Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03381.jsonl.gz/1345

Der Deutsche Christian Ahlmann hat das Weltcupspringen am Heimturnier in Stuttgart (GER) für sich entscheiden können. Auf Taloubet verwies er den Schweizer Steve Guerdat mit Bianca auf Rang zwei. Dritter wurde der Ire Cian O'Connor. Martin Fuchs holt mit Clooney als Vierter ebenfalls wieder wichtige Weltcuppunkte.
Sage und schreibe 19 Paare schafften es, den Normalparcours fehlerfrei zu überwinden. Erfreulicherweise auch beide Schweizer Paare. Fuchs und Clooney zeigten eine souveräne, ruhige Runde. Guerdat und seine mächtig springende Stute Bianca blieben ebenfalls makellos.
Der Bietenholzer zeigte in der Barrage einen angriffen Ritt, im Wissen, dass er weiter kräftig punkten muss, um den Weltcupfinal zu erreichen. Fuchs verpasste die Bestzeit des bis zu diesem Zeitpunkt führenden Iren Cian O'Connor mit Good Luck um lediglich sieben Hundertstel. Steve Guerdat wendete mit der Schwedenstute Bianca sehr eng und so vermochte er sich knapp an die Spitze zu setzen. Pulverisiert wurde seine Zeit aber gleich von Christian Ahlmann. Der Deutsche wendete enger als alle anderen und konnte sich so mit Taloubet Z mit zwei Sekunden Vorsprung an die Spitze setzen. Gegner um Gegner scheiterte bei dem Versuch, Ahlmann zu schlagen. So sicherte sich der 41-jährige Ahlmann den Sieg und 20 Weltcuppunkte. Fuchs sammelte wichtige 13 Zähler und hat nun total 29 auf dem Konto.
Guerdat, der zudem als erfolgreichster Reiter des Turniers ausgezeichnet wurde, erntete 17 Zähler und übernahm mit total 42 Punkten die Führung in der Gesamtwertung vor Kevin Staut (FRA, 39) und Romain Duguet (SUI, 37).
Für den CHIO 1957 – 32 Jahre nach dem ersten Turnier in der Soers – änderte der Aachen Laurensberger Rennverein sein Fahrprogramm. Die Marathonfahrt fiel weg, stattdessen gab es eine...
Sie möchten die PferdeWoche erst einmal testen? Kein Problem mit einem Schnupper-Abo.
Auf der Seite Resultate haben Sie Zugriff auf alle archivierten Resultate der gedruckten Ausgabe der PferdeWoche.