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Wie der IWF erklärte, habe das Direktorium bedeutende Fortschritte gemacht, wolle aber weitere klärende Details anfordern, um die Prüfung der Angelegenheit bald abschliessen zu können.
Das IWF-Direktorium diskutiert über Georgiewas angebliche Rolle in einem Datenmanipulationsskandal der Weltbank. Die Manipulationsvorwürfe sind nach Einschätzung ihrer Anwälte fehlerhaft. Die IWF-Chefin selbst hat die Anschuldigungen bereits mehrfach zurückgewiesen.
Hintergrund ist ein Untersuchungsbericht der Kanzlei WilmerHale, wonach führende Vertreter der Weltbank - darunter deren damalige Geschäftsführerin Georgiewa - "unangemessenen Druck" auf Mitarbeiter ausgeübt haben sollen, um China im Ranking des "Doing Business"-Berichts für 2018 besser abschneiden zu lassen.
China landete schliesslich auf Platz 78, nachdem es im ersten Entwurf zunächst auf Rang 85 gelegen hatte. Der Bericht bewertet das Investitionsklima und die Wirtschaftsfreundlichkeit eines Landes. Zu der Zeit versuchte die Weltbank Unterstützung von der Regierung in Peking für eine grosse Kapitalerhöhung zu bekommen.
(AWP)