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Als sich Hegar zu Beginn des 20. Jahrhunderts infolge der Vermehrung der Instrumentalkonzerte der Tonhallegesellschaft anderweitig zu entlasten wünschte, wurde die Vorbereitung und Durchführung des Herbstkonzertes 1900 interimistisch Hermann Suter (1870 – 1926) übertragen. Suter hatte mit der Aufführung des „Judas Makkabäus“ von Händel einen so grossen Erfolg, dass er nach dem endgültigen Rücktritt Hegars im Juni 1901 zum Direktor ernannt wurde. Aber er leitete den Gemischten Chor nur in drei Konzerten, da die Basler den bedeutenden Musiker und Dirigenten schon im nächsten Jahr als Kapellmeister der Musikgesellschaft und Direktor des gemischten „Basler Gesangvereins“ und des Männerchors „Basler Liedertafel“ beriefen.
Hermann Suter 1901 bis 1902
- Friedrich Hegar 1865 bis 1901
- Volkmar Andreae 1902 bis 1949