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Mehr als 100 Länder haben bei der Artenschutzkonferenz in Genf eine Lockerung des seit mehr als 40 Jahren geltenden Handelsverbots bei Horn von Breitmaulnashörnern abgeschmettert. Das kleine Land eSwatini (früher Swasiland) zwischen Südafrika und Mosambik hatte beantragt, Horn aus seinen Lagern und von seinen 66 Nashörnern verkaufen zu dürfen. Die Konferenz hatte am Donnerstag schon ein Ende des Handelsverbots bei Elfenbein aus den Stosszähnen von Elefanten abgelehnt. Die Entscheidungen müssen am 27. und 28. August im Plenum der Konferenz der Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (Cites) bestätigt werden. (swisstxt)
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