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Ohne Lohn zu arbeiten, scheint anscheinend unbedenklich zu sein. Für einen kleinen Lohn zu arbeiten, soll hingegen ethisch verwerflich sein. Beziehungsweise: Für einen Arbeitgeber ist es ok, wenn er arbeitende Leute gar nicht bezahlt, hingegen ist es nicht ok, wenn er sie wenig bezahlt. Ich verstehe nicht, wieso. Wenig Geld ist doch besser als gar kein Geld? Kann mir das bitte jemand erklären? Oder wollen die 1:12-Befürworter ehrenamtliche Tätigkeit verbieten?