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Die Abschätzung von zukünftigen Preisentwicklungen für Erzeugnisse und Vorleistungen im Schweizer Agrarmarkt bildet die Grundlage zur Modellierung von Entwicklungsszenarien. Aufgrund unterschiedlicher Preisannahmen ist aber die Vergleichbarkeit von verschiedenen Studien unter einander nicht gegeben. Das Institut für Agrarwirtschaft (IAW) der ETH Zürich entwickelte eine Datenbank (PreDaBa), aus welcher Preisszenarien erstellt werden können, die auf vergleichbaren Basisdaten beruhen. Das Basisszenario IAW bildet die Standardeinstellung, welche von Fall zu Fall an die spezifischen Erfordernisse der Anwender angepasst werden kann.
Die 15 Schweizer Pärke, die sich vorwiegend in den (Vor-)Alpen und im Jurabogen befinden, sind aufgrund ihrer einzigartigen Landschaften touristische Anziehungspunkte. Doch bringen die Pärke auch für die lokale Landwirtschaft einen ökonomischen Mehrwert?
Schweizer Landwirtschaftsbetriebe geben überschüssigen Hofdünger für die ausgeglichene Nährstoff-Bilanz an Betriebe mit freien Aufnahmekapazitäten oder an Kompostier- und Vergärungsanlagen ab. Die Transportmengen von Hof- und Recyclingdünger und damit auch die Transportkosten nahmen von 2015 bis 2020 deutlich zu.
Die Beschäftigung im Agrarsektor ist in vielen europäischen Ländern besonders in der Nutztierhaltung rückläufig. Direktzahlungen können diesem Trend entgegenwirken und zu mehr – vor allem weiblichen – Familienarbeitskräften auf dem Betrieb führen.