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Das Projekt betrifft eines der Lose, die die neue ATG-Eisenbahnlinie im Abschnitt Biasca betreffen. Das Projekt betrifft den Bau des Untertagbautunnels unter dem Autobahnan- schluss Biasca sowie der Anpassung der Anschluss selbst. Es handelt sich um eine ca. 250 m lange Stahlbetonkonstruktion ohne die Flügelwände, ca. 20 m breit und fast 10 m hoch, aufgeteilt in zwei Röhren, von denen die eine die beiden Ost- und Westgleise der AlpTransit-Linie und die andere das Überholgleis beherbergt. Der Tunnel ist gekrümmt, mit variabler Neigung, Höhe und Breite, jeder Quader unterscheidet sich von dem vorherigen in Quer- und Längsabmessungen und Neigungen. Die Wände wurden aus architektonischen Gründen mit einer Neigung von 10% ausgeführt, wobei die gleiche Geometrie über die gesamte Länge beibehalten wurde.