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Am 4. Mai 2022 lief nach dem ersten Film von 2016 der zweite Teil der Doctor Strange Reihe "Doctor Strange In The Multiverse Of Madness" in den deutschen Kinos an. Wie der Drehbuchautor jetzt enthüllte, existiert ein alternatives Ende, das für den Doctor alles andere als rosig wäre.
Laut dem Autor von "Doctor Strange 2", Michael Waldron, hätte der MCU Blockbuster deutlich düsterer Enden können, als er es letztendlich tat, denn hier gewinnt der Gegenspieler von Strange. Vorsicht, falls du den Film noch nicht gesehen hast, solltest du ab jetzt aufhören zu lesen, da es zu Spoilern des Finales der Kinofassung kommen wird.
Im offiziellen Ende von "Doctor Strange 2" siegt der Held (Benedict Cumberbatch) gegen seinen bösen Zwilling Sinister Strange und verlässt dessen zerstörte alternative Realität. In der Alternativversion des Endes, wie Michael Waldron im Audio Kommentar zum Film verriet, gewinnt Sinister. Der Marvel Held bleibt hier in dieser Realität gefangen und muss mit ansehen, wie sich das dritte Auge seines fiesen Selbst öffnet.
Wie wahrscheinlich es war, das dieses bittere Ende es tatsächlich in den fertigen Film geschafft hätte, ist nicht bekannt. Laut Waldron sollte diese Version etwas an die Endszenen der "Tanz der Teufel"-Filme erinnern, die wie Doctor Strange 2 unter der Regie von Sam Raimi standen. Außerdem erklärte er, dass dieses Ende in seinen Augen die angemessene Strafe für Doctor Strange gewesen wäre, da dieser mit der Hilfe des Zauberbuchs Darkhold seine eigene Leiche kontrolliert hat. Dies müsse laut dem Autor einfach Konsequenzen haben.
Viele Marvel-Fans dürften sich jedoch darüber freuen, dass es diese Fassung nicht in den Film geschafft hat oder wäre euch dieses Ende etwa lieber gewesen?