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Newsletter Ausgabe 07 /2020
Dieser Newsletter enthält News zu folgenden Themen:
Aktie der Woche: Caledonia Mining + Uran vor dem Comeback + Cameco + Kazatomprom + Uranium Energy + Energy Fuels + Ur-Energy + IsoEnergy + Steht der Goldpreis kurz vor der Explosion? + Der Corona Crash 2020 + Silbereinschätzung von Bradford Cooke + Endeavour Silver + Aurania Resources + Auryn Resources + Maple Gold Mines + RNC Minerals + Sibanye-Stillwater + Uranium Energy + Vizsla Resources
Vor wenigen Tagen haben wir mit Online TV Interviews und Präsentationen begonnen. Dabei konnten gleich einige interessante Interviews durchgeführt werden, die wir Ihnen in den einzelnen Artikeln präsentieren.
Aktie der Woche: Caledonia Mining
Caledonia Mining hat für die Corona-Krise bestmöglich vorgesorgt und erwartet keinerlei Produktionsausfälle
Caledonia Mining scheint absolut den richtigen Riecher gehabt zu haben. In Erwartung der durch COVID-19 verursachten Unterbrechungen der Lieferkette hat Caledonia in den letzten Wochen die Bestände an Verbrauchsmaterialien bei Blanket erhöht. Caledonia schätzt, dass Blanket über angemessene kritische Ersatzteile und Bergbau-Verbrauchsmaterialien in seinem Bestand verfügt, um eine ununterbrochene Goldproduktion weit über die erwartete Dauer der Lieferunterbrechung hinaus aufrechtzuerhalten, wobei auch eine Periode der Wiederauffüllung der Lieferkette und des Bestands nach dem Ende der südafrikanischen Sperre am 16. April berücksichtigt wird. Dementsprechend erwartet das Management nicht, dass Blanket gezwungen sein wird, die Goldproduktion infolge der Unterbrechung der südafrikanischen Lieferkette auszusetzen.
Sollte entweder ein ähnliches Sperrverfahren in Simbabwe in Kraft treten oder ein Ausbruch von COVID-19-Infektionen bei Blanket, die eine beträchtliche Anzahl von Mitarbeitern betreffen und die Schließung einer Mine erforderlich machen, würde Caledonia in diese beispiellose Situation mit einer starken Bilanz mit einem Kassenbestand von etwa 12,5 Millionen Dollar am 25. März 2020 eintreten. Die liquiden Mittel wurden durch eine starke Produktionsleistung im ersten Quartal bei den kürzlich gestiegenen Goldpreisen angehoben. Der derzeitige Barmittelbestand und die bei Blanket bereits bestehenden Laufzeit- und Überziehungskredite lassen das Unternehmen in einer starken Position, um im Falle einer Produktionsunterbrechung eine längere Zeitspanne zu überstehen, falls diese eintreten sollte.
News: COVID-19 Mögliche Geschäftsauswirkung der südafrikanischen Abriegelung
Video-Interview: Caledonia Mining: Stronger Free Cash Flows from 2020 on - Dividend Increased
Newsflash: Newsflash mit IsoEnergy, Caledonia Mining und RNC Minerals
Marktüberblick:
Uran vor dem Comeback
Haben wir in dieser Woche jetzt endlich den Wendepunkt beim Uran gesehen? Cameco gab am Montag bekannt, dass es die Produktion in seiner Uranmine Cigar Lake im Norden von Saskatchewan vorübergehend einstellt und die Anlage wegen der Bedrohung durch die Coronavirus Pandemie in einen sicheren Pflege- und Wartungsmodus versetzt. Der Betrieb wird in den kommenden Tagen eingestellt und für vier Wochen in Pflege und Wartung gegeben. Während dieser Zeit wird Cameco den Status der Situation beurteilen und entscheiden, ob die Mine wieder in Betrieb genommen oder die Pflege- und Wartungsperiode verlängert werden soll. Das Erz aus dem Cigar Lake wird in der McClean Lake Mühle von Orano Canada Inc. verarbeitet, die sich ebenfalls im Norden von Saskatchewan befindet. Die Entscheidung, die Produktion in der Cigar Lake-Mine von Cameco auszusetzen, wurde in Verbindung mit der Entscheidung von Orano getroffen, die Produktion in der McClean Lake Mühle auszusetzen. Wichtig zu wissen ist, dass seit Jahresbeginn bis 21. März 