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Ausgangslage
Hier meine erfolgreich getestete Idee für eine echt schwere Schnitzeljagd / Schatzsuche.
Das Ausgangsprinzip ist soweit unverändert: Es werden Spuren oder Hinweise vorbereitet, denen die «Verfolgerinnen» und «Verfolger» nachgehen müssen, um zum Ziel zu kommen. Was hier außer dem Schatz oder Vergleichbarem noch benötigt wird, sind einige kleine Bäume, lichte Büsche, ein Wollknäuel und eine Schere, sowie eine Freiweillige oder ein Freiwilliger, die oder der die Spuren legt.
Und so werden die Spuren gelegt …
- Vom Zielpunkt entfernt sich die «Spurenlegerin» oder der «Spurenleger» in gerader Richtung, gewissermassen im Sinne einer Luftlinie, bis sie oder er an einen kleinen Zweig oder Ast gelangt, der auf den Ausgangspunkt zeigt (da Zweige an Bäumen und Sträuchern in alle erdenklichen Richtungen wachsen, sollten genügend Möglichkeiten vorhanden sein).
- An diesem Zweig/Ast wird nun der Wollfaden befestigt.
- Von diesem erneuten Standpunkt aus geht es nun wiederum in gerader Richtung oder Luftlinie weiter.
- Richtungswechsel erfolgen entsprechend dieser Spielvariante immer nur da, wo Wollfäden hängen.
- Auf diese Weise ergibt sich eine Spur von Wollfäden, der entlang die Schnitzeljagd verläuft.
Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad lässt sich hier vielfältig variieren indem …
- … die Fäden mehr oder weniger verborgen sind,
- die Farbe der Fäden irgendwie zwischen rot (sichtbar!) und grün/braun (unsichtbar!) variiert,
- die Anzahl/Frequenz der Fäden unterschiedlich ist
- oder die Fäden mal länger, mal weniger lang sind.
Viel Spaß,
Jan Zumdick
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