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FAQ’s zum
Thema Asperger
Fragen und Antworten rund um die wichtigsten Fragen zur Thematik Asperger.
Rund um Asperger
Was ist Asperger?
Das Asperger-Sydrom (AS) ist eine Variante des Austismus, die vor allem durch Schwächen der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet ist. Beeinträchtigt ist insbesondere die Fähigkeit, verbale Signale bei anderen Menschen zu erkennen.
Das Asperger-Syndrom unterscheidet sich von anderen Autismus-Spektrum-Störungen in erster Linie dadurch, dass oft keine Entwicklungsverzögerung bzw. kein Entwicklungsrückstand in der Sprache oder der kognitiven Entwicklung vorhanden ist.
Asperger Menschen zeigen grundlegende Unterschiede gegenüber neurotypischen Menschen in der Verarbeitung von Sinneseindrücken und in der Art ihrer Wahrnehmung. Das Kontakt- und Kommunikationsverhalten von Asperger-Autisten erscheint oft „merkwürdig“ und ungeschickt. Von aussen betrachtet scheinen Personen mit Asperger-Syndrom oft nicht an ihren Mitmenschen interessiert zu sein. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Belegen dafür, dass sie ein grosses Interesse an sozialer Interaktion haben, jedoch nicht wissen, wie dies zu bewerkstelligen ist. Schwierigkeiten, die Körpersprache und Mimik anderer zu erkennen, spielen dabei eine Rolle und werden als „mangelnde Empathiefähigkeit“ interpretiert.
Da ihre Intelligenz in den meisten Fällen normal oder bis überdurchschnittlich ist, werden sie von ihrer Umwelt oft nicht als Autisten, sondern höchstens als „wunderlich“ wahrgenommen.
Das Syndrom ist angeboren, nicht heilbar.
Die Symptome und die individuellen Ausprägungen des Aspergers sind sehr vielfältig und jeder Asperger ist anders.
Häufig steht das Asperger-Syndrom mit einem ADHS/ADS oder mit Hochsensibilität in Komorbidität.
Soziale Interaktion bei Asperger
Berührungen können für Asperger-Menschen sehr unangenehm sein. Ebenfalls fällt es ihnen schwer Augenkontakt zu halten. Diesen vermeiden sie meistens, ausser sie haben es seid Kindheit an gelernt.
„Das Zusammensein mit anderen bedeutet eine grosse Herausforderung, weil viele Stimmen, Gerüche, Erwartungen, Gespräche und Fragen gefiltert werden müssen.“
Dies überfordert sie sehr schnell und daher meiden sie Menschenmengen. Oft wird dies von Aussenstehenden als unsozial empfunden, da sie Hintergründe nicht kennen.
Hier noch ein Interview von der Autismus-Expertin Maria Asperger.
Symptome bei Kindern?
Symptome bei Kindern:
Bei Babys und sehr kleinen Kindern ist das Asperger-Syndrom in der Regel noch nicht erkennbar. Ein ungewöhnliches Verhalten kann auch entwicklungsbedingt sein und sich von alleine wieder legen. Dennoch gibt es charakteristische Symptome, die auf eine Erkrankung hindeuten können, im Klein- und Vorschulalter zum Beispiel diese:
- Fehlender oder gering ausgeprägter Blickkontakt
- Kinder zeigen Dinge nicht, die ihr Interesse wecken (keine Zeige- und Bringmomente).
- Keine oder eingeschränkte imitierenden (Fantasie-)Spiele (zum Beispiel Vater-Mutter-Kind)
- Defizite oder Rückschritte in der Kommunikation und Sprache
- Probleme mit veränderten Situationen
- Ritualisiertes und stereotypes Verhalten (Dinge müssen immer gleich sein oder ablaufen)
- Probleme im Spiel mit anderen Kindern
- Unvermögen, Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen, zum Beispiel durch gemeinsames Spielen
- Auffällige stereotype Sprache
- Eingeschränkte Kommunikation
- Stereotype Bewegungsmuster, zum Beispiel Flattern oder Drehen von Fingern oder Händen
- Hohes Interesse an „Teilobjekten“ oder bestimmten Eigenschaften von Gegenständen, zum Beispiel Farben oder Oberflächenstrukturen
Asperger-Kinder beginnen mit dem Sprechen zwar manchmal etwas zeitversetzt, verfügen dann aber in der Regel über einen normalen Wortschatz und eine normale Sprachentwicklung – die jedoch in ihrem Ausdruck sonderbar wirken kann. Auch die motorische Entwicklung kann etwas verzögert sein oder zu Auffälligkeiten führen. Das ist aber nicht bei allen Asperger-Kindern zu beobachten.
