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Der deutsche Autobauer Daimler muss eine Strafe von umgerechnet fast 200 Millionen Franken zahlen. Damit hat die Schmiergeld-Affäre für Daimler in den USA ein Ende. Ein US-Richter stimmte einem entsprechenden Vergleich mit den Behörden zu. Der deutsche Autobauer hatte sich schuldig bekannt, über zehn Jahre hinweg in über 20 Ländern Regierungsbeamte bestochen zu haben, um an lukrative Aufträge zu kommen. Damals war Daimler noch eine Tochtergesellschaft des US-Autobauers Chrysler. Zur Daimler-Gruppe gehören auch Mercedes-Benz und Smart.