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In den ersten beiden Tagen nach der Kollision mit der RhB-Lokomotive war der Bewegungsradius von M13 noch stark eingeschränkt. Mittlerweile scheint es dem Bären wieder gut zu gehen und sein Aktionsradius hat sich erhöht. Den Aufprall nicht überlebt hat der GPS-Sender mit dem M13 ausgestattet wurde. Die letzte Registrierung stammt vom vergangenen Samstagabend im Val S-charl auf Gemeindegebiet von Scuol. Seither fehlen aktuelle Hinweise über den Aufenthaltsort von M13.
Der andere im Engadin vor Wochenfrist aufgetauchte Bär, hat in den letzten Tagen eine grössere Tour unternommen. Zuerst besuchte er den Schweizerischen Nationalpark, dann konnten seine Spuren im Val Bever geortet werden. Über die fast 3’000 Meter über Meer gelegene Fuorcla d’Agnel hat er sich anschliessend zum Julierpass und weiter nach Bivio verschoben. Am Wochenende hat sich seine Spur unterhalb von Bivio verloren. Dies berichtet das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden in ihrer Medienmitteilung.