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Der erstere kommt aus dem
Moos beiGonten und hat nur ein
schwaches Gefälle, der andere entspringt an den hängen des
Kronbergs und der Laufegg und ist ein schäumender
Wildbach, dessen 1901 begonnene
Verbauung 1905 vollendet sein soll.
Nach der Vereinigung der beiden Quellarme fliesst der Kronbach auf eine Länge von 3 km
nach W., treibt 2
Sägen und biegt bei der ehemaligen Pfändlersmühle nach N. ab, um nach weiteren 500 m
in 805 m zu münden.
Eine grosse Stickfabrik. An der Stelle des jetzigen Dorfes, das meist aus Arbeiterhäusern
besteht, befand sich einst nur ein einziger Gasthof, der von Ausflüglern aus St. Gallen
gerne besucht und von
UlrichHafner betrieben
wurde, welcher Mann dem Staat als
Oberst, Ingenieur, Präsident des st. gallischen Grossen Rates und Nationalrat vielfache
Dienste geleistet hat.
(Kt. Graubünden,
Bez. Inn).
3195 m. Wenig hervortretender Felskopf, in der schweizerisch-österreichischen Grenzkette zwischen
Fluchthorn
und
Piz Faschalba. Kann von der im
Fimberthal stehenden
Heidelbergerhütte des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins
aus bestiegen werden. Anstieg aber schwieriger als auf das
Fluchthorn und Aussicht weniger interessant als
von diesem Gipfel.
Wird vom sog.
Friedhofer,
einem intermittierenden kleinen Bach durchflossen, der den Bewohnern der Gegend als Wetterzeichen gilt: fliesst er unregelmässig
und setzt er tagsüber mehrfach aus, so gibt es schlechtes
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Wetter, fliesst er dagegen regelmässig, so zeigt er gute Witterung an.
Hier schlugen die Frauen von Buochs und Bürglen den
nach der Schlacht am Morgarten (1315) und vor der Heimkehr ihrer Männer ins Land gedrungenen Otto von Strassberg zurück.