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Die SUSTINOVA Connect ist ein Pilotprojekt, das wir im Dezember 2014 zusammen mit privaten Spendern, welche regelmässig an mehrere Organisationen spendeten aber unzufrieden mit dem gegenwärtigen Fundraising-System waren, begonnen haben.
In zahlreichen Diskussionen haben wir immer wieder von Spendern gehört, wie aufwändig der Spendenprozess an sich und der Kontakt mit den jeweiligen NGOs ist. Zusätzlich gibt der Umgang mit vertraulichen Informationen zu denken.
Unser Projekt verfolgt zwei Ziele:
Dieses Projekt stimmt perfekt mit SUSTINOVA’s übergeordnetem Ziel überein, die interessierte Öffentlichkeit mit konkreten Lösungen zu unterstützen, welche erprobte Vorgehensweisen und bewährte Organisationen fördern. Zusätzlich können wir diese Themen in den Ansatz integrieren, den wir heranziehen um Organisationen zu beurteilen, die direkte finanzielle Unterstützung von SUSTINOVA erhalten könnten.
Während der Pilotphase haben wir drei Spendenrunden durchgeführt: in 2015, 2016 und 2017. In jeder Runde hat SUSTINOVA jeweils frei verwendbare Spenden an 40 Organisationen vermittelt, welche in der Schweiz beheimatet und jeweils in verschiedenen Themenbereichen tätig sind, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland. Nachdem die vorgesehenen Gelder überwiesen waren haben wir jede NGO dazu eingeladen, unser Prüfungsverfahren zu durchlaufen, und dabei Informationen und Feedback eingeholt um dies mit den Spendern zu besprechen und den gesamten Prozess zu verbessern.
Jede Spendenrunde beinhaltete eine Mischung aus vorselektionierten Organisationen und solchen, welche nach zusätzlicher Recherche und Gesprächen mit Spendern hinzugefügt wurden. In jeder Runde hat SUSTINOVA jeweils frei verwendbare Spenden an 40 Organisationen vermittelt, welche in der Schweiz beheimatet und jeweils in verschiedenen Themenbereichen tätig sind, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland.
Die Graphiken unten zeigen die Verteilung der Gelder nach Themen aufgeschlüsselt - nach SUSTINOVAs Gliederungsprozess kann eine NGO in mehr als einem Themenbereich aufgeführt werden sofern mehr als 25% ihrer Projektausgaben jeweils dafür budgetiert sind.
15 der 40 Organisationen haben das Prüfungsverfahren durchlaufen: 14 davon wurden aufgrund genügender oder guter Standards gutgeheissen; eine Organisation wurde aufgrund ihrer übermässigen Abhängigkeit von externen Anbietern (aufgrund finanzieller Engpässe) abgelehnt.