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Schon 1939 nach der Kriegserklärung durch Grossbritannien wurde von einem deutschen U-Boot ein britisches Schiff versenkt. Es ging vor allem um den Atlantischen Ozean und den Ärmelkanal. Grossbritannien war auf die Schifffahrt angewiesen, denn nur so konnten sie die nötigen Ressourcen ins Land bringen. In den ersten Kriegsmonaten versenkten deutsche Schlachtschiffe mehrere britische Handelsschiffe. Die Briten versuchten die Handelskonvois besser zu eskortieren. Die deutschen U-Boote konnten jedoch über immer größere Distanzen fahren. Bei Nacht konnten U-Boote sich den Handelschiffen sehr stark nähern. Sehr viele Handelsschiffe konnten so versenkt werden. Große deutsche Schiffe wie die "Bismarck" und die "Tirpitz" stellten eine grosse Gefahr für britische Handelschiffe dar. Sie verfügten über 38 cm-Kanonen. Bei diesem Seekrieg verloren tausende britische Matrosen ihr Leben. Im März 1941 konnten mehrere deutsche U-Boote versenkt werden. Am 27.5.1941 wurde die "Bismarck" durch mehrere Torpedos britischer Schiffe versenkt. Ende 1941 verteidigten auch die USA einen Teil der Atlantikstrecke. Als die USA nun anfingen, ihre Schiffe gegen die Japaner im Pazifischen Ozean einzusetzen, nahm 1942 die Zahl der versenkten britischen Handelschiffe wieder zu. Nachdem das Radar nun erfunden war, konnte man sich besser gegen die Angriffe schützen. Mittels neuer Techniken und Wasserbomben konnte man besser gegen U-Boote vorgehen.