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Abgedrehte Becken
Die meisten Becken werden abgedreht. Es wird ein kreisförmiges Rillenmuster in die Beckenoberfläche gedreht, um einen offen Klang zu erreichen. Nicht abgedrehte Becken haben einen trockeneren Sound.
Attack
Das, was du in dem Moment des Anschlagens eines Becken oder einer Trommel hörst. Auf den Attack folgt der Ton (Klang) und das Sustain (Ausklang)
Bassdrum
Die grösste, mit einem Bassdrum Pedal gespielte Trommel. Andere Bezeichnung: Kickdrum oder Pauke. 22"x16" ist die beliebteste Grösse. Bei einem tieferen Kessel von 22" x 18" erhält man noch mehr Volumen und einen noch tieferen Klang. Diese wird auch Power Bassdrum genannt. Jazzdrummer benutzen traditionellerweise eine 18" x 14" Bassdrum mit relativ hoher Stimmung. Zur Jazzrock- und Fusion Zeit in den 70-er Jahren war die Bassdrum mit den Massen 20" x 16" sehr populär. Bassdrums werden meistens gedämpft, damit man einen kurzen trockenen Sound erhält. (zusamengerollte Wolldecke, Kissen etc.) Mittlerweile erhält man Felle mit eingebautem Dämpfungsring.
Bassdrum-Pedal
Das Pedal, mit dem man die Bassdrum spielt. Es gibt auch Doppelpedale oder Twin Pedals. Diese erlauben dir, eine Bassdrum mit beiden Füssen zu spielen. So braucht man keine zweite Bassdrum. Das erste Bassdrum-Pedal wurde etwa um 1909 von William R. Ludwig konstruiert.
Bearing edge
Siehe: Fellauflagekante
Becken oder Cymbals
Vermeintlich simpel aussehende Scheiben, normalerweise aus Bronze gefertigt. Erhältlich in Hunderten von Grössen, Formen und Typen. Die ersten Becken waren dick und schwer und wurden zu allen Arten von Ritualen, Prozessionen und in der Militärmusik verwendet. Der Prototyp der Becken wurde bereits 1623 in der Türkei von Avedis Zildjian entwickelt. Anfangs des 19. Jahrhunderts gab es noch keine Bezeichnungen wie Ride, Crash oder Splash. Man hatte einfach Becken in verschiedenen Grössen von 7" bis 26", jedoch in unterschiedlichen Stärken von "thin" bis "heavy".
Becken kann man in ihrem Sound nicht verändern. Deshalb brauchen viele Drummer Jahre, bis sie die richtige Auswahl getroffen haben. Ausserdem entwickelt man erst nach einer gewissen Zeit eine eigene Klangvorstellung. Im Jazz verwendet man andere Becken als z.B. in der Rockmusik. Ein Becken-Basis-Set besteht aus einem Ride Becken (grosses Becken), einem Crash Becken, und einem Paar Hi-Hat Becken. Splash Becken sind kleine, sehr schnelle ansprechende Crashes in den grössen von 6" bis 12". Bekannt sind auch Chinas (China Type). Wie es der Name andeutet kommt die ursprüngliche Form aus China und ist erkennbar am umgehämmertem Rand. Seit einiger Zeit sind auch westliche Variationen erhältlich. Die Chinas sind sehr laut und deshalb nicht immer bei allen Musikern beliebt.
Besen oder Brushes
Das Spielen von Besen erzeugt einen "Wisch-Sound". Besen erhält man mit Stahl- oder Nylondrähten. Es gibt auch Holz Besen (Rods) mit eng gebündelten, dickeren Holzstäben. Im Jazz werden Besen mit Stahldrähten häufig verwendet. Holz Besen dagegen eher im Rock oder in der Country Musik.
Brushes
Siehe: Besen
China oder Chinesisches Becken
Becken mit umgehämmertem Rand. Siehe: Becken
Concert Toms
Einfellige Toms, auch unter dem Namen Melodic Toms bekannt. Was nicht bedeutet, das doppelfellige Toms nicht melodisch sind.
Crash, Crash Becken
Schnell ansprechendes Becken. Wird hauptsächlich für Akzente und als zusätzliche Klangfarbe verwendet. Crashes sind in den grössen 13"-20" erhältlich. Kleinere Crashes nennt man Splash.
