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Wirkung von Vitamin C
2.1 Hat Vitamin C eine antioxidative Wirkung?
2.2 Wie unterstützt Vitamin C mein Immunsystem?
2.3 Welche Funktion hat Vitamin C für meine Augen?
2.4 Welche Rolle spielt Vitamin C für mein Nervensystem?
2.5 Inwiefern ist Vitamin C wichtig für die Kollagenbildung?
2.6 Kann Vitamin C bei Allergien helfen?
2.7 Wie wichtig ist Vitamin C in der Schwangerschaft?
2.8 Welche weiteren Funktionen hat Vitamin C?
Einleitung
Vitamin C - das wohl bekannteste aller Vitamine. Zu Recht, schließlich übernimmt der Vitalstoff viele Aufgabe in deinem Körper! Vitamin C ist nicht nur an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt, in denen es die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen (freien Radikale) schützt, sondern ist auch besonders wichtig für die Stärkung deines Immunsystems und fördert deine Wundheilung. Kann ich meinen täglichen Vitamin C Bedarf über Nahrungsmitteln decken und was sollte ich bei der Vitamin C Aufnahme beachten?
Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, welches der menschliche Körper nicht selbst produzieren und auch nur wenige Stunden speichern. Daher ist eine regelmäßige Aufnahme über die Nahrung notwendig. Hinter dem Begriff Vitamin C versteckt sich die Ascorbinsäure. Es gibt 4 verschiedene Formen der Ascorbinsäure, jedoch ist die einzig biologisch aktive Form die L-Ascorbinsäure und hat damit einen Effekt auf lebendes Gewebe. Empfohlen wird eine Vitamin C Aufnahme aus natürlichen Quellen, wie der Sanddornkirsche. Die in der Sanddornkirsche enthaltenen Inhalte, wie z.B. Flavonoide steigern die Aufnahmefähigkeit von Vitamin C, weshalb diese bewusst in der Maya Fruit verarbeitet wurden.
Das liposomale Vitamin C ist besonders wirksam, da das Vitamin C von einer Fettschicht ummantelt wird. Dadurch kann dieses größtenteils vor der Magensäure und den Verdauungsenzymen geschützt werden. Im Darm dockt das Liposom an die Zelle an und übergibt das Vitamin C direkt dort. Das hat den Vorteil, dass sich die Aufnahmefähigkeit und die Wirksamkeit des Vitamin C erhöht. [1]
Bei der Ascorbinsäure handelt es sich um ein starkes Reduktionsmittel, welches an zahlreichen Stoffwechselkreisläufen im Körper beteiligt ist. Die Ascorbinsäure wird als Co-Faktor benötigt, um Enzyme mit einem Metallionenzentrum in eine reduzierte Form umzuwandeln. Dieser Vorgang ist beispielsweise für die Kollagensynthese notwendig. (siehe Kapitel 2.5). In Kombination mit einer Eisenaufnahme reduziert die Ascorbinsäure die Eisenionen im Darm und fördert die Bildung von Komplexen wie Eisenchelat, wodurch die Eisenaufnahme erleichtert wird. Im Kapitel 2 sind die weiteren Funktionen von Ascorbinsäure beschrieben.
Wie bereits beschrieben gibt es 4 verschiedene Formen der Ascorbinsäure. Man muss jedoch unterscheiden zwischen den biologisch nutzbaren und biologisch nicht nutzbaren Ascorbinsäuren. Bei Vitamin C handelt es sich um die L-Ascorbinsäure, die einzig biologisch nutzbare Form.
In Lebensmitteln befinden sich weitere Ascorbinsäuren, wie die Dehydroascorbinsäure, welche in die L-Ascorbinsäure umgewandelt werden können. Es gibt jedoch noch weitere Ascorbinsäuren, welche keinen biologischen Nutzen für den Körper haben. Hierbei handelt es sich um beispielsweise die D-Ascorbinsäure, welche häufig zur Konservierung von Lebensmitteln und zum Erhalt der Farbe eingesetzt wird. Vitamin C ist somit eine Ascorbinsäure, aber nicht jede Ascorbinsäure ist automatisch für den Körper nutzbar.
Vitamin C wird über den Dünndarm aufgenommen. Es wird mithilfe von Transportproteinen in die Blutbahn übertragen und im Körper verteilt. Wird eine besonders schnelle und hohe Zufuhr von Vitamin C benötigt, ist auch eine direkte Aufnahme über die Venen möglich. Das Vitamin C wird schließlich im Gehirn, in der Milz, in den Nebennieren und in der Augenlinse gespeichert.
