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Das Meeting der OPEC im Dezember wird für den Markt in den kommenden Wochen zunehmend in den Fokus rücken. Dennoch wird man vor allem auf die Verhandlungen zum Handelsstreit zwischen USA und China achten. Die Sanktionen zwischen diesen Ländern gelten als einer der Hauptursachen für eine Eintrübung der weltweiten Konjunkturaussichten und das schwächere Ölnachfragewachstum. Schaffen es China und USA nicht ein Abkommen auszuhandeln, wäre dies "katastrophal" für den Markt. Auch die Destabilisierung im Nahen Osten, durch den Angriff der Türkei auf kurdische Stellungen in Nordsyrien, ist ein stützender Effekt. Auch wenn in der Region kein Öl gefördert wird, so könnte dies ein Erstarken des IS begünstigen. Belastend wirkt sich die Meldung der OPEC aus, wonach man die Förderquote für Nigeria angehoben hat. Das Land hatte bisher immer wieder Probleme mit seiner Ölproduktion gehabt und unter Ausfällen gelitten. Das Rohöl Brent notierte letzte Woche noch bei unter $ 60.00 am Freitag wieder bei über $ 60.00. Dieselbe Entwicklung beim Heizöl, wobei hier die Rheinfrachtraten nachgegeben haben.