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Die jüngere Generation sei im Parlament unzureichend vertreten, sagen die Jungen Grünen des Kantons Freiburg. Sie treten nun mit einer eigenen Liste zu den eidgenössischen Wahlen an.
Die Jungen Grünen des Kantons Freiburg stellen eine eigene, vollständige Liste für die Nationalratswahlen auf. Es kandidieren Giulia Tognola, Generalrätin der Stadt Freiburg, Jérémie Stöckli, Co-Präsident der Jungen Grünen Freiburg, Lalie Bays, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Schweiz, Bertrand Deriaz, Katharina Schatton, Alexis Piccand und Anouk Gremion.
«Feministisch und sozial gerecht»
«Die Jungen Grünen treten mit dem Ziel in den Wahlkampf ein, eine Gesellschaft zu verteidigen, die die planetaren Grenzen respektiert, die feministisch und sozial gerecht ist», schreiben die Kandidierenden in einer Mitteilung. Sie seien überzeugt, dass diese Wahlen eine der letzten Chancen seien für eine echte ökologische Wende. Zudem sei die jüngere Generation im Parlament unzureichend vertreten.
Die Partei weist darauf hin, dass zwei ihrer Mitglieder auf der Hauptliste der Freiburger Grünen antreten: Margot Chauderna, Co- Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz, und Mathieu Senn, Co-Präsident der Jungen Grünen Freiburg.