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Section Chaux-de-Fonds du Club Alpin Suisse. Bulletin n° 26
Ich begrüße mit Freuden das gewohnte Bulletin der Chauxdefonniers, das uns neben der üblichen Auskunft über das innere Leben dieser rührigen Sektion des S.A.C. ( 370 Mitglieder, 11 Versammlungen mit einer Durchschnittsbeteiligung von 53 Mitgliedern und 17 Vorträgen oder Berichten über Sektionsausflüge, 14 Sektionsausflügen, davon zwei ins Hochgebirge: Col d' Hérens-Breithorn und Grand Nesthorn-Beichpaß, beschränkte Feste, Leitung der Course des Sections Romandes mit 180 Teilnehmern, Beteiligung an der Klubwoche in Kandersteg und an der neu eingeführten Course des Sections Jurassiennes, an welcher außer einer Delegation des C. C. die Sektionen Prévôtoise, Jura, Biel, Weißenstein und Chaux-de-Fonds teilnahmen etc. ) Auskunft gibt über die Abhaltung eines Cours d' Alpinisme in Chaux-de-Fonds und die Erstellung einer Rettungsstation im Lötschental. Die beiden Hütten: Oberaletsch und Valsorey, sind, Kleinigkeiten abgerechnet, in gutem Zustand ;" die erstere wurde von 23 Gesellschaften mit 64 Touristen, einer Patrouille mit einem Offizier und 60 Soldaten und 5 Führern besucht, die letztere von 31 Gesellschaften mit 78 Touristen und 5 Führern. Über die touristische Tätigkeit der Mitglieder gibt eine Liste der „ Courses individuelles " von 51 Berichterstattern erfreuliche Kunde. Neben Ed. Bornand weist das Ehrenmitglied Julien Gallet die meisten Touren auf. Ein anderer Veteran, M. Emile Courvoisier, bringt uns eine reizende Schilderung seiner Ferienspaziergänge bei Salvan unter dem Titel: Quelques notes sur la région du Temeley, welche beweisen, daß ein naher Sechziger an Bergen, die 2800 m nicht übersteigen, immer noch seine helle Freude haben kann. In munterem Tone berichtet Dr. Eug. Robert über den Sektionsausflug auf den Dos d' ane. Weit weg führt uns der Reisebericht von M. Ch. Jacot Guillarmod, der seit bald drei Jahren als Lehrer der Geodäsie an der Militärschule in Peking ( China ) wirkt, über seinen mit einigen Landsleuten unternommenen Besuch eines hochgelegenen Buddhaheiligtums in der Nähe von Tschang-sin-tien, das selber 20 km von Peking entfernt ist. Also keine große Bergbesteigung, aber anziehend geschildert und hübsch illustriert. Zugleich ersehen wir daraus mit Vergnügen, daß es unserm Kollegen unter den Chinesen wohl ergeht und daß er selbst während der Revolutionswirren des Jahres 1917 nie belästigt worden ist.MedaMion.