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Wegen der Nierendysfunktion ist Wiktorija viermal pro Tag auf die Dialyse angewiesen. Da ihre Mutter an Hepatitis gestorben ist, wird sie von ihrem Vater Jurij erzogen. Er ist Ingenieur von Beruf. Der Mann kann nicht arbeiten, denn er bringt seine Tochter täglich zu den Prozeduren ins Krankenhaus. Das Familieneinkommen besteht nur aus der Invalidenrente und der geringen Rente für Hinterbliebene. Ein kleiner Teil der Arzneien wird vom Staat finanziert, aber den Grossteil müssen sie selbst besorgen. Für die vitaminreichen Lebensmittel, die für Wiktorija sehr nützlich und aufbauend sind, hatte die Familie keine Mittel.
Jurij wandte sich via SOS Gerasjuta Stiftung an die Schweizer Leute mit der Bitte, seiner Tochter eine karitative Unterstützung zu leisten. Die überwiesene Summe gab er hauptsächlich für den Erwerb von Wiktorijas teuren Medikamenten, die sehr gut auf ihren von der Krankheit erschöpften Körper wirkten, aus. Er drückt den hilfsbereiten Spenderinnen und Spendern seine grosse Dankbarkeit dafür aus, dass von ihrer Summe seinem Kind die kalorienreiche Nahrung bereitgestellt wurde. Jurij bedankt sich herzlich bei all den Menschen, die zur wesentlichen Besserung des Zustandes seiner Tochter beitrugen und es ermöglichten, weiterhin um ihr Leben zu kämpfen.