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Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Ex-Langläufer Johannes Dürr unter anderem wegen gewerbsmässigen schweren Sportbetrugs angeklagt. Dem Niederösterreicher drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Dürr wird neben Betrug durch Eigenblut-doping zur Last gelegt, zum Doping anderer Sportler beigetragen zu haben. Er soll Wachstumshormone an andere Sportler weitergegeben haben.
Dürr hatte mit seinen Aussagen die Ermittlungen angestossen, die zur "Operation Aderlass" bei der nordischen WM in Seefeld im Februar 2019 führten.