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Nationaltrainer Patrick Fischer steht in der ebenfalls in Biel durchgeführten Partie neu Mirco Müller zur Verfügung. Der 26-jährige Verteidiger erhielt in der NHL von den New Jersey Devils keinen Vertrag mehr und schloss sich im Februar dem schwedischen Verein Leksand an.
Für diesen erzielte er in 16 Spielen vier Tore und drei Assists. Seine einzigen Einsätze im Nationalteam bestritt Müller an der WM 2018, in der die Schweizer erst im Final im Penaltyschiessen an Schweden scheiterten. Mit guten Leistungen will er sich für einen neuen Vertrag in der NHL empfehlen.
Nach einem freien Tag zu Hause in der Quarantäne rückten die Spieler am Montag wieder im Spitzensportzentrum OYM in Cham ein, ihrer Basis in der Vorbereitung in der Schweiz. Die Auftritte gegen Russland waren sehr solid, insbesondere in der Defensive. Gegen Italien ist davon auszugehen, dass die Schweizer mehr Möglichkeiten erhalten, in der Offensive etwas zu kreieren.
«Es wird für uns definitiv ein einfacherer Match», sagt Fischer. «Das ist ein Gegner, den wir dominieren müssen rein von unserem Speed und unserer Qualität her. Es gilt, unsere gute defensive Arbeit weiterzuziehen und die Partie klar in die Hand zu nehmen. Wir müssen in unserem Passspiel einen Schritt vorwärts machen.»
Die letzten beiden Duelle gegen die Italiener gewannen die Schweizer jeweils zu Null - an der WM 2019 lautete das Resultat 9:0.