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Die Person, die am Donnerstag leblos in einem Gartenhaus in Brunnen aufgefunden worden ist, war verbrannt worden. Es handle sich um die 56-jährige Hausbewohnerin, teilte die Schwyzer Kantonspolizei am Freitag mit. Ihr 18-jähriger Sohn sei festgenommen worden.
Die Schwyzer Kantonspolizei hatte am Donnerstagnachmittag nach der Frau gesucht, weil sie nicht zur Arbeit erschienen war. Im Gartenhaus ihres Hauses fand sie eine verkohlte Leiche. Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin hätten ergeben, dass es sich beim Opfer um die Hausbewohnerin handle, teilte die Polizei mit.
Als die Polizei am Donnerstag beim Wohnhaus der Vermissten eintraf, versuchte ein junger Mann zu flüchten. Er habe nach kurzer Flucht festgenommen werden können, teilte die Polizei mit. Es handle sich um den Sohn des Opfers.
Die Ermittler gehen von einem Gewaltdelikt aus. Welche Rolle der junge Schweizer im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt spiele, sei Gegenstand der Ermittlungen, teilte die Polizei mit. Es seien noch viele Fragen offen. (az/sda/aeg)
Die Baselbieter Steuerbehörden haben einem Ehepaar den Umzug aus einem Luxus-Eigenheim in eine Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung in Wollerau SZ nicht abgenommen. Auch das Bundesgericht hat entschieden, dass die Eheleute im teureren Baselbiet Steuern zahlen müssen.
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft entschied im November 2018, dass das Ehepaar per 31. Dezember 2015 keinen neuen Wohnsitz in Wollerau SZ begründet habe. Zwar hatte das Paar sich im Kanton Schwyz angemeldet. Vieles deutete für das …