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Beratung
Was ist Open Source?
Vereinfacht ausgedrückt sind Software-Entwicklungswerkzeuge, Programmiersprachen und Anwendungen die als „OpenSource“ deklariert sind, für alle frei zugänglich und verwendbar, die gilt auch für den zugrundeliegenden Programmcode. Dies im Gegensatz zu der proprietärer Software.
Wobei es jedoch unterschiedliche Formen von „OpenSource-Lizenzen “ gibt.
„OpenSource“ umfasst Software für Betriebssysteme (z. Bsp. Ubuntu, Red Hat/Fedora, und SUSE Linux, ...), Webserver (für Produktions- und Entwicklerumgebung), Skriptsprachen, Datenbanksysteme (z. Bsp. MySQL), Software-Entwicklungswerkzeuge und -Anwendungen. Der Quellcode ist frei verfügbar und darf in der Regel verändert oder erweitert werden. Meist ist die Nutzung der Softwareprodukte kostenfrei, was jedoch vom Lizenztyp abhängig ist.
Erprobte und anerkannte freie Lizenzen sind beispielsweise die GPL, die LGPL oder die BSD-Lizenz.
Definition der" OpenSource "
Damit die Software dem Begriff "OpenSource" entspricht, müssen die Software und deren Lizenzbedingungen im Wesentlichen den nachfolgenden Kriterien sowie den zehn Punkten der Open Source Definition entsprechen.
|•||Der "Programmcode" (Source, Quelltext) der Software liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor: Dies ist in der Regel in einer höheren Programmiersprache, in nicht kompilierter Form.|
|•||Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden: Für die Open-Source-Software gibt es keine Nutzungsbeschränkungen. Dies gilt hinsichtlich der Anzahl der Benutzer sowie der Anzahl der Installationen. Bei der Vervielfältigung und der Verbreitung von Open-Source-Software entstehen auch keine Zahlungsverpflichtungen gegenüber einem Lizenzgeber.|
|•||Die Software darf beliebig verändert und auch in der veränderten Form weitergegeben werden: Durch die "lesbaren" Source ist das Verändern für jeden, der über das notwendige Wissen verfügt möglich. Die Weitergabe der Software soll ohne Lizenzgebühren möglich sein. Die Verbreitung und Weiterentwicklung der Open-Source-Software ist auf die aktive Beteiligung der Anwender am Entwicklungsprozess angewiesen.|
Coaching
Begriffsklärung: Coaching - Beratung - Sparring
Beratung: Der Berater lässt seine Erfahrung und sein Fachkenntnis in den Lösungsprozess einfliessen. Es entsteht unter anderem ein Know-How-Transfer.
Coaching - lösungs- und ressourcenorientiert: Die Lösung „liegt“ beim Coachee (Klienten) der Coach betätigt sich "lediglich als Geburtshelfer“. Der Fokus ist auf die Lösung gerichtet.
Sparring: Der Coach stellt sich als Sparringpartner zur Verfügung. Er "hinterfragt" im Dialog mit dem Klienten, dessen Lösungen, Konzepte und Ideen auf deren Durchführbarkeit.
Sehr oft werden die Methoden je nach Stand des Prozesses gemischt eingesetzt.
Coaching ist ein Angebot für psychisch gesunde Menschen und keine Therapie. Coaching hilft Menschen ihre Ziele zu erreichen, Aufgaben zu lösen, mit Problemen fertigzuwerden oder wichtige Veränderungen in ihrem Leben zu bewirken. Der Coaching-Prozess unterstützt einzelne Personen (Einzel-Coaching) wie auch Gruppen (Gruppen-Coaching) bei der Umsetzung ihrer Anliegen. Bei Einzelpersonen kann dies im geschäftlichen sowohl auch auch privaten Bereich erfolgen. Bei Gruppen sind es in der Regel Aufgabestellungen aus dem geschäftlichen Umfeld. Der Ablauf, Umfang und die Form des Coaching-Prozesses richten sich nach der Aufgabenstellung sowie dem Umfeld des "Gecoachten".
