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hut hat geschrieben:Auf Mitleid kann ich absolut verzichten und glücklicherweise erlebe ich das auch nicht.
Auf das notwenige Verständnis (soweit die überhaupt notwendig ist) stosse ich in meinem Umfeld eigentlich sehr gut. Ein kleines Beispiel: Der Kiosk "meines" Sportplatzes führt "mein" Diabetikerbier, so dass ich dort ohne rechnen zu müssen, mein Bier konsumieren kann. Wenn ich dort esse, kommt bei Teugwaren, Brot, Pommes etc. stets die Frage "wie viel"? Beim gemischten Salat wird mir stets aufgezählt, was alles drin ist un ob das ok sei. Die Sportlatz-Wirtin kennt die Mengen und die KH-haltigen Salte bereits auswendig. So lässt es sich doch wirklich gut leben
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