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Haarausfall
Schönes, volles Haar ist in unserer Gesellschaft ein Zeichen für Jugend und Schönheit. Übermäßiger Haarausfall belastet häufig die Betroffenen und kann zur Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins führen.
Der natürliche Lebenszyklus eines Haares beträgt etwa 7 Jahre. Dies führt dazu, dass auch der gesunde Mensch jeden Tag etwa 60-100 Haare verliert. Nach dem Ausfall eines Haares, wächst aus demselben Haarfollikel ein neues Haar nach. Bei entzündlichen Prozessen beispielsweise bleibt das Nachwachsen aus den Haarfollikeln aus.
Wie die folgende Auflistung zeigt, können die Ursachen für den Haarausfall vielseitig sein:
- Entzündliche Prozesse an den Haarfollikeln
- Ekzeme
- Psoriasis
- Hormonelle Störungen
- Genetische Disposition
- Vorausgegangene Krankheiten
- Operationen
- Medikamenteneinnahme
- Psychische Belastungen
Eigenblut oder PRP-Therapie ist eine der heute zur Verfügung stehenden minimal invasiven Methoden, um den Haarausfall zu verlangsamen bzw. zu stoppen und neues Haarwachstum anzuregen. Hierbei handelt es sich um eine natürliche Methode zur Biostimulation der Hautzellen. Diese Methode wird häufig mit anderen, wie der Mesotherapie, kombiniert.