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Sein erster und letzter Arbeitgeber war der österreichische Liga-Primus Red Bull Salzburg, bei dem er von 2007 bis 2009 das Nachwuchsteam betreut hatte. In seiner einzigen Saison als Cheftrainer (und Nachfolger von Roger Schmidt) holte Hütter 2015 mit den Stieren das Double. Wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Management musste er vor gut drei Monaten gehen.
Zwischen den Engagements bei Red Bull II und I hatte Hütter seinen Stammverein Altach in der zweithöchsten Liga Österreichs trainiert. Nach drei verpassten Aufstiegen schaffte er die Promotion und sogar den Einzug in den Europacup dann mit Grödig. Als Mittelfeldakteur absolvierte Hütter 14 Länderspiele für Österreich und war in den glanzvollen Zeiten eine Stammkraft des SV Salzburg. Er wurde dreimal Meister und schaffte mit dem Verein den Einzug in den UEFA-Cup-Final 1994.
Mit den Young Boys unterschrieb der Vorarlberger einen Vertrag bis 2017. Er wird seine Arbeit am kommenden Montag aufnehmen. Ab diesem Zeitpunkt rückt Harald Gämperle, der seit dem 6. August als interimistischer Cheftrainer amtete, wieder ins zweite Glied.