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Unser aktuelles Kartenräzel zeigte die Gemeindegrenzen von Elm (GL).
»Elm ist ein Dorf im hinteren Sernftal, das zur politischen Gemeinde Glarus Süd im Schweizer Kanton Glarus gehört. Bis Ende 2010 bildete Elm eine eigene Ortsgemeinde. Zu Elm gehören auch die Weiler Sulzbach, Schwändi, Müsli, Untertal, Vogelsang, Töniberg, Obmoos, Steinibach und Wald.« (Quelle)
«Ziegelbrücke wird durch den Linthkanal, der zugleich die Kantonsgrenze bildet, in zwei Hälften geteilt. Der nordöstliche Teil mit dem SBB-Bahnhof liegt auf dem Gemeindegebiet von Schänis im Kanton St. Gallen und der südwestliche Teil auf der anderen Seite der Linth im Kanton Glarus in der Ortschaft Niederurnen, früher eine eigenständige politische Gemeinde, seit dem 1. Januar 2011 Gemeinde Glarus Nord.» (Quelle)
«Der Bahnhof Ziegelbrücke ist der Bahnhof der Schweizer Ortschaft Ziegelbrücke. Er entstand mit dem Bau der Linksufrigen Zürichseebahn und wurde 1875 dem Betrieb übergeben. Er steht rechts des Linthkanals, obwohl auch ein Bahnhof Ziegelbrücke-Urnen in Betracht gezogen wurde. Heute ist er der Knotenpunkt der linksufrige Seebahn, der Bahnstrecke Ziegelbrücke–Sargans, der Bahnstrecke Rapperswil–Ziegelbrücke und der Bahnstrecke Weesen–Linthal. Die zwei letztgenannten Routen sind Regionallinien, während sich zwischen Zürich und Chur eine Hauptachse mit internationalem Verkehr erstreckt.» (Quelle)
Das Wort Ziegelbrücke bringt mich übrigens immer in ein How-to-pronouce-Dilemma:
‚Brücke‘ heisst uf Wallissertitsch ‚Brigga‘, das Wort ‚Brugg‘ will mir in diesem Zusammenhang einfach nicht über die Lippen.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit CFu über die schnellste richtige Antwort:
CFu
Ziegelbrücke
Araxes
Ziegelbrücke
@idnu_ch
Ziegelbrücke
Kolkrabin
Ziegelbrücke (With a Little Help from My Friends)
Lothringer
Ziegelbrücke
Marcel
Ziegelbrücke
mankiwg
Ziegelbrücke
@davidrei
Ziegelbrücke
Lädi
Ziegelbrücke
Urheinau
Ziegelbrücke GL (mit Berufsschule im Hintergrund)
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Die richtige Lösung zum Rätsel #836 wäre Weesen geweesen.
Geweesen ist auch die Zeit, als dort am Bahnhof noch Züge halten.
«Die S-Bahn St. Gallen 2013 bringt wesentliche Veränderungen, hauptsächlich Verbesserungen, aber auch leicht geänderte Fahrzeiten. Deshalb wird am Bahnhof Weesen nicht mehr angehalten», nimmt die SBB zur Schliessung der Haltestelle Weesen ab Dezember 2013 Stellung. Stattdessen wird es eine Busverbindung vom Bahnhof Ziegelbrücke bis zur Post in Weesen geben. Der Bahnhof wurde zu wenig genutzt, um ihn aufrecht zu erhalten. Quelle
Das traurige Schicksal des haltlosen Bahnhofs Weesen liegt wohl auch an seiner Lage ausserhalb der Ortschaft. Dass dies nicht immer der Fall war, zeigt ein Blick auf alte Ausgaben der Landeskarte (hier von 1944):
Damals führte die Bahnstrecke noch auf der anderen Seite des Linthkanals durch und der Bahnhof lag direkt neben dem Ort. Die Verlegung des Bahnhofs (in den 70er?) führte wohl schlussendlich zum haltlosen Zustand.
