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Bei magnetischen Wechselfeldern wie sie in elektrischen Maschinen vorkommen, entstehen im Eisen Wärmeverluste. Man unterscheidet zwischen Wirbelstrom- und Hystereseverlusten.
Wenn sich der magnetische Fluss ändert, wird in den diesen Fluss umschliessenden elektrischen Leitern eine Spannung induziert. Diesen Vorgang nennt man Induktion. Eine induzierte Spannung entsteht auch in der Wicklung, welche selber die Veänderung des Magnetflusses verursacht (Selbstinduktion). Die Stärke einer Induktivität wird in der Einheit Henry [H =Vs/A) angegeben.