Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/67609

<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: </p><p>Das Erwerbsersatzgesetz ist wie folgt abzuändern: </p><p>- Der Kreis der entschädigungsberechtigten Personen ist auf Väter auszudehnen, die bei der Geburt eines Kindes als Arbeitnehmer oder als Selbstständigerwerbende versichert waren und Betreuungsaufgaben übernehmen. </p><p>- Anspruchsberechtigten Vätern ist während mindestens acht Wochen eine Erwerbsersatzentschädigung zu gewähren. </p><p>- Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, welches vor dem Erwerbsausfall erzielt wurde. Die weiteren Bestimmungen orientieren sich nach den Regelungen bei Mutterschaft (Plafonierung, Anspruchsberechtigung usw.).</p>