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Im Zusammenhang mit dem Börsegang der STRABAG SE hat das Emissionsbankenkonsortium aufgrund der stabil guten Nachfrage die Stabilisierung bereits in der ersten Woche beendet und die Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) im Volumen von 3.000.000 Aktien, somit zur Gänze, ausgeübt. Die Gellschaft hat dementsprechend die Erhoehung des Grundkapitals um weitere EUR 3.000.000,- durch Ausgabe von 3.000.000 neuen Aktien beschlossen und die Eintragung der Kapitalerhoehung in das Firmenbuch beantragt. Gemaess Par 93 BoerseG gibt die STRABAG SE bekannt, dass sich dadurch die Anzahl der Aktien der STRABAG SE von 111.000.000 auf 114.000.000 Aktien und das Grundkapital von EUR 111.000.000 auf EUR 114.000.000 erhöhen. Die Anzahl der Aktien im Streubesitz betraegt damit 28.500.001 Aktien, dies entspricht einem Anteil am gesamten Aktienkapital der STRABAG SE von 25% + 1 Aktie. Unter Beruecksichtigung der Ausübung der Mehrzuteilungsoption betraegt das Brutto-Emissionsvolumen des Börsegangs insgesamt EUR 1,325 Milliarden.
Diese Ad hoc-Meldung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der STRABAG SE. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden. Diese Presseinformation ist nicht zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) bestimmt und darf nicht an 'U.S. persons' (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der geltenden Fassung definiert) sowie an Publikationen mit allgemeiner Verbreitung in den USA weiter gegeben werden. Diese Pressemitteilung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den USA. Die Aktien der STRABAG SE dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Es ist nicht beabsichtigt, ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten durchzuführen.
Rückfragehinweis: STRABAG SE Dr. Christian Ebner Konzernsprecher Tel: +43-1-22422-1121 <email-pii>
Ende der Mitteilung euro adhoc 25.10.2007 11:06:30
Nirgendwo in Europa wird derzeit so viel gebaut wie in der russischen Hauptstadt mit ihren mehr als elf Millionen Einwohnern.
Auf Moskaus unzähligen Baustellen rattern die Presslufthämmer Tag und Nacht. Baufirmen reißen ganze Straßenzüge ab, um sie anschließend neu aus dem Boden zu stampfen. Durch das Zentrum schwingt die Abrissbirne.
Moskau hat Erfahrung mit radikalem Wandel: Bereits unter Stalin war 1935 ein Generalplan zur umfassenden Neugestaltung aufgestellt worden. Damals wurden die breiten Radialstraßen angelegt und sowjetische Prunkbauten im Zuckerbäckerstil hochgezogen.
Das heutige Moskau hinkt besonders bei den modernen Büroflächen im internationalen Vergleich hinterher. Wurden in New York im Vorjahr 42 Millionen und in London 28 Millionen Quadratmeter Bürofläche vermietet, waren es in Moskau gerade mal drei Millionen. Das soll sich ändern. Bis 2020 veranschlagt der aktuelle Stadtentwicklungsplan einen Bedarf von 25 Millionen Quadratmetern neuer Bürofläche.
Neue City mit höchstem Gebäude Europas
Im Westen der Stadt, unweit des Regierungssitzes, bevölkern tausende Arbeiter Europas größte Baustelle. ?Moscow City? heißt das hochmoderne Wolkenkratzerviertel, das hier bis 2010 aus dem Boden schießen soll. Neue Büroflächen, aber auch Hotels, Erlebnisbäder und Luxusappartements sind in Planung. Mittendrin wächst Europas höchstes Gebäude heran. Der Büroturm ?Föderation? soll mit Spitze 440 Meter in den Himmel ragen. Experten erwarten, dass im ?Manhattan Moskaus? bis zu 100 000 Menschen leben und arbeiten werden. Moskaus Oberschicht soll in Zukunft dem immer größer werdenden Verkehrschaos über ein Netz von Hubschrauber-Startplätzen entfliehen können.
