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Physik des Feldraumes
Seit Euklid ist der Raum leer und ohne Eigenschaften.
Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Raum als Träger von Feldern
gesehen, insbesondere Faradays elektromagnetische Felder. Er war
nicht mehr leer und wurde (nach Maxwell) als Äther gesehen. Seit dem
Michelson-Morley-Experiment der konstanten Lichtgeschwindigkeit
konnte die Vorstellung eines Äthers nicht beibehalten werden.
Einstein betrachtete ihn wieder als leer und ohne jegliche
physikalischen Eigenschaften. Licht musste daher als Teilchen mit
wellen-mechanischen Eigenschaften gesehen werden , was sich
eigentlich widerspricht.
Bis heute wird diese Sichtweise beibehalten. Allerdings war der Raum wieder der Träger von Kraftfeldern ohne dass man sich um den unlogischen Gebrauch des Ausdrucks „Feld“ Gedanken machte. Stattdessen wurden die Felder mathematisch wieder als Teilchen (Gauge Bosonen) gedacht. Es wurde jedoch immer schwieriger, den Raum weiterhin als leer zu sehen und endete darin, dass er als ein Meer von virtuellen Teilchen und Antiteilchen betrachtet wird. Noch widersinniger wurde es, als von Vakuumenergie unvorstellbarer Grösse die Rede war. Das Dilemma war da.
Ich möchte darauf nicht näher eingehen sondern eine Lösung vorstellen. In der String Theorie wurden Ansätze dafür gezeigt. Die verschiedenen Energie-Grössen sind als 11Dimensionen (3 Raumdimensionen + 6 Eigenschafts-Dimensionen + Zeit) definiert, wodurch viele Probleme gelöst wurden. Nur, aus was bestehen die Strings und was ist in den Zwischenräumen? Als aussichtsreichster Gegenkandidat gilt für mich immer noch Einsteins Feldtheorie. Ein Feld ist ein Raumbereich, Einstein sah ihn als ein 4D Raum-Zeit-Kontinuum. Dr. P. Laviolette sah ihn als reines Theorem, als Träger eines absoluten Referenz Rahmens, der wiederum Träger relativer Reverenz Rahmen ist, die den relativistischen (jedoch nicht physikalischen) Raum darstellen. Der eigentliche physikalische Raum wird dort durch seine Auffüllung von „etherons“ gebildet.
Über Raum als Theorem kann aus logischer Sicht nichts gesagt werden, da es eine Denkgrenze wie 0 oder ∞ ist. Im Folgenden wird daher nur über das geredet, was den Raum auffüllt. Durch seine Felder unterscheidbarer Eigenschaften wird der Raum ab nun als Feld-Raum beschreibbar. Der Feld-Raum ist relativistisch d.h. seine Messergebnisse sind auf sich selbst bezogen bzw. auf das Referenz Feld, in dem die Messung gemacht wird. Da die Felder mit anderen Feldern kulminieren, müssen übergeordnete Eigenschaften ebenfalls als Referenz definiert werden. Hier sind es E=Energie, M=Masse, S=Spin, D=Raumdimensionen und Zeit. Wie die folgenden Beschreibungen zeigen, wird die 4. Raum-Dimension zwingend notwendig. Es ist jedoch logisch, dass es mehr als 4 Dimensionen geben kann. Noch komplizierter wird es, dass es Raum Strukturen aus 1D, 2D 3D usw. geben kann, die in ihrer gesamten Struktur höhere Dimensionen bilden und referieren. So z. B. kann ein zu einem Ball geknautschtes Papier ein Ball referieren anstatt eine 2D Fläche. In diesem Falle würde die 2D Form eine Gegenseite haben müssen, in der Physik die Supersymmetrie. Wir könnten daher ableiten, dass die Notwendigkeit einer Supersymmetrie in der Teilchen Physik beweist, dass unser Feld Raum sinnvoll auch als 4D angesehen wird.
