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Bei dem Bau handelt es sich um das Gebäude an der Neugasse 1. Es befindet sich am Eingang zur Altstadt und wird in der Mitteilung als einfacher klassizistischer Bau beschrieben. Erbaut hatte ihn 1837/38 der Bäckermeister Joachim Wyss. Sein Sohn Fidel Wyss eröffnete darin eine Apotheke. Das Wohn- und Geschäftshaus wurde mehrmals umgebaut.
Gemäss der Mitteilung müssen die Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen sowie der Lift erneuert werden. Die Fassade soll besser gedämmt werden, das Gebäude soll hindernisfrei zugänglich werden.
Die oberen Geschosse werden auch in Zukunft vom kantonalen Sozialamt genutzt. Die Einzelbüros werden beim Umbau durch eine Multispace-Bürolandschaft ersetzt, in der verschiedene Büroformen kombiniert werden. Das Erdgeschoss soll weiterhin gewerblich genutzt werden.
Bei der Sanierung sollen Fassade und Gebäudesubstanz erhalten bleiben. Das schützenswerte Gebäude sei ortsbildprägend und besonders die Fassade mit dem Relieffries mit pharmazeutischen Emblemen aus dem Jahre 1929 sei von Bedeutung, hiess es in der Mitteilung.