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Zutaten
Die Terrine nach Belieben wieder in die ausgewaschene Form geben oder in Stücke schneiden und in Alufolie oder eine Frischhaltedose verpacken.
NährwertPro Portion
- 168 kKalorien
- 702 kJoule
- 11g Eiweiss
- 12g Fett
- 4g Kohlenhydrate
- 07-08 | 2015, S. 35
Zubereitung
Eine Cakeform von 24–26 cm Länge grosszügig mit weicher Butter (1) ausstreichen und mit dem Paniermehl ausstreuen. Kühl stellen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Rüebli schälen, der Länge nach vierteln und in etwa 2 cm lange Stücke schneiden. Die Enden der Zucchetti entfernen, das Gemüse der Länge nach halbieren und in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Peperoni nach Belieben mit dem Sparschäler dünn schälen, halbieren und Stielansatz, Kerne und Scheidewände entfernen. Die Peperoni in mundgerechte Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln rüsten, die weissen Knollen fein hacken, das Grün in dünne Ringe schneiden.
In einer weiten Pfanne die zweite Portion Butter (2) erhitzen. Die Frühlingszwiebeln sowie die Rüebli darin etwa 3 Minuten andünsten. Dann Zucchetti und Peperoni beifügen, alles mit Salz und Pfeffer würzen und unter häufigem Wenden weitere 4–5 Minuten nur gerade knapp weich dünsten. Leicht abkühlen lassen.
In einer grossen Schüssel den Ricotta mit den Eiern und dem Käse gut verrühren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden und beifügen. Die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt das Gemüse untermischen. Alles in die vorbereitete Form füllen und diese kräftig auf den Tisch klopfen, damit sich keine Luftblasen bilden.
Die Gemüseterrine im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 50–60 Minuten backen.
Die Terrine nach dem Herausnehmen 10 Minuten stehen lassen. Dann den Rand mit einem Messer oder Spachtel sorgfältig lösen und die Terrine aus der Form stürzen. Vollständig erkalten lassen, dann kühl stellen.
Diese vegetarische Terrine ist eine gute Alternative zu unserer Picknick-Pie. Je nach Saison und persönlicher Vorliebe kann man das Gemüse variieren. Bei der Vorbereitung sollte man darauf achten, dass man festere Gemüse wie Rüebli, Kohlrabi, Sellerie usw. zuerst andünstet und die schneller garenden Zutaten erst etwas später beifügt.