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Im Zusammenhang mit dem Projekt Kiesabbau im Challnechwald entstand das Projekt Bodenverbesserungen im Moos.
Im Frühling 2016 hat man via Dronenaufnahme im Moos ein Höhenprofil erstellt.
Bei viel Regen bleibt das Wasser stellenweise liegen und das Kulturgut ertrinkt.
Der Grund dafür ist, dass das Kulturland tiefer liegt als die Wege und die Kanäle.
Die Parzelle Nr. 123 ist am stärksten betroffen.
Mit dem Projekt Kiesabbau, bei welchem beim Installationsplatz Chäppeli sowie bei der Aufforstung Aspiwäldchen Humus anfällt, konnte man das Projekt vorantreiben. Der Kallnach-Eigene Humus kann so direkt in Kallnach bleiben und der Abtransport via LKW durch das Dorf entfällt.
Projektträger ist die Firma Hurni. Sie arbeiten streng nach den Vorschriften des Kantons und sind zuständig für die Arbeitsausführungen und Vergaben.
In der ersten Etappe wurden 9'600m3 Humus vom Chäppeli (Installationsplatz) auf die Parzelle Nr. 123 geführt.
In der zweiten Etappe wurden 14'400 m3 Humus vom Aspi auf die Parzelle Nr. 123 geführt.
Die Idee dieses Projektes ist die Erhaltung und Aufwertung der Qualität des Kulturlandes.