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Die Rudolf von Tavel-Gedenkstätte auf dem Leuenberg
Initiant der Idee war der damalige Redaktor der Freistudentischen Zeitschrift und spätere Professor der Kunstgeschichte Paul Hofer (1909-1995).
Dieser Ort wurde gewählt, da Rudolf von Tavel ihn in seinem Roman «Ds verlorne Lied» als schönsten Punkt im ganzen Bernerland bezeichnet.
Die Stätte, die von einer Mauer umgeben ist, zeigt einen Gedenkstein, einen Findling aus dem Garten des Wohnhauses von Tavels in der Schosshalde. Auf ihm ist eine Bronzemedaille angebracht, die das Porträt des Dichters, seinen Namen und die Lebensjahre zeigt. Drei Ahornbäume erinnern an den Menschen, den Dichter und den Bürger. 1986 wurden zudem von der Burgergemeinde Bern gestiftete, in Bronze gegossene Panoramatafeln aufgestellt.