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Die jungen Schweizer Boardercrosserinnen Lara Casanova und Alexandra Hasler dürfen sich nach dem zweiten Top-12-Ergebnis in Folge berechtigte Hoffnungen auf die erstmalige Olympia-Teilnahme machen.
In Schruns im Montafon überstand das Duo auch im zweiten Weltcup-Rennen auf europäischem Boden die Qualifikation. Casanova, die Junioren-WM-Zweite, kam diesmal eine Runde weiter, als Siebte verbesserte sie ihr Resultat vom Weltcup-Debüt am letzten Mittwoch in Val Thorens um zwei Ränge. Die im Viertelfinal gescheiterte Hasler (11. vor drei Tagen) wurde diesmal Zwölfte.
Mit den Klassierungen erfüllten die 21-jährige Casanova und die ein Jahr jüngere Hasler die B-Kriterien von Swiss Olympic – eine Möglichkeit für eine Selektion sind zwei Top-12-Plätze – für die Olympischen Spiele. Weil Simona Meiler wegen eines Schlüsselbeinbruchs wochenlang fehlen wird und Sandra Gerber den Cut nicht schaffte, stehen die Chancen für das junge Duo gut, in Pyeongchang erstmals Olympia-Erfahrungen sammeln zu dürfen.