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Der wesentliche Unterschied von Akupunktur 2000 zu anderen Akupunkturmethoden liegt darin, dass Akupunktur 2000 über Nervensystem und Gehirn wirkt. Um das verständlicher zu machen folgt hier ein Beispiel eines Patienten, der an Ischias leidet. Wenn man genau den richtigen Punkt trifft, geschieht folgendes. Der Patient fühlt einen Schmerz, etwa wie einen schwachen elektrischen Strom. Die Ursache hierfür liegt darin, dass das Setzen einer Akupunkturnadel einen elektrischen Prozess auslöst, wodurch ein Strom mit einer bestimmten Frequenz ausgesandt wird. Jeder Akupunktur-Punkt sendet eine andere Frequenz aus.
Der Strom mit dieser bestimmten Frequenz wandert durch die Nervenbahnen zu dem Teil des Gehirns, der für die kranke Region des Körpers zuständig ist. Von dort wird dann ein Signal zum Zwischenhirn (Hypothalamus) gesandt. Dieses analysiert und sendet das Signal weiter zur Hirnanhangdrüse und diese reagiert und setzt bestimmte Hormone in der Blutbahn frei.
Die Hormone im Blut bewirken, dass die hormonregulierenden Organe und Drüsen stimuliert werden, und verschiedene Stoffe ausschütten, wie z. B. einige sehr wichtige schmerzstillende Hormone, Endorphine genannt.
Die Freisetzung dieser Endorphinen bewirkt, dass beim Patienten die Schmerzen verschwinden und eine Entkrampfung eintritt. Somit können sich die Wirbel wieder an den richtigen Platz zurück bewegen und drücken nicht mehr auf den Nerv. Dies löst das Rückenproblem oder wo auch immer sonst das Problem liegt.
Bei der Akupunkturbehandlung werden gleichzeitig eine Menge von regulierenden Enzymen und Hormonen, wie Adrenalin und Cortison freigesetzt.
Nimmt man eine Blutprobe vor und nach einer Akupunkturbehandlung, können mehr als 200 verschiedene chemische Prozesse im Körper nachgewiesen werden.
Die technische Ursache dafür, dass diese Impulse ausgelöst werden, liegt darin, dass dem Gewebe ein Mikro-Schaden zugeführt wird. Kein bleibender oder gefährlicher Schaden, der auch nichts mit der eigentlichen Gesundheit zu tun hat, sondern nur ein Mikro-Schaden. Dieser Punkt gibt dem Gehirn dann Bescheid, den Mikro-Schaden zu reparieren und dabei repariert/heilt es gleichzeitig das eigentliche Problem.
Nehmen wir zum Beispiel einen Patienten, der ein Schulterproblem hat. Der Akupunkteur findet den Reflex-Punkt für die Schulter und trifft genau. Der Teil des Gehirns, der diese Stelle steuert, wo die Nadel gesetzt wurde, wird nun versuchen, den Schaden am Finger auszubessern. Wie oben beschrieben werden chemische Substanzen ausgeschüttet, die ebenfalls zu den entsprechenden Reflex-Punkten, d. h. in diesem Falle zur Schulter gelangen. Diese beginnen umgehend den Schaden auszubessern, also die Schulter zu heilen.
Mette Blochs Schulter ( zweifache Weltmeisterin im Rudern ) wurde auf diese Weise in Ordnung gebracht.
Die Wissenschaft hat uns gelehrt, dass alle Zellen des Körpers im Laufe von wenigen Jahren, ausgenommen Gehirn- und Nervenzellen, erneuert werden. Theoretisch dürfte es also kein Leiden geben, welches der Körper nicht selbst heilen oder lindern kann.
Aber die Wissenschaft ist so neu, dass wir das in der Praxis niemals zu behaupten wagen würden. Die Forschung der Zukunft wird es zeigen. Wir wissen jedoch, dass Akupunktur 2000 auch bei sehr ernsten chronischen Leiden hervorragend wirkt.
Selbstheilung des Körpers
Noch einmal zur Widerholung: Egal weshalb ein Patient zum Beispiel Rückenschmerzen hat, fliessen die schmerzstillenden und heilenden Stoffe zur kranken Stelle im Rücken und beginnen augenblicklich den Heilungsprozess. Wenn der Akupunkteur den Akupunktur-Punkt genau getroffen hat, erfolgt beim Patienten umgehend eine Schmerzlinderung.
Wenn der Patient an einer Macula-Degeneration leidet, dann beginnt der Körper mit der Heilung der Netzhaut. Hat ein Patient eine Verengung der Herzkranzgefässe, wird das Gehirn den Befehl geben, die Arterien zu erweitern, usw.