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Hochgeachteter Herr Bürgermeister!
Das Gesuch des Herrn Cerez scheint mir so be gründet, daß ich unbedenklich auf Bewilligung antragen kann.
Was das Rektorat betrifft, so habe ich mich nun entschlossen, Ihrer Aufforderung zu entsprechen, und eine allfällig auf mich fallende Wahl für das nächste Schuljahr anzu nehmen; dabei muß ich aber die bestimmte Be dingung machen, daß mir nicht wieder wie im vor. Jahre die Leitung der Geschäfte des Erzhgsrths u. d. 1sten Sekt. während der Sitzungen der Bundesbehörde aufgebürdet werde.
Genehmigen Sie, Hochgeachteter Herr, die Versicherungen vollkommner Hochachtung
H. Escher, Prof.
Zürich 7 Apr. 1849.