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Die Entscheidung über die mögliche Auslieferung des früheren FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner von Trinidad und Tobago an die USA ist laut einem Medienbericht erneut verschoben worden. Ein Gericht legte am Mittwoch einen neuen Termin für den 19. Februar fest.
Das berichtete die Zeitung «Trinidad Express». Der frühere FIFA-Vizepräsident Warner selbst nahm an der Sitzung des Gerichts in Port Of Spain teil.
Die Justiz in Trinidad hatte bereits Ende September eine Entscheidung auf den 2. Dezember vertagt, nachdem Warners Verteidigung mit einem Antrag auf Einstellung des Verfahrens gescheitert war.
Warner steht im Skandal um den Weltfussballverband FIFA unter Korruptionsverdacht. Der 72-jährige wurde von der FIFA-Ethikkommission lebenslang gesperrt und ist derzeit gegen Kaution in seinem Heimatland auf freiem Fuss. Die US-Justiz hatte im Juli offiziell um seine Auslieferung ersucht. Warner gehörte von 1983 bis 2011 der FIFA-Exekutive an und war auch Präsident des Verbandes von Nord- und Mittelamerika (CONCACAF). (dwi/sda/dpa)
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