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Während die Regierungen damit beschäftigt sind, „UFOs abzuschießen“, taucht der Begriff Projekt Blue Beam immer wieder auf. Der Harvard-Wissenschaftler Robert Duncan sprach kürzlich in dem Podcast Koncrete ausführlich darüber.
Laut Duncan werden die Kugeln, die Piloten und andere am Himmel sehen, von einer Gruppe innerhalb der Regierung geschaffen. „Wir spielen ein Spiel mit unseren Streitkräften, um sicherzustellen, dass wir auch den Feind täuschen können“, sagte der Wissenschaftler. „Es sind gerichtete Energiewaffen.“
Harvard Scientist Robert Duncan Explains ‘Project Blue Beam’— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 14, 2023
“You can see it by the naked eye and it would leave a radar trace”@KONCRETE pic.twitter.com/Vi4r1zuhcc
Man kann es mit einem Laserstift für Katzen vergleichen, erklärte er. „Sie erscheinen auf dem Radar und wir haben Piloten, die sie verfolgen“, sagte er.
In einem Moment kann es so aussehen, als würde eine ganze Flotte seine Bomben auf Europa abwerfen, im nächsten Moment sind die Punkte wieder vom Radar verschwunden.
Wenn der Feind seine Flugzeuge in Richtung dieser ‚Flotte‘ schickt, können wir sie von der anderen Seite angreifen“, sagte Duncan.
„Das ist eine Irreführung. Das ist alles Täuschung“, betonte er. Moderator Danny Jones fragte ihn, was denn das eigentliche Ziel dieser psychologischen Operation sei. Duncan: um von den Experimenten abzulenken, die wir an Menschen durchführen.