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Bild © Christine Dobler Gross BiologieMensch & TierTippsGalerieKarte Biologie Soziale Art, steht in der Schweiz auf der Roten Liste. Nest an vegetationsarmen oder -freien, ebenen bis schwach geneigten Stellen im Boden. Die befruchteten Weibchen überwintern gemeinsam im Geburtsnest. Im Frühling übernimmt eines der Weibchen die Rolle der Königin und legt Eier, während die anderen Weibchen als «Hilfsweibchen» Nektar und Pollen heranschaffen. Vor dem Schlüpfen der Arbeiterinnen werden die Hilfsweibchen von der Königin vertrieben und gründen ein eigenes Nest. Besucht verschiedene Blüten, vor allem aber Korbblütler wie Disteln oder Flockenblumen. Verbreitung Einzelne Nachweise aus dem Bahnareal bei Zürich-Altstetten sowie aus weiteren Stadtteilen. Erkennungsmerkmale Furchenbienen mit Längsfurche auf der Oberseite des letzten Hinterleibssegments; Beinsammler. Einzelne Arten teilweise nur sehr schwer zu unterscheiden. Gehört zu Wildbiene Masse Körperlänge 12-15 mm Aktivitätszeit Ende April-etwa September. Junge Weibchen überwintern.