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Das Stück
David Shayne mit Freundin Ellen
Angesiedelt im New York der 20er Jahre erzählt «Die letzte Première» die Geschichte des jungen, idealistischen Theaterautors David Shayne. Um sein Werk endlich auf einer grossen Broadway-Bühne inszenieren zu können, muss Shayne eine Reihe Kompromisse eingehen. Produzent Julian Marx findet ausgerechnet im berüchtigten Mafia-Paten Nick Valenti einen Geldgeber für die Produktion. Dass mit dem Geld auch klare Forderungen verknüpft sind, wird schnell klar.
Produzent Julian Marx
Im Strudel der fragwürdigen Finanzierung des Stücks, der nicht ganz freien Wahl der Darsteller und der Launen der engagierten «Stars», entgleitet Shayne die Situation zusehends. Der Traum von der grossen Broadway-Inszenierung entwickelt sich zum Albtraum, der Beziehungen, Freundschaften und einigen gar das Leben kostet. Dabei stossen alle Beteiligten gehörig an ihre jeweiligen Grenzen. «Die letzte Première» ist eine schwarze Komödie, die das Showbusiness erbarmungslos vorführt.
Nick Valenti mit seinen Schlägern Aldo und Cheech