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Israels Entwicklung von Nationalparks in den palästinensischen Autonomiegebieten betont die nationalistisch-jüdische Geschichte der Region. Etwa 14% der Flächen im Gebiet C der Westbank wurden zu Naturschutzgebieten oder Nationalparks erklärt. PalästinenserInnen werden damit am Zugang zu kulturellen Stätten oder der Bewirtschaftung ihres Landes gehindert. Das Projekt unterstützt Betroffene und lokale NGOs, ihre Rechte einzuklagen und sensibilisiert die israelische Öffentlichkeit, Medien und lokale wie ausländische EntscheidungsträgerInnen für das Thema.
Begünstigte:
Vom Projekt profitiert die Bevölkerung der betroffenen Dörfer. Insgesamt sind das rund 41'000 Menschen in der Westbank und 65'000 in Ostjerusalem. 50% der EinwohnerInnen sind Frauen.
Ziele:
Eines der Ziele des Projekts ist es, bei lokalen und internationalen EntscheidungsträgerInnen, NGOs und der Öffentlichkeit das Verständnis dafür zu fördern, dass palästinensische Gemeinschaften Rechte am Kulturerbe in Bezug auf diese historischen Stätten haben. Als professionelle Organisation ist «Emek Shaveh» bereit und in der Lage, den Schutz der kulturellen Rechte der PalästinenserInnen unter der Besatzung einzuklagen.