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Die Idee zum Film entstammt dem Buch „Shana, das Wolfsmädchen“ von Federica De Cesco. „Die Idee entstammt“ heisst, das Buch wird nicht 1:1, Seite für Seite verfilmt, sondern der Kern des Buches inspiriert den Drehbuchautor zu seiner Geschichte. Vieles kann identisch sein (Personen, Ort etc.), einiges aber darf sich auch deutlich vom Buch unterscheiden. Handlungen z.B. können neu gestrickt, neue Personen erfunden, andere gestrichen werden, selbst der Schluss der Geschichte muss nicht identisch sein.
In der Filmsprache heisst dies: Das Drehbuch „Shana – das Wolfsmädchen“ ist frei nach dem gleichnamigen Roman von Federica de Cesco entstanden.
Das Kino im Kopf
Dies führt oft dazu, dass, wer ein Buch gelesen hat und sich später die Verfilmung anschaut, gewisse Sachen vermisst, gewisse Szenen sich anders vorgestellt hat. Als Leserin / Leser mache ich mir meine eigenen Bilder vom Geschehen, male ich mir eigene Gesichter der Figuren.
Federica de Cesco
Die Schriftstellerin spricht über ihr Buch "Shana - das Wolfsmädchen" und ihren Einfluss bei der Verfilmung.
Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Interviews (Januar 2013) hat Federica de Cesco vom Film noch nichts gesehen.