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Kaiser Heinrich II. und Basel

Die Gelehrten streiten sich über das undeutlich niedergeschriebene Jahr seiner Geburt, so schwankt man zwischen 973 und 978. Aber man weiss dass der spätere Kaiser Heinrich II. am 6. Mai dem Schosse seiner Mutter Gisela von Burgund (ca 950-ca 1006) entsprang. Als Sohn der Herzogs Heinrich II. von Bayern (951-995) hätte er prinzipiell eine verheissungsvolle Laufbahn vor sich gehabt, hätte sich sein Vater den Beinamen "der Zänker" nicht so hingebungsvoll erarbeitet.
Herzog Heinrich bemühte sich nämlich intensiv darum, seinen Cousin Otto II. (955-983) vom Kaiserthron zu stossen um dort selbst Platz zu nehmen. Es verwundert daher nicht, dass ihm 976 sein Herzogtum Bayern weggenommen wurde. Dies liess er sich nicht kampflos bieten, was ihm allerdings nichts half da er 977 beim Waffengang gegen Otto II. unterlag und nach Utrecht in die Verbannung geschickt wurde, wo der dortige Bischof Folkmar (gestorben 990) seinen Arrest überwachte.
Kaiserin Kunigunde und Kaiser Heinrich II. am Münster. Die Skulpturen stammen von etwa 1290, wobei Kunigunde hier bis 1883 ein Paar Handschuhe in Händen hielt, und erst danach das Kreuz als traditionelles Attribut erhielt.
Als Kind ins Kloster geschickt
In diese unruhige Zeit hinein wurde Heinrich geboren. Es war wohl die Hand von Otto II. im Spiel, als der Knabe in die Domschule von Hildesheim geschickt wurde, um die Laufbahn eines Geistlichen einzuschlagen. Dieser Kunstgriff sollte offenbar den Sohn des Bayernherzogs von eventuellen Ansprüchen auf die deutsche Krone ausschliessen. Damit hätte der Kaiser nicht nur seinen Gegner den Herzog, sondern auch noch dessen Sohn kaltgestellt.
Keine dreissig Jahre alt, verblich Kaiser Otto II. unerwartet im Dezember 983 in Rom an der Malaria, oder einer unfachgemässen Behandlung derselben. Der abgesetzte Herzog Heinrich von Bayern konnte seinen Bewacher Bischof Folkmar von Uterecht in der Folge dieser Ereignisse dazu überreden ihn freizulassen. Danach machte er sich auf, um den drei Jahre alten Sohn seines dahingegangenen kaiserlichen Cousins in seine Gewalt zu bringen.
Der Sohn wurde als Otto III. (980-1002) zu Weihnachten 983 in Aachen wohl zum deutschen König gekrönt worden. Auf diese Krone hatte es Heinrich der Zänker abgesehen. Aus der Obhut des Erzbischofs von Köln übernahm er den jungen König, was er damit rechtfertigte dass er sein nächster männlicher Verwandter sei, womit ihm in der Tat auch Rechte als Vormund zustanden. Heinrich war nicht auf die Rolle als Vormund aus, sondern er wollte die Krone des kleinen Otto.
Vergeblicher Kampf des Vaters um die Krone
Nun bemächtigte sich der Bayernherzog zielstrebig des Königstitels. Sein Vorgehen stiess aber nicht überall auf Billigung. Zudem sahen Theophano (ca 960-991) und Adelheid von Burgund (931-999), die Mutter und die Grossmutter des kleinen Königs, und dessen mächtige Tante Mathilde (979-1025), nicht tatenlos dabei zu, wie dem Knaben die Krone vom Onkel aus Bayern weggenommen wurde. Unter wachsendem Druck gab Heinrich im Juli 984 Otto seiner Mutter zurück.
Im Jahr 985 unterwarf sich Heinrich schliesslich in Frankfurt offiziell der Regentschaft Ottos III. Seine Bussfertigkeit wurde damit belohnt dass er sein Herzogtum Bayern zurückbekam. Er begehrte bis zu seinem Tod 995 nicht mehr gegen den Kaiser auf. Sein ins Kloster geschickter Sohn Heinrich hatte indes die Ausbildung zum Kleriker durchlaufen. Nach der Domschule in Hildesheim bekam Heinrich in Regensburg unter Bischof Wolfgang (ca 924-994) den letzten Schliff.
Als der Zänker Herzog Heinrich II. von Bayern 995 starb, hinterliess er seinen Sohn gut vorbereitet. Obschon im Kloster erzogen, hatte sein Vater den jungen Heinrich in den zehn Jahren vor seinem Tod an der Regierung seines Herzogtums beteiligt und ihn mit den Geschäften vertraut gemacht. Mit dem Ableben des Herzogs konnte Heinrich die Laufbahn als Geistlicher verlassen und dessen Nachfolge antreten, denn die Zeiten hatten sich geändert.
Der Herzog Bayerns wird König
Der junge Herzog Heinrich III. von Bayern machte keine Anstalten dem amtierenden König Otto III. die deutsche Krone streitig zu machen. Als Otto im September 994 das vierzehnte Altersjahr vollendet hatte, galt er als volljährig und übernahm von seiner Grossmutter Adelheid von Burgund die Macht. Als im März 996 Papst Johannes XV. starb, begab sich Otto nach Rom um seinen eigenen Cousin Brun zu Papst Gregor V. (972-999) zu machen.
Sein selbstgemachter Papst erhob seinerseits Otto III. vom deutschen König zum römischen Kaiser, womit er vollends in die Fusstapfen seines Vaters trat. In diesen Fusstapfen wandelte er aber auch, als er jung starb. Wie schon sein Vater, so ereilte auch Otto III. in Italien die Malaria, die ihn am 23. Januar des Jahres 1002 dahinraffte, ohne dass er einen Erben hinterliess. Als Blutsverwandter konnte sich Heinrich als Erbe der kaiserlichen Macht durchsetzen.
In einer nicht ganz lupenreinen Wahl wurde Heinrich zum deutschen König gewählt und auf ebenso unübliche Weise am 7. Juli 1002 in Mainz gekrönt. Seine Erhebung zum Kaiser erfolgte erst im Februar 1014 in Rom durch Papst Benedikt VIII. (ca 980-1024) Heinrich erwies sich noch als Herzog von Bayern als frommer Herrscher, dessen Sorge der Erneuerung von Kirchen und Klöstern galt. Auch gründete er das Bistum Bamberg und liess dort den Dom zu Bamberg erbauen.
Heinrich II. und Basel
Heinrich stärkte die Bistümer denn sie sollten zu Stützen seiner Herrschaft werden. Diese Philosophie bekam auch das Bistum Basel zu spüren, welches bis 1006 der Herrschaft des Burgunderkönigs Rudolf III. (ca 970-1032) unterstand. Rudolf war ein Onkel Heinrichs, und dieser Onkel warf begehrliche Blicke auf Basel. Um das Wohlwollen von Bischof Adalbero II. (gestorben 1025) von Basel zu gewinnen, beschenkte er dessen verarmtes Bistum mehrfach grosszügig. Dies tat seine Wirkung.
Rudolf III. trat 1006 die Stadt Basel als Pfand an Heinrich II. ab, der dazu eigens ans Rheinknie kam. Bischof Adalbero von Basel war dem deutschen König mittlerweile sehr gut gesonnen, und erhielt von diesem weitere Beweise seiner Gunst. Wahrscheinlich empfing er von ihm die hohe Gerichtsbarkeit und das Recht Münzen zu prägen. Ewige Verdienste um Basel erwarb sich Heinrich als Gönner des Münsters, welches saniert und 1019 neu geweiht wurde.
Christus krönt Heinrich und Kunigunde zu König und Königin. Die Darstellung entstand zwischen 1007 und 1012 und entstammt dem Perikopenbuch Heinrichs II. welches vom Kaiserpaar wohl im Kloster Reichenau in Auftrag gegeben wurde.
Er spendete Schmuck für das neue Münster und gab Adalbero einen kostbaren Bischofsmantel. Heinrich hoffte sich Basel definitiv aneignen zu können, denn der Erbschaftsvertrag mit König Rudolf von Burgund sah vor, dass Basel nach dessen Tod dem Reich einverleibt wurde. Das Vorhaben scheiterte an der Tatsache dass Heinrich II. vor seinem nur drei Jahre älteren Onkel Rudolf verblich. Damit war der Vertrag hinfällig und Basel wurde wieder burgundisch.
Chronische Krankheit
Lange nach seinem Tod keimte in Basel eine tiefe Verehrung für den Kaiser und Münstergönner Heinrich II. auf. An seiner Seite wurde dabei auch Kaiserin Kunigunde (ca 980-1033) verehrt. Sie kam als Tochter der Grafen Siegfried I. von Luxemburg (gestorben 998) zu Welt. Zwischen 998 und 1000 heiratete sie Heinrich, und es gibt Indizien dafür dass es eine der seltenen Liebesehen war. Leider war die Ehe nicht mit Nachkommen gesegnet.
Dieser Umstand wurde später dahingehend verklärt, dass man die Beziehung zwischen Heinrich und Kunigunde als keusche "Josefsehe" im biblischen Sinne darstellte. Der Grund für die Kinderlosigkeit war aber ebenso irdisch wie schmerzlich für Heinrichs Blase. Der Monarch litt chronisch an Blasensteinen, was ihn schliesslich im Frühjahr 1024 aufs Krankenlager zwang, und ihn nach einigen qualvollen Monaten am 13. Juli umbrachte.
Heinrich hatte sich bereits früher bei einem medizinisch bewanderten Mönch im Kloster Monte Cassino in Italien einen Blasenstein operativ entfernen lassen. Allerdings litten offenbar auch andere Organe unter diesem chirugischen Eingriff, der weit unter dem heutigen medizinischen Niveau stattfand. Trotz der Operation litt Heinrich später wieder unter dem Steinleiden. Seine Hoffnung auf Nachwuchs war jedenfalls schon 1007 erloschen.
Heinrich der Herrscher
Im Rahmen einer Synode liess Heinrich II. damals verlauten, dass er Christus zu seinem Erben erwählt habe, da er auf Nachkommen nicht hoffen könne. Heinrich regierte pragmatisch. Er machte die Kirche zur Stütze seines Reichs und setzte die Tradition seiner Vorgänger fort, indem er vom kaiserlichen Privileg Bischöfe einzusetzen Gebrauch machte. Dabei kümmerten ihn die Rechte der Kirche und ihre Einwände nicht, er setzte seinen Willen durch.
Im Laufe seiner Regentschaft durchsetzte er die Kirche des Reichs mit Klerikern aus seinem nahen Umfeld. Er war ja selbst lange Mönch und wurde als Kaiser gleichermassen Herrscher über das Reich und die Kirche. Seine Kanzler wurden alle zu Bischöfen und mit Bistümern gemacht. Weltliche und kirchliche Belange waren bald nicht mehr zu trennen im Reich von Heinrich II. Zu diesem Reich zählte auch Italien, wo er 1004 zum König erhoben wurde.
Als ein Herrscher seiner Zeit griff Heinrich ins Papsttum ein um seine Vorstellungen umzusetzen. Um die Dinge in Italien nach seinem Geschmack zu ordnen, begab er sich mehrfach mit Truppen dorthin um kriegerische Unruhen zu beenden und um seine Interessen zu wahren. Im Süden des Landes kam er mit Byzanz in Konflikt, welches dort Territorien besass. Der Kampf gegen die Byzantiner dauerte bis zu seinem Tod und erschöpfte beide Seiten.
