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Wir schreiben das Jahr 2085. Damian Tranks Gehirn wurde bei einem Unfall zerstört. Er erhielt ein neues, aus eigenen Zellen geklontes Hirn. Dank des allen Menschen eingepflanzten, mit dem Gehirn verbundenen Chips besitzt er wieder ein kollektives Gedächtnis sowie sämtliche Informationen, die über ihn dokumentiert waren. Was er jedoch verloren hat sind die nirgendwo festgehaltenen Erfahrungen und Empfindungen, die seine alte Persönlichkeit mitgeformt haben. Mit dem Verlust findet er sich nicht ab. Schliesslich weist ihm ein Roman seines Urgrossvaters Gerold Trank (vgl. dazu "Eingeholte Zeit" von Andreas Pritzker) aus den 1990er Jahren den Weg.