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Brasilien hat in diesem Jahr Grossbritannien als sechstgrösste Wirtschaftsmacht der Welt überholt. Dies sagte der Chef des Londoner Wirtschaftsforschungsinstituts CEBR, Douglas McWilliams, dem britischen Fernsehkanal BBC.
Auf den Plätzen eins bis fünf blieben 2011 dem Centre for Economics and Business Research (CEBR) zufolge unverändert die USA, China, Japan, Deutschland und Frankreich. Bis 2020 würden allerdings Russland, Indien und Brasilien an Deutschland und Frankreich vorbeiziehen, die so auf Platz sieben und acht zurückfielen.
Nach der Schätzung von McWilliams wird die Wirtschaft in der Euro-Zone 2012 um 0,6 Prozent schrumpfen, «sofern das Euro-Problem gelöst wird». Wenn es nicht gelöst werde, gehe die Wirtschaftsleistung der Eurozone gar um 2 Prozent zurück.
(tno/vst/sda)