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Der Flitzer, der während der zweiten Halbzeit der Partie zwischen Portugal und Uruguay (2:0) auf das Feld stürmte, ist wieder auf freiem Fuss. Dies berichtet Transfer-Guru Fabrizio Romano.
Demnach müsse «Il Falco», wie der berühmt-berüchtigte Flitzer genannt wird, keine Konsequenzen befürchten.
Der Italiener, der bereits 2009 Fussballplätze stürmte und mit Botschaften um sich warf, holte gestern Abend zum Rundumschlag aus.
Die in Katar ungern gesehene Regenbogenfahne, die er mit sich trug, symbolisiert Frieden, Vielfalt und Toleranz und gilt als Symbol der LGBTIQ+-Community. Auf dem Bauch seines Superman-Shirts solidarisierte sich der Mann mit der von Russland attackierten Ukraine. Und auf seinem Rücken forderte er Respekt für die gegen das Regime protestierenden iranischen Frauen ein.
Daraufhin wurde er von Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.
(bal)
Diese berühmte, eine Niederlage zu viel. So nennt der FC Basel das 0:1 von vergangenem Samstag gegen die Grasshoppers. Es ist eine Niederlage, auf welche der Klub habe reagieren müssen. Er trennt sich per sofort von Cheftrainer Alex Frei. Dies teilt der FCB am frühen Dienstagmorgen mit.