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Jeff Bezos setzt auf ein KI-Startup, das die Suche revolutionieren will (via t3n.de):
«Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen wie Google setzt Perplexity auf natürliche Sprache: Wer nach etwas sucht, erhält anstelle einer Liste von Links direkt eine Antwort als Fließtext. Zusätzlich gibt Perplexity auch alle herangezogenen Quellen an. So können Nutzer:innen die Antwort der Suchmaschine überprüfen oder einfach weiterlesen.
Tatsächlich ist es bei Perplexity aber auch möglich, Folgefragen zu stellen oder den Bereich, der nach einer Antwort durchsucht werden soll, einzugrenzen – auf Youtube, Reddit, Wikipedia, Nachrichtenartikel, wissenschaftliche Veröffentlichungen oder andere Quellen. Zudem können Nutzer:innen ihre Suchverläufe speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder darauf zurückkommen. (…)
Die besten Ergebnisse erhalten User:innen, wenn sie Perplexity dieselben Fragen stellen, die sie auch einem Menschen stellen würden – also beispielsweise „Wie viele Einwohner:innen hat Monaco?“. Eine Eingabe wie „Einwohner Monaco“ führt zwar auch zu einer Antwort. Bei komplexeren Anliegen „versteht“ die Perplexity-KI aber besser, worum es geht, wenn natürliche Sprache zum Einsatz kommt.»