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Alice Phoebe Lou wächst in den Bergen Südafrikas auf und findet durch die Platten ihrer Eltern schon früh Zugang zur Folk-Musik. Sie besucht eine Waldorf-Schule, wo sie ihre Liebe zur darstellenden Kunst kultiviert. Die kleine Stadt engt Alice jedoch zu sehr ein, mit 16 beschließt die wanderlustige Sängerin, während ihrer Schulferien zum ersten Mal durch Europa zu reisen. Inspiriert durch Feuertänzer auf den Straßen von Paris beginnt Alice, ihre Reise durch Straßenmusik zu finanzieren. In Berlin tauschte sie zwei Jahre später Fackel und Brandmittel gegen Gitarre und Mikrofon und wurde quasi über Nacht zum "Superstar der Fussgängerzone".
Bald veröffentlichte sie eine EP, 2016 das Album "Orbit" - und alle waren hin und weg. James Blunt rief an, um sie ins Vorprogramm zu holen, Musiklabels rissen sich um sie. Doch Alice gab allen einen Korb.
Als sie 2016 doch noch einen Plattenvertrag unterschrieb, blieben alle Rechte bei ihr.
Mittlerweile füllt die filigrane junge Frau mit ihrer sonoren "Girl-On-An-Island"-Stimme, die manchmal ins Raue kippt, sowie ihren verspielten Popliedern über die neue Weiblichkeit, Missbrauch und Unabhängigkeit meist sämtliche Venues ihre Tour bis auf den letzten Platz. Man ist also gut beraten, sich jeweils ein Ticket im Vorverkauf zu sichern.