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COVID-19 : Foire aux questions (FAQ)
Impfung
Wir erinnern alle pastoralen Mitarbeiter/-innen oder Ehrenamtlichen der Kirche, die mit gebrechlichen oder an Covid leidenden Menschen in Kontakt kommen (insbesondere bei der Krankensalbung), daran, die Verantwortlichen über ihre Situation zu informieren, damit sie in die Impfkette aufgenommen werden können. Wir wissen, dass dies für viele bereits der Fall ist, insbesondere in der Seelsorge in den Umgebungen.
Ostern und Karwoche
Ja, aber Versammlungen um das Feuer sind zu vermeiden. Die Gemeinschaft wird gebeten, während der Feuer-Liturgie drinnen zu warten.
Ja.
Nein.
Auf einen Kreuzweg im Freien muss verzichtet werden
Die Chrisam-Messe wird direkt auf dem YouTube–Kanal der Diözese am 30. März um 10.00 Uhr übertragen. So kann dieser wichtige Augenblick mit der ganzen Diözese geteilt werden.
Nein, die Prozession muss ausfallen und das Allerheiligste muss im Tabernakel aufbewahrt werden.
Wir appellieren an die Verantwortung jeder einzelnen Pfarrei, bei der Verteilung der Zweige die sanitären Massnahmen einzuhalten (Handdesinfektion, Mindestabstand zwischen zwei Personen). Kein Besprengen mit Weihwasser. Wir ersuchen die Pfarreien, eine einzelne Person mit der Verteilung der Zweige zu beauftragen. Die Teilnehmer können auch ihre eigenen Palmzweige mitbringen. Vorsicht: die Zeremonie darf nicht im Freien abgehalten werden.
Im Falle von Symptomen
Kanton Waadt:
Wenn ein direkter Kontakt stattgefunden hat, machen Sie den Corona-Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. In der Zwischenzeit, bleiben Sie in Quarantäne.
Kanton Genf:
Befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes.
Kanton Freiburg:
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Canton de Neuchâtel :
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Kanton Waadt:
Falls Sie Symptome aufweisen oder in Kontakt waren mit einer Person, die positiv auf COVID getestet wurde, machen Sie den Corona Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. In der Zwischenzeit, bleiben Sie in Quarantäne.
Kanton Freiburg:
Lassen Sie sich testen und begeben Sie sich vorerst in Isolation.
Kanton Neuenburg:
Si les distances et les mesures sanitaires avaient été respectées lors de la rencontre, il faut attendre d’éventuels symptômes. Si des symptômes se manifestent ou si la rencontre présentait des risques de contamination, faire le test et rester en isolement.
Kanton Genf:
Falls sie Symptome aufweisen :
- Bleiben Sie zu Hause
- Machen Sie einen Corona-Test
- Fällt er positiv aus, befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes, um Ihre Kontakte zu verfolgen.
Um Ihr Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus einzuschätzen: machen Sie den Corona Check des HUG : Coronarisk - Evaluez votre risque | www.hug-ge.ch
Nichteinhaltung der Regeln
Kanton Waadt:
Eine Person ohne Maske, und die die gesetzlichen Verordnungen nicht einhält, kann keinen geschlossenen öffentlichen Raum betreten.
Kanton Genf:
Die geltenden Bestimmungen sind zu befolgen.
Kanton Freiburg:
Die geltenden Bestimmungen sind wie andernorts zu befolgen.
Kanton Neuenburg:
Die Person muss an die Maßnahmen erinnert und zu deren Einhaltung verpflichtet werden.
Büro/Arbeitssitzungen
Home-Office-Pflicht (Medienmitteilung des Bundesrats vom 13.01.2021) :
Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Home-Office überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Der Arbeitgeber schuldet den Arbeitnehmenden keine Auslagenentschädigung etwa für Strom- oder Mietkosten, da die Anordnung nur vorübergehend ist.
Maskenpflicht
Als Gesichtsmasken gelten Atemschutzmasken, Hygienemasken sowie Textilmasken, die eine hinreichende, Dritte schützende Wirkung entfalten. Schals oder andere unspezifische Textilien stellen keine Gesichtsmasken im Sinne der COVID-Verordnung dar.
Ja.
- a) Kinder unter 12 Jahren.
- b) Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.
- c) Auftretende Personen […], wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität nicht möglich ist. – Zu denken ist hier an Akteure (wie etwa Priester, Diakone, Lektorinnen und Lektoren, Solist) in Gottesdiensten und religiösen Feiern zur Vornahme bestimmter liturgischer Handlungen oder an Vortragende oder Rednerinnen und Redner bei öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen. Bei all diesen Konstellationen sind freilich geeignete Schutzvorkehrungen vorzusehen.
