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Yoga
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In Europa hörte man von Yoga erstmals im 4. Jahrhundert n. Chr., und zwar durch die Feldzüge Alexanders des Grossen in den Orient. Später entstanden zahlreiche Varianten der ursprünglichen Yoga-Lehre. In den USA und Europa wurde Yoga in den 1960er- und 1970er-Jahren populär. Dort fanden jedoch eher vereinfachte Techniken Anklang, wie zum Beispiel Hatha Yoga (Yoga des Impulses), bei dem körperliche Übungen im Vordergrund stehen. Hatha Yoga stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde von Yogi Swatmarama beschrieben.
Bei der im Westen verbreiteten vereinfachten Form des Hatha Yoga handelt es sich um eine mehr körperlich orientierte Form von Yoga. Ziel ist eine vollkommene Entspannung des Körpers. Dadurch können nicht nur viele Körperfunktionen wie zum Beispiel die Durchblutung positiv beeinflusst werden, sondern auch die geistigen Fähigkeiten des Übenden. Regelmässige Yoga-Übungen rufen ein Gefühl tiefer Entspannung hervor, fördern die Beweglichkeit und das Gleichgewicht des Körpers, stärken die Muskulatur und tragen zu einer besseren Körperwahrnehmung bei. Yoga reguliert das Körpergewicht, hilft Stress abzubauen und die mentale Konzentration zu verbessern.
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