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Die Debatte über das Personenfreizügigkeitsabkommen (PZA) wird häufig von einer Vielzahl an Hoffnungen und Sorgen begleitet. Die vorliegende Studie liefert in leicht zugänglicher Form eine Zusammenfassung der politischen Beschlüsse, der wichtigsten Entwicklungen sowie der bisherigen Studien zum Thema Personenfreizügigkeit.
Die Schweizer Wirtschaft befindet sich nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wieder in einem Aufschwung, der mit Unsicherheiten behaftet ist. Dieser Text informiert über die aktuelle Wirtschaftslage der Schweiz im Vergleich zum Ausland und geht vertieft auf die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank ein.
Im Jahr 2007 ist in den USA die Immobilienblase geplatzt. Welche Auswirkungen hatte und hat dies auf die Schweizer Wirtschaft? In diesem Text erklären wir, wieso die Immobilienkrise in den USA auch die Schweizer Banken getroffen hat, wie die wirtschaftliche Lage 2007 war und wie die wirtschaftliche Entwicklung für das Jahr 2008 und 2009 aussieht.
Am 24. Februar 2008 stimmt das Volk ab, ob die Unternehmenssteuerreform II angenommen oder abgelehnt werden soll. Während die erste Unternehmenssteuerreform von 1997 auf eine Verbesserung des Holdingstandortes ausgerichtet war, ist das Ziel der Unternehmenssteuerreform II den Unternehmensstandort Schweiz für KMU zu verbessern. Dieser Text erklärt, wer genau von der Reform profitiert und welche Kosten sie verursacht.
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf ist in der Schweiz im Jahr 2006 um 2.1% gestiegen. Dieser Text geht auf die Bedeutung des langfristigen Wachstums ein und erläutert die langfristigen Wachstumsaussichten der Schweizer Wirtschaft. Des Weiteren wird die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie die Bedeutung und Funktionsweise der Zinsen beschrieben.
Die Schweizer Wirtschaft wächst derzeit moderat. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) wird dieses Jahr um die 2% wachsen. Dieser Text beschreibt die kurz- und langfristigen Wachstumsaussichten der Schweizer Wirtschaft, zeigt auf wie das BIP in der Schweiz überhaupt verwendet wird und welche Branchen überhaupt wie viel zum BIP beitragen.