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Browser sind Programme, die Internet-Seiten anzeigen.
Man sollte immer die aktuellste Version eines Browsers installieren:
Die beiden geläufigsten Browser sind Mozilla Firefox (ehemals Netscape Navigator/Communicator) und der Microsoft Internet Explorer, die beide gratis erhältlich sind.
Es gibt auch andere Browser, die z.T. kleiner ("schlanker") sind als die beiden "Giganten", aber meistens sind sie auch limitiert in ihren Fähigkeiten.
Eine gute Alternative ist der Browser Opera, der viele komfortable Möglichkeiten bietet.
Für Windows gibt es gratis den kleinen Browser K-Meleon, der
auf der Gecko-Engine, einem Baustein von Netscape und Mozilla, aufbaut.
Die aktuellste Version kann man herunterladen bei
http://kmeleon.sourceforge.net
Für Linux und Unixe gibt es den Browser Konqueror (Teil von KDE).
Für Macintosh-Computer gibt es u.a. die Browser
Safari - www.apple.com/de/safari/
iCab (Shareware) - www.icab.de
Man kann einen oder mehrere Browser auf dem gleichen Computer installieren und benützen. Vor- und Nachteile der beiden bekanntesten Browser habe ich auf der Seite "Mozilla oder Microsoft Internet Explorer?" beschrieben.
Mozilla Firefox ist ein moderner Browser, der in deutsch und englisch für Windows, Mac und Linux erhältlich ist.
Mozilla Firefox ist ein Browser, also ein Programm, das Webseiten anzeigt.
Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail- und Newsgroups-Programm.
Das Gesamtpaket Mozilla Seamonkey umfasst die Funktionen Browser (ehemals Netscape Navigator), E-Mail und Newsgroups (Messenger) und Gestalten von Webseiten (Composer).
Die "Rendering Engine", d.h. der Teil der Software, der für die Darstellung von Webseiten zuständig ist, heisst "Gecko" und ist in beiden Programmen identisch. Mozilla ist jeweils etwas aktueller.
Mozilla Firefox ist die nicht-kommerzielle Version des Browsers und wird von Mozilla Foundation ständig weiterentwickelt.
Netscape installiert (im Gegensatz zu Mozilla) noch einige Dinge
wie den AOL Instant Messenger (AIM), die Telephonie-Software
"Net2Phone" und andere Plug-Ins und Software, sich oft nur
mit grossem Aufwand vom System entfernen lassen.
Die letzte Version, Netscape Navigator <ip-pii>, basiert auf Firefox <ip-pii>.
Entwicklung und Support für Netscape Navigator wurden per 1. März 2008 eingestellt.
http://www.mozilla.org
- Mozilla Homepage (englisch).
http://www.mozilla-europe.org/de/ - Mozilla Europe Homepage (deutsch).
http://www.seamonkey.at - Mozilla Seamonkey - deutsche Version.
http://browser.netscape.com - Netscape Navigator
Der - lange Zeit sehr beliebte - Netscape Navigator/Communicator 4.x ist heute völlig veraltet und sollte nicht mehr verwendet werden. Viele moderne Webseite werden damit nicht mehr richtig dargestellt. Im schlimmsten Fall sperren schlechte Webmaster diesen Browser sogar völlig aus, obwohl das nicht notwendig wäre.
Aktuell ist die Version 7.0 für Windows, in deutsch und englisch erhältlich.
Die Entwicklung des Internet Explorers für Macintosh wurde eingestellt; die letzten Versionen waren 5.1.7 für Mac OS 9 und 5.2.3 für Mac OS X.
Mit dem Internet Explorer selbst kann man nur Webseiten betrachten ("surfen").
Folgende Programme werden oft zusammen mit dem Internet Explorer installiert, aber sie sind auch einzeln erhältlich:
Outlook Express für E-Mail und Newsgroups
FrontPage Express zum Gestalten von Webseiten.
Wenn der Computer genügend leistungsfähig ist, empfiehlt es sich aus
Sicherheitsgründen, stets die neuste Version zu installieren.
(Unter Windows 95 laufen nur die Versionen bis 5.5)
Zudem sollte man regelmässig die neuesten "Patches", "Updates" und "Service Packs" von Microsoft herunterladen, um die zahlreichen Sicherheitslöcher, welche der Internet Explorer hat, so gut wie möglich zu stopfen.
Beim Internet Explorer ist es normalerweise nicht möglich, mehrere Versionen gleichzeitig auf einem Windows-Computer installiert zu haben, d.h. man muss die alte Version mit einer neueren Version ersetzen.
Seit Windows 98 hat Microsoft den Internet Explorer gleich mit dem Betriebssystem zusammen vertrieben, und der Browser ist immer tiefer im Betriebssystem verankert. Das hat Microsoft einige Gerichtsprozesse verursacht, weil andere Browser-Hersteller diese Praxis unfair fanden. Und es hat auch zur Folge, dass die Sicherheitslöcher im Internet Explorer zum Teil gefährlicher sind als die in anderen Browsern.
Wer das Betriebssystem Windows 98 hat, hat automatisch die
Version 4.0 des MS Internet Explorers mit dabei. (Diese konnte mit
etwas Aufwand noch entfernt werden.)
Beim Betriebssystem Windows Me (Millenium Edition) ist die Version 5.5 des MS Internet Explorers automatisch mit dabei.
Beim Betriebssystem Windows XP ist die Version 6.0 des MS Internet Explorers automatisch mit dabei.
Beim Betriebssystem Windows Vista ist Version 7.0, genannt Windows Internet Explorer, automatisch mit dabei.
http://www.micosoft.com - Microsoft Hauptseite Englisch
http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/ie/default.mspx- Microsoft Internet Explorer Seite Englisch
http://www.eu.micosoft.com/germany/ - Microsoft Hauptseite Deutsch
Die aktuelle Version für Windows ist Version 9.27 in Englisch und Deutsch. Versionen für die Betriebssysteme Mac und Linux sind ebenfalls verfügbar.
Ein E-Mail- und Newsgroups-Programm ist eingebaut.
Früher war dieser Browser Shareware, später Ad-Ware. Seit Version 8.5 ist Opera kostenlos und ohne Werbung verfügbar, also Freeware.
Opera ist sehr schnell beim Programmstart und beim Anzeigen von Webseiten. Auch neue Gestaltungsmöglichkeiten (CSS) werden von diesem Programm gut umgesetzt. Es bietet einen Vollbildmodus und komfortable Möglichkeiten zum Anzeigen von mehreren Fenstern auf einmal.
Der grösste Nachteil von Opera ist seine mangelhafte Unterstützung der Programmiersprache JavaScript. Schlecht gemachte Websites, die auch für die Navigation auf JavaScript angewiesen sind, lassen sich mit Opera deshalb oft nicht besuchen.
Ganz schlechte Webmaster bauen leider sogar extra technische Sperren ein, so dass man ihre Seiten nur mit MS Internet Explorer oder Netscape Navigator besuchen kann.
http://www.opera.com - Opera Hauptseite
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Bei (fast) allen E-Mail-Anbietern kann man die Mails auch im Browser über eine Webseite abrufen und bearbeiten (sogenanntes Webmail).
Ein E-Mail-Programm ist deshalb nicht unbedingt nötig. Es hat aber einige Vorteile, denn mit dem E-Mail-Programm holt man die Mails auf den eigenen Computer, und man hat sie somit auch zur Verfügung, wenn keine Internetverbindung besteht. Auch der Umgang mit Attachments ist mit einem E-Mail-Programm bequemer als bei Webmail-Benutzung.
Die Voraussetzung, dass man Mails überhaupt mit einem E-Mail-Programm
verwalten kann, ist, dass der E-Mail-Anbieter den Zugang via
POP3 bzw. IMAP überhaupt ermöglicht.
Das ist der Fall für Addressen von GMX (@gmx.net), sunrise (@freesurf.ch), bluewin (@bluewin.ch) und bei vielen anderen Anbietern.
Nicht brauchbar sind E-Mail-Programme für einige Gratis-Adressen wie z.B. Hotmail (@hotmail.com), BlueMail (@bluemail.ch), NetAddress (@usa.net), MailExcite, MailCity, Supernews, Yahoo Mail u.s.w.
Alle diese Mails müssen in einem Browser online gelesen werden (sogenanntes Webmail).
(Ausnahme: Mit Outlook Express ab Version 5 kann man auch eine Hotmail-Adresse offline benützen. Es ist jedoch umständlicher und langsamer als POP3-Abruf, und nur mit Outlook Express möglich.)
Ein gutes, aktuelles und kostenlose E-Mail-Programm
ist Mozilla Thunderbird von der Mozilla Foundation.
http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Von Microsoft gibt es das kostenlose E-Mail-Programm Outlook Express,
welches oft schon mit Windows und dem Internet Explorer zusammen vorinstalliert wird.
Die letzte Version ist Outlook Express 6, welches mit Windows XP installiert wurde und auch separat erhältlich ist. Mit Windows Vista wurde das Nachfolger-Programm Windows Mail ausgeliefert.
(Aus Sicherheitsgründen raten viele Experten davon ab, Outlook Express zu benützen).
Weitere (teilweise kostenpflichtige) E-Mail-Programme sind z.B. MS Outlook, Lotus Notes, Eudora, Pegasus, Simeon etc.
Das Paket Mozilla Seamonkey enthält ein mit Thunderbird verwandtes E-Mail-Programm.
Wenn man Opera installiert, hat man automatisch ein eingebautes E-Mail-Programm namens Opera Mail.
Wenn man den Netscape Communicator installierte, war automatisch das E-Mail-Programm Netscape Messenger dabei.
Viele Viren (z.B. Nimda, I-LOVE-YOU) können sich nur deshalb
verbreiten, weil die Microsoft-Programme Outlook Express und Outlook
viele Sicherheitslücken aufweisen, von sehr vielen Leuten benutzt werden,
und weil sie in einer engen Beziehung zum Betriebssystem Windows und
zum Interet Explorer stehen.
Somit haben Benutzer dieser Programme ein erhöhtes Risiko, einen Virus einzufangen und weiterzuverbreiten.
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Plug-Ins sind (mehr oder weniger kleine) Zusatzprogramme zu Browsern. Sie ermöglichen die Anzeige von speziellen Internet-Inhalten, z.B. von bestimmten Grafikformaten, Videos, Musik und so weiter.
Die Browser kann man auf mehreren Wegen erhalten:
|www.tiptom.ch/gratis - Thomas Lüthis Infos zum Thema "Gratis-Internet":|
|Allgemeines:||Vergleiche, Zusammenstellungen, Tabellen:|
|Internet-Zugang einrichten||E-Mail:|

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Providern:
Providerliste

BlueWin, diAx dplanet, Comzone (profiTEL), Econophone, everyday.com, green.ch (agri.ch), Infomaniak, Init Seven (neu), Internex, MHS, One.Tel, Orange, Primus, SmartPhone, sunrise freesurf, sunrise "Flatrate", SurfEU, SwissOnline, swix, Ticino.com, Tiscalinet (DataComm), VTX "Flatrate", WorldOnline