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Die Nichtübereinstimmung der eigenen Akkulturationseinstellung mit der der Fremdgruppe führt zu intergruppalem Bedrohungsempfinden.
Die wahrgenommene Ähnlichkeit führt zu keinem Unterschied im Bedrohungsempfinden.
Eine als ähnlich wahrgenommene Fremdgruppe wird als weniger bedrohlich eingeschätzt als eine unähnliche.
Die Nichtübereinstimmung der eigenen Akkulturationseinstellung mit der der Eigengruppe führt zu individuellem Bedrohungsempfinden. Dies wird durch wahrgenommene Ähnlichkeit noch verstärkt.
Der Grad der Übereinstimmung zwischen eigener Akkulturationseinstellung und der Fremdgruppe hat keine Auswirkung auf das intergruppale Bedrohungsempfinden, die wahrgenommene Unähnlichkeit der Fremdgruppe aber schon.