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Hallo Martin,
ich würde sagen das es bei FM Raster eher noch irrelevanter ist, da der ja nicht gerade für seine homogenen Flächen bekannt ist.
Ich habe 3 Vermutungen die eigentlich alle FÜR dieses Phänomen sprechen.
1. Der zwar nicht mehr sichtbare, aber unterschwellig sichtbare Raster berohigt in seiner Regelmässigkeit das Auge (Nach dem Motto: die Punkte sehen eigentlich alle gleich aus, dann sind die bestimmt auch so gemeint und die paar, die da aus der Reihe tanzen ignorier ich mal).
2. Der Punktschluß Effekt tritt beim FM Raster ja nicht nur bei 50% bzw an 2 Punkten wie beim elliptischen Punkt auf, sondern zufälli, immer mal wieder. Statistisch zwar gleichmässig, aber wenn es mal zu einer lokalen Häufung oder unterdurchschnittlichem Aufkommen kommt, wirkt die Stelle heller oder dunkler.
3. Oberflächenspannung: ein einzelner Farbtropfen (die vom Belichter eigentlich als Würfel belichtet werden (sollten), macht sich so klein wie möglich (rund), zwei diagonal aneinandergrenzende ziehen sich zu einer 8 bzw. Querschnitt eines roten Blutkörperchen) zusammen: das ist mehr als das doppelte der beiden Einzelpunkte.
Letztendlich läuft es immer darauf hinaus (schöner Doppelsinn in diesem Zusammenhang ;-) ) das das Konglomerat aus mehreren FM Punkten immer versucht einen möglichst geringen Umfang zu haben, un das gibt tendenziell immer größere Flächen als die Summe der Würfel.
MfG
Thomas
PS: Da steht: "...akkumulieren können..." mit betonung auf 'können', ansonsten entspricht der Tenor des Absatzes ja dem, was wir hier auch ausgekaspert haben.
als Antwort auf: [#48820]
(Dieser Beitrag wurde von Thomas Richard am 28. Aug 2003, 12:45 geändert)