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Bauprojekte
Dr. Stephan à Porta vermachte seiner Stiftung im Jahr 1946 ein grosses Portfolio an Liegenschaften in der Stadt Zürich. So grossartig dieses Vermächtnis war, so schwierig war die Aufgabe, die sich der Stiftung stellte. Der Stiftungszweck konnte nur erfüllt werden, wenn sich die Häuser in einem guten Zustand befanden.
Ein Teil des Erfolgsrezeptes von Dr. Stephan à Porta bestand darin, kostengünstig zu bauen. Ausserdem steckte er die Erträge der Häuser lieber in den Bau von neuen Häusern und vernachlässigte dadurch die Erneuerung seiner bestehenden Liegenschaften. In vielen alten Häusern bestand somit ein grosser Investitionsbedarf. Seit der Gründung investierte die Stiftung mehr als 200 Millionen Franken in die Erneuerung und den Unterhalt ihrer Liegenschaften. Die Wohnungen sollen sich den Mietenden stets in einem guten Zustand präsentieren, den aktuellen energetischen Standards entsprechen und auf eine langfristige Nutzung vorbereitet sein. So kommen die Zürcherinnen und Zürcher nicht nur in den Genuss von preisgünstigem, sondern gleichzeitig auch qualitativ hochwertigem Wohnraum.
Ersatzneubau Eglistrasse, Zürich
Im Hardquartier in Zürich besitzt die Dr. Stephan à Porta-Stiftung mehrere Liegenschaften aus den 1930er-Jahren mit über fünfhundert typengleichen Wohnungen. Aufgrund einer langfristigen Erneuerungsstrategie wurde ein Grossteil der Wohnungen in den vergangenen Jahren saniert. Als letzte Etappe wurde mit dem Bau von 148 Mietwohnungen und einem Pflegeheim begonnen.