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Als Noah mit seiner Arche am Berg Ararat strandete, entliess er nicht nur alle Tiere wieder in die Freiheit, sondern pflanzte an den sonnigen Hängen des Ararat auch die ersten Weinreben.
Vor einigen Jahren gelang es Archäologen, diese Legende wissenschaftlich zu bestätigen. Unweit des Berges Ararat, in einer Höhle in Areni, in der Region Vayots Dzor in Armenien, entdeckten sie eine 6000 Jahre alte Weinpresse und dazugehörige Tongefässe mit Traubenkernen. Die Funde beweisen, dass der Weinbau in Armenien bereits damals hochentwickelt war. Armenien gilt damit als Geburtsstätte des Weinbaus.
Penfolds ist eines der ältesten Weingüter Australiens, das 1844 gegründet wurde. Gründungsvater ist Dr. Christopher Rawson Penfold, der ursprünglich in London Medizin studierte, bevor er mit seiner Frau nach Australien auswanderte und ein Weingut in Magill, einem Ort südlich von Adelaide, eröffnete.
Aushängeschild des Weingutes sind die Rotweine, die seit vielen Jahren großes Ansehen genießen.
Berühmtester Vertreter erstklassiger Rotweine ist der Grange, der hauptsächlich aus Shiraz-Trauben gekeltert wird. Da der Grange eine Cuvée ist, die sich sowohl aus Shiraz-Trauben als auch aus der Rebsorte Cabernet Sauvignon zusammensetzt, vereint der Wein eine Geschmacksvielfalt, die kaum zu übertreffen ist. Neben dem Grange bringt das Weingut weitere hochwertige Rotweine, beispielsweise Bin, Magill Estate und Henri, hervor, die vielfach in den Fässern gelagert werden, in denen der Grange sich befand
Der Legende nach brachte der muslimische Pilger Baba Budan vor mehr als 400 Jahren sieben Kaffeesamen 🌱mit aus seiner Pilgerreise ins heilige Land.
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Diese pflanzte er neben seiner Berghöle in Chikmahalur, welches seither als die Wiege des Kaffeeanbaus in Indien 🇮🇳 gilt.
Im grösseren Stil wird seit etwa 1840 Kaffee in Indien 🇮🇳 angebaut, als die Briten 🇬🇧 Kaffeeplantagen über ganz Südindien verteilt anlegten. Das tropische Klima, die hohen Lagen, sonnige Hänge, reichlich Niederschläge und die humusreichen Böden in der Region waren ideal für den Anbau von Kaffee ☕️.
Der Kaffee aus Indien 🇮🇳 wurde während jener Zeit in hölzernen Segelschiffen ⛵️nach Europa gebracht, wobei es vier bis sechs Monate dauerte, um das Kap der Guten Hoffnung zu umsegeln.
Der Teil des Kaffees, welcher unter der Wasserlinie gelagert war, nahm Feuchtigkeit auf, welche durch das Holz drang und als er in Europa 🌍 ankam, war der Kaffee nicht mehr grün, sondern goldgelb, gross und fast frei von Fruchtsäure.
Seither wird dieser Effekt in Indien 🇮🇳 im sogenannten Monsooning Verfahren weiterentwickelt:
natürlich aufbereitete Kaffeebohnen werden schichtweise in Backstein- oder Betonlager ausgelegt, durch welche während den 🌧 Monsunmonaten 🌧 Juni bis September der feuchte Wind aus dem Arabischen🇸🇦 Meer zieht.
Hergestellt werden Korken aus der robusten, weitgehend brandresistenten Rinde der im mediterranen Raum verbreiteten Korkeiche. Sie wachsen hauptsächlich in Portugal, Spanien und in Nordafrika. Ernten lässt sich die Rinde frühestens ab der dritten Schälung, d. h. ca. im 40. Lebensjahr des Baums.
Darauffolgend können Schälungen alle neun bis zehn Jahre erfolgen. Im Durchschnitt werden dann ca. 150 kg Kork pro Hektar Baumbestand geerntet. Portugal ist der weltweit größte Produzent von Korken.
Naturkorken werden seit den 1990er Jahren vermehrt als wiederverwendbarer Rohstoff zum Recycling gesammelt. Die gesammelten und von Metallteilen bereinigten Korken werden zu Granulat zermahlen und als loser Füllstoff oder als gepresste Platten als Baustoff zur Wärmedämmung verwendet. Die meisten Flaschenkorken werden in der Schweiz gesammelt und wiederverwendet.
