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Following the colossal battle against the Empire's warriors on the Burning Plains, Eragon and his dragon, Saphira, have narrowly escaped with their lives. Still there is more at hand for the Rider and his dragon, as Eragon finds himself bound by a tangle of promises he may not be able to keep. First is Eragon's oath to his cousin Roran: to help rescue Roran's beloved, Katrina, from King Galbatorix's clutches. But Eragon owes his loyalty to others, too. The Varden are in desperate need of his talents and strength-as are the elves and dwarves. When unrest claims the rebels and danger strikes from every corner, Eragon must make choices.
Portrait
Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.
Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.
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Ein sehr spannendes Buch wie alle anderen Bände auch. Nachdem ich Band 1 und 2 auf deutsch gelesen habe möchte mich an eine englisch Version versuchen und hoffe nicht enttäuscht zu werden.
Absolut geniales Hörvergnügen
von Maike L. aus Essen am 09.01.2009
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)
Eragon-Fans haben sicher alle (genauso wie ich) schon lange auf den dritten und angenommenen letzten Teil gewartet. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es wird mindestens noch einen weiteren Band geben! Das ist auch der Grund, weshalb es nur vier statt fünf Sterne gibt.
Die Story ist meiner Meinung nach noch immer gut, ab...
Eragon-Fans haben sicher alle (genauso wie ich) schon lange auf den dritten und angenommenen letzten Teil gewartet. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es wird mindestens noch einen weiteren Band geben! Das ist auch der Grund, weshalb es nur vier statt fünf Sterne gibt.
Die Story ist meiner Meinung nach noch immer gut, aber nicht mehr ganz so hervorragend, wie die ersten beiden, Man merkt einfach, dass Paolini hier eine Brücke zum tatsächlichen Ende schlägt.
Alle, die die ersten beiden Hörbücher bereits von Gerald Doyle gehört haben, wissen, dass hier ein echtes Hörerlebnis auf sie wartet.
Die billigere Version ist leider nicht nur kürzer, sondern auch von einer Sprecherin, die die ersten Teile nicht wirklich gehört zu haben scheint und die Namen und Orte der Handteile teilweise abgewandelt und teilweise einfach nur falsch ausspricht!
Deshalb rate ich dazu, sich den Doyle-Bonus zu gönnen!