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Dupasquier, der in Tom Lüthi einen prominenten Mentor hat, arbeitete den ganzen Corona-Winter durch intensiv an seinem Können - auf und neben dem Motorrad. Gleich zwei Monate hielt er sich dabei in Spanien auf. «Ich will mich verbessern und bin mir sicher, dass bessere Zeiten kommen werden», ist der KTM-Fahrer vor seiner zweiten WM-Saison überzeugt.
Nach den ersten Testfahrten Anfang März in Valencia und Jerez zeigte sich Dupasquier zuversichtlich. Man habe eine gute Abstimmung für den Saisonauftakt in Katar gefunden, so der Freiburger, der allerdings auf die Besten pro Runde fast eine Sekunde einbüsste.
Die abschliessenden Vorsaison-Tests Ende letzter Woche auf dem Circuit in Losail, wo heuer am 28. März und 4. April die ersten zwei Grands Prix ausgetragen werden, verliefen für Dupasquier ermutigend. Die ersten WM-Punkte liegen für den Sohn eines ehemaligen Motocross-Spitzenfahrers in Reichweite.