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12 Tips für Smalltalk
Quelle: cnn.com, von CareerBuilder.com Friday, March 4, 2005
A study at the Stanford University School of Business tracked MBAs 10
years after they graduated.
The result? Grade point averages had no bearing on their success --
but their ability to converse with others did.
Being able to connect with others through small talk can lead to big
things, according to Debra Fine, author of "The Fine Art of Small Talk."
A former engineer, Fine recalls being so uncomfortable at networking
events that she would hide in the restroom. Now a professional speaker,
Fine says the ability to connect with people through small talk is an
acquired skill.
Fine and her fellow authorities on schmoozing offer the following tips
for starting -- and ending -- conversations:
1. As you prepare for a function, come up with three things to talk
about as well as four generic questions that will get others talking. If
you've met the host before, try to remember things about her, such as
her passion for a sport or a charity you're both involved in.
2. Be the first to say "Hello." If you're not sure the other person
will remember you, offer your name to ease the pressure. For example,
"Charles Bartlett? Lynn Schmidt -- good to see you again." Smile first
and always shake hands when you meet someone.
3. Take your time during introductions. Make an extra effort to remember
names and use them frequently.
4. Get the other person talking by leading with a common ground statement
regarding the event or location and then asking a related open-ended
question. For example, "Attendance looks higher than last year, how long
have you been coming to these conventions?" You can also ask them about
their trip in or how they know the host.
5. Stay focused on your conversational partner by actively listening
and giving feedback. Maintain eye contact. Never glance around the room
while they are talking to you.
6. Listen more than you talk.
7. Have something interesting to contribute. Keeping abreast of current
events and culture will provide you with great conversation builders,
leading with "What do you think of ...?" "Have you heard ...?" "What
is your take on ...?" Stay away from negative or controversial topics,
and refrain from long-winded stories or giving a lot of detail in casual
conversation.
8. If there are people you especially want to meet, one of the best
ways to approach them is to be introduced by someone they respect. Ask
a mutual friend to do the honors.
9. If someone hands you a business card, accept it as a gift. Hold it in
both hands and take a moment to read what is written on it. When you're
done, put it away in a shirt pocket, purse or wallet to show it is valued.
10. Watch your body language. People who look ill at ease make others
uncomfortable. Act confident and comfortable, even when you're not.
11. Before entering into a conversation that's already in progress,
observe and listen. You don't want to squash the dynamics with an unsuited
or ill-timed remark.
12. Have a few exit lines ready so that you can both gracefully move on.
For example, "I need to check in with a client over there," "I skipped
lunch today, so I need to visit the buffet," or you can offer to refresh
their drink.
When should you exit a conversation? According to Susan RoAne, author and
speaker known as the "Mingling Maven," your objective in all encounters
should be to make a good impression and leave people wanting more. To
do that, she advises: "Be bright. Be brief. Be gone."
Debra Fine is an author, speaker and founder of The Fine Art of Small
Talk, a company focused on teaching professionals conversational
skills for use at networking events, conventions and clients. For more
information about Debra and her work, visit www.debrafine.com.
Susan RoAne, is the nation's most widely published networking expert.
Her books include "How to Work a Room;" "The Secrets of Savvy Networking;"
"What Do I Say Next?" and "How to Create Your Own Luck." To learn
more about the art of Susan and get more pointers on schmoozing, go
to www.susanroane.com.
Smalltalk-Kompetenz.
Quelle: Spiegel
Von Jochen Eversmeier und Karsten Langer
Smalltalk ist für die Karriere von höchstem Wert. Denn jeder
Kontakt beginnt mit einem guten Gespräch. Über- prüfen
Sie im Smalltalk-Test, wie souverän Sie die Kunst der zwanglosen
Plauderei beherrschen.
Ob beruflich oder privat: Fehlen im falschen Moment die richtigen Worte,
dann ist ein schmerzhafter, manchmal nicht mehr heilbarer Schaden
die Folge. Ermitteln Sie im Smalltalk-Test, wie gut Sie die Kunst der
zwanglosen Plauderei beherrschen, und verbessern Sie Ihr Können.
Ob beim Messebesuch, im Flugzeug oder einfach in der Kneipe nebenan -
jeder Kontakt beginnt mit einem Smalltalk. Und Kontakte sind nicht
nur im Geschäftsleben die Basis für den Erfolg. Bei jeder
Sekundenplauderei, ob privat oder beruflich, werden Charaktere taxiert;
es wird Vertrauen geschaffen oder zerstört, mit möglicherweise
verheerenden Auswirkungen.
