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Im vorliegenden Fall kritisierte die versicherte Person, dass die Begutachtung lediglich 75 Minuten gedauert habe. Hierzu führte das Bundesgericht an, dass es für den Aussagengehalt eines medizinischen Berichts nicht in erster Linie auf die Dauer der Untersuchung ankomme, sondern vielmehr darauf, ob der Bericht inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig sei (E. <ip-pii>).
Zudem wurde bemängelt, dass in der Expertise offenbar die falsche Farbe der bei der Begutachtung mitgeführten Tasche wiedergegeben worden sei. Darauf entgegnete das Bundesgericht, dass die Farbe der mitgeführten Tasche für die Beweiskraft des psychiatrischen Gutachtens irrelevant sei. Bedeutsam sei vielmehr, dass die Gutachterperson unter Mitberücksichtigung eines insgesamt als gepflegt und positiv beschriebenen Erscheinungsbildes angesichts modisch frisierter Haare und ausgewählter Bekleidungsstücke auf weitgehend erhaltene Aktivitäten in verschiedenen Lebensbereichen schloss (E. <ip-pii>).
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