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Sie spielte 1966 im Film «Winnetou und das Halbblut Apanatschi» eine Hauptrolle und schaffte sich zwei Jahre später mit «Zur Sache Schätzchen» viel Publicity. Es folgten Rollen in rund hundert Filmen und TV-Serien, wobei sich Uschi Glas aus ihrer jugendlichen Sorglosigkeit zu einer emanzipierten Frau entwickelte, bis zur jüngsten Mitarbeit in «Fack ju Göhte». fünfzig Auszeichnungen (Bambi usw.) begleiteten diesen Weg. Dass siewegen ihrer konservativen Werthaltung als schwarze Zicke bezeichnet wurde, schmerzte sie – verständlicherweise. Jüngste Ehrungen für ihre sozialen Engagements beweisen, dass auch Konservative wie Uschi Glas ein grosses Herz haben können.