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Die Empörung schwingt mit im Titel des 'Noordhollands Dagblad'
: Ein Rechenzentrum von Microsoft in der Region Kroon in Holland hat im vergangenen Jahr 84 Millionen Liter Trinkwasser "geschlürft". Laut der Zeitung habe Microsoft eigentlich zugesichert, dass das RZ nicht mehr als 12 bis 20 Millionen Liter, 12’000 bis 20’000 Kubikmeter pro Jahr, an Wasser verbrauche.
Beim RZ der Redmonder handelt es sich um keinen Neubau. Gemäss Website
der Region Kroon in Holland verbrauche das Rechenzentrum Wasser, welches vom Versorgungsunternehmen und Naturmanager PWN bereitgestellt werde.
Weiter erklärt die Gemeinde zum Wasserwerk PWN: Vom Gesamtverbrauch in der Region im Jahr 2020 hätten Unternehmen 0,6% bezogen, Rechenzentren 0,5%. Letzteres würde 28 RZs betreffen, darunter würden sich die "Hyperscale-Rechenzentren von Microsoft und Google in Hollands Kroon" befinden.
Laut 'DCD'
entbrannte der Streit um den Wasserverbrauch in diesem Sommer, weil sich Landwirtinnen und Landwirte beklagten und gleichzeitig das Versorgungsunternehmen PWN die Bevölkerung zum Wassersparen aufrief.
Microsoft habe zugesichert, man werde sich weiterhin an Gesetze und Vorschriften halten. Rechenzentren würden "im Einklang mit den Zielen unseres Carbon-Negative-Programms nachhaltig entwickelt und betrieben".
Nicht nur der Wasser-, auch der Stromverbrauch von Rechenzentren sorgt für Diskussionen: Was passiert, wenn der Strom tatsächlich knapp wird, RZs offline gehen müssen, aber die ganze Firma aus der Cloud läuft? Nehmen Sie dazu an unserer aktuellen Umfrage
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