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Comari
(Kt. Tessin, Bez. Locarno, Gem. Tegna).
257 m. Ebene, mit alten Kastanienbäumen bestanden, am Eingang ins Maggiathal, am rechten Ufer des Flusses und oberhalb der Mündung der Melezza in die Maggia, 4 km nw. Lugano.
Interessanteste Strecke des ganzen Thales;
der Fluss bricht hier in tiefer Schlucht durch schneeweisse Granitfelsen, die carrarischem Marmor gleichen. An schönen Sonntagen tafelt hier im Schatten der Kastanienhaine an granitenen Tischen eine fröhliche Volksmenge, die sich den in den Felsgrotten am Fuss des Berghanges von Tegna aufbewahrten Wein schmecken lässt.
Auf dem
Felde
von
Comari schlugen 1841 die Regierungstruppen die
zum Sturz der liberalen Regierung heranmarschierenden Bauern des
Maggiathales
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