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Präsident der Weltbank-Gruppe, 2007-2012
Vizeaussenminister der USA, 2005-2006
Handelsvertreter der USA unter G.W. Bush, 2001-2005
Als einer der weltweit renommiertesten Experten für Weltwirtschaft, internationale Finanzen und Aussenpolitik war Robert B. Zoellick von 2007 bis 2012 elfter Präsident der Weltbank.
Zoellick sanierte eine Institution in Schwierigkeiten, rekapitalisierte die Bank und verstärkte die Finanzierungen für Entwicklungsländer während der Nahrungsmittel-, Öl- und Finanzkrisen. Er modernisierte die Bank, indem er sie verantwortungsvoller, flexibler, schneller und transparenter gestaltete und den Akzent auf Good Governance und Korruptionsbekämpfung setzte.
Zu seinem Leistungsausweis zählt auch die gewachsene Rolle des Privatsektors durch die Internationale Finanz-Corporation der Weltbank, die unter seiner Führung die Geschäftstätigkeit erhöhte, Beteiligungen erweiterte, mehr Co-Investments mobilisierte, Staats- und Pensionsfonds an Bord holte, um in arme Länder, insbesondere in Afrika zu investieren.
Vor seiner Amtszeit bei der Weltbank war Zoellick stellvertretender Vorsitzender Internationales bei der Goldman Sachs Gruppe sowie 2006 bis 2007 Geschäftsführer und Vorsitzender des Board of International Advisors von Goldman Sachs. 2005 bis 2006 wirkte er als Vizeaussenminister der USA und leitete als Chief Operating Officer die Chinapolitik. 2001 bis 2005 war Zoellick als Kabinettsmitglied Handelsvertreter der USA und sorgte für die Wiederbelebung von Amerikas Freihandelsagenda, indem er die Anzahl der Abkommen verfünffachte.
THEMEN
•China: Gefahren und Versprechen einer aufsteigenden Weltmacht
•Perspektiven und Aussichten für die heutige Weltwirtschaft
•Die Eurozone: Heute, morgen und ihr Einfluss auf die Welt
•Wiederherstellung des amerikanischen Wohlstands: Der Weg in eine unsichere Zukunft
•Entwicklungs- und Schwellenländer: Eine Welt im Wandel
•Nationale und internationale Trends: Erkenntnisse und Informationen von der Wirtschaftsfront