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Wir treffen Jetmir Krasniqi und Francesco Ruberto in den Katakomben der wefox Arena. Linda Klaus arbeitet an den Blessuren des Torwarts, welche er sich beim vergangenen Spiel zugezogen hat. Diese sind zum Glück nicht gravierend, doch Linda Klaus muss das genauer untersuchen. Dasselbe gilt auch bei der Verletzung von Jetmir Krasniqi, der sich ja einen Meniskusriss zugezogen hat. Nach seinen Aussagen wird er in 4 Wochen wieder voll trainieren können.
Francesco Ruberto gibt unverblümt zu, dass für ihn sein Vordermann essenziell ist und er ihn auch sehr schätzt!
Francesco: Mit Jetmir rede ich immer italienisch, mit Serge mache ich eher Faxen. Selber rede ich nur mit meinen direkten Vordermännern und schreie die Mitspieler auch manchmal an, und zwar sehr direkt. Doch im Spiel ist das okay und ist sogar nötig.
Vermisst du denn Jetmir im Moment?
Francesco: Ehrlich gesagt: Ja! Defensiv, Ja. Offensiv nicht. (Jetmir lacht im Hintergrund). Jetmir ist eine Maschine. Er gibt gute Flanken und hat defensiv keine Angst. Geht immer voll rein. Er hat eine unglaubliche Ausdauer. Als Gegenspieler denkt man, dass er «futsch» sei, doch er rennt und rennt. Auch im Training rennt Jetmir, als ginge es um sein Leben. Er will jedes Spiel gewinnen, egal ob Freundschaftsspiel, Training oder Ernstkampf. Das ist eine Mentalität, die ansteckend ist.