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Die Idee einer Autobahnkirche in Andeer nimmt Bezug zu mittelalterlichen Wegkapellen und soll den Bedürfnissen der heutigen Zeit angepasst sein. Eine alte Tradition kann so im 21. Jahrhundert weitergeführt werden. An der A13 bei Andeer, einer der wichtigsten Nord-Süd-Verkehrsachsen im Alpenraum, soll die erste Autobahnkirche der Schweiz erstellt und betrieben werden. Dies mit dem Ziel, den Durchreisenden einen Raum für Stille, Gebet sowie Rast zu bieten und einen Beitrag zum Erhalt der regionalen Baukultur und zur Entwicklung des Kulturtourismus zu leisten. Die Kirche soll einen direkten Vollanschluss an die Autobahnabfahrt haben, Parkplätze sowie sanitäre Anlagen aufweisen und auch für den Langsamverkehr erschlossen werden. In einem ersten Schritt soll durch ein Architekturbüro eine Vorstudie mit Varianten erarbeitet werden. Weitere werden Fundraising-Grundlagen erarbeitet, um die Gesamtfinanzierung des Baus der Autobahnkirche sicherzustellen.
La Suisse assumera de 2021 à 2022 la présidence de la Convention alpine. Depuis la signature de cette dernière, notre pays en a déjà assuré la présidence à deux reprises, à savoir de 1999 à 2000 et de 2011 à 2012. Cette nouvelle présidence lui permet de fixer des priorités et de donner des impulsions à l'ensemble de l'espace alpin, et ce, à un moment où, en raison de la crise, les divergences entre les pays alpins se font à nouveau sentir.