Der 4 dimensionale-Raum
In der 4D-Sicht auf
unserem 3D-Raum (z.B. hier als 3D-Fläche) kann der Raum in Schichten
unterteilt vorgestellt werden, die je von einer Basis Frequenz
präsentiert werden. Diese Schichten bilden die Basis einer ganzen
kommunikativen Welt mit eigenen Quantum-Grössen. In unserem 3D-Raum
gelten Feld Werte mit einer Quantum-Grösse, die Planck’sche Grösse
h. Dem zu Folge haben sie auch eine Grund Frequenz (F = p / h). Die
Phasen-Länge dieser Frequenz wäre dann die kleinste mögliche
Abmessung (Planck’sche Länge). Die wahre Planck'sche Länge kann
heute nicht festgestellt werden, da die Wissenschaft keine
oktavenmässige Unterteilung des Matrix Raumes kennt. Ihre räumliche Struktur wäre die
Matrix, die in der Schrift „Matrix“ genauer beschrieben ist. Wie bei
der Harmonie Lehre in der Musik entstehen durch Fluktuationen der
Feld Zellen, die von der Basis Frequenz gebildet werden, wiederum
Feld Zellen grösserer Abmessungen und kleinerer Frequenz, die als
Teilchen oder Feldeigenschaften unsere Welt bilden.
Da der Raum real ist und aus sich selber besteht, hat er keine Leere. Das Meer virtueller Teilchen bzw. die Vakuum-Energie sind die Eigenschaften der Raumzellen. Ihre Maßeinheiten sind im elektromagnetischen Feld sehr klein, im Gluonen Bereich noch kleiner. Wie in meiner Schrift Matrix beschrieben, sind alle Feld-Zellen skalierbar, d.h. in noch kleineren Feld-Zellen unterteilbar. Die Spannungen im Feld Raum sind in diskreten Bereichen unterteilt, jedoch gleicher Natur, d.h. der Bereich der Photonen hat die gleiche Natur wie der Bereich der Gluonen.
Die Supersymmetrie
Die Supersymmetrie ist nicht nur die gleiche, sondern sogar dieselbe 3-dimensionale
Welt der Erscheinungen wie die unsrige. Wie kann sich das vorgestellt werden? Wenn
ein 2-dimensionaler Zustand angenommen wird, dann wird eine Seite in Papier
vorgestellt. Eine nur 2-dimensionale Seite wäre nicht real, wie alles was in
unserer Welt NICHT 3D ist. So ist es auch mit unserer 3D-Welt. Sie ist in
Wirklichkeit 4-dimensional. Das NUR 3D ist solang nicht real, bis es zum 4D
wird. Es gibt zu viele Indizien, die auf einfacher Art mit 4D erklärbar werden.
So wie die Papier-Seite im 3D eine Unterseite haben muss, so muss unser Raum im
4D eine Gegenseite haben. Diese ist nicht an einem anderen Ort sondern räumlich
im gleichen XYZ-Wert.
Jedes Atom, jedes Elektron und alle subatomaren Teile mit ein Zyklus (alt=Spin) von ½ kreisen von unserer Welt in die Supersymmetrie (SS) und zurück. Andernfalls hätten sie eine kaum vorstellbar kurze Lebens-Spanne in Pica-Sekunden. Die andere Hälfte ihres Zyklus ist in der SS. Dort sind alle Werte umgekehrt, Zeit, Raum und Spannung. Fermionen mit ½ Periode (alter Ausdruck=Spin) haben einen vollen Ausgleich der internen Spannung (+) (-) und im Raum. Die Zeit jedoch benötigt für einen vollen Zyklus beide Seiten des Raumes. Das ist der Grund, weshalb in unserer Welt die Zeit nur vorwärts laufen kann wärend in der SS sie nur rückwärts läuft.
Die Elektronen sind unter den Fermionen die Teilchen (richtig = Felder der Matrix), die intern voll ausgeglichen sind (sie haben nur Vektoren vom und zum Zentrum) und demonstrieren am besten die Eigenschaft, den gleichen Raum in der Elektronenbahn (wieder ein falscher Begriff, der hier nur zu Verständnis angewendet wird) einzunehmen, d.h. die 1. Bahn hat 2 Elektronen, das Elektron hat nicht Grösse 1/2 bzw. der Orbit Grösse 2, sondern die Elektronen nehmen den gleichen Raum xyz ein. In der klassischen Berechnung der Elektronen einer Bahn gilt daher Bahn-Nummer ^2 * 2.
