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Die wachsende Zahl multikultureller Ehen in der Schweiz hat zu einer Studie über bi-nationale Paare geführt. Ein neuseeländisch-schweizerisches Paar erzählt seine Geschichte, und eine Soziolinguistin erläutert ihre Ergebnisse.
In der Schweiz haben erwachsene Migranten oft Mühe, wenn sie nicht nur eine, sondern gleichzeitig zwei neue Sprachen lernen müssen: Hochdeutsch für die schriftliche Verständigung und Schweizerdeutsch als Umgangssprache.
Diese so genannte "Diglossie", wie sie in der Linguistik heisst, ist eine grosse Herausforderung für die Anpassung an eine neue Kultur. Kellie Goncalves, Soziolinguistin an der Universität Bern, hat ein Buch zu diesem Thema geschrieben mit dem Titel: Konversation interkultureller Paare. (Raffaella Rossello, swissinfo.ch)