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Der Pfandkredit, das ist einfach "Geld gegen Pfand". Das ist seit Jahrhunderten eine ziemlich unkomplizierte Art der Geldbeschaffung. Pfandkredit wird auch Pfandleihe genannt. Diese Leihe hat viele Vorteile: Die abgegebenen Stücke bleiben die Laufzeit über Ihr Eigentum, außerdem muss man keinen Gehaltsnachweis und keine Schufa- Auskunft vorlegen.
Das Wesen des Pfandkredits oder Pfandleihe ist: man erhaltet (bei Vertrags-Abschluss) einen Schein (Pfandschein), dieser ist ein Inhaberpapier mit einer Laufzeit. Die Laufzeit eines solchen Pfandleihvertrages ist auf mindestens drei Monate festgelegt. Insgesamt steht das Darlehen in voller Höhe für bestimmte Zeit zur Verfügung. Zinsen und Gebühren muss man (in der Regel) erst am Ende der Laufzeit bezahlen. Man soll gleichzeitig bemerken, dass gegen Zahlung der angefallenen Zinsen und Gebühren der Pfandkredit (Pfandleihe) auch verlängert werden kann. Die Gebühren und Zinsen richten sich nach der Darlehenshöhe...
Es gibt drei Möglichkeiten: Ein Leihhaus, Pfandleihhaus oder Pfandhaus. Es sind immer die Unternehmen, die bei der Abgabe von Wertgegenständen ein Gelddarlehen vergibt. Allgemein das Darlehen wird üblicherweise in Höhe von 25 % bis 50 % des aktuellen Wertes des beliehenen Gegenstandes vergeben.
Heutzutage verpfändet würden vor allem (in über 90 % der Fälle) Schmuck und Uhren, also so genannte Luxusartikel. Dinge des tägliches Bedarfs oder Technische Geräte würden nur noch selten beliehen.
Zusammenfassend, die Vorteile an einem Pfandleihhaus: