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Der Doktorgrad, umgangssprachlich oft auch einfach “Doktor” oder “Doktortitel” genannt, ist der höchste akademische Grad, der universitär verliehen wird. Er berechtigt zur Führung des Kürzels “Dr.” in amtlichen Dokumenten.
Nur sehr wenige schaffen diesen weiten Weg im System der wissenschaftlichen Disziplinen. In Deutschland sind es nur 13 von 1000 Personen aus der gesamten Bevölkerung. Verliehen wird der Doktorgrad nach erfolgreicher Promotion. Dies ist eine umfangreiche schriftliche Arbeit – auch Dissertation genannt – , die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthält. Mit der Promotion beweist der Promovierende seine herausragenden Kenntnisse und seine wissenschaftlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse.
Eine Promotion zu verfassen, dauert typischerweise zwei bis fünf Jahre und setzt beim Kandidaten bereits zuvor sehr gute Noten voraus. Die Promotion endet damit, dass die schriftliche Arbeit, die Dissertation, veröffentlicht wird und es vor einem Fach-Gremium zu einer begleitenden “mündlichen Prüfung”, der Disputation, und dem Rigorosum kommt.
Nach erfolgreicher Promotion erhält der Kandidat die Promotionsurkunde und mit ihr das Recht, den Grad zu führen und als Namenszusatz zu verwenden. Wegen der meist umfangreichen und intensiven wie auch mental aufzehrenden Arbeit für den Kandidaten geniessen die Halter eines Doktorgrades ein hohes gesellschaftliches Ansehen und ihre hohe Qualifikation bestimmt auch ihr meist sehr gutes Einkommen.
Eine Alternative zur Promotion ist die Ehrendoktorwürde – der Dr. h.c. (honoris causa)…wir beraten Sie gerne auf Ihrem Weg zum Doktorgrad!