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Diese bittersüsse Liebesgeschichte spielt vor der Jahrhundertwende in den französischen Alpen auf einem kleinen Bergbauernhof. Dort eingezogen ist in sehr jungen Jahren Tanja, die aus Süddeutschland kommend sich Hervé, einem französischen Hobbybauern, anschliesst und mit ihm zusammenden den anfangs eher primivitven Hof weiterentwickelt und mit ihm im Laufe der Jahre 3 Kinder haben wird. Zuvor war sie mit Martin, einem deutschen Musiklehrer und Sänger liiert. Dieser Martin, immer noch in Tanja verliebt, besucht auf sieben Reisen diesen Hof und seine ferne Geliebte in der Hoffnung, sie vielleicht doch zurückgewinnen zu können. Vergeblich, mit Ausnahme der sechsten Reise, da die beiden alleine auf dem Hof, abgeschnitten durch Schnee und Lawinen, eine kurze Zeit gemeinsamer Seligkeit erleben. Eine grosse Rolle spielen ausserdem die Eltern von Tanja und allerlei interessante und auch merkwürdige Gäste und Freunde. Die Liebesgeschichte endet offen, die sehr erfolgreiche Geschichte des Hofes dagegen samt Hervé endet tragisch. Der Text ist durchweg in direkter Rede gehalten mit einigen Rückblenden und Tagebucheinträgen. Dadurch wirkt das Buch sehr unmittelbar und packend.
Portrait
Der Autor, von Beruf Textilkaufmann, hat sein Leben lang allerlei geschrieben, Gedichte, Romane, Theaterstücke u. a. Es geschah mehr aus der Lust am Fabulieren denn zum Publizieren, wozu es nun während des Rentnerdaseins doch noch kommt angesichts der Möglichkeit, sich per Ebook der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit Jahrzehnten immer mit derselben Frau verheirat und Vater von vier Kindern, schaut er immer mal wieder in seine Schubladen, wo sich so allerlei versteckt hält und wo er auch auf da