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Die “Inseln der Glückseligen” (griechisch Elysion) sind in der griechischen Mythologie Orte im äussersten Westen des damaligen Erdkreises, an die ausgewählte Helden entrückt wurden, um als Unsterbliche ein glückliches Leben zu führen.
| Makaronesien umfasst fünf Inselgruppen als Unterregionen, v.N.n.S.:

Diese im östlichen Zentralatlantik liegenden Inselgruppen sind vulkanischen Ursprungs. Obwohl riesige Entfernungen zwischen den Inselgruppen herrschen, sind sie hinsichtlich der geologischen Entstehung aber auch der Tier- und Pflanzenwelt verwandt.
Die Inselgruppen sind über sogenannten Hotspots (heissen Zonen) entstanden, auf vulkanisch aktiven Zentren, die nicht durch plattentektonische Aktivitäten, wie zum Beispiel dem ozeanischen Rücken im Atlantik, verursacht werden.
Ein Hotspot ist eine Zone, in der heisses Mantelmaterial aus tieferen Schichten (wahrscheinlich aus der Kern-Mantel-Grenze) emporsteigt. Diese Zonen werden auch Manteldiapire genannt. Der erhöhte Temperaturfluss erzeugt Aufschmelzung des Gesteins in der Asthenosphäre. Weil diese Schmelzen geringere Dichte aufweisen, können sie an die Oberfläche gelangen. Dieser Hotspot-Vulkanismus kann man vom Vulkanismus der ozeanischen Rücken gut unterscheiden; beide fördern Basalte jedoch von unterschiedlichem Chemismus.
Aus der scheinbaren Wanderung eines Hotspots und dem Alter der Basalte aus solchermassen entstandenen Vulkanen, lassen sich Richtung und Geschwindigkeit der Bewegung der Lithosphärenplatte rekonstruieren. Diese relative Bewegung bedingt das unterschiedliche Alter der Vulkane einer Inselgruppe.
Ein Lithosphärenpaket bewegt sich über die Asthenosphäre, wobei im Verlauf der Zeit über dem Hotspot Vulkane an der Oberfläche ausbrechen, © CreativeCommons.
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