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Die beiden chinesischen Familien gehörten zu den Revolutionären, die 1911 die chinesische Kaiserfamilie stürzten und die chinesische Republik gründeten, die von 1912 bis 1949 bestand. In dieser Zeit gehörten sie zu den mächtigsten Familien Chinas und kamen zu grossem Reichtum. Die Soong Familie ist vor allem für die drei Soong Schwestern bekannt. Eine der Schwestern heiratete in die Kung Familie, eine andere heiratete Yat-sen Sun, der als der Gründervater der chinesischen Republik gilt. Die dritte Schwester heiratete Kai-shek Chiang, der bis 1949 über China herrschte und dann noch bis 1975 über den Inselstaat Taiwan. Die drei Schwestern studierten in den USA. Die Soong Geschwister trafen führende Politiker der westlichen Welt, darunter die US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt und Harry Truman sowie den britischen Premierminister Winston Churchill (Quelle). Die drei Staatsmänner waren übrigens Freimaurer.
Chiang, Kung und die Soong Geschwister waren die führende Elite des nationalistischen Regimes in China, das für den Tod von mehreren Millionen chinesischer Zivilisten verantwortlich ist. 1949 übernahmen die Kommunisten die Macht in China, die mit den Nationalisten verfeindet waren. Die Kommunisten gründeten die bis heute bestehende Volksrepublik China. Sie wurde in der Anfangszeit vom Diktator Zedong Mao geführt. In der kommunistischen Diktatur von Mao starben ebenfalls Millionen von chinesischen Zivilisten. Im 2. Weltkrieg ermordete das japanische Militär ebenfalls Millionen von chinesischen Zivilisten.
Nach der kommunistischen Machtübernahme 1949 zogen sich Soong, Kung und Chiang auf den Inselstaat Taiwan zurück, über den sie fortan herrschten. Kung und Chiang gehören bis heute zur taiwanesischen Elite. Taiwan trägt bis heute den Namen Republik China, die ursprünglich auf dem chinesischen Festland von Chiang und seinen Verbündeten gegründet wurde. Heute gehört Taiwan nach BIP zu den zehn grössten Wirtschaften Asiens.
Obwohl Chiang, Soong und Kung mit den Kommunisten verfeindet waren, gehörte eine der Soong Schwestern zur chinesisch-kommunistischen Elite. Im Familien- und Bekanntenkreis der Chiang Familie, der Taiwan kontrolliert, waren und sind mehrere Personen, die nahe Verwandte in der kommunistischen Elite in China haben. Es gibt die Verschwörungstheorie, dass dieser Familienkreis beide Seiten kontrollierte oder noch immer kontrolliert. Der Theorie nach wollten sie so sicher gehen, dass auch ein Umsturz nicht zu ihrer Entmachtung führt und ihnen so egal sein konnte, wer als Gewinner aus dem chinesischen Bürgerkrieg von 1927 bis 1949 hervorging.
Diese Familien gründeten und führten die Partei Kuomintang, die bis 1949 über China herrschte. Sie ist bis heute eine der führenden Parteien Taiwans. Aus der Kuomintang ging auch das Komitee der Kuomintang hervor, eine der wenigen Parteien in China, die von der herrschenden Kommunistischen Partei geduldet werden.
Die Kung Familie stammt von alten chinesischen Aristokraten ab, was ganz unten erläutert wird.
Charlie Soong
Der Chinese Charlie Soong (1861-1918) kam als Jugendlicher in die USA und lebte bei einem Verwandten, der dort ein Tee- und Seidengeschäft betrieb. Charlie Soong studierte dort und lernte Julian Carr kennen. Es entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft (Quelle). Der Industrielle Julian Carr gehörte zu den reichsten Männern des US-Bundesstaates North Carolina.
