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Hunderttausende argentinische Lebensschützer demonstrierten anfangs Dezember landesweit gegen eine geplante Aufweichung der eher prolife ausgerichteten Abtreibungsgesetzgebung. Abtreibung ist bisher nur bei schwerwiegenden Gründen straffrei (Lebensgefahr der Mutter, schwere Missbildungen beim ungeborenen Kind, Zeugung durch Vergewaltigung). Präsident Alberto Fernández legte dem Parlament Pläne für eine Fristenlösung vor, wonach die Abtreibung bis zur 14. Schwanger-schaftswoche generell straffrei bleiben soll.
(kath.net)