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Umkehr-Osmose-Geräte entfernen aus dem Wasser alles, auch das, was für Gesundheit nützlich sein kann. Das sind u.a. Calcium, Magnesium oder Kalium – also lebenswichtige Mineralien, deren Reserven bei den meisten Menschen, wegen Übersäuerung, verbraucht sind -> Fehlfunktionen sind die Folge.
Danach ist das Osmosewasser komplett „leer“, wie diese Grafik hier veranschaulicht:
Trinken Sie kein leeres Wasser, keine Naturwasserquelle bringt es hervor
Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungen, für die „leeres“ Wasser vorteilhaft ist. In erster Linie sind dies technische Anwendungen. Leeres Wasser ist kein natürlicher Zustand des Wassers. In dem Zustand zieht das Wasser alles an sich heran, was es nur kriegen kann. Dies wird z.B. in der Medizintechnik verwendet, wo chemische Reiniger, wegen verbleibenden Rückständen, nicht akzeptabel sind. Dieses leere Wasser saugt in Ihrem Körper alles auf, was vorhanden ist. Mag sein, dass Sie jede Menge unerwünschte Substanzen in Ihrem Körper haben, die dadurch ausgeschwemmt werden. Dabei gehen aber auch diese weg, die Sie dringend benötigen. Für kurze Anwendung mag es also Sinn ergeben leeres Wasser zu trinken, aber nicht dauerhaft.
Einen wissenschaftlichen Nachweis, dass Wasser aus Umkehr-Osmose-Geräten dauerhaft getrunken die Gesundheit fördert, gibt es nicht. Es gibt dagegen viele Hinweise, dass der Mensch dauerhaft Mineralien benötigt.
Wir haben mehrere Kunden, die vorher Osmosewasser getrunken und Probleme mit der Gesundheit bekommen haben. Schulmediziner haben bei diesen Anwender von Umkehr-Osmose-Geräten eine Entmineralisierung des Körpers festgestellt, nachdem mehrere Jahre lang „leeres“ Wasser getrunken wurde. Energielosigkeit und Unwohlbefinden waren die sichtbaren Folgen.
Nach den gültigen Gesetzen und der Definition der WHO ist Osmosewasser aus einem Umkehr-Osmose-Gerät auch kein Trinkwasser. -> WHO Report über Wichtigkeit von Kalzium und Magnesium
Osmosewasser ist sauer
Folgende Wasseraufbereitungsanlagen basieren auf Umkehrosmose: Vision-Aqua, Mister-Water, BestWater, QuantiSana etc.
Die russischen Wasserforscher Prilutsky und Bakhir berichten: «Langfristiges Trinken von entionisiertem Wasser, Umkehrosmosewasser oder Schmelzwasser, sehr weichem Wasser, führt zu Störungen in der Nebennierenrinde, mit der Folge von Herzkrankheiten, Bluthochdruck, dem Auftreten von Gelenkschmerzen, einer Neigung zu Arthritis und Arthrose.»
Ihr Körper benötigt Mineralien, die sind im Osmosewasser nicht mehr vorhanden
Dr. Irlacher sagt zu diesem Thema im Buch «Service Handbuch Mensch» auf Seite 54:
- „Wenn Sie ein Wasser ohne Ionen trinken, etwa destilliertes Wasser, verpassen Sie dem Körper eine Generalspülung, in der alles ausgeschwemmt wird. Denn es werden im Prinzip genauso viele negative wie positive Ionen darin gelöst und ausgeschieden.“
- „… Extrem mineralarmes Wasser erhöht auf Dauer das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um etwa ein Drittel. Dies kann man aus einer sehr umfangreichen neuen Massenstudie aus Finnland schliessen, wo in einigen Landesteilen nur ein extrem mineralarmes Trinkwasser zur Verfügung steht.“
- „Lebenswichtig sind vor allem die basischen Ionen.„
„Aber viele Leute kaufen sich solches Wasser in Flaschen oder installieren sich Umkehr-Osmosefilter, die ein extrem mineralarmes Wasser erzeugen. Sie sagen, wenn ich schon Wasser trinke, muss es eben besonders stark gefiltert, also rein sein…“
- „Reiner Wahnsinn… Man darf den Begriff des „reinen Wassers“ nicht fälschlicherweise auf Mineralien übertragen. Solches Wasser, wie früher das Regenwasser, ist gut für Pflanzen, die sich Mineralien aus der Erde holen und die auch ganz andere als der Mensch benötigen.“
- „Reines Wasser sollte lediglich frei von Schadstoffen und Keimen sein…“
- „Natürlich gibt es heute auch bei unseren hohen Wasserstandards immer wieder Gegenden, in denen man Leitungswasser filtern sollte. Hauptprobleme sind chemische und hormonelle Belastungen, die aber von der Wasserwirtschaft überwiegend gut gemanagt werden.“
