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Wärmepumpen verbrauchen nur einen Bruchteil der Energie, die eine Ölheizung verschlingt. Geht man bei einer Ölheizung von einem Energieverbrauch von 100% aus, dann beträgt er bei einer Erdsondenwärmepumpe nur noch gerade etwa 25% und bei einer Luftwärmepumpe ungefähr 33%.
Wärmepumpen haben den Vorteil, dass sie einen Grossteil ihres Energieertrags aus dem Boden oder der Umgebungsluft beziehen können. Den Rest beziehen sie aus elektrischer Energie und können mit Naturstrom nahezu CO2-frei betrieben werden. Zum Vergleich: Eine Ölheizung stösst pro Liter 2.65 kg CO2 aus. Das entspricht bei einem Einfamilienhaus mit 5kW Heizleistung rund 1250 Liter Heizöl, die pro Jahr verbrannt werden und rund 3300 kg CO2, welches pro Jahr ausgestossen wird.Zurück zur Übersicht