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Das Ausbauprojekt bestand im Wesentlichen aus dem Einstau des Muttsees, Wasserschloss, Druckstollen und den unterirdischen Kavernenzentralen. Der Zugangsstollen II bildet die Verbindung vom bestehenden Zugangsstollen (ZS 0) zur späteren Kavernenzentrale.
Bauverfahren
Der Bau erfolgte im Gegenvortrieb (steigend/fallend) im Sprengverfahren. Der steigende Vortrieb startete aus dem vorgängig erstellten Sondierstollen im Bereich der späteren Kavernenzentrale, der fallende Vortrieb wurde aus dem bestehenden Zugangsstollen ZS 0 vorgetrieben. Die Baustellen lagen auf 1800 m.ü.M, bzw. 1650 m.ü.M. und waren nur mit der Seilbahn erreichbar. Die Versorgung und die Schutterung des steigenden Vortriebs erfolgte mittels einer weiteren, durch die ARGE betriebenen Seilbahn.