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Der Geist sucht das Wesentliche und kann sich dem Wesen, wenn es denn klar (er-klärt) wird, nicht entziehen. Die Sprache dessen, was das Wesen ist, liegt jenseits von Verhalten und Empfindungen. Das Wesen des Baumes oder eines Gedankens zirkuliert im Baum oder im Gedanken. Wer diesen Kreislauf anzapft, wird in den Sog des Grossartigen hineingezogen.
Und wie umgehen mit dem "Schlechten?" Wie mit "blöd" und "falsch"? Es genügt nicht einfach zu sagen: "Dann ist es halt nicht blöd, aber ich finde es doof!" Wer das Wesen des Lebendigen einbezieht, findet die Sprache auch bei boshaften und niedermachenden Aspekten. Und dies kann man trainieren!