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Mai 2020
Inhaltsverzeichnis
Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger
Es ist unmöglich, meinen Leitartikel ohne einen bewegenden und traurigen Gedanken angesichts der Opfer von Covid-19 zu beginnen, von dem befürchtet wird, dass es eine Ära von Pandemien einleiten wird, und von dem man hofft, dass seine Lehren dazu beitragen werden, es einzudämmen.
In diesem Sinn können wir auch denjenigen an vorderster Front, den Mitarbeitern des Gesundheitswesens, deren Risikobereitschaft angesichts des Virus Bewunderung hervorruft, und auch denjenigen, die als "Erste am Seil" bezeichnet werden, niemals genug Anerkennung zollen. Sie erbringen wesentliche öffentliche Dienstleistungen oder wesentliche Dienste für Einwohner, Einzelpersonen, Unternehmen oder Vereine, die auch zur Aufrechterhaltung der sozialen Bindungen beitragen, die für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft so wichtig sind.
Abgesehen von dem Drama, das diese Gesundheitskrise beispiellosen Ausmaßes darstellt, wird sie zweifellos unsere Lebens- und Denkweise sowie die Organisation unserer Gesellschaft und der öffentlichen Dienste verändern.
Zu gegebener Zeit muss eine Bestandesaufnahme der Situation vorgenommen werden, nicht um dies oder jenes in Frage zu stellen, sondern um besser auf künftige Krisen vorbereitet zu sein.
Die Gemeinde musste sich über Nacht in ein Covid-Zentrum verwandeln!
Auch wenn wir die Unterstützung der kantonalen und eidgenössischen Verwaltungen in Anspruch nehmen konnten, so waren doch unsere Nähe vor Ort und unsere Initiativfähigkeit von Beginn der Epidemie an unerlässlich, um unserer Bevölkerung zu helfen.
Sobald sich die Epidemie ausbreitete, stellten die öffentlichen Behörden Pläne zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs auf, um die wesentlichen Aufgaben zu gewährleisten: die Sicherheit der öffentlichen Räume, die Unterstützung der älteren, behinderten und besonders verletzlichen Menschen, aber auch die Organisation von Kindergärten und Schulen.
Die Mitarbeiter der Gemeinde haben unermüdlich gearbeitet. Einige von ihnen arbeiteten per Home-Office, und alle profitierten von den für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Schutzmaßnahmen.
Wir haben auch ein Team eingerichtet, das an 7 Tagen in der Woche von 7.00 bis 18.00 Uhr erreichbar war. In enger Abstimmung mit dem Kantonalen Führungsorgan, mit dem wir täglich im Austausch standen, wurden die vom Staat ergriffenen Maßnahmen und deren Umsetzung auf lokaler Ebene überwacht. Die ausgezeichnete Abwicklung ist unseren Mitarbeitern zu verdanken, denen ich nicht genug danken kann.
Sobald die Eindämmungsmassnahmen am 17. März in Kraft getreten sind, wollten wir auch unsere Mitbürger direkt informieren, indem wir ihnen einen wöchentlichen Newsletter verteilten. Sie wurden so mit den wesentlichen Informationen versorgt (Bildung, Solidarität, Reisen, Sicherheit, Wirtschaftsleben usw.).
Der Krisenstab Guttet-Feschel und der Gemeinderat ergriffen gemeinsam eine Reihe von Initiativen, die über die für sie geltenden eidgenössischen und kantonalen Bestimmungen hinausgehen. Hier ein kurzer Auszug:
- Organisation Hauslieferdienst mit Konsum und Restaurant
- Bestellung und Lieferung von Blumen, Setzlingen und Saatkartoffeln
- Organisation Lieferservice oder Versand von benötigen Medikamenten
- Koordination Freiwillige: Diesen Freiwilligen gebührt eine besonders grosse Wertschätzung. Dank ihnen konnten in unserer Gemeinde zahlreiche Zeichen der Solidarität gesetzt werden.
Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Etappe des 6. Juni wird uns nur dazu führen, nicht nach dem Virus, sondern mit dem Virus zu leben. Deshalb müssen wir jetzt lernen, damit zu leben und uns davor zu schützen, denn die Gefahr einer zweiten Welle ist eine ernste Gefahr.
Wir werden seine Umlaufgeschwindigkeit kontrollieren müssen. Es ist daher unerlässlich, dass jeder Verhaltensweisen annimmt, um eine Infektion zu vermeiden, wie z.B. die Umsetzung des von der Regierung empfohlenen Triptychons: Abstand halten, Maskentragen, wenn Abstand nicht möglich sowie Hygiene beachten, um die Übertragungsketten zu unterbrechen.
Jeder Mensch wird so mit seiner individuellen Verantwortung und dem Bewusstsein seiner Pflichten gegenüber anderen konfrontiert.
Selten in unserer Geschichte haben wir eine solche Situation erlebt.
Aber wenn ich sehe, wie es unseren Bürgern gelungen ist, diese virale Kette in eine Kette der Solidarität umzuwandeln, bin ich überzeugt, dass Guttet-Feschel jede neue Krise bewältigen kann.
Viel Glück für Sie alle!
Gemeindeverwaltung
Geburtstagsgratulationen (bei 80, 85, 90, ab 91 jedes Jahr)
Im 2. Halbjahr des Jahres 2020 feiern
|den 80. Geburtstag:||Kuonen Othmar||1940|
|Metry-Köppel Anna||1940|
|Trüssel Peter||1940|
|den 85. Geburtstag||Metry Moritz||1935|
|den 90. Geburtstag||Schröter-Kuonen Melanie||1930|
|Steiner-Steiner Johanna||1930|
|den 92. Geburtstag||Kuonen Werner||1928|
|den 93. Geburtstag||Kuonen Maria Theresia||1927|
Wir gratulieren ganz herzlich.
Sommerjob für Studentinnen/Studenten
Zur Ergänzung unserer Teams suchen wir für die Sommermonate MitarbeiterInnen (Mindestalter 15 Jahre).
Funktion abgestuft nach Alter:
- Mithilfe bei den allgemeinen Arbeiten der Gemeindearbeiter wie Unterhaltsarbeiten an Strassen, Wegen, Sportplatz, Schulhaus, Trinkwasser, Wässer-wasser und Deponie.
- Mithilfe auf der Gemeindekanzlei: Archivierung, Sortierung, Klassierung.
Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte bis zum 25.06.2020 bei der Gemeindekanzlei.
Verzugszinsen für die Kantons- sowie Gemeindesteuern
Aufgrund der Situation im Zusammenhang mit COVID-19 werden keine Verzugszinsen für die Kantons- und Gemeindesteuern vom 01. April bis 31. Dezember 2020 erhoben.
Coworking-Space
Zum Projekt Smart Villages fand im Juni 2019 ein Infoabend für die Bevölkerung statt. Hier wurde über verschiedene Möglichkeiten der Digitalisierung im ländlichen Raum diskutiert. Die Gemeinde ist nun daran interessiert, einen Coworking-Space einzurichten. Das heisst, dass eine mit gemeinsamer Infrastruktur ausgestattete Büroräumlichkeit von kleinen Unternehmen, Freiberuflern oder Selbstständigen angemietet werden könnten, um dort unabhängig voneinander oder auch kooperativ miteinander zu arbeiten. Wir bitten alle Interessierten, sich auf der Gemeindekanzlei zu melden, damit ihre Wünsche und Anregungen bei der Umsetzung einbezogen werden können.
