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Schweiz qualifiziert sich automatisch für Unihockey-WM
Die Schweizer Unihockeyanerinnen stehen kampflos im Hauptfeld der Unihockey-WM, die Ende November 2021 im schwedischen Uppsala über die Bühne geht.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie musste der Weltverband IFF sämtliche Qualifikationsturniere für die Titelkämpfe absagen, weshalb die Teilnehmer anhand der Weltrangliste selektioniert wurden. Die Schweiz erhält als Nummer 2 eines der 16 WM-Tickets.
Das Nationalteam von Rolf Kern hätte ursprünglich Ende Mai gegen Italien, Polen, Deutschland, Ungarn und Frankreich um die WM-Teilnahme gespielt. Neben den Schweizerinnen, die 2019 an der Heim-WM in Neuenburg Silber gewannen, stehen vom 27. November bis 5. Dezember in Uppsala Weltmeister und Gastgeber Schweden sowie Finnland, Tschechien, die Slowakei, Polen, Lettland, Deutschland, Norwegen, Dänemark, Estland, Russland, Australien, Japan, Singapur und die USA im Einsatz. Die Gruppenauslosung für die Titelkämpfe findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
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Finalerfahrung – noch ohne die grosse Krönung
Im dritten Jahr stand Lara Heini mit Pixbo Wallenstam erstmals in Schweden im Unihockeyfinal. Thorengruppen gewann jedoch mit 5:4.
Eine gute Rolle gespielt
Bereits vor zwei Wochen bei den Frauen und nun am Samstag mit dem Final der Männer ist die Unihockeysaison zu Ende gegangen. Sie sorgte aus Bündner Sicht für Enttäuschungen.