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An Parkinson erkrankt eine stetig zunehmende Anzahl Personen, vor allem aufgrund der steigenden Lebenserwartung in den westlichen Populationen. Die Prävalenz der Erkrankung steigt von 0.6 % mit 65-jährig, zu 2.6 % mit 85-jährig. Eine intensive und weitreichende Forschung untersucht die Ursachen und Mechanismen der Krankheit. Mit einer grossen Anzahl von Publikationen in der Fachliteratur, welche zur Formulierung sehr relevanter und interessanter Konzepte in der Aetiologie und Pathophysiologie der Erkrankung. Grössere Studien über medikamentöse Therapien verschiedener Auswirkungen der Krankheit werden regelmässig publiziert, was rationale Entscheidungen in der medikamentösen Behandlung dieser Patienten erlaubt. Studien, die andere Aspekte der Betreuung studieren, sind jedoch selten.
Aus diesem Grund hat die Stiftung eine Möglichkeit zur Unterstützung hoch qualitativer Studien in der nicht medikamentösen Behandlung bei Patienten mit der Parkinson Krankheit oder mit anderen Bewegungsstörungen geschaffen. So sollen unter anderem Studien über körperliche Aktivitäten, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, soziale Therapie, sowie psychologische und spirituelle Aspekte gefördert werden. Es können sowohl kleinere explorative Projekte, wie auch fortgeschrittenere Studien bis zu drei Jahren unterstützt werden.
Einsendeschluss für die Einreichung der Projekte: 01. Oktober 2018