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Auch der abgewählte Präsident Donald Trump hatte den Einstieg in das von Texas angestrengte Verfahren beantragt. Er argumentierte unter anderem, dass er gar nicht nachweisen müsse, dass es bei der Wahl Betrug gegeben habe. Es sei nur notwendig, aufzuzeigen, dass das Verfahren von Vorgaben örtlicher Parlamente abgewichen sei. Zudem behaupten Anwälte des Trump-Lagers, dass durch die angeblichen Unregelmässigkeiten in einzelnen Bundesstaaten zugleich Belege für den Betrug vernichtet worden seien. Nach mehr als 50 Niederlagen des Trump-Lagers vor Gerichten zeichnet sich ab, dass es vor dem Supreme Court zur entscheidenden juristischen Schlacht ums Weisse Haus kommen könnte. (swisstxt)
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