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Ich entdecke die Rhapsodie. Eine Form des Gesangs, der in losen Versen, in direkten Ausrufen, gelegentlichen Reimen und plötzlichen Kehrtwenden ein Thema umkreist. Alles bleibt in der metaphorischen, indirekten Andeutung. Die Sprache schwankt zwischen Alltag und hohem Stil. Nichts ist ihr Fremd, vom Anus bis zum Janus wirbelt sie alles durcheinander. Lässt den Hörer zurück, befremdet und verwirrt. Ahnt er nicht etwas oder meint er noch? Das Wissen durch rhapsodisches Dichten entsteht unmittelbar-allegorisch und uneigentlich-konkret: wer Uneigentliches für möglich hält und Allegorisches für mittelbar, wird eine Blume öffnen, die einen langen Abgang hat.