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Das Modem stellt die Verbindung mit einem Netzwerk her (z.B. Internet) und sendet darüber Datenpakete. Der Router stellt dagegen die Verbindung mit dem Internetprovider her und übermittelt die empfangenen und versendeten Daten über das WLAN an die Geräte des Hauses. Gleichzeitig dient der Router dazu, die Verbindung zu sichern und aufrecht zu halten und er verteilt die IP-Adressen zur Kennzeichnung der einzelnen Clients. Theoretisch kann ein Modem auch ohne Router den Zugriff zum Internet gewähren. Allerdings ist das weniger sicher und mit nur einem Gerät über Netzwerkkabel möglich. Es gibt auch Geräte, die WLAN-Router und DSL-Modem in einem sind. Einzelgeräte haben aber tendenziell ein höheres Tempo - was dem heutigen Bedürfnis nach schnellem Surfen gerecht wird. Kaufkriterien bei Routern sind nebst der Übertragungsrate (100 - 200 MBit/s) das verwendete Wireless-Protokoll (aktueller WLAN-Standard ist IEEE 802.11). Zudem sollte der Router den Verschlüsselungsstandard Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2) unterstützen, um das Netzwerk vor unberechtigtem Zugang zu schützen.