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Ausflugsziele im Kanton Zürich
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Der Kanton Zürich liegt grösstenteils im schweizerischen Mittelland.
Der äusserste Südosten des Kantons ist jedoch vor alpin geprägt, und der äusserste Nordwesten hat Anteil an den östlichsten Jura-Ausläufern. Der Kanton grenzt im Norden an den Kanton Schaffhausen und Deutschland (Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz), im Westen an den Kanton Aargau, im Süden an die Kantone Zug und Schwyz, und im Osten an die Kantone Thurgau und St. Gallen. Östlich des Kantons Zürich beginnt die Ostschweiz.
Der Kanton Zürich wird in verschiedene kleinere Regionen aufgeteilt. Teilweise sind diese charakteristisch ländlich, doch die Verstädterung im Kanton Zürich ist weit fortgeschritten: Die Hauptstadt Zürich dominiert den Kanton.
Ganz im Norden des Kantons, zwischen Winterthur und Schaffhausen, liegt das Zürcher Weinland. Es ist sehr dünn besiedelt und hat wie keine andere Zürcher Region seinen ländlichen Charakter bewahrt. Südlich des Weinlands schliesst sich die Region Winterthur an. Winterthur ist die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons.
Westlich der Region Winterthur bzw. nordöstlich der Stadt Zürich liegt das Zürcher Unterland. Dieses ist bereits Teil der Agglomeration Zürich, insbesondere das mittlere Glatttal ist stark verstädtert bzw. teilweise mit Zürich verwachsen, während das Furttal, das Wehntal und das Rafzerfeld jenseits des Rheins noch weitgehend ausserhalb der inneren Agglomeration liegen. Im Unterland liegt und dominiert zudem der Flughafen Zürich.
Das Farenbachtobel bei Elgg
Der Weg schlängelt sich über Brücken und Stege das Farenbachtobel hinauf. Dank der mässigen Steigung und der verhältnismässig kurzen Distanz können auch kleine Kinder die Wanderung problemlos bestreiten.
Am oberen Ende des Tobels erwartet die Wanderer das von Efeu umrankte Restaurant Guhwilmühle. Dort wird längst kein Mehl mehr gemahlen, aber das Wasserrad läuft immer noch und dreht manches Spanferkel über dem offenen Feuer.
Mal dunkel und mystisch, mal heiter und wie verzaubert!
Eine ½ Stunde Fussmarsch ausserhalb Elgg liegt das Farenbachtobel. Mit dem Auto von Elgg her kommend, fährt bis zum Fahrenhof und biegt in den ersten Feldweg nach dem Bächlein zur linken Hand ein. Auto einfach zwischen den Bäumen parkieren und rein in den Wald.
Nach dem Parkplatz links abbiegen und über die Brücke. Man wird sofort durch den dichten Laubwald umschlossen. Am Ende der Treppe erblicken Sie den kleinen malerischen Waldsee des Farenbachtobel. Der Weg führt rechts um den Weiher bis zur Einmündung des Fahrenbachs in den Weier. Dort verrät eine Tafel, dass es hier ideal ist, einen Kneipp-Stopp einzulegen. Schuhe aus, Hose hochkrempeln und rein ins kalte Wasser. Wer lieber zusehen mag, macht es sich auf einer Bank bequem, die übrigens in angenehmer Häufigkeit auf der ganzen Strecke stehen. Immer an den schönsten Stellen, versteht sich.
Regensberg
Entdecken Sie das schöne Städtchen Regensberg.
Das mittelalterliche, befestigte Städtchen und frühere Zentrum des westlichen Zürcher Unterlandes liegt auf einem steilen Hügel hoch über Dielsdorf.
Geniessen Sie die Aussicht und das historische Landstädtchen. Schlendern Sie über die gepflasterte autofreie Strasse hoch zur Burg mit daran anschliessendem Städtchen.