2020 etwa 4 Millionen Pfund U3O8 in der McClean Lake Mühle produziert wurden. Damit lag man hochgerechnet in etwa im Bereich der letztjährigen Uran-Produktion von 18 Millionen Pfund. Pro Monat steht also ein Produktionsausfall von 1,5 Millionen Pfund Uran im Raum. Wir gehen davon aus, dass weder Cigar Lake noch McClean Lake innerhalb von einem Monat wieder in Betrieb sein werden. Selbst wenn man sich nach 4 Wochen dazu entschließen würde, die Anlagen wieder hochzufahren, würde ein Produktionsausfall von mindestens zwei Monaten die Folge sein. Und damit stünden insgesamt 3 Millionen Pfund U3O8 dem Uranmarkt nicht zur Verfügung. Zusätzlich zu den etwa 60 Millionen Pfund, die bereits im letzten Jahr weniger gefördert wurde als etwa noch 2017. Zusätzlich dazu könnte auch beim weltgrößten Uran-Produzenten Kazatomprom eine Produktionskürzung kommen, sofern auch deren Minen von der Corona-Epidemie bedroht sein sollten. Eine entsprechende Meldung veröffentlichte der Produzent bereits am 15. März. Gleichzeitig ändert sich an der Uran-Nachfrage natürlich nichts, denn die Energieversorgung zählt nun mal zur kritischen Infrastruktur. Dabei könnte speziell US-Energieversorgern ihre Zögerlichkeit beim Abschluss neuer Langzeitverträge auf die Füße fallen, denn die Läger bei den US-Utilities sind relativ leer, wobei der Nachschub jetzt stockt. Interessanterweise stieß der Uran-Spotpreis zuletzt drei Tage in Folge. Am 24. März sogar gleich um 1,60 US$ je Pfund. Es sieht so aus, als würden erste Versorger versuchen, sich noch schnell auf dem Spotmarkt einzudecken, bevor es tatsächlich zu Lieferengpässen kommen wird. Gleichzeitig dürfte nun der bisherige Preisdrücker Japan zunächst einmal davon absehen, weiteres Uranmaterial aus stillgelegten Kern-Anlagen auf den Markt zu werfen. Sobald beim Uran-Spotpreis die 30-Dollar-Marke gerissen wird, dürfte ein Versorger nach dem anderen panisch versuchen an Material zu kommen. Ausgang offen, wir sind jetzt aber extrem bullish für Uran!
Spannend wird es hierbei bei den (ehemaligen) US-Uranproduzenten Uranium Energy, Energy Fuels und Ur-Energy, aber auch bei gebeutelten, aber gut finanzierten Entwicklungs-Gesellschaften wie IsoEnergy.
Steht der Goldpreis kurz vor der Explosion?
Das fragen wir uns seit mehreren Tagen, nicht nur, weil Gold nach Börsencrashs immer einen recht schnellen Anstieg verzeichnet(e), sondern weil aktuell einige Faktoren dafür sprechen, dass der Goldpreis in Kürze sogar leicht an der 2.000-Dollar-Marke kratzen könnte. Die Angebotsseite scheint aktuell komplett zusammenzubrechen. Weltweit müssen Goldminen zwangsweise wegen der Corona-Epidemie schließen. Hinzu kommt, dass die Weiterverarbeitung, die zu großen Teilen in der Schweiz stattfindet, aktuell ebenso brach liegt. Alle großen Scheideanstalten in der Schweiz sind ebenfalls dicht, da nicht als systemrelevant eingestuft. Gleichzeitig steigt die Nachfrage sprunghaft an. Sowohl größere als auch kleinere Goldhändler berichten von massiven Lieferschwierigkeiten und einer Nachfragerhöhung, die von einer Verdreifachung bis zur Verzehnfachung im Vergleich zu von vor einem Jahr, reicht. Die Folge sind Preisaufschläge von teilweise mehr als 100 Euro pro Unze! Doch auch bei den Future-Kontrakten herrschen Preisunterschiede von bis zu 100 US$ im Monatsvergleich vor. Interessant wird es dann, wenn Kontrakte-Käufer vermehrt auf die physische Auslieferung des Goldes bestehen. Gerade jetzt könnte das dazu führen, dass Shortseller bzw. Kontrakte-Verkäufer rasch eindecken müssen, egal zu welchem Preis. Im Extremfall könnte das nicht nur zu einer Explosion des Goldpreises, sondern auch zum Zusammenbruch der COMEX führen. Die Anzeichen mehren sich, dass wir am Beginn einer epochalen Entwicklung beim Gold – und im Zuge dessen auch beim Silber – stehen.
