Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03103.jsonl.gz/253

Konflikte und Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr über 41 Millionen Menschen innerhalb ihres eigenen Landes in die Flucht getrieben. Das ist laut dem in Genf ansässigen Beobachtungszentrums für Binnenvertriebene (IDMC) ein Rekord.
Der am Freitag veröffentlichte Bericht zeigt, dass 10.8 Millionen Menschen wegen bewaffneter Konflikte zu Binnenflüchtlingen wurden. Demnach wurden die meisten Menschen innerhalb der Demokratischen Republik Kongo, Syriens und Äthiopiens vertrieben.
Die Mehrheit der Binnenflüchtlinge verloren gemäss der Studie im vergangenen Jahr durch Naturkatastrophen ihr Zuhause, viele von ihnen auf den Philippinen wegen verheerender Unwetter. Weitere Menschen flüchteten aufgrund von Armut von ländlichen Regionen in die Städte. (sda)
Mehr als zwei Millionen Muslime haben sich am Montag zum Gebet auf dem Berg Arafat bei Mekka versammelt. Am zweiten Tag der jährlichen Pilgerfahrt Hadsch strömten die weissgekleideten Pilger am frühen Morgen auf den Steinhügel.
Sie richteten auf dem südlich der heiligen Stadt in Saudi-Arabien gelegenen Berg Bittgebete an Gott. Das Gebet auf dem Berg Arafat ist einer der Höhepunkte der Pilgerfahrt, die zu den fünf Säulen des Islam gehört und die jeder gesunde Muslim ein Mal im Leben …