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Die Anlage des Kapitals in Geldmarkt- oder Obligationenfonds ist nicht besonders sinnvoll, weil die Rendite solcher Anlagen kaum namhaft höher ist als bei den traditionellen, nicht-fondsgebundenen Sparversicherungen, während andererseits der bei den traditionellen Versicherungen garantierte Mindestertrag wegfällt.
Interessanter sind bei entsprechend langfristiger Anlage der Erwerb von Aktien- oder Aktienindexfonds oder die Anlage in Portfoliofonds mit einem namhaften Aktienanteil, weil hier ein höherer Anlageerfolg erwartet werden kann als bei Nominalwertanlagen.
Die massgebenden Kriterien für die Abwägung zwischen direkten Fondsanlagen und fondsgebundenen Lebensversicherungen sind folgende:
- Überprüfung der konkreten, voraussichtlichen Steuerersparnis,
- Vergleich dieser Einsparungen mit den in der Regel höheren Kosten von fondsgebundenen Lebensversicherungen,
- Überprüfung, wie lange eine fondsgebundene Versicherung dauern muss, um mit dem Steuervorteil die Anfangskosten zu amortisieren.
In der Regel helfen bei der Beurteilung die standartisierten Steuervergleichsberechnungen der einzelnen Anbieter weiter.
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Ansatzpunkte für die Bewertung von Unternehmungen, nämlich
die Beurteilung des Substanzwertes und der Ertragswert der Zukunft herangezogen wird.
Die konsequenteste Bewertungsmethode ist die DCF-Methode (Discounted Cash Flow), welche ausschliesslich auf den zukünftigen Ertragserwartungen basiert, welche dann auf den Gegenwartswert (auch Barwert oder Present Value) abdiskontiert werden.
sie kann sich ausweisen:
einen guten Ruf
eine Fachausbildung (z.B. Banklehre oder gleichwertige Ausbildung);
mehrjährige Erfahrung im Finanzbereich;
den Abschluss einer ihrer Geschäftstätigkeit angemessenen Berufshaftpflichtversicherung, welche ihre Tätigkeit als Vertriebsträger umfasst, oder die Hinterlegung einer angemessenen Kaution;
zulässige Vertriebsmodalitäten; und
einen schriftlichen Vertriebsvertrag mit einer Fondleitung sowie der Depotbank bzw. dem Vertreter eines ausländischen Anlagefonds, in welchem ihr die Entgegennahme von Zahlungen zum Erwerb von Anteilen ausdrücklich untersagt ist.
Periodische Gegenüberstellung sämtlicher Aktiven und Passiven auf ein bestimmtes Datum hin (meist der 31.12.). Die Bilanz ist stets ausgeglichen, d.h. die Summe der Aktiven entspricht immer der Summe der Passiven. Die Erstellung einer Jahresbilanz ist für gewisse Gesellschaftsformen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) zwingend vorgeschrieben. Für Banken bestehen darüber hinaus noch besonders weitgehende Vorschriften, die im Bankengesetz geregelt sind.
Das Rating macht eine Aussage darüber, wie es um die Bonität eines Schuldners steht, bzw. wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Zinszahlungen und die Tilgung der Anleihe fristgerecht erfolgen können.