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Im Rahmen eines Interviews mit der französischen Sportzeitung L'Équipe sagte Federer: «Nach dem Sieg 2014 erwarteten die Leute, dass wir ein Jahr später wieder gewinnen. Es war aber nie das Ziel, die Trophäe zweimal zu gewinnen.»
Er sei zufrieden gewesen, den Davis Cup einmal gewinnen zu können. Vor 27'000 Fans im Final Frankreich zu schlagen, sei «nicht zu toppen», so Federer. Er habe nicht die Absicht, wieder Davis Cup zu spielen, schreibt L'Équipe.
Die Gesundheit geht vor
Sein Programm sei ohne den Wettbewerb viel freier und gleichzeitig bis auf die Woche genau planbar. Er habe während seiner Karriere einen hohen Rhythmus angeschlagen. Nun sei die Zeit gekommen, kürzer zu treten. «Vor allem nach den Problemen mit dem Knie 2016 hat die Gesundheit erste Priorität», erklärt Federer.
Ein Hintertürchen lässt Federer aber offen. Er stehe dem Team weiterhin nahe. «Das kannst du nie ganz loslassen.» Den letzten Einsatz für die Schweiz bestritt er im September 2015. Die Schweiz schlug die Niederlande 4:1 und verblieb in der Weltgruppe.