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Beschreibung
Mit Parolen wie z.B.: "Mein Bauch gehört mir" kämpften Frauen bereits in den 60er Jahren für die Selbstbestimmung und Legalisierung des Schwangerschaftsabbruches. Diese Parole ist möglicherweise nachvollziehbar, wenn schwere Schicksalsschläge zur Befürwortung eines Schwangerschaftsabbruches führen. Andererseits stellt sich für mich persönlich die Frage, ob man ethisch gesehen einen Schwangerschaftsabbruch befürworten muss, wenn die Gründe hierfür nicht nachvollziehbar sind? [...]
Vorrangig soll die Frage geklärt werden ob man die Befürwortung oder Ablehnung eines Schwangerschaftsabbruches generell als moralisch richtig oder falsch einordnen kann? Zunächst sollen die Begrifflichkeiten des Schwangerschaftsabbruches und der Ethik definiert werden, wie auch der rechtliche Stand der gesetzlichen Regelung des Schwangerschaftsabbruches erklärt werden. Desweiteren sollen verschiedene Situationen skizziert werden, die ein Pro oder Contra zum Schwangerschaftsabbruch aufzeigen. Hierbei sollen nicht nur die Befürwortung oder Ablehnung erläutert werden sondern auch, in knapper Ausführung, mögliche Konsequenzen der jeweiligen Entscheidung aufgezeigt werden.