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Da sich im Rückkehrzentrum in Glattbrugg ein 22-jähriger Marokkaner nicht an die geltenden Abstandsregeln hielt und die Nähe zu andern Bewohnern suchte, obwohl er sich aufgrund eines ärztlichen Befunds allein in seinem Zimmer hätte isolieren sollen, intervenierten diese bei der Zentrumsleitung. Die Stimmung vor Ort drohte zu eskalieren, weshalb die Zentrumsleitung entschied, die Polizei zu alarmieren. Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen in Glattbrugg auf vierzig bis fünfzig Personen, die sich vehement über das Verhalten des Marokkaners beschwerten und dessen Entfernung forderten.
Die Kantonspolizei suchte daraufhin das Gespräch mit dem Mann, konnte ihn aber nicht davon überzeugen, den Gemeinschaftsraum zu verlassen. Den Ausgerückten blieb daher nur die Möglichkeit, ihn zu verhaften.
Im Einsatz stand neben der Kantonspolizei Zürich eine Patrouille der Kommunalpolizei Opfikon-Glattbrugg.