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1. Cyprien Sarrazin
2. Carlo Janka
3. Kjetil Jansrud
Die weiteren Schweizer:
7. Gino Caviezel
29. Justin Murisier
31. Marco Odermatt
In den 16tel-Finals werden jeweils zwei Duelle gefahren und wer nach beiden Läufen schneller ist, kommt in die nächste Runde. Da angekommen, also ab dem Achtelfinal, wird nur noch je ein Lauf ausgetragen. Wer im 16tel-Final den schnelleren Lauf hinlegte, darf sich zwischen der blauen und der roten Piste entscheiden. Ab dem Viertelfinal tragen die Verlierer jeweils Platzierungsläufe aus. Die gewonnenen Weltcup-Punkte fliessen in die Riesenslalom-Wertung und natürlich auch in die Gesamt-Wertung ein. (jwe)
Cyprien Sarrazin, der erst sein siebtes Weltcup-Rennen bestreitet, fährt beim Parallel-Riesenslalom in Alta Badia den Sieg ein.
Eine starke Leistung des Franzosen, der zu Beginn des Finals auch noch einen Stock verloren hat. Trotzdem liess er Carlo Janka hinter sich.
Janka musste bereits früh im Wettkampf «zaubern» und rettete sich mirakulös:
Als Verlierer des Finals steht natürlich Carlo Janka auch auf dem Podest. Das norwegische Duell im «kleinen» Final zwischen Leif Kristian Haugen und Kjetil Jansrud ist eine klare Sache für Jansrud, der somit noch auf dem Podest landet.
Gino Caviezel kickt im 16tel-Final Felix Neureuther aus dem Wettbewerb. Der Deutsche war laut SRF-Experte Bernard Russi ein «Geheimfavorit». Erst im Viertelfinal scheitert Caviezel dann an Teamkollege Carlo Janka. Am Ende ist es der 7. Platz.
Der 19-jährige Marco Odermatt hält bis zum Sprung mit dem Norweger Henrik Kristoffersen gut mit. Nach dem kurzen Flug stürzt der Nidwaldner aber und scheidet mit der Hypothek von einer halben Sekunde im zweiten Lauf des 16tel-Finals aus.
Justin Murisier bleibt ebenfalls bereits im 16tel-Final auf der Strecke. Das unter anderem auch wegen diesem Missgeschick kurz vor Ende des zweiten Laufs.
So ein Parallelslalom ist doch eigentlich genau das Ding von Marcel Hirscher, könnte man denken. Doch der Österreicher mit der roten Startnummer scheitert bereits im ersten Duell gegen Steve Missilier. (jwe)
Ein Emmentaler ist der König vom Lauberhorn, der König der Berge. Es ist Zeit, wieder einmal an die Herkunft von Beat Feuz (32) aus dem Land der letzten wahren Cowboys zu erinnern.
Um den Aufstieg von Beat Feuz vom Bauernbuben zur Lichtgestalt zu verstehen, müssen wir dorthin gehen, wo er aufgewachsen ist: ins Schangnau.
Oberflächliche Zeitgenossen mögen nun einwenden, die Schangnauer seien Emmentaler und über dieses Volk sei von den grossen Dichterfürsten längst alles geschrieben und es sei besungen worden. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Emmentaler wie Simon Schenk (Nationalstürmer und Nationalrat) oder Martin Gerber …