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All bibliographies reported to the working group "Regional and Special Bibliographies of Switzerland" are listed. Contact information can be found in the respective bibliographies.
Die Bibliographie der Schweizergeschichte (BSG) erfasst die im In- und Ausland erschienenen Publikationen zur Geschichte der Schweiz. Sie weist Monografien, Artikel aus Sammelschriften und Zeitschriften, Dissertationen sowie Masterarbeiten auf allen Arten von Datenträgern nach. Unter "Schweiz" versteht sich das Gebiet innerhalb der heutigen Landesgrenzen, unabhängig von seiner politischen Zugehörigkeit in früheren Zeiten. Ebenfalls berücksichtigt sind einzelne ausländische Gebiete, die mit der Eidgenossenschaft verbunden waren (Zugewandte Orte, ehemalige Untertanengebiete) sowie Grenzregionen.
Die bibliografischen Nachweise ab Berichtsjahr 1975 sind in der Datenbank BSG konsultierbar, die laufend aktualisiert wird. Die Bände 1913 bis 1974 sind in digitaler Form auf www.e-periodica.ch zugänglich.
Die Bibliographie der Schweizergeschichte erschien zwischen 1914 und 2010 regelmässig in gedruckter Form. Ab Berichtsjahr 2008 wird die BSG als PDF publiziert.
Die BSG wurde 1913 von der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz, der heutigen Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte, begründet. Seit 1958 wird sie von der Schweizerischen Nationalbibliothek herausgegeben.
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Twice a month, the Swiss Book lists current publishing output in Switzerland: books, maps, electronic media, sheet music and multimedia documents. The first issue of each journal title, newspaper, annual or series is listed when it appears. "Swiss" means a Swiss author or a publisher with headquarters in Switzerland. The Swiss Book also lists foreign publications if the content matter concerns Switzerland. Publications issued within the current year or within the ten previous years are listed.
Publications are organised according to the Dewey Decimal classification in 100 areas of knowledge. The documents are described according to the cataloging rules RDA.
There are circa 24 issues per year (from 2007-2014 25 issues; since 2017 in addition also special issues), issue 16 contains descriptions of musical sheets.
The bibliography was published from 1901 to 1942 under the title "Bibliographic Bulletin of the Swiss National Library". Since 1943, it appears under the title "The Swiss Book". Since 2007, the Swiss book has been published in an online edition and as a PDF.
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Die Aargauer Bibliografie weist Publikationen nach, die einen Bezug zum Aargau haben. Dies kann thematisch sein, durch Urheber oder durch den Erscheinungsort. Erfasst werden Monografien, Periodika, Artikel (ab 5 Seiten) aus Zeitschriften und Sammelwerken sowie Non-Books.
Die Aargauer Bibliografie erschien 1972-2004 gedruckt in der Zeitschrift Argovia (ohne Berücksichtigung von Urhebern und Erscheinungsorten). Diese Jahre sind in digitaler Form auf https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=arg-001 zugänglich.
Seit 2005 bildet die Aargauer Bibliografie einen Auszug aus dem Katalog des Aargauer Bibliotheksnetzes. Über diesen Katalog ist auch ein Teil der älteren Nachweise zu finden, namentlich zu Urhebern.
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Die Appenzeller Bibliografie verzeichnet selbständig erschienene Schriften und audiovisuelle Medien, unselbständige Publikationen wie Aufsätze in Sammelwerken, Beiträge in Zeitschriften oder grössere Artikel in Zeitungen sowie Radio- und Fernsehmitschnitte. Die bibliografischen Daten dieser Medien, die zum Sammelauftrag der beiden appenzellischen Kantonsbibliotheken gehören, sind im Internet recherchierbar, für Appenzell Innerrhoden unter bibliothek.ai.ch, für Appenzell Ausserrhoden unter www.ar.ch/kantonsbibliothek > Katalog Bücher und Bilder. Durch die Eingabe des Kürzels arb + Jahr (z. B. arb2018) in das Hauptsuchfeld des Katalogs kann für jedes gewünschte Jahr (z. B. arb1911) eine elektronische Appenzeller Bibliografie aufgerufen werden. Diese lässt sich nach Datum, Autor und Titel sortieren und nach Ressourcentyp (Bücher, Artikel, Audio, Video, Zeitschriften/Zeitungen etc.) filtern. Entsprechend führt die Eingabe von aib + Jahr (ab 2016, z. B. aib2018) im Katalog von Appenzell Innerrhoden zum Ziel.
