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LED Taschenlampen
Es gibt sie in verschiedenen Größen, Ausführungen und werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Eines aber haben sie gemeinsam: sie sollten im Notfall griffbereit sein und auch funktionieren, etwa bei einem Stromausfall.
Es könnte beispielsweise fatal sein, wenn bei einem Unfall eine Taschenlampe zwar im Kofferraum vorhanden wäre, aber auf Grund von leeren Batterien oder einer durchgebrannten Glühlampe nicht angehen würde.
Deshalb wurde die LED-Taschenlampe erfunden. LED steht für die Leuchtdioden, die bei bestimmten Lampen statt des Glühfadens das Licht spenden.
Der große Vorteil von LEDs ist die lange Lebensdauer und der geringe Stromverbrauch dieser Lichtquellen.
So verbraucht eine LED-Taschenlampe nur ein Drittel des Stroms einer gewöhnlichen Lampe, da viel weniger Strom in Wärme umgewandelt wird.
Deshalb halten die Batterien in LED-Lampen 3 mal länger als in herkömmlichen Leuchten. Es gibt auch Taschenlampen, die ganz ohne Batterien auskommen.
Für diese verwendet man entweder Solarzellen, die über das Sonnenlicht aufgeladen werden, oder einen Dynamo.
Dann muss die Taschenlampe geschüttelt werden, damit der Dynamo den Akkumulator aufladen kann.
Eine Taschenlampe, die mit LED funktioniert und unabhängig von Batterien ist, ist ideal, wenn man im Notfall auf das lange Funktionieren der Lampe angewiesen ist.