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Kameradschaft am Fallschirm. Mein Weg zum Leiter des Fallschirm- und Rettungsdienstes der LSK/LV der Nationalen Volksarmee
Eine autobiografische Erzählung
Horst Schöll beendete nach 37 Dienstjahren als Oberstleutnant a. D. seine militärische Laufbahn und berichtet im 3. Band über die Anfänge des Fallschrim- und Rettungsdienstes in der damaligen DDR. Aus der amerikanischen Gefangenschaft entlassen, wurde er durch die Rote Armee in Tangermünde festgenommen. Sein weiterer Weg führte ihn im August 1945 zur Volkspolizei. Von 1953 bis 1981 erlebte Horst Schöll die Anfänge und die Entwicklung der Militärfliegerei in der DDR. Er diente bei der Volkspolizei-Luft, unterrichtete in der Fliegerschule Kamenz und war Leiter des Fallschirm- und Rettungsdienstes des Kommandos der LSK/LV der Nationalen Volksarmee (NVA). Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderen die Ausbildung von Kadern der Spezialaufklärer, Fallschirmjäger und Kampfschwimmer im Fallschirmsprung. Das Buch „Kameradschaft am Fallschirm“ ist ein historisches Zeitdokument, in dem die Entwicklung des Fallschirm- Rettungsdienstes eindrucksvoll beschrieben wird.