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In den weiten Wäldern Kanadas erlernte Jack Fertigkeiten wie das Jagen, Fischen und vor allem eines – das Bäume fällen. Er verstand es die gewonnenen Ressourcen für alle möglichen Dinge zu verwenden. Das Bäume fällen und Holz hacken war für Jack jedoch nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern seine grosse Leidenschaft. Jack kletterte auf die Bäume in schwindelerregende Höhen. Mit dem gewonnen Holz baute er Blockhütten und heizte damit im kalten kanadischen Winter. Um sich warm zu halten benutzte Jack auch die Felle der Bären welche er ab und zu schiessen musste, wenn sie ihm bei seiner Arbeit im Wald zu nahe kamen. Durch seine Kräfte zerrenden Arbeiten wurde Jack stark wie ein Bär. Trotz den gefährlichen Zeiten des wilden Westens war Jack brav wie ein Lamm und liess sich nichts zu Schulden kommen. Durch sein kräftiges Erscheinungsbild wagten es auch die gemeinsten Schurken nicht ihm nur ein Haar zu krümmen. Auf Grund seiner Eigenschaften wurde Jack schon bald von allen nur noch LammBär Jack genannt.
Eines Tages fand LammBärJack, dass es Zeit für ein neues Abenteuer war. Er baute sich kurzerhand ein Schiff aus dem besten Holz das er kriegen konnte und durchquerte den Atlantik in Richtung Europa. Zuerst über das weite Meer, danach durch Flüsse und Schlussendlich auf dem Landweg. An einem Plätzchen, an dem es ihm besonders gefiel, liess er sich nieder. Er fällte die unzähligen Bäume und baute sich ein Blockhaus. Dort wo sich LammBär Jack sein neues Eigenheim geschaffen hat und ganz seiner Leidenschaft, dem Holz fällen, hin gegeben hat, steht heute das Weidquartier. Auch heute könnten noch Bären auf seiner Spur sein, weshalb in den Wäldern Wolhusens Vorsicht geboten ist.