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Bümpliz, Wangenstrasse 7: An einem feuchtkalten Sonntagvormittag wie diesem ist es hier sehr still. Das letzthin renovierte Stöckli wirkt sehr proper und ein bisschen museal: Ländlich-bäuerlicher Spätbarock, über der Eingangstür die Jahrzahl 1792, Stichbogenfenster, Riegfassaden, zwei schöne Ründen unter einem Krüppelwalmdach mit Biberschwanzziegeln; unter den weit ausladenden Vogeldielen auf den Längsseiten zwei geräumige Lauben.
Auf der Südseite des Hauses blickt man durch die Parterrefenster in eine jetzt verwaiste Tagesschule: Dieser grosse Raum war früher durch eine Wand geteilt. Rechts lag das Schlafzimmer der Grosseltern, links – vor der Küche im Hintergrund – das grosse Esszimmer, in dem ein langer Tisch stand. An diesen Tisch setzten sich jahrzehntelang ein Dutzend und mehr Mitglieder einer Grossfamilie zum Essen: die erwachsenen Kinder Käthi, Verkäuferin in einem Zigarrengeschäft in der Stadt; Annemarie, Sekretärin in der Oberzolldirektion; Ruedi, der im EMD arbeitete; dazu Hans, der Koch, mit seiner Frau und den schliesslich vier Kindern, unter anderen den beiden Buben Kurt, geboren 1931, und Peter, 1939. Nur den Fritz sah man selten an diesem Tisch, der arbeitete als Direktor von Suchard in San Sebastian im spanischen Baskenland. Dann setzte sich jeweils auch eine Schwester der Grossmutter an diesen Tisch, sie war mittellos aus dem Emmental nach Bümpliz gekommen und gehörte seither dazu. Dann die häufigen Gäste – darunter ein Priester aus dem Freiburgischen, der den kleinen Peter immer schon an der Busstation fragte, was für einen Kuchen die Grossmutter diesmal gebacken habe. Und an der Schmalseite, oben am Tisch, sass immer der Grossvater, der Schriftsteller Carl Albert Loosli, der später klagte:
Gering geworden ist die Zahl
An unserm Tisch, beim Mittagsmahl![1]
«Er hat es verstanden, beim Essen Regie zu führen», erinnert sich Peter Loosli heute. Und sein Bruder Kurt ergänzt, der Grossvater habe zu den Kindern jeweils gesagt, während des Essens redeten die Grossen, weil die nachher wieder zur Arbeit müssten: «Einmal habe ich trotzdem dreingeredet. Da hat der Grossvater das Tischgespräch unterbrochen und nicht einmal böse gesagt: ‘So, jetz hesch füf Minute, jetz säg, was de zsäge hesch.’» Natürlich sei ihm vor Schreck kein Wort mehr eingefallen.
Und dann, leicht könnte man sie übersehen, sass da eben noch jemand am Tisch: die Grossmutter Ida Loosli-Schneider (1882-1950), die wie jeden Tag ein reichliches Essen auf den Tisch gestellt hatte und nun ohne viel zu sagen ass. Ihr Ehemann sprach sie später so an:
…du Teure, Gute,
Die erst im Tode ruhte,
Erschöpft von Arbeit, Sorgen, Not,
Die dir dein Opferdasein bot!
Opferdasein? Merkwürdig, wenn ein Mann das Leben seiner Ehefrau im Rückblick als «Opferdasein» besingt. Aber hier stimmts, und dass es mit diesem Mann nicht einfach werden würde, hatte die junge Ida Schneider richtig geahnt. Aufgewachsen war sie im «Sunnestöckli» in Rüegsau-Schachen bei Lützelflüh. Ihre Mutter war die Hebamme Rosette Schneider, die sich von ihrem trunksüchtigen Mann hatte scheiden lassen und ihre Töchter allein aufzog. Ida war eine gescheite junge Frau, ihr erhalten gebliebenes Zeugnisbüchlein weist für sämtliche neun Schuljahre ausnahmslos die Bestnote 1 aus.
