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Während sich die Fischbestände im Norden erholen, sind die Tiere im Mittelmeer akut bedroht, wie griechische Wissenschaftler berichten.
Seit 1990 würden immer mehr und vor allem auch (zu) junge Fische wie beispielsweise Seehechte aus dem Meer gefischt. Vor der Geschlechtsreife gefischt, kann sich der Bestand niemals stabilisieren, geschweige denn erholen. Trotz gleicher gesetzlicher Vorschriften ist die Lage am Mittelmeer viel schlechter. Das hätte unter andrem mit der grossen Zahl von kleinen Fischerbooten, unterschiedlichsten Fangmethoden, vielen Häfen und einer dadurch letztlich schwierigeren Kontrolle zu tun.