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Vierter und zehnter Rang im Mehrkampf durch Lia Schumacher und Chiara Roveri, sowie Rang vier in der Teamwertung. Die Leistungen der jungen Schweizerinnen am internationalen Turnier der Kunstturnerinnen vom 20. und 21. November 2021 im französischen Combs-la-Ville lassen sich durchaus zeigen. Obwohl der Podestplatz knapp verpasst wurde, erturnten die Kunstturnerinnen in der Kategorie «Challenge Youth» beachtliche Leistungen. Allen voran Lia Schumacher. Trotz zwei Stürzen am Schwebebalken gelang der 11-Jährigen in der Mehrkampfwertung der ausgezeichnete vierte Rang.
Zusätzlich qualifizierte sich Schumacher für drei Gerätefinals. Dort belegte sie Rang vier (Boden, Stufenbarren) und fünf (Sprung). Die Gerätefinals der jeweils sechs besten Turnerinnen verpasste derweil Chiara Roveri zweimal knapp. Sowohl am Sprung als auch am Stufenbarren belegte Roveri in der Qualifikation den siebten Rang und war somit erste Ersatzturnerin. Im Mehrkampf glänzte Roveri als Zehnte dennoch mit einem Top-Ten-Resultat.
Den Mehrkampf auf Rang 19 beendete als dritte Schweizerin in der Kategorie «Challenge Youth» Joya Dübi. In der Teamwertung triumphierte Frankreichs Team «Avoine» (95,766), vor Italien (95,633) und dem zweiten Team aus Frankreich «Pôle Meaux» (93,350). Dahinter folgen die Schweizerinnen mit 92,483 Punkten auf Rang vier.
Am selben Ort standen am Wochenende auch Kiara Raffin, Samira Raffin und Michèle Gottier in der Juniorinnen-Kategorie im Einsatz. Gegen die starken Konkurrentinnen hatten die Schweizerinnen jedoch einen schweren Stand, konnten aber nach dem Wettkampf in der Vorwoche in Belgien weitere Erfahrungen im Hinblick auf die Juniorinnen-EM und das EYOF (Europäisches Olympisches Jugendfestival) im kommenden Jahr sammeln.
In der Mehrkampf-Wertung belegten die Schweizerinnen Rang 24 (Kiara Raffin), Rang 31 (Samira Raffin) und Rang 44 (Michèle Gottier). In der Teamwertung resultierte für die Schweiz der 12. Schlussrang (91,200). Der Sieg in dieser Altersklasse ging an Rumänien (102,267), gefolgt von Deutschland (101,750) und Italien (99,500).