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Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht heute die Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2004:
2004 haben sich die Lohnunterschiede zwischen den Kategorien der Lohnbezüger/innen vergrössert, insbesondere im Bereich der Stellen mit höchstem Anforderungsniveau. Der Anteil an niedrigen Löhnen hat sich verringert. Die Löhne der ausländischen Arbeitnehmenden an Arbeitsplätzen mit niedrigem Anforderungsniveau liegen meist unter denen ihrer schweizerischen Kolleg/innen.
Die Analyse zeigt:
- Es gibt nach wie vor starke Lohnunterschiede zwischen den Branchen.
- Grosse Unterschiede gibt es bei den Stellen mit höchsten Ansprüchen: Ausländer verdienen mehr als Schweizer.
- Zwischen den Regionen gibt es grosse Lohndifferenzen, insbesondere bei Jobs mit höheren Anforderungen.
- Die Bedeutung des variablen Lohns (Bonus) nimmt weiter zu, nicht nur bei Management-Jobs.
- Die Anzahl der sogenannten „Tieflohnstellen“ hat weiter abgenommen.
Die offizielle Medienmitteilung des BFS: Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2004 (pdf)