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Ein republikanischer Abgeordneter im texanischen Senat hat sich einen herben Verschreiber auf dem Social-Media-Netzwerk Twitter geleistet.
Anleitung für ein missglücktes Twitter-Statement. Man nehme einen Politiker mit konservativen Ansichten (in diesem Fall den texanischen Senator Dan Patrick, Republikaner) und lässt ihn Folgendes auf dem Social-Media-Kanal verbreiten:
Natürlich korrigiert man den Fehler umgehend und entschuldigt sich. Um die Peinlichkeit zu überspielen, fügt man einen coolen Spruch hinzu. Oder schreibt, wie in diesem Fall, eine fingierte Stelle als Social Media Manager aus.
Um dann zum Schluss wieder ernsthaft zu werden und noch einmal ganz klar zu schreiben, was man wirklich denkt.
Aber der wichtigste Punkt ist: Ertrage den Spott:
(aeg)