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«Ein Badmintonspieler sollte über folgende Dinge verfügen: die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.»
Martin Knupp, Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986
Schweizer Hochschulmeisterschaften SHM
Dabei handelt es sich um eine jährlich ausgetragenes Individualturnier, ohne Mixeddoppel. Die besten Badmintonspieler/innen unter den Studierenden in der Schweiz messen sich miteinander.
Die Teilnahme an den European University Championships (EUC) ist den aktuellen SHM-Siegerinnen und -Siegern vorbehalten. Bei den EUC spielen verschiedene Hochschulteams (nicht Nationalteams) aus Europa gegeneinander. Es wird sowohl ein Teamwettkampf, als auch ein Individualturnier ausgetragen. In den geraden Jahren finden die EUC im Rahmen von European Universities Games statt.
Die World University Championships (WUC) ist Schweizerinnen und Schweizern vorbehalten, die vom SHSV selektioniert werden (siehe sportartspezifisches Selektionskonzept). Es wird sowohl ein Teamwettkampf als auch Individualturnier durchgeführt. Die WUC findet alle zwei Jahre statt. Das Selektionsprozedere startet ca. 9 Monate vor dem Wettkampf.
2019: SHM Badminton am 4. Dezember in Genf
Basketball ist ein weltumspannendes Spiel, welches an den Olympischen Spielen und an den Weltmeisterschaften die besten Spieler der Welt präsentiert. Im Schweizer Hochschulsport wird Basketball auf verschiedensten Niveaus gespielt. 1993 stand ein Herren Basketball Team an der Universiade (World University Games) in Buffalo im Einsatz, an den vergangenen EUC (European University Championship) standen Schweizer Teams auf dem internationalen Parkett und jährlich finden die Schweizer Hochschulmeisterschaften statt. Dort treffen sich die besten Studentinnen und Studenten und spielen um den Titel des Schweizer Hochschulmeisters.
Beachvolleyball ist jung, dynamisch und attraktiv: Seit 1996 eine olympische Sportart, werden seit 2002 Beachvolleyball Studenten-Weltmeisterschaften ausgetragen: 2006 gewann die Schweiz mit Philip Gabathuler / David Wenger (HTW Chur / Fernuni Hagen) die Goldmedallie. Zudem wurde Beachvolleyball 2011 (Shenzhen / CHN) zum ersten Mal als optionale Sportart ins Universiade-Programm aufgenommen.
Die Studenten-Weltmeisterschaften (WUC) finden im Zweijahres-Rhythmus (alle geraden Jahre), die European University Championships (EUC) grundsätzlich alljährlich statt.
Die Selektionskriterien werden ca. 6 Monate vor Wettkampfbeginn auf der Homepage des SHSV (siehe ‘weitere Infos/Downloads) und von Swiss Volley publiziert.
Der Reiz und gleichzeitig die grosse Schwierigkeit, aber auch Herausforderung der Disziplin Bogenschiessen besteht darin, dass beim Zielvorgang nicht zwei Visierpunkte wie beim Gewehr oder Pistole (Kimme, Korn) zur Deckung gebracht werden können. Die Fähigkeit des Treffens ist so primär ein Produkt der Körperbeherrschung, der Konzentrationsfähigkeit sowie der Gleichmässigkeit und Wiederholbarkeit von Bewegungen. Neben Kraft und Ausdauer erfordert Bogenschiessen auch viel Konzentration.
Aus dem urzeitlichen einfachen Weidenstock mit Naturfasersehne sind vergleichsweise hoch technisierte und physikalisch ausgeklügelte Sportgeräte entstanden. Stabilisationen und Dämpfer sind im heutigen Bogensport ein fester Bestandteil und ein wichtiges Werkzeug für die konsistenten und hohe Punktzahlen welche heutzutage geschossen werden.
Ein moderner Bogen besteht zumeist aus Aluminium, Kohlefaser und anderen Hochleistungswerkstoffen. Gezielt wird mit Hilfe einer einfachen Ein-Punkt-Visierung.
In der Schweiz werden jedes Jahr ca 15-20 offizielle Scheibenturniere durchgeführt welche Rekordberechtigt sind. Ein solches Turnier dauert meistens einen halben bis einen ganzen Tag. Der Modus ist meistens nur eine Qualifikationsrunde ohne Elimination-Runden und Finals.
Eine Turnierliste kann unter www.swissarchery.org eingesehen werden.
- Nebst den universitären Wettkämpfen gibt es Viele andere internationale Turniere. Dies sind z.B
- WorldCup-Serie: 4 (In Olympia-Jahren nur 3) Turniere in der ganzen Welt verteilt
- WorldCup-Finals: Die besten Schützen aus den Worldcups kämpfen in diesem alles entscheidenden Final um den Titel des WorldCup-Siegers
- Indoor WorldCup-Serie: 4 Turniere in der ganzen Welt verteilt.
- Europa-Cup: mehrere Turniere in ganz Europa
- Europameisterschaften Indoor und Outdoor
- Weltmeisterschaften Indoor und Outdoor
Die Internationalen Wettkämpfe dauern meistens eine ganze Woche in der nach einer Qualifikationsrunde die Eliminationswettkämpfe folgen und in den Finals gipfeln. Eine Turnierliste kann unter www.worldarchery.org und www.archeryeurope.org eingesehen werden.
