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Überwintern von winterharten Pflanzen in Kübeln
- Topfpflanzen, die im Winter draussen bleiben, stellt man auf kleine Hölzer. Diese schützen den Topf vor der Spannung, die von gefrorenem Schnee ausgehen kann.
- Das Topfmaterial sollte winterfest sein, sonst droht der Topf in der Kälte zu sprengen.
- Die Pflanze braucht im Winter genügend Schutz vor der Bise. Wenn möglich stellt man die Pflanze dicht an die Hausmauer.
- Auch Pflanzen mögen Kleider: Ein Mantel aus Wintervlies schützt das Gewächs vor Kälte, Frost und Wintersonne. Der Wintervlies kann je nach Gewächs um den Topf oder um die ganze Pflanze gelegt werden. Am besten informiert man sich im Fachhandel über die Bedürfnisse der einzelnen Arten.
- Stammrosen brauchen einen Vliesmantel, der die Krone, den Stamm und auch den Topf vor der Kälte schützt.
- Ist die Pflanze an ihrem Winterstandort nicht dem Regen ausgesetzt, muss sie regelmässig leicht gegossen werden. Allerdings nur an frostfreien Tagen, damit das Wasser nicht einfriert.
Das Überwintern von Pflanzen, die draussen im Garten in Erde ausgepflanzt sind, stellt in der Regel keine besonderen Anforderungen. Sie brauchen den Winterschutz weniger als die Kübelpflanzen. Besonders zartes oder nur bedingt winterhartes Gewächs wie etwa Rosen schützt man während des Winters, indem man es mit Tannenzweigen bedeckt. Mitte März befreit man die Pflanzen von der schützenden Last.