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Etwa achtzig Prozent der beim Bund angemeldeten ökologischen Ausgleichsflächen sind extensiv oder wenig intensiv bewirtschaftetes Wiesland. Im Rahmen der Evaluation der Ökomassnahmen stellt sich die Frage, ob diese Flächen die Erwartungen hinsichtlich Artenvielfalt und -zusammensetzung erfüllen. Tendenziell wiesen die als ökologische Ausgleichsflächen angemeldeten Wiesen eine leicht höhere Artenvielfalt auf. Der Einfluss der Region auf die Artenzusammensetzung der untersuchten Wiesen war grösser als der Einfluss der extensiveren Bewirtschaftung.
Agroscope hat ein Punktesystem für den Pflanzenschutz im Gemüsebau entwickelt. Damit können Anreize geschaffen werden, den Einsatz und die Umweltrisiken von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren und vorbeugende und nicht-chemische Massnahmen zu fördern.
Viele Konsumgüter enthalten (Aktiv-)Kohle. Diese kann mit Schadstoffen wie polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet sein. Agroscope zeigte, dass heute angewandte analytische Methoden und die gesetzlichen Grundlagen lückenhaft sind.
In trockenen Sommern können bis zu 25 % der gesamtschweizerischen Raufutterproduktion verloren gehen. Denn die Grünlanderträge sind stark mit der Sommertrockenheit korreliert. Dies zeigt eine neue Analyse von Agroscope und dem Schweizer Bauernverband.