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Das EMMAUS-ZENTRUM hat den Auftrag, das Evangelium zu verkünden, auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gemeinschaft.
Emmaus –Primary School
Am Montag versammeln sich jeweils alle Schüler und Lehrer, um die Woche mit dem gemeinsamen Gebet und Mitteilungen zu beginnen, hier 570 Schüler. Anschliessend gehen sie klassenweise in die Schulzimmer, welche rund um den grossen Sport- / Pausenplatz stehen. Die Klasse auf dem rechten Bild ist in der ehemaligen Mensa untergebracht: Im hinteren Teil ist eine weitere Klasse untergebracht. Seit 2015 dürfen die Klassen nur noch 50 Schüler umfassen, weshalb die Klassen mit bis zu 94 Kindern behelfsmässig aufgeteilt werden mussten.
2015 musste die Umgebungsmauer zur Hauptstrasse hin verlegt werden, weil sie ihr zu nahe stand und der Highway gelegentlich verbreitert werden könnte. Mitte: Links ist das Bürogebäude und rechts der Kindergarten. Rechts: Zwischen dem Schulgelände (rechts) und dem Gebiet der Emmaus-Community verläuft eine Quartierstrasse. Aus Sicherheitsgründen muss das Schulgelände komplett eingezäunt werden, da es immer wieder zu Diebstählen durch die Anwohner kommt. Aus diesem Grund wurde die Strasse plafondiert und mit einer Regenrinne ausgestattet.
Hier sehen wir den Innenhof von 2 Klassenhäusern und dem alten Lehrerhaus rechts. Diese Unterkunft muss dringend durch einen Neubau am Rand des Geländes ersetzt werden. Sie ist zu klein und das Fundament (aller drei Häuser) wird vom Regen unterspült. Eine fachgerechte Sanierung steht hier an. Mitte: Das alleinstehende Schulhaus (im Vordergrund) mit 3 Klassenzimmern wurde 2014 errichtet. Idealerweise müsste nochmals ein doppelstöckiges Schulhaus mit 2x4 Klassenzimmern errichtet werden können, damit jede Klasse eine zweckmässige Infrastruktur erhält. Rechts dahinter stehen die Gebäude vom linken Bild. Rechts: Der Platz zwischen den Schulhäusern mit der Mensa in der Mitte. Dahinter stehen die alten Schulgebäude.
Solche Einzelpulte (links) sind für Prüfungen Vorschrift. Nur eine halbe Klasse hat diese Möglichkeit. Der Rest sitzt an Pulten wie auf dem mittleren Bild: nur so haben alle Schüler einen Platz - 3 pro Bank. Das Alphabet und alles Wissenwerte hängt im Schulzimmer, weil viele keine Wandtafel haben. Allgemeinwissen, wie Körperbau, Zahnpflege, Geografie oder Pflanzenkunde wird an die Aussenfassade der Schulhäuser gemalt. Wenn eine Klasse draussen eine Lektion abhält, stört das die anderen nicht - es hat ja doch keine Fenster ...
Nebst einer Unterkunft für die Lehrer muss auch die Administration und die Schulleitung eigene Büros erhalten. Links die Verwaltungsdirektorin und die Buchhalterin in ihrem gemeinsamen Büro. Momentan sind auch noch ein Lehrerzimmer, eine Lehrerunterkunft und ein Schülerzimmer mit 16 Betten im selben Gebäude untergebracht. Das ganze Hab und Gut der Kinder ist in diesen Blechkoffern!
Die Aula, die eigentlich eine Mensa war und jetzt zwei Klassen beherbergt, steht am Abhang zum Pausenplatz. Diese Treppe sollte auf der ganzen Länge regensicher ausgebaut werden. Dann gibt es auch offene Tribünensitzplätze für Schulveranstaltungen. Hinter der Aula ist ein Klassenraum und dahinter die Küche, in der täglich für 800 Personen ein Maisbrei zum Znüni und ein Zmittag gekocht wird. Mitte: Für die Internatsschüler und die Lehrpersonen wird hier täglich gekocht, aber dies sind "nur" knapp 200 Personen. Bei schlechtem Wetter steht eine Feuerstelle im Haus zur Verfügung (geschlossene Türe dahinter). Der Vorratsraum ist so gross wie in Europa ein Schlafzimmerschrank mittlerer Grösse!
Rechts: zwischen Küche und Feuerstelle ist eine der beiden Waschgelegenheiten, d.h. Lavabo für die tägliche Hygiene, sowie Wäsche waschen. Es hat zwei solche Wasserstellen. Der ganze Wasserbedarf von Community und Schule wird von einem einzigen Wasserloch gespiesen. Es ist dringend nötig, dass zwei neue Wasserfassungen gebohrt werden können.
DAS Weihnachtsgeschenk von 2016: Eine eigene Wasserfassung für die Schule. Wir sehen hier die Aufbauarbeiten, sowie glückliche Schüler anlässlich der Inbetriebnahme im Januar 2017.
© 2018 by Peter Romer
letztes Update: 16.9.2018
Umrechnungskurs für den Ugandischen Shilling
1.1.2017
1.1.2018
1.7.2018
1 SFr. =
1 SFr. =
1 SFr. =
50 SFr. =
200 SFr. =
3506 UGX
3702 UGX
3432 UGX
171'589 UGX
686'354 UGX
1 Mio UGX =
1 Mio UGX =
1 Mio UGX =
250'000 UGX =
70'000 UGX =
SFr. 278.29
SFr. 266.97
SFr. 284.47
SFr. 71.12
SFr. 19.91