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Gründer Schnaptepürä dachte mit Unbehagen zurück an die Holzberge, welche sich vor dem Lokal aufgetürmt hatten, nachdem die Drei, nach dem Kommen von Arigia Wolgmut, das Ziel ihres Unternehmens umorientierten; beide, er und Kurt Schuster, dazu ihren Segen gegeben hatten.
Gründer Schnaptepürä dachte mit Unbehagen vorwärts an die Knochenreste, die da kommen sollten. Diese standen in seinen Gedanken bereits Schlange; diese Knochen, welche es zu entsorgen galt; kein leichtes Unterfangen, angesichts der Menge, die anstand.
Gründer Schnaptepürä seufzte hörbar und verlieh so seinem Leid eine akustische Note.
Er verdrängte jeden Gedanken an seine Friedhöfe, denn der Weinkeller stand zum Besten. Warum sollte es sich also durch diese Knochenparade, die er letztlich in irgendeinem Friedhof versenken konnte, den Abend verderben lassen? Die Flaschen im Keller hielten, was die Etiketten versprachen. Die Knochen hingegen waren immerhin nicht etikettiert, so dass sie keinen Wert darstellten.
Gründer Schnaptepürä gelang es nicht, den neuen Friedhof weg zu denken.
Er blickte, auf seinem Bett liegend, hinüber zur Wand. Diese warf in seine Gedanken Schatten, welche sich zu einer Mauer aufbauten, über welche als tönerne Gestalten eine ganze Reihe von Knochen wanderte. Gründer Schnaptepürä überlegte. Der Entscheid festigte sich: Diesen Knochen, die aus der Marone resultierten, musste er einen Friedhof setzen. Für sie einen neuen Friedhof schaffen. Er dachte vorwärts gewandt. Der neue Friedhof versetzte seine Not nach rückwärts. Weinkeller, Spirituosenbatterie und Cocktail-Werkstatt standen bereit für das Abfüllen der Abfresser des kulinarischen Feuerwerkes. Er, Gründer Schnaptepürä, schüttelte als souveräner Dirigent den Drinkmixer und gab mit dem Steuerwerk der Bierzapfsäule und der Steuerung der Spirituosenförderung den Verbrauchsrhythmus im Lokal an. Die Marone konnte keinen Deut mithalten.
Gründer Schnaptepürä drehte sich von der Seite auf den Rücken. Auf dem eigenen Bett ausharrend liess sich die Zukunft bestens ersinnen. Die Bar „Wasser, Wein und Frucht“ wuchs als volkswirtschaftlicher, kultureller und gesellschaftlicher Höhepunkt vor Ort über Gründer Schnaptepüräs Bett hinaus.