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In der 19. Minute scheiterte der Berner nach einer schönen Aktion mit einem Handgelenkschuss an Rangers-Goalie Henrik Lundqvist.
Den entscheidenden Treffer für Tampa Bay, das wegen zahlreicher Verletzter nur mit elf Stürmern antrat, erzielte 65 Sekunden vor dem Ende Valtteri Filppula in Unterzahl nach einer 2-1-Situation. Dem Tor war ein Fehler von Rangers’ Verteidiger Ryan McDonagh vorausgegangen. Filppula hatte auch beim 1:0 von Alex Killorn (15.) seinen Stock im Spiel gehabt. Es war die erste Niederlage für die Rangers nach neun Siegen.
Der gut neun Minuten spielende Mirco Müller bezwang mit den San Jose Sharks die Philadelphia Flyers 1:0 nach Verlängerung. Den einzigen Treffer beim vierten Sieg in Folge der Kalifornier erzielte in der 64. Minute Melker Karlsson. Die Flyers traten ohne Mark Streit an, der sich einer Operation im Schambereich unterzogen hat.
Nino Niederreiter unterlag mit den Minnesota Wild bei den Boston Bruins 2:4. Der Churer, der bei der dritten Niederlage in Serie mehr als 19 Minuten zum Einsatz kam, liess sich zum 1:1 von Jason Zucker (26.) den dritten Assist in dieser Saison und den neunten Skorerpunkt insgesamt gutschreiben.
Eine Niederlage setzte es auch für die Colorado Avalanche und Reto Berra ab – 3:4 bei den Pittsburgh Penguins. Berra, der zum fünften Mal hintereinander das Vertrauen erhielt, wehrte 26 Schüsse ab. Obwohl der Zürcher zum zweiten Mal in Folge vier Gegentore kassierte, weist er immer noch eine gute Abwehrquote von 93,4 Prozent aus.
Alexander Owetschkin erzielte bei der 2:3-Heimniederlage der Washington Capitals gegen die Dallas Stars seinen 484. Treffer in der Regular Season. Damit ist er nun der beste russische Torschütze in der NHL-Qualifikation. Insgesamt war Sergej Fedorow aber noch erfolgreicher (535 Tore gegenüber 520).
(SI)