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Die Bebauung ist als einheitliche Grossform mit unterschiedlichen Gebäudehöhen, Höfen und Einschnitten konzipiert. Dieses Konzept des differenzierten Volumens soll durch die Fassadentypologie verstärkt und präzisiert werden. Offene und unterschiedliche, geschlossene Elemente gliedern das lange Gebäude.
Vier eingeschossige Höfe strukturieren das Erdgeschoss und bilden zusammenhängende Nutzflächen, die modular und frei unterteilbar sind. Die vorgeschlagene Erdgeschossform, die sowohl als Grossraum als auch als Kleinsteinheit genutzt werden kann, stellt ein neuartiges Konzept dar. Die grosse Flexibilität, die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten sowie die Attraktivität der zu den Höfen hin orientierten Räume reduzieren das Risiko des Leerstands.
Der achtgeschossige Hochbau auf der Westseite der Parzelle wird über vier Infrastrukturkerne effizient erschlossen. An diesen sind vier- bis sechsspännige Anlagen mit insgesamt 126 Geschosswohnungen unterschiedlicher Grösse angeordnet.
Der östliche, dreigeschossige Gebäuderiegel nimmt 48 Geschosswohnungen auf, grösstenteils grosszügige Familienwohnungen. Die Erschliessung erfolgt über sechs Treppenhäuser.