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Geschichte: Auf dem Weg zum Vulkan Ol Doinyo Lengai legten wir einen Halt nahe dem Lake Natron ein. Während ich mir die Füsse in einem ausgetrockneten Fluss vertrat, entdeckte ich viele knollenartige Gesteine: Die milchigen Bruchflächen der zerbrochenen Stücke glänzten seltsam matt unter der heissen afrikanischen Sonne. Gerne erinnere ich mich noch heute zurück an den Lake Natron mit seinen Zwergflamingos.
Geologie: Das Stück ist ein Silex, auch Feuerstein genannt. Er besteht hauptsächlich aus Quarz (wie Bergkristall). Im losen Material, wie z. B. Schlamm, am Boden des Lake Natrons zirkulieren Wässer, welche aufgelösten Quarz transportieren und an gewissen Stellen ablagern. Dort entstehen über lange Zeit knollige Strukturen durch fortwährendes Anwachsen von Silexlagen.