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Erna (Name frei wählbar) ist eine junge unerschrockene “Ökoflunze”. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, dass sie etwas tun muss gegen die abrutschenden Hänge in den Alpen, denn sie hat soeben die Bedeutung des Namens ihrer Strasse entdeckt: Rüfiweg. Starkregen, das Ende des Permafrosts, kurz, die ganzen klimatischen Veränderungen sind somit ihre Feinde. Diese bekämpft sie in der Manier von Don Quijote, mit total schrägen und unkonventionellen Mitteln.
Erna bindet den Hang mit der Länge nach aufgeschlitzten alten Pneus hoch, sie armiert ihn mit Spaghetti, die Löcher dafür bohrt sie mit dem Küchenmixer. Erna agiert liebenswet schräg und sehr sehr sehr besorgt um die Umwelt. Sie kämpft auf verlorenem Posten.
Die Pointe: eine Studentin/ein Student guckt amüsiert auf dem Laptop, welche aberwitzigen Ideen die Ökoflunze heute wieder hat. Der Kommentar des Studenten/ der Studentin: “ERNA sollte sich eben für ein Ingenieurstudium an der HTW Chur einschreiben, dann wüsste sie, wie man diese Probleme löst.”
Bewertung:
Plot: Wird in den Skizzen des Storyboards die Geschichte visuell erzählt? Sind die Einstellungsgrössen entsprechend den Inhalten angewendet?
Figur: Erscheint die Person Erna als individuelle Persönlichkeit?
Skizze: Sind die Regeln von Sketch&Draw angewendet?
Wurf: Überzeugt die gesamte Lösung?
Blattgestaltung/ Blog: Ist die Präsentation auf dem Blatt (Berner) oder auf dem Blog (Churer) schön gelöst, gemäss den vermittelten Gestaltungsgrundlagen im Modul Mediengestaltung produziert?
Hier ein Link einer möglichen Anwendung mittels Animation und Realfilm: Weiter zum Film