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Aus Zwillings- und Familienstudien weiss man mittlerweile eindeutig, dass erblich bedingte Faktoren massgeblich zur Erkrankungsentstehung beitragen. Bei eineiigen Zwillingen liegt das Erkrankungsrisiko bei 70 %, gegenüber 0,7 % im Bevölkerungsdurchschnitt. Es wirken dabei mehrere Gene zusammen, weiterhin gibt es eine Interaktion von genetischen Einflüssen mit Umweltfaktoren, so dass man gegenwärtig letztlich davon ausgeht, dass viele verschiedene Faktoren die Krankheit hervorrufen können.