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In der August-Umfrage des Instituts Ifop büsste der mit viel Vorschusslorbeeren gestartete Macron 14 Prozent ein. Nur noch 40 Prozent der Franzosen sind der Erhebung für die Sonntagszeitung "Journal du Dimanche" zufolge zufrieden mit dem Präsidenten. Im Juli waren es noch 54 Prozent. Das war bereits ein Dämpfer von zehn Prozent. Damit hat Macron in den Monaten seit seiner Wahl im Mai mehr an Popularität verloren als sein Vorgänger Francois Hollande im selben Zeitraum.
Macron hat seit seinem Amtsantritt einige Rückschläge erlitten, darunter eine heftige Debatte im Parlament über Reformen des Arbeitsmarktes. Auch Kürzungen beim Wohngeld und ein öffentlich ausgetragener Streit mit dem Militär dürften Macron geschadet haben. Macron hat mit seiner neu gegründeten Partei "La Republique en Marche" auch bei den jüngsten Parlamentswahlen einen deutlichen Sieg eingefahren und will das Land mit Reformen modernisieren und die Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen.
(Reuters)