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Die potenziellen Vorteile negativer Ionen haben zu verschiedenen Anwendungen im Gesundheitswesen geführt:
1. Luftionisatoren: Diese Geräte erzeugen künstlich negative Ionen und können in Innenräumen eingesetzt werden, um die Luftqualität zu verbessern.
2. Salzgrotten: Salzgrotten sind Räume, in denen die Luft mit winzigen Salzpartikeln angereichert wird. Dies schafft eine Atmosphäre mit erhöhten negativen Ionen, die für Atemwegsprobleme und Hauterkrankungen vorteilhaft sein kann.
3. Natürliche Umgebungen: Der vermehrte Aufenthalt in der Nähe von Wasserfällen, an Stränden, in den Bergen oder in bewaldeten Gebieten kann die Exposition an erhöhter ionisierter Atemluft erhöhen und somit die Gesundheit fördern.
4. Medizinische Anwendungen: Es laufen Studien, die untersuchen, wie negative Ionen in der Therapie von diversen Gesundheits-Problemen eingesetzt werden könnten. Bereits medizinisch indiziert ist die Inhalation des negativ ionisierten Sauerstoffplasmas bei Allergien, Asthma, Bronchitis, Sinusitis, Trockenheit der Mundschleimhäute etc. Auch auf das Nervensystem haben negative Ionen eine positive Auswirkung. Sie steigern den Serotoninspiegel und wirken Hyperaktivität, Stress, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angst oder Aggression Migräne und Kopfschmerzen entgegen. Aufgrund ihrer analgetischen Wirkung fördern sie die Entspannung und verbessern die Konzentration und das Gedächtnis. Weiter verbessern die Negativ-Ionen die Durchblutung. Sie fördern die Blutreinigung und regulieren den Blutdruck. Sie beugen koronarer Herzkrankheit, Myokardinfarkt und Angina vor. Darüber hinaus sind Negativ-Ionen im O2 relevant für die Sehleistung, die allgemeine Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Ja, sogar für die Funktion des Verdauungssystems. Sie verhindern Lipide und Cholesterin, begünstigen die Ausscheidung von Toxinen, stärken das Immunsystem, begünstigen die Durchlässigkeit der Zellen, verhindern Müdigkeit und Muskelschmerzen, helfen generell bei Stoffwechselerkrankungen und sorgen für allgemeines Wohlbefinden.
Eine im «Journal of Applied Microbilogy» vorgestellte Studie zeigt auch, dass negative Ionen keine unerwünschten Nebenwirkungen oder Kontraindikationen haben.