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Wie Pflanzen besser wachsen
könnten... (Versuche ohne Licht)
3 Experimente mit Vergleichsgruppen. Ohne Licht in
völliger Dunkelheit, je einmal mit, und je einmal ohne kapazitives
Wirkfeld.
Siehe auch auf der Seite "Studien"
dort finden Sie weitere Versuche mit kapazitiven Feldern.
Inhaltsverzeichnis:
Experiment 1
(Abgeschlossen)
Die Befeldungsanlage für Experiment 2
Experiment 2
(Abgeschlossen)
Experiment 3
(Abgeschlossen, mit einem
sensationellen Schlussresultat.)
Experiment 4, das Urfeld.
(Abgeschlossen, ob Urfeld als offenes Plasma
oder künstliches UV-Licht, es kann mit gleicher Wattleistung mit
offenem Plasma nicht mehr Biomasse erzeugt werden. Die Vorteile des
Wirkfeldes bleiben aber erhalten.)
Die Gemeinsamkeiten von
Wirkfeldanwendungen und Saatgutresetoren.
(Neu 2017)
Anmerkung:
Die Produzenten, Robert und Sabine Jarzombek,
sowie andere Anbieter, wie z.B.
http://highvoltageshop.com/ sind eigenständige Firmen, welche
ihren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen. Daraus gestalten sich
die Preise für die jeweiligen Geräte welche ich plane und Herr
Jarzombek nach unseren Plänen bauen kann. Da ich weitgehend Open-Source arbeite,
können andere Firmen und Forscher diese Geräte nachbauen.
Ich selber plane und produziere (Oder lasse produzieren) nur
Wirkfeldgeräte für unseren eigenen Forschungsbereich, und stelle anderen Firmen die Daten zur
Verfügung, um für andere Forschergruppen
solche Geräte zu bauen. Forschen tun wir ehrenamtlich, das Projekt wird durch Spenden und
Eigenfinanzierung erhalten. Wir haben keine wirtschaftlichen
Interessen, unsere Leidenschaft ist die Forschung und gute
Resultate, welche das Leben aller einfacher machen könnten.
Weitere Gebiete an welche ich Forsche sind auf dieser Webseite zu
finden. Wie z.B. die Wirkung kontrollierter kapazitiver Felder auf
Lebewesen. Ein weiterer Zweig, die wo mögliche Elektrogravitation,
ist im Aufbau. (Wir warten noch auf die Vakuumkammer)
Beatus Gubler Basel.
Experiment Nummer 1
Am 22.09.2016 konnte ich unseren Elektrotechniker Robert Jarzombek
dazu motivieren, ein von mir erdachtes Gedankenexperiment in die
Realität um zu setzen. Ich hatte die Idee, 2 Gruppen Saatgut unter
gleichen Bedingungen in Absoluter Dunkelheit keimen zu lassen. Nur
eine Gruppe wurde einem Wirkfeld ausgesetzt, die andere Gruppe
diente als Kontrollgruppe. Die absolute Sensation erlebten wir, als
wir feststellen konnten, dass im Wirkfeld für Pflanzen, welches
weitgehend dieselben technischen Grundlagen mit sich bringt wie das
Wirkfeld für Personen aus unserer Studie, Kressekeimlinge in
absoluter Dunkelheit 7 Tage lang wachsen konnten, während die
Kontrollgruppe ohne Wirkfeld nach 7 Tagen zu 98% abgestorben war.
Wie bereits erwähnt, befanden sich beide Gruppen von Samen in
absoluter Dunkelheit. Am 8.4.2017 haben Herr Jarzombek und ich
beschlossen, die Experimente zu wiederholen, um die bisherigen
Resultate zu verifizieren.
Feldspannung: 30 Kilovolt an der Bodenplatte / Befeldung rund um die Uhr. Absolute
Dunkelheit, identische Samenfamilie, gleiches Wasser, gleiche
Bedingungen bis auf das Wirkfeld.
Oberes Bild: Die Keimlinge aus der Dunkelkammer ohne Wirkfeld.
Unteres Bild: Die Keimlinge aus der Dunkelkammer mit Wirkfeld.
Probleme die noch zu lösen sind:
Natürlich sieht die Kresse im ersten Experiment, welche in der
völligen Dunkelheit im Wirkfeld wachsen konnte, nicht so gut und
gesund aus wie die Kresse welche an der Sonne wächst. Sie hat nahezu
kein Blattgrün, sie ist zu schnell gewachsen und zuwenig dicht.
Aber dennoch ist das Resultat ein Hinweis darauf, dass in diesen
Feldern eine (Wesentliche) Kraft vorhanden sein könnte, die trotz
der Dunkelheit dieses Wachstum bewirkt hatte. Das Experiment wurde
nach 1 Woche beendet, weil die Kresse an der oberen Platte der
Kammer ankam. Die Kammer war also zu klein. Trotzdem sollte Kresse
nicht so hoch sein, dafür aber dichter. Der Grund dafür war mit
grosser Wahrscheinlichkeit die nicht optimale Polung von minus 30kv
unten und oben neutral. Auch fehlte eine ausreichende Belüftung.
Beim neuen Experiment ahmen wir die Natur genauer nach, wir haben
oben plus 30 bis 50 Kv (Kilovolt) und unten minus 30 Kv. Dazu haben
wir eine aktive Belüftung eingebaut damit die Pflanzen besser atmen können. So haben die
Pflanzen ein Spannungsgefälle von 60 Kv und erhalten somit ein
stärkeres Wirkfeld. Auch haben wir einen Tag/Nacht Zyklus
eingeführt. Über Nacht wird das Wirkfeld abgeschaltet. Wir erhoffen
mit dem zweiten Experiment de Lebensqualität für die Pflanzen
weiterhin verbessern zu können.
Ich denke, Pflanzen kennen wohl keinen
Placeboeffekt und Lügen nicht.
