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Man werde nicht "mit einer Waffe am Kopf" Gespräche führen, zitierte das "Wall Street Journal" am Sonntag chinesische Regierungskreise. Weiter hiess es, Berater der Regierung in Peking hätten vorgeschlagen, durch Exporteinschränkungen für Bauteile und andere Güter Druck auf die Lieferketten von US-Unternehmen auszuüben.
Insidern zufolge dürfte US-Präsident Donald Trump am Montag neue Zölle ankündigen. Allerdings hat US-Finanzminister Steven Mnuchin auch Gespräche vorgeschlagen, die um den 20. September herum beginnen sollten. Seit Anfang Juli haben sich die USA und China mit Straf- und Vergeltungszöllen auf Waren im Volumen von insgesamt 100 Milliarden Dollar überzogen. Trump hatte weitere Schritte angekündigt, China bereits mit Gegenmassnahmen gedroht.
(Reuters)