Charlie Soong konvertierte zum Christentum. In den 1880er Jahren kehrte er nach China zurück, wo er als christlicher Missionar aktiv war und eine kleine Druckerei gründete, die auch Bibeln druckte. Damals wurde China von der Kaiserfamilie aus der Qing-Dynastie beherrscht. Die Qing-Dynastie herrschte von 1644 bis 1911 über China. Charlie Soong knüpfte Kontakte zur im Geheimen aktiven chinesischen Widerstandsbewegung, die den Sturz der Kaiserfamilie plante. Charlie Soong half politische Traktate für die Revolution zu drucken und zu finanzieren. Er lernte Yat-sen Sun kennen, der einer der wichtigsten Köpfe der Widerstandsbewegung war und wie Soong zum Christentum konvertiert war. (Quelle)
Nach der erfolgreichen Revolution 1911 und dem Sturz der Kaiserfamilie erlangte Yat-sen Sun und seine Verbündeten die Macht in China. Im Januar 1912 wurde er der erste provisorische Präsident der Republik China. Er gilt als der Gründervater der chinesischen Republik. 1915 heiratete Sun eine Tochter von Charlie Soong. Die Kinder von Charlie Soong stiegen darauf zur mächtigsten und reichsten Familie Chinas auf.
Die Mutter der Kinder war Guizhen Ni/Kwei-tseng Ni. Sie kam aus einer chinesischen Familie, die traditionell Christen und Missionare hervorbrachte. Sie war eine Nachfahrin von Guangqi Xu. (Quelle: 1 und 2) Dieser lebte von 1562 bis 1633 und war ein chinesischer Gelehrter und Minister. Er konvertierte zum katholischen Christentum und hatte Kontakt zum Italiener Matteo Ricci, der wichtigste katholische Missionar in China zur damaligen Zeit. Ricci war Mitglied des Jesuitenordens, der im Dienste des Papstes steht.
Die Soong-Geschwister
Tse-vung Soong
Charlies Sohn Tse-vung Soong (1894-1971) war der erste Gouverneur der chinesischen Zentralbank, die von Yat-sen Suns Regierung gegründet wurde. Er wurde Finanzminister und Ministerpräsident. Er hatte an der nicht mehr existenten St. John’s University in Shanghai studiert, die von christlichen Missionaren gegründet wurde. Danach war er an der Harvard Universität in den USA. Er engagierte sich in der chinesischen Diplomatie. Er hatte Kontakte in die USA und traf den russischen Diktator Stalin. Bis zur Machtübernahme der Kommunisten 1949 gehörte er zur politischen Elite Chinas. Da Tse-vung Soong kein gutes Verhältnis zu den Kommunisten hatte, verliess er China und lebte bis zu seinem Tod 1971 in den USA. (Quelle) Er war auch Geschäftsmann und galt als einer der reichsten Männer der Welt (Quelle).
Ching-ling Soong
Die Schwester Ching-ling Soong (1893-1981) studierte in den USA. Sie heiratete 1915 Yat-sen Sun, der als der Gründervater der chinesischen Republik gilt.
Kurzfassung von Yat-sen Suns Werdegang: Der Chinese Yat-sen Sun (1866-1925) zog als Jugendlicher in das Königreich Hawaii. Er studierte dort und lernte Englisch. Zu Beginn der 1880er Jahren kehrte er nach China zurück. Dann ging er nach Hongkong, das damals von der britischen Kolonialelite kontrolliert wurde. Dort studierte er an von Briten kontrollierten Universitäten. Er konvertierte zum Christentum und wurde 1884 getauft. In seiner Zeit in Hongkong knüpfte er Kontakte zu revolutionären Kreisen. Viele Widerständler lebten in Hongkong, da sie dort den Schutz der Briten hatten, während es im chinesischen Kaiserreich gefährlich für Revolutionäre war. Yat-sen Sun ging zurück nach Hawaii und gründete dort die Revive China Society, eine prorevolutionäre Gesellschaft. Über die Gesellschaft und Verbündete organisierte er Aufstände in China, die aber keinen Erfolg hatten. Er ging nach Japan und baute Kontakte zur dortigen Elite auf. Er bereiste Europa, die USA und Kanada um Unterstützer für seine Revolution zu suchen. 1896 wurde er in der chinesischen Botschaft in London vom chinesisch-kaiserlichen Geheimdienst festgenommen. Die britische Regierung veranlasste seine Freilassung. Die Freilassung wurde von den britischen Medien und James Cantlie unterstützt. James Cantlie war ein schottischer Arzt und Freund von Sun. Er war Suns Lehrer gewesen, als dieser in Hongkong studiert hatte. 1811 gelang es Sun mit seinen Verbündeten die chinesische Kaiserfamilie zu stürzen. Im Januar 1912 wurde er der erste provisorische Präsident der Republik China.
