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Frage:
Im Artikel 32 des Abkommens mit UK (gemäss Änderungsprotokoll vom 6.10.2011) ist das Vorgehen bei Todesfällen geregelt. Dort heisst es wörtlich: „Erhält eine schweizerische Zahlstelle Kenntnis vom Tod einer betroffenen Person, so sperrt sie die Vermögenswerte, an denen die betroffene Person im Zeitpunkt ihres Todes nutzungsberechtigt war". Bedeutet dies, dass bei Tod des Nutzniessers das Kapital gesperrt werden muss?
Antwort:
Nein, bei Nutzniessungsverhältnissen führt der Tod des Nutzniessers nicht zur Sperrung der Vermögenswerte des Kapitaleigentümers. Es müssen lediglich die Konten/Depots des Nutzniessers gesperrt werden.