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© Florent Delaloye
Kompletter Medaillensatz in der WM-Staffel Schweizer Team weiter auf Erfolgskurs
Auf dem Programm des zweiten Wettkampftages der Skitourenrenn-WM in Andorra stand heute das Staffelrennen. Das Schweizer Männer-Team mit Iwan Arnold, Arno Lietha, Werner Marti und Martin Anthamatten sicherte sich WM-Silber. Marianne Fatton, Alessandra Schmid und Victoria Kreuzer gewannen Bronze mit der Frauen-Staffel. Das Nachwuchsteam verteidigte erfolgreich seinen Titel von 2019 und wurde erneut Weltmeister.
Nach den gestrigen Glanzresultaten im Sprint, wuchs der Erwartungsdruck auf das Schweizer Team für das heutige Staffelrennen, welches einem Sprint gleicht und in Teams bestehend aus drei oder vier Athletinnen und Athleten absolviert wird, weiter an.
WM-Silber für Männer-Staffel
Mit Iwan Arnold (Simplon Dorf VS) und Arno Lietha (Fideris GR) liefen in der vierköpfigen Schweizer Männer-Staffel die amtierenden Sprint-Weltmeister in den Kategorien Senior und U23 Men mit. Arnold, der den Auftakt machte, hatte nach dem gestrigen Wettkampf mit schweren Beinen zu kämpfen, setzte aber alles daran, eine gute Vorlage für das Team zu legen. Arno Lietha und Werner Marti (Grindelwald BE) gelang es, auch in der zweiten und dritten Runde die Chancen auf einen Podestplatz aufrecht zu erhalten, ehe Martin Anthamatten (Zermatt VS) in die Schlussrunde startete.
Der WM-Titel ging an das italienische Team
Frauen-Staffel läuft zu WM-Bronze
Wie bereits an der Heim-WM 2019 in Villars sicherte sich die diesjährige Schweizer Frauen-Staffel um Marianne Fatton (Dombresson NE), amtierende Sprint-Weltmeisterin, Victoria Kreuzer (Fiesch VS) und Alessandra Schmid (Fiesch VS) die Bronzemedaille. Den WM-Titel holte sich das Team Italien.
Nachwuchs-Staffel verteidigt erfolgreich ihren Titel
Als Erste des Schweizer Mixed Teams startete Caroline Ulrich (La-Tour-de-Peilz VD), die mit einem Rückstand von rund 40 Sekunden an den zweiten Athleten, Tobias Donnet (Troistorrents VS) übergab. Donnet gelang es, die führenden Italiener einzuholen und kurz vor Übergabe an den dritten und letzten Teamkollegen, Jon Kistler (Zürich ZH), gar einen kleinen Vorsprung herauszuholen. Bis zum Schluss blieb es ein eng umkämpftes Rennen und dank wenigen Zentimetern Vorsprung konnte Jon Kistler den Schweizer Weltmeistertitel nach Hause bringen. «Die Entscheidung fiel in der letzten Wechselzone, bei der Jon der Stärkste war», bilanzierte Tobias Donnet und fügte an: