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Martin Fuchs konnte in der Nacht auf Sonntag den mit knapp 400'000 Franken dotierten Grand Prix des CSI Wellington, Florida (USA) für sich entscheiden. Der Zürcher verwies im Sattel des 13-jährigen Westfalenwallachs Clooney (Besitzer: Luigi Baleri) den US-Amerikaner Kent Farrington und den Iren Richie Moloney auf die weiteren Podestplätze.
Von den 40 Startern blieben deren 18 im von Briten Kelvin Bywater gebauten Kurs ohne Makel in der Initialrunde. Im Stechen blieben dann noch neun Paare ohne Abwurf.
«Ich wusste, dass Clooney in Topform ist. Er war in den letzten Monaten in der Outdoor-Saison grossartig», so Fuchs. «Ich freue ich über diesen Sieg. Ehrlich gesagt, war ich mir ziemlich sicher, dass Kent schneller sein würde, denn wir alle wissen, dass er einer der schnellsten Barragereiter ist. Natürlich bin ich froh, dass er mich ausnahmsweise einmal nicht besiegt hat und dem 'kleinen Schweizer' auch eine Chance gegeben hat, hier in Amerika zu gewinnen.»
Colette, Calvaro und jetzt Clooney. Auch im Schweizer Pferdesport gehören Schimmel zu den populärsten Pferden. Das war bereits in den glorreichen Zwischenkriegsjahren der Fall.Da war Charles Kuhns...
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