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Andrew von Oeyen
Rund um die Welt wird Andrew von Oeyen zum einen für seine eleganten und scharfsinnigen Interpretationen, zum anderen für seine brilliante Technik bejubelt und setzt sich so als einer der fesselndsten Pianisten seiner Generation durch.
Mit sechzehn Jahren gab er sein Debüt beim Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen. Seither begeistert er mit einem beträchtlichen Repertoire – Bartók, Barber, Beethoven, Brahms, Chopin, Debussy, Fauré, Liszt, Gershwin, Grieg , Mendelssohn, Mozart, Prokofiev, Rachmaninov, Ravel, Schumann, Schostakovitsch, Tchaïkovski usw.
Er gastierte mit Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Detroit Symphony, Atlanta Symphony, Cincinnati Symphonie, den Berliner Symphonikern, dem Singapore Symphony Orchestra, Vancouver Symphony Orchestra, der Slowakischen Philharmonie und vielen anderen.
Andrew von Oeyen gab Rezitale unter anderem in der Wigmore Hall und der Barbican Hall in London, im Lincoln Center in New York, im Kennedy Center in Washington, in der Symphony Hall in Boston, in der Tonhalle Zürich, im Tschaikowsky Konservatorium in Moskau, in der Philharmonie von Saint-Pétersbourg Hall, im Teatro Olimpico in Rom.
In der Saison 2017/18 gab er sein Debüt im Wiener Konzerthaus mit Leonard Bernsteins «Age of Anxiety», gespielt mit dem Mariinsky Orchestra.
Saison 2018/19