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Der 25-jährige Appenzeller musste sich im österreichischen Skiort nur dem französischen Olympiasieger Jean-Frédéric Chapuis und dessen Landsmann Jonas Devouassoux geschlagen geben. Für Bischofberger war es der zweite Podestplatz im Weltcup, nachdem er im Januar 2015 in Val Thorens triumphiert hatte.
Von den restlichen Schweizern schaffte keiner den Einzug in den Final der Top 4. Jonas Lenherr war in den Halbfinals ausgeschieden und wurde Achter. Mit Romain Détraz (Viertelfinals) und Alex Fiva (Achtelfinals) blieben die beiden Schweizer Weltcupsieger dieser Saison bereits früh in der K.o.-Phase auf der Strecke.
Bei den Frauen schied Fanny Smith, die beim Weltcup-Auftakt in Val Thorens als Zweite ein starkes Comeback gegeben hatte, wie schon in Arosa in den Viertelfinals aus.
Montafon war nach Val Thorens und Arosa die dritte von vier Stationen der «Cross Alps Tour». Zum Abschluss messen sich die Skicrosser Mitte der nächsten Woche (21./22. Dezember) im italienischen Innichen.