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Jegliche Veröffentlichung von Plänen und Planausschnitten bedingt eine ausdrückliche Bewilligung von swisstopo.
Steigen Sie ein, in die Zeitreise durch die Geschichte von Moosseedorf
Ausführungen zu einzelnen wichtigen Themen finden Sie in der linken Spalte.
Als Quellen dienten: Archäologischer Dienst das Kantons Bern, Historisches Museum Bern, Buch "Land und Leute des Moosseedorftales" , Berichte von Hugo Botta und Heini Sautter. Allen sei herzlich gedankt.
Ausgrabungen belegen, dass am Ende der letzten Eiszeit im Moosbühl eine Rentierjägerstation mit zwei Zeltlager bestanden hat. Es handelt sich um eine der bedeutendsten Fundstellen von Freilandstationen dieser Zeit im Alpenvorland.
An beiden Enden des Moossees brachten Ausgrabungen zu verschiedenen Zeiten die Überreste von jungsteinzeitlichen Ufersiedlungen zum Vorschein.
Die inzwischen verschwundenen Grabhügel östlich des Sand deuten auf eine hallstattzeitliche Siedlung der eingewanderten keltischen Helvetier aus dem Übergang Bronzezeit - Eisenzeit hin. Ein solcher Grabhügel wurde 1857 bei der Anlage eines Waldweges im Sand angeschnitten. Im Zentrum fand sich eine Wagenbestattung, seitlich davon Menschenknochen, ferner ein Bronzekessel, Hals- und Fussringe und verschiedener Goldschmuck.
Das vermeintliche Grab des Riesen Botti befand sich bei der Autobahn-Brücke am höchsten Punkt der A1 im Grauholz. Sein Ursprung ist unbekannt. Deutungen gehen dahin, dass die Anlage auf natürliche Weise entstanden ist, da die beiden Blöcke in der Moräne festsassen. Die beiden Steinsäulen liegen auf einem Hauptvermessungsstrahl des römischen Limitationsnetzes. Es könnte sich daher bei den Steinen auch um römische Vermessungspunkte handeln.
58 v.Chr. werden die Helvetier von den Römern unter Julius Cäsar bei Bibracte gezwungen in das Gebiet der heutigen Schweiz zurückzukehren. Um das Jahr 320 n.Chr. wird das Christentum römische Staatsreligion. In den nachfolgenden Jahrhunderten zerfällt das römische Reich. Die Burgunder besetzen die Westschweiz und die bäuerlichen Alemannen das Gebiet, soweit wie heute Deutsch gesprochen wird. Die Auswirkungen der Besiedelung durch die Alemannen ist im Buch "Land und Leute des Moosseetales" von Fr. König ausführlich beschrieben.
Moosseedorf wird 1242 erstmals im Zusammenhang mit einem Streit zwischen dem Cluniacenser Kloster auf der Petersinsel und dem Ritter Rudolf Moser erwähnt. Moosseedorf wird 1256 unter dem Namen Sedorf erwähnt. Später erschienen die Bezeichnungen Seedorf (1384) und Mossedorf (1389). Der Ortsname bedeutete ursprünglich Dorf am See.
Die Moser verkaufen den Besitz und ihre Rechte einschliesslich der Kirche an die Johanniter von Münchenbuchsee.
Die reichsfreie Stadt Bern kauft von den in finanziellen Nöten steckenden Grafen von Kyburg das Landgericht Zollikofen.
Die Kirche wurde wohl von den Mosern bereits vor der Stiftung des Johanniterhauses in Münchenbuchsee (1180) erbaut. 1505 wird sie unter Comthur Peter von Englisberg renoviert und gotisiert.
Der Pfarrer in Münchenbuchsee Friedrich Steck führt in Moosseedorf die erste Schule ein. 34 Schüler wurden gezählt. Schulmeister war Oswald Hofer aus Seedorf (Moosseedorf).
Lesen Sie die Ausführungen dazu.
Bis Mitte des 18. Jahrhunderts folgten die Verbindungen meist den römischen Strassen, welche feuchte oder durch Überschwemmung gefährdete Talböden mieden. 1756 wurde in Schönbühl eine Brücke für die Grauholz-Solothurnstrasse erstellt. Nach Bern gab es weiterhin nur die Untertorbrücke und die Neubrücke Richtung Aarberg.
Die massiven Torfgrabungen führten dazu, dass man rasch ins Grundwasser kam. Der Spiegel des Moossees wurde daraufhin um 2.35 m gesenkt.
