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Die Busfahrt von Ushuaia nach Punta Arenas beginnt morgens um 06.30 Uhr damit, dass sechs Menschen auf den Bus warten. Als der Bus nicht auftaucht, macht sich ein Franzose auf die Suche nach dem Abfahrtsort. Ausser Atem kommt er bald mit dem Bescheid zurück, dass die Haltestelle geändert worden sei. Wir machen uns auf den Weg; der Franzose voraus und wir hintennach. Bald verlieren wir den Franzosen aus den Augen. Dafür taucht unvermittelt der Buschauffeur auf und begleitet uns zum wartenden Bus. Der Bus fährt ab. Als er nach gut zwanzig Minuten bei einer Kreuzung anhält, stoppt ein Taxi mit kreischenden Bremsen. Der Franzose steigt aus und schlägt fluchend und gestikulierend an die Bustüre und verlangt hineingelassen zu werden. Wir alle hatten angenommen er sei schon im Bus. Dabei hatte er die Haltestelle in der falschen Strasse gesucht und der Bus war ohne ihn – und ohne dass wir es bemerkt hätten – abgefahren.
Der Rest der Busfahrt verläuft unspektakulär. Der Ort, wo die Fähre die Fahrzeuge und Passagiere zur Überquerung der Magellanstasse aufnimmt, wirkt staubig und trostlos …. bis auf ein eindrückliches Wandgemälde, das die Ureinwohner Feuerlands und die Natur zum Thema hat.