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Corona verhinderte das närrische Tun in diesem Jahr fast gänzlich. In kleinen Grüppchen wurde der Fasnachtsbrauch dennoch etwas hochgehalten. So wurde in Kaisten der Geist der Fasnacht für ein paar Wochen trotzdem freigelassen. Ebenso wurde er nun in der Nacht auf Aschermittwoch wieder zurück in sein Flaschenverlies verbannt. Heuer nicht nur mit dem Verbannungstext sondern zusätzlich mit dem Vers:
«De Joggeli esch weder i de Fläsche, d’Fasnacht esch verbi.
Es esch för eimol ned so e schöni Fasnacht gsi.
Au de Joggeli het das dänkt und esch drom schnäll verschwunde, und het sogar freiwillig i sini Fläsche ie gfunde.»
Jetzt geht es wieder dagegen in eine hoffentlich normale Fasnacht 2022. (sh)