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Der Gepard wurde primär entwickelt, um im taktischen Rahmen des Gefechts der verbundenen Waffen den beweglichen Panzer- und Panzergrenadiertruppen der Bundeswehr Schutz vor tieffliegenden Flugzeugen und Kampfhubschraubern zu geben. Er besitzt bezüglich seiner Gefechtsfeldmobilität und Motorleistung vergleichbare Eigenschaften wie die damals eingesetzten oder in der Entwicklung stehenden Panzer Leopard 1, Marder und Jaguar. Der Gepard wurde auch zum Objektschutz von stationären hochwertigen Zielen wie Flugplätzen oder Brücken eingesetzt. Gemäß der Einsatzdoktrin des Kalten Krieges kann er unter ABC-Vollschutz eingesetzt werden.
Die Auswahl der Bewaffnung berücksichtigte insbesondere die Bekämpfung von stark gepanzerten Kampfhubschraubern wie des Mil Mi-24 „Hind“, dessen Panzerung effektiv Schutz vor Geschossen bis zum Kaliber 23 Millimeter (mm) bietet.
Der Gepard wurde an weitere NATO-Mitgliedsstaaten wie die Niederlande, Belgien und zuletzt Rumänien geliefert. Das russische Pendant zum Gepard wären die Flugabwehrsysteme ZSU-23-4 „Schilka“, das ein Jahrzehnt früher entwickelt wurde, aber nicht dessen Leistungsfähigkeit im Bereich Zielerfassung, Feuerleitung und Zielbekämpfung während der Fahrt erreichte,[1] die Weiterentwicklung Tunguska M-1 aus den 1980er-Jahren und das modernere Panzir-S1-System, wobei die beiden zuletzt genannten jedoch kombinierte Systeme mit Rohr- und Raketenbewaffnung darstellen. Auch über 30 Jahre nach seiner ersten Indienststellung findet sich insbesondere in den westlichen Staaten kein Äquivalent.
Quelle: Wikipedia
Der Bausatz
Der Bausatz ist schon in den 70er Jahren erschienen und war lange Zeit der einzige Bausatz eines Flakpanzers Gepard in 1/35. Aus dem Bausatz lässt sich nur ein Modell aus den Anfangsjahren bauen da sonst zu viele Änderungen vorgenommen werden müssen. Das grösste Manko ist der fehlende grössere Abstand zwischen der Laufrolle 3 und 4. Weiterhin fehlt am 5. Laufrollenpaar der Stoßdämpfer.
Das Zubehör
Für einen so betagten Bausatz braucht es ein wenig Zubehör. Zu der Zeit als ich den Bausatz gekauft hatte, war nur ein Aetzteilsatz von Eduard verfügbar. Mittlerweilen nach dem Erscheinen der Bausätze von Takom und Meng sieht dies ein wenig anders aus. Das Set von Eduard besitzt jedoch die wichtigsten Teile um aus dem Klassiker noch etwas herauszuholen.
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Der Bau
Wie meistens bei Panzern, beginnt der Bau mit der Wanne. Die Wanne von Tamiya ist nicht sonderlich detailliert aber das macht in diesem Fall nichts. Wie bei allen Modellen von mir befestige ich zuerst eine M5 Mutter im Fahrzeug um das Modell beim Bemalen auf eine Gewindestange zu schrauben. Dies erlaubt auch das befestigen auf einem Sockel. Der grösste Fehler des Bausatzes ist der fehlende Abstand zwischen der 3. und 4. Laufrolle. Ich bin mir aber noch nicht sicher ob ich dies korrigieren soll. Die zwei grossen Staukästen am Heck sind ebenfalls nur an den 15 Vorserienfahrzeugen zu finden. Da ich aber ein frühes Fahrzeug bauen will, werde ich das so belassen.
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Die mühsamste Arbeit Ist nun der Aufbau der neuen Kette. Wie bereits erwähnt habe ich mir die Ketten von Meng gekauft. Der Vorteil ist das sie gut aussehen und prima auf das Antriebsrad passen. Der Nachteil ist das die Teile bereits vom Spritzast getrennt sind und das hat anscheinend Einer gemacht der nichts mit Modellbau am Hut hat. Bei vielen Kettengliedern ist zu viel abgeknipst worden.
|lightbox[mod1]Wanne::Alles ist entfernt||lightbox[mod1]Wanne::Verspachtelter Schlitz.||lightbox[mod1]Wanne::Erster Versuch für neuen Mündungen.||lightbox[mod1]Wanne::Die Ketten entstehen|