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Bessere Skalierung dank neuer Workbench
Für Avaloq modernisierte Paranor die bestehende Entwicklungsumgebung, damit die Daten besser skaliert und die wachsenden Datenmengen bewältigt werden können. Gerade die Tatsache, dass die Entwickler der Banken an internationalen Standorten verteilt sind, machte eine funktionierende Remote-Entwicklung zum zentralen Punkt.
Think.
Die bestehende integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) sollte modernisiert werden, um besser zu skalieren. Da die Entwickler heute verteilt über den Globus arbeiten, sollte Bedienung und Performance für Remote-Entwicklung besonders bedacht werden.
Build.
Der Kunde verfügte bereits über eine 3-Tier IDE für in-house Entwicklungen und Anpassungen an Kundenstandorten. Die Entwicklungsumgebung basierte auf Eclipse und EMF/xcore und umfasste unter anderem ein, vom Kunden entwickeltes, komplexes Revisionierungssystem. Ziel dieses Projekts war es, die IDE mitsamt Revisionierungssystem zu modernisieren, um besser zu skalieren. Insbesondere für Remote-Entwicklung war die Performance der bisherigen IDE schlecht. Das Projekt beinhaltete die Einführung der JEE-3-Tier-Architektur, inklusive Web Services. Die Basis blieb weiterhin Eclipse und EMF/xcore und auch die Funktionalitäten blieben teilweise erhalten, wurden aber modernisiert, um von neuen Technologien und von neuen APIs zu profitieren. So wurde zum Beispiel Mylyn verwendet um Changes und Workflows zu modellieren.
Evolve.
Ein ausgewähltes Paranor-Team setzte das Projekt nach Scrum um und war verantwortlich für Analyse, Architektur und Implementation auf allen drei Tiers. Danach erfolgte die Übergabe an Avaloq und seitdem wird die Entwicklungsumgebung durch Avaloq weiterentwickelt.