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Der am wenigsten besuchte Ferienort der Welt ist die Pazifik-Insel Nauru (200 Besucher jährlich), gefolgt von der Karibik-Trauminsel Tuvalu (1200 Besucher) und den Marschall-Inseln (5000 Besucher), die bei einem Anstieg des Meeresspiegels leider als weltweit erste Inseln vom Wasser verschluckt werden. Doch nicht nur schwer zugängliche Eilande gehören zu den Geheimtipps für Leute, die fernab vom Touristenrummel fremde Kulturen erleben möchten, auch viele afrikanische und zentralasiatische Länder und sogar unser benachbartes Liechtenstein haben im Vergleich zur Schweiz sehr überschaubare Gästezahlen.
Der vom Tourismus kaum entdeckte Inselstaat Tonga wird von König Tupou VI. regiert und besteht aus mehreren Inselgruppen, die es zusammen gerade einmal auf eine Landfläche von 747 Quadratkilometern bringen. Ein Teil der Inseln ist vulkanischen Ursprungs, sie liegen direkt auf dem pazifischen Feuerring im Westteil des Inselreiches. Andere Inseln wiederum entstanden auf Korallenriffen und ragen nur wenige Meter aus dem Wasser heraus.
Das bei Reisenden beliebte Archipel besteht aus den beiden Hauptinseln Savai´i und Upolu sowie acht weiteren Inseln, die wesentlich kleiner sind. Es sind auch nur zwei der kleinen Inseln bewohnt.
Windy Welly verliessen wir am Freitag, den 20.01., gegen 13.30 Uhr. Davor mussten wir vor der Fähre warten, bis wir rauffahren konnten. Die Zeit auf der Fähre wurde mit zwei Kinderfilmen (Die Muppet-Show – schrecklich, und ein Osterhasenfilm mit Penny von „The Big Bang Theory“) überbrückt. Ich selbst setzte mich an einen Tisch und konnte ein bisschen am Laptop arbeiten.
Als wir in Wellington ankamen, kamen wir an ein Backpackers, das mich ehrlich erschreckte. Ich hatte es reserviert, weil es zentral in Wellington lag und dabei nicht teuer war. Als ich jedoch ankam, war ein Schlüssel für “Edward” hinterlegt (er hatte mich am Telefon wohl nicht ganz verstanden) und das Zimmer, das ich dann aufschloss, war ein bereits belegtes 4-er oder sogar 6-er Zimmer, indem wiederum alles einfach so herumlag. Ich ging wieder die Stufen aus dem „Loch“ nach oben, gab den Schlüssel zurück und sagte goodbye. Das war eine echte Absteige – schnell weg also.
Wie zum Beispiel die Glühwürmchen-Höhlen bei Waitomo Caves oder die Wanderung in New Plymouth, den Vulkan hoch… aber hey, wir waren in Napier, und das Wetter dort hat alles wieder wett gemacht.
Hawaii! Das sind 137 Inseln inmitten des blauen Pazifiks, von denen die sechs Hauptinseln die bekanntesten sind: Oahu mit der Hauptstadt Honolulu und dem weltbekannten Waikiki Beach, Maui, die romantische Insel der Täler, Kauai, die Garteninsel, die Orchideeninsel Hawaii (Big Island), Molokai („die Freundliche“) und Lanai, die kleinste der sechs Hauptinseln.
Bora Bora liegt in der Südsee und ist ein von Korallenriffen, an denen sich kleine Inseln, die sogenannten Motus, gebildet haben, umgebenes Atoll. Auf Motu Mute im Norden von Bora Bora gibt es sogar einen überdimensionalen Landeplatz, den die US-Amerikaner im Zweiten Weltkrieg anlegten. Heute ist die Insel eindeutig touristisch geprägt, denn der paradiesischen Schönheit der türkisfarbenen Lagune, umgeben von weissen Stränden, kann sich niemand entziehen.
Kaikoura liegt an der Nordostküste der neuseeländischen Südinsel. Seit Jahren hat sich der kleine Ort, der wenig mehr als 3000 Bewohner zählt, dem Ökotourismus verschrieben. Als Standort für Whale Watching ist er ideal. Denn Wale halten sich besonders gerne in den Gewässern vor Kaikoura auf. Dazu tragen vor allem die besonderen geologischen Bedingungen an der Küste bei.
Tahiti besteht aus zwei Inseln, die durch einen Isthmus miteinander verbunden sind. Sie bilden die grösste der polynesischen Inseln und bieten eine vielfältige Landschaft mit hohen, schroffen Berggipfeln, sattgrünen Regenwäldern, türkisfarbenen Lagunen und einer fantastischen Unterwasserwelt an den Korallenriffen.