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Diese Karte sagt rein gar nichts aus, ausser dass je 50% ländlich oder städtisch leben. Bringt doch eine oder mehrere Karten, welche die Zersiedelung und den Sidlungsbrei ausweisen, z.B. Limmattal; Aargau bis W'thur etc.
Und was ist mit dem Murtensee; ist der zu 50% verlandet?
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Für den Dichtestress bräuchte man die Anzahl Einwohner pro Quadratkilometer. Mels ist hier rot und hat umgerechnet 61 Einwohner pro km^2, während die Nachbargemeinde Sargans, welche grün ist 600 Einwohner pro km^2 hat. Also müsste der Dichtestress in Sargans deutlich höher sein.
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Das ist so, und es tut mir mega Leid. Auch mein Lieblingssee, der Walensee, ist verschwunden. Und wo der Zürisee hin ist, weiss ich auch nicht. Aber ich schau's nach, und melde mich, wenn ich den Grund herausfinde!
Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete
Ruedi Lüthy war einer der Pioniere der Aids-Medizin in der Schweiz. Seit 2003 lebt er hauptsächlich in Harare, wo er eine Aids-Klinik aufgebaut hat. Im Interview mit watson spricht er über seine erste Begegnung mit der Krankheit, seinen Umgang mit afrikanischem Aberglauben und die Entwicklung in Simbabwe seit dem Sturz von Diktator Mugabe.
Anfang der 80er-Jahre war Ruedi Lüthy (77) einer der ersten Ärzte in der Schweiz, der sich mit Aids auseinandersetzte. Als Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am Universitätsspital Zürich musste er zunächst zusehen, wie seine HIV-positiven Patienten wegstarben, ohne dass er etwas dagegen tun konnte. In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre war er mit dabei, als in der Schweiz grosse Fortschritte bei der Behandlung von HIV-positiven Menschen erzielt wurden.