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seiner Zeit unter, dem er, war er selbst genial, nicht selte» eine neue Richtung gab.
Eine englische Poetik in streng wissepschaftlichen Sinne existirt daher nicht und ist auch eigentlich nie vorhanden gewesen. Gewisse Formen und Bestimmungen sind allerdings allgemein als geltend angenommen worden, aber sich ihrer zu bedienen war keine Nothwendigkeit und innerhalb derselben herrschte die grösste Freiheit. So ist es z. B. mit dem Reim; cr wird nicht als uperlässlich belrachlet, wie bei den Franzosen, und der ungereimte Vers ist nicht minder cinc anerkannte Form wie der gereimte. Reimt der Engländer, so reimt er eben sowohl für das Ohr wie für das Auge und jene genauen Bestimmungen des Reims, jener Unterschied zwischen reipen und unreinen Reimen, jene strenge Abwecliselung von männlichen und weiblichen Reimen, wie sie andere Nationen in ihrer Poetik als geselzlich festgestellt haben, kümmert ihn nicht. Byron reimt z. B. prayer und despair, mirth und earth, release und peace, might und height, Moore remain und again, wood und blood, roll und soul (diese Beispiele sind sämmtlich Gedichten ernsten Inhalts entnommen) u. s. w. und keinem Kritiker wird es je cinfallen, ihnen deswegen einen Vorwurf zu machen. So ist es auch mit der Kürze und Länge der Verse; nur bei dem blank verse (dlem fünffüssigen ungereimten iambischen Versc) und dem heroic verse (dem gereimten fünflüssigen iambischen Verse) herrscht einige Regelmässigkeit vor; doch ist auch hier innerhalb derselben grosse Freiheit gestaltet, denn bei dem ersten kommt es nur darauf an, dass er zehn, höchstens elf Sylben mit regelmässig wechselndem Tonfall habe und bei dem zweilen noch ausserdem dass die erste Zeile mit der zweilen, die drillc mit der vierten u. s. w. reime; auf gleichen Wechsel männlicher und weiblicher Reime wird dabei nicht gesehen, und es ist auch noch hergebracht, statt zwei Zeilen drei unmittelbar auf einander folgende mit einander zu reimen. So z. B. kommen bei dem als correct gepriesenen Blair (S. 152 dieser Sammlung) blank verse vor, wic: Sweetner of life and solder of society und (cbendaselbst) Mended his song of love; the sooty black-bird, bei Thomson (S. 154) of the green earth, to distant barbarous climes, bci Armstrong (S. 169) Vers'd in the woes and vanities of life u. s. w. und Dreireim-Zeilen wie z. B. bei Moore (Lalla Rookh)
Where -- having deep refresh'd each weary limb
And kindled up your souls now sunk and dim oder bei Byron (im Corsair XIV.)
Oh! that this dotage of his breast would cease!
But yesterday -- I could have said, to peace! wo höchstens erforderlich ist, durch eine Klammer (wie auch hier geschehen) zu bezeichnen, dass keine Zeile dazwischen sehlt, sondern dass absichtlich drei Zeilen denselben Rein haben sollen.
Das einzige Gesetz, welchem sich der englische Dichter zu unterwerfen hat, hinsichtlich der Form ist daher nur: diesc soll dem Inhalt durchaus und in jeder Hinsicht angemessen sein. Es schliesst demgemäss Alles was man sonst verlangt, namentlich Correctheit und Wohlklang ein, überlässt dies aber dem Dichter selbst und schreibt ihm dabei nichts Besonderes vor. Natürlich gilt es für jede Gattung der Poesie, um so mehr als es nirgends die Freiheit beschränkt, können doch selbst in den einzelnen Scenen eines Drama Prosa oder Verse, je nachdem es dem Inhalte angemessen scheint mit einander wechseln.
Die antiken Formen haben, den fünffüssigen iambischen Vers ausgenommen, nie Eingang in der englischen Poesie gefunden, obwohl hin und wieder der Versuch gemacht wurde; der Engländer fühlte bei seinem richtigen practischen Tacte, dass die Sprache sich nicht dazu herleihe und dass sie immer etwas Fremdartiges bleiben würden, er wies sie daher gänzlich ab, oder gestaltete sie so um, wie er sie gebrauchte. Von den neueren bei anderen Nationen üblichen Formen entlehnte er nur das Sonnett, band sich jedoch wenig an dessen Gesetze und hat erst wieder in neuester Zeit angefangen, diese genauer zu beobachten. Wordsworth kann hier als Muster dienen.
