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Hedgfonds, die den Rohstoffkonzern seit längerem unter Druck setzen, hatten MacKenzie favorisiert. Der von dem Milliardär Paul Singer kontrollierte Hedgefonds Elliott Management hatte BHP zuletzt aufgefordert, sich von seinem milliardenschweren Ölgeschäft in den USA zu trennen. Die Geschäftsteile sollen einen Wert von rund 22 Milliarden US-Dollar haben. BHP lehnte einen Verkauf ab. Singer forderte zudem, dass der Konzern seine Kapitalausschüttungen erhöhen und seine Doppelstruktur aus zwei börsennotierten Unternehmen in London und Sydney auflösen solle.
Mit Blick auf die neue Führung sprach der Hedgefonds Elliott von einem "konstruktiven Schritt". MacKenzie selbst erklärte laut Mitteilung, er werde in den nächsten Wochen mit Aktionären und anderen Beteiligten sprechen, um deren Sichtweise zu verstehen. Der Hedgefonds Elliott hält mehr als 4 Prozent an BHP Billiton./jha/das
(AWP)