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The 1815 Treaty of Paris declared Switzerland neutral ground between European powers, and in the second half of the 20th century Switzerland extended its contemporary neutral reputation as host of the UN and other NGOs, with the WEF joining the picture in 1971. It is not surprising that this alpine country now hosts two internationalist art summits on the same winter weekend: the Verbier Art Summit (VAS) and E.A.T., the Engadin Art Talks.
Blog
Blog – Kunsthalle Zürich
While Kunsthalle Zürich remains closed due to Covid-19, we bring you a short slideshow offering an insight into Pati Hill's project ‘Photocopying Versailles’ (c. 1980–2005). Hill’s idea was to photocopy the entire Chateau of Versailles 1:1, an undertaking that was as feasible as it was unrealistic.
(English below.) Für unsere Reihe Selected by.... fragen wir ausstellende Künstler*innen, welche Bücher sie uns empfehlen können. Die Auswahl für Pati Hill trafen Personen, die Hill und ihre Bibliothek gut kannten. Dies sind Hills ehemalige Assistentin Nicole Huard, die Schriftsteller Arthur Lubow und Tom McGonigle, sowie Zachary See, der nach dem Tod von Pati Hill beim Ausräumen des Studios und der Bibliothek in Sens mithalf. Die Auswahl zusammengetragen hat Richard Torchia, der als Kunsthistoriker und Kurator an der Arcadia University in Pennsylvania den Nachlass von Pati Hill betreut.
Mit Selected by.... bieten wir normalerweise eine kleine Auswahl jener Bücher an, die uns ausstellende Künstler*innen empfohlen haben. Jacqueline Fraser liest aber nach eigenen Angaben nur «airport bookshop books» um schneller einzuschlafen. Stattdessen hat sie uns eine Reihe von Magazinen empfohlen.
Reading Rämistrasse #34: Mateo Chacon-Pino zu Contemporary Debates on the Ecological Crisis beim Migros Museum für Gegenwartskunst
Es gibt eigentlich drei Arten, wie wir mit der pandemiebedingten Verschiebung ins Digitale und dem damit einhergehenden Einschluss in die eigene Wohnung umgehen: Frustration und Wut über die Situation und den Mangel an sozialen Veranstaltungen, konsternierte Akzeptanz, dass es so ist, wie es ist, oder enthusiastischer Tatendrang, neue Tools von den tausenden Entwickler*innen auszuprobieren. Entsprechend gross ist dann die Genugtuung, wenn ein Online-Symposium von einem Haufen Talking Heads zu einem tatsächlichen Denk- und Reflexionsraum wird, anders als frühere, analoge Symposien, deren Teilnahme meist nur durch den gemeinsamen Automatenkaffee gerechtfertigt wurde.
Keine schlechte Idee, einen neuen Off-Space mit einer Sammlung von Modellen zu eröffnen, denn ein Ausstellungsraum ist immer auch ein Modell. Dasselbe gilt für die Ausstellung, das Museum, das Theater, den Konzertsaal, sowie die Kunst überhaupt. Ihre Wirkungsmöglichkeiten liegen zwischen Realität und Fiktion – sind utopisch, kritisch oder beschränkt. Das Leben findet freilich draussen statt, Lockdown hin oder her.
Wir lieben die Natur! Wir wollen sie erkunden, sie erfahren, ihre Brise auf unserer Haut spüren, ihren Wind in unserem Haar; sie fotografieren, auf Instagram posten. Sonnenuntergang auf den Bahamas, es war wunderbar! Am liebsten würden wir sie gar nicht mehr loslassen, diese kleinen Momente Glückseligkeit, die sie uns beschert. Die Sonne, das Meer, wunderbar! Wir waren so entspannt da draussen, es tat so gut, Wahnsinn, das sollten wir öfters tun.
[Kunsthalle Zürich disclaimer: Giulia Bernardi schreibt über eine Ausstellung der Kunsthalle Zürich]
There’s a print of Jorge Macchi’s that I google every half year or so, just to see if some jaded collector has tired of it. I’ll cast my net in the depths of the internet and see if it comes up with a hit. Has the sold-out lithograph (Edition of 50), originally from 2007 printed by Polígrafa Obra Gràfica in Barcelona, resurfaced on some online marketplace? Mare Tranquillitatis depicts an old-fashioned map in hues of faded turquoise. There’s a grid showing degrees of latitudes and longitudes, and the names of the oceans in Spanish – but nothing else. All land, every continent and island, has been erased, seemingly swallowed by water, and now a sea of tranquility reigns. The print, to me, is a perfect example of the juxtapositions that make up Macchi’s best works. The image hits that sweet spot between poetic and alarmist, one moment seemingly innocuous, lyrical, the next moment a seething commentary on global warming, as if the tide had turned and revealed muddy grounds.
Ausgehend von den Vorgaben des Bundesrats ist die Kunsthalle Zürich vom 22. Dezember 2020 bis zum 22. Januar 2021 geschlossen. Die Sicherheit aller Menschen hat in der Kunsthalle Zürich oberste Priorität. Wir wünschen allen frohe Festtage und freuen uns darauf, Sie in 2021 zu sehen. Bleiben Sie gesund!
In accordance to instructions from the Federal Council, Kunsthalle Zürich will be closed from 22 December 2020 until 22 January 2021. The safety of everyone has the utmost priority in Kunsthalle Zürich. We wish everyone happy holidays and look forward to seeing you in 2021. Stay healthy!