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Lehrplan 21 - Menschen- und Kinderrechtsbildung im aktuellen Vernehmlassungsentwurf
Bedeutung für die Praxis
- Der Lehrplan 21 wird der erste Lehrplan für die Volksschule sein, der die gesamte Deutschschweiz abdeckt.
- Ein konsolidierter Lehrplan 21 wurde von den Erziehungsdirektorinnen und -direktoren von 21 Deutschschweizer Kantonen von Juli bis Dezember 2013 in eine breite Vernehmlassung gegeben.
- Menschenrechtsbildung und Kinderrechtsbildung sind als überfachliche Themen im Lehrplan 21 vorgesehen.
- Der Lehrplan 21 ist ein Reformprozess, dessen Potential als sehr hoch eingestuft wird. Deshalb ist der Lehrplan 21 auch für die Einbettung der Menschen- und Kinderrechte in die Volksschule wichtig.
- Aus der Perspektive der Menschenrechtsbildung und Kinderrechtsbildung gibt es noch einige Punkte, die im aktuellen Entwurf zu verbessern sind, um Kindern und Jugendlichen in der Schweiz die Möglichkeit zu geben, ihre Rechte und ihre Verantwortung kennenzulernen.
Hintergrund: Menschenrechtsbildung als Bildungsziel internationaler Abkommen
Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Das geht sowohl aus dem Artikel 13 des Internationalen Pakts über die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte (Pakt I) als auch aus Artikel 28 der UN-Kinderrechtskonvention (KRK) hervor. In beiden Abkommen wird ausserdem festgeschrieben, dass neben der Entfaltung der Persönlichkeit, Begabung und der geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes, die Bildung zum Ziel haben muss, die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten zu vermitteln und zu stärken (Art. 13 Pakt I, Art. 29 Abs. 1 lit. b KRK). Dieses Bildungsziel wurde bereits in den Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1 des Kinderrechtsausschusses hervorgehoben, indem die Menschenrechtsbildung als ein für das Kind unentbehrliches Werkzeug für die unterschiedlichen Herausforderungen des Lebens dargestellt wurde.
In Bezug auf die Situation in der Schweiz zeigte sich der Kinderrechtsausschuss im Jahre 2002 in seinen abschliessenden Bemerkungen zum ersten Staatenbericht beunruhigt aufgrund der mangelnden Informationen über die Umsetzung dieses Bildungsziels in den Lehrplänen der Schweizer Kantone. Als Antwort darauf erwähnte die Schweiz im zweiten, dritten und vierten Staatenbericht vom Juni 2012 Beispiele von Kantonen, in welchen die Menschenrechtsbildung bereits in den Lehrplänen integriert ist. Gleichzeitig wies sie auf die Entwicklung hin, dass die allgemeine Menschenrechtsbildung in den Grundlagen für einen harmonisierten Lehrplan der deutschsprachigen Kantone im Rahmen eines überfachlichen Themas erwähnt werde.
In der Zwischenzeit liegt unter dem Namen „Lehrplan 21“ ein konsolidierter Entwurf vor. Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren von 21 Deutschschweizer Kantonen haben den Lehrplan 21 von Juli bis Dezember 2013 in eine breite Vernehmlassung gegeben.
Was ist der Lehrplan 21?
Der Lehrplan 21 ist der erste Lehrplan für die Volksschule, der die gesamte Deutschschweiz abdeckt. Es ist geplant, dass er ab dem Schuljahr 2014/2015 in den Kantonen eingeführt werden kann. Ob, in welchem Ausmass und ab wann sie mit dem neuen Lehrplan arbeiten, ist Sache der Kantone. Der Lehrplan 21 ist ein Reformprozess, dessen Potential als sehr hoch eingestuft wird. Deshalb ist der Lehrplan 21 auch für die Einbettung der Menschen- und Kinderrechte in die Volksschule wichtig. Es ist unerlässlich, dass Menschen- und Kinderrechte als feste Bestandteile der Volksschulbildung im Lehrplan verankert werden – sowohl als Lerninhalt als auch als Rahmen für die Gestaltung des Schulalltags.
Der Lehrplan 21 unterteilt die obligatorische Schulzeit in drei Zyklen: Kindergarten bis 2. Klasse; 3. bis 6. Klasse und 7. bis 9. Klasse. Er ist kompetenzorientiert und beschreibt folglich, welche Fach-Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler in jedem der drei Zyklen erreichen müssen. Die Fachkompetenzen werden auf sechs Fachbereichslehrpläne aufgeteilt (u.a. Mathematik; Natur, Mensch, Gesellschaft; Sprachen). Ausserdem definiert der Lehrplan überfachliche – personale, soziale und methodische – Kompetenzen sowie fächerübergreifende Themen. Um sicherzustellen, dass die fächerübergreifenden Themen in den fachspezifischen Unterricht integriert werden, wird anhand von Querverweisen in den Fachbereichslehrplänen aufgezeigt, welche fächerübergreifenden Themen sich mit welchen fachspezifischen Kompetenzen kombinieren lassen.
