hyperkyphose) mit Protraktion des Kopfes - leichtgradige Bewegungseinschränkung der HWS vor allem für die Extension und für die Rotation in Extensionsstellung beidseits (KSA 2/16 cm)

leichtgradige Bewegungseinschränkung der HWS vor allem für die Extension und für die Rotation in Extensionsstellung beidseits (KSA 2/16 cm) - myofaszialem Schmerzsyndrom im S chulter-Nacken-Bereich bds. Mit haubenförmiger Ausstrahlung in den Hinterkopf un d intermittierender migränoider Cephalea

myofaszialem Schmerzsyndrom im S chulter-Nacken-Bereich bds. Mit haubenförmiger Ausstrahlung in den Hinterkopf un d intermittierender migränoider Cephalea - kernspintomografischer Konsolidation der Fr akturen (MRI HWS 18.02.2015, RX Hand rechts 17.03.2015)

kernspintomografischer Konsolidation der Fr akturen (MRI HWS 18.02.2015, RX Hand rechts 17.03.2015) Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit notierte er den Verdacht auf arterielle Hypertonie und eine A dipositas (BMI 31,4 kg/m 2, Urk. 9/ M30 S. 17 ).

Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit notierte er den Verdacht auf arterielle Hypertonie und eine A dipositas (BMI 31,4 kg/m 2, Urk. 9/ M30 S. 17 ). Der Beschwerdeführer habe nach eigenen Angaben keine wesentlichen Beschwer den an der rechten Hand. Auch im Bereich der BWS habe er bis auf ein gele gentliches Klemmgefühl paraventral keine Beschwerden mehr. Die HWS-Beschwerden seien deu tlich besser geworden. Auch verspüre er keine wesentliche Bewegungseinschrän kun g der HWS. Allerdings bestünden nach wie vor Schmer zen/Verspannungen im Schulter/Nacken-Bereich mit haubenförmiger Ausstrah lung in den Hinterkopf und migränoiden Schmerzattacken ca. ein- bis dreimal die Woche. Diese Schmerzattacken würden durch Ruhe und Liegen relativ rasch abklingen. Schmerzverstärkend seien vor allem längeres Stehen und Sitzen bzw. Tätigkeiten am PC. Schmerzlindernd sei auch eine Wechselbelastung. Die Schmerz intensität betrage in einer Skala von 1-10 aktuell 4 ( Urk. 9/ M30 S. 10, S. 18, S. 20).

Der Beschwerdeführer habe nach eigenen Angaben keine wesentlichen Beschwer den an der rechten Hand. Auch im Bereich der BWS habe er bis auf ein gele gentliches Klemmgefühl paraventral keine Beschwerden mehr. Die HWS-Beschwerden seien deu tlich besser geworden. Auch verspüre er keine wesentliche Bewegungseinschrän kun g der HWS. Allerdings bestünden nach wie vor Schmer zen/Verspannungen im Schulter/Nacken-Bereich mit haubenförmiger Ausstrah lung in den Hinterkopf und migränoiden Schmerzattacken ca. ein- bis dreimal die Woche. Diese Schmerzattacken würden durch Ruhe und Liegen relativ rasch abklingen. Schmerzverstärkend seien vor allem längeres Stehen und Sitzen bzw. Tätigkeiten am PC. Schmerzlindernd sei auch eine Wechselbelastung. Die Schmerz intensität betrage in einer Skala von 1-10 aktuell 4 ( Urk. 9/ M30 S. 10, S. 18, S. 20). In d er klinischen Untersuchung sei eine Bewegungseinschränkung der HWS, vor alle m für die Extension und beidseitige Rotation in Extensionsstellung, auf ge fallen. Diese sei endphasig schmerzhaft. D ie beidseitige Seitneigung betrage 30°, die Ro tation in Neutralstellung beidseits 70° ohne Endphasenschmerz. Weiter notierte Dr. C.___ Druckdolenz en lumbal sowie im Bereich der HWS und mus kuläre Verspannung en im Schulter-Nacken-Bereich. Die Sternum- und Ripp en serienfraktur rechts seien abgeheilt und auf Kompression indolent. Die rechte Hand zeige keine Funktionseinschränkung und sei altersentsprechend beweglich. I m beruflichen Alltag könne sie wieder normal eingesetzt werden. Die BWS zeige zwar eine Hyperkyphose. Diese habe indes schon vor dem Unfall bestanden. Aus Unfallsicht könne die BWK 4-Fraktur als problemlos abgeheilt betrachtet werden. So gebe der Beschwerdeführer auch nur selten Schmerzen im BWS-Bereich an (VAS - 3, aktuell 0 ). Damit bestehe lediglich im Bereich der HWS eine leichte Funktionseinschränkung. Diese sei überwiegend wahrscheinlich unfallkausal ( Urk. 9/ M30 S. 13, S. 18 f., S. 22 ff. )

