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Was ist ein Spread?
Ein Spread im online trading ist die Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufskurs eines Vermögenswerts. Der Spread ist ein wesentlicher Bestandteil des Contracts For Difference (CFD)-Handels, denn er ist die Art und Weise, wie die beiden Derivate bepreist werden.
Viele Makler geben ihre Preise in Form eines Spreads an. Das bedeutet, dass der Preis für den Kauf eines Vermögenswerts immer etwas höher als der zugrunde liegende Markt sein wird, während der Verkaufspreis immer etwas niedriger sein wird.
Der Spread kann für jede Finanzhandelsform eine andere genaue Definition haben. Unterm Strich entsteht der Spread aber immer durch die Differenz zwischen zwei Kursen oder Preisen. Es ist zum Beispiel auch eine Strategie im Optionshandel, *auch Optionsspread genannt. Dabei wird eine gleiche Anzahl von Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen und Verfallsterminen gekauft und verkauft. In diesem Artikel gehen wir mit Ihnen alles über Brotaufstriche durch.
Der Geld- und Briefkurs einer Spanne
Wenn wir von Spreads sprechen, kommt häufig der Begriff “Geld- und Briefkurs” ins Spiel. Der Geldkurs ist der Preis, den ein Makler bereit ist, für ein Wertpapier zu zahlen, und der immer niedriger ist als der Briefkurs. Einige Makler erteilen bei fallenden Kursen einen Auftrag zu diesem Preis, was als Leerverkauf bezeichnet wird.
Der Briefkurs ist der Betrag, für den Sie eine Aktie kaufen können. Wenn Sie eine Aktie kaufen, erhalten Sie ein Vermögen, wenn der Kurs steigt. Diese Form der Anlage ist die traditionellste. Der Spread spiegelt also das Angebot und die Nachfrage nach Vermögenswerten wider. Wenn die Geld- und Briefkurse nahe beieinander liegen, spricht man von einem engen Markt. Wenn die Spanne groß ist, zeigt dies, dass es einen großen Meinungsunterschied zwischen den beiden Parteien gibt.
Was sind Index-CFD-Spreads?
Bei einem Contract For Difference (CFD) ist der Spread einfach die Differenz zwischen dem Preis, zu dem Sie einen CFD kaufen können, und dem Preis, zu dem Sie ihn verkaufen können. Wie bereits erwähnt, werden diese Preise auch als Geld- und Briefkurse bezeichnet.
Auf Index-CFDs werden regelmäßig Spreads angewandt. Aber wenn Sie mit Index-CFDs handeln, gibt es keine einfache Möglichkeit, herauszufinden, wie groß der Spread sein sollte, um den zugrunde liegenden Markt widerzuspiegeln. Der Spread wird von Ihrem Anbieter festgelegt und hängt von der Tageszeit, dem Marktverhalten und dem jeweiligen Broker ab.
Der Spread wird von Ihrem Broker festgelegt und hängt von der Tageszeit, dem Marktverhalten und dem jeweiligen Broker ab. Der Preis eines Index-CFDs wird in der Regel vom Marktwert des entsprechenden Futures-Kontrakts oder Kassakurses abgeleitet; die CFD-Anbieter nehmen dann den Preis des Index und fügen einen Spread hinzu, der etwas größer ist als der Spread auf den zugrunde liegenden CFD-Index-Futures-Kontrakt.
Die Streukosten
Der Spread ist eine der Arten, wie Händler für die Ausführung eines Handels bezahlen. Bei Vermögenswerten wie CFDs auf Aktien erheben die Broker in der Regel keinen Spread, sondern eine Provision. Der Spread wird daher manchmal als Provision berechnet.
Die Händler hoffen natürlich, dass sich der Preis mehr bewegt als nur der Preis des Spreads, denn so verdienen sie Vermögen. Die Position kann dann mit einem möglichen Gewinn geschlossen werden. Wenn sich der Kurs nicht über den Spread hinaus bewegt und der Händler seine Position schließt, macht er oder sie einen Verlust, unabhängig von der vorhergesagten Richtung.
Veränderungen in der Streuung
Die Kenntnis des Spreads auf dem Markt ist sehr wichtig, wenn es sich um einen dynamischen oder variablen Spread handelt. Der Spread ist der Preis für jeden Handel, den ein Broker berechnet und bestimmt, ob diese Kosten zu Ihrem Handelsstil passen.
Es ist wichtig, Makler sorgfältig zu recherchieren. Anleger, Händler und Aktionäre sollten auf den Mangel an Informationen über die Möglichkeit der Manipulation von Spreads auf einer Handelsplattform ohne Zustimmung der Kunden aufmerksam gemacht werden.
Wenn Sie also einen Makler suchen, achten Sie darauf, dass Sie einen Qualitätsmakler mit einem guten Ruf wählen, der sich solcher Praktiken nicht schuldig gemacht hat. Darüber hinaus ist es ratsam, mit einem Broker zu handeln, der von einer Aufsichtsbehörde reguliert wird, da diese strenge Anforderungen an Finanzprodukte und -dienstleistungen stellt.
Ein Händler, der mit niedrigen Spreads handelt, hat geringere Betriebskosten und handelt auf lange Sicht. Daher kann ein Händler mit hoher Streuung mehr Handelsmöglichkeiten schaffen. Die Streuung zwischen Verlusten und Gewinnen ist für viele Händler unerlässlich. Denn bei einem kurzfristigen Handel kann ein hoher Spread dazu führen, dass ein Großteil der potenziellen Rendite verschlungen wird.