Eine Gesichtsmaskentragepflicht gilt schweizweit in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben (Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020), worunter gemäss den Erläuterungen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) auch die Kirchen und weitere religiöse Einrichtungen fallen.
In nicht öffentlich zugänglichen Innenräumen gilt für jede Versammlung, Sitzung oder Besprechung Maskenpflicht.
Begrenzung der Teilnehmerzahl
Persönliche Treffen sind zu vermeiden, es sei denn, sie sind unbedingt erforderlich. Wenn diese Treffen nicht per Videokonferenz stattfinden können, dürfen an privaten Veranstaltungen maximal 10 Personen (inkl. Kinder) teilnehmen; es gilt zu jeder Zeit Maskentragepflicht, Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstandes, Desinfizierung der Hände und Belüftung des Raumes.
Kanton Freiburg: Die Beschränkung auf 10 Personen bezieht sich nicht auf Pfarreiräte. Pfarreiversammlungen sind weiterhin gestattet.
Rückverfolgung
Kanton Waadt:
Ja für alle privaten Veranstaltungen (Arbeitssitzung, pastorale Tätigkeit).
Kanton Genf:
Ja.
Kanton Freiburg:
Ja, die Rückverfolgbarkeit für Sitzungen und pastorale Treffen ist zu gewährleisten.
Kanton Neuenburg:
Ja, die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer an Sitzungen mit mehr als 5 Personen, denen eine Ausnahmeregelung zugestanden worden ist, ist zu gewährleisten.
Die Vorgehensweisen variieren je nach Standort.
Die Teilnehmer können gebeten werden, ihre Kontaktdaten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) auf einem Blatt Papier mitzubringen, das sie in eine Urne legen. Das Empfangsteam schreibt die Namen der Personen ein, die vergessen haben, ihr Papier mitzubringen.
Stift und Papier können auch am Eingang der Kirche platziert werden. Die Teilnehmer sollten jedoch ihre Hände vor der Registrierung desinfizieren.
Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit, die auf der Verwendung eines QR-Codes basieren, können von den Pfarreien angeboten werden (z.B. https://safetracing.infomaniak.com).
Diese Daten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) müssen 14 Tage aufbewahrt und dann vernichtet werden. Sie können auf Anfrage nur von den Gesundheitsbehörden verwendet werden.
Gesang/Musik
Nein.
Die Anzahl der Beteiligten während einer Feier sollte auf ein Minimum beschränkt werden. Wenn auch die Anwesenheit eines einzelnen Sängers erlaubt ist, sollten es im Gegenzug nicht mehr als 5 Instrumentalisten sein (was z.B. die Anwesenheit eines Quartetts und eines Organisten erlauben würde), immer unter Einhaltung des Mindestabstandes.
In Anbetracht des mit dem Gesang verbundenen Ansteckungsrisikos ist dessen Ausübung verboten (Chorgesang, Singen in der Versammlung, Sängerensemble, ob professionelle Sänger oder nicht). Nur ein Solist kann mit genügend Abstand auftreten. Mit Ausnahme von Waadt, wo das Singen verboten ist, auch für einen einzelnen Solisten.
Genf :
Die Behörden weisen darauf hin, dass das Singen durch einen professionellen Solisten im Rahmen der religiösen Zeremonie erlaubt ist. Sie legen fest, dass der Solist keine Maske tragen darf, vorausgesetzt, er ist von den Amtsträgern und der Gemeinde durch 5 Meter getrennt. Schließlich muss der Solist, abgesehen vom Singen, alle üblichen Schutzmaßnahmen beachten.
Seelsorge
Halten Sie sich an die Gesundheitspolitik der Einrichtungen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich an ihre Leiter zu wenden, um auf spirituelle Bedürfnisse hinzuweisen und die bestmögliche Lösung zu finden.
Katechese, Besinnungstage, Jugend
Treffen mit Jugendlichen sind nur tagsüber möglich, mit Verpflegung aus dem Rucksack (kein gemeinsames Mahl) .
Kanton Waadt:
Kinder und Jugendliche dürfen sich in Gruppen von maximal 15 Teilnehmern treffen. Die Anwesenheit von Personen ab 20 Jahren darf jedoch 5 zusätzliche Personen nicht überschreiten. Die Treffen müssen die folgenden Bedingungen erfüllen:
- Maskenpflicht ab dem Alter von 12 Jahren;
- Vorgeschriebener Mindestabstand von 1,5 Metern;
- Teilnehmerliste muss erstellt werden;
- Umsetzung eines Schutzplans gemäss den GLAJ-Richtlinien.
Kanton Genf:
Aufgrund der letzten Lockerungen der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus durch den Staatsrat des Kantons Genf kann der Präsenzunterricht in der Katechese für alle Jugendlichen bis zum Alter von 20 Jahren (Jahrgang 2001 oder später) wieder aufgenommen werden, sofern ein Schutzplan vorliegt. Mehr Details.
Kanton Freiburg:
Der Religionsunterricht wird angeboten und folgt damit den Schulanweisungen des Kantons.
Kanton Neuenburg:
Treffen für Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren können ohne Teilnehmerbeschränkung stattfinden. Mindestabstand von 1,50 Metern muss eingehalten werden. Die Grösse der Räumlichkeiten muss daher im Vorfeld abgeklärt werden.
Kanton Waadt:
Kinder und Jugendliche dürfen sich in Gruppen von maximal 15 Teilnehmern treffen. Die Anwesenheit von Personen ab 20 Jahren darf jedoch 5 zusätzliche Personen nicht überschreiten. Die Treffen müssen die folgenden Bedingungen erfüllen:
- Maskenpflicht ab dem Alter von 12 Jahren;
- Vorgeschriebener Mindestabstand von 1,5 Metern;
- Teilnehmerliste muss erstellt werden;
- Umsetzung eines Schutzplans gemäss den GLAJ-Richtlinien.
Kanton Genf:
Aufgrund der letzten Lockerungen der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus durch den Staatsrat des Kantons Genf kann der Präsenzunterricht in der Katechese für alle Jugendlichen bis zum Alter von 20 Jahren (Jahrgang 2001 oder später) wieder aufgenommen werden, sofern ein Schutzplan vorliegt. Mehr Details.
Kanton Freiburg:
Solche Versammlungen können ohne Personenbegrenzung und ohne Masken für Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren stattfinden. Die Fläche von 4m²/Pers. (empfohlener Raum, wenn Personen statisch sind) wird verwendet, um die Anzahl der Personen zu definieren, die sich in einem Raum befinden können. Außerdem muss ein Schutzplan erstellt werden.
Kanton Neuenburg:
Treffen für Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren können ohne Teilnehmerbeschränkung stattfinden. Mindestabstand von 1,50 Metern muss eingehalten werden. Die Grösse der Räumlichkeiten muss daher im Vorfeld abgeklärt werden.
Gottesdienste im Fernsehen, Radio, usw.
In Deutschfreiburg werden ab Sonntag, 8.11.2020 wieder regelmässig die Gottesdienste direkt von Rechthalten über Rega-TV und Streaming übertragen:
Jeden Sonntag um 10.30 Uhr, vorerst bis Ende Februar.
Den katholischen Gottesdienst jeden Sonntag um 10:30 Uhr, aus der Pfarrkirche Rechthalten können Sie auf der Homepage des Bischofsvikariats, sowie auf der Seite des Bistums, der Homepage von RegaTV und über RegaTV im Fernsehen mitverfolgen:
- Bischofsvikariat Deutschfreiburg: https://www.kath-fr.ch/gottesdienst_im_tv
- Bistum LGF: https://diocese-lgf.ch/de
- Rega TV: www.rega-tv.ch/livestream
- Live Übertragung der Gottesdienste aus Wünnewil. Die Übertragungen erfolgen jeweils zum Samstag oder Sonntag live via Youtube. Suchen sie nach „Pfarrei Wünnewil“. Wenn Sie Swisscom-TV haben, können Sie die Messe vom Handy auf Ihren Fernseher übertragen.
Hier einige Links:
Unterhalt
Einige Pfarreien stellten aufgrund der ständigen Desinfektion Schäden fest… In Neuenburg wurde mit einem Fachmann Kontakt aufgenommen, um die geeignetste Methode zu finden, ohne das Holz zu beschädigen. (Kontakt : https://www.cath-ne.ch/communication).
Ja, vorausgesetzt, die Kirche oder Kapelle wird zwischen den beiden Feiern desinfiziert und eine ausreichende Belüftung zwischen den beiden Feiern kann gewährleistet werden.
Ja, es wird gebeten die Weihwasserbecken zu leeren. An den verschiedenen Eingängen der Kirche kann auch ein automatischer Weihwasserspender angeboten werden (wie dies bei hydroalkoholischem Gel der Fall ist).
