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Bei den kommunalen Wahlen vom 25. September 2016 erreichen alle Kandidierenden der SP Uzwil das absolute Mehr und sind somit im ersten Wahlgang gewählt.
von links nach rechts:
Urs Brun wird Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, er erreicht auf Anhieb 1432 von 2521 gültigen Stimmen.
Dora Hadorn verbleibt mit 1675 von 2561 Stimmen im Gemeinderat.
Marcelina Schläpfer wird wieder in den Schulrat gewählt, sie erreicht 1662 von 2499 gültigen Stimmen.
Daniel Wyder wird mit 2142 von 2232 gültigen Stimmen als Schulratspräsident wiedergewählt.
Die Sozialdemokratische Partei Uzwil tritt zu den Gemeindewahlen mit drei bisherigen Behörde-Mitgliedern und mit einem neuen Kandidaten zur Wahl an. Urs Brun aus Niederuzwil kandidiert als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission. Er bringt als Rechtsagent und Buchhalter das nötige Rüstzeug mit. Dora Hadorn aus Uzwil stellt sich für den Gemeinderat zur Wiederwahl. Sie trägt schon seit vielen Jahre Mitverantwortung für Schule und Gemeinde. Marcelina Schläpfer, Niederuzwil, mit langjährigem Engagement für die Schule, kandidiert wieder für den Schulrat. Daniel Wyder aus Algetshausen, seit vier Jahren erfolgreich als Schulratspräsident tätig, stellt sich für dieses Amt erneut zur Verfügung.
Wählen Sie Urs Brun in die Geschäftsprüfungs-Kommission
Wählen Sie Dora Hadorn wieder in den Gemeinderat
Wählen Sie Marcelina Schläpfer wieder in den Schulrat
Wählen Sie Daniel Wyder wieder als Schulratspräsidenten
Urs Brun stellt sich für die Wahl in die Geschäftsprüfungs-kommission zur Verfügung. Als Rechtsagent und als dipl. Buchhalter bringt er das nötige Rüstzeug mit. Die SP Uzwil nomiert ihn an der Hauptversammlung vom 27. Mai 2016 einstimmig als Kandiaten für die kommunalen Wahlen vom 25. September 2016.
Daniel Wyder will das Amt des Schulrats-Präsidenten weiter ausüben. Die SP Uzwil nomiert ihn an der Hauptversammlung vom 27. Mai 2016 einstimmig als Kandiaten für die kommunalen Wahlen vom 25. September 2016.
Dora Hadorn stellt sich weiterhin zur Mitarbeit im Gemeinderat zur Verfügung. Die SP Uzwil nomiert sie an der Hauptversammlung vom 27. Mai 2016 einstimmig als Kandiatin für die kommunalen Wahlen vom 25. September 2016.
Marcenlina Schläpfer will sich weiterhin im Schulrat engagieren. Die SP Uzwil nomiert sie an der Hauptversammlung vom 27. Mai 2016 einstimmig als Kandiatin für die kommunalen Wahlen vom 25. September 2016.
Der Präsident der Geschäftsprüfungskommission (GPK) der Gemeinde Uzwil, Thomas Höhener, tritt auf Ende 2016 zurück. Er wurde 2005 in diese Behörde gewählt, seit 2007 steht er ihr als Präsident vor. Nach zwölf Jahren, zum Ende der ordentlichen Amtsperiode, sei es jedoch Zeit, Platz zu machen.
«Es war eine interessante und spannende Tätigkeit, die ich mit viel Freude ausübte», sagt Thomas Höhener. «Beim Besuch der verschiedenen Amtsbereichen habe ich immer kompetente Ressortleiter kennengelernt. Ich bin froh, dass mit dem neuen Gemeindehaus genügend Platz geschaffen wird, nachdem wir in fast allen Abteilung immer wieder Platzmangel festgestellt haben. Die zentralisierte Verwaltung wird sicher für noch mehr Effizienz sorgen.»
Thomas Höhener blickt auf eine spannende und bereichernde Zeit zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute und kollegiale Zusammenarbeit.
Die SP Uzwil setzt sich für die Verlegung der Sportflächen Looäcker in die Rüti ein. Ein klares JA zum Kredit von 5,392 Mio. Franken – ein JA für die Zukunft.
Was in den 80iger Jahren durch die Bürgerschaft bewilligt wurde, soll nun zu Ende geführt werden.
„Es ist ein logischer und sinnvoller Schritt, die Sportflächen Looäcker in die Rüti zu verlegen. Die Garderoben wurden bereits so gebaut, dass sie den Mehraufwand problemlos aufnehmen können. Die Sportanlage wird dadurch zentralisiert“, so SP-Präsident Daniel Zöllig. Rund 550 Kinder werden in den Juniorenabteilungen gefördert und sollen sich künftig in der Rüti auf grosse Taten vorbereiten können. Die gesamte Organisation wird dadurch vereinfacht. Beim Spielplan, beim Spielort wie auch bei der Wartung der Anlage – alles findet in der Rüti statt. Auch die Eltern der Fussballkinder müssen künftig nur noch eine Sportanlage anfahren und fahren nicht quer durch die ganze Gemeinde.
Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.