Gegen die 1798 einmarschierten französischen Truppen kommt es am 5. März 1798 am Fuss des Grauholzes zur Schlacht am Grauholz, die zum endgültigen Untergang des alten Bern führt. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehört das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhält. Erst am 29. August 1886 wird auf dem Kampfplatz das Grauholzdenkmal erstellt.
Lesen Sie die Ausführungen dazu.
Die Einwohnergemeinde tritt an die Stelle der Rechtsamegemeinde. Die Einwohnergemeinde gelangt vom Staat in den Besitz der Kirche Moosseedorf.
Bau der Aarebrücke in Worblaufen und danach Bau der Verbindungsstrasse Bern - Zollikofen - Moosseedorf und zur Strassenspinne in Schönbühl. Mit dem Bau der Strasse verlor die Pferdestation im Sand ihre Bedeutung zugunsten des auf diesen Zeitpunkt hin erbauten Landgasthof Schönbühl.
Bau des ersten Schulhauses in Moosseedorf - dem "alten Schulhaus".
Verschiedene Hochwasserstände führen im Sommer 1851 zu einer Wiederversumpfung. Der See wurde um weitere 2.40 m abgesenkt.
Damit ist Moosseedorf erstmals an ein nationales Verkehrsnetz angeschlossen
Der Hauptzugang im Westen wird zugemauert und durch zwei Portale an der Südseite ersetzt. Eine neue, nur schwach geneigte Konstruktion ersetzt das steile Dach und der Dachreiter erhält zwei neue Glocken. Zudem bewilligt die Einwohnergemeinde ein wuchtiges Harmonium.
Die Schützen richten im Sand einen privaten Schiessplatz ein. 1896 ging dieser an die Eidgenossenschaft über, die daraus in den folgenden 10 Jahren einen Waffenplatz und ein Remontendepot für Pferde baut.
An der Jahresversammlung 1884 des kantonal-bernischen Offiziersvereins wurde beschlossen, zur Erinnerung an die denkwürdigen Ereignisse in der Schlacht am Grauholz vom 5. März 1798 ein Denkmal zu errichten. Das Denkmal wurde 1886 errichtet und 1930 an den heutigen Standort verlegt. Am Denkmal stehen die Mahnworte "Seid einig".
Ingenieur Wyss baut die heutige Fischzucht und gedenkt aus der dortigen Quelle ein Mineralwasser "Alpensprudel" zu vertreiben. Um 1930 geht der Betrieb an die Eglisana über, die diesen noch bis etwa Kriegsende als Auslieferungslager nutzt.
Das Dach wird um 1,3 m erhöht, ein neues Türmlein gebaut und mit einer dritten Glocke versehen.
Mit dem Bau entsteht eine wichtige Verkehrserschliessung Richtung Fraubrunnenamt und Solothurn.
Der ungenügende Abfluss des Grundwassers führt erneut zu einer Versumpfung des Mooses. Der Seespiegel wurde erneut um 1 m gesenkt.
Am 22. März 1924 bewilligt die Gemeindeversammlung die Erstellung eines Badeplatzes. Durch Bundesgerichtsentscheid sind seiner Zeit der Gemeinde zwei Badeplätze zugesichert worden. 1930 wird der Badestrand mittels Landerwerb vergrössert und Kabinen angeschafft. Es sollen Eintrittsgelder erhoben werden.
Die Gemeinde leistet einen finanziellen Beitrag. Mit dem Teerbelag nimmt die Staubbelastung im Dorfzentrum ab.
Mit dem Baureglement wird die erste baurechtliche Grundordnung in der Gemeinde geschaffen.
Die Staubbelastung nimmt aufgrund der Zunahme des Vehrkehrs massiv zu. Zum Zwecke der Staubbekämpfung wird ein Wegreglement beschlossen.
Das Strandbad wird ausgebaut. Für die Schaffung von Parkplätzen wird Land erworben. 1942 werden die Erstellung von 22 Kabinen im Anbau an das bestehende Kabinengebäude für Fr. 4'000.00 beschlossen. Erstmals wird eine separate Strandbadrechnung geführt.
Im Friedhof wird ein Gerätemagazin erstellt.
Moosseedorf beteiligt sich am Gesamtprojekt der beteiligten Gemeinden mit Fr. 66'000.00
Das zunehmende Verkehraufkommen bedingt den Bau von Trottoirs am Hofwilweg, an der Kirchgasse, am Lindenweg und entlang der Staatsstrasse. Kosten Fr. 200'000.00.
Im neu erarbeiteten Zonenplan werden drei Zonen (Landwirtschaft, Wohnbau und Industrie) ausgeschieden.
Erstellung Strassenunterführung zwischen Lindenweg und Oberweg
Bei der Firma Otto Thalmann in Frauenfeld wird die erste Strassenhobel- und Jätmaschine für den Werkdienst für Fr. 3'578.00 angeschafft.
In Zusammenhang mit dem Bau der A1 wird eine Landzusammenlegung durchgeführt mit dem Zweck, die Zerstückelung des bewirtschafteten Landes zu beenden. Dabei kann im Staffel ein Grundstück für die Schulhausneubauten ausgeschieden werden. Die Ziele für die Landwirtschaft sind grössere Felder und kürzere Wege. Dies führt zur Aussiedelung folgender landwirtschaftlicher Betriebe aus dem Dorfkern: Länzehole (Eichenstrasse) Familie Bigler, Lochacher Familie Tellenbach, Seedorffeldstrasse Familie Jungi, Äbnit (Hofwilstrasse) Familie Siegenthaler, Aspiacker Familie Jenni, Obere Seematte Familie Utiger.
Im Jahre 1833 tritt der Staat die Kirche Moosseedorf an die Einwohnergemeinde ab. 25 Jahre später wird sie an die Kirchgemeinde weitergegeben.
Der Abwasserentsorgung kommt immer grössere Bedeutung zu.
Mit der Bau der SBB-Unterführung werden verschiedene Strassen und Kanalisationenleitungen gebaut : Urtenenkanal - SBB-Unterführung - Oberweg - Staffelweg Kosten Fr. 362'000.00.
Bau des heutigen Pfarrhauses am Burgmattweg.
Moosseedorf erhält Anschluss an das nationale Strassenverkehrsnetz.
Die Abwasserentsorgung wird regionalisiert.
Die erste öffentliche Telefonkabine ist erstellt.
Die Marti AG Moosseedorf baut eine grosse Werkhofhalle an der Bernstrasse.
Bau einer grossen Werk- und Lagerhalle in der Waldeck Zollikofen auf dem Gewerbegebiet von Moosseedorf.
Die Kehrichtentsorgung wird regionalisiert.
Bau eines Schulhauses, Pausenhalle mit Abwartwohnung und Heizungsanlage für 1.341 Mio. Franken.
Die Renovation führt die Kirche in einen möglichst originalen Zustand zurück. Aufgrund von Grabungen lässt sich der ursprüngliche Grundriss erkennen. Auf der Empore wird eine Orgel installiert.
Genehmigung des Kehrichtreglementes. Die Gemeindegrube Aesch wird geschlossen.
Die Prodega zieht von Urtenen-Schönbühl nach Moosseedorf
Am Aeschhubel werden 72 Wohnungen erstellt (heutige Längenbühlstrasse).
Auch im Staffel werden 6 Mehrfamilienhäuser und 40 Reiheneinfamilienhäuser mit 96 Wohnungen erstellt.
Die bauliche Entwicklung bedingt die Neubezeichnung der Strassen und Wege.
Die Einführung des Frauenstimmrecht bedingt die Änderung der Gemeindeordnung.
Die Bevölkerungsentwicklung erfordert den Bau eines Schulgebäudes mit Kindergarten, Turnhallen und Verbindungsgang. Zusätzlich wird eine Sanitätshilfstelle und Zivilschutzräume erstellt. Die Anlage kostet brutto 5.502 Mio. Franken. Nach Abzug der Subventionen verbleiben der Gemeinde noch 3.179 Mio. Franken.
Zum Zweck der Erstellung einer späteren Alterssiedlung wird am Badweg Land gekauft.
Von der Flurgenossenschaft werden sämtliche Weganlagen übernommen.
Auch im Längenbühl entsteht eine grosse Wohnsiedlung.
Auf Initiative des Elternvereins wird die Musikschule gegründet.
1974 ist die erste Arztpraxis in Betrieb.
Bau der Gemeindeverwaltung, zwei Wohnungen, Werkhof, Feuerwehrmagazin und Zivilschutzanlage für 4.150 Mio. Franken.
Im Dorfzentrum wird eine Fussgängerunterführung erstellt. Kosten 1.280 Mio. Franken.
Am 6. März wird das Einkaufszentrum Shoppyland eröffnet.
