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Der Vater begab sich mit seinem 17-jährigen Sohn zusammen von der Bergstation des Sessellift «Sezner» etwa 200 Meter zu Fuss Richtung Piz Mundaun, abseits der markierten Skipiste. Der Vater begann die Abfahrt als erster, kurz darauf folgte ihm sein Sohn.
Bei der Abfahrt der Beiden löste sich eine Lawine, die den Vater und den Sohn mit sich riss. Der junge Mann wurde nicht verschüttet. Als er sich aus dem Schnee aufrichtete, suchte er seinen Vater vergeblich. Andere Sportler sahen den Vorfall und alarmierten den Rettungsdienst. Mitarbeiter der Bergbahnen Mundaun und weitere Hilfskräfte konnten den Vater eine Viertelstunde später bergen.
Eine Reanimation des Zürchers blieb jedoch erfolglos, er verstarb. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen konnte der Rettungsflugwache mit dem Helikopter nur bis zur Mittelstation fliegen, die Rettungskräfte mussten den restlichen Weg mit der Sesselbahn zurücklegen. Im Einsatz stand eine Rettungscrew der REGA, Angehörige der SAC-Sektion Piz Terri, der SOS-Pistenrettungsdienst sowie die Kantonspolizei Graubünden, der Sohn des Verstorbenen wurde psychologisch betreut.