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Gold sicherte sich überlegen die Urnerin Linda Indergand, die damit ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigte. Zweite wurde die Aargauerin Kathrin Stirnemann, die Weltmeisterin von 2014. Im Sprint um Bronze setzte sich die 22-jährige St. Gallerin Ramona Forchini schliesslich gegen die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen durch und sorgte damit für den totalen Schweizer Triumph.
Schweizer Dominanz bei den Frauen
Damit bestätigten die Schweizerinnen ihre Überlegenheit im Eliminator. Seit 2012 an Weltmeisterschaften Edelmetall in dieser Disziplin vergeben werden, gewannen die Swiss-Cycling-Fahrerinnen 7 von 12 Medaillen. Zwei davon gehen auf das Konto von Jolanda Neff (Silber 2012 und 2013), die in Nove Mesto auf einen Start im Eliminator verzichtete.
Lüthi knapp am Final vorbei
Bei den Männern verpasste der Neuenburger Patrick Lüthi den Final der besten vier nur knapp. Der EM-Vierte dieses Jahres musste sich am Ende mit Platz 6 begnügen. Weltmeister wurde wie im Vorjahr der Österreicher Daniel Federspiel.
Sendebezug: Radio SRF 1, 29.06.2016, 22:03 Uhr