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Seit über 10 Jahren spielt das Arion-Quintett in derselben Besetzung, und hat sich so praktisch das gesamte Repertoire für diese klassische Formation einverleibt. Isabelle Schnöller studierte bei Kiyoshi Kasai in Basel, Robert Aitken an der Musikhochschule Freiburg i. Br. und als Stipendiatin am Banff Centre for Fine Arts, Canada. 1992 gewann sie den Internationalen Musikwettbewerb der “Jeunesse Musicales” in Belgrad und wurde 1993 am UBS-Wettbewerb zur Förderung junger MusikerInnen mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Seither spielte sie solistisch und in Kammermusikkonzerten in zahlreichen Ländern Europas, den USA und Kanada. Sie ist Mitglied der Camerata Variabile und seit 1995 Soloflötistin im Kammerorchester Basel.
Der Oboist und Komponist Matthias Arter wurde 1964 in Zürich geboren. Nach Studien in Zürich (Peter Fuchs und Thomas Indermühle) sowie in Freiburg im Breisgau (Heinz Holliger) etablierte er sich rasch als Kammermusiker und Solist, wobei er der zeitgenössischen Musik stets einen besonderen Stellenwert gab. Heute ist er Dozent an der Hochschule der Künste Bern, Solooboist im Kammerorchester Basel und Mitglied des Collegium Novum Zürich.
Curzio Petraglio studierte am Konservatorium in Lausanne und am Conservatoire Supérieure de Musique in Paris. Er war bei verschiedenen Musikwettbewerben erfolgreich, unter anderem 1993 mit einem ersten Preis beim UBS-Wettbewerb “Förderung junger Musiker”. Nach einigen Jahren Mitgliedschaft im Stadtorchester Winterthur ist er seit acht Jahren im Orchestre de Chambre de Lausanne tätig und tritt regelmässig mit verschiedenen Orchestern solistisch auf.
Lorenz Raths studierte am Konservatorium Zürich bei Günther Schlund. Bei verschiedenen Wettbewerben gewann er Preise und Auftrittsmöglichkeiten. Er tritt oft in der Schweiz und Tschechien als Solist auf, spielt aber daneben in verschiedenen Orchestern (Kammerorchester Basel, Tonhalle Orchester Zürich) sowie in Kammermusikformationen wie Octomania und dem Schweizer Oktett.
Matthias Bühlmann studierte bei Jiri Stavicek an der Musikakademie Basel und absolvierte weitere Studien bei Milan Turkovic und William Waterhouse. Bereits mit 17 Jahren trat er solistisch mit dem Radio Sinfonieorchester Basel auf. Es folgten Konzerte u.a. mit dem Basler Sinfonie-orchester und dem Orchestre de chambre de Neuchâtel. 1991 war er Preisträger des Förderungswettbewerbes der UBS und 1992 Finalist am Internationalen Musikwettbewerb in Frankfurt a.M. Er ist Mitglied des Kammerorchesters Basel und des Basler Sinfonieorchesters sowie des Schweizer Oktettes.