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Man muss zuerst wissen das Thailand in Sachen Covid sehr streng ist und jeden bestraft der Fake-News über das Virus verbreitet. Die Bestrafung kann bis zu Gefängnis reichen. Daher ist die Dunkelziffer wohl um einiges höher da Thailand auch den Impfstoff von AstraZeneca verwendet, um einen Großteil der Bevölkerung zu impfen. Die Politiker aber beruhigten ihre Bürger das der Vorteil natürlich überwiege. Viele Bürger sind daher verängstigt und schweigen.
Die Familie einer 24-jährigen Frau sagt, sie vermute, dass ihr Tod, zwei Tage nach der Impfung, mit der COVID-19-Impfung in Zusammenhang stehen könnte.
Frau Sangwan Puangthong erzählte einem Reporter von Thai PBS in der zentralen Provinz Ang Thong, dass sie am 21. April einen Anruf von ihrer Tochter, Frau Amornrat, erhielt, die sie darüber informierte, dass ihr Arbeitgeber Impfungen für alle seine Arbeiter in einem Krankenhaus im Bezirk Krathum Ban in Samut Sakhon veranlasst hatte.
Zwei Tage später erhielt sie einen Anruf vom Krankenhaus, um ihr mitzuteilen, dass ihre Tochter gestorben sei, ohne irgendwelche Details über die Ursache zu nennen.
Die Schwester des Opfers sagte, dass Frau Amornrat und ihre Mitarbeiterin, die gemeinsam geimpft worden waren, nach der Impfung anfingen zu erbrechen und fügte hinzu, dass sie zwei Tage später die gleichen Symptome hatte und zur Behandlung ins Krankenhaus ging.
Sie sagte auch, dass sie vom Krankenhaus kurz darüber informiert wurde, dass ihre Schwester gestorben sei, und fügte hinzu, dass sie es vorziehen würde, wenn das Krankenhaus ihr mehr Informationen über die Todesursache gegeben hätte.
Der Leichnam des Opfers befindet sich nun im Wat Nong Krang, im Bezirk Sam Ko der Provinz Ang Thong, für das Beerdingungritual.