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Sanktionen des BundesratesDer Bundesrat hat auf dem Verordnungswege gestützt auf das Embargogesetz gegen verschiedene Länder Sanktionen angeordnet. Diese Sanktionen richten sich teilweise auch gegen Organisationen und Einzelpersonen und schliessen eine Meldepflicht an das SECO und eine dauernde Sperre von Vermögenswerten mit ein. Die jeweils gültigen Sanktionsverordnungen bestehen unabhängig von den Pflichten aus dem GwG. Der aktuelle Stand ist auf der Homepage des SECO abrufbar.
Weitere Sanktionen richten sich gegen diverse Länder und Organisationen, namentlich Al-Qaïda und die Taliban, Irak, Liberia, Myanmar, Zimbabwe, Côte d'Ivoire, Sudan, Demokratische Republik Kongo, Belarus, Nordkorea, Libanon, Iran, Somalia, Guinea, Eritrea, Libyen, Syrien, Guinea-Bissau, Zentralafrikanische Republik, Ukraine, Jemen und gegen Personen im Zusammenhang mit dem Attentat auf Rafik Hariri.
Die Namen der von den Sanktionen betroffenen Personen, die in den Anhängen der Sanktionsverordnungen enthalten sind, werden in der gedruckten Fassung nicht mehr veröffentlicht.