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21.10.2014 Eriwan (auch Erewan oder Jerewan) Seit wir die Grenze zu Armenien überschritten haben, fallen uns die in rosa Tuffstein gebauten Häuser auf. Beim Tuffgestein handelt sich um vulkanisches Eruptivgestein, das sich verfestigte. Die Farben der weltweit vorkommenden vulkanischen Tuffe reichen von grau über gelblich, bräunlich und rötlich bis kräftig rot. Aufgrund der vulkanischen Gaseinschlüsse ist Tuff häufig sehr porös. Im technischen Sinne handelt es sich nahezu bei allen Typen um Weichgesteine. Da Armenien ein Erdbebengebiet mit vielen, meist stillen Vulkanen ist, bietet sich dieses Gestein seit je zum Bau an. Die meisten dieser Wohnhäuser sind vom sowjetischen Stil geprägt. Die Bauten sind auf das Minimum beschränkt. Während der Sowjetzeit wurden die Wohnungen vermietet, jedoch gingen sie beim Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 ins Eigentum der jeweiligen Bewohner über. Die Preise waren so niedrig angesetzt, dass es sich jeder leisten konnte, seine Wohnung zu erwerben. Das bedeutet, dass fast alle Bewohner Armeniens, und das gilt übrigens auch für die übrigen ehemaligen Satellitenstaaten, über Nacht zu Wohnungseigentümer wurden.
Wenn man den desolaten Zustand fast aller Häuser betrachtet, wird einem klar, dass die jetztigen Besitzer kein Geld für den Unterhalt übrig haben. Dazu kommt noch, dass es auch keine Eigentümervereinbarungen gibt, welche das Zusammenleben und den Unterhalt regeln. Jeder wurstelt vor sich hin und verändert das Aussehen seines Fassadenteils nach Belieben. Dazu gehört auch, dass Wäscheleinen von Haus zu Haus oder über Strassen gespannt werden. Zum Glück herschen bei uns nicht solche Bräuche!
Ein anderes interessantes Thema ist die Gasversorgung. Das ganze Land wird aus Russland mit Gas und Erdöl versorgt. Im Gegensatz zum Erdöl, welches zuerst zu Diesel oder Benzin verarbeitet werden muss, kann Gas direkt auf die Haushalte und an Tankstellen verteilt werden. Das Problem ist lediglich, dass beim Bau der Städte und der Häuser noch nicht daran gedacht wurde. Darum führen heute die gelben Gasleitungen ungeschützt entlang den Strassen und werden bei Einmündungen auf 4.5 Meter angehoben. Die Versorgung der Häuser geschieht so: ein dickes Gasrohr läuft am Haus vorbei. An der Fassade werden einige Gasuhren am dicken Rohr angeschlossen und von dort steigt für jede Wohnung ein dünneres Rohr die Fassade hoch und in die Wohnung, bzw. Küche.
Auf dem Weg nach Eriwan besuchen wir das Kloster Khor Virap.
Der Legende zufolge sperrte König Trdat III. im Jahre 288 n. Chr. auf der kleinen Anhöhe inmitten der Ebene des Araxtals Gregor den Erleuchter in eine Höhle ein und hielt ihn dort 13 Jahre lang gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen. Da die Folter Gregor nicht beugen konnte, und dieser den König von einer als unheilbar angesehenen, entstellenden Hautkrankheit heilte, liess sich Trdat III. mit seiner Familie und dem Hof im Jahre 301 taufen und verfügte, dass die Armenier - als erstes Volk in der Geschichte - das Christentum als Staatsreligion annahmen. Der Hügel von Khor Virap ist auch die Stelle, an der 180 v. Chr. die alte armenische Hauptstadt Artaxata durch Artaxias I., den Begründer der Dynastie der Artaxiden, errichtet wurde. Heute steht auf der Anhöhe ein kleines Kloster aus dem 17. Jahrhundert, das aus der Muttergottes-Kirche (Surb Astvatsatsin) von 1661 und der mehrfach wieder aufgebauten, ursprünglich vom Katholikos Narses III. dem Erbauer 642 gestifteten St.-Georg-Kapelle (Surb Gevork) besteht. Die erste Kapelle hatte eine Bauform ähnlich der von einem Erdbeben zerstörten Kathedrale von Swartnoz. In ihr befinden sich zwei Löcher im Boden, durch die man in die Höhlenzelle, in der Gregor gefangen gehalten worden sein soll, sowie in eine ähnliche unterirdische Zelle hinabsteigen kann. Über eine gewisse Zeit befand sich in Khor Virap ein theologisches Seminar und die Residenz des Katholikos.
