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Der Himmel entsteht, und damit auch die Berge im Hintergrund. Den Himmel male ich mit einem breiten Flachpinsel in ähnlichen Blautönen wie den See. Da die Berge in den Hintergrund treten sollen, ziehe ich die nasse Farbe mit dem Flachpinsel in die Schattenbereiche der Berge, also in die Senken und auf die Schattenhänge. Die Gipfel bleiben weiss stehen und haben eine harte Begrenzung zum Himmel. Im mittleren Bereich bleibt der Himmel hell. Dies gibt dem Bild Tiefe.
Himmel sind für mich eine Gelegenheit zum Spielen. Daher sind sie nie gleichmässig angelegt. Damit ein Himmel lebendig wirkt, spritze ich manchmal im halbtrockenen Stadium (dann, wenn das Papier nicht mehr nass glänzt, aber noch feucht ist), Wasser mit einem groben Borstenpinsel darauf; oder ich tropfe eine andere Farbe hinein (türkis in diesem Fall).