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Cancellaras grösster Widersacher auf dem 9,8 km langen und topfebenen Parcours in der Innenstadt von Apeldoorn heisst Tom Dumoulin. Der Niederländer hatte im letzten Jahr das Zeitfahren an der Tour de Suisse und auch dasjenige der Vuelta gewonnen. Diese Saison wartet der Captain des deutschen Teams Giant-Alpecin allerdings noch auf den ersten Sieg.
Für Cancellara ist der Giro auch eine emotionale Angelegenheit, war doch sein Vater einst aus dem süditalienischen Puglia in die Schweiz ausgewandert. “Da ich ja einen italienischen Background habe, ist es etwas, was mir viel bedeutet”, bestätigt der Berner.
(SDA)