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von Michi L.
Sicherlich haben unterschiedliche Leute unterschiedliche Vorstellungen wenn es um den Begriff "Genuss" geht. So wird es sicherlich den einen oder die andere geben, die etwas verwundert auf die
Ausschreibung dieser Tour geblickt haben, in der von einer "Geniessertour" die Rede ist. Um besser zu verstehen, wie Menschen "ticken", die (sich/so) etwas (an)tun und um die Atmosphäre auf
diesem Brevet (franz. für "Prüfung") nachvollziehen zu können, möchte ich mit ein paar einschlägigen Zitaten beginnen:
"Waden wie Saustallpfosten" - mein Gedanke beim ersten Anblick der Beine der anderen Teilnehmer
"Vor zwei Wochen bin ich Alpi4000 gefahren" - ein anderer Teilnehmer (1500km, 20.000hm, 150h)
"Ich habe eine steile Schleife durchs Jura rausgenommen, jetzt ist's ein Roadtrip" - der Veranstalter über seine Strecke
"Komm - jetzt erzähl ihm mal, was du sonst so machst" - ein anderer Teilnehmer über einen anderen Teilnehmer, der 10-fach Ironmans läuft
"Bei meinem letzten Rennen hätte man eher 80.000 - 100.000 Trainingshöhenmeter gebraucht - ich hatte nur 50.000" - ein anderer Teilnehmer über ein zuvor absolviertes MTB-Rennen mit 1000km und 30.000 Höhenmetern
"Ist doch klar, dass wir dich mitnehmen - so etwas ist doch immer ein Team-Effort" - ein anderer Teilnehmer
"Die 540km bei der WM vor zwei Wochen waren dagegen ein Kindergeburtstag - die 1000km waren wirklich ultra extrem hart!" - ein anderer Teilnehmer über BRM 1000 im Vergleich zur Radstrecke beim 3-fach Ironman
"Krass - der ist schon im Ziel" - ein anderer Teilnehmer, nachdem der schnellste Teilnehmer die Runde unter 48h gefahren ist
"Ah - du hast Lupine Licht? Dann darfst mit uns mitfahren!" - andere Teilnehmer, die mich in der letzten Nacht mitgezogen haben
"Entschuldige nochmal, dass wir Dich anfangs für einen Betrunkenen hielten" - ein anderer Teilnehmer, den ich nachts am Straßenrand angehalten habe
Nun zum Brevet an sich: Am frühen Mittwoch morgen sind 30 abenteuerlustige Radfahrer bereit für den Start im schweizerischen Buch. Die Strecke misst ~1000km und man hat 75 Stunden Zeit. So sagen es die Regeln der Randonneure. In den Tag eingestimmt wurden wir durch das beste Frühstück, dass ich bisher auf einer Radveranstaltung gesehen habe - zubereitet von der sagenumwobenen Küchenfee! Schon allein dafür hätte es alle Kudos der Welt verdient. Anschließend gab es ein tolles Briefing von Thomas - dem Veranstalter - in dem er uns auf die kritischen Stellen und den Streckenplan hinweist.
Nach dem Start um 6:30 finde ich mich erst mal in einer schnellen Gruppe mit ungefähr 6 Fahrern wieder die im kupierten Gelände bis zum Rheinfall und auf den Kilometern danach ganz schön Gas geben. Erst nach 60km werfe ich einen Blick auf den Tacho und merke, dass wir mit einem 30er Schnitt unterwegs sind. Ab da fahre ich erst mal alleine weiter und versuche eine vernünftige Reisegeschwindigkeit zu finden.
Zuerst am Rhein, dann an der Aare entlang geht es über Aarau und Solothurn zum Bielersee. Kurz vor Solothurn treffe ich Andreas und Carsten - mit ihnen fahre ich in einer gemütlichen 3er Gruppe weiter bis zur ersten "Geheimkontrolle" nach Neuenburg. Der Tacho zeigt inzwischen 220km - der Schnitt ist auf angenehme 22 km/h gesunken. An der Kontrolle treffen wir dann auch die beiden "Dicken" aus München und deren Frontman Oliver wieder. Es durfte viel gelacht werden - die Laune war bestens!
