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So ist der Verkaufserlös um 8,7% auf Euro 32,057 Mrd. gestiegen, und der konsolidierte Gruppengewinn - nach Abzug der an den Staat entrichteten Dividende von Euro 464 Mio. - betrug Euro 715 Mio. oder 5,6% mehr als im Jahr 1998. Der Erfolg basiert auf einem Verkaufswachstum, das die Sturmschäden vom Dezember 1999 und die Preisreduktionen im Mai 1999 mehr als wettmachte.
Gemäss EDF konnten in der Jahresrechnung 1999 Euro 823 Mio. Abschreibungen zugunsten der Sturmschäden vorgenommen werden. Deren Gesamtkosten werden auf Euro 1,409 Mrd. geschätzt: Euro 38,9 Mio. produktionsbezogene Kosten, 1,241 Mrd. Netzkosten und 129,3 Mio. Versorgungskosten. Der Wiederaufbau des Netzes soll sich über mehrere Jahre hinziehen.
Insgesamt hat die EDF im letzten Jahr 392 TWh Elektrizität in Frankreich verkauft, verglichen mit 384 TWh im 1998. Dies erklärt das Unternehmen u.a. mit ihren diesbezüglichen Marketinganstrengungen. Das gesamte Verkaufsvolumen hat die EDF nicht präsentiert, aber der Anteil des Stromverkaufs im Ausland am gesamten Erlös stieg von 11,6% im Jahr 1998 auf 18,3% im letzten Jahr.
Die Schuldenlast konnte von Euro 19,47 Mrd. im Jahr 1998 auf Euro 17,44 Mrd. im Berichtsjahr reduziert werden. Die EDF wird unter den europäischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen von der Finanzbranche immer noch mit der besten Bonität bewertet.
Quelle
H.K. nach NucNet vom 31. März 2000