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Mitarbeiter/-innen
Ensemble
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Intendanz
Stephan Märki
ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.
In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.
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Geschäftsleitung
- Intendant, Schauspieldirektor a.i. Stephan Märki
- Direktor Kommunikation, Ticketing und Besucherservice Jens Breder
- Künstl. Leitung Kooperations- und Sonderprojekte , Leitende Dramaturgin Schauspiel a.i. Dr. Sophie-Thérèse Krempl
- Direktorin Tanz, Choreographie Estefania Miranda
- Chefdisponent Olaf Schmidt
- Kaufmännischer Direktor Anton Stocker
- Orchestermanager Axel Wieck
- Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
- Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
Stephan Märki
ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.
In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.
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Künstlerische Betriebsdirektion
Chefdisponent und Leiter Künstlerisches Betriebsbüro Olaf Schmidt
Verantwortliche Künstlerisches Betriebsbüro Nina Ivanchenko
Orchestermanager Axel Wieck
Programmation Nouvelle Scène José Zenger
Leiter Inspizienz Hasan Koru
Inspizienz Miklós Ligeti, Denis Puzanov
Soufflage Sabrine Bremer, Gabriele Suremann-Hellwig
Statisterie Irène Bürgi, Peter Bruggmann, Kenneth Fosbrooke
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Kaufmännische Direktion
Kaufmännischer Direktor Anton Stocker
Assistenz Sabrina Curschellas
Buchhaltung Claudia Etter
Kaufmännische Mitarbeiter Alexandra Buchschacher
Kuriere Dursun Aglamaz, Vinh Nguyen Ngoc
Personalleitung Regula von Niederhäusern
Personalfachfrauen Carmen Aerni, Deborah Amaree Chansorn
Loge Zsuzsanna Holczer (Leitung), Getrud Funk, Daniela Funke, Edith Liechti,
Ursula Tochev-Reck, Stefanie Wirth
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Technische Direktion
Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
Stv. des Technischen Direktors und Leiter Bühnenbetrieb Claude Ruch
Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek
Leiterin Kostüm und Maske Franziska Ambühl
Assistenten der Technischen Direktion Markus Inäbnit, Barbara Nyffeler
Produktionsleiterin Bühnenbild Konstantina Dacheva
Produktionsleiterin Kostüm Maya Däster
BÜHNENBETRIEB
BÜHNENTECHNIK
1. Bühnenmeister Paolo Rütti
Bühnenmeister David Grütter, Vinzenz Kocher, Bernhard Spielmann
1. Schnürmeister Roger Grandi
Schnürmeister Rudolf Schneider, Jürg Streit
Bühnentechniker & -technikerin Beat Brunner, Peter Egger, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Yvan Jovanovic, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Urs Marti, Daniel Murbach, Josquin Pellet, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Rolf Solèr, Jozsef Toth, Hans Ruedi Wenger, Carla Wiedmer
Probebühnenwart Urs Gertsch
VIDMARHALLEN
Leiter Vidmar Marc Brügger
Stellvertretender Leiter Vidmar Jean-Claude Bögli
Bühnentechniker Vidmar Matthias Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Stefan Romig, N.N.
BELEUCHTUNG
Leiter Beleuchtung Karl Morawec
Stellvertretender Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri
1. Beleuchter Rolf Lehmann
Stellwerkbeleuchter Christian Aufderstroth, Reto Dietrich, Daniel Gräub, Hanspeter Liechti, Jamshid Mirshahi
Beleuchter und Beleuchterin Marc Binz, Udo Hoppe, Philippe Vonlanthen, Patricia Zwahlen
AUDIO/VIDEO
Leiter Audio / Video Bruno Benedetti
Stellvertreter Urs Haller
Tontechniker Marcel Schneider, N.N., N.N.
Videotechniker Michael Ryffel
REQUISITE
Leiter Requisite Thomas Aufschläger
Stellvertreterin des Leiters Requisite Cora Liechti
Requisiteurinnen Tabea Bösch Ruch, Gabriela Hess, Karin Meichtry, Barbara Salchli
DEKORATION
Leiter Dekoration Daniel Mumenthaler
1. Dekorateur Martin Bieri
Innendekorateure Philippe Eggler, Vinzenz Herrmann, Thomas Wittwer
WERKSTÄTTEN
SCHREINEREI
Leiter Schreinerei Markus Blaser
1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister
Schreiner Bruno Basler, Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Walter Rohrer
SCHLOSSEREI
Leiter Schlosserei Marc Bergundthal
Schlosser Urs Mumenthaler
MALSAAL
Co-Leitung Malsaal Susanna Hunziker/Lisa Minder
1. Theatermaler Daniel Eymann
Theatermalerinnen / Theatermaler Barbara Bono, Olivia Leah Eckell, Barbara Enz, Susanne Kolbow, Miro Wolf
Kascheure Benedetto Ruocco, Mirjam Ramser
Theatermalerin in Ausbildung Céline Klingelhöfer
BÜHNENBILD- UND KOSTÜMBILDASSISTENZ
Bühnenbildassistenz Janine Fischer, Selina Howald, Andrea Zurfluh
Kostümassistenz Anouk Bonsma, Maité Forster, Milena Hermes
KOSTÜM UND MASKE
Mitarbeiterinnen Fundus Regula Hug, Sybille Weltli
Modistinnen Caroline Buchs, Marina Fröhlin
DAMENSCHNEIDEREI
Damengewandmeisterin Gabriela Specogna
1. Damenschneiderin Bettina Brunold
Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Aline Schroth, Elvira Szabo, Nuria Trüb, N.N.
