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Nach 25 Jahren Firmentreue hat der Gobal-Securities-Co-Chef bei der Schweizer Grossbank das Handtuch geworfen.
Tony Ehinger hat nach 25 Jahren Credit Suisse genug und verlässt die Bank, schreibt das «Wall Street Journal».
Bei der Credit Suisse hat er es bis zum globalen Co-Chef des Wertschriftenhandels im Investmentbanking gebracht. Diese Posten hatte er seit Januar 2009 inne.
Angefangen hatte er seine CS-Karriere 1986 – damals stieg er über das Rekrutierungsprogramm der First Boston Corporation ins Bankenleben ein.
Neben Ehinger, der in New York tätig war, amten Robert Jain und Gael Boissard als weitere globale Wertschriften-Chefs.
Mit Timothy O'Hara hat die Credit Suisse bereits einen Nachfolger für Ehinger gefunden, der sich nun um den Verkauf von Aktien und Fixed-Income-Produkte an Hedge Funds und andere Kunden kümmern wird Auch O'Hara startete seine Karriere 1986 bei der First Boston Corporation.
Anders als Ehinger ist er als Analyst in die Investmentbank eingestiegen. Zuletzt war er bei der Credit Suisse für das nordamerikanische Fixed-Income-Geschäft verantwortlich.