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Laut dem Game-Director Neil Druckmann hat ein grosser Actionfilm nicht zu "The Last of Us" gepasst. Deswegen gibt es jetzt die TV-Serie.
Einst war ein "The Last of Us"-Film geplant, bevor daraus eine Serie wurde. Der Game-Director Neil Druckmann ist darauf eingegangen, warum die Verfilmung scheiterte. Laut ihm lag der Fokus zu sehr auf grossen Action-Einlagen, die nicht zur Story passten. "Als ich an der Filmversion gearbeitet habe, lauteten viele Überlegungen und Notizen wie: Wie können wir es grösser machen? Wie können wir die Szenen grösser machen? Bei The Last of Us hat das nicht funktioniert und ich denke, das ist letztendlich der Grund, warum der Film nicht gemacht wurde."
"Unser Ansatz für The Last of Us war: Lasst es uns wie einen Indie-Film machen. Wir wollen es wie ein Indie-Film-Team angehen, die Art, wie es gedreht wird, wie klein und intim es sich anfühlt. Und mit der Serie können wir uns noch mehr darauf stützen, weil wir nicht so viele Actionsequenzen haben müssen wie im Spiel," so Neil Druckmann. "Im Spiel gibt es bestimmte Mechaniken für das Pacing. Man muss diese Mechanik hin und wieder einsetzen, man braucht genug Kämpfe, um diese Mechanik zu trainieren. Und all das kann man für die Fernsehserie weglassen, weil wir uns jetzt in einem anderen Medium befinden. Lasst uns die Stärken dieses Mediums nutzen."