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Christiane Pohle
Christiane Pohle erhielt eine Schauspielausbildung in Hamburg. Seit 1999 arbeitet sie als Regisseurin u.a. an der Schaubühne Berlin, an den Sophiensælen Berlin, am Theater Freiburg, am Schauspielhaus Zürich, bei den Salzburger Festspielen, am Kampnagel Hamburg, an den Kammerspielen München, am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Theater Basel, am Centraltheater Leipzig und am Schauspiel Stuttgart (u.a. «Zauberberg», 2014). 2006 und 2008 wurde Christiane Pohle für den Nestroy Theaterpreis als Beste Regisseurin nominiert. Sie ist Dozentin für Schauspiel und Regie u.a. an der Universität der Künste Berlin, an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, an der Falckenbergschule München sowie an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg. 2012 - 19 war sie Leiterin des Studiengangs Schauspiel an der Akademie für Darstellende Künste Baden-Württemberg in Ludwigsburg und ist dort als Dozentin für Schauspiel und Regie tätig. Zu ihren Operninszenierungen zählen u.a. «Pelléas et Mélisande» und «Elegie für junge Liebende» an der Bayerischen Staatsoper sowie in der Saison 2019/20 «Le nozze di Figaro» an der Staatsoper Stuttgart.
In der Spielzeit 20/21 arbeitet sie zum ersten Mal am Luzerner Theater und bringt den Schweizer Klassiker «Schilten» von Hermann Burger mit Live-Musik in die «Box».