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Untertitel: Renovationsarbeiten im Guintzet wegen Kolibakterien
Im vergangenen Jahr wurden im Trinkwasser der Stadt Freiburg Rückstände von Kolibakterien nachgewiesen. Analysen ergaben, dass die Verschmutzungen vom kleineren Reservoir im Guintzet stammten. Für die Konsumenten bestand gemäss Stéphane Maret, Direktor der Industriellen Betriebe der Stadt Freiburg, nie eine Gefahr. Nachdem der Erdhügel abgetragen und die alte Decke entfernt worden ist, wird nach den Bauferien mit vorfabrizierten Elementen das Reservoir wieder gedeckt. Die Arbeiten dauern bis Ende Oktober.
Pro Tag werden in der Stadt 14500 Kubikmeter Wasser verbraucht. Dies entspricht der Wassermenge, welche die Stadt für einen Notfall zu speichern in der Lage sein muss. Während der Bautätigkeit ist dies nicht gewährleistet. «In einem solchen Fall hat die Wiederherstellung der Trinkwasserqualität Priorität», sagt Maret.