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Das Verhältnis Le Corbusiers zur Schweiz war wie das vieler Künstler und Intellektueller schwierig oder gar gespalten. Zwar hat er erst 1930, in der Mitte seines Lebens, die französische Staatsbürgerschaft angenommen, doch ist er spätestens seit seinem Zusammengehen mit Ozenfant und »Esprit Nouveau« der französischen Kultur einverleibt worden. Dass selbst die Genfer »Clarté« unter dem Titel »modernes Bauen in Frankreich« abgehandelt wurde, ist eine logische Folge.
Dahinter verbirgt sich die weniger beachtete Tatsache, dass Le Corbusiers Erfolg von Anbeginn an und zeit seines Lebens ohne Unterstützung schweizerischer Freunde und Beziehungen kaum denkbar ist.