In d er klinischen Untersuchung sei eine Bewegungseinschränkung der HWS, vor alle m für die Extension und beidseitige Rotation in Extensionsstellung, auf ge fallen. Diese sei endphasig schmerzhaft. D ie beidseitige Seitneigung betrage 30°, die Ro tation in Neutralstellung beidseits 70° ohne Endphasenschmerz. Weiter notierte Dr. C.___ Druckdolenz en lumbal sowie im Bereich der HWS und mus kuläre Verspannung en im Schulter-Nacken-Bereich. Die Sternum- und Ripp en serienfraktur rechts seien abgeheilt und auf Kompression indolent. Die rechte Hand zeige keine Funktionseinschränkung und sei altersentsprechend beweglich. I m beruflichen Alltag könne sie wieder normal eingesetzt werden. Die BWS zeige zwar eine Hyperkyphose. Diese habe indes schon vor dem Unfall bestanden. Aus Unfallsicht könne die BWK 4-Fraktur als problemlos abgeheilt betrachtet werden. So gebe der Beschwerdeführer auch nur selten Schmerzen im BWS-Bereich an (VAS - 3, aktuell 0 ). Damit bestehe lediglich im Bereich der HWS eine leichte Funktionseinschränkung. Diese sei überwiegend wahrscheinlich unfallkausal ( Urk. 9/ M30 S. 13, S. 18 f., S. 22 ff. ) Dr. C.___ kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei hinsichtlich einer wechsel belastenden Tätigkeit, ohne länger dauernde Überkopfarbeiten mit Extension der HWS, ohne rasche Rotationsbewegungen der HWS in Extensionsstellung, ohne Sitzen und Stehen an Ort üb er drei Stunden pro Arbeitstag und ohne regelmässiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig. Auch eine Tätigkeit als Barkeeper und Maurer sei in diesem Umfang zumutbar ( Urk. 9/ M30 S. 24 f f.). Aus medizinischer Sicht sei weder durch Physiotherapie noch Massagen eine weitere Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Demgegenüber sei bei einer langsamen Steigerung der Arbeitstätigkeit über einen Zeitraum von vier Monaten von einer Adaption und dementsprechend Verminderung der muskulären Ver spannungen sowie leichten HWS-Einschränkungen auszugehen ( Urk. 9/ M30 S. 24 ff.).

Dr. C.___ kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei hinsichtlich einer wechsel belastenden Tätigkeit, ohne länger dauernde Überkopfarbeiten mit Extension der HWS, ohne rasche Rotationsbewegungen der HWS in Extensionsstellung, ohne Sitzen und Stehen an Ort üb er drei Stunden pro Arbeitstag und ohne regelmässiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig. Auch eine Tätigkeit als Barkeeper und Maurer sei in diesem Umfang zumutbar ( Urk. 9/ M30 S. 24 f f.). Aus medizinischer Sicht sei weder durch Physiotherapie noch Massagen eine weitere Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Demgegenüber sei bei einer langsamen Steigerung der Arbeitstätigkeit über einen Zeitraum von vier Monaten von einer Adaption und dementsprechend Verminderung der muskulären Ver spannungen sowie leichten HWS-Einschränkungen auszugehen ( Urk. 9/ M30 S. 24 ff.). 3.5 Im neurologischen Konsilium vom 7. Juni 2014 diagnostizierte Dr. D.___ ein chronisches Kopfweh nach HWS-Trauma, phänomenologisch vom Spannungstyp (ICHD-II 5.6.2). Die in den Akten vorzufindende Bezeichnung als « migränoides Kopfweh» sei unzutreffend. Das Kopfweh sei nicht objektivierbar. Anlässlich der klinischen Untersuchung hätten sich keine strukturellen Läsionen an zentralen oder peripheren Nervenstrukturen als Folge des Fahrradsturzes ergeben. Eine traumatische Hirnverletzung habe nicht vorgelegen. Neurologische Ausfälle seien in den medizinischen Akten ebenso wenig dokumentiert worden. Vielmehr seien die geschilderten Schmerzen auf einen myofaszialen Mechanismus zurückzuführen. Bei Spannungskopfschmerzen könne es temporär und kurzandauernd zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit infolge erhöhter Schmerzintensität kommen. Eine länger dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiere daraus aber nicht ( Urk. 9/ M31 S. 4 f.).

