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Yannick Weber und Trainer Chris McSorley führten Servette nach einem 0:2-Rückstand zum Sieg über Lugano. Der NHL-Verteidiger Weber erzielte das 1:2 und das 3:2 jeweils mit Weitschüssen im Powerplay, McSorley nahm in der Verlängerung beim Stand von 2:2 Goalie Tobias Stephan zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Lugano hätte mit einem Schuss ins leere Tor in doppelter Unterzahl den Sieg stehlen können. Stattdessen traf aber Weber 21 Sekunden vor Ende der Verlängerung zum 3:2.
Der HC Davos (9.) und der EV Zug (10.) liegen nun schon 4 respektive 5 Punkte hinter Platz 8 zurück. Tyler Seguin und Emanuel Peter erzielten kurz vor und kurz nach der ersten Pause die Bieler Tore zum 2:1-Sieg über Zug. Damien Brunners Anschlusstreffer für Zug kam in der 58. Minute zu spät. Und Davos führte zwar im Zürcher Hallenstadion mit 1:0, kassierte dann aber innerhalb von fünf Minuten durch Mark Bastl und Mathias Seger die Gegentore zur 1:2-Niederlage.
Schon die fünfte Niederlage im achten Spiel kassierte der SC Bern. Die Berner gingen in Freiburg durch Mark Streit zwar schon nach 113 Sekunden in Führung, sieben Minuten später hatte Fribourg durch Joel Kwiatkowski und Tristan Vauclair das Spiel aber schon gedreht. Das torreichste Spiel der noch jungen Saison lieferten sich die Rapperswil-Jona Lakers und die SCL Tigers. Langnau führte zwar nach dem ersten Abschnitt mit 2:0, verlor letztlich aber 4:8.