An diesem Punkt werden vor allem auch Goldaktien wieder hochinteressant. Zwei Beispiele für Goldaktien, die zuletzt noch nicht wieder auf alte Stände springen konnten, sind Aurania Resources uns Auryn Resources. Im Silberbereich hängt aktuell Endeavour Silver noch etwas hinterher.
Crash-Interview mit Torsten Dennin: Prof. Dr. Torsten Dennin: Der Corona Crash 2020
Präsentation Aurania Resources: Aurania Resources: Auf den Spuren der Lost Cities - Neue Bohrziele durch LIDAR identifiziert
Interview mit Endeavour Silver: Endeavour Silver: Preparations for Corona and Update on Terronera Development
Markteinschätzung von Brad Cooke: Bradford Cooke: Silver is Lagging Behind Gold But its Time Will Come
Weitere Unternehmensnews:
Maple Gold Mines stellt Bohrarbeiten ein und reduziert Managergehälter
Maple Gold Mines hat in den letzten Wochen angesichts der sich entwickelnden Covid-19-Pandemie keine zusätzlichen Bohrgeräte mobilisiert. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um Kapital zu sparen und auch die Anzahl der Menschen vor Ort jederzeit zu begrenzen. Das Unternehmen hat bisher etwa 4.100 Meter abgeschlossen und wird in Kürze die Bohrungen einstellen und die Bohrgeräte entsprechend den neuen Aufträgen der Regierung von Quebec, die sich auf alle nicht wesentlichen Unternehmen beziehen, demobilisieren. Die ALS-Laboratorien in Val d'Or werden den Betrieb ebenfalls einstellen, so dass die verbleibenden Proben verschickt werden, sobald der Betrieb wieder aufgenommen wird. Die Proben werden freigegeben, sobald die Ergebnisse erhalten, verifiziert und interpretiert wurden.
Das leitende Management des Unternehmens hat sich bereit erklärt, im 2. Quartal 2020 für 50 % des Gehalts zu arbeiten. Das Unternehmen hat auch bestimmte Funktionen konsolidiert und trifft Vorkehrungen, um die Größe des Camps und die damit verbundenen Kosten vor Ort in den kommenden Wochen zu reduzieren, um zusätzliche Kosten zu sparen.
RNC Minerals führt Förderung fort und baut Lagerbestände auf
RNC Minerals gab jüngst bekannt, dass es als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie strenge Kontrollmaßnahmen für seine Betriebe eingeführt hat. In den australischen Betrieben wurde eine Task Force unter der Leitung von Graeme Sloan, Managing Director, Australian Operations, eingerichtet, um sicherzustellen, dass die Betriebsstätten so gut wie möglich auf diese sich entwickelnde Situation vorbereitet sind und darauf reagieren.
Um mögliche Störungen der Lieferketten zu minimieren, baut das Unternehmen zusätzliche kritische Lieferungen über das normale Maß hinaus auf. Während der australischen Buschfeuer im Dezember und Januar erwiesen sich die ROM-Lagerbestände als entscheidend für die Aufrechterhaltung der Mahlgeschwindigkeiten. Dementsprechend baut man nun erneut Lagerbestände auf.
In Bezug auf den Betrieb bleibt die Produktionsprognose für 2020 von 90.000-95.000 Unzen und die AISC1-Prognose von 1.050-1.200 US$/Unze unverändert. Wie in einer früheren Mitteilung hervorgehoben wurde, strebt das Unternehmen bis zum Jahresende einen AISC1-Wert von ~1.000 US$/Unze an.
