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Geld stinkt nicht! Oder doch? - Brot und Spiele. Genügt das?
„Pecunia non olet“ – Geld stinkt nicht! Dieser berühmte Ausspruch wird dem römischen Kaiser Vespasian zugeschrieben.
Schon im alten Rom wurde insbesondere gefaulter Urin als Mittel zur Ledergerbung eingesetzt. So wurden an belebten Strassen in Rom Latrinen aufgestellt, um dort den Urin einzusammeln, der von Gerbern benötig wurde. Man stelle sich dies heute mal vor!
Ein römischer Dichter sagte schon vor etwa 2000 Jahren: „Gebt dem Volk Brot und Spiele!“
Solche Beruhigungspillen und Ablenkungen sind heute vielerorts Massenprodukt geworden.
Das Volk wurde oft missbraucht als Kanonenfutter, für Stellvertreterkriege der Grossmächte, die nicht zuletzt dazu dienten, neue Waffensysteme zu testen. Selbst in sogenannten fortgeschrittenen Demokratien stellt man fest, wie oft das manipulierte, „dumme“ Wahlvolk irregeführt wird.
F.U. Ricardo
F.U. Ricardo (Pseudonym) ist Schweizer und lebt in der Region Zürich. Seine berufliche Tätigkeit brachte ihn in alle Welt. Die Musse seines Ruhestands nützt er dazu, dem lange zurückgestellten Hobby des Schreibens zu frönen.