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Als Bestäuber spielen Bienen eine entscheidende Rolle in vielen Bereichen des Ökosystems. Pestizide und andere ausgebrachte Unweltgifte bekannter Chemiefirmen bedrohen Bienenpopulationen weltweit. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) ist die Zahl der Honigbienenvölker in den USA seit 2006 jährlich zurückgegangen. Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen sind Bestäuber wie Bienen, Vögel und Fledermäuse für etwa ein Drittel der weltweiten Pflanzenproduktion verantwortlich.
Nach Angaben des USDA bedrohen viele, sich teilweise überschneidende Faktoren die Gesundheit der Honigbienen, darunter Parasiten, Schädlinge und Krankheiten sowie das Phänomen des Bienensterbens (Colony Collapse Disorder), das auftritt, wenn Arbeitsbienen einen Bienenstock verlassen und die Königin zurücklassen.
Doch statt die Ausbringung giftiger Substanzen zu stoppen und die tödlichen elektromagnetischen Felder zu reduzieren und so den Rückgang der existierenden Honigbienenvölker zu beenden, haben sich die Technokraten etwas Neues einfallen lassen.
Es gibt jetzt eine Impfung für Bienen
Die USA haben Anfangs Januar 2023 die Verwendung des weltweit ersten Impfstoffs für Honigbienen genehmigt. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat diese Woche eine bedingte Zulassung für den Impfstoff erteilt, wie das Biotech-Unternehmen, das hinter der Entwicklung steht, mitteilte.
Der Impfstoff könnte einen “Durchbruch beim Schutz von Honigbienen” bedeuten, so Annette Kleiser, CEO von Dalan Animal Health, in einer Erklärung. Er wurde entwickelt, um Todesfälle durch die Amerikanische Faulbrut zu verhindern, eine bakterielle Krankheit, die Bienenvölker schwächt, indem sie Bienenlarven angreift. Der Impfstoff soll funktionieren, indem er eine inaktive Version des Bakteriums in das Gelée Royale einbringt, mit dem die Königin gefüttert wird, deren Larven dann immun werden.
Wie sicher Impfungen sind, ist heute überaus fraglich. Gifte gehören nicht in den Körper. Eine ganze Spezies mit einem neuen ungetesteten Impfstoff zu impfen birgt eine ungeheure Gefahr. Besonders, wenn es sich um die wichtigsten Bestäuber in unserem Ökosystem handelt. Ein grosses Bienensterben würde eine weltweite Hungersnot nach sich ziehen. Zufälligerweise genau das was die Kontrolleure zum Umbau der Gesellschaft benötigen.
Man arbeitet mit Hochdruck daran unsere Lebensmittel im Labor herzustellen. Insekten, Larven und Mehlwürmer und dergleichen sollen in Zukunft unsere Nahrung sein. Hergestellt, kontrolliert und vertrieben von einigen wenigen Grosskonzernen.
Selbstversorger wären von diesen Konzernen unabhängig, da sie nachhaltig ihr Gemüse und Getreide selbst anbauen. Eine Dezimierung der Bienenvölker wäre ein direkter Angriff auf die Selbstversorgung und Möglichkeit einer gewissen Autarkie.
Die Gewinne und Kontrolle dieser Grosskonzerne wären immens und wer die Agenda des WEF kennt, der weiss, dass genau dies angestrebt wird. Ich persönlich gehe davon aus, dass das Impfen von Tieren und neuerdings auch Pflanzen genau das bewirken soll: Eine komplette Abhängigkeit von ein paar wenigen Grosskonzernen – durchgesetzt durch die skrupellose Vergewaltigung der Schöpfung. Was für ein Wahnsinn.
Mfg Chnopfloch
Videoarchiv www.chnopfloch.ch