Theorie:
Gegenwärtig versuche ich eine dahinterstehende Theorie zu entwerfen,
orientierend an den Arbeiten von Burkhard Heim und Max Planck. Ich
habe lange über die mysteriöse "Dritte Kraft" nachgedacht, welche
hier ebenfalls eine Rolle spielen könnte. Welche Kraft sorgt den
dafür, dass diese Pflanzen wachsen, als wären sie an der Sonne? Die
Energie welche benötigt wurde, um die Pflanzen eine Woche lang
keimen zu lassen, war ca. 30 mal kleiner, als wenn man
UV-Pflanzenlampen genommen hätte. Dass solche Feldstärken
Mikroplasma erzeugen, welches so schwach Licht emittiert, dass es
mit blossem Auge nicht gesehen, aber gemessen werden kann, ist
belegbar. Könnte dieses Plasma verantwortlich sein für das Wachstum
der Pflanzen in der Dunkelheit? Es
besteht aus quantenphysikalischer Sichtweise auch die Möglichkeit, dass
solche Feldstärken die up und down-Spins der Elektronen auszurichten
vermögen. So dass alle Spins in dieselbe Richtung gepolt werden.
Ähnlich dem Zustande in einem Permanentmagneten. Eine Kohärenz der
Elektronenspins könnte für jede Art von Lebewesen von grösster
Bedeutung sein. Auf der materiellen Ebene neigen Atome und Moleküle,
vereinfacht gesagt, eher dazu, sich aneinander an zu nähern und zu
verdichten, wenn die Spins unterschiedlich sind. Dies bedeutet, dass
die Abstände zwischen den Bauelementen eine Lebewesens bei
kohärenten (gleich ausgerichteten) Spins grösser sind. Die Atome
gehen folglich weniger feste Bindungen ein und sind flexibler.
Ebenso die Moleküle. Diese Flexibilität kann für ein Lebewesen von
Vorteil sein. Da offenbar jedes Lebewesen verschiedene Formen von
Kraftfeldern generiert, auf den verschiedensten Ebenen (Messbar
in Form von Ladungen und kohärentem Licht), wäre eine Ausrichtung
dieser Spins für diese Kraftfelder nicht nur von Vorteil, sondern
sogar eine Notwendigkeit.
Wir befinden uns also bei diesen Theorien in den Tiefen der
Quantenphysik. Wenn wir bedenken dass der gegenwärtige Wissensstand
über subatomare Teilchen und ihren Eigenschaften noch lange nicht an
einem befriedigenden Punkt angelangt ist, so wird es fast unmöglich,
eine Theorie zu gestalten, welche in mir die Hoffnung aufkommen
lassen kann, dass wir eine haltbare und verifizierbare Erklärung
haben. Aber zumindest haben wir einige Ansätze, mit welchen wir
arbeiten können.
Beatus Gubler, Basel 16.Mai 2017
<email-pii>
Ein Gedankengang
Alles ist miteinander verbunden und alles ist reine Energie. Quanten
bestehen aus Energie
und ihr Verhalten ist nicht die eines simplen
Uhrwerkes. Intelligenz hält die Evolution im Universum
in Bewegung,
und nicht der Zufall. Dies würde der fünften Dimension nach Burkhard
Heim entsprechen.
Eine Matrix welche die Entwicklung (Nicht die
darwinsche Evolution sei hier gemeint) steuert und so
voranbringt,
dass das Leben in diesem Universum bis zur optimalsten Form und
Funktion immer weiter
gedeihen kann bis zum perfekten Zustand. Nach
Burkhard Heim wäre die sechste Dimension die Ebene,
welche die Start
und Zielvorgabe generiert, aufrecht erhält und definiert. Diese
Kraft der 6. Dimension
wirkt in die 5. Dimension, in welcher sich
die Matrix befindet, welche alle subatomaren Energieteilchen
in
ihrem Verhalten steuert, mit diesen kommuniziert und diese gemäss
der aktuellen Situation immer
wieder neu konfiguriert.
„Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle
Elementarteilchen, alle Atome
und daher überhaupt alle Dinge gemacht
sind, und gleichzeitig ist die Energie auch
das Bewegende.
Energie kann als Ursache für
alle Veränderungen in der
Welt angesehen werden.“ Werner Heisenberg
Ich denke, alles lebt, alles ist mit Leben durchwoben, jeder Stein,
jedes subatomare
Partikel, jedes Elektron, jedes Fermion...
Beatus Gubler
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Das Befeldungsanlage für Experiment Nummer 2.
Der Bau der zweiten Versuchsanlage ist abgeschlossen und es folgt
ein 48 Std. Testlauf ohne
Pflanzen. Danach wird das Experiment
wiederholt, mit einem stärkeren Feld, und grösseren Pflanzen.
Hier das Gerät mit offenem Deckel, wo die Pflanzen in der Dunkelheit
verweilen werden. Auf der
Rückseite sind die Belüftungskanäle zu
sehen, welche kein Licht, aber Luft einlassen. Damit die
Pflanzen
atmen können. Rechts davon der Feldgenerator welcher mit einer
Leistung ca. 32 Watt
das Feld aufbauen wird.
Ein Einblick in die komplexe Technologie, welche ein
Spannungsgefälle erzeugt, wie es die
Natur vor ca. 10'000 Jahren
noch viel stärker machte als heute. Es wird eine geladene Ionosphäre
erzeugt, welche gegenüber der Erde ein Spannungsgefälle aufrecht
erhält. In einem Verhältnis,
wie dies vor ca. 10'000 Jahren auf der
Erde der Fall war. (Die obere Metallplatte ist der Pluspol,
die
untere Metallplatte, die Erde, ist der Minuspol.) Wir nennen dieses
Feld Wirkfeld, weil es
eine Wirkung erzeugt, welche sich nach
unserer bisherigen Erfahrung positiv auf alles Lebendige
auswirkt.
In den letzten 10'000 Jahren soll sich dieses natürliche
Spannungsgefälle auf noch ca. 20% abgesenkt haben. Die Ursache dafür
sei unbekannt. Die heutige Umweltverschmutzung
trägt aber mit
Gewissheit auch noch ihren Anteil dazu bei, dass die Atmosphäre
immer mehr
kurzgeschlossen wird. Dies ist auch zu erkennen an der
abnehmenden Gewitterintensität.
(Siehe Film:
Es war einmal vor 10'000 Jahren Der Film ist nicht auf dem
absolut neuesten Stand,
aber dennoch sehr Informativ.)