Crosslauf ist eine Disziplin der Leichtathletik, bei der das schnelle Durchlaufen von profiliertem Gelände abseits befestigter Wege im Vordergrund steht. Crossläufe dienen Leichtathleten und Orientierungsläufern als Vorbereitung auf die kommende Saison. Die Läufe finden in der Regel auf einem Rundkurs von 1750 m bis 2000 m Länge statt.
Die Studenten-Weltmeisterschaften (WUC) fanden erstmals 1968 in Belgien statt und werden im Zweijahres-Rhythmus (alle geraden Jahre) durchgeführt. Die Selektionskriterien werden ca. 6 Monate vor Wettkampfbeginn auf der Homepage des SHSVs (siehe « Documents ») und von Swiss Athletics publiziert.
Cycling umfasst die folgenden vier Disziplinen:
- Rad Strasse
- Rad Bahn
- MTB
- BMX
Es gibt allerdings kein studentisches Team, welches durch die Saison hindurch besteht, da die einzelnen Fahrer/innen für die jeweiligen Rennen einzeln selektioniert werden.
Fechten zählt zu den Gründungs-Sportarten der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit von Athen 1896. An den alle 2 Jahre stattfindenden Sommeruniversiaden gehört Fechten zu den 10 Sportarten des Grundprogramms.
In der Schweiz konzentriert sich die Spitzensportförderung des Schweizer Fechtverbandes (SFV) auf die Waffe Degen. In dieser Disziplin kann der Schweizer Hochschulsport Verband (SHSV) regelmässig an den Universiaden Erfolge feiern: seit 1991 errangen die Athletinnen und Athleten insgesamt 6 Medaillen und 11 Diplomränge.
Der SHSV profitiert von der Tatsache, dass der Fechtsport eine traditionelle Studentensportart ist. Die Mitglieder des Studenten-Nationalteams sind meist auch Mitglieder des Nationalteams des SFV.
2019: SHM Fechten: 3./4. Mai in Fribourg
Futsal en hiver et football à 7 en été !!!
Mais football toute l’année !!
La FSSU organise 2 compétitions, 2 championnats universitaires suisses.
Le championnat de FUTSAL qui se joue à 4 joueurs de champ et un gardien, en salle est en plein développement. La technique et la vitesse dominent dans ce tournoi.
Au printemps et avec le beau temps nous jouons au football à 7. Un jeu rapide, de grand espaces et beaucoup d’actions devant les buts caractérisent le football à 7.
Dans les 2 cas venez participer et vous amuser lors de ces tournois.
DC Fussball Eric Schafer
Futsal en hiver et football à 7 en été !!!
Mais football toute l’année !!
La FSSU organise 2 compétitions, 2 championnats universitaires suisses.
Le championnat de FUTSAL qui se joue à 4 joueurs de champ et un gardien, en salle est en plein développement. La technique et la vitesse dominent dans ce tournoi.
Au printemps et avec le beau temps nous jouons au football à 7. Un jeu rapide, de grand espaces et beaucoup d’actions devant les buts caractérisent le football à 7.
Dans les 2 cas venez participer et vous amuser lors de ces tournois.
2019: cus futsal: 8 octobre à St-Gall (AZSG und Volksbadhalle)
DC Futsal Jürg Klingelfuss
Golf wird überwiegend ohne die Anwesenheit eines Schiedsrichters oder Unparteiischen gespielt. Das Spiel beruht auf dem ehrlichen Bemühen jedes einzelnen Spielers, Rücksicht auf andere Spieler zu nehmen und nach den Regeln zu spielen. Alle Spieler sollten sich diszipliniert verhalten und jederzeit Höflichkeit und Sportgeist erkennen lassen, gleichgültig wie ehrgeizig sie sein mögen. Dies ist der «wahre Geist des Golfspiels» (Spirit of the Game).
Auszug aus den offiziellen Golfregeln.
An den Schweizer Hochschulmeisterschaften (SHM) spielen die besten Studierenden über 36 Loch um den Titel. Parallel dazu wird für die weniger guten Spielerinnen und Spieler ein Turnier über 18 Loch organisiert.
Die Teilnahme an den European University Championships (EUC) ist den aktuellen SHM-Siegerinnen und -Siegern vorbehalten. Bei den EUC spielen verschiedene Hochschulteams (nicht Nationalteams) aus Europa gegeneinander. Es wird sowohl ein Teamwettkampf, als auch ein Individualturnier ausgetragen. In den geraden Jahren finden die EUC im Rahmen von European Universities Games statt.
An Universiaden oder World University Championships (WUC) spielen Schweizerinnen und Schweizern, die von der ASG vorgeschlagen und vom SHSV selektioniert werden. Es wird ein Turnier über vier Tage gespielt und es gibt eine Teamwertung. Die Universiaden und die WUC finden alternierend alle zwei Jahre statt.
