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Bis zu Ulrich Helfensteins Tod im Jahre 2006 sind die Matrikelnummern 1-31'270 (bis und mit Ende Wintersemester 1924) erfasst. Da nicht selten ein und dieselbe Person sich im Laufe der Zeit unter jeweils neuer Matrikelnummer mehrmals einschrieb, entsprechen diesen Nummern nicht gleich viele Immatrikulierte. Für Informationen zu späteren Immatrikulationen kann das Staatsarchiv des Kantons Zürich angefragt werden.
Für den einfachen Zugriff stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:
Die Datensätze zu einzelnen Immatrikulierten sind wie folgt aufgebaut:
(z.T. in verschiedenen Schreibweisen; bei Frauen möglichst Mädchen- und Ehenamen, auch wenn die Verheiratung erst später erfolgte).
(und teilweise eine nähere Bezeichnung des Studienfachs)
(SS / WS = Sommer- und Wintersemester)
(Das Geburtsjahr wurde in den Matrikelbüchern erst ab 1870 regelmässig verzeichnet; seit 1899 geben dann die Anmeldungsformulare gewöhnlich das Geburtsdatum an).
(m / w = männlich / weiblich)
nach Ort, Region und Land (dabei ist bei Schweizer Studierenden im allgemeinen der Bürgerort und -kanton genannt, bei ausländischen Studierenden entweder der Geburtsort oder der letzte Wohnort; für die Staatsangehörigkeit massgeblich ist die im Zeitpunkt der Immatrikulation herrschende Situation, so dass z.B. ein Elsässer bis 1870/71 als Franzose, nachher als Deutscher figuriert).
d.h. Angaben über die zuletzt besuchte Lehranstalt und über vorgewiesene Schriften, speziell zum früheren Bildungsgang.
wobei der Zusatz mit bzw. ohne Zeugnis kaum Bedeutung hat: Wer "ohne Zgn." abging, sparte sich wohl einfach gewisse Gebühren; auch sind die Zeugnisse nicht erhalten. Bei erfolgreicher Promotion ist "prom." sowie teilweise das Promotionsdatum vermerkt.
d.h. Name, Wohnort und Adresse des Vaters oder sonstigen Inhabers der elterlichen Gewalt. Vor solchen, zwar nicht immer erhältlichen Auskünften steht hier ein "E" für "Eltern"; manche Studenten haben auch bloss "majorenn" hingeschrieben.
Zusätzliche, nicht in den Matrikelbüchern und Anmeldeformularen vorhandene Informationen, die gewöhnlich mit Quellenangabe versehen sind. Unter anderem Studienadresse, Mitgliedschaften in Verbindungen, Studienabschluss bzw. Titel der Dissertation oder Habilitation, Hinweise auf Ehepartner, Angaben zur weiteren Biographie, Todesort und Todesdatum.