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Vacheron Constantin – Plan-les-Ouates
Typ des Gebäudes:
Besitzer:
Adresse:
Jahr(e) der Ausführung der Arbeiten:
Präsentation des Gebäudes
Im Jahr 2005 weihte Vacheron Constantin sein erstes Gebäude (rechts im Bild) auf dem Gelände von Plan-les-Ouates ein und richtete dort seinen Hauptsitz ein. Sechs Jahre später beauftragten sie aufgrund ihres Erfolges denselben Architekten, den renommierten Bernard Tschumi, um den Bau nebenan um ein zweites Gebäude zu erweitern. Es versteht sich von selbst, dass dieses neue Gebäude dem Stil des ersten folgen musste, ohne eine Kopie davon zu sein. Der Architekt entwarf daher ein Projekt mit ähnlichen Materialien, Stahl, Glas und Holz. Lichtkomfort ist ein wesentliches Bedürfnis, deshalb entwarf er Glasfassaden und vor allem ein Oberlicht in der Mitte des Bauwerks. Das Parkett, das den Boden bedeckt und in einer abgerundeten Form bis zu den Fensterbänken verläuft, verleiht dem Innenraum einen gewissen Stil. Es ist schwierig, über dieses Gebäude zu sprechen, ohne seine atypische Form anzusprechen. Seine Konfiguration weist zwei Winkel auf, die einen Innenhof bieten, der eine Lichtquelle für die Werkstätten darstellt.
Notbeleuchtungskonzept
Das Notbeleuchtungssystem dieses Gebäudes basiert auf 3 Energieschränken. Das Gebäude ist in drei Teile unterteilt, nicht nach Stockwerken, sondern durch einen vertikalen Schnitt. Die 3 Energieschränke befinden sich im Erdgeschoss und versorgen das Obergeschoss und das Untergeschoss ihres jeweiligen Teils. Zwei Schränke verbinden eine Relaisbox und der dritte, grössere, verbindet vier. Mehr als 200 Strahler wurden installiert. Sie sind entweder vertieft oder offen. Ausserdem gibt es ca. 100 Markierungsfahnen zur Kennzeichnung von Fluchtwegen. Andere Installationen, in geringerer Anzahl, wie z. B. Beleuchtungskörper oder tragbare Lampen, sind ebenfalls vorhanden.
Alle unsere Leuchten verwenden LED-Technologie. Diese Technologie ermöglicht es uns, langlebige und energieeffiziente Installationen anzubieten, die den Erwartungen unserer Zeit und dem Wunsch nach umweltfreundlichen Installationen entsprechen.
© Maud Guye-Vuillème