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Während der Anteil der ambulanten Behandlungen in den Spitälern und Kliniken in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, sank der Anteil der stationären Behandlungen.
Bei Einführung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) 1996 erbrachten Spitäler und Kliniken Leistungen im Wert von 13,2 Mia. Franken. Davon entfielen 11,8 Mia. auf stationäre und 1,4 Mia. auf ambulante Leistungen. Das Verhältnis zwischen stationär und ambulant betrug damit 89:11.
19 Jahre später, leisteten im 2015 die Spitäler ihre Behandlungen noch immer vorwiegend stationär, aber das Verhältnis zu den spitalambulanten Leistungen hatte sich auf 76:24 verkürzt. Von insgesamt 25,9 Mia. Franken entfielen 19,6 Mia. auf stationäre und 6,3 Mia. auf ambulante Leistungen.