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Basierend auf der patentierten Arbeit von Atkins zum Einsatz von sogenannten kollaborierenden Robotern (also Roboter, die Seite an Seite mit Menschen arbeiten und sich an mehrere Anwendungen anpassen können) im Nuklearsektor werden die beiden Unternehmen die bionische Hand von COVVI anpassen, die ursprünglich für Menschen mit einer Beeinträchtigung der oberen Gliedmassen entwickelt wurde. Die Hand oder «Endeffektor» soll an einen Roboterarm befestigt werden und ermöglicht, gefährliche Manipulationen aus der Ferne durchzuführen, auch wenn ein hohes Mass an Fingerfertigkeit erforderlich ist. Das Produkt werde in die kollaborierenden Roboterlösungen von Atkins im Nuklearsektor integriert, einschliesslich des Einsatzes in Handschuhkästen für die Handhabung von Nuklearmaterialien und -abfällen, sodass die Bediener ihre Hände nicht mehr in Handschuhkästen stecken müssen.
COVVI und Atkins arbeiten bereits seit sechs Monaten zusammen, um die Integration zwischen den kollaborierenden Robotern und der Roboterhand zu entwickeln, die Atkins für die Arbeit in den Handschuhkästen verwendet. Neben dieser neuen Lösung entwickelt Atkins einen digitalen Zwilling, um die Arbeit im Handschuhkasten vorauszuplanen und einzustudieren, was eine Effizienzsteigerung bringen soll.
Quelle
M.A. nach COVVI und SNC-Lavalin, gemeinsame Medienmitteilung, 30. Mai 2023