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Inhalt
1921 kam Paul Klee von Bern, wo er seine Kindheit und die Kriegsjahre verbracht hatte, über München an das Bauhaus in Weimar und später in Dessau, der bekanntesten Kunstschule der Zwischenkriegszeit. Die pädagogische Aufgabe liess ihn die durch die Abstraktion eröffneten neuen gestalterischen Möglichkeiten systematisch erforschen. Dabei erschliesst er die vielfältigen optischen und psychologischen Wirkungen der elementaren formalen Mittel, etwa die räumlichen und flächigen Durchdringungen eines Rasters aus kleinen Rechtecken. Oft erweitert seine poetische Phantasie mit ein paar schlichten abbildenden Zeichen und einem sprechenden Titel das Werk zu einem anspielungsreichen Bildgedicht.