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Natürlich ist das „Kind“ von Sir Arthur Conan Doyle bei buchplanet.ch aktenkundig. In The Original Illustrated Sherlock Holmes kann man einen Roman und 37 Kurzgeschichten auf englisch nachlesen, so wie sie damals im Strand Magazine veröffentlicht wurden. Ergänzt durch Illustrationen von Sidney Paget, der durch seine Zeichnungen den „Holmes-Look“ massgeblich geprägt hat.
Da ist zum Beispiel A Scandal in Bohemia, wo Holmes zum ersten Mal von einer Frau beeindruckt ist: Irene Adler. The Adventure of the Final Problem war Conan Doyles erfolgloser Versuch einer Abschiedsvorstellung für Holmes. Der Autor erfand dazu eigens einen würdigen Gegenspieler (Professor Moriarty, „the Napoleon of crime“) damit Sherlock im Kampf mit seiner Nemesis das Zeitliche segnen konnte, und zwar bei den Reichenbachfällen im Berner Oberland. Allerdings wirkt das Ganze merkwürdig „provisorisch“; Watson folgert Holmes‘ Ableben nämlich nur aus Indizien – es wird weder eine Leiche gefunden, noch gibt es Augenzeugen. The Adventure of the Empty House ist Holmes‘ erster Auftritt nach seinem scheinbaren Tod. Er liefert dabei eine etwas zweifelhafte Erklärung für sein Immer-noch-vorhanden-sein.
Den Satz „Elementary, my dear Watson“ sucht man übrigens vergeblich. Dafür ist in The Hound of the Baskervilles ein anderes bekanntes Zitat nachzulesen: „Mr. Holmes, they were the footprints of a gigantic hound!“