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Nach Angaben des statistischen Amtes von Eurostat ging der Absatz von Kraftstoffen deutlich zurück, weil die Menschen von zu Hause aus in großer Zahl arbeiteten und viel mehr zu Hause lebten. Auch der Verkauf von Bekleidung und Schuhen ging aufgrund zwingender ladenschließungen stark zurück.
Insgesamt gingen die Einzelhandelsumsätze im Euroraum in diesem Monat im Vergleich zum Oktober um 6,1% zurück, als der Umsatz um 1,4% Anstieg. Der Umsatz von WebShops stieg.
Für die Europäische Union insgesamt wurde ein Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 5 Prozent beobachtet. Innerhalb der EU gab es die stärksten Rückgänge in Frankreich (minus 18 Prozent), Belgien (minus 15,9 Prozent) und österreich (minus 9,9 Prozent).