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Das Kinderspital Zürich steht in der Kritik, weil es lange führend in der hormonellen und chirurgischen Behandlung von intersexuellen Kindern war. Eine Forschungsgruppe hat die Folgen der umstrittenen Operationen nun untersucht.
«Wenn wir in der besten aller Welten lebten, würden wir zwischengeschlechtliche Kinder nicht operieren», sagt die Chirurgin Rita Gobet vom Kinderspital Zürich. Die beste aller Welten: Das wäre eine Gesellschaft, die Kinder nicht vom ersten Tag der Geburt entweder als biologisch männlich oder weiblich klassifiziert.