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Kokain konsumiert und damit eine Abstinenzverpflichtung verletzt
Urteil vom: 18. April 2012
Prozessnummer: 1C_20/2012
Sachverhalt
Im Rahmen einer Strafuntersuchung gab X zu, Kokain konsumiert zu haben.
Prozessgeschichte
Gestützt auf den Rapport der Kantonspolizei ordnete die Abteilung Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsamts eine verkehrsmedizinische Untersuchung an, der sich X unterzog.
Die Abteilung Administrativmassnahmen beliess X den Führerausweis unter der Auflage, eine kontrollierte Alkohol- und Betäubungsmittelabstinenz einzuhalten und an regelmässigen Besprechungen mit einer Fachperson für Alkoholprobleme teilzunehmen.
Gestützt auf das Ergebnis einer Abstinenzkontrolle, wonach X sowohl Alkohol als auch Kokain konsumiert habe, entzog ihm die Abteilung Administrativmassnahmen etwas später den Führerausweis auf unbestimmte Zeit und machte die Wiedererteilung von einem günstigen verkehrsmedizinischen Gutachten abhängig. X wehrte sich dagegen erfolglos bis vor Bundesgericht.
Für die Prävention entscheidende Erwägungen des Bundesgerichts
Die BFU-Sammlung von Bundesgerichtsentscheiden
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- Weitere Entscheide finden Sie hier: Nach der Prozessnummer suchen – z.B. 2A.249/2000.
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