Megaphone
Mitte April wurde die Bevölkerung eingeladen, die Gemeinde-App von Guttet-Feschel herunterzuladen. Über diese App können wir Sie schnell informieren, warnen oder über Veranstaltungen in Kenntnis setzen. Der Umfang der Informationen wird im Lauf der Zeit erweitert und die App wird laufend weiterentwickelt und erhält dadurch immer vielfältigere Funktionen. Wir laden alle Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle Ferienhaus und -wohnungsbesitzer ein, sich zu registrieren.
Redesign Internetseite
Die Internetseite der Gemeinde datiert aus dem Jahre 2013. In seiner Sitzung vom 06.02.2020 hat der Gemeinderat beschlossen, der Firma iWeb das Redesign der Internetseite in Auftrag zu geben. Gleichzeitig wird ein neues Re-servationsmodul zur Verfügung gestellt, da das jetzige nicht mehr gewartet wird. Die entsprechenden Vorbe-reitungsarbeiten laufen und man hofft, die neugestaltete Internetseite im Jahr 2021 in Betrieb zu nehmen.
Öffentliche Sicherheit
Regionale Polizei
Nachdem das Projekt einer "Regionalpolizei Bezirk Leuk" im Frühjahr 2019 nicht zustande kam, fanden es die Gemeinden Leukerbad und Leuk sinnvoll, die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit weiterzuführen und konkreter umzusetzen. Ab 01.01.2020 hat die Regionale Polizei Leuk Leukerbad "RePoLL" ihren Dienst aufgenommen. Die bisherigen Dienstleistungen bleiben zu unveränderten Preisen aufrecht.
Erziehung, Kultur und Sport
Schule Sonnenberge
Ausblick auf das kommende Schuljahr
Ab dem 11. Mai füllten sich die Klassenzimmer nach einer langen Home-Schooling-Phase endlich wieder mit Schüle-rinnen und Schülern. Dank der ausgezeichneten Mitarbeit der Lehrpersonen, der Gemeinde, den Schülerinnen und Schülern und den Eltern können wir auf eine intensive, aber auch lehrreiche Zeit zurückblicken. Die Direktion der Schule Sonnenberge bedankt sich bei allen Beteiligten herzlich. Der Endspurt vor den grossen Ferien kann nun in Angriff genommen werden.
Auch aus schulorganisatorischer Sicht befinden wir uns in einer spannenden Phase. Vieles muss noch in die Wege geleitet werden und einiges ist bereits organisiert für das Schuljahr 2020/2021. Weil am Ende dieses Schuljahres keine offizielle Abschlussmesse gehalten werden darf, informieren wir auf diesem Weg über organisatorische und personelle Änderungen an unserer Schule.
Im kommenden Schuljahr werden an der Schule Sonnenberge folgende Klassen geführt:
- Klasse 1H-3H: Klassenlehrperson Isabelle Zengaffinen
- Klasse 4H-6H: Klassenlehrperson Kornelia Wyssen
- Klasse 7H-8H: Klassenlehrperson Larissa Sewer
Es freut uns ganz besonders, dass uns Larissa Sewer nach dem Abschluss ihrer Ausbildung an der PH-VS (Pädagogische Hochschule Wallis) als Lehrerin erhalten bleibt. Unsere Lehrerin Isabelle Zengaffinen wird ihr Pensum im kommenden Schuljahr aufgrund ihrer Mutterschaft reduzieren. Der jungen Familie wünschen wir alles Beste.
Zusätzlich zur Anstellung von Larissa Sewer konnten wir für unser Team folgende Lehrerinnen gewinnen:
- Frau Carmen Imboden: Sie wird die 1H-3H ge-meinsam mit Isabelle Zengaffinen unterrichten.
- Frau Karin Zumstein: Sie wird die 4H-6H gemeinsam mit Kornelia Wyssen unterrichten.
- Frau Clementine Bellwald: Sie wird in der 7H und 8H den TG-Unterricht übernehmen.
Wir heissen die neuen Lehrerinnen herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude an der Arbeit in unserer Schule.
Auf Ende des Schuljahres wird uns Flurina Gerber verlassen. Sie unterrichtete im laufenden Schuljahr gemeinsam mit Larissa Sewer die 6H-8H. Frau Gerber wird eine Klasse im Kanton Zürich übernehmen. Wir danken ihr für ihre ausgezeichnete Arbeit und wünschen ihr viel Erfolg mit ihrer neuen Schulklasse.
Stefan Wyer, Schuldirektor
Schulsozialarbeit – «Krisen als Chance »
Die Corona-Krise hat aufgezeigt, zu was wir alle fähig sind, aber auch wo unsere Grenzen sind. Fähigkeiten wie Hilfsbereitschaft, Solidarität und Kreativität aber auch Motivationsschwierigkeiten und wegfallende Betreuungs-personen haben uns auf Trab gehalten. Vor allem wurde uns bewusst, welche Arbeit die Lehrpersonen täglich leisten und zu was Eltern fähig sind, um alles unter einen Hut zu bringen. Wenn ich die Kinder und Jugendlichen auf dem Pausenplatz, in der Klasse oder in der Beratung sehe, weiss ich, dass wir Erwachsene vieles richtig machen. Ich wünsche uns, dass wir diese Leistungen in unserem täglichen Leben immer wieder erkennen und würdigen können.
Auch nach Corona werden uns kleinere oder grössere Krisen begegnen. Alle Eltern kennen Zeiten, in denen die Noten schlechter werden, man das Gefühl hat, sein Kind nicht zu erreichen oder es zu Hause laut und mühsam wird. Diese Herausforderungen müssen nicht immer alleine gelöst werden. So wenden sich Eltern, Schüler oder Lehrpersonen an die Schulsozialarbeit.
Wir vertrauen auf die Ressourcen, die Stärken der Kinder und ihrer Familien und gemeinsam suchen wir nach Lösungen und machen es leichter. Die Beratungen sind freiwillig, kostenlos und der Inhalt dieser wird vertraulich behandelt. Ebenfalls arbeiten wir mit Klassen und initiieren und beteiligen uns an schulinternen Projekten.
Für Fragen und Anliegen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite: www.schulsozialarbeit-nvb.ch oder auf Instagram und Facebook unter: ssa.smzo
Anne-Katrin Guntern
Schulsozialarbeit Schulregion Leuk, 076/ 410 72 91, <email-pii>
Musik- und Sportbeiträge
Die Gemeinde unterstützt Schülerinnen/Jugendliche von Guttet-Feschel für kulturelle und sportliche Aktivitäten. Um den jährlichen Beitrag für die SchülerInnen/Jugendliche bis zum 18. Altersjahr zu erhalten, reichen die Eltern die Ausbildungs- bzw. die Vereinsrechnung mit einer Kopie der Quittung oder der Überweisungsbestätigung ein. Die Belege sind bis am 31.07.2020 auf der Gemeindekanzlei abzugeben. Die Überweisung der Beiträge erfolgt im Monat August. Die Weisungen über Musik- und Sportbeiträge finden Sie im Infoblatt 02-2017 oder auf dem Onlineportal.
Beitrag an 3. OS-Schüler
Schüler, die das 3. OS-Jahr (11H) nicht in Leuk absolvieren und andernorts ein Schulgeld zu entrichten haben, wird der Betrag ausbezahlt, der die Regionalschule Leuk kosten würde. Der genaue Betrag wird in der Schulgeldabrechnung von Leuk am Ende des Schuljahres ersichtlich sein.
Im Weiteren beteiligt sich die Gemeinde an Transportkosten für Schüler, die das neunte obligatorische Schuljahr nicht in Leuk besuchen, mit einem Pauschalbetrag von Fr. 220.-- pro Schuljahr. Am Ende des Schuljahres ist dieser Betrag mittels Originalquittung auf der Gemeindekanzlei zu beantragen.
