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Filmkritik: A Working Class Hero is something to be
Danny Collins (Al Pacino) ist ein alternder Rockstar, der auf der Bühne immer noch seine Hits trällert, die (inzwischen ebenfalls in die Jahre gekommenen) Fans damit begeistert, aber eigentlich keinen Bock mehr auf sowas hat. Zwar sind die Partys, die Drogen und das Geld immer gern gesehen und genossen, aber trotzdem will Danny nun kürzer treten. Als ihm sein Manager Frank (Christopher Plummer) einen Brief übergibt, den John Lennon Danny damals direkt geschrieben hatte (der aber nie sein Ziel fand), beginnt Collins sein Leben zu überdenken.
Der erste Schritt in eine bessere Zukunft ist die Versöhnung mit seinem Sohn Tom (Bobby Cannavale), der mit seiner Frau (Jennifer Garner) und dem Töchterchen in bescheidenen Verhältnissen lebt. Doch diese Familie hat bislang gut auf den Rockstar verzichten können und sträubt sich entsprechend gegen die Annäherungen Dannys. Und auch im Hotel, in dem Danny absteigt, will sich die Managerin (Annette Bening) nicht so recht auf die Avancen des Charmeurs einlassen. Danny Collins muss nun also an verschiedenen Orten dafür sorgen, dass sein Gefühlsleben ins Reine kommt.