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Die Veranstalter der Olympischen Spiele und der Paralympics 2016 in Rio de Janeiro haben die Maskottchen der beiden Sportveranstaltungen in der brasilianischen Metropole im Sommer 2016 vorgestellt. Die beiden Figuren repräsentieren in einer Design-Mischung aus Pop-Art und Animation die Flora und Fauna des fünftgrössten Landes der Welt, wie das lokale Organisationskomitee mitteilte.
Das Maskottchen für die Olympischen Spiele ähnelt einer Katzenfigur, das Symbol für die Paralympics fällt in erster Linie durch seine grüne «Blätterfrisur» auf. Noch haben die Maskottchen keine Namen. Die sollen bis am 14. Dezember per Internet bestimmt werden. Zur Wahl stehen jeweils die beiden Namenspaare «Oba» und «Eba», «Tiba Tuque» und «Esquindim» sowie «Vinicius» und «Tom». (ram/si/dpa)
Österreich wartet immer noch auf seine erste Medaille an Sommerspielen seit Peking 2008. Na und? Das olympische Leben besteht gerade in Rio nicht nur aus Medaillen und ich muss mich deshalb wohl bald auf den Weg ins «Österreicher Haus» machen – da soll es hoch zu und hergehen.
Beim Frühstück treffe ich hin und wieder einen österreichischen Kollegen. Er hat andere journalistische Sorgen als ich. Sein Land leidet wieder einmal an der olympischen Depression. Seit 2008 (Peking) hat Österreich bei Sommerspielen keine Medaille mehr geholt. In keiner seiner Storys darf daher der Hinweis fehlen, wie lange man jetzt schon warte. Die Tage werden gezählt. Es sind inzwischen etwas mehr als 2900. Ob es noch für eine Medaille reiche, sei ungewiss. Er sehe eine …