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Wichtig: CBD kann tatsächlich Einfluss auf die Aufnahme bestimmter Stoffe nehmen. Alle Menschen, die regelmässig Medikamente egal welcher Art einnehmen, sollten sich daher vor der CBD-Einnahme unbedingt mit ihrem Arzt darüber beraten.
Cannabis kommt vom botanischen Namen der Pflanze Cannabis sativa her, und bezeichnet lediglich die Pflanze selbst. Aus der Nutzungsgeschichte hat es sich ergeben, dass man mit dem Wort „Cannabis“ aber eher die berauschenden, verbotenen Hanfpflanzen bzw. unmittelbar das illegale THC-haltige Produkt – Gras, Marihuana – meint. Auch „Haschisch“ bezieht sich auf ein spezifisch aufbereitetes und illegales Cannabis-Harz. „Hanf“ hingegen ist ein neutraler Ausdruck und kann sich auf eine Vielfalt der Produkte beziehen, die aus dieser traditionellen Nutzpflanze gewonnen werden können: Hanffasern, Hanfsamen oder das Speiseöl Hanföl. CBD ist nur eines der vielen Bestandteile der Hanfpflanze und ist an sich als eine nicht berauschende, nicht abhängig machende Substanz legal.
Grundsätzlich gilt: Wo es eine Wirkung gibt, kann es wohl auch unerwünschte Nebenwirkungen geben. Bei CBD finden sich Hinweise auf bestimmte Nebenwirkungen, allerdings vor allem dann, wenn wirklich extrem hohe Dosierungen vorliegen. Dann konnten solche Störungen wie Müdigkeit, Mundtrockenheit, Darmprobleme und Appetitprobleme beobachtet werden. Nach aktuellem Kenntnisstand sind diese allerdings sehr selten. Da Studien zu Schwangeren und Stillenden fehlen, wird bei der Schwangerschaft und während der Stillzeit von einer CBD-Einnahme abgeraten.