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Erfolg im Allgemeinen wird möglich, wenn die Erfolgsidee mit der eigenen Investition (Fähigkeiten, Fertigkeiten, Potential/Kapital) realisierbar ist. Egal, ob es sich dabei um Erfolg im Aufbau und Erhalt einer Beziehung oder in der Umsetzung einer Geschäftsidee handelt, ist schlussendlich wohl massgebend, wie der Umgang damit ist, wenn es nicht so läuft wie gewünscht. Erfolg in diesem Sinne handelt also von Durchhalten und vom Lernen aus Fehlern.
Möchten Sie in einem Thema Erfolg haben, stellen sich vereinfacht etwa folgende Fragen:
Konkret auf Lern- und Prüfungserfolg bezogen, lässt sich die Formel für Erfolg auf folgende Kriterien runterbrechen:
1. Verfüge ich über das notwendige Potential?
Häufig können Sie davon ausgehen, dass dies der Fall ist. In der Schweiz erfolgen Aufnahmen in Schulen oder Studiengängen meist aufgrund von Bewährungen im Alltag , zum Beispiel durch die Empfehlung von Lehrpersonen (Leistungsprüfung über einen längeren Zeitraum), oder aufgrund von bestandenen Aufnahmeprüfungen. Wenn Sie eine solche Prüfung bestanden haben, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Sie über das notwendige Potential verfügen, die Anforderungen zu meistern.
2. Bin ich bereit, mich anzustrengen?
Erfolg stellt sich ohne Anstrengung nicht ein! Wenn es ohne Anstrengung geht, dann ist es ein Hinweis dafür, dass Sie nicht ausreichend gefordert sind. Das kann zeitweise so sein, ich möchte Sie in diesem Falle aber gerne dazu anregen, sich längerfristig mehr Herausforderung zu suchen.
Wenn Sie nicht bereit sind, sich anzustrengen, sind Sie wahrscheinlich am falschen Ort. Vielleicht entspricht Ihnen das Ziel nicht? Oder Sie haben die Kraft nicht, sich anzustrengen? Oder Sie sind von etwas anderem vereinnahmt ? Kümmern wir uns um Punkt 3 und Punkt 4, um diesen Fragen näher zu kommen.
3. Will ich das Ziel erreichen und glaube ich daran, dass ich das kann?
Ist das, was ich verfolge wirklich das, was ich mir wünsche? Gehen Sie in die Retraite mit sich selbst. Wer bin ich und wohin soll es in meinem Leben gehen? Vielleicht hilft Ihnen die Wertediskussion von ACT (siehe ACT-Blog) weiter. Aber Achtung: Wenn Sie sich mal über Ihr Ziel im Klaren sind, schreiben Sie sich das auf, visualisieren Sie's irgendwie und schliessen Sie mit dieser Frage ab. Sinn-Fragen sind wichtig, sollten wenn möglich aber nur am Anfang und am Ende eines Prozesses Platz finden. Sinn-Fragen mittendrin jedoch sind häufig vor allem bremsend und dem Prozess nicht dienlich.
Gibt es etwas, das Sie an der Zielerreichung hindert? Manchmal arbeiten unbewusste Loyalitäten in die entgegengesetzte Richtung und hindern Sie an der Zielverfolgung. Verlieren Sie vielleicht eine Zugehörigkeit oder einen Teil Ihrer Identität, wenn Sie Ihr Ziel erreichen? Machen Ihnen das Wagnis und das Risiko zu scheitern Angst?
Und schlussendlich: Können Sie daran glauben, dass Sie, obwohl Sie auch Schwächen haben, Erfolg haben können? Haben Sie die Freude an Ihrem Weiterkommen und an Ihrem Erfolg verdient?
