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«Ein riesen Streit Anfang Januar hat zum endgültigen Bruch von Angelina Jolie, 34, und Brad Pitt, 46, geführt» - mit dieser Aussage schien die englische «Times» gestern die anhaltenden Trennungsgerüchte von Brangelina zu bestätigen. Wären da nicht plötzlich andere Stimmen, die das Gegenteil behaupten: «Alles Unsinn, die Beiden sind nur sehr beschäftigt», heisst es beim US-Magazin «People».
Pitt und Jolie seien viel unterwegs gewesen. Für Filmaufnahmen, gemeinsame Familienausflüge und gemeinnützige Arbeit, doppeln Stimmen aus dem Umfeld des Paares nach. Gemäss «Times» ist bei Brangelina aber längst nicht mehr alles in Ordnung. Pitt habe versucht, die an Depressionen leidende Jolie zu einer psychiatrischen Behandlung zu überreden - Jolie wiederum hasse es, dass Pitt ständig Marihuana rauche.
Sollten sich die Trennungsgerüchte endgültig bestätigen, scheinen die beiden zumindest etwas richtig zumachen: alle Belange der Trennung sollen in gegenseitigem Einverständnis geregelt werden - inklusive Teilung des 40-Millionen-Dollar Vermögens und des Sorgerechts für die sechs Kinder.