Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/141403

<h2>SubmittedText<h2><p>Laut dem Schweizerischen Gewerbeverband hätten die Sozialversicherungen bei einer Annahme der 1:12-Initiative jährlich mit Einbussen von 550 Millionen Franken zu rechnen. Manche Kantonsregierungen haben die auf sie zukommenden Verluste ausgerechnet: Der Genfer Staatsrat befürchtet bis zu 196 Millionen Franken Steuereinbussen auf Kantonsebene und bis zu 97 Millionen Beitragsausfälle bei der AHV. Ähnlich sieht es in Zürich aus. Die "NZZ" hat im April die jährlichen Mindereinnahmen für AHV und Fiskus auf 1,6 Milliarden Franken geschätzt.</p><p>Hat der Bundesrat ebenfalls Hochrechnungen aufgestellt?</p>