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Das Niederschlagsdefizit in einigen Gebieten ist gross. Das wirkt sich auch auf die Oberflächengewässer aus. Die Fliessgewässer weisen teilweise sehr tiefe Abflüsse auf. Für Wasserlebewesen wird die Situation kritisch. Der Staat Freiburg ruft deshalb auf, die Wasserentnahme aus Teichen und Fliessgewässern so weit wie möglich zu reduzieren.
Bedeutende Niederschläge seien in den kommenden Tagen nicht zu erwarten, schreibt der Kanton am Montag in einem Communiqué. In den kommenden Tagen dürfte sich die Situation daher noch verschärfen. «Falls diese meteorologische Situation anhält, könnte der Staat Freiburg in den nächsten 15 Tagen gezwungen sein, Wasserentnahmen aus Freiburger Oberflächengewässer formell zu verbieten», heisst es weiter in der Mitteilung.