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Obwohl der FC St.Gallen das Spiel gegen Servette mehrheitlich dominierte, erzielten die Genfer den Führungstreffer zum 1:0. Erst in der 90. Minute traf Moreno Merenda zum 1:1-Ausgleich. In der Verlängerung erzielte Zé Vitor den Siegtreffer.
Die ersten 45 Minuten zwischen St.Gallen und Servette im Achtelfinal des Schweizer Cups endeten torlos. Die Ostschweizer hatten zwar mehr vom Spiel, konnten aber ihre vielen Standard-Situationen nicht nutzen. Reto Bolli, der heute Daniel Lopar im Tor der St.Galler vertritt, brauchte kaum einzugreifen.
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In der zweiten Hälfte nutzten die unterklassigen Genfer ihre einzige Torchance zum Führungstreffer. Tozé traf in der 58. Minute vor 3108 Zuschauern im Stade de Genève zum 1:0. Erst in der letzten Minute gelang Moreno Merenda, der kurz zuvor für Marc Zellweger eingewechselt wurde, der Ausgleichstreffer. In der 98. Minute erzielte Zé Vitor schliesslich den Treffer zum 2:1-Sieg. Damit stehen die St.Galler im Viertelfinal des Schweizer Cups. Die Viertelfinal-Paarungen werden am Sonntag im Sportpanorama ausgelost. Ausgetragen wird die nächste Cuprunde am 12./13. Dezember.
Vor dem Spiel zündeten beide Fankurven Feuerwerk. Aufgrund der Rauchentwicklung begann die Partie mit Verspätung. Zur Pause war das Stadion in Genf wieder in Nebel verhüllt. Fans hatten zuvor Pyros gezündet. / http://www.tagblatt.ch