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Topmodel Bar Refaeli muss zwei Millionen Steuern nachzahlen Diese Gerichtsentscheidung wurde am Sonntag bekannt, kurz vor dem Auftakt des Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv, den die 33-Jährige moderieren soll. Das israelische Justizministerium teilte mit, sie müsse auch die Gerichtskosten in Höhe von umgerechnet 30'000 Euro tragen.
Die Steuerbehörde hatte Refaeli vorgeworfen, ihre millionenschweren Verdienste in Israel und im Ausland nicht vollständig angegeben zu haben. Zudem lastete sie der blonden Schönheit und deren Mutter an, Promi-Vergünstigungen verschwiegen zu haben.
Anders als von Refaeli angegeben, habe sie ihren Lebensschwerpunkt in den strittigen Steuerjahren seit 2009 in Israel gehabt, entschied das Gericht. Refaeli soll unter anderem kaum Miete für ihr teures Appartement in Tel Aviv bezahlt haben. Zudem soll sie ein Luxus-Auto geschenkt bekommen und im Gegenzug Werbung für die Automarke gemacht haben. (sda/aeg)
Trumps privater Anwalt hat nicht allein gehandelt. Er hatte mächtige Freunde im Weissen Haus – und zwielichtige Kumpels für die Drecksarbeit.
In den Wochen zwischen Trumps Wahlsieg und seinem Amtsantritt wurde Rudy Giuliani immer wieder mal als möglicher Aussenminister gehandelt. Daraus wurde nichts. Es habe zu viele Interessenskonflikte mit dem ehemaligen Bürgermeister von New York gegeben, wurde damals gemunkelt.
Im Lichte der Ukraine-Affäre zeichnet sich nun eine andere Erklärung ab. Sie lautet wie folgt: Der Präsident wollte Giuliani nicht in seiner offiziellen Regierung. Er machte ihn vielmehr zum Chef eines Schattenkabinetts, …