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Der Bundesrat hat die Botschaft zur Reform der Altersvorsorge ans Parlament überwiesen. Die Reform sichert mit einem umfassenden und ausgewogenen Ansatz das Leistungsniveau der Altersvorsorge. Sie sorgt dafür, dass AHV und berufliche Vorsorge ausreichend finanziert sind und einen flexibleren Übergang in den Ruhestand erlauben.
Die gesundheitlichen Folgen häuslicher Gewalt sind schwerwiegend. Sie reichen von physischen Verletzungen über psychische Erkrankungen bis zu chronischen Gesundheitsproblemen. Häusliche Gewalt zieht nicht nur grosses Leid für die Betroffenen nach sich, sondern verursacht auch erhebliche Kosten für die Gesellschaft. Heute haben sich über 200 Fachleute aus der ganzen Schweiz zur Nationalen Konferenz des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG in Bern getroffen, um Praxismodelle kennen zu lernen und den aktuellen Handlungsbedarf zu diskutieren.
Die Mehrheit der Menschen in der Schweiz ab 55 Jahren beurteilt das Schweizer Gesundheitssystem grundsätzlich positiv. Dies hat eine breite internationale Bevölkerungsbefragung ergeben, die unter der Schirmherrschaft des Commonwealth Funds in 11 Ländern durchgeführt und in Washington präsentiert wurde. Die Befragten in der Schweiz äusserten jedoch auch Kritik, etwa an der teils mangelnden Koordination in der Behandlung, dem lückenhaften Informationsfluss zwischen Arzt und Patienten und bezüglich Behandlungsfehlern. Die Koordinierte Versorgung ist denn auch Thema der zweiten nationalen Konferenz Gesundheit2020, die im Januar 2015 stattfinden wird.
Der Bundesrat stellt bei der medizinischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Ritalin oder anderen methylphenidathaltigen Arzneimitteln keinen Missbrauch fest. In einem Bericht, den er zur Beantwortung mehrerer Postulate verabschiedet hat, ist er jedoch der Ansicht, dass die Entwicklung der Anzahl Verschreibungen solcher Arzneimittel weiter beobachtet werden muss.