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Zur Elite-Konferenz werden regelmäßig einige der weltweit führenden Köpfe und Experten aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen.
Die Organisatoren von Bilderberg sagen, dass 131 Teilnehmer aus 23 Ländern ihre Teilnahme bestätigt haben, wobei zwei Drittel normalerweise aus Europa kommen, während der Rest aus den USA stammt.
Treffen auf dem viertägigen privaten Kongress finden im Rahmen der Chatham House-Regel statt, was laut Bilderberg-Website bedeutet: „Die Teilnehmer können die erhaltenen Informationen frei verwenden, aber weder die Identität noch die Zugehörigkeit der Sprecher oder anderer Personen Teilnehmer kann aufgedeckt werden “.
Was ist Bilderberg? Warum ist es so geheimnisvoll und wo treffen sich die Mitglieder?
Die Bilderberg-Veranstaltung 2018 findet in Turin, dem kulturellen Zentrum Norditaliens, statt.
Ziel der Organisatoren ist es, "den Dialog zwischen Europa und Nordamerika zu fördern".
Auf der Website heißt es: „Bilderberg wurde 1954 als Forum für informelle Diskussionen gegründet und brachte Personen zusammen, die ein aktives Interesse an Angelegenheiten haben, die für die Beziehung zwischen Europa und Nordamerika relevant sind.
„Das Treffen hat ein Hauptziel: die Diskussion und den Dialog zu fördern.
"Es gibt kein gewünschtes Ergebnis, es gibt keine Schlusserklärung, es werden keine Beschlüsse vorgeschlagen oder Abstimmungen vorgenommen."
Bilderberg Meetings werden vom Lenkungsausschuss geleitet - eine Liste der Mitglieder kann auf der Website eingesehen werden - und wird derzeit von Henri de Castries geleitet.
Aufgrund der Natur der Diskussionen, die privat bleiben, haben viele Verschwörungstheorien spekuliert, dass Mitglieder hinter verschlossenen Türen eine neue Weltordnung planen.
Journalisten dürfen keine offiziellen Verfahren abdecken, können aber informell eingeladen werden.
Bilderberg begründet die von den Teilnehmern gebotene Privatsphäre, so dass sie freier sprechen können.
Auf der Bilderberg-Website heißt es: „Aufgrund des privaten Charakters des Meetings sind die Teilnehmer nicht an die Konventionen ihres Büros oder an vorher vereinbarte Positionen gebunden.
„Daher können sie sich Zeit nehmen, um zuzuhören, nachzudenken und Erkenntnisse zu sammeln.
"Es gibt keine detaillierte Agenda, es werden keine Beschlüsse vorgeschlagen, keine Stimmen abgegeben und keine Grundsatzerklärungen abgegeben."
Die Tagesordnungspunkte für 2018 umfassen künstliche Intelligenz, Russland, die "post-truth" Welt und Saudi-Arabien und Iran.
Insgesamt zwölf Themen werden vollständig besprochen.