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Gareth Bale (27) hat vor kurzem seinen Vertrag bei Real Madrid verlängert. Mit einem Wochengehalt von 420'000 Franken ist der Waliser der bestbezahlte Fussballer der Welt. Was er mit dem Geld anstellen könnte? Wir hätten da einige Ideen.
Gareth Bale könnte für die Migros oder für den Coop arbeiten – ehrenamtlich natürlich, an Geld mangelt es ihm wahrlich nicht – und dort an der Kasse die 5-Rappen-Säckli für die teils unzufriedenen Kunden verteilen – mit seinem Lohn liegt das 840 Mal pro Minute drin!
Monatlich könnte sich der Waliser drei nigelnagelneue Mercedes-Benz CLS 63 AMG leisten. Wie wärs mit den Farben seines Heimatlandes (Weiss, Grün, Rot)?
Wenn drei Autos pro Monat nicht reichen sollten, könnte sich der Real-Star auch einen Privatjet zulegen. Allerdings müsste er dafür rund ein Jahr sparen.
Natürlich könnte er das Geld auch spenden. An Burkina Faso zum Beispiel. Im westafrikanischen Staat leben rund 60 Prozent der Einwohner in Armut. Mit seinem Jahresgehalt könnte Bale jedem Einwohner einen Franken schenken.
Der Döner gehört zum beliebtesten Fast Food in der Schweiz. Bale könnte sich deren 6000 leisten - pro Tag!
Mit seinem Einkommen könnte sich Bale auch die ein oder andere Technik-Spielerei gönnen. Das neue iPhone mit 128 GB Speicher wäre täglich 68 Mal im Budget.
Thun zittert um seine Existenz! Der Super-Ligist muss bis Ende Jahr eine Million Franken auftreiben, sonst droht der Konkurs. Bale müsste nur einen Monatsgehalt hinlegen und die finanziellen Probleme im Berner Oberland wären im Nu gelöst.
Er ist rosa, hat 1109 Karat und hört auf den Namen «Lesedi La Rona». Ein riesiger Rohdiamant aus Botswana kostet läppische 62 Millionen Franken und würde vorallem Bales Verlobten, Emma Rhys-Jones, gefallen. Dafür müsste sie sich jedoch drei Jahre und ein paar Monate gedulden.
Auch seinen Töchtern Alba Violet (3) und Nava Valentina (9 Monate) könnte Bale eine grosse Freude bereiten und mit seinem Jahresgehalt den Silver Star – die berühmte Achterbahn aus dem Europa Park – ins eigene Haus holen. Einziger Knackpunkt: Die zwei Mädels müssten sich ebenfalls gedulden, denn das Mindestalter für das Besteigen der zweithöchsten Achterbahn Europas beträgt 11 Jahre.
Wird es ihm auf der Erde zu bunt, oder hat er gerade spielfrei, kann sich Bale auch den ein oder anderen Abstecher ins All leisten. Mit seinem Gehalt liegt dies zweimal in der Woche drin.