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Ein optimaler betrieblicher Ablauf bedingt die Anordnung der LKW-Docks auf der östlichen Parzellenseite, um so den nach Norden aufweitenden Parzellenzuschnitt für die Ladezone zu nutzen. Im selben Zuge wird der Personalkomplex nach Süden und zum Rheintal ausgerichtet, und so die Potenziale des Blicks und der Belichtung den Pausen-, und Bürobereichen zuteil.
Die Architektur des neuen Logistikzentrums zeichnet sich durch eine angemessene Wahl der Mittel hinsichtlich Konstruktion und Material aus. Der geometrisch reduzierte, kubische Grundkörper der Halle wird im Bereich des Personalkomplexes durch aus der Fassade hervorspringende Auskragungen volumetrisch akzentuiert. Die Eingänge überdachend, verleihen diese Auskragungen dem Gebäude eine fernwirkende Identität und ein eigenes „Gesicht“. Das Erscheinungsbild des Logistikgebäudes ist geprägt durch eine homogene Aussenhaut, welche in den Bereichen der Lichtbänder lichtdurchlässig perforiert ist. Es entsteht der Eindruck einer überlagernden Mehrschichtigkeit, zwischen geschlossenen, transluzenten sowie transparenten Fassadenbereichen, die kompositorisch das Fassadenbild gliedern. Die homogene Hülle der dunklen Fassade lässt das Gebäude, trotzt des kosten-effizienten Fassadensystems, in einem industriell-eleganten Antlitz erscheinen.