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Guillaume Berney studierte an den Musikhochschulen in Lausanne und Genf sowie an der Zürcher Hochschule der Künste. Er ist derzeit künstlerischer und musikalischer Leiter des Orchesters Nexus (ehemals ORJP) sowie des Ensemble Proteus. Er konzertierte mit den Festival Strings Lucerne, dem Teatro Regio Torino, dem Orchestre de Chambre de Genève, der Argovia Philharmonie, dem Musikkollegium Winterthur, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, dem Budapest MVA Symphony Orchesta, dem Karlsbader Sinfonieorchester, dem Philips Sinfonieorchester, der Kralove Philharmonie, dem Plovdiv Philharmonic Orchestra und dem Estonian Youth Orchestra.
Er hat seine Fähigkeiten bei internationalen Dirigenten wie Bernard Haitink, Daniele Gatti, David Zinman, Mark Stringer, Douglas Bostock, James Lowe und Ulrich Windfuhr für Orchesterdirigate sowie Simon Halsey, Nicolas Fink und Peter Broadbent für Chorleitung verfeinert.
Er hat das Glück, dem amerikanischen Dirigenten John Nelson regelmäßig bei seinen Besuchen in Europa zu assistieren (Orchestre de Chambre de Paris, Orchestre de Chambre de Lausanne, Philharmonie Zentralschweiz, Orchestre de Chambre de Genève). Zuvor assistierte er Michel Corboz auf einer Tournee durch die französischsprachige Schweiz mit Brahms’ Deutschem Requiem.
Seine verschiedenen Kollaborationen führten ihn zu Arbeiten mit Bryn Terfel, Lionel Cottet, Andrey Baranov, Sergey Ostrovsky, Nadège Rochat, Barbara Hendricks, Stuart Patterson, Mélodie Zhao, Gilles Cachemaille, Moye Chen, Vlad Stanculeasa, Jean-Sélim Abadelmoula und Olga Kharchenko.