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Das Haus ist 1913 im Engadinerstil gebaut worden und ist mit reichlichen Sgraffito-Verzierungen versehen. Während mehreren Jahren als hochalpines Töchterinstitut betrieben. Heute ist es ein Hotel.
Das Dorf besteht aus 7 Gebäuden, darunter auch eine Darstellung von Heidi’s Haus, ein Sägewerk, ein Bauernhaus, das Gemeindehaus und weitere typische Häuser des Kantons Graubünden. Eine ähnliche Gegend inspirierte 1880 Johanna Spyri die Geschichte von Heidi.
Alphütte für die Produktion von Käse, restauriert mit finanzieller Hilfe von der Schweizerischen Berghilfe
Ist ein malerisches Fleckchen im St. Gallischen Rheintal gelegen. Die Umgebung und die Gebäude widerspiegeln genau den typischen St. Galler-Geschmack für die schön dekorierten Holz-Gebäude.
Der Gründer der Knie-Dynastie kam kurz im Jahre 1784 als Sohn des Leibarztes der Kaiserin Maria Theresia zur Welt. Im Jahre 1803 gründete Friedrich Knie als 19- jähriger eine Kunstreiter-Gesellschaft. 1919 gründete die vierte Generation den Schweizer National-Zirkus.
Dieses Engadiner Patrizierhaus wurde 1647 gebaut. Nach Überlieferung diente das Haus früher als Kloster.
Luftseilbahn mit 2 Sektionen mit einer Gesamtlänge von 4500 Meter. Die Höhendifferenz beider Sektionen beträgt 1433 m.ü.M. Die Bahn führt in das weltbekannte Sommer- und Winterskigebiet am Corvatsch im Engadin.
Berühmte olympische Bahn in St. Moritz auf der, ausser den Nationalen und Internationalen Bob-Meisterschaften, wo auch Skeleton- und Rennrodel-Rennen stattfinden.
Der Turm wurde um 1139 erbaut und später in zwei Bauetappen auf die heutige Höhe von ca. 25 Meter ausgebaut. Heute ist der Turm, der in einem Rutschgebiet steht und eine Neigung von 10° aufweist, das Wahrzeichen von St. Moritz GR.
Mitte 9. Jahrhundert stand hier eine königliche Raststätte am Reichsweg. Das jetzige Gebäude wurde im 16. Jahrhundert erbaut und seither wurde das Äussere nur unwesentlich verändert.
Das typische Bündnerhaus ist ein massives Stein-Gebäude mit einem grossen Dach, kleine Fenster und ein grosses Portal. Normalerweise leben zwei Familien unter dem gleichen Dach. Die Fensterrahmen, die Türarkaden und die Ecken des Gebäudes sind mit Blumen-, Geometrie- oder Wappenfiguren-Motiven dekoriert. Die kleinen Fenster, unregelmässig verteilt, verbreiten sich gegen aussen, um mit möglichst wenig Wärmeverlust…
Wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut. Die Fresken auf den Fassaden stammen aus 1891. Interessant ist, wie eine gelungene Mischung von verschiedenen Stilperioden harmonisch in einem einzigen Gebäude nebeneinander bestehen.