Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03373.jsonl.gz/1565

Mit den Ergebnissen einer ex post-Analyse zu den Bestimmungsgründen des landwirtschaftlichen Strukturwandels werden Voraussagen über den zukünftigen Strukturwandel in der Schweiz getroffen. Ergebnis ist, dass sich der Strukturwandel mit 2,7 Prozent weniger Betrieben pro Jahr in Zukunft unvermindert fortsetzen wird. Dabei haben kleine Betriebe mit bis zu zehn Hektaren Fläche eine unterdurchschnittliche Chance, weiter zu bestehen. Auch die Anzahl der im Agrarsektor beschäftigten Arbeitskräfte wird sich vermindern. Der Arbeitsplatzabbau geht jedoch deutlich langsamer vor sich als die Aufgabe von Betrieben
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.