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Auf diese Termine verständigten sich die Klubs der Swiss Football League (SFL) mit 13:7 Stimmen.
Falls die 36 Partien der Meisterschaft wegen der Corona-Krise nicht unter Dach und Fach gebracht werden, gelangt analog zum Eishockey der Punktequotient zur Anwendung. Damit die verbleibenden Meisterschaftsrunden und allfälligen Nachtragsspiele so flexibel wie möglich angesetzt werden können, passt die SFL bestimmte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Regelung der Ruhetage an.
Bis am 30. Mai muss auch mit der Auf-/Abstiegs-Barrage Schluss sein, denn tags darauf öffnet das Fenster für die Nationalmannschaften, die sich auf die EM-Endrunde vorbereiten. Das zehnte Team der nächsten Super-League-Saison wird allenfalls nur in einem Spiel an einem neutralen Ort ermittelt, falls das Coronavirus auch in dieser Phase als Spielverderber auftritt.