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Wenn naturbelassene Hölzer getrocknet und entzündet werden, entsteht ein herkömmlicher Rauch, welcher beim Abkühlen mit Wasser gebunden wird. Die erzeugte braune Flüssigkeit wird gereinigt und von den enthaltenen Teerstoffen (Krebserregern) befreit.
Das gereinigte Rauchkondensat wird in Container abgefüllt, erhält ein Zertifikat und wird mit dem Herstellungsdatum sowie einer Chargen Nummer versehen.
Aus dem Druckfass an die Wurst
Das aus naturbelassenen Hölzern gewonnene Rauchkondensat, wird über eine Düse in kleinsten Mengen in das Lüfterrad gesprüht. Hierbei tritt das Prinzip einer Zentrifuge in Kraft. Das Element Wasser, welches zur Bindung der verbrannten Hölzer benötigt wurde, wird aus geschleudert. Das Restprodukt ist ein herkömmlicher Rauch in Form von Gas, welcher auf die jeweilige Ware geführt wird.
Die Vorteile des flüssigen Rauches
Die Vorteile bei der Verwendung von aufbereitetem Flüssigrauch sind vielfältig. Sie sind aber entscheidend darauf basiert, dass der Rauch von Teer und krebserregenden Stoffen befreit und ausschliesslich in Kreislaufsystemen eingesetzt wird.