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Zu seinem Arbeitsort pendelt er regelmässig und hört im Zug oft unfreiwillig viele Unterhaltungen von anderen Fahrgästen mit an. Aus diesen mitangehörten Gesprächen erschuf Stegmann die vornamenlose Kunstfigur Frau Atnan.
Arno Geigers Roman führt ins Weltkriegsjahr 1944. Zu Beginn kehrt der aus Wien stammende Veit Kolbe von der Ostfront zurück, an Körper und Seele versehrt, und kommt dank privater Beziehungen zur Rekonvaleszenz nach Mondsee im Salzkammergut.