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Die IFF AG wurde am 12. Juni 1947 in Roggwil gegründet.
Hans IFF, von ihm stammt der Firmenname IFF AG, verkaufte seinerzeit die Röhren- und Steinfabrik "Mange" in Roggwil an die beiden Ziegeleien Keller und Zürcher. Dazu gehörte auch ein kleines Kieswerk am Tafeleistutz in Roggwil. Da die abbaubaren Kiesreserven jedoch erschöpft waren, suchte er nach neuen Abbaumöglichkeiten und wurde in Niederbipp fündig.
1954
konnte mit der Burgergemeinde Niederbipp ein Kiesabbauvertrag abgeschlossen werden.
1956
wurde das neu erstellte Kieswerk in Niederbipp mit einer Produktionsleistung von 50'000 m3 pro Jahr in Betrieb genommen. Gleichzeitig erfolgte die Sitzverlegung von Roggwil nach Niederbipp.
1962
wurde das Kieswerk auf eine Jahresleistung von 120'000 m3 ausgebaut und die erste vollautomatische Dosieranlage erstellt.
1964
wurde infolge der grossen Nachfrage nach Kies, Sand und Beton die Produktionsleistung ausgebaut und es wurde eine moderne Transportbetonanlage in Betrieb genommen.
1967
wurde in Zusammenarbeit mit sieben Strassenbaufirmen eine Belagsaufbereitungsanlage "ARGE" erstellt.
1970
wurde die Produktionsleistung noch einmal erhöht, auf 180'000 m3 pro Jahr.
In den Jahren 1971 und 1973 wird eine zweite Betonanlage mit elektronischer Steuerung und eine neue Kiesaufgabebandanlage gebaut.
1988
Ausbau der alten Deponieanlage auf eine elektronisch gesteuerte Deponie- und Dosieranlage.
In den Jahren 1992, 1994 und 1995 werden eine zweite leistungsfähige Grundwasserfassung, eine Restbetonauswaschanlage und eine neue Kiesaufgabebandanlage erstellt.
1996
wurde eine neue EDV-Anlage installiert und in Betrieb genommen. Produktion und Buchhaltung sind nun gekoppelt.
1997
wurde die IFF AG in die Jura Cement Fabriken bzw. die Jura Holding eingegliedert.
2000
wurden eine moderne Betonanlage und der Lager- und Aufbereitungsplatz für Mischabbruch in Betrieb genommen.
Die Jura Holding gehört zum irischen Baustoffkonzern CRH plc, mit Sitz in Dublin.
2002
Realisierung einer LKW-Waage auf dem Platz Niederbipp.
2003
wurde das Konzept "Weiterbildung IFF AG" umgesetzt.
2005 Zertifizierung der Werksproduktionskontrolle (WPK) nach den Normen:
SN EN 206-1 : 2000, EN 13043 : 2000/AC, EN 12620 : 2000/AC
2005
wurde die Kiesabbaubewilligung „Neubannbode“ für ca. 35 Jahre erteilt.
2005
Übernahme der Frenke Beton AG durch die IFF AG.
2007
Inbetriebnahme der neuen Splitt-Aufbereitungsanlage.
2017
Am 12. Juni 2017 wird die IFF AG 70-jährig.