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Zur Kurzgeschichte "First Love, Last Rites" von Ian McEwan
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Artikel-Nr.:
10121848
Beschreibung
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Literatur, Werke, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "First Love, Last Rites" ist sowohl der Titel der im Folgenden behandelten Kurzgeschichte, als auch der Titel der Kurzgeschichtensammlung von Ian McEwan, in welcher sie 1975 erschienen ist. McEwans Erstlingswerk wurde 1997 von Vintage London neu aufgelegt und vom Regisseur Jesse Peretz verfilmt. Die Kurzgeschichte selbst bezieht sich, wie die meisten frühen Werke von Ian McEwan, auf den Übergang vom Kind zum Erwachsenen, die Adoleszenz und deren Herausforderungen. Das Entdecken der Liebe, die Sexualität und deren Praktiken, sowie der Initiationsprozess in die Gesellschaft durch Arbeit zählen zu seinen Hauptthemen. McEwan verwendet kleinere Tabubrüche, die exakte Beschreibung des Liebesaktes gemischt mit zum Teil makaberen und grotesken Elementen. In "First Love, Last Rites" geht es um ein junges Paar, das einen Sommer der Lust und Liebe in einer Hafenstadt in einem kleinen Apartment verbringt und nach einiger Zeit mit Alltagsproblemen und einem komischen Geräusch hinter ihren Wänden, konfrontiert wird. Bevor ich im weiteren auf die Erzählsituation eingehen werde, charakterisiere ich die beiden Protagonisten.
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