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In einer typischen Telefonie-Einrichtung ist die Basisstation der M-Serie mit dem lokalen Netzwerk (LAN) verbunden, welches wiederum mit einer Telefonanlage oder einem VoIP- bzw. IP-Service- Provider verbunden ist.Die Basisstation wandelt das IP-Protokoll in das DECT-Protokoll um und leitet Telefonanrufe an und von denMobilgeräten weiter.
Um die DECT-Telefone der M-Serie verwenden zu können, muss die Basisstation mit Ihrem LAN verbunden unddie Mobilteile müssen an der Basisstation registriert sein. Diese Anleitung beschreibt die manuelle Konfiguration voneiner Basisstation.
Konfiguration und Management der Basisstationen der M-Serie entsprechen den meisten der bei Snomverwendeten Konfigurations- und Managementdateien. Wir empfehlen einen lokalen HTTP/ HTTPS-Server für Firmware-Updates, zentrale Verwaltung von Einstellungen und Hosting von Firmwaredateien für Basisstationen, Mobilteile und Repeater. Die Updates von Mobilteilen und Repeatern erfolgen per Funk von der Basisstation.
Normalerweise erfolgt die Initialisierung der Basisstation völlig automatisch über DHCP. Falls die Basisstation imSubnetz keinen DHCP-Server findet, können Sie sie manuell über ihren Webbrowser einrichten. Sie mässen zumindest die IP-Adress, die Netzmaske, das IP-Gateway und den DNS- Server eintragen. Weitere ggfls.erforderliche Angaben hängen von den Vorgaben Ihres VoIP- bzw. IP-Service-Provider oder Ihres lokalen Netzwerks ab; bitte erkundigen Sie sich danach bei Ihrem Provider und/oder Ihrem Netzwerk-Administrator
M700
Stromversorgung und Netzwerkanbindung des M700 erfolgen über PoE (Power over Ethernet). Das PoE-Kabel wirdan die RJ45-Buchse an der Rückseite des Gerätes angeschlossen (siehe Abb. 1, unten). Es gibt keineAnschlussmöglichkeit für ein Netzteil.
Hinweis: Falls Ihr Netzwerk kein PoE anbietet, können Sie zur Stromversorgung einen PoE-Injektor als Midspan-Gerät dazwischenschalten.
Das M700 wird mit befestigtem Fuß zur Aufstellung auf Schreibtisch, Regal, Fußboden usw. ausgeliefert.Ohne den Fuß kann es an der Wand oder unter der Decke befestigt werden.
Hinweis: Zur Deckenbefestigung wird die separat erhältliche Deckenhalterung, Produktnummer00003933, benötigt. Sie kann auch verwendet werden, um das Gerät anstelle der Aufhängung anSchrauben oder Haken sicher an die Wand zu schrauben.
Das M700 kann an der Decke oder an der Wand befestigt werden.
Vor der Befestigung an Decke oder Wand müssen Sie den Fuß abmontieren und das Ethernetkabel in mit dem Gerätverbinden.
Wandbefestigung
An der Rückseite des M700 befinden sich zwei Löcher (siehe Abb. 1 auf Seite 13), die benutzt werden können, um dasGerät an zwei Schrauben oder Haken an die Wand zu hängen.
Hinweis: Schrauben/Haken und Dübel sind nicht im Lieferumfang enthalten. Verwenden SieSchrauben oder Haken und Dübel, die für Ihre Wände geeignet sind.
Die separat erhältliche Deckenhalterung, Art.-Nr. 00003933, kann verwendet werden, um das M700fest an die Wand zu schrauben.
Befestigung an der Decke
Hinweis: Verwenden Sie immer die separat erhältliche Deckenhalterung, Art.-Nr. 00003933, umdas M700 an der Decke zu befestigen.
Versuchen Sie nicht, das Gerät ohne die Halterung an der Decke zu befestigen. Das Gerät wird herunterfallen!
Vorn am Gerät befindet sich eine mehrfarbige LED-Anzeige, die den derzeitigen Betriebszustand des Gerätes anzeigt(Abb. 6). Nachdem das PoE-Kabel (bzw. das Kabel des PoE-Injektors, falls PoE nicht verfügbar ist) mit dem Gerätverbunden wurde, beginnen die orangefarbenen LEDs der LED-Anzeige zu blinken. Sobald die LED-Anzeige grünleuchtet, ist das Gerät mit dem Netzwerk verbunden und betriebsbereit.
LED-Farbe Betriebszustand
Konstantes Grün Betriebsbereit
Orange, blinkend Gerät fährt hoch
Rot, blinkend Anbindung an das Netzwerk oder Registrierung fehlgeschlagen Aus KeineStromversorgung
Grün, schnell blinkend Software-Update ist im Gange
Die Reset-Taste an der Rückseite (Abb. 1 auf Seite 11) dient dem Zurücksetzen des Gerätes in den Auslieferungszustand. Umdas Zurücksetzen einzuleiten, drücken Sie ca. 10 Sekunden lang mit einem Gegenstand wie dem Ende einer Büroklammer aufdie Taste.
M300
Die Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte Netzteil.
Das M300 kann auf den Schreibtisch, ein Regalbrett oder eine andere ebene Oberfläche gestellt oder an die Wand gehängt werden.
Zur Wandbefestigung wird das M300 einfach auf zwei geeignete Schrauben oder Haken gehängt.
Markieren Sie die Mittelpunkte der beiden Löcher auf der Wand. Die Mittelpunkte sollten waagerecht98 mm voneinander entfernt sein (Abb. 2, oben).
Hinweis: Wenn das Gerät an die Wand gehängt wird, befinden sich die Buchsen für den Anschluss vonEthernet-Kabel und Netzteil unten am Gerät (Abb. 4). Wir empfehlen daher, das Gerät oberhalb des Ethernet-Anschlusses und der elektrischen Wandsteckdose anzubringen.
Vorne am oder oben auf dem Gerät, je nachdem ob das Gerät an der Wand hängt oder auf einer ebenen Flächesteht, befindet sich die mehrfarbige LED-Anzeige (Abb. 1). Nachdem das Gerät an die Stromversorgung und dasNetzwerk angeschlossen wurde, beginnen die orangefarbenen LEDs zu blinken. Sobald die Anzeige zu konstantemGrün wechselt, steht die Netzwerkverbindung, und das Gerät ist betriebsbereit.
LED-Farbe Betriebszustand
Orange, blinkend Gerät fährt hoch (bootet)
Rot, blinkend Anbindung an das Netzwerk oder Registrierung fehlgeschlagen Aus KeineStromversorgung
Grün, schnell blinkend Software-Update ist im Gange
Die Reset-Taste an der Rückseite/Unterseite des Gerätes (siehe Abb. 2) wird zum Zurücksetzen des Gerätes in denAuslieferungszustand verwendet. Um das Gerät zurückzusetzen, drücken Sie ca. 10 Sekunden lang mit demFingernagel oder einem Gegenstand wie einer Büroklammer auf die Taste.
Um die DECT-Telefone der M-Serie benutzen zu können, muss die Basisstation mit der Telefonanlage in Ihrem Netzwerk oder bei Ihrem IP-Provider verbunden und die Mobilteile müssen an der Basisstation registriert sein.
Informationen über die Provisionierungs-Einstellungen finden Sie im „Provisioning Guide M700 and M300Base Stations“ auf http://wiki.snom.com/Snom_M700/Documentation.
Informationen über den Multizell-Betrieb (nur M700) finden Sie im „Multicell Deployment Guide Snom 700“ auf http://wiki.snom.com/Snom_M700/Documentation.
Die Basisstationen der M-Serie folgen den meisten Einstellungs- und Managementschemas von Snom. FürFirmware-Updates, zentrales Einstellungsmanagement und Hosting von Firmwaredateien für Basisstationen,Mobilteile und Repeater empfehlen wir einen lokalen HTTP/HTTPS-Server. Die Mobilteile und Repeater erhaltenUpdates über Funk von der Basisstation.
In den meisten Fällen erfolgt die Initialisierung Ihres Telefons automatisch. Falls das Telefon keinen DHCP-Serverim Subnetz entdeckt, können Sie es manuell in seinem Webbrowser einrichten. Sie werden zumindest die IP-Addresse, den IP-Gateway und den DNS Server eingeben müssen. Falls Ihr IP-Provider oder Ihr Netzwerk weitere Daten benötigen, fragen Sie Ihren Provider oder Ihren Netzwerk-Administrator danach.
Sie können dazu ein beliebiges M65-, M85- oder M25-Mobilteil verwenden, das sich in der Nähe der Basisstationbefindet. Das Mobilteil muss nicht an der Basisstation registriert sein.
Drücken Sie auf die Menütaste
des M65/M85 oder auf die Mitte der Navigationstaste beim
M25. Auf dem Display erscheint das Hauptmenü (Abb. 1).
Geben Sie auf der Tastatur *47* (Sternchen 47 Sternchen) ein. Der Bildschirm IP Suche öffnet sich (Abb. 2).Falls Ihr Mobilteil mehr als eine Basisstation gefunden hat, sehen Sie sich die MAC- Adresse auf dem Typenschild an der Rückseite Ihrer Basisstation an und wählen Sie auf dem Display des Mobilteils mit derNavigationstaste das entsprechende Gerät aus.
Die Seite Home/Status öffnet sich, auf der sich die Systeminformationen befinden. Das vertikale Menü an derlinken Seite des Fensters sieht immer gleich aus, egal welches Fenster gerade offen ist. Klicken Sie auf einenMenüpunkt, um das dazugehörige Fenster zu öffnen.
Während der Initialisierung werden die Voreinstellungen automatisch übernommen. Die Beschreibung derEinstellungen finden Sie im Abschnitt „Server“ auf Seite 56.
Die Seite Länder-Einstellungen enthält Pull-Down-Menüs, aus denen Sie Ihr Land und, falls vorhanden, einBundesland oder eine Region in diesem Land auswählen können sowie die Sprache, in der die Seiten desWebbrowsers der Basisstation dargestellt werden sollen.
Außerdem gibt es zwei Kontrollkästchen für die Einstellungen Zeitzone des Landes/der Region nutzen und Sommerzeit des Landes/der Region nutzen. Per Voreinstellung sind beide angekreuzt,
d.h. ausgewählt. Dies bedeutet, dass Zeitzonen- und Sommerzeiteinstellungen des ausgewählten Landes undggfls. des Bundeslandes oder der Region automatisch übernommen werden.
Land, Region und Sprache auswählen
Wenn Sie ein Land wie z.B. die USA oder Australien ausgewählt haben, in denen es mehrere Zeitzonengibt, ist das Pull-Down-Menü mit den jeweiligen Bundesländern oder Regionen verfügbar. Für Länder miteiner einzigen Zeitzone gibt es dieses Untermenü nicht.
Wenn Sie die Sommerzeit nicht verwenden wollen, klicken Sie auf das Kontrollkästchen von
Sommerzeit des Landes/der Region nutzen, um das Häkchen zu entfernen.
Hinweis: Das Anklicken der Kontrollkästchen auf der Seite Länder-Einstellungen führt zum Setzenund Entfernen der Häkchen sowohl auf dieser Seite als auch auf der Seite Zeiteinstellungen.
Wenn die jeweilige automatische Einstellung entfernt wird, können die Einstellungen von Zeitzonebzw. Sommerzeit manuell auf der Seite Zeiteinstellungen vorgenommen werden.
Um ein Mobilteil verwenden zu können, muss dafür auf der Basisstation eine Nebenstelle eingerichtet sein und das Mobilteil für diese Nebenstelle an der Basisstation registriert werden; es gibt zwei Methoden zur Registrierung. Die Nebenstellen (oder Accounts/Konten), die in der
deutschen Sprachversion Benutzer genannt werden, entsprechen den „Identitäten“, die Sie von den schnurgebundenen Snom-Telefonen her kennen.
Hinweis:
Je nach den Anforderungen Ihrer Telefonanlage können die erforderlichen Angaben unter- schiedlich sein. Erforderlich sind in jedem Fall die Auswahl des Mobilteils (New Handset oder Handset Idx 1, 2, 3 usw.), SIP Benutzer (Nummer der Nebenstelle) und die Auswahl des SIP- Servers, auf dem diese Nebenstelleeingerichtet ist. Die übrigen Einstellungen hängen von den Erfordernissen Ihrer Telefonanlage oder IP-Providersab und können, falls nicht erforderlich, leer bleiben. Bitte fragen Sie Ihren IT-Administrator oder IP-Provider.Erforderliche Einstellungen:
Hinweis: Ist die Nummer der Nebenstelle auch die Nummer der Mailbox dieser Nebenstelle, tragen Sie sie in das Textfeld von Fernabfragenummer, und, falls kein Name für die Mailbox konfiguriert wurde,auch in das Textfeld von MWI Nummer ein.
Wenn zum Abhören der Mailbox eine PIN erforderlich ist, geben Sie sie in das Textfeld von PIN
ein.
Hinweis: Diese PIN erhalten Sie von Ihrem IT-Administrator oder IP-Provider. Es handelt sich nicht um die PINdes Mobilteils, die erforderlich ist, um das Mobilteil zurückzusetzen und/oder von der Basisstationabzumelden, und es handelt sich auch nicht um den Zugangscode (AC- Code), den Sie eingeben müssen, umdas Mobilteil an der Basisstation anzumelden.
Klicken Sie auf Speichern.
Geben Sie im Mobilteil-Fenster die IPEI des Mobilteils ein.
Hinweis: Um die IPEI (International Portable Equipment Identifier) zu finden, öffnen Sie das MenüEinstellungen des Mobilteils, wählen Sie Status aus und scrollen Sie zum Telefon Status hinunter,an dessen Ende Sie die IPEI finden. Die IPEI besteht aus einer Reihenfolge von 10 Zeichen, die Ziffernoder Großbuchstaben sein können. Die Doppelpunkte, die die Zeichen in Zweiergruppen aufteilen,lassen Sie weg.
Klicken Sie auf das Kästchen links von der VoIP Idx und dann auf Starten Sie SIP Registrie- rung(en).
Das Mobilteil wird für die Nutzung der Nebenstelle registriert.
Hinweis: Zur Verwendung des Mobilteils ist es außerdem erforderlich, es über das Mobilteil- Menü(Einstellungen -> Verbindung -> Registrieren) an der Basisstation anzumelden. Weitere Informationenentnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Mobilteils.
– M700″ auf Seite 22) und wiederholen Sie die Schritte 1 bis 5 zu seiner Registrierung und Anmeldung.
Für diese Methode müssen Sie alle Mobilteile in Reichweite haben. Richten Sie alle benötigten Nebenstellenein, wie vorstehend im Abschnitt „Nebenstellen einrichten – M700“ auf Seite 22 beschrieben. Dann gehen Siefür jedes Mobilteil wie nachfolgend beschrieben vor:
Im Mobilteil öffnen Sie das Menü Verbindung (Abb. 10).
Hinweis: Felder, die nicht das Wort Leer enthalten, d.h., keine oder eine andere Bezeichnungenthalten, sind bereits mit einer Registrierung belegt. Wenn Sie eines dieser Felder auswählen,werden Sie gefragt, ob Sie die bestehende Registrierung überschreiben wollen.
Das M25 unterstützt nur eine Registrierung und zeigt diesen Bildschirm nicht.
Nachdem die Einstellungen gespeichert wurden, sehen Sie, dass die IPEI des Mobilteils in die Tabelleeingetragen wurde. Dies bedeutet, dass das Mobilteil für die Nutzung der Nebenstelle registriert ist.
