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Kushner/Trump und bin Salman, was für eine mörderische Verbindung
AP Photo/Evan Vucci, Handout ./REUTERS
Trump-Administration will weiterhin die Unterstützung für die von Saudi-Arabien geführte Koalition im Jemen unterstützen.
Der Schwiegersohn und Seniorberater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, soll den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman beraten haben, wie man den zunehmenden Skandal um den Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi am besten übersteht.
Die New York Times berichtete am Samstag, dass Kushner und der Kronprinz weiterhin informell plauderten, nachdem Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde, trotz formaler Verfahren des Weißen Hauses für Kontakte mit ausländischen Führern. Die New York Times überprüfte E-Mails und SMS zwischen dem Kronprinzen und Kushner.
Ein Saudi erzählte der Zeitung, dass Kushner “Ratschläge gab, wie man den Sturm übersteht, und ihn drängte, seine Konflikte in der Region zu lösen und weitere Verlegenheiten zu vermeiden”.
Der Bericht beschreibt auch, wie die Saudis-Delegation Kushner schon früh in Trumps Präsidentschaft als “einen entscheidenden Schwerpunkt in der Werbung für die neue Regierung” bezeichnete. Die Delegation berichtete dem Kronprinzen, dass Kushner “wenig Wissen über die Region, eine transaktionale Denkweise und einen intensiven Fokus auf ein Abkommen mit den Palästinensern, das den israelischen Anforderungen entsprach, mitgebracht habe”.
US-Senatoren erwägen mehrere Gesetze, um Saudi-Arabien formell für das Töten von Khashoggi zurechtzuweisen.
Der Vorsitzende des Senatsausschusses für auswärtige Beziehungen, Bob Corker, sagte am Donnerstag, dass die Senatoren drei Maßnahmen prüfen – eine Resolution zur Verurteilung des Kronprinzen für den Mord an Khashoggi, ein Gesetz zur Aussetzung der Waffenverkäufe an das Königreich und eine Resolution zur Aufforderung an die Regierung Trump, die US-Hilfe für den von Saudi-geführten Krieg im Jemen zu beenden.
“Wir haben drei verschiedene Punkte im Gange, die alle viel Dynamik haben”, sagte Corker, R-Tenn., nachdem er sich mit anderen Senatoren getroffen hatte. Corker sagte, dass die meisten Senatoren “in irgendeiner Form oder Weise mit Saudi-Arabien sprechen wollen und eine Botschaft senden wollen”. mehr in Englisch……
…..man hat es aber immer schon vermutet…..
Archivfoto.
Inzwischen wurde bekannt, dass die US-Armee nicht nur seit 2015 die saudischen Bombenflugzeuge über dem Jemen in der Luft betankt hat; nein, sie hat auch keine Rechnung dafür gestellt….
Die US-Bevölkerung durften also noch den Saudis, die ja bekanntlich unter Benzinmangel leiden und so was von arm sind, mindestens 7,5 Millionen Gallonen Flugbenzin spendieren (das sind 34 Millionen Liter).
Das Pentagon habe es versäumt die Rechnung zu stellen