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Manufacture Cartier Joaillerie – Le Locle
Typ des Gebäudes:
Besitzer:
Adresse:
Jahr(e) der Ausführung der Arbeiten:
Präsentation des Gebäudes
Ein transparenter Glaskasten zwischen Weiden und Jura-Tannen. Dies ist das neue Gebäude der Uhrenmanufaktur Maison Cartier. Der hauptsächlich aus Glas und Beton gefertigte Bau erstreckt sich über drei Ebenen und beherbergt 175 Uhrmacherberufe; er ist in die drei Bereiche Entwicklung, Produktion und Kundenservice sowie eine Tiefgarage unterteilt. Das ergibt eine Gesamtfläche von 16 000 m2, die sie nach ihren Bedürfnissen zusammenstellen können. Angesichts der begrenzten Höhe wurde, um die Landschaft nicht zu verändern, zu Beginn der Arbeiten ein grosser Erdbau durchgeführt.
Natürliches Licht ist immer ein wesentliches Bedürfnis in der Welt der Uhrmacherei. Licht strömt durch die Erkerfenster und durch ein Glasdach über ein grosses zentrales Atrium. Zusätzlich zu diesem Oberlicht ist das Dach bepflanzt und mit 2000 m2 Photovoltaik-Paneelen ausgestattet, um 66% des Beleuchtungsbedarfs zu decken.
Notbeleuchtungskonzept
Um den aktuellen Normen zu entsprechen, basierte unser Entrauchungssystem auf zwei Entrauchungsanlagen, die sich in den Technikräumen des Gebäudes befanden. Um den Anforderungen des Kunden gerecht zu werden, wurden zwei verschiedene Aggregate geliefert. Darüber hinaus wurde die Inbetriebnahme von uns durchgeführt und 12 Brandschutzschalter an verschiedenen strategischen Stellen im Gebäude vorgesehen. Dieses System ist so konzipiert, dass die Feuerwehr im Falle eines Rauch- oder Brandproblems die verschiedenen angeschlossenen Öffnungen nach Belieben einsetzen kann.