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Verliert Frankreich seine drei Medaillen aus dem Skicross-Bewerb der Männer? Kanada und Slowenien haben beim Internationalen Sportgerichtshof CAS eine Klage eingereicht. Sie fechten das Ergebnis an, weil die Franzosen eine regelwidrige Kleidung getragen haben sollen.
Die Gegner fordern die Aberkennung der Medaillen von Olympiasieger Jean-Frederic Chapuis, Arnaud Bovolenta (Silber) und Jonathan Midol (Bronze). Sie begründen ihr Begehren damit, dass bei den französischen Fahrern vor dem Start des Finals die Hosen regelwidrig verändert worden seien. Dadurch habe das Trio einen aerodynamischen Vorteil gehabt.
Die Rennjury des Internationalen Ski-Verbandes FIS hatte einen Protest gegen die Wertung abgelehnt, da er angeblich nicht fristgerecht eingereicht worden war. Die von der Schweizerin Corinne Schmidhauser co-präsidierte Ad-hoc-Instanz des CAS will bis spätestens Sonntagmittag den Entscheid in dieser Angelegenheit kommunizieren. (ram/si)
Nach den Sommerspielen 1988 in Seoul ist Südkorea im Februar 2018 mit Pyeongchang zum zweiten Mal Gastgeber der olympischen Familie. An jene Spiele vor drei Jahrzehnten hat die Schweiz mässig gute Erinnerungen: Mit vier Medaillen fiel die Bilanz durchschnittlich aus. Es gab je zwei Mal Silber (für den Ruder-Doppelzweier Ueli Bodenmann/Beat Schwerzmann und die Dressur-Mannschaft) und Bronze (Kugelstösser Werner Günthör und Dressurreiterin Christine Stückelberger).
Viel besser sind die Erinnerungen …