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Wenige Leute, aber entschiedene Käufer. Zu fairen Preisen: Die Kuhkälber verkaufen sich gut zu durchschnittlich 1.120 CHF. Die Kühe kosten durchschnittlich 3.310 CHF.
Die Kuhkälber verkauften sich, wie schon bei der letzten Auktion in Langnau im Emmental, natürlich je nach Alter, bis zu 1.600 CHF sehr gut. Für diesen Preis sind sie gut entwickelt, rassig und haben, das versteht sich von selbst, eine sehr gute Abstammung.
Ein Los von 5 trächtige Rinder (Foto 1) wurde nach hartem Ringen vom Geschäftsführer von SWISSKUH.CH zu einem ziemlich hohen Preis erworben. Ausser einer einzigen stammen sie alle vom Hof von Ueli Salvisberg aus Rosshäusern, der die Produktion einstellt (Foto 1).
Das Rind Krewil Atwood LEANDRA (CH-120.1351.4938.1) (Foto 2), die im Auftrag eines Kunden an den Waadtländer Viehhändler Jamil Boukarabila Jaquemet aus Corcelles-près-Payerne versteigert wurde, erbrachte einen beneidenswerten Preis von CHF 4.000 für seine Besitzer Arthur und Monika Hiltbrand. Sie ist eine schöne Färse mit einem gewichtigen Format und wird bald vom Bullen Angus DOX PP niederkommen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Tendenz der Besamung von Färsen von Bullen der Nutztierrassen HO nachlassen dürfte, in der Weise, wie der Preis für Kälber steigt und diese Preisverbesserung voraussichtlich anhalten wird und in den kommenden Monaten die Gefahr besteht, dass das Milchvieh knapp wird.
Zu den meistverkauften Jungkühen gehört Abbühls Atwood LIVIONA (CH-120.1158.4081.9), die zu 4.450 CHF verkauft wurde. Sie ist natürlich in der zweiten frischen Kalbung und schon eine sehr gute Leistung in der ersten Laktation mit einem ausgezeichneten Gehalt und einer sehr niedrigen Zellzahl von 19 aufweist.