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hallo klaus,
schön, dass es jetzt klappt.
ich kann mir trotzdem zwei anmerkungen nicht verkneifen: intuitiv ist bei programmen dieser komplexität eh nichts. die entwickler können lediglich versuchen, gewisse grundprinzipien durchzuhalten. das prinzip beim schwarzen und weißen pfeil ist eben, dass der schwarze pfeil fürs grobe und der weiße pfeil fürs detail gut ist. nun muss man noch verstehen, dass ein platziertes bild in indesign eine gruppe aus zwei objekten (nämlich dem rahmen und der darin platzierten datei) ist und die bedeutung der pfeile kann deduziert werden.
das finde ich wesentlich einleuchtender als vorauszusetzen, dass "muster" (welche es in zeichenprogrammen ja als besondere füllungsart gibt) sich auf das im EPS dargestellte bild bezieht, statt auf die natur des in den rahmen eingefügten objekts, eine info, die uns beim helfen mehr geholfen hätte.
so oder so konnte ich mir die etwas zerfaserte problembeschreibung nicht anders erklären, als dass da jemand den sinn vom weißen pfeil in indesign nicht ganz verstanden hat. insofern: nein, es war kein witz.
auch ich müsste hier jetzt noch einen smiley hinsetzen, damit sich niemand angegriffen fühlt (was nicht meine absicht ist). aber die erfahrungen in diesen foren lassen mich angesichts der bildungsreform in unserm lande wünschen, dass "präzises formulieren und darstellen erlebter probleme" und "wichtiges von unwichtigem trennen" in den lehrplan ab der 3. klasse aufgenommen werden.
"was steht denn auf dem monitor?" -- "ein kaktus"
"hilfe, das bild dreht sich und der ton ist weg!" - "Sie sitzen vor der waschmaschine" - "ach ja, klar"
viel erfolg auch im weiteren
gs
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