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Todesfallsumme
Wenn eine versicherte Person verstirbt und die BVK keine Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenleistungen erbringen muss, weil keine anspruchsberechtigten Personen vorhanden sind, wird eine Todesfallsumme ausgerichtet.
Die Todesfallsumme entspricht dem vorhandenen Sparguthaben im Zeitpunkt des Todes.
Anspruch auf die Todesfallsumme haben nach folgender Rangordnung:
- Von der versicherten Person in erheblichem Masse unterstützte Personen, der/die Lebenspartner/-in, sofern die Lebensgemeinschaft während den letzten fünf Jahren bis zum Tod ununterbrochen geführt wurde oder eine Person, die für den Unterhalt gemeinsamer Kinder aufkommen muss.
- Beim Fehlen der oben aufgeführten Personen, die Kinder, bei deren Fehlen die Eltern oder bei deren Fehlen die Geschwister.
Die versicherte Person kann schriftlich festlegen, welche Personen innerhalb einer Gruppe begünstigt werden sollen und zu welchen Anteilen diese Anspruch auf die Todesfallsumme haben.