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Thailands vielfältige Geschichte und diverse geografische Landschaft in Südostasien widerspiegeln sich in seiner einzigartigen Kulinarik. Die thailändische Küche hat kulinarische Ideen seiner regionalen Nachbarn, z.B. Burma und Malaysia, adaptiert, aber auch diejenigen von Migranten, die sich im Verlauf der letzten Jahrhunderte unter anderem aus China, Indien und verschiedenen europäischen Ländern in Thailand niedergelassen haben. Unterschiedliche Curries, Nudeln und die typischen Pflanzen aus Amerika (Chilis, Tomaten, Kartoffeln) waren Teil der Zutaten, die von ausserhalb des Landes in thailändische Küche eingeführt wurden.
Regionale Unterschiede in Thailands Klima, Geografie und Kultur spiegeln sich ebenfalls in der Landesküche wieder. Bergige Gebiete mit einem kälteren Klima im Norden werden von Hügelvölkern bewohnt, die relativ viel Schweinefleisch und Reis essen. Die nordöstliche Ebene ist bekannt für ihre mageren Böden und eine Küche, in welcher Reis und Chilis häufige Zutaten sind. Demgegenüber rühmt sich die zentrale Region mit einer äusserst produktiven Landwirtschaft und ausgiebig verfügbarem Gemüse, Früchte und Fleisch. Der Süden Thailands zeichnet sich durch lange Küsten und viele Inseln aus, eine perfekte Gegend für eine reiche Meeresfrüchteküche.
Eine leidenschaftliche Köchin, die ausserhalb von Chiang Mai lebt, hat Gourmagine mit einer Auswahl an authentischen thailändischen Rezepten versorgt. Einige häufige Reis- und Fischprodukte in thailändischen Rezepten sind noch nicht von lokalen Schweizer Produzenten, aber viele andere Zutaten sind es.
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