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Wuhu,
zu dem Thema Uran-Munition (DU - Depleted Uranium) gibt es schon einige Einträge bei uns, zB:
Zitat von alibiorangerl
... Uran-Munition ... in (div) Kriegen (also nicht nur im Irak, auch schon am Balkan, in Libyen, usw usf) und deren Nachwirkungen; Ähnliche Filme wzB "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" (2003), "Deadly Dust – Todesstaub" (2007) und "Kriegsversprechen" (2009) von Frieder Wagner ist uns sicherlich noch in Erinnerung; [Hier ein Interview mi Wagner bei uns im Forum verlinkt:http://www.symptome.ch/vbboard/radio...tml#post378929]
Aber nicht nur bei den Menschen vor Ort hat diese Kriegswaffe "Nachwirkungen", sondern eben auch bei jenen, die von dort nach dem Einsatz nach Hause kommen, jedoch nur noch kranke Kinder zeugen konnten wenn nicht gar infertil, chronisch krank (Golfkriegssyndrom) oder tod-krank wurden; Auch europäische und sogar deutsche Militärangehörige sind betroffen - ein totgeschwiegenes Thema...
Gäbe es keine Atomkraftwerke, gäbe es auch keine Uran-Munition?! Zumindest nicht in dieser Menge - es geht um viele tausend Tonnen...
Doch, selbstverständlich gäbe es auch ohne Atomkraftwerke Uranmunition.
Mit dem Unterschied, dass die nicht aus dem Abfallprodukt der Uran-
Anreicherung bestünde, sondern aus Natur-Uran. Das ist um die
Grösse der Abreicherung radioaktiver ...
Und noch was: Die Uranmunition stammt aus nicht aus der Niedrig-
anteicherung für Kernkraftwerke, sondern aus der Hochanreicherung
von Uran für die Kernwaffenproduktion, ist also ein "reines" Militär-
produkt.
Die einzige Art, Uranmunition zu vermeiden, ist die Abschaffung des Militärs.
Dann würde übrigens auch das andere Abfallprodukt der Atomindustrie
vom hochbegehrten Rohstoff für Waffen zum Entsorgungsproblem:
Das Plutonium!
Dieses Zeug ist ein gewichtiger Grund, der Kernkraft den Rücken zu kehren.
Militärs sehen das natürlich genau umgekehrt ...
Puistola
PS:
Im Segelsport wurde Abgereichertes Uran kurz nach der ersten
Anwendung im America's Cup verboten. Kurz danach erübrigte
sich die Anwendung des schweren und giftigen Zeugs ohnehin:
Trimarane und Katamarane tragen keinen Ballast ...
..
Der Stromverbrauch für die kommende E-Autos ist nur mit neuen zusätzlichen Atomkraftwerke zu realisieren.
Die alternativen Energien sind dagegen ein Pups für den Stromverbrauch der E-Autos.
Ob das einer begreift ?..
Hallo Juppy,
Nein, die meisten Menschen begreifen das nicht, wird ja genug Werbung für Elektroautos gemacht.
Haben die Schweizer nicht auch mehrheitlich für die Atomkraft gestimmt? - Unglaublich, was man mit Marketing alles machen kann...
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Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)
Hallo Ullika,
und die E-Autos werden dann noch als Umweltfreundlich verkauft, aber über die zusätzlichen Atomkaftwerke wird nicht informiert.
Da hab ich liebe die Autos die die Luft belasten als wie die Atomkraftwerke.
Was die anrichten weis man ja!
Hallo Juppy,
Nein, die meisten Menschen begreifen das nicht, wird ja genug Werbung für Elektroautos gemacht.
Haben die Schweizer nicht auch mehrheitlich für die Atomkraft gestimmt:
Nein, in der Schweiz ist der Atomausstieg beschlossene Sache.
Bestehende Werke dürfen weiterbetrieben werden unter Auflagen.
In Mühleberg hat man schon die Konsequenzen bezogen:
Eine Nachrüstung wäre zu teuer, der älteste Siedewasserreaktor
der Welt wird abgestellt (Der baugleiche Siedewasserreaktor von
Fukushima I hätte hierzulande schon seit langem nicht mehr betrieben
werden dürfen. Der wurde nie nachgerüstet, obwohl bekannt war, dass
der Notstromdiesel schon von einem kleinen Tsunami zerstört würden...)
Elektroautos, Also z.B. autonom fahrende Lieferwagen und Taxis wären in den Innenstädten eine wertvolle Alternative zu Benzin- und Dieselautos.
Sie würden aber die Emissionen nur von Zürich oder Stuttgart in die Lausitz
oder nach Polen verlegen. Zu den alten Braunkohlekraftwerken, die wegen des überhasteten Atomausstiegs in Deutschland über Jahrzehnte weiterbetrieben werden.
Bei Nordostwind (Bise) kriegen wir den Dreck dieser Kraftwerke über hunderte
Kilometer ab. Und damit auch des glitzernden Tesla-Dienstwagens von
Energieministerin Doris Leuthard.