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Im jüdischen Synagogengottesdienst am Sabbat wird die Tora als fortlaufender Text vorgelesen. Entsprechend den Wochen des jüdischen Jahres wurde der masoretische Text im 3. Jahrhundert n. Chr. in 54 Abschnitte eingeteilt. Diese Leseabschnitte nach babylonischer Ordnung werden Parascha (hebräisch p-r-sch: Einteilung, Absonderung) genannt, im Deutschen auch Wochenabschnitt. Die Paraschijot (Mz. von Parascha) werden im Hebräischen benannt nach den Worten, mit denen sie beginnen oder nach dem ersten wichtigen Begriff. Nach diesen Namen der Paraschijot werden im Judentum auch die Sabbate selbst bezeichnet.
Evangelien – AT-Lesungen – NT-Lesungen – Lesejahre A,B,C
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