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Haben Sie sich auch schon geärgert, dass Sie als Fussgänger bei der roten Ampel warten mussten, obwohl weit und breit kein Auto in Sicht war? Auch Autofahrer kennen das gleiche Phänomen und ärgern sich ebenfalls. Anwohner, welche das Pech haben bei einer Ampel zu wohnen, ärgern sich, dass die Autos so viel Lärm und Abgase verursachen beim Anfahren.
Wenn nun die Ampeln so gesteuert würden, dass sie beim Betätigen einer Taste für den Fussgänger innert einer Minute auf grün wechseln würden, so müssten diese sehr zufrieden und glücklich sein.
Autofahrer könnten die Grünphasen ansonsten untereinander aufteilen, wobei Bewegungsmelder die Ampeln so steuern, dass natürlich dort grün ist, wo auch ein Auto daherkommt.
Wer kann dagegen sein? Weniger warten an der Ampel bedeutet einen Als Gewinn bezeichnet man die Differenz zwischen Einnahmen (... für Fussgänger und Autofahrer, wie auch weniger Abgase und weniger Lärm für die Anwohner.
Nur weshalb wird etwas so ökonomisch und ökologisch Sinnvolles nicht umgesetzt?