Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03097.jsonl.gz/1973

Christian Thielemann / Wiener Philharmoniker
Sebastian Bohren, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Andrew Litton
Auf seinem neuen Album widmet sich der Schweizer Geiger Sebastian Bohren bedeutenden Violinkonzerten aus zwei ganz unterschiedlichen Epochen: Mendelssohns e-moll-Konzert zählt zu den geigerischen Repertoirestücken schlechthin, wohingegen das Violinkonzert des britischen Komponisten Benjamin Britten eher selten zu hören ist; es begleitet das von Andrew Litton geleitete Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Sebastian Bohren meint zu der Programmzusammenstellung: »Wir haben einen Solisten aus der ›deutschen‹ Violintradition und ein britisches Orchester. Dies wollte ich auch mit den Werken abbilden. Das Mendelssohn-Konzert dokumentiert ein weiteres Mal meine Arbeit an den deutschen Komponisten (Bach, Beethoven, Schubert, Schumann, Hartmann, als nächstes dann Mozart). Das Violinkonzert von Britten, Meisterwerk eines 27jährigen, ist neben dem Konzert von Elgar das bedeutendste Violinkonzert der englischen Tradition. Interessanterweise wurde diese Kombination bisher nie gemacht, obwohl sie meines Erachtens auf der Hand liegt: Instrumentierung und Tonsprache beider Komponisten sind in gewissen Aspekten verwandt. Einige Details sind mir natürlich auch nicht entgangen: So beginnen z. B. beide Konzerte direkt mit dem Einsatz der Solovioline, die eine Melodie spinnt, sich schnell steigert und nach einer Minikadenz ins Tutti überführt – das hat Britten garantiert bei Mendelssohn abgeschaut!«
Tschaikowskys graziöse Sérénade mélancolique komplementiert das interessante Albumprogramm und bringt abschließend noch einen ganz neuen musikalischen Farbtupfer.
CD: 25.-
Vö : 11.1.2019 ▴
Div. Komponisten / Div. Interpreten
Leontyne Price war der erste schwarze Superstar der Klassik. Aber es gab und gibt natürlich nicht nur Interpreten mit dunkler Hautfarbe, sondern auch Komponisten. Von 1974 bis 1978 erschien bei Columbia Masterworks die Black-Composers-Schallplattenreihe, die jetzt erstmals gesammelt auf CD veröffentlicht wird. Es beginnt mit Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges, der Ende des 18. Jahrhunderts einer der angesehensten Komponisten in Europa war. William Grant Still (1895-1978) hingegen schrieb die erste "Afro-American Symphony". Es gab so individuelle Stimmen wie die von José White Lafitte (1836-1918) mit seinem eindringlichen Violinkonzert oder David Baker (1931-2016), hier mit seiner Cellosonate vertreten, gespielt von keinem Geringeren als Janos Starker. Auf 10 CDs finden sich hochindividuelle Kompositionen und Aufnahmen, die es verdienen (wieder-) entdeckt zu werden. Fast allen gemeinsam ist die musikalischen Leitung durch den so engagiert, wie imaginativen Dirigenten Paul Freeman.
10 CDs: 45.-
Vö : 18.1.2019 ▴
Cecilia Bartoli, Ensemble Matheus, Jean-Christophe SpinosiCecilia Bartoli, Ensemble Matheus, Jean-Christophe Spinosi
Nahezu 20 Jahre nach ihrem bahnbrechenden Vivaldi-Album wendet sich Cecilia Bartoli mit einer ganz neuen Soloaufnahme erneut diesem Komponisten zu. Diese grandiose Sammlung von Vivaldi-Arien entstand gemeinsam mit dem französischen Barockorchester Ensemble Matheus unter der Leitung von Jean-Christophe Spinosi. Cecilia Bartolis „The Vivaldi Album“ von 1999 rückte das Vokalschaffen des Italieners, der bis dahin vorwiegend für seine Instrumentalwerke bekannt war, ins rechte Licht und zog eine regelrechte Renaissance der Opern Vivaldis nach sich. Das Album wurde innerhalb von fünf Jahren über 700.000 Mal verkauft und verdiente sich in sechs Ländern eine goldene CD. Zugleich ebnete es den Weg für weitere, ähnlich bahnbrechende Aufnahmen, etwa jenen der italienischen Arien von Christoph Willibald Gluck, der legendären Kastraten (Album „Sacrificium“) oder des persönlichen Idols von Bartoli im 19. Jahrhundert, der Mezzosopranistin Maria Malibran.
(Text von JPC)
CD: 25.-
Vö : 23.11.2018
LP : 35.-
Vö : 20.12.2018
▴
Sabine Devieilhe, Lea Desandre, Le Concert d'Astree, Emmanuelle Haim
Die Sopranistin Sabine Devieilhe gehört nicht nur zu den international umjubelten Shootingstars der Opernszene. Auch in ihrer Diskografie sorgt sie immer wieder für Überraschungen. Mit untrüglichem Gespür führt sie ihr Publikum zu Nahtstellen des Opernrepertoires – so mit einer Ausleuchtung des Werkes von Jean-Philippe Rameau, mit ihrem originellen Fokus auf die Damen aus der mit Mozart verschwägerten Weber-Familie sowie Mozarts genialem Frühwerk Mitridate. Letzteres brachte sie mit der Alte-Musik-Expertin Emmanuelle Haïm zusammen, mit der sie in Aix en Provence Triumphe mit Händels Il Trionfo del Tempo e del Disinganno feierte. Nun erobert sie die frühen Geniestreiche des jungen Barockmeisters.
CD: 27.-
Vö : 23.11.2018 ▴
Hilary Hahn (Violine)
Als 1997 Hilary Hahn Plays Bach erschien, waren die Kritiker überrascht über das Können, mit dem die junge Künstlerin die technischen und interpretativen Schwierigkeiten dieser Musik bewältigte. Nun, 20 Jahre später vervollständigt sie mit ihrem neuen Album ihre Aufnahme von Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo mit der Partita Nr. 1 und den Sonaten Nr. 1 und 2. Hahns Beziehung zu Bach reicht zurück bis zu ihren frühsten Geigenstudien. Und immer noch arbeitet sie fast jeden Tag an Bachs Solowerken, spielt einzelne Sätze als Zugaben und präsentiert Bach bei ihren spontanen »Minikonzerten« für Babys und ihre Eltern, Strickgruppen und Yogastudios.
CD : 25.-
Vö : 2.10.2018
2LP: 39.-
Vö : 16.11.2018 ▴
Sol Gabetta, Bertrand Chamayou, Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini
Endlich hat Sol Gabetta Schumanns hochromantisches Cellokonzert aufgenommen. Damit es eine besonders gelungene Fassung wird, hat sie für ihr Schumann-Album langjährige und hochkarätige musikalische Partner gewählt. Die spannende Neuaufnahme des Cellokonzertes hat sie mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Giovanni Antonini eingespielt. Wie auch schon bei ihrem gemeinsamen fulminanten Album mit Beethovens Tripelkonzert, gelingt Gabetta, Antonini und dem teilweise auf alten Instrumenten spielenden Kammerorchester Basel eine überaus transparente und in jeder Sekunde spannende Interpretation, die trotzdem den hochromantischen Charakter des Werks unterstreicht. Das Jahr 1850 war für Robert Schumann ein fruchtbares Jahr. Er hatte seine Stelle als neuer Düsseldorfer Musikdirektor angetreten. Und in einem wahren Schaffensrausch schrieb er an neuer Wirkungsstätte und in nur zwei Wochen mit dem Cellokonzert a-moll op. 129 nicht nur sein erstes großes Werk, sondern damit auch eines der bis heute meistgespielten Konzerte für Cello und Orchester. Dass der große Romantiker in dieser Zeit überaus glücklich war, hört man dem Cellokonzert an, so Sol Gabetta: »Schumanns emotionalen Zustand spürt man in der Musik. Alles ist wie aus einem Guss!« Wie die Cellistin zudem betont, war Schumann damals mit diesem Werk seiner Zeit voraus. Im Gegensatz zu den bisherigen Solokonzerten, in denen das Orchester eher begleitende Funktion besaß, ist das Orchester jetzt ein gleichwertiger Partner des Solisten.
Sol Gabettas Schumann-Album wird von drei intimen Kammermusikwerken Schumanns komplettiert, welche sie mit dem französischen Pianisten Bertrand Chamayou, ebenfalls ein langjähriger Partner bei Konzerten, in Paris aufgenommen hat. Es sind die »Fantasiestücke« op. 73, »Adagio und Allegro« op. 70 sowie die »Fünf Stücke im Volkston« op. 102.
Gabetta und Chamayou erhielten bereits für ihr 2015 erschienenes Chopin-Album weltweit herausragende Rezensionen.
CD: 25.-
Vö : 30.11.2018 ▴
David Fray, Jacques Rouvier, Emmanuel Christien, Audrey Vigoureux, Orchestre National du Capitole de Toulouse
Dass man das Klavier nicht nur als prominenten Solisten oder als klangmächtigen einzelnen Partner in der Kammermusik einsetzen kann – auf diese Idee ist wohl als erster Johann Sebastian Bach gekommen. Zwei, drei und vier Klaviere (zu seiner Zeit freilich Cembali) ließ er, vom Orchester begleitet, in den legendären Konzerten seines „Collegium Musicum“ in Leipziger musizieren – und er revolutionierte so die Konzertgattung. Mit Bachs Konzerten für mehrere Klaviere kehrt der Pianist David Fray nach Mozart-, Schubert- und Chopin-einspielungen nun zu Bach zurück. Als Partner hat er zwei junge französische Landsleute seiner Generation eingeladen, außerdem – neben dem Orchestre National de Toulouse – seinen Mentor und ehemaligen Lehrer Jacques Rouvier.
