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Die Atomkraft ist keine saubere Energie, sondern eher die schmutzigste aller verfügbaren Energiequellen.
Der grösste Vorteil der Kernkraft: man hat ein geringer verbrauch von Brennstoffen wie Erdöl und Kohle. Der grösste Nachteil der Kernkraftenergie: aufgrund der radioaktiven Strahlung ist sie extrem gefährlich für Menschen und die Umwelt weil es gibt nie eine absolute Sicherheit bei Atomkraftwerken.
Geht alles gut und zügig, kann ein AKW in zehn Jahren abgebaut sein. Aber auch 15-20 Jahre können vergehen, bis das Gelände oder die noch vorhandenen Gebäude aus dem Atomrecht entlassen werden können.
Wenn ein Atomkraftwerk abgeschaltet wird, müssen die Brennelemente innerhalb des Kraftwerkes für mehrere Jahre weiter mit Wasser gekühlt werden.
Die Kernkraftwerke der Schweiz produzieren jedes Jahr rund um 70 Tonnen hochradioaktiven Abfall. Dieser Atommüll kommt in ein Zwischenlager, weil man bis jetzt noch keine andere variante gefunden hat um den Atommüll zu entsorgen. Nach etwa 200 000 Jahren ist die Radioaktivität auf das Niveau von Natururan abgesunken. Die radioaktiven Stoffe dürfen aber auch nach diesem Zeitraum nicht in grösseren Mengen in Nahrung oder Atemwege gelangen.
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