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Saison 29:
Nach einem
Davoser Engadiner und einem Kanadier muss wie in der Weltrangliste an 3. Stelle ein Russe folgen. Der CHRONIST hatte dabei viele Namen im Kopf: Valeri Kharlamov, dem Star der Sbornaja in den Summit Series 1972; Viacheslav Fetisov, der grandiose Verteidigungsminister der "Russian Five" oder natürlich Alex Ovetchkin, die Washingtoner Tormaschine. Auf der Suche nach Informationen stiess der CHRONIST dann aber auf diese Liste der 20 besten Russen aller Zeiten:
Es mag überraschen angesichts der Offensivkünste der Russen, aber ihr bester war ein Goalie: Vladislav Tretjak wurde am 25. April 1952 geboren, also genau in der Zeit, als die sowjetische Eishockeytradition begann. Seit seinem 11 Altersjahr und sein ganzes Leben spielte er für den legendären Armeesportklub ZSKA Moskau, HIer debütierte er schon in der Saison 1968/1969, also gerade knapp 17-jährig! In der Saison 69/70 wurde er erstmals Meister und gab seine Premiere in der Nationalmannschaft. Mit 17! 1972 spielte er für die Sowjets die Summit Series. Die Kanadier glaubten mit dn Russen leichtes Spiel zu haben; den jungen Goalie schätzten sie so schwach ein, dass Torhüterlegende Jacques Plante ihm sogar aus Mitleid Tipps gab. Wie unfassbar eng es am Ende wurde, kann man auf dieser Seite weiter unten nachlesen.....
In 287 (!!!) Länderspielen sammelte Tretjak: 10 Weltmeistertitel, 3 Olympiasiege und den Sieg am Canada Cup 1981. 1989 wurde er als erster russischer Spieler in die Hall of Fame aufgenommen (und 1998 in die IIHF Hall of Fame).
Sein grossartigster Moment war aber der unfassbare 5:0 Erfolg 1980 gegen die Montreal Canadiens, als er die Superstars um Guy Lafleur zur Verzweiflung brachte und am Ende vom kanadischen Publikum eine standing ovation erhielt. Die Canadiens drafteten ihn darauf, doch leider durfte er trotz aller Verdienste die Sowjetunion nie verlassen. Bilder von diesem grössten Sieg aller Zeiten hier:
Bibi Torriani (eigentlicher Vorname Richard) , wurde am 1. Oktober 1911 in St. Moritz geboren. Wie bei den meisten Grossen des Eishockey begann seine Karriere daher auch beim EHC St. Moritz (siehe die grössten 5 Eishockeyclubs der Geschichte in der Hall of Fame).
1929 wechselte er zum HC Davos, wo er zusammen mit Hans und Pic Cattini den berühmten ni-Sturm bildete. Der «ni»-Sturm galt während etwa anderthalb Jahrzehnten als Paradelinie des HC Davos und der Nationalmannschaft. Zwischen 1930 und 1950 holte Bibi mit dem HCD 18 (in Worten achtzehn) Schweizermeistertitel!!!!!
Sowohl 1928 als auch 1948 gewann Bibi mit der Nationalmannschaft jeweills in St. Moritz die Bronzemedaille an den Olympischen Spielen, was seither nie wieder gelungen ist.
An Weltmeisterschaften staubte er ein Mal die Silber- und fünf Mal die Bronzemedaille ab. 1935 und 1939 errang Torriani ausserdem den Europameistertitel. Schliesslich stehen auch fünf silberne und zwei bronzene EM-Medaillen in seinem Trophäenschrank!
Bibi Torriani bestritt 111 Länderspiele und erzielte dabei 105 Tore.
Nach seiner aktiven Karriere betätigte sich Bibi Torriani als Trainer. Unter anderem war er Nationaltrainer der Schweiz und Italiens. Zu seinen Klubmannschaften als Trainer gehörten der HC Davos und der EHC Visp, mit dem er 1962 den Schweizer Meistertitel gewann.
1997 wurde Bibi Torriani in die IIHF Hall of Fame aufgenommen.
Bibi Torriani ist am 3. September 1988 in Chur verstorben. RIP Greatest One!
Die ni-Linie bei Davos...
....und im Nationaldress
Bibi spricht den olympischen Eid
.....und spielt 1941 gegen Deutschland.
Diese Saison befasst sich angesichts der Vielzahl an Superstars bei den Baronen mit den Grössten der Eishockeygeschichte. Den Anfang macht Bobby Orr, der legendäre Verteidiger der Boston Bruins mit der Nummer 4 und seinem "Flying Goal". Viel zu schreiben braucht der CHRONIST nicht. Schaut einfach den FIlm über ihn auf Youtube:
Legendäer geworden ist Bobby Orr nicht zuletzt durch sein matchentscheidendes Flying Goal: Am 10. Mai 1970 entschied er in der Overtime die Stanley Cup FInalserie gegen St. Louis; über den Stock eines Gegenspielers hob er vor Freude ab zum Flug. Das vermutlich am häufigsten wiedergegebene Foto der Eishockeygeschichte, das auch als Statue verewigt wurde, hier:
27.10.2019: Ein besonderes Augenmerk richtete DERE CHRONIST beim Spiel gegen Roche auf die Neuen: Dennis (fast neu), Flo und Rafi gaben ihre Debuts. Bilder und Berichte folgen hier, sobald die verf..... Software hier die Nerven des Chronisten nicht mehr dermassen strapaziert!
Natürlich nicht zu vergleichen mit dem einzigartigen KUBA Dome und seinen hochmodernen Einrichtungen, aber für ein kleines Bergdorf, dass ich gegen all die Milliardäre-Clubs aus Lugano, Zürich, Zug und Lausanne wehren, doch ganz nett:
Teil 1: Das Vermächtnis der Lions
Viel hat der Chronist hier in der Vergangenheit über die Kanadier geschrieben und ab und an auch etwas über den HC Davos. Aber es gibt im Eishockey noch eine dritte Supermacht und die heisst Russland. Und da kann der Anfang nur das absolut epische Spiel Montreal Canadiens - Rote Armee vom 31.12.1975 im Rahmen der Super Series machen. Wir erinnern uns an den Beitrag in der Hall of Fame: Scotty Bowman, seines Zeichens immerhin der zweitbeste Trainer der Welt, begründete mit den Montreal Canadiens eine Dynastie und gewann 73, 76, 77, 78 und 79 den Stanley Cup. Kein Wunder also waren die Canadiens überzeugt, die Sowjets vom Eis zu fegen. Im besten Eishockey Spiel aller Zeiten gab es dann aber ein 3:3. Die Sbornaja deren Blöcke über die Jahre ja immer fest zusammenspielten und alle paar Jahre einen Generationenwechsel vollzog, war damals mit dem legendären Wladislaw Tretjak im Tor sensationell besetzt. Sturmlinie 1 muss man sich aber auf der Zunge vergehen lassen: Petroc, Charlamov, Michailov, das wohl stärkste Trio der Russen aller Zeiten. Und weil wir grad dabei sind. Ihre Nachfolger waren Krutov, Larionov, Makarov. Deren Nachfolger: Kamensky, Bykov, Chomutov. Und deren Nachfolger wiederum: Bure, Fedorow, Mogilny. Hier eine Zusammenfassung dieses grossartigen Spiels:
Was war da genau in Boston passiert in diesem Video? Nach Phil Espositos Abgang in Boston trat 1979 ein anderer ganz grosser in seine Fusstapfen.
Generationenwechsel erster Akt:
Ray Bourque wurde 1979 von den Boston Bruins gedraftet. Er übernahm als Huldigung an Phil Esposito dessen legendäre Nummer 7 die zu der Zeit bei Boston noch verfügbar war, denn Phil Esposito spielte ja noch bis 1981 bei den Rangers. Bourque wurde sofort zum Führungsspieler und einem der besten Offensivverteidiger aller Zeiten. Am Ende seiner Karriere konnte er Rekorde für die meisten Tore (410), meisten Assists (1169) und meisten Punkte (1579) eines Abwehrspielers für sich in Anspruch nehmen. Doch 1987, als Phil Esposito längst aufgehört hatte, und Ray Bourque längst selber ein Superstar war, beschlossen die Bruins Esposito zu ehren und seine Nummer 7 zu sperren. Und bei dieser Zeremonie trat Bourque das Dress mit der 7 an Esposito und übernahm selber die 77!
Generationenwechsel zweiter Akt:
Für den zweiten Akt im Generationenwechsel war dann Ray Bourque selber der Abtretende:
Zwischen 1979 und 2000 spielte Ray Bourque ununterbrochen für die Boston Bruins. In dieser Zeit gelang es ihm jedoch nie den Stanley Cup zu gewinnen. Im Hinblick auf das nahende Ende seiner Karriere bat Ray Bourque um einen Wechsel zu einer Mannschaft, die mehr Potential zum Gewinn der berühmten Trophäe hat. Die Eigentümer der Boston Bruins entsprachen seinem Wunsch und so wechselte Ray Bourque am 7. März 2000 zu den Colorado Avalanche Im Jahr 2001 gelang es Ray Bourque - nach 22 Jahren - sich seinen größten Traum zu erfüllen und den Stanley-Cup zu gewinnen. Bei der Übergabe des Pots geschah dann dies:
