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Das Internationale Olympische Komitee sperrt am Dienstag sechs russische Eishockeyanerinnen wegen Dopingverstössen an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi lebenslang für Olympia.
Dabei handelt es sich um Inna Djubanok, Jekaterina Lebedewa, Jekaterina Paschkewitsch, Anna Schibanowa, Jekaterina Smolenzewa und Galina Skiba. Russlands Frauen-Team, das beim olympischen Turnier 2014 in den Viertelfinals der Schweiz 0:2 unterlegen war, wurde disqualifiziert.
Die Disziplinarkommission des IOC unter dem Vorsitz des Schweizers Denis Oswald hat aufgrund der Nachanalysen der Dopingproben von Sotschi damit bereits 31 russische Athleten aus den Sportarten Bob, Skeleton, Langlauf, Eisschnelllauf, Biathlon und Eishockey lebenslang für Olympia gesperrt.