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- Vor-Ort-Begehung
- Analyse des Verkersverlaufs und Ermittlung von Verkehrszahlen
- Ausarbeitung und Vergleich der verschiedenen Varianten
- Erstellung eines Kurzberichtes
Die Burgergemeinde Bern plant seit längerem die Überbauung des Areals „Riedacker II“ im Mettlenquartier von Muri. An alternativer, stadtnaher Lage. Angrenzend an ein wertvolles Naherholungsgebiet ist eine relativ dichte, urbane Wohnsiedlung geplant.
Vorgesehen ist ein Häuserkomplex mit 48 Wohnungen. Dies dürfte rund 100 bis 150 Fahrten / Tag und bis zu ca. 30 Fahrten in den Spitzenstunden erzeugen.
Es stellte sich die Frage, welche Erschliessung des Areals eine taugliche und sichere Verkehrsregelung sowohl des Areals als auch des Mettlenquartiers erbringt, Velofahrer und Fussgänger und insbesondere Schulkinder nicht unzumutbar gefährdet und die Interessen der Anwohner und der Öffentlichkeit berücksichtigt.
Verkehrsteiner AG arbeitete deshalb acht mögliche Erschliessungsvarianten aus und verglich diese unter den Aspekten Verkehrssicherheit, Immissionen, Erschliessungsqualität, Kosten und Projektrisiken in einer Matrix.
Im Vordergrund standen schliesslich zwei Varianten, welche im Bericht im Detail vorgestellt wurden. Zusätzlich wurden flankierende Massnahmen empfohlen, welche die Verkehrssicherheit weiter erhöhen sollen.