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5.Nur eine der folgenden Parteien, Verbände oder Bewegungen ist für die Fair-Food-Initiative. Welche?
6.Neben der Fair-Food-Initiative stimmen wir am 23. September auch über die Ernährungssouveränitäts-Initiative ab. Die beiden Vorlagen gleichen sich auf den ersten Blick (und werden darum unter dem Begriff «Agrarinitiativen» geführt), unterscheiden sich beim zweiten Hinschauen aber in vielen Punkten. Welche der folgenden Forderungen unterstützen BEIDE Initiativen?
Stärkung von regionalen und lokalen Produkten.
Genaue Deklaration von Produkten in Geschäften.
Verbot von Gentechnik.
Schutz der Schweizer Bauern.
7.Erst vor einem Jahr haben die Schweizer an der Urne eine Agrarinitiative angenommen. Was verlangte der Artikel zur Ernährungssicherheit?
Die Initiative, beziehungsweise der Gegenvorschlag, verlangte einen Ernährungsplan für Kantinen in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen.
Der Bund wurde aufgefordert, Anbauflächen in bevölkerungsarmen Gegenden in Zentralasien und im fruchtbaren Nildelta aufzukaufen.
Der Bund wurde aufgefordert, Voraussetzungen zu schaffen, um die Versorgung der Schweiz mit Lebensmitteln zu garantieren.
Der Titel der Initiative lautete ursprünglich «Ernährung statt Sicherheit» und forderte den Bund auf, ein Drittel des Verteidigungsbudgets für die Stärkung der heimischen Lebensmittelproduktion zu verwenden.
8.Die Gegner befürchten, dass bei einer Annahme der Initiative die Preise von Lebensmittelprodukten steigen und der Einkaufstourismus im Ausland zunehmen würde. Gemäss Studien kaufen Schweizerinnen und Schweizer aktuell im Jahr für ca. ... Franken Lebensmittel im Ausland ein.
3,4 Milliarden
1,7 Milliarden
15,2 Milliarden
9 Milliarden
9.Welches Abkommen der folgenden internationalen Abkommen wäre bei einer Annahme der Initiative NICHT tangiert?
Und jetzt rate mal, wie viel Platz ein Schwein in einem EU-Stall hat
Geht es nach den Grünen, soll Import-Fleisch künftig höhere Tierwohl-Standards erfüllen. Der watson-Vergleich zeigt, wie es heute um die Tierhaltung in den verschiedenen Ländern steht.
«Tierwohl statt Tierfabrik»: Mit diesem Slogan ziehen die Fair-Food-Initianten in den Abstimmungskampf. Ihr Ziel: Der Bund soll Regeln aufstellen, damit Lebensmittel umweltschonend, tierfreundlich und fair produziert werden. Produkte, die aus dem Ausland importiert werden, müssten ebenso gewisse Nachhaltigkeitsstandards erfüllen wie Lebensmittel aus dem Inland. Import-Fleisch müsste also grundsätzlich aus artgerechter Tierhaltung stammen.
Doch wie stark unterscheiden sich die Zustände in …