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Bei den Frauen stach die «Traumkombination mit diesen drei Girls», wie Freestyle-Coach Dominik Furrer das Schweizer Trio um Sarah Hoefflin (4. Platz) Mathilde Gremaud (5.) und Guilia Tanno (8.) bezeichnete, nicht. Besonders bitter war die Klassierung für Hoefflin. Die Siegerin des Gesamt-Weltcups verpasste den Bronzeplatz um 0,6 Punkte.
Weltmeisterin wurde die erst 15-jährige Französin Tess Ledeux vor der Schwedin Emma Dahlström und der Britin Isabel Atkin, die mit ihrem letzten Versuch Hoefflins Wertung aus dem dritten Lauf noch überbot.
Bei den Männern hatte sich einzig Andri Ragettli für den Final qualifiziert. Der Flimser, der 2015/16 den Slopestyle-Gesamtweltcup gewinnen konnte, blieb jedoch in keinem seiner drei Finalläufen fehlerfrei und platzierte sich im 6. Rang (85,40 Punkte).
Gold sicherte sich Mcrae Williams (93,80) aus den USA vor seinem Landsmann Gus Kenworthy (91,80) und dem Briten James Woods (90,40). Fabian Bösch, der Titelverteidiger aus der Schweiz, war aufgrund einer Fussverletzung erst gar nicht angetreten.
Die Schweizer Delegation holte im südspanischen Hochgebirge in 26 Wettkämpfen total sieben Medaillen: fünf (dreimal Silber und zweimal Bronze) durch die Snowboarder, zwei (einmal Silber und einmal Bronze) durch die Ski-Freestyler. Mehr Medaillen als die Athletinnen und Athleten von Swiss-Ski gewannen nur die USA und Frankreich mit je 13.
(SDA)