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SIPPO arbeitet mit Business Support Organisationen in 11 Ländern zusammen. Ziel ist es, mit ihnen gemeinsam zukunftsweisende Konzepte und Projekte zu entwickeln, die die Exportförderungskapazitäten der BSOs erhöhen und das Dienstleistungsangebot für exportbereite Unternehmen verbessern. Diesen Sommer hat SIPPO Tunesien diesen Prozess zusammen mit der Business Support Organisation GIPP beispielhaft durchgeführt.
Die Business Support Organisation GIPP (Groupement Interprofessionnel des Produits de la Pêche), eine Organisation des Landwirtschaftsministeriums der Republik Tunesien, hat soeben ihre Strategien für die Entwicklung des Exports von Fischereiprodukten bis 2025 abgeschlossen. SIPPO Tunesien war an dieser Arbeit beteiligt, indem es die Entwicklung der Aufgabenstellung, das Briefing der Beratungsfirma, die Überprüfung des Prozessverlaufs und das Follow-up der Projektarbeit unterstützte.
Dieses Engagement von SIPPO Tunesien ist ein gutes Beispiel dafür, wie SIPPO als "Kompetenzplattform für Handelsförderung" seine Vision umsetzt, ein nachhaltiges und umfassendes Wirtschaftswachstum zu erreichen und die Integration seiner Partnerländer in den Welthandel zu fördern.
Typische Fragen in einem Strategieentwicklungsprozess
Dies sind typische Fragen, die im Entwicklungsprozess einer solch weitreichenden Strategie diskutiert werden. Sie wurden von SIPPO Tunesien verwendet und könnten durchaus als Anregung für ähnliche Projekte in anderen Ländern dienen.
Bereit für die Umsetzung
Nach dieser intensiven Arbeit ist die Strategie nun bereit für die Umsetzung. Sie wird die Exporte nach Produktkategorien fördern, denn sie listet alle Voraussetzungen für die Festlegung von Fördermassnahmen auf und schafft Synergien und neuen Partnerschaften mit anderen interessierten BSOs.