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Die Grünen Graubünden gehen mit der WWF-Chefin und Churer Gemeinderätin Anita Mazzetta als Spitzenkandidatin in die Nationalratswahlen 2019. Neben ihr kandidieren eine Kantonsschülerin, eine Gemüsebäuerin, ein pensionierter Lehrer sowie ein Agrarwissenschaftler. Diese vier sind politische Newcomer.
Stimmen sammeln
Die Grünen wollen mit dieser Liste mithelfen, das links-grüne Lager zu stärken. Die Partei selber rechnet nicht mit einem Sitzgewinn. Sie will aber dank Listenverbindungen mit der SP und den Grünliberalen mithelfen, den zweiten links-grünen Sitz zurückzuerobern. Zwischen 2011 und 2015 waren sowohl die SP als auch die GLP mit je einem Sitz vertreten.
Geld dank Crowdfunding
Die Grünen haben ein Wahlkampfbudget von rund 20'000 Franken. Das Geld dafür allerdings ist noch nicht in der Kasse. Die Partei will es mit einem Crowdfunding zusammenbringen. Die Kandidatinnen und Kandidaten selbst müssen – nicht wie in anderen Parteien – nichts für ihren Wahlkampf in die Parteikasse zahlen.