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Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle ist als erste Sportlerin an den Olympischen Winterspielen in Sotschi des Dopingmissbrauchs überführt worden. Diese Nachricht schlug weltweit ein, besonders natürlich im davon betroffenen Deutschland.
Der ARD unterlief dabei in der Hitze des Gefechts ein peinlicher Lapsus. Unmittelbar nachdem Moderator Gerhard Delling ausführlich über den Dopingfall referiert hatte, wurde ein Vorschautrailer ausgetrahlt, der auf das weitere Olympiaprogramm hinwies.
Der Trailer beginnt mit den Worten des euphorischen Reporters während des Massenstart-Rennens, bei dem ausgerechnet die Doperin überraschend auf Rang vier lief:
Künstlerpech, dass der Trailer schon längst produziert war, als der Dopingfall aufflog und dass dann vergessen wurde, ihn neu zu schneiden. (ram)
Die Andalusien-Rundfahrt in Spanien gehört nicht der World Tour an. Dennoch steht sie dieses Jahr im Fokus. Der unter Dopingverdacht stehende Chris Froome startet morgen an der «Ruta del Sol» in die Saison – als ob es keinen positiven Test gegeben hätte.
Seit Chris Froome Anfang September an der Vuelta positiv auf das Asthmamittel Salbutamol getestet worden ist, läuft das Verfahren gegen den vierfachen Gewinner der Tour de France. Während Froome weiterhin seine Unschuld beteuert und eine griffige Erklärung für den zu hohen Salbutamol-Wert sucht, vermisst die Radsportszene einen Entscheid der Dopingbehörden.
Zahlreiche Exponenten wünschten, dass Froome den Rennstrecken bis zu einem Urteil fernbleibt, so auch der neue UCI-Präsident David …