In unserer Dreiergruppe geht's weiter durchs Jura - zuerst bei Tageslicht dann in die Dämmerung. Die Landschaft ist traumhaft, das Licht lädt zu allerlei schönen Fotos ein, mir tut es leid, dass wir so durch-rasen müssen. Gegen 20:45 erreichen wir den Col de Landoz Neuve - den ersten richtigen Pass der Tour. Bis wir den nächsten Kontrollpunkt in La Colisse erreichen ist es bereits dunkel und wir haben die Hoffnung, noch etwas Warmes zum Essen zu bekommen längst aufgegeben. Nach 1h Pause am Kontrollpunkt macht sich Andreas auf um einen Schlafplatz zu finden, wir wollen gerade weiterfahren, da bekommen wir einen Anruf von ihm, dass noch eine Dönerbude 200m weiter offen hat - wir können unser Glück kaum fassen und essen "Schnäppchen-Pizza" für 14 Franken.
Nach dem Essen geht es zu zweit weiter - Carsten und ich wollen noch nicht schlafen und fahren weiter in Richtung Col de Marchairuz. 50m unterhalb der Passhöhe biegen wir rechts ab auf die
"Kuhweide". Es beginnt eine ca. 30km lange Abfahrt durch nächtliches Weidegebiet unter klarem Sternenhimmel. Gerne folgen wir hier Thomas' Rat, alles Licht einzuschalten, das wir haben, um keine
auf der Straße schlafenden Kühe zu übersehen. Bei 30km/h wäre der Sieger eines solchen "Zusammentreffens" bereits im Vorfeld sicher gewesen - daher für uns weniger reizvoll.
Gegen 1:45 nachts rollen wir in Genf ein und sind froh, die Stadt quasi menschen- und vor allem autoleer anzutreffen. So kommen wir dem GPS-Track folgend recht zügig zum nächsten Kontrollpunkt beim Weltwirtschaftsforum. Um 2:20 machen wir das obligatorische Selfie und fahren gleich weiter - in ausreichend Sicherheitsabstand zur Hauptstraße um den Genfersee - nach Neuvecelle, wo ich den ersten erfolglosen Versuch unternehme 30min zu schlafen. Der Tacho zeigt hier bereits 400km an, die wir bisher am Stück gefahren sind. Leider konnte ich nicht einschlafen - der Puls ging nicht runter und die Bundesstraße nach Annecy war auch zu nahe an unserem Schlafplatz, als dass wir die inzwischen wieder zahlreicher gewordenen Lastwagen nicht gehört hätten.
So ging es dann gegen 4:30 weiter in Richtung zum nächsten Kontrollpunkt oberhalb des Genfersees - den wir bei Dämmerung erreichten. Nach quasi durchgefahrener Nacht und müden Augen war es für mich einer der schönsten Sonnenaufgänge seit langem und ich war froh, dass es wieder heller wurde. Leider folgte darauf der aus meiner Sicht schlimmste Teil der ganzen Runde: wir mussten in der Rush Hour ca. 10km am Genfer See entlang zum Anfang des Rhonetals - leider auf der Hauptstraße. So stelle ich mir Spießrutenlauf vor. Mit Erreichen der Schweizer Grenze war erst mal Schluss mit der Raserei und in mir kam mal wieder die Frage auf, warum andere Länder in puncto Geldbussen bei Verkehrsdelikten nicht dem schweizer Vorbild folgen... den Sonnenaufgang erlebten wir dann schon im Rhonetal und erreichten gegen 7:30 morgens das UCI Hauptquartier in Aigle - wo gerade die Juniorenmeisterschaften im Bahnradfahren ausgetragen wurden. Ein Stück Kuchen, Selfie und Besichtigung der Velo-Bahn und wir waren wieder im Sattel. Für den Gratis-Teller Pasta ab 10:00 waren wir leider zu früh.
Bis zum Abknicken des Rohnetals in Martigny bekamen wir einen kleinen Vorgeschmack auf Gegenwind in Alpentälern. Mit etwas Bangen hofften wir, dass sich der Wind bis im Wallis legen würde, was dann zum Glück auch der Fall war. Der Radweg führt idyllisch an der Rhone entlang bis Brig und so ging es von 300m langsam hoch auf 600m bevor wir nach Brig den ersten richtigen Pass zu meistern hatten.
Vor dem Simplon hab ich dann noch mal einen Versuch unternommen, zu schlafen - 30min in den Schatten gelegt - leider wieder erfolglos. Die ersten Rampen der alten Simplon-Passstraße haben uns (h)eis(s)kalt erwischt - mit der Steigung hatten wir irgendwie nicht gerechnet und um 14 Uhr waren die Temperaturen irgendwo um die 30 Grad - in der Sonne allemal. Nach ein paar Kehren war klar: hier werden wir uns hochgelen - und so wurde dann ein Powergel nach dem anderen gespritzt, bis wir mit Erreichen der neuen Straße schließlich wieder in angenehmere Steigungen kamen. Eine Augenweide ist der Pass allemal und der rasche Höhengewinn machte uns Mut. Thomas hatte uns im Briefing noch vor dem letzten Drittel gewarnt - also Warnweste an, alles Licht ans Rad und zwischen den Block-abgefertigten Fahrzeugen durch die Tunnel.
Das 2000m hoch gelegene Simplon-Hospiz war der nächste Kontrollpunkt - der letzte den wir an diesem Tag erreichen sollten. Um 18:00 wurden wir von Thomas und Stefan begrüßt und im zuvor aufgegeben Kleidersäckchen war doch tatsächlich ein neues Trikot und eine frische Radhose für mich - Hammer!
Nach der Pause geht es auf einer Art Autobahn hinab nach Domodossola. Man passiert die atemberaubende Gondo-Schlucht, hat zwischendrin super Sicht auf das fast 4000m hohe Fletschhorn mit seiner leider nicht mehr ganz so schönen Nordwand und braucht nicht mal lange Kleidung, weil es mit jedem Kilometer den man fährt wärmer und wärmer wird. Alle vorherigen Strapazen sind vergessen und es treibt einem ein fettes Grinsen ins Gesicht. Das i-Tüpfelchen ist eine unverschämt günstige Pizza im inzwischen erreichten Italien, wo es auch nach 22 Uhr noch geöffnete Restaurants gibt.
Gut genährt rollen wir in die zweite Nacht und kommen immer leicht bergab fahrend um ca. 24 Uhr in Verbania am Lago Maggiore an. Es ist der südlichste Punkt unseres Road-Trips. Schade dass es so dunkel ist und man nur noch die Lichter am Ufer sieht - auf der anderen Seite macht es die zu befahrende Hauptstraße entlang des Sees deutlich angenehmer - wir sind quasi alleine unterwegs. Gegen 2 Uhr versuche ich in Cannero noch mal eine Runde zu schlafen. Auch dieses mal bin ich zu aufgeregt, schlafe nicht wirklich ein und liege 2h schlaflos am Strand rum. Carsten hat es besser erwischt, er schläft auf einer Bank kurz vor Locarno, wo wir uns später wieder treffen.
Nach dem nächsten Kontrollpunkt in Bellinzona - den wir gegen 5:45 erreichen - dann ein kurzer Schock zum Wach-Werden: ich hinter Carsten her über ne erst orange - dann deutlich rote Ampel und an der nächsten Tanke biegt die Schweizer Polizei hinter uns ab... im Kopf hab ich schon mit mehreren hundert Franken Strafe gerechnet, aber letztlich wollten sie nichts von uns. So machen wir uns gut gestärkt zur Auffahrt auf den San Bernardino. Der fängt überraschend flach an um dann erst mal ordentlich steil zu werten. Objektive Bewertungen sind von uns an dieser Stelle zwar nicht mehr zu erwarten (immerhin haben wir da ca. 750km in den Beinen) - aber es hat sich dreckig steil angefühlt. In Misox plündere ich einen Coop - hau rein was geht und finde danach einen guten Tritt um die 800hm bis nach San Bernardino am Stück zu kurbeln.
In San Bernardino wartet der nächste (und letzte "bemannte") Kontrollpunkt und ein super-euphorischer Volontär versorgt uns mit allem was wir uns wünschen konnten. Es ist der Vater einer der Teilnehmer und er freut sich wie ein Schneekönig für alle, die es bis hierher geschafft haben. Die ersten Teilnehmer sind zu diesem Zeitpunkt schon längst im Ziel. Schnell noch zwei Flaschen Kola tanken, dann erst mal unter die Dusche und schon drängt Carsten auf die Weiterfahrt hoch zum Pass. Der gönnt sich da doch glatt noch ein Rennen mit so einem 300km Kurzstreckenrennradfahrer - gewinnt es und wartet oben am Pass auf mich. Mich überkommt mit der Passhöhe eine gewisse Euphorie, weil die Hauptanstrengungen überwunden sind und es jetzt "nur noch 250km bergab geht". Zumindest dachte ich das zu dem Zeitpunkt noch. Die Abfahrt nach Chur hat zwar immer wieder einige dreckige Rampen in petto - aber letztlich keine nennenswerten Steigungen mehr. Nur die Hitze macht mir sehr zu schaffen. Kurz vor Thusis hab ich große Angst, einen Hitzschlag zu bekommen und muss deswegen auf die Gravel-Passage verzichten um im Supermarkt meinen zur Neige gegangenen Getränkevorrat wieder aufzufrischen. Vor dem Supermarkt hat es auf dem dunklen Teerboden > 40 Grad und ich schwanke in die klimatisierten Verkaufsräume, wo ich erst mal nicht mehr raus möchte. Erst ein Blick in die Wetter-App zeigt mir, dass es wohl nur auf dem Migros-Parkplatz so heiß ist und die Temperaturen bei ca. 27 Grad liegen. Nach der Abkühlung geht's weiter Richtung Chur.
Bis ich in Chur ankomme pfeift eine steile Brise genau aus Fahrtrichtung (Gegenwind) und sämtliche Euphorie ist flöten. Carsten treffe ich am Anfang der Stadt wieder und wir machen uns gemeinsam auf den Weg zum Rheindamm. Durch dreckigen Gegenwind zieht mich Carsten nach Bad Ragaz - doch wie ein Wunder dreht auf dem Rheindamm der Wind und schiebt uns erst mal. Die Kilometer auf dem Damm fliegen nur so davon und wir können sogar einen Berufspendler überreden, uns etwas zu ziehen, als der Wind dann kurz vor Buchs doch wieder von vorne kommt.
Irgendwann lasse ich Carsten schweren Herzens ziehen - ich kann sein Tempo nicht mehr mithalten und möchte ihn nicht aufhalten. Mein Plan ist es jetzt, jeweils 20km zu fahren und dann eine kurze
Pause zu machen. So komme noch bis Götzis, wo ich abermals versuche zu schlafen. Auch hier wollte ich es mir sparen, den Schlafsack rauszukramen (man kann im Nachhinein betrachtet bereits hier
von einer hartnäckigen Lernresistenz meinerseits sprechen) und wache nach 10min von Schüttelfrost gepeinigt wieder auf... schnell aufs Rad. Ich kann kaum mehr laufen bzw. das Gleichgewicht halten
und habe große Probleme in die Pedale zu kommen - aber trete ich wieder, funktioniert alles wie automatisch. Radfahren läuft jetzt quasi "nebenher". Der Zeitpunkt, an dem man jede Minute die
Haltung auf dem Rad und damit die Belastung auf Arme, Hintern, Knie und Rücken wechselt ist ebenfalls schon längst überschritten und so rolle ich weiter nach St. Margereten.
Am Bodensee haben die Streckenplaner noch ein letztes Schmankerl eingebaut und wir dürfen noch mal 200m zum Schloss Wartensee hoch. So alleine in dunkler Nacht mit den ein oder anderen halluzinatorischen Anwandlungen durchaus ein eindrucksvoller Trip. Besonders spooky wird es, als im Wald allerlei Tonsignale ertönen, die das Wild von der Straße abhalten sollen. In meinem fortgeschrittenen Schlafentzug (nach müde kommt wie bekanntlich doof...) ertappe ich mich dabei, wie ich die Töne lautstark mitsinge - vielleicht auch deswegen bleiben die bösen Tiere in dieser Nacht im Wald :)
Bei Rohrschach sind es dann noch ca. 75km bis ins Ziel und ich hatte einige Stunden gut. Mit diesem Polster wollte ich noch mal einen Schlafversuch unternehmen, hol dieses Mal den Schlafsack raus und lege mich vor einer Kirche auf eine Parkbank. Tatsächlich schlafe ich sofort ein und werde erst nach 30min wie geplant von meinem Wecker geweckt. Danach bin ich wie ausgewechselt. Hellwach und voller Energie. Ein Blick auf unsere Live-Tracking App verrät mir, dass zwei Fahrer in unmittelbarer Nähe hinter mir sind. Ich lasse alles stehen und liegen und renne zur Straße - 2 Minuten später kommen sie ums Eck gerast. Ich kann's erst nicht glauben, aber es sind tatsächlich drei Brevet-Teilnehmer, die da mit 990km in den Beinen mit guten 30km/h angerauscht kommen und mich wohl erst für einen Penner am Straßenrand halten als ich ihnen winke. Sie warten, bis ich gepackt habe und nehmen mich mit. Ich kann mein Glück kaum fassen und obwohl mir das Tempo viel zu hoch ist, rase ich hinterher. Mit einer Hand schiebe ich mir eine Ladung Gummibärchen nach der anderen rein und kippe Wasser und Gel dazu. 50km lang kann ich das Tempo mithalten, dann spielt meine Verdauung verrückt und ich muss abartig dringend pinkeln. Weg waren sie... ich dachte mir nur: schade, aber die 25km würde ich wohl alleine auch noch schaffen. 2 Kurven weiter traue ich meinen Augen nicht, als die 3 auf mich warten. Sie meinten nur "wir brauchen dein Licht" - ihnen waren die Akkus ausgegangen. Kurz danach dann noch die letzte Schrecksekunde der Nacht: Robert "stolpert" bei der Auffahrt von der Straße auf den Radweg über den Randstein und legt sich hin. Zum Glück war nichts passiert - außer dass sein damit gestiegener Adrenalinspiegel das Tempo noch mal verschärfen ließ. Wir beschließen kurzerhand, dass man um diese Uhrzeit mit dem Rad auch auf der Straße fahren darf.
Um 4:00 - und damit 5,5h vor Zielschluss - kamen wir schließlich wieder in Buch an der Turnhalle an und wurden dort - für mich-unvorstellbar und symptomatisch für sein Engagement bei dieser
Veranstaltung - von einem nicht-schlafenden Thomas empfangen, der sich gefühlt für uns und unseren Erfolg gefreut hat wie wir selbst. Ich war wirklich gerührt! Er wollte noch in der Nacht unsere
Selfies sehen und unsere Geschichten hören und erst gegen 6:00 bin ich auf meine Matratze gefallen und konnte - oh Wunder - sofort schlafen. Ich hatte es also tatsächlich geschafft!
Abschließend bleibt mir nur, mich bei sehr vielen Leuten zu bedanken, von denen ich leider nicht mal bei allen den Namen kenne. Allen voran Thomas und seiner Crew für die super Planung der Strecke, die vorbildliche Durchführung, seine Euphorie und Stimmung beim Rennen und den herzlichen Empfang im Ziel. Die Küchenfee und das super Essen, dass sie uns gezaubert hat. Carsten dafür, dass wir uns vorher nicht mal kannten und dann 800km lang eine super-geile Zeit zusammen hatten und dem 3er Team mit Robert, Oliver und Ralf, dass mich die letzten 75km aufgegabelt und mit ins Ziel gezogen hat. Ich freue mich riesig auf weitere Veranstaltungen mit Audax-Suisse und die nächsten Begegnungen mit den tollen Leuten!