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Berlin, 05.03.2012 - 100 Jahre nach dem 1. Weltfrauentag fühlen sich bei Weitem nicht alle Frauen gleichberechtigt im Alltag. Dennoch wählen die Schweizerinnen nicht etwa die Karrierefrau Hilary Clinton oder die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zur grössten weiblichen Persönlichkeit, sondern Mutter Theresa.
Am 8. März, dem internationalen Weltfrauentag, wird ein besonderes Augenmerk auf die Fort- und Rückschritte der Emanzipation gerichtet. Als dieser Tag vor 101 Jahren ins Leben gerufen wurde, waren die Frauen in der Schweiz noch weit davon entfernt, ihr Stimmrecht auszuüben. Erst 1971 wurde dieses in den meisten Kantonen eingeführt und damit auch ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Mittlerweile erhalten Frauen grösstenteils die gleiche Erziehung und Ausbildung wie die Männer. Fraglich ist, ob sich Frauen demzufolge im Job, im Haushalt oder beim Daten gleichgestellt fühlen. Die Partnervermittlung eDarling.ch hat diese Fragestellung genauer untersucht und 376 Schweizerinnen gefragt, wie gleichberechtigt sie sich in verschiedensten Lebensbereichen fühlen.
Die Befunde zeigen, dass die Emanzipation der Frau in der Schweiz noch nicht abgeschlossen sein kann. Ob im Haushalt, im Job oder in der Liebe, mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich in allen diesen Lebenssituationen nicht sehr gleichberechtigt. In der Umgebung der Familie fühlen sich die Frauen am gleichgestelltesten, doch auch dort sind es lediglich 42%, die sich sehr emanzipiert fühlen.
Schweizerinnen wählen Mutter Theresa zur grössten weiblichen Persönlichkeit
Mutter Theresa, die Queen, Alice Schwarzer, Hillary Clinton, Angelina Jolie oder Lady Gaga. Sie alle sind Frauen, die durch ihr Tun und Können auf sich aufmerksam gemacht und für viele Vorbildcharakter haben. Schweizer Single-Frauen wählen Mutter Theresa (48%) mit deutlichem Abstand auf Platz 1 der grössten weiblichen Persönlichkeit, gefolgt von Hillary Clinton (18%) und Angelina Jolie (16%):
Mutter Theresa 48%
Hillary Clinton 18%
Angelina Jolie 16%
Die Queen 11%
Alice Schwarzer 5%
Lady Gaga 2%
Etwas überraschend: Alice Schwarzer, eine Frau die ihr Leben ganz dem Kampf für Gleichberechtigung der Frau verschrieb, bekam nur 5% der Stimmen.
Die Ergebnisse resultieren aus einer Umfrage mit 376 weiblichen Mitgliedern von eDarling.ch.
eDarling.ch wendet sich an Singles, die nach einer langfristig erfolgreichen Beziehung suchen. Das Vermittlungsprinzip („Matching“) basiert auf einem tiefgehenden wissenschaftlichen Persönlichkeitstest. Dieser ist mit über 280 Fragen mit Abstand der umfassendste Test am Markt. So gewährleistet eDarling neben handgeprüften Profilen und der ausschliesslichen Vermittlung von aktiven Nutzern eine hohe Kontaktqualität. Der in Europa einzigartige Service des geführten, mehrstufigen Kennenlern-Prozesses verbessert das Nutzungserlebnis. eDarling setzt am Markt neue Qualitätsstandards für Nutzungserlebnis, Matching, Service und Sicherheit. Dies belegen TÜV Zertifizierung für Sicherheit sowie Auszeichnungen als Testsieger bei Computer Bild (8/2010). eDarling ist bereits in zwölf Ländern vertreten und mit über zehn Millionen Mitgliedern die am schnellsten wachsende Online-Partnervermittlung Europas. eDarling wird vom Berliner Unternehmen Affinitas GmbH betrieben und bietet den Service in der Schweiz seit November 2009 an.
Sibylle Regli
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