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Die Energiestrategie 2050 erfüllt, wenn sie umgesetzt ist, die Schweizer Verpflichtung zur Stabilisierung der Klimaänderung. Sie reduziert die Auslandabhängigkeit im Energiebereich und eliminiert die Risiken durch Kernkraftwerke. Welches sind die Kosten und der Nutzen der vorgeschlagenen Massnahmen? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander und werden in den Medien kontrovers diskutiert.
analysiert, warum verschiedene Modelle durch ihren Ansatz oder aufgrund unterschiedlicher Annahmen zu verschiedenen Resultaten kommen.
Die Kernaussagen:
Alle zehn betrachteten Studien zeigen, dass die Schweiz ihren Verbrauch fossiler Energie massiv verringern kann mit einem BIP-Verlust im 0-1%/Jahr Bereich. Nicht berücksichtigt darin sind weitere Nebenleistungen wie bessere Umwelt, weniger Auslandsabhängigkeit bei den fossilen, weniger ungedeckte Risiken bei den Erneuerbaren.
- Die Konsumentwicklung wird durch Variation der Annahmen in plausiblen Bandbreiten zwar beeinflusst, aber nicht dominiert
- Im internationalen Vergleich wachsen Länder mit hohem Energieverbrauch nicht rascher als solche mit einem niedrigen Verbrauch.
- “What’s Good for General Motors Is Good for America” ist kein geeigneter Grundsatz, um einen Strukturwandel frühzeitig einzuleiten.