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Die Belle Epoque
Als der Caux-Palace am 7. Juli 1902 seine Tore öffnete, war es das grösste und luxuriöseste Hotel der Schweiz. Das imposante Gebäude oberhalb des Genfersees diente zuerst einer exklusiven Kundschaft als Ferienort.
In seiner Glanzzeit kamen Gäste wie John D. Rockefeller, der Maharadscha von Baroda , Arthur Rubinstein, die Oppenheimer, Gilettes, Kellog und Berühmtheiten aus Musik, Oper und Theater.
Während des 1. Weltkriegs stand das Palace fünf Jahre leer und machte einen Verlust von einer Million Franken. Zwar öffnete es seine Pforten wieder, aber seine Einrichtung war heruntergekommen.
1930 fanden hier die Weltmeisterschaften für Bob statt. Olympiasieger im Eisschnellauf trainierten in Caux; die Weltverbände für Rodeln und Eishockey wurden hier gegründet; und die Rennstrecke "Piste du diable" errang den Ruf, eine der härtesten Teststrecken für den neuen Skisport zu sein. Prinz Ibn Saud, der spätere König von Saudi-Arabien, Edgar Wallace, Daphne Du Maurier und Scott Fitzgerald gehörten zu den renommierten Gästen.