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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00621 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiberin F. Brühwiler Urteil vom 30. September 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1959, arbeitete ab dem Jahr 1995 bei der Z.___ AG als Möbelpacker (Urk. 8/12, Urk. 8/17). Am 21. März 2012 verdrehte sich der Versicherte bei der Arbeit das rechte Knie (Urk. 8/23/57). Bei einer diagnos tizierten Meniskushinterhornläsion sowie einer Chondromalazie Grad III erfolgte am 30. Mai 2012 eine operative Sanierung ( Teilmeniskektomie, Resektion einer Plica, Knorpelglättung en ; Urk. 8/ 23 / 42 ). Mit Verfügung vom 6. Juli 2012 (Urk. 8/23/32 – 33) stellte d ie Unfallversicherung die bis dahin infolge dieses Unfalles übernommenen Heilbehandlungskosten und ausgerichteten Taggelder per 14. Juni 2012 mangels Kausalzusammenhang der noch geklagten Beschwerden mit dem Unfallereignis ein. Per Ende 2012 wurde das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin aufgrund der fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker aufgelöst (Urk. 8/17). Die Krankentaggeldversicherung richtete bis Ende November 2013 Taggelder aus (Urk. 8/37/2). 1.2 Am 14. August 2012 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf die am 21. März 2012 erlitte ne Kniedistorsion rechts und die seither bestehende voll ständige Arbeitsunfähigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an gemeldet (Urk. 8/1). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie insbesondere die Akten des Unfall- und Krankentaggeldversicherers beizog (Urk. 8/8, Urk. 8/20, Urk. 8/ 23 ), Berichte bei den behandelnden Ärzte n (Urk. 8/10, Urk. 8/16, Urk. 8 / 24 - 25 ) sowie einen Bericht bei der Arbeitgeberin (Urk. 8/17) einholte und den Versicherten schliesslich durch das Zentrum A.___ bidisziplinär (psychiatrisch/orthopädisch) begutachten liess (Untersuchungen vom 5. und 26. Juni 2013; Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36 ). Gestützt auf dieses Gutachten verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/41-66 ) – im Rahmen dessen waren weitere medizinische Berichte eingereicht (Urk. 8/52, Urk. 8/53, Urk. 8/56, Urk. 8/58, Urk. 8/63, Urk. 8/65 ) und eine zusätzliche Stellungnahme beim Zentrum A.___ eingeholt worden (Urk. 8/59) - mit Verfügung vom 21. Mai 201 4 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Dagegen erhob X.___ am 10. Juni 2014 Besc hwerde (Urk. 1) und bean tragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprache der gesetzlichen Leistungen. Eventualiter seien ergänzende medizinische Abklärun gen anzuordnen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. August 2014 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-68 ) schloss die Beschwerdegegnerin auf A bweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. September 2014 (Urk. 9 ) zur Kenntnis gebracht wurde. 3. Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2), dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar, in einer angepassten Tätigkeit bestehe jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Bei einer solchen Arbeitsfähigkeit von 80 % errechnete die Beschwerdegegnerin einen Invalidi tätsgrad von 26 % und verneinte info lge dessen einen Rentenanspruch. 1.2 Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, auf das A.___ -Gutachten könne mangels nachvollziehbarer Beurteilung der Arbeitsfä higkeit sowie angesichts dessen, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Begutachtung weiter verschlechtert habe, nicht abgestellt werden (Urk. 1). 2. 2.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 2.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 3. Der Beschwerdeführer wurde am 5. Juni 2013 orthopädisch sowie am 26. Juni 2013 psychiatrisch untersucht ( A.___ -Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36). Die A.___ - Gutachter stellten folgende Diagnose n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 8/36/16 ): - Fortgeschrittene Coxarthrose links, mässiggradig rechts; - mässige Panarthrose des rechten Kniegelenkes und leichte Panarthrose des linken Kniegelenkes bei Status nach Arthroskopie des recht en Knie gelenkes am 30. Mai 2012 nach Innenmeniskusruptur am 21. März 2012; - Panvertebrales Schmerzsynd rom bei fortgeschrittener thorak olumbaler Spondylose, mehrsegmentaler Facettenarthrose sowie mässig fortge schrittenen degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule sowie bei einem rumpfmuskulären Globaldefizit und einer langjährig anhaltenden statischen Fehl- und Überbelastung durch ein übermässiges Köpergewicht von ungefähr 30-40 kg (BMI 37 kg/m 2 ) ; - m ässiggradige OSG-Arthrose links mit assoziierter ödematöser W eichteil schwellung der periartik ulären Weichteile und des distalen Unterschenkels links ; - Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.9). Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter folgende Diagnosen auf (Urk. 8/36/16): - Dysthymia (ICD-10 F34.1); - Adipositas (BMI 37 kg/m 2 ). Der orthopädische Gutachter hielt fest, im Vordergrund stehe eine fortgeschrit tene Hüftarthrose, welche symptomatisch in Form eines linksseitigen Hinkens in Erscheinung trete. Die Beweglichkeit der linken Hüfte sei im Vergleich zur rechten Hüfte deutlich reduz iert. G emäss den Angaben des Beschwerdeführers sei es sodann postoperativ zu keiner nachhaltigen B eschwerdeminderung im Bereich des rechten Knies gekommen. Der Beschwerdeführer verspüre sowohl rechts als auch links Ruhe- und Belastungsschmerzen. Hinsichtlich der Schwel lung im Bereich des linken Sprunggelenkes hielt der Gutachter fest, d ie Knö chelkonturen und die Achillessehnengruben seien verstrichen. In der Röntgen untersuchung hätten sich mässige degenerative Veränderungen mit Osteophyten gezeigt. Im Rahmen einer orthopädischen Untersuchung im November 2012 sei en sodann eine HWS-Symptomatik mit einer einhergehenden C7-Symptoma tik beschrieben worden bei einer Fehlstatik der Wirbelsäule und einer Hal tungsinsuffizienz mit verschmächtigter Rumpfmuskulatur. Im Rahmen der aktu ellen Untersuchung habe der Beschwerdeführer ebenfalls über Nacken- und Hinterkopfschmerzen mit Ausstrahlung in den rechten Arm berichtet. D ie Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule und des Rumpfes sei mässig einge schränkt. Bei dem vorliegenden Übergewicht von ungefähr 40 kg falle in Über einstimmung mit der Untersuchung im November 2012 ein deutliches rumpf muskuläres Globaldefizit auf. Neuro - orthopädisch seien aktuell keine Symptome eines vertebragenen Nervenwurzelkompressio nssyndroms ausz umachen gewe sen. Im Rahmen der aktuellen Röntgenuntersuchung hätten sich mässig fortge schrittene degenerative Veränderungen der distalen Halswirbelsäule mit Osteo chondrosen, Spondylosen und Unkovertebralarthrosen sowie im thorakolumba len Übergang segmental überbrückende Spon d ylosen sowie Facettenarthrosen bei L3 bis S1 gezeigt (Urk. 8/37/ 12 f. ). Der orthopädische Gutachter kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer die schwere körperliche Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar sei. Zumut bar seien dem Beschwerdeführer hingegen leichte, wechselbelastende Tätigkei ten, wobei Tätigkeiten, welche die linke Hüfte, die Kniegelenke oder den lum balen Rumpfabschnitt statisch beanspruchen würden, zu meiden seien. Tätig keiten in Zwangshaltung wie kniend, hockend oder kauernd sowie Arbeiten in vornüber gebeugt stehender Position sowie Tätigkeiten mit repetitiven Bewe gungsanforderungen an den Rumpf seien nicht möglich. Das Heben, Tragen und Bewegen von Lasten sei auf 10 kg zu limitieren (Urk. 8/36/1 3 f. ). Bei einer sol ch ermassen leidensangepassten Tätigkeit bestehe eine 20%ige Einschränkung, welche – auch bei optimal angepasster Tätigkeit - durch die Beschwerden bedingt sei. Dem Beschwerdeführer sei somit eine angepasste Tätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar. Es sei davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer eine solche Arbeitstätigkeit seit dem 1. Juli 2012 (Abschluss der Rehabilitation der Kniegelenksarthroskopie vom 30. Mai 2012) möglich sei (Urk. 8/36/14, 17 ). Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter gab der Beschwerdeführer an, er sei im Jahr 1992 während des Bosnienkriegs in drei Lagern inhaftiert gewesen. Er habe Träume und Bilder davon, die immer wieder auftauchen würden (Urk. 8/37/23). Der Gutachter hielt dafür, der Beschwerdeführer leide aufgrund der Traumatisierung in der Lagerhaft unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche er in den Jahren nach dem Trauma gut habe kom pensieren können. Eine psychotherapeutische oder psychiatrische Intervention sei nicht notwendig gewesen. Nach der Knieverletzung im Jahr 2012 sei es zu einer Zunahme der Albträume, der Flashbacks und der Ängstlichkeit gekom men, wobei jedoch nicht von schwere r Intrusion oder Dissoziation berichtet worden sei. Die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung würden hauptsächlich nachts im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten. Durch die nun seit einem Jahr stattfindende ambulante psychiatrische Behandlung sei es zu einer Stabilisierung der depressiven Symptome gekommen. Aktuell sei der psychopathologische Befund weitgehend unauffällig. Die Symptome einer p ost traumatischen Belastungsstörung seien leicht bis mittelgradig ausgeprägt, eine wesentliche Invalidisierung sei dadurch jedoch nicht gegeben. So sei der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner sozialen Interaktion und Sozialkompetenz ausreichend stabilisiert, eine wesentliche Rückzugstendenz oder Selbstisolation liege nicht vor, eine ambulante spezielle Traumatherapie werde nicht durchge führt und nicht für notwendig erachtet. Eine Besserung der posttraumatischen Belastungsstörung sei gege be nenfalls durch verhaltenstherapeutische Massnah men im Rahmen einer Trau ma therapie erreichbar, wobei der Beschwerdeführer jedoch derzeit mit seiner Lebenssituation ausreichend zufrieden sei. Aufgrund der immer wiederkehrenden Albträume und Schlafstörungen mit dem Gefühl der Unsicherheit und der Angst sei die Arbeitsfähigkeit zeitlich um 20 % ein geschränkt. Die Leistungsfähigkeit sei dabei nicht vermindert. Nachtarbeit sollte vermieden werden (Urk. 8/36/27). In der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass sich die ortho pädisch und psychiatrisch begründete n zeitliche n Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit nicht addieren würden und somit interdisziplinär eine Arbeits fähigkeit von 80 % resultiere (Urk. 8/36/17). Die Gutachter hielten schliesslich dafür, zur Erhaltung der derzeitigen Arbeitsfähigkeit, zur Verbesserung der Prognose der Operationsergebnisse am rechten Kniegelenk, zur prospektiven Verbesserung der Operationsfähigkeit resp. der Prognose einer mittel- bis lang fristig nicht vermeidbaren TEP-Versorgung des linken Hüftgelenkes sowie auch zur Entlastung der Wirbelsäule und des Rumpfes sei eine drastische Gewichts minderung von insgesamt 30 – 40 kg indiziert. Zur Minderung der orthopädi schen Beschwerden sei sodann eine regelmässige mehrmonatige Physiotherapie, insbesondere mit Fokus auf die linke Hüfte und die Wirbelsäule, sowie eine medizinische Trainingstherapie für die Rumpfmuskulatur sinnvoll (Urk. 8/36/20). 4. 4.1 Das A.___ - Gutachten vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 2. 4 ). Das Gutachten beruht auf den erforderlichen und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der releva nten Vorakten abge geben worden. 4.2 4.2.1 Der orthopädische Gutachter begründete sodann seine Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht zu 80 % in einer leidensangepass ten Tätigkeit arbeitsfähig sei, in nachvollziehbarer Weise. So berücksichtigte er die verschieden en orthopädischen Beschwerden und schränkte das Zumutbar keitsprofil entsprechend ein. Aufgrund der auch bei einer optimal leidensange passten Tätigkeit persistierenden Beschwerden erachtete der Gutachter sodann lediglich ein 80%-Pensum für zumutbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers besteht auch mit Blick auf die übrigen in den Akten liegen den ärztlichen Berichte keinerlei Anlass, von dieser Beurteilung abzuweichen. 4.2.2 Dr. med. B.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsappara tes, welche den Beschwerdeführer im November 2012 im Auftrag des Kranken taggeldversicherers untersucht hatte (Urk. 8/20/3 ff.), hatte zwar dafür gehalten, der Beschwerdeführer sei zurzeit weder in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Möbelpacker noch in anderen Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeitsfähi g (Urk. 8/20/11). A us dem Bericht ergibt sich jedoch nicht, weshalb dem Beschwerdeführer auch in angepassten Tätigkeiten überhaupt keine Arbeit mehr möglich wäre. Allenfalls ging Dr. B.___ bei ihrer abweichenden Ein schätzung auch von einer Einschränkung aufgrund der Fettleibigkeit aus, zum al als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Fehl- und Überbe lastung des Bewegungsapparates bei Übergewicht aufgeführt wurde (Urk. 8/20/10). Diesbezügliche Einschränkungen haben jedoch ausser Betracht zu bleiben: Fettleibigkeit begründet grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität, soweit sie zu keinem Gesundheitsschaden geführt hat oder selber Folge einer gesundheitlichen Störung ist ; einer Dekonditionierung der Rumpf muskulatur, soweit sie auf die Adipositas zurückzuführen ist, kommt somit kein invalidisierender Charakter zu ( Urteil des Bundesgerichts 9C_385/2014 vom 23. Oktober 2014, E. 4.3). Im Übrigen ist mit Blick darauf, dass sich der Beschwerdeführer anlässlich der Untersuchung bei Dr. B.___ noch mit zwei Unterarmgehstützen fortbewegte (Urk. 8/20/5), anlässlich der orthopädischen Begutachtung im Zentrum A.___ im Juni 2013 hingegen keine Hilfsmittel mehr benö tigte (Urk. 8/36/10), diesbezüglich von einer gesundheitlichen Verbesserung auszugehen. 4.2.3 Auch die im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingereichten Berichte geben zu keiner anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Anl ass. Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt – nachdem im Oktober 2013 eine MRI-Untersuchung des rechten Kniegelenks sowie eine R öntgen- und MRI-Untersuchung der Hüft gelenke /Beckens durchgeführt worden war en (Urk. 8/52, Urk. 8/53) - mit Bericht vom 8. Dezember 2013 (Urk. 8/56) dafür, die Arbeitsfähigkeit als Möbelpacker sei aufgrund der fortgeschrittenen degenerativen Veränderungen an beiden Hüftgelenken und den Kniegelenken massiv beeinträchtigt. Der Beschwerdeführer leide an einer schweren fortgeschrittenen einsteifenden Hüft gelenksarthrose links sowie an einer fortgeschrittenen Hüftgelenksarthrose rechts. Die fehlende Extension im linken Hüftgelenk verursache auch ein e Fehl belastung im linken Knie sowie im Vorfuss links. Bei entsprechendem Leidens druck von Seiten des Beschwerdeführers bestehe aus orthopädischer Sicht nun die Indikation zur Implantation einer Hüfttotalprothese, wobei eine solche vor erst sicher links notwendig sei (Urk. 8/56/3). I n der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr und auch eine sitzende Tätig keit sei aufgrund der eingeschränkten Hüftbeweglichkeit im Rahmen der fort geschrittenen Coxarthrose nicht mehr möglich. Inwiefern nach der Sanierung der Arthrosen eine allfällige Arbeitsfähigkeit in Betracht gezogen werden könne, sei erst im weiteren Verlauf zu beurteilen (Urk. 8/56/4). Die A.___ -Gut achter nahm en zu dieser Beurteilung am 27. Februar 2014 Stellung (Urk. 8/59) und hielt en fest, die Hüftflexion sei von D r. C.___ noch mit knapp 80 Grad dokumentiert worden. Auf einem allenfalls gering erhöhten Sitzmöbel könne der Beschwerdeführer somit auch mit seiner degenerativ geschädigten linken Hüfte noch ausreichend stabil sitzen (Urk. 8/59/1). Im Übrigen sei der endopro thet ische Ersatz der Hüft- und Kniegelenke – vor allem der Ersatz der stärker betroffenen linken Hüfte – bereits anlässlich der A.___ -Begutachtung themati siert worden. D amals habe jedoch keine zwingende Indikation für eine TEP-Versor gung der linken Hüfte bestanden. Nachdem Dr. C.___ bei nur gering abweichenden Befunden und Diagnosen eine zumindest teilweise abweichende Beurteilung der Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit formuliert habe, im Übrigen eine Normalisierung des Körpergewichtes vorrangig und die alternativen hüft schmerzmindernden konservativen Behandlungsmassnahmen noch nicht aus gereizt seien, bestehe kein Grund, von der gutachterlichen Ein - schätzung abzu weichen ( Urk. 8/59/2-3). Dieser gutachterlichen Beurteilung ist zu folgen, zumal das von den Gutachtern formulierte Anforderungsprofil für angepasste Tätig keiten wechselbelastende Tätigkeiten umfasst (E. 3), während sich Dr. C.___ ausschliesslich zur angestammten Tätigkeit als Möbelpacker und zu rein sitzenden Tätigkeiten äusserte ( Urk. 8/56/3). 4.2.4 Der Beschwerdeführer reichte im Rahmen des Vorbescheidverfahrens im Weite ren einen Bericht der Klinik D.___, Muskulo -Skelettal Zentrum Wirbelsäu lenchirurgie und Neurochirurgie, vom 6. Februar 2014 ein, wo er am 29. Januar 2014 in der ambulanten Sprechstunde gewesen war (Urk. 8/58). Die Ärzte der Klinik D.___ hielten – nachdem im Oktober 2013 MRI-Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule durchgeführt worden waren (Urk. 8/53) – dafür, der Beschwerdeführer leide an einem zervikoradikulären Schmerzsyndrom bei Diskushernie C5/6 rechtsbetont mit vermutlicher Affektion der C6-Wurzel rechts mit rezidivierenden leichten Sensibilitätsstörungen und Parästhesien. Weiter imponiere eine Verspannung der zervikalen Muskulatur (Urk. 8/58/2). In Bezug auf die lumbalen Beschwerden berichteten sie über eine leichte Facettenge lenksarthrose bei L4/5 und L5/S1 ohne klare radikuläre Ausstrahlung (Urk. 8/58/4). Die Ärzte erklärten, angesichts der zervikalen Diskushernie und der ausstrahlenden Beschwerden in den rechten Arm sei die bisherige Tätigkeit als Möbelpacker wahrscheinlich nicht mehr möglich (Urk. 8/58/4; siehe auch Urk. 8/65). In Übereinstimmung mit den Ärzten der Klinik D.___ hatte auch der orthopä dische A.___ -Gutachter eine Tätigkeit als Möbelpacker als nicht mehr zumutbar erachtet (E. 3). Dass jedoch eine angepasste Tätigkeit aufgrund der genannten Befunde nicht mehr möglich wäre, ergibt sich nicht aus dem Bericht der Klinik D.___, und die A.___ - Gutachter hielten in ihrer Stellungnahme vom 27. Februar 2014 an ihrer Beurteilung, wonach eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei, fest (Urk. 8/59). Im Bereich der Halswirbelsäule wurde denn auch lediglich von einer „vermutlichen“ Affektion der C6-Wurzel berichtet und es wurden einzig leichte Sensibiliätsstörungen und Parästhesien festgestellt (Urk. 8/58/2). 4.3 Aus psychiatrischer Sicht attestierte der psychiatrische A.___ -Gutachter auf grund einer posttraumatischen Belastungsstörung eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % (E. 3). Ob aus versicherungsrechtlicher Sicht auf diese Einschätzung abge stellt werden kann, da gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung e ine post traumatische Belastungsstörung nur anerkannt wird, wenn sie mit einer Latenz von wenigen Wochen bis Monaten nach einem Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass auftritt ( Urteil des Bundesge richts 9C_671/2012 vom 15. November 2012, E. 4.3), kann offen bleiben, da selbst bei einer um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit kein rentenbe gründender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. nachfolgend E. 5). Dass der psychi atrische Gutachter im Gegensatz zur behandelnden Psychiaterin, Dr. med. E.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, keine depressive Störung mit Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit sondern bloss eine Dysthy mia ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannte (E. 3; vgl. Berichte der behandelnden Psychiaterin vom 21. Februar 2013 [Urk. 8/24] und 1. Mai 2014 [Urk. 8/ 63]), ist sodann nicht zu beanstanden. So war der psy chiatrische Befund weitgehend unauffällig (Urk. 8/36/25) und auch mit Blick auf die geschilderten Aktivitäten und den Tagesablauf ( begleitet Tochter zur Schule, hilft Tochter bei den Hausaufgaben, geht spazieren, hinreichende Sozialkontakte, geht mit Ehe frau einkaufen, Urk. 8/36/8, 23 f.) erscheint die Beurteilung des Gutachters nachvollziehbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kann somit nicht auf die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin, wonach er aus psychi atrischer Sicht lediglich noch zu 30 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/63/2), abgestellt werden. 4.4 Dass die A.___ - Gutachter schliessl ich in der interdisziplinären Beurteilung zum Schluss kamen, gesamthaft bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (E. 3, vgl. auch Stellungnahme vom 27. Februar 2014, Urk. 8/59/4), gibt entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6) zu keinen Beanstandungen Anlass. Sowohl bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus psychiatrischer Sicht als auch bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus somatischer Sicht (vgl. E. 3) handelt es sich um zeitliche Einschränkungen, mithin um Ein schränkungen des zumutbaren Arbeitspensums. Ist somit sowohl aus psychiat rischer als auch aus somatischer Sicht ein 80%-Pensum zumutbar, erscheint es nachvollziehbar, dass auch aus interdisziplinärer Sicht ein 80% -Pensum als zumutbar erachtet wu rd e. 4.5 Zusammenfassend ist somit gestützt auf das A.___ -Gutachten mit dem Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Arbeitstätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar ist. 5. 5.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen sind grundsätzlich das hypothetisch erzielbare Validen- und Invalideneinkommen zu ermitteln (Einkommensvergleich, E. 2.3). 5.2 Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Anga ben der ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 8/17), wonach der Beschwerde führer im Jahr 2012 ein jährliches Einkommen von Fr. 60‘450.-- verdient hätte (Urk. 8/17/4, Urk. 8/39 ), was nicht zu beanstanden ist und unter Berücksichti gung der Nominallohne n twicklung zu einem Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- führt ( 2012: 2188 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89 ). 5.3 Das Invalideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin auf der Grundlage der Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 20 10 ) und stützte sich dabei auf die Tabelle TA1, alle Branchen, Stufe 4, ab (Urk. 8/ 39, Urk. 2). Dies ist nicht strittig und gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Damit ergibt sich für das Jahr 20 10 ein Einkommen von Fr. 58‘812.-- (Fr. 4‘ 901.-- x 12). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung ( 2010 : 2150 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89) sowie der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41, 7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015 Tab. B9.2 S. 88) resultiert für das Jahr 2013 ein Einkommen von Fr. 62‘851. --, respektive bei einem 80%-Pensum ein Einkommen von Fr. 50‘281. --. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2). Vorliegend erwog die Beschwerdegegnerin, mit Blick auf die gesundheitlichen Einschränkungen rechtfertige sich ein Abzug von 10 % (Urk. 2 S. 2). Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, aufgrund seiner einge schränkten Leistungsfähigkeit, der fehlenden Ausbildung sowie seines fortge schrittenen Alters sei ein leidensbedingter Abzug von 20 % vorzunehmen (Urk. 1 S. 8). Vorliegend kann offen bleiben, ob sich ein höherer Abzug recht fertigt, da selbst bei einem Abzug von 20 % kein rentenbegründender Invalidi tätsgrad resultieren würde: Bei einem solchen Abzug ergäbe sich ein Invaliden einkommen von Fr. 40‘ 22 5. --, womit im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 20‘667. -- resultiert, was einem Inva liditätsgrad von gerundet 34 % entsprechen würde (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2). Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht einen Rentenanspruch verneint, was zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde führt. 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstF. Brühwiler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00621 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiberin F. Brühwiler Urteil vom 30. September 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1959, arbeitete ab dem Jahr 1995 bei der Z.___ AG als Möbelpacker (Urk. 8/12, Urk. 8/17). Am 21. März 2012 verdrehte sich der Versicherte bei der Arbeit das rechte Knie (Urk. 8/23/57). Bei einer diagnos tizierten Meniskushinterhornläsion sowie einer Chondromalazie Grad III erfolgte am 30. Mai 2012 eine operative Sanierung ( Teilmeniskektomie, Resektion einer Plica, Knorpelglättung en ; Urk. 8/ 23 / 42 ). Mit Verfügung vom 6. Juli 2012 (Urk. 8/23/32 – 33) stellte d ie Unfallversicherung die bis dahin infolge dieses Unfalles übernommenen Heilbehandlungskosten und ausgerichteten Taggelder per 14. Juni 2012 mangels Kausalzusammenhang der noch geklagten Beschwerden mit dem Unfallereignis ein. Per Ende 2012 wurde das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin aufgrund der fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker aufgelöst (Urk. 8/17). Die Krankentaggeldversicherung richtete bis Ende November 2013 Taggelder aus (Urk. 8/37/2). 1.2 Am 14. August 2012 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf die am 21. März 2012 erlitte ne Kniedistorsion rechts und die seither bestehende voll ständige Arbeitsunfähigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an gemeldet (Urk. 8/1). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie insbesondere die Akten des Unfall- und Krankentaggeldversicherers beizog (Urk. 8/8, Urk. 8/20, Urk. 8/ 23 ), Berichte bei den behandelnden Ärzte n (Urk. 8/10, Urk. 8/16, Urk. 8 / 24 - 25 ) sowie einen Bericht bei der Arbeitgeberin (Urk. 8/17) einholte und den Versicherten schliesslich durch das Zentrum A.___ bidisziplinär (psychiatrisch/orthopädisch) begutachten liess (Untersuchungen vom 5. und 26. Juni 2013; Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36 ). Gestützt auf dieses Gutachten verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/41-66 ) – im Rahmen dessen waren weitere medizinische Berichte eingereicht (Urk. 8/52, Urk. 8/53, Urk. 8/56, Urk. 8/58, Urk. 8/63, Urk. 8/65 ) und eine zusätzliche Stellungnahme beim Zentrum A.___ eingeholt worden (Urk. 8/59) - mit Verfügung vom 21. Mai 201 4 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Dagegen erhob X.___ am 10. Juni 2014 Besc hwerde (Urk. 1) und bean tragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprache der gesetzlichen Leistungen. Eventualiter seien ergänzende medizinische Abklärun gen anzuordnen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. August 2014 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-68 ) schloss die Beschwerdegegnerin auf A bweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. September 2014 (Urk. 9 ) zur Kenntnis gebracht wurde. 3. Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2), dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar, in einer angepassten Tätigkeit bestehe jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Bei einer solchen Arbeitsfähigkeit von 80 % errechnete die Beschwerdegegnerin einen Invalidi tätsgrad von 26 % und verneinte info lge dessen einen Rentenanspruch. 1.2 Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, auf das A.___ -Gutachten könne mangels nachvollziehbarer Beurteilung der Arbeitsfä higkeit sowie angesichts dessen, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Begutachtung weiter verschlechtert habe, nicht abgestellt werden (Urk. 1). 2. 2.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 2.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 3. Der Beschwerdeführer wurde am 5. Juni 2013 orthopädisch sowie am 26. Juni 2013 psychiatrisch untersucht ( A.___ -Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36). Die A.___ - Gutachter stellten folgende Diagnose n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 8/36/16 ): - Fortgeschrittene Coxarthrose links, mässiggradig rechts; - mässige Panarthrose des rechten Kniegelenkes und leichte Panarthrose des linken Kniegelenkes bei Status nach Arthroskopie des recht en Knie gelenkes am 30. Mai 2012 nach Innenmeniskusruptur am 21. März 2012; - Panvertebrales Schmerzsynd rom bei fortgeschrittener thorak olumbaler Spondylose, mehrsegmentaler Facettenarthrose sowie mässig fortge schrittenen degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule sowie bei einem rumpfmuskulären Globaldefizit und einer langjährig anhaltenden statischen Fehl- und Überbelastung durch ein übermässiges Köpergewicht von ungefähr 30-40 kg (BMI 37 kg/m 2 ) ; - m ässiggradige OSG-Arthrose links mit assoziierter ödematöser W eichteil schwellung der periartik ulären Weichteile und des distalen Unterschenkels links ; - Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.9). Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter folgende Diagnosen auf (Urk. 8/36/16): - Dysthymia (ICD-10 F34.1); - Adipositas (BMI 37 kg/m 2 ). Der orthopädische Gutachter hielt fest, im Vordergrund stehe eine fortgeschrit tene Hüftarthrose, welche symptomatisch in Form eines linksseitigen Hinkens in Erscheinung trete. Die Beweglichkeit der linken Hüfte sei im Vergleich zur rechten Hüfte deutlich reduz iert. G emäss den Angaben des Beschwerdeführers sei es sodann postoperativ zu keiner nachhaltigen B eschwerdeminderung im Bereich des rechten Knies gekommen. Der Beschwerdeführer verspüre sowohl rechts als auch links Ruhe- und Belastungsschmerzen. Hinsichtlich der Schwel lung im Bereich des linken Sprunggelenkes hielt der Gutachter fest, d ie Knö chelkonturen und die Achillessehnengruben seien verstrichen. In der Röntgen untersuchung hätten sich mässige degenerative Veränderungen mit Osteophyten gezeigt. Im Rahmen einer orthopädischen Untersuchung im November 2012 sei en sodann eine HWS-Symptomatik mit einer einhergehenden C7-Symptoma tik beschrieben worden bei einer Fehlstatik der Wirbelsäule und einer Hal tungsinsuffizienz mit verschmächtigter Rumpfmuskulatur. Im Rahmen der aktu ellen Untersuchung habe der Beschwerdeführer ebenfalls über Nacken- und Hinterkopfschmerzen mit Ausstrahlung in den rechten Arm berichtet. D ie Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule und des Rumpfes sei mässig einge schränkt. Bei dem vorliegenden Übergewicht von ungefähr 40 kg falle in Über einstimmung mit der Untersuchung im November 2012 ein deutliches rumpf muskuläres Globaldefizit auf. Neuro - orthopädisch seien aktuell keine Symptome eines vertebragenen Nervenwurzelkompressio nssyndroms ausz umachen gewe sen. Im Rahmen der aktuellen Röntgenuntersuchung hätten sich mässig fortge schrittene degenerative Veränderungen der distalen Halswirbelsäule mit Osteo chondrosen, Spondylosen und Unkovertebralarthrosen sowie im thorakolumba len Übergang segmental überbrückende Spon d ylosen sowie Facettenarthrosen bei L3 bis S1 gezeigt (Urk. 8/37/ 12 f. ). Der orthopädische Gutachter kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer die schwere körperliche Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar sei. Zumut bar seien dem Beschwerdeführer hingegen leichte, wechselbelastende Tätigkei ten, wobei Tätigkeiten, welche die linke Hüfte, die Kniegelenke oder den lum balen Rumpfabschnitt statisch beanspruchen würden, zu meiden seien. Tätig keiten in Zwangshaltung wie kniend, hockend oder kauernd sowie Arbeiten in vornüber gebeugt stehender Position sowie Tätigkeiten mit repetitiven Bewe gungsanforderungen an den Rumpf seien nicht möglich. Das Heben, Tragen und Bewegen von Lasten sei auf 10 kg zu limitieren (Urk. 8/36/1 3 f. ). Bei einer sol ch ermassen leidensangepassten Tätigkeit bestehe eine 20%ige Einschränkung, welche – auch bei optimal angepasster Tätigkeit - durch die Beschwerden bedingt sei. Dem Beschwerdeführer sei somit eine angepasste Tätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar. Es sei davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer eine solche Arbeitstätigkeit seit dem 1. Juli 2012 (Abschluss der Rehabilitation der Kniegelenksarthroskopie vom 30. Mai 2012) möglich sei (Urk. 8/36/14, 17 ). Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter gab der Beschwerdeführer an, er sei im Jahr 1992 während des Bosnienkriegs in drei Lagern inhaftiert gewesen. Er habe Träume und Bilder davon, die immer wieder auftauchen würden (Urk. 8/37/23). Der Gutachter hielt dafür, der Beschwerdeführer leide aufgrund der Traumatisierung in der Lagerhaft unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche er in den Jahren nach dem Trauma gut habe kom pensieren können. Eine psychotherapeutische oder psychiatrische Intervention sei nicht notwendig gewesen. Nach der Knieverletzung im Jahr 2012 sei es zu einer Zunahme der Albträume, der Flashbacks und der Ängstlichkeit gekom men, wobei jedoch nicht von schwere r Intrusion oder Dissoziation berichtet worden sei. Die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung würden hauptsächlich nachts im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten. Durch die nun seit einem Jahr stattfindende ambulante psychiatrische Behandlung sei es zu einer Stabilisierung der depressiven Symptome gekommen. Aktuell sei der psychopathologische Befund weitgehend unauffällig. Die Symptome einer p ost traumatischen Belastungsstörung seien leicht bis mittelgradig ausgeprägt, eine wesentliche Invalidisierung sei dadurch jedoch nicht gegeben. So sei der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner sozialen Interaktion und Sozialkompetenz ausreichend stabilisiert, eine wesentliche Rückzugstendenz oder Selbstisolation liege nicht vor, eine ambulante spezielle Traumatherapie werde nicht durchge führt und nicht für notwendig erachtet. Eine Besserung der posttraumatischen Belastungsstörung sei gege be nenfalls durch verhaltenstherapeutische Massnah men im Rahmen einer Trau ma therapie erreichbar, wobei der Beschwerdeführer jedoch derzeit mit seiner Lebenssituation ausreichend zufrieden sei. Aufgrund der immer wiederkehrenden Albträume und Schlafstörungen mit dem Gefühl der Unsicherheit und der Angst sei die Arbeitsfähigkeit zeitlich um 20 % ein geschränkt. Die Leistungsfähigkeit sei dabei nicht vermindert. Nachtarbeit sollte vermieden werden (Urk. 8/36/27). In der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass sich die ortho pädisch und psychiatrisch begründete n zeitliche n Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit nicht addieren würden und somit interdisziplinär eine Arbeits fähigkeit von 80 % resultiere (Urk. 8/36/17). Die Gutachter hielten schliesslich dafür, zur Erhaltung der derzeitigen Arbeitsfähigkeit, zur Verbesserung der Prognose der Operationsergebnisse am rechten Kniegelenk, zur prospektiven Verbesserung der Operationsfähigkeit resp. der Prognose einer mittel- bis lang fristig nicht vermeidbaren TEP-Versorgung des linken Hüftgelenkes sowie auch zur Entlastung der Wirbelsäule und des Rumpfes sei eine drastische Gewichts minderung von insgesamt 30 – 40 kg indiziert. Zur Minderung der orthopädi schen Beschwerden sei sodann eine regelmässige mehrmonatige Physiotherapie, insbesondere mit Fokus auf die linke Hüfte und die Wirbelsäule, sowie eine medizinische Trainingstherapie für die Rumpfmuskulatur sinnvoll (Urk. 8/36/20). 4. 4.1 Das A.___ - Gutachten vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 2. 4 ). Das Gutachten beruht auf den erforderlichen und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der releva nten Vorakten abge geben worden. 4.2 4.2.1 Der orthopädische Gutachter begründete sodann seine Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht zu 80 % in einer leidensangepass ten Tätigkeit arbeitsfähig sei, in nachvollziehbarer Weise. So berücksichtigte er die verschieden en orthopädischen Beschwerden und schränkte das Zumutbar keitsprofil entsprechend ein. Aufgrund der auch bei einer optimal leidensange passten Tätigkeit persistierenden Beschwerden erachtete der Gutachter sodann lediglich ein 80%-Pensum für zumutbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers besteht auch mit Blick auf die übrigen in den Akten liegen den ärztlichen Berichte keinerlei Anlass, von dieser Beurteilung abzuweichen. 4.2.2 Dr. med. B.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsappara tes, welche den Beschwerdeführer im November 2012 im Auftrag des Kranken taggeldversicherers untersucht hatte (Urk. 8/20/3 ff.), hatte zwar dafür gehalten, der Beschwerdeführer sei zurzeit weder in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Möbelpacker noch in anderen Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeitsfähi g (Urk. 8/20/11). A us dem Bericht ergibt sich jedoch nicht, weshalb dem Beschwerdeführer auch in angepassten Tätigkeiten überhaupt keine Arbeit mehr möglich wäre. Allenfalls ging Dr. B.___ bei ihrer abweichenden Ein schätzung auch von einer Einschränkung aufgrund der Fettleibigkeit aus, zum al als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Fehl- und Überbe lastung des Bewegungsapparates bei Übergewicht aufgeführt wurde (Urk. 8/20/10). Diesbezügliche Einschränkungen haben jedoch ausser Betracht zu bleiben: Fettleibigkeit begründet grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität, soweit sie zu keinem Gesundheitsschaden geführt hat oder selber Folge einer gesundheitlichen Störung ist ; einer Dekonditionierung der Rumpf muskulatur, soweit sie auf die Adipositas zurückzuführen ist, kommt somit kein invalidisierender Charakter zu ( Urteil des Bundesgerichts 9C_385/2014 vom 23. Oktober 2014, E. 4.3). Im Übrigen ist mit Blick darauf, dass sich der Beschwerdeführer anlässlich der Untersuchung bei Dr. B.___ noch mit zwei Unterarmgehstützen fortbewegte (Urk. 8/20/5), anlässlich der orthopädischen Begutachtung im Zentrum A.___ im Juni 2013 hingegen keine Hilfsmittel mehr benö tigte (Urk. 8/36/10), diesbezüglich von einer gesundheitlichen Verbesserung auszugehen. 4.2.3 Auch die im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingereichten Berichte geben zu keiner anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Anl ass. Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt – nachdem im Oktober 2013 eine MRI-Untersuchung des rechten Kniegelenks sowie eine R öntgen- und MRI-Untersuchung der Hüft gelenke /Beckens durchgeführt worden war en (Urk. 8/52, Urk. 8/53) - mit Bericht vom 8. Dezember 2013 (Urk. 8/56) dafür, die Arbeitsfähigkeit als Möbelpacker sei aufgrund der fortgeschrittenen degenerativen Veränderungen an beiden Hüftgelenken und den Kniegelenken massiv beeinträchtigt. Der Beschwerdeführer leide an einer schweren fortgeschrittenen einsteifenden Hüft gelenksarthrose links sowie an einer fortgeschrittenen Hüftgelenksarthrose rechts. Die fehlende Extension im linken Hüftgelenk verursache auch ein e Fehl belastung im linken Knie sowie im Vorfuss links. Bei entsprechendem Leidens druck von Seiten des Beschwerdeführers bestehe aus orthopädischer Sicht nun die Indikation zur Implantation einer Hüfttotalprothese, wobei eine solche vor erst sicher links notwendig sei (Urk. 8/56/3). I n der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr und auch eine sitzende Tätig keit sei aufgrund der eingeschränkten Hüftbeweglichkeit im Rahmen der fort geschrittenen Coxarthrose nicht mehr möglich. Inwiefern nach der Sanierung der Arthrosen eine allfällige Arbeitsfähigkeit in Betracht gezogen werden könne, sei erst im weiteren Verlauf zu beurteilen (Urk. 8/56/4). Die A.___ -Gut achter nahm en zu dieser Beurteilung am 27. Februar 2014 Stellung (Urk. 8/59) und hielt en fest, die Hüftflexion sei von D r. C.___ noch mit knapp 80 Grad dokumentiert worden. Auf einem allenfalls gering erhöhten Sitzmöbel könne der Beschwerdeführer somit auch mit seiner degenerativ geschädigten linken Hüfte noch ausreichend stabil sitzen (Urk. 8/59/1). Im Übrigen sei der endopro thet ische Ersatz der Hüft- und Kniegelenke – vor allem der Ersatz der stärker betroffenen linken Hüfte – bereits anlässlich der A.___ -Begutachtung themati siert worden. D amals habe jedoch keine zwingende Indikation für eine TEP-Versor gung der linken Hüfte bestanden. Nachdem Dr. C.___ bei nur gering abweichenden Befunden und Diagnosen eine zumindest teilweise abweichende Beurteilung der Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit formuliert habe, im Übrigen eine Normalisierung des Körpergewichtes vorrangig und die alternativen hüft schmerzmindernden konservativen Behandlungsmassnahmen noch nicht aus gereizt seien, bestehe kein Grund, von der gutachterlichen Ein - schätzung abzu weichen ( Urk. 8/59/2-3). Dieser gutachterlichen Beurteilung ist zu folgen, zumal das von den Gutachtern formulierte Anforderungsprofil für angepasste Tätig keiten wechselbelastende Tätigkeiten umfasst (E. 3), während sich Dr. C.___ ausschliesslich zur angestammten Tätigkeit als Möbelpacker und zu rein sitzenden Tätigkeiten äusserte ( Urk. 8/56/3). 4.2.4 Der Beschwerdeführer reichte im Rahmen des Vorbescheidverfahrens im Weite ren einen Bericht der Klinik D.___, Muskulo -Skelettal Zentrum Wirbelsäu lenchirurgie und Neurochirurgie, vom 6. Februar 2014 ein, wo er am 29. Januar 2014 in der ambulanten Sprechstunde gewesen war (Urk. 8/58). Die Ärzte der Klinik D.___ hielten – nachdem im Oktober 2013 MRI-Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule durchgeführt worden waren (Urk. 8/53) – dafür, der Beschwerdeführer leide an einem zervikoradikulären Schmerzsyndrom bei Diskushernie C5/6 rechtsbetont mit vermutlicher Affektion der C6-Wurzel rechts mit rezidivierenden leichten Sensibilitätsstörungen und Parästhesien. Weiter imponiere eine Verspannung der zervikalen Muskulatur (Urk. 8/58/2). In Bezug auf die lumbalen Beschwerden berichteten sie über eine leichte Facettenge lenksarthrose bei L4/5 und L5/S1 ohne klare radikuläre Ausstrahlung (Urk. 8/58/4). Die Ärzte erklärten, angesichts der zervikalen Diskushernie und der ausstrahlenden Beschwerden in den rechten Arm sei die bisherige Tätigkeit als Möbelpacker wahrscheinlich nicht mehr möglich (Urk. 8/58/4; siehe auch Urk. 8/65). In Übereinstimmung mit den Ärzten der Klinik D.___ hatte auch der orthopä dische A.___ -Gutachter eine Tätigkeit als Möbelpacker als nicht mehr zumutbar erachtet (E. 3). Dass jedoch eine angepasste Tätigkeit aufgrund der genannten Befunde nicht mehr möglich wäre, ergibt sich nicht aus dem Bericht der Klinik D.___, und die A.___ - Gutachter hielten in ihrer Stellungnahme vom 27. Februar 2014 an ihrer Beurteilung, wonach eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei, fest (Urk. 8/59). Im Bereich der Halswirbelsäule wurde denn auch lediglich von einer „vermutlichen“ Affektion der C6-Wurzel berichtet und es wurden einzig leichte Sensibiliätsstörungen und Parästhesien festgestellt (Urk. 8/58/2). 4.3 Aus psychiatrischer Sicht attestierte der psychiatrische A.___ -Gutachter auf grund einer posttraumatischen Belastungsstörung eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % (E. 3). Ob aus versicherungsrechtlicher Sicht auf diese Einschätzung abge stellt werden kann, da gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung e ine post traumatische Belastungsstörung nur anerkannt wird, wenn sie mit einer Latenz von wenigen Wochen bis Monaten nach einem Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass auftritt ( Urteil des Bundesge richts 9C_671/2012 vom 15. November 2012, E. 4.3), kann offen bleiben, da selbst bei einer um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit kein rentenbe gründender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. nachfolgend E. 5). Dass der psychi atrische Gutachter im Gegensatz zur behandelnden Psychiaterin, Dr. med. E.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, keine depressive Störung mit Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit sondern bloss eine Dysthy mia ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannte (E. 3; vgl. Berichte der behandelnden Psychiaterin vom 21. Februar 2013 [Urk. 8/24] und 1. Mai 2014 [Urk. 8/ 63]), ist sodann nicht zu beanstanden. So war der psy chiatrische Befund weitgehend unauffällig (Urk. 8/36/25) und auch mit Blick auf die geschilderten Aktivitäten und den Tagesablauf ( begleitet Tochter zur Schule, hilft Tochter bei den Hausaufgaben, geht spazieren, hinreichende Sozialkontakte, geht mit Ehe frau einkaufen, Urk. 8/36/8, 23 f.) erscheint die Beurteilung des Gutachters nachvollziehbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kann somit nicht auf die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin, wonach er aus psychi atrischer Sicht lediglich noch zu 30 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/63/2), abgestellt werden. 4.4 Dass die A.___ - Gutachter schliessl ich in der interdisziplinären Beurteilung zum Schluss kamen, gesamthaft bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (E. 3, vgl. auch Stellungnahme vom 27. Februar 2014, Urk. 8/59/4), gibt entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6) zu keinen Beanstandungen Anlass. Sowohl bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus psychiatrischer Sicht als auch bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus somatischer Sicht (vgl. E. 3) handelt es sich um zeitliche Einschränkungen, mithin um Ein schränkungen des zumutbaren Arbeitspensums. Ist somit sowohl aus psychiat rischer als auch aus somatischer Sicht ein 80%-Pensum zumutbar, erscheint es nachvollziehbar, dass auch aus interdisziplinärer Sicht ein 80% -Pensum als zumutbar erachtet wu rd e. 4.5 Zusammenfassend ist somit gestützt auf das A.___ -Gutachten mit dem Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Arbeitstätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar ist. 5. 5.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen sind grundsätzlich das hypothetisch erzielbare Validen- und Invalideneinkommen zu ermitteln (Einkommensvergleich, E. 2.3). 5.2 Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Anga ben der ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 8/17), wonach der Beschwerde führer im Jahr 2012 ein jährliches Einkommen von Fr. 60‘450.-- verdient hätte (Urk. 8/17/4, Urk. 8/39 ), was nicht zu beanstanden ist und unter Berücksichti gung der Nominallohne n twicklung zu einem Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- führt ( 2012: 2188 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89 ). 5.3 Das Invalideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin auf der Grundlage der Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 20 10 ) und stützte sich dabei auf die Tabelle TA1, alle Branchen, Stufe 4, ab (Urk. 8/ 39, Urk. 2). Dies ist nicht strittig und gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Damit ergibt sich für das Jahr 20 10 ein Einkommen von Fr. 58‘812.-- (Fr. 4‘ 901.-- x 12). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung ( 2010 : 2150 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89) sowie der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41, 7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015 Tab. B9.2 S. 88) resultiert für das Jahr 2013 ein Einkommen von Fr. 62‘851. --, respektive bei einem 80%-Pensum ein Einkommen von Fr. 50‘281. --. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2). Vorliegend erwog die Beschwerdegegnerin, mit Blick auf die gesundheitlichen Einschränkungen rechtfertige sich ein Abzug von 10 % (Urk. 2 S. 2). Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, aufgrund seiner einge schränkten Leistungsfähigkeit, der fehlenden Ausbildung sowie seines fortge schrittenen Alters sei ein leidensbedingter Abzug von 20 % vorzunehmen (Urk. 1 S. 8). Vorliegend kann offen bleiben, ob sich ein höherer Abzug recht fertigt, da selbst bei einem Abzug von 20 % kein rentenbegründender Invalidi tätsgrad resultieren würde: Bei einem solchen Abzug ergäbe sich ein Invaliden einkommen von Fr. 40‘ 22 5. --, womit im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 20‘667. -- resultiert, was einem Inva liditätsgrad von gerundet 34 % entsprechen würde (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2). Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht einen Rentenanspruch verneint, was zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde führt. 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstF. Brühwiler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.00621 IV.2014.00621

IV.2014.00621 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiberin F. Brühwiler

Urteil vom 30. September 2015

Urteil vom 30. September 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG

vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG Y.___

Y.___ Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich

Badenerstrasse 141, Postfach 1372, 8026 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1959, arbeitete ab dem Jahr 1995 bei der Z.___ AG als Möbelpacker (Urk. 8/12, Urk. 8/17). Am 21. März 2012 verdrehte sich der Versicherte bei der Arbeit das rechte Knie (Urk. 8/23/57). Bei einer diagnos tizierten Meniskushinterhornläsion sowie einer Chondromalazie Grad III erfolgte am 30. Mai 2012 eine operative Sanierung ( Teilmeniskektomie, Resektion einer Plica, Knorpelglättung en ; Urk. 8/ 23 / 42 ). Mit Verfügung vom 6. Juli 2012 (Urk. 8/23/32 – 33) stellte d ie Unfallversicherung die bis dahin infolge dieses Unfalles übernommenen Heilbehandlungskosten und ausgerichteten Taggelder per 14. Juni 2012 mangels Kausalzusammenhang der noch geklagten Beschwerden mit dem Unfallereignis ein.

1.1 X.___, geboren 1959, arbeitete ab dem Jahr 1995 bei der Z.___ AG als Möbelpacker (Urk. 8/12, Urk. 8/17). Am 21. März 2012 verdrehte sich der Versicherte bei der Arbeit das rechte Knie (Urk. 8/23/57). Bei einer diagnos tizierten Meniskushinterhornläsion sowie einer Chondromalazie Grad III erfolgte am 30. Mai 2012 eine operative Sanierung ( Teilmeniskektomie, Resektion einer Plica, Knorpelglättung en ; Urk. 8/ 23 42 ). Mit Verfügung vom 6. Juli 2012 (Urk. 8/23/32 – 33) stellte d ie Unfallversicherung die bis dahin infolge dieses Unfalles übernommenen Heilbehandlungskosten und ausgerichteten Taggelder per 14. Juni 2012 mangels Kausalzusammenhang der noch geklagten Beschwerden mit dem Unfallereignis ein. Per Ende 2012 wurde das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin aufgrund der fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker aufgelöst (Urk. 8/17). Die Krankentaggeldversicherung richtete bis Ende November 2013 Taggelder aus (Urk. 8/37/2).

Per Ende 2012 wurde das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin aufgrund der fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker aufgelöst (Urk. 8/17). Die Krankentaggeldversicherung richtete bis Ende November 2013 Taggelder aus (Urk. 8/37/2). 1.2 Am 14. August 2012 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf die am 21. März 2012 erlitte ne Kniedistorsion rechts und die seither bestehende voll ständige Arbeitsunfähigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an gemeldet (Urk. 8/1). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie insbesondere die Akten des Unfall- und Krankentaggeldversicherers beizog (Urk. 8/8, Urk. 8/20, Urk. 8/ 23 ), Berichte bei den behandelnden Ärzte n (Urk. 8/10, Urk. 8/16, Urk. 8 / 24 - 25 ) sowie einen Bericht bei der Arbeitgeberin (Urk. 8/17) einholte und den Versicherten schliesslich durch das Zentrum A.___ bidisziplinär (psychiatrisch/orthopädisch) begutachten liess (Untersuchungen vom 5. und 26. Juni 2013; Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36 ). Gestützt auf dieses Gutachten verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/41-66 ) – im Rahmen dessen waren weitere medizinische Berichte eingereicht (Urk. 8/52, Urk. 8/53, Urk. 8/56, Urk. 8/58, Urk. 8/63, Urk. 8/65 ) und eine zusätzliche Stellungnahme beim Zentrum A.___ eingeholt worden (Urk. 8/59) - mit Verfügung vom 21. Mai 201 4 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten.

1.2 Am 14. August 2012 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf die am 21. März 2012 erlitte ne Kniedistorsion rechts und die seither bestehende voll ständige Arbeitsunfähigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an gemeldet (Urk. 8/1). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie insbesondere die Akten des Unfall- und Krankentaggeldversicherers beizog (Urk. 8/8, Urk. 8/20, Urk. 8/ 23 ), Berichte bei den behandelnden Ärzte n (Urk. 8/10, Urk. 8/16, Urk. 8 24 - 25 ) sowie einen Bericht bei der Arbeitgeberin (Urk. 8/17) einholte und den Versicherten schliesslich durch das Zentrum A.___ bidisziplinär (psychiatrisch/orthopädisch) begutachten liess (Untersuchungen vom 5. und 26. Juni 2013; Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36 ). Gestützt auf dieses Gutachten verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/41-66 ) – im Rahmen dessen waren weitere medizinische Berichte eingereicht (Urk. 8/52, Urk. 8/53, Urk. 8/56, Urk. 8/58, Urk. 8/63, Urk. 8/65 ) und eine zusätzliche Stellungnahme beim Zentrum A.___ eingeholt worden (Urk. 8/59) mit Verfügung vom 21. Mai 201 4 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Dagegen erhob X.___ am 10. Juni 2014 Besc hwerde (Urk. 1) und bean tragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprache der gesetzlichen Leistungen. Eventualiter seien ergänzende medizinische Abklärun gen anzuordnen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. August 2014 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-68 ) schloss die Beschwerdegegnerin auf A bweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. September 2014 (Urk. 9 ) zur Kenntnis gebracht wurde.

2. Dagegen erhob X.___ am 10. Juni 2014 Besc hwerde (Urk. 1) und bean tragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprache der gesetzlichen Leistungen. Eventualiter seien ergänzende medizinische Abklärun gen anzuordnen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. August 2014 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-68 ) schloss die Beschwerdegegnerin auf A bweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. September 2014 (Urk. 9 ) zur Kenntnis gebracht wurde. 3. Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2), dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar, in einer angepassten Tätigkeit bestehe jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Bei einer solchen Arbeitsfähigkeit von 80 % errechnete die Beschwerdegegnerin einen Invalidi tätsgrad von 26 % und verneinte info lge dessen einen Rentenanspruch.

1.1 Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2), dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar, in einer angepassten Tätigkeit bestehe jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Bei einer solchen Arbeitsfähigkeit von 80 % errechnete die Beschwerdegegnerin einen Invalidi tätsgrad von 26 % und verneinte info lge dessen einen Rentenanspruch. 1.2 Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, auf das A.___ -Gutachten könne mangels nachvollziehbarer Beurteilung der Arbeitsfä higkeit sowie angesichts dessen, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Begutachtung weiter verschlechtert habe, nicht abgestellt werden (Urk. 1).

1.2 Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, auf das A.___ -Gutachten könne mangels nachvollziehbarer Beurteilung der Arbeitsfä higkeit sowie angesichts dessen, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Begutachtung weiter verschlechtert habe, nicht abgestellt werden (Urk. 1). 2.

2. 2.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

2.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

2.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 2.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

2.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 2.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).

2.4 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma terial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent scheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent wicklungen nö tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be antwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebe nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). 3. Der Beschwerdeführer wurde am 5. Juni 2013 orthopädisch sowie am 26. Juni 2013 psychiatrisch untersucht ( A.___ -Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36).

3. Der Beschwerdeführer wurde am 5. Juni 2013 orthopädisch sowie am 26. Juni 2013 psychiatrisch untersucht ( A.___ -Gutachten vom 2. August 2013, Urk. 8/36). Die A.___ - Gutachter stellten folgende Diagnose n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 8/36/16 ):

Die A.___ Gutachter stellten folgende Diagnose n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 8/36/16 ): - Fortgeschrittene Coxarthrose links, mässiggradig rechts;

Fortgeschrittene Coxarthrose links, mässiggradig rechts; - mässige Panarthrose des rechten Kniegelenkes und leichte Panarthrose des linken Kniegelenkes bei Status nach Arthroskopie des recht en Knie gelenkes am 30. Mai 2012 nach Innenmeniskusruptur am 21. März 2012;

mässige Panarthrose des rechten Kniegelenkes und leichte Panarthrose des linken Kniegelenkes bei Status nach Arthroskopie des recht en Knie gelenkes am 30. Mai 2012 nach Innenmeniskusruptur am 21. März 2012; - Panvertebrales Schmerzsynd rom bei fortgeschrittener thorak olumbaler Spondylose, mehrsegmentaler Facettenarthrose sowie mässig fortge schrittenen degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule sowie bei einem rumpfmuskulären Globaldefizit und einer langjährig anhaltenden statischen Fehl- und Überbelastung durch ein übermässiges Köpergewicht von ungefähr 30-40 kg (BMI 37 kg/m 2 ) ;

Panvertebrales Schmerzsynd rom bei fortgeschrittener thorak olumbaler Spondylose, mehrsegmentaler Facettenarthrose sowie mässig fortge schrittenen degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule sowie bei einem rumpfmuskulären Globaldefizit und einer langjährig anhaltenden statischen Fehl- und Überbelastung durch ein übermässiges Köpergewicht von ungefähr 30-40 kg (BMI 37 kg/m 2 ) ; - m ässiggradige OSG-Arthrose links mit assoziierter ödematöser W eichteil schwellung der periartik ulären Weichteile und des distalen Unterschenkels links ;

m ässiggradige OSG-Arthrose links mit assoziierter ödematöser W eichteil schwellung der periartik ulären Weichteile und des distalen Unterschenkels links ; - Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.9).

Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.9). Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter folgende Diagnosen auf (Urk. 8/36/16):

Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter folgende Diagnosen auf (Urk. 8/36/16): - Dysthymia (ICD-10 F34.1);

Dysthymia (ICD-10 F34.1); - Adipositas (BMI 37 kg/m 2 ).

Adipositas (BMI 37 kg/m 2 ). Der orthopädische Gutachter hielt fest, im Vordergrund stehe eine fortgeschrit tene Hüftarthrose, welche symptomatisch in Form eines linksseitigen Hinkens in Erscheinung trete. Die Beweglichkeit der linken Hüfte sei im Vergleich zur rechten Hüfte deutlich reduz iert. G emäss den Angaben des Beschwerdeführers sei es sodann postoperativ zu keiner nachhaltigen B eschwerdeminderung im Bereich des rechten Knies gekommen. Der Beschwerdeführer verspüre sowohl rechts als auch links Ruhe- und Belastungsschmerzen. Hinsichtlich der Schwel lung im Bereich des linken Sprunggelenkes hielt der Gutachter fest, d ie Knö chelkonturen und die Achillessehnengruben seien verstrichen. In der Röntgen untersuchung hätten sich mässige degenerative Veränderungen mit Osteophyten gezeigt. Im Rahmen einer orthopädischen Untersuchung im November 2012 sei en sodann eine HWS-Symptomatik mit einer einhergehenden C7-Symptoma tik beschrieben worden bei einer Fehlstatik der Wirbelsäule und einer Hal tungsinsuffizienz mit verschmächtigter Rumpfmuskulatur. Im Rahmen der aktu ellen Untersuchung habe der Beschwerdeführer ebenfalls über Nacken- und Hinterkopfschmerzen mit Ausstrahlung in den rechten Arm berichtet. D ie Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule und des Rumpfes sei mässig einge schränkt. Bei dem vorliegenden Übergewicht von ungefähr 40 kg falle in Über einstimmung mit der Untersuchung im November 2012 ein deutliches rumpf muskuläres Globaldefizit auf. Neuro - orthopädisch seien aktuell keine Symptome eines vertebragenen Nervenwurzelkompressio nssyndroms ausz umachen gewe sen. Im Rahmen der aktuellen Röntgenuntersuchung hätten sich mässig fortge schrittene degenerative Veränderungen der distalen Halswirbelsäule mit Osteo chondrosen, Spondylosen und Unkovertebralarthrosen sowie im thorakolumba len Übergang segmental überbrückende Spon d ylosen sowie Facettenarthrosen bei L3 bis S1 gezeigt (Urk. 8/37/ 12 f. ).

Der orthopädische Gutachter hielt fest, im Vordergrund stehe eine fortgeschrit tene Hüftarthrose, welche symptomatisch in Form eines linksseitigen Hinkens in Erscheinung trete. Die Beweglichkeit der linken Hüfte sei im Vergleich zur rechten Hüfte deutlich reduz iert. G emäss den Angaben des Beschwerdeführers sei es sodann postoperativ zu keiner nachhaltigen B eschwerdeminderung im Bereich des rechten Knies gekommen. Der Beschwerdeführer verspüre sowohl rechts als auch links Ruhe- und Belastungsschmerzen. Hinsichtlich der Schwel lung im Bereich des linken Sprunggelenkes hielt der Gutachter fest, d ie Knö chelkonturen und die Achillessehnengruben seien verstrichen. In der Röntgen untersuchung hätten sich mässige degenerative Veränderungen mit Osteophyten gezeigt. Im Rahmen einer orthopädischen Untersuchung im November 2012 sei en sodann eine HWS-Symptomatik mit einer einhergehenden C7-Symptoma tik beschrieben worden bei einer Fehlstatik der Wirbelsäule und einer Hal tungsinsuffizienz mit verschmächtigter Rumpfmuskulatur. Im Rahmen der aktu ellen Untersuchung habe der Beschwerdeführer ebenfalls über Nacken- und Hinterkopfschmerzen mit Ausstrahlung in den rechten Arm berichtet. D ie Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule und des Rumpfes sei mässig einge schränkt. Bei dem vorliegenden Übergewicht von ungefähr 40 kg falle in Über einstimmung mit der Untersuchung im November 2012 ein deutliches rumpf muskuläres Globaldefizit auf. Neuro orthopädisch seien aktuell keine Symptome eines vertebragenen Nervenwurzelkompressio nssyndroms ausz umachen gewe sen. Im Rahmen der aktuellen Röntgenuntersuchung hätten sich mässig fortge schrittene degenerative Veränderungen der distalen Halswirbelsäule mit Osteo chondrosen, Spondylosen und Unkovertebralarthrosen sowie im thorakolumba len Übergang segmental überbrückende Spon d ylosen sowie Facettenarthrosen bei L3 bis S1 gezeigt (Urk. 8/37/ 12 f. ). Der orthopädische Gutachter kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer die schwere körperliche Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar sei. Zumut bar seien dem Beschwerdeführer hingegen leichte, wechselbelastende Tätigkei ten, wobei Tätigkeiten, welche die linke Hüfte, die Kniegelenke oder den lum balen Rumpfabschnitt statisch beanspruchen würden, zu meiden seien. Tätig keiten in Zwangshaltung wie kniend, hockend oder kauernd sowie Arbeiten in vornüber gebeugt stehender Position sowie Tätigkeiten mit repetitiven Bewe gungsanforderungen an den Rumpf seien nicht möglich. Das Heben, Tragen und Bewegen von Lasten sei auf 10 kg zu limitieren (Urk. 8/36/1 3 f. ). Bei einer sol ch ermassen leidensangepassten Tätigkeit bestehe eine 20%ige Einschränkung, welche – auch bei optimal angepasster Tätigkeit - durch die Beschwerden bedingt sei. Dem Beschwerdeführer sei somit eine angepasste Tätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar. Es sei davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer eine solche Arbeitstätigkeit seit dem 1. Juli 2012 (Abschluss der Rehabilitation der Kniegelenksarthroskopie vom 30. Mai 2012) möglich sei (Urk. 8/36/14, 17 ).

Der orthopädische Gutachter kam zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer die schwere körperliche Tätigkeit als Möbelpacker nicht mehr zumutbar sei. Zumut bar seien dem Beschwerdeführer hingegen leichte, wechselbelastende Tätigkei ten, wobei Tätigkeiten, welche die linke Hüfte, die Kniegelenke oder den lum balen Rumpfabschnitt statisch beanspruchen würden, zu meiden seien. Tätig keiten in Zwangshaltung wie kniend, hockend oder kauernd sowie Arbeiten in vornüber gebeugt stehender Position sowie Tätigkeiten mit repetitiven Bewe gungsanforderungen an den Rumpf seien nicht möglich. Das Heben, Tragen und Bewegen von Lasten sei auf 10 kg zu limitieren (Urk. 8/36/1 3 f. ). Bei einer sol ch ermassen leidensangepassten Tätigkeit bestehe eine 20%ige Einschränkung, welche – auch bei optimal angepasster Tätigkeit - durch die Beschwerden bedingt sei. Dem Beschwerdeführer sei somit eine angepasste Tätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar. Es sei davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer eine solche Arbeitstätigkeit seit dem 1. Juli 2012 (Abschluss der Rehabilitation der Kniegelenksarthroskopie vom 30. Mai 2012) möglich sei (Urk. 8/36/14, 17 ). Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter gab der Beschwerdeführer an, er sei im Jahr 1992 während des Bosnienkriegs in drei Lagern inhaftiert gewesen. Er habe Träume und Bilder davon, die immer wieder auftauchen würden (Urk. 8/37/23). Der Gutachter hielt dafür, der Beschwerdeführer leide aufgrund der Traumatisierung in der Lagerhaft unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche er in den Jahren nach dem Trauma gut habe kom pensieren können. Eine psychotherapeutische oder psychiatrische Intervention sei nicht notwendig gewesen. Nach der Knieverletzung im Jahr 2012 sei es zu einer Zunahme der Albträume, der Flashbacks und der Ängstlichkeit gekom men, wobei jedoch nicht von schwere r Intrusion oder Dissoziation berichtet worden sei. Die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung würden hauptsächlich nachts im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten. Durch die nun seit einem Jahr stattfindende ambulante psychiatrische Behandlung sei es zu einer Stabilisierung der depressiven Symptome gekommen. Aktuell sei der psychopathologische Befund weitgehend unauffällig. Die Symptome einer p ost traumatischen Belastungsstörung seien leicht bis mittelgradig ausgeprägt, eine wesentliche Invalidisierung sei dadurch jedoch nicht gegeben. So sei der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner sozialen Interaktion und Sozialkompetenz ausreichend stabilisiert, eine wesentliche Rückzugstendenz oder Selbstisolation liege nicht vor, eine ambulante spezielle Traumatherapie werde nicht durchge führt und nicht für notwendig erachtet. Eine Besserung der posttraumatischen Belastungsstörung sei gege be nenfalls durch verhaltenstherapeutische Massnah men im Rahmen einer Trau ma therapie erreichbar, wobei der Beschwerdeführer jedoch derzeit mit seiner Lebenssituation ausreichend zufrieden sei. Aufgrund der immer wiederkehrenden Albträume und Schlafstörungen mit dem Gefühl der Unsicherheit und der Angst sei die Arbeitsfähigkeit zeitlich um 20 % ein geschränkt. Die Leistungsfähigkeit sei dabei nicht vermindert. Nachtarbeit sollte vermieden werden (Urk. 8/36/27).

Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter gab der Beschwerdeführer an, er sei im Jahr 1992 während des Bosnienkriegs in drei Lagern inhaftiert gewesen. Er habe Träume und Bilder davon, die immer wieder auftauchen würden (Urk. 8/37/23). Der Gutachter hielt dafür, der Beschwerdeführer leide aufgrund der Traumatisierung in der Lagerhaft unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche er in den Jahren nach dem Trauma gut habe kom pensieren können. Eine psychotherapeutische oder psychiatrische Intervention sei nicht notwendig gewesen. Nach der Knieverletzung im Jahr 2012 sei es zu einer Zunahme der Albträume, der Flashbacks und der Ängstlichkeit gekom men, wobei jedoch nicht von schwere r Intrusion oder Dissoziation berichtet worden sei. Die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung würden hauptsächlich nachts im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten. Durch die nun seit einem Jahr stattfindende ambulante psychiatrische Behandlung sei es zu einer Stabilisierung der depressiven Symptome gekommen. Aktuell sei der psychopathologische Befund weitgehend unauffällig. Die Symptome einer p ost traumatischen Belastungsstörung seien leicht bis mittelgradig ausgeprägt, eine wesentliche Invalidisierung sei dadurch jedoch nicht gegeben. So sei der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner sozialen Interaktion und Sozialkompetenz ausreichend stabilisiert, eine wesentliche Rückzugstendenz oder Selbstisolation liege nicht vor, eine ambulante spezielle Traumatherapie werde nicht durchge führt und nicht für notwendig erachtet. Eine Besserung der posttraumatischen Belastungsstörung sei gege be nenfalls durch verhaltenstherapeutische Massnah men im Rahmen einer Trau ma therapie erreichbar, wobei der Beschwerdeführer jedoch derzeit mit seiner Lebenssituation ausreichend zufrieden sei. Aufgrund der immer wiederkehrenden Albträume und Schlafstörungen mit dem Gefühl der Unsicherheit und der Angst sei die Arbeitsfähigkeit zeitlich um 20 % ein geschränkt. Die Leistungsfähigkeit sei dabei nicht vermindert. Nachtarbeit sollte vermieden werden (Urk. 8/36/27). In der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass sich die ortho pädisch und psychiatrisch begründete n zeitliche n Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit nicht addieren würden und somit interdisziplinär eine Arbeits fähigkeit von 80 % resultiere (Urk. 8/36/17). Die Gutachter hielten schliesslich dafür, zur Erhaltung der derzeitigen Arbeitsfähigkeit, zur Verbesserung der Prognose der Operationsergebnisse am rechten Kniegelenk, zur prospektiven Verbesserung der Operationsfähigkeit resp. der Prognose einer mittel- bis lang fristig nicht vermeidbaren TEP-Versorgung des linken Hüftgelenkes sowie auch zur Entlastung der Wirbelsäule und des Rumpfes sei eine drastische Gewichts minderung von insgesamt 30 – 40 kg indiziert. Zur Minderung der orthopädi schen Beschwerden sei sodann eine regelmässige mehrmonatige Physiotherapie, insbesondere mit Fokus auf die linke Hüfte und die Wirbelsäule, sowie eine medizinische Trainingstherapie für die Rumpfmuskulatur sinnvoll (Urk. 8/36/20).

In der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass sich die ortho pädisch und psychiatrisch begründete n zeitliche n Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit nicht addieren würden und somit interdisziplinär eine Arbeits fähigkeit von 80 % resultiere (Urk. 8/36/17). Die Gutachter hielten schliesslich dafür, zur Erhaltung der derzeitigen Arbeitsfähigkeit, zur Verbesserung der Prognose der Operationsergebnisse am rechten Kniegelenk, zur prospektiven Verbesserung der Operationsfähigkeit resp. der Prognose einer mittel- bis lang fristig nicht vermeidbaren TEP-Versorgung des linken Hüftgelenkes sowie auch zur Entlastung der Wirbelsäule und des Rumpfes sei eine drastische Gewichts minderung von insgesamt 30 – 40 kg indiziert. Zur Minderung der orthopädi schen Beschwerden sei sodann eine regelmässige mehrmonatige Physiotherapie, insbesondere mit Fokus auf die linke Hüfte und die Wirbelsäule, sowie eine medizinische Trainingstherapie für die Rumpfmuskulatur sinnvoll (Urk. 8/36/20). 4.

4. 4.1 Das A.___ - Gutachten vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 2. 4 ). Das Gutachten beruht auf den erforderlichen und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der releva nten Vorakten abge geben worden.

4.1 Das A.___ Gutachten vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 2. 4 ). Das Gutachten beruht auf den erforderlichen und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der releva nten Vorakten abge geben worden. 4.2

4.2 4.2.1 Der orthopädische Gutachter begründete sodann seine Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht zu 80 % in einer leidensangepass ten Tätigkeit arbeitsfähig sei, in nachvollziehbarer Weise. So berücksichtigte er die verschieden en orthopädischen Beschwerden und schränkte das Zumutbar keitsprofil entsprechend ein. Aufgrund der auch bei einer optimal leidensange passten Tätigkeit persistierenden Beschwerden erachtete der Gutachter sodann lediglich ein 80%-Pensum für zumutbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers besteht auch mit Blick auf die übrigen in den Akten liegen den ärztlichen Berichte keinerlei Anlass, von dieser Beurteilung abzuweichen.

