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Auswirkungen von
COVID-19 auf die
Hotellerie in Genf
und Zürich
Update Mai 2020
Juni 04, 2020
Als Folge der Ausbreitung von COVID-19 in der Schweiz sah sich der Bundesrat im März veranlasst, Einreisebeschränkungen aufzuerlegen, Veranstaltungen zu verbieten sowie Restaurants und nicht-lebensnotwendige Shops vorübergehend zu schliessen. Die Tourismusbranche wurde durch diesen «Lockdown» am schnellsten getroffen und es ist davon auszugehen, dass dieser Sektor auch am meisten Zeit bis zur vollständigen Erholung benötigt. Der Betrieb von Hotels war zwar stets gestattet, dennoch schloss ein Grossteil vorübergehend seine Türen. Nachdem im März infolge der verhängten Lockdown-Restriktionen und des international eingeschränkten Reiseverkehres ein erster Einbruch bei den Auslastungsraten erfolgte, verschärfte sich die Situation im April weiter. Die Auslastungsrate in Zürich lag im April 2020 deutlich unter 10% und im Vergleich zum Vorjahr 91% tiefer. In Genf sank die Auslastungsrate im Vergleich zum Vorjahr um 84%.
JLL wird in regelmässigen Updates die Auswirkungen von COVID-19 auf die Hotellerie in Genf und Zürich untersuchen und dabei die neusten Entwicklungen erläutern.
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