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Neun Tage nach der Geburt seines ersten Kindes (mit Biathletin Selina Gasparin) fliegt Ilja Tschernoussow förmlich über die Loipen des Engadins. Der Russe gewinnt den 47. Engadin Skimarathon.
Tschernoussow gewinnt in einer Zeit von 1:34:50,1 vor dem französischen WM-Bronzegewinner mit der Staffel, Robin Duvillard. Auf den Plätzen drei und vier folgen die beiden Schweizer Roman Furger und Jason Rüesch.
Bei den Frauen setzt sich in 1:39:35,3 die Französin Anouk Faivre Picon vor der Finnin Riitta-Liisa Roponen durch. Beste Schweizerin wird Rahel Imoberdorf als Achte. (fox/si)
3 x italienischer Meister im Zeitfahren.
Mit England Fussball-Weltmeister 1966.
Eine Eishockey-Dynastie in Österreich: Vater Herbert Pöck jagte dem Puck an drei Olympischen Spielen nach, die Söhne Thomas (Nationalspieler; Bild) und Markus (mehrfacher österreichischer Meister) traten in seine Fussstapfen.
US-Tennisspieler, dessen höchste Platzierung bislang der 115. Rang der Weltrangliste war (im Januar 2014).
Der Assistenztrainer des EHC Biel hört auf den Namen der Eismaschine.
Ein toller Name für …