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Scat fasziniert mich mit dem bewegenden Nonsense der um sich schmettert. Keine Worte, kein Gesang irgend etwas anderes halt Scat : D
Zwischenbericht:Während des Übens stelle ich fest das gewisse Laute schwieriger und ungewohnter sind als andere. Die Laute „T“ und „Z“ bereiten mir noch Zungenzerbrechen, hingegen einfache Laute wie „M,A,B“sind einfach an aneinander zu reihen. Ein erstes Fazit ist also, weiche, offene Laute lassen sich einfacher Verbinden und einbauen als harte, kurze.
Nach einigen ersten Versuchen verlangsamte ich das ganze um die schwierigeren Laute zu üben- so dachte ich. In einem Arbeitsgespräch wurde danach klar das ich Scat über Bord geworfen hatte um nun eine Melodie zu fokussieren. Was ja nicht dem Wesen des Scat entspricht. „Zurück auf Start“.