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Hypertonie und Ernährung: Was bringen Leinsamen, Randensaft & Co.?
Hypertonie ist in der Schweizer Bevölkerung weitverbreitet (1). In einer repräsentativen Stichprobe der Stadt Lausanne war rund die Hälfte der Studienteilnehmer hyperton. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen war dies nicht bekannt, sondern wurde erst im Rahmen der Studie entdeckt (2). Für die Behandlung bewähren sich Medikamente und lebensstilverändernde Massnahmen. In den letzten Jahren war von Betroffenen und der Wissenschaft ein gestiegenes Interesse an spezifischen Lebensmitteln gegen Hypertonie zu beobachten (3). Doch weder die amerikanischen noch die asiatischen Hypertonie-Leitlinien berücksichtigen solche Lebensmittel. Eine Bachelorthesis an der Berner Fachhochschule (BFH) beschäftigte sich anhand einer systematischen Literaturrecherche mit diesem Thema (12).