In der Schule fallen Asperger-Kinder nicht durch fehlende Intelligenz auf, denn diese ist in der Regel normal entwickelt (Asperger Intelligenz kann sogar überdurchschnittlich hoch sein). Durch ihre „Spezialinteressen“ haben Kinder jedoch häufig Probleme, dem Unterricht zu folgen und sind unaufmerksam und leicht abzulenken. Asperger kann auch in Verbindung mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom stehen (ADS/ADHS).
(Quelle mylife,de)
Wie mit Aspi-Kindern umgehen?
Klare Strukturen schaffen und Anforderungen in kleine Schritte zerlegen und positiv formulieren. Nur einige von vielen Tipps im Umgang mit einem Asperger Kind.
Geduld:
Als Eltern eines Asperger Kindes braucht es in erster Linie viel Geduld. Was sich sicher viel einfacher anhört als es schlussendlich ist.
Vielleicht hilf Ihnen der Gedanke, dass sich gewisse Problem mit der Zeit abschwächen. Sei es, weil Ihr Kind älter wird oder es auch mit gewissen Herausforderungen gelernt hat umzugehen.
Vielleicht kann es Situationen, welche früher zu einem Wutanfall geführt haben, heute besser kontrollieren.
Routine:
Routine im Alltag ist sehr wichtig für Asperger Kinder, diese gibt ihnen Sicherheit. Besonders jüngeren Kindern profitieren sehr von einem geregelten Tagesablauf.
Asperger-Kinder sind stark darauf angewiesen, dass sie vorhersehen können, was als Nächstes passiert. In einer Welt, die chaotisch auf sie wirkt, brauchen sie vertraute Anker, an denen sie sich festhalten können.
Ältere Asperger-Kinder benötigen häufig bei der Organisation und Planung ihrer schulischen und ausserschulischen Aktivitäten von den Eltern Unterstützung. Pläne und Hinweise eignen sich dafür sehr gut. Da Asperger Kids häufig über das Visuelle lernen, macht es Sinn, diese Pläne und Hinweise in der Wohnung an gut sichtbaren Orten aufzuhängen und diese immer wieder mit dem Kind anzuschauen und durch zu lesen. Sie können beispielsweise jeden Sonntagabend mit dem Kind einen Wochenplan für die neue Woche erstellen. Darin wird festgehalten, an welchen Tagen das Kind Hausaufgaben hat, wann welche Freizeitaktivitäten oder andere Termine anstehen und, ganz wichtig(!), wann das Kind Zeit für sich hat, um zu spielen. Schon das Planen alleine gibt ihrem Kind die Sicherheit, dass es vorhersehen kann, was in den nächsten Tagen alles passieren wird.
Falls sich an dem bereits gestalteten Wochenplan etwas ändern sollte, diese frühzeitig mit ihrem Kind besprechen, damit es genug Zeit hat, sich an die Änderung zu gewöhnen.
Vielleicht trainieren Sie mit Ihrem Kind mit kleinen Änderungen im Alltag. Sie können zum Beispiel zum Einkaufen einen anderen Weg fahren und erklären Ihrem Kind, dass Sie vorher noch zum Gärtner müssen, da ja jetzt Frühling ist und Sie gerne neue Blumen in den Garten pflanzen möchten. Der Rest werde aber gleich bleiben wie all die vorherigen Male. Bleiben Sie positiv, wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappen sollte und erklären Sie ihrem Kind, dass es kein Problem ist!
die Mitmenschen informieren:
Kommunizieren Sie dem Umfeld, dass Ihr Kind besonders ist. Besprechen Sie dies aber zuerst mit Ihrem Kind. Nicht alle Asperger Kinder möchten, dass das Umfeld über seine „Besonderheit“ informiert wird oder sie wollen dies selber machen.
Insbesondere die Lehrpersonen und andere Betreuungspersonen müssen über die Diagnose Bescheid wissen. Nur so können sie angemessen auf die Besonderheiten Ihres Kindes eingehen und entsprechende Strukturen (z.B. Rückzugsorte) in der Schule schaffen. Ein regelmässiger Austausch hilft allen Beteiligten. Bei Schulausflügen, Sporttagen etc. bewährt es sich, entweder dabei zu sein (wenn das Kind noch kleiner ist) oder mit der Lehrperson abzumachen, dass das Kind abgeholt wird, sobald es ihm zu viel wird.
Wenn das Kind älter ist, kann es auch lernen, selber mit dem Umfeld über seine besondere Wahrnehmung zu sprechen.
