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Der Bärenbericht 2014 der Provinz Trento fasst den Zustand der Bärenpopulation der Region zusammen. Mit um die 45 Bären ist, mit Hilfe des Projekts Life Ursus, eine stabile Population entstanden.
In der autonomen Provinz Trento, im Norden von Italien, sind die Bären nie ausgestorben. Um das Jahr 1999 wurde es zwar kritisch, denn nur noch 3-4 Bären konnten nachgewiesen werden. Mit vereinten Kräften wurde das Projekt „Life Ursus “ auf die Beine gestellt. Bis im Jahr 2001 wurden 10 Bären ausgewildert, um die dezimierte Population zu unterstützen.
Das erste Ziel ist das Erreichen einer stabilen Population von 40 – 60 Individuen. Weiter muss die Population Überwacht werden, eventuelle Schäden aufgenommen, die Bevölkerung informiert werden und vieles mehr.
Nun ist der „Bärenbericht 2014″der autonomen Region Trento veröffentlicht worden, meldet Kora. Rapportiert wurden 41 Bären, wovon 21 männlich und 17 weiblich sind und 2 noch nicht identifiziert werden konnten. Geschätzt wurde, dass die Population der Bären bis 51 Individuen enthalten könnte. Insgesamt wurden 5 Würfe festgestellt, woraus 11 Junge hervorgegangen sind. Sieben dieser haben sehr wahrscheinlich überlebt. Insgesamt ist die Population seit 2002 kontinuierlich gewachsen und stagniert seit zwei Jahren auf einem stabilen Niveau.
Weiter sind im Bericht die Beobachtung von Luchs und Wolf vermerkt. Im Jahr 2014 wurde nur ein Luchs nachgewiesen. Nämlich der Luchs B132 welcher aus der Nordostschweiz zugewandert war. Hingegen konnte die Präsent von immerhin 13 Wölfen bestätigt werden.
Zum „Bärenbericht 2014“ der Provinz Trento