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Eine letzten November getroffene Vereinbarung wurde aufgehoben. Der Schritt geschieht laut Angaben von Clariant aus kommerziellen Gründen und aufgrund von Herausforderungen, die sich im Zusammenhang mit der erforderlichen Freigabe durch die Wettbewerbsbehörde im Vereinigten Königreich ergeben hätten.
Wie Clariant am Freitag mitteilt, wird der 2015 abgeschlossene Kauf des Enteisungsgeschäfts von Kilfrost in Nordamerika und Asien nicht von dieser Entscheidung tangiert. Die Muttenzer hatten bereits vor zwei Wochen mitgeteilt, die britische Competition and Markets Authority (CMA) könnte den Deal blockieren. Die Behörde machte wettbewerbsrechtliche Bedenken in Bezug auf die Lieferung von Enteisungs-Flüssigkeiten in Grossbritannien geltend.
Damit entgeht Clariant gemäss früheren Analysten Schätzungen ein zusätzlicher Jahresumsatz von knapp 20 Mio CHF.
(AWP)