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Eisenmangel
Ein fortgeschrittener Eisenmangel führt zu einer Eisenmangelanämie, im Volksmund auch Blutarmut genannt. Ein weniger starker Eisenmangel kann sich in vielfältigen Symptomen zeigen, die schon auftreten können, wenn die offiziellen Eisenmangelgrenzwerte noch nicht unterschritten sind. Bei Erschöpfungszuständen, Infektanfälligkeit, depressiver Stimmung, Migräne, Schlafstörungen, Schwindel, Haarausfall oder Hyperaktivität sollte man neben anderen Ursachen auch an einen Eisenmangel denken.
Was tun?
Einen leichten Eisenmangel korrigiert man mit einer Ernährungsumstellung. Besonders reichhaltig ist Eisen in Fleisch, Leber, Hülsenfrüchten und Vollkornbrot enthalten. Bitte beachten Sie: Die Eisenaufnahme wird bei gleichzeitigem Verzehr von Milchprodukten, Kaffee oder Schwarztee und durch Arzneimittel wie Aspirin oder magensäurebindende Arzneien gehemmt.