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Nebst dem Stürmer und Topskorer des Schweizer Meisters erhielten an der Gala in Zürich auch der Ende Saison zurückgetretene Rekord-NLA-Spieler Ivo Rüthemann und das Frauen-Nationalteam einen Sonderauftritt.
Rüthemann wurde für seine 1072 NLA-Spiele mit dem «Special Award» ausgezeichnet, die Frauen durften für den sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen den «Hockey Award» entgegen nehmen. Die weiteren Awards gingen an Cristobal Huet (bester Torhüter), Elvis Merzlikins (bester Neuling) und Andres Ambühl (beliebtester Spieler).
Wick stach im Frühling aus dem starken Kollektiv des Schweizer Meisters heraus. Der 28-jährige Stürmer, der 2012 von Kloten zu den Stadtzürchern gestossen war, erzielte auf dem Weg zum achten Meistertitel der ZSC Lions in 65 Partien 57 Skorerpunkte. «Ich fühle mich geehrt, diesen Preis zu erhalten, obwohl dieser für mich persönlich erste Meistertitel sicher noch etwas wichtiger war», sagte Wick zu seiner Wahl.
Der wichtigste der sechs verliehenen Awards ging damit zum neunten Mal in Folge an einen Schweizer Spieler. Letztmals hatte mit Joe Thornton im Jahr 2005 ein Söldner die prestigeträchtige Trophäe erhalten. Im Vorjahr war Berns Martin Plüss zum MVP erkoren worden.
Mit dem «Hockey Award» für herausragende internationale Leistungen wurden die Schweizer Frauen ausgezeichnet. Sie hatten im Februar in Sotschi mit dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille für eines der emotionalen Highlights des Sportjahrs gesorgt.
«Wenn ich die Bilder von Sotschi sehe, dann sind die Emotionen sofort wieder da», sagte Florence Schelling. Die Torhüterin war die herausragende Spielerin des Bronze-Teams und wurde gar zum MVP des olympischen Turniers gewählt. (ram/si)
Nick Kyrgios, Enfant terrible des Profitennis, hat sich seine nächste Entgleisung geleistet. Im Doppel-Halbfinale bei den Australian Open setzte sich der 26-Jährige mit seinem Partner Thanasi Kokkinakis gegen das Top-Doppel Granollers/Zeballos durch und zog überraschend ins Endspiel ein. So weit das Sportliche.