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Die spezifische Geometrie des Ortes, geprägt durch den Bogen der ehemaligen Geleise des Cardinal-Areals, die sowohl bei Tag und vor allem auch bei Nacht deutlich überschrittenen Lärmgrenzwerte und der Anspruch an lärmberuhigte Aussenräume sind die Ausgangspunkte der städtebaulichen Setzung.
Die umliegenden Bauten, die Geleise im Süden und die Quellenstrasse im Norden bestimmen die städtebauliche Komposition des Projekts. Die Nutzung wird in zwei unterschiedlichen Baukörpern entwickelt, zwischen denen ein öffentlicher Raum aufgespannt ist, welcher einerseits eine Transparenz zum Quartier herstellt, andererseits auch die Verbindung vom Quartier zum Bahnhof erlaubt. Nach Norden reagiert die Bebauung differenziert, indem sie sich zum Blockrandfragment geschlossen zeigt, jedoch zum offen bebauten Teil der Quellenstrasse sich in Form von Halbhöfen öffnet.