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Google-Chef zeigt ein bisschen Gingerbread
Google-Chef zeigt ein bisschen Gingerbread
Bei seinem Auftritt am Web-2.0-Summit in San Francisco wurde der Google-Chef sofort auf Android angesprochen. Als Reaktion zog er ein Smartphone aus der Tasche, das laut seinen Angaben mit der Android-Version 2.3, bekannt unter dem Codenamen "Gingerbread" läuft. Schmidt: "Gingerbread kommt in den nächsten paar Wochen". Mehr zur neuen OS-Version sagte Schmidt nicht. Das Gerät bezeichete er als "unangekündigtes Gerät von einem unangekündigten Hersteller". Er deutete aber an, es werde "Nexus S" heissen und mit einem Near-Field-Communication-Chip (NFC) ausgestattet sein. Mit NFC-Technologie kann das Smartphone zum Zahlungsmittel werden – eine Idee, die Google offenbar vorantreiben will.
Gerüchteweise heisst es, das von Schmidt gezeigte Gerät stamme von Samsung und werde unter dem Namen GT-i9020 entwickelt. Es sei mit einem AMOLED-Screen ausgestattet. Alles andere ist rein spekulativ, so etwa die Vermutung, das neue Smartphone arbeite mit einem Dual-Core-Prozessor und erlaube HSPA+-Downloads mit 14,4 MBit/s.