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Unsere Geschichte beginnt Ende Februar in New York City. Yvonne Lin ist mit ihrem zweiten Kind schwanger und langsam frustriert, weil ihr Männer bereits während der ersten Schwangerschaft in der U-Bahn nie einen Sitz anboten. In ihrer Frustration hatte sie vor einiger Zeit beschlossen, eine kleine Trophäe zu basteln und sie dem ersten Mann zu überreichen, der ihr einen Sitz anbietet.
Im achten Monat schreitet ein Held des Alltags zur Tat: Ohne zu zögern springt er auf und gibt seinen Sitz für die Schwangere auf. Damit hatte er sich den Award redlich verdient.
Eine grossartige Idee. Leute wären sicher viel motivierter, wenn sie ab und zu Auszeichnungen bekommen würden. Hier 7 Vorschläge für Awards im Alltag.