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Denken Sie daran, dass diese Pressemitteilung und die Übung im Jahr 2015 stattfanden und es sich so anfühlt als würden man das Skript für 2020 lesen. Es gibt eine klare Agenda
Bild: cargill.com
Kürzlich schrieb ich einen Artikel über die drohende Nahrungsmittelkrise in den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt. Auch wenn es manchen Lesern wie Paranoia vorkommen mag, so sind die in diesem Artikel enthaltenen Informationen doch sehr real. Tatsächlich bin ich nicht der Einzige, der darüber nachgedacht hat.
Im Jahr 2015 kamen 65 Personen in den Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale Politiker, Geschäftsleute, Akademiker und “Vordenker”. Ihr Ziel? Eine Simulation einer Welternährungskrise durchzuführen, die 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.
Die Pressemitteilung der Veranstaltung wurde auf der Website des Großkonzerns Cargill veröffentlicht und zeigt auf, dass es in der Simulation der Nahrungsmittelknappheit im Jahrzehnt zwischen 2020 und 2030 zwei große Nahrungsmittelkrisen geben würde. In dieser Zeit würden die Preise um 400% des langfristigen Durchschnitts steigen, es gäbe eine Reihe von klimabedingten Wetterereignissen, Regierungen würden in der Ukraine und in Pakistan gestürzt, und eine Hungersnot würde Flüchtlinge aus Myanmar, dem Tschad, dem Sudan und Bangladesch zwingen.
Kommt Ihnen irgendetwas davon schon bekannt vor?
In der Simulation war eine Lösung der Regierungen eine Steuer auf Fleisch zu erheben. Eine andere? Eine globale Kohlenstoffsteuer.
Eine Fleischsteuer. Eine Kohlenstoffsteuer.
Im Ernst. Das klingt doch sehr bekannt.
In der Pressemitteilung heißt es:
Am Montag und Dienstag versammelten sich 65 internationale Politiker…..