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Viele einflussreiche Schweizer:innen haben und hatten einen Bezug zu Geheimbünden und dem Okkultismus. In meinen Augen ist das noch ein wenig beleuchtetes Kapitel der Schweizer Geschichte. Ich werde deshalb immer mal wieder zu dieser Thematik Fundstücke aus dem Internet und aus Archiven posten. Zum Beispiel folgendes: Gemäss eines 2009 erschienen Buches in Englisch liess sich der bekannte Schweizer Architekt Le Corbusier von okkulten, insbesondere freimaurerischen Ideen inspirieren. Hier ein grob mit DeepL übersetzter Auszug aus der offiziellen Buchbeschreibung:
Le Corbusier wuchs in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz auf, einer Stadt, die von Karl Marx als «eine einzige Uhrenindustrie» beschrieben wurde. Zu den verbindenden sozialen Strukturen von La Chaux-de-Fonds gehörte die Loge L’Amitié, die Freimaurerloge mit ihren frankophonen moralischen, sozialen und philosophischen Ideen, einschließlich der symbolischen Ikonographie des rechten Winkels (Geradheit) und des Kompasses (Exaktheit). Le Corbusier beschrieb sie später als «mein Leitfaden, meine Wahl» und als seine «altehrwürdigen Ideen, die tief in den Intellekt eingegraben und verwurzelt sind, wie Einträge in einem Katechismus». Le Corbusier und der Okkultismus» von J. K. Birksted ist eine umfassende Studie, die lang gehegte Überzeugungen in Frage stellt und die Struktur von Le Corbusiers modernistischen Raum- und Architekturvorstellungen anhand verblüffender neuer Dokumente aus bisher unentdeckten Familien- und Kommunalarchiven nachzeichnet.
Bild: Wikimedia Commons