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Wie viele Schweizer Spitäler sind mit Spitälern und Kliniken in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verbunden?
Die Schweiz hat eine starke Tradition des internationalen Engagements im Gesundheitswesen, sicherlich am bekanntesten durch die Arbeit von Henri Dunant und die Gründung des Roten Kreuzes (heute Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung). Diese Tradition wird aber auch durch unzählige kleinere Projekte unterstützt, die durch die Aktivitäten einzelner Gesundheitsfachleute an Schweizer Spitälern ermöglicht werden, die sich mit Spitälern und Kliniken in ärmeren Ländern engagieren.
Veröffentlicht: 26. März 2021
Im Rahmen der Bemühungen, das Netzwerk der international tätigen Schweizer Spitäler zu stärken, führt ESTHER Switzerland eine Umfrage mit einem Fragebogen durch, um Informationen über bestehende Initiativen für Gesundheitspartnerschaften zu sammeln. Eine zentrale Zusammenstellung der bekannten Projekte wird eine Hilfe für die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen verschiedenen Partnerschaften sein. Dies wird sowohl für die bestehenden Akteure in dieser Gemeinschaft hilfreich sein, aber auch für diejenigen, die sich in Zukunft engagieren möchten. Unseres Wissens existiert keine aktuelle Datenbank und wir glauben, dass dies ein wichtiger Schritt wäre, um das Netzwerk der international tätigen Schweizer Spitäler zu stärken.
Wir sind dankbar für die Unterstützung des nationalen Dachverbandes der öffentlichen und privaten Schweizer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen H+, der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, die Umfrage im Namen von ESTHER zu versenden. Bitte füllen Sie sie aus, wenn Sie in einer institutionellen Gesundheitspartnerschaft mit einem Land mit niedrigem oder mittlerem Einkommen engagiert sind. H+ hat die Umfrage Ende März mit ihrem Newsletter an alle Mitglieder verschickt, oder Sie können sie hier ausfüllen.