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Die in Zürich-Affoltern, nördlich des Hönggerbergs, gelegene Parzelle liegt am Fusse der Grossstrukturen der ETH Zürich und zwischen den Landschaftsräumen des Käferberges. Trotz der uniformen und grossvolumigen Entwicklungen aus den 1960er Jahren stellt Zürich-Affoltern den Stadtrand des Grossraumes Zürich und den Übergang zur offenen Siedlungsstruktur dar. Der Entwurf versteht sich als Vermittler der im Westen verorteten, einheitlichen Genossenschaftsstruktur und dem Grünraum mitsamt seiner Terrainentwicklung. Die einzelnen Baukörper haben einen eigenständigen Charakter, bilden jedoch volumetrisch mit dem erst vor kurzem fertig gestellten Schulbaus ein räumliches Ensemble. Dieses Ensemble kann städtebaulich als Bindeglied zwischen der Grossstruktur des neuen Schulbaus und der südlich gelegenen ETH verstanden werden.
Die Baukörper des Haus Hagenbrünneli und des Haus Turicum sind klar als eigenständige Häuser abzulesen, verbindend ist die städtebaulichen Akzentuierung in Form von aufeinander abgestimmte Kubaturen, welche mit der Fassadengestaltung eine klare Zusammengehörigkeit erkennen lässt.