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Geschichte der Klosterhalbinsel
Mit der Klostergründung im Jahr 1227 tauchte die Limmathalbinsel bei Wettingen erstmals in den Geschichtsbüchern auf. Nach einem Klosterbrand zur Reformationszeit setzte unter Abt Peter Schmid II eine bauliche Blütephase des Klosters ein, die den Grundstein für das heutige einmalige kulturelle Erbe legte. Nach der gewaltsamen Aufhebung im Jahr 1841 entstand in den Gebäuden des Klosters ein Lehrerseminar. Seit 1976 beherbergen sie die Kantonsschule Wettingen.
Die industrielle Entwicklung setzte auf der Klosterhalbinsel erst 1858 mit der Inbetriebnahme der Baumwollspinnerei von Johann Wild ein. Die Spinnerei wurde später durch die von einen Wasserkanal getrennte Weberei erweitert. In den ehemaligen Produktionsgebäuden «arbeiten» heute Kanti-Schülerinnen und -schüler sowie lokale Gewerbetreibende.