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1750 kamen 280 CO2-Moleküle auf eine Million Luftmoleküle (parts per million), heute sind es 407.
Wenn im Raum durchschnittlich 800 ppm angestrebt werden, müssen bei weiterer Entwicklung in 50 Jahren ca. 25 % mehr Luft in den Raum geführt werden.
Betrachtet man die bisherige Entwicklung von Normen und Richtlinien, wurden die Luftmengen tendenziell reduziert und die CO2-Werte auf 1000-1400 ppm erhöht. Mit der Pandemie wurde wieder bewusst, dass saubere Luft die Ansteckungsrisiken stark reduziert und die Leistungsfähigkeit steigert. Daher gilt es, die bisherigen CH-Richtlinien und Normen zu überprüfen. >> Auszug neue REVHA-Guidence:
Der SVLW empfiehlt, weniger die Luftmengen zu spezifizieren, sondern sich auf Vorgaben von CO2-Werte zu konzentrieren. Dies erlaubt der Wirtschaft, die entsprechenden technischen Lösungen zu entwickeln.
>> so schützen wir uns.