Aufgrund dieser legendenhaften Ereignisse hat das Kloster für die Armenier eine besondere Bedeutung. Die Ereignisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstärkten dies noch, als die endgültige Grenze zwischen der Türkei und der Sowjetunion (der Armenischen SSR) unweit des Klosters gezogen wurden. Somit wurde Khor Virap zur heute dem Ararat, dem Nationalsymbol der Armenier, nächstgelegenen Stelle auf armenischem Gebiet, nachdem der Berg der Türkei zugeschlagen wurde.
In Erewan stehen wir auf dem Parkplatz eines Aquaparkes. Die Fahrzeuge werden um das daneben stehende Seminargebäude eng aneinander aufgereiht. Als wir etwas später eintreffen sind die Plätze gefüllt und wir dürfen uns stattdessen auf einem geräumigen Platz, ohne stinkende Abfallcontainer aufstellen. Ins Aquatek gehen wir um wieder einmal richtig Internetzugang zu haben. Das Restaurant ist aber nicht der Hit. Für ein Schinkensandwich habe ich 45 Minuten warten müssen. Es gibt ein paar Verhaltensweisen in einem ehemaligen sozialistischen Staat, welche sich kaum mehr ändern lassen, so zum Beispiel die Initiative und Leistungsbereitschaft.
Wenn die Wetterbedingungen es zulassen, bietet sich vom Kloster aus einer der schönsten Ausblicke auf den Berg. Erst nachdem wir am frühen Nachmittag den Hügel verlassen haben, werden die beiden Bergspitzen, der kleine und der grosse Ararat, durch den Dunst hindurch sichbar. Um aber trotzdem einen Eindruck des gewaltigen und stolzen Bergmassivs zu gewinnen füge ich noch ein Internetbild bei.
22.10.2014 Stadtführung Eriwan (auch Jerewan) Zuerst fahren wir in die kleine Stadt Edschmiatsin, etwa 20 km westlich von Erewan gelegen. Die kleine Stadt ist das religiöse Zentrum Armeniens, eine Art Gegenstück zum Vatikan. Hier residiert das Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche, der Katolikos aller Armenier. Edschmiatsin bedeutet soviel wie "Ort, wo der eingeborene Sohn zur Erde herabstieg". Die vielen verschiedenen rituellen Handlungen vermitteln den Eindruck uralter kultischer Zeremonien und man meint, hier noch etwas von der Unbefangenheit des Urchristentums zu spüren. Das mag kein Zufall sein, denn immerhin ist Armenien das älteste christliche Land der Welt: Schon im Jahre 301, also früher als sonst überall wurde das Christentum zur Staatsreligion.
Zuerst besuchen wir die Sankt-Hripsime-Kirche. Sankt Hripsime wurde am Ort des Martyriums der Hripsime erbaut, das um das Jahr 300 stattfand und zur Konversion des armenischen Königs Trdat III. und des Volks zum Christentum führte. Anschliessend fahren wir ein Stück weiter in die Stadt, zur Kathedrale Edschmiatsin. Sie ist Teil einer Klosteranlage und Kathedrale des Patriarchen der armenisch-apostolischen Kirche, des Katholikos des Heiligen Stuhles von St. Edschmiadsin und Aller Armenier.
Armenien Armenien ist ein sehr ausgeprägtes Gebirgsland - 90 % der Landesfläche liegen mehr als 1000 Meter über dem Meeresspiegel, die mittlere Höhe beträgt sogar 1800 Meter. Von Norden her erstrecken sich die über 3000 Meter hohen Ausläufer des Kleinen Kaukasus. Die höchste Erhebung ist der erloschene Vulkan Aragaz (4090 Meter) unweit des biblischen Ararat, der tiefste Punkt liegt rund 380 Meter hoch am Fluss Aras an der Grenze zum Iran und zu Aserbaidschan. Das Gebiet liegt in einem Faltengebirge - es entstand und verändert sich nach wie vor durch den Zusammenstoss der Eurasischen Platte mit der Arabischen Platte - und ist dementsprechend stark erdbebengefährdet (siehe auch Störungslinie). Das Gestein ist oft vulkanischen Ursprungs. Unter den nachgewiesenen Bodenschätzen sind verschiedene Kupferoxide am wichtigsten, die als Nebenprodukt Molybdän, Eisen und Gold enthalten, ausserdem Uran, verschiedene Halbmetalle, Schmucksteine und Gesteinsarten wie Tuff, Basalt, Marmor und andere. Hinzu kommen Mineralwasserquellen, deren Wasser für Heilzwecke und im Alltagsgebrauch Verwendung findet.