Siehe: Becken
Custom (Custom made)
Das Wort Custom (Kundschaft) ist nicht mehr wirklich gültig. Speziell nach den Wünschen des Kunden angefertigte Drums sind selten und haben auch dementsprechend ihren Preis.
Cymbal
Siehe: Becken
Dämpfung
Es gibt verschiedene Arten, die Trommeln zu dämpfen, um den Klang entsprechend den Bedürfnissen anzupassen. Für die Snare eignen sich Dämpfungsringe (O-Ring) sehr gut. Diese werden manchmal mitgeliefert oder man kann sie kaufen. Günstiger ist es aber, selber Dämpfungsringe aus alten, gebrauchten Fellen herauszuschneiden.
Je breiter der Ring, desto stärker der Dämpfungseffekt. Oder: Klebeband mit Taschentücher: Man legt ein Papiertaschentuch auf die Trommel, direkt unter den oberen Rand des Schlagfelles und klebt es fest.
Für die kleine Trommel verwendet man z.B. nur die Hälfte eines Taschentuches. Das Standtom kann man ruhig mit zwei (gegenüberliegenden) Taschentücher dämpfen.
Die Industrie bietet Innen- und Aussendämpfer an. Die Innendämpfer behindern die Abwärtsbewegung des Felles. Aussendämpfer sind flexibel und einfach zu gebrauchen, belegen aber manchmal zuviel Platz auf der Snare. Ausserdem muss man sie beim Transport jeweils abnehmen.
Doppelpedal
Siehe: Bassdrum Pedal
Doppelschichtige Felle
Härtere Spieler verwenden oft doppelschichtige Felle. Diese klingen fetter und wärmer als einschichtige Felle. Die beiden Schichten sind in der Regel je 0.18 mm dick. Doppelschichtige Felle erwecken oft den Eindruck, eine feine Ölschicht zwischen den Fellen zu haben. Dies ist jedoch meistens nicht der Fall.
Drumcomputer
Ein elektronisches Gerät, welches viele Drumsounds gespeichert hat und diese akkustisch wiedergeben kann. Auf dem Drumcomputer können Rhythmen und Grooves programmiert werden. Meistens sind schon einige Standart Rhythmen vorprogrammiert.
Electronic Drums
Eine Reihe Pads mit eingebauten Tonabnehmern, die in einem Soundmodul gespeicherte Känge ansteuern. Diese Klänge sind meist digital aufgenommen. (Samples)
Felle
Trommelfelle werden aus ein oder zwei Schichten Polyesterfolie hergestellt. Der Sound wird unter anderem durch ihre Stärke, Beschichtung, Punkte, Füllung, Löcher und/oder eingebaute Dämpfungsringe bestimmt. Die meisten Trommeln haben zwei Felle: das Schlag- und das Resonanzfell. Trommeln ohne Resonanzfell nennt man Concert Toms.
Fellreifen
Nennt man den meist aus Aluminium bestehenden Reifen des Felles.
Freischwingende Aufhängung
Auch Rims genannt gelten als eine der wichtigsten Erfindung in der letzten Zeit auf dem Drumsector. Sie verbessern den Klang und die Resonanz. Viele moderne Tomhalter haben eine Art freischwingende Aufhängung, bei der die Trommel nicht durch direkten Kontakt zur Hardware gebremst wird.
Galgenständer
Beckenständer mit zusätzlichem, horizontal ausrichtbarem Auslegearm.
Glocke
Siehe: Kuppe
Hängetoms (Racktoms)
Toms, welche auf der Bassdrum an einer Tomhalterung aufgehängt werden. Im Gegensatz zum Standtom (Floortom), welches drei Beine hat und auf dem Boden steht. (meist neben der Snare)
Siehe: Standtom
Hardware
Alle Ständer, Pedale, Halter und Metallteile, welche zum Schlagzeug gehören.
Hickory
Beliebtester Holztyp für Stöcke. Die meisten Stöcke werden aus Hickory gemacht, einem flexiblen und dennoch stabilen Holztyp aus den USA. Ahornstöcke wiegen weniger und haben einen leichteren Klang. Für Heavy Drummer sind Sticks aus Eiche eine Variante. Das Holz ist schwer, dicht, stark und erzeugt einen hellen Klang.
