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Geldstrafen und Bussen wegen «falschem» Sohn
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Das Amtsstatthalteramt Luzern hat ein Ehepaar mit Geldstrafen und Bussen bestraft. Das Paar holte den Bruder der Ehefrau von der Türkei in die Schweiz und gab ihn als eigenen Sohn aus. Zudem bezogen das Paar unrechtsmässig Kinderzulagen von 14'000 Franken. Das Ehepaar erhielt für den angeblichen Sohn zudem das Schweizer Bürgerrecht und die Schweizer Identitätskarte, wie die Strafuntersuchungsbehörden des Kantons Luzern mitteilten. Der 31-jährige Schweizer wurde mit einer Geldstrafe 6000 Franken und einer Busse von 500 Franken bestraft, seine 28-jährige Ehefrau erhielt eine Geldstrafe von 900 Franken und eine Busse von 300 Franken. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.