3.5 Im neurologischen Konsilium vom 7. Juni 2014 diagnostizierte Dr. D.___ ein chronisches Kopfweh nach HWS-Trauma, phänomenologisch vom Spannungstyp (ICHD-II 5.6.2). Die in den Akten vorzufindende Bezeichnung als « migränoides Kopfweh» sei unzutreffend. Das Kopfweh sei nicht objektivierbar. Anlässlich der klinischen Untersuchung hätten sich keine strukturellen Läsionen an zentralen oder peripheren Nervenstrukturen als Folge des Fahrradsturzes ergeben. Eine traumatische Hirnverletzung habe nicht vorgelegen. Neurologische Ausfälle seien in den medizinischen Akten ebenso wenig dokumentiert worden. Vielmehr seien die geschilderten Schmerzen auf einen myofaszialen Mechanismus zurückzuführen. Bei Spannungskopfschmerzen könne es temporär und kurzandauernd zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit infolge erhöhter Schmerzintensität kommen. Eine länger dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiere daraus aber nicht ( Urk. 9/ M31 S. 4 f.). 3.6 Mit beratender Stellungnahme vom 1. Juli 2016 hielt Versicherungsarzt Dr. E.___ fest, insgesamt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf. Residuell bestünden lediglich unspezifische Schmerzen, welche sich bei Belastung verstärkten. Über einstimmend mit den Dres. C.___ und D.___ sei nicht von einer bleibenden Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen. Demgegenüber sei a uf grund der Residualschmerzen eine Integritätseinbusse zu bejahen. D iese sei gestützt auf die Suva- Tabelle 7 mit 5-10 % zu beziffern ( Urk. 9/ M32 S. 2 f.).

3.6 Mit beratender Stellungnahme vom 1. Juli 2016 hielt Versicherungsarzt Dr. E.___ fest, insgesamt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf. Residuell bestünden lediglich unspezifische Schmerzen, welche sich bei Belastung verstärkten. Über einstimmend mit den Dres. C.___ und D.___ sei nicht von einer bleibenden Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen. Demgegenüber sei a uf grund der Residualschmerzen eine Integritätseinbusse zu bejahen. D iese sei gestützt auf die Suva- Tabelle 7 mit 5-10 % zu beziffern ( Urk. 9/ M32 S. 2 f.). 3.7 Dr. F.___ kam in seiner Stellungnahme vom 3 1. März 2017 zum Schluss, d ie Frakturen C6, C7 und Th4 seien z war ausgeheilt und konsolidiert, trotzdem seien die strukturellen Verhältnisse nicht mehr wie vor dem Sturz mit dem Fahrrad. Vielmehr hinterlasse der Verletzungskomplex im zervikothorakalen Übergang vereinzelte, kleinere Strukturveränderungen, die radiologisch nachweisbar seien (verändertes Alignement C5/6, Keilform von BWK4). Diese Veränderungen seien zwar gering und einzeln betrachtet ohne bedeutende Relevanz. In der Summe seien sie allerdings beschwerdeerkläre nd und belastungseinschränkend, soweit es sich dabei nicht um die neurologisch beurteilten Spannungskopfschmerzen handle. Mithin bestehe eine bleibende funktionelle Einschränkung mit entsprechender Verschlechterung der Statik im Sinne einer richtunggebenden Ver schlimmerung eines Vorzustands ( hyperkyphotische Fehlform der oberen Brustwirbelsäule). Diese wirke sich auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus ; in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer sei er schätzungsweise um 10 % e in ge schränkt. Letzteres gelte auch im Falle einer der von Dr. C.___ vorgeschlagenen abgestuften Wie dereingliederung. Dagegen sei eine angepasste berufliche Tätig keit wie beispielsweise als Barkeeper, bei der We chselbelastungen möglich seien und keine Gewichtsbelastung en mit Lasten über 20 kg stattfä nden, zumutbar ( Urk. 9/M33 S. 3).

