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1320-910 m. Bach, der an der
O.-Seite des
Kronbergs entspringt, zuerst nach NO., dann nach SO.
durch bewaldete
Tobel fliesst, die im Winter ein Lieblingsaufenthalt der Gemsen sind, und nach 3,2 km langem
Lauf von links
in den
Weissbach, einen Quellarm der
Sitter, mündet.
Die
Hälfte der Betriebe entfällt auf Landwirtschaft und verwandte Zweige; das Personal in diesen Betrieben beläuft sich
nicht auf 50% des Gesamtpersonals.
Urproduktion. In 10 Kalk-, Zement- und Gipsfabrikbetrieben sind 159, in 12 Kalksteinbrüchen und 34
Sand- und Kiesgruben 190 Personen
beschäftigt. Die Landwirtschaft weist wenig Spezialzweige auf. Es gab:
Dies sind die grossen, exportierenden, einen grossen Teil des
Solothurner Volkes ernährenden Fabrikbetriebe
der Metallbranche. Eine ebenso wichtige Exportindustrie steckt in der
Branche Kleidung und
Putz; es ist die Schuhwarenfabrikation
(Bally) und Schuhmacherei. Es sind 586 Betriebe, davon 274 Heimarbeitsbetriebe, 98 Alleinbetriebe. Es bleiben somit 98 Gehilfenbetriebe
mit 3508 Arbeitern.
In weitem Abstande an Zahl und volkswirtschaftlicher Bedeutung folgen
Neben landwirtschaftlich stark tätiger Bevölkerung findet sich ein sehr starker Einschlag von Fabrikarbeitern, die in den
bekannten grossen Etablissementen der Uhrenindustrie, Schuhfabrikation, Eisenverarbeitung, Tuch-, Papier- und Bandfabrikation
u. a. tätig sind. Viele arbeiten auch als Heimarbeiter für einheimische und fremde Fabrikanten zu Hause.