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Ungefähr 15 Prozent der Frauen erleiden nach einer Geburt eine Wochenbettdepression (Postpartale Depression). Auch Väter können daran erkranken. Die Symptome entwickeln sich schleichend und sind kaum von denen des «Babyblues», einer kurzen depressiven Verstimmung nach der Geburt, zu unterscheiden. Der wesentliche Unterschied liegt in der Dauer der Symptome. Halten diese länger als 14 Tage an, kann es sein, dass sich aus dem Stimmungstief eine Depression entwickelt hat.
Sind Sie unsicher, ob Sie unter einer Postpartalen Depression leiden, und wissen Sie nicht, wie Sie vorgehen sollen, melden Sie sich bei uns für ein Gespräch.