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Alles über das Abwasserrohr
Ein Abwasserrohr wird in der Regel zur Entwässerung von Gebäuden oder bebauten Flächen eingesetzt. Das dabei verwendete Rohr wird je nach Zweck nicht nur unterschiedlich bezeichnet, sondern setzt sich auch aus verschiedenen Materialien zusammen. Die Abwasserleitung spielt beim Hausbau oder einer Sanierung häufig eine scheinbar untergeordnete Rolle. Doch die Abwasserleitung und das entsprechende Abwasserrohr ist ganz entscheidend für den Zustand und die Wohnlichkeit eines Hauses, beispielsweise in Orten wie Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug und Zürich. Neben dem richtigen Abwasserrohr spielen aber ein ausreichend grosses Gefälle und der Durchmesser vom Abwasserrohr wichtige Rollen bei der Abwasserbeseitigung durch die Kanalisation.
Anforderungen an Abwasserrohr sind verschieden
Üblicherweise ist in Orten wie etwa Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug und Zürich eine getrennte Abführung des regulären Abwassers und des Regenwassers vorgeschrieben. So sind die Anforderungen an das Abwasserrohr unterschiedlich, denn zum Beispiel das Hausabwasser kann hohe Temperaturen haben, die das Abwasserrohr dauerhaft aushalten muss. So gibt es viele verschiedene Vorschriften und Bestimmungen, die man beim Bau der Abwasseranlage berücksichtigen muss. Vor allem Antworten auf Fragen wie gross das Gefälle einer Abwasserleitung sein sollte und welche Materialien sich für die Verrohrung im Untergrund eignen, sind sehr wichtig. Abwasser wird teilweise unterschieden in echtes Abwasser und Regenwasser. Bei einem sogenannten Mischverfahren gibt es in der Gemeinde eine Kanalisation, in der sowohl Abwässer als auch Regenwasser aufgenommen wird. In anderen Gemeinden und Städten wird das Regenwasser getrennt vom Abwasser abgeleitet, dann handelt es sich um das Trennverfahren. Nutzt die Gemeinde, beispielsweise Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug oder Zürich, das Trennverfahren oder besitzt man eine eigene Kläranlage, muss das Regenwasser getrennt durch ein Abwasserrohr abgeführt werden. Ist das Haus oder das Grundstück in Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug oder Zürich nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen, wird das Regenwasser durch ein Abwasserrohr in einen Abwassergraben geführt. Auch dabei muss jedoch auf ein ausreichendes Mindestgefälle für das Abwasserrohr geachtet werden. Staut sich hier Wasser, dann ist sehr schnell die Spezialfirma aus Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug oder Zürich gefragt, welche dann möglicherweise zur Kanalreinigung anrücken muss.
Materialien vom Abwasserrohr
Je nach Zweck der Abwasserleitung werden unterschiedliche Materialien für das Abwasserrohr verwendet. Innerhalb von Gebäuden sind zum Beispiel spezielle hitzebeständige HT-Rohre notwendig. Es sollten immer die richtigen Rohrleitungen an der richtigen Stelle eingesetzt werden, damit das Abwassersystem den Belastungen standhält. So sind KG-Rohre stabiler als HT-Rohre und werden daher im Aussenbereich als Abwasserrohr eingesetzt. Die HT-Rohre erkennt man an der speziellen grauen Färbung. So setzen sich die HT-Rohre optisch schon von den orangefarbenen KG-Rohren ab. Das Kürzel HT steht bei diesem Abwasserrohr für hitzebeständig. Daher werden die HT-Rohre innerhalb von Gebäuden, etwa in Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zug oder Zürich als Abwasserleitungen verlegt. Hier ist es wichtig, dass das Abwasserrohr nicht nur beständig gegen Chemikalien und grobe Verschmutzungen, sondern unbedingt auch gegen Hitze ist. Das orangefarbene KG-Rohr wird üblicherweise aus stabilem PVC gefertigt. Es wird wegen seiner hohen Stabilität und Widerstandsfähigkeit als Grundleitung für das Abwassersystem ausserhalb des Hauses eingebaut. Inzwischen gibt es noch eine grüne Variante von KG-Rohren. Diese wird Kanalgrundrohr 2000 oder KG2000-Rohr genannt. Diese Variante ist noch stabiler als das orangefarbene KG-Rohr. Dieses Abwasserrohr wird aber ebenfalls nur im Aussenbereich eingesetzt, wo es nicht auf die Hitzebeständigkeit ankommt. Das grüne KG2000-Rohr wirft allerdings etwa die doppelten Kosten des KG-Rohrs auf.