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Heike Makatsch, geboren 1971 in Düsseldorf, wurde in den frühen 1990ern als Moderatorin für VIVA entdeckt. Für ihre erste Filmrolle in „Männerpension“ bekam sie 1996 gleich den Bayerischen Filmpreis. Und galt fortan als eines der Aushängeschilder des deutschen Kinos, was auch im Ausland bemerkt wurde – 2003 verdrehte sie im britischen Blockbuster “Tatsächlich Liebe“ Alan Rickman den Kopf. Inzwischen ist Makatsch Spezialistin für anspruchsvolle Frauenrollen wie Hildegard Knef oder Margarete Steiff. Und als solche unverzichtbar.