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Matchwinner für das Team des Schweizer Trios mit Roman Josi (fünf geblockte Schüsse und mit 28:24 Minuten am meisten Eiszeit aller Feldspieler), Yannick Weber und Kevin Fiala waren zwei Nordländer.
Das einzige Tor der Partie erzielte der schwedische Flügel Viktor Arvidsson, der in der 8. Minute einen Schuss seines Landsmannes Filip Forsberg entscheidend ablenkte. Dazu wehrte der finnische Goalie Pekka Rinne auf dem Weg zum zweiten Playoff-Shutout seiner Karriere alle 29 Schüsse ab.
Auch Nashvilles zweites Duell mit dem besten Team der Western Conference findet in der Nacht auf Sonntag wieder in Chicago statt.
Viel Mühe bekundeten die Washington Capitals, das beste Team der Qualifikation. Im ersten Spiel gegen die Toronto Maple Leafs lag das topgesetzte Team der Eastern Conference nach 9:44 Minuten 0:2 zurück. Zwei Tore von Justin Williams glichen die Partie aus.
Nach 5:15 Minuten der Verlängerung traf der in Toronto geborene Tom Wilson mit seinem ersten Playoff-Tor zum 3:2 für die Capitals. Beim entscheidenden Treffer machte Torontos Goalie Frederik Andersen, davor mit 41 Paraden der beste Spieler auf dem Eis, keine sonderlich gute Falle.
Auch die Partie zwischen den Anaheim Ducks und den Calgary Flames endete mit einem 3:2-Sieg für das Heimteam, allerdings nach regulärer Spielzeit. Für die Ducks war es der 28. Heimsieg in Folge gegen die Flames seit Ende April 2006.
(SDA)