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"Borderlands 3" hat zwar Mikrotransaktionen, aber sie sind nur kosmetischer Natur. Es soll deswegen kein Pay-to-Win geben.
Während des Enthüllungs-Events von "Borderlands 3" kam der Eindruck auf, dass "Borderlands 3" keine Mikrotransaktionen bieten würde, aber da hat sich Randy Pitchford wahrscheinlich schlecht ausgedrückt. Oder man hat ihn einfach falsch verstanden. Es wird nämlich durchaus Mikrotransaktionen geben, aber sie werden nur kosmetischer Natur sein. Randy Pitchford meinte damit, dass keine Lootboxen und keine Ingame-Währung mit echtem Geld gekauft werden können. Man will die Spieler mit solchen Dingen nicht nerven.
Eine offizielle Klarstellung kommt jetzt auch vom Publisher 2K Games: "Die Spieler haben die Möglichkeit, bestimmte kosmetische Gegenstände wie Charakter-, Fahrzeug- und Waffen-Skins zu kaufen, aber keiner dieser Käufe wird als Pay-to-Win betrachtet oder hat Auswirkungen auf das Gameplay, wie Waffen oder die aktuelle Ausrüstung." "Borderlands 3" wird am 13. September 2019 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.