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Angebot der Zusatzuntersuchungen
Diese Untersuchungsmethode wird zur Diagnose von Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen verwendet. Hierbei wird eine spezielle Kamera eingesetzt, um schnelle Augenbewegungen zu messen, die als Reaktion auf verschiedene Stimulationen des Innenohrs auftreten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung helfen uns, die Ursache der Gleichgewichtsstörungen zu identifizieren.
Diese Untersuchungsmethode wird zur Messung von Augenbewegungen verwendet. Hierbei wird eine Kamera eingesetzt, um die Augenbewegungen während verschiedener Stimulationen zu messen.
Die Perimetrie ist eine Untersuchung, die verwendet wird, um das Gesichtsfeld der Patientinnen und Patienten zu bewerten. Sie hilft dabei, mögliche Gesichtsfeldausfälle oder -veränderungen zu identifizieren. Dies ist besonders wichtig bei Erkrankungen wie Glaukom, Schlaganfall oder neurologischen Störungen, die das Gesichtsfeld beeinflussen können. Während der Untersuchung werden Patientinnen und Patienten aufgefordert, Lichtpunkte zu melden, die in verschiedenen Bereichen des Sichtfelds auftauchen. Diese Daten ermöglichen es dem Arzt, das Gesichtsfeld zu kartieren und etwaige Abweichungen zu erkennen.
Die OCT ist eine bildgebende Untersuchung, die detaillierte Querschnittsbilder der Netzhaut und des vorderen Augenabschnitts liefert. Sie wird häufig zur Diagnose und Überwachung von Erkrankungen wie Makuladegeneration, diabetischer Retinopathie und Glaukom eingesetzt. Die OCT ermöglicht es, Veränderungen in der Dicke der Netzhautschichten und Anomalien in der Augenstruktur frühzeitig zu erkennen.
Die ERG ist ein elektrophysiologischer Test, der die elektrische Aktivität der Netzhaut misst. Sie wird eingesetzt, um die Funktion der Photorezeptoren (Lichtempfangszellen) und der retinalen Zellen zu bewerten. Dieser Test ist besonders nützlich bei der Diagnose von erblichen Augenerkrankungen, Retinitis pigmentosa und anderen Netzhauterkrankungen. Die ERG liefert Informationen darüber, wie gut die Netzhaut auf Lichtreize reagiert.