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Der Name leitet sich zweifelsohne vom Beruf her. Im Urbar von 1331 erscheinen der niedere und der obere Müller in Pfäffikon und wird zudem noch Heinrich Müller von Mühlibach im Tal genannt. Das Jahrzeitbuch der Ufenau von 1415 nennt den Müller zu Wollerau und jenes von Freienbach (1435) Rudolf den Obermüller (2. September), sowie Gerhart Müller (29. September). Im Urbar von 1430 kommen vor: Vogt Müller in Freienbach und Uli Müllers Hausmatte im Oberdorf. Das Urbar von 1480 nennt Hans Müller und Heini seinen Vater in der Niedern Mühle, Hermann Müllers Hofstatt in Pfäffikon, und Rüdi Müller im Buchholz zu Wollerau. Urkundlich werden noch 1484 Hans Müller in Wollerau und Heini Müller in Pfäffikon genannt (Pfarrlade Freienbach).
Das Wappen der Müller entspricht dem Namen und weist in Blau ein halbes, silbernes Mühlerad auf. Auf der Höfnergerichtsscheibe von 1614 fand sich in Gold ein ganzes, schwarzes Mühlerad, während der Untervogt Hans Müller zu Wollerau 1582 in rotem Feld einen silbernen Hammer mit goldenem Stil führte.