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Route Rio de Janeiro, Brasilien - Rio de Janeiro, Brasilien - Auf hoher See - Salvador, Brasilien - Auf hoher See - Recife, Brasilien - Auf hoher See - Fortaleza, Brasilien - Auf hoher See - Auf hoher See Mehr
Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.
Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.
Vielfarbige Gebäude, die den Pelourinho Platz umrahmen, enge kopfsteingepflasterte Straßen, ein bunter Markt und unzählige Kirchen tragen alle zu dem malerischen und faszinierenden historischen Stadtzentrum bei. Zur Mündung der Bucht hin findet sich der neuere Teil der Stadt, der sich mit Wolkenkratzern und einigen wundervollen Gebäuden, die während des letzten Jahrhunderts erbaut wurden, schmücken kann. Weiter draußen, am Oirti da Barra, werden Sie auf die besten Strände, Bars und Restaurants der Stadt stoßen. An der Mündung der Bucht steht die Festung San Antonio, die an dem Ort erbaut wurde, an welchem Amérigo Vespucci im Jahre 1501 angekommen ist. Die Straße entlang der Küste führt Sie an dem berühmten Leuchtturm vorbei und verläuft weiter zu den neuen Vorstädten von Salvador, die sich an einer ganzen Reihe an goldenen Stränden befinden.
Recife, mit einer Bevölkerung, die in etwa zwei Millionen Menschen umfasst, ist die viertgrößte Stadt in Brasilien und die Hauptstadt des Staates Pernambuci. Es unterscheidet sich vom restlichen Land dadurch, dass es nicht von den Portugiesen gegründet wurde. Tatsächlich war es der holländische Prinz Maurice von Nassau, der Recife im Jahre 1637 in dieser zurückgeforderten Region gründete, nachdem seine Truppen Olinda, die ursprüngliche Hauptstadt, niedergebrannt hatten. Das Stadtzentrum besteht aus drei Teilen: Recife mit seiner Hafenanlage und seinen kommerziellen Gebäuden, das auf den Inseln gelegen ist und von den Flüssen Capibaribam, Beberibe und Pina geformt wurde; Santo Antonio, das auch auf der Insel liegt; und Boa Vista.
Der letztere Teil wird durch den Tacaruna Kanal überhaupt erst zur Insel gemacht, der diese vom Festland trennt. Südlich des Zentrums liegt das Wohnviertel und der Strandabschnitt von Boa Viagem, das sich durch eine Brücke über den Fluss Pina erreichen lässt. Obwohl sich Recife selbst seit Langem von seinen ursprünglichen, kolonialen Grenzen befreien konnte und ein Grossteil des Stadtzentrums aus modernen Hochhäusern und Bürogebäuden besteht, gibt es immer noch einige ruhige Plätze mit einigen eindrucksvollen Kirchen und reizenden öffentlichen Gebäuden, sowie viele interessante Museen.
Zusätzlich dazu verleiht das nahegelegene Olinda koloniale Grazie und Eleganz, die zum großen Teil für die Anziehungskraft dieser Region als Urlaubsziel verantwortlich ist. Der weniger ehrgeizige Sehenswürdigkeiten Jäger wird Parks, Strände und besonders Märkte vorfinden, wo es sehr leicht ist, die Atmosphäre der Stadt aufzusaugen und Menschen dabei zu beobachten, wie sie ihr tägliches Leben verbringen.