Der Generator rechts wurde nach
meinen Vorstellungen von Robert Jarzombek gebaut.
Mit Bauteilen von Herrn Feibels Highvoltageshop:
http://highvoltageshop.com/
Zurück zum Menü
Start des Experimentes Nummer 2 am 24. Mai am
Morgen.
Die Vergleichsgruppe musste wegen
eines Fehlers 24 Stunden später neu gestartet werden, in einem
separaten Raum mit grösserem Abstand zu Wirkfeld. Darum hinken die
Vergleichsgruppen-Fotos 24 Stunden hinterher und können erst einen
Tag später dem entsprechenden Tagesbild gegenüber gestellt werden.
Am 26. Mai 2017, Befeldungstag 2 1/2
um 12:00 Uhr sah das Experiment
folgendermassen aus,
siehe anschliessendes Foto und das Kontrollfoto.
In diesem Falle haben wir ein wenig mehr
Blattgrünbildung als im ersten
Experiment. Wir können davon
ausgehen, dass dies an den Induktoren liegt.
(Luftdichte Funkenstrecken, in welchen sich Plasma
bildet,
welches wo möglich
die Plasmadichte im Feld erhöht.) Von den 32 Watt,
welche das
Wirkfeldgerät
pro Stunde verbraucht,
kommen etwa 15 Watt im
Wirkfeld an. Der Rest der
Leistung besteht
aus Wärmeverlust, Kühlung der
Generatoren und Feldverluste
aufgrund der hohen Spannungen. (80
Kilovolt
Spannungsgefälle bei
100 yA
Stromfluss) Da sich der Natur entsprechend
die Minusplatte
unten befindet,
haben wir kein
zu schnelles Wachstum.
Die Frage wieso in diesem Feld eine Pflanze
ohne Photosynthese wachsen
kann, ist
noch ein Mysterium welches wir erforschen möchten. Was wir mit
Sicherheit sagen können, ist, dass in einem Wirkfeld weder Parasiten
noch
Fäule noch Pilze auftreten können, und dass eine noch unbekannte
Kraft
die Pflanzen zum wachsen bringt. Wir lassen diese Experiment so
lange
laufen, wie es möglich ist. Das letzte Experiment musste nach 1
Woche
abgebrochen werden, weil die Kresse an der Oberseite ankam. Darum
haben wir hier ein 3x so hohes Behältnis gewählt.
Hier der Vergleich mit der Kontrollgruppe, (Tag 2 1/2 ) welche keine Feldstärken
bekommt, aber
ansonsten die gleichen Bedingungen hat.
Am Samstag 27. Mai 2017, Tag 4, sieht es noch besser aus. (Bild unten) Ich
betrachte dies als Beweis,dass es eine unbekannte Kraft geben könnte, wie sie von
Dr. R. Steiner
postuliert wurde, und dass diese Kraft mittels Wirkfeldtechnologien
gebündelt werden kann. Die Vergleichsgruppe
ist bei weitem von dem Resultat der aktiven Gruppe entfernt. Beide Gruppen bekommen Wasser und Zimmertemperatur,
aber keine Sonne und kein Licht. Aber eine andere Kraft hat die
Kresse wachsenlassen, jenseits der Photosynthese, darum ist auch fast kein
Blattgrün vorhanden. Es gibt
keine konventionelle wissenschaftliche Erklärung, warum Kresse in
elektrostatischen
Feldern in vollständiger Dunkelheit wachsen und gedeihen kann. Es
kann sich hierbei nur um eine unbekannte, vielleicht sogar die dritte Kraft, handeln. Die Energiezufuhr
liegt mit 15 bis 18 WattNettoleistung pro Stunde im Feld weit unter dem, was eine
Pflanzenlampe gebraucht hätte, um ein solches Wachstum hervor zu bringen. Wir lassen das
Experiment, jetzt am Tag 4,
weiter laufen.
Hier die Vergleichsgruppe des entsprechenden Tages. (Tag 4)
Am Sonntag den 28 Mai (Tag 5) sah die Kresse so aus. Sie ist noch mehr gewachsen. Obwohl
wir einen
Ausfall der Boden-Minusplatte hatten, und das Feld in dieser Zeit
gestört war. Die halbe
Nacht fehlte also der Minuspol. Der Schaden wurde am morgen umgehend
behoben.
Hier die Vergleichsgruppe des entsprechenden Tages. (Tag 5)
Hier das Foto vom Montag den 29. Mai
2017. (Dieses Foto kann durch anklicken stark vergrössert
werden.) Der Start des Experimentes war am 24. Mai am Morgen. Wir
stehen jetzt mit dem Experiment bei Tag 6. Ich frage mich, wie die
Pflanze es fertig bringt, ohne CO2 Aufnahme durch eine
Photosynthese, das nötige Calziumcarbonat für den Bau des
Pflanzengerüstes zu produzieren. Der hier aufgezeigte Effekt weist
darauf hin, dass wir von den Mechanismen der Pflanzen noch viel zu
wenig verstehen.
Hier die Vergleichsgruppe des entsprechenden Tages. (Tag 6) Im
Gegensatz zur befeldeten Pflanze erzeugt diese sehr viel Schleim auf
ihrer Oberfläche. Es macht den Eindruck, als würde die befeldete
Pflanze den elektrostatischen Feldlinien entlang wachsen, senkrecht
in Reihe, wie eine geordnete Schulklasse....
Hier eine Messung der befeldeten Pflanze mit dem Geiger
Zählrohr und einem Infrarot Wärmebild der befeldeten Pflanze, sie
zeigen keine Anomalien betreffend der natürlichen Radioaktivität,
Ionisierung und der Temperaturen... (100 bis 180 Nanosievert,
18 bis 20 Grad Celsius)
Hier das Foto vom Dienstag den 30. Mai 2017. Tag 7. Auf den ersten
Blick sind keine Veränderungen sichtbar. Es könnte sein, dass die
Grenze des Machbaren erreicht sein könnte. Wir lassen es weiter
laufen, um zu sehen wie sich die Situation weiter entwickelt.
