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Als der junge Menziker Kammmacher Johannes Wirz 1842 eine der ersten Haftenmaschinen der Welt baute, ruinierte er in der Schweiz ein ganzes Gewerbe. Die mechanische Produktion von sogenannten Häftli bedeutete das Aus für eine Reihe von Kleinstbetrieben, die in mühsamer Handarbeit Haken und Ösen herstellten. Doch das war nicht seine Absicht, sondern die Konsequenz seines wirtschaftlichen Denkens und Handelns. Denn Wirz war ein genialer Maschinenbauer, ein geborener Unternehmer und ein innovationsgetriebener Macher.