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Das Personenfreizügigkeits- abkommen (FZA) wurde im Juni 1999 unterzeichnet und im Mai 2000 vom Volk in einer Abstimmung genehmigt. In der Folge wurde es schrittweise auf die neuen EU-Mitglieder ausgeweitet, wobei jede Ausdehnungen zur Abstimmung gebracht und vom Volk gutgeheissen wurde.
Das Abkommen der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ist seit 2002 in Kraft. Mit diesem Abkommen erhalten Staatsangehörige der Schweiz und der EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich das Recht, Arbeitsplatz bzw. Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen. Für Staatsangehörige der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) gelten nach dem am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen revidierten EFTA-Übereinkommen dieselben Regelungen. Auch nach der Annahme der Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung" durch die Schweizer Bevölkerung und die Kantone am 9. Februar 2014 gilt das FZA weiterhin.
Dieses Portal dient der Information über die Personenfreizügigkeit. Es wurde unter Federführung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements erstellt und enthält ein Netzwerk aus Links, die Zugang zu den Internetseiten der betreffenden eidgenössischen Departemente, Ämter, Direktionen und Staatssekretariate gewährt.