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Das Grundstück des Krematoriums liegt nordwestlich der bestehenden Anlage. Die Topographie mit ihren teilweise steilen Böschungen prägt das Grundstück stark. Es wird auf drei Seiten von der Hätterenstrasse eingefasst und im Osten durch eine friedhofsinterne Strasse begrenzt. Das Baufeld liegt auf einem Plateau zwischen der bestehenden Urnenhalle im Norden und der Hätterenstrasse im Süden. Der Neubau fügt sich entlang dem Verlauf der nördlichen Böschungskante in das Gelände ein und wird dadurch leicht aus der Geometrie der bestehenden Urnenanlage gedreht. Als Rückgrat des Bauvolumens führt der offene Kolonnadengang zum Eingang und verbindet die Zugangsstrasse mit dem Friedhof. Im Wechsel von Tageslicht und Schatten markiert er symbolisch den Übergang vom Aussen zum Innen. Im angrenzenden Volumen wird das Raumprogramm auf L-förmigem Grundriss organisiert. Zusammen mit der Kolonnade umschliesst es einen Innenhof.