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Der Brustaufbau mit Eigenfett kann eine Alternative zur Brustaufbau mit Silikonimplantaten sein.
Prinzipiell kann man nach einer Fettinjektion in die Brust damit rechnen, dass ca. 40–60% des Fettes verbleiben. Der Rest wird innerhalb von drei Monaten resorbiert. So muss man ggf. ein bis drei Sitzungen einplanen, um das gewünschte Volumen zu erreichen.
Für wen eignet sich der Brustaufbau mit Eigenfett?
Diese Methode eignet sich gut für Patient*innen, die sich eine moderate Brustvergrösserung von ca. einer halben bis ganzen Körbchengrösse wünschen. Auch für Patient*innen, die bereits ein Silikonimplantat tragen ist ein Wechsel zur Eigenfett-Brustvergrösserung grundsätzlich möglich.
Ebenso ist es möglich einen Brustaufbau mit Silikonimplantaten mittels zusätzlichen Eigenfettinjektionen natürlicher zu gestalten.
Eine Voraussetzung für den Brustaufbau mit Eigenfett ist das Vorhandensein genügend körpereigener Fettdepots.
Risiken der Brustvergrösserung mit Eigenfett
Jenes Fettgewebe, welches nicht einwächst, wird in der Regel vom Körper abgebaut. In seltenen Fällen kann es nach der Injektion von körpereigenem Fett zu Verhärtungen kommen, welche gelegentlich schmerzhaft sind.