Im Haus der Mutter führte sie mit ihren Schwestern ein «Allerweltslädeli», als ihr 1902 der ungestüme Loosli den Hof zu machen begann. Sie zögerte, vielleicht auch deshalb, weil man Loosli im Dorf kannte. Er war ein Verdingbub gewesen und weil er offenbar nicht gut getan hatte, versorgte man ihn bis vor einigen Jahren in die Zwangserziehungsanstalt Trachselwald. In seiner Loosli-Biografie berichtet Erwin Marti: «Für den jungen Mann schien alles zusammenzubrechen, als ihn die Angebetete ablehnte. Er wollte sich daraufhin das Leben nehmen. Näheres darüber ist nicht bekannt, aber sein Selbstmordversuch wird in den Berichten eindeutig mit Ida Schneider in Verbindung gebracht.» Auch, wodurch sich die junge Frau im Lauf eines Jahres doch noch umstimmen liess, ist nicht bekannt. Laut Loosli ist es so gewesen:
…Hand in Hand,
In heissen Sommertages Abendkühle,
Erholten wir uns von des Tages Schwüle,
Wie schon so oft, in wirrem Schachenland.
Gar munter zirpten Grillen da und dort
Dieweil der Emme Wellen leise rauschten:
Wir schmiegten aneinander uns und lauschten
Beglückt und froh – doch keines sprach ein Wort!
Der Eheschein trägt das Datum vom 16. Juli 1903. Da Hans, der älteste Sohn, noch im gleichen Jahr zur Welt kam, muss Ida Schneider an diesem Tag schwanger gewesen sein. Im November 1904 zog die junge Familie nach Bümpliz in das Statthalter- oder Gfellerstöckli, wie die Tagesschule an der Wangenstrasse 7 damals hiess.
Innert kurzer Zeit profilierte sich Loosli nun als Journalist und hoffnungsvoller Schriftsteller. Gleichzeitig schaffte er sich als Kritiker und Satiriker mit spitzer Feder Feinde. Insbesondere der «Gotthelf-Handel» von 1913 machte ihm das Berufsleben schwer. Mit der Behauptung, Jeremias Gotthelfs Werk sei in erster Linie vom Lützelflüher Bauern Johann Ulrich Geissbühler verfasst worden, mokierte er sich über die zünftigen Philologen und die Zeitungsfeuilletons, die jenen nachbeteten. Nichts hat dem Berufsmann Loosli mehr geschadet als das Machtwort, das die NZZ daraufhin sprach: Er sei, verfügte die Zeitung, «für immer aus der Reihe der ernst zu nehmenden Schriftsteller» auszuschliessen.
Gar oft stand ich im Kampfe, sonder Rast;
Du standest treu und mutig mir zur Seite!
Mir galt der Hass, doch du ertrugst die Last,
Die sich ergab aus jedem neuen Streite!
Von nun an druckten viele Zeitungen keine Beiträge mehr von ihm, die meisten Verlage retournierten seine Manuskripte, die Buchhändler boykottierten seine häufig im Selbstverlag gedruckten Bücher. Spätere Kämpfe – gegen die Anstalten und den Verdingkindermissbrauch, gegen den Antisemitismus oder die «Administrativjustiz» – schafften ihm immer wieder neue Feinde. Dass er daneben mit Bundesräten wie Ernst Nobs oder Rudolf Minger befreundet war, half über vieles hinweg, nur nicht über die materielle Misere.
