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Irrtümer (Gesundheit)
Aus Symptome, Ursachen von Krankheiten
Auch beim Thema „Gesundheit“ existieren Vorstellungen, die wenig realistisch sind. Sie hindern uns daran, das Richtige zu tun. Markante Beispiele solcher Irrtümer (aus naturheilkundlicher Sicht) sind
Dass beides anders ist, soll anhand der Krankheit „Krebs“ gezeigt werden:
Die Voraussetzungen für den Krebs beginnen damit, dass wir uns von dem einen zu viel und von dem anderen zu wenig auf den Teller legen. Zu viel Säurebildner und zu wenig Basenbildner. Soll: 20:80. Ist: 80:20. Die erste Folge dieser Diskrepanz: unser Zwischenlager für Säuren, das Bindegewebe, füllt sich mit Säuren. Das Bindegewebe wird „sauer“. Diese pH-Verschiebung überträgt sich vom Bindegewebe in alle Körperzellen und trifft damit die Zellen an einer empfindlichen Stelle, denn die Aktivitäten unserer Zellen sind vorwiegend chemischer Art und der pH ist eine Rahmenbedingung für chemische Reaktionen. Weicht er vom Optimum ab, verlaufen die Aktivitäten der Zellen fehlerhaft. Auch die Zellteilung ist davon betroffen. Fehler bei der Zellzeilung wiederum werden als wesentliche / entscheidende Quelle von Krebszellen betrachtet. Um das Gewicht dieses Problems anschaulicher zu machen, sei gesagt, dass die Zahl der täglich entstehenden fehlerhaften Zellen einige Nullen hat.
Die Aufgabe, fehlerhafte Zellen aufzuspüren und zu entsorgen, hat unser Immunsystem. Fatalerweise ist das Immunsystem von den überschüssigen Säuren ebenfalls betroffen. Sein einziger Versorger, das Bindegewebe, ist mit Säuren vollgestopft und kann seine Aufgabe, die Zellen mit allem zu beliefern, was sie benötigen, nur noch eingeschränkt wahrnehmen. Die Materialwünsche des Immunsystems werden deshalb nicht immer befriedigt. Die Folge dieses Engpasses: es gibt zu wenig Immunzellen und die wenigen sind schlecht ausgerüstet. Dieses (durch die Säuren) geschwächte Immunsystem soll nun mit einer (ebenfalls durch die Säuren entstandenen) Häufung von Krebszellen fertig werden. Dass unter diesen Bedingungen irgendwann eine Krebszelle der Aufmerksamkeit des Immunsystems entgeht und sich wieder und wieder teilen kann, ist nur noch eine Frage der Zeit.
Wenn die hier beschriebenen Zusammenhänge entscheidende Schwerpunkte bei der Entstehung des Krebses sind, müsste die Pflege des Säure-Basen-Haushalts die Krankheit „Krebs“ unwahrscheinlicher machen. Robert Young (siehe Literatur) sagt dazu: „Und Sie werden (im Säure-Basen-Gleichgewicht) wissen, dass Sie vor schweren Krankheiten geschützt sind“. Damit ist die Krankheit „Krebs“ kein Zufall. Wir selbst sind es, die dem Tumor die Eintrittskarte stricken. Und keine Vorsorge-Untersuchung ändert daran etwas. Eine Vorsorge, die den Krebs unwahrscheinlicher macht, nimmt die Dinge ins Visier, die wir in unseren Einkaufswagen (und später auf unseren Teller) legen.
Weblinks
Literatur