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Filmkritik: Love hurtsNetflix
Der junge Mann Pardeep (Abhishek Banerjee) verkauft in einem Laden Kleidung. Er ist vom Land in die Stadt Mumbai gezogen und muss mitansehen, wie alle auf Dates gehen und sich verlieben, nur er bleibt alleine. Seine Gefühlslage ändert sich schlagartig, als sein Chef eine weibliche Schaufensterpuppe kauft, die Pardeep abholen muss. Vom ersten Augenblick an ist er völlig in diese verschossen und behandelt diese fortan wie seine Freundin, ganz zum Missfallen seines Chefs.
Manjari (Rinku Rajguru) lebt in Mumbai und kommt aus schwierigen Verhältnissen. Zu Hause drangsaliert, findet das Mädchen seinen Ausgleich in der Welt des Kinos. Hier trifft sie auf den Jungen Nandu (Delzad Hiwale), ebenfalls aus zerrütteten Verhältnissen stammend, der im Kino und am dazugehörigen Snackstand arbeitet. Durch Manjaris immer regelmässiger werdende Kinobesuche verbringen sie und Nandu immer mehr Zeit zusammen, bis sie beschliessen, etwas in ihren Leben zu verändern.
Ebenfalls in Mumbai treffen sich Tanu (Zoya Hussain) und Manav (Kunal Kapoor) aus unerfreulichem Grund: Ihr Partner Arjun (Nikhil Dwivedi) und seine Partnerin Natasha (Palomi Ghosh) hatten eine Affäre. Zusammen versuchen sie am Ort des Geschehens - einem Hotel, in dem die beiden an einem Business-Meeting teilgenommen haben - die Affäre zu rekonstruieren. Dabei gelangt das eine oder andere private Problem der beiden Paare ans Tageslicht.