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«Wir brauchen Kooperation, insbesondere die Kooperation zwischen China und den USA», sagte Macron in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender CNN.
Für ihn bestehe die oberste Priorität auf globaler Ebene darin, bestehende Krisen zu lösen sowie Ungleichheit, Armut und den Klimawandel zu bekämpfen. Zur Unterzeichnung des Pariser Klimavertrags sei es 2015 auch gekommen, weil der damalige US-Präsident Barack Obama und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping sich einigen konnten, so Macron.
Macron hatte mit Interview-Äusserungen nach seinem China-Besuch Anfang April für Aufsehen gesorgt. Damals ermunterte er Europa zu einem eigenständigeren Kurs in der Taiwan-Frage und rief dazu auf, gleichermassen Distanz zu China und den USA zu halten. Europa drohe ansonsten ein «Vasall» zwischen den USA und China zu werden.
Peking sieht die demokratisch regierte Inselrepublik Taiwan als Teil der Volksrepublik an. Das Weisse Haus spielte Macrons Äusserungen damals herunter und lobte die Partnerschaft mit Frankreich. (sda/dpa)
Das Projekt macht Hoffnung in Zeiten des Krieges. Seit nun 20 Jahren importiert ein Schweizer Verein, gegründet von Menschen mit jüdischem und palästinensischem Hintergrund, Olivenöl von Bauernfamilien aus dem Westjordanland. Das Projekt ist ein Erfolg. Als der Verein an der Zürcher Bahnhofstrasse im Jahr 2003 zum ersten Mal das Produkt an einem Stand feilbot, hatte man insgesamt neun Tonnen Öl importiert. Dieses Jahr sind es 23 Tonnen. Der Import wird mittlerweile über die Zürcher Firma Gebana abgewickelt. Sie ist spezialisiert auf ökologisch und sozial sinnvolle Produkte.