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Der Rennfahrer Justin Wilson ist tot. Er starb im Alter von 37 Jahren im Spital an der Kopfverletzung, die er sich bei einem IndyCar-Rennen zugezogen hatte.
Der frühere Formel-1-Fahrer war am Sonntag auf dem Kurs in Long Pond im US-Bundesstaat Pennsylvania von einem Trümmerteil getroffen worden. Der vor Wilson fahrende Sage Karam war mit seinem Auto mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenmauer gekracht. Dabei löste sich offenbar das Teil, das Wilson traf. Er lag zuletzt im Koma.
Der Brite absolvierte 2003 für Jaguar und Minardi eine Saison in der Formel 1. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder. «Dies ist ein monumental trauriger Tag für IndyCar und die gesamte Motorsport-Familie», sagte Mark Miles, der Geschäftsführer der Indycar-Besitzerfirma.
Wilson ist der erste Pilot seit Dan Wheldon 2011, der bei einer grossen US-Rennserie ums Leben gekommen ist. In den letzten 20 Jahren sind aber in CART- oder IndyCar-Rennen schon acht Rennfahrer tödlich verunglückt. (ram/si)
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In der NHL kam es gestern beim Spiel zwischen den Nashville Predators und den Vegas Golden Knights zu einem seltenen Ereignis: Mit Roman Josi und Mark Stone lieferten sich zwei absolute Superstars beider Teams einen Boxkampf.
Josi lag im ersten Drittel mit Nashville 1:2 zurück, als er von einem hohen Stock von Vegas-Goalgetter Stone getroffen wurde. Nach einem kurzen Disput liess der Berner Verteidiger die Handschuhe fallen und schon flogen die Fäuste.
Die Schlägerei dauerte allerdings nicht …