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Die Daten aus der Phase-IIIb-Studie "STASEY" hätten das günstige Sicherheitsprofil des Mittels in Übereinstimmung mit dem klinischen Programm "HAVEN" bestätigt, teilte der Konzern am Montag mit.
So seien in der abschliessenden Analyse keine neuen Sicherheitssignale bei einer längerfristigen Hemlibra-Behandlung bei Erwachsenen und Jugendlichen mit Hämophilie A mit Inhibitoren von Faktor VIII, dem Gerinnungsprotein, das bei Menschen mit Hämophilie A fehlt oder defekt ist, identifiziert worden.
Diese Daten hat Roche auf dem virtuellen Fach-Kongress der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) vorgestellt.
Fast einer von drei Menschen mit Hämophilie A entwickelt laut Roche-Mitteilung Faktor-VIII-Inhibitoren, also Antikörper, die sich an den Ersatzfaktor VIII binden und dessen Wirksamkeit blockieren. Daher hätten Menschen mit Hämophilie A mit Inhibitoren ein höheres Risiko für häufigere oder lebensbedrohliche Blutungen.
Hemlibra ist in mehr als 100 Ländern für die Behandlung von Menschen mit Hämophilie A mit Faktor-VIII-Inhibitoren zugelassen.
Roche-Aktien notierten im Schweizer Handel zuletzt mit einem Minus von 0,60 Prozent bei 356,95 CHF.
Basel (awp)