Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03366.jsonl.gz/1828

Wayan Buholzer kümmert sich als Inhaberin um die Administration und das Finanzielle, damit sich das Lehrerteam ganz auf den Unterricht konzentrieren kann.
BallettStadt bietet professionellen, niveau- und altersgerechten, seriösen und doch liebevollen Unterricht an. Auf die Körpervoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler wird individuell eingegangen. Dies ermöglicht, dass jede und jeder das Beste leisten kann.
Nicht das Was, sondern das Wie steht für uns im Vordergrund. Wir wollen nicht nur Schritte und Tänze einüben, sondern insbesondere auch die Körperwahrnehmung schulen und der Bewegung Qualität geben.
Mutter zweier Kinder. Begann Ihren Unterricht mit 5 Jahren hier an der Musseggstrasse 12b bei Herrn Böttcher. Bevor sie mit 12 Jahren an die Heinz-Bosl-Stiftung nach München wechselte, trainierte sie bereits täglich bei Frau Giaconi, der Gründerin dieser Schule. In dieser Zeit wurde Wayan durch ein Stipendium des Migros Kulturprozent unterstützt. Mit 17 Jahren erhielt sie das Diplom zur Balletttänzerin der Hochschule in München. Daraufhin folgte das erste Engagement an der Deutschen Oper am Rhein unter der Leitung von Youri Vamos. Zurück in der Schweiz absolvierte sie eine Ausbildung in Tanzpädagogik an der Hochschule in Zürich und erhielt das Diplom als dipl. Tanzpädagogin 2006.
Ihre Unterrichtstätigkeit begann 2004 am Dance Art Studio in Luzern. Zudem leitete sie verschiedene Workshops im klassischen sowie modernem Tanz.
Im August 2014 wurde sie Inhaberin der BallettStadt.
Hat den Balletttraum vieler jungen Mädchen gelebt. Sie begann den Ballettunterricht bereits als fünfjährige und mit 13 Jahren wurde sie an der Ballettberufsschule Zürich aufgenommen. Zu dieser Zeit trainierte sie parallel an den Wochenenden bei Frau Giaconi und mit 15 zog es sie an die Heinz-Bosl Stiftung in München, wo später auch ihre Schwester Wayan studierte. Nach Abschluss des Ballettstudiums, im Alter von 18 Jahren, trat sie, unter Leitung von Konstanze Vernon, der Münchner Staatsoper bei. Mit 20 Jahren erhielt sie einen Solistenvertrag und nach weiteren vier Jahren einen Vertrag als erste Solistin.
Beim Prix de Lausanne wurde sie 1993 als beste Schweizerin prämiert und beim Eurovision in Stockholm 1994 und dem Internationalen Ballettwettbewerb in Jackson (Missisippi) 1994 erhielt sie die Silbermedaille.
Nach München folgten Engagements in Monte Carlo, Zürich, Hamburg, Basel, Gelsenkirchen. Sie tanzte die Hauptrolle in Schwanensee, Dornröschen, Giselle, Sommernachtstraum, Don Quijote und vielen weiteren Stücken.
Kusha Alexi ist Mutter einer Tochter und unterrichtet seit 2009 - parallel zu Ihren Engagements - Ballett.
Rachel Lawrence studierte in Glasgow und schloss mit dem Bachelor of Arts in Professional Dance and Performance ab. Es folgte eine Tournee mit dem Ballet Central durch England, Schottland und Wales.
Nach einem Engagement beim Ballet Junior de Genève, war Rachel Lawrence 2009 - 2017 Mitglied des Luzerner Theaters und zeigte ihre enorme Vielseitigkeit in vielen verschiedenen Solopartien.
Bereits während Ihrer Tätigkeit am Luzerner Theater begann Rachel an verschiedenen Schulen in Luzern Ballett und Modern Dance zu unterrichten. Seit August 2017 ist Rachel ein fester Bestandteil des BallettStadt Lehrerteams.
Salome Martins absolvierte ihre Tanzausbildung an der Contemporary Dance Academy in Setubal und tanzte bei CeDeCe in Portugal, beim Ballett Braunschweig, Ballett Theater München, Staatstheaters Darmstadt sowie dem Ballet National de Marseille.
Ein Engagement des Luzerner Theaters holte sie 2009 in die Schweiz. Von 2009 bis 2017 war Salome beim Luzerner Theater in verschiedenen Solo Rollen zu sehen.
2010 begann Salome beim Dance Art Studio und der Musical Factory zu unterrichten. Seit Februar 2018 unterrichtet sie bei der BallettStadt.
Anouk Johann-Kaulitz, Mutter von zwei Mädchen, ist eine erfahrene Tanzlehrerin und Primarschullehrerin mit Zusatzausbildungen in Integrativer Förderung sowie Rhythmik und Bewegung.
Anouk schloss die Examen der Royal Academy of Dance in London ab und absolvierte Weiterbildungen in unterschiedlichen Tanzstilen.
Anouk ist zuständig für Kindertanz sowie den Fusion Dance.
Zachary Enquist schloss mit einer BFA in Dance am SUNY Purchase College in New York ab. Zach bildete sich weiter an der Juilliard School in New York sowie am Movement Invention Project und Springboard Danse in Montréal. Nach einem Semester am Codarts Rotterdam und einem Praktikum bei der Mark Morris Dance Group wurde er Mitglied von Hubbard Street 2 in Chicago.
