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Einen ersten Blick darauf hat der folgende Video-Teaser bereits gewährt:
WEITE wurden ursprünglich als ein einmaliges Winterprojekt von Boysen konzipiert, der DiSalvo und Risberg mit der Idee kontaktierte, innerhalb einer Woche ein Album zu schreiben und aufzunehmen. Da sie gemeinsam in DiSalvos Live-Band für sein Projekt Delving gespielt hatten, war eine gewisse musikalische Chemie bereits offensichtlich. Die drei rekrutierten den in Berlin lebenden englischen Gitarristen Lubin, um das Quartett zu vervollständigen, und zogen sich für eine Woche intensiven Songwritings zurück.
Sie teilten ihre unterschiedlichen musikalischen Interessen und tauschten häufig die Instrumente aus. So entstand schnell eine Reihe von Songs, die die gemeinsame Liebe zur psychedelischen Musik der 60er und 70er Jahre, zum Krautrock, zum Jazz und zum 20-minütigen Hören eines Motorikbeats widerspiegeln. Die Truppe machte sich auf den Weg, um in einer kurzen Session im Big Snuff Studio mit ihrem häufigen Mitarbeiter Richard Behrens aufzunehmen, und innerhalb weniger Tage war "Assemblage" geboren. Bei den Live-Aufnahmen hat Behrens die Essenz der Session eingefangen, mal sanft, mal intensiv, und die fünf haben die Rohaufnahmen dann mit einer gehörigen Portion experimenteller Overdubs verschönert.
Nach vielen banalen Diskussionen und fast ein Jahr nach Abschluss des Projekts wurde WEITE offiziell geboren, als die Gruppe beschloss, das Projekt als richtige Band fortzuführen. "Wir hatten nicht die Absicht, eine Band zu gründen, aber es ist irgendwie passiert", sagte die Band kürzlich. "Es hat sich als ziemlich cool herausgestellt, zu cool, um es bei einer einmaligen Sache zu belassen, also haben wir beschlossen, es weiterzuführen. WEITE war offiziell geboren; das Wort bedeutet "Ausdehnung", "Weite" oder "Breite", ein paar Adjektive, die wir verwenden würden, um unseren Sound zu beschreiben."
Trackliste «Assemblage»:
1. Neuland
2. Entzündet
3. Rope
4. Murmuration