Im Folgenden wird kritisch beleuchtet, welche Stellung die Menschen- und Kinderrechtsbildung im vorliegenden Entwurf aufweist, welche Lücken weiterhin bestehen und welche Herausforderungen diesbezüglich in der Umsetzung erwartet werden. Die UN-Kinderrechtskonvention und andere relevante Menschenrechtsinstrumente, insbesondere die 2011 verabschiedete UN-Deklaration zu Menschenrechtsbildung und -training, das aktuell laufende UN-Weltprogramm für Menschenrechtsbildung und die Europaratscharta zu Demokratie- und Menschenrechtsbildung, die unter der Schweizer Präsidentschaft verabschiedet worden ist, dienen dabei als Referenzrahmen. Obwohl die UN-Deklaration und die Europaratscharta im Gegensatz zur UN-Kinderrechtskonvention rechtlich nicht verbindlich sind, haben sie empfehlenden Charakter und die Schweiz als Mitgliedstaat der Vereinten Nationen respektive des Europarats ist gehalten, sie umzusetzen. Ausserdem hat die Schweiz die UN-Deklaration mit initiiert. Das UN-Weltprogramm für Menschenrechtsbildung ist eine UN-Initiative zur Förderung der Menschenrechtsbildung weltweit – auch in der Schweiz.
Rechtliche Verankerung
Bei der Lektüre des Entwurfs des Lehrplan 21 fällt auf, dass ein Bezug zu den internationalen Menschenrechtsabkommen fehlt. Während als gesetzliche Grundlagen die Bundesverfassung und die kantonalen Bestimmungen genannt werden, werden die von der Schweiz ratifizierte UN-Kinderrechtskonvention, der Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sowie andere relevante Menschenrechtsinstrumente nicht erwähnt. Dies irritiert, weil diese Abkommen – wie bereits erwähnt – das Recht auf Bildung für die Schweiz verbindlich festschreiben und Bildungsziele definieren.
Von der Schweiz ratifizierte Menschenrechtsinstrumente sind Bestandteil des schweizerischen Rechtssystems und müssen umgesetzt werden. Deshalb sollte im Lehrplan 21 unbedingt auf diese Bestimmungen Bezug genommen werden.
Lehrplan 21 – kinder(ge)recht?
Im Lehrplan 21 finden sich zwar Ansätze, um kindergerechte Bildungsinhalte wie z. B. Respekt für Heterogenität, Antirassismus, Nichtdiskriminierung, Gewaltprävention, Geschlechtergleichheit etc. in den Unterricht zu integrieren. Hingegen richten sich diese Inhalte nicht an alle Stufen. Ausserdem fällt auf, dass das Thema Inklusion aller Lernenden (z.B. Kinder mit speziellen Bedürfnissen) in die Regelschule zu wenig berücksichtigt wird.
Menschen- und Kinderrechtsbildung ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei welchem es nicht nur darum geht, dass Kinder ihre Rechte und die Rechte anderer kennen und lernen, diese zu respektieren und durchzusetzen. Vielmehr ist es in einer modernen Schule auch unerlässlich, dass kinderrechtskonforme Unterrichtsmethoden angewandt werden. Dies bedeutet unter anderem, dass gerade in der Schule – in der das Kind einen grossen Teil seiner Zeit verbringt – die Kinderrechte umgesetzt und gelebt werden müssen. So muss die gesamte Lernumgebung kinderrechtsfreundlich gestaltet sein. Und dies bedeutet auch, dass die Kinder wann immer möglich in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Daraus folgt, dass es ein Ziel des jetzt stattfindenden Reformprozesses sein muss, dass trotz grundsätzlicher Methodenfreiheit der Lehrpersonen alle Unterrichtsformen das Kind in den Mittelpunkt stellen und das Wohl des Kindes sowie dessen Entfaltung fördern.
Der vorliegende Entwurf des Lehrplan 21 trägt diesem Aspekt nur in Grundzügen Rechnung und nimmt zu wenig Bezug auf rechtliche Verpflichtungen, welche aus der für die Schweiz verbindlichen UNO-Kinderrechtskonvention von 1989 entstehen. So wird beispielweise das Recht auf Partizipation (Art. 12 KRK) implizit auf bestimmte Formen der Partizipation (Morgenkreis, Klassenrat und Schülerinnen- und Schülerrat) begrenzt, was keine hinreichende Umsetzung des Rechts auf Partizipation darstellt.
Fächerübergreifendes Thema unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung
Durch Menschen- und Kinderrechtsbildung sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen erwerben, sich für ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer einzusetzen, diese zu achten und durchzusetzen (siehe Art. 2(2) UN Deklaration über Menschenrechtsbildung und -training). Insofern ist es zu begrüssen, dass Menschen- und Kinderrechte als fächerübergreifendes Thema aufgenommen werden. Jedoch wirft die im Lehrplan 21 vorgesehene Konzipierung diverse Fragen auf.
Der Lehrplan nimmt die Menschenrechtsbildung im Rahmen des Themas „Politik, Demokratie und Menschenrechte“ auf. Zusammen mit sechs anderen Themen wie zum Beispiel „Natürliche Umwelt und Ressourcen“ oder „Gender und Gleichstellung“ bildet dieses Thema eine heterogene Einheit, die unter dem Titel „Fächerübergreifende Themen unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung“ zusammengefasst wird. Nebst diesem Themenblock gibt es zwei weitere fächerübergreifende Themen: „Berufliche Orientierung“ und „ICT und Medien“.
Im Gegensatz zu diesen beiden fächerübergreifenden Themen werden für die Themen unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung keine Kompetenzen und somit auch kein Kompetenzaufbau und keine Mindestansprüche definiert. Stattdessen wird jedes Thema unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung in einem kurzen Paragraphen umschrieben. Dies erschwert die Umsetzung durch die Lehrperson, da diese auf detaillierte Hilfestellungen im Sinne von Lernzielen angewiesen ist.
Ausserdem erhöht sich dadurch die Gefahr, dass die Lehrpersonen die fächerübergreifenden Themen unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung als nebensächlich einstufen und ihnen folglich wenig Beachtung schenken. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass keine Zeitgefässe vorgesehen sind.
Insgesamt haben die Schulen und Lehrpersonen aufgrund der vage gehaltenen Vorgaben einen sehr grossen Spielraum in der Umsetzung dieser Themen. Das Risiko, dass den fachübergreifenden Themen im Schulalltag zu wenig Beachtung geschenkt und zu wenig Zeit gewidmet wird, muss als hoch bewertet werden. Daher besteht eine dringliche Notwendigkeit, die Kompetenzen und den Kompetenzaufbau und Mindestansprüche für Menschen- und Kinderrechtsbildung als fächerübergreifendes Thema zu definieren. Zudem sind dem fächerübergreifenden Thema Menschen- und Kinderrechtsbildung bestimmte Zeitgefässe zuzuschreiben.
Bei den Themen unter der Leitidee Nachhaltige Entwicklung ist ausserdem darauf zu achten und deutlicher zu vermitteln, dass die mit diesen Themen verbundenen Bildungsansätze (wie z. B. Menschenrechtsbildung, politische Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung) nicht einfach gleichgesetzt werden können, sondern in ihrer Differenz und Vielfalt zu respektieren sind. Denn sie können zwar in ihren Zielen und Handlungsaspekten als stark verbunden bezeichnet werden. Gleichzeitig vermitteln diese Bildungsansätze aber spezifische Kompetenzen mit je eigener Ausrichtung, welche nur bedingt übertragbar sind.
Dies macht auch die Charta für Demokratie- und Menschenrechtsbildung des Europarats deutlich, welche auf Unterschiede und ergänzende Aspekte aufmerksam macht (vgl. Europarat, Charta für Demokratie- und Menschenrechtsbildung, 2010, S. 8): Demokratiebildung und Menschenrechtsbildung sind nah miteinander verbunden und unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig unterscheiden sie sich bezüglich ihrer Ausrichtung, indem Demokratiebildung hauptsächlich die demokratischen Rechte zum Inhalt hat, während sich die Menschenrechtsbildung mit einem breiteren Spektrum von Menschenrechten und fundamentalen Freiheiten des menschlichen Lebens auseinandersetzt.
Menschen- und Kinderrechte als Bestandteil von Natur, Mensch, Gesellschaft
Als fächerübergreifendes Thema kann und soll Menschen- und Kinderrechtsbildung grundsätzlich in allen Fachbereichen aufgenommen werden. Es überrascht nicht, dass insbesondere im Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) zahlreiche Querverweise zu den Menschen- und Kinderrechten gemacht werden, da in diesem Fachbereich Kompetenzen gefördert werden, die einen starken Bezug zu den Menschen- und Kinderrechten haben. Diese enge Beziehung beruht darauf, dass das Recht und somit auch die Menschen- und Kinderrechte ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft sind und das Zusammenleben der Menschen untereinander sowie das Verhältnis zwischen den Individuen und dem Staat regulieren.
