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Ernst macht mit Madame Debienne einen Ausflug zum Felskinn. Wie sie den Chessjengletscher überqueren und Ernst das Schmelzwasser rauschen hört, wünscht Ernst Ernst, dass sich Ernsts Bauchfett ebenso schnell auflöste wie die Gletscher in den Schweizer Alpen. Aber bei Ernst gibt es offensichtlich keine Klimaerwärmung, und was noch schlimmer ist: Ernsts Condition ist so schlecht, dass Ernst Madame Debienne nicht mehr folgen kann. Ernst bleibt auf einem Felsvorsprung sitzen und schaut ins Tal hinunter. Wie Ernst Ernst nicht mehr rührt, kehrt Madame Debienne um und fragt, ob alles in Ordnung sei. Ernst lächelt gequält und Madame Debienne sagt:
Will Ernst erfahren, was sich ziemt,
So frage Ernst bei edlen Frauen an.[1]
Dann nimmt sie eine Tüte aus ihrer Hüfttasche. Ernst lugt neugierig hinein. Ein echter St Galler Rosenbiber von Roggwiller of Switzerland! Nur mit reinem Bienenhonig und erstklassigen Rohstoffen hergestellt.[2] Ernst fällt Madame Debienne um den Hals und ruft con molto espressione: «Biber around the world! The day is saved!»
[1] Johann Wolfgang Goethe, Torquato Tasso, II/1
[2] Im Kleingedruckten lesen Madame Debienne und Ernst später, dass der Biber auch Branntwein und die Triebmittel E-501 und E-503 enthält sowie Sorbit E-420, der in den meisten Zahncrèmes vorkommt und bei übermässigem Verzehr zu Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen führen kann.