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«Heidi Klum ist leider auch keine 10 mehr», sagte US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump und meinte damit wohl, das Model sei nicht mehr so attraktiv wie früher. Die Retourkutsche folgte prompt.
Donald Trump kann sich alles erlauben. In seinem Wahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner beleidigt der Milliardär alles und jeden: Mexikaner, John McCain, Moderatorinnen. Und Heidi Klum.
Die Journalistin Maureen Down hatte am Sonntag in der New York Times ein Portrait über Trump veröffentlicht. Der Immobilienmogul erzählte der Kolumnistin zunächst, dass er Frauen «grossartig» finde. Nur um kurz darauf unvermittelt zu sagen: «Heidi Klum. Leider ist sie auch keine 10 mehr.» Gemeint war damit offenbar ihr Ranking auf der Trumpschen Attraktivitätsskala.
Klums Reaktion liess nicht lange auf sich warten: Sie veröffentlichte auf Twitter ein kurzes Video, auf dem sie strahlend mit einer «10» auf dem T-Shirt posiert. Dann schleicht sich ein grauhaariger Mann mit Donald-Trump-Maske an die 42-Jährige heran und reisst ihr die «10» ab. Nun steht sie mit einer 9.99 da.
Klum kommentierte ihren Clip mit den Worten: «Schönheit liegt im Auge der Betrachteten» und «Heidi übertrumpft Trump». (syd)