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Der heiss erwartete Film zum Unterwasser-Drama "Bioshock" kommt vielleicht doch nicht. Nach Problemen einen Regisseur zu finden sowie das Budget zur Produktion aufzutreiben, sagt nun sogar "Bioshock"-Erfinder und Chef von Irrational Games Ken Levine das er "nicht umbedingt einen Bioshock-Film sehen muss".
Kommt er oder kommt er nicht? Der heiss erwartete "Bioshock"-Film". Im Interview mit unseren US-Kollegen von Industry Gamers lässt Chefentwickler Ken Levine Zweifel aufkommen: "Wir hatten alles - einen Deal, einen Regisseur. Aber ich habe kein brennendes Verlangen diesen Film zu machen".
Als der Film zum ersten "Bioshock" 2008 zum ersten Mal ins Gespräch kam, wurde noch Gore Verbinski als Regisseur gehandelt. Verbinski hatte gerade grosse Erfolge mit "Pirates of the Carribean" eingefahren und galt als sichere Besetzung. Auch der Star-Regisseur selbst zeigte sich begeistert: "Ich glaube diese ganze dystopische Welt, diese geplatzte Blase einer Traumnation ist perfekt geeignet fürs Kino." Doch die Dreharbeiten wurden verschoben, wie so oft bei Videospiel-Vefilmungen wie auch "Halo" explodierten die Kosten. Niemand ist bereit für ein solches Projekt 100 Mio. Dollar zu investieren, daran scheiterte es laut Verbinski.
Ken Levin wiederum macht eindeutig klar: "Für uns und Take Two müssen verschiedene Punkte erfüllt sein. A) Es muss den Fans etwas geben, was sie wirklich wollen und sie begeistert und B) Es muss die Leute, die "Bioshock" nicht kennen genau dort abholen und sie erstmal in dieses Universum einführen. Also wenn ich ganz ehrlich bin: Wir müssen es nicht umbedingt machen". Wir weinen ein bisschen mit Elizabeth aus "Bioshock Infinite".