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Tradition als Baustein und Verpflichtung für die Zukunft
Die zürcherischen Wurzeln der Familie Hottinger reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die ersten Anfänge im Bankgeschäft datieren aus dem Jahre 1786, dem Jahr der Gründung des Bankhauses in Paris durch Jean-Conrad Hottinger (1764-1841). In der Folge spielt die Familie eine wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung Frankreichs, wie eine Vielzahl von Unternehmensgründungen, namentlich der Banque de France, Caisse d'Epargne de Paris, Compagnie Générale des Eaux, etc. beweisen. Das über diese Zeit entstandene Netzwerk stellt auch heute noch eine wichtige Grundlage des Erfolges der Hottinger AG dar.
Im Jahre 1968 wurde die Familie mit einer eigenen Bank wieder in ihrer Heimatstadt Zürich aktiv und im Jahre 1992 erfolgte die Gründung der Hottinger AG durch Jean-Philippe, François und Emmanuel Hottinger. Mit dem Eintritt von Jean-Conrad Hottinger im Jahr 1996 als Teilhaber der Hottinger AG ist erstmals ein Vertreter der siebten Generation im Unternehmen tätig.
Um die Betreuungskapazität weiter auszubauen wurde im Jahre 1999 eine Niederlassung in Genf eröffnet.