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Dieses Rezept beginnt bereits am Vortag, an dem es schon einmal Spargel gab. In das Wasser in dem die Spargel gekocht wurden habe ich, nachdem diese herausgenommen wurden, die Schalen für etwa 15 Minuten weitergekocht und dann über Nacht darin liegen lassen. Die Schalen habe ich dann herausgefischt und der übrige “Spargelfond” bildet die Basis der Suppe. Und da ich ursprünglich aus Schwetzingen stamme, darf ich sie auch “Schwetzinger Spargelcremesuppe” nennen …
Zuerst den Spargel schälen und in drei bis vier Zentimeter lange Stücke schneiden.
Den Spargelfond zum Kochen bringen und das Gemüsebrühepulver darin verrühren. Die Hitze zurücknehmen und den Schmand hinzugeben und mit einem Schneebesen verteilen. Danach die Speisestärke dazugeben und ebenfalls mit dem Schneebesen verrühren.
Die Petersilie und den Schnittlauch fein hacken und in die Brühe geben und diese noch leicht köcheln lassen.
In diese eingedickte Brühe nun den Spargel geben und für 20-25 Minuten nur noch leicht simmern lassen bis der Spargel butterzart ist.
In der Zwischenzeit den noch etwas mehr Schnittlauch feinhacken.
Wenn die Spargel weich sind, die Suppe mit Muskat, Salz und Peffer abschmecken. Dann in Teller geben, mit Schnittlauch ganieren und heiß servieren.