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Seinen Namen erhielt der Achat vom griechischen Philosophen und Naturforscher Theophrast von Eresos, weil er in grossen Mengen in einem Fluss namens Achates (heute Dirillo) in Sizilien gefunden wurde. Mineralogisch gehört der farblich sehr vielfältige Stein zu den Quarzen und wird wegen seiner buntfarbigen und streifenförmigen Maserung als Schmuckstein besonders geschätzt. Daneben gibt es einfarbige Varianten oder auch künstlich eingefärbte Steine. Der Achat tritt in einer transparenten bis lichtdurchlässigen Form auf. Besonders harmonisch wirkt er im Cabochon Schliff. Sein Härtegrad nach Mohs liegt zwischen 6,5 und 7.