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Sie finden hier eine vereinfachte Zusammenfassung wissenschaftlich belegter Fakten zum Titel-Thema. Detailliertere Informationen zur Quelle finden Sie am Ende der Seite. Falls Sie dazu Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Kontakt.
Das Gehirn eines Kindes ist deutlich stärker durch Mobilfunk gefährdet.
Das Gehirn des Kindes ist deutlicher stärker durch Mobilfunkstrahlung gefährdet. Die Schädelknochen sind weicher und nur etwa 1/4 so dick im Vergleich zu Erwachsenen. Das führt dazu, dass die Gehirnmasse deutlich mehr schädliche Strahlung aufnimmt/absorbiert. Die erhöhte Strahlendosis kann zu Entwicklungsstörungen des embryonalen/kindlichen Gehirns oder Nervensystems führen. Daraus können für das Kind lebenslang bleibende Beeinträchtigungen entstehen.
Fehlentwicklung des Gehirns bei Mobilfunk-Bestrahlung.
Die Grafik zeigt den Entwicklungsunterschied eines Gehirns ohne Mobilfunkstrahlenbelastung und eines Gehirns, das 2 Stunden pro Tag Mobilfunkstrahlung ausgesetzt wurde . Die Studie wurde an Ratten-Embryos durchgeführt. Die Bestrahlungsstärke lag bei 2 mW pro kg Körpergewicht. Das entspricht dem empfohlenen SAR-Wert.
Quelle:
Journal of Chemical Neuroanatomy 75 (2016) 52–61; Review „Electromagnetic field and brain development“. In diesem Review wurden Ergebnisse aus wissenschaftlich anerkannten und publizierten Studien aus den USA und der Türkei zusammengefasst.
Unter folgendem Link finden Sie ausführlichere Informationen zum Review:
https://www.semanticscholar.org