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Der Zustand der Umwelt in der Schweiz hat sich in den letzten fünf Jahren nicht wesentlich verbessert. Zu diesem Schluss kommt der Bericht "Umwelt Schweiz 2007" des Bundes. Die Lebens- und Konsumgewohnheiten der Bevölkerung machten die Fortschritte beim Umweltschutz zunichte. In den letzten 35 Jahren ist die Durchschnittstemperatur in der Schweiz um 1,5 Grad gestiegen. Die Bevölkerung ist einer chronischen Belastung durch Ozon und Feinstaub ausgesetzt. Weiter zeigt der Bericht, dass jedes Jahr in der Schweiz rund 100 Millionen Tonnen Materialien verbraucht werden. Das sind 14 Tonnen pro Einwohnerin und Einwohner. Nur ein Viertel dieser Materialien ist erneuerbar.