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Er könne Massnahmen der Behörden und der Politik nicht weiter im Einzelnen kommentieren, sagte er am Dienstag an der Generalversammlung.
Ein Aktionär hatte in einer Wortmeldung zahlreiche Fragen zu den verschiedenen Beschlüssen im Zusammenhang mit der Übernahme der CS durch die UBS gestellt. Er wollte insbesondere wissen, wer auf wen zuerst zugekommen sei, und wie sich die Abflüsse von Kundengeldern genau in diesen Tagen entwickelt hätten.
Auch wolle er Antworten darauf, wie der Kaufpreis genau zustande gekommen sei. Die UBS zahlt den CS-Aktionären 1 UBS-Aktie für 22,48 CS-Aktien, was zum Zeitpunkt der Fusionsvereinbarung einem Kaufpreis von 3 Milliarden Franken entsprach. Für die Klärung solcher Fragen brauche es einen Sonderprüfer, forderte er.
Er könne das erste Quartal nicht kommentieren, sagte Lehmann und verwies auf die noch anstehende Ergebnispräsentation am 27. April. Eine Sonderprüfung müsse der Verwaltungsrat separat anschauen und beurteilen.
(AWP)