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Der Horizont weitet sich, der Blick auf die Ebene, den See und die umliegenden Berge ist einzigartig. An den seltenen Wintertagen mit umgekehrter Thermik lässt das Schauspiel des Nebelmeers erahnen, wie die Region zur Zeit der Gletscher, die das weite Tal modellierten, ausgesehen haben mag.
Von Cardada Colmanicchio aus ist die Alpe Cardada (1496 m ü.M.) zu Fuss rasch erreicht. Am Weg durch die Wiesen ist der Adlerfarn, gefolgt von Birken, zu erkennen.
Auf einem schönen, gemächlich ansteigenden Weg kann die Cimetta (1671.5 m ü.M.) erreicht werden. Die Mulde hinter dieser Anhöhe dient im Winter als kleines Skigebiet. Der Blick schweift nun auch über die umliegenden Locarneser Täler. Die subalpine Zone ist nun erreicht, die Bäume weichen den Grasflächen.
Von der Cimetta aus kann auch die dahinter liegende Cima della Trosa (1869.4 m ü.M.) zu Fuss ohne Schwierigkeit erklommen werden, wo sich der Alpenhorizont öffnet.