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08.05.20
Das Milchzahngebiss
Öffnet ein erwachsener Patient den Mund, bieten sich uns, dem Team der Zahnarztpraxis „Zahnboutique“ am Kreuzplatz in Zürich, in der Regel 32 bleibende Zähne dar. Von diesen 32 Zähnen finden sich jeweils 16 Zähne im Unterkiefer und 16 Zähne im Oberkiefer. Pro Kiefer besitzen Erwachsene vier Schneidezähne (Dentes incisivi), zwei Eckzähne (Dentes canini), vier kleine Backenzähne (Dentes praemolares), vier grosse Backenzähne (Dentes molares) und, falls im Kiefer angelegt, zwei sogenannte Weisheitszähne (Dentes sapientes oder auch Dentes serotini). Dieses bleibende Gebiss, mit dem man bestenfalls alt wird, ist bereits der zweite Satz natürlicher Zähne, den der Mensch besitzt. 28 dieser natürlichen Zähne entwickeln sich etwa zwischen dem Alter von fünf oder sechs und 13 Jahren, spätestens mit 15 Jahren sind die bleibenden Zähne dann jedoch vollständig durchgebrochen. Sofern vorhanden, entwickeln sich die Weisheitszähne hingegen sehr viel später, nämlich frühestens im Erwachsenenalter, in der Mehrzahl der Fälle zwischen 18 und 25 Jahren, und somit in einem Alter, in dem man bereits an „Weisheit“ gewonnen hat. Und wie genau sieht es vor der Ausbildung des bleibenden Gebisses in den Mündern aus? Bis zu dem Alter, in dem die bleibenden Zähne zu wachsen beginnen, besitzt jeder Mensch ein Milchzahngebiss.
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