Schangnau im Emmental wird Patengemeinde von Mooosseedorf.
Die Ufermauer wird saniert, ein Sprungturm erstellt. Das Gebäude wird umgebaut, mit einen Garderobentrakt versehen und an die ARA angeschlossen. Zusätzlich werden zwei Kinderbassins und ein Kiosk erstellt. Kosten 0.595 Mio. Franken.
Das Strandbad ist wegen der Arbeiten nur 2 Monate in Betrieb. Die Strandbadrechnung wird in die Gemeinderechnung
integriert.
Vom Strandbad zur Schulanlage Lee in Urtenen-Schönbühl wird eine Fuss- und Radwegverbindung erstellt. Kosten 0.250 Mio. Franken.
Im Aesch kauft die Gemeinde 22'344 m2 Land zum Preis von Fr. 88.00/m2. Das Land dient der Gemeinde als Baulandreserve.
Der Bahnübergang im Ziebelegässli wird geschlossen.
Kauf eines Tanklöschfahrzeuges und zwei Occasionsjeeps für 0.235 Mio. Franken.
Die Gemeinde fördert den öffentlichen Verkehr mittels Verbilligung der Mehrfahrtenkarten.
Erstellen eines Kindergartens, einer Abwartwohnung, Bau von Räumlichkeiten für die Musikschule und eines Versammlungslokal für 0.911 Mio. Franken.
Habkern im Berner Oberland wird Patengemeinde von Moosseedorf.
Krediterteilung für eine Haltestelle (Kopfstation Linde) 2.15 Mio Franken.
Hauptzuteilung und Verteilnetz Kosten 0.950 Mio. Franken.
Die Stiftung Tannacker nimmt seinen Betrieb auf.
Das Gewerbegebiet Moosbühl wird neu erschlossen.
Es werden regionale Kleinklassen eingeführt.
Der Bau kostet 0.770 Mio. Franken.
Am Lindenweg wird eine Fussgängerunterführung und eine Gehweganlage Sandstrasse - Tannackerstrasse für 0.790 Mio. Franken erstellt.
Moosseedorf erhält einen Direktanschluss Richtung Lyss - Biel. Die Gemeinde verfügt damit über eine hervorragende Verkehrsanbindung.
Genehmigung der neuen Gemeindeordnung.
Die Bevölkerungsentwicklung bedingt den Bau einer zusätzlichen Schulanlage inkl. Dreifach-Sporthalle. Die Kosten belaufen sich auf 11.650 Mio. Franken.
Die Erschliessung des Gebietes wird mit dem Neubau der Moosbühl- + Gewerbestrasse vollzogen.
Moosseedorf wird an die Gasversorgung angeschlossen.
Im Aeschfeld entsteht eine neue Wohnsiedlung mit 44 Wohnsiedlungen
Neubau von 10 Mehrfamilienhäuser mit 109 Wohnungen und dem Wohnhaus "Mooshuus" mit 19 Wohneinheiten.
Im Kirchgemeindehaus werden grosse Beerdigungen und verschiedene kulturelle Veranstaltungen und Anlässe durchgeführt.
Die Marti AG Bern baut einen zweiten Werkhof in Moosseedorf an der Bernstrasse
Die Familiengärten stehen der Bevölkerung zur Nutzung offen.
Die Migros baut die neue Betriebszentrale neben dem Shoppyland mit Autobahnzufahrt. Das Gebäude wird am 13.10.1985 eröffnet.
Im Laupenacker entstehen zahlreiche Gewerbebetriebe.
Neubau des Heimes mit 5 Wohneinheiten und dem Betriebsgebäude
Die Erbfolge führte zu einer starken Zerstückelung der Waldflächen. Deshalb wurde eine Waldzusammenlegung durchgeführt an welche die Gemeinde einen Beitrag von Fr. 250'000.00 leistet.
Das Gebäude an der Gewerbestrasse wird erstellt. Die Firma zieht von Wabern nach Moosseedorf.
Die Bahnlinie wird durch eine Tunnel mit einem halbunterirdischen Bahnhof geführt. Die Bruttokosten belaufen sich auf 29.400 Mio. Franken. Der Kostenanteil der Gemeinde beträgt 1.690 Mio. Franken.
Interio baut einen Möbelmarkt an der Bernstrasse
Die Staatsstrasse wird während Jahren umgestaltet und mit Lärmschutzwänden versehen.
