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1852 – 1928
1880 – 1964
Battista Bottinelli (1880-1964)
Sein Sohn Battista Bottinelli wuchs im italienischen Viggiù auf und lernte das Handwerk seines Vaters. Während des ersten Weltkriegs baute er berufliche Verbindungen zwischen Viggiù und Bern auf und siedelte schliesslich über, wo er beim verwandten Bildhauer Henri Gianni arbeitete.
1910 – 1994
Stefano Bottinelli (1910-1994)
Stefano Bottinelli wuchs in Bern auf, wo er die Bildhauerei lernte. Seine Zeichenkünste eignete er sich in Viggiù an. Für seine Marmorwerke erhielt er Auszeichnungen in London und Brüssel. Im Jahr 1945 machte er sich selbstständig und 1955 erbaute er sein eigenes Atelier an der Bielstrasse 8 in Nidau. Als talentierter Künstler erschuf er im Jahre 1949 auch detaillierte Porträtzeichnungen bekannter Persönlichkeiten wie Bundesrat Motta oder General Henri Guisan.
1949 und 1958
Antonio Bottinelli (1949)
Antonio wuchs in Nidau auf und schloss 1969 seine vierjährige Steinbildhauerlehre ab. Zehn Jahre später übernahm er das Atelier seines Vaters.
Felice Bottinelli (1958)
Der jüngere Bruder von Antonio, Felice erlernte die Steinbildhauerei teilweise in einem Betrieb in Bern und bei seinem Vater in Nidau. Anschliessend sammelte er Erfahrungen in Tessiner Steinwerken und unternahm eine mehrmonatige Studienreise in diverse Mittelmeerländer. Mit 27 Jahren eröffnete Felice Bottinelli 1978 sein eigenes Bildhaueratelier in Biel.weiterlesen