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Durch den Stand der Technik bei den Industrieverfahren und im Management, sowie die Umweltsensibilisierung und Bonität erhielt ECSA die folgenden Anerkennungen:
Eine Qualitätsmanagementnorm beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen. Es kann sowohl informativ für die Umsetzung innerhalb eines Unternehmens als auch zum Nachweis bestimmter Standards gegenüber Dritten dienen. Der Nachweis wird durch einen Zertifizierungsprozess mit anschließender Ausstellung eines zeitlich befristeten Zertifikates durch unabhängige Zertifizierungsstellen wie British Standards Institution (BSI), Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS), SGS, Bureau Veritas, Quality Austria oder dem TÜV erbracht.
ISO 9001:2008 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen.
SQAS (Safety & Quality Assessment System) ist ein System zur einheitlichen Bewertung von Leistungsqualität, Sicherheit, Umweltsicherheit von Lieferanten, Logistikserviceleistern und Vertreibern von Chemieprodukten. Dies geschieht dank standardisierter Einzelbewertungen, die von unabhängigen Prüfern vorgenommen werden, die ein Standardformular verwenden.
Eine SQAS-Bewertung beinhaltet kein Zertifikat, bietet aber einen detaillierten Bericht, den jedes Chemieunternehmen nach seinen eigenen Notwendigkeiten bewerten kann.
GDP Good Distribution Practices
Das Vertriebsnetz für Arzneimittel wird zunehmend komplexer und umfasst zahlreiche Wirtschaftsakteure. Aus diesem Grund veröffentlichte die Europäische Kommission im Jahr 1994 und im Jahr 2013 die EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (GDP-Leitlinien).
Wesentliche Zwecke der Leitlinien sind die Optimierung der Tätigkeiten in Bezug auf Transport, Lagerung und Vertrieb und die Verbesserung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit Rückrufen mangelhafter und gefälschter Arzneimittel.
Diese Leitlinien enthalten geeignete Instrumente, die die Großhändler bei ihrer Tätigkeit unterstützen und verhindern sollen, dass gefälschte Arzneimittel in die legale Lieferkette gelangen.
Die weltweite Initiative Responsible Care (verantwortliches Handeln) steht für den Willen der chemischen Industrie, unabhängig von gesetzlichen Vorgaben, nach einer ständigen Verbesserung der Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Gesundheit (Environment, Safety and Health) zu streben und diesen Fortschritt auch regelmäßig öffentlich aufzuzeigen. Mit Responsible Care möchte die chemische Industrie einen Beitrag zur Lösung der globalen (Umwelt)Probleme in den Bereichen leisten, die in ihren Verantwortungs- und Einflussbereich fallen. International steht für die Initiative das geschützte charakteristische Logo mit zwei Händen, die eine gedachte chemische Verbindung umgreifen.
Kompetenz - für die Vertrauen in Heilmittel
Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel. Swissmedic erfüllt die gesetzlichen Auftrag und arbeitet national und international mit Partnerbehörden zusammen.
Swissmedic sorgt dafür, dass die zugelassenen Heilmittel qualitativ einwandfrei, wirksam und sicher sind. Damit leistet Swissmedic einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und tragen zur Sicherung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Schweiz bei.
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bio.inspecta Internationale Zertifizierungen verlangen nach einheitlichen Qualitätsstandards. bio.inspecta und q.inspecta begleiten die gesamte Dienstleistungskette von der Produktion über die Verarbeitung bis zum Verkaufspunkt.
Rückverfolgbarkeit und der eindeutige Nachweis werden im internationalen Handel immer wichtiger. Unser Ziel ist es, den Anbau, Verarbeitung und Handel mit Produkten nachvollziehbar und glaubwürdig zu machen.
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Die Hauptaufgaben der Umweltabteilung bestehen in der Erforschung, Beobachtung und Prognostizierung des Zustands der Natur- und Umweltkomponenten des Tessiner Gebiets, sowie in der Vorbereitung der Schutz- und Sanierungsmaßnahmen. Die Abteilung beabsichtigt, Strategien für die verschiedenen Bereiche zu definieren, die zum Schutz beziehungsweise zur Sanierung von Umweltschäden durchzuführen sind. Vorrang haben hierbei auch die Kontrolle und Sanierung von Industrie- und Handelsanlagen, sowie die chemische Sicherheit.
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Die Non-Profit-Stiftung myclimate – The Climate Protection Partnership ist eine internationale Initiative mit Schweizer Wurzeln. Im Jahr 2002 als Spin-off der ETH Zürich gegründet, zählt myclimate heute zu den weltweit führenden Anbietern von freiwilligen Kompensationsmassnahmen. Wissenschaftlich fundiert und wirtschaftsorientiert bietet myclimate gemäss den Grundsätzen "Vermeiden – reduzieren – kompensieren" sowie "Do the best and offset the rest" ein umfassendes Dienstleistungspaket für den Klimaschutz. Um Klimaschutzmassnahmen so effektiv und effizient wie möglich umsetzen zu können, hat myclimate ein internationales Netzwerk an Projektpartnern und Repräsentanten aufgebaut, die myclimate in ihren Ländern vertreten.
D&B Rating Certificate
Das D&B Rating Certificate ist die Qualitätsplakette für die Wirtschaft und steht für Zuverlässigkeit und Stabilität. Nur zwei Prozent der Schweizer Unternehmen erfüllen die Bedingungen für das D&B Rating Certificate – Die Unternehmen muss von D&B unter anderem bereits seit einem Jahr in der besten Risikoklasse bewertet worden sein, um das Zertifikat beziehen zu können. Diese Auszeichnung bestätigt die Unternehmen als vertrauenswürdigen und attraktiven Geschäftspartner, der eine stabile Unternehmenssituation und sehr gute Zahlungsmoral aufweist. Es zeigt die Fähigkeit auf, die wirtschaftlichen Verpflichtungen gegenüber Kunden und Lieferanten nachzukommen.
Die Unterzeichner der Sicherheits-Charta setzen sich dafür ein, dass an den Arbeitsplätzen die Sicherheitsregeln eingehalten Werden. Ziel ist, Leben und Gesundheit aller Beteiligten zu bewahren. Arbeiten darf nicht Lebensgefährlich sein!
Die Sicherheits-Charta wurde von der SUVA in Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Planen und Gewerkschaften ins Leben gerufen.. Sie ist ein Bündnis für mehr Arbeitssicherheit zwischen den an der Arbeit beteiligten Partner.
ECSA Chemicals AG
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