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In der Kinesiologie wird mit dem Muskeltest gearbeitet.
Beim Muskeltest wird nicht die Muskelkraft, sondern die Energie gemessen. Zum Beispiel wird der Energiefluss unterbrochen, wenn an ein Problem gedacht wird. Dann kann der Muskel dem Druck nicht stand halten oder er ist blockiert. So kann über den Muskeltest abgerufen werden, was der Körper braucht. Das bedeutet, dass Sie bzw. Ihr Unterbewusstsein bestimmen, wie weit in einer Behandlung gegangen wird.
Der Muskeltest ist kein Mittel, um Diagnosen zu stellen, sondern er ist als Kommunikationsmethode zu verstehen. Er ist das Feedbackmittel, mit dem Sie etwas über sich selbst erfahren, so dass Ihnen deutlich werden kann, was für Sie ein Stressor ist und was nicht. Dadurch kann die Lösung im Jetzt gefunden werden.
Ein Muskeltest aktiviert mehr Gehirnzellen als blosses Darübernachdenken. Die zusätzliche Muskelaktivität erweitert sowohl die Menge als auch die Qualität der Information, die das Gehirn erreicht. Während des Tests bekommt das Gehirn eine Rückmeldung in seiner eigenen Sprache - der kinästhetischen Wahrnehmung - Wahrnehmung durch Bewegung. Die kinästhetische Rückmeldung übersteigt jene, die durch bewusste Überlegung erzielt werden kann.