In der "Oberburg" umschliessen zwei Häuserzeilen den grosszügig angelegten Hauptplatz, auf dem sich der mit 57 Meter tiefste Sodbrunnen der Schweiz befindet.
Andelfingen
Der Dorfkern mit seinem halbstädtischen Charakter lässt heute noch ahnen, dass Andelfingen vor 1798 gegenüber den umliegenden Gemeinden eine ganze Reihe von Vorrechten besass, die ihm eine auf der Landschaft seltene Stellung verliehen.
Andelfingen war aber nie ein rein bäuerlicher Ort. Seit alters hatten sich, begünstigt durch den Verkehr, zahlreiche Handwerker niedergelassen. Die Verbindung Landwirtschaft - Gewerbe zeigt sich vor allem in den sechs Mühlen, die einst das Gefälle trieb.
Bilderalbum Andelfingen
Rheinau
Der Rhein prägt Rheinau - grossartig ist die Rheindoppelschleife mit dem ehemaligen Benediktinerkloster auf der Insel mitten im Rhein. Besonders die innere Ausstattung der Klosterkirche aus den Jahren 1710 bis 1759 überwältigt den Kirchenbesucher durch ihren Glanz und ihre Fülle.
In der prächtigen Klosterkirche mit ihren beiden historischen Orgeln finden regelmässig die bekannten Rheinauer Konzerte statt. Eine Landschaft zum Verlieben, wie geschaffen zum Wandern, Velofahren, Tauchen und Baden. Einmalig ist eine Fahrt auf dem Rhein bis zum Rheinfall. Die reizvolle Lage, das gesunde Klima und nicht zuletzt die sprichwörtliche Gastlichkeit garantieren einen unbeschwerten Aufenthalt.
Berg am Irchel
Gesichert ist die erste urkundliche Nennung als Berge im Jahr 1243. 1268 überträgt Ida von Teufen dem Kloster Kappel die Gerichtsbarkeit über Berg. Gemäss den Memorabilia Tigurina besass im 14. Jahrhundert das Kapitel Embrach die niedere Gerichtsbarkeit und den Anspruch auf den Grundzehnten. Diese Rechte gingen nach der Reformation an Zürich über. Im 17. Jahrhundert wurde Berg Sitz eines eigenen landvögtlichen Gerichts. Mit der neuen Kantonsverfassung wurde die Zivilgemeinde Gräslikon per Anfang 2010 aufgehoben und mit der politischen Gemeinde Andelfingen fusioniert.
Die Greifvogelstation Berg am Irchel wurde 1956 gegründet. Seit der Gründung wurden über 3'000 Greifvögel gepflegt und deren Pflege dokumentiert (Stand 2010). Neben der Vogelpflege betreibt die Greifvogelstation Artenschutz, speziell von seltenen Greifvogelarten, Umweltbildung, Führungen, Beratung und Schadenprävention. ©Wikipedia
Die Gemeinde Berg gehört zum Zürcher Weinland und liegt an der südwestlichen Grenze des Bezirks Andelfingen.
Bei der Durchfahrt von Flaach nach Rorbas oder Neftenbach über den Irchel bleibt das Dorf mit den schönen Riegelhäusern, das Schloss, die Greifvogelstation und die schöne Gegend leider oft unbeachtet.
Der Weg entlang dem Worrenberg
Das Zürcher Weinland trägt seinen Namen zu recht. Es ist die grösste Weinbauregion im Kanton und durch den öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen.
ProWeinland hat mit Unterstützung der Winzer sechs verschiedene Wanderungen in den schönsten Rebbaugebieten des Zürcher Weinlandes zusammengestellt. Geniessen Sie den Tag!
Eine Dienstleistung von ProWeinland ©
Flyer: worrenberg_weinwanderweg.pdf
Bülach
Die mittelalterlich geprägte Altstadt mit vielen schmucken Riegelhäuser, malerischen Gassen und einem ländlichen Flair der die Nähe der Grossstadt Zürich vergessen lässt.