Wenn Notfall-Alarm-Einstellungen verfügbar sind, können Sie für jedes an der Basisstation registrierte Mobilteil eines der konfigurierten Profile auswählen. Notfall-Alarm-Einstellungen: „Notfall-Alarm“ auf Seite 37.
Hinweis: Die Mehrzahl der Einstellungsmöglichkeiten sind nur beim M85 verfügbar. Beim M65(Voreinstellung) ist es möglich, durch längeres Drücken der OK-/Bestätigen- Taste am Ruhebildschirmdie auf der Basisstation eingestellte Notfall-Alarm-Nummer anzurufen. Beim M25 gibt es keinenNotfall-Alarm.
Mobilteil und/oder SIP Registrierung am M700 deregisterieren (abmelden)/löschen
Mobilteil(e) abmelden.
Um ein Mobilteil benutzen zu können, muss dafür auf der Basisstation eine Nebenstelle eingerichtet werden und das Mobilteil für diese Nebenstelle an der Basisstation registriert werden; dazu gibt
es zwei Methoden. Die Nebenstellen (oder Accounts/Konten), die in der deutschen Sprachversion Benutzer genannt werden, entsprechen den „Identitäten“, die Sie von den schnurgebundenen Snom- Telefonen her kennen.
Hinweis: Eine Nebenstelle/Identität kann nur von einem Mobilteil in Ihrer DECT-Anlage registriert werden. Siehaben anschließend jedoch die Möglichkeit, mehrere Mobilteile für die Nebenstelle auszuwählen.
Klicken Sie auf Benutzer, um die Seite Benutzer und Mobilteile zu öffnen. Nach dem Öffnen ist die Seite Benutzersichtbar (Abb. 1), zu erkennen an der größeren Schrift des Wortes. Klicken Sie auf den Link Mobilteil, um stattdessendiese Seite anzuzeigen (Abb. 2).
Je nach den Anforderungen Ihrer Telefonanlage können die erforderlichen Angaben unter- schiedlich sein. Erforderlich sind in jedem Fall die Eingabe der Nebenstellennummer (SIP Benutzer) und die Auswahl desServers, auf dem diese Nebenstelle eingerichtet ist. Die übrigen Einstellungen hängen von den Erfordernissen Ihrer Telefonanlage oder Ihres IP-Providers ab und können leer bleiben, falls nicht erforderlich. Bitte fragen SieIhren IT-Administrator oder IP- Provider. Erforderliche Einstellungen:
Geben Sie die IPEI des Mobilteils ein (Abb. 7).
Hinweis: Um die IPEI (International Portable Equipment Identifier) zu finden, öffnen Sie das MenüEinstellungen des Mobilteils, wählen Sie Status aus und scrollen Sie zum Telefon Status hinunter,an dessen Ende Sie die IPEI finden. Die IPEI besteht aus einer Reihe von 10 Zeichen, die Ziffern oderGroßbuchstaben sein können. Die Doppelpunkte, die die Zeichen in Zweiergruppen aufteilen, lassenSie weg.
Wenn die Registrierung erfolgreich war, sehen Sie in der Spalte Status den Eintrag SIP registriert
(Abb. 9).
Hinweis: Um das Mobilteil benutzen zu können, müssen Sie außerdem das Mobilteil von dessen Menü Verbindung über Registrieren an das Basis anmelden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte derBedienungsanleitung des Mobilteils.
Die Seite Benutzer bearbeiten der ausgewählten Nebenstelle öffnet sich. Die markierten Kontrollkästchen inder Tabelle Mobilteil(e) auswählen zeigen an, welches Mobilteil bzw. welche Mobilteile die Nebenstellebenutzen.
Klicken Sie auf die Kontrollkästchen der zusätzlichen Mobilteile, die die Nebenstelle benutzen sollen, z.B.eingehende Anrufe annehmen usw.
Klicken Sie auf Speichern. Das Mobilteil bzw. die Mobilteile wurde(n) dem IPEI-Feld der Nebenstelleauf der Seite Benutzer hinzugefügt.
Wenn Notfall-Alarm-Einstellungen verfügbar sind, können Sie für jedes an der Basisstation registrierte Mobilteil eines der konfigurierten Profile auswählen. Notfall-Alarm-Einstellungen: „M300 Notfall-Alarm-Einstellungen“ auf Seite 31.
An eine Basisstation können bis zu drei M5 Repeater angeschlossen werden. In einem System mit einer einzelnenBasisstation ist diese immer die DECT Synchronisierungsquelle mit der RPN00 (Radio Fixed Part Number); dieRepeater erhalten die Nummern RPN01, RPN02 und RPN03. Im Multizellsystem können Sie die RPNs derBasisstationen und Repeater auf der Seite Mehrzelle der Weboberfläche der Basisstationen nachsehen.
Es gibt zwei DECT Syncmodi, Manuell und Automatisch lokal. Der automatische Syncmodus wird für Repeaterempfohlen, die direkt an der Basisstation oder – im Multizellsystem – direkt an der primären oder einer Basisstation derzweiten Ebene registriert sind. Wenn Repeater kaskadiert, d.h., an andere Repeater, angeschlossen werden, muss dermanuelle Syncmodus verwendet werden.
