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Man legt zuerst eine Basis, das ist eine genügend lange, möglichst gerade und ebene Strecke.
Von den beiden Endpunkten dieser Strecke wird der Gipfel angepeilt.
Durch Ausmesssen der Strecke und der beiden Winkel erhält man die Horizontal-Entfernung des Berggipfels von der Basislinie.
Kennt man diese Entfernung, kann man von einem der beiden Basisendpunkte aus den Höhenwinkel zum Berggipfel messen.
Durch weitere Rechnungen erhält man so die Höhe des Berggipfels über dem Basisendpunkt.
Nun muss man zu dieser (relativen) noch die Meereshöhe der Messstation addieren. Dies geschah bei der Imhof-Expedition mit Hilfe eines barometrischen Höhenmessers.
In heutiger Zeit könnte man für diese Messoperation auf die Hilfe durch Messsatelliten zählen.