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In zwei Akten erfahren wir, warum der freischaffende Fremdschauspieler Lisotter Pulver die Bühne für seine Sprachübungen missbraucht und von Mueti Summerhalder fortgewiesen wird. Wie Vati Summerhalder und Blöffer, mit einer Fahne aber ohne Fang und mit einem Angelhaken an Blöffers Nase vom Schatzweiher zurück kommen. Warum der quirlige Walterli und sein Vati eine Ladung Simmelimehl an Blöffers Mittelohr anbringen und wieso es dadurch bei ihm zu Nahtoderfahrungen kommt. Wir erleben wie Müriel Wälchli mit der Hausgeburt zurechtkommt und warum es beim Blöffer am Kindbett zu einem Eifersuchtsdrama kommt und warum das Frischgeborene bei allen weint, ausser bei Herrn Ledermann. Wir erfahren wie Blöffer seiner Müriel einen Heiratsantrag macht und wie Pfarrer Mosima die Trauung vollzieht und wie Walterli ein Hochzeitsgedicht vorträgt und zum Schluss vermelden darf: Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder!