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YB trifft morgen Samstag in der ersten Hauptrunde des Cups auf Veyrier, ein 2-Ligist aus dem Kanton Genf.
Pokalspiele gegen Unterklassige bieten immer die Möglichkeit, Spielern die ansonsten nicht zum Stamm gehören eine Plattform zu bieten. So sieht es auch Trainer Uli Forte, der auf jeden Fall Mvogo, Affolter und Rochat von Beginn weg bringen wird. Ebenfalls gespielt hätten Steffen und Bürki, die aber beide gesperrt sind.
Die Voraussetzungen sind klar: Alles andere als ein (deutlicher) Sieg wäre ein herber Rückschlag für YB. Für die aktuelle Euphorie in Bern wäre ein schlechter Start (oder gar ein Ende) in die Cupsaison Gift.
Aufgrund des deutlichen Klassenunterschiedes sollte diese Hürde aber zu bewältigen sein, auch wenn man den Gegner nicht unterschätzen darf wie auch Uli Forte betont. Gerade deshalb ist es von Vorteil, die zweite Garde aufzustellen „damit sich diese aufdrängen und präsentieren kann“, wie es der Trainer formuliert.
Erinnert Ihr Euch noch an das bittere Cup-Out vor einigen Jahren in Wil? Es war im Viertelfinale und für YB spielten unter anderem Yakin, Häberli, Chiumiento und Varela. Das NLB-Team aus St. Gallen drehte in Unterzahl (!) einen 0:1 Rückstand (!) und zog in den Halbfinal ein. Trainer damals: Uli Forte. Der Cupsieger-Coach der letzten Saison scheint also ein gutes Händchen für den Pokal zu haben – was uns wohl kaum schaden wird.
Folgende 11 würden wir ins Rennen schicken um einen 5:0-Sieg zu erspielen:
Tore: Tabakovic, Kubo, Affolter, 2x Afum