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US-Superstar Simone Biles krönte ihre Rückkehr auf die internationale Turn-Bühne mit einem neuen Element. Mehr als 2 Jahre nach dem Drama wegen mentaler Probleme bei Olympia in Tokio präsentierte die 26-Jährige am Sonntag bei der Qualifikation der Turn-WM den schwierigsten Sprung im Frauen-Turnen: einen Jurtschenko mit anschliessendem Doppelsalto rückwärts gebückt mit einer Schwierigkeit von 6,4 Punkten.
2 Sprünge mit ihrem Namen
Nach der nahezu fehlerfreien internationalen Uraufführung, für die sie von der Jury 15,266 Punkte erhielt, steht einer Aufnahme des Sprungs in die Wertungsrichtlinien des Weltverbandes nichts mehr im Weg. Die Föderation hatte angekündigt, dass der Sprung den Namen «Biles II» erhält, weil die 4-fache Olympiasiegerin schon 2018 einen neuen Sprung kreiert hatte, der seither ihren Namen trägt.
Bislang hatte die Ausnahmeturnerin «Biles II» nur auf nationaler Ebene gezeigt. Für die Anerkennung durch den Weltverband muss ein neues Element jedoch bei einem grossen internationalen Wettkampf geturnt werden.