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Im Kompetenzmodell werden Standards für den ICT-Unterricht formuliert. Die Standards umschreiben Kompetenzen im Umgang mit Computer und Internet, die Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I erreichen können.
Die ICT-Standards sind in drei inhaltliche Bereiche («Handlungsfelder») und in drei Anforderungsniveaus («Kompetenzstufen») gegliedert.
Die drei Handlungsfelder lassen sich wie folgt beschreiben:
Das Kompetenzmodell mit den ICT-Standards wurde von einer projektinternen Arbeitsgruppe von Medienwissenschaftlern und Bildungsexperten ausgearbeitet. Inhaltlich lehnte sie sich dabei an den Standards der International Society for Technology in Education (ISTE) an und versuchte diese mit dem ECDL und dem «Stufenübergreifenden Konzept für die Informatikbildung des Kantons Zürich» zu verbinden.
2006 wurde das Kompetenzmodell von Heinz Moser und Walter Scheuble von der Pädagogischen Hochschule Zürich noch einmal grundlegend überarbeitet und in der Zeitschrift «Computer und Unterricht» publiziert (Computer + Unterricht 63/2006).
In der Broschüre «Test Your ICT-Knowledge: Kompetenzmodell und Testsystem für den ICT-Unterricht» sind die Standards für alle Kompetenzbereiche und Kompetenzstufen beschrieben.