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Greeenpeace hat eine Studie mit dem Titel “Die Pensionskassen, die Abholzung und die Klimakrise” publiziert, die heftige Kritik an der Anlagepolitik der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen übt. Kurz zusammengefasst heisst es: “Schweizer Pensionskassen investieren Vorsorgegelder
in die Zerstörung tropischer Wälder. Sie befördern
damit die Klimakrise und den Verlust der Artenvielfalt. Und sie tun kaum etwas, um die Abholzung zu stoppen.”
Weiter wird festgestellt: “Die Berechnung ergab, dass Schweizer Pensionskassen 2021 mit mindestens 60 Milliarden Schweizer Franken an Unternehmen beteiligt waren, die aufgrund ihres Geschäftsmodells sowie mangelhafter Richtlinien in hohem Masse für die Entwaldung tropischer Wälder verantwortlich sind. Das sind rund 5% der Schweizer Vorsorgegelder.Weiterlesen »
Parlamentarische Initiative; Eingereicht von Christian Dandrès, SP:
Die Bestimmungen über die Sammelstiftungen in der beruflichen Vorsorge sind so zu ändern, dass:
a. alle Personen, die im Rahmen der obligatorischen beruflichen Vorsorge bei einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung versichert sind, eine einzige Risikogemeinschaft bilden, ungeachtet dessen, dass sie bei verschiedenen Arbeitgebern angestellt sind; von den günstigeren Risikoprämien, die sich aus der grösseren Zahl der Versicherten ergeben, sollen gleichmässig alle Arbeitgeber profitieren;
b. jeder Rabatt, den eine Versicherungsgesellschaft einem Versichertenkollektiv einer Sammelstiftung gewährt, im prozentualen Verhältnis der individuellen Prämien gleichermassen allen anderen Versichertenkollektiven dieser Sammelstiftung gewährt werden muss;
c. die Überschussanteile (Art. 37 Abs. 3 VAG und Art. 153 Abs. 2 AVO) einzig entsprechend dem anteiligen Deckungskapital, ohne Berücksichtigung des Schadenverlaufs und des Verwaltungsaufwands, zugeteilt werden.
L’évolution démographique pose un énorme défi au système de retraite. Si la population ne veut pas travailler plus longtemps, il faudra accepter un niveau de vie plus faible, prévient Veronica Weisser. L’économiste et experte en prévoyance chez UBS explique pourquoi la réforme AVS 21 est importante.
Le Temps. Les Suisses sont de plus en plus inquiets pour leur retraite. Seuls 60% d’entre eux expriment encore leur confiance dans le système, montre le sondage M.I.S Trend réalisé pour «Le Temps». La prévoyance est-elle en crise?
Veronica Weisser: Le système est excellent, mais on nous a fait trop de promesses. La réalité, c’est qu’en Suisse nous avons les retraités les plus riches du monde. Les pays qui se rapprochent de notre niveau sont ceux où l’on travaille plus longtemps et où les cotisations et le taux de natalité sont plus élevés. Chaque pilier est confronté à de grands défis. Pour résumer, la problématique de l’AVS est qu’on nous promet des rentes qui seraient financées par des enfants que nous n’avons pas. Depuis les années 1970, nous n’en avons pas suffisamment.
Notre situation démographique est comparable à celle du Japon. La seule différence, c’est l’immigration en Suisse, qui ne résout pas le problème mais qui permet de le repousser. Le souci du deuxième pilier est que nous nous versons des rentes avec un capital qui ne nous appartient pas. La prévoyance professionnelle ne peut continuer à fournir les rentes promises que grâce à une redistribution, au détriment des jeunes générations. Or ce mécanisme n’est pas prévu dans la prévoyance professionnelle, car, contrairement à l’AVS, le principe est que tous les assurés se constituent leur propre rente. Enfin, nous n’épargnons pas assez dans le 3e pilier, car personne ne nous y oblige.
UBS hat 50 PKs befragt zu nachhaltigen Anlagen, alternativen Anlagen, Risikoeinschätzung, Zinswende, Portfolio-Duration. Rund vier Fünftel der antwortenden Kassen sind autonom, die restlichen Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtungen; knapp die Hälfte weist ein Vermögen von über 1 Mrd. Franken auf. Zum Thema Risikoabsicherung heisst es in der Auswertung:
Aufgrund des aktuellen makroökonomischen Umfelds ist es wenig überraschend, dass vor allem Geldpolitik, Inflation und Zinserhöhungen hoch oben auf der Risikoliste sind. Diese drei Risiken stehen bei je einem Drittel der Antwortenden an oberster Stelle und wurden auch insgesamt am häufigsten ausgewählt. Auch eine Rezession wird als Gefahr gesehen, allerdings für viele nur an zweiter Stelle.
Schuldenkrise, Handelsstreit und Stagflation wurden deutlich weniger in Betracht gezogen und waren selten die oberste Priorität (Abb. 17). Niemand hat angegeben, keine Risiken zu sehen. Weiter wollten wir wissen, gegen welche Risiken die Vorsorgeeinrichtungen Absicherungsmassnahmen treffen, wie diese aussehen, und was sie bereit sind, dafür zu zahlen.
Rund ein Drittel trifft keine Massnahmen (Abb. 18). Von denjenigen, die Massnahmen treffen, nutzen fast alle Währungsabsicherungen, was aufgrund der gesetzlichen Vorschriften wenig überraschend ist. Gegen das Zins-und Kursniveau werden selten Absicherungen implementiert und andere Absicherungsgründe wurden nicht erwähnt.
BfS: Die Publikation zur Pensionskassenstatistik 2020 basiert auf den aggregierten Ergebnissen der für das Geschäftsjahr 2020 durchgeführten Erhebung. Sie erläutert das Konzept der Erhebung und orientiert über die Struktur und die Entwicklung der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit aktiven Versicherten und reglementarischen Leistungen. Die kommentierten Ergebnisse liefern Kennzahlen und Informationen zur Struktur der Vorsorgeeinrichtungen, zur Situation ihrer Versicherten und Leistungen sowie zur Bilanz, zur Betriebsrechnung und zu den technischen Angaben. Abgeschlossen wird die Publikation mit einem Glossar zu spezifischen, in der Publikation verwendeten Fachbegriffen.
Avenir Suisse: In der Arbeitswelt ist die Teilzeitarbeit auf dem Vormarsch. Während 1991 fast 50% der Frauen und nur 8% der Männer Teilzeit arbeiteten, sind es dreissig Jahre später fast 60% der Frauen und 18% der Männer mit einem reduzierten Beschäftigungspensum. Dies entspricht einem durchschnittlichen Anstieg von 46% für beide Geschlechter (vgl. Abbildung). Darüber hinaus verfolgen viele Menschen keine lineare Karriere mehr beim selben Arbeitgeber, sondern wechseln das Unternehmen, kombinieren mehrere Stellen oder arbeiten teilweise als Selbständige. Schliesslich haben sich auch die Erwartungen der Arbeitnehmenden verändert: Gesucht sind eine bessere Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben, mehr Autonomie bei der Organisation der Arbeit und Flexibilität in Bezug auf Arbeitsbelastung, Arbeitszeiten und — wie wir während der Pandemie beobachten konnten — den Arbeitsort.
Bfs. Am 31. 12. 2021 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 8’738’800 Personen, 0,8% mehr als 2020. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann waren älter als 64 Jahre. Zudem lebten in der Schweiz 162 hundertjährige und ältere Personen mehr als im Vorjahr.
20,0% der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz sind zwischen 0 und 19 Jahren alt, 61,0% im erwerbsfähigen Alter (20–64 Jahre) und 19,0% über 64 Jahre alt.
Die Zahl der Personen ab 65 Jahren stieg um 1,9% von 1 629 700 im Jahr 2020 auf 1 661 300 im Jahr 2021. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nimmt weiter zu (+ 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zu 2020). In den Kantonen Tessin, Graubünden, Nidwalden, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Bern, Basel-Stadt, Uri, Glarus, Solothurn, Jura, Wallis, Obwalden und Appenzell-Ausserrhoden leben anteilsmässig mehr Seniorinnen und Senioren als Jugendliche unter 20 Jahren.
sda. Wäre bereits am 8. August abgestimmt worden, wären die beiden Vorlagen zur AHV-Reform angenommen worden. Dies ist das Ergebnis der ersten Abstimmungsumfrage im Auftrag der SRG. Für die AHV 21, die unter anderem die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre bringen würde, hätten 64% der Befragten gestimmt, 33% dagegen. Der Anteil der Unentschlossenen liegt bei 3%. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der AHV: 65% hätten ein Ja in die Urne gelegt, 29% ein Nein, 6% sagten, sie hätten sich noch nicht entschieden. 74% der Männer, aber nur 52% der Frauen gaben an, für die AHV 21 stimmen zu wollen.