News: RNC Minerals aktueller Stand zu COVID-19-Risikomanagement und Telefonkonferenz / Webcast Details für Ergebnisse viertes Quartal 2019
Newsflash: Newsflash mit IsoEnergy, Caledonia Mining und RNC Minerals
Interview: RNC Minerals: New Strategy as a Gold Company with Straight Forward Plans
RNC Minerals veröffentlicht starke Quartalsergebnisse
RNC Minerals gab jüngst seine Finanzergebnisse und den Rückblick auf die Aktivitäten für das am 31. Dezember 2019 beendete Jahr bekannt. Die Goldproduktion überstieg den Richtwert des 2H19: Für das vierte Quartal 2019 betrug die Produktion insgesamt 26.874 Unzen. Im zweiten Halbjahr 2019 belief sich die Produktion auf insgesamt 51.090 Unzen und übertraf damit die Prognose für das zweite Halbjahr 2019 von 42.000 bis 49.000 Unzen. Die 2H19 All-in-sustaining Kosten (AISC) lagen besser als die 2H19 Planung: 2H19 AISC von 1.144 US$ pro Unze lag unter dem Planwert von 1.150-1.250 US$ pro Unze. Es konnte ein bereinigter Gewinn von 13,7 Millionen US$ für das vierte Quartal 2019 und 15,9 Millionen US$ für das Gesamtjahr 2019 erzielt werden. RNC schloss 2019 mit einer starken Cash-Position von 34,7 Millionen US$, abzüglich einer Schuldenrückzahlung von 3 Millionen USD, und einem Betriebskapital von 26,5 Millionen US$ ab.
News: RNC gibt starke Ergebnisse für das vierte Quartal bekannt 26.874 Unzen Goldproduktion und bereinigter Gewinns von $14 Millionen sowie tieferer All-in-sustaining Kosten in 2H19 und keiner Änderung der Prognose für 2020
Sibanye-Stillwater gehört zu kritischer Infrastruktur der USA – Van Eck erhöht Anteile
Sibanye-Stillwater veröffentlichte jüngst ein Update zu den aktuellen Maßnahmen, die wegen der Corona-Krise angelaufen sind. Ein exekutiver Coronavirus-Lenkungsausschuss unter der Leitung des Chief Executive Officer der Gruppe wurde eingerichtet, um ein multidisziplinäres Coronavirus-Koordinationsteam regelmäßig zu beaufsichtigen, anzuleiten und zu beraten. Das Team ist verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verhinderung des Auftretens und zur Begrenzung oder Verbreitung von COVID-19 unter der Belegschaft, zur Gewährleistung einer umfassenden und regelmäßigen Einbeziehung der Interessengruppen und zur Entwicklung von Plänen zur Nachhaltigkeit des Unternehmens und zur Wiederherstellung nach COVID-19.
Um die COVID-19-Bedrohung in den US-PGM-Betrieben weiter proaktiv zu bewältigen und die zusätzlichen Anforderungen der lokalen Gesundheitsbehörden zu erfüllen, wurde beschlossen, die Anzahl der Mitarbeiter an den US-Standorten deutlich zu reduzieren, während die Produktion aus dem laufenden Betrieb beibehalten wird.
Sibanye-Stillwaters US-PGM-Betriebe sind eine "Industrie für kritische Infrastrukturen", wie sie von der Cybersecurity and Infrastructure Agency definiert wird, mit PGMs als wesentliche Bestandteile vieler chemischer, medizinischer und biochemischer Anwendungen. Als einziger primärer Platinmetallproduzent in den Vereinigten Staaten wird sich das Unternehmen bemühen, die derzeitige Produktion aus den Stillwater- und East Boulder-Minen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den Durchsatz durch den Columbus Metallurgical Complex aufrechtzuerhalten, um Platinmetalle für die oben genannten kritischen Sektoren bereitzustellen.
