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Nicht ein einziger Parlamentarier, keine Partei und auch keine Gewerkschaft unterstützt die Volksinitiative „Pro Service Public“, über die das Schweizer Stimmvolk am 5. Juni 2016 abstimmt. Die Initiative will Unternehmen wie Post, SBB und Swisscom massiv in ihrem Handlungsspielraum einschränken. Konkret verbietet sie, im Bereich der Grundversorgung Gewinne zu erwirtschaften. Weiter wird auch eine Quersubvention innerhalb des Unternehmens verboten. Und schliesslich dürften die Löhne diejenigen der Bundesverwaltung nicht übersteigen.