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Ärgerlich, die Rezension dieses Romans habe ich schon mal geschrieben. Aus unerklärlichen Gründen ist der Text aber verschwunden, weg, nicht mehr da. Was hab’ ich gesucht. Egal, da bleibt nur, nochmal was zu schreiben.
Der Roman erschien ursprünglich unter dem Pseudonym Rob Monroe. Monroe ist in Wirklichkeit Martin Barkawitz. Der wiederum gehört zu Deutschlands fleissigsten Autoren (über 300 Romane). Anspruchsvolle Literatur schreibt er nicht. Und wird er, laut eigenen Aussagen, auch nie. Eine seiner zahlreichen Serien ist nach deren Hauptfigur, dem Privatdetektiv Jack Reilly, benannt.
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Julian Koch ist ein Arschloch und wirft einen Stein von einer Autobahnbrücke. Deshalb stirbt eine junge Frau. Ein tragischer Tod, für den sich die Geschichte aber nicht wirklich interessiert. Entscheidend ist, dass es sich beim Opfer um die Braut eines Gangsters handelt. Und der hält mehr von persönlicher Rache als von gerechter Strafe durch die Staatsgewalt.
Als erstes stirbt der Freund von Julian. Der war beim Steinwurf zwar nur dabei, ist aber im Gegensatz zu Julian nicht geflüchtet. Deshalb konnten ihn die Gangster finden. Danach erwischt es den Hund von Familie Koch, dann den Grossvater. Der Grossvater überlebt schwer verletzt, der Hund nicht.
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