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Das sechste Rennen der Enduro-World-Series in Whistler ist herausfordernd nass aber wartet mit einem Rekord auf: Fast 700 Teilnehmer stehen am Start. Darunter auch einige Schweizer. Maxime Chapuis fährt bei den Profis auf Rang 13, Anita Gehrig belegt in der höchsten Kategorie der Frauen Platz sieben. Das Rennen gewinnen Richie Rude und Isabeau Courdurier.
Carolin Gehrig gelingt mit Rang fünf ein starkes Resultat am Garbanzo-Downhill, anlässlich des Crankworks-Festival in Whistler. Mit 15 Minuten Fahrzeit gilt dieses Rennen als berüchtigt und verfügt auch über ordentlich Kultstatus. Gewonnen hat dieses Rennen die Lokalmatadorin Georgia Astle.
Urs Huber reüssiert am Marathon-Klassiker «Eiger Bike Challenge» und es ist nicht das erste Mal. Auch Esther Süss siegt ein weiteres Mal. Derweil gelingt Carolin Gehrig ein starkes Resultat am berüchtigten Garbanzo-Downhill, anlässlich des Crankworks-Festival in Whistler. Zwei Tage später am gleichen Ort zeigen Anita Gehrig und Max Chapuis gute Leistungen im Enduro-World-Series-Rennen.
Urs Huber vermag den Eiger-Bike-Bann zu brechen. Nach zwei Ausfällen in den beiden Vorjahren siegte der Schweizermeister in Grindelwald zum siebten Mal vor Überraschungsmann Michael Stünzi und dem Sigriswiler Hansueli Stauffer. Bei den Frauen endete das Duell Esther Süss gegen Schweizermeisterin Ariane Lüthi diesmal wieder zugunsten von Süss. Zweite wurde Lüthi vor der Romande Florence Darbellay.
Im abschliessenden U23-Rennen des Weltcup-Wochenendes von Lenzerheide kann Filippo Colombo endlich den erhofften Heimsieg verbuchen. Colombo gewinnt vor Vlad Dascalu aus Rumänen, der vorher vier Rennen in Folge siegreich beendet hat. Im Sprint triumphiert Colombo mit einer Radlänge und feiert seinen zweiten Saisonsieg. Bei den U23-Frauen setzt sich Martina Berta durch, Nicole Koller wird Sechste.
Mathieu Van der Poel unterstreicht seine bestechende Form. Er entscheidet den Weltcup in Lenzerheide mit einer brachialen Attacke. Nino Schurter muss sich vor heimischem Publikum mit Rang zwei begnügen, wird von diesem aber wie ein Sieger gefeiert. Das wird auch Mathias Flückiger auf Rang drei. Andri Frischknecht belegt Rang 13, Lars Forster sichert sich mit Rang 15 die WM-Selektion.
Die Schwedin Jenny Rissveds hatte zuletzt im Jahr 2016 den Weltcup in Lenzerheide gewonnen – jetzt ist sie als Siegerin zurück. Sie setzt sich gegen Rennende von Anne Terpstra ab. Pauline Ferrand Prevot belegt Rang drei, Sina Frei folgt auf Rang vier und liefert als U23-Fahrerin erneut ein super Ergebnis. Jolanda Neff hat am Ende noch einen Plattfuss zu beklagen und belegt Rang acht.
Der Franzose Amaury Pierron gewinnt in Lenzerheide bei den Männern das Downhill-Rennen. Der Weltcup-Titelverteidiger hält damit den Kampf um die Gesamtwertung gegen Weltmeister und Landsmann Loic Bruni offen, der hinter dem Südafrikaner Greg Minnaar Dritter wird. Lutz Weber landet auf dem für ihn sehr guten 26. Rang.
Nach dem Kohlefaser-Gambler sorgt Scott gleich nochmal für Nachschub: Auch der Alu-Gambler rollt vollkommen erneuert daher – und macht beispielsweise in der Raw-Version nicht nur optisch Laune. Auch ästhetisch – mit ansprechenden inneren Werten ausgestattet – zeigen sich Pocs neuer Helm und Brille.
Zum zweiten Mal nach 2017 fährt Emilie Siegenthaler beim Downhill-Weltcup in Lenzerheide aufs Podest. Damit nicht genug: Camille Balanche rundet die starke Schweizer Leistung mit Rang fünf ab. Carina Cappellari wird Elfte. Der Sieg geht erneut an Marine Cabirou aus Frankreich, die sich mit nur zwei Zehntelsekunden gegen die Australierin Tracey Hannah durchsetzt.
Nach der Carbon-Version des Gamblers folgt der nächste Streich von Scott: Mit dem Gambler in der Alu-Version rollt man günstiger, aber nicht weniger stylish in den Park. Besonders die Raw-Version macht optisch ganz schön was her.
Der Schweizer Janosch Klaus landet beim Downhill-Weltcup in Lenzerheide einen Exploit. Nach seinem sechsten Rang in der Qualifikation steigert sich der Schweizer Juniorenmeister im Finallauf deutlich und fährt hinter dem Kanadier Seth Sherlock und vor dem Neuseeländer Tuhoto-Ariki Pene auf Rang zwei. Bei den Juniorinnen geht der Sieg an Weltmeisterin Valentina Höll aus Österreich.