Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03380.jsonl.gz/2633

From 1994 to 1999 he worked as an art director for advertising agencies, including start. advertising and Springer & Jacoby, on clients such as Levi’s, MTV, and Mercedes-Benz. In 1999, Mirko became the art director of jetzt Magazin, a weekly youth oriented supplement included in the national daily newspaper Süddeutsche Zeitung. Subsequently, he worked for the publishing company Gruner + Jahr, co-founding and art directing NEON, a widely successful monthly magazine for young adults. From 2004 to 2007 he took on the artistic direction of Süddeutsche Zeitung Magazin, the newspaper’s renowned weekly magazine supplement after which he founded his own graphic design studio, Bureau Borsche, and started working as a creative director for the national weekly newspaper Die Zeit, its magazine supplement ZEITmagazin, and several other Zeit Verlag spin offs.
www.futurefacility.co.uk
Kim Colin (RDI) ist als Mitbegründer des Londoner Designstudios Industrial Facility und seiner spekulativen Niederlassung Future Facility an der Spitze des Industriedesigns. Sie ist die erste Produktdesignerin, die eine Royal Designer for Industry wurde. Ursprünglich aus Los Angeles stammend, zog Kim nach Großbritannien und gründete 2002 zusammen mit dem britischen Designer Sam Hecht (RDI) Industrial Facility. Sie arbeiten mit internationalen und einflussreichen Kunden wie Herman Miller, Muji, Yamaha, Epson, Issey Miyake, Mattiazzi, Wästberg, Emeco und Novo Nordisch zusammen. Einige von ihnen vertrauen auf sie als Designberater und Designer. Die Arbeit betrifft viele Bereiche wie den Arbeitsplatz, die Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren, medizinische Geräte, Mode- und Ausstellungsdesign. Kims Entwürfe spiegeln sowohl eine akribische Liebe zum Detail als auch eine sorgfältige Berücksichtigung des kulturellen Kontextes wider.
Kim hat einen Master-Abschluss in Architektur von Sci-Arc in Kalifornien; sie wendet die räumlichen Strenge der Architektur mit großer Wirkung auf das Industriedesign an. Die Arbeit ihres Studios ist gut dokumentiert, mit über fünfzig internationalen Auszeichnungen, darunter sechs iF Gold Awards - mehr als jedes andere britische Designbüro. Die Arbeiten sind in den meisten permanenten Designkollektionen enthalten, darunter unter anderem die SFMoMA, das V&A, das Chicago Art Institute, der Cooper Hewitt und waren Gegenstand der Ausstellung "Industrial Facility": Einige aktuelle Projekte", die 2008 im Design Museum stattfanden. Sie ist eine engagierte Lehrerin und hat Designstudios an der Royal College of Art, der Architectural Association und derzeit an der ÉCAL in Lausanne unterrichtet. Im Jahr 2018 erschien die erste Monographie des Studios Industrial Facility bei Phaidon Press.
Founder Vetements and CD Balenciaga,
Milan, Zurich, Paris
Seine Auftraggeber sind internationale Firmen wie Georg Jensen, Iittala und Vitra. Für den deutschen System-Hausbauer Baufritz entwickelte er ein Gebäudeensemble zwischen Objekt & Architektur und für BMW erforschte er die Mobilität der nahen Zukunft.
Neben vielen Restaurants gibt es noch eine Reihe anderer Innenausstattungsprojekte zu erwähnen: Mehr als zwei Dutzend Geschäfte wurden für den spanischen Schuhhersteller Camper sowie das gesamte Interieur der Schweizer Botschaft in Kopenhagen im Jahr 2016 realisiert. Das wohl grösste Projekt war das 2012 eröffnete Hotel 25hours Zurich West. Er war für die gesamte Inneneinrichtung verantwortlich und entwarf mehr als 60 Produkte für das Hotel.
