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José del R. Millán hat einen Mini-Roboter entwickelt, der rein durch Gedanken gesteuert ohne Probleme ein Labyrinth durchfahren kann. Der Entwickler ist Leiter des MAIA Projekts, dessen Ziel es ist, einen Rollstuhl durch Gedanken steuerbar zu machen.
Das Labyrinth wurde nach der Vorlage eines Hauses aufgebaut. Damit erkennt man, welche Winkel die grössten Herausforderungen darstellen und wo Probleme auftauchen könnten.
Gesteuert wird der Roboter (und später der Rollstuhl) rein durch Gedanken. Ein mentaler Status führt zu starken Gehirnströmungen, die von der Kappe registriert und an den Roboter weitergeleitet werden. Es gibt demnach drei Strömungen, auf welche die Sensoren reagieren – und sie dann in “links”, “rechts” und “vorwärts” umsetzen. Das gezielte Einsetzen von mentalen Stimmungen dürfte eine Trainingssache sein.
Das MAIA Projekt wird kaum vor 2015 ein brauchbares Resultat veröffentlichen, da die Studien extrem komplex sind.