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Die Verhängung von Strafen durch das US-Justizministerium gegen Grossbanken wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere zieht sich möglicherweise bis zur Amtseinführung der neuen Regierung im Januar hin. Dies berichtete der Sender Sky News unter Berufung auf jüngste Andeutungen von Vertretern des Justizministeriums.
Betroffen sind Banken wie Barclays, Credit Suisse oder die Deutsche Bank. Die Deutsche Bank versucht derzeit, eine Forderung des Justizministeriums über 14 Milliarden Dollar herunterzuhandeln. Sie strebt eine Einigung noch vor der US-Präsidentenwahl am 8. November an.
(sda/chb)