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HCI Kühlwasserversorgung HC1-HC3
Ausgangslage
Die ETH beabsichtigt einen etappierten Ersatz der über 20-jährigen Kühlwasserversorgung (Gebäude HCI) in den nächsten Jahren. Die bestehende Kühlwasserversorgung ist mehrheitlich stagniert und korrodiert. Die Wasserqualität ist sicherzustellen, dazu sind auch die installierten Materialien aufeinander abzustimmen. Es sind unterschiedliche Optionen miteinander zu vergleichen, damit das optimale Sanierungsvorgehen verifiziert werden kann. Die Sicherstellung des Betriebes hat dabei oberste Priorität.
Konzept
Jedes Gebäude hat eine autonome Zentrale und Laborkühlwasserversorgung. Es liegen Anforderungen an eine hohe Betriebssicherheit unter konstanten Bedingungen vor. Die Erzeugung des Laborkühlwassers erfolgt über eine Doppelanlage. Über Plattenwärmetauscher wird das Laborkühlwasser aus dem Behälter, mit Kaltwasser aus dem Kältenetz, auf die definierte Vorlauftemperatur gekühlt. Im Normalbetrieb sind die beiden Behälter als kommunizierende Gefässe miteinander verbunden. Die Nachspeisung der Behälter erfolgt über die Niveaukontrolle mit enthärtetem Wasser. Das Laborkühlwassernetz ist auf eine Temperatur von 9° / 19° bei 8 bar ausgelegt. Mittels Wasserzirkulation wird das eingestellte Temperaturniveau gehalten. Der Rücklauf aus den Labors erfolgt in be- und entlüfteten Verteilnetzen mit Gefälle zum Laborkühlwassertank (offenes System).
+ Gesamt-Projektleitung inkl. Koordination des Projektteams
+ Administrative Leitung
+ Fachplanung Sanitär