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Solidarität mit der Ukraine
Die Universität Freiburg verurteilt den Angriff Russlands auf die Ukraine und die massive Verletzung des internationalen Völkerrechts aufs Schärfste. Sie unterstützt vorbehaltlos die Erklärungen von swissuniversities sowie die ihrer Partnerinstitutionen und -netzwerke.
Die Unifr setzt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür ein, Forschenden und Studierenden der ukrainischen Universitäten zu helfen und sie aufzunehmen. Die Unifr bietet auch russischen Studierenden und Forschenden, die sich unverschuldet in einer schwierigen Situation befinden, ihre Unterstützung an.
Für Personen, die bereits an der Unifr sind
Die Unifr kann Studierende und Forschende unterstützen, die aufgrund der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind (z.B. aufgrund von Schwierigkeiten mit Geldtransfers aus der Heimat, Verlängerung von Stipendien, …).
Wenn Sie finanzielle Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an die Dienststelle für internationale Beziehungen: <email-pii>
Wenn Sie mit jemandem über die aktuellen Ereignisse sprechen möchten, wenden Sie sich bitte an die Psychologische Beratung der Unifr:
<email-pii>
+41 26 300 70 41
Für Personen, welche die Ukraine verlassen müssen
Für Forschende
Die Unifr ist Mitglied von Scholars at Risk und ist bereit, Scholars at Risk aus der Ukraine aufzunehmen. Der SNF bietet Finanzierungsmöglichkeiten an:
Guidelines for Scholars at Risk Applications
Forscher/innen können sich direkt an Scholars at Risk wenden: Scholars at Risk Network
Kontakt für Scholars at Risk an der Unifr: <email-pii>
Kontakt für Scholars at Risk an Schweizer Universitäten:
Scholars at Risk - Switzerland Section
Für Studierende
BA-, MA- und PhD-Studierende können als Gaststudierende an die Unifr kommen. Studiengebühren sind nicht zu entrichten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: <email-pii>