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Entlang des Mythenquais dominiert das massive Sockelgeschoss mit den gewerblichen Nutzungen. Wie eine Klammer umschliesst der gemeinsame Sockel zwei 6-geschossige filigrane Wohngebäude. Die differenzierte Höhenstaffelung sowie die Vor- und Rücksprünge der Wohngeschosse rhythmisieren das Strassenprofil des langgestreckten Gebäudevolumens, wie es für die Fassadengestaltung vieler Industriebauten entlang des Mythenquais typisch ist. Die horizontale Gliederung in Sockel, Ober- und Attikageschosse setzt ebenfalls den Gestaltungskanon der Umgebungsbebauung fort. Um eine Durchlässigkeit des langen Bauvolumens zum See zu gewährleisten, ist die Gliederung der Obergeschosse in zwei deutlich voneinander getrennte Baukörper ebenfalls ein prägnantes Gestaltungselement der Westfassade.
Auf der Seeseite präsentiert sich der Baukörper als gestaffeltes Gebäudeensemble, das je nach Standpunkt aus einzelnen Baukörpern zu bestehen scheint. Gleichzeitig erzeugt die gestaffelte Seefassade eine vergrösserte Fassadenabwicklung, die es ermöglicht, jedes Wohn- und Schlafzimmer mit Seeblick auszustatten. Die Platzierung der Gebäude schafft zum Mythenquai hin einen schmaleren, urbanen Aussenraum und auf der Seeseite – ebenfalls auf ganzer Grundstückslänge – einen grösseren Aussenraum für die Anwohner, der optisch den Savera-Park erweitert.