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"Eine der besten Konzentrationsübungen, die ich euch gegeben habe, ist die Meditation beim Sonnenaufgang. Ihr konzentriert euch auf die Sonne, ohne einen anderen Gedanken in euch zuzulassen, und ihr verharrt dort eine lange Zeit in einer heiligen Haltung. Wenn es euch gelingt, dies richtig zu tun, so werdet ihr euch bald gestärkt, erhellt und erfüllt fühlen. Und wenn ihr beispielsweise ein krankes Organ habt, so könnt ihr zur Verbesserung seines Zustandes beitragen, indem ihr Sonnenstrahlen, Strahlen des Lichts, der Liebe, der Güte, der Vitalität und der Freude auf eure Zellen ausstrahlt."
In unserem physischen Körper besitzt jede Zelle unserer Organe ein ätherisches Doppel, das ein Erinnerungsträger ist. Alle unsere Zellen und besonders die Zellen, aus denen die graue und die weiße Substanz von Gehirn und Solarplexus bestehen, zeichnen unsere Handlungen, Wünsche, Gefühle und Gedanken auf. Diese Aufzeichnungen sind eine Art Muster und neigen dazu, sich zu wiederholen, sobald sie einmal geprägt wurden; so entsteht eine Gewohnheit. Wenn ihr also alte Gewohnheiten durch neue, bessere ersetzen wollt, müsst ihr die Muster ändern, indem ihr euch bemüht, euch entsprechend der neuen, von euch gewünschten Ausrichtung zu verhalten. Dafür ist eine in jedem Augenblick vorhandene Wachsamkeit notwendig, aber macht euch klar, dass die Wachsamkeit das Geheimnis des Erfolges ist... (Tagesgedanke vom 13.10.2019) ... Und die Sonne ist die Einzige, die uns die reinsten Teilchen schicken kann, Dank derer wir die psychischen Prägungen unserer Zellen endgültig erneuern können.
BONUS VIDEO :
Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag vom 20. April 1983 : "Warum betrachten wir den Sonnenaufgang?"