HERRENSCHNEIDEREI
Herrengewandmeisterin Mariette Moser
1. Herrenschneider Thomas Eberhard
Schneider / Schneiderinnen Magdalena Flückiger, Raphaela Leuthold, Jeannine Lindegger, Rebekka Marti, Brigitte Pilleri-Rieder
ANKLEIDEDIENST
Duscha Gisiger, Eva Hostettler, Yvonne Leuenberger, Judith Moser, Nadine Mrkwitschka, Françoise Mumenthaler, Barbara Tonietti, Vania Wyssen-Ivanova, Eveline Zehnder
MASKENBILDNEREI
Leiterin Maske Carmen Maria Fahrner
Stv. der Leiterin Maske Martina Jans
1. Maskenbildnerin Sibylle Langeneck
Maskenbildnerinnen / Maskenbildner Elke Bardolatzi, Gabriele Basler, Heike Bechtold, Bert Hoffmann, Anja Wiegmann, Rainer Wolf
HAUSDIENST
Hausmeister Ugo Jametti
1. Betriebselektriker Franco Siliberti
Betriebselektriker/IT Florian Hünig
Reinigung Vidmarhallen Eric Castro, Sumaira Javed Ahmed
Reinigung Felsenau Natalia Räber
Hausreinigungsdienst Daniela Bachofner-Hinni, Eleonora Bartucci, Magribe Dzemaili, Pasan Getetsang, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Marianne Padrun
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Kommunikation, Ticketing & Besucherservice
Direktor Kommunikation, Ticketing & Besucherservice Jens Breder
Medienverantwortliche Susanne Schäfer
Marketing Irene Salgado (verantwortlich), Nathalie Jufer
Sponsoring, Events & Gastronomie Claudia Zürcher-Künzi
Vermittlung / Audience Development Anja Loosli (Leitung), Max Schaffenberger, Jan Diggelmann
Polygrafin Murielle Bender
Fotografie Annette Boutellier, Philipp Zinniker
Billettkasse
Leiter Billettkasse David Cloesges
Verantwortliche Verkauf und Vertrieb Martina Hunziker
Mitarbeiter/innen Sophie Benz, Anthonie de Groot, Miriam Eigenheer, Evelyne Feller, Sarah Hübscher, Christoph Iseli, Jahel Manz, Rebecca Beatrice Müller, Joël Pittet, Isabelle Schorer, Anja Stapelfeldt, Jonas Stoffel, Ursula Zumbach
Führungen Heinz Allemann Alexandra Buchschacher, Philipp Mamie, Andrea Ceschia
Gastronomie Foyer Stadttheater N.N. (Leitung), Margrit Albisser,
Antoinette Renée Balsiger-Donat, Irene Buehler-Marti, Josy Grüter, Sonja Gygax, Janine von Niederhäusern, Anja Nordieker, Claudia Röder, Rosa Schindler Baumgartner, Marionna Schmid
Gastronomie Vidmar Ruth Kreuter Blatter (Leitung), Corinne Hunziker, Andrea Peter, Esther Schneider, Rosa Schindler Baumgartner
Kantine N.N. (Leitung), Manfred Kups (Koch), Maya Aubort-Obrist, Françoise Dettwiler, Hemantha Humbel, Marie-Louise Tochev
Besucherservice Stefanie Wirth (Leitung), Katherina Biancone, Adelheid Binggeli, Rebekka Christ, Anthonie de Groot, Annu Eicher, Dominique Feller, Eva Feuz, Margrit Freiburghaus, Camille Hegi, Margrit Hensch, Aline Höchli, Sylvia Hubmer, Sarah Hübscher, Sonia Hutt, Aranka Kanyo-Szasz, Daniela Keller, Elena Leumann, Mirjam Liechti, Liberata Loforti, Melania Loforti, Hedwig Lutz, Rebecca Müller, Tatjana Niederhäuser, Tabea Nordieker, Sandrine Nüssli, Delia Petteruti, Svenja Ravioli, Simone Schalk, Claudia Schmid, Yagmur Turunc, Franziska Vollenwyder, Kathrin Wyss, Myrta Wyss, Verena Zweidler, David Boss, Jonin Dobi, Jonas Hirschi, Petr Neustupny
Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Charles Buser, Roland Fuhrer, Jakob Kirchmeier, Dominique Ruppen
Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Noman Ben Bader, Günter Böhm, Frederic Coulin, Jakob Kirchmeier, Fabian Liechti, Dominique Ruppen, Marcel Schindler
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Schauspiel
- Intendant, Schauspieldirektor a.i. Stephan Märki
- Künstl. Leitung Kooperations- und Sonderprojekte , Leitende Dramaturgin Schauspiel a.i. Dr. Sophie-Thérèse Krempl
- Dramaturgie Schauspiel Elisabeth Caesar
- Dramaturgie Schauspiel Michael Gmaj
- Dramaturgie Schauspiel (Assistenz) Lea Lustenberger
- Dramaturgie Schauspiel (Gast) Eva-Maria Bertschy
- Dramaturgie Schauspiel (Gast) Malte Ubenauf
Stephan Märki
ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.
In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.
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Schauspielerinnen & Schauspieler
Kornelia Lüdorff
Kornelia Lüdorff, geboren und aufgewachsen in Erlangen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. 1994 führten sie erste Stückverträge ans Schauspielhaus Bochum und an die Deutschen Bühne Ungarn, zudem arbeitete sie für Fernsehen und Kino. Von 1994-2003 war sie Ensemblemitglied am Theater Oberhausen und von 2003-2005 Ensemblemitglied am Theater Bonn. Seit 2005 ist sie freischaffend tätig, u. a. am Schauspiel Stuttgart, an der Berliner Volksbühne, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Bonn, in der Truppenbetreuung Afghanistan (Mazar-e-Sharif), in den Sophiensaelen Berlin und auf Kampnagel in Hamburg; sie arbeitete mit den Regisseuren Ulrich Rasche, Johan Kresnik, Werner Schroeter, Klaus Weise und Stefan Otteni; zudem spricht und spielt sie weiterhin für Funk und Fernsehen.
Termine
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Regie
Patricia Benecke
Patricia Benecke, 1969 in Santiago de Chile geboren, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und erwarb den MA Drama am Royal Holloway College der University of London. Als Assistentin arbeitete sie in London am Young Vic, am Royal Court Theatre und bei Forced Entertainment. 1996 gründete sie die deutsch-britische Gruppe Dialogue, mit der sie Erstaufführungen internationaler Gegenwartsstücke inszenierte, u. a. in London, beim Edinburgh Festival und mit Touren in ganz Großbritannien. In Deutschland arbeitete sie u. a. am Schauspiel Bonn, Staatstheater Nürnberg, Hans Otto Theater Potsdam, Theater Dortmund, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Wiesbaden und Theater Freiburg. Daneben ist Patricia Benecke als Londoner Theaterkorrespondentin für «Theater heute» und als Übersetzerin tätig.
