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PROJEKT 941 "Akula" ist eine in der Sowjetunion für die sowjetische Marine entwickelte Reihe von U-Booten mit ballistischen Raketen. Außerhalb der Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes war die sowjetische Bezeichnung der Klasse zunächst jedoch weitgehend unbekannt, so dass deren NATO-interne Bezeichnung TYPHOON-KLASSE geläufiger war. Die U-Boote dieses Projekts sind die größten jemals gebauten U-Boote. Die NATO-Bezeichnung "TYPHOON" ist einer Debatte zwischen Leonid Breschnew und Gerald Ford in Wladiwostok aus dem Jahr 1974 entnommen, in der Breschnew die Entwicklung eines Waffensystems mit dem Namen als Reaktion auf die geplante Einführung der US-amerikanischen Ohio-Klasse ankündigte. Zurzeit sind drei U-Boote im Dienst der russischen Marine TK-208 - "DIMITRIY DONSKOY", TK-17 - "ARKHANGELSK" und TK-20 - "SEVERSTAL". TK-208 - "DIMITRIY DONSKOY" steht im aktiven Dienst und ist bereits mit neuen Bulawa-Interkontinentalraketen ausgerüstet. TK-17 - "ARKHANGELSK" und TK-20 - "SEVERSTAL" haben die alten RSM-52-Raketen durch Abfeuern und anschließende Selbstzerstörung vernichtet und tragen daher keine Raketen. Ihre weitere Verwendung bleibt unklar. Derzeit sind sie der Reserve zugeordnet. Im Mai 2013 wurde bekannt, dass Ende 2013 TK-17 - "ARKHANGELSK" und TK-20 - "SEVERSTAL" endgültig außer Dienst gestellt werden und ihre Verschrottung bis 2018 abgeschlossen sein soll. 1972 begannen im „Rubin“-Entwicklungsbüro in Leningrad unter der Leitung von S. N. Kowalew die Planungsarbeiten an einem neuen U-Boottyp der sowjetischen Marine, der einen neuen Typ von Interkontinentalrakete tragen sollte. Die Spezifikationen der zukünftigen Rakete waren erst zum Teil festgelegt worden, denn ihre eigentliche Entwicklung begann erst im folgenden Jahr. Die Raketen mit ihrem zu erwartenden hohen Eigengewicht und entsprechenden Abmessungen in ausreichender Anzahl in einem U-Boot unterzubringen, erwies sich als Problem, da die bisherigen U-Boote mit Interkontinentalraketen der Sowjetunion, die Projekte 667A YANKEE-KLASSE und 667B DELTA-I KLASSE, nach einem immer gleichen Prinzip geplant worden waren: Ein Druckkörper mit einem Turm im vorderen Drittel und nachfolgend zwei Reihen von Raketensilos. Dieses Konstrukt auch bei der R-39-Rakete anzuwenden hätte bedeutet, die U-Boote so zu verlängern, dass sie die meisten Häfen und Docks nicht mehr hätten nutzen können. So entschied sich Kowalew dafür, zwei parallele Druckkörper zu verwenden und den nötigen Auftrieb für Projekt 941 nicht durch eine Erhöhung der Länge, sondern durch eine Verbreiterung zu erreichen. Das neue Projekt wäre so in der Lage gewesen, 24 der neuen R-39-Raketen zu tragen, jedoch wurde die Zahl vom Admiral der Flotte der Sowjetunion Sergei Gorschkow per Dekret auf 20 begrenzt. Nachdem das erste U-Boot von Projekt 941 schon 1976 in der Werft von Sewerodwinsk auf Kiel gelegt worden war, wurde der D-19-Raketenkomplex in Kombination mit der R-39-Rakete erst 1984 von der Marine als zufriedenstellend akzeptiert. Aus ihrer schieren Größe und der Verwendung von modernen Technologien resultierte eine enorme Bindung von