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In einer Medienmitteilung hält die Ascoop-Pensionskasse fest: “Der Bundesrat hat am 2. Juli 2008 den Bericht zur Erfüllung der Postulate Fluri (05.3363) und Lauri (05.3363) in Zusammenhang mit der Pensionskasse ASCOOP verabschiedet. Beide Postulate fordern den Bundesrat auf zu prüfen, wie der Bund in Anlehnung an die SBB die Pensionskasse der ASCOOP unterstützen könnte. Gleichzeitig wurde die Vorlage zur Sanierung der Pensionskasse der SBB in die Vernehmlassung geschickt. In der am 2. Juli veröffentlichten Medienmitteilung „Pensionskasse ASCOOP: Bericht zur Erfüllung von Postulaten“ des Eidg. Finanzdepartements und des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation wird gefolgert: „Aus der Sicht der Aufsichtstätigkeit des Bundesamts für Verkehr bis Ende 1995 ergibt sich für den Bund gegenüber der ASCOOP weder direkt noch indirekt eine Handlungspflicht oder ein Handlungsinteresse.“ Für die Pensionskasse der ASCOOP ist diese vom Bundesrat veröffentlichte Ablehnung der früheren Aufsichtsverantwortung erstaunlich und nicht nachvollziehbar.”
Die Ascoop argumentiert vor allem mit dem hohen, ihr in früheren Jahren auferlegen technischen Zinssatz (vor 1985), der sie zu einer aggressiven Kapitalanlage gezwungen habe. Die jetzt notwendig gewordenen Sanierungsmassnahmen würden die Vorsorgeleistungen der Angestellten der Privatbahnen gegenüber jenen der SBB massiv schmälern.