Yat-sen Sun starb 1925. Seine noch junge Frau Ching-ling Soong gehörte noch bis zu ihrem Tod 1981 zur politischen Elite Chinas. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern unterstütze sie die Kommunisten und hatte Kontakte zum kommunistischen Stalinregime. Nach Errichtung der kommunistischen Diktatur von Zedong Mao in China 1949 wurde sie zur vermutlich mächtigsten Frau des Landes. Sie wurde hochrangige Politikerin und war in den 60er und 70er Jahren zweimal Staatsoberhaupt. (Quelle)
Mei-ling Soong
Die Schwester Mei-ling Soong (1898-2003) studierte ebenfalls in den USA. Sie war Christin und sprach fliessend Englisch. 1927 heiratete sie Kai-shek Chiang (1887-1975). Er war einer der mächtigsten Politiker und Militärs in China. Er gehört zum revolutionären Kreis um Yat-sen Sun.
Chiang und viele seiner Verbündeten Militärs wurden in Japan ausgebildet. Er und der Revolutionär Yat-sen Sun, der ebenfalls in die Soong Familie heiratete, trafen in ihrer Zeit in Japan die Gründer der Black Dragon Society und Black Ocean Society, zwei japanische Geheimbünde (Quelle: 1, 2, 3) Sie waren in erster Linie politisch aktive Organisationen, waren aber auch mit der organisierten Kriminalität verbunden, vor allem die Black Ocean Society. Beide unterstützten den Sturz der chinesischen Kaiserfamilie und kooperierten dabei mit Triaden und Yakuza. Die Black Dragon Society unterstützte den Aufbau der nationalistischen Diktatur in Japan in den 1930er Jahren. (Mehr dazu im Beitrag zur Mitsui Familie).
Im 2. Weltkrieg verbündete sich Chiang mit den Alliierten und führte Krieg gegen Japan, aber schon damals kursierten in ganz China Gerüchte, dass er sich heimlich mit den Japanern austauschte und geheime Abkommen mit ihnen Schloss. Er erhielt 1942 einen Orden vom britischen Hochadel. Nach der Machtübernahme der Kommunisten 1949 musste er in China die Macht abgeben. Ab da herrschte er, teilweise diktatorisch, bis zu seinem Tod 1975 über den Inselstaat Taiwan. Davor war Taiwan seit 1895 eine japanische Kolonie gewesen. Chiang und seine Regierung waren weiterhin mit den Kommunisten verfeindet, aber die Schwester seiner Frau, Ching-ling Soong, gehörte zur selben Zeit wie gesagt zur chinesisch-kommunistischen Elite. Der Bruder seiner ersten Ehefrau gehörte auch nach der Machtübernahme der Kommunisten zur politischen Elite Chinas. Nach Chiangs Tod übernahm sein Sohn die Macht in Taiwan. Sein Adoptivsohn wurde führender Freimaurer in Taiwan. (Mehr dazu im Beitrag zur Chiang Familie).
