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Die Anpassungen betreffen insbesondere :
- Homeoffice-Empfehlung (Artikel 3)
Die Homeoffice-Pflicht wird aufgehoben. Homeoffice bleibt jedoch empfohlen, soweit es die Bedürfnisse der Verwaltungseinheit (VE) zulassen. Jede VE oder Anstalt entscheidet im Einvernehmen mit ihrer Direktion über den maximalen Homeoffice-Anteil der eigenen Mitarbeitenden.
- Maske tragen
2.1 Maskenpflicht bei Kontakt mit staatsexternen Personen (Artikel 7.1)
Beim Kontakt mit externen Personen (in Eingangshallen, am Schalter, im Wartezimmer, bei Besprechungen, Interviews etc.) gilt weiterhin die Maskenpflicht. Diese Massnahme gilt auch für Personen, die geimpft wurden oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 haben.
2.2 Keine Maskenpflicht bei Kontakt mit Staatspersonal, in Räumlichkeiten des Staates, unter bestimmten Bedingungen (Artikel 7.2)
Am Arbeitsplatz (Büros, interne Sitzungen etc.) besteht keine Maskenpflicht mehr, wenn der Sicherheitsabstand (1,5 Meter) eingehalten werden kann. Kann der Abstand nicht eingehalten werden, gelten andere Massnahmen nach dem STOP-Prinzip, einschliesslich des Tragens einer Maske. Alle diese Massnahmen gelten auch für Personen, die geimpft wurden oder eine bestätigte Infektion mit SARS-Cov-2 haben. (Artikel 12.1)
- Besonders gefährdete Personen - Definition
Die Definition der besonders gefährdeten Personen wurde angepasst: Neu handelt es sich um Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen COVID-19 geimpft werden können und an bestimmten Krankheiten leiden sowie um schwangere Frauen.
- Vom Arbeitgeber Staat oder vom Staatspersonal organisierte Essen / Apéros (Artikel 13)
Festliche Veranstaltungen (Apéros, Essen usw.), die vom staatlichen Arbeitgeber organisiert werden, sind wieder zulässig.
Festliche Veranstaltungen (Aperitifs, Essen usw.), die von Mitarbeitenden privat in Räumlichkeiten des Staates organisiert werden, sind auf 30 Personen beschränkt.
Die Hygienemassnahmen sind strikt einzuhalten.
Ferner ist zu beachten, dass bei Impfungen des Personals während der Blockzeit (08:30-11:00 und 14:00-16:30) die Impfzeit als Arbeitszeit gemäss den üblichen Regeln für Arztbesuche gilt (GTA-Code: 154).Richtlinien vom 28. Juni über die während der Coronazeit von den Reglementen bezüglich des Staatspersonals abweichenden Bestimmungen
Coronavirus - Häufige Fragen des Staatspersonals - 28.06.2021
Staatsratsbeschluss (SRB) - Breites und repetitives Testen des Staatspersonals 11.05.2021
Die mobile Arbeit des Staatspersonals
Alle nützlichen Informationen und Dokumente zur mobilen Arbeit finden Sie unter https://www.fr.ch/de/arbeit-und-unternehmen/arbeiten-beim-staat/die-mobile-arbeit-des-staatspersonals
COVID-19: Kinder und Gesundheit
Ihr Kind ist krank: Darf es in die Schule oder in die Krippe? Ihr Kind hatte Kontakt mit einer infizierten Person: Was tun? Hier finden Sie Informationen zum Thema Coronavirus und Kinder : COVID-19: Kinder und Gesundheit
Checklisten für Führungskräfte
COVID-19 stellt uns im Alltag vor Herausforderungen, dabei ist auch der Arbeitsplatz keine Ausnahme. Die Führungskräfte des Staats Freiburg und ihre Mitarbeitenden müssen ihr Verhalten an diese Realität anpassen und gleichzeitig den öffentlichen Auftrag des Staats sicherstellen. Wie reagieren, wenn Mitarbeitende oder eine ihnen nahestehende Person vom COVID-19 betroffen sind? Welches sind die zu befolgenden Schritte, wer muss informiert werden usw.? Um diese Fragen zu beantworten, hat der Staat Freiburg Checklisten für Führungskräfte erarbeitet. Diese beziehen sich auf die häufigsten Situationen, denen Führungskräfte begegnen können.
Beratungsstelle Espace Gesundheit Soziales
Die derzeitige Situation und die getroffenen Massnahmen können zu erheblichen Ängsten und Befürchtungen führen. Als Angestellte des Staates Freiburg können Sie, wenn Sie sich dazu veranlasst fühlen, die Beratungsstelle Espace Gesundheit Soziales um Unterstützung bitten (026 305 59 55, <email-pii>, www.fr.ch/cess).