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Die Geschichte ist tragisch: Der Familienvater Roman will seine Frau und seine Tochter vom Flughafen abholen, erfährt dort aber von einem unvorstellbaren Unglück. Zwei Maschinen sind in der Luft zusammengestossen, es gibt zahlreiche Tote - darunter auch die Familie des Mannes.
Und die eine Katastrophe zieht noch eine andere nach sich: Roman macht sich auf die Suche nach dem Fluglotsen, den er als Schuldigen für das Unglück ausgemacht hat - es kommt zu einer verhängnisvollen Begegnung.
Im Kern des Films «Aftermath» steckt eine wahre Begebenheit: Hollywood hat darin die Geschichte des Flugzeugabsturzes von Überlingen verarbeitet. Am 1. Juli 2002 kamen beim Zusammenstoss eines DHL-Flugzeugs mit einer russischen Tupolew-Passagiermaschine über Überlingen alle 71 Insassen ums Leben - unter ihnen mehrere Dutzend Schulkinder. Der Fluglotse der Unglücksnacht wird knapp zwei Jahre später an seinem Wohnort in Zürich-Kloten erstochen.
Veröffentlicht wurde «Aftermath» Anfang April in den US-amerikanischen Kinos. Die Regie führte Elliott Lester, in den Hauptrollen sind Arnold Schwarzenegger (Roman) und Scoot McNairy (Fluglotse Jake) zu sehen. Ob der Film auch in der Schweiz gezeigt wird, ist noch nicht bekannt. (whr/sda/dpa)
Südafrikas Parlament hat eine für Dienstag angesetzte Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Cyril Ramaphosa um eine Woche verschoben. Wenige Stunden zuvor hatte der 70-Jährige einen Antrag beim Verfassungsgericht des Landes eingereicht, um schwere Korruptionsvorwürfe gegen sich überprüfen zu lassen. Die Regierungspartei African National Congress (ANC) hatte sich am Montag nach längeren Debatten hinter Ramaphosa gestellt und angekündigt, gegen ein Amtsenthebungsverfahren stimmen. Der ANC regiert in Südafrika seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Im Parlament hat er die absolute Mehrheit.