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Blaulicht
Ein groß angelegtes Drogenlabor wurde in Winterthur entdeckt, in dem legaler Industriehanf mit giftigen synthetischen Cannabinoiden behandelt wurde, um dessen Wirkung illegalen THC-haltigem Hanf anzugleichen. Die Polizei konnte Chemikalien sicherstellen, die für die Herstellung von hunderttausenden Joints ausgereicht hätten, und vier Männer wurden im Alter zwischen 29 und 32 Jahren festgenommen.
Ermittlungen führten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zu einem professionell eingerichteten Drogenlabor in Winterthur. Dieses Labor war darauf ausgerichtet, große Mengen von legalem Industriehanf mit flüssigen, synthetischen Cannabinoiden zu besprühen. Durch dieses Verfahren wird der legale Hanf in seiner Wirkung dem illegalen THC-haltigen Hanf gleichgestellt. Bei der Herstellung synthetischer Cannabinoide werden zum Teil giftige auf dem legalen Markt nicht erhältliche Chemikalien verwendet.
Die vor Ort sichergestellten Chemikalien hätten ausgereicht, um Marihuana für mehrere hunderttausend Joints zu besprühen. Nebst den Chemikalien stellte die Polizei über 37 Kilogramm Marihuana sowie mehrere tausend Franken Bargeld sicher.
Im Zusammenhang mit diesem Labor hat die Kantonspolizei Zürich vier Männer im Alter zwischen 29 und 32 Jahren verhaftet. Bei den Festgenommenen handelt sich um einen Schweizer, einen Deutschen sowie zwei Bosnier. Sie wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.
(Quelle:Kantonspolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)
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