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Ein sieben Jahre alter Fluch, drei Freunde, eine grosse Liebe ...
Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O¿Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschliesst Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black ...
"Eine spannende Mischung von Verbrechen, Mysterium und Romantik."
von einer Kundin/einem Kunden aus Zug am 13.09.2020
Ich kann nicht nachvollziehen wie man als Erwachsener so etwas als gutes Buch oder gelungene Literatur bezeichnen kann.
Sehr guter Start
von peedee am 06.08.2020
Nacht-Trilogie, Band 1: Hawkins Hollow, Maryland. Was seinerzeit mit einer Mutprobe der zehnjährigen Freunde Caleb Hawkins, Fox O’Dell und Gage Turner am Heidenstein begann, hat das Leben aller verändert. Seit damals geschehen alle sieben Jahre unerklärliche Dinge – jedes Mal wird es schlimmer. Caleb will dem ein Ende setzen und...
Nacht-Trilogie, Band 1: Hawkins Hollow, Maryland. Was seinerzeit mit einer Mutprobe der zehnjährigen Freunde Caleb Hawkins, Fox O’Dell und Gage Turner am Heidenstein begann, hat das Leben aller verändert. Seit damals geschehen alle sieben Jahre unerklärliche Dinge – jedes Mal wird es schlimmer. Caleb will dem ein Ende setzen und ist bereit, alles dafür einzusetzen. Die Journalistin Quinn Black ist angereist und will über die paranormalen Zustände ein Buch schreiben…
Erster Eindruck: Das violette Cover der Ausgabe von 2008 zeigt Kinder auf einem Steg an einem Gewässer – gefällt mir.
Dies ist Band 1 der Nacht-Trilogie; die Originalausgabe von „Bloodbrothers“ stammt von 2007. Die Geschichte startet sehr weit in der Vergangenheit, nämlich im Jahr 1652. Anschliessend gibt es einen Zeitsprung zum Jahr 1987 sowie einen weiteren bis zu 2008. Als ich das gesehen habe, dachte ich noch, dass diese Sprünge eventuell schwierig werden könnten, aber dem war dann nicht so.
Die drei Freunde sind alle am gleichen Tag geboren und schwören sich an ihrem zehnten Geburtstag die Blutsbrüderschaft: Caleb „Cal“, das Kind aus der Mittelschicht; Fox, das Hippie-Kind; Gage, der Sohn eines Alkoholikers. Niemand hätte auch nur ahnen können, dass ihr heimlicher Ausflug an den Heidenstein solche weitreichenden Konsequenzen haben würde. Als mittlerweile 31-jährige Männer wollen sie dem Schrecken endlich ein Ende setzen. Die Journalistin Quinn weckt gleich bei der ersten Begegnung Gefühle bei Cal, die er nicht erwartet hat und – so meint er – in der aktuellen Situation nicht haben dürfte. Die Freunde haben alle eine übernatürliche Begabung, und wie sich herausstellt, hat auch Quinn eine solche. Hinzu kommen dann noch die vermeintliche Zufallsbekanntschaft Layla und Quinns Freundin Cybil – auch diese haben spezielle Fähigkeiten.
Zu sechst versuchen sie, der Geschichte, die auf Lazarus Twisse, den Anführer einer puritanischen Sekte, die mit den Gottesfürchtigen in Massachusetts gebrochen hatte, zurückzuführen ist, auf den Grund zu kommen.
Fazit: Ich habe es nicht so mit paranormalen Situationen und Fantasy-Geschichten. Doch wenn ich mich dann auf so etwas einlasse und es wie eine Art Märchen betrachte, geht es gut. Der Start ist sehr gut gelungen und ich freue mich auf Band 2.
Nachts sind alle Katzen grau...
von MissRose1989 aus Dresden am 28.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Das Cover meiner Ausgabe (das ist die Erstausgabe des Buches als Taschenbuch, es gibt inzwischen ein anderes Cover für den Roman) zeigt zwei Jungs, die auf einen Steg auf eine See zurennen, gehalten in den Farben weiß und lila, ein schöne Cover wie ich finde, da es beim Betrachter ein gutes Gefühl erzeugt.
Hawkins Hollow ist an...
Das Cover meiner Ausgabe (das ist die Erstausgabe des Buches als Taschenbuch, es gibt inzwischen ein anderes Cover für den Roman) zeigt zwei Jungs, die auf einen Steg auf eine See zurennen, gehalten in den Farben weiß und lila, ein schöne Cover wie ich finde, da es beim Betrachter ein gutes Gefühl erzeugt.
Hawkins Hollow ist an sich ein verschlafenes kleines Städtchen, aber aller sieben Jahre geschehen an diesem Ort grausame Taten und das geschied seit dem 7.7.1652. An diesem Tag fand zwischen den Indianer und dem Weißen Mann ein Kampf zwischen Gut und Böse auf dem Gebiet von Hawkins Hollow statt, der einen Fluch über das Gebiet gelegt hat.
Caleb, Fox und Gage, drei Freunde, die die Charaktere im Buch sind, die alle am selben Tag, nämlich am 7.7.1977, geboren sind und wissen bis zu ihrem 10. Geburtstag nichts vor ihrem Schicksal. Durch ein Picknick, was sie an dem Tag ihres Geburtstags veranstalten und bei dem sie beschließen Blutsbrüderschaft zu schließen, entfesseln sie einen Sturm, denn bei dem Ritual fallen einige Tropfen ihres Blutes auf den Boden und befreien damit die dort gefangenen guten wie auch bösen Mächte, die fortan ihr Leben beeinflussen werden...
Quinn, Caleb, Fox und Gage sind interessante Protagonisten, die sehr authentisch angelegt sind, man spürt teilweise die Spannungen, die zwischen ihnen herrschen, bemerkt aber auch immer wieder, dass sich Caleb, Fox und Gage wirklich schon ihr Leben lang kennen.
Nora Roberts bedient sich hier an viele Elementen aus dem Fantasybereich, was das Buch wirklich interessant macht, da man nie wirklich weiß, wie die Geschichte weitergeht.
Der Stil von Nora Roberts macht das Lesen sehr leicht, sie schreibt sehr flüssig und ohne Gedankensprünge, schafft es aber trotzdem, dass man immer weiter und weiter lesen muss, weil sie die Spannung über das Buch konstant hält.
Das Seting, dass Nora Roberts hier wählt, ist wirklich spannend, den der Fluch, den sie auf die Stadt legt, beeinflusst den ganzen Verlauf der Geschichte. Durch den Aufbau auf die alte Kultur der Indianer und dessen Wirkung auf die Gegenwart erschafft sie einen wirklich guten Spannungsbogen, der über das Buch noch hinaus reicht.
Minimalen Abzug gibt es aber für die Liebesgeschichte, die den Leser sicher etwas entspannen soll, aber die leider etwas zu vorhersehbar ist. Hier bleibt Nora Roberts in einem recht begrenzten Rahmen, was schade ist.
Fazit:
"Abendstern" ist wirklich ein gelungener Auftakt der Trilogie der Nacht, er schafft die Grundlagen, erhält aber dabei den Spannungsbogen wahnsinnig weit oben und lässt das Buch so zu einem echten Paigeturner werden, da man wissen möchte, wie sich die Geschichte um Quinn, Caleb, Fox und Gage weiterentwickelt und was sich im Weiteren mit dem Fluch entwickeln wird...