Tschuggu-Fäscht
Nachdem der Bundesrat in der Bewältigung der Corona-Krise alle Veranstaltungen von 1000 Personen oder mehr bis Ende August verboten hat, muss das Tschuggu-Fäscht 2020 abgesagt werden. Das Übertragungsrisiko am Fest wäre zu gross und entsprechende Hygienemassnahmen und Abstandsregeln könnten nicht eingehalten werden. Die Gesundheit und die Sicherheit der Bevölkerung gehen vor.
Eine erneute Planung wird zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert.
Der Gemeinderat dankt dem OK für seinen engagierten Einsatz und die geleistete Arbeit.
Gesundheit und soziale Wohlfahrt
Betreuende Angehörige: Wir hören zu, beraten und informieren!
Beratungstelefon 2020
- Für Menschen, die eine andere Person betreuen und Fragen haben
- Für Menschen, die sich Sorgen machen und ein Gegenüber suchen, mit dem sie über ihre Situation in der Betreuung reden können
- Für Menschen, die wissen möchten, wo im Oberwallis sie welche Unterstützung finden
Donnerstag (ausgenommen Feiertage) unter der Nummer 027 321 28 27 zu folgenden Zeiten:
- von 09.00 bis 11.00 Uhr
- von 14.00 bis 16.00 Uhr
- von 18.00 bis 20.00 Uhr
Der Verein verfolgt unter anderem folgende Ziele
- Bekanntmachen der Rolle und des Status der betreuenden Angehörigen in der Gesellschaft
- Informationen über die zur Verfügung stehenden Dienste und Hilfsangebote im Kanton Wallis zusammentragen und verbreiten
- Sprechstunden, Informationen und Beratung für die betroffene Bevölkerung anbieten
- Politik, Fachpersonen, Institutionen, Unternehmen und die Öffentlichkeit über die Rolle und die Bedürfnisse der betreuenden Angehörigen informieren und sensibilisieren
- Sämtliche Anbieter von Hilfsleistungen für betreuende Angehörige vernetzen und bekannt machen
Kontakt
Vereinigung Betreuende Angehörige Wallis, Rue de la Porte-Neuve 20, 1950 Sion
Spendenkonto
Raiffeisenbank Sion und Region - 1950 Sion, PC 19-82-4 / IBAN: <iban-pii>
Verkehr, Umwelt, Raumordnung
Strasse Grächmatten
Gemäss Bericht des Ingenieur- und Vermessungsbüros Bumann-Bonvin AG ist die Stützmauer vom Parkplatz im Los 1 ausgeführt. Die Umlegung der Swisscomleitungen im Fussweg sind bis zum 18.06.2020 abgeschlossen. Die Schwierigkeit der Umlegung der Leitungen liegt darin, dass das Netz immer aufrecht erhalten werden muss. Daher erfolgen die Arbeiten während der Nacht.
Die Arbeiten an der Auskragung wurden in Angriff genommen. Am 08.06.2020 wurde mit der Bohrung der Mikropfähle begonnen. Die Arbeiten an der Auskragung sind bis Ende Juli abgeschlossen.
Nach den Baumeisterferien geht es an die Sanierung der bergseitigen Fahrbahnseite. Die Belagsarbeiten sind für den Oktober 2020 vorgesehen.
Die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten im Los 2 ist erfolgt. Der Baubeginn ist für September 2020 vorgesehen. Die Arbeiten sollten bis Ende 2021 abgeschlossen sein.
Teerungen
Im Sommer 2020 werden folgende Teerungen erledigt:
Feschel:
- Abschnitt Dorf Feschel 1 bis Dorf Feschel 22
Guttet:
- Abschnitt Dorf Guttet 13 bis Dorf Guttet 79
Über Verkehrsbehinderungen oder Umleitungen wird über die Gemeinde-App und die Homepage der Gemeinde informiert.
Volkswirtschaft
Deterministisches Luchsmonitoring Oberwallis
Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) informiert, dass sie in Zusammenarbeit mit der KORA in diesem Winter ein deterministisches Luchsmonitoring im Oberwallis durchgeführt hat. Gemäss der eidgenössischen Jagdgesetzgebung und dem darauf beruhenden «Konzept Luchs Schweiz» sind die Kantone verpflichtet, ein solches Monitoring periodisch in verschiedenen Kompartimenten durchzuführen. Das Ziel ist jeweils die Erhebung des Luchsvorkommens und die Berechnung der damit zusammenhängenden Bestandesdichte. Im Übrigen dient die Erhebung des Luchsbestands auch als Ent-scheidungsgrundlage für allfällige Eingriffe in den Luchsbestand. Für das Monitoring werden Wildtierkameras eingesetzt, welche über einen Zeitraum von zwei Monaten an einem fixen Standort installiert bleiben. Die Standorte der Wildtierkameras wurden so gewählt, dass diese gleichmässig im für den Luchs geeigneten Lebensraum verteilt sind und optimale Aufnahmen zulassen.
Zwischen Mitte Februar 2020 und Mitte April 2020 befanden sich einzelne Wildtierkameras auf unserem Gemeinde-territorium. Die Bereiche mit Wildtierkameras wurden an den nötigen Stellen mit Informationsschildern gekennzeichnet und die Wildtierkameras auch entsprechend beschriftet. Unter Berücksichtigung des Datenschutzes wurden die Wildtierkameras so positioniert, dass keine Gesichter von Personen aufgenommen wurden. Zudem wurden alle Aufnahmen von Personen direkt gelöscht und nicht weiterverarbeitet.
Leistungsvereinbarung Tierheim Eyholz
Das kantonale Veterinäramt hat die Gemeinden über das Tierschutzgesetz sowie die Anpassung der Hundehaltung ab 01.01.2020 informiert. Die Gemeinden tragen die Ver-antwortung für auf dem Gemeindeterritorium gefundene Tiere oder vom Veterinäramt enteignete Tiere. Diese müssen in einem Tierheim oder Ähnliches untergebracht werden. Das Veterinäramt hat empfohlen, mit den Tierheimen vorgängig entsprechende Verträge auszuhandeln.
In seiner Sitzung vom 06.02.2020 hat der Gemeinderat die Unterzeichnung einer Leistungsvereinbarung mit dem Tierheim Eyholz beschlossen. Die Kosten werden über den Anteil von 3 % der Hundesteuer finanziert.
Nicht bewirtschaftete Flächen in der Dorfzone
Im Vergandungsreglement vom 25.06.2008 ist festgehalten, dass der aufgehende Graswuchs sowie der Jungwuchs von Büschen und kleinen Bäumen zu ernten und zu entfernen sind. Zeitlich ist dafür folgende Frist festgelegt: 15.08. jeden Jahres. Es werden Kontrollen durchgeführt.
Falls der Grundeigentümer seiner Verpflichtung nicht nachkommt, wird die Gemeinde diese Arbeiten auf Kosten des Eigentümers ausführen lassen.
Energieberatungsdienst Oberwallis (EBD)
Die kantonale Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) hat den Gemeinden in einem Schreiben vom 13.09.2019 die Schaffung eines "Energieberatungsdienstes" empfohlen und für die entsprechenden Gemeindeaufgaben einen Unterstützungsbeitrag in Aussicht gestellt. Als Mitgliedsgemeinde der Energieberatung Oberwallis erfüllt unsere Gemeinde bereits einen Grossteil der Aufgaben.
Der Kanton unterstützt ab Januar 2020 den Betrieb eines Energieberatungsdienstes mit CHF 1.50 pro Einwohner. Der Energieberatungsdienst wird über die Energieberatung Oberwallis als loser Gemeindeverbund aufgebaut und dem Dienst gehören vorerst alle jene Mitgliedsgemeinden der Energieberatung Oberwallis an.