4. Bin ich in der Verfassung, die geforderte Leistung zu erbringen?
Ihr Zustand ist massgebend, wenn es darum geht, im rechten Moment Zugang zu Ihren Ressourcen zu finden. Leider bessert sich ein Zustand nicht von heute auf morgen, sondern braucht seine Zeit. Ich rechne mit mindestens 3 Wochen, aber eigentlich sind Sie es sich jederzeit schuldig, so weit auf sich zu achten, dass es Ihnen gut geht. Dieses Gut-gehen basiert auf 2 Ebenen, der körperlichen und der psychischen:
Ihre körperliche Basis
Ihr Körper ist Ihr Zuhause, der Boden unseres Daseins. Damit es ihm gut geht, braucht er ausreichend Schlaf, Bewegung und Ernährung. Gehen Sie beim Schlaf von unter 16 jährigen von durchschnittlich 9 Stunden aus (ja, wirklich!). Sorgen Sie für ausreichend Bewegung im Alltag, aber auch für Sport. Dass Sie sich ausgewogen ernähren sollten, wissen Sie. Vermeiden Sie einen Mangel vor allem auch von Eisen, Vitamin-B-Komplex und Vitamin D3. Persönlich glaube ich zudem, dass Omega-3-Fettsäuren sehr hilfreich sind (Kapseln kauen).
Ihre psychische Basis
Was brauchen Sie, um soweit ausgeglichen sein, dass Sie sich auf Herausforderungen einlassen können? Was tut Ihnen gut? Machen Sie ausreichend davon! Was immer Ihnen Freude bereitet: Sie sind in der Pflicht sich selbst gegenüber, sich ausreichend davon zu gönnen!
Vergessen Sie nicht, dass nicht jede Zeit zweckorientiert sein muss. Ich nenne diese Zeit "Lampi-Zeit": sie ist Zeit, in welcher nichts Zielorientiertes geschehen soll, nur die totale sich selbst bezweckende Erholung. Musik hören, lesen, kritzeln, basteln, was auch immer. Achten Sie bei der Lampi-Zeit darauf, sie zu begrenzen. Sie meldet sich nämlich nicht von selbst, wenn genug ist. Besonders wenn die Tätigkeit einen Anteil von Sucht- und Fluchtgefahr beinhaltet (ja, ich rede zu euch, Ihr Gamer und Serienjunkies!).
Und last but not least: Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Freunden! Rückzug ist häufig der Anfang von ungesunden psychischen Verläufen. Bleiben Sie gesund und haben Sie Spass mit Anderen. Die Zeit ist gut investiert, nämlich in Ihr psychisches Wohlergehen.
„Ich schaffs!“ ist nicht nur eine Sammlung von kreativen Ideen und Techniken, die sich im Umgang mit kindlichen Problemen als nützlich erwiesen haben. Dahinter steckt ein klares und gut nachvollziehbares Programm von aufeinander folgenden Schritten, das Kindern vom Vorschulalter bis in die Pubertät hilft, Schwierigkeiten konstruktiv zu überwinden – seien es Verhaltensprobleme, Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste oder einfach schlechte Angewohnheiten.
„Ich schaffs!“ basiert auf der lösungsorientierten Sichtweise, dass Kinder neue Fähigkeiten erlernen müssen, um Schwierigkeiten zu überwinden. Ben Furman zeigt, wie sich einzelne Probleme in passende Fähigkeiten verwandeln lassen, wie diese geübt werden können und wie man ein Kind motiviert, sein Ziel zu erreichen.
Ben Furman beschenkt uns auf http://www.benfurman.com/selfhelper/index3-ger.html
mit diversen Anwendungen, um neue Lösungen zu erarbeiten:
Auf www.kidsskills.org/ finden sich Anwendungsbeispiele für Ben Furman's 15-Punkteprogramm und ausserdem viele weitere Beispiele seiner lösungsorientierten Arbeit. Es gibt Video-Trainingskurse und das Beste: eine Anwendungsapp für "Ich schaff's" mit den häufigsten "Störungen" und wie von dieser defizitorientierten Sichtweise eine Perspektive entsteht, welche auf das Erlernen neuer Fähigkeiten fokussiert.
Wer gerne mal das 15-Punkte-Programm mit seinem Kind durchführen möchte und Wert auf eine ansprechende und spielerische Version legt, kann für 16 Euro den Zauberer Bam damit beauftragen. Inhaltlich dasselbe , nur schöner. In etwas trockenerer Form findet sich dasselbe kostenlos auf der Selfhelper-Webseite.
Sie haben sich auch schon gefragt, wie ein Sprachaufenthalt für Sie oder Ihre Kinder gestaltet werden kann, in welchem dann auch wirklich die gewünschte Sprache geübt wird?
