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Godys berufliche Aktivitäten führten ihn durch die ganze Schweiz. Diese Strecken legte er mit dem Automobil zurück, wobei er die Reisen gleich als Training für den Rennsport nutzte. Zwar gibt es einige haarsträubende Geschichten aus dieser Zeit, jedoch gelang es Gody durch seine Disziplin, zweieinhalb Millionen Kilometer ohne einen einzigen Unfall zu fahren.
Auf seinen Reisen fuhr Gody einen Chevrolet, vier Topolino, sechs Jaguar, einen BMW, drei Porsche, einen Abarth, einen Punto und derzeit einen Alfa Romeo. Zu seinem ersten Bergrennen führte ein nächtliches Duell auf der Strecke Zürich-Rapperswil. Seit 1948 war er dann im Rennsport aktiv. Sein erstes Bergrennen war das Albis-Rennen 1951, das er im englischen Sportwagen Jupiter-Javelin bestritt. Es folgten ein Abarth 850 TC und der Abarth-Spider 1000, mit dem er viele erste Preise und den Gold-Pokal der ACS-Direktion Bern erwarb.
Gody fuhr sowohl auf berühmten Rennstrecken wie Monza und Hockenheim als auch auf den Schweizer Bergstrecken, nahm an vielen Rundstreckenrennen wie beispielsweise Les Castellet teil und fuhr dreimal das Klausenrennen und die Mille Miglia in Italien.