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ca. 4 cm beim NG = schnelle Extubationen bei Kopflageveränderungen
ca. 5.7 cm mit 8 Jahren
Durchmesser:
ca. 6 mm beim NG
ca. 11 mm mit 4 Jahren
Hauptbronchien entspringen rechts und links beide im selben Winkel von ca. 55 Grad
Eine einseitige Intubation ist beim NG mit dem Stethoskop nicht immer auf Anhieb zu erfassen!
gut auskultieren für gute Tubuslage
möglichst axillar auskultieren, verstopfte Nase kann wie Lungenödem verursachen, immer 4 Quadranten, Trachea auskultieren bei Larynxmaske
Rippen Verlaufen horizontal, Thorax kann sich nicht noch horizontaler stellen, kein Kompensationsmechanismus wie die Erwachsenen, auch Muskulatur noch nicht ausgeprägt, schnelle Dekompensation und Hypoxie
Neugeborene und Säuglinge haben ein grosses Abdomen und "kleine, schnelle Lungen«
Ein eher horizontaler Verlauf der Rippen verunmöglicht eine wirksame Erweiterung des Thorax
Die Atemmuskulatur von Neugeborenen und Säuglingen ist nicht für Extraleistungen geschaffen, sie erschöpft sich schnell!
Die funktionelle Residualkapazität ist klein => geringe Sauerstoffreserven bei Apnoe!
FRC setzt sich zusammen aus exspiratorischem Reservevolumen (Volumen, das nach normaler Exspiration noch ausgeatmet werden kann) und Residualvolumen (Volumen, das nach maximaler Exspiration noch in der Lunge verbleibt, nicht ausatembar).
Die Menge Luft, die nach einer normalen Ausatmung in der Lunge verbleibt.
Abbildung
Grosser Sauerstoffverbrauch
Kleine Sauerstoffreserve (FRC)
Enge Luftwege + hoher Atemwiderstand
Niedrige Compliance
Instabiler Thorax
Atemmuskulatur noch in Entwicklung
Immer Totraum beachten beim Beatmen, dasselbe bei Tachypnoe → zu geringes Volumen um Lungen mit O2 zu füllen
Dyspnoe in Rückenlage, Wechsel auf Bauchlage, hilft den Thorax zu stabilisieren
→ schon nach kurzer Apnoe fällt die peripher gemessene Sättigung!