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SC Obergeissenstein (SCOG)
Quartierverein mit Fussball, Tanzen und Volley. Seit 1920.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Mitgliedern, die sich regelmässig treffen, um Entscheidungen über einen bestimmten Bereich oder ein bestimmtes Thema zu treffen. Organisationen halten Veranstaltungen ab, einige sind privat und andere sind offen. Wenn sie offen sind, ist es möglich, an ihnen teilzunehmen.
Beispiele: Quartiervereine, Sportvereine, Kulturvereine, Stiftungen, etc.
Title
SC Obergeissenstein (SCOG)
Am 11. April 1920 wurde der Sportclub Obergeissenstein im Luzerner Geissenstein Quartier aus der Taufe gehoben. Man widmete sich gleichzeitig der Leichtathletik und dem Fussball. Bereits im ersten Vereinsjahr konnte man mit dem Bau des eigenen Fussballfeldes, auf einer durch die Eisenbahner Baugenossenschaft zur Verfügung gestellten Parzelle, beginnen. Der Bezug zu den Eisenbahnern ist auch der Grund für die legendären orangen Spieltrikots.
Bereits 1949 wurde die Juniorenabteilung des SCOG ins Leben gerufen und Ende der 50er Jahre stieg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des SCOG eine Mannschaft in die 2. Liga auf. Im Jahr 1966 schlossen sich sportbegeisterte Damen zur Damenriege zusammen, welche später durch die Sparte Volleyball ergänzt wurde. Seit 1967 nennt der SCOG die Sportanlage Wartegg sein Zuhause.
Mit der Gründung der Gönner-Vereinigung 1986 wurden die Weichen für eine noch umfassendere Juniorenarbeit gestellt. So entwickelte sich im Verlaufe der 90er Jahre eine beachtliche und gut geführte Juniorenabteilung. Seit 2004 spielen die Junioren ab der Stufe C zusammen mit dem FC Kickers unter dem Namen Team OK. Die erfolgreiche Spielvereinigung durfte seit der Gründung beachtliche nationale Erfolge feiern und ist in allen Stufen in der höchsten Spielklasse des Breitensports vertreten.
2006 stieg der SCOG nach elf Jahren im Niemandsland der 4. Liga endlich wieder in die 3. Liga auf. Eine ideale Ausgangslage für die eigenen Junioren, um in den aktiven Fussball einzutreten. Die eingeschlagene Richtung mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs wurde konsequent weiterverfolgt und gipfelte 2008 mit der IFV-Cupfinal-Teilnahme in einem weiteren Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Knapp 700 Zuschauer waren im Stadion Tribschen zugegen, wo man mit 1:4 gegen den FC Ibach verlor.
Im Sommer 2010 schaffte die 1. Mannschaft als 3. Ligameister den Aufstieg in die 2. Liga und im Juni 2013 holte sie sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den IFV-Cupsieg. Vor rund 600 Zuschauern konnte man den Zweitligisten FC Willisau mit 2:1 bezwingen.
Nach dem Abstieg in der Saison 2014/2015 und dem direkten Wiederaufstieg in die 2. Liga regional spielt das Fanionteam seit 2016 in der höchsten regionalen Spielklasse.
Adresse
SC Obergeissenstein
6000 Luzern