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artfilm.ch
Nachrichten November 2007
Godard says he stole money to make movies: report 2007-11-30 (Englisch)
LA STELLA CHE NON C'E von Gianni Amelio
Vincenzo, 50, arbeitet in einem Stahlwerk in Neapel. Herr Chong kauft die ganze Anlage. Sie wird abgebaut und nach China verschifft. Als Vincenzo sich weigert, die Pläne des Gusslöffels zu übergeben, weil er weiss, dass die Konstruktion des Löffels einen Fehler hat und dadurch der Tod eines Arbeiters verursacht wurde, wird Vincenzo entlassen. Vincenzo konstruiert den Löffel neu, doch die Chinesen sind bereits abgereist. Vincenzo fährt ihnen nach. Nachdenklicher Spielfim zur Globalisierung
2007-11-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FELTRINELLI von Alessandro Rossetto
Der Film erzählt die Geschichte des grossen italienischen Verlags "La Feltrinelli", dessen Bücher und deren Herstellung, Werdegang und Auflage. Es ist eine Geschichte die sich mit der Entdeckung von Literatur beschäftigt und einer Welt, welche durch Bücher verändert wurde.
2007-11-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN LIED FÜR ARGYRIS de Stefan Haupt le 30 novembre sur TSR2 2007-11-30 (Französisch)
Der Kurzfilm „Jeu“ ist auf der Shortlist der Oscars
Der schweizerische Kurz-Trickfilm JEU von Georges Schwizgebel ist unter den 10 Filmen, die für die 80. Academy Awards in die Kategorie „Beste Kurz-Trickfilme“ aufgenommen wurden. Eine Expertenkommission hat im November in Los Angeles und New York JEU zusammen mit 35 anderen Filmen beurteilt. Im Final werden nur 5 von den 10 ausgewählten Filmen für die Liste der 80. Oscars nominiert werden. (Swiss Films)
2007-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
B COMME BEJART von Marcel Schüpbach
In diesem Dokumentarfilm verfolgt der Filmemacher Marcel Schüpbach von Februar bis Juni 2001 Schritt für Schritt die Entstehung von «Lumière», einem Ballet von Maurice Béjart. Mit der unglaublichen Jugendlichkeit seiner 75 Jahre leitet er die Proben, richet die Kulissen und wählt die Kostüme aus. In seiner Art zu choreographieren, versprüht Béjart im Herbst seines Lebens grosse künstlerische Kraft.
2007-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Medienkunstgruppe etoy gewinnt Spanischen Medienkunstpreis
etoy wird heute Donnerstag fuer die Container-Skulptur "MISSION ETERNITY SARCOPHAGUS" ausgezeichnet. Das Kunstwerk beherbergt die sterblichen Ueberreste von Pionieren des Informationszeitalters wie Timothy Leary und erschliesst das digitale Vermächtnis dieser Menschen. Auf einem begehbaren 3-dimensionalen Screen, bestehend aus 17'000 Leucht-Dioden, erscheinen dem Ausstellungs-Besucher Ahnen der heutigen Medienkultur. http://www.etoy.com
2007-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BRUNO MANSER - LAKI PENAN von Christoph Kühn
1984 verliess Bruno Manser die Schweiz, um fernab in den Regenwäldern von Borneo seinen Traum umzusetzen. Dort lebte er mit dem Volk der Penan, in einer Welt zwischen Magie und Realität, ohne Diktat der Zeit, im Einklang mit seinen Bedürfnissen.
2007-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Le Centre culturel suisse de Paris a un avenir 2007-11-28 (Französisch)
NZZ: Leuenberger will SRG auf Qualität verpflichten
Die SRG soll für Qualität bürgen. Mit der neuen Konzession hat ihr der Bundesrat Qualitätskriterien auferlegt, die die SRG-Sender von den Privaten abheben sollen. (...) Auf dem Internet hingegen grenzt die neue Konzession den Handlungsspielraum ein. Der Bundesrat wolle damit die Presseerzeugnisse mit Online-Portalen vor Marktverzerrungen durch die gebührenfinanzierte SRG schützen, sagte Leuenberger. Die Informationen auf dem Internet müssten zeitlich und thematisch einen direkten Bezug zu den Sendungen im Fernsehen oder im Radio haben. (...)Bei der Kultur wird verdeutlicht, dass die SRG Kultur auch selber produzieren soll und das unabhängige Kulturschaffen mit Aufträgen unterstützen muss. Die Konzession verlangt beim Film und der Musik ausdrücklich Zusammenarbeitsvereinbarungen mit den Branchen. http://www.nzz.ch
2007-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
artfilm.ch Wettbewerb Schweizer Filmpreis 2008
Bereits schon eine kleine Tradition, unser Wettbewerb zum Schweizer Filmpreis. Der Schweizer Filmpreis wird am 24. Januar 2007 in Solothurn vergeben. Erraten Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises. 10 mal 1 DVD zu gewinnen.
2007-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN LIED FÜR ARGYRIS von Stefan Haupt
Argyris Sfountouris überlebte 1944 vierjährig ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmacht, verlor seine Eltern und 30 Verwandte, kam als griechisches Waisenkind ins Kinderdorf Pestalozzi in die Schweiz und doktorierte an der ETH Zürich. Ein Leben lang, charmant und von melancholischer Heiterkeit, hat er sich mit diesem Wahnsinn auseinandergesetzt, der ihm als Kind widerfahren ist. Hat versucht, damit zu leben – und auch nach aussen etwas zu bewirken. Ein Film über die schier unlösbaren Schwierigkeiten einer echten Aussöhnung, die Suche nach Frieden – eine Reise mit offenem Ausgang.
