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Schlagwort: Sonnencreme
Das erste, was Sie tun können, ist, die Menge an Antioxidantien (Früchte und Gemüse) zu erhöhen, die Sie täglich zu sich nehmen. Die Sonnenstrahlen schädigen die Haut durch freie Radikale, die massgeblich für die vorzeitige Alterung verantwortlich sind. Die Bekämpfung dieser freien Radikale mit Antioxidantien ist sehr wichtig, um Hautschäden durch Sonneneinwirkung zu verhindern oder zu mildern. Hohe antioxidative Lebensmittel und Kräuter, die Sie regelmässig in Betracht ziehen sollten, gehören Beeren, Wassermelonen, Kurkuma, Paprika, rohe Schokolade, Tomaten, Pekannüsse, grüner Tee, Chlorella, Zimt, Nelke, Petersilie, Ingwer, Oregano, Basilikum und Thymian.
Wenn Sie Ihre interne Sonnencreme schneller ohne viel Aufwand aufbauen möchten, betrachten Sie das stärkste Antioxidans, Astaxanthin. Es wurde gezeigt, dass es die Gesundheit der Haut während der UV- und Sonnenexposition unterstützt und es ist eine äusserst effektive Methode, um Ihre Antioxidantien aufzubauen und die Hautgesundheit zu unterstützen.
Gehen Sie nicht mit einem übersäuerten Körper an die Sonne.
Der beste Sonnenschutz ist übrigens unser eigener Schweiss, jedoch nicht der übersäuerte Schweiss!
Haben Sie es gelesen und verstanden – nicht übersäuert an die Sonne gehen?
Denken Sie daran, dass unsere Augen auch Sonnenlicht brauchen. Tragen Sie nicht immer eine Sonnenbrille, auch wenn es verdammt cool aussieht. Schauen Sie jedoch nicht direkt in die Sonne.
Wenn Sie sich an die Sonne gewöhnen, beginnen Sie im Frühling und erzeugen Sie eine schützende Bräune mit stufenweiser Belichtung. Melanin, das gebräunte Hautpigment, das im Frühjahr langsam und gleichmässig belichtet wird, beugt Sonnenbrand im Sommer vor. Melanin wandelt 99,9 Prozent der absorbierten UV-Strahlung in Wärme um, die sich leicht ableiten lässt, und hilft Ihnen, Strahlungsschäden zu vermeiden, die zu Zellschäden führen können.
Wenn Sie also anfangen, bräunen Sie frühmorgens bis zur Mittagssonne und legen Sie mindestens 15 Minuten lang Ihre Arme und Beine ohne Sonnencreme frei. Verwenden Sie die Wärme und Farbe Ihrer Haut als Leitfaden, um bei Bedarf zu verbergen. Bei zu viel Sonne oder einem Sonnenbrand bietet die Anwendung von Aloe Vera mit einem Tropfen Pfefferminze, Lavendel oder Sanddorn wohltuende Erleichterung und Heilung.
Quellen für diesen Artikel sind:
Sonnencremes und -lotionen werden immer wieder gegen Sonnenbrand empfohlen. Lichtschutzfaktoren im hohen zweistelligen Bereich suggerieren zweifelhafte Sicherheit und verleiten die Benutzer dazu, sich gefährlich lange in der Sonne aufzuhalten.
Doch was war eigentlich vor der Sonnencreme? Denn schliesslich müssen sich auch unsere Vorfahren geschützt haben, die im Sommer bei jedem Wetter auf den Feldern gearbeitet haben? Was viele heute nicht mehr wissen: unser Körper schützt sich bei körperlicher Aktivität in der Sonne ganz von selbst. Ein im Schweiss enthaltener Stoff, trans-Uro-caninsäure genannt, wird durch UV-strahlung umgewandelt in cis-Urocaninsäure. Durch die Absorption wird die UV-Strahlung unschädlich gemacht.
Faul in der Sonne zu liegen
ist dagegen gefährlich und
nicht urheimisch.
Auch die pharmazeutische Industrie will maximale Gewinne aus uns herauspressen und versucht uns einzureden, dass wir in Mitteleuropa unter Vitamin D-Mangel leiden. Dem ist aber nicht immer so, bereits fünfzehn Minuten Bewegung mit hochgekrempelten Ärmeln oder kurzen Hosen – auch im Winter – an der für uns vertrauten Sonne reicht, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Cholesterin ist eine wichtige Vorstufe von Vitamin D, das unser Körper zu ca. 70 % selbst bilden kann. daher ist es wichtig, das Cholesterin vor der Oxidation, dem „ranzig“- werden, zu schützen. Dies erreichen wir durch eine urheimische Ernährung mit viel Bärlauch frischblatt, Cystus®, Obst und Gemüse.
Fine de Olivarius et al.: The sunscreening effect of urocanic acid. Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine (1996)
Quelle: urheimische-notizen.de | Produkte: www.pandalis.de
Oder Sie essen Bärlauch, Obst und Gemüse…
NaturalNews berichtet:
Chemikalien in Sonnen-
schutzmitteln tötet die
Umwelt.
Ein Team von Wissenschaftlern von der Universität Kopenhagen untersuchte die Wirkung von UV-Filtern auf Spermien. 29 von 31 in der EU und den USA zugelassenen chemischen Filtern haben die Wissenschaftler untersucht. Und das Ergebnis ist ernüchternd: 13 UV-Filter haben einen negativen Einfluss auf Spermien. Ihre Ergebnisse stellen die Wissenschaftler diese Woche auf der Jahrestagung der „Endocrine Society“ in Boston vor.
Wichtig: Mit Sonnencreme kann der Mensch kein Vitamin D3 mehr aufnehmen! Vitamin D3 ist sehr wichtig für unsere gesamte Gesundheit!
In Produkten enthaltene Nanopartikel schädigen die DNA, wie Forscher am Massachusetts Institute of Technology und an der Harvard School of Public Health herausgefunden haben. Die Produktpalette, die Nanopartikel enthält, reicht von Kosmetika über Sonnencreme bis hin zu Kleidung. Sie werden eingesetzt, um die Textur zu verbessern, Mikroben abzutöten oder die Haltbarkeit der Waren zu verlängern.
Seit Jahren enthalten auch Nahrungs- und Putzmittel (darunter auch Sprays) Nanopartikel. Diese atmen wir ein und essen sie in unserer Nahrung. Nanopartikel lagern sich im Körper ab und werden nicht ausgeschieden. Nanopartikel im Körper = Entzündungen = noch unbekannte Folgen für unsere Gesundheit. Doch die Industrie kümmert das nicht, sie will kostengünstig produzieren und alles muss schön glänzen.