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Stress ist in unserer heutigen Gesellschaft meist mit negativen Assoziationen behaftet, obwohl es auch positive Arten von Stress geben kann wie zum Beispiel ein Wettkampf.
Fachpersonen sprechen bei negativem Stress vom Distress und den meinen wir in der Regel, wenn wir jemandem erzählen, dass wir unter Stress stehen.
Über einen kurzen Zeitraum betrachtet ist ein Distress im Normalfall gut meisterbar. Dauert die Belastung aber länger, können nebst dem emotionalen Aspekt (Abschalten fällt schwer, man ist dünnhäutiger, Reaktionen fallen stärker aus als gewohnt, die Konzentration schwindet u.v.m.) auch körperliche Beschwerden wie z.B. Schlafstörungen, muskuläre Verspannungen und Müdigkeit bis hin zur Erschöpfung auftreten.