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Demgegenüber verlor der Schweizer Franken zu Wochenbeginn zu den Hauptwährungen etwas Wert. Der Euro rückte von Kursen bei 1,1320 Franken am Morgen bis auf nunmehr 1,1340 Franken vor. Und der Dollar steht bei 0,9975 Franken, nachdem er im frühen Geschäft um die 0,9950 Franken gekostet hat.
Starke Impulse waren am Devisenmarkt keine auszumachen. Die abermalige Wachstumsverlangsamung der chinesischen Wirtschaft, die aus neuen Regierungsdaten hervorging, wurde an den Märkten erwartet und bewegte die Devisen kaum. Auch die gedämpften Konjunkturprognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) wurden am Markt höchstens zur Kenntnis genommen. Der IWF hatte seine Wachstumserwartungen für dieses und nächstes Jahr leicht nach unten korrigiert und verwies zugleich auf zahlreiche Wachstumsrisiken, darunter der Handelsstreit zwischen den USA und China.
Am frühen Abend rückte erneut der Brexit in den Mittelpunkt des Interesses. Die britische Premierministerin Theresa May präsentierte ihre neuen Vorstellungen, wie Grossbritannien Ende März die Europäische Union verlassen soll. Vergangene Woche war ihr mit der EU über etwa zwei Jahre ausgehandelter Austrittsvertrag vom britischen Parlament abgelehnt worden. Jetzt geht es um einen Alternativplan. Strittigster Punkt ist nach wie vor die Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem zu Grossbritannien gehörenden Nordirland.
Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag mit 1'280 Dollar gehandelt. Das waren knapp zwei Dollar weniger als am Freitag.
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(AWP)