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Es gebe beidseitige Interessen, sagte er weiter. Als Beispiel nannte er den Kampf gegen den Terror, der ein weltweites Anliegen sei.
Über die Eskalation in der Region zeigte er sich besorgt. "Es braucht eine Lösung der Krisen durch Dialog", sagte er. Die Schweiz sei bereit, gute Dienste zu leisten, wenn es von den betroffenen Parteien gewünscht werde.
Schneider-Ammann weilt am (heutigen) Sonntag noch in Saudi-Arabien und reist nachher weiter in die USA. Seine Reise führte zuvor von Russland aus nach Indonesien. Damit sollen die bilateralen Handelsbeziehungen gefördert und die Perspektiven für den Freihandel ausgelotet werden.
(AWP)