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Die Leitungen der beiden Ausstellungszentren möchten die direkten und indirekten Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf die Freiburger Wirtschaft eruieren. Weiter möchten sie die Grundlagen für einen vorausschauenden Prozess legen, um die Aktivitäten zu identifizieren, die eine starke Auswirkung auf das Kantonsgebiet insbesondere in Bezug auf die Geldflüsse haben und um die Bevölkerung und die Kreise zu identifizieren, die angesprochen werden.
Ziele und erwartete Wirkungen
- Die direkten und indirekten jährlichen Auswirkungen auf die Wirtschaft des Kantons Freiburg, der Agglomeration Freiburg und des Greyerzbezirks identifizieren.
- Die endogenen und exogenen Faktoren bestimmen, die unsere Ausstellungszentren und den Kanton Freiburg als Destination für den Geschäftstourismus schwächen.
- Die Entwicklung von Synergien mit den anderen Akteuren auf dem Kantonsgebiet fördern, um einen Win-Win-Effekt zu erzeugen, indem die Ereignisse mit der grössten regionalen Wirkung und die Hindernisse, die sich Veranstaltungen mit der grössten regionalen Wirkung entgegenstellen, identifiziert werden und indem mögliche Synergien mit den verschiedenen Akteuren des Kantons aufgedeckt werden. Nach Abklärung dieser Faktoren die Zusammenarbeit mit dem Freiburgischen Tourismusverband (FTV) im Bereich des Geschäftstourismus gemäss der Strategie «Vision 2030» intensivieren.
Tätigkeiten im Projekt
Modulare Realisierung des Projekts in Zusammenarbeit mit der HSW Freiburg. Als Erstes wird die Auswirkung der Finanzflüsse mithilfe eines anerkannten Standardmultiplikators berechnet, der in Studien zu ähnlichen Organisationen verwendet wird. Danach wird bei den Organisationen, die sich für ihre Veranstaltung schliesslich nicht für eines der Ausstellungszentren entschieden haben, eine Untersuchung durchgeführt, um abzuklären, welche exogenen und endogenen Faktoren diesen Entscheid beeinflusst haben. Zum Schluss werden die bestehenden und möglichen Synergien mit den anderen Akteuren auf dem Kantonsgebiet untersucht.