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Am 13. Dezember 2005 trat in der Schweiz das Protokoll von Göteborg in Kraft. Dieses legt neue Reduktionsziele fest für die Emissionen verschiedener Luftschadstoffe in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada. Die Verpflichtungen des Protokolls sollen in der Schweiz durch den konsequenten Vollzug der geltenden Gesetzgebung im Bereich der Luftreinhaltung erreicht werden. Die Umsetzung des Übereinkommens in Europa wirkt sich für die Schweiz laut UVEK positiv aus. Die Reduktion der grenzüberschreitenden Emissionen von Schwefeldioxid, Stickoxiden, Ammoniak und flüchtigen organischen Verbindungen bis ins Jahr 2010 soll zu einem Rückgang von Sommersmog und Luftverschmutzung durch Feinstaub führen.