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CGTN: Fortschritt zählt, nicht Ideologie
Peking (ots/PRNewswire) – – „Es spielt keine Rolle, ob eine Katze schwarz oder weiß ist, solange sie Mäuse fängt.“
Die Worte des verstorbenen chinesischen Führers Deng Xiaoping bringen die Wahrheit über Chinas schnelles Wachstum auf den Punkt – das Land hat einen Entwicklungsweg gewählt, der zu den Bedingungen vor Ort passt.
Bevor Deng China 1978 auf den Weg der Reform und Öffnung führte, war China in seiner Ideologie gefangen und haderte mit der Frage, ob nun Sozialismus oder Kapitalismus der richtige Weg sei. Alles, was mit Sozialismus zu tun hatte, schien von Natur aus besser zu sein als der Kapitalismus.
Zu dieser Zeit hatte China zwar Gleichheit in einem noch nie dagewesenen Ausmaß erreicht, aber sie war von Armut geprägt – alle waren gleich arm.
Deng erklärte, dass, wenn Sozialismus mit Armut gleichzusetzen war, er nichts für China sei. Daraufhin wurde ein chinesischer Sonderweg gewählt, ein Sozialismus zum Wohle des Volkes.
Das bedeutete aber nicht das starre Festhalten an einer zentral gesteuerten Wirtschaft. Als das Land in eine neue Entwicklungsphase eintrat, verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Öffnung und Umgestaltung der Wirtschaft, um die Industrialisierung zu beschleunigen.
Die chinesische Variante des Sozialismus ist seither zu Chinas stärkster befreiender Kraft geworden und hat Innovation, Kreativität, Unternehmertum und Produktivität entfacht.
Er hat das Land dynamischer, experimentierfreudiger und zukunftsorientierter gemacht und das chinesische Volk zur letzten Instanz für Reformen und soziale Experimente gemacht.
In diesem breiteren Kontext hat sich China in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verwandelt.
Ein sozialistisches Land zu sein, steht auch nicht im Widerspruch zu seinen Bemühungen, eine Marktwirtschaft und internationalen Handel zu fördern.
Seit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation im Jahr 2001 stiegen Chinas Exporte um fast das Zehnfache auf 2,59 Billionen Dollar im Jahr 2020 und die Importe um fast das Achteinhalbfache auf 2,05 Billionen Dollar.
Die Flexibilität der nationalen Institutionen ist für diese Fortschritte verantwortlich. Sie hat das chinesische Volk aus der Armut befreit sowie politischen und ideologischen Haarspaltereien ein Ende gesetzt und ihm einen starken Geist des Pragmatismus, Realismus und der harten Arbeit eingeflößt.
Nun, da das 21. Jahrhundert angebrochen ist, kann Präsident Xi Jinping erklären, dass China bei seinem Sozialismus einen Sonderweg eingeschlagen hat und sich in einer neuen Ära des Sozialismus befindet.
Er basiert auf Multikulturalismus und Multilateralismus. Das Land hat sich zu einem führenden Verfechter des Freihandels, der nachhaltigen Entwicklung, der Armutsbekämpfung und des Umweltschutzes entwickelt.
Wie Deng schon sagte, spielt es keine Rolle, ob eine Katze schwarz oder weiß ist, solange sie Mäuse fängt. Es spielt keine Rolle, ob das System als sozialistisch oder kapitalistisch wahrgenommen wird, solange es die Bedürfnisse der Menschen befriedigen kann.
Pressekontakt:
Jiang Simin
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