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"Desktop Collaboration Devices" mit "skandafornischem" Design.
Cisco hat an seiner CiscoLive!-Konferenz mit der Ankündigung zweier neuer Produkte überrascht, die sich schwer einordnen lassen. Sind es PCs, die auf die Aufgabe als Client für Videokonferenzen und andere Collaboration-Plattformen eingeschränkt sind? Oder eher übergrosse Tablets für den Desktop als Ersatz für Bildschirmtelefone?
Die von Cisco vorgestellten Modelle DX70
ähneln All-in-One-PCs für den Desktop. Sie sind mit Touchscreens mit Full-HD-Auflösung und einer hochauflösenden Kamera ausgestattet und laufen unter Android 4.1.1. Apps für Ciscos Kollaborationsplattformen wie WebEx oder Jabber sind vorinstalliert.
Cisco argumentiert, dass die neuen Geräte das Durcheinander auf Schreibtischen reduzieren können indem sie Telefone, Webcams, Monitore und Lautsprecher ersetzen. Dies verringere auch den Supportaufwand. Aussserdem handle es sich dabei um Geräte, die jedem CEO Freude machen würden, aber preislich für jeden Angestellten geeignet seien. Das 23-Zoll-Modell DX80 soll wie Cisco-Vertreter gegenüber US-Medien erklärten "unter 2000 Dollar", dass 14-Zoll-Modell DX70 "unter 1000 Dollar" kosten.
Und nicht zuletzt, so Cisco, seien die beiden Geräte exzellente Beispiele für das "skandafornische" ("scandafornian") Design, mit dem Cisco kürzlich einen Design-Preis gewonnen hat
. Was "scandafornian" genau bedeutet, ist uns allerdings nicht ganz klar. Eine Mischung zwischen IKEA und Apple? (hjm)