Es ist, wie Marti berichtet, bekannt, dass Ida Loosli-Schneider oft erste Beraterin und Lektorin des Schriftstellers C. A. Loosli war. Nur einmal sagte sie «Nein»: In den frühen dreissiger Jahren verfasste Loosli ein Buch mit dem Titel «Briefe eines Gottlosen», «nichts weniger, als eine grundsätzliche Absage an die Offenbarungsreligionen und ihre Lehren», wie er seinem Freund Jonas Fränkel damals schrieb. Auf Bitte seiner Frau hat er dieses vermutlich druckfertige Typoskript vernichtet. Aber sonst trug sie jeden Streit mit, obschon sie wusste, dass es mit jedem noch schwieriger werden würde, die unterdessen fünf Kinder durchzubringen und ihrem Mann, der viel unterwegs und zu Hause tagsüber zumeist am Schreibtisch war, den Rücken freizuhalten.
Du aber standest, auch in schwersten Zeiten,
Zu mir, stets aufrecht, immer hoffnungsvoll!
Mich richtetest du auf, doch dich zu Grunde,
Denn selbstlos bliebst du stets und voller Mut!
«Hunger haben wir nie gehabt», sagt Kurt Loosli, «wir haben immer gut gegessen.» Aber er erinnert sich auch: «Einmal hat mich die Grossmutter ins Milchlädeli von Schmieds nebenan geschickt. Ich sollte zweihundert Gramm Anke holen, Frau Schmied solle es aufschreiben. Ich musste mit leeren Händen heim und der Grossmutter ausrichten, sie bekomme erst wieder Butter, wenn sie das Angeschriebene bezahlt habe. Zeitweise hatten wir zuhause wirklich kein Geld mehr, kes Füfi.»
Und an eine weitere Episode erinnert er sich: Es habe eine Zeit gegeben, da sei ihr Grossvater jeden Tag mit dem ersten Zug nach Genf gefahren und mit dem letzten wieder zurückgekehrt. Es sei Winter gewesen und eines Tages habe er die Grossmutter angerufen, seine Schuhsohlen seien durchgescheuert, ein Bub solle ihm beim Schuhmacher neue holen und sie anschreiben lassen. Auch dieser Bub ist ohne Schuhe und mit dem Bescheid heimgekommen, der Grossvater solle zuerst das Ausstehende bezahlen. Als Loosli mitten in der Nacht aus Genf kommend von seiner Frau den Bescheid vernahm, habe er gebrummt: «Der Küeni hat von uns das Geld noch stets bekommen.» Stracks sei er vor dessen Haus und habe ihn aus dem Schlaf geschellt. Der Schuhmacher sei hart geblieben, er habe ja schon seinem Jungen gesagt, wie es stehe. Drauf habe der Grossvater zu Hause eine alte Flöte geholt, habe sich auf die Stufen zur Schuhmacherei gesetzt und habe zu spielen begonnen. Begreiflicherweise seien jetzt, morgens um zwei, links und rechts die Fellläden aufgegangen. Den schimpfenden Leuten habe Loosli gesagt, er warte hier bloss auf Schuhe, sobald er ein neues Paar habe, höre er auf zu spielen. Anderntags sei der Grossvater mit neuen Schuhen auf den ersten Zug nach Genf.
Du hast, du einzig meist, an mich geglaubt,
An meine scheinbar trügerische Sendung.
Wenn kein Geld mehr da war, musste es ohne gehen. Peter Loosli erinnert sich an das «Ährele»: Man ging auf die Felder der Bauern, las nach der Getreideernte die liegen gebliebenden Ähren zusammen und brachte sie in die Müllerei. Das gab schliesslich einige Kilo Mehl, aus denen die Grossmutter Kuchen machte oder etwa einmal eine Züpfe. Die Kinder gingen auch in die Wälder Buchnüsse schütteln, die brachte man in die «Öli» und erhielt dafür ein bisschen Öl. Sonntageweise musste man als Bub schliesslich «i d Schwümm». Vor allem aber gab es um das Gfeller-Stöckli einen riesigen Garten mit Obstbäumen, Beerenhecken und Gemüsebeeten.
Der Garten, den du pflegtest,
Die Blumen, die du hegtest,
Die Rosen, die dir glühten,
Die Bäume, die dir blühten…
Kurt Loosli schätzt, dass die Grossmutter als Köchin «mehr als fünfzig Prozent der Lebensmittel» aus ihrem Garten geholt habe. Imposant sei aber auch der Keller mit den Sandsteinmauern gewesen. Ihn habe die Grossmutter stets gefüllt gehabt mit Äpfeln und Birnen, mit Kartoffeln, mit Surchabis, mit Eingemachtem in den hohen Gläsern und mit Konfitüren.
In dem Mass, in dem Ida Loosli-Schneider mit Gartenarbeit und ihrer Kochkunst eine kleine Welt der bargeldlosen Selbstversorgung garantierte, in dem Mass konnte ihr Mann als öffentlicher Kritiker Auseinandersetzungen über jenen Punkt hinaus riskieren, an dem sein Verdienst als Berufsmann tangiert wurde. Hart wurde es in den dreissiger Jahren. Jetzt kamen zu den chronischen materiellen Problemen die dumpfen Drohungen. In den Beizen hiess es hinter kaum vorgehaltener Hand: «We de dr Adouf chunnt, isch dr Loosli dranne.» Kurt Loosli erinnert sich, in einem Bümplizer Haus zufälligerweise an der Innenseite einer Schranktür eine Hakenkreuzfahne hängen gesehen zu haben. Als er das abends dem Grossvater erzählte, habe ihn dieser geheissen, das Kreuz, das er gesehen habe, zu zeichnen. Danach habe er gesagt: «So, itz isch es sicher.» Mehr als einmal habe C. A. Loosli in jenen Jahren gesagt: «Bevor sie mich erwischen, stehe ich auf die Laube hinaus und schiesse meinen Revolver leer.» Er habe eine Trommelrevolver mit einem Schweizer Kreuz drauf gehabt. In diesen Jahren seien die bereits betagten Grosseltern in ihrem Schlafzimmer im Parterre schreckhaft geworden.
Fast fünf Jahrzehnte haben wir vereint
Des Daseins Lust, des Lebens Not ertragen.
Im Sommer 1950 ist Ida Loosli-Schneider bettlägerig geworden. Kurt Loosli erinnert sich, dass damals meistens jemand am Bettrand der Grossmutter gesessen sei.
Seit Wochen lagest klaglos leidend du im Bett
Und wir umstanden dich, wehmütig und bedrückt.
Wir sprachen wenig, leise – tauschten Blicke bloss!
Beide Grossöhne sagen, ihre Grossmutter sei gläubig gewesen. Geredet habe sie allerdings von ihrem Glauben nicht. In die Kirche gegangen sei sie – wie ihr Mann – nie. Und gebetet habe man nicht vor dem Essen. Peter Loosli: «Gegen aussen hätte man nie etwas gemerkt. Es war mehr so, dass ihr Tun auf eine gewisse Gläubigkeit hingewiesen hat.»
Nach Metaphysiens traulichsten Gefilden
Entflohst du oft, zu schöpfen neue Kraft
Mit allem, was da leidet, Brüderschaft
Zu schließen und dich selbst empor zu bilden!
Am 14. Oktober 1950 ist Ida Loosli-Schneider gestorben. C. A. Loosli, starker Asthmatiker und starker Raucher, zügelte im folgenden Winter in den ersten Stock, damit er nur über den Flur zu gehen brauchte, um ins Büro zu gelangen, wenn er nachts nicht schlafen konnte. Von nun an teilte er das Schlafzimmer mit seinem Grosssohn Kurt: «Wir haben das Ehebett der Grosseltern auseinander geschoben und ein Nachttischchen dazwischen gestellt. Wenn er einen Asthmaanfall gehabt hat, war es für ihn das Beste, ins Büro hinüber zu gehen und einen Schluck Härdöpfler zu trinken oder zwei.»
Du gingst von hinnen, ließest mich zurück,
Und mit dir schwanden meine besten Kräfte […].
Nun ruhst du aus, zum erst- und letzten Mal!
Warst deines Schicksals, deines Daseins Sieger!
Doch ich, ich blieb allein, zu meiner Qual
Als einsam wehrlos greiser, wunder Krieger!
In der Zeit der Trauer hat C. A. Loosli einen Gedichtzyklus mit dem Titel «Ida» verfasst und mit folgender Widmung im Selbstverlag drucken lassen: «Zum Andenken an meine / am 14. Oktober 1950 verstorbene / Frau Ida Loosli-Schneider / ihren Angehörigen und Freunden / herzlich zugeeignet von / C.A. Loosli». Für das letzte Gedicht des Zyklus wählte er die Form der sapphischen Ode, die nach der Liebeslyrikerin Sappho benannt ist, der bedeutendsten Dichterin des Altertums:
Möchtet wohl mich trösten, ihr bunten Blumen!
Doch beschwerter Seele, getrübten Auges,
Denk ich deiner sehnend, wieder erwägend
Was mir geraubt ward!
«Häufig hat der Grossvater im Bett nächtelang gelesen», erinnert sich Kurt Loosli. «Liegen konnte er ja in den letzten Jahren sowieso kaum mehr richtig: Er hat die Kissen immer hochauf getürmt und ist im Bett fast gesessen. Ich erinnere mich, dass er nicht selten mit einem Finger zwischen den Seiten einschlief, kaum ist er wieder erwacht, hat er das Buch aufgeklappt und weitergelesen. Der Grossvater liess im Schlaf sein Buch nie fallen.»
Nach dem Tod C. A. Looslis am 22. Mai 1959 richtete die Stadt Bern an der Wangenstrasse 7 einen Kindergarten ein, später dann die Tagesschule. An der nördlichen Schmalseite des Gfeller-Stöcklis ist eine Gedenktafel angebracht, auf der es unter anderem heisst: «Sein letzter Bewohner war der Schriftsteller Carl Albert Loosli (1877-1959). Ein Mahner des Gewissens und Freund der Armen.»
Das ist knapp die Hälfte der Wahrheit. Abgesehen davon, dass im Haus eine Grossfamilie wohnte, lebte hier auch eine letzte Bewohnerin: Ida Schneider-Loosli, Mahnerin des Mahners des Gewissens und Freundin des Freundes der Armen. Die Stadtverwaltung sollte noch vor der nächsten Renovation des Gfeller-Stöcklis, dem in Bümpliz unterdessen viele Loosli-Stöckli sagen, die Gedenktafel ergänzen. Denn zur ganzen Wahrheit deutschschweizerischer Berufsschriftstellerei gehören in den meisten Fällen zwei Namen.
[1] Alle Verszitate stammen aus: C. A. Loosli. Ida. Bümpliz (Selbstverlag) 1951.
Mehrere kleine, für den Zeitungsdruck nötig gewordene Kürzungen sind hier rückgängig gemacht worden.
*
Am 16. Oktober 1950 hat Jonas Fränkel einen Brief an den Schriftsteller Rudolf Jakob Humm mit diesen Sätzen begonnen: «Lieber Herr Humm, / die letzten Tage waren mir beschattet durch das Schicksal meines alten Freundes Loosli, dem seine Frau vorgestern gestorben ist. Ich war gestern bei ihm. Es ist ein Jammer, wenn unsereiner seine Frau überleben muß. Von Rechtswegen sollten sie sich noch eine Weile sorglos sonnen können dafür, daß sie mit uns so viel erlitten haben. Sie war eine tapfere prachtvolle Emmenthalerin, die während 47 Jahren alles Leid mit ihm geteilt u. ihre Kinder großgezogen hat, bis sie sich abgeschafft hat…» Der Brief liegt in Humms Nachlass in der Zentralbibliothek Zürich unter der Signatur 70.1. (23.8.2022)