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Team GSC auch in dieser Saison vorne dabei
Auch dieses Halbjahr wollen wir es uns nicht nehmen lassen, auch einen kleinen Rückblick auf die Leistungen des Team Genève-Servette-Carouge in dieser Hinrunde zu werfen.
Nachdem das Team vom in dieser Winterpause zu Sion abwandernden Sébastien Fournier in der letzten Saison als Aufsteiger prompt durchmarschierte und am Ende der Spielzeit auf Platz 1 gestanden hatte, lag es bloss am Reglement, dass den erneuten Aufstieg verhinderte.
So startete man in diese Saison nochmals in der 2. Liga Interregio mit dem Ziel, den Sprung in die neue 1. Liga Classic zu schaffen.
Nach einem eher verhaltenen Start mit lediglich 5 Punkten aus 5 Spielen mussten die jungen Spieler schon früh Charakter zeigen und durften sich nicht verunsichern lassen. Dies gelang ohne Probleme und es folgten vier Siege mit einem sehr guten Torverhältnis von 13:2.
Eigentlich auf die ganze Hinrunde bezogen, waren die Servette- und Etoile-Carouge-Talente ziemlich torfreudig. Mit 26 erzielten Treffern und lediglich 12 Gegentoren besitzt man das drittbeste Torverhältnis der ganzen Liga.
Nach einem kurzzeitigen Zwischentief mit zwei Niederlagen gegen Colombey-Muraz und Lutry fing man sich kurz vor der Winterpause nochmals auf und gewann die letzten beiden Ernstkämpfe gegen Stade-Lausanne-Ouchy und Chênois (mit Ex-Servette-Ersatzkeeper Loïc Novelle) souverän.
Nach 13 gespielten Partien und 23 errungenen Punkten befindet man sich auf Platz 5 der Tabelle und lauert auf Ausrutscher von Terre Sainte, das mit 6 Punkten Vorsprung die Rangliste anführt.
Die für die 1. Mannschaft bisher auffälligsten Spieler waren im Team GSC die Verteidiger Da Roxa, Pasquier und van Loon, sowie die Mittelfeldspieler Paratte und Troisi. Auch im Sturm rückten mit Mazamay und dem bereits im Sommer intensiv von João Alves getesteten Torres zwei interessante Spieler ins Rampenlicht.
Während der Winterpause nimmt „unsere“ 2. Mannschaft auch am vom SFV organisierten Ice-Cup teil, der, nicht wie es der Name vermuten lässt, auf Kunstrasen ausgetragen wird und dessen Feld bloss aus U21-Teams von Schweizer Profimannschaften besteht.
Nach der 1. und der 2. Runde belegt man dort zusammen mit den Berner Young Boys den dritten Platz der Gruppe, hinter dem Leader NeuchâtelXamax, gegen den man 1:3 verloren hatte und hinter dem Team Vaud (FC Lausanne-Sport), das man mit 2:1 schlagen konnte.
Am 18. Januar steigt die dritte Runde, wenn man den FC Thun fordert, ehe man drei Tage später in der vierten Runde noch gegen die Young Boys ran muss.
Gespielt werden diese Partien übrigens im Stade de la Maladière in Neuchâtel.