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Charlie (Chaplin), der Tramp, arbeitet in einer Fabrik am Fliessband. Weil er mit dem unmenschlichen Arbeitstempo nicht mithalten kann, wird er entlassen. Auf der Strasse gerät er in eine Demonstration und wird prompt als vermeintlicher Rädelsführer verhaftet.
Wie eine Schafherde, dicht an dicht, drängen die Arbeiter aus dem Schacht der U-Bahnstation in die Fabrik. Einer von ihnen ist Charlie, der Tramp. Hier sind absurde Maschinen zu bedienen und ständig überwacht der Direktor der Produktionsstätte mit dem Namen "Electro Steel Corporation" mit einem Monitorsystem die Tätigkeit seiner Beschäftigten. Der Firmenchef sitzt gelangweilt in seinem komfortablen Büro und versucht Puzzle zu spielen, während Charlie und seine Kollegen unter Hochdruck in der Fliessbandfertigung arbeiten.
Durch die rasante und ständig gleichförmige Laufbandarbeit zeigt Charlie bereits erste Störungen in seiner Motorik und Koordination, als in einer Essenspause ein Ingenieurteam - im Beisein des Chefs - ans Band kommt und eine neuartige Erfindung testen möchte. Es handelt sich dabei um eine Maschine, die Arbeiter automatisiert füttern soll. Dadurch soll Pausenzeit eingespart werden. Charlie wird als Testperson auserkoren. Anfangs läuft die Fütterungs-Apparatur noch wie vorgesehen, wird aber plötzlich unkontrollierbar schnell, zeigt riskante Fehlfunktionen und Charlie wird von dem Automaten malträtiert. Der Test der Maschine wird enttäuscht vom Chef abgebrochen und Charlie setzt seine bisherige Arbeit am Fliessband fort. Die Arbeit besteht zwar nur darin, an zwei Schrauben gleichzeitig zu drehen, aber durch das enorme Fertigungstempo hat er mit allerlei Störfaktoren im Zusammenspiel mit der herrschenden Hektik zu kämpfen.