Der Grundstein zur Heiligsprechung
Im Osten führte er vier Feldzüge gegen Herzog Boleslaw I. Chrobry (ca 967-1025), der einer polnischen Tradition gemäss von Otto III. im Jahr 1000 zum König von Polen erhoben worden sei. Boleslaw bemühte sich in Polen eifrig das Christentum zu verbreiten, was Heinrich II. als frommen Monarchen aber nicht daran hinderte, mit der Hilfe der heidnischen Liutizen gegen den Polenfürst ins Feld zu ziehen. Erst der Friede von Bautzen beendete den 15jährigen Zwist.
Mit der Gründung der Bistums Bamberg 1007 wiederum, beabsichtigte Heinrich II. wiederum die Verbreitung des Christentums unter den Slawen. Es war dann auch hauptsächlich die Gründung dieses Missionsbistums, verbunden mit der Christianisierung der Westslawen, welche Papst Eugen III. (gestorben 1153) 1146 als Grundlage für dessen Heiligsprechung anführte. Auch zur Sprache kam dabei die bereits schon analysierte vermeintliche Keuschheit des Kaisers.
Kunigunde, die an der Seite ihres Gatten 1002 zur Königin und 1014 zur Kaiserin gekrönt worden war, verstarb wahrscheinlich im März 1033 im Kloster Kaufungen. Andere Quellen nennen 1039 als Jahr ihres Todes. Auf jeden Fall musste sie nach der Heiligsprechung ihres Mannes über fünfzig Jahre warten, bis auch sie im April 1200 von Papst Innozenz III. (ca 1161-1216) in den Stand einer Heiligen erhoben wurde. Als heiliges Paar behielt Basel beide im Gedächnis.
Der Basler Kult um das Kaiserpaar
Heinrich und wahrscheinlich auch Kunigunde erscheinen etwa um 1290 am Basler Münster als Standbilder. Heinrich hält dabei eine symbolische Miniatur des Münsters in Händen, was seine Verdienste um den Neubau der Basler Mutterkirche hervorhebt. Kunigunde hielt bis um 1883 ein paar rätselhafte Handschuhe, bis man der Kaiserin bei einer Renovation ein griechisches Kreuz in die Hände gab, welches ein Reliquienkreuz symbolisiert.
Heinrich II. (links) und Kunigunde (rechts) im Uhrgehäuse an der Fassade des Basler Rathauses. Diese Darstellungen um 1511 belegen wie sich die Stadt das zuvor der Kirche vorbehaltene Heiligenpaar als Schutzgeister zueigen machte.
Diese Standbilder waren aber noch nicht Ausdruck einer konkreten kultischen Verehrung. Diese hat ihre Wurzeln erst im November 1347, als die Reliquien des Kaiserpaares von Bamberg nach Basel gelangten. Im Vorfeld dessen erklärte der Basler Bischof Johannes Senn von Münsingen (gestorben 1365) den als Heinrichstag bekannten 13. Juli (Todestag des Kaisers) zum hohen kirchlichen Feiertag für sein Bistum. Der wachsende Heinrichskult hatte einen Haken.
Die bürgerliche Oberschicht Basels mochte sich dem Kult um den heiligen Kaiser nicht so recht anschliessen, denn die Kirche nutzte eine Sammlung von sakralen Objekten zu Heinrich als sogenannte Heinrichsgaben, um Zunftherren und Räten ihre standesgemässe Unterordnung vorzuführen. Bei Wahl und Vereidigung des Rats mussten jeweils Schwüre auf einzelne der Objekte abgelegt werden. Und über diese Objekte verfügte exklusiv die Kirche.
Im eingehenden 16. Jahrhundert, als die Macht des Bischofs immer stärker geschwunden war, begann die Stadt Heinrich für sich zu vereinnahmen. Markantester Beleg dafür ist die Wahl des Heinrichstags für die Inszenierung des Bundesschwurs zur Aufnahme in den Bund der Eidgenossenschaft 1501. Symbolisch stellte Basel somit die gefallene Entscheidung zu einem neuen Weg unter den Schutz des Heiligen. Kaiser Heinrich II. wurde zum Patron Basels.