Stellen Sie sich selbst auf die Probe, und ermitteln Sie den Grad Ihrer
Smalltalk-Kompetenz. Der Check, den manager-magazin.de zusammen mit
der Kommunikationstrainerin und Unternehmensberaterin Annette Kessler
(www.culture-talk.de) entwickelt hat, zeigt Ihnen, wie gut Sie die Kunst
der zwanglosen Plauderei beherrschen und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre
Fähigkeiten verbessern.
Frage 1
Sie treffen Ihre Chefin oder Ihren Chef morgens vor der Arbeit
im Aufzug. Wie reagieren Sie?
1) Ich grüsse ihn und warte ab, ob er ein Gespräch beginnt.
2) Ich grüsse ihn und mache eine Bemerkung über das Wetter.
3) Ich nutze die Gelegenheit und bitte um einen schnelleren PC.
Die Lösung: Ich grüsse ihn und mache eine Bemerkung über
das Wetter. Erklärung: Um einen guten Eindruck bei Ihrem Chef oder
Ihrer Chefin zu hinterlassen, sollten Sie nach dem Gruss eine lockere
Bemerkung zu einem harmlosen Thema machen, zum Beispiel über das
Wetter, den Verkehrsstau oder Ihre U-Bahnfahrt. In den meisten Fällen
wird sich daraus eine Sekundenplauderei entwickeln, die nicht mehr,
aber auch nicht weniger ist als eine freundliche Begegnung.
Frage 2:
Auf einem Kongress befinden sich in einer bereits bestehenden
Gesprächsgruppe für Sie wichtige Leute, die Sie gern kennen
lernen würden. Wie können Sie am besten in diese Gruppe kommen?
1) Ich stelle mich dazu, grüsse freundlich und sage meinen
Namen.
2) Ich stelle mich dazu, höre zu und warte bis sich
die Gelegenheit ergibt, das Wort zu ergreifen.
3) Ich stelle mich in die Nähe der Gruppe und warte,
bis man mich dazu winkt.
Die Lösung: Ich stelle mich dazu, höre zu und warte bis
sich die Gelegenheit ergibt, das Wort zu ergreifen. Erklärung:
Sie sollten sich dazustellen und zunächst nur interessiert
zuhören. Unterbrechen Sie das Gespräch nicht sofort nach
dem Motto "Hoppla, jetzt komm' ich", sondern warten Sie bis Sie die
Gelegenheit bekommen, das Wort zu ergreifen.
Frage 3:
Sie holen eine wichtige Kundin vom Flughafen ab. Auf der
Autofahrt zur Firma ist Smalltalk angesagt. Welches Thema eignet sich
am besten als so genannter Eisbrecher?
1) die Anreise
2) die politische Lage
3) geschäftliche Dinge
Die Lösung: die Anreise Erklärung: Die Anreise oder
auch das Wetter sind die Eisbrecher Nummer eins. Diese Themen
sind unverfänglich und bringen Sie leicht ins Gespräch. So
können Sie dann auf andere Inhalte überleiten. Politische Themen
sollten Sie meiden; das hilft, mögliche Differenzen zu vermeiden.
Geschäftliche Themen sollten erst nach dem Aufwärmen am
Verhandlungstisch zur Sprache kommen.
Frage 4:
Sie laden Ihren Geschäftspartner mit Partnerin zum
mehrgängigen Business Dinner am Abend ein. Welches
Gesprächsthema bevorzugen Sie?
1) meinen Luxusurlaub auf Mauritius
2) meinen jüngsten Theaterbesuch
3) den neuesten Promi-Klatsch
Die Lösung: meinen jüngsten Theaterbesuch Erklärung:
Angeberei ist beim Smalltalk nicht gefragt, obwohl Themen wie Urlaub,
Segeln oder andere Hobbys an sich geeignet wären. Aber nicht so
protzig, bitte. Wer Klatschgeschichten erzählt, deklassiert sich
selbst als indiskret und niveaulos. Alle kulturellen Themen dagegen sind
bestens geeignet, um ein Gespräch mit positiver Atmosphäre
zu führen.
Frage 5:
Ist es für den Smalltalk wichtig, über das aktuelle
Zeitgeschehen informiert zu sein?
1) Eher unwichtig, da es beim Smalltalk nur um
oberflächliche Themen geht.
2) Ja, das ist wichtig, damit ich bei allen
möglichen Themen mitreden kann.
3) Nein, das ist unwichtig, denn Politik ist beim Smalltalk ein
absolutes Tabuthema.
