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Die Stadtverwaltung von Lausanne bekräftigt ihr Engagement gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität, während sie sich für Gleichberechtigung einsetzt. Prävention und Sensibilisierung sind wichtige Maßnahmen, um das Bewusstsein für die Rechte und Bedürfnisse von LGBTIQ+-Personen zu schärfen und eine unterstützende Umgebung zu schaffen.2024-03-21 16:05:07
Die Stadtverwaltung von Lausanne, in ihrer Antwort auf die Anfrage von Benoit Gaillard vom 29. August 2023 "Wie werden die Anti-Homophobie-Standards in Lausanne angewendet?", bekräftigt ihr Engagement gegen jegliche Diskriminierung oder Gewalt aufgrund sexueller und emotionaler Orientierung, Geschlechtsidentität und -ausdruck sowie Geschlechtsmerkmalen.
Der zweite Schwerpunkt der städtischen LGBTIQ+ -Strategie besteht darin, dass die gesamte Bevölkerung ihre Geschlechtsidentität leben und ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität frei und sicher äußern kann. Die Stadtverwaltung verurteilt daher "Konversations-Therapien" und ähnliche Praktiken. Es obliegt jedoch sowohl der Staatsanwaltschaft als auch dem Gericht, die Fakten rechtlich zu qualifizieren, sie gegebenenfalls zu verfolgen bzw. zu verurteilen. In einigen Fällen von öffentlichem Interesse meldet die Stadtverwaltung dem Staatsanwalt bekannte Informationen.
Um Diskriminierung und Gewalt vorzubeugen, investiert die Stadt Lausanne auch in Präventionsprogramme und Sensibilisierungsmaßnahmen. Diese zielen darauf ab, das Bewusstsein für die Rechte und Bedürfnisse von LGBTIQ+-Personen in der Stadt zu schärfen und eine unterstützende Umgebung für alle zu schaffen.
(Quelle:Stadt Lausanne Bearbeitet mit ChatGPT)
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