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Nach einer langen, erfolgreichen und aufreibenden Karriere, vorwiegend
im ostasiatischen Raum, stellte der Manager des geborenen Entertainers
im Herbst 2001 beim schweizerischen Musikautomatenmuseum in Seewen den
Antrag um eine Heimeinweisung, um seinem ausgebrannten Musiker einen
geruhsamen Lebensabend zu ermöglichen.
Nicht zuletzt aus politisch sehr fragwürdigen Gründen wurde das Gesuch jedoch nicht bewilligt, obwohl der
Bluesman schon angereist war und bereit für die Aufnahme war. Ohne
Papiere und völlig mittellos drohte er darauf bei einem lokalen
Musikalienhändler unwiderruflich zu verstauben.
Rein zufällig fiel sein besorgniserregender Zustand dem Tubisten von Blues NETTwork auf
und sofort setzte sich die Band dafür ein, das Schicksal dieser bekannten
Blueslegende zu lindern. Er wurde feierlich als Bandmitglied
aufgenommen und begleitet seitdem Blues NETTwork exklusiv
bei allen Auftritten. Angesichts seiner Hüftarthrose kann er zuweilen
nicht das ganze Konzert mitspielen. Seine kleinen musikalischen
Intermezzi lässt er sich jedoch nicht nehmen und begeistert dabei das
Publikum wie eh und je.