Termine
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Bühne & Kostüme
Evi Bauer
Evi Bauer, geboren 1980 in Kempten im Allgäu, lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Bühnenbildnerin in München. 2006 schloss sie ihr Bühnenbildstudium an der University of the Arts London ab und arbeitete von 2007 bis 2010 als Ausstattungsassistentin an den Münchner Kammerspielen. Neben zahlreichen kleineren Ausstattungen entwarf sie dort unter anderem die Bühne für „Sicherheitskonferenz“ (Regie: Stefan Kägi/Rimini Protokoll), sowie die Kostüme für „Alpsegen“ (Regie: Sebastian Nübling). Sie ist Preisträgerin des Offenbacher Löwen 2010 für Bühnenbild. Im Februar 2010 absolvierte sie ihr Diplom in Freier Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München. In der Spielzeit 2011/2012 entwarf sie am Schauspielhaus Düsseldorf das Bühnenbild für „Delhi – ein Tanz“ (Regie: Felix Rothenhäusler) und die Ausstattung für die „Tell-Variationen“ am Staatstheater Karlsruhe (Regie: Till Wyler von Ballmoos) , sowie das Bühnenbild für die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/2013 an den Münchner Kammerspielen „Orpheus steigt herab“ (Regie: Sebastian Nübling). Am Konzert Theater Bern stattet sie in dieser Spielzeit Till Wylers' Inszenierung "Der Goalie bin ig" aus.
Termine
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Musiktheater
Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
Chefdirigent Musiktheater Kevin John Edusei
Assistenz Lisa Katharina Holzberg
Dramaturgie Xavier Zuber, Katja Bury, Pavel B. Jiracek (Gast)
Chorleiter Zsolt Czetner
Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi
Studienleitung Hans Christoph Bünger
Solorepetitorinnen Angela Gossmann, Sonja Lohmiller
Regieassistenz/Abendspielleitung Maxine Devaud, Alexander Kreuselberg Bibliothek Julia Christiansen
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Dirigenten
Kevin John Edusei
Kevin John Edusei absolvierte seine Studien in Dirigieren, Tonmeister und Klassischem Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin und an der Königlichen Musikhochschule Den Haag in der Klasse von Jac van Steen und Ed Spanjaard. Von 2004 – 2011 war er 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD an den Theatern Bielefeld und Augsburg, wo ihm die musikalische Leitung zahlreicher Musiktheater- Produktionen oblag. In der Spielzeit 2008/09 debütierte er an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Mit seinem ersten Preis beim "Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb" im Jahr 2008 machte Kevin John Edusei international auf sich aufmerksam. Einladungen als Gastdirigent führten ihn ans Pult europäischer Klangkörper wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Konzerthaus-Orchester Berlin, dem Residentie Orkest Den Haag, den Hamburger Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Modern Frankfurt. Massgebliche Inspirationen erhielt er von Marc Albrecht, Kurt Masur, Jorma Panula, Sylvain Cambreling und Peter Eötvös. Kevin John Edusei wurde vom Deutschen Musikrat im Rahmen des Dirigentenforums gefördert und in die Künstlerliste Maestros von morgen aufgenommen. In der Saison 2012/13 debütierte er mit der Zauberflöte an der Volksoper Wien. Ab der Saison 2013.14 ist er 1. Gastdirigent am Konzert Theater Bern. Mit der Saiosn 2015.16 wird Edusei Chefdirigent des Musiktheaters von Konzert Theater Bern.
Termine
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Solistinnen und Solisten
- Robin Adams
- Julien Behr
- Todd Boyce
- Mariusz Chrzanowksi
- Andries Cloete
- Claude Eichenberger
- Michael Feyfar
- Daniel Frank
- Sophie Gordeladze
- Evgenia Grekova
- Bettina Jensen
- Liene Kinca
- Hatice Zeliha Kökcek
- Yun - Jeong Lee
- Laura Louisa Lietzmann
- Samuel Müller
- Stephen Owen
- Michaela Polkehn
- Oriane Pons
- Carl Rumstadt
- Jordan Shanahan
- Iris Marie Sojer
- Uwe Stickert
- Daniela Ruth Stoll
- Matias Emanuel Tosi
- Eleonora Vacchi
- Kai Wegner
- Raphael Wittmer
Robin Adams
Bariton
wurde in England geboren und studierte Gesang, Klavier und Violoncello in England und Wien. Gastengagements führten ihn u. a. nach Paris, Frankfurt, Leipzig, Brüssel, Amsterdam, Barcelona, Lille und Lissabon sowie zum Edinburgh Festival, Covent Garden Festival London, Holland Festival, der Citè de la musique mit IRCAM und Festival Musica Strassburg. 2011 debütierte er an der Mailänder Scala als Valmont in der Uraufführung des Zweipersonenstücks Quartett von Luca Francesconi. Als Ensemblemitglied bei Konzert Theater Bern war Robin Adams u. a. als Conte in Le Nozze di Figaro, Ford in Falstaff, Figaro in Il Barbiere di Siviglia, Eisenstein in Die Fledermaus, Belcore in L’elisir d’amore, Faninal in Der Rosenkavalier, Demetrius in A Midsummer Night’s Dream, Marcello in La Bohème, Eugen Onegin, Don Giovanni, Frank / Fritz in Die tote Stadt, Don Pizarro in Fidelio, Dandini in La Cenerentola, Macbeth und Giorgio Germont in La Traviata sowie mit Cross-Over-Abenden Robin & Friends auf der Bühne zu erleben. Zudem ist er als Jazzpianist tätig und gestaltete wiederholt Soloprogramme zusammen mit dem Schweizer Rapper Kutti MC. In der aktuellen Spielzeit steht er als Le Chevalier Danois in Armide und Papageno in Die Zauberflöte auf der Bühne.