2007-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SAGES FEMMES von Frédéric Choffat
In Genf bieten drei Hebammen eine Begeleitung der Schwangerschaft an, die sich etwas vom technischen Umfeld des Spitals unterscheidet und eine sanfte Geburt ermöglicht.
2007-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filmpreis 2008: Die Nominierungen
Bester Spielfilm: DER FREUND (Micha Lewinski), FUORI DALLE CORDE (Fulvio Bernasconi), MAX & CO (Samuel et Frédéric Guillaume), PAS DOUCE (Jeanne Waltz), SCHWARZE SCHAFE (Oliver Rihs)
Bester Dokumentarfilm: HEIMATKLÄNGE (Stefan Schwietert), LA MERE (Antoine Cattin, Pavel Kostomarov), RETOUR A GOREE (Pierre-Yves Borgeaud), SHAKE THE DEVIL OFF (Peter Entell), SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE (Thomas Haemmerli)
Bester Kurzfilm: AUF DER STRECKE (Reto Caffi), LE CRENEAU (Frédéric Mermoud), LAUBERHORNRENNEN IM SOMMER (Daniel Zimmermann), IL NEIGE A MARRAKECH (Hicham Alhayat), RENE (Tobias Nölle)
Bestes Drehbuch: BERSTEN (Michael Finger), DER FREUND (Micha Lewinski), 1 JOURNEE (Jacob Berger, Noémie Kocher), PAS DOUCE (Jeanne Waltz), SCHWARZE SCHAFE (Oliver Rihs, Michael Sauter, Thomas Hess, David Keller, Daniel Young)
Beste Darstellerin: Johanna Bantzer in DER FREUND (Micha Lewinski), Mona Petri in HELLO GOODBYE (Stefan Jäger), Sabine Timoteo in NEBENWIRKUNGEN (Manuel Siebenmann)
Bester Darsteller: Bruno Cathomas in CHICKEN MEXICAINE (Armin Biehler), Beat Marti in I WAS A SWISS BANKER (Thomas Imbach), Bruno Todeschini in 1 JOURNEE (Jacob Berger)
Beste/r Nachwuchsdarsteller/in: Steven de Almeida in PAS DOUCE (Jeanne Waltz), Nils Althaus in BREAKOUT (Mike Eschmann), Gabriela Brand in BERSTEN (Michael Finger), Cheryl Graf in KEIN ZURÜCK - STUDERS NEUSTER FALL (Sabine Boss)
Preisverleihung 23. Januar in Solothurn http://www.swissfilms.ch
2007-11-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Salutation paysanne de la part de Ramuz 2007-11-26 (Französisch)
PERFORMING THE BORDER von Ursula Biemann
Der Video-Essay dokumentiert am Beispiel der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez, einem Zentrum der globalen High-Tech-Produktion, die Situation der dort beschäftigen Arbeiterinnen, insbesondere in der Prostitution.
2007-11-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LIEBES LEBEN von Verena Endtner
Der Ton hat ihr Leben geformt. Seit 25 Jahren arbeitet die Künstlerin Anita Furrer als selbstständige Keramikerin. In einer ehemaligen Tankstelle in Brunnen stellt sie ihre fragilen Werke aus. Während sich in den 80er Jahren ihre Werke wie heisse Semmel verkauften, kämpft sie heute ums Überleben.
2007-11-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tribune de Genève: Le Tribunal fédéral déboute un vidéoclub genevois 2007-11-23 (Französisch)
SCHLÄCK BODE! von Franz Dängeli in Wohlen
Kurz vor ihrem Übertritt in die Erwachsenenwelt sind junge Menschen vielfachen, starken Spannungen ausgesetzt. Einerseits erträumen und erhoffen viele von ihnen eine glänzende und grossartige Zukunft - Erfolg, Reichtum, Glück. Andererseits können schwache schulische Leistungen und ausgeprägte soziale Minderwertigkeitsgefühle dazu führen, dass ihnen die ersehnte Zukunft abweisend und chancenlos vorkommt. Mit beängstigender Selbstverständlichkeit verlieren sie in der Folge den Glauben daran, in Gesellschaft und Beruf auf Anerkennung stossen zu können. Im Zentrum des Films stehen acht Jugendliche. Mittels szenischer Improvisationen und in Gesprächen wagen sie eine Annäherung an das grosse Thema Gewalt. Der Film dokumentiert diesen spannenden Prozess. Er entstand im Rahmen eines Gewaltpräventions-Projekts an der Kreisschule Dottikon (AG).
24.11. 11h00 Wohlen Kino Rex http://www.dachreiter.ch
2007-11-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CLAY REGAZZONI
1970 macht der Schweizer Autorennfahrer Clay Regazzoni einen schweren Autounfall in Long Beach und ist gelähmt. Er macht jedoch weiter.
