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Wie aus offiziellen Dokumenten des Impfstoffherstellers hervorgeht, wird Graphenoxid bei der Herstellung des Coronaimpfstoffs von Pfizer verwendet. Wahrscheinlich ist dies einer der Gründe, warum das Unternehmen die Dokumente 75 Jahre lang unter Verschluss halten wollte.
Lange Zeit wurde dies von den Medien und „Faktenprüfern“ als Verschwörungstheorie abgetan. Auch Ärzte wie Ryan Cole und Peter McCullough behaupteten, dass in den Impfstoffen kein Graphenoxid enthalten sei.
Direkt zum Video:
Die Pfizer-Whistleblowerin Karen Kingston war kürzlich zu Gast bei Stew Peters, um sich zu der Entdeckung zu äußern. „Es gibt Graphenoxid in ihnen und sie werden in China hergestellt“, sagte sie.
Sie können das Dokument, auf das sie sich bezieht, hier herunterladen, indem Sie nach 125742_S1_M4_4.2.1 vr vtr 10741.pdf suchen.
Update, 22. März 2023:
„Graphen wird in dem Pfizer-Dokument erwähnt, aber nicht als Teil der Substanz der Injektion.“
Bezüglich kürzlich kursierender „Pfizer-Nachweis von Graphenoxid“ bei den InjektionenRegarding recently circulated „Pfizer evidence of graphene oxide“ in the injections
Kann Graphenoxid noch in der Injektion enthalten sein?
JA. Es kann sein. Dafür gibt es eine Menge Indizien.
Der Pfizer-Bericht ist zwar kein direkter Beweis für GO in Injektionen, aber ich kann die Möglichkeit nicht ausschließen, dass Graphenoxid irgendwo im Herstellungsprozess von Pfizer/Moderna verwendet wird, vielleicht um synthetisches Spike-Protein von der Wasser/Luft-Grenzfläche zu isolieren, um eine Denaturierung zu verhindern. Pfizer darf NUR synthetisches Spike-Protein in LNP (nicht mRNA, die für Spike kodiert) als eine Version des Produkts unter der gleichen FDA-Nummer für neue Prüfpräparate verwenden.