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NEWS
SM Levier: Näscher nach denkwürdiger Aufholjagd Dritter
Am vergangenen Wochenende fand in Levier der Fünfte von insgesamt sechs Läufen zur Schweizer Kartmeisterschaft statt. Langsam aber sicher ging es um die Wurst, bzw. um die Meisterschaft. Wenn unsere Piloten Patrick Näscher (X30), Lukas Muth (X30) und André Reinhard (KZ2) noch eine reelle Chance auf den Titel haben wollen, mussten sie massiv Punkten und auf Patzer der Gegner hoffen. Zudem starteten auch Yoshindo Baumgartner (X30) und Sven Müller (KZ2) für uns.
X30 Senior:
Hicham Mazou hiess bis anhin der Meisterschaftführende. Diesen galt es also auch dementsprechend zu distanzieren. Im Qualifying konnte sich Patrick Näscher auf Platz 2 platzieren. Baumgartner reihte sich direkt hinter Näscher auf Platz 3 ein. Lukas Muth bekundete etwas mehr Mühe. Für mehr als Platz 7 hatte es für ihn nicht gereicht. Die Vorläufe verliefen dann mehr oder weniger unspektakulär. Näscher blieb fürs Finale auf Platz 2 und Muth auf Platz 7. Einzig Baumgartner musste etwas Terrain einbüssen, er wurde Sechster. Gleich zu Beginn des Finals wurde es dann etwas ruppiger im Feld. Während Näscher in Kurve 1 gleich mal von der Strecke geschoben wurde, fand sich auch Muth nur wenige Kurven später neben der Strecke wieder. Mit viel Wut im Bauch trumpfte dann aber speziell einer ganz stark auf. Patrick Näscher fand sich nach seinem Ausritt in Kurve 1 zuhinterst im Feld wieder, fuhr danach ein starkes Rennen mit vielen Überholmanövern und wurde letzten Endes doch noch Dritter. Muth (7.) und Baumgartner (6.) duellierten sich gegenseitig im Mittelfeld, letzterer entschied das Duell für sich.
KZ2:
Reinhard und Müller starteten gut in den Rennsonntag. Reinhard konnte sich knapp die Pole Position sichern während Müller einen ansprechenden 6. Platz herausfuhr. Mit Platz 1 und 2 in den Vorläufen sicherte sich Reinhard zugleich Startposition 1 fürs Finale. Müller musste im 2. Vorlauf einen 5-Sekunden-Penalty hinnehmen, sodass er im Finale von Platz 7 anstatt 5 starten musste. Den nächsten 5-Sekunden-Penalty gab es dann gleich auch im Finale wieder. Wegen Frühstart wurde Reinhard mit 5 Sekunden bestraft, womit er sich anstatt dem zweiten mit fünften Platz begnügen musste. Müller fuhr ein tolles Rennen und konnte sich nach einigen kleinen technischen Problemen in den Vorläufen auf Platz 4 verbessern.
Zwar haben Patrick Näscher und André Reinhard beim Saisonfinal in Lignières (18.09.2016) immer noch eine reelle Chance auf den Titel, allerdings sind die extrem klein. Trotzdem werden wir beim Saisonfinale nochmals angreifen.
Starker Auftakt zur Schweizermeisterschaft in 7 Laghi!
André Reinhard ist in einer starken Frühform und zählt definitiv zu den Titelkandidaten in der Kategorie KZ2. P1 im Warm Up, P3 im Quali und P2 nach den Heats bestätigten dies auch sogleich. Einen ausgezeichneten Start legte er dann im Finale hin, der ihn gleich auf P1 brachte. Leider verlor er danach aber an Boden, wir hatten einen zu geringen Luftdruck gewählt. Die letzten Runden fuhr er dann aber bis zu 0.3 Sekunden schneller als die vor ihm fahrenden Höckfelt und Vindice. Eine Runde bevor das Rennen wegen eines Unfalls abgebrochen wurde, überholte er Höckfelt und war auf Tuchfühlung mit Vindice, der allerdings eine 5-Sekunden-Strafe wegen eines Frühstarts hatte. Da bei einem Rennabbruch die vorletzte Runde gewertet wird, beendete Reinhard das Rennen auf Platz 2 hinter Höckfelt und dem Italiener Mirko Colombo.
In der Kategorie X30 Senior starteten Patrick Näscher und Lukas Muth für uns. Näscher sicherte sich die Pole Position, Muth reichte es derweil auf Platz 7. Die Heats danach waren stark umkämpft, in denen sich besonders Muth stark ins Szene setzen konnte. Näscher startete auch im Finale von Platz 1, Muth arbeitete sich auf Startplatz 3 vor. Der Start ins Finale verlief dann turbulent. In der zweiten Runde kam es zu einer Berührung zwischen dem Führenden Mazou und Muth, welcher sich dann drehte. Der drittplatzierte Näscher konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit Muth. Für Näscher, der in den letzten Rennen immer unglaubliches Pech hatte, war das Rennen danach zu Ende. Muth rollte derweil das Feld von hinten auf und wurde nach einer erneuten starken Fahrt Vierter.
Der nächste Lauf zur Schweizermeisterschaft findet am 21./22. Mai in Lignières statt.
Eine Woche davor sind wir bereits wieder in Italien. Der 2. Lauf zum Swiss Rok Cup in Lonato steht vor der Tür.
KFJ WM La Conca: Rippen setzten Ricardo Feller
ausser Gefecht!
Trofeo Autuno Lonato: Licht und Schatten bei Marc Freimann
Ricardo Feller:
Trotz guten Trainingsleistungen und viel Optimismus fürs Qualifying, hat man sich danach im Setup vertan, was Ricardo ins hintere Drittel zurückspülte. Da wurde einmal eindrücklich gezeigt, dass es auf so hohem Niveau keine Fehler erträgt. Ausserdem machten ihm seine Rippen wieder Sorgen. Zwar konnte er noch 3 Ausscheidungsläufe bestreiten, danach waren die Schmerzen aber so gross, dass Ricardo Forfait geben musste. Er konnte nicht mehr weiterfahren. Nun ist leider auch sein Einsatz an den Rok World Finals Mitte Oktober in Gefahr. Je nach Heilungsverlauf wird er dort starten oder die Saison vorzeitig beenden.
Wir wünschen gute Besserung!
Marc Freimann:
Die Trofeo Autuno in Lonato, galt in erster Linie als Vorbereitung für den Bridgestone Supercup und die Trofeo Industrie. Dass dies allerdings alles andere als ein Wurst-und-Brot-Rennen ist, zeigte das namhafte Starterfeld. Starke WM-Teilnehmer wie Pelizzari, Buran, Mosca, Prosperi oder Hausherren wie Dante, Lapina und Gnudi starteten in der KZ-Kategorie. Guter Speed am Freitag versprach Positives. Bei zunehmendem Grip am Samstag bereiteten uns die MG-Reifen immer mehr Kopfschmerzen. Qualiplatz 25 war dann alles andere als was wir uns erhofft haben. Das Warm-Up am Sonntagmorgen fand bei Regen statt, wo Freimann dann alle in den Schatten stellte. Heat 1 beendete er bei abtrocknender Strecke auf Platz 6, Heat 2 auf Platz 13.
Im Finale wurde er in der zweiten Runde von einem Konkurrenten an 11. Stelle umgedreht, sodass er dem Feld hinterher hetzen musste. Starke Rundenzeiten und Platz 15 stimmen uns positiv auf die nächsten Rennen, zumal wir von Samstag auf Sonntag einige Zeit auf die Spitzenfahrer gutmachen konnten.
SM Finale in Ampfing (D): Hubler siegt erneut und wird
Vize-Schweizermeister!
Martin Hubler (X30), Marc Freimann (KZ2) und Marc Schlappi (KZ2) starteten für das Advance Racing Team in Ampfing. Unser Schweizermeister Ricardo Feller (KFJ) musste leider kurzfristig absagen, da der Spagat zwischen SM Ampfing und der WM in LaConca (I) zu gross wurde.
Trotz insgesamt 5 Nullnummern im Klassement der X30 Elite, hatte Hubler immer noch die Chance sich Rang zwei zu schnappen. Entschlossen ging er dann auch zur Sache. Zwar dominierte er nicht so sehr wie in den vergangenen Rennen, dafür fuhr er umso mehr für die Meisterschaft. Nach einem Zusammenstoss mit Meister Scherrer, war dann auch noch sein Chassis krumm. Platz 2 im Quali und in den jeweiligen Heats bedeuteten auch gleichzeitig Startplatz 2 fürs Finale, wo er dann nichts mehr anbrennen lies. Bei Rennhälfte zog er an Scherrer vorbei und siegte erneut mit sicherem Vorsprung. Wir gratulieren Tinu somit zu seinem 2. Platz in der Meisterschaft. Wäre er beim ersten Rennen in 7 Laghi auch an den Start gegangen, hätte er bestimmt um den Titel gekämpft. Ausserdem gratulieren wir Patrick Näscher zu einem erneuten Podiumsplatz (3).
In der Kategorie KZ2 begrüssten wir ein neues Gesicht bei uns. Marc Schlappi bestritt sein erstes KZ-Rennen an der Schweizermeisterschaft und sein erst zweites Schaltkartrennen überhaupt. Mit grossen Ambitionen auf einen Spitzenplatz startete Marc Freimann. Der Sieger von Mirecourt bekundete aber das ganze Wochenende Probleme in sämtlichen Bereichen. Trotzdem fuhr er dann ein beherztes Finale und konnte mit Platz 5 den Schaden in Grenzen halten. Zugleich war das Ziel für Marc Schlappi auch klar. Er soll so viel Erfahrung wie möglich sammeln. Wenn man den Fortschritt von Freitag auf Sonntag beachtet, hat er schon einen guten Schritt vorwärts gemacht. Zwar kämpfte er um die hinteren Plätze, die Rundenzeiten wurden aber von Tag zu Tag besser.
Schweizermeisterschaft Levier: Erneuter 3-fach-Erfolg für das Advance Racing Team!
Ricardo Feller ist zudem KFJ-Schweizermeister!
Nach der Schweizermeisterschaft in Mirecourt war das Advance Racing Team nun auch in Levier mit sämtlichen Fahrern in den jeweiligen Kategorien siegreich.
Ricardo Feller (KFJ), Martin Hubler (X30) und Sven Müller (KZ2) starteten für das Advance Racing Team an der Schweizermeisterschaft in Levier, die am Sonntagmorgen bei Regen alles andere als wunschgemäss begann.
Für Ricardo Feller war der Schweizermeisterschaftstitel nur noch Formsache. Es hätte vieles schief gehen müssen, hätte man ihn noch stoppen wollen. Da nach dem 1. Vorlauf sein härtester Meisterschaftskonkurrent Patrick Schott von der Veranstaltung ausgeschlossen wurde (regelwidrige Reifen) war der Titel definitiv unter Dach und Fach. Im Regen taten wir uns mit dem Setup schwer. So konnte Ricardo jeweils nur knapp seine Führung halten. Trotzdem gewann er beide Vorläufe. Für den Finallauf wurde noch einmal einiges am Setup geändert, was sich auszahlte. Ricardo konnte sich gleich absetzen und fuhr seinen 5. Tagessieg souverän nach Hause.
Andere Kategorie, selbes Bild. Martin Hubler fuhr im Zeitfahren der X30 Kategorie «nur» auf den 6. Rang. Nach einigen Änderungen für den ersten Lauf fuhr er hinter Fabio Scherer als Zweiter ins Ziel. Die Mittagspause wurde dann hauptsächlich dazu genutzt nochmals Verbesserungen am Kart vorzunehmen. Danach war Hubler nicht mehr zu stoppen. Lauf 2 und den Finallauf gewann er jeweils mit bis zu 10 Sekunden Vorsprung vor Patrick Näscher, der ebenfalls eine starke Leistung ablieferte und somit ein Doppelsieg für Tony-Kart klar machte.
In der Kategorie KZ 2 lief bis zum Finale nicht viel nach Plan. Sven Müller tat sich im Regen mit dem Chassis schwer. Zwar konnte er sich zu Beginn der Vorläufe immer wieder nach vorne kämpfen, fiel dann allerdings wieder zurück. Er konnte sich zwar im Mittelfeld halten, jedoch haben wir uns natürlich alle mehr vorgestellt, insbesondere nach den Trainings am Samstag. Als kurz vor dem Finale der Schaltkarts die Strecke langsam abtrocknete, entschied sich Kevin Gyr, den noch etwas unsicheren Müller mit Slicks in das Rennen zu schicken, was ganz klar die richtige Entscheidung war. Insgesamt starteten 3 Fahrer mit Slicks, der Rest entschied sich für Regenreifen. Müller fuhr dadurch sein eigenes Rennen und gewann den Finallauf mit gut einer halben Runde Vorsprung.
SM Vesoul: Ein weiterer Sieg und zwei Podestplätze für
das Advance Racing Team!
Nach dem 3-fach-Sieg fürs Advance Racing Team in Mirecourt war der Massstab für Vesoul natürlich hoch gesetzt. Auch in Vesoul starteten wieder Ricardo Feller (KFJ), Marc Freimann (KZ2), Martin Hubler (X30) sowie auch Yoshindo Baumgartner (X30), der sonst immer am Rok Cup in Italien startet. Wie in Mirecourt war das Team aus der Innerschweiz auch in Vesoul wieder ganz stark unterwegs.
In der KF Junior bleibt alles beim Alten. Dem Aargauer Ricardo Feller mag keiner das Wasser reichen. Zwar konnte Patrick Schott bei leicht einsetzendem Regen den ersten Lauf für sich entscheiden und danach im zweiten Vorlauf mit Feller mithalten, doch im Finale zeigte Ricardo wieder seine ganze Klasse und konnte mit einem weiteren Tagessieg und der schnellsten Rennrunde mit grossem Vorsprung seinen Zieleinlauf geniessen. Ricardo befindet sich in bestechender Form. Eine Woche zuvor gewann er sogar das Rennen in Adria, welches zur italienischen Kartmeisterschaft zählt.
