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Früh zeichnete sich ab, wer die 8,5 Kilometer, inklusive der 1428 Treppenstufen, am schnellsten absolviert. Bei den Männern war es Adrian Jenny (TV Wünnewil) mit einer Zeit von 34:53. «Ich bin sehr zufrieden, zumal ich mich erst am Samstagabend angemeldet habe. Ich zweifelte bis zum letzten Moment, da ich mich schlecht vom Grand-Prix von Bern erholt hatte.» Für Jenny war die Tzampata ein gutes Training. «Ich möchte diese Saison vermehrt auch an Bergläufen teilnehmen.»
Berger: Der Unbekannte
Einigermassen folgen konnte ihm nur Marc Berger. Der Sensler, der für Burgdorf startet, ist an den lokalen Läufen selten zu Gast. «Wer war dieser Zweite?», fragte der drittklassierte David Girardet denn auch, kurz nachdem er die Ziellinie passiert hatte. Nun, es lohnt sich durchaus, sich den Namen Marc Berger zu merken. Denn wenn er mitmacht, ist er immer vorne mit dabei. Bereits am letzten Murtenlauf war Berger der zweitbeste Freiburger Läufer gewesen. Dass er nicht bei allen regionalen Läufen am Start ist, hängt damit zusammen, dass der 29-Jährige in erster Linie an Halbmarathons und Marathons teilnimmt.
Fürholz souverän
Bei den Frauen siegte Monika Fürholz aus Marly. Sie war mit einer Zeit von 39:34 fast 50 Sekunden schneller als die zweitklassierte Ludivine Dufour (Les Bioux). «Mein Ziel war es, als Erste bei der Lorette anzukommen. Das ist mir gelungen. Danach konnte ich die Führung verteidigen.» fm