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Faktormarkt
Markt, auf dem die Produktionsfaktoren Arbeit, Wissen, Kapital und Boden gehandelt werden.
Geldkreislauf
Im Geldkreislauf fliessen die Entschädigungen für die Produktionsfaktoren (Löhne, Zinsen, Gewinne, Mieten) von Unternehmungen zu den privaten Haushalten, die mit diesen Geldern den Unternehmungen die Güter und Dienstleistungen bezahlen.
Güterkreislauf
Im Güterkreislauf bieten die Unternehmungen den privaten Haushalten Güter und Dienstleistungen an, und die Haushalte stellen den Unternehmungen die Produktionsfaktoren (Löhne, Zinsen, Gewinne, Mieten) zur Verfügung.
Eine Linie, die in einem Preis-Mengen-Diagramm von links oben nach rechts unten verläuft (weil die Nachfrage bei sinkenden Preisen zunimmt).
Die Linie zeigt alle Preis-Mengen-Kombinationen für ein bestimmtes Gut (wenn wir von ansonsten stabilen Rahmenbedingungen ausgehen).
Komplementärgüter
Güter, die im Zusammenhang mit dem analysierten Gut benötigt werden (z.B. ist eine Speicherkarte ein Komplementärgut zu einer Digitalkamera).
Substitutionsgüter
Güter, die das betreffende Gut ersetzen (= substituieren) können (z.B. ist ein Smartphone mit Kamerafunktion ein Subsitutionsgut im Vergleich zu einer kleinen Kompakt-Digitalkamera).
Preiselastizität der Nachfrage
Die Preiselastizität der Nachfrage zeigt an, wie stark die Konsumentinnen und Konsumenten auf Preisänderungen reagieren.
Wird berechnet, indem die prozentuale Veränderung der nachgefragten Menge dividiert wird durch die prozentuale Veränderung des Preises.
Elastische Nachfrage
Die Preiserhöhung eines Gutes verursacht einen grossen Nachfragerückgang. Eine hohe Preiselastizität besteht bei Werten, die grösser als 1 sind; dies bedeutet, dass eine geringe Preisreduktion zu einer hohen Ausweitung der Nachfrage führt.