Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03218.jsonl.gz/3542

| eschreibung |
Schokolade.
Der Kakaobaum wächst nur in extrem warmen und regenreichen Gebieten der Erde. Der Kakaobohne wird nach der Ernte die Bitterstoffe entzogen und je nach Weiterverwendung geröstet oder gedörrt. Danach werden die Keime und Schalen von den Kernen entfernt und durch mahlen zur Kakaopaste verrieben. Zwischen eng beieinander stehenden rotierenden Walzen werden die Kakaoteile fein zerrieben. In einem speziellen Mischverfahren, welches von Rudolf Lindt entwickelt wurde, wird die Kakaobuttermasse in einen "fliessenden" Zustand gebracht.
Braune und schwarze Schokoladen entstehen durch verschiedene Kakaopulver-Mischungen. Die weisse Schokolade enthält nur noch Kakaobutter, Milch und Zucker. Je nachdem wird der weissen Schokolade Pflanzenfett zugefügt.
| eschichte |
Bei den Azteken war ein Schokoladengetränk schon lange vor dem Eintreffen der Seefahrer bekannt und beliebt. Die Azteken verehrten die chocolatl als göttliches Geschenk. Im 16. Jh. brachten die Seefahrer die Schokolade nach Europa. 1879 wurde vom Schweizer Lindt das Herstellen der Schokoladentafeln entwickelt. Heute gilt die Schokolade, zusammen mit dem Matterhorn und den Uhren, als eines der Schweizer Wahrzeichen.
| inweise |
Schokolade welche im Kühlschrank zu kalt gelagert wurde kann auf der Oberfläche einen gräulichen Zuckerreif bilden. Dieser beeinträchtigt zwar den Geschmack nur wenig, jedoch das Auge umso mehr.
Schokolade ist eine Kalorienbombe, vermag depressive Stimmungen zu heben, und wirkt aktivierend.

Diese Seite ist ein Bestandteil im Gemüseland
Erstellt durch www.MediaTime.ch