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Zur Erfüllung des Tatbestands der Geldwäscherei als abstraktes Gefährdungsdelikt bedarf es weder einer gelungenen Vereitelung noch einer konkreten Vereitelungsgefahr.
Am 4. Dezember 2019 wurde der Beschwerdeführer wegen Geldwäscherei sowie Hehlerei angeklagt. Indem er die Einschmelzung von Goldnuggets, von denen er bewusst in Kauf genommen habe, dass sie aus einem Verbrechen stammten, vermittelte, habe er wesentlich zur Vereitelung der Herkunft dieses Goldes beigetragen. Indem er daraufhin einen Teil des Goldes erwarb und anschliessend mittels Unterzeichnung eines Scheinkaufvertrags weiterveräusserte, habe er erneut beabsichtigt, die Herkunft des Goldes bzw. dessen Erlöses zu verschleiern.
Das Bezirksgericht Zürich sprach den Beschwerdeführer wegen Geldwäscherei schuldig und verurteilte ihn zu einer bedingt ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 14 Monaten unter Anrechnung der ausgestandenen Haft und Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren. Mit Urteil vom 2. Februar 2021 sprach das [...]