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Wiedermal ist es Wochenende. Wiedermal hat Sarah (Jennifer Connelly) die Zeit vergessen und wiedermal muss das junge Mädchen für ihre Stiefmutter auf den kleinen, quängeligen Bruder aufpassen. Und der gibt Vollgas. Nichts ist mit Schlafen oder Ruhe geben. Nein, der Balg schreit, plärrt und Sarah kann nicht mehr. Sie wünscht, dass doch bitte einmal der König der Kobolde (David Bowie) kommen würde und den Schreihals in seinen Palast nähme.
Gesagt, getan. Der König steht im Zimmer, der kleine Bruder ist weg. Und Sarah bekommt 13 Stunden Zeit, um das unüberwindbar scheinende Labyrinth zu bezwingen. Ansonsten wird aus dem kleinen Bruder ein kleiner Kobold.
Sarah macht sich auf den Weg und wäre verloren, würden da im Labyrinth nicht ein paar ganz komische Gestalten auf sie warten. Kleine Raupen, runzelige und mürrische Kobolde oder auch rattenartige Soldaten. Dank ihnen überwindet Sarah die ersten Hindernisse und fühlt sich bereits als Siegerin. Doch da erscheint der König der Kobolde und lässt den Countdown ein bisschen schneller ticken.... [muri/OutNow]
Es brannte lichterloh auf der 007-Stage in den Pinewood-Studios. Dafür hatte Roger Moore viel Spass im Wasser. Was das alles zu bedeuten hatte, lest ihr im Hintergrundbericht.