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2001 nahm die Schweiz ihre humanitären Aktivitäten in der Mongolei mit Hilfsmassnahmen im Zusammenhang mit der Klimakatastrophe, die das Land heimsuchte, auf. Seither hat sich die Zusammenarbeit schrittweise von der humanitären Hilfe hin zu Programmen der Entwicklungszusammenarbeit verlagert.
Die Kooperationsprogramme der DEZA in der Mongolei konzentrieren sich auf drei Aspekte:
- Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, Klimawandel und Umwelt
- Inklusive wirtschaftliche Entwicklung und Berufsbildung
- Gute Regierungsführung, Bürgerpartizipation und Geschlechtergleichstellung.
Aufgrund der neuen regionalen Schwerpunkte der Schweizerischen Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2021-2023 wird das aktuelle Engagement der DEZA in der Mongolei bis Ende 2024 beendet. Andere Formen der Entwicklungszusammenarbeit nach 2024 sind möglich. Die Schweizer Botschaft in Peking wird weiterhin die Schweizer Interessen in der Mongolei sicherstellen.
Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, DEZA
Schweizerisches Kooperationsbüro in der Mongolei, DEZA
Kooperationsprogramm Mongolei 2022-2024 - Ausstiegsprogramm (PDF, 46 Seiten, 1.4 MB, Englisch) (en)