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Häufig gestellte Fragen
Warum ist diese Therapie nicht-invasiv?
Die ESWT ist ein extrakorporaler (von außen stattfindender) Eingriff. Eine Operation mit Vollnarkose wird vermieden. Meist ist eine Lokalanaesthesie notwendig.
Wann wird die ESWT eingesetzt?
Die Methode kann grundsätzlich bei den oben genannten Indikationen eingesetzt werden.
Wie lange dauert die Behandlung?
Der Behandlung dauert ca. 10 Minuten und wird im allgemeinen 1 x pro Woche, zwischen 6 bis 9 Behandlungen durchgeführt.
Wie wirkt die Stosswelle?
Stand der Forschung ist, dass Körperzellen auf Stoßwellen reagieren und körpereigene Reparaturzellen aktivieren. Bei Behandlung einer Kalkablagerung führen die Stoßwellen zu einer Auflockerung des Depots. So genannte Fresszellen sorgen für den Abtransport der gelösten Kalkablagerungen.
Wie schmerzhaft ist diese Therapie?
Zu Beginn der Behandlung kommt es zu kleinen stichartigen teils recht unangenehmen Schmerzen. Im weiteren Verlauf tritt ein sogenannter Gewöhnungseffekt auf und die Schmerzen lassen nach.
Kann die Behandlung immer durchgeführt werden?
Die Behandlung kann bei fast jedem Patienten durchgeführt werden. Eine relative Gegenindikation ist eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten.
Kann es Nebenwirkungen geben?
Nach langjährigen Erprobungen und Untersuchungen konnten bisher keine Nebenwirkungen festgestellt werden.