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Der Vorsorgeauftrag erlischt mit dem Tod der betroffenen Person. Es ist jedoch möglich, im Vorsorgeauftrag vorzusehen, dass Teile davon und die entsprechende Vollmacht über den Tod hinaus Gültigkeit haben sollen. Sodann ist jedoch nicht mehr das Erwachsenenrecht anwendbar, sondern die entsprechenden Bestimmungen im Obligationenrecht. Die Befugnisse der Erwachsenenschutzbehörde gegenüber dem Beauftragten entfallen und es werden die Erben sowie die Erbschaftsbehörden zuständig.
Wenn jedoch die Vollmacht des Vorsorgebeauftragten nicht ausdrücklich über den Tod hinaus besteht, kann dieser nicht für den Nachlass handeln.