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Spitzbergen ist eine norwegische Inselgruppe auf halbem Weg zwischen Nordkap und Nordpol. Die Inselgruppe Svalbard setzt sich aus den Inseln Westspitzbergen, die als einzige bewohnt ist, Nordostland, Edge-Insel, Barents-Insel, Prinz-Karls-Vorland und benachbarte kleinere Inseln zusammen. Im deutschen Sprachgebrauch wird sie gemeinhin nach der Hauptinsel benannt: Spitzbergen. 1892 fand die erste touristische Fahrt nach Spitzbergen statt. Sommer wie Winter ist es rau und karg. Menschen leben hier oben nur wenige.
Im Sommer 1987 kletterte das Quecksilber in der Hauptstadt Longyearbyen auf rekordverdächtige plus 23 Grad. Genauso wie ein solcher Wärmeeinbruch kann aber auch ein Kälteeinbruch stattfinden: Neuschnee mitten im Sommer ist keine Seltenheit. Longyearbyen ist ein hervorragender Ausgangspunkt, um die arktischen Inseln zu erleben. Gletscher, Berge und das einfache Leben in der Natur sind hier die Hauptsehenswürdigkeiten.
Die Küstenregion ist im Sommer nur während rund sechs Wochen überhaupt schneefrei. Die beste Reisezeit ist daher von Ende Juni bis Ende August.
Einst war Steffen Biersack Kriminalhauptkommissar in Berlin. Erfahren Sie im Interview wie es kam, dass er heute als Expeditionsleiter in Polar-Regionen unterwegs ist. Möchten Sie noch mehr über die Spitzbergen erfahren, dann empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag Spitzbergen: Reich der Eisbären.