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Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_125/2007 /ggs Urteil vom 26. Juni 2007 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Féraud, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Parteien X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich, Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich. Gegenstand Abweisung des Gesuches um vorzeitigen Strafantritt, Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 24. Mai 2007. Das Bundesgericht zieht in Erwägung: 1. X.________ stellte am 15. Mai 2007 ein Gesuch um vorzeitigen Strafantritt. Der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich wies dieses Gesuch mit Verfügung vom 24. Mai 2007 ab, da weiterhin Kollusionsgefahr bestehe. 2. Gegen diese Verfügung des Haftrichters führt X.________ mit Eingabe vom 22. Juni 2007 (Postaufgabe 25. Juni 2007) Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ). Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. 3. Der Beschwerdeführer reichte die vorliegende Beschwerde am letzten Tag der 30-tägigen Beschwerdefrist ein (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ). Seinem Ersuchen um Erstreckung der Beschwerdefrist kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerdefrist als gesetzlich bestimmte Frist nicht erstreckt werden kann ( Art. 47 Abs. 1 BGG ). 4. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern der Haftrichter Recht verletzt haben sollte, als er das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um vorzeitigen Strafantritt abwies. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, kann über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden. 5. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG : 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 26. Juni 2007 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1B_125/2007 /ggs

Urteil vom 26. Juni 2007

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich,

Bezirksgericht Zürich, Haftrichter,

Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich.

Gegenstand

Abweisung des Gesuches um vorzeitigen Strafantritt,

Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 24. Mai 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.

X.________ stellte am 15. Mai 2007 ein Gesuch um vorzeitigen Strafantritt. Der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich wies dieses Gesuch mit Verfügung vom 24. Mai 2007 ab, da weiterhin Kollusionsgefahr bestehe.

2.

Gegen diese Verfügung des Haftrichters führt X.________ mit Eingabe vom 22. Juni 2007 (Postaufgabe 25. Juni 2007) Beschwerde in Strafsachen ( Art. 78 ff. BGG ). Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

Art. 78 ff. BGG 3.

Der Beschwerdeführer reichte die vorliegende Beschwerde am letzten Tag der 30-tägigen Beschwerdefrist ein (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ). Seinem Ersuchen um Erstreckung der Beschwerdefrist kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerdefrist als gesetzlich bestimmte Frist nicht erstreckt werden kann ( Art. 47 Abs. 1 BGG ).

Art. 100 Abs. 1 BGG Art. 47 Abs. 1 BGG 4.

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern der Haftrichter Recht verletzt haben sollte, als er das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um vorzeitigen Strafantritt abwies. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, kann über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden.

Art. 42 Abs. 2 BGG Art. 42 Abs. 2 BGG Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG 5.

Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Art. 66 Abs. 1 BGG Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG :

Art. 108 Abs. 1 BGG 1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. Juni 2007

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: