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Der grundsätzliche Aufbau der Ausbildung ist ähnlich wie in den regulären Maturitätslehrgängen. Entscheidende Unterschiede liegen in der Stundentafel sowie den externen Praktika und Studienwochen. Ausserdem findet nach Möglichkeit teilweise immersiver Unterricht auf Englisch statt, um die Schüler*innen auf die Anforderungen an den Hochschulen vorzubereiten. Weitere Besonderheiten:
1. Schuljahr: Das Akzentfach Mathematik ist obligatorisch.
2. Schuljahr: Neben schulinternen Praktika in Biologie, Chemie und Physik absolvieren die Schüler*innen nach Möglichkeit eine externe Studienwoche bei Schweizer Jugend forscht, an einer Hochschule oder einer ähnlichen Institution (eventuell auch in einem anderen Schuljahr möglich).
3. Schuljahr: Beim Schwerpunktfach haben die Schüler*innen freie Wahl – mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer sind allerdings wünschenswert. Anders als in den regulären Maturitätslehrgängen entfällt das Fach Projektunterricht (PRO) im dritten Schuljahr. Einzelne Module sowie die naturwissenschaftlichen Praktika haben in den letzten beiden Schuljahren bereits stattgefunden. Im 2. bis 3. Schuljahr (Frühling bis Herbst) wird eine Projektarbeit verfasst.
Die Schüler*innen absolvieren ein drei- bis vierwöchiges Praktikum in einer Unternehmung oder Institution, die im Bereich Naturwissenschaft, Technik, Informatik, Medizin oder Architektur tätig ist.
4. Schuljahr: Für das Ergänzungsfach gilt ebenfalls freie Wahl.
Im Idealfall schreiben die Schüler*innen eine Maturaarbeit, die vom Praktikumseinsatz inspiriert ist, oder sie kann sogar in Zusammenarbeit mit der betreffenden Institution verfasst werden.
Für allfällige Austauschjahre und Auslandaufenthalte gelten besondere Regelungen.