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Eric Reed p, Darryl Hall b, Mario Gonzi dr, Wycliffe Gordon tb,
Eric Reed begann im Alter von zwei Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Familie zog nach Los Angeles, wo er Musik an der Colburn School of Arts studierte. Im Jahr 1986 traf er auf Wynton Marsalis, der ihn bei seiner weiteren Karriere unterstützte. Mit 16 Jahren spielte er in der Band von Gerald Wilson. Mit 18 tourte er mit Wynton Marsalis. Später arbeitete er mit Joe Henderson und Freddie Hubbard. Er spielte auch mit dem Lincoln Jazz Orchestra. 1990 bildete er mit Dwayne Burno und Gregory Hutchinson seine erste Formation in der sein Spiel noch sehr von Ramsey Lewis und Ahmad Jamal geprägt war. 1996 entstand mit Nicholas Payton und Ron Carter sein erstes Album. Eric Reed arbeitete ausser mit Wynton Marsalis mit Musikern wie Cassandra Wilson, Clark Terry, Dianne Reeves, Elvin Jones, Ron Carter, Benny Carter und Wycliffe Gordon. Drei seiner Alben erreichten sogar Chart-Positionen für Jazz-Alben im Billboard Magazine.
Wycliffe Gordon stammt aus einer religiösen Familie, sein Vater war Kirchenorganist, was ihn schon früh musikalisch beeinflusste. Sein erstes Vorbild war Louis Armstrong, den er heute noch sehr verehrt, und ihm eine CD „Hello Pops“ gewidmet hat. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er mit Wynton Marsalis. Er beschäftigte sich mit Swing und experimentierte mit neuen Instrumenten. In seinem Album "The Search" spielt er unter anderem das Didgeridoo. Ausserdem setzte er sich mit der Gospelmusik und ganz besonders mit Werken von Thelonious Monk auseinander.