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Beim Tapping werden alternierend mit beiden Händen die rechte und die linke Extremität mit Klopfen stimuliert. Z.B. Arme über Kreuz halten und abwechselnd in einem beliebig schnellen Rhythmus und einer beliebigen Intensität mit der rechten Hand den linken Oberarm und mit der linken Hand den rechten Oberarm klopfen (tappen)
Psychologie
Das Modell des Inneren Helfers eignet sich vor allem für die Unterstützung im Umgang mit Ängsten und Krankheiten. Innere Helfer werden durch die Kraft der Imagination hervorgerufen, wahrgenommen und lebendig erhalten. Sie werden so zu Bildern und Erfahrungen, die trösten können. Diese Bilder stehen für die Hoffnung, die Menschen auszeichnet. Diese Hoffnung auf das Bessere ist es, die uns die Kraft gibt, auch schwere Zeiten durchzustehen. Lesen Sie in diesem Modell, worum es geht und wie Sie das für sich und andere anwenden können.Modell als PDFAlle Modelle finden Sie hier.
Die Neurokonsumforschung zeigt, dass wir als Konsumenten Dinge kaufen, die im Gehirn starke Emotionen hervorrufen. Im Zentrum steht das limbische System mit seinem Belohnungszentrum. Dieses schüttet Dopamin aus, was wir dann als positive Stimmung erleben. Nach diesem guten Gefühl können wir süchtig werden. Die Vorfreude beim Einkauf von schönen und guten, vor allem jedoch auch teuren! Dingen. Stark positiv aufgeladene Marken, Statussymbole und Luxusgüter lösen starke emotionale Reaktionen aus und fördern so die Ausschüttung von Dopaminneuronen.Eine amerikanische Forschergruppe liess die Versuchspersonen drei Weine zu einem Preis von $ 5, $ 35 und $ 90.- verkosten. Gaben die Forscher die Weine mit falschen Preisangaben an, also z.B. der $ 90 Wein mit einem Preis von 10 $, schmeckte er den Probanden deutlich weniger gut, als mit dem richtigen, höheren Preis. Dasselbe nur unter umgekehrten Vorzeichen passiert mit dem billigen Wein. Die Aufnahme des Magnetresonanztomografen zeigten, dass die „teuren“ Weine im mittleren Stirnhirn, das für die Speicherung positiver Erlebnisse zuständig ist, starke Aktivitäten auslösten, die bei der Annahme, „billigen“ Wein zu trinken, nicht auftrat. Und dies obwohl die Geschmackszellen merkten, dass der vermeintlich teure Wein nicht besonders schmeckte. Dieser Versuch zeigt, wie wir uns über die Preisgestaltung in die Irre leiten lassen und andere sinnliche Qualitätsverarbeitungssinne (Geschmack, Aussehen, Geruch, Haptik, etc.) in den Hintergrund treten. Was teuer ist, muss auch gut sein, scheint das Motto unseres Gehirns zu sein.Dies funktioniert nicht nur bei Weinen sondern z.B. auch bei Medikamenten. Erhalten zwei Gruppen von Patienten dasselbe Medikament, einmal als teures und einmal als billiges Medikament, so wirkt in der Gruppe, die das „teure“ Medikament nimmt, derselbe Wirkstoff in derselben Dosis deutlich besser. In diesem Fall schüttet das Gehirn aufgrund der positiven Erwartungshaltung zur Wirkung körpereigene Opiate aus, die den Schmerz lindern. Die Erwartung und die Reaktion des Körpers wirkt hier als eigentliches Schmerzmittel.Wie Sie sich vor Manipulation und zu hohen Preisen wirksam schützen, lesen Sie in unserem Coachingtipp!
