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Operante Konditionierung
(Operant=wirksam)
Das Erlernen eines Verhaltens durch eine ursprüngliche zufällige Handlung. Mit verstärkenden oder bestrafenden Konzequenzen
Positive und negative Verstärkung
Verstärkung= immer etwas gutes
Verhalten können verstärkt werden, indem man mit positiven Konsequenzen (Taschengeld) reizt oder mit negativen Konsequenzen (sich anschnallen damit Ton weg) droht
Positive und negative Bestrafung
Bestrafung=immer negativ
Bei einer positiven Bestrafung wird ein unangenehmer Reiz hinzugeführt. (z.B. Strafzettel). Bei einer negativen Bestrafung wird ein angenehmer Reiz entfernt (Taschengeld gestrichen, Fehrsehverbot)
Kommunikation
Jede Art von Beziehung zwischen Menschen wird als Kommunikation verstanden. Kommunikation kann verbal oder nonverbal sein. Folgende Verhaltensweisen können ein konstruktives Gespräch hemmen: Egozentrismus, Bewertung, Vorwürfe, Herunterspielen.
Sender- Empfänger- Model
Besteht immer aus Sender, Nachricht und Empfänger.
Jeder Sender ist auch Empfänger.
Beteiligte Übertragungskanäle können sich gegenseitig beeinflussen: Sprache, Gestik, Mimik, Symbole, Töne, Schrift.
Der Empfänger entziffert und gibt eine entsprechende Reaktion.
Grundgesetze der Kommunikation:
5 Grundgesetze:
Man kann nicht nicht Kommunizieren
Jede Kommunikation hat einen Inhalt- und Beziehungsaspekt.
Jeder Gesprächspartner setzt einen subjektiven Anfangspunkt.
Es gibt digitale (verbale) und analoge (Körpersprache) Aspekte.
Gespräche sind entweder symmetrisch (gleichrangige Person) oder komplementär (hierarchische ungleiche Person)
Die Vier Seiten einer Nachricht
Sachinhalt: Worüber ich informiere
Selbstoffenbarung: Was ich von mir selbst kundgebe
Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinanderstehen
Appell: Wozu ich das veranlassen möchte
Metakommunikation:
Sender und Empfänger machen die Art, wie sie miteinander umgehen, zum Gegenstand des Gespräches. Sich über ein nicht gelungenes Gespräch noch einmal Unterhalten und analysieren.
Themenzentrierte Interaktion
Wichtige drei Faktoren die Gruppeninterkation bestimmen: das Ich (Persönlichkeit), das Wir (die Gruppe), dass Es (das Thema). Diese Faktoren müssen im Gleichgewicht sein damit Kommunikation kann gelingen.
Nur einer kann sprechen. Sonst auch Reihenfolge bestimmen
Sprich in Ich Form
Teile persönliche Gedanken und Ehrfahrungen
Übernimm Verantwortung zu dir selbst
Sei authentisch und selektiv
Unterbrich Gespräch wenn unkonzentriert, verärgert bist
Psychologie, seit wann?
Seit rund 150 Jahren, also noch nicht so lange
Merkmale wissenschaftliche Psychologie (5)
-Allgemeingültigkeit: keine einzelfälle sondern soll auf fast alle Menschen zutreffen
-Überprüfbarkeit: ist nachvollziehbar und überprüfbar
-Objektivität:versch. Forschenden sollen vergleichbare Bedinungen zu gleichem Ergebniss kommen
-Systematik: Aussagem werden nach Regeln durch Wissensch. Methoden gewonnen
-Wiederlegbarkeit: Aussage ist so lange richtig bis Falschheit bewiesen
Theoretische Psychologie (5)
Biologische Psych.
Allgemeine
Differentielle und pers.
Entwicklungspsych.
Sozialpsych.
Angewante Psychologie (7)
Klinische psych
Forschung und Lehre
Arbeits und Betriebspsych
Markt und Werbepsych
Forensische Psych
Pädagogische Psych
Verkehrspsych
Sichtweisen/Schulen der wissenschaftlichen Psychologie (5)
Tiefenpsychologie
Behaviorismus (verhaltenspsych)
Humanistische Psych
Kognitivismus
Biopsychologie
Die Facial-Feedback-Hypothese
Die Gesichtsmuskeln geben Gehirn Rückmeldung die Intensität des Gefühls verstärkt. Körperhaltung und Gesichtsausdruck beeinflussen emotionales Erleben, auch wen sie künstlich herbeigeführt wurden.
(Stift zwischen Zähne)
Was ist Psychologie?
Die Psychologie ist eine Wissenschaft, die Antworten auf alle möglichen Fragen sucht, die uns Menschen betreffen: Wie fühlen wir? Wie denken wir? Wie handeln wir? Sie möchte die Natur psychischer Phänomene verstehen und fragt, wie unser Fühlen, Denken und Handeln, unser Wahrnehmen, Lernen und Erinnern funktionieren. Sie erforscht bspw. Was uns zu Sprache und Fantasie befähigt und wie wir unsere soziale Identität erlangen. Definition: Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Das Verhalten lässt sich anhand von Handlungen, Mimik, Gestik und sprachliche Äusserungen beobachten und beschreiben. Das Erleben umfasst alle psychischen Prozesse (Träume, Gefühle, Gedanken, Einstellungen)
Theoretische und angewandte Psychologie
Die theoretische Psychologie untersucht die Grundlagen des Verhaltens und Erlebens. Die angewandte Psychologie beschäftigt sich mit praktischen Anwendungsgebieten.
Biologische Psychologie
physische Funktionsbereiche die auf Verhalten und Erleben auswirkt Z.B. Neuropsychologie.
Allgemeine Psychologie
Allgemeingültige Gesetzmässigkeiten in grundlegenden psychischen Funktionsbereichen (z.B. Wahrnehmung, Bewusstsein, Problemlösen, Lernen, Gedächniss, Emotion, Sprache
Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
Beschäftigt sich im Gegensatz dazu mit den individuellen Unterschieden in den oben genannten Bereichen. Intelligenz
Ist wichtige Grundlage für psychologische Diagnostik
Entwicklungspsychologie
Untersucht die Entwicklung von Empfängnis bis Tod
Sozialpsychologie
Untersucht die Auswirkung aufs Erleben und Verhalten bei Gegenwart anderer Menschen.
Klinische Psychologie
Krankenhaus, Praxis, Kliniken) Erstellen Diagnosen und Therapiepläne
(Kinder und Jugendheime, Erziehung) Beratung bei Lern und Leistungsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeit
Verkehrspsychologie:
(Strassenwesen) Sicherheits und Unfallerforschung
Begriffsdifferenzierung
Psychologie: Ausbildung zum Psychologen an einer Uni, behandeln Menschen mit Drogenproblem, Kinderleistung, Psychiatrie: Teildisziplin eines Medizinstudiums, behandeln mit Psychopharmka, Schizophrenie, Depressionen Psychotherapie: Interaktion von Menschen mit psychischem Problem und Therapeuten