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Die absichtliche Erzeugung einer Sintflut
Ca. 2360 BD gab es nachweislich eine Sintflut. Sie wird durch sumerische und chinesischen Schriften klar belegt. Wie auch immer diese zustande gekommen sein soll, wollen wir einmal ausser Acht lassen. Ich möchte mich hier ausschliesslich mit der absichtlichen Erzeugung einer Sintflut durch menschliche Hand auseinandersetzen. Es geht mir nur darum zu hypothetisieren, ob es möglich ist oder nicht.
Was ist eine Sintflut?
Vorerst sollten wir die Bedeutung des Wortes "Sintflut" klären. Meiner Ansicht nach kann man dies als Zustand des "über die Ufern treten" von Flüssen, Seen und des Meeres, verursacht durch Dauerregen bezeichnen. Eine Sintflut betrachte ich nicht den Zustand wo das Land unter 2 km Wassermassen verschwindet. Das ist nicht glaubhaft genug.
Also müssten wir zwangsläufig Dauerregen auf den ganzen Planeten verursachen, oder allenfalls das Eis der Antarktis und Grönland zum Schmelzen bringen.
Technische Möglichkeiten
Vor etwa 30 Jahren erfuhr ich von der Möglichkeit die Gletschern auf sehr leichte Weise zum schmelzen zu bringen. Die Methode wäre äusserst einfach und für die Umwelt überhaupt nicht schädlich.
Vorher muss man jedoch etwas über das Licht der Sonnenstrahlen wissen:
Fällt das Licht der Sonnenstrahlen senkrecht auf eine weisse Oberfläche, dann wird das meiste Licht wieder nach oben, in den Weltraum reflektiert. Zurück bleibt weniger als 50% der Wärme (Energie) des Lichtes. Fällt jedoch das Licht der Sonnenstrahlen senkrecht auf einer schwarzen Fläche, dann bleibt über 95 % der Energie der Sonnenstrahlen auf der schwarzen Fläche.
Fazit: Während ein weisses Auto eine Blechtemperatur von bis zu 50° C im Sommer erreichen kann, erreicht das schwarze Auto eine Blechtemperatur von bis zu 120° C.
Ihr könnt das selbst kontrollieren, indem ihr an einem sonnigen Tag auf einem Parkfeld, um die Mittagszeit, die Hand auf ein weisses und ein schwarzes Auto legt.
Die effektive Erzeugung der nötigen Wärme, um Gletscher zum Schmelzen zu bringen
Phase 1
Wir nehmen eine grosse Flotte Militärflugzeuge (ca. 1000) die geeignet sind Pulver zu versprühen. Oder wir bauen diese Flugzeuge um. Danach beladen wir diese Flugzeuge mit schwarzem Pulver aus Aktivkohle. Die Umwelt wird sich bedanken, dass wir damit ein wenig Gift abbauen.
Diese Flugzeuge schicken wir im Sommer nach Norden und besprühen mit schwarzen Kohlenpulver alle "ewigen Gletscher" auf dem Festland von Grönland, Kanada und Sibirien.
Wegen des daraus folgenden Temperaturanstieg auf den Gletscheroberflächen, beginnen im Sommer die Gletscher zu schmelzen und graues, ungiftiges Wasser fliesst in den Flüssen. D.h. wir müssen diese Arbeit fast täglich wiederholen.
Auch das ewige Eis rund um den Nordpol sollte zum Teil zum schmelzen gebracht werden. Die fehlende weisse Farbe des Eises kann danach das Licht nicht mehr in den Weltraum reflektieren. Die Sonnenstrahlen verfangen sich dann im Wasser des Nordatlantiks.
Zugleich können wir auch über die hellen Wüsten dieses Pulver versprühen. Das hat zur Folge dass die Farbe der Wüste dunkler wird und somit die Luft heisser. Auch hier ein gewaltiger Temperaturanstieg.
Phase 2
Nach einigen Wochen wird folgendes geschehen: Ein Teil der Gletscher ist geschmolzen. Es fehlt sehr viel weisse Farbe auf der Oberfläche der Erde. Das geschmolzene Wasser befindet sich wieder im Umlauf und zudem hat sich die Temperatur des ganzen Planeten um etliche Grade erhöht. Nun aber, infolge der Temperaturerhöhung, verdampft noch viel mehr Meerwasser und wird zu Wolken um den Globus spediert. Wolken aber sind oben weiss und somit kühl und unter den Wolken ist es warm. Daraus folgt Regen, Regen und nochmals Regen. Wahrscheinlich bis in den weiten Herbst hinein. Die Flüsse treten über die Ufern und es gibt gewaltige Überschwemmungen.
Phase 3
Gar nichts mehr machen. Die vielen Wolken reflektieren das weisse Licht der Sonnenstrahlen in den Weltraum und zudem wird es langsam Winter. Die Niederschläge verwandeln sich jetzt in Schneefälle und das Land wird wieder weiss. Alles beruhigt sich wieder. Aber unten, auf der Erde, war der Teufel los.