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Glasfaserkabel
Glasfaserkabel können Elektrosmog verbreiten
Erdung korrekt?
- Glasfaserkabel werden häufig mit einem Schutzmantel aus Metall versehen und eingebaut.
- Ist dieser Schutzmantel nicht korrekt geerdet, kann es sein, dass das Glasfaserkabel die Potentiale des Geländes (über die Fundamenterdung) aufnimmt.
- Zudem kann das Kabel vorhandene Ausgleichsströme übernehmen, die dann ein Magnetfeld erzeugen.
Magnetfeld droht
- Glasfasern in der öffentlichen Umgebung sind grundsätzlich unproblematisch.
- Man darf das Glasfaserkabel mit Kabelschirm nur gezielt am Gebäudeeintritt erden.
- Sonst nimmt es die Potentiale des Geländes auf und verursacht so Ausgleichsströme, die ein Magnetfeld erzeugen. Dieses wiederum kann gesundheitliche Folgen haben.
Konverter prüfen
- Glasfaserkabelanschlüsse brauchen einen Konverter zur Übertragung der Signale auf die Geräte. Solche Konverter sind allesamt nur mit einem Schaltnetzteil ausgerüstet und niemals geerdet.
- Der Konverter erzeugt dann auf die ebenfalls ungeerdeten Geräte sehr hohe breitbandige Emissionen, die raumfüllend Störstrahlung verursachen.