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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00130 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Ern i Urteil vom 2. Juli 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG lic. iur. Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beigeladene Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1964, verheiratet und Mutter von zwei 1986 und 1989 geborenen Kindern, war seit dem 10. Juni 2002 in einem Vollzeitpen - sum als Köchin für die Z.___ tätig (vgl. Urk. 8/2; Urk. 8/16/1-7). Wegen eines Rückenleidens wurde ihr ab dem 23. Februar 2010 eine 50%ige, ab dem 18. April 2010 eine 100%ige sowie ab dem 14. Juli 2010 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Urk. 8/4/28). Am 15. September 2010 meldete sich die Versicherte zum Bezug von Leistungen der Invaliden - versicherung (be rufliche Massnahmen, Rente) an (Urk. 8/2). 1.2 Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der AXA Winterthur als zuständiger Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 8/4) und holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/13), einen Arbeitgeber bericht (Urk. 8/16) sowie medizinische Berichte (Urk. 8/14-15; Urk. 8/21-22) ein. Am 1. Oktober 2010 teilte sie mit, dass derzeit keine beruflichen Eingliede rungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/12). Die IV-Stelle zog weitere Akten der AXA Winterthur (Urk. 8/18; Urk. 8/23), insbesondere einen Bericht über eine konsiliarische psychiatrische Untersuchung ( Urk. 8/18/4-5 = Urk. 8/23/1-2) sowie ein rheumatologisches Kurz-Gutachten (Urk. 8/23/3-15), bei. Nach durch geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/31; Urk. 8/33; Urk. 8/37) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 21. Dezember 2011 eine Viertels rente ab dem 1. März 2011 zu ( Urk. 8/52 und Urk. 8/40 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 1. Februar 2012 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei ab Februar 2011 eine halb e Invalidenrente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 1 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Vernehmlassung vom 9. März 2012 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Beschwerdeführerin hielt mit Replik vom 18. Mai 2012 (Urk. 10) ebenso an ihrem Antrag fest wie die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 7. Juni 2012 (Urk. 12). Mit Verfügung vom 1 2. Juni 20 12 wurde die Swiss Life AG zum Prozess beigeladen (Urk. 13 ). Mit Schreiben vom 1 8. Juni 20 12 (Urk. 15) teilte d ie BVG Sammelstiftung Swiss Life mit, dass sie anstelle der Swiss Life zum Verfahren hätte beigeladen werden müssen. Sie verzichte jedoch auf eine Stellungnahme. Dies wurde de n Parteien am 19. Juni 2012 (Urk. 1 6 ) zur Kennt nis gebracht. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Inva - lidi tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). Bezog eine versi cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, feh lende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte An stellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnitt liches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau be gnügen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157 mit Hinweisen). 1.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu grunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende be triebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 23. Februar 2010 (Beginn der einjäh rigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei ihr seit Februar 2010 eine behinderungsan gepasste Tätigkeit zu 75 % zumutbar (Verfügungsteil 2 S. 1 unten). Sie stellte einem Valideneinkommen von Fr. 77‘074.-- ein Invalideneinkommen von Fr. 41‘392.-- (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2008 im Anforderungs - ni veau 3 und 4; Leidensabzug von 10 %) gegenüber und berechnete einen Inva - li ditätsgrad von 46 %. Dementsprechend sprach sie der Beschwerdeführerin eine Viertelsrente ab Mä rz 2011 zu (Verfügungsteil 2 S. 1 f.). Im Rahmen der Beschwerdeantwort (Urk. 7) nahm die Beschwerdegegnerin eine Neuber echnung sowohl des Validen- als auch des Invalideneinkommens vor. Sie ermittelte ein Valideneinkommen von Fr. 75‘488.86 und ein Invalidenein kommen von Fr. 40‘020.60 (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2010 im Anforderungsniveau 4; ohne Leidensabzug ). Dementsprechend ergab sich ein Invaliditätsgrad von 47 %. 2.2 Die Beschwerdeführerin beanstandete in ihrer Beschwerde (Urk. 1) die Berech nung des Invalideneinkommens. Sie hielt fest, dass sie von ihrer Berufsausbil dung als Köchin in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten nicht mehr profitieren könne. Dazu seien keine Ausbildungen erforderlich, weshalb vom Anforderungsniveau 4 auszugehen sei. Ein Leidensabzug von 10 % sei ebenso gerechtfertigt (S. 4 Ziff. 3.c). Sie errechnete, ausgehend von einem Vali deneinkommen von Fr. 77‘074.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 36‘992.--, einen Invaliditätsgrad von 5 2 % (S. 4 f.). Mit Replik (Urk. 10) machte die Beschwerdeführerin geltend, dass von einem leidensbedingten Abzug von 5 % auszugehen sei, da sie nur noch verlangsamt arbeiten könne und ihr nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätig keiten ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 7.5-10 kg mit zu sätzlichen positionellen Einschränkungen zumutbar seien (S. 2). Sie berechnete einen Invaliditätsgrad von 51 % (S. 3). 2.3 Zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente, wobei einzig der Einkommensvergleich strittig ist. Die Bezifferung der Arbeits fähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit mit 75 % wurde seitens der Be schwerdeführerin nicht beanstandet (Urk. 1 S. 3 unten ). 3. Dr. med. A.___ nannte im rheumatologischen Kurzgutachten vom 15. Februar 2011 ( Urk. 8 /23/3-15 ) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 3.b): - chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom mit spondylogener und anamnestisch zervikozephaler Ausstrahlung - Torsionsskoliose (Cobb-Winkel 24° ), akzentuierte thorakale Kyphose - (Osteo-)Chondrose L3/4 und L5/S1, breitbasige Diskusprotrusionen und foraminale Diskushernie L4/5 rechts, Spondylarthrose, degenera tive Einengung L4/5 rechts rezessal/foraminal sowie L5/S1 rechts fo raminal mit möglicher Nervenwurzelirritation L4 und L5 rechts (MRI 18.02.10) - initiale Chondrose C5/6 - muskuläre Dysbalance und Insuffizienz - Schmerzverarbeitungsstörung - Anpassungsstörung (gemäss Akten betreffend psychiatrische Exploration vom November 2010; vgl. Urk. 8/23/1-2) Dr. A.