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Hillary Clinton, die Verliererin der amerikanischen Präsidentschaftwahlen, hat ihren Sieg im Bundesstaat Kalifornien wohl nicht ganz ehrlich errungen. Die Organisation Judicial Watch hat herausgefunden, dass in Kalifornien, in den Städten LA, San Diego, San Francisco es mehr registrierte Wähler als wahlberechtigte erwachsene Bürger gibt.
Judicial Watch hat sich in einem Brief an den Bundesstaat Kalifornien und 11 seiner Bezirke gerichtet und droht damit, vor einem Bundesgericht zu klagen, wenn sie nicht ihre Wählerregistrierungslisten wie von der nationalen Wählerregistrierung vorgeschrieben säubern.
In dem Brief merkte Judicial Watch an, dass öffentliche Aufzeichnungen über die Wählerbemessung der Wahlunterstützungskommission 2016 und über Berichte von verschiedenen Bezirksagenturen zeigen, dass 11 kalifornische Bezirke mehr registrierte Wähler haben als wahlberechtigte Bürger. So beispielsweise im Bezirk San Diego (138%) oder in San Francisco (114%).
Laut Beamten des Verwaltungsbezirks Los Angeles, liegt die Gesamtzahl der registrierten Wähler jetzt bei einer Zahl von sage und schreibe 144%.