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Der Begriff «Sorten» bezeichnet im Bankjargon ausländische Noten und Münzen. Das Sortengeschäft (auch «Change» genannt) bezeichnet den Handel am Schalter mit ausländischen Noten und Münzen. Bei dieser Art von Geschäft kommt der Notenkurs (auch Sortenkurs oder Schalterkurs genannt) zur Anwendung.
Im Vergleich mit dem Devisenkurs ist der Notenkurs für den Kunden ungünstiger. Dies wird von Schweizer Banken damit begründet, dass die Sorten im Unterschied zu den Devisen physisch beschafft, versichert und gelagert werden müssen. Ausserdem erhalten Banken auf den Sorten keinen Zinsertrag.