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Das Blumengedicht von Rolf Geissbühler bildet den Hintergrund zu diesem Kurzfilm. Dieser in Ich-Form geschriebene Text wird durch das Bild interpretiert. Die Gliederung und der Schnitt des Films richten sich streng nach dem Gedicht. Während der Einführungsteile huldigt der Hauptdarsteller in einer unrealistischen Weise den Blumen. Es stellt seine Flucht aus der Umwelt dar. In den Hauptteilen ist der Darsteller in einer Umgebung, die ihn irreführt, narrt, und der er auch erliegt. Er begegnet einem Mädchen. Dieses nur scheinbar existente Wesen verfolgt ihn, aber ist für ihn nicht greifbar, wie ein Mannequin oder wie eine Filmschauspielerin. Er sucht sie in Umgebungen, die ihn beherrschen, beim Autofahren, in einer Schalterhalle, in einem Modegeschäft und bei sich zu Hause, die Frau, die nur in seiner Fantasie existiert, zu finden. Wenn er am Schluss mit ihr zusammen erscheint, ist es doch nur eine Begegnung wie in einem Reklamespot oder wie bei der Aufnahme für eine Werbefotografie. Frühjahr 1967 Drehbuch, Ausführungen Herbst und Winter 1967 in Bern und Umgebung.