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Orangen und Limette auspressen und Achiotepaste im Saft auflösen (am einfachsten mit Mixer)
Fleisch in grossen Würfel schneiden (etwa 3-4 cm).
Geschälte Zwiebel in groben Stücken schneiden (etwa 3 cm) und mit dem Fleisch in einem Kessel geben
Mischung aus Orangen, Zitrone und Achiote dazu geben und gut mischen
Nach Geschmack würzen und gut mischen
4-5 Stunden (besser über Nacht) marinieren lassen
Aufkochen und anschliessende auf tiefe Flamme während 2 Stunden köcheln (Von Zeit zu Zeit Flüssigkeit prüfen)
Bemerkungen
Servieren mit Bohnen, Guacamole, saurer Rahm und warme Tortillas.
Achiotepaste kann im Spezialgeschäft gekauft werden (z.B. El Maíz in Zürich)
Bei der Originalvariante wird der Kessel mit Bananenblätter gefüttert, bevor das Fleisch hinzugegeben wird. Der Rest ist gleich.
Die traditionelle Variante aus Yucatán sieht vor, dass ein ganzer Ferkel in Bananeblätter eingewickelt in einem Loch in der Erde auf glühende Kohlen und mit Erde zugedeckt über Nacht niedergegart wird. Wenn man in den Dörfer durchfährt sieht man manchmal kleine Rauchsäule, die wie aus dem Nichts stammen.
Die Cochinita kann auch sehr gut einige Tage zuvor zubereitet werden
Die Cochinita eignet sich auch sehr gut für Sandwiches