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Mitgliedschaften und Mandate
Ab Eintritt in die Politik (Ende der 80er-Jahre) war ich nie Mitglied eines Verwaltungsrats. Einzige Ausnahme war (bis 1993) das Vizepräsidium bei der "Zürcher Schlittschuh-Club AG". Dabei handelte es sich um ein unentgeltliches Mandat, denn die Schweizer Eishockeyvereine hatten bis Anfangs der 90-er Jahre bescheidene Budgets und nur wenige Sponsoreinnahmen. Präsident, Vizepräsident und Vorstandsmitglieder leisteten ihre Tätigkeiten damals ohne Bezahlung.
Meine Mitgliedschaften beschränken sind auf die folgenden zwei Mandate:
1) Perspektive CH - Co-Präsident
Die überparteiliche Organisation "Perspektive CH - Forum für Weltoffenheit und Souveränität" (genannt "Perspektive Schweiz") entstand im Sommer 1992 als Zusammenschluss von wirtschaftsfreundlichen Politikern und Interessierten, die gegen den Beitritt zum EWR eingestellt waren. In den letzten fast dreissig Jahren ist die Organisation aktiv geblieben und widmet sich einem Wirtschaftsstandort Schweiz, der besser Rahmenbedingungen anstrebt, als sie in der EU gelten. Eine Vollmitgliedschaft der Schweiz in der EU, die gemäss Maastrichtverträgen funktioniert, wird von Perspective CH abgelehnt.
Perspektive CH wird durch drei Gründungsmitglieder geführt, dem bekannten aargauischen Unternehmer Otto H. Suhner, dem Transport-Unternehmer Dr. Hans Jörg Bertschi sowie Alt-Grossrätin Dora Bärtschi . Alle eidgenössischen und kantonalen Parlamentarierinnen und Parlamentarier, die der Organisation beigetreten sind, amten als Co-Präsidenten.
2) IG Schweiz - Zweiter Weltkrieg - Präsident
Diese Interessengemeinschaft (IG) ist eine Dachorganisation, der in Spitzenzeiten über 20 Organisationen mit rund 25'000 Mitgliedern angeschlossen waren. Sie unterstützte Ende der 90er-Jahren Personen und Publikationen, die ein gewisses Gegengewicht setzen zum Trend, die Schweiz und ihre Kriegsgeneration zu verunglimpfen (nach den Angriffen bezüglich "nachrichtenlosen Vermögen). Die IG wehrt(e) sich dagegen, dass das Ansehen der Schweiz weiter demontiert wird. Die Präsidenten der Rund 20 angeschlossenen Organisationen trafen sich damals vierteljährlich. Jeweils im August findet in Bern eine für die Öffentlichkeit zugängliche Jahresversammlung statt, an welcher ein aktuelles Thema diskutiert wird. in den letzten Jahren wurden die Aktivitäten zurückgefahren. Sitzungen gibt es praktisch keine mehr. Das Thema kann jedoch - falls notwendig - sofort wieder hinaufgefahren werden.