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Die Kindergartenlehrperson und die Eltern halten anlässlich des Übertrittsgespräches schriftlich fest, ob sie sich bezüglich des Übertritts einig sind. Kommt keine Einigung zustande und können die Differenzen in weiteren Gesprächen mit den Beteiligten nicht bereinigt werden, entscheidet die Schulpflege auf Zuweisung.
Auf Gesuch der Eltern kann die Schulpflege der freiwilligen Repetition eines Kindergartenjahres zustimmen, wenn der Bildungsgang unregelmässig war, das Kind während der Beurteilungsperiode längere Zeit krank war oder wenn weitere wichtige Gründe vorliegen, wie zum Beispiel einschneidende persönliche Umstände, welche das Kind während der Beurteilungsperiode in seiner Entwicklung beeinträchtigt und zu einem Leistungseinbruch geführt haben. Die gleichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, wenn Eltern beantragen, ihr Kind freiwillig in die Einschulungs- oder die Kleinklasse eintreten zu lassen. Die Verlängerung des Kindergartens um ein Jahr aus anderen Gründen oder auf Antrag der Kindergartenlehrperson ist unzulässig.