3.7 Dr. F.___ kam in seiner Stellungnahme vom 3 1. März 2017 zum Schluss, d ie Frakturen C6, C7 und Th4 seien z war ausgeheilt und konsolidiert, trotzdem seien die strukturellen Verhältnisse nicht mehr wie vor dem Sturz mit dem Fahrrad. Vielmehr hinterlasse der Verletzungskomplex im zervikothorakalen Übergang vereinzelte, kleinere Strukturveränderungen, die radiologisch nachweisbar seien (verändertes Alignement C5/6, Keilform von BWK4). Diese Veränderungen seien zwar gering und einzeln betrachtet ohne bedeutende Relevanz. In der Summe seien sie allerdings beschwerdeerkläre nd und belastungseinschränkend, soweit es sich dabei nicht um die neurologisch beurteilten Spannungskopfschmerzen handle. Mithin bestehe eine bleibende funktionelle Einschränkung mit entsprechender Verschlechterung der Statik im Sinne einer richtunggebenden Ver schlimmerung eines Vorzustands ( hyperkyphotische Fehlform der oberen Brustwirbelsäule). Diese wirke sich auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus ; in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer sei er schätzungsweise um 10 % e in ge schränkt. Letzteres gelte auch im Falle einer der von Dr. C.___ vorgeschlagenen abgestuften Wie dereingliederung. Dagegen sei eine angepasste berufliche Tätig keit wie beispielsweise als Barkeeper, bei der We chselbelastungen möglich seien und keine Gewichtsbelastung en mit Lasten über 20 kg stattfä nden, zumutbar ( Urk. 9/M33 S. 3). Aufgrund der gutachterlich nachgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikothorakalen Übergangs sei der Integritätsschaden unter Einbezug der Summe der Strukturveränderungen gestützt auf die Kategorie ++ (geringe Schmerzen, bei Bela stung verstärkt, auch in Ruhe) der Suva Tabelle 7 vorliegend auf 7.5 % einzuschätzen. Darin inbegriffen sei auch der versicherungsneurologisch festge stellte Schaden, da er im Rahmen der Einschätzung des Integritätsschadens anhand der genannten Tabelle mit dem muskulos kelettalen Schaden identisch sei ( Urk. 9/ M33 S. 3 f.).

Aufgrund der gutachterlich nachgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikothorakalen Übergangs sei der Integritätsschaden unter Einbezug der Summe der Strukturveränderungen gestützt auf die Kategorie ++ (geringe Schmerzen, bei Bela stung verstärkt, auch in Ruhe) der Suva Tabelle 7 vorliegend auf 7.5 % einzuschätzen. Darin inbegriffen sei auch der versicherungsneurologisch festge stellte Schaden, da er im Rahmen der Einschätzung des Integritätsschadens anhand der genannten Tabelle mit dem muskulos kelettalen Schaden identisch sei ( Urk. 9/ M33 S. 3 f.). 4.

4. 4.1 Aus den zitierten Arztberichten der Dres. C.___, F.___, E.___ und D.___, welche den in der Rechtspre chung des Bundesgerichts entwickelten Anforderungen in allen Teilen genügend als beweiskräftig anzusehen sind und auf welche dah er abzustellen ist (vgl. E. 1.7 ), ergibt sich einhellig, dass der Beschwerdeführer auf grund des Unfallereignisses vom 2 3. September 2014 im Zeitpunkt des F allab schlusses per 1 1. Juni 2016 an einer posttraumatischen Bewegungsein schrän kung d er HWS sowie an Spannungskopfschmerzen litt. Ob ersteres auf eine bleibende strukturelle Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes oder auf adaptierbare myofasziale Verspannungen z urückzuführen ist, k ann offen gelassen werden, da sich daraus keine arbeitsrelevant en Einschränkungen mehr ergeben. Die beurteilenden Fachärzte kamen übereinstimmend zum Schluss, der Beschwer deführer sei in einer wechselbelastenden T ätigkeit, ohne längeres Sitzen und Stehen an Ort (max. drei Stunden am Tag über einen Arbeitstag verteilt), ohne länger andauernde Überkopfarbeiten, mit Lastenheben bis zu 20 kg und ohne regelmässiges/häufiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig ( Urk. 9/ M31 S. 5, Urk. 9/ M30 S. 24 ff., Urk. 9/ M32 S. 3, Urk. 9/ M33 S. 3). Dabei taxierten sie die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper ausdrücklich als angepasst im Sinne des beschriebenen medizinischen Belastungsprofils. Die über zeugende Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der genannten Fachärzte vermag auch durch die Arztbericht e des behandelnden Hausarztes Dr. B.___, worin dieser jeweils unbegründet und damit nicht nachvollziehbar eine 100%ige Arbeitsun fähigkeit postulierte ( Urk. 9/ M25, Urk. 9/ M29, vgl. auch Urk. 9/ M30 S. 20 ), nicht in Zweifel gezogen zu werden. Kommt hinzu, dass das Geri cht der Erfahrungs tatsache Rech nung zu tragen hat, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfä llen eher zu Gunsten ihrer Pati entinnen und Patienten aus sagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Der Vollständigkeit halber ble ibt darauf hinzuweisen, dass die seitens Dr. F.___ festgestellte Einschränkung hinsichtlich einer Tätigkeit als Maurer unbeachtlich ist, da es sich doch hierbei mit Blick auf die Ausbildung und Erwerbs biographie des Beschwerdeführers nicht um d e ssen angestammte Tätigkeit handelt ( vgl. Urk. 9/ M30 S. 12; Aussendienstbericht vom 8. April 2015, Urk. 8/ A19; IK-Auszug vom 2 5. September 2015, Urk. 8/ A49 ). Daran ändert auch der befristete Arbeits vertrag mit der G.___, womit der Beschwerdeführer in der Schweiz einmalig einen Zwischenverdienst als Hilfsarbeiter erwirtschaftete, nichts (vgl. Urk. 8/A7, Urk. 8/A24/1, Urk. 8/A40/2, ).

