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Bereits vergangenes Jahr kamen Gerüchte auf, dass James Cameron eine neunstündige Rohfassung für "Avatar 3" abgedreht habe, um diese dann vollständig animieren zu lassen. Was bisher nur äußert ungewöhnlich erschien, ist laut James Cameron selbst beinahe unmöglich. Bei den diesjährigen Saturn Awards dementierte der Filmmacher das Gerücht und klärte die Situation auf.
Cameron betonte, dass es keinen neun Stunden Rohschnitt gäbe und dass das Gerücht auf einer falschen Interpretation seiner Aussagen beruhe. Er erklärte, dass für die drei geplanten Filme insgesamt neun Stunden Material vorhanden seien, was auf drei Stunden pro Film hindeutet.
Eine neunstündige Rohfassung für einen Film wäre laut James Cameron beinahe unmöglich. Schließlich dauert der Schaffungsprozess eines Avatar-Films Jahre und benötigt hunderte von Mitarbeitern.
Zusätzlich zu diesem Dementi wurde auch das Gerücht über eine potenzielle "Avatar"-Miniserie auf Disney+ widerlegt. Es wurde spekuliert, dass nach dem Kinostart von "Avatar 3" eine erweiterte Fassung des Films als Miniserie auf Disney+ veröffentlicht werden könnte. Jedoch, basierend auf den klaren Aussagen von Cameron und Landau, ist eine solche Umsetzung unwahrscheinlich.
"Avatar 3",der noch keinen offiziellen Titel hat, ist für den 17. Dezember 2025 im Kino geplant und wird wieder Stars wie Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver und Stephen Lang zeigen. Nachdem wir in "Avatar" und "Avatar 2" bereits die Urwälder und die Ozeane von Pandora kennenlernten, geht es dieses Mal unter anderem in die Vulkanlandschaften. Die dort lebenden Na'vi sollen alles andere als einfach sein. Wie es scheint, werden die Schurken dann nicht nur menschlicher Natur sein. Dank James Cameron können wir nun auch davon ausgehen, dass "Avatar 3" bis 5 auch jeweils ca. drei Stunden umfassen werden.