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Gesunde Ernährung als Stützpfeiler für ein gutes Leben
Obwohl das allgemeine Bewusstsein über die wichtige Rolle von gesunder Ernährung in der Gesellschaft angestiegen ist, bestehen immer noch viele Probleme im Essverhalten vieler Menschen. Sehr viele Leute unterschätzen ihr Essverhalten und kennen nicht die Auswirkungen, welche schlechtes Essen auf den menschlichen Körper haben.
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Das erste Mal, als schlechte Ernährung ein großes Thema in der Gesellschaft war, war als die Dokumentation „Supersize Me“ in den Anfängen der 2000er-Jahren erschien, für welche sich ein Amerikaner ausschließlich von Fast Food für einen Monat ernährt hatte. Bevor er das Experiment durchführte, besuchte er einen Arzt, um die einzelnen Blutwerte und weiteren körperlichen Marker zu dokumentieren. Nach den 30 Tagen mit einer ausschließlichen Fast Food-Ernährung ging er wieder zum Arzt und ließ seine Werte noch einmal überprüfen. Das Ergebnis war erschreckend und zeitgleich angsteinflößend. Alle Werte hatten sich sehr deutlich verschlechtert und die Person befand sich in einem miserablen Zustand. Somit wurde zum ersten Mal richtig deutlich, was schlechte Ernährung mit dem Körper wirklich macht.
Obwohl fast niemand nur Fast-Food und schlechte Nahrung zu sich nimmt, besteht ein Großteil an Menschen, die übermäßig solche Nahrungsmittel konsumiert. Sie leiden meist an Übergewicht, haben Krankheiten und befinden sich in einer schlechten Verfassung. All das nur deswegen, weil sie sich schlecht ernähren.
Um dies effektiv zu verhindern, sollte auf eine gesunde Ernährung umgestiegen werden, welche natürlich auch von regelmäßigen sportlichen Einheiten begleitet werden sollte.
Umstieg in die gesunde Ernährung
In vielen Menschen lösen die beiden Begriffe „gesunde Ernährung“ eine leichte Panik aus, da dies für sie bedeutet, dass sie Nahrungsmittel zu sich nehmen müssen, die sie nicht mögen. Sie denken bei diesen Wörtern immer an die Lebensmittel, die sie absolut nicht mögen und nicht an diejenigen, die ihnen ebenfalls schmecken. Gesunde Ernährung bedeutet nicht, dass das Essen nicht mehr schmeckt. Es hat lediglich die Bedeutung, dass auf gesunde Lebensmittel umgestiegen wird, die gut für den Körper sind, aber dennoch schmackhaft sein können. Außerdem heißt es auch nicht, dass nicht mal zwischendurch eine Tüte Chips von Sugus gegessen werden kann. Süßigkeiten können weiterhin verzehrt werden, aber sollten nicht täglich auf dem Speiseplan stehen, sondern nur einige wenige Male im Monat.
Wenn somit die Ernährung bewusster und gesunder wird, dann zeigt sich dies auch im Leben der Person. Es führt zu deutlich mehr Energie im Körper, die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigt, das Körpergewicht reduziert sich, wodurch ein besseres Selbstwertgefühl entsteht und noch vieles mehr. Jede Person sollte die gesunde Ernährung in eigene Leben implementieren, um möglichst lange und qualitativ gut leben zu können.
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