Der Stiftungsrat der Swisscanto 1e Sammelstiftung hat Svenja Schmidt als neue Geschäftsführerin gewählt. Schmidt war in der Vergangenheit u.a. als Geschäftsführerin der Swisscanto Supra Sammelstiftung sowie der Swisscanto Freizügigkeitsstiftung tätig. Sie löst den bisherigen Geschäftsführer Andreas Schmeltzer ab, der sich innerhalb der PFS Pension Fund Services AG neuen Herausforderungen widmen wird. Das Verwaltungsgeschäft der Swisscanto 1e Sammelstiftung wurde im 2020 von der PFS Pension Fund Services übernommen.
Axa. Die Schweizerinnen und Schweizer blicken mehrheitlich glücklich bis sehr glücklich auf ihre Pensionierung. Allerdings hängt der «Glücksfaktor» stark mit den Finanzen zusammen: Wer sich finanziell nicht gut abgesichert fühlt und/oder nicht sparen kann, freut sich weniger auf die Pensionierung. Dabei handelt es sich in erster Linie um Teilzeit- oder nicht-berufstätige Personen der tiefen Kaufkraftklassen. Frauen und Personen unter 65 Jahren fühlen sich signifikant schlechter finanziell abgesichert als Männer und Personen über 65 Jahren.
Erwartet werden durchschnittlich rund 53% des letzten Lohnes von der AHV und Pensionskasse zusammen. Diese Erwartung sinkt kontinuierlich seit der Messung 2014 (65%).
Fabian Schäfer kommentiert in der NZZ die Abstimmungskampf-Strategie der Linken gegen die AHV-Reform. Er stellt fest:
Auch die reiche Schweiz kann die Schwerkraft der Demografie nicht ewig verdrängen. In den nächsten Jahrzehnten wird die Zahl der Pensionierten derart schnell zunehmen, dass einem schwindlig wird, wenn man sich vorstellt, wie stark Steuern und Lohnbeiträge steigen müssten, um die AHV weiterhin mit dem heutigen Rentenalter zu finanzieren.
Früher oder später müssen wir länger arbeiten, wenn wir unseren Kindern und Enkeln ohne schlechtes Gewissen in die Augen schauen wollen. Je länger wir diesen Schritt aufschieben, umso grösser sind die Lasten, die wir ihnen aufhalsen. Die Linke schliesst vor dieser Ungerechtigkeit routiniert die Augen.
Sie weiss genau, dass sie die Umverteilung von hohen zu tiefen Löhnen nirgends so leicht ausbauen kann wie in der populären AHV. Dass das Sozialwerk so beliebt ist, hat viel damit zu tun, dass man hier finanzielle Lasten unauffällig in die Zukunft verschieben kann – und sich dabei sogar noch sozial fühlen darf.
Pensionskassen könnten mehr Geld verdienen, wenn sie mehr in Aktien anlegten. Doch das ist gefährlich: Denn aufgrund der Rentengarantien und der Schwierigkeit von Sanierungen ist die Risikofähigkeit der Kassen limitiert, schreibt Hansruedi Scherrer von PPCmetrics in einem Beitrag der Schweizer Personalvorsorge. In seinem Fazit hält er fest:
Der Ball liegt bei der Politik und den Stimmbürgern: Soll weiterhin der Sicherheit der Renten und der Stabilität der Verzinsungen die höchste Priorität eingeräumt werden, oder werden flexiblere, dafür im Durchschnitt höhere Leistungen angestrebt? Wie viel Umverteilung zwischen den Generationen wird in der zweiten Säule toleriert?
Die berufliche Vorsorge ist eine wichtige und effiziente Säule des Vorsorgesystems. Die durchschnittlichen Vermögensverwaltungskosten betragen nur rund ein Viertel jener bei Privatanlagen.
Schade ist, dass heute viel Energie für Scheinoperationen am falschen Ort verschwendet wird: Weder die Einführung einer separaten Quote für Infrastrukturanlagen (seit 2020) noch die potentielle Abschaffung der BVV- 2-Anlagevorschriften (siehe dazu S. 22/23) werden einen messbar positiven Beitrag zur Lösung der anstehenden Herausforderungen
leisten können. Um eine solche zu finden, müssen wir uns zunächst bewusst machen, dass hohe Renditen bei tiefem Risiko eine Illusion bleiben werden.
Die gesellschaftlich angeblich benachteiligten Frauen sollen ihr Rentenprivileg bei der AHV behalten können, meinen die Gegner der AHV Reform. Die NZZ geht im Detail dem Argument nach.
