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Das Mittel erhöhe die Zahl der Patienten mit schubförmiger MS (RMS) und primär progredienter MS (PPMS), die keine Anzeichen eines Fortschreitens oder einer aktiven Erkrankung zeigen, verglichen mit Rebif (Interferon beta-1a) bei RMS und Placebo bei PPMS.
Ocrevus reduzierte demnach das Risiko signifikant, dass Patienten mit PPMS oder RMS auf Mobilitätshilfen angewiesen sind. Ausserdem sank bei PPMS-Patienten verglichen mit Placebo die Gefahr, dass es zu einem Fortschreiten der Krankheit und damit zu schwereren Formen der Behinderung komme.
hr/cp
(AWP)