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Crashtest mit einem Minibus
Zusammen mit PostAuto Schweiz AG und der Sendung «Kassensturz» hat der TCS Crashtests bei 35 km/h mit einem Minibus durchgeführt.
Tropisches Klima entlang der Küste, Wüsten- und Halbwüstenklima im Norden.
Beste Reisezeit: November - Dezember in Yaoundé, Moloundou, der Südkameruner Hochebene und den Küstengebieten, November - März im Landesinnern, Mitte Dezember - Mitte April für den Besuch der Wildtierreservate.
Im Norden, Richtung Tschadsee, macht der Harmattan-Wind die Monate März bis Mai unerträglich.
Landeswährung: CFA-BEAC-Franc - XAF
Aktuelles
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 7. Oktober 2018 nehmen die politischen Spannungen zu. Vor, während und nach den Wahlen muss mit Demonstrationen gerechnet werden. Ausschreitungen und gewalttätige Zusammenstösse können dabei nicht ausgeschlossen werden. Verfolgen Sie vor und während der Reise die Entwicklung der Lage in den Medien und meiden Sie grössere Menschenansammlungen und Kundgebungen jeder Art.
Beachten Sie auch die nachstehenden Informationen und Empfehlungen.
Grundsätzliche Einschätzung
Von Reisen in verschiedene Landesteile wird abgeraten.
Die Sicherheitslage bleibt in der gesamten Sahelzone kritisch, einschliesslich in der Subregion des Tschadsees. Die multinationale Einsatztruppe (FMM) führt militärische Operationen in der Region Extrême-Nord durch. Im Grenzgebiet zu Nigeria sind Kämpfer der terroristischen Gruppierung Boko Haram weiterhin aktiv.
Im ganzen Land besteht das Risiko von Anschlägen durch terroristische Gruppierungen. In den Regionen Nord und Extrême-Nord haben wiederholte Anschläge Todesopfer und Verletzte gefordert. Seit September 2017 haben mehrere kleinere Explosionen in Douala und Bamenda Sachschäden verursacht (Regionen Ouest und Sud-Ouest).
Die angespannte Sicherheitslage in der Zentralafrikanischen Republik wirkt sich auch auf die östlichen Regionen Kameruns aus. Zahlreiche Flüchtlinge befinden sich auf kamerunischem Territorium.
Aufgrund der allgemein sehr schwierigen Lebensbedingungen der Bevölkerung muss mit Strassenprotesten gerechnet werden. Ausschreitungen und Zusammenstösse mit den Sicherheitskräften können dabei nicht ausgeschlossen werden.
Auch Verspätungen und Behinderungen des Reiseverkehrs können die Folge sein. Im Falle von Strassensperren und Streiks bleibt den Reisenden nichts anderes übrig, als sich lokal nach alternativen Reisemöglichkeiten zu erkundigen und gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten. Die schweizerische Botschaft in Yaoundé hat bei Blockaden nur eng begrenzte – je nach Situation gar keine – Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen. Versuchen Sie nicht Strassenblockaden zu passieren, da dies zu gewaltsamen Reaktionen führen kann.
Berücksichtigen Sie diese Faktoren bei der Reisevorbereitung, und planen Sie genügend Zeit und finanzielle Mittel ein. Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrem Reiseveranstalter über die aktuelle Sicherheitslage in Ihrem Zielgebiet und die Durchführbarkeit der geplanten Reise. Befolgen Sie die Anweisungen der kamerunischen Behörden und meiden Sie Regionen, in denen Spannungen auftreten sowie generell Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen jeder Art.
Spezifische regionale Risiken
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Gesundheitsinfrastruktur
Ausserhalb der grösseren Städte ist die medizinische Versorgung nicht gewährleistet.
Krankenhäuser verlangen eine Vorschuss (in Bargeld), bevor sie Patienten behandeln. Das zur Behandlung notwendige Material und die Medikamenten müssen von den Patienten selbst (respektive den Angehörigen) besorgt werden.
Impfungen
Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Grundsätzliche Einschätzung
Das Ausmass der Gewaltkriminalität ist vor allem in den zwei grössten Städten Douala und Yaoundé Besorgnis erregend: Entreissdiebstähle, Einbrüche, Diebstähle von Autos, insbesondere Allradfahrzeugen, unter Androhung/Anwendung von Gewalt sowie Vergewaltigungen. Raubüberfälle wurden auch in Restaurants und Hotels gemeldet. Im Herbst 2012 wurden mehrfach auch Touristen in der Region Mont Manengouba / Lacs Jumeaux (Provinz Littoral) überfallen, teilweise sogar während der Nacht in ihren Hotelzimmern. Strassenbanditen sind im ganzen Land aktiv, auch in den Vororten grösserer Städte.
Unter anderem werden nachstehende Vorsichtsmassnahmen empfohlen:
Führen Sie ein Mobiltelefon mit einem lokalen Chip mit sich und speichern Sie Telefon-Nummern, die Sie im Notfall erreichen möchten, ab.
Seien Sie sich bewusst, dass Korruption verbreitet ist und auch die Polizei involviert sein kann. Versuchen Sie, Ihre Interessen überlegt und höflich zu wahren.
Im Golf von Guinea und in den kamerunischen Gewässern ist es wiederholt zu Piratenüberfällen gekommen.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Der Mount Cameroon ist ein aktiver Vulkan. In seiner Umgebung sind leichtere Erdbeben jederzeit möglich. Aus den Kraterseen Lac Nyos und Monoum können giftige Gase austreten.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise und die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Am Flughafen wird bei der Abreise eine Flughafengebühr erhoben: Die Kosten betragen XAF 10'000.- bei internationalen Flügen und XAF 500.- bei inländischen Flügen. Eingetragene Kinder im Reisepass der Eltern sind von der Flughafengebühr befreit.
Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 20 und 25 Jahren.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeuges
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land empfohlen.
Rechtsverkehr.
|Notrufnummern|
|Polizei||17|
|Feuerwehr||18|
|Ambulanz||223 40 20 (Yaoundé)||42 99 10 (Douala)|
|Notrufnummern|
|Polizei||17|
|Ambulanz||223 40 20 (Yaoundé)|
|Feuerwehr||18|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.Weitere Informationen
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