CD: 27.-
Vö : 16.11.2018
▴
Igor Levit
Igor Levit ist zweifellos einer der brillantesten Pianisten der heutigen Zeit und zudem einer der interessantesten und aktivsten. Seine hochgelobten, weltweit vielfach ausgezeichneten Aufnahmen für Sony Classical, seine ausverkauften, umjubelten Konzerte und die außergewöhnliche Medienpräsenz haben ihn zu einem der Top-Stars der Klassik gemacht. Gerade feierte er bei den Salzburger Festspielen triumphale Erfolge mit seinen Konzerten, die wie seine Alben auch durch ungewöhnliche Programme die Kritik begeistert.
Auch sein neues Album ist außergewöhnlich, eine musikalische Meditation über das Leben, entstanden nach und aus der Überwindung einer tiefen persönlichen Krise, in die ihn der tragische Tod eines engen Künstlerfreundes riss. »Life« stellt über die gewählten Werke von Bach bis Bill Evans die Frage nach Sinn und Dauer des Lebens, aber Levit feiert dabei das Leben hymnisch. Die »Chaconne« von Bach in der Fassung von Busoni, Liszts Bearbeitungen für Klavier von Wagners »Feierlichem Marsch zum heiligen Gral aus Parsifal« und »Isoldes Liebestod« (»Tristan und Isolde«) wie auch dessen monumentale Fantasie und Fuge über einen Choral aus Meyerbeers Oper »Le Prophète« wählte Levit für dieses Album, ebenso wie Robert Schumanns späte und selten aufgeführte Geister-Variationen. Eingespielt wurde die fantastisch klingende Aufnahme Album in der legendären Jesus-Christus Kirche in Berlin-Dahlem.
»Life« ist ein außergewöhnliches Hörerlebnis, eine musikalische Reise, die zum Nachdenken anregt und bewegt.
2 CDs: 25.-
Vö : 5.10.2018 ▴
Daniil Trifonov, Philadelphia Orchestra, Yannick Nezet-Seguin
Mit technischer Magie und gleichermaßen herzzerreißender Poesie präsentiert Daniil Trifonov sein neues Album »Destination Rachmaninov – Departure« mit Sergei Rachmaninovs beliebtem Klavierkonzert Nr. 2 und dem aufregenden Klavierkonzert Nr. 4.
Aufgenommen wurden die Konzerte mit Yannick Nézet-Séguin und dem Philadelphia Orchestra – dem Orchester, mit auch dem der Komponist selbst diese Werke vor über 80 Jahren eingespielt hat!
Den sinnlichen Klavierkonzerten stellt Daniil Trifonov auf seinem Album kontrastierend Rachmaninovs - ebenso Meister der Miniatur-Form - koboldhafte Solo-Klaviertranskriptionen dreier Sätze aus Bachs Partita in E-Dur gegenüber.
(Text von JPC)
CD : 29.-
Vö : 12.10
2LP: 45.-
Vö : 26.10 ▴
Eleni Karaindrou
Text folgt..........
CD: 25.-
Vö : 25.1.2019 ▴
Jakub Jozef Orlinski (Countertenor), Il Pomo d'Oro, Maxim Emelyanychev
Eine Ausbildung an der New Yorker Juilliard School, Opernpreise, beste Kritiken berühmtester Rezensenten, umjubelte Konzerte unter anderem in der New York Carnegie Hall oder London: Allein das würde schon reichen, einen jungen Opernsänger als erstklassigen Shooting Star zu bezeichnen. Doch beim Countertenor Jakub Józef Orliński kommt noch viel mehr dazu. Der Sänger, der längst dem Status eines Geheimtipps entwachsen ist, fasziniert mit einem Charisma, das sich aus den verschiedensten Quellen speist: Orliński ist ebenso begeisterter Breakdancer wie Sänger. Er selbst bezeichnet sich als „Lebensreisender“, dem das Unterwegssein in der Welt immer neue Energie verleiht – eine Energie, die auch in seinem Debütalbum in jeder Sekunde mit vibrierender Kraft zu spüren ist.
Das Programm von Anima Sacra, mit dem der Countertenor nun seine Erato-Diskografie eröffnet, ist wiederum deutlich mehr, als man bei so einem ersten Paukenschlag erwarten würde: Jakub Józef Orliński, Star der Barockfestivals mit großen Erfolgen etwa an der Seite von Christina Pluhar, wartet nicht mit bekannten Kastraten-Nummern auf, sondern schreibt auch noch Schallplattengeschichte: Begleitet vom italienischen Barockorchester Il pomo d’oro sang er nicht weniger als acht Weltersteinspielungen ein! Das Album widmet sich thematisch Sakralwerken des Spätbarock – Musik der sogenannten Neapolitanischen Schule aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, deren expressive Melodik den ersten Schimmer der bald am Horizont erscheinenden Frühklassik ahnen lassen. Man kann sicher sein: Durch Orliński werden diese Arien von bis dato völlig vernachlässigten Komponisten wie Nicola Fago, Francesco Feo, Domenico Sarro, oder Gaetano Maria Schiassi genau so populär werden, wie sein unkonventioneller Vivaldi-Mitschnitt, der ihm im Internet Millionen Klicks bescherte.
(Text von JPC)
CD: 25.-
LP : 35.-
Vö : 26.10.2018
▴
Voces 8
Text folgt.................
