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Natürlich möchten Sie Gesetze, Bestimmungen und Richtlinien einhalten, um einerseits Verantwortung am Markt zu übernehmen und andererseits regelkonform zu sein. Wir wissen von harten Sanktionen gegen diejenigen, die die Regeln nicht einhalten. Mit den neuen Anforderungen der Geldwäscherichtlinie wird die Aufgabe nicht gerade einfacher. Die grösste Änderung der Richtlinie betrifft die Erweiterung des Konzepts für politisch exponierte Personen (PEP).
Nach den neuen Rechtsvorschriften müssen Finanzinstitute und Unternehmen prüfen, ob ihre Kunden politisch exponierte Personen (PEP) sind oder ob sie wegen Geldwäsche oder Terrorismus auf Sanktionslisten stehen. Bei politisch exponierten Personen besteht die Gefahr, dass ihr Rang und Einfluss ausgenutzt wird, zum Beispiel durch Bestechung. Es geht um Personen, die eine wichtige öffentliche Funktion ausüben bzw. ausgeübt haben, zum Beispiel Regierungschefs oder Regierungsmitglieder, oder um Führungskräfte internationaler Organisationen. Es ist nicht verboten, mit PEPs, ihren Familienmitgliedern, Verwandten oder nahestehenden Personen Geschäfte zu machen. Das Gesetz verlangt jedoch, dass Unternehmen wissen, welche Kunden PEPs sind.
Die Sanktionslisten stammen von der Europäischen Union oder den Vereinten Nationen und enthalten die Namen von Personen, die aufgrund von Verbindungen zum Terrorismus sanktioniert werden. Es ist nicht erlaubt, mit diesen Personen Geschäfte zu machen.
Durch unsere Partnerschaft mit Dun & Bradstreet können wir verschiedene Lösungen anbieten. Damit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihre internationalen Geschäfte stets relevante Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung haben und dass der Prozess zur Einhaltung geltender Vorschriften optimiert wird. Mit der richtigen Kundenauswahl und dem Wissen über etwaige Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung erfüllen Sie alle Anforderungen in Bezug auf die vollständige Kundenkenntnis.