Die Integration des Energieberatungsdienstes in die bestehende Energieberatung Oberwallis hat für unsere Gemeinde keine Kostenfolge. Der bisherige Beitrag von CHF 0.80 pro Einwohner/Jahr fällt weg, jedoch hat der Gemeinderat beschlossen den vom Kanton in Aussicht gestellten Beitrag dem Energieberatungsdienst zur Verfügung zu stellen.
Vereine und Anlässe
FC Guttet-Feschel
Nahezu die gesamte Sportwelt steht aufgrund der Corona-Krise still – so auch der Fussball. Vorher undenkbare Szenarien wie Geisterspiele in der Bundesliga, ein Unterbruch des Spielbetriebs in der Premier League oder die Verschiebung der UEFA Europameisterschaft auf nächsten Sommer sind unlängst eingetroffen, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch der Amateurfussball als beliebteste Breitensportart bleibt selbstverständlich davon nicht verschont und so stehen auch in der Bergdorfmeisterschaft die Uhren auf Null. Heisst zum jetzigen Zeitpunkt kann aufgrund der unbeständigen Lage nicht fixiert werden, wann und in welchem Modus der Spielbetrieb stattfinden wird. Auch die Cupspiele sind sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern momentan abgesagt. Analog verhält es sich selbstredend beim Trainingsbetrieb unserer beiden Mannschaften, der auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist.
Auch in wirtschaftlicher Hinsicht werden in dieser ausserordentlichen Lage viele Vereine grosse wie kleine – immensen Schaden nehmen, da erhebliche Einnahmen ausbleiben. Mit dem Ausbau des Vereinslokals wurde trotzdem ein regelrechtes Mammutprojekt dank der äusserst grosszügigen und generösen Hilfe der Gemeinde, der aktiven Teilnahme der Mitglieder sowie der bisherigen Unterstützung unserer Fans angeschoben.
Und auch wenn der Sport gewiss unser kleinstes Problem ist in der aktuellen Situation, so zeigt sich auch gerade jetzt, welch hohen Stellenwert er doch hat in unserer Gesellschaft. Auf Facebook sowie der Homepage wird über Neuigkeiten bezüglich Trainings- und Spielbetrieb informiert, sobald Näheres bekannt werden sollte.
Bis dahin bedankt sich der FC Guttet-Feschel bei der Gemeinde, seinen Mitgliedern und bei allen Fans für die tolle Unterstützung und wünscht allen jegliche erdenkliche Gesundheit und viel Durchhaltewillen.
Vorstand FC Guttet-Feschel
Regenbogen-Club
Rückblick
Blicken wir zurück auf den 11. November 2019: Laternenumzug mit Martinsfeier. Der Wettergott war uns versöhnlich gestimmt und wie immer begleiteten viele Grosseltern, Eltern und Bekannte die singenden Kinder mit ihren bunten, leuchtenden Laternen vom Schulhaus zur Kirche. Ein Dank geht an die Lehrerinnen, welche jedes Jahr mit den Kindern die Laternen basteln. Danke auch an Pfarrer Daniel Noti für die schöne Andacht. Angela und Jenny teilten danach mit den Anwesenden ihr liebevoll vorbereitetes Buffet - HERZLICHEN DANK.
Das Krimi-Dinner am 23. November war ein voller Erfolg. Wer an jenem Abend seinen Fuss in das Gemeindehaus von Feschel setzte, wurde in die 50er Jahre nach Sizilien katapultiert. Vom Mafiosi, der Geliebten bis zum Padre waren sie alle zur Geburtstagsfeier von Signora Maria Dutto eingeladen. Eine Zeitreise mit tollen Laienschauspielerinnen, welche keine Mühe scheuten, sich perfekt zu verkleiden. Die Truppe wäre bereit für die grosse Bühne. Als grossartige Gastgeber präsentierten sich Brigitte H., Karin und Renata. Sie verwöhnten uns im Restaurant „Valle di Templi“ mit köstlichem italienischem Essen und genug Vino Rosso. Danke, es war ein mörderischer Genuss: euer Oberhaupt Vito Morelli.
Die Sternsinger waren am 7. Januar 2020 unterwegs und der Blasiussegen für Kleinkinder fand am 29. Januar 2020 statt.
Am Mittwochnachmittag, den 12. Februar 2020, war „Maschginu“ mit der Spielgruppe angesagt. Wir besuchten die Bewohner der Alterswohnung „Sunnuschii“, danach grosser Stopp im Restaurant, und nur wenige schafften es zu Fuss bis ins Gartenhaus der Brauerei „Sunnubärg“. Mit einer warmen Suppe, Hot-Dog’s, Tee und man staune, „warmes Bier“, konnte man sich auftauen. Danke dem Vorstand und Susanne für ihre Unterstützung. PS: der goldige Saft schmeckt super als „Warmä“.
Blibet gsund und Sorg ha...
Sandra Kuonen, Präsidentin
Konsumgenossenschaft Guttet-Feschel
Aufgrund der eidgenössischen und kantonalen Anordnungen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wird die Konsumversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben.
Ein Ersatzdatum wird zu gegebener Zeit mitgeteilt.
Das Verkaufsteam und der Vorstand möchten sich bei allen für die Unterstützung während der nicht ganz einfachen Zeit bedanken und freuen sich, Sie auch weiterhin bedienen zu können.
Die Konsumverwaltung dankt für das Verständnis und wünscht alles Gute in dieser Zeit des Virus!
Projekt Agrotourismus Alpe Obern-Galm
Vor dem Jahr 1972 haben auf der Alpe Obern-Galm noch verschiedene Sennerinnen und Hirten die Kühe gehütet und die Milch in den einzelnen Hütten verarbeitet. Es war wohl eine harte Arbeit, aber diese Zeit bleibt sicher allen damaligen Sennerinnen in bester Erinnerung.
In den Jahren 1970 und 1971 wurde die Stallung im Ort genannt Teugmatten gebaut. Nach Jahren der Nutzung wurde das Senntum 1999 modernisiert und gleichzeit erstellte man Melkplatten in den Orten Nidru-Teugmatte und Obern-Galm. Ab da wurden die Kühe im Freien gemolken und die Stallung wurde somit nicht mehr genutzt.
Aufgrund der touristisch interessanten Lage der Alpe und der bestehenden Infrastruktur hat der Vorstand der Alpge-teilschaft vor rund zwei Jahren erstmals die Idee eines agrotouristischen Angebots beim Senntum Obern-Galm diskutiert. Nach längeren Abklärungen und Mach-barkeitsstudien wurde dieses Projekt den Geteilen der Alpe an der Geteilenversammlung 2018 vorgelegt und von diesen auch angenommen. Pächter, Gemeinde und somit auch die Geteilen begrüssen diese Idee und tragen diese mit. Das Projekt wird aktiv weiterverfolgt und vorangetrieben. Nach Fertigstellung besteht dann für Touristen und Einheimische die Möglichkeit, sich beim Senntum zu verpflegen, zusammenzusitzen oder sogar dort in den modernen Unterkünften zu übernachten. Der Vorstand und der Pächter freuen sich auf diese Herausforderung und heissen alle schon jetzt recht herzlich willkommen.
Besuche im Alters- und Pflegeheim Sunnuschii
Durch die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln hatte das Alters- und Pflegeheim Sunnuschii keinen COVID-19 Fall zu beklagen. Das Glück stand uns in dieser Situation sicherlich auch zur Seite. Der familiäre Geist im Sunnuschii lebt und hilft den Bewohnern über die aussergewöhnliche Zeit hinweg die Lebensfreude trotz sozialer Distanz entsprechend gut aufrechtzuerhalten.