2007-11-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE TRAIN LE PLUS DIFFICILE DU MONDE de Daniel Wyss à Genève 2007-11-23 (Französisch)
NZZ: Zürcher Filmpreise 2007 an CHRIGU und DAS FRÄULEIN
Der Dokumentarfilm CHRIGU um das Sterben eines 23- jährigen an einem Tumor ist am Mittwoch mit dem Zürcher Filmpreis 2007 ausgezeichnet worden. Der Spielfilm DAS FRÄULEIN erhielt den ersten Preis der Zürcher Filmstiftung. Während die Zürcher Filmpreise von der städtischen Filmkommission nach künstlerischen Kriterien vergeben werden, sind für die Vergaben der Zürcher Filmstiftung die Kassen- und Festivalerfolge eines Films ausschlaggebend. http://www.nzz.ch
2007-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Maurice Béjart ist tot
Der französische Choreograf und Tänzer ist am Donnerstag in seinem 80. Lebensjahr in seiner Wahlheimat Lausanne gestorben. Er litt zuletzt an Herz- und Nierenproblemen. Sein Debüt als Tänzer gab Béjart mit 18 Jahren an der Oper Marseille. 1951 zeigte er seine erste Choreografie. Später verschaffte ihm "Le sacre du printemps" die Bewunderung des Brüsseler Opernintendanten Maurice Huisman, der ihn samt Ensemble 1960 engagierte. Mit dem "Ballet du XXe siècle" sprengte Béjart die Form des neoklassischen Balletts. Er verband dessen Eleganz und Virtuosität mit spektakulärer Sinnlichkeit und leidenschaftlichem Körperbewusstsein. Dabei wurde er auch zum Erneuerer des Männerballetts. Mit rein männlichen "Pas de deux" und der Abschaffung der klassischen Ballett-Tenues setzte er früh neue Massstäbe. http://www.swissinfo.ch
2007-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MITTENDRIN von Salome Pitschen
Der Film ist eine poetische Studie über das Lebensgefühl von fünf Frauen aus dem Raum Zürich. Alle Fünf sind zwischen dreissig und vierzig und gehören zur ersten Generation, die von den Errungenschaften der Frauenbewegung der 70er-Jahre kampflos profitieren kann. Privat wie beruflich stehen sie vor wichtigen Veränderungen. Fünfzehn Monate lang begleitet die Filmemacherin die Frauen in ihrem Alltag, auf der Suche nach einem stimmigen Lebensweg, inmitten des Dschungels unzähliger Möglichkeiten, Modeströmungen und gesellschaftlicher Normen.
2007-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WRITING DESIRE von Ursula Biemann
Mit dem Video WRITING DESIRE wird die Beziehung zwischen Worte und dem Körper und der Erzeugung von Begehren im Cyberspace in Verbindung gebracht. In diesem komprimierten Raum unterzieht sich der Begriff des Selbsts Veränderungen, die auch Fragen von Grenzen, Geschlechter und sexuellen Beziehungen betreffen.
2007-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GROCK - Biographie und DVD
Dieser Bildband erzählt die phantastische Lebensgeschichte des legendären Clowns 'Grock' (1880 -1959) . Er spielt, was er lebt, und lebt, was er spielt. Auf der Bühne und Manege gehört er der Welt und den Menschen. Ein komplexer Mann mit vielerlei Gesichtern: ein genialer Mime, ein Musiker, ein Akrobat, ein charismatischer Clown, der grösste von allen.
2007-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Un ascète au service de l'écologie 2007-11-21 (Französisch)
IL LEGAL von Bernard Weber
Elias, ein junger Afrikaner, teilt eine Wohnung mit Arno und Michael. Sie kommen aus dem Ausgang zurück. Michael mit Jade seiner neuen Bekanntschaft. In der Wohnung finden sie einen schlafenden Fremden vor.
2007-11-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER STREIK WIRD SALONFÄHIG von Verena Endtner
Im November 2003 kündet die Haushaltgeräte Produzentin Zyliss AG die Schliessung ihrer Firma in der Schweiz und eine Verlagerung der Produktion nach China an. Die rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen den Beschluss nicht kampflos hin, sondern treten in einen 10-tägigen Streik.
2007-11-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FRAGILE von Laurent Nègre am 21. November auf SF1
Die Geschwister Sam und Catherine vertragen sich schlecht und vermeiden bewusst den Kontakt, bis ihre Mutter auf brutale Weise stirbt. In der Nacht vor der Beerdigung suchen Sam und Catherine einen Weg, wie sie mit ihrem Schmerz umgehen.
21. November 24h00 SF1
2007-11-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LIEBE UND WAHN von Michael Huber am 21. November auf 3sat
Die Professorin Dr. Iris Lanz steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Deshalb empfindet sie anfänglich mehr Amüsement und höchstens leichte Irritation, als sich die Geschenke ihres Studenten Sebastian häufen. Doch Sebastian will mehr.
21. November 22h25 3sat
2007-11-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
REMOTE SENSING von Ursula Biemann
REMOTE SENSING durchstreift das Universum des globalen Sexgewerbes, verlässt die Umlaufbahn und gibt uns Einblick in das Leben der Frauen von Osteuropa bis Ostasien. Auf ihrem Streifzug durch das Leben dieser Frauen entwickelt Biemann eine feministische, mediale Topografie, indem sie ihre Video-Perspektiven der Sexarbeiterinnen und deren "persönliche Daten" mit Satellitenbildern der fernen Erde vesetzt.
2007-11-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages-Anzeiger: Freie Buchpreise: Die Ruhe vor dem Sturm
Nach einem halben Jahr ist das versprochene Konsumenten-Paradies nicht in Sicht: Einige Bestseller sind billiger, viel mehr Titel teurer geworden. Die meisten Händler warten ab. Am 2. Mai hat der Bundesrat entschieden, dass es für Bücher keine Ausnahme vom Verbot der Preisabsprachen geben darf. Die Wettbewerbskommission hatte sich durchgesetzt, ab sofort mussten sich die Buchhändler nicht mehr an die Preisvorgaben der Verlage halten.(...)