Die Lösung: Ja, das ist wichtig, damit ich bei allen möglichen
Themen mitreden kann. Erklärung: Ein gut informierter Mensch ist
ein interessanter Gesprächspartner. Mit einem breiten Wissen, zu
dem unbedingt auch die Kenntnis des aktuellen Zeitgeschehens zählt,
können Sie zu allen möglichen Themen etwas beitragen.
Frage 6:
Welche Art von Fragen ist für den Smalltalk besonders
geeignet?
1) geschlossene Fragen
2) offene Fragen
3) Suggestivfragen
Die Lösung: offene Fragen Erklärung: Die offenen Fragen sind
besonders geeignet, denn mit den so genannten W-Fragen (Wer, was, wann,
wieso, weshalb, warum) locken Sie Ihren Gesprächspartner aus der
Reserve und halten den Smalltalk in Gang.
Frage 7:
Ihre Gesprächspartnerin steht beim Smalltalk mit
verschränkten Armen da. Bedeutet das Ablehnung?
1) Ja, sie will so ihre ablehnende Haltung ausdrücken.
2) Nein, sie macht es sich nur bequem.
3) Das kann beides bedeuten.
Die Lösung: Das kann beides bedeuten. Erklärung:
Körpersprachliche Äusserungen müssen immer im Zusammenhang
gesehen werden. Arme verschränken kann Ablehnung bedeuten, aber
genauso gut einfach eine bequeme Haltung sein. Achten Sie auf den
Gesichtsausdruck und die Sprache Ihres Gegenübers, und machen Sie
sich erst dann Ihr Bild.
Frage 8:
Ihr Gesprächspartner meidet beim Smalltalk den Blickkontakt.
Bedeutet das, er interessiert sich nicht für Sie?
1) Ja, es zeugt von seinem Desinteresse.
2) Nein, er ist wahrscheinlich nur schüchtern.
3) Das kann beides bedeuten.
Die Lösung: Das kann beides bedeuten. Erklärung: Fehlender
Blickkontakt beim Gespräch heisst nicht unbedingt, dass sich Ihr
Gesprächspartner nicht für Sie interessiert. Es kann auch ein
Zeichen von Unsicherheit oder Schüchternheit sein. Achten Sie auch
hier auf den Gesamteindruck und auf das, was Ihr Gegenüber sagt.
Frage 9:
Sie empfangen mittags eine wichtige Kundin zum
Verkaufsgespräch. Welchen Platz bieten Sie ihr an?
1) Ich biete ihr einen Platz mit Blickrichtung zum Fenster an.
2) Ich biete ihr einen Platz mit dem Rücken zum Fenster an.
3) Das ist völlig egal. Sie kann sich hinsetzen, wo sie will.
Die Lösung: Ich biete ihr einen Platz mit dem Rücken zum Fenster
an. Erklärung: Die Sitzordnung ist immer strategisch. Derjenige, der
ins Licht schauen muss, hat die unangenehmere Position; der mit dem Licht
im Rücken die bessere, weil er das Gesicht seines Gegenübers
gut beleuchtet sieht und damit die Mimik deutlicher wahrnimmt.
Frage 10:
Was machen Sie, wenn Ihr Gesprächspartner Ihnen immer mehr
auf die Pelle rückt?
1) Ich weiche ein Stück zurück.
2) Ich sage, was mich stört.
3) Ich gehe auch näher auf ihn zu.
Die Lösung: Ich sage, was mich stört. Erklärung: Manche
Menschen rücken, ohne es zu bemerken, ihrem Gegenüber immer
näher. Sie sollten die Ihnen angenehme Gesprächsdistanz notfalls
verbal einfordern. Der Abstand von circa ein bis zwei Armlängen
ist richtig, je nach Temperament und Herkunft.
Frage 11:
Der Smalltalk mit Ihrer Gesprächspartnerin ist bei einem
unangenehmen Thema angelangt. Wie lenken Sie das Gespräch wieder
in das richtige Fahrwasser?
1) Ich schaue demonstrativ auf die Uhr, um mein Desinteresse zu
signalisieren.
2) Ich sage ganz offen, dass ich lieber über
etwas anderes reden möchte.
3) Ich versuche, durch eine geschickte Überleitung
das Thema zu wechseln.
Die Lösung: Ich versuche, durch eine geschickte Überleitung
das Thema zu wechseln.Erklärung: Als Profi-Smalltalker
versuchen Sie, ein unangenehmes Gesprächsthema durch eine
geschickte Überleitung auf einen anderen Punkt zu lenken, statt
zu unhöflichen Mitteln zu greifen. Die Gesprächspartnerin
könnte ja in Zukunft wichtig für Sie sein.
