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Songkran 2561
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Jedes Hauptgericht nur CHF 25,61!
Gültig vom 13. bis 30. April 2018
Gültig für Lunch (Montag bis Freitag, 12 bis 14 Uhr) und Dinner (Montag bis Sonntag ab 18 Uhr).
Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen oder Angeboten.
Tischreservierung:
Interessante Fakten zum Songkran
Was ist „Songkran“?
Songkran ist das traditionelle Neujahrsfest der Tai-Völker nach dem thailändischen Mondkalender. Tai-Völker bilden die Mehrheitsbevölkerung in Thailand und Laos. Bedeutende Minderheiten von Tai-Völkern leben in Südchina, Myanmar, Vietnam und Nordostindien.
Warum schreibt man das Jahr 2561?
Die buddhistische Zeitrechnung (auch: Buddhist Era / B.E.) ist eine vor allem in den Ländern des „südlichen Buddhismus“ (Sri Lanka, Myanmar, Thailand) verwendete und mit dem Todesjahr des Siddhartha Gautama (544 v. u. Z.) beginnende Zeitrechnung. Die in Thailand übliche Zeitrechnung setzt das Jahr des Nirvana (= Austritt aus dem Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten durch Erwachen) des Buddha als Jahr 0, somit ist das Jahr 2018 in der alternativen buddhistischen Zeitrechnung (Thailand, Laos) das Jahr 2561 B.E.
Was bedeutet das Wort „Songkran“?
Das Wort „Songkran“ leitet sich von Sanskrit ab, was den Eintritt der Sonne in das Sternbild Widder, das erste Zeichen des Tierkreises, bedeutet.
Wann wird Songkran gefeiert?
Es ist heute auf den 13. bis 15. April datiert. Früher hatte es kein festes Datum und fand ursprünglich zur Frühlings-Tagundnachtgleiche statt (zwischen 19. und 21. März), ist dann aber infolge der Präzession der Erdachse zum heutigen Termin gewandert. Im Unterschied zum heutigen Neujahrsfest des Gregorianischen Kalenders setzt das thailändische Neujahrsfest die Monatszählung nicht wieder auf eins zurück. Diese beginnt immer Ende November, Anfang Dezember. Das Songkranfest findet also etwa im vierten oder fünften Monat des thailändischen Kalenders statt.
Wie wird Songkran gefeiert?
Am Abend des 12. April werden Häuser und Wohnungen geputzt. Morgens am 13. April begeben sich die Familien in die Wats und opfern dort Reis, Früchte und andere Speisen. Anschließend werden am Nachmittag die dortigen Buddha-Figuren und der Vorsteher des Wat „gebadet“, indem sie mit Wasser begossen werden. In vielen Städten werden dann die Buddha-Statuen in einem Umzug durch die Stadt gefahren, um anderen Gläubigen die Gelegenheit zu geben, die Statuen ebenfalls mit Wasser zu begießen.
Andere traditionelle Elemente dieses Feiertages:
- Junge Leute besuchen ältere Familienmitglieder, um ihnen Respekt zu erweisen, indem kleine Mengen von Wasser über ihre Hände gegossen werden. Das Wasser wurde vorher mit Jasmin-Blüten versetzt, um es wohlriechend zu machen.
- Die Gläubigen tragen kleine Mengen von Sand in die Tempel, um ihn dort im Vorhof zu Pyramiden aufzuhäufen. Der Sand soll den Staub wieder an den Ursprungsort zurückbringen, den die Gläubigen im Laufe des Jahres an ihren Schuhen haftend von dort weggetragen haben.
- Generell gesehen ist Songkran die Zeit der Säuberung und Erneuerung. Viele Thailänder unterziehen aus diesem Anlass ihre Wohnungen einer General-Reinigung.
Die rituellen Waschungen haben sich im Laufe der Geschichte dahingehend entwickelt, dass sich zu Songkran alle Personen gegenseitig mit Wasser übergießen. Dieser Brauch wird vor allem in größeren Städten exzessiv betrieben. Es entstehen auf den Straßen spontan regelrechte Umzüge von offenen Wagen, auf denen die Feiernden gefüllte Wassertonnen (häufig auch mit Eisblöcken) transportieren, um Wasserpistolen, Eimer und Flaschen immer wieder nachzufüllen.
(Quelle: Wikipedia)