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Warum dürfen Banken "die selbe" Einlage bis zu 10x weiter auslehnen? Wenn ich das auch dürfte, müsste ich anstatt 45 Jahre nur noch deren 4.5 Jahre arbeiten. Den Rest würde ich mir selber schöpfen und von anderen Zinsen bezahlen lassen....
Banken können dies mit dem "Fractinal Banking" tun. Weil das aber eine "riskante" Sache ist, die Geldmenge aufzublähen, müssten sie bei "Fehlinvestitionen" das Eigenkapital aufbrauchen, um einen "Konkurs" abzuwenden (EK ca 2.5%). Falls dann plötzlich "alle" ihr Einbezahltes haben möchten, errodiert dieses Finanzkartenhaus und der Staat "muss!?" dann eingreifen, um das Finanzsystem zu erhalten.
Insofern ist es nicht einzusehen, dass dieser Zustand haltbar ist, wenn Steuerzahler letztlich das Risiko übernehmen müssen und private Banken Gewinne abschöpfen.
Deshalb fordern verschiedene CH Professoren eine Monetative (die vierte Gewalt im Staat) - Demokratisierung des Geldes.
Es kann nicht sein, dass es eine verfassungsmässige Gewaltentrennung gibt und der Bereich der Geldschöpfung vor allem von Privaten via Girageldschöpfung geschieht. Da es heute wirklich "grosse" Firmen und Privatvermögen gibt, wird die Schweiz via Politik zum Spielball der Finanzlobbysten oder besser "befangenen" Politikern.
Besser eine Monetative anstatt Kapital"sach?"zwang und Aushebelung der Politik.
(Wer bezahlt hat nicht immer recht. Man lebt auch mit Realgütern gut, ohne Fiat - Money, dessen Preis manipuliert wird und deren innerer Wert der Papierwert ist.)