Seine Werke waren 2008 in der monographischen Umschau «SurroundThings» im MfGZ zu sehen und rund zehn Jahre später auch im Zentrum Paul Klee in Bern.
Doreen is an ardent believer in the advantages of “soft skills” like empathy and humor in business. She speaks at industry conferences, at private events, and to the media about her experience using these often overlooked skills to understand and motivate creative people. A driven and successful woman in a male-dominated industry, Doreen also speaks about women in leadership and coaches aspiring women leaders to help them find their own paths to success.
From 2013 to 2015 Doreen was president of Quirky, where she oversaw product development and operations for this fast-growing company. Prior to Quirky she worked at frog design for 16 years, including seven years as president. While president of frog she drove company strategy, oversaw worldwide operations and delivery, and led the iconic design firm to record growth.
As a thought leader on design and innovation, Doreen is a frequent resource to various business publications. She has been featured in ABC News, Bloomberg Radio, Fast Company, Fortune, The New York Times, and many other media. She served as a member of the World Economic Forum’s Global Agenda Council on Emerging Technologies (2011-2012) and Emerging Multi Nationals (2013-2016).
Doreen earned a master’s degree in communication and media studies from Boston University and a bachelor’s degree in theater from the State University of New York, Stony Brook.
Wolfgang K. Meyer-Hayoz
Wolfgang K. Meyer-Hayoz absolvierte Studien in den Fachbereichen Maschinenbau, Visuelle Kommunikation sowie Industrial Design mit Abschluss an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Prägend für seine Gestaltungsphilosophie waren die Professoren Klaus Lehmann, Kurt Weidemann und Max Bense.1985 gründete er die Meyer-Hayoz Design Engineering Group mit Büros in Winterthur/Schweiz und Konstanz/Deutschland. Das Unternehmen berät Start-ups, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Weltmarktführer in den fünf definierten Kompetenzbereichen Design Strategy, Industrial Design, User Interface Design, Temporary Architecture und Communication Design und wurde vielfach international ausgezeichnet. Von 1987 bis 1993 führte Wolfgang K. Meyer-Hayoz ehrenamtlich als Präsident die Swiss Design Association (SDA); er ist Mitglied im Verband Deutscher Industrie Designer (VDID) und der Schweizerischen Management Gesellschaft (SMG) sowie Mitgründer der Swiss Marketing Erfa-Gruppe Winterthur. Neben seiner Tätigkeit als Designer und Consultant ist Wolfgang K. Meyer-Hayoz nach Gastvorlesungen an der Universität St. Gallen, heute Mitglied im Förderkreis des Instituts für Marketing. Wolfgang K. Meyer-Hayoz engagiert sich auch seit vielen Jahren als Juror in internationalen Designgremien (Red Dot Design Award Essen, Red Dot Award Design Concept Singapur, Design Preis
Schweiz sowie China Good Design Xiamen. Ferner unterstützt er lokale Initiativen, beispielsweise als Beirat die erstmalige „Design Biennale Zürich 2017“ oder auch die Gründung des „Design Forum Winterthur“. Neben der Bearbeitung komplexer Designprozesse in den Schwerpunktfeldern des Unternehmens, der Medizintechnik, der Biotechnologie und Life Sciences, Mobilitätsstudien sowie dem Maschinen-, Robotik und Gerätedesign, moderiert er auch Change-Management und Turnaround-Projekte im designstrategischen Bereich. Ein wichtiges persönliches Anliegen ist ihm die Stärkung des europäischen Wirtschaftsraumes durch die Zusammenarbeit mit kreativen, initiativen und mutigen Unternehmern.
Designer & Entrepreneur, Aschau
Zwischen Konventionen nimmt Nils Holger Moormann am liebsten Platz und macht es sich mit seinen Möbeln bequem, die alle ein bisschen so sind wie er selbst - asketisch, durchdacht, mit einem kleinen, fast unmerklichen Augenzwinkern. Als Autodidakt, Quereinsteiger und Freigeist entwickelt Nils Holger Moormann seit 1982 mit meist jungen, unbekannten Designern Möbel mit reduzierter Formensprache und präzisen Detaillösungen.
