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Der Internationale Tischtennis Verband verwaltet den Sport bereits seit 1926 und vereint insgesamt 226 Mitgliedsländer unter sich. Seit den Olympischen Spielen von Seoul 1988 ist Tischtennis olympisch – paralympisch sogar schon seit den Paralympischen Spielen 1960 in Rom.
Die beiden Verbände befanden sich bereits seit Anfang April diesen Jahres in engem Austausch um die Möglichkeiten zu erörtern, wie die beiden Organisationen ihre Ressourcen gemeinsam nutzen könnten um einander dabei zu Wachstum zu verhelfen. Bei einem Treffen im Mai in Singapur wurde erste konkrete Ziele vereinbart auf welche sie würden hinarbeiten wollen.
Bei Verbände werden sich dafür einsetzen nach den besten Sportsimulationen in Tischtennis zu suchen, diese mit der gemeinsamen Expertise möglichst realistsch zu gestalten und auf den Standard eines e-Sports zu heben. Das übergeordnete gemeinsame Ziel:Weltmeisterschaften im virtuellen Tischtennis zu veranstalten.
Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des IeSF, einen Draht zu Megasportveranstaltungen herzustellen und in Zusammenarbeit mit anderen Internationalen Verbänden die Digitalisierung der Sportgemeinschaft voran zu treiben. IeSF macht damit einen weiteren Schritt um die Anerkennung von e-Sports durch die globale Sportgemeinschaft, und nicht zuletzt durch das Internationale Olympische Kommittee zu erreichen. E-Sports als echter Sport – wider alle sprachlichen oder kulturellen Grenzen.