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Regie
Calixto Bieito
Der katalanische Regisseur Calixto Bieito, Direktor des Teatre Romea in Barcelona, gilt seit Mitte der neunziger Jahre als einer der wichtigsten Regisseure Spaniens. Er ist durch seine konkrete und expressive Sprache im Umgang mit klassischen Texten bekannt geworden, so u. a. mit Horváths »Kasimir und Karoline«, Shakespeares »König Johann« und Calderóns »Das Leben ein Traum«. Zu den internationalen Theaterfestivals von Edinburgh und Salzburg wurde er mit Valle Incláns »Comédias Bárbaras« (2000) und Shakespeares »Macbeth« (2001) eingeladen. Seit 1996 führt Calixto Bieito auch im Opernbereich Regie: erstmals mit Brétons Zarzuela »La verbena de la Paloma« am Teatro Tivoli Barcelona und beim Edinburgh Festival (1996/97), in der Folge mit Schönbergs »Pierrot Lunaire« am Teatre Lliure Barcelona (1998), mit Bizets »Carmen« beim Festival Peralada (1999), mit Mozarts »Così fan tutte« an der Welsh National Opera und mit Verdis »Un ballo in maschera« am Gran Teatro del Liceu Barcelona (2000). 2002 inszenierte er für das Festival Grec in Barcelona Brechts/Weills »Dreigroschenoper« (ausgezeichnet mit dem Premio Ercilio della Mejor Creación) und für das Edinburgh Festival Shakespeares »Hamlet«, der zu einer großen Europa- und USA-Tournee eingeladen worden ist. Seine Inszenierungen von »Don Giovanni«, »Il trovatore« und »La Traviata« an der Staatsoper Hannover waren viel diskutiert und erregten national und international große Aufmerksamkeit. Mit » Der Freischütz« , »Die Entführung aus dem Serail«, »Madame Butterfly«, »Armida« feierte er grosse Erfolge an der Komischen Oper Berlin. »Il trionfo del tempo e del disinganno« ist eine Produktion der Staatsoper Stuttgart.
Termine
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Bühne & Kostüme
Kathrin Frosch
Die Bühnen- und Kostümbildnerin Kathrin Frosch, geboren 1968 in Heidelberg, studierte Theatre Design an der Slade Academie of Fine Art in London. Seit 1994 ist sie freiberufliche Künstlerin für Film, Fernsehen und Theater, arbeitete unter anderem am Staatstheater Hannover, Staatstheater Stuttgart, Thalia Theater Hamburg, Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Leipzig, Schauspiel Köln und Schauspiel Frankfurt. Am Maxim Gorki Theater Berlin war sie 2007/ 08 als Ausstattungsleiterin tätig und seit 2003 bei den Berliner Festspielen für das visuelle Raumkonzept des Theatertreffens verantwortlich. Gemeinsame Arbeiten entstanden u.a. mit Felicitas Brucker, Konstanze Lauterbach, Andreas Kriegenburg, Karin Henkel, Christoph Schlingensief, Armin Petras und Sebastian Baumgarten.
Workshops und Gastdozenturen realisierte sie auf Einladung des Goethe Instituts Santiago de Chile und des Berliner Theatertreffens.
Für das beste Bühnenbild wurde Kathrin Frosch mehrfach in der jährlichen Kritikerumfrage von Theater heute nominiert
Termine
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Chor
Damen
Sopran
Catriona Bell, Franka Friebel, Milena Gradinarova, Vilislava Gospodinova, Ninoslava Jakšić, Amber Opheim, Alexandra Shenker, Duckhee Yoon Suzuki, Manami Takasaka
Alt
Boriana Angelova, Adriána Kiss, Jana Larissa Knobloch, Vesela Lepidu, Ulrike Schneider, Nina Szabo
Herren
Tenor
Mariusz Chrzanowski, Andrès Del Castillo, Bareon Hong, Sasho Jelev, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Ouroumov, Peter Santucci
Bass
György Antalffy, Pier Dalas, Iyad Dwaier, Ivaylo Ivanov, William Jung, David Park, Dietmar Renner, Rolf Scheider, Samuel Thompson
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Tanzcompagnie Konzert Theater Bern
Estefania Miranda
wurde 1975 in Chile geboren und studierte Tanz in Edinburgh (GB) und Tilburg (NL). Bereits im dritten Studienjahr wurde sie in die Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgenommen. Hier blieb sie bis 2000 und war in Ismael Ivos Choreografien als Solistin in zahlreichen Hauptrollen zu sehen. Es folgen internationale Tourneen u.a. in Europa, Brasilien, Kolumbien, Ägypten und der Türkei.
Während dieser Zeit arbeitete sie außerdem mit George Tabori an der Schaubühne Berlin und entwickelte eigene Tanzstücke am Deutschen Nationaltheater Weimar. 2000 wurde Estefania Miranda Schauspielerin und Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Es folgten Projekte als Tänzerin und Schauspielerin u. a. am Schauspiel Hannover, bei ImPuls Tanz in Wien und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwarb ein eigenes Produktionszentrum mit Proberäumen, Bühne und Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde Estefania Miranda Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Künstlerische Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Ihre von Publikum und Presse gefeierten Arbeiten – etwa die Trilogie Zwischenräume, basierend auf Texten von Sarah Kane und Michel Houellebecq – wurden international produziert und gezeigt unter anderem beim Festival de Printemps Lausanne, im Theater Rote Fabrik in Zürich, in der Usher Hall in Edinburgh sowie im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2013.14 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier seither die Choreografien Othello, Frankenstein und Das Schloss geschaffen.
