Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03549.jsonl.gz/1370

Sensation im Bücherherbst 1973: Kein Geringerer als Suhrkamp-Chef Siegfried Unseld verkündete euphorisch: »Das Emmental kann und wird niemals mehr eine so detaillierte Darstellung erhalten.« Mit seinem Roman »In Trubschachen« katapultierte E. Y. Meyer (geb. 1946) die unscheinbare Emmentaler Gemeinde auf die weltliterarische Bühne, sehr zum Missfallen eines Teils der Einwohnerinnen und Einwohner.Meyer beschreibt Dorfgeschehen und Dorfatmosphäre in den Tagen um den Jahreswechsel, mitten drin, aber eben doch nur als Gast, als Fremder. Das liebliche Emmental verwandelt sich unter seiner Feder in ein fremdes Territorium, in ein »Tal des Todes«, und auf seinen Spaziergängen durch die winterliche Landschaft (wie »unter einem Leichentuch«) erkennt der Erzähler Anzeichen von Verwesung. Dies ist die 50-Jahre-Jubiläumsausgabe des Romans, mit dem E. Y. Meyer berühmt wurde. Es könnte sein, dass »In Trubschachen« auch der einzige deutschsprachige Roman ist, der ausschliesslich in der »man«-Form geschrieben ist.
Unglaublich, aber wahr: Romanfiguren verwandeln sich in Wesen aus Fleisch und Blut und revoltieren gegen den Autor, der sie geschaffen hat.
In dieser Erzählung lässt E. Y. Meyer, der Autor des Sensationsromans "In Trubschachen", einen emeritierten Philosophieprofessor einen Bericht über das Schicksal eines jungen Schriftstellers schreiben, der einst sein Schüler gewesen war, der dann, nachdem er einen Roman über ein Dorf in der Schweiz geschrieben hatte, aber unter merkwürdigen Umständen plötzlich verschwand und wie vom Erdboden verschluckt blieb.
Der Grund dafür, dass er den Bericht schreibt, obwohl er seinem jungen Freund einst das Versprechen gegeben hatte, über die möglichen Hintergründe, die zu seinem Verschwinden geführt haben, zu schweigen, ist eine Postkarte, die in einem westafrikanischen Land aufgegeben worden war und auf der Vorderseite eine bunte Marktszene zeigt. Auf deren Rückseite aber nur der Name des Professors und seine Adresse standen und das englische Wort "Well" zusammen mit dem Buchstaben "M". Wenn man den Roman "In Trubschachen" gelesen hat, verspricht das Lesen dieser Erzählung über die verblüffenden Wirkungen, die der Roman in der Realität erzeugt hat, wunderbaren zusätzlichen Genuss.
Ab jetzt erscheinen alle bisherigen Werke von E. Y. MEYER in einer einheitlichen Gestaltung und einer leserfreundlichen Schriftart und Schriftgrösse sowohl als eBook wie auch als Buch.
Als Buch sind via den Buchhandel bereits erhältlich:
Die Rückfahrt » Dieses Buch kaufenDas System des Doktor Maillard oder Die Welt der Maschinen » Dieses Buch kaufen Wintergeschichten »Dieses Buch kaufen
In Trubschachen » Dieses Buch kaufen
Die Erhebung der Romanfiguren » Dieses Buch kaufen
Der Ritt » Dieses Buch kaufen
Club Freitag der Dreizehnte
Teil 1. Wandlung » Dieses Buch kaufen
Club Freitag der Dreizehnte
Teil 2. Apotheose » Dieses Buch kaufen
Via Amazon und Buchhandel können zurzeit folgende Werke als eBook erworben werden:
Bildmotiv: Bronzekopf von E. Y. Meyer - Ein Werk des Künstlers PAN YI QUIN Academy of Arts & Design, Tsing Hua University, Bei Jing, China
Once Upon A Time In Trubschachen
» Trubschachen Revisited. Ein Film des Schweizer Fernsehens aus dem Jahr 1979.
Mit einem Nachwort von Samuel Moser
„Eine seelische Höllenfahrt, wie sie radikaler, erschreckender kaum je beschrieben worden ist.“
Charles Linsmayer, Literaturkritiker
Wie ein Land zu einer Stadt wird.
