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Das Grundgerüst des Extreme Trail besteht aus den Bereichen Park-Design und Trainings-Manier.
Ersteres (Park-Design) ist maßgeblich bestimmt durch das Verlassen der Ebene in hügeligem Gelände, das zu einem naturnahen Parcours mit entsprechend nachgebauten Hindernissen umgestaltet wird. Das unterschiedliche Bodenniveau eines Extreme Trail Parks zeigt sich in vielfältigen Gelände-formationen: Massive Baumstämme, Felsen, steile Stein- und Holzstufen oder Saumpfade auf nach-gebildeten Berggipfeln, enge Schluchten, Geröllmuränen und Wasserstellen wechseln sich ab mit gebauten Hindernissen wie Stegen, Hängebrücke (Suspension Bridge), dem Balance Beam (ein 50 cm breiter und 9 m langer Schwebebalken), Wippe oder Dach.
Die Trainingsidee ist, dem Pferd Freiheit und Eigenentscheidung zu geben, dem Pferd zu ermöglichen, dass es selbst denkt. Die Hindernisse sicher, ruhig, entspannt und bei gleichmäßiger Geschwindigkeit mittig zu überwinden, ist das Ziel der Disziplin Extreme Trail, die offen für alle Reitweisen und Rassen ist.