Als das Osmanische Reich ab etwa 1800 zunehmend verfiel, gerieten Armenier unter den Einfluss der kulturell und religiös näherstehenden Grossmacht Russland. Zunächst kam der östliche Teil Armeniens mit dem Frieden von Turkmantschai 1828 als Folge des Russisch-Persischen Kriegs von 1826-1828 unter die Oberhoheit des Russischen Reiches. Nach dem neunten Russisch-Türkischen Krieg (1877 bis 1878) im Kontext der Balkankrise musste das Osmanische Reich im Frieden von San Stefano weitere Teile Ostarmeniens und die Provinzen Kars und Ardahan an Russland abtreten. Diese territorialen Bestimmungen wurden auf dem Berliner Kongress weitgehend aufrechterhalten. Der Berliner Vertrag sah auch „Verbesserungen und Reformen“ vor, „welche die örtlichen Bedürfnisse in den von den Armeniern bewohnten Provinzen erfordern“, sowie „für die Sicherheit derselben gegen die Tscherkessen und Kurden einzustehen“.
Am 24. April 1915 veranlasste die 1908 an die Macht gekommene und - im Gegensatz zur multikulturellen Politik des Osmanischen Reiches - nationalistisch orientierte jungtürkische Bewegung um Talât Pascha die Verhaftung und Deportation armenischer Intellektueller in Istanbul und leitete damit einen Völkermord an den Armeniern ein.
Armenien befindet sich in einer lang dauernden Auseinandersetzung mit der Nachbarrepublik Aserbaidschan um Bergkarabach, einem mehrheitlich von Armeniern bewohnten Gebiet in der vormaligen Aserbaidschanischen Sowjetrepublik. Es erklärte sich 1991 für unabhängig und nennt sich Republik Bergkarabach, ist jedoch international nicht anerkannt. Es starben in diesem Konflikt schätzungsweise 17'500 Armenier und 25'500 Aserbaidschaner, 700'000-1'000'000 Aserbaidschaner und 300'000 Armenier wurden zu Flüchtlingen. Seit einem Waffenstillstand im Mai 1994, der der Kontrolle eines Sechstels Aserbaidschans durch Truppen der Republik Armenien und der Republik Bergkarabach folgte, verbesserte sich die Situation nicht wesentlich. Bis heute gibt es keinen Durchbruch in der Beziehung zwischen Armenien und Aserbaidschan; ein Zustand, der ihre wirtschaftliche Entwicklung negativ beeinflusst. Es herrscht jedoch ein Waffenstillstand. Neben den Streitkräften Armeniens stehen Russische Truppen im Land: Im Rahmen eines Sicherheitsabkommens kontrolliert Russland die armenischen Grenzen zur Türkei und zum Iran.
Der Exportschlager der Armenier ist deren Arbeitskraft. So werden zur Zeit etwa 2,5 Milliarden Euro pro Jahr aus dem Ausland nach Armenien geschickt, was etwa 25% des Bruttoinlandproduktes entspricht. Wer keine oder zuwenig finanzielle Hilfe aus dem ausland bekommt, der ist gezwungen, nach und nach sein Hab und gut zu verkaufen. Das macht Erewan zu einer Fundgrube für Antiquitätenliebhaber.
Kreuzsteine Chatschkar (armenisch für Kreuzstein) ist in der Tradition der Armenischen Kirche ein kunstvoll behauener Gedächtnisstein mit einem Reliefkreuz in der Mitte, das von geometrischen und pflanzlichen Motiven umgeben ist. Die aufrecht stehenden, rechteckigen Steinplatten sind 1,5 bis 3 Meter hoch und auf einer Schauseite kunstvoll mit Flachreliefs verziert. Die ältesten Exemplare stammen aus dem 9. Jahrhundert, der gestalterische Höhepunkt der Chatschkare lag im 12./13. Jahrhundert und bis Ende des 18. Jahrhunderts wurden sie hergestellt. Seit Ende des 20. Jahrhunderts werden erneut Chatschkare angefertigt. Sie stellen eines der zentralen kulturellen Symbole der Armenier dar. Im Dezember 2005 erschienen Berichte, die zum wiederholten Male die systematische Zerstörung der Kunstwerke durch aserbaidschanische Soldaten belegen. Der Umfang der Beschädigungen und der Zerstörung ist unermesslich. Die Zerstörungsaktion zeugt vom Fehlen jeglichen Respekts vor dem Kulturerbe anderer Völker, sie wird von supranationalen Behörden als "similar to the Taliban's demolation of the Bamiyan Buddhas in Afghanistan" (s. "The Independent", 30. Mai 2006) bewertet und gefährdet in hohem Masse Aserbaidschans Annäherungsversuche an die Europäische Union.
Inzwischen sind wir alle hungrig und die Köpfe sind ob den vielen Informationen voll. Wir brauchen eine Pause.
