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Um kein Rauschmittel zu sein, ist klar, dass keine der genannten Produktformen beim Konsumenten ein Gefühl ‚high‘ zu sein hervorruft. Es putscht nicht auf, sondern soll beruhigend wirken. Der Restanteil von unter einem Prozent THC ist ohne berauschende Wirkung. Voll erforscht ist Cannabidiol noch immer nicht. So gibt es Stimmen in der Wissenschaft, die sich ein Behandlungsmittel gegen Epilepsie, Schlafstörungen, Depressionen und neurodegenerative Erkrankungen versprechen, ja sogar eine Wirkung gegen Krebs wird diskutiert. Von schädlichen Einflüssen hört man dagegen bis zum heutigen Tage nichts.
Was ist bekannt über die Wirkung im Körper
Was geht in unserem Körper vor? Es ist nur bekannt, dass CBD Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und im Zentralnervensystem anspricht. Das Immunsystem ist dafür empfänglich. Man mutmaßt, dass genau dies eine Rolle für die Behandlung von chronischen Darmentzündungskrankheiten spielen könnte. Im Hirn soll die Aufnahme von Anandamit ( = antipsychotischer Effekt), von Vanilloid ( =Schmerzlinderung) und von Serotonin ( = Angstlösung) über ihre jeweiligen Rezeptoren beeinflusst werden. Ferner ist die Rede von einem Effekt auf die Durchblutung und von einem Binden der ‚freien Radikalen‘ im Organismus.