___ hielt fest, dass aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsun fähigkeit der Beschwerdeführerin für berufliche Tätigkeiten mit schwerer oder überwiegend mittelschwerer körperlicher Arbeit ausgewiesen sei. Die durch die vorbehandelnden Ärzte attestierten Arbeitsunfähigkeiten in der zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Heimköchin sei angesichts der Akten und des mutmasslichen Arbeitsplatzprofils nachvollziehbar (S. 12 Ziff. 2). In körperlich leichte n bis gelegentlich mittelschwere n körperliche n Tätigkeiten ohne repetiti ves Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergo nomisch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäu lenflexionen/-extensionen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von höchstens 20-30 % (Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausge hender Pausen zur Durchführung von Entspannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstellungen ; S. 12 Ziff. 3 ). Dr. A.___ berichtete ausserdem über eine bedrückte, deutlich angstge prägte Grundstimmung der Beschwerdeführerin anlässlich der Begut achtung. Bei der psychiatrischen Exploration in der Klinik B.___ vom Novem ber 2010 sei indessen keine psychiatrische Erkrankung von Krankheitswert im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn diagnostiziert worden (S. 13 Ziff. 9 ; vgl. Urk. 8/23/1-2 ). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepass ten Tätigkeit ausging. 4. 4.1 Zur Bestimmung des Valideneinkommens ist auf den bisherigen Lohn als Kö chin in der Z.___ abzustellen. Dem Arbeitgeb erbericht vom 10. November 2010 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 ein monatliches Einkommen von Fr. 5'687.40 erziel te ( Urk. 8/16/1-7 Ziff. 2.10 ). Unter Berücksicht igung des 13. Monatslohnes ergibt sich so mit ein Einkommen von Fr. 73'936.20 für das Jahr 2010. Damit resultiert unter weiterer Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % (Bundesamt für Statis tik, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne 1976-2011, Nominallöhne Frauen 2011) für das Jahr 2 011 ein Einkommen von rund Fr. 7 4' 676.-- (Fr. 73'936.20 x 1.01), welches als Valideneinkommen ein zusetzen ist. 4.2 Das Invalideneinkommen ist gestützt auf die Lohnstatistik gemäss der Lohnstruk turerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) zu ermitteln, und zwar anhand des über den Durchschnitt aller Wirtschaftszweige von Frauen mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten erzielten Lohnes, der sich im Jahr 2010 auf Fr. 4’225.-- pro Monat belief (LSE 2010, Tab. TA 1, Total, Niveau 4), was bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41.6 Stunden (Die Volkswirt schaft 1/2-2011, S. 94 Tab. B9.2, Total) rund Fr. 52’728.-- im Jahr ergibt (Fr. 4’225.-- : 40 x 41.6 x 12). Unter Berücksichtigung der Nominal - lohnentwicklung von 1 % ergibt sich für das Jahr 2011 ein Einkommen von rund Fr. 53'255.-- (Fr. 52’728.-- x 1.01). Angepasst an das zumutbare Pensum von 75 % resultiert somit ein Einkommen von Fr. 39'941.25 ( 53'255.-- x 0.75). Nicht sachgerecht ist es - wie dies die Beschwerdegegnerin in der angefochte nen Verfügung vorgenommen hat te (vgl. Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten) - zur Errechnung des Invalideneinkommens einerseits Überwachungs-/Kontroll-, Montage- oder Verpackungsarbeiten als mögliche Tätigkeiten aufzuführen und gleichzeitig in Bezug auf die Tabellenlöhne vom Durchschnitt der Anforde rungsniveau s 3 und 4 auszugehen. Die Beschwerdegegnerin begründete dies damit, dass d ie Beschwerdeführerin als Köchin mit anerkanntem Berufsab schluss auch in fremden Tätigkeitsbereichen ein besseres Kompetenzpotential mit erhöhten Erwerbsmöglichkeiten realisieren könne (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 2 Mitte). Dies vermag nicht zu überzeugen. So verfügt die Beschwerdeführe rin nicht über Fachkenntnisse i n Bezug auf die genannt en Tätigkeiten und es sind diesbezüglich auch ke ine Fachkenntnisse erforderlich. Dementsprechend sind die Löhne gemä ss Niveau 4 heranzuziehen. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Während die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung einen Abzug von 10 % vornahm, da „ zusätzlich die bestehenden Behinderungen als lohn mindernde Faktoren zu berücksichtigen“ seien (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten), stellte sie sich in der Beschwerdeantwort auf den Standpunkt, dass die Faktoren einer unterdurchschnittlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bereits mit der medizinischen Beurteilung (durch Dr. A.___ ) abge golten seien (Urk. 7 S. 2). Dem Kurzgutachten von Dr. A.___ ist fol gendes Belastungsprofil zu entnehmen (Urk. 8 /23/3-15 S. 12 Ziff. 3): körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere körperliche Tätigkeiten ohne repetitives Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergono misch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäulen flexionen/-extensionen. In solchen Tätigkeiten schätzte Dr. A.___ die Arbeitsunfähigkeit der B eschwerdeführer in auf höchstens 20-30 %, wobei sich die reduzierte Leistungsfähigkeit aus der Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausgehender Pausen zur Durchführung von Ent spannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstell ungen ergebe. Somit zeigt sich, dass in der medizinischen Beurteilung zwar d en vermehrten Pausen Rechnung getragen wurde, n icht aber der Tatsache, dass der Beschwerdeführe r in nur noch leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit zusätzlichen positionelle n Einschränkungen zumutbar sind. E in Abzug vom Tabellenlohn von 10 %, wie ihn die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vorgenommen hatte, erscheint demnach als gerechtfertigt. Damit ergibt sich ein Invalidenein kommen von rund Fr. 35'947.-- ( Fr. 39'941.25 x 0.9). 4.3 Bei einem Valideneinkommen von Fr. 74'676.-- und einem Invalideneinkom men von Fr. 35'947.-- beträgt die Einkommenseinbusse Fr. 38‘729.--, was ei nem Invaliditätsgrad von 51.86 % entspricht. Damit is t ein Anspruch der Be schwerdeführerin auf eine halbe Invalidenr ente ausgewiesen. Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs. Da sich die Beschwerdeführerin am 15. September 2010 zum Bezug von Leistungen der In validenversicherung anmeldete (Urk. 8/2), entsteht der Rentenanspruch somit ab März 2011 und nicht wie beantragt ab Februar 2011 (vgl. Urk. 1. S. 2). 4.4 In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) daher insoweit abzuändern, als festzustellen ist, dass ab dem 1. März 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung besteht. 5. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- fest zusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 170.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwer - deführe rin ab dem 1. März 2011 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Swiss Life AG, BVG Sammelstiftung - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannNeuenschwander-Erni KI/CN/BSversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00130 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Ern i Urteil vom 2. Juli 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG lic. iur. Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beigeladene Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1964, verheiratet und Mutter von zwei 1986 und 1989 geborenen Kindern, war seit dem 10. Juni 2002 in einem Vollzeitpen - sum als Köchin für die Z.___ tätig (vgl. Urk. 8/2; Urk. 8/16/1-7). Wegen eines Rückenleidens wurde ihr ab dem 23. Februar 2010 eine 50%ige, ab dem 18. April 2010 eine 100%ige sowie ab dem 14. Juli 2010 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Urk. 8/4/28). Am 15. September 2010 meldete sich die Versicherte zum Bezug von Leistungen der Invaliden - versicherung (be rufliche Massnahmen, Rente) an (Urk. 8/2). 1.2 Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der AXA Winterthur als zuständiger Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 8/4) und holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/13), einen Arbeitgeber bericht (Urk. 8/16) sowie medizinische Berichte (Urk. 8/14-15; Urk. 8/21-22) ein. Am 1. Oktober 2010 teilte sie mit, dass derzeit keine beruflichen Eingliede rungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/12). Die IV-Stelle zog weitere Akten der AXA Winterthur (Urk. 8/18; Urk. 8/23), insbesondere einen Bericht über eine konsiliarische psychiatrische Untersuchung ( Urk. 8/18/4-5 = Urk. 8/23/1-2) sowie ein rheumatologisches Kurz-Gutachten (Urk. 8/23/3-15), bei. Nach durch geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/31; Urk. 8/33; Urk. 8/37) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 21. Dezember 2011 eine Viertels rente ab dem 1. März 2011 zu ( Urk. 8/52 und Urk. 8/40 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 1. Februar 2012 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei ab Februar 2011 eine halb e Invalidenrente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 1 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Vernehmlassung vom 9. März 2012 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Beschwerdeführerin hielt mit Replik vom 18. Mai 2012 (Urk. 10) ebenso an ihrem Antrag fest wie die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 7. Juni 2012 (Urk. 12). Mit Verfügung vom 1 2. Juni 20 12 wurde die Swiss Life AG zum Prozess beigeladen (Urk. 13 ). Mit Schreiben vom 1 8. Juni 20 12 (Urk. 15) teilte d ie BVG Sammelstiftung Swiss Life mit, dass sie anstelle der Swiss Life zum Verfahren hätte beigeladen werden müssen. Sie verzichte jedoch auf eine Stellungnahme. Dies wurde de n Parteien am 19. Juni 2012 (Urk. 1 6 ) zur Kennt nis gebracht. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Inva - lidi tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). Bezog eine versi cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, feh lende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte An stellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnitt liches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau be gnügen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157 mit Hinweisen). 1.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu grunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende be triebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 23. Februar 2010 (Beginn der einjäh rigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei ihr seit Februar 2010 eine behinderungsan gepasste Tätigkeit zu 75 % zumutbar (Verfügungsteil 2 S. 1 unten). Sie stellte einem Valideneinkommen von Fr. 77‘074.-- ein Invalideneinkommen von Fr. 41‘392.-- (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2008 im Anforderungs - ni veau 3 und 4; Leidensabzug von 10 %) gegenüber und berechnete einen Inva - li ditätsgrad von 46 %. Dementsprechend sprach sie der Beschwerdeführerin eine Viertelsrente ab Mä rz 2011 zu (Verfügungsteil 2 S. 1 f.). Im Rahmen der Beschwerdeantwort (Urk. 7) nahm die Beschwerdegegnerin eine Neuber echnung sowohl des Validen- als auch des Invalideneinkommens vor. Sie ermittelte ein Valideneinkommen von Fr. 75‘488.86 und ein Invalidenein kommen von Fr. 40‘020.60 (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2010 im Anforderungsniveau 4; ohne Leidensabzug ). Dementsprechend ergab sich ein Invaliditätsgrad von 47 %. 2.2 Die Beschwerdeführerin beanstandete in ihrer Beschwerde (Urk. 1) die Berech nung des Invalideneinkommens. Sie hielt fest, dass sie von ihrer Berufsausbil dung als Köchin in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten nicht mehr profitieren könne. Dazu seien keine Ausbildungen erforderlich, weshalb vom Anforderungsniveau 4 auszugehen sei. Ein Leidensabzug von 10 % sei ebenso gerechtfertigt (S. 4 Ziff. 3.c). Sie errechnete, ausgehend von einem Vali deneinkommen von Fr. 77‘074.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 36‘992.--, einen Invaliditätsgrad von 5 2 % (S. 4 f.). Mit Replik (Urk. 10) machte die Beschwerdeführerin geltend, dass von einem leidensbedingten Abzug von 5 % auszugehen sei, da sie nur noch verlangsamt arbeiten könne und ihr nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätig keiten ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 7.5-10 kg mit zu sätzlichen positionellen Einschränkungen zumutbar seien (S. 2). Sie berechnete einen Invaliditätsgrad von 51 % (S. 3). 2.3 Zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente, wobei einzig der Einkommensvergleich strittig ist. Die Bezifferung der Arbeits fähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit mit 75 % wurde seitens der Be schwerdeführerin nicht beanstandet (Urk. 1 S. 3 unten ). 3. Dr. med. A.___ nannte im rheumatologischen Kurzgutachten vom 15. Februar 2011 ( Urk. 8 /23/3-15 ) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 3.b): - chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom mit spondylogener und anamnestisch zervikozephaler Ausstrahlung - Torsionsskoliose (Cobb-Winkel 24° ), akzentuierte thorakale Kyphose - (Osteo-)Chondrose L3/4 und L5/S1, breitbasige Diskusprotrusionen und foraminale Diskushernie L4/5 rechts, Spondylarthrose, degenera tive Einengung L4/5 rechts rezessal/foraminal sowie L5/S1 rechts fo raminal mit möglicher Nervenwurzelirritation L4 und L5 rechts (MRI 18.02.10) - initiale Chondrose C5/6 - muskuläre Dysbalance und Insuffizienz - Schmerzverarbeitungsstörung - Anpassungsstörung (gemäss Akten betreffend psychiatrische Exploration vom November 2010; vgl. Urk. 8/23/1-2) Dr. A.