Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03182.jsonl.gz/1808

Der Inn bei Celerina wird revitalisiert
Im Rahmen eines Revitalisierungsprojekts soll der Inn bei Celerina bis 2023 mehr Lebensräume bieten und die Landschaft aufwerten.
Die Bündner Regierung hat ein Projekt zur Revitalisierung des Inns in der Gemeinde Celerina bewilligt, wie er in einer Mitteilung schreibt. Der Fluss weise im Abschnitt zwischen der Kantonsstrasse und dem Gebiet Spuondas ökologische Defizite auf, die im Rahmen des Revitalisierungsprojekts behoben werden sollen. Das Projekt kostet rund 4,8 Millionen Franken und soll im Jahr 2023 fertiggestellt werden.
Im Rahmen der Revitalisierung soll unter anderem die sogenannte Quervernetzung verbessert werden. Diese ist insbesondere für die Vielfalt der wertvollen Lebensräume im Übergangsbereich zwischen Land und Wasser entscheidend. Zudem soll der Fluss im Zuge des Projekts variabler und dynamischer werden. Weitere Ziele des Projekts sind unter anderem die Schaffung von standorttypischen Habitaten und die Aufwertung der Landschaft. Der Hochwasserschutz werde nach der Durchführung des Projekts weiter gewährleistet. (dje)
Kommentieren
Soziologin: Stille Triage ist ethisch verheerend
Überfüllte Intensivstationen wegen Covid-19 führen stillschweigend zu einer Selektion der zu behandelnden Patienten. Diese stille Triage sei ethisch verheerend, sagte Tanja Krones, Mitglied der Nationalen Ethikkommission, in einem Interview mit der NZZ.