Martin Hubler und Yoshindo Baumgartner zeigten bereits im Zeitfahren, dass mit ihnen in der X30-Kategorie zu rechnen ist. Hubler (2.) und Baumgartner (3.) wurden nur von Adrian Hochstrasser geschlagen. Hubler schied danach im ersten Lauf mit defektem Kabelbaum aus, Baumgartner kam als Zweiter ins Ziel. Im zweiten Lauf wurden dann allerdings beide in Kollisionen verwickelt. Hubler schied erneut aus, Baumgartner konnte sich als 10. ins Ziel retten. Baumgartner konnte dann im Finale doch als 3. Starten. Schwieriger war die Aufgabe für Hubler. Durch seine zwei Ausfälle musste er in Reihe acht starten. Baumgartner übernahm dann im Finale gleich das Zepter und führte ganze 18 Runden vor Fabio Scherer, ehe er sich in der letzten Schikane doch noch überholen liess. Das Tempo in diesem Finale bestimmte aber ganz klar Hubler. Klar der Schnellste im Feld konnte er sich bis auf Rang 3 nach vorne arbeiten.
Für Marc Freimann (KZ2) begann der Renntag nach Mass. Nach Platz 3 im Zeitfahren, verteidigte er diesen souverän auch im ersten Lauf. Leider unterlief Teamchef Kevin Gyr ein Fehler. Die Felgen, die man kurz vor dem Zeitfahren noch gewechselt hatte, hatten eine andere Einpresstiefe. Da nach dem ersten Lauf die Spurbreite auf der Hinterachse gemessen wurde und Freimanns Kart nicht mehr Regelkonform war, weil nach dem Felgentausch diese nicht kontrolliert wurde, wurde er disqualifiziert. So startete er von ganz hinten in den zweiten Lauf. Obwohl er sich weit nach vorne arbeiten konnte, musste er dann auch im Finale im hinteren Drittel starten, wo dann bereits nach knapp einer Runde durch eine Kollision Schluss war.
Advance Racing Team mit 3-fach-Sieg an der Schweizermeisterschaft in Mirecourt (F)
Vergangenes Wochenende fand in Mirecourt (F) der 3. Lauf zur Schweizermeisterschaft statt. Das Advance Racing Team startete mit 3 Fahrern. Ricardo Feller (KFJ), Martin Hubler (X30) und Marc Freimann (KZ2) gingen für das Team von Kevin Gyr auf Punktejagd. Für Marc Freimann war es das erste Rennen seit seiner Rückkehr von CKR zu Tony-Kart.
Wie schon in den vergangenen 2 Rennen zur Schweizermeisterschaft dominierte Ricardo Feller in der Kategorie KF Junior schon fast beängstigend die Rennen. Er gewann das Zeitfahren und sämtliche Läufe, in denen er zum Teil bis zu 15 Sekunden Vorsprung heraus fuhr. Der Titel wird ihm nur noch schwer zu nehmen sein.
Für Martin Hubler verlief das Wochenende ähnlich. Er gewann das Zeitfahren der X30 Elite mit einer halben Sekunde Vorsprung und bestätigte somit seine herausragende Form. Im ersten Vorlauf musste er seine Führung nur kurz an Fabio Scherer abgeben, die er aber nach einigen harten Manövern wieder zurückerobern konnte. Im zweiten Vorlauf und im Final sicherte er sich zwei souveräne Start-Ziel-Siege.
Bei Marc Freimann war es ein Steigerungslauf über den ganzen Tag hinaus. Im hart umkämpften Feld der KZ2 konnte er sich im Zeitfahren auf Platz 7 einreihen. Nach einer dummen Aktion eines Mitkonkurrenten im ersten Vorlauf war dann allerdings in Runde 5 schon Schluss. Im zweiten Vorlauf pflügte er sich von Position 12 auf Platz 2 nach vorne, was Startplatz 3 für den Finallauf bedeutete. Nach einem mässigen Start verlor er allerdings einige Plätze, setzte dann allerdings zu einer eindrücklichen Aufholjagd auf den zwischenzeitlich führenden André Reinhard an. Um den war es dann knapp 6 Runden vor Schluss geschehen und Marc Freimann konnte sich gleich von ihm absetzen und einem sicheren Sieg entgegen fahren.
Advance Karting gratuliert allen drei Akteuren zu einer fantastischen Leistung.
Schweizermeisterschaft Wohlen:
Martin Hubler nach Chaos Dritter. Ricardo Feller souverän
Für das Advance Racing Team startete an der Schweizermeisterschaft in Wohlen Martin Hubler in der Kategorie X30 Elite und auch Ricardo Feller wurde in der Kategorie KF Junior von uns betreut. Beide zeigten schon im Qualifying ihr Können. Ricardo holte souverän die Pole-Position und Tinu konnte sich mit Platz 3 über eine gute Ausgangslage für die Vorläufe freuen. Die gute Ausgangslage nutzte Hubler auch sogleich aus und konnte sich gleich am Start hinter Näscher auf Platz 2 festsetzen. Nach Rennhälfte übernahm er dann die Führung, ehe er nach einem Auspuffbruch ausschied. Feller fuhr in seinem ersten Lauf souverän einen Start-Ziel-Sieg nach Hause.
