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Mit Apéro im Movie um halb Acht und Führung mit Urs Scheifele ab halb Neun.
Lichtstärke und Beleuchtungsart
Während bei der Abschirmung die von der Leuchte her emittierte Abstrahlung technisch lösbar ist, handelt es sich bei der Reflexion um ein strukturelles Grundproblem. Objekte nimmt man optisch vorwiegend durch reflektiertes Licht wahr. Eine Reduktion wäre so gesehen gar nicht sinnvoll. Eine Verminderung der Lichtverschmutzung per Definition ist nur möglich, wenn lediglich die notwendigen Objekte beleuchtet und die Leuchtstärken auf das notwendige Minimum dimensioniert sind. Art des Lichts Spektrale Optimierungen wirken sich positiv auf die Umwelt aus. Das Vermeiden von UV und Licht im kürzeren, sichtbaren Wellenlängenbereich hätte weniger negative Auswirkungen auf die Insektenwelt. Bei Zugvögeln kann keine Aussage gemacht werden, zumindest ist keine bekannt (pers. Mitteilung von B.Bruderer, Oktober 2002). Beim Menschen ist bekannt, dass das Rotlicht einen signifikant positiveren Einfluss auf die Erhaltung der Dunkeladaption des Auges hat. Am 2 nd European Symposium on the Protection of the Night Sky wurden im allgemeinen die Natriumdampf, Hoch- und Niederdrucklampen für die ökologisch verträglichsten befunden. (Kobler 2002)

gut gewählte Lichtstärke
Eine reduzierte Lichtstärke gibt auch Details eine Chance, gesehen zu werden. Übrigens: das menschliche Auge kommt schon mit ganz wenig Licht aus.

schlecht gewählte Lichtstärke
Zuviel Licht kann die Stimmung zerstören. In diesem Beispiel «ertrinkt» der ausgestellte Gegenstand im Licht.