Die Leitgedanken Einfachheit, Intelligenz und Innovation ziehen sich dabei durch die gesamte Firmenphilosophie. Vom ursprünglichen Firmensitz in Aschau am Chiemsee über den puristischen Designklassiker FNP bis hin zum ungewöhnlichen Gästehaus berge – Ideen werden bei Nils Holger Moormann sicher nicht auf die lange Bank geschoben.
Nach einer Station bei IBM in Genf kam Pierre Grosjean zum Journalismus. Er gehörte zu dem Team, das die Zeitung Le Temps gegründet hat. Dort war er für den Online-Auftritt verantwortlich. Seine Leidenschaft gilt dem Information Design.
Seit 1999 ist er Chief Design Officer der Agentur LargeNetwork, die auf die Realisierung von Infografiken und die Publikation von Print- und Online-Magazinen spezialisiert ist. Die Agentur beschäftigt etwa 20 Personen in ihrem Genfer Büro und arbeitet mit zahlreichen Freelancern zusammen. Unter den Kunden der Agentur befinden sich unter anderem die Schweizer Konföderation, die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), Pictet, die ETH Lausanne, Ringier Axel Springer und Bobst.
Pierre Grosjean besitzt einen Abschluss im Fach Wirtschaft der Universität Neuenburg.
lic.phil.I Kunstgeschichte und Film
Universität Zürich
Gründungspartner der Werbeagentur Neutral Zurich (2001).
Über 15 Jahre Erfahrung als Ausstellungsmacherin, Kunstkritikerin und Journalistin mit Kernkompetenz zeitgenössische Kunst, Mode, Lebensstil. Tätigkeit als Kuratorin in namhaften Institutionen und Museen wie Berlin Biennale Berlin und Museum Ludwig Köln sowie als freie Ausstellungsmacherin. Autorin für Neue Zürcher Zeitung, Welt am Sonntag, Park Avenue, Parkett und viele andere.
Ganzheitliche Erfahrung im Bereich Brand Content und Brand Entertainment sowie Uptrade Marketing für Kunden Chloé, Vionnet, Flughafen Zürich, Puma, Pringle of Scotland, Bally, Bucherer, Valser und viele mehr. Branchenschwerpunkte: Luxusgüter, Mode, Kunst & Kultur, Medien.
Mitgliedschaften: IAA, ADC
1975, Communication Designer,
St.Gallen
Founded Staub Communication Design 2010.
With a degree in graphic design and a decade of international agency experience, established relationships with clients and communication partners in Switzerland and abroad.
Lead person of CDA Switzerland, Communication Designers Association, a global non-profit organization dedicated to advancing the modern discipline of communication design.
Since 2013 Barbara Staub has been a member of the Commission on Higher Vocational Education of the Arts – St.Gallen.
Fashion
Yannick Aellen concepts, produces, casts, choreographs and/or sound designs for fashion shows, events and photo shoots. During his valuable engagement with the Gwand Fashion Festival in Lucerne, where he played an important role in the international development of the festival and the professionalization of the shows, he in 2003 started to work independently. Aellen was responsible for the production and creative direction of the Stella/Swiss Textiles Award-shows and has furthermore worked for clients such as Louis Vuitton, Alexis Mabille and Ann-Sofie Back during the Paris and London Fashion Weeks. He has also been working for the United Nations, the Institut Mode-Design FHNW and tv channel Pro7. Since 2011 he twice a year organizes the professional shows-and sales-platform Mode Suisse in both, Geneva and Zurich.
Sie studierte am Goldsmiths College in London Journalismus, und arbeitete von 1994 bis 2000 als Kunstredakteurin und Modekorrespondentin in New York. Vor 16 Jahren eröffnete sie in Genf die international anerkannte Boutique SEPTIEME ETAGE mit einer exklusiven Auswahl von Designern, und den dazugehörenden Online-shop 2011.