CD: 25.-
Vö : 18.1.2019
▴
figure humaine kammerchor, Hanna Gries, Julia Kammerlander, Katharina Schlenker, Denis Rouger
Der figure humaine kammerchor präsentiert unter Leitung von Denis Rouger eine Produktion mit Bearbeitungen französischer und deutscher Sololieder. Die Werke der Komponisten Gabriel Fauré, Hugo Wolf, Claude Debussy, Clara Schumann und anderen werden durch die chorische Interpretation neu erlebbar. Begleitet wird das junge Ensemble von den Pianistinnen Julia Kammerlander und Katharina Schlenker.
(Text von JPC)
CD: 25.-
Vö : 18.1.2019 ▴
Giuliano Carmignola (Violine)
Für seine mitreißende Interpretation von Bachs Violinkonzerten wurde Giuliano Carmignola weltweit von Presse und Publikum hoch gelobt und als der »Prinz unter den Barockgeigern« (Gramophone) gefeiert. Jetzt erscheint seine lang erwartete Einspielung von Bachs äußerst anspruchsvollen Meisterwerken für Solovioline, den Sonaten und Partiten BWV 1001–1006. Es handelt sich dabei um die erste Aufnahme im umfangreichen Katalog von Deutsche Grammophon, bei der dieser Zyklus auf einem historischen Barockinstrument eingespielt wurde. Giuliano Carmignolas tiefe Sympathie für die Barockmusik zeigt sich nicht zuletzt in seiner leidenschaftlichen, nachdenklichen und einfühlsamen Herangehensweise an diese herausragend schöne Musik, die er durch intensive Farbgebung und rhythmische Direktheit auf unnachahmliche Weise zu spielen vermag.
(Text von JPC)
2 CDs: 32.-
Vö : 26.10.2018 ▴
State of the Art
Es ist eine Geschichte vieler großer Namen der Musik, die seit der Erfindung des Tonträgers für deren Fortentwicklung und Verbreitung gesorgt haben. Es ist aber vor allem die Geschichte von Leidenschaften und Visionen, die die Deutsche Grammophon seit ihrer Gründung voran gebracht haben. Und so ist der Titel »State Of The Art« nicht zu hoch gegriffen, der über dem opulent und exklusiv gestalteten Bildband steht, der als Krönung der Editionen zum 111jährigen Bestehen des Labels herausgegeben wird. Es ist ein Schmuckstück jeder Klassik-Sammlung, limitiert in der Auflage und darüber hinaus ein ungemein spannender Streifzug durch die Jahrzehnte der Kulturgeschichte, die aus der klassischen Musik das gemacht haben, was sie heute ist: einer der Höhepunkte dessen, was als Kunst überhaupt möglich ist.
(Text von JPC)
2 LPs: 89.-
Vö : 7.12.2018 ▴
Michael Gläser, Vera-Lotte Böcker, Bernhard Berchtold, Torben Jürgens, MDR Rundfunkchor Leipzig, Dresdner Philharmonie, Michael Sanderling
Die Dresdner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Michael Sanderling erhielten für ihre Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien (Nr. 1, 3,5, 6 und 9), die in Kombination mit Schostakowitschs Sinfonien erschienen, bereits sehr gute Kritiken:
»Sanderling lässt den Deutungsbombast hinter sich. Man hört die Musik selbst, nicht deren Katechismus.« (Concerti) »sehr präzise und brillante Transparenz.« (hr2 Kultur)
Nach Abschluss dieses gefeierten Kombinationszyklus mit Beethovens weltberühmter Sinfonie Nr. 9 präsentiert das Orchester nun eine Gesamtausgabe der Beethoven-Sinfonien einschließlich ihrer Aufnahmen der Sinfonien Nr. 2, 4,7 und 8, die zum ersten Mal veröffentlich werden und nur in dieser 5-CD-Edition verfügbar sind.
Beethovens neun Sinfonien, die einen ganz besonderen Platz in der Musikgeschichte einnehmen, wurden von der Dresdner Philharmonie zwischen den Jahren 2015 und 2018 aufgenommen und erscheinen hier zum ersten Mal auf einer Edition.
5 CDs: 49.-
Vö : 23.11.2018 ▴
Marie-Claude Chappuis, Luca Pianca, Duilio Galfetti, Marco Frezzato, Liana Mosca, Choeur des Armaiilis de la Gruyere
Die schönsten Schweizer Volkslieder, interpretiert von Marie-Claude Chappuis, einem der international erfolgreichsten klassischen Mezzosoprane. Die Künstlerin hat Volkslieder aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz ausgewählt (Tessin, Romandie, Ost- und Innerschweiz), darunter viele bekannte Lieder wie "Aveva gli occhi neri", "Vreneli vom Guggisberg", "Vo Luzern uff Weggis zue", "Le vieux chalet" oder "Lueget, vo Bärg und Tal", die sie mit ihrem warmen Mezzosopran unvergleichlich vielschichtig und reizvoll interpretiert.
