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Ansätze für eine zukünftige Weltwährungsordnung 21.03.2005 21:01

"Von der "großen Krise" zu einem "Neuen Bretton Woods". Rede von Prof. Dr. Wilhelm Hankel am EIRNA-Seminar in Berlin den 5. März 2001. Eigentlich müßte alle Welt sich darin einig sein, daß eine neue Weltfinanzarchitektur geschaffen werden muß. Seit einem Vierteljahrhundert, genauer dem blow-up des Bretton-Woods-Systems auf Raten zu Beginn der 70er Jahre - erst schrittweise die Entgoldung des US-Dollars (1968 bis 1971), dann offizieller Verzicht auf feste und zentralbankgestützte US-Dollar-Paritäten der nationalen Währungen (Frühjahr 1973) - jagt eine regionale Währungskrise die andere.
Erst war Lateinamerika dran mit dem Höhe- oder Tiefpunkt Mexiko I (1982), es folgten die Krisen in den postkommunistischen Reformländern, die Turbulenzen im Europäischen Währungssystem (EWS) Anfang 1992/93 im Gefolge der deutschen Einheit und der von der Deutschen Bundesbank europaweit verordneten Zinseskalation, die Dauerkrisen in Rußland, Japan und der Dritten Welt, Mexiko II und der unerwartete Zusammenbruch der bislang erfolgreichsten Nachholländer des Globus, der fernöstlichen Tigerstaaten erster und zweiter Generation von Korea bis Indonesien, der 1997 begann und noch immer nicht ausgestanden ist. Laufend kommen neue Krisenkandidaten von Argentinien bis zur Türkei hinzu.
Auch wenn es bislang gelang, diese Teilkrisen mehr schlecht als recht zu managen und einen Totalkollaps der Weltwirtschaft wie nach 1931 zu vermeiden, die Lage spitzt sich zu. In der Wirtschaft und im Finanzsystem der Vereinigten Staaten braut sich eine ganz große Krise zusammen, die dramatische Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und das Weltfinanz- und Währungssystem haben dürfte.
In den vergangenen Jahren haben sich astronomische Summen vagabundierenden und hochmobilen Anlagekapitals auf immer weniger, vermeintlich Sichere-Hafen-Währungen und sog. gute Adressen konzentriert. Die Folge war ein permanenter Höhenflug der als sicher und vermeintlich hart eingestuften Weltwährungen US-Dollar und Pfund Sterling sowie dem Schweizer Franken an der Spitze - Yen und Euro haben es geschafft, aus diesem Kreis herauszufallen - sowie eine längst ins Irrationale abgeglittene Überbewertung der Börsen- und Aktienkurse an den führenden Finanzplätzen der Welt.
Im Jahre 1929, ein Tag vor dem "Schwarzen Freitag", erreichte der Kapitalwert der im Dow-Jones-Index enthaltenen Aktien 80 Prozent des damaligen US-Bruttoinlandsprodukts (BIP). Inzwischen beträgt der Kapitalwert des heutigen Dow-Jones 140 Prozent des heutigen US-BIP! Wie damals genügt ein geringfügiger Zins- oder Renditenanstieg bei den Rentenwerten und das Kartenhaus der aufgeblähten Aktienkurse fällt zusammen, mit verheerenden Folgen für die Sicherheit von Banken, Währungen, Investitionen und Arbeitsplätzen. Längst sind an die Stelle der wild und auf Kredit spekulierenden Aktienkäufer der 20er Jahre die ebenso wild und mit aberwitzigen Kredithebeln spekulierenden Hedge-Fonds und Händler der internationalen Großbanken getreten.
Niemand kann gewährleisten, daß es dieses Mal besser als vor 70 Jahren gelingt, eine dem Aktiencrash folgende weltweite Anschlußkrise, eine globale Depression zu vermeiden. Ihr würde - wie damals - die weltpolitische Krise auf dem Fuße folgen, die den Völkerfrieden ernsthaft gefährden könnte.
Das "alte" Bretton-Woods-System ist an seinem eingebauten Inflationsmechanismus zerbrochen. Es zwang die Teilnehmerstaaten über den US-Dollarankauf zu festen Kursen eine unerwünschte Inflation zu importieren. Das "alte" Bretton Woods ist somit am umgekehrten Defekt zusammengebrochen wie sein Vorgänger, der Goldstandard. Dieser zwang die defizitären und Goldreserven verlierenden Partner zur deflatorischen Anpassung über knappes Geld und steigende Zinsen - ohne Rücksicht auf deren innere Konjunktur und Beschäftigungslage. Der Goldstandard zerbrach an der Härte, das Bretton-Woods-System an der Weichheit seines Anpassungsprozesses. Der eine hatte eine deflatorische, der andere eine inflatorische Schlagseite.
Das seit Anfang der 70er Jahre bestehende Nicht-System "floatender", markt- oder spekulationsbewerteter Wechselkurse hat keines der Ziele seiner Erfinder und Befürworter erreicht. Im Gegenteil: Das Ausweichen in die Wechselkursanpassung erleichterte das Durchhalten externer Leistungsbilanz- wie interner Haushaltsdefizite, während monetäre Unsicherheit und eskalierende finanzielle Risiken eine Verkürzung der Planungs- und Investitionshorizonte bewirkt haben.
Noch nie waren so viele Güter welthandelsreif und so viele nationale Unternehmen - auch mittlere und kleinere - weltmarktorientiert; doch weit stärker als die Güter haben sich die Geld- und Finanzmärkte denationalisiert. Weit mehr als die Realwirtschaft ist das Finanzsystem "globalisiert". Und die Finanzwelt ist gespalten: In einen regulierten Sektor zuhause und einen deregulierten jenseits der Landes- und Währungsgrenzen. Dort entstand ein ganz neuer und aufblühender "Free-duty-Finanzkapitalismus", der seine wachsende Attraktivität und Dauerschubkraft von all den Krisen, Katastrophen und Währungsrisiken irgendwo und -wann in der weiten Welt bezieht.
Die globale Finanzwirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten wegen der systembedingten Instabilität ein kaum noch zu übersehendes Arsenal an markt- und banktechnischen Innovationen zur Risikoallokation für das einzelne Unternehmen oder den Investor hervorgebracht (Roll Over- und Konsortialkredite, Terminkontrakte, Derivate etc). Aber damit sind zugleich die weltweiten Kapitalmärkte noch kurzatmiger und "volatiler" geworden. Das gegenwärtige "Nicht-System" ist wie jedes andere private zentralbanklose Geld- und Kreditsystem "inhärent instabil" (Walter Eucken). Zwar sichert es die Einzelakteure, große und kleine Anleger geben ihre Individualrisiken ab, aber nur unter vergleichsweise hohen Kosten. Den Preis für das Gesamtrisiko zahlen die anderen - die Nicht-Versicherten, die Nicht-Kapitalflüchtlinge, die weniger Cleveren, die dem System vertrauen, dem Land und seiner Politik. Für sie hält der ebenso globale wie deregulierte Finanzkapitalismus keine Police bereit. Im Gegenteil: Er sozialisiert seine Verluste!
In gewisser Weise funktioniert der Verbund weltweit staatenloser Finanzmärkte ähnlich wie ein "privatisiertes Bretton Woods", mit dem US-Dollar als kommerzieller Leitwährung, nur eben sehr viel unberechenbarer und regelloser. Der harte Wettbewerb der vielen Kreditanbieter (Banken, Kapitalmärkte) um Kunden in aller Welt bezieht auch die schwachen und defizitären Staaten der Erde mit ein. Besonders diese, denn sie sind dankbare Kunden, die in aller Regel viel zu hohe Zinsen und Risikoaufschläge bezahlen (LIBOR +). Das System verführt sie zu exzessiver (und viel zu kurzfristiger) externer Verschuldung, statt sie zu interner Leistungsbilanz- und Haushaltsdisziplin anzuhalten. Die "Überbrückungshilfen" werden jedoch sofort storniert, wenn sich im Schuldnerland erste Anzeichen für Makro- und Mikrorisiken abzeichnen. Die Schuldenkrisen jagen sich und lassen eine Schuldnernation nach der anderen hart landen, mit verheerenden Konsequenzen für Lebensstandard, sozialen Status und Zukunft der Menschen. Doch die Krise schlägt zurück, sie läßt sich in der vernetzten Weltwirtschaft nicht lokalisieren: Märkte und Kunden fallen aus, Export und Auslandsinvestitionen stagnieren, der Welthandel reduziert sich zum Eigenhandel der noch Reichen und Zahlungsfähigen, der Wettbewerb nimmt ruinöse Formen an, die Weltwirtschaft verwandelt sich von einer "Wohlstandsmaschine" (J.St. Mill) in einen Standortvernichter und Jobkiller.
So gesehen kombiniert der private und deregulierte Finanzglobalismus das Schlechteste aus dem Goldstandard und dem "alten" Bretton Woods. Der finanziell unregulierte Globalismus geht mit der verheerenden Verarmung und Einkommensdeflation in den armen und der real gänzlich ungerechtfertigten Vermögensinflation in den reichen Ländern einher. Daraus folgt: Die sich auf die vermeintlich "sicheren" Währungen und Vermögensanlagen konzentrierende Kapitalflucht aus allen Teilen der Welt macht den nächsten "Schwarzen Freitag" nur noch zur Frage des Datums. Kernpunkte der Neuordnung des Weltwährungssystems
Bei allen Überlegungen zur Reorganisation und Neuordnung des Weltfinanz- und Währungssystems muß man sich immer vor Augen halten, daß die Weltwährungssysteme der Vergangenheit Kinder einer Katastrophe waren. Der "Vater" des Goldstandards hieß Napoleon, denn seine europäischen Kriege hinterließen ein Geldchaos. Und man könnte sagen, daß der "Vater" des Bretton-Woods-Systems Hitler hieß, denn sein Zweiter Weltkrieg veranlaßte J.M. Keynes, 1941-43 seine "Vorschläge" für die Nachkriegswelt im Zeichen staatlicher Vollbeschäftigungspolitik vorzulegen.
