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Wie beim Hattrick in der Abfahrt tags zuvor siegte Durrer vor Stephanie Jenal und Juliana Suter. Für die 20-jährige Nidwaldnerin, die Anfang Monat mit Platz 24 in Kvitfjell ihr bislang bestes Weltcup-Resultat im Super-G realisierte, ist es bereits der siebte Schweizer-Meister-Titel und der zweite in dieser Disziplin nach 2021.
Mit Lara Gut-Behrami, Corinne Suter, Michelle Gisin und Jasmine Flury waren wiederum vier Top-Fahrerinnen nicht am Start. Joana Hählen, die Schweizer Nummer 4 in der zu Ende gegangenen Weltcupsaison hinter Gut-Behrami, Suter und Gisin, kam nicht über Platz 12 hinaus.
Bei den Männern musste sich der Favorit Stefan Rogentin in Abwesenheit von Marco Odermatt, Justin Murisier, Gino Caviezel, Loïc Meillard und Niels Hintermann dem 19-jährigen Unterwalliser Denis Corthay um zwei Hundertstel geschlagen geben. Bronze ging an Franjo von Allmen.
Zum Abschluss steht an den nationalen Titelkämpfen im Wallis am Sonntag noch die alpine Kombination auf dem Programm.
(sda)