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Das Wichtigste in Kürze
- Markus Eisenbichler und Halvor Egner Granerud wurden in Rumänien disqualifiziert.
- Beide hatten einen Skianzug der nicht Regelkonform war.
- Ohne die Disqualifizierung hätte Granerud das Springen eigentlich gewonnen.
Zunächst war nur der 29 Jahre alte Deutsche wegen eines nicht regelkonformen Anzugs aus dem Wettbewerb genommen worden. Dies teilte der Weltverband des Skispringen Fis mit. Kurz nach Ende des Springens, das Granerud eigentlich gewonnen hatte, erwischte es auch noch den Norweger. Sein Anzug war ebenfalls nicht regelkonform.
Skispringen: Granerud muss auf Gesamcup-Krönung warten
Als bester Deutscher im Skispringen rückte Vorjahressieger Karl Geiger, der 94,5 und 96,5 Meter sprang, auf den dritten Rang vor. Pius Paschke schaffte es auf Rang sieben. Den sportlich von Granerud errungenen Sieg staubte der Japaner Ryoyu Kobayashi vor dem Polen Kamil Stoch ab. Granerud muss damit auch weiter auf die Krönung im Gesamtweltcup warten, die mit seinem zwölften Saisonsieg perfekt gewesen wäre.
Das Springen war der letzte Einzelwettkampf vor den Titelkämpfen in Oberstdorf, die kommenden Dienstag beginnen und bis 7. März dauern. Am Samstag (9.45 Uhr) steht in Rasnov noch ein Mixedwettbewerb gemeinsam mit den Frauen auf dem Programm.