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Insgesamt sollen binnen fünf Jahren 12000 neue Hotelzimmer entstehen, was mit millionenschweren Investitionen verbunden sein wird. Die spanische Hotelkette H10 plant derzeit, mit einem Investitionsvolumen von US$250 Mio. 1000 Zimmer in Trelawny zu schaffen. Die Amaterra Group hat in der gleichen Region bereits den ersten Spatenstich für ein Hotelprojekt mit zunächst 1200 und später insgesamt 5000 Zimmern getätigt. Eine Summe von über US$500 Mio. wird in dieses Projekt investiert. Im Parish Hanover soll ebenfalls ein US$ 500 Mio. schweres Investitionsvorhaben der Princess Hotels & Resorts 2000 neue Zimmer schaffen, während Hard Rock 1100 neue Zimmer in Montego Bay plant. In St. Ann wird die Hotelkette Karisma in einer ersten Entwicklungsphase US$200 Mio. in den Bau von 800 Zimmern investieren. Moon Palace steckt derweil US$160 Mio. in insgesamt 700 Zimmer neue Zimmer.
Erst kürzlich wurde das S Hotel in Montego Bay mit 120 Zimmern eröffnet. Später in diesem Jahr wird das Wyndam Hotel in Kingston um 250 und das AC Marriott, ebenfalls in Kingston, um 220 Räume erweitert.
Tourismusminister Edmund Bartlett zeigte sich sehr erfreut über den aktuellen Boom an Investitionen in die Hotellerie: «Jamaikas Tourismus erfährt aktuell ein Rekordwachstum bei Einreisen und Einnahmen. Dies hat zu mehr Investitionen in unser so stark nachgefragtes Produkt geführt. Das Ergebnis sind neue Hotels und die Expansion verschiedener Ketten, die Jamaika als profitables Reiseziel betrachten.»
TI