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Als die Idee eines Vatertags in den späten Sechzigerjahren in Italien aufkam, fand man es nur folgerichtig,
nach einem Muttertag nun auch einen Vatertag einzuführen.
Da der christliche Glaube in der Bevölkerung tief verwurzelt war,
suchte man nach einem Datum mit religiöser Aussage. Dieses fand die Kirche im Tag des heiligen Josef am 19. März.
Bereits 1871 war der heilige Josef zum Beschützer der Familienväter ausgerufen worden. Deshalb legte man
1968 in Italien den Vatertag auf den St. Josefstag fest.
Später wurde dieses Datum für den Vatertag
nach und nach auch vom Tessin übernommen sowie von Ländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung,
wie zum Beispiel von Liechtenstein, Spanien und Portugal, um nur einige von ihnen zu nennen.