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Der lohnrechner.ch zeigt Ihnen an, wieviel Beschäftigte mit Ihren Qualifikationen und Ihrer Tätigkeit (d.h. dem gleichen Anstellungsprofil) üblicherweise verdienen.
Der lohnrechner.ch berechnet dazu drei Löhne:
Die üblichen Löhne liegen zwischen dem oberen und unteren Grenzlohn. Tiefe Löhne sind solche unter dem unteren 25%-Grenzlohn. Hohe Löhne sind solche über dem oberen 25%-Grenzlohn.
Bei den berechneten Löhnen handelt es sich um monatliche Bruttolöhne. Darin enthalten sind:
Nicht enthalten sind:
Die Anzahl Beobachtungen in der Resultatetabelle gibt ihnen Auskunft über die Anzahl der befragten Firmen und erhobenen Löhne, die zur Berechnung der Löhne verwendet wurden. Je höher die Anzahl Beobachtungen, desto verlässlicher sind die Resultate. Damit immer genaue und verlässliche Resultate angezeigt werden, werden nur Resultate angezeigt, die auf mindestens 10 befragten Firmen und 150 Löhnen basieren.
Sie können entweder mit der Stichwortsuche nach Ihrer Branche oder Ihrem Beruf suchen. Es werden Ihnen dann mögliche Branchen vorgeschlagen. Alternativ können Sie aus der Liste aller Branchen Ihre Branche auswählen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die richtige Branche gewählt haben, können Sie auf das blaue Informationslogo neben der Branche klicken. Dadurch gelangen Sie zu einer genaueren Beschreibung der Branchen.
Im Branchenverzeichnis KUBB des Bundesamts für Statistik finden Sie eine noch detailliertere Beschreibung der Branchen und ihrer Unterbranchen.
In diesem Fall wählen Sie die Branchen, in der Ihr Arbeitgeber hauptsächlich tätig ist.
Sie müssen die Branche des Unternehmens wählen, für welches Sie arbeiten. Ist Ihr Arbeitgeber beispielsweise im Hoch- und Tiefbau tätig, müssen Sie diese Branche wählen. Arbeiten Sie hingegen für eine Bank, müssen Sie die Branche „Erbringung von Finanzdienstleistungen“ auswählen.
Nein. Beim Dienstalter müssen Sie angeben, seit wie vielen Jahren Sie für Ihren Arbeitgeber tätig sind. Arbeiten Sie noch nicht oder weniger als ein Jahr für ein Unternehmen, müssen Sie hier 0 wählen.
Löhne aus dem öffentlichen Sektor werden nur dann bei der Berechnung berücksichtigt, wenn die Beschäftigten in öffentlichen Unternehmen wie z.B. im Gesundheitswesen mehr als 5 Prozent aller Beschäftigten einer Branche ausmachen. Für detaillierte Auskünfte zu Löhnen von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie von Unternehmen im staatlichen Besitz wenden Sie sich an die SGB-Gewerkschaften im öffentlichen Dienst:
Der lohnrechner.ch zeigt keine Resultate für das Wallis an, weil wir für einzelne Kantone keine Auswertungen publizieren können. Wir haben zugleich darauf verzichtet die Walliser Daten in der Region Genfersee auszugeben. Das würde den unterschiedlichen Arbeitsmärkten von Wallis, Waadt und Genf, die zusammen nach Definition des Bundesamts für Statistik die Region Genfersee bilden, nicht gerecht.
Der lohnrechner.ch verwendet repräsentative Daten der Lohnstrukturerhebung 2014 des Bundesamts für Statistik, in der rund 1.7 Millionen Löhne aus 35‘000 Unternehmen erfasst sind. Diese Statistik erlaubt durch ihren grossen Umfang und der Teilnahmepflicht der befragten Arbeitgeber, verlässliche und sehr genaue Aussagen zur Höhe der Löhne in Abhängigkeit von Qualifikation, Tätigkeit, persönlichen Merkmalen, Branchen und Unternehmensgrösse zu machen.
Die Berechnungsmethode des lohnrechner.ch wird hier beschrieben.
Die Berechnungsmethode wurde von Professor Yves Flückiger und seinen Mitarbeitenden am Observatoire Universitaire de l'Emploi der Universität Genf (neu Institut de recherche appliquée en économie et gestion, IREG) in Zusammenarbeit mit dem Observatoire genevois du marché du travail (OGMT) entwickelt. Die Berechnungen erfolgen über eine von Roman Graf programmierte Datenbankschnittstelle. Die Entwicklung der Website erfolgte durch Quatico Solutions AG.
Der salarium-Rechner des BFS verwendet auch die Daten der Lohnstrukturerhebung und verwendet grundsätzlich das gleiche Schätz- und Berechnungsverfahren wie der lohnrechner.ch. Allerdings unterscheidet sich der salarium-Rechner in wesentlichen Punkten vom lohnrechner.ch:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Schweizerischen Gewerkschaftsbund.