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Die Suche nach dem wahren Glauben
Woher kommen wir? Was kommt nach dem Tod? Worin liegt der Sinn des Lebens? Es dürfte kaum einen Menschen geben, der sich nicht im Verlauf seines Lebens irgendwann diese Fragen stellt.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich durch die Menschen aus den verschiedensten Epochen und Kulturen die unterschiedlichsten Überlieferungen bezüglich ihrer Herkunft.
Das Bemerkenswerte daran ist allerdings die folgende Tatsache: Obwohl diese Geschichten in ihren Einzelheiten unterschiedlicher kaum sein könnten, gibt es bezüglich ihres tieferen Sinnes doch eine verblüffende Übereinstimmung.
Manche Überlieferungen sprechen von einem höheren Wesen, andere von mehreren. Auch verfolgen die Götterfiguren der verschiedenen Kulturen andere Ziele oder Absichten, haben unterschiedliche persönliche Eigenschaften und stellen nicht die gleichen Anforderungen an die Menschen.
Und doch gipfeln beinahe alle diese Geschichten in ein und derselben Überzeugung: Hinter der Existenz des Menschen und dem Leben auf der Erde muss eine höhere Macht stecken.
Allerdings wurde in jüngerer Zeit, im Verlauf des 19. Jahrhunderts, eine neue "Erklärung" für die Existenz menschlichen Lebens entwickelt und niedergeschrieben, mit der Absicht, diese höhere Macht dem Zufall zuzuschreiben. Diese Theorie, genannt Evolutionstheorie, beruht also auf dem Glauben an die zufällige Entstehung allen Lebens, ohne die Einwirkung eines höheren Wesens.
Sie beweist vor allem eines, dass zumindest eine der zu Beginn gestellten drei Fragen jeden irgendwann zu interessieren beginnt. Sogar die Atheisten, die nicht an die Existenz eines oder mehrerer höherer Wesen glauben wollen, brauchen eine Art Religion, eine Erklärung für ihre eigene Existenz.
Hinsichtlich der Vielfalt an Glaubensrichtungen, die es in der heutigen Welt gibt, drängt sich unumgänglich eine weitere Frage auf: Welches ist der wahre Glaube?
Diese entscheidende Frage kann man nur beantworten, wenn man sich genügend Zeit nimmt, mögliche Antworten zu prüfen. Wie aber soll man vorgehen, auf was ist zu achten und was bedeutet genügend Zeit?
Wo soll man beginnen?
Es ist nicht realistisch anzunehmen, der Glaube oder die Religion, mit der man aufgewachsen ist, müsse selbstverständlicherweise auch die Wahrheit sein.
Daher beginnt man am besten damit, diesen Glauben zu prüfen, indem man ihn mit anderen vergleicht. Solange es auch dauern mag, sich einen Überblick zu verschaffen, es lohnt sich genügend Zeit zu investieren, um die Unterschiede kennenzulernen.
Welche Antworten in Bezug auf den Ursprung des Lebens und seinen Sinn werden gegeben? Was für Botschaften werden übermittelt und welchen Zweck verfolgen darin enthaltene Gesetze? Welche Anforderungen an den Menschen werden gestellt?
Der Schöpfer des Universums hat seine Schöpfung bestimmt nicht im Ungewissen darüber gelassen, woher sie kommt und welche Regeln sie zu befolgen hat, damit sie sich nicht selbst zerstört.
Ein liebevoller Schöpfer muss den Menschen eine perfekte Anleitung hinterlassen haben, nach welcher sie gemäss seinem Willen ein friedfertiges Leben führen können, damit er sich an ihnen erfreuen kann.
Beurteilt man die verschiedenen Religionen unter anderem anhand dieser Kriterien, während man immer den Schlüssel zur Wahrheit im Sinn behält, kommt man dieser schnell näher und kann sie immer deutlicher von der Lüge unterscheiden. Die Wahrheit widerspricht sich niemals.
Widersprüche der verschiedenen Glaubensrichtungen
Widersprüche zu erkennen, kann eine Betrachtung bis tief ins Detail erfordern. Je tiefer man graben kann, ohne auf solche zu stossen, desto glaubwürdiger die Geschichte.
Glücklicherweise ist die Anzahl glaubhafter Religionen sehr schnell zu reduzieren, da schon durch leichtes Kratzen an der Oberfläche die Grosszahl der Mythen und Theorien zu Staub zerfällt, von Graben kann da noch gar nicht die Rede sein.
Politheistische Mythologien der Heidenvölker
Spätestens auf den zweiten Blick, wenn man ihre Charaktereigenschaften und ihre Lebensweise betrachtet, sollte es doch für jeden ersichtlich sein, dass all die Götterfiguren der verschiedenen polytheistischen Mythologien über zu wenig Disziplin, Macht und Souveränität verfügen, um die Schöpfer des Universums sein zu können. Ihre Intrigen, Sünden und auch ihre Schwächen sprechen für sich. Auch wäre eine Koexistenz von all diesen Göttern der verschiedenen Mythologien ein Ding der Unmöglichkeit.
In Wirklichkeit sind es diese Götter, die erschaffen wurden, nämlich von den Menschen. Diese Fabelgeschichten enthalten nicht mehr Wahrheit als die Märchen der Brüder Grimm.
Evolutionstheorie
Der Glaube an die Entstehung des Universums und des Menschen ohne einen Gott, beruht auf einer unendlichen Kette von derart grossen Zufällen, dass die Wahrscheinlichkeit, tausend mal hintereinander den Jackpot im Lotto zu knacken, im Vergleich dazu wie die grösste Selbstverständlichkeit der Welt aussieht.
Allein schon die genaue Betrachtung von Genialität und Perfektion in der Natur schliesst für den klaren Verstand jeden Zweifel daran aus, dass es sich bei deren aller Organismen um komplexe Konstruktionen handeln muss, nicht um durch Zufall und Willkür entstandene Gebilde.
Der klägliche Versuch, die wunderbarste Gabe eines liebevollen Schöpfers, das Leben, dem Zufall zuschreiben zu wollen, ist so kurzsichtig wie vermessen. Auf die Frage, was nach dem Tod kommt, gibt es keine Antwort, nur die Annahme, es käme gar nichts mehr.
Buddhismus
Im Gegensatz dazu bietet eine weitere Glaubenslehre, die ohne Gott auskommen will, keine Erklärung für die Existenz des Lebens. Nach dem Tod erfolgt eine Wiedergeburt als höheres oder niedrigeres Wesen, abhängig vom Karma, der Summe der guten und der schlechten Taten während eines Lebens. Der Sinn des Lebens ist die Erlösung von der Wiedergeburt durch Selbsterkenntnis, beziehungsweise die Erkenntnis der "vier Wahrheiten", nach welcher man ins Nirwana eingehen kann, einem Zustand, für den es weder Raum noch Zeit gibt. Die Lehre des Buddha ist eigentlich keine Religion, sondern eine Lebensphilosophie, vermischt mit Elementen der religiösen Mythen Indiens, was ihr den Charakter einer Religion verleiht. Vor allem im asiatischen Raum sind solche Hybridreligionen, bestehend aus Mythologien und Philosophien (beispielsweise jener des Konfuzius) typisch.
Islam
In der Religion der Muslime braucht man auch nicht lange nach Widersprüchen zu suchen. Der Koran wurde rund 500 Jahre nach dem letzten Bibelbuch niedergeschrieben, der Offenbarung. Immer wieder wird im Koran auf die Bibel Bezug genommen. Sein Verfasser behauptet unter anderem zu Beginn der 3. Sura sogar, dass der Koran zur Bestätigung und Ergänzung der Bibel dienen soll. Eine Behauptung, die eindeutig im Widerspruch zur Bibel steht.
Aus der Bibel geht klar und deutlich hervor, dass sie das einzige von Gott inspirierte Buch ist. Die letzten Verse der Offenbarung sagen mehr als deutlich, dass nichts mehr hinzugefügt werden darf.
Judaismus
Die Religion der Juden stützt sich auf die hebräisch-aramäischen Schriften der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, insbesondere auf das Gesetz Mose.
Die christlichen griechischen Schriften, das sogenannte „Neue Testament“, akzeptieren die Juden genauso wenig, wie sie Jesus Christus als den Messias anerkennen, daher halten sie sich noch immer an das mosaische Gesetz. Sie warten heute noch auf den verheissenen Messias, obwohl sich diesbezüglich alle Prophezeiungen der von ihnen anerkannten heiligen Bibelbücher an Jesus Christus erfüllten.
Christentum
Die Bibel verfügt als einzige Schrift über genügend Potential, um vom wahren Gott stammen zu können. Unverkennbar ist ihr lebendiger Charakter, durch den sie die Werke der Menschen in den Schatten stellt. Vom ersten bis zum letzten Kapitel harmoniert sie in allen Bereichen auf einzigartige Weise. Geschichtliche und wissenschaftliche Genauigkeit treffen auf weisen Rat und zahlreiche göttliche Prophezeiungen, von denen sich nicht wenige schon mit überwältigender Präzision erfüllt haben.
Es lohnt sich, sich selbst davon zu überzeugen, indem man sich ausführlich mit der Bibel beschäftigt. Je besser man sie kennt, umso deutlicher wird man den Unterschied zu den anderen "Wahrheiten" erkennen. Der Wahre Glaube ist mit Sicherheit unter jenen Gemeinschaften zu suchen, die auf diesem einzigartigen Buch begründet sind.
Doch aufgepasst:Nicht jede Gemeinschaft, die sich selbst zum Christentum zählt, stützt sich auch wirklich ausschliesslich auf die Bibel!
Im Laufe der Jahrhunderte vermischten gottlose Menschen den wahren Glauben aufgrund eigennütziger Motive mit verschiedenen Elementen anderer Religionen, was natürlich unweigerlich zu Widersprüchen führt.
Man kann sich also nur sicher sein, die Wahrheit zu kennen, wenn man die Bibel genau kennenlernt, wofür dieser Blog als Anleitung dient.