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INNIS & GUNN: Dougal Gunn Sharp arbeitete als Teenager in den Ferien regelmäßig in der Brauerei seines Vaters in Edinburgh. Mit dieser “harten Arbeit” verdiente er sich zunächst ein Taschengeld, aber es ging noch um mehr. Sie weckte in ihm die Leidenschaft für die hohe Kunst der Herstellung hervorragender Biere. Es war ein Moment des Unglücks, der die Dinge für Dougal wirklich veränderte. Im Jahr 1994 wurde die Brauerei von einem Feuer heimgesucht. Die schweren Schäden an der Brauerei bedeuteten, dass er sich mit dem Wiederaufbau der Anlage befassen musste. Dies führte dazu, dass er sich intensiv mit dem Betrieb und dem Brauprozess beschäftigte. Er vertiefte sich in die Neuentwicklung der alten Rezepte der Brauerei. Seine Leidenschaft wurde 2001 belohnt, als er als erster schottischer Brauer den Titel Champion Beer of Britain gewann. Im selben Jahr trat das Whisky-Unternehmen William Grant & Sons an Dougal heran. Sie wollten ein Bier brauen, das zur Reifung ihrer Eichenfässer verwendet werden konnte, bevor sie sie mit Single Malt Whisky füllten. Ein mit Bier verfeinerter Whisky klang köstlich – anders, innovativ, aufregend. Aber es war die Kehrseite dieses Prozesses, die Dougal wirklich zum Nachdenken brachte. Ein Bier, das in den bestmöglichen Whiskyfässern gereift ist, könnte unglaublich sein. Dies brachte ihn auf die Reise, die ihn und Innis & Gunn definieren sollte. Das Bier war ein Durchbruch; faszinierend und voller Geschmack. Es war alles, was Dougal glaubte, dass Bier sein könnte. Es war anders als jedes andere Bier. Komplex, tief, weich und reichhaltig. Aromen von Toffee, Vanille, Honig und Gewürzen. Und der Abgang? Dezent wärmend und definitiv süffig. Dieses üppige, kühne neue Bier war definitiv ein Original.