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Am Wochenende vom 26./27. September 2020 fand die 8. Ausgabe der Modena Motor Gallery statt. Eine höchst interessante Ausstellung, die auch die automobilistische Geschichte der Universitätsstadt Modena widerspiegelt. Wir haben den Event besucht, hier die Bilder zum Event.
Der Triumph Asper wurde in Australien auf einem 1957er Rahmen eines Triumph TR 3 aufgebaut und ab 1960 erstmals an Rennen eingesetzt. Der Motor mit 2157ccm leistet 150 PS, was bei einem Gewicht von 800kg sehr gute Fahrleistungen ergibt. Der heutige Besitzer, Tom Jeck, zeigt das interessante Fahrzeug an diversen Oldtimer Events. Hier gibt eine kurze Präsentation dieses Einzelstücks.
Jeder kennt die Alpine A110, ein wahrer Klassiker im Motorsport. Kaum bekannt hingegen ist das erste Werk von Konstrukteur Jean Rédélé aus Dieppe, die Alpine A106. Von den kleinen Renn- und Sportwagen wurden nur knapp 300 Stück gebaut, 5 davon extra für den Rennsport. Hier die Geschichte eines dieser Fahrzeuge.
Wohl eine der spektakulärsten Schöpfungen des Schweizer Automobilbaus sind die Dufaux Rennwagen aus den Jahren 1904 und 1905. Zwei Fahrzeuge sind heute noch erhalten, das eine steht im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern, das andere in der Cité de l’Automobile, ehem. Musée National, bekannt auch unter dem Namen Schlumpf-Museum im elsässischen Mülhausen. Hier die Geschichte.
Die Geschichte des ältesten erhaltenen zweisitzigen Bugatti-Rennwagens. 2001 nahm dieses Auto, der Typ 29/30 mit der Chassis-Nr. 4008 aus dem Jahr 1922, am Grand Prix Bern Revival teil. Mittlerweile gibt es das Auto so nicht mehr. Hier die Details