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Die Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein verfügt über eine große Anzahl an KMU, die miniaturisierte Sensoren, Aktoren sowie miniaturisierte Bauteile und Werkzeuge entwickeln und herstellen. Aufgrund ihrer winzigen Baugröße ist die Herstellung von Sensoren und Aktoren sehr anspruchsvoll. Ihr Design, ihre Materialeigenschaften sowie die verwendeten Herstellungsmethoden müssen eine möglichst hohe mechanische Stabilität und Lebensdauer im Betrieb gewährleisten. Die entsprechende Optimierung von Sensoren und Aktoren ist häufig ein langwieriger Prozess, der viel Erfahrungswissen und aufwändige Versuchsapparaturen erfordert. Im Projekt wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen assoziierten Industriepartnern ein Lösungsansatz entwickelt, der auf der Erarbeitung physikalischer Computermodelle basiert, aus denen sich sogenannte "Design Spaces" ableiten lassen. Diese Design Spaces setzen Design-, Material-, Herstellungs- und Betriebsparameter mit der mechanischen Stabilität (und damit der Robustheit) der betrachteten Bauteile in Beziehung. Das physikalische Verhalten dieser Bauteile wird dadurch transparenter und kritische Einflussgrößen können schneller identifiziert werden. Daraus sollen im Endeffekt kürzere Entwicklungszyklen, tiefere Entwicklungskosten sowie zuverlässigere und langlebigere Produkte resultieren.
La Suisse assumera de 2021 à 2022 la présidence de la Convention alpine. Depuis la signature de cette dernière, notre pays en a déjà assuré la présidence à deux reprises, à savoir de 1999 à 2000 et de 2011 à 2012. Cette nouvelle présidence lui permet de fixer des priorités et de donner des impulsions à l'ensemble de l'espace alpin, et ce, à un moment où, en raison de la crise, les divergences entre les pays alpins se font à nouveau sentir.