Zum Thema Mode und Technologie beteiligte sie sich an der Tedx Transmedia 2013 in Rom als Vortragende, seit 16 Jahren nimmt sie an verschiedenen Mode und Design Jury teil. Sie unterrichtet regelmässig an der Genfer Universität für Kunst und Design (HEAD) , für den Master in Luxus-Management der Fachhochschule für Wirtschaft in Genf (HESGE), sowie an der PARSONS Paris.
In ihrer Freizeit dokumentiert sie meist den Bereich Mode, Design und Kunst für verschiedene Publikationen - unter anderem für PAPER Magazine, L'OFFICIEL Schweiz ( drei Jahre lang als Senior Contributing Editor) und seit 2016 als Moderedakteurin
von BLISS ( Magazin der Finanz-Zeitung AGEFI).
Furniture
Als profunde Kennerin der schweizerischen und internationalen Designlandschaft und gut vernetzte Exponentin der Designmöbelbranche unterstützt Michèle Rossier mit viel persönlichem Engagement diverse designorientierte und designverwandte Plattformen: unter anderem ist sie Initiantin und Jurymitglied des jährlichen Nachwuchsförderpreises „Prix Teo“ für die besten Diplomarbeit im Fach Innenarchitektur an der Genfer Haute Ecole d'Art et de Design, und feste Einrichtungspartnerin der internationalen Kunstmesse Art Genève. Als aktives Mitglied von Fach- und Wirtschaftsverbänden wie WIPSWISS engagiert sich Michèle Rossier für den fruchtbaren Brückenschlag zwischen Interior Design, Nachwuchsförderung und Wirtschaft.
Des Weiteren entstehen unter dem Namen PanteraPantera (www.panterapantera.com), in Zusammenarbeit mit dem Basler Architekten Jens Müller gelegentlich Innenarchitekturprojekte, worin sie stark materialbezogen arbeiten. So sind seit 2007 diverse Restaurants, Bars, Clubs sowie etliche Projekte für die Kunstmesse ART Basel entstanden.
Zwischen 2009 und 2014 unterrichtete Thomas Wüthrich projektspezifisch im Fachbereich Produkt- und Objektdesign am Institut für Innenarchitektur und Szenografie der Fachhochschule Nordwestschweiz.
Spatial
www.fredericdedelley.ch
Zu ihrer beruflichen Spezialisierung gelangte Leslie Nader über lehrreiche und stark praxisorientierte Umwege. Auf eine Ausbildung als Dekorateurin in der Schweiz folgte von 1984 bis 1987 das Studium mit Abschluss in Interior Design an der JFK University in San Francisco. Im Anschluss blieb sie für weitere zwei Jahre in Kalifornien und betreute für Blaire Spangler Interior Design hauptsächlich Hotelprojekte. Von 1987 bis 1995 zeichnete sie bei der Swatch Group in Biel und New York für deren internationale Auftritte und die Shopkonzepte verantwortlich.
Ihre Premiere im Restaurantdesign feierte Leslie Nader 1999 mit dem Bergrestaurant Capalari in Laax, welches bis heute unverändert unter ihrem ursprünglichen Konzept erfolgreich ist. Darauf folgten 11 weitere Projekte in Laax. 2013 gelang ihr der Auf- und Einstieg in die Systemgastronomie mit einem Gestaltungskonzept für Yooji’s Flagship Restaurant an der Zürcher Bahnhofstrasse, das sie in der Folge auf sämtliche weiteren Standorte mit variierenden Platzvorgaben adaptieren konnte.
