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Und nein, es ist nicht "Barbie, fang die Liane" - mit anschliessendem Tarzanruf", es ist:
Diese Barbie-Kügelibahn ist 25 m lang, über 70 kg schwer und besteht aus rund 2'000 Armreifen, gestrickt aus Garn in verschiedenen Techniken. Die Reifen können auch einzeln getragen werden: Man könnte fast von einer Art Milleniums-Projekt sprechen - Monika Hitz begann aber nicht im Jahr 2000, sondern 2017 diese zu stricken.
...und übrigens:
Der Basler Architekt Hermann Baur meinte, Kunst am Bau solle auch «das menschliche Lebensgefühl […] steigern [und][…] erhöhen»
Ende der 1960er Jahre ging Mattel dazu über, die Barbie-Puppen in pinkfarbene Kartons zu verpacken. Seit damals ist dieses dunkle leuchtende Rosa als Geschmacksmuster unter dem Namen Barbie-Pink geschützt. Die Farbe Rosa wird seit den 1920er Jahren mit Weiblichkeit in Verbindung gebracht und damit mit der bevorzugten Zielgruppe der Puppe. Auch violette Farben kommen vermehrt zum Einsatz.
Dabei war die Farbe Rosa lange besonders bei Jungen beliebt. Bis in die 1920er-Jahre vermarkteten Textilunternehmen Rosa als passend für die Buben. Noch vor hundert Jahren glaubte man, die Farbe Rosa stärke. Kurz darauf galt zunehmend die Meinung, dass Rosa verniedliche - so wurde Rosa weiblich.