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Filmkritik: ...und es kommt doch auf die Grösse an.
Der Wissenschaftler Dr. Henry Pym (Michael Douglas) entwickelte ein Serum, das Menschen auf winzige Körpergrösse schrumpfen lässt und die eigenen Kräfte um ein Vielfaches steigert. Als er die Substanz an sich selbst testete, war er dermassen überwältigt und gleichzeitig verängstigt von seinen Fähigkeiten, dass er seine Erfindung für sich behielt. Interessenten wie Howard Stark (John Slattery), Peggy Carter (Hayley Atwell) oder Mitchell Carson (Martin Donovan) konnten jahrelang in Schach gehalten werden. Erst Jahrzehnte später, als Pyms Nachfolger Darren Cross (Corey Stoll) dessen Schrumpf-Serum kopiert, müssen sich der pensionierte Wissenschaftler und seine Tochter Hope (Evangeline Lilly) der Bedrohung stellen.
Für Scott Lang (Paul Rudd) geht das Leben gerade wieder los. Der Trickbetrüger und Meisterdieb kommt gerade aus dem Gefängnis und versucht, neu Fuss zu fassen. Doch weder im Job noch bei seiner Familie scheint er Erfolg zu haben. Sofort gerät er wieder auf die schiefe Bahn und plant mit seinen Diebeskollegen den nächsten Einbruch - einen Einbruch, der sein Leben verändert. Denn im Tresor des Hauses findet Scott nicht etwa Geld, sondern den sagenumwobenen Ant-Man-Anzug.