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Minox BF 8x25 BR (8x, 25mm)
Verfügbarkeit
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Folgende Werte und Angaben solltest du beim Kauf deines Fernglases beachten.
Die erste Zahl der Kombination, z.B. 10x40, steht für die Vergrösserung und beschreibt, wie viel näher ein Objekt dem Beobachter erscheint. Im genannten Beispiel ist die Vergrösserung 10-fach. Zum Beobachten sind 7- bis 10-fache Vergrösserungen ideal, bei grösseren Werten fällt es schwer, das Fernglas ruhig zu halten.
Der Objektivdurchmesser wird durch die zweite Zahl der Kombination (10x40) dargestellt und bezeichnet den Durchmesser der Frontlinse. Letztere bestimmt den Lichteintritt ins Glas und das Sehfeld. Je grösser die Frontlinse, desto mehr Licht wird gesammelt. Für Beobachtungen am Tag eignen sich 20 bis 32 mm, für ungünstige Lichtverhältnisse 40 bis 80 mm.
Die Lichtstärke errechnet man, indem man die Frontlinse (in unserem Beispiel 40) durch die Vergrösserung (10) teilt und anschliessend mit sich selbst multipliziert (4x4=16). Je grösser die Zahl, desto heller und detaillierter das Bild.
Die Dämmerungszahl beschreibt die Leistungsfähigkeit des Glases bei Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen. Idealerweise sollte sie zwischen 12 und 25 liegen. Je höher der Wert ist, desto heller erscheint das Bild.
Das Gewicht spielt eine grosse Rolle bei der Wahl des Fernglases. Sei es für den Transport oder für die Beobachtung selbst. Je höher die Vergrösserung, desto höher ist auch das Gewicht. Und je höher das Gewicht, desto schwieriger fällt es, das Fernglas ruhig zu halten. Die gängigen Wandermodelle liegen bei 400 bis 600 Gramm.
Das Sehfeld beschreibt die Grösse des sichtbaren Bereichs auf 1000 Meter Distanz. Dabei ist darauf zu achten, dass das Sehfeld mit zunehmender Vergrösserung kleiner wird und Zielobjekte schwieriger zu finden sind.
Die optische Qualität des Fernglases wird darüber hinaus durch folgende Merkmale des Okulars bestimmt: hohe Auflösung und hoher Kontrast, Fehlen von störendem Streulicht, gute Schärfentiefe, geringe Farbfehler und hohe Randschärfe.
Der Durchmesser zeigt an, wie gut sich das Fernglas für den Einsatz bei Dunkelheit eignet. Die Austrittspupille erhält man, wenn man den Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung teilt. Bei einem 8x32-Glas beträgt sie demnach 4. Dies ist genug für den Tag, wenn die Augenpupille 2 bis 3 mm misst. Ein Wert von 4 wäre allerdings zu wenig für die Dunkelheit, da sich die Pupillen dann auf bis zu 7 mm öffnen.
Bestimmte Modelle eignen sich besonders für Brillenträger. Ferngläser mit weichen Augenmuscheln bieten dem Brillenträger die Möglichkeit, die Distanz zwischen Auge und Okular zu verringern und somit das komplette Sehfeld zu überblicken. Zusätzlich solltest du auf den Dioptrien-Ausgleich achten. Dieser korrigiert unterschiedliche Sehstärken zwischen linkem und rechtem Auge. Dadurch kann beidseitig ein klares, scharfes Bild betrachtet und die Scharfstellung bei Kurz- oder Weitsichtigkeit gewährleistet werden.
Bei der Wahl des Fernglases kommt es vor allem auf den geplanten Einsatzbereich an. Möchtest du mit dem Fernglas Vögel beobachten oder beim Wandern Landschaften betrachten? Planst du vielleicht, es beim nächsten Theaterbesuch oder auf hohe See mitzunehmen?
Für Beobachtungen in freier Natur eignen sich kleine, handliche, sogenannte Kompaktferngläser mit 7- oder 8-facher Vergrösserung und geringem Gewicht.
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Für stationäre Beobachtungen, zum Beispiel im Garten, sind Gewicht und Masse eher nebensächlich. Hier würde ich ein Zoom-Fernglas und zusätzlich dazu ein Stativ empfehlen.
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Für Landschaftsbeobachtungen bei Wanderungen würde ich dir Ferngläser mit 8- oder 10-facher Vergrösserung und mit einem Durchmesser von maximal 30 bis 40 mm empfehlen. Somit verbindest du ein geringes Gewicht mit einem angenehmen, ruhigen Bild.
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Da eine Oper oder Theateraufführung in der Regel etwas länger dauert, sollte ein geringes Gewicht gewählt werden, am besten unter 200 Gramm. Zudem gibt hier die Naheinstellgrenze an, wie weit der Abstand zum Objekt mindestens sein muss, um ein scharfes Bild zu erkennen.
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Da beim Marinefernglas eine gute Griffigkeit zu den wichtigsten Merkmalen gehört, sollte es mindestens an den Handauflageflächen mit einer Gummibeschichtung versehen sein. Zusätzlich benötigt das Fernglas eine Stickstofffüllung, welche die Wasserdichtigkeit bestimmt. Als weitere praktische Eigenschaften sind die Schwimmfähigkeit sowie integrierte Kompasse zu empfehlen.
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Unser gesamtes Fernglas-Sortiment findest du hier. Für alle, die vor allem im Dunkeln den Überblick behalten oder einen Blick auf die Sterne werfen möchten, eignen sich Nachtsichtgeräte bzw. Teleskope am besten.
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