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Der Einbruch folgte auf einen bereits deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal. In den Monaten Januar bis März war das BIP im Währungsraum um 3,6 Prozent geschrumpft.
Seit März leidet die Wirtschaft der Eurozone unter den Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Nachdem die Krise im April ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte, haben die Staaten der Eurozone ab Mai mit Lockerungen ihrer Corona-Massnahmen begonnen.
Zuvor hatten bereits mit Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien die grössten Volkswirtschaften der Eurozone drastische Konjunktureinbrüche gemeldet, wobei Spanien den stärksten Rückschlag einstecken musste./jkr/jsl/mis
(AWP)