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Vor zwei Jahren erhielt Pantalone von seinen Kindern ein äusserst nachhaltiges Weihnachtsgeschenk, einen IPod Nano. Im ersten Jahr hörte er damit viel Musik. Er erwarb im iTunes-Store all diese alten Platten, die er früher so liebte, und die er viel zu selten hörte und nicht besass, weil Platten selten, schwer zu finden und sauteuer waren. Nun hatte er das alles in dem kleinen Schmuckstück, das er stets an einem Halsband trug: Creedence Clearwater Revival, Janis Joplin, Deep Purple, Bob Dylan, Canned Heat, The Dubliners, Peter Paul and Mary oder Alan Stivell. Alles war immer verfügbar. Aber irgendwie verlor die Musik – vielleicht durch diese leichte Verfügbarkeit – das existenziell Erotische. „Die Schmöker werden das Medium wechseln“ weiterlesen

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, Pantalones Sponsor hat ein neues Hobby, eines der eher aufwändigen Art: www.arlesheim20.ch. Da wird natürlich auch von Pantalone erwartet, dass er berichtet. Er winkte ab, weil er dachte, das Werk sei frei von jeglicher Poesie. Er wurde aber dann doch fündig, in den Fotodokumenten aus den fünfziger Jahren, mit obigem Werbegedicht der Firma Schappe. Er fragt sich, was zuerst da war: Der Name der Wolle oder das Gedicht … Problem: Wie heisst der Spruch mit Sisi-laine? So oder so: Diese Art der Markenpflege und der Werbeargumentation sollte wieder einmal aufgegriffen werden, rät Pantalone.