Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/2212

Nach Angaben aus Aufsichtsratskreisen plant der Vorstand, zunächst die europäische Personenverkehrstochter Arriva bis Mitte 2017 an die Börse zu bringen, später soll der Logistiker Schenker folgen. Es sollen nicht mehr als jeweils 45 Prozent an einen möglichst breiten Investorenkreise gehen, hiess es.
Die Bahn behielte damit die Kontrolle über ihre Tochtergesellschaften. Sie erwartet Einnahmen von insgesamt etwa 4,5 Milliarden Euro. So sollen die Schulden des Staatskonzern verringert und der Spielraum für Investitionen erhöht werden./brd/DP/zb
(AWP)