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Zwischen einem Hoch über Westeuropa und einem Tief im Osten fliesst am Wochenende aus Norden feuchte Luft gegen die Alpen. In der Deutschschweiz fällt immer wieder Schnee, in den tiefsten Lagen auch Schneeregen oder Regen. Dazu bläst in der Höhe stürmischer Nordwind. Südlich der Alpen ist es mit starkem Nordföhn dagegen sonnig und mild.
Starkschneefall
- Am Samstag und am Sonntag muss im zentralen und östlichen Flachland mit winterlichen Strassenverhältnissen gerechnet werden.
- Am meisten Neuschnee mit 30 bis 50 cm fällt am Wochenende in den Kantonen Schwyz, Glarus, St. Gallen, den beiden Appenzell sowie im Osten vom Kanton Uri und im Norden von Graubünden. Grosse Mengen an Neuschnee sind somit auch in Orten wie Chur, Glarus und St. Gallen zu erwarten.
- Die Lawinengefahr steigt in diesen Regionen auf Stufe 4 von 5 an, dabei können spontan Lawinen niedergehen.
- Wenig bis keinen Neuschnee gibt es etwa vom Seeland an westwärts sowie auf der Alpensüdseite.
Sturm
- Auf den Alpengipfeln tobt der Nord- bis Nordostwind am Wochenende mit Sturm- oder Orkanböen von 80 bis 130 km/h.
- Auf der Alpensüdseite bläst starker bis stürmischer Nordföhn, die Spitzenböen liegen zwischen 60 und 100 km/h.