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Backpulver besteht aus einem Säuerungsmittel und verschiedenen Kohlendioxid freisetzenden Substanzen. Im 19. Jahrhundert suchten Forscher nach einer Möglichkeit, Brot schneller zu backen. Damals gestaltete sich der Prozess mit Hefe, Hirschhornsalz oder Pottasche sehr aufwendig und teuer. Justus von Liebig versuchte Hefe durch Natron zu ersetzen, so konnte der Backvorgang deutlich beschleunigt werden. Das Backtriebmittel wird seit dem Jahr 1854 industriell produziert, damals wurde es in grossen Mengen vor allem an Bäckereien abgegeben. Die kleinen Tütchen zur Anwendung zu Hause gibt es etwa seit 1893.
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Die Wirkung der Sonnenstrahlen
Was machen die Sonnenstrahlen eigentlich mit unserer Haut? UV-Strahlen der Sonne unterteilen sich in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Gefährlich für unsere Haut sind vor allem die langwelligen UVA-Strahlen, denn sie dringen tief in die Haut ein. Durch die Oberhaut gelangen die UVA-Strahlen bis in die Lederhaut. Dort trocknen die Strahlen die Haut aus und sorgen für eine vorzeitige Hautalterung, da Fasern des Bindegewebes geschädigt werden können.
Das Gehirn von äusseren Reizen befreien
Der Begriff Floating stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „schweben“ oder „treiben“. Der amerikanische Neurophysiologe Dr. John Cunningham Lilly hat das Floating entdeckt. Nachdem er sich zunächst auf die Erforschung komplexer Gehirnaktivitäten spezialisiert hatte, wandte er sich zunehmend der experimentellen Forschung zu. Er untersuchte unter anderem die Wirkung von Lichteinflüssen auf das Auge oder die Klangwirkungen auf das menschliche Ohr.
Salzwasser und Wind können Haaren an einem langen Strandtag ziemlich zusetzen. Lesen Sie, wie Sie Ihre Haare am Strand gekonnt pflegen.
Bereits im alten Ägypten soll das Peeling angewendet worden sein, um die obersten Hautschichten zu reinigen. Der Begriff leitet sich vom englischen Verb „to peel“ ab und bedeutet nichts anderes als schälen. Und genau das passiert bei einem Peeling: Feine Inhaltsstoffe oder kleinste Kristalle entfernen abgestorbene und trockene Haut. Gleichzeitig fördert das sanfte Rubbeln auf der Haut die Durchblutung und die Haut wird zur Bildung neuer Zellen angeregt.
Was darf’s denn sein? Blond, Rot oder Braun?
Wer seine komplette Persönlichkeit verändern möchte, geht einen radikalen Schritt und wählt einen neuen Farbton. Wichtig ist, dass dieser auch zum Erscheinungsbild passt. Eher dunkle Typen, die plötzlich in strahlendem Blond erscheinen, wirken oft unecht und wenig authentisch. Experten empfehlen, sich bei der Auswahl der neuen Farbe am Teint zu orientieren. Auch die natürliche Haarfarbe spielt eine Rolle. Um die Grundfarbe zu bestimmen, achten Sie auf Ihre Haarwurzel. An den Spitzen wirken die Haare in der Regel immer heller.