Keynes' Vorschläge für Bretton Woods sind noch immer ein tragfähiger Beitrag zur Neuordnung der Weltfinanzen. Er hat drei "Essentials" für die Betriebssicherheit eines global verfaßten und krisensicheren Geld- und Kreditsystems definiert:
1. Eine für alle Nationen zuständige "Clearing Union" (Girozentrale), die als Oberstufe für die Refinanzierung der nationalen Zentralbanken zur Verfügung steht, die bei ihr ihre Reserven poolten und ein Konto unterhielten.
2. Eine für den Geldverkehr der Zentralbanken mit ihrer Oberstufe reservierte Geld- und Recheneinheit, den "bancor", der unseren heutigen Sonderziehungsrechten (SZR) entspricht. Doch sollte dieses Inter-Zentralbankgeld - anders als der Euro - kein nationales Geld ersetzen, sondern einzig und allein (wie früher das Gold) als Bezugsbasis und Umrechnungsfaktor für die Wechselkurse dienen. Jedes Land behielt also sein Geld, seinen Zins, seinen Wechselkurs und seine Zentralbank.
3. Ein "symmetrischer", für Schuldner- wie Gläubigernationen gleich verbindlicher Anpassungsprozeß. Eine völkerrechtliche Norm muß geschaffen werden, die allen Weltwirtschaftsnationen, und besonders den schwächeren unter ihnen, gleiche Rechte einräumt. Wie Friedrich List richtigerweise betonte, muß die Priorität bei der inneren, binnenwirtschaftlichen Entwicklung der Teilnehmernationen liegen.
Hätte man sich an die genannten Kernpunkte gehalten, hätte das "alte" Bretton Woods möglicherweise überlebt. Mindestens so vordringlich ist das Zurück zu "geordneten" Weltwährungsverhältnissen aus nationaler wie europäischer Sicht. Globalismus heißt im Kern, daß sich die Einheit von Staats- und Währungsraum auflöst - die Währungsräume "entwachsen" dem nationalen (oder demnächst vielleicht sogar europäischen) Staatsraum. Der globale Markt entzieht sich der nationalstaatlichen (oder europäischen) Regelungskompetenz. Formal behält zwar die Politik ihre Instrumente, doch sie stumpfen ab oder laufen ins Leere. Was soll Wechselkurspolitik, wenn die Währungsbewertung dem Einfluß subjektiv gesteuerter Kapitalbewegungen und Renditeerwartungen folgt? Was soll Zins- und Konjunkturpolitik, wenn der internationale Zins den nationalen bestimmt und das internationale Konjunkturklima das nationale? Und selbst die Freiheit der staatlichen Budgetgestaltung tendiert gegen Null, wenn staatliches deficit spending zwecks aktiver Konjunktur- und Beschäftigungspolitik über Portfolio-Umschichtungen (vulgo Kapitalflucht) durch Zinsanstieg und Wechselkursverfall konterkariert wird. "Lösungen", die keine sind
Der freie und "unverfaßte" inter- oder transnationale Finanzmarkt wirft die Verfassungsfrage auf, inwieweit das Nebeneinander von staatenloser Global-Ökonomie und staatlich verfaßten Wirtschaftssystemen überhaupt noch möglich ist. Muß der Nationalstaat - samt seiner demokratischen Struktur und Legitimation - absterben, weil wir einen Welt-Staat weder haben noch haben wollen? Wenn Währungs- und Staatsraum - monetär bedingt - auseinanderfallen, bietet sich als scheinbar pragmatische Lösung der territoriale Regionalismus an: Das, wenn schon nicht politische, so doch wirtschaftliche und monetäre Zusammenfassen der zu klein gewordenen Staatsräume in einer "großen" Wirtschafts- und Währungsunion. Zum Beispiel Europäische Union und der Euro.
Solche Entwürfe sind auf dem Reißbrett schöner als in der Realität. Die Europäische Währungsunion (EWU) beweist es:
1. Die europäische Volkswirtschaft ist keine, sie besteht unverändert aus elf verschiedenen Staats- und Fiskalräumen mit noch dazu unterschiedlicher Produktivität. Der Sozialstaat ist, was er erst jetzt zu bemerken scheint, mit dem nationalen Flächenstaat "verheiratet". Sozialsysteme wie Tarifautonomie definieren sich national - nicht europäisch.
2. Die nationale Fiskalautonomie - bei weder bestehendem noch gewolltem zwischenstaatlichen Finanzausgleich - erschwert ihre Ausrichtung auf die Stabilitätsziele der vergemeinschafteten Geldpolitik. Die Fiskalpolitik ist landes-, die Geldpolitik gemeinschaftsbezogen: der Konflikt ist systemimmanent.
3. Jeder Versuch, das politisch und ökonomisch Inhomogene mittels der Geldpolitik zu homogenisieren, untergräbt das Vertrauen in die Neutralität und Sachkompetenz der Währungsspitze. Leistet ein mehrstaatliches Gemeinschaftsgeld, der Euro, anstelle von zehn bisherigen Währungen einen Beitrag zur Reform des unberechenbaren Finanzglobalismus? Die Antwort ist negativ.
Aus 190 beim IWF registrierten Währungen werden 180, aus theoretisch denkbaren 17955 bilateralen Wechselkursen 12720! Beides ist zuviel. Bei einem Währungssystem, das auf einer alle Wechselkurse zusammenfassenden Abrechnungseinheit, beispielsweise SZR, beruht, käme man mit 189 bzw. 179 Wechselkursen aus. Die Frage, ob eine "synthetische" Recheneinheit wie SZR oder der Dollar oder der Euro zur Grundlage des Währungssystems gemacht werden, ist kein Thema bloßer Theorie, sondern eminent politisch.
Zwei "lebende" Währungen, wie Dollar oder Euro, ermöglichen dem Emittenten (Land oder Zentralbank) märchenhafte "Seigniorage"-Gewinne: Man druckt und druckt das Spargeld für alle Welt und erhält dadurch kostenlose Einlagen und billigst verzinste Kredite zur Finanzierung eigener Defizite. Man spielt als Land die Welt-Zentralbank und lebt prächtig auf anderer Länder und Leute Kosten!
Es liegt auf der Hand, daß die USA der Post-Bretton-Woods-Ära von diesem Markt-Privileg ihres Dollar kräftig profitiert haben. Und es ist verständlich, daß Euroland an diesem Profit teilhaben will. Eine Währungsordnung für das 21. Jahrhundert
Aber so kann im 21. Jahrhundert die Weltwährungsordnung nicht mehr beschaffen sein. Weder der Dollar noch der Euro können die Rolle der Weltabrechnungswährung übernehmen. Es geht vielmehr darum, ob sich die Weltgemeinschaft endlich auf eine allen Weltwirtschaftsnationen gehörende und dienende neutrale Rechnungseinheit - kein nationales Geld - verständigt, in der alle zwar ihre Währungen bewerten, aber nicht zu ihren Gunsten abschaffen. Diese Rechnungseinheit besteht ja längst, zumindest als monetäre Zwerggröße, die SZR.
Was wäre mit diesem SZR-Standard gewonnen? Erstens würde mehr Ruhe, Stabilität und Betriebssicherheit in den Weltwährungskosmos einkehren. Denn die Währungseinheit SZR schwankt nicht wie Dollar, Euro oder andere am Markt gehandelte Währungen. Zweitens würde mehr Gerechtigkeit im Geldverkehr der Nationen herrschen, denn vor den SZR als Wechselkurs-Metermaß (und moderner Goldersatz) sind alle Währungen der Erde gleich und keine ist "gleicher" als die anderen, wie bislang alle nationalen Leitwährungen.
Es führt kein Weg an einer globalen Währungsneuordnung vorbei. Ist erst die "große" Krise da, bliebe nur die Wahl, entweder die Soziale Marktwirtschaft auf dem Altar des Globalismus zu opfern und den Sozialstaat aufzugeben oder sich von der Weltwirtschaft abzukoppeln, um beides auf niedrigstem Niveau fortzuführen - wie nach 1931. Auch Europa kann uns vor dieser Alternative nicht bewahren. Denn zur Zähmung des Globalismus durch ein neues, problem- und situationsgerechtes Weltwährungssystem gibt es keine Alternative.
Also: Philosophen müssen her, die den Königen sagen, was Sache ist. Und da hilft natürlich eine Katastrophe. Es hätte nie den Konsens über Bretton Woods gegeben, wenn wir nicht die Katastrophe der Weltwirtschaftskrise wie des Zweiten Weltkriegs gehabt hätten.
Man wird sich wohl erst dann bewegen, wenn wir vor der Krise stehen. Also, ich fürchte, wir brauchen mal wieder einen Kollaps, den sehe ich kommen und dann hätten wir auch die reale politische Chance für ein neues Bretton Woods.
Quellenangabe: Artikel aus der Neuen Solidarität Nr. 13/2001.