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Herzlich willkommen Sternenfeuer,
fangen wir direkt mit der Beantwortung Deiner Fragen an.
- Der Film "Hinter dem Horizont" (Originaltitel: What Dreams may come) kam im gleichen Jahr (1998) in die Kinos wie die Erstauflage des 1. Bandes "Im Herzen der Wirklichkeit", jedoch hat das keinerlei Bedeutung, da die gleichnamige Romanvorlage des Sciencefiction- und Drehbuchautors "Richard Matheson" bereits 1978 veröffentlicht wurde, und zwar nach einer intensiven Recherchearbeit über die verschiedensten Jenseitsvorstellungen als Querschnitt durch die verschiedenen Religionen.
Auch ich habe in dem Film die eine oder andere Übereinstimmung mit den Aussagen des Begleiters gefunden, was auch im Hinblick auf die von Resonator geschriebene Antwort gar nicht weiter verwunderlich ist.
Da ich mir den Film erst deutlich nach der Lektüre der 3 Bände von PdF in der Videothek ausgeliehen hatte, war ich natürlich nicht ganz einverstanden mit der filmischen Darstellung, nach der sich ALLE Selbstmörder IMMER in der gleichen "Unterwelt" wiederfinden, "wo sie dazu verdammt sind, sich ihrer Lage nicht bewusst zu sein, um so die Ewigkeit zu erleben" (Quelle: Hinter dem Horizont
).
Allein schon aufgrund dieser doch sehr heftigen Polarisation wird zum einen sehr deutlich, dass die Arbeiten vom SF-Autor "Richard Matheson" nicht auf den Arbeiten von PdF aufbauen und zum anderen belegt es, dass der Buchautor Matheson ganze Arbeit bei seiner Recherche quer durch die versch. Religionen geleistet hat, denn diese zuvor angesprochene filmische Darstellung entspricht tatsächlich einigen Religionen.
Gruß,
Alex