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Mountainbike
Am Sellaronda-Hero-Rennen in den Dolomiten kommt der Joner Urs Huber nicht wie erhofft auf Touren. Er fährt nur auf den 8. Rang.
Schon früh wurde das Rennen entschieden. Der Sieger Seewald setzte sich ab und gewann am Ende auch souverän das Sellaronda-Hero-Rennen in Italien. Urs Huber erreichte den ersten Bergpreis auf dem 9. Rang und hatte die Podestplätze noch in Sichtweite. Der Kellerämter entschied sich dann, das Rennen angesichts der harten Bedingungen etwas ruhiger anzugehen. Vor der Abfahrt war er überzeugt, dass sich seine taktische Renneinteilung auszahlen wird. «Doch meine Beine konnten nicht wie erhofft zulegen», schildert er die Begebenheiten. «So fuhr ich in einer Vierergruppe rund um Rang zehn.»
Beim dritten und härtesten Aufstieg bekundete Urs Huber nun immer mehr Mühe. «Jetzt war mir klar, dass ich heute nicht um einen Podium-, sondern um einen Top-Ten-Platz kämpfen werde.» Huber machte noch das Beste aus der Situation. Und das war am Ende der 8. Rang.
Am Sonntag, 20. Juni, startet Urs Huber an den Marathon-Europameisterschaften im Wallis. --red