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Züblin erzielte im Geschäftsjahr 2011/2012 ungeachtet des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und des erwartungsgemäss tieferen Mietertrags einen soliden Gewinn. Trotz Mindereinnahmen gelang es Züblin, dank weiteren Kostenreduktionen einen konsolidierten Gewinn von CHF 4,7 Mio. zu erwirtschaften. Erfreulich dabei ist, dass für die Aktionäre von Züblin ein Gewinn von CHF 3,3 Mio. erzielt werden konnte; dies nach einem Verlust von CHF 0,8 Mio. im Vorjahr.
Der Wert des Gesamtportfolios hat von CHF 1 282 Mio. auf CHF 1 206 Mio. um CHF 76 Mio. abgenommen. In der Berichtsperiode wurden sieben Liegenschaften verkauft, vier davon in den Niederlanden und drei in Deutschland. Der Jahresmietertrag per 31. März 2012 beläuft sich auf CHF 63,5 Mio. Die Leerstandsquote während der Berichts periode ist mit 11,4% stabil geblieben, wobei die Renovationsobjekte in dieser Kennzahl nicht enthalten sind.
Züblin ist engagiert, gemeinsam mit ihren Mietern einen offenen Austausch über die Verbrauchswerte der Liegenschaften zu führen. Diese Form der Transparenz bietet die unverzichtbare Grundlage, energetisches Verbesserungspotenzial zu erkennen und gemeinsam Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umzusetzen.
Am 31. März 2012 betrug das Eigenkapital pro Aktie CHF 4.78 gegenüber CHF 5.27 im Vorjahr. Die wesentlichen Faktoren für die negative Veränderung waren die Abwertung des Euro, wie auch die negative Bewertung der derivativen Finanzinstrumente. Die Eigenkapitalquote in Übereinstimmung mit den EPRA-Standards berechnet, entspricht 32% und liegt damit 1 Prozentpunkt höher als im Vorjahr.