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Laaksonen erstmals in den Top 100Schreiben Sie einen Kommentar
Der 25-jährige Schaffhauser ist erst der elfte Schweizer in den Top 100, der erste seit dies Marco Chiudinelli 2009 geschafft hat. "Seit ich jung war, war es ein grosser Traum von mir, in die Top 100 zu kommen", freut sich der schweizerisch-finnische Doppelbürger. Eine Selbstverständlichkeit ist das nicht.
Roger Federer machte dank seines Wimbledon-Sieges wie erwartet zwei Plätze gut und ist wieder die Nummer 3. Auf Andy Murray und Rafael Nadal fehlen noch 1205 respektive 920 Punkte. Allerdings hat Federer (7) in den letzten zwölf Monaten deutlich weniger Turniere gespielt als Nadal (15) und Murray (18). Stan Wawrinka tauschte mit Federer die Plätze und ist neu die Nummer 5.