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Paloma Faith und ihr Mann gehen zur Paartherapie. Die britische Sängerin ist mittlerweile seit 2013 mit dem französischen Künstler Leyman Lahcine zusammen. Drei Jahre später bekamen sie ihr erstes Kind, in Kürze soll ihr zweites Kind auf die Welt kommen.
Jetzt hat sie verraten, wie sie es geschafft haben, trotz des öffentlichen Drucks so lange zusammen zu bleiben. In dem Podcast «Lockdown Parenting Hell» erklärte Faith, immer alles anzusprechen. Sie ergänzte: «Aber zum Glück gehen wir wöchentlich zur Paartherapie und ich bin ein grosser Fan davon!»
Leyman hatte sie kennengelernt, als sie schon mit dem Kapitel Liebe abgeschlossen hatte: «Ich dachte, dass ich nicht auf dieser Erde war, um eine grosse Liebe zu erleben. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich auf dieser Erde war, um andere Dinge zu tun. Die meisten davon drehten sich um meine Karriere», enthüllte sie einmal.
«Ich war glücklich oder schloss meinen Frieden damit. Ich dachte einfach nicht, dass mir das passieren würde oder dass ich überhaupt dazu fähig war. Aber das war ich. Und es überraschte mich komplett, weil ich nie damit gerechnet hatte.»
Nach der Geburt ihrer Tochter litt Paloma an Wochenbettdepressionen. «Du willst die beste Mutter sein, aber willst dich gleichzeitig auch nicht aufgeben. Um dich selbst glücklich zu machen, musst du dich von deinem Kind zurückziehen.»
Diese Dinge seien sehr widersprüchlich. «Es führt dazu, dass du über beide Sachen unglücklich bist.» Das schilderte sie ihre innere Zerrissenheit im Gespräch mit dem britischen «HELLO!»-Magazin.