2019: SHM Golf am Dienstag, 30. April 2019, GC Wallenried:
2019: Sommeruniversiade – ohne Golf
2020: WUC Golf vom 17.-20. Juni 2020 in Taichung (TPE)
Handball spielen heisst …
… den Ball mit der Hand auf das gegnerische Tor werfen
… Tore durch gute Verteidigungsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Torhüter verhindern
… ein dynamisches und schnelles Spiel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausüben.
Ausser dem Hallenhandball (meist einfach Handball genannt) gibt es noch zwei weitere Varianten: Zum einen Feldhandball, zum anderen den sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Beachhandball.
Handball – früher eine Studenten-Sportart – wird heute leider nur noch selten im Hochschulsport angeboten. Mit 6 teilnehmenden Hochschulen erlebte die Handball-SHM im September 2015 ein erfolgreiches Revival und gehört fortan wieder fix in den SHM Kalender.
Die internationalen Studenten-Meisterschaften sind bislang an für Spitzenspieler ungünstigen Terminen angesetzt, sodass in Absprache mit dem SHV bislang keine Turnier-Teilnahme realisierbar war.
Le judo, art martial japonais, a été créé en 1882 par Maître Jigoro Kano qui s’est inspiré du jiu-jitsu.
La définition du judo traditionnel par son fondateur :
« Le judo est le principe de la meilleure utilisation du corps et de l’esprit. Pratiquer le judo signifie : développer le corps et l’esprit par le jeu de l’attaque et de la défense et arriver ainsi à un développement harmonieux de son être pour contribuer à la prospérité de tous les hommes. »
Au fil des années le judo s’est développé au niveau international et est devenu un des sports de combat le plus pratiqué. Les premiers championnats du monde ont eu lieu en 1956 avec une seule catégorie de poids. Huit ans plus tard le judo fait sa première apparition aux jeux olympiques de Tokyo en 1964 avec 4 catégories. Du côté du judo féminin, il faudra attendre jusqu’en 1980 pour leur premier championnats du monde. Lors des derniers championnats du monde de Rio en 2007, 138 pays ont été représentés et se sont disputés les médailles dans huit catégories femmes et huit hommes.
Du côté universitaire le judo a fait sa première apparition en 1966 lors des premiers championnats du monde universitaires à Prague. Pour les universiades, la première participation fut un an plus tard, en 1967 à Tokyo. De part sa popularité le judo est devenu un sport officiel pour les universiades à partir de 2007 à Bangkok. De ce fait le judo ne participe dès lors plus aux championnats du monde universitaires (aucun sport reconnu officiel n’y participe).
Depuis 1966 à 2007, le judo a été représenté à 17 éditions aux championnats du monde universitaire et à 7 éditions aux universiades. La Suisse a récolté au total 4 médailles de bronze aux championnats du monde universitaires. Isabelle Schmutz en 1998, Dominique Hischier en 2000 ainsi que 2006 et Chritoph Keller en 2006.
Elles ont lieu toutes les années impaires. Les compétitions individuelles comportent les 16 catégories officielles femme et homme. Figure également une compétition par équipe féminine et masculine. Cinq catégories sont représentées chez les dames (-52/ -57/ -63/ -70/ +70) et cinq chez les hommes (-66/ -73/ -81/ -90/ +90).
Der Kanusport ist sehr vielseitig und umfasst verschiedene Breitensport- und Wettkampfdisziplinen. Innerhalb des schweizerischen Kanu-Verbandes (SKV), werden sechs Wettkampfdisziplinen betrieben, wovon die klassischen drei von Swiss University Sports regelmässig für Studenten-Weltmeisterschaften beschickt werden.
Auf Flachwasser wird der Kampf in den schnittigen Booten in verschiedenen Disziplinen (Kajak und canadier) ausgetragen. In den Wettkämpfen über 200m/500m/1000m/5000m und sogar Marathon-Distanz ist nebst der guten Kondition, einer ausgefeilten Paddeltechnik auch viel Gleichgewichtsgefühl erforderlich. Der Regattasport ist seit 1936 olympisch.
In dieser attraktiven Disziplin geht es darum, den vorgegebenen Parcours auf einer 200-300m langen Wildwasserstrecke möglichst präzis und schnell zu absolvieren. Wer Torstangen berührt oder sogar auslässt, bekommt Strafpunkte. Kanuslalom hat in der Schweiz grosse Tradition: So fanden in Genf 1949 die ersten Weltmeisterschaften statt. 1972 wurde die telegene Disziplin in München auch erstmals olympisch.
Wildwasserabfahrt ist die athletische Variante der touristischen Befahrung von Wildbächen mit Kanus. Faszination Kanusport. Die Fahrt im schnittigen Rennboot verläuft gegen die Zeit und Gegner: Es gilt dabei, die Ideallinie zwischen natürlichen Hindernissen, Felsen, Walzen und Schwällen zu finden. Auch hier braucht es ein gutes Reaktionsvermögen im Zusammenspiel mit Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit.
Karate (oder besser: Karate-Do) bedeutet: „Weg (=Do) der leeren/unbewaffneten (=Kara) Hand (=Te) ».
Karate ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa (Japan) des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen und japanischen Einflüssen verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand sie ihren Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort über die ganze Welt verbreitet.
