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Giorgi Margvelashvili,1969 geboren, wurde im Oktober 2013 mit 62 Prozent der Stimmen zum Präsidenten Georgiens gewählt. Er wurde an der staatlichen Universität Tbilisi in Philosophie promoviert, arbeitete als Bergführer und später als Professor für Philosophie. Vor seiner Wahl zum Präsidenten war er von 2012 bis 2013 Bildungsminister in der Regierung unter Bidzina Ivanishvili. Er gehört keiner Partei an.
Er war einst Reiseführer und lehrte Philosophie. Im Gespräch führt der Präsident Georgiens durch die Geschichte des Melting Pots zwischen West und Ost. Und erklärt das eigentlich einfache Prinzip der guten Nachbarschaft – auch zum Problemnachbarn Russland.