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Frank Giaccio hat es getan: Wie versprochen hat der Elfjährige für Donald Trump den Rasen des Weissen Hauses gemäht.
Er hatte dem US-Präsidenten vor einigen Wochen per Brief angeboten, zu zeigen, wozu junge Leute wie er im Stande seien. Frank hatte hinzugefügt: «Ich bewundere Ihren geschäftlichen Hintergrund, und ich möchte mein eigenes Business starten.»
Frank bot Motor-Rasenmäher und einen Trimmer an, und er wollte kostenlos auch extra Benzin für den Mäher sowie geladene Batterien für den Trimmer stellen.
Im knallroten T-Shirt, sowie mit Handschuhen, Schutzbrille und Ohrenstöpseln ausgestattet, mähte Frank am Freitag los und zog im Rosengarten seine Bahnen, wenn auch etwas unregelmässig. Trump liess sich diese Gelegenheit nicht entgehen und liess sich in strahlender Spätsommersonne neben dem kurzbehosten Jungen fotografieren. (viw/sda/dpa)
Irans Präsident Hassan Ruhani hat die scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump gegen die Islamische Republik mit deutlichen Worten gekontert. Dessen Rede vor der UNO vom Vortag sei «ignorant, absurd und abscheulich».
Die USA hätten Milliarden für Frieden und Stabilität im Nahen Osten ausgegeben, sagte Ruhani am Mittwoch in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York. Gebracht habe das in der Region aber nur «Krieg, Elend, Armut und den Aufstieg von Terrorismus und Extremismus».
Ruhani …