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Gestützt auf die Ergebnisse der vom 29. März 2016 bis 31. Mai 2016 durchgeführten Konsultation über die neuen Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) hat der Regierungsrat des Kantons Aargau am 19. Oktober 2016 entschieden, die SKOS-Richtlinien in der ab 1. Januar 2017 geltenden Fassung mit kantonsspezifischen Änderungen verbindlich zu erklären.
Für die Anwendung der geänderten Bestimmungen der SKOS-Richtlinien, die am 1. Januar 2017 in Kraft treten, wird den Gemeinden eine Übergangsfrist von drei Monaten eingeräumt. Die für den Kanton Aargau angepassten SKOS-Richtlinien wurden zusammen mit allen Gemeindeverbänden und dem Netzwerk Sozialer Aargau erarbeitet.
Dem Merkblatt "Übersicht Änderungen Übernahme SKOS-Richtlinien vom 1. Januar 2017 und Ausnahmeregelungen von den SKOS-Richtlinien vom 1. Januar 2017" können Sie die Änderungen entnehmen, die sich aufgrund der Übernahme der angepassten SKOS-Richtlinien vom 1. Januar 2017 ergeben.
Um die Akzeptanz der Änderungen zu erhöhen, empfehlen wir Ihnen, Ihre Klienten sobald wie möglich zu informieren. Dies kann beispielsweise durch den flächendeckenden Versand eines Informationsschreibens oder durch einen Aushang erfolgen.
Des Weiteren empfehlen wir Ihnen, den Klienten die konkreten Auswirkungen (Anpassung der monatlichen Unterstützungsleistung) auf ihren Fall aufzuzeigen. Die vorgängige Information der Klienten wirkt einer allfälligen Beschwerdeflut entgegen.
Um Sie bei der Umsetzung der neuen Bestimmungen zu unterstützen, haben wir folgende Unterlagen für Sie vorbereitet: