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Sommersby
Drama
USA
1993
Tennessee, 1867: Nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges kehrt ein Mann in das kleine Dorf Vine Hill zurück, der sich als Jack Sommersby vorstellt. Die Freude über die Heimkehr des Farmers ist groß - zumindest bei den Dorfbewohnern. Laurel Sommersby, die während der Abwesenheit ihres Mannes dessen Plantage beaufsichtigt hat, ist hin- und hergerissen: Einerseits ist auch sie froh, nicht mehr allein zu sein, andererseits fürchtet sie die einstige Gewalttätigkeit und emotionale Distanz ihres Mannes.
Doch zu ihrem Erstaunen stellt sich heraus, dass der Heimgekehrte weder grob noch abweisend, sondern vielmehr zärtlich und einfühlsam ist. Sogar die schwarzen Feldarbeiter behandelt er neuerdings mit Respekt und Güte. Laurel erkennt ihren Mann kaum wieder und fragt sich, ob dieser Fremde überhaupt der sein kann, als der er sich ausgibt. Ohne jemandem von ihren Bedenken zu berichten, unterstützt sie ihn bei seinem Vorhaben, Teile seiner Felder mit Hilfe zahlreicher Helfer aus dem Dorf für den Tabakanbau zu nutzen.
Während sich die Arbeit auf der Plantage und die Beziehung zwischen Jack und Laurel zum Positiven entwickeln, wartet der um die Farmersfrau werbende Orin schon auf die nächste Gelegenheit, sie endgültig für sich zu gewinnen - und die ergibt sich schneller als gedacht. Denn Jack Sommersby wird des Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt. Sollte er verurteilt werden, droht ihm der Tod am Galgen. Der einzige Ausweg für Jack alias Horace besteht darin, der Öffentlichkeit und damit seiner geliebten Laurel seine wahre Identität preiszugeben ...