Hat der Körper eine Unterversorgung an Vitamin C, so bekommt zuerst das Gehirn den notwendigen Anteil, um die Gehirnleistung aufrecht zu erhalten. Jedoch kommt es dann zur Unterversorgung der anderen Organe. Wie viel Vitamin C der Körper aufnehmen kann ist von dem jeweiligen Bedarf abhängig. Raucher, kranke Personen oder auch Schwangere haben einen höheren Bedarf und demzufolge auch eine höhere Aufnahmefähigkeit. [2]
Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung und schützt deinen Körper vor oxidativem Stress (freien Radikalen). Freie Radikale entstehen durch die Sauerstoffaufnahme, sammeln sich dann in einer Zelle und können diese schädigen oder sogar zerstören. Dadurch können beispielsweise Hautalterungen begünstigt werden. Vitamin C fängt diese freien Radikalen zu Beispiel im Blut, in Körperzellen oder im Gehirn ein und macht diese unschädlich.
Für viele ist Vitamin C als Booster für das Immunsystem bekannt. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, auch während körperlicher Betätigung. In unserem Körper werden durch Leucozyten und T-Zellen Viren und Bakterien erkannt. Durch die folgende Produktion von Antikörpern kann unser Körper uns vor Viren aus unserer Umgebung schützen und sich selbst bei einer ausgebrochenen Krankheit heilen. Vitamin C begünstigt diese Aufgaben der Leucozyten und T-Zellen. Durch mangelnde Anreicherung von Vitamin C können die Leucozyten und T-Zellen nicht mehr richtig arbeiten und unser Immunsystem ist anfälliger für Infekte.
Aufgrund unausgewogener Ernährung kommt es mit steigendem Alter zur Degeneration der Macula. Die Macula, oder auch unter dem Begriff der gelbe Fleck bekannt, ist ein zentrales Areal hinter der Netzhaut, durch welches die Sehachse verläuft. Diese ist notwendig für die Gesundheit und Funktion der Augen. Laut einer Studie der Universität Health and Science wird belegt, dass Vitamin C einen positiven Effekt auf die Augengesundheit hat und die AMD (die altersbezogene Degeneration der Macula) entgegenwirken kann. [3]
Für die Funktion deines Nervensystems sind sogenannte GABA-Typ-Rezeptoren relevant, welche den schnellen Austausch zwischen den Gehirnzellen gewährleisten. Sie hemmen stimulierende Neuronen und fördern die Konzentration. Diese Rezeptoren benötigen eine ausreichende Vitamin C Versorgung, um ihre Arbeit uneingeschränkt ausführen zu können. [4]
Für die Synthese von Kollagen ist eine ausreichende Menge an Vitamin C notwendig. Es ist an der Synthese von Lysin und Prolin beteiligt und bündelt die Kollagenfasern zu einem Bindegewebe. Kollagen befindet sich überall im Körper: in den Zähnen, Fasern, Knochen, Sehnen, Gelenken, Haut, Muskeln, Blutgefäßen...
Bekommt der Körper ausreichend Vitamin C, kommt es zu einer uneingeschränkten Bildung von Kollagen. Diese beschleunigt Wund- und Frakturheilungen, die Regeneration von beschädigtem Gewebe, das Stoppen von Blutungen und Einblutungen… [5]
Vitamin C ist für die Kontrolle des Histaminspiegels zuständig. Eine Vitamin C Mangel kann einen Anstieg des Histaminspiegels zur Folge haben, wodurch es zu negativen Auswirkungen auf Asthma und Allergien kommen kann. Laut einiger Studien gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Status von Vitamin C & Vitamin A und dem Risiko an Asthma zu erkranken besteht. [6]
Vitamin C ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns des Babys. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Schwangeren eine erhöhte und regelmäßige Aufnahme von Vitamin C. [7]
Außerdem kann Vitamin C die Eisenaufnahme erhöhen, trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und zu einer Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E. [8]
Weit verbreitet ist die Ansicht, dass besonders in Zitrusfrüchten viel Vitamin C vorhanden ist. Man kann dieser Aussage auch zustimmen, jedoch gibt es einige Top Vitamin C Lieferanten, die nicht weit verbreitet sind und teilweise eine 30 mal so hohen Ascorbinsäuregehalt wie eine Orange haben.
Vitamin C ist sowohl in Obst, Gemüse, Fleisch und Wurstwaren, Hülsenfrüchten und Getreidewaren enthalten.
• Acerola Kirsche: 1700mg pro 100g
• Hagenbutte: 1250mg pro 100g
• Sandornbeere: 900mg pro 100g
• Goji-Beere: 45mg pro 100g
• Kiwi: 47mg pro 100g
[9] [10]
32% der Männer und 29% der Frauen erreichen die täglich empfohlene Zufuhr an Vitamin C nicht. Dies liegt besonders an der nicht ausgewogenen Ernährung und dem hohen Bedarf spezifischer Personengruppen, wie beispielsweise Rauchern, Schwangeren usw.. [10]
Außerdem geht durch zu langes Kochen von Gemüse, die falsche Lagerung oder auch zu spätem Verzehr wichtiges Vitamin C verloren, welches nicht mehr aufgenommen werden kann. Der Vitamin C Bedarf kann mit Nahrungsmittel gedeckt werden, jedoch kann eine zusätzliche Einnahme von Vitamin C ratsam sein. [12]
[13]
2 Wochen lang halten die körpereigenen Vitamin C Ressourcen, danach kommt es zu Mangelerscheinungen. Ein Vitamin C Mangel wirkt sich auf den ganzen Körper negativ aus.
Diese Symptome können auf einen Vitamin C Mangel hinweisen:
• Schwäche und Müdigkeit
• Muskelschmerzen
• Leistungsminderung
• Erhöhte Infektanfälligkeit
Da es sich hier um unauffällige Symptome handelt, werden viele Vitamin C Mangel nicht erkannt. [14]
Bei einem schweren Vitamin C Mangel kommt es zur früher weit verbreiteten Seefahrerkrankheit „Skorbut“. Damals konnten die Seefahrer wochenlang kein Vitamin C über die Nahrung aufnehmen, was schwere körperliche Folgen hatte. Wenn über ca. 3-6 Monate weniger als 10 mg Vitamin C aufgenommen wird, können diese Symptome auftreten:
• Blutungen
• Entzündetes und blutendes Zahnfleisch
• Lockere Zähne
• Ödeme (Wassereinlagerungen in Gefäßen)
• Gelenkschmerzen
• Verzögerte Wundheilung
• Mangelnde Kollagenbildung
➔ Führt zu Blutungen in der Schleimhaut, Haut, inneren Organen und Muskeln. In schweren Fällen können auch Blutungen in der Bindehaut, Netzhaut und im Gehirn auftreten. [15]
Eine Überdosierung von Vitamin C ist fast nicht möglich, da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt, welches von dem Körper über Ausscheidungen abgebaut wird. Ist eine Sättigung erreicht, kann es nicht mehr aufgenommen werden. Wird dem Körper zu viel Vitamin C zugeführt, kann es zu Darmbeschwerden und Übelkeit kommen. Die Verträglichkeit von hohen Vitamin C Mengen ist von jedem Körper abhängig und kann variieren. Im Normalfall ist Vitamin C jedoch gut verträglich.
Am besten eignet sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung, um den Vitamin C Bedarf zu decken. In einzelnen Fällen kann auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin C über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Hierbei liegt die durchschnittliche Tagesempfehlung bei 5ml. Das entspricht 5 vollen Pipetten bzw. 550 mg Vitamin C.
• 1x 5ml täglich (5 volle Pipetten) verdünnt in Wasser
• 5ml Maya Fruit= 550 mg Vitamin C
Maya Fruit kann sowohl pur oder auch in Wasser gelöst eingenommen werden. Die Einnahme ist zu jeder Tageszeit möglich und auch von Essenzeiten unabhängig.
Vorsicht: Es sollte beachtet werden, dass Vitamin C hitzeempfindlich ist und deshalb nicht in warmes Wasser getropft werden sollte.
Tipp: Das Vitamin C und der Sanddornextrakt schmecken von Natur aus sehr bitter. Um den Geschmack zu neutralisieren, kann es einfach in Wasser oder Fruchtsäfte gemischt werden. Alternativ kann die Vitamin C Dosis auch über den Tag verteilt werden, da das Vitamin C meist nur wenige Stunden in der Blutbahn verbleibt.
Maya Fruit sollte nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert werden und innerhalb von 6 Monaten verbraucht werden. Die Lagerung im Kühlschrank ist notwendig, da Vitamin C hitzeempfindlich ist. Ungeöffnet und kühl gelagert ist Maya Fruit ca. 1 Jahr haltbar.
Der Vitamin C Bedarf ist hauptsächlich vom Alter und Geschlecht abhängig. Zusätzlich können weitere Lebensumstände wie Schwangerschaft oder Rauchen den Bedarf erhöhen. [16]
In folgenden Fällen erhöht sich der Vitamin C Bedarf:
• Einnahme der Anti-Baby-Pille
• Einnahme von Medikamenten (Antibiotika, Diuretika, ASS: Medikamente mit Acetylsalicylsäure, wie z.B. Aspirin
• Intensiven Sport betreiben
• der Stillzeit bzw. Schwangerschaft
• Diabetes mellitus
• Immunschwäche
• Haarausfall und Arthrose
• Allergien
• einer Diät
• psychischer oder physischer Stress
Der höhere Bedarf ist von verschiedenen Medikamenteneinnahmen oder dem hohen Vitamin C Verbrauch abhängig. Hohe Umweltbelastungen wie beispielsweise Stress, Luftverschmutzung oder auch Pestizidrückstände im Essen begünstigen oxidativen Stress und erhöhen den Bedarf an Antioxidantien zur Neutralisierung (siehe 2.1). [17] (Orientierung an der Tagesbedarfs-Tabelle)
Die Maya Fruit beschränkt sich auf die notwendigsten Inhaltsstoffe.
Enthalten ist:
• Wasser
• Vitamin C
• Phospholipide (aus Sonnenblume)
• Natürlicher Sanddornextrakt (erhöht die Aufnahmefähigkeit)
Durch die natürliche Verfügbarkeit von Vitamin C im Sanddornextrakt wird die Aufnahmefähigkeit erhöht. Bei den Phospholipiden handelt es sich um eine Fettteilchen, welche aus Sonnenblumen gewonnen werden. Diese Fettteilchen bilden eine Fettschicht, welche das Vitamin C ummantelt. Die Fettschicht schützt das Vitamin C vor der Magensäure und Verdauungsenzymen. Da das Vitamin C so direkt an die Zelle transportiert wird, wird die Aufnahmefähigkeit und die Wirksamkeit des Vitamin C erhöht (siehe 1.3). [18]
Fazit
Vitamin C ist eines der bekanntesten und auch wichtigsten Vitamine für den Körper. Es ist essenziell für das Immunsystem, das Nervensystem, die Kollagenbildung und die psychische Gesundheit.
Aufgrund einer unausgewogenen Ernährung, Stress im Alltag und der aktuellen Verarbeitung von Lebensmitteln haben 29% der Frauen und 32 % der Männer einen Vitamin C Mangel. Es kann daher die zusätzliche Aufnahme von Vitamin C über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Maya Fruit bietet durch seine liposomale Form und den Sanddornextrakt eine hohe Aufnahmefähigkeit und ist hochdosiert.
Du bist dir nicht sicher, ob du einen Vitamin C Mangel hast? Dann mach doch einfach unseren Vitamin C Test und bestimme deinen persönlichen Vitamin C Bedarf.
(Call to Action Button Maya Fruit Quiz)
Quellen
[1] Drug targeting. In:European Journal of Pharmaceutical Sciences. 11, Supplement 2, 2000, S.S81–S91. V. P. Torchilin
[2] Lykkesfeldt,J., & Tveden-Nyborg, P. (2019). The Pharmacokinetics of Vitamin C.Nutrients, 11(10), 2412.
[3] C.I.Calero, E. Vikers, G. Cid, H. von Gersdorff,et al. “Allosteric Modulation of Retinal GABA Receptors by Ascorbic Acid”, TheJournal of Neuroscience, Volume 31, Issue 26, Pages 9672-9682
[4] Tveden-Nyborget al.; “Maternal Vitamin C deficiency during pregnancy persistently impairshippocamal neurogenesis in offspring of guinea pig€œ; PLoS ONE; publishedonline ahead of print doi:10.1371/journal.pone.0048488
[5] Nowak,C.https://kollagen-colway.eu/blog/detail/vitamin-c-und-das-kollagen.html[23.09.2021].
[6] Allen, S. et al.; “Association betweenantioxidant vitamins and asthma outcome measures: systematic review andmeta-analysis”; Thorax, published ahead of print doi 10.1136/thx.2008.101469
[7] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-c/?L=
[8] Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
[9] Nährwertrechner,abgerufen am: 23.09.2021
[10] UnitedStates Department of Agriculture (USDA).Food Composition Databases ShowNutrients List.Agricultural Research Service.
[11] BMEL -Gesunde Ernährung - Nationale Verzehrsstudie II: Wie sich Verbraucher inDeutschland ernähren
[12] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/ernaehrungsratgeber/naehrstoffverluste-beim-kochen-ia
[13] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/ernaehrungsratgeber/naehrstoffverluste-beim-kochen-ia
[14] McCall,S. J., Clark, A. B., Luben, R. N., Wareham, N. J., Khaw, K.-T., & Myint, P.K. (2019). Plasma Vitamin C Levels: Risk Factors for Deficiency and Associationwith Self-Reported Functional Health in the European Prospective Investigationinto Cancer-Norfolk. Nutrients,11(7), 1552.
[15] SmithVH. Vitamin C deficiency is an under-diagnosed contributor to degenerative discdisease in the elderly.Med Hypotheses, 74(4), 2010, 695–697.
[16] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-c/?L=
[17] DeutscheGesellschaft für Orthomolekular-Medizin e. V. Ascorbin, Vitamin C, Der Bedarfan Vitamin C kann mit der Nahrung nicht gedeckt werden, abgerufen am:18.01.2021
[18] Drugtargeting. In: European Journal of Pharmaceutical Sciences. 11, Supplement 2, 2000, S. S81–S91. V. P. Torchilin