Von Sprachaufenthalten wird häufig berichtet, wie das soziale Zusammenkommen im Vordergrund steht. Jugendliche schwärmen von den neuen Bekanntschaften und vom Freizeitspass, wenige sind sehr enttäuscht und haben sich die ganze Zeit über nicht wohl gefühlt. Fast niemand berichtet, dass der Fokus auf der Sprache lag. Im Gegenteil! In Frankreich sprachen die Jugendlichen so oft wie möglich englisch. Junge Jugendliche erzählen mit roten Wangen von stundenlangem Gamen während des Unterrichts und milde lächelnden Lehrern, knapp ein paar Jahre älter als sie selbst.
Ich habe es selbst letzthin ausprobiert und bin über die Effektivität erstaunt. Und das mit verhältnismässig wenig Zeit- und Geldaufwand.
1. Buche eine Wohnung in England, in der Ortschaft Deiner Wahl. Zum Beispiel über AirBnB.
2. Finde eine English-Lehrperson, die Euch "zuhause" aufsucht, und buche bei ihr English-Lektionen. Die Lektionen sind sehr intensiv. Für zwei Jugendliche reichen 1.5 Stunden pro Tag, für 4-5 Jugendliche empfehlen sich 2 bis 2.5 Stunden.
Der Rest des Tages steht zur Erkundung der Kultur, selbstverständlich auch der Freizeit- und Esskultur zur Verfügung!
Wie man eine Lehrperson findet? Auf gumtree.com "English teacher" oder "English Lessons" suchen und die Ortschaft (in London ausserdem das Quartier) angeben. Viel Glück!
Für Französisch in Frankreich findet man übrigens Lehrpersonen auf superprof.fr
Etwas vom Entspannendsten für Jugendliche ist das Schauen von youtube-Videos. Es vereint alle Bedürfnisse: Entspannung und Unterhaltung, interessengeleitete und massgeschneiderte Videovorschläge, vielseitige und wenig zensierte Beiträge, Kurzweiligkeit pur . . .
Viele Teenies haben durch youtube unbemerkt einen Zugang zur englischen Sprache erhalten, der ihnen im schulischen Alltag zu einem Vorteil gereicht. Wieso soll dieser Effekt nicht auch für die französische Sprache möglich sein?
Für game-affine Jugendliche eignen sich Gamervideos ganz gut. Für alle anderen Bewohner dieser Erde sind sie aber kaum auszuhalten. Sie finden sich auf youtube leicht unter den entsprechenden Games, wenn man das Stichwort francais hinzufügt.
Französischlernenden mit 2 bis 3 Jahren Französisch-Unterricht sind die Videos von Discovery Education zu empfehlen. Unter dem Titel "extra french" oder "extra francais", respektive "extra en francais" werden sie von diabl2v und von Franslerendoejezo zur Verfügung gestellt.
Für Fortgeschrittenere eignen sich - aus Gründen der Unterhaltsamkeit - Beiträge aus dem Comedy-Bereich. Zum Beispiel der Blog von Dan Rock, welcher kulturelle Vermittlung zwischen den USA und Frankreich betreibt . . . :
oder Mittschnitte des Auftritts von Gad Elmaleh, ein erfolgreicher Comédien, der sich über den Englischunterricht in Frankreich lustig macht . . . . :
oder der etwas schnellere, in Frankreich offenbar sehr beliebte youtuber Cyprien:
Für Minecraft-Fans:
Die Wege zur Matura in der Schweiz sind vielfältig. Das kann zu einer beruhigten Haltung führen, denn es ist nie zu spät, eine Matura anzustreben. Doch ist die Vielfalt bisweilen verwirrlich.
Mit Mittelstufen-Kindern schaue ich die Möglichkeiten, die ihnen offen stehen, gerne frühzeitig an. Schnell ist der Druck bezüglich Gymivorbereitung und -prüfung gross - was wird aus Kindern, die es jetzt nicht schaffen? Das Wissen um die vielen Möglichkeiten - und auf dem Blatt sind bestimmt nicht alle aufgeführt - kann dabei entlastend wirken. Zum besseren Verständnis des Posters: Die Kreise signalisieren die Aufnahmeprüfungen.
