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Route Barcelona, Spanien - Marseille, Frankreich - Savona, Italien - Neapel (Italien) - Catania, Sizilien - Haifa (Israel) - Limassol (Zypern) - Alexandria (Ägypten) - Kreuzfahrt - Kreuzfahrt Mehr
Barcelona ist die zweitgrößte Stadt in Spanien mit drei Millionen Einwohnern und verfügt über einen der führenden Häfen im nördlichen Mittelmeer sowie eine der renommiertesten und bedeutendsten Universitäten auf der ganzen Welt. Die Stadt gilt als wohlhabendes Handelszentrum, wo Industriebetriebe angesiedelt sind, die für die gesamte spanische Wirtschaft ausschlaggebend sind. In der Tat haben die Katalanen ihre Region im Vergleich mit den übrigen spanischen Regionen immer als privilegiert erachtet, und diese Tradition wurzelt in der wichtigen Rolle, die Barcelona seit mehr als vier Jahrhunderten gegenüber der spanischen Krone und den europäischen Handelsbeziehungen spielt.
Marseille ist mit fast 1 Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs nach Paris. Die Stadt am Golf du Lion ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.
Sehenswert ist beispielsweise die Basilika von Notre Dame de la Garde, eine Kirche, die von den Bewohnern der Stadt als Wunder verehrt wird. Berühmt ist ihr 47 Meter hoher Glockenturm mit der vergoldeten Statue der Schutzherrin der Stadt, der Jungfrau Maria, auf seiner Spitze. Ganz in der Nähe steht Longchamp, ein im Renaissancestil erbauter Palast, der den italienischen Villen aus dieser Epoche sehr ähnelt.
Nicht weit von Marseille entfernt liegt die Stadt Avignon, die durch den Papststreit berühmt wurde. Hierhin flüchteten von 1309 bis 1403 sieben Päpste, die für eine bemerkenswerte architektonische Struktur sorgten, um Tausende von Pilgern aufnehmen zu können.
Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.
Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste. In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde.
Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes Bekanntheit erlangen konnten.
Mit rund einer Million Einwohnern ist die Hauptstadt der Region Kampanien die drittgrößte Stadt Italiens. 1995 wurde die gesamte Altstadt Neapels zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das Stadtbild Neapels wird vom Vesuv dominiert. Dessen Rauchwolke ist von jeder Ecke der Stadt aus sichtbar. Neapel ist u. a. aufgrund seiner architektonischen und kunstgeschichtlichen Reichtümer eine faszinierende Stadt. Der Maschio Angioino mit dem Triumphbogen, die palatinische Kapelle, das königliche Schloss, die Oper San Carlo und der zentrale Platz Plebiscito gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Auch Pompeji ist einen Besuch wert. Sein Museum ist die am meisten besichtigte kulturelle Einrichtung Italiens. Eine plötzliche Eruption des Vesuvs zerstörte 79 n. Chr. dieses blühende Zentrum und bedeckte es mit einer dichten Aschedecke. Seine Ausgrabungen wurden 1754 begonnen und haben tausende von Objekten freigelegt, die heute im Archäologischen Museum von Neapel und von Pompeji zu besichtigen sind.
Catania ist eine unheimlich quirlige Stadt, was auf die Industrie und dem Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und den Tourismus zurückzuführen ist. Nach Schätzungen von Historikern wurde die Stadt im achten Jahrhundert vor Christus von Naxos Calcides gegründet, der das Land und die strategisch günstige Lage für kommerzielle Zwecke nutzte – eine Praxis, die eine ganze Serie von Herrschern 500 Jahre lang aufrecht erhielten. Ihrer Natur nach waren sie keine militärisch interessierten Machthaber, vielmehr verstanden sie sich auf die wirtschaftliche Ausbeutung des Landes.
Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament wird Haifa als bedeutendes Zentrum der Seefahrt erwähnt. Heute ist dies der wichtigste Hafen Israels, von wo aus zahlreiche Fischerboote und große Containerschiffe ihre Reise antreten. In ihrer langen Geschichte erlebte die Stadt glanzvolle Zeiten bis hin zur totalen Zerstörung. Erst vor kurzem wurde Haifa wieder aufgebaut und nur mit der Rückkehr der Israeli hat sie ihre endgültige Bestätigung als touristisches und wirtschaftliches Zentrum erhalten. Heute leben hier 300.000 Menschen und der Hafen ist eine wichtige Station für Pilgerreisen zu den heiligen Orten der christlichen Geschichte. Die religiösen Monumente gehören zu den wichtigsten Zielen von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aus der ganzen Welt. Ein wichtiger Bezugspunkt für die Vielzahl der Pilger, die hierher kommen, ist Nazareth. Auch Galiläa selbst, mit seinen Gärten, Obsthainen und der außergewöhnlich farbenfrohen Flora, ist ein faszinierendes Ziel für Naturliebhaber.
Zypern hat zwei Seelen: die eine ist die einst extrem praktisch-pragmatische, womöglich in den frühen industriellen Ursprüngen der Insel und in ihrem Namen begründet, der im lateinischen „Cuprum“ (Kupfer) wurzelt. Tatsächlich gibt es im südlichen Teil der Insel reichhaltige Kupferminen, die auch heute noch große Mengen fördern, die dann auf die typisch kunstfertige zyprische Art und Weise verarbeitet werden. Genauso Asbest und Chrom. Die zweite Seele geht auf die griechische Tradition zurück und wird vom Romantizismus all derjenigen verkörpert, die ihre Liebesträume in Erfüllung gehen lassen möchten. In der Tat war es in Zypern, nicht weit von Limassol entfernt, wo Aphrodite der Legende nach geboren worden sein soll. Die Liebesgottheit, die die Römer Venus nannten, erstand aus dem Schaum des Meeres und wurde von Botticelli vorzüglich in liegender Pose auf einer Muschel gemalt.
Alexander der Große gab im Jahre 331 der Stadt Alexandria ihren Namen. Der Legende nach haben die Götter des antiken Ägyptens am Nil-Delta, dem Entstehungsort Alexandrias, all ihre Weisheit versteckt, um damit die Taten der Menschen zu nähren. Zu ewigem Ruhm gelangte die Stadt auch durch ihren 120 Meter hohen Leuchtturm, dessen Leuchtfeuer bis über 100 Meilen weit zu sehen war. Und durch die Bibliothek von Alexandria, die als bedeutendste Bibliothek der Antike gilt. Beide Bauwerke wurden zerstört: Der Leuchtturm brach bei einem Erdbeben ein, die Bibliothek fiel einem Feuer zum Opfer. Wer von Alexandria aus auf der Wüstenstraße ins Landesinnere gelangen möchte, kann der Spur der Pyramiden und der Sphinx folgen: Gizeh, Cheops, Chephren, Djoser und Mykerinos sowie die Mastaba von Mereuka sind sehenswerte Stationen auf dieser unvergesslichen Tour. Auch kulinarisch hat Ägypten einiges zu bieten: Besonders lecker sind der Ataijef, eine Art Focaccia mit Käse, und das mit Hammelhackfleisch gefüllt Cossa-Gemüse, das geschmacklich einer Gurke ähnelt. Der Kebab, in Europa als Variante im Brötchen bekannt, ist in Ägypten überall anzutreffen – als enormer Kalbsbraten, der geschnitten auf der Straße verzehrt wird.
Die einstige britische Kolonie und heutige Republik Malta ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer mit rund 420.000 Einwohnern. Am 1. Mai 2004 wurde Malta Mitglied der Europäischen Union und ist seitdem deren kleinster Mitgliedsstaat. Die Griechen waren von der göttlichen Herkunft dieser Insel überzeugt. Hier wurde der offizielle Wohnsitz der Nymphe Kalypso ausgemacht, die auf der benachbarten Insel Gozo lebte. Maltas Hauptstadt Valletta ist vor allen Dingen als militärische Festung entstanden. Heute ist sie als Verwaltungs-, Handels- und institutionelle Hauptstadt der Insel eine der bedeutendsten Städte Maltas. Valletta ist mit ihren knapp 7.000 Einwohnern eine sehr dynamische Stadt, die in erster Linie vom Hafen lebt. Mittlerweile spielt auch der Tourismus eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Besonders schön sind die Festungen und die zahlreichen architektonischen Beispiele aus der Zeit der Kreuzritter.
Barcelona ist die zweitgrößte Stadt in Spanien mit drei Millionen Einwohnern und verfügt über einen der führenden Häfen im nördlichen Mittelmeer sowie eine der renommiertesten und bedeutendsten Universitäten auf der ganzen Welt. Die Stadt gilt als wohlhabendes Handelszentrum, wo Industriebetriebe angesiedelt sind, die für die gesamte spanische Wirtschaft ausschlaggebend sind. In der Tat haben die Katalanen ihre Region im Vergleich mit den übrigen spanischen Regionen immer als privilegiert erachtet, und diese Tradition wurzelt in der wichtigen Rolle, die Barcelona seit mehr als vier Jahrhunderten gegenüber der spanischen Krone und den europäischen Handelsbeziehungen spielt.
Die Costa Pacifica ist ganz der Musik gewidmet. Im Theater können Sie der wunderbaren Akustik lauschen während in den Restaurants und Lounges Melodien, entworfen von Mauro Pagani, gespielt werden.
Kulinarische Genüsse bieten die fünf Restaurants an Bord inklusive dem Club- und Samsararestaurant. 11 unterschiedliche Bars laden zum Apero ein währenddessen in der Weinbar ein edler Tropfen genossen werden kann.
Der Wellnessbereich erstreckt sich auf 6’000 qm, 2 Decks, und beinhaltet ein Fitnesscenter, Thermalbad, Thalassotherpie-Pool, Räume zu Anwendungen, Sauna, Türkischem Dampfbad und Solarium. Die fünf Whirlpools und vier Swimmingpools sind auf den verschiedenen Decks verteilt. Zwei der Pools sind zudem mit einem ausfahrbarem Glasdach ausgestattet. Auf dem Mehrzweckportplatz kann sein Können beim Basketball oder Fussballspielen getestet werden. Einen Jogging Parcours befindet sich ebenso auf dem Schiff.
Wer lieber die ganze Nacht durchtanzt ist in der Disco an der richtigen Stelle. Auf dem Pooldeck befindet sich eine Riesen-Kinoleinwand auf deren aktuelle Blockbuster gezeigt werden. Ein Grand-Prix-Rennwagen-Simulator darf natürlich auch nicht fehlen. Gross und Klein haben ihren Spass beim Simulator.
Jacuzzi
Pool-Deck
Samsara Spa
Sauna
Solarium
Spa
Schwimmbad
Thalassotherapie-Pool
Kapelle
Konferenzraum
Wäscheservice
Krankenstation
Geldwechselstube
Fotoladen
Empfang
Shopping-Galerie
Bar
Club Blue Moon
Coffee & Chocolate Bar
Cognac & Zigarren Bar
Grand Bar
Piano Bar
Samsara Restaurant
Das Atrium
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Sportplatz
Umfangreiche WiFi-Funktionen und Konnektivität
Internet Cafe
Zigarrenbar
Disco
Riesenbildschirm am Pool
Stardust Theater
Theater
Kartenraum
Grand-Prix-Simulator
Bibliothek
Lido
Nachtclub
Squok Club
Wasserrutsche
14 Nächte mit der Costa Pacifica - - Abfahrt 28.04.2023
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