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Ein Universitätsstudium der Romanistik oder der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft bietet eine vertiefte Ausbildung, die zwar nicht zu einem direkten Berufsabschluss führt, in der jedoch für vielfältige Berufszweige zentrale Kompetenzen erworben werden. Am Romanischen Seminar sind dies unter anderem: Sprach-, Literatur- und Kulturkenntnisse; kritische und methodisch-analytische Fähigkeiten; Professionalität im Verfassen und Beurteilen von Texten; Mehrsprachigkeit; digitale und interdisziplinäre Kompetenzen; Zusammenarbeit in plurikulturellen Kontexten; Recherche-, Kommunikations- und Vermittlungskompetenzen.
Mit Blick auf eine spätere Berufswahl kann je nach gewähltem Major- und Minorprogramm schon während des Studiums eine gewisse Spezialisierung angestrebt werden. Dies gilt auch für disziplinübergreifende Studien, wenn zum Beispiel ein Major aus der Romanistik mit einem Minor aus der Informatik, der Wirtschaftskunde, den Naturwissenschaften, etc. kombiniert wird oder umgekehrt.
Ein Abschluss in einem romanistischen Fach eröffnet – neben der Möglichkeit, das Lehrdiplom für Maturitätsschulen zu erwerben – spannende Aussichten in der Berufswelt, beispielsweise bei Online- und Printmedien, bei Fernsehen und Radio oder im Verlagswesen; in Firmenabteilungen für Computerlinguistik, im diplomatischen Dienst, in internationalen Organisationen, in Kulturzentren oder Stiftungen; in Pädagogischen Hochschulen oder Fachhochschulen; in der öffentlichen oder der akademischen Verwaltung; in Kommunikationsabteilungen von Firmen und Kulturinstitutionen; in Bibliotheken oder Literaturarchiven; in der Werbung; im Tourismus, usw.
Möglichkeiten zur Weiterbildung an der UZH sind hier einsehbar (MAS, CAS, DAS, etc.)