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Während des «User Experience Design» Unterrichts bekam ich die Aufgabe das Konzept einer «Social App» im Team, während eines Semesters, zu entwickeln. Als «Kunden» für dieses fiktionale Projekt nahmen wir den Quartiertreffpunkt beim Kasernenareal in Basel, kurz «QTP».
Um zuerst das Umfelt des «QTP» zu verstehen, fingen wir mit der Nutzerforschung an. Dazu führten wir einige Interviews mit den Mitgliedern und Leitern des «QTP», was uns eine Unmenge an Informationen verschaffte. Die Informationen wurden später in Form eines Mindmaps visualisiert.
In einem weiteren Schritt definierten wir die Bedürfnisse und Probleme des «QTP» und ordneten sie nach Kategorie. Das ganze wurde dann in die «NABC» Analyse (Need, Approach, Benefit, Competition) eingebracht und konnte dazu beitragen, dass wir die Hauptprobleme & Bedürfnisse des Umfeldes definieren konnten. Die Erkenntnisse aus der Analyse diente dann als Fundament unseres Konzepts.
Als wir die nötige Grundlage hatten, konnten wir mit der Konzeptentwicklung beginnen und definierten zuerst die Anforderungen an die App, dannach gingen wir in die Ideation und suchten nach Lösungsansätze. Gegen Ende der Ideation trugen wir alles zusammen und fingen damit an Wireframes, ungestaltete Skizzen der App, zu entwickeln. Zwischendurch führten wir immer wieder Versuche durch, einer aus der Klasse spielte dabei den Benutzer der App und versuchte sich durch die Seiten zu navigieren. Die Versuche wurden beobachtet und half und dabei die Wireframes der App intuitiver zu gestalten und weiter zu entwickeln.