Ein Verzeichnis neu erschienener Appenzeller Literatur wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Appenzellischen Jahrbüchern mehr oder weniger zuverlässig veröffentlicht. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts verschob sich das Gewicht weg von Kurzbesprechungen ausgewählter Publikationen hin zu einer möglichst umfassenden Auflistung der Neuerscheinungen; seit 1992 in Zusammenarbeit mit Appenzell Innerrhoden, da die Jahrbücher beide Kantone abdecken. Davor erschien auch von 1946 bis 1952 im Appenzeller Volksfreund und von 1953 bis 2013 im Innerrhoder Geschichtsfreund (siehe www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ajb-001) alljährlich eine Bibliografie. 1996 wurde die Bibliografie in den Jahrbüchern erstmals nicht mehr mit "Literatur", sondern mit "Medien" überschrieben. Im Jahr 2000 wurde die Systematik überarbeitet. Die "Appenzeller Bibliografie" erschien nun unter diesem Titel und weiterhin für beide Kantone bis 2009 als Bestandteil der Appenzellischen Jahrbücher in gedruckter Form (siehe www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ajb-001). Seit 2010 werden in den Jahrbüchern wieder ausgewählte Neuerscheinungen oder Websites besprochen sowie Institutionen mit Sammelauftrag porträtiert; jeweils begleitet von den Hinweisen auf die elektronisch verfügbare und laufend aktualisierte Appenzeller Bibliografie in den Katalogen der beiden Kantonsbibliotheken.
Die "Basler Bibliographie" ist die Bibliographie zum Kanton Basel-Stadt und zur Region Basel. Sie weist thematisch umfassend sowohl selbstständige Publikationen als auch Beiträge in Fachzeitschriften oder Sammelwerken aus allen Sachgebieten nach, die sich inhaltlich auf die Stadt und Region Basel beziehen. Die Basler Bibliographie bildet in seiner Funktion den Anspruch das kulturelle Gedächtnis der Raums Basel ab.
Die Basler Bibliographie beginnt 1919 als jährliches Verzeichnis des neuen Schrifttums zu Basel-Stadt. Von 1989 bis 2004 bildet sie die gemeinsame Kantonsbibliographie von Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Ab 2005 erscheint sie wieder als Bibliographie des Kantons Basel-Stadt unter Einbezug der für die Region Basel relevanten Literatur. Seit 1991 werden alle Titel der Basler Bibliographie in den Katalog des IDS Basel Bern aufgenommen.
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In der Bibliographie der Berner Geschichte (BBG) werden laufend neue Bücher und Zeitschriftenartikel zur Geschichte des Kantons Bern und zu Berner Ortschaften und Persönlichkeiten verzeichnet. Daneben bilden Architektur, Kunst und (Texte zur) Literatur einen weiteren Schwerpunkt.
Die Bibliographie besteht seit 1975. Publikationen ab 1995 sind im Bibliothekskatalog IDS Basel/Bern verzeichnet. Herausgegeben wird sie von der Universitätsbibliothek Bern mit Unterstützung der Burgergemeinde Bern.
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Seit 1982 verzeichnet die Freiburger Bibliografie Publikationen mit Bezug zum Kanton Freiburg sowie literarische, musikalische oder filmische Werke von Freiburger Autorinnen und Autoren.
Sie listet derzeit mehr als 40 000 Dokumente in einem Online-Katalog auf: Bücher, Zeitungen, Artikel, Tonaufnahmen, Filme, Partituren, Radio- oder Fernsehsendungen. Ein interaktiver Ordnungsplan ermöglicht die Suche nach Sachbereichen.
Die Freiburger Bibliografie wird zweimal jährlich vom Rero-Katalog (Westschweizer Bibliotheksverbund) aus aktualisiert. Wir empfehlen, für aktuelle Veröffentlichungen den Hauptkatalog der KUB zu konsultieren.
