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Das Oberhaus mit Trotte und grosser Scheune liegt nahe vom Kreisel in Feldbach. Zwischen der Seestrasse und dem See stehen in Feldbach nur die Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, keine Neubauten weit und breit.
Schräg vis à vis vom Oberhaus befand sich die erste Brauerei Hürlimann. 1902 bis 1920 fertigte dort die Firma Tribelhorn Personen- und Lastwagen mit Elektromotoren an. Doch der Bezinmotor setzte sich durch. Johan Albert Tribelhorn musste
sein visionäres Unternehmen für Elektromobile schliessen.
Vor dem Bau der Strasse hatte der Hafen von Schirmensee eine wichtige Funktion als Landestelle für den Fährdienst über den See und die Schiffsverbindung nach Zürich. Die stattlichen Häuser in Oberschirmensee erinnern an die Vorfahren der Familie Bühler.
Während der Ausbildung zur Haushaltungslehrerin lernte Rosmarie Wildberger das Grossstadtleben kennen. Die Schule befand sich am Zeltweg.
Mit dem Zug kehrten Albert und Rosmarie Bühler-Wildberger im Februar 1961 von ihrer Hochzeitsreise zurück ins Oberhaus. Sie fuhren in Unterbäch Ski und waren auch einen Tag in Zermatt.
Zuchtstiere kaufte die Gutsherrin Magdalena Bühler-Hürlimann auf dem Stierenmarkt in Sursee, wie in ihrem Rechnungsbuch verzeichnet ist.
An der Oberen Hennebühlstrasse 3 in Zug baute sich Bertha Bühler 1934 ein grosses Haus, ganz im Stil des Neuen Bauens.
Die Villa „Goldenberg“ war in den 1830er Jahren vom Baron Maximilian Schenkenberg auf dem Goldacker erbaut worden. Bald stellte sich heraus, dass es sich beim Baron um einen Hochstapler und bei der Baronin um eine Schauspielerin handelte.
Hans Jakob Hürlimann, der Gründer der Brauerei Hürlimann, baute sich dieses Landhaus (im Hintergrund) in den 1830er Jahren nach dem Vorbild der Landsitze der städtischen Oberschicht.
Rosmarie Wildmberger wuchs in der kleinen Wohnung oberhalb der Sattlerei auf. Heute befindet sich im Haus am Graben das Blumengeschäft „Eden“.
Albert Bühler wuchs wohlbehütet im Oberhaus am Zürichsee auf. Die Ferien verbrachte er im Winter im Hotel Prätschli in Arosa, im Sommer in Italien. Lange war er im Kinderheim und die Schulzeit verbrachte er unter anderem im Institut in Sameden.
Das Riegelhaus in der Hueb passt nicht ins Zürcher Oberland. Es wurde in den 1730er Jahren erbaut, nach dem Vorbild der Weinbauernhäuser am Zürichsee. Hans Jakob Bühler von Feldbach war wahrscheinlich der Bauherr.
Das Bollergut mit Gartenhaus steht heute noch. Hedwig Bühler-Boller war hier aufgewachsen, bevor sie ins Gut Oberhaus heiratete.
Auf Schloss Crans besuchte Hedwig Bühler-Boller Kurse zur Bibellektüre bei Alice van Berchem, die aus einer illustren Genfer Familie stammte.
In Flims baute sich Bertha Bühler ein Ferienhaus. Nach ihrem Tod kam der gesamte Hausrat ins Oberhaus, wie auch derjenige von ihrem Haus in Zug.