Liederblätter, Kollekten, usw.
Die Körbchen für die Kollekte bleiben hinten in der Kirche, oder die Pfarreien bieten Kollekten an mittels Twint oder anderen Applikationen.
Es wird empfohlen, diese Dokumente hinten in der Kirche aufzulegen. Jede Person sollte sich die Hände desinfizieren, bevor sie sich bedient. Diejenigen Personen, die sie in ihrer Hand hielten, sollten sie nach dem Gottesdienst mit sich nehmen. Falls möglich, bitten Sie die Gläubigen, sie vorgängig auszudrucken oder sie online zu konsultieren. Stellen sie optional am Eingang der Kirche einen QR-Code zur Verfügung.
Friedengruss
Da es momentan nicht möglich ist, sich die Hand zu geben, kann ein Handzeichen, ein Blickwechsel oder ein Lächeln ausgetauscht werden.
Gebetsanliegen
Sie können Ihre Gebetsanliegen an https://diocese-lgf.ch/de/gebetsanliegen senden.
Kanton Genf:
Ihre Gebetsanliegen können Sie ebenfalls an : https://www.eglisecatholique-ge.ch/intentions-de-priere/ senden.
Beichte
Ja, unter Beachtung der Gesundheitsstandards, d.h. Mindestabstand von 1,5 m. Vereinbaren Sie dazu nach Möglichkeit einen Termin mit einem Priester.
Kommunion
Kontaktieren sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
Kontaktieren sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
Während des gesamten eucharistischen Hochgebets werden die Hostien abgedeckt, mit Ausnahme der Hostie, die der Priester für die Wandlung in die Hand nimmt und die er alleine verzehrt.
Die Kommunionspender desinfizieren für alle gut sichtbar ihre Hände, bevor sie die Kommunion austeilen, um die versammelten Gläubigen zu beruhigen. Der Dialog «Der Leib Christi» - «Amen» wird gemeinsam vor der Austeilung der Kommunion gesprochen. Dies entspricht den vorgeschriebenen Hygienestandards. Klebestreifen auf dem Boden kennzeichnen bei der Kommunionspendung den vorgeschriebenen Mindestabstand.
Es wird auch angeraten, dass sich die Kommunionspender zwischen die Kirchenbänke begeben (falls jede zweite Kirchenbank leer ist) um die Kommunion zu verteilen, ohne dass sich die Gläubigen verschieben müssen.
Aus gesundheitlichen Gründen fordern wir die Gläubigen nachdrücklich auf, die Kommunion auf der Hand zu empfangen, und wir bitten hierfür um Verständnis in diesem heiklen Gesundheitskontext. An einigen Orten wurde vorgeschlagen, dass die Gläubigen, die unbedingt Mundkommunion machen möchten, sich eine eigene Pyxis oder Patene beschaffen (ihr Pfarrer kann ihnen diesbezüglich Auskunft geben): Der Priester legt die Hostie hierin und nachher führt der Gläubige die Patene/Pyxis selber zum Mund (entsprechend gelangt die Hostie ohne Handkontakt direkt auf die Zunge). An anderen Orten wurde vorgeschlagen, nach dem Gottesdienst in die Sakristei zu gehen, um die Eucharistie direkt in den Mund zu empfangen.
Taufen, Trauungen, Beerdigungen, usw.
Der Priester muss die geltenden Hygienemassnahmen und die Richtlinien der Einrichtungen befolgen: Maskenpflicht, Handdesinfektion vor und nach der Salbung sowie den Mindestabstand vor und nach der Salbung der Stirn und der Handinnenflächen einhalten.
Es wird empfohlen, nicht mehr als 15 Personen pro Versammlung zu sein und die Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Wir appellieren an die Eigenverantwortung jedes einzelnen.
Beerdigungen dürfen die Teilnehmerhöchstzahl nicht überschreiten und unterliegen den sanitären Massnahmen. (vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?).
Das Datum und die Uhrzeit der Beerdigung sollten nicht öffentlich bekannt gegeben werden (z.B. Zeitungsanzeige).
Kanton Waadt:
Beerdigungen unterliegen nicht einer Teilnehmerhöchstzahl, müssen jedoch im engsten Familien-und Freundenkreis stattfinden. Dies bedeutet, dass sie nicht öffentlich bekannt gegeben werden und die Familie entscheidet, wer daran teilnehmen darf, unter Berücksichtigung der Grösse der Kirche.
