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Jelisawjeta war eine Patientin der Chersoner Klinik für krebskranke Kinder. Das Mädchen und sein Bruder werden nur von einem Elternteil, der Mutter Natalia (geb. 1972), aufgezogen. Der Vater wanderte nach der Scheidung aus und leistet den Kindern seitdem keine Hilfe.
Ende 2017 holte sich Jelisawjeta eine Virusinfektion und bekam Fieber gegen 40 Grad. In der Klinik wurde der Patientin die Diagnose Lymphadenitis gestellt und eine Behandlung verordnet. Doch die verschriebenen warmen Verbandauflagen halfen überhaupt nicht. Bei der Ultraschalluntersuchung zeigten sich Probleme in der linken Achsel. Bei der Analyse wurde das Vorhandensein von Krebszellen festgestellt. Für eine Präzisionsanalyse ging das Mädchen in die Hauptstadt, weil es keine Testsätze in der lokalen Klinik gab. Die Ärzte in der Hauptstadt diagnostizierten bei ihm das Non-Hodgkin Lymphom. Es stand Jelisawjeta eine lange und kostspielige Therapie bevor, ihre Familie hatte kein Geld dafür.
Jelisawjeta bat die Schweizer um Hilfe. Dank den Spenden von nicht gleichgültigen Leuten wurde ihre Behandlung bezahlt, das heisst die Operation und mehrere Blöcke der Chemotherapie. Jetzt hat das Mädchen kein Lymphom mehr. Seine Familie drückt ihre innige Dankbarkeit für die Hilfe aus. Jelisawjeta braucht jedoch eine langfristige Rehabilitation sowie ständige kostspielige Untersuchungen und Proben. Um den Blutdruck zu kontrollieren, benötigt sie auch einen Blutdruckmesser. Jelisawjeta Akimowa bittet die Schweizer Spender um finanzielle Unterstützung für den endgültigen Sieg über den Krebs.