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In den letzten Jahren hat die Berichterstattung über psychoaktive Substanzen wie MDMA, Psylocibin, LSD, Ketamin oder Ayahuasca deutlich zugenommen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass es in den letzten Jahren wieder vermehrt vielversprechende wissenschaftliche Forschungen dazu gegeben hat. Insbesondere für herausfordernde psychische Störungen wie Depressionen oder Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) gibt es Hinweise auf eine gute Wirksamkeit in Kombination mit strukturierter und begleitender Psychotherapie (https://maps.org/research) .
Obwohl die Einnahme psychoaktiver Substanzen ausserhalb von staatlich bewilligten Forschungsprojekten nach wie vor illegal ist, gibt es viele Personen, welche im privaten Rahmen oder Freundeskreis mit solchen Substanzen experimentieren. Leider führt dies nicht immer zu wünschenswerten und positiven Ergebnissen. Mitunter können die Erlebnisse, insbesondere dann, wenn das bekannte Set und Setting nicht vorsichtig gewählt wurde, Ängste hervorrufen oder zumindest weitere Fragen aufwerfen.
Ich biete betroffenen Einzelpersonen und (Freundes-)Gruppen die Möglichkeit an, in einem stigmafreien Rahmen über Erlebnisse mit psychoaktiven Substanzen reden zu können. Dabei kann es darum gehen, eine mögliche Integration des Erlebten anzustreben. Was ich nicht anbiete, ist eine Begleitung auf "aktiven Trips".
Die Mind-Foundation befasst sich mit den therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von psychoaktiven Substanzen und deren Erforschung. Als Mitglied der Mental Health Section, die zur Mind-Foundation gehört, bilde ich mich regelmässig zum Thema weiter.