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Terminus, Bahnhofplatz
In einem Gürtel um die Altstadt herum entstanden im 19. Jhdt. Villen und Landhäuser. Mit dem Bau und der Entwicklung des Bahnhofes gerieten die Villen im Westen schnell unter Druck und mussten Grossbauten mit besseren Ausnützungen weichen. Der "Terminus" ist das klassische Beispiel dafür.
Trotz Protesten der eingesessenen Wirte wurde 1897 mit dem Bau des Hotels Terminus eine neue Konkurrenz gebaut. Der "Terminus" entwickelte sich zu einem renommierten Restaurant und Stammlokal verschiedener Vereine. Hier verkehrten auch die Mitglieder und Fans des FC Winterthur in seiner Blütezeit anfangs des 20. Jhdt. Die Villa an der nordöstlichen Ecke des Areals an der Kreuzung Bankstrasse und Museumstrasse wurde erhalten und künftig als Kaffeehalle "Dändliker-Götz" und später als Café Claus genutzt und betrieben. 1976-78 wurde das gesamte Areal neu überbaut. Es entstand das Bankgebäude des Schweizerischen Bankvereins durch den Architekten Albert Blatter. Nach der Fusion des SBV mit der SBG im Jahre 1999 zur UBS wurde das Gebäude umgebaut und anderen Nutzungen zugeführt.