Auch der Wohnungsmarkt boomt. Die Bausubstanz vieler sowjetischer Wohnkomplexe ist marode. Es besteht ein großer Nachholbedarf an Neubauwohnungen für den gestiegenen Anspruch der Mittelschicht. Statt der 10 bis 12 Quadratmeter Wohnfläche pro Person zu Sowjetzeiten sind nun 30 bis 40 Quadratmeter Standard im Wohnungsbau. Vor allem die alten ?Chruschtschowki? fallen der städtischen Abrisswelle zum Opfer. Die fünfstöckigen Plattenbauten waren in den 1960er Jahren unter dem sowjetischen KP-Chef Nikita Chruschtschow errichtet worden, um das dringende Wohnraumproblem in der Nach-Stalin-Zeit zu lindern.
Historische Gebäude müssen weichen
Der Moskauer Bauboom hat auch seine Schattenseiten. Architekten klagen über den Verlust an kulturhistorischer Bausubstanz. Selbst im historischen Stadtzentrum müssen Altbauten und Kulturdenkmäler weichen.
Angeheizt durch Milliardeneinnahmen aus dem Öl- und Gasexport sind die Immobilienpreise seit 2000 auf das Fünffache gestiegen.Im Preiswahn wechseln sogar Bruchbuden für Toppreise den Eigentümer. Innerhalb kürzester Zeit ist Moskau auf dem Wohnimmobilienmarkt zur teuersten Metropole der Welt aufgestiegen, noch vor London, New York und Tokio.
Gefahr durch Spekulation
Die Regierung warnt seit längerem vor einer Spekulationsblase speziell im Wohnungssektor. Experten schätzen, dass derzeit bis zu 50 Prozent aller Neubauwohnungen Spekulationsobjekte sind, die größtenteils leer stehen. Hinzu kommt eine starke Monopolisierung der Branche. ?Nur Bauunternehmer mit engen Kontakten zur Moskauer Stadtführung bekommen Grundstücke?, beklagt ein US-Architekt, der anonym bleiben möchte. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Ehefrau von Bürgermeister Juri Luschkow, Jelena Baturina, ihre Milliarden im wesentlichen in der Baubranche verdient hat.
sehe gleich wie bereits mal geschrieben und wie unten steht: 56?
text kopiert!!!! und eigefügt....
Der Grund für die besondere Euphorie am russischen Markt hat insgesamt fundierte realwirtschaftliche Hintergründe: In Russland ist derzeit nämlich die durchaus einzigartige Situation zu sehen, dass es nicht nur erheblichen Baubedarf gibt, sondern auch die entsprechende Finanzkraft. Limitationale Faktoren sind vor allem qualifizierte Mitarbeiter und Projekt-Know-How vor Ort. Strabag beschäftigt derzeit bereits einige hundert russisch sprechende Mitarbeiter und versucht konzentriert qualifizierte Arbeitskräfte vor Ort zu bringen.
In Summe halten wir bis 2010 eine Steigerung der Bauleistung um rund 15% p.a. für realistisch, wobei beim EBITDA mit einer noch etwas besseren Entwicklung zu rechnen ist. Dies gründet sich auf einer besseren Preissituation in Deutschland und auch Österreich sowie einem verbesserten regionalen Mix in den CEE-Ländern ? insbesondere einer Forcierung der Russland-Aktivitäten, wo höhere Margen möglich sind. Zudem sind in Deutschland durch die Integration der Züblin-Gruppe noch erhebliche Synergieeffekte zu erwarten.
Auch wenn die Aktie im Frühjahr wohl noch deutlich billiger an die Börse gekommen wäre: Der Austria Börsenbrief glaubt an die Nachhaltigkeit der Wachstumsstory und empfiehlt die Aktie zur Zeichnung. Der Track Record des Managements in CEE und auch beim Erwerb von Akquisitionen ist über die letzten Jahre wirklich beeindruckend gewesen und die Wachstumschancen sind ungebrochen. Dies sollte auch einen entsprechenden Aufschlag gegenüber der Peer Group rechtfertigen, weshalb wir eine sehr hohe Nachfrage für die Aktien erwarten und mit einer Preisbildung am oberen Ende der Bandbreite rechnen. Wir beginnen unsere Einstufung mit einem Kursziel von 56 Euro.
zwilling07
: Strabag winken die nächsten Index-Ehren
30.10.2007 Strabag winken die nächsten Index-Ehren
Aufnahme in Dow Jones Stoxx IPO-Indizes
Die Aktie des Baukonzerns Strabag erfährt dieser Tage mehrfache Indexehren: Nachdem der Titel bereits am zweiten Handelstag in den ATX aufgenommen worden ist, wird die Strabag mit Wirkung vom 1. November auch in den Dow Jones Stoxx IPO Indizes (12 and 60 Monate) gewichtet. Die Bau-Aktie ist allerdings bereits seit 22. Oktober in der IPO-Indexfamilie von Dow Jones berücksichtigt. Denn mit dem zweiten Handelstag erfolgte die Aufnahme in den dreimonatigen Dow Jones Stoxx IPO Index. Die Indizes von Dow Jones werden von zahlreichen Emittenten von Zertifikaten, Exchange Traded Funds (ETFs) und Optionsscheinen in Produkten nachgebildet.
