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Inhalt
Wilhelm Wartmann, von 1908 bis 1950 Direktor des Kunsthauses, legte das Schwergewicht seiner Sammlungstätigkeit auf das expressive Menschenbild, das er bei Hodler oder Füssli ebenso wie in der spätgotischen Malerei und dem zeitgenössischen nordischen Expressionismus fand. Hier war ihm Edvard Munch der wichtigste; von den jüngeren Vertretern förderte er vor allem Oskar Kokoschka: beide sind mit grossen, repräsentativen Werkgruppen im Kunsthaus vertreten. Daneben finden sich jeweils mehrere Gemälde von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner und der Basler Gruppe Rot-Blau.