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Inhalt
Das war der Hirbel
Am 3.10.2016 kamen zwei Schauspieler – Graham und Susanne - zu uns. Sie spielten das Theaterstück „das war der Hirbel“.
Nun etwas über das Stück: Hirbel ist neun Jahre alt sieht jedoch aus wie ein sechsjähriger Junge. Hirbel ist geistig behindert und lebt in einem Heim. Frau Müller und Frau Meier sind die Leiterinnen des Heimes. Bei Hirbels Geburt musste ihn der Arzt mit einer Zange rausholen und er hat ihn dabei am Kopf verletzt. Darum hat Hirbel immer so Kopfschmerzen. Er singt sehr schön und gerne, aber er kann nicht richtig reden. Er ist sehr stark und verkriecht sich auf den Apfelbaum. Niemand darf - wenn Hirbel auf dem Baum ist - auf den Baum. Seine Mutter besucht Hirbel im Heim und bringt jeweils viel Schokolade mit. Die Mutter ist klein und rund, sie ist sehr fest geschminkt und trägt einen grossen Hut mit einer Feder.
Georg ist der älteste Heimbewohner und beschützt Hirbel. Edith ist das älteste Mädchen und sie ist sehr gemein zu Hirbel. Hirbel rennt manchmal weg und geht zu einer Schafsherde, die er als Löwen empfindet. Die Polizei fängt ihn ein und bringt ihn in die Klinik.
David Andrin und Jan, 5a
Unsere Klasse 5a und noch ein paar weitere Klassen des Schulhauses Birch besuchen das Theaterstück vom Hirbel. Unsere Klasse hat auch schon das Buch über Hirbel gelesen. Es gibt zwei Schauspieler: Graham und Susanne. Als wir ins Zimmer B12 reinkommen, herrscht ein riesiger Tumult. Dann geht es los. Wir hören zuerst Musik. Die Schauspieler erzählen über einen Jungen, der anders ist, als die anderen. Es gab eine Fehlgeburt, der Doktor musste Hirbel mit der Zange rausholen und hat ihn am Kopf verletzt. Seine Mutter hatte ihn nicht mehr im Griff, seitdem wohnt er im Heim. Er kann nicht richtig reden, aber was jeden mal erstaunt, ist sein Gesang! Er hat eine sehr hohe Stimme. Die anderen Jungen sagen deshalb, er habe eine Mädchenstimme und nerven ihn damit. Jeden Abend ist im Schlafsaal ein Höllenkrach. Meistens ist Hirbel im Schrank und singt laut vor sich hin, aber einmal als Frau Meier die Tür zum Schrank öffnete, sah sie Hirbel ganz nackt, mit der Unterhose zusammengeknüllt in der Hand und plötzlich pinkelt Hirbel seine Unterhose voll und wirft die klitschnasse Unterhose Frau Meier ins Gesicht. Frau Meier war stinkwütend und Hirbel lachte und sagte: „Ich hab getroffen!“ Manchmal, wenn Hirbel langweilig ist, steht er vor die Tür des Badezimmers der Mädchen und öffnet die Tür genau dann, wenn sie splitternackt sind und wieder einmal fängt er an zu lachen und die Mädchen kreischen. Hirbel hat mal zugesehen, wie Georg Hühner hypnotisiert hat und natürlich will er das auch ausprobieren. Ein ähnliches Erlebnis ist, als sie Verstecken gespielt haben und Hirbel ist verschwunden. Am nächsten Tag bringt ihn der Schäfer zurück und erzählt, dass Hirbel die Schafe für Löwen gehalten hat. Es gab Hirbel wirklich.
Es war ein tolles Theater und nochmals danke an die Schauspieler, die sich Zeit für uns genommen haben. Danke auch an die Lehrer, die für uns das organisiert haben. Das Theater hat uns gefallen!
