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Die Massnahmen sollen in allen vier umliegenden Gemeinden durchgeführt werden. Ursprünglich wurde das Beizugsgebiet so definiert, dass hauptsächlich die Anliegen des Hochwasserschutzes umgesetzt werden konnten. Da die Bewirtschaftungsverhältnisse im Talgebiet jedoch eng mit jenen in den umliegenden Hügel verflochten war und in der ganzen Region Handlungsbedarf bezüglich Arrondierung und Wegnetz bestand, wurden auch die normalerweise nicht durch Hochwasser gefährdeten Hügel auf Wunsch der Gemeinden in das Beizugsgebiet eingefügt, welches schlussendlich 927 ha umfasste. In jeder der vier Gemeinden existiert allerdings ein separater Perimeter sowie auch ein spezifischer Kostenverteiler, auch wenn die Gesamtmelioration für die Region als Ganzes geplant wurde, um grossflächigere Synergien besser nutzen zu können.
Das Beizugsgebiet des Vorhabens sowie dessen gewünschte Ausdehnung ist in der Abbildung «Meliorationsperimeter» ersichtlich.
Quelle 1, Quelle 2