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In diesem Jahr hat Volkswagen in der Volksrepublik einem Sprecher zufolge davon erst "mehrere Hundert" abgesetzt. Diese wurden demnach alle importiert. Noch 2016 will der Konzern unter der Marke Audi das erste in China gefertigte Modell mit Alternativantrieb ausliefern.
VW arbeitet mit mehreren chinesischen Autoherstellern zusammen, weil ausländische Firmen nur über solche Kooperationen in dem Land produzieren dürfen. Die lokale Fertigung ist wichtig, weil bei Importen Zölle anfallen und den Käufern bei ausländischen Fabrikaten staatliche Subventionen entgehen.
Die Regierung unterstützt Elektro-Mobilität mit Kaufanreizen. VW müsse sich deshalb mehr in diesem Bereich engagieren, erläuterte Heizmann. Ab 2025 will VW den Chinesen jährlich 1,5 Millionen Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb verkaufen. Weltweit peilt der Konzern nach früheren Angaben dann einen Absatz von zwei bis drei Millionen an.
Auch Erzrivale Toyota will sein Engagement bei Elektroautos ausbauen. Dazu gab der japanische Konzern die Gründung einer internen Entwicklungsabteilung bekannt. Er hat sich bisher im Bereich der Öko-Motoren vor allem auf Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb konzentriert, nahm unlängst aber die Entwicklung von Elektro-Autos stärker ins Visier.
(AWP)