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Wie die SP in Einsiedeln doch noch Fuss fasste
Vi. Sie wurden als «Gottlose, Kommunisten und als wilder Haufen» beschimpft. Trotz aller Widerstände entwickelte sich selbst im katholisch-konservativ geprägten Einsiedeln im Verlaufe der Jahre aus der Arbeiterbewegung eine Sozialdemokratische Partei.
100 Jahre nach deren Gründung im Jahr 1918 legen die beiden ehemaligen SP-Präsidenten Patrick Schönbächler (links) und Walter Schönbächler (rechts) ihr Buch «Die grosse Gefahr» vor, mit welchem sie an die Anfänge der Arbeiterbewegungen und der Sozialdemokratie erinnern. Sie tun dies mit Fokus auf Einsiedeln. Das Werk umfasst 220 Seiten und wurde am letzten Samstag offiziell vorgestellt.