Es ist erfreulich, dass im Fachbereich NMG spezifische Menschen- und Kinderrechtskompetenzen definiert wurden. So sollen am Ende des 3. Zyklus alle Schülerinnen und Schüler die „Demokratie und Menschenrechte verstehen und sich dafür engagieren“ (Kompetenzbereich Nr. 8 im Fachbereich Räume, Zeiten, Gesellschaften). Insbesondere sollen sie die „Entwicklung, Bedeutung und Bedrohung der Menschenrechte erklären“ können (Kompetenz Nr. 2). Auch bereits im 1. und 2. Zyklus setzen sich die Kinder mit ihren Rechten auseinander: „Schülerinnen und Schüler können Kinderrechte erklären und an Beispielen ihre Bedeutung in konkreten Situationen erläutern“ (Kompetenz 11.4.c).
Gleichzeitig fällt auf, dass in vielen relevanten Kompetenzen des Fachbereichs NMG ein expliziter Bezug zu den Menschen- und Kinderrechten fehlt, so beispielweise bei Themen des globalen Handels oder der Nutzung natürlicher Ressourcen. Dies ist auch in anderen Fachbereichen der Fall, beispielweise im Fachbereich Sprachen. Gerade hier besteht ein grosses Potenzial, aktuelle gesellschaftspolitische Inhalte sprachlich zu erfassen. Es ist besonders wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, die Sprache so einzusetzen, dass sie mit menschenrechtlichen Prinzipien vereinbar ist (z.B. in Bezug auf Gender und Rassismus) und dass sie lernen, über solche Themen zu sprechen und zu diskutieren. Diese inhaltlichen Lücken gilt es zu schliessen: zum Einen, weil die Menschen- und Kinderrechte als Bildungsinhalte hoch relevant sind, zum Andern wegen der rechtlichen Verpflichtungen der Schweiz und wegen der Bedeutung der Menschen- und Kinderrechte als allgemein anerkannter rechtlicher und ethischer Referenzrahmen.
Fazit
Der Lehrplan 21 bietet die Chance, ein Zeichen im Bereich der Menschen- und Kinderrechtsbildung zu setzen und zur Einhaltung von internationalen rechtlich verbindlichen Verpflichtungen der Schweiz beizutragen. Erste Schritte in diese Richtung können im aktuellen Entwurf des Lehrplans 21 festgestellt werden. Die explizite Verankerung von Menschen- und Kinderrechtsbildung als fächerübergreifendes Thema und in einzelnen Kompetenzen ist eine wichtige Massnahme, um Menschen- und Kinderrechtsbildung auf allen Stufen einzuführen und zu stärken.
Um internationalen Standards zu genügen, müssen zusätzlich insbesondere folgende Aspekte beachtet werden:
Erstens gilt es, sich bei der Partizipation von Schülerinnen und Schüler in Klasse und Schule am weitgefassten Recht auf Mitwirkung der Kinderrechtskonvention (Art. 12 KRK), nämlich in allen das Kind berührenden Angelegenheiten, zu orientieren.
Zweitens müssen Kompetenzen für Menschen- und Kinderrechtsbildung als fächerübergreifendes Thema oder als selbständiges Fach definiert werden, damit Menschen- und Kinderrechtsbildung sinnvoll durchgeführt werden kann.
Drittens ist, gestützt auf die Schweizerische Bundesverfassung sowie die internationalen rechtlichen Verpflichtungen, Deklarationen und Empfehlungen, konsequenter bei allen Fachbereichen der inhaltliche Bezug zur Menschen- und Kinderrechtsbildung herzustellen.
Der jetzige Entwurf des Lehrplans 21 macht von seiner Konzeption und Anlage her deutlich, dass Lehrpersonen durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen in der Umsetzung unterstützt werden müssen, damit das Projekt Lehrplan 21 gelingen und die Idee von fächerübergreifenden Themen auch ihre Verwirklichung finden kann. Im Rahmen solcher Kurse soll Lehrpersonen aufgezeigt werden, wie sie Menschen- und Kinderechtsbildung im Unterricht und in der Schule integrieren können. Nur mit solchen Begleitmassnahmen kann eine effektive und möglichst einheitliche Umsetzung gewährleistet werden.
18.09.2013