CD: 25.- ▴
Mahler; Teodor Currentzis; Ensemble Music Aeterna
»Teodor Currentzis ist gerade der am heißesten gehandelte Dirigent«, hieß es im Spätsommer 2017 im Berliner Tagesspiegel, nachdem der Grieche mit Mozarts »La Clemenza di Tito« die Salzburger Festspiele im Sturm erobert hatte. 2018 dann war seine zyklische Aufführung sämtlicher Beethoven-Sinfonien eines der umjubelten und meistdiskutierten musikalischen Ereignisse an der Salzach. Im September beginnt er sein neues Amt als Chef des SWR Sinfonieorchesters in Stuttgart. Und jetzt erscheint Teodor Currentzis’ erste Auseinandersetzung mit Gustav Mahler auf CD (und Vinyl): die höchstpersönliche Sechste, virtuos-modern, präzise bis in kleinste Motivverästelungen, dabei voller wienerischer Abgrundangst von ihm inszeniert und atemberaubend klar gespielt von seinem Ensemble MusicAeterna. Die rein instrumentale, viersätzige Sechste gilt als Mahlers dunkelste Sinfonie, entstanden 1904 und 1905, begleitet von einer Reihe persönlicher Schicksalsschläge, wodurch vor allem der umfangreiche Schlusssatz einen prophetischen, endzeitlichen Charakter bekommt.
CD: 25.-
LP : 35.-
Vö : 26.10.2018 ▴
Jeff Goldblum
Wenn ein Schauspieler von Filmkunst bis Blockbuster alles erreicht hat, juckt es ihn manchmal in den Fingern, sich mit etwas ganz anderem zu beweisen. So wie Jeff Goldblum, der ein richtig guter Jazzpianist ist!
Für sein erstes Album ließ er die berühmten Capitol Studios in Hollywood in einen Club verwandeln und für die gute Laune Gäste wie Till Brönner, Haley Reinhart und Imelda May einladen. Von »My Baby Cares For Me« bis »Cantaloupe Island« beweist der charmante Goldblum viel Witz und erstaunliche Jazz-Chops.
CD: 25.-
Vö: 9.11.2018 ▴
Willi Boskovsky
Willi Boskovsky gilt vielen als Inbegriff der eleganten und exquisiten Musikkultur Wiens und zählt seit Jahrzehnten zu den musikalischen Größen der Walzerstadt. Mehr als jeder andere Künstler prägte Boskovsky die Tradition der Neujahrskonzerte durch seine zahlreichen Auftritte als Violinist und Dirigent. Nicht weniger als 25 Neujahrskonzerte fanden unter seiner Leitung statt. 1975 wurde Decca als erste Plattenfirma dazu eingeladen, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker live aufzunehmen, zudem ist der Konzertmitschnitt von 1979 die erste digitale Aufnahme, die jemals in Europa kommerziell produziert wurde. Auf insgesamt 50 CDs und 2 DVDs präsentiert Decca die Früchte der langen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Boskowsky und bietet das ganze musikalische Spektrum des Ausnahmegeigers. Neben brandneuen Remasters der Original-Analogbänder mit allen Neujahrskonzerten der Audio Archiving Company enthält die hochwertige Edition zahlreiche Glanzlichter des klassischen Repertoires, angefangen von Mozarts Divertimenti bis hin zu den symphonischen Dichtungen von Strauss. Kammermusik-Einspielungen von Boskovsky mit Werken von Beethoven, Spohr und Schubert erscheinen in dieser Edition erstmals auf CD. Abgerundet wird die Ausgabe durch ein 124-seitiges Booklet mit einem neuen Betrag von Tully Potter sowie einem Werkverzeichnis.
(Text von JPC)
50CDs & 2 DVDs: 159.-
Vö : 21.12.2018 ▴
Stefan Temmingh, Wiebke Weidanz
Auf dem Cover ihrer neuen Händel-CD verschmelzen die Gesichter von Stefan Temmingh und Wiebke Weidanz. Musikalisch ist diese Einheit hörbar, es wird gemeinsam geatmet, gestaltet, und gegenseitig werden Verzierungen imitiert. So entsteht nicht nur die gewünschte Harmonie, sondern auch eine kreative Spannung zwischen den zwei gleichrangigen Solisten – Grundlage für eine Interpretation, mit der die beiden wieder einmal klangliche Maßstäbe setzen. Die Blockflötensonaten schrieb Händel für seinen Cembalo-Unterricht bei Princess Anne, bei dem er selbst den Flötenpart übernahm. Nicht nur die Cembalostimme ist ungewöhnlich virtuos. Auch für die Blockflöte geht es um weit mehr als reine Fingerakrobatik: Für Stefan Temmingh besteht die hohe Kunst des Blockflötenspiels darin, die gesangliche Linie von Händel hörbar zu machen. Nicht umsonst zählen diese Werke zum klanglich anspruchsvollsten und schönsten aus dem gesamten Repertoire für sein Instrument.
