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Im Februar 2014 entdeckte die Kantonspolizei Wallis bei zwei Hausdurchsuchungen zwei Indoor-Hanfplantagen. Dabei wurden insgesamt drei Männer angehalten. Ihre Plantagen wurden beschlagnahmt und vernichtet.
Am 15. Februar 2014 hielt die Kantonspolizei einen 48-jährigen Mann aus dem Kanton Freiburg an, welcher in einem Zimmer und im Badezimmer seiner Wohnung Hanf anbaute. Bei der Hausdurchsuchung wurden insgesamt 120 Hanfplatzen, 505 Gramm konsumbereites Marihuana und mehr als 300 Kilogramm Plantagenmaterial beschlagnahmt. Der Mann gestand seit dem Januar 2013 Hanf gezüchtet zu haben. Bei der Plantage soll es sich um seine vierte gehandelt haben, wobei ihn sein 21-jähriger Sohn unterstützte. Insgesamt sollen sie mehr als 1’200 Gramm Marihuana produziert haben. Am 17. Februar 2014 hielt die Kantonspolizei einen 33-jährigen Türken an, welcher in der Region Chablais wohnhaft ist und in einem Keller Hanfpflanzen anbaute. Während der Hausdurchsuchung wurden insgesamt 255 Hanfpflanzen, 55 Gramm getrocknetes Marihuana, Ventilatoren, Lampen und verschieden verwendetes Material für seinen illegalen Anbau sichergestellt. Der Mann gestand, schon in den Jahren 2012 und 2013 Plantagen angebaut zu haben. Aus den 255 beschlagnahmten Pflanzen hätte rund ein Kilogramm Marihuana zum Konsum gewonnen werden können. Die Beschuldigten wurden bei der Staatsanwaltschaft verzeigt. Sie ordnete die Vernichtung der Pflanzen und des Anbaumaterials an.