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Weiterer Rücktransport von kasachischem HEU
Die 36 kg HEU aus dem WWR-K wurden in zwei Lieferungen in eine sichere Lagerstätte in Russland gebracht. Der HEU-Transport erfolgte im Rahmen der internationalen Global Threat Reduction Initiative (GTRI) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Kasachstan, der Russischen Föderation und den USA.
Im September 2014 waren bereits 10 kg HEU aus dem INP nach Russland zurückgebracht worden, um es dort zu schwach angereichertem Uran (LEU) rückzuverdünnen. In den nächsten Jahren sollen die letzten rund 50 kg HEU aus dem WWR-K nach Russland zurückkehren.