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Zwischenfutter trägt zu einer zusätzlichen Futterproduktion bei, doch Zwischenfutter gilt als schwer silierbar. In einem Versuch wurden die Siliereignung und die Silagequalität von den zwei Standardmischungen (SM) 101 und 106 sowie Mischungen mit Sand-Hafer, Sorghum und Moha untersucht. Neben Varianten ohne Zusatz wurden auch Varianten mit dem Siliersalz Kofasil Plus getestet. Gemäss den Vergärbarkeitskoeffizienten wurden alle Mischungen als schwer silierbar eingestuft. Die Silagen der SM 101, 106 und der Mischung mit Sand-Hafer wiesen ohne Siliermittel sehr hohe Buttersäuregehalte sowie pH-Werte und dementsprechend eine sehr schlechte Silagequalität auf. Mit dem Zusatz des Siliersalzes konnte die Buttersäurebildung verhindert werden. Die Silagen hatten jedoch hohe Essigsäuregehalte. Bei den beiden Mischungen mit Sorghum und Moha mit und ohne Siliermitteleinsatz konnten nur geringe Mengen an Buttersäure nachgewiesen werden. Der Siliermittelzusatz wirkte sich auch positiv auf die Nährwerte auf. Die NEL-Gehalte der behandelten Silagen waren stets höher im Vergleich zu den unbehandelten Silagen.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.