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Islamisch-Kultureller Verein Ahlebeyt as Schweiz (IKAB)
Ahlebeyt geht zurück auf den arabischen Ausdruck ahl al-bayt, „Leute des Hauses“, eine übliche Bezeichnung für die Familie des Propheten Muhammad, die allgemein für schiitische Zentren verwendet wird.
Der islamisch-kulturelle Verein Ahlebeyt as Schweiz gründete 1998 die erste schiitische Moschee in der Schweiz an der Hohlstrasse 414 in Zürich. 2001 konnte der Verein dann ein Grundstück in Schlieren ZH erwerben und dort im Oktober 2002 seine Imam Ali Moschee eröffnen.
Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Veranstaltungen und Gottesdienste für Schiiten zu organisieren und die Rechte der Muslime zu schützen.
Der islamisch-kulturelle Verein Ahlebeyt as Schweiz vertritt den iranischen schiitischen Islam. Somit gehören die Gläubigen zu den sogenannten Zwölfer-Schiiten.
Der Verein organisiert religiöse Anlässe und Fachseminare zu muslimischen Themen. Ausserdem engagiert er sich für die Recte der Muslime in der Schweiz.
In iranischen Pässen werden Hochzeiten, Scheidungen, sowie Kinder registriert. Ahlebeyt as kann solche Registrierungen vornehmen. Auch bei Todesfällen unterstützt der Verein die Familien.
Ahlebeyt as bietet Hilfe für die Armen und organisiert Pilgerfahrten für Gläubige.