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AW I Die gute Nachricht vorweg: Ja! Laut Dr. med. Dr. rer.nat. Dipl. chem. Gosbert Weth, in seinem Buch:«Morbus Alzheimer, eine Krankheit, die ihren Schrecken verliert, weil vorgebeugt werden kann.»
Morbus Alzheimer ist eine Erkrankung, die vielen Menschen Angst vor einer Entmündigung einjagt. Der Schrecken jahrelanger Pflegebedürftigkeit wird als seelisch belastende Bedrohung empfunden. Durch geistigen Abbau kommt es sehr oft zu einem schnelleren körperlichen Leistungsabfall. Der Grund für den Leistungsabbau liegt in dem bereits entdeckten Alzheimer-Toxin (A-Toxin), welches die Gehirnzellen schädigt und damit für deren Untergang verantwortlich ist. Die Alzheimer-Erkrankung ist durch einen schleichenden Verlust von Hirnleistungen gekennzeichnet. Sie schreitet am Anfang langsam voran und kann mit Lernschwäche und Kopfschmerzen beginnen und äussert sich durch eine verminderte Merkfähigkeit. Zunächst ist das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Man kann sich an kurz vorher getätigte Handlung nicht mehr erinnern. Auch die örtliche Orientierung kann betroffen sein. Erst später kommt eine Störung des Langzeitgedächtnisses hinzu. Weitere Symptome sind: Wortfindungsstörungen, Problemlösungs-, Rechenstörungen sowie Störungen der räumlichen Orientierung.
Gibt es eine Früherkennung?
Ein Testverfahren ist u.a. der Uhrentest. […]