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Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry spricht in einer neuen Doku über den Tod von Prinzessin Diana.
- Dabei lässt er kein gutes Haar an Papa Prinz Charles.
- Er habe unter Charles' Erziehung gelitten.
Neuer Tag, neue Horror-Vorwürfe von Prinz Harry (36) gegen seine Familie.
In der Bomben-Doku rollt der 36-Jährige sein persönliches Trauma rund um den frühen Tod seines Mamis Diana (†36) neu auf.
Prinz Harry litt unter Papa Charles
So habe der Vater nach dem Verlust wenig getan, um Harry bei seinen psychischen Problemen zu helfen. Der Herzog: «Mein Vater hat mir und William als wir jünger waren immer gesagt: ‹Nun, das war für mich so, also wird es für dich auch so sein.›»
Harry wütend: «Das ergibt keinen Sinn. Nur weil du gelitten hast, heisst das nicht, dass deine Kinder leiden müssen. Eigentlich ganz im Gegenteil. Man sollte sicherstellen, dass die Kinder von allen negativen Erfahrungen geschützt sind.»
Lange habe sich der 36-Jährige deshalb mit Alkohol und Drogen zugedröhnt. «Ich trank und konsumierte um weniger zu fühlen. Ich trank an einem Tag so viel wie andere in einer Woche. Und nicht weil es mir Spass machte, sondern um meine Gefühle zu betäuben.»
«Völlig vernachlässigt»
Er und Meghan Markle (39) hätten sich deshalb entschieden, ihre psychische Gesundheit an erster Stelle zu nehmen. «Wir wollen sicherstellen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.»
«Ich dachte, meine Familie würde helfen, aber jede Frage, Bitte oder Warnung wurde mit völliger Stille beantwortet», so Prinz Harry.