Zach tanzt seit Spielzeit 2016 ⁄ 17 am Luzerner Theater und unterrichtet parallel Modern Dance und Boys Ballet.
Diese Räume werden bereits seit 100 Jahren für den Tanz verwendet. Der Trainingssaal ist mit einem Parkettschwingboden ausgestattet, der die Gelenke schont.
Die Räumlichkeiten werdenausserhalb der Lektionen auch stundenweise vermietet. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Wayan Buholzer.
Die zwei modernen Studios 110m2 (Neustadt 1) und 90m2 (Neustadt 2)
sind mit Schwingboden und Tanzteppich ausgestattet.
Die Räumlichkeiten werdenausserhalb der Lektionen auch stundenweise vermietet. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Wayan Buholzer.
1988 wird die Ballettschule Giaconi gegründet. Sie setzt grossen Wert auf Disziplin, Qualität und Engagement. Ihre Schüler lernen, dass Ballett eine ernst zu nehmende Sache ist. Unter Ihnen sind auch Wayan Buholzer und Kusha Alexi. Beide nennen Frau Giaconi später als wichtigen Grundstein ihrer Ballettausbildung. Als Martine Giaconi über Ihre Nachfolge für die Schule nachdenkt, stehen die beiden Schwestern zuoberst auf ihrer Liste. Ab Sommer 2014 führen sie die ehemalige Ballettschule Giaconi nun BallettStadt gemeinsam.
Martine Giaconi widmet sich nun ganz der Alexander Technik. www.alexander-technik-luzern.ch
Tanz gibt es in den Räumlichkeiten an der Museggstrasse 12b schon seit 1917. Vor Martine Giaconi unterrichtet Herr Böttcher in dem Saal Ballett und Rhythmik.
Über 60 Studentinnen und Studenten der BallettStadt tanzten am Sonntag, den 20. März 2016 auf der Bühne zu Antonio Vilvaldis “Vier Jahreszeiten”.
Im Vordergrund standen selbstverständlich die Studentinnen und –studenten, welche ihre Familie und Freunde mit ihrer Ballettkunst verführten. Für weitere tänzerische Höhepunkte sorgten gestandene Profis: Gastsolist Amilcar Moret Gonzalez – bekannt unter anderem als erster Solist in der Rolle des Othello am Hamburger Ballett – flog für seinen Soloauftritt von Rom ein. Die ehemalige Primaballerina, Kusha Alexi, die an der BallettStadt unterrichtet, zeigte ihr neues Stück „Letting Go“.
Die 400 Plätze der 15 Uhr Vorstellung waren ausverkauft, die 18 Uhr Vorstellung war sehr gut besetzt. Dank zahlreichen Helferinnen und Helfern, der finanziellen Unterstützung der Ida und Albert Flersheim-Stiftung sowie zahlreichen Gönnern, konnte der Eintrittspreis bei CHF 38.- (Kinder CHF 18.-) angesetzt werden. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstanden erfreulicherweise keine zusätzlichen Kosten für Kostüme und Proben.
Am Sonntag, 21. August 2016 war BallettStadt zu Besuch beim Open Air Kino Luzern. Einem wunderschönen spätsommerlichen Abend.
Nach einem Laurent-Perrier Champagner Apéro, zeigte BallettStadt eine eigene Choreografie zu Ravels Boléro.
Anschliessend lief der von Wayan Buholzer und Franz Bachmann ausgewählte Film „Rhytm is it!“, der von den Berliner Philharmonikern und ihrem Chefdirigent Sir Simon Rattle sowie 250 Kindern und Jugendlichen aus 25 Nationen handelt. Unter Anleitung des Choreografen und Tanzpädagogen Royston Maldoom wird die Aufführung von Igor Stravinskys Ballett „Le sacre du printemps“ geprobt und schliesslich aufgeführt.
Anlässlich seines 5-jährigen Bestehens lud das Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester (ZJSO) am Sonntag, 18. September 2016 in den Weissen Saal vom KKL Luzern.
Mit dem Projekt «DANZA» interpretierte das innovative Jugendorchester den Begriff «Cross-Over» neu: Im Herzen der Luzerner Kulturszene lies das ZJSO die Genres Chorliteratur, Violinkonzert, Choreografie und Orchestermusik inhaltlich zu einem einzigarten Konzertabend verschmelzen. Leidenschaft pur!
Ariane Udvardi kreiert als ihre Maturaarbeit zwei Choreografien: „black“ und „“white“. Die zwei Choreografien handeln von zwei tiefen, sehr unterschiedlichen Emotionen und bilden den Anfang und den Abschluss der Aufführung.
BallettStadt knüpft mit 30 Tänzerinnen im Alter von 5 bis 20 Jahren an diese Arbeit an und entwickelte daraus GIFTS.
GIFTS handelt von Geschenken, unbezahlbaren Geschenken, welche, wenn wir sie annehmen, unser Leben verändern.
Es geht um Ruhe, Unbeschwertheit, Weisheit, eine neue Sicht der Dinge - und Leichtigkeit.
Pfingstwochenende 2019
Aufführung im Südpol
Samstag 8. und Sonntag 9. Juni 2019