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Ergebnis erstes Halbjahr 2018
Die Promaxima Immobilien AG konnte ihre Entwicklung im 1. Halbjahr 2018 nicht wie geplant fortsetzen. Eine durch die Tyrol Crystal Assets SPF erwirkte Handelsregistersperre macht die geplante Kapitalerhöhung aktuell nicht durch- führbar. Somit konnte der geplante weitere Ausbau des Portfolios nicht realisiert werden. Die Eröffnung der Nachlassstundung über den Aktionär «Schweizer Kredit AG» hatte zur Folge, dass die gewährten Sicherheiten fällig gestellt wurden. Geplante Renovationen, welche mit der Kapitalerhöhung hätten finanziert werden sollen, konnten nicht durch- geführt werden. Aufgrund dieser Tatsachen sah sich der Verwaltungsrat veranlasst, verschiedene Immobilien zu verkaufen. Die Liegenschaften in Fribourg wurden per 1. Juli 2018 veräussert. Das Objekt in Zürich wurde Ende August 2018 verkauft.
Die Mietzinseinnahmen betrugen im 1. Halbjahr 2018 CHF 1.573 Mio. (Vorjahresperiode CHF 1.527 Mio.). Die Zunahme der Mieteinnahmen rührt daher, dass einzelne Leerstände besser vermarktet werden konnten. Ein geplanter Liegenschaftsverkauf (Objekt Zurzach) war bereits beurkundet und angezahlt worden. Der Käufer konnte jedoch den Vertrag nicht erfüllen, so dass die Anzahlung verfiel. Dies hatte Mehreinnahmen von CHF 200'000.00 zur Folge.
Der Verwaltungsrat rechnet derzeit mit einer kurzfristigen Aufhebung der durch die Tyrol Crystal Assets SPF erwirkten Handelsregistersperre, welche es der Gesellschaft dann wieder ermöglichen wird, sich langfristig auf dem Markt zu refinanzieren und neue Objekte im Rahmen der Unternehmensstrategie zu erwerben. Solange die Handels- registersperre für die Kapitalerhöhung besteht, sind dem Verwaltungsrat bei der strate- gischen Weiterentwicklung indessen die Hände weiterhin gebunden.
Der vollständige Halbjahresbericht 2018 steht ab heute, 15. Oktober 2018, unter www.promaxima.ch/downloads/ zur Verfügung.