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Die Unfallserie begann in Crésuz: Eine 20-jährige Automobilistin verlor am Sonntag um 12.20 Uhr bei der Fahrt von Charmey in Richtung Crésuz die Herrschaft über ihren Wagen und prallte in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt, wurden bei dem Unfall drei Personen leicht verletzt. Nur etwas mehr als zwei Stunden später, um 14.30 Uhr, gab es auf der Autobahn A 1 bei Galmiz zwei weitere Verletzte. Ein 35-Jähriger konnte sein Fahrzeug bei der Fahrt zwischen Murten und Bern nicht mehr unter Kontrolle halten. Nachdem das Auto gegen die Mauer einer Ausweichstelle geprallt war, landete der Wagen auf dem Dach. Der Lenker und eine Mitfahrerin wurden mit der Ambulanz in ein Spital gebracht.
Wiederum etwas mehr als zwei Stunden später, um 16.40 Uhr, kam es bei Grandsivaz zu einem weiteren Unfall mit drei leicht verletzten Personen. Ein 48-Jähriger musste bei der Fahrt von Payerne in Richtung Grandsivaz bei der Kreuzung Torny-le-Grand wegen der Verkehrslage eine Notbremsung vollziehen. Der hinter ihm fahrende Wagen konnte jedoch nicht schnell genug reagieren, worauf es zur Kollision kam.
Bei fünf weiteren Unfällen entstand nur Sachschaden. In Semsales waren um 14.30 Uhr drei Autos in eine Kollision verwickelt. In Châtel-St-Denis um 14.40 Uhr, in Pringy um 15.45 Uhr, in Fuyens um 16 Uhr sowie in Granges-Paccot am Montag um 5.50 Uhr verursachten Lenker Selbstunfälle. Die Häufung der Unfälle sei auf die witterungsbedingt schlechten Strassenverhältnisse zurückzuführen, schreibt die Kantonspolizei. hw