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Songs sind in der Regel etwas zum Mitsingen – laut heraus oder still im Innern. Solche Songs rühren die Emotionen an: sie stimmen uns, machen uns fröhlich, heiter, traurig, … Einige dieser Songs geraten aber auch ins Denken. Das beginnt oft mit der Frage: «Was singen die da eigentlich?», «Was heisst diese Zeile, wen man sie ins Deutsche übersetzt?», «Wovon handelt der Song eigentlich?», «Was bedeutet er?» Bei den folgenden Songs haben mich mir solche Fragen gestellt und deshalb singe ich sie nicht nur innerlich mit, sondern dachte und denke über sie nach. Bei einigen dieser «Songs zum Mitdenken» gehen Fragerei und Denkerei weiter und weiter …
Herman’s Hermits: No Milk Today
Ein wunderbarer Baroquepop Song aus der Beat-Zeit. Die Diskussion über seine Bedeutung auf der Songmeanings-Seite ist unterhaltsam: Da wird spekuliert, dass das lyrische Ich ein Verhältnis mit dem Milchmann gehabt haben könnte. Aber die Bedeutung dieses Songs ist ganz einfach: Englands Milchmänner stellten den Belieferten täglich eine volle Milchflaschen vor die Haustüre und nahmen die leere Flasche vom Vortag wieder mit. Wenn man in die Ferien ging oder keine Milch brauchte, stellte man die leere Flasche raus mit einem Zettel, auf dem stand: «No milk today». Es geht in diesem Song also um die Appetitlosigkeit, die der Liebeskummer mit sich bringt. «Lieber Milchmann, ich brauche keine Milch zum Frühstück, weil ich verlasen wurde, Liebeskummer habe, nichts essen und trinken mag.»
Ein interessanter Aspekt an diesem Song ist, dass der Zettel und die leere Flasche vor dem Reihenhaus ein ganz normales, alltägliches Bild hergeben, wo aber hinter der Haustüre eine Welt zusammengebrochen ist. Flasche und Zettel bilden eine Art Scharnier zwischen privater und öffentlicher Welt.
Der Song wurde von Graham Gouldman geschrieben, der, bevor er bei 10cc Bass spielte und komponierte, für Beat-Bands wie die Hollies, Herman’s Hermits oder die Yardbirds Hitsongs verfasste.
Neben der Melodie, die im Ohr hängen bleibt, ist dieser Song bemerkenswert wegen der Art wie er über das Ende einer Beziehung spricht. Es gibt nicht ein Wort über die Befindlichkeit des Erzählers, kein «sie ist weg», «nun bin ich so allein», «so unendlich traurig» und «ach!, hätte ich sie doch besser behandelt», auch kein, «diese Schlampe, soll sie doch gehen, sie wird schon sehen, was sie aufgegeben hat». Indirekt spricht der Song darüber, dass Schmerz und Kränkung keine soziale Konsequenz haben, sondern privat bleiben. Das ist so englisch wie die Milchflasche vor der Haustüre.
Wenn ich ein Buch über Musik schreiben würde, ich finge mit diesem Lied an, um zu zeigen, wie Musik als Zeichen immer zwei Bedeutungs-Richtungen hat: eine intersubjektive nach aussen und eine subjektive nach innen. Die Notiz an der Milchflasche funktioniert in dieser Hinsicht genau wie ein Popsong: Sie hat eine objektive und eine private Bedeutungsdimension. Die private Dimension erlaubt uns alles Mögliche in die Musik hineinzulesen. Ein Stück wird so zu einem Stück unserer Biografie (zum Beispiel: «das ist das Stück, zu dem wir zusammen getanzt haben» oder «das Stück der Ferien in Schottland»). Tonträger zeichnen nicht nur Musik auf, sondern auch unsere Lebensgeschichte.
Peggy Lee: Is That All There Is?
