Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03520.jsonl.gz/3

In Gorakhpur im indischen Bundesstaat Haryana im Norden Indiens sind die vorbereitenden Arbeiten zum Bau von zwei Schwerwasserreaktoreinheiten lanciert worden. Laut der Nuclear Power Corporation of India Ltd. (NPCIL) sind dort insgesamt vier Blöcke vorgesehen.
Block 2 des Kernkraftwerks Ikata auf der japanischen Insel Shikoku soll stillgelegt werden. Dies hat der Verwaltungsrat der Shikoku Electric Power Company an seiner Sitzung vom 27. März 2018 entschieden.
Am 26. März 2018 haben ranghohe Vertreter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Südkorea am Standort Barakah gut 200 km westlich von Abu Dhabi mit einer Zeremonie den Abschluss der Bauarbeiten für Block 1 gefeiert.
Im Zuge der Revitalisierung des Campus Chalk River wollen die Canadian Nuclear Laboratories (CNL) einen neuen Forschungskomplex bauen und haben interessierte Unternehmen eingeladen, Angebote einzureichen.
Am 25. März 2018 hat Genkai-3 der Kyushu Electric Power Co. die Stromproduktion wiederaufgenommen. In Japan haben damit sieben Reaktorblöcke alle für die Wiederinbetriebnahme nötigen Sicherheitsüberprüfungen bestanden und Bewilligungen erhalten.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) aktualisiert die Anforderungen an die Freimessung von Materialien und Bereichen aus kontrollierten Zonen. Es löst deshalb die bestehende Richtlinie Ensi-B04 durch eine Neuausgabe ab. Die öffentliche Vernehmlassung dauert bis zum 30. Juni 2018.
Der Saga District Court hat einen weiteren Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen die Wiederinbetriebnahme der Kernkraftwerkseinheiten Genkai-3 und -4 in Japan abgelehnt. Die Betreiberin Kyushu Electric Power Company plant, Block 3 in wenigen Tagen und Block 4 im Mai 2018 ans Netz zu nehmen.