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Arthur Spirk, geboren 1950 in St. Gallen, bis 2012 Redaktor und Video-Regisseur beim Schweizer Fernsehen und 3sat. Seit 1991 Beschäftigung mit der visuellen Inszenierung von Musik in Konzerten.
Ibert Divertissement entstand für das kammerorchester basel 2007. Berlioz Cléopâtre entstand 2009 und wird jetzt von der Kammerphilharmonie Graubünden uraufgeführt. Weitere inszenierte Werke (Auswahl): Bizet/Schtschedrin Carmen, Debussy Prélude à l’après-midi d’un faune, Dvorak Sinfonie Aus der Neuen Welt, Franck Les éolides, Franck Psyché, Kodaly Tänze aus Galanta, Liszt Orpheus, Martinu Les fresques de Piero della Francesca, Mussorgsky Bilder einer Ausstellung (Video-Rekonstruktion der Bühnen-Inszenierung von Kandinsky 1928), Ravel La valse, Rimsky-Korsakow Scheherazade, Skrjabin Poème de l’exstase, R. Strauss Eine Alpensinfonie, Tschaikowsky Manfred-Sinfonie.
Aufführungen u.a. mit dem EU Youth Orchestra, dem kammerorchester basel, dem MDR Sinfonieorchester und dem Russischen Nationalorchester mit den Dirigenten Vladimir Ashkenazy, Robert Bokor, Christof Escher, Michail Pletnev und Andris Poga im Gewandhaus Leipzig, bei Interlaken Classics, beim Menuhin Festival Gstaad und in der Tonhalle Zürich.