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Eine starke Nachfrage nach Kaffee sowie nach Wasser mit Vitaminzusätzen haben Coca-Cola zum Jahresende gute Geschäfte beschert.
Durch den Verkauf von Produkten wie Georgia Coffee und Glaceau Vitamin Water konnte der vor allem für seine Limonaden bekannte Konzern den Umsatz im vierten Quartal aus eigener Kraft um sechs Prozent steigern.
Dabei nicht berücksichtigt werden laufende Bemühungen, das Abfüllgeschäft neu an Franchisenehmer zu vermitteln. Dies hatte negative Effekte, mit denen die Erlöse unter dem Strich um ein Fünftel auf 7,51 Milliarden Dollar zurückgingen, wie Coca-Cola am Freitag mitteilte.
Auch die US-Steuerreform setzte dem Konzern aus Atlanta zu: Belastungen in Höhe von 3,6 Milliarden Dollar führten unter dem Strich zu einem Verlust von 2,75 Milliarden Dollar. Ein Jahr zuvor stand noch ein Plus von 550 Millionen Dollar in den Büchern.
Die Anleger konzentrierten sich auf die guten Nachrichten rund um Wasser und Kaffee. Coca-Cola-Aktien stiegen im vorbörslichen Handel um fast zwei Prozent.