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Am Mittwochnachmittag, 1. Februar 2017, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei prüfen die zuständigen Instanzen die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» sowie des «Wasseralarms». Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft nicht nur der Sirenen des „Allgemeinen Alarms“, sondern auch jener des „Wasseralarms“ getestet. Mittels Radio- und TV-Spots sowie Medienmitteilungen wird die Bevölkerung vorgängig auf den Sirenentest aufmerksam gemacht. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.
Schweizweit werden insgesamt rund 7’800 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Rund 5’000 stationäre Sirenen verbreiten den «Allgemeinen Alarm». Von diesen sind zirka 700 als Kombisirenen ausgerüstet und zusätzlich für den «Wasseralarm» eingesetzt. Neben den stationären Sirenen sind rund 2’800 mobile Sirenen des «Allgemeinen Alarms» im Einsatz. Im Kanton Uri sind 43 stationäre und 18 mobile Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» sowie 25 Kombisirenen für den «Wasseralarm» dauernd betriebsbereit.
Wenn der «Allgemeine Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Verhaltensanweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt in der Regel nach dem «Allgemeinen Alarm» und bedeutet, dass das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen ist.
Informationen über den Sirenenalarm finden Sie auf Teletext Seite 662 sowie im Internet unter www.sirenentest.ch oder www.sirenenalarm.ch. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Koordinationsstelle Notorganisation (Tel. 041 875 23 51 / <email-pii>).
Das Amt für Bevölkerungsschutz und Militär bittet die Bevölkerung um Verständnis für die mit dem Sirenentest verbundenen Unannehmlichkeiten.