- „Vor allem sind diese Belastungen, verglichen mit der durch Nahrungsmittel, Haushaltschemie oder Luft, eine fast nicht nennenswerte Größe. Wie man damit besser fertig wird, stellen wir in Kapitel 6 beim Entgiftungs-Service näher dar.“
„Wäre es dann nicht der sicherste Weg, destilliertes Wasser zu trinken und sich die fehlenden Mineralien wie Calcium, Magnesium und Kalium über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen?“
- „Wie widersinnig. Erst nehme ich Mineralien raus, um sie dann wieder hinzuzufügen. Als ob in unserem streng kontrollierten Trinkwasser die größte Umweltgefahr läge!“
- „Es gibt manchmal dennoch Gründe für eine maximale Filterung, z.B. wenn die Trinkwasserleitungen problematische Stoffe enthalten.“
Anbieter von Umkehr-Osmose-Geräten argumentieren beim Verkauf mit Arbeiten von Prof. Vincent. Er suchte nach einer Möglichkeit, um aus dem Körper Toxine auszuschwemmen und stellte fest, dass dies mit Wasser mit geringem Mineralgehalt am besten geht. Jetzt gehen die Verkäufer der Firmen zur Kunden und sagen, dass nur Wasser mit einem geringem Leitungswert gesund ist – eine nicht bewiesene Aussage – lediglich eine Vermutung, die Wissenschaftlich nicht belegt ist. Für Therapiezwecke und kurze Dauer mag das richtig sein, auf Dauer ist eine dauerhafte Zufuhr von Mineralien notwendig. Ihr Körper kann keine Mineralien selbst herstellen. Er benötigt sie um Enzyme, Vitamine oder Hormone zu produzieren, sagt Dr. Andreas Noack.
Einige Firmen, die Umkehr-Osmose-Geräte anbieten, fügen wenige Mineralien nachträglich hinzu. „Das ist schon besser als gar nichts, ausreichend ist es dennoch nicht“ mein Dr. Andreas Noack, ein promovierter Biochemiker, der die Wichtigkeit der Mineralien für gute Gesundheit propagiert. Nach seiner Auffassung sind fast alle Metalle für die Bildung von Vitaminen und Enzymen notwendig. „Quecksilber, Blei und Cadmium sind unerwünscht, alle anderen sind notwendig„. Auch Strontium oder Cäsium, was wir spontan mit einem Atomkraftwerk assoziieren, werden im Körper, in winzig kleinen Mengen und nicht radioaktiver Form, verwendet. „Ohne Strontium werden Ihre Knochen nicht stabil“ sagt Dr. Noack.
Im Leitungswasser sind alle Metalle in winzig kleinen Mengen vorhanden. Mit einem Wasserionisierer von Elysionwasser® stehen Ihnen diese zur Verfügung – mit Ausnahme von Quecksilber, Blei und Cadmium, welche herausgefiltert werden. Wenn Sie jeden Tag das basische und ionisierte Wasser trinken, füllen Sie gleichzeitig Ihre Mineralien-Reserven auf. Wie wichtig das ist, schauen Sie bitte unter Übersäuerung und Säure-Basen-Haushalt nach. Der ORP-Wert vom gesundem Wasser soll im Minus-Bereich liegen, spricht reduktiv sein, sagt Dr. Karl Probst
Der ORP-Wert von Osmosewasser ist oxidativ
Über die positive Wirkung des ionisierten Wassers auf die Gesundheit gibt es dutzende wissenschaftliche Berichte. Hier einige Beispiele: Shiga University of Medical Science, Japan Medical Congress April 2 1999, American College of Sports Medicine, Weitere Berichte.
Falls Sie gerade dabei sind zu überlegen, ob Osmosewasser für Sie geeignet wäre, fragen Sie bitte Anbieter von Osmosegeräten, ob sie vergleichbare wissenschaftliche Nachweise der positiven Wirkung auf die Gesundheit vorlegen können, die für Elysionwasser® bereits vorliegen.
In einem Artikel auf der Webseite von Quer-Denken: http://quer-denken.
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Unsere Broschüre „Basisch Trinken vital Bleiben“
Buch „Service Handbuch Mensch“
Weil die Problematik Wasser aus einem Umkehrosmosegerät versus Wasserionisierer sehr umfangreich ist und hier nur ein Teil der Problematik angesprochen wurde, kann es für Sie interessant sein etwas mehr zu erfahren.
In dem Fall können Sie gern Gebrauch von unserer kostenlosen und für Sie unverbindlichen Präsentation nehmen. Dabei werden ALLE Ihre Fragen beantwortet. Wir beraten Sie gern, auch dann, wenn Sie keine Geräte bei uns kaufen.
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