Branchenkenner erwarten gravierende Veränderungen spätestens im kommenden Frühjahr. Da werden die Jahresabschlüsse vorliegen und bei vielen Betrieben zur Erkenntnis führen, dass es ohne (deutlichere) Preiserhöhungen nicht geht. Um diese möglichst zu verschleiern, wird man punktuell hier aufschlagen und dort nachlassen, was Verwirrung erzeugt und beim Kunden die Dauerunsicherheit: hätte er nicht anderswo besser kaufen können? http://www.tages-anzeiger.ch
2007-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GLUT von Thomas Koerfer
Vor seinem Vater, dem rücksichtslos handelnden Waffenfabrikanten François Korb, fürchtet sich Andres. Enttäuscht wird Andres aber auch von seiner Mutter: Claire Korb widmet sich eher der Leidenschaft zu ihrem Schwager Albert Korb. Einzig vom Grossvater, Oberst Wettach, bekommt er Zuneigung und Wärme.
2007-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HEIMATKLÄNGE SOUNDTRACK
Die menschliche Stimme als ureigene Heimat, traditionell und modern, ursprünglichster Ausdruck und wilde Freiheit… Vom Juuchzen und andern Gesängen.
2007-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
POLIZISCHT WÄCKERLI von Kurt Früh mit Schaggi Streuli
Der fünfzigjährige Allenwiler Polizist Wäckerli hat Familiensorgen: sein Sohn Ruedi ist in der Lehre unglücklich und lebt über seine Mittel, und jetzt sind Fr. 10000.- aus der Gemeindekasse verschwunden...
2007-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WIE IM LEBEN von Daniel Naef
LÜTHI UND BLANC wurde wöchentlich während sieben Jahren in die Schweizer Stuben gesendet und erhielt sehr hohe Einschaltquoten. Wie entsteht ein Unterhaltungs-Produkt wie dieses? Kameramann Daniel Naef war ein langjähriger Mitwirkender bei diesem Unternehmen und beobachtete seine Kollegen bei der Arbeit.
2007-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Der Standard: Ö-Film in der "ORF-Falle"
Österreichs Filmwirtschaft sieht sich durch das ORF-Sparprogramm existenziell bedroht: Die neugegründete "Initiative Film TV" fordert rasche medienpolitische Maßnahmen. Anlass: die ganz konkrete "existenzielle Bedrohung" der heimischen Filmwirtschaft, die mit den Geldnöten der größten heimischen TV-Anstalt und den stetig sinkenden Sendebudgets zusammenhänge. Dies habe nicht nur in Bezug auf Produktionsfirmen und Beschäftigten unmittelbar prekäre Auswirkungen - verloren gehe dabei auch zunehmend die "Marke Österreich". Letztlich würde damit auch die Existenzberechtigung einer öffentlichen-rechtlichen Fernsehanstalt verspielt. Gefordert sei - neben der ORF-Direktion und dem Stiftungsrat - in erster Linie eine Medienpolitik, die unter anderem dafür sorgen sollte, dass die Einnahmen aus den Rundfunkgebühren zur Gänze an den ORF gehen (derzeit lukrieren Bund und Länder aus den 703 Millionen Euro insgesamt 228 Millionen) und dass der ORF wiederum gesetzlich dazu verpflichtet wird, mindestens 25 Prozent davon wieder in österreichische Filme, Serien und Dokumentationen zu reinvestieren. http://derstandard.at
2007-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Jugendfilmtage 2008 in Zürich 26.-30. März
Die Schweizer Jugendfilmtage sind das grösste und bedeutendste Festival für Schweizer Nachwuchsfilmer/innen. Sie finden vom 26. März bis 30. März 2008 zum 32. Mal statt.
Während dem fünftägigen Festival messen sich die Kurzfilme der JungfilmerInnen aus der ganzen Schweiz. Den Jugendfilmtagen ist es ein Anliegen, die Jungfilmer auf unterschiedlichen Ebenen zu fördern. Eingabetermin 31. Dezember 2007. http://www.jugendfilmtage.ch
2007-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UN TOUR D'EUROPE DU DOC à Paris du 4 au 8 décembre 2007 2007-11-16 (Französisch)
DER GRÜNE HEINRICH von Thomas Koefer nach Gottried Keller
Der Grüne Heinrich, ein junger Maler, taucht in den Münchner Fasching ein. Vor einem alles entscheidenden Duell, erinnert er sich seiner turbulenten Jugendzeit in der Schweiz. Er denkt an seine geteilte Liebe: die reine Anna, seine Cousine, die an einer unheilbaren Krankheit leidet, und Judith, eine sinnliche Schauspielerin, die ihn seine erste Liebe vergessen lernt...
2007-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FERIEN IM DUETT von Dieter Gränicher le 16 novembre sur TSR2 2007-11-16 (Französisch)
Sélection Visions du Réel Nyon
Das internationale Filmfestival Visions du Réel Nyon ist eines der wichtigsten für den Dokumenarfilm und das Kino des Realen. Wir glauben bei artfilm.ch, dass die in Nyon ausgewählten Filme eine bessere Verbreitung nach dem Festival bekommen sollten. Heute sind Schweizer und internationale Dokumentarfilme in den klassischen Vetriebskanälen nur sehr schwer zugänglich. Wir eröffnen deshalb interhalb artfilm.ch eine Abteilung für Schweizer und internationale Dokumentarfilme, gezeigt an Visions du Réel und als DVD erhältlich.
2007-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN KONZERT FÜR ALICE von Thomas Koerfer
Ein von Gondeln und freigebigen Menschen bevölkertes, gleichsam verzaubertes Zürich ist Kulisse für die heiter- melancholische Geschichte von dem russischen Flötisten, der einer hübschen Strassenmusikantin vorgaukelt, ein reicher Mäzen zu sein.
