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5 VILLEN IN ARLESHEIM, 1999
Die fünf Häuser haben eine klare und kubische Formensprache. Sie stehen leicht versetzt zueinander, sodass eine rhythmische und in die Topografie eingebettete Beziehung zwischen den einzelnen, zweigeschossigen Häusern und ihrem Umfeld entsteht. Der "Sockel" der Häuser, inklusive Gartenareal, ist gegen aussen geschlossen und bietet den Bewohnern Möglichkeiten zum Rückzug. Der erste Stock ist durch Fensterbänder in alle Richtungen offen.
Das Projekt ist in Arbeitsgemeinschaft mit Klaus Schuldt, Basel, entstanden.