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Als der amerikanische Geigenvirtuose Yehudi Menuhin in den 50er-Jahren mit seiner Familie nach Gstaad übersiedelt, ist gleichzeitig das Menuhin Festival geboren. Der Maestro lädt Künstlerkollegen aus aller Welt zum gemeinsamen Musizieren ins Berner Oberland ein. Legendäre Begegnungen, etwa zwischen Menuhin und Benjamin Britten oder Stephane Grappelly sind filmisch dokumentiert. Menuhin-Schüler – darunter Nigel Kennedy – erinnern sich an ihren Mentor. Seine Kinder Gerard, Jeremy und Zamira schildern ihr nicht immer einfaches Verhältnis zum Über-Vater.
Konzertaufnahmen, teilweise noch nie veröffentlicht, bereichern die Dokumentation über den 1999 verstorbenen Weltbürger, der 1970 im Kanton Solothurn ins Schweizer Bürgerrecht aufgenommen worden ist.
56 Minuten
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