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Das Mostbröckli, das einst als Ersatz für das sehr geschätzte Schweinefleisch in den Räucherkammern der Bauern und Gastwirte geräuchert wurde, wird heute als das edelste Roh verzehrbares Fleisch gehandelt.
Die älteste Erwähnung ist im Idiotikon, dem Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache, aus dem Jahr 1905 zu finden. Dort ist zu lesen, dass das Mostbröckli ein „exquisites Stück aus dem Rücken des Rindes, welches gedörrt als Leckerbissen zu Most genossen wird“, ist.
Der Name „Mostbröckli“ wird also zum einen damit erklärt, dass man das Mostbröckli üblicherweise zusammen mit einem Glas Most konsumiert.