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In diesem Blogbeitrag erklären wir kurz und knackig wann der Zollstock erfunden wurde und warum er so heisst wie er heisst.
Wussten Sie schon wann der Zollstock erfunden wurde und wie man den Alleskönner noch nennt?
Wann wurde der Zollstock erfunden?
Bereits in römischen Zeiten waren Klapp- und Faltmassstäbe bekannt. Diese bestanden aus Bronze, Messing oder Holz und setzten sich zunehmend durch. Damals, wie auch heute wurden diese zusammenlegbaren Stäbe umgangssprachlich Zollstock genannt. Erste Abbildungen von genieteten Zollstöcken wie sie auch in der heutigen Form üblich sind, fanden sich dann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Bereits in den Anfängen des 19. Jahrhunderts wurden Zollstöcke mit Federn im Gelenk produziert, die den Stab im gestreckten und im gefalteten Zustand fixieren konnten. Die Brüder Frank und Anton Ullrich, stammend aus Maikammer, entwickelten über 30 Jahre lang ein Federgelenk und liessen dieses schliesslich im Jahr 1886 patentieren.
Welche Synonyme gibt es für Zollstock?
Tatsächlich ist die offiziell korrekte Bezeichnung nicht Zollstock, sondern Gliedermassstab. Das Wort Zollstock stammt noch von früher, als man mithilfe verschiedener Körperteile, wie zum Beispiel des Fusses oder des Unterarmes, die Masse eines Stabes definierte. So entsprach zum Beispiel eine Elle zwei Fuss, also 12 Zoll (ca. 30 cm). Die Bezeichnung Zollstock hat sich umgangssprachlich durchgesetzt. Über die zwei Begriffe hinaus gibt es aber noch einige andere Synonyme für das Messwerkzeug. Zollstock ist das verbreitetste und findet überwiegend im Norden Deutschlands, sowie im Nord-Westen und im Nord-Osten im Volksmund Gebrauch.
Während die Bezeichnung Zollstab eher in Süd,- Nord,- und Ost-Österreich Anerkennung findet. Die gängige Variante Meterstab ist vor allem im Schwabenland (DE), im südlichen Bayern, dem westlichen Österreich und in Südtirol stark verbreitet.
Die einfache Abkürzung Meter ist in der Schweiz und in Südtirol oftmals vertreten. Weniger verbreitet sind die Varianten Schmiege (Dresden (DE) Umgebung), Doppelmeter (Schweiz) und Zentimeter (Wien (AT) Umgebung).
Der Beginn des LongLife® Meterstabes
Seit 1970 produzieren wir in der Kunststoffwerk AG hochwertige Kunststoff-Messwerkzeuge. Seitdem werden in Buchs, im schönen Rheintal, die LongLife® Zollstöcke hergestellt und im Tampondruck zum Werbemeter veredelt.
Seit 2016 werden die LongLife® Meter unter der Dachmarke Schweizermeter® vermarktet um die Schweizer Herkunft und Qualität zu unterstreichen.
Wir schauen auf über 50 Jahre Erfolgsgeschichte in der Kunststoffindustrie zurück. Die Zollstöcke können nicht nur in Haus im Tampondruck mit einem Logo oder Schriftzug als langwährende Werbemittel bedruckt werden, wir achten auch auf eine nachhaltige Produktion.
Dazu verwenden wir automatisierte Prozesse in der Herstellung. Verwendete Rohstoffe werden von Schweizer Lieferanten bezogen, sodass wir stets eine ressourcenschonende Lieferkette erhalten. Das genutzte Polyamid ist recycelbar und gibt unserem LongLife® Meter mehrere Leben. Aufgrund des Materials ist der LongLife® Zollstock extrem bruchsicher, kratzfest und wasserbeständig. Somit ist der LongLife® Gliedermassstab eine umweltfreundliche Alternative zu, zum Beispiel, einem Holzmeterstab.
Aufgrund des wasserbeständigen und sehr robusten Materials ist der Name Programm, die LongLife® Meter von Schweizermeter® sind langlebig und demnach nachhaltig.