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Wie funktioniert eine Vasektomie?
Die Sterilisation (Vasektomie) beim Mann ist die operative Unterbrechung der Samenleiter und gilt heute als die sicherste Methode zur Erzielung einer dauerhaften Unfruchtbarkeit. Der Eingriff wird in örtlicher Betäubung durchgeführt. Wie unten dargestellt, werden dabei Teilstücke aus dem Samenleiter entfernt.
Die Dauer des Eingriffs beträgt etwa 20 Minuten. Danach sollte eine zweitägige Ruhepause folgen. Über einen Zeitraum von 8–10 Tagen sind körperliche Belastungen und Sport zu meiden. Der Operationserfolg, d.h. die dauerhafte Unfruchtbarkeit, ist erst nach Vorliegen von einer negativen Ejakulationsproben, die nach etwa 35 bis 40 Samenergüssen abgegeben werden, erreicht; erst dann können die üblichen Verhütungsmittel weggelassen werden.
Bei Männern mit Zusatzversicherung besteht eine Chance, dass die Krankenkasse die Kosten für den Eingriff übernimmt.