Die einzige einheimische Form, welche seit ihrer Einführung ihre unveränderte Geltung behielt, ist die Spenserstanze, nach dem berühmten Dichter Spenser (S. Seite 17 und fgde. dieser Sammlung), ihrem Erfinder, so genannt. Sie besteht aus neun Verszeilen (es wird gebeten den Druckfehler, der sich a. a. 0. Zeile 2 von unten findet, dahin abzuändern) welche zehnsylbig mit Ausnahme der Letzten, die zwölfsylbig ist, eine eigene Reimverschränkung bilden. Es klingen nämlich die erste und dritte mit demselben Reime, die zweite, vierte, fünfte und siebente mit einem anderen Reime und die sechste, achte und neunte Verszeile mit einem dritten Reime unter einander an. (S. die Beispiele S. 18—19 d. S.) Thomson in seinem Castle of Indolence (S. S. 155 d. S.) und Byron in seinem Childe Harold haben sie mit grossem Erfolge nachgeahmt, im Ganzen hat man sich derselben jedoch wenig bedient.
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Ueberblick der Geschichte der englischen Poesie. Wir haben bereits oben bemerkt, dass gleich der Sprache auch die englische Poesie sich aus der Verschmelzung verschiedener Elemente entwickelte, dann aber durch die innige Verbindung mit dem wirklichen Leben selbst und durch dessen Einfluss ihre eigentliche noch immer keinesweges erschöpfte Gestaltung bekam. Diese Elemente das bretonische, das angelsächsische und dänische und das nordfranzösische gehörten mehr oder weniger schon der Kunstpoesie an; das bretonische war das umfangreichste und nationalste, es behandelte den ganzen Kreis der damaligen Weltanschauung: Sage und Geschichte des Volkes, Naturkunde in Verbindung mit dem Uebersinnlichen, Weisheitslehre und Gefühlsleben, aber es ward, wie wir schon früher andeuteten mit dem Bewusstsein künstlerichen Zweckes behandelt; das angelsächsische, weniger stoffreich, nahm dagegen schon früh eine christlich religiöse und somit gelehrte Richtung, sich der Allegorie mit Vorliebe zuwendend; das französische Element dagegen, vorherrschend episch, trug einen grossen stofflichen Reichthum mit sich (die Sagenkreise in die es den altbretonischen Sagenkreis von Arthur und der Tafelrunde mit hereinzog und sich aneignete) und verdrängte
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dadurch die anderen aus ihrer Geltung, durch die Mischung des Angelsächsischen mit dem Französischen bildete sich das jetzige Englisch, das bald auch die Sprache der Poesie wurde, in der man nur noch jene Stoffe so lange behandelte, bis sich endlich Dichter zeigten, die selbstständig Neues schufen oder wenigstens neue bisher unbekannte Stoffe, mit vollem künstlerischen Bewusstsein aus fremden Reichen entlehnten und auf ihre Weise der Nation zugänglich machten, während die Volkspoesic sich unbekümmert entwickelte und die ihr eigenen lyrischen und epischen Stoffe darstellte, auf die Form nur so weit Rücksicht nehmend, als der Gesang der von ihr unzertrennlich war, diese verlangte. Sie hat später einen grossen Einfluss auf die englische Kunstpoesie geübt, als diese sich von den Fesseln der Schule im achtzehn-ten Jahrhundert befreite und wieder national und ursprünglich zu werden strebte. Seit dieser Zeit ist ihr voller Werth dankbar anerkannt und mit grosser Vorliebe für die Sammlung und Erhaltung ihrer reichen aber verstreuten Schätze, durch Männer wie Percy, Ritson, Wright, Sandys u. s. w. und in Schottland durch Ramsay, Herd, W. Scott, Motherwell, Jamieson, Chambers u. A. m., gesorgt worden. In ihr finden sich alle jene Bestandtheile wieder, welche das Wesen der bretonischen, angelsächsischen, dänischen und nordfranzösischen Dichtung ausmachten, ausserdem nahm sie aber noch auf was die Gegenwart ihr zutrug und erweiterte so ihr Gebiet ausserordentlich.
Nach ihrem Entwickelungsgange zerfällt die Geschichte der englischen Kunstpoesie in folgende Abtheilungen.
