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Matija Bizjan wurde 1988 in Ljubljana geboren. Er studierte Sologesang an der Musikakademie in Ljubljana, wo er in der Klasse von Prof. Matjaz Robavs seinen Masterabschluss machte. Matjaz Robavs. Er nahm an zahlreichen Seminaren teil (H. Lazarska, M, Robavs, N. Brzakovic, P. Maus, H. van der Kamp). Im Jahr 2013 gewann er einen goldenen Preis im slowenischen nationalen Gesangswettbewerb und einen Publikumspreis im internationalen Opernseminar in Beeskow (Deutschland). Zwischen 2011 und 2017 war er regelmäßiges Mitglied des Chors der Slowenischen Philharmonie. Zwischen 2017 und 2019 war er regelmäßiges Mitglied des ChorWerk Ruhr in Deutschland. Seit 2017 ist er auch Mitglied der Zürcher Sing-Akademie in der Schweiz. Matija singt gelegentlich auch im Norwegian Soloist’s Choir.
Der Basssänger Matija Bizjan singt regelmäßig als Solist mit verschiedenen slowenischen und ausländischen Dirigenten (M. Batic, H. F. Zupancic, E. Mihajlovic, I. Svara, A. Makovac, G. Klancic, M. Vatovec, S. Dvorsak, K. Putnins, F. Helgath, S. Sloane, A. Pollak). Zu den wichtigeren Solo-Engagements zählen sein Solo-Recital in der Slowenischen Philharmonie im Jahr 2013, Charpentiers Te Deum mit dem Orchester der Musikakademie in Ljubljana und Haydns Paukenmesse mit der Slowenischen Philharmonie im Jahr 2014. Im selben Jahr trat er auch in Sattners Oratorium Assumptio wieder mit dem Slowenischen Philharmonischen Orchester auf. Im Jahr 2015 war er Solist in Jubilate Deo des Schweizer Komponisten Ivo Antognini in der Slowenischen Philharmonie. 2017 sang er ein Bass-Solo in Händels Dixit Dominus mit dem ChorWerk Ruhr und den Bochumer Symphonikern und 2018 übernahm er den Bass-Solopart in Händels Messias in der Slowenischen Philharmonie.
2013 gab er sein Debüt an der Slowenischen Nationaloper in Ljubljana als Caronte in Monteverdis Orpheo. Im selben Opernhaus spielte er 2014 und 2016 auch die Rollen eines Bauern und eines Arbeiters in der slowenischen Jugendoper Der Hirte.