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Das Wichtigste in Kürze
- Arthur Knight (34) überlebte das Coronavirus nur knapp.
- Im Spital fand man heraus: Seine Identität war geklaut.
- In Wahrheit handelte es sich um einen international gesuchten Vergewaltiger.
Glück im Unglück – oder eben doch das Gegenteil? Das fragt sich wohl Arthur Knight in Glasgow (Schottland). Knight überlebte eine Infektion mit dem Coronavirus nur knapp – er lag im Spital und musste sogar künstlich beatmet werden. Blöd nur: Darum wurde er schliesslich auch als international gesuchter Bösewicht enttarnt.
Doch von vorne: Als Knight im Koma lag, versuchte das Spital, die Familie ausfindig zu machen, schreiben US-Medien. Was sie stattdessen herausfanden, war, dass Knight gar nicht der wahre Name des Mannes war. In Wahrheit hiess er Nicholas Alahverdian.
Schon seit Februar 2020 sei der Mann aber nach einer Krebserkrankung tot. Ausserdem hatten die Behörden damals herausgefunden, dass er bereits dann unter einem Decknamen – Rossi – gelebt hatte.
Alahverdian war 2008 in Utah (USA) wegen Vergewaltigung angezeigt und seither gesucht worden.
Nun hat sich der 34-Jährige so weit vom Coronavirus erholt, dass er in Untersuchungshaft gesteckt werden konnte. Das Auslieferungsverfahren gegen ihn läuft.