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Die Kapazitäten der sechs Zürcher Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) haben sich 1999 durch die Ausserbetriebnahme von zwei Ofenlinien um 160 000 Jahrestonnen verringert. Die Reservekapazität sank dadurch innert Jahresfrist von 32 auf 18 Prozent und nähert sich damit dem langfristigen Planungsziel von 10 bis 15 Prozent. Trotzdem ist die vorübergehende Annahme von Kehricht aus den Kantonen Freiburg und Tessin, in Zusammenarbeit mit den KVA der Kantone Thurgau und St. Gallen, weiterhin möglich.