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Der Plan des britischen Premierministers Boris Johnson, das Parlament im Herbst in eine Pause zu schicken, hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Er sei entsetzt über die Rücksichtslosigkeit der Regierung, sagte Oppositionschef Jeremy Corbyn. Der Plan bedrohe die Demokratie. Johnsons Pläne seien ein Frevel gegen die Verfassung, sagte Parlamentssprecher John Bercow. Begrüsst wird das Vorhaben dagegen von der Vorsitzenden des nordirischen Koalitionspartners DUP, weil die Brexit-Frist immer näher rücke. Man wolle die Arbeit mit Johnson weiterführen, um ein vernünftiges Abkommen zu erzielen. (swisstxt)
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