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aWeibliche Edelschweine wurden in Einzelbuchten auf Stroh (S) oder Gummimatten (R) als Unterlage gehalten. In der Jager- und der Ausmastperiode erhielten die Tiere restriktiv entweder ein Futter mit tiefem Fasergehalt (130 g/kg TS NDF, Varianten LFS und LFR) oder ein Futter mit hohem Fasergehalt (180 g/kg TS NDF, Variante HFS und HFR). In diesem Versuch wurden der Einfluss von Stroh als Einstreu und hohem Fasergehalt im Futter auf die Mastleistung und die scheinbare Verdaulichkeit von Rohprotein, Energie und Faser untersucht. In der Jagerperiode war die Futterverwertung bei den Tieren auf Gummimatte verschlechtert (p < 0,05). Alle anderen untersuchten Parameter waren unabhängig von der verwendeten Unterlage. Tiere mit dem HF-Futter hatten während der gesamten Mastdauer den höheren Tageszuwachs, jedoch eine tiefere Verdaulichkeit von Rohprotein und Energie (p < 0,01). Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass die Einstreu von Stroh mit faserreichem Futter kombiniert werden kann, ohne dass die Verfügbarkeit der Nährstoffe in letzterem reduziert wird.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.