Kanton Genf, Freiburg und Neuenburg:
Für öffentlich zugängliche Beerdigungen können zusätzlich zu den Personen, die an der Liturgie beteiligt sind oder den Bestattungsunternehmern, bis zu 50 Personen teilnehmen. Das Zusammensein im Anschluss an eine Beerdigung ist auf 10 Personen begrenzt.
Dort, wo sie gefeiert werden können, müssen Firmungen möglicherweise in kleinere Gruppen aufgeteilt werden, um die vorgeschriebene Teilnehmerhöchstzahl einzuhalten. Es können mehrere aufeinanderfolgende Firmungen gefeiert werden, oder eine Feier mit direktiver Übertragung in einem Pfarreisaal, wohin sich der Firmspender verschieben kann. Je nach Anzahl der Firmlinge kann auch die Zahl der Begleitpersonen begrenzt werden.
Die Hygienevorschriften sind wie für die öffentlichen Gottesdienste einzuhalten, und daher auf eine bestimmte Anzahl Personen beschränkt (vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?).
Kantone Genf, Freiburg und Neuenburg :
Religiöse Tauf- und Trauungsfeiern bis zu 50 Personen, zusätzlich zu denen, die an der Liturgie beteiligt sind. Die sanitären Massnahmen müssen befolgt werden (s. Frage "Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?" ).
ACHTUNG: für die folgende Familienfeier gilt ein Limit von 10 Personen (innen) und 15 Personen (außen).
Kanton Waadt :
Im Rahmen der Möglichkeiten wird empfohlen, sie zu verschieben. Andernfalls gilt die Teilnehmerhöchstzahl von 10 Personen, inkl. Zelebrant.
Es wird empfohlen, wie dies zum Teil bereits praktiziert wird, mehrere Erstkommunionfeiern durchzuführen, die an verschiedenen Sonntagen oder zu verschiedenen Zeiten stattfinden, so dass dadurch weniger Leute zusammenkommen (Die Anzahl der Teilnehmenden wird definiert anhand der Anzahl Familienangehöriger und der Grösse der Kirche).
Es werden dieselben sanitären Massnahmen befolgt wie bei öffentlichen Gottesdiensten, und dürfen die vorgeschriebene Teilnehmerzahl nicht überschreiten: vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?.
Gottesdienste und Feierlichkeiten
Jede Person (oder Gruppe von Personen, die im selben Haushalt leben) sollte 2 m von der nächsten Person (oder Gruppe von Personen, die im selben Haushalt leben) entfernt sein.
Je nach Besucherzahl ist es ratsam, ein Team am Eingang der Kirche zu haben, um die Anzahl der Personen zu zählen und das Tor zu schliessen (ohne es zu verriegeln!), sobald die Quote erreicht ist. Es wird geraten, ein Schild mit der Aufschrift «Komplett» und der Zeiten der übrigen Gottesdienste an der Eingangstüre anzubringen. Für Pfarreien, in denen die Ressourcen dies zulassen, ist es ratsam, die Anzahl der Gottesdienste zu erhöhen oder sie live in Pfarrsäle zu übertragen, wo auch die Kommunion gespendet werden kann.
Kanton Neuenburg:
Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.
Die Gottesdienstteilnehmer werden gemäss der Reihenfolge ihrer Ankunft in der Kirche zugelassen. Je nach Standort: Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.
Kanton Freiburg, Genf und Neuenburg :
Die Zahl versteht sich inklusives Kinder. Andererseits sind in dieser Zahl die Priester, Sakristane, Organisten, Lektoren, Messdiener sowie alle Personen nicht mitzurechnen, die an der Vorbereitung der Liturgie beteiligt sind. Im Rahmen von Beerdigungen sind die Mitarbeiter von Bestattungsinstituten auch nicht in dieser Zahl mitzurechnen.
Kanton Waadt :
Die Zahl versteht sich inklusives Kinder und Zelebranten. Wir bitten daher, die Teilnahme der Veranstalter auf ein striktes Minimum zu beschränken.
Ja, wenn es in der Seelsorgeeinheit möglich ist. Es ist auch ratsam, die Messen unter der Woche zu multiplizieren. Daher wird denjenigen, die an den Werktagsmessen teilnehmen, vorgeschlagen, sonntags zu Hause zu beten (um in den Sonntagsmessen Platz für Menschen zu schaffen, deren Arbeitszeit es ihnen nicht erlaubt, an einer Messe unter der Woche teilzunehmen). Sonntags ist es für die Pfarreien auch möglich, neben der Messe Liturgien mit Kommunionausteilung zu organisieren.
