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Heute Abend beginnt das Filmwochenende im Openair-Kino Freiburg mit dem Film «Bohemian Rhapsody». Das preisgekrönte biografische Filmdrama zeigt einen Zeitraum von 15 Jahren aus dem Leben des charismatischen Sängers Freddie Mercury. Die Geschichte beginnt mit der Gründung der Band Queen und endet mit dem Live-Aid-Konzert im Juli 1985. Nach der Gründung von Queen geht für Freddie, Brian, Roger und John die Post ab. Die vier Musiker werden zu Weltstars, während es hinter den Kulissen brodelt. Leadsänger Mercury kämpft mit inneren Dämonen und der Tatsache, dass seine Homosexualität nicht öffentlich werden darf.
Besondere Freundschaft
«Green Book» ist am Samstag auf der Leinwand im Bollwerk zu sehen. Tony Lip, Italo-Amerikaner und Türsteher, wird 1962 als Fahrer angeheuert. Er soll Dr. Don Shirley, Afro-Amerikaner und einer der weltbesten Pianisten, auf seiner Konzerttour begleiten. Diese führt von New York City bis in die konservativen Südstaaten, wo die Rassentrennung noch immer gilt. Konfrontiert mit Rassenhass und Bedrohungen, entwickelt sich zwischen den unterschiedlichen Männern eine besondere Freundschaft.
Fussballlegende
Am Sonntag ist der Dokumentarfilm über Diego Maradona im Openair-Kino Freiburg zu sehen. Die am meisten gefeierte Fussballlegende der Welt und die leidenschaftlichste wie gefährlichste Stadt Europas, Neapel, passten ideal zueinander. Auf dem Spielfeld war Diego Maradona ein Genie. Ausserhalb des Spielfeldrands wurde er wie ein Gott behandelt. Der charismatische Argentinier liebte den Kampf gegen alle Widrigkeiten und führte den SSC Neapel zur ersten Meisterschaft seiner Geschichte. Ein Stoff, aus dem Träume sind. Aber dafür musste er einen hohen Preis zahlen. Diego konnte tun und lassen, was er wollte, so lange er auf dem Spielfeld Wunder vollbrachte. Dann aber wendete sich das Blatt.
Openair-Kino Freiburg, Bollwerk. Fr., 16. August: «Bohemian Rhapsody» Edf; Sa., 17. August: «Green Book» Edf; So., 18. August: «Diego Maradona» Odf. Filmbeginn jeweils ca. 21.15 Uhr.