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Am Samstag und Sonntag, 14. und 15. August fand im französischen Lévier der 4. und 5. Lauf zur Rotax Max Challenge Schweiz statt.
An dieser Doppelveranstaltung wurden am Samstag sowie am Sonntag jeweils eine komplette Rennveranstaltung mit Zeitfahren – Vorläufen sowie Finalen durchgeführt.
Micro: Patrick Negura in Topform
Am Samstag kann Patrick Negura das Zeitfahren gewinnen, vor Paul Schön und Florin Eggenberger. Robin Rieder deutet mit einem vierten Rang bereits an, dass an diesem Wochenende noch mehr drinliegt.
Im zweiten Vorlauf belegt Rieder den zweiten Rang hinter Negura, Schön belegt Rang drei.
Den Finallauf gewinnt Negura klar vor Paul Schön und Robin Rieder.
Das Sonntagszeitfahren gewinnt wieder Patrick Negura, diesmal vor Robin Rieder und Paul Schön. Florin Eggenberger belegt den vierten Rang.
Vorlauf-1 gewinnt Schön vor Gonzalez und Negura, Vorlauf-2 kann Negura wieder für sich beanspruchen, vor Paul Schön und Robin Rieder.
Im Finallauf Setzt sich Negura vor Paul Schön und Leo Gonzalez durch.
Mini: Sieg um Sieg für Karel Staut
Die Qualifikation gewann im Samstagsrennen Karel Staut, vor Lenny Nevio Passeggio und Tino Sidler. Karel Staut konnte in Lauf 1 die Führung behalten vor Sidler und Passeggio.
Im zweiten Lauf konnte sich Kalen Dassanayake zwischen den Sieger Staut und Sidler drängen, den Finallauf gewann Staut vor Sidler und Dassanayake.
Das Zeitfahren des Sonntagsrennens gewann Karel Staut vor Kalen Dassanayake und Tino Sidler. Lenny Nevio Passegio fuhr im Lauf 1 auf den dritten Rang, hinter Sieger Staut und Sidler. Passeggio holte im zweiten Vorlauf auf und belebte Rang zwei hinter Staut und vor Dassanayake.
Auch den Finallauf konnte Karel Staut gewinnen, vor Tino Sidler und Lenny Nevio Passeggio.
Junior: Ifrid wie von einem anderen Stern
Bereits im Samstagszeitfahren fuhr Ifrid allen davon, er belegte Rang eins mit 0,508 Sekunden Vorsprung vor Samuel Schär und Hector Gerling. Colin Meier, welcher sein erstes Junior Rennen fuhr, belegte Rang vier.
Samuel Ifrid behielt die Pole auch im ersten Vorlauf, vor Samuel Schär und Leo Gubser, im zweiten Vorlauf konnte Ruben Ruckstuhl den Platz von Leo Gubser einnehmen.
Das Finalrennen vom Samstag gewann Samuel Ifrid vor Samuel Schär und Leo Gubser.
Am Sonntag konnte sich Ifrid wieder im Zeitfahren durchsetzen, diesmal mit 0,470 Sekunden Vorsprung vor Hector Gerling sowie Samuel Schär.
Im Vorlauf eins setzte sich Samuel Ifrid ab, dahinter klassierten sich Hector Gerling vor Leo Gubser, im zweiten Lauf konnte sich Leo Gubser hinter Ifrid setzen vor Hector Gerling.
Das Finalrennen vom Sonntag gewann Ifrid klar vor Hector Gerling und Colin Meier.
Max: Mario Sidler und Sacha Clavadetscher setzten sich ab
Bereits im Samstagszeitfahren zeichnete sich ab, dass Mario Sidler und Sacha Clavadetscher nahe beieinander sind, mit einem knappen Vorsprung von 45 Tausendstelsekunden entschied Sidler das Duell für sich, Luca Pozzo belegte Rang drei vor Samuel Sätteli.
Im ersten Vorlauf belegte Sidler Rang eins vor Clavadetscher und Pozzo, Joan Bischof und Sätteli folgten auf den Plätzen vier und fünf. Im zweiten Vorlauf konnte sich Rico Bleiker auf den vierten Rang vorarbeiten vor Samuel Sätteli.
Den Finallauf gewann Mario Sidler vor Sacha Clavadetscher und Luca Pozzo, Rico Bleiker belegte Rang vier vor Titus-Shanghai Schmidli und Joan Bischof.
Im Sonntagszeitfahren Konnte Sacha Clavadetscher die Pole für sich herausholen, vor Mario Sidler und Livio Pinti. Luca Pozzo und Agustin Mellors belegten rang vier und fünf.
