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Vor siebzig Jahren, im Juni 1949, wurde das Freibad Letzigraben in Zürich eröffnet. Es ist das bekannteste Bauwerk des ETH-Absolventen Max Frisch.
Holz lässt sich auf vielfältige und teils unerwartete Weise architektonisch fügen. Vielerorts existiert eine jahrhundertealte Kultur des Holzbaus, hinzu kommen neue Möglichkeiten durch computergesteuerte Fertigungstechniken.
Zum Garten des Schlosses von Versailles gehörte ein Labyrinth mit farbigen Brunnen und Wasserspielen. Während der reich geschmückte Irrgarten die Zeit leider nicht überdauert hat, wurden Abbildungen der Brunnen und die dazugehörigen Geschichten glücklicherweise in einem Buch festgehalten. Eine Ausgabe befindet sich im Besitz der ETH-Bibliothek und trägt auf dem Buchdeckel ein Supralibros mit dem Wappen des französischen Königs Ludwig XIV.
Heute vor 30 Jahren am 29.03.1989 wurde die Glaspyramide des Architekten Ieoh Ming Pei im Innenhof des Louvre eingeweiht. Das Projekt des „Grand Louvre“ mit dem neuen Haupteingang durch die Pyramide war Teil der „Grands Projets“ von François Mitterrand, zu denen auch die Grande Arche de La Défense, das Institut du Monde Arabe, die Bibliothèque nationale de France und weitere monumentale Bauprojekte gehörten.
Schweizer Naturstein ist heute ein Baustoff unter vielen. Noch vor hundert Jahren war er als Baumaterial von zentraler Bedeutung.
Der Traum eines öffentlichen Kunstmuseums wurde bereits einige Jahrzehnte vor der Französischen Revolution von mehreren Ministern des ancien régime gehegt, bevor am 10. August 1793 auf dem Höhepunkt der Revolution das Musée du Louvre in Paris eingeweiht wurde. Andrew McClellan schreibt:
Nachdem mein letzter Blogpost über Robert Maillarts Russlandaufenthalt auf ein erfreuliches Echo gestossen ist, möchte ich nun den Blick auf einen Mann richten, der ganz am Anfang von Robert Maillarts Weg zu einem der weltbesten Brückenbauingenieure stand: Wilhelm Ritter (1847-1906), Professor für Graphische Statik und Brückenbau an der ETH.
Am 15. Juli 2018 wird der Final der Fussballweltmeisterschaft im Moskauer Luschniki-Stadion ausgetragen. Das 1956 eröffnete Stadion ist ein Teil eines grösseren Komplexes, in dem sich sowjetische Sport-, Bau- und Stadtplanungsgeschichte verdichten.
Als Gustav Gull 1915 die Erweiterung der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich in Angriff nahm, fand er viele Fassadenbereiche vor, die durch Witterungseinflüsse stark in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Der von Gottfried Semper verwendete, nur bedingt beständige Berner Sandstein aus dem Steinbruch von Ostermundigen platzte an vielen Stellen ab. Für die bevorstehende Renovierung und Erweiterung des Hauptgebäudes
In unserer kleinen Serie zum Jahr des Kulturerbes 2018 haben wir letzthin die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen besucht. Während seines Kopenhagener Aufenthalts fotografierte Hans Gerber auch die berühmte Grundtvigskirche und in deren Innenraum ein Schiffsmodell, welches von der Decke hängt.