Nach Chiangs Tod lebte seine Frau Mei-ling zeitweise in den USA. Sie war ein „Promi“ und erschien zweimal auf dem Cover des Time Magazins. Sie setzte sich für Demokratie in China ein und wurde in der westlichen Medienwelt als Demokratin gefeiert. Sie traf schon zur Zeit des 2. Weltkrieges hochrangige Politiker in den USA. Sie traf die niederländische Königin (Quelle). Nach ihrem Tod 2003 veröffentlichte das Weisse Haus eine Erklärung:
Madame Chiang war zeitlebens eine enge Freundin der Vereinigten Staaten, insbesondere während der entscheidenden Kämpfe des letzten Jahrhunderts. Generationen von Amerikanern werden sich immer an ihre Intelligenz und Charakterstärke erinnern und diese respektieren. Im Namen des amerikanischen Volkes möchte ich Madame Chiang’s Familienmitgliedern und vielen Bewunderern auf der ganzen Welt mein Beileid aussprechen.
Was die Medien weniger erwähnten: Von den vielen Spenden, die sie eingesammelt hatte für die demokratische Bewegung in China, landeten viele in den Händen von Korrupten. Zusammen mit ihrer Schwester Ai-ling Soong bildete sie eine einflussreiche Lobby in den USA. Ihre Aktivitäten trugen mehr als zwei Jahrzehnte lang zur Isolation des kommunistischen China bei und verschärften den Kalten Krieg in Asien. Bei einem Abendessen mit US-Präsident Franklin Roosevelt fragte dieser Mei-ling, wie man mit dem Streik der amerikanischen Bergarbeiter während des Krieges umgehen sollte. Als Antwort fuhr sie mit ihrem Finger über ihren Hals, also die Kopf-ab-Geste. (Quelle)
Die Hochzeit von Mei-ling Soong und Kai-shek Chiang fand in Shanghai im Majestic Hotel der Kadoorie Familie statt (Quelle). Die britische Kadoorie Familie sind Milliardäre. Sie sind mit den britischen Familien Sassoon, Keswick und Swire verbunden. Diese Familien sind seit über 150 Jahren in der ostasiatischen Wirtschaft aktiv. Sassoon und Kadoorie waren ursprünglich irakische Juden, die nach Indien emigrierten und dort mit der britischen Kolonialelite in Kontakt kamen. Sassoon, Keswick und Swire kennen sich bis heute. Die Sassoons heirateten in die Rothschild Familie und die Keswicks sind seit vielen Jahren mit den Rothschilds befreundet. (Quelle) John Keswick war auch mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Zhou Enlai befreundet (Quelle). Enlai war ein enger Vertrauter des kommunistischen Diktators Mao Zedong und kannte Ching-Ling Soong.
Ai-ling Soong
Die Schwester Ai-ling Soong (1888-1973) studierte ebenfalls in den USA. Sie heiratete 1914 den Bankier H.H. Kung. Dieser beteiligte sich zusammen mit Yat-sen Sun am Sturz der chinesischen Kaiserfamilie und wurde einer der einflussreichsten Politiker in der darauffolgenden Republik. Er war wie Sun und Charlie Soong zum Christentum konvertiert. Er studierte an der Yale Universität in den USA. Er war unter anderem Finanzminister und leitete jahrelang die chinesische Zentralbank. Als Diplomat traf unter anderem die Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini. Er schätzte die Beiden und sah sie als nützlichen Partner an. Kung galt als der reichste Chinese und als einer der reichsten Männer der Welt. In den 1940er Jahren verliess er China zusammen mit seiner Frau Ai-ling Soong und sie gingen in die USA, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachten. (Quelle: 1 und 2)
