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LUPO ist eine MS-Access 2010 Datenbank und läuft auf jedem Windows 10 PC.
Ihr Computer muss mindestens folgenden Anforderungen entsprechen:
Falls Sie sich einen neuen Computer anschaffen, sollte er folgende minimale Leistungsmerkmale aufweisen:
Der Bondrucker wird mit einer speziellen Software (POS, OPOS) angesteuert und muss nicht als Windows-Drucker installiert werden. Bitte beachten Sie die separate Anleitung zur Installation eines Bondruckers.
Unterstützte Modelle:
EPSON:
TM-U220D / TM-T88III / TM-T88IV / TM-T20 / TM-T20II / TM-T20III
Bixolon:
SRP-350 / SRP-350plus
Metapace:
T-2
Bei einer Neuanschaffung empfehlen wir den EPSON TM-T20III
Die Bondrucker EPSON TM-U220D / TM-T88III werden über die serielle Schnittstelle gesteuert und an einem seriellen 9-Pol Stecker (COM, RS232) am Computer angeschlossen. Verfügt Ihr PC über keinen solchen Anschluss (was bei neueren PCs meist der Fall ist) kann dieser mit einer PCI oder PCI-Express Karte nachgerüstet werden. Eine solche Karte kostet um die Fr. 40.-
Die TM-U Drucker verwenden normales Rollen-Papier von 76 mm Breite und drucken mit einem Farbband vom Typ ERC-38 in violett, schwarz oder rot-schwarz.
Die TM-T88 und TM-T20 Drucker von EPSON und die Drucker von Bixolon und Metapace benötigen Thermopapier mit einer Rollenbreite 79,5 mm +/-0,5 und einem maximalen Durchmesser von 83 mm. Eine gängige Produktbezeichnung ist „Thermopapierrollen 80/80/80" (80mm breit, 80mm Ø, 80m lang).
Der Barcodescanner wird an einer USB-Buchse angeschlossen und erfordert keine weitere Hardware oder freie Steckplätze.
Ältere Barcodescanner (z.B. vom Hersteller Intermec) haben ein Kabel mit Weiche (Keyboard-wedge) und werden an den PS/2 Tastaturanschluss angeschlossen. Hat der PC keinen solchen Anschluss kann der Scanner eventuell nicht verwendet werden, da PS/2 zu USB Adapter nicht auf allen Systemen zuverlässig funktionieren.
LUPO verwendet Barcodes mit CODE 39 und der Scanner muss so konfiguriert sein, dass weder die * (Asterisk) noch der Zeilenumbruch am Ende der gelesenen Zeichensequenz übermittelt werden.
Eine Internetverbindung ist nicht zwingend notwendig, bietet aber einige Vorteile. So können über das Internet die LUPO-Updates heruntergeladen werden oder der PC mit dem Fernwartungstool TeamViewer ferngesteuert werden.
Für den Zugriff auf die Online-Spieledatenbank und den Betrieb des WebSync-Programms ist eine Internetverbindung erforderlich.
Folgende Funktionen erfordern eine Internetverbindung:
Alle Funktionen laufen bereits mit minimaler Geschwindigkeit von 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).
Falls Sie LUPO im Netzwerk betreiben wollen müssen die beiden Computer miteinander verbunden sein. Ein 'normales' Windows Netzwerk genügt. Es ist empfehlenswert die PC's mit einem Netzwerk-Switch (kleines Gerät, ab Fr. 40.-) zu verkabeln. Wireless-Netzwerke sind nicht zu empfehlen!
Sie sollten über einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker verfügen. Die Abokarten zum raustrennen können nur mit einem Laserdrucker bedruckt werden.
Für Barcodeetiketten kann ein DYMO LabelWriter eingesetzt werden, für die Kundenquittung ein EPSON Bondrucker.
LUPO kann auf jeder Windows-Version ab Windows 8.1 problemlos installiert werden. Je nach Benutzerkonten-Einstellung und -Rechten muss das Programm mit Administrator-Rechten installiert werden.
Diese OS-Versionen sind zwar schon ziemlich veraltet, aber unsere Tests zeigten, dass die Software trotzdem stabil läuft.
Dies sind definitiv zu alte Windows-Versionen. Sie benötigen einen neueren PC!
Mit dem Softwarepaket LUPO wird eine Access-Runtime Version mitgeliefert. Sie benötigen also keine installierte Access-Vollversion damit LUPO auf Ihrem Computer läuft.
Es darf kein 64-Bit Office installiert sein, LUPO läuft NUR in einer 32-Bit Office-Umgebung. Das Betriebssystem hingegen darf 64 Bit sein. Das Problem an 64-Bit ist, dass das für den Bondrucker notwendige ocx nicht in einer 64-Bit Version angeboten wird.
Auch wenn eine neuere Office-Version als 2010 installiert ist, funktioniert LUPO einwandfrei. Falls ein Access installiert ist, dann kann das LUPO auch mit der neueren Access-Version geöffnet werden. Wichtig ist dabei, dass es eine 32-Bit Installation ist.