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Auf der Grundlage einer Sekundäranalyse der Einkommens- und Verbrauchserhebung (EVE) des Bundesamtes für Statistik untersuchte die Studie das Vorsorgeverhalten erwerbstätiger Haushalte durch (Alters)vorsorgebeiträge und die Einkommenssituation von Rentnerhaushalten.
Sekundäranalyse der EVE
Die Schweiz kennt ein differenziertes System der Altersvorsorge, das auf drei "Säulen" beruht: Neben der Grundversicherung im Rahmen der AHV (1. Säule) und der obligatorischen beruflichen Vorsorge (2. Säule) spielen auch die gebundene (Säule 3a) und ungebundene Vorsorge (Säule 3b) eine wichtige Rolle.
Im Rahmen der Studie wurde einerseits untersucht, welche Beiträge die Schweizer Haushalte an diese drei Säulen der Altersvorsorge leisten und welche finanzielle Belastung dies bedeutet. Andererseits wurde in einer die Einkommenssituation und die Zusammensetzung der Einkommen der Rentnerhaushalte analysiert. Basis der empirischen Analyse bildete die EVE 1998, die differenzierte Angaben zu den Einnahmen und Ausgaben von über 9000 Schweizer Haushalten enthält.