Um in die Indexfamilie - es gibt drei Indizes für die Zeiträume von drei, zwölf und 60 Monaten - aufgenommen zu werden, ist nach dem IPO eine Streubesitzkapitalisierung von mindestens 100 Mio. Euro erforderlich. Im Oktober wurden insgesamt zehn Unternehmen neu in den IPO-Indizes gewichtet. Die Aktien werden nicht mit dem IPO-Preis, sondern mit dem Schlusskurs des ersten Handelstages aufgenommen.
Die drei Best-Performer in den Dow Jones Stoxx IPO Indizes im Oktober waren die spanische Vueling Airlines mit plus 49%, die deutsche Zhongde Waste Technology mit plus 38% und die Schweizer Burckhardt Compression mit plus 35%. (bs)
euro adhoc: STRABAG SE / Veröffentlichung gemäß § 93 BörseG mit .= ..
11:56 31.10.07
euro adhoc: STRABAG SE / Veröffentlichung gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
-------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------
Angaben zum Mitteilungspflichtigen: ----------------------------------- Name: STRABAG SE Sitz: Villach Staat: Österreich
Angaben zum Emittenten: ----------------------- Name: STRABAG SE Adresse: Donau-City-Straße 9, 1220 Wien Sitz: Villach Staat: Österreich
31.10.2007
Mitteilung gemäß § 93 BörseG
Wien, am 31. Oktober 2007
STRABAG SE hat mit Wirkung zum 26. Oktober 2007 nach der gänzlichen Ausübung der Mehrzuteilungsoption unter Ausgabe von 3.000.000 neuer Stückaktien eine Kapitalerhöhung von EUR 111.000.000 auf EUR 114.000.000 durchgeführt und wurde nach diesem Abschluss des Börsegangs (inklusive Ausübung der Mehrzuteilungsoption) am 29. bzw. 30. Oktober 2007 über folgende Beteiligungen gemäß § 91 BörseG informiert:
Aktionär: Haselsteiner Familien-Privatstiftung ANZAHL AN GEHALTENEN STÜCKAKTIEN (Stimmrechte): 24.736.063 ANTEILIGER PROZENTSATZ AM GRUNDKAPITAL UND AN STIMMRECHTEN: 21,698
Aktionär: BLR-Baubeteiligungs GmbH ANZAHL AN GEHALTENEN STÜCKAKTIEN (Stimmrechte): 7.287.138 ANTEILIGER PROZENTSATZ AM GRUNDKAPITAL UND AN STIMMRECHTEN: 6,392
Aktionär: UNIQA Beteiligungs-Holding GmbH ANZAHL AN GEHALTENEN STÜCKAKTIEN (Stimmrechte): 6.485.460 ANTEILIGER PROZENTSATZ AM GRUNDKAPITAL UND AN STIMMRECHTEN: 5,689
Aktionär: UNIQA Personenversicherung AG ANZAHL AN GEHALTENEN STÜCKAKTIEN (Stimmrechte): 6.145.740 ANTEILIGER PROZENTSATZ AM GRUNDKAPITAL UND AN STIMMRECHTEN: 5,391
Aktionär: Rasperia Trading Limited ANZAHL AN GEHALTENEN STÜCKAKTIEN (Stimmrechte): 28.500.001 ANTEILIGER PROZENTSATZ AM GRUNDKAPITAL UND AN STIMMRECHTEN: 25 + 1 Stückaktie
STRABAG SE
Ende der Mitteilung euro adhoc 31.10.2007 11:53:10 --------------------------------------------------
Originaltext: STRABAG SE
Pressekontakt:
Branche: Bau ISIN: AT000000STR1 WKN: Index: ATX, WBI, SATX Börsen: Wiener Börse AG / Geregelter Freiverkehr