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Forschung
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Die Forschungsgebiete des Departements Biologie
Die fünf Institute und sieben selbständigen Professuren des Departements Biologie sind in verschiedenen Bereichen der Grundlagenforschung tätig (Biochemie, Biophysik, molekulare und zelluläre Biologie, Mikrobiologie, Molekulare Gesundheitswissenschaften, Systembiologie und Pflanzenwissenschaften). Um grundlegende Fragen der Biologie zu klären, wird eine Vielzahl von verschiedenen experimentellen Systemen benutzt. Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Struktur und Funktion auf allen Niveaux der biologischen Komplexität stellen das zentrale Forschungsthema des Departements dar. Dieses umfaßt z.B. Abhängigkeiten von Biomolekülen und deren Liganden, von Biomolekülen und Zellstrukturen, Erkennungsprozesse zwischen Zellen und Gewebe und die Funktionsweise des gesamten Organismus.
Internationales Renommee
Die Forschung im Departement Biologie geniesst einen ausgezeichneten Ruf in der wissenschaftlichen Welt. Dies hat die Evaluation des Departements im Jahr 2010 durch ein Komitee internationaler Fachautoritäten bestätigt. Ein weiterer Beleg der Exzellenz in der Forschung ist die Verleihung des Nobelpreises in Chemie im Jahr 2002 an Prof. Kurt Wüthrich für seine bahnbrechenden Entwicklungen zur Aufklärung räumlicher Strukturen biologischer Moleküle in Lösung.
Visualisierung der Forschung
Die Themen, zu denen im D-BIOL geforscht wird, lassen sich visuell darstellen. Je häufiger ein Wort in den Publikationstiteln von Forschenden des Departements vorkommt, desto grösser wird die Schrift.