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Digitalisieren von Kassetten
Lassen Sie Ihre Video Kassetten digitalisieren!
Möchten Sie vergangene Momente am TV, Tablet oder Smartphone geniessen?
Die Kinderfilme, Ferienfilme, Hochzeitsfilm … desshalb sollten Sie jetzt die Videokassetten digitalisieren lassen.
VHS – Super VHS – Video8 – Hi8 – Digital8 – miniDV – HDV & Musikkassetten
Retten Sie Ihre Erinnerungen ins digitale Zeitalter bevor Sie entmagnetisiert sind, darum sollten Sie jetzt Ihre Kassetten professionell digitalisieren lassen.
VHS
ist ein von JVC entwickeltes analoges und zuerst 1976 in Japan auf den Markt gebrachtes Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für Videorekorder. VHS setzte sich als Standard für private Video-Magnetbandaufzeichnungen durch und wurde trotz Entwicklung besserer analoger Systeme jedoch erst durch ein digitales System abgelöst. Im Gegensatz zu vielen konkurrierenden Systemen nutzt VHS einen „M“-Lademechanismus, der für die kontinuierliche Signalübertragung zwei Köpfe notwendig macht, jedoch kompaktere Geräte erlaubt. (Quelle: Wikipedia)
S-VHS
bietet eine verbesserte Bildauflösung und höhere Farbgenauigkeit. Die horizontale Bildauflösung ist um etwa zwei Drittel besser als bei VHS. VHS bietet bezogen auf einen quadratischen Bildausschnitt der vollen sichtbaren Höhe etwa 240 Linien, S-VHS jedoch 400. Auf die gesamte Bildbreite gerechnet sind das etwa 320 Linien bei VHS und ungefähr 530 bei S-VHS. (Quelle: Wikipedia)
Video 8
wurde 1985 von einigen japanischen und amerikanischen Unternehmen (vor allem Sony und Polaroid) entwickelt, jedenfalls sollte es die bislang benutzten 1/2-Zoll-Videokassetten wie VHS oder Betamax im portablen Bereich ersetzen.
Das Magnetband ist 8 mm breit und die Kassette etwa so groß wie eine Philips-Musikkassette. Die geringe Größe der Kassetten versetzte Sony in die Lage, ähnlich wie andere Unternehmen mit VHS-C, kompakte Amateur-Videokameras zu bauen. Die Bänder hatten anfangs eine Laufzeit von 60 Minuten bei Normalgeschwindigkeit (SP), später wurden auch längere Bänder angeboten. Nachfolger von Video 8 wurde ab 1989 Hi8 und seit 1999 Digital8. (Quelle: Wikipedia)
Hi8
entstand analog zum zwei Jahre vorher eingeführten S-VHS durch einige Erweiterungen aus dem bestehenden Video8-System:
- Die Aufnahme wird in Signale für Farbe (C), Helligkeit (Y) und Hi-Fi-Ton aufgespalten, dementsprechend getrennt übertragen, was zu deutlichen Qualitätssteigerungen führt.
- Die Bandbreite für das Helligkeitssignal wird erhöht. Dadurch ist bei einer Bandbreite von 5 MHz eine Auflösung von 400 Linien erreichbar (bei Video 8 und VHS: ca. 250 Linien).
- Einige hochwertige Hi8-Geräte zeichnen zusätzlich zum analogen, frequenzmodulierten HiFi-Ton zwei digitale PCM-Tonspuren mit 32 kHz/12 bit auf die übrigen technischen Daten entsprechen dem Video8-System.
(Quelle: Wikipedia)
Digital8
ist die Weiterentwicklung von Hi8 zur digitalen Aufzeichnung war die 1999 eingeführte Digital8-Technik. Das Digital8-Format verwendet die herkömmlichen Hi8-Bänder. Dabei nutzt Digital8 für Aufnahme wie Ausgabe dasselbe Datenformat wie DV. Manche Geräte können auch auf günstigen Video8-Kassetten digital aufzeichnen (bzw. ist dies mit einem Trick auch mit Geräten möglich, die dies nicht ausdrücklich unterstützten), wenngleich davon abgeraten wird, da Video8-Kassetten aufgrund des minderwertigen Bandmaterials nicht immer in der Lage sind, die hochfrequenten digitalen Signale fehlerfrei zu speichern, was zu häufigen Dropouts und einer insgesamt verkürzten Lebensdauer führt. (Quelle: Wikipedia)
Digital Video
(DV) ist der Oberbegriff für den DV-Standard, der 1994 eingeführt wurde und einerseits die Kassettenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV, DVCPro, DVCPro50 und DVCProHD umfasst.
Nach dem Start 1996 machte das Digitale Video eine rasante Entwicklung. Bereits 1999 gab es Produkte von einer Vielzahl von Herstellern, weshalb die Preise stetig fielen. Das ursprünglich für den Consumermarkt gedachte System machte sich wegen der herausragenden Qualität schnell auch im professionellen Bereich einen guten Namen. (Quelle: Wikipedia)