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Pelletier bleibt vor allem als Spielertrainer des HC La Chaux-de-Fonds in Erinnerung, bei dem er eine Ära prägte und die Mannschaft von 1968 bis 1973 zu sechs Schweizer Meistertiteln in Folge führte. In gleicher Funktion wurde er zuvor auch zweimal mit dem HC Villars Meister.
Während seiner Tätigkeit bei La Chaux-de-Fonds war Pelletier auch Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft, mit der er 1971 den Aufstieg in die A-Gruppe schaffte. Seine letzte Trainerstation war der HC Fribourg-Gottéron, für dessen erste Mannschaft er von 1978 bis 1982 verantwortlich war.