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Cortison
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Wir konnten das schon vor längerer Zeit feststellen, dass Klienten mit Colitis Ulcerosa Ihre Darmblutungen nicht stoppen konnten, obwohl sie unsere Colitis Ulcerosa-Freitherapie umgesetzt haben.
Was war der Grund? Sie schluckten täglich weiterhin ihre Cortisonmedikamente. So kann unsere Therapie nicht erfolgreich wirken und die Blutung bleibt.
Neue Studien haben das nun belegt.
Kurzzeitige orale Kortikosteroide werden häufig verschrieben, um eine Reihe verschiedener Gesundheitszustände zu behandeln. Einige der häufigsten Indikationen für die Anwendung von kurzfristigen oralen Steroiden sind Infektionen der oberen Atemwege, Hauterkrankungen, Erkrankungen der unteren Atemwege, Allergien, Wirbelsäulenerkrankungen, Entzündungen und Bronchitis.
Im Allgemeinen verschreiben Ärzte orale Kortikosteroide, weil sie schnelle Ergebnisse liefern wollen und sonst über wenig Wissen verfügen. Doch neue Daten aus einer Studie berichteten einen Zusammenhang zwischen dem kurzfristigen Einsatz von oralen Steroiden und schweren gesundheitlichen Risiken.
In der Tat ist die beunruhigendste Realität, dass nachteilige Auswirkungen innerhalb eines Monats nach dem Gebrauch auftreten können!
Bei Personen, die 3 Tage lang orale Kortikosteroide einnahmen, stieg das Risiko für gesundheitsschädliche Ereignisse signifikant an. Zu den festgestellten Nebenwirkungen gehörten Darmblutungen, Sepsis (ein lebensbedrohliches Multiorganversagen) und Herzinsuffizienz. Das Risiko wurde innerhalb von 5 bis 30 Tagen nach Einnahme der Kortikosteroide festgestellt .
Obwohl das Risiko 31 – 90 Tage nach Einnahme der Medikamente sank, war es immer noch erhöht.
Auf unserer Internetseite bei Diagnosen haben wir den Hinweis veröffentlicht.
Quellen:
ACPJournals.org
Medpagetoday.com
BMJ.com
Doch Cortison hat noch weitere Nebenwirkungen (u.a.):
Cortison hat keinen Nutzen, keine positive Wirkung. Nur eine kurzfristige Minderung der Entzündung. Mit Cortison entstehen sehr schnell Knochenveränderungen, Knochenverletzungen, Osteoporose. Klartext: Die Verkrüppelung der Gelenke. Die Gelenkabstände werden dadurch kleiner, dass dann Knochen auf Knochen reiben. Entzündungen, Verknöcherung, Knochenbrüche und die Förderung der Autoimmunerkrankung sind die Folgen.
.
Immer wieder lassen sich Schmerzpatienten mit Cortisonspritzen und -Tabletten behandeln. Auch wenn sie keine Wirkung spüren und dem Arzt glauben, der meint, es braucht halt Zeit.
«Es gibt keinen Wirkungsnachweis, trotzdem wird immer noch gespritzt», erklärte Professor Marcus Schiltenwolf, Leiter der Abteilung für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, in der Süddeutschen Zeitung.
Bei einer Entzündung kann Cortison helfen, jedoch nur kurfristig.
Cortison fördert Knochenveränderungen bis zur Osteoporose. Rasch fortschreitender Gelenkraumverlust, also der Abstand in den Gelenken wird kleiner und kleiner. So verschafft sich der Arzt Arbeit, denn ein künstliches Gelenk kann nur noch helfen. So wird Arthrose gefördert.
Lesen Sie hier weiter: https://pubs.rsna.org/doi/10.1148/radiol.2019190341
Makula, ein gelber Fleck auf der Augen-Netzhaut. Die Stelle des schärfsten Sehens. Degeneriert… also ganz einfach die Augen schlafen langsam ein, das Hirn degeneriert, die Knochen degenerieren… Alles nimmt ab.
Der Körper spricht mit Ihnen, dass ihm etwas fehlt. Was machen Sie? Sie gehen zum Arzt.
