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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2005.00314 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter Gerichtssekretär Vogel Verfügung vom 3. Januar 2006 in Sachen SWICA Krankenversicherung SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Y.___, geb. 1993 Beigeladener gesetzlich vertreten durch den Vater Z.___ Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Mit Verfügung vom 12. März 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten Y.___ (AHV-Nr. … ) medizinische Massnahmen zur Be handlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV mit Wirkung vom 23. November 2000 bis 30. November 2005 zu (Urk. 7/15). 1.2 Am 1. Dezember 2003 erhob die SWICA Krankenversicherung AG (heute: SWICA Krankenversicherung, vgl. Handelsregisterauszug der Firma "SWICA Krankenversicherung" und SHAB Nr. 187 vom 27. September 2004, S. 19), die Krankenkasse des Versicherten, Einsprache gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 12. März 2001 (Urk. 7/12). Mit Entscheid vom 8. April 2004 trat die IV-Stelle auf die Einsprache wegen offensichtlicher Verspätung nicht ein (Urk. 7/10). Die gegen diesen Entscheid von der SWICA Krankenversicherung geführte Be schwerde hiess der Einzelrichter am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Juni 2004 gut und wies die Sache zur materiellen Prüfung der Einsprache an die IV-Stelle zurück (Urk. 7/6). In der Folge hiess die IV-Stelle die Einsprache der SWICA Krankenversicherung mit Entscheid vom 4. März 2005 teilweise gut und hielt fest, dass die Kosten für die Behandlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV ab 19. Dezember 1999 bis 30. November 2005 von der Invalidenversicherung übernommen würden (Urk. 8 [= 7/1; da der angefochtene Entscheid von der SWICA Krankenversicherung nur unvollständig eingereicht wurde, vgl. Urk. 2, wurde eine Kopie von Urk. 7/1 als Urk. 8 zu den Akten des Sozialversiche rungsgerichts genommen] und 7/2). 2. 2.1 Gegen den Einspracheentscheid vom 4. März 2005 erhob die SWICA Kranken versicherung mit Eingabe vom 17. März 2005 Beschwerde beim Sozialversi cherungsgericht des Kantons Zürich (Urk. 1). Sie stellte folgenden Antrag: "Der Einspracheentscheid der IV-Stelle Zürich vom 4. März 2005 sei aufzuheben und die IV-Stelle zu verpflichten, die Leistungen für das Gg 390 bereits seit 15. November 1999 zu übernehmen, inklusive Zins zu 5 % gemäss ATSG-Re gelung" (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2005 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 6. Juni 2005 wurde das Doppel der Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und der Schriftenwechsel als geschlossen erklärt (Urk. 9). 2.2 Mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 wurde der Beschwerdeführerin vom zuständigen Einzelrichter (da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer [vgl. Urk. 12 S. 4 Erw. 2]) eine mögliche reformatio in peius in Aussicht gestellt und Gele genheit zur Stellungnahme oder zum Rückzug der Beschwerde gegeben. Mit derselben Verfügung wurde der Versicherte resp. sein gesetzlicher Vertreter zum Prozess beigeladen (Urk. 10). 2.3 Mit Eingabe vom 29. Dezember 2005 erklärte die Beschwerdeführerin, nach Ein sicht in die Verfügung vom 27. Dezember 2005 die "Einsprache" zurückziehen zu wollen (Urk. 12). Diese Erklärung wird als Rückzug der Beschwerde vom 17. März 2005 gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. März 2005 betreffend Medizinische Massnahmen entgegengenommen. 2.4 Da der beigeladene Versicherte weder gegen die Verfügung vom 12. März 2001 noch gegen die Einspracheentscheide vom 8. April 2004 und 4. März 2005 Rechtsmittel ergriffen hat und ein Interesse seinerseits an einer Weiterführung des Verfahrens nach dem Rückzug der Beschwerde nicht ersichtlich ist, ist der Prozess bereits vor Ablauf der ihm mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 an gesetzten Frist zur Stellungnahme als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben. Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtssekretär Vogel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2005.00314 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter Gerichtssekretär Vogel Verfügung vom 3. Januar 2006 in Sachen SWICA Krankenversicherung SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Y.___, geb. 1993 Beigeladener gesetzlich vertreten durch den Vater Z.___ Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Mit Verfügung vom 12. März 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten Y.___ (AHV-Nr. … ) medizinische Massnahmen zur Be handlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV mit Wirkung vom 23. November 2000 bis 30. November 2005 zu (Urk. 7/15). 1.2 Am 1. Dezember 2003 erhob die SWICA Krankenversicherung AG (heute: SWICA Krankenversicherung, vgl. Handelsregisterauszug der Firma "SWICA Krankenversicherung" und SHAB Nr. 187 vom 27. September 2004, S. 19), die Krankenkasse des Versicherten, Einsprache gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 12. März 2001 (Urk. 7/12). Mit Entscheid vom 8. April 2004 trat die IV-Stelle auf die Einsprache wegen offensichtlicher Verspätung nicht ein (Urk. 7/10). Die gegen diesen Entscheid von der SWICA Krankenversicherung geführte Be schwerde hiess der Einzelrichter am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Juni 2004 gut und wies die Sache zur materiellen Prüfung der Einsprache an die IV-Stelle zurück (Urk. 7/6). In der Folge hiess die IV-Stelle die Einsprache der SWICA Krankenversicherung mit Entscheid vom 4. März 2005 teilweise gut und hielt fest, dass die Kosten für die Behandlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV ab 19. Dezember 1999 bis 30. November 2005 von der Invalidenversicherung übernommen würden (Urk. 8 [= 7/1; da der angefochtene Entscheid von der SWICA Krankenversicherung nur unvollständig eingereicht wurde, vgl. Urk. 2, wurde eine Kopie von Urk. 7/1 als Urk. 8 zu den Akten des Sozialversiche rungsgerichts genommen] und 7/2). 2. 2.1 Gegen den Einspracheentscheid vom 4. März 2005 erhob die SWICA Kranken versicherung mit Eingabe vom 17. März 2005 Beschwerde beim Sozialversi cherungsgericht des Kantons Zürich (Urk. 1). Sie stellte folgenden Antrag: "Der Einspracheentscheid der IV-Stelle Zürich vom 4. März 2005 sei aufzuheben und die IV-Stelle zu verpflichten, die Leistungen für das Gg 390 bereits seit 15. November 1999 zu übernehmen, inklusive Zins zu 5 % gemäss ATSG-Re gelung" (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2005 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 6. Juni 2005 wurde das Doppel der Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und der Schriftenwechsel als geschlossen erklärt (Urk. 9). 2.2 Mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 wurde der Beschwerdeführerin vom zuständigen Einzelrichter (da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer [vgl. Urk. 12 S. 4 Erw. 2]) eine mögliche reformatio in peius in Aussicht gestellt und Gele genheit zur Stellungnahme oder zum Rückzug der Beschwerde gegeben. Mit derselben Verfügung wurde der Versicherte resp. sein gesetzlicher Vertreter zum Prozess beigeladen (Urk. 10). 2.3 Mit Eingabe vom 29. Dezember 2005 erklärte die Beschwerdeführerin, nach Ein sicht in die Verfügung vom 27. Dezember 2005 die "Einsprache" zurückziehen zu wollen (Urk. 12). Diese Erklärung wird als Rückzug der Beschwerde vom 17. März 2005 gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. März 2005 betreffend Medizinische Massnahmen entgegengenommen. 2.4 Da der beigeladene Versicherte weder gegen die Verfügung vom 12. März 2001 noch gegen die Einspracheentscheide vom 8. April 2004 und 4. März 2005 Rechtsmittel ergriffen hat und ein Interesse seinerseits an einer Weiterführung des Verfahrens nach dem Rückzug der Beschwerde nicht ersichtlich ist, ist der Prozess bereits vor Ablauf der ihm mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 an gesetzten Frist zur Stellungnahme als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben. Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtssekretär Vogel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2005.00314 IV.2005.00314

IV.2005.00314 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter

Gerichtssekretär Vogel

Verfügung vom 3. Januar 2006

Verfügung vom 3. Januar 2006 in Sachen

in Sachen SWICA Krankenversicherung

SWICA Krankenversicherung SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, X.___

SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur

Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle

IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte:

weitere Verfahrensbeteiligte: Y.___, geb. 1993

Y.___, geb. 1993 Beigeladener

Beigeladener gesetzlich vertreten durch den Vater Z.___

gesetzlich vertreten durch den Vater Z.___ Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Mit Verfügung vom 12. März 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten Y.___ (AHV-Nr. … ) medizinische Massnahmen zur Be handlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV mit Wirkung vom 23. November 2000 bis 30. November 2005 zu (Urk. 7/15).

1.1 Mit Verfügung vom 12. März 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten Y.___ (AHV-Nr. … ) medizinische Massnahmen zur Be handlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV mit Wirkung vom 23. November 2000 bis 30. November 2005 zu (Urk. 7/15). 1.2 Am 1. Dezember 2003 erhob die SWICA Krankenversicherung AG (heute: SWICA Krankenversicherung, vgl. Handelsregisterauszug der Firma "SWICA Krankenversicherung" und SHAB Nr. 187 vom 27. September 2004, S. 19), die Krankenkasse des Versicherten, Einsprache gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 12. März 2001 (Urk. 7/12). Mit Entscheid vom 8. April 2004 trat die IV-Stelle auf die Einsprache wegen offensichtlicher Verspätung nicht ein (Urk. 7/10).

1.2 Am 1. Dezember 2003 erhob die SWICA Krankenversicherung AG (heute: SWICA Krankenversicherung, vgl. Handelsregisterauszug der Firma "SWICA Krankenversicherung" und SHAB Nr. 187 vom 27. September 2004, S. 19), die Krankenkasse des Versicherten, Einsprache gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 12. März 2001 (Urk. 7/12). Mit Entscheid vom 8. April 2004 trat die IV-Stelle auf die Einsprache wegen offensichtlicher Verspätung nicht ein (Urk. 7/10). Die gegen diesen Entscheid von der SWICA Krankenversicherung geführte Be schwerde hiess der Einzelrichter am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Juni 2004 gut und wies die Sache zur materiellen Prüfung der Einsprache an die IV-Stelle zurück (Urk. 7/6).

Die gegen diesen Entscheid von der SWICA Krankenversicherung geführte Be schwerde hiess der Einzelrichter am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Juni 2004 gut und wies die Sache zur materiellen Prüfung der Einsprache an die IV-Stelle zurück (Urk. 7/6). In der Folge hiess die IV-Stelle die Einsprache der SWICA Krankenversicherung mit Entscheid vom 4. März 2005 teilweise gut und hielt fest, dass die Kosten für die Behandlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV ab 19. Dezember 1999 bis 30. November 2005 von der Invalidenversicherung übernommen würden (Urk. 8 [= 7/1; da der angefochtene Entscheid von der SWICA Krankenversicherung nur unvollständig eingereicht wurde, vgl. Urk. 2, wurde eine Kopie von Urk. 7/1 als Urk. 8 zu den Akten des Sozialversiche rungsgerichts genommen] und 7/2).

In der Folge hiess die IV-Stelle die Einsprache der SWICA Krankenversicherung mit Entscheid vom 4. März 2005 teilweise gut und hielt fest, dass die Kosten für die Behandlung des Geburtsgebrechens gemäss Ziff. 390 Anhang GgV ab 19. Dezember 1999 bis 30. November 2005 von der Invalidenversicherung übernommen würden (Urk. 8 [= 7/1; da der angefochtene Entscheid von der SWICA Krankenversicherung nur unvollständig eingereicht wurde, vgl. Urk. 2, wurde eine Kopie von Urk. 7/1 als Urk. 8 zu den Akten des Sozialversiche rungsgerichts genommen] und 7/2). 2.

