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Zwei US-Astronauten haben bei einem Ausseneinsatz ein defektes Antennensystem an der Internationalen Raumstation ISS ersetzt. Thomas Marshburn und Kayla Barron verliessen die ISS dafür am Donnerstag rund 6 Stunden und 30 Minuten lang, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Der Einsatz - Barrons erster und Marshburns fünfter - sei erfolgreich verlaufen. Er war eigentlich bereits für Dienstag geplant gewesen, aber wegen der Gefahr von Trümmern im Weltall verschoben worden. Um welche Art von Trümmern es sich handelte, wurde nicht mitgeteilt.
Vor rund zwei Wochen hatte sich die Besatzung der ISS - darunter auch der deutsche Astronaut Matthias Maurer - wegen einer befürchteten Kollision mit Weltraumschrott in zwei an der Station angedockten Raumschiffen in Sicherheit bringen müssen. Einen Tag später hatte Russland bestätigt, sein Militär habe eine Anti-Satelliten-Rakete getestet und einen ausgedienten Satelliten abgeschossen. International gab es viel Kritik, Russland habe damit die Sicherheit der ISS gefährdet. (aeg/sda/dpa)
Novak Djokovic musste Australien am 16. Januar verlassen, weil seine Beschwerde gegen den Rückzug seines Visums vom Gericht abgeschmettert wurde. Nun hat das Bundesgericht seine Gründe für die Abweisung von Djokovics Argumenten publiziert. Die drei Richter gehen darin auf alle drei Punkte ein, die der Tennisspieler gegen den Entscheid von Migrations-Minister Alex Hawke vorgebracht hatte: