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Jan aus Kaulille, Belgien, arbeitet in einem Pflegeheim. Im Juni 2021 ließ er sich erwartungsgemäß mit dem Covid-Impfstoff impfen. Wenige Stunden nach der Pfizer-Spritze litt Jan an Tinnitus, einem Leiden, das seine Lebensqualität stark beeinträchtigte. Ein Jahr später leidet er immer noch darunter. Die Medizin hat keine Lösung.
Nach dem ersten Stich fühlte sich Jan „sehr high“ in seinem Kopf, als hätte er Drogen genommen. Der Effekt verschwand erst nach einer Woche. Einige Zeit später erhielt er auch die zweite Injektion. Neun Stunden später bekam er plötzlich Hörprobleme.
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Er sagt, es sei vergleichbar mit dem Geräusch von Lärm oder dem Schneebild auf einem Fernseher. „Das höre ich Tag und Nacht. Besonders wenn es still ist, hört man es sehr stark“, sagt er in einem Video.
Nach Untersuchungen wurde bei Jan eine Hörschädigung diagnostiziert. Er tritt nun an die Öffentlichkeit in der Hoffnung, das Schweigen über diese Nebenwirkungen zu brechen. Als er in seiner Familie über seine Nebenwirkungen sprach, wurde er angesehen, als sei er ein Verschwörungstheoretiker. „Aber das ist überhaupt nicht der Fall“, sagt er.