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Der Arbeitnehmer war gestützt auf einen befristeten Arbeitsvertrag beim Kanton tätig gewesen. Nach Auslaufen der Befristung wurde eine ähnliche Stelle ausgeschrieben, die Bewerbung des ehemaligen Arbeitnehmers aber nicht berücksichtigt. Seit kurz vor dem Ende der Befristung war der Arbeitnehmer mit dem Vorgesetzten im Austausch wegen seines Arbeitszeugnisses, das er mehrfach beanstandet hatte. Vor der Rechtsmittelinstanz verlangte er sodann auch Anpassung des Arbeitszeugnisses. Zudem verlangte er Bestätigung, dass das Arbeitszeugnis in Verletzung von Art. 330a OR zu spät ausgestellt worden war und dieses in Verletzung von Art. 97 und 41 OR unwahre Angaben enthielt.
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