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Swiss Faustball bewirbt sich um WM-Durchführung
von Swiss Faustball
Aus einem im Herbst 2014 in der Schweiz ausgeschriebenen Bewerbungsverfahren hat Swiss Faustball im Frühjahr 2015 einen potenziellen Bewerber ausgewählt. Mit dem Austragungsort der sechstgrössten Schweizer Stadt Winterthur im Kanton Zürich und einem breit aufgestellten Träger-Organisationskomitee ist eine äusserst attraktive Schweizer Bewerbung entstanden. Swiss Faustball als Mitgliedsverband der International Fistball Association (IFA) will damit nach 20-jährigem Unterbruch den weltweit bedeutendsten Faustballbewerb 2019 in der Schweiz ausrichten.
Dem Negativtrend entgegen wirken
Für Swiss Faustball, die nationalen Trägerturnverbände sowie den Faustballsport in der Schweiz und in Europa kommt der Ausrichtung der Weltmeisterschaften 2019 einer essenzielle Bedeutung zu. Mit der Vision „WM 2019“ soll den derzeit in der Schweiz rückläufigen Zahlen Faustball spielender Jugendlicher, Frauen und Männer entgegen gewirkt werden. Erhält Swiss Faustball den Zuschlag für die Durchführung der die WM 2019, wird der nationale Verband ein finanziell unterstütztes Nachwuchsförderkonzept lancieren und bis zur WM 2019 die Anzahl spielender Faustballerinnen und Faustballer sukzessive erweitern. Die Vergabe der WM 2019 erfolgt am 18. November dieses Jahres anlässlich der Weltmeisterschaften in Argentinien.
Swiss Faustball und das OK Winterthur sind übereingekommen, die von der International Association ausgegebenen „Host-Informationen“ zu erfüllen und bestätigen hiermit fristgerecht, per 30. September 2015 die offizielle Bewerbung für die Ausrichtung der Faustball Weltmeisterschaften 2019.
Swiss Faustball
Franco Giori, Zentralpräsident