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Dyson hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass die Firma an einem Elektroauto arbeitet. Nach bisherigen Angaben sollen dabei jeweils eine Milliarde Pfund in die Batterieentwicklung und in die Fahrzeugproduktion gesteckt werden.
Die vor allem für ihre beutellosen Staubsauger bekannte Firma forscht an einer neuartigen Feststoff-Batterie, die Energie effizienter als heutige Lithium-Ionen-Akkus speichern soll. Nach Angaben von Dienstag wird das Fahrzeug derzeit von 400 Mitarbeitern entwickelt. Erst Ende August gab Dyson eine Investition von 200 Millionen Pfund in den Umbau eines alten britischen Flugplatzes in eine Teststrecke.
Das erste Dyson-Auto soll bis 2021 auf den Markt kommen. Nach früheren Informationen der "Financial Times" können davon allerdings nur einige tausend Fahrzeuge mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus gebaut werden, um die Zuliefererkette aufzubauen und den Markt zu erkunden. Erst zwei bereits geplante weitere Modelle mit den hauseigenen Feststoff-Batterien solle es in erheblich grösseren Stückzahlen geben./so/DP/mis
(AWP)