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Dianne Reeves (vocals)
Peter Martin (piano)
Romero Lubambo (guitar)
Reginald Veal (bass)
Terreon Gully (drums)
Endlich kommt sie wieder nach Basel: Die derzeit wohl beste Sängerin im US-Jazz, Dianne Reeves. Sie holte im 2015 einen weiteren Grammy für ihr wunderbares Album «Beautiful Life» und erntete für diese Produktion weltweit grosses Lob als Sängerin, für die einmaligen Arrangements, für die stilistischen Grenzüberschreitungen. Ob Bob Marley, ob Fleetwood Mac, Marvin Gaye, ob Sarah Vaughan oder Latinjazz. Reeves ist in allen stilistischen Bereichen zu Hause und besticht durch Glaubwürdigkeit, Expressivität und Einfühlungsvermögen. Dianne Reeves, 1956 in Detroit geboren, stammt aus einer Musikerfamilie. Ihr Cousin George Duke, Producer, Pianist und Keyboarder, war ein wichtiges Vorbild für sie. Reeves war von Ella Fitzgerald und von Vaughan stark beeinflusst und startete ihre Karriere vor 30 Jahren. Reeves war die erste Sängerin, die hintereinander dreimal Grammys gewonnen hat, sie ist die einzige Jazzsängerin, die auch im Musikfilm-Business Hollywoods grosse Erfolge feierte.
1983 bis 1986 tourte sie mit Harry Belafonte, der sie als Leadsängerin förderte und in eine Band von Musikern rund um die ganze Welt mitnahm. 1987 unterzeichnete sie als erste einen Vertrag bei dem wiederbelebten Jazzlabel Blue Note Records. 2002 trat sie bei der Schlusszeremonie der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City auf. Ebenfalls hatte sie einen musikalischen Gastauftritt in einer Staffel der bekannten Fernsehserie Sex and the City. 2003 wurde ihr der Job als Organisatorin für Jazzkonzerte in der Los Angeles Philharmonie angeboten. In der Silvesternacht 2003/2004 trat sie mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle in der Berliner Philharmonie auf.
2005 trat Dianne Reeves in George Clooneys Film «Good Night, and Good Luck» als Sängerin auf. 2006 gewann sie den Grammy in der Kategorie «Best Jazz Vocal Album» für den Soundtrack zum Film.
«Beautiful Life», 2014; New CD out in March 2018