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Und auch in Hinterstoder hielt sich der Bündner gut. In den Kampf um den Sieg konnte der 29-Jährige zwar nicht eingreifen, aber als Fünfter hielt er sich sehr achtbar. Im Super-G war er bisher nur bei seinem Sieg in Jeongseon besser.
Auf dem Podium war letztlich ein Trio vertreten, das nicht zu den Top 7 der Sparte zählte. Der Norweger Aleksander Kilde errang seinen zweiten Weltcupsieg, den ersten im Super-G. Die Premiere hatte Kilde vor Monatsfrist in Garmisch gefeiert. Dort hatte der 23-Jährige die Abfahrt gewonnen, vor dem Slowenen Bostjan Kline, der interessanterweise auch diesmal Platz 2 belegte.
Dritter wurde Weltcup-Gesamtleader Marcel Hirscher, der in Oberösterreich einen Hang vorfand, der ihm als gutem Techniker sehr gelegen kam. Die reinen Abfahrer taten sich auf dem steilen und stark drehenden Kurs eher schwer. Hirscher aber baute mit seinem 3. Platz seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Inzwischen liegt der Salzburger schon 263 Punkte vor Henrik Kristoffersen, der die Super-G nicht bestreitet.
Beat Feuz büsste im stark drehenden Steilhang zuviel Zeit, um in den Kampf um einen Spitzenrang eingreifen zu können. Als 15. war er aber immerhin so gut klassiert wie noch nie in dieser Saison. In den Top 30 klassierten sich von den Schweizern auch noch Ralph Weber (21.) und Thomas Tumler (25.).
(SDA)