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Im Verlauf des Jahres 2020 wurden unter anderem mit dessen komprimittiertem Produkt Orion, aktuell verwendet von bis zu 18.000 Kunden, umfangreiche Cyberattacken ausgeführt. Dabei wurde in behördliche und privatwirtschaftliche Rechnernetzwerke in den USA und Europa in bisher unerreichtem Umfang eingedrungen.
Mehrere voneinander unabhängige Gruppierungen schleusten über Update-Server mit Hintertüren eine Programmbibliothek ein, durch welche die Schadprogramme Sunburst (von Microsoft Solorigate genannt) sowie Supernova in die Netze gelangten.[3][4] Der Sicherheitsforscher Vinoth Kumar erklärte, er warnte SolarWinds schon im Jahr 2019 vor dem sehr schwachen Passwort ?solarwinds123? auf einem Update-Server. Das FTP-Passwort war auf Github in ein öffentliches Repository eingecheckt.[5] Solarwinds brachte Kunden dazu, Teile seiner Software von der Überwachung durch Virenschutzprogramme mittels Whitelisting auszunehmen.[6]
Die über Monate unentdeckten Angreifer konnten auch nationale Kritische Infrastrukturen ausforschen.[7]
Zu den Kunden zählen laut archivierter Unternehmens-Webseite das Sicherheits-Unternehmen FireEye, VMware, mehr als 40 Kunden von Microsoft, das Finanzministerium der Vereinigten Staaten, das Landwirtschaftsministerium, die dem Handelsministerium untergeordnete National Telecommunications and Information Administration, das Energieministerium und die ihm unterstellte National Nuclear Security Administration[8] sowie das Ministerium für Innere Sicherheit, Acxiom, Ameritrade, AT&T, Bellsouth Telecommunications, Best Western Intl., Blue Cross Blue Shield, Booz Allen Hamilton, Boston Consulting, Cable & Wireless, Cablecom Media AG, Cablevision, CBS, Charter Communications, Cisco, CitiFinancial, City of Nashville, City of Tampa, Clemson University, Comcast Cable, Credit Suisse, Dow Chemical, EMC Corporation, Ericsson, Ernst and Young, Faurecia, Federal Express, Federal Reserve Bank, Fibercloud, Fiserv, Ford Motor Company, Foundstone, Gartner, Gates Foundation, General Dynamics, Gillette Deutschland GmbH, GTE, H&R; Block, Harvard University, Hertz Corporation, ING Direct, IntelSat, J.D. Byrider, Johns Hopkins University, Kennedy Space Center, Kodak, Korea Telecom, Leggett and Platt, Level 3 Communications, Liz Claiborne, Lockheed Martin, Lucent, MasterCard, McDonald?s Restaurants, Microsoft, National Park Service, NCR, NEC, Nestle, New York Power Authority, New York Times, Nielsen Media Research, Nortel, Perot Systems Japan, Phillips Petroleum, Pricewaterhouse Coopers, Procter & Gamble, Sabre, Saks, San Francisco Intl. Airport, Siemens, Smart City Networks, Smith Barney, Smithsonian Institute, Sparkasse Hagen, Sprint, St. John?s University, Staples, Subaru, Supervalu, Swisscom AG, Symantec, Telecom Italia, Telenor, Texaco, The CDC, The Economist, Time Warner Cable, U.S. Air Force, University of Alaska, University of Kansas, University of Oklahoma, US Dept. Of Defense, US Postal Service, US Secret Service, Visa USA, Volvo, Williams Communications, Yahoo sowie auch Unternhemen und Einrichtungne außerhalb der Vereinigten Staaten.[9]
"Between SolarWinds? ongoing investigations and the unknown extent of the attack?s penetration, this story is far from over. Indeed, December 30th supplemental guidance from the USA?s Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) not only ordered 24-hour upgrades to clean versions of Orion but promised to ?follow up with additional supplemental guidance, to include further clarifications and hardening requirements.?"
Da meiner Meinung nach das beschriebene Verhalten schon als grob Fahrlässig einzustufen ist, rechne ich mit weiter fallenden Kursen in den einstelligen Bereich. Witziger weise gibt es von solarwinds aus April 2020 sogar noch einen Report zum Thema sichere Passwörter. Ein Schelm der böses dabei denkt. https://www.datensicherheit.de/it-trends-report-2020-solarwinds
"Gleich drei neue schwere Sicherheitslücken und eine Reuters-Meldung, dass neben russischen auch chinesische Cyberangreifer in den Systemen der Firma waren, deren Software in den größten US-Konzernen läuft."
Vermutlich wird der Kurs genauso gen Süden ziehen wie heute abend bei Grenke. Hier dürften sich auch die Shortseller in Stellung bringen sagt mir mein Bauchgefühl. Bei Grenke habe ich es seit 2 Monaten kommen sehen. Hier also dann ca. Ende März. Das ist dann der Zeitpunkt einzusteigen. Meine Meinung.
die Lücken über das Einfallstor werden weiter genutzt. WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Softwarekonzern Microsoft hat einen erneuten weitreichenden Cyberangriff mutmaßlich russischer Hacker in den USA und mindestens 23 weiteren Ländern gemeldet. "Diese Angriffswelle zielte auf etwa 3000 E-Mail-Konten bei mehr als 150 verschiedenen Organisationen ab", schrieb Microsoft-Manager Tom Burt, der bei dem Softwarekonzern für den Bereich "Security and Trust" (Sicherheit und Vertrauen) zuständig ist, am Donnerstag (Ortszeit) in seinem Blog. Nach Microsoft-Angaben dauert der Angriff an.
Richtig muss es heißen gerade wegen der gestiegenen Anforderungen durch Corona steigt das Gehalt und nicht trotz. Wie überall auch hier muss für gute Arbeit auch anständig bezahlt werden. Sonst gehts zu wie bei der Erstattung der Tests, der Probleme bei der Übermittlung der Testdaten an die Gesundheitsämter oder der nun publik gewordenen Lücken im System. https://www.heise.de/news/...?wt_mc=rss.red.ho.ho.rdf.beitrag.beitrag
Immer dran denken liebe Chefs wenn ihr so tut als würdet ihr eure Mitarbeiter*innen gut bezahlen, dann tun die auch nur so als würden sie arbeiten.