Eins ist klar, diese Aussicht muss man sich zu Fuss verdienen. Das nächste Seilbähnli befindet sich gut zwei Stunden Fussmarsch entfernt in Mettmen beim Stausee Garichti. Dafür gibt es direkt neben dem Bänkli die Möglichkeit in der Leglerhütte auf über 2’200 m ü. M. mit herrlichem Blick auf den höchsten Glarner – den Tödi – und das wunderbar schroffe Kärpfmassiv zu nächtigen.
Die Leglerhütte gehört dank ihrer einfachen Erreichbarkeit zu den sehr gut frequentierten SAC-Hütten. Weniger bekannt ist, dass sich die Hütte mitten im ältesten Wildschutzgebiet Europas, dem Freiberg Kärpf liegt. Zu verdanken ist das Landammann Joachim Bäldi, der das Jagdbanngebiet 1548 gegründete und sich so für den Schutz der Wildtiere einsetzte.
Wer heute auf dem Kärpf-Trek in drei Etappen einmal rund ums Kärpfmassiv wandert, der bekommt garantiert zig Murmeli, den einen oder anderen Steinbock und Gämsen zu Gesicht. Mit etwas Glück sichtet man auch Birkhühner oder Adler.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen →
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Das südlichste Dorf des Kantons wurde im Rahmen der Glarner Gemeindereform auf den 1. Januar 2011 mit den Gemeinden Betschwanden, Braunwald, Elm, Engi, Haslen, Luchsingen, Matt, Mitlödi, Rüti (GL), Schwanden (GL), Schwändi und Sool zur neuen Gemeinde Glarus Süd zusammengelegt. (Quelle)
Die Braunwaldbahn verbindet die Linthal auf 674 m ü. M. mit dem Lufthöhenkurort Braunwald auf 1254 M.ü.M. Braunwald ist einer der autofreien Orte der Schweiz, welche nur mit der Bahn zu erreichen sind. Seit 1982 befindet sich die Talstation direkt neben der Bahnlinie Glarus – Linthal mit dem eigenen Bahnhof Linthal Braunwaldbahn.
Linthal ist Ausgangspunkt der Klausenpassstrasse, die das Glarnerland mit Altdorf (UR) verbindet.
Wir haben die folgenden Antworten erhalten und freuen uns mit Urheinau über die schnellste richtige Antwort:
Urheinau
Linthal Braunwaldbahn
Mä-2
Linthal Braunwaldbahn
Stefan Oechslin
Braunwald GL
@Znuk_ch
Min Name isch Claus, K wie Knopfloch L wie Laus….. Linthal
Heinz
Linthal, Braunwaldbahn
Araxes
Braunwald Standseilbahn
mbk
Linthal Braunwaldbahn
roland
Linthal Braunwaldbahn (GL)
@m_luescher
Linthal, Braunwaldbahn
Tinu
Linthal Braunwaldbahn
Shearer
Linthal Braunwaldbahn.
all white
Linthal Braunwaldbahn
rosivarama
Linthal Braunwaldbahn
Marcel
Linthal Braunwaldbahn
Christoph Jeger
Linthal Braunwaldbahn
Jonas Bubenhofer
Linthal Braunwaldbahn
Lädi
Station Linthal-Braunwaldbahn
Kaspar
Bahnhof Linthal Braunwaldbahn 🙂
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Nein, es ist kein Teil des Escherkanals, welcher seit 1811 die Linth von Näfels in den Walensee umleitet. Und nein, es ist auch kein Teil eines Wasserkraftwerks. Es ist etwas ganz anderes, nämlich ein Tankgraben.
Ein Tankgraben dient nicht etwa dem Betanken von irgendetwas, sondern soll als Panzersperre das Eindringen von fremden Mächten verhindern.
Die Sperrstelle Näfels ist ein Geländepanzerhindernis, das sich nördlich von Näfels quer über den Taleingang ins Glarnerland erstreckt.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde im Juli 1941 mit dem Bau eines Tankgrabens begonnen, der heute aufgrund seiner ökologischen Bedeutung erhalten wird. Der wassergefüllte Graben wird von mehreren Bächen auf Brücken überquert, darunter die Rauti. Südlich des Tankgrabens kamen 1942 und 1943 sechs Infanteriebunker und die schussbereit gemachten, aber noch nicht vollständig eingerichteten Artilleriewerke Näfels-Niederberg und Beglingen hinzu, die in den Talhängen untergebracht sind und das Hindernis beidseitig flankieren. (Quelle)
Die Sperrstelle Näfels ist auf der Landeskarte übrigens erst ab 1989 eingezeichnet, vorher war von diesem doch sehr markanten Bauwerk auf den Karten nichts zu sehen.
