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Fabian Molina, Noch-Chef der JUSO, hat seine Rücktritt für Juni angekündigt. Am Samstag will die Jungpartei nun dessen Nachfolge regeln. Zwei Kandidatinnen sind noch im Rennen.
Am Samstag sollen die Parteimitglieder entscheiden, wer die Nachfolge Fabian Molinas als Präsident der Jung-Sozialisten antreten wird. Die Entscheidung fällt zwischen Tamara Funiciello und Samira Marti.
Funiciello ist Gewerkschaftssekretärin der Unia, hat die Geschäftsleitung der SP im Kanton Bern inne und studiert. Auf die sozialistische Gretchen-Frage «Reform oder Revolution?» antwortete sie auf juso.ch, es brauche beides.
Marti ist in der SP Baselland und meint auf die selbe Frage: «Wir werden über Reformen keine sozialistische Gesellschaft einführen können. Grosse gesellschaftliche Umbrüche müssen aus der Bevölkerung kommen und müssen deshalb auch revolutionären Charakter haben.»
Im März kündigte Molina seinen Rücktritt für den Juni an. In einem Tweet sagte er, es sei nun Zeit für die erste Frau an der Spitze der Partei. (leo)