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Der Generalrat der Stadt Freiburg hat am Montagabend einem neuen Baurechtsvertrag für den Tennisklub Aiglon auf dem Guintzethügel zugestimmt. Zwar liegen die Tennisplätze und das Klubhaus in der Gemeinde Villars-sur-Glâne, doch gehört das Land der Stadt. Der Tennisklub erhielt das Baurecht erstmals 1966, damals für eine Fläche von 5000 Quadratmetern. 1971 baute der Klub, der 350 Mitglieder hat, ein neues Gebäude, 1981 drei neue Tennisfelder; seither verfügt er über eine Fläche von 10 156 Quadratmetern. Der jetzige Baurechtsvertrag läuft Ende 2020 aus.
Nun will sich der Klub erneut weiterentwickeln: Die Tennis Aiglon AG, die 1997 gegründet wurde, möchte bestehende Installationen sanieren sowie Schlafsäle und Studios bauen. Dazu soll das Klubhaus aufgestockt werden. Die Schlafsäle und Studios sind für Sportlerinnen und Sportler gedacht, die an Turnieren oder Trainingslagern teilnehmen. Sportvereine der Stadt Freiburg und das Internationale Folkloretreffen zahlen nur die Hälfte des Übernachtungspreises. Der Generalrat hat einer Verlängerung des Baurechtsvertrags um 25 Jahre zugestimmt. Der Klub wird dafür jährlich 2000 Franken an die Stadt überweisen; zudem zehn Prozent der Mieteinnahmen aus der Parahotellerie, mindestens jedoch 7500 Franken im Jahr. njb