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Die Neuroökonomie untersucht die biologischen bzw. neurologischen Grundlagen ökonomischer Entscheidungsfindung durch Anwendung neurowissenschaftlicher Methoden. Die Messung der Aktivität in bestimmten Hirnregionen während des Entscheidungsprozesses ermöglicht ein besseres Verständnis der dem menschlichen Verhalten zugrundeliegenden Motivationen.
Forschungsfragen
- Was sind die biologischen, hormonellen und neuronalen Grundlagen von prosozialem Verhalten?
- Wie wirkt sich Stress auf neuronaler Ebene sowohl auf die Selbstkontrolle als auch auf normative Entscheidungsprozesse aus?
- Welchen Effekt hat ein erhöhter Testosteronspiegel auf die Wahrnehmung von sozialer Distanz gegenüber anderen?