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Bei einem Flugzeugabsturz in Laos sind nach Angaben der Rettungskräfte mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor hatten die Behörden von 22 Todesopfern berichtet.
Drei Menschen überlebten den Flugzeugabsturz im Nordosten von Laos, wie ein Mitarbeiter der Luftfahrtbehörde sagte. Die aus Russland stammende Maschine der laotischen Luftwaffe war am Samstagmorgen in der nordöstlichen Provinz Xiangkhuang abgestürzt.
Aus Regierungskreisen hiess es, unter den Toten seien neben dem Verteidigungsminister und Vize-Ministerpräsidenten auch drei Mitglieder des Zentralkomitees der regierenden Laotischen Revolutionären Volkspartei (LRVP).
Unterwegs zu einer Gedenkveranstaltung
Es handle sich um den Minister für öffentliche Sicherheit, den Bürgermeister der Hauptstadt Vientiane sowie um den Propagandachef. Die Gruppe sei auf dem Weg zu einer militärischen Gedenkveranstaltung gewesen, hiess es.
Die südostasiatische Volksrepublik Laos wird seit 1975 von der kommunistischen Partei regiert. Laos ist eines der ärmsten Länder in Südostasien. Die amtliche laotische Nachrichtenagentur KPL vermeldete den Absturz, ohne Angaben zu den Opfern zu machen.