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Ela ela bringt die populären Lieder der weltbekannten griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, Markos Vamvakaris oder Vassillis Tsitsanis auf die Bühne. Der unbestrittene Star im Orchester: die Bouzouki!
elaelas Interpretationen klingen, wie sie von der griechischen Kultur erwartet werden – durchsetzt mit vielen Elementen der traditionellen Volksmusik, insbesondere mit der legendären Rembetiko-Musik. Entstanden im 19. Jahrhundert in den Armenvierteln der Städte Athen, Piraeus oder Thessaloniki.
Der Rembetiko wird häufig auch als griechischer Blues bezeichnet. Ursprünglich gespielt von den in Piräus lebenden Rembetes, meist Flüchtlingen, die im Jahr 1922 aus Smyrna und anderen Orten Kleinasiens auf das griechische Festland vertrieben worden waren. Die Texte handeln, ähnlich wie im Blues, von den alltäglichen Sorgen und Geschichten der einfachen Leute - wunderschön traurig!
Der Rembetiko erlebte seine Blütezeit in den 1930er- bis 1950er-Jahren. Später entwickelte sich daraus eine der populärsten Musikformen Griechenlands. Diese alten Lieder werden von bekannten Sängern wie zum Beispiel Jorgos Dalaras und Yiannis Kotsiras in ihr Repertoire aufgenommen. Die junge Genaration von Griechen zelebriert heute den Rembetiko in vielen Tavernen quer durch ganz Griechenland.
Ela ela sind:
Akis Savas: bouzouki, voc.
Nick Papadopoulos: git.
Vincent Zurkinden: bass, voc.
Jorgos Savas: baglama, git. perc., voc.
Utkan Kocak: bouzouki, voc.