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Bereits am Anfang der Kette fallen erhebliche Verluste an. In der Landwirtschaft liegt der Anteil bei 20 Prozent. Gründe für die Verluste liegen unter anderem darin, dass ein Teil der Ernte liegen bleibt oder unförmige Früchte und Gemüse aussortiert werden. Die Verarbeitungsindustrie verursacht 35 Prozent aller vermeidbaren Lebensmittelverluste. Die Haushalte sind für 28 Prozent der Lebensmittelverluste verantwortlich.
Auswirkungen auf die Umwelt
Die Lebensmittelverluste haben auch Auswirkungen auf die Umwelt. Wenn Lebensmittel hergestellt, aber nicht konsumiert werden, führt dies zu vermeidbaren CO2-Emissionen, Biodiversitätsverlust sowie unnötigem Land- und Wasserverbrauch. Je später die Lebensmittel weggeworfen werden, desto stärker belasten sie die Umwelt. Denn bei diesen Produkten haben beispielsweise die energieintensive Produktion und der Transport bereits stattgefunden.