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Realsport und Evertis legen großen Wert darauf, ihren ökologischen Fußabdruck zu begrenzen. Wir haben unser Zertifikat "EcoEntreprise Excellence" im Jahr 2020 erhalten und wollen uns nicht auf diesem Weg aufhalten. Deshalb haben wir uns dazu verpflichtet, jährlich mindestens 2.000 Zukunftsbäume zu pflanzen, um unseren CO2-Fußabdruck zu verringern.
Dieses Engagement ermöglicht es, die Schweizer Wälder mit an den Klimawandel angepassten Arten zu diversifizieren und in Kenia mit mehr Biodiversität aufzuforsten. Jedes Jahr können wir mindestens 520'000 kg CO² verbuchen, die allein durch unser Projekt absorbiert werden.
Realsport sucht täglich nach Lösungen für Innovationen, die eine nachhaltige Entwicklung fördern. In der Forschungs- und Entwicklungsphase für neue Produkte nimmt der Umweltaspekt eine zentrale Rolle ein. Darüber hinaus werden Kriterien wie Nähe, Wiederverwertbarkeit und Nachhaltigkeit gewissenhaft geprüft.
4000
gepflanzte Bäume
in Kenia
1040
Tonnen CO2 werden im Durchschnitt absorbiert
Baumpflanzungsprojekte
Schweiz
Autafond, FR
Dieses Plantagenprojekt befindet sich in der ländlichen Umgebung des Kantons Freiburg. Der Wald bestand hauptsächlich aus Fichten. Die Fichten haben jedoch einige Schwierigkeiten, sich an den Klimawandel anzupassen. Da sie geschwächt und von Borkenkäfern befallen waren, wurden sie durch Douglasien ersetzt, die laut Forschungsergebnissen widerstandsfähiger sind und sich gut an diesen Waldstandort in Autafond anpassen.
Cartigny, GE
Dieser Fichtenwald liegt inmitten der Weinberge von Cartigny und wurde durch den Klimawandel beeinträchtigt. Die Bäume wurden geschwächt und der Borkenkäfer konnte sich in dieser Baumplantage mit Monokulturen leicht ausbreiten. Veränderungen waren notwendig, da die Fichte in diesem Gebiet nicht mehr erwünscht ist. Mit Hilfe von Realsport und Everrtis pflanzten wir Eichen, die besser in der Lage sind, sich an den Klimawandel anzupassen.
Mittlere Überlebensrate: 95%
Baumpflanzungsprojekte
Kenya
Das Projekt befindet sich in der Region Akamura im Westen Kenias.
Wiederaufforstung für mehr Biodiversität. In den tropischen Regionen Kenias binden Bäume nicht nur Kohlenstoff aus der Atmosphäre und bringen ihn in den Boden zurück, sondern verbessern auch die Fruchtbarkeit, die Wasserrückhaltung und die Biodiversität.
Auf lokaler Ebene ist eine der größten Bedrohungen für die Waldbedeckung die Produktion von Holzkohle, Tabak und das Sammeln von Kochholz. Die Sensibilisierung der Gemeinden ist entscheidend, um die Abholzung bewaldeter Gebiete zu verringern. Seit 2019 hat EMAUA 15.400 junge Menschen über die lebenswichtige Bedeutung von Bäumen für das menschliche Leben unterrichtet.
Agroforstwirtschaft hat das Potenzial, Bäume und Landwirtschaft wieder miteinander zu verbinden, da Landwirte auf der ganzen Welt Bäume lange Zeit als Feinde ihrer Nutzpflanzen angesehen haben. Bei richtiger Bewirtschaftung steigern Bäume jedoch die Ernteerträge, da sie die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserrückhaltung erhöhen und gleichzeitig die Artenvielfalt steigern.
Die Bäume wurden an Schulen verteilt, zusammen mit Unterweisungen für Schulkinder über die lebenswichtige Bedeutung von Bäumen für die Menschheit. Die Unterweisungen wurden von Pflanzsitzungen begleitet, die als praktische Schulungen dienten, wie man Bäume am besten pflanzt, um eine optimale Überlebensrate zu erzielen. Bäume sind mit jeder positiven Veränderung innerhalb einer Gemeinschaft verbunden. Während eine riesige Menge an Bäumen die Treibhausgasemissionen der Menschheit kompensieren könnte, kann eine kleine Anzahl von Bäumen das Leben von Gemeinschaften auf lokaler Ebene erheblich verbessern. Sie verbessern die Fruchtbarkeit des Bodens, die Wasserrückhaltung des Bodens, sie liefern Medikamente und Brennholz.
Die Projekte befinden sich in Osiet, Amukura, Segero, Amagoro und Chemasari.
Liste der gepflanzten Baumarten: Melia azedarach, Antiaris Toxicaria, Maesopsis eminii, Bischofia javanensis, Croton megalocarpus, Acacia polyacantha, Markhamia lutea, Citrus limon, Morus alba, Albizia coriara, Erythrina abyssinica, Monodora myristica, Citrus sinensis, Ceiba pentandra, Zanthoxylum giletii, Tamarindus indica, Prunus africana, Syzygium cumini, Artocarpus heterophyllus.
Mittlere Überlebensrate: 71%