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Swiss-Ski-Trainer Jörg Roten hat nach der WM-Super-Kombination der Männer im «Blick» Dampf abgelassen. «Das soll ein WM-Rennen gewesen sein? Was die Bedingungen im Slalom angeht, war das schlimmer als ein Junioren-Rennen», polterte er. Seine Athleten Carlo Janka und Beat Feuz waren nach ansprechenden Abfahrten im Slalom im Kampf um eine Medaille bei schwierigen Pistenverhältnissen chancenlos.
Marcel Hirscher hingegen nützte die Startnummer 1 im Slalom weidlich aus und stürmte zu Gold. Roten, der im Slalom Kurssetzer gewesen war, schimpfte weiter: «Hätten die Pistenarbeiter ihren Job richtig gemacht, hätten die starken Abfahrer mit ihren hohen Slalom-Nummern eine bessere Chance gehabt. Aber anstatt die Rillen von der Ideallinie wegzurutschen, haben sie die Piste neben den Toren gebügelt – wirklich unglaublich.» (si)
Beat Feuz fährt schon wieder aufs Podest: Der Emmentaler wird in Chamonix Dritter. Geschlagen wird Feuz nur von Sieger Dominik Paris und um vier Hundertstel von Steven Nyman.
Der Südtiroler Dominik Paris gewinnt seine vierte Weltcup-Abfahrt. Der insgesamt fünfte Sieg im Weltcup ist sein erster in diesem Winter.
«Ich habe gemerkt, dass ich einen guten Speed drauf habe und die zwei, drei wichtigen Kurven habe ich gut erwischt. Dass es zum Sieg reicht, hätte ich aber nicht gedacht», sagte Paris im ORF.
Paris schlägt den Amerikaner Steven Nyman um 35 Hundertstelsekunden. Dieser muss weiter auf seinen vierten Weltcupsieg warten – und auf den ersten ausserhalb von Val …