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Lady Gaga freut sich auf die Zusammenarbeit mit Bradley Cooper im Film-Musical «A Star is Born». Cooper sei ein «brillanter visionärer Künstler», schwärmt die US-Sängerin auf Twitter. Sie sei begeistert, an seiner Seite zu spielen.
Das Studio Warner Brothers hatte am Dienstag offiziell die Neuverfilmung des Musical-Klassikers mit Lady Gaga und Cooper in den Hauptrollen angekündigt. Der 41-Jährige wird zudem sein Regiedebüt geben.
Für die Sängerin ist es die erste Hauptrolle vor der Filmkamera. Sie hatte bisher kleinere Leinwandauftritte, darunter in «Muppets Most Wanted» und «Sin City 2: A Dame to Kill For». Im Januar hatte die 30-Jährige für ihre TV-Rolle in «American Horror Story: Hotel» ihre erste Golden-Globe-Trophäe als Schauspielerin in Empfang genommen.
Das geplante Remake wäre die vierte Leinwandfassung des Welterfolgs um einen alkoholkranken Star, der eine junge Frau kennenlernt und ihre Karriere ankurbelt. Während sie schnell aufsteigt, stürzt er ab. Nach «Ein Stern geht auf» (1937) und «Ein neuer Stern am Himmel» (1954) drehte Frank Pierson 1976 «A Star Is Born» mit Barbra Streisand und Kris Kristofferson.
(sda/aargauerzeitung.ch)
Ich habe DEN Weihnachtsklassiker geschaut. Ich konnte gar nicht anders. Ich besitze immer noch einen Fernseher und schalte ihn manchmal in Dezember sogar an. Der Film hat mich irgendwie an «The Revenant – Der Rückkehrer» erinnert...
In Kanada schauen wir andere Filme zu Weihnachten. Immer ganz oben auf der Liste steht «How the Grinch Stole Christmas» – der originale Zeichentrickfilm natürlich. Jim Carrey mag vielleicht Kanadier sein, aber ich werde ihm die abscheuliche Filmversion nie verzeihen.
Von den zahlreichen Adaptionen von «A Christmas Carol» kann ich die Muppet Version sehr empfehlen. Gonzo als Charles Dickens und Kermit als Bob Cratchit.
Ausserdem haben wir «The Sound of Music» und «Lord of the Rings» immer …