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Fahrerberichten zufolge war der WM-Zweite im Zeitfahren 2015 am Samstag an der Spitze des Feldes fahrend wegen eines Risses in der Strasse bei hohem Tempo gestürzt und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen.
Der 27-jährige Italiener vom Team Movistar zog sich laut ärztlichem Bulletin Schädelfrakturen und einen Schlüsselbeinbruch zu und wurde zuerst in ein künstliches Koma versetzt. Der Zustand hat sich am Sonntag so weit verbessert, dass sich Malori nicht mehr im künstlichen Tiefschlaf befindet. Movistar-Teamarzt Jesus Hoyos berichtete, dass Malori zwar noch nicht spreche, aber auf Signale reagiere. Einen befreundeten Masseur habe er bei dessen Besuch sogar erkannt.
(SDA)