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Die leichte Stabilisierung der Absatzlage hat Daimler fast allein dem chinesischen Markt zu verdanken, wie der Autobauer am Dienstag mitteilte. Dort steigerte der Konzern seine Pkw-Verkäufe im dritten Quartal um mehr als 23 Prozent.
In Europa verzeichnete der Autobauer dagegen ein erneutes Minus, diesmal um 0,4 Prozent. Auch im nordamerikanischen Markt - zu dem Daimler die USA, Kanada und Mexiko zählt - ging der Absatz weiter zurück (-9,8 Prozent).
Im Gesamtjahr bis Ende September verringerte sich das Minus bei einem Absatz von 1,59 Millionen Fahrzeugen auf zehn Prozent, nachdem die Verkaufszahl im ersten Halbjahr wegen des Lockdowns infolge der Pandemie noch um fast 20 Prozent abgesackt war.