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Texas: Vorwürfe gegen Grenzschutz
Die Behörden des US-Bundesstaates Texas sollen verhindert haben, dass Migranten aus dem Grenzfluss Rio Grande gerettet werden konnten.
Ein Sprecher des Weissen Hauses sagte, drei Personen seien am Samstag in dem Fluss ertrunken und texanische Beamte hätten den US-Grenzschutz daran gehindert, zu helfen. Die US-Grenzpatrouille müsse Zugang zur Grenze haben, um die US-Gesetze durchzusetzen, sagte der Sprecher weiter.
Es gibt bereits seit längerem Spannungen zwischen der US-Regierung und Texas. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, wirft der Regierung von Präsident Joe Biden vor, nicht genug gegen illegale Einwanderung zu unternehmen.
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