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Nachdem Alexander Zverevs Ex-Freundin Olga Sharypova schwere Vorwürfe gegen den deutschen Tennis-Star erhoben hatte, meldet sich nun Zverevs Berater zu Wort. Und will mit seinen Hinweisen belegen, dass die Russin gelogen hat.
Ein sind heftige Anschuldigungen, die Sharypova anfangs Monat im «Racquet Magazine» erhebt. Ihr Ex-Feund soll sie psychisch und physisch missbraucht haben. «Er schlug mir ins Gesicht. Es war eine wirklich sehr ernste Situation. Ich wusste nicht, was ich tun sollte», packte das Model detailliert über eine Auseinandersetzung mit Zverev beim Laver Cup 2019 in Genf aus.
Bereits davor hatte Sharypova den deutschen Tennis-Star beschuldigt, sie bei den US Open 2019 mit einem Kissen gewürgt zu haben. Zverev wies die heftigen Vorwürfe danach mehrfach zurück und wehrte sich zuletzt vor seinem ersten Auftritt bei den ATP Finals mit den Worten: «Die Sachen, die sie sagt, sind einfach nicht wahr».
Mysteriöse Mail eines Tennis-Funktionärs
Nun meldet sich auch sein Berater Bela Anda zu Wort. «Alexander Zverev hat von Anfang an die Vorwürfe zurückgewiesen. Wie wir jetzt wissen, gibt es erhebliche Zweifel an den öffentlich gemachten Schilderungen von Olga Sharypova», wird Anda in der «Bild»-Zeitung zitiert.
Der Berater bezieht sich dabei auf Sharypovas Aussagen, sie hätte sich in Genf Insulin gespritzt: «Ich wusste, dass, wenn man gesund ist und das Insulin nimmt, sterben kann. Ich habe es mir gespritzt und ich hatte keine Angst.» Danach habe sie im Rahmen der Erholung drei Tage im Hotelzimmer gelegen.
Laut Anda habe Zverevs Management aber eine Mail eines Tennis-Funktionärs erhalten, der behauptet, dass Sharypova nach dem Tag, an dem sie sich das Insulin gespritzt haben soll, mit Zverev an einer Tennis-Gala teilnahm. «Der Laver Cup war vom 20. bis 22. September. Der Vorfall (Insulin) passierte am 18. September. Am 19. September nahmen beide am Gala-Event teil. Dort wurden sie auch fotografiert», steht gemäss der «Bild» in besagter Mail.
Tatsächlich existieren Fotos des damaligen Paares bei der Gala (siehe oben). Sharypova hat sich zu diesem Konter bislang nicht geäussert. Das letzte Wort scheint in dieser Angelegenheit aber längst nicht gesprochen.