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Schweizer Reiter mit Martin Fuchs problemlos im Final
ie Equipe der Schweizer Springreiter nimmt die Qualifikationshürde in Tokio ohne Probleme. Martin Fuchs zeigte dabei eine solide Leistung.
Der Bietenholzer Martin Fuchs im Sattel von Clooney hatte als Startreiter Ruhe ins Team gebracht. Den einen Zeitfehler nahm er bewusst in Kauf.
Der Neuling Bryan Balsiger im Sattel von Twentytwo des Biches überzeugte mit einem Blankoritt. Er stand mit den Weltnummern 2 (Fuchs) und 3 (Guerdat) als Teamkollegen mächtig unter Druck, zumal er im Einzel nicht eingesetzt worden war und somit lange auf den Ernstkampf hatte warten müssen. «Ich bin total froh über diese Runde. Ich bin sehr glücklich», sagte der Neuenburger, der nach dem Ritt die Faust in Höhe streckte.
Bei Schlussreiter Steve Guerdat mit Venard de Cerisy fielen zwar zwei Stangen. Dennoch reichte dies den Schweizern problemlos zum Finaleinzug.
Schweizer gehören zu den Favoriten
Nach den gezeigten Leistungen vom Freitag gehört die Schweiz (10 Strafpunkte) zusammen mit Schweden (0), Belgien und Deutschland (je 4) zu den engsten Medaillenanwärtern. Der Wettkampf am Samstag (ab 12 Uhr) beginnt wieder bei null.
Die Abschaffung des Streichresultats wurde unter anderen Irland, das zum erweiterten Favoritenkreis zählte, und Gastgeber Japan zum Verhängnis. Von den 19 Nationen brachten deren vier nicht alle drei Paare durch den Parcours.