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Filmkritik: Hüpf Hüpf Hurra!NIFFF 2020
Seit einer traumatischen Kindheitserfahrung hasst Shizuka (Ayaka Miyoshi) alles, was mit Musik und Tanzen zu tun hat. Stattdessen steigt die ehrgeizige junge Frau in einem Grossunternehmen die Erfolgsleiter hoch und hat die Chance, ihrem attraktiven Chef Murakami (Takahiro Miura) zu beweisen, dass sie die richtige ist für die eine verantwortungsvolle Position, die gerade vakant ist. Doch ihr Leben stellt sich auf den Kopf, als sie mit ihrer Nichte den Jahrmarkt besucht und diese sich dort vom abgehalfterten Martin Ueda (Akira Takarada) hypnotisieren lässt, um ihr ihre Angst vor Gesangsauftritten zu nehmen.
Unbeabsichtigt wirkt die Hypnose nämlich auch bei Shiuzuka, und dies ziemlich heftig: Immer wenn irgendwo Musik erklingt, kann sie nicht anders, als zu singen und zu tanzen. Damit halst sie sich in Beruf und Privatleben einige Probleme auf. Als sie den Hypnotiseur nochmals aufsuchen will, um alles rückgängig zu machen, trifft sie nur noch auf die redselige Chie (Yû Yashiro), die früher als Lockvogel für den ominösen Hypnotiseur gearbeitet hat. Zusammen machen sie sich auf einen Roadtrip quer durch Japan, um Martin Ueda zu finden und Shiuzikas Leben wieder in Ordnung zu bringen.