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Wissen
US-ForscherInnen von der Stony Brook Unviersity in New York haben in einer Studie verschiedene Gruppen von Männern und Frauen untersucht. Die eine Gruppe war frisch verliebt, die anderen seit durchschnittlich 21 Jahren verheiratet. In einem Magnetresonanz-Tomograph massen sie die Gehirnaktivität beim Betrachten von Bildern von bekannten Personen. Das Verblüffende: Zeigte man den jung- sowie auch den altverliebten Probanden Bilder ihres Partners, stiess der Körper sogleich das Glückshormon "Dopamin" aus und entsprechende Hirnbereiche wurden aktiv.