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Die Hitze des vergangenen Sommers hat gezeigt, dass die Kombination von Nährstoffüberfluss und Wärme für kleinere Stillgewässer eine Gefahr darstellt. Zahlreiche Gewässer haben diesen Sommer enormes Algen- und Pflanzenwachstum gezeigt. Durch Sauerstoffzehrung am Grund sind auch in kleineren Gewässern temporäre Todeszonen entstanden. Ziele des Artenschutzes lassen sich an solchen Orten nicht erreichen. Bei der Gestaltung und Pflege von Stillgewässern ist dieser Problematik besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen