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Tanzperformance mit Elementen von Pantomime und Clowneske.
Eine Tänzerin, ein Tänzer und ein Beatbox-Künstler befassen sich spielerisch und poetisch mit der – realen, möglichen, verpassten – Begegnung. Die drei suchen sich, kreuzen sich, verpassen sich, begegnen sich, meiden sich. In ihrer Mitte: eine Bank. Sie ermöglicht geplante und zufällige Begegnungen.
Sie bietet Gelegenheit anzuhalten und zu verschnaufen. Man teilt sie mit Freundinnen und Freunden, Geliebten oder Unbekannten. Sie wird zu einem Ort der Verführung, der kurzen Intimität. Die Bank in dieser Choreografie ist magisch: Sie verlängert, verkürzt, biegt und windet sich je nach der Stimmung der Menschen, die auf ihr Platz nehmen. Die Tanzproduktion ist inspiriert von Pantomime und Clowneske. Im Speziellen ist die Nummer äuä des Clowns Massimo Rocchi von 1999 ein Ausgangspunkt der Arbeit.
Das Tanzgastspiel wird im Foyer des Lachensaals gezeigt. Das Foyer als Ort der Begegnung ist ideal für eine Aufführung, die das Zusammentreffen von Menschen thematisiert. Nach der rund 40-minütigen Tanzproduktion folgt ein moderiertes Publikumsgespräch mit dem Ensemble und der Choreografin.