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Die japanische Regierung hat eingeräumt, dass die Strahlungswerte der Messstationen in Fukushima, Miyagi und Yamagata rund 10 % niedriger gezeigt worden waren. 675 Messgeräte werden bis Februar 2013 repariert. Als Grund der Ungenauigkeit führt die Behörde eine neben dem Detektor errichtete Batterie im Gerät an, die mit einer Metallschachtel eingefüllt war.
Die Bewohner messen auch selber die Strahlungswerte und merkte, dass die von der Regierung angegebenen Messwerte niedriger als ihre waren. Die Bürgergruppe ACSIR (siehe Beitrag vom 25. 10) machte es auch aufmerksam. Allerdings ist die Differenz, die die Gruppe herausgefunden hat, viel grösser. Sie vermutet auch andere Gründe für die niedrigen Werte.