Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03409.jsonl.gz/1874

«Wir freuen uns darauf, ihre künftige Rolle beim UNDP zu einem angemessenen Zeitpunkt zu besprechen», sagte er weiter. Als UN-Sonderbotschafterin hatte sich Scharapowa vor allem um die Opfer des Reaktor-Unglücks von Tschernobyl gekümmert. Nach dem Doping-Skandal legte die UNO die Zusammenarbeit zunächst auf Eis.
Die inzwischen 29-jährige Sportlerin war für 24 Monate gesperrt worden, weil bei ihr der Dopingstoff Meldonium nachgewiesen worden war. Scharapowa hatte die Einnahme zugegeben und betont, dies nur aus medizinischen Gründen getan zu haben. Im vergangenen Monat wurde die Sperre auf 15 Monate reduziert, weshalb die Athletin schon im kommenden Frühjahr in den Profisport zurückkehren kann.