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Gleichzeitig senkte die Ratingagentur ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum des Landes. Im Jahr 2016 sollte das Wachstum bei 0,9 Prozent (zuvor: 1,1) und im Jahr 2017 von 0,8 Prozent (zuvor: 1,3) liegen. Die wirtschaftliche Erholung werde weitgehend intakt bleiben, erwartet S&P.
Das für den 4. Dezember angesetzte Verfassungsreferendum in Italien, dürfte laut S&P keine grossen Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit haben. Eine Zustimmung zu der von Premierminister Matteo Renzi vorgeschlagenen Staatsreform könnte die Stabilität und die Effektivität der Regierungspolitik steigern. Aber auch eine Ablehnung würde die Kreditwürdigkeit nicht stark belasten, falls es nicht zur Zurücknahme von Strukturreformen komme, so S&P./jsl/jha/
(AWP)