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Ein durchschnittliches Gebäude braucht viel mehr Heizenergie als ein Energieeffizientes. Vor 20 Jahren war ein Gebäude mit einem spezifischen Heizölverbrauch von 10 Liter pro Quadratmeter und Jahr wärmetechnisch ein sehr gutes Haus. Heute würde man in der Schweiz dafür keine Baubewilligung mehr erhalten. In dieser Übersicht werden verschiedene Massnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs aufgeführt. Ausserdem werden Sofortmassnahmen ...
Eine Heizung ist eine Anlage zur Erwärmung von Räumen und Objekten. In diesem Beitrag werden Kosten und Leistung von verschiedenen Arten von Heizungen verglichen, sowie einige Empfehlungen zu lage-, nutzungs- und gebäudespezifischen Kriterien geben.
In der Schweiz werden pro Jahr 240 TWh (240 Milliarden kWh) Energie konsumiert, das macht pro Einwohner 32'000 kWh Energie oder 3600 W Dauerleistung aus, was deutlich mehr als die 2000 W pro Erdbewohner ist. Der schweizerische Energieverbrauch teilt sich in folgende etwa gleich grosse 3 Bereiche auf.
Wärmepumpen sind Anlagen, die Wärme unter Aufwendung von Energie aus einem Reservoir mit tiefem Temperaturniveau (Erdboden, Grundwasser, Abwasser, Luft...) aufnehmen und sie einem Reservoir mit höherer Temperatur (Fussbodenheizung, Warmwasserspeicher ...) zuführen. Mit 1 kWh elektrischer Energie transportiert eine Wärmepumpe zwischen 2 und 5 kWh Wärme auf ein höheres Temperaturniveau.
Umwälzpumpen dienen dazu, ein Wärmeträgermedium einer Heizung zirkulieren zu lassen. Wegen den langen Betriebszeiten von Heizungen, kann eine Umwälzpumpe einen wesentlichen Teil des Energieverbrauchs ausmachen. Ausserdem sind viele Umwälzpumpen zu gross dimensioniert. In diesem Beitrag werden verschiedene Energiesparmassnahmen erläutert.
Eine Sonnenheizung sammelt über Solarkollektoren die Wärmestrahlung der Sonne und speichert diese in einem Wasserbehälter. Bei klarem Wetter strahlt die Sonne mit einer Leistung von 1 kW auf eine senkrecht darunter liegende Fläche von einem Quadratmeter. Je nach Anlage und Temperaturunterschied zwischen der Aussentemperatur und der Speichertemperatur kann 30 bis 80% der Sonnenwärme genutzt werden.
Die meisten elektrischen Maschinen wurden vor über 120 Jahren erfunden und sind eine der Hauptanwendungen der Elektrotechnik. Fast die ganze elektrische Stromversorgung erfolgt über die Umwandlung von mechanischer Energie in elektrische Energie mit Generatoren und über ein Drittel der elektrischen Energie wird wieder mit Motoren in mechanische Energie umgewandelt. Da fast alle Motoren auch als Generator betrieben werden können, wird der Begri...
Für den Transport von Informationen, Energie und Massen wird Energie benötigt. Der Energieverbrauch verschiedener Transportmittel kann dabei sehr stark variieren. In diesem Beitrag wird der Energieverbrauch unterschiedlicher Fortbewegungsmittel verglichen. Dabei gibt es überraschende Ergebnisse, die man intuitiv vielleicht nicht erwartet hätte.
Die Haustechnik umfasst die fest installierte technische Ausrüstung des Gebäudes. Im Wesentlichen gehören Heizunganlage, Lüftungsanlage, Sanitäreinrichtungen sowie die Elektroinstallation mit Grundbeleuchtung dazu. Eigentlich konsumiert die Haustechnik Energie und nicht das Gebäude. Der grosse Energieaufwand, um ein Gebäude warm oder kühl zu halten wird aber vor allem von dessen Ausführung beeinflusst.
Kraftwerke sind Anlagen zur Bereitstellung von technischer Energie, welche aus einem Energieträger (z.B. Wasserkraft, Sonnenstrahlung, Erdöl, Erdgas, Holz...) umgewandelt wird. Die Nennleistung eines Kraftwerkes ist die über Stunden dauernde maximale Abgabeleistung.
Die wesentliche Massnahme zur Reduktion des Wärmeverlustes eines Gebäudes ist die Wärmedämmung der Aussenhülle. Es gibt viele Dämmstoffe, welche über zehnmal besser dämmen, als Backstein. Je dicker die Wärmedämmschicht, desto besser die Wirkung, wobei die relative Dämmwirkung mit zunehmender Dämmstärken abnimmt.
In der Schweiz werden etwa 25% der Energie vom Gewerbe und Industrie konsumiert. In diesem Beitrag wird eine Übersicht zum Energieverbrauch der verschiedenen Branchen und spezifischen Prozesse gegeben. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Branchen und Anlagen findet man in den Beiträgen.
Eine Heizung ist eine Anlage zur Erwärmung von Räumen und Objekten. In diesem Beitrag werden einige Kennzahlen zu Heizungen gegeben, sowie Energiesparmassnahmen erläutert. Die meisten Heizungsanlagen sind zu gross dimensioniert und mit wenigen Anpassungen kann man schon sehr viel Energie sparen.
Damit die von einer Heizung produzierte Wärme auch an die Stellen kommt, wo sie benötigt wird, braucht es eine Wärmeverteilung. Heutzutage wird dies meist mit Wasser realisiert. Eine effiziente Wärmeverteilung ist ein wichtiger Bestandteil eines Heizungssystems. Wo man früher Radiatoren verwendete wird heute meist eine Fussbodenheizung eingebaut, was eine erhebliche Komfortsteigerung ist.
Fenster sind die Augen eines Gebäudes, sie lassen Licht ins Gebäude dringen und die Bewohner nach draussen blicken. Sie schützen vor den Witterungseinflüssen und Lärm, sie dienen aber auch als Wärmequelle, als Lüftungsöffnung und als Notausstieg. In diesem Beitrag werden die energetischen Aspekte von Fenstern behandelt.
Eine elektrische Heizung ist in der Anschaffung die günstigste Heizungslösung. Im Betrieb hat sie ab Steckdose einen Wirkungsgrad von 100%, zurückgehend auf die Herkunft des Stromes liegt der Wirkungsgrad aber zwischen 30% (Kernkraftwerk) und 90% (Wasserkraftwerk). Elektrizität ist ein wertvoller und teurer Energieträger, welche je nach Versorgungsgebiet zwischen 8 und 30 Rappen pro kWh kostet (Heizöl kostet etwa 10 Rappen pro kWh Hei...
Das Auto ist das erfolgreichste individuelle Transportmittel. Weltweit gibt es im Jahr 2011 rund 1 Milliarde Personenkraftwagen, in den Industriestaaten zeichnet sich mit einer Dichte von 6 Autos pro 10 Einwohner eine Sättigung ab. Die Automobile sind eine der grossen Konsumenten von Erdölprodukten und somit Ausstosser von CO2. Um den Energieverbrauch des Individualverkehrs zu reduzieren, gibt es diverse Möglichkeiten.
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