Die Photonen und Bosonen schwingen nicht in die 4. Dimension und haben ihren Ausgleich pro Periode nur in einer Richtung. Sie sind auf unserer Seite und gleichzeitig auf der Seite der SS. Sie werden zur gleichen Zeit und Raum gezeugt.
Es stellt sich die philosophische Frage: Kann die deterministischen Bedingungen des Equilibriums mehr als eine in Harmonie erstarrte Welt aufbauen? Nun, wir sprachen bis jetzt über unsere 3D-Welt. Wir sprachen bis jetzt über eine Basis als universales Gesetz einer nur grob kalkulierbaren Welt. Wir sprachen über ein System, das uns das nicht greifbare begreifen lässt. Die höheren Dimensionen wurden nicht einkalkuliert. Der Rekord der Vergangenheit wurde nicht einkalkuliert. Die Zyklen, die vor dem kosmischen Super-Zyklus liegen, wurden nicht einkalkuliert.
Dies ist eigentlich der wahre Grund, warum die klassische Wissenschaft den Big Bang erfand, sie hatten den Anfang. Das ist der wahre Grund, weshalb sie das Schwarze Loch favorisierten, es war ein anderer Ausgang an „Gott“ vorbei. Den Einfluss höherer Dimensionen und Welten ersetzten sie mit der Kopenhagen Erklärung, wo im Kleinsten anstatt Harmonie das absolute Chaos lag und die Werte der Forschung zu Wahrscheinlichkeits-Werte degradiert wurden.
In der Feldraumtheorie liegen die Dinge umgekehrt. An der Basis, im Kleinsten, in der Matrix, dort herrscht die grösste Harmonie. Disharmonien würden die nächste Pica Sekunde nicht überleben. Harmonie als gebundene Unfreiheit. Erst in den grösseren Zyklen, wo die Kräfte kleiner und die Zeit-Elemente grösser sind, passiert Disharmonie als Mass der Entscheidungsfreiheit. Dort kann sich jedoch frei für die Harmonie zu den übergeordneten Zyklen oder zum Chaos entschieden werden. Die Harmonie und Gebundenheit an der Basis ist ein Erbe der vergangenen Zyklen, die Entscheidung in den grösser skalierten Zyklen kreieren die Erfüllung des grossen Zyklus, ein Entscheidungstor zu weiteren Welten.
Die stehende Welle
Stehende Wellen in der normalen Betrachtung sind Wellen im 3D, die sich spiegeln und an bestimmten Orten interagieren. Hier wird jedoch eine Wellebeschrieben, die rechtwinklig zum 3D-Raum schwingt . Das „Pauli exclusion principle“ z.B. verhindert, dass die Fermionen, obwohl Felder, sich kulminieren wie die Bosonen. Anstatt ein Prinzip auszurufen, ist es hier die 4. Raumdimension. Ein Feld (z.B. Fermion) mit einem Schwingungs-Vektor rechtwinklig zum 3D Feld-Raum kulminieren nicht im 3D-Raum. Die quantenmechanische Beschreibung einer stehenden Welle sollte jedoch später behandelt werden.
Masse
Die Experimente von CERN werden nur als elektromagnetische Werte ausgewertet. Dabei muss bedacht werden, dass ein Teil der Energien auch in der 4. Raumdimension Werte bekommen. Wenn z.B. in zu kleinen 3D-Bereichen zu grosse Energien erzeugt werden, die sich nicht schnell genug mit C in den Umgebungsraum ausgleichen können, dann entsteht eine Wölbung in der Sicht des 4D-Raumes. Dort wird mit der erhöhten Spannung C' < C. Die Auswertung in solchen Fällen kann nicht mehr nur im elektromagnetischen 3D-Raum gemacht werden. In solchen Fällen bekommen auch Bosonen mit Spin 1 eine Masse.