4.1 Aus den zitierten Arztberichten der Dres. C.___, F.___, E.___ und D.___, welche den in der Rechtspre chung des Bundesgerichts entwickelten Anforderungen in allen Teilen genügend als beweiskräftig anzusehen sind und auf welche dah er abzustellen ist (vgl. E. 1.7 ), ergibt sich einhellig, dass der Beschwerdeführer auf grund des Unfallereignisses vom 2 3. September 2014 im Zeitpunkt des F allab schlusses per 1 1. Juni 2016 an einer posttraumatischen Bewegungsein schrän kung d er HWS sowie an Spannungskopfschmerzen litt. Ob ersteres auf eine bleibende strukturelle Verschlimmerung eines krankhaften Vorzustandes oder auf adaptierbare myofasziale Verspannungen z urückzuführen ist, k ann offen gelassen werden, da sich daraus keine arbeitsrelevant en Einschränkungen mehr ergeben. Die beurteilenden Fachärzte kamen übereinstimmend zum Schluss, der Beschwer deführer sei in einer wechselbelastenden T ätigkeit, ohne längeres Sitzen und Stehen an Ort (max. drei Stunden am Tag über einen Arbeitstag verteilt), ohne länger andauernde Überkopfarbeiten, mit Lastenheben bis zu 20 kg und ohne regelmässiges/häufiges Besteigen von Leitern zu 100 % arbeitsfähig ( Urk. 9/ M31 S. 5, Urk. 9/ M30 S. 24 ff., Urk. 9/ M32 S. 3, Urk. 9/ M33 S. 3). Dabei taxierten sie die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper ausdrücklich als angepasst im Sinne des beschriebenen medizinischen Belastungsprofils. Die über zeugende Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der genannten Fachärzte vermag auch durch die Arztbericht e des behandelnden Hausarztes Dr. B.___, worin dieser jeweils unbegründet und damit nicht nachvollziehbar eine 100%ige Arbeitsun fähigkeit postulierte ( Urk. 9/ M25, Urk. 9/ M29, vgl. auch Urk. 9/ M30 S. 20 ), nicht in Zweifel gezogen zu werden. Kommt hinzu, dass das Geri cht der Erfahrungs tatsache Rech nung zu tragen hat, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfä llen eher zu Gunsten ihrer Pati entinnen und Patienten aus sagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Der Vollständigkeit halber ble ibt darauf hinzuweisen, dass die seitens Dr. F.___ festgestellte Einschränkung hinsichtlich einer Tätigkeit als Maurer unbeachtlich ist, da es sich doch hierbei mit Blick auf die Ausbildung und Erwerbs biographie des Beschwerdeführers nicht um d e ssen angestammte Tätigkeit handelt ( vgl. Urk. 9/ M30 S. 12; Aussendienstbericht vom 8. April 2015, Urk. 8/ A19; IK-Auszug vom 2 5. September 2015, Urk. 8/ A49 ). Daran ändert auch der befristete Arbeits vertrag mit der G.___, womit der Beschwerdeführer in der Schweiz einmalig einen Zwischenverdienst als Hilfsarbeiter erwirtschaftete, nichts (vgl. Urk. 8/A7, Urk. 8/A24/1, Urk. 8/A40/2, ). 4.2 Die beschwerdewei se geltend gemachte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu folge Verkrampfungen im Nacken mit einhergehenden Kopfschmerzen ist nach dem Gesagten aufgrund der Akten medizinisch nicht erstellt. Die Dres. E.___ und D.___ hielten darüber hinaus übereinstimmend fest, bei Spannungskopfschmerzen könne es kurzzeitig zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kommen. Zu einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit komme es demgegen über nicht ( Urk. 9/M 32 S. 2, Urk. 9/ M31 S. 5).

