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In den 60er Jahren war die Gegend gefährdet als eine
neue hydroelektrische Zentrale und ein Auffangbecken genau auf der Greinahochebene
vorgeschlagen wurden. Das Projekt wollte von den Wasserquellen des Rheins bei Somvix
profitieren. Glücklicherweise wurde das Projekt wegen starker Opposition und nach zahlreichen
Diskussionen eingestellt.
Unter den anderen Projekten, die diskutiert wurden war auch die Transformation
dieser wunderschönen Gegend in ein militärisches Schiessgelände oder in eine Touristenstation.
Auch diese Projekte werden zum Glück nicht weiter verfolgt. In diesem Zusammenhang trat als
grosser Verteidiger der Greina der Architekt Brian Cyrill Thurston auf. Aber auch die tessiner Sektion des
schweizer Naturschutzverbandes nahm an dem langen Kampf zur Rettung dieser wundervollen und einzigartigen
Hochebene teil. Über eine Zeitspanne von 40 Jahren bringt der Verzicht auf die hydroelektrische Anlage
den Gemeinden Sumvix und Vrin jährlich eine Kompensation von 360000 Franken ein.