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Die Herren vom HGB reisten enthusiastisch zu den punktelosen HBC Büren. Was sich negativ hätte auswirken können war einzig, dass die Bödeler während dem gesamten Spiel nur einen Auswechselspieler
zur Verfügung hatte.
HGB hatte ausnahmsweise einen guten Start erwischt und ging mit 7:2 in Führung. Diesen schönen Vorsprung konnten sich die Herren vom HGB während des ganzen Spiels halten. Das Halbzeitergebnis war zugunsten der HGB 15:6. Davon waren zwei der insgesamt sechs Tore von HBC
Büren Siebenmeter. Eigentlich wäre es für die Bödeler möglich gewesen, mehr Tore zu schiessen, aber man hatte den Torhüter der gegnerischen Mannschaft warm geschossen oder den Ball neben das Tor geschossen. Dies lag sicher auch daran, dass man in der Halle von Büren nicht mit Harz spielen darf.
In der zweiten Halbzeit startete der HBC Büren besser und konnte auf einen Sieben-Tore-Rückstand aufholen. Für mehr reichte es Büren nicht. Am Ende überschlugen sich die Ereignisse. In den letzten zehn Minuten gab es für den HBC Büren drei Zwei-Minuten-Strafen. Eine Zwei-Minuten-Strafe endete mit einer roten Karte. Fünf Minuten vor Schluss stand Büren nur noch mit drei Feldspielern auf dem Platz.
Die Handballgruppe Bödeli konnte am Ende klar mit 31:16 gewinnen.
Jan Häsler