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Die
gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Fahrtkosten für Krankenbeförderungen
nach § 60 SGB V, wenn diese medizinisch notwendig sind. Medizinisch notwendig
ist z.B. Fahrten zu Operationen und Fahrten zur Nachbehandlung von Operationen
(u.a. nach einer Herz-OP oder nach einer Skoliose-OP), die Fahrten zu häufigen
Therapien (z.B. Logo-. Ergotherapie) bei bestimmten Erkrankungen bzw. Behinderungen.
Auch die ambulante Behandlung über einen längeren Zeitraum bei starker
Mobilitätseinschränkung des*der Patient*in zählt zu den Fahrten, von denen die
Kosten übernommen werden können. Der Krankheitsverlauf muss in diesem Fall so
schwer sein, dass eine Beförderung unerlässlich ist.