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Und was noch am Rande erwähnt werden sollte das bei der "Fairholm vs US" Angelegenheit auch nochmal 900 Seiten eingereicht wurden mit angeblichen beweisen zum illegalen NWS. Die ersten Auszüge werden schon gepostet. Die ersten Amis lesen es also schon durch. Respekt, 900 Seiten ist ein Brett :-)
Das könnte die nächsten Tage auch etwas Stoff für die Boards bringen...von der Presse mag ich noch gar nicht träumen das die es auffasst bzw. Stoff in den 900 Seiten ist wo uns Schwung gibt.
User RobertFromYahoo hat heute Nacht schon vieles rausgezogen. Vielleicht noch mit deepl übersetzen.
Aber Sorry, das setzt SCOTUS unter Druck denn dort in diesen 900 Seiten steht klar lt. dem InvHub Bericht das 2012 das US Treasury als einziges Ziel hatte uns zu betrügen und die f&f für ewig auszusagen. Unterstreicht die Fairholme Klage :-)
Jonathan Plutzik ist übrigens Board Member bei f&f seit Nov. 2009. Also ganz klar Regierungszeit Obama.
"35. In Fannie Maes Formular 8-K vom 11. September 2008 heißt es, dass "FHFA, als Conservator die Befugnis hat, Verträge, die von Fannie Mae vor der Ernennung von FHFA als Conservator abgeschlossen wurden, abzulehnen FHFA als Conservator die Befugnis hat, Verträge abzulehnen, die von Fannie Mae vor der Ernennung von FHFA als Conservator abgeschlossen wurden, wenn FHFA nach eigenem Ermessen feststellt, dass die Erfüllung des Vertrages belastend ist und dass die Ablehnung des Vertrages die ordnungsgemäße Verwaltung der Angelegenheiten von Fannie Mae fördert. Das Recht des FHFA, einen Vertrag abzulehnen, muss innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach seiner Ernennung als Conservator ausgeübt werden." Diese Diese Aussage spiegelt das wider, was ausdrücklich im HERA in Bezug auf die Befugnis des FHFA zur Ablehnung von Verträgen festgelegt ist. Verträge. 12 U.S.C. § 4617(d). Wenn FHFA also die Verträge zwischen den Unternehmen und ihren Anteilseignern ablehnen würde Unternehmen und ihren Anteilseignern ablehnen sollte, musste der FHFA dies "innerhalb einer angemessenen Zeitspanne Zeit nach seiner Ernennung zum Konservator" am 6. September 2008 zu tun.
36. FHFA hat weder innerhalb einer angemessenen Zeitspanne nach seiner Ernennung zum Conservator oder zu irgendeinem anderen Zeitpunkt vor dem 17. August 2012, behauptet, dass er Verträge, die die Vorzugsaktien der Gesellschaften regeln, oder andere Aktionärsbeziehungen Beziehungen.
37. Zum Zeitpunkt der Verhängung der Vormundschaft erklärte der Direktor der FHFA, dass dass es von entscheidender Bedeutung sei, wichtige Vorschriften zur Umsetzung des HERA abzuschließen, die Mindestkapitalstandards Mindestkapitalstandards, aufsichtsrechtliche Sicherheits- und Soliditätsstandards und Portfoliolimits, "so dass jeder neue Investor das Investor das Investitionsangebot versteht", was deutlich zeigt, dass FHFA beabsichtigt, dass dass private Investoren weiterhin Wertpapiere von Fannie Mae und Freddie Mac kaufen würden. Aussage of FHFA Director James B. Lockhart (Sept. 7, 2008) (verfügbar unter goo.gl/xMjTse)."
"44. Die Befugnis des Finanzministeriums unter HERA, die Wertpapiere der Unternehmen zu kaufen ist am 31. Dezember 2009 ausgelaufen. Siehe 12 U.S.C. §§ 1455(l)(4), 1719(g)(4). Nach diesem Datum hat HERA das Finanzministerium nur noch berechtigt, "zuvor gekaufte Wertpapiere zu halten, in Verbindung mit ihnen erhaltene Rechte auszuüben oder zu verkaufen". zuvor gekauften Wertpapieren. Id. §§ 1455(l)(2)(D), 1719(g)(2)(D)."
"49. Tatsächlich hat bereits am 8. November 2011 die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma Grant Thornton LLP einen Bericht für das Finanzministerium erstellt, in dem bestätigt wird, dass "[f]rom December 31, 2012 bis zum 30. September 2018, Freddie Mac voraussichtlich nicht auf die Liquiditätsverpflichtung zurückgreifen wird, um seine Dividendenzahlungen zu leisten aufgrund erhöhter Erträge, die durch deutlich geringere Kreditausfälle in den Jahren 2012 und 2014 erzielt wurden, nicht auf die Liquiditätszusage zurückgreifen muss, um seine Dividendenzahlungen zu leisten." (GT007342.) Ein internes Memorandum des Finanzministeriums vom Dezember 2011 Memorandum bestätigte, dass "sowohl Fannie Mae als auch Freddie Mac voraussichtlich ein positives Netto Einkommen (vor Dividenden) auf einer stabilen, kontinuierlichen Basis nach 2012 positiv sein werden ..." (UST00473633.)"
"56. Anstatt jedoch Schritte zu unternehmen, die es den Unternehmen ermöglichen, die Senior Vorzugsaktien einzulösen oder zumindest Kapital zugunsten der Unternehmen und ihrer privaten Aktionäre zu akkumulieren Aber anstatt Maßnahmen zu ergreifen, die es den Unternehmen ermöglichen, die vorrangigen Vorzugsaktien einzulösen oder zumindest Kapital zugunsten der Unternehmen und ihrer Privataktionäre zu akkumulieren, unternahm die Regierung den beispiellosen Schritt, den Deal, den FHFA und das Finanzministerium FHFA und das Finanzministerium hatten ursprünglich eine Vereinbarung getroffen, um 100 % aller Werte, die die Unternehmen jemals erwirtschaften könnten, zu beschlagnahmen zu beschlagnahmen und jede Möglichkeit auszuschließen, dass die privaten Aktionäre jemals etwas erhalten würden. anything. Am 17. August 2012 einigten sich FHFA, der angeblich als Konservator für die Unternehmen agierte, und das Finanzministerium einem sogenannten "Dritten Nachtrag" zu den PSPAs "zugestimmt". Diese dritte Amendment war nicht wirklich eine "Vereinbarung" zwischen zwei verschiedenen Einheiten, die auf Augenhöhe verhandelten sondern war stattdessen eine einseitige Aktion von zwei Regierungsstellen, die gemeinsam handeln. Es sieht vor, dass anstelle des 10%igen Kupons, der auf die vorrangigen Vorzugsaktien des Schatzamtes gemäß den PSPAs fälligen 10%igen Kupon auf die vorrangigen Vorzugsaktien des Schatzamtes eine Dividende in Höhe von 100% des Nettovermögens der Unternehmen Nettovermögens der Unternehmen (abzüglich einer kleinen Reserve, die 2018 auf Null schrumpft). Und, da die PSPAs vorsahen dass im Falle einer Liquidation von Fannie Mae oder Freddie Mac die Regierung eine eine Liquidationsausschüttung erhält, die den Betrag aller vorherigen, nicht gezahlten Dividenden enthält, garantierte die dritte Nachtrag garantierte, dass das Finanzministerium auch im Falle einer Liquidation der Unternehmen 100 % ihres Nettovermögens bei der Liquidation erhalten würde. Unabhängig davon, wie viel Wert die Unternehmen generieren, der dritte Nachtrag sieht vor, dass 100 % davon an den Fiskus gehen müssen."
"61. Die Entschlossenheit der Regierung, private Aktionärsrechte zu beseitigen geht auf die Zeit vor 2012 zurück, obwohl dies nicht öffentlich bekannt war. Zum Beispiel hat die gerichtliche dass bereits am 20. Dezember 2010 der damalige Staatssekretär für Domestic Finance Jeffrey A. Goldstein ein "ACTION MEMORANDUM" für Secretary Geithner verfasst hat, das sich auf "die Verpflichtung der Verwaltung bezieht, sicherzustellen, dass bestehende Stammaktien Aktieninhaber in Zukunft keinen Zugang zu positiven Gewinnen der GSEs haben werden." Siehe 13- cv-1053 (D.D.C.) ECF No. 23-5 at TREASURY-0202."
...auch wenn ich nochmal das lese mit Punkt 127 im Link von AL und mit einbeziehe zu den Fragmenten von RoberFromYahoo im IHub (sind noch mehrere) Uiuiui... Wenn das der US Staat bzw. die Gerichtsbarkeit durchgehen lässt dann ist deren Legislative am Arsch...sorry für das Wort.
Bin ich mal gespannt....aber echt cool das dies einfach mal so schwarz auf weiss niedergeschrieben bei einer Klage steht ;-)
letzte woche den zusatzeinstieg herausposauniert und perfekt zugekauft wie man heute sieht bin aktuell wieder bei ca 75% bestand, mal schauen wie es weitergeht denke ich lege heute noch nach und werde bis freitag bestraft.....