Foto: Beat Mummenthaler
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Tänzerinnen und Tänzer
Norikazu Aoki
wurde 1974 in Tochigi (Japan) und erhielt seine Ausbildung bei der Compagnie von Jun Kōno, der er in der Folge bis zum Jahre 2007 als Tänzer angehörte. Danach wechselte er an die von Darrel Toulon geleitete Tanzkompanie des Opernhauses Graz. Eine vertiefte Zusammenarbeit verbindet ihn mit James Wilton, in dessen Londoner Compagnie er seit 2012 als Gast mitwirkte und mit dessen Arbeiten er in Großbritannien sowie beim Choreografenwettbewerb in Hannover 2012 gastierte. Seit der Spielzeit 2013.14 ist er Mitglied der Tanzcompagnie Konzert Theater Bern und war hier bisher in Nanine Linnings «ZERO», als Fabers Schatten in Felix Landerers «Homo Faber», als Roderigo in Estefania Mirandas «Othello », als Punkclown in Nanine Linnings «Requiem» sowie als männliche Kreatur in Estefania Mirandas «Frankenstein» zu sehen. Im Rahmen der Projekte «CUT» und «Next Generation» tanzte er ausserdem in Stücken seiner Compagniekollegen Miryam Garcia Mariblanca, Martina Langmann und Yu-Min Yang.
- Choreografie
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Berner Symphonieorchester
Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber
Chefdirigent Mario Venzago
Orchestermanager Axel Wieck
Konzertdramaturgie und Künstlerisches Betriebsbüro Barbara Honegger
Orchesterwarte Daniel Würgler, Nermin Halilovic, Elisabeth Niederhäuser, N.N.
Bibliothek Julia Christiansen
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Dirigenten
Mario Venzago
Chefdirigent BSO
Mario Venzago ist Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters, Principle Conductor der Northern Sinfonia Newcastle, Artist in Association bei der finnischen Tapiola Sinfonietta sowie „Schumann-Dirigent“ der Düsseldorfer Symphoniker.
Die folgenden Orchester und Theater leitete Venzago als Chefdirigent bzw.Generalmusikdirektor: Stadtorchester Winterthur, Theater der Stadt Heidelberg, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Grazer Oper und Grazer Philharmonisches Orchester, Sinfonieorchester Basel, Baskisches Nationalorchester San Sebastian, Göteborgs Symfoniker und Indianapolis Symphony Orchestra.
Von 2000 bis 2003 war er als Nachfolger von Pinchas Zukerman und David Zinman Künstlerischer Leiter des Baltimore Music Summer Fest. Mario Venzago dirigierte u.a. die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Orchester von Philadelphia und Boston, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio France, die Filarmonica della Scala und das NHK Symphony Orchestra. Er ist regelmäßiger Gast international renommierter Sinfonieorchester wie z.B. Finnish Radio Symphony Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Göteborgs Symfoniker und Nederlands Philharmonisch Orkest als auch namhafter Kammerorchester wie Tapiola Sinfonietta und Orchestre de Chambre de Lausanne. In den Saisons 2012/13 und 2013/14 wird er u.a. das Bayerische Staatsorchester, das Konzerthausorchester Berlin, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Danish National Symphony Orchestra, Göteborgs Symfoniker, das Residentie Orkest Den Haag und das Indianapolis Symphony Orchestra dirigieren. Mario Venzago konzertierte mit den berühmtesten Solisten der Welt u.a. mit Martha Argerich, Nelson Freire, Gidon Kremer, Lang Lang, Radu Lupu, Misha Maisky, Anne-Sophie Mutter, Gil Shaham, Christian Tetzlaff, Maxim Vengerow, Thomas Zehetmair, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann und prominenten Sängern wie Francisco Araiza, Juliane Banse, Agnes Baltsa, Ben Heppner, Cornelia Kallisch, Elsbeth Moser, Yvonne Naef, Lucia Popp und Ruth Ziesak. Berühmte Regisseure wie Ruth Berghaus, Peter Konwitschny und Hans Neuenfels arbeiteten an seiner Seite.
Mehrere seiner CDs wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, wie dem Grand Prix du Disque, dem Diapason d´or und dem Prix Edison. Die Einspielungen der Opern „Venus“ und „Penthesilea“ sowie die Aufnahme aller Chorwerke von Othmar Schoeck mit dem MDR Chor und Sinfonieorchester fanden große internationale Anerkennung und erhielten höchste Auszeichnungen, so auch sein erster Kinofilm „Mein Bruder der Dirigent“ von Alberto Venzago, der europaweit in der Kinos lief und auf DVD erschien. Derzeit arbeitet Mario Venzago gemeinsam mit dem Label CPO an der Gesamtaufnahme aller zehn Bruckner-Sinfonien für sein Projekt „Der andere Bruckner“, deren bisher erschienene Einzelveröffentlichungen von der internationalen Kritik bereits hoch gelobt wurden.
Termine
Dirigent in 1. Symphoniekonzert: Vom Ende der Welt
Dirigent in 2. Symphoniekonzert: Verlorene Seelen
Dirigent in 7. Symphoniekonzert: Märsche und Fanfaren
Dirigent in 9. Symphoniekonzert: Aus alten Zeiten
Dirigent in 10. Symphoniekonzert: Frühe Meisterwerke
Dirigent in 11. Symphoniekonzert: Mozarts Requiem
Dirigent in 12. Symphoniekonzert: Tragöden und Clowns
Dirigent in 13. Symphoniekonzert: Eine Art «Best of»
Dirigent in Open Air-Konzert des BSO
Dirigent in Galakonzert
Dirigent in Neujahrskonzert
Dirigent in Kehraus - Wir räumen das Casino
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Solistinnen und Solisten
- Lise de la Salle
- Frank Dupree
- Line Gaudard
- Evgenia Grekova
- Magdalena Anna Hofmann
- Sunhae Im
- Steven Isserlis
- Stefan Jackiw
- Alexandre Kantorow
- Simone Kermes
- Patricia Kopatchinskaja
- Sonja Lohmiller
- Albrecht Mayer
- Nils Mönkemeyer
- Makoto Ozone
- Emmanuel Pahud
- Aaron Pilsan
- Fazil Say
- Urs Peter Schneider
- Thomas Thieme
- Gerardo Vila
- Alexis Vincent
- Tomasz Zagorski
Lise de la Salle
Mit gerade einmal neun Jahren gab die 1988 geborene Pianistin ihr erstes Konzert, welches live von Radio France übertragen wurde. Bereits zwei Jahre später begann sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris.
