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Heinrich von Messenheim
Heinrich von Messenheim (1829 bis 1914) war Händler von Gold und Schmuckwaren hauptsächlich aus dem vorderen Orient. Zudem beteiligte er sich finanziell an verschiedenen archäologischen Grabungen.
Überlieferungen
in einem seiner Tagebücher erinnert sich Heinrich von Messenheim, 14. Januar 1882: «Schliemann und Entourage zu Besuch. Der Alte war zickig und aufgebracht, weil er Tags zuvor eine Absage des Kaisers auf eine Statuette von sich (Schliemann) vor dem Völkerkundemuseum Berlin erhalten hatte. Nach Tisch im grossen Salon über geheimnisvolle Orte und Stätten gesprochen. Schliemann meinte dazu: „Wie Krätze juckt mich, dass ich weder Atlantis noch der Urbanis Secretis nicht der Geschichte entreissen konnte, wie ich dies mit Troja tat!“ Auf unser Fragen und Drängen erzählte er von einem unbekannten Ort in der Schweiz, welcher allen Archäologen grösste Rätsel aufgebe. Mehr wollte, oder konnte er nicht sagen.»