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Der wegen Sexualverbrechen zu 23 Jahren Haft verurteilte frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein ist in ein Hochsicherheitsgefängnis im Norden des US-Bundesstaats New York verlegt worden.
Weinstein sei einen Tag vor seinem 68. Geburtstag am Donnerstag in die Wende Correctional Facility in der Nähe der Stadt Buffalo etwa sechs Autostunden nördlich der Millionenmetropole New York gebracht worden, berichteten US-Medien.
Die Haftanstalt hat rund 950 Insassen, darunter auch Mark David Chapman, der verurteilt worden ist, den Beatles-Sänger John Lennon erschossen zu haben. Ein Sprecher von Weinstein bezeichnete die Entscheidung zur Verlegung in dieses Gefängnis als «hart».
Der gesundheitlich angeschlagene Weinstein war vor rund einer Woche wegen Sexualverbrechen zu 23 Jahren Haft verurteilt und danach in ein Krankenhaus gebracht worden. Anschliessend kam er in das Gefängnis Rikers Island auf einer Insel der Millionenmetropole New York. In dem Gefängnis im Norden des Bundesstaates New York werde der frühere Hollywood-Mogul nun voraussichtlich nur vorübergehend bleiben, bis sein weiterer Verbleib endgültig geklärt werden könne, hiess es. Ihm droht zudem ein weiterer Prozess wegen Sexualverbrechen in Los Angeles. (sda/dpa)
Ein nun aufgedecktes Schleppernetzwerk hat nach Angaben der österreichischen Polizei mehr als 700 Menschen illegal ins Land gebracht. Die meisten davon hätten sich weiter auf den Weg nach Deutschland gemacht, wie ein Polizeisprecher im niederösterreichischen St.Pölten am Samstag berichtete. Innerhalb weniger Tage seien 15 mutmassliche Schlepper festgenommen worden, die Menschen aus Syrien, dem Libanon und Ägypten transportiert hätten.