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Wie das Julius Kühn-Institut (JKI) dazu in der vergangenen Woche berichtete, wird der Hauptsitz der Allianz unter dem Dach der Weizen-Initiative beim JKI in Berlin angesiedelt.
AHEAD werde von einem international hochrangig besetzten Gremium gelenkt, das seine Expertise im Bereich Management, Förderung und Netzwerk zur Verfügung stelle, um global relevante Forschungsfragen zu adressieren und der Politik sowie den Weizenproduzenten die Relevanz der weltweiten Weizenforschung in Zeiten von Hitze und Trockenheit näher zu bringen.
Die Allianz biete den Mitgliedern über die Weizen-Initiative Zugang zu führenden Wissenschaftlern und fördere die Vernetzung der Wissenschaftsgemeinschaft mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein weiteres Ziel ist dem JKI zufolge der Austausch von wissenschaftlichen Ergebnissen innerhalb der Allianz, die Entwicklung von gemeinsamen Forschungsprojekten über regelmässige Konferenzen sowie der Austausch von Forschenden und Studierenden.
Momentan verknüpfe AHEAD internationale Projekte, um Synergien im Hinblick auf die Entwicklung von klimaresilientem Weizen zu schaffen. Bereits jetzt seien mit dem „Heat and Drought Wheat Improvement Consortium“ (HeDWIC) und dem Verbundprojekt „Genom basierte Strategien zur Nutzung des tertiären Genpools für die Züchtung klimaangepassten Weizens“ (TERTIUS) zwei innovative Projekte für die Allianz gewonnen worden. (www.wheatinitiative.org/ahead)