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28.05.2018
Heutzutage ist L.A. wieder "the place to be" für aufkommende Musiker. Sie leben mit fünf Mitbewohnern in einem grossen Haus und machen Musik, Parties und was sie sonst noch gerade so Lust haben.
Das kommt manchen vielleicht bekannt vor, denn genau eine solche Bewegung gab es in den 60er Jahren auch schon.
So kam es, dass sich Bob Markley, Michael Loyd und die Brüder Shaun und Danny Harris kennenlernten. Alle vier sind in jungen Jahren nach L.A. gezogen um dort Fuss zu fassen im Entertainment Business.
Lange spielten alle in Surf Rock Bands bis sie sich auf einer Party auf dem Anwesen von Markley kennenlernten. An dieser Party trat Jeff Beck auf und hat dort seine psychedelische Musik präsentiert.
Das war in den Anfängen der 60er Jahre und psychedelische Musik war noch eher neu. Doch die frisch gebackenen Freunde waren nicht nur von dem Sound begeistert, sondern viel mehr davon wie die jungen Girls darauf abfuhren.
Das war das ausschlaggebende Argument und am selben Tag gründeten sie noch eine Band, die auch solche Musik spielt. So entstand "The West Coast Pop Art Experimental Band" und sie erhofften sich eine Menge Groupies.
Ihr Bandname sagt schon einiges über ihre Musik aus. Auf dem Album "Part One" findet man abstrakte Songstrukturen, mit Popeinflüssen. Die Jungs hatten keine Angst vor Absurdität und dennoch fand ihre Musik auch Anklang im Mainstream.