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27.11.2006
Der Mann in den Schatten lehnte gegen einen Baum, die dunklen Haare fielen ihm ins Gesicht. Nur seine pechschwarzen Augen glänzten in den letzten Strahlen der Sonne, die sich mühsam durch den Nebel kämpften.
„Du musst müde sein“, sprach ich ihn an, nicht sicher, ob ich besser hätte die Flucht ergreifen sollen. Doch wo wäre ich schon sicher? Selbst am helligen Tag gab es Schatten, und wenn sie sich nur unter meinen Schuhsohlen versteckten. Der Mann nickte nur.
„Was hast du aufgegeben in deinem Leben?“
„Die Gnade, geliebt zu werden.“