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"Die Naturgeister wissen nicht, was es heißt, für eine göttliche Idee zu arbeiten, da sie keinen Sinn für Moral haben. Sie haben keine Vorstellung, was gut und was schlecht ist, und aus diesem Grund kann man sie sowohl für das eine als auch für das andere benutzen... Lernt also wenigstens ihr, sie nur für das Gute zu benutzen, für die Verwirklichung von Gottes Reich."
"In jedem beliebigen Moment des Tages kann es sein, dass ihr von negativen Gedanken und Gefühlen überfallen werdet. Ertragt dies nicht passiv, sondern haltet sofort inne, konzentriert euch einen Augenblick, indem ihr versucht, Frieden und Licht in euch hineinzubringen. Und wenn ihr auf der Straße seid, könnt ihr diese Arbeit auch tun, während ihr vor einem Schaufenster stehen bleibt und so tut, als würdet ihr es betrachten. Das sind Methoden, die die meisten Menschen nicht kennen; es stört sie zwar maßlos, aber sie schleppen den ganzen Tag ihre negativen Zustände weiter mit sich herum. Sie durchqueren einen Park, aber sie versuchen nicht, im Kontakt mit den Bäumen, den Blumen und dem Wasser den Lauf ihrer Gedanken zu verändern..." (Tagesgedanke vom 29.05.2007)
"Wenn ihr im Wald spazieren geht, so begnügt euch nicht damit, die Bäume im Vorbeigehen unaufmerksam zu betrachten, sondern sagt euch, dass hier Geschöpfe sind, bei denen ihr euch regenerieren könnt. Wählt einen Baum aus, eine Eiche, Kiefer, Buche, Birke… und begrüßt sie, während ihr sie bittet, euch etwas von ihrer Kraft zu schenken. Lehnt euch dann mit dem Rücken gegen den Stamm, legt eure linke Handfläche an den Baum und eure rechte Handfläche auf euren Solarplexus. Konzentriert euch und denkt daran, dass ihr durch die linke Hand die Lebensströme dieses Baumes empfangt und sie mit der rechten Hand in eurem Solarplexus verströmt. Nach wenigen Minuten werdet ihr euch beruhigt und gestärkt fühlen. Bedankt euch dann bei dem Baum für das, was er euch geschenkt hat und setzt euren Weg fort. Um diese Energietransfusion richtig zu praktizieren, muss man sich natürlich bewusst sein, dass die Bäume lebendige Wesen sind und sie lieben. In der heutigen Zeit ahnen nur sehr wenige Personen, welch wunderbare Kraft die Bäume des Waldes besitzen." (Tagesgedanke vom 21.05.2019)
"Sobald ihr die Stadt verlasst, seid ihr von der Natur umgeben. Wenn ihr in den Wald, auf die Berge, an das Ufer eines Sees oder eines Ozeans geht, solltet ihr euch wie Kinder Gottes verhalten, die ein schöneres, subtileres, lichtvolleres Leben anstreben. Seid nicht unaufmerksam oder nachlässig. Gebt zu erkennen, dass ihr euch der Gegenwart der ätherischen Wesen, die dort wohnen, bewusst seid. Die Natur ist ein Refugium in welchem ätherische Wesen leben, die es wert sind, dass man sich ihnen mit Respekt nähert. Beginnt also damit, sie zu grüßen. Bezeugt ihnen eure Freundschaft und Liebe, sagt ihnen wie sehr ihr ihre Arbeit schätzt. Diese Wesen, die euch schon von Weitem wahrnehmen, werden von eurer Haltung so entzückt sein, dass sie sich anschicken, ihre Segnungen in Form von Frieden, Licht und reiner Energie über euch auszugießen. Ihr fühlt euch gebadet und umhüllt von der Liebe und der Verzückung dieser geistigen Wesen. Wenn ihr zu euch zurückkehrt, nehmt ihr diesen ganzen Reichtum mit euch, aber auch Offenbarungen und ein erweitertes, umfassenderes Verständnis." (Tagesgedanke vom 19.08.2016)