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zzzz Unrechtsregimen
Ich gehe in Richtung meines Schreibgemachs weiter; ziehe über die Zeilen hinweg, die ich schrieb. Eine lange Geschichte habe ich über eine Vielzahl von Abschnitten und Kapiteln gezogen. Der Geschichten allesamt kurz gefasste Biographie findet im roten Faden zusammen. Nun kommt der Augenblick, um den roten Faden, der mehrfach über das, was ich erzählte, an die Oberfläche drang, zu kappen. Was erzählt ist, ist erzählt. Wer wähnt, er müsse noch mehr fabulieren und produzieren, der liegt falsch; begibt sich in ein Netz, aus dem er nicht mehr hinaus findet.
Es ist an der Zeit, dass ich mich von all den Figuren verabschiede, die mich auf der Suche nach Ordnung, Schach, Wissenschaft und Begehren begleitet und auch geleitet haben. Ich rede von Figuren, weiss aber nicht einmal, wie viele mit mir auf dem Weg waren. Sie sind gekommen, einige bald wieder gegangen. Jetzt haben sich alle verabschiedet. Ich könnte sie zählen, sie auf zählen, mich bei jeder einzelnen bedanken. Mir ist jetzt jedoch nicht danach, Zahlen und Namen auf zu zeigen, um Ordnung in meine Zeilen zu bringen. Nein, das ist nicht mehr mein Begehren.
Eine Geschichte, die beendet ist, verlangt nicht nach Verlängerung. Auch nicht nach Erklärungen. Vor allem nicht von jener Person, die den roten Faden vom Eingang bis zum Ausgang fleissig als Erzähltes abgewickelt hat nach dem Beispiel jenes berühmte Fadens der Ariadne. Der Stoff Ordnung, Schach, Wissenschaft und Begehren klingt nach wenig. Eine Geschichte kann sich aber, wird einfach daher doziert, zu einem Labyrinth entwickeln, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt wie bei einem tückisch gelegten Netz, in das der Leser hinein gerät. Verfängt sich ein Leser in einer Geschichte, geht er mit dieser unter.