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Tanja Hüberli und Nina Brunner befinden sich am Heimturnier der Beachvolleyballer in Gstaad auf Kurs. Nach zwei Siegen in der Vorrunde steht das Duo direkt in den Achtelfinals.
Nach dem problemlosen Auftaktsieg am Mittwoch gegen ein thailändisches Duo hatten Hüberli/Brunner tags darauf mehr zu kämpfen. Gegen die beiden starken Brasilianerinnen Taiana Lima/Hegeile setzten sich die topgesetzten Schweizerinnen aber letztlich sicher in drei Sätzen (21:15, 17:21, 15:8) durch.
Hüberli/Brunner streben in Gstaad nach den Plätzen 4 (2019) und 5 (2021) ihren ersten Podestplatz an. Nach den ersten beiden Spieltagen lässt sich festhalten: Die Europameisterinnen erreichten noch nicht ihr bestes Niveau, erfüllten aber bisher die Erwartungen.
Wegen dem verletzungsbedingten Fehlen von Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré ruhen die Schweizer Hoffnungen für einen Spitzenplatz primär auf Hüberli/Brunner.
Die Zugerin und die Schwyzerin sind aber nicht die einzigen Schweizerinnen, welche die K.o.-Phase erreichten. Esmée Böbner/Zoé Vergé-Dépré reagierten auf die Startniederlage mit einem Dreisatzsieg (13:21, 21:19, 15:13) gegen die Österreicherinnen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig. Damit qualifizierten sie sich für die Sechzehntelfinals.
Am Vortag hatten Marco Krattiger/Florian Breer den direkten Einzug in die Achtelfinals vom Freitag geschafft. Die restlichen vier Schweizer Duos mussten sich nach der zweiten Niederlage aus Gstaad verabschieden.