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Das Informationsfeld ist am besten mit einer Art Datenbank oder Suchmaschine zu vergleichen, womit Informationen aus den Bereichen Bewusstsein und Geist gelesen werden können. Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Carl Friedrich von Weizsäcker, Rupert Sheldrake, Hans Peter Dürr oder Roger Nielsen beschreiben das, was wir als Informationsfeld bezeichnen, als ein Feld der mentalen und physischen Wechselwirkungen, und gaben den beobachteten Phänomenen unterschiedliche Namen. Aber in einem Punkt waren sie sich einig: Nämlich dass Bewusstsein mit materiellen Prozessen interagiert und direkten Einfluss auf diese nehmen kann.
Innere Ordnung, eine logische Verbundenheit oder die Harmonie zwischen den Teilen eines Systems. Der Begriff kann auch die Tendenz zur stärkeren Ordnung im Informationsgehalt eines Systems oder den Informationsfluss zwischen Systemen bezeichnen.
Heute wächst das Interesse der Wissenschaft an der Kohärenz in lebenden Systemen. In einem kohärenten System geht praktisch keine Energie verloren, weil die Teile miteinander synchron sind.
In Unternehmen können bei erhöhter Kohärenz neue Dimensionen von Krativität, Kooperation, Produktivität und Qualität auf allen Ebenen erreicht werden.
Kohärenz bedeutet Gleichschwingung, das heisst Lichtwellen, deren Wellenzüge in jedem Augenblick übereinstimmen; ihre Wellentäler und Wellenlänge befinden sich in jedem Moment in der gleichen Phase. Das Besondere dabei ist: Kohärente Wellen verstärken sich maximal. Das kann man am leichtesten am Beispiel von Laserlicht nachvollziehen: Mit einem kohärenten Licht lässt sich sogar Stahl schneiden!
In der Physik werden zwei oder mehr Wellenformen als kohärent bezeichnet, die phasengekoppelt sind. so dass ihre Energie zusammenwirkt. Kohärenz kann auch bei einer einzigen Wellenform auftreten. In diesem Fall bezeichnet sie eine geordnete oder sich verstärkende Verteilung des Energiegehaltes.
Ein Zustand, der aus sich angesammelten inneren Lärm, Aufruhr, Druck und Konflikten zwischen Individuen in einer Organisation resultiert. Sie ist gekennzeichnet durch verzerrte Wahrnehmung, ein hohes Mass am blindem emotionalem Reagieren, einer verminderten Effizienz, Kooperation und Produktivität.
Chaos: Eine starke Unordnung oder Verwirrung. Inkohärenz kommt vom griechischen Wort chaos und bedeutet "ungeformte Urmasse der Welt".
Ist eine mathematische Theorie, die das Verhalten physikalischer Systeme beschreibt. Sie ist ebsonders nützlich, wenn man die energetischen Eigenschaften von Materie auf der subatomaren Ebene untersucht. Ein Schlüsselprinzip der Quantentheorie besagt, dass wir die Realität nicht nur beobachten, sondern dass wir auch daran beteiligt sind, wie wir unsere Realität erschaffen.
Eine aktive emotionale Haltung, mit der man die Qualität oder Bedeutung von jemandem oder etwas deutlich wahrnimmt oder erkennt, für den oder das man dankbar ist.
Wertschätzung führt zu einem besseren physiologischen Gleichgewicht. Vertrauen ist in psychologisch-persönlichkeitstheoretischer Perspektive definiert als subjektive Überzeugung von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Personen, von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst. Zum Vertrauen gehört auch die Überzeugung der Möglichkeit von Handlungen und der Fähigkeit zu Handlungen. Man spricht dann eher von Zutrauen. Als das Gegenteil des Vertrauens gilt das Misstrauen.
Neben diesen persönlichkeitstheoretischen Ansätzen, die die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen suchen, gibt es institutionalistische, ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien, die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen zu erklären.
Soziale Kompetenz, häufig auch Soft Skills genannt, ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die dazu dienlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen dieser Gruppe zu beeinflussen.
In der Literatur werden Soft Skills oft eingedeutscht als „weiche“ Fähigkeiten und Fertigkeiten bezeichnet, die neben der sozialen Kompetenz im engeren Sinne auch Neigungen, Interessen und andere Persönlichkeitsmerkmale wie Belastbarkeit, Frustrationstoleranz u. ä. einschließen. „Weich“ bedeutet dabei außerdem, dass diese Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht mit gleicher Verlässlichkeit erfasst werden können wie die „Hard Skills“ (Fachkompetenz), etwa die (kognitive) Leistungsfähigkeit, für die zahlreiche objektive Leistungstests zur Verfügung stehen.
Im Arbeitsleben versteht man unter Soft Skills die Fähigkeit, das Verhalten und die Einstellungen von Mitarbeitern positiv zu beeinflussen (Stichwort Teamfähigkeit und Motivation).
„Soziale Kompetenz“ wird in Unternehmen häufig synonym mit den sogenannten „Soft Skills“ verwendet. Der Begriff der sozialen Kompetenz ist allerdings umfassender und umgreift z. B. auch Kritikfähigkeit und Kritikkompetenz. Diese Art der Kompetenz gilt auf dem Arbeitsmarkt für das mittlere Management als die Schlüsselqualifikation und beschreibt in diesem Zusammenhang die Fähigkeit, 'Teamgeist' und Motivation in die Zusammenarbeit mit anderen (Kollegen, Kunden, Vorgesetzten, Mitarbeitern) einzubringen und für gemeinsame Ziele zu nutzen.
Als „soziale Kompetenz“ gilt auch die erfolgreiche Einwirkung von Vorgesetzten auf die Arbeitsleistung von Mitarbeitern.