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Bei der Elastizität geht es in den Wirtschaftswissenschaften um die Frage, wie zum Beispiel Verbraucher auf Änderungen des Preises am Markt reagieren. Je stärker die Nachfrage auf Grund von Preisänderungen schwankt, umso elastischer ist sie.
Der Begriff der Elastizität wird am häufigsten bei der Nachfrage benutzt und wird als eine relative Mengenänderung dividiert durch eine relative Preisänderung definiert. In der Regel reduziert sich die Nachfrage bei steigenden Preisen oder steigt bei sinkenden Preisen. Die Preiselastizität gibt an, wie hoch die nachgefragte Menge dann zu- oder abgenommen hat. Je höher die Elastizität, umso intensiver reagiert die Nachfrage bzw. Nachfragemenge auf eine Änderung der Preise. Ist die Elastizität der Preise kleiner als 1, das heißt die Veränderung im Preis ist grösser als die Veränderung der nachgefragten Menge, so gilt die Nachfrage als unelastisch. Ist die Elastizität höher als 1 so bezeichnet man die Nachfrage als elastisch. Sollte die Elastizität dem Wert null entsprechen, so könnte sich der Preis in jede der beiden Richtungen bewegen, jedoch hätte er keine Auswirkung auf die Nachfrage.