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Ein halbes Jahr ist die Trennung von Frankreichs Präsident François Hollande und Valérie Trierweiler erst her. Und nun kann die ganze Welt an den pikanten Details des Beziehungs-Aus teilnehmen. Denn die Ex-Première-Dame hat ein Buch über ihre Zeit mit Hollande geschrieben. Der 60-Jährige kommt darin nicht immer gut weg.
Die 49-jährige Journalistin erzählt in «Merci pour ce moment» (Danke für diese Zeit) unter anderem, wie sie aus der Presse von Hollandes heimlicher Affäre mit der Schauspielerin Julie Gayet (42) erfuhr.
Rückeroberung scheitert
«Ich breche zusammen, ich kann das nicht hören, ich renne ins Badezimmer. Ich nehme den kleinen Plastikbeutel mit den Schlaftabletten. François folgt mir. Er versucht, mir die Tasche zu entreissen.» Schliesslich habe sie das Bewusstsein verloren.
Nach der Trennung habe Hollande versucht, sie wiederzugewinnen. Er schrieb ihr an manchen Tagen dutzende SMS. Wie man weiss: ohne Erfolg.
Kein Happy End
Das Klatschmagazin «Closer» hatte im Januar die Liebesaffäre zwischen Hollande und Gayet enthüllt. Trierweiler musste daraufhin ins Spital. Zwei Wochen später trennte sich der Präsident offiziell von ihr – nach über zwei Jahren Beziehung. Auch von Gayet hat sich «le Président» inzwischen getrennt.