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Kaum hat Mr. Bean (Rowan Atkinson) im Bingo eine Reise ans Meer gewonnen, flüchtet er auch schon vor dem britischen Sauwetter und sitzt im TGV. Via Paris geht's nach Cannes an den Strand. Doch schon im Gare du Nord beginnen die Kommunikationsprobleme. Beans Franz.-Wortschatz umfasst genau drei Worte: Oui, Non und Gracias. Und so steht er nach einer Taxifahrt im Bürodistrikt La Défense statt am Gare de Lyon und sucht verzweifelt die Geleise unter dem Grande Arche. Mit Hilfe eines selbst geeichten Kompasses schafft es Bean trotzdem noch auf den Zug.
Seine Reise soll aber auch für die Nachwelt auf Video festgehalten werden. Da Bean nicht alle Tage in einen Zug zu steigen scheint, muss ein gerade anwesender Passagier das Ereignis filmen. Dass dieser vor lauter Filmerei den Zug verpasst, stört Bean erst, als er merkt, dass der Sohn (Max Baldry) des hilfsbereiten Reisenden bereits im Zug sass. Bean packt das schlechte Gewissen und er kümmert sich fortan um den Jungen. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um den Sohn eine russischen Regisseurs handelt, der am Festival von Cannes in der Jury sitzt. Bean und der Junge landen so bald auf den nationalen Fahndungslisten, was ihre Irrfahrt durch ganz Frankreich nicht leichter macht. Zum Glück gibt's da noch die wunderhübsche Schauspielaspirantin Sabine (Emma de Caunes). Sie will nach Cannes zur Premiere des neuen Films von Carson Clay (Willem Defoe) und nimmt die beiden mit. [rm/OutNow]
Trailer Deutsch, 01:24
Die Jahrescharts der Schweizer Kinos kommen früh. Und sie kommen ohne Überraschung.