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Safer Spaces für Schwarze Frauen*
Wie mit Hilfe von Empowerment eine Veränderung in der Gesellschaft entstehen kann
Die Lebensrealitäten von Schwarze Frauen* werden in einer weissen, patriarchalen Gesellschaft von den Dominanzverhältnissen Rassismus und Sexismus geprägt. Die
vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag bei der herrschaftskritischen Auseinandersetzung von Dominanzverhältnissen unter einer intersektionalen und postkolonialen Perspektive. Die Literaturarbeit geht der Fragestellung nach, inwiefern Empowerment-Räume für Schwarze Frauen* Möglichkeiten und Grenzen für einen subjektbezogenen Wandel, wie auch für eine Praxis der Veränderung von sozialen Ordnungen wie Rassismus und Sexismus, unter Einbezug einer intersektionalen und postkolonialen Perspektive schaffen. Zentrale Bestandteile der Arbeit sind die machtkritische Auseinandersetzung mit Rassismus, Empowerment und Safer Spaces. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie mithilfe von einem Safer Space für Schwarze Frauen* eine gerechtere Welt entstehen kann. Dazu benötigt es die An-Erkennung von Dominanzverhältnissen, wie auch ihre historische Betrachtung. Um internalisierte Unterdrückungsformen zu verändern, kann ein politischer und reflexiver Epowerment-Ansatz von und für Schwarze Frauen* angewendet werden. Zusätzlich benötigt es eine kritische Auseinandersetzung von Privilegien wie weisssein.