Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03546.jsonl.gz/1689

Die Gewerkschaft der Premier-League-Spieler hat eine Forderung der Klubs nach einer 30-prozentigen Lohnkürzung vorerst abgelehnt.
Als Argument gaben die Spieler der reichsten Liga Europas an, weil man auf die Löhne ja Steuern zahle, würden der öffentlichen Hand bei einem Cut dringend benötigte Gelder in Höhe von rund 200 Millionen Pfund entgehen.
Gleichentags beantragte mit Liverpool ein weiterer Klub Kurzarbeit für seine Mitarbeiter aus dem nicht-sportlichen Bereich, womit der Staat für 80 Prozent der Löhne aufkommen muss.