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Eine Bestleistung, Tränen, ein Rücktritt und ein Debüt
Hinter Nino Schurter (Rang 2) und Mathias Flückiger (3) zeigte Vital Albin sein bisher bestes Weltcuprennen bei der Elite. Im selben Rennen schloss Andrin Beeli mit dem Cross-Country ab. Derweil Janis Baumann im U23-Rennen Tränen der Enttäuschung vergoss und Janis Spescha debütierte.
Im Schatten von Schurter und Co. durchlebten die weiteren Bündner Athleten unterschiedlichste Wettkampfgeschichten. So zeigte der erst 23-jährige Lugnezer Vital Albin sein bisher bestes Ergebnis in einem Elite-Weltcuprennen. Rang 25 ist bereits die vierte Top-30-Platzierung in seiner Premierensaison. Vor dem Rennen habe wenig für dieses Resultat gesprochen: «Ich habe mich überhaupt nicht gut gefühlt. Ich spürte einen grossen Druck, den ich mir selber auferlegt habe. Glücklicherweise konnte ich mich aufraffen und das Positive sehen. Ich hatte grossen Spass im Rennen.»