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Im Februar 2014 wurde die 10-jährige Sakuni Kalpani auf ihren Schulweg von einem Bus angefahren. Dabei zog sie sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Beide Beide wiesen Knochenbrüche und tiefe Schürfungen auf. Ihr linker Arm wurde so stark verletzt, dass er amputiert werden musste. In der Schweiz wäre ein solches Unfallopfer wochenlang im Spital und dann in der Reha behandelt worden. Wir trafen Sakuni einen Monat nach ihrem Unfall. Sie lag zu Hause. Die Wunde von der Armamputation war gut am Verheilen, die Beinverletzungen jedoch sahen fürchterlich aus.
Sakuni lebt mit ihrem Vater Lalith, ihrer Mutter Nimali und ihrer älteren Schwester Satharani und den zwei Jahre jüngeren Bruder Sethum zusammen. Der tragische Unfall hat nicht nur seelische Wunden bei der Familie hinterlassen, sondern auch riesige finanzielle Probleme hervorgerufen. Die Arztkosten und vor allem die dringend nötigen Nachbehandlungen könnte die Familie niemals decken.
Mit der Hilfe von helfen-hilft konnte die Familie unterstützt werden. Sakuni kann mittlerweile wieder ohne Gehhilfe laufen und die Schule besuchen.
Ganz herzlichen Dank!
Projekt 46 – 02.04.2014