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Anfang Februar wurde der erste Teil der Auswertung unserer Umfrage unter Gst Of publiziert. Damals ging es um die Motivation. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Bereiche „Ausbildung“ und „Einsatz“. Die weiteren Teile folgen in den nächsten Tagen.
Kernaussagen:
Für 57% lässt sich eine Generalstabsausbildung nicht mit einer anderen Ausbildung vergleichen. 30% können Parallelen zu einem MBA erkennen. Oft wird genannt, dass die Generalstabsausbildung als Ergänzung zu anderen tertiären Ausbildungsangeboten (Universität, Fachhochschule) zu verstehen ist.
Die Zulassungsanforderungen (Eignungsprüfungen, Erfahrung, Persönlichkeit) sollen mindestens gleich behalten bleiben. Die Gst Of aus der Privatwirtschaft tendieren eher dazu, die Anforderungen noch höher zu setzen (41%). Die Frage wird aufgeworfen, wieso Anwärter mit ungenügenden Leistungen in der psychologischen und militärischen Eignungsprüfung (PEP/MEP) dennoch in den GLG I geschickt werden.
31% der Gst Of hatten/haben eine Funktion inne, für diese sie noch nicht die notwendigen Ausbildungen absolviert haben. Sie erfüllen die Aufgabe also in Vertretung (iV).
Eine Mehrheit kennt ihre militärische Verwendung in den nächsten Jahren. Am besten steht es bei den Gst Of aus der Privatwirtschaft. Dort wissen 44% ihre Funktion über die nächsten vier Jahre. Auf der anderen Seite sind nur etwa 20% im Unklaren, was in den nächsten Jahren auf sie wartet.
69% der Gst Of wurden in ihrer Karriereentwicklung mindestens genügend unterstützt. 24% sehen hier noch Potenzial.
Hinweis zur Präsentation:
- Neben den quantitativen Resultaten sind jeweils einige qualitative Aussagen zum Thema angefügt. Es sind Einzelaussagen und die Grösse der Schrift hat keine Abhängigkeit zur Häufigkeit der Nennung.
- Die Präsentation ist auch als pdf verfügbar.
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