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Neue Daten deuten laut einer Mitteilung vom Dienstag auf das Potenzial hin, das therapeutische Fenster zu erweitern und die Sicherheit im Vergleich zu bestehenden T-Zellen-Engagern zu verbessern. Die Daten wurden im Rahmen einer mündlichen Präsentation auf der Jahrestagung der American Society of Hematology in New Orleans bekannt gegeben.
So habe sich gezeigt, dass MP0533 Zellen, die zwei oder drei tumorassoziierte Antigene ausdrücken, bevorzugt abtöten könne. Gleichzeitig reduziere es die Schädigung gesunder Zellen, die in der Regel nur eines der Zielantigene aufwiesen. Solche Zellen seien ein wiederkehrendes Problem bei anderen T-Zellen-Engagern bei akuter myeloischer Leukämie (AML) gewesen.
(AWP)