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Musikalische Leitung
Cristoforo Spagnuolo
studierte nach der Matura Schulmusik, Gesang, Dirigieren und Musikwissenschaft in Luzern und Zürich. Er besuchte diverse Meisterkurse in Luzern (Michel Corboz), Salzburg (Nikolaus Harnoncourt), Biel und an der renommierten «Accademia Musicale Chigiana» in Siena (bei Gennadi Roshdestwenski). 1986 und 1987 war er Preisträger am Concours der internationalen Meisterkurse in Biel (bei Prof. Walter Hügler). Sein vielfältiges Repertoire von der Alten Musik über Opern und Operetten bis zur zeitgenössischen Musik hat er mit diversen Orchestern anlässlich verschiedener Konzerte und Musikfestivals unter Beweis gestellt. In Möriken ist er seit 1991 tätig und betreut mit der «Tochter des Tambour-Majors» die sechste Produktion. Seit 1998 leitet er das Kammerorchester 65, letztes Jahr erfolgte die Wahl zum musikalischen Leiter des Aargauer Kammerorchesters. Cristoforo Spagnuolo unterrichtet an der Kantonsschule Wettingen.
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Musikalische Leitung
Daniel Polentarutti
ist ursprünglich Flötist. Seine wichtigsten Lehrer waren Anne Utagawa, Conrad Klemm und André Jaunet.
Bei Musikwettbewerben wurde er mehrfach ausgezeichnet. Seit 15 Jahren ist er auch als Chor- und Orchesterdirigent tätig. Er leitet die «Vindonissa Singers», sowie verschiedene Kirchen- und Kinderchöre. Seit einem Jahr steht er dem Orchesterverein Dottikon vor.
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Regie
David Geary
wurde 1942 in Toronto, Kanada geboren. Dort liess er sich in Klavier, Gesang, Oper und Schauspiel ausbilden. 1966 kam er nach Deutschland und bildete sich gesanglich bei Josef Metternich weiter. Nach verschiedenen Engagements kam er als Regieassistent ans St. Galler Stadttheater und wirkte dort als Sänger und Korrepetitor. Seit 1991 arbeitet David Geary als freischaffender Künstler.
Er ist Gründer und Leiter der St. Galler Kammeroper und wurde als Kulturträger der Stadt St. Gallen ausgezeichnet. David Geary wirkt immer noch als Sänger in Konzerten und auf der Bühne mit. In Ohio hatte er grossen Erfolg, wo er als Schweinezüchter Zsupan im «Zigeunerbaron» gastierte. Seine Haupttätigkeit widmet er aber heute der Regie. Rund 80 Inszenierungen von Opern, Operetten, Musicals u.a. belegen seine Schaffenskraft. Mit der Zeit ist er etwas wie ein Offenbach-Spezialist geworden. «Die Tochter des Tambour-Majors» ist nach «Pariser Leben» (auch in Möriken), «Die schöne Helena», «La Périchole» und «Hoffmanns Erzählungen» (März 2001 in Friedrichshafen) das fünfte Werk dieses Komponisten, das er inszeniert.
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Regie-Assistenz
Margot Senn
erhielt ihre Gesangsausbildung bei Rosmarie Hofmann,Olga Regez, Loredana Hentschel-Sala und Maestro E. Lanfredi, Milano. Sie startete ihre Bühnentätigkeit als Kabarettistin im Kabarett «Schwefelsäure ». Ihr Debut in der Operette gab sie als «Richthofen» im «Bettelstudent» in Möriken und als «Christel» im Vogelhändler» in Bremgarten. Seither war sie regelmässig auf beiden Bühnen zu sehen. Auftritte in Kirchenkonzerten, Messen, Arien- und Liederabenden und mit dem Salon-Orchester «Belle Epoque» gehören zu ihrer regen gesanglichen Tätigkeit.
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Bühnenbild
Erhard Schaab
ist in Mannheim geboren und wuchs in Strassburg und Heidelberg auf. Nach seiner Berufslehre als Schriftenmaler besuchte er die Kunstakademie in Karlsruhe. Seine ersten Berufsjahre verbrachte er an verschiedenen Theatern u.a. in Heidelberg, Esslingen und Stuttgart. Am Stadttheater Luzern war er über Jahrzehnte als Bühnenbildner tätig. Mit dem Bühnenbild für «Die Tochter des Tambour-Majors» hat Erhard Schaab bereits seine 11. Inszenierung für Möriken erschaffen. Seine Arbeiten bestechen immer wieder durch Gegenständlichkeit der räumlichen Dimensionen und die Liebe zum Detail. Die Operettenbühne Möriken schätzt Erhard Schaab sehr und rechnet noch lange mit seinem erfolgreichen Wirken.
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Korrepitition
Erika Baumgartner & Monica Scheck - Wache
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Souffleuse
Margrit Urech