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Von 1994 bis 1999 lief im Rahmen der von der EU und der Schweiz geförderten INTERREG-Programme das grenzüberschreitende Forschungsprojekt «Umweltschonende Anbauverfahren von Gemüse und Obst in der Bodenseeregion». Das Untersuchungsgebiet umfasst die Landkreise Konstanz, Bodenseekreis und Ravensburg und die Kantone Thurgau und St. Gallen. Bearbeitet wurde das Projekt vom Institut für Gemüse-, Obst- und Weinbau der Universität Hohenheim (pflanzenbauliche Aspekte) und dem Institut für Agrarwirtschaft der ETH Zürich (wirtschaftliche Aspekte). Dieser Artikel geht auf den Bereich Wirtschaftlichkeit und Vermarktung ein, wobei die Produktion und der Handel untersucht werden.
Der Landwirtschaftssektor als Ganzes erwies sich als robust gegenüber dem COVID-19-Schock. Doch wie wirkte sich die Pandemie auf die einzelnen Unternehmen dieses Sektors aus? Am Beispiel der Schweiz zeigen wir erstmals auf, wie Importeure landwirtschaftlicher Erzeugnisse die Pandemie wirtschaftlich überstanden haben.
Die agrarökonomische Forschung verwendet eine Vielzahl von Methoden und Ansätzen, um bestehende und neue politische Massnahmen zu beurteilen. Dies ist die Grundlage für eine Agrarpolitik, die nachweislich etwas bewirkt, also evidenzbasiert ist.
Agroscope hat die landwirtschaftlichen Veränderungen der letzten zwanzig Jahre in drei Schweizer Regionen untersucht und sie mit drei Visionen verglichen: Avenir Suisse, Schweizerischer Bauernverband sowie Vereinigung Landwirtschaft mit Zukunft.