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Der Ursprung
Die Inspiration für Bunacha liegt schon einige Jahre zurück: Beim Besuch von äthiopischen Kaffeeplantagen genossen wir, in einem kleinen Strassencafé in Bonga, ein aussergewöhnliches Getränk, hergestellt aus Kaffee und Tee.
Die Entwicklung
Unabhängig davon begannen später erste Versuche, Getränke mit Hefe zu vergären, um auf diesem Weg kohlensäurehaltige Limonade herzustellen. In der Euphorie unserer «Fermentierungsphase» war auch bald das Gemisch aus Äthiopien an der Reihe. Bereits der erste vergärte Sud aus Kaffee und Tee war geschmacklich sehr vielversprechend, aber aufgrund der Kohlensäurenbildung leider auch etwas «instabil»: Beim Öffnen der Flasche schossen jeweils Schaumfontänen explosionsartig gen Himmel.
Aber immerhin! Der Rest in der Flasche war eine sensationelle prickelnde, erfrischende Kaffee-Tee-Limonade. Leider enthielt das «Erfrischungsgetränk» damals noch, aufgrund der Hefe-Fermentation, einige Volumenprozent Alkohol und man konnte sich beim Degustieren schon einen Schwips holen.
Das Resultat: Bunacha
Unzählige Versuche später – einige waren trinkbar, andere explosiv und der Teil, der nicht an der Decke landete, war ungeniessbar – gelang der Durchbruch: Wenn die Hefe durch Kombucha Kultur ersetzt wird, ist das Resultat ähnlich wie bei der Hefegärung, aber ohne die Bildung von Alkohol!