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Realisiert wird eine Einfamilienhausüberbauung mit insgesamt 19 6½-Zimmer Wohneinheiten in vier Reihen. Die einzelnen Reihen sind im Erdgeschoss durchgehend miteinander verbunden. Im Obergeschoss sind die Häuser voneinander abgesetzt. Die freien Zwischenräume in den Obergeschossen und der Verzicht auf ein mögliches Attikageschoss lassen so eine Luftigkeit und Durchlässigkeit entstehen, die spannungsvolle Durchblicke und Ausblicke auf das umliegende Panorama ermöglichen. Durch die gespiegelte Anordnung der Häuserreihen wird dies zusätzlich unterstützt. Dem Anliegen nach Privatheit in einer verdichteten Überbauungsstruktur wird durch die überlegte Positionierung, Ausrichtung und Grösse der Fensteröffnungen und der Abschirmung der privaten Freibereiche, wie beispielsweise dem geschützten Vorgartenbereich, Sorge getragen. Über einen Vorgarten erreicht man jedes Haus - dieser Vorgarten erweitert das Raumangebot um ein privates «Aussenzimmer». Im Erdgeschoss befinden sich die gemeinsamen Wohnräume sowie ein zusätzliches Zimmer. Grosszügige Fenster nach Süden sorgen für lichtdurchflutete Räume und den direkten Bezug zum eigenen Garten und dem gedeckten Sitzplatz. Über eine Treppe gelangt man ins Obergeschoss zu den Schlafräumen. Eine grosszügige Dachterrasse bereichert das Angebot an privaten Aussenräumen und lockert aus städtebaulicher Sicht die Geschlossenheit der Häuserzeilen in den Obergeschossen auf.
Projektteam: M. Doberstein, L. Hasani, I. Liniger, M. Guinot