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Supervision
„Problemlösen heisst, die Analyse des Ist- und Ziel-Zustandes vorzunehmen und die Barrieren aufzuspüren, die ein Individuum oder eine Gruppe daran hindern, den Ist-Zustand in den gewünschten Ziel-Zustand zu transformieren."
Beatrice Conrad
Supervision richtet sich an Einzelpersonen, Gruppen oder Teams aller Hierarchiestufen, die ihr berufliches Handeln reflektieren wollen. Sie befasst sich mit konkreten Fragestellungen aus dem Berufsalltag der Supervisanden und versucht die Arbeitssituation, die Arbeitsatmosphäre, die Arbeitsorganisation und die Aufgaben spezifischer Kompetenzen zu verbessern. Supervision schafft Distanz zu den Abläufen und der Dynamik von Gruppen und Systemen. Sie schützt vor Überforderung, destruktivem Konfliktverhalten und spezifischer „Blindheit" im eigenem Arbeitsumfeld. Supervision wird als gemeinsamer Lösungsprozess betrachtet und ist ein wirkungsvolles Instrument der beruflichen und persönlicher Weiterbildung.
Als Supervisorin verstehe ich mich als professionelle Anleiterin zum Probleme lösen, die mit geeigneten Methoden, Modellen und Instrumenten den Supervisanden befähigt, eigenständige Lösungswege zu finden. Der Weg einer Supervision führt dabei über die Ziel- und Auftragsklärung zur Konflikt- oder Problemanalyse (Ist-Analyse), zur Lösungsfokussierung und Lösungsgestaltung bis hin zur Bildung und Vereinbarung konkreter Massnahmen.
Mögliche Themen von Einzel- oder Teamsupervisonen
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Einzelsupervisionen mit Reflexionen der Kommunikationen, des beruflichen Handelns, des Umgangs mit Konflikten und Rollen.
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Zusammenarbeit im Team oder zwischen verschiedenen Hierarchiestufen (Teamentwicklung, Konflikte, Kommunikation).