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Der französische Luxusgüterkonzern hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr bessere Geschäfte gemacht als vor der Corona-Pandemie.
Der Umsatz des Luxusgüterkonzerns stieg in 2021 gegenüber 2020 um 44 Prozent auf 64,2 Milliarden € und im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 um 20 Prozent. Das organische Umsatzwachstum betrug 36 Prozent im Vergleich zu 2020 und 14 Prozent im Vergleich zu 2019.
Vor allem die Bereiche Mode und Lederwaren erzielten im Berichtszeitraum Rekordwerte mit einem organischen Umsatzwachstum von 51 Prozent gegenüber 2019.
Die USA und Asien legten im Jahresverlauf besonders stark zu, während Europa nur eine allmähliche Erholung erlebt und im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 erst im vierten Quartal 2021 wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrte.
Der Gewinn aus dem wiederkehrenden Geschäft im letzten Jahr betruf 17,151 Milliarden € und war damit doppelt so hoch wie in 2020 und um 49 Prozent höher als in 2019.
Der Nettogewinn belief sich auf gut 12 Milliarden €, was einer Steigerung von 156 Prozent gegenüber 2020 und einer Steigerung von 68 Prozent gegenüber 2019 entspricht.
Im Segment Uhren und Schmuck erzielte LVMH 2021 einen Umsatz in Höhe von knapp neun Milliarden €, das sind 167 Prozent (organisch 40 Prozent) mehr als 2020 und sieben Prozent (organisch) mehr als 2019. Zum ersten Mal wurden die Einnahmen des US-Juweliers Tiffany mit berücksichtigt, der seit 2021 zu LVMH gehört.
Der Gewinn aus wiederkehrenden Geschäften war im Bereich Uhren und Schmuck fast sechsmal so hoch wie im Jahr 2020, die Steigerung gegenüber 2019 betrug 128 Prozent.
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