Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03213.jsonl.gz/477

Die bereits im 16. Jahrhundert errichte Stube aus Lavin entspricht der ursprünglichen Form der Engadinerstube. Anstelle der Fenster enthält sie kleine Gucklöcher mit Schiebern; die Löcher wurden seinerzeit oft mit getrockneten Schweineblasen bespannt. Die Stube hat bereits die für das Engadinerhaus typische Anordnung: neben der Türe steht der Ofen, der von der Küche aus beheizt wird. Eine Falltüre (bural) und ein schmales Treppchen hinter dem Ofen führen in das Schlafzimmer im oberen Stock.
Museum d'engiadina bassa Scuol
Plaz 66B
7550 Scuol
Tel. +41 79 438 36 64 (Herr Peter Langenegger)