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Bei einem Ja werden weitere NRP-Darlehen des Kantons abgeschöpft, welche für andere Entwicklungsprojekte fehlen
NEIN zur erneuten Geldspritze für die Rotenfluebahn ...
… weil die Rotenfluebahn bei einem Ja ein zusätzliches zinslose NRP-Darlehen über CHF 1.0 Mio. des Kantons erhält, sowie einen Äquivalenzbeitrag von weiteren ca. CHF 350'000.
(aus dem Initiativtext der Garantie-Initiative vom 11. Februar 2019; Botschaft Bezirksgemeinde vom 24. November 2020)
… weil die weiteren NRP-Darlehen zu Lasten anderer gehen.
- Auch andere Tourismus- und Entwicklungsprojekte sind auf NRP-Gelder angewiesen. Der Topf der zu vergebenden Gelder wird jedoch nicht grösser, weshalb andere Projekte (welche noch keine Gelder erhalten haben) womöglich leer ausgehen werden.
- Die Rotenfluebahn bestens beim Kanton vernetzt ist und deshalb die Chancen gut stehen, dass ihre Darlehensbegehren genehmigt werden.
… weil die Rotenfluebahn bei einem Ja womöglich weitere zinslose NRP-Darlehen in der Höhe von bis zu CHF 2.5 Mio. beantragt.
«…wir haben weniger als die Hälfte der beantragten zinslosen NRP-Darlehen erhalten.» (Interview mit Roland Pfyl-Henseler, Verwaltungsratspräsident, Bote der Urschweiz vom 10. November 2018)
… weil die Rotenfluebahn weitere öffentliche Gelder in der Höhe von ca. CHF 350'000 durch die Verlängerung des zinslosen Darlehens als Äquivalenzbetrag erhält.
(aus dem Initiativtext der Garantie-Initiative vom 11. Februar 2019)
Neben dem NRP-Darlehen hat die Rotenfluebahn bereits rund CHF 5 Mio. an öffentlichen Beiträgen erhalten. Bei einem ursprünglichen Bauvorhaben von rund CHF 13-14 Mio. ist dies ein beachtlicher Beitrag.