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Es bestehen Anhaltspunkte, dass gewisse Klauseln in den Verträgen zwischen Booking.com, Expedia sowie HRS und den ihnen jeweils angeschlossenen Partnerhotels den Wettbewerb zwischen diesen Online-Buchungsplattformen beeinträchtigen könnten. Dies betrifft insbesondere sogenannte Bestpreisgarantien, welche die Möglichkeit der Hotels einschränken, auf verschiedenen Vertriebskanälen unterschiedliche Endkundenpreise festzulegen, sowie Vertragsklauseln betreffend die Zimmerverfügbarkeit auf verschiedenen Vertriebskanälen.Weiter hat die WEKO die Vermutung geäussert, dass die Buchungsplattformen mit der Einführung und Durchsetzung dieser Klauseln eine marktbeherrschende Stellung missbrauchen. Dies könne auch neu in den Markt eintretende Konkurrenten in der Ausübung des Wettbewerbs behindern.
Laut einem Bericht der Aargauer Zeitung von Ende August 2012 geht die Untersuchung auf eine im Juni 2012 eröffnete Vorabklärung zurück. Die Vorabklärung sei eröffnet worden, nachdem Schweizer Hoteliers auf "Probleme" mit den Buchungsplattformen hingewiesen hatten.