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In der heutigen, extrem wettbewerbsorientierten Welt müssen schriftliche Arbeiten (Belletristik, Sachbücher, Berichte, Skripte usw.) einige anstrengende Redaktionsprozesse durchlaufen, nur um als gut genug für Veröffentlichungen angesehen zu werden. Redaktionsdienste haben diese Herausforderung für ihre Kunden angenommen.
Bei diesen freiberuflichen Redaktionsdiensten durchläuft ein Artikel oder ein schriftlicher Beitrag mehrere Bearbeitungsprozesse, um ihn vor der Abgabe zu polieren. Der letzte Prozess ist das Korrekturlesen des Textes.
Für einige ist das Korrekturlesen der letzte Schliff, der einen Artikel veröffentlichungswürdig macht.
Definition
Korrekturleser sind Fachleute, die dafür ausgebildet sind, Fehler in Ihrer schriftlichen Arbeit zu erkennen und zu korrigieren. Sie verbessern die Qualität des Dokuments, indem sie die Struktur und Formatierung der Arbeit verbessern.
Sie suchen nach technischen Fehlern, beseitigen sie und ersetzen bessere Wörter und Ausdrücke, um den Fluss der Sätze (und der Botschaft) reibungslos voranzutreiben.
Korrekturlesen
Korrekturlesen ist kein angeborenes Talent. Es ist eine erworbene Fähigkeit, die durch jahrelanges Üben geschliffen wird, bevor man sie beherrscht.
Die meisten Menschen, selbst diejenigen, die in der Schreib- und Verlagsbranche tätig sind, verwechseln das Korrekturlesen oft mit dem Redigieren von Texten und verwenden beide Begriffe synonym. In der Praxis können sich beide Prozesse in vielen Bereichen überschneiden. Beide haben die gleiche Funktion, nämlich das Aufspüren von Schreibfehlern.
Fehler beim Schreiben
Schreibfehler werden meist unbewusst gemacht. Dies ist einer der schlimmsten Fälle, die das Korrekturlesen erschweren. Einige dieser unbewussten Fehler werden durch fehlerhafte Informationen aus unserem kinästhetischen Gedächtnis verursacht.
Wenn Sie z. B. „engagiert“ immer falsch geschrieben haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie es wieder falsch schreiben werden.
Eine weitere Ursache für Schreibfehler ist, dass Menschen beim Lesen oft nur Worthälften wahrnehmen – in der Regel den ersten und letzten Buchstaben. Der durchschnittliche Mensch kann nur sechs Buchstaben mit einem Blick genau erfassen.
Das bedeutet, dass Sie Ihre Augen auf fast jedes Wort richten müssen (bei längeren Wörtern sogar zweimal), um genau lesen (oder Fehler erkennen) zu können.
Einige Tipps
Manche Autoren möchten ihre Arbeit selbst redigieren und Korrektur lesen, bevor sie sie an jemanden weitergeben. Einige der folgenden Techniken können dabei helfen.
Es ist gut, einen gesunden Sinn für Zweifel zu entwickeln. Lesen Sie langsam, und wenn möglich, sprechen Sie es laut aus. Was Sie beim stillen Lesen nicht erkennen können, erkennen Sie vielleicht beim lauten Lesen des Textes als besondere Form der Textkontrolle. Es ist auf jeden Fall besser, zwei Ihrer Sinne zu benutzen. Es kann hilfreich sein, wenn Sie einen Partner haben.
Professionelle Lektoren (in Verlagen und jetzt auch in Redaktionen) lesen ihre Arbeit bis zu zehnmal Korrektur. In großen Verlagen gibt es außerdem Leseteams, die Manuskripte laut vorlesen, um Fehler zu finden, die beim stillen Lesen übersehen wurden.
Sie können nicht weniger tun.
Fazit
Das Korrekturlesen birgt viele Fallstricke, bei denen die Größe des Fehlers nicht berücksichtigt wird. Ein falsch gesetztes Komma kann manchmal Millionen von Euro an Verträgen kosten. Ein schlecht gewähltes Verb oder Adjektiv kann Ihren emotionalen Text in etwas hysterisch Komisches verwandeln.
Manchmal kann es sich um einen sehr bedeutenden Fehler handeln, der die gesamte Bedeutung des Textes und nicht nur des Satzes verändert. Schlimmstenfalls wird das, was Sie ursprünglich beabsichtigt hatten, nicht richtig vermittelt.
Lektoratsdienste verfügen für eine optimale Textkontrolle über einige der besten Korrekturleseteams der Branche, die sogar die der großen Verlagshäuser übertreffen. Diese Fachleute sind in der Lage, Ihrem schriftlichen Meisterwerk den letzten Schliff zu geben.