Hinweis: Falls Sie den Zugangscode (access code = AC) für die Registrierung von Mobilteilenan der Basisstation geändert haben, müssen Sie ihn wieder zur Standardeinstellung 0000ändern, um Repeater registrieren zu können.
Wenn diese Methode angewandt wird, sucht der Repeater das stärkste Signal von einer Basisstation, und die Basisstation wird ihm automatisch eine RPN zuweisen. Diese Methode wird für die Registrierung von Repeaterndirekt an der Basisstation empfohlen.
Klicken Sie jetzt auf der Repeater-Seite auf das Kästchen links von der Idx und dann auf Repeater registrieren.
Wenn die Registrierung erfolgreich war, sehen Sie auf der Repeater-Seite die RPNs von Repeater und DECTSynchronisierungsquelle, die IPEI des Repeaters und den Status „Enabled“.
Diese Methode muss verwendet werden, wenn Repeater kaskadiert, d.h., an andere Repeater angeschlossenwerden. Die RPN des Repeaters und die der DECT Synchronisierungsquelle müssen manuell aus dem jeweiligenPull-Down-Menü ausgewählt werden.
Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü von DECT Sync Source eine RPN aus. Im folgenden Beispiel (Abb. 8) soll dieDECT Sync-Quelle des zweiten Repeaters der erste Repeater aus Abb. 6, oben, sein; deshalb wird RPN01 ausgewählt.
Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü von RPN die RPN aus, die der zweite Repeater erhalten soll.
Ab Firmware v3.24 B0007. Es können sieben Profile für den Notfallalarm konfiguriert werden. Nach der Konfiguration kann jedes Profil für jedes an der Basisstation registrierte Mobilteil, das mit der Notfall-Alarmfunktion ausgerüstetist, auf der Benutzer-Seite der Basisstation individuell ausgewählt werden.
Hinweis: Alle Einstellungen des Notfall-Alarms sind nur auf dem M85 verfügbar. Beim M65 kann manmit den werkseitigen Standardeinstellungen einen Notfallanruf bei der einstellbaren Telefonnummerauslösen. Beim M25 gibt es keinen Notfall-Alarm.
Die nachstehenden Einstellungen können nur auf dem M85 geändert werden. Auf das M65 wirken sichÄnderungen nicht aus; es verwendet immer die Standardvoreinstellungen.
Alle an derselben Basisstation oder in derselben Multizellinstallation registrierten Mobilteile können auf das globaleTelefonbuch zugreifen. Das globale Telefonbuch kann aus einer auf die Basisstation/ Multizellinstallationheruntergeladenen Telefonliste oder einer externen Quelle wie z.B. dem LDAP- Register eines Unternehmensbestehen. Es ist nicht möglich, die heruntergeladene oder auf einer externen Quelle zur Verfügung gestellten Liste auf der Weboberfläche der Basisstation oder auf einem Mobilteil zu bearbeiten.
The lokale Telefonbuch ist eine Telefonliste, die auf die Basisstation bzw. auf die primäre Basisstation eines Multizellsystems heruntergeladen wird.
Hinweis: Es ist nicht möglich, die Liste auf der Weboberfläche der Basisstation oder auf einem Mobilteil zu bearbeiten.
Wenn Sie bestehende Einträge bearbeiten oder löschen und neue Einträge hinzufügen möchten, müssen Sie das in der Ursprungsdatei tun und die geänderte Datei auf die Basisstation herunterladen. Die auf derBasisstation gespeicherte wird komplett überschrieben.
Die lokale Telefonliste muss eines der beiden nachfolgend beschriebenen Formate verwenden. Wenn es fürjeden Namen auf der Liste nur eine Telefonnummer gibt, können Sie den Listentyp 1 verwenden. Falls einigeEinträge mehr als eine Nummer aufweisen sollen, müssen Sie Listentyp 2 verwenden.
Listentyp 1
Diese Liste ist eine Textdatei mit komma-separierten Werten. Jeder Eintrag besteht aus einem Namen und einerTelefonnummer. Speichern Sie die Datei auf Ihrem PC oder auf einem Server als Textdatei (*.txt).
Gültige Werte:
Beispiele für gültige Einträge:
Mark,9345 Jack,+493011111111
Kurt Maier (Snom),8745 Mary Miller,9856
Miller Mary,9856
Dr. Smith,(917)5550145 Dr. Smith,917 555 0145 Tim Meier,(040)111111111
Beispiele für ungültige Einträge, die ohne Hinweis gelöscht werden:
Dr. Smith,917-5550145 (Bindestrich in der Nummer nicht erlaubt) Jack,030-11111111 (Bindestrich in der Nummer nicht erlaubt)
Miller,Mary,9856 (Komma zwischen Vor- und Nachnamen ist nicht erlaubt)
Listentyp 2
Diese Liste verwendet die Formate von XML-Elementen. Jeder Eintrag besteht aus einem Namen und bis zu dreiTelefonnummern. Gibt es weniger als drei Nummern für einen Namen, löschen Sie die nicht benötigtenElemente nicht, sondern lassen Sie das Wertefeld leer. Speichern Sie die Datei auf Ihrem PC oder auf einem Serverentweder als Typ „alle Dateien“ (*.*) oder als Textdatei (*.txt).