2. 2.1 Gegen den Einspracheentscheid vom 4. März 2005 erhob die SWICA Kranken versicherung mit Eingabe vom 17. März 2005 Beschwerde beim Sozialversi cherungsgericht des Kantons Zürich (Urk. 1). Sie stellte folgenden Antrag: "Der Einspracheentscheid der IV-Stelle Zürich vom 4. März 2005 sei aufzuheben und die IV-Stelle zu verpflichten, die Leistungen für das Gg 390 bereits seit 15. November 1999 zu übernehmen, inklusive Zins zu 5 % gemäss ATSG-Re gelung" (Urk. 1 S. 1).

2.1 Gegen den Einspracheentscheid vom 4. März 2005 erhob die SWICA Kranken versicherung mit Eingabe vom 17. März 2005 Beschwerde beim Sozialversi cherungsgericht des Kantons Zürich (Urk. 1). Sie stellte folgenden Antrag: "Der Einspracheentscheid der IV-Stelle Zürich vom 4. März 2005 sei aufzuheben und die IV-Stelle zu verpflichten, die Leistungen für das Gg 390 bereits seit 15. November 1999 zu übernehmen, inklusive Zins zu 5 % gemäss ATSG-Re gelung" (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2005 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 6. Juni 2005 wurde das Doppel der Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und der Schriftenwechsel als geschlossen erklärt (Urk. 9).

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2005 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 6. Juni 2005 wurde das Doppel der Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und der Schriftenwechsel als geschlossen erklärt (Urk. 9). 2.2 Mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 wurde der Beschwerdeführerin vom zuständigen Einzelrichter (da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer [vgl. Urk. 12 S. 4 Erw. 2]) eine mögliche reformatio in peius in Aussicht gestellt und Gele genheit zur Stellungnahme oder zum Rückzug der Beschwerde gegeben. Mit derselben Verfügung wurde der Versicherte resp. sein gesetzlicher Vertreter zum Prozess beigeladen (Urk. 10).

2.2 Mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 wurde der Beschwerdeführerin vom zuständigen Einzelrichter (da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer [vgl. Urk. 12 S. 4 Erw. 2]) eine mögliche reformatio in peius in Aussicht gestellt und Gele genheit zur Stellungnahme oder zum Rückzug der Beschwerde gegeben. Mit derselben Verfügung wurde der Versicherte resp. sein gesetzlicher Vertreter zum Prozess beigeladen (Urk. 10). 2.3 Mit Eingabe vom 29. Dezember 2005 erklärte die Beschwerdeführerin, nach Ein sicht in die Verfügung vom 27. Dezember 2005 die "Einsprache" zurückziehen zu wollen (Urk. 12). Diese Erklärung wird als Rückzug der Beschwerde vom 17. März 2005 gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. März 2005 betreffend Medizinische Massnahmen entgegengenommen.

2.3 Mit Eingabe vom 29. Dezember 2005 erklärte die Beschwerdeführerin, nach Ein sicht in die Verfügung vom 27. Dezember 2005 die "Einsprache" zurückziehen zu wollen (Urk. 12). Diese Erklärung wird als Rückzug der Beschwerde vom 17. März 2005 gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 4. März 2005 betreffend Medizinische Massnahmen entgegengenommen. 2.4 Da der beigeladene Versicherte weder gegen die Verfügung vom 12. März 2001 noch gegen die Einspracheentscheide vom 8. April 2004 und 4. März 2005 Rechtsmittel ergriffen hat und ein Interesse seinerseits an einer Weiterführung des Verfahrens nach dem Rückzug der Beschwerde nicht ersichtlich ist, ist der Prozess bereits vor Ablauf der ihm mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 an gesetzten Frist zur Stellungnahme als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben.

2.4 Da der beigeladene Versicherte weder gegen die Verfügung vom 12. März 2001 noch gegen die Einspracheentscheide vom 8. April 2004 und 4. März 2005 Rechtsmittel ergriffen hat und ein Interesse seinerseits an einer Weiterführung des Verfahrens nach dem Rückzug der Beschwerde nicht ersichtlich ist, ist der Prozess bereits vor Ablauf der ihm mit Verfügung vom 27. Dezember 2005 an gesetzten Frist zur Stellungnahme als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben. Der Einzelrichter verfügt:

Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung

SWICA Krankenversicherung - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Z.___

Z.___ - Bundesamt für Sozialversicherung

Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtssekretär

Vogel