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“Gehen Sie in New York doch einmal drei Blocks und zählen, wie viele Leute auf das Gerät in ihrer Hand starren, anstatt die Welt um sich herum anzusehen”, forderte der Schauspieler und Regisseur im Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” auf.
Generell hält der 79-Jährige das Internet für eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits könnten so mehr Menschen ihrer Stimme Gehör verschaffen, andererseits werde vieles verbreitet, was nicht belegt sei. “Ich frage mich, woher die Öffentlichkeit bei diesem Stimmengewirr noch akkurate Informationen bekommen kann.”
(SDA)