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Oleg Caetani ist einer der grössten Dirigenten seiner Generation und bewegt sich frei zwischen sinfonischem und Opernrepertoire hin und her.
Caetani dirigierte auf der ganzen Welt, von der Mailänder Scala zum Mariinsky in Sankt Petersburg, vom Royal Opera House in London zur San Francisco Opera, vom Wiener Musikverein zum Lincoln Center in New York, von der Suntory Hall in Tokio zum Sydney Opera House, von der Accademia Nazionale di Santa Cecilia zur Staatskapelle Dresden, von den Münchner Philharmonikern zum Mozarteumorchester Salzburg, vom Swetlanow Symphonieorchester zum Yomiuri-Nippon-Sinfonieorchester und vom Tschaikowsky-Symphonieorchester in Moskau zum Orchestre symphonique de Montréal. Er arbeitete mit den grössten Solisten zusammen, von Martha Argerich zu Swjatoslaw Richter, von Daniil Trifonow zu Wadim Repin, von Mischa Maisky zu Gautier Capuçon, von Viktoria Mullova zu Emmanuel Pahud und vielen mehr.
Wegweisend für seine Karriere war Nadia Boulanger. Ihr sind die Entdeckung von Caetanis Talent sowie seine ersten Annäherungsversuche an die Musikwelt zu verdanken, die von den Ansätzen der Philosophie Montaignes tief geprägt waren.
Zu seinen kommenden Engagements gehören Norma am White Nights Festival in Sankt Petersburg am Mariinsky-Theater, Woolf Works von Max Richter am Teatro alla Scala in Mailand, Carmen am Teatro Verdi in Triest und sinfonische Konzerte mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem laVerdi-Orchester (mit dem er 2019 zwanzig Jahre künstlerische Zusammenarbeit feiert), dem Sydney Symphony, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Shenzhen Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Nice, dem Luzerner Sinfonieorchester und weiteren.