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Die Walder Stiftung
Geschichte
Das Architektenehepaar Heinrich und Erna Walder lebte und arbeitete an der Waffenplatzstrasse 18 in Zürich. Nach dem Tod ihres Mannes entschied sich Erna 1981, die Walder Stiftung zu gründen und verfügte, dass das Stiftungsvermögen „zur Einrichtung und Unterhaltung von Alterspflegeheimen im Kanton Zürich sowie für andere Fürsorgeaufgaben“ verwendet werden soll. 1984, ein Jahr nach Ernas Tod, wurde die Stiftung ins Leben gerufen und nahm im Oktober 1986 ihre Aktivitäten auf.
Stiftungszweck
Die Stiftung fördert Projekte, welche zu einer optimalen Lebens- und Wohnqualität im Alter beitragen. Der geographische Fokus liegt auf der deutschen Schweiz.
Ziele der Stiftung
Die Stiftung ist bestrebt, Beiträge zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität im Alter zu leisten. Dies mit dem Ziel, Selbständigkeit und Selbstbestimmung älterer Menschen unabhängig von ihrer familiären, sozio-ökonomischen und gesundheitlichen Situation zu erhalten und zu stärken.
Selbstverständnis
Die Stiftung versteht sich als Förderstiftung, die primär finanzielle Unterstützung für Projekte Dritter bereitstellt. Um die Wirkung ihrer Fördermassnahmen zu verstärken, ist sie offen für mögliche Kooperationspartnerschaften. Darüber hinaus kann sie auch eigene Projekte initiieren, wie beispielsweise den Bau und den Betrieb von Alterswohnungen. Diese sollen beispielhaft für integratives und bezahlbares Wohnen im Alter dienen.
Zielgruppe
Die Zielgruppe der Stiftung umfasst ältere Menschen in der Schweiz, wobei besonderes Augenmerk auf Personen in Übergangssituationen zwischen Selbständigkeit und Abhängigkeit sowie auf hochaltrige und vulnerable Personen gelegt wird.
Mitgliedschaft
Die Walder Stiftung ist eine private Förderstiftung und Mitglied von SwissFoundations.