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Es werden 2 bis 4 Teams gebildet, die sich je in einer Ecke des Beckens versammeln. In der Beckenmitte liegen 5 bis 20 Tauchringe. Je nach Teamgrösse starten 2 bis 4 Schwimmer. Sie bilden eine Kette, indem der hintere jeweils den vorderen an einem Bein hält (maximal Anzahl Schwimmer in einer Kette: Hälfte + 1, z. B. bei 5er-Team = 3). Die Kette schwimmt zu den Schwimmringen, wo der vorderste Schwimmer einen Tauchring holt. Nun macht die Kette eine Kehrtwende und schwimmt zum Startpunkt zurück. Auf Handschlag darf die zweite Kette starten. Die Teams bestimmen selbst, welche Schwimmer jeweils an der Reihe sind. Jeder Spieler muss mindestens zweimal schwimmen. Es dürfen ein oder mehrere Spieler mehrmals hintereinander schwimmen. Das Teams, das zuerst von der fünften Runde zum Ausgangspunkt zurückkommt, hat gewonnen. Vor dem Start haben die Teams 2 Minuten Zeit, um sich zu organisieren.
Für jüngere Schwimmer kann die Teamgrösse verkleinert oder die Anzahl Runden reduziert werden.
Zeit
10 Minuten
Material
5–20 Tauchringe
Reflexion
Gesamtgruppe versammeln. Siegerteam bekannt geben. Gute Schwimmer werden mehrmals schwimmen. Dass ein Schwimmer alle 5 Touren absolviert, ist nicht wahrscheinlich, weil die körperliche Anstrengung den Vorteil des guten Schwimmens aufhebt. Somit ist es bedeutend, dass sich die Teams gut organisieren.
- Was hat das Gewinnerteam am besten gemacht? Was macht ein gutes Team aus?
- Welche Spieler haben sich am meisten engagiert?
- Erkennt ihr einen Zusammenhang mit einem der Commitments von «cool and clean»?
Hauptaussagen
- Gute Leistungen lassen sich mit guter Teamarbeit einfacher erreichen.
- Gute Spieler sind dann am wirkungsvollsten, wenn sie sich in den Dienst des Teams stellen.
- Es braucht Führertypen, die ein Team in einem positiven Sinne leiten können.