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Die Finanzdelegation von National- und Ständerat hat einen Nachtragskredit des Bundesrats über 90 Millionen Franken für die Beschaffung von Covid-19-Medikamenten bewilligt. Die Medikamente seien für die Behandlung von Personen vorgesehen, die sich nicht impfen lassen könnten, teilen die Parlamentsdienste mit. 60 Millionen Franken sind demnach für die Beschaffung von Arzneimitteln, 30 Millionen Franken für Investitionen für die Herstellung und Entwicklung von neuen Medikamenten gegen Covid-19. Der Bundesrat hatte am 14. April beschlossen, diese Medikamente zu beschaffen. Es handelt sich um Antikörper-Kombinationstherapien. (swisstxt)
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