Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03661.jsonl.gz/733

Im sechsten und letzten Auswärtspiel in Folge machten die Flames im zweiten Abschnitt innerhalb von sechseinhalb Minuten aus einem 0:1-Rückstand einen 3:1-Vorsprung. «Das zweite Drittel war wahrscheinlich unser bislang bester Abschnitt in dieser Saison», freute sich Jonas Hiller.
Lob von Trainer Hartley
Der Schweizer Torhüter wehrte insgesamt 34 Schüsse ab. Hiller bestritt auf dem «Road-Trip» der Flames 3 Spiele und kam auf eine überragende Fangquote von 95,2 Prozent. Damit hatte der Schweizer massgeblichen Anteil am Erfolg der Flames, die 4 der 6 Auswärtsspiele gewannen.
«Ein grosser Teil unseres Erfolges ist auf unsere Torhüter zurückzuführen», anerkannte auch Flames-Coach Bob Hartley. «Die Marge zwischen Sieg und Niederlage ist derart klein. Wenn man keine guten Torhüter hat, ist man verloren.»
Übrige Schweizer weniger erfolgreich
Weniger erfolgreich verlief die Partie für Verteidiger Raphael Diaz. Der Schweizer stand bei Calgarys Gegentor auf dem Eis und wurde in der Folge nicht mehr viel eingesetzt. Mit weniger als 9 Minuten Eiszeit spielte er am wenigsten von allen Calgary-Spielern.
Niederlagen setzte es für Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild bei den Los Angeles Kings (1:2) und für Mirco Müller mit den San Jose Sharks in New York gegen die Rangers (0:4) ab. Der erst 19-jährige Müller beendete sein fünftes NHL-Spiel erstmals mit einer Minus-Bilanz (-2).
Sendbezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 20.10.2014, 08:00 Uhr.