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Die B&W glaube weiterhin an die Stärke der mPower-Technologie, liess das Unternehmen verlauten. Aber ohne die Gewinnung zusätzlicher Investoren und Kunden fehle die notwendige finanzielle Unterstützung, um den mPower zu entwickeln und zu lancieren, was die gegenwärtige Entwicklung bremse, so die B&W.
Die B&W unterrichtete bereits das Department of Energy (DOE) über ihre Absicht, die Ausgaben verringern zu wollen. Das Unternehmen plant, in den nächsten zwei Monaten zusammen mit dem DOE und weiteren Akteuren den vorteilhaftesten Weg zu finden, um das industrielle Kostenbeteiligungsabkommens weiterzuführen. Die B&W will ab dem dritten Quartal 2014 jährlich noch bis zu USD 15 Mio. (CHF 13,2 Mio.) investieren. Ziel ist es, den mPower Mitte der 2020er-Jahre zu lancieren.
Quelle
M.A. nach B&W, Medienmitteilung, 14. April 2014