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- Der oxidative Zellstress -
Der Körper setzt freie Radikale im Stoffwechsel in geringer Dosis bewusst zur Entgiftung und Unterstützung des Immunsystems ein. Steht aber einem Überschuss an freien Radikalen ein Mangel an Mikronährstoffen gegenüber, entsteht oxidativer Stress. Anders gesagt: Oxidativer Stress ist ein Ungleichgewicht zwischen Oxidantien (Schadstoffe, freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, etc.) Oxidativer Stress ist unter anderem für folgende Erkrankungen mitverantwortlich:
Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer, Immunerkrankungen, Rheuma, Verfall von Nervenzellgewebe oder grauer Star
d-ROM Test
Der d-ROMs Test zeigt die Höhe der Belastung durch freie Radikale an und liefert Informationen über den allgemeinen Gesundheitsstatus des Körpers. Auf Basis der erhältlichen wissenschaftlichen Literatur wurde der d-ROMs-Test, im Kontext mit seiner Bestimmung, in nahezu allen relevanten Feldern der Medizin geprüft. Der d-ROMs-Test verwendet die Konzentration von Peroxiden (H2O2), in der Carratelli Einheiten (Carr.U).
PAT (Plasma Antioxidant Test)
Bestimmung der biologischen Wirksamkeit der antioxidativen Plasmabarriere. Im Blut garantiert die sogenannte antioxidative Plasmabarriere eine Abwehr gegen schädliche Angriffe durch reaktive Spezies, insbesondere freie Radikale. Beim PAT-Test wird das antioxidative Potenzial von Vitamin C als Referenzgrösse, umgerechnet in Cor. U verwendet.