sowjetischen Arbeitskräften und Rohstoffen. So enthält jedes U-Boot des Projekts 941 rund 9000 Tonnen teures und schwer zu verarbeitendes Titan. Allein 1219 Mitarbeiter der Werft 402 „Sewmasch“ wurden nachträglich für die Teilnahme an Bau und Entwicklung des Projekts von der Sowjetunion mit Orden ausgezeichnet. Mehr als 1000 verschiedene Betriebe, Unternehmen und wissenschaftliche Institute waren an Planung, Bau und Ausrüstung der U-Boote beteiligt. Projekt 941 ist 172,8 Meter lang und es verdrängt bei Tauchfahrt rund 48.000 t Wasser. Der Rumpf besteht aus einer äußeren Hülle aus Stahl, die zwei nebeneinanderliegende zylindrische Druckkörper aus Titan beinhaltet, die sich nahezu über die gesamte U-Bootslänge erstrecken. Diese begehbaren Druckkörper haben einen Durchmesser von jeweils bis zu 7,2 Metern und beherbergen die Unterkünfte und den Großteil der technischen Systeme. Ein dritter kurzer Druckkörper ist mittig auf die beiden anderen aufgesetzt und beinhaltet auf zwei begehbaren Decks die Kommandozentrale des U-Bootes, den Funkraum und verschiedene Computersysteme. Um die Torpedorohre am Bug und die Ruderkontrollen am Heck trotz der beiden parallelen Druckkörper in der Mitte – also auf der Längsachse von Projekt 941 – platzieren zu können, baute man an Bug und Heck jeweils einen weiteren zylindrischen Druckkörper zwischen die beiden Hauptdruckkörper, so dass insgesamt zwei große und drei kleinere Druckkörper das begehbare Innere der U-Boote bilden. Ein Unfall, bei dem eine Explosion im Torpedoraum einen Großteil des dahinterliegenden Druckkörperinneren zerstört, wie es beim U-Boot K-141 "KURSK" passierte, kann so bei Projekt 941 nicht vorkommen. Wenn sämtliche Schotts im U-Boot geschlossen sind, bilden sich insgesamt 19 wasserdichte Abteilungen. Die zwanzig Startbehälter für die Interkontinentalraketen befinden sich zwischen Bug und Turm der U-Boote. Sie sind zwischen den beiden Hauptdruckkörpern eingelassen und zum Schutz der Raketen vor Schäden durch Wasserdruck und Salzwasser selbst so konstruiert, dass der Druck in ihrem Inneren konstant gehalten wird. Die U-Boote des Projekts 941 verfügen über zwei Auftauchkammern am Fuß des Turmaufbaus, die die gesamte Besatzung im Notfall sicher an die Oberfläche tragen können. Diese Rettungskapseln befinden sich an Backbord und Steuerbord und können vom jeweiligen Hauptdruckkörper aus betreten werden. Projekt 941 ist so konstruiert, dass es rund 48 % mehr statischen Auftrieb erzeugen kann, als notwendig wäre, um das U-Boot am Sinken zu hindern. Bei der US-amerikanischen Ohio-Klasse sind es dagegen nur 15 %, so dass Projekt 941 im Fall vom Beschädigungen weit mehr Wasser aufnehmen kann als sein Gegenstück, bevor es sinkt. Zur Dämmung der Geräuschemissionen wurden bestimmte Maschinen und Installationen von der Druckkörperhülle entkoppelt, indem sie auf Gummi-Schichten gelagert wurden. Der gesamte Rumpf wurde zudem an seiner Außenseite mit einer Schicht aus geräuschdämmenden Kacheln verkleidet. Projekt 941 ist, wie die meisten U-Boote mit ballistischen Raketen aus der Ära des Kalten Krieges, für das Auftauchen unter arktischem Eis und den Durchbruch durch Eisdecken von bis zu zwei Metern Dicke konstruiert. Der Einsatz unter dem Eis erlaubt einerseits, die Eisdecke als Schutz vor Entdeckung aus der Luft zu nutzen und andererseits kann die Geräuschkulisse der aneinander schrammenden Eisschichten benutzt werden, um das eigene U-Boot vor passiver Sonarortung durch andere U-Boote zu verbergen. Für das Durchbrechen der Eisdecke mussten die Konstrukteure besonders den Turm und den Bug von Projekt 941 verstärken, denn das Eis wird beim Auftauchen mit dem Bug voran durchbrochen. Die Position des Brückenturms hinter den Raketensilos und damit hinter der Schiffsmitte machte die Kombination von Tiefenrudern am Turm und am Heck, wie sie bei den kleineren U-Booten des vorangegangenen Projekts 667 YANKEE-KLASSE und auch bei der US-amerikanischen Ohio-Klasse vorkam, für Projekt 941 unmöglich, da die U-Boote so kaum auf Änderungen der Ruderstellung reagiert hätten. Um den schweren U-Booten dennoch in kurzer Zeit den Wechsel von einer Tiefe in eine andere zu erlauben, musste man diese Ruder am Bug und am Heck installieren, wie es sonst beim Bau von Jagd-U-Booten gehandhabt wird. Die Nachteile des Fehlens der Ruder am U-Boot-Turm, die eine unterstützende Wirkung entfalten, wenn ein U-Boot in der Schwebe gehalten werden soll (beispielsweise vor einem Raketenstart) und die ebenfalls Störgeräusche reduzieren, da sie weit vom Sonarsystem im Bug entfernt liegen, mussten bei Projekt 941 von anderen Systemen ausgeglichen werden. Zudem mussten die Tiefenruder am Bug so konstruiert werden, dass sie eingezogen werden konnten, bevor das U-Boot eine Eisdecke durchbricht oder in einem Hafen manövriert, um so deren Beschädigung zu vermeiden. Neben einer schnelleren Reaktion auf Änderung der Ruderstellung liegt ein Vorteil von Tiefenrudern am Bug in der Verringerung des Widerstandes, da der Turm ohne die Rudermechanik kleiner konstruiert werden kann und sich die erreichbare Geschwindigkeit entsprechend erhöht. Ein weiteres Problem stellte der enorme Tiefgang der U-Boote in aufgetauchtem Zustand dar. Er beläuft sich auf 11 Meter, was für viele militärische Häfen als zu tief erachtet wurde. Aus diesem Grund bauten die Konstrukteure eine Reserve ein, die es erlaubt, beim Einlaufen in Häfen oder flache Gewässer, die U-Boote über die Wasserlinie hinaus durch das Auspumpen von zusätzlichem Ballastwasser anzuheben. Die Energieversorgung von Projekt 941 stützt sich auf je einen Reaktorkomplex OK 650B in jedem Druckkörper. Damit verfügt jedes U-Boot über zwei Druckwasserreaktoren innerhalb der Komplexe. Sie sind mit einer vom Batteriestrom unabhängigen Kühlung ausgestattet und besitzen Abschaltautomatiken, die die Steuerstäbe auch dann noch zwischen die Brennelemente des Reaktors schieben können, wenn das U-Boot kieloben liegt. Jeder Reaktor leistet 190 MWth thermische Energie, mit der Dampf erzeugt wird, der zwei GTSA-Turbinen antreibt. Jede Turbine treibt mit 45.000 bis 50.000 PS (33.097 bis 36.775 kW) je eine der beiden Wellen an, die die beiden siebenflügeligen Impeller bewegen. Im Tauchbetrieb können so bis zu 25 Knoten erreicht werden, an der Oberfläche, an der die beiden Impeller nicht komplett unter Wasser liegen, sinkt die Spitzengeschwindigkeit entsprechend auf 12 Knoten. Die beiden Propeller sind als Impeller ausgeführt und so mit einem Gehäuse umschlossen, das sie beim Auftauchen vor Schäden durch Eis schützen soll. Jeder Propeller hat einen Durchmesser von 5,55 Metern. Alternativ zu den beiden Reaktoren stehen zwei Schiffsdieselgeneratoren für die Stromerzeugung zur Verfügung, die je 800 kW leisten. Die U-Boote der Klasse verfügen über Manövrierantriebe mit geringer Leistung, um sich in Häfen oder anderen Umgebungen, in denen sie die Impeller ihres Hauptantriebes nicht benutzen können, zu bewegen. Die beiden Elektromotoren dieser Antriebe können je 190 kW leisten. Sie sind an der Rumpfunterseite an Bug und Heck montiert. Projekt 941 unterliegt durch seinen nuklearen Antrieb keinen Reichweitenbeschränkungen. Lediglich die mitgeführten Vorräte an Nahrungsmitteln und Verbrauchsgütern für die Besatzung begrenzen die Einsatzdauer der U-Boote auf geschätzte 120 Tage. Diese theoretische Einsatzdauer bestätigte sich 1984, als TK-208 - "DIMITRIY DONSKOY" 121 Tage ohne Unterbrechung getaucht operierte. Der bisherige Rekord, der vom britischen U-Boot HMS Warspite 1983 mit 111 Tagen ununterbrochener Tauchzeit aufgestellt worden war, wurde damit um zehn Tage überboten. Projekt 941 hat eine Besatzung von 160 Seeleuten, davon sind 52 Offiziere. Sämtliches Personal ist in Kabinen untergebracht, wobei keine Kabine mehr als vier Kojen enthält. Für die zu erwartenden langen Einsatzzeiten befinden sich Ruheräume mit Grünpflanzen, Krafträume mit Fitnessgeräten, ein Solarium und eine Sauna mit Tauchbecken an Bord. Die Hauptbewaffnung von Projekt 941 besteht aus 20 R-39-Interkontinentalraketen, die in separaten Silos paarweise entlang der Längsachse der U-Boote aufgestellt waren. Die Waffe, von der Sowjetunion als R-39 und in internationalen Verträgen als RSM-52 bezeichnet, war an Bord als Teil des D-19-Raketenkomplexes verbaut. Jede Rakete konnte bis zu zehn Mehrfachsprengköpfe 8.300 Kilometer weit tragen und erreichte mit ihrem Startbehälter ein Gewicht von 90 Tonnen. Das Beladen der U-Boote mit den schweren Raketen war ein logistisches Problem, da dafür sowohl ein spezieller Anleger für ein U-Boot dieser Größe als auch ein Kran mit ausreichender Kapazität an einem Ort notwendig sind. Deshalb entschied man sich, auch ein Schiff zu bauen, das die Interkontinentalraketen transportieren und sie an U-Boote des Projekts 941 übergeben konnte. Die "ALEXANDR BRIKIN" mit rund 16.000 Tonnen Verdrängung wurde zu diesem Zweck in Leningrad mit der Projektnummer 11570 gebaut. Sie kann 16 R-39-Raketen transportieren und mit dem bordeigenen 150-Tonnen-Kran an U-Boote übergeben. Die Umrüstung eines einzelnen Projekt-941-U-Bootes auf die RSM-56-Bulawa-Interkontinentalrakete war von der russischen Marine 2005 bekanntgegeben worden. Die Marine hatte dazu zuvor das U-Boot TK-208 - "DIMITRIY DONSKOY" für das Tragen der RSM-56 umgebaut. Die 37 Tonnen schwere Rakete besitzt eine Reichweite von bis zu 10.000 Kilometern und kann bis zu zehn Mehrfachsprengköpfe mit je 150 Kilotonnen Sprengkraft tragen. Die Erprobungen der prestigeträchtigen und kostspieligen Waffe auf Projekt 941 waren zwischen den Jahren 2006 und 2010 in der öffentlichen Wahrnehmung durch zahlreiche Fehlschläge gekennzeichnet. Als Reaktion darauf wurde eine leichtere Variante der Bulawa, die Version Bulawa-30, entwickelt. Projekt 941 ist mit sechs Torpedorohren mit einem Durchmesser von je 533 mm zur Selbstverteidigung ausgerüstet. Der Torpedoraum befindet sich im vorderen Abteil und verfügt über eine automatische Vorrichtung für beschleunigtes Nachladen. Rund 20 Waffen können für die Rohre mitgeführt werden, neben Torpedos auch Marschflugkörper vom Typ RPK-2 Wijuga oder Minen. Damit sich die Besatzung an der Oberfläche gegen Flugzeuge und Hubschrauber verteidigen kann, werden im Turm acht schultergestützte Flugabwehrraketen vom Typ „Igla“ in druckfesten Containern mitgeführt. Projekt 941 ist mit einem Sonarsystem vom Typ MGK-501 „Skat-KS“ ausgerüstet. Die Hauptphalanx dieses Systems ist eine zylindrische Struktur, die unterhalb der Torpedorohre in der Bugspitze untergebracht ist. Das System kann aktiv oder passiv betrieben werden, um das umgebende Meer nach Kontakten abzusuchen. Das Skat-System wurde ab 1978, als erstes Sonarsystem das sich auf Computertechnologie zur Datenverarbeitung stützt, in U-Boote der Sowjetunion eingebaut. Es kann bis zu zwölf Kontakte gleichzeitig verfolgen. Neben Projekt 941 wird das „Skat-KS“ auch auf Projekt 949 verwendet. Subsysteme des Sonarsystems sind das MG-519-„Arfa“-Hochfrequenzsonar, das im Nahbereich Minen oder Hindernisse aufspüren kann, ein MG-518-Tiefenmesser und ein Kanal für Akustische Unterwassertelefonie. Berichten zufolge erhielten die beiden letzten U-Boote der Klasse, TK-17 - "ARKHANGELSK" und TK-20 - "SEVERSTAL", während ihres Baus als Ergänzung des „Skat-KS“ zusätzlich seitlich ein passives Schleppsonar vom Typ „Pelamida“ (NATO: Shark Tail), das an der Steuerbordseite im Rumpf montiert ist. Nach ihrem langwierigen Umbau, der sich bis 2002 hinzog, trägt das U-Boot TK-208 - "DIMITRIY DONSKOY" als einziges des Projekts 941 das digitale MGK-540-„Skat-3“-Sonarsystem. Innerhalb des Turmes von Projekt 941 befinden sich ausfahrbare Masten, die weitere Sensoren und Beobachtungsperiskope tragen, die sich wie folgt zusammensetzen: Radar – MRKP-58 „Radian“ (NATO-Bezeichnung: „Snoop Pair“) zur Ortung von Luft- und Überwasserkontakten, alternativ das Modell MRKP-59 „Radian-U“ (NATO-Bezeichnung: „Snoop Half“), ESM-System MRP-21A „Saliw-P“ zur Erkennung und Ortung fremder Radarsignale. Beobachtungsperiskop „Signal-3“ oder „Kutum“ Kommandantenperiskop „Schwan-21“ Weitere ausfahrbare Masten im Turmaufbau tragen Antennen des Kommunikations- und Navigationssystems: Sender- und Empfängerantennen des Kommunikationssystems „Molnija-MS“, Empfänger „Sintes“ für die Satellitennavigation des „Tobol-941“-Navigationssystems. Zusätzlich befindet sich in der Mitte des Turms ein ausfahrbarer optischer Sensor „Salut“. Jedes U-Boot verfügt auf der Rumpfoberseite unmittelbar hinter dem Turm über zwei Luken, unter denen sich Schleppantennen des Typs „Parawan“ verbergen, die im Tauchbetrieb ausgesetzt werden können, um Langreichweitenkommunikation auf extrem niedriger Frequenz zu ermöglichen.