Leslie Naders kreative Spannweite überrascht und widerspiegelt sich in der Vielfalt und Unterschiedlichkeit ihrer Werke: Ihr gelingt die Kreation räumlicher Erlebniswelten in Restaurants und Bars, an Grossevents und Messen der Sport- und Automobilwelt, in Shops, Büros wie auch öffentlichen Einrichtungen und reicht mit der eigenen, 2004 lancierten Lampenkollektion PolyPop bis zum Objektdesign. Nicht ein Stil, sondern derer vieler sind ihr Stil. Ihre gestalterische Handschrift lässt sich lediglich im harmonischen und gleichzeitig intelligenten Einbezug der jeweils individuellen baulichen Rahmenbedingungen, durch die kompromisslose Detailtiefe ihrer Designs wie auch deren Praktikabilität im Alltag erkennen.
Aktuell befasst sich Leslie Nader mit der Innenarchitektur des denkmalgeschützten Güterschuppens in Arosa, der umgebaut als einzigartiger Gastronomiebetrieb genutzt werden soll.
Product
This equanimity has brought the Swiss designer, also Head of Master in Design for Luxury and Craftsmanship at ECAL/University of Art and Design Lausanne, to the attention of both manufacturers and design galleries alike. Working between industrial companies such as Eternit or Atelier Pfister and galleries in London, Paris, Berlin, Zürich or Mexico, Le Moigne’s dexterous approach is an elegant counterpoint to the chaos of a supersaturated design culture.
Seit 2012 ist Michael Sutter Senior Designer und Senior Engineer im Team Innovationsmanagement der Helbling Technik AG. Dabei arbeitet er sowohl an Vorprojekten wie auch an Umsetzungen von Produktentwicklungen. Seine Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben liegen in den Bereichen Maschinen- und Anlagebau, Werkzeuge, Medizinaltechnik, Haushalt- und andere technische Geräte wie beispielsweise der kollaborative Roboter P-Rob 2 von F&P Robotics.
„Integriertes Industriedesign“ wird bei der Helbling Technik AG - dem grössten Dienstleistungsunternehmen für Produktentwicklung in der Schweiz - laufend ausgebaut. Michael Sutter sorgt dafür, dass Industriedesign von Anfang an in die Engineering-Dienstleistungen eingebunden wird und Ingenieure und Designer Hand in Hand und mit hoher Effizienz an komplexen Aufgabenstellungen arbeiten können. Das Resultat sind innovative, ergonomische Produkte mit stimmigen Details und einer überzeugenden Gesamterscheinung.
Research
Dipl. Innenarchitektin FFI/VSI,
wohnhaft in Zürich.
Inhaberin eines
Architektur- und Innen-Architekturbüros in Maur. Arbeiten in den Bereichen
strategische Planungen, Bauplanungen und Realisationen von Umbauten, Neubauten,
Einrichtungen und Gasträumen für Private und öffentliche Bauherren.
Ab 1988 bis 2006 Engagement für den Aufbau der Fachhochschulen im Bereich Design und Kunst in verschiedenen Eidgenössischen Kommissionen. Als Mitglied der eidgenössischen Fachhochschulkommission mitverantwortlich für die Neupositionierung dieser Ausbildungen.Seit 2002 ständige Expertin in der Innovationsagentur KTI (Kommission für Technologie und Innovation) des eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements. Die KTI finanziert angewandten Forschung und Entwicklung, zuständig für die Themen der Gestaltungssparten, den Planungsdisziplinen und der Künste. Im Weiteren seit 2004 bis 2012 Fachexpertin bei DORE (DO-Research, ein Förderungsinstrument für praxisorientierte Forschung an Fachhochschulen), zuständig für die Themenbereiche Design und Kunst.
