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Schröpfen ist eine Hautreiztherapie, die zu den ausleitenden Verfahren gehört. Mit Schröpfgläsern, die auf die Haut aufgesetzt werden, sollen Schadstoffe über die Haut ausgeleitet werden. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Arten des Schröpfens: trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen und die Schröpfkopfmassage.
Der Schwerpunkt der Schröpfbehandlungen liegt natur gemäss bei entzündlichen und funktionellen Krankheiten. Eine Schröpfkopf-Behandlung kann hilfreich sein bei: Verspannungen, besonders im Bereich des Rückens, Beschwerden der Atemwege, grippale Infekte (Erkältungskrankheiten), Hals-, Mandel- und Bronchialinfektionen, Asthma bronchiale, Migräne-Therapie, Beschwerden im Magen- und Darmbereich, Stoffwechsel- und Verdauungsprobleme, Beschwerden der ableitenden Harnwege, Leberbeschwerden und Regulierung des Gallenflusses, Arthritis: chronisch entzündliche und degenerative Formen, Zur Entstörung von Narben, um verklebtes Gewebe wieder durchlässig zu machen. Das Bindegewebe zu stärken und das Lymph-System zu entschlacken. Die Meridiane in Fluss zu bringen und somit Energie und Selbstheilung zu aktivieren.