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Um die Jahrtausendwende begann man, sich das erste Mal mit dem Familienbetrieb zu befassen. Bis dahin hatten jeweils die meisten Firmen mit Hilfe ihrer Söhne und Töchter einen Nachfolger gefunden und dadurch das Know-how und das in den Firmen liegende unternehmerische Kapital für eine weitere Generation gesichert. In der Zeit begannen nun die gut ausgebildeten Nachfolger vermehrt, die Nachfolge in die meist patriarchal geführten Betriebe zu verweigern. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der zur Nachfolge anstehenden Firmen drastisch, da viele der Betriebe nach dem Krieg gegründet worden waren und nun gleichzeitig einen Nachfolger suchten.