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Die Aussenhülle des inventarisierten Schutzobjektes musste instandgesetzt werden: für den letzteren grösseren Umbau aus den 1960-er Jahren wurden, gemäss damaliger fachtechnischer Überzeugung, moderne Materialien wie Kunstharz- und Acrylmalmittel für das Holzwerk, aber auch kunststoffvergütete Verputze eingesetzt. Von einer Pinselsanierung wurde abgesehen, da die Gefahr von einer weiteren Beschädigung der originalen Bausubstanz durch Erstickung / Fäulnis zu gross war. Nach der aufwändigen Freilegung erhielt das Riegelwerk einen Ölanstrich, die Verputzflächen hingegen einen mineralischen Putz mit einem kalkhaltigen Anstrich. Das Dach wurde umgedeckt und mit historischen Ziegeln ergänzt.