Diese Stadt mit den roten Ziegeldächern ist die Hauptstadt des Staates Ceará und eine der größten Städte im Nordosten Brasiliens. Sie ist außerdem eine der wichtigsten kommerziellen Zentren des Landes und hat eine Einwohnerzahl, die fast zwei Millionen beträgt. Fortaleza konnte gestärkt aus harten Zeiten hervorgehen, die auf eine Dürre in den 1980er Jahren zurückzuführen sind, und konnte sich mittlerweile auch außerhalb Brasiliens im Modebereich einen Namen machen. Die ursprüngliche Anordnung der Straßen Fortalezas wurde im 19. Jahrhundert von einem Franzosen entwickelt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Stadt in Brasiliens Paris des Nordens zu verwandeln. Die kommerziellen, verwaltenden und religiösen Viertel der Stadt sind heutzutage immer noch klar definiert und voneinander zu unterscheiden. In den letzten Jahren wurden im touristischen Bereich große Fortschritte gemacht und viele Luxushotels reihen sich nun an der türkisen Küste aneinander. Auch Einkaufswütige werden in Ceará auf Ihre Kosten kommen, denn Sie werden hier regionales Kunsthandwerk, das von Korbmöbeln, Makramee Hängematten und Strohkörben bis hin zu Keramik, delikat gefertigter Spitze und begehrten brasilianischen Stickereien reicht, vorfinden.
You wouldn’t know it, as you approach the soft sands and gently waving weave of palm trees, but this tropical paradise once stashed away some of France’s most notorious criminals. Home to one of history’s most remote and brutal penal colonies, Ile Royale is one of three – somewhat ironically named – Salvation Islands. The neighbouring Devil’s Island’s title offers some honest insight into how these islands were previously thought of. View less Nowadays, you’ll discover a heavenly escape of tropical beaches, and jungle reclaiming the island from the prison’s imprint and cleansing its dark history within a cloak of verdant green. The setting for Steve McQueen’s Papillon, and indeed the 2017 remake, the films tell the story of Henri Charriere’s attempted escapes from these notoriously impossible to leave islands, which lie seven miles offshore from French Guiana. Unravel the stories for yourself, as you explore the ruins that have been left behind. Wander to the chapel that was constructed by prisoners, as well as the island’s hospital and staff quarters. There’s incredible wildlife among the penal colony’s ruins too. Cute agouti sniff tentatively at fallen coconuts, vast sea turtles lounge around, squirrel monkeys clamber up through the vegetation, and giant iguanas bask in the sun’s glow. Wander the path that loops around the island’s circumference to spot them, and to discover the lay of the land. Now administered by the French equivalent of NASA, CNES, the islands are occasionally cleared, as rocket launches roar up into the sky overhead.
Barbados, die östlichste der Karibikinseln, steht als ein freundlicher Wachturm am Eingang zu den West Indies. Die Insel war Jahrhunderte lang das erste bisschen Land für jeden Seemann, den es Richtung Westen verschlug, wobei spanische und portugiesische Abenteurer die ersten waren, die auf der Suche nach Gold und Reichtum im 16. Jahrhundert nach Barbados kamen. Was sie überraschenderweise vorfanden, war eine dicht bewachsene Insel, die von einigen wenigen Amerindianern bewohnt wurde. Einige von den Ureinwohnern wurden gefangen genommen und auf anderen Inseln als Sklaven verkauft. Obwohl sich die Iberer dagegen entschieden haben, sich auf der Insel niederzulassen, haben sie ihr den Namen Los Barbados (was soviel heißt wie „die Bärtigen“) verliehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Name auf die langen, hängenden Luftwurzeln des bärtigen Feigenbaumes zurückzuführen ist. Barbados zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Seine Attraktivität hat die Insel seiner natürlichen Schönheit, seinem abwechslungsreichen Gelände und seinen geschichtsträchtigen Monumenten zu verdanken. Sie werden dort fast 1500 km an unberührten Stränden, eine zerklüftete Küstenlandschaft, fruchtbare Täler, einzigartige Plantagenhäuser, mit Stalaktiten gefüllte Höhlen, ein Wildschutzgebiet und wunderschöne tropische Gärten vorfinden. Die Hauptstadt der Insel, Bridgetown, ist einer der wichtigsten freien Häfen der Karibik, in dem es unfassbar viel zu erleben gibt.
12 Nächte mit der Silver Moon - - Abfahrt 22.02.2023
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