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Gemeinderat versetzt Beat Giraudi in die Stadtkanzlei
inf. Am 20. Juni 2005 hat das Verwaltungsgericht der Stadt Bern die Beschwerde des früheren Generalsekretärs der ehemaligen Direktion für Öffentliche Sicherheit weitgehend abgewiesen. Beat Giraudi war im Juni 2003 vom Gemeinderat wegen Verstössen gegen die Dienstpflicht (insbesondere Verletzung der Führungsverantwortung und des Verbots der (verbalen) sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz) mit der Versetzung an eine Stelle ohne Führungsverantwortung und entsprechender Lohneinbusse disziplinarisch bestraft worden. Er war in der Folge und bis vor kurzem arbeitsunfähig.
Der Gemeinderat hat nun Beat Giraudi per 8. August 2005 als juristischen Mitarbeiter in die Stadtkanzlei versetzt. Es handelt sich um eine Stelle ohne Führungsverantwortung. Beat Giraudi wird der Stadtschreiberin unterstellt. Nach wie vor offen steht ihm die Möglichkeit, sich mit einer entsprechenden Rentenkürzung vorzeitig pensionieren zu lassen.