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Diese seien in einer Phase-I/II-Studie (ACE002JP) mit dem Hämophilie-Antikörper Emicizumab erzielt worden. Diese Daten habe das Unternehmen auf dem Weltkongress 2016 der "World Federation of Hemophilia" in Orlando vorgestellt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.
Emicizumab ist ein bispezifischer Antikörper, der sich noch in der Entwicklung befindet. Er soll gegen Hämophilie A eingesetzt werden. Hämophilie wird auch Bluterkrankheit genannt. Bei dieser Erbkrankheit ist die Blutgerinnung gestört.
Bei ACE002JP handelt es sich um eine Anschluss-Studie an den Patiententeil der Phase-I-Studie ACE001JP. Sie war durchgeführt worden, um Sicherheit und die explorative prophylaktische Wirksamkeit von Emicizumab bei japanischen Hämophilie-A-Patienten mit und ohne FVIII-Inhibitor zu testen. Auch die jüngsten Daten hätten erneut ein vielversprechendes Profil bei einer einmal wöchentlichen subkutanen Injektion gezeigt, heisst es weiter.
Roche hat bereits im September 29015 von der US-Gesundheitsbehörde FDA für Emicizumab den Status Therapiedurchbruch erhalten. Aktuell laufen zwei globale Studien, in denen der Antikörper bei Erwachsenen und Kindern in der Behandlung von Hämophilie getestet wird.
(AWP)