Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/173087

<h2>SubmittedText<h2><p>Vor allem im Emmental und Oberaargau, aber auch im Jura und Oberland wären allein im Kanton Bern rund 600 000 Personen negativ betroffen von den geplanten Neuerungen des EDI bei den Prämienregionen.</p><p>Kann der Bundesrat dafür bürgen, dass die Vorgaben und Kalkulationen des EDI höchsten statistischen Anforderungen für solche Berechnungen genügen und dass die Prämien noch mehr den Kosten entsprechen, wie der Bundesrat dies in Gesundheit 2020 als sein Ziel postuliert?</p>