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Daten, die eine kontinuierliche Abfolge von Tönen kodieren.
Daten, die grundsätzlich auf Papier ausgedruckt werden können. Ausdruckbare Daten umfassen Bild- und Textdaten.
Daten, deren Inhalt eine visuelle Repräsentation beschreibt.
Der letzte, durch einen Punkt abgetrennte Teil eines Dateinamens. Sie dient in verschiedenen Betriebssystemen dazu, das Format einer Datei kenntlich zu machen. Da die Dateinamenserweiterungen einerseits nicht standardisiert sind, anderseits durch einfache Umbenennung geändert werden können, sind sie kein hinreichendes Element zur Formatbestimmung. Viele Formate sind allerdings unter ihrer Dateinamenserweiterung bekannt.
Ein Format beschreibt die Art, in der Informationen in einer Datei gespeichert werden. Es handelt sich dabei um vereinbarte Konventionen der inneren Struktur, also Vereinbarungen, wie Informationen eines Datentyps angeordnet sind. Diese Konventionen werden in einer Spezifikation detailliert beschrieben.
Für ein Format gibt es dann eine Implementierung, wenn eine Rendering-Software existiert, welche in diesem Format codierte Information in menschenlesbarer Form wiedergeben und deren Bearbeitung ermöglichen kann.
Die Abwesenheit von Patenten auf Teilen oder dem Ganzen einer Formatdefinition. Open-Source-Lizenzen sind zugelassen.
Ein Format, dessen Spezifikation frei (aber nicht zwingend kostenlos) verfügbar ist.
Ein Code vom Format fmt/[Zahl] oder x-fmt/[Zahl], welcher ein Format im PRONOM-Formatkatalog des britischen National Archives eindeutig identifiziert (siehe http://www.nationalarchives.gov.uk/aboutapps/pronom/puid.htm).
Eine Software, welche die in einem digitalen Datei codierte Information auf einem Ausgabegerät (Bildschirm, Drucker, etc.) in einer von Menschen lesbaren Form ausgeben kann. Idealerweise ist diese menschenlesbare Form diejenige, welche der Ersteller der Datei angestrebt hat. Rendering-Software muss die Spezifikation des verwendeten Formats kennen, um die Information aufzubereiten.
Daten, deren Hauptzweck es ist, maschinell analysiert und verarbeitet zu werden. Dies bedeutet unter anderem, dass ihre interne Struktur eine Rolle spielt und explizit kodiert ist.
Daten, deren Hauptzweck es ist, von Menschen gelesen zu werden.
Daten, die eine kontinuierliche Abfolge von Bildern codieren.
Caly, Serge; Le Coadic, Yves F.; Pomart, Paul-Dominique; Sutter, Eric: Dictionnaire de l'information, 2e éd., Paris, Armand Colin, 2004
Vocabulaire de la documentation. Ouvrage coordonné par Arlette Boulogne, Paris, Association des professionnels de l'information et de la documentation, 2004
|Katalog archivischer Dateiformate||Version 6.0, Juli 2019|