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Weekend Reader Woche 47
Geschichte über Howard Lutnick, der nach 9/11 die Passwörter seiner verstorbenen Mitarbeiter erraten / herausfinden musste:
Hours after the attacks, Microsoft dispatched more than 30 security experts to an improvised Cantor Fitzgerald command center in Rochelle Park, N.J., roughly 20 miles from the rubble. Many of the missing passwords would prove to be relatively secure — the “JHx6fT!9” type that the company’s I.T. department implored everyone to choose. To crack those, the Microsoft technicians performed “brute force” attacks, using fast computers to begin with “a” then work through every possible letter and number combination before ending at “ZZZZZZZ.” But even with the fastest computers, brute-force attacks, working through trillions of combinations, could take days. Wall Street was not going to wait.
Deshalb nutzte man die Tatsache, dass viele Leute Passwörter mit Bezug zu ihrem Leben wählen:
He soon found himself on the phone, desperately trying to compartmentalize his own agony while calling the spouses, parents and siblings of his former colleagues to console them — and to ask them, ever so gently, whether they knew their loved ones’ passwords.
Und ihr denkt euer Job sei Scheisse?
Horace Dediu:
“Services” will therefore encompass a massive amount of revenue. The reported revenues for the fiscal 2014 were $18 billion. Including all billings, the turnover in sales is over $28 billion. For next year, assuming that Apple Pay, which is just getting started, is unlikely to contribute greatly to revenues, Services turnover will top over $35 billion. That figure would make Apple Services alone one of the top 90 companies in the Fortune 500.
Irgendwie traurig zu sehen, wie die Überbleibsel von Nokia ein Android-Tablet bauen, welches, sagen wir mal inspiriert von der Konkurrenz ist.
Witzigerweise könnte es bezüglich Qualität des Materials und der Verarbeitung das momentan beste Gerät sein. Wenn Nokia noch etwas von Fertigung versteht und die Abteilung nicht mit der Design-Abteilung verkauft hat.
Ich mag es, wenn ich alte Schlagwörter wieder in einem anderen Kontext verwenden kann. Android 5.0 bringt ein Feature, welches die Sperre an definierten Orten nicht aktiviert. Und alle Security- und MDM-Admins der Welt hoffen auf eine gute (zu lesen als sperrbare) Implementation des Features.
Native Apps. Web-Apps. HTML5.
Endlose Diskussionen und Totsagungen des Internets. Doch im Kern ist es das Rückgrat unserer Kommunikation. Nur die Interfaces der Anwender haben sich gewandelt.
PS: Und ich werde meine neuen Kollegen weiterhin damit nerven, dass wir vom Internet lernen sollten wenn wir unseren Arbeitsplatz gestalten. Es ist für fast alles als Vorbild heranziehbar.
Nach diversen schlechten Geschäftsjahren, zieht Samsung die Bremse. Statt wie bisher um die 50 Smartphones pro Jahr, will man das Portfolio straffen.
Auch das Management soll eventuell ausgewechselt werden.. Volker Weber glaubt aber nicht, dass dies das Hauptproblem ist:
The Wall Street Journal reports that Samsung is considering a new manager. I would suggest that Samsung needs to build more desirable devices. And that does not mean more features. Since I have upgraded a Nexus device to Lollipop, the Galaxy Note 4 looks completely outdated, although it s a brand new device.
Und zu guter Letzt könnte auch der Samsung eigene Messenger Chat-On vor dem Aus stehen:
Vor circa einem Jahr vermeldete man 100 Millionen Nutzer, wobei man hier eher erzwungene Installationen genannt hat. Laut Korean Time ist es nun so, dass der Messenger-Service noch für ausgewählte Nutzer in einigen Märkten aufrecht erhalten werden soll, dann aber letzten Endes eingestellt wird.
Via DB
Es wird wohl langsam Zeit die alten Files wieder von den Backup-Platten zu holen und aktiv zu bewirtschaften
Einerseits ein super Feature. Wobei…. wenn man genau darüber nachdenkt, sind alte Tweets wohl wie alte Zeitungen…
Auf der anderen Seite der Medaille zeigt die Funktion auch den Umgang von Twitter mit “Third Party Entwicklern”. Apps die Twitter in seiner Anfangszeit gross machten, weil sie Funktionalitäten brachten an die Twitter anfangs nicht dachte. Manton Reece, Entwickler von diversen Twitter-Apps, zieht im Lichte der neuesten Features den Hut und verabschiedet sich. Hochanständig supported er gewisse Funktionen weiterhin, entwickelt aber keine neuen Features. Ob dies am Ende für Twitter aufgeht? Die Nerds beklagen sich, haben aktuell aber keine Alternative. Was wenn diese kommt?
Etwas Science-Fiction-Shit ist es schon:
Most people nowadays, especially people such as your boss, carry some sort of bluetooth device (earpieces, smartphones, etc…) on their person at all times. And whether the device is in use or not, the bluetooth signal is always being emitted. It s like this huge loudspeaker announcing the device owner s presence everywhere he walks. Boss Radar constantly scans for this signals. Because it is not very strong, if it does find the target device, that means the device (carried by the boss, in this case) is getting close, and it would then warn you with a signal.
Und ich dachte immer Bosse seien überall dauernd an Meetings.
Es gibt durchaus Perlen im Service mit dem fragwürdigen Logo.
Walt Mossberg schreibt über den Erfolg des Macs. Eine Erfolgsgeschichte die im Schatten von Smartphones nicht bemerkt wird.
Bis vor einem halben Jahr hätte man noch einfach jeden SBB-Mitarbeiter fragen können ;-)
Zwei Begleitsätze wären passend:
- Web Applikationen sind langsam und können nicht sexy sein.
- Dinge die alte Browser sicher nicht anzeigen können.
Bilderkennung durch Maschinen. Skynet und Minority Report kommen immer näher.
Nicht als effektives Produkt des Herstellers, doch das Konzept nur Screens zu übertragen kommt auf Chromebooks. Man hatte sich wohl mehr erwartet, als Adobe sagte es würde Photoshop auf Chromebooks bringen.
MG Siegler:
Perspective.
Via Jason Kottke fand ich digitalisierte VHS über ein Phänomen namens Internet. Grossartig.
Es gibt für alles eine Anleitung. Für alles.
Die roten Icons verwirrten mich schon etwas :) Auto-Update und seine Tücken.
Skype bringt eine Beta mit Simultanübersetzungsfunktion. Einfach frei von der Leber Deutsch sprechen und am anderen Ende kommt Afrikaans raus? Beeindruckend wenn es klappt. Ziemlich Star Trek, oder?