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Ab Sonntag, den 31. Januar um 00:00 Uhr, hat Frankreich seine Gesundheitsbeschränkungen verschärft. Alle Reisenden ab 11 Jahren, die aus dem europäischen Raum, einschliesslich der Schweiz, kommen, müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde, um in französisches Staatsgebiet einzureisen.
Diese Massnahme gilt ab jetzt für sämtliche Einreisen nach Frankreich auf dem Luft-, See- oder Landweg.
Im Landverkehr gilt diese Massnahme weder für Grenzgänger noch für Strassentransportunternehmen und Bewohner der an die Schweiz und Frankreich angrenzenden Regionen (im Umkreis von 30 Kilometern, mit Wohnsitzbescheinigung).
Paris hatte bereits am 14. Januar diese Regelung für Reisende von ausserhalb der Europäischen Union (EU) beschlossen.
Frankreich ist nicht das erste Land, das ein solches Kontrollsystem einführt. Zahlreiche andere Länder haben ähnliche Massnahmen ergriffen und verlangen einen PCR-Test und manchmal sogar einen Antigentest, der wenige Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.
Konkret heisst das, dass am Genève Aéroport Passagiere, die nach Frankreich reisen, ihren PCR-Test vorzeigen müssen, egal ob sie über den französischen Sektor oder die internationale Seite einreisen. Die Kontrolle findet vor dem Abflug statt.
Passagiere, die nach Frankreich reisen, müssen ausserdem über eine eidesstattliche Erklärung verfügen, die bestätigt, dass sie keine Anzeichen einer Covid-19-Infektion aufweisen, dass ihnen nicht bekannt ist, innerhalb der letzten 14 Tage vor der Reise mit einem bestätigten Covid-19-Fall in Kontakt gewesen zu sein und sich einverstanden erklären, dass bei der Ankunft im Staatsgebiet ein Test oder eine virologische Untersuchung zum Nachweis von SARS-CoV-2 durchgeführt wird.