Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03146.jsonl.gz/974

Das Mieder ist aus farbigem (verschiedene Farben möglich) Wollstoff, es hat keine Träger, sondern ein Armloch.
Der Halsausschnitt und die vordere Kante sind mit schwarzem Samtband verziert.
Der Kittel ist aus dem gleichen Stoff genäht, wie das Mieder.
Dazu trägt man eine längsgestreifte Schürze und ein gefälteltes Hemd.
Natürlich dürfen die oxidierte Silberfiligran- oder geschnitzte Holzbrosche und das Gärnli nicht fehlen.
Im Sommer darf ein Strohhut getragen werden.
Ein drei-oder einteiliges Zackenfäckli, eingefasst mit Samtband, verziert den Rückenabschluss.
Das Hemd wird durch ein gefälteltes Gstältli ersetzt.
Unter dem Mieder trägt man ein Futtergstältli, daran sind Ärmel aus dem gleichen Wollstoff, wie Mieder und Kittel, angenäht.
Der Ärmel ist am Handgelenk mit einem schwarzen Samtband verziert.