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Vor allem in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen und Erkältungssymptomen. Diese sind mit Husten, Heiserkeit, Kopfschmerzen und Fieber verbunden. Nicht alle Erkrankungen sind jedoch gleichzeitig eine Grippe.
Was sind Erkältungskrankheiten?
Unter einer Erkältung verstehen Mediziner eine Infektionskrankheit der oberen Atemwege. Diese Infektion tritt meist als Folge von Kälteeinwirkungen auf. Eine Erkältung kann unter Umständen zwei Wochen dauern. Ausgelöst wird die Erkältung durch Viren. Verantwortlich dafür sind über 200 verschiedene Virusarten. Am häufigsten treten Rhinoviren oder Adenoviren als Krankheitserreger auf. In manchen Fällen können noch bakterielle Infektionen dazukommen, die das Krankheitsbild verschlimmern. Das zeigt sich in Nebenhöhlenentzündungen oder starkem Fieber. Dann setzen Ärzte Antibiotika zur Krankheitsbehandlung ein.
Eine Erkältung beginnt meist langsam und zeigt sich in Form von Schnupfen. Später kann noch leichtes Fieber hinzukommen.
Was ist die Grippe?
Bei der Grippe hingegen handelt es sich um eine ernsthaftere Erkrankung, die auf Influenzaviren zurückzuführen ist. Dabei tritt das Fieber sehr rasch auf und ist meist auch sehr hoch. Dazu kommen Müdigkeit und Abgeschlagenheit sowie Gliederschmerzen. Eine Grippe kann das menschliche Immunsystem schwächen, sodass es in weiterer Folge zu einer Lungenentzündung kommen kann. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen.
Was unterscheidet die Grippe von einer Corona-Infektion?
Heute stellen sich viele Menschen auch die Frage, wie sich eine normale Grippe von einer Covid-19-Infektion unterscheidet. Beide Erkrankungen werden von Viren ausgelöst, die allerdings unterschiedlichen Virenstämmen angehören, und beide Krankheiten weisen ähnliche Symptome auf. Bei einer konventionellen Grippe verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Patienten jedoch viel rascher als bei einer Covid-19-Infektion. Zudem leiden viele Menschen, die an einer Corona-Infektion leiden, unter einem vorübergehenden Verlust ihres Geruchs- und Geschmackssinns.