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Die Friedau wird renoviert und umgebaut
Anfang September 2020 begannen die Renovierungs- und Umbauarbeiten am Haus Friedau auf dem Chrischona Campus. Dort entstehen drei moderne Wohnungen. Weitere Bauprojekte sind bereits geplant.
Von der Aue des Friedens zum Direktorenhaus
Als eines der ersten Gebäude auf dem wachsenden Chrischona Campus wurde das Haus Friedau 1875 von Marie de Rham erbaut, der Mutter des damaligen Chrischona-Direktors Carl Heinrich Rappard. Marie de Rham wollte ihren Lebensabend bei ihrem Sohn verbringen und mit dem Haus ein Feierabendhaus und eine Aue des Friedens errichten. So entstand der Name Friedau. Nach ihrem Tod im Jahre 1902 kaufte die Pilgermission St. Chrischona (heute: Theologisches Seminar St. Chrischona) das Haus. Bis 2018 diente es als Wohnhaus für die Chrischona-Direktoren und deren Familien.
Umbauarbeiten dauern bis Mitte 2021
Das Haus Friedau soll auch weiterhin als Wohnhaus genutzt werden, allerdings für mehrere Parteien. So sind drei moderne 4.5-Zimmer-Wohnungen mit bestem Panoramaausblick und individuellen Gartensitzplätzen geplant. Der Umbau dauert ein knappes Jahr, so dass die Wohnungen Mitte 2021 bezugsbereit sind.
Transformationsprozess gestartet
Mit der Renovation des Gebäudes Friedau beginnt der eindrückliche Transformationsprozess auf St. Chrischona, in welchem verschiedene Gebäude erneuert und renoviert werden. So soll das Restaurant Waldrain totalsaniert und mit Wohnungen ergänzt werden. Die Eben-Ezer-Halle soll zur Musikhalle weiterentwickelt und das Areal Alpenblick mit weiteren Wohnungen ergänzt werden. Der Transformationsprozess dauert mehrere Jahre und wird mit den Bedürfnissen der Nachbarschaft und der Gemeinde Bettingen abgestimmt.