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Beruhigungs- und Schlafmittel
Zu den oben behandelten Themen sind Hintergrundinformationen verfügbar. Klicken Sie auf den Link, um diese anzusehen. Mindestens eine Ihrer Antworten lässt darauf schliessen, dass weiterführende Informationen zu diesem Thema für Sie interessant sein könnten. Hintergrundinformationen anzeigen
Hintergrundinformationen
Studien legen nahe, dass Medikamente zur Behandlung von Angstzuständen oder Schlafproblemen das Unfallrisiko erhöhen. Ausserdem können die Wechselwirkungen zwischen bestimmten Medikamenten und Alkohol gefährlich sein.
- Wenn Sie tagsüber Schlaf-/Beruhigungsmittel einnehmen, sollten Sie kein Fahrzeug lenken.
- Lesen Sie die Packungsbeilage Ihrer Medikamente und beachten Sie die darin enthaltenen Hinweise.
- Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker mögliche Nebenwirkungen der Medikamente, die Sie nehmen. Dies gilt für alle Nebenwirkungen, die Ihre Fahrfähigkeit beeinträchtigen könnten.
- Informieren Sie sich auch, ob Sie etwas tun können, um Nebenwirkungen entgegenzuwirken, die Ihre Fahrfähigkeit beeinträchtigen.
- Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie die Einnahmezeit der Medikamente ändern dürfen, um weiterhin fahren zu können.
- Setzen Sie Ihre Medikamente nie ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab und verändern Sie auch nicht die Dosierung ohne Rücksprache.