Die Zieleinfahrt vom ersten Vorlauf war dann jedoch wieder Sidler vor Clavadetscher und Pozzo, Mellors belegte Rang vier vor Sätteli und Pinti.
In Lauf zwei konnte Rico Bleiker wieder aufholen und belegte Rang vier vor Pinti und Keith Wilson.
Den Finallauf gewann Mario Sidler vor Sacha Clavadetscher und Luca Pozzo, danach folgten Rico Bleiker vor Agustin Mellors und Jan Koch.
Max Master: Marco Pasandin punktet
Martin Pasandin konnte sich im Zeitfahren vom Samstag vor Andreas Peter und Thomas Beuggert behaupten. Die Reihenfolgen im Finalrennen war dieselbe: Pasandin vor Peter und Beuggert.
Am Sonntag konnte Pasandin im Zeitfahren wieder die beste Zeit herausfahren, vor Peter und Beuggert. Im ersten Vorlauf gewann Pasandin vor Beuggert, Peter hatte einen Ausfall. Im zweiten Vorlauf belegte Pasandin den ersten Rang vor Thomas Beuggert und Andreas Peter.
Den Finallauf konnte ebenfalls Martin Pasandin gewinnen, vor Andreas Peter und Thomas Beuggert.
DD2: Mike Zürcher in Topform
Das Zeitfahren vom Samstag gewann Phillip Loacker vor Alexander Fach und Mike Zürcher. Den ersten Vorlauf konnte Loacker ebenfalls für gewinnen, danach folgte Mike Zürcher und Giuliano Cucciolillo.
Im zweiten Vorlauf konnte sich Mike Zürcher an die Spitze setzen, er distanzierte Philipp Loacker knapp mit 0,690 Sekunden. Rang drei belegte Giouliano Cucciolillo.
Im Finalrennen pirschte sich Alexander Fach an die führenden und gewann das Rennen knapp vor Phillip Loacker und Mike Zürcher.
Das Zeitfahren vom Sonntag wurde wieder von Phillip Loacker gewonnen, vor Michael Kunz und Mike Zürcher.
Im ersten Vorlauf konnte wie bereits am Samstag, Mike Zürcher das Zepter übernehmen, vor Philipp Loacker und Michael Kunz. Die Konstellation in Lauf zwei war gleich wie in Lauf eins: Zürcher vor Loacker und Kunz, danach folten Fach, Dudler und Bregenzer.
Auch im Finalrennen stand Mike Züricher auf dem Podest, er gewann vor Michael Kunz und Alexander Fach. Phillip Loacker belegte Rang vier vor Giuliano Cucciolillo.
DD2: Master: Hitchcock vorne weg
Bereits im Zeitfahren zeigte Hitchcock was möglich ist, er belegte im gemischten DD2/DD2 Master Feld Rang 4, mit 0,201 Sekunden Rückstand auf den DD2 Piloten Mike Zürcher. In der DD2 Master Klasse bedeutete dies Rang 1 vor Jan Adriano und Marcel Möckli.
Hitchcock konnte in Lauf 1 die Führung behalten, vor Jan Adriano und Marcel Möckli. Dahinter folgen Tommaso Daniele und Reto Kern. Den Sieg im zweiten Lauf ging an Jan Adriano vor Marcel Möckli und Michael Hitchcock.
Das Finalrennen konnte Hitchcock wieder für sich entscheiden, er gewann vor Jan Adriano und Marcel Möckli.
Das Zeitfahren vom Sonntag zeigte dasselbe Resultat wie das Zeitfahren vom Samstag, Hitchcock vor Adriano und Möckli. Den ersten Vorlauf gewann Jan Adriano vor Michael Hitchcock und Tommaso Daniele. Der Sieg im zweiten Lauf ging wieder an Hitchcock vor Tommaso Daniele und Jan Adriano.
Im Sonntagsfinale konnte sich Hitchcock an der Spitze behaupten vor Marcel Möckli und Tommaso Daniele. Jan Adriano hatte einen Ausfall.
Pistenrekorde Reihenweise gebrochen
Die Rotax Piloten waren schnell unterwegs, die Pistenrekorde purzelten Reihenweise.
Neu in Lévier mit den schnellsten Rundenzeiten sind:
- Micro: Patrick Negura, 55,462 Sekunden
- Mini: Karel Staut, 51,759 Sekunden
- Junior: Samuel Ifrid, 48,216 Sekunden
- Max: Sacha Clavadetscher, 47,290 Sekunden
- Max Master: Martin Pasandin, 48.470 Sekunden
- DD2: Phillip Loacker, 46,811 Sekunden
- DD2 Master: Michael Hitchcock, 47,242 Sekunden
Die nächste Veranstaltung ist das Finalrennen in Wohlen, am Samstag, 18. September 2021.