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Die Pleura ist bei etwa 30% aller Erkrankungen, die das respiratorische System betreffen, beteiligt. Dies ist oft durch das Auftreten eines Ergusses gekennzeichnet. Das Gesamtaufkommen an Pleuraergüssen liegt in den westlichen Industrieländern bei ca. 300/100’000.
Für die Differenzialdiagnose der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) als einer der häufigsten Formen der idiopathischen interstitiellen Pneumonitiden ist in manchen Fällen eine histologische Diagnose notwendig. Für den Fall, dass eine invasive histologische Diagnose erforderlich ist, stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Kutane Symptome sind von besonderer Bedeutung, da diese erkannt werden können, bevor systemische Manifestationen auftreten. Darauf basierend können in einem frühen Stadium der Erkrankung verlaufsrelevante therapeutische Massnahmen eingeleitet werden.
Bei infantilen Hämangiomen handelt es sich um die häufigsten gutartigen Tumoren im Kinderalter. Entweder sind sie angeboren oder entwickeln sich innerhalb der ersten Lebenswochen. Bei komplizierten Ausprägungen und drohender funktioneller Komplikation, Ulzeration oder drohenden bleibenden kosmetischen Schäden ist eine Therapie indiziert.
Polyneuropathien sind generalisierte Erkrankungen des peripheren Nervensystems und mit einer Prävalenz von 5–8% vor allem bei Patienten mit chronischem Alkoholmissbrauch, Diabetes oder malignen Erkrankungen anzutreffen. Neben Therapie der ursächlichen Erkrankung kommen vor allem Analgetika, Antidepressiva oder Antikonvulsiva zum Einsatz, um die Symptome zu mildern.
Helle Hautkrebsarten sind die Folge von langjähriger UV-Exposition, mangelndem Sonnenschutz und heller Haut. Basalzell- und Plattenepithelkarzinome gehören zu den häufigsten Hauttumoren und können meistens operativ entfernt werden. Meistens – aber nicht immer.
Le diabète de type-2 s’accompagne d’un risque accru d’évènements cardiovasculaires mais également d’apparition d’une néphropathie chronique. Ces aspects sont donc davantage pris en compte dans les recommandations actuelles pour le traitement du diabète. Les principales nouveautés des recommandations de l’ESC et de l’ERA-EDTA sont présentées ci-après.
Basistherapie, UV-Lichttherapie, Durchführung einer Hautdesinfektion und weitere Massnahmen können zu einer Linderung von Neurodermitis führen. Bezüglich Klimatherapie hat sich gezeigt, dass eine verminderte Allergenkonzentration oberhalb von 1500 m zu einer Symptomverringerung beiträgt. Für eine Reduktion der psychosozialen Belastung hat sich...
Ausführliche Onychomykose-Diagnostik ist eine Voraussetzung für jede Systemtherapie. Dermatophyten gehören zu den häufigsten Pilzerregern. Eine systemische Therapie sollte immer mit einer topischen Behandlung kombiniert werden. Bei einem Nagelbefall von weniger als 50% ohne Matrixbefall reicht eine Lokaltherapie aus.
Tumore des biliären Systems wie das Cholangio- oder Gallenblasenkarzinom zählen zu den seltenen bösartigen Tumorentitäten, steigen allerdings stetig an. Manchmal kann eine kombinierte systemische und lokoregionäre Chemotherapie in Betracht kommen. Auf jeden Fall sollte die Therapie in einem spezialisierten Zentrum mit einem multidisziplinären Team stattfinden.
Reaktive Plasmozytosen sind selten, allerdings dann häufig ausgeprägt. Sie müssen gegen eine reaktive (polyklonale) und monoklonale Plasmazellvermehrung abgegrenzt werden. Eine genaue Differentialdiagnostik ermöglicht eine effektive Therapie.
Erkältungen werden zu 70% durch Rhinoviren hervorgerufen. In der Regel dauert die Erkrankung 10 bis 14 Tage und zahlreiche Therapieoptionen sind wenig wirksam. Vor allem Patienten mit Asthma oder COPD bergen das Risiko eines schweren Verlaufs. Immunstimulierende Präparate können helfen.
Die moderne Asthmatherapie erfolgt phänotypenbasiert. Langfristige Behandlungsziele sind eine gute Symptomkontrolle sowie Minimierung des Exazerbationsrisikos. Symptomkontrolle ist jedoch nicht mit dem Asthmaschweregrad gleichzusetzen.
Aktuelle Untersuchungen deckten auf, dass das mTORC2-Protein – Ziel einiger neu entwickelter Krebspräparate – bei Darmkrebs gar nicht aktiv ist. Eine mTORC2-Aktivität wurde lediglich in bestimmten Immunzellen nachgewiesen, die dieses Protein allerdings zur Bekämpfung der Krebszellen benötigen.