4.2.1 Der orthopädische Gutachter begründete sodann seine Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht zu 80 % in einer leidensangepass ten Tätigkeit arbeitsfähig sei, in nachvollziehbarer Weise. So berücksichtigte er die verschieden en orthopädischen Beschwerden und schränkte das Zumutbar keitsprofil entsprechend ein. Aufgrund der auch bei einer optimal leidensange passten Tätigkeit persistierenden Beschwerden erachtete der Gutachter sodann lediglich ein 80%-Pensum für zumutbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers besteht auch mit Blick auf die übrigen in den Akten liegen den ärztlichen Berichte keinerlei Anlass, von dieser Beurteilung abzuweichen. 4.2.2 Dr. med. B.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsappara tes, welche den Beschwerdeführer im November 2012 im Auftrag des Kranken taggeldversicherers untersucht hatte (Urk. 8/20/3 ff.), hatte zwar dafür gehalten, der Beschwerdeführer sei zurzeit weder in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Möbelpacker noch in anderen Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeitsfähi g (Urk. 8/20/11). A us dem Bericht ergibt sich jedoch nicht, weshalb dem Beschwerdeführer auch in angepassten Tätigkeiten überhaupt keine Arbeit mehr möglich wäre. Allenfalls ging Dr. B.___ bei ihrer abweichenden Ein schätzung auch von einer Einschränkung aufgrund der Fettleibigkeit aus, zum al als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Fehl- und Überbe lastung des Bewegungsapparates bei Übergewicht aufgeführt wurde (Urk. 8/20/10). Diesbezügliche Einschränkungen haben jedoch ausser Betracht zu bleiben: Fettleibigkeit begründet grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität, soweit sie zu keinem Gesundheitsschaden geführt hat oder selber Folge einer gesundheitlichen Störung ist ; einer Dekonditionierung der Rumpf muskulatur, soweit sie auf die Adipositas zurückzuführen ist, kommt somit kein invalidisierender Charakter zu ( Urteil des Bundesgerichts 9C_385/2014 vom 23. Oktober 2014, E. 4.3). Im Übrigen ist mit Blick darauf, dass sich der Beschwerdeführer anlässlich der Untersuchung bei Dr. B.___ noch mit zwei Unterarmgehstützen fortbewegte (Urk. 8/20/5), anlässlich der orthopädischen Begutachtung im Zentrum A.___ im Juni 2013 hingegen keine Hilfsmittel mehr benö tigte (Urk. 8/36/10), diesbezüglich von einer gesundheitlichen Verbesserung auszugehen.

4.2.2 Dr. med. B.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsappara tes, welche den Beschwerdeführer im November 2012 im Auftrag des Kranken taggeldversicherers untersucht hatte (Urk. 8/20/3 ff.), hatte zwar dafür gehalten, der Beschwerdeführer sei zurzeit weder in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Möbelpacker noch in anderen Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeitsfähi g (Urk. 8/20/11). A us dem Bericht ergibt sich jedoch nicht, weshalb dem Beschwerdeführer auch in angepassten Tätigkeiten überhaupt keine Arbeit mehr möglich wäre. Allenfalls ging Dr. B.___ bei ihrer abweichenden Ein schätzung auch von einer Einschränkung aufgrund der Fettleibigkeit aus, zum al als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Fehl- und Überbe lastung des Bewegungsapparates bei Übergewicht aufgeführt wurde (Urk. 8/20/10). Diesbezügliche Einschränkungen haben jedoch ausser Betracht zu bleiben: Fettleibigkeit begründet grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität, soweit sie zu keinem Gesundheitsschaden geführt hat oder selber Folge einer gesundheitlichen Störung ist ; einer Dekonditionierung der Rumpf muskulatur, soweit sie auf die Adipositas zurückzuführen ist, kommt somit kein invalidisierender Charakter zu ( Urteil des Bundesgerichts 9C_385/2014 vom 23. Oktober 2014, E. 4.3). Im Übrigen ist mit Blick darauf, dass sich der Beschwerdeführer anlässlich der Untersuchung bei Dr. B.___ noch mit zwei Unterarmgehstützen fortbewegte (Urk. 8/20/5), anlässlich der orthopädischen Begutachtung im Zentrum A.___ im Juni 2013 hingegen keine Hilfsmittel mehr benö tigte (Urk. 8/36/10), diesbezüglich von einer gesundheitlichen Verbesserung auszugehen. 4.2.3 Auch die im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingereichten Berichte geben zu keiner anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Anl ass. Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt – nachdem im Oktober 2013 eine MRI-Untersuchung des rechten Kniegelenks sowie eine R öntgen- und MRI-Untersuchung der Hüft gelenke /Beckens durchgeführt worden war en (Urk. 8/52, Urk. 8/53) - mit Bericht vom 8. Dezember 2013 (Urk. 8/56) dafür, die Arbeitsfähigkeit als Möbelpacker sei aufgrund der fortgeschrittenen degenerativen Veränderungen an beiden Hüftgelenken und den Kniegelenken massiv beeinträchtigt. Der Beschwerdeführer leide an einer schweren fortgeschrittenen einsteifenden Hüft gelenksarthrose links sowie an einer fortgeschrittenen Hüftgelenksarthrose rechts. Die fehlende Extension im linken Hüftgelenk verursache auch ein e Fehl belastung im linken Knie sowie im Vorfuss links. Bei entsprechendem Leidens druck von Seiten des Beschwerdeführers bestehe aus orthopädischer Sicht nun die Indikation zur Implantation einer Hüfttotalprothese, wobei eine solche vor erst sicher links notwendig sei (Urk. 8/56/3). I n der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr und auch eine sitzende Tätig keit sei aufgrund der eingeschränkten Hüftbeweglichkeit im Rahmen der fort geschrittenen Coxarthrose nicht mehr möglich. Inwiefern nach der Sanierung der Arthrosen eine allfällige Arbeitsfähigkeit in Betracht gezogen werden könne, sei erst im weiteren Verlauf zu beurteilen (Urk. 8/56/4). Die A.___ -Gut achter nahm en zu dieser Beurteilung am 27. Februar 2014 Stellung (Urk. 8/59) und hielt en fest, die Hüftflexion sei von D r. C.___ noch mit knapp 80 Grad dokumentiert worden. Auf einem allenfalls gering erhöhten Sitzmöbel könne der Beschwerdeführer somit auch mit seiner degenerativ geschädigten linken Hüfte noch ausreichend stabil sitzen (Urk. 8/59/1). Im Übrigen sei der endopro thet ische Ersatz der Hüft- und Kniegelenke – vor allem der Ersatz der stärker betroffenen linken Hüfte – bereits anlässlich der A.___ -Begutachtung themati siert worden. D amals habe jedoch keine zwingende Indikation für eine TEP-Versor gung der linken Hüfte bestanden. Nachdem Dr. C.___ bei nur gering abweichenden Befunden und Diagnosen eine zumindest teilweise abweichende Beurteilung der Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit formuliert habe, im Übrigen eine Normalisierung des Körpergewichtes vorrangig und die alternativen hüft schmerzmindernden konservativen Behandlungsmassnahmen noch nicht aus gereizt seien, bestehe kein Grund, von der gutachterlichen Ein - schätzung abzu weichen ( Urk. 8/59/2-3). Dieser gutachterlichen Beurteilung ist zu folgen, zumal das von den Gutachtern formulierte Anforderungsprofil für angepasste Tätig keiten wechselbelastende Tätigkeiten umfasst (E. 3), während sich Dr. C.___ ausschliesslich zur angestammten Tätigkeit als Möbelpacker und zu rein sitzenden Tätigkeiten äusserte ( Urk. 8/56/3).

4.2.3 Auch die im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingereichten Berichte geben zu keiner anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Anl ass. Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt – nachdem im Oktober 2013 eine MRI-Untersuchung des rechten Kniegelenks sowie eine R öntgen- und MRI-Untersuchung der Hüft gelenke /Beckens durchgeführt worden war en (Urk. 8/52, Urk. 8/53) mit Bericht vom 8. Dezember 2013 (Urk. 8/56) dafür, die Arbeitsfähigkeit als Möbelpacker sei aufgrund der fortgeschrittenen degenerativen Veränderungen an beiden Hüftgelenken und den Kniegelenken massiv beeinträchtigt. Der Beschwerdeführer leide an einer schweren fortgeschrittenen einsteifenden Hüft gelenksarthrose links sowie an einer fortgeschrittenen Hüftgelenksarthrose rechts. Die fehlende Extension im linken Hüftgelenk verursache auch ein e Fehl belastung im linken Knie sowie im Vorfuss links. Bei entsprechendem Leidens druck von Seiten des Beschwerdeführers bestehe aus orthopädischer Sicht nun die Indikation zur Implantation einer Hüfttotalprothese, wobei eine solche vor erst sicher links notwendig sei (Urk. 8/56/3). I n der angestammten Tätigkeit als Möbelpacker bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr und auch eine sitzende Tätig keit sei aufgrund der eingeschränkten Hüftbeweglichkeit im Rahmen der fort geschrittenen Coxarthrose nicht mehr möglich. Inwiefern nach der Sanierung der Arthrosen eine allfällige Arbeitsfähigkeit in Betracht gezogen werden könne, sei erst im weiteren Verlauf zu beurteilen (Urk. 8/56/4). Die A.___ -Gut achter nahm en zu dieser Beurteilung am 27. Februar 2014 Stellung (Urk. 8/59) und hielt en fest, die Hüftflexion sei von D r. C.___ noch mit knapp 80 Grad dokumentiert worden. Auf einem allenfalls gering erhöhten Sitzmöbel könne der Beschwerdeführer somit auch mit seiner degenerativ geschädigten linken Hüfte noch ausreichend stabil sitzen (Urk. 8/59/1). Im Übrigen sei der endopro thet ische Ersatz der Hüft- und Kniegelenke – vor allem der Ersatz der stärker betroffenen linken Hüfte – bereits anlässlich der A.___ -Begutachtung themati siert worden. D amals habe jedoch keine zwingende Indikation für eine TEP-Versor gung der linken Hüfte bestanden. Nachdem Dr. C.___ bei nur gering abweichenden Befunden und Diagnosen eine zumindest teilweise abweichende Beurteilung der Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit formuliert habe, im Übrigen eine Normalisierung des Körpergewichtes vorrangig und die alternativen hüft schmerzmindernden konservativen Behandlungsmassnahmen noch nicht aus gereizt seien, bestehe kein Grund, von der gutachterlichen Ein schätzung abzu weichen ( Urk. 8/59/2-3). Dieser gutachterlichen Beurteilung ist zu folgen, zumal das von den Gutachtern formulierte Anforderungsprofil für angepasste Tätig keiten wechselbelastende Tätigkeiten umfasst (E. 3), während sich Dr. C.___ ausschliesslich zur angestammten Tätigkeit als Möbelpacker und zu rein sitzenden Tätigkeiten äusserte ( Urk. 8/56/3). 4.2.4 Der Beschwerdeführer reichte im Rahmen des Vorbescheidverfahrens im Weite ren einen Bericht der Klinik D.___, Muskulo -Skelettal Zentrum Wirbelsäu lenchirurgie und Neurochirurgie, vom 6. Februar 2014 ein, wo er am 29. Januar 2014 in der ambulanten Sprechstunde gewesen war (Urk. 8/58). Die Ärzte der Klinik D.___ hielten – nachdem im Oktober 2013 MRI-Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule durchgeführt worden waren (Urk. 8/53) – dafür, der Beschwerdeführer leide an einem zervikoradikulären Schmerzsyndrom bei Diskushernie C5/6 rechtsbetont mit vermutlicher Affektion der C6-Wurzel rechts mit rezidivierenden leichten Sensibilitätsstörungen und Parästhesien. Weiter imponiere eine Verspannung der zervikalen Muskulatur (Urk. 8/58/2). In Bezug auf die lumbalen Beschwerden berichteten sie über eine leichte Facettenge lenksarthrose bei L4/5 und L5/S1 ohne klare radikuläre Ausstrahlung (Urk. 8/58/4). Die Ärzte erklärten, angesichts der zervikalen Diskushernie und der ausstrahlenden Beschwerden in den rechten Arm sei die bisherige Tätigkeit als Möbelpacker wahrscheinlich nicht mehr möglich (Urk. 8/58/4; siehe auch Urk. 8/65).

