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Ja, das ist traurig. Da hat man mal eine Oase in der Stadt gefunden, in der die Bewohner wegen der günstigen Mieten nur teilzeit arbeiten müssen und dann dadurch mehr Zeit haben, miteinander ein schönes, gastfreundliches, nachbarschaftliches Leben zu führen, und dann soll das durch ein fieses Sozial-Projekt verhindert werden, welches anderen Leuten mit niedrigen Einkommen ein Leben in der Stadt als Familie oder Alleinerziehende erlaubt, welches zwar (vielleicht) nicht ganz so kuschlig ist, aber auch für diese zum Glücksfall werden könnte. Da steht nahezu romantisch qualitativer Lebensraum für wenige gegenüber Machbarkeit der Lebensgestaltung in der Stadt für mehr Menschen. Das ist bitter. Oder ist es die Geschichte, die einen bitteren Nachgeschmack wegen ihrer Unausgewogenheit hinterlässt?