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In einem jüngsten Urteil 8C_258/2013 vom 16. Oktober 2013 E. 4.3.2 hat das Bundesgericht die Anforderungen für die Anerkennung des adäquaten Kausalzusammenhangs bei leichten traumatischen Hirnverletzungen erhöht:
Erreicht ein durch einen Kopfauf- oder -anprall bewirktes Schädel-Hirntrauma höchstens den Schweregrad einer Commotio cerebri (milde traumatische Hirnverletzung), nicht aber den Grenzbereich einer Contusio cerebri, so ist der adäquate Kausalzusammenhang nicht nach den Regeln der Schleudertrauma-Praxis zu prüfen, sondern nach denjenigen für psychogene Fehlentwicklungen nach Unfall gemäss BGE 115 V 133.
Ob dies wirklich so gemeint ist oder ob es sich um einen Ausreisser handelt, wird sich zeigen. Bisher wurden MTBIs und Schleudertraumen nach denselben Kriterien entschieden (die etwas milder sind als diejenigen bei psychischen Unfallfolgen).