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Der FC Basel, die Young Boys und der FC Zürich, die in der Super League das überlegene Spitzentrio bilden, sind in globo ausgeschieden. Einen derart frühen Totalausfall der Top 3, bezogen auf die jeweiligen Schlussranglisten der Meisterschaft, gab es in der 2003 begonnenen Ära der Super League nur einmal, und zwar just bei der Premiere 2003/04. Basel, YB und das eine Saison später zwangsrelegierte Servette belegten damals in dieser Reihenfolge die Plätze 1 bis 3.
Basel verlor damals den Achtelfinal bei GC, dem Meister der vorangegangenen Saison, 0:1. Die Rolle des Riesentöters, in die sich jetzt in dieser Woche Yverdon (gegen Zürich) und Etoile Carouge (gegen Basel) teilten, hatte 2003/04 Malcantone Agno ganz allein inne. Die Tessiner mit Trainer Vladimir Petkovic, die damals ihre einzige Saison in der Challenge League bestritten, bodigten in den 1/16-Finals Servette 3:2 nach Verlängerung und in den Achtelfinals die Young Boys 2:1. Nach jener Saison fusionierte Malcantone Agno mit der AC Lugano, dem Nachfolgeverein des konkursiten FC Lugano, zum heutigen FC Lugano.