Trägheit
Alle Fermionen haben ein Schwingungsvektor in die 4.Dimension, d.h. es entsteht im 3D Raum eine Kompression / Depression solcher Stärke, die sich mit C nicht ausgleichen kann und so in die benachbarten Parallel-3D-Räume (Vektor 4D) ausweicht und dort Werte bekommen. D.h. bevor die Schwingung nach 4D-oben sich mit C' neutralisiert, schwingt sie schon wieder nach 4D-unten in den Raum (in die Supersymmetrie). Die in dieser 4D-Schwingung festgehaltene Energie ist so gross, dass C' dort je nach Grösse des Vektors kleiner wird als C der Umgebung (Relativitäts Theorie). Das Resultat ist die Wirkung als Masse und Trägheit.
Gravitation
Dr. Paul Laviolette eröffnete mit seiner Subquantum Mechanik viele Erklärungswege für astrophysikalische Probleme. Die Beweise sind genügend, seine Theorie verdient einen festen Stand in der Physik. Ich bin jedoch der Meinung, dass seine Erklärung der Gravitation zu viele Statements benötigt. In dem vorliegenden Lösungsvorschlag soll der 3D-Raum selber dafür verantwortlich sein. Die Fermionen verformen die 3D Fläche unseres erlebbaren Raumes in der 4D-Sicht so, dass der Feldraum sich dort zusammen zieht, wo grosse Ansammlungen von Fermionen (kleinste Buckel in der 3D-Fläche) sich befinden. Das wiederum bewirkt ein Raum-Vakuum, das sich als Anziehung auswirkt.
Die Geometrie des Feldraumes
Ein Raum, der leer
ist, hat keine Geometrie, als solchen kann es ihn nicht geben. Ein
leerer Raum mit einer äusseren Geometrie ist ein Zwischenraum, nicht
real jedoch real begrenzt. Der Raum, der die Basis unserer Welt
bildet, ist real so wie unsere Welt auch, da sie auf ihn basiert. Er
ist das Medium, das
die
Kräfte erzeugt, die unsere Welt bilden. Alle Dinge unserer Welt
werden zu ihr selbst relativiert. Wir können sie messen, die Masse
jedoch sind ebenfalls von unserer Welt, wir haben die Welt mit sich
selber gemessen. Kurz: Unsere Welt muss ein kommunikatives soziales
Netzwerk sein. Was nicht kommuniziert, ist nicht vorhanden bzw.
umgekehrt, unzählige Welten müssen existieren, jedoch ohne
Kommunikation zu uns. Eine mögliche Brücke kann die Struktur unserer
Welt als Teil einer grösseren Struktur sein, die die Basis anderer
Welten sein könnte.
In meiner Schrift „Matrix“ zeigte ich rein theoretisch eine Tetra-Oktaeder Geometrie. Das dort abgeleitete Koordinatensystem wäre als Folgerung der Einzelformen ein Koordinaten-System mit 6 Achsen u; v; w; x; y; z. In denen würden nur Integer Werte eingetragen.
Der Raum in dieser Geometrie besteht aus Zellen der Grösse 1, die entlang der 6 Achsen nur Werte 1, 2, 3, ---- ∞ haben könnten. Die Distanz einer beliebigen Zelle zu einem beliebigen Zentrum wäre allerding mathematisch zu aufwendig. Deshalb würde so eine Geometrie nur für kleinste Räume sinnvoll. Für den Maßstab in unserer Welt sollten wir vom 3D-Raum mit den Achsen x, y und z sprechen, deren Distanzen von einem Punkt zum anderen mit √x²+x²+z² dargestellt werden kann.Der vorgeschlagene Feld-Raum mit der inneren Basis-Struktur aus Tetraeder / Oktaeder muss skalierbar sein. D.h. alle Formen müssen in ihrer Multiplikation sich selber, Tetraeder und Oktaeder wieder ergeben. Die Einheitsdistanz 1, die Distanz zwischen 2 Punkten, muss in der Multiplikation ganze Integer Werte zwischen 1 und ∞ ergeben. Es muss eine Abstandsbeziehung der Punkte im Sinne von harmonischen Tönen wie ½ = Oktave usw. vorhanden sein, damit eine harmonische Welt durch die Überlagerung von Frequenzen existieren kann.
