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Die CVP Freiburg gab bereits gestern ihre Position zur Fusion von Grossfreiburg bekannt (siehe oben). Sie erachtet einen Steuerfuss zwischen 70 und 78 Prozent als mehrheitsfähig. Einnahmen von 370 Millionen Franken würden der neuen Gemeinde die nötige Investitionskraft verleihen. Die CVP befürwortet für die Wahl des Gemeinderats sieben gleich grosse Wahlkreise mit je einem Sitz. Für den Generalrat schlägt sie – anders als die Fusionsversammlung – die gleichen sieben Wahlkreise vor mit je zwölf Sitzen pro Kreis. Positiv bewertet die CVP die Anerkennung des Deutschen als zweite Amtssprache. Sie ist für die freie Wahl der Ausbildungssprache sowie die Einführung von zweisprachigen Klassen in der obligatorischen Schulzeit, für die Förderung der Zweisprachigkeit ab dem Vorschulalter und für eine Zweisprachigkeitsdelegierte in der Verwaltung.