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Am Ende wurde es nochmals ganz dramatisch in der Malley-Halle: Bis 5 Minuten vor Schluss führte Lausanne scheinbar komfortabel mit 2:0, ehe Cory Emmerton mittels Penalty der Anschlusstreffer gelang.
Und 2:29 Minuten vor Schluss gelang Emmerton gar noch der vermeintliche Ausgleichstreffer. Doch das Schiedsrichter-Duo Yann Erard und Marc Wiegand gaben das Tor nach der Videokonsultation nicht. Die Scheibe, die entlang der Torlinie gekullert war, habe ebendiese nicht vollständig überquert, begründeten sie ihren Entscheid.
Damit konnte Lausanne eine Durststrecke beenden, verloren die Waadtländer doch in der letzten Saison sämtliche 4 Duelle gegen die Leventiner.
Froidevaux bricht Powerplay-Bann
Yannick Herren hatte die Hausherren früh in Führung gebracht (6.). Etienne Froidevaux doppelte nach Spielhälfte im Powerplay nach. Es war das erste Tor in Überzahl für die Romands, nachdem sie in dieser Saison zuvor in über 50 Powerplay-Minuten ohne zählbaren Erfolg geblieben waren.
Während Lausanne in der Tabelle einen Sprung von Platz 11 auf 7 machte, rutschte Ambri nach der 3. Niederlage in Serie auf den vorletzten Rang ab.
Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 06.10.2015, 22:05 Uhr.