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Vor Kurzem berichteten wir über eine Stellungnahme von "Bayonetta"-Sprecherin Hellena Taylor, in der sie ein "beleidigendes" Angebot von PlatinumGames anprangerte. Kurz darauf tweetete Executive Director von "Bayonetta" Hideki Kimaya ohne Taylor namentlich zu nennen übersetzt:
"Traurig und beklagenswert ist das unwahre Verhalten. Das ist alles, was ich jetzt sagen kann."
Während Taylor von einer Summe von 4'000 US-Dollar für das gesamte Spiel sprach, sind nun Berichte aufgekommen, welche dem widersprechen. So berichten VideoGamesChronicle und Bloomberg unter Berufung auf zwei namentlich nicht genannte Personen, welche mit der Angelegenheit vertraut wären, dass 3'000 bis 4'000 US-Dollar dem entspräche, was PlatinumGames für eine Sitzung bezahlen wollte. Zusammengenommen wäre eine Summe von 15'000 US-Dollar zusammengekommen. Taylor bezeichnet die Berichte gegenüber VGC jedoch als "kategorisch falsch" und die aufgekommene Summe als "eine absolute Lüge und ein kompletter Witz".
Auch die neue "Bayonetta"-Sprecherin Jennifer Hale hat sich inzwischen zu der Angelegenheit geäussert, bleibt dabei aber zurückhaltend: