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Kein Abfall, keine fossilen Energieträger zur Energieerzeugung: Solarzellen wandeln Sonnenstrahlung in elektrische Energie um – ohne schädliche Nebenwirkungen.
Eine Solarzelle wandelt das Licht der Sonne in elektrischen Strom um – ohne Abfall, ohne Abgase, ohne Lärm. Je mehr Licht auf die Solarzellen trifft, desto mehr Leistung produzieren sie. Aber auch bei diffusem Licht produziert eine Photovoltaik-Anlage Strom. Das wichtigste Element einer PV-Anlage ist das Solarmodul oder Solarpanel. Dazu werden lichtempfindliche Solarzellen verbunden, die Solarmodule wiederum werden zu einem Solarkraftwerk verbunden. Solarzellen werden aus Silizium hergestellt, das Strom leitet. Scheint die Sonne auf ein Solarmodul, werden Elektronen angeregt. Sie bewegen sich durch die Schichten, aus denen das Solarpanel aufgebaut ist, bis zum Wechselrichter und weiter bis dorthin, wo der Strom gerade gebraucht wird. Wird der Strom nicht vor Ort genutzt, fliesst er in einen geeigneten Speicher oder ins Stromnetz des lokalen Energieversorgers.
Die Energie, die es braucht, um Solarmodule herzustellen, ist nach anderthalb Jahren Laufzeit amortisiert. Wird das Kraftwerk nach 30 oder mehr Jahren abgebaut, kann der weitaus grösste Teil davon wiederverwertet werden.
Mit der Sonne lässt sich selbstverständlich auch Wärme produzieren. Thermische Sonnenkollektoren absorbieren die Sonneneinstrahlung und übertragen die Wärme an einen Wasserkreislauf. Diese Solarwärme kann zum Erzeugen von Warmwasser, zum Heizen, aber auch für Prozesswärme und Kühlung genutzt werden.
Mehr Wissenswertes über Funktion, Aufbau von Solarmodulen finden Sie bei Swissolar, dem Schweizer Fachverband für Sonnenenergie, bei dem auch Solarspar Mitglied ist.