4.2 Die beschwerdewei se geltend gemachte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu folge Verkrampfungen im Nacken mit einhergehenden Kopfschmerzen ist nach dem Gesagten aufgrund der Akten medizinisch nicht erstellt. Die Dres. E.___ und D.___ hielten darüber hinaus übereinstimmend fest, bei Spannungskopfschmerzen könne es kurzzeitig zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kommen. Zu einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit komme es demgegen über nicht ( Urk. 9/M 32 S. 2, Urk. 9/ M31 S. 5). 4.3 In Würdigung der (hinreichend aufschlussreichen) medizinischen Aktenlage ist das Vorliegen wesentlicher, arbeitsrelevanter Unfallfolgen zum Zeitpunkt des Fall abschlusses per 1 1. Juni 2016 zu verneinen und es liegen auch keine Anhaltspunkte dafür vor, dass weitere Abklärungen zu andere n Erkenntnisse n (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E. 2.2 mit Hinweisen). Insbesondere hielt Dr. F.___ ausdrück lich fest, aufgrund der stabilen ossären Verhältnissen, die in sich keine Beschwerden mehr verursach t en, bestehe keine Notwendigkeit einer zusätzlichen traumatologischen Beurteilung ( Urk. 9/ M33 S. 2).

4.3 In Würdigung der (hinreichend aufschlussreichen) medizinischen Aktenlage ist das Vorliegen wesentlicher, arbeitsrelevanter Unfallfolgen zum Zeitpunkt des Fall abschlusses per 1 1. Juni 2016 zu verneinen und es liegen auch keine Anhaltspunkte dafür vor, dass weitere Abklärungen zu andere n Erkenntnisse n (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E. 2.2 mit Hinweisen). Insbesondere hielt Dr. F.___ ausdrück lich fest, aufgrund der stabilen ossären Verhältnissen, die in sich keine Beschwerden mehr verursach t en, bestehe keine Notwendigkeit einer zusätzlichen traumatologischen Beurteilung ( Urk. 9/ M33 S. 2). 5.

5. 5.1 Das Arbeitsverhältnis mit der Z.___ war bis 2 7. September 2014 befristet ( Urk. 8/A25 ). Mitte Juni 2015 kehrte der Beschwerdeführer zurück in die Dominikanische Republik ( Urk. M31 S. 11). Da die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper einer angepassten Verweistätigkeit entspricht erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich auf der Basis von Tabel len werten und kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (vgl. E. 1.5 ).

5.1 Das Arbeitsverhältnis mit der Z.___ war bis 2 7. September 2014 befristet ( Urk. 8/A25 ). Mitte Juni 2015 kehrte der Beschwerdeführer zurück in die Dominikanische Republik ( Urk. M31 S. 11). Da die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Barkeeper einer angepassten Verweistätigkeit entspricht erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich auf der Basis von Tabel len werten und kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (vgl. E. 1.5 ). Unter Berücksichtigung des von der Beschwerdegegnerin gewährten leidens be dingten Abzuges von 5 % resultiert daraus ein rentenausschliessender Invalidi tätsgrad von 5 %.

Unter Berücksichtigung des von der Beschwerdegegnerin gewährten leidens be dingten Abzuges von 5 % resultiert daraus ein rentenausschliessender Invalidi tätsgrad von 5 %. 5.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, es sei ihm ein leidensbe dingter Abzug in der Höhe von 10 % zu gewähren ( Urk. 1 S. 2 ).

5.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, es sei ihm ein leidensbe dingter Abzug in der Höhe von 10 % zu gewähren ( Urk. 1 S. 2 ). 5.3 I n Anbetracht des medizinische n Anforderungs- und Belastungsprofil s lässt sich ein höherer als der von der Beschwerdegegnerin gewährte Abzug von 5 % nicht rechtfertigen. D ie beurteilenden Fachärzte taxierten selbst das Heben und Tragen von Lasten bis 20 kg sowie Hantieren in einer schweren, grobma nuellen Tätigkeit als angepasst und damit zumutbar (vgl. Urk. 9/M30 S. 24, Urk. 9/M33 S. 3 ). Demgegenüber lässt die Rechtsprechung insbesondere dann einen Abzug zu, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter T ätigkeit en in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschrä nkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/ bb ). Im Übrigen bestehen keine rlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer die ihm verblieben e (100%ige) Arbeitsfähigkeit auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten könnte vgl. (BGE 126 V 75 E. 5b/ aa ). Schliesslich darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen n ach ständiger Rechtsprechung, wenn es um die Beurteilung des Tabel lenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten ab stützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Da die Gewährung eines 5%igen Abzugs nach dem Gesagten als eher wohlwollend zu betrachten ist und jedenfalls keine recht sfehlerhafte Ermessausübung dar stellt (vgl. auch Urteil 8C_366/2013 E. 4.2 v om 1 8. Juni 2013) ergibt sich kein Anlass zur gerichtlichen Korrektur.