Sie bekommen Cortison ins Auge und ein paar mal A. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) gespritzt!
A. ist ein Zytostatikum, ein Chemotherapeutikum, eigentlich gegen Krebs. Die Vergiftung des Körpers.
So wird das Auge nicht besser, es verschlechtert sich immer mehr. Von Kontrollbesuch zu Kontrollbesuch.
Was können Sie selber tun?
Versorgen Sie Ihren Körper mit:
- Zink
- Selen
- Magnesium
- Arginin
- Vitamin D3 mit K2
- und Heidelbeeren
Durchaus nicht nur das Minimum, sondern höher dosiert.
Essen Sie Kakaobohnen in Bioqualität. Diese weiten die kleinsten Äderchen im Auge und die Durchblutung wird verbessert. Das erreichen Sie jedoch auch mit einem guten Magnesium, 10 – 15 mg pro Kilo Körpergewicht. Sehr empfehlenswert für die Augen sind Heidelbeer-Extrakte, auch Moor-Heidelbeeren.
Bei Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Augenarzt wird er in der Regel ein deutlicher Rückgang des Makulödems und eine Visusverbesserung feststellen können. Das Sehen verbessert sich.
Generell hilft eine gesunde Ernährung, genügend Bewegung, auch Bewegung der Augen. Die Augenmuskeln, die wir heute kaum noch brauchen und nur noch in Kisten und Kistchen (Bücher, Computer, Handys, TV…) schauen. Uns fehlt das Sehen in die Ferne, nach links, nach rechts, nach unten und nach oben.
Wir haben täglich Einblicke in schulmedizinische Arbeiten. Was wir da sehen, und wir müssen nicht einmal Ärzte sein, lassen schon sehr grosse Zweifel aufkommen, was täglich in Praxen und Kliniken auf unsere Kosten (Krankenkassenprämien) geschieht.
Bei Arthritis, also Entzündungen in Gelenken, wobei die Diagnose immer wieder mal unsicher ist, werden Patienten regelrechte Killer-Medikamente verschrieben mit happigen Nebenwirkungen. Man kann sagen, die Patienten, die vielleicht nicht einmal an Arthritis leiden, sterben später frühzeitig an den Folgen der Nebenwirkungen.
Da wird richtig schweres Geschütz aufgeboten mit dem Namen RSO. RSO klingt irgendwie niedlich und die Patienten sagen schnell mal, ja machen ich. RSO heisst jedoch Radiosynoviorthese. Auf klar deutsch: radioaktive Stoffe, so genannten Beta-Strahlen. Es kommt dadurch zu einer Verödung der entzündlich veränderten Gelenkinnenhaut, einer Reduktion oder Vermeidung von Ergussbildung im Gelenk sowie Schmerzminderung oder -freiheit. So die Idee der Mediziner. Das funktioniert auch, doch liebe Leserin, lieber Leser, Sie können Ihren Körper nicht an allen Stellen wo Arthritis, wo Entzündungen auftauchen radioaktiv bestrahlen. Die Entzündung findet immer einen Weg, neue Bereiche des Körpers, nicht nur Gelenke. Die Schübe werden immer aggressiver. Zudem müssen Sie wissen jede Krebserkrankung ist auf Entzündungen aufgebaut. Radioaktive Stoffe, auch wenn sie in der Medizin verniedlicht werden sind radioaktiv = Krebs! Jede Bestrahlung heisst auch Vernichtung…
Es ist für Sie als Patientin, als Patient eine Katastrophe, wenn Ihr Arzt Ihnen eine oder mehrere RSO-Behandlungen verkaufen will.
Ebenso natürlich Cortison oder Methotraxat, ein Chemomedikament. Also wiederum die Zerstörung, die Schwächung des Körpers. Anstatt das Immunsystem zu stärken…
Arthritis ist in wenigen Tagen heilbar. Es liegt nur an der Ernärhung! Also lösbar für alle. Doch davon weiss der Arzt nichts, denn er muss für seine Praxis und die Klinik Umsatz und Gewinne erwirtschaften. Jedes Jahr mehr!
