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Le parlement s’apprête à freiner la baisse des rentes du deuxième pilier. Une prise de position passée complètement inaperçue mercredi l’indique. La Commission de sécurité sociale du Conseil des Etats estime inopportun, dans sa majorité, de suivre le rythme accéléré proposé par Pascal Couchepin.
Medien
Die alternde Gesellschaft stellt das Schweizer Altersvorsorgesystem vor grosse Herausforderungen. Bei einer Veranstaltung zum Thema «Demographie und Finanzmärkte» vom Schweizerischen Institut für Banken und Finanzen der Universität St. Gallen sowie von der World Demographic Association am Mittwoch in Zürich äusserten Referenten Zweifel darüber, ob die 600 Mrd. Fr. Vermögen in der zweiten Säule des Pensionskassen-Systems nachhaltig investiert seien. Die Kritik richtete sich unter anderem dagegen, dass das für die zweite Säule gewählte Verfahren der Kapitaldeckung zunehmend mit Elementen des Umlageverfahrens vermischt werde.
Le régime suisse de la prévoyance professionnelle se trouve en face de difficultés majeures. Investir dans un portefeuille diversifié aussi largement que possible et allonger les échéances obligataires au moment opportun sont les deux options les plus judicieuses.
(Andreas Schlatter, Head Switzerland UBS Global Asset Management)
Revendiquée par les syndicats, encouragée par les caisses de pension à travers des incitations financières dans les années 1990, la préretraite fait débat. La formule de la retraite anticipée semble atteindre ses limites. Profiter avant l’heure de vieux jours paisibles?
(Beat Pasina, Mathématicien et futur expert en assurances de pension. Il travaille au sein du secteur Pension Solutions de Credit Suisse)
A la lecture des performances réalisées par le portefeuille des caisses de pension ces trois dernières années, il est légitime que les assurés, tant actifs que rentiers, se posent les questions suivantes: vont-ils directement profiter de ces performances? Est-il possible en 2007 de réaliser de telles performances en accroissant par exemple l’exposition du portefeuille au marché des actions, la principale source de ces excellents résultats?
Good News für die Versicherten: Der Umwandlungssatz, der die Rentenhöhe in der 2. Säule bestimmt, dürfte vorerst nicht weiter gesenkt werden, meint Charlotte Jacquemart in der NZZ am Sonntag.
Der Generalsekretär des Walliser Unternehmerverbandes UDI und der Sekretär des Beamten- und Lehrerverbandes haben das Kriegsbeil begraben. Die beiden hatten sich nach einer Debatte im Unterwalliser Lokalfernsehen geprügelt. Bei der Debatte am Lokalfernsehen Canal 9 war es um die Sanierung der kantonalen Pensionskasse gegangen. Dabei wurde der Ton immer schärfer. Gabbud, UDI-Generalsekretär und Ersatz-Grossrat für die CVP, schüttete in der Folge Perruchoud den Inhalt eines Wasserglases ins Gesicht. Die Sache artete schnell in Handgreiflichkeiten aus. TV-Verantwortliche versuchten die Gegner zu trennen. Der Beamten- und Lehrerverband vermeldete hinterher, Perruchoud habe Verletzungen an Gesicht und Rücken davongetragen.
Der Deutsche Bundestag stimmte vergangene Woche der schrittweisen Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre zu. Der zuständige Minister ist ein Sozialdemokrat. Der schweizerische Sozialminister, Pascal Couchepin, wurde vor vier Jahren mit Schimpf und Schande bedacht, weil er öffentlich über dieses Thema nachdachte. Illusionen, Tabus und festgefahrene Positionen blockieren auch die 11. AHV-Revision. Sie wird voraussichtlich auch in dieser Legislatur nicht verabschiedet, ausser die zuständige Nationalratskommission käme auf ihren Beschluss zurück, das heisse Eisen bis nach den Wahlen in einem Unterausschuss zwischenzulagern.
Im Juni steht die Abstimmung über die 5. Revision der Invalidenversicherung (IV) an. Bundesrat Pascal Couchepin erachtet diese als dringend notwendig. Nur bei einem Ja zur Revision könne die hochverschuldete Sozialversicherung mit zusätzlichen Mitteln finanziert werden, sagt er in einem Interview mit der NZZ.
P.W. Als ob Rentenklau nicht schon genügen würde, kritisiert die amtierende Nationalratspräsidentin in einem Beitrag der “Bilanz” gleich den doppelten Rentenklau. Die Rede ist von den Versicherern, die angeblich das Parlament bei der ersten BVG-Revision “übertölpelt” hätten. Anstelle des vom Parlament bei Einführung der Legal Quote eigentlich gewollten Nettoprinzips (Anteil an den Ueberschüssen) sei das Bruttoprinzip (Anteil am Umsatz) eingeführt worden. Weder von Egerszegi noch von dem in der Bilanz zitierten “unabhängigen Berater” Werner Hug wird auf die Antwort des Bundesrates und dessen Ueberlegungen zur Interpellation der SP zur “Ueberschussbeteiligung” hingewiesen. Aus dieser geht hervor, wie Gesetz und Verordnung zustande kamen und wie sie zu interpretieren sind.
Unbestritten ist, dass die von den Sammelstiftungen der Versicherer abgegebenen Garantien teuer sind und die Struktur der angeschlossenen, meist kleinen Vorsorgewerke die Kosten in die Höhe treibt. Entsprechendes kann bei der Auffangeinrichtung festgestellt werden. Würde die Legal Quote aber nach den Wünschen Egerszegis umgestellt, verbliebe den Versichern nach Berechnungen des SVV ungefähr noch ein Zehntel des jetzigen Ueberschusses. Das aber würde das Ende des Kollektivgeschäfts bei der Assekuranz bedeuten, was gewissen Kritikern der Versicherer wohl noch so recht wäre. Was es für die gesamte 2. Säule bedeuten müsste, steht auf einem anderen Blatt.
Die Liechtensteiner Pensionskassen erhalten Zugang zum Sicherheitsfonds der 2. Säule. Ein entsprechendes Abkommen wird angewendet, obwohl das Parlament die Vereinbarung noch nicht genehmigt hat, schreibt die NZZ am Sonntag. Allerdings sind die Sozialpartner im Stiftungsrat des Sicherheitsfonds vertreten und es ist kaum vorstellbar, dass sie über den Schritt nicht informiert gewesen sind. Gespräche über den Anschluss haben seit rund einem Jahr stattgefunden. Und die Leitung des SiFo hat die Risiken geprüft. Die künstliche Aufregung findet also bloss in der NZZ statt.
NZZ Online
The new channel on the IPE.com site hosts video and audio recordings of interviews, round-table style debates, and presentations on a range of
topics.
It will also include highlights of IPE events, such as the IPE Awards ceremony in Paris last year.
IPE.com
Geht es nach dem Bundesrat, wird der Umwandlungssatz bei der beruflichen Vorsorge in den nächsten Jahren schrittweise gesenkt. Wer denkt, dass er der damit verbundenen Kürzung der Altersrente durch eine Frühpensionierung entgehen könne, irrt, schreibt die NZZ.
NZZ Online
Nach den Skandalen um die Pensionskassen fragen sich viele, ob es eine zweite Säule geben kann, die moralisch vertretbar ist,schreibt die Wochenzeitung.
WOZ – Wirtschaft
Watson Wyatt behandelt in der neusten Ausgabe von "Perspectives" (Nr.
14) Fragen der Anlageorganisation und der Pension Governance. In einem Kommentar wird kritisch auf die bestehenden Regelungen für Teilliquidationen eingegangen.
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