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Die Spuren Richtung Lausanne und Richtung Wankdorf zweigen an derselben Stelle von der A6 ab
Der Abschnitt der A6 zwischen den Anschlüssen Bern-Ostring und Wankdorf ist insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten überlastet, wobei der Verkehr vor allem auf der Normalspur ins Stocken kommt. Die Fahrzeuge reihen sich rechts ein, um später im Wankdorf entweder die Ausfahrt an den Schermenweg oder die Verbindungsrampe Richtung A1/Lausanne zu benützen. Beide Verkehrsströme zweigen an derselben Stelle von der A6 ab. Sie werden nun entflochten, um den Verkehrsfluss zu erhöhen und die Staugefahr zu verringern.
Die Rampe Richtung A1/Lausanne wird dabei nach hinten verschoben und beginnt erst kurz nach dem Anschluss Wankdorf. Dadurch kann der Verkehr Richtung Lausanne länger beide Spuren benutzen und entlastet somit die Normalspur. Dies ermöglicht es wiederum, den Anschluss Wankdorf früher zweispurig zu führen. Somit können die Links- und Rechtsabbieger auf den Schermenweg früher getrennt werden und es entsteht mehr Stauraum.
Für die Einrichtung dieser neuen Verkehrsführung sind verschiedene bauliche Anpassungen nötig. Die Arbeiten finden von Anfang August bis Mitte Oktober 2020 statt und teilen sich in zwei Hauptbauphasen auf. Für die Einrichtung der ersten Bauphase sind verschiedene Beeinträchtigungen nötig.
- In den Nächten 7./8. und 8./9. August 2020 von 21:00 Uhr bis 06:00 Uhr wird die Verzweigung Richtung Lausanne gesperrt. Der Verkehr wird über den Anschluss Wankdorf geleitet. Zudem wird der Verkehr in Fahrtrichtung Schönbühl auf kurzer Strecke einspurig geführt.
Für den Wechsel auf die zweite Bauphase Ende August und die Umstellung auf den Normalbetrieb Mitte Oktober sind weitere ähnliche Beeinträchtigungen nötig. Sie werden jeweils im Voraus auf der Website und via Newsletter kommuniziert.