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Zum vierten Mal in Folge hat es die Schweiz in den Final des Eurovision Song Contest (ESC) geschafft. Der Toggenburger Remo Forrer überzeugte das Publikum im Halbfinal vom Dienstagabend mit seinem Song «Watergun».
Dass die schwedische ESC-Rückkehrerin Loreen mit ihrer Popnummer «Tattoo» weiterkommen würde, war nicht überraschend. Die Sängerin, die den ESC 2012 in Baku bereits einmal gewonnen hatte, wird laut Wettbüros erneut als Siegerin gehandelt.
Neben Schweden und der Schweiz haben es auch Norwegen, Serbien, Portugal, Israel, Tschechien, Finnland, Moldavien und Kroatien ins Finale geschafft. Sie werden am Samstag zusammen mit den bereits gesetzten Big Five (Deutschland, Grossbritannien, Italien, Spanien und Deutschland), dem letztjährigen Siegerland Ukraine sowie den Gewinnerinnen und Gewinnern des zweiten Halbfinals vom Donnerstag antreten.
Das Motto des 67. ESC lautet «United By Music» (Vereint durch Musik). Dies spiegelte sich etwa in der stark ins Zentrum gerückten Solidarität mit der Ukraine wider. Den ESC-Regeln zufolge hätten das Land als Vorjahressieger diesen Wettbewerb austragen dürfen. Wegen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hat stattdessen Grossbritannien als zweitplatziertes Land des Vorjahres diese Aufgabe übernommen.