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Es war im Jahr 1913, als Frits Loeb im holländischen Utrecht eine kleine Stuhlmacherwerkstatt gründete, die bald unter dem Namen UMS (Utrechtsche Machinale Stoel en Meubelfabriek) zu einer Fabrik wurde und neben Stühlen und Möbeln auch in Serien gefertigte Schränke herstellte. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte man auf modernes Design. So entstanden in der Folge funktionale Gebrauchsgegenstände, die in unterschiedlichen Einrichtungssituationen verwendet werden konnten. Dieses so genannte Passe-partout-Prinzip entwickelte sich Anfang der Fünfziger zur Markenbezeichnung Pas Toe – PASTOE –, mit der sich die Fabrik international einen Namen erwarb. Die heutigen Pastoe-Möbel sind nicht mehr rein funktionale Gebrauchsgegenstände, sondern werden zu gestalterischen Raumobjekten.
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