Die Menschen unterscheiden sich weniger dadurch, ob sie Angst haben, sondern dadurch wovor sie Angst haben, wie sie die Angst auszudrücken und wie sie mit ihrer Angst umgehen. Lassen Sie die Angst vor der eigenen Angst zu oder wehren Sie diese ab?Verdrängen sie Ihre Angst oder konfrontieren Sie sich mit ihr? Der Neurologe und Psychiater Egon Fabian unterscheidet in seinem Buch „Anatomie der Angst“ neben der klassischen Verdrängung zehn unterschiedliche Strategien im Umgang mit der Angst. Diese treten selten in Reinform auf, sondern zeigen sich meistens als Mischungen:AktionismusHyperaktivitätStreben nach MachtBesitzsuchtÜbermässiges RivalisierenFlucht in die GewohnheitenErotisieren und SexualisierenSuchtverhaltenZwanghafte VerhaltenPsychosomatische KrankheitenBei aller Unterschiedlichkeit dieser zehn Strategien gibt es eine grosse Gemeinsamkeit: Die Flucht vor der Angst als solches. Mit diesen Strategien verpassen wir es, uns der Furcht zu stellen. Sie auszuhalten. Sie zu ergründen. Und auf dieser Basis einen reifen Umgang damit zu finden.Alle diese oben aufgeführten Strategien dienen einzig und allein dazu, uns die Angst vor der Angst zu ersparen, uns mit unserem innersten Kern auseinanderzusetzen. Wenn wir den Mut finden, uns selbst und unserer Angst zu begegnen, können wir die richtigen Konsequenzen ziehen und innerlich wachsen. Wie das gehen kann, zeige ich Ihnen im Coachingtipp.CoachingtippEs gibt verschiedene Möglichkeiten, mit der Angst umzugehen, hier einige wenige davon:Stellen Sie sich der Angst„Geh an die Orte, vor denen du dich fürchtest“ ist der Titel eines Buches zu dem Thema und gleichzeitig ein wirksames Programm zur Überwindung von Ängsten. Gehen Sie tatsächlich oder auch nur in Gedanken an die Orte, die Ihnen Angst machen. Schauen Sie sich dort um und benennen Sie, was Ihnen Angst macht. Geben Sie der Angst einen Namen oder ein Gesicht. Die Angst anzuerkennen kann sie bereits erheblich reduzieren. Wenn die Angst keine Berechtigung erhält und nicht gesehen wird, wird sie sich immer stärker zeigen.Finden Sie heraus, wie die Angst sich Ihnen zeigtNehmen Sie Ihre Emotionen und Körpergefühle wahr und kommunizieren Sie diese. Äussern Sie die Körpergefühle gegenüber sich selbst. Zum Beispiel: Jetzt rast mein Herz, meine Hände werden feucht, mein Magen zieht sich zusammen, etc. Nehmen Sie wahr und äussern Sie sich, ohne zu bewerten oder diese Körpergefühle loswerden zu wollen. Nun wenden Sie sich Ihren Emotionen und den Angstauslösern zu. Sind es Schmerzen, ist es das Alleinsein, die Abhängigkeit, die Sorge, nicht zu genügen, zu versagen, zu sterben, etc.? Benennen Sie diese wieder und schreiben Sie sie auf einen Zettel. Finden Sie ein für Sie passendes Behältnis (zum Beispiel eine Keksdose oder ähnliches) für die Angst; legen Sie den Zettel hinein und bewahren Sie dieses Behältnis auf. Die Angst ist dort gut aufgehoben; Sie sind sich ihrer bewusst und wissen sie trotzdem verschlossen.Suchen Sie die Ausnahme von der AngstNiemand hat permanent Angst. Es ist wichtig, die Angst nicht zu generalisieren. Suchen Sie die Ausnahme von der Regel: Wann waren Sie schon einmal in der gleichen oder ähnlichen Situation und hatten Zugang zu Ihren Ressourcen? Erinnern Sie sich an diese Zeit. Schauen Sie sich bewusst von Aussen an, so, wie Sie jemand anderen sehen würden, der ressourcevoll mit dieser Situation umzugehen weiss. Wenn Sie sich ein genügend klares Bild von sich selbst gemacht haben, wie Sie ressourcevoll mit dieser Situation umgegangen sind, schlüpfen Sie in sich hinein und werden Sie eins mit sich und den Ressourcen in dieser Situation. Erleben Sie Ihre eigene Kompetenz.Erlauben Sie sich Orte und Zeiten der AngstWie erwähnt: Jeder Mensch hat Angst. Diese Emotion ist ein Grundbestandteil unseres Lebens. Definieren Sie einen Ort wo Sie Ihre Angst jeweils zulassen und anschauen. Das kann zum Beispiel ein Sofa oder ein Sessel sein. Gehen Sie dorthin und geben Sie sich der Angst hin. Definieren Sie vorab eine Zeit, die Sie mit sich und Ihrer Angst verbringen. Das können zehn Minuten oder eine Viertelstunde sein. Stellen Sie auf einem Wecker oder einer Eieruhr die Angstzeit ein. Wenn es klingelt, stehen Sie auf, schauen Sie auf das Sofa zurück und lassen Sie Ihre Angst dort.Das alles können Sie auch kombinieren. Wichtig ist nur: Machen Sie etwas für sich; nehmen Sie sich und Ihre Angst wichtig. Mut, ein Gefühl persönlicher „Macht“ und Lebensfreude ist Ihre Belohnung.Methoden und ModelleDie Strategien im Coachingtipp sind Ihr Programm, besser mit der Angst umzugehen. In unserem Schatztruhe gibt es mehrere wirksame Techniken, die Ihnen helfen können, spezifische Ängste wie zum Beispiel Angst vor Höhenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Vorträgen, etc. schnell und wirksam zu besiegen. Der folgende Link führt Sie zum Phobiemodell von Moshé Zwang, einem israelitischen Naturarzt, der die Handflächentherapie entwickelt hat. Eine faszinierende, einfach zu erlernende Technik, die wir neben anderen auch in unseren Ausbildungen und im Phobieseminar vermitteln.
Stehen Sie auch dann zu Ihrer Meinung, wenn viele um Sie rum anderer Meinung sind?Der Sozialpsychologe Solomon Asch wollte es genau wissen. In den 1950ern führte er eine ganze Serie von Untersuchungen durch. Er zeigte den Teilnehmern der Studie zwei Karten. Auf der ersten Karte war eine vertikale Linie abgebildet. Auf der zweiten waren es deren drei. Eine dieser drei Linien hatte dieselbe Länge wie die Linie auf der ersten Karte.Der Studienleiter griff in die Trickkiste der Meinungsmanipulation und liess einige von ihm in die Studie eingeschleuste Probanden falsche Antworten geben, bevor er die „richtigen“ Studienteilnehmer befragte. Das erstaunliche Ergebnis: Drei von vier der nachher Befragten schlossen sich der falschen Antwort an.Schlossen sich die echten Studienteilnehmer der falschen Meinung wissentlich an und fügten sie sich damit bewusst dem Gruppendruck? Oder verzerrte die falsche Antwort der eingeschleusten Probanden die Wahrnehmung der Studienteilnehmer so, dass sie die falsche Linie für die richtige hielten?Diese Frage konnte Asch wegen fehlender Untersuchungsmöglichkeiten nicht beantworten. In einer späteren Studie und mit der neuen Technologie der bildgebenden Verfahren, der funktionellen Magnetresonanztherapie, konnte der Psychiater und Neurologe Gregory Berns dieser Frage erneut nachgehen. Er erzielte dieselben Ergebnisse wie Asch in seiner ersten Studie.Berns konnte jedoch zusätzlich darstellen, dass sich die Aktivität die Gehirne der Teilnehmer die sich der falschen Meinung anschlossen (Gruppe eins) stark von der unterschieden, die sich von der falschen Meinung nicht beeinflussen liessen (Gruppe zwei). In der Gruppe eins waren Gehirnareale aktiv, die eindeutig mit der Wahrnehmung verbunden sind. Diese Gruppe glaubt also nicht was sie sieht, sondern sie sieht, was sie glaubt!In der anderen Gruppe hingegen waren es Areale, die vorab für die Emotionen zuständig sind. Das bedeutet: Gegenüber der Gruppe eine andere Meinung zu vertreten, löst heftige Gefühle aus. Es ist also eine grosse emotionale Anstrengung für Menschen, in der Gruppe eine andere Meinung zu vertreten. Die meisten Menschen, nämlich drei Viertel, sind unter dem Druck der Gruppe nicht in der Lage, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden und sind sich dessen nicht bewusst.Diese Erkenntnis hat bei politischen Themen eine ebenso erhebliche Bedeutung, wie bei Entscheiden in Unternehmen, die in Gruppen getroffen werden. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Beeinflussung bewusst sind und uns dem Gruppendruck soweit wie möglich entziehen respektive uns ihm widersetzen. Hier einigeTippsLassen Sie die Einschätzung der Leute zuerst schriftlich festhalten und tauschen Sie erst danach mündlich aus, damit reduzieren Sie den Gruppendruck und die nachträgliche Revision des inneren Entscheides.Lassen Sie eine hohe Meinungsvielfalt zu und fördern Sie diese bewusst.Lassen Sie bei wichtigen Entscheiden Zeit zwischen der Diskussion und dem Entscheid verstreichen.Fragen Sie spezifisch nach Kriterien für die Meinung von Menschen: aus welchen konkreten Gründen sehen Sie das so?Betrachten Sie ein Projekt oder ein Thema immer aus mehreren Perspektiven, indem Sie entweder verschiedene Leute in verschiedene Rollen schlüpfen lassen oder eine multiperspektivische Methode, zum Beispiel die De Bono Hüte oder ähnliches nutzen.
Werden Sie auch manchmal von „negativen“ Gedanken heimgesucht, die bei Ihnen schlechte Gefühle auslösen? Gedanken wie „ich bin zu dumm“, „ich bin zu dick“, „ich bin nicht liebenswert“, „ich bin wertlos“, „ich sollte anders sein“, „ich habe meine Chance verpasst; jetzt ist es zu spät“, „niemand interessiert sich für mich“, etc.?Sind auch Sie manchmal der Auffassung, dass Ihr Partner, Ihre Partnerin anders sein sollte; Sie besser verstehen, Ihnen mehr zur Seite stehen, liebevoller mit Ihnen umgehen sollte?Bedrückt Sie die Tatsache, dass an vielen Orten auf der Welt Krieg herrscht, Menschen in Armut leben oder ausgebeutet werden?Ja? Was passiert mit Ihnen, wenn Sie diese Gedanken haben? Lösen diese Gedanken bei Ihnen Stress aus, machen Sie unruhig und bringen Sie aus Ihrem inneren Gleichgewicht?Katie Bryon unterscheidet drei „Angelegenheiten“: Meine, deine, Gottes Angelegenheit. Sobald wir ausserhalb unserer eigenen Angelegenheiten sind, die wir selber beeinflussen können, erzeugt das oft ein grosses Mass von Stress. Denn wir wissen, dass wir in diesem Fall wirkungslos sind. Weil wir keine Macht darüber haben, fühlen wir uns ohnmächtig. Wenn wir also glauben, dass der Partner anders sein oder sich mindestens anders verhalten sollte, sind wir in der Angelegenheit eines anderen (auch wenn es uns betrifft oder betroffen macht).Wenn wir uns Sorgen über Naturkatastrophen, Kriege, die Armut auf der Welt, über den eigenen Tod oder den eines geliebten Menschen machen, befinden wir uns in der Angelegenheit Gottes, wie Katie das formuliert. Wieder sind wir ohne Macht. Und wenn wir uns in solchen Angelegenheiten verlieren, berauben wir uns auch noch unserer Kraft die wir brauchen, um die Dinge zu verändern, die wir verändern können.Hier möchte ich Ihnen eine von mehreren Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit solchen einschränkenden Gedanken/Überzeugungen umgehen können. Dabei möchte ich mich auf den Bereich konzentrieren, wo es um „die Angelegenheiten anderer geht“.Die Methode stammt von Katie Bryon und heisst: „The Work“. Sie basiert auf vier einfachen Fragen. Aber die haben es in sich! Und das Schöne daran ist, dass Sie diese Arbeit ganz mit sich alleine machen können. Übrigens: Für die Arbeit mit „Ihren Angelegenheiten“ empfehle ich Ihnen, meine Ausbildung zum NLP Life Coach zu besuchen.Coaching-Tipp: Die Arbeit mit "The Work"
Diese Makrostrategie geht auf Walt Disney, den Mitbegründer der weltbekannten Disney Company zurück. Disney war ein sehr kreativer Mensch und auch in der Lage seine Visionen umzusetzen. Seine einzigartige und produktive Art war es wohl, weshalb er als Modell im NLP Einzug erhalten hat. Disney soll die Phasen von der Idee bis zur Umsetzung in drei Phasen aufgeteilt haben. Diese waren:Das kreative Träumen oder die Vision.Der realistische PlanerDer konstruktive Kritiker[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"227","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]
Wir Menschen haben die fabelhafte Kompetenz, nicht nur in der Zeit zu wandern, auf ein Fingerschnippen verschiedenste Emotionen hervorzurufen,... - weiterlesen (PDF-Datei)[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"229","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]
Mit diesem Modell kannst du erfolgreiche Zieldefinitionen für dich oder deinen Coachee festlegen. Zieldefinitionen, die Sinnvoll, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert und Eigenerreichbar sind. S.M.A.R.T.E Ziele verhelfen zum nachhaltigen Erfolg. (Modell als PDF-Datei)[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"230","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]
Worte verzaubern ist ein einfaches, spielerisches Modell, das man, mit etwas Übung, auch gut mit sich selber durchführen kann. Das Modell dient damit dem (Self) Empowerment, dem Stressmanagement und dem Abbau von Blockaden, welche durch die Einschränkende Wirkung bestimmter Worte entstanden sind.Modell: Magische Worte[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"234","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]