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Die SAS und die Luftfahrtbranche insgesamt waren heftig von der Corona-Krise getroffen worden. Die Skandinavier hatten bereits Ende Juni einen Rettungsplan vorgelegt, der seitdem mehrmals revidiert worden war, bis unter anderem alle Hauptaktionäre - die Regierungen von Schweden und Dänemark sowie die Stiftung Knut und Alice Wallenberg - zufrieden waren.
"Es ist eine grosse Freude, dass wir Unterstützung für die absolut notwendige Rekapitalisierung von SAS erhalten haben", sagte SAS-Chef Rickard Gustafson der schwedischen Zeitung "Dagens Nyheter". Nach ihren Angaben hat die Finanzspritze für das Unternehmen einen Umfang von rund 14 Milliarden schwedischen Kronen (1,35 Mrd Euro), mit der SAS trotz der Krise geschäftstüchtig bleiben soll. Der Plan sieht unter anderem eine Erhöhung des Aktienkapitals sowie Kredite des schwedischen und des dänischen Staats vor./trs/DP/nas
(AWP)