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Bundespräsident Pascal Couchepin hat auf den Philippinen seine Asienreise beendet. In Manila traf er sich namentlich mit Vertretern einiger dort aktiven Schweizer Unternehmen.Dieser Inhalt wurde am 12. August 2008 - 17:10 publiziert
Diese rund 60 Schweizer Firmen beschäftigen auf den Philippinen rund 12'000 Personen. Am gemeinsamen Essen haben auch drei philippinische Minister teilgenommen, die sich für ihren südostasiatischen Inselstaat weitere Investitionen aus der Schweiz wünschten.
Die Kaderleute der Schweizer Firmen ihrerseits strichen hervor, dass die Arbeitskräfte jung, gut ausgebildet und günstig seien. Einziger negativer Punkt sei die Billig-Konkurrenz aus China.
Daneben besuchte Couchepin zwei Politiker, denen eine Zukunft als Präsident zugetraut wird: Senatspräsident Manuel Vilar und Senator Mar Roxas.
Die beiden Politiker wie auch die philippinische Präsidentin Gloria Arroyo interessierten sich für das schweizerische Föderalismusmodell, da sich mehrere Regionen mit Rebellenbewegungen konfrontiert sehen.
An diesem Thema entzündete sich jedoch eine Polemik. In der lokalen Presse wurde behauptet, Arroyo liebäugle mit dem Föderalismus, damit sie sich eine zusätzliche Amtszeit sichern könne.
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