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Eugène Thomas lebte von 1841 bis 1918 im Elsass. Er studierte bei Martin Vogt in Colmar und war Nachfolger von Adolphe Querm an der Kirche Ste Madeleine in Ste Marie-aux-Mines. Er komponierte zahlreiche Werke für Klavier, Orgel, Motetten und Messen sowie Musik für Blaskapellen. In seinen Orgelwerken begegnen uns viele kontrapunktische Formen des 18. Jahrhunderts (Fugen, Trios, Préludes) in einer harmonisch eigenen Tonsprache.
Jacques-Louis Battmann (1818-1886) war ein elsässischer Komponist, geboren in Masmünster. Er studierte bei Martin Vogt in Colmar und wirkte als Lehrer und Organist in Thann, Belfort und Vesoul. Erst nach seiner Niederlassung in Dijon war er hauptberuflicher Komponist.
Jacques-Louis Battmann veröffentlichte zahlreiche Kompositionen, hauptsächlich für Orgel und Klavier. Er war viele Jahre Herausgeber der Zeitschrift «l’Organiste». Nebst der Kirchenmusik komponierte er auch Salonmusik. Viele von Battmanns Orgelstücken sind geprägt von der Mode der Salon- und Opernmusik seiner Zeit. Die meisten Stücke können auch manualiter auf dem Harmonium ausgeführt werden.