Das japanische Karate teilt sich heute in vier große Stilrichtungen, nämlich Gōjū-Ryū, Shōtōkan, Shitō-Ryū und Wadō-Ryū auf.
Oberstes Ziel in der Kunst des Karate ist weder Sieg noch Niederlage, sondern liegt in der Vervollkommnung des Charakters des Ausübenden.
Inhaltlich wird Karate durch waffenlose Techniken charakterisiert, vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfeger. Das Karate-Training wird von der Ausübung der folgenden drei „Bereiche » kennzeichnet: Kihon, heißt „Grundlage » oder „Quelle », „Ursprung » (des Könnens) und wird häufig auch als Grundschule des Karate bezeichnet; Kata, bedeutet „Form », ein imaginäre Kampf gegen mehrere Gegnern; Kumite, bedeutet wörtlich „verbundene/gekreuzte Hände » und meint das Üben bzw. den Kampf mit einem Gegnern.
Beim Wettkampf-Karate werden zwei Disziplinen durchgeführt:
Kata: einzeln und Team
Kumite: einzeln und Team
Schweizerische Studenten einer Hochschule, die Mitglieder der Swiss Karate Federation sind, haben die Möglichkeit, für die Karate Welt-Hochschulmeisterschaften selektioniert zu werden. Diese Meisterschaften finden jede 2 Jahre (gerade Jahren) statt (normalerweise im Juli). Die Athleten haben die Gelegenheit, sich regelmässig mit einer starken internationalen Konkurrenz zu messen.
Das Wettkampfangebot umfasst 6 Geräte für die Männer (Boden, Pauschen, Ring, Sprung, Barren und Reck) und 4 Geräte für die Frauen (Sprung, Stufenbarren, Balken und Boden). Es finden keine Schweizer Hochschulmeisterschaften statt. Das Kunstturnen figuriert aber im Standardprogramm der Sommeruniversiade.
Der Wettkampfmodus besteht aus:
Wettkampf I:
Mannschaftswertung und Qualifikation für den Wettkampf II und III. Eine Mannschaft besteht aus 5 Athleten (4 Athleten turnen, 3 Resultate zählen).
Wettkampf II:
Einzelwettkampf Final (24 Athleten, maximal zwei pro Nation).
Wettkampf III:
Mehrkampf Final pro Gerät (8 Athleten, maximal zwei pro Nation).
Die Punktewertung erfolgt gemäss dem Bewertungsreglement der FIG (Federation International de Gymnastique).
Der Modern Pentathlon (Moderner Fünfkampf) wurde speziell als olympischer Wettbewerb konzipiert und erstmals während der Sommerspiele 1912 in Stockholm ausgetragen. Das Besondere am Modern Pentathlon sind die sehr unterschiedlichen Anforderungen an den Sportler in den unterschiedlichen Einzeldisziplinen. Sind bei den organischen Disziplinen Laufen (3200m) und Schwimmen (200m) Kraft und Ausdauer gefragt, kommt es bei den technischen Disziplinen Schießen (10m Laserpistole) und Fechten (Degenfechten auf einen Treffer) auf Konzentrationsfähigkeit und geistige Ruhe sowie auf schnelles Reaktionsvermögen an. Die Disziplin Reiten (Springparcours mit 15 Hindernissen) hingegen erfordert einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn, Einfühlungsvermögen und Feingefühl im Umgang mit dem per Losverfahren zugeordneten Pferd. Die Disziplinen Laufen und Sportpistole werden in einem combined Event am Ende des Wettkamptages ausgetragen. Dabei werden während total vier Runden von 800m jeweils vier Einheiten mit der Laserpistole geschossen.
Die World University Championships (WUC) ist Schweizerinnen und Schweizern vorbehalten, die von Swiss University Sports selektioniert werden (siehe sportartspezifisches Selektionskonzept). Es wird sowohl ein Teamwettkampf als auch Individualturnier durchgeführt. Die WUC findet alle zwei Jahre statt. Das Selektionsprozedere startet ca. 9 Monate vor dem Wettkampf.
Roller Speed Skating ist eine technisch herausfordernde, kraftvolle und dynamische Sportart in der hundertstel Sekunden über Sieg und Niederlage entscheiden. Rollersports ist 2017 in Taipei erstmals als optionale Sportart Teil des Universiade-Programms.
Die Europa- und Weltmeisterschaften finden alljährlich statt und bilden aus sportlicher Sicht die absoluten Höhenpunkte im Jahreskalender. Darüber hinaus ist Roller Speed Skating alle vier Jahre Bestandteil der World-Games.
Die Selektionsrichtlinien für die Universiade 2017 wurden Anfang des Jahres in das Selektionskonzept des Schweizerischen Rollsportverbandes aufgenommen und auf der Homepage des SHSV publiziert.
Die Ruderer haben seit 1998 an Studenten-WM 14 Medaillen und 6 Studenten-Weltmeistertitel gewonnen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ruderverband (SRV) und der hohe Anteil Studenten im Nationalkader des SRV sind Grundlage dieses Erfolgs.
Im Universiade-Programm figuriert Rudern unter den optionalen Sportarten und war nach 1987 im Jahre 2013 in Kazan (RUS) nach langem Unterbruch wieder im Programm. Für die Sommeruniversiade 2015 in Gwangju wird mit einem grossen Ruderteam gerechnet.
