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Das kleine Museum wurde 1985 im Dorf Sina eröffnet, als Wissenschaftler den Ort als angeblichen Geburtsort von Skanderbeg identifiziert haben wollten. So wird dort in wenigen Räumen die Geschichte des Adelsgeschlechts der Kastrioti gezeigt.volkergrundmann hat geschrieben:Im Übrigen, diese Kalaja e Skenderbeut gilt den Leuten im recht interessanten, neu geschaffenen Regionalmuseum Peshkopi als einer der wichtigen Ur-Stammsitze der Familie Kastrioti. Im Orte Sina, etwas westlich von Arras, soll es denen zufolge auch ein recht interessantes Skanderbeg-Museum geben (ich habe es aber selber nicht aufgesucht).
Das Skenduli-Haus ist meines Erachtens viel sehenswerter als das Zekate-Haus (leer und nicht besonders freundliche Besitzer). Das Kadare-Haus habe ich noch nicht gesehen, aber das ist wohl überrenoviert.Tomcat hat geschrieben:In Gjirokastra hat der Eigentümer Nesib Skenduri (richtige Schreibweise?) sein historisch wertvolles Haus zur Besichtigung freigegeben, um es zu erhalten. Das schein sehr sehenswert zu sein.
https://www.youtube.com/watch?v=mbrhpc9qy98 (ab min. 15:15)
Das Haus gehört heute wieder der Familie. Wie auch im Beitrag erwähnt, ist es nicht der historische Konak, sondern ein Haus, das die Vloras bezogen haben, nachdem Eqrem Bej den in die Jahre gekommenen Konak anfangs der 1920er Jahre an die Bashkia verkauft hatte. Wie er in seiner Autobiografie schildert, hat er die Villa zu dieser Zeit nach seinen Bedürfnissen umbauen lassen.GjergjD hat geschrieben:Der Konak von Ekrem Vlora im Zentrum der Stadt (Banesa e Eqerem Bej Vlores) aus dem frühen 19. Jahrhundert wurde restauriert. Nach 1944 war das Haus enteignet und diente als Kulturhaus und Bibliothek.
Traurig, Simon Vrusho ist verstorben Jetzt ist die Zukunft des Museums ungewiss. https://www.facebook.com/DRKKBeratfaqja ... 2678231527GjergjD hat geschrieben:Der Gelehrte Simon Vrusho eröffnete bereits am 3. Mai das Jüdische Museum (Muzeu Solomoni) in Berat. Es ist das erste Privatmuseum in Berat und das einzige Museum zum Judentum im albanischen Raum. Vrusho ist auch Autor eines Buches über die 500 jährige jüdische Geschichte von Berat; "Hebrenjtë e Beratit" soll auch ins Englische übersetzt werden.
Kein privates Museum, aber weil es so gut zum letzten Beitrag passt, sei hier auch der Wohnort der Familie der Nonne in Tirana von 1930 bis 1946 enthüllt: In der Rruga Hajdar Hidi 39-43 findet man hinter einer Mauer mehrere historische Bauten, eine Plakette informiert über den historischen Ort. Ein Foto ist nur vom Eingang verfügbar, es könnte sich lohnen, einmal freundlich anzuklopfen. Mutter Teresa besuchte das Haus bei ihrem ersten Besuch Tiranas im kommunistischen Albanien 1989. Streetview https://goo.gl/maps/RuB6DgifTNF2 41.326370,19.812854 (auf Google Maps)GjergjD hat geschrieben:In der Altstadt von Shkodra in der Rruga Ludovik Saraçi 33 findet man seit 2010 eine Gedenktafel, die darauf hinweist, dass in diesem Haus die Familie von Mutter Teresa gewohnt hat. Seit einigen Jahren hat der Eigentümer Herr Prela ein Privatmuseum mit einigen Einrichtungsgegenständen aus dem Besitz der Familie der späteren Nonne eröffnet, das gerne von Gläubigen besucht wird. Agnes Gonxha Bojaxhiu (bürgerlicher Name) war Schülerin der katholischen Mädchenschule von Shkodra und wohnte dort ein Jahr von 1932-1933.
https://youtu.be/6apOHol_Nlc
https://youtu.be/pR3MPCJcpSI
Streetview https://goo.gl/maps/D5rm1dX7wm72 42.069012,19.519895 (auf Google Maps)