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«Die sportlichen Ziele an der EM in Deutschland wurden verfehlt», teilt Zentralpräsident Pascal Jenny mit. Aufgrund der abschliessenden Niederlage gegen Nordmazedonien war die Schweiz in der Auslosung für die WM-Playoffs nicht gesetzt und erwischte sie einen der stärkeren Gegner. Als Konsequenz sei der Entscheid getroffen worden, die sportliche Leitung frühzeitig neu zu regeln.
Suter übernahm die Verantwortung für das Nationalteam im Sommer 2016 und kam auf eine ausgeglichene Bilanz mit je 43 Siegen und Niederlagen sowie fünf Unentschieden. Unter seiner Führung nahm die Mannschaft an zwei Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft teil. «Ich verbinde mit dieser Zeit wunderbare Emotionen, lässt sich Suter zitieren». «Nach der EM beginnt nun aber ein neuer Zyklus, was absolut Sinn macht.»
Allerdings ist noch unklar, wer die Mannschaft in den WM-Playoffs im Mai gegen Slowenien betreuen wird. Bereits bekannt ist, dass der als Aktiver zurückgetretene Andy Schmid ab Sommer einen Vertrag als Nationaltrainer hat. Er sei in der Analyse zum Entscheid miteinbezogen worden. Eine Lösung soll in den nächsten Wochen gefunden werden.
(sda)