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Selina Gasparin kam als Führende zum ersten Stehendanschlag. Die 29-Jährige hatte bei den beiden Liegendschiessen zuvor mit sämtlichen 10 Schüssen ins Schwarze getroffen und durfte damit vom zweiten Weltcup-Sieg innert zwei Tagen träumen.
Doch dann unterliefen der Bündnerin beim Stehendschiessen insgesamt vier Fehler. Nach den vier daraus resultierenden Strafrunden wurde sie im Klassement zurückgereicht und erreichte das Ziel als 15. Elisa Gasparin verbesserte sich von Rang 42 auf 32 und punktete in dieser Saison erstmals.
Norwegerin Solemdal gewinnt
Das Rennen gewann die Norwegerin Synnoeve Solemdal, die hinter Gasparin als Zweite gestartet war. Die Ukrainerin Julija Dschjma und Krystyna Palka (Pol) komplettierten das Podest.