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Den Sieg holte sich mit grossem Vorsprung Sofia Goggia. Die 31-jährige Italienerin nahm der Österreicherin Cornelia Hütter mit ihrer riskanten Fahrt bei schwierigen Sicht- und Pistenverhältnissen 95 Hundertstel ab. Gut-Behrami büsste 1,02 Sekunden ein, die viertplatzierte Mikaela Shiffrin 1,08 Sekunden.
Zweitbeste Schweizerin war Corinne Suter als Achte mit fast zwei Sekunden Rückstand, gefolgt von Joana Hählen (13.), Jasmine Flury (17.), Michelle Gisin (20.), Delia Durrer (21.) und Priska Nufer (26.). Gisin und Durrer vergaben bessere Resultate mit zeitraubenden Fehlern.
Für die Speed-Queen Goggia, die ihre gute Frühform schon mit drei Top-10-Klassierungen im Riesenslalom hat erahnen lassen, ist es der sechste Weltcupsieg im Super-G und der 23. insgesamt. Gut-Behrami schaffte es 15 Jahre nach ihrem ersten Weltcupsieg in St. Moritz zum achten Mal an gleicher Stätte auf das Podest. Bei nun fünf Starts in dieser Saison klassierte sich die Riesenslalom-Siegerin von Sölden und Killington viermal in den Top 3.
Am Wochenende stehen im Engadin zwei weitere Speedrennen auf dem Programm. Auf die Abfahrt vom Samstag folgt am Sonntag ein zweiter Super-G.