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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_57/2015 Urteil vom 2. März 2015 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern, Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, Postfach 6250, 3001 Bern, vertreten durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Bern-Mittelland, Hodlerstrasse 7, 3011 Bern. Gegenstand Strafverfahren; Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, Beschwerde gegen den Beschluss vom 16. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer. In Erwägung, dass die 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern mit Beschluss vom 16. Januar 2015 eine von A.________ gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 19. September 2014 erhobene Beschwerde abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war, und dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Anwalts abgewiesen hat; dass A.________ mit Eingabe vom 20. Februar 2015 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern erhoben hat; dass sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses überhaupt nicht auseinandersetzt und nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern die Begründung bzw. der angefochtene Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde deshalb den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. Art. 106 Abs. 2BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ); erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 2. März 2015 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Fonjallaz Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2} 1B_57/2015

{T 0/2} 1B_57/2015 {T 0/2}

1B_57/2015

Urteil vom 2. März 2015

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern,

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, Postfach 6250, 3001 Bern, vertreten durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Bern-Mittelland, Hodlerstrasse 7, 3011 Bern.

Gegenstand

Strafverfahren; Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung,

Beschwerde gegen den Beschluss vom 16. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer.

In Erwägung,

dass die 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern mit Beschluss vom 16. Januar 2015 eine von A.________ gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 19. September 2014 erhobene Beschwerde abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war, und dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Anwalts abgewiesen hat;

dass A.________ mit Eingabe vom 20. Februar 2015 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern erhoben hat;

dass sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses überhaupt nicht auseinandersetzt und nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern die Begründung bzw. der angefochtene Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde deshalb den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. Art. 106 Abs. 2BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

Art. 42 Abs. 2 BGG Art. 108 Abs. 1 BGG dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. März 2015

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli