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"Ein Teil (unseres Erfolgs) hat mit dem Brexit zu tun", sagte Durlacher. "Denn in einer Vermögensverwaltungsbranche, die als Reaktion auf den Brexit den Rückzug antritt oder restrukturiert, haben wir eine Gelegenheit gesehen." Bär komme zudem die anhaltende Schaffung von Vermögen in Grossbritannien zu Gute. Die Bank setze darauf, dass der Brexit auch langfristig keine Bedrohung für das Geschäft darstelle.
Bär verwaltet insgesamt 388 Milliarden Franken von reichen Privatpersonen und ist nach Angaben des Beraters Scorpio damit weltweit die Nummer elf der Branche.
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(AWP)