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Der amerikanische Tenor Zach Borichevsky hat seit seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium an der Academy of Vocal Arts, Philadelphia, mit zahlreichen Rollendebüts auf der Opernbühne für Aufsehen gesorgt. Seither gilt er als eines der vielversprechendsten Talente seines Fachs. Beispiele für diese Debüts sind u.a. Edmondo («Manon Lescaut») an der Metropolitan Opera New York, Rodolfo («La bohème») an der English National Opera und der Finnish National Opera sowie Alfredo («La traviata») beim Glyndebourne Festival. Weiterhin debütierte Zach Borichevsky als Lensky («Eugen Onegin») an der Airzona Opera, Edgardo («Lucia di Lammermoor») an der Opera Carolina und der Toledo Opera, Romeo («Roméo et Juliette») am Teatro Municipal Santiago de Chile, Matteo («Arabella») und Anatol («Vanessa») beim Santa Fe Festival, Eisenstein («Die Fledermaus») an der Cincinnati Opera, Tamino («Die Zauberflöte») an der Boston Lyric Opera und Jonathan Dale in Kevin Puts Oper «Silent Night» an der Opera Philadelphia. In der Saison 2017/2018 wird Zach Borichevsky ausser am Theater Basel auch an der Dallas Opera als Alfredo («La traviata») debütieren. Zudem ist der mehrfach ausgezeichnete Tenor ein gefragter Konzertsänger und wird in dieser Spielzeit erstmals mit dem National Symphony Orchestra, Washington bei einer Aufführung von John Adams Oper/Oratorium «The Gospel According to the Other Mary» unter der Leitung von Gianandrea Noseda und mit dem St. Louis Symphony Orchestra unter der Leitung von Hannu Lintu musizieren.
Katarina Bradić wurde in Prokuplje (Serbien) geboren, studierte Gesang an der Musikhochschule von Novi Sad und absolvierte am Wiener Konservatorium den MA Lied und Oratorium. Internationale Aufmerksamkeit erregte die Mezzosopranistin in der Spielzeit 2009/2010 als Ensemblemitglied der Vlaamse Opera. Dort stand sie unter anderem als Olga in «Eugen Onegin», Suzuki in «Madama Butterfly» und als Medea in Cavallis «Giasone» auf der Bühne. Im Sommer 2010 gab sie ihr Rollendebüt als Carmen – heute eine ihrer wichtigsten Partien, mit der sie in Tallinn, Erfurt, an der Komischen Oper Berlin und in Oslo reüssierte. Katarina Bradić ist auch in Barockpartien weltweit gefragt und war bereits in der Titelpartie von Francesco Pistocchis «Il Narciso» in Köln, als Amastre in Händels «Xerxes» an der Komischen Oper Berlin, den Festspielen von Bergen, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an der Oper Graz zu hören. Im Sommer 2015 folgte als Bradamante in «Alcina» ihr Debüt beim Festival in Aix-en-Provence. Letztes Jahr sang sie unter der Leitung von René Jacobs Lavinia in Steffanis «Amor vien dal destino» an der Staatsoper Berlin und Penelope in Monteverdis «Il ritorno d’Ulisse in patria» im Bozar in Brüssel, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner Philharmonie und am Theater an der Wien.
Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opera Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion ≪Meine faire Dame≫ gastierte er im Theatre National de L’Odeon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. In der letzten Spielzeit war er in Basel u. a. als Monostatos in ≪Die Zauberflöte≫, als King Herod in ≪Jesus Christ Superstar≫ sowie als Fauvel in der gleichnamigen Produktion zu sehen.
Vom Houston Chronicle für ihren «warmen geschmeidigen Sopran» und von der New York Times für ihre «strahlende» und «herrlich resonante Stimme» gelobt, tritt der Sopran Nicole Heaston an Opernhäusern weltweit auf, darunter Metropolitan Opera N.Y., Houston Grand Opera, San Francisco Opera, Dallas Opera, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Semperoper Dresden, Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und bei Festivals wie Glyndebourne Festival, Festival d’Aix-en-Provence und Wiener Festwochen.