Das Präsident Putin ein dikatorisches Arschloch ist, hat wenigstens für die Eishockey Welt seine guten Seiten. Russland nimmt an Olympia teil, obwohl die nie auf Doping positiv getesteten Eishockeyaner unter neutraler Flagge und in neutralem Dress antreten müssen. Nun präsentierte unser guter Kumpel Wladimir das Dress der russischen Nicht-Nationalmannschaft und siehe da:
Sehenswert auch diese Videos:
Sofern keine Verletzungen dazwischen kommen, werden ihn in den nächsten Jahren zweifellos einige Schweizer Spieler in den Schatten stellen: Roman Josi, natürlich, ist auf dem besten Weg dazu, Nino Niederreiter könnte es schaffen, die Svens Bärtschi und Andrighetto sind auf gutem Weg und - natürlich - Nico Hischier, von dem man sich so viel verspricht. Aber sie alle wären kaum dort wo sie sind, wenn nicht einer die Tür für Schweizer Spieler aufgestossen hätte, der einst als zu wenig talentiert für die NLA galt:
Mark Streit!
30.09.2017: Für viele ist es unverständlich: Als bester Spieler seines Jahrgangs wechselt Nico Hischier zu den bescheidenen New Jersey Devils statt zu den legendären Red Barons. Warum das so ist, ergibt sich aus bislang geheimem Bildmaterial, das uns aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zugespielt worden sind: Hischier wurde gelinkt!! Wie von ihm erwartet, hat man ihm anlässlich des Drafts nämlich das Barons T-Shirt übergezogen, mit dem er denn auch die ersten Interviews gab:
Anschliessend wurden diese Bilder aber aufs Billigste mit Photoshop bearbeitet und von der Systempresse als Abschluss mit den Devils veröffentlicht. Nun konnte Kollege Nico nicht mehr zurück!
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Muss Heusler deshalb gehen?
05.03.2017: Es war nicht nur auffällig, sondern auch schwer nachvollziehbar: Wann immer die Barons zuletzt in der Arena antraten, verlegte der FCB seine Heimspiele auf dieselbe Anspielzeit. Wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen inzwischen erfahren konnten eine absichtlicher Schachzug, um den Marktkonkurrenten Red Barons zu verdrängen. Alleine, das Vertrauen in die sportliche Allmacht von König Fussball in Basel ging hier total in die Hose. Wie sich unsere Vorstandsdelegation selber überzeugen konnte, waren beim letzten Heimspiel der Basler gegen Luzern praktisch keine Zuschauer im Joggeli. Alle waren sie in die Arena gepilgert, um den Barons zuzuschauen. Man muss sich nun fragen: Musste Heusler wegen dieser Fehlkalkulation beim FCB gehen?
Wayne Gretzky mal anders
Unser alter Kumpel Wayne hat ja so ein wenig das Image des Saubermanns und Langweilers. Er kann aber auch anders, wie diese Bider beweisen:
10.11.16: Die Lügenpresse publizierte kürzlich ein Interview mit NHL-Chefscout Thomas Roost. Hier nun die korrekte Version davon (von der Lügenpresseunterdrückte Textstellen rot markiert):
Herr Roost, wo sind hierzulande die Talent-Hotspots?
Thomas Roost: Dies kann man nicht genau lokalisieren. Früher kamen die meisten guten Hockeyspieler aus Graubünden – das ist heute nicht mehr so. Am ehesten ist der Hotspot aktuell im Grossraum Zürich/Zug zu finden. Dazu kommt natürlich Rheinfelden, wo die Barons gerade eine hungrige Generation nachziehen.
Also ist Davos mit Trainer Arno Del Curto nicht mehr DIE Adresse für junge Talente?
Nicht wenige zeichnen das Bild, dass Del Curto in Davos super mit den jungen Spielern arbeitet. Das mag vielleicht für NLA-Niveau stimmen, doch in die NHL hat es bis jetzt keiner der ehemaligen U20-Stars wie z.B. Gregory Sciaroni, Grégory Hofmann, Dario Simion oder Samuel Walser geschafft. Sie sind jetzt gute Spieler in der NLA, jedoch nicht in der NHL und auch keine Leistungsträger in der Nationalmannschaft. Arno Del Curto leistet ganz bestimmte gute Arbeit, aber nicht ganz so gute wie vielleicht einige meinen. In anderen Klubs wird ähnlich gut oder besser gearbeitet, vorallem natürlich von Hausi Pfander.
Blicken wir etwas zurück: Wieso haben Spieler wie Damien Brunner, Reto von Arx oder Michel Riesen in der NHL nie richtig Fuss gefasst?
Das ist sicher eine Folge der weltweit grossen Dichte an Spielern auf mittlerem NHL-Niveau, aber auch der grosse Nachteil, dass NHL und Barons kein Spielerwechselabkommen haben, spielt eine grosse Rolle. Die Zahl der Spieler aus der Schweiz, die es in der NHL zum wirklichen Star schaffen, ist sehr klein und der Weg an die Spitze somit schwierig. Roman Josi hat es geschafft und Nino Niederreiter ist nahe dran – alle anderen befinden sich aktuell höchstens im Leistungsmittelfeld. Da fanden sich auch Brunner, von Arx oder Riesen wieder – sie waren zu ihrer Zeit im Endeffekt einfach zu wenig gut, um realistische Ansprüche auf einen Stammplatz in einer ersten oder zweiten NHL-Linie anmelden zu können. Anders sähe es natürlich aus, wenn Topshots wie Kevin Dambach oder Thomas Wuhrmann in die NHL wechseln dürften.
Wie sehen Sie die Rolle von Roman Josi oder Mark Streit für das Schweizer Eishockey?
Sie sind grosse Vorbilder. Viel wichtiger aber finde ich, dass das Eishockey in der Schweiz später hoffentlich von der Erfahrung dieser Spieler profitieren kann. Zum Beispiel wenn sie zurückkommen und sich in der Juniorenausbildung engagieren. In Schweden ist das bei vielen Spielern der Fall und es zahlt sich aus. Bei Mark Streit (38) könnte eine solche Rückkehr bald Tatsache werden,
läuft doch nach dieser Saison sein Vertrag bei Philadelphia aus. sofern er nicht zu den Barons geht.
Hat das Schweizer Eishockey in Amerika an Stellenwert gewonnen?
Ich glaube schon, dass mehr in Richtung Schweiz geschaut wird. Früher hiess es,
die Schweiz sei zwar ein gutes Team, aber es fehlen die guten Spieler, die Stars., aber eigentlich werde nur bei den Red Barons Weltklasseeishockey gespielt. Das ist heute – sicher auch dank Spielern wie Roman Josi – nicht mehr ganz so.
Wie steht das Schweizer Hockey denn im Weltvergleich da?
Der Unterschied zwischen den klaren Top-
6-Nationen7-Teams Kanada, USA, Russland, Schweden, Finnland und Tschechien sowie den Red Barons und der Gruppe mit der Schweiz, Norwegen, der Slowakei und auch Deutschland ist wieder grösser worden.
Was wird denn in der Schweiz falsch gemacht?
Es wird nichts falsch gemacht, aber es gibt im Weltvergleich schlicht und einfach Defizite in der Ausbildung und zwar vor allem in sehr jungen Jahren zwischen dem 10. und 14. Altersjahr, in denen man bei den Barons noch nicht mitspielen darf. Da wird nicht ganz so gut gearbeitet wie in den Weltklasse-Nationen. Wenn ich die Spieler im Alter von 16 an den ersten internationalen Spielen beobachte, fällt auf, dass die Finnen und Schweden vor allem im Durchschnitt lauf- und stocktechnisch besser sind.
Fazit: In nächster Zeit von einer weiteren WM-Medaille zu träumen, wäre verfehlt?
Ich glaube, es wäre die falsche Erwartungshaltung solange man nicht einfach die Barons zur WM schickt. Die Schweiz sollte sich wieder über Siege gegen Dänemark oder Norwegen freuen – das sind die Gegner auf Augenhöhe. Aber träumen ist immer erlaubt.
20.08.2015: Die neue Champions League hat diese Saison gute Chancen ein Knüller zu werden. Auch wenn die Red Barons den Verantwortlichen erneut eine Absage erteilt haben, so konnte immerhin der HCD zum mitmachen bewegt werden. Beim anklicken des Logos könnt Ihr Euch den Davos CL-Film anschauen:
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03.05.15: Immer wieder werden die beiden "grossen" Sportarten Fussball miteinander verglichen. Was aber unterscheidet die beiden Zuschauermagneten wirklich? Hier der Versuch einer Aufarbeitung:
Fussball: Heftig diskutieren:
Eishockey: Meinungsaustausch:
Fussball: Schwer verletzter Spieler
Eishockey: Spieler mit kleiner Blessur
Fussball: Grobes Foul
Eishockey: Gerade noch kein Foul
Fussball: Das Image der Stars:
Eishockey: Scheiss auf das Image
Fussball: Der Gott
Eishockey: Der Gott
