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Die Katalognummer 24 ist eine wunderschöne RH, geboren am 06.10.2015. Sie heißt MALEIKA (CH 120.1237.1335.8) und stammt vom Bullen Plattery Blitz ODYSSEY RH und einer Tochter von BIG APPLE-ET RH ab, die in der ersten Laktation 9217 kg mit 3,85 und 3,48 Gehalt produzierte mit nur 21 Zellen. Wenn man "schön" sagt, reicht es vielleicht zu erwähnen, dass sie mit G + 84 in der ersten Laktation benotet wurde. Dies erklärt, dass sie mit 5000 CHF den höchsten Preis des Abends erreichte.
Zu den Züchtern, die mit den besten Auktionspreisen belohnt wurden, zählen Frédéric Suard und seine berühmten "Drognens". Heute Abend ist es HO Drognens Fever IRLAND (CH 120.1171.3428.2), die, obwohl in der dritten Laktation, 3950 CHF erzielte.
Eine weitere frisch gekalbte RH, HAZIENDA (CH 120.1228.0681.5), präsentiert von Andreas Marthaler aus Zollikofen, fand einen Käufer für CHF 3850. Sie ist eine Tochter von Scientific DESTRY RF und einer sehr guten Primipara von MARCO-ET RH mit einer bemerkenswerten Leistung für ihre erste Laktation.
Man muss viele unverkaufte Lose aufgrund von Desinteresse notieren, obwohl die Mindestpreise noch niedriger waren. Der Trend besteht wahrscheinlich darin, auf die "Normalen" zu warten, die in einem Monat vom Berg herunterkommen, anstatt sie heute teurer zu bezahlen. Für die guten Preise handelt man wirklich nur die sehr guten Kühe.
Die Namen der Preisträger unserer Siegerliste für den Monat Oktober 2019, gesponsort von UFA und ROVAGRO, sind veröffentlicht worden.
Die bei der Auktion live aufgenommenen Videos wurden auf FACEBOOK eingestellt. Sie finden sie auf der SWISSKUH AD Seite.
Die Namen der Preisträger unserer Siegerliste für den Monat September 2019, gesponsort von UFA und ROVAGRO, sind veröffentlicht worden.
Nur wenige Kühe im Katalog: 21. Die lokalen Züchter haben ihren Verband mutig verteidigt, indem sie einige junge Kühe von sehr guter Qualität präsentiert haben. Sie haben es verdienen gelobt zu werden, denn ohne sie, einer Handvoll Enthusiasten, wäre diese Versteigerung mit einem unerwarteten Durchschnitt von deutlich über 3000 CHF nicht so erfolgreich gewesen.
Die Preise sind nicht so hoch wie sie sein könnten und sie werden weiter fallen. Die Abtrifft von den Alpwiesen weist in der Regel auf ein reichhaltigeres Angebot hin und die Kalbungen rücken näher. Ein weniger zahlreiches Publikum als gewünscht hatte sich am Donnerstagabend in der Markthalle eingefunden. Die Kälber hatten mehr Mühe als gewöhnlich verkauft zu werden. Die Top-Preise betrugen zwischen 4000 CHF und 3900 CHF. Nichts Verblüffendes.