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Hinter dem Bauprojekt (inklusive Wohnhäuser) steht eine private Investorengruppe. Sie besteht aus dem Architekturbüro Page et Associés SA, Pascal Kuenlin, Verwaltungsratspräsident der Immobilienfirma Weck Aeby und FDP-Grossrat, sowie einer dritten ungenannt bleiben wollenden Privatperson. Das Hallenbad sieht ein modulierbares 50-Meter-Becken mit 8 Bahnen sowie zwei Nichtschwimmerbassins vor. Zudem soll auch ein Wellnessbereich eingerichtet werden. Dank einer Zusammenarbeit mit der Groupe E könnte das Projekt nach dem Minergiestandard erstellt werden und mit einer Solarstromanlage sowie der neusten Wärmerückgewinnungstechnologie ausgestattet werden. Letzteres würde dadurch begünstigt, dass der Hallenbadkomplex im Untergeschoss untergebracht ist, wobei ein Dachlichtsystem für Tageslicht sorgt.
Das Schwimmbecken soll den Kindergärten und Primarklassen des Saanebe-zirks die Bedingungen für den vom kantonalen Amt für Sport festgelegten Schwimmunterricht bieten: zehn Lektionen pro Jahr oder eine monatliche Lektion während des Schuljahres. Trotz dieses Schwimmunterrichts bliebe das Hallenbad während des ganzen Tages auch der Öffentlichkeit zugänglich.
Die Promotoren möchten die Anlage auf das Schuljahr 2012/2013 in Betrieb nehmen. Dies setzt voraus, dass die Abbruch- und Baubewilligungsverfahren 2009 und 2010 durchgeführt werden. Investor Pascal Kuenlin zeigte sich zuversichtlich, dass dieser Fahrplan trotz der zusätzlich notwendigen Sanierung des verseuchten Bodens (siehe FN vom 24. Oktober) eingehalten werden könnte. rsa