Die Autoren und die Benutzer sind herzlich dazu eingeladen, der KUB interessante Dokumente, die noch nicht in der Bibliografie vertreten sind, zu signalisieren.
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Die Glarner Bibliografie ist die Bibliografie des Kantons Glarus, die das glarnerische Schrifttum (Glaronensia) anzeigt.
Sie verzeichnet Publikationen, die den Kanton Glarus und seine unmittelbare Umgebung betreffen, von Glarnern/Glarnerinnen geschrieben wurden, oder im Kanton Glarus verlegt wurden.
Es werden sowohl alle Medientypen wie auch fortlaufende Publikationen und unselbständig erschienene Werke erfasst (Artikel aus Monografien, Zeitungen und Zeitschriften).
Die Glarner Bibliografie erschien von 1996 bis 2013. Von 1996 bis 2011 wurde sie jährlich im Jahrbuch des Historischen Vereins Glarus abgedruckt. Von 1999 bis 2013 ist sie als PDF verfügbar: auf der Homepage der Landesbibliothek des Kantons Glarus. Ab 2014 werden glarnerische Werke zwar weiterhin elektronisch im Katalog erfasst. Sie werden aber nicht mehr als Bibliografie gesondert publiziert.
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Aufnahmekriterien Allgemein:
Die Bündner Bibliographie versteht sich als Regionalbibliographie, d.h. sie verzeichnet in erster Linie Publikationen, die sich thematisch mit Graubünden befassen.
Geografisch wird das heutige Territorium des Kantons Graubünden abgedeckt, ebenso die ehemaligen Untertanengebiete (Veltlin, Valchiavenna), sofern die betreffenden Publikationen einen historischen Bezug zur Zeit der Bündner Herrschaft (1512-1797) haben.
Aufgenommen werden:
Nicht aufgenommen werden:
Literatur (Belletristik), Musik und Kunst:
Aufgenommen werden:
Erscheinungsweise: wird laufend aktualisiert.
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La rédaction de la Bibliographie jurassienne est établie par la Bibliothèque cantonale jurassienne et est en ligne depuis 2009.
L'une des missions dévolues à cette institution consiste à recueillir toutes les publications concernant le Jura historique et les Jurassiens.
Le but de la Bibliographie jurassienne consiste à en dresser le répertoire informatisé.
La création du canton du Jura n'a pas modifié le sens général du concept jurassien tel qu'il a été défini dans Bibliographie jurassienne 1928-1972.
Pour des raisons évidentes, les publications officielles du canton de Berne étaient retenues jusqu'en 1978. Désormais, elles ne sont plus recensées'';
en revanche, celles de la République et Canton du Jura sont répertoriées méthodiquement.
D'une façon générale, le canton de Berne est traité comme les régions limitrophes définies en 1972, c'est-à-dire comme l'ont été jusqu'ici B‚le et Bienne.
Certes les liens culturels avec le Sud du Jura restent privilégiés. Il en est de même du "Jura historique" qui demeure un sujet d'étude scientifique.
La publication des articles provenant des quotidiens et des hebdomadaires, à l'exception de quelques productions au caractère scientifique prononcé ont été écarté.
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La Bibliographie neuchâteloise recense les documents publiés, des origines à nos jours, concernant l'ensemble du canton de Neuchâtel, qu'il s'agisse de monographies, articles, périodiques, thèses, mémoires de licence ou encore de plaquettes anniversaires de petites sociétés. L'indigénat de l'auteur ne constitue pas un critère de sélection. Les publications d'écrivains et d'artistes neuchâtelois sont recensées à partir de 1990. Certains documents ne sont pas compris dans le recensement en raison de leur foisonnement conséquent (presse quotidienne et ephemera).
La Bibliographie neuchâteloise a fait l'objet de quatre publications par les Editions Gilles Attinger pour la période des origines à 2006. Les notices de ces ouvrages sont accessibles et consultables sur RERO DOC. Depuis 2015, elle est compilée annuellement sous format pdf et consultable dans le catalogue RBNJ ou à l'adresse suivante :
http://cdf-bibliotheques.ne.ch/bvcf/patrimoine/bibliographie-filmographie-discographie-neuchateloises/Pages/bibliographie-neuchateloise.aspx
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In der Schaffhauser Bibliografie zur Geschichte werden gedruckte Informationen zu Gebieten erfasst, welche zum heutigen Kantonsgebiet gehören oder früher unter herrschaftlichem Einfluss Schaffhausens standen.
