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Das grosse Volumen des Kultur-und Kongressgebäudes manifestiert sich innerhalb des dreieckigen Gevierts als neuer 'Baustein’. Der kompakte Körper ist durch die Höhenstaffelungen zur bestehenden Strassenbebauung, die Knickung der Frontfassade am Stadthofplatz, die den Blick in die Alte Jonastrasse freigibt und die leichte Ausdrehung des Baukörpers an der Falkenstrasse sensibel in die vorhandenen Stadträume eingefügt. Im Inneren des polygonalen Grundrisses regelt ein streng orthogonales System die räumliche Gliederung. In diese einfache Struktur sind, auf unterschiedlichen Geschossen, auch die beiden Säale eingeschrieben. Die Tragstruktur folgt der architektonischen Ordnung, indem sie auf den parallelen Wandscheiben aufgebaut ist.