Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03232.jsonl.gz/356

Diesen Entschluss fassten Peter und sein Betreuerteam nach einem sportlich schwierigen Saisonende, wie Swiss-Ski mitteilte. Der Verband schrieb, dass sich beim Athlet des A-Kaders im Bereich Ernährung über die letzten Jahre einige Probleme aufgebaut hätten. «Es ist mir wichtig, mir bei diesem Prozess genügend Zeit zu lassen, um wieder einen gesunden Umgang mit dem Essen pflegen zu können», liess sich Peter in einer Mitteilung zitieren.
Essstörungen sind im Spitzensport und insbesondere im Skispringen eine weit verbreitete Problematik. Viele Skispringer hungern für den Erfolg - denn wer leichter ist, fliegt weiter. Der Weltverband FIS reagierte 2004 mit einer Body-Mass-Index-Regel, die ständig angepasst wird. Seither müssen die Springer einen Mindestwert im BMI erreichen, um die maximale Skilänge springen zu dürfen.