Der Schutz der Gesundheit von den Bewohnern und den Mitarbeitenden steht für uns jeden Tag an oberster Stelle. Wir haben einen eigenen COVID-19 Besucherraum geschaffen, wo die Sicherheit für den sozialen Kontakt zu den Angehörigen und den Besuchern gewährleistet ist.
Hygiene- und Verhaltensregeln für einen Besuch im Sunnuschii:
- Besuche im APH Sunnuschii für den Besucherraum sind nur auf Voranmeldung möglich! Der Besuch muss mindestens 24 Stunden unter der Tel. 027 473 63 30 angemeldet werden
- Besuchszeiten: Täglich von 10:00 bis 11:30 Uhr / 13:00 bis 17:00 Uhr / 19:00 – 21:00 Uhr jeweils 30 Minuten pro Besucher und Bewohner
- Die Modalitäten des Besuchs werden anlässlich der Terminvereinbarung mündlich erläutert
- Der Besucher unterzeichnet bei jedem Besuch ein Erklärungsformular zu Covid-19
- Im Besucherraum sind jeweils maximal zwei Besucher erlaubt
- In begründeten Fällen werden Ausnahmebesuche durch die Heimleitung erlaubt
Die Hygiene- und Verhaltensvorschriften unter Anweisung des Personals sind beim Besuch strikte einzuhalten. Die Benutzung der Toiletten ist für die Besucher nicht gestattet. Das Einschleppen des Virus würde für unsere Heimbewohner folgenschweres Leid bedeuten. Unangemeldete Besucher müssen abgewiesen werden.
Wir befinden uns weiterhin in einer Zeit der grossen Herausforderungen und der Ungewissheit. Wir danken allen für die kooperative Zusammenarbeit, Geduld und Zuversicht.
Heimleitung und Personal
Waldschäden
Im Allgemeinen war das Jahr 2019 1.1°Celsius wärmer und somit das fünfwärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Der Sommer war der drittwärmste seit Messbeginn. Das Jahr 2019 war geprägt von 2 Hitzewellen, welche immer länger werden, gemäss Meteo Schweiz.
Die spürbaren Veränderungen setzten unseren Wäldern auf den Extremstandorten arg zu. Die Auswirkungen waren im Frühsommer auf den Rottenausläufern im Pfynwald sowie später auf den südexponierten Lagen in Bratsch, Erschmatt, Guttet-Feschel und Varen durch die roten Föhren gut erkennbar. Seit zirka 5 Jahren treten vermehrt Buchdruckervorkommen in den Fichtenbeständen in unseren Seitentälern auf. Dies ist durch schnell absterbende rote Fichten sichtbar. Die Herausforderungen für unsere Schutzwälder werden immer grösser. Ein gut strukturierter, artenreicher und vitaler Schutzwald ist für die Zukunft anzustreben.
Forst Region Leuk
Gartenabfälle schaden der Waldgesundheit
Exotische Zierpflanzen bereichern unsere Gärten. Geraten sie in den Wald, kann das fatale Folgen haben. Dort führen sie sich nämlich auf wie Elefanten im Porzellanladen…
Es blüht wieder in unseren Gärten. Viele Pflanzen gedeihen diese Wochen besonders prächtig. Was manche Gartenbesitzer nicht wissen: Auch wenn sie noch so schön sind, von einigen als Zierpflanzen von weit hergeholten Gewächsen geht eine ernstzunehmende Gefahr aus. Sie haben bei uns keine natürlichen Konkurrenten, breiten sich leicht über den Gartenzaun hinaus aus und verdrängen wertvolle heimische Arten oder verschleppen Krankheiten und Schädlinge. Besonders betroffen ist der Wald. Fatal ist, wenn solche Pflanzen, sogenannte Neophyten, mit Gartenabfällen direkt ins Ökosystem Wald gelangen. Einmal ausgewildert, ist es für Waldeigentümer und Forstprofis schwierig und teuer, die wuchernden Fremdlinge wieder zu stoppen – mancherorts sogar unmöglich. Neophyten führen sich im Wald auf wie Elefanten im Porzellanladen. Unkontrolliert wachsen sie zu neuen, dichten Beständen heran und nehmen anderen Pflanzen, besonders jungen Bäumchen, den Platz und das Licht weg. Damit stören sie die Naturverjüngung, wie sie in vielen Wäldern praktiziert wird, also das eigenständige Nachwachsen der verschiedenen heimischen Baumarten. Dies ist aber wichtig für einen gesunden, starken und klimafitten Wald, der all seine Leistungen erbringen kann.
Krankheiten und Schädlinge lassen Bäume absterben
Darum gehören Gartenabfälle nicht in den Wald. Nie! Auch wenn sich der Rückschnitt der Hecke vielleicht optisch wenig unterscheidet vom Astmaterial der letzten Holzerei oder es sich nicht um Neophyten handelt, sondern um einfachen Rasenschnitt oder Topfballen der verblühten Balkondeko. Denn auch solches Grüngut schadet der Waldgesundheit, weil auf diese Weise Nährstoffe, Düngerreste oder fremde Kleinorganismen wie Viren, Bakterien oder Pilze ins Ökosystem eingetragen werden. Das Problem ist so ernst, dass das Jahr 2020 von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, gar zum Internationalen Jahr der Pflanzengesundheit ausgerufen wurde. Danke, dass Sie verantwortungsbewusst handeln und Ihre Gartenabfälle fachgerecht entsorgen! Neophyten gehören in den Abfallsack! Nutzen Sie für alles andere die Grünabfuhr der Gemeinde oder erkundigen Sie sich bei der Entsorgungsstelle in Ihrer Nähe.
Riesenerfolg der «Gartenkit’s für Naturpark Kids»
Krisen, wie diejenigen rund um das Corona-Virus, sind immer auch Chancen für Neues. Bei diversen Partnerschulen unterhält der Naturpark Schulgärten – welche nun wegen der Krise nicht besucht werden konnten. Darum entstand im März innerhalb weniger Tage das Projekt «Gartenkit’s für Naturpark Kids». Damit die Kinder weiterhin zu nahen Naturerfahrungen kommen, entwickelte der Naturpark Pfyn-Finges dieses neue Angebot. Lehrer konnten ihre Schulklasse für dieses stufengerechte Angebot (1/2H – 3/4H – 5/6H – 7/8H) kostenlos anmelden. Schlussendlich erhielten 5’015 Walliser Kinder in ihrem Briefkasten ein Gartenkit mit Erde, Samen und einer Anleitung. Wöchentlich bekamen die Kinder dann vom Naturpark eine kleine Aufgabe zum Thema Garten und Natur über ihren Lehrer zugestellt.
Um die lokale Wirtschaft zu unterstützen, arbeitete der Naturpark dabei mit der Gärtnerei Witschard-Kohlbrenner von Susten zusammen. Das Team des Naturparks sowie 15 Freiwillige halfen Tomaten-, Bohnen-, Gurken-, Basilikum- und Tagetessamen abzupacken, die 5015 Gartenkits vorzubereiten und zu verteilen.
Herzlichen Dank der FMV, die dieses Projekt finanziell unterstützt hat.
