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Aus welchem Körperteil sind die Brahmanen entsprungen ?
Schulter
Fusssohle
Mund
Schenkel
Erklären sie den Begriff Dharma.
Nach hinduistischer Anschauung sind sowohl das Universum im Großen wie auch die Gesellschaft im Kleinen Teil eines geordneten Ganzen. Dieses manifestiert sich im Dharma, das man quasi als Weltgesetz bezeichnen kann. Es regelt nicht nur Rechte und Pflichten aller belebter Wesen, sondern ist auch der Unterbau des Kastensystems.
Krishna (wörtlich „der Schwarze“) ist eine hindusitische Form des Göttlichen.
Die heiligen Schriften beschreiben Krishnas Körpertönung als vergleichbar mit einer frischen Gewitterwolke. Er hat stets eine Bambusflöte (bansuri) bei sich und trägt eine Pfauenfeder im Haar. Obwohl er im wissenschaftlichen Sinne nicht als historisch angesehen wird, gehen die meisten Hindus davon aus, dass er tatsächlich gelebt hat
Krishna ist eine der beliebtesten Gottheiten des Hindusimus. Die Krishna-Religiosität besteht in ihrem wesentlichen aus emotionalerreligiöse Hingabe.
Veda
Veda (wörtl.: „Wissen“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später schriftlich fixierte Sammlung religiöser Texte im Hinduismus. Viele hinduistische Strömungen überliefern eine grundlegende Autorität des Veda. Den Kern des Veda bildet die mündliche Traditionen der Shruti, das sind von Rishis (Weisen) „gehörte“ Gesänge, also Offenbarung.
Was bedeutet Jati?
Die Varnas gliedern sich in Hunderte von Jatis auf. Der Begriff leitet sich ab aus dem Begriff jan für „geboren werden“. Dies weist auf die Hauptbedeutung von Jati hin: „Geburtsgruppe“, auch im Sinne von Großfamilie oder Clan.[] Jatis sind somit die soziale und familiäre Dimension des Kastensystems und erinnern in gewissem Maße an die mittelalterliche Ständeordnung in Europa. Heute gibt es etwa 2000 bis 3000 Jatis.
Was bedeutet Nirwana ?
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Was ist Hinduismus?
der Hinduismus ist die drittgrösste Religion der Welt. Die meisten der über 800 Millionen HIndus leben in Indien.
Diese praktizierte Verehrung der Götter ist ein wichtiger Bestandteil im religiösen Alltag eines gläubigen Hindus. Pujas finden zum größten Teil im eigenen Haus und im Tempel, manchmal aber auch in der freien Natur statt. Puja ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet Ehrerbietung.
Im Gegensatz zum christlichen, jüdischen oder islamischen Gottesdienst in Kirchen, Synagogen oder Moscheen wird die hinduistische Puja sehr viel individueller gestaltet. Gemeindegottesdienste sind im Hinduismus nicht bekannt. Die Verehrung der Götter findet für einen gläubigen Hindu überwiegend im eigenen Haus statt. Meist werden nur zu besonderen Anlässen Tempel aufgesucht.