Elf Jahre nach Fever, dem grossen Hit von
Peggy Lee, schaffte sie es noch ein Mal in die Hitparaden. Das war 1969 mit Is That All There Is?, das in die Adult Conteporary Charts kam. An diesem Song arbeiteten einige der grössten Künstler/-innen des 20ten Jahrhunderts mit, weshalb das Wort «Jahrhundertsong» ohne Übertreibung angebracht ist:
Geschrieben wurde der Song von Leiber/Stoller, die unter anderem für einige von Elvis‚ grössten frühen Hits verantwortlich waren (
Hound Dog,
Jailhouse Rock,
King Creole). Die Idee für den Song nahmen sie von niemand geringerem als von
Thomas Mann, von dessen Erzählung «Enttäuschung». Ein Mann, der von Glücks- und Unglücksfällen in seinem Leben enttäuscht ist und keine Illusionen mehr hat, erzählt Episoden aus seinem Leben und wie sie ihn spätestens im Nachhinein vollkommen leer zurücklassen. Das ist starker Tubak, kein Stoff für Teens und Tweens; das ist kein Rock’n’Roll, sondern Existenzialismus pur. Musik, die sich an die Zielgruppe von Erwachsenen wendet, wird vor allem in Amerika unter Adult-Contemporary oder Adult-Alternative klassiert.
Peggy Lee sowie Leiber/Stoller waren von den Beatles und den anderen Rock-Acts schon lange aus den Spitzenrängen der Hitparaden weggefegt. Blieb nur noch das Altern in Würde und das Musikmachen für reifere Leute oder der Rückzug aus dem Geschäft. Is That All There Is? gehört klar zur Kategorie «Altern in Würde». Der Song hat eine historische Tiefe, die bis zu Vaudeville und den Europäischen Chansons der Roaring Twenties zurückreicht. Die Musik arrangierte Randy Newman, der aus einer Filmmusiker-Familie in Hollywood kam und dessen Karriere als Singer-Songwriter gerade begann.
Peggy Lee erzählt die Text-Strophen statt sie zu singen. Gesungen ist nur der Refrain:
Is that all there is, is that all there is
If that’s all there is my friends, then let’s keep dancing
Let’s break out the booze and have a ball
If that’s all there is?
Hildegard Knef sang das Lied auf Deutsch und da geht der Text wie folgt:
Wenn das alles ist, wenn das alles ist
wenn das wirklich alles ist
dann lass uns leben wie’s eben so geht
solang es geht
wenn das alles ist
Der Song gipfelt darin, dass auch der Tod eine Enttäuschung sein wird und deshalb eine Selbsttötung nicht in Frage kommt. Damit wird die völlige Ausweglosigkeit, die philosophische «Aporie» der menschlichen Existenz dargestellt. Ein europäisches Thema, das bei den Afroamerikanern im Blues ihren Spiegel hat, freilich aus ganz anderen Motiven und Gründen. Der afroamerikanische Blues steht unter anderem für die Enttäuschung über die soziale Stellung der Schwarzen in Amerika. Die existenzielle Enttäuschung bei den Weissen hat viele Ursachen, über die man Bücher gefüllt hat, Bücher füllt und füllen wird: der Ennui, der Niedergang des Christentums und dessen Werte, die industrialisierte Moderne und ihre als brutal empfundene Lebensweise in Grossstädten.
Emmylou Harris: Pancho And Lefty
Ein Song von Townes Van Zandt, den nur eingefleischte Fans von Singer-Songwritern oder Folk- und Countrymusik kennen. Und lieben! Die Version von
Emmylou Harris kommt fünf Jahre nach dem Original von Townes Van Zandt 1977 auf ihrem Album Luxury Liner heraus. Ich habe dieses Album viel zu spät entdeckt, da es 1977 in Europa in der Punkwelle unterging.
