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Let's save the Eisbär(g)
Um die Reduktion ihres ökologischen Fussabdruckes zu erreichen, hält sich die Klasse 1q & ihre Biologie- &
Geographielehrerin N. Château-Basler während 3 Monaten an einen der folgenden Umweltschutz-Vorsätze (während der gesamten Dauer des Challenges
wird versucht, sich an den einmal gefassten
Vorsatz zu halten, man wechselt also
nicht die Gruppe). Als Belohnung gibt es ein gemeinsames Picknick. Ende jeder Woche, in der der Wettbewerb stattfand, zeichnen die
SuS eines der folgenden Emoticons
in eine Tabelle (siehe Bilder): Hab mich dran gehalten :), Hab
mich fast immer dran gehalten :I, Hab mich mehrmals nicht dran gehalten :( Woche: xy: In der ersten Spalte befinden sich die Namen der SuS in alphabetischer Reihenfolge. Die weiteren Spalten stehen für die verschiedenen Projekte, die da wären:
- Ich esse komplett vegetarisch (ohne Fleisch &
Fisch)*
- Wenn ich Fleisch esse, dann nur Bio-Fleisch aus der Schweiz
oder ihren Nachbarländern**
- Ich kaufe und konsumiere nur regionales & saisonales Obst &
Gemüse
- Ich kaufe keine Aludosen/ Tetrapaks & benutze
keine Alufolie,
Aludosen & Tetrapaks
- Ich nehme beim Einkaufen keinen neuen Plastiksack
- Ich kaufe keine PET-Flaschen
*Challenge 1 wurde ausschliesslich von Schülerinnen und der Lehrerin ausgewählt. Anhand der Bilder sieht man, dass es unzählige feine Vegigerichte zu geniessen gibt. **Die Schüler, die Challenge 2 ausgewählt haben und mittags in der Schulmensa essen, müssen vegetarisch essen, da es in unserer Mensa noch kein Biofleisch gibt.
Ungefähr in der Mitte des Wettbewerbs wurde eine Selbstreflexion mit Fragen wie "Werde ich mein Verhalten künftig in Folge des
Wettbewerbes ändern? Oder werde ich jemand anderem raten, sein Verhalten zu
ändern?"
von den Schülerinnen und Schülern ausgefüllt.
Die Auswertung der Fragebögen zeigte, dass der
Challenge der Vegetarierinnen wohl der härteste der sechs Wettbewerbe ist. Die temporären Vegetarierinnen profitieren
aber insofern vom Wettbewerb, dass sie dadurch viele neue Rezepte kennenlernen. Ausserdem scheint dieser Wettbewerb der Nachhaltigste
zu sein, da einige dieser Schülerinnen nach dem Challenge weiterhin weniger
Fleisch essen möchten.
Weiter zeigte sich durch die Befragung, dass
einige der SuS durch den Wettbewerb realisiert haben, dass
jede einzelne Person etwas gegen den Klimawandel unternehmen kann, was zum Teil
nicht einmal so schwierig ist.