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Von den 175 Millionen, die dem professionellen und semi-professionellen Sport 2021 als Bundeshilfe zur Verfügung gestellt werden, sollen 115 Millionen als à-fonds-perdu-Beiträge ausbezahlt werden. Dies hat der Bundesrat heute bekannt gegeben. Das letzte Wort hat allerdings das Parlament, das in der kommenden Wintersession über diese Gesetzesanpassung entscheiden wird.
Die Clubs sollen mit bis zu zwei Dritteln der entgangenen Einnahmen aus dem Ticketverkauf entschädigt werden, basierend auf den Zahlen aus der Saison 2018/19. Dafür gibt es allerdings Bedingungen: Die Clubs müssen ihre Spitzenlöhne längerfristig kürzen, auf Dividenden verzichten, die Verwendung der erhaltenen Gelder komplett transparent machen und sie sind zudem verpflichtet die Junioren- und Frauenförderung mindestens auf dem bisherigen Niveau zu halten.