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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Milan Stojanovic
Stefan Kitanov
Katarina Krnacova
Marija Stojanovic
Jasminka Petrovic
Olga Odanovic
Snjezana Sinovcic
Zarko Lausevic
Luka Bajto
Ema Kereta Rogic
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
«Der Sommer, in dem ich fliegen lernte» ist eine sensible Coming of Age Geschichte, bei der das Thema «Versöhnung» eine zentrale Rolle spielt. Die zwölfjährige Sofia (Klara Hrvanovc) träumt von einem Campingurlaub mit ihren Freunden und ihrem ersten richtigen Kuss. Dabei muss sie aber in Realität den Sommerurlaub im heruntergekommenen Haus auf Hvar mit ihrer anstrengenden Grossmutter Marija (Olga Odanovic) und der schrulligen Grosstante Luce (Snježana Sinovcic) verbringen. Ohne die Gesellschaft ihrer Freunde, Netz und Internet ist Sofias Leben auf Hvar «naja so», die Monotonie wird aber schnell durch das ungewöhnliche Verhalten von Grossmutter Marija unterbrochen. Sofia vermutet, dass es sich dabei um eine Art geheime Romanze handelt, aber eine umfassende Untersuchung des Liebeslebens ihrer Grossmutter führt tatsächlich zur Entdeckung eines lang gehüteten Familiengeheimnisses.
Mit neunen Freundschaften, Sympathien und Abenteuern bekommt Sofija den Urlaub ihrer Träume und obendrein noch viel mehr als das.
BILDER
© Helse Kulturverein