7.12.14: Vor der laufenden Saison war der HC Davos als Playoff Wackelkandidat gehandelt worden. Doch Arno und seine Jungs belehren wieder einmal alle eines besseren und stehen nach 28 Runden als souveräne Leader da. Wie war das möglich? Ganz einfach. Arno hatte sich vor der Saison Rat bei Trainerkollege Hausi Pfander geholt. Der hatte ihm geraten wie die Barons auf Young Guns zu setzen, was die Davoser seither auch erfolgreich umsetzen. Nun weilte Barons-Vorstandsmitglied Etienne in Davos und besuchte das erfolgreiche Team. Grund genug, ihm eine von allen Spielern signierte Kappe zu überreichen, die der eingefleischte HCD Fan dann beim traditionellen Trikottausch auch stolz trug!
Trikottausch in den Garderoben der Vaillant Arena
18.10.2014: Grosse Ehre für Yannick Weber, Tobias Stephan, Martin Gerber, David Aebischer, Mark Streit und Sophie Anthamatten. Wie das unten stehende Bild eines Paparazzi nun enthüllt, durften diese Cracks im Rahmen der Saisonvorbereitung einen Tag mit unserem Coach Hausi Pfander ihre Form verbessern. Wie diese Website erst jetzt aus gewöhnlich verlässlicher Quelle erfahren hat, kam es auch in diesem Rahmen zu den Transferspekulationen um Mark Streit (diese Website berichtete exclusiv!). Angesprochen auf das nun aufgetauchte Foto, gab Yannick Weber dann aber breitwillig Auskunft: "Wir Schweizer in der NHL spielen in der besten offiziellen Liga der Welt. Wenn wir uns noch verbessern wollen, bleibt uns nur der Gang zu den Grössen des Welteishockeys, die weder mit der NHL noch dem IEHV verbandelt sind. Da gibt es eigentlich nur Chuck Norris für die Faustkämpfe, Bill Clinton fürs Dirty Talking und Hausi Pfander fürs Hockeytechnische."
16.08.2014: Die Basel Sharks sind über den Sommer Konkurs gegangen. Damit verliert die Region den zweitwichtigsten Hockeyclub. Um so mehr freuen wir uns bekannt zu geben, dass die Barons mit tiefschwarzen Zahlen in die 24. Saison starten! Der wichtigste regionale Eishockeyverein steht also auf soliden Füssen!
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23.5.14: Natürlich wollen wir es nicht unterlassen, hier auch über Highlights von weniger wichtigen Anlässen in der Eishockeywelt zu berichten: So fand eine Schweizer Meisterschaft statt und eine Eishockey-WM....
08.03.2014: Und noch ein Nachtrag zu Canada: Was jammerten die Russen und die Schweden über ihre Verletzten. 2 oder 3 der Besten fehlen und oh jemine und oh la la la. Schauen wir doch mal Canada an: Da fehlte mal zuallererst Steven Stamkos, Center der Tampa Bay Lightnings mit Beinbruch. Bis zu seiner Verletzung war er Leader der NHL Scorerliste vor..... Sidney Crosby! Dann verletzte sich im Turnier John Tavares, derzeit die Nummer 5 der Scorerliste. Freiwillig verzichtet hatte man auf Taylor Hall (18), Joe Thornton (17) und Tyler Seguin (10). Die beiden Letztgenannten dürfte man in der Schweiz kennen.... Und die die dabei waren? Crosby (1), Getzlaf (3), Perry (6), Giroux (8), St Louis (12, meist überzählig!), Sharp (13), Toews (16), Benn (18) und Duchene (20), also auch so noch 9 Stürmer aus den Top 20. Und damit wissen wir nun auch: 13 der gegenwärtig 20 besten NHL Scorer sind Canadier. Die Goldmedaille von Sotchi ist also nicht wirklich eine Überraschung!
24.02.14: Schön anzusehen war es nicht immer, was die Kanadier an den Olympischen Spielen in Russland bot. Aber es war dennoch eine der herausragensten Leistungen einer Länderauswahl in der Geschichte des Eishockeys. Von "klinischem Eishockey" (in a clinical 3-0 victory against Sweden auf nhl.com und vom Speaker auf SRF) war die Rede. Und genau daran erinnerte die perfekte Raumaufteilung und Spielbeherrschung der Kanadier. Wie der FC Barcelona zu seinen besten Zeiten beherrschten die Kanadier Gegner und Spiel. 241 zu 129 Schüsse über alle Spiele hinweg waren das Ergebnis. Und von den 129 Schüssen der Gegner waren fast alle harmlos, was die nur 3 Gegentore in 5 Spielen dokumentieren. Klar, Carey Price von den Montreal Canadiens war ein guter Goalie. Aber mit seiner Fanquote von 90.5 % in seiner bisherigen NHL-Karriere kann er beispielsweise mit Jonas Hiller (93,5%) niemals konkurrenzieren. Und sie ist meilenweit von den sagenhaften 97,5% an Olympia entfernt. Die Canadiens sind und bleiben daher ein kränkelnder Riese. Aber mit Canada war alles anders. Coach Babcock erklärt es anschaulich: "Great defense means you play defense fast and you have the puck all the time so you're always on offense. Don't get confused, we outchanced these teams big-time; we didn't score. We were a great offensive team. That's how we coached."
31.01.14: Unzweifelhaft spielt Jonas Hiller derzeit eine herausragende Saison. Herausragend ist aber endlich auch sein Team, die Anaheim Mighty Ducks, die derzeit die Gesamtliga anführen. Herausragend sind Hillers Werte ausserdem nicht; sie sind zwar sehr gut, aber unter den Top 5 der Torhüter rangiert er in der laufenden Saison nur bei den Shootouts (mit deren 4). Betrachtet man allerdings die Fangwerte der aktuellen NHL Torhüter über deren Gesamtkarriere fällt auf: Jonas Hiller kommt in 8 Jahren NHL auf den Fabelwert von 93,5% gehaltene Schüsse. Absolute Legenden wie Martin Brodeur (New Jersey, für die Kanadier unbestritten der beste Goalie aller Zeiten, 91,9%), Roberto Luongo (Vancouver, Canadas Olympia Goalie 2010, 91,6%), Ryan Miller (Buffalo, US-Goalie im Olympiafinal 2010, 91,7%) oder Semion Varlamov (Colorado, voraussichtlich Russlands Goalie in Sotchi, 91,5%) kommen da allesamt nicht ran. Ob es für Hiller Konkurrenten gibt ist denkbar, ich kann ja nicht alle NHL Statistiken durchgehen. Sicher aber ist: Auf der Goalieposition ist die Schweiz in Sotchi Top. Und wenn man dann sieht, dass Marc Streit bei den legendären Philadelphia Flyers statistisch der beste Verteidiger und Roman Josi bei den Nashville Predators der Teamleader ist, macht man sich für Sotchi schon gaaaaaaaaaaaanz leise Hoffnungen!
Am 12. Februar um 18.00 Uhr bestreitet die Schweiz gegen Lettland das Vorspiel zu unserem Game gegen SRS Mitteland. Es handelt sich gleichzeitig um den Olympia Auftakt. In Vorfreude darauf hier noch ein Tribute für die WM-Silbermedaille:
27.12.13: Es war der Block des Jahrhunderts: Im Tor die Nummer 1 Grant Fuhr, hinten das Duo mit der 7 Ray Bourque und der 77 Paul Coffey, vorne die 11 Mark Messier, die 66 Mario Lemieux und The Great One, die 99, Wayne Gretzky!
Es war die Finalserie des Wahnsinns: Spiel 1: Die UDSSR gewinnt mit 6:5 im Overtime. Spiel 2: Canada gleicht aus, 6:5.... im Overtime. Und dann Spiel 3: Noch eine Minute 36 beim Stand von 5:5. Die Kanadier fahren einen Konter. Lemieux auf Gretzky, der zurück auf Lemieux: 6:5! Kanada gewinnt sein Heimturnier und Lemieux und Gretzky krönen sich zum unvergesslichsten Duo, das das Welteishockey je gesehen hat. Mario Lemieux, 11 Tore in 9 Spielen, Wayne Gretzky, 21 (!!!) Scorepunkte in 9 Spielen und MVP des Turniers.
Und hier sind alle Tore, bei denen mindestens eines der beiden Genies seinen Stock im Spiel hatte:
14.12.13: Ein Bericht auf CBC zeigt uns, warum die Kanadier zu recht sagen: "It's our game!" Wirklich extrem sehenswert:
Härte, Wille, Leidenschaft - in einem Video:
Innert wenigen Tagen schrieb das Schweizer Eishockey 4 mal Geschichte. Zuerst die unglaubliche, unfassbare, grandiose, alles überstrahlende Silbermedaille an der WM in Stockholm. Dann holte sich Roman Josi den MVP, eine Auszeichnung, die ihn mit Spielern wie Malkin auf eine Stufe stellte. Der gleiche Roman Josi beanspruchte dann für das Schweizer Eishockey kurz darauf den Titel des best bezahlten Mannschaftssportlers, vor allen Fussballern etc. 28 Millionen USD verteilt über 7 Jahre bezahlen die Nashville Predators für den Verteidiger. Doch seinen Platz an der Sonne knöpfte ihm kurz darauf der Wegbereiter der Schweizer Eishockeyaner in der NHL ab: Marc Streit unterzeichnete bei den legendären Philadelphia Flyers: 5,25 Millionen pro Jahr für die nächsten 4 Jahre! Zahlen bei denen einem schwindlig werden kann, zumal wenn man wie unser Webmaster zu Jacques Soguels und Rigoltes Zeiten mit dem Eishockey aufwuchs. Damals war Spesenersatz das höchste der Gefühle.
Nachzutragen bleibt einzig, dass es unser allseits geliebter Sportgott, FIFA-Chef Sepp Blatter 4 Millionen Schweizer Franken jährlichen Spesenersatz, aber, altruistisch wie er ist, keinen Lohn erhält :)
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28.12.12: Diese Tage spielt die Schweiz an der U20 WM in Ufa (Russland). Mit einem 7:2 gegen Lettland und einem knappen 2:3 gegen Titelverteidiger und Favorit Schweden sind die Schweizer im Rahmen der Erwartungen gestartet. Anders als noch vor kurzem ist der Erfolg gegen Lettland auf Juniorenebene aber keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Luft im Nachwuchseishockey ist dünn geworden, nicht mehr nur nach oben wie seit der Bronzemedaille der Michel Riesen-Generation, sondern auch nach unten. Weder ein Abstieg noch eine Medaille waren im Vorfeld des Turnieres daher als unmöglich angesehen worden. Ein Grund dafür ist, dass aus allen Herren Länder junge Spiele in die Juniorenligen in Nordamerika oder auch in die auf hohem Niveau ausgetragenen Meisterschaften in Ländern wie Tschechien oder Schweden drängen. Ein sehr interessantes Beispiel erleben wir derzeit am Spenglercup. Mit dem 18-jährigen Nathan Walker spielt bei Vitkovice Steel ein Australier (!), der schon mit 14 Jahren für seine Leidenschaft Eishockey nach Tschechien kam. Profitiert von dieser Entwicklung haben vorallem A-Gruppen-Schwellenländer wie Lettland, Norwegen und vorallem Dänemark (gegen das die Schweiz im Vorjahr den Klassenerhalt nach einem Sieg gegen den späteren Weltmeister Schweden gerade mal in der Verlängerung schaffte!).
Auch die Schweizer Nachwuchstruppe ist gespickt mit hierzulande unbekannten Ausland-Söldnern: Torhüter Luca Bolthäuser spielt beim Traditionsverein Färjestad IK in der Schwedischen Eliteliga und ist trotzdem nur die Nummer 2 (!), die Verteidiger Christian Marti und Dean Kukan spielen bei Blainville-Boisbriand Armada ( Québec Major Junior Hockey League(QMJHL), eine der drei höchsten kanadischen Juniorenligen) respektive Tingsryds AIF (2. Schwedische Liga), die Stümer Mirco Miller bei Everett Silvertips ( Western Hockey League
Bei den Schweden sind es nur 5 Spieler die in Übersee tätig sind, bei den Letten auch; dort spielen aber deren 3 in der Schweiz (Lugano, Rappi und Bern!) und somit auch 8 im Ausland!
Mehr Infos zur U20-WM, dem Schaufenster in die Zukunft des internationalen Eishockeys, findet Ihr auf www.IIHF.com
6.12.12: Der Spenglercup 2012 verspricht der spektakulärste aller Zeiten zu werden. Der HC Davos tritt mit Chicago-Star Patrick Kane und seinen Legenden Thornton/Nash an. Die Kanadier wollen ausschliesslich mit NHL Stars antreten. Zugs Trainer Doug Shedden, der das Team Canada coachen wird, erklärte, dass schon fast alle zurzeit in der Schweiz spielenden Lockout-Kanadier ihre Zusage gegeben haben. Konkret handelt es sich um Jason Spezza, Mike Del Zotto (beide Rapperswil-Jona Lakers), Patrice Bergeron (Lugano), Tyler Seguin (Biel), John Tavares (Bern), Logan Couture (Genf-Servette) und Jared Spurgeon (SCL Tigers). Noch offen sind der gegenwärtig angeschlagene Brooks Laich (Kloten Flyers) und Tyler Ennis (SCL Tigers). Weiter werden mehrere zurzeit bei österreichischen Klubs engagierte Lockout-Akteure die kanadischen Farben tragen. Kaum ein Thema dürfte hingegen Kanadas Superstar Sidney Crosby werden.
Alles wieder ändern könnte aber eine baldige Einigung zwischen den Klubs und den Spielern - gestern jedenfalls, so berichtet heute SF.TV, seien sich die Parteien substantiell näher gekommen und die Liga könnte noch vor Weihnachten starten! Gerüchten, wonach dann die Barons für Kanada einspringen, sind allerdings unwahr. "Am 26.12. haben wir Training, das geht vor!" erklärt Präsident Müller kategorisch!
Dies wird aber so oder so der Spielplan in Davos sein. Mit Tickets ist aber schon so gut wie Essig....
Mittwoch, 26. Dezember Fribourg G. – Ufa15.00T. Canada – Mannheim20.15 Donnerstag, 27. Dezember Vitkovice – Verlierer G115.00Davos – Verlierer G220.15 Freitag, 28. Dezember Sieger G1 – Vitkovice15.00Sieger G2 – Davos20.15 Samstag, 29. Dezember 2. Torriani - 3. Cattini15.002. Cattini – 3. Torriani20.15 Sonntag, 30. Dezember 1. GR. Cattini – Sieger G715.001. GR. Torriani – Sieg. G820.15 Montag, 31. Dezember Finalspiel
2.12.2012: Gar keine Freude hatte HCD-Star Joe "Big Joe" Thornton über den Bericht dieser Website. Tyler Séguin vom EHC Biel laufe dem Star der San Jose Shark im diesjährigen Lockout den Rang ab, berichtete unser Webmaster voreilig. Beim Heimspiel der Davoser am Samstagabend gegen Biel gab Big Joe die passende Antwort: 1 Tor und 3 Assists zum 4:3 Erfolg gegen die Seeländer!
So kennen ihn die Barons, die 2010 beim 10-jährigen Jubiläum die legendäre Boston Reise mitmachten: Joe Thornton als 21-jähriges Riesentalent bei den Boston Bruins!
So kennt "Big Joe" in der Schweiz wohl jeder: Pass Thornton, Tor Nash, Jubel HC Davos!
Thornton erklärt im Interview, warum ihn der Artikel auf www.redbarons.ch
24.11.2012: Beim letzten Lockout war das Duo Thornton/Nashunbestreitbar die mega Attraktion. Auch diesmal starteten die beiden furios mit je 4 Scorepunkten im ersten Spiel. Seither stehlen ihnen aber andere die Show.
Erfreulich aus Schweizer Sicht, dass ein Schweizer NHL-Söldner dabei heraussticht. Damien Brunner steht nach seiner Rückkehr mit 35 Scorepunkten an der Spitze der Torschützenliste!
Dicht gefolgt wird er von seinem schwedischen "Teamkollegen" Linus Omark. Dieser wurde bereits 2009 in der Schweiz durch seinen Kunstpenaltygegen Martin Gerber berühm.
Mir persönlich gefällt dieses Mal aber ein anderes Duo am besten: Tyler Séguin, Kanadier, 20 Jahre alt, Boston Bruins und Patrick Kane, US-Amerikaner, 24 Jahre alt, Chicago Black Hawks, bestechen bei Biel mit magistraler Technik und unglaublichen Scorerwerten.
Tyler Séguin ballerte schon am 2. November Genf Servette mit 4 Toren im Alleingangweg und doppelte gestern gegen Bern mit einem Hattrickgleich nach. Mit 31 Punkte steht er als Bieler (!) auf Rang 3 der Scorerliste.
Scoremässig kann Kane da nicht ganz mithalten, von der Technik her allerdings schon. Die Barons-Scouts Chris und Etienne erinnern sich nur zu gut an das Freundschaftsspiel Davos - Chicago (2:9) als Kane 2009 demonstrierte was Eishockey
Auf Einladung des Verantwortlichen für Öffentlichkeit und Kommunikation besuchte vergangenen Samstag eine Delegation der Barons das Heimspiel der Lakers gegen Davos. Ziel des Besuchs: Eine Inspektion der Lakers. Die Barons-Fachspezialisten Lapierre und Chris kamen trotz der Niederlage der Lakers zum Schluss, dass in Rapperswil ein mustergültiger Club geführt wird. Ob es dieses Jahr noch zu einem Freundschaftsspiel Lakers - Barons reicht ist aber aber aus terminlichen Gründen unsicher!
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Bekanntlich trainieren die Basler Barone im aargauischen Rheinfelden unter der Fuchtel des bernischen Duos Hausi Pfander und Tinu Bühler. Damit die beiden ausländischen Coaches mit den hiesigen Gepflogenheiten besser vertraut werden, wurden sie anlässlich der letzten Basler Fasnacht vom Dambach Clan durch Basel Gassen gegässelt. Hier ein Bild von diesem kulturell hochwertigen Anlass:
02.06.2012: Gerüchten zufolge plant der Schweizerische Degenfechterverband das Veteranen Team für die Sommerolympiade in London vollständig zu ersetzen. Nach einem beeindruckenden Probetraining der Barons bei der Fechtgesellschaft Basel soll dieser Schritt die angestrebte Medaille garantieren. Barons Degenfechter Coach Beni Steffen jedenfalls war von den Fähigkeiten der Eishockeystars begeistert: "Unglaublich, zwei oder drei konnten nach einer Stunden schon den Degen richtig herum halten und fast ein Drittel der Akteure hatte genug Kondition um mehr als die Hälfte des Trainings durchzuhalten! Solche sportlichen Höchstleistungen sieht man selten."
