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Der aktuell vorliegende Gegenvorschlag stärke die Position der Bauernfamilien im Markt, heisst es in einer Mitteilung des SBV. Diese verdienten 4 von 5 Franken mit dem Verkauf ihrer Produkte. Es sei für sie deshalb wichtig, dass sie diese zusammen mit ihren Partnern in der Wertschöpfungskette gut positionieren und die landwirtschaftlichen Produzenten die Preise und Abnahmekonditionen auf Augenhöhe verhandeln könnten. Die Landwirtschaft sei als Nachfragerin und Anbieterin von Waren verschiedenen grossen Schweizer Marktpartnern ausgesetzt, weil in der Agro-Food-Branche in den letzten Jahren ein starker Konzentrationsprozess stattgefunden habe.