(Text von JPC)
CD: 25.-
Vö : 11.1.2019 ▴
Bach J.S
Johann Sebastian Bach war ein musikalisches Genie und der wohl größte Komponist, der je gelebt hat. Seine Musik ist zeitlos und inspirierte Menschen über Jahrhunderte hinweg bis heute.
Zur Feier von Bachs 333. Geburtstag präsentieren Deutsche Grammophon und Decca Classics in enger Zusammenarbeit mit dem Bach-Archiv Leipzig sein Gesamtwerk in herausragenden Interpretationen auf dem aktuellsten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Auf insgesamt 222 CDs und einer DVD in vier Abteilungen (Vokal-, Tasten-, Orchester- und Instrumentalmusik) präsentiert die Edition jede bekannte Note, die Bach je geschrieben hat und bietet einen einzigartigen Zugang zu seiner Welt durch eine Vielzahl an Audio-, Video-, Druck- und Online-Dokumenten. Dabei liegen den Einspielungen hochaktuelle Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis zugrunde – angeführt von Interpreten wie Sir John Eliot Gardiner, Masaaki Suzuki mit dem Bach Collegium Japan sowie Koopman, Herreweghe, Kuijken, Coin und vielen anderen mehr. Ergänzt werden diese Aufnahmen durch mehr als 50 CDs mit Vergleichseinspielungen auf modernen Instrumenten, die 90 Jahre Interpretationsgeschichte von Deller bis Hunt Lieberson, Busch bis Abbado, Mengelberg bis Richter, Fischer bis Gould oder Grumiaux bis Mutter eindrucksvoll dokumentieren.
Neben den insgesamt 280 Stunden Musik mit 750 herausragenden Solisten, Ensembles & Orchestern enthält die hochwertige, limitierte und einzeln nummerierte Edition:
• 10 Stunden exklusive Neuaufnahmen u. a. mit Giuliano Carmignola - Solo Sonaten & Partiten, Christian Schmitt - Orgelwerke auf historischen Instrumenten und Justin Taylor - Cembalowerke • 7 Weltersteinspielungen • Zwei Hardcover-Bücher: LEBEN: Eine aktualisierte Biographie von Dorothea Schröder, Vorwort von Sir John Eliot Gardiner sowie 13 neue Essays weltweit führender Bach Experten MUSIK: Ein neues Essay über BWV3 von Christoph Wolff, Work-by-Work Kommentare zu allen 222 CDs von Nicholas Kenyon sowie zahlreiche Faksimiles und eine Übersicht wichtiger Online-Quellen • 16 CDs Bach interaktiv und Bach nach Bach beleuchten seine Vorbilder sowie seinen Einfluss auf spätere Komponisten, Jazz-Interpretationen von Grappelli, Loussier, Evans, Getz, Peterson u. a. bis hin zu den neuen Klangfarben heutiger Musiker, Komponisten und Bearbeiter • 90 Minuten Dokumentation erstmals auf DVD "A Passionate Life" (englisch mit deutschen Untertiteln) mit Sir John Eliot Gardiner auf den Spuren Bachs • Bachwerke-Verzeichnis und Datierungen nach den neuen Erkenntnissen des BWV3 mit Referenzen zu den Aufnahmen • 6 kleine Begleitbücher mit Tracklistings und sämtlichen Gesangstexten in deutscher & englischer Sprache • Aufnahmen von 32 verschiedenen Labels
Mit den größten Bach-Interpreten des 20. und 21. Jahrhunderts: Abbado, Airmard, Alessandrini, Argerich, Blechacz, Brüggen, Carmignola, Casals, Chailly, Coin, Dantone, Deller, Fischer, Fournier, Gardiner, Goebel, Gould, Grumiaux, Gulda, Hahn, Harnoncourt, Herreweghe, Hewitt, Hogwood, Hunt Lieberson, Jansen, Kirkby, Koopman, Kozena, Kuijken, Leonhardt, Marriner, Manze, McCreesh, Mortensen, Mullova, Mutter, Norrington, Olafsson, Perahia, Pinnock, Preston, Richter, Rifkin, Rilling, Rousset, Schiff, Staier, Suzuki, Tureck, Walcha u. v.a.
(Text von JPC)
22 CDs & 1 DVD: 579.-
Vö : 26.10.2018 ▴
BBC Philharmonic Orchestra, John Storgards
Selbst ein »Bad Boy of Music« wird irgendwann einmal erwachsen: nach seiner radikal-avantgardistischen Zeit im Europa der 1920er Jahre mit zahlreichen skandalträchtigen Konzerten, mäßigte sich die Tonsprache von Georg Antheil (1900–1959) zurück in seiner amerikanischen Heimat ab Mitte der 1930er Jahre merklich. Seine hier entstandenen Sinfonien zeigen, dass hinter den Provokationen eine handwerklich solide, ja sogar ausgesprochen inspirierte Komponistenpersönlichkeit existierte, die nun zwar weniger publicityträchtige, aber dafür umso nachhaltigere Werke hervorzubringen vermochte. Die zweite Folge der Serie bei CHANDOS bietet Gelegenheit, auch den anderen, genauso hörenswerten Antheil zu entdecken.