5.3 I n Anbetracht des medizinische n Anforderungs- und Belastungsprofil s lässt sich ein höherer als der von der Beschwerdegegnerin gewährte Abzug von 5 % nicht rechtfertigen. D ie beurteilenden Fachärzte taxierten selbst das Heben und Tragen von Lasten bis 20 kg sowie Hantieren in einer schweren, grobma nuellen Tätigkeit als angepasst und damit zumutbar (vgl. Urk. 9/M30 S. 24, Urk. 9/M33 S. 3 ). Demgegenüber lässt die Rechtsprechung insbesondere dann einen Abzug zu, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter T ätigkeit en in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschrä nkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/ bb ). Im Übrigen bestehen keine rlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer die ihm verblieben e (100%ige) Arbeitsfähigkeit auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten könnte vgl. (BGE 126 V 75 E. 5b/ aa ). Schliesslich darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen n ach ständiger Rechtsprechung, wenn es um die Beurteilung des Tabel lenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten ab stützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Da die Gewährung eines 5%igen Abzugs nach dem Gesagten als eher wohlwollend zu betrachten ist und jedenfalls keine recht sfehlerhafte Ermessausübung dar stellt (vgl. auch Urteil 8C_366/2013 E. 4.2 v om 1 8. Juni 2013) ergibt sich kein Anlass zur gerichtlichen Korrektur. 6.

6. 6. 1 Schliesslich beantragte der Beschwerdeführer ei ne Integritätsentschädigung ent sprechend einer Integritätseinbusse von 10 % ( Urk. 1 Ziff. 42).

6. 1 Schliesslich beantragte der Beschwerdeführer ei ne Integritätsentschädigung ent sprechend einer Integritätseinbusse von 10 % ( Urk. 1 Ziff. 42). 6.2 Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erheb liche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).

6.2 Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erheb liche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG). Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent schädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges 3.

Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent schädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges 3. Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin ge nannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem ange gebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Inte gritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs-unfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Ent schädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2)

Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin ge nannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem ange gebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Inte gritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs-unfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Ent schädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2) 6.3 Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der bundes rät lichen Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala ange gebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die G leichbehandlung aller Versicher ten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a).

6.3 Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der bundes rät lichen Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala ange gebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die G leichbehandlung aller Versicher ten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a). 6.4 Die Beurteilung des Integritätsschadens durch die Beschwerdegegnerin stützt sich auf die ärztlichen Beurteilungen der Dres. E.___ und F.___. Diese legten ihrer Bemessung der Integritätsentschädigung die Suva-Tabelle 7 (Integritätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) zu Grunde. Dr. F.___ führte konkretisierend aus, in dieser Tabelle würden die Frakturen der Wirbelsäule dann einem relevanten Integritätsschaden zugeordnet, wenn die Abweichung von der Norm 10 Grad und mehr betreffe. Spezialfälle seien nicht im Detail aufgelistet. Es werde aber darauf hingewiesen, dass die Einschätzung entsprechend der Funktionseinschränkung zu erfolgen habe und die pathologisch anatomischen Veränderungen im Rönt genbild eine untergeordnete Rolle spielten. Vorliegend sei aufgrund der gut ach ter lich ausgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikot horakalen Über gangs unter Berücksichtigung der summierten St rukturveränderungen die Kate gorie ++ (geringe Schmerzen, bei Belastung verstärkt, auch in Ruhe) einschlägig. Damit ergebe sich eine Integritätseinbusse von 5-10 %, welche im konkreten Fall auf 7.5 % einzuschätzen sei. Damit seien sowohl die Kopfschmerzen als auch die an der HWS konzentrierten Schmerzen berücksichtigt ( Urk. 9/ M33 S. 3 f., Urk. 9/M32 S. 3 ).

