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Wer am 10. Dezember – am Tag der Menschenrechte – eine «Kerze der Freiheit» anzündet, bekundet seine Solidarität mit den Opfern von Menschenrechtsverletzungen und unterstützt Amnesty International im weltweiten Engagement für die Einhaltung der Menschenrechte.
«Wir haben heute eine Kerze angezündet, die nie wieder ausgehen wird», sagte der Amnesty International-Gründer Peter Benenson am 10. Dezember 1961, als er in London die erste «Kerze der Freiheit» anzündete. Das Licht der Kerze ist ein Zeichen der Hoffnung, und das Wort «Freiheit», welches in neun Sprachen auf der Kerze steht, erinnert daran, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren sind.