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Während der 42-tägigen Abstellung des Kernkraftwerks waren die Hauptkomponenten des nuklearen Teils der Anlage intensiv geprüft worden. Alle Untersuchungen zeigten den ordnungsgemässen Zustand der Anlagen. Die Inspektion einer Niederdruckturbine, eines Generators und einer Speisewasserpumpe sowie der vollständige Ersatz der Turbinenleittechnik und der Turbinenüberwachung stellten das Schwergewicht der Arbeiten im konventionellen Teil der Anlage dar. Auch die Sanierung der Abblase-Schalldämpfer verlief erfolgreich.
Für den nächsten Betriebszyklus wurden von den insgesamt 121 Brennelementen 20 durch neue, aus wiederaufgearbeitetem Uran gefertigte Elemente ersetzt.
Das Hochwasser der letzten Augustwoche hatte keinen Einfluss auf die Revisionsarbeiten in Block 2, und der Betrieb von Block 1 wurde nicht beeinträchtigt.
Quelle
M.A. nach KKB, Medienmitteilung, 9. September 2005