Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03652.jsonl.gz/2946

Fünf lange Monate hatte sich Stefanie Vögele gedulden müssen, ehe sie auf der WTA-Tour wieder zu einem Erfolgserlebnis kam. Eine Woche nach dem 2.-Runden-Vorstoss in Linz doppelte die 25-Jährige nun nach.
In Luxemburg reihte sie sogar bereits 2 Siege aneinander – es scheint, als wäre der Knoten geplatzt.
Ein machbares Los
Die Siegsicherung gegen Anna-Lena Friedsam, die als Weltnummer 96 im Ranking immerhin um 52 Positionen besser eingestuft ist als die Schweizerin, wurde in der 94-minütigen Partie mit total 11 Breaks zwar noch zur Zitterpartie.
Die Aargauerin führte nach gewonnenem Startsatz im Tiebreak mit 4:0. Die Deutsche kämpfte sich nochmals auf 4:4 heran, musste dann aber ihrer Gegnerin weitere 3 Punkte in Serie überlassen. Damit zog sie gegen Vögele nach dem Duell bei den French Open 2014 erneut den Kürzeren.
Im Viertelfinal trifft Vögele entweder auf eine weitere Deutsche, auf Lucky Loser Laura Siegemund (WTA 101), oder auf Kirsten Flipkens (Be/WTA 98).