Mittlerweile kann Lise de la Salle eine beindruckende internationale Karriere vorweisen. Ihre Konzerttätigkeit führt sie in die Musikmetropolen weltweit. Regelmässig spielt sie mit den grossen Orchestern unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Sir Neville Marriner. Lorin Maazel, James Conlon, Philippe Herreweghe, Michael Sanderling, Charles Dutoit, James Gaffigan, Sir Andrew Davis, Karl-Heinz Steffens, Lawrence Foster oder Dennis Russell Davies.
Bei renommierten internationalen Musikfestivals wie dem Lucerne Festival, Ravinia Festival, La Roque d`Anthéron, Aspen Festival, Les Folles Journées Nantes, Moritzburg Festival, Rheingau Musik Festival, ist sie regelmässig zu Gast.
Von 2013 bis 2015 war Lise de la Salle "Artist in Residence" der Philharmonia Zürich und führt unter der Leitung von Fabio Luisi sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninow auf. Die CD-Box mit der Gesamtaufnahme erschien im Oktober 2015.
In der Saison 15/16 unternahm sie grosse Tourneen mit Orchestern durch Italien, Japan und die Niederlande. Weitere Höhepunkte waren Klavierabende beim Lucerne Festival, Verbier Festival, Kissinger Sommer, bei den Musikfestspielen Potsdam und Dresdner Musikfestspielen. Des Weiteren spielt sie unter anderem mit dem BR Kammerorchester, dem SWR Symphonieorchester Freiburg-Baden Baden, den Solistes Européens Luxembourg, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Baltimore und Detroit Symphony Orchestra.
Termine
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1. Violine
Alexis Vincent
1. Konzertmeister
Alexis Vincent ist seit 2004 erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters. Sein Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Prof. Michèle Auclair absolvierte er mit dem Premier Prix, weitere Studien bei der Oistrach-Schülerin Prof. Rosa Fain, Musikhochschule Düsseldorf, schloss er mit Auszeichnung ab. Seine Ausbildung als Kammermusiker erhielt er u.a. durch das Amadeus Quartett und das Borodin Quartett.
Während zehn Jahren als erster Konzertmeister des Sinfonieorchesters Aachen, arbeitete er als Gastkonzertmeister bei dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem NDR Hannover, dem Limburgs Symfonie Orkest Maastricht, den Wuppertaler und den Düsseldorfer Symphonikern. In der Schweiz arbeitet er ausserdem als Konzertmeister mit dem Zürcher Kammerorchester, der Camerata Bern, dem Basler Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Argovia Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse romande zusammen.
Als Dozent für Violine unterrichtete er von 1992 bis 2004 an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen.
Alexis Vincent spielt leidenschaftlich gerne Kammermusik und engagiert sich intensiv sowohl für zeitgenössische Musik als auch für historische Aufführungspraxis.
Über seine Tätigkeit als Konzertmeister und Kammermusiker hinaus erwarb sich Alexis Vincent mit einem Repertoire von Vivaldi bis Unsuk Chin einen Ruf als brillanter Solist.
Alexis Vincent wurde in Paris, Frankreich geboren. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini – einer grosszügigen Leihgabe der Freunde des Berner Symphonieorchesters.
Termine
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2. Violine
Anouk Theurillat
2. Violine | Solo
1976 in Grenoble/Frankreich geboren.
Ausbildung am Pariser Konservatorium bei Boris Garlitsky und an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin bei Ulf Wallin sowie bei Ensembles wie dem Ysaye Quartett, dem Alban Berg Quartett und Amadeus Quartett. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und European Union Youth Orchestras.
Zwischen 2001 und 2006 Mitglied des Berliner-Sinfonie-Orchesters. Seit Januar 2007 Stimmführerin der 2.Violinen im Berner Symphonieorchester.
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Viola
Yutaka Mitsunaga
Viola | Solo
Der 1971 geborene Japaner erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bei Sumiko Edo. 1990 wechselte er an die Musikhochschule Detmold und studierte bei Nobuko Imai. 1992 wechselte er zu Thomas Riebl an das Salzburger Mozarteum. Dort schloss er 1996 mit Auszeichnung ab.
Yutaka Mitsunaga kann auf solistische Auftritte mit dem Detmolder Kammerorchester, der Salzburger Kammerphilharmonie, den Salzburger Virtuosen und der Nieder-Schlesischen Philharmonie zurückblicken; bei diesem Orchester war er von 1994 bis 1997 auch Solobratscher.
Dieselbe Position hatte er zwischen 1998 und 2006 bei den Münchner Symphonikern inne; danach bestritt er eine Saison als Solobratscher des Tiroler Symphonie-Orchesters. Aushilfsengagements hatte er beim New Japan Philharmonic Orchestra, dem Hiroshima Symphonic Orchestra, dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Münchner Kammerorchester.
Yutaka Mitsunaga spielt regelmässig Kammermusikkonzerte mit dem Schweizer Stargeiger Alexandre Dubach. Ausserdem konzertierte er mit dem Berner Violinisten Thomas Füri.
Nachdem er 2007 beim Berner Symphonieorchester schon das Probespiel zum stellvertretenden Solo-Bratschisten erfolgreich bestanden hatte, gewann er im selben Jahr das Probespiel Solo-Viola. 2008 brillierte Yutaka Mitsunaga als Solist mit dem BSO in Strauss’ «Don Quixote».
Yutaka Mitsunaga spielt eine von Olivier Krieger – auch BSO-Musiker – 2010 gebaute Bratsche.
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Violoncello
Constantin Negoita
Violoncello | Solo
Constantin Negoita wurde in Rumänien geboren. Er schloss seine Ausbildung an der Musikakademie in Bukarest bei Serafim Antropov ab und trat in die Philharmonie George Enescu ein.
Danach erhielt Constantin Negoita ein Stipendium für die Klasse von Guy Fallot am Konservatorium in Genf, wo er den Premier Prix de Virtuosité gewann. Während dieser Zeit wird Constantin Negoita Mitglied des Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er öfters als Solist auftritt. Gleichzeitig pflegt er eine rege Konzerttätigkeit und arbeitet mit dem Radio Suisse Romande an verschiedenen Aufnahmen.
