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Die Qualifikation zum Sprint-Weltcup in Lahti (Fi) verläuft für das Schweizer Team nicht nach Wunsch. Laurien van der Graaff und Roman Schaad scheiden beim Skating-Sprint in Lahti (Fi) in den Viertelfinals aus.
Dario Cologna wurde bloss 54., noch hinter Jöri Kindschi, Jovian Hediger, Gianluca Cologna und Erwan Käser, die ebenfalls in der Qualifikation scheiterten.
Die Finals gewannen Eirik Brandsdal und die Weltmeisterin Marit Björgen aus Norwegen. Während Björgen jeweils mit einem Start-Ziel-Sieg die Sache im Griff hatte, wurden die Rennen der Männer durch Zwischenfälle beeinträchtigt. Die Mitfavoriten Finn Haagen Krogh und Federico Pellegrino schieden in den Viertelfinals aus – der Norweger wurde wegen Behinderung disqualifiziert, der Italiener stürzte. Der Weltcup-Leader Martin Johnsrud Sundby kam bei dem von Krogh verursachten «Massensturz» sogar von der Piste ab und prallte in einen Metallzaun. (dux/si)
Nach einem harzigen Beginn löste sich der Knoten – und die Schweiz holte so viele Medaillen wie erst einmal, vor 30 Jahren in Calgary. 5x Gold, 6x Silber und 4x Bronze: Schweizer Athleten sorgten für erwartete, unerwartete und sogar sensationelle Podestplätze.
Jenny Perret und Martin Rios gehen auf dem Eis nicht zimperlich miteinander um. Auf den Erfolg des Duos, das einst auch privat ein Paar war, hat der raue Umgangston keinen Einfluss. Der Glarner und die Seeländerin gewannen bei der olympischen Premiere des Mixed-Curlings Silber und bescherten der Schweiz die erste Medaille an diesen Spielen.
Beat Feuz war in der Abfahrt als Favorit angetreten und hatte sich selber Gold zum Ziel gesetzt. Entsprechend kam die Freude über die Bronzemedaille beim …