Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03223.jsonl.gz/1170

1961 entstand aus zwei Bienenhäusern aus Rotkreuz ein Bienenhaus in der Chamau in Hünenberg. Mein Vater und meine Grossmutter bewirtschafteten es gemeinsam. Die Ausrichtung ist Osten mehr südlich gewählt worden. Es bietet Platz für 28 CH-Bienenkästen mit doppeltem Honigraum.
1984 kaufte mein Vater dieses Bienenhaus. Das Bienenhaus stand bereits Jahrzehnte an diesem Platz. 1993 wurde das Bienenhaus nach einem Totalschaden (Sturm) wieder neu aufgebaut. Dabei wurde die Ausrichtung von Süd/Östlich mehr nach Osten gedreht. Dieses Haus bietet Platz für 16 CH-Bienenkästen mit doppeltem Honigraum.
2010 konnte ich die Benutzung dieses Bienenhauses von einem Imkerkollegen übernehmen. 2018 haben wir das Bienenhaus um ca. 50 Meter an eine Hecke angrenzend verschoben. Dabei haben wir auf die Wasseradern sowie Erdmagnetpunkte geachtet. Ebenfalls ist das Haus nun vom «Bisen» durch die Hecke geschützt. Die Ausrichtung ist östlich und mehr in Richtung Süden ausgerichtet. Dieses Haus bietet Platz für 16 CH-Bienenkästen mit doppeltem Honigraum. An der Aussenseite ist noch ein CH-Magazin Bienenkasten für den Jungimker vom Hof aufgestellt.
2015 - 2016 ist dieser Modulwagen von mir geplant und gebaut worden. Die Metallarbeiten hat ein guter Freund zusammengeschweisst. Die übrigen Arbeiten habe ich mit meinem Sohn Tim in der Schreinerei zusammengebaut. 2017 haben wir den Modulwagen in der Maschwander Allmend aufgestellt. Mit den verschiedenen Klappen kann ich die Beschattung sowie den Wärmehaushalt im Wagen regulieren. Der Modulwagen bietet Platz für 10 CH-Bienenkästen modifiziert «Knüsel Modulkastensystem». Dabei haben wir auf Wasseradern sowie Erdmagnetpunkte geachtet. Die Ausrichtung ist westlich, mehr südlich ausgerichtet. Kompromiss: Zufahrt Strasse für Landwirtschaft. Der Modulwagen ist dem Wind ausgesetzt. Standort überdenken!
Seit 2010 befindet sich hier der Winterstandort der Ableger in Sins. Der Standort befindet sich sehr geschützt an einem Waldrand. Die Besonnung ist optimal. Die Blätter der Bäume spenden im Sommer Schatten. Im Frühling ist dieser Ort sehr gut besonnt (Standort, wo der 1. Schnee schmilzt). Da die Kästen nahe aneinander stehen, kann die Auffütterung und Behandlung rationell durchgeführt werden. Die Ausrichtung ist hauptsächlich auf Süden ausgerichtet. Durch die Fluglochbeobachtung kann ich die Ableger gut vergleichen.