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Als der Interlakener 1967 am Rhythm’n’Blues Festival zum besten Sänger gekürt wurde und in der “Tagesschau” zu sehen war, sei Mutter Hedwig beinahe vom Sofa gekippt, sagte Hofer am Sonntag in der Sendung “Glanz & Gloria Weekend”.
Gewonnen habe er übrigens damals einen Gutschein für drei Herrenhemden, erinnert sich der 70-Jährige. Dabei hatten seine Eltern ein Bekleidungsgeschäft. Weil der Laden auf Polo-Hemden spezialisiert war, erhielt Sohn Urs auch den Pfadi- und später Künstlernamen “Polo”.
Das Label “Polo National” findet er zwar schmeichelhaft, aber unzutreffend: “Die Tessiner und die Rätoromanen kennen mich ja gar nicht”.
(SDA)