4.2.4 Der Beschwerdeführer reichte im Rahmen des Vorbescheidverfahrens im Weite ren einen Bericht der Klinik D.___, Muskulo -Skelettal Zentrum Wirbelsäu lenchirurgie und Neurochirurgie, vom 6. Februar 2014 ein, wo er am 29. Januar 2014 in der ambulanten Sprechstunde gewesen war (Urk. 8/58). Die Ärzte der Klinik D.___ hielten – nachdem im Oktober 2013 MRI-Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule durchgeführt worden waren (Urk. 8/53) – dafür, der Beschwerdeführer leide an einem zervikoradikulären Schmerzsyndrom bei Diskushernie C5/6 rechtsbetont mit vermutlicher Affektion der C6-Wurzel rechts mit rezidivierenden leichten Sensibilitätsstörungen und Parästhesien. Weiter imponiere eine Verspannung der zervikalen Muskulatur (Urk. 8/58/2). In Bezug auf die lumbalen Beschwerden berichteten sie über eine leichte Facettenge lenksarthrose bei L4/5 und L5/S1 ohne klare radikuläre Ausstrahlung (Urk. 8/58/4). Die Ärzte erklärten, angesichts der zervikalen Diskushernie und der ausstrahlenden Beschwerden in den rechten Arm sei die bisherige Tätigkeit als Möbelpacker wahrscheinlich nicht mehr möglich (Urk. 8/58/4; siehe auch Urk. 8/65). In Übereinstimmung mit den Ärzten der Klinik D.___ hatte auch der orthopä dische A.___ -Gutachter eine Tätigkeit als Möbelpacker als nicht mehr zumutbar erachtet (E. 3). Dass jedoch eine angepasste Tätigkeit aufgrund der genannten Befunde nicht mehr möglich wäre, ergibt sich nicht aus dem Bericht der Klinik D.___, und die A.___ - Gutachter hielten in ihrer Stellungnahme vom 27. Februar 2014 an ihrer Beurteilung, wonach eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei, fest (Urk. 8/59). Im Bereich der Halswirbelsäule wurde denn auch lediglich von einer „vermutlichen“ Affektion der C6-Wurzel berichtet und es wurden einzig leichte Sensibiliätsstörungen und Parästhesien festgestellt (Urk. 8/58/2).

In Übereinstimmung mit den Ärzten der Klinik D.___ hatte auch der orthopä dische A.___ -Gutachter eine Tätigkeit als Möbelpacker als nicht mehr zumutbar erachtet (E. 3). Dass jedoch eine angepasste Tätigkeit aufgrund der genannten Befunde nicht mehr möglich wäre, ergibt sich nicht aus dem Bericht der Klinik D.___, und die A.___ Gutachter hielten in ihrer Stellungnahme vom 27. Februar 2014 an ihrer Beurteilung, wonach eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei, fest (Urk. 8/59). Im Bereich der Halswirbelsäule wurde denn auch lediglich von einer „vermutlichen“ Affektion der C6-Wurzel berichtet und es wurden einzig leichte Sensibiliätsstörungen und Parästhesien festgestellt (Urk. 8/58/2). 4.3 Aus psychiatrischer Sicht attestierte der psychiatrische A.___ -Gutachter auf grund einer posttraumatischen Belastungsstörung eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % (E. 3). Ob aus versicherungsrechtlicher Sicht auf diese Einschätzung abge stellt werden kann, da gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung e ine post traumatische Belastungsstörung nur anerkannt wird, wenn sie mit einer Latenz von wenigen Wochen bis Monaten nach einem Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass auftritt ( Urteil des Bundesge richts 9C_671/2012 vom 15. November 2012, E. 4.3), kann offen bleiben, da selbst bei einer um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit kein rentenbe gründender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. nachfolgend E. 5). Dass der psychi atrische Gutachter im Gegensatz zur behandelnden Psychiaterin, Dr. med. E.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, keine depressive Störung mit Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit sondern bloss eine Dysthy mia ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannte (E. 3; vgl. Berichte der behandelnden Psychiaterin vom 21. Februar 2013 [Urk. 8/24] und 1. Mai 2014 [Urk. 8/ 63]), ist sodann nicht zu beanstanden. So war der psy chiatrische Befund weitgehend unauffällig (Urk. 8/36/25) und auch mit Blick auf die geschilderten Aktivitäten und den Tagesablauf ( begleitet Tochter zur Schule, hilft Tochter bei den Hausaufgaben, geht spazieren, hinreichende Sozialkontakte, geht mit Ehe frau einkaufen, Urk. 8/36/8, 23 f.) erscheint die Beurteilung des Gutachters nachvollziehbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kann somit nicht auf die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin, wonach er aus psychi atrischer Sicht lediglich noch zu 30 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/63/2), abgestellt werden.

4.3 Aus psychiatrischer Sicht attestierte der psychiatrische A.___ -Gutachter auf grund einer posttraumatischen Belastungsstörung eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % (E. 3). Ob aus versicherungsrechtlicher Sicht auf diese Einschätzung abge stellt werden kann, da gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung e ine post traumatische Belastungsstörung nur anerkannt wird, wenn sie mit einer Latenz von wenigen Wochen bis Monaten nach einem Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass auftritt ( Urteil des Bundesge richts 9C_671/2012 vom 15. November 2012, E. 4.3), kann offen bleiben, da selbst bei einer um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit kein rentenbe gründender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. nachfolgend E. 5). Dass der psychi atrische Gutachter im Gegensatz zur behandelnden Psychiaterin, Dr. med. E.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, keine depressive Störung mit Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit sondern bloss eine Dysthy mia ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannte (E. 3; vgl. Berichte der behandelnden Psychiaterin vom 21. Februar 2013 [Urk. 8/24] und 1. Mai 2014 [Urk. 8/ 63]), ist sodann nicht zu beanstanden. So war der psy chiatrische Befund weitgehend unauffällig (Urk. 8/36/25) und auch mit Blick auf die geschilderten Aktivitäten und den Tagesablauf ( begleitet Tochter zur Schule, hilft Tochter bei den Hausaufgaben, geht spazieren, hinreichende Sozialkontakte, geht mit Ehe frau einkaufen, Urk. 8/36/8, 23 f.) erscheint die Beurteilung des Gutachters nachvollziehbar. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kann somit nicht auf die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin, wonach er aus psychi atrischer Sicht lediglich noch zu 30 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/63/2), abgestellt werden. 4.4 Dass die A.___ - Gutachter schliessl ich in der interdisziplinären Beurteilung zum Schluss kamen, gesamthaft bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (E. 3, vgl. auch Stellungnahme vom 27. Februar 2014, Urk. 8/59/4), gibt entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6) zu keinen Beanstandungen Anlass. Sowohl bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus psychiatrischer Sicht als auch bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus somatischer Sicht (vgl. E. 3) handelt es sich um zeitliche Einschränkungen, mithin um Ein schränkungen des zumutbaren Arbeitspensums. Ist somit sowohl aus psychiat rischer als auch aus somatischer Sicht ein 80%-Pensum zumutbar, erscheint es nachvollziehbar, dass auch aus interdisziplinärer Sicht ein 80% -Pensum als zumutbar erachtet wu rd e.

4.4 Dass die A.___ Gutachter schliessl ich in der interdisziplinären Beurteilung zum Schluss kamen, gesamthaft bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (E. 3, vgl. auch Stellungnahme vom 27. Februar 2014, Urk. 8/59/4), gibt entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6) zu keinen Beanstandungen Anlass. Sowohl bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus psychiatrischer Sicht als auch bei der attestierten 20%igen Einschränkung aus somatischer Sicht (vgl. E. 3) handelt es sich um zeitliche Einschränkungen, mithin um Ein schränkungen des zumutbaren Arbeitspensums. Ist somit sowohl aus psychiat rischer als auch aus somatischer Sicht ein 80%-Pensum zumutbar, erscheint es nachvollziehbar, dass auch aus interdisziplinärer Sicht ein 80% -Pensum als zumutbar erachtet wu rd e. 4.5 Zusammenfassend ist somit gestützt auf das A.___ -Gutachten mit dem Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Arbeitstätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar ist.

4.5 Zusammenfassend ist somit gestützt auf das A.___ -Gutachten mit dem Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Arbeitstätigkeit in einem 80%-Pensum zumutbar ist. 5.

5. 5.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen sind grundsätzlich das hypothetisch erzielbare Validen- und Invalideneinkommen zu ermitteln (Einkommensvergleich, E. 2.3).

5.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen sind grundsätzlich das hypothetisch erzielbare Validen- und Invalideneinkommen zu ermitteln (Einkommensvergleich, E. 2.3). 5.2 Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Anga ben der ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 8/17), wonach der Beschwerde führer im Jahr 2012 ein jährliches Einkommen von Fr. 60‘450.-- verdient hätte (Urk. 8/17/4, Urk. 8/39 ), was nicht zu beanstanden ist und unter Berücksichti gung der Nominallohne n twicklung zu einem Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- führt ( 2012: 2188 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89 ).

5.2 Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Anga ben der ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 8/17), wonach der Beschwerde führer im Jahr 2012 ein jährliches Einkommen von Fr. 60‘450.-- verdient hätte (Urk. 8/17/4, Urk. 8/39 ), was nicht zu beanstanden ist und unter Berücksichti gung der Nominallohne n twicklung zu einem Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- führt ( 2012: 2188 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89 ). 5.3 Das Invalideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin auf der Grundlage der Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 20 10 ) und stützte sich dabei auf die Tabelle TA1, alle Branchen, Stufe 4, ab (Urk. 8/ 39, Urk. 2). Dies ist nicht strittig und gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Damit ergibt sich für das Jahr 20 10 ein Einkommen von Fr. 58‘812.-- (Fr. 4‘ 901.-- x 12). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung ( 2010 : 2150 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89) sowie der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41, 7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015 Tab. B9.2 S. 88) resultiert für das Jahr 2013 ein Einkommen von Fr. 62‘851. --, respektive bei einem 80%-Pensum ein Einkommen von Fr. 50‘281. --.

5.3 Das Invalideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin auf der Grundlage der Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 20 10 ) und stützte sich dabei auf die Tabelle TA1, alle Branchen, Stufe 4, ab (Urk. 8/ 39, Urk. 2). Dies ist nicht strittig und gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Damit ergibt sich für das Jahr 20 10 ein Einkommen von Fr. 58‘812.-- (Fr. 4‘ 901.-- x 12). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung ( 2010 : 2150 Punkte, 2013: 2204 Punkte; Die Volkswirtschaft 3/4-2015, Tab. B10.3, S. 89) sowie der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41, 7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015 Tab. B9.2 S. 88) resultiert für das Jahr 2013 ein Einkommen von Fr. 62‘851., respektive bei einem 80%-Pensum ein Einkommen von Fr. 50‘281.. Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch - schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).

Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2). Vorliegend erwog die Beschwerdegegnerin, mit Blick auf die gesundheitlichen Einschränkungen rechtfertige sich ein Abzug von 10 % (Urk. 2 S. 2). Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, aufgrund seiner einge schränkten Leistungsfähigkeit, der fehlenden Ausbildung sowie seines fortge schrittenen Alters sei ein leidensbedingter Abzug von 20 % vorzunehmen (Urk. 1 S. 8). Vorliegend kann offen bleiben, ob sich ein höherer Abzug recht fertigt, da selbst bei einem Abzug von 20 % kein rentenbegründender Invalidi tätsgrad resultieren würde: Bei einem solchen Abzug ergäbe sich ein Invaliden einkommen von Fr. 40‘ 22 5. --, womit im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 20‘667. -- resultiert, was einem Inva liditätsgrad von gerundet 34 % entsprechen würde (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2).

Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2). Vorliegend erwog die Beschwerdegegnerin, mit Blick auf die gesundheitlichen Einschränkungen rechtfertige sich ein Abzug von 10 % (Urk. 2 S. 2). Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, aufgrund seiner einge schränkten Leistungsfähigkeit, der fehlenden Ausbildung sowie seines fortge schrittenen Alters sei ein leidensbedingter Abzug von 20 % vorzunehmen (Urk. 1 S. 8). Vorliegend kann offen bleiben, ob sich ein höherer Abzug recht fertigt, da selbst bei einem Abzug von 20 % kein rentenbegründender Invalidi tätsgrad resultieren würde: Bei einem solchen Abzug ergäbe sich ein Invaliden einkommen von Fr. 40‘ 22 5., womit im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 60‘892.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 20‘667. resultiert, was einem Inva liditätsgrad von gerundet 34 % entsprechen würde (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2). Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht einen Rentenanspruch verneint, was zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde führt.

Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht einen Rentenanspruch verneint, was zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde führt. 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG).

6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG

DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

HurstF. Brühwiler