Junge kreative Köpfe für den ersten Innovathon Naturpark Pfyn-Finges
Der Naturpark lanciert ein Innovationsnetzwerk für junge Leute der Region. Jeder der Ideen hat oder sich für seine Region engagieren will, kann sich unter <email-pii> melden. Der Naturpark will so eine Plattform schaffen, wo junge Parkbewohner zusammen neue Ideen und neue Ansätze für kommende Herausforderungen aushecken können. Dieses Jahr wird in diesem Sinne ein grosser Brainstorminganlass der «Innovathon» stattfinden. Ab 2021 werden die besten Ideen in ein Projekt übergeführt, welches professionell mit den Initiatoren und dem Naturpark umgesetzt wird.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Studenten der Team Academy im Studiengang Betriebsökonomie von der HES-SO Wallis in Siders organisiert. Es freut uns besonders, dass auch Ciara Mathieu aus Susten zum Team gehört. Wenn du etwas in der Region bewegen möchtest, dann melde Dich unter <email-pii>.
Wegen der aktuellen Lage (Covid-19) wurde das ursprüngliche Datum des Innovathon verschoben. Aktu-alisierungen dazu werden auf www.pfyn-finges.ch/news aufgeschaltet und den Interessenten direkt per mail gesendet.
App Pfyn-Finges im Shop
Die neu entwickelte App macht Gemeinden und Landschaft im Naturpark sichtbarer. Angelehnt an die Panoramakarte bietet die App dem Besucher einen einfachen Zugang zur aussergewöhnlichen Landschaft und Kultur im Naturpark.
Die App ist aber auch ein erster gemeinsamer Auftritt für die Tourismusorganisationen der Destination Naturpark. Die aufgenommenen Inhalte erstrecken sich über den gesamten Perimeter und verbinden so Crans-Montana, Leukerbad, Siders sowie Leuk mit den weiteren Gemeinden im Perimeter.
Der Gast findet mit dieser APP viele nützliche Informationen für seinen Aufenthalt in unserer Region. Der eingebaute Routenplaner mit Karten von Swiss Topo kann aber auch für die Bewohner sehr interessant sein. Auf drei Detektivtouren machen die Rätsel das Wandern zu einer Schatzsuche. Die App ist im App Store und im Play Store gratis erhältlich.
Wilde Nachbarn
Kennen Sie schon all ihre Nachbarn? Vielleicht haben Sie mitten in ihrem Wohnquartier schon einen Igel beobachtet auf dem Nachhauseweg einen Marder unter ein Auto huschen sehen oder im Garten unter einem Brett eine Spitzmaus entdeckt.
Gebirgslandschaften, Wälder, Natur- und Kulturlandschaften, Gewässer und Siedlungsräume; der Kanton Wallis weist eine erstaunliche Vielfalt an Lebensräumen auf. Doch unser Wissen über das Vorkommen und die Verbreitung der im Wallis lebenden tierischen Mitbewohner ist begrenzt. Darum unterstützt der Naturpark Pfyn-Finges das Projekt «Wilde Nachbarn Wallis». Das Projekt möchte Wildtiere im Siedlungsraum erlebbar machen und Wissenslücken über ihre Verbreitung schliessen. Dazu werden mit Ihrer Unterstützung Wildtierbeobachtungen gesammelt. Helfen Sie mit und lernen Sie dabei die vielfältige Tierwelt ihrer Region näher kennen!
Viele Wildtiere leben versteckt oder sind nachtaktiv und werden deshalb von der Bevölkerung oft nicht wahrgenommen. Auf wallis.wildenachbarn.ch können Sie Ihre Beobachtungen melden oder herausfinden, welche Wildtiere in Ihrem Quartier oder an Ihrem Arbeitsort schon beobachtet worden sind. Eine Galerie zeigt Bilder von Wildtieren im Kanton Wallis und Sie finden Tipps, wie Sie selber Igel, Fuchs und Co. auf die Spur kommen.
TuN-Woche für 10 – 12 Jährige
Vom 27. - 31. Juli (bilingue F/D) und vom 10. bis 14. August (D) 2020 finden wie schon im 2019 zwei TuN-Ferienwochen statt. Sie werden von der Lonza zusammen mit dem Naturpark Pfyn-Finges und der Pädagogischen Hochschule Wallis PH-VS angeboten und von der PH-VS und dem Verein explore-it im Perimeter des Naturparks Pfyn-Finges (bei gutem Wetter in Jeizinen) durchgeführt. Die Kinder können während fünf Tagen (8:30-17.00) ein Thema aus dem Feld von Technik und Natur auf spannende und lernreiche Art und Weise erleben: Sie bauen, entdecken, forschen und diskutieren. Im Vordergrund stehen die Freude und die Auseinandersetzung mit Technik, Natur und Innovation. Die Anmeldungen laufen ab dem Mittwoch, 11. März über www.pfyn-finges.ch
Steppen und Beweidung
Dieses Jahr koordiniert der Naturpark wieder die Beweidung der Felsensteppe am steilen Südhang des Talgrunds. Durch deren Unternutzung kann sich eine dichtere Vegetation bilden, was zu einem Rückgang der Biodiversität und zu einer erhöhten Brandgefahr führt. Diese Risiken werden dank der Beweidung durch verschiedene Tierarten wie Ziegen und Schafe verringert und so wird einer der wichtigsten und einzigartigsten Lebensräume des Naturparks Pfyn-Finges erhalten. Aufgrund der Steilheit, der geringen Humusauflage und den vielen Felsen leben hier spezialisierte Tier- und Pflanzenarten wie zum Beispiel die Heidelerche, der Eselsdisteldickkopffalter und das Federgras.
Der Naturpark begleitet und kontrolliert die Beweidung und ist besonders stolz darauf, dass nach mehreren Aufbaujahren gleich drei lokale Landwirte mit ihren Nutztieren die vorgegebenen Flächen im Frühling beweiden. Insgesamt werden diesen Frühling über 21 ha Felsensteppe beweidet.
Um die Arbeit für die Landwirte zu vereinfachen und besser organisieren zu können, wurden die Flächen mit einheimischen Lärchenpfosten abgesteckt. Das so entstandene Koppelsystem ermöglicht einen grösseren Spielraum für eine mosaikartige Beweidung. In Kombination mit unterschiedlichen Nutztieren bildet dies die Grundlage zum Erreichen einer optimalen Vegetationsstruktur, welche die Brandgefahr verringert und die Artenvielfalt fördern wird.
«Reben und Natur» aus allen Blickwinkeln
Seit einigen Jahren steht das Umweltbewusstsein im Mittelpunkt des Weingeschäfts wie auch der Erwartungen der Verbraucher. Was versteht man unter Natur und in welchem Verhältnis steht sie zu den Reben? Das Weinmuseum und der Naturpark Pfyn-Finges teilen ihr Wissen und ihre Überlegungen in der Ausstellung «Reben und Natur», die in Sierre und Salgesch zu entdecken ist.
Globale Erwärmung, Boom des biologischen Weinbaus, Reaktionen der Verbraucher auf phytosanitäre Produkte, etc. Das Thema «Reben und Natur» ist brandaktuell und lädt zum Nachdenken ein. Sind Reben noch natürlich? Wie und in welchem Umfang können wir die Natur wieder im Weinberg integrieren? Wie ist die Beziehung des Winzers zu seiner Umgebung? Das Weinmuseum ist diesen Fragen nachgegangen, indem es verschiedene wissenschaftliche Standpunkte im Rahmen einer interdisziplinären Forschung einholte. Biologie, Agronomie, Geschichte, Anthropologie, Ampelologie, Geographie, Kunstgeschichte etc. Jede Disziplin trägt zum Gesamtwerk bei. Dank dieses Wissensfundus rückt die Ausstellung das Thema «Reben und Natur» in ein aktuelles Licht. Sie wird während des ganzen Jahres durch verschiedene Konferenzen, Veranstaltungen und Exkursionen, sowie durch eine Publikation, die im Oktober beim Verlag Infolio erscheint, begleitet.
