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Das städtebauliche Konzept kommt zurück auf die ursprüngliche Idee der denkmalgepflegten Schulanlage aus den 1930er Jahre wobei das Schulhaus als «Solitär im Garten» gestaltet wurde. Der Anbau der 1970er Jahre hat hingegen eine starke Strassenfront erzeugt. Nun wird mittels alternativer Positionierung des Ersatzneubaus der Schulcampus gemäss dem alten Modell vervollständigt.
Komplementär zu den bereits existierenden zwei Externalitäten entsteht es dabei ein drittes Territorium vom waldlandschaftlichen Milieu zwischen Schulhaus und öffentlichem Raum gelegen, das einen Robinson-Spielplatz, einen Allwetterplatz, wie auch eine öffentliche Begegnungszone zur Strasse in einen kohäsiven Landschaftsraum integriert. Topographie und Bepflanzung lösen dabei die Abgrenzung der Spielzone vom öffentlichen Raum und schenken das Gefühl der Geborgenheit dem Ersteren.