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Sehr gute Ergebnisse konnten bei Geschwüren wie Krebs und Zysten erzielen. Eine gesunde Zelle hat eine Zellspannung von 70 bis 90 mV. Bei Krebszellen sind diese Zellmembranspannung auf 15 mV. Das Gerät baut ein hochfrequentes, elektromagnetisches Feld auf. Bei der Anwendung hat die Zelle zwei Möglichkeiten, entweder die entarte Zelle erhöht ihre Zellspannung oder stirbt langsam ab. Es bildet sich eine neue Zelle mit einer normalen Zellspannung. Die Weichgewebe im Körper eines Menschen erneuern sich alle paar Wochen. Zu Beginn dauert es etwas bis der Körper sensibilisiert ist auf das Wärmeempfinden der Anwendung. In wenigen Ausnahmefällen wird keine Erwärmung wahrgenommen, die Wirkung jedoch trotzdem erzielt. Die Verbesserung wird dann meist am folgenden Tag oder nach weiteren Anwendungen wahrgenommen.
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In der Hochfrequenztherapie wird mit Wechselströmen von hoher Spannung, aber sehr geringer Stromstärke (also für den menschlichen Organismus unschädlich) gearbeitet. Bereits im Jahr 1891 entwickelte der Physiker Nikola Tesla einen Hochfrequenzgenerator zur Anwendung in der Medizin zu Heilzwecken. Zunächst bestand der Wirkmechanismus in der schonenden Erwärmung tiefliegender Gewebe und Organe. Die Anwendung dieser hochfrequenten Ströme in der Medizin geht auf die Entwicklungen des als Genie bezeichneten Physikers und Elektrotechnikers Nikola Tesla zurück. Tesla war damals Mitarbeiter von Thomas A. Edison und entwickelte u.a. den Drehstrom und wenige Jahre später ein Mehrphasensystem zur elektrischen Energieübertragung. Es gelang ihm Energie drahtlos durch Erde und Luft zu übertragen. Er soll der eigentliche Entdecker des Radios gewesen sein und erfand zahlreiche Technologien die in über 800 Patenten zur Anmeldung kamen. Bereits 1891 stellte Nikola Tesla erstmals den von ihm entwickelten Hochfrequenztransformator vor. Das war die Geburtsstunde der medizinischen Strahlenbehandlung. Der französische Mediziner d`Arsonval entwickelte die Hochfrequenztherapie weiter. Intensive Forschungsarbeiten befassten sich mit den Wirkungen der Hochfrequenz-Ströme auf Vorgänge des Zellstoffwechsels, der Geweberegeneration und der chemischen Umsetzung und Ausscheidung von Zerfallsprodukten im extrazellulären Raum. Die Hochfrequenz-Therapie war ab 1920 in Deutschland in der medizinischen Anwendung weit verbreitet, durch den 2. Weltkrieg geriet diese wichtige Therapieform aber zunächst wieder in Vergessenheit. Neuere Forschungen belegen, dass die besondere therapeutische Wirkung der Hochfrequenz-Therapie unter anderem durch sogenannte Longitudinalwellen zustande kommt. Diese damals von Tesla entdeckten Wellen durchfluten die Zellen des menschlichen Körpers bei der Anwendung; in Resonanz mit den Longitudinalwellen aus dem Generatorsignal reagiert ein erkranktes Organ mit einer spezifischen Heilreaktion. Viele Moleküle im menschlichen Körper haben eine periodische Ladungsverteilung und sind dadurch in ständiger Bewegung, die bei Krankheitszuständen verändert oder gestört ist. Durch die Anwendung richten sich die Moleküle in schnellem Wechsel neu aus, dadurch kommt es unter anderem zu einer dauerhaften Neuordnung und einer besonders sanft heilenden Gewebserwärmung von innen heraus, ohne dass von außen Wärme zugeführt wird. Die resultierende Erwärmung bewirkt eine verstärkte Durchblutung des Gewebes und steigert den Zell-Stoffwechsel. Bei offenen Wunden kann die Wundgranulation erheblich gesteigert werden. Zusätzlich wird die elektrische Informationsübertragung (über Biosignale) zwischen den einzelnen Zellen aktiviert. In der modernen Naturheilkunde hat die Hochfrequenz-Therapie als kräftiges und gleichzeitig schonend wirkendes Verfahren ein sehr breites Anwendungsspektrum. Hier sind insbesondere Orthopädie (Behandlung von Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates), Rheumatologie, Schröpftherapie, Meridian- und Akupunkturbehandlung, Reflexzonentherapie, Behandlung von verschiedenen Hauterkrankungen, Behandlung von Wundheilungsstörungen, Anregung des Ionenaustausches im zellulären Bereich und allgemeine Stoffwechselaktivierung sowie Dynamisierung von Medikamenten und Wasser zu Heilzwecken zu nennen. Das Fluten von bestimmten Körperregionen z.B. mit zwei Generatoren gleichzeitig ist bei einigen Krankheitsbildern eine hochwirksame Spezialanwendung. Ausgeschlossen werden sollte die Behandlung von Herzschrittmacherträgern sowie bei Schwangeren die Behandlung des Bauchraumes und potenziell wehenauslösender Punkte.
In der Physik ist bekannt, dass ein Stromkreis, der durch schwache hochfrequente Ströme angeregt wird, zahlreiche harmonische Wellen erzeugt. Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, einen Oszillator zur Erzeugung mehrfacher Wellenlängen zu bauen, in dessen Feld jede Zelle die ihr gemässe eigene Frequenz finden kann (Abb. 4). Zu diesem Zweck habe ich eine Antenne hergestellt, die aus einer Reihe konzentrisch angeordneter, kreisförmiger schwingender Ringe besteht, von denen jeder sowohl an den anderen befestigt als auch von diesen isoliert ist, wie Abbildung 4 zeigt. Dadurch habe ich einen Oszillator erhalten, welcher sämtliche grundlegenden Wellenlängen zwischen 10 Zentimetern und 400 Metern erzeugt, das heisst somit sämtliche Frequenzen von 750.000 bis zu 3 Milliarden Hertz. Jeder dieser Ringe sendet ausserdem zahlreiche harmonische Wellen aus, die gemeinsam mit den ihnen zugrunde liegenden ursprünglichen Wellen, ihren Interferenzen und den elektrischen Nebenwirkungen bis zum Bereich von Infrarot und selbst bis zum sichtbaren Licht (1 bis 300 Trillionen Hertz) reichen können. Da sämtliche Zellen und selbst die Chondriome genau innerhalb dieses Frequenzspektrums schwingen, können sie demnach im Feld eines solchen Oszillators die Frequenzen finden, die es ihnen gestatten, resonanzmässig zu schwingen.
All das, was wir eben von der Unterschiedlichkeit der erhaltenen Resultate, je nach der Beschaffenheit des Bodens und der örtlichen Bedingungen der Ionisierung zu sehen bekommen haben betrifft die Behandlung von Krebs. Für alle übrigen Krankheiten, wie Prostatitis, Ischias, Arteriosklerose, Rheumatismus, Gicht, etc… wie auch für die allgemeine Verjüngung ist die geologische Beschaffenheit des Bodens von geringerer Bedeutung, und man erhält ohne besondere Vorsichtsmassnahmen stets nennenswerte Ergebnisse. PROPHYLAXE Bezüglich des vorbeugenden Standpunktes kann man, wenn man sich der Strahlung des Apparates einmal in der Woche oder auch nur einmal alle vierzehn Tage aussetzt, beinahe sicher sein, Schnupfen und Grippe vermeiden zu können, und man stärkt den Organismus in einer Art, die es ihm erlaubt, siegreich gegen jede krankmachende Ursache und selbst gegen Krebs zu kämpfen. Schliesslich stellt dieser Apparat keinerlei Gefahr weder für den Praktiker noch für den Patienten dar, zufolge des Umstandes, dass seine Strahlung eine niedrigere Frequenz aufweist als Infrarot. 58 DER MULTIWELLEN-OSZILLATOR Aus zahlreichen Experimenten, welche mit Pflanzen und anderen Organismen durch Professor Vinzenzo Rivera vom Landwirtschaftlichen Institut von Perugia angestellt worden sind, ergibt sich in der Tat, dass alle heute bekannten Strahlen in zwei Kategorien unterteilt werden können, deren Grenze sich im Lichtbereich gelb-grün befindet. Das heisst, dass die grünen, blauen, violetten, ultra-violetten, Röntgen-, Radium- und eindringende Strahlen die Eigenschaft haben, die Zellteilung zu beenden und demzufolge schädlich sind. Demgegenüber besitzen die gelben, roten, infra-roten und die Hertz’schen Wellen die Eigenschaft, die Zellteilung anzuregen und dementsprechend einen heilsamen Einfluss ausüben. Der Multi-Wellen-Oszillator ist somit der erste Apparat, welcher dem Arzt die Wirkung sämtlicher Wellenlängen anbietet. Der Oszillator befreit ihn von allem Suchen des Masses und der Ingangsetzung und der Anwendung und schützt ihn automatisch vor den Risiken, welche die Anwendung von Strahlung mit sich bringt, die im Spektrum oberhalb der Oktave des Lichts angesiedelt ist.