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Das Ende des Militärabkommens zwischen Südkorea und Japan zum Austausch geheimdienstlicher Daten betrachtet Washington mit grosser Sorge. Es sei enttäuschend, dass Südkoreas Regierung dieses wichtige Abkommen nicht verlängert habe, erklärte das Pentagon. Die Zusammenarbeit in Fragen der Sicherheit und der Verteidigung müsse trotz Spannungen in anderen Politikbereichen Bestand haben, hiess es. Auf Basis des Militärpakts tauschten beide Staaten vor allem Daten über Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm aus. Das Aus für den Pakt ist Ergebnis eines Disputs über die Entschädigung koreanischer Zwangsarbeiter während Japans Kolonialherrschaft (1910 bis 1945). (swisstxt)
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