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Scheudertrauma
Eine Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes, z.B. bei einem Autounfall, kann zu einem Schleudertrauma (= Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule oder HWS-Distorsion) führen. Es handelt sich um eine Verletzung der Muskel, Bänder und Sehnen im Bereich der Halswirbelsäule. Beschwerden treten meist innerhalb von 0 bis 72 Stunden auf: Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und uskelverspannungen im Nackenbereich, Kopfschmerzen. Weitere mögliche Beschwerden sind: Übelkeit, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen (bei einer Beeinträchtigung der Nerven). Im weiteren Verlauf können sich diese Befindlichkeitsstörungen verstärken und zu Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich, Sehstörungen, Ohrendruck sowie allgemeiner Schwäche und timmungsschwankungen führen. Eine Ruhigstellung mit Nackenbereich kann die Rehabilitation unterstützen.