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Jim Beam
Was macht einen Bourbon zum Bourbon?
Dafür gibt es mittlerweile eine gesetzliche Regelung, die folgendes aussagt:
‚Jeder Bourbon ist ein Whiskey, aber nicht jeder Whiskey ist ein Bourbon.‘
Voraussetzungen, um den Whiskey zu einem Bourbon zumachen:
Herstellung in den Vereinigten Staaten von Amerika
Produkt aus fermentierter Maische mit mindestens 51 % Maigehalt
Zu weniger als 160 Proof destilliert
Bei nicht mehr als 125 Proof in neuen Eichenfässern gelagert
Mindestens 2 Jahre gereift
Ohne Zusatzstoffe
Was den Kentucky Straight Bourbon Whiskey noch besonders macht ist, dass er in Kentucky hergestellt werden muss.
Die Herstellung von Jim Beam Whiskeys
Zuerst mischen sie Roggen, Gerstenmalz und Mais (mindestens 51 %) zusammen (die Zutaten für die Maische). Diese Mischung wird dann mit Quellwasser in einen Kocher gegeben, wo 25 % der letzten Maische hinzugefügt werden. Nach dem Kocher wird die Maische in den Fermentierer gegeben, dort wird das Ganze auf 15-20 Grad abgekühlt und folglich die Hefe hinzugegeben. Dies wird dann noch einmal destilliert und danach wird der fertige Whiskey in die aus geflammten Weisseichenfässer gegeben. Dort reift er dann für mindestens 2 Jahre, der Jim Beam Whiskey reift zumeist 4 Jahre und länger.
Die Sorten von Jim Beam
Der Jim Beam Black Extra-Aged hat einen Alkoholgehalt von 43 Volumenprozent und reift zwei Jahre länger als das Original. Er schmeckt fruchtig, rauchig, süsslich, holzig und ein wenig nach Getreide. Seine Extranoten sind ein leichter Karamellgeschmack und ein weiches, warmes Eichenaroma.
Der Jim Beam Double Oak wird zweimal im Fass gereift, was ihm einen besonderen Geschmack verleiht. Er erhält so ein Aroma aus würziger Eiche und Karamell.
Der Jim Beam Rye zeichnet sich durch eine warme, würzige Note und durch einen Hauch von Pfeffer aus. Abgerundet wird er durch einen Hauch von Vanille und Eiche.
Der Jim Beam Single Barrel ist selten und einzigartig. Das besondere hier ist, dass jede Flasche einzigartig in ihrem Geschmack, ihrer Persönlichkeit und ihres Etiketts ist. Das Etikett wird hierbei, nämlich handgefertigt und das von den Brennmeistern selbst. So ein Fass gibt es nur sehr selten, da die richtigen Bedingungen zusammentreffen müssen. Dazu zählen die Lagerung in der Brennerei, die Reifung und die Jahreszeit.
Der Jim Beam Honey verbindet die Süsse vom Honig mit dem sanften Original.
Die Apple Variante von Jim Beam ist eine Komposition aus weichen und dezenten Noten und wird durch den klassischen Whiskey unterstützt.
Der Jim Beam Kentucky Straight Bourbon Whiskey ist sozusagen das Original. Er ist der Klassiker unter dieser Whiskeymarke. Er wird 4 Jahre lang gereift und ist weltweit die Nummer 1 unter den Bourbons. Sein Geschmack ist eine Mischung aus fruchtig, holzig, süsslich, rauchig und ein wenig von Getreide.