(Text von JPC)
CD: 25.-
Vö : 11.1.2019 ▴
Orchestre de Paris, Paavo Järvi
Paavo Järvi, vielfach ausgezeichneter Dirigent und designierter Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich, wird nicht nur für seine Aufnahmen von Beethoven, Schumann und Brahms geschätzt, sondern auch seit langem weltweit für seine Konzerte mit nordischen Klassikern gefeiert. Mit seiner ersten Gesamteinspielung der Sibelius-Sinfonien wird endlich eine Lücke geschlossen. Mit dem Orchestre de Paris, das seine ganz eigene Klangfarbenvielfalt und Klarheit einbringt und deren Chefdirigent der Este Paavo Järvi von 2010 bis 2016 war, hat er die sieben Sinfonien, von der noch unter dem Einfluss von Tschaikowsky stehenden Ersten bis zur enigmatischen, fest dem 20. Jahrhundert verwobenen Siebten, im Konzert dirigiert. Dabei entstanden diese fesselnden Live-Mitschnitte.
CD: 59.-
Vö : 18.1.2019 ▴
Emöke Barath, Il Pomo d'Oro, Francesco Corti
Hommage an eine Musik-Revolutionärin zum 400. Geburtstag: Emöke Baráths Solo-Debut mit Werken von Barbara Strozzi.
Freunde der Alten Musik kennen die Stimme der jungen ungarischen Sopranistin Emöke Baráth bereits: An der Seite des französischen Star-Countertenors Philippe Jaroussky wirkte sie bei den Erato-Alben La Storia di Orfeo, der Gesamtaufnahme von Glucks Orfeo ed Euridice und Händels Partenope mit. In ihrer steilen Konzert- und Opernkarriere legt sie neben Werken von Mozart, Mahler oder Mendelssohn ebenfalls den Schwerpunkt auf die Barockmusik. Mit ihrem ersten Soloalbum als Erato-Exklusivkünstlerin liefert sie nun eine Entdeckung: Das Programm mit Werken aus dem barocken venezianischen Opernrepertoire würdigt Barbara Strozzi (1619 –1677) – die erste Komponistin überhaupt, die unter ihrem eigenen Namen Werke veröffentlichte und damit in der Musikszene ihrer Zeit auch kommerziell erfolgreich war. Im August 2019 feiert die Musikwelt ihren 400. Geburtstag. „Sie war eine revolutionäre Persönlichkeit“, sagt Emöke Baráth, die auf ihrem Album Voglio cantar an der Seite des Ensembles Il pomo d’oro gewissermaßen in Barbara Strozzis Rolle schlüpft – und die Komponistin damit endlich aus dem Schattendasein eines Geheimtipps holt. Der Albumtitel (deutsch „Ich will singen“) wird zum Motto von Strozzis Durchsetzungsvermögen. Neben ihren von barocker Dramatik geprägten Werken ergänzen Stücke ihrer Zeitgenossen wie etwa Pietro Francesco Cavalli das Programm.
CD: 27.-
Vö : 18.1.2019 ▴
Christina Landshamer, Anke Vondung, Steve Davislim, Tobias Berndt, Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin, Howard Arman
Mozarts Messe c-moll von 1782 wird – obwohl unvollendet – als eine der herausragenden Messvertonungen der europäischen Musikgeschichte verstanden. Die gerade erst im Frühjahr 2018 fertiggestellte neugeschaffene Rekonstruktion / Vervollständigung der Messe durch Clemens Kemme beschränkt sich auf die originalen Quellen und vermeidet willkürliche Hinzufügungen. Dieses Album präsentiert die Ersteinspielung der definitiven Fassung dieser neuen und wohldurchdacht edierten Rekonstruktion von Mozarts Meisterwerk. Zusammen mit der Werkeinführung wird eine Auseinandersetzung mit dem Meisterwerk unter neuen Blickwinkeln ermöglicht. In der zwischen dem 30. Juli und dem 2. August 2018 aufgenommenen Studioproduktion des BR singt eine hochkarätige Solistenbesetzung.
(Text von JPC)
2 CDs: 29.-
Vö : 11.1.2019 ▴
Solistenensemble Stimmkunst, Julie Stewart-Lafin (Flöte), Götz Payer (Klavier), Kensuke Ohira (Orgel), Kay Johannsen (Klavier & Dirigent)
Das solistenensemble stimmkunst präsentiert Vokalmusik von Kay Johannsen (*1961). Der Stuttgarter Stiftskantor, international gefragter Organist sowie entdeckungsfreudiger Chor- und Orchesterdirigent, ist auch ein Komponist mit feinem Gespür für Klang und Rhythmus. Das Programm beinhaltet Kompositionen für verschiedene Chorbesetzungen a cappella wie Werke für Solo, Chor und Instrumentalbegleitung.
