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Die Realität brachte uns hierher: in den Dörfern Mosambiks leiden eine Million Menschen Hunger und trinken schmutziges Wasser. Einen Großteil der Bevölkerung machen die Waisenkinder aus, deren Eltern am HIV-Virus oder der Malaria starben. Sie gehen nicht zur Schule und wenn sie es schaffen, dann arbeiten sie, um eine Mahlzeit zu bekommen. Es ist keine Seltenheit, dass die Menschen dort manchmal drei Tage lang keine einzige Mahlzeit bekommen. Sie trinken Wasser, das kein Trinkwasser ist. Aber trotzdem müssen sie kilometerweit laufen, um dieses Wasser zu bekommen. In einigen Regionen gibt es seit 14 Jahren keine regelmäßigen Niederschläge.
Inmitten von so viel Elend vereinen wir die Kräfte, um Menschen aufzunehmen und wir tun das uns Mögliche, um diesen Zustand zu ändern!