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Wer soll Freiburg im Ständerat vertreten?
Die Grafiken zeigen deutlich: Johanna Gapany von der FDP und der bisherige Beat Vonlanthen von der CVP stehen den Positionen der HIKF am nächsten, und das insbesondere in Bezug auf für die Freiburger Wirtschaft zentral wichtige Themen wie die Öffnung gegenüber dem Ausland und die Einwanderungspolitik.
Pierre-André Page von der SVP kommt auf Platz 3 unter den Kandidaten, die am ehesten mit den Positionen der HIKF übereinstimmen. Er nimmt dieselbe Position in Sachen wirtschaftlicher Liberalismus, Ausmass des Sozialstaates und Finanzpolitik ein, die alle drei wichtige Elemente für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen sind.
Der Grüne Gerhard Andrey positioniert sich klar links, stimmt aber mit der HIKF in Sachen Öffnung gegenüber dem Ausland überein. Der Grünliberale Ralph Alexander Schmid steht mit der HIKF ebenfalls auf einer Linie in Bezug auf den letztgenannten Punkt, weist sonst aber ein Profil auf, das sich von den Vorstellungen der HIKF eher abhebt, mit Ausnahme der Verwaltung der öffentlichen Gelder. Anthony Jaria von der BDP stimmt mit den Positionen der Kammer in Bezug auf die Finanzpolitik und die Einwanderung überein, nähert sich aber der Linken an in Bezug auf wirtschaftlichen Liberalismus und den Sozialstaat.
Der bisherige Christian Levrat von der SP sowie der Unabhängige Claude Rugo hatten ihre Profile zum Zeitpunkt, als das ECHO verfasst wurde, noch nicht ausgefüllt.