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Beim Future-Series-Turnier In Pessac in Frankreich kam es im Achtelfinal zu einem reinen Schweizer Duell. Die beiden Nationalkadermitglieder Julien Scheiwiller und Nicolas A. Müller lieferten sich einen regelrechten Abnützungskampf, den Scheiwiller schliesslich mit 24-22 im Entscheidungssatz gewann. Die Partie dauerte 64 Minuten. Für Scheiwiller war es die gelungene Revanche für die Halbfinal-Niederlage an den Elite-SM im Februar in Mutschellen.
Scheiwiller unterlag schliesslich im Viertelfinal dem indischen Qualifikanten und späteren Turniersieger Bharat Raghav in zwei Sätzen. Durch zwei Zweisatz-Erfolge spielte sich auch Joel König in die Viertelfinals. Dort unterlag die Turniernummer 2 dem Portugiesen Bruno Carvalko in einem wahren Marathonspiel nach 90 Minuten.
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Weiterer Punktezuwachs für Jenny Stadelmann
Nach dem Gewinn der Bronzemedaille an den European Games gönnte sich Jenny Stadelmann keine Ruhepause. Die Schweizer Nummer 1 stand nur zwei Tage nach ihrem kurzen Zwischenhalt in Kloten bereits wieder am Canada Open im Einsatz. In Calgary setzte sie sich in der Startrunde in zwei engen Sätzen gegen die Tschechin Tereza Svabikova durch, wobei sie in beiden Durchgängen ein Defiozit korrigierte. Im Achtelfinal war anschliessend die Chinesin Gao Fang Jie zu stark. Für Stadelmann hat sich die lange Reise dennoch gelohnt, die 3600 Punkte sind ihr zweitbester Turnierwert.
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Dounia Pelupessy und Milena Schnider trainieren in Dänemark.
Dounia Pelupessy und Milena Schnider, die Schweizer Nummer 2 und Nummer 3 im Dameneinzel, trainieren zusammen mit einem Dutzend weiteren europäischen SpielerInnen und Spieler im BEC Centre of Excellence (CoE) in der dänischen Stadt Holbaek in der Nähe von Kopenhagen. Das Training wird geleitet vom ehemaligen Spitzenspieler und derzeitigen Head-Coach Jeroen van Dijk (NED). Unterstützt wird er unter anderem durch den Dänen Dennis Christensen, der vor 10 Jahren für eine kurze Zeit kurz in der Schweiz tätig war. Trainiert wird in Holbaek an mindestens fünf Tagen pro Woche zweimal täglich, immer im Einzel. Schnider bleibt zwei Wochen, Pelupessy bis am 28. Juli. (Bild: v.l. Jeroen,Milena,Dounia,Dennis)
1700 Personen feierten den PluSport-Tag
Der 62. PluSport-Tag am Sonntag in Magglingen war ein voller Erfolg. Rund 1700 Personen feierten mit der Sportministerin Viola Amherd Inklusion im «End der Welt» in Magglingen.
Den ganzen Tag über wurden neben Einzel- und Gruppen-Wettkämpfen in Zusammenarbeit mit Partnerverbänden attraktive und inklusive Workshops durchgeführt, die auf ein grosses Interesse stiessen. Neben Swiss Badminton waren auch Swiss Boxing, der Schweizerische Turnverband, der Schweizer Alpenclub, Swiss Athletics und Swiss Karate Federation vertreten. Kursleiter im Badminton war Patrick Meili, der umsichtig durchs Programm führte.
Bundesrätin Viola Amherd lobte die Athlet:innen: «Ich bin beeindruckt von diesen Leistungen und dieser tollen Atmosphäre hier. Der PluSport-Tag schafft ein Gemeinschaftsgefühl, wie wir es uns für andere Bereiche des täglichen Lebens nur wünschen können. Es ist ein Tag voller Herzlichkeit, Fairness und Toleranz. Ein Schaufenster der Lebensfreude. Niemand kann sich dieser aussergewöhnlichen Atmosphäre entziehen; davon konnte ich mich heute selber überzeugen.»
Ein Berner Team an den European University Championships
An den European University Games in Miskolc wird die Schweiz durch ein Team bestehend aus Spieler:innen von der Uni Bern und PH Bern vertreten. Zusammen mit Teamleader Valentin Berra nehmen Ronja Stern, Johanna Wienges, David und Julian Eychmüller sowie Nils Harzenmoser die knapp 15-stündige Zugreise nach Ungarn auf sich. Vom 14. bis 16. Juli steht der Team-Wettbewerb im Programm, vom 17. bis 19. die Individualkonkurrenzen.
Wir wünschen schöne Sommerferien!
Ob auf oder neben dem Badmintoncourt: Wir wünschen der gesamten Badminton-Community schöne und erholsame Sommerferien. Auch die «Monday News» machen eine Pause – wir sind am 14. August zurück.