Alle geraden Jahre: Studenten-Weltmeisterschaften
Jährlich: European University Championships
Aufgrund der starken Konzentration der Spitzenruderer auf wenige Hochschulstandorte war es bisher nicht sinnvoll Schweizer Hochschulmeisterschaften durchzuführen.
Le rugby à 7 est un sport olympique depuis les jeux de Rio en 2016. Il intègre le contact, la vitesse et du spectacle durant deux mi-temps de 7 minutes. Il s’agit bien du même sport que le rugby à 15 avec le terrain identique mais 7 joueurs uniquement ce qui permet d’ouvrir des espaces et d’utiliser pleinement les qualités athlétiques des joueurs. Généralement chaque équipe joue 2 à 3 matchs par jour et le tournoi se passe sur 2 jours. Au niveau des universités, cette discipline du rugby 7 permet d’intégrer dans le jeu des étudiant.e.s très rapidement même avec peu de pratique du rugby.
Seit 1990 finden alle zwei Jahre Schachweltmeisterschaften für Studierende statt. Odessa, Antwerpen, Sofia, Leon, Rotterdam, Varna, Ulaanbaator, Istanbul, Lagos und Novokusnezk waren die bisherien Austragungsorte.
Schwimmen ist eine der Hauptsportarten an der Universiade. Immer wieder haben Schweizer Schwimmerinnen und Schwimmer an diesen „World Student Games » gute Resultate erreicht, zuletzt im Jahre 2017 in Taiwan/TPE, als Martina van Berkel über 200m Delfin die Silbermedaille gewann. 2019 findet die Universiade in Neapel/ITA statt -in einem Land, in dem der Schwimmsport nach Fussball und Radfahren zu den populärsten Sportarten zählt.
Neben Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften zählt die Universiade zu den wichtigsten Wettkämpfen in der Karriere eines Schwimmers. Das Leistungsniveau ist dementsprechend in den letzten Jahren beträchtlich gestiegen.
Schwimmen erfreut sich auch in der Gesellschaft grosser Beliebtheit und zählt zu Recht zu den gesündesten Sportarten. An einigen Hochschulen werden Schwimmkurse angeboten – die Angebote erfährt man auf den jeweiligen Homepages
2019: Universiade Napoli (Italien) vom 3.-12. Juli 2019
Sommeruniversiade Napoli 2019
Segeln war eine « optionale Sportart » an den Sommeruniversiaden Mallorca (1999) und Izmir (2005). Seit 2000 werden in den geraden Jahren Studenten Weltmeisterschaften durchgeführt, wobei die Austragung nicht immer klappte.
Felix Steiger und Tobias Etter gewannen in Izmir die Bronzemedaille im 470er, bevor sie 2008 an der Kielerwoche den Titel in ihrer Klasse holten und an den Olympischen Spielen 2008 in Beijiing teilnahmen. Auch Laser Segler Christoph Bottoni war bereits an der Universiade, bevor er sich im 2008 für die Spiele in Peking qualifizierte.
Die Selektionen werden in enger Zusammenarbeit mit der SWISS SAILING AG gemacht.
- Alle geraden Jahre: Studenten-Weltmeisterschaften Fleetrace und Matchrace.
- Alle ungeraden Jahre: Universiaden (evt. dabei als optionale Sportart).
- Studentische Wettkampfruderer mit Interesse an Teilnahme an obigen Wettkämpfen melden sich am Besten direkt beim Disziplinchef.
- Das Selektionsprozedere für die jeweiligen Wettkämpfe startet jeweils etwa 9 Monate vor dem Zielwettkampf.
Einer jahrzehntelangen Tradition folgend finden alljährlich Schweizerische Hochschulmeister-schaften (SHM) in den Disziplinen 300m (Gewehr) und 25m (Pistole) statt.
Seit der Einführung von Studenten-Weltmeisterschaften in diversen olympischen Schiess-disziplinen (2003) bietet Swiss University Sports zudem auch eine Hochschulmeisterschaft in den Disziplinen Luftgewehr (10m) und Luftpistole (10m) an.
Neben den Swiss University Sports Kadermitgliedern sind vor allem alle Studierenden willkommen, welche den Schiesssport als Ausgleich zum Studium ausüben und die Meisterschaft für hochschulübergreifende Kontakte im Rahmen eines schiesssportlichen Wettkampfs nutzen wollen.
Schweizer Hochschulmeisterschaften
300m: Armeewaffen und freie Waffen, Standardgewehr
25m: Armeewafffen sowie Sportwaffen Gross- und Kleinkaliber
10m: Luftgewehr und Luftpistole
2019: SHM DL – 9. März in Fribourg
SHM 10m Drucklut 2019:
Kadermitgliedschaft:
Der Schiesssport ist eine Sportart, die den Athletinnen und Athleten Ausdauer, Beharrlichkeit, Konzentration, Koordination und Kraft abverlangt. Er wird in der Schweiz in allen Landesteilen, Bevölkerungsschichten und Altersklassen betrieben.
