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Mattenberndeutsch
In der Berner Matte lebten früher die Menschen der städtischen Unterschicht. Unter diesen Verhältnissen ertwickelte sich ein eigener Dialekt, auch mitgeprägt von Fremdarbeitern und Handelsleuten, die Wörter aus dem Französischen, dem Hebräischen und Jenischen mit einbrachten. Einer der bekannten Sätze ist: "Tunz mer e Ligu Lehm" (Gib mir ein Stück Brot)
Mattenberndeutsch wird heute nicht mehr gesprochen, einige Ausdrücke wie zB. Giele (Knaben), Modi (Mädchen), Schroter (Polizist) oder Chemp (Stein) finden sich heute noch im Berndeutschen Dialekt.
Mattenenglisch als Geheimsprache
Mattenenglisch ist eine Spielsprache und wurde als Geheimsprache genutzt. Wer Mattenenglisch erlernen möchte, kann dies heute noch tun.