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«Wenn die Flüsse nicht mehr leben, fehlen uns die Fische für unsere Nahrung und zum Verkauf. Wie soll ich ohne Einkommen meine Kinder ernähren?»
Früher konnte Maria Souza im brasilianischen Amazonasgebiet ihre Familie von traditioneller Landwirtschaft und von Fischen aus dem Flusswasser ernähren. Jetzt hat es ausgerechnet in ihrer Region zu wenig Wasser. Sie macht sich Sorgen über die Zukunft. Denn Staudämme haben den Fluss und seine ursprüngliche Natur zerstört.
Der unfaire Kampf um das lebensnotwendige Wasser
Energieprojekte und die industrielle Landwirtschaft trocknen die Lebensader für die Kleinbauern aus. Alleine im brasilianischen Juruena-Flussbecken sind 125 neue Staudämme geplant. Mit gravierenden Folgen für die einheimische Bevölkerung: Flüsse sterben, Fische fehlen. Was bleibt, ist Hunger. Der Klimawandel macht die Situation noch schlimmer.
Es darf nicht sein, dass Konzerne und Regierungen das Land und die Lebensgrundlagen der Einheimischen ausbeuten und zerstören.
Bitte schützen Sie die Bauernfamilien heute vor dem Unrecht.
z.B. 50 Franken für dürreresistentes Saatgut…
…für eine Kleinbauernfamilie, die vom Klimawandel betroffen ist.
z.B. 80 Franken zur Erhaltung der Lebensgrundlagen…
…damit alle genug zu essen haben.
z.B. 150 Franken für Bauernorganisationen…
…damit ihr Zugang zu Wasser sichergestellt werden kann.