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Die palästinensische Künstlerin Emily Jacir behauptet, dass ein geplanter Vortrag von ihr in Berlin abgesagt wurde, gibt jedoch in ihrem Instagram-Beitrag keine genauen Details an. Die Absage scheint mit einer Änderung der Teilnehmerliste für das Projekt und den Workshop “Bilder der Geschichte in der zeitgenössischen Kunst” zusammenzuhängen, die von der Universität Potsdam im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin organisiert wurden. Jacirs Name wurde zunächst als Teilnehmerin genannt, ist jedoch mittlerweile von der Website entfernt worden. Das Museum Hamburger Bahnhof bestreitet jedoch die Veranstaltung organisiert zu haben und verweist auf die Universität. Jacir, bekannt für ihre pro-palästinensische Position, gewann auf Instagram viele Follower, indem sie pro-palästinensische Nachrichten repostete. Die Absage von Jacirs Vortrag erinnert an einen ähnlichen Vorfall auf der Frankfurter Buchmesse mit der palästinensischen Autorin Adania Shibli. In Deutschland kam es zu verstärkten Unterdrückungen von Protesten im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt, und Spannungen zwischen Israel und Palästina sind in der deutschen Kunstwelt historisch umstritten. Jacir hat einen offenen Brief unterzeichnet, in dem die palästinensische Befreiung unterstützt und Menschenrechtsverletzungen sowie Kriegsverbrechen verurteilt werden.
Einführung
In diesem Abschnitt wird ein kurzer Überblick über den Vorfall rund um den abgesagten Vortrag der palästinensischen Künstlerin Emily Jacir in Berlin gegeben, wobei auf die mangelnden spezifischen Details in ihrem Instagram-Post hingewiesen wird.
Das Projekt und der Workshop “Bilder der Geschichte in der zeitgenössischen Kunst”
In diesem Abschnitt wird das Projekt und der Workshop “Bilder der Geschichte in der zeitgenössischen Kunst” behandelt, der von der Universität Potsdam im Hamburger Bahnhof Museum in Berlin organisiert wurde. Es wird erwähnt, dass Jacir ursprünglich als Teilnehmerin vorgesehen war, aber inzwischen von der Website entfernt wurde.
Die Reaktion der Universität Potsdam
In diesem Unterabschnitt wird auf die Leugnung der Universität Potsdam hinsichtlich der Organisation der Veranstaltung eingegangen und darauf hingewiesen, dass Anfragen an das Hamburger Bahnhof Museum weitergeleitet werden sollen.
Emily Jacirs pro-palästinensische Haltung
In diesem Abschnitt wird Emily Jacirs pro-palästinensische Haltung hervorgehoben und ihre wachsende Anhängerschaft auf Instagram für das Teilen von pro-palästinensischen Botschaften erwähnt.
Ähnliche Vorfälle und Repressionen in Deutschland
In diesem Abschnitt wird ein ähnlicher Vorfall mit der palästinensischen Autorin Adania Shibli auf der Frankfurter Buchmesse diskutiert sowie die Repressionen gegenüber Demonstrationen im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt in Deutschland. Es wird auch auf die historisch kontroversen Spannungen zwischen Israel und Palästina in der deutschen Kunstwelt eingegangen.
Emily Jacirs offener Brief
In diesem Abschnitt wird die Unterzeichnung eines offenen Briefs durch Emily Jacir erwähnt, in dem die palästinensische Befreiung unterstützt und Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen verurteilt werden. Es wird über den Kontext des Briefes und dessen Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Absage von Jacirs Vortrag diskutiert.
Schlussfolgerung
In diesem Abschnitt wird der Artikel mit einer Zusammenfassung der diskutierten Schlüsselpunkte abgeschlossen und die Kontroverse um die Absage von Emily Jacirs Vortrag in Berlin betont.[ad_2]
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