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Unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen schreibt die Nachrichtenagentur, diesmal dürfte das Aktienhandelsgeschäft stärker betroffen sein als die im vergangenen Jahr kräftiger gestutzte Sparte für festverzinsliche Papiere.
Die Bank trenne sich gewöhnlich jedes Jahr zu dieser Zeit von den 5 Prozent seiner Mitarbeiter, die intern am schlechtesten bewertet worden sein, heisst es weiter. Da das Handelsgeschäft aber weiter unter schwachen Volumen und niedrigen Gewinnen leide, würden die Einschnitte hier in einigen Bereichen wohl tiefer ausfallen.
Dabei hatte Goldman Sachs nach einem mageren 2011 im vergangenen Jahr wieder prächtig verdient: 2012 stieg der Überschuss um 191 Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar. Die Erträge legten um 19 Prozent auf 34 Milliarden Dollar zu.
(tno)
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