Heaston’s Engagements in der Saison 2016/17 waren u.a. Adina in L’elisir d’amore an der Houston Grand Opera, Haydn’s Schöpfung mit dem Houston Symphony Orchestra, La contessa Almaviva an der Boston Lyric Opera. Sie hat eine lange Arbeitsbeziehung mit der Houston Grand Opera, wo sie u.a. Gilda, Susanna und Pamina gesungen hat. Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera hat sie regelmässig dort gastiert, u.a. als Ilia, Pamina und Echo in Ariadne auf Naxos.
Ihre Engagements 2015/16 waren u.a. Alice Ford in Falstaff an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, La contessa Almaviva in Le nozze di Figaro an Den Norske Opera und der Utah Opera. 2014/15 sang Heaston die Pamina in Die Zauberflöte an der Houston Grand Opera, die Titelrolle Alcina an der Royal Danish Opera, Arminda in La Finta Giardiniera beim Glyndebourne Festival, und 2011/12 und die Titelrole in L’incoronazione di Poppea an der Semperoper Dresden.
Nicole Heaston ist in Chicago geboren und lebt in Houston.
Die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux studierte parallel Rechtswissenschaften an der Universite de Savoie und Gesang am Conservatoire de Lausanne. Die mehrfach ausgezeichnete und geförderte Sängerin (sie gewann u.a. den 1. Preis des 5. Renata Tebaldi Wettbewerbs, ist Migros Kulturprozent-Solistin und wird seit 2014 von der Fondation Safran pour la Musique unterstützt) gastierte bereits an zahlreichen Opernhäusern, so an der Opera de Paris, der Opera national du Rhin Strasbourg, wo sie von 2009 bis 2011 Mitglied des Opernstudios war, der Opera de Lyon, der Oper Frankfurt, am Theatre de la Monnaie in Brüssel sowie am Festival in Aix-en-Provence. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik (Bradamante in Händels ≪Alcina≫) über Schlüsselrollen des Musiktheaters des 19. und 20. Jahrhunderts wie Carmen, Brangäne, Eboli, Ursule (≪Beatrice et Benedict≫) oder Pauline (≪Pikovaya Dama≫) bis hin zu zeitgenössischer Musik (Die Oberpriesterin in Dusapins ≪Penthesilea≫).
Eine besondere Spezialität des in Italien geboren Baritons Ivan Inverardi sind die dramatischen Baritonpartien in den Opern Verdis und Puccinis. Eine seiner Paraderollen ist Baron Scarpia («Tosca»), den er bereits an der Deutschen Oper Berlin, am Theater St. Gallen, am Teatro Carlo Felice Genoa, am Teatro Bellini Catania und am Seoul Arts Center verkörperte. Weitere Höhepunkte seiner Gesangskarriere sind u.a. Michele («Il Tabarro») an der Opera North, Rigoletto z.B. in der Arena di Verona, am Teatro Massimo Palermo, am Teatro Regio Turin, an der Opera di Firenze, der Deutschen Oper Berlin und am Staatstheater Wiesbaden. In der Arena di Verona war der Bariton auch in der Titelpartie von Verdis «Nabucco» zu erleben. An der Washington Opera und beim Caracalla Festival Rom sang er Amonasro («Aida»). Die Partie des Renato («Un ballo in maschera») führte den Bariton nach Montpellier, an das Teatro Regio Turin und wieder an die Deutsche Oper Berlin, wo er ausserdem Jago («Otello») sang – eine Partie in der er auch in Barcelona und Graz zu erleben war. Am Theater Basel singt Ivan Inverardi in der Saison 2017/2018 Giorgio Germont in Verdis «La traviata».
