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Nach einer durchgemachten Infektion mit Sars-CoV-2 bzw. überstandener Covid-19 Erkrankung können bei Betroffenen - nach neuesten Studien ca. 30% - Folgezustände auftreten. Am häufigsten werden Schwächezustände beschrieben, die dem bereits bekannten Chronic Fatigue Syndrom (CFS) sehr ähnlich sind, gefolgt von Atemnot, Husten und depressiven Zuständen. Häufige persistierende Störungen sind ausserdem kognitive und sensorische Defizite.
Folgende Symptome können häufig vorkommen:
starke Müdigkeit und rasche Erschöpfung nach körperlicher und geistiger Anstrengung, eingeschränkte körperliche Belastbarkeit, Atemnot bei geringer Belastung, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Störung des Geruchssinns und/oder Geschmackssinns
Gelegentlich können diese Symptome auftreten:
Husten, Schlafstörung, depressive Verstimmung, Angst, Stress, Haarausfall, Denk-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörung (Hirnnebel/Brain Fog)
Selten zeigen sich folgende Symptome:
Herzrasen, Herzstolpern, Schwindelgefühl, Lähmungen, Gefühlsstörungen, Kribbeln, Übelkeit, Durchfall
Die chinesische Medizin kann für die zunehmende Zahl von an Long-Covid-Erkrankten mit respiratorischen Symptomen, mit sensorisch-mentalen Defiziten sowie an Chronic Fatigue Syndrom (CFS) Leidenden, für die im Bereich der etablierten westlichen Medizin wirksame Therapieansätze bisher nicht in Sicht sind, sehr effektive Behandlungskonzepte bereitstellen.