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Die Zersiedelung in der Schweiz hat über die vergangenen Jahrzehnte laufend zugenommen. Seit 1985 wurden 584 km2 überbaut, was mehr als der Fläche des Genfersees entspricht. Dies zeigt sich deutlich an zunehmenden Siedlungsflächen zu Wohnzwecken. Die ständig wachsenden Bauzonen führen dazu, dass weiterhin grossflächig, verschwenderisch und zerstreut gebaut wird. Eine ähnliche Entwicklung findet ausserhalb der Bauzonen statt, wo immer mehr Bauten erstellt werden, die nicht für die Landwirtschaft, sondern für zonenfremde Zwecke genutzt werden. Die Zersiedelung führt zu Mehrverkehr und zusätzlichem Strassenbau, der wiederum den Bodenverschleiss antreibt.
Zersiedelung stoppen - JA am 10. Februar 2019!