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In Mariupol haben offenbar mehrere Menschen aus der umkämpften Hafenstadt trotz einer zuvor gescheiterten Evakuierungsaktion des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK fliehen können. Die humanitären Korridore hätten in drei Regionen funktioniert, sagte der ukrainische Präsident Wolodmir Selenski in einer Videoansprache. Er sagte weiter, 3071 Menschen hätten aus Mariupol fliehen können. Laut der Nachrichtenagentur AFP gelang es einigen Bussen mit Fliehenden in die Stadt Saporischschja zu gelangen. Zuvor war laut IKRK eine für am Donnerstag geplante Rettungsmission in Mariupol gescheitert.