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Die Oboe
Voraussetzungen
Freude an der Musik
Zielvorstellungen
Ensemble, Orchester, Solist.
Beginn
Ab ca. 7 Jahren. Die Lehrperson berät Sie gerne.
Instrumentenkosten
Zuerst Miete (Fr. 65 pro Monat), später Kauf ca. Fr. 2400.-
Hörbeispiel
Details
Der Klang der Oboe ist ausdrucksstark und klingt je nach Bläserschule und regionaler Tradition von nasal-hell bis dunkel-samtig. Vom äußerst weichen Klangcharakter der Barockoboe entwickelte sich der Ton immer weiter zu dem genaueren Ton der modernen Oboe, die ein differenzierteres Spiel zulässt, da sie über mehr dynamische Möglichkeiten verfügt (besonders im leisen Bereich) und auch schnelles Staccato vereinfacht. Die Spielweise und somit der Klang der Oboe ist zwischen den einzelnen Schulen sehr unterschiedlich; so wird von manchen Oboisten wie zum Beispiel Albrecht Mayer oder François Leleux ein sehr samtig-weicher Ton gepflegt, während andere Oboisten wie zum Beispiel Heinz Holliger, Pierre Pierlot oder Burkhard Glaetzner die Oboe eher heller und nasaler spielen. Dabei ist die frühere, eher national begrenzte Aufteilung in einen voluminös-runden „deutschen“ Klang und einen engeren, dafür flexibleren „französischen“ Klang in den Hintergrund getreten.
Wikipedia
Lehrpersonen
|Garcia Clara|