Die Skalierbarkeit
Der vorgeschlagene Feld-Raum mit der inneren Basis-Struktur aus Tetraeder / Oktaeder muss skalierbar sein. D.h. alle Formen müssen in ihrer Multiplikation sich selber, Tetraeder und Oktaeder wieder ergeben. Die Einheitsdistanz 1, die Distanz zwischen 2 Punkten, muss in der Multiplikation ganze Integer Werte zwischen 1 und ∞ ergeben. Es muss eine Abstandsbeziehung der Punkte im Sinne von harmonischen Tönen wie ½ = Oktave usw. vorhanden sein, damit eine harmonische Welt durch die Überlagerung von Frequenzen existieren kann.
Feld Dynamik
Die Frage ist; muss man sich durch eine Feld Struktur
der Einheitsfelder von Feld zu Feld fortpflanzen (propagieren) oder
müssen die Felder zur Seite geschoben werden wie die Atome in
unserer normalen Welt. Die Antwort ist einfacher als ihre Erklärung.
Die Felder propagieren oder werden je nach Bedingungen verschoben.
Wenn der Raum mit einer inneren Spannung angenommen wird, die eine
Puls-Fortpflanzung mit C ermöglicht, dann ist es schwer sich
vorzustellen, dass ein Atom so eine Raumstruktur verschieben kann.
Wenn z.B. in einem Bernstein ein Käfer eingeschlossen ist, wird er
für immer dort bewegungslos eingeschlossen sein. Die einzige für uns
passende Vorstellung wäre, dass der Feld-Raum sehr weich ist, wobei
wir wieder bei der Äther-Vorstellung des 19. Jhd. sind.
Wenn aber Atome propagieren, warum werden sie in der Normalwelt verschoben, da sie ja auch Felder sind? Wie oben in Absatz „Stehende Welle“ dargestellt wird, kulminieren Fermionen prinzipiell nicht. Sie sind jedoch fähig, von Feld zu Feld zu propagieren. Das kommt daher, dass die Schwingung in die 4. Dimension in der 3. Dimension sich als Feldeigenschaft (Masse, Trägheit) der elektro-magnetischen Felder auswirkt. Das Feld eines Quarks oder Fermions lässt sich kulminieren, das Zentrum des Feldes nicht. Dies bedeutet nicht, dass das Zentrums-Feld, ein Feld um das Zentrum bzw. der Schwingung mit Vektor in 4D nicht propagiert.
Hier sollte erwähnt werden, dass ein Quark aus einer Zentrums-Schwingung von Zyklus ½ (vorher Spin) , einem Drehmoment der elektrischen Ladung und einem Feldausgleichs-Bereich von der Grösse eines Gluons besteht. Um sich im Feld-Raum fort zu bewegen, wird sich die Feld-Hierarchie „Quark“ im Feld-Raum von Zelle zu Zelle propagieren und von der zentralen Schwingung Zyklus ½ auf V<C abgebremst. Dabei muss bedacht werden, dass dieser Vorgang nicht auf der untersten Ebene der Basis-Raum-Struktur sondern im skalierten Bereich passiert.
Hierarchien des Feld-Raumes
In meiner Schrift „Matrix“ sprach ich von einer
logischen theoretischen Raum-Struktur. Diese ist jedoch nur als
skalierbare Basis zu verstehen. Sie wäre der Anfang aller Grössen
und theoretisch mit der Planck’schen Grösse zu vergleichen. Sie wird
hier nur für den möglichen 3D-Raum verantwortlich gemacht. Der
physikalische elektro-magnetische Bereich ist ein in der Hierarchie
weiter oben liegende Bereich bzw. Megastruktur. Diese Megastruktur
hat eine Grundfrequenz und Raumdichte, die die
Ausbreitungs-Geschwindigkeit C zu lässt und prinzipiell weitere 3
uns bekannte Substrukturen der Aggregats-Zustände beinhaltet. Dazu
sollten wir noch mindestens 2 weitere Aggregats-Zustände vorstellen.