Die Informationen stammen aus Monografien, Periodika, Zeitungen und grauer Literatur. Die Bibliografie enthält nicht nur Publikationen zu zurückliegenden Themen, sondern auch zu absehbaren Forschungsinteressen.
Die Schaffhauser Bibliografie zur Geschichte (und Kunstgeschichte) wurde von 1936 bis 2013 in den Schaffhauser Beiträgen zur (vaterländischen) Geschichte, herausgegeben vom Historischen Vereins des Kantons Schaffhausen, publiziert, von 2014 bis 2016 in einer Datenbank auf dessen Homepage. Anfangs 2018 wurden alle Daten rückwirkend bis 1986 in den Onlinekatalog der Bibliotheken Schaffhausen migriert, seither liegt die Verantwortung bei der Stadtbibliothek Schaffhausen.
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Die St.Galler Bibliographie verzeichnet alle Medien sowie die wichtigsten unselbständigen Publikationen, welche inhaltlich, durch die Autorschaft oder durch den Verlagsort einen nennenswerten Bezug zum Kanton St.Gallen haben.
Die St.Galler Bibliographie erschien jährlich von 1879 bis 2009 im Neujahrsblatt, welches vom Historischen Verein des Kantons St.Gallen herausgegeben wurde.
Seit 1995 werden alle Titel der St.Galler Bibliographie in den Verbundkatalog des St.Galler Bibliotheksnetzes (SGBN) aufgenommen.
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Die Bibliographie der Solothurner Geschichtsliteratur verzeichnet selbstständig erschienene Publikationen sowie Artikel aus Zeitschriften und Sammelbänden zur Geschichte und Heimatkunde des Kantons Solothurn. Sie erschien jährlich 1928-2010 im Jahrbuch für solothurnische Geschichte, herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons Solothurn.
Ab 2011 erscheint sie nur noch online auf der Website der Zentralbibliothek Solothurn. Neue Daten werden laufend eingegeben und sind sofort abrufbar. Auf frei verfügbare Online-Volltexte, insbesondere bei e-periodica, wird verlinkt.
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La bibliografia ticinese corrente è uno strumento di ricerca online, dinamico e selettivo, che permette di reperire notizie bibliografiche pluritematiche di tipologie eterogenee di documenti relativi al Canton Ticino (e in parte alla Svizzera italiana), secondo due modalità: la prima tramite motore di ricerca per parola chiave, per editore, per autore e per soggetto; la seconda tramite ricerca per classificazione (denominata Classificazione DRT), secondo una struttura ad albero basata su una suddivisione tematica in classi in uso nelle biblioteche cantonali, specializzate e associate del Sistema bibliotecario ticinese (Sbt-C).
Tra il 1960 e il 2013, l'Istituto bibliografico ticinese ha curato la pubblicazione di alcune opere fondamentali tra cui la "Bibliografia luganese del Settecento" (Libri: 1999; Fogli: 2002) e la "Bibliografia ticinese dell'Ottocento" (Libri: 1995; Fogli: 2010). Questa attività bibliografica retrospettiva è stata integrata nelle attività dell'Archivio di Stato del Cantone Ticino.
Le notizie della Bibliografia ticinese on line corrente sono accessibili a partire dal sito del Sistema bibliotecario ticinese (Sbt), nella rubrica Documentazione ticinese, poi Bibliografia ticinese.
Die Walliser Bibliographie ist eine zweisprachige Auswahlbibliographie zum Kanton Wallis. Sie weist selbstständige Publikationen und Beiträge aus einer Auswahl von Zeitschriften, aber auch in Sammelwerken nach, welche einen sachlichen Bezug zum Kanton Wallis haben. Veröffentlichungen von Walliser Autoren, die das Wallis inhaltlich nicht betreffen, bleiben ausgeschlossen, ausgenommen literarische und musikalische Werke.