Hier finden Sie grundlegende Informationen zur Maturität:
Berufsmaturität, Gymnasiale Maturität, Passerelle: http://www.sbfi.admin.ch/themen/01366/01379/index.html?lang=de
Fachmittelschule: http://www.berufsberatung.ch/dyn/9304.aspx
Auch hilfreich: "Wege an die Uni" vom biz Liestal
Die Vielfältigkeit des Schweizer Bildungssystem erschwert eine Übersicht, erhöht dafür um einiges die individuellen Wahlmöglichkeit. Eine vereinfachte Übersicht stellt das Bundesamt für Statistik zur Verfügung:
Wer für sich oder seine Kinder einen Sprachaufenthalt im Ausland wünscht, sieht sich schlicht überflutet vor Angeboten. Welches Angebot eignet sich für wen?
Üblicherweise werden während den Aufenthalten pro Woche 15 bis 20 Lektionen angeboten. Wer nicht eigenen Ehrgeiz mitbringt (also tendenziell die Jugendlichen, die eigentlich schon was lernen , aber vor allem auch schöne Ferien verbringen möchten), wird sich dabei nicht sehr viel Stoff aneignen, sondern im besten Fall die Gelegenheit nutzen, der jeweiligen Sprache näher zu kommen und sich allenfalls in Konversation zu üben. Gerade dazu ist es sinnvoll, nicht mit allzu vielen Landsleuten im selben Kurs zu landen, da sonst die Versuchung, in der Freizeit weiterhin die Muttersprache zu sprechen, zu gross ist. Eine Durchmischen der Nationalitäten ist also sehr anzustreben und ist aber nicht in allen Settings gegeben. Französisch in der Suisse Romande beispielsweise wird vor allem von deutschschweizerischen SchülerInnen besucht. Erstens ist Französisch in nicht so vielen Nationen Pflichtfach. Und zweitens gehen die Schüler anderer Nationalitäten zu diesem Zweck tendenziell nach Frankreich . . .
Für Französischfortschritte ist es ausserdem hilfreich, wenn nicht auf der selben Schule auch Englisch unterrichtet wird. Sonst ist die Verführung, in der Freizeit mit den anderen Jugendlichen Englisch zu sprechen, einfach zu gross.
Eine Webseite, die absolut empfehlenswert ist, weil sie unter anderem auch die Herkunft der Kursteilnehmer ausweist, ist languagecourse.net. Ausserdem bietet sie eine gute Übersicht über die jeweiligen Angebote und einen Preisvergleich an. Die Bewertungen der Kursteilnehmer sind ebenfalls ersichtlich. Ob Sie den Kurs schlussendlich über diese Webseite oder doch direkt beim Anbieter buchen sollten, kann ich nicht beurteilen. Aber auf der Suche dahin, wer welchen Sprachkurs wo anbietet, und was darin enthalten ist, kann Sie die Webseite sicher gut begleiten. Auch sprachreisen.org bietet diesen Service.
Möchten Sie die Sprachschulen noch differenzierter prüfen, so lohnt es sich, den Artikel vom Beobachter zu lesen: Sprachaufenthalt - Eine völlig neue Welt im Kopf und denjenigen vom K-Tipp: sprachaufenthalt-direkt-bei-der-schule-buchen-kommt-oft-am-guenstigsten.
Lernsoftware zur Förderung der visuellen und visuomotorischen Grundfähigkeiten, erhältlich bei profaxonline oder neu auf itunes als app.
Bereits die Wahl, sich dem Gymi-Vorbereitungswahn zu stellen und sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, ob man das will oder nicht, fällt schwer. Es ist zuallererst eine Wahl des Kindes, aber auch die der ganzen Familie - sie hat sich immerhin zu einem grossen Teil diesem Ziel zu unterwerfen.
Bald folgt dann die Wahl der richtigen Vorbereitungsinstitution. Wer soll damit beauftragt werden? Wieviel Zeit soll/kann/will das Kind dafür investieren? Ab welchem Zeitpunkt soll es damit anfangen?
Es gilt sicher nicht "je früher, desto besser" - ist doch regelmässig eine gewisse Sättigung zu beobachten, wenn ein Ziel über zu lange Zeit verfolgt werden soll. Gute Erfahrungen habe ich bisher mit einem Beginn im Oktober oder November gemacht: der Elan ist noch da und wenn das Interesse wie auch die Vorbildung stimmen, dann lässt sich bis zur Prüfung wunderbar trainieren.
