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Urform des Freitauchens. Der Taucher wird mit Hilfe einer Steinplatte in die Tiefe gezogen. Dient als Lenkhilfe und Gewicht für das Verbindungsseil zum Boot. Diese Art des Freitauchens ist schon über 1000 Jahre alt und stammt aus Griechenland. Es dürfen nur Badesachen und Nasenklammer benutzt werden.
Bei dieser Disziplin geht es um das Erreichen einer möglichst langen Zeit unter Wasser. Während der Apnoe liegt der Taucher meist völlig regungslos mit einem Neoprenanzug bekleidet und mit dem Gesicht nach unten im Wasser. Die grösste Herausforderung liegt darin, sich mental völlig unter Kontrolle zu haben. Viele Apnoetaucher betrachten diese als die anspruchsvollste aller Disziplinen.
Das Ziel ist es, eine möglichst weite Strecke unter Wasser ohne Flossen schwimmend zurückzulegen. Es kann als Kälteschutz ein Neoprenanzug getragen werden. Bei vielen Athleten sieht man heutzutage die Verwendung von Halsblei, um dem Auftrieb der Lungen so entgegen zu wirken, dass eine ideale horizontale Wasserlage erreicht wird. Das Streckentauchen ohne Flossen ist die natürlichste und einfachste Form des Freitauchens.
Das Ziel in dieser Disziplin ist es, eine möglichst weite Strecke unter Wasser zurückzulegen. Hierfür benutzt der Taucher sowohl Bi-Fins oder Monofins. Die Verwendung von Anzügen und Halsblei ist auch hier erlaubt.
Bei dieser Disziplin geht es darum, eine möglichst grosse Tiefe ohne die Verwendung von Flossen, also nur durch Schwimmbewegungen zu erreichen. Der Tauchgang erfolgt entlang eines Seils, das mit einer Grundplatte und Gewichten beschwert ist. Der Taucher darf dieses Seil zur Orientierun benutzen, es aber während des Tauchgangs nicht unterstützend benutzen. Der Tauchgang erfolgt mit konstantem Gewicht, das er bei sich führt (Bleigurt, Halsblei), auch wieder mit an die Oberfläche bringen muss.
In dieser Disziplin geht es darum, mit Hilfe von Flossen eine möglichst grosse Tiefe zu erreichen. Der Tauchgang erfolgt entlang eines Seils, dass mit eine Grundplatte und Gewichten beschwert ist. Der Taucher darf dieses Seil nur zur Orientierung benutzen, sich aber daran nicht festhalten oder daran ziehen. Der Tauchgang erfolgt mit konstantem Gewicht.
Bei dieser Disziplin geht es darum, mit Hilfe des Führungsseils eine möglichst grosse Tiefe zu erreichen. Der Taucher darf sich dafür am Seil "frei" hinab, und wieder heraufziehen. Aber dabei dürfen keine Flossen getragen werden. Der Tauchgang erfolgt mit konstantem Gewicht.
In dieser Disziplin darf er für den Abstieg in die Tiefe einen Schlitten (max. 30 kg) verwenden. Der Aufstieg erfolgt ohne Hilfsmittel durch Flossen oder Ziehen am Seil. Er muss durch eigene Kraft (ohne Schlitten) wieder an die Oberfläche tauchen.
In dieser Disziplin mit unbegrenztem Gewicht darf der Taucher für seinen Abstieg in die Tiefe einen Schlitten mit unbegrenztem Gewicht verwenden. Der Aufstieg erfolgt mit einem Ballon, d.h. ohne körperliche Anstrengung.