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Er habe diesen Weg vor allem seinem Vater zuliebe eingeschlagen, sagte der 69-Jährige der “Schweiz am Sonntag”. Und weil er der erste Akademiker in der Familie hätte werden können. Auf Jus sei die Wahl gefallen, weil dies “damals das einfachste Studium war und ich nach der Vorlesung schnell ins ‘Africana’, den legendären Zürcher Musikklub der 60er-Jahre, gehen konnte.”
Rückblickend ist Lienhard (“Swiss Lady”) glücklich, seinen Vater doch noch davon überzeugt zu haben, dass die Musikerlaufbahn so übel nicht sei. Als er ihm nach Studienabbruch seinen Manager Freddy Burger vorgestellt habe, der “den seriösen Geschäftsmann” schlechthin verkörperte, sei sein Vater sogleich “etwas beruhigter” gewesen.
(SDA)