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Die Darstellung von Menschen in Bewegung wird über die Linie aufgebaut: Proportionsstudien mit Wahrnehmungs-und Zeichnungsübungen. Als Ergebnis entsteht ein Leporello. In einem nächsten Schritt wird in grösseren Formaten die Formen gesucht und anschliessend verkleinert. Die SuS dürfen die Figuren abstrahieren und auf das Wesentliche reduzieren. Wichtig bleibt: wie viele Linien braucht es, um die Figur in Bewegung zu setzen, welche Anordnung der Linien stellt meine «Körperhaltung» dar?