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Gemeindefusionen im Kanton Luzern
Fettdruck = Name der fusionierten Gemeinde
An der Urne Abgelehnte Fusionen
Nicht erfolgreich waren folgende Fusionsabstimmungen:
- Die Fusion zwischen Entlebuch, Flühli, Hasle und Schüpfheim im Juni 2010
- Wauwil-Egolzwil im November 2006
- Am 21. Mai 2006 lehnten 5 der 11 Gemeinden im Hitzkirchertal klar ab, darunter auch das Zentrum Hitzkirch selber. Inzwischen hat sich dort eine 7er Fusion ergeben.
Nicht erfolgreich waren folgende Projekte:
- Im Dezember 2011 sind die Gemeinden Geuensee, Knutwil, Mauensee und Sursee aus dem Fusionsprojekt ausgestiegen.
- Bei der Fusion zwischen Luzern, Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens (2011/2012) wurde eine Abstimmung über die Weiterführung des Projektes negativ entschieden.
- Im Juni 2011 wurde das Projekt "Michelsamt gemeinam" (Fusionsabklärungen zwischen Beromünster, Neudorf, Pfeffikon und Rickenbach) nach den Verhandlungen mit dem Kanton gestoppt. Beromünster beurteilte den offerierten Kantonsbeitrag von 18. Mio. Franken als zuwenig hoch. Danach sind zwei Fusionsprojekte zwischen Beromünster und Neudorf und Rickenbach und Pfeffikon entstanden. In beiden Gemeinden haben die Stimmberechtigten im März 2012 der Fusion zugestimmt.
- Im Oktober 2008 wurde die Abklärungsarbeit zwischen Pfeffikon und Rickenbach sistiert.
- Die Fusion zwischen Beromünster, Gunzwil und Neudorf scheiterte an Neudorf, das die Fusion im November 2004 ganz knapp abgelehnt hatte. Kurz darauf fusionierten Beromüster und Gunzwil.
- Im Jahr 2003 wurde eine Fusion zwischen Malters, Werthenstein und Wolhusen wegen unterschiedlicher finanzieller Vorstellungen von Kanton und Gemeinden in der Verhandlungsphase gestoppt.