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Durch die lyrische Inspiration aus persönlichen Lebenserfahrungen, gerade aus dem vergangenen Corona-Jahr und den musikalischen Einflüssen einer Vielzahl alternativer Genres, konnten sie ein Kunstwerk schaffen, das die Botschaft der Band vollständig widerspiegelt: "We only exist when we exist together". Wie recht sie damit doch haben. Als sie noch durften, tourten sie bereits ausgiebig durch Grossbritannien, Europa und Russland mit weltweiten Szene-Grössen wie We Came As Romans, Counterparts, While She Sleeps oder Betraying The Martyrs. Während vierzehn Tracks erhält die Hörerschaft die Geschichte eines Mannes vorgesetzt, der an seinem 25. Geburtstag aufwacht und die Ereignisse, die sich im Laufe eines Jahres ereignen, dazu führen, dass er sich genau ein Jahr danach das Leben nimmt. Jeder Song repräsentiert einen Monat in seinem Leben (mit Ausnahme von zwei Tracks, die der Reflexion gewidmet sind). Wer also ganz genau hinhört, kann im Anschluss direkt am Abschluss-Curriculum für Psychologie teilnehmen. Scherz am Rande! Ihr Sound besticht durch energiegeladenes Riffing, aggressive sowie melancholische Sequenzen und der Stimmung entsprechend eingesetzte Vocals. Wer sich vom 08/15-Metalcore etwas distanzieren möchte, ist mit «Something To Remember Me By» wahrlich mehr als gut bedient.
Oliver H.