Die in Russland geborene Sopranistin Kristina Mkhitaryan erhielt ihre Ausbildung am Galina Vishnevskaya Theatre Studio und am Gnessin-Konservatorium in Moskau. Von 2012 bis 2015 war die junge Sopranistin Mitglied des Young Artists Opera Program am Bolschoi-Theater, wo sie weiterhin regelmässig als Gastsolistin auf der Bühne steht. Kristina Mkhitaryan hat bereits zahlreiche Preise für ihr Können erhalten, darunter 2013 den ersten Preis der Queen Sonja International Competition in Oslo. Im selben Jahr erzielte sie den dritten Preis beim Wettbewerb «Neue Stimmen» ebenso bei der Viotti Competition 2014. Beim Operalia Gesangswettbewerb 2017 erhielt sie den dritten Preis. In der vergangenen Saison war Kristina Mkhitaryan u.a. als Giulietta («Capuleti et Montecchi») in Bergen, als Micaëla («Carmen») und Violetta («La traviata») an der Norwegischen Nationaloper in Oslo und beim Glyndebourne Festival sowie in Genf als Isifile/Sole («Il Giasone») zu erleben. Zukünftige Engagements führen die Sopranistin u.a. an De Nationale Opera Amsterdam (Eritea in «Eliogabalo»), die Bayerische Staatsoper (Violetta in «La traviata») und die Dallas Opera.
Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Seit 2001 ist Andrew Murphy am Theater Basel engagiert und war zuletzt in «Così fan tutte» als Don Alfonso (Inszenierung von Calixto Bieito) zu hören.
Von 1986 bis 1989 war er er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Im Jahr 1992 kehrte Andrew Murphy nach Deutschland zurück und blieb bis 1995 am Stadttheater Ulm. Es folgte ein Engagement am Staatstheater Saarbrücken von 1995 bis 2001 als Ensemblemitglied, bevor er schliesslich nach 2001 an das Theater Basel wechselte, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Opern- und Konzertrepertoire umfasst u. a. folgende Partien: Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Leporello («Don Giovanni»), Don Magnifico («La Cenerentola»), Doktor Bartolo («Il barbiere di Siviglia»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Don Pasquale («Don Pasquale»), Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte») und viele weitere.
Die internationale Karriere des finnischen Tenors Jussi Myllys begann 2005 mit seinem Debüt als Don Ottavio/«Don Giovanni» in Turku und an der Komischen Oper Berlin.
Von 2006-2009 gehörte er zum Ensemble der Oper Frankfurt, wo er in Produktionen wie «Die Zauberflöte», «Billy Budd», «Fidelio», «La Finta Giardiniera» und «Don Giovanni» mitwirkte. Zu seinen Gastengagements zählten «Don Giovanni» in Berlin, «Die Zauberflöte» in Dresden, «Der Fliegende Holländer» in Savonlinna, «Salome» in Genf und «Falstaff» in Helsinki.
Seit der Spielzeit 2009/10 ist Myllys Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein, wo er nicht nur die großen Mozart Partien singt, sondern auch Verdi und Strauss in sein Repertoire einarbeitet. Im März 2010 gab er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Eötvös‘ «Tragedy of the Devil» und kehrte in den darauffolgenden Spielzeiten als Jacquino/«Fidelio» und Tammu in der Uraufführung von Widmanns «Babylon» wieder. Als Gast sang Myllys u.a. an der Opéra Bastille, der Frankfurter Oper, der Komischen Oper Berlin und beim Savonlinna Opernfestival.
Zu den Highlights der jüngeren Vergangenheit zählen «Der fliegende Holländer»/Steuermann in München, «Zauberflöte» am Teatro Liceu Barcelona, «Eugen Onegin»/Lenski in Helsinki sowie eine konzertante Aufführung von «Babylon»/Tammu im Concertgebouw Amsterdam. Beim diesjährigen Festival in Savonlinna wird Myllys neben Belmonte/«Die Entführung aus dem Serail» auch in der Uraufführung von Sallinens Oper «Castle in the Water» singen.
