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- Aristoteles
Der griechische Gelehrte Aristoteles (384–322 v. Chr.) unterzog alle Bereiche des Lebens, die dem Menschen zugänglich sind, der Betrachtung. Die Fragestellungen und Ergebnisse seiner Forschungen, die uns in zahlreichen Schriften überliefert sind, prägen bis heute die Art und Weise, wie man im Abendland über Dinge spricht und denkt.
Alfred Dunshirn gibt einen Grobüberblick über zentrale Begriffe und grosse Themen in Aristoteles’ Werken. Behandelt werden u.a. seine Psychologie, in der er zeigt, welche Unterscheidungsleistungen des Wahrnehmens und Denkens eine sichere Grundlage der Erkenntnis liefern. In den Blick genommen werden auch Aristoteles’ Überlegungen, wie Wissen durch logisches Schliessen erzielt und nachgewiesen werden kann, ebenso Aussagen zu den Grenzfragen über Endlichkeit und Unendlichkeit des Kosmos sowie zu seiner Ersten Philosophie, die später den Namen »Metaphysik« erhielt.