Empfehlenswert ist ein Vergleich der Vorbereitungskurse in Bezug auf Erreichbarkeit, Intensität der Vorbereitung (wie häufig? wie lange?) und natürlich Kosten, insgesamt wie auch pro Lektion. Achtung, bei der Lektionendauer gibt es grosse Unterschiede.
Sie finden im anschliessenden Download einen Vergleich der Vorbereitungskurse auf die Aufnahmeprüfung der Langzeitgymnasien im Raum Zürich und Zürichsee für das Jahr 2015. Die Liste ist nicht vollständig! Für 2016 werden sich einige Preise und Konditionen wahrscheinlich ändern und Sie werden die Liste wohl anpassen müssen. Viel Spass bei Auswählen!
Electronics4you
Die HSR (Hochschule für Technik, Rapperswil) und ICOM (Institute for Communication Systems) führen
seit 2009 ein interessantes Projekt für Jugendliche. Aus der Webseite:
Die Idee eines Elektronikkurs für Teenager entstand im Herbst 2008 nach längeren Diskussionen über
unsere eigenen Werdegänge und wie wir selbst zur Elektronik fanden, damals. Einzelne von uns hatten
eine eigene kleine Werkstatt im Keller und bastelten was das Zeugs hielt. Lauflichter und Lichtorgeln
waren damals hoch im Kurs. Andere fanden durch spezielle Kurse Gefallen an der Materie. Alle aber
stellten wir fest, dass die Zeiten sich geändert haben und Jugendliche heute ihre Elektronikgeräte
kaum noch selber bauen. Dabei wäre heute viel mehr möglich, als damals. Vielleicht müsste man die
"Werkstatt" und die Anleitungen dazu eben an der HSR anbieten? Der Gedanke wurde weitergesponnen
und wenige Monate später mit dem ersten Kurs umgeestzt. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
aufgeteilt auf 3 Gruppen, bauten ihre "Navis" und "Playstations". Aus Kapazit.tsgründen wurde die
Anzahl in den Folgejahren auf 50 Teilnehmer limitiert. Wir haben viel Freude an unserer Jugend und
freuen uns jedes Mal, wenn uns wieder ein Lehrmeister meldet, dass dieser oder jener aus einem
vergangenen Kurs jetzt bei ihm eine Elektronikerlehre angefangen hätte.haben «Electronics4you» zeigt
Jugendlichen die Welt der Elektronik. Anhand konkreter Projekte sollen sie Interesse und Freude an der
Technik und deren Anwendungen bekommen. Ausserdem sollen die Berufsperspektiven des
Elektronikers aufgezeigt werden."
"Während den grösseren und kleineren Projekten liegt der Schwerpunkt beim praktischen
Kennenlernen und Experimentieren mit elektronischen Bauelementen und Schaltungen, sowie beim
Einsatz verschiedener Messgeräte. Parallel dazu wird auch die grundlegende Theorie der eingesetzten
Elektronik erlernt. Die erstellten Objekte dürfen nach Hause mitgenommen werden. Am Schluss des
Semesters erhält ausserdem jeder Teilnehmer ein «Zertifikat», das bei der Lehrstellensuche nützlich
sein kann."
Robolympics
Die RobOlympics geben SchülerInnen ab der Oberstufe bis und mit im Jahr der abgeschlossenen Matura bzw. Lehre die Möglichkeit, sich auf spielerische Art und Weise mit Technik auseinander zu setzen. Mit selbstgebauten Robotern treten sie dabei in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an.
Die dreizehnten RobOlympics werden am Samstag, 14. November 2015 an der Hochschule für Technik Rapperswil durchgeführt. Weitere Infos zu den Spielregeln sowie der Anmeldung werden anfangs Juni veröffentlicht. Mehr Infos, Download für Flyers und Plakate usw finden Sie unter RobOlympics.
Tüfteln.ch
tüfteln.ch ist die Koordinationsplattform der Tüftellabore in der Schweiz. Der Verein wurde 2013 gegründet und hat seinen Sitz im Co-Working-Space im passepartout-ch, dem Zentrum für Kinder- und Jugendförderung in Moosseedorf.
tüfteln.ch fördert und begleitet die Gründung neuer Tüftellabore und ähnlicher Initiativen, bietet eine Plattform für bereits bestehende Institutionen, organisiert Netzwerktreffen und entwickelt gemeinsam mit Partnern Weiterbildungsangebote.
