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Die Credit Suisse AG wertete ihre Geschäftsstelle in Zürich-Oerlikon auf und baute diese vollständig um. Die Geschäftsstelle besteht aus zwei Gebäuden aus den Jahren 1900 und 1935. Diese weisen nebst der erweiterten Schalterhalle im Erdgeschoss, Büroflächen in den Obergeschossen auf.
Beim Umbau wurde das jüngere der beiden Gebäude vollständig entkernt und erhielt eine neue Tragstruktur, die den Bedürfnissen der Nutzer besser gerecht wurde. Die verschiedenen Geschossniveaus der Häuser wurden durch einen neuen Lift und neue Treppen erschlossen. Die anspruchsvolle Planung des Umbaus wurde durch die altersbedingte Bausubstanz zusätzlich erschwert. Die einzelnen Gebäude wurden auf Erdbebensicherheit überprüft und entsprechend ertüchtigt. Im entkernten Gebäude erfolgte dies durch die neue innere Tragstruktur. Beim älteren Gebäude mit Holzbalkendecken wurden zusätzliche Aussteifungselemente eingebaut, welche die Erdbebensicherheit auf ein akzeptables Niveau anhoben.