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«Das wäre das Beste für Barcelona», sagte der Holländer der spanischen Zeitung «El Mundo». Der frühere Profi und Trainer der Katalanen plädierte überdies für eine Ablösung der Vereinsführung beim spanischen Meister. «Die Entscheide werden bei Barça von Leuten getroffen, die vom Fussball keine Ahnung haben», meinte Cruyff. «Es gibt nicht der Trainer den Ton an, sondern es kommandieren Leute, die mit dem Fussball Geschäfte machen wollen.»
Dies sei unter dem früheren Barça-Klubchef Joan Laporta anders gewesen. «Wenn Laporta wieder Präsident wird, werde ich ihm empfehlen, Pep als Trainer zu verpflichten», sagte Cruyff. «Und weil er ein kluger Mann ist, bin ich sicher, dass er es auch tun wird.» (si)
40 Millionen Euro überwies Barcelona im Sommer nach China für einen Spieler, dessen Anlagen so gar nicht zum Kurzpassspiel der Katalanen passen. Die Welt lachte. Zehn Wochen später sind die Kritiker nicht nur verstummt, sie spenden Paulinho gar Standing Ovations – schon bei der Einwechslung.
Stell dir vor, du verkaufst deinen getunten neuen Ferrari und kaufst dir mit einem Teil des Geldes einen alten Ford Focus. Etwa so fühlten sich die Barça-Fans vermutlich im Sommer, als Neymar verkauft und zwei Wochen später Paulinho geholt wurde.
40 der schönen 222 Millionen praktisch zum Fenster raus geworfen, war man sich sicher. Was will Barcelona mit einem, der zuvor bei Tottenham gescheitert war und jetzt seit zwei Jahren in China bei Guangzhou Evergrande mit 29 Jahren den Vorruhestand …