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CIC bevorzuge das Angebot von Glencore gegenüber eine Aufspaltung, da es einen sauberen Kohle-Ausstieg für die Investoren ermöglichen würde. Der chinesische Staatsfonds verfügt über einen Anteil von rund 10 Prozent der Klasse-B-Aktien von Teck und damit über ein erhebliches Stimmgewicht.
Glencore will Teck kaufen und das kombinierte Kohlegeschäft von dem künftig auf Metalle ausgerichteten Unternehmen abspalten. Dafür hat der Rohstoffkonzern bereits zwei Offerten unterbreitet. Zuletzt bot er den Aktionären für ihre Anteile einen Anteil von 24 Prozent an der künftigen "MetalsCo" sowie 8,2 Milliarden Dollar in bar an. Diese Offerte hatte der Verwaltungsrat von Teck am Donnerstag einstimmig zur Ablehnung empfohlen.
Der Verwaltungsrat von Teck wiederum wolle an der Generalversammlung am 26. April die Aufspaltung des Unternehmens in die Teilfirmen Teck Metals und Elk Valley Resources beschliessen. CIC erwäge, gegen diesen Vorschlag zu stimmen, eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, so Bloomberg weiter.
Gegenüber Bloomberg lehnten sowohl Teck als auch Glencore einen Stellungnahme ab.
cg/tv
(AWP)