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17.06.2016
Die IntegralStiftung ist eine selbständige und unabhängige Vorsorgeeinrichtung. Ihren geschäftlichen Zweck bestimmt der Artikel 2 der Stiftungsurkunde: die berufliche Vorsorge für die bei ihr angeschlossenen Firmen, respektive für ihre versicherten Mitarbeitenden.
Die IntegralStiftung legt dafür ihr Anlagekapital langfristig an und investiert erzielte Gewinne wiederum: einerseits an der Börse in Aktien mit ausgewiesener, anhaltender Performance, andererseits in eigene Liegenschaften, für die eine langfristige Rendite feststeht. So wird eine möglichst hohe Rendite aus Dividenden, Zinsen und Kapitalgewinnen realisiert – zu Nutzen und Genugtuung der bei der IntegralStiftung Versicherten, den Destinatären.
Der Begriff «Destinatär» ist typisch für den Sprachgebrauch bei der beruflichen Vorsorge. «Destinatär» stammt ab von «destinatum» (lateinisch für das Gewünschte), «Destinatär» meint die Nutzniesserin oder den Nutzniesser des für sie oder ihn beiseitegelegten Sparkapitals. Die bei einer Vorsorgeeinrichtung versicherten Arbeitnehmer und Rentenbezüger sind ihre Destinatäre.