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Ein psychedelischer Trip für Hartgesottene.
Enter The Void nimmt dich mit auf die Reise des Geistes eines Erschossenen durch die Millionenstadt Tokio. Wer sich darauf einlässt und nicht vor minutenlangen verwaschenen psychedelisch anmutenden Kameraschwenks und vielen blinkenden Lichtern abschreckt, soll sich diesen Film unbedingt antun. » alle Bewertungen dieses Kunden anzeigen
[Bewertung bezieht sich auf anderes Format]
Ich hab mir nur die erste Hälfte reingezogen, dann war mir die Zeit endgültig zu schade dafür. In der ersten Hälfte passiert genau folgendes:
- ein Typ dröhnt sich mit Drogen voll (toller Screensaver für eine Viertelstunde, schlechter Film)
- der Typ will einem anderen Typ Drogen verkaufen und wird dabei von der Polizei erschossen.
- die Schwester des Typs strippt und schläft mit einem Kunden.
das war die ganze Handlung der ersten 45 Minuten. der Rest war ein psychedelic-screensaver. was auch immer das war, es war kein Film (sofern man als Grundlage für die Bezeichnung Film eine Handlung vorausschickt).
Lesson learned: eine durchschnittliche Kunden-Bewertung von 9/10 kann irreführend sein, wenn nur eine Person bewertet hat. meine 1 ist meine erstgemeinte Einschätzung, und die daraus resultierende, durchschnittliche 5 ist viel zu hoch.
Außer man findet es "voll cool", wenn sich der Hauptdarsteller während eines ganzen Films einfach nur mit Drogen volldröhnt. Dann ist das natürlich ein geiler Film. [zuletzt editiert: 23.04.2011] » alle Bewertungen dieses Kunden anzeigen