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Als innovativer Politiker suche ich nach Neuen oder schon langen Bekannten Möglichkeiten. Die Probleme des starken Frankens und der Exportindustrie haben mich auf das Folgende gebracht:
Nämlich die "Schattenwährung"...
Definition:
"Die Schattenwährung ermöglicht es der Bevölkerung, an Güter oder Dienstleistungen zu gelangen, für welche die Landeswährung nicht ausreicht. Eine Schattenwährung in Form einer sehr verbreiteten Währung wie Dollar oder Euro (früher Deutsche Mark, besonders während und nach den Kriegen auf dem Balkan) kommt auch häufig zum Einsatz, wenn die landesübliche Währung starker Inflation unterliegt.[1]"
Der Euro Zerfall wurde nun zwar zwischenzeitlich ein wenig gestoppt.
Den Glauben oder die Sicherheit der Euroländer in ihre Währung ist dahin..
Wieso bieten wir also unseren Nachbarstaaten nicht die Möglichkeit an eine Schattenwährung zu benützen?
Mit dem schönen Namen "Schweizer Euro-Franken..."!
Und zwar würden damit nur die Importe und Exporte zu einem noch zu Bestimmenden Wert im "Euro-Franken" gehandelt. Es ist natürlich klar, dass dabei kein Währungsgewinn mehr erzielt werden kann. Aber auch keinen Währungsverlust...
Die Wechselkurse für den Euro und den Schweizer Franken, in die neue Währung, würden fixiert an das jeweilige BIP.
Falls sich dann in einigen Jahren die Wirtschaft wieder erholt hat, könnte der "Euro-Franken" zu einem dann zu Bestimmenden Kurs in die Landeswährung gewechselt werden...
Das Ganze ist natürlich nicht abschliessend...
Ideen, Kommentare oder andere Meinungen von Ihnen nehme ich gerne entgegen.
Jean-Pierre Leuwtyler