Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/2916

Unter Venenschwäche – in der Fachsprache auch Veneninsuffizienz genannt – versteht man eine gestörte Funktion der Venen, die meist durch einen behinderten Blutabfluss entsteht. In aller Regel sind die Venen an den Beinen von einer Venenschwäche betroffen.
Die Krankheit beginnt, wenn sich die Venenklappen nicht mehr richtig schliessen. Diese Ventile sorgen dafür, dass das Blut in den Beinen nicht in Richtung Fuss absackt und stattdessen zurück zum Herz fliesst.
Erste Symptome einer Venenschwäche sind: Schweregefühl in den Beinen, Schwellungen der Beine und Juckreiz in den Beinen oder auch nächtliche Wadenkrämpfe.
Venenschwäche ist in vielen Fällen vererbt und kann grundsätzlich nicht verhindert werden. Es gibt jedoch einige Massnahmen, die verhindern, dass sich Venenprobleme verstärken:
Viel Bewegen und Sport
Fussgymnastik nach längerem Sitzen
Übergewicht vermeiden