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Das teilte Liverpools CEO Peter Moore am Montagabend auf der Website mit. Moore entschuldigte sich auch bei den Fans, die die Massnahmen zuvor scharf kritisiert hatten. «Wir glauben, dass wir letzte Woche zum falschen Schluss gekommen sind», schrieb Moore, «das tut uns wirklich leid.»
Erst am Samstag hatten die «Reds» angekündigt, ein Programm der Regierung zur Rettung von Arbeitsplätzen zu nutzen, indem 80 Prozent der Löhne vom Staat übernommen werden. Den Rest wollte der Klub beisteuern, damit die Angestellten keine finanziellen Nachteile erleiden. Ähnlich hatten es bereits die Ligarivalen Tottenham, Norwich, Newcastle und Bournemouth gemacht. Das sorgte für heftige Kritik, unter anderem vom Ex-Liverpool-Profi Jamie Carragher.
Moore erklärte, Liverpool werde nun nach Alternativen suchen, um die Krise zu überstehen. Allerdings warnte er auch vor «nie da gewesenen» Verlusten für den Klub. «Auch wenn wir vor dieser Krise in einer gesunden Position waren - unsere Einnahmen sind weggefallen, während unsere Ausgaben bleiben», betonte er.