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Geländeeigenschaften:
Samstag 27 August, Mitteldistanz, Campra:
Das Gelände umfasst die Fläche und die niedrigen Hügel von Campra sowie Teile der umliegenden Hänge. Das flache Gebiet zeichnet sich aus durch grösstenteils offenes oder halboffenes Gelände und begrenzte bewaldete Gebiete, die hohe Geschwindigkeiten zulassen. Die hügeligen Gebiete und Hänge sind von Nadelwäldern geprägt und erfordern technische Präzision und eine genaue Routenwahl. Die Belaufbarkeit ist an einigen Stellen durch Unterholz erschwert und erfordert eine erhöhte körperliche Anstrengung. Die Sichtverhältnisse sind gut bis sehr gut.
Sonntag 28 August, Langdistanz, Dötra, Start 1:
Das Gelände ist voralpin und besteht im oberen Teil aus einem großen Becken mit im Wesentlichen offenem, vegetationslosem, aber stellenweise technischem Gelände. Der untere Teil besteht aus Nadel- und Latschenkieferwäldern, einem feinen Relief und sehr wenigen Wegen und erfordert technische Präzision. Im Allgemeinen ist die Sicht gut. Die Belaufbarkeit ist ziemlich gut (bewaldete Abschnitte) bis gut (offene Abschnitte).
Sonntag 28 August, Langdistanz, Pian Segno, Start 2:
Das alpine Gebiet Pian Segno ist sehr abwechslungsreich. Der zentrale Teil ist eine ausgedehnte Schwemmlandebene mit Wiesen, Feuchtgebieten, Wasserläufen und kleinen Stallungen. Am Rande der Ebene gibt es mit Steinen, Felsen und weiteren Merkmalen durchsetzte Nadelwälder, die das ganze technisch anspruchsvoll und interessant machen. Dank der vielen offenen Bereiche ist das Gelände überschaubar und kann sehr gut durchlaufen werden.