Unterstützung im sozialen Umgang:
Da Ihr Kind die ungeschriebenen Gesetze des sozialen Miteinanders nicht intuitiv kennt, ist es wichtig, dass Sie ihm immer wieder erklären, was andere Menschen fühlen und denken. Viele soziale Situationen (z.B. Kindergeburtstage) müssen begleitet und trainiert werden. Auch „social stories“ (soziale Geschichten) eignen sich dazu, dem Kind die Gedankenwelt und Gefühle anderer näher zu bringen. Dabei wird eine bestimmte soziale Situation in eine Geschichte verpackt und so erzählt, dass es von einer dritten Person handelt und das Asperger-Kind nicht direkt angesprochen wird. Solche Geschichten finden sich in Carol Grays „Social Story“ Buch.
Austausch mit anderen Eltern
Tauschen Sie sich mit anderen Eltern von Asperger-Kindern aus. Die meisten dieser Eltern haben ähnliche Probleme wie Sie. Da kann ein Gespräch sehr wertvoll und entlastend sein. Wenn Sie niemanden in Ihrem Umfeld kennen, gibt es im Internet Foren oder Selbsthilfegruppen oder besuchen Sie ein Elternseminar über Asperger-Kinder. Dort hat es Eltern, die sich mit den gleichen Herausforderungen beschäftigen wie Sie. Es ist wirklich sehr hilfreich, zu merken, dass man nicht alleine ist und die Personen einem verstehen.
(Quelle Asperger-Kids.ch)
Was ist ADHS?
ADHS bezeichnet eine Verhaltensstörung bei Kindern, Jungendlichen und Erwachsenen, die durch Auffälligkeiten in den Kernbereichen Aufmerksamkeit- und Konzentrationsstörungen, Impulsivität und ausgeprägte körperliche Unruhe (Hyperaktivität) gekennzeichnet ist. Kinder mit ADHS fallen häufig durch ihre Hyperaktivität in der Schule auf. Sie sind häufig laut und können nicht lang ruhig sitzen.
ADHS/ADS steht häufig in Komorbidität zu dem Asperger-Syndrom. Es wird daher häufig zuerst die Diagnose ADHS gestellt und erst in einer zweiten Abklärung dann das Asperger-Syndrom festgestellt.
Was ist ein Meltdown/Overload?
Ein Overload (Überladung/Reizüberflutung) entsteht häufig dann, wenn die Reizüberflutung im Alltag zu viel ist und ein Asperger sich nicht genügend zurück ziehen kann. Wenn man die Überreizung bei einem Overload nicht reduziert, kann daraus ein Meltdown (Kernschmelze) entstehen. Der Meltdown wirkt von aussen wie ein Wutausbruch, ist aber in Wirklichkeit pure Verzweiflung. Manche Menschen verletzten sich selber oder haben keine Kontrolle mehr über ihr Verhalten. In dieser Situation hilft nur, das Kind in Ruhe zu lassen und erst dann Nähe aufzubauen, wenn dies vom Kind verlangt wird. Weitere Informationen hierzu auch in meinem Beitrag: «Was ist ein Overload / Meltdown / Shutdown?«
Was ist ein Shutdown?
Aus einem Overlaod kann sich auch ein Shutdown (Abschalten) entwickeln oder aber es kann auch ein Shutdown aus einem Meltdown entstehen, je nachdem was alles zusammen kommt.
Bei einem Shutdown zieht sich das Kind komplett zurück, rollt sich ein, verkriecht sich unter einer Decke etc. Die Kinder sind dann eine Zeitlang nicht mehr ansprechbar und möchten keinerlei Nähe.
Weitere Informationen hierzu auch in meinem Beitrag: «Was ist ein Overload / Meltdown / Shutdown?«
Was ist der Unterschied zwischen einem Asperger-Mädchen und einem Asperger-Jungen?
Häufig ist es so, dass Asperger-Jungen viel auffälliger sind als Asperger-Mädchen. Das liegt daran, dass sich Aspi-Mädchen anpassen um ja nicht aufzufallen. Das heisst aber nicht, dass die Mädchen nicht leiden. Häufig werden die Mädchen völlig falsch eingeschätzt und ihnen wird unrecht getan.
Häufig haben Aspi-Jungs – egal wo sie sind einen – Meltdown, aber bei den Mädchen ist das anders. Da sie nicht auffallen wollen, ist es häufig so, dass die Überforderung des Anpassens dann zu Hause in der Familie ausbricht.
Falls du noch mehr wissen willst dann lies meinen Artikel über Mädchen und Frauen mit Asperger.
Warum braucht es eine Asperger-Diagnose?
Eine Asperger-Diagnose kann dem betroffenen Kind und auch der ganzen Familie helfen zu verstehen, warum das Kind so ist wie es ist. Bei vielen stellt sich nach der Diagnose eine Erleichterung ein. Endlich hat die Problematik im Alltag einen Namen und man kann viel besser mit schwierigen Situationen umgehen.
Meine Tochter hatte ab dem 1. Kindergarten plötzlich extrem starke Migräne. Seit sie die Diagnose hat und weiss, dass es ok ist, wie sie ist, hat sie praktisch keine Migräne mehr.
