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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Papua Neuguinea sind marginal. Mit dem Inselstaat im Pazifik gibt es keine nennenswerten Wirtschaftskontakte.
Bilaterale Beziehungen Schweiz–Papua-Neuguinea
Schwerpunkte der Beziehungen
Papua-Neuguinea kann vom Schweizer Engagement in regionalen Projekten, insbesondere im Klimabereich, profitieren. Ein Beispiel ist ein Austausch über den Klimawandel im Pazifischen Raum (Pacific Climate Change Roundtable), der mit der Partnerorganisation «Secretariat of the Pacific Regional Environmental Programme (SPREP)» geführt wird.
Forschende und Kulturschaffende aus Papua-Neuguinea können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Die diplomatischen Beziehungen nimmt die Schweizer Botschaft in Canberra (Australien) wahr; sie beschränken sich auf sporadische Kontakte und eine vereinzelte Zusammenarbeit im multilateralen Rahmen.
Schweizerinnen und Schweizer in Papua-Neuguinea
Ende 2012 lebten 111 Schweizer Staatsangehörige in Papua-Neuguinea, davon 30 Doppelbürger.
Geschichte der bilateralen Beziehungen
Die Schweiz hat1976 wegen der Universalität ihrer Aussenpolitik mit Papua-Neuguinea diplomatische Beziehungen aufgenommen.