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„Wie hoch wäre die Einwohnerzahl in der Schweiz, wenn während der Wintersaison die Schneemänner-/Frauen zu dieser Statistik hinzugefügt würden? Es gibt keine verlässlichen Angaben, nur Dunkelziffern. Fakt ist: Schneemänner sind nicht produktiv, sie stehen mit bewundernswerter Coolness in Gärten, auf Spiel- und Schulhausplätzen. Sie beeinflussen die Schweizer Wirtschaft mit ihrem Tun in keiner Weise. Höchstens der Absatz von Rüebli erhöht sich im Promillebereich.
Januar 2017
„Warte nur, das zahle ich Dir heim,“ dachte sich wohl der Möchtegern-Porsche der Schreiberin. Das Auto, ein schwarzer Chevrolet Spark 1.2, mit roten Intarsien im Fahrerbereich stand an einem Dienstagmittag bis Donnerstagmorgen auf dem Aussenparkplatz im Dorf der sprechenden Kühe. Es herrschte munteres Schneetreiben und eisige Kälte.
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„Stell Dir vor, ich habe das Visum beantragt, um in Neuseeland zu arbeiten. Mein Arbeitgeber ist die europeanbakery in Queenstown“, erzählte Sabrina ihrer Freundin Mirose. Das war irgendwann im Sommer 2016. Mirose zuckte cool mit den Schultern. „Ja ja, mal schauen, was sich daraus entwickelt,“ entgegnete sie. Die Frohnatur aus dem Wallis nahm die Worte von Sabrina zuerst nicht ernst. Doch Sabrina verfolgte ihren Plan weiter hartnäckig.
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