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Ein führender Exeget – für Matthäus setzt sein Kommentar das Maß – legt eine Theologische Hermeneutik vor. Er wagt sich in ein Schlachtfeld: Ist die Bibel historisch oder psychologisch zu verstehen? Geht es um die Aussage des Textes, jene des Autors – oder um die Reaktion des Lesers?
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Nida-Rümelin möchte (1) die gegenwärtige Bildungspraxis als unmenschlich aufzeigen; aus Kant, Stoa und Pragmatismus entwickelt er eine Alternative (2). Allerdings vermag Nida-Rümelin der Empathie nicht das Gewicht zu geben, das er selbst fordert (3).