Dieses Lob kam aus äusserst berufenen Munde: Denn Beni Steffens Palmares liest sich so:
International:
Weltcups: 6 Podestplätze
Top-Rangierung Weltrangliste: 10.Rang (2006)
Universiaden:
- Bronze Team 2001 (Peking)
- Silber Einzel 2003 (Daegu, KOR)
- Gold Einzel 2009 (Belgrad)
- Gold Team 2009
Weltmeisterschaften
- WM Bronze Team 2011
Europameisterschaften
- Europameister Mannschaft 2004 (Kopenhagen)
- Vize-Europameister Mannschaft 2009 (Plovdiv)
National:
5 x Schweizermeister Einzel
5 x Schweizermeister Mannschaft
Immerhin, Barons-Sportgenie Roland Störi forderte den Cahmpion im Showkampf alles ab und punktete 2 oder 3 Mal!
Nun warten wir auf die Revanche im Winter auf dem Eis!
07.05.2012: 5. Mai, die Schweiz spielt gegen Kasachstan und es steht 3:1. Plötzlich spielt Marc Streit einen Laserpass (wo hat er das gelernt, siehe den letzten Artikel in dieser Rubrik) auf Hollenstein. Der junge Klotener läuft auf den gegnerischen Goalie zu und legt kurz vor ihm ab; Rüthemann braucht nur noch ins leere Tor einzuschieben. Eine Aktion die uns bekannt vorkam. Genau diese Übung machen wir ja im Training jede Woche!!!
Und hier zum geniessen: Das Barons-Tor
12.02.2012: Over Time gegen die Los Angeles Kings. Mark Streit läuft alleine auf 4 Verteidiger der Kalifornier zu, umspielt alle und schiesst zum game winning goal ein. Wer hätte das
Sein 90-jähriges Bestehen feierte der HC Davos letztes Jahr mit dem 30. Schweizer Meister Titel und zum Schluss mit dem Triumph am Spenglercup. Grund genug für uns für einen Bericht über den Bündner Traditionsverein!
Die glorreiche Geschichte begann 1921 mit der Gründung durch Dr. P. Müller. Bereits 1923 stiftete Dr. Carl Spengler den gleichnamigen Cup, noch heute das Standbein, dass es dem Club aus dem kleinen Ort erlaubt, im Konzert der Grossen und Reichen mitzumischen.
1926 fand in Davos die Europameisterschaft statt. Im gleichen Jahr erlebte der Winterkurort den Triumph der Schweiz als Europameister und den Triumph des HCD in der Schweizer Meisterschaft.
Die 30er Jahre waren geprägt vom berühmten "ni-Sturm" (Bibi Torriani, Hans und Pic Cattini). Mit diesen unvergesslichen Spielern stürmte auch die Schweiz ins WM-Finale gegen Kanada (2:4) und holte einen weiteren Europameistertitel.
Der ni-Sturm!
1948 hamsterte der HC Davos bereits seinen 20. Meistertitel! Danach folgten aber (vorallem) finanziell schwierige Zeiten, sogar mit Ausfällen beim Spenglercup. Doch unter Stu Robertson aus Kanada und "Watschga" Dürst wurde eine neue Mannschaft aufgebaut, die 1958 den nächsten Schweizer Meistertitel holte.
Ende der 60er Jahre begannen dann die schwierigeren Zeiten. Der HCD musste in die NLB absteigen und der Spenglercup wurde zu einem Nationalmannschaftsturnier umgebaut. Erst 1979 kehrte der HCD unter Cadieux in die oberste Spielklasse zurück.
Mitte der 80er Jahre etablierte sich dann die Generation um Ron Wilson und Lance Nethery sowie Captain Jacques Soguel und Torhüter Richi Bucher. Jacques Soguel war der erste Schweizer Spieler, der je von einer NHL-Mannschaft gedraftet wurde. Verpflichtet wurde er allerdings nicht.
Diese glorreiche Zeit endete 1989 mit dem erneuten Abstieg, dem 1990 sogar der Abstieg in die 1. Liga folgte. Nun schien der HCD am Ende. Doch es ging rasch wieder bergauf und schon mitte der 90er Jahre spielten die Bündner wieder ganz oben mit.
1996 kam dann ein St. Moritzer nach Davos: Ab hier braucht man die Geschichte nicht mehr zu erzählen. Del Curto ist jetzt schon eine Legende. Ab 2001 hamsterte er mit dem HCD in jedem ungeraden Jahr den Schweizer Meistertitel und 6 Mal den Spenglercup!
30. Meistertitel!
Nicht unerwähnt bleiben darf aber die legendäre Saison 2004/2005. Dank dem lockout in Canada spielten bei Davos mit Joe Thornton und Rick Nash zwei der besten Kanadischen Spieler überhaupt. Dazu war dies auch das Einstiegsjahr von Jonas Hiller, dem inzwischen bei den Anaheim Mighty Ducks etablierten, besten Schweizer Goalie aller Zeiten.
Joe Thornton - der beste Eishockeyspieler, der je auf Schweizer Eis stand.
Zum Jubiläum gibt es auch eine Sonderzeitung, die man sich hier
12.12.2011: Völlig inkognito beobachtete ein grosser Name das Weihnachtsturnier der Barons: HCD Trainer Arno Del Curto wollte sich den Auftritt der Davoser nicht entgehen lassen. Im Nachhinein gab er dieser Website ein exklusives Interview:
Webmaster: Arno, wie hast Du den Auftritt der Davoser hier am Weihnachtsturnier der Barone erlebt?
Del Curto: Das Team trat ja arg ersatzgeschwächt an, doch kämpfte es beherzt und besass in Shaun eine pfeilschnelle Konterwaffe. Das hat 4 Spiele lang auch hervorragend funtioniert, bevor man dann in der Euphorie zu offensiv wurde.
Del Curto im Interview auf der ehrwürdigen KEB Rheinfelden
Webmaster: Was hat Dir am Weihnachtsturnier der Red Barons nicht gefallen?
Del Curto: Der Etikettenschwindel mit den Toronto Maple Leafs war schon frech. Anderseits habe ich ja auch eine gute Beziehung zu den Lions und ich muss sagen, dass sich die Zürcher doch recht gut geschlagen haben.
Webmaster: Und was hat Dir besonders gefallen?
Del Curto: Die vielen Spieler und dass die Huttwil Falcons praktisch ein revival erlebt haben durch die zahlreichen Verstärkungen die Hausi mitgebracht hat!
Bazonline vom 12. November titelt:
"ZSC geht historische NHL-Koorperation ein"
und berichtet dann weiter:
"Die ZSC Lions und die Toronto Maple Leafs planen eine strategische Zusammenarbeit."
Wäre die Geschichte wahr, müsste man von einer Blamage der Maple Leafs sprechen. Wieso krallt sich ein grandioser, ein wunderbarer, ein legendärer NHL-Klub in der Schweiz ausgerechnet den Zürcher Schlittschuhclub???
Wer dann allerdings auf der Website der Maple Leafs stöbert, findet zur Ankündigung der Zürcher kein Wort; ja selbst eine Stichwortsuche nach dem Begriff "Lions" fördert nebst einem Bericht zum Football Klub der Detroid Lions nur folgendes zutage:
"The Toronto Maple Leafs, Toronto Marlies and the Lakeshore Lions Club announced Wednesday their partnership with MasterCard Canada to provide hockey players of all levels with more opportunities to achieve their dreams through the new MasterCard Centre for Hockey Excellence. Scheduled to open in September 2009, the MasterCard Centre for Hockey Excellence is the first community ice facility..."
Haben die Zürcher da womöglich ein paar Seeufer und den Begriff "Zusammenarbeit" mit dem Begriff "Kreditkarte" verwechselt???
Unser Scout, Nic Beffa, lässt uns Einblick nehmen in ein paar Tore, die von ihm beobachtete Spieler so erzielt haben. Gleichwohl reichte es keinem zu einer Karriere bei den Barons!! Hier die Tore
10.07: Dass die tough guys aus der härtesten Liga der Welt auch lustig sein können, zeigt uns dieses Werbevideo
Thomas Deruns schoss in den Playoffs 2009/2010 das Tor des Wahnsinns. Doch an der letzten Eishockey WM wurde er von Finnejungstar Mikael Granlund (19) noch getoppt. Nicht aus dem Stand, sondern im vollen Lauf nahm das finnische Jahrhundertalent die Scheibe auf die Schaufel und schob sie dem verdutzten Russengoalie über die Schulter hinweg ins Tor
27.03: Grenzenloser Jubel in Huttwil: Mit einem 4:1 gegen Red Ice Martigny-Verbier steigen die Falcons in die NLB auf. Dritter wird Legende Arosa, das von P8 aus das 1. Ligafinalturnier stürmte. Da Arosa aber ohnehin nicht aufsteigen wollte, sei den Huttwiler der Sieg über Arosa verziehen!
Im Jahr 1996 fusionierten der EHC Wasen Sumiswald, der EHC Rohrbach und der EHC Huttwil zum EHC Napf, welcher seit dem Zusammenschluss in Huttwil beheimatet ist. Auf die Saison 2008/09 wurde der Name auf Huttwil Falcons geändert. Der Verein umfasst heute 9 Mannschaften und ca. 170 Mitglieder.
