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Die Gründungsversammlung fand am 1. Oktober 1931 mit 22 Anwesenden statt. Im Winter 1932 fand erstmals die Sprungkonkurrenz auf der «Elmer-Citro-Schanze» statt. Das erste Kinderrennen mit 100Teilnehmern wurde durchgeführt. Das erste Schabell-Abfahrtsrennen war am 22. Januar 1933: Siegerzeit: 6 Min. 5 Sek.
Am 8. November 1947 konnten erstmals zwei Mädchen und zwei Knaben am Schweiz. Jugendskilager teilnehmen. Am 16. Februar 1949 wurde die Skihütte im Gebiet des heutigen Rest. «Ämpächli» gebaut. Weihnachten 1950 wurde eine JO gegründet.
Die Mehrheit an der HV befürwortete am 26. November 1960 eine Sportbahn auf Empächli. Im Jahre 1967 wurden die OSSV-Meisterschaften organisiert.
Erstmals fand am 29. Dezember 1970 ein OSSV-Eröffnungs-RS statt. Der SC Elm organisierte im Jahre 1972 die OSSV-DV. 1974 wurden erstmals FIS-Rennen in Elm durchgeführt. Am 7. Dezember 1974 wurde dem Bau eines Skihauses am Schabell zugestimmt. Vreni Schneider, Claudia Elmer und Jürg Rhyner wurden am 28. Dezember 1976 für das OSSV-Kader selektioniert. Höhepunkt im Tourenleben des SC Elm: 6 Mitglieder bezwangen am 10. Mai 1979 den 4800m hohen Mont Blanc. Am 1. Dezember 1979 wurden Berta Elmer und Vreni Schneider für die Damen-SSV-Meisterschaften selektioniert. Hans Lienhard qualifizierte sich für die Abfahrts-Schweizermeisterschaft. Im gleichen Jahr siegte der einheimische Werner Rhyner beim Herren-Europacuprennen.
Erstmals Clubmeisterschaft mit Riesenslalom und Langlauf im Jahre 1980. Erstmals Durchführung eines Volkslaufes, genannt «Suworowlauf». Am 27. November 1981 fand die Jubiläumsfeier «50 Jahre SC Elm» im Gemeindehaus Elm statt. Ein Jahr später siegte der SC Elm in der neu geschaffenen Interclubmeisterschaft und gewann einen Bus für ein Jahr.
Werner Marti und Vreni Schneider qualifizierten sich am 30. April 1983 für die B-Mannschaft des SSV. Im Juni 1984 stieg Vreni Schneider in die A-Mannschaft des SSV auf. Jakob Rhyner schaffte als Einziger des OSSV den Sprung von der Interregion in die SSV-Kandidatengruppe. Weltcup Elm am 27. November 1984: Erstmals wurde mit einer eingemieteten Kunstschneeanlage beschneit. Es war jedoch zu warm, weshalb der Versuch abgebrochen wurde. Das Truppenlager wurde zum Rennzentrum umfunktioniert. Infolge Schneemangel kann das Weltcuprennen vom 8. Dezember 1984 nicht durchgeführt werden. Es wurde nach Davos vergeben. Am 18. Dezember 1984 gewann Vreni Schneider ihr erstes Weltcuprennen in Santa Caterina ITA und legte so den Grundstein für ihre einmalige Karriere.
Am Weekend vom 26. /27. Oktober 1985 fand die Schweizerische Auslosung des Jugendskilagers in Elm statt.An der HV vom 7. Dezember 1985 wurde Werner Marti zum ersten Weltcuppunkt gratuliert. Die 7. und zugleich letzte Auflage des Suworowlaufes fand am 27. September 1986 statt. Goldmedaille im RS für Vreni Schneider an der Ski-WM in Crans Montana am 5. Februar 1987. Ende Febuar 1988 wurde Vreni Doppel-Olympiasiegerin im Slalom und RS in Calgary.
Am 10. November 1990 fand die Einweihungsfeier für den Umbau des Skihauses Schabell statt. An der Ski-WM in Saalbach am 1. Feburar 1991 wurde Vreni Slalom-Weltmeisterin und erkämpfte sich in der Kombination die Bronzemedaille. Am 13. /14. Februar 1993 organisierte der SC Elm die Schweizermeisterschaften Ski Alpin für geistig Behinderte zum zweiten Mal.
