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Weil ein Flugverkehrsleiter Geschwindigkeit und Steigvermögen eines Helikopters falsch eingeschätzt hat, sind auf dem Flughafen Zürich ein Heli der Air Engiadina und ein Airbus A 320 der British Airways beinahe miteinander kollidiert. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle (SUST) hervor.
Ereignet hat sich der Vorfall am 29. Mai 2012 um die Mittagszeit. Ein Helikopterpilot erhielt die Erlaubnis, vom Heliport aus zu starten. Dieser liegt im Westen des Flughafens zwischen den Pisten 28 und 16. Auch der Airbus erhielt die Erlaubnis, auf die Piste 28 zu rollen und abzuheben.
Der Heli und der Airbus flogen anfänglich einen Parallelkurs Richtung Westen. Als das Flugzeug eine Linkskurve einleitete, wäre es beinahe zur Kollision gekommen.
Der Airbus erhielt jedoch vom Kontrollsystem einen Ausweichbefehl. Die Besatzung des Helikopters hatte Sichtkontakt und leitete einen Sinkflug ein. Beide Luftfahrzeuge konnten ihren Flug nach dem Manöver fortsetzen.
Gemäss SUST täuschte sich der Flugverkehrsleiter bei der Beurteilung der Situation, weil er diese ausschliesslich nach Sicht vornahm. (aeg/sda)
«Was für eine kranke Welt. Was läuft mit den Menschen falsch?» – Die Meinungen waren schnell gemacht, als mögliche Fälle von Needle Spiking an der Zürcher Street Parade publik wurden: Die Berichte stammten nicht etwa aus der Gerüchteküche, sondern von offizieller Stelle selbst: Die Blaulichtorganisation Schutz & Rettung der Stadt Zürich teilte am Wochenende mit, dass acht Fälle mit Verdacht auf Needle Spiking gemeldet wurden. Die Mehrheit davon waren junge Frauen.