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Ein Mensch im weissen Anzug sitzt am Tisch und stapelt vor einer Kamera Karteikarten aufeinander, die auf eine im Bühnenhintergrund aufgehängte Leinwand projiziert werden. Die Texte auf den Karten erzählen von der Konzeption eines Theaterstücks. Das Publikum ist eingeladen, die Gedanken der Person auszuspionieren und sich das Stück, das sie ausarbeitet, vorzustellen. Anhand der übermittelten Informationen, der durch die Karten suggerierten Bilder und der zwischendurch auf der Leinwand erscheinenden intimen Bemerkungen nimmt das Stück in der Vorstellung des Zuschauers langsam Gestalt an. Tous les bons espions sont de mon âge ist ein Stück über ein Werk, das nur im Kopf des Zuschauers existiert.