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mit kreisförmigem Querschnitt bietet vielfache Schwierigkeiten, und man gibt ihnen deshalb jetzt stets einen rektangulären
Querschnitt, indem man rechtwinkelige Schraubenflächen um die Schraubenspindel herumführt und dieselben durch einen
cylindrischen Mantel von außen begrenzt. Verbindet man diesen Mantel fest mit den Schraubengängen, so erhält die Maschine
[* 8] das äußere Ansehen einer Tonne (daher Tonnenmühle). Bei der holländischen Wasserschraube dagegen besteht
der Mantel aus einem festliegenden Trog (Kumm), welcher die in ihm drehbare Schraube nur von unten möglichst wasserdicht anschließend
umhüllt. Die Tonnenmühlen werden mittels einer Kurbel durch Menschenhände oder, wie in Holland, wo sie zum Entwässern benutzt
werden, durch Windräder in Bewegung gesetzt. Der Wirkungsgrad der Wasserschnecke ist auf mindestens 0,75 anzunehmen.
Über die Geschichte der Wasserschnecke vgl. Wasserhebemaschinen.
[* 9]