Wir haben den Verdacht, dass unser Kind das Asperger-Syndrom hat, was tun?
Bei einem Verdacht auf das Asperger-Syndrom würden wir empfehlen, sich bei einer Fachperson oder Fachstelle zu melden, welche Erfahrung mit dem Asperger- Syndrom hat. Hier findest du einige Adressen solcher Fachpersonen / Fachstellen.
Weitere Websites
Autismus Deutsche Schweiz
Asperger-Hilfe Nordwestschweiz
Psychologin Nicole Steinbach
Asperger Kids Fachstelle für Asperger-Thematik. Frau Steinbach git gerne Tipps im Umgang mit den schulischen und alltäglichen Herausforderungen, die eine solche Diagnose mit sich bringt.
Fachstelle für Abklärung von Asperger und ADHS
Akademie für Lerncoaching
Akademie für Lerncoaching
Die Akademie für Lerncoaching möchte gerne, dass möglichst viele Kinder eine entspannte, schöne und lehrreiche Schulzeit erleben – gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrpersonen.
Mitgliederverband von und für Menschen mit Behinderungen in der Schweiz
Experimentier- und Ideenlabor
Experimentier- und Ideenlabor im Innovationspark Zürich. Hier können Kinder ihre Ideen im offenen Labor umsetzten. Auch bietet die START Bahn 29 Ferienworkshops im Bereich experimentieren und bauen an.
Das Kullersystem
Interessante Literatur
Schattenspringer von Daniela Schreiter
Das Asperger-Syndrom von Tony Attwood
Praxis TEACCH, Herausforderung Regelschule
Ein sehr praxisbezogenes Buch rund um die Themen Strukturierung, Orientierung und Kommunikation in der Regelschule mithilfe des heilpädagogischen Ansatzes TEACCH. Von Antje Tuckermann, Anne Häußler und Eva Lausmann.
Der Junge, der zu viel fühlte von Lorenz Wagner
Ein faszinierendes Buch über den berühmten Hirnforscher Henry Markram und seinen autistischen Sohn Kai. Es beschreibt eine neue Theorie, was tatsächlich hinter der Störung stecken könnte.
Autismusverlag
Menschen mit und ohne Autismus – eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Menschen mit Autismus haben im allgemeinen Arbeitsmarkt oft schlechtere Chancen. Trotz guten fachlichen Qualifikationen fällt es ihnen zum Teil schwer, eine ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten angepasste Arbeitsstelle zu finden oder zu halten.
Der Autismusverlag setzt auf die unterschiedlichen Stärken seiner Mitarbeitenden. Dank individuell angepassten Strukturen soll eine höchstmögliche Selbständigkeit aller Personen erreicht werden. Manche Mitarbeitenden arbeiten lange Zeit im Verlag, für andere ist der Verlag ein Übergang für eine Arbeitsstelle an einem anderen Ort.
Im Autismusverlag arbeiten bei allen Produktionsschritten Menschen mit Autismus mit.
Asperger mein Leben zwischen Intelligenz und Gefühlsleben
Elternratgeber für Kinder im Austismus-Sprektrum
Kirja-Verlag, Verlag rund um das Thema Asperger-Syndrom
Überraschend anders: Mädchen & Frauen mit Asperger
Miss Abgefahren von Aline Köstli
So macht me das von Thomas Girsberger
Das rote Dings von K.I.Al-Ghani
Schulen
Stiftung Kind und Autismus in Urdorf
SILASS
IWW staatlich bewilligte Privatschule
Tagesschule, Für das Kind
Die Tagesschule. Für das Kind ist weit mehr als nur eine Schule: Sie ist eine Lebenswelt, die all das bietet, was es für einen gelingenden Schul- und Lebensweg braucht
Merkblätter & sonstige Hilfen
Begabtenförderung Kt Zürich
Hilflosenentschädigung
Kinder und Jugendliche, die wegen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung bei der alltäglichen Lebensverrichtungen dauernd auf die Hilfe Dritter oder auf persönliche Überwachung angewiesen sind, haben unter gewissen Bedingungen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der IV.
Pipi-Stop Therapie
Pipi-Stop Therapie. Diese Methode basiert auf der Pavlovschen Reflextheorie. Durch den akustischen Alarm, der das Kind im richtigen Moment weckt, wird Ihr Kind lernen, sein nächtliches Wasserlassen zu kontrollieren.-Stop Therapie ist eine Verhaltenstherapie
Filme & Zeitungsartikel
Erstaunliche Dinge geschehen, Kurzfilm
Erstaunliche Dinge geschehen: ein mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm über Autismus. Der Film ist für ein junges Publikum gemacht, aber auch für Eltern und Lehrer von Kindern mit Autismus.