Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03187.jsonl.gz/2375

Less than three years ago, Specialist Bishop Evans joined the Texas Army National Guard to protect and defend his fellow citizens. Early Friday morning, last week, the 22-year-old native of Arlington, TX, disappeared beneath the waters of the Rio Grande as he attempted to rescue a group of illegal migrants struggling against its treacherous currents. Over three days, search and rescue teams scoured the area at Eagle Pass, a stretch of river known for its uneven riverbed with unexpected eight foot drops. According to the local sheriff, the bodies of as many as two migrants a week are often found dead on its shores. On Monday, Evans’ body was finally recovered. National Guard members carried the young hero on a flag-draped stretcher, while comrades raised their arms in solemn salute.
The Texas Military Department reports that two of the illegal migrants Evans dove into the water to rescue are now in custody on suspicion of “illicit transnational narcotics trafficking.” Customs and Border Protection reports that, last month, illegal crossings into the United States hit a 22 year high, with 221,303 migrant encounters. Despite the ongoing crisis, the Biden administration is determined to discard the emergency COVID rules that have barred migration and stemmed an even larger tide. Brandon Judd, president of the National Border Patrol Council, tells ABC News, he expects “complete chaos.” Securing the already overwhelmed border against the impending deluge will be “impossible.”
Die Kommentare auf weltwoche.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.