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Toter Taucher mit Roboter gefunden
Am 2. August 2022, hat die Polizei mit Hilfe eines Unterwasserroboters den Taucher, der am 30. Juli verunglückt Taucher gefunden.
Am Samstag, den 30. Juli 2022, besuchten drei Taucher das Wrack der «Hirondelle» vor der Küste von La Tour-de-Peilz. Einer der Taucher, ein 48-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Wallis, tauchte nicht mehr auf.
Als die Taucher der Seebrigade am Ort des Geschehens eintrafen, führten sie mit Unterstützung der Rettungsschwimmer des Genfersees eine Unterwassersuche durch. Zwei Tauchergruppen tauchten bis auf 85 Meter ab, um die vermisste Person zu finden, was ihnen jedoch nicht gelang.
Die Gendarmen der Seebrigade nahmen die Suche am Dienstag, den 2. August 2022, mit Unterstützung der Genfer Schifffahrtspolizei und ihrem Unterwasser-Suchroboter wieder auf. Diese Spezialisten konnten so den Körper des Tauchers in einer Tiefe von 104 Metern lokalisieren und ihn mithilfe des Roboters an die Oberfläche bringen.
Das Opfer wird von den Ärzten des Westschweizer Universitätszentrums für Rechtsmedizin untersucht, um die Ursachen des Unfalls zu ermitteln.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und der diensthabende Staatsanwalt hat eine Strafuntersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieses Ereignisses zu ermitteln. Mit den Ermittlungen wurden die Gendarmen der Brigade du Lac betraut.
Dieser Unfall erforderte den Einsatz der Waadtländer Gendarmerie, darunter die Seebrigade, Mitglieder der Rettungsgesellschaften von Vevey, Clarens und La Tour-de-Peilz, Patrouillen der Polizei Riviera (ASR) und die Spezialisten der Schifffahrtspolizei der Genfer Kantonspolizei.
Kapo VD