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Aus Sicht der australischen Kartellbehörde kann die 26-Milliarden-Dollar-Übernahme von Xstrata über die Bühne gehen.
Die Fusion zwischen dem weltgrössten Rohstoffhändler Glencore und dem viertgrössten Bergbaukonzern der Welt wäre der grösste Zusammenschluss in der Branche seit 2007.
Das Geschäft ist jedoch gefährdet, weil der an Xstrata beteiligte Golfstaat Katar in letzter Sekunde bessere Verkaufskonditionen durchsetzen will.
Glencore und Xstrata versprechen sich von der Fusion milliardenschwere Einsparungen und einen Vorsprung, um die immense Rohstoffnachfrage aus China und anderen Schwellenländern bedienen zu können.
(chb/muv/sda)