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Der in Genf, Schweiz, gestartete ‚ Internationalistische Lange Marsch‘ (internationalistischer Langer Marsch) für die Freiheit Öcalans geht an seinem zweiten Tag weiter.
Am ersten Tag liefen junge Internationalisten trotz Kälte und Wind 13 Kilometer und gaben eine Presseerklärung vor dem UN-Büro in Genf ab. Dann marschierten sie in die Stadt Versoix in Genf. Nach der Rückkehr nach Genf zur Unterbringung begannen die Aktivisten den zweiten Tag in der Stadt Morges in Lausanne. Die Aktivisten versammelten sich am Morgen auf dem Platz Parc de l’indépendance in der Stadt Morges und begannen um 10: 00 Uhr zu marschieren.
Die Aktivisten trugen schwarze Bänder an ihren Armen für diejenigen, die beim Erdbeben in Kurdistan ihr Leben verloren haben.
Der Marsch endet am Place de Riponne, wo der Vertrag von Lausanne unterzeichnet wurde.
Mehr als 120 internationalistische Aktivisten und viele Kurden aus Deutschland, den Niederlanden, Spanien-Katalonien, Portugal, Frankreich, England, der Schweiz, Slowenien, Bulgarien, Kenia, Ecuador, Mexiko, Ungarn, Österreich, Brasilien und Indien nehmen an dem Marsch teil.