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komotiven und Wagen erteilt und diese Behörde sich ebenso rasch darüber klar wird, welche verschiedenen Typen unter Berücksichtigung_aller hierbei in Betracht kommenden Umstände (Bedarf, Zweckmäßigkeit, vorhandene normalisierte. Konstruktion, Massenherstellung, Einfachheit, Rohmaterial-Beschaffung und dergl.) erforderlich sind.
Die Auftragerteilung darf nur von einer Zentralstelle ohne lange Verhandlungen über die Preise und nur direkt an für die zweckmäßige Fertigung in Frage kommende Werke erfolgen. Zwischenhändler jeder Art sind dabei auszuschließen. In Frage kämen zunächst nur Werke, die bislang schon mit dem Bau solcher Verkehrsmittel beschäftigt waren und mit den gesamten Einrichtungen ausgerüstet sind und Erfahrung hierin besitzen; sie müßten sofort mit der Zentralstelle durch je einen Fachingenieur in regelmäßige Besprechungen eintreten, um in erster Linie die Frage der Rohmaterial-Beschaffung und -Verarbeitung zu behandeln. Sodann kämen noch Werke in Betracht, die bisher solche Verkehrsmittel noch nicht hergestellt haben, die aber infolge der Umstellung auf die Friedensfabrikation die zum Bau solcher Verkehrsmittel geeigneten Werkstätten und Einrichtungen zur Verfügung haben. Bei zielbewußter Arbeit könnte so in kurzer Zeit festgestellt werden, welche Typen für die hierfür geeignetsten Werke (A-Werke) in Frage kämen und welche Mengen davon sie in bestimmten Zeitabschnitten (allmählich steigend) voraussichtlich herstellen könnten. Hoffentlich führen die Erfahrungen, die das sogenannte Hindenburg-Programm in der gesamten Kriegsindustrie gezeitigt hat, für alle Zukunftd azu, daß die früheren Mißstände ausgeschlossen sind. Es darf sich heute nicht mehr darum handeln, daß jeder seine Ehre darin sucht, möglichst viel und von allem etwas zu übernehmen, um dann nachher nicht oder nur in ganz vermindertem Maße seinen Verpflichtungen nachzukommen und trotzdem hohe Gewinne dabei zu erzielen. Außer den Werken, die vollständige Verkehrsmittel herstellen und liefern (A-Werke), wären zur Regelung der Beziehung des Rohmaterials und der Rohling-Einzelteile, soweit solche von den Unterlieferern (B-Werke) hergestellt werden, auch diese durch je einen Fachvertreter zu Besprechungen heranzuziehen, wobei die Vergebung solcher Rohlinge lediglich nach den Grundzügen für wirtschaftliche Fertigung erfolgen darf. Es wäre demnach vollständig verfehlt, wenn beispielsweise einige A-Werke in der ihrer Ansicht nach bevorzugten Lage wären, ihren eigenen Bedarf an Beschlagteilen und Rohlingen vollständig oder auch nur teilweise (sowohl in Stückzahl als in Arten) selber zu decken, während andere B-Werke (z. B. Hammer- und Gesenkschmiede) für solche Teile besser und zweckmäßiger eingerichtet sind und trotzdem ihre Einrichtungen nicht voll ausnützen könnten. Insbesondere wäre es grundfalsch, einem B-Werk gleichzeitig mehrere oder gar viele Arten in Auftrag zu geben, da einerseits die Zentralstelle unbedingt fordern muß, daß schnellstmöglich beginnend und laufend steigend von jedem einzelnen Beschlagteil gleichzeitig an alle A-Werke vollständige Sätze geliefert werden, während anderseits jedes B-Werk das Bestreben hat, zunächst von einer Art möglichst viele oder gar sämtliche Stücke hintereinander fertig zu stellen, womit natürlich den A-Werken nicht gedient ist und eine geregelte und rasche Abwicklung im Zusammenbau nicht möglich wird.
Dasselbe gilt natürlich auch für die mechanischen Bearbeitungswerkstätten, zumal von einer streng durchgeführten Organisation für wirtschaftliche Fertigung infolge bisher vernachlässigter, jedenfalls aber noch nicht genügend durchgeführter Spezialisierung und Typisierung in Deutschland nicht die Rede sein kann.
Für eine erfolgversprechende Durchführung ist jedoch die Zugrundelegung eines gewissen Systems, einer Organisation Bedingung; diese läßt sich meines Erachtens in Anbetracht der außerordentlichen Wichtigkeit und des bedeutenden Umfanges des Auftrages mit verhältnismäßig geringen, jedenfalls aber sich bezahlt machenden Kosten ermöglichen. Die Kontrolle über die festgelegten Lieferzeiten und Mengen müßte an Hand einer übersichtlichen Kartothek von der Zentralstelle aus durch persönliche Feststellung und durch regelmäßig zu erstattende Meldungen seitens der Materiallieferer und empfänger erfolgen; die Zentralstelle allein ist berechtigt, irgendwelche Aenderungen im Fertigungsprogramm im Bedarfsfalle vorzunehmen. Jede unnötigen und den möglichst einfach zu gestaltenden Geschäftsgang nur störenden Schreibereien sowie derartige Listen und Meldungen wie sie beim Kriegsamt (Wumba) infolge des dort herrschenden uniformierten Systems des Militarismus seligen Angedenkens leider so verhängnisvoll geworden sind müßten unterbleiben, und alle daran_Beteiligten müßten stets nach dem einen Ziele streben: »Rasch, gut und billig!<
Um die Güte der Ausführung dürften wir bei zweckmäßiger Auswahl der Lieferungswerke nicht bangen; wegen der Preisfrage weisen auch die trüben Wumba-Erfahrungen bessere und vor allen Dingen den Besteller wie den Lieferer mehr befriedigende Wege. Einmal liegen genaue Preisermittlungen aus den Friedensjahren vor; außerdem sind solche Verkehrsmittel auch bisher im Kriege gebaut worden. Der Staat als Besteller vereinbart auf Grund der jetzigen bezw. nächstmonatigen Preise für die Rohprodukte und Löhne die Materialpreise mit den Erzeugern. Die Herstellungskosten für die Rohlinge sowie deren Bearbeitungskosten werden auf derselben Grundlage ermittelt und ebenfalls nur vom Staat bezahlt. Die Kosten für den Zusammenbau der Lokomotiven und Wagen lassen sich bei jedem Werk alsbald im Durchschnitt ermitteln, sobald eine bestimmte Serie fertiggestellt ist, und alsdann für die übrigen festlegen, sofern keine wesentlichen Einflüsse, wie Lohnänderungen und dergl., eintreten.
Da es sich hierbei um ein außerordentlich wichtiges vaterländisches Interesse handelt, an dem sowohl der Staat als auch die Privatwirtschaft ebenso wie die Volkswirtschaft hervorragend beteiligt sind, so soll hier dem Bestreben unserer neuen Zeit Rechnung getragen werden, daß der Zweck der Arbeit das Gemeinwohl sei!
Der Staat bedarf dieser Verkehrsmittel äußerst dringend; er schafft somit lohnende Arbeitsgelegenheit für die infolge der Umstellung auf die Friedenswirtschaft stilliegende Industrie, deren noch verbleibende sowie die aus dem Felde heimkehrende Arbeiterschaft sonst brotlos werden würde, während so allen dreien gedient ist. Demgemäß sollen auch alle gleichmäßig an dem Erfolg teilnehmen, und zwar zunächst der Staat dadurch, daß er nicht `übervorteilt wird, die Industrie dadurch, daß ihr ein angemessener Unternehmergewinn verbleibt, und der Arbeiter dadurch, daß sich sein Verdienst nach seiner Leistung den heutigen Verhältnissen entsprechend richtet.
Nur so ist es möglich, unberechtigten und wucherischen Preistreibereien vorzubeugen, bei denen lediglich der Staat und dadurch wieder das Volk geschädigt würde. Mülheim-Ruhr.
Dipl.-Ing. Süß.
Erbeutete Eisenbahngeschütze. Die auf Textblatt 1 dargestellten Eisenbahngeschütze sind Schöpfungen des Krieges. Sie zeigen, wie sich Engländer und Franzosen mit ihren schweren Geschützen dem Krieg angepaßt haben.
Die beiden Abbildungen 1 und 2 englischer Geschütze sind deswegen beachtenswert, weil sie die schnelle Entwicklung der Eisenbahngeschütze und das konstruktive Arbeiten der Engländer mehr aus der Erfahrung heraus, als nach gründlichem Wissen und Erwägen zur Ermittlung aller Verwendungsmöglichkeiten anschaulich vorführen.
Beide Geschütze sind mit Kegelrollagern drehbar auf Eisenbahnwagengestellen, Abb. 3, aufgebaut. Zum Schuß werden sie durch Hebe- und Senkvorrichtungen, die über den beiden zweiachsigen Drehgestellen angebracht sind, auf die Schwellen des Gleises abgesetzt. Bei dem abgesetzten Geschütz nach Art von Abb. 1 kann man das Rohr bis zu 100 aus der Schienenlängsrichtung abschwenken. Diese Seitenrichtmöglichkeit von im ganzen 20o ist natürlich recht gering.
Einen wesentlichen Fortschritt zeigt das in Abb. 2 dargestellte Eisenbahngeschütz, das mit seitlich herausklappbaren Auslegern ausgerüstet ist, die dem ganzen Geschütz einen größeren Halt gegen Umkippen geben, so daß es bis zu 60o nach jeder Seite abgeschwenkt werden kann. Die aus Abb. 4 erkennbaren Sporne werden an den seitlichen Auslegern befestigt und seitlich vom Gleis eingegraben.
Eine weitere Verbesserung zeigt dieses Geschütz dadurch, daß eine Folge des größeren Schwenkbereiches die Bedienungsmannschaft zum Laden auf einer wesentlich vergrößerten Bedienungsbühne untergebracht ist. Hauptabmessungen der beiden Geschütze:
11 Januar 1919.
Der obere Teil der Lafette ist vorn um einen Zapfen drehbar und hinten auf Gleitschienen abgestützt. Diese Einrichtung gestattet eine Ausschwenkung von 1000 nach jeder Seite. Die größte Erhöhung beträgt 60°, die Schußweite etwa 16 km.
Der Siemens-Turm. An der Westgrenze Charlottenburgs liegt auf Spandauer Gelände im Spreetal »Siemensstadt«, die Industrie-Kolonie der Siemenswerke. Sie umfaßt Fabriken von Siemens & Halske A. G., der Siemens-Schuckert Werke G. m. b. H. und Wohnhäuser für Beamte und Arbeiter nebst Kirche, Schule, Kinderhort und sonstigen Wohlfahrtanstalten. Unter den Fabrikgebäuden ist das Wernerwerk von Siemens & Halske A.-G. mit mehr als 100 000 qm Arbeitsfläche das größte. Bei dem raschen Aufschwung der elektrischen Schwachstromtechnik reichte diese Fläche nicht aus und mußte durch zahlreiche Schuppenbauten erheblich vergrößert werden. Der Vorstand der Gesellschaft beschloß deshalb im Jahre 1913, das zwischen dem Wernerwerk und dem Dynamowerk der Siemens-Schuckert Werke gelegene Grundstück zu erwerben, um darauf einen neuen Hauptbau zu errichten, der als Wernerwerk II durch einen die Reisstraße kreuzenden Verbindungsbau mit dem W. W. I in Zusammenhang gebracht werden soll.
des W. W. I von dem 300 m entfernt liegenden Kraftwerk aus nicht als wirtschaftlich erwiesen hatte und der Kesselraum im Kraftwerk für die gesteigerte Erzeugung elektrischer Energie gebraucht wurde. Es war daher die Aufgabe zu lösen, ein Kesselhaus für 2300 qm Heizfläche mit Anlagen für Wasserreinigung und selbsttätige Bekohlung und Entaschung zu errichten, das bei möglichst mittlerer Lage eine bequeme Zuführung der Kohle gestattet. Die Rücksicht auf die Kohlenzufuhr legte es nahe, einen Platz südlich der Werke zu wählen, wo die Gleise der Güteranschlußbahn liegen. Gegen diese Wahl sprach der Umstand, daß durch die Errichtung des Kesselhauses einer späteren Erweiterung der Gleisanlage zu enge Grenzen gezogen werden könnten. Außerdem hätten Kesselhaus und Schornstein den Anblick der großen Südfront des Werkes von der Hamburger Bahn aus (Bahnhof Fürstenbrunn) beeinträchtigt. Man entschloß sich daher, das Kesselhaus im Werk selbst unterzubringen und dafür einen der Höfe zu wählen. Da die beiden östlichen Höfe bereits umbaut waren, konnte nur der dritte Hof in Frage kommen. Eine Erschwerung der Kohlenzufuhr trat dadurch nicht ein, denn die Kohle konnte mit einem Becherband durch den Keller des Südbaues hindurchgeleitet werden. Schwieriger war die Anordnung des Schornsteines. Hätte man ihn in einem der Höfe
Nach vollständigem Ausbau wird das neue Werk dem W. W. I an Größe des Arbeitsraumes gleichkommen. Da die Anordnung des Grundrisses sich beim W. W. I durchaus bewährt hatte, wurde sie auch beim W. W. II beibehalten, s. Abb. 1. Seine vier Hauptbauten laufen von Ost nach West und sind je 200 m lang: Fünf schmale, von Süden nach Norden gerichtete Querbauten verbinden sie miteinander. Die Quergebäude enthalten alle festen Einbauten, wie Treppenhäuser, Fahrstuhlschächte, Klosettanlagen, Garderoben mit Wascheinrichtungen und Schächte zur Unterbringung der Hauptleitungen für Wasser, Dampf, Gas, Druckluft sowie der Stark- und Schwachstromkabel. Ein 2 m breiter Gang in der Mitte jedes Quergebäudes verbindet die Hauptgebäude mit diesen Nebenräumen. Die Hauptgebäude selbst sind auf ihre ganze Länge frei. Sie können nach Bedarf in beliebig große Werkstätten eingeteilt werden, wozu man je nach der Art der Betriebe Glas-, Holz-, Rabitz- oder Prüßsche Wände benutzt.
Die Verdoppelung des W. W. gab auch die Veranlassung zum Bau eines eigenen Heizwerkes, weil sich die Heizung
aufgestellt, so hätte er bei 5 m äußerem Durchmescer und einem noch breiteren Sockel die nächstliegenden Werkstätten verdunkelt, zumal an ihm noch ein Hochbehälter für 400 cbm Wasser angebracht werden sollte. Da für die Mitte des Grundstückes ein Verbindungsbau vorgesehen war, so hätte außerdem der Schornstein in jedem Hof einseitig hinter der künftigen 200 m langen Front gestanden und wäre als einfache Röhre von 60 bis 70 m Höhe mit einem oberen äußeren Durchmesser von 4 m keineswegs eine Zierde des Gebäudes gewesen.
Diese Schwierigkeiten sind beseitigt, indem man den Schornstein auf den mittleren Verbindungsbau setzte und ihn nicht nackt über den ausgedehnten Bau hinausragen ließ, sondern mit einem massigen Turm umkleidete, s. Abb. 2 bis 5. Indem man den mittleren Verbindungsbau symmetrisch zu seiner Achse verbreiterte, war es möglich, ohne Abweichung vom regelmäßigen Grundriß einen quadratischen Turm von 13 m Seitenlänge zu errichten. Der unter dem Querbau liegende Torweg zur Verbindung der beiden angrenzenden Höfe wurde dadurch frei gehalten, daß man den Turm
deutscher Ingenieure.
Fortsetzung des Aufstiegs bis unter den Wasserbehälter dient eine schmale halbgewendelte Treppe in der nordöstlichen Turmecke. Der Wasserbehälter ist ringförmig um den Schornstein herum angeordnet und von diesem soweit entfernt, daß genügend Zwischenraum zur Ausführung von Instandsetzungsarbeiten bestehen bleibt, wozu besondere Galerien am Behälter vorgesehen sind. An die halbgewendelte Treppe schließt sich eine Wendeltreppe, die in die Uhrenstube mündet. Die Uhrenglocken hängen in einer offenen Säulenhalle, die über der Übrenstube liegt. Von der Uhrenstube führt eine Wendeltreppe um den Schornstein herum auf die oberste Plattform. Die Treppe endet hier innerhalb eines Häuschens, das den Schornsteinkopf umgibt und ihn verstärkt als einen
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Schnitt a-b
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Abb. 2 und 3. Querschnitt durch das Gebäude und den Turm.
ein wenig nach Süden verschob. Aber auch der Korridor am Treppenhaus entlang mußte in allen Stockwerken frei bleiben. Deshalb führte man den Schornstein im Turm einseitig bis zum Dachstock empor. Das hatte noch den Vorteil, daß die Einführung des Rauchkanals am Fuße des Turmes erleichtert wurde. Den Schornstein auch im oberen Teil des Turmes einseitig hoch zu führen, erschien nicht angebracht. Zunächst hätte dann auch der Wasserbehälter einseitig angeordnet werden müssen. Außerdem wäre es sehr schwer geworden, die geplante vierseitige Uhrenanlage unterzubringen und zugänglich zu halten, und endlich hätte der Kopf des Turmes mit seinen Galerien keinen symmetrischen Abschluß erhalten können. Man führte deshalb oberhalb des Dachgeschosses den Schornstein durch ein steilgeneigtes Stück von der Westseite nach der Mitte des Turmes. Der geneigte Teil des Schornsteines stützt sich im Dachstock auf ein Längsgewölbe, und die auftretenden Schubkräfte werden durch besondere Eisenkonstruktionen aufgefangen.
Das normale Treppenhaus endigt im Dachstock.
Zur
Teil des Turmes erscheinen läßt. In diesem Raum können Apparate und Meßgeräte untergebracht werden, die zu Versuchen auf dem Gebiete des Signalwesens erforderlich sind. In der südwestlichen Ecke des Turmes ist ein Personenfahrstuhl angebracht, der bis in die Säulenhalle reicht. Die Nebenräume in den unteren Stockwerken des Turmes werden als Garderoben für die benachbarten Werkstätten eingerichtet. Der Turm steht auf einer Eisenbetonplatte von 324 qm Grundfläche und 1,3 m Dicke, die auf festem Kies ruht. Er hat einen Betonsockel und ist in Backsteinmauerwerk ausgeführt. Der außen achteckige Schornstein besteht aus Sommerfelder Klinkern. Der den Schornstein umgebende Turm bildet für ihn auf seiner ganzen Länge einen Wärmeschutz; das hat zur Folge, daß die Zugwirkung ganz beträchtlich erhöht wird; selbst bei Koksfeuerung, zu der man während des Krieges nicht selten gezwungen ist, befriedigt sie vollkommen.
Erwähnt sein möge noch die Einrichtung der Kohlenzufuhr und Aschenabfuhr für das Kesselhaus. Südlich des W. W. II ist über einem Nebengleis der Anschlußbahn ein Häuschen