Mit Pistole oder Gewehr – auf 10, 25 und 50 Meter – bietet er ein attraktives Angebot für Intensiv-, aber auch für Gelegenheits-Sporttreibende.
Schiessen wird an der Sommeruniversiade in Kazan (Russland) 2013 zum dritten Mal als optionale Sportart ausgetragen. Es scheint das Ziel zu sein, weiterhin als optionale Sportart bei den Universiaden dabei zu bleiben, damit in den Zwischenjahren weiterhin eine WUC (Weltmeisterschaft) ausgetragen werden kann.
2019: Sommer Universiade vom 3.-14. Juli in Neapel (Italien)
Die Resultate sind weiterhin laufend zu melden! Danke
Kadermitgliedschaft:
Le squash est un sport de raquette unique, les deux adversaires doivent jouer sur le même terrain en même temps. C’est un des sports les plus exigeants au niveau condition physique. Les balles sont toujours disputées et les jeux difficiles à gagner. L’adversaire n’est jamais très loin et un retournement de jeu est vite arrivé.
Le niveau universitaire mondial est très relevé. Plusieurs très grands espoirs ont gagné l’universitaire avant de briller au niveau mondial, c’est le cas de l’Egyptien Ramy Ashour et du français Thierry Lincou, tous deux champions du monde universitaires et élite.
Au niveau national, il n’existe actuellement pas de championnat universitaire suisse. Les sélections des meilleurs joueurs et joueuses se fait dans le cadre des championnats suisses élite ou des tournois nationaux.
Les championnats du monde universitaire (CMU) sont reservés aux suisses qui ont été choisis par la FSSU(voir spécifique au sport concept de sélection). Il y a une compétition à la fois par équipe et un tournoi individuel. Le CMU a lieu tous les deux ans. La procédure de sélection commence environ 9 mois avant la compétition.
Die Kampfkunst Taekwondo stammt aus Korea. Das Entstehen von Taekwondo geht über tausend Jahre zurück. Taekwondo Training steigert die Körperkraft, die Behändigkeit und lehrt Einsicht zu diszipliniertem Denken. Taekwondo schafft ein gutes körperliches und geistiges Gleichgewicht und lehrt die Dinge objektiv und mit Abstand zu betrachten. Taekwondo Training beinhaltet tugendhaftes Denken wie Respekt, Loyalität, Treue, Mut und Gelassenheit. Taekwondo wird in über 180 Ländern von Millionen von Menschen trainiert und ist als Wettkampfsport eine olympische Disziplin.
Der Wettkampf im Taekwondo wird nach den Regeln von der World Taekwondo Federation durchgeführt. Während an den Olympischen Spielen jeweils vier Gewichtsklassen für Männer und Frauen zugelassen sind, werden Welt- und Europameisterschaften in je acht Klassen durchgeführt.
Der Wettkampf wird im Vollkontakt Modus durchgeführt. Verletzungen sind aber eher selten, da die Sportlerinnen und Sportler mit einer optimalen Schutzausrüstung zum Wettkampf antreten. Nebst dem olympischen Kontakt-Wettkampf werden auch sportliche Wettkämpfe im Formenlauf durchgeführt.
Eine Form (koreanisch « Poomsae ») besteht aus verschiedenen Fussstellungen, kombiniert mit Abwehr- und Angriffstechniken mit den Füssen oder Händen, die ineinander übergehen, sich ergänzen und als Ganzes gesehen einen Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner darstellen. Neben der korrekten technischen Ausführung wird die Präsentation bewertet. Bewegungsrhythmus, Kraft und Ausdruck von Energie (Ki) sind die Hauptkriterien bei der Bewertung einer Poomsae.
Athletinnen und Athleten mit Universitätsstatus können sich für die Teilnahme an World University Taekwondo Championships und für die Universiade qualifizieren. Alternierend finden diese Wettkämpfe jeweils alle 2 Jahre statt. An den Universitäts-Wettkämpfen werden Wettbewerbe in Formenlauf und im Wettkampf durchgeführt.
Die Schweizer Hochschulmeisterschaften und die European University Championship im Tennis sind ein MUST in der Studienzeit! Hier könnt ihr euch mit den besten Studierenden messen.
Die Teilnahme an einer Universiade ist nur wenigen vorbehalten. Das Niveau an diesen Spielen ist enorm hoch und es gilt als besonderes Erlebnis gegen top ATP klassierte Studierende zu spielen. An der Sommer-Universiade in Kazan (RUS) vom 06. – 17. Juli 2013 stiessen Lisa Sabino (WTA Double 557) und Patrick Eichenberger (CH19, ATP 1824) im Mixed Double bis in den Semifinal vor und holten die Bronze Medaille. Tennis gilt an den Universiaden als reguläre Sportart und die Selektionskriterien werden ca. 9 Monate vor Wettkampfbeginn auf der Homepage des SHSV’s (siehe « Documents ») und von Swiss Tennis publiziert.
