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Tairua, 23. September 2007
Nach einem regnerischen Abend und einer etwas kühlen Nacht begann der nächste Tag mit strahlendem Sonnenschein. Nach einem reichhaltigen, selbstgemachten Frühstück half uns der Campingplatzbesitzer, unser Wasserversorgungs-Problem zu lösen – er lief andauernd um den Bus herum und murmelte:“bloody strange“. Schlussendlich drückte er auf ein kleines Knöpfchen, das wir nicht beachtet hatten, und das Wasser lief – er war ganz glücklich, dass er den richtigen Schalter gefunden hatte..
In Whitianga kauften wir noch ein paar fehlende Sachen für den Campervan, unter anderem zwei Campingstühle (war grad eine 50%-Aktion).
Anschliessend machten wir eine kleine Wanderung zu einer Klippe mit dem Namen „Cathredal Cove“ – die heisst so, weil dort das Meer einen grossen Durchgang in den Felsen gewaschen hat, der aussieht wie ein grosses Gewölbe.
Danach fuhren wir weiter zum „Hot Water Beach“. Dort hätte man mit einem Spaten ein Loch in den Sand buddeln können, das sich dann mit heissem Wasser gefüllt und man so seinen eigenen Spa gehabt hätte. „Hätte“, weil dies offenbar nur bei Ebbe möglich ist und wir während der Flut dort ankamen.
Auf der Weiterfahrt hielten wir wieder Ausschau nach einem Schlafplatz und fanden ihn in einem kleinen Seitensträsschen gleich hinter einer Lagune. Wir probierten unsere Campingstühle aus, kochten was Feines und gingen bald schlafen.