«Reben und Natur» besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil trägt den Titel «Zwischen den Linien der Kultur» und stellt die verschiedenen Facetten der Beziehung zwischen Reben und Natur in Frage. In den drei Stockwerken des Weinmuseums - Sierre entdeckt der Besucher die neuesten Daten aus der Naturwissenschaft, bevor er eingeladen wird, die Natur im Laufe der Zeit wahrzunehmen, wie sie sich durch die Anbaumethoden, die Weinpromotion und die Medien offenbart. Weiter befasst sich die Ausstellung mit widersprüchlichen Weltbildern, die Natur und Kultur trennen. Der zweite Teil erzählt die faszinierende Geschichte des Salgescher Weinbergs, der beispielhaft und wegweisend in seiner Beziehung zur Natur ist: «Der Weinpark Pfyn-Finges» ist im Natur- und Landschaftszentrum - Salgesch zu entdecken. In diesen Weinbergen am Rande des Schutzgebiets Pfynwald in Salgesch begann Anfang der 1980er Jahre der Kampf gegen den Rückgang der Artenvielfalt. Der lange Streit rund um die Rebbergmelioration ermöglichte es schliesslich, biologische Brücken, wie Trockensteinmauern, Wiesen und Hecken, zu erhalten. Sie trug auch zur Schaffung des Naturparks Pfyn-Finges bei, der heute den ökologischen Weinbau durch seine Aktivitäten und Produkte unterstützt.
Angesichts der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie werden die Ausstellungen erst jetzt wieder schrittweise geöffnet: in Siders ab dem 13. Mai, in Salgesch ab dem 9. Juni.
Wenn exotische Pflanzen eine Herausforderung werden
Exotische Problempflanzen sind Pflanzen, die nach 1500 durch menschliche Aktivitäten bewusst oder unbewusst zu uns gelangten und sich in der Natur ohne menschliches Zutun etabliert haben. Diese sogenannten Neophyten werden in invasive und andere Neophyten eingeteilt, wobei sich die invasiven Arten so stark und rasch ausbreiten, dass sie einheimische Arten verdrängen und für die menschliche Gesundheit, für Infrastrukturbauten oder für die Land- und Forstwirtschaft zu einem grossen Problem werden können. Je länger man mit einer Bekämpfung wartet, desto schwieriger wird sie. Jedes Neophytenvorkommen kann sich zu einer Quelle der Ausbreitung entwickeln. Einige dieser Pflanzen gehören zu den verbotenen invasiven Neophyten und dürfen nicht neu angepflanzt werden.
Gemeinsam können wir die Verbreitung der invasiven Neophyten bekämpfen und stoppen:
- Verzichten Sie auf exotische Problempflanzen, es gibt genügend einheimische, attraktive Alternativen.
- Kontrollieren Sie Ihren Garten sorgfältig und entfernen Sie vorhandene invasive Neophyten.
- Entsorgen Sie die invasiven Neophyten im Kehricht, nicht im Gartenkompost. Achten Sie darauf, dass beim Transportieren keine Samen, Früchte und Wurzelteile verloren gehen.
Folgende invasive Neophyten sieht man oft in Gärten:
Sommerflieder (Buddleja davidii): Er wird auch Schmetterlingsstrauch genannt, weil sein Nektar zwar Schmetterlinge anzieht, jedoch den Raupen keine Nahrung bietet. Dadurch gefährdet er unsere einheimischen Schmetterlinge! Der Sommerflieder bildet dichte Bestände und verhindert das Aufkommen von einheimischen Kräutern, Sträuchern und Bäumen. Die Artenvielfalt an diesen Standorten verschwindet im nu. Entfernen Sie die ganze Pflanze und entsorgen Sie die Samen und den Wurzelstock mit dem Kehricht. Am frei gewordenen Platz können Sie einen schwarzen Holunder, Gemeines Pfaffenhütchen oder eine Gemeine Berberitze pflanzen. Die Schmetterlinge werden Ihnen danken.
Nordamerikanische Goldruten (Solidago canadenis und gigantea) Es ist verboten, diese exotischen Pflanzen aus Nordamerika zu verkaufen, neu anzupflanzen und zu verpflanzen (= verbotene invasive Pflanze). Man ist verpflichtet die Verbreitung zu verhindern, da sich die nordamerikanischen Goldruten effizient durch Ausläufer und Samen vermehren. Durch das rasche Wachstum und die dichten Bestände verdrängen sie unsere einmaligen einheimischen Arten. Entfernen Sie die Pflanze vor der Blüte mit den Wurzeln und entsorgen Sie das gesamte Pflanzenmaterial im Kehricht. Als einheimische Alternative eignen sich Johanniskraut, Gemeiner Gilbweiderich und Grossblütige Königskerze.
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus): Der Kirschlorbeer, vor allem die Blätter und die Beeren, sind giftig. Vögel fressen die Beeren trotzdem und fördern damit die unkontrollierte Ausbreitung in naturnahe Gebiete. Der Kirschlorbeer verdrängt mit seinem dichten Blätterwerk jeglichen Unterwuchs und bedrängt unsere einheimische Artenvielfalt. Entfernen Sie die ganze Pflanze samt Wurzeln und entsorgen Sie das Material mit dem Kehricht. Als Ersatzpflanzen eignen sich der Gemeine Liguster, die Eibe oder die Kornelkirsche.
Food-Trail auch 2020 angeboten
Der Naturpark Pfyn-Finges hat im Herbst 2019 ein neues, touristisches Angebot – verbunden mit regionalen Produkten – erfolgreich lanciert. Das buchbare Angebot «FoodTrail» ist eine genussvolle Wanderung, welche Gäste und einheimische Gruppen spielerisch, informativ und kulinarisch durch einen Teil des Naturparks führt. Foodtrails bieten einerseits eine Schnitzeljagd, bei der Hinweise gefunden und Rätsel gelöst werden müssen, um zur nächsten Station zu gelangen. Dabei erfährt man Wissenswertes zu den Natur- und Kulturschätzen der Region. Andererseits darf die eindrückliche Landschaft aber auch «degustiert» werden: Bei den Stopps servieren Partnerbetriebe des Naturparks dem Gast regionale, nachhaltig produzierte Produkte und geben interessante Einblicke in ihre Betriebe.
Mit dem Aufbau des FoodTrails kann der Naturpark zusammen mit seinen Partnern zur Förderung einer nachhaltigen, vitalen Regionalwirtschaft beitragen. Passend zur Landschaft, durch die der Food-Trail führt, stehen beim FoodTrail im Naturpark Pfyn-Finges Wein und andere Traubenprodukte im Fokus. Er eignet sich ideal für kleinere Gruppen mit Familie und Freunden, aber auch für Vereine oder Firmenausflüge. Sobald die Situation sich wieder normalisiert hat ist er im Herbst vom 25. August bis 31. Oktober 2020 (jeweils Di-Sa).
Kleinere Gruppen bis 9 Personen können das Angebot auch spontan beim Start bei der Bäckerei Mathieu in Susten buchen. Weitere Informationen unter www.foodtrail.ch/pfyn-finges und www.pfyn-finges.ch/de/genuss
Einheimische Vielfalt im eigenen Garten – Wohlfühlparadies für Mensch und Tier
Ein Garten ist nicht nur Erholungs- und Rückzugsraum für uns Menschen, sondern bei entsprechender Gestaltung auch ein wichtiger Lebensraum für einheimische Pflanzen und Tiere.
Ein Garten mit einheimischen Sträuchern, Blumenwiesen und Kleinstrukturen wie Stein- oder Asthaufen schaffen Raum für unsere einzigartigen Walliser Arten. Ein solcher Garten widerspiegelt auch die Jahreszeiten – er verändert sich und lebt. Die Anlage und Pflege eines naturnahen Gartens erfolgt umweltschonend: lokale Materialien statt Torf, wieder verwertbare Natursteine statt Einwegbetonelemente, sickerfähige Beläge statt versiegelter Flächen. Keine Verwendung von Giften und Kunstdünger.
Damit auch Sie die einheimische Natur in ihrem Garten fördern können, möchte der Naturpark mit dieser «Tipps- und Tricks-Reihe», Inputs für mehr einheimische Vielfalt im Garten geben, die gleichzeitig ein Wohlfühlparadies für uns Menschen schafft.
Tipp & Trick Nr. 1: Unordnung ist wertvoll
Oft werden naturnah gestaltete Gärten als wild und unordentlich bezeichnet. Doch wer genau hinsieht, erkennt eine geordnete Wildnis und die Vielfalt, welche die heimischen Pflanzen und Tiere zum Überleben benötigen. Aus Sicht von Vögeln, Schmetterlingen und Bienen sind Gärten mit gestutzten Hecken aus gebietsfremden Pflanzenarten wie Kirschlorbeer und mit robotergetrimmten Rasen absolut lebensfeindlich. Machen Sie den Selbstversuch: setzten Sie sich für zehn Minuten in einen minutiös gepflegten englischen Rasen und danach in eine summende und brummende Blumenwiese. Danach sollte klar sein, wie ein Garten aussehen muss, damit wir die heimischen Schmetterlinge, Vögel und Insekten fördern, bewundern und beobachten können.
Wer nicht gleich den ganzen Garten naturnah gestalten möchte, beginnt dieses Jahr mit einem einheimischen Blumenstreifen.
Tipp & Trick Nr. 2: Einheimischer Blumenstreifen
Ein Blumenstreifen braucht nicht viel Platz: ein sonniger Streifen der 60 Zentimeter breit ist reicht aus. Auch ein grosszügiger Blumentopf auf dem Balkon kann dafür genutzt werden. Der Boden für den neuen Blumenstreifen wird gelockert, alle vorhandenen Pflanzen werden entfernt und ein feines Saatbeet wird vorbereitet. Danach können die einheimischen mehrjährigen Blumen, welche man Stauden nennt, gepflanzt werden. Die hochwüchsigen Stauden (z.B. Wilde Karde, Natternkopf, Wegwarte, Flockenblume, Echtes Johanniskraut und Wiesensalbei) werden im Hintergrund gepflanzt während die kleinen (z.B. Echter Dost, Feld-Thymian, Kartäusernelke, kriechendes Gipskraut und Alpen-Steinquendel) vorne an die Sonnenseite kommen. Direkt nach dem Pflanzen gut wässern, danach nur noch bei langen Trockenperioden. Während dem Sommer dezent jäten, nicht düngen und kein Pflanzenschutzmittel austragen. Am Ende der Gartensaison keine Hektik: Lassen Sie die vertrockneten Stauden samt Stängel bis zum nächsten Frühling stehen. In den hohlen Stängeln vieler Stauden überwintern die Larven verschiedener Insekten und Nützlinge.
Zusätzliche Inspirationen unter wildstauden.ch
Einwohnerversammlung
Freitag, 26. Juni 2020, um 19.30 Uhr in der Turnhalle Wiler
Traktanden
|1.||Begrüssung|
|2.||Wahl von Stimmenzählern|
|3.||Genehmigung Protokoll der letzten Urversammlung vom 22.11.2019|

4.
|Jahresrechnung 2019|

- Bericht Kontrollorgan
|- Genehmigung Jahresrechnung 2019|
|5.||Ernennung Revisionsstelle 2021 - 2024|
|6.||Verschiedenes|
Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik > Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.
Guttet-Feschel, im Mai 2020
Einwohnergemeinde Guttet-Feschel
Burgerversammlung
Freitag, 26. Juni 2020, um 19.30 Uhr in der Turnhalle Wiler
Traktanden
|1.||Begrüssung|
|2.||Wahl von Stimmenzählern|
|3.||Genehmigung Protokoll der letzten Urversammlung vom 22.11.2019|

4.
|Jahresrechnung 2019|

- Bericht Kontrollorgan
|- Genehmigung Jahresrechnung 2019|
|5.||Verschiedenes|
Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik > Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.
Guttet-Feschel, im Mai 2020
Burgergemeinde Guttet-Feschel
Bericht zur Verwaltungsrechnung 2019 Einwohnergemeinde
Bericht der Revisionsstelle
Erläuterungsbericht zur Verwaltungsrechnung 2019 Burgergemeinde
Bericht der Revisionstelle
Gemeindekanzlei und Info-Stelle Tourismus
|Dienstag:||07.30-11.30 Uhr|
|Donnerstag:||14.00-18.00 Uhr|
|Tel: +41 27 473 17 70||Fax: +41 27 473 37 74|
E-Mail: <email-pii>
Internet: www.guttet-feschel.ch
Der Präsident ist am Dienstagvormittag ca. 09.00-11.30 Uhr in der Kanzlei anwesend.
Ansonsten auf Terminvereinbarung per Natel: 079 234 26 52.
Deponie Werkhof
|(Separatsammelstelle)|
|Mittwoch:||15.30-16.30 Uhr|
|Samstag:||11.00-11.30 Uhr|
|Tel: +41 27 473 41 48|
Jan., Feb., März, Juli, Aug., Dez.:
Mittwoch wie oben, jedoch nur am letzten Samstag im Monat jeweils von 11.00-11.30 Uhr
(25.07.2020, 29.08.2020, 26.12.2020)
Karton- und Papiersammlungen 2020
Alle 4 Wochen kann Karton und Papier entsorgt werden. Das Material ist gebündelt bei den Kehrichsammelstellen zu deponieren, jeweils vor 14 Uhr. Sammeltag Freitag:
- Freitag, 15.05.2020
- Freitag, 12.06.2020
- Freitag, 10.07.2020
- Freitag, 07.08.2020
- Freitag, 04.09.2020
- Freitag, 02.10.2020
- Freitag, 30.10.2020
- Freitag, 27.11.2020
- Freitag, 24.12.2020
Jahreskalender
Unter dem Link
https://calendar.google.com/calendar/ical/gemeinde%40guttet-feschel.ch/public/basic.ics
kann der Jahreskalender abgerufen und in den persönlichen Kalender eingefügt werden.
Leseecke Schulhaus
Offen in den geraden Kalenderwochen
|Montag:||15.00-16.00 Uhr|
|Donnerstag:||09.00-10.00 Uhr|
(Eingang links beim Schulhausplatz)
In den Schulferien bleibt die Leseecke geschlossen.
Tel: +41 27 473 16 50
Dorfladen / Postagentur
|Montag-Freitag:||08.00-12.00 Uhr|
|14.00-18.30 Uhr|
|Donnerstag:||nachmittags geschlossen|
|Samstag:||08.00-12.00 Uhr|
|13.30-16.00 Uhr|
|Tel:||+41 27 473 36 20|
Restaurant Sonnenberg
|Dienstag-Freitag:||08.45-23.00 Uhr|
|Samstag:||08.45-24.00 Uhr|
|Sonntag:||09.30-22.00 Uhr|
Café Surprise
|Freitag,||ab 16.00 Uhr|
|Samstag,||11.00 - 23.00 Uhr|
|Sonntag,||11.00 - 23.00 Uhr|