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Die Keywords richtig platzieren
Wenn Sie mit Ihrer neuen Webseite ganz oben im Google Ranking landen möchten, dann reicht es zum Beispiel nicht aus, dass Sie Ihre Keywords wahllos platzieren. Sie müssen Ihre Keywords unbedingt an der richtigen Stelle setzen, damit der Google Crawler - das ist ein Oberbegriff für Suchprogramme wie Robot oder Spider in den Suchmaschinen - auch die Relevanz Ihrer Keywords erkennt. Und so geht’s:
#1. Keywords gehören in die Startseite Ihrer Domain
Wenn Sie eines Ihrer Keywords in der Startseite Ihrer Domain platzieren, können Sie damit schon ganz erheblich Ihr Google Ranking verbessern. Lautet Ihr Keyword zum Beispiel Fashion, dann lohnt es sich auch, wenn Sie das Keyword “Fashion” in die URL einbauen.
#2. Überschriften der <hx> Gruppierung verwenden
Verwenden Sie nicht nur Fliesstext in Ihren Webseiten-Texten, sondern nutzen Sie auch Überschriften der so genannten <hx> Gruppierung. Pro Webseite verwenden Sie exakt eine <h1> Überschrift und platzieren nach Möglichkeit das Keyword in dieser Überschrift. Um beim Beispiel von oben zu bleiben, würde das für die Überschrift auf der Startseite zum Beispiel wie folgt lauten:
<h1>Fashion für die Zentralschweiz</h1> lauten.
#3. Alle Keywords im ersten Satz einer Seite
Bringen Sie nach Möglichkeite alle Ihre Keywords im ersten Satz einer Seite unter. Das klingt trivial, kann aber grammatikalisch oder stilistisch ganz schön anspruchsvoll sein, wenn Google Optimierung und Leserlichkeit Hand in Hand gehen sollen. Im Rest vom Fliesstext sollten Sie mindestens eine Keyworddichte von etwa 2% erreichen, aber ein Maximum von 5% nicht überschreiten. Hier ein Rechenbeispiel: Bei einem Text von 500 Wörtern können Sie Ihr Keyword also 10 mal verwenden, aber Sie sollten es nicht mehr als 25 mal verwenden, weil die Google-Suchmaschine sonst den Text als manipulative Werbung einstufen wird.
#4. Auf die Keyword-Integration kommt es an
Sie müssen Ihre Keywords auch unbedingt in die so genannte Meta-Beschreibung (im englischen Original auch “Meta Description” genannt) integrieren. Diese Meta-Beschreibung ist zwar auf Ihrer Homepage nicht erkennbar, wird aber von den Google Suchmaschinen eingelesen und in den Treffern der Suchergebnisse angezeigt. Die Meta-Beschreibung “pusht” damit sozusagen Ihre Webseite nach oben.
Unsere SEO Tipps für Bilder und Links
Es ist völlig unerheblich, ob es sich nur um Blogging handelt oder Sie eine Seite mit sehr viel Fliesstext schreiben. Sie sollten auf jeden Fall Links auf andere Seite erstellen und Ihre Texte auch mit Bildern versehen. Bilder bieten nicht nur Abwechslung bei der Lektüre, sondern müssen in der Logik der Suchmaschinenoptimierung auch mit Bildtiteln, Dateinamen und Alt-Text-Attributen ausgestattet werden, damit die Suchmaschinen diese überhaupt finden. Das bietet gleichzeitig die Chance, noch einmal Keywords zu platzieren.
#5. Links auf Artikel und Blog-Beiträge
Bauen Sie auf Ihrer Webseite Links ein, die auf hochwertige Artikel oder Magazinbeiträge verweisen. Verlinken Sie auch auf ältere Blog-Beiträge von Ihnen, wenn diese noch thematisch passen. Aber aufgepasst: Verwenden Sie keine Keywords in Links, die auf Mitbewerber oder andere Firmen oder Organisationen verweisen, denn sonst optimieren Sie deren Ranking und nicht ihr eigenes.
#6. Metadaten für Bilder nutzen
Suchmaschinen können bis heute nicht einwandfrei Bilder oder Grafiken erkennen. Sie können das nur, wenn diese Abbildungen mit Text “beschrieben” werden. Nutzen Sie also die Beschriftung von Bilddatei, Dateiname und Alt-Text-Attribut für die Verwendung von Keywords. Hier ein Beispiel für die Verwendung des Keywords Fashion, wie wir es schon weiter oben angesprochen haben:
Bilddatei: Fashion
Dateiname: fashion. jpg
Alt-Text-Attribut: Fashion
Alle diese Informationen werden von Suchmaschinen mit eingelesen und bewertet. So gewinnen Sie bei der SEO Optimierung auch noch.
Damit verbessern Sie Ihr Google-Ranking auch
Manchmal sind es nur kleine Fehler im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, die aber grosse Auswirkungen haben können. Zu diesen häufigen “kleinen Fehlern” gehört, dass Webseitenbetreiber ein und dasselbe Keyword auf mehreren Seiten verwenden. Die Suchmaschinen durchforsten das Web aber nach einzelnen Seiten und nicht nach der gesamten Adresse. Haben Sie also eine Homepage mit 10 verschiedenen Seiten, dann stehen diese Seiten untereinander in Konkurrenz. Deshalb sollten Sie unbedingt die folgenden Punkte beachten:
#7. Jedes Keyword nur einmal pro Seite verwenden
Wenn Sie ein Portal zum Thema Fashion unterhalten, dann sollten Sie diese Startseite auch gezielt mit Keyword Fashion versehen.
#8. Andere passende Keywords verwenden
Haben Sie auf Ihrer Homepage aber auch noch andere Seiten oder Beiträge, die sich um dasselbe Thema drehen, dann verwenden Sie dafür ein anderes, aber passendes Keyword. So sollte übrigens für jeden neuen Blog-Beitrag auch immer ein neues Keyword generiert werden.
#9. Fügen Sie unbedingt “More-Tags” ein
Die Suchmaschinen von Google strafen Webseiten ab, bei denen die Keyworddichte zu hoch ist, weil sie dahinter eine Manipulation aus werbetechnischer Absicht vermuten. So kann es aber bei einem Blog sehr schnell passieren, dass die zulässige Keyworddichte überschritten wird. Wenn Sie aber so genannte “More-Tags” (“mehr”- oder “Weiterlesen”- Hinweise) einbauen, können Sie diesen Fehler vermeiden. Dann wird auf der Übersichtsseite nur ein kurzer Vorspann angezeigt, in dem die erlaubte Keyworddichte im Regelfalle nicht überschritten wird.
#10. Allenfalls manuell “More-Tags” einsetzen
In den gängigen Content Management Systemen sind solche “More-Tags” meist als Buttons im jeweiligen Texteditor schon vorhanden. Wenn Sie aber kein solches Content Management System verwenden, dann sollten Sie auf der Übersichtsseite Ihres Blog-Beitrages den Text kürzen und manuell einen solchen “Weiterlesen”-Link einfügen, der die Besucher Ihrer Webseite dann zum gesamten Text führt.