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Diese Ausstellung, die von der Fondation Bolle und ihrem Museum präsentiert wird, beleuchtet die Jugend von Ella Maillart (1903-1997), die sie größtenteils auf dem Genfersee verbrachte. Diese Jahre auf dem Wasser waren, wie sie selbst sagte, eine perfekte Einführung in ihre zukünftigen Reisen und eine Gelegenheit, sich auf die Welt vorzubereiten.
Es geht um den Genfersee, aber auch um die bemerkenswerten Leistungen der Seglerin, die bereits im Alter von vierzehn Jahren an zahlreichen Regatten teilnahm.
Fotografien, Alben, Pläne, persönliche Erinnerungen - hier wird ein wenig bekannter Teil des Lebens von Ella Maillart enthüllt.
Anlässlich ihres Geburtstages wird ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris 1924 erwähnt, wodurch sie als „die erste Frau der Welt, die ein Segelboot in einem olympischen Wettbewerb steuerte“, bekannt wurde. Dies wird insbesondere durch verschiedene Quellen hervorgehoben.
Schliesslich wird auch ihr Leben als grosse Reisende durch eine Auswahl unveröffentlichter Bilder ihrer Reisen nachgezeichnet
Dieses Projekt ist von Carinne Bertolas Buch "Ella Maillart, navigatrice" inspiriert, das zu diesem Anlass im Verlag Glénat erschienen ist.