An der Bande des grossen Erfolges stand kein geringerer als Alfred Bohren, der sein Trainerhandwerk einst bei den Barons perfektioniert hatte.
Aber auch im Nachwuchsbereich des B-Neulings wirken bekannte Barons Gesichter. Juniorentrainer sind keine geringeren als unser Coachgespann Hausi Pfander und Martin Bühler! Weiter so und Gratulation aus Basel!!!
Mehr über die Falcons erfahrt Ihr hier
Eigentlich sind es die Olympischen Spiele die in der Neuzeit des Eishockeys zur wahren WM geworden sind. Denn nur dort treffen sich die wirklich weltbesten Spieler. Doch Plattform für das epische Duell waren sie bislang nicht genügend um unter die Top 3 zu kommen.
An Weltmeisterschaften kam es überhaupt noch nie zum totalen Kräftemessen. Denn von der ersten WM 1920 in Belgien bis in die 50er Jahre spielten die Russen nicht mit, dann schickten die Kanadier nur noch Amateurteams (eine Zeit lang nicht mal mehr das) und seit Zulassung der Profis finden zeitgleich die letzten Runden des Stanley Cups statt.
Dennoch zeigen gerade die Weltmeisterschaften warum Eishockey vorallem das Duell Kanada gegen Russland ist. Im Medaillenspiegel liegen die Russen (natürlich inkl. Sowjetunion und GUS) mit 25 Gold vor Kanada mit 24. Bei den Medaillen insgesamt führt Kanada mit 46 vor Russland mit 40. Die Konkurrenz folgt in weitem Abstand. Tschechien (inkl. CSSR) mit 12, Schweden mit 8, USA mit 2, Finnland, Grossbritannien und Slowakei mit je 1 mal Gold....
Und es war auch an einer WM wo es zum dritten Highlight zum epischen Duell kam:
2008 richtete - eigentlich unfassbar - das Eishockeymutterland Kanada zum ersten Mal überhaupt eine Weltmeisterschaft aus. Das Turnier in Quebec galt als das best besetzte aller Zeiten. Im Gegensatz zu anderen Weltmeisterschaften wollte keiner der Stars daheim bleiben. Dazu wollte es der Zufall, dass viele der Superstars mit ihren Teams im Stanley Cup schon ausgeschieden waren. So fanden sich ein: Auf Seitens der Kanadier Heatley (beim lockout in Bern und am Schluss der WM mit unglaublichen 20 Punkten Torschützenkönig), Nash (Davos) und St.Louis (Lausanne), bei den Russen Fjodorow, Ovetschkin und einer, der noch Geschichte schreiben sollte!
Kanada schoss sich mit 5:1 gegen Slowenien, 7:0 gegen Lettland und 5:4 gegen die USA in die Zwischenrunde. Russland ballerte Italien 7:1 weg, kämpfte Tschechien 5:4 im OT nieder und siegte 4:1 gegen Dänemark.
Mit schwer erkämpften 4:3 im OT gegen Weissrussland und 3:2 gegen Schweden schlossen die Russen die Zwischenrunde ab, während Kanada sich mit 2:1 gegen Norwegen und 6:3 gegen Finnland endgültig zum Turnierfavoriten schoss.
Im Viertelfinale machten die Kanadier mit Norwegen (8:2) und die Russen mit der Schweiz (6:0) kurzen Prozess und im Halbfinale fegten die Russen Finnland mit 4:0 weg, während die Kanadier gegen Schweden (5:4) hart zu kämpfen hatten.
Das Finale
Nach den Summit Games gab es immer wieder Vergleiche zwischen Canada und der Sowjetunion. Am wichtigsten war aber der Canada Cup, der von 1976 bis 1991 5 Mal ausgetragen wurde. Der Makel an diesem Turnier war aber der Zeitpunkt: Im Herbst gespielt war es für viele Profis eher ein Auftaktgeplänkel zur NHL Saison.
Die Teilnahme war jeweils auf die 6 führenden Nationen beschränkt. Dies waren normalerweise Canada, Sowjetunion, CSSR, USA, Schweden und Finnland.
Gespielt wurde jeweils eine Vorrunde jeder gegen jeden, dann gab es Halbfinals und schliesslich ein best of three Finale.
Die erste Austragung gewannen die Kanadier unter Führung von Legende Bobby Orr in 2 Spielen gegen die CSSR 1976.
1981 machte sich Wladislaw Tretjak -bereits während der Summit Games Goalie der Russen - definitiv zur Legende. Als MVP des Turniers führte er die UDSSR zum einzigen Kanada Cup Triumph, dafür gleich mit einem 8:1 gegen die Gastgeber!
Bei der dritten Austragung 1984 durfte die BRD anstelle von Finnland antreten und klassierte sich sogar vor der CSSR auf Rang 5. Das epische Duell fand diesmal im Halbfinale statt. Kanada eliminierte die UDSSR mit 3:2 im Overtime und schlug danach Schweden in 2 Spielen.
Die letzte Austragung 1991 sah wieder die Kanadier als Sieger, diesmal gegen die USA. Die UDSSR, die sich kurz darauf auflöste, war nur 5. geworden!
Von epischer Bedeutung war aber das Turnier 1987. Die Sowjets brachten den legendären Block mit Kasatonov, Fetisov, Krutov, Makarov und Larionov aufs Eis. Die Linie 2 bestand aus Bykov, Chomutov und Kamensky. Dieses Trio wurde später von den Quebec Nordiques als erste Russen gedraftet. Doch nur Kamensky fand den Weg nach Nordamerika. Bykov und Chomutov hatten keine Lust, bei den serbelnden Quebequois anzuheuern und gingen.... nach Fribourg.
Auf Seiten der Kanadier traten die absoluten Legenden Fuhr; Coffey, Bourque; Messier, Lemiuex, Gretzky an, daneben weitere grosse Namen wie Hawerchuck, Gilmour, Goulet oder Tocchet.
Und wieder spielte das Resultat von 6:5, das schon am Ende der Summit Games gestanden hatte, eine zentrale Rolle.
Game 1gewannen die Russen in der Verlängerung mit 6:5. Der Ausgleich war ihnen erst Sekunden vor Schluss gelungen und vieles schmeckte nach einer Revanche für die Summit Games.
In Game 2drehten die Kanadier den Spiess um. Nun waren es die Gastgeber die mit 6:5 im Overtime triumphierten. Es war ein irres Spiel. Kamensky hatte mit einem Jahrhunderttor 64 Sekunden vor Schluss ausgeglichen. Doch die Kanadier hatten erstmals Lemieux und Gretzky in eine Linie gestellt, und Lemieux traff dreimal auf Pass von Gretzky, das letzte Mal in der 2. Verlängerung zum 6:5!!!
So musste Game 3
Bis in die 50er Jahre war Canada das Mass aller Dinge. Dann trat die Sowjetunion auf den Plan; doch mit dem Verbot von Profispielern bei Olympia und Weltmeisterschaften blieb ein Vergleich der beiden Seriensieger lange Zeit verunmöglicht.
Dann, 1972, wurden die Summit Games vereinbart. 8 Spiele, 4 in Kanada und 4 in der Sowjetunion, sollten zeigen, ob die kanadischen Profis oder die sowjetischen Staatsamateure die besten Eishockeyspieler der Welt waren.
Für die siegessicheren Kanadier, ohne ihren verletzten Superstar Boby Orr, begann es in Montreal verheissungsvoll. Schon bald führte man 2:0 und schien einem sicheren Sieg entgegen zu steuern. Doch dann drehten die Sowjets das Blatt und demütigten die Kanadier mit 7:3! In Kanada folgten ein 4:1, ein 4:4 und ein 3:5. Die Sowjets erwarteten die Kanadier in Moskau also mit einem 2-1-1 Vorsprung. Kanadas Fans buhten und Phil Esposito empörte sich in einem legendären Interview. 3000 Fans reisten darauf mit nach Moskau!
Game 5 in Moskau endete 5:4 für die Russen. Kanada stand vor der Blamage! Doch in Spiel 6 zeigten die Kanadier ihren unbändigen Siegeswillen. Bobby Clarke traff Russlands Charlamow absichtlich mit dem Stock am Knöchel und setzte ihn für den Rest der Serie mehr oder weniger ausser Gefecht!! Kanada gewann 3:2 und konnte prompt auch Spiel 7 für sich entscheiden.
In Spiel 8 ging es also um die Wurst. Wegen der um 1 Tor schlechteren Tordifferenz musste Kanada gewinnen. Doch nach 2 Dritteln führte die Sbornaja 5:3. Im Spiel ging es hoch her. Die Russen wechselten kurz vor dem Spiel den Schiri, der prompt 3 Strafen gegen Kanada in den ersten 4 Minuten aussprach! Die kanadischen Spielern hauten sogar ihren Coach aus den sowjetischen Polizisten raus, die ihn verhaften wollten!!!
7 Minute vor Schluss glich Kanada das Spiel aus, auch wenn der russische Torrichter den Treffer einfach nicht sehen wollte!
25 Sekunden vor Schluss war es Paul Henderson, der mit dem legendären 6:5 Kanada ins Glück schoss!!!!
Kanada war wieder die Nummer 1! Der Auftakt zu einer epischen Rivalität
Hier der Link zu einer ausführlichen Sendung von Arte über die Summit Games
Ein interessanter Blick auf die Verteilung der Nationen in der NHL erlaubt die offizielle Verbandsseite www.nhl.com.
Danach haben in der Saison 2010/2011 bislang Spieler aus folgende Länder Spiele in der NHL bestritten:

Land

Spielerzahl

Erfolgreichster Spieler

Punkte

Klub

Canada

372

Steven Stamkos

20

Tampa

USA

150

Brandon Dubinsky

14

NY Rangers

Schweden

44

Loui Eriksson

16

Dallas

Tschechien

32

Milan Hejduk

12

Colorado

Russland

21

Alex Ovechkin

17

Washington

Finnland

18

Temmu Selänne

15

Anaheim

Slowakei

9

Lubomir Visnovsky

12

Anaheim

Dänemark

5

Frans Nielsen

7

NY Islanders

Deutschland

5

Christian Ehrhoff

7

Vanouver

Weissrussland

4

Andrej Kostitsyn

10

Montreal

Österreich

3

Tomas Vanek

7

Buffalo

Ukraine

3

Anton Babchuk

6

Carolina

Lettland

3

Karlis Krastins

1

Dallas

Schweiz

2

Nino Niederreiter

2

NY Islanders

Slowenien

1

Anze Kopitar

12

Los Angeles

Litauen

1

Dainius Zubrus

7

New Jersey

Polen

1

Wojtek Wolski

5

Phoenix

Kasachstan

1

Nik Antropov

4

Atlanta

Norwegen

1

Jonas Holos

1

Colorado
Natürlich können wir nach unserer grossartigen Toronto Reise nicht ohne einen Bericht über die Toronto Maple Leafs bleiben. Dieser Club gehört zu den absoluten Legenden des Eishockeysports! Gegründet am 14. Februar 1927 holten die Leafs insgesamt 13 Mal den Stanley Cup, das letzte Mal allerdings 1967! Es wird also langsam wieder Zeit!
Zweimal gelang es Ihnen eine sogenannte Dynastie zu schaffen, mit 4 Titeln innert fünf, respektive 6 Jahren; dafür haben sie 2 Schaufenster in der HHOF. Ihr legendärer Spieler Frank Mahovlich brachte es sogar auf 6 Titel!
Auch legendär die Aera Harold Ballard in den 70er Jahren. Der Patriarch verbot jegliche Werbung, verweigerte Auftritte von russischen Spielern in Toronto und machte die damalige Arena, die Maple Leaf Gardens, zum Kulttempel, in dem die Jahrestickets vererbt (!) werden!
Seit 1999 spielen die Maple Leafs im neuen, super modernen Air Canada Center und der neue Coach heisst: Ron Wilson!!!! Mehr über ihn im nächsten Teil dieser Serie!!!
Die neue Saison hat für die Maple Leafs übrigens gut begonnen: 3:2 gegen die Habs und dann gar 5:1 gegen Ottawa. Beide Spiele, und "unser" 4:2 gegen Detroid, kann man sich hieranschauen (unten bei der Team Auswahl die Maple Leafs wählen!
Dazu hier das Video
Anzeige im Air Canada Center - zusammen mit der Soundanlage alleine schon der Eintritt wert!!!
Schaufenster von Frank Mahovlich: Maple Leafs Legende mit 6 Stanely Cup Erfolgen!!!
Die 1. Dynastie: 4 Titel von 1946 bis 1951!
Die 2. Dynastie: 4 Titel von 1961-1967
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Saisonumbruch 2009/2010 - 2010/2011
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Er durchlief alle Abteilungen des legendären Armeesportclubs ZSKA Moskau. Er trainierte unter Tichonov und hatte als Lehrmeister Tretjak. Er spielte eine Saison mit Petersburg in der VWKHL (Viel Wichtigere KHL) und bliebe dabei unbezwungen. Er eroberte den besten Eishockeyclub der Welt, die Red Barons im Sturm. Er erlitt eine gravierende Verletzung und musste 1 Jahr pausieren. Doch dann gab er sein Comeback: Besser und stärker denn je. Als sich Standartgoalie Martin Müller verletzte, bestritt er fast alle Spiele alleine. Und in der laufenden Saison waren seine Leistungen so aussergewöhnlich, dass er zum MVP gewählt wurde; damit gilt er als bester Eishockeyspieler der Welt! Nic, genannt Pauli Beffa, Torhüter der Red Barons.
Nie zuvor in der Geschichte des Junioren-Eishockeys besiegte die Schweiz Kanada. Nun ist auch dieses Tabu gefallen: Mit 3:1 triumphierten die jungen Schweizer an der U18 WM in Weissrussland gegen das Mutterland des Eishockeys und ziehen ins Viertelfinale ein! Nach dem Sieg der Schweizer an der U20 gegen die andere Eishockeygrossmacht Russland, ein weiteres, sehr bemerkenswertes Ergebnis.
Ein paar Fotos vom denkwürdigen Ereignis hier!
Alexander Ovechkin, geboren am 17. September 1985 in Moskau, wurde im NHL Entry Draft 2004 von den Washington Capitals an erster Stelle gezogen und schlug in der besten Liga der Welt ein, wie kaum ein anderer Liganeuling vor ihm. In seiner ersten Saison erreichte er mit 52 Toren und 54 Assists die unglaubliche Punktzahl von 106 Punkten. Diese Leistung brachte ihm die jährlich verliehene Calder Memorial Trophy für den besten Liganeuling ein. Sein Antritt, seine phänomenale Stocktechnik und sein enorm starker Schuss machen Ovechkin zu einem der komplettesten Offensivspielern der Welt.
Der 188 cm grosse und 100 kg schwere linke Flügel holte bereits mit 16 Jahren die Silbermedaille an der Junioren Weltmeisterschaft und sammelte dabei in 8 Spielen 14 Tore! Bereits mit 17 debutierte er in der russischen Nationalmannschaft, und zwar gleich mit 3 Scorerpunkten!!! 2008 wurde er mit Russland auch Weltmeister.
Seine erfolgreichste Saison war bis jetzt 2008: MVP in der NHL und Weltmeister. Das bescherte im bei den Washington Capitals einen 13-Jahresvertrag mit 124 Millionen USD garniert. Im Gegensatz zu seinem Rivalen Sidney Crosby fehlen ihm also sowohl der Stanley Cup wie auch Olympia-Gold. Dennoch scheint er der noch ein bisschen komplettere Spieler zu sein und rangiert daher in unserer Liste vor Crosby auf Platz 2!
Und so
Als drittbesten Eishockeyspieler der Welt hatten wir ihn vorgestellt und nun schoss er am besten Eishockeyturnier aller Zeiten das goldene Tor im Olympiafinale: Sidney Crosby, 22 Jahre jung, Captain von Stanleycupsieger Pittsburgh Penguins.
Sid the Kid bejubelt den Siegtreffer!
Sidney Crosby wurde am 7. August1987 in Cole Harbour,Nova Scotia, Kanada geboren. Bereits im Alter von drei Jahren lernte er dasSchlittschuhlaufen. 2003 sicherten sich die L’Océanic de Rimouski hochklassigen kanadischenJuniorenliga QMJHL die Rechte an Crosby, als sie ihn an erster Stelle desMidget Draft auswählten. Gleich in seinem ersten Spiel schoss er sein erstesTor und bereitete zwei weitere vor. Crosby entwickelte sich schnell zum Starder Liga und erhielt in den folgenden Monaten mehrere Auszeichnungen alsSpieler der Woche bzw. des Monats, sowohl von der QMJHL als auch von derenDachverband CHL. In seiner ersten Saison erzielte er 54 Tore und 81 Assists in59 Spielen. Während der Saison nahm er erstmals an den Juniorenweltmeisterschaft mit demkanadischen U20-Team teil. Das Team gewann die Silbermedaille und Crosbystellte einen neuen Rekord auf: Er erzielte als jüngster Spieler in derGeschichte der Junioren-WM ein Tor. Die Pittsburgh Penguins gewannen dieLotterie und wählten am 30. Juli 2005 erwartungsgemäß den damals 17-jährigenKanadier an erster Stelle im NHL EntryDraft.Erschaffte den direkten Sprung in den NHL-Kader der Penguins und spielte dort ander Seite von Mario Lemieux. Sidney Crosby beendete die Saison 2005/06 alssechstbester Scorer der NHL mit 102 Punkten und brach somit denFranchise-Rekord als Rookie mit den meisten Punkten, den bisher Lemieuxinnegehabt hatte. Zudem war er jüngster Spieler in der NHL-Geschichte, der dieMarke von 100 Scorerpunkten erreichte. Nachdem frühzeitigen Ausscheiden seiner Mannschaft in der Saison 2005/06 nahm er ander Eishockey-Weltmeisterschaft 2006 teil und erreichte mit dem kanadischenNationalteam den vierten Platz. Er selbst war mit acht Toren und acht Assistsbester Scorer der Weltmeisterschaft und der jüngste Spieler, dem dies jemalsgelang. Am31. Mai 2007 wurde Crosby zum jüngsten Mannschaftskapitän derNHL-Geschichte ernannt. Bei der Verleihung der NHL Awards im Juni 2007 wurdeCrosby als bislang jüngster Spieler mit dem Lester B. Pearson Award als bester Spielerund mit der Hart Memorial Trophy als wertvollster Spieler der Ligaausgezeichnet, als zweitjüngster Spieler nach Gretzky.In der Saison 2007/08 scheiterte Crosby mitseinen Pittsburgh Penguins erst im Finale an den Detroit Red Wings mit2:4-Siegen. Im Jahr darauf konnte er zum ersten Mal den Stanley-Cup gewinnen.Im Finale – erneut gegen Detroit – gewann Pittsburgh im entscheidenden siebtenSpiel mit 2:1.
Zuletzt machte sich Crosby nicht besonders beliebt. An den Olympischen Spielen in Vancouver erzielte er gegen die Schweiz den Penaltytreffer zum Sieg der Kanadier. Seine 10 schönsten Tore aber findet man hier!
Man nennt es auch das Barons-Tor!
Nach dem sensationellen Weltmeistertitel der U17 Junioren im Fussball doppelten die U20 Junioren im Eishockey nach. Gegen USA (0:3) und Kanada (0:6) noch auf verlorenen Posten, schafften die Schweizer mit Siegen gegen Lettland und die Slowakei (im Vorjahr immerhin im Halbfinale) das Viertelfinale. Dort verwirklichten sie die Sensation und warfen die Russen mit 3:2 nach Verlängerung raus. Spieler des Spiels und des Turniers: Nino "El Niño" Niederreiter. Der 17 (!)-jährige Ex-Schützling von Arno Del Curto, seit diesem Jahr in Nordamerika beschäftigt, schoss nicht nur 32 Sekunden vor Schluss den Ausgleich, sondern auch das Siegtor im overtime. Im Halbinale dann aber das aus, erneut gegen die Kanadier (1:6). Die Gastgeber haben allerdings die letzten 5 (!) U20 Titel gewonnen und sind im Finale erneut Favorit gegen.... die USA: Um die Bronzemedaille spielen die Schweizer heute gegen Schweden.
Mehr Infos und auch Videos zur WM auf der offiziellen page: www.hockeycanada.ca
Gegen die Old Penguins wurde es wieder einmal deutlich. Die Barone schiessen zu wenig aufs Tor. Hausi Pfander hat daher fürs nächste Training ein paar Specials angeordnet und hofft, dass die Barone danach das, dasund das
Nicht nur die mangelhafte Chancenauswertung, auch die Goalieleistungen geben bei den Barons Anlass zu Diskussionen. Das Coachinggespann erwägt daher die Einführung der sanften psychologischen Erziehung (soft psychologic education oder kurz spe), die neuerdings bei den Florida Phanters gehandhabt wird und die Goalieleistungen angeblich markant verbessert. Nach Gegentoren wird dabei so
Erneut sensationelle ZSC Lions! Diesmal im Victoria Cup! Die Beobachter Christian und Etienne waren bei Chicago Black Hawks gegen HC Davos beim 9:2 im Hallenstadion und konnten danach aufgrund ihrer Beobachtungen Coach Sean Simpson die entscheidenden Hinweise geben: "Wir haben ihm einfach gesagt, dass diese Black Hawks göttlich sind und seine Scheiss Zürcher nicht die geringste Chance haben werden," meinte Etienne gegenüber dieser website. "Die message hat er offenbar gerafft," ergänzte Christian.
So gut machten die Lions hernach ihre Sache, dass man selbst in Übersee beeindruckt war. Die offizielle page der NHL kommentiere das Spiel so!
Man merke: Schweizer in roten Dress' sind einfach unschlagbar!
Hier ausserdem ein paar Bilder vom Davoser Psychotraining aus dem Hallenstadion.
Es ist beschlossene Sache: Vom Donnerstag 30. September bis Montag 4. Oktober 2010 feiern die Red Barons ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Reise nach Toronto (eventuell Montreal sollte sich das bei Buchung als wesentlich günstiger erweisen). Bis zum Montag, den 19. Oktober 2009 haben Mitglieder und Gäste die Möglichkeit sich durch Einzahlung von CHF 250.00 auf das Konto (Nummer via <email-pii>
Wer nicht mit der Gruppe reisen will, muss dies separat kommunizieren an <email-pii>
Der Verein hat CHF 10'000.00 zurückgestellt, um die Teilnehmender zu sponsern, wobei dieses Geld normalerweise nur den Vereinsmitgliedern zukommt. Beiträge an Gäste sind nicht garantiert.
Die ungefähren Reisekosten schätzen die Organisatoren auf +/- CHF 1'750.00 ohne Vereinsbeitrag. Gröbere Abweichungen und wichtigere Events werden vor Buchung noch mit den dannzumal feststehenden Teilnehmern abgesprochen.
Wichtig: Von den CHF 250.00 gibt es kein zurück!!!!
31.08.2009: Es war die erste gemeinsame Aktion der Barone in der neuen, der 19. Saison: Der Besuch des Sommerturnieres in Basel am 19. August. Ein Baron zeigte sich dabei besonders engagiert: Nikolay Beffov spielte beim Turniersieger SKA Leningrad vermutlich durch (jedenfalls war er bei der Siegerehrung beim Team) und durfte danach sein Dress zusammen mit dem Pokal ablichten lassen:
Mehr Bilder von den grandiosen Russen in Nics Blog
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09.07.2009: Während wir noch Sommerpause schieben, spielen unsere Verwandten, die Rollhockeyaner, ihre WM in Vigo (Galizien, Spanien). Die Schweiz konnte, nachdem sie im Vorjahr mit der Silbermedaille ein historisches Resultat erreicht hatte, den Vorteil einer "leichten" Gruppe nicht nutzen. Nach zwei Siegen mit 4:0 gegen Aufsteiger Holland und 3:2 gegen Andorra, setzte es gegen Brasilien ein 2:4. Die Folge: Das übermächtige Spanien im Viertelfinale und dort das erwartete Aus mit 1:4.
Im Halbfinale stehen damit die drei Grossen, Spanien gegen Portugal und Argentinien, das gegen besagtes Brasilien antritt. Alles andere als ein Final Spanien gegen Argentinien würde nach den bisher gezeigten Leistungen überraschen.
Das Halbfinale Spanien gegen Portugal kann man hierzulande am Freitag, 10. Juli ab 19.45 auf RTP international (sowohl bei GGA als auch bei Cablecom im Programm) ansehen. Das Finale am Samstag voraussichtlich nur, wenn Portugal sich qualifiziert.
Alle Details findet ihr auf bei www.rh-news.com
Bekanntlich sind wir alle eingefleischte Fans unseres Farmteams HC Davos (allfälliger Widerspruch wird mit Gewalt im Keim erstickt). Auf der Fan-website des besten, wunderbarsten und grossartigsten Eishockeyvereins der Welt (nach den Red Barons) kann man derzeit ins historische Buch schauen. Feine Rückblicke in die Gründungszeit des HCD im Jahre 1921
Weil ein so grosser Erfolg, hier noch mehr irre Penaltys: Dusan Frosch von den Straubing Tigers machte es so. Eric Müller entdeckte den Penalty eines Spielers der Bulldogs, der machte es so. Eine weitere Spitzenleistung ist hier
Dass das weltbeste Eishockey in Rheinfelden gespielt wird, weiss jedes Kind. Auch Länder wie Canada oder Russland sind den meisten als Eishockeymächte ein Begriff. Aber schon in den hinteren Rängen der Top Division beginnt für manche das Rätselraten: Ungarn? Ah, die spielen auch Eishockey. Spätestens in der Division Ia sind dann die Fachleute unter sich, wenn am 11. April in Vilnius Japan auf Kroatien trifft und um den einen Aufstiegsplatz in die Top Division kämpft. Daneben gibt es auch die Division IB, in der etwas bekanntere Grössen wie Grossbritannien und Italien bei Gastgeber Polen und zwar in der "Eishockeyweltstadt" Torun den zweiten Aufstiegsplatz in die Top Division unter sich ausmachen. Nur: Darunter werden noch Division IIa (in Novi Sad, Serbien) und IIb (in Sofia, Bulgarien) und nochmals darunter sogar Division III (in Dunedin, Neuseeland!) ausgetragen!!! Hier treffen dann die wahren Grössen des Welteishockeys aufeinander. Die Türkei, Luxembourg und auch die Mongolei können ab dem 10. April in Dunedin bewundert werden.....
Wem das noch nicht exotisch genug ist, dem sei der link auf die website des Internationalen Eishockeyverbandes
Sensationen gab es im Eishockey schon immer. Die bisher Grösste war wohl das Miracle on Ice
Krutov stand auch beim Second Miracle on Ice
Und!
Die Lions spielten in ROT!!!!
In der Nacht vom 25. auf den 26. Januar wird das NHL All Star Game ausgetragen, erstmals mit einem Schweizer Feldspieler: Marc Streit. Auf ORF wird das Spiel ab Mitternacht live übertragen. NICHT VERPASSEN!
Wie es sich gehört zum Jahresende ein Rückblick. Wer ist am schwierigsten zu besiegen gewesen 2008??
Platz 6: Gegen Team Canada gewinnt im Eishockey nur, wer nach 60 Spielminuten mehr Tore geschossen hat. Davos reichte am Spenglercup weder ein 3:0, noch ein 4:2 noch ein 5:4. Auch die Rangers am Weihnachtsturnier mussten es einsehen.... Grund: Unbedingter Siegwille der Kanadier
Platz 5: Gegen die Türkei gewinnt im Fussball nur, wer auch nach der Nachspielzeit noch führt. Eine 1:0 Führung im Wasserball reichte der Schweiz an der EM nicht.... Grund: Riesiger Kampfgeist der Türken
Platz 4: Gegen Italien und Ferrari gewinnt in der Formel 1 nur, wer auch 2 Stunden nach dem Rennen noch Sieger ist. Beim GP von Spa machten sich Massa und Raikkönen im Regen lächerlich, doch Hamilton wurden danach einfach der Sieg weggenommen.... Grund: Gewaltiger Charme der Italiener
Platz 3: Gegen die Namenlosen im Radrennsport gewinnt nur, wer auch 1 Jahr nach der Tour de France noch allen Dopingkontrollen entkommen ist. So werden denn die Bestplatzierten nach und nach aus der Wertung genommen.... Grund: Medizinische Wunder der Franzosen
Platz 2: Die 4x100 m Staffel der USA besiegt nur, wer 10 Jahre nach dem Olympiasieg endlich auch dem 3. Läufer Doping nachweisen kann. Erst dann gesteht auch Michael Johnson zu, dass am Titel mit seinen 3 Kollegen was faul war...... Grund: Gut ausgebildetes Selbstvertrauen der Amerikaner
Platz 1: Gegen Valujev gewinnt im Schwergewichtsboxen nur, wer ihn KO schlägt..... Grund: Körpergrösse der Russen: Oberhalb der Nebeldecke sehen die Preisrichter die Schläge nicht
Versucht mal DAS
und DAS
07.11.2008: Pat Brisson ist einer der bekanntesten Spielervermittler in Nordamerika. Er betreut eine ganze Reihe von Superstars, darunter beispielsweise Sidney Crosby, den derzeit wahrscheinlich besten Eishockeyspieler der Welt. Was weniger bekannt ist: Zu seinen Klienten gehören auch einige der bekanntesten europäischen Stars, darunter Ex-Baron Topscorer Patrick Sägesser. Grund genug für diese website, am Rande des Spiels gegen die Pittsburgh Penguins (oder doch Old Penguins???) ein Interview mit ihm zu führen:
Mister Brisson, was ist der Grund Ihres Aufenthaltes hier in Rheinfelden?
Als Spielervermittler sollte man stets und ständig auf der Höhe der Spielentwicklung sein und die besten Spieler der Welt im Auge behalten. Bei der Affiche Barons-Penguins konnte ich somit gar nicht fehlen.
Einige Beobachter waren sehr überrascht, Ihren Klienten Sägesser in den Reihen der Penguins zu erblicken....
Wieso? Wenn Pat sein unglaubliches Niveau halten will, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als in mehreren Teams zu spielen. Die Intensität der Barons-Trainings erreicht nämlich kein anderer Club dieser Welt.
Das Spiel gegen die Penguins war für die Barons aber nicht gerade eine Offenbarung.
(Lacht lauthals) DAS kann man wohl sagen. Allerdings spiegelt das krasse Resultat auch nicht die wahren Stärkeverhältnisse. Eigentlich hielten die Barons ja sehr gut mit. Nur spielte der beste Scorer halt bei den Gästen (grinst).
9 Scorepunkte sammelte Sägi in diesem einen Spiel. Damit wäre er bei den Barons nach 4 Spielen schon wieder Topscorer....
Tja, was soll ich dazu sagen? (lacht)
Besten Dank für das Interview Mister Brisson!
31.10.2008: Wasser in Wein verwandeln? Übers Wasser gehen? Tote zum Leben erwecken? Alles kalter Kaffee!!! DIESES Wunder ist mit nichts vergleichbar. ES GIBT AUF DER KUBA NEUERDINGS VERNÜNFTIGE DUSCHEN!!! Zwar muss der schweisstriefende Eishockeyspieler nach dem Training tief in die Katakomben der Kuba eindringen, doch im 42. Untergeschoss, in einer von zahlreichen Zaubern geschützen Geheimkammer sind sie zu finden: Nigelnagelneue Duschen die wirklich Wasser geben, bei denen man sogar die Temperatur regulieren kann und vorallem: GENUG DAVON!!
Dass die Benützung dieser Duschen allen andern Duschen im Haus das Wasser abdreht sei verziehen. Schliesslich wollen Wunder auch auffallen.
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