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82 Prozent der Menschen, die in Schweden wegen Gruppenvergewaltigung ins Gefängnis kommen, sind im Ausland geboren.
Die schwedische Zeitung Friatider schreibt, dass eine grosse Menge an Daten aus dem Kriminalitätsdatensystem an die Öffentlichkeit gelangt ist. Veröffentlicht wurden Akten mit 168.000 Urteilen, die zwischen dem 10. Mai 2004 und dem 8. Januar 2015 ausgesprochen wurden. Von den 83.656 beteiligten Personen waren 37.735 (oder 45 Prozent) im Ausland geboren. Von den zu 9 und 10 Jahren Gefängnis verurteilten Personen waren 70 Prozent und 68,8 Prozent im Ausland geboren.
Unter den Gruppenvergewaltigungsfällen sind 118 der Täter oder 82 Prozent Einwanderer. Die Untersuchung behauptet auch, dass die direkten Kosten der Kriminalität von Einwanderern weit über 20 Milliarden Schwedische Kronen (2 Milliarden Euro) pro Jahr liegen.
So new crime stats in Sweden that was leaked claims the following.
From 2004 – 2014:
45% of people sent to prison for crime were foreign born.
82% of people sent to prison for gangrape were foreign born.
70% of those sentenced to a 9 year prison sentence were foreign born.
— PeterSweden (@PeterSweden7) December 4, 2017
Der Vorfall ist ein weiterer Beweis dafür, dass Schweden die Daten zu Migrantenkriminalität eher von der Öffentlichkeit fernhält. Die Veröffentlichung von Migrantenverbrechen ist für die Politik ein “grösseres Problem” als die Verbrechen selbst. Während viele Menschen auf der ganzen Welt bereits wissen, was wirklich im Land passiert, ziehen es die regierenden schwedischen Sozialdemokraten und Grünen vor, die Realität auszublenden und den Schweden absichtlich nicht die Wahrheit zu sagen.
Die Zahlen ab 2015 bis heute dürfte die Anzahl der Sexualdelikte gegen schwedische Mädchen und Frauen noch um ein Vielfaches übersteigen.