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Diese Betriebe deckten fast 60% der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche ab, berichteten die Statistiker.
Die grösste Verbreitung findet laut ihren Angaben die Technik im Ackerbau mit einem Unternehmensanteil von nahezu 30%, während bisher nur 8% der reinen Grünlandbetriebe Präzisionslandwirtschaft durchführen. Die Leiter der Vorreiterunternehmen sind der Behörde zufolge im Schnitt jünger und besser qualifiziert als der Rest der Landwirte. Laut den Umfrageergebnissen bewirtschaften die Höfe, die Präzisionslandwirtschaft anwenden, im Mittel fast 200 ha, während die durchschnittliche Betriebsgrösse in Dänemark zuletzt bei 81 ha lag.
In Bezug auf ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von Präzisionstechnik gaben 36% der Umfrageteilnehmer an, sie hätten dadurch weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt. weitere 34% verzeichneten eine Arbeitszeitersparnis und 31% berichteten von einem geringeren Treibstoffverbrauch. Rund ein Fünftel der Betriebe erzielte dennoch höhere Erträge.
Wie die Behörde weiter berichtete, gehört der Einsatz von GPS-gestützter Steuerung und Spurlagenkontrolle bei vielendänischen Agrarbetrieben schon zur „Grundausstattung“. Teilbreitensteuerung im Pflanzenschutz und sensorengestützte Düngung seien ebenfalls weit verbreitet. Der Einsatz von Erntesensoren, Drohnen und die Nutzung von Satellitendaten bei der Kontrolle der Bestandsentwicklung seien bislang jedoch auf wenige Unternehmen beschränkt.