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Das Wichtigste in Kürze
- Die Bundesanwaltschaft hatte Mitte Februar 2021 angekündigt, dass sie gegen das Urteil des Bundesstrafgerichts in Bellinzona von Ende Oktober 2020 Berufung einlegen werde.
Al-Khelaifi, Valcke und ein mitbeschuldigter griechischer Geschäftsmann standen wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung in Zusammenhang mit der Vergabe von Fernsehrechten vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona.
Deshalb wurde auch Nasser Al-Khelaifi, Präsident des Fussballklubs Paris-St-Germain und Besitzer der Mediengruppe Bein Media, von der Anklage der Anstiftung zur ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen. Auch der Grieche wurde freigesprochen.
Die Bundesanwaltschaft hatte für Valcke eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 36 Monaten gefordert. Gegen Al-Khelaifi lautete der Strafantrag auf 28 Monate teilbedingt und gegen den abwesenden Griechen auf 30 Monate teilbedingt.