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Heute wollte ich mir eine „Bloody Mary“ mixen (Tomatensaft, Pfeffer, Salz und andere Gewürze, sowie natürlich Vodka).
Die Gewürze hatte ich bereits im Haus, Tomatensaft und Smirnoff-Vodka besorgte ich mir vor einigen Tagen. Eine kleine Flasche Vodka für 220 THB (ca. 6.50 Schweizerfranken) schien mir für Thailand recht günstig; also griff ich zu.
Als ich die Flasche öffnete, stellte ich fest, dass ich nicht Vodka gekauft hatte sondern „Green Apple“. Zwar auch 37.5% Alkohol, aber eben doch mit sehr starkem Apfelgeschmack.
Baumäpfel mit Erdäpfeln (Kartoffeln) ist sehr gut, und Erdäpfel mit Liebesäpfeln (Tomaten) ist auch nicht schlecht. Baumäpfel mit Liebesäpfeln dagegen (speziell in flüssiger Form) ist, wie mein Freund Jens richtig sagt: „Wähhh!!!!“
Tatsächlich schmeckt es auch so! Also, liebe Leser, schaut genau, was in der Smirnoff-Flasche drin ist!
Vor mittlerweilen wahrscheinlich 50 Jahren oder noch mehr wurde mir Folgendes erzählt:
Ein Notar, welchem man nachsagte, dass er geizig sei, und ein Spengler, beide aus Grosshöchstetten, trafen sich in einer Wirtschaft im ca. 4 – 5 km. entfernten Schlosswil und tranken zusammen ein Bier.
Auf dem Weg zurück nach Grosshöchstetten (die beiden besaßen offensichtlich noch kein Auto) diskutierten sie über verschiedene Sachen, und der Spengler fragte den Notar in einer bestimmten Angelegenheit um Rat.
Als es zu regnen begann, öffnete der Spengler seinen Regenschirm. Der Notar hatte keinen Schirm bei sich, aber derjenige des Spenglers war groß genug, dass auch der Notar darunter Platz fand.
Ein paar Tage später erhielt der Spengler vom Notar eine Rechnung:
„Für Auskunft von Schlosswil nach Grosshöchstetten, Fr. 5.—„
Der Spengler jedoch war nicht auf den Kopf gefallen und schickte folgende Rechnung zurück:
„Für unter meinem Schirm gegangen von Schlosswil nach Grosshöchstetten, Fr. 5.—„
Die Geschichte soll sich tatsächlich so zugetragen haben!
Folgendes auf www.bluewin.ch gelesen:
11.12.2016 – 12:59, aktualisiert: 17:21, sda
Ein Personenwagen, der auf den Güterzug folgte, konnte diesen zwar überholen, verspätete sich aber um zwölf Minuten. Ein anderer Folgezug Richtung Norden musste auf die Bergstrecke ausweichen und erhielt eine Verspätung von 40 Minuten.
Am 10.01.2017 auf der Website von Bluewin.ch gelesen: Inland: Bayern. Eltern brechen bei Rettung von Kind in See ein. Der 27. Kanton der Schweiz ist also „Bayern“ !
Schon wieder: Am 27.01.2017 auf Bluewin.ch gesehen:
Der Artikel handelt von Herford in Nordrhein-Westfalen. Nach Bayern gehört nun auch dieses Bundesland zur Schweiz. So kann man sich Deutschland nach und nach einverleiben.
Was ist das eigentlich für (k)ein Journalismus?