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Dieses Rätsel kann nur 2% der Bevölkerung lösen – sagte zumindest Einstein
Kannst du Albert Einstein stolz machen und dieses logische Rätsel lösen?Bild: AP/AP
Dieses logische Rätsel können nur 2% der Bevölkerung lösen – sagte zumindest Einstein
Das Einstein-Rätsel gilt als eines der bekanntesten «Logicals» der Welt. Angeblich soll Albert Einstein dazu gesagt haben, dass nur 2 % der Bevölkerung in der Lage wären, dieses Rätsel zu lösen. Schaffst du unsere Fussball-Version?
Fünf Häuser stehen in einer Reihe. Jedes hat eine andere Farbe; die Hausbewohner sind alle Fans von verschiedenen Vereinen; jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, verfolgt die Spiele auf seine Weise und hat sein Lieblingsessen.
Keiner der 5 Fussballfans trinkt das gleiche Getränk, verfolgt die Spiele gleich oder bevorzugt das gleiche Essen wie einer seiner Nachbarn.
Hinweise
1. Der Bayern-Fan wohnt im roten Haus.
2. Der Chelsea-Fan isst gerne Schnitzelbrot.
3. Der Juventus-Fan trinkt nur Cüpli.
4. Das grüne Haus steht links neben dem weissen Haus.
5. Der Bewohner des grünen Hauses trinkt Cola.
6. Die Person, welche die Resultate in der Zeitung nachschlägt, isst gerne Cervelat.
7. Der Fan, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Glühwein.
8. Der Bewohner des gelben Hauses schaut die Spiele zuhause auf der Couch.
9. Der Barcelona-Fan wohnt im linken Haus.
10. Der Stadionbesucher wohnt neben dem, der am liebsten Bratwurst isst.
11. Der Fan, der Hamburger liebt, wohnt neben dem, der zuhause auf der Couch schaut.
12. Der Fan, der im Pub schaut, trinkt gerne Bier.
13. Der Barcelona-Fan wohnt neben dem blauen Haus.
14. Der Basel-Fan verfolgt die Spiele im Liveticker.
15. Der Stadionbesucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.
«Irgendeinisch fingt z'Glück eim»: der YB-Euphorie auf der Spur
32 Jahre lang war der Fussballgott ein Sadist. Zumindest aus der Sicht aller YB-Anhänger. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Warum eigentlich? Und was macht das mit einem? Ein Erklärungsversuch von vier Bernern, die es wissen müssen.
Sie sind nach dem letzten YB-Titel geboren und kennen nur zweite Plätze. Trotzdem geben sie viel Herzblut für den Klub und sorgen mit ihren Livesendungen für Unterhaltung auf höchstem Niveau. Jetzt stehen Brian Ruchti und Gabriel Haldimann von Radio Gelb-Schwarz unmittelbar vor dem grossen Triumph. Sie planen bereits einen Grosseneinsatz für den Moment, wenn YB den Kübel holt: «Wir werden vor dem Cupfinal eine Woche lang aus dem Wankdorf durchsenden», verraten die YB-Radiomacher.