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Ein Sieg am nächsten Wochenende in Basel trennt den FC Zürich noch vom ersten Meistertitel seit 2009. Mit dem Gewinn der Meisterschaft würden sich die Zürcher auch in der Qualifikation zur Champions League wiederfinden. Doch genau dazu gibt es eine Hiobsbotschaft: Wegen Terminkollisionen droht der Mannschaft eine europäische Kampagne im Exil.
Sollte sich der FCZ für die Gruppenphase der Champions League, Europa League oder Conference League qualifizieren, könnte er die Spiele wohl nicht im heimischen Letzigrund-Stadion austragen. Denn dieses ist für diverse Daten bereits ausgebucht. Vom 6. bis 8. September – dann wäre der erste Spieltag der europäischen Gruppenphasen – findet das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich statt. Eine Woche später gibt Ed Sheeran ein Konzert.
Und selbst bei einem möglichen Auftritt in den Champions-League-Playoffs (16. bis 18 August), gäbe es eine Terminkollision: Am 19. und 20. August spielen die «Büetzer Buebe» (Gölä und Trauffer) in Zürich.
«Das ist ehrlich gesagt sehr, sehr ärgerlich», sagte FCZ-Präsident Ancillo Canepa am Sonntag gegenüber «Blue». «Das ist extrem unangenehm und auch wirtschaftlich und geldmässig alles andere als ideal.»
Die UEFA-Regeln besagen nämlich, dass ein Klub seine Spiele in den europäischen Wettbewerben während einer Saison nur in einem Stadion austragen darf. Ein Ausweichen für nur ein Spiel ist also nicht möglich: «Wenn wir also irgendein Gruppenspiel in einem anderen Stadion spielen müssen, müssen wir alle Spiele dort spielen», erklärt Canepa. (abu)
Der König hatte den Schweden am 23. Februar 1947 schon überschwänglich per Telegramm zum Titel nach Prag gratuliert. Schweden zum ersten Mal Eishockey-Weltmeister! Und dann verlieren die Schweden das letzte Spiel gegen Österreich mit 1:2. Der WM-Titel geht an die Tschechoslowakei.