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Route
Savona, Italien - Marseille, Frankreich - Barcelona, Spanien - Cadiz (Spanien) - Santa Cruz de Tenerife (Spanien) - Barbados - Dominica - La Romana (Dominikanische Republik) - La Romana (Dominikanische Republik) - Zürich
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Busfahrt Trinkgelder Transfers Tour Hotelübernachtung Flug
Getränke, persönliche Ausgaben, Serviceentgelt auf Dienstleistungen an Bord, Annullationskostenversicherung, fakultative Landausflüge während der Kreuzfahrt, 0.25% Prämienpauschale Schweizer Reisegarantiefonds, Auftragspauschale CHF 30.- pro Person (maximal CHF 60.- pro Dossier).
Anreise per Bus. Einschiffung und Abfahrt um 17.00.
Marseille ist mit fast 1 Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs nach Paris. Die Stadt am Golf du Lion ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.
Sehenswert ist beispielsweise die Basilika von Notre Dame de la Garde, eine Kirche, die von den Bewohnern der Stadt als Wunder verehrt wird. Berühmt ist ihr 47 Meter hoher Glockenturm mit der vergoldeten Statue der Schutzherrin der Stadt, der Jungfrau Maria, auf seiner Spitze. Ganz in der Nähe steht Longchamp, ein im Renaissancestil erbauter Palast, der den italienischen Villen aus dieser Epoche sehr ähnelt.
Nicht weit von Marseille entfernt liegt die Stadt Avignon, die durch den Papststreit berühmt wurde. Hierhin flüchteten von 1309 bis 1403 sieben Päpste, die für eine bemerkenswerte architektonische Struktur sorgten, um Tausende von Pilgern aufnehmen zu können.
Barcelona ist die zweitgrößte Stadt in Spanien mit drei Millionen Einwohnern und verfügt über einen der führenden Häfen im nördlichen Mittelmeer sowie eine der renommiertesten und bedeutendsten Universitäten auf der ganzen Welt. Die Stadt gilt als wohlhabendes Handelszentrum, wo Industriebetriebe angesiedelt sind, die für die gesamte spanische Wirtschaft ausschlaggebend sind. In der Tat haben die Katalanen ihre Region im Vergleich mit den übrigen spanischen Regionen immer als privilegiert erachtet, und diese Tradition wurzelt in der wichtigen Rolle, die Barcelona seit mehr als vier Jahrhunderten gegenüber der spanischen Krone und den europäischen Handelsbeziehungen spielt.
Das spanische Cadiz ist mit etwa 123.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Cadiz in Andalusien (Süd-Spanien). Cadiz ist eine wichtige Hafenstadt. Bis zu 15 Meter hohe, mächtige Mauern schützen die Stadt vor den meterhohen Wellen des Meeres. Die weißen Häuser mit den flachen Dächern und den charakteristischen Aussichtstürmchen sowie die palmenreichen Parks mit weitläufigem Blick auf den Ozean, verleihen Cadiz eine ganz besondere Attraktivität, die der Stadt den Namen „Taza de plata“ (Silbertasse) eingebracht hat. Cadiz ist die älteste und historischste Stadt der iberischen Halbinsel. Besonders sehenswert sind die Monumente und Kirchen im Stadtzentrum. Vor allem ist die Santa Caterina-Kirche, eines der Meisterwerke des Architekten Murillo, einen Besuch wert. Sehr schön ist auch die Kathedrale: mit ihrem Bau wurde 1722 begonnen, doch erst 1838 konnte sie fertiggestellt werden. Ihr Inneres wird von riesigen Säulen in drei Schiffe unterteilt, über die sich die majestätische, quadratische, 52 Meter hohe Kuppel erhebt.
Santa Cruz de Tenerife ist mit rund 200.000 Einwohnern die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ihr Hafen zählt zu den größten spanischen Seehäfen des Atlantiks. Santra Cruz kompletter Name lautet übrigens Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago und bedeutet übersetzt „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“. Die Bucht von Santa Cruz umschließt das Meer wie eine Schleife; fast wie zwei Arme, die ankommende Reisende umarmen möchten. Unabhängig von seiner landschaftlichen Faszination und der sympathischen Philosophie seiner Bewohner, bietet die Stadt auch zahlreiche architektonische Reichtümer. Zum Beispiel die Kirche De la Concepcion oder die Kirche von San Francesco, die ein strahlendes Beispiel für das spanisch-portugiesische Barock des XVII Jahrhunderts
Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der Kleinen Antillen und liegt im Atlantischen Ozean. Ihren Namen hat die Insel von ihrem portugiesischen Entdecker Pedro Campos. Er fühlte sich 1536 von den frei herabhängenden Wurzeln der Feigenbäume an Bärte erinnert und gab der Insel den Namen „os barbados“, die Bärtigen. Auf Barbados herrschen ganzjährig durchschnittlich angenehme 26 Grad. Die Niederschläge konzentrieren sich auf die Regenzeit von Mai bis Oktober und erreichen im zentralen Hochland 2.000 mm pro Jahr. Barbados ist kaum 33 km lang und 15 km breit und in 11 Provinzen unterteilt. Typisch für die Insel ist die „Moke“, der kleine Jeep mit zurückklappbarem Verdeck, neben Fahrrad und Scooter das meistbenutzte Verkehrsmittel. Von den fast 300.000 Inselbewohnern, den sogenannten „Barbadians“ oder „Bajans“, die zum allergrößten Teil afrikanischer Herkunft sind, leben über ein Drittel in der Hauptstadt Bridgetown. Diese Stadt ist nicht nur der bedeutendste Hafen von Barbados, sondern auch die dynamischste und vitalste Stadt der Insel.
Das heutige Roseau, ehemals Charlotte Town, ist mit seinen rund 16.000 Einwohnern die Hauptstadt des Inselstaates Dominica und wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Zugleich ist die Hafenstadt im Südwesten der Insel das Eintrittstor nach Dominica. Die Stadt ist der Ausgangspunkt zu vielen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Insel. Von hier aus gelangt man beispielsweise zu den Trafalgar-Wasserfällen oder zum Boiling Lake. Etwa 13 km östlich von Roseau liegt der Nationalpark Morne Trois Pitons, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Die Insel Dominica liegt genau zwischen den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique, die man von hier aus täglich mit der Fähre erreichen kann. Ihren Namen hat Dominica von Kolumbus. Er entdeckte die Insel an einem Sonntag und benannte sie nach dem Tag des Herrn.
08.00. Ankunft und Transfer in Ihr Hotel in Punta Cana inklusive Ausflug. Übernachtung.
Tag zur freien Verfügung. Am Abend Transfer zum Flughafen. Gegen Mitternacht Rückflug mit Edelweiss Air nach Zürich.
Ankunft in Zürich.
Die Costa Pacifica ist ganz der Musik gewidmet. Im Theater können Sie der wunderbaren Akustik lauschen während in den Restaurants und Lounges Melodien, entworfen von Mauro Pagani, gespielt werden.
Kulinarische Genüsse bieten die fünf Restaurants an Bord inklusive dem Club- und Samsararestaurant. 11 unterschiedliche Bars laden zum Apero ein währenddessen in der Weinbar ein edler Tropfen genossen werden kann.
Der Wellnessbereich erstreckt sich auf 6’000 qm, 2 Decks, und beinhaltet ein Fitnesscenter, Thermalbad, Thalassotherpie-Pool, Räume zu Anwendungen, Sauna, Türkischem Dampfbad und Solarium. Die fünf Whirlpools und vier Swimmingpools sind auf den verschiedenen Decks verteilt. Zwei der Pools sind zudem mit einem ausfahrbarem Glasdach ausgestattet. Auf dem Mehrzweckportplatz kann sein Können beim Basketball oder Fussballspielen getestet werden. Einen Jogging Parcours befindet sich ebenso auf dem Schiff.
Wer lieber die ganze Nacht durchtanzt ist in der Disco an der richtigen Stelle. Auf dem Pooldeck befindet sich eine Riesen-Kinoleinwand auf deren aktuelle Blockbuster gezeigt werden. Ein Grand-Prix-Rennwagen-Simulator darf natürlich auch nicht fehlen. Gross und Klein haben ihren Spass beim Simulator.
Jacuzzi
Pool-Deck
Samsara Spa
Sauna
Solarium
Spa
Schwimmbad
Thalassotherapie-Pool
Kapelle
Konferenzraum
Wäscheservice
Krankenstation
Geldwechselstube
Fotoladen
Empfang
Shopping-Galerie
Bar
Club Blue Moon
Coffee & Chocolate Bar
Cognac & Zigarren Bar
Grand Bar
Piano Bar
Samsara Restaurant
Das Atrium
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Sportplatz
Umfangreiche WiFi-Funktionen und Konnektivität
Internet Cafe
Zigarrenbar
Disco
Riesenbildschirm am Pool
Stardust Theater
Theater
Kartenraum
Grand-Prix-Simulator
Bibliothek
Lido
Nachtclub
Squok Club
Wasserrutsche
19 Nächte mit der Costa Pacifica - - Abfahrt 02.12.2022
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team