Engagements der Spielzeit 2017/18 umfassen die Titelpartie in Lucio Silla am Theater Basel neben weiteren wichtigen Partien seines Fachs wie Rinuccio/«Gianni Schicchi»,Tamino/«Zauberflöte» und Italienischer Sänger/«Der Rosenkavalier» an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf.
Der Schaffhauser Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastvertrage führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in ≪Lohengrin≫, ≪Parsifal≫, ≪Hoffmanns Erzählungen≫, ≪Faust≫, ≪Idomeneo≫, als Lenski in ≪Eugen Onegin≫, Prinz in ≪Rusalka≫, Leukippos in ≪Daphne≫, Andrej in ≪Chowanschtschina≫, oder zuletzt als Michael in Stockhausens ≪Donnerstag aus ‹Licht›≫ zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.
Der aus Weissrussland stammende Tenor Pavel Valuzhin ist einer der führenden Tenöre am Bolschoi Theater. Dort sang er Partien wie u.a. Rodolfo («La Bohème»), Herzog von Mantua («Rigoletto») und Likov («Die Zarenbraut»). Als Alfredo in «La traviata» am Theater Basel singt Pavel Valuzhin erstmals in Westeuropa. Kurz darauf folgt sein Deutschlanddebüt an der Deutschen Oper Berlin in «Rigoletto». Seine Ausbildung erhielt der Tenor am Molodechny Music College und am St. Petersburger Rimsky-Korsakov Staatskonservatorium. 2013 wurde er Teil des Young Artists Program des Bolschoi Theaters, wo er seine Gesangsstudien bei Maestro Dmitry Vdovin fortsetzte. Aktuelle Projekte sind u.a. die CD-Aufnahme von Leonid Desyatnikovs «Rosenthals Kinder» unter der Leitung von Aleksander Vedernikov, ein Konzert mit Semen Skigin in Bad Kissingen und sein Debüt als Kai in Sergei Banevichs «Die Geschichte von Kai und Gerda» am Bolschoi Theater.
Die amerikanische Sopranistin Corinne Winters erhielt ihre Ausbildung am Peabody Conservatory, der Towson University und der Academy of Vocal Arts, Philadelphia. 2013 gab die mit zahlreichen internationen Preisen ausgezeichnete Sopranistin ihr Europadebüt an der English National Opera als Violetta Valery («La traviata»). Diese Partie ist seither zu einer ihrer Paraderollen geworden, die sie auf Opernbühnen weltweit interpretiert (u.a. Royal Opera House Covent Garden, San Diego Opera, Seattle Opera, Opera Lyra Ottawa, Opera Hong Kong). Die Ausnahmesopranistin begeisterte jüngst u.a. als Katja Kabanowa an der Seattle Opera und als Desdemona («Otello») an der Opera Vlaanderen sowie als Tatjana («Eugen Onegin») an der Arizona Opera. Als Liù («Turandot») debütierte sie mit dem Orquesta Sinfónica Simon Bolívar de Venezuela unter der Leitung von Gustavo Dudamel. Am Royal Opera House Covent Garden war sie zudem als Fiordiligi («Così fan tutte») und an der English National Opera und der Washington National Opera als Mimì («La Bohème») zu erleben. In der Spielzeit 2015/2016 sorgte die Sopranistin am Opernhaus Zürich als Mélisande («Pelléas et Mélisande») für Furore. Als Liedsängerin trat Corinne Winters beim New York Festival of Song, den Vocal Arts DC und beim Tucson Desert Song auf. Hier interpretierte sie spanische Liebeslieder ihres Debütalbums «Canción amrosa». In der Saison 2017/2018 wird Corinne Winters ausser am Theater Basel auch erstmals bei den Bregenzer Festspielen und der Opera Australia zu erleben sein.
Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco. Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolshoi Theater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie Bester männlicher Sänger für den russischen Golden Masks Award nominiert. Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw, sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto».