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Über die vergangene Weihnachtszeit herrschte bei den Ambulanzen und Rettungshelikoptern der Air Zermatt Hochbetrieb. In der Zeit vom 23. Dezember bis zum 26. Dezember wurden insgesamt 33 Rettungsflüge ab den drei Air Zermatt Basen ausgeführt.
Zeitweise waren drei Rettungshelis der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft um den zahlreichen verunfallten und kranken Patienten Hilfe zu bringen. Die mittel - bis schwerverletzen Patienten mussten notfallmässig in die Spitäler von Visp, Sitten und Basel überflogen werden, heisst es in einer Mitteilung.
Ebenso wurden zwei Rettungshelis der Air Zermatt in dieser Zeit zu zwei Lawineneinsätzen aufgeboten. Bei einem Lawinenunfall in St-Luc im Unterwallis, konnten die Rettungshelis der Air Zermatt und der Air Glaciers drei verschütteten Wanderern die nötige Hilfe bringen und diese unverzüglich hospitalisieren. Auch am Montagmorgen wurde die Air Zermatt zu einem Lawinenunglück auf der Belalp gerufen. Trotz der sofortigen Kameradenhilfe seiner Begleiter, konnte der Notfallarzt der Air Zermatt nach Eintreffen des Helikopters auf der Unfallstelle nur noch den Tod es Tourenskifahrers feststellen.
Air Glaciers und REGA ebenfalls mit hoher Auslastung
Während des selben Zeitraums musste die Air Glaciers zu 62 Einsätzen ausrücken. In den meisten Fällen handelte es sich um Rettungen von verunfallten Wintersportlern. Die REGA musste schweizweit für 180 Einsätze ausfliegen.pd/noa