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war eine von Georges Bataille 1936 ins Leben gerufene Zeitschrift und Geheimgesellschaft, die sich gegen den ausbreitenden Faschismus und Nationalsozialismus zur Wehr setzte.
Heute haben wir es mit subtileren Formen von Dummheit und geistiger Verödung zu tun, aber das Symbol des exaltierten Menschen ist immer noch ein gültiges Erkennungszeichen für die Anhänger einer Philosophie der Erfahrung.
Ich habe in den Jahren von 1988 bis 1995 in Zürich, Paris und München Philosophie studiert und mit einer Lizentiatsarbeit über den französischen Denker Georges Bataille abgeschlossen. Ich betrachte Bataille nach wie vor als einen der grössten Inspiratoren der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Während des Studiums setzte ich mich besonders intensiv mit dem Denken Michel Foucaults auseinander. Seit Jahren beschäftige ich mich mit einer zeitgemässen Erkenntnistheorie, die die Entdeckungen der Neurobiologie mit physikalischer Theoriebildung durch ein philosophisches Vokabular nachvollziehbar werden lässt.
Meine Forschungsgebiete sind die Philosophie des Geistes, die Epistemologie und die Entwicklung einer philosophischen Szenographie zur Gegenwartsbeschreibung und Prognose der digitalen Transformation.
Neben der privaten philosophischen Forschungsarbeit sehe ich mich auch als Vermittler philosophischer Lebenskunst und philosophiegeschichtlichen Wissens.