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Das Bundesstrafgericht hat einen ehemaligen SBB-Mitarbeiter zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten verurteilt. Zwölf Monate werden vollzogen.
Zwei weitere Geschäftsleute wurden zu bedingten Geldstrafen von 360 Tagessätzen und 240 Tagessätzen verurteilt. Sie hatten vom Hauptangeklagten Aufträge der SBB zugeteilt erhalten - gegen Gewährung von Vorteilen.
Der ehemalige SBB-Mitarbeiter hatte über zehn Jahre lang Aufträge an zwei Firmen eines Freundes vergeben. Die Arbeiten wurden nur zum Teil oder gar nicht ausgeführt. Auf diese Weise erwirtschafteten die beiden rund vier Millionen Franken.
Ein Teil der Taten ist gemäss dem am Freitag verkündeten Urteil bereits verjährt. Nur ein Angeklagter wurde freigesprochen. (sda)