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Leitung: Dr. Reinhold Henneck
1921 erhält Albert Einstein den Nobelpreis für Physik. Notabene nicht für seine spezielle oder allgemeine Relativitätstheorie, sondern für die spektakuläre Erklärung des bereits vorher gefundenen Photoeffekts, die ihm in seinem 'Wunderjahr' 1905 gelingt. Sie eliminiert den seit Aristoteles Zeiten immer noch diskutierten Äther und macht Licht zu einem Zwitterwesen - mal Welle, mal Teilchen. Und ist zusammen mit Planck's Einführung von Energiequanten die Grundlage der Quantenphysik. Neben den physikalischen Grundprinzipien beleuchten wir auch die Biographien der Hauptakteure.