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Die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) kann kommen – zumindest hat der Bund heute die Ergebnisse der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen bekanntgegeben. Die 5G-Frequenzen wurden für insgesamt rund 380 Millionen Franken an die Netzbetreiber versteigert.
Im Vergleich zur Versteigerung der 4G-Frequenzen fällt auf, dass die Netzbetreiber deutlich weniger Geld in die Hände nehmen mussten. Die 4G-Frequenzen wurden damals für ca. 1 Milliarde Franken versteigert.
Die meisten 5G-Frequenzen sicherte sich wenig überraschend der Marktführer Swisscom für 195,5 Millionen Franken. Gefolgt von Salt und Sunrise mit 94,5 bzw. 89,2 Millionen Franken. Leer ausgegangen ist die britische Dense Air, welche sich aber so oder so nur für eine bestimmte Frequenz interessiert hätte und nicht als neuer Provider aufgetreten wäre.
Eine aufschlussreiche Erklärung der verschiedenen Frequenzen und Bänder, habe ich bei der NZZ entdeckt. Wem dieses Thema also noch etwas mehr interessiert, sollte sich diesen Artikel unbedingt durchlesen.