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Bereits im 17. Jahrhundert wurde am Kap der guten Hoffnung erstmals Wein angepflanzt. Dies nicht ohne Grund, wollte man dadurch Kapstadt besser an den Schiffsverkehr der Vereinigten Ostindischen Kompanie anbinden. Durch den Weinbau sollte der Hafen attraktiver gemacht werden. Der Aufschwung ließ nicht lange auf sich warten. Dies änderte sich jedoch während der Zeiten der Apartheid und der Weinbau ging merklich zurück. Seit den 1990er Jahren sind die dunklen Wolken verflogen und der Handel mit den herrlichen Weinen floriert aufs Prächtigste.