Ähnliches Beispiel: Da lassen sich völlig gesunde Menschen CT-Bilder aufschwatzen oder Krebspatienten werden laufend mit CT-Bildern bombardiert. CT-Bilder haben mindestens 1000fache Röntgenstrahlen. Das kann sich aber problemlos verdoppelt, verdreifachen usw. Je nachdem wieviel vom Körper gescannt wird. Das Ergebnis: Der Krebs explodiert oder völlig gesunde Menschen können später an Krebs erkranken.
Wir haben in dieser Woche bis heute Mittwoch, 10 Klienten, wo keine einzige Diagnose korrekt war, doch die Patienten schluckten massive Killer-Medikamente, einfach so, auf eine unsichere oder gar keine Diagnose. Schon verrückt, diese Schulmedizin. Keine Branche kann so vor sich hinwurtsteln. Nur das Gesundheitswesen. Aber schön, die Prämien steigen aufs neue Jahr wieder massiv an und niemand störts…
Zu schnell pfuscht man bei Gelenkarthrose in die Gelenke. Eine Behandlung mit Spritzen, Spiegelungen und Knorpelabschleifung (Säuberung) ist häufig wirkungslos. Der Nutzen wird allzu oft überschätzt und die verbundenen Risiken, wie etwa Entzündungen oder Schwellungen ausgeblendet. Es kann möglich sein, dass der Patient ein paar Tage oder wenige Wochen weniger Schmerzen hat, aber mittel- oder langfristig bringen diese Behandlungen nichts.
Eine Infiltration mit Kortison heilt Bandscheibenschmerzen, da der bedrängte Nerv entzündet ist! Ein ärztliches Märchen, das täglich mehrere 1000 x über die Bühne tanzt!
Schon lange weiss man, dass das Allerheilwundermittel Kortison, reines Gift ist, nichts aber auch gar rein nichts positives auslöst und rein gar nichts heilen kann. Das wird seit Jahren immer wieder in der Literatur und in wissenschaftlichen Berichten veröffentlicht.
Aber Ärzte (vom jungen Assistenten bis zum Professor) glauben immer noch an dieses Wunderheilmittel aus dem letzten Jahrhundert. Es wurde früher für alles Mögliche und Unmögliche verwendet, bis Todesfälle am Laufband zeigten, wie giftig dieses Zeugs ist.
Heute verwendet man Kortison noch bei der Schmerzbekämpfung, Haut- und Lungenproblemen und Entzündungen aller Art. Genau dort wo es in kleinen Mengen, aber immer wieder verabreicht, den Körper vergiftet.
Bei einem Bandscheibenvorfall wird behauptet, dass der Nerv durch die herausgequollene Gallertmasse bedrängt wird und so entzündet. Unfug!
Der Nerv ist gesund, liegt geschützt im Spinalkanal und wird vielleicht etwas von der weichen Gallertmasse bedrängt, eingeengt. Das löst nur ein Kribbeln, Ziehen, leichte Taubheitsgefühle aus. Mehr nicht! Keine Schmerzen! Sie können das nicht vergleichen wie mit Zahnschmerzen, wo der Nerv offen liegt und deshalb starke Schmerzen verursacht werden.
Warum haben dann doch einige Patienten nach einer Kortison Infiltration keine Schmerzen mehr?
Das kann verschiedene Ursachen haben.
1. Der Arzt spritzt nicht alles in den Spinalkanal sondern auch einen Teil oder sogar alles ins (Muskel-)Gewebe. Liegt hier dann die Schmerzquelle in diesem Muskel, so wird dieser durch das Gift betäubt. Für eine Weile geht dann der Schmerz weg, kommt dann in der Regel noch stärker zurück. Dann wird die Infiltration wiederholt…
2. Der Schmerzgeplagte wird so hingelegt, dass sich der oder die Muskeln lösen. Der Schmerz wird gelindert und der Patient meint, es sei die Spritze, die den Schmerz linderte.
Andere Gründe gibt es nicht. Alles andere ist Geschwätz!