Ein erfolgreiches Coaching basiert auf einem tragfähigen Vertrauensverhältnis, das sich durch eine gegenseitige Akzeptanz auszeichnet. Grundlegende Merkmale des Coachings sind, deren Freiwilligkeit, d.h. der Klient will das Coaching, die Autonomie des Coachees bleibt gewahrt und das Coaching unterliegt der strikten Diskretion. Ein “verordnetes” Coaching würde dem Gedanken von Eigenverantwortlichkeit und Selbsthilfe sowie der Mündigkeit des Coachees widersprechen.
Die Zielsetzungen - Anliegen des Klienten.
Die Zielsetzungen oder Anliegen im Coaching sind so vielfältig wie die Menschen und ihre Vorstellungen, was sie unter Lebensqualität, Leistungsfähigkeit, Glück, usw. verstehen.
Damit ein Coaching erfolgreich ist, müssen die Vorhaben/Anliegen im Bereich der individuellen „Machbarkeit“ der Coachees liegen. Die Ziele und Anliegen sind: Realistisch - erreichbar - umsetzbar - sinnvoll und verträglich.
Der Coaching-Prozess
Coaching ist eine individuelle Trainings-, Beratungs-, Begleitungs-Prozess - für einzelnen Personen oder Gruppen - Teams durch einen Coach. Der Prozess kann fachliche-sachliche und/oder psychologisch-soziodynamische Fragen bzw. Problemen beinhalten. Die Grenzen zwischen Coaching, Beratung, Begleitung und Psychologische Beratung - Psychotherapie sind oft fliessend und müssen vom Coach deklariert und beachtet werden.
Die Akteure
- Coach = der "Berater" - Trainer - Begleiter - Zuhöhrer - Mentor - Sparringpartner - Motivator - Advocatus Diaboli, ... ,
- Coachee = der „Gecoachte“, beziehungsweise der Klient.
Die Rollenverteilung im Coaching
Der Coachee - Ist der Klient für den das Coaching stattfindet. Er definiert zu Beginn des Prozesses die Ziele und den Umfang des Coachings. Soweit wie notwendig wird er dabei vom Coach unterstützt.
Der Coach führt den Coachee durch den Coaching-Prozess von der Zieldefinierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Er unterstützt den Coachee bei:
- Der Erreichung / Umsetzung der Zielsetzungen / Anliegen,
- der Erkennung und Erweiterung des eigenen Potenzials,
- der Zieleinhaltung - der Fortschrittsüberwachung.
Was wir als Coaches mitbringen:
- Professionelles Verhalten und Diskretion,
- eine methodische Vielfalt,
- eine gute Portion Lebens- und Berufserfahrung,
- viel Know-How,
- einen gesunden Menschenverstand,
- Einfühlungsvermögen und eine positive Sicht.
Unsere Leitsätze zum Coaching:
- Mit Coaching bietet wir Hilfe zur Selbsthilfe und stärken die Autonomie des Coachees,
- unser Coaching ist absolut vertraulich alle Informationen des Coaching-Prozesses bleiben bei den Beteiligten,
- wir bauen im Coaching soweit wie möglich auf den Ressourcen (Wissen, Erfahrungen, Energie, ...) des Coachees auf,
- die Ziele für das Coching werden durch den Coachee bestimmt.
- unser Coachingprozess ist transparent und bedient sich keiner manipulativen Techniken,
- ... .
- Ohrakupunktur mit Laser - TCM,
- Enneagramm,
- Entspannungstechniken,
- Gruppendynamik,
- Kommunikationstechniken,
- Konfliktlösungs-Techniken,
- Kreativitätstechniken,
- Lösungsorientierte systemische Kurzzeitberatung,
- Mentale Techniken,
- NLP,
- Psychodynamische Körperarbeit, SKAN
- Systemische Aufstellungen: Persölichkeitsaufstellung, Strukturaufstellung, Organisationsaufstellung, Familienaufstellung,
- Trance- & Hypnosetechniken,
- ...