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Die Quelle der sich stehts erneuernden Energie der Sonne ist eines der grössten Rätsel der Wissenschaft.
Angesichts der gegenwärtigen Sonnenstrahlung sollte die Sonne schon seit langem ausgebrannt sein.
Was hält das Feuer im Gang? Was erzeugt die Wärme in der Sonne und bewahrt sie vor dem abkühlen?
Eine Theorie lautet, dass ihre Kontraktion Wärme erzeugt, denn angeblich erwärmt Zusammenziehen.
Aber das ist nicht die Antwort, denn weder wärmt Kontraktion noch erzeugt sie. Kontraktion kann nur immer Wirkung von Erzeugung sein, nie deren Ursache.
Die Erzeugung muss der Kontraktion vorausgehen. Sie folgt ihr nicht nach.
Wärme erfolgt als Ergebnis von Kontraktion. Wärme strahlt. Strahlung ist das Gegenteil von Erzeugung, und Gegensätze verhalten sich entgegenversetzt.
Strahlung dehnt aus und die daraus folgende Ausdehnung kühlt ab; Erzeugung hingegen zieht zusammen, und die daraus folgende Kontraktion wärmt.
Auch hier manifestiert sich das Vater-Mutter-Prinzip sein Gesetz des gleichwertigen, polaren abwechselnden Austausches. Die Kälte des ausgedehnten Weltraums erzeugt die Sonnenwärme durch Kompression eines grösseren Volumens auf ein kleineres. Der hohe Druck der weissglühenden Sonne entsteht aus dem niedrigen Druck der Vakumsschwärze, im Einklang mit dem Gesetz des rhytmischen ausgewogenen Austausches zwischen allen Paaren von Vater-Mutter-Gegensätzen.