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Die Kleinbasler Altstadt enthält relativ gut erhaltene Bauensembles, von denen einige Bestandteile zurückreichen bis ins 13. Jahrhundert, vor allem im Einzugsgebiet der Greifengasse. In diesem Viertel liegt auch das Warteck-Ensemble, benannt nach dem traditionsreichen Restaurant „Zum Alten Warteck“. Der Block entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts und liegt an der Ecke Riehenring/Clarastrasse, in direkter Nachbarschaft zum Messegelände.
Zwar wird das Ensemble im Schweizer Bundesinventar schützenswerter Ortsbilder geführt, doch dieses hat nur einen Empfehlungscharakter und ist auf der für die Denkmalpflege zuständigen Kantonsebene nicht verbindlich. Seit einem knappen Jahrzehnt kämpfen nun verschiedene Parteien und Organisationen um die zukünftige Ausgestaltung des Areals. Hier ein kurzer Rückblick auf den bisherigen Verlauf:
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Die Denkmalpflege hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bausubstanz schützenswerter Immobilien in ihrem ursprünglichen Zustand zu erhalten. Bezogen auf die verschiedenen Baudenkmäler gelingt dies mit differenzierenden Massnahmen, wie das Beispiel der Marienkirche in Davos Platz eindrücklich belegt.
Die Geschichte
Die heutige „Marienkirche“ wurde von dem renommierten Schweizer Architekten August Hardegger (geboren am 1. Oktober 1885 in St. Gallen, gestorben am 12. Januar 1927 in Luzern) von 1892 bis 1894 erbaut, im Jahre 1962 erstmals renoviert sowie 1978 komplett erneuert.
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