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Schlittenhunde-Rassen
Alaskan Malamute
Der Alaskan Malamute ist der schwerste und grösste anerkannte Nordischer Schlittenhund der heutigen Zeit. Er wurde ursprünglich vom Volk der Mahlemiuts gehalten und gezüchtet. Sie brauchten einen starken, robusten und menschenfreundlichen Hund. Der Hund wurde zum ziehen schwerer Lasten und zur Fortbewegung eingesetzt. Der Alaskan Malamute ist sehr robust, die Winterkälte ist für diese Rasse kein Problem. Das robuste, mittellange Deckhaar schützt die dichte, wärmende Unterwolle. Die Unterwolle ist eine sehr gute Isolation gegen die Kälte. Im Sommer ist sie auch sehr wertvoll, denn sie hält die Sommerhitze vom Körper weg, fast wie eine kühlende Luftschicht. Trotzdem wird der Schlittenhund bei Temperaturen über 15 Grad Celsius nicht mehr zum Rennen eingesetzt. Der reinrassige Alaskan Malamute hat hell- bis dunkelbraune Augen, blau ist nicht erlaubt. Der Alaskan Malamute ist sehr menschenfreundlich. Er mag grundsätzlich alle Menschen und zeigt das auch gerne. Da er eher eigenständig ist und weiss was er will, aber doch auch eine sehr sensible Seite hat, braucht er eine starke, liebevolle und konsequente Bezugsperson die das Wesen des Hundes versteht, und mit seinen Eigenheiten umzugehen vermag. Sein Arbeitswille ist gross, er ist zum Rennen geboren. Das heisst, er liebt es sich auf weiten Strecken im Trab fortzubewegen.