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1'020 Franken Busse hätte der 57-Jährige bezahlen müssen, weil er illegal pyrotechnisches Material importierte. Der Beschuldigte erhob Einsprache und musste sich am Dienstag vor Gericht verantworten, wie die Luzerner Zeitung berichtet.
Zwei Bestellungen in einem Online-Shop bestätigen seine Schuld. Dass er aber wissentlich gegen das Sprengstoffgesetz verstossen habe, bestreitet der Beschuldigte.
Er bestellte die 36 Raketenmotoren für eine Projektarbeit seines Sohnes, der daraus eine Rakete bauen wollte. Nachdem die erste Lieferung problemlos klappte, blieb die zweite am Zoll hängen. Folglich wurde die Strafverfolgung auf die Lieferung der Raketenmotoren aufmerksam.
Der Beschuldigte verlangt einen Freispruch und appelliert an die Verhältnismässigkeit. Das Urteil folgt in den kommenden Tagen.
Den ganzen Artikel gibt es in der Luzerner Zeitung.