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Für Frau Elsbeth Schrepfer ist eine Kandidatin für ein Amt unfähig, weil sie keine Kinder hat. Frau Julia Keller, schreibt „Ehrlich währt am längsten“! Soll dies bedeuten, dass die anderen Kandidaten unehrlich sein sollen? Urs Spirig habe keine Chance, Frau Petra Vetsch werbe fälschlicherweise mit einem Kind auf ihrem Plakat. Was sagen sie zu Andi Götz, welcher mit einem Hund erscheint, was suggeriert den dies? Ich liebe Hunde aber Frau Vetsch hat es auf den Punkt gebracht, es geht um Kinder und nicht um Tiere, deswegen hat sie diese Werbebotschaft gewählt. Jeder Kandidat verdient Respekt und Andi Götz wird nicht besser, wenn man die anderen Kandidaten schlecht redet! Taten statt Worte, nicht nur davon reden, dass man Frauen unterstützen sollte, sondern untertützen, wenn sich eine solche Gelegenheit bietet. Frau Petra Vetsch ist eine junge, engagierte Frau aus Sevelen, welche in der Privatwirtschaft bewiesen hat, aktuelle Probleme im Team lösen zu können. Sie beweist Geduld, Intelligenz und Durchsetzungskraft und ist mit ihrem Alter bestens geeignet, eine langfristige Lösung für die heutigen Probleme einer Schule zu sein.
Herz und Verstand, passt zur unserer Schule, deswegen empfehle ich Frau Petra Vetsch