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Die britische Regierung spricht Kreisen zufolge mit Investoren über den teilweisen Verkauf ihres Anteils an der Royal Bank of Scotland (RBS) . Unter den Angesprochenen seien auch Vertreter aus dem Nahen Osten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei Personen mit Kenntnis der Gespräche.
Die Gespräche mit den Investoren verschiedener Länder einschliesslich Abu Dhabi befänden sich in einem frühen Stadium und ein Abschluss stehe nicht unmittelbar bevor.
Dem britischen Fernseh- und Radiosender BBC zufolge will die Regierung ein Drittel ihres 82-Prozent-Anteils an RBS bis zum Jahresende loswerden.
RBS-Aktien beendeten den Handel an der Londoner Börse bei knapp 28 Pence. Damit kosteten die Titel der britischen Bank nur etwas mehr als die Hälfte dessen, was die Regierung 2008 auf den Tisch gelegt hatte.
(vst/awp)