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Die UEFA ändert auf die kommende Saison ihre Setzliste für die Champions-League-Auslosung. Künftig werden nicht mehr die acht Mannschaften mit dem höchsten Koeffizienten in Lostopf eins gesetzt, sondern der Titelverteidiger und die Meister der sieben stärksten Verbände. Das geht aus dem Reglement für die kommende Saison hervor.
Sollte der Champions-League-Sieger auch nationaler Meister sein, rückt der Titelträger des acht stärksten Verbands in den ersten Lostopf nach. Das wäre im kommenden Jahr Holland.
Profitieren würden stattdessen insbesondere die Meister aus Italien, Frankreich und Russland, die in den vergangenen Jahren üblicherweise nicht zu den acht gesetzten Teams gehörten. (si)
Sie wollen nichts anderes, als endlich den Champions-League-Titel gewinnen. Dafür hat Paris St-Germain seine Transferstrategie geändert. Ob der grosse Wurf nun endlich gelingt?
Es ist der nächste Transfer, der aufhorchen lässt. Gestern Mittwoch machte Paris St-Germain den Wechsel von Italiens Nationaltorhüter und dem besten Spieler der EM, Gianluigi Donnarumma, perfekt und offiziell. Der 22-järhrige Europameister unterschrieb einen Vertrag bis 2026. Der absolute Clou: Donnarumma (Marktwert: 60 Millionen Euro) kommt ablösefrei. Bei der AC Milan war sein Vertrag ausgelaufen.
In den letzten Jahren gab PSG viel Geld für seine Offensive aus. Stars wie Neymar, Kylian …