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Chop Sui
Zutaten (pro Person)
200 g mageres Schweinefleisch, 5 chinesische Morcheln, 1 handvoll feine Kefen, 2 in Streifen geschnittene Zwiebeln, 1 gestiftelte Karotte, Salz, Öl zum Braten, 1/2 Tasse Bohnensprossen, Zucker, 2 Esslöffel helle Sojasauce, 2 Esslöffel Reiswein
Marinade: 1 Teelöffel Reiswein, 1 Teelöffel Maisstärke, 1 Teelöffel helle Sojasauce, Pfeffer, Glutamat
Zubereitung
Das Schweinefleisch in feine Streifen schneiden. Die Zutaten für die Marinade vermischen und das Fleisch darin etwa für 15 min einlegen und ziehen lassen. Die Pilze in Wasser einlegen bis sie weich sind.
In einer tiefen Bratpfanne etwas Öl erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und zur Seite legen.
In der Pfanne erneut etwas Öl erhitzen, salzen und das Gemüse darin etwa 2 min anbraten. Das Fleisch dazugeben und etwa für 1 min weiterbraten. Dann mit Sojasauce und Reiswein ablöschen. Das Gemüse mit dem Fleisch auf einer Platte anrichten.
Glückskekse (Fortune Cookies)
Rezept siehe hier...
Ingwersuppe (chinesisch)
Rezept siehe hier...
Gegrillte Ente nach Kanton-Art
Zutaten (für 4 Personen)
1 küchenfertige Ente (ca. 2 kg), 2 Esslöffel Fünf-Gewürz-Pulver, 2 Esslöffel Cognac, 3 Knoblauchzehen, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Esslöffel Zucker, 6 Esslöffel Sojasauce, 200 g Sojasprossen, 1 Esslöffel Sesamöl, Salz
Zubereitung
Die Ente innen und aussen gründlich abspülen und trockentupfen. Je die Hälfte von Fünf-Gewürz-Pulver und Cognac verrühren und die Ente damit gut einpinseln.
Den Ofen auf 250 °C vorheizen.
Die Knoblauchzehen schälen, die Frühlingszwiebeln waschen und putzen. Beides fein hacken und mit dem restlichen Fünf-Gewürz-Pulver, dem Cognac, Zucker und der Sojasauce verquirlen. Die erhaltene Mischung in die Ente giessen und diese dann vorsichtig schwenken. Dabei darauf achten, dass die Marinade alle Stellen erreicht, aber nicht wieder herausfliesst (dazu allenfalls die Halsöffnung zustecken).
Die Ente mit dem Bauch nach unten auf einem Rost in den heissen Ofen schieben und eine geeignete Fettpfanne darunterschieben. Die Ente während 30 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Sojasprossen waschen, verlesen und gut abtropfen lassen. Im heissen Sesamöl in einer Pfanne schwenken und dabei salzen. Auf einer vorgewärmten Servierplatte anrichten.
Die Ente tranchieren: Dazu zuerst die Keulen abtrennen und eventuell quer zu den Knochen einmal durchhacken. Das Brustfleisch von den Knochen lösen und quer in zentimeterbreite Scheiben schneiden. Die Teile wieder in der ursprünglichen Form zusammensetzen und auf dem vorbereiteten Sojasprossen-Bett anrichten. Die Marinade erneut aufkochen und darübergiessen.
Tipps
Die Ente können Sie wie Peking-Ente mit verschiedenen Beilagen servieren: Dazu einen Pfannkuchen auf einem Teller ausbreiten, in die Mitte jeweils ein Stückchen gebratene Ente, Frühlingszwiebel und Gurke legen und dann aufrollen. Als Dip reicht man dazu Pflaumensauce.
Tofu Szechuan
Zutaten (für 4 Personen)
10 g Judasohrenpilze (Mu-Err, Wolkenohren), 500 g Tofu, 3 Esslöffel Maisstärke (Maizena), 1 dl Erdnussöl, 3 Frühlingszwiebeln, 3 cm frische Ingwerwurzel, 0.5 - 0.75 dl Szechuan-Würzpaste, 5 dl Wasser
Zubereitung
Pilze in reichlich Wasser einweichen. Tofu in etwa 2 cm grosse Würfel schneiden und in der Maisstärke wenden. Das Öl in einem Wok oder einer Bratpfanne erhitzen. Den Tofu portionenweise goldbraun braten und danach auf Haushaltpapier abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebeln samt Grün längs halbieren und in feine Streifen schneiden. Den Ingwer schälen und mit Hilfe der Röstiraffel fein reiben. Die Pilze aus dem Wasser nehmen und abtropfen.
Das Öl aus dem Wok oder der Pfanne absieben, Pfanne reinigen und das Öl darin erneut erhitzen. Die vorbereiteten Zutaten darin 2-3 min dünsten. Danach die Würzpaste und das Wasser hinzufügen und alles zusammen aufkochen. Zum Schluss den Tofu wieder beigeben und alles nochmals gut erhitzen.
Tipp
Zum Tofu passt Basmatireis (ca. 200 g), der mit Mandelstiften verfeinert wird. Dazu in einer Bratpfanne ohne Fett vier Esslöffel Mandelstifte rösten. Davon jeweils die Hälfte unter den gekochten Reis mischen resp. zum Garnieren über das Gericht streuen.