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Als Ergebnis der Klimatagung sollen neue, grenzüberschreitende Bewegungen voneinander lernen, neue Ansätze zur Lösung der Klimakrise entwickelt, Klimaschutzaktionen und –projekte geplant sowie Formen der demokratischen Mitbestimmung entstehen. Sie sollen mit einem «Bergeller Klimamanifest» als Basis für die weitere Arbeit verabschiedet werden.
An der Tagung werden die folgenden Fragestellungen in Bezug auf das übergeordnete Ziel «System Change not Climate Change» diskutiert:
- Politische Dimension: Wie kann es gelingen, der Klima- und anderen Krisen zu begegnen, die Gesellschaft und Wirtschaft auf Klimakurs zu bringen? Was lehren uns die Krisen? Wie müssen sich das politische System und die gesellschaftlichen Werte verändern? Welche Machtstrukturen verhindern die Klimawende?
- Klima- & Umweltgerechtigkeit: Was bedeuten in diesem Zusammenhang Klima- und Umweltgerechtigkeit? Welchen Stellenwert hat das Verhältnis zwischen dem globalen Süden und dem globalen Norden? Was bedeutet es für unseren Alltag?
- Gesellschaftliche Dimension: Warum kommen wir mit dem Klimaschutz nicht richtig weiter? Welche Bewegungen können wie zu einer klimafreundlichen und krisenfesten Zukunft beitragen? Welche Veränderungen müssen auf gesellschaftlicher Ebene geschehen?
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