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Es müsse "Fortschritte" bei den Verhandlungen über der Ausgleichszahlungen reicher Industriestaaten für Verluste und Schäden durch den Klimawandel geben.
Das Thema steht im Mittelpunkt der laufenden Weltklimakonferenz Cop 27 in Ägypten. Die G20-Staaten sind selbst für 80 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich.
Die Erderwärmung wie im Pariser Klimaabkommen vereinbart auf 1,5 Grad zu begrenzen, "erfordert bedeutende und wirksame Aktionen und Verpflichtungen aller Länder", heisst es in dem Entwurf. Die reichen Staaten müssten ihre bereits für 2020 gemachte Zusage erfüllen, jährlich 100 Milliarden US-Dollar für ärmere Länder zu mobilisieren.
Nach einer OECD-Rechnung hatten Industrieländer im Jahr 2020 erst rund 83 Milliarden US-Dollar bereitgestellt.
Ferner erinnern die G20-Staaten an das in Glasgow 2021 vereinbarte Ziel, ihre Klimafinanzierung - gegenüber 2019 - bis 2025 "mindestens zu verdoppeln" und ein Gleichgewicht zwischen Verringerung der Emissionen und Anpassung an Klimawandel zu erreichen. Erneut wird in dem Entwurf bekräftig, dass die umstrittenen Milliardensubventionen für fossile Brennstoffe auslaufen sollen.
(AWP)