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Ein 18-jähriger Mann schlief am Samstagnachmittag auf der Autobahn A12 am Steuer seines Autos ein. Zwischen Vaulruz und Châtel-St-Denis geriet er ins Schleudern und beendete seine Fahrt in einem Bach. Er wurde leicht verletzt, das Ausbreiten des Öls musste eingedämmt werden.
Am Samstag kurz nach 15 Uhr war ein 18-jähriger Junglenker war auf der Autobahn A12 von Vaulruz in Richtung Châtel-St-Denis unterwegs. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er am Steuer eingeschlafen war. Er kam von der Strasse ab, fuhr etwa 100 Meter die Böschung hinunter, durchbrach die Wildschutzzäune und landete im Mortivue-Bach unterhalb der Autobahnbrücke. Der Mann verletzte sich leicht und stand unter Schock.
Die Notrufzentrale von Châtel-St-Denis, die Feuerwehr von Semsales, der Forst- und Naturdienst sowie die Kantonspolizei wurden auf Platz beordert. Die Feuerwehr errichtete mehrere Ölsperren, um eine Ausbreitung der Verschmutzung einzudämmen. Nach den ersten Informationen des Wildhüters des Forst- und Naturdienstes wurde das Ökosystem leicht beeinträchtigt. Es wurde aber vorerst kein Fischsterben festgestellt. Eine Untersuchung zur Klärung des genauen Unfallherganges ist laut Kantonspolizei im Gange.