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Nicht nur Impfstoff-Hersteller, sondern auch die EU-Kommission war darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Pfizer-Impfung nicht vor einer Ansteckung schützt.
Diesbezüglich stellte der rumänische EU-Abgeordnete, Cristian Terhes, am 13. Oktober die entscheidende Frage im EU-Covid-Ausschuss: «Wie lässt sich eine Rückerstattung für die Produkte erreichen, deren Versprechen nicht eingehalten wurden?»
Der Vertreter der EU-Kommission antwortete: «Wenn Sie einen Impfstoff haben wollen, der die Übertragung verhindert, dann viel Glück. Wir hätten ihn bekommen können, aber er ist noch nicht da. Es wird in diese Richtung gearbeitet.»
BREAKING: The @EU_Commission also knew that the vaccines are not stopping the spread of the virus!!
“If you want to have a vaccine that prevents transmission, best of luck. We could have got it, but it is not there yet”, a Commission’s representative said in the COVID committee pic.twitter.com/kTKK0ki1EH
— Cristian Terhes MEP (@CristianTerhes) October 20, 2022
Interessant: Pfizer-Chef Albert Bourla behauptete Anfang 2021, die Impfung biete einen Schutz vor der Übertragung der Krankheit.
Die Aussage widerspricht dem ursprünglichen Ziel von Pfizer, das am 13. Oktober erklärt wurde: «Die Übertragung zu verhindern, war nicht das Ziel der Studie.»