6.4 Die Beurteilung des Integritätsschadens durch die Beschwerdegegnerin stützt sich auf die ärztlichen Beurteilungen der Dres. E.___ und F.___. Diese legten ihrer Bemessung der Integritätsentschädigung die Suva-Tabelle 7 (Integritätsschaden bei Wirbelsäulenaffektionen) zu Grunde. Dr. F.___ führte konkretisierend aus, in dieser Tabelle würden die Frakturen der Wirbelsäule dann einem relevanten Integritätsschaden zugeordnet, wenn die Abweichung von der Norm 10 Grad und mehr betreffe. Spezialfälle seien nicht im Detail aufgelistet. Es werde aber darauf hingewiesen, dass die Einschätzung entsprechend der Funktionseinschränkung zu erfolgen habe und die pathologisch anatomischen Veränderungen im Rönt genbild eine untergeordnete Rolle spielten. Vorliegend sei aufgrund der gut ach ter lich ausgewiesenen Funktionseinschränkungen des zervikot horakalen Über gangs unter Berücksichtigung der summierten St rukturveränderungen die Kate gorie ++ (geringe Schmerzen, bei Belastung verstärkt, auch in Ruhe) einschlägig. Damit ergebe sich eine Integritätseinbusse von 5-10 %, welche im konkreten Fall auf 7.5 % einzuschätzen sei. Damit seien sowohl die Kopfschmerzen als auch die an der HWS konzentrierten Schmerzen berücksichtigt ( Urk. 9/ M33 S. 3 f., Urk. 9/M32 S. 3 ). Vorliegend ergab sich anlässlich der rheumatologischen Begutachtung lediglich eine leichte HWS-Funktionseinschränkung. Entsprechend hat auch der Beschwer deführer eine wesentliche Bewegungseinschränkung der HWS subjektiv verneint. Sodann skalierte er die Nackenschmerzen auf einer Skala von 0-10 anlässlich der Begutachtung aktuell bei 4, wobei eine Wechselbelastung und Liegen schmerzlin dernd seien. Kopfschmerzen habe er nicht andauernd, sondern ein- bis dreimal pro Woche. Er müsse sich dann hinlegen. Nach einer Stunde seien die Schmerzen dann meist abgeklungen (Urk. 9/M30 S. 10, S. 19, S. 21). Bei dieser Sachlage ist die ärztliche Einschätzung des Integritätsschadens nicht zu beanstanden. Letz teres gilt auch im Vergleich zur Skala des Anhangs 3 zur UVV, wonach sehr starke, schmerzhafte Funktionseinschränkung en der Wirbelsäule mit einer Inte gritätseinbusse von 50 % gleichgesetzt werden. Insbesondere eröffnet die Ein ordnung von Nichtlisten- und kombinierten Fällen dem Arzt einen grossen Ermessensspielraum, in welchen die Verwaltung bzw. das Sozialversiche rungs gericht nicht ohne Not bzw. nur dann eingreifen soll, wenn die unfallmedizi nische Beurteilung im Hinblick auf die Liste im Anhang 3 zur UVV sachlich nicht gerechtfertigt ist und zu stossenden Ungleichheiten führen würde. Dies ist nach dem Gesagten vorliegend offensichtlich nicht der Fall.

Vorliegend ergab sich anlässlich der rheumatologischen Begutachtung lediglich eine leichte HWS-Funktionseinschränkung. Entsprechend hat auch der Beschwer deführer eine wesentliche Bewegungseinschränkung der HWS subjektiv verneint. Sodann skalierte er die Nackenschmerzen auf einer Skala von 0-10 anlässlich der Begutachtung aktuell bei 4, wobei eine Wechselbelastung und Liegen schmerzlin dernd seien. Kopfschmerzen habe er nicht andauernd, sondern ein- bis dreimal pro Woche. Er müsse sich dann hinlegen. Nach einer Stunde seien die Schmerzen dann meist abgeklungen (Urk. 9/M30 S. 10, S. 19, S. 21). Bei dieser Sachlage ist die ärztliche Einschätzung des Integritätsschadens nicht zu beanstanden. Letz teres gilt auch im Vergleich zur Skala des Anhangs 3 zur UVV, wonach sehr starke, schmerzhafte Funktionseinschränkung en der Wirbelsäule mit einer Inte gritätseinbusse von 50 % gleichgesetzt werden. Insbesondere eröffnet die Ein ordnung von Nichtlisten- und kombinierten Fällen dem Arzt einen grossen Ermessensspielraum, in welchen die Verwaltung bzw. das Sozialversiche rungs gericht nicht ohne Not bzw. nur dann eingreifen soll, wenn die unfallmedizi nische Beurteilung im Hinblick auf die Liste im Anhang 3 zur UVV sachlich nicht gerechtfertigt ist und zu stossenden Ungleichheiten führen würde. Dies ist nach dem Gesagten vorliegend offensichtlich nicht der Fall. 7. Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. Mai 2015 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

7. Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. Mai 2015 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___

Y.___ - AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schwei zerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schwei zerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren B egründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren B egründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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