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Seine Auftritte führen den in Toulouse geborenen Pianisten Bertrand Chamayou regelmässig in namhafte Säle wie das Théâtre des Champs Elysées, das Lincoln Center, den Herkulessaal München oder die Wigmore Hall London. Auch bei renommierten Festivals wie dem Mostly Mozart Festival New York, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, dem Edinburgh International Festival, dem Rheingau Musik Festival oder dem Beethovenfest Bonn ist er ein gern gesehener Gast. Die Liste der Orchester, mit denen er weltweit auftritt, ist lang. In den vergangenen Saisons sorgte er in Debüts beim New York Philharmonic Orchestra, Philharmonia Orchestra, dem Orchestre Symphonique de Montréal, der Pittsburgh Symphony und dem Budapest Festival Orchester, den Bamberger Symphonikern und dem Gewandhaus Orchester Leipzig für Furore. Er arbeitete dabei mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Leonard Slatkin, Sir Neville Marriner, Semyon Bychkov, Andris Nelsons und anderen. Die laufende Saison hält weitere Debüts für ihn bereit, so mit dem Chicago Symphony Orchestra mit Herbert Blomstedt, den Münchner Philharmonikern und Karina Canellakis, den Göteborgs Symfoniker unter Elim Chan und den Dresdner Philharmonikern mit Louis Langrée. Zu seinen Kammermusik-Partnern zählen Künstler wie Renaud und Gautier Capuçon, das Quatuor Ébène, Antoine Tamestit oder Sol Gabetta. Seine Einspielung von Werken César Francks beim Label Naïve wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Grammophone’s Editor’s Choice. Als bislang einziger Künstler, der je Frankreichs renommierten Preis Victoires de la Musique gleich vier Mal gewonnen hat, hat Chamayou einen Exklusivvertrag mit Warner/Erato. Für seine dort erschienene Einspielung von Ravels Werken für Klavier solo erhielt er den ECHO Klassik 2016. In der Saison 2018/2019 erschien die Aufnahme der Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 5 von Camille Saint-Saëns mit dem Orchestre National de France.