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Je näher der mutmassliche Präsentationstermin für das iPad mini kommt, desto konkreter werden die Gerüchte: Der Ersatzteilehändler «ETrade Supply» meldet, dass er Bildschirme eingekauft hat, welche demjenigen des neuen iPad minis entsprechen sollen. Diese Bildschirme indizieren, dass das Displayformat im Vergleich zu den bisherigen iPads unverändert bei 4:3 geblieben ist. Der benannte Bildschirm verfügt über eine Diagonale von fast 8 Zoll und ist 16.2 cm lang und 12.4 cm breit.
Einige ältere Bilder des mutmasslichen iPad mini legten noch den Schluss nahe, dass das Display über ein Bildschirmformat von 16:9 verfügt. Damit hätte dieses Display das gleiche Format gehabt wie dasjenige des iPhone 5. Eine Abkehr vom bewährten Displayformat hätte wie beim iPhone 5 zu Anpassungen aller Apps geführt. Die Programme hätten für dieses neue Display optimiert werden müssen, was zu Mehraufwand bei den Entwicklern geführt hätte. Beim iPhone 5 wurde das Display ‘verlängert’, jedoch in der Breite unverändert belassen, damit änderte das Format von 4:3 auf 16:9 — der Schritt wurde von Apple unter anderem damit begründet, dass das Smartphone damit weiterhin mit nur einer Hand bedient werden könne. Bei einem iPad — auch bei einem iPad mini — ist dies nicht der Fall, deshalb scheint hier der Schritt auf 16:9 in diesem Hinblick weniger logisch. Sinn ergeben würde ein Formatwechsel jedoch, sofern künftig alle iOS-Geräte auf 16:9 setzen würden.
Das Unternehmen konnte nicht nachmessen, über welche Auflösung das Display verfügt. Gemäss früheren Gerüchten verfügt das Display des iPad minis wie die bisherigen herkömmlichen iPads über eine Auflösung von 1’024 x 768 Pixel (das aktuelle Retina iPad verfügt über die vierfache Auflösung).
Gleichzeitig veröffentlichte «ETrade Supply» angebliche Bilder der Batterie des iPad minis. Diese soll mit einer Speicherkapazität von 16.7 Wh dreimal grösser sein als diejenige des iPhone 5.