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Seit Rosie Richardson in der Klasse von Professor Joan Havill an der Guildhall School of Music and Drama ihr Masterstudium in Solo Performance abgeschlossen hat, wurde sie bekannt für ihre Zusammenarbeit mit vielen der talentiertesten jungen Cellisten Englands. In ihrer Tätigkeit als Korrepetitorin gab Rosie Rezitals in den wichtigsten Konzertsälen Londons, unter anderen dem Milton Court, Wigmore Hall dem Purcell Room, Bridgewater Hall und the 1901 Arts Club. Zusätzlich zu Konzerten bei Musik-Stiftungen, führten sie ihre jüngsten Projekte durch ganz England und nach Portugal, Amerika, Österreich und in die Schweiz. Rosie ist Pianistin für die Streicher Fakultät der Guildhall School of Music and Drama und Klassenpianistin für die dortige Head of Strings, Professorin Louise Hopkins.
René Camacaro wurde 1989 in Madrid geboren und begann seine musikalische Ausbildung bei Jose Miguel Gómez, dem Cellisten des Trios Arbós.
Im Alter von 18 Jahren setzte er seine Studien an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Louise Hopkins fort und schloss diese mit Auszeichnung ab.
Dort hatte er die Möglichkeit mit herausragenden Musikern wie dem Belcea und dem Takács Quartett zu arbeiten und spielte unter Dirigenten wie Sir Colin Davis und Vasily Petrenko. 2011 gewann er den „Martin Musical Trust“. Den Master in Performance erhielt er an der Hochschule der Künste Bern, wo er bei Antonio Meneses studierte. Als Kammermusiker spielt er heute mit renommierten Musikern wie Thomas Indermühle, Vital Frey und Antonio Meneses. Mit der Geigerin Noëlle-Anne Darbellay und deren Orion Ensemble spielt René Camacaro regelmässig in der Schweiz und in Europa.
Er ist Mitglied des Berner Quintetts „Les Cinq“, mit dem er u.a. am Festival Murten Classics gespielt hat.
Als er noch in Argentinien lebte, arbeitete er in den renommiertesten Tango Orchestern. Gleichzeitig hat er das Quintett «La Camorra» gegründet, das Piazzolla Stücke und eigene Kompositionen spielte. Nun lebt er in der Schweiz und unterrichtet an der Musikschule Zug.
2012 wurde das Streichensemble «La Sinfonietta» der Musikschule Konservatorium Bern gegründet. Mit der Idee jungen ambitionierten Nachwuchsstreichern die Möglichkeit zu geben, sich vertieft mit dem Orchesterspiel auseinanderzusetzen. Das Streichensemble erarbeitet jährlich zwei Programme mit anspruchsvollen Werken der Streicherliteratur. «La Sinfonietta» steht unter der Leitung von Alejandro Mettler.
Moritz Achermann arbeitet als Chorleiter, Theatermusiker, Komponist und Musikkritiker und schreibt Texte für Musikfestivals und Konzertveranstalter. Er ist Co-Leiter der Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld und war als Musiker in Theaterproduktionen am Stadttheater Bern, am Theater Biel-Solothurn und in der freien Szene engagiert.
Das junge Berner Vokalensemble Suppléments musicaux formierte sich im Sommer 2012 rund um eine Gruppe ehemaliger SchülerInnen und Schüler des Gymnasiums Neufeld, GesangsstudentInnen und Singbegeisterten. Im reichen Berner Chorwesen möchten sich Suppléments musicaux als flexibles und agiles Ensemble positionieren und mit besonderen Programmen und Konzerten einen Beitrag zum hiesigen kulturellen Leben leisten.
geb. im polnischen Cieszyn, erhielt seine Ausbildung am Tanzgymnasium Essen-Werden, der Akademie des Tanzes in Mannheim und der Royal Ballet School in London. Erste Bühnenerfahrung sammelte er während seiner Ausbildung beim Badischen Staatsballett. Ein erstes Engagement erhielt er am Ballett der Staatsoper Bydgoszcz (Stipendiat der Konrad Adenauer Stiftung). Es folgen weitere Engagements am Theater Lüneburg und Theater Osnabrück. Seit 2016 ist er freischaffender Tänzer und Choreograf. Gemeinsam mit Katerina Vlasova gründete er das Duo Vlasova/Pawlica wo sie aktiv die freie Szene in Frankfurt am Main mitgestalten. Ihre erste Regiearbeit CLOWNS (Schauspiel), ist zurzeit am Theater Altenburg zusehen.
geb. in Bern, erhielt ihre Ausbildung an der Ballettschule des Hamburg Ballett John Neumeier und an der Codarts (Studienpreisträgerin des Migros Kulturprozent).
Es folgt ein Engagement als Junior Tänzerin am Tanz Luzerner Theater. Danach wird sie für drei Spielzeiten an das Theater Osnabrück geholt . Es folgen weitere Engagements, u.a an der Deutschen Oper Berlin, Company DaMotus!, Thomas Noone Dance. Sie arbeitet mit Choreographen wie André Mesquita, Olivier Py, Georg Reischl, Shang-Chi Sun, Susanne Linke, Mauro de Candia und Thomas Noone. In Osnabrück kommt es zur Begegnung mit dem Theaterregisseur Henri Hüster. Seit 2016 untersuchen sie kontinuierlich die Beziehungen zwischen Tanz und Sprache. Momentan ist sie an seiner Seite als Choreografin an den Wuppertaler Bühnen tätig.
In Bern geboren, schloss Samuel Justiz 2015 an der «Guildhall School of Music and Drama» sein Master of Performance mit Auszeichnung ab. Seit 2015 spielt Samuel regelmässig mit der Camerata Bern, der Argovia Philharmonic und der Kammerphilharmonie Graubünden. Als Solist trat er u.a. mit dem Sommerensemble des Universitätsorchesters Bern und mit dem Berner Musikkollegium auf. 2018 nahm er mit der Camerata Bern unter der Leitung von Patricia Kopatchinskaja ein Album auf, welches 2019 veröffentlicht wird.
Samuel Justitz engagiert sich aktiv im Berner Kulturleben und ist Initiant und künstlerischer Leiter des Berner Kammermusikfestivals «Avigdor Classics», welches im 2017 im Berner Generationen Haus sein Debut feierte.
Seit August 2018 wirkt Saskia als Gast Stimmführerin der zweiten Violinen im London Symphonie Orchester und spielt regelmässig mit der Amsterdam Sinfonietta, dem Niederländischen Kammerorchester und im Royal Concergebouw Orchestra.