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In einem anderen Thread bin ich auf folgende Studie von Lee Miller und David Keith gestossen:
Die Studiemacher stellen u. a. fest:
- ...
dass die Erzeugung des heutigen US-Strombedarfs mit Windenergie die
kontinentale US-Oberflächentemperatur um 0,24 °C erwärmen würde.
- ... dass bei der gleichen Erzeugungsrate die klimatischen Auswirkungen von Solar-Photovoltaik-Anlagen etwa zehnmal geringer als bei Windkraftanlagen sein würden.
Wollen wir in unseren Bergen mit schmelzenden Gletscher und auftauendem Permafrost wirklich Anlagen (Windparks) installieren, die die Oberflächentemperatur um 0,24 °C erwärmen?
Sollten wir nicht eher – wie schon in einem früheren Thread vorgeschlagen – auf Photovoltaik-Anlagen setzen, die unsere gefährdeten Gletscher und Felsen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen?
Haben unsere Nachkommen Ende des Jahrhunderts das 1.5-Grad-Ziel dann erreicht, bauen sie die Anlagen zurück und ersetzen sie in bewohnten Lagen mit neuen, modernen Anlagen. Sie und ihre Nachkommen dürfen dann die erhaltene Alpenwelt wieder ohne Anlagen geniessen.
Sie werden's uns danken und die Gläubigen unter uns können schon heute hoffen, dass sie unsere Bergwelt vom Himmel her auch wieder ohne störende Energieerzeugungsanlagen geniessen dürfen.
C-O-R-A