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Die Endometriose ist die am schwierigsten zu diagnostizierende Krankheit bei Frauen. Der Grund ist simpel: die Beschwerden werden häufig als Regelschmerzen abgetan. Hinzu kommt, dass Ärzte zu wenig über das Krankheitsbild wissen. Dadurch vergehen im Durchschnitt 6 bis 12 Jahre zwischen dem Auftreten starker Unterbauchschmerzen und der endgültigen Diagnose.
Bei Endometriose gerät während der Regelblutung Gewebe aus der Gebärmutter über die Eileiter in den Bauchraum. Das führt zu Schmerzen und kann eine gewollte Schwangerschaften verhindern.
Abhilfe schaffen nur Hormongaben wie die Antibaby-Pille oder eine minimal-invasive Operation. Häufig setzt man heutzutage auf eine Kombination dieser beiden Methoden.