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Nationales Programm gegen Armut
Forschungsbericht
Wer über ein knappes Budget verfügt, hat häufig Mühe, eine Mietkaution zu hinterlegen und den Mietzins regelmässig zu bezahlen. Damit ein Mietverhältnis aber überhaupt zustande kommt und andauern kann, ist die ökonomische Sicherheit ausschlaggebend. Um für sozial benachteiligte Gruppen Wohnraum zu sichern und den Zugang zu verbessern, bestehen in der Praxis verschiedene Modelle finanzieller Garantien gegenüber Vermietenden. Diese Modelle stehen im Zentrum des vorliegenden Berichts, der im Rahmen des Nationalen Programms gegen Armut erstellt wurde.
Der Blick zurück: Welche Neuerungen im Wohnbereich prägten die letzten Jahrzehnte? Wie haben sie sich bewährt, und welche davon haben auch über lange Zeit Bestand?
Daraus ergibt sich die Frage: Wie entsteht Neues und worin gründet es?
Eveline Althaus, Michaela Schmidt, Marie Glaser, Nicht-monetäre Dienstleistungen im Bereich Wohnen für armutsgefährdete und -betroffene Menschen. Eine Untersuchung von staatlichen und nicht-staatlichen Angeboten. Schlussbericht (Beiträge zur sozialen Sicherheit, Forschungsbericht, 2/16), Bern: Bundesamt für Sozialversicherung, 2016.
Eine Untersuchung von staatlichen und nicht-staatlichen Angeboten im Rahmen des Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut.
Schlussbericht, Zürich, ETH Wohnforum - ETH CASE
Das Wohnen in Hausgemeinschaften ist eine der immer zahlreicher werdenden "Neuen Wohnformen", die nach Antworten auf den voranschreitenden gesellschaftlichen Strukturwandel suchen.