Die bauliche Entwicklung bedingt eine erneute Ortsplanungsrevision.
Neubau eines Gewerbehauses. Die Firmen Lasatec AG und Leu AG ziehen von Zollikofen nach Moosseedorf.
Das Gemeindehaus wird für 1.109 Mio. Franken saniert.
Die Gemeinde Moosseedorf entscheidet sich für das Schulmodell Spiegel.
Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges für 0.510 Mio. Franken.
Die Schulanlagen Staffel I + II werden wärmetechnisch für 1.170 Mio. Franken saniert.
An Lindenweg entsteht eine neue Wohnsiedlung mit 7 Mehrfamilienhäuser, Restaurant, Läden und 46 Wohnungen.
Am Badweg entsteht eine Alterssiedlung (Wohnbaugenossenschaft). Die Gemeinde beteiligt sich mit einem einmaligen Beitrag von Fr. 100'000.00.
Die Jugendlichen von Moosseedorf werden professionell durch eine Jugendfachstelle betreut.
Die Autobahn wird auf 6 Spuren ausgebaut.
Ausbau des Autobahnanschlusses Schönbühl auf 4 Spuren mit Ausbau der Gewerbestrasse. Ausbau der SBB-Unterführung Gewerbestrasse für 1.326 Mio. Franken.
Die zweite Generelle Entwässerungsplanung GEP wird in Auftrag gegeben.
Modernisierung der Aula und der Turnhalle sowie Anbau eines Geräteraumes. Kosten 1.430 Mio. Franken.
Der Strassentunnel in Urtenen-Schönbühl wird eröffnet.
Bau des Fussballplatzes des FC Schönbühl am Sportweg im Sand.
Mit der Gemeinde Kaçanik im Kosova wird eine Partnerschaft eingegangen.
Im Moosbühl entsteht der Obi-Fachmarkt.
Die Kirche Moosseedorf erfährt eine Auffrischung.
Eröffnung einer modernen 18-Loch Golfanlage auf dem Gemeindegebiet Moosseedorf, Münchenbuchsee und Wiggiswil.
Es wird eine neue Gemeindeordnung genehmigt. Die Zahl der Kommission und deren Mitglieder wird reduziert. Der Gemeinderat erhält mehr Finanzkompetenz.
Die Gemeinde verfügt kaum mehr über Baulandreserven. Deshalb wird eine Zonenplanrevision durchgeführt.
Mit der Auslagerung der Informatik bestreitet die Gemeinde Moosseedorf neue Wege im Verwaltungsbereich.
Anbau Bürogebäude der Prodega am Lochackerweg.
Der Spitalverband wird aufgelöst.
Nach langwierigen Verfahren und Planungen kann die Friedhofanlage sinnvoll erweitert und mit einer Aufabahrungshalle egänzt werden. Kosten 0.920 Mio. Franken.
Mit dem neuen kant. Steuerungskonzept werden die Jugendfachstellen regionalisiert. Moosseedorf wird Sitzgemeinde.
Im Moosseedorf wird eine Tagesschule mit 25 Tagesplätzen eröffnet.
Die Gemeindeversammlung beschliesst, in den Gebieten Nord, Mitte und Süd gestaffelt Tempo 30 einzuführen.
Die Gemeindeversammlung stimmt einem Teilverkauf des 1976 gekauften Landes zu.
An der Schule Moosseedorf wird die Schulsozialarbeit eingeführt. Es handelt sich um ein niederschwelliges, rasch und subsidiär einsetzendes Beratungs- und Hilfsangebot für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Eltern.
In Moosseedorf wird die Parkplatzbewirtschaftung umgesetzt.
Die Gemeindeversammlung beschliesst für den Neubau des Strandbades einen Verpflichtungskredit von 2.8 Mio Franken.
Die Gemeindeversammlung beschliesst den Verkauf der Datenübertragungsanlage für 1.064 Mio Franken.
Am Garbenweg wird die 2. Etappe des gemeindeeigenen Baulandes von 9076 m2 verkauft.
Aufgrund der durchgeführten Schulraumplanung genehmigt die Gemeindeversammlung für die Schulraumerweiterung einen Verpflichtungskredit von 4.9 Mio Franken.
Die Gemeindeversammlung genehmigt einen Verpflichtungskredit von Fr. 680'000.00 für den Bau eines Trottoirs und eine neue Strassenbeleuchtung an der Sandstrasse. Gleichzeitig wird auch die Kanalisationsleitung saniert.