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Das Wichtigste in Kürze
- «Russland beabsichtigt, die ununterbrochenen Lieferungen dieses Rohstoffs, einschliesslich des Flüssiggases, an die Weltmärkte fortzusetzen», sagte der Staatschef in Moskau dem Kreml zufolge.
Russland hatte am Montag gegen internationalen Protest die selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk in der Ostukraine als souveräne Länder anerkannt. Der Westen droht deshalb mit neuen Sanktionen gegen das Riesenreich. Befürchtet wird, dass sich das auf die Energie-Lieferungen auswirken könnte.
Moskau betont stets, dass auch im Kalten Krieg in der Konfrontation zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik das Gas immer geflossen sei. Putin sagte nun, Russland wolle Investitionen in den Gassektor erhöhen und die Infrastruktur verbessern.
Zudem hatte er zuletzt mehrfach die Hoffnung geäussert, dass die von Russland nach Deutschland durch die Ostsee verlegte Gaspipeline Nord Stream 2 rasch in Betrieb genommen wird. Das würde nach Darstellung Putins zu einer Entspannung auf dem wegen hoher Preise überhitzten Energiemarkt führen.