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Der Schweizer Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 97,06 Prozent als statistisch zweitbester Torhüter hinter dem kanadischen Olympiasieger Carey Price (97,17) ab. Hiller hatte wie Price zwei Shutouts gefeiert.
Antworten, weshalb die Schweiz die Viertelfinals trotzdem verpasst hat, liefert die Turnierstatistik: Als einziges Team erzielten die Schweizer keinen Powerplay-Treffer und in der Chancenauswertung ist das Team von Sean Simpson mit einer Effizienz von 2,42 Prozent ebenfalls an letzter Stelle klassiert. (si/dux)
Nach der gelungenen Hauptprobe im Weltcup des Vorjahres (3.) im «Extreme Park »hatte sich Schärer auf der Schanze von Rosa Chutor Hoffnungen auf eine Wiederholung des Ergebnisses gemacht. Die Voraussetzungen dazu waren nicht schlecht. Denn auch die Fussprobleme der zweifachen WM-Finalistin waren behoben.
In der Qualifikation erlebte Schärer aber sogleich den schlechtestmöglichen Start. Im ersten Versuch stürzte sie und im zweiten Lauf bekam sie für den «Back/Full-full» (zwei Salti, eine …