1. Die Periode des Einflusses der antiken und der modernen ausländischen Kunstpoesie. Diese beginnt mit Chaucer (S. S. 1 fgde. d. Sammlung) zu Anfange des vierzehnten Jahrhunderts und geht bis zum Jahre 1580, der Blüthenzeit des nationalen Dramas. Chaucer brach nicht plötzlich und selbstständig die Bahn; talentvolle Vorgänger, wie namentlich Langland und Gower waren ihm schon vorangeschritten, aber man kann nicht sagen, dass sie die neue Richtung unbedingt einschlugen, da der Einfluss der älteren geschiedenen Elemente noch zu grosse Herrschaft auf sie ausübte. Robert Langland, Weltgeistlicher und Lehrer zu Oxford um 1362 blühend, schrieb unter dem Namen Pierce Plowman, Visionen, allegorisch-satyrische Gedichte zwar englisch, aber in angelsächsischer Weise und Form; John Gower dagegen, ein Edelmann am Hofe Richard's II., dichtete ein allegorisch romantisches Werk in drei Theilen von denen er den ersten speculum meditantis in nordfranzösischer Weise und Sprache, den zweiten vox clamantis lateinisch in Nachahmung des Ovid und den dritten confessio amantis englisch aber in mehr angelsächsisch mönchischer Behandlung abfasste. Chaucer dagegen verstand es italienische und französische Vorbilder, wie er sie auf seinen Reisen kennen lernen, mit Geschick und Eigenthümlichkeit so sich anzueignen, dass sie einen durchweg englischen Character in seiner Bearbeitung erhielten und namentlich seine Canterbury Tales als ein selbstständiges und eigenthümliches Werk gelten konnten. Sprache und Form hatten ihm viel zu verdanken und er verdiente es durchaus von gleichzeitigen Dichtern als Muster betrachtet zu werden. Zu diesen gehören namentlich Occleve, Lydgate, Juliane Barnes u. A. m. Leider aber störten oder unterbrachen wenigstens die Kämpfe zwischen der weissen und der rothen Rose (1453 -1485) diese ruhmwürdigen Bestrebungen in England, während dagegen die Poesie in Schollland mit Vorliebe gepflegt wurde und Dichter wie John Barbour durch sein Epos Robert Bruce, der Minstrel II arry durch das Epos William Wallace und der König selbst, Jacob I. durch The Kings Quair und treffliche Balladen und Lieder sich ein ehrenvolles Andenken sicherten.
Gegen das Ende des funfzehnten Jahrhunderts als die bestigen innerlichen Fehden aufgehört, begann man in England sich wieder mit Vorliebe der Poesie zuzuwenden und es waren namentlich Männer der höchsten wissenschaftlichen und Weltbildung damaliger Zeit die vorzüglich in lyrischen Poesiccn den Italiener Petrorca nachzuahmen und dessen Weise nicht bloss auf englischen Boden zu verpflanzen, sondern englischer Sille und Gesinnung anzueignen strebten. Als die Vorzüglichsten sind hier zu nennen Wyat (S. S. 3) durch welchen besonders die Ausbildung der Sprache gewann, Surrey (S. 4) dessen Gedichte zart, anmuthig und innig obwohl in Petrarchischer Weise doch als selbstständige Schöpfungen erscheinen, Vere (S. 7) reich an Anmuth und Grazie, Gascoigne (S. 9) elegant und gedankenreich aber mitunter zu gekünstelt, Raleigh (S. 14) eigenthümlich und gewandt, Sidney (S. 20) elegant, voll Gefühl, reich an Phantasie, 1. A. m. Den Höhenpunkt dieses Strebens erreichte jedoch vor Allen Spenser (S. 17) vorzüglich durch sein romantisch allegorisches Epos, die Feenkönigin, das, indem es die ganze geistige Richtung seiner Zeit wiederspiegelt ein lebendiges Zeugniss von der Fülle seiner Einbildungskraft und seiner Herrschaft über Sprache und Form ablegt, übrigens aber italienischen Einfluss nicht abzuläugnen vermag.
II. Die Periode der Blüthe des englischen Drama 1580-1647. Wie im übrigen gebildeten Europa, namentlich aber in Frankreich, entsprang die englische dramatische Poesic der neueren Zeit aus den religiösen Mysterien (geistlichen Schauspielen des Mittelalters) die später um dem weltlichen Sinne zu genügen in Moralitäten und endlich in Farcen übergingen, aus welchen letzteren, da namentlich unter Heinrich VIII. jede Hindeutung auf geistliche Gegenstände gefährlich werden konnte, sich das echt nationale Lustspiel und dann bei höheren Anforderungen die ihrer Form nach gleichfalls durchaus nationale Tragödie herausbildete. Es sei uns gestaltet, hier und weiterhin an den passenden Stellen theilweise eine übersichtliche Skizze einzuschalten, welche wir bereits früher an einem anderen Orte von der Gestaltung des englischen Drama in jenen reichen Jahren gaben; wir glauben um so mehr dazu berechtigt zu sein, als wir an dieser Stelle so wohl wie überhaupt in diesen Blättern doch weiter Nichts thun könnten, als dasselbe mit anderen Worten zu sagen.