Hier die Vergleichsgruppe des entsprechenden Tages. (Tag 7)
Hier das Foto der befeldeten Pflanze vom Mittwoch den 31. Mai 2017.
Tag 8.
Hier die Vergleichsgruppe des entsprechenden Tages. (Tag
8)
Hier das Foto der befeldeten Pflanze vom
Donnerstag den 1. Juni 2017.
Tag 9.
Ab hier kommt wegen eines uns noch unbekannten Fehlers die befeldete
Kresse nicht mehr weiter mit wachsen. (Erklärung siehe im
Schlussbericht.)
Am Tag 9 tauchte noch eine Bohne auf,
welche am Tag 5 dazu gepflanzt wurde. Auf dem Saatgut stand, dass
diese Bohnen bis 9 Tage brauchen um zu keimen. Sie brauchte 4 1/2
Tage um aus der Erde zu kommen und um diese Grösse zu erreichen. Wie
bisher in völliger Dunkelheit. Allfälliger Ozon wird sofort durch
eine effiziente Belüftung abgesaugt. Die Blätter der Kresse sind
nach oben gerichtet, als würde von dort etwas kommen was ihnen gut
tut. Bei der unbefeldeten Kresse schauen die Blattköpfe in alle
Richtungen.
Vergrösserung Bohne.
Hier das Vergleichs Foto der unbefeldeten Pflanze vom
Tag 9.
Hier das Foto der befeldeten
Pflanze vom Freitag den 2. Juni 2017.
Tag 10. Mit der Bohne welche am Tag 5 auf Wunsch von meiner
Partnerin dazu gesetzt wurde. Sie wuchs in den letzten 24 Stunden 5,5 cm
Richtung Pluspol. Wir beobachten dieses Phänomen weiter. Der
befeldeten Kresse geht es seit Tag 7/8 nicht mehr so gut wie am
Anfang, sie wuchs auch nicht mehr weiter. Bis wir dann den Fehler
gefunden hatten.
Hier das Vergleichs Foto der
unbefeldeten Pflanze vom Tag 10.
Ende des 10 tägigen Experimentes.
Bericht und bisherige Erfahrungen:
Warum dieses Experiment nach 10 Tagen beendet wurde:
Damals bei Experiment 2 zogen wir eine falsche Schlussfolgerung
betreffend der Bodenplatte, also des Minuspols, und verlegten diesen
in die Erde hinein:
Für die Pflanzen sollten metallische oder leitende Behältnisse
verwendet werden. Isolierende Behältnisse haben di-elektrische
(Isolierende)
Eigenschaften. Dies führt dazu, dass diese, wenn sie mit
Ladungsträgern gesättigt sind, durchschlagen, und somit die Wurzeln
schockartig schädigen. Je nach der Leistung des Gerätes oder der Dicke des
isolierenden Behälters worin sich die Pflanzen befinden, können
solche Mikrodurchschläge in die feuchte Erde bis zu einigen hundert
mal pro Sekunde von der Bodenplatte her in das Wurzelwerk hinein stattfinden. Am
Tag 10 konnten wir bei Proben stark geschädigtes Wurzelwerk bei der
befeldeten Kresse finden.
(Die Wurzeln waren zum Teil versengt) Vermutlich ist dies der Grund
dafür, warum die befeldete Kresse seit Tag 8 statisch blieb und nicht mehr weiter wachsen
wollte. Am Tag 10 haben
wir sofort eine Kupferspirale am
Boden im Kunststoffbehälter integriert, und diesen Metalldraht mit
der Bodenplatte verbunden. Damit es keine Durchschläge mehr geben
kann. Die Feldleistung haben wir auf 37 Watt erhöht. Doch die
befeldete Kresse konnte nicht mehr gerettet werden, am Tag 11 fielen
die Wurzeln gleich ab. Also beendeten wir somit am Tag 10 dieses
Experiment. Daraus haben wir gelernt, dass keine isolierenden
Behälter verwendet werden sollten, oder dass ein Draht gelegt werden
muss, welcher den unteren Minuspol mit einer Metallplatte im inneren
des Pflanzentopfes verbindet.
Bei Experiment 3 führte diese Änderung, also das verlegen des
Minuspols in die Erde, zu einem galvanischen Effekt, welcher die
Erde übersäuerte. Richtig ist, zwischen Bodenplatte und
Pflanzentopf ein isolierendes Material zu deponieren, damit es keine
Durchschläge geben kann. Auf keinen Fall darf der Minuspol direkt in
die Erde verlegt werden.
Ausgeprägte antiparasitäre Wirkung, fäulnissverhindernd und
pilzverhindernd.
(Jeglicher Ozon wurde durch eine starke Belüftung abgezogen, am Ozon
kann dies also nicht liegen)
Alle in das Feld eingebrachten Parasiten ergriffen schleunigst die
Flucht. Wir haben im Garten alles was wir finden konnten, in das
abgeschaltete Feld auf die Pflanzen gelegt. Sie blieben dort
solange, bis wir das Feld wieder eingeschaltet hatten. (Käfer,
Blattläuse, Schnecken und undefinierbare kleine Krabeltiere). Nach
dem Einschalten versuchten diese über die Lüftungskanäle oder bei
der Verschlusskante des Deckels dem Feld zu entfliehen. Also haben
wir diese wieder entfernt.
Durch Überwässerung versuchten wir Wurzelfäule und Pilzbefall zu
begünstigen, beides blieb im Feld bei beiden Experimenten aus. In
der unbefeldeten Gruppe im Experiment 1 führte eine Überwässerung
schon nach 6 Tagen zu Fäulnisbildung. Im Experiment 2 haben wir
bewusst als Vergleich keine Wurzelfäule durch Überwässerung
provoziert, um zu sehen wie lange die Kresse ohne Feldstärken in der
Dunkelheit überleben könnte. (Dabei achteten wir darauf, dass diese
unbefeldete Kresse nicht in Fäulnis übergehen konnte, indem wir die
Feuchtigkeit der Erde überwachten. Sonst wäre wohl dasselbe wie in
Experiment 1 geschehen, wo die unbefeldete Kresse zu faulen begann.)
Leistung und Feldstärken
Die Leistung und das Spannungsgefälle spielen eine massgebende Rolle
bei der Befeldung von Pflanzen. Der Minuspol sollte der Natur
entsprechend immer unten sein. Verpolung führt zu Mutationen und
Krüppelwuchs und ist widernatürlich. Denn in der freien Natur sind
die Pflanzen ebenso einem Wirkfeld ausgesetzt. Die Ionosphäre ist
positiv geladen, und die Erde ist negativ geladen. Wir haben die
Kresse mit durchschnittlich 31,4 Watt pro Stunde in einer hoch
isolierten Kammer mit einem Spannungsgefälle von 80 Kilovolt und 100
Milliamperé mit 36 cm Plattenabstand befeldet. Siehe Film:
https://youtu.be/2znlwXgn4Og Der Film ist nicht auf dem
neuesten Stand, aber er enthält wesentliche Informationen über die
Geschichte des natürlichen Wirkfeldes.
Kresse ist offenbar nicht sehr gut für solche Experimente geeignet.
Sie wächst auch ohne Wirkfeld in der Dunkelheit, einfach deutlich
sichtbar weniger keimfreudig, viel langsamer, unstrukturierter, schwächer
und anfälliger auf Wurzelfäule, Pilze und Parasiten. In unserem
Experiment hatte die unbefeldete Kresse einen Vorteil, ihr
Wurzelwerk wurde nicht durch Spannungsdurchschläge geschädigt wie
die befeldete Kresse. Dennoch ist es deutlich zu sehen, dass das
Feld eine positive Wirkung auf die Kresse hatte. Und es gibt noch
keine wissenschaftliche Erklärung dafür. Ausser die Theorie der
"Dritten Kraft" von Rudolf Steiner.
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Start Experiment 3 am 10. Juni 2017 am Morgen:
(Das Experiment musste wegen eines technischen Fehlers neu gestartet
werden)
Mit Radieschen, in völliger Dunkelheit.
1 Befeldete Gruppe.
1 Unbefeldete Kontrollgruppe.
Oben 2x die befeldete Aussaat, unten die unbefeldete Aussaat am
12.6.2017 aufgenommen.
Beide haben die gleichen Bedingungen, ausser dass die obere Saat ein
kapazitives Feld von 50 Kilovolt mit 12 Watt Nettoleistung im Feld
um sich herum hat.
Der Minuspol befindet sich unter der Erde, der Pluspol oben an der
Decke. Der Abstand zwischen Anode und Kathode ist 36 cm.
Das obere Bild zeigt, das der erste Keimling einen kleinen Vorsprung
hat zu der Vergleichsgruppe. (Mehr als doppelte Grösse, Keimblätter
offen)
Welche Gruppe wird das Wettrennen gewinnen, ohne Licht?
Und hier ohne Feld.
Vergleich vom 14.06.2017
Das erste Bild ist die befeldete Gruppe, das untere Bild die
Kontrollgruppe ohne Feld.
Beide Gruppen enthalten gleich viele Samen, die gleiche Erde, das
gleiche Wasser, das gleiche Material der Behälter..
Bis jetzt also 4:1 für die befeldete Gruppe.
Und hier ohne Feld.
Vergleich vom 15.06.2017
Das erste Bild ist die befeldete Gruppe, das untere Bild die
Kontrollgruppe ohne Feld.
Beide Gruppen enthalten gleich viele Samen, die gleiche Erde, das
gleiche Wasser, das gleiche Material der Behälter..
4 Keimlinge, der vordere Keim ist so stark gewachsen dass er den
unmittelbar hinter ihm auf diesem Foto verdeckt.
(Vergleiche mit dem Foto vom 14.6.2017 oben)
Und hier ohne Feld. Zu schnell
gewachsen, nur 1 Keim und sehr schwach, er fällt fast um.
Vergleich vom 16.06.2017
Das erste Bild ist die befeldete Gruppe, das untere Bild die
Kontrollgruppe ohne Feld.
Beide Gruppen enthalten gleich viele Samen, die gleiche Erde, das
gleiche Wasser, das gleiche Material der Behälter..
5 Keimlinge sind es nun im Wirkfeld.
Und hier ohne Feld. Zu schnell
gewachsen, nur 1 Keim und sehr schwach, er fällt fast um.
Vergleich vom 22.06.2017 (Tag 12)
Das erste Bild ist die befeldete Gruppe, das untere Bild die
Kontrollgruppe ohne Feld. Beide in völliger Dunkelheit.
Beide Gruppen enthalten gleich viele Samen, die gleiche Erde, das
gleiche Wasser, das gleiche Material der Behälter..
Zuerst dachten wir, wir müssten wegen eines aufgetretenen
galvanischen Effektes, welcher die Erde der befeldeten Gruppe
übersäuerte, das Experiment 3 am Abend des 16.6.2017 beenden. Doch
nach dem entfernen der Ursache für diesen Effekt und dem entsäuern
der Erde (Die Minusplatte wurde von uns für diesen Versuch in das
Erdinnere gelegt, das war ein Fehler, denn dies führte zu einem
galvanischen Effekt und zur einer übersäuerung der Erde) liessen
wir das Experiment noch weiter laufen, obwohl 3 von 5 der Keimlinge
bereits abgestorben waren. Wir haben nicht gedacht, dass da noch was
kommen könnte. Heute haben wir gesehen dass das Experiment sich
erholt hat und 7 Keimlinge im dunklen Wirkfeld am Wachsen sind. Also
geht das Experiment 3 weiter. Das Rennen steht nun 7 zu 1 für die
befeldeten Radieschen.
Wir haben bei diesem Experiment gelernt, dass das Einbringen einer
Leiterplatte direkt in die Erde eher nachteilig wirkt. (Galvanischer
Effekt) Es braucht zwischen der Erde und der unteren Minuspolplatte
eine Trennung durch ein di-elektrisches, durchschlagfestes Material.
(Ansonsten werden die Wurzeln bei Durchschlägen durch den Topfboden
ebenfalls geschädigt.) Bereits jetzt sehen wir, dass die befeldete
Pflanzengruppe trotz der destruktiven Störung des befeldeten
Experimentes immer noch einen deutlichen Vorteil hat im Vergleich
zur unbefeldeten Pflanzengruppe.
