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In Las Vegas fand am Wochenende der – Achtung, Luft holen – «2014 Jordan Brand's ‹First to fly› Jumpman XX9 Dunk Contest» statt. Junge Basketballer der USA konnten ihr Können beweisen. Shelby McEwen tat dies eindrücklich. Der junge Mann von der Oxford High School zeigte einen Dunk von der Freiwurflinie! Diese ist 4,20 Meter von der Mitte des Korbes, der 3,05 Meter hoch in der Luft hängt, entfernt.
Vor McEwen gelang so ein Dunk einzig 1984 Julius Erving und 1988 dem legendären Michael Jordan. Dieser sprang allerdings kurz nach der Freiwurflinie ab. McEwen war seinem Jubel nach sofort klar, was ihm soeben gelang: Ein Dunk von der Freiwurflinie gilt – neben den erwähnten Ausnahmen – praktisch als unmöglich.
Weil bei McEwen und den beiden älteren Herren hier oben alles so leichtfüssig aussieht, könnte man meinen, Basketball sei ja gar nicht so schwierig. Diese beiden Girls beweisen uns allerdings das Gegenteil. Selbst mit einem Bauerntrick und «Steighilfe» kann noch einiges in die Hose gehen:
(fox)
Da schiesst man endlich mal in der NHL ein Tor und kann dann nicht mal jubeln! Doch viel zu jubeln hätte Tim Peel sowieso nicht gehabt. Erstens ist er Schiedsrichter und hat von einem erzielten Tor keinen Vorteil. Zweitens sind Tore von Schiris nicht regulär.
Der 52-jährige Peel hat eine solche Situation wohl selbst noch nicht erlebt. Als die St.Louis Blues im Spiel gegen die Florida Panthers in die offensive Zone wollen, schiesst Robert Bortuzzo die Scheibe einfach mal ins Drittel und freut …