Die Nachweise der seit 1969 existierenden Bibliographie werden laufend im Katalog der Mediathek Wallis nachgeführt. Die vor der Informatisierung aufgenommenen bibliographischen Daten wurden retrospektiv in diese Datenbank überführt. Seit dem Jahr 2000 wird die Walliser Bibliographie jährlich als PDF publiziert.
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Die Zuger Bibliografie verzeichnet eine Auswahl von Publikationen mit Bezug zum Kanton Zug (als geogr. Raum) sowie ausgewählte belletristische, künstlerische und musikalische Publikationen mit Zuger Urheberschaft. Berücksichtigt werden alle Publikationsarten, auch Non Books (Tonträger, Video, CD-ROM). Die Zuger Bibliografie wurde bis 2018 jährlich veröffentlicht, in der Zeitschrift Der Geschichtsfreund (3 Jahre Rückstand, letztmals für 2016 im aktuellen Jg. 172/2019) sowie ab 2015 als PDF auf der Website der Bibliothek Zug.
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Die Zürcher Bibliographie verzeichnet Publikationen aller Art mit inhaltlichem Bezug zur Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur von Stadt und Kanton Zürich. Dabei kommen Ortschaften und Persönlichkeiten eine besondere Bedeutung zu.
Die Zürcher Bibliographie erschien von 1878 bis 2004 als Teil des Zürcher Taschenbuchs, von 2005 bis 2011 als selbstständige jährliche Publikation der ZB Zürich (ISSN 1661-8637) und zugleich in einem Onlinekatalog. Dieser enthielt die gesamte Zürcher Bibliographie ab 2005 und wurde laufend ergänzt. Für die Jahre 1997-2004 ist die Bibliographie als PDF einsehbar, die Bereitstellung der Jahrgänge 1878-1996 ist in Planung.
Seit 2012 ist die Zürcher Bibliographie online.
Gefunden wird mittels Stichwortsuche, Browsing in den Sachgebieten oder über die interaktiven Karten (Kantonskarte mit politischen Gemeinden; Stadtkarten Zürich und Winterthur mit Stadtkreisen). Alle drei Sucheinstiege liefern die entsprechenden Treffer im Rechercheportal der ZB Zürich.
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Nachweis von Literatur zu Themen, Orten und Personen des Bodenseeraumes.
Die Bodensee-Datenbank enthält die Titel von über 100.000 Büchern, Aufsätzen aus Zeitschriften und Sammelwerken sowie umfangreichen Zeitungsartikeln von 1800 bis heute. Bei über 2.400 Titeln ist ein direkter Zugriff auf den elektronischen Volltext möglich.
Geographische Abdeckung vom Bodenseeraum mit den Kantonen TG, SH, AI, AR, SG (südl. Grenze Sargans, Säntis, Wil), den deutschen Landkreisen Konstanz, Sigmaringen (teilweise), Bodenseekreis, Ravensburg, Lindau sowie dem Bundesland Vorarlberg und dem Fürstentum Liechtenstein). Die Datenbank deckt alle Wissensgebiete von der Literatur und Kunst bis zur Limnologie ab, der Schwerpunkt liegt auf der regionalen Geschichte.
Erscheinungsweise: fortlaufend aktualisiert
Contact: Oliver Trevisiol
Die Winterthurer Bibliografie (Winterthur in Buch und Presse) ist ein Verzeichnis der Literatur (Bücher, Aufsätze und Artikel) über Winterthur und Umgebung, das 1921 begonnen wurde.
Neben selbstständigen Publikationen werden Zeitungs- und Zeitschriftenartikel über unsere Region aufgeführt. 1931 bis 1991 erschien die Bibliografie alle zehn Jahre als Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.
Die Bände sind in der Sammlung Winterthur in der Stadtbibliothek am Kirchplatz im 4.OG aufgestellt. Weitere Exemplare sind aus dem Magazin bestell- und ausleihbar.
