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Die Eberhard Bau AG übernahm das knapp 41'000 m2 umfassende, ehemalige Werkareal der Ernst Schütz Kies und Beton AG mit dem Ziel, eine Totaldekontamination durchzuführen und anschliessend eine Wohnüberbauung zu realisieren. Das Areal wurde während Jahrzehnten unterschiedlich genutzt und so entstanden nebst mächtigen künstlichen Auffüllungen aus diversen Produktions- und Ablagerungsabfällen auch einige Zonen mit starker Verunreinigung (sogenannte Hot-Spots).
Zu Beginn der Dekontaminationsarbeiten wurden Teile des Areals noch betrieblich genutzt, was eine sorgfältige Koordination der Arbeiten und Baustellensicherung zur Folge hatte. Anspruchsvoll gestaltete sich auch die Baustellenerschliessung, erfolgte diese doch durch ein Wohnquartier und entlang einem Schulweg. Ebenso musste Sorge zum bestehenden Weiher getragen werden.