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Auf Instagram beschreibt die mehrfach ausgezeichnete Autorenperson, die sich als non-binär identifiziert und keine Pronomen nutzt, wie sich der Vorfall zugetragen hat. Niemand habe eingegriffen, das sei wohl auch der Grund, weshalb die beiden Buben sich überhaupt getraut hätten, anzugreifen. «Sie wussten, dass niemand eingreift. Weil Menschen das selten tun.»
De l'Horizon postete auf Instagram, wie sich die Person zum Zeitpunkt des Vorfalls gekleidet hatte. Zudem hatte de l'Horizon Make-up aufgetragen. «Offensichtlich haben die Buben von ihrem Umfeld gelernt, dass wenn sich jemand so präsentiert, wie ich mich, dann muss diese Person bestraft werden», schreibt de l'Horizon.
De l'Horizon wendet sich in der Botschaft an Eltern generell:
De l'Horizons vollständiger Post auf Instagram:
Kim de l'Horizon schaffte 2022 mit «Blutbuch» den Durchbruch als Autorenperson. De l'Horizon gewann sowohl den Deutschen als auch den Schweizer Buchpreis.
(con)
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