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Die Schweiz ist in der Welt vor allem für ihre Berge, ihren Käse, ihre Schließfächer und Konten bei Banken sowie für Ihre Neutralität bekannt. Weniger populär dagegen ist das kleine in den Alpen gelegene Land für seine Bodybuilder. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass das Land über eine sehr grosse Szene an Bodybuildern verfügt, die sehr erfolgreich sind und zu den besten der Welt gehören. Da wir wissen, dass hier bei vielen eine Wissenslücke besteht, liefern wir Ihnen in diesem kurzen aber dennoch sehr ausführlichen Artikel alle Informationen, die Sie zum Thema benötigen. In diesem Artikel gehen wir dabei auf eine Legende des Schweizer Bodybuildings ein, Jean-Pierre Fux.
Jean-Pierre Fux wurde 1968 in der Schweiz geboren und sollte eine glänzende Karriere hinlegen, bis ihn eine kleine Verletzung letztlich aus dem Rennen um die ganz großen Titel im Bodybuilding kegelte. So begann Fux bereits in seinen jungen Jahren, sich mit Muskelaufbau und Bodybuilding auseinanderzusetzen und er konnte bei vielen lokalen und regionalen Meisterschaften erste Titel gewinnen. Schnell qualifizierte er sich so für nationale Turniere und errang auch hier große Erfolge, sodass er sich für die Weltspitze und internationale Turniere empfahl und an diesen teilnahm.
Zu seinen größten Erfolgen zählte dabei ein vierter Platz bei den Arnold Classics. Auch an den bekannten und renommierten Mister Olympia nahm er teil, war hier jedoch nicht erfolgreich. Die nächsten drei Jahre wurde es ruhig um den Schweizer, der erst 2001 wieder auf der internationalen Bühne auftrat. Er verletzte sich jedoch schwer, als er versuchte, eine Kniebeuge mit dem absurden Gewicht von 337,5 Kilogramm auszuführen. Dies bedeutete letztlich für seine Karriere im Bodybuilding das Aus. Er zog sich im Anschluss aus dem professionellen Sport zurück und zog in die USA. Dort ist er bis heute nach wie vor als Fitness-Trainer aktiv und verdient damit sein Geld.