Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03172.jsonl.gz/1081

Peter A. McCullough
Als Autor und Herausgeber habe ich mich immer an den Grundsatz medizinischer Veröffentlichungen gehalten, dass die Schlussfolgerungen durch die vorgelegten Daten gestützt werden müssen. Viele haben mich gefragt, warum Ärzte die COVID-19-Impfung immer noch unterstützen, obwohl alle Sicherheitsdatensysteme eine Rekordsterblichkeit nach der Injektion melden? Viele Fälle treten noch am selben Tag oder in den nächsten Tagen nach der Verabreichung auf. Der Grund dafür könnte darin liegen, dass die Ärzte aus den Daten in den von Fachleuten begutachteten Manuskripten Schlüsse ziehen, die nicht mit den veröffentlichten Informationen übereinstimmen.
Villa-Zapata und Mitarbeiter veröffentlichten einen Bericht von VAERS über die „Sicherheit“ der COVID-19-Impfung bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Jahren, und in der Datentabelle sind 56 Todesfälle aufgeführt! Außerdem werden andere potenziell tödliche Komplikationen wie Anaphylaxie und Myokarditis aufgeführt. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die COVID-19-Impfung bei Kindern „relativ sicher“ ist.
Jeder, der diesen Bericht liest, sollte schockiert und entsetzt sein über die Nachricht, dass 56 Kinder und Jugendliche nach einer COVID-19-Impfung ihr Leben verloren haben. Die überwiegende Mehrheit der Meldungen an VAERS wird von Ärzten und Gesundheitsdienstleistern gemacht, die glauben, dass der Impfstoff die Ursache des gemeldeten Problems war. Die CDC generiert eine vorläufige Nummer, gefolgt von einer permanenten VAERS-Nummer, wenn das Ereignis bestätigt wird (z. B. tödliche Ereignisse, die durch eine Sterbeurkunde oder den nationalen Todesindex bestätigt wurden). Die VAERS-Fälle stellen die Spitze des Eisbergs dar und sind in der Realität stark unterrepräsentiert. Das bedeutet, dass die Zahl der Todesfälle im Kindesalter um das 30-fache höher sein könnte – oder 1680 für das Jahr 2021.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die COVID-19-Pandemie die klinischen Wissenschaftler gelehrt hat, die schriftlichen Schlussfolgerungen der Autoren zu ignorieren, die möglicherweise Interessenkonflikte haben. Möglicherweise haben sie selbst COVID-19-Impfstoffe eingenommen und können psychologisch nicht erkennen, was mit den katastrophalen Sicherheitsergebnissen in den untersuchten Bevölkerungsgruppen geschieht. Die Daten müssen unabhängig ausgewertet werden, und es ist Sache des Lesers, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Meine Schlussfolgerung ist, dass COVID-19-Impfstoffe für den menschlichen Gebrauch unsicher sind und ein Kind, das nach der Injektion verloren geht, eines zu viel ist. Sie müssen vom Markt genommen werden.