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Umwelt (DE)
Die Versprechungen von 5G und die Umweltprobleme
Der Bundesbericht “Mobilfunk und Strahlung” klammert die Umweltauswirkungen von 5G aus.
EINLEITUNG : 5G wurde mit dem Ziel entwickelt, eine Million Objekte pro Quadratkilometer zu verbinden und Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten, die bis zu 100-mal grösser sind als heute. Weltweit wird die Einführung von 5G die Produktion von Dutzenden Millionen neuer Antennen und Hunderten Milliarden verbundener Geräte nach sich ziehen, während eine solche Einführung in der Schweiz den Bau von mehr als 26.000 zusätzlichen Antennen erfordern sollte, bis am 14. Mai 2022 diese Zahl auf 7.500 reduziert wurde, nachdem die Korrekturfaktoren, die Spitzenintensitäten von bis zu 15,8 Volt/m ermöglichen, am 01.01.22 eingeführt worden waren. In der Schweiz könnte es in wenigen Jahren über 200 Millionen vernetzte Geräte geben (AGEFI). Diese bestehen aus etwa 50 nicht erneuerbaren Materialien, darunter giftige bromierte Kunststoffelemente sowie etwa 40 Mineralien und seltene Erden. Ein verbundenes Objekt benötigt das 50- bis 350- fache seines Gewichts an Rohstoffen. [VOLLTEXT]