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Forscher des amerikanischen Wetterdienstes NOAA haben untersucht, wie schnell tropische Wirbelstürme ziehen. Sie haben alle Daten seit 1949 analysiert und festgestellt, dass die Wirbelstürme heute 10% langsamer ziehen. Zurückzuführen ist diese Änderung auf den Klimawandel. Durch die globale Erwärmung sind die Winde schwächer, die die Wirbelstürme steuern. Damit bewegen sich die Stürme langsamer vorwärts.
Das ist fatal, denn dadurch regnen sie länger am selben Ort und bringen somit mehr Zerstörung. Die Forscher haben auch untersucht, ob es Unterschiede zwischen Meer und Land gibt: Auf Land sind die Wirbelstürme sogar 30% langsamer als Mitte des letzten Jahrhunderts.