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Habe gefürchtet, dass der Meister das "freche Judenattentat" tragisch genommen haben könnte. Verbringe die Nachmittage liegend. Dankt, dass die E. seiner Mutter die Syrakuser schicke und für die Besuche bei dieser. Hofft, dass Raff mit Schwarz nicht minder zufrieden sei als mit Roth. Hätte "noir" gerne hier gehabt für das Winterquartal, werde sich nun anderweits zu behelfen versuchen. Kündigt drei Raff-Werke unter den äusserst wenigen Novitäten des Saisonprogramms an: Sechste Symphonie, die Koboldouvertüre und das erste Quartett, Suite in Canonform op. 192 Nr. 3. Habe die Schwester der E. in Weimar frischer und liebenswürdiger denn je gefunden. Seine Absicht, dort im November für die Grossherzoglich unterstützte Musikschule zu spielen, werde gleich wie andere Absichten (Neruda-Tournée) an seinen körperlichen Leiden scheitern.