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Konzertprogramm Freitag, 29. Juli 2016
Freitag, 29. Juli – 22:15 Uhr
Kupferschmiede Langnau
The Abercrombie Quartet
John Abercrombie g, Marc Copland p, Drew Gress b, Joey Baron dr
John Abercrombie
www.johnabercrombie.com
John Abercrombie ist ein US-amerikanischer Gitarrist. Er wuchs in Connecticut auf und begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Er studierte am Berklee College of Music bei Jack Peterson Gitarre sowie Harmonielehre und Jazztheorie. Zu seinen frühen Vorbildern gehören Jim Hall, Barney Kessel und Tal Farlow. Seine Karriere begann er 1967 als Gitarrist in der Band von Johnny Hammond Smith. 1969 spielte er in der Gruppe Dreams zusammen mit Michael und Randy Brecker. In den 1970er-Jahren ging er unter anderem mit Chico Hamilton, Billy Cobham und Gil Evans auf Tournee. 1974 veröffentlichte er sein erstes eigenes Album mit Jan Hammer an den Keyboards und Jack DeJohnette am Schlagzeug. Bei letzterem spielte er Ende der 1970er in der Band New Directions. Als legendär gelten seine eigenen Trios mit Marc Johnson und Peter Erskine und mit Dave Holland und Jack DeJohnette.
Marc Copland
www.marccopland.com
Marc Copland ist ein amerikanischer Jazz-Musiker (Piano, Keyboards und Komposition, zunächst auch Saxophon). Copland begann seine Karriere Anfang der 1960er Jahre in der Jazzszene seiner Heimatstadt Philadelphia zunächst als Saxophonist und spielte dort auch mit Michael Brecker. Er zog dann in die Gegend um Washington, D.C., gab das Saxophonspiel auf und betätigte sich als Pianist. In dieser Zeit arbeitete er mit Musikern wie Randy Brecker, Curtis Fuller, Tom Harrell, Eddie Harris, Blue Mitchell, Dave Liebman, Bob Mintzer, Sonny Stitt und Gary Peacock; letzterer sollte später ein langjähriger musikalischer Partner werden. Copland spielte im Laufe seiner Karriere u.a. auch mit Drew Gress, Joe Lovano, Herbie Mann, John Scofield, Billy Hart, Tim Hagans, Vic Juris, Greg Osby, Bill Carrothers und Paul Motian.
Drew Gress
www.drewgress.com
Drew Gress ist ein US-amerikanischer Bassist des Avantgarde Jazz. Gress wurde Mitte der 1980er Jahre in der New Yorker Jazzszene bekannt. Mit Phil Haynes, Ellery Eskelin und Paul Smoker gründete er das Quartett Joint Venture. Daneben bildete Gress Ende der 1990er Jahre mit Tim Berne und Tom Rainey das Trio Paraphrase, mit dem er zwei Alben aufnahm. Er arbeitete außerdem mit Erik Friedlanders Gruppe Chimera, dem Fred Hersch Trio, dem Don Byron Quartet und der Dave Douglas String Group sowie als Sideman u.a. mit Ravi Coltrane und Marc Copland.
Joey Baron
https://en.wikipedia.org/wiki/Joey_Baron
Joey Baron ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Komponist des Avantgarde-Jazz. Er arbeitete mit Marianne Faithfull, Bill Frisell, Stan Getz und John Zorn. Ausserdem spielte er mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, Tony Bennett, Carmen McRae, Laurie Anderson, John Scofield, Al Jarreau, Jim Hall, Eric Vloeimans, Dizzy Gillespie, Art Pepper, John Abercrombie und Tim Berne. In seinen Solo-Projekten ist Joey Baron von den harmolodischen Ansätzen von Ornette Coleman beeinflusst, zusätzlich verarbeitet er Elemente afroamerikanischer Musik, Hiphop und des Free Jazz.
Freitag, 29. Juli – 20:30 Uhr
Kupferschmiede Langnau
The Teachers
Luis Perdomo p, Magos Herrera voc, Jon Irabagon sax, Tim Hagans tp, David Gilmore g, Mimi Jones b, Rudy Royston dr
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, das diesjährige Lehrerteam unseres Jazz Workshops unter der Leitung von Luis Perdomo live zu erleben!
Luis Perdomo
Perdomo ist ein aus Caracas (Venezuela) stammender Jazzpianist und Arrangeur. Mit 22 Jahren zog er nach New York, studierte Jazz und klassische Musik an der Manhattan School of Music und am Queens College und hatte erste Auftritte in der Jazz Gallery in Manhattan. Er war langjähriges Mitglied der Bands von Ravi Coltrane und Miguel Zenón und arbeitet auch mit eigenen Formationen. Erstes eigenes Album Focus Point 2003. Als gefragter Sideman hat Luis Perdomo bei über 200 Alben, u. a. mit Dave Douglas, David Sanchez, Tom Harrell und David Gilmore mitgewirkt.
“A rather amazing improviser, the pianist is making a name for himself by feverishly assaulting the progressive edge of mainstream jazz.” — Village Voice
“Mr. Perdomo plays with deep sonority, rhythmic aplomb and an ear for useful dissonance.” – New York Times
www.luisperdomojazz.com
www.jonirabagon.com
www.davidgilmore.net
www.timhagans.com
www.mimijonesmusic.com
www.rudyroyston.com
www.magosherrera.com