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In der Region rund um das Epizentrum in Puebla befinden sich drei SOS-Kinderdörfer.
Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. "SOS-Mexiko ist solidarisch mit all den Familien, die durch das Erdbeben betroffen sind", schreibt der mexikanische SOS-Verein auf seiner Facebook-Seite.
Zusammen mit den Behörden prüft SOS-Kinderdorf, ob der Bedarf für ein Nothilfeprogramm vorhanden ist.
Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,1 lag bei Axochiapan im Bundesstaat Puebla, rund 120 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt entfernt. In der Region gibt es drei SOS-Kinderdörfer: In Tehuacán, der zweitgrösste Stadt in Puebla, sowie in Mexiko City und in Huehuetoca. Als das SOS-Kinderdorf in Mexiko-Stadt vor einigen Jahren erneuert wurde, wurden die Gebäude erdbebensicher errichtet.