Sie können bis zu drei Telefonnummern pro Namen eingeben. Gibt es für einen Eintrag mehr als eine Nummer, wirdsie auf dem Mobilteil durch Drücken auf die rechte Navigationstaste gewählt.
Hinweis: Geben Sie die Nummer mit allen benötigten Vorwahlnummern (Länder-/ Ortsvorwahl,Zentrale, Vermittlung, etc.) ein. Erlaubt sind nur die Ziffern 0 bis 9.
Verwenden Sie keine Leerstellen, Klammern oder andere Zeichen.
Vorgeschriebene Elemente:
<IPPhoneDirectory>
<DirectoryEntry>
<Name></Name>
<Telephone></Telephone>
<Office></Office>
<Mobile></Mobile>
</DirectoryEntry>
</IPPhoneDirectory>
Die Einrückungen im folgenden Beispiel, einer Telefonliste mit fünf Namen, dienen lediglich der besseren Übersicht.
Nach dem Herunterladen der Datei wird ihr Name nicht mehr auf der Seite Globales Telefonbuch angezeigt. DenInhalt der importierten Datei können Sie auf den registrierten Mobilteilen, nicht jedoch auf der Basisstation sehen.
Wählen Sie auf der Seite Globales Telefonbuch im Pull-Down-Menü von Standort den Eintrag LDAP
aus (siehe Abb. 1 auf Seite 38), um das Menü für die LDAP-Einstellungen zu öffnen (Abb. 32). Nehmen Sie die fürIhren LDAP-Server erforderlichen Einstellungen vor (z.B. Abb. 33). Nach dem Speichern kann ein Neustarterforderlich sein, damit die Änderung wirksam wird.
Einstellungen:
Vor der Inbetriebnahme der Basisstation(en) sollten Sie ein Update auf die neueste Release-Version der Firmwarevornehmen. Bitte sehen Sie auf www.snom.com nach, ob es eine neue Version gibt.
Sie können entweder Snom’s Update-Server verwenden oder die Dateien auf Ihren eigenen Server herunterladenund das Update von dort vornehmen.
Hinweis: Wir empfehlen, die Basisstation(en) und die angeschlossenen Mobilteile mit derselben Firmware-Version zu betreiben.
Obwohl es möglich ist, die Firmware eines Systems während des laufenden Betriebes zu aktualisieren, können wir nicht garantieren, dass es nicht zu einer Betriebsunterbrechung kommt. Wir empfehlen daher, Aktualisierungen dann vorzunehmen, wenn sich das gesamte System imRuhezustand befindet oder wenn nur wenige Gespräche geführt werden.
Manuelle Aktualisierungen werden in mehreren Schritten durchgeführt. Zunächst werden die Dateien für dieregistrierten schnurlosen Geräte auf die Basisstation heruntergeladen. Anschließend werden sie von derBasisstation an die Geräte übermittelt. Dann erfolgt die Aktualisierung der Basisstation.
Die Aktualisierung der Mobilteile beginnt, sobald sie in die Ladestation gestellt werden.
Auf http://wiki.snom.com/FAQ/snom_M/update_using_dect_snom_com finden Sie die Beschreibung, wie Sie Snoms Update Server verwenden sowie die aktuellen Firmwaredateien zum Download.
Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, müssen Sie alle benötigten Dateien herunterladen und sie in Ordnernentsprechend dem nachfolgenden Schema abspeichern.
Geben Sie den Update-Ordnern keine anderen Namen; die Basisstation sucht Ordner, die demNamensschema der M-Serie entsprechen. Alle Produktnamen der M-Serie beginnen mit einem großen M,gefolgt von ein bis drei Ziffern. Dementsprechend beginnen die Namen der
Firmwaredateien ebenfalls mit einem großen M, dem ein bis drei Ziffern folgen, z.B., M700, M65, M5. Auf denProduktnamen folgt ein Unterstrich _ und auf diesen wiederum ein kleines v und die dreiziffrigeFirmwareversion mit einer vorangestellten Null, z.B., 0324, 0355 etc.
Beispiele:
M700_v0355.fwu heißen.
M65_v0355.fwu heißen.
Hinweis: Beachten Sie bitte die Großschreibung des Buchstabens M, wenn Sie einen HTTP Server mit Linux/Unix-Betriebssystem verwenden. Die Bezeichnungen aller Produkte der M-Serie beginnenmit einem großen M. Die Bezeichnungen der Ordner müssen ebenfalls mit einem großen M beginnen,also z.B. M700, M65, M5. Ordner, deren Namen mit einem kleinen „m“ beginnen, z. B. m700, m65, m5, werden nicht erkannt und Aktualisierungen nicht durchgeführt.
Laden Sie die Firmware-Datei jedes Produktes, das Sie aktualisieren wollen, in den jeweiligen Ordner. Die Ordnerkönnen mehrere Firmwareversionen enthalten; es ist daher nicht erforderlich, vor der Speicherung ältereFirmwareversionen aus dem Ordner zu löschen.
Herunterladen auf die Basisstation und Übermittlung an schnurlose Geräte
entweder den Firmwarepfad ein oder lassen Sie das Feld leer.
Hinweis: Die Übertragung der Firmware zum Mobilteil dauert durchschnittlich 10 – 15 Minuten, aber eskann bis zu 60 Minuten dauern, wenn das Netzwerk stark ausgelastet ist (Anrufe haben Vorrang).