Wir verlassen den Bus am Hanrapetutyan Hraparak, dem Platz der Republik und stehen vor der National Art Gallery. Rechts davon, im roten Tuffsteingebäude befindet sich das Aussenmimisterium. Das bestimmt wunderbare Wasserspiel ist stillgelegt. Die Saison neigt sich dem Ende zu. In einem italienischen Restaurant wollen wir wieder einmal etwas uns vertrautes essen. Vreni bestellt Pizza, ich Spaghetti Bolognese. Die Pizza ist schon aufgegessen, als meine "Spaghetti" endlich kommen. Offenbar übersetzt man "Spaghetti" auf armenisch in "Bandnudeln". Wenigstens sind sie reichlich weich gekocht und die Sauce, mit Yoghurt abgeschmeckt, ist säuerlich - ich übrigens nach ein paar Versuchern auch!
Hier befindet sich auch die berühmte Aufbewahrungsstätte alter Handschriften und Miniaturen Armeniens und anderer Länder: Matenadaran. Der Hauptteil des Bestandes von 17'000 Handschriften geht auf den Matenadaran des Katholikats der Armenischen Apostolischen Kirche in Etschmiadsin zurück. 1920 enteignet und nach Moskau überführt, gelangte die Sammlung 1939 nach Jerewan. Das heutige Gebäude im neo-armenischen Stil wurde zwischen 1945 und 1957 von Mark Grigoryan, dem damaligen Hausarchitekten von Jerewan errichtet. Das Magazin wurde atombombensicher in den Fels gehauen und leidet heute unter Wassereinbrüchen. Wir folgen einer Führerin, welche uns von Schaukasten zu Schaukasten befehligt. Sie gibt ihre Informationen asl Folge eines jahrelangen Training in hoher Kadenz wieder. Kaum jemand kann und mag ihr folgen. Trotzdem bleiben einige aus purer Höflichkeit bei ihr. Ich habe mich schnell selbständig gemacht und nach kurzer Zeit ins Freie verdrückt. Führer in historischen Örtlichkeiten und besonders in Ausstellungen sollten dazu verdammt werden, einmal ein paar solcher Führungen erdulden zu müssen, damit sie merken, was sie den Besuchern antun! Das wars für heute!
Aber Eriwan besuchen ohne auch ein paar kritische Fragen an Radio Eriwan zu stellen, hiesse etwas versäumen:
Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass in Amerika jeder ein Auto hat? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber bei uns hat dafür jeder einen Parkplatz.
Frage an Radio Eriwan: Was ist der Unterschied zwischen der amerikanischen und der sowjetischen Verfassung? Schliesslich garantieren beide die Freiheit der Meinungsäusserung. Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber die amerikanische Verfassung garantiert die Freiheit auch nach der Meinungsäusserung.
Frage an Radio Eriwan: Warum haben einige Menschen Glatzen, andere nicht? Antwort von Radio Eriwan: Alle Menschen haben Glatzen, nur auf einigen wachsen Haare, auf anderen nicht."
Das Stakkato der Führungen geht weiter. Wir besuchen als nächstes den Siegespark, auf einem Hügel über der Stadt gelegen mit der "Mutter Armenien" (armenisch Majr Hajastan). Es ist ein Monument, das sich im Siegespark befindet und aus einem Militärmuseum, einem Grabmal des unbekannten Soldaten sowie einer Statue besteht. Auf dem Platz stehen verschiedene Kriegsruinen. Ausgediente Flieger, Tanks und Kanonen dienen den Kindern als Klettergerüste. Unter der blutigen Gewaltherrschaft Josef Stalins in der Sowjetunion errichteten Grigor Haroutounian, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Armeniens sowie Mitglieder der Regierung ein riesiges und glorifizierendes Denkmal für den Diktator. Der Sockelinnenraum ist wie eine Kirche erbaut und wurde inspiriert von der Sankt-Hripsime-Kirche in Etschmiadsin. Das Monument wurde am 29. November 1950 eingeweiht. Die Stalin-Statue wurde im Frühling 1962 abgebaut und im Jahre 1967 ersetzt durch die noch heute stehende, ein Werk von Ara Haroutyounian.
Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass der Kosmonaut Juri Gagarin auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung ein rotes Auto gewonnen hat? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, jedoch handelte es sich nicht um den Kosmonauten Juri Gagarin, sondern um den Arbeiter Alexander Putisch und auch hat er kein rotes Auto bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung gewonnen, sondern ihm wurde sein grünes Fahrrad vom Abstellplatz gestohlen, aber der Rest stimmt.
Frage an Radio Eriwan: Gibt es bei uns mehr Humor als anderswo? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja. Aber wir haben ihn auch nötig.
Frage an Radio Eriwan: Sind uns die USA tatsächlich technisch, wirtschaftlich und militärisch unterlegen? Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber es ist schwer, ihnen dies klar zu machen.