Pancho And Lefty erzählt die erfundene Geschichte (eine Jessie James Variante) des mexikanischen Bandits Pancho und seinem Mitstreiter Lefty, der ihn für Geld um die Ecke bringt. Der Song erzählt einfühlsam, wie es ist, ein Outlaw zu sein:
Pancho was a bandit, boys
His horse was fast as polished steel
Wore his gun outside his pants
For all the honest world to feel
Well, Pancho met his match you know
On the deserts down in Mexico
And nobody heard his dyin‘ words
Ah but that’s the way it goes
und was es heisst, als Verräter weiterleben zu müssen:
Lefty, he can’t sing the blues
All night long like he used to
The dust that Pancho bit down south
Ended up in Lefty’s mouth
Was für Zeilen!
Gerry And The Pacemakers: You’ll Never Walk Alone
http://www.youtube.com/watch?v=8smO4VS9134
Dieser Song kommt aus dem Broadway Musical
Carousel, das Floppte. Aber ein Song daraus, You’ll Never Walk Alone, machte besonders in der Version von
Gerry And The Pacemakers Karriere (Duzende haben den Song gecovert). Er wurde zum Schlachtgesang der Fans des 1. FC Liverpool und zur Inspiration für We Are The Champions von
Queen.
George Martin schrieb das Arrangement des Songs, das ohne die Beat-Band auskam. Nur die Stimme von
Gerry Marsden, dem Sänger der Gruppe, war hier (neben etwas Schlagzeug) gefragt.
Offenbar kann man den Song auf zwei recht verschiedene Arten verstehen, wie sein Titel es zum Ausdruck bringt, als Song von sozialem Zusammenhang, als: «Du bist nicht allein». So entfaltete der Song als Schlachtgesang eine Wirkung. Als Barbra Streisand das Lied für die 3000 Opfer des Anschlags auf das World Trade Center sang, machte sie eine andere Bedeutungsdimension geltend: die des Trostlieds, das Mut zuspricht:
When you walk Through a storm
Hold your head, up high And don’t be afraid, of the dark
‚Coz at the end of the storm Is a golden sky
And the sweet silver song of the lark
Walk on, through the wind
Walk on, through the rain
Though your dreams be tossed and blown
Walk on, walk on
With hope, in your heart
And you’ll never walk alone
Au Pairs: Sex Without Stress
Die
Au Pairs waren eine Band aus Birmingham, die von einer erklärten Lesbe,
Lesley Woods angeführt waren. So darf ich das aber gar nicht schreiben, weil die Band zunächst streng paritätisch und programmatisch aus zwei Männern und zwei Frauen bestand; alle Bandmitglieder waren gleichberechtigt. Und doch die spätere Anwältin aus London war die Spokeswoman der Postpunk-Band, die mit Funk-, Reggae- und Dub-Elementen immer haarscharf am Rand der Dissonanz arbeiteten. Die Themen in den Songs waren vorwiegend Geschlechterpolitik und Feminismus. Sie waren Vorreiter für die viel später aufkommenden Riot Grrl Bands.
Ich liebte diesen kalten, weissen Funk, die Tanzbarkeit von Postpunk-Stücken überhaupt. Diese neue Musik fegte für einige Zeit fast alles weg, was vorher war, keinen Funk hatte und nicht tanzbar war. Die 80er waren da, eine neue Zeit – eine neue Musik!
Love: Alone Again Or
Das Forever Changes Album von
Love ist schlicht das schönste Psychedelic-Album. Die Musik ist so farbig wie die Illustration auf seinem Cover. Es besteht aus Folkrock-Nummern voller Flamenco- und Mariaci-Einflüssen. Obwohl das Album ein 45 Jahre altes Zeitzeugnis darstellt, klingt es kein Bisschen verstaubt.
