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Der russische Präsident Wladimir Putin sprach diese Woche beim International Arctic Forum über die realen und gegenwärtigen Gefahren durch Geschichtsfälschung. Er sagte, eine solche willkürliche Verzerrung der Geschichte würde internationales Recht und Ordnung aushöhlen und zu weiteren Konflikten führen.
Der russische Führer verurteilte den Gebrauch der Geschichte als „ideologische Waffe“ um anderer zu dämonisieren und er sagte, ohne richtiges Verständnis der Geschichte müssten wir die Fehler der Vergangenheit erneut durchleben.
Das erinnert einen auch an die Maxime von Karl Marx, der einst schrieb: „Geschichte wiederholt sich zuerst als Tragödie, dann als Farce.“
Wie auf ein Stichwort war der ukrainische Präsident Petro Poroschenko während eines zweitägigen Besuchs in London zu Gast bei der britischen Premierministerin Theresa May, während Putin die Gefahren der Geschichtsfälschung aufzählte.
Das von Poroschenko geführte Regime in Kiew kam im Februar 2014n durch einen illegalen, gewaltsamen Staatsstreich gegen eine gewählte Regierung an die Macht. Mit heimlicher Unterstützung aus Washington und der Europäischen Union. Das Militär der Ukraine führt seither einen Krieg gegen…..