Nebenwirkungen der Infiltration selber
Es kann gut möglich sein, dass sie nach einer oder mehreren Infiltration/en hinken. Der Nerv wurde «kaputt» gespritzt. Daraufhin folgt die Bandscheibenoperation und der Arzt meint danach, wir hätten früher operieren sollen, da würde der Nerv noch problemlos funktionieren. Dass er oder sein Kollege den Nerv «kaputt» gespritzt hat, ist kein Thema.
(Nur ein regelrechtes Platzen der Bandscheibe, wo so viel Gallertmasse plötzlich herausquillt, verursacht grosse Schmerzen. Das kann passieren bei einem Unfall oder in einer Fitnessstation. Dann kommt so viel Gallertmasse raus, dass der Spinalkanal und die Nerven stark eingeengt werden. Die Folge: Ein gelähmtes Bein, die Blase verliert Urin… Dann ist der Chirurg gefragt, der die Gallertmasse und restliche Bandscheibe schnellstmöglichst entfernt und die Lendenwirbel fixiert.)
Nach der Infiltration fühlen sich viele für 24 Stunden sehr unwohl.
Eine Infiltration wird CT-gesteuert gesetzt. CT-Bilder haben ca. eine 1000fache Röntgenbestrahlung! Was da an Nebenwirkungen entstehen können, müssen wir hier wohl nicht erwähnen.
Nebenwirkungen von Kortison
Nach Dosierung über einen längeren Zeitraum können sich Symptome eines Cushing-Syndroms einstellen, die sich in Muskelschwäche oder Muskelschwund (Muskelatrophie), Osteoporose, aseptischer Knochennekrosen (Kopf des Oberarm- und Oberschenkelknochens), Dehnungsstreifen (Striae rubrae), verzögerter Wundheilung, Steroidakne, punktförmigen Hautblutungen (Petechien), Blutergüssen, Steigerung des Augeninnendrucks (Glaukom), Linsentrübung (Grauer Star), Hemmung der Magenschleimhautproduktion, in seltenen Fällen lang anhaltendem Schluckauf, erhöhtem Blutzuckerspiegel, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Wassereinlagerung im Gewebe, Vollmondgesicht, vermehrter Kaliumausscheidung, Wachstumsstörungen bei Kindern, Störungen der Sexualhormonsekretion (Ausbleiben der Menstruationsblutung, abnormer Haarwuchs, Impotenz), Stiernacken, Blutbildveränderungen (Leukozytose, Lymphopenie, Eosinopenie, Polyglobulie), Erhöhung des Infektrisikos und Immunschwäche äussern.
Lassen Sie sich den Beipackzettel von jeder Spritze, von jedem Medikament zeigen!
Wäre der Nerv tatsächlich entzündet?
So ist das auf den MRI-Bilder zu sehen. Der entzündete Bereich müsste weisslich sein. In diesem Fall wäre eine Kortisonspritze jedoch nicht die beste Lösung!
Warum reden Ärzte immer von Entzündungen?
Das kann gut möglich sein, dass der Körper durch schlechte Ernährung, keine Bewegung usw. entzündet. Doch bedenken Sie, es gibt so viele Medikamente wie Entzündungshemmer, medizinische Salben und Wärmepflaster. Alles muss verkauft werden… alles… Deshalb ist der Körper immer wieder schnell entzündet.
Was nützt gegen Entzündungen?
Der eigene Körper heilt. Eine Entzündung ist bereits ein Heilungsprozess des Körpers. Stürzt jemand zu Boden und es entsteht dann eine Entzündung um einen Knöchel, dann kann man diese Entzündung mit Eis begünstigen, dass die Schwellung zurück geht. Mit gesunder Ernährung sorgen wir dafür, dass keine Entzündungen auftauchen oder zurückgehen. Schwieriger wird es, wenn der Arzt unsauber arbeitet und dadurch eine Entzündung entsteht. Leider Alltag in unseren Gelenken, wie. z.B. im Knie, in der Hüfte…
Koritison kann nur kurzfristig eine Entzündung lindern – nicht heilen. Danach kommt die Entzündung zurück, oft noch stärker als vorher.