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Fotografie war nicht immer so einfach und schnell wie heutzutage: 1973 war ein Jahr ohne Smartphones oder Apps wie Snapchat oder Instagram. Es gab jedoch einen Mann der dies bald ändern würde: Steven Sasson. Er ist nicht der Erfinder der kürzlich genannten Technologien, jedoch war er der Vorreiter für die heutige Digitalkamera. Ohne diese wäre es heute wohl kaum möglich, Bilder und Fotos in wenigen Sekunden mit Personen rund um den Globus zu teilen. Im Alter von 24 Jahren arbeitete Sasson für die Kodak Eastman Company, zu dieser Zeit der Marktführer für Kameras, Fotoausrüstung und Fotoentwicklung in den USA. Er wurde mit einem Projekt beauftragt, in welchem er Verwendungsmöglichkeiten für das kürzlich entwickelte CCD (charged-coupled device) entdecken und identifizieren sollte. Ursprünglich für die Datenspeicherung entwickelt, stellte sich schnell heraus, dass der Sensor des CCDs sehr lichtempfindlich ist. Dies ermöglichte dem Sensor, Licht einzufangen und in elektrische Signale umzuwandeln. Leider war es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, diese Signale für einen längeren Zeitraum zu speichern, weil sich diese zu schnell verflüchtigten. Die Lösung war die Digitalisierung, welche erst kürzlich entdeckt worden war und verhalf, die elektrischen Signale in ein Nummersystem umzuwandeln. Dieser Vorgang erlaubte es, die Informationen direkt auf einen Magnetstreifen zu übertragen. Der Gesamtprozess war anfangs sehr umständlich und das entwickelte Geräte wurde aus unterschiedlichen Bauteilen von anderen Geräten zusammengesetzt, wie in diesem Bild ersichtlich wird. Zusätzlich zu dem abgebildeten Prototyp entwickelte Sasson eine Wiedergabefunktion, welche dem Fotografen erlaubte, seine aufgenommenen Bilder mit einem Wiedergabegerät anzuschauen. Dieses konnte zum Beispiel an einen konventionellen Fernseher angeschlossen werden, um die Bilder in einem grösseren Umfang abzubilden. Obwohl diese Erfindung einen technischen Durchbruch in der Fotografie ermöglichte, war Kodak’s Enthusiasmus sehr begrenzt: Zu diesem Zeitpunkt war Kodak in den USA Marktführer und machte mit dem Verkauf von Kameras und Ausrüstung, sowie der Entwicklung von Filmen hohe Umsätze. Die Firma war der Annahme, dass die Konkurrenz durch die Erfindung der “Digitalkamera” diese Technologie kopieren und damit die Marktspitze übernehmen könnte. Aus diesem Grund entschied sich das Unternehmen die Erfindung geheim zu halten und das Monopol zu bewahren. Diese Entscheidung und der Fakt, dass Kodak sich nicht an die Veränderungen und Entwicklungen im Bereich der Fotografie anpassen wollte, sind unter anderem Gründe warum Kodak um Jahr 2012 Insolvenz anmelden musste. Wir hoffen, dass für Sie diese kleine Zeitreise interessant war und wir Sie nächste Woche wieder auf unserer Website begrüssen dürfen. Bis dahin schauen Sie sich doch einfach mal bei uns vorbei: ScanCorner Deutschland.
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Bitte beachten Sie, dass bei dieser Option die manuelle Nachbearbeitung bei den JPEG Bildern durchgeführt wird. Das heisst, Sie erhalten die 1200 dpi Rohdaten im TIFF Format und zusätzlich die nachbearbeiteten Bilder mit Korrekturen im JPEG-Format basierend auf den 1200 dpi Scans.
Option: 4000 dpi TIFF
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Option die manuelle Nachbearbeitung bei den JPEG Bildern durchgeführt wird. Das heisst, Sie erhalten die 4000 dpi Rohdaten im TIFF Format und zusätzlich die nachbearbeiteten Bilder mit Korrekturen im JPEG-Format basierend auf den 4000 dpi Scans.
Option: ausgewählte Negative scannen
Falls Sie nur ausgewählte Negative scannen lassen möchten, bitten wir Sie, diese klar zu bezeichnen:
Notieren Sie bitte für jeden Film die Nummern der zu digitalisierenden Negative (Negative sind normalerweise 0 bis 24 oder 0 bis 36 nummeriert).
Falls sich die Negative in Umschlägen befinden können Sie die Nummern der ausgewählten Negative auf die Umschläge notieren
Alternativ können Sie die Negativstreifen auch selber in Couverts packen und dann beschriften
Vielen Dank für Ihre Mitfhilfe!
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