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Im Herbst 1999 wurde Dodo in der Schweiz einem grösseren Publikum durch seine Teilnahme an der Reality-Show «Expedition Robinson» des Senders TV3 bekannt. Mit seiner fast zeitgleich veröffentlichten Debüt-Single «Robinsong» stieg er gleich in die Schweizer Hitparade ein. Im Sommer 2000 erschien in Zusammenarbeit mit Thomas Gassmann (auch bekannt als Mec2rue), mit dem Dodo die Band Doppelganger bildete, das dazugehörige Album «Hörspiel». Die daraus ausgekoppelte Single «Wieso?» erreichte in der Folge eine Platzierung in der Hitparade.[2] Zwei Jahre später realisierten Doppelganger ihr zweites und letztes Reggae-Album mit dem Titel «Original». Ausser als Sänger war Dominik Jud bei diesem Album auch als Produzent tätig.
Seit 2004 ist Dodo wieder als Solokünstler tätig und tritt regelmässig an Konzerten und Festivals in der ganzen Schweiz, in Deutschland und Österreich auf. 2006 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum «Endlich», dem drei Jahre später das Album «Reggae Against the Machine» folgte. Im Jahr 2009 belegte Dodo mit dem Song «Plan B (Allstars Remix)» den 4. Platz beim Protestsongcontest. 2011 kam sein drittes Album «Funkloch» auf den Schweizer Markt, das Soul- und Funk-Einflüsse enthielt.
Im August 2012 coverte Dodo anlässlich der Fernsehsendung «Cover Me» vom Schweizer Fernsehen den Welthit O mein Papa von Lys Assia. Als Produzent hat er bereits 2 Alben von der Mundartrapperin Steff La Cheffe produziert, deren zweites Album die Nummer 1 in der Schweizer Hitparade erreichte. Dodo Jud produzierte auch das Album «Zucker fürs Volk» und «Ingwer und Ewig» der Mundart-Combo Lo & Leduc. Diese wurden im Februar 2015 anlässlich der Swiss Music Awards mit drei Awards ausgezeichnet. Als Mitproduzent des Schweizers James Gruntz war Dodo auch an dessen Erfolgen an den Swiss Music Awards beteiligt. Gruntz erhielt zwei Auszeichnungen.
Als Solokünstler veröffentlichte Dodo im Februar 2015 seine erste Single «Hippie-Bu»" im Vorgriff auf ein neues Album. Sie hielt sich monatelang in den Charts. Das Album Anti Brumm erschien am 25. September 2015 und stieg auf Platz 2 der Hitparade ein.
Sein neustes Album Pfingstweid erschien am 25. August 2017 und ist eine Hommage an sein «Sucessclub Studio», welches kurz vor dem Abriss steht.