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Kompetenzen
Mit diesem Master-Abschluss sind Sie in der Lage, mechatronische Systeme zu automatisieren, optimieren und weiterzuentwickeln. Die von Ihnen entworfenen Systeme können komplexe Manipulationsaufgaben ausführen. Dazu setzen Sie Ihre Kompetenzen in Signalverarbeitung und künstlicher Intelligenz genauso ein wie jene der Regelungstechnik und Robotik.
Einstiegsqualifikationen
Für die Aufnahme in dieses Profil des Master-Studiums sind spezifische Vorkenntnisse notwendig. Interessierte, die über einen Bachelor in den folgenden Studiengängen verfügen, erfüllen in der Regel die Anforderungen:
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Bachelor of Science in Elektrotechnik
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Bachelor of Science in Maschinentechnik
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Bachelor of Science in Mikrotechnik
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Bachelor of Science in Systemtechnik
Eine Beurteilung der Qualifikationen von Kandidatinnen und Kandidaten ist Teil des Aufnahmeprozesses in den jeweiligen Fachhochschulen. Interessierte, die über keinen der oben erwähnten Abschlüsse verfügt, werden im persönlichen Gespräch beurteilt.
Module
Der Fokus beim Master-Studium liegt bei der fachlichen Vertiefung; ihr sind zwei Drittel des Studiums gewidmet und sie wird innerhalb einer Forschungseinheit einer Fachhochschule absolviert. Im Rahmen dieser fachlichen Vertiefung schreiben Sie zwei Projektarbeiten und die Master-Thesis.
Ein Drittel Ihres Studiums ist der Theorie vorbehalten, die in Modulen vermittelt wird. Diese theoretischen Module sind grundsätzlich in drei Bereiche unterteilt:
- Technical Scientific Modules | TSM
- Fundamental Theoretical Principles | FTP
- Context Modules | CM
Die Planung Ihres Studiums erfolgt mit Unterstützung Ihres Advisors. Dieser Studienberater, diese Studienberaterin berät Sie auch bei der Wahl der theoretischen Module und der Vertiefung.