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(Kt. Bern,
Amtsbez. Interlaken,
Gem.
Brienz).
570 m. Oestl. Abschnitt des Dorfes
Brienz, am
Brienzersee und 1,5
km ö. der Kirche
Brienz. 22
Häuser, 231 reform. Ew. Hier wohnte der berühmte Holzschnitzler Fischer.
oder Fluhbrig (Kt. Schwyz,
Bez. March).
2095 m. Einer der höchsten Bergstöcke im Kanton Schwyz,
in der Kette zwischen
Wäggithal und
Sihlthal,
die im S. mit dem
Schwarzstock (2202 m) beginnt und über Drus- und
Fluhberg im
Bogen nach N. und NW. bis
zum
Etzel (1102 m) über dem
Zürichsee zieht.
Bis zum
Fluhberg fällt die Kette nach O. mit hohen Steilwänden ab, während
der
W.-Hang weniger schroff ist, aber auch noch oft genug von Felsbändern unterbrochen wird.
Sie bildet eine nach N. überliegende Falte von typischen Kreideschichten. Fast alle Gipfel dieser mit
dem
Fluhberg im N. abschliessenden S.-Hälfte der Kette übersteigen 2000 m. Der Fluhberg fällt nach allen
Seiten hin, besonders
schroff aber gegen N. mit Felswänden von mehreren Hundert Metern
Höhe ab und ist stark von Runsen zerfressen, von denen
hier
die Grosse Siene und die Kleine Siene genannt werden mögen. Der
Stock gipfelt mit einer Reihe von Felszacken, von denen
der mittlere, der
Diethelm, mit 2095 m zugleich der höchste ist, während von den übrigen einer 2020 m, der
Wändlispitz 1973 m und
der
Turner 2071 m erreichen. N. vom
Fluhberg wird die Kette rasch niedriger und erhält die Gestalt von
abgerundeten
Rücken. Unmittelbar n. unter dem
Fluhberg verbindet ein Uebergang über den Grasrücken der
Fläschlihöhe (1372
m) das
Hinter
Wäggithal mit dem
Sihlthal. Der
Fluhberg
(Diethelm) kann von den Fläschlihütten (1328 m) aus bestiegen werden.
In den beiden
Höhlen des Goldlochs und Silberlochs sollen der Volksüberlieferung nach einst Gold- und
Silberklumpen gefunden worden sein.