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So lebten 2013 beispielsweise 19,5 Prozent der Kinder in Entwicklungsländern in Haushalten, die durchschnittlich nur rund 1,90 Dollar pro Person am Tag zur Verfügung hätten, heisst es im Bericht, der in der Nacht zum Dienstag in New York veröffentlicht wurde. Erwachsene in Entwicklungsländern seien nur halb so oft von extremer Armut betroffen.
«Kinder sind nicht nur mehr gefährdet davon, in extremer Armut zu leben, die Auswirkungen davon sind für sie auch am schädlichsten», sagte UNICEF-Chef Anthony Lake laut Mitteilung. «Sie sind die Ärmsten der Armen – und die jüngsten Kinder sind die allerärmsten, denn die Entbehrungen wirken sich auf die Entwicklungen ihrer Körper und Gehirne aus.»
Für den Bericht wertete UNICEF Daten aus 89 Ländern aus.
(SDA)