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Die Rückblende
Im April 2017 kehrte Maria Scharapowa nach abgesessener Dopingsperre auf die WTA-Tour zurück. Für eine Teilnahme bei den French Open reichte ihr Ranking noch nicht aus, eine Wildcard wurde ihr von den Organisatoren verwehrt. Dies gab Bernard Giudicelli, Präsident des französischen Tennisverbandes, damals in einem Facebook-Livestream bekannt.
Die Gegenwart
12 Monate später sieht die Welt für Scharapowa viel rosiger aus. Dank den Viertelfinal- respektive Halbfinal-Teilnahmen in Madrid und Rom steht die Russin wieder unter den Top 30. Damit hat sie sich auf den letzten Drücker einen Platz unter den 32 gesetzten Spielerinnen ergattert.
Der Ausblick
Nach ihren jüngsten Auftritten gehört Scharapowa zur Kategorie der gefährlichen Aussenseiterinnen. Dass sie die Top-Spielerinnen in den ersten Runden meiden kann, kommt ihr zusätzlich zugute. Und: Die 31-Jährige hat das Turnier an der Porte d'Auteuil bereits zweimal gewonnen (2012 und 2014). Bei keinem anderen Grand-Slam-Turnier war sie erfolgreicher.