Frage 12:
Auf einem Business-Flug in die USA würden Sie gern ein wenig
die Augen zumachen. Ihr direkter Sitznachbar will sich unbedingt
mit Ihnen unterhalten. Wie verhalten Sie sich?
1) Ich unterhalte mich trotzdem mit ihm und schlafe
später.
2) Ich mache ihm höflich klar, dass ich gern
schlafen würde.
3) Ich frage die Flugbegleitung, ob noch ein anderer Platz frei ist.
Die Lösung: Ich mache ihm höflich
klar, dass ich gern schlafen würde.
Erklärung: Wenn Ihr Sitznachbar zu wenig Feingefühl hat, um
Ihre Gesten in Richtung Schlafbedürfnis zu deuten, sollten Sie ihm
höflich klar machen, dass Sie sich momentan nicht gern unterhalten
möchten.
Frage 13:
Was machen Sie, wenn beim Smalltalk in der Gruppe Themen
besprochen werden, von denen Sie keinen blassen Schimmer haben?
1) Ich versuche trotzdem mitzureden.
2) Ich höre zu und frage nach.
3) Ich halte mich zurück und schweige.
Die Lösung: Ich höre zu und frage nach. Erklärung:
Fragen Sie ruhig nach. Denn durch Fragen, wenn Sie intelligent gestellt
sind, können Sie sich als guter und interessierter Zuhörer
erweisen. Ausserdem kommt eine ehrliche und offene Art meistens
sympathisch rüber.
Frage 14:
Ihr Gesprächspartner, ein potenzieller Kunde, ist von der
Sorte Endlos-Erzähler und Langweiler. Wie reagieren Sie?
1) Ich ergreife die nächste Möglichkeit, mich zu verabschieden.
2) Ich lasse ihn reden und höre weiter aufmerksam zu.
3) Ich unterbreche ihn und wechsle das Gesprächsthema.
Die Lösung: Ich lasse ihn reden und höre weiter aufmerksam zu.
Erklärung: Lassen Sie ihn doch reden, und machen Sie sich Ihr Ziel
klar: Sie wollen mit diesem Menschen ins Geschäft kommen. Wenn Sie
sich als guter Zuhörer erweisen, wird Ihnen das nur Sympathiepunkte
bringen, und das ist eine gute Basis für eine zukünftige
Geschäftsbeziehung.
Frage 15:
Angenommen, Sie treffen als Schwabe mit stark ausgeprägtem
Dialekt zum ersten Mal eine für Sie wichtige
Geschäftspartnerin aus Hamburg. Wie verhalten Sie sich?
1) Ich bemühe mich, akzentfreies Hochdeutsch zu sprechen, um
einen guten Eindruck zu hinterlassen.
2) Ich rede, wie ich immer rede, um mich nicht verbiegen
zu müssen.
3) Ich versuche, ohne meine Herkunft zu leugnen, so zu reden,
dass es keine Missverständnisse gibt.
Die Lösung: Ich versuche, ohne meine Herkunft zu leugnen, so zu
reden, dass es keine Missverständnisse gibt. Erklärung: Stehen
Sie zu Ihrer Herkunft, solange man Sie nicht missversteht. Mühsam
abgerungenes Hochdeutsch geht zu Lasten Ihrer Ausstrahlung.
Frage 16:
Beim Firmenjubiläum werden Sie mit der Frau des Chefs bekannt
gemacht. Was sagen Sie nach der Begrüssung?
1) Ich frage sie nach ihrem Beruf.
2) Ich frage, wann das Buffet eröffnet wird.
3) Ich lobe die Atmosphäre im Unternehmen.
Die Lösung: Ich lobe die Atmosphäre im Unternehmen.
Erklärung: Wer als erstes nach dem Essen fragt, wird als
unhöflich eingestuft. Nach dem Beruf zu fragen, könnte in diesem
Fall für die Dame unangenehm sein, weil sie möglicherweise
"nur" Hausfrau ist. Positive Äusserungen über den Arbeitsplatz
wirken angenehm und sympathisch. Das Gespräch könnte dann mit
anerkennenden Bemerkungen über die Innenausstattung der Räume,
also zum Beispiel moderne Möbel oder grosse exotische Pflanzen,
weitergehen.
Frage 17:
Ihr Gesprächspartner, ein wichtiger Neukunde, ist beim
Smalltalk ein besonders hartnäckiger Schweiger. Wie
reagieren Sie?
