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A bis Z
Beringstrasse: Meeresstrasse zwischen den Kontinenten
Asien und Amerika.
Cherokee: Dieser Indianerstamm
von der Ostküste erlangte traurige Berühmtheit durch
den "Zug der Tränen", die Deportation durch die
US-Armee nach Oklahoma, bei der der Stamm fast ausgerottet wurde.
14.000 der 18.000 Cherokee starben.
Kajak: Ein schmales Kanu.
Kalumet: Die Tabakpfeife,
die die Indianer bei Friedensverhandlungen reihum geraucht haben.
Sie war mit roten und weissen Federn geschmückt: Rot
für den Krieg - weiss für den Frieden.
Katsinam: (sprich Katschinam)
Die Hopi-Indianer glaubten an übernatürliche Wesen-
die sogenannten Katsinam. Sie sollten den Göttern ihre Bitten
um Regen oder Fruchtbarkeit überbringen.
Küsten-Indianer lebten
an der Pazifikküste im Westen Nordamerikas. Zu ihnen gehörten
die Karok, Pomo, Miwok, Chumash und Cahuilla. Insgesamt waren es
etwa 25 unterschiedliche Stämme.
Manitu: Manitu ist der
Glaube an eine übernatürliche Macht. Manitu wurde in
manchen Stämmen zwar anders genannt: Die Sioux nannten Manitu
"Wakan Tanka", die Apachen "Yasastine", die
Shoshonen "Pokunt", die Crows "Maxpe", und
die Irokesen "Orenda". Aber sie meinten alle das gleiche
- das "Grosse Geheimnis".
Prärie-Indianer lebten
im Steppen- und Grasland im Inneren Nordamerikas. Zu ihnen gehörten
die Blackfeet, Chayenne, Comanchen, Crow, Paiute, Shoshonen und
Sioux (Lakota, Nakota, Dakota).
Powwow: Ein indianisches
Volksfest, auf dem die Indianer mit prachtvollen, aufwendig bestickten
Kostümen ihre Tänze aufführen. Dazu singen sie
viel und werden von der rhythmischen Musik einer Trommel begleitet.
Pueblo-Indianer lebten
im Südwesten Nordamerikas. Zu ihnen gehörten die Acoma,
Hopi, Jemez, Tewa und Zuni. Im Südwesten lebten ausserdem
die Apachen, Navajos und Yuma.
Reservat: Wohngebiete,
in denen nur Indianer leben. Sie wurden von den Weissen erdacht,
um die Indianer von dem Land auf dem sie lebten zu vertreiben.
Sioux (sprich: Schuh) Bezeichnung
der Weissen für die Stämme der Lakota, Nakota,
Dakota.
Tipi: Tipi ist ein Wort
der Sioux und heisst übersetzt "in ihm zu leben".
Tipis sind Zelte der Prärieindianer, die aus mehreren Holzstangen
bestanden und mit Büffelhäuten bespannt wurden. Die
Tipis wurden in einem Halbkreis aufgestellt - mit der offenen
Seite in Richtung Osten. So konnte die Morgensonne in alle Zelte
scheinen und die Indianer waren vor den Westwinden geschützt.
Wald-Indianer lebten im
Osten Nordamerikas. Zu ihnen gehörten die Cherokee, Mohawk,
Micmac und Irokesen. Da an der Ostküste die Weissen landeten
wurde die Indianer von hier immer weiter westwärts vertrieben.
Wigwam: Wigwams sind runde
Kuppelhütten, die stabiler waren als Tipis, aber nicht so
schnell auf- und abgebaut werden konnten wie diese.