Und hier ohne Feld. Zu schnell
gewachsen, nur 1 Keim und der ist am sterben.
Vergleich vom 26.06.2017 (Tag 16)
Das erste Bild ist die befeldete Gruppe, das untere Bild die
Kontrollgruppe ohne Feld. Beide in völliger Dunkelheit.
Beide Gruppen enthalten gleich viele Samen, die gleiche Erde, das
gleiche Wasser, das gleiche Material der Behälter..
Das Experiment 3 wird heute abgeschlossen. Die befeldete Gruppe
beginnt auf der Suche nach Licht zu schnell zu wachsen.
In der Kontrollgruppe kam nur 1 Radieschen welches in der
Zwischenzeit abgestorben ist.
Auch hier ist zu sehen, dass unter diesen Ungewöhnlichen Umständen
die Pflanzen im Feld länger gelebt haben und besser gewachsen sind
als die Pflanzen ohne Feld. Nun kommt unsere Forschung in die Phase
4. Dies bedeutet, wir lassen die Pflanzen weiterhin in einem
Wirkfeld wachsen, welches zu einem Urfeld erweitert wurde, ohne
Sonnen oder Kunstlicht, dafür in einem Wirkfeld mit Plasma und
Gewitterblitzen.
Und hier ohne Feld. Zu schnell
gewachsen, nur 1 Keim und der hat nicht überlebt.
Das sensationelle Resultat, nun mit 3 Experimenten verifiziert:
Nach 16 Tagen in völliger Dunkelheit haben wir beide Pflanzengruppen
an das Licht (Fenstersims) gestellt.
Am 10.07.2017 konnten wir sehen (Erstes Bild unten) das die Pflanzen
aus dem Dunkel-Wirkfeld gedeihen und nun auch Blattgrün entwickelt
haben.
Die Kontrollgruppen (Zweites Bild unten) sind mehrheitlich gar nicht
gewachsen, und was zu wachsen versuchte, ist bereits vermodert.
Hiermit ist ein weiterer Beweis erbracht, dass Pflanzen in einem
kapazitiven Spannungsgefälle auch unter schweren
Überlebensbedingungen (Völlige Dunkelheit 16 Tage lang, vom Samen
setzen bis zur Keimung) deutliche Vorteile haben gegenüber Pflanzen
welche kein solches Feld erhalten. Dazu kommt, dass alle in das Feld
eingebrachten Parasiten die Flucht ergriffen oder gestorben sind.
Trotz Überwässerung bildete sich keine Wurzelfäule und kein
Pilzbefall. (Links Kresse und rechts Radieschen)
16 Tage in völliger Dunkelheit seit Geburt, mit einem Wirkfeld.
Danach wurden die Pflanzen an das Tages-Licht gestellt.
16 Tage in völliger Dunkelheit seit Geburt, ohne Wirkfeld. Danach
wurden die Pflanzen an das Tages-Licht gestellt. Alles tot.
Ich denke, der Fall ist nun klar. Kapazitive Felder, wenn sie so
konfiguriert werden, dass diese der Natur entsprechen, (Gleichstrom,
Pluspol oben) können das Leben von Pflanzen schützen und signifikant
fördern.
Experiment 4 ist in Vorbereitung: Das Urfeld
Ein Wirkfeld mit einem Spannungsgefälle von 120 bis 160 Kilovolt,
und dem geringst möglichen Stromfluss.
Dazu kommen im Vergleich zu Experiment 1,2 und 3 in diesem Falle
noch die simulierten, hochenergetischen Gewitter.
Der neue Generator für ein Wirk-Ur-Feld ist im Bau. Der erste
Probelauf fasziniert sehr. Derzeit arbeiten wir an der Abschirmung
und an weiteren Feinheiten. Z.B. Der Ozon muss abgesaugt werden,
u.s.w. Das Urfeld ist das Ziel, mit Pflanzen welche vollständig
sind, mit Blattgrün, ohne Sonnenlicht.
Die Vergangenheit der Erde.....
Ein Meteor schlägt vor 70'000 Jahren ein, einer
von vielen mit mehr als 1 km Durchmesser. Es folgt ein nuklearer
Winter, über 1'500 Jahre bleibt der Himmel dunkel, und trotzdem
überleben die Pflanzen. Die Hitze und Kälteunterschiede sind
immens. Viele Tierarten sterben aus, und neue Arten entstehen.
1'500 Jahre fast ohne Licht, die ersten 800 Jahre ganz ohne
Licht. Dafür ständige Gewitter, die grosse Energie welche
freigesetzt wurde, hat die Ionosphäre auf über 100'000 Millionen
Volt positiv aufgeladen. Es gibt Ozon, Sauerstoff, Stickstoff
und andere essentielle Gase. Nun wollen wir dies im kleinen
nachstellen, in einer hochisolierten Kammer, mit einem selbst
gebauten Tesla, welcher ein 150KV Wirkfeld mit Gewitterblitzen
in ansonsten völliger Dunkelheit erzeugt. Dann wollen wir sehen,
ob diese Pflanzen darin dann noch besser wachsen, vielleicht
diesmal mit mehr Blattgrün, als wir es in unseren ersten 3
Dunkelkammer-Experimenten erreichen konnten. Pflanzen welche in
der Dunkelheit wachsen müssen, haben in einem Wirkfeld laut
unserer Experimente einen deutlich sichtbaren Vorteil. Nur das
Chlorophyll fehlt noch. Die neue Anlage ist im Bau, mal sehen
was dann die Resultate sind. Eine starke gesunde Pflanze, ohne
das Sonnenlicht oder teure Pflanzenlampen gebraucht werden, das
wäre für viele ein Vorteil.
Hier auf dem
Bild ist die Urfeldkammer mit dem Tesla zu sehen, links
davon sieht man einen Teil der zwei DC Netzgeräte welche den
Impuls und die Fetmos ansteuern. Das Gerät simuliert eine Welt
welche nach einem Meteoriteneinschlag nahezu dunkel ist, mit
einem erhöhten Spannungsgefälle und Gewittereinflüssen. Wenn wir
unter diesen Umständen eine vollständige Pflanze bekommen, mit
Blattgrün, dann wissen wir wie die Pflanzen diese
apokalyptischen Zeiten überlebt haben. Gleichzeitig wissen wir,
wie wir mit sehr wenig Energie eine vollwertige Pflanze anbauen
können, ohne Licht.
