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Von Boston aus startete er seine Route Richtung Westen. «Normalerweise reise ich nicht einfach, um zu reisen. Ich tendiere dazu, interessanten Geschichten oder der Arbeit zu folgen», schreibt er «Mashable».
Er erzählt von falschen Vorstellungen des Reisens, die er von den sozialen Medien übermittelt bekam. «In Wirklichkeit kann es anstrengend und unbefriedigend sein, wenn du ständig und überall ein Fremder bist.»
Doch Zach hatte auch wunderschöne Begegnungen auf seinem Trip. «Aufgrund von teuren Flugtickets, musste ich Weihnachten voraussichtlich alleine feiern. In der Nacht vor Heiligabend fuhr ich zwei Stunden lang eine junge Frau zu ihren Eltern, weil ihr Auto auf dem Highway von der Strasse rutschte.
Ihre Eltern waren so dankbar, dass sie mich einluden, Weihnachten mit ihnen zu feiern. Und ich tat es. Ich lernte kochen und teilte Geschichten mit dieser wundervoll grossen Familie.»
Zach weiss nicht, wohin es ihn ziehen wird. Er will jedoch ein weiteres Jahr in seinem fahrenden Zuhause bleiben. Er ist sich jedoch bewusst, dass dies nicht nur «Freiheit» bedeutet.
«Mein grösster Ratschlag ist: Sei dir sicher, dass du alle Aspekte des mobilen Lifestyles bewältigen kannst. Nicht nur der inspirierende, sorgenfreie Lebensstil, der auf schönen Instagram-Fotos demonstriert wird.»