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Sven Bärtschi ist nach der Rückkehr in die NHL weiterhin gut drauf. In seinem sechsten Spiel für die Calgary Flames gelingt dem Schweizer Stürmer beim 4:2 gegen die Ottawa Senators der dritte Assist.
Und Bärtschis Vorlage in der 29. Minute zum 1:1 war sehenswert. Der Oberaargauer lancierte mit einem herrlichen Steilpass in die Tiefe seinen Teamkollegen Paul Byron, der souverän zum Ausgleich einschob.
Die beiden anderen Schweizer bei den Flames, Goalie Jonas Hiller (Ersatz) und Rafael Diaz (überzählig), kamen nicht zum Einsatz.
Die restlichen Schweizer blieben ohne Skorerpunkt. Nino Niederreiter gewann mit Minnesota Wild in Dallas 2:1, mit dem selben Resultat siegten Roman Josi und die Nashville Predators gegen die Winnipeg Jets. Nashville hielt damit in der Central Division den Anschluss an den Leader aus St.Louis.
Nach einem Spiel auf der Tribüne kehrte Damien Brunner in die Aufstellung der New Jersey Devils zurück. Der Stürmer konnte die 2:3-Niederlage gegen die Colorado Avalanche, bei der Reto Berra Ersatz war, aber nicht verhindern. Auch Mark Streit und Mirco Müller mussten mit ihren Teams Niederlagen hinnehmen.
10. Oktober 1979: Der Einstieg der Edmonton Oilers ist gleichzeitig der erste Auftritt von Wayne Gretzky in der National Hockey League. 20 Jahre lang verzaubert der Kanadier die Eishockeywelt, bis er als bester Spieler der Geschichte abtritt.
Sport bedeutet: Emotionen. Sport bedeutet aber vor allem auch: Zahlen. Sie entscheiden schliesslich über Sieg und Niederlage.
Im Idealfall werden Emotionen und Zahlen verbunden. Wayne Gretzky wird deshalb immer in Erinnerung bleiben. Wie Roger Federer im Tennis oder Michael Jordan im Basketball gilt er als der beste seiner Sportart aller Zeiten – und zwar nicht nur wegen der Erfolge, sondern auch wegen der Art und Weise, wie er sie errungen hat. «The Great One» mit der legendären …