Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03236.jsonl.gz/2157

Roberto Cipresso Wines
Roberto Cipresso kann nicht mit einem einzigen Weingut in Verbindung gebracht werden. Als renommierter und auf der ganzen Welt gefragter Önologe und Berater hat er seine Heimat irgendwo und nirgends, aber sicherlich überall dort, wo die Rebe wächst und ausserordentliche Weine entstehen. Auf der Suche nach dem perfekten Ausdruck eines Terroirs im Wein scheut er keine Mühe.
Akribische wissenschaftliche Untersuchung eines Ökosystems, der Böden, des Klimas, der Lichtverhältnisse in einem Rebberg und der dort lebenden Reben bilden unter anderem die Basis seiner Arbeit. In Montalcino in seinem „palestra-laboratorio", wie er es nennt, wird experimentiert, entwickelt, untersucht, verfolgt. Der Name Winecircus für dieses Projekt ist treffend gewählt. Die Weine, die hier entstehen, sind Unikate, die jedes Jahr weiterentwickelt und nur in kleinen Mengen produziert werden. Nicht nur als Dozent an Universitäten ist Roberto Cipresso gefragt, sondern auch als Berater in verschiedenen Weltgegenden, von Argentinien bis Südafrika, von Spanien bis Georgien. So auch auf Sardinien, wo er in Zusammenarbeit mit der Cantina Sociale Dorgali den Punto geschaffen hat, er ist aus der Traubensorte Cannonau gekeltert, die auf Sardinien heimisch ist und anderswo auch Grenache oder Garnacha heisst.
Winzer
Bodegas Ribera del Duratón / Fam. Magaña
Rund 80 Kilometer nördlich von Segovia liegt das Weingut der Familie Magaña, welches von Vater Luis Magaña Mitte der 1980er Jahre erworben wurde. Heute sind die beiden Schwestern Sofia und Natalia am Ruder.
Paladin
Die Weingärten des Weinguts Paladin befinden sich im Grenzgebiet zwischen dem östlichen Veneto und dem Friaul, wo schon zur Römerzeit Wein angebaut wurde. Von den nahen Meerhäfen aus wurden damals die Weine dieser Gegend in Amphoren nach Rom verschifft, wie der Geschichtsschreiber Plinius berichtet.
Palacio de Villachica / Fam. San Miguel
Der Ursprung für das Weingut Palacio de Villachica liegt im 18. Jahrhundert. In den Jahren 1835 bis 1837 veräusserte die spanische Kirche verschiedene Ländereien.