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Prüfungsmethoden
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OSCE (Objective Structured Clinical Examination) als fortlaufend weiterentwickelte, strukturierte praktische Prüfung
Die Prüfungsmethode OSCE ist ein Parcours mit zahlreichen verschiedenen Stationen. An jeder Station lösen die Studierenden eine praktische Aufgabe. Oft werden dabei Simulationspatientinnen/Simulationspatienten (im OSCE «Standardisierte Patientinnen» genannt) eingesetzt. Lehrpersonen bewerten die Leistungen der Studierenden mit Hilfe im Voraus entwickelter Checklisten und Skalen. Statistische Auswertungen und Rückmeldungen von Expertinnen und Experten ermöglichen eine fortlaufende Überprüfung und Weiterentwicklung der einzelnen Prüfungskriterien.
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Kompetenzen, welche mittels OSCE geprüft werden
Fertigkeiten, Fähigkeiten und das Verhalten können mit OSCE besonders gut geprüft werden. Der zwischenmenschliche Kontakt und die Beherrschung technischer Fertigkeiten können effektiv beurteilt werden. Die Studierenden absolvieren die Prüfung, indem sie Personen fachgerecht betreuen, anleiten oder einschätzen. Aufgabenstellungen an Trainingsgeräten sind ebenfalls möglich. Die grosse Anzahl Stationen macht eine Beurteilung von verschiedenen Kriterien an unterschiedlichen Stationen möglich. Die Gültigkeit und die Zuverlässigkeit des Verfahrens werden dadurch gegenüber den herkömmlichen praktischen Prüfungsverfahren verbessert.