Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03341.jsonl.gz/1159

Der Versicherungsschutz besteht grundsätzlich weltweit für Todesfälle infolge Unfall oder Krankheit unter Vorbehalt folgender Todesursachen:
- Selbsttötung: Die Pax zahlt unbeschränkt diejenigen vereinbarten Leistungen im Todesfall durch Selbsttötung, die im Zeitpunkt des Todes ununterbrochen in den letzten 3 Jahren versichert waren. Wenn du also weniger lange als drei Jahre bei uns versichert bist und durch Selbsttötung ein Todesfall eintrifft, dann erhalten deine festgelegten Begünstigten keine Leistungen.
- Wagnis: Kein Versicherungsschutz besteht für Todesfälle, die infolge relativer und absoluter Wagnisse eingetreten sind. Wagnisse sind Handlungen, mit denen sich die verstorbene Person einer besonders grossen Gefahr ausgesetzt hat. Diese Handlungen werden ausgeführt, ohne Vorkehrungen zu treffen oder treffen zu können, die das Risiko auf ein vernünftiges Mass beschränken würden (z.B. Base-Jumping, Motorradrennen etc.). Pax orientiert sich an den Vorgaben der SUVA, ohne daran gebunden zu sein.
- Für Todesfälle im Zusammenhang mit einem Verbrechen oder Vergehen.
- Für Todesfälle, die sich auf Reisen in gefährlichen Regionen ereignet haben (Reisewarnung gemäss EDA).