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Als unabhängige internationale Menschenrechtsorganisation steht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für Minderheiten und indigene Völker ein. Die GfbV hat beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Uno (ECOSOC) wie auch beim Europarat.
GfbV Schweiz
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Schweiz wurde am 20. Mai 1989 von Göpf Berweger und Bernhard Pulver als Verein mit Sitz in Bern gegründet. Die unabhängige Menschenrechtsorganisation hat über 12´000 Mitglieder. Erste Aktionen unserer Gründungsjahre betrafen Tibet, Penan/Malaysia, Yanomami/Brasilien, Papua/Indonesien und die Jenischen/Schweiz. In den 90er Jahren standen die Kriege in Ex-Jugoslawien im Vordergrund sowie während Jahren die Konflikte in Palästina, Afghanistan und im Sudan.
Unsere heutigen thematischen Schwerpunkte sind die Auswirkungen von Rohstoffabbau auf Indigene und Minderheiten, die Einschränkung ihrer Rechte in verschiedenen Regionen der Welt und der Kampf gegen die Straflosigkeit.
GfbV International
Die GfbV Schweiz ist Mitglied der GfbV International, welcher auch die GfbV-Ländersektionen Deutschland, Österreich, Südtirol, Bosnien-Herzegowina und Kurdistan/ Nordirak angehören. Über diesen Verbund hat die GfbV Zugang zu internationalen Organisationen wie Uno, Europarat oder Europäische Union.