Seit 1991 wird die Bibliografie elektronisch geführt. Bis 1990 war das Sammelgebiet: der nördliche Teil des Kantons Zürich, d.h. der Bezirk Winterthur, Bezirk Andelfingen, Teile Bezirk Pfäffikon und Bülach (Tösstal). Seit 1991 wird der Bezirk Winterthur, ab 2006 nur Winterthur und die angrenzenden Gemeinden (ausser Illnau-Effretikon) verzeichnet.
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Die Bibliografie der Zentralschweiz enthält neben einem allgemeinen Teil Innerschweiz die Kantonsbibliografien der Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug.
Gedruckt erscheint die Bibliografie in der durch den Historischen Verein Zentralschweiz erscheinenden Jahreszeitschrift "Der Geschichtsfreund".
Thematisch werden sowohl selbständige Publikationen wie auch Beiträge in Fachzeitschriften oder Sammelwerken aus allen Sachgebieten erfasst, welche sich auf den Raum der Zentralschweiz beziehen.
Von Kanton zu Kanton gibt es kleinere Abweichungen, wobei für die Auswahl der Titel wie auch die Art der Titelaufnahme die Verantwortung bei den einzelnen Kantonsbibliografinnen und -bibliografen liegt.
Von 1879 bis 1922 wurde die Bibliografie jährlich veröffentlicht; eine Lücke existiert zwischen 1923 und 1946. Von 1947 bis heute erscheint die Bibliografie wieder jährlich in gedruckter Form.
Die älteren Bibliografien sind online als pdf-Dateien in den digitalisierten Bänden des "Geschichtsfreunds" zu finden. Ansonsten wird auf die Datenbanken der Kantonsbibliotheken von Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug verwiesen.
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Das Bulletin IFS ITMS IRMS wird vom Inventar der Fundmünzen der Schweiz (IFS) / Inventaire des trouvailles monétaires suisses (ITMS) / Inventario dei ritrovamenti monetali svizzeri (IRMS) herausgegeben.
Das IFS ITMS IRMS ist ein Unternehmen der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW). Mit einer Datenbank, durch Projekte und in Publikationen werden die Münzfunde aus der Schweiz und aus dem Fürstentum Liechtenstein der Forschung und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dabei arbeiten wir eng mit den kantonalen archäologischen Stellen und den Museen zusammen.
Das Bulletin IFS ITMS IRMS erscheint jährlich seit 1994 und ist ein Auszug aus unserer zentralen Datenbank. Es gibt einen Überblick über die neu zu Vorschein gekommenen Münzfunde und führt die numismatische und archäologische Literatur an, die im Vorjahr zu Schweizer und Liechtensteiner Münzfunden oder zu den Fundstellen erschienen ist.
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The «Bibliography on the History of Swiss Foreign Politics» aims to give a comprehensive overview of both scientific publications (monographs, scientific articles, academic research papers) and the most significant non-scientific publications addressing Swiss foreign relations from 1848 to today. It focuses on texts with a historical dimension.
The bibliography also lists, without claiming to be exhaustive, further reading on the period before 1848 if of general significance; further reading on topics particularly characteristic or emblematic of Swiss foreign politics, such as neutrality, Nazi gold, the Swiss financial centre, the «good offices», the Red Cross, international organisations based in Switzerland (UN, League of Nations, etc.), the Principality of Liechtenstein (whose foreign relations Switzerland manages), Pro Helvetia, and diplomatic activities on Swiss territory (Montreux conference, etc.); selected works by Swiss foreign-policy players where this appears justified.
The bibliographi is freely accessible online.
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Der bedeutende Schriftsteller Gottfried Keller prägte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht nur das literarische, sondern als erster Staatsschreiber des Kantons auch das politische Zürich.
Sein Werk und die Forschungsliteratur werden möglichst vollständig in der seit 1981 erschienenen und ab 2010 online zugänglichen Gottfried Keller-Bibliographie dokumentiert.
In der Bibliographie finden Sie Medien aller Art von und über Gottfried Keller. Zum Beispiel die Ausgaben seiner Werke in verschiedenen Sprachen, internationale Sekundärliteratur, Aufsätze, Artikel aus Tageszeitungen, Hörbücher, Filme und mehr.
Vor 2010 erschien die Bibliographie in gedruckter Form als Anhang zu folgenden Jahresberichten der Gottfried Keller-Gesellschaft:
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