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Heute habe ich etwas riiiiichtig spannendes gelesen. Reiche leben angeblich länger als Arme. Ist irgendwie logisch finde ich. Oder? Wer keine finanziellen Sorgen hat lebt meiner Meinung nach sowieso entspannter als jemand der sich permanent darüber Gedanken machen muss wie er am Ende des Monats seine Rechnungen bezahlen soll.
Angeblich leiden Arme eher an Übergewicht als Reiche. Nun, ich bezeichne mich weder arm noch reich, aber, ich habe folgendes festgestellt: wenn ich mir leisten könnte jeden Tag Essen zu gehen dann würde ich ausgewogener und gesünder Essen. Somit hätte ich wohl auch weniger Probleme mein Gewicht zu halten. Meine Schlussfolgerung: die Titelaussage stimmt. Armut macht dick.
Warum sind Arme öfter krank und warum leben Reiche länger? Auf den ersten Blick eine Frage, die leicht zu beantworten scheint: Arme rackern sich schließlich ihr Leben lang ab, während Reiche sich zurücklehnen, und ihr Geld für sich arbeiten lassen …
Und hier könnt ihr den ganzen Beitrag lesen: „Warum Reiche länger leben“
Ich höre immer wieder die Aussage, dass Geld nicht glücklich macht. Das ist aber nur die halbe Variante.
Hand aufs Herz: wenn ihr wählen könnt zwischen:
glücklich und reich oder glücklich und arm, oder reich und krank oder krank und arm,
wofür würdet ihr euch entscheiden??
Für mich steht fest: wer keine finanziellen Sorgen hat der lebt einfach besser.