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Bergler 11 : 5 Onkes
(7:1 / 2:1 / 2:3)
Dass die 17:4 Klatsche der Onkes vom Spiel zwei der Indoor-Playoffs ein einmaliger Ausrutscher war, bestätigten sie im letzten Spiel, als sie in der Verlängerung den Sieg holten. Mit einer konstanten Teamleistung zwangen sie die erste Mannschaft der Bergler in die Knie.
Im Spiel vier zeichnete sich jedoch wieder das gleiche Muster ab, wie bereits beim 17:4-Rekord-Sieg der Bergler. Gleich mit 7:1 zerbersteten sie die Onkes. Onkes-Trainer Hédrix wurde nach dem Desaster-Spiel inzwischen nicht mehr gesichtet. Man munkelt von einer fristlosen Entlassung. Es schien, als ob Dy, der Professor, die Leitung des Teams übernommen hat. Die genauen Worte, die er an sein Team in der ersten Pause gerichtet hatte, waren nicht klar verständlich, jedoch im höheren Bereich der Ohrempfindlichkeit. Dies schien zu nützen! Die Onkes schafften die Spielwende jedoch nicht hervorzurufen, aber den Schaden zu minimieren. Das zweite Drittel ging mit 1:2 verloren, während im dritten Abschnitt wieder eine Steigerung zu sehen war.
Die Situation im Team der Onkes scheint nicht einfach zu sein. Man mag es wohl als eine konstante Inkonstanz zu bezeichnen.