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Modernes Haus mit langer Geschichte
1909 - Eröffnung des Hotels Seefeld
Das Hotel Seefeld war für seine gute Küche und schöne Lage weit über die Landesgrenze hinaus bekannt und beherbergte bis in den zweiten Weltkrieg illustre Gäste.
1972
Die ELVIA-Gruppe kauft das Hotel.
1974-1976
Das Hotel Seefeld wird renoviert und der heutige Mitteltrakt mit Seminarräumen und 30 Zimmern entsteht als Ergänzung zum bestehenden Hotelgebäude.
1989
Bau des Osttraktes mit dem Restaurant und 20 Zimmern.
1990
Das Hotel Seefeld wird zum SeminarHotel am Ägerisee.
1992
Hansruedi Bolli übernimmt die Direktion und gibt dem Restaurant seinen ursprünglichen Namen «Seefeld» zurück.
1996-1998
Entstehung des Neubaus mit 19 Doppelzimmern, 2 Seminarräumen und 20 Tiefgaragen-Plätze; Garten, Wilerbar und Zimmer werden renoviert.
2000- 2001
Umbau Restaurant und Reception.
2003-2004
Renovation der Einzelzimmer und der Badezimmer; neue Bar- und Restaurant-Terrasse.
2004
Zertifizierung nach ISO-Norm 9001:2000.
2005 - Hochwasser und Zeltbar
Das Hochwasser vom 22. August 2005 setzt das gesamte Untergeschoss unter Wasser und richtet einen Schaden von über 10 Mio. Franken an. Das Hotel bleibt für den Wiederaufbau bis Mitte Oktober geschlossen. Die Wilerbar nimmt ihren Betrieb in der Zeltbar auf, der Relax-Bereich bleibt bis Anfang März 2006 geschlossen.
2006
Eröffnung des komplett renovierten Relax-Bereiches und der neu gestalteten Wilerbar. Allianz Suisse verkauft das SeminarHotel an Herrn Günter Zobel.
2007
Eröffnung des Wintergartens im Restaurant Seefeld.
2009
Anbau Wintergarten/Lounge und Vergrösserung der Gartenterrasse.
2011
Renovierung der Einzelzimmer.
2014
Anbau der elf neuen Superior-Zimmer in einem Nebengebäude.
2015
Umbau und Renovation der Hotellobby und dem Forum. Teilrenovation der Seminarräume.
2016
Renovation von 40 Zimmern.
2017
Die Küche welche in die Jahre gekommen ist wurde frisch renoviert. Im gleichen Atemzug erhielt das Restaurant Seefeld ein neues Gesicht. Eine neue moderne Buffetanlage ersetzt die alte. Im Restaurantbereich wurde darauf geachtet, dass er heller, freundlicher und vor allem seine Multifunktionalität beibehält.