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In Europa war der Januar 2020 3,1 °C wärmer als in der Referenzperiode im Januar (1981-2010) und 0,2 °C wärmer als der bisher wärmste Januar (2007). Das mache ihn zum wärmsten Januar Europas, teilt der Copernicus-Klimawandeldienst der Europäischen Union mit. Über grossen Teilen Nordosteuropas waren die Durchschnittstemperaturen besonders hoch, in manchen Gebieten ganze 6 °C höher als die Temperatur der Referenzperiode.
In der Schweiz war der Januar 2020 laut SRF Meteo rund 2,5 °C zu warm im Vergleich zur Norm der Jahre 1961 bis 1990. Lokal wurde sogar der wärmste Januar seit Messbeginn verzeichnet. Dazu war es auch sehr sonnig. Im Mittelland gab es für den Januar stellenweise Rekordsonnenschein - beispielsweise in Luzern, Bern und Genf.