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Bei sportlichen Veranstaltungen in Innenräumen ist der Zugang auf Personen ab 16 Jahren mit COVID-Zertifikat eingeschränkt. Diese Beschränkung gilt für alle Spieler:innen, Staffmitglieder, Schiedsrichter:innen, Observer:innen und Zuschauende. Auch für Helfende gilt eine Zertifikatspflicht.
Die Zertifikatspflicht gilt nicht für alle jünger als 16 Jahre. Stichtag ist der 16. Geburtstag. Diese müssen auch keine Maske tragen.
Der Veranstalter hat die Aufgabe, die COVID-Zertifikate zu überprüfen.
In einem Schutzkonzept muss unter anderem festgelegt werden, wie der Zutritt auf Personen mit Zertifikat beschränkt wird.
Für den Spielbetrieb ist ein:e «Corona-Beauftragte:r» zu bestimmen.
Bei Wettkämpfen gibt es keine Seitenwechsel in der Pause und kein Handshake (Stockgruss).
Verschärfte kantonale oder kommunale Vorschriften haben in jedem Fall Vorrang.
Die Zertifikatspflicht gilt nicht für beständige Gruppen von max. 30 Personen, die in abgetrennten Räumlichkeiten regelmässig zusammen trainieren.
Ein Schutzkonzept muss vorliegen, sobald mehr als sechs Personen teilnehmen (inkl. Trainer:innen).
Für den Trainingsbetrieb ist ein:e «Corona-Beauftragte:r» zu bestimmen.
Im Trainingsbetrieb müssen die Kontaktdaten erfasst werden. Dies kann anhand der Anwesenheitskontrolle erfolgen.