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****** Wie bei diversen der "Salut"-Songs benötigte ich auch bei "C'est pas du Brahms" eine vertiefende Ehrenrunde bis die Genialität des Werks vollumfänglich in meinem Gehirn Einlass fand. Die sympathische Midtemponummer, welche zunächst eher nach Bombast riecht; im Songverlauf jedoch kontinuierlich in jazzig-flockige Tonalitäten übergeht, zeigt, dass grosse Meister es problemlos schaffen, in ein und demselben Stück diverse Stilrichtungen gekonnt nebeneinander abzuhandeln. Inhaltlich wird die Kraft der Musik gelobpreist, welche nicht zwingend von grossen Klassikern stammen muss, sondern durchaus auch "une chanson sans importance" darstellen kann.