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Tenorhorn/Es-Horn
Die beiden weitgehend identischen Instrumente Tenorhorn und Bariton gehören, ebenso wie das Flügelhorn und die Tuba, zur Familie der Bügelhörner.
Tenorhorn und Bariton unterscheidensich lediglich in der Notation und in der Mensur und ggf. durch die Anzahl der Ventile.
Die Tenorhorn-Stimme wird im Violinschlüssel notiert, während die Bariton-Stimme im Bass-Schlüssel geschrieben und meist tiefer ist. Daher sollte diese Stimme mit weitmensurierteren (breiter gebauten) Instrumenten, die möglichst 4 Ventile besitzen, gespielt werden. 4 Ventile sind auch beim Tenorhorn von Vorteil, aber kein Muss.
In der verwendeten, „gebogenen“ Form sind Zylinderventile die Regel, während die gerade Form mit Périnet-Ventilen gebräuchlich ist (vgl. Trompete, Flügelhorn)
DAS TENORHORN/BARITON klingt eine Oktave tiefer als das Flügelhorn und besitzt durch seine konische (stetig weiter werdende) Bauform einen wesentlich weicheren, getrageneren Klang als
z.B. die Trompete oder die Posaune.
Es ist äusserst beweglich und übernimmt daher häufig Melodiepassagen oder Nebenmelodien (v.a. Tenorhorn), aber auch schwierige Läufe und harmonische Aufgaben sind in den Noten häufig zu finden; gelegentlich werden sogar die Tuben in ihrer Bass-Funktion unterstützt (Bariton). Es wird auch als „Cello des Blasorchesters“ bezeichnet.
Voraussetzungen:
Schneidezähne sollten keine Milchzähne mehr sein.
Mitspielmöglichkeit:
Blasorchester
Instrumentenmiete:
ca. Fr. 40.- pro Monat. Bei einem späteren Kauf wird ein Teil der Miete angerechnet.
Kaufpreis Schülerinstrument:
ab Fr. 1‘000.-
Lehrer:
Mario Meier