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Bei der Verbrennung von Kohle werden offenbar große Mengen von seltenen mineralischen Nanopartikeln ausgestoßen.
Ein internationales Forscherteam berichtet im Fachblatt NATURE Communications, dass sie so genannte Titansuboxid-Partikel in der Asche beziehungsweise in Flusssedimenten rund um Kohlekraftwerke in den USA und China nachgewiesen hätten. Die Nanopartikel gehören zu einer Gruppe von Titanoxiden. Eigentlich sind diese Partikel extrem selten.
Bislang wurden sie nur in einigen Meteoriten, in Mondgestein und in einer Gesteinsformation im Westen Grönlands nachgewiesen. Die Forscher schätzen die Menge auf mindestens eine Milliarde Tonnen.