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Der Eisberg wird sich nach Angaben von britischen Forschern vermutlich vom Larsen-C-Schelfeis im Polarmeer lösen. «Ich wäre erstaunt, wenn er nicht in den nächsten Monaten abbricht», zitierte die britische Swansea-Universität den Forscher Adrian Luckman.
Der Gigant würde dann zu den zehn grössten jemals registrierten Eisbergen gehören. Luckman leitet das Midas-Projekt, das auch Satelliten-Bilder aus dieser antarktischen Region auswertet.
Schon seit längerem hatten die Forscher einen Riss in den Eismassen beobachtet. Im Dezember habe sich dieser Spalt plötzlich um 18 Kilometer verlängert, teilte die Hochschule mit. Nun wird der Koloss nur noch von einer etwa 20 Kilometer langen eisigen Verbindungsstelle gehalten.
«Der Spalt ist insgesamt wahrscheinlich 160 Kilometer lang und 300 bis 500 Meter tief», sagte der ebenfalls an dem Projekt beteiligte Forscher Martin O'Leary am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Ein direkter Zusammenhang mit dem Klimawandel sei nicht erkennbar.
Kurzfristige Folgen dürfte das Abbrechen des Eis-Giganten nach Angaben der Forscher nicht haben. Sie fürchten aber, dass das Schelfeis weiter kalbt und eventuell langfristig instabil wird. «Aber das ist schwer vorauszusagen», betonte Luckman. (sda/dpa)
Es gibt schlaue Hunde. Und es gibt dumme Hunde. Die Unterschiede können individuell sehr gross sein, aber daneben unterscheiden sich offenbar auch die verschiedenen Hunderassen in ihrer Intelligenz beträchtlich.
Das sagt zumindest der Psychologe Stanley Coren, eine Koryphäe, wenn es um die Intelligenz und die kognitiven Fähigkeiten von Hunden geht. Er hat schon 1995 in seinem Buch «Die Intelligenz der Hunde» eine Rangliste aufgestellt, die weit über 100 Hunderassen nach ihrer …