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Die EKKJ bedauert die Verzögerung bei diesem für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wichtigen Geschäft. Sie bedauert ausserdem, dass die Massnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im zweiten Vorentwurf TabPG weiter geschwächt werden, insbesondere im Bereich Werbung. Die wenigen greifbaren Fortschritte, die in der Vorlage enthalten sind, wie etwa das Verbot für den Erwerb von Tabakprodukten durch Jugendliche und die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für Testkäufe, begrüsst die EKKJ. Die Kommission ist aber weiterhin davon überzeugt, dass ein effizienter Schutz für Kinder und Jugendliche ein allgemeines Werbeverbot für Tabakprodukte voraussetzt.