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Der Bundesrat will die Bologna-Reformen an den Universitäten und Hochschulen analysieren. Er hat einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen des Ständerats gutgeheissen. Dieser verlangt einen ausführlichen Bericht. Es sei zweifelhaft, ob die Ziele des Bologna-Prozesses erreicht worden seien. Erstens sei es nicht leichter geworden, das Studium an verschiedenen Universitäten zu absolvieren. Da die automatische Anerkennung von Studienleistungen an den verschiedenen Universitäten nicht erreicht worden sei, so der Ständerat. Die Studiendauer sei auch nicht kürzer geworden und durchschnittlich würden immer noch bis zu 30 Prozent ihr Studium abbrechen.