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Robert Stephen Ford, Karriere-Diplomat und Ex-US-Botschafter in Syrien, äußert sich resigniert zum dortigen Kriegseinsatz. Es scheint als seien die Pläne der westlichen Mächte kläglich gescheitert. Es stellt sich nur die Frage, ob und wann diese Einsicht einkehrt – und ihr auch Rechnung getragen wird.
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Der in Denver aufgewachsene Ford studierte an der Johns Hopkins Universität, an der er 1983 mit dem Master of Arts abschloss. Neben der deutschen Sprache beherrscht er Türkisch, Französisch und Arabisch.
Er trat 1985 in den Auswärtigen Dienst ein und arbeitete in İzmir, Kairo, Algier und Yaoundé. Von 2001 bis 2004 diente Ford als Gesandter der US-Vertretung in…..