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Die Wahlbaslerin mit italienischen Wurzeln wurde in Buenos Aires geboren und begann früh mit klassischem Tanztraining. Später studierte sie Graham und Müller Technik, Clownerie, Schauspiel und Gesang. 1996 zog sie nach Europa und studierte zuerst ein Jahr an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihr Studium schloss sie an der SNDO in Amsterdam ab. Sie tanzte noch vor ihrem Bachelor Abschluss für die Kompanie Meekers in Rotterdam. 2005 zog sie in die Schweiz für ein Engagement am Stadttheater Luzern, wo sie bis 2007 arbeitete. Anschliessend war sie als freischaffende Tänzerin für Company Mafalda, cie. dysoundbo und Jochen Heckmann tätig. Im experimentellen Tanzfilm Das Blumenzimmer (Regie: Sarah Derendinger) produziert vom Schweizer Fernsehen, war Patricia Rotondaro in der Hauptrolle zu sehen. Der Film wurde unter anderem auf SF1, am Internationalen VideoDance Festival in Buenos Aires und am Solothurn Film Festival ausgestrahlt. Sie nahm mehrmals am Coaching Projekt für Choreografen Siwiss in Zürich teil: 2007 unter der Leitung von Susanne Linke, 2008 unter Jochen Heckmann und 2009 unter Philippe Saire. 2009/10 war sie als choreografische Assistentin für die Company Mafalda am Stadttheater Saarbrücke und Stadttheater Freiburg tätig. Von 2012 bis 2014 war sie als Tänzerin in der Cathy Sharp Dance Company und als Gasttänzerin in Stücke von Anton Lachky und Marco Santi am Stadttheater St Gallen engagiert.
Zur Zeit arbeitet Patricia für die Anton Lachky Dance Company in Belgien, mit der sie mit dem Stück “Side Effects” international tourniert, und ist als Gasttänzerin bei der Konzert Theater Bern engagiert.
Neben der Entwicklung ihrer eigenen Werke unterrichtet sie Zeitgenössischen Tanz und Ballett für berufstätige Tänzer in Basel.
Class Description
The two points of departure for my ballet classes are the conscious breathing and the alignment. We breathe all the time, but often we forget how to take advantage of it while we are dancing. Acknowledging and respecting the possibilities and restrictions of our bodies, allowed us to find the right alignment to work our technique. With these two aspects as a base and support for our dance, I work on progression and change of dynamics, expansion and projection of the body and dance across the space and musicality. Sharing some uplifting energy and a bit of humor is as well a big part of it.