Experimentieren – staunen – erfinden
Wir fördern Tüfteln als selbstgesteuertes, handlungsorientiertes und vielseitiges Lernen und möchten damit einen entscheidenden Zugang zu Technik, Naturwissenschaften und Gestaltung sowie
technischen Berufen bieten. tüfteln.ch lanciert daher eigene Projekte zur Technik- und Naturwissenschaftsförderung im non-formalen Bildungsbereich. Es ist unser Anliegen, nachhaltige Lösungen zu
entwickeln. Dabei sind wir im steten Austausch mit Berufsbildungsinstitutionen, Berufs- und Wirtschaftsverbänden, Bildungsämtern, Hochschulen, mit der Wissenschaftskommunikation und den
Wissenschaftsakademien.
Schweizer Jugend forscht sjf.ch
Die Studienwochen bieten dir spannende Einblicke in unterschiedliche wissenschaftliche Bereiche – so kannst du dich vertieft mit einem ausgewählten Thema auseinandersetzen, Erfahrungen für die spätere Berufs- oder Studienwahl sammeln und natürlich Gleichgesinnte aus der ganzen Schweiz kennenlernen!
Wer darf mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind grundsätzlich alle Jugendlichen aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein ab dem 16. Altersjahr bis zum Ende der gymnasialen Ausbildung. Ausgenommen sind die kids@science-Wochen, welche auf Schüler und Schülerinnen zwischen 10 und 13 Jahren abzielen.
Kinderuniversität Zürich
Liebe Kinder der 3. bis 6. Primarklassen
Die Idee der Kinder-Universität Zürich ist es, euch auf eurer Suche nach Antworten und Erklärungen für die Phänomene dieser Welt zu unterstützen und zu begleiten. Mit diesem Ziel vor Augen organisiert die Kinder-Universität Zürich jeweils im Frühjahrs- und Herbstsemester Vorlesungen und Kurse, in denen euch Expertinnen und Experten interessante Fragen aus Sicht der Wissenschaft beantworten.
Die Kinder-Universität Zürich steht ausschliesslich Schülerinnen und Schülern der 3. bis 6. Primarklasse offen und soll einen Einblick in die Vielfalt wissenschaftlicher Themen ermöglichen.
Die Teilnahme ist für euch kostenlos dank der finanziellen Unterstützung von Biogen Idec, Siemens und Swiss Re sowie weiterer Sponsoren und Spender.
Für AbiturientInnen: Dieser Test ist entwickelt worden, um Studienabbrüchen und -wechsel vorzubeugen und Interessierten eine Wegleitung mitzugeben, welche Studiengänge zu ihren Interessen und ihren Stärken passen.
Für alle Älteren:
"Was hätte aus mir werden können?" kann natürlich auch eine bereuende Komponente haben. Ich sehe
diese Frage aber eher als Perspektivenöffnung, als ein "wer bin ich auch noch" und als Erweiterung der
Sichtweise über die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auf der Webseite www.was-studiereich.
de findet sich ein Interessens- und Fähigkeitstest zur Studienwahl. Die Tests sind interessant und
fordernd, er ist für Frisch-Abiturienten und -Maturanden gedacht - ein Publikum auf dem Höhepunkt
seiner Allgemeinbildung und -förderung und daher sehr flexibel.
Ich selbst habe den Test 2012 gemacht und erfreut festgestellt, dass Lebenserfahrung und regelmässiges
(berufsbedingtes) Gehirnjogging den Jugend-Vorsprung gut kompensieren können - wie beruhigend.
Aber sehen Sie selbst! Viel Spass!
Aus der Homepage:
Welches Studium und welcher Beruf passt am besten zu Ihren Neigungen und Fähigkeiten? Antworten
auf diese Fragen liefert der neue Selbsttest zur Studienorientierung.
Dieser Orientierungstest (OT) umfasst die grundständigen Studienangebote der staatlichen und
staatlich anerkannten Hochschulen in Baden-Württemberg.
Der Test ist kostenlos und alle Testteilnehmer/innen bekommen direkt im Anschluss an die
Testdurchführung eine ausführliche Auswertung: eine Analyse der berufsbezogenen Interessen, der
Stärken im kognitiven Bereich und - ganz wichtig - eine Liste mit Berufs- und Studienfach-
Empfehlungen!