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Der Vereinbarung von Westinghouse und Rolls-Royce SMR steht im Einklang mit der im Sommer 2023 geschlossenen zivilen Nuklearpartnerschaft zwischen den Regierungen Grossbritanniens und der USA, die den sicheren und nachhaltigen internationalen Einsatz fortgeschrittener, friedlicher Nukleartechnologien, einschliesslich kleiner, modularer Reaktoren, erleichtern soll. Die Partnerschaft zielt auch darauf ab, die Abhängigkeit von russischer Energie zu verringern und die Zusammenarbeit im Bereich der umweltfreundlichen Energien zu unterstützen.
Westinghouse ist ein führender Anbieter von Kernbrennstoffen und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio für alle Reaktortypen, einschliesslich Druckwasserreaktoren, Siedewasserreaktoren, fortgeschrittene gasgekühlte Reaktoren und WWER. Helena Perry, Regulatory Affairs and Safety Director bei Rolls-Royce SMR, sagte: «Die Erteilung des Auftrags [an Westinghouse] zur Entwicklung des Brennstoffs für den SMR von Rolls-Royce ist ein wichtiger Schritt in unserem Arbeitsprogramm, während wir das GDA-Verfahren (Generic Design Assessment) mit den britischen Atomaufsichtsbehörden durchlaufen.»
«Diese Zusammenarbeit zwischen Westinghouse und Rolls-Royce SMR wird dazu beitragen, die Zukunft des Einsatzes von Kernbrennstoff voranzutreiben […]», erklärte Tarik Choho, President of Nuclear Fuel bei Westinghouse. Der Auftrag sei eine grossartige Chance für den Westinghouse-Standort Springfields in Lancashire.
Die gemeinsam in Grossbritannien und den USA durchgeführten Entwicklungsarbeiten umfassen die zugehörigen Hauptkomponenten und basieren auf einer bestehenden Brennelementauslegung für Druckwasserreaktoren von Westinghouse.
Quelle
M.A. nach Westinghouse und Rolls-Royce SMR, Medienmitteilungen, 11. Oktober 2023