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Im Hinblick auf Windows 8 werden wir wohl vermehrt auch Hybrid-Geräte aus Ultrabooks und Tablets sehen, auch Convertibles genannt. Ein solches Konzept hat Intel jetzt am IDF (Intel Developer Forum) in Peking vorgestellt. Das Referenzdesign namens Cove Point ist seit letztem Jahr beim Chip-Giganten in Entwicklung, wie Wired schreibt.
Cove Point in aufgeklapptem Zustand (Bild: Intel)
Zoom
Das von Intel gezeigte Gerät verfügt über einen Slide-Mechanismus für das Display. In geschlossenem Zustand einem Tablet ähnlich, kann der Bildschirm einfach nach oben geschoben werden - was die darunter liegende Tastatur zum Vorschein bringt - und in verschiedenen Neigungswinkeln mit einem Standfuss fixiert werden.
Während natürlich auch andere Betriebssysteme wie Android denkbar wären, lief auf dem von Intel gezeigten Prototypen Windows 8. Für eine angemessene Motorisierung soll Intels kommender Ivy-Bridge-Prozessor sorgen. Das 12,5-Zoll-Display sowie zwei USB-3.0-Ports und ein HDMI-Anschluss machen das Gerät zum vollwertigen Notebook.
Cove Point im «Tablet-Modus» (Bild: Intel) Zoom Derzeit hat noch kein Hersteller ein Gerät auf Basis von Intels Cove Point angekündigt, doch dürfte dies nur eine Frage der Zeit sein. Entsprechende Hybrid-Geräte dürften dann um die 1000 US-Dollar kosten.