Hindernisschwimmen, Spazierstockfechten oder Sackhüpfen klinge heute bestenfalls wie eine Gaudi zum Volksfest. Aber diese Sportarten waren tatsächlich mal olympisch. Gerade Anfang des 20. Jahrhunderts gab bei den Olympischen Sommerspielen allerlei aus heutiger Sicht eher skurrile Wettbewerbe.
Im Rahmen der Olympischen Spiele 1904 fand auch ein Wettbewerb im Sackhüpfen statt, der aber vom IOC nicht als olympisch gewertet wird.
Anleitung
Das Sackhüpfen ist ein international bekanntes, populäres Wettlaufspiel, bei dem die Teilnehmer ihre Beine in einen leeren Sack stecken müssen, der ihnen bis kurz vor die Hüften reicht.
Das Ziel müssen sie erreichen, indem sie den Sack mit beiden Händen nach oben ziehen und so hüpfend um die Wette rennen. Beliebt ist das Spiel vor allem auf Kinderfesten jeglicher Art.
Die Folie wurde von uns ausgemessen und zugeschnitten. Ihr müsst nur noch die Folie auslegen und falten.
2. Befestigen
Die Folie wird mit Reisnägel fest gemacht. Dazu jeweils die doppelten Ecken so überschlagen, dass sie von außen nicht zu sehen sind. Der Abstand zwischen Folie und Holzrahmen beträgt 2cm.
3. Abwasser
Am Boden der Kiste finden Sie 5 gebohrte Löcher. Durchstechen Sie die Löcher mit einem Bleistift.
Stecken Sie die Öse mit etwas kraft in das Loch damit sie von selbst hält. Schlagen Sie mit dem Hammer auf die Öse bis sie im Holz verankert ist. Damit kann das überflüssige Wasser später durch die Öffnung entrinnen
4. Füsse
Um den Bodenabstand etwas zu erhöhen halbieren wir die Weinkorken mit einem Messer. Anschliessend werden sie mit Nägel befestigt.
5. Bepflanzen
Nun können Sie die mitgelieferte Erde einfüllen und Pflanzen.
Die Lebensdauer beträgt draussen ungefähr 4 Jahre und drinnen 10 bis 15 Jahre.
Umgeben von Wäldern und Weinbergen liegt das idyllische Dorf Saint-Michel-de- Fronsac. Die Besitzer-Familie Travers ist hier seit über 100 Jahren ansässig. So lange gehen die Travers’ ihrer Leidenschaft für den Weinbau nach. Mit Franck Texier- Travers ist mittlerweile die fünfte Generation am Ruder. Neben dem Château Bardineau leitet Franck die Geschicke des grösseren Château Belloy. Einge Teile des Weinkellers stammen aus der Zeit Karls des Grossen. Der König Frankreichs errichtete unweit eine Festung.
Das Château Bardineau ist ein besonderes „Kleinod“ – zum Weingut gehören nicht mehr als 6 Hektaren Anbaufläche, die zu 100 Prozent mit Merlot-Reben bepflanzt sind. Um eine harmonische Balance und schöne Fruchtaromen zu gewährleisten, erfolgt die Ernte so spät wie möglich. Die Trauben werden von Hand gelesen. Denn nur die besten Trauben sollen zur Presse gelangen. Doch bevor das Lesegut verarbeitet wird, werden die Trauben ein zweites Mal begutachtet und noch einmal selektioniert.
Im Süden Ecuadors in einem idyllischen Hochtal auf 1.500 Meter Höhe, umgeben von mächtigen Bergen, liegt das kleine Dorf „Vilcabamba“. Auf Quechua, der Sprache der Incas, bedeutet der Name „Das Heilige Tal“. Und tatsächlich steht dieser Ort unter einem besonderen Segen: Nirgends sonst in der westlichen Welt gibt es so viele Menschen, die weit über 100 Jahre alt werden und sich bester Gesundheit erfreuen.
