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Eine Frau kommt in die Apotheke auf der Suche nach einem speziellenProdukt.
Frau: „Ich kam gerade hier vorbei und da mir meine Freundin ein Produkt empfohlen hat, dachte ich ich komme rein und schaue mal, ob sie das haben.“
Pharmaassistentin (PA): „Wissen Sie wie das Produkt heisst?“
Frau: „Ich bin nicht sicher, ich denke, es fängt mit einem „M“ an“
PA: „Ok, und wissen sie für was es gebraucht wird?“
Frau: „Oh, äh, nicht wirklich. Aber ich bin ziemlich sicher, dass es mit „M“ anfängt.“
PA: „Haben Sie eine Ahnung, wie die Packung aussieht?“
… sie versucht wirklich der Frau zu helfen.
Frau: „Nein, meine Freundin hat es mir nie gezeigt. Sie hat es mir nur empfohlen.“
Die PA die ganz offensichtlich nicht wissen kann, um was für ein Produkt es sich handelt, basierend auf der extrem limitierten Beschreibung der Kundin, gibt die Frage an die Kundin zurück: „Sie suchen also nach einem Produkt, das mit „M“ beginnt, sie haben keine Ahnung, für was es gebraucht wird und auch nicht, wie die Packung aussieht?“
Frau (bestimmt): „Ja!“
Die PA, nun leicht amüsiert sagt: „Es tut mir leid, aber wir haben viele Produkte hier, die mit „M“ anfangen. Die werden für eine Vielzahl Beschwerden gebraucht und haben alle unterschiedliche Packungen. Sie werden ihre Freundin nach ein wenig mehr Info fragen müssen oder noch besser: lassen sie sich doch von ihr die alte Packung geben, dann kann ich ihnen hier auch helfen.“
Frau (in einem letzten Anlauf, damit sie nicht ein anderes Mal zurückkommen muss): „Sind sie sicher?“
PA: „Ganz sicher.“
23 Kommentare zu „mit „M“ wie Mysteriöse Packung“
„Vielleicht sollten Sie Empfehlungen von Freunden nicht einfach folgen, wenn Sie sie nicht brauchen?“
(nicht wissen wofür = nicht brauchen)
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nun ja, vielleicht war es etwas zur steigerung der intelligenz. das würde passen, denn brauchen würde sie es auf jeden fall!
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Oder zur Verbesserung der Gedächtnisleistung… da gibt es doch diese kleinen Pillen… wie heissen die noch gleich…
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Die heißn – glaub i – wie a Gra…. ;-)
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Ach, was waren das noch für Zeiten, als wir unsere Grosseltern im Namen der Vital- und Gedächtniserhaltung problemlos auf Raten mit kontinuierlichen Dosen Kava Kava in den Leberkrebs treiben konnten…
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sag, dass das ein Scherz war, BITTE
wie Joachim bereits schrieb: wenn sie noch nicht einmal den Zweck kennt, braucht sie’s sicherlich nicht
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Veilleicht war es irgendetwas für’s Gedächtnis? :-)
Nein, leider bekommt man noch gelegentlich solche (oder ähnliche Anfragen).
… wie war das noch: Eine Sportsalbe, grüne Packung, fängt mit A an?
(was war es? Euceta – wieviel stimmt jetzt davon?)
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Hihi! Ok, da hatte es die Apothekerin bei mir neulich doch leichter. Ich hatte zwar keinen Anfangsbuchstaben für sie, wusste aber immerhin, das es sich bei dem gesuchten Zeug um eine Salbe handelte, welchen Wirkstoff sie enthält und welche Farbe die Packung hat. Da war das richtige Mittel dann auch innerhalb von 30 Sekunden identifiziert. :D
(Aber ich werd sie gelegntlich mal auf die Probe stellen und ihr nur den Anfangsbuchstaben verraten. Mal sehen, ob sie das hinkriegt. Hehe…)
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na, ich denk‘ mal, daaaas ist einfach!
Mit solch trivialen Fragen gibt sich doch unsere Pharmama und ihre Mitarbeiterinnen nicht ab :-D
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Na das ist mal wirklich eine Neuerung. Normalerweise ist es die grüne Packung mit den weissen Tabletten, die sich als rot-blaue Packung mit den gelben Kapseln entpuppt.
Aber jemand, der ein fast unbekanntes Arzneimittel möchte, ohne dass die Kundin weiss, wofür das sein soll, das ist wirklich neu. Sie muss ein Mordsvertrauen in die Freundin haben, einfach Arzneimittel schlucken wollen, nur weil sie es empfiehlt.
