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Der Ständerat will den Beginn der Sommer-RS nach hinten verschieben, um diese besser auf das Ende der Berufslehre abzustimmen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK) teilt das Anliegen, lehnt eine Motion mit dieser Forderung aber ab.
Der Entscheid fiel mit 14 zu 9 Stimmen, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. Hintergrund ist die Zusicherung von Verteidigungsministerin Viola Amherd, den Beginn der Sommer-RS ab 2020 wieder um eine Woche zu verschieben. Nach Ansicht der SiK ist das ein Kompromiss zwischen den Bedürfnissen der Berufsbildung und der Hochschulen.
Der Beginn der Sommer-Rekrutenschule ist mit der Armeereform WEA verschoben worden. Nach Ansicht des Obwaldner CVP-Ständerats Erich Ettlin ist der frühere Termin aber nicht auf die Bedürfnisse der Berufsbildung abgestimmt. Die Sommer-RS beginne gerade dann, wenn die Lernenden auf der Zielgeraden der Lehrabschlussprüfung und der Berufslehre seien, begründete er im Ständerat seine Motion. (aeg/sda)
An den 30 F/A-18-Kampfjets der Schweizer Luftwaffe werden zurzeit die Scharniere der Landeklappen überprüft. Inzwischen sind die Klappen von elf Jets geprüft; 15 Scharniere wiesen Risse auf.
Auslöser der Überprüfung war die Entdeckung eines Risses an einem Landeklappen-Scharnier am 9. Oktober bei einer Kontrolle. Als Sofortmassnahme ordnete der Kommandant der Luftwaffe an, alle 30 Maschinen zu begutachten. Auch gilt eine Flugeinschränkung: Die F/A-18 müssen mindestens 1000 Meter über Grund …