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Diego Armando Maradona ist vor dem WM-Final am Sonntag gegen Deutschland zuversichtlich, dass seine Argentinier den Coup schaffen und nach 28 Jahren wieder Weltmeister werden. «Deutschland ist nicht unmöglich», sagte er in seiner Sendung «De Zurda» am venezolanischen TV. Ein Übermass an Selbstvertrauen der Deutschen nach dem 7:1 gegen Brasilien könne den Argentiniern helfen. «Die Deutschen sind, wie wir sagen, überhöht», so Maradona. «Umso besser für Argentinien.»
Nach dem Sieg im Penaltyschiessen gegen Holland lobte Maradona vor allem Mittelfeldspieler Javier Mascherano, den er als «Pitbull» auf dem Feld bezeichnete. «Es waren Mascherano und zehn andere», sagte Maradona. Captain Lionel Messi sah er dagegen nicht in Topform. «Ich glaube, dass Lionel ein bisschen Ermüdung spürte.» Lob gab es dafür für seinen Ex-Schwiegersohn Sergio Agüero, mit dem Maradona privat seit dessen Trennung von seiner Tochter Gianinna «Differenzen» hat. «Auf dem Spielfeld liebe ich ihn über alles.» (si/qae)
Die argentinische Sport-Journalistin Maria Soledad Fernandez ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Wie bild.de schreibt, war die Tochter des berühmten Sport-Reporter Titi Fernandez nach dem Schweiz-Match mit zwei Reporter-Kollegen auf dem Weg Richtung WM-Halbfinalort Belo Horizonte.
150 Kilometer vor dem Ziel fuhr ein anderes Auto hinten rein, wonach der Lenker des Fahrzeugs von Fernandez die Kontrolle verlor, sich das Auto überschlug und eine Böschung hinabschoss, berichtet die …