Es gibt mit diesem Entscheid nur Gewinner, denn das Land im Looäcker wird dem Gewerbe zur Verfügung stehen für den Neu-und/oder Ausbau. Dies wiederum generiert Arbeitsplätze. Das ansässige Gewerbe kann investieren oder neue Firmen lassen sich nieder. Durch den Landverkauf Looäcker wird der allergrösste Teil der 5.392 Mio Investition in der Rüti gedeckt. Die Umzonung in der Rüti wurde endlich bewilligt, sie ist aber zweckgebunden. Sollte die Erweiterung in der Rüti jetzt nicht zu Stande kommen – dann wird es viele Jahre dauern, bis sich neue, teuere Möglichkeiten auftun. Zudem wird die gewerbliche Nutzung im Looäcker verwehrt bleiben.
Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.
Wir freuen uns, in Zukunft allen Fussballclubs der Gemeinde in der Rüti beim Fussballspielen zusehen zu dürfen!
Niederuzwil – 8. April 2013.
Der Präsident Dany Zöllig begrüsst die anwesenden Parteimitglieder zur HV 2013 im Kafi Wäspi in Niederuzwil.
Neben den ordentlichen Traktanden stand an diesem Abend der Neubau des Gemeindehauses an der Lindenstrasse im Vordergrund. Gemeinderätin Dora Hadorn erläuterte: „Dass Uzwils Verwaltung ein Platzproblem hat, ist ziemlich unbestritten. Doch darüber, wie, wann, wo und überhaupt dieses Problem gelöst werden soll, darüber besteht in Uzwil noch keine Einigkeit. Braucht es ein neues Verwaltungsgebäude, oder will Uzwil den dezentralen Weg weitergehen und zusätzliche Standorte suchen und teuer dazu mieten? Wie muss sich die Wirtschaftslage präsentieren und hat die Gemeinde je genug Geld um das Projekt zu realisieren? Die Uzwiler Bevölkerung hat damals zum teuren Mietvorschlag im Mühlehof NEIN gesagt – und damit ein JA zum Gemeindeeigentum postuliert.“
An der Versammlung vom 8. April 2013 hat die SP Uzwil einstimmig die JA-Parole gefasst und unterstützt somit das vom Gemeinderat vorgeschlagene Vorhaben, welches am 28. April 2013 zur Abstimmung kommt. Der Entscheid fiel nach eingehenden Diskussionen über Facts und Zahlen.
Die heutigen Arbeitsbedingungen genügen den Anforderungen nicht mehr, seien es Sicherheitsstandards, Fluchtwege oder generell für den in den letzten Jahren durch den von aussen vorgegebenen höheren Verwaltungsaufwand. Auch sind die Liegenschaften nicht behindertengerecht, nicht Rollstuhl- oder Kinderwagentauglich und die Archive sind überall verstreut.
Die Finanzen dürfen nicht ausser Acht gelassen werden. Steuern und Gebühren sind die Einnahmen der Gemeinde. Jede Investition, egal ob im Sport, im Strassenbau oder eben, der Neubau an der Lindenstrasse hat eine Verschuldung zur Folge. Langfristig gesehen ist der Neubau jedoch immer günstiger. Auch wenn das Gebäude auf Null angeschrieben ist, verliert es seinen Wert nicht. Die Liegenschaft Bahnhofstrasse 115 ist durch Miete bereits 2 ½ mal bezahlt und jetzt könnte sie für rund 1.7 Mio gekauft werden! Wo liegt denn hier das Verhältnis ?
„ Wir müssen Äpfel mit Äpfel vergleichen und nicht mit Birnen“ so Daniel Wyder. „ wenn in einen Büroarbeitsplatz, im Bühlerhochhaus C, 92000.- investiert werden muss, kann dieser nicht mit einem Arbeitsplatz in der Verwaltung verglichen werden. Das Hochhaus C verfügt über 12 Etagen und es sind 362 Arbeitsplätze vorhanden. Im neuen 5-stöckigen Gemeindehaus sind es 75 Arbeitsplätze und es findet im Gegensatz zum Bühlerhochhaus C ein reger Kundenkontakt statt. Wenn ein Berater der in seinem 2 Etagen-Wohnhaus zwei Büros einrichtet, hat er Investitionskosten von rund 500 000.-
Somit stimmen alle drei Zahlen. Es leuchtet ein, dass die Kosten pro Büroarbeitsplätze in einem Industriehochhaus, in einem Gemeindehaus oder in einem Wohn- und Bürogebäude nicht miteinander vergleichbar sind.
Die SP Uzwil setzt sich ein für eine lebhafte, attraktive, gesunde und auch innovative Gemeinde. Durch Attraktivität steigt auch das Interesse an unserer Gemeinde.
Stillstand = Rückschritt, darum – JA zum Löwenherz.
Dany Zöllig, Präsident SP Uzwil
Daniel Wyder ist der neue Schulratspräsident der Schule Uzwil. Im zweiten Wahlgang vom 25. November geben ihm 915 Bürger ihre Stimme.
Er erreicht 26 Stimmen mehr als der Kandidat der CVP, Erich Wagner.
Daniel Wyder wird Anfang Januar 2013 Nachfolger von Werner Dintheer, der das Amt während zwölf Jahren erfolgreich ausgeübt hat und der nun in den verdienten Ruhestand tritt.