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In den letzten beiden Jahren haben wir schon wiederholt das Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass in Tulsa vieles geplant, aber wenig realisiert wird und dass man die Besucher weitgehend sich selber überlässt. (Interessierte finden all diese Berichte, indem sie bei „Suche/Search“ Tulsa eingeben)
Vor einem Jahr hat man eine Tulsa Route 66 Kommission gegründet, die nun diese Woche einen ersten Bericht abgeliefert hat. Darin schlagt die Kommission der Stadt Tulsa vor, eine Studie zu erstellen, um die wirtschaftliche Entwicklung entlang der 24 Meilen der Route 66 durch die Stadt zu unterstützen. Dazu brauche es nachprüfbare Daten, für den Fall, dass einer – ein Geschäftsmann oder Unternehmer – ein Geschäft eröffnen will und zur Bank gehe. Eine Stadträtin hat sich neben dem Bürgermeister aufgestellt, nachdem sie aus Interviews von Touristen erfahren hat, dass diese nicht in Tulsa übernachten.
Die Studie werde wohl etwas mehr kosten, als eine kürzlich erstellte; so in der Grössenordnung von 200.000 $. Die Finanzierung könne aus verschiedenen Quellen kommen, auch aus den Mitteln der Kommission, deren jährliches Budget „nur“ 200.000 $ beträgt.
Es geht also weiter wie immer. Es wird palavert, einer Studie verlangt, das Geld dafür gesucht, aber gemacht wird noch sehr lange nichts. Interessierte können ja die verschiedenen Berichte durchgehen, wie z.B. denjenigen von Matt Trotter in Public Radio. Diese wissen aber auch nichts Neues oder Interessantes.
Ich mag nicht mehr darüber schreiben!
→ Unser Reisebericht Claremore – Tulsa – Stroud (wo wir übernachtet haben…)