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Der Fotograf, Maler und Filmemacher Jakob Tuggener (1904-88) glaubte an die suggestive Kraft der Bilder und das erzählerische und assoziative Potenzial der Bild-Montage, wie sie im deutschen expressionistischen Film der 1920er Jahre wirkungsvoll eingesetzt worden war. Der Stummfilm wurde ihm zu einer der wichtigsten Quellen der Inspiration. Er beeinflusste seine Bildsprache, schärften sein Gefühl für Rhythmus und Dramaturgie und bestärkte seinen Glauben an die Wirkung einer bewussten Abfolge von Bildern.