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Tag 12 – Puffins
Als begeisterter Wildlife-Fan bin ich von der Vogelinsel Handa begeistert und konnte trotz andauerden Regen viele Vogelarten in ihre natürlichen Umfeld beobachten Fotografieren. Nach einem langen Fussmarsch zum Nordöstlichem Teil der Insel lag ich auf dem ca. 120m hohem Gipfel mit einem 500er auf der lauer und konnte stundenlang auf den ca. 250m entfernten Felsen die lustigen Papageientaucher erleben. Im Anschluss fuhren wir mit dem Boot zu den Futterplätzen wo wir ganz exklusive Aufnahen von Puffins im Wasser beim Fischen und Fliegen machen konnten.
Der Papageitaucher (Fratercula arctica) oder Puffin ist eine Vogelart aus der Familie der Alkenvögel (Alcidae). Die Art brütet in Erdhöhlen an und auf Klippen oder an deren Fuß im nördlichen Atlantik sowie im westlichen Nordpolarmeer. Aufgrund der gebietsweise stark schrumpfenden Populationen stuft die IUCN den Papageitaucher seit 2015 als Vulnerable (gefährdet) ein. Mit einer Körperlänge von 28 bis 34 cm und einer Flügelspannweite von 50 bis 60 cm ist er etwa so gross wie eine Haustaube. (Wikipedia)
Die Insel ist vom Festland durch den Handa Sound getrennt, der an der engsten Stelle nur 350 Meter breit ist. Sie ist im Besitz von Dr. Jean Balfour, wird aber vom „Scottish Wildlife Trust“ gepflegt und ist über eine kleine Personenfähre mit dem Weiler Tarbet nordöstlich der Insel verbunden.
Die Insel ist von Ost nach West 2,5 km lang, sowie maximal 1,8 km breit, und hat eine Fläche von 3,08 km². Im Norden liegt der Sithean Mòr mit seinen zwei Gipfeln und mit der höchsten Erhebung der Insel von 123 Metern. Im Norden und Westen gibt es 30 Meter hohe Klippen. Im flacheren Süden und Osten der Insel gibt es Strände.
Handa wird wegen ihrer Avifauna vor allem von Ornithologen besucht. Besonders Trottellummen und Papageientaucher sind in den Felsen der Insel heimisch. (Wikipedia)