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In diesem Stück erzeugen die beiden Violoncelli stellenweise orchestrale Wirkungen. Unter Einbezug von leeren Saiten in Doppelgriffen entstehen Klangräume, die ein ganzes Streichorchester suggerieren. Als Kontrast dazu zerbrechliche Passagen im Flageolett-Bereich. Die verschlungenen Wege der Celli kreuzen sich oft, verschmelzen dann wieder, ein kontinuierlicher Dialog entsteht...Das Werk wurde 1994 im Moskauer Konservatorium uraufgeführt und anschliessend beim Festival für neue Musik in St. Petersburg gespielt.