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Zwar gehört René Gilli nicht zu den Ur-Gründern des Softwarehändlers SoftwareOne. Doch als das von ihm 1992 ins Leben gerufene Stanser Software-Dienstleistungsunternehmen MicroWare, damals Marktführer im Corporate-Bereich von Microsoft und Adobe, 2005 mit Softwarepipeline, der Vorgängerfirma der heutigen SoftwareOne, fusioniert wurde, erhielt er eine namhafte Beteiligung. Gilli, der heute in Nidwalden lebt und dort quasi nebenbei auch eine Oldtimer-Garage betreibt, ist im Stanser Unternehmen SoftwareOne geblieben und beim jüngst erfolgten Börsengang zum Multimillionär geworden. Von seinem einstigen Anteil von 12,66 Prozent gab er einen beträchtlichen Teil für das IPO ab. Heute besitzt er noch eine Beteiligung von 7,84 Prozent.
(Stand: November 2019)