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Zum Beispiel können kleinere Snacks zwischen den Hauptmahlzeiten eingebaut werden wenn das Ziel Muskelaufbau ist:
- wenn man zusätzliche Kalorien braucht um über dem Verbrauch zu sein
- um genügend Protein zu sich zu nehmen, wenn 3x täglich essen nicht ausreicht um auf die erforderliche Menge zu kommen
- um spezifische Makronährstoffe zuzuführen nach einem Training, wie z.B. Kohlenhydrate nach dem Training
Ein Beispiel für einen Snack um die Kalorienmenge zu erhöhen sind Nüsse und Trockenfrüchte, diese sind sehr dicht an Nährstoffen.
Ein weiteres Beispiel für Snacks für den Muskelaufbau sind hartgekochte Eier, Hüttenkäse mit Reiswaffeln oder Beef Jerky.
Ebenfalls aber auch, wenn der Tagesablauf speziell ist, zum Beispiel bei Teamsportlerinnen abends vor und nach dem Training oder bei Schichtarbeit:
- damit die Nahrung nicht schwer im Magen liegt, wenn man vorher noch etwas essen möchte oder muss
- damit man trotzdem genügend Nährstoffe zu sich nimmt, auch wenn eine Hauptmahlzeit wegfällt
- um Blutzuckerschwankungen und Leistungseinbrüchen entgegen zu wirken
Hier kann man je nach Situation Kohlenhydrate, Fett und Protein kombinieren. Vor dem Sport je nach Ziel und Voraussetzung Protein, etwas Fett und Kohlenhydrate, direkt vor dem Sport nur Kohlenhydrate, nach dem Sport eher Protein und wenn nötig wieder Kohlenhydrate.
Es gibt aber auch Situationen, je nach Kunde und Ziel, bei welche Snacks weniger sinnvoll sind, wie Körperfettreduktion:
- man kann Kalorien sparen indem man keine Snacks isst und die 3 Hauptmahlzeiten innerhalb von 12h konsumiert
Hierbei ist zu beachten dass die tägliche Proteinmenge gewährleistet ist und kalorienarme Snacks wie Heidelbeeren oder Gemüsesticks sind allgemein kein Problem.
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