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Die Nummer 67 im Ranking führte in Umgang eins 5:2 und im Tiebreak 6:2. Die Schweizerin versiebte aber insgesamt acht Satzbälle.
Nach exakt drei Stunden Spielzeit blieb dies bloss noch eine Randnotiz. Golubic war danach die konstantere Spielerin und setzte sich in der dritten Partie gegen Errani (WTA 36), die im Doppel bereits alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat, erstmals durch. Beide Akteurinnen bekundeten Mühe mit ihrem Aufschlagspiel – das Publikum sah nicht weniger als 15 Breaks.
In den Viertelfinals trifft Golubic auf Anett Kontaveit, die Nummer 129 im Ranking. Die 20-jährige Estin steigt mit intakten Chancen in das Duell gegen Golubic, die Gstaader Turniersiegerin. Kontaveit führt in den Direktbegegnungen 3:0.
Bereits vor Wochenfrist in Tokio hatte die Schweizerin bei einem wie in Guangzhou mit 250’000 Dollar dotierten Turnier die Viertelfinals erreicht.
(SDA)