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Wie entsteht eine Schweissdrüsenentzündung bzw. Schweissdrüsenabszess?
- Bei einer Schweissdrüsenentzündung gelangen Bakterien in die Schweissdrüsen und können eine umkapselte Eiteransammlung (Abszess) bilden.
- Besonders anfällig sind Hautregionen mit einer hohen Dichte an Schweissdrüsen, zum Beispiel die Achselhöhlen, der Rücken sowie der Genital- und Analbereich. Diese Hautregionen sind gleichzeitig sehr empfindlich, so dass Schweissdrüsenentzündungen in der Regel ziemlich schmerzhaft sind.
- Begünstigt werden Schweissdrüsenentzündungen durch vermehrtes Schwitzen, Reibung durch zu enge Kleidung, Rasuren sowie Beeinträchtigungen des natürlichen Säureschutzmantels der Haut.
Wie erkenne ich eine Schweissdrüsenentzündung bzw. Schweissdrüsenabszess?
Symptome einer Schweissdrüsenentzündung können folgende sein:
- Unangenehmes Druckgefühl, besonders in stark behaarten Bereichen
- Schwellung der betroffenen Stelle
- Lokale Schmerzen
- Selten Fieber und Bewegungseinschränkungen
Wichtig bei Schweissdrüsenentzündungen:
Es empfiehlt sich rasch zu handeln, um eine mögliche Ausbreitung der Entzündung zu verhindern. Sorgen Sie vor, indem Sie Ichtholan® 20 % Zugsalbe in Ihre Hausapotheke legen. Eine Schweissdrüsenentzündung oder ein Schweissdrüsenabszess sollte mit Ichtholan® 20 % Zugsalbe behandelt werden.