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… Der Andere sieht in der Erwerbsarbeit mit grösster Wahrscheinlichkeit den ganzen Sinn seines Lebens, ergo macht er diese Arbeit auch viel besser, als ich, eben, weil es in meinem Leben noch etwas Anderes gibt, als nur den Job. Worum es sich dabei handelt? Naja, ich weiss nicht, ob das in eine Bewerbung gehört, schliesslich handelt es sich ja nicht um eine Arbeit, im engeren Sinne, zumindest nicht um eine Arbeit, die bezahlt wird. Ich nenne sie darum bloss Beschäftigung und vermeide damit eine Verwechslung mit einer Arbeit, die eine richtige ist, weil sie einen Wert hat, da man sie gegen Geld verrichtet; mit der Arbeit also. Sollte ich mit meiner Beschäftigung jedoch einmal Geld verdienen, was ich stark bezweifle, kann aus meiner Beschäftigung immer noch eine richtige Arbeit werden, quasi rückwirkend würde ich dann zeitlebens auf einmal richtig gearbeitet haben, halbwegs wertvoll sogar, vielleicht, während die Tatsache, dass ich zeitlebens nichts arbeitete revidiert werden müsste, mit einem Schlag.