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Nach ihren Einsätzen in St.Petersburg und mit dem Schweizer Fed-Cup-Team in Prag kam Bacsinszky zum Schluss, dass sie ihrer Hand eine zusätzliche Ruhepause gönnen möchte.
Die Schweizer Nummer 1 musste sich im vergangenen Herbst einer Operation am rechten Handgelenk unterziehen, nachdem sie ein Band, zwei Sehnen und einen Muskelriss erlitten hatte. Deshalb konnte Bacsinszky zwischen der 3. Runde in Wimbledon und ihrer Rückkehr in St. Petersburg im Februar ein halbes Jahr lang keine Ernstkämpfe mehr bestreiten. Nun möchte sie für den weiteren Verlauf der Saison kein Risiko eingehen, wie sie auf ihrer Homepage schreibt.