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Es war die erste Überraschung überhaupt in der Finalrunde der Schweizer Meisterschaften, die Konkurrenz der Frauen eingerechnet. Die Frauenteams Aarau (Silvana Tirinzoni), Flims (Binia Feltscher) und Baden Regio (Alina Pätz) sowie die Männerteams Adelboden (Sven Michel) und Genf (Peter De Cruz) haben sich als Anwärter auf die SM-Titel und die WM-Plätze nur in den direkten Duellen Punkte abgenommen. Die übrigen Aufgaben haben sie zumeist souverän gelöst.
Adelboden hat trotz des Ausrutschers beste Chancen, die Playoffs der ersten drei der Vorrunde zu erreichen. Adelboden und die EM-Zweiten aus Genf liegen nunmehr punktgleich an der Spitze.
Bei den Frauen dehnte Aarau um Skip Silvana Tirinzoni seine seit Anfang Januar anhaltende Serie auf 21 Siege aus. Das Erreichen der Playoffs steht für die Aarauerinnen nach den sechs Siegen in sechs Spielen in Griffweite. Auch Flims (Binia Feltscher) und Baden Regio (Alina Pätz), die Weltmeister-Teams der letzten zwei Jahre, haben für die Fortsetzung des Turniers gute Karten.
(SDA)