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Wie das argentinische Militär am Mittwoch mitteilte, sei wenige Stunden nach der letzten Funkmeldung der "ARA San Juan" eine "hydroakustische Anomalie" in der Nähe registriert worden. Argentinien sei erst jetzt von einem US-Institut über diese Messung informiert worden, hiess es. Suchmannschaften seien inzwischen an diesen Standort im Südatlantik in Bewegung gesetzt worden.
Ein Militärsprecher wollte sich vor Reportern nicht dazu äussern, ob es möglicherweise zu einer Explosion oder zu einem anderen Notfall an Bord des U-Boots gekommen war.
Trotz des Aufgebots von 14 Schiffen und zehn Flugzeugen aus mehreren Ländern haben sich bislang alle Hinweise auf den Verbleib der "ARA San Juab" als falsche Spuren erwiesen. Das Boot mit seinen 44 Besatzungsmitgliedern wird seit dem letzten Funkkontakt am 15. März vermisst.
(SDA)