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Dies geht aus den neuesten Zahlen des Bundesamtes für Energie hervor. Dabei war in jedem der sechs Wintermonate die Stromeinfuhr grösser als die Ausfuhr. Die Kernkraftwerke lieferten mit 48,0% annähernd die Hälfte der Landeserzeugung, mehr als die Wasserkraftwerke mit 46,9%. Die übrigen Quellen trugen 5,1% bei. Ohne Kernkraftwerke hätte die einheimische Stromerzeugung im Winterhalbjahr 2003/ 2004 lediglich 45% des Bedarfs gedeckt.
Quelle
M.E. nach Mitteilung des BFE