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Die Finma begleite die Transaktion eng und habe ihre Schutzmassnahmen bei Sberbank (Switzerland) vorübergehend aufgehoben, damit die Transaktion durchgeführt werden könne. Die Finma hatte gegen Sberbank ein Transaktions- und Auszahlungsverbot verfügt.
Die neuen Eigentümer werden die redimensionierte Bank unter dem Namen TradeXBank AG weiterführen, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Die Transaktion erfolge mit Zustimmung der für Sanktionsbestimmungen zuständigen Behörden. Angaben zum Kaufpreis wurden keine gemacht.
Die ursprünglich im März gegen Sberbank (Switzerland) verfügten Massnahmen wurden schon mehrfach verlängert und bereits im Juli zwischenzeitlich für kurze Zeit teilweise aufgehoben. Damals sollte die Bank Forderungen von nichtsanktionierten Gläubigern erfüllen können. Ausgeschlossen blieben Rückzahlungen etwa an sanktionierte Personen oder ans Mutterhaus.
Die Sberbank (Switzerland) war eine indirekte Tochter der Sberbank of Russia und sie war nicht direkt mit der Sberbank Europe AG verbunden, die von Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs betroffen ist.
kae/mk
(AWP)