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Am 15. August setzten Fluten grosse Teile des indischen Gliedstaats Uttar Pradesh unter Wasser. Die Sturzbäche kamen aus dem benachbarten Nepal, wo es ungewöhnlich stark geregnet hatte. Die Lokalregierung von Bahraich (gesprochen: Bähraitsch) öffneten die Schleusen der Stauanlagen. Zuckerrohr- und Reisfelder, Hütten und Menschen wurden weggespült. Jetzt, zwei Wochen später, ist ein grosser Teil des Wassers abgelaufen, aber die Krise hält an. Reise durchs Flutgebiet in Nordindien gereist.
Echo der Zeit 1.9.14