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Bryan Ferry feierte in den frühen 1970er Jahren mit Roxy Music riesige Erfolge. Rund zehn Jahre später startete Ferry seine Solokarriere. Und der 72-Jährige schaffte es, einer der wichtigsten und innovativsten Sänger und Songwriter der Popkultur zu werden.
In den 80er Jahren versuchten viele Künstler, die anspruchsvollen Songs von Bryan Ferry zu übertreffen. Der langjährige Solokünstler, der die meisten seiner Hits selber geschrieben hat, sang vor allem romantische Liebeslieder.
Die grössten Hits
Der legendäre britische Musiker mit der unverwechselbaren Stimme trat mehrmals an der Baloise Session auf, so auch im Jahr 2014. Telebasel zeigt seine grössten Hits der vergangenen Jahren.
Die Single «Slave to Love» verfügt über eine reizvolle Melodie mit emotionalen Versen. Dieser Titel wurde auf den britischen Inseln zu einem Top 10-Hit. Veröffentlicht wurde die Single im Jahr 1985.
(Video: Youtube)
Für seine nächste Single ging Bryan Ferry einen ähnlichen Weg. Die gleichen geschmackvollen und zurückhaltenden Klänge findet man in seinem Hit «Don’t Stop The Dance» aus dem Jahr 1985.
(Video: Youtube)
Mit Gitarrenbeiträgen von Pink Floyds David Gilmore ist der Song «Windswept» von Bryan Ferry ein wahrer Erfolg. Diese drei Titel sind auf seinem Album «Boys and Girls» zu finden.
(Video: Youtube)
Das zweitletzte Album «Avonmore» von Bryan Ferry wurde im Jahr 2014 veröffentlicht. Der Name des Albums ist dem Studio gewidmet, in dem er die Songs aufgenommen hat. Das Album erreichte Platz 19 der britischen Albumcharts.
(Video: Youtube)
Das 16. Album «Bitter-Sweet» des britischen Sängers wurde am 30. November 2018 veröffentlicht. Das Album landete 2018 auch in der Schweizer Hitparade.
Im Stil dieser Zeitepoche interpretiert die britische Musik-Ikone die beliebtesten Songs von Roxy Music and Bryan Ferry. Darunter auch der Song «Bitter-Sweet».
(Video: Youtube)
So präsentiert das Album «Bitter-Sweet» Neuinterpretationen von Bryan Ferrys Songs, die zu den Favoriten gehören.
Telebasel zeigt den Auftritt von Bryan Ferry und Schiller in voller Länge am Samstag, 5. Januar um 20:15 Uhr und am Sonntag, 6. Januar um 16:30 Uhr.