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In «Black Body Amnesia» belebt Jaamil Olawale Kosoko ein persönliches Archiv. Jaamil trägt in einer Mischung aus Vokalisierung, Musik, Spoken Word, Bewegung, Bewegtbildern, Skulpturen und textilen Stoffen visuelle und verbale Gaben auf der Bühne zusammen.
Mit einer wechselnden Besetzung aus DJs, Sänger*innen und einem Sound-Designer erkundet Jaamil, wie minorisierte Gruppen ihre Existenz durch Kollaboration und Protest aufzeichnen und sich dadurch ihrer selbst vergewissern. Über all dem schwebt die Frage, wie diese persönlichen Freiheitserzählungen archiviert werden können, um systematische Unterdrückung, Verlust und Auslöschung zu unterwandern.
Jaamil Olawale Kosoko ist ein*e vielschichtige*r nigerianisch-amerikanische*r Poet*in, Künstler*in und Kurator*in aus Detroit. Ihre kreative Praxis ziehen Olawale Kosoko aus den Black Study- und Queer-Theorien des Körpers und verweben sie mit visueller Performance, Lesungen, Ritual und spirituellen Praktiken. Dabei sind Kosokos Performances zutiefst geprägt von den Überschneidungen von Schwarzer Kulturgeschichte und Autobiografischem.
Funding:
The creation of Black Body Amnesia (the performance reading) is supported by EMPAC / Experimental Media and Performing Arts Center at Rensselaer Polytechnic Institute, Troy, NY; the Wexner Center for the Arts; Movement Research Artist-in-Residence Program; Dance/NYC Advancement Fund; and Media Arts Assistance Fund (MAAF), the Pew Fellowship in the Arts, and Hinterlands Residency in Detroit, MI.