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Switzerland for UNHCR freut sich, bekannt geben zu können, dass die Z Zurich Foundation beschlossen hat, UNHCR in der Ukraine und in den Nachbarländern zu unterstützen, um Schutz, humanitäre Hilfe und psychologische Unterstützung für fliehende Zivilisten zu leisten.
Die Eskalation der Situation in der Ukraine hat einen steilen Anstieg des Bedarfs an humanitärer Hilfe ausgelöst, da die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen unterbrochen ist und die Zivilbevölkerung flieht. Während sich UNHCR darauf vorbereitet, den schätzungsweise 4 Millionen Menschen zu helfen, die aus der Ukraine fliehen könnten, wird die psychische Gesundheit und die psychosoziale Unterstützung Teil der Reaktionspläne sein.
Die grosszügige Spende der Z Zurich Foundation wird zur Deckung des dringendsten Bedarfs vor Ort eingesetzt, der von Schutz und humanitärer Hilfe, einschliesslich Notunterkünften, Reparaturen von durch Beschuss beschädigten Häusern und Bargeldhilfe, bis hin zu psychologischer Unterstützung für Zivilpersonen, die zur Flucht gezwungen wurden, reicht.
Menschen auf der ganzen Welt schliessen sich zusammen, um die Betroffenen der Ukraine-Krise auf unterschiedliche Weise zu unterstützen. Für uns von der Z Zurich Foundation war es unvorstellbar, unsere Ressourcen nicht zu mobilisieren, um zu helfen. Wir rufen alle, die können, dazu auf, die besonders gefährdeten Menschen zu unterstützen und auch aufeinander aufzupassen. Die Folgen dieser Krise werden leider gigantisch sein. Neben dem massiven Bedarf an humanitärer Hilfe wird wahrscheinlich auch die psychische Betreuung für viele Menschen zu einem dauerhaften Bedürfnis werden. Auch diesen Bereich werden wir weiter beobachten, um unsere Reaktion entsprechend anzupassen.
- Gregory Renand, Head of the Z Zurich Foundation.
Darüber hinaus unterstützt UNHCR die Einrichtung und den Betrieb einer Reihe von Transitzentren, in denen die ersten Bedürfnisse der Vertriebenen ermittelt werden können. Die am stärksten gefährdeten Flüchtlinge, insbesondere Überlebende von Gewalt, unbegleitete und von ihren Familien getrennte Kinder, ältere Menschen, alleinstehende Frauen und von Frauen geführte Haushalte, werden durch zentrale Anlaufstellen/Informations- und Verweisungszentren unterstützt, die Schutzmassnahmen, Unterstützung und Überweisungen zu wichtigen Diensten wie Rechtsbeistand, Familienzusammenführung und alternative Betreuung anbieten.
UNHCR wird weiterhin regelmässige Schutzbeobachtungen durchführen, um die wichtigsten Schutzbedürfnisse der in der Nähe der Krisenlinie lebenden Gemeinschaften sowie die Kapazitäten der Gemeinschaften und Dienstleister zu ermitteln.
Weitere Informationen über die Entwicklung der Situation finden Sie auf dem the UNHCR data portal.