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Vereinsgeschichte
1935 gründen die sportlichen Wädenswiler Pfadfinder offiziell den Handballclub Wädenswil. Noch im gleichen Jahr finden die ersten zwei Freundschaftsspiele statt, wobei der HCW zwei Siege verbuchen kann.
1938 beendet der HCW seine erste Meisterschaftssaison in der 3. Feldhandball-Liga auf dem letzten Platz. Daraufhin wird bald zum Hallenhandball gewechselt und der HCW kann sich schliesslich in der 2. Liga etablieren.
1956 legt der HCW den Grundstein für die traditionsreiche Juniorenarbeit und trainiert erstmals Nachwuchsmannschaften. Im gleichen Jahr gelingt auch der Aufstieg in die 1. Liga, wo sich der HCW für neun Saisons halten kann.
1972 tritt erstmals eine Damenmannschaft im HCW-Tenue an. Die Herren spielen seit dem Abstieg 1965 mehrheitlich in der 2. Liga. Sie schaffen 1977 und 1982 noch zwei Mal den Aufstieg in die 1. Liga. Dort können sie sich aber jeweils nicht länger als drei Saisons am Stück behaupten. Das Ziel 1. Liga wird nie aus den Augen verloren, es bringen aber auch Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen (am Zimmerberg oder sogar über den Zürichsee hinweg) keinen nachhaltigen Erfolg.
2014 trägt dann endlich die langjährige, intensive Nachwuchsarbeit in Wädenswil ihre Früchte: Die erste Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die 1. Liga. Der erneute Aufstieg sollte eigentlich ein Meilenstein für sich sein, doch gegen Ende der Saison wird klar, dass er erst der Beginn einer märchenhaften Wädenswiler Erfolgsgeschichte ist.
2015 schafft der HCW nämlich in einer bis zum letzten Spiel packenden Aufstiegsrunde den Sprung in die Nationalliga B. Damit beginnt für den Dorfverein vom linken Zürichseeufer eine neue Ära.
2017 steigen die Wädenswiler nach der verzwickten zweiten Saison wieder ab und beginnen die Saison erneut in der 1. Liga. Erklärtes Ziel ist es, (zumindest) diese langfristig zu halten.
2018 gelingt der erneute Aufstieg in die Nationalliga B. Die 1. Mannschaft des HCW krönt damit eine starke Saison mit dem Erreichen des Maximalziels. Zugleich schaffen erstmals gleichzeitig zwei Nachwuchsteams gleichzeitig den Sprung in die Eliteklasse.