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Die Regierungen in Skandinavien zeigen sich besorgt, da die Strahlungsmonitore eine 4x höhere Zunahme von radioaktiven Iod-131 aufweisen. Es wird vermutet, dass ein Atombombentest oder ein Reaktorunfall die Ursache für diese erhöhten Werte sein könnten. Eine Spur von radioaktivem Iod-131 unbekannter Herkunft wurde im Januar auch über große Teile Europas nachgewiesen. Da das Isotop eine Halbwertszeit von nur acht Tagen hat, ist die Detektion ein Beweis für eine ziemlich neue Freisetzung.
Eine WC-135 der US-Luftwaffe ist in der Arktis angekommen, um Proben zu nehmen. Die WC-135 Constant Phoenix ist ein…..