Im zweiten Vorlauf musste Hubler dann von Platz 17 starten. Es galt so viele Plätze wie möglich gut zu machen, um sich noch eine gute Ausgangslage für das Finale zu verschaffen. Obwohl er bereits am Start wieder in eine kleine Kollision verwickelt und bis auf Platz 24 zurück gefallen war, pflügte sich Hubler bis auf Platz 6 nach vorne. Ricardo Feller startete dann bei nassen Verhältnissen. Er wurde 2. und musste sich nur von Swiss-Hutless-Pilot und Meisterschaftskonkurrent Patrick Schott geschlagen geben.
Für das Finale der X30-Kategorie war die Ideallinie dann wieder trocken. Hubler startete von Platz zehn. Er setzte erneut zur Aufholjagd an. Bei Rennhälfte lag er bereits auf Rang 2 und war klar der schnellste im Feld. Bei erneut einsetzendem Regen fuhr er dann bis zu 7 Zehntel schneller als der Führende Fabio Scherer. Was dann allerdings folgte, war das reine Chaos. Bei immer stärker werdendem Regen wurden die am Streckenrad platzierten LED-Lampen, die Flaggensignale signalisieren sollten, eingeschaltet. Was diese allerdings signalisieren sollten, wusste niemand so richtig. Rot (Rennabbruch) und Gelb (Achtung Gefahr) blinkten die LED, rot-gelb gestreift (Rutschgefahr) wurde vom Rennleiter auf der Zielgeraden mit einer Fahne angezeigt. Der Führende Fabio Scherer wollte gar sein Rennen frühzeitig beenden, ehe er doch weiter fuhr. Hubler fuhr somit die schon zuvor immer kleiner werdende Lücke zu, wollte allerdings nicht überholen, da er meinte es sei gelb (Überholverbot). Somit schlossen hinter ihm auch Näscher und Nordström auf. Diese zögerten allerdings nicht lange und fuhren an Hubler vorbei. Das Rennen wurde dann kurze Zeit später abgebrochen. Fabio Scherer gewann vor Näscher und Hubler, der eigentlich wieder auf Platz zwei nach vorne gefahren war, aber als Dritter gewertet wurde, da die zweitletzte und nicht die letzte gefahrene Runde zählte.
Kurz nach Ende dieses Chaosrennens startete dann Ricardo in seinen Final. Von Startplatz 1 aus übernahm er sogleich die Führung und gab diese auch bis zum Schluss nicht mehr ab. Damit konnte er auch seine Gesamtführung auf Patrick Schott ausbauen. Wir gratulieren auch Patrick Näscher, der in der X30 Kategorie Zweiter wurde und somit ein weiteres Tony-Kart aufs Podest fuhr.
Hubler dominiert Vega Trofeo in Levier
Vergangenes Wochenende starteten wir mit Martin Hubler an der Vega Trofeo in Levier in der Kategorie X30 Elite. Geplant war eigentlich nur ein Training am Samstag, um sich für die Schweizermeisterschaft am kommenden Wochenende in Wohlen vorzubereiten. Wir entschlossen uns allerdings am Samstagabend zu einer Teilnahme am Rennen vom Sonntag, da wir der Meinung waren, Martin sollte auch wieder ein wenig Rennpraxis bekommen, denn das letzte Rennen bestritt er 2011.
Was uns Tinu dann am Rennsonntag bot war einfach perfekt. Er gewann das Zeitfahren, die Vorläufe und den Finallauf souverän. Im Finale fuhr Tinu satte 7.4 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Fabian Hochstrasser heraus, was seine eindrückliche Dominanz an diesem Renntag wiederlegt. Wir gratulieren auch Flavio Kempf zu seinem 3. Platz, der ein tolles Resultat für Tony-Kart abrundet.
Die Generalprobe für die Schweizermeisterschaft am kommenden Pfingstmontag ist also geglückt. Tinu hat uns gezeigt, dass er auch nach 4 Jahren Pause nichts verlernt hat.
Sven Müller mit einem Steigerungslauf in Pavia
Sven Müller startete für das Advance Racing Team an der Schweizermeisterschaft in 7 Laghi (Pavia) in der Kategorie KZ2.
Wir reisten Donnerstag früh nach 7 Laghi, da Sven noch viel Fahrpraxis benötigte Er sass dieses Jahr das erste Mal im Kart. Das Material passte und Sven kam immer besser in Schwung, was uns zuversichtlich auf den Rennsonntag stimmte.
Im Qualifying am Sonntagmorgen fuhr er auf den 13. Startplatz von insgesamt 32 Startern. Es war zwar nicht ganz das, was wir uns vorgenommen hatten, aber die Zeitabstände waren äusserst eng. In einem hart umkämpften Heat 1 kam er als Zehnter ins Ziel und die Performance des neuen Tony-Kart Racer 401 war auf die Distanz extrem stark, was uns zuversichtlich für die restlichen zwei Rennen stimmte. Jedoch war dann Schluss im 2. Heat. Sven verheizte bereits am Start die Kupplung und er musste den Heat ohne eine gefahrene Rennrunde beenden. Im Final startete er von Platz 18. Es galt Angriff total, denn aus Reihe 9 hat man normalerweise nichts zu verlieren. Er kam als starker Siebter ins Ziel. Der verpasste mögliche Podestplatz sorgte allerdings etwas für Verärgerung, denn durch den Kupplungsdefekt, der selbstverschuldet war, wurden wir zurückgebunden. Ansonsten wäre ein Podium sicherlich möglich gewesen.
