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Mattéo wird bei seiner Überführung von Collioure nach Perpignan überraschend von einem Gendarmen freigelassen. Er besucht seinen alten Freund Paulin, der ihm auch eine Arbeit verschafft. Mattéo lässt sich wieder mit Juliette ein, vor allem, um seinen Sohn zu sehen. Doch dieser ist inzwischen erwachsen und dient als Leutnant in der Armee, wurde aber von den Deutschen gefangen genommen. Mattéo begibt sich auf den Weg nach Sedan, um seinen Sohn zu befreien und ihm endlich zu gestehen, dass er sein leiblicher Vater ist. Doch die Deutschen sind auf dem Vormarsch, Vater und Sohn müssen vor ihnen fliehen. Jean-Pierre Gibrat gelingt es in prächtigen Bildern, die Zeit des Sitzkriegs und des Blitzkriegs darzustellen.