Vom symphonischen Repertoire angezogen, wechselt Constantin Negoita zum Berner Symphonieorchester, wo er seit 1989 Solocellist ist.
Er ist Mitglied vom String Festival in Orvieto, Italien und tritt am Festival von Philadelphia, USA, sowie in Japan auf. Constantin Negoita ist Mitglied verschiedener Formationen, wo er als Solist und Kammermusiker wirkt.
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Kontrabass
Gabriel Duffau-Vacariu
Kontrabass | Solo
Gabriel Vacariu wurde 1981 in Bukarest, Rumänian geboren und begann seine Musikstudien als Siebenjähriger an der "Dinu Lipatti"-Musikschule. Seine Schulzeit schloss er 1999 mit dem Abitur (Hauptfach Kontrabass) bei Prof. Luchian Alexandru ab.
Danach studierte er an den Musikhochschulen Bukarest, Trossingen, Karlsruhe und Nürnberg bei den Professoren Ioan Cheptea, Ovidiu Badila, Wolfang Güttler und zuletzt bei Dorin Marc, bei dem er 2005 die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
Er ist Preisträger des Nationalen Wettbewerbs für Musik, Bukarest, des Jungen Internationalen Kontrabasswettbewerbs Kromeriz/Tschechien, des Internationalen Wettbewerbs für Kontrabass, Johann Sperger (Sonderpreis für ausgezeichnete Leistung) und des 40. Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2005 (3.Preis).
Er spielte u.a. im SWR Rundfunk- Sinfonieorchester Kaiserslautern, beim WDR Sinfonieorchester Köln, der Tonhalle Zürich und ab der Saison 13/14 mit dem Sinfonieorchester des SWR (Baden-Baden und Freiburg).
2003 war er 1. Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Philharmonikern; es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Symphonikern. Neben seiner Orchestertätigkeit trat er u.a beim Berner Symphonieorchester( Passione Amorosa) unter Andrey Boreyko und der Vogtland Philharmonie auf. Als Kammermusiker war er u.a. im Rahmen des Festivals "Bachwochen Thun" mit dem Oboisten Albrecht Meyer (Berliner Philharmonikern) zu hören.
Ausserdem ist Gabriel Vacariu Fachdozent für Kontrabass bei der Jungen Philharmonie Valiant (2012, Dir. Kaspar Zehnder) und der Europa Philharmonie.
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Flöte
Emmanuel Pahud
Emmanuel Pahud erhielt als Sechsjähriger in Rom den ersten Flötenunterricht. Später studierte er in Brüssel, dann in Paris bei Michel Debost sowie in Basel bei Aurèle Nicolet. Orchestererfahrungen sammelte er als Solo-Flötist im Radio-Sinfonieorchester Basel und bei den Münchner Philharmonikern, bevor er 1993 als Solo-Flötist zu den Berliner Philharmonikern kam. Zwischenzeitlich Professor am Genfer Konservatorium, kehrte Emmanuel Pahud im April 2002 zu den Philharmonikern zurück.
Als Solist konzertiert er weltweit mit den grossen Orchestern – bei den Berliner Philharmonikern war u. a. mit den Flötenkonzerten von Marc-André Dalbavies und Elliott Carter zu hören – sowie als Kammermusiker in verschiedenen Duo- und grösseren Ensemblebesetzungen. Für seine zahlreichen Einspielungen hat er bedeutende Preise erhalten. Wegen seiner Verdienste um die französische Musik wurde der Musiker im Juni 2009 mit dem französischen Orden für Kunst und Literatur ausgezeichnet.
Termine
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Oboe
Adam Halicki
Oboe | Solo
Adam Halicki studierte an der Musikakademie Warschau bei Prof. Stanislaw Malikowski und an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Günther Passin, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt.
Noch während seiner Studiumszeit sammelte er Orchestererfahrungen bei Nationalphilharmonie Warschau, Münchner Philharmoniker und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Im Jahre 1985 war er erster Preisträger des polnischen Oboenwettbewerbs und 1986 des polnischen Kammermusikwettbewerbs.
Seit 1990 ist Adam Halicki Solo-Oboist beim Berner Symphonieorchester und hier schon mehrfach als Solist aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Eliahu Inbal, Dimitri Kitajenko, Andrey Boreyko und Mario Venzago mit Oboenwerken von R.Strauss, B.Martinu, F.Martin und W.A.Mozart.
Er widmete sich vermehrt der Kammermusik und tratt u.a. mit dem renommierten Streichquartett Camerata, dem Schweizer Streichquartett Aria, dem Ensemble Schweizer Solisten, dem Berner Bläserquintett und dem Ensemble Col Legno an internationalen Festivals auf, u.a. am Lucerne Festival, an der Münchener Bienale, am Paderewski in Memoriam und am Mozart Festival Warschau. Eine CD von A.Halicki und Camerata Quartett mit Werken von A.Reicha, A.Dorati und M.Arnold erschien bei „DUX“.
Als Solo-Oboist tratt er auch bei anderen Orchestern auf: dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, National Philharmonie Warschau, Orchester der Oper Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, Festival Strings Lucerne, Zürcher Kammerorchester, Camerata Bern, Camerata Zürich, Sinfonieorchester Basel und dem AML Luzerner Sinfonieorchester.
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Klarinette
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Fagott
Monika Schindler
Fagott | Solo
Monika Schindler studierte Fagott u.a. bei Michael Held, Prof. Albrecht Holder und Prof. Günter Pfitzenmaier. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und war Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung und der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".
Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde.
2004 spielte Monika Schindler als Praktikantin im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 wurde sie Solo-Fagottistin bei der Neubrandenburger Philharmonie. 2007 machte Monika Schindler ihr Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. E. Hübner.
Monika Schindler ist Gründungsmitglied des "arirang-Quintetts", mit dem sie schon viele internationale Preise gewonnen hat (u.a. 2. Preis der internationalen Wettbewerbe in Schwerin, "Henri Tomasi" in Marseille, Kammermusikwettbewerbes in Osaka). Ausserdem unterrichtet sie Fagott an der Musikschule Wohlen.
