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Der Hospitaliterbruder im 12. Jahrhundert trug als unterste Kleidungsschicht ein leinernes Leibhemd (Chemise), sowie eine Bruche. Darüber trug er eine schwarze, waden- bis knöchellange Cotte aus Wolle. Sie ist wie auch die Cotte für den weltlichen Mann zu dieser Zeit, leicht tailliert und mit eng anliegenden Ärmel. Für Ritterbrüder kann die Cotte auch einen Reitschlitz haben.
Bruche, Beinlinge, eine Kopfbedeckung sowie Accessoires und ein Mantel oder eine Cappa machen die Ausrüstung komplett. Das weisse Kreuz auf Mantel oder Cappa weisen den Hospitaliterbruder als diesen aus.
Die Ausstattung dieses Bruders wurde nach der Vorlage des Hospitaliterhandbuchs der Comthurey Alpinum genäht. Die schwarzen Stoffe sind pflanzengefärbt.