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Was tun, um den Irrtum ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, fragte sich Pepe, während er nach einem passenden Name für seine Qigong-Schule suchte. Sein Hund Anuk, ein Appenzeller Bläss blickte den rumhirnenden Pepe vielversprechend an. Pepe jedoch schaute vor sich hin ins Leere. Hat Anuk nicht eben gezwinkert? Nein, Hunde zwinkern doch gar nicht.
Hm. Was will mir der Hund wohl sagen, dachte sich Pepe. Anuk, vom letzten Lichtblitz der untergehenden Appenzeller Sonne getroffen, musste niessen: «Tschi» und gleich hinterher bellen: «Wauwau!» Was? Chihuahua?!
Wie man «Tschiwauwau» ausspricht, weiss spätestens seit DJ Bobo schon das kleinste Kind; wenn auch nur geschätzte 1,79% der Menschheit es auch korrekt schreiben kann. Pepe kam eine zündende Idee: Man nehme das «Tschi» von Qigong und füge das «Wauwau» von Chihuahua bei, rühre gehörig an der Orthografie und siehe da, es ward «Qiwauwau»!
Wer jetzt noch «Kiwauwau» sagt, hat wirklich nichts begriffen und gehört wohl zu der Sorte Mensch, die auch nach dem tausendsten Versuch Steak richtig auszusprechen, scheitern.