Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03136.jsonl.gz/2218

Ausserirdisch
Ufos und die USA
Würde sich ein Schweizer Politiker öffentlich und positiv zu Ufos äussern, wäre er schnell weg vom Fenster. Unseriös! Die USA ticken da anders. Schon 1964 bekannte sich der Gouverneur von Arizona, Barry Goldwater, zu Ufos. Dasselbe gilt für Senator Fife Symington. Mit Hunderten von Zeugen beobachtete er 1997 ein riesiges, pfeilförmiges Ufo über Phoenix, der Hauptstadt Arizonas. Vor der Presse gestand er: «Als ehemaliger Offizier und Pilot der Air Force kann ich mit Sicherheit sagen, dass das Ufo keinerlei Ähnlichkeit mit irgendeinem von Menschenhand gebauten Objekt hatte.» Und der kürzlich verstorbene US-Astronaut Ed Mitchell bekräftigte: «Ich hatte das Privileg, von offizieller Seite darüber informiert worden zu sein, dass das Ufo-Phänomen real ist.»
Was ist nur mit den Amis los? 1993 wurde der damalige Präsident-schaftskandidat Bill Clinton über Ausserirdische befragt. Er versicherte, als Präsident der USA würde er die geheimen Ufo-Akten freigeben. Er wurde Präsident. Es geschah nichts. Jetzt ist Hillary Clinton am Zug. Der Zeitung «Conway Daily Sun» in New Hampshire versicherte sie: «Wenn ich Präsidentin werde, will ich diesen Ufo-Dingen auf den Grund gehen.»
Nicht auszudenken, wenn sich Christoph Blocher oder Christian Levrat ähnlich äussern würden. Die Schweiz stünde kopf!