Das Vorschieben des Frauenthemas ist politisch wirksam: Es liefert eine bequeme Ausrede für den Erhalt des Frauenprivilegs beim Rentenalter. Wie steht es also um das Ausmass der Ungleichbehandlung der Geschlechter? In der AHV sind die Frauen heute nicht etwa benachteiligt, sondern privilegiert. Das massgebende Kriterium ist hier nicht die Höhe der Jahresrenten, sondern das Verhältnis zwischen Einzahlungen und erhaltenen Leistungen. Gemäss der AHV-Statistik für 2021 kamen 34 Prozent aller Beiträge von den Frauen, und 55 Prozent der Rentenleistungen gingen an Frauen. Die Gründe sind vor allem die längere Lebenserwartung, die tieferen Löhne und die geringere Erwerbstätigkeit der Frauen.
Gemessen an der jüngsten Neurentenstatistik (für 2020) liegt die AHV-Durchschnittsrente für die Männer mit 1899 Franken pro Monat rund 10 Prozent über dem Niveau bei den Frauen. Diese Differenz ist durch deutliche Unterschiede der Rentenhöhe bei den Verheirateten getrieben. Doch dort spielt die Differenz in der Praxis kaum eine Rolle; Renten kommen bei Verheirateten faktisch beiden Partnern zugute. Bei den Ledigen, Geschiedenen und Verwitweten ist derweil die durchschnittliche Rentenhöhe bei den Frauen und Männern etwa gleich hoch.
In der zweiten Säule der Altersvorsorge (Pensionskassen für die berufliche Vorsorge) haben gut ein Drittel der privatrechtlichen Kassen und knapp zwei Drittel der öffentlichrechtlichen Kassen das Rentenalter 65 für Frauen schon eingeführt. Wie in der AHV ist auch hier das Verhältnis zwischen Einzahlungen und erhaltenen Leistungen für die Frauen günstiger als für die Männer; dies liegt vor allem an Geschlechterunterschieden in der Restlebenserwartung bei der Pensionierung. (…)
Gemäss Neurentenstatistik lag 2020 die durchschnittliche Rente für Männer in der beruflichen Vorsorge mit 2600 Franken pro Monat um fast 70 Prozent über dem Mittelwert bei den Frauen. Wie in der AHV ist die Differenz vor allem durch die faktisch irrelevanten Unterschiede bei den Verheirateten getrieben. Bei den Ledigen betrug die Differenz «nur» gut 3 Prozent.
20 Minuten berichtet über die im März von Stefania Prezioso Batou eingereichte parl. Initiative “für einen gesicherten, solidarischen und umweltbewussten Ruhestand”. Die Essenz: die 1. Säule wird massiv ausgebaut, das Obligatorium der 2. aufgehoben.
Politikerinnen der Gewerkschaften und der linken Parteien wollen keine Erhöhung des Frauen-Rentenalters und sie halten auch nichts von der Forderung der Ex-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, dass jede Frau mindestens 70 Prozent erwerbstätig sein soll.
Stattdessen fordern sie einen Totalumbau der Altersvorsorge: Die zweite Säule soll aufbehoben, die AHV massiv ausgebaut werden. Konkret sollen die AHV-Renten auf 4000 (Minimalrente) bis maximal 8000 Franken angehoben werden. Das verlangt eine parlamentarische Initiative der Genfer Nationalrätin Stefania Prezioso (Ensemble à gauche). Die berufliche Vorsorge wäre verfassungsrechtlich nicht mehr vorgeschrieben, der Bundesrat könnte aber Regeln zum individuellen Sparen erlassen.
Die steigende Lebenserwartung in Kombination mit einem zu hohen BVG-Mindestumwandlungssatz führt dazu, dass immer mehr Gelder innerhalb der 2. Säule (von den Erwerbstätigen an die Rentner) umverteilt werden. Wie stehen Sie zum Thema der Umverteilung innerhalb der zweiten Säule? Welche Lösungswege sehen Sie?
Auf die AHV21 folgt die BVG-Reform. Nachdem schon zwei Anläufe zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes in den Jahren 2010 und 2017 an der Urne verworfen worden sind, ist erneut eine Reform im Parlament in Vorbereitung. Der Nationalrat hat an Stelle des Botschaftsmodells im vergangenen Winter einen eigenen, der Sichtweise der Versicherer deutlich näherstehenden Revisionsvorschlag an den Zweitrat – den Ständerat – weitergereicht. Das Resultat der Vorberatung in der zuständigen Kommission wie auch der von Ständerat Josef Dittli eingebrachte Einzelantrag fanden im Ständerat keinen Zuspruch, das Geschäft wurde an die Kommission zurückgewiesen. Wir werden sehen, was die nächsten Wochen bringen – und ob der Ständerat in der Herbstsession Nägel mit Köpfen macht. Die Haltung der Versicherungswirtschaft bleibt trotz Inflation und angepasster Zinspolitik unverändert: Die Schweiz benötigt diese Reform, sie ist dringend und zwingend.