Das Gerät befindet sich 3 Meter unter der Erdoberfläche und wie
man sieht ist es für den Probelauf mehrfach provisorisch abgeschirmt
und geerdet. Um keine Elektrosmog-Störungen von aussen auf zu
nehmen oder ab zu geben, ist ein entkoppelter faradayscher Käfig
im Bau.
Entwicklung Beatus Gubler
Bau und Vorversuche für Experiment Phase 4
Bericht vom
09.07.2017
Liebe
Freunde/innen der Forschung....
Wir haben am Urfeld Teslagenerator weiter gebaut und erste
Testläufe gemacht...
Da es sich um einen Teslagenerator handelt, muss dieser für den
Dauerbetrieb in einen Faraday-Käfig, damit keine umliegenden
Geräte beeinflusst werden... Den mehrschichtigen Faraday-Käfig
haben wir aus Sperrgut und ein paar Bauteilen aus dem Baumarkt
für Fr.- 30.- hergestellt.....
Das Ziel ist es,
Pflanzen in einem kapazitiven Gefälle, wie bei den bisherigen
Versuchen, in der Dunkelheit wachsen zu lassen. Jedoch in diesem
Experiment kommt noch die Komponente des Plasmas hinzu. In einem
Wirkfeld überleben Pflanzen in der Dunkelheit bis zum Faktor 10
länger und besser als in der Dunkelheit ohne Wirkfeld, aber sie
bilden kein Blattgrün. Man bekommt weisse Pflanzen welche keine
Früchte bilden können. In einem Vorversuch konnten wir durch die
Zugabe von Plasma Blattgrün erzeugen. Die Lichtphotonen des
Plasmas sind zu schwach um Blattgrün zu erzeugen, die
Lichtemission entspricht etwa eine Velolampe, und hat keinen
UV-Anteil. Trotzdem bildete sich Blattgrün. Wenn es uns gelingt,
in einer solchen Kammer ohne Tageslicht oder UV-Licht Pflanzen
zu einem gesunden Vollwachstum zu bringen, dann haben wir
womöglich einen Weg gefunden Biomasse mit bis zu 20x weniger
Energie zu erzeugen. Ebenso müssten die biologischen
Funktionsabläufe von Pflanzen neu untersucht werden, denn die
bisherigen Kenntnisse scheinen schon jetzt unvollständig zu
sein.
Seit ich Mitte
2016 nach der Studie das grosse Labor in der Malzgasse verlassen
musste, mache ich in meinem kleinen Kellerlabor weiter, so wie
es die Bedingungen halt zu lassen....
Unten auf dem
Foto: Faraday Kammer mit Lüftungsgitter, Netztrennfilter und
Speisung. In der Kammer unten rechts ist die Aufnahme für die
Versuchspflanzen zu sehen, welche
eine
Minusplatte enthält. Das Spannungsgefälle beträgt 120 Kilovolt.
Wenn der Tesla zündet braucht er 18 Watt, in der Pause bis zur
nächsten Zündung fliessen einen kurzen Moment lang, laut Zähler,
ca..24 Watt ins Netz zurück. Warum wissen wir noch nicht,
womöglich ist dies ein Messfehler des digitalen
Stromzählers.....
Das Ozonproblem haben wir gelöst, indem das Plasma in einer
geschlossenen Plasmaröhre emittiert wird, und alle anderen
Funkenüberschläge durch Isolation und Abschirmung nun verhindert
sind.
Die Kammer im Testlauf. Alle 3 Sekunden erfolgt ein Plasmastoss.
Hier die Blattgrünbildung durch Plasma, welche wir im Vorversuch
entdeckt haben.
Dieses Foto wurde 32 Stunden nachdem das Plasma ins Wirkfeld
eingebracht wurde, erstellt.
Zuvor wurde das Wirkfeld ohne Plasma betrieben und lies die
Radieschen (rechts) und die Kresse (links) in völliger
Dunkelheit ohne Blattgrün wachsen. Die Plasmakugel vom Sperrgut
hielt die Leistung nicht lange aus und verlor ihr Vakuum, darum
mussten wir ein neues Gerät konstruieren, mit einer
Tesla-Schaltung und Vakuum Plasma Röhren.
Das nächste was nun folgt ist ein
Dauerbetriebstest von 24 Stunden.
Hier gibt es einen Kurzfilm welcher den neuen Testlauf vom
09.07.2017 zeigt. Ein schönes Farbenspiel.
Downloadlink:
Probelauf Urfeld
Abschliessende Resultate 08.08.2014
Die Versuche mit geschlossenen
Plasma-Röhren aus Bleiglas erbrachten nur unzureichendes Blattgrün.
(Bleiglas blockiert die darin entstehende UV-Strahlung) Die Versuche
mit offenem Plasma und Quarzglas-Plasmaröhren erbrachten bei
entsprechender Leistung gleich viel Blattgrün wie bei den
klassischen UV-Lampen. Eine Leistungseinsparung bei der Gewinnung
von Biomasse im Vergleich offenes Plasma gegenüber UV-Pflanzenlampen
konnte nicht beobachtet werden. Der Vorteil betreffend der
Wachstumsgeschwindigkeit und Parasitenfreiheit ist im Urfeld der
gleiche wie im klassischen Wirkfeld.
