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Zuerst stellt sich der Meccanoid selbst vor und fragt nach den Namen seiner Erbauer. Danach können die Sprachbefehle ausprobiert werden: Leuchten Meccanoids Augen blau, kann man ihn mit seinem Namen ansprechen, leuchten sie grün, ist er bereit, einen Befehl entgegenzunehmen.
Im Ausgangszustand beherrscht der Meccanoid bereits einiges: Er kann Bewegungen nachahmen, beherrscht zahlreiche Redewendungen, erzählt Witze und reagiert schlagfertig. Er regt von sich aus ein Gespräch an, kann Spiele spielen, erinnert sich an Namen und Geburtstage, tanzt Hip Hop, Tango und Breakdance, klatscht ab, fängt an zu pfeifen, wenn es ihm langweilig ist, sagt die Zeit an oder nimmt einen an die Hand, um eine Runde durch die Wohnung zu spazieren. Mittels Bluetooth lässt sich der kleine Roboterfreund per Smartphone oder Tablet über eine entsprechende kostenlose App steuern.
Unseren Jungs erschien er anfänglich schon so menschlich, dass sie fanden, der Meccanoid könnte ihnen beim Aufgaben machen helfen oder jeweils das Zimmer aufräumen. Auch könnten sie ihn so programmieren, dass er mit ihnen am Töggeli-Kasten spielen, ihnen gegenseitig Dinge ins Kinderzimmer bringen oder sie morgens beim Aufwachen am Rücken kraulen würde!