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Ashoka war einer der wichtigsten Herrscher im alten Indien. Als König der Maurya-Dynastie herrschte er von 272 bis 236 v. Chr. über weite Teile des indischen Subkontinentes. Sein Reich war nicht nur eines der ersten, sondern auch eines der ausgedehntesten Grossreiche. Ashoka gilt als Innovator, denn er modernisierte die Verwaltung, z. B. durch die Einführung von Schrift. Er liess aber auch Krankenhäuser sowieerbauen. Ashoka ist wegen seiner Edikte bekannt, die er in monumentale Steinsäulen und Felsen meisseln liess und in denen er seine Herrschaftsprinzipien erklärte. Ashoka gilt als Förderer des . Buddhistische Chroniken berichten, dass er selbst Buddhist wurde und seinen Sohn Mahinda als Missionar nach Sri Lanka entsandte, um dort den Buddhismus zu verbreiten.