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Sonntag, 17. Dezember 2023, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg
Dinara
Klinton
"Erstaunliche Leistung... Klinton ist fähig, eine ganze Welt
in einem leisen Akkord zu finden (BBC Music). Mit dem
zweiten Preis ex aequo beim Busoni-Klavierwettbewerb
2006 begann für Dinara Klinton eine steile internationale
Karriere. Sie trat in führenden Konzertsälen wie der Royal
Festival Hall und der Wigmore Hall in London, der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg auf.
CHF 50 (I) ∙ CHF 40 (II) ∙ CHF 35 (III)
CHF 25 (Junior 17-25) ∙ CHF 10 (Kids 5-16)
© Benjamin Ealovega
1 Getränk
inkl.
Dinara Klinton
"Bei den Études d’exécution transcendante dachte Franz Liszt keinesfalls an begabte, klavierspielende höhere Töchter, sondern an ausgebildete, technikgestählte Virtuosen und Virtuosinnen. Das Spiel der jungen Pianistin Dinara Klinton trifft einen auf dieser Genuin-CD auch tatsächlich wie eine Naturgewalt. Der Hörer dieser Aufnahme ist überwältigt, staunt und ist alsbald von schierer Begeisterung erfüllt. Damit geht es ihm übrigens nicht anders als den Jurys von mehr als einem Dutzend internationaler Wettbewerbe, die Klinton alle gewonnen hat.
Nach dem Gewinn des ersten Preises beim Busoni-Wettbewerb 2006 mit 18 Jahren begann Dinara Klinton eine rege internationale Konzerttätigkeit und trat bei zahlreichen Festivals auf, wie dem Progetto Martha Argerich in Lugano, dem Cheltenham Music Festival, den Aldeburgh Proms und La Roque d'Antheron.
Sie ist in vielen bedeutenden Konzertsälen der Welt aufgetreten, darunter die Royal Festival Hall und die Wigmore Hall in London, die Philharmonie und das Konzerthaus in Berlin, die Elbphilharmonie in Hamburg, das Gewandhaus zu Leipzig, das 92Y in New York, die Cleveland Severance Hall, die Sumida Triphony Hall in Tokio, der Grosse Saal des Moskauer Konservatoriums und die Tschaikovsky Concert Hall. In Konzerten arbeitete Klinton mit dem Philharmonia Orchestra, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Svetlanov State Orchestra und dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra zusammen.
Als Schallplattenkünstlerin hat Dinara Klinton Hall für ihre Interpretationen viel Beifall von der Kritik erhalten. Neben zahlreichen hervorragenden Rezensionen wurde ihre Einspielung von Liszt: Études d'exécution transcendante, S. 139, veröffentlicht bei GENUIN classics, vom BBC Music Magazine als Aufnahme des Monats ausgezeichnet.
Im Alter von 16 Jahren nahm Dinara ihr Debütalbum Music of Chopin and Liszt für das amerikanische Label DELOS auf. Ihre dritte CD ist Teil der renommierten Einspielungsreihe "Chopin, Complete Works on contemporary instruments", die vom Fryderyk Chopin Institut in Polen herausgegeben wird. Ihre jüngste Veröffentlichung bei PianoClassic enthält die kompletten Sonaten von Prokofiev.
Dinara Klintons musikalische Ausbildung begann im Alter von fünf Jahren in ihrer Heimatstadt Charkiw in der Ukraine. Sie absolvierte mit höchster Auszeichnung die Moskauer Zentralmusikschule, wo sie bei Valery Piassetski studierte, und das Moskauer Staatskonservatorium P.I. Tschaikowsky, wo sie bei Eliso Virsaladze arbeitete.
Dinara schloss ihr Masterstudium am Royal College of Music unter der Leitung von Dina Parakhina ab und wurde während ihres Artist Diploma Kurses die erste Preisträgerin des renommierten RCM Benjamin Britten Stipendiums. Anschließend besuchte Dinara Meisterkurse an der Lake Como Piano Academy und arbeitete mit Boris Petrushansky an der Imola Piano Academy.
Dinara Klinton betont im Allgemeinen die lyrische Seite von Prokofievs Musik. Dabei spielt sie die sardonischen, motorischen und perkussiven Elemente der Sonaten nicht herunter, die für die meisten Klavierwerke des Komponisten charakteristisch sind. Sie neigt auch dazu, der Musik einen epischen Sinn zu verleihen... Nichts in dieser Sammlung ist weniger als fesselnd'. MusicWeb International (Alle Klaviersonaten von Prokofiev).
"Vom frühen Sonatensatz op. 1 bis zu der müde abgeklärten neunten Sonate erspürt die junge Pianistin mit unbefangener Natürlichkeit die verschiedenen Idiome von Prokofievs Musiksprache. Ihrem Spiel ist eine pure Leichtigkeit eigen, das der klassischen Anlage
der Werke bestens entgegenkommt."
Fono Forum
Veranstaltungsort
Aula Magna,
Universität Freiburg
Universität Freiburg, Miséricorde
Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg
Schweiz
Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und Jean Barras.