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Was wäre passiert, wenn im Jahre 56 v. u. Z. die drei Herren Caesar, Pompeius und Crassus sich auf ihrer Konferenz von Luca nicht auf eine Erneuerung ihres „Dreimänner-Bündnisses“ hätten einigen können? Im „Ende des Triumvirats“ können wir diese hypothetische Situation nachspielen und versuchen herauszufinden, wie dies geendet hätte.
Eine Besonderheit sei gleich zu Beginn erwähnt: Es handelt sich hier um ein reines drei-Personen-Spiel (mit einer Variante für zwei). Natürlich übernehmen die Spielenden je einen dieser drei Charaktere und versuchen die Geschichte zu ihren Gunsten zu wenden. Das Ende des Triumvirats ist einerseits ein klassisches Eroberungsspiel, angesiedelt im Mittelmeerraum, andererseits haben die Spielerinnen und Spieler verschiedene Aktionsmöglichkeiten: Sie können ihre politische oder militärische Kompetenz verbessern; sie können die Bürger von ihren Fähigkeiten überzeugen oder Waffen produzieren. Und immer nach acht Runden kommt es zu einer Wahl des Konsuls.
Es gibt drei Siegmöglichkeiten: Den politischen Sieg erreicht, wer zum zweiten Mal zum Konsul gewählt wird, den militärischen Sieg erreicht, wer 9 Provinzen erobert, und drittens kann auch gewinnen, wer bei beiden Kompetenzen das Maximum erreicht. Beim Ende des Triumvirats gilt eigentlich immer: Alle gegen den Führenden. Bei drei möglichen Siegbedingungen stellt sich aber zwangsläufig die Frage: Wer führt denn hier überhaupt? Dies und eine schöne Umsetzung des Themas machen es zu einem idealen Spiel für Strateginnen und Historiker.
|kaufen||Ende des Triumvirat von Ackwa Gabrian (Lookout Games), für 2-3 Spieler, ab 10 Jahren, Spieldauer ca. 60-90 Min - SFr 49.00|