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Die in der Fundamentalbegründung der »Dreiteilungshypothese« noch offen gebliebene Frage, ob und wie überhaupt mehr als drei Seiende gemäß der Hypothese zu rechtfertigen sind, mit welcher doch ausdrücklich eine gemeinsame Vielheit von jeweils immer nur genau drei aus einer jeden Teilung hervorgehenden Seienden behauptet wird, angesichts einer aber offensichtlich ständig erfahrenen Vielheit von deutlich mehr als drei Seienden, soll in dieser Spezialuntersuchung aus der Hypothese selbst heraus beantwortet werden. Ausgehend von der nur einfachen Dreiteilung, über zwei miteinander verknüpfte Dreiteilungen, der »trichotomen Fünfteilung«, bis zu beliebigen »trichotomen Vielteilungen« und schließlich zur »trichotomen Allteilung« und zur »trichotomen Grunderfahrung«, werden alle möglichen wie auch immer »Vielheiten« bestimmt und auf ihre inneren und äußeren Zusammenhänge hin untersucht. Mit dieser Arbeit ist die formale Geschlossenheit in der angestrebten Selbstbegründung der Hypothese endlich aufgezeigt. - Vorkenntnisse bisheriger Schriften zum Thema werden sehr empfohlen!
Mehr Informationen auf: www.dreiteilungshypothese.de
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