Anna, Elcin und Olivia, 5a
Am 3.10.2016 besuchten uns zwei brillante Schauspieler. Sie haben die Geschichte von Hirbel gespielt. Hirbel hat eine Behinderung bei seiner Geburt bekommen, weil der Doktor ihn mit einer Zange rausgeholt hat. Er kam in ein Pflegeheim. Alle mobbten ihn wegen seiner Behinderung. Die Leiter des Heimes hiessen Fr. Müller und Fr. Meyer, aber alle nannten sie Müller-Meyer. Seine Mutter kam ihn 2-3 mal pro Jahr besuchen. Sie brachte ihm immer viele Süssigkeiten. Sie kam immer mit einem Hut voller Federn. Der Hut hat wie ein Turban ausgesehen. Alle Kinder fanden Hirbels Stimme bezaubernd. Er kam sogar in einen Kirchenchor. Die Schauspieler benutzten einen Kassetten-Rekorder um seine hohe Stimme zu zeigen. Hirbel sang immer auf einem Apfelbaum. Die Schauspieler waren sehr lustig. Sie haben uns mit viel Gefühl das Theater vorgetragen. Sie hiessen Graham und Susanne.
Noah, Kilian, Lendrit, 5a
Die Schauspieler Graham und Susanne spielten uns das Stück Hirbel vor. Die Klasse 5a hatte den Hirbel schon mal als Klassenlektüre gelesen. Die Schauspieler hatten sich zum Teil toll pantomimisch ausgedrückt.
Sie haben viel über das Buch erzählt und sie hatten einen Kassettenrekorder dabei. Zum Inhalt: Hirbel kam speziell auf die Welt. Er war geistig behindert.
Er wurde mit einer Zange aus dem Bauch der Mutter genommen. Deswegen hat er täglich sehr feste Kopfschmerzen. Er ist seit Geburt bei Pflegeeltern, die ihn lieb hatten. Die Nachbarn motzten immer, dass er zu laut war.
Später kam Hirbel in ein Heim. Seine Mutter kam jedes halbe Jahr mit Süssigkeiten zu ihm, sie trug immer einen Hut, der aussah wie ein Turban mit Federn. Eines Tages machten die Heimbewohner eine Wanderung zu den Hügeln. Sie spielten Verstecken und auf einmal war Hirbel nicht mehr da. Sie haben ihn überall gesucht. Später kam er in eine Klinik.
Joy ,Jerina und Hamra, 5a
Wir sahen ein Theaterstück, das hiess „Das war der Hirbel“. In diesem Stück spielten nur zwei Schauspieler. Es gab lustige, aber auch sehr traurige Stellen.
Inhalt:
Hirbel wurde bei seiner Geburt mit einer Zange am Kopf herausgezogen. Hirbel ist geistig behindert. Er hat Mühe beim Sprechen, aber konnte dafür gut singen. Seine Mutter besuchte ihn im Heim mit Süssigkeiten.Sein Lieblingsplatz ist der Schrank.
Theater:
Die Schauspieler hatten eine Kassette dabei. Sie hatten Erfahrung im Theaterspielen. Sie spielten spezielle Szenen aus dem Buch nach. Sie brauchten keine Verkleidungen, keine Kulissen und keine Bühne. Obwohl wir das Buch bereits kannten, hat uns das Theater Spass gemacht.
Sari, Miriam und Anja, 5a
Die Geschichte ist wahr und einfach unfassbar. In der Geschichte geht es um einen Jungen, der Hirbel heisst. Er hat eine Behinderung, weil ihn der Arzt bei seiner Geburt mit einer Zange rausgezogen hat. Er hat seitdem immer wieder Kopfschmerzen. Er lebt in einem Pflegeheim, das am Rande der Stadt liegt. Das Haus ist früher eine Villa von sehr reichen Leuten gewesen. Hirbel mag es, wenn die Sonne in seinen Suppenteller scheint, dabei sagt er, hier wohnte früher ein König. Sein Zufluchtsort ist ein kleiner Schrank im Jungenschlafsaal. Er hat oft Kopfschmerzen, dann rennt er in die Wand. Auch wenn er nicht gut reden kann, er singt wie ein Engel, sogar im Kirchenchor ist er dabei. Manchmal, wenn ihn andere Kinder auslachen, fängt er an, sich zu prügeln und gewinnt danach immer, er ist 9 Jahre alt doch er ist so klein wie ein 6-jähriger. Nun gehen wir zurück zum Theater: Sie spielten gut und es gefiel uns. Die Schauspieler erzählten uns von Hirbel. Sie heissen Graham und Susanne.
Leonor, Valerio und Alain, 5a