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Man sei erfreut zu sehen, dass sich das Geschäft stabilisiert habe, erklärte Cobas. Die vom Aryzta-Management angepeilten Mittelfristziele, eine operative Marge im Bereich von 12 bis 14 Prozent, seien "realistisch".
Grundsätzlich unterstütze Cobas die Absicht, das Bilanz des Unternehmens zu stärken. Mit diesem Ziel vor Augen prüfe die Gesellschaft Alternativen, die den Vorschlag von Aryzta verbesserten. Diese würden den anderen Aktionären bald vorgelegt, entweder über den Aryzta-Verwaltungsrat oder über eine ausserordentliche Generalversammlung.
Cobas legt zudem offen, man habe den Anteil an Aryzta weiter ausgebaut auf bis zuletzt 14,5 Prozent. Im Mai hatte der spanische Assetmanager der Schweizer Börse letztmals eine Beteiligung von 10,02 Prozent gemeldet.
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(AWP)