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Tennisprofi Caroline Wozniacki hat am Sonntag ihren ersten Marathon erfolgreich absolviert. Die ehemalige Weltranglisten-Erste aus Dänemark lief beim Langstreckenklassiker in New York mit der hervorragenden Zeit von 3:26:33 Stunden ins Ziel. Im Vorfeld hatte sich die 24-Jährige noch zurückhaltend geäussert, keine Wunschzeit angegeben und stattdessen betont, vor allem ankommen zu wollen. Sie sei noch nie eine so lange Strecke gerannt.
Wozniacki hatte ursprünglich geplant, im November Rory McIlroy zu heiraten. Nachdem der nordirische Golfstar die Hochzeit im Mai jedoch absagte, entschied sich Wozniacki, den New-York-Marathon zu laufen, um für eine Wohltätigkeitsorganisation Geld zu sammeln. Noch acht Tage vor dem Marathon hatte die Weltnummer 8 den Halbfinal an den WTA-Finals in Singapur 6:2, 3:6, 6:7 gegen Serena Williams verloren – in einer Zeit von 2:12 Stunden.
Williams war im Ziel eine der ersten Gratulantinnen und musste offensichtlich sogar ein paar Tränen verdrücken. «Ist es normal zu weinen, wenn jemand einen Marathon beendet?», fragte die Weltnummer 1, die gut mit Wozniacki befreundet ist, auf Twitter. «So stolz auf dich, Caro.» (si/syl)
Pittsburgh ist noch einen Sieg entfernt vom erneuten Einzug in die NHL-Playoff-Halbfinals. In der Serie gegen die New York Rangers liegen die Penguins nach einem 4:2-Auswärtserfolg mit 3:1 in Führung.
Pittsburghs dritter Sieg in Serie war zweifellos verdient. Das Team aus Pennsylvania hatte fast doppelt soviele Torschüsse abgegeben wie die Gastgeber (27:15). Die Rangers liessen sich bei den Gegentreffern zum 1:2 von Brandon Sutter (39./Shorthander) und 1:3 von Jussi Jokinen (48.) auskontern. Bei …