2007-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
800 JAHRFEIER DER STADT FREIBURG von Hugo Corpataux
Die 800jährige Geschichte der Zähringerstadt Freiburg
2007-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS: Preisüberwacher fordert tiefere Kinopreise
Wer in der Schweiz ins Kino geht, zahlt für ein Ticket viel mehr als jemand im Ausland. Das findet der Preisüberwacher Rudolf Strahm. Er fordert, dass die Tickets günstiger werden. Strahm sieht einen Spielraum für eine Preissenkung um zwei Franken. http://www.drs.ch
2007-11-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SCHWEIZERISCHES FILMRECHT
Die als Grundriss konzipierte Publikation zum schweizerischen Filmrecht bezweckt, sowohl für die Wissenschaft eine allgemeine Aufarbeitung des Rechtsstoffes zum Filmrecht zu bieten als auch der Praxis bei der Lösung konkreter Rechtsprobleme zu dienen. Von Rolf H. Weber, Roland Unternährer, René Zulauf (2003)
2007-11-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HEDY LAMARR - GEHEIMNISSE EINES HOLLYWOOD-STARS am 14.11. auf 3sat.
Porträt der Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr von
Mittwoch, 14. November 22h25 sat3
2007-11-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Film Blog: Kitag vs. EM: freiwillige Kapitulation der Kinos
Gegen die organisierte Fussball-Hysterie kommen die grossen Kinoketten offenbar nicht mehr an. Jedenfalls berichtet Kollege Matthias Lerf in der SonntagsZeitung von gestern, dass die grösste Kinokette der Schweiz freiwillig die Segel streicht im Fussball-Sommer: "Fussball gegen Film 1:0. Die grösste Schweizer Kinokette macht während der Euro 08 Betriebsferien" http://blog.drs.ch
2007-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Encore un prix pour SUR LES TRACES DES PHARAONS NOIRS de Stéphane Goël 2007-11-13 (Französisch)
ZEITREISEN IN DIE VEREGANGENHEIT (1-3)
Auftragsfilme hatten früher einen festen Platz im Kino. Sie wurden nach Werbung und Wochenschau im Beiprogramm vor dem Hauptfilm gezeigt. Auftragsfilme beschäftigten sich mit nahezu allen Lebensbereichen wie Tourismus, Industrie, Politik, Landwirtschaft, Gesundheit und Verkehr. Auftragsfilme sind bewegende, historische Dokumente, die überraschen, befremden, amüsieren, unterhalten und auf irgendeine Art und Weise die Schweiz in den 1930er bis 50er Jahren wiederspiegeln.
Folge 1
Folge 2
Folge 3
2007-11-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ZUOZ von Daniella Marxer am 11. November auf 3sat
Der Dokumentarfilm ZUOZ führt in ein kleines, von der Außenwelt hermetisch abgeschirmtes Reich: ein Eliteinternat in den Schweizer Bergen. Filmemacherin Daniella Marxer - früher selbst Schülerin des "Lyzeum Alpinum Zuoz" - unternimmt eine Reise durch ein Labyrinth aus Zimmern und Korridoren und ermöglicht Einblicke in das Leben der Bewohner - Schüler und Lehrer. ilmemacherin Daniella Marxer hat einen Teil ihrer Jugend im "Lyzeum Alpinum Zuoz" verbracht. Ihr geht es in ihrem Dokumentarfilm, der einen Einblick in das Leben von Schülern und Lehrern des Eliteinternats gibt, nicht um Sensationshascherei. Das Klischee der "Jeunesse dorée" meidet sie. Sie zeigt vielmehr den Alltag junger Menschen in einer Schule, die seit ihrer Gründung die Sprösslinge der reichsten und mächtigsten Familien aus aller Welt anzieht. In dem exklusiven Internat ist Kontrolle wichtiger als freies Denken, Regeln wichtiger als Gefühle. Ein strenger Verhaltenskodex, der nie in Frage gestellt wird, bestimmt das tägliche Leben der Schüler und der Erzieher. Ausnahmen gibt es nicht.
ZUOZ erhielt auf der Duisburger Filmwoche den Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm.
Sonntag, 11. November 22h25 3sat
http://www.zeugma-films.fr
2007-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE PRINTEMPS DE SANT PONÇS von Eugenia Mumenthaler und David Epiney
In einem Malatelier lernen wir die Sorgen, die Spontaneität und die Geschichten von Menschen mit einer geistigen Behinderung kennen.
2007-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS DIGITALE KINO
Der Informationsbedarf rund um das Thema High Definition und dessen mögliche Anwendungen als hochauflösendes Kinoformat ist bei FilmgestalterInnen, ProduzentInnen, Filmstudierenden und DienstleisterInnen der Film- und AV-Branche gross. Das neue Buch mit DVD DAS DIGITALE KINO dokumentiert ein Forschungsprojekt an der Hochschule für Gestaltung Zürich zu diesem Thema. Praktische HD-Erfahrungen anhand einer konkreten Fallstudie, dem ersten Schweizer Kinofilm auf HD,LITTLE GIRL BLUE von Anna Luif, werden anschaulich vermittelt.
2007-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE SCHWEIZ WÄHREND DES 2. WELTKRIEGS (TEIL 3): 1945
Der dritte und letzte Teil der DVD-Reihe " Die Schweiz während des 2. Weltkrieges" für das letzte Kriegsjahr 1945 umfasst 36 Reportagen der Schweizer Filmwochenschau. Er gibt einen Einblick in die alltäglichen Schwierigkeiten eines Landes, das von Kampfhandlungen verschont geblieben ist (abgesehen von einigen Bombardierungen und Luftscharmützeln). Die Schweizer Filmwochenschau richtet sich an die gesamte Bevölkerung und zieht dabei verschiedene Register: beruhigend, aufmunternd, ermahnend, manipulierend oder irreführend.
2007-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA SUISSE PENDANT LA GUERRE 3: 1945 2007-11-10 (Französisch)
PINGU
Pingu lebt am Südpol und am liebsten fährt er mit seinem Papa Schlitten. Denn der ist Postbote, und sie verteilen gemeinsam Briefe und Päckchen. Mit Robbe Robbie denkt er sich ständig Abenteuer aus.
PINGU 7
PINGU 8
2007-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SOUND DESIGN von Barbara Flückiger
Mitte der 70er Jahre begann sich das ästhetische Vokabular des Filmtons auffällig zu verändern. Plötzlich sausten kreischende Jets über die Köpfe des Publikums und Hubschrauber durchflogen alle vier Quadranten des Kinoraums. Neu erschienen auch das Dolby-Stereo-Logo und die Berufsbezeichnung Sound Designer auf der Leinwand. Das Buch SOUND DESIGN - DIE VIERTUELLE KLANGWELT DES FILMS analysiert die jüngsten klangästhetischen Entwicklungen des amerikanischen Mainstreamfilms.
2007-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MADE IN CHINA von Roman Weber und Yves Scagliola am 11. November auf 3sat
Ein Streifzug durch den kulturellen Untergrund Chinas, der seit der Öffnung des Landes vor allem in Grossstädten wie Shanghai und Beijing am Aufblühen ist. Eine Generation, die sich mit bisher ungekannten Freiheiten, aber auch Ängsten konfrontiert sieht.
11. November 12h05 3sat
2007-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ANNE TRISTER von Léa Pool
Dieser Klassiker der Lesbenfilmgeschichte von Léa Pool kam vor 20 Jahren ins Kino. Die junge jüdische Künstlerin Anne zieht aus der Schweiz ins kanadische Montreal, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten und zu sich selbst zu finden. In einer Lagerhalle kreiert sie ein gigantisches Kunstwerk.
2007-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CINEMA 52: SICHERHEIT
Kaum ein Schlagwort wird in der Werbung und in Gesprächsrunden so ausnahmslos positiv verwendet wie «Sicherheit», denn auf die Sicherheit beim Autofahren, auf sichere Schulen oder Renten möchte wohl niemand verzichten.
2007-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Weg frei für Rehabilitierung der "letzten Hexe"
Anna Göldi, die «letzte Hexe», kann rehabilitiert werden: Der Glarner Landrat hat am Mittwoch mit 37 zu 29 Stimmen eine entsprechende Motion an den Regierungsrat überwiesen. Anna Göldi war nach einem bereits damals höchst umstrittenen Prozess am 13. Juni 1782 in Glarus geköpft worden. Sie war europaweit die letzte Frau, die als Hexe hingerichtet wurde. (NZZ)
Gertrud Pinkus drehte 1991 einen Film über ANNA GÖLDIN, der als DVD erhältlich ist. http://www.nzz.ch
2007-11-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS ENDE IM SPIELFILM von Thomas Christen
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich vertieft mit dem Werk des modernen Autors Michelangelo Antonioni.
2007-11-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Kurzfilmtage Winterthur: Kurzfilme auf DVD – Marktsituation & Perspektiven
DVD-Projekte schiessen wie Pilze aus dem Boden. Welche nationalen und internationalen Projekte gibt es im Kurzfilmbereich? Ist die DVD ein adäquates Mittel, Kurzfilme auf den Markt zu bringen? Gibt es Alternativen? Es diskutieren: Beatrice Jäggi, Filmemacherin. Matthias Bürcher, artfilm.ch. Patrick Schaumlechner, IMPULS HOME ENTERTAINMENT AG. Brigitta Burger-Utzer, sixpackfilm.
Freitag, 9. November 2007 14h00-15h30 Winterthur Coalmine http://www.kurzfilmtage.ch
2007-11-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
INA, AMER & ELVIS de Daniel von Aarburg le 9 novembre sur TSR 2 2007-11-08 (Französisch)
UN FRANCO 14 PESETAS von Carlos Iglésias
Martin und Marcos sind gute Freunde und leben in Madrid. Beide haben sie gute Ausbildungen und trotzdem verdienen sie zuwenig, um ein angenehmes Leben geniessen zu können. Schnell ist der Entschluss gefasst in die Schweiz zu fahren und die beiden machen sich auf die Reise. Als Touristen wollen sie einreisen, denn offizielle Arbeitsgenehmigungen haben sie nicht. Die Reise führt sie in eine andere Welt, wie sie sich nicht in den besten Träumen vorgestellt hätten.
2007-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CINEMA 51: EROTIK
Licht. Schatten. Was das Kino zu einem erotischen Erlebnis macht, ist die Reibung zwischen dem Gezeigten und dem Nichtgezeigten: zwischen den Bildern, zwischen Bild und Ton, On und Off – Leinwand und Publikum.
2007-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MITTENDRIN von Salome Pitschen am 8. November auf SF1
Der Film ist eine poetische Studie über das Lebensgefühl von fünf Frauen aus dem Raum Zürich. Alle Fünf sind zwischen dreissig und vierzig und gehören zur ersten Generation, die von den Errungenschaften der Frauenbewegung der 70er-Jahre kampflos profitieren kann.
8. November 24h00 SF1
Die DVD erscheint übrigens Mitte November.
