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Wie das Landwirtschaftsministerium Anfang August mitteilte, sollen die für Ende Oktober vorgesehenen Vorschusszahlungen für die Basisprämien im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und für die Junglandwirteprämien um jeweils 20 Prozentpunkte auf 70% der Gesamtbeträge angehoben werden.
Ähnliche Erleichterungen gelten für die Greeningprämien für Landwirte, die keine Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) bereitstellen müssen, und für die Mutterkuhprämien. Ausserdem dürfen die Landwirte dem Agrarressort zufolge nun Brachland für die Erzeugung von Futter nutzen. Durch diese Ausnahmeregelung würden Verpflichtungen mit Blick auf die Anbaudiversifizierung und die Regeln für die Bewirtschaftung von ÖVF nicht verletzt.
Weitere Massnahmen zur Erhöhung der Raufutterverfügbarkeit würden der EU-Kommission vorgeschlagen, so das Ministerium.