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Das Bürengut, benannt nach seinem letzten Besitzer (ehemals Tilliergut, noch früher Sandraingut), bestand als Bauernbetrieb bis ins Jahr 1946. Der Teil südlich der Dorngasse war bereits 1856 an die Eidgenossenschaft übergegangen, welche 1857 dort die Salpeterraffinierie, die Schrapnellfabrik und die Telegraphenstätte errichtete. Den Teil zwischen Landoltstrasse und Seftigenstrasse erwarb 1878 das Greisenasyl.
Das Kirchliche Zentrum Bürenpark ist Teil einer Gebäudegruppe, welche 1970-72 vom Architekten Werner Küenzi auf der Grünzone des ehemaligen Bürenguts errichtet wurde.
Die bei der Überbauung ausgesparte Grünzone heisst deshalb Bürenpark.
Das Kirchliche Zentrum wurde 2005-2006 umfassend umgebaut und saniert.