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Wie viele Hegelianer braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
- Zwei natürlich: Einer steht an diesem Ende des Zimmers und behauptet, daß es nicht dunkel sei. Der andere steht ihm gegenüber und sagt, daß wahres Licht unmöglich ist. Daraus entsteht eine Synthesis, die die ganze Arbeit erledigt.
Ein Junge hat seine erste Verabredung mit einem Mädchen, nur hat er keine Ahnung, worüber er mit ihr reden soll. Also fragt er seinen Vater um Rat, der antwortet: "Sohn, es gibt drei Themen, die immer hinhauen: Essen, Familie und Philosophie."
Der Junge macht sich also auf den Weg und geht mit seiner Verabredung in eine Eisdiele. Dort sitzen sie sich eine Weile schweigend mit ihren Eisbechern gegenüber, während der Junge immer nervöser wird. Schließlich erinnert er sich an den Rat seines Vaters und versucht es mit dem ersten Thema: "Magst Du Pfannkuchen?"
Das Mädchen antwortet "Nein." und das Schweigen setzt sich fort.
Nach einigen Augenblicken greift der Junge den zweiten Vorschlag seines Vaters auf: "Hast Du einen Bruder?" Und wieder sagt sie "Nein." Und wieder herrscht Stille.
Schließlich spielt der Junge seinen letzten Trumpf aus: "Wenn du einen Bruder hättest, würde er Pfannkuchen mögen?"
Wie viele Skeptizisten braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
- Egal, sie würden es sowieso nicht machen. Sie sehen keine Notwendigkeit, die Birne auszutauschen, im Grunde sind sie sich gar nicht sicher, ob es wirklich dunkel ist.
Jean-Paul Sarte sitzt in einem Café. Die Kellnerin fragt: "Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen, Monsieur Sartre?"
Sartre antwortet: "Ja, ich möchte eine Tasse Kaffee mit Zucker, aber ohne Sahne."
Einige Minuten darauf kommt die Kellnerin erneut an Sartres Tisch: "Tut mir leid, Monsieur Sartre, aber wir haben keine Sahne mehr. Wie wär's mit ohne Milch?"