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1968 wurden einige Eingriffe vorgenommen, um die wenigen aus der Renaissancezeit übriggebliebenen Elemente hervorzuholen, so die Öffnung des Hauptportals und die Annäherung des Hochaltars an das Kirchenschiff.
Die Fresken an der Fassade unter dem Portikus stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und stellen unter anderem Christophorus, die Verkündigung und die heilige Veronika dar.
Im Kirchenraum einige Gemälde, davon eines mit der Jahrzahl 1752, das frühere Kloster darstellend; an der Wand auf der linken Seite des modernen Hauptaltars eine geschnitzte Holztafel, die der Werkstatt der Pancaldi aus Ascona (18. Jahrhundert) zugeschrieben wird, und zwei Weihwasserkessel aus dem 16. Jahrhundert.
Die heute noch spielbare Orgel hat Giuseppe Rejna 1746 gebaut.
Die Kirche gehört zum Restaurierungswerk, das Architekt Luigi Snozzi auch dem angrenzenden Augustinerinnenkloster angedeihen liess, um im zentralen Wohngebiet von Monte Carasso neue Akzente zu setzen.