European Universities Championship EUC (ungerade Jahre), Altersgrenze EUSA Events: 17 – 30 Jahre
European Universities Games (gerade Jahre), Altersgrenze EUSA Events: 17 – 30 Jahre
Jährlich: Schweizer Hochschulmeisterschaften (SHM/CUS)
Jährlich: Mixed Team Tennisturnier Davos
Jährlich: Einladungsturniere Ausland
Alle 2 Jahre: Summer Universiade, Altersgrenze Sommer-Universiade ab 2019: 17-25 Jahre
Studentische Wettkampfspieler/innen mit Interesse an Teilnahme an obigen Wettkämpfen melden sich am Besten direkt beim Disziplinchef.
Das Selektionsprozedere für die jeweiligen Wettkämpfe (EUC und Universiade) startet jeweils ca. 9 Monate vor dem Zielwettkampf.
2019: Summer Universiade Napoli vom 03.-14. Juli 2019
2019: SHM Tennis 13.-15. September 2019
2019: Tennis Team Mixed Montana 29.11.-01.12.2019
EUC / EUGames: Anmeldung
Sommeruniversiade Napoli 2019:
Wer hat nicht schon Tischtennis gespielt? Es ist eine der wenigen Sportarten, die sicher schon jeder einmal ausprobiert hat, eine klassische Lifetime Sportart, die hohe Anforderungen an Koordination und Schnelligkeit, aber auch taktisches Gespür und technische Präzision verlangt.
Der Internationale Tischtennisverband ITTF ist mit 226 angeschlossenen Landesverbänden weltweit der grösste Sportverband und organisiert alternierend alle Jahre entweder eine Weltmeisterschaft in den Einzel- oder Mannschaftswettbewerben, je für Frauen und Männer.
Für Studierende finden jährlich die Schweizer Hochschulmeisterschaften in den Disziplinen Mannschaft, Damen und Herrn Einzel sowie Doppel statt. Die Sieger sind berechtigt, an den European University Championships teilzunehmen.
Tischtennis ist eine der Kernsportarten der Universiade, ein Multisportevent, vergleichbar mit den Olympischen Spielen, die alle 2 Jahre stattfinden. Das Niveau an diesem Wettkampf ist sehr hoch, weshalb die Schweiz die Veranstaltung, die Mannschafts- und Einzelwettkämpfe beinhaltet, nur dann beschickt, wenn die Studierenden intermationales Potential haben. Die Selektionskriterien für die Universiade werden jeweils ca. 6 Monate vor dem Wettkampf veröffentlicht.
2019: SHM Tischtennis vom 30./31. März in Lausanne
Triathlon ist eine Studenten WM Disziplin seit 1992. Die Schweiz hat an sieben von acht Austragungen teilgenommen und etliche Medaillen gewonnen:
Liberec 1996: Silbermedaille Team Frauen (Matter, Gisler, Buerli)
Tiszaujvaros 2000: Bronzemedaille Sibylle Matter
Palma 2004: Bronzemedaille Ruedi Wild & Silbermedaille Team Männer (Wild, Hecht, Rusterholz)
Erdek 2008: Goldmedaille Charles Rusterholz & Goldmedaille Team Männer (Rusterholz, Van
Berkel, Wütrich)
Die TeilnehmerInnen an Studenten Weltmeisterschaften sind meistens Mitglieder des Schweizer Nationalkaders.
Alle geraden Jahre: Studenten Weltmeisterschaften
Jährlich: Schweizer Hochschulmeisterschaften
Für jegliche Informationen wendest du dich am besten an die lokale Hochschulsport Organisation oder direkt an den Disziplinchef Triathlon von Swiss University Sports.
Die Selektionskriterien werden 6 Monate vor Wettkampfbeginn hier und von Swiss Triathlon publiziert.
Unihockey oder auch Floorball (aus dem Englischen: « floorball »; schwedisch/norwegisch: « innebandy »; finnisch: « salibandy ») ist eine Mannschaftssportart aus der Familie der Stockballspiele. Es stammt über Bandy vom Hockey abm aus dem ebenso das Rollhockey und das Eishockey hervorgegangen sind.
Unihockey wurde in den siebziger Jahren in Schweden, Finnland und der Schweiz gemeinsam entwickelt. Es handelt sich dabei um ein, dem Hallen- oder Eishockey ähnliches Spiel, bei dem auch hinter den Toren gespielt werden kann. Am weitesten verbreitet ist die Sportart Unihockey mit mehreren zehntausend Spielern derzeit (Schweden, Finnland, Tschechien, Schweiz).
Jedes Frühjahr nach der offiziellen Unihockeymeisterschaft organisiert eine lokale Hochschulsportorganisation im Auftrag des SHSV die Schweizer Hoschulsportmeisterschaft Unihockey.
Das sportliche Niveau ist dabei sowohl bei den Frauen wie bei den Männern äusserst hoch. Oft spielen grosse Teile der aktuellen Schweizer Nationalmannschaft gegeneinander und es ergeben sich spannende Spiele. Wer will schon mit seiner Uni/Hochschule gegen eigene Teammitglieder des Clubs, welche in einem anderen Uniteam spielen verlieren?
Die Organisatoren bemühen sich jeweils, gleichzeitig ein Frauen- wie auch ein Männerturnier durchzuführen. Ein schwieriges Unterfangen, handelt es sich doch bei dieser SHM um die nach Teilnehmerzahlen grösste Meisterschaft des SHSV.
