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Düsseldorf 1853, der junge Johannes Brahms besucht Robert und Clara Schumann und begeistert das Paar mit seiner Kunst. Es entwickelt sich eine der bedeutendsten Künstlerfreundschaften des 19. Jahrhunderts, deren Beteiligte sich gegenseitig künstlerisch beflügeln. Ein Dreierbündnis, das aber auch umweht ist von Rätseln und Mutmassungen. Martina Gedeck liest aus Briefen und Texten um das Verhältnis zwischen Johannes Brahms, Clara und Robert Schumann, das Schumannquartett spielt Werke von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann.