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Der Council of Bureaux (CoB) ist der europäische Dachverband, dem alle nationalen Versicherungsbüros angeschlossen sind. Er erlässt verbindliche Vorschriften wie beispielsweise die Internal Regulations. Das Sekretariat befindet sich in Brüssel.
1949 wurde der CoB in London gegründet und ein Jahr später fand die erste offizielle Versammlung statt, in deren Verlauf man das Format der Grünen Karte festlegte. Am 1. Januar 1953 wurde das Grüne Karte-System eingeführt. In den folgenden Jahren ging es vor allem darum, mit verschiedenen Abkommen den Versicherungsschutz international zu vereinheitlichen und den Verkehrsopferschutz zu optimieren. Beispiele dafür waren das Londoner Abkommen, das Multilaterale Garantieabkommen und das Besucherschutz-Abkommen.
1991 wurden die Statuten des CoB angenommen und 1999 feierte er sein 50-jähriges Bestehen in Oxford. 2003 erliess er die Internal Regulations, die das Londoner Abkommen und das Multilaterale Garantieabkommen ablösten und die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Versicherungsbüros einheitlich regeln.
Der CoB ist eine internationale Non-Profit-Organisation, dem alle nationalen Versicherungsbüros angehören. Die Generalversammlung ist das oberste Organ des CoB. Neben dem Präsidenten und dem Generalsekretär gibt es verschiedene ständige Komitees, die unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen.
Sie setzt sich aus allen nationalen Versicherungsbüros, die Mitglieder des CoB sind, zusammen.
Es ist die Exekutive des CoB. Das Management Committee besteht aus dem von der Generalversammlung gewählten Präsidenten und 10 weiteren Mitgliedern.
Er leitet die Generalversammlung und vertritt den CoB nach aussen.
Er ist für das operative Geschäft verantwortlich.
General Rules Committee
Generelle Fragen, insbes. mit Bezug zur Grünen Karte.
Specific Rules Committee
Insbes. für Fragen im Zusammenhang mit dem Kennzeichenabkommen zuständig.
Externe und interne Buchprüfer