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Am Mittwoch seien mehrere private Einzelspenden im Umfang zwischen 10'000 und 20'000 Franken eingegangen, sagte Glückskette-Sprecherin Judith Schuler am Donnerstag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage.
Laut Glückskette werden zum jetzigen Zeitpunkt die Gelder für Nothilfe wie Wasser, Decken, Lebensmittel oder Notunterkünfte eingesetzt. Der grösste Teil der Gelder werde für den Wiederaufbau verwendet. Zu den Partnerorganisationen der Glückskette gehören 25 Hilfswerke, darunter Terre des Hommes, Helvetas, Heks, das Schweizerische Rote Kreuz, Solidarsuisse und Ärzte ohne Grenzen.
(sda)