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Wenn lebende DJ-Legenden wie Carl Cox und Laurent Garnier von jemandem behaupten, eine zentral wichtige Rolle in der Entwicklung der elektronischen Musik inne zu haben, dann kann man davon ausgehen, dass dieser jemand selbst als lebende Legende bezeichnet werden darf.
Dies trifft auf Adam Freeland zweifelsohne zu: Der aus Brighton stammende DJ und Produzent war der Mann hinter dem globalen Erfolg des elektronischen Subgenres Nu Breakz Ende der 90er Jahre. Seine Veröffentlichungen Coastal Breaks Vol. 1 und 2 sowie Tectonics gelten als Standardwerke der Clubsound-Geschichte.
Seine grösste Ehrung erfuhr Freeland jedoch erst, als der Nu Breakz-Hype längst abgeklungen war: Im Jahre 2005 wurde er für seinen Remix von Sarah Vaughans Song “Fever” für einen Grammy nominiert.
Freeland spielt am Sa. 06.03. an der Dubquest Sessions in der Berner Dampfzentrale.