(Text von JPC)
CD: 25.-
Vö : 18.1.2019 ▴
Philippe Jaroussky (Countertenor), Celine Scheen (Sopran), Jesus Rodil (Tenor), Dingle Yandell (Bass), L'Arpeggiata, Christina Pluhar
Musik als Himmel auf Erden: Das war für die Komponisten früherer Zeiten nicht einfach nur eine schöne Redewendung. Vom Mittelalter bis in die Barockzeit sah man in den wohlgeordneten Tönen einer Komposition ein Abbild des Kosmos. Die Regeln der Tonkunst waren die gleichen, nach denen sich die Gestirne des Himmels bewegten und durch die gerade die Kirchenmusik eine ganz besondere spirituelle Kraft erhielt. Christina Pluhar beleuchtet mit ihrem Ensemble L‘ Arpeggiata und einer Reihe hochkarätiger Solisten wie dem Countertenor Philippe Jaroussky nun genau dieses Phänomen mit einem Programm aus deutscher Barockmusik von Heinrich Schütz bis Johann Sebastian Bach. Himmelsmusik bietet einen wahren Schatz an Ausgrabungen deutschsprachiger Sakralmusik aus der Zeit vor Johann Sebastian Bach. Kaum bekannt sind zum Beispiel der Schütz-Schüler Johann Theile, der in Schweden und Dresden wirkende Christian Ritter, der Rudolstädter Hofmusiker Philipp Heinrich Erlebach, der Lübecker Organist (und Buxtehude-Vorgänger) Franz Tunder und der aus Mühlhausen stammende Johann Rudolf Ahle, der neben seinen musikalischen Ämtern auch das Bürgermeisteramt seiner Heimatstadt versah. Das Programm mündet in eines der schönsten geistlichen Konzerte Johann Sebastian Bachs: Komm süßer Tod BWV 478, gesungen von Philippe Jaroussky.
CD: 25.-
Vö : 5.10.2018 ▴
Chick Corea, Keith Jarrett, Kenny Wheeler, John Abercrombie, Jan Garbarek, Dave Holland und Pat Metheney
ECM feiert im 2019 sein 50 jähriges bestehen.
Es werden im Jahr 2019 gesamthaft 50 Klassiker ECM Alben im sogenannten “Cardboard Sleeve” (Kartonhülle) veröffentlicht.
Die ersten 25 Alben erscheinen am 18. Januar 2019 unter anderem mit Aufnahmen von Chick Corea, Keith Jarrett, Kenny Wheeler, John Abercrombie, Jan Garbarek, Dave Holland und Pat Metheney.
CD: 19.--
VÖ: 18.01.2019
Gregory Porter
Joe Lovano
Text folgt..........
CD: 25.-
LP : 35.-
Vö : 25.1.2019
▴
Yonathan Avishai
Text folgt..........
CD: 25.-
Vö : 25.1.2019 ▴
Lisa Ekdahl
Nach einer mehr als zwanzigjährigen Karriere präsentiert die schwedische Sängerin Lisa Ekdahl ihr Comeback-Album »More of the Good«, voller Poesie und Sinnlichkeit, mit englischen Texten. Die Schwedin ist bekannt für ihre bezaubernde Stimme voller mädchenhaftem Charme.
Zehn neue Songs mit eigenen Texten hat Lisa Ekdahl für »More Of The Good« geschrieben. Entspannte Grooves, lässige, dabei subtile Arrangements charakterisieren das Album. Die Songs besitzen bei genauem Hinhören – und das sollte man bei Lisa Ekdahl stets – unter ihrer schimmernden, abendlichtglänzenden Oberfläche eine enorme Bandbreite an Emotionen: von Freude, Sinn und Sinnlichkeit, dem Gefühl von Genuss und Luxus bis zum Hauch von erlebter, zarter Melancholie. Diese Art von poetischer Leichtigkeit ist besonders hörbar bei der Ballade »I Know You Love Me«, zusammen mit dem französisch-libanesischen Startrompeter Ibrahim Maalouf, aber auch im titelgebenden »More of the Good« und nicht zuletzt im Duett »Thorn in My Heart« mit Reggae-Star Desmond Foster. Bei »Sweet feeling of Freedom« hat sich Lisa Ekdahl die stimmungsvolle Unterstützung der norwegischen Songwriterin Ane Brun gesichert, bei »Crown of love« steht ihr als vokaler spoken word counterpart der marokkanische Schriftsteller Abdellah Taïa zur Seite.
So wird »More Of The Good« bei all seiner zeitgemäßen Farbigkeit und weltläufigem Charme zu einer zeitlosen, jazzigen Erfahrung mit einem kräftigen Schuss Soul und Folk.
(Text von JPC)
CD: 25.-
LP : 29.-
Vö : 4.1.2019 ▴
Olivier Anthony Theurillat
Theurillat, als klassischer Musiker ausgebildet, kam über Wynton Marsalis zum Jazz, den er im August 2012 bei einem Konzert in Lausanne traf. Inzwischen, viele Kontakte zu Jazzmusikern und viele Konzerte später, fühlt er sich sicher genug in der Tradition des Jazz verhaftet, dass er sein erstes Album aufgenommen hat.
CD: 25.-
Vö : 6.12.2018 ▴
Louis Dowdeswell Big Band
Wahnsinns CD!!!
Text folgt..........
Trifft bei uns mitte Januar wieder ein. ▴