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Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Schweizer Erwerbstätigen weiterhin einen Teil ihrer Arbeitswoche zu Hause verbringen möchte, was knapp unter dem weltweiten Durchschnitt liegt.
Dieser Inhalt wurde am 03.09.2021 – 11:03 veröffentlicht
Adecco / swissinfo / sb
Die Covid-19-Pandemie hat zu einer Verlagerung auf Remote-Arbeit geführt. Unternehmen kämpfen jetzt mit Plänen, ins Büro zurückzukehren, da Hybridmodelle, die Mitarbeitern die Möglichkeit geben, einen Teil ihrer Arbeitszeit aus der Ferne zu arbeiten, Fuß fassen. Neuer Scan veröffentlichtExterner Link Der Freitag befasst sich mit der sich ändernden Einstellung der Arbeitnehmer zum Büro und zu gemischten Arbeitsmodellen.
Laut der globalen Rekrutierungsgruppe Adecco möchten Schweizer Arbeitnehmer gerne wieder Kollegen treffen (58%), aber fast die Hälfte (49%) möchte noch ein paar Tage zu Hause arbeiten. Dies ist etwas niedriger als der globale Durchschnitt (53%), sagte Adeko.
Vier von fünf Schweizer Befragten gaben an, ein Büro einrichten zu können, das für das effektive Arbeiten von zu Hause geeignet ist.
In der Schweiz gaben 35 % der Befragten an, sich Sorgen um die Rückkehr in ihre Büros zu machen.
Doch Remote Work ist nicht für jeden die beste Lösung. Jeder dritte Befragte (30 %) gab an, dass seine psychische Gesundheit während der Pandemie zu kämpfen hatte.
Gleichzeitig erzählten Manager Adecco von ihren Schwierigkeiten, Remote-Teams zu verwalten und mit Mitarbeiterproblemen wie Burnout und geistiger Erschöpfung umzugehen.
Die Adecco-Studie wurde an 15’000 Personen in 25 Ländern durchgeführt, davon 800 in der Schweiz. Die Befragten arbeiteten in der Regel in Büros und hatten einen Arbeitsvertrag von mindestens 20 Stunden pro Woche.
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