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«Das Bundeshaus ist der Palast des Sexismus»: Mit diesen Worten wählt auch die grüne Ex-Nationalrätin Aline Trede im Rahmen der laufenden Sexismus-Debatte den Gang an die Öffentlichkeit. Sie sei, sagt Trede, bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung vor zwei Jahren von Alexander Tschäppät, seines Zeichens SP-Nationalrat und Berner Stadtpräsident, begrapscht worden. Trede sagte gegenüber TeleBärn:
Tschäppät wehrt sich schriftlich:
Ins Visier nimmt Trede auch SVP-Nationalrat und Bauer Andreas Aebi. Aebi habe zu ihr gesagt:
Aebi bestreitet, diese Aussage gemacht zu haben. Er wisse nicht, lässt er mitteilen, warum Trede ihn in den Dreck ziehen wolle. Affaire à suivre.
(tat)
Für ein kleinräumiges, mehrsprachiges Land wie die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie sei ein vielfältiges Medienangebot wichtig, argumentiert der Bundesrat. Die Initiative nehme in Kauf, dass nur noch produziert werde, was rentiere.
In eine besonders schwierige Situation kämen die Randregionen und Sprachminderheiten, hält der Bundesrat weiter fest. Je kleiner das Einzugsgebiet, desto unrealistischer sei es, ein Angebot rein kommerziell zu finanzieren. Die Schweiz wäre das erste Land …