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Die Perrons sind in verschiedene Zonen unterteilt. Sehbehinderte werden mit tastbaren Leitelementen im Boden zur vordersten Türe wartender Fahrzeuge gelenkt. Mobilitätsbehinderte warten im Bereich der Haltestelle und steigen bei der dritten Fahrzeugtür und damit bei den für sie dort eingerichteten Sitz- oder Stehgelegenheiten ein. Um die räumliche Einheit zu verstärken, verfügt jede Haltestelle über punktsymmetrisch gegenüberliegende Perrons. Wegen der unterschiedlichen Wartepunkte der Fahrzeuge je Richtung sind die Wartehallen schräg gegeneinander versetzt.