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Im Juli wurden nur 1,6 Prozent für möglich gehalten, im Juni 1,4 Prozent. Die wirtschaftliche Erholung greife in ganz Europa und damit auch in Frankreich. "Allerdings ist das Wachstum in unserem Land noch nicht stark genug", ergänzte Villeroy de Galhau.
Mit 1,7 Prozent würde Frankreich schlechter als die Eurozone abschneiden, für die 2017 ein Plus von mehr als zwei Prozent erwartet wird. Die Regierung in Paris müsse die Konjunkturerholung durch Reformen verstärken, so der Notenbanker. Präsident Emmanuel Macron plant unter anderem eine Arbeitsmarktreform, stösst damit aber auf heftigen Widerstand.
(AWP)