Generationen von Wissenschaftlern und Medizinern haben bereits versucht, dem Geheimnis der Langlebigkeit in Vilcabamba auf die Spur zu kommen. Vielleicht wirken das ideale Klima zwischen 18 und 22 Grad und das mineralhaltige Wasser der beiden Flüsse Vilcabamba und Chamba wie ein Lebenselixier. Oder es ist die besonders gute Luft, gereinigt durch die geheimnisvolle Pflanze „Huiclo“, die den Menschen außergewöhnliche Kräfte verleiht. Eine eindeutige Erklärung konnte nie gefunden werden. Fest steht nur, dass an diesem Ort, fern von täglicher Hektik und Stress, Besucher aus aller Welt zur Ruhe kommen und sich vom harmonischen Miteinander und der Lebensfreude der Menschen in Vilcabamba anstecken lassen.
Der Kaffeeanbau hat für die Menschen in Vilcabamba eine lange Tradition. Julia Avelina León, die mit ihren 97 Jahren bereits mehrfache Urgroßmutter ist, hegt eine große Leidenschaft für die kostbare Bohne: „Wenn ich keinen Kaffee trinken dürfte, würde mir eines der schönsten Dinge in meinem Leben fehlen.“
Die Kleinbauern von Vilcabamba bauen an den Berghängen dieses magischen Ortes besten Arabica-Kaffee an, der auch für sie selbst ein Genussmittel von großem Wert darstellt. Dafür pflücken die Familien zur Erntezeit zwischen Juni und Oktober nur die reifen, roten Kaffeekirschen, die im Wasser der nahe gelegenen Bergflüsse gewaschen und von ihrem Fruchtfleisch befreit werden. Danach werden die entpulpten Kaffeebohnen in der Sonne langsam getrocknet und sorgfältig von Hand verlesen. Es entsteht ein Kaffee von herausragender Qualität.
Da der Anbau von Kaffee in Vilcabamba in erster Linie Handarbeit und „Familiensache“ ist, werden Jahr für Jahr nur kleine Mengen dieses Kaffees produziert.
Wir personalisieren Weinkisten und Deckel mit einem hochwertigen Präzisions- Laser für jeden Anlass.
Die Kisten bestehen aus Fichtenholz und im Innern sorgen zwei Weinschieber für Stabilität. Die Weinkisten sind unbehandelt und wurde in einer Schweizer Werkstatt für Menschen mit einer Beeinträchtigung hergestellt.
Wir unterstützen auf diesem Weg die Kultur Beiz Meyer in Luzern🇨🇭.
Herumsitzen und Däumchendrehen ist für Fiona Meyer während des Lockdown keine Option.
Die Gastronomin betreibt sonst zusammen mit ihrem Mann die Kulturbeiz Meyer in Luzern. Nun beschäftigt sie ihre tüchtigen Hände anderweitig: Zuerst baute sie eine Hausbar für sich selbst und erfüllte sich so einen lange gehegten Traum.
Beim Handwerkern kam sie auf den Geschmack, und nun sägelt und schleift sie weiter fleissig altes Holz zu neuen, schicken Hausbars. Jede Hausbar ist ein Unikat.
Schreiben Sie uns wir nehmen Ihre Bestellung gerne entgegen.
Die meisten Bretter mit einem Jahrgang unter 2000 kommen aus Frankreich. Da es von der AOC oder Cru Klassifizierung vorgeschrieben ist. Bei Länder wie Spanien und Italien ist es freiwillig, daher gibt es fast keine Jahrgansbretter unter 2000. Da haben auch erst später begonnen ihre Weine in Holzkisten einzupacken.
Frontbretter / Seitenbrett kosten in der Regel 12.- bis 25.- da sie oft nur auf einer Seite bedruckt ist. Die höchste eingestuften Weine wie Masseto, Ornellaia oder Lafiet Rothschild, Petrus, u.s.w kosten einiges mehr, da sie schwierig zu finden sind.
Der Preis setzt sich folgendermassen zusammen:
1990 bis 1999
Kosten 50.- pro Stück + Klassifizierung des Weingutes 12.- bis 25.-
1980 bis 1989
Kosten 100.- pro Stück + Klassifizierung des Weingutes 12.- bis 25.-
1970 bis 1979
Kosten 150.- pro Stück + Klassifizierung des Weingutes 12.- bis 25.-
1960 bis 1969
Kosten 200.- pro Stück + Klassifizierung des Weingutes 12.- bis 25.-