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Das gerade zu Ende gegangene Gipfeltreffen zwischen Biden und Putin in Genf war ein wichtiges Ereignis für die Schweiz, für Genf und für das Internationale Genf. Genève Aéroport wurde als Gateway für die Präsidenten und die sie begleitenden Delegationen ausgewählt und ist glücklich und stolz, aktiv seinen Beitrag zum Erfolg des Treffens geleistet zu haben.
Seit rund drei Wochen steht eine Spezialeinheit, die mehrere Abteilungen von Genève Aéroport und die internationale Polizei vereint, täglich in Kontakt mit sämtlichen Beteiligten und hat mit grosser Sorgfalt daran gearbeitet, dass diese Mission auf operativer, logistischer, sicherheitstechnischer und protokollarischer Ebene ein Erfolg wird. In den vergangenen zwei Tagen haben mehrere hundert Personen von Genève Aéroport, Skyguide, der Genfer Kantonspolizei und der Schweizer Armee zusammen gearbeitet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
In den letzten zehn Tagen gab es auf dem Genfer Rollfeld 58 Bewegungen von russischen und amerikanischen Flugzeugen, darunter die Boeing 747 « Air Force One » von Präsident Biden und die Iljuschin II-96-300 von Präsident Putin, sowie mehrere Flüge für die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Flüge von elf Militärhubschraubern im Einsatz.
Mit Ausnahme einer fünfzehnminütigen Unterbrechung des Flugverkehrs vor der Ankunft und dem Abflug der Flugzeuge der beiden Präsidenten, des Staatssekretärs und des Aussenministers, im Laufe derer zusätzliche Sicherheitsmassnahmen in Kraft kamen, verlief der kommerzielle Verkehr normal und ohne Unannehmlichkeiten für die Passagiere.
An vorderster Front, um die sehr grossen amerikanischen und russischen Delegationen und die Vorbereitungsteams zu empfangen, bestätigte die Protokollabteilung durch ihre Kompetenz und ihr Engagement die Qualität des Empfangs am Genève Aéroport unter solchen Umständen.
Die Protokollabteilung von Genève Aéroport ist Staatsoberhäuptern, Premierministern, Ministern im Amt, Leitern internationaler Organisationen, Mitgliedern von Königshäusern und anderen offiziellen Würdenträgern vorbehalten. Im Jahr 2019, dem Jahr vor der Covid-19-Pandemie, hat sie 4.790 protokollarische Begrüssungen durchgeführt, darunter 76 Staatsoberhäupter und 88 Premierminister.