www.mariannedaepp.ch
Design Leadership Prize
Prof. Dr. François Höpflinger, geb. 1948, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 4 Enkelkinder, Studium von Soziologie und Sozialpsychologie an der Universität Zürich. Ab 1994 Titularprofessor für Soziologie an der Universität Zürich. 1991 bis 1998 Programmleitung des Nationalen Forschungsprogrammes 32 Alter/Vieillesse/Anziani'. 1999 bis 2008 Forschungsdirektion am Universitären Institut ‘Alter und Generationen’, Sion. Ab 2009 selbständige Forschungs- und Beratungstätigkeit zu Alters- und Generationenfragen Aktuelle Forschungsprojekte: Wohnen im Alter, Wandel des Alterns, Sozialbericht 2016 zu Wohlbefinden in der Schweiz. 2013 Ehrenmitgliedschaft der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie, Preisträger 2013 der Stiftung Dr. J.E. Brandenberger in Anerkennung für Aktivitäten im Bereich der Alters- und Generationenforschung.
New: Energy Efficiency Prize
Nach dem Studium Abschluss als Dipl. Elektro Ingenieur ETH im Jahre 1984 war Roland Brüniger mehrere Jahre im Industrie- und im Beratungsumfeld als Elektroingenieur tätig. Parallel bildete er sich in einem Zweitstudium in techn. Betriebswissenschaften an der ETH weiter.
1990 gründete er das Ingenieur-Büro R. Brüniger AG und baute es über die Jahre sukzessive aus. Sein Ing.-Büro beschäftigt heute ca. 15 Mitarbeiter und der Fokus liegt im Bereich der Elektroplanung mit den Schwerpunkten Industrie, Banking, Strassen und Strassentunnels sowie Energie.
Roland Brüniger leitet seit 1990 das BFE-Forschungsprogramm «Elektrizitätstechnologien» für das Bundesamt für Energie und koordiniert und managed damit einen Grossteil der schweizerischen Forschung auf diesem Gebiet. Er begutachtet im Rahmen dieser Arbeiten alle beim BFE in diesem Themenbereich eingegangenen Forschungs- sowie Pilot-und Demonstrationsprojektanträge. Zudem betreut er die genehmigten Projekte während der Umsetzung. Er ist ferner Schweizer Vertreter im internationalen «Technology Collaboration Programm» 4E (Energy Efficient End Use Equipment) der internationalen Energie Agentur (IEA) und arbeitet als Experte und Berater bei der Bewertung und Evaluation von Gesuchen bei den wettbewerblichen Ausschreibungen (ProKilowatt) und beim Watt d’Or des Bundesamts für Energie. Er hat auch lange Zeit verschiedene energierelevante Projektgesuche der eidgenössischen Kommission für Technologie und Innovation KTI begutachtet.
Roland Brüniger ist im Bündnerland aufgewachsen, wohnt heute in Ottenbach im Kanton Zürich, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er treibt gerne Sport (Tennis, Mountain Bike und Schwimmen) und ist Erfinder der innovativen Wärmesohle chili-feet, die alleine durch das Laufen Wärme produziert. Als Nebenjob vertreibt er diese mit seiner Familie.
Textile
Seit 2004 liegt ihr Fokus auf textilen Konzepten, die sich positiv auf die Raumakustik auswirken. Mittlerweile ist Annette Douglas Textiles die Marke für Akustiktextillösungen. Deshalb hat sie 2009 das KTI-Forschungsprojekt initiiert. Annette Douglas führte dieses Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der EMPA als Initiantin, Projektleiterin und Wirtschaftspartnerin durch. Die erste transparente Akustikstoffkollektion Annette Douglas Textiles ACOUSTICS® ist seit 2011 auf dem Markt.
Die Affinität von Annette Douglas zur Architektur ist gross. Ihre Kompetenz zeigt sich in Konzepten und Projekten in diesem Bereich. Bereits während ihres Studiums hat sie Textilfassaden und andere textile Anwendungen für die Architektur entwickelt und gestaltet. Heute kann sie eine Reihe von Gebäuden vorweisen, die mit maßgeschneiderten Textilien ausgestattet sind. Wie der Hochschulcampus Toni Areal in Zürich, die Reha-Klinik Schinznach, der UBS Hauptsitz in Zürich oder der Barockpavillon Stockargut der Universität Zürich.