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Permira übernimmt Akindo samt Schulden vom japanischen Investor Unison Capital. Es ist der zweitgrösste Kauf einer Restaurantkette durch einen Finanzinvestor in Japan in diesem Jahr - nach der Übernahme von Skylark durch Bain Capital.
Permira traut Akindo noch viel zu und arbeitet bereits an Expansionsplänen. So seien Geschäfte auch in China geplant, sagte Asien-Co-Chef Alex Emery der Nachrichtenagentur Reuters.
Sushi zum Preis von Pizza
«Das Unternehmen ist in der Verfassung, die Zahl der Läden in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln oder zu verdreifachen», sagte Emery. «Sie haben drei Geschäfte in Korea und denken aktiv über China und Märkte in Übersee nach.»
Akindo wachse derzeit zehn Prozent jährlich. 2011 habe der Umsatz bei umgerechnet etwa 1,2 Milliarden Franken gelegen.
Akindo bietet sein Sushi für die Hälfte der Preise an, die in anderen Sushi-Restaurants verlangt werden, erklärte Emery. «Wenn es uns gelingt, Sushi zum Preis von Pizza anzubieten, dann wird die Nachfrage wohl gross sein.»
(tno/muv/sda)