Seit der Spielzeit 2007/08 ist sie Solo-Fagottistin des Berner Symphonieorchesters.
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Horn
Olivier Alvarez
Horn | Solo
Olivier Alvarez wurde 1967 in Lyon geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Edmond Leloir am Conservatoire de Musique in Genf.
1985 gewann er den ersten Preis beim Schweizerischen Musikwettbewerb und ging zudem im Concours d’Exécution musicale de Riddes als Preisträger hervor. Als er 1991 sein Hornstudium am Konservatorium in Genf (Klasse Bruno Schneider) abschloss, wurde ihm ein Premier Prix de Virtuosité avec Distinction und Spezialpreis verliehen.
Seit 1991 ist Olivier Alvarez Solohornist im Berner Symphonieorchester. 1993 wurde er als Hornlehrer für die Berufsklasse an die Hochschule für Musik Lausanne gewählt.
Neben seinen Tätigkeiten im Orchester und an der Musikhochschule tritt Olivier Alvarez oft auch als Kammermusiker und als Solist mit verschiedenen Ensembles auf. Zusammenarbeit mit dem Bläserensemble Sabine Meyer und Tourneen in Europa.
Olivier Alvarez ist Mitglied des Berner Bläserquintetts. Ausserdem spielt er mit verschiedenen Orchestern wie Tonhalle Orchester Zürich, Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado, Opernhaus Zürich, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Ensemble Instrumental Michel Corboz, Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne.
- Trompete
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Posaune
Stanley Clark
Solo | Altposaune
Stanley Clark wurde in Toronto/Kanada geboren. Er studierte an der University of Toronto und am Royal College of Music in London. Er war Solo-Posaunist in zahlreichen Symphonieorchestern: Canadian Chamber Orchestra, Kitchener-Waterloo Symphony, Winnipeg Symphony Orchestra und PACT Symphony Orchestra (Pretoria). Seit 1985 ist Stanley Clark Solo-Posaunist im Berner Symphonieorchester. Zudem hat er in zahlreichen namhaften Orchestern wie RSO Frankfurt, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, The Halle Orchester, Royal Liverpool Philharmonic oder Toronto Symphony gespielt.
Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst Formationen wie das Canadian Chamber Ensemble, die International Brass Soloists und Ensemble ZERO.
1987 gewann Clark die Silbermedaille beim Internationalen Prager Frühling, was zu zahlreichen internationalen Solokonzerten und Tourneen mit Symphonie- und Blasorchestern sowie Brass Bands führte. Es existieren zahlreiche CD-Aufnahmen mit Klavier, mit der Brass Band Berneroberland sowie die Symphonie für Posaune und Orchester von Ernst Bloch und die Welturaufführung von Claus Cornell's "Legend at Mary's Peak" mit dem Berner Symphonieorchester. Im Herbst wird er seine nächste CD mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau Christina Bauer-Clark aufnehmen.
Stanley Clark ist Professor und Leiter der Fachgruppe Blechbläser an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Swiss Jazz School und gibt weltweit Meisterkurse für Solisten sowie für Probespiel- und Performancetraining.
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Tuba
Daniel Schädeli
Tuba | Solo
Nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Solotubist im Berner Symphonieorchester, im Gstaad Festival Orchestra, sowie als Mitglied des international preisgekrönten Ensembles Lucerne Chamber Brass, blieb die pädagogische Tätigkeit immer eines seiner zentralen Anliegen. Sei es als Gastdozent in Privat- und Meisterkursen, Workshops oder in seiner ursprünglichen Heimat, an der Musikschule Region Wohlen, an welcher ich in den letzten 15 Jahren verschiedene Projekte zur gezielten musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut habe.
2005 -2007 betreute Daniel Schädeli innerhalb der Interpretationsforschung der Hochschule der Künste Bern das durch den schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekt zur Rekonstruktion von historischen Tuben (Ophicleiden), und durfte somit den Grundstein für weitere Forschungsprojekte im Bereich der historischen Blechbläser legen.
2003-2004 war er mit dem Ensemble Lucerne Chamber Brass an einem Forschungsprojekt der Musikhochschule Luzern zur Erforschung der Schweizer Volksmusik des 19. und 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit einer CD, verschieden Auftritten an internationalen Festivals und in Radiostationen wurde diese Arbeit dokumentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.
Solistische Engagements verbinden ihn u.a. mit dem Berner Samphonieorchester, dem Berner Kammerorchester, dem Orchesterkollegium Winterthur, dem Ludus Ensemble, dem Sinfonieorchester Thun, dem Sinfonischen Blasorchester Bern, dem Blasorchester Luzern sowie dem Sinfonischen Blasorchester und der Brass Band des schweizerischen Armeespiels.
Komponisten wie Julien-François Zbinden, Jost Meier, Dominique Roggen und Jean-Luc Darbellay widmeten Daniel Schädeli bereits Solowerke.
2014 erschien seine Solo- CD „Solissimo“ beim Label Musiques Suisses. Nebst Liveübertragungen und weiteren Aufnahmen in den verschiedensten Bereichen, sind mit Lucerne Chamber Brass mehrere CD’s bei den Label Sony, Musiques Suisses und Animato erschienen.
Daniel Schädeli arbeitet mit zahlreichen Orchestern und Kammermusikformationen im In- und Ausland zusammen. Konzertauftritte führten ihn durch verschiedene Länder Europas, nach Nordamerika und Nordafrika. Als Gast wurde er u.a. an renommierte Institutionen wie dem Trintiy College of Music London, oder dem Royal Welsh College Cardiff eingeladen und durfte in der legendären „Wigmore Hall“ in London auftreten.
Aufgewachsen in der Region Bern, erhielt er seinen ersten Musikunterricht bei Markus Oesch und anschliessend bei Guy Michel. Er schloss in den Bereichen Orchesterdiplom an den Musikhochschulen Luzern bei Simon Styles , Solistendiplom in Zürich bei Anne Jelle Visser und in Bern mit dem Pädagogikdiplom jeweils „mit Auszeichnung“ ab.
Termine
- Harfe
- Pauke / Schlagzeug