Die Übertragung wird unterbrochen, wenn das Mobilteil benutzt wird, und fortgesetzt, sobald dasMobilteil wieder in den Ruhemodus schaltet.
Repeater führen die Aktualisierung durch, sobald es gerade keine aktiven Gespräche im System gibt.
Sie haben – wie vorstehend in Schritt 4 und 5 beschrieben – die Firmware an die an der Basisstation registrierten Mobilteile übertragen. Um die Aktualisierung zu starten, ist es erforderlich, jedes Mobilteil in die Ladeschale zustellen; die Aktualisierung dauert ca. eine Minute.
Nach erfolgter Aktualisierung schaltet sich das Mobilteil wieder ein; auf der Benutzerseite sehen Sie die neueFirmwareversion und die Information, dass die Aktualisierung abgeschlossen wurde.
Die Provisionierung wird im Provisioning Guide M700, M300 beschrieben. Sie finden ihn hier: http://wiki.snom.com/Snom_M700/Documentation.
Die Seite Home/Status enthält die Aufstellung des aktuellen Status und der aktuellen Einstellungen der Basisstation und der dort registrierten Mobilteile und Repeater sowie die Schaltflächen für Neustart und ErzwundenerNeustart.
Beschreibung der Einstellungen auf dieser Seite:
Hinweis: Ausgeschaltete Mobilteile werden hier nicht angezeigt. Sie sind weiterhin auf der SeiteBenutzer zu sehen; welche Nachricht in diesem Fall zu sehen ist, hängt von Ihrer Telefonanlage ab.
Benutzer
Die Tabelle zeigt den Status der konfigurierten Nebenstellen und Mobilteile an. Durch Anklicken derKontrollkästchen und Schaltflächen werden die ausgewählten Nebenstellen und Mobilteile an- und abgemeldetbzw. registriert und deregistriert. Die Konfiguration wird auf den untergeordneten Seiten Benutzer hinzufügen,Benutzer bearbeiten und Mobilteil vorgenommen. Einrichtung von Nebenstellen und Registrierung vonMobilteilen für Nebenstellen: Siehe „Benutzer“ auf Seite 48 ff.
Diese beiden Seiten enthalten die gleichen Einstellungen und dienen der Einrichtung neuer bzw. der Bearbeitungbestehender Nebenstellen. Die Einstellungen Mobilteil, SIP Benutzer und Server sind
immer erforderlich. Die übrigen Einstellungen hängen von den Erfordernissen der Telefonanlage oder des IP-Providers ab und können leer bleiben, falls nicht erforderlich oder gewünscht.
Beschreibung der Einstellungen auf den Seiten Benutzer hinzufügen bzw. Benutzer bearbeiten:
Klicken Sie auf die IPEI oder den Platzhalter FFFF, um die Seite zu öffnen. Wenn Sie auf die IPEI eines eingetragenenMobilteils klicken, wird das Mobilteilmodell (M65, M85 oder M25) der Seitenüberschrift hinzugefügt (Abb. 5).
Beschreibung der Einstellungen auf der Seite Mobilteil:
Die Schriftgröße zeigt an, ob gerade die Einstellungen von Benutzer (d.h., Nebenstelle) oder von
Mobilteil angezeigt werden.
Klicken Sie auf Mobilteil hinzufügen, um die Seite Mobilteil zu öffnen; das Textfeld von „IPEI“ enthält denPlatzhalter FFFF. Wenn Sie auf die IPEI eines Mobilteils klicken, öffnet sich die Seite Mobilteil mit den Einstellungendieses Mobilteils; das Textfeld von „IPEI“ enthält die zehnstellige Zeichenkette der IPEI, bestehend aus Ziffern undGroßbuchstaben.
Auf dieser Seite können Sie SIP/NAT-Server hinzufügen und entfernen, den Server (Registrar) auswählen,an dem sich die Basisstation registrieren soll, und die Voreinstellungen ändern.
Beschreibung der Einstellungen:
Netzwerk
Auf dieser Seite der Weboberfläche der Basisstation werden Einstellungen für HTTP, das Herunterladender Konfiguration, Textmessaging und System- und SIP-Logs festgelegt.
Die Angabe des Zeitservers ist im Multizellsystem unbedingt erforderlich, da er zur Datensynchronisation benötigt wird. Er wird außerdem in den Debug- und SIP-Logs und zur Festlegungbenötigt, wann nach der Verfügbarkeit neuer Konfigurations- und Firmwaredateien gesucht wird.
Hinweis: Multizellsysteme funktionieren ohne konfigurierten Zeitserver nicht.
Wenn die Zeitservereinstellung geändert wird, muss das System neu gestartet werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern und Neustart. Je nachdem, wieviele Basisstationen im System zusammengeschlossen sind, kann es bis zu 15 Minuten dauern, bis alle synchronisiert sind.
Die Einstellung eines Zeitservers ist für Basisstationen im Einzelbetrieb optional. Siehe auch „Sprache,Land, Zeit/Datum“ auf Seite 21.
Über diese Seite werden Trusted Certificates (vertrauenswürdige Zertifikate) und SIP-Client- Zertifikate auf die Basisstation heruntergeladen und von der Basisstation gelöscht. Sie können außerdem die Benutzung desintegrierten sicheren Webservers (HTTPS) auswählen und das Passwort zum Öffnen der Weboberfläche ändern.