Resume: Trotz wenig Fahrpraxis und einem Defekt in Heat 2 dürfen wir alle zufrieden sein. Das Material ist konkurrenzfähig und Sven kann sich mit etwas mehr Training sicher auch noch steigern. Leider wird er allerdings erst in Levier und Ampfing wieder starten, da er nur 3 Rennen bestreiten möchte.
Beim nächsten Schweizermeisterschaftslauf am Pfingstmontag in Wohlen werden voraussichtlich alte Bekannte für das Advance Racing Team starten. Pascal Eberle und Martin Hubler werden dort in der Kategorie X 30 in den Startlöchern stehen.
Zwei Podestplätze und zwei vierte Plätze
an der SM in Mirecourt!
Nach den ersten zwei Veranstaltungen in 7 Laghi und Lignières standen bereits 3 Podestplätze auf unserem Konto, jedoch noch kein Sieg. Dies wollten Patrick Näscher (X30 Elite), Lukas Muth (X30 Elite), Marc Freimann (KZ2) und André Reinhard (KZ2) vergangenes Wochenende in Mirecourt ändern, jedoch müssen wir weiter darauf warten und in Vesoul erneut angreifen.
X30 Challange Switzerland:
Nach zwei Pole Positions von Patrick Näscher (Pavia) und Lukas Muth (Lignières) war es diesmal nur wieder sehr knapp und wir hätten unseren 3. Qualisieg in Folge geholt. Jedoch musste sich Patrick Näscher um unglaubliche 0.003 Sekunden dem Meisterschaftsführenden Hicham Mazou geschlagen geben. Lukas Muth schaffte es derweil auf Platz 5. Beide Fahrer klagten nach Rennen 1 über ein unruhiges Heck, was Näscher auf Platz 3 zurückspülte. Gleich am Start in Rennen 2 drehte es Muth, der nach Rennen 1 nach wie vor auf Platz 5 lag, er kämpfte sich dann auf Platz 11 zurück, während Näscher einen weiteren Platz zurückfiel. Im Finale konnte sich eine 3er-Gruppe nach dem Ausfall von Mazou vom restlichen Feld absetzen. Zu der gehörte auch Näscher, der wirklich alles versuchte, jedoch nicht an den ersten beiden vorbei ziehen konnte. Muth zeigte ebenfalls ein tolles Rennen und fuhr auf Platz 4 vor. Platz 3 und 4 sind für uns zufriedenstellend, da es kein einfaches Wochenende für beide war.
KZ2:
Auch hier war es im Qualifying extrem eng. Reinhard verpasste Startplatz 1 nur um 0.06 Sekunden. Während Reinhard aus Startreihe 1 ins Rennen gehen konnte, hatte Freimann extrem Mühe im Quali. Nur Startplatz 11 und ein grosser Rückstand machten uns ein wenig Kopfzerbrechen. Nach zwei tollen Vorläufen verbesserte sich Freimann dann aber deutlich und konnte mit Platz 7 und 5 zufrieden sein. Reinhard spulte wie immer souverän sein Programm ab. Platz 2 und 4 bedeutete wiederum Startplatz 2 fürs Finale. Gleich am Start setzten sich dann Vindice und Reinhard vom Feld ab, später musste aber auch Reinhard am Führenden abreissen lassen, was für ihn ein erneuter 2. Platz bedeutete. Bei Freimann schien es schon fast so, als ob er sich das Beste zum Schluss aufbewahrt hätte. Nach einem tollen Rennen und tollen Überholmanövern beendete er das Rennen auf Platz 4.
In der Meisterschaft ist weiterhin alles offen. Reinhard liegt nur 5 Punkte hinter dem Führenden Vindice auf Platz 2.
Schwieriges Wochenende in Lonato
Reinhard dominiert erneut an der Trofeo Vega in Vesoul
Vergangenes Wochenende nahmen wir an der Trofeo D'Estate in Lonato teil. Im Rahmen dieser Trofeo wurde auch der 3. Lauf zum Swiss Rok Cup ausgetragen. Lukas Muth, Patrick Näscher (beide Super Rok), Yoshindo Baumgartner (Senior Rok) und Marc Freimann (KZ2) gingen für uns an den Start. André Reinhard seinerseits dominierte erneut an der Vega Trofeo, dieses Mal in Vesoul.