Unter der blutigen Marie (1553-1558) wie die Engländer selbst diese bigolte Herrscherin zu nennen pflegten, herrschten kurze Zeit die Mysterien, welche den eigennützigen Absichten des Klerus so vortrefflich in die Hände arbeiteten wieder vor, doch erhielten sich dieselben nur während der Regierung dieser Fürstin und verschwanden unter Elisabeth's wohlthätiger Herrschaft ganz und gar (1558-1603). Die grössere literärische Regsamkeit, welche sich von nun an verbreitete, die genauere Kenntniss der Dichter des Alterthums und der lebhaste Verkehr mit dem Auslande ermangelten nicht einen höchst vortheilhaften Einfluss auf die dramatische Kunst, welche von nun an grossen Anklang bei der Nation fand, auszuüben. Es bildeten sich viele Theater (von 1570 bis 1629 bestanden in London, das überhaupt als der Heerd dieser Bestrebungen zu betrachten ist, deren allein siebenzehu); auf Universitäten und Schulen wurden dramatische Darstellungen geübt, und man beeiferte sich, eine gewisse, dem Nationalgeschmacke zusagende Regelmässigkeit vereint mit der Auffassung historischer Stoffe und localer Eigenthümlichkeit einzuführen. Viele gute Köpfe nahmen sich der Bühne an und bereiteten, rasch vorwärts schreitend, derselben cine glänzende Epoche. Als die ältesten Producte dieser Umwandlung des dramatischen Geschmackes betrachtet man die beiden Lustspiele Ralph Rayster Dayster und Gammer Gurton's needle, die eine reiche Fundgrube von derbem, hausbackenem Wilz enthalten, sowie Sackville's romantisch antike Tragödie mit Chören, Gorboduc, deren Stoff der allbritischen Geschichte entlehnt war. Im Ganzen sind alle Leistungen jener Zeit streng genommen, nur als dramatisirte Novellen zu betrachten, das tragische Element ist durchaus nicht von dem komischen unterschieden und beide kreuzen sich oft auf die seltsamste Weise; aber trotz ihrer Unbeholfenheit und Rohheit waltet ein frisches Leben in ihnen und viele sind mitunter reich an poetischen Schönheiten und nicht selten bedeutend durch tiefere psychologische Charakterzeichnung. Die namhaftesten Dichter aus jener Zeit sind Preston, Edwards, der unbekannte Verfasser der Tragödie Tancred und Ghismunda, George Pecle (S. S. 13), John Lilly, Christopher Marlowe (S. S. 10), Fulke Greville (S. S. 22) u. A. m. Ihnen schloss sich der unsterbliche Shakspeare unmiltelbar darin an, dass er, wie sie, streng Rücksicht auf den Geschmack des Volkes nahm, doch das Gebiet der dramatischen Poesie nach allen Seiten hin erweiternd, den grössten Reichthum der Phantasie neben tiefster, consequentester Characterschilderung siegreich walten liess (Vgl. S. 32). Eine grosse Zahl talentvoller Männer wetteiferte mit ihm in gleichen Bestrebungen und wenn sie ihn auch nicht erreichten, so lieferten sie doch Erzeugnisse, die in jeder Periode ihnen grosse Ehre bringen mussten. Als die Bedeutendsten mögen hier Ben Jonson (S. 43), Thomas Decker (S. 50), John Fletcher und Francis B e a umont, welche das Meislc gemeinschaftlich arbeitelen (S. 53), George Chapman (S. 57), John Webster (S. 58), J. Marston, Th. Heywood, Massinger u. s. w. genannt werden. - Die Neigung für die Bühne erhielt sich im englischen Volke bis zur Enthauptung Karl's I., als aber mit dem Sturze dieses unglücklichen Monarchen, der bigotteste Obscurantismus die Oberhand erhielt, ward auch der dramatischen Kunst auf eine vernichtende Weise der Krieg erklärt und sämmtliche Theater geschlossen (1647), womit denn natürlich alle dramatische poetische Production von selbst ein Ende fand.
Während jener glänzenden Tage hatte man indessen auch die übrigen Galtungen der Poesie nicht vernachlässigt und namentlich die Lyrik mit Vorliebe behandelt. Shakspeare selbst war auch in Liedern und Sonnetten der Liebe und in epischen Versuchen bedeutend, neben ihm glänzten fast gleichzeitig oder bald nachher Southwell (S. S. 24) als religiöser Dichter, Daniel (S. S. 26), ausgezeichnet durch Correctheit und Eleganz, Drayton (S.30) der Verfasser des Polyolbion und trefflicher kleinerer Poesieen, Davies (S. 38) gefeiert als didakitscher Poet, Donne (S. 39) einer der ersten englischen Satyriker, der schon erwähnte Ben Jonson, Phineas Fletcher (S. 64) ein Nachahmer Spensers, Giles Fletcher, dessen Bruder (S.65), Verfasser einer religiösen Epopõe Drummond (S. 68), gepriesen als Lyriker u. A. m. Im Ganzen wurde keine Gallung der Poesie vernachlässigt, man nahm das klassische Alterthum und unter den Neueren vorzüglich die Italiener zum Muster,