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Nach dem Verursacherprinzip sollen Abgaben auf den Verbrauch der Umwelt erhoben und somit der schonende Verbrauch der Umwelt belohnt werden. Wer ein Auto mit einem tiefen Verbrauch kauft, hat mehr im Portemonnaie. Wer eine Ananas aus Südamerika kauft, der zahlt einen Aufpreis. Wichtig dabei ist, dass die Abgabenbelastung pro Schweizer nicht steigt. Der Staat bindet bereits heute 42% unseres Einkommens für Steuern, Altersvorsorge, Krankenkasse und Versicherungen. Steigt diese Zahl weiter an, so sinkt der Anreiz, Geld zu verdienen und dies schadet dem Wohlstand der Schweiz langfristig.