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Resilienzförderung von Kindern mit einer an einer affektiven Störung erkrankten Mutter
Die Möglichkeiten der Sozialpädagogischen Familienbegleitung
Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit dem Thema der Resilienzförderung von Kindern mit psychisch erkrankten Müttern. Dabei wird die affektive Störung als psychische Erkrankung fokussiert. Die Bachelor-Thesis hat zum Ziel aufzuzeigen, wie die Kinder in ihrer Resilienz gestärkt werden können und das Aufwachsen in der Familie mit einer adäquaten Unterstützung möglich sein kann.
Die Themen werden anhand folgender Hauptfragestellung bearbeitet:
„Wie kann die Resilienz von Kindern mit einer an einer affektiven Störung erkrankten Mutter in der Sozialpädagogischen Familienbegleitung gefördert werden?“
Nachdem die psychische Erkrankung „Affektive Störung“ mithilfe vom Klassifikationssystem ICD-10 definiert wurde, konnten anhand der Perspektive der Kinder einen Einblick in ihre subjektiven Belastungen geschaffen werden. Es gibt dennoch Kinder, welche sich trotz Risiken und Belastungen gut entwickeln. Um diese Erkenntnis zu erklären, wurden das Thema der Resilienz und deren Förderung herbeigezogen. Zuletzt wurde das Angebot der Sozialpädagogischen Familienbegleitung dargelegt und in Bezug auf die Möglichkeiten der Resilienzförderung beleuchtet. Anhand der Ergebnisse wird ersichtlich, dass eine spezifische Resilienzförderung von Kindern mit einer an einer affektiven Störung erkrankten Mutter in der Sozialpädagogischen Familienbegleitung noch nicht verbreitet ist. Es kristallisiert sich heraus, dass nur eine bedingte methodische Umsetzung in der Praxis erkennbar ist und daher eine Erweiterung in der Praxis für betroffene Kinder unerlässlich ist.