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Tee - eine Pflanze
"Camellia Sinensis"
Ihre Variationen, Geschmacksspezifikationen, Ideale, Charakteren und Bedeutsamkeiten, entstehen durch Anbau, Herkunft, Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, Verschnitt & Vermarktung.
Alle Tees entstammen einer Pflanze.
Der traditionelle Anbau und die Verarbeitung sind mehr als 3000 Jahre alt. So enstanden über die "Jahre" verschiedene Teearten. Von getrockneten Teeblätterspitzen bis zu fermentierten Teeblättern, entstehen weisse Tee´s & schwarze Teesorten.
Hagebutte, Kräuter, Früchte oder Pfefferminztee, sind keine Tees, sondern zum Brühen vordefinierte Kräuter, Früchte, Gemüse oder Gewürze welche fälschlicherweise als Tee vertrieben werden.
Der Ursprung allen Tees
"Wie so viel verdanken wir Asien
wunderbare Reinheiten!"
"The Republic of China" ist das Mutterland des Teeanbaus. Wann damit genau begonnen wurde, lässt sich jedoch nicht nachweisen. Sicher ist, dass es bereits im Jahr 851 v. Chr. unter der Qin-Dynastie eine Teesteuer gab. Tee wurde damals noch vor allem als Medizin gebraucht.
"Mr. Zangwu" (fiktiver Name) hatte sich an einem schönen Morgen im Frühling unter einen Kishuziee Baum neben seiner Kräuterplantage gesetzt um sich auszuruhen. Dabei machte er ein kleines Feuer um eine zur Arbeit mitgebrachte Hasenkeule zu garen.
Dabei fielen Ihm durch den ersten Frühlingssturm auf 2200 Metern Höhe die ersten Blätter einer Camellia Sinensis in seine Kupferschale mit siedendem Wasser. Dies bemerkte Mr. Zangwu erst, als er sich daran erfreut hatte, seine Hasenkeule in aromatisiertem Wasser zu kochen. Den Fond, trank er zuvor und danach und war überwältigt.
Somit war Mr. Zangwu der erste Tee Unternehmer, welcher seine frischen Blätter der Camellia Sinensis auf den Märkten Chinas vertrieb.
Waschen, brühen, waschen, brühen, waschen, .....
" The perfect Tea is brewed several times!"
Für die recht bekannte Mr. Zangijaniik Tradition, reinigt man zunächst die Teeschalen und die Kanne mit heißem Wasser.
Dann werden die frischen Teeblätter in die Kanne gegeben und mit heißem Wasser übergossen. Dieser erste Aufguss öffnet nur die Blätter und mildert die Bitterkeit der späteren Aufgüsse.
Er wird sofort in die Schälchen abgegossen
und nicht getrunken.
Er heißt „Aufguss des guten Geruchs = Anstands“.
Mr. Zangwu würde das Kännchen ein zweites Mal mit Wasser füllen, lässt den Tee etwa 10 bis 30 Sekunden ziehen und gießt den Aufguss dann in die Teeschalen, und „schichtweise“, damit jeder Gast die gleiche Aufgussqualität erhält.
Das ist der „Aufguss des guten Geschmacks“. Die Aufgüsse werden dann mit demselben Tee mehrfach wiederholt, bei sehr guter Teequalität bis zu 15 mal (Aufgüsse der „langen Freundschaft“).
Dabei lässt man den Tee jeweils zehn Sekunden länger ziehen als zuvor. Jeder Aufguss schmeckt anders. Da die Teeblätter unmittelbar nach einem Aufguss nicht „weiterarbeiten“ sollen, wird der Tee meistens zunächst in eine zweite Kanne gegossen und aus dieser eingeschenkt.