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China hat den Völkermord-Vorwurf des neuen US-Aussenministers Antony Blinken entschieden zurückgewiesen. Es gebe keinen Genozid in China, sagte der Sprecher des Aussendepartementes in Peking. Blinken hatte am Mittwoch in Washington gesagt, er sei der Meinung, dass in der chinesischen Region Xinjiang ein Genozid an den Uiguren begangen werde. Die Menschen in Xinjiang würden wirtschaftliche und soziale Verbesserungen geniessen und ein glückliches Leben führen, sagte dagegen der Sprecher des chinesischen Aussenministerium. Die chinesischen Behörden bezeichnen die Lager als Fortbildungszentren. (swisstxt)
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