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Menschenfloh (2-3,5 mm)
Der Menschenfloh ist ein über die ganze Welt verbreiteter Parasit. Von den übrigen Floharten, die im menschlichen Lebensraum vorkommen, unterscheidet er sich durch den dunklen Körper, der keine Borstenkämme trägt. Erwachsene Flöhe ernähren sich ausschließlich vom Blut ihres Wirts, was außer dem Menschen auch Hunde, Katzen, auch andere Haustiere oder wildlebende Säuger sein können.
Der Menschenfloh lebt vorwiegend in menschlichen Behausungen. Das Weibchen legt in einer Zeitspanne von 1 - 3 Monaten 400 - 450 Eier an Stellen, an denen sich winzige organische Schmutzteilchen ansammeln, z.B. in den Fugen zwischen Dielenbrettern, hinter Möbel oder in Betten. Dort entwickeln sich auch die Larven. Die ausgewachsene Larve spinnt sich in einen Kokon ein, um sich erst in dessen Inneren zu verpuppen. Nach dem Ausschlüpfen bleibt die Imago im Kokon, den sie erst nach mechanischer Reizung verläßt. Als Reizimpuls wirken z.B. Erschütterungen. Die ganze Entwicklung dauert während der Sommermonate 4 - 5 Wochen, unter ungünstigen Bedingungen kann sie sich auch über 8 Monate hinziehen. Der Menschenfloh ist ein äußerst unangenehmer Parasit, zudem kann er verschiedene Krankheiten auf Mensch und Tier übertragen.
Katzenfloh (2-3,5 mm)
Der Katzenfloh zeichnet sich durch einen deutlichen Borstenkamm an der Kopfunterseite und einen weiteren auf der Vorderbrust aus.
Er ist ein Hauskatzenparasit, den Menschen fällt er aber auch an. Sein Stich ist schmerzhafter als der des Menschenflohs.
Hundefloh (2-3,5 mm)
Der Hundefloh sieht dem Katzenfloh sehr ähnlich, man erkennt ihn am kurzen ersten Zacken des Kopfkamms. Er schmarotzt auf Hunden und sehr häufig auch auf Menschen. Er ist genauso unangenehm wie der Menschenfloh, auch die Schutzmaßnahmen sehen ähnlich aus. Vor allem müssen die Hundelager oder -hütten regelmäßig gesäubert werden.