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In Sri Lanka fehlt es seit Monaten an Treibstoff, Medikamenten und Gas. Im Mai ist der asiatische Inselstaat zahlungsunfähig geworden und hat deshalb kein Geld, um lebensnotwendige Güter zu importieren. Nun will der Internationale Währungsfonds IWF Sri Lanka mit einem Milliarden-Programm unterstützen: Eine Delegation des IWF hat sich mit Führung des Landes geeinigt. In den nächsten vier Jahren sollen 2,9 Milliarden US-Dollar nach Sri Lanka fliessen. Voraussetzung dafür sei, dass die Regierung Reformmassnahmen umsetzt. Das Management des IWF muss der Vereinbarung noch zustimmen.