Ein Essay.
Perspektiven für das Jahr 2019 und darüber hinaus.
Ein Essay.
Folgt nach den weltberühmten Heidi-Büchern von Johanna Spyri ("Heidis Lehr- und Wanderjahre" und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat", 1880/81) jetzt eine aktuelle Fortsetzung mit dem Titel "Heidi will Bundesrätin werden"?
Ein Essay.
Intro: „Mehrere Monate stand Kulturredaktor Rico Bandle mit Schriftsteller E.Y. Meyer in Kontakt, bis er ihn endlich treffen konnte. Meyer gehört zu den Schwergewichten der hiesigen Literaturszene, stand sogar schon mal auf der offiziellen Nominationsliste für den Nobelpreis. Vor einigen Wochen hat es dann endlich geklappt: Die beiden verabredeten sich in der Bar des Berner Kursaals, tranken Gin Tonic und diskutierten einen Nachmittag lang über Bücher, die Schweiz, über Meyers Freunde Frisch und Dürrenmatt und über seine politische Einstellung. Begegnung mit einer der markantesten Stimmen der Schweizer Literatur.“
Seit seinem Erscheinen 1973 hat sich E. Y. Meyers erster Roman nicht zuletzt auch deshalb zu einem Kultbuch entwickelt, weil er der einzige deutschsprachige Roman ist, der ganz in der „man“-Form geschrieben wurde. Kongenial übersetzt hat ihn, nachdem es bereits Übersetzungen ins Französische und ins Rumänische gibt, Sarina Reina.
ADV Publishing House, Lugano
ISBN 978-88-7922-130-6
Ein Schweizer Spiegel der Jahrtausendwende. Die Geschichte eines Clubs mit dem Namen 'Freitag der Dreizehnte'. Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2008.
Das Schweizervolk ist weder im Aufstieg noch im Abstieg. Es befindet sich vielmehr in einer Metamorphose, einem Wandel zu etwas Neuem. E. Y. Meyer sieht dies als Apotheose eines alten europäischen Volkes, das sich zögerlich dem 21. Jahrhundert öffnet. Apotheose bedeutet aber bei ihm nicht einseitige Verherrlichung, Verklärung, sie ist mehrschichtig, mit ironischen Untertönen durchsetzt.
Der Autor setzt fort, was er im ersten Teil 'Wandlung' begonnen hat: Die Geschichte einer Männergruppe, die den Wandel der Zeit erlebt und reflektiert. Der grosse Schweizer Schriftsteller, dem schon Marcel Reich-Ranicki huldigte, baut in seinen Roman einen Kranz meisterhaft erzählter Geschichten ein und liefert ein Zeitgemälde, in dem sich jeder Leser erkennen oder spiegeln kann. Ein wahres Lesevergnügen.
E.Y. Meyer, mehrfach preisgekrönter Deutschschweizer Schriftsteller und 2011 Nobelpreiskandidat, erzählt die Geschichte einer stetigen »Wandlung« von der Epoche der europäischen Aufklärung bis in die Gegenwart.
Erfahrungen, Nachforschungen und philosophische Reflexionen aus vielen Jahren verarbeitet Meyer in der ihm eigenen und prägnanten Sprache zu einem breit angelegten Fresko. Immer geht es ihm dabei auch um die Schweiz: Ein Club von dreizehn Männern trifft sich an Orten, die mit Wandlungen und mit wichtigen Persönlichkeiten in den letzten paar Jahrhunderten zusammenhängen, zum Beispiel auf der St. Petersinsel im Bielersee, wo Jean-Jacques Rousseau als verfolgter Emigrant lebte, oder auf der Ufenau im Zürichsee, die man mit der Gestalt des Humanisten Ulrich von Hutten verbindet.
So entfaltet sich ein mehrstimmiger Reisebericht – ein Bericht von einer Reise durch Raum und Zeit; ein sozial- und geistesgeschichtliches Panorama, verknüpft mit Leben und Denken der dreizehn Clubmitