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Beim Niederländischen Lareb sind fast 500 Meldungen über Todesfälle nach den Covid-Impfungen eingegangen. Bei der Buitenparlementaire Onderzoekscommissie 2020 (Überseeischer parlamentarischer Untersuchungsausschuss 2020) sind weitere 1400 Meldungen über Todesfälle eingegangen. In der Zwischenzeit wird die Impfung fortgesetzt.
Im Jahr 2006 wurde die Grippeimpfkampagne in den Niederlanden verschoben. Der Grund dafür war die vorübergehende Aussetzung des Grippeimpfprogramms in Israel, wo vier Menschen innerhalb von fünf Tagen nach der Impfung starben.
Im Dutch Journal of Medicine erschien im September 2007 ein Artikel über die Verschiebung der Kampagne. In dem Artikel heißt es: „Im Jahr 2006 bat das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) das Nationale Institut für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM) um eine sofortige Stellungnahme zu den Fortschritten des Nationalen Programms zur Grippeprävention (NPG) im Zusammenhang mit zwei Vorfällen, bei denen es zu Todesfällen nach einer Grippeimpfung in Israel und den Niederlanden kam. Nach dem Tod von vier Menschen nach einer Impfung mit Vaxigrip in Israel im Oktober 2006 wurde das NPG eine Woche lang ausgesetzt“.
Der Artikel wurde von dem Twitterer R. Genis entdeckt, der kommentierte: „Es war sehr schwer zu finden, aber ich habe ihn trotzdem gefunden. Im Jahr 2006 wurde die Grippeimpfkampagne in den Niederlanden vorübergehend gestoppt, nachdem vier Todesfälle nach einer Impfung in Israel gemeldet worden waren“.
Het was heel moeilijk te vinden, maar toch gevonden. in 2006 werd de griepprikcampagne tijdelijk stilgelegd in NL na 4 gerapporteerde sterfgevallen na vaccinatie in Israel. ja toch @lareb…maar nu zijn jullie stil, niks geen advies om pas op de plaats te maken.— R. Genis (@PGoldschmeding) August 16, 2021
Im Jahr 2006 wurde nach einem zweiten Vorfall, dem Tod von vier Menschen nach einer Grippeimpfung in den Niederlanden, ein Outbreak Management Team (OMT) eingesetzt. Das OMT kam zu dem Schluss, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Todesfällen „höchst unwahrscheinlich“ sei.
„Jetzt schreit der OMT geradezu danach, auch Kinder zu impfen, bei denen noch nicht einmal ein hohes Risiko für Covid besteht“, sagte R. Genis. „Kein investigativer Journalismus, keine Alarmglocken des Lareb, keine ernsthaften Anfragen im Repräsentantenhaus, obwohl seit Anfang dieses Jahres bereits mehr als 3000 schwere Nebenwirkungen und Todesfälle nach Corona-Impfungen gemeldet wurden.“