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Hier finden Sie Links zu hilfreichen Seiten im Internet:
- zum einfachen Finden der Lesungstexte an einem bestimmten Tag
- zum besseren Verständnis der Lesungen
- als Hilfe für den konkreten Vortrag
- für die persönliche und geistliche Vorbereitung der Lesungen
Vorlesen ist ein ungemein komplexer Vorgang: Die Augen erfassen Buchstaben und ein ganzes Schriftbild, das Gehirn verarbeitet diese Informationen zu Wörtern und Sätzen und ermittelt deren Sinn; dann gibt es die entsprechenden Informationen an die Sprechwerkzeuge, die damit Laute bilden, die von den Hörenden über das Ohr ähnlich verarbeitet werden wie zuvor die Schrift über die Augen.
1. Informiere dich frühzeitig!
In der Sakristei ist es – ausser in einem Ausnahmefall – zu spät. Wichtig ist: Was ist die zentrale Aussage des Textes, auch im Zusammenhang mit den anderen Lesungen? Wenn am Sonntag vor dem Evangelium nur eine Lesung genommen wird, sollte schon bei der Einteilung der Lektorinnen und Lektoren klar sein, welche das ist.
Das Zweite Vatikanische Konzil hatte gewünscht, dass in der Messfeier „innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift dem Volk vorgetragen werden (Liturgiekonstitution 15). Dieser Auftrag des Konzils wurde ausgeführt in der Leseordnung für die Messfeier und in den Messlektionaren.
Um den Zusammenhang der Lesungen der Osternacht verständlich zu machen, können die folgenden kurzen Einführungen vorher gesprochen oder, wenn ein eigenes Blatt mit dem Ablauf erstellt wird, darauf abgedruckt werden.