Das Reduit gibt es nicht mehr (ausser vielleicht in gewissen Köpfen), darum wurde die Sperrstelle Näfels von der Armee in den 90er Jahren aufgegeben. Der wassergefüllte Tankgraben wird jedoch aufgrund seiner ökologischen Bedeutung weiterhin erhalten.
Nur mit dem Bildausschnitt war das Rätsel offenbar zu schwierig. Der Zusatzhinweis half dann aber, den Volley Verein Näfels zu finden. Die Linthhalle, in der die NLA Spiele jeweils ausgetragen werden, befindet sich direkt neben dem Tankgraben (auf der Karte mit Bad bezeichnet). Erweiterte Google-Fähigkeiten führten dann zum ursprünglichen Verwendungszweck des Grabens.
Ein durchaus schwieriges Rätsel, aber die Profis unter euch konnten auch das knacken. Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten:
@one996
Panzersperre Näfels (erst nach Zusatzhinweis und googlerieren gefunden)
@Herr_Natischer
Sperrstelle Näfels
@stroe
Ist bei Näfels GL. Hab aber nicht herausgefunden was der Zweck des Kanals ist. Seitenkanal zum Linth Escherkanal?
Jules
Abfluss vom Wasserkraftwerk Obersee in Näfels GL
Tinu
Sperrstelle Näfels in der Gemeinde Glarus Nord Der mit Wasser gefüllte Tankgraben sollte wohl verhindern, dass liechtensteinische Panzer in den Zigerschlitz eindringen? (Merci für den Volleyballtipp!)
TomT
Das ist der sog. Tankgraben von Näfels. Sollte wohl Panzer aufhalten.
Tom
Chli Linthli (in Näfels)
@theswiss
Sperrstelle Näfels (danke Tom)
meisterrem
Linth-Kanal
@bwg_bern
Panzergraben in der Gemeinde Glarus Nord
Herzliche Gratulation an @one996 für die schnellste Lösung und allen anderen Profis, die diese Knacknuss knacken konnten!
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Um auf die richtige Lösung des letzten Rätsels zu kommen, gab es verschiedene Lösungswege:
Entweder man konsultierte map.geo.admin.ch und liess sich dort vom Matterhorn einen Radius von 153 km einzeichnen. In nordöstlicher Richtung (das Gegenteil von Südwesten) liegt dann der gesuchte Gipfel.
Oder man wählt als Lösungsweg peakfinder.org und guckt dort vom Matterhorn aus in nordöstlicher Richtung nach einem Gipfel, welcher in der gesuchten Distanz liegt.
Oder man wählt wiederum einen anderen Lösungsweg und verlässt sich auf den Hinweis mit den Blumen. Nur sind in dieser Variante die Fehltreffer etwas wahrscheinlicher…
Egal, auf welche Weise man vorgeht: die richtige Lösung lautet diesmal Glärnisch.
Das Gipfelmassiv liegt im Kanton Glarus zwischen dem Klöntal, Schwanden und Glarus. Der Glärnisch besteht eigentlich aus einer Sammlung von verschiedenen Gipfeln wie z.B. dem Vorder Glärnisch, dem Bächistock, dem Ruchen und eben auch dem Vrenelisgärtli. Auf resp. in ebendiesem Vrenelisgärtli findet man aber keine Blumen. Der Name entspringt einer Sage.
Hier eure Lösungsvorschläge:
@fredbue
Blüemlisalp
@vasile23
Glärnisch – 2909m – http://bit.ly/1sUHmZ5
Wisi
Es könnten ja Blumen von Vrenelisgärtli sein.
Znuk
Glärnisch? (Never heard of)
Tom
Ich würd mal sagen auf dem Glärnisch.
daevu
Gärnisch?
Herr Smeik
Gross Chärpf
@fredbue
Vrenelisgärtli
Gratulation an @vasile23 für die schnellste richtige Lösung!
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