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Damit entschied Pittsburgh die Best-of-7-Serie mit 4:2 für sich. Insgesamt war es der fünfte Stanley-Cup-Triumph für das Team aus dem Bundesstaat Pennsylvania. Streit ist derweil nach den Goalies David Aebischer und Martin Gerber der erste Schweizer Feldspieler, der den Pokal in die Höhe stemmen durfte. Allerdings kam der 39-jährige Berner erneut nicht zum Einsatz; er durfte in den Playoffs nur dreimal spielen.
Das entscheidende 1:0 fiel erst 95 Sekunden vor dem Ende durch Patric Hörnqvist. Der 30-jährige Schwede erzielte den Treffer neben dem Tor stehend via Körper von Nashvilles Keeper Pekka Rinne, nachdem ein Schuss von Justin Schultz von der Bande zurückgeprallt war.
Hörnqvist war 2005 von den Predators als Nummer 230 gedraftet worden und spielte bis 2014 für Nashville. 14 Sekunden vor Schluss machte Carl Hagelin mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.
Während Streit jubelte, zerplatzte für Roman Josi, Yannick Weber und den verletzten Kevin Fiala der Traum vom grossen Triumph. Die zweite Heimniederlage in den laufenden Playoffs war für Nashville umso ärgerlicher, als die Schiedsrichter in der 22. Minute einen regulärer Treffer von Colton Sissons wegen eines zu frühen Pfiffs nicht anerkannten.
Zudem vergaben die Predators einige gute Chancen. In der 31. Minute scheiterte Sissons alleine vor Pittsburghs Goalie Matt Murray, der dank 27 Paraden den zweiten Shutout in Folge feierte. Zudem traf Sissons in der 54. Minute den Aussenpfosten. (zap/sda)
Es menschelt in der niederländischen Mannschaft. Besonders, wenn Louis van Gaal in den letzten Tagen auftaucht. Mal gibt er seinem rechten Aussenbahn-Spieler Denzel Dumfries einen Kuss auf die Stirn, ein andermal taucht er tanzend in einem Video aus dem Teamhotel auf. Der älteste Trainer der Weltmeisterschaft in Katar versprüht gute Laune.