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Monatlich verdienen Bankangestellte 9'357 Franken. Dies geht aus der Erhebung der Lohnstruktur 2010 des Bundesamts für Statistik hervor.
Der gesamtschweizerische monatliche Durchschnittslohn liegt laut der Erhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) bei 5'979 Franken.
In den letzten drei Jahren hat sich zudem der Lohnniveau-Unterschied zwischen Männern und Frauen um 0,9 Prozentpunkte verringert. Zudem erhält rund ein Drittel der Arbeitnehmer einen Bonus.
Mann ist besser als Frau
Etwas rosiger sieht die Lohnsituation im gesamten Finanz- und Versicherungssektor aus. Hier verdienen die Arbeitnehmer im Durchscnitt 8'731 Franken pro Monat. Damit zahlt dieser Sektor die höchsten Löhne überhaupt, wobei die Finanzdienstleister besser abschneiden als die Versicherer.
In der Assekuranz verdiente man im letzten Jahr durchschnittlich 7'653 Franken. Die Lohnschere zwischen Mann und Frau fällt zudem vergleichsweise hoch aus.
Mit 9'297 respektive 6'427 Franken monatlich verdienten die Frauen in den Versicherungen rund dreissig Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Banker als Bestverdiener
Auch bei den Finanzdienstleistern ist eine markante Diskrepanz zwischen den Löhnen für Männer und Frauen auszumachen. Der Durchschnittslohn bei Finanzdienstleistern belief sich letztes Jahr auf 9'357 Franken.
Bei Männern betrug der Durchschnittslohn 10'779 Franken, während Frauen im Schnitt 7282 Franken verdienten – ein Unterschied von 32,5 Prozent.
Allerdings wird aus diesen Erhebungen nicht ersichtlich, inwieweit für die selbe Arbeit bei Männern und Frauen der gleiche Lohn bezahlt wird.