1) Ich versuche, ihn durch einen Witz aus der
Reserve zu locken.
2) Ich gebe nicht auf, sondern stelle ihm
offene Fragen.Ich überspiele sein Schweigen, indem ich
von mir erzähle.
Die Lösung: Ich gebe nicht auf, sondern stelle ihm offene Fragen.
Erklärung: Wenn Sie mit dem Neukunden eine Geschäftbeziehung
aufbauen wollen, können Sie das Gespräch nicht einfach
beenden. Vorsicht mit Witzen. Nicht jeder Mensch hat den gleichen
Humor. Sie sollten auch nicht aus lauter Verlegenheit einen längeren
Monolog halten. Versuchen Sie lieber, durch offene Fragen und verschiedene
Aspekte eines Themas Ihren Gesprächspartner zum Sprechen zu bringen.
Frage 18:
Auf einer Vernissage werden Sie dem Ehemann Ihrer Chefin
vorgestellt. Was sagen Sie nach der Grussformel?
1) Ich frage ihn nach seinem Tätigkeitsbereich.
2) Ich frage, wie ihm die ausgestellten Bilder gefallen.
3) Ich sage, dass ich schon viel von ihm gehört hätte.
Die Lösung: Ich frage, wie ihm die ausgestellten Bilder gefallen.
Erklärung: Den Mann der Chefin als erstes nach seinem Beruf zu
fragen, wirkt zu neugierig und indiskret. Hier gilt das gleiche wie oben
(Frage 16) für die Gattin des Vorgesetzten. Der Satz "Ich habe
schon viel von Ihnen gehört" ist ein absolutes Verbot, weil diese
Aussage floskelhaft und oberflächlich klingt. Gut geeignet ist ein
kleiner Austausch über die gerade gemeinsam erlebte Vernissage.
verabschieden Sie sich höflich. Das wirkt offen und souverän.
Frage 19:
Bei einem gesellschaftlichen Ereignis wollen Sie das Gespräch mit
einem lästigen und für Sie unwichtigen Gesprächspartner
beenden. Wie kommen Sie am elegantesten weg?
1) Ich sage, dass ich verhungere und zum Buffet möchte.
2) Ich danke für das Gespräch und verabschiede mich.
3) Ich erkläre, dass ich dringend kurz zur Toilette muss.
19 Die Lösung: Ich danke für das Gespräch und verabschiede
mich. Erklärung: Vorsicht vor billigen Ausreden. Wahrscheinlich hat
Ihr Gesprächspartner auch Hunger und kommt gleich mit. Zur Toilette
müssen, klingt als Ausflucht alles andere als souverän. Sagen
Sie lieber deutlich, dass Sie einen Bekannten gesehen haben, mit dem Sie
noch reden möchten. Bedanken Sie sich für das Gespräch und
verabschieden Sie sich höflich. Das wirkt offen und souverän.
Frage 20:
Beim kleinen Gespräch mit dem Firmenchef nehmen Sie
eine lässige Haltung ein - mit den Händen in den
Hosentaschen. Ist das okay?
1) Hände in den Hosentaschen sind heute okay.
2) Hände in den Hosentaschen wirken unhöflich.
3) Eine Hand in der Hosentasche ist in Ordnung.
Die Lösung: Hände in den Hosentaschen wirken unhöflich.
Erklärung: Hände in den Hosentaschen gelten noch immer als
Unhöflichkeit. Besonders zu beachten ist das im Gespräch
mit Älteren oder Vorgesetzten. Nur wenn Sie mit gleichgestellten
Kollegen reden, darf ab und zu mal eine Hand in der Hosentasche gelassen
werden.
Frage 21:
Wie können Sie Ihrem Gegenüber am besten nonverbal
Interesse signalisieren?
1) Durch ständiges Kopfnicken
2) indem ich die Augen nicht vom
Gegenüber abwende
3) durch aufrechte dem Gesprächspartner zugewandte Haltung
Die Lösung: durch aufrechte, dem Gesprächspartner zugewandte
Haltung Erklärung: Achten Sie auf die Dosierung. Ständiges
Kopfnicken kann Ihr Gegenüber nerven. Ein angenehmer Blickkontakt
hat nichts mit Anstarren zu tun. Also ruhig einmal kurz die Augen
abwenden und dann den Blickkontakt wieder aufnehmen. Eine aufrechte,
dem Gesprächspartner zugewandte Haltung zeigt am besten, dass Sie
interessiert und bei der Sache sind.