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Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz stellte für den Mai 2013 Monats-mitteltemperaturen von 1.5 bis 3.5 Grad unter der Norm 1981-2010 fest, wobei die grössten Wärmedefizite im Westen zu finden waren. Es war der kühlste Mai seit 1991.
Zugleich war der Mai 2013 im ganzen Land nass. Verbreitet wurden 130 bis 200 Prozent der Norm gemessen, dies vor allem auch als Folge des Unwetters am Monatsende, welches regional Rekordniederschläge brachte.
Der Monat war auch ungewöhnlich sonnenarm. Im Norden wurden verbreitet weniger als zwei Drittel der normalen Sonnenscheindauer gemessen. Im Oberengadin und auf dem Jungfraujoch war es der sonnenärmste Mai der Datenreihen mit Beginn im Jahr 1959.
Das monatliche Klimabulletin der MeteoSchweiz erscheint kurz vor Monatsende in einer provisorischen Version. In den ersten Tagen des Folgemonats wird die provisorische Version durch die definitive Version mit ergänztem Inhalt ersetzt.
Ankündigung aktueller Klimabulletins via E-Mail
MeteoSchweiz kündigt aktuell veröffentlichte Klimabulletins für Wetter- und Klimainteressierte als
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