Vreni Schneider wurde im Februar 1994 im Slalom von Lillehammer Olympiasiegerin und gewann im RS die Bronzemedaille. Zudem sicherte sie sich in der Kombination die Silbermedaille. Mit dieser dritten Goldmedaille – nach den beiden von Calgary 1988 – war Vreni die erfolgreichste Olympiateilnehmerin seit jeher im alpinen Skirennsport. Empfang am 14. Mai 1994 der Olympiasiegerin in Elm mit Bundesrat Adolf Ogi. Nebst dem Olympiaerfolg wurde ihr auch zum Gesamtweltcupsieg 1994 gratuliert sowie zum Gewinn des Slalomweltcups. Roger Zweifel schaffte am 11. Juni 1994 den Sprung vom JO- ins Interregions-kader und Jürg Grünenfelder vom C- ins SSV-B-Kader. Martin Mohr, als bester Läufer des OSSV bei den JO- Langlauf-Schweizermeisterschaften, qualifizierte sich ins OSSV-Juniorenkader. Susanne Zentner und Roger Zweifel fuhren neu in der Interregion. Susanne wurde zudem OSSV-Meisterin im Riesenslalom und Slalom und Roger im Slalom. Regina Elmer und Barbara Elmer stiegen ins A-Kader des OSSV auf. 1995Zusammen mit einer Interessengruppe aus dem Glarnerland organisierten unsere Tourenfahrer am 26. Februar 2005 erstmals einen Tourenlauf. Vreni Schneider gewann am 19. März 1995 in Bormio einen Weltcupslalom und gab ihren Rücktritt vom Skirennsport bekannt. An der SSV-DV in der Lenzerheide wurde Vreni Schneider am 1. Juli 1995 Ehrenmitglied des SSV. Bundesrat Adolf Ogi hielt die feierliche Laudatio.
An den alpinen Schweizer Meisterschaften nahmen im Frühjahr insgesamt 8 Fahrer des SC Elm teil, was im SSV wohl einmalig war: Corina, Tobias und Jürg Grünenfelder, Susanne Zentner, Barbara Elmer, Regina Elmer, Roger Zweifel und Oliver Hauser. Jürg erkämpfte sich im Super-G und in der Kombination die Silbermedaille sowie in der Abfahrt die Bronzemedaille.
Die JO Elm mit Melgg Rhyner gewann den Jugendcup OSSV 1996/97 vor Alt St. Johann und Schwanden. Jürg Grünenfelder holte seine ersten 8 Weltcupunkte am 2. März 1997 mit einem 23. Rang im Super-G von Lillehammer. Jakob Rhyner gewann bei der Profi-Tournee 1996/97 viele Rennen. In den letzten beiden Saisons stand er 19x auf dem Podest und sicherte sich auch noch den Titel «Profi-Slalommeister». Im Gemeindehaus fand deshalb eine Ehrung mit vielen Gästen statt.
An der Olympiaabfahrt am 13. Februar 1998 von Nagano JPN wurde Jürg Grünenfelder sensationeller Vierter. 1/100 fehlte für die Bronzemedaille. In diesem Jahr wurde Jakob Rhyner erneut Profi-Weltmeister und Roger Zweifel Junioren-Schweizermeister.
Am 4./5. April 1999 fanden erstmals die «Elm-Duelltage» statt, wo sich der Skiclub bei der Organisation beteiligte. Weltcup-Cracks wie Paul Accola, Bruno Kernen, Jürg und Tobias Grünenfelder und Marco Büchel waren am Start. Der Skiclub Elm ist nun auch im Internet vertreten unter www.scelm.ch. Unser Vorstandsmitglied Urs Pedrocchi hat die umfangreiche Website realisiert.
Werner Elmer lag am 5. Juni 2001 in der Super-G Weltrangliste beim Jahrgang 1983 an erster Stelle.
Am Rangverlesen des Clubrennens am 1. April 2002 wurde der Junioren Schweizermeister in der Abfahrt und im Super-G, Werner Elmer, geehrt. An den Junioren-Weltmeisterschaften wurde er Vierter. Bei einem FIS Super-G in Verbier am 10. Dezember 2002 verunfallte unser hoffnungsvolles Nachwuchstalent Werner Elmer tödlich.
Für die alpine Ski-WM in St. Moritz im Februar 2003 qualifizierten sich Corina und Tobias Grünenfelder. Beim Super-G in Garmisch erkämpfte sich Tobias hinter Marco Büchel und Stefan Eberharter den 3. Platz und somit seinen ersten Podestplatz im Weltcup.
Thomas Knobel wurde am 1. Februar 2004 Riesenslalom Junioren-Schweizermeister. An der Jubiläumsgala am 3. Juli 2004 von Swiss Ski in Basel wurde unser Ehrenmitglied Vreni Schneider zur Skisportlerin des Jahrhunderts gekürt.
Der SC Elm beteiligte sich an den Aktivitäten vom 7.– 16. Mai 2005 zum «Jahr des Sportes» und organisierte Nordic Walking und Velotouren. Am 21. Mai 2005 wurde das sanierte Skihaus eingeweiht.
Organisation der 86. OSSV DV am 10. Juni 2006 und Jubiläumsfeier «75 Jahre Skiclub Elm» im Gemeindehaus Elm