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Das Interview mit Oprah Winfrey, 67, stellt die Beziehung zwischen den Prinzen William, 38, und Harry, 36, auf eine harte Probe. Im Gespräch mit der Talkmasterin fielen etliche Vorwürfe gegen das englische Königshaus. Einer davon: Prinz William sei im System gefangen und dürfe nicht gehen, behauptete sein Bruder Prinz Harry.
«Ganz der Enkel seiner Grossmutter»
Prinz William, eine Marionette des Palasts, der genau wie sein Bruder ausbrechen will? «Das ist am Ziel vorbeigeschossen», sagt ein Palast-Insider gegenüber der britischen Zeitung «The Sunday Times». Prinz William wolle keinesfalls ausbrechen. «Ich bin nicht gefangen», soll er gegenüber der Quelle gesagt haben.
Er fühle sich der Familie sehr verbunden und habe seine Rolle als Zweiter in der Thronfolge akzeptiert. «In Bezug auf Pflicht und Dienst ist er ganz der Enkel seiner Grossmutter», lässt sich der Insider zitieren.
Das ist nicht das erste Mal, dass sich Prinz William über die Äusserungen seines Bruder ärgert. Als Reaktion auf die Rassismus-Vorwürfe, die Harry und seine Frau Meghan im Interview geäussert hatten, antwortete William mit: «Wir sind überhaupt keine rassistische Familie!» und wies jegliche Rassismus-Vorwürfe zurück.
Laut englischen Medienberichten sind sich die Brüder seit dem Interview noch nich begegnet. Aber der Palast-Insider sagt: «William ist zwar über manche Aussagen von Harry verärgert. Aber er vermisst seinen jüngeren Bruder.» William wolle das Gespräch suchen – fernab der Öffentlichkeit.