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Im offiziellen Programm der Reise ist das Treffen nicht vorgesehen, der Papst wird in Havanna auch mit Staatschef Raúl Castro zusammenkommen. Fidel Castro war 2006 als kubanischer Regierungschef zurückgetreten und hatte das Amt an seinen Bruder übergeben.
Franziskus besucht vom 19. bis 22. September Kuba, anschliessend reist er zu einem sechstägigen Besuch in die USA weiter. Grössere Bedenken wegen der Sicherheit des Kirchenoberhauptes während der Reise hat der Vatikan nicht. "Es gibt keine besondere Besorgnis, er wird sich so bewegen, wie er es immer tut", sagte Lombardi.
Franziskus wird an mehreren Stationen der Reise auch Strecken im offenen Papamobil zurücklegen. Gepanzerte Fahrzeuge lehnt der Argentinier wegen der fehlenden Nähe zu den Menschen ab.
Begleitet wird der Pontifex während der Reise auch vom britischen Erzbischof Paul Richard Gallagher, dem Aussenminister des Kirchenstaates. "Er ist wegen der bedeutenden internationalen politischen Aspekte der Reise dabei", sagte Lombardi über die sonst nicht übliche Begleitung.