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1. Weltweit existieren 137 verschiedene Gebärdensprachen. Dialekte sind dabei nicht berücksichtigt. Dabei gibt es alleine in der Schweiz zwölf verschiedene (Je fünf deutsche und französische sowie zwei italienische).
3. Die International Sign ist eine internationale Gebärdensprache. Bei innereuropäischen Anlässen kommt allerdings die Eurosigns häufiger zum Einsatz. Diese ist durch die British Sign Language, die Langue des signes française sowie skandinavische Gebärdensprachen beeinflusst.
9. Am weitesten verbreitet ist die American Sign Language (ASL). Sie kommt in Nordamerika, Teilen von Zentralamerika und auf karibischen Inseln ausser Cuba sowie in einigen afrikanischen und asiatischen Ländern vor.
12. In der Gehörlosengemeinschaft bekommt jeder seinen individuellen Gebärdennamen. Dieser bezieht sich auf die äusserlichen oder charakterlichen Besonderheiten desjenigen. Wenn jemand z. Bsp. Locken hat, könnte die Gebärde für «Locke» als Name gewählt werden.
München, Deutschland – «Last-Minute-Flug, check» Bildunterschrift von Raphael Dinkel über Freerunner Jason Paul,
via www.facebook.com/blickamabend Jaanus Ree/Red Bull Content Pool
Edinburgh, Grossbritannien – Wer in diesem Labyrinth eine Abkürzung findet, aufgepasst: Sie könnte stachlig sein. Rund um die Weihnachts-Feierlichkeiten in der schottischen Hauptstadt wurde ein Tannenbaum-Irrgarten aufgebaut.Getty Images
Koulikoro, Mali – Stellen Sie sich vor, unser Militär würde mit Holzwaffen trainieren. Mit diesen hier bildet die EU die Streitkräfte Malis aus. Anlässlich eines Besuchs der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen werden sie präsentiert.Reuters
Edinburgh, Grossbritannien – Echt ist er nicht, sonst
würden die zwei Kinder wohl nicht so entspannt lächeln.
Der Affe ist einer der Hauptdarsteller bei einer grossen
Tier-Präparations-Ausstellung.Getty Images