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So hat mir Vivamos Mejor geholfen
"Das CEIBI war für mich ein Hort der Sicherheit, wo Kinder ihre verborgenen Potentiale entwickeln können. Mein persönlicher Traum ist es, meine Ausbildung erfolgreich abzuschliessen und eine eigene Auto-Garage zu eröffnen, um meine Eltern finanziell unterstützen zu können."
Ixim war mit 3 Jahren Teil vom CEIBI (Centro de Educacíon Inicial Bilingüe Intercultural), einer innovativen Lernmethode mit dem Ziel, Maya-Kinder auf eine erfolgreiche Schullaufbahn vorzubereiten sowie die Eingliederung der indigenen Bevölkerung zu stärken.
Weitere Projekte in Guatemala
Mehr als Mais für Maya-Kinder: Gute Ernährung dank nachhaltiger Landwirtschaft
In den drei indigenen Dorfgemeinschaften Pajomel, Chuitzanchaj und Laguna Seca der Gemeinde Santa Cruz La Laguna im Departement Sololá sind über 70% der Kleinkinder unterernährt. Die Ernteerträge der Familien sind bedroht, es fehlt an Kenntnissen über eine gesunde Ernährung und die Hygienebedingungen sind schlecht.
Ein gelungener Start ins Leben – Ganzheitliche Entwicklung für indigene Kleinkinder
Im Department Sololá, dem zweitärmsten von Guatemala, leben über 90% Mayafamilien. Sie hausen in einfachen Unterkünften und versorgen sich mit Subsistenzlandwirtschaft und Gelegenheitsjobs. Ihre Kinder haben schlechte Startchancen. Für viele Familien ist es schwierig, deren grundlegende Bedürfnisse nach Hygiene, ausreichender Ernährung und Entwicklungsmöglichkeiten zu decken.
Leben dank Wasser: Sicherung der Überlebensgrundlagen im Yatza-Tal
Wald, Wasser und gesunde Böden sind die Überlebensgrundlagen der 22'000 indigenen Menschen im Yatza-Tal. Diese sind auf Grund von Übernutzung und klimatischen Veränderungen gefährdet: kurzen heftige Regenzeiten folgen längere und intensivere Trockenperioden, in denen das Wasser knapp ist.