Ai-ling Soong und H.H. Kung/Xiangxi Kong hatten Kontakt zu Chaoding Ji (Quelle). Da dieser Kommunist war, misstrauten ihm die Nationalisten, aber Kung hielt seine schützende Hand über ihn. Ji studierte in den USA und wurde Mitglied der CPUSA, der führenden kommunistischen Partei der USA. Er war in den 1930er Jahren Mitglied des Institute of Pacific Relations, eine US-amerikanische NGO und Denkfabrik, die mit kommunistischen Bewegungen verbunden war. (Quelle) Die NGO wurde von der Rockefeller Familie und der Carnegie Stiftung mitgegründet, also paradoxerweise von der kapitalistischen Elite. Zur Führung der NGO gehörte Frederick Vanderbilt Field, der aus der berühmten Vanderbilt Familie kam, die im 19. Jahrhundert die reichsten Amerikaner waren. Frederick hatte ebenfalls Verbindungen zu kommunistischen Bewegungen. (Quelle) Ji erhielt in den 1930er Jahren Geld von der Rockefeller Stiftung. Er gehörte nach der Machtübernahme der Kommunisten in China 1949 zur dortigen Elite. Ji hatte Kontakt zu Solomon Adler. (Quelle) Solomon Adler arbeitete als Vertreter des US-Finanzministeriums in China. Er arbeitete heimlich für die chinesischen Kommunisten und deren Geheimdienste. Solomon Adler war mit Frank Coe und Harry Dexter White verbunden. (Quelle) Beide waren US-Regierungsbeamte, letzterer ein hochrangiger. Beide hatten Informationen an die sowjetischen Geheimdienste weitergeleitet. Man wirft ihnen vor, die Machtübernahme der Kommunisten in China 1949 unterstützt zu haben. Ich selbst glaube aber nicht, dass sie kommunistische Überzeugungen hatten (vor allem Harry Dexter White), sondern dass sich die US-Elite im geheimen mit den Sowjets austauschte. Harry Dexter White nahm 1944 eine führende Rolle bei der Bretton Woods Konferenz ein, ein historisch wichtiges Treffen das im Interesse der internationalen Finanzelite stand. H.H. Kung vertrat China auf der Konferenz.
Kung Familie
Ai-ling Soong und H.H. Kung hatten vier Kinder, die ebenfalls in den USA lebten. Der Sohn Ling Kung (1921-1996) heiratete die US-amerikanische Schauspielerin Debra Paget, die auch eine romantische Beziehung mit Howard Hughes hatte (Quelle). Hughes war einer der reichsten Amerikaner (Quelle). Er gründete das Luftfahrtunternehmen Hughes Aircraft, das zu einem der grössten Rüstungskonzerne wurde.
H.H. Kung war ein Verwandter von Te-cheng Kung (1920-2008) und traf ihn auch (Quelle). Die beiden stammen von chinesischen Aristokraten ab und Konfuzius gehört zu ihren Vorfahren. Te-cheng Kung trug den Titel des Herzogs von Yansheng, ein alter chinesischer Adelstitel, der für die Nachkommen von Konfuzius geschaffen wurde. (Quelle) Konfuzius war ein chinesischer Philosoph, der im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Die Lehren des Konfuzianismus haben bis heute viel Einfluss auf die Kultur in China, Japan, Korea, Singapur und Taiwan. Vom 2. Jahrhundert vor Christus bis zum Jahr 1912 war der Konfuzianismus eine Art Staatsreligion in China (Quelle). Der Philosoph Konfuzius stammte der Überlieferung nach von der Shang-Dynastie ab, die im 2. Jahrtausend vor Christus über China herrschte. Der Legende nach stammte die Shang-Dynastie vom chinesischen Kaiser Ku ab, der wiederum vom mythologischen Kaiser Huangdi abstammen soll. Die beiden Kaiser lebten im 3. Jahrtausend vor Christus.
Herzog Te-cheng Kung (1920-2008) beriet die taiwanesische Regierung und hatte Kontakt zur Chiang Familie, deren Familien- und Bekanntenkreis Taiwan kontrolliert. Er traf den Papst (Quelle). Sein Enkel Tsui-chang Kung/Chuichang Kong (*1975) berät ebenfalls die taiwanesische Regierung. Er gründete und führt die „Konfuzius-Vereinigung des grössten und heiligsten Meisters Chinas“ (Quelle). Übrigens glaubte die Chiang Familie, dass sie vom chinesischen Herzog von Zhou abstammt (Quelle). Der Herzog lebte im 11. Jahrhundert vor Christus. Er kam aus der Zhou-Dynastie, die im ersten Jahrtausend vor Christus über Teile von China herrschte.
Anmerkung: Ich geh aktiv gegen Urheberrechtsverletzungen vor.