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Beschreibung
Hristo Kazakov
wurde in Sofia geboren. 1992 schloss er das Musikgymnasium, mit Auszeichnung ab. Er gewann den Preis im Nationalen Bulgarischen Kammermusikwettbewerb „Johannes Brahms“.
Zwischen 1992 und 1996 studierte er an der Staatlichen Musikhochschule „Pancho Vladigerov“ bei Professor Dimo Dimov. Es folgten Konzerttätigkeiten, Kurse und Lehraufträge in zeitgenössischer klassischer Musik. Den Masterabschluss mit einer Diplomarbeit über Alexander Skrjabin absolvierte er mit der Note „Herausragend“ und gewann ein Stipendium für das Konservatorium in Fontainebleau.
Hristo Kazakov bildete sich in Meisterkursen bei Musikern in Frankreich, wie Philippe Entremont und Philippe Bianconi, mit besonderem Schwergewicht auf der Musik des französischen Impressionismus weiter. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. Als Solist und auch als Ensemblemusiker nimmt er an Konzert Tourneen in der Schweiz, Bulgarien, Japan, Neuseeland, Thailand, England, Dänemark, Deutschland, Holland, Armenien, Hongkong und Australien teil.
Seine Konzerte mit Werken von J. S. Bach, besonders seine Interpretationen von „Die Kunst der Fuge“ sowie der “Goldberg Variationen” erhielten enthusiastischen Beifall, ebenso seine künstlerische Darbietung der 24 Préludes von Claude Debussy. Als einen weiteren Höhepunkt seiner Darbietungen konnte man seine Interpretationen von Werken von A. Skrjabin, M. Ravel, C. Debussy, F. Busoni, R. Schumann und S. Rachmaninov sowie von W. A. Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 KV 488 und F. Chopins Klavierkonzert Nr. 1 hören.
Im Mai 2013 bezeichnete die amerikanische Zeitschrift “Fanfare” Kazakovs CD “Goldberg Variationen” als eine der besten Interpretationen.
Zu seinem Repertoire gehören alle Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, 24 Präludien und Fugen von Dmitri Shostakovich, Das Wohltemperierte Klavier und Die Kunst der Fuge von J. S. Bach.
Giovanni Barbato
wurde in Neapel (Italien) geboren und begann schon im Alter von sieben Jahren seine musikalische Tätigkeit.
Er studierte am Konservatorium „S. Pietro a Majella“ in Napoli in der Geigenklasse von Prof. Angelo Gaudino und erhielt 1992 sein Lehrdiplom mit Auszeichnung. Er nahm an Meisterkursen von Corrado Romano und von Salvatore Accardo teil. 1996 war er Schüler von Prof. Franco Gulli in der „Indiana University“ in Bloomington, USA und schloss schliesslich im Jahre 2000 sein Solistendiplom an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Prof. Adelina Oprean ab.
Seit 1997 macht er regelmässig Konzertourneen in Südamerika (Argentinien und Uruguay), Frankreich, Deutschland, China, Italien und in der Schweiz.
Er ist Zuzüger des Luzerner Sinfonie Orchester, Sinfonieorchester Basel, Basel Festival Orchester, Orchester Consortium Musicum Zürich, Opus Bern, 21st Century Orchestra (Schweiz), Mulhouse Sinfonie Orchester (Frankreich), European Union Chamber Orchestra (England).
Zur Zeit hat Er die Künstlerische Leitung und ist Konzertmeister des Da Vinci Orchester Basel und angestellt als 1. Violine Tutti im Argovia Philarmonic.
Giovanni Barbatos musikalisches Repertoire umfasst verschiedene Stilrichtungen, von Bach bis zu den modernsten wie z. B. Tango, Jazz und Popmusik.