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zahlreichen Gipfeln und den kleinen Gletschern und Firnfeldern der Kette des
Piz della
Margna, rechts von der vom
Piz Güz nach
N. abzweigenden und rasch an
Höhe abnehmenden Kette; den Thalabschluss bildet die nach S. steil abfallende und nach N. mit
dem grossen Fedozgletscher bekleidete Grenzkette zwischen der
Schweiz und Italien, aus der der
Piz Fora
(3370 m),
Monte dell'Oro (3153 m) und
Monte Muretto (3107 m) aufsteigen. Vom Fuss des Fedozgletschers steigt das Thal in nnw.
Richtung auf eine Länge von 5 km ab. Es ist überall eng und bildet nirgends einen nennenswerten Thalboden.
Liegt über 2000 mHöhe und hat daher ein ausserordentlich rauhes Klima. Keine
Hütten. Die magern Alpweiden
dieser steilen Hänge nähren noch Schafherden und sind ein selten gestörter Zufluchtsort für Gemsen und Murmeltiere. Auch
von Touristen nur wenig besucht, da die Anstiegsrouten auf den
Piz della
Margna, einen der besuchtesten Gipfel des
Ober Engadin,
das Val Fedoz umgehen oder nur zu oberst an seinen Hängen berühren. Schönes Hochalpenthal, das aber
an Grossartigkeit seine beiden Nachbarn, das
Val Fex und
Val Muretto, nicht erreicht.
oder
Saas-Fee(Kt. Wallis,
Bez. Visp).
1798 m. Gem. und Dorf, zum Unterschied von
Saas-ImGrund meist unter dem Namen
Saas-Fee bekannt; in einem weiten, amphitheatralisch ansteigenden Thalkessel, der von einer Reihe von vom
Dom,
Alphubel und
Allalinhorn absteigenden mächtigen Gletschern geschlossen wird. Dieser ganze Halbkreis, dessen grossartigstes Schlussstück
der
Feegletscher bildet, liegt auf Boden der Gemeinde Fee. Postbureau, Telegraph. Besteht aus den zwei
zum DorfFee sich gruppierenden
Siedelungen
Gasse und
Lohmatten und zählt zusammen 37
Häuser mit 280 kathol. Ew. Früher der Kirchgemeinde
Saas (Kirche
Im Grund) zugeteilt, seit 1896 eigene Kirchgemeinde mit schöner Kirche.
Das Dorf ist im Begriff, sich zu einer
Hochalpenstation ersten Ranges zu entwickeln und zählt heute schon zahlreiche Gasthöfe. Es liegt auf einer
anmutigen Terrasse links über den wilden tannenbestandenen
Schluchten, durch die die Feevisp schäumend sich ihren Weg bahnt,
um zwischen den
DörfernBodmen und
Im Grund von links in die
Saaser Visp einzumünden.
700 m vom Eingang entfernt ist sie durch ein Haufwerk von Blöcken gesperrt, und
hier erlöschen auch die Lampen. Am Boden mitten in einer hohen Halle ein kleiner See, in den sich mit schönem Fall ein Bach
ergiesst.
Zur Kenntnis der Höhle und zur Hebung ihres Besuches hat besonders Alexander Dumas Vater vieles
beigetragen.