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«Damit ihr nicht ermüdet»
Matthäus 27,43
Unter all den Schmähungen, die das Herz unseres Herrn Jesus in der Stunde seiner unaussprechlichen Erniedrigung trafen, hatte wohl keine einen schmerzlicheren Stachel, als der in Matthäus 27,43 aufgezeichnete Zuruf.
«Darum …»
Psalm 45,3.8; Jesaja 53,12; Philipper 2,9-11; Johannes 10,17
In Johannes 17 bittet unser Herr Jesus als Mensch in Abhängigkeit: «Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.»
«Dies aber ist das ewige Leben»
Johannes 17,3
Jeder Mensch bekommt bei seiner Geburt natürliches Leben. Die Äusserungen dieses Lebens in den ersten Monaten des Kindes sind zierlich und drollig, aber das ändert bald.
«Er wohnte unter uns»
Johannes 1,14-18
In diesem Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf der Tatsache, dass das Wort offenbart und Fleisch geworden ist, im Gegensatz zu den ersten Versen dieses Kapitels, die Ihn uns als Gott vorstellen.
«Erhöht»
Johannes 3,14; Johannes 8,28; Johannes 12,32
Der Apostel Johannes führt in seinem Evangelium drei Worte des Herrn an, mit denen Er andeutete, dass Er als Sohn des Menschen ans Kreuz «erhöht» werden würde.
«Es ist euch nützlich»
Johannes 16,7
Die Jünger, die mit dem Herrn Jesus lebten, durften sich eines überaus kostbaren Teiles erfreuen. Sie wurden Zeugen seiner zahlreichen Wunder; dreien von ihnen war es vergönnt, seine Herrlichkeit auf dem Berg der Verklärung zu sehen.
«Euch geschehe nach eurem Glauben»
Matthäus 9,29
Ist es nicht erstaunlich, dass es in jener grossen Gemeinde in der Wüste, die nebst Frauen und Kindern 600'000 Männer zählte, ausser Mose und Aaron nur zwei gab, die Glauben an den lebendigen Gott besassen?
«Grosse Freude»
Lukas 2,10
Freude ist für das Volk Gottes charakteristisch, wogegen sie in den menschlichen Systemen fehlt.
«Ich komme wieder»
Johannes 14,3
Der Herr hat gesagt: «Ich komme wieder.» Wenn das unsere Herzen nicht berührt, so doch sein Herz. Und wenn wir Ihn lieben, weil Er uns zuerst geliebt hat, so sehnen wir uns, bei Ihm zu sein.
«Ihr werdet meine Zeugen sein»
Apostelgeschichte 1,8
Ein wichtiges Missionsfeld ist in unserer nächsten Umgebung! Da ist ein Missionsfeld in unserer Nachbarschaft, in der Schule, an unserem Arbeitsplatz und auch an dem Ort, wo wir zusammenkommen.
«Meine Speise»
Johannes 4,1-42
Gott, der Sohn, lebt und wandelt und leidet als wahrer Mensch hier auf der Erde! Erhabener Anblick für das Herz des Gläubigen, der Ihn von Bethlehem an mit ehrfürchtigen Blicken begleitet!
«Sich selbst kann er nicht retten»
Markus 15,31
Über die Leiden eines Sterbenden zu spotten, ist nicht üblich. Selbst wenn es um einen Verbrecher ginge, würden die gewöhnlichen menschlichen Gefühle die Zuschauer von solchem Tun zurückhalten.
«So hat Gott die Welt geliebt»
Johannes 3,16
Gottes Liebe zu den Menschen der ganzen Welt ist die Grundlage aller Evangelisationsarbeit in Ihr, Gott liebt die Menschen –, nicht einen Teil davon, sondern alle, nicht eine Nation, sondern alle Nationen.
«So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag!»
Matthäus 6,34
Nimm Tag um Tag! O lade nicht auf deinen kleinen Karren die Sorgenlast von Jahren. Verborgen ist im Nebel doch
«Und sogleich» (1)
Markus 1,31.42; Markus 2,12; Markus 5,29
Das Markus-Evangelium ist zwar das kürzeste der vier Evangelien, aber die Botschaft von Markus ist aktuell und wichtig für uns alle, die wir dem Herrn dienen wollen.
«Und sogleich» (2)
Markus 5,42; Markus 7,34; Markus 10,52
Menschlich gesprochen gab es für Tochter des Jairus keine Hoffnung mehr – das Kind war gestorben. Der Geist Gottes zeigt uns im Bild des gestorbenen Kindes eine wichtige Wahrheit: der natürliche Mensch ist tot für Gott.
«Verharren»
Apostelgeschichte 1,14; Apostelgeschichte 2,42.46; Apostelgeschichte 6,4; Apostelgeschichte 11,23; Apostelgeschichte 13,43; Apostelgeschichte 14,22
In der Apostelgeschichte kommt an verschiedenen Stellen der Ausdruck «verharren» vor. Er bedeutet: in etwas bleiben oder darin fortfahren.
«Was bemühst du den Lehrer noch?»
Markus 5,35
Hat der Tod einmal zugeschlagen, dann ist alle Hoffnung dahin. Daher kamen sie auch von dem Synagogenvorsteher und sagten: «Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch?»
«Was ist das in deiner Hand?»
2. Mose 4,2; Johannes 6,1-15
Mose weidete die Herde seines Schwiegervaters. Seit seiner Flucht vom Hof Pharaos war das seine tägliche Aufgabe. Als er sie einmal an den Berg Gottes trieb, erschien ihm Gott in einer Feuerflamme im Dornbusch.
«Was soll ich tun, Herr?»
Apostelgeschichte 22,10
Wenn diese Frage ernsthaft gestellt und auf die Antwort gewartet wird, dann führt das zu einem grossen Wechsel im Leben eines Gläubigen, zu einem Wendepunkt in seiner Geschichte.
Die vier Evangelien schildern das Leben von Jesus Christus. Jeder Schreiber hat einen anderen Gesichtspunkt:
- Matthäus beschreibt den Messias, den König der Juden
- Markus zeigt uns den Knecht des Herrn
- Lukas stellt Jesus Christus als den Sohn des Menschen dar
- Johannes offenbart uns den Sohn Gottes
Die Apostelgeschichte berichtet uns Ereignisse aus den ersten Jahrzehnten der jungen Christenheit.