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freiburg Der Staatsrat hat an der Sitzung von dieser Woche vom Rücktritt von ASS-Direktor Roland Klaus Kenntnis genommen. Wie er in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt, arbeitete der ausgebildete Ingenieur FH/SIA in der Privatwirtschaft, bevor er auf August 1973 zur Kantonspolizei Freiburg berufen wurde.
Seine Hauptaufgaben waren die Realisierung eines flächendeckenden Funknetzes, einer Einsatz- und Alarmzentrale sowie die Neukonzipierung der Polizeiaspirantenschule. Am Schweizerischen Polizeiinstitut hatte er verschiedene Lehraufträge inne.
Am 1. April 1990 wurde Roland Klaus vom Staatsrat als Dienstchef an die Spitze des ASS berufen, wie die Regierung in der Mitteilung weiter in Erinnerung ruft. Als dieses Amt auf den 1. Januar 1997 als Schweizer Premiere den Autonomiestatus erlangte, wurde er der erste Direktor, eine Funktion, die er bis heute ausübt. Seither hat sich der Personalbestand von 61 auf 81 Mitarbeitende erhöht.
In der Pressemitteilung wird weiter festgestellt, dass das selbständige Amt unter seiner Leitung die neuen unternehmerischen Möglichkeiten genutzt und sich dabei immer stärker an die Kundenbedürfnisse angepasst hat. In diesem Sinne danken ihm der Staatsrat und der ASS-Verwaltungsrat «für sein effizientes Wirken im öffentlichen Dienst, namentlich zugunsten des Bevölkerungsschutzes und der Verkehrssicherheit». wb