Mail: <email-pii>
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Die Gemeinsamkeiten von
Wirkfeldanwendungen (Link zu
den Studien) und Saatgutresetoren. Mai 2017
Es handelt sich bei beiden Technologien
um nahezu ein und dasselbe Feld. Wobei bei den Wirkfeldanwendungen
die entsprechenden Generatoren auf die menschlichen Bedürfnisse
angepasst sind. Die Feldstärken müssen um ein vielfaches grösser
sein, und es müssen Sicherheiten eingebaut werden, wie z.B.
automatische Abschaltung bei Störungen, sowie Schutzvorrichtungen
damit keine Person welche sich in einem solchen Feld befindet, einen
elektrischen Schlag bekommen könnte. Ebenso ist es notwendig, den
Strom so stark zu reduzieren, dass bei einem Kontakt mit den
kapazitiven Platten die Gesundheit der betreffenden Person nicht
gefährdet werden kann. (Hohe Spannungen, niedrigste Ströme)
Die Polung dieser Geräte spielt ebenso eine grössere Rolle als
bisher angenommen. Dies konnten wir in den letzten beiden Studien
feststellen. Bei Pflanzen kann eine widernatürliche Verpolung sogar
zu Krüppelwuchs und genetischen Veränderungen führen. Bei Menschen
im Selbstversuch zu sehr starker Müdigkeit. So wenden wir diese
Felder an, wie es die Natur ebenfalls macht. Die Ionosphäre ist der
positive Pol über den Lebewesen auf der Erde, die Erde ist der
Minuspol unter unseren Füssen. Da die Elektronen
(Minusladungs-Träger) leichter sind als die Protonen (Positive
Ladungsträger u.a. in den Atomkernen) fliessen die Elektronen immer
hin zu den Protonen. Die Elektronen der Erde welche überschüssig
sind, fliessen also nach oben zur Ionosphäre. Dies geschieht immer
und zu jeder Zeit, wenn die Ladungen sehr hoch werden, dann sehen
wir dies als Gewitter. Da die Elektronen immer den kürzesten Weg mit
dem kleinsten Widerstand nehmen, fliessen diese eher durch Lebewesen
nach oben als durch die Luft. Nach Kneipp mit nackten Füssen am
Morgen durch das nasse Gras zu gehen, verstärkt diesen Effekt
immens. Da freie Radikale im Körper meist einen Mangel haben an
Elektronen (Freie Radikale sind die Müllabfuhr in unserem Körper,
welche schädlich werden können wenn wir zu viele davon in uns haben)
werden die überschüssigen und wo somit schädlichen Radikale durch
die Elektronen welche über das nasse Gras in die Person einfliessen
gebunden und gesättigt. Somit können diese keinen Schaden mehr
anrichten. Sich zu erden erzeugt Wohlbefinden, ob unter der Dusche,
in der Badewanne, oder als Zuschauer bei einem Gewitter, wo grosse
Mengen positive Ladungsträger in der Atmosphäre durch Elektronen
gesättigt werden, und die Spannung aus der Umgebung somit
verschwindet. Wir alle kennen dies, dieses angenehme Gefühl nach
einem reinigenden Gewitter. Ein Gewitter bringt einen ähnlichen
Effekt auf den Körper wie eine Wirkfeldanwendung.
Da die Auswertung der beiden Studien mit Wirkfeldanwendungen an
freiwilligen Versuchspersonen und uns selber neue Erkenntnisse
gebracht haben, welche es möglich machten, Wirkfeldgeräte und
Saatgutresetoren (Eigentlich sollte es heissen "Wachstumsfelder") zu
verbessern, machen wir mit unserer Forschungsarbeit weiter. So haben
wir bereits neue Genesis-Feldgeräte gebaut, mit welchen wir weiter
machen. Die Wirkfeldanwendungen finden nun in Kammern statt, welche
an einen Orgonakkumulator erinnern könnten. Dies weil wir
festgestellt haben, dass offene Wirkfelder, auch wenn noch so
potent, bis zu 75% an Feldstärken verlieren, und von aussen
Störungsimpulse erleiden durch Elektrosmog und andere energiereiche
elektromagnetische Strahlungen.
Beatus Gubler, Basel 16.Mai 2017
<email-pii>
Mit Dank an unseren Elektrotechniker:
Robert Jarzombek Elektrotechnik Gmbh Birsfelden
<email-pii>
Elektrotechniker, Konstrukteur und Berater.
Der Mann welcher das in die Praxis umsetzen kann, was wir durch
unsere Forschungsarbeit entdecken konnten.
Wir können uns hier für das Engagement von Herrn Jarzombek sehr
bedanken und ihn weiter empfehlen. Es ist aussergewöhnlich, das eine
Firma mit derart hohen Kapazitäten sich ebenfalls solch sinnvoller
Forschung widmet und uns somit weiter motiviert.
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Bitte vergessen Sie nicht:
Wir sind ein Nonprofitprojekt, alle
Einnahmen sowie Spenden fliessen wieder in die Streetwork-Kasse.
(IG-Wirkfeldforschung ist ein Zweig der Projekte Streetwork Basel,
gegründet 1997) Wir haben Materialkosten, Serverkosten, Mietkosten,
u.s.w. Defizite bezahlen wir aus unserer eigenen Tasche, derzeit
beträgt das Defizit über Fr.- 23'000. Wir führen eine Buchhaltung.
Siehe Verzeichnisse und
Finanzen.
Spendenkonto, hier können Sie
bequem den Inhalt des Einzahlungsscheines in ihren Online EBanking
Einzahlungsschein hineinkopieren.
Spende Einzahlungsschein
<email-pii> <email-pii>
Beatus Gubler Basel und Team.
Anmerkung:
Die Produzenten, Robert und Sabine Jarzombek,
sowie andere Anbieter, wie z.B.
http://highvoltageshop.com/ sind eigenständige Firmen, welche
ihren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen. Daraus gestalten sich
die Preise für die jeweiligen Geräte welche ich plane und Herr
Jarzombek nach unseren Plänen bauen kann. Da ich weitgehend Open-Source arbeite,
können andere Firmen und Forscher diese Geräte nachbauen.
Ich selber plane und produziere (Oder lasse produzieren) nur
Wirkfeldgeräte für unseren eigenen Forschungsbereich, und stelle anderen Firmen die Daten zur
Verfügung, um für andere Forschergruppen
solche Geräte zu bauen. Forschen tun wir ehrenamtlich, das Projekt wird durch Spenden und
Eigenfinanzierung erhalten. Wir haben keine wirtschaftlichen
Interessen, unsere Leidenschaft ist die Forschung und gute
Resultate, welche das Leben aller einfacher machen könnten.
Beatus Gubler Basel.
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