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Die Djembé ist eine einfellige Bechertrommel und kommt ursprünglich aus Westafrika. (Plr. Djembés) ist eine kelchförmige, mit geschorenem Ziegenfell bespannte Trommel, deren Korpus aus einem ausgehöhlten Mahagoni Baumstamm besteht. Die Djembé wird nur mit den blossen Händen angeschlagen und zeichnet sich durch ein umfangreiches Klangspektrum aus. Sie wird sowohl als Solo- als auch als Ensembleinstrument eingesetzt. Die typische Besetzung eines Ensembles besteht aus ein bis zwei Begleit-Djembés, einer Solo-Djembé und ein bis drei Basstrommeln.
Die Djembé stammt ursprünglich von den Schmieden (Numuns) der Volksgruppe der Malinke in Westafrika, im heutigen Staatsgebiet von Guinea, Mali, Burkina Faso und der Côte d'Ivoire. Mit Hilfe ihrer Metallwerkzeuge konnten sie Baumstämme aushöhlen und daraus Trommelkörper schnitzen. Die Form war dem afrikanischen Mörser nachempfunden, hat sich aber mit der Zeit verfeinert.
Die Spannung des Fells und damit der Klang der Trommel hängt von der Spannung der Schnürung, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit ab. Die Djembé wird mit einem speziellen Spannknoten gestimmt der nach einem einfachen Muster geknüpft wird und die Djembé spiralförmig umläuft. Dabei werden immer zwei nebeneinanderliegende Längsschnüre (Kunstfaser) mit dem Spannseil zusammengezogen und bilden immer wieder überkreuzte Maschen.
Die Djembe ist mit Ziegenfell bespannt. Da es sich um Handarbeit handelt, können die Muster von der Abbildung abweichen.
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