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Australien, die USA, Indien und Japan wollen China die Stirn bieten: Die vier Länder sprechen einem Medienbericht zufolge über eine Alternative zu dem von China vorangetriebenen Infrastrukturprojekt einer neuen Seidenstrasse.
Der Plan sei noch «im Entstehen begriffen» und «nicht reif genug», um beim Besuch des australischen Premierministers Malcolm Turnbull diese Woche in den Vereinigten Staaten offiziell verkündet zu werden, zitiert die Zeitung Australian Financial Review am Montag einen hohen US-Regierungsbeamten.
Allerdings dürfte das Thema auf der Agenda beim geplanten Gespräch Turnbulls mit US-Präsident Donald Trump stehen. Es gehe um eine «Alternative» zur Seidenstrasse, nicht um eine «Konkurrenz».
China hatte das Grossprojekt 2013 verkündet. Für umgerechnet 113 Milliarden Euro soll die Infrastruktur für neue Handelsrouten nach Europa, Asien und Afrika geschaffen werden. Kritiker befürchten, dass China damit seinen Einfluss auf die Weltwirtschaft ausweiten will. (sda/reu)
Das renommierte Climate Accountability Institute aus den USA hat untersucht, welche Firmen für die globalen Kohlenstoff-Emissionen verantwortlich sind und publizierten letzte Woche einen brisanten Bericht.
Dabei stiessen sie auf beunruhigende Zahlen: Gerade einmal 20 Firmen sind seit 1965 für ganze 35 Prozent des weltweiten Ausstosses von Kohlenstoff aus dem Energiesektor verantwortlich. Das sind insgesamt 480 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalente.
Die entsprechenden Firmen sind teils private Firmen, …