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Es muss beiläufig bemerkt werden, dass der Schweizer Soldat anscheinend mit seiner Ausrüstung durchschnittlich unglimpflicher umgeht und dieselbe nicht so zweckmässig behandelt und auch behandeln kann, wie man das in anderen Armeen gewohnt ist. Modelle, die von anderen Armeen herstammten, hielten bei uns nicht stand.
Ist unser Fusssoldat in dem Masse kräftiger oder befähigter zum Tragen, als die Ausrüstung massiver und damit schwerer gehalten werden muss? Eher das Umgekehrte. Doch alles Gute kommt von oben und das Böse auch! Wenn recht viel kaput gewirtschaftet wird, gleichviel ob beim regelrechten oder forcierten Gebrauch, so erfüllt das offenbar die Kommandierenden öfters mit heroischer Selbstbefriedigung, denn nach den Trümmern zu schliessen wurde wacker gearbeitet.
Es ist von einem höhern Instruktionsoffizier gelegentlich der Ausspruch getan worden; „Daran (am Kaputgehen) sieht man, dass gearbeitet wurde; man gebe uns Effekten, die nicht kaput gehen.“ Also unzerreissbares Rüstzeug her für den Strubelpeter!
— Estermann F. (1902), Chef der „Ausrüstungs-Abteilung“, „Feldmässig-rationelle Reform der persönlichen Ausrüstung unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse der Schweizer Armee“, Bern, Buchdruckerei Büchler & Co, S 38