Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03152.jsonl.gz/1352

In der Kathedrale Saint-Nicolas von Monte Carlo war am Sonntag erst Thronfolger Prinz Jacques an der Reihe, danach seine Schwester, Prinzessin Gabriella.
Die Zwillinge schien der Rummel wenig zu stören. Mit Schnuller war der Gottesdienst für Gabriella kein Problem, ihr Bruder sah ebenfalls keinen Anlass zur Aufregung.
Bisher hatte Monacos Fürstenpaar Albert II. und Charlène seine Zwillinge nur einmal in der Öffentlichkeit gezeigt: Kurz nach der Geburt winkten sie im Januar mit den Babys im Arm vom Palastbalkon.
Charlènes Bruder ist Götti
Zu den Paten gehören Christopher Le Vine, ein Cousin des Fürsten Albert, und der Bruder von Charlène, Gareth Wittstock. Entgegen den Erwartungen von Royal-Experten wurde kein enges Mitglied der Fürstenfamilie Taufpate.
Die ersten gemeinsamen Kinder des seit 2011 verheirateten Paares waren am 10. Dezember zur Welt gekommen. Prinzessin Gabriella war zwar zwei Minuten schneller als ihr Bruder Jacques. Aber nach den Regeln des Fürstentums hat der männliche Nachfahre in der Thronfolge Vorrang.