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Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat soeben in aller Stille einen bahnbrechenden neuen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass „vollständig geimpfte“ Personen im vergangenen Jahr für erschütternde 92 Prozent der Covid-Todesfälle verantwortlich waren.
Die offiziellen Zahlen zeigen, dass neun von zehn aller COVID-19-Todesfälle in England in den letzten zwei Jahren auf Personen entfielen, die als „vollständig“, „dreifach“ oder „vierfach“ geimpft eingestuft wurden.
Im gesamten Jahr 2022 entfielen 92 % der Covid-Todesfälle auf die vollständig Geimpften.
Die offiziellen Regierungsdaten wurden in einem neuen Bericht des britischen Magazins The Exposé veröffentlicht.
Am 21. Februar 2023 veröffentlichte eine britische Regierungsbehörde, das Office for National Statistics (ONS), Daten über Todesfälle nach Impfstatus in England bis zum 31. Dezember 2022.
Aus dem Bericht geht hervor, dass es im Oktober nur 125 Covid-Todesfälle unter nicht geimpften Einwohnern gab.
Im gleichen Zeitraum gab es 24 Todesfälle bei denjenigen, die mindestens die erste Dosis erhalten hatten, und 100 bei denjenigen, die ihre zweite Dosis vor mindestens sechs Monaten erhalten hatten.
Allerdings gab es mehr als 2 100 Todesfälle bei denjenigen, die ihre dritte Dosis oder eine Auffrischungsimpfung erhielten.
Fast 2 300 Todesfälle waren bei Personen zu verzeichnen, die „schon einmal geimpft“ wurden oder irgendwann einmal eine Impfung erhalten hatten.
„Dies ist keine Anomalie“, heißt es in dem Bericht.