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Die Partie zwischen den Boston Bruins (Stanley-Cup-Sieger von 2011), und den L.A. Kings (Champion 2014 und 2012) hat gleich mit mehreren interessanten Geschichten aufgewartet:
- 11 verschiedene Spieler erzielten beim 9:2-Sieg der Kings die 11 Treffer.
- Boston liess 57 Schüsse auf das eigene Tor zu – so viele in einem Spiel, wie seit März 1965 (gegen Detroit) nicht mehr.
- Die Kings beschenkten sich zum 50. Geburtstag der Franchise mit dem höchsten Saisonsieg gleich selbst.
Der Held in den gegnerischen Reihen
Die Story des Spiels lieferte aber Milan Lucic. Der 27-Jährige, der seine 1. Saison bei L.A. spielt, stand zuvor 8 Jahre bei den Bruins unter Vertrag und feierte 2011 den Stanley-Cup-Sieg. Bei seiner 1. Rückkehr nach Boston wurde der Stürmer frenetisch gefeiert.
Die Bruins honorierten seine Dienste für den Klub mit einem Tribut, der während des 2. Timeouts im 1. Drittel auf dem Videowürfel gezeigt wurde. Lucic bedankte sich bei den Fans – und schoss in der 44. Minute das 7:1.