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Das muss in (Universitäts-)Buchhandlungen auch recht lustig sein:
„ich brauche ein blaues Buch“
„zu welchem Thema denn“
„das weiß ich nicht, ich weiß nur dass es blau ist“
„Haben Sie wenigstens eine Bestellnummer oder für welches Fach ist es denn?“
„Keine Ahnung, der Prof hat es gezeigt, es ist blau“
„ist ein Bild drauf?“
„Nein, nur der Titel, aber den weiß ich nicht“
Na super, ein ganzer Verlag hat alle seiner Bücher in blau ohne Bild drauf. Nicht zu vergessen die vielen anderen blauen Bücher anderer Verlage.
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Den Spaß hatte eine Freundin im Schulbuchbereich auch immer.
„Das blaue Mathebuch“ zB – welche Klasse, welcher Verlag oder gar ein Titel oder eine Bestellnummer: Fehlanzeige.
Und da kamen ja dann nicht nur ein paar verpeilte Studenten, sondern zu Schuljahrsbeginn jedes Jahr ganze Horden solcher Eltern.
Auch schön, wenn die Schullektüre gekauft werden sollte: das sei so ein kleines dünnes gelbes Büchlein …
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„Auch schön, wenn die Schullektüre gekauft werden sollte: das sei so ein kleines dünnes gelbes Büchlein …“
Ich glaube, das habe ich mal gelesen…
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Ja, ja, die Packung mit „M“; die hab ich für eine Kundin auch mal gesucht: es war dann natürlich Dolocyl! :-D
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Genau – und dann kommt vom Kunden der Kommentar: Habe ich Ihnen doch so gesagt !
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Solange die Leute nichtmal bei Sachen, die sie eigentlich genau wissen müßten (wie den eigenen Wohnort), auf konkrete Fragen antworten können, wundert mich das gar nicht, daß sie es nicht können wenns um Sachen geht, die ihnen irgendwer im Gespräch empfohlen hat.
Hab tatsächlich mal nen Kunden am Telefon gehabt, der die Ticketkosten von „hier zur Arbeit“ wissen wollte, und es hat mich viel Nerven gekostet, das „hier“ nicht nur als „na von zu Hause halt“, sondern beides als konkrete Haltestellen zu erhalten.
Vor diesem Kunden dachte ich auch immer, solche Leute gibt es nur in schlechten Witzen :D
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Notfalls kann sie doch Macrogol kriegen: Ist in D verschreibungsfrei, fängt mit M an, schadet in der normalen Dosierung nicht und im günstigsten Fall läufts wieder! :D
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Ich habe mal in einem Buchladen ausgeholfen. Die entsprechende Anfrage dort war „mir wurde so ein Buch empfohlen, was war lila“. Kein Genre, kein Thema, kein Title, kein Autor. Wenn die Anfrage war „mir wurde so ein Buche empfohlen, das war lila und letzte Woche auf der … Bestsellerliste“, dann wusste die Buchhändlerin das meistens.
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Ist das die Packung, die mit „M“ anfängt, die auch ein R enthält? So ein „R“ wie in „Tomate“? ;-)
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Ich war mal in einer Buchhandlung in Aubusson. Der Frau an der Kasse habe ich gesagt: „Ich hoffe, Sie können mir helfen. Ich suche ein Buch, weiß den Titel nicht und wer es geschrieben hat.“ „Wissen Sie, worum es geht?“ In einem kurzen Satz habe ich den Inhalt erklärt. Sie geht zu einem Regal, zieht ein Buch heraus: „Ist es das?“ „Ja!“
Das ganze hat kaum mehr als eine Minute gedauert.
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Analog hättest Du antworten können: Nein, ich weiß auch nicht, worum es in dem Buch geht. Aber es hatte ein blaues Cover. Und dann hätte wohl auch die Buchhandelnde etwas enthusiastisch geschaut, vermute ich. ;-)
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@ knick:
Das ist doch einfach: die Rote Liste!
(Oder vielleicht doch die Gelben Seiten?)
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Dann doch eher die „Gelbe Liste“. Die nehm ich immer zur Hand, wenn mir jemand mal wieder die „kleine weiße runde Tablette“ erklären will, die ich ja kennen muss, weil es da nur eine von gibt – also die mit der Bruchkerbe…
Wenn man sich mal amüsieren will: https://www.gelbe-liste.de/identa und da eingeben:
Farbe: -> weiß
Höhe bis: -> 2mm
Durchmesser bis: -> 5mm
Darreichungsform: -> Tablette/Dragee/Pastille
äußere Form: -> rund
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