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Die verurteilten Personen sind in der letzten Phase ihres Freiheitsentzuges und haben sich im Normalvollzug korrekt verhalten. Die Gewährung des Arbeitsexternates richtet sich nach den Ostschweizerischen Konkordatsrichtlinien. Voraussetzungen sind eine Bruttostrafe von mehr als 18 Monaten. Die Insassen gehen einer externen Erwerbstätigkeit nach und verbringen die Freizeit in der Strafanstalt. Im Umkreis von ca. 50 km können die Insassen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den externen Arbeitsplatz erreichen. (Schichtarbeitzeiten sind möglich). Die Vollzugsphase Arbeitsexternat ist eine Vorstufe zur Entlassung und dient der schrittweisen Wiedereingliederung.