Weiterhin berichtete das Unternehmen, dass man eine formelle Benachrichtigung erhalten hat, dass die Van Eck Associates Corporation ihren Gesamtanteil auf 5,02% der gesamten ausgegebenen Aktien des Unternehmens erhöht hat.
News 1: Sibanye-Stillwater Vorbereitungen für Covid-19 und US-PGM Betriebe aktueller Stand
News 2: Mitteilung über Erwerb einer Beteiligungserhöhung auf über 5% an Sibanye-Stillwater
Uranium Energy ist gut gegen Corona-Epidemie gerüstet
Uranium Energy gab vor wenigen Tagen einen aktuellen Überblick über die Maßnahmen, die das Unternehmen als Reaktion auf COVID-19 zur Sicherheit seiner Mitarbeiter ergriffen hat, sowie über die proaktiven Schritte, die unternommen werden, um die Betriebskosten zu senken und den Zeitplan für die Investitionsausgaben anzupassen.
Frühere Pläne zur Wiederaufnahme des erfolgreichen Bohrprogramms des letzten Jahres beim ISR-Projekt Burke Hollow werden zusammen mit den damit verbundenen Kapitalausgaben verschoben, bis sich die Marktbedingungen normalisieren. In der Zwischenzeit wird das UEC-Team die ISR-Projekte weiterhin mit technischen und geologischen Bewertungen vorantreiben, die die Strategie des Unternehmens zur Produktionsbereitschaft unterstützen.
Zum Zeitpunkt der letzten vierteljährlichen Einreichung (für den Zeitraum bis zum 31. Januar 2020) verfügte die Gesellschaft über ca. 21 Millionen Dollar an Bargeld und Wertpapieren.
News: Uranium Energy Corp. mit Unternehmens-Update
Vizsla Resources setzt Bohrarbeiten fort
Vizsla Resources berichtete jüngst, dass das Unternehmen angesichts der zunehmenden weltweiten Reaktionen auf den COVID-19-Virusausbruch einen internen Plan zur Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter und Interessenvertreter sowie zur Minimierung der Unterbrechung der Explorationstätigkeiten durchgeführt hat.
Beim Panuco-Projekt setzt das Unternehmen die Exploration mit einem erhöhten Bewusstsein für virusbezogene Probleme sowie einem Reaktionsplan für Quarantäne und Hygiene fort. Das Bohrprogramm arbeitet die zwanzig identifizierten Ziele methodisch weiter ab. Die Bohrungen auf der Ader Honduras sind derzeit im Gange. Das Unternehmen beabsichtigt, die Bohrungen auf dem Projekt nur so lange fortzusetzen, wie es sicher ist. Daher wird die Situation vom Management genau beobachtet und kann sich zur Sicherheit des Teams ändern.
Zudem hat das Unternehmen ein Gemeindeprogramm initiiert, um die lokalen Gemeinden rund um das Projekt bei der Sensibilisierung und Reaktion auf das COVID-19-Virus zu unterstützen.
News: VIZSLA mit aktuellem Betriebsstand wegen COVID-19
Video-Interview: Vizsla Resources: Consolidating Silver District in Mexico - Fast Track to Production
Die Swiss Resource Capital AG sowie die Autoren der Swiss Resource Capital AG halten aktuell Aktien an folgenden, in dieser Ausgabe erwähnten Werten oder beabsichtigen dies zu tun: Caledonia Mining + Cameco + Kazatomprom + Uranium Energy + Energy Fuels + Ur-Energy + IsoEnergy + Endeavour Silver + Aurania Resources + Auryn Resources + Maple Gold Mines + RNC Minerals + Sibanye-Stillwater + Vizsla Resources.
Die Swiss Resource Capital AG hat mit folgenden, in dieser Ausgabe erwähnten Unternehmen IR-Beratungsverträge geschlossen: Caledonia Mining + Uranium Energy + IsoEnergy + Endeavour Silver + Aurania Resources + Auryn Resources + Maple Gold Mines + RNC Minerals + Sibanye-Stillwater + Vizsla Resources.
Diese Publikation basiert auf den ausführlichen Risikohinweisen, Haftungsbeschränkungen und Disclaimern der Swiss Resource Capital AG, die hier eingesehen werden können: Risikohinweis und Disclaimer