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Christophe Darbellay ist am Dienstag zum vierten Mal Vater geworden, allerdings ist das Kind nicht von seiner Frau. «Als ich im vergangenen Dezember, bevor ich meine Amtstätigkeit in Bern beendete, eine Nacht mit einer Frau verbrachte, habe ich einen schweren Fehler begangen», wird der ehemalige Präsident der CVP vom Sonntagsblick zitiert.
Bei seiner Frau habe er sich entschuldigt: «Ich bereue mein Verhalten zutiefst und ich habe meine Ehefrau und meine Familie um Verzeihung gebeten.» Offenbar werden die beiden zusammen bleiben. Darbellay gibt zudem an, das Kind bereits vor der Geburt anerkannt und die «finanziellen Verpflichtungen geregelt» zu haben.
2017 will er sich in die Walliser Regierung wählen lassen. «Mir ist bewusst, dass ich viele Freunde und Freundinnen, Wählerinnen und Wähler mit meinem Verhalten verletze oder enttäusche. Ich bitte sie um Verzeihung», so der 45-Jährige.
Als Parteichef wurde Christophe Darbellay nicht müde zu betonen: «Kinder sind die Zukunft des Landes.» Im Parteiproramm anerkennt die CVP die «Familie als eine unersetzbare und im Wesen des Menschen liegende soziale Institution an». Gleichzeitig stelle die Partei «nicht die Familienform, sondern das Wohl der Kinder ins Zentrum ihres politischen Schaffens», heisst es dort. (kri)
Die Kollision einer Lokomotive mit einer abgestellten Zugkomposition im Bahnhof Andermatt im September ist auf eine falsch eingestellte Weiche zurückzuführen. 35 Personen waren leicht verletzt worden, darunter Jugendliche, die mit ihren Schulklassen unterwegs waren.
Am Vorfall beteiligte Personen hätten mehrere bestehende Vorgaben, die der Sicherung des Rangierablaufs dienen, nicht angewendet. Dies schreibt die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) in ihrem am Donnerstag …