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Waterford (irisch Port Láirge [ˌpoɾt ˈɫɑːɾʲəgʲə]) war ursprünglich die Hauptstadt des Countys Waterford in Irland. Heute ist sie separat verwaltet, und das County Waterford hat seinen Verwaltungssitz in Dungarvan. Die Stadt im Südosten von Irland hat eine Fläche von 42 km². 2016 lebten rund 48.000 Menschen in der Stadt und 80.000 in einem Umkreis von 15 km Radius um das Zentrum. Die Stadt wurde im 9. Jahrhundert von den Wikingern gegründet und war Irlands erste Stadt, die diese Bezeichnung verdiente. Heute ist sie die fünftgrößte Stadt der Republik Irland.
Beiträge
Aufgepasst, es geht bergauf! In Irland gibt es nicht nur abgelegene Straßen, sondern sogar Zauberstraßen, die sogenannten „Magic Roads“. Bei diesem ungewöhnlichen Phänomen rollt das Auto von alleine rückwärts den Berg hinauf. Zwei dieser „Zauberstraßen“ befinden sich in den Comeragh Mountains in der Grafschaft Waterford und auf der Cooley-Halbinsel in der Grafschaft Louth.
Dungarvan Castle oder King John’s Norman Castle (irisch Caisleán Dhún Garbhán) ist eine Niederungsburg in Dungarvan im irischen County Waterford. Sie gilt als National Monument.