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Die Liebe eines armseligen Kanzleibeamten zu der weitaus jüngeren Warwara schildert dieser Roman, der den vierundzwanzigjährigen Autor mit einem Schlag berühmt machte. Die beiden Hauptpersonen leben in einem Petersburger Armenviertel. Der Beamte Makar verzichtet auf persönliche Zusammenkünfte, um Warwara nicht ins Gerede zu bringen. So schreibt man sich ein Jahr lang Briefe. Doch die herbstliche Enttäuschung lässt nicht auf sich warten: Warwara heiratet einen reichen Gutsbesitzer, der sich ein Jahr zuvor an ihr verging, und verlässt Petersburg auf immer. Das Werk, das die Wirkung finanzieller Not auf die Seele der Menschen zum Thema hat, wurde von der zeitgenössischen Kritik hymnisch gefeiert.