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Eckermann,
Karl, Landschaftsmaler, geb. 1834 zu Weimar als Sohn des bekannten Privatsekretärs von Goethe, durch den die Neigung zur Kunst schon früh in ihm geweckt und belebt wurde. 1849 wurde er Schüler von Preller, folgte aber ¶
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nicht dessen idealer Richtung in der Landschaft, sondern widmete sich zunächst der Tiermalerei. Nachdem er sich zu seiner weitern Ausbildung nach Brüssel begeben hatte, wo er sich aber in der Wahl des Lehrers täuschte, ging er 1856 nach Karlsruhe ins Atelier von Schirmer und machte später Studienreisen sowohl im südlichen Deutschland und in den Alpen als im nördlichen Deutschland, in Holstein und auf Rügen sowie in Holland und Belgien. Seine recht schätzbaren Landschaften zeigen richtige Beobachtung der Natur und große Wahrheit in Auffassung und Stimmung; z. B.: Rheinebene und Vogesen, Motiv von der Insel Rügen, Landschaft im Charakter von Holstein, Partie am Inn, Landschaft aus der Lüneburger Heide, Partie am Rhein zwischen Freiburg und Basel, Gewitterlandschaft u. a. Eine Reihe von Stillleben (erlegtes Wild) findet sich von ihm im Jagdschloß Ettersburg bei Weimar.