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Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Toni der Hüttenwirt hat in Anna seine grosse Liebe gefunden. Für ihn verzichtete Anna auf eine Karriere als Bänkerin und managt an seiner Seite die Berghütte. Bello, der junge Neufundländerrüde, lag auf der Terrasse der Berghütte und döste in der Sonne. Toni und Anna sassen an einem Tisch in der Nähe. Sie machten eine kleine Pause und tranken ihren Kaffee, wie jeden Morgen, wenn die Hüttengäste zu ihren Wanderungen aufgebrochen waren. Plötzlich hob Bello den Kopf und stand auf. Er wedelte mit dem Schwanz, bellte kurz und rannte los. Er stürmte laut bellend über das Geröllfeld in Richtung der Einmündung des Bergpfades, der von der Oberländer Alm heraufführte. Noch bevor sich Toni, Anna und der alte Alois fragen konnten, was der Grund für Bellos Verhalten war, sahen sie Mira auf Bello zurennen. Mira war die junge Pointerhündin von Doktor Martin Engler, dem Arzt aus Waldkogel. Er war ein guter Freund von Toni.