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CGTN: Peng Liyuan nimmt an UNESCO-Preisverleihung für die Bildung von Mädchen und Frauen teil
Peking (ots/PRNewswire) –
Peng Liyuan, Ehefrau des chinesischen Präsidenten Xi Jinping und UNESCO-Sonderbeauftragte für die Förderung der Bildung von Mädchen und Frauen, sprach am Freitag bei der Online-Verleihungszeremonie des UNESCO-Preises für die Bildung von Mädchen und Frauen 2021.
Ein Projekt, das unterrepräsentierte und einkommensschwache Frauen und Mädchen schult, um die Kluft zwischen den Geschlechtern im brasilianischen Technologiesektor zu schließen, und ein anderes, das heranwachsende Mädchen und junge Frauen in Mosambik durch Vorbilder und Schwesternschaftskreise stärkt, wurden mit dem diesjährigen UNESCO-Preis für Mädchen- und Frauenbildung ausgezeichnet, so die UNESCO.
Peng gratulierte den Preisträgern aus Brasilien und Mosambik per Video.
Seit der Gründung des Preises im Jahr 2015 durch die UNESCO und China habe er einen positiven Einfluss ausgeübt und mehr Menschen dazu inspiriert, sich für die Bildung von Mädchen und Frauen einzusetzen, sagte Peng und fügte hinzu, dass Hunderttausende von Mädchen und Frauen ihr Wissen erweitern und neue Fähigkeiten erlernen konnten und Selbstvertrauen aufgebaut haben, ihr Schicksal zu ändern und ihre Träume zu verfolgen.
Darüber hinaus gibt es immer mehr Menschen, die sich für die Bildung von Mädchen und Frauen einsetzen und die Gleichstellung der Geschlechter in der globalen Bildung fördern, sagte sie.
Peng drückte auch die Hoffnung aus, dass die internationale Gemeinschaft der Bildung von Mädchen und Frauen mehr Aufmerksamkeit schenken und sie unterstützen und neue Beiträge zur Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen für 2030 leisten wird.
Die COVID-19-Pandemie hat sich negativ auf die Bildung von Mädchen und Frauen ausgewirkt, und Peng forderte mehr Anstrengungen, um ihnen eine gleichberechtigte und hochwertige Bildung zu ermöglichen. Sie sprach sich dafür aus, die digitale Technologie in vollem Umfang zu nutzen, hochwertige Online-Bildungsressourcen gemeinsam zu nutzen und die Bildungsförderung für Mädchen und Frauen aus armen Familien und armen Regionen auszubauen. Sie betonte auch, wie wichtig eine verstärkte Gesundheitserziehung für Mädchen und Frauen ist, um deren körperliche und geistige Gesundheit umfassend zu verbessern.
Audrey Azoulay, Generaldirektorin der UNESCO, würdigte die Rolle Chinas bei der Schaffung des Preises und bei der Unterstützung von Mädchen und Frauen bei der Verwirklichung ihrer Träume, insbesondere angesichts der Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringt.
Mit dem UNESCO-Preis für Mädchen- und Frauenbildung werden herausragende und innovative Beiträge von Einzelpersonen, Institutionen und Organisationen zur Förderung der Mädchen- und Frauenbildung gewürdigt.
Pressekontakt:
Simin Jiang
+86-188-2655-3286
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