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Wird sie an der Seite von Hugh Grant zu sehen sein?
Der Filmklassiker «Pretty Woman» hat der Hauptdarstellerin Julia Roberts wohl für immer einen «Stempel» aufgedrückt. Durch die Liebes-Schnulze mit Richard Gere wurde die Frau mit dem sinnlichen Riesen-Mund und den langen Beinen über Nacht zum Superstar. Was viele Fans nicht wissen: Julia wurde vor dem Dreh bereits für den gleichen Film gecastet – doch der sollte ein düsteres Ende haben.
Im Zuge eines Interviews mit Schauspiel-Kollegin Patricia Arquette für das Magazin «Variety» enthüllte Roberts, wie der 30 Jahre alte Klassiker ursprünglich enden sollte. So sei die Brünette eigentlich für einen Streifen namens «3.000» zum Casting eingeladen worden, dessen «Ton» insgesamt «viel härter» gewesen sei. Das Ende jedoch unterscheidet sich gewaltig vom Lieblingsfilm vieler Frauen: Am Schluss hätte Edward Lewis, gespielt von Richard Gere (69), Vivian in einer dunklen Gasse aus dem Auto geworfen, Geldscheine hinterhergepfeffert und wäre davongefahren. Ein Glück, dass man das Drehbuch geändert hat.
Fans aufgepasst: Ein weiterer beliebter Film von Roberts, die zuletzt in der Amazon-Prime-Serie «Homecoming» zu sehen war, wird eventuell ein Remake erleben. Es handelt sich um «Notting Hill» mit Julia Roberts und Hugh Grant in den Hauptrollen. Drehbuchautor Richard Curtis (62) hat wohl mit Roberts über eine Fortsetzung gesprochen. Und dem «Mirror» zufolge sei die 51-Jährige nicht abgeneigt. Allerdings merkte sie an, Hugh und sie würden dann wohl eher «die Eltern der Leute sein, die die romantische Komödie erleben». Zudem gab Regisseur Roger Michel zu bedenken: «Leben Will und Anna immer noch in Notting Hill mit ein paar mürrischen Teenagern, die herumrennen? Ich weiss es einfach nicht. In Liebesgeschichten musst du dich eigentlich trennen und dann wieder zusammenkommen.»
Im echten Leben ist Roberts auch ohne Trennung glücklich mit Kameramann Danny Moder verheiratet. 2004 kamen die Zwillinge Hazel und Phinnaeus zur Welt, 2007 noch ein Sohn. Das Promi-Ehepaar versucht übrigens, nie gleichzeitig zu arbeiten: «Es kann passieren, aber da sind meine Projekte, Dannys Projekte, die Stundenpläne der Kinder. Es ist alles eine Frage der Planung», erklärte Julia Roberts.