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Die zunehmend schwierige internationale Lage in den 1930er-Jahren und die Kriegsjahre stellten die noch junge Station auf eine harte Probe. Und auch nach dem Krieg startete sie unter schwierigen Bedingungen, da in der Schweiz keine nationale Forschungsförderung existierte. Dies änderte sich erst mit der Gründung des Schweizerischen Nationalfonds 1952. Der Autor beschreibt die Mess- und Beobachtungsstation auf dem Jungfraujoch nicht nur als ein Pionierprojekt verschiedenster Disziplinen, sondern auch als ein frühes Beispiel für die Wissenschaftsförderung in der Schweiz, notabene an äusserst prominenter Lage.
Leander Diener aus Zürich ist promovierter Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte an der Universität Zürich.