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Dank dem Bundesliga-Stürmer Sébastien Haller setzte sich die Elfenbeinküste im Halbfinal gegen die Demokratische Republik Kongo durch. Der Stürmer von Borussia Dortmund erzielte beim 1:0 der Ivorer per Direktabnahme in der 65. Minute den entscheidenden Treffer.
Damit kann es für die Elfenbeinküste, die nur mit viel Glück und dank Schützenhilfe die Vorrunde überstand und sogar den Trainer auswechselte, doch noch ein Happy-End geben. Der Aussenseiter aus dem Kongo mit dem gebürtigen Solothurner Charles Pickel und dem YB-Stürmer Meschack Elia muss seinen Traum hingegen begraben.
Zweiter Finalist ist Nigeria. Das Team um Top-Star Victor Osimhen setzte sich im Elfmeterschiessen mit 4:2 gegen die bisherige Überraschungsmannschaft Südafrika durch. Nach der regulären Spielzeit hatte es nach zwei Foulelfmeter-Toren des Nigerianers William Troost-Ekong (67.) und von Teboho Mokoena (90.) 1:1 gestanden.
Die Nigerianer stehen erstmals seit 2013 wieder im Final des Afrika-Cups. Zwei Jahre später holte die Elfenbeinküste ihren bislang letzten Titel bei der Kontinentalmeisterschaft.