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Filmkritik: Love after death17. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2019
Hinako ist eine junge Frau, welche ihre Zeit am liebsten auf dem Surfbrett verbringt. Für ihr Studium hat sie sich an einer Universität an der Küste Japans eingeschrieben. Wenn sie auf dem Meer surft, wird sie vom jungen Feuerwehrmann Minato beobachtet, welcher schon lange ein Auge auf sie geworfen hat. Als durch ein illegal abgebranntes Feuerwerk das Studentenheim von Hinako brennt, ist es Minato, welcher sie aus dem Flammeninferno rettet. Die beiden treffen sich, lernen sich kennen und bald schon lieben. Eine romantische Beziehung beginnt, in welcher die beiden viel zusammen unternehmen und einander ihre Leidenschaften näherbringen. So erlernt Minato durch Hinako das Surfen. Hinako erzählt ihm, die Wellen nach Schneefall seien besonders zu surfen und würden ihm, bei einem erfolgreichen Gelingen, einen Wunsch offerieren. Minato will üben, um seine Freundin beeindrucken zu können, doch es misslingt: Er ertrinkt und kann nur noch tot geborgen werden.
Hinako ist am Boden zerstört. Unterstützung in dieser schweren Zeit erhält sie von Minatos Schwester und seinem Feuerwehr-Kollegen Wasabi, welche ihr wieder auf die Spur helfen wollen. Hinako bemerkt, dass sie Minato weiterhin sehen kann: Minato erscheint im Wasser, wenn sie das Lied "Brand New Story" singt, welches die beiden oftmals zusammen gesungen haben. Hinako muss feststellen, dass sie loslassen muss, um in ihrem Leben weiterzukommen. Sie muss lernen, ihre eigene Welle zu reiten.