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Die Schweiz steht vor wichtigen energiepolitischen Herausforderungen. Stromimportverträge mit Frankreich laufen aus und die Betriebsdauer der zwei ältesten Atomkraftwerke neigt sich dem Ende. Die dadurch entstehende ‚Stromlücke’ muss geschlossen werden, ohne die durch das CO2-Gesetz und das Kyoto-Protokoll gesetzten Ziele zu verfehlen. Eine oft diskutierte Möglichkeit, um die Stromlücke zu schliessen und die CO2-Reduktion zu erreichen, ist der effizientere Umgang mit Energieträgern (Strom, Benzin, Heizöl etc.). Diese Publikation zeigt, wie sich der Energieverbrauch der Schweiz entwickelt und wo mögliche Energiesparpotenziale liegen.
Der vorliegende Text informiert über die Wirtschaftslage der Schweiz 2019. Im Besonderen werden der Handelsstreit zwischen den USA und China und dessen Auswirkungen auf die Schweiz aufgegriffen.
In diesem Artikel wird das Budget des Bundes für das Jahr 2017 betrachtet. Es wird erklärt, wie der Bund voraussichtlich Geld einnehmen wird und für welche Bereiche er wie viel auszugeben plant. Das Budget, auch Voranschlag genannt, wurde Anfang Dezember vom Parlament zunächst abgelehnt. Gegenstand der Diskussionen waren dabei vor allem die steigenden Ausgaben im Asylbereich und die Kürzungen in der Bundesverwaltung. Diese beiden Themen werden am Ende des Artikels deshalb vertieft erläutert.
Auf den neu bestimmten Armeechef Philippe Rebord warten grosse Aufgaben, welche in den nächsten Jahren zu bewältigen sind. Dieser Artikel befasst sich mit Fokus auf der Weiterentwicklung der Armee (WEA) mit der Umgestaltung des Schweizer Militärs in der Zukunft.
Infolge der Terroranschläge 2015 in Paris mit Schusswaffen hat die EU ihr Waffenrecht verschärft, um den Informationsaustausch zu verbessern, illegalen Waffenhandel zu verhindern und eine Begrenzung des Zugangs zu bestimmten […]
Das Recht des Bundes die Mehrwertsteuer und die direkte Bundessteuer zu erheben läuft Ende 2006 aus. Diese Vorlage möchte das Recht des Bundes bis 2020 verlängern und so die Einnahmen sichern.
Ende 2008 läuft ein Gesetz aus, welches bisher die Osthilfe geregelt hat. Dieses Gesetz soll durch das am 31. März 2004 erlassene "Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas" abgelöst werden. Einerseits wird damit die Weiterführung der Unterstützung der ehemals kommunistischen Länder Osteuropas und der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) auf ihrem Weg zu einer offenen Volkswirtschaft und stabilen Demokratie ermöglicht (klassisch Osthilfe bzw. Transitionshilfe gemäss Kasten Seite 2). Andererseits schafft das überarbeitete Osthilfegesetz neuerdings auch die Rechtsgrundlage für finanzielle Hilfe an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten in Osteuropa.
Die zunehmende internationale Zusammenarbeit führt zu immer mehr Staatsverträgen für die Schweiz. Die AUNS will die demokratische Berechtigung dieser stärken und hat deshalb die Initiative „Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vor das Volk)“ eingereicht.
Die Invalidenversicherung IV kämpft mit grossen finanziellen Problemen. Am 27. September entscheidet das Volk über die befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Zusatzfinanzierung der IV. Informieren Sie sich hier über Hintergründe, Auswirkungen und die wichtigsten Argumente von Befürwortern und Gegnern.
Die Prämien der Krankenkassen sind in den letzten 10 Jahren um rund 60 Prozent gestiegen. Gemäss dem neuen Verfassungsartikel sollen sich die Krankenversicherungen nach den neuen Grundsätzen der Transparenz und Wettbewerb richten. Zudem soll auch unter den Leistungserbringern (Ärzte, Spitäler) Wettbewerb herrschen und die Wahlfreiheit der Patienten soll sich auch auf die Spitäler ausdehnen. Welche Auswirkungen und welche Vor- und Nachteile diese Vorlage mit sich bringen, erfahren Sie in diesem Text.
In der Schweiz lassen sich Abtreibungskosten über die Krankenkassen abrechnen. Dies soll mit Hilfe der Initiative, über welche abgestimmt wird, verboten werden.
Erfahren Sie hier was mit dem Partnerschaftsgesetz geändert wird, was die Argumente von Befürwortern und Gegnern sind.
Das Partnerschaftsgesetz regelt die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare (Schwule, Lesben).
Das Partnerschaftsgesetz regelt die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare (Schwule, Lesben).
Die Asylverfahren sollen besser und schneller werden. Die Änderungen sehen vor, dass keine Asylgesuche mehr auf Schweizer Botschaften gestellt werden können und dass Militärdienstverweigerer kein Anrecht mehr auf Asyl haben. Zudem erhält der Bund mehr Kompetenzen um besser auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.
Die Änderung möchte eine Vereinheitlichung der Lohnfortzahlung während des Mutterschaftsurlaubs erreichen. Dies soll durch die Zahlung eines Taggeldes während 14 Wochen nach der Geburt aus der Erwerbsersatzordnung möglich gemacht werden.
Die Vorlage will unter 25-jährigen Personen der dritten Ausländergeneration den Weg zur erleichterten Einbürgerung ebnen. Die erleichterte Einbürgerung ist lediglich an Voraussetzungen des Bundes geknüpft. Kantonale und kommunale Voraussetzungen entfallen. Potentiell sollen dadurch jährlich, bis zu 6000 ausländische Jugendliche bei der Einbürgerung von tieferen Hürden und Kostenersparnissen profitieren können.
Oft ist es schwierig die Wertschöpfung einer Bank auf den ersten Blick zu ersehen. Doch bei einer näheren Betrachtung der Leistungen und Funktionen einer Geschäftsbank wird klar, dass sich diese nicht nur auf den Zahlungsverkehr beschränken. Vielmehr übernehmen Banken Risiken und erbringen weitere Dienstleistungen die einen essenziellen Beitrag an die Volkswirtschaft leisten.
Der Text erklärt, was Wirtschaftswachstum ist, wie es gemessen wird und wie es entsteht bzw. beschleunigt werden kann. Die tägliche Arbeitszeit, unsere Sparquote und neue Technologien sind dabei die Wachstumstreiber.