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Der russische Profiboxer Maxim Dadaschew ist nach nach einem IBF-WM-Ausscheidungskampf in Oxon Hill im US-Bundesstaat Maryland an Hirnverletzungen gestorben.
Der 28-jährige Superleichtgewichtler aus St. Petersburg war vorher operiert und in ein künstliches Koma versetzt worden.
Dadaschew hatte am Freitag Ortszeit gegen Subriel Matias aus Puerto Rico schwere Treffer hinnehmen müssen, so dass sein Trainer zum Ende der elften Runde das Handtuch zum Zeichen der Aufgabe warf.
Danach wurde der Boxer auf einer Trage aus dem Ring gebracht. Bei ihm wurde ein schwerer Hirnschaden diagnostiziert. Der Verband werde die Familie finanziell unterstützen, hiess es. (sda/dpa)
Bayern München, Juventus und Paris Saint-Germain haben sich bereits für die Achtelfinals der Königsklasse qualifiziert. Was du sonst noch wissen musst.
Drei Torhüter stehen bei Manchester City zwischen den Pfosten. Ederson beginnt, doch zu Beginn der zweiten Halbzeit wird der verletzte Brasilianer von Claudio Bravo abgelöst. Bis zur 81. Minute, dann fliegt der chilenische Routinier vom Platz – und Verteidiger Kyle Walker muss in die Kiste.
«Ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Abend so endet», sagt Walker hinterher. Er bleibt beim 1:1 von ManCity bei Atalanta Bergamo ungeschlagen, «aber ich denke, dass ich doch lieber Feldspieler bleibe. …