Super Rok:
Für Lukas Muth und Patrick Näscher, beide fahren in der Schweiz an der Spitze mit, war es ein schwieriges Wochenende. Besonders die massiven Gripverhältnisse machten ihnen zu schaffen. Kam dazu, dass bei Näscher am Samstag die Technik spuckte, sodass er im Quali keine schnelle Runde fahren konnte. Muth konnte zwar in einigen Trainings gut mithalten, erreichte aber im Qualifying ebenfalls nur Platz 17 von insgesamt 20 Startern. Danach verbesserten sich beide von Lauf zu Lauf und beendeten ihr Wochenende auf Platz 10 und 11, wobei Näscher das interne Duell nach einem Penalty an Muth für sich entscheiden konnte.
Senior Rok:
Erst 2 Tage fuhr Yoshindo Baumgartner bisher in diesem Jahr in seinem Arbeitsgerät. Dies vor allem weil er sich auf seine LAP konzentrierte und die nun auch erfolgreich abschloss. Kommt dann auch noch dazu dass ihm seine Rippen bereits nach dem ersten freien Training wieder zu schaffen machten. Das auf diesem Niveau in italienischen Meisterschaften ohne Training nicht viel zu holen ist, war uns von Anfang an klar. Es ging besonders darum so viele Runden wie möglich abzuspulen. Baumgartner zeigte nach Platz 30 im Quali, dass er aber sein Kampfgeist nicht verloren hat. Im Prefinale fuhr er in den ersten Runden schon einige Plätze heraus, ehe ihn eine defekte Kette stoppte. Die defekte Kette geht aber auf sein Konto, er fuhr mit Wut im Bauch etwas zu stark über die Curbs. Dasselbe Bild dann im Finale.
KZ2:
Das Niveau der KZ-Klasse war in Lonato wie immer extrem hoch. Nach harzigem Beginn im Quali (Platz 25) verbesserte sich Marc Freimann von Lauf zu Lauf. Im Prefinale steigerte er sich auf Platz 19 und im Finale auf 16. Somit beendete er das Wochenende im Mittelfeld eines hochkarätigen Feldes, denn Sieger war niemand anderes als Alberto Cavalieri, der Vorjahres-Dritte der Weltmeisterschaft in LeMans.
Vega Trofeo Vesoul:
Schon in Levier dominierte André Reinhard die Konkurrenz der KZ2-Klasse. Dasselbe tat er nun auch in Vesoul. Er gewann sämtliche Läufe mit sicherem Vorsprung und setzte so schon mal ein Ausrufezeichen für kommendes Wochenende. Dann findet in Vesoul nämlich der 4. Lauf zur Schweizermeisterschaft statt.
Viel Pech und ein starker zweiter Platz von Sven Müller
an der SM in Lignières!
Nach einem starken Wochenende an der SM in Pavia waren wir vergangenes Wochenende bereit in Lignières nachzulegen. André Reinhard (KZ2), Sven Müller (KZ2), Patrick Näscher (X30 Senior) und Lukas Muth (X30 Senior) waren in den Samstagstrainings alle bei den schnellsten dabei.
X30 Challange Switzerland:
Lukas Muth setzte gleich im Qualifying ein Ausrufezeichen. Er holte sich Platz 1, nur 9 Tausendstel vor Tabellenleader Hicham Mazou. Näscher, der nach Hälfte des Qualifying mit Motorschaden ausschied, reichte es noch auf Platz 6. Heat 1 war hart umkämpft. Muth Zweiter und Näscher Sechster hiess es nach 17 Runden. Leider aber wurde Näscher disqualifiziert, da auf seinem Auspuffkrümmer der IAME Stempel fehlte. Von ganz hinten gestartet zeigte Patrick ein starkes zweites Rennen. Von Platz 17 kämpfte er sich bis Platz 6 nach vorne. Muth verlor derweil erneut Plätze und wurde noch Vierter. Auch im Finale fuhr Näscher ein starkes Rennen und pflügte erneut durchs Feld. Diesmal von Startplatz 13 aus, verbesserte er sich erneut um einige Plätze und wurde erneut Sechster. Bei Muth hingegen war das Finale schnell Geschichte. Nachdem er über extremen Leistungsverlust seines Motors klagte und im Feld durchgereicht wurde, riss ihm dann in Runde 5 auch noch die Kette und rollte aus.
KZ2:
Platz 3 (Reinhard) und P4 (Müller) bedeutete für Heat 1 Startreihe 2 für unsere Jungs. Während sich Reinhard im ersten Lauf auf Platz 2 verbesserte, fuhr Müller seinen 4. Platz sicher nach Hause. Beim Start zum zweiten Lauf schoss dann Reinhard wie ein Pfeil aus den Startlöchern, übernahm die Führung und hatte nach der ersten Runde bereits 1 Sekunde Vorsprung. In Runde 3 war es dann aber vorbei, Reifenschaden hinten rechts bedeutete das Aus für Reinhard. Davon profitierte Sven Müller, der jetzt mehr riskierte und Zweiter wurde. Während Müller von Platz 2 ins Finale starten konnte, musste Reinhard von Platz 9 das Rennen in Angriff nehmen. Allerdings fiel Reinhard nach einem Tumult am Start weiter zurück, Müller hingegen reihte sich auf Platz 3 ein. Nachdem der führende Nicolas Rohrbasser ebenfalls durch einen Reifenschaden ausfiel, kämpften Isabelle von Lerber und Sven Müller alleine um den Tagessieg. Müller versuchte zwar alles, aber von Lerber verteidigte ihre Position bis zum Schluss. Somit beendete Sven Müller das Rennen auf Platz 2 und dies, obwohl er dieses Jahr erst den zweiten und dritten Tag im Kart sass. Reinhard zeigte ebenfalls ein starkes Finale. Zwischenzeitlich auf Platz 14 zurückgefallen, kämpfte er sich auf Platz 6 und ist somit nach 2 Veranstaltungen Dritter in der Gesamtwertung, nur 7 Punkte hinter Platz 1.
Missglücktes Wochenende an der SM in Vesoul
Der 4. Lauf zur Schweizermeisterschaft vergangenes Wochenende in Vesoul (F) war wortwörtlich Eines, das man so schnell wie möglich vergessen sollte. Zwar konnten Patrick Näscher (X30), Lukas Muth (X30) und André Reinhard (KZ2) mit der Spitze mithalten, nur wurden ihre jeweiligen Rennläufe von Pleiten, Pech und Pannen geprägt.
X30 Senior:
Im Zeitfahren zeigte sich gleich, wie eng dieses Feld an diesem Wochenende zusammengerückt war. Platz 2 -5 trennten gerade mal 0.015 Sekunden. Näscher und Muth fanden sich auf Platz 4 und 5 wieder, sicherlich keine schlechte Ausgangslage. Während sich Näscher in Rennen 1 um einen Platz verbesserte, verlor Muth seinerseits einen Platz. Nach einer Rangelei am Start zu Rennen 2 fiel Muth ans Ende des Feldes zurück, konnte sich danach aber Dank starken Rundenzeiten noch auf Platz 8 ins Ziel retten. Näscher konnte sich auch in Rennen 2 noch einmal steigern und fuhr auf Platz 2 vor, was fürs Finale Startplatz 3 bedeutete. Da Näscher bereits in der Einführungsrunde zum Finale seinen Luftfilter verlor, musste er gleich wieder in die Reparaturzone fahren und dem Feld hinterher hetzen. Eine Runde später musste er wegen demselben Problem noch einmal die Reparaturzone ansteuern. Zwar fuhr er danach mit starken Rundenzeiten weiter, das Rennen war aber natürlich gelaufen. Noch schlechter erging es Muth, der bereits nach 2 Kurven in eine Kollision verwickelt.
KZ2:
André Reinhard stand vor diesem Wochenende mitten im Meisterschaftskampf. Ihn trennten auf Platz 2 liegend nur 7 Punkte von Leader Loic Vindice. Bereits im Warm Up machte er seiner Konkurrenz eine Ansage. Mit einer klaren Bestzeit war er guten Mutes fürs Qualifying. Doch da stand er plötzlich auf dem letzten Platz. Mit einem defekten Kerzenstecker konnte er keine einzige schnelle Runde absolvieren. In Rennen 1 verbesserte sich Reinhard bereits auf Platz 6, ehe er in Rennen 2 erneut neben der Strecke stand. Sebastien Luisier schob in unfair von der Strecke, nachdem er Reinhard rundenlang blockiert hatte. Angesichts dessen, dass Luisier keine Titelambitionen hat, eine unverständliche Aktion, die natürlich wieder mal keiner gesehen hat. Als wäre dies alles nicht schon genug gewesen, konnte Reinhard auch im Finale nicht sein normales Tempo gehen. Ein gerissener Vergaserflanschgummi führte immer wieder zu Aussetzern des Motors. Trotzdem machte er das Beste daraus und fuhr von Platz 9 auf Platz 8, nachdem er zwischenzeitlich Fünfter war.
Nach diesem verkorksten Wochenende wird es für Reinhard, sowie auch Näscher und Muth, schwierig noch um die Titelentscheidungen mitzukämpfen. Verloren ist allerdings nichts, denn der Motorsport schreibt immer wieder neue unglaubliche Geschichten und zwei Rennen sind schliesslich zuerst auch noch zu fahren.
12.–14. August 2016
SM Levier
23.–24. April 2016
SM 7 laghi
Weihnachten
2015
25.–27. September 2015
Trofeo Autuno
That was
2015
19.–20. September 2015
SM AMPFING
08.–09 August 2015
SM Levier
04.–05. Juli 2015
SM Vesoul
13.–14. Juni 2015
SM Mirecourt
23.–25. Mai 2015
SM wohlen
16.–17. April 2015
Trofeo Vega
Levier
11.–12. April 2015
SM 7 Laghi
18.–19. Juni 2016
SM Mirecourt
01.–03. Juli 2016
trofeo
d'estate
lonato
21.–22. Mai 2016
SM Lignières
08.–10. Juli 2016
SM Vesoul
Webdesign: Laura Gyr