Nein, die Kirchen müssen offenbleiben. Und, falls möglich, in Anwesenheit einer Empfangsperson. Wir verstehen, dass dies von den Möglichkeiten der jeweiligen Pfarrei abhängt. In kleinen Kirchen und Kapellen wird an die Eigenverantwortung appelliert. Es wird gebeten, am Eingang eines religiösen Gebäudes Plakate anzubringen, die an die Hygienestandards erinnern.
Wie auch schon im Frühling, ist es in den meisten Pfarreien nicht mehr möglich, den Gottesdienst zu besuchen. Dort, wo es momentan noch möglich ist (in reduzierter Form), wird empfohlen, den Werktagsgottesdienst zu besuchen, um die wenigen Plätze am Sonntag denen zu überlassen, denen es nicht möglich ist, während der Woche einen Gottesdienst zu besuchen. Und vereint Euch zu den Feiern, besonders sonntags, durch die geistige Kommunion, möglicherweise indem Ihr Euch einer Messe im Radio, Fernsehen oder im Internet anschliesst. Meditiert zu den biblischen Texten und betet (wenn möglich in der Familie). Überlegt, welche Taten der Nächstenliebe Ihr anbieten könntet, besonders, wenn Ihr an einsame oder kranke Menschen denkt…
Öffentliche Gottesdienste (öffentliche Veranstaltungen) müssen den auf kantonaler Ebene festgelegten und nachfolgend genannten Gesundheitsstandards entsprechen. Die Anzahl der zugelassenen Personen variiert je nach Kanton (vgl. Sind religiöse Zeremonien erlaubt, und wenn ja, mit wie vielen Personen ? und Wer ist in den zugelassenen Personen inbegriffen?).
Allgemein gilt :
- Maskenpflicht
- der Mindestabstand zwischen zwei Personen muss 1,5 M betragen (ausser für Personen aus demselben Haushalt)
- die Handhygiene muss respektiert werden
- Chorgesang oder Gesang in der Versammlung sind nicht erlaubt
- Keine Versammlung beim Ausgang
- Die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmerdaten (mindestens Nachname, Vorname und Handynummer / mit der erforderlichen E-Mail-Angabe in Genf) muss durchgeführt werden. Diese Daten müssen 14 Tage aufbewahrt, dann vernichtet und dürfen von den kantonalen Gesundheitsbehörden verwendet werden. Das Senden an die Behörden muss elektronisch erfolgen (Excel-Datei usw.)
Nebst den obgenannten Vorgaben:
Kanton Waadt:
Die Gläubigen müssen sitzen bleiben, auch während der Kommunion.
Kanton Genf:
Jede der anwesenden Personen (Teilnehmer, Personen, die an der Liturgie beteiligt sind) verfügt über mindestens 4 m2 der gesamten verfügbaren Grundfläche, so dass der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern sowohl sitzend als auch stehend jederzeit eingehalten werden kann. Was die Kommunion betrifft, vgl. Worauf ist beim Kommunionempfang während des Gottesdienstes zu achten?
Kanton Freiburg:
Jede der anwesenden Personen (Teilnehmer, Personen, die an der Liturgie beteiligt sind) verfügt über mindestens 4 m2 der gesamten verfügbaren Grundfläche.
Unter einer religiösen Zeremonie wird jede heilige Feier in einem religiösen Gebäude verstanden (oder die Übertragung der selben Feier an einen anderen Ort), die in Verbindung mit der Pfarrei, dem Pfarrer oder der religiösen Gemeinschaft organisiert wird. Die Anwesenheit einer Person, die die Hygienevorschriften sicherstellen kann, ist erforderlich.
Beispiel: öffentliche Gottesdienste, Wortgottesdienst, Gebetswache, Bussfeiern, ökumenische Feiern, Anbetung, Rosenkranz…
Für Taufen, Trauungen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Beerdigungen gelten spezielle Massnahmen, die in unseren „Häufig gestellten Fragen FAQ“ getrennt aufgeführt sind.
Sie sind erlaubt, aber auf 50 Personen beschränkt (inkl. Kinder).
Kontakte der diözesanen Zelle COVID-19
-
- Waadt: 021 613 23 41
- Genf: 022 319 43 37
- Freiburg: 026 426 34 13 (französisch) / 026 426 34 15 (deutsch)
- Neuenburg: 032 720 05 61
- Stellen sie uns Ihre Fragen per E-Mail