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Anlagen, die in überbauten Gebieten höher als 60 Meter sind und in unbebauten Gegenden 25 Meter überragen (Art. 63 VIL) stellen ein Luftfahrthindernis dar und müssen beim BAZL registriert und vom Amt bewilligt werden. Dazu muss der Antragstellen ein Luftfahrthindernis-Bewilligungsgesuch einreichen. Das Amt überprüft dann, ob die Anlage eine Gefahr für die Sicherheit des Luftverkehrs darstellen und bestimmt allfällige Sicherheitsmassnahmen wie Markierungen und/oder Beleuchtungen. Zudem veranlasst das BAZL, dass die Anlagen in den entsprechenden Karten der Piloten erfasst werden.
Luftfahrthindernisse sind Anlagen wie Gebäude, Antennen, Türme, Kräne, Seilbahnen, Windkraftanlagen, Hochspannungsleitungen usw., die aufgrund ihrer Lage oder Höhe eine Gefahr für die Luftfahrt darstellen.