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Für Belinda Bencic ist das WTA-Hartplatzturnier in Miami in den Achtelfinals zu Ende gegangen. Die 18-jährige Ostschweizerin verliert gegen die vier Jahre ältere Amerikanerin Sloane Stephens 4:6, 6:7 (5:7).
Der Turnierverlauf am hochdotierten Event in Florida offerierte der grossen Schweizer Tennishoffnung eine vorzügliche Chance, zum zweiten Mal nach dem US Open im vergangenen September in die Viertelfinals eines grossen Turniers mit einem 128er-Tableau einzuziehen. Stephens, die Spielerin aus Florida, ist in der Weltrangliste als 45. um elf Positionen schlechter klassiert als Bencic.
Bencic vermochte die theoretische Favoritenrolle nicht umzusetzen. Die beiden liefern sich einen Match, in dem Kleinigkeiten – zuletzt notiert Stephens 89:83 Punkte – entschieden. Im ersten Satz kassiert Bencic das entscheidende Break zum 4:6. Im zweiten Umgang liegt die St.Gallerin zweimal mit einem Break voraus, sie kann aber keines von beiden in den Satzgewinn ummünzen.
Im Tiebreak schliesslich führt Bencic zweimal mit einen Minibreak, bevor Stephens an ihr vorbeizieht. Nach Bencics Ausscheiden gehen in Miami sowohl das Turnier der Männer als auch jenes der Frauen ohne Schweizer Beteiligung weiter.
Derweil stehen Serena und Venus Williams bereits in der Runde der letzten Acht. Während die Nummer 1 Serena mit Svetlana Kuznetsova beim 6:2, 6:3 überzeugt, überrascht Venus (Setzliste 16) die Dänin Caroline Wozniacki (4) mit 6:3, 7:6 (7:1). (fox/si)
S. Stephens – B. Bencic 6:4 7:6
S. Williams – S. Kusnezowa 6:2 6:3
S. Halep – F. Pennetta 6:3 7:5
V. Williams – C. Wozniacki 6:3 7:6
Nach neun Siegen in Folge müssen die Atlanta Hawks in der NBA das Parkett wieder als Verlierer verlassen. Mit der Schlusssirene unterliegen sie den Orlando Magic 99:100.
Orlandos Tobias Harris erzielte mit dem letzten Wurf der Partie noch die zwei Punkte, die Atlanta den zehnten Sieg in Folge kosteten. Die Hawks waren auf der Jagd nach ihrer letzten langen Erfolgsserie gewesen, die ihnen vor 17 Jahren mit elf Siegen in Serie gelungen war.
Der Schweizer Guard Thabo Sefolosha blieb in …