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Die Staatengemeinschaft müsse darauf achten, dass der Impfstoff gleichmäßig verteilt werde und auch für Entwicklungsländer erschwinglich sei, sagte Salman als Gastgeber des virtuellen Treffens der Staats- und Regierungschefs aus den wichtigsten Industrie- und Schwellenstaaten am Samstag. Auch US-Präsident Donald Trump nimmt an den Beratungen teil. Er trifft dort - online - erstmals auf andere Regierungschefs wie Kanzlerin Angela Merkel, die bereits Joe Biden zum Sieg bei der US-Präsidentenwahl gratuliert haben. Die G20-Staaten wollen am Samstag und Sonntag über Fragen wie Corona, den globalen Wirtschaftseinbruch und den Klimawandel diskutieren.
In Auszügen eines Entwurfs für die Abschlusserklärung heißt es, die Gruppe werde alles ihr Mögliche tun, um die Pandemie einzudämmen und Leben, Jobs und Einkommen zu schützen. Zugleich warnen die 20 Industrie- und Schwellenländer, dass die globale wirtschaftliche Erholung "unausgeglichen, höchst unsicher" bleibe und mit "erhöhten Abwärtsrisiken" behaftet sei. Einige ärmere Länder bräuchten womöglich weiterreichende Schuldenerleichterungen. Die Pandemie treffe die Schwächsten in der Gesellschaft am härtesten.
An den Beratungen nehmen auch die Präsidenten internationaler Organisationen wie des Internationalen Währungsfonds (IWF) oder der Weltbank teil.
(Reuters)