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Zuvor hatte Durrer bereits in der Kombination und in der Abfahrt triumphiert. Im Super-G nahm sie der zweitplatzierten Weltcup-Fahrerin Priska Nufer 93 Hundertstel ab. Mit Lara Gut-Behrami und Corinne Suter verzichteten die besten Schweizer Speed-Fahrerinnen auf die Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen.
Bei den Männern gewann Lars Rösti im Super-G seinen ersten Schweizer Meistertitel. Der 23-jährige Berner hatte vor zwei Monaten auf derselben Piste bereits ein Europacup-Rennen für sich entschieden und setzte sich nun mit einem Vorsprung von 63 Hundertstel auf Nils Mani durch.
Den Titel in der Kombination sicherte sich der Slalom-Spezialist Sandro Simonet.