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Das Akkordeon wurde am 6. Mai 1829 in Wien vom Armenier Cyrill Demian erfunden und patentiert. Der Erfinder nannte es „Accordion“.
Es besteht aus drei Hauptteilen (Diskantseite, Balg und Bassseite). Der Balg, mit Luft füllbarer Teil, ist die Lunge des Akkordeons. Das Akkordeon hat durchschlagende Metallzungen, welche durch den Luftstrom zum Schwingen gebracht werden und so Töne erzeugen. Sehr schnell verbreitete es sich über den ganzen Globus und wird heute in allen Ländern der Welt gespielt.
Voraussetzung zum Akkordeonspiel ist eine gute Koordination der Finger. Die Unabhängigkeit der Hände spielt eine wichtige Rolle.