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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_198/2019 Urteil vom 9. April 2019 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Chaix, Präsident, Gerichtsschreiber Störi. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen. Gegenstand Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsrechts; Führerausweisentzug; Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 15. März 2019 (7H 18 295). Erwägungen: 1. Am 15. März 2019 ist das Kantonsgericht Luzern auf die Beschwerde von A.________ gegen den vom Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern am 27. Oktober 2018 verfügten einmonatigen Führerausweisentzug nicht eingetreten. Mit Eingabe vom 2. April 2019 ans Kantonsgericht kritisiert A.________ diesen Entscheid und behält sich vor, Genugtuungsforderungen zu stellen. Am 3. April 2019 hat das Kantonsgericht diese Eingabe zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. 2. In seiner Eingabe kritisiert A.________ zwar den Entscheid des Kantonsgerichts. Er beantragt aber weder ausdrücklich dessen Aufhebung, noch legt er dar, inwiefern er Bundesrecht verletzt. Es ergibt sich aus dem Schreiben nicht einmal klar, ob er überhaupt die Aufhebung dieses Urteils anstrebt, führt er doch aus, dass nach der Rückgabe des Führerausweises diese "unglaubliche Geschichte" für ihn abgeschlossen sei. Auf jeden Fall aber genügt die Eingabe den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG an die Begründung einer Beschwerde ans Bundesgericht offensichtlich nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden. Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 9. April 2019 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Chaix Der Gerichtsschreiber: Störi

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_198/2019

Urteil vom 9. April 2019

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen.

Gegenstand

Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsrechts; Führerausweisentzug;

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 15. März 2019 (7H 18 295).

Erwägungen:

1.

Am 15. März 2019 ist das Kantonsgericht Luzern auf die Beschwerde von A.________ gegen den vom Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern am 27. Oktober 2018 verfügten einmonatigen Führerausweisentzug nicht eingetreten.

Mit Eingabe vom 2. April 2019 ans Kantonsgericht kritisiert A.________ diesen Entscheid und behält sich vor, Genugtuungsforderungen zu stellen. Am 3. April 2019 hat das Kantonsgericht diese Eingabe zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen.

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

2.

In seiner Eingabe kritisiert A.________ zwar den Entscheid des Kantonsgerichts. Er beantragt aber weder ausdrücklich dessen Aufhebung, noch legt er dar, inwiefern er Bundesrecht verletzt. Es ergibt sich aus dem Schreiben nicht einmal klar, ob er überhaupt die Aufhebung dieses Urteils anstrebt, führt er doch aus, dass nach der Rückgabe des Führerausweises diese "unglaubliche Geschichte" für ihn abgeschlossen sei. Auf jeden Fall aber genügt die Eingabe den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG an die Begründung einer Beschwerde ans Bundesgericht offensichtlich nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. April 2019

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Störi