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Dem nach dem Springen von der Grossschanze als Führender gestarteten Topfavoriten Jarl Magnus Riiber aus Norwegen bringen die Einzel-Wettkämpfe in Peking kein Glück.
Der Kombinierer verlief sich zu Beginn des Rennens. Er bog falsch ab und verlor dadurch entscheidend Zeit. Am Ende wurde er nur Achter.
Den Wettkampf von der kleinen Schanze hatte er wegen positiver Tests auf das Coronavirus verpasst. Nun bleibt Riiber noch der Team-Wettkampf, um eine Goldmedaille zu holen. «Durch meinen Fehler habe ich 30 Sekunden verschenkt, aber ich habe mich auch nicht gut gefühlt und schon nach fünf Kilometern eine Schwäche gespürt», erklärte der 24-Jährige, der 2018 zweimal Olympia-Vierter geworden war.
Gold und Silber gingen dennoch an Norwegen. Jörgen Graabak siegte vor seinem Landsmann Jens Luraas Oftebro. Dritter wurde Akito Watabe aus Japan.
sda