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Der Sturm Lothar hat ganz unterschiedlichen Interessengruppen betroffen. Dabei handelt es sich nicht nur um Gruppen, die in beruflicher Hinsicht mit dem Wald verbunden sind, sondern auch solche, für die der Wald in ihrer Freizeit eine wichtige Rolle spielt.
Im Rahmen dieses Projektes werden in mehreren Regionen der Schweiz mit Vertretern verschiedener Interessengruppen qualitative Interviews geführt. Die Gespräche werden inhaltsanalytisch (Grounded Theory) ausgewertet.
Projektfragen
- Welche Konsequenzen hat Lothar für die einzelnen Interessengruppen gehabt?
- Welche Ideen haben die Interessengruppen bezüglich Umgang mit den Sturmfolgen?
- Lassen sich zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen Konflikte (latente oder manifeste) erkennen?
Ziel der Untersuchung ist es, einerseits Konfliktlösungen zu formulieren, andererseits die hier auf dem Sturm Lothar basierenden Erkenntnisse zu verallgemeinern, so dass sie auf künftige Sturmereignisse übertragen werden können.
Dieses Projekt ist Teil des Gesamtprojektes "Gesellschaftliche Wahrnehmung von Naturereignissen und insbesondere des Sturmes Lothar"
Beteiligte
- Dr. Anita Schenk (Projektbearbeitung)
- Stephan Wild (Projektleitung)
Details zum Projekt
Projektdauer
2000 - 2001