2019: SHM Unihockey Grossfeld in Schaffhausen am 8. Mai
Swiss Volley und die Nationalmannschaften pflegen seit langem eine exzellente Beziehung zum Schweizerischen Universitäts Verband. Die Teamsportart Volleyball ist die am regelmässigst vertretene Mannschafts-Sportart an den Universiaden. Das Messen mit den besten Teams der Welt ist eine einzigartige Chance für unsere Nationalteams und eine einmalige Erfahrung für die Spieler. Die Bronzemedallie des Frauenteams von 1993 in Buffalo bleibt ein unvergessliches Ereignis. Der Schweizer Volleyball ist seit 2001 durch das Männer-Nationalteam wieder an diesem Grossanlass vertreten und dürfte es auch 2011 in Shenzhen (China) sein.
Wasserspringen ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts Olympische Disziplin. Nebst den traditionellen Einzelsportarten im Kunstspringen vom 3m-Brett und dem Turmspringen (10m) der Frauen und Männer sind an den Olympischen Spielen in Sydney (2000) erstmals die Synchronspringwettkämpfe in den gleichen vier Disziplinen dazugekommen.
Das Wasserspringen ist als eigenständige Sportart mit Schwimmen, Open Water, Wasserball und Synchronschwimmen in der FINA, dem Weltverband, zusammengeschlossen.
Im Universiadeprogramm gehört Wasserspringen zu den traditionellen Sportarten: Wasserspringen ist eine Sportart, die insbesondere im akademischen Umfeld gepflegt wird. Bei den Universiaden ist daher meist die erweiterte Weltelite anwesend: Nicht selten kämpfen Olympiasiegerinnen und Weltmeister um die Universiaden-Medaillen.
Internationale Wasserspringwettkämpfe finden alle zwei Jahre im Rahmen der Sommeruniversiade statt. National bietet der Universitätssport Bern eine Berner Universitätsmeisterschaft (open) an.
Wushu ist eine chinesische Kampfkunst, deren Ursprünge bis in die Han-Dynastie zurückreichen (206 v.Chr. – 220 n.Chr.) zurückreichen. Die sportliche Ausprägung besteht aus Formendisziplinen (Taolu) sowie der Vollkontaktdisziplin Sanda.
- Changquan (Langfaust)
- Nanquan (Südfaust)
- Taijiquan (Schattenboxen)
- Daoshu (Säbel)
- Jianshu (Schwert)
- Nandao (Südsäbel)
- Taijijian (Taiji-Schwert)
- Gunshu (Stock)
- Qiangshu (Speer)
- Nangun (Südstock)
Die Formen werden von Schiedsrichtern nach technischen und choreographischen Gesichtspunkten bewertet.
Im Sanda wird auf einer Plattform gekämpft. Punkte können durch Schlag- und Kicktechniken erlangt werden, sowie durch Wurftechniken. Fällt ein Wettkämpfer von der Plattform oder wird von dieser runter gestossen, gibt es ebenfalls Abzüge.
In der Schweiz finden jährlich drei Qualifikationsturniere statt, wovon eines in der Regel mit einem internationalen Cup kombiniert wird. Die besten 6 Wettkämpfer über alle 3 Qualifikationsturniere je Disziplin qualifizieren sich für die Schweizermeisterschaften, welche in der Regel im November stattfinden.
Nebst den universitären Wettkämpfen sind folgende Internationale Wettkämpfe wichtig:
- European Wushu Wushu Championships
- World Wushu Championships
- European Traditional Wushu Championships
- World Taijiquan Championships
- Taolu World Cup
- Sanda World Cup
Alle nationalen und internationalen Termine sind hier aufgeführt.
Das Gewichtheben ist eine schwerathletische Sportart, bei der eine Langhantel durch Reissen oder Stossen zur Hochstrecke gebracht wird.
Neben der Technik sind beim Gewichtheben insbesondere Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Beweglichkeit für den Erfolg massgeblich. Obwohl das olympische Gewichtheben als Randsportart einzuordnen ist, finden sich die Übungen bei vielen Hochleistungssportlern wegen ihrer Schnellkraftaspekte im Trainingsprogramm.
Im Wettbewerb werden zwei Bewegungen ausgewertet: Das Reissen und das Stossen. Der Athlet hat drei Versuche für jede Übung. Die Summe des besten Versuches im Reissen und des besten Versuches in Stossen ergibt die Endsumme. Der Athlet mit dem höchsten gesamten olympischen Total in seiner Körpergewichtsklasse gewinnt.
Gewichtheben ist derzeit die einzige Kraft-Sportart, welche in den Olympischen Spielen aufgenommen ist. Es ist ein universeller Sport, welcher von einer großen Anzahl von Ländern praktiziert wird.
In der Schweiz werden die Interessen der Gewichtheber vom 1946 gegründeten Schweizerischen Amateur-Gewichtheber-Verband SAGV vertreten.
Der Verband wurde 1950 vom IWF anerkannt.
Zurzeit erlebt das Gewichtheben sowohl in der Schweiz wie auch Weltweit einen starken Zulauf dank der Trainingsmethode CrossFit, die dem Gewichtheben einen immer grösser werdenden Bekanntheitsgrad verschafft.