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Mauresmo liess durchblicken, dass ihr das viele Reisen seit der Geburt ihres Sohnes Aaron im August letzten Jahres schwer fiel. Seit der Geburt begleitete die Australian-Open- und Wimbledon-Siegerin von 2006 Murray nicht mehr regelmässig auf der ATP-Tour.
“Ich konnte viel von ihr lernen. Sie war ein beruhigendes Element in meinem Team”, erklärte Murray in einem Statement. An seine grössten Erfolge, den Olympia- und US-Open-Sieg 2012 und den Triumph in Wimbledon 2013, konnte der Brite unter Mauresmo nicht ganz anknüpfen.
(SDA)