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Bei konstanten Wechselkursen wäre der Umsatz um 1 Prozent höher ausgefallen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das operative Ergebnis verringerte sich um 4 Prozent auf 6,6 Milliarden US-Dollar. Der Reingewinn sank um 1 Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar über neun Monate.
Im dritten Quartal haben die Umsätze gegenüber dem Vorjahresquartal hingegen um 2 Prozent auf 12,4 Milliarden Dollar zugelegt. Dabei konnten alle Divisionen zum Wachstum beitragen. Unter dem Strich verdiente der Pharma-Riese im dritten Quartal 2,1 Milliarden Franken - 7 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.
Was mit seiner Augenheilsparte Alcon passiert, bleibt weiterhin offen. "Die Schlüsselkriterien für eine endgültige Entscheidung und den zeitlichen Ablauf sind von anhaltenden Umsatzsteigerungen und Margenverbesserungen bei Alcon über einen Zeitraum von mehreren Quartalen abhängig, so dass eine mögliche Transaktion nicht vor dem ersten Halbjahr 2019 wahrscheinlich ist", heisst es in der Mitteilung.
Die strategische Überprüfung der Sparte zeige, dass Alcon den Umsatz entsprechend oder auch stärker als der Markt steigern und eine Rentabilität zumindest auf Branchenniveau erzielen könne, wie es hiess.
(SDA)