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Hewitt erklärte dazu: "Nukleare Stilllegung und Sanierung müssen als das anerkannt werden, was sie sind - ein Umweltprogramm, das den gleichen Fokus, die gleiche Intensität und die gleiche technologische Innovation erfordert wie das ursprüngliche nukleare Entwicklungsprogramm. Wir müssen uns der Verantwortung stellen und dürfen sie nicht zukünftigen Generationen überlassen." Vorderhand bleibt die BNFL für ihre Verbindlichkeiten, die Stilllegungs- und Sanierungsprogramme - einschliesslich derjenigen in Sellafield - sowie für die Magnox-Blöcke verantwortlich. Details der Reorganisation sollen in einem Weissbuch und entsprechender Gesetzgebung im Jahr 2002 geregelt werden.
Die BNFL ihrerseits hat ihre historischen Altlasten unter die Lupe genommen und eine neue Sanierungsstrategie angekündigt. Sie führt dazu, dass die nuklearen Verbindlichkeiten um G BP 1,9 Mrd. nach oben korrigiert werden müssen, was wiederum zur Folge hat, dass die BNFL in der Bilanz einen negativen Nettoinventarwert ausweisen wird. Die finanzielle Situation des Staatsbetriebs hat gemäss dem Chefinspektor für Kernanlagen jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit.
Quelle
M.S. nach Department of Trade and Industry, Medienmitteilung, 29. November 2001