Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03298.jsonl.gz/802

Verstopfte oder entzündete Analdrüsen gehören zu den häufigsten Beschwerden, die bei Hunden auftreten. In den meisten Fällen ist eine darmgesunde Ernährungsstrategie die beste Prophylaxe, damit Analdrüsen-Probleme erst gar nicht entstehen.
Wie nahezu alle katzen- und hundeartigen Raubtiere besitzt Dein Hund Analdrüsen. Ihre ursprüngliche Aufgabe besteht darin, dem Kot einen reviermarkierenden Geruch beizugeben. Oft bemerkt Dein Hund die Analdrüsen erst dann, wenn sie ihm Schmerzen bereiten.