___ hielt fest, dass aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsun fähigkeit der Beschwerdeführerin für berufliche Tätigkeiten mit schwerer oder überwiegend mittelschwerer körperlicher Arbeit ausgewiesen sei. Die durch die vorbehandelnden Ärzte attestierten Arbeitsunfähigkeiten in der zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Heimköchin sei angesichts der Akten und des mutmasslichen Arbeitsplatzprofils nachvollziehbar (S. 12 Ziff. 2). In körperlich leichte n bis gelegentlich mittelschwere n körperliche n Tätigkeiten ohne repetiti ves Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergo nomisch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäu lenflexionen/-extensionen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von höchstens 20-30 % (Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausge hender Pausen zur Durchführung von Entspannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstellungen ; S. 12 Ziff. 3 ). Dr. A.___ berichtete ausserdem über eine bedrückte, deutlich angstge prägte Grundstimmung der Beschwerdeführerin anlässlich der Begut achtung. Bei der psychiatrischen Exploration in der Klinik B.___ vom Novem ber 2010 sei indessen keine psychiatrische Erkrankung von Krankheitswert im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn diagnostiziert worden (S. 13 Ziff. 9 ; vgl. Urk. 8/23/1-2 ). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepass ten Tätigkeit ausging. 4. 4.1 Zur Bestimmung des Valideneinkommens ist auf den bisherigen Lohn als Kö chin in der Z.___ abzustellen. Dem Arbeitgeb erbericht vom 10. November 2010 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 ein monatliches Einkommen von Fr. 5'687.40 erziel te ( Urk. 8/16/1-7 Ziff. 2.10 ). Unter Berücksicht igung des 13. Monatslohnes ergibt sich so mit ein Einkommen von Fr. 73'936.20 für das Jahr 2010. Damit resultiert unter weiterer Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % (Bundesamt für Statis tik, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne 1976-2011, Nominallöhne Frauen 2011) für das Jahr 2 011 ein Einkommen von rund Fr. 7 4' 676.-- (Fr. 73'936.20 x 1.01), welches als Valideneinkommen ein zusetzen ist. 4.2 Das Invalideneinkommen ist gestützt auf die Lohnstatistik gemäss der Lohnstruk turerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) zu ermitteln, und zwar anhand des über den Durchschnitt aller Wirtschaftszweige von Frauen mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten erzielten Lohnes, der sich im Jahr 2010 auf Fr. 4’225.-- pro Monat belief (LSE 2010, Tab. TA 1, Total, Niveau 4), was bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41.6 Stunden (Die Volkswirt schaft 1/2-2011, S. 94 Tab. B9.2, Total) rund Fr. 52’728.-- im Jahr ergibt (Fr. 4’225.-- : 40 x 41.6 x 12). Unter Berücksichtigung der Nominal - lohnentwicklung von 1 % ergibt sich für das Jahr 2011 ein Einkommen von rund Fr. 53'255.-- (Fr. 52’728.-- x 1.01). Angepasst an das zumutbare Pensum von 75 % resultiert somit ein Einkommen von Fr. 39'941.25 ( 53'255.-- x 0.75). Nicht sachgerecht ist es - wie dies die Beschwerdegegnerin in der angefochte nen Verfügung vorgenommen hat te (vgl. Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten) - zur Errechnung des Invalideneinkommens einerseits Überwachungs-/Kontroll-, Montage- oder Verpackungsarbeiten als mögliche Tätigkeiten aufzuführen und gleichzeitig in Bezug auf die Tabellenlöhne vom Durchschnitt der Anforde rungsniveau s 3 und 4 auszugehen. Die Beschwerdegegnerin begründete dies damit, dass d ie Beschwerdeführerin als Köchin mit anerkanntem Berufsab schluss auch in fremden Tätigkeitsbereichen ein besseres Kompetenzpotential mit erhöhten Erwerbsmöglichkeiten realisieren könne (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 2 Mitte). Dies vermag nicht zu überzeugen. So verfügt die Beschwerdeführe rin nicht über Fachkenntnisse i n Bezug auf die genannt en Tätigkeiten und es sind diesbezüglich auch ke ine Fachkenntnisse erforderlich. Dementsprechend sind die Löhne gemä ss Niveau 4 heranzuziehen. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Während die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung einen Abzug von 10 % vornahm, da „ zusätzlich die bestehenden Behinderungen als lohn mindernde Faktoren zu berücksichtigen“ seien (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten), stellte sie sich in der Beschwerdeantwort auf den Standpunkt, dass die Faktoren einer unterdurchschnittlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bereits mit der medizinischen Beurteilung (durch Dr. A.___ ) abge golten seien (Urk. 7 S. 2). Dem Kurzgutachten von Dr. A.___ ist fol gendes Belastungsprofil zu entnehmen (Urk. 8 /23/3-15 S. 12 Ziff. 3): körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere körperliche Tätigkeiten ohne repetitives Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergono misch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäulen flexionen/-extensionen. In solchen Tätigkeiten schätzte Dr. A.___ die Arbeitsunfähigkeit der B eschwerdeführer in auf höchstens 20-30 %, wobei sich die reduzierte Leistungsfähigkeit aus der Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausgehender Pausen zur Durchführung von Ent spannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstell ungen ergebe. Somit zeigt sich, dass in der medizinischen Beurteilung zwar d en vermehrten Pausen Rechnung getragen wurde, n icht aber der Tatsache, dass der Beschwerdeführe r in nur noch leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit zusätzlichen positionelle n Einschränkungen zumutbar sind. E in Abzug vom Tabellenlohn von 10 %, wie ihn die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vorgenommen hatte, erscheint demnach als gerechtfertigt. Damit ergibt sich ein Invalidenein kommen von rund Fr. 35'947.-- ( Fr. 39'941.25 x 0.9). 4.3 Bei einem Valideneinkommen von Fr. 74'676.-- und einem Invalideneinkom men von Fr. 35'947.-- beträgt die Einkommenseinbusse Fr. 38‘729.--, was ei nem Invaliditätsgrad von 51.86 % entspricht. Damit is t ein Anspruch der Be schwerdeführerin auf eine halbe Invalidenr ente ausgewiesen. Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs. Da sich die Beschwerdeführerin am 15. September 2010 zum Bezug von Leistungen der In validenversicherung anmeldete (Urk. 8/2), entsteht der Rentenanspruch somit ab März 2011 und nicht wie beantragt ab Februar 2011 (vgl. Urk. 1. S. 2). 4.4 In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) daher insoweit abzuändern, als festzustellen ist, dass ab dem 1. März 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung besteht. 5. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- fest zusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 170.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwer - deführe rin ab dem 1. März 2011 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Swiss Life AG, BVG Sammelstiftung - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannNeuenschwander-Erni KI/CN/BSversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2012.00130 IV.2012.00130

IV.2012.00130 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Ern i

Urteil vom 2. Juli 2013

Urteil vom 2. Juli 2013 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG

vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG lic. iur. Y.___

lic. iur. Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich

Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte:

weitere Verfahrensbeteiligte: Swiss Life AG

Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich

General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beigeladene

Beigeladene Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1964, verheiratet und Mutter von zwei 1986 und 1989 geborenen Kindern, war seit dem 10. Juni 2002 in einem Vollzeitpen - sum als Köchin für die Z.___ tätig (vgl. Urk. 8/2; Urk. 8/16/1-7). Wegen eines Rückenleidens wurde ihr ab dem 23. Februar 2010 eine 50%ige, ab dem 18. April 2010 eine 100%ige sowie ab dem 14. Juli 2010 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Urk. 8/4/28). Am 15. September 2010 meldete sich die Versicherte zum Bezug von Leistungen der Invaliden - versicherung (be rufliche Massnahmen, Rente) an (Urk. 8/2).

1.1 X.___, geboren 1964, verheiratet und Mutter von zwei 1986 und 1989 geborenen Kindern, war seit dem 10. Juni 2002 in einem Vollzeitpen sum als Köchin für die Z.___ tätig (vgl. Urk. 8/2; Urk. 8/16/1-7). Wegen eines Rückenleidens wurde ihr ab dem 23. Februar 2010 eine 50%ige, ab dem 18. April 2010 eine 100%ige sowie ab dem 14. Juli 2010 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Urk. 8/4/28). Am 15. September 2010 meldete sich die Versicherte zum Bezug von Leistungen der Invaliden versicherung (be rufliche Massnahmen, Rente) an (Urk. 8/2). 1.2 Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der AXA Winterthur als zuständiger Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 8/4) und holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/13), einen Arbeitgeber bericht (Urk. 8/16) sowie medizinische Berichte (Urk. 8/14-15; Urk. 8/21-22) ein. Am 1. Oktober 2010 teilte sie mit, dass derzeit keine beruflichen Eingliede rungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/12). Die IV-Stelle zog weitere Akten der AXA Winterthur (Urk. 8/18; Urk. 8/23), insbesondere einen Bericht über eine konsiliarische psychiatrische Untersuchung ( Urk. 8/18/4-5 = Urk. 8/23/1-2) sowie ein rheumatologisches Kurz-Gutachten (Urk. 8/23/3-15), bei. Nach durch geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/31; Urk. 8/33; Urk. 8/37) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 21. Dezember 2011 eine Viertels rente ab dem 1. März 2011 zu ( Urk. 8/52 und Urk. 8/40 = Urk. 2).

1.2 Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der AXA Winterthur als zuständiger Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 8/4) und holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/13), einen Arbeitgeber bericht (Urk. 8/16) sowie medizinische Berichte (Urk. 8/14-15; Urk. 8/21-22) ein. Am 1. Oktober 2010 teilte sie mit, dass derzeit keine beruflichen Eingliede rungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/12). Die IV-Stelle zog weitere Akten der AXA Winterthur (Urk. 8/18; Urk. 8/23), insbesondere einen Bericht über eine konsiliarische psychiatrische Untersuchung ( Urk. 8/18/4-5 = Urk. 8/23/1-2) sowie ein rheumatologisches Kurz-Gutachten (Urk. 8/23/3-15), bei. Nach durch geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/31; Urk. 8/33; Urk. 8/37) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 21. Dezember 2011 eine Viertels rente ab dem 1. März 2011 zu ( Urk. 8/52 und Urk. 8/40 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 1. Februar 2012 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei ab Februar 2011 eine halb e Invalidenrente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 1 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Vernehmlassung vom 9. März 2012 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Beschwerdeführerin hielt mit Replik vom 18. Mai 2012 (Urk. 10) ebenso an ihrem Antrag fest wie die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 7. Juni 2012 (Urk. 12). Mit Verfügung vom 1 2. Juni 20 12 wurde die Swiss Life AG zum Prozess beigeladen (Urk. 13 ). Mit Schreiben vom 1 8. Juni 20 12 (Urk. 15) teilte d ie BVG Sammelstiftung Swiss Life mit, dass sie anstelle der Swiss Life zum Verfahren hätte beigeladen werden müssen. Sie verzichte jedoch auf eine Stellungnahme. Dies wurde de n Parteien am 19. Juni 2012 (Urk. 1 6 ) zur Kennt nis gebracht.

2. Gegen die Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 1. Februar 2012 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei ab Februar 2011 eine halb e Invalidenrente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 1 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Vernehmlassung vom 9. März 2012 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Beschwerdeführerin hielt mit Replik vom 18. Mai 2012 (Urk. 10) ebenso an ihrem Antrag fest wie die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 7. Juni 2012 (Urk. 12). Mit Verfügung vom 1 2. Juni 20 12 wurde die Swiss Life AG zum Prozess beigeladen (Urk. 13 ). Mit Schreiben vom 1 8. Juni 20 12 (Urk. 15) teilte d ie BVG Sammelstiftung Swiss Life mit, dass sie anstelle der Swiss Life zum Verfahren hätte beigeladen werden müssen. Sie verzichte jedoch auf eine Stellungnahme. Dies wurde de n Parteien am 19. Juni 2012 (Urk. 1 6 ) zur Kennt nis gebracht. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Inva - lidi tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden.

1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Inva lidi tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). Bezog eine versi cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, feh lende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte An stellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnitt liches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau be gnügen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157 mit Hinweisen).

1.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). Bezog eine versi cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, feh lende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte An stellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnitt liches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau be gnügen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157 mit Hinweisen). 1.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu grunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende be triebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).

1.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu grunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende be triebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 23. Februar 2010 (Beginn der einjäh rigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei ihr seit Februar 2010 eine behinderungsan gepasste Tätigkeit zu 75 % zumutbar (Verfügungsteil 2 S. 1 unten). Sie stellte einem Valideneinkommen von Fr. 77‘074.-- ein Invalideneinkommen von Fr. 41‘392.-- (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2008 im Anforderungs - ni veau 3 und 4; Leidensabzug von 10 %) gegenüber und berechnete einen Inva - li ditätsgrad von 46 %. Dementsprechend sprach sie der Beschwerdeführerin eine Viertelsrente ab Mä rz 2011 zu (Verfügungsteil 2 S. 1 f.).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 23. Februar 2010 (Beginn der einjäh rigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei ihr seit Februar 2010 eine behinderungsan gepasste Tätigkeit zu 75 % zumutbar (Verfügungsteil 2 S. 1 unten). Sie stellte einem Valideneinkommen von Fr. 77‘074.-- ein Invalideneinkommen von Fr. 41‘392.-- (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2008 im Anforderungs ni veau 3 und 4; Leidensabzug von 10 %) gegenüber und berechnete einen Inva li ditätsgrad von 46 %. Dementsprechend sprach sie der Beschwerdeführerin eine Viertelsrente ab Mä rz 2011 zu (Verfügungsteil 2 S. 1 f.). Im Rahmen der Beschwerdeantwort (Urk. 7) nahm die Beschwerdegegnerin eine Neuber echnung sowohl des Validen- als auch des Invalideneinkommens vor. Sie ermittelte ein Valideneinkommen von Fr. 75‘488.86 und ein Invalidenein kommen von Fr. 40‘020.60 (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2010 im Anforderungsniveau 4; ohne Leidensabzug ). Dementsprechend ergab sich ein Invaliditätsgrad von 47 %.

Im Rahmen der Beschwerdeantwort (Urk. 7) nahm die Beschwerdegegnerin eine Neuber echnung sowohl des Validen- als auch des Invalideneinkommens vor. Sie ermittelte ein Valideneinkommen von Fr. 75‘488.86 und ein Invalidenein kommen von Fr. 40‘020.60 (ausgehend vom Tabellenlohn gemäss LSE 2010 im Anforderungsniveau 4; ohne Leidensabzug ). Dementsprechend ergab sich ein Invaliditätsgrad von 47 %. 2.2 Die Beschwerdeführerin beanstandete in ihrer Beschwerde (Urk. 1) die Berech nung des Invalideneinkommens. Sie hielt fest, dass sie von ihrer Berufsausbil dung als Köchin in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten nicht mehr profitieren könne. Dazu seien keine Ausbildungen erforderlich, weshalb vom Anforderungsniveau 4 auszugehen sei. Ein Leidensabzug von 10 % sei ebenso gerechtfertigt (S. 4 Ziff. 3.c). Sie errechnete, ausgehend von einem Vali deneinkommen von Fr. 77‘074.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 36‘992.--, einen Invaliditätsgrad von 5 2 % (S. 4 f.).

2.2 Die Beschwerdeführerin beanstandete in ihrer Beschwerde (Urk. 1) die Berech nung des Invalideneinkommens. Sie hielt fest, dass sie von ihrer Berufsausbil dung als Köchin in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten nicht mehr profitieren könne. Dazu seien keine Ausbildungen erforderlich, weshalb vom Anforderungsniveau 4 auszugehen sei. Ein Leidensabzug von 10 % sei ebenso gerechtfertigt (S. 4 Ziff. 3.c). Sie errechnete, ausgehend von einem Vali deneinkommen von Fr. 77‘074.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 36‘992.--, einen Invaliditätsgrad von 5 2 % (S. 4 f.). Mit Replik (Urk. 10) machte die Beschwerdeführerin geltend, dass von einem leidensbedingten Abzug von 5 % auszugehen sei, da sie nur noch verlangsamt arbeiten könne und ihr nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätig keiten ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 7.5-10 kg mit zu sätzlichen positionellen Einschränkungen zumutbar seien (S. 2). Sie berechnete einen Invaliditätsgrad von 51 % (S. 3).

Mit Replik (Urk. 10) machte die Beschwerdeführerin geltend, dass von einem leidensbedingten Abzug von 5 % auszugehen sei, da sie nur noch verlangsamt arbeiten könne und ihr nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätig keiten ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 7.5-10 kg mit zu sätzlichen positionellen Einschränkungen zumutbar seien (S. 2). Sie berechnete einen Invaliditätsgrad von 51 % (S. 3). 2.3 Zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente, wobei einzig der Einkommensvergleich strittig ist. Die Bezifferung der Arbeits fähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit mit 75 % wurde seitens der Be schwerdeführerin nicht beanstandet (Urk. 1 S. 3 unten ).

2.3 Zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente, wobei einzig der Einkommensvergleich strittig ist. Die Bezifferung der Arbeits fähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit mit 75 % wurde seitens der Be schwerdeführerin nicht beanstandet (Urk. 1 S. 3 unten ). 3. Dr. med. A.___ nannte im rheumatologischen Kurzgutachten vom 15. Februar 2011 ( Urk. 8 /23/3-15 ) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 3.b):

3. Dr. med. A.___ nannte im rheumatologischen Kurzgutachten vom 15. Februar 2011 ( Urk. 8 /23/3-15 ) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 3.b): - chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom mit spondylogener und anamnestisch zervikozephaler Ausstrahlung

chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom mit spondylogener und anamnestisch zervikozephaler Ausstrahlung - Torsionsskoliose (Cobb-Winkel 24° ), akzentuierte thorakale Kyphose

Torsionsskoliose (Cobb-Winkel 24° ), akzentuierte thorakale Kyphose - (Osteo-)Chondrose L3/4 und L5/S1, breitbasige Diskusprotrusionen und foraminale Diskushernie L4/5 rechts, Spondylarthrose, degenera tive Einengung L4/5 rechts rezessal/foraminal sowie L5/S1 rechts fo raminal mit möglicher Nervenwurzelirritation L4 und L5 rechts (MRI 18.02.10)

(Osteo-)Chondrose L3/4 und L5/S1, breitbasige Diskusprotrusionen und foraminale Diskushernie L4/5 rechts, Spondylarthrose, degenera tive Einengung L4/5 rechts rezessal/foraminal sowie L5/S1 rechts fo raminal mit möglicher Nervenwurzelirritation L4 und L5 rechts (MRI 18.02.10) - initiale Chondrose C5/6

initiale Chondrose C5/6 - muskuläre Dysbalance und Insuffizienz

muskuläre Dysbalance und Insuffizienz - Schmerzverarbeitungsstörung

Schmerzverarbeitungsstörung - Anpassungsstörung (gemäss Akten betreffend psychiatrische Exploration vom November 2010; vgl. Urk. 8/23/1-2)

Anpassungsstörung (gemäss Akten betreffend psychiatrische Exploration vom November 2010; vgl. Urk. 8/23/1-2) Dr. A.___ hielt fest, dass aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsun fähigkeit der Beschwerdeführerin für berufliche Tätigkeiten mit schwerer oder überwiegend mittelschwerer körperlicher Arbeit ausgewiesen sei. Die durch die vorbehandelnden Ärzte attestierten Arbeitsunfähigkeiten in der zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Heimköchin sei angesichts der Akten und des mutmasslichen Arbeitsplatzprofils nachvollziehbar (S. 12 Ziff. 2). In körperlich leichte n bis gelegentlich mittelschwere n körperliche n Tätigkeiten ohne repetiti ves Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergo nomisch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäu lenflexionen/-extensionen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von höchstens 20-30 % (Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausge hender Pausen zur Durchführung von Entspannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstellungen ; S. 12 Ziff. 3 ).

Dr. A.___ hielt fest, dass aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsun fähigkeit der Beschwerdeführerin für berufliche Tätigkeiten mit schwerer oder überwiegend mittelschwerer körperlicher Arbeit ausgewiesen sei. Die durch die vorbehandelnden Ärzte attestierten Arbeitsunfähigkeiten in der zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Heimköchin sei angesichts der Akten und des mutmasslichen Arbeitsplatzprofils nachvollziehbar (S. 12 Ziff. 2). In körperlich leichte n bis gelegentlich mittelschwere n körperliche n Tätigkeiten ohne repetiti ves Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergo nomisch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäu lenflexionen/-extensionen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von höchstens 20-30 % (Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausge hender Pausen zur Durchführung von Entspannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstellungen ; S. 12 Ziff. 3 ). Dr. A.___ berichtete ausserdem über eine bedrückte, deutlich angstge prägte Grundstimmung der Beschwerdeführerin anlässlich der Begut achtung. Bei der psychiatrischen Exploration in der Klinik B.___ vom Novem ber 2010 sei indessen keine psychiatrische Erkrankung von Krankheitswert im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn diagnostiziert worden (S. 13 Ziff. 9 ; vgl. Urk. 8/23/1-2 ).

Dr. A.___ berichtete ausserdem über eine bedrückte, deutlich angstge prägte Grundstimmung der Beschwerdeführerin anlässlich der Begut achtung. Bei der psychiatrischen Exploration in der Klinik B.___ vom Novem ber 2010 sei indessen keine psychiatrische Erkrankung von Krankheitswert im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn diagnostiziert worden (S. 13 Ziff. 9 ; vgl. Urk. 8/23/1-2 ). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepass ten Tätigkeit ausging.

Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepass ten Tätigkeit ausging. 4.

4. 4.1 Zur Bestimmung des Valideneinkommens ist auf den bisherigen Lohn als Kö chin in der Z.___ abzustellen. Dem Arbeitgeb erbericht vom 10. November 2010 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 ein monatliches Einkommen von Fr. 5'687.40 erziel te ( Urk. 8/16/1-7 Ziff. 2.10 ). Unter Berücksicht igung des 13. Monatslohnes ergibt sich so mit ein Einkommen von Fr. 73'936.20 für das Jahr 2010. Damit resultiert unter weiterer Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % (Bundesamt für Statis tik, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne 1976-2011, Nominallöhne Frauen 2011) für das Jahr 2 011 ein Einkommen von rund Fr. 7 4' 676.-- (Fr. 73'936.20 x 1.01), welches als Valideneinkommen ein zusetzen ist.

4.1 Zur Bestimmung des Valideneinkommens ist auf den bisherigen Lohn als Kö chin in der Z.___ abzustellen. Dem Arbeitgeb erbericht vom 10. November 2010 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 ein monatliches Einkommen von Fr. 5'687.40 erziel te ( Urk. 8/16/1-7 Ziff. 2.10 ). Unter Berücksicht igung des 13. Monatslohnes ergibt sich so mit ein Einkommen von Fr. 73'936.20 für das Jahr 2010. Damit resultiert unter weiterer Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % (Bundesamt für Statis tik, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne 1976-2011, Nominallöhne Frauen 2011) für das Jahr 2 011 ein Einkommen von rund Fr. 7 4' 676.-- (Fr. 73'936.20 x 1.01), welches als Valideneinkommen ein zusetzen ist. 4.2 Das Invalideneinkommen ist gestützt auf die Lohnstatistik gemäss der Lohnstruk turerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) zu ermitteln, und zwar anhand des über den Durchschnitt aller Wirtschaftszweige von Frauen mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten erzielten Lohnes, der sich im Jahr 2010 auf Fr. 4’225.-- pro Monat belief (LSE 2010, Tab. TA 1, Total, Niveau 4), was bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41.6 Stunden (Die Volkswirt schaft 1/2-2011, S. 94 Tab. B9.2, Total) rund Fr. 52’728.-- im Jahr ergibt (Fr. 4’225.-- : 40 x 41.6 x 12). Unter Berücksichtigung der Nominal - lohnentwicklung von 1 % ergibt sich für das Jahr 2011 ein Einkommen von rund Fr. 53'255.-- (Fr. 52’728.-- x 1.01). Angepasst an das zumutbare Pensum von 75 % resultiert somit ein Einkommen von Fr. 39'941.25 ( 53'255.-- x 0.75).

4.2 Das Invalideneinkommen ist gestützt auf die Lohnstatistik gemäss der Lohnstruk turerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) zu ermitteln, und zwar anhand des über den Durchschnitt aller Wirtschaftszweige von Frauen mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten erzielten Lohnes, der sich im Jahr 2010 auf Fr. 4’225.-- pro Monat belief (LSE 2010, Tab. TA 1, Total, Niveau 4), was bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41.6 Stunden (Die Volkswirt schaft 1/2-2011, S. 94 Tab. B9.2, Total) rund Fr. 52’728.-- im Jahr ergibt (Fr. 4’225.-- : 40 x 41.6 x 12). Unter Berücksichtigung der Nominal lohnentwicklung von 1 % ergibt sich für das Jahr 2011 ein Einkommen von rund Fr. 53'255.-- (Fr. 52’728.-- x 1.01). Angepasst an das zumutbare Pensum von 75 % resultiert somit ein Einkommen von Fr. 39'941.25 ( 53'255.-- x 0.75). Nicht sachgerecht ist es - wie dies die Beschwerdegegnerin in der angefochte nen Verfügung vorgenommen hat te (vgl. Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten) - zur Errechnung des Invalideneinkommens einerseits Überwachungs-/Kontroll-, Montage- oder Verpackungsarbeiten als mögliche Tätigkeiten aufzuführen und gleichzeitig in Bezug auf die Tabellenlöhne vom Durchschnitt der Anforde rungsniveau s 3 und 4 auszugehen. Die Beschwerdegegnerin begründete dies damit, dass d ie Beschwerdeführerin als Köchin mit anerkanntem Berufsab schluss auch in fremden Tätigkeitsbereichen ein besseres Kompetenzpotential mit erhöhten Erwerbsmöglichkeiten realisieren könne (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 2 Mitte). Dies vermag nicht zu überzeugen. So verfügt die Beschwerdeführe rin nicht über Fachkenntnisse i n Bezug auf die genannt en Tätigkeiten und es sind diesbezüglich auch ke ine Fachkenntnisse erforderlich. Dementsprechend sind die Löhne gemä ss Niveau 4 heranzuziehen.

Nicht sachgerecht ist es - wie dies die Beschwerdegegnerin in der angefochte nen Verfügung vorgenommen hat te (vgl. Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten) - zur Errechnung des Invalideneinkommens einerseits Überwachungs-/Kontroll-, Montage- oder Verpackungsarbeiten als mögliche Tätigkeiten aufzuführen und gleichzeitig in Bezug auf die Tabellenlöhne vom Durchschnitt der Anforde rungsniveau s 3 und 4 auszugehen. Die Beschwerdegegnerin begründete dies damit, dass d ie Beschwerdeführerin als Köchin mit anerkanntem Berufsab schluss auch in fremden Tätigkeitsbereichen ein besseres Kompetenzpotential mit erhöhten Erwerbsmöglichkeiten realisieren könne (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 2 Mitte). Dies vermag nicht zu überzeugen. So verfügt die Beschwerdeführe rin nicht über Fachkenntnisse i n Bezug auf die genannt en Tätigkeiten und es sind diesbezüglich auch ke ine Fachkenntnisse erforderlich. Dementsprechend sind die Löhne gemä ss Niveau 4 heranzuziehen. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75).

Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Während die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung einen Abzug von 10 % vornahm, da „ zusätzlich die bestehenden Behinderungen als lohn mindernde Faktoren zu berücksichtigen“ seien (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten), stellte sie sich in der Beschwerdeantwort auf den Standpunkt, dass die Faktoren einer unterdurchschnittlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bereits mit der medizinischen Beurteilung (durch Dr. A.___ ) abge golten seien (Urk. 7 S. 2). Dem Kurzgutachten von Dr. A.___ ist fol gendes Belastungsprofil zu entnehmen (Urk. 8 /23/3-15 S. 12 Ziff. 3): körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere körperliche Tätigkeiten ohne repetitives Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergono misch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäulen flexionen/-extensionen. In solchen Tätigkeiten schätzte Dr. A.___ die Arbeitsunfähigkeit der B eschwerdeführer in auf höchstens 20-30 %, wobei sich die reduzierte Leistungsfähigkeit aus der Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausgehender Pausen zur Durchführung von Ent spannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstell ungen ergebe. Somit zeigt sich, dass in der medizinischen Beurteilung zwar d en vermehrten Pausen Rechnung getragen wurde, n icht aber der Tatsache, dass der Beschwerdeführe r in nur noch leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit zusätzlichen positionelle n Einschränkungen zumutbar sind. E in Abzug vom Tabellenlohn von 10 %, wie ihn die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vorgenommen hatte, erscheint demnach als gerechtfertigt. Damit ergibt sich ein Invalidenein kommen von rund Fr. 35'947.-- ( Fr. 39'941.25 x 0.9).

Während die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung einen Abzug von 10 % vornahm, da „ zusätzlich die bestehenden Behinderungen als lohn mindernde Faktoren zu berücksichtigen“ seien (Urk. 2 Verfügungsteil 2 S. 1 unten), stellte sie sich in der Beschwerdeantwort auf den Standpunkt, dass die Faktoren einer unterdurchschnittlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bereits mit der medizinischen Beurteilung (durch Dr. A.___ ) abge golten seien (Urk. 7 S. 2). Dem Kurzgutachten von Dr. A.___ ist fol gendes Belastungsprofil zu entnehmen (Urk. 8 /23/3-15 S. 12 Ziff. 3): körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere körperliche Tätigkeiten ohne repetitives Heben/Tragen von Lasten über 7.5-10 kg, ohne längeres Arbeiten in ergono misch ungünstigen Wirbelsäulenhaltungen sowie ohne repetitive Wirbelsäulen flexionen/-extensionen. In solchen Tätigkeiten schätzte Dr. A.___ die Arbeitsunfähigkeit der B eschwerdeführer in auf höchstens 20-30 %, wobei sich die reduzierte Leistungsfähigkeit aus der Notwendigkeit gehäufter und über das betriebsübliche Mass hinausgehender Pausen zur Durchführung von Ent spannungsübungen und Einnahme von Entlastungsstell ungen ergebe. Somit zeigt sich, dass in der medizinischen Beurteilung zwar d en vermehrten Pausen Rechnung getragen wurde, n icht aber der Tatsache, dass der Beschwerdeführe r in nur noch leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit zusätzlichen positionelle n Einschränkungen zumutbar sind. E in Abzug vom Tabellenlohn von 10 %, wie ihn die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vorgenommen hatte, erscheint demnach als gerechtfertigt. Damit ergibt sich ein Invalidenein kommen von rund Fr. 35'947.-- ( Fr. 39'941.25 x 0.9). 4.3 Bei einem Valideneinkommen von Fr. 74'676.-- und einem Invalideneinkom men von Fr. 35'947.-- beträgt die Einkommenseinbusse Fr. 38‘729.--, was ei nem Invaliditätsgrad von 51.86 % entspricht. Damit is t ein Anspruch der Be schwerdeführerin auf eine halbe Invalidenr ente ausgewiesen.

4.3 Bei einem Valideneinkommen von Fr. 74'676.-- und einem Invalideneinkom men von Fr. 35'947.-- beträgt die Einkommenseinbusse Fr. 38‘729.--, was ei nem Invaliditätsgrad von 51.86 % entspricht. Damit is t ein Anspruch der Be schwerdeführerin auf eine halbe Invalidenr ente ausgewiesen. Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs. Da sich die Beschwerdeführerin am 15. September 2010 zum Bezug von Leistungen der In validenversicherung anmeldete (Urk. 8/2), entsteht der Rentenanspruch somit ab März 2011 und nicht wie beantragt ab Februar 2011 (vgl. Urk. 1. S. 2).

Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs. Da sich die Beschwerdeführerin am 15. September 2010 zum Bezug von Leistungen der In validenversicherung anmeldete (Urk. 8/2), entsteht der Rentenanspruch somit ab März 2011 und nicht wie beantragt ab Februar 2011 (vgl. Urk. 1. S. 2). 4.4 In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) daher insoweit abzuändern, als festzustellen ist, dass ab dem 1. März 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung besteht.

4.4 In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 (Urk. 2) daher insoweit abzuändern, als festzustellen ist, dass ab dem 1. März 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung besteht. 5. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- fest zusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

5. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- fest zusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 170.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt.

6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 170.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwer - deführe rin ab dem 1. März 2011 Anspruch auf eine halbe Rente hat.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 21. Dezember 2011 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwer deführe rin ab dem 1. März 2011 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess entschä digung von Fr. 9 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG

DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Swiss Life AG, BVG Sammelstiftung

Swiss Life AG, BVG Sammelstiftung - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannNeuenschwander-Erni

KI/CN/BSversandt