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Die Revision der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2009 bedeutet für die statistische Beobachtung der häuslichen Gewalt einen grossen Fortschritt. Seither stehen detaillierte statistische Informationen zu den polizeilich registrierten Straftaten sowie den geschädigten und beschuldigten Personen im häuslichen Bereich zur Verfügung.
Im Jahr 2012 wurde eine erste Publikation zu dieser Thematik mit der fachlichen und finanziellen Unterstützung des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) realisiert: