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Die im Original lediglich auf einem Bildschirm dargestellten N64-Spiele haben den Nachteil, dass Mitspielende bei kompetitiven Spielen auf die gegnerischen Felder schauen können. Einem britischen Museum ist es gelungen, den Split Screen von dem Klassiker "GoldenEye" unter Verwendung der Original-Hardware auf mehrere Bildschirme aufzuteilen. Dies hatte jedoch seinen Preis. Das Projekt hat nämlich um die 10'000 Pfund gekostet. Das Centre for Computing History hat diese einzigartige technische Errungenschaft auf Twitter geteilt:
Der CEO des Museums Jason Fitzpatrick äussert sich wie folgt zu den Umständen des Projektes:
"It's a bit of a kludge to do it. We've got these scalers and bits of equipment there, video distribution. There's about eight grand worth of kit there just to make this work. But it's a bit of fun, and it stops anybody screen cheating."
Jason Fitzpatrick; CEO des Centre for Computing History
Der geteilte Split Screen war Teil einer GoldenEye-Ausstellung zum 25.-jährigen Jubiläum des klassischen Shooters, auf der es unter anderem Dokumente von der Entwicklung des Spiels sowie eine spielbare Xbox 360-Version eines nie erschienenen "GoldenEye Remastered" zu sehen gab. Zu einem solchen Projekt ist vor einiger Zeit übrigens auch mal Gameplay-Material erschienen, worüber wir an dieser Stelle berichteten.