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Die Red Hot Chili Peppers, die sich 1983 in Los Angeles gründeten, sind eine Alternative-Rockband.
Der Name Red Hot Chili Peppers entstand, nach Aussage der Band, in Anlehnung an die Namen klassischer Blues- und Jazz-Bands, die sich oft ähnlich anhörten.
Ihr erstes „The Red Hot Chili Peppers“ betiteltes Album veröffentlichte die Band im August 1984, konnte damit allerdings nicht nachhaltig auf sich aufmerksam machen, ebenso wie mit dem zweiten Album, welches im August 1985 unter dem Namen „Freaky Styley“ das Licht der Welt erblickte.
Erst das dritte Album der Red Hot Chili Peppers, das unter dem Namen „The Uplift Mofo Party Plan“ im September 1987 veröffentlicht wurde, war deutlich erfolgreicher und erreichte sogar Platz 148 der US-Alben Charts. Zu diesem Zeitpunkt noch ein großer Erfolg für die Band, die kurze Zeit später einen schweren Schicksalsschlag verkraften musste.
Denn kurz nach dem Ende einer Europatournee, im Juni 1988, verstarb Hillel Slovak, Gitarrist und Sänger der Band, an einer Überdosis Heroin. Besonders Antony Kiedis, der Lead-Sänger der Red Hot Chili Peppers, litt sehr unter dem Verlust von Slovak, zumal er zu dieser Zeit ebenfalls heroinabhängig war. Daraufhin besuchte Kiedis eine Entzugsklinik und entschied sich im Anschluss daran, mit der Band weiterzumachen.
Mit veränderter Besetzung veröffentlichten die Red Hot Chili Peppers dann am 16. August 1989 ihr viertes Album „Mother’s Milk“, mit dem die Bandmitglieder in ihrer Heimat zu Superstars wurden.
Der internationale Durchbruch gelang der Band dann schließlich mit ihrem fünften Studioalbum, welches unter dem Namen „Blood Sugar Sex Magik“ am 20. September 1991 veröffentlicht wurde und bis heute als eines der bedeutendsten Alben in dem Genre des Crossover gilt und die Red Hot Chili Peppers auch außerhalb der USA in den Mainstream beförderte.