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Während der Corona-Pandemie wurden in der ersten Welle der Virusausbreitung weitreichende Massnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einruschränken. Dies hatte weitreichende Konsequenzen auf des Mobilitätssystem der Stadt Zürich. Für das Tiefbauamt der Stadt Zürich untersuchte urbanista.ch folgende Thesen:
- MIV-Frequenzen sanken um 20 bis 30 Prozent: Die MIV-Frequenzen waren im Durchschnitt 28 % tiefer während des Lockdowns.
- Geringere Belegungszeiten vor LSA-Knoten: Die Belegungszeiten bei den Knoten waren im Durchschnitt um 30 % tiefer.
- Keine Verspätungen im öV: Weiterhin Verspätungen im öV, aber kürzere Fahrzeiten und neuer Fahrplan.
- öV-Nutzung sank lokal stärker als regional: Fahrgastzahlen sanken auf städtischen Linien stärker als auf regionalen Linien.
- Veloverkehr wuchs überdurchschnittlich: Wachstum im Lockdown unterdurchschnittlich, danach überdurchschnittlich (mehr dazu hier)
- Weniger Velounfälle trotz höherer Frequenzen: Weniger Velounfälle, allerdings bei ähnlich hohen Frequenzen.
- Mehr Güter- und Logistikfahrten: Güter- und Logistikfahrten nahmen nicht zu, sanken aber weniger als Autofahrten.
- Bessere Luft und weniger Lärm: Generell bessere Luft in letzten Jahren, keine Daten zum Lärm