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Im Montagsspiel der Challenge League schaffte es Servette nicht, den Rückstand auf Überraschungsleader Wohlen zu verkürzen: Die Genfer trennten sich von Lugano mit 1:1.
Nach einer ereignislosen ersten Halbzeit kamen die Gastgeber kurz nach der Pause zu den ersten Chancen überhaupt: Doch Michel Avanzini scheiterte zuerst an Lugano-Hüter Francesco Russo (51.) und fünf Minuten später verfehlte sein Schuss das Ziel nur knapp. Entgegen dem Spielverlauf hiess es nach 66 Minuten 0:1. Marko Basic traf mit einem herrlichen Kopfball nach einem von Anthony Sauthier dumm verschuldeten Corner ins Netz.
Michel Avanzini war es, der nach 78 Minuten die Müdigkeit der Gäste, die erst am Spieltag nach einer sechsstündigen Carfahrt am Genfersee eintrafen, ausnutzte. Nach herrlichen Vorarbeit des Ex-Internationalen Johan Vonlanthen und Joker Lorenzo Cinque drosch er den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 in die Maschen. Damit hat das Team von Kevin Cooper sechs der zehn Tore in der letzten Spielviertelstunde erzielt.
Servette liegt mit sechs Punkten Rückstand auf Wohlen auf Rang 3. Lugano, das als einziges Team der Challenge League neben Biel und Le Mont auswärts noch ohne Sieg ist, bleibt Tabellensechster. (pre/si)
Nach zwei Dritteln stand es immer noch 0:0 – nach 60 Minuten 2:2. Dank dem Sieg im Penaltyschiessen haben sich die Finnen für die Achtelfinals qualifiziert. Der finnische Keeper Pekka Rinne realisierte dabei einen WM-Rekord. Der Goalie der Nashville Predators blieb über 227 Minuten ungeschlagen. Weissrussland kann mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen ebenfalls den Viertelfinal erreichen.