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Die Umweltbelastung der Nahrungsmittelproduktion könnte um über 50 Prozent gesenkt und der inländische Selbstversorgungsgrad um einen Drittel gesteigert werden, wenn sich die Schweizer Bevölkerung bedarfsgerechter ernähren und weniger Nahrungsmittel wegwerfen würde. Futtermittel müssten kaum mehr importiert werden. Dabei müssten wir keineswegs ganz auf Fleisch verzichten. Die Anteile an Getreide, Kartoffeln, Früchten und Nüssen würden aber grösser. Milch und Käse hätten weiterhin reichlich auf dem Speiseplan Platz.