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Bei Borderline Erkrankungen handelt es sich um Persönlichkeitsstörungen, bei der sich die Betroffenen meist selbst verletzen. Die Borderline-Störung wird als schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild bezeichnet. Erkrankte erleben extreme innerliche Anspannungen, welche als unerträglich wahrgenommen werden.
Psychische Erkrankungen werden von der Gesellschaft trotz besseren Wissens immer noch stark stigmatisiert. Jemand der dazu steht, dass er einen Psychiater braucht, wird als schwach oder unfähig betrachtet. Dabei ist eine psychische Erkrankung genau so eine wie eine physische: Ein Umstand, für den man selten etwas kann.
Tipps:
- Hilfe von aussen annehmen. Je früher, desto besser.
- Sich selber akzeptieren. Ständige Unzufriedenheit ist ein Nährboden für depressive Stimmung.
- Anzeichen können sein, wenn sich Kinder von den Eltern isolieren und stattdessen Zugehörigkeit in einer Gruppe suchen.