Die Band aus Los Angeles hatte zunächst wenig Erfolg mit dem Album und wenig Erfolg als Band. Erst im Nachhinein wurde sie in Musiker- und Kritikerkreisen zu einer Kultband erhoben und Forever Changes gehört zu den besten Alben aller Zeiten (zum Beispiel Platz 49 bei Acclaimed Music, Stand Oktober 2012). Der Misserfolg ist vielleicht deshalb kein Wunder, da die Band mit jedem Album einen anderen musikalischen Stil pflegte: Garagerock, Psychedelicrock, Psychedelicpop. Auch war sie von ständigen Personalwechseln geplagt, dann von Auseinandersetzungen und Drogen.
Alone Again Or hat im Intro diese vom Rhythmus her unergründliche Melodielinie. Das hat wohl etwas mit Flamenco zu tun. Im nächsten Leben werde ich Flamenco-Gitarrist.
Fleetwood Mac: Storms
Ein herzschmerzliches Lied über eine unmögliche Liebe, wahrscheinlich die der Autorin,
Stevie Nicks, zum Fleetwood Mac-Drummer
Mick Fleetwood oder zum Gitarristen
Lindsay Buckingham. Fleetwood Mac waren die beste Rockband am Ende der 70er. Ich habe deren Rumours und Tusk Alben angehört, bis die Rillen leer gekratzt waren.
Ich schreibe in den Tagen über Storms, die wir in New York verbringen, während der Sturm Sandy die Stadt und unsere Bewegungsfreiheit lahm legt. Der Sturm steht in diesem Lied für die seelische Aufgewühltheit einer Person:
But never have I been a blue calm sea
I have always been a storm
Fleetwood Mac waren eine Band, die aus zwei Paaren (plus Drummer) bestand. Sie gingen durch die Prozesse, die in Goethes Wahlverwandtschaften beschrieben sind: Paare, „die sich ‚über Kreuz‘ verlieben. Der Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft führt ins Chaos und schließlich zu einem tragischen Ende“ (Wikipedia, Oktober 2012). Die Turbulenzen, die seelischen Stürme, die die Bandmitglieder miteinander erlebten, verarbeiteten sie zu wunderbaren Liedern, zum Beispiel eben zu Storms.
Es ist interessant, wie verschieden Musik zu Stande kommt. Die Songwriter von Fleetwood Mac verarbeiten eigene Erlebnisse, Gefühle, Empfindungen zu Songs. Die Lieder sind sozusagen der Ausdruck innerer Wetterlagen. Vor vier Tagen habe ich mir das Buch von David Byrne, How Music Works, gekauft, in dem der vielfältige Singer-Songwriter (ehemals von den Talking Heads) über die Entstehung seiner Songs schreibt. Es sei eben nicht die innere Aufgewühlt-Sein, der kreative Drang, der sich in Songs vergegenständlicht, sondern es sei so, dass Musiker/-innen immer in einem Kontext arbeiten und dass diese teils sehr verschiedenen Kontexte (Räume, Instrumente, Studios, der Raum zwischen den Kopfhörermuscheln usw.) die Musik prägen, weil die Musiker/-innen Musik machen, die in diese Kontexte passen. Byrne nennt das: «Creation In Reverse», die Kontexte arbeiten an den Songs mit, sie sind so etwas wie Mitautoren. Das heisst nicht, dass beim Komponieren kein Feuer im Spiel sein kann. Der Sturm in New York hat die Strassen unpassierbar gemacht und den Subway geflutet. Unsere Nchbarn im Süden haben keinen Strom.
Emerson, Lake And Palmer (Greg Lake): C’est la vie und Hallowed Be Thy Name
http://www.youtube.com/watch?v=ZOJlAcPbmCM
Works ist wahrhaft nicht die grossartigste Platte von
Emerson, Lake and Palmer. Mit ihr versuchte die Band 1977 nach dreijähriger Pause an die früheren Erfolge anzuschliessen. Aber schon das Konzept des Doppelalbums zeigt, dass man kaum noch von einer Band sprechen kann: Drei der vier Seiten werden von jeweils einem der drei Musiker im Alleingang produziert. Nur die vierte Seite ist
Emerson, Lake and Palmer. Und nur Greg Lakes Seite ist Musik, die mich zu bewegten vermochte. Zusammen mit King Crimson-Kollege Peter Sinfield verfasste Lake fünf aussergewöhnliche Songs, die unter Musikjournalist/-innen kaum je gewürdigt werden.
Das Lied ist die häufigste musikalische Form in der Popmusik und das 20. Jahrhundert als Jahrhundert der Popmusik ein Jahrhundert der Songs. Die Liedform steht wie zum Beispiel die Märchen in der Literatur in zwei völlig verschiedenen Traditionslinien, der des Volkslieds und der des Kunstlieds (bei den Märchen Volksmärchen und Kunstmärchen). Volkslieder kennt man, kann man mitsingen, sie sind populär, wer sie zuerst gesungen hat, weiss man nicht mehr; Kunstlieder sind komponiert, im Wortsinn
künstlich, akademisch. Der Song im 20. Jahrhundert führt ein Zwitterdasein zwischen Volks- und Kunstlied. We Are The Champions zum Beispiel hat etwas vom Volkslied: alle können es mitsingen. Aber der Song hat auch etwas vom Kunstlied: Er wurde geschrieben, komponiert, um das zu sein, was er ist, eine Art Schlachtgesang. Vielleicht kann man die Popsongs unserer Zeit als Kunstlieder bezeichnen, die gerne zum Volkslied würden. Aber diese Daumenregel gilt nicht für alle Popsongs, gilt nicht für die fünf Lieder von
Greg Lake auf Works. Sie sind Kunstlieder und wollen nichts anderes sein.
Die fünf Songs sind:
Lend Your Love To Me Tonight,
C’est La Vie,
Hallowed Be Thy Name,
Nobody Loves You Like I Dound
Closer To Believing.
Die teils pompöse orchestrale Begleitung dieser Songs muss man mögen, den Schmalz, die hirnverbrannte Konstruiertheit des Textes von
Hallowed Be Thy Name. Hier kommen Sätze bzw. Wortklaubereien vor wie:
You needn’t be well to be wealthy
But you’ve got to be whole to be holy
Und diese Wortklaubereien entlang dem Widersinn scheinen in ein Gespräch mit einem Verrückten eingelassen. Die Verrückten sind in der Literatur natürlich die eigentlich Weisen! Und da dieser Song immer wieder das «Gebet des Herrn» zitiert: «Hallowed be thy name», «thy will be done», «Let thy kingdom come» und verdreht: «Lead me into temptation» könnte es sein, dass der Verrückte der Gott selbst ist. Nun ist das aber alles nicht so ganz klar. Eigentlich kann man den Sinn dieser Worte nicht verstehen und das ist es dann vielleicht auch, was
Greg Lake und
Peter Sinfield uns mitteilen wollten: Gott ist eine verrückte Idee.
C’est La Vie ist bei weitem der bekannteste in diesem kurzen Liedzyklus. Es wurde nur auf dem europäischen Festland als Single herausgegeben und wurde hier oft am Radio gespielt. Die Melodie ist einfach und eingängig, der Song erzählt in poetischen Bildern davon, wie unwahrscheinlich und schwierig die gelungene Liebe ist. Eines der ewigen Themen also. Gekleidet ist
C’est La Vie in die Textur eines Chansons aus dem Land der Liebe. Emerson kroch dafür hinter seiner Wand aus Synthesizern und Orgeln hervor und spielte das Akkordeon.
Die Kunstlieder von
Greg Lake kamen 1977 zu spät. Die Musik wurde von Punk neu definiert.
Emerson, Lake and Palmer hatten in dieser neuen Welt keinen Platz mehr und wirkten lächerlich und von gestern:
c’est la vie, Who knows, who cares for me, c’est la vie