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Am Vortag hatten die Rohöllagerbestände in den USA für Druck auf die Ölpreise gesorgt. Zudem waren die deutlichen Preisrückgänge am Markt auf einen Bericht der Internationalen Energieagentur IEA zurückgeführt worden. Im Monatsbericht der Agentur hiess es, dass das Ölangebot ausserhalb des Ölkartells Opec im kommenden Jahr vermutlich stärker steigen werde als die Ölnachfrage.
Damit würde sich das gegenwärtige Überschussangebot an Rohöl weiter erhöhen. Das wiederum würde die Opec in die Enge treiben, weil deren Strategie, mit Produktionskürzungen die hohen Vorräte der Industrieländer zu verringern, ins Leere laufen würde./jha/zb
(AWP)