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Umfassungsmauern mit Treppen und Rampen, teppichartige Platzflächen mit Spielfeldern, Baumreihen und Baumhain sowie Bepflanzungsflächen bilden die wesentlichen Gestaltungselemente der Aussenräume.
Eine Umfassungsmauer folgt der Grundstückgrenze auf drei Seiten, reagiert so auf das leichte Gefälle am Ort und erhebt die Siedlung auf eine flache Plattform. Das bestehende Granitstein-Mauerwerk entlang der Regensbergstrasse bleibt erhalten, wird ins Mauerkonzept miteinbezogen und bildet den nördlichen Abschluss der Plattform. Durch Rampen und Treppen gelangt man von den umliegenden Strassen auf die beschriebene Ebene.
Die durch Mauern definierte und leicht angehobene Ebene bildet eine Grundfläche, auf der die vier Wohnhäuser stehen. Wie Teppiche liegen verschieden materialisierte Flächen zwischen den Häusern. Die ausgelegten Teppiche sind als Kies- Asphalt- Sand- oder Rasenflächen materialisiert. So entstehen unterschiedliche Nutzungsbereiche.
Zwei rasterartig gepflanzte Pappelhaine (Populus alba) sind Bildträger eines Stücks kultivierter Natur. Unter dem lichten Pappelwäldchen spielen Kinder im Schatten der Bäume und Eltern beobachten diese von den Sitzbänken.
Projektdaten
Studienauftrag 1999
Projektierung 2000 1. Etappe
2008–2009 2. Etappe
Ausführung 2001–2002 1. Etappe
2010 2. Etappe