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Petr kommt aus dem kleinen Dorf Limany. Er ging nach Nikolajew, um Seemann zu werden. Weit weg von der Familie erlitt er ein grosses gesundheitliches Problem. Mit unerträglichen Schmerzen musste er ins Krankenhaus, wo ihm die Diagnose Blinddarmentzündung gestellt wurde. Das entzündete Organ wurde dringend herausoperiert, die Bauchhöhle gereinigt und eine Drainage gelegt.
Die bescheidenen Mittel der Familie reichten kaum für die Lebensrettung Petrs. Seine Mutter Oksana ist in einer Dorfschule als Köchin tätig und der Vater Oleg (geb. 1971) ist arbeitslos. Jetzt hängt das Leben des Jungens an einem seidenen Faden, er braucht eine intensive medizinische Behandlung, und zwar eine antibakterielle Therapie, Antibiotika, eine Infusionstherapie, Schmerzmittel, tägliche Verbände und Blutuntersuchungen.
Der Zustand des Jungen bleibt immer noch ernst. Familie Grishchenko hat keine Mittel für die weitere Behandlung. Verzweifelt bittet Petr grosszügige Spender aus der Schweiz, ihm in einer schwierigen Situation zu helfen, damit er die lebensrettende Behandlung bezahlen kann.