HINWEIS: SIP- und RTP-Sicherheit hängen vom Server ab.
Certificates (Zertifikate)
Import trusted certificates (vertrauenswürdige Zertifikate importieren)
Das unterstützte Format ist die DER-verschlüsselte Binärdatei X.509 (.cer).
SIP Client Certificates
Import SIP Client Certificate and Key Pair (SIP Client Certificate und Schlüsselpaar importieren)
Das unterstützte Format ist die DER-verschlüsselte Binärdatei X.509 (.cer); die Schlüssel müssen eine unverschlüsselte PKCS#8 Binärdatei (.key) sein.
Hinweis: Client Certificate und Schlüsselpaar müssen gleichzeitig heruntergeladen werden.
Der Name der ausgewählten Datei erscheint rechts neben der Browse-Schaltfläche.
Klicken Sie auf Load. Zertifikat und Schlüsselpaar werden geladen.
Auf das globale Telefonbuch können alle an derselben Basisstation oder in derselben Multizellinstallationregistrierten Mobilteil zugreifen. Es kann sich dabei um eine Telefonliste, die auf die Basisstation heruntergeladenwird, oder um eine externe Quelle wie ein LDAP-Verzeichnis handeln.
Hinweis: Sie können entweder eine heruntergeladene Telefonliste oder eine externe Quelle nutzen,aber nicht beide gleichzeitig.
Informationen über die Erstellung und das Herunterladen von Dateien finden Sie im Abschnitt „LokalesTelefonbuch“ auf Seite 38, Informationen über die Verwendung von LDAP im Abschnitt „LDAP“ auf Seite 42.
Auf allen Basisstationen in einem Multizellsystem müssen dieselbe Firmwareversion laufen. Wir empfehlen, vorBeginn der Multizellinstallation alle Basisstationen zur neuesten Firmwareversion zu aktualisieren und neu zustarten.
Zeiteinstellungen zwingend erforderlich!
Repeater
Informationen über die Aufstellung und Registrierung von Repeatern finden Sie im Kapitel „M5 Repeater registrieren“ auf Seite 33.
Notfall
Informationen zur Konfigurierung von Notfalleinstellungen und deren Auswahl für individuelle M85- und M65-Mobilteile finden Sie im Kapitel „Notfall-Alarm“ auf Seite 37.
Die Liste auf der Seite Notfall enthält die verfügbaren Notfall-Alarmprofile, die für M85- und M65- Mobilteile konfiguriert werden können. Die konfigurierten Profile werden für jedes Mobilteil auf dessen Mobilteil-Seiteausgewählt. Informationen dazu finden Sie im Abschnitt „M700 Notfall-Alarm- Einstellungen“ auf Seite 26 bzw.„M300 Notfall-Alarm-Einstellungen“ auf Seite 31.
Statistik
Die Seite Statistik hat vier nachgeordnete Seiten: System, Anrufe, Repeater, DECT. Die angezeigte Seitebeim Öffnen von Statistik ist „System“, zu erkennen an der größeren Schrift (Abb. 1). Klicken Sie auf einen deranderen Links, um die jeweilige nachgeordnete Seite auf dem Bildschirm
anzuzeigen (Abb. 2). Klicken Sie auf die Schaltfläche Export, um alle Daten, d.h., auch die auf den nicht angezeigtenSeiten, als komma-separierte Datei (.csv) zu exportieren; klicken Sie auf Löschen, um alle Daten, d.h., auch die aufden nicht angezeigten Seiten, zu löschen.
Abb. 1 Abb. 2
Auf dieser Seite sehen Sie die aktuellen Einstellungen der Basisstation. Sie können in eine Datei kopiert, abernicht editiert werden. Um eine neue Konfiguration zu laden, klicken Sie auf Browse und wählen Sie die Datei aus;klicken Sie dann auf Laden. Um die Einstellungen zu exportieren, klicken Sie auf Export.
Informationen zur Provisionierung der Konfiguration finden Sie im „Provisioning Guide M700, M300“ athttp://wiki.snom.com/Snom_M700/Documentation.
Auf dieser Seite finden Sie die Echtzeitanzeige der Systemnachrichten der Basisstation. Die Nachrichten, die hier gezeigt werden, hängen von den Einstellungen ab, die dafür auf der Seite Management konfiguriert wurden.Um die Aufzeichnungen in eine Datei zu speichern, verwenden Sie die Kopieren-und-Einfügen-Funktion desBetriebssystems Ihres PCs. Wenn Sie das Betriebssystem Windows verwenden, drücken Sie auf Strg+S, wählen imsich öffnenden Fenster einen Speicherort und Dateityp aus, geben der Datei einen Namen und klicken aufSpeichern.
SIP LogDiese Seite enthält die SIP-Protokolle, die während des Betriebes der Basisstation bzw. des Multizellsystems aufgezeichnet werden. Um die Aufzeichnungen in eine Datei zu speichern, verwenden Sie die Kopieren-und-Einfügen-Funktion des Betriebssystemes Ihres PCs. Wenn Sie das Betriebssystem Windows verwenden, drücken Sieauf Strg+S, wählen im sich öffnenden Fenster einen Speicherort und Dateityp aus, gebe
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