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Damals hiess diese Spitze des Massivs, das den Cheville Pass überragt und sich am südlichen Ende des Tsanfleuron Gletschers befindet nicht la Tour St-Martin, wie es auf den heutigen Karten steht. Der frühere Name war von Bedeutung und hätte nicht entfernt werden sollen. Die Spitze hiess la Quille du Diable.
Dieser enorme turmförmige Felsen diente als Zielscheibe oder Kegel der Geschicklichkeits- oder Kraftspiele der Teufel. Wenn Steine mit viel Lärm von diesem hohen Turm gefallen sind oder die Blöcke von diesen Spielern mit zu viel Wucht geworfen wurden, prallten sie von Fels zu Fels bis zu den Alpweiden von Anzeindaz oder zum Ufer des Derborence Sees. Die Hirten schauten mit Schrecken nach oben und dachten an die Drohungen dieser verfluchten Kreaturen. Sie hatten Angst um sich selbst und ihre Herden und betteten zu Gott: "Gott soll uns helfen und unsere Kühe beschützen." In der Nacht waren anscheinend diese bösen mit kleinen Lichtern oder Laternen ausgerüsteten Geister zu sehen, die alleine oder in Gruppen durch die Wälder, Weiden, Felsen und Berge irrten. Einige erzählten sogar, dass diese armen Kreaturen bis fast nach Ardon abstiegen.
Man hörte ihr schreckliches Stöhnen und ihre grausamen Körper, die nach all den Jahren, wo sie in den rauhen Felsen kriechten und ihre Verbrechen büssen mussten, erschöpft waren. Einige Arme waren bis zu den Schultern abgenutzt. Man hörte das Stönen und man sah diese Flammen während den Erdrutschen von 1714 und 1740, die mehrere Morgen von Weiden zudeckten und zum Tod von mehreren Personen und Vieh führten.