Man muss sich den 3D-Raum so vorstellen, dass die Basisstruktur und alle Megastrukturen in einem harmonischen symmetrischen Verhältnis zu einander stehen und so ein gesamthaften Kommunikationsbereich entstehen lassen. Dieser ist endlich und wird von unharmonischen Bereichen eingegrenzt. Im 4D-Raum werden die Parallel-Welten in ähnlicher Form bestehen und nicht ohne Beeinflussung unserer Welt sein wie auch umgekehrt. Es könnten auch hierarchische Strukturen existieren, die z.B. eine Qualität wie „wahr“ „absolut“ auf einer Seite und „illusorisch“ „relativ“ auf der anderen Seite entstehen lassen. Es kann eine feste absolute Feld-Struktur als Basis eine fluktuierende mehr illusorische Welt tragen. Bei der Skalierung einer Basis-Feinstruktur zu Mikro-, Makro- und Megastrukturen könnte am oberen Ende eine vollkommene Harmonie oder ein totales Chaos sich gedacht werden. Es kann durch das Wirken von Harmonie der oberen Regionen in die unteren Regionen eine Transformation als Aszendenz (zum göttlichen, wenn religiöse Begriffe für den einen oder anderen angenehmer scheinen) erzeugen (. . . ) oder vice versa.
Die Quelle allen Seiens
Ein Vogelschwarm (murmuration). Zeigt er
die Dynamik erdmagnetischer Felder, ist er ein Geist, der sich in
Vogelseelen badet oder beides?
Das oben dargestellte Raum-Modell wurde als Hierarchie von unten nach oben dargestellt. Es gab Grenzen ohne Brücken. Nun möchte ich hier dieses Modell abrunden. Grundsätzlich würde eine Unten-Oben-Hierarchie nicht entwicklungsfähig, da keine Richtung vorgegeben wurde. Klar kann ein „Big Bang“ Szenarium eine Vorgabe sein, dessen Ablauf offen ist, kann ein Ball geworfen werden, dessen Ausgang in das Klirren einer Scheibe oder den „Tor“ Rufen Tausender enden kann. Das würde jedoch nicht meiner Einstellung entsprechen. Im Grunde genommen wäre der Welt-Ablauf in so einem Falle noch nicht einmal ein Prozess sondern nur so etwas wie ein Einschlag. Alles was ich von uns, der Natur und der Welt weiss, ist der Prozess von Entwicklungen nach unten und oben, die nur durch Einflüsse einer Harmonie in eine Disharmonie verstanden werden können. Ja, auch Zerstörung bzw. Entwicklung nach unten kann von einer Kraft höherer Ordnung d.h. intensiverer Harmonie verursacht werden. Der Fussabdruck eines Menschen kann ein Ameisen Volk zerstören.
Das Urbild einer dunklen Welt mit einer strahlenden Sonne darüber, in der alles nach oben strebt, aus den dunklen Bereich der Erde zu den hellen Gefilden des Himmels, verlangt einen Gegenpol der Raum-Matrix. Da Harmonie kommunikativ wirkt, nehme ich an, dass am oberen Ende der denkbaren Skalierung des Raum-Modells die Wirkung der Matrix Null erreicht. Es herrsch dort eine von uns nicht vorstellbare Klarheit und Harmonie. Diese dringt wie unsere Sonne im Frühling langsam in tiefere, chaotischere Regionen und bringt Wärme, Weisheit und Leben. Überall in dieser Rahmenvorstellung herrschen 2 Kräfte, die in einem Prozess mit bestimmter Richtung ablaufen. In unserer Welt scheint der Prozess eindeutig in der Richtung zur Harmonisierung zu gehen. Wie die Kräfte der Harmonisierung sich im Feld-Raum etablieren, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Es ist zumindest in unserem Welt-Feld-Bereich die Tendenz zur Harmonie zu spüren, die wir als Leben bezeichnen.
1.Original English Version Dez. 2016