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Das alte Wohnhaus ist für die Bauernfamilie zu klein, die Bausubstanz ist so schlecht, dass eine Sanierung undenkbar ist. Mit einem Neubau schafft die Familie eine Perspektive für den Kleinbetrieb.
Im Frühling des letzten Jahres übernahm der Bergbauer den kleinen Landwirtschaftsbetrieb seiner Eltern im Toggenburg. Mit seiner Frau und den vier Kindern betreibt er den Milchwirtschaftsbetrieb mit Kälbermast. Der gelernte Landwirt und Zimmermann arbeitet daneben bei einer lokalen Holzbauunternehmung. Zusätzlich pflegt die Familie gut 30 Hektaren Schutzwald. Mit der Übernahme des elterlichen Betriebs zeigte sich rasch, dass das bestehende kleine Wohnhaus den Anforderungen einer Familie in keiner Weise mehr gerecht wird. Für die sechs Personen bietet es keine Rückzugsmöglichkeiten. Zudem sind Bausubstanz und Installationen in einem so schlechten Zustand, dass sich eine Sanierung nicht mehr lohnt. Um für den kleinen Familienbetrieb an abgelegener Hanglage eine Perspektive zu schaffen, plant die Familie einen zweckmässigen Wohnhaus-Neubau, bei dem jedes Kind ein eigenes Zimmer erhält. Da das Bergbauernpaar jedoch nicht über genügend Mittel verfügt, bleibt in der Finanzierung trotz Kredit, Privatdarlehen und geplanter Eigenleistungen des Zimmermanns eine Lücke offen. Um diese zu schliessen, ist die Familie auf Unterstützung angewiesen.