Der lange Schatten eines Heiligen
Kaum war Basel Mitglied der Eidgenossenschaft, trat Heinrich mit dem Münster in der Hand vermehrt im Dienste der Stadt auf. Er erschien auf Wappenscheiben des Standes, auf denen er gemeinsam mit der Jungfrau Maria als Stadtpatronin das Baslerwappen hütete. Auch am neuen Rathaus bekam er seinen Platz an der Fassade, wo er bis heute mit Kunigunde zu sehen ist. Der Heilige war der Kirche entwunden und für die Stadt instrumentalisiert.
Nach kurzer Blüte des Heinrichkultes wandte man sich in Basel mit dem Nahen der Reformation 1529 von den Heiligen als Relikte päpstlicher Herrschaft ab. Der Heinrichstag wurde 1527 als Feiertag abgeschafft und Heinrich II. verlor seinen Status als Schutzheiligen Basels. Als jeder religiösen Bedeutung entbundener Teil der Basler Geschichte überlebten Heinrich und Kunigunde jedoch, so etwa als Kirchenfenster von 1859 im Münster.
Obschon, oder vielmehr weil ihm der Nimbus des Heiligen längst abhanden gekommen ist, qualifiziert sich der ehemalige Stadtpatron noch immer diskret im Hintergrund als Schutzherr Basels. Dies illustriert die Tatsache dass die neue Kantonsverfassung von Basel-Stadt bewusst nicht auf Jahresbeginn sondern am Heinrichstag 2006 feierlich in Kraft tritt, am 13. Juli - dem Tag als Kaiser Heinrich II. seinem Blasenleiden erlag.
Interner Querverweis:
>> Bischof Adalbero II.
Surftipp zum Thema:
> Der Heinrichstag und seine Bedeutung (www.bs.ch)
Beitrag erstellt 12.07.06 / Layout überarbeitet 09.11.12
Quellen:
Benedikt Bury, Geschichte des Bistums Basel und seiner Bischöfe, Buch- und Kunstdruckerei Union AG, Solothurn, 1927, Seiten 21 bis 25
Jürg Ewald und Jürg Tauber, Tatort Vergangenheit, Ergebnisse aus der Archäologie heute, Wiese Verlag, Basel 1998, ISBN 3-909 164-62-5, Seiten 492 bis 493
Stefan Hess, Beitrag "Zwischen Verehrung und Versenkung - zum Nachleben Kaiser Heinrichs II. in Basel", publiziert in der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Band 102, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, Verlag der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft Universitätsbibliothek Basel, Basel, 2002, Seiten 83 bis 143
Andreas Heusler, Verfassungsgeschichte der Stadt Basel im Mittelalter, Bahnmaier's Buchhandlung, Basel, 1860, Seiten 15 bis 23
Aryeh Grabois / Peter Dinzelbacher, Enzyklopädie des Mittelalters, Edition Atlantis, Zürich, o.J., ISBN 3-7611-0726-9, Seite 268
Wolfgang F. Reddig, Kaiser Heinrich II. - Leben, Zeit und Welt, Babenberg Verlag, Bamberg, 2002, ISBN 3-933469-10-4
Rudolf Wackernagel, Geschichte der Stadt Basel, Band 1, Verlag von Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1907, Seiten 3 bis 4
Stefan Weinfurter, Heinrich II. - Herrscher am Ende der Zeiten, Pustet Verlag, Regensburg, 2000, ISBN 3-7917-1654-9
Maria Wittmer-Butsch, Beitrag "Herrschaftsbildung und früher Adel", publiziert in Nah dran - weit weg, die Geschichte des Kantons Basel-Landschaft, Band 1, Verlag des Kantons Basel-Landschaft, Liestal, 2001, ISBN 3-85673-264-0 (Bände 1 und 2), Seiten 216 bis 220