2007-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Renato Berta erhält den Marburger Kamerapreis
Der 62-jährige Tessiner Kameramann Renato Berta erhält den mit 5000 Euro dotierten Marburger Kamerapreis 2008. „Renato Berta ist einer der wichtigsten und produktivsten Kameramänner des europäischen Kinos“, erklärte der Beirat des von der Stadt und Universität Marburg vergebenen Preises in einer am 2. November 2007 veröffentlichten Mitteilung. Die Verleihung des Preises findet im Rahmen der 10. Marburger Kameragespräche am 8./9. März 2008 statt. (Swiss Films)
http://www.uni-marburg.de
2007-11-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DEMNÄCHST IN IHREM KINO von Vinzenz Hediger und Patrick Vonderau
Im Zeitalter des Blockbuster-Kinos kosten Filmwerbung und Filmvermarktung fast ebensoviel wie ein Film selbst. Filmwerbung ist zu einem allgegenwärtigen Medieninhalt geworden, dessen ökonomische und kulturelle Bedeutung kaum überschätzt werden kann.
2007-11-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FAUSTRECHT von Bernard Weber und Roby Müller
Eine dokumentarische Langzeitbeobachtung von zwei gewalttätigen Jugendlichen. Die zwei Regisseuren beobachteten Tim und Gibran von ihrem 16. bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Tim ist ein introvertierter Jugendlicher, der zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen neigt. Gibran ist ein extrovertierter Charmeur, der Gewalt einsetzt, um seine Ziele zu erreichen. Er verbüsst seine Haftstrafe in einer geschlossenen Anstalt. Der Film wagt einen Blick hinter die Gewaltstatistiken, auf jugendliche Täter, die zugleich auch Opfer ihrer selbst sind.
2007-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Bieler Tablatt: Nasser Bakhtis Film erneut ausgezeichnet
Der Film AUF FRONTIERES SE LA NUIT des Genfers Nasser Bakhti hat zwei Auszeichnungen an internationalen Festivals erhalten: Eine am Harlem International Film Festival New York und eine am Festival Internacional de Cine Euro Arabe in Santiago de Compostela. AUX FRONTIERES DE LA NUIT erzählt von fünf verschiedenen Menschen in Genf, deren Schicksale nur insofern verbunden sind, als sie in einer Nacht mit derselben Polizeistreife zu tun bekommen. Unter ihnen sind Schweizer ebenso wie "Sans Papiers", und alle begegnen der Liebe ebenso wie der Gewalt. (Bieler Tagblatt)
Wir verkaufen seit kurzem einen früheren Film von Nasser Bakhti: LE SILENCE DE LA PEUR
http://www.bielertagblatt.ch
2007-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages-Anzeiger: Streik in Hollywood
Die Drehbuchautoren in Hollywood legen ihre Arbeit nieder. Elfstündige Gespräche mit den Studiochefs über den Tarifkonflikt sind gescheitert. Kernpunkt des Streits sind Forderungen, die Drehbuchautoren an den Einnahmen des immer wichtiger werdenden Internetgeschäfts und von DVDs zu beteiligen. Von einer DVD, die im Laden 20 Dollar kostet, erhalten die Autoren bislang nur etwa drei Cent. Für DVDs geben die Verbraucher in diesem Jahr voraussichtlich 16,4 Milliarden Dollar aus. http://www.tages-anzeiger.ch
2007-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FILMLANDSCHAFT Engadin Bergell Puschlav Münstertal
Im Engadin und in seinen Nachbartälern Bergell, Puschlav und Münstertal sind seit 1899 über 700 Filme gedreht worden. Das Buch «Filmlandschaft» ist eine Fundgrube zur Kultur und Geschichte der Region.
2007-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Kurzfilmtage Winterthur 7. bis 11.November 2007
Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur entwickelten sich in ihrem elfjährigen Bestehen zu einer wichtigen europäischen Kurzfilmplattform, vom 7. - 11. November machen sie Winterthur wieder zur Kurzfilmhauptstadt. Der neu mit 38'000 CHF dotierte Wettbewerb ist das Herzstück des fünftägigen Festivals. In 6 Internationalen und 2 Schweizer Wettbewerbsblöcken zeigen die Kurzfilmtage die neusten und innovativsten Kurzfilmproduktionen aller Genres (2800 Filme wurden eingereicht). Spezialprogramme ergänzen den Wettbewerb durch gezielte Themenschwerpunkte. Die Diagonale Graz, Festival des österreichischen Films, präsentiert einen Querschnitt durch das aktuelle österreichische Kurzfilmschaffen. Die polnische Filmschule Lodz ist zu Gast. Schliesslich gibt es auch den 1. Winterthurer Kongress des Halbwissens. http://www.kurzfilmtage.ch
2007-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE TEMPS SUSPENDU von Stéphanie Riethauser, Marie-Catherine Theiler
Das Leben und Werk von Marius Borgeaud (1861-1924), einer der grossen Schweizer Künstler neben Hodler und Valloton.
2007-11-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS KURZE LEBEN DES JOSE ANTONIO GUTIERREZ von Heidi Specogna am 5. November auf Arte
Nachzeichnung des Lebens des jungen Guatemalteken, der als erster US-Soldat im Irakkrieg fiel und gleichzeitig exemplarische Schilderung der lateinamerikanischen Migrantenströme in die USA
Montag 5. November 23h40 Arte
2007-11-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Grösster Windpark der Schweiz auf der Grimsel geplant
Die Gemeinde Oberwald möchte auf der Grimsel das grösste Windkraftwerk der Schweiz bauen. Geplant sind 21 Windräder mit einer Höhe von je 80 Metern. Zurzeit wird eine Messanlage installiert. In rund einem Jahr wird klar, ob das Projekt zustande kommt. Die Messanlage soll während dieser Zeit Daten über die Intensität und die Richtung des Windes liefern. Thomas Käch, der Gemeindepräsident von Oberwald, bestätigte einen Bericht der «Berner Zeitung» vom Samstag. (...) Die 21 Windräder mit einem Durchmesser von je rund 40 Metern kämen auf der Passhöhe zu stehen. Diese Anzahl sei die optimale Grösse, um die Anlage wirtschaftlich zu betreiben, sagte Käch weiter. Die Windräder hätten insgesamt ein Leistungspotenzial von rund 50 Megawatt im Jahr und wären damit der grösste Windpark der Schweiz. Das KKW Mühleberg besitzt im Vergleich dazu 355 Megawatt. (NZZ)
Der Grimsel war auch mal Thema in der AKW-Debatte, als dort ein Pumpspeicherwerk geplant war. Peter Liechti wollte einen Film gegen den Staudamm drehen, aber das Projekt starb politisch vor den Dreharbeiten. Entstanden ist dann ein experimenteller Film GRIMSEL über unser Verhältnis zur Natur. Adolf Urweider sagt: "Ich möchte das Wort 'schön' sogar ganz aus der Natur herauslassen; Natur ist. Ist undurchschaubar, ist faszinierend, ist grausam, ist... ist einfach" http://www.nzz.ch
2007-11-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE SILENCE DE LA PEUR von Nasser Bakhti
Elsa ist 14 Jahre alt. Tag für Tag erleidet sie Gewalt. Für ihre Eltern wird es zunehmend schwieriger, mit dem Berufsleben und den Erziehungsaufgaben fertig zu werden. In der Folge flüchtet sich Elsa in Lügen, sie begeht Diebstähle, um ihre Peiniger zu bezahlen und das Schlimmste zu vermeiden. Alle an der Schule wissen davon, doch niemand wagt darüber zu sprechen. Es herrscht das Gesetz des Schweigens… Das Schweigen der Angst.
2007-11-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
3mal PINGU
Pingu lebt am Südpol und am liebsten fährt er mit seinem Papa Schlitten. Mit Robbe Robbie denkt er sich ständig Abenteuer aus.
PINGU FAIT DES BONDS
PINGU LE SURFER
PINGU SENT LE POISSON
2007-11-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BLAU von Stefan Kälin und Norbert Wiedmer am 4. November in Zürich
"Du schreibst einfach mal den Text und ich komponiere die Musik", meint Ricardo Regidor. "Aber was ich definitiv nicht mehr will, sind klebrige Liebeslieder." Ein Arbeitsgespräch auf dem Vierwaldstättersee. Und Troubadour Hösli singt etwas später: "Du bist nicht die Erste, du musst schon verzeihn, aber meine Letzte, die könntest du sein..." Zwei kreative Geister haben sich gefunden. Das filmische Doppelporträt erzählt von der Geschichte einer Freundschaft und musikalischer Annäherung. Hier Thomas Hösli (1965-2007), das quere Original aus Reussbühl, und dort Ricardo Regidor (1971), der Jazz-Pianist aus Valencia, Komponist und Dozent an der Musikhochschule Luzern.
Sonntag 4. November 12h00 Zürich Xenix
Weitere Vorstellungen am 11., 18. und 25. November
2007-11-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BERNER BEBEN von Andreas Berger
Mit dokumentarischem Bild-und Tonmaterial aus verschiedensten Quellen schildert BERNER BEBEN die Geschichte der Berner Jugend-und Alternativbewegung in den Jahren 1980 bis 1990 und lässt in kurzen Interviews um die 50 Aktivistinnen und Aktivisten zu Wort.
2007-11-02 Permalink 1 Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Bruno Manser, prisonnier de son rêve 2007-11-02 (Französisch)
Swissinfo: Wenn Bilder lügen
Seit es Bilder gibt, werden sie manipuliert. Eine Ausstellung im Berner Museum für Kommunikation zeigt über 300 Beispiele von gefälschten oder veränderten Bildern und deckt die Hintergründe auf. So wird zum Beispiel gezeigt, wie eine Wasserlache vor dem Hatschepsut-Tempel im ägyptischen Luxor nach dem Massaker an Touristen plötzlich zur Blutlache wurde."Es geht darum, dass wir unser Publikum sensibilisieren möchten, dass sie Bilder sorgfältig unter die Lupe nehmen, hinterfragen, nach den Machtverhältnissen fragen, die hinter Bildern stehen können", betont Kurator Schenk. Es sei wichtig, sich zu fragen, woher diese Bilder kommen, wer sie zeige und welche Absichten dahinter stehen würden. "Dass ich Bilder genauso hinterfrage wie ich mir das von Texten gewohnt bin. Das heisst auch, dass man da Zeit investieren muss." http://www.swissinfo.ch
2007-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FREMDE IM PARADIES von Manuel Siebenmann
In einer Neubausiedlung irgendwo in der Schweiz werden die Männer am Morgen pünktlich von ihren Ehefrauen am Gartentor verabschiedet. Eine Bewohnerin kommt mit dem Timing in ihrem Leben nicht so ganz klar: Flora Stein, die stotternde Ehefrau des erfolgreichen Lebensmitteltechnikers Hans-Jörg Stein. Der von beiden lang gehegte Kinderwunsch blieb bislang unerfüllt.
2007-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
IM NAMEN DER GERECHTIGKEIT von Stefan Jäger
Ein idyllisches Bergdorf wird durch eine absichtlich ausgelöste Lawine vom Rest der Welt abgeschnitten. Reto Lauenstein will den Tod seines geliebten Sohnes rächen, der vom übermächtigen Dorfkönig Adalbert Jentsch im angetrunkenen Zustand überfahren wurde. Lauenstein droht, weitere Lawinen zu sprengen, wenn Jentsch nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden hingerichtet wird.
2007-11-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen