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Wissenschaftler in den USA haben die Ursache für ein Massensterben von Tieren im Pazifik herausgefunden, dass sich von zwischen Mitte 2015 und Anfang 2016 ereignet hatte. An der US-Westküste und in Alaska seien wegen einer Masse warmen Meerwassers vor Alaska und den USA damals zehntausende tote Wasservögel angespült worden, berichten Forscher im Fachmagazin «PLOS ONE». Die Hitze im Wasser führte demnach zu Nahrungsmangel. Insgesamt seien in der Region wahrscheinlich rund eine Million Trottellummen gestorben. Auch andere Lebewesen wie Kabeljaue und Wale seien betroffen gewesen. (swisstxt)
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