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Bonarda - Hintergrund & Geschichte
Mit etwa 19'000 Hektar Anbaufläche gehört Bonarda zu den wichtigsten
argentinischen Rebsorten - in der Tat ist sie nach dem Malbec die
zweitwichtigste Rotweinsorte des Landes und konzentriert sich flächenmässig auf
die Weinbauregion Mendoza. Eingeführt wurde sie im späten 19. Jahrhundert, als
sich europäische Auswanderer in Argentinien ansiedelten und traditionelle
Rebsorten mit im Gepäck hatten.
In Ihrem Heimatland Frankreich, wo sie unter den Namen «Douce Noir», «Charbonneau» oder «Corbeau» bekannt ist, ist die Sorte mit den grossen, schwarzen Beeren nahezu verschwunden. In Kalifornien, wo sie einige Dutzend Hektar einnimmt, wird Bonarda «Charbono» genannt.
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