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Apple hat gestern Abend die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschaeftsjahr 2001 bekanntgegeben, das am 30. Dezember 2000 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Verlust von 195 Millionen US-Dollar bzw. 0,58 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 183 Millionen US-Dollar bzw. 0,51 US-Dollar pro Aktie im Fiskalquartal 1/2000. Die erzielte Quartalsumsätze betrugen 1 Milliarde US-Dollar – 57 Prozent unter denen des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne beträgt -2,1 Prozent im Vergleich zu 25,9 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 49 Prozent. Apple hat im vergangen Quartal (nur) 659000 Rechner verkauft. Steve Jobs meinte aber dazu: Das zurueckliegende Quartal stand ganz im Zeichen vom Lagerabbau – wir haben den Bestand im Handelskanal auf ein vernünftiges Mass von fünfeinhalb Wochen reduziert. Wir starten zu Beginn dieses Jahres mit einem Feuerwerk von Produkten – die neuen PowerBooks G4 werden im Januar geliefert, im Februar folgt der High-End 733 MHz Power Mac G4 Rechner, und am 24. März liefern wir Mac OS X aus. Und Fred Anderson, der Finanzchef von Apple, fügte hinzu: Wir verfügen weiterhin – mit über 4 Milliarden US-Dollar – über einen hohen Bestand an freien Mitteln und kurzfristigen Investitionen. Für das Fiskaljahr 2001 erwarten wir einen Gesamtumsatz in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar.
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