Hi-Hat
Der Begriff Hi-Hat bedeutet zwei gleichgrosse auf einem Ständer befestigte Becken, die mit einem Pedal (der Hi-Hat Maschine) gespielt werden. Das untere Becken (Bottom) ist meist schwerer als das obere Becken (Top). In den Anfängen des Schlagzeugs (ca. 1920) gab es das sogenannte Low-Hat. Bei diesem waren die Becken nur etwa 30 cm über dem Boden und wurden ausschliesslich mit dem Fuss gespielt, meist als Gegenschlag zur Bassdrum. Es dauerte einige Jahre ehe man das Rohr verlängerte, damit man die Hi-Hat Becken auch mit den Stöcken spielen konnte. Dies hat sich bis heute nicht verändert. Sehr beliebt bei den Drummern ist das öffnen und schliessen der Hi-Hat während eines Rhythmus (Grooves).
Die jüngste Erfindung ist das Remote Hi-Hat. Es wird oft als zusätzliches Hi-Hat benutzt, meist auf der rechten Seite des Sets. Ein langes Kabel verbindet das Pedal auf der linken Seite mit dem Hi-Hat Oberteil.
Hi-Hat Clutch
Siehe: Hi-Hat Halterung
Hi-Hat Halterung oder Hi-Hat Clutch
Befestigt das obere Hi-Hat Becken an der Zugstange.
Hocker oder Stuhl
Traditionelle Hocker haben ziemlich kleine , runde Sitzflächen. Grösser und komfortabler sind sattelähnliche Hocker. Der Schlagzeugstuhl sollte nicht wackeln. Dies kann zu Rückenproblemen führen.
Kessel
Entfernt man alle Einzelteile einer Trommel so bleibt der Kessel übrig. Der Kessel ist der Klangkörper einer Trommel. Die meisten Trommeln haben Holzkessel, manche Snaredrums auch Metallkessel. Snares mit einem Holzkessel neigen zu einem wärmeren, fetteren Sound. Metallsnares tönen etwas giftiger und knalliger.
Kesselsatz
Ein Drumset welches ohne Ständer und Pedale (Hardware) verkauft wird.
Kickdrum
Siehe: Bassdrum
Kuppe
Die kleine Beule in der Mitte des Beckens, auch als Glocke bekannt. Wird oft für durchdringende, lateinamerikanische Ride-Rhythmen benutzt.
Linkshändige Schlagzeuger
Linkshänder können das Set genau umgekehrt aufbauen. Die Bassdrum wird mit dem linken Fuss und die Hi-Hat mit dem rechten Fuss gespielt. Dies kann hinderlich sein, wenn man das Schlagzeug mit jemandem teilen muss. (beim üben oder an Konzerten) Viele Linkshänder spielen jedoch auf normalen Sets. Dies ist kein Nachteil. Man bedenke: Es gibt auch keine Klaviere für Linkshänder!
Mallets
Stöcke mit grossen Köpfen aus Filz oder Garn. Diese werden vor allem für Vibraphon oder Marimbaphon verwendet. Häufig spricht man auch von Malletinstrumenten oder Malletspieler.
Melodic Toms
Siehe: Concert Toms
Metronom
Ein kleines Gerät, welches ein frei wählbares Tempo akkustisch vorgibt. (z.B. mit einem Pipton). Es hilft gleichmässiges Spielen zu fördern. Das Üben mit Metronom ist sehr empfehlenswert. Drummer bevorzugen elektronische Metronome. Allerdings sind die professionellen Geräte sehr teuer.
Ölfelle
Siehe: Doppelschichtige Felle
O-Ring oder Dämpfring
Ein aus Fellfolie ausgeschnittener Ring zum dämpfen der Snare. Siehe: Dämpfung
Pad oder Electronic Pad
Siehe: Electronic Drums
Pad oder Übungspad
Beliebte Holzplatte mit Gummibeschichtung auf der Oberseite. Das Pad kann überall mitgenommen werden um sich schlagtechnisch fit zuhalten.
Pauke oder Kickdrum
Siehe: Bassdrum
Ping
Attack Sound (Anschlagston) des Ride Beckens. Siehe: Attack
Power Bassdrum
Bassdrum mit tieferem Kessel und dadurch tieferem Sound mit mehr Volumen. Siehe: Bassdrum
Power Cymbals
Schwerere und lautere Beckentypen. Siehe: Cymbals
Power Toms
Toms, die eine grössere Tiefe haben und auch tiefer klingen. Siehe: Tom
Rebound
Das Zurückfedern oder -springen des Stockes nach dem Schlag.
Remote Hi-Hat
Hi-Hat mit einem langen Kabel, welches das Pedal mit dem Oberteil verbindet. Wird oft als zusätzliche Hi-Hat auf der rechten Seite des Sets benutzt. Siehe: Hi-Hat
Resonanzfell
Resonanzfell nennt man das untere Fell. Auf diesem sollte nicht gespielt werden, da es dünner ist als das Schlagfell. Snare Resonanzfelle sind extrem dünn. Siehe: Felle
Ride Becken
Das grosse und in der Regel das schwerste Becken des Sets. Siehe: Becken
Rims
Siehe: freischwingende Aufhängung
Schlagfell
Das Schlagfell besteht aus einer einzelnen Schicht Polyesterfolie mit mittlerer Stärke. Häufig werden auch doppelschichtige Felle benutzt. Doppelschichtige Felle haben einen etwas wärmeren Klang. Das Schlagfell ist dicker als das Resonanzfell.
Schnarrseiten
Siehe: Snare Teppich
Sizzle-Cymbal
Ein Becken mit Nieten. Das Befestigen von einer oder mehrerern Nieten macht aus einem Becken ein Sizzle-Cymbal. Dies ergibt den typischen Sizzle Sound. Bei Jazzmusikern sehr beliebt.
Snarebett oder Snarebed
Die Vertiefung der unteren Kante des Snare Kessels nennt man Snarebett (Snarebed). Um einen prägnanten, klaren Sound zu produzieren und nicht zu sehr zu rascheln, muss der Snare Teppich vollflächig und gleichmässig auf dem Resonanzfell aufliegen.
Snaredrum
Neben der Bassdrum die wichtigste Trommel des Drumsets. Sowohl der Klang als auch der Name der Snaredrum beziehen sich auf den Snare-Teppich, der am Resonanzfell anliegt. Bei jedem Schlag auf die Snare federn die Drähte nach und erzeugen so den typischen knackigen Sound. In der Regel sind die Snares 14“ x 5“ bis 14“ x 6.5“ gross. Je tiefer der Kessel je tiefer der Klang z.B. 14“ x 8“. Heute verwendet man als Ergänzung zur Hauptsnare, kleinere, hoch gestimmte Snares. Piccolo Snares 13“ x 3“ sind sehr beliebt und werden links neben der Hi-Hat gespielt.
Unter dem Namen Soprano oder Sopranino werden sogar noch kleinere Snares angeboten 12“ x 7“.
Snare Resonanzfell
Das untere extrem dünne Fell einer Snare. Siehe: Resonanzfell
Snare Teppich Abhebung
Erlaubt das Justieren der Spannung des Snare Teppichs und bei Bedarf das entspannen des Snare Teppichs. Durch das Entspannen der Abhebung tönt die Snare ähnlich wie ein Tom.
Snare Teppich oder Schnarrseiten
Die ca. 20 spiralförmigen Stahldrähte am Snare Resonanzfell, die der Snare ihren charakteristischen Sound verleihen.
Spannreifen
Trommeln werden gestimmt, indem ein Spannreifen das Fell über den Kessel spannt.
Spannschraube oder Stimmschraube
Bezeichnung der Schrauben, mit denen man das Trommelfell spannt oder entspannt (stimmt).
Spitze oder Tip
Der Kopf oder die Spitze (Tip) eines Stockes. Jede Spitze bringt einen anderen Sound hervor. Die meisten Trommelstöcke haben Holzspitzen (-köpfe) in einer grossen Vielfalt an Formen und Grössen. Die Dicke, Grösse und Form des Tip ergeben den entsprechenden Sound. Nylonspitzen klingen heller und halten länger. Ausprobieren ist hier angesagt. Vorallem auf dem Ride sind je nach Tip, erhebliche Klangunterschiede festzustellen.
Ständer oder Stative
Werden zum befestigen von Becken, Toms oder Snaredrums benötigt. Ständer werden auch als Hardware bezeichnet.
Standtom oder Floortom
Dreibeinige Trommel, meistens in der Grösse 16" x 16". Das Standtom erzeugt von einen tiefen, satten Sound. Mittlerweile erhält man Standtoms auch mit Stativ (hängend). Siehe: Tom
Stimmen
Das Wort Stimmen wird von fast allen Drummern benutzt. Eine Trommel zu stimmen ist eigentlich nicht ganz korrekt, den eigentlich wird nur das Fell gespannt. Das Stimmen eines Felles bedeutet, eine gleichmässige Spannung bei jeder Schraube zu erzeugen. Die Trommel stimmt so in sich und erhält einen ausgeglichenen Ton. Man stimmt Schlag- und Resonanzfell. Es ist wichtig eine Balance zwischen einem gut gestimmten Schlag- und Resonanzfell zu schaffen. Jeder Drummer hat seine eigne Vorstellung seiner Stimmung. In der Rockmusik werden die Trommeln eher tief gestimmt, während die Jazzmusiker eine hohe Stimmungen bevorzugen. Generell ist alles erlaubt, was gefällt.
Stimmschlüssel
Ja, wo ist er denn? T-förmiges Werkzeug zum Stimmen der Felle. Wer was auf sich hält, hat den Stimmschlüssel immer bei sich. Leider gibt es immer noch zwei verschiedene Ausführungen.
Stimmschraube
Siehe: Spannschraube
Suspended Cymbal
Schwebendes Becken; Bezeichnung für einzelne Becken in der Orchestermusik. Dieser Begriff findet man häufig in Orchesterpartituren. Das Suspended Cymbal kann je nach Vorgabe mit Sticks oder auch mit Mallets gespielt werden.
Sustain
Das Ausklingverhalten des Tons eines Instrumentes. Man unterscheidet beim Klang zwischen Attack (Ton beim Anschlag der Stöcke) und dem Sustain (Ton nach dem Schlag) Siehe: Attack
Time Keeping
Die Fähigkeit , ein Tempo konstant über längere Zeit halten zu können. Siehe: Timing
Timing oder Time keeping
Die Fähigkeit, ein Tempo zu halten. Der Drummer ist in der Regel für das Tempo verantwortlich. Gutes Timing sollte für jeden Drummer absolute Priorität haben. Alle Technik der Welt und jeder "Monsterfill" nützt niemandem etwas, wenn das Timing nicht stimmt. Manche Drummer haben eine eingebaute Uhr, welche sie gleichmässig spielen lässt. Andere leider nicht. Timing kann man fördern in dem man regelmässig mit dem Metronom übt.
Tip
Siehe: Spitze
Tomhalterung
Befestigung für Hängetoms. Die meisten Drummer befestigen ihre Hängetoms an der Tomhalterung auf der Bassdrum. Viele moderne Tomhalter haben eine Art freischwingender Aufhängung, bei der die Trommel nicht durch direkten Kontakt zur Halterung gebremst wird.
Tom oder Tom Tom
Neben der Snare und der Bassdrum die restlichen Trommeln. Es gibt Toms in allen erdenklichen Grössen. Früher benutzte man chinesische Toms mit angehefteten Fellen. Stimmbare Toms wurden irgendwann mitte der dreissiger Jahre vorgestellt.
Trigger Pad
Pad mit eingebautem Tonabnehmer, das die Schläge in elektrische Signale verwandelt und damit die Klänge des Soundmoduls auslöst (triggert).
Twin Pedal
Doppelpedal, siehe: Bassdrum-Pedal
X-Hat
Eigener Produktnahme für eine Halterung eines zusätzlichen Paar Hi-Hat Becken. Siehe: Remote Hi-Hat
Zoll oder Inch
Trommeln und Becken werden in Zoll gemessen (englisch: inch) Die Abkürzung dafür ist ". Ein Zoll entspricht 2,54 cm.
Zugstange
Die Stange, an der man das obere Hi-Hat Becken befestigt. Tritt man das Hi-Hat Pedal so zieht das Becken gegen das untere Becken.