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Staatliche Restriktionen aufgrund eines nanokleinen Virus zwingen uns, alle Programme der neuen Situation anzupassen. Die Hauptsorge gilt den Kindern und Familien in den Armenvierteln. Hier leben fünf oder mehr Leute in einem einzigen Raum, und sie haben nichts zu essen. Die Romas können nicht arbeiten und sind seit Wochen daheim. Die meisten essen nur einmal im Tag. Sie müssen mit Grundnahrungsmitteln und Medikamenten versorgt werden. Unsere Berufung als internationale Hilfsorganisation war noch nie so wichtig wie heute. Die Behörden erlauben uns zu arbeiten. Mit den verfügbaren Mitteln haben wir getan, was wir konnten. Wir brauchen mehr Unterstützung, um die Familien jetzt mit dem Allernötigsten zu versorgen.