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Basel (awp) - Die Roche Holding AG hat bei der europäischen Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMEA) die erweiterte Zulassung von Mabthera (Rituximab) zur Erhaltungsbehandlung bei fortgeschrittenem follikulärem Lymphom beantragt, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
Mabthera (Rituximab) ist bereits die Standardtherapie beim Non-Hodgkin-Lymphom, einer Gruppe von Krebsarten des lymphatischen Systems.
Der Antrag basiere auf Resultaten aus der internationalen Phase-III-Studie PRIMA. Dabei war festgestellt worden, dass zuvor nicht behandelte Patienten, die mit Mabthera und einer Standard-Chemotheraphie sowie nachfolgend mit Mabthera behandelt wurden, eine längere Verzögerung des Krankheitsverlaufs im Vergleich mit Patienten ohne nachfolgende Mabthera-Behandlung haben.
ps/cc
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