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Schnupfen und Allergien
Erkältungsschnupfen führt in der Regel zu einer trockenen Nase. Durch das ständige Naseputzen und die übermässige und längere Verwendung von abschwellenden Nasensprays können die Schleimhäute austrocknen. Allerdings dauern die Beschwerden in einem solchen Fall nur wenige Tage. Von längerer Dauer sind sie bei Allergien wie z. B. Heuschnupfen.
Biologische Faktoren
Dass viele Frauen in der Menopause unter trockenen Schleimhäuten in Nase, Rachen oder in den Augen leiden, hängt mit dem Absinken des Östrogenspiegels zusammen.
Staub, Schmutz, Allergien und Schnupfen
Oft hat die trockene Nasenschleimhaut Ursachen ausserhalb Ihres Einflussbereiches, zum Beispiel durch die Luftverschmutzung in den Grossstädten oder durch Allergien gegen Pollen und Hausstaub. Die Nase juckt und Sie wollen sicher schnell zu einem Taschentuch greifen – das kann auf Dauer aber schnell zu Rötungen führen. Die Nase nicht zu putzen, ist natürlich keine Lösung. Versuchen Sie stattdessen Auslöser so gut wie es geht zu vermeiden, zum Beispiel indem Sie nicht gerade dann lüften, wenn der Berufsverkehr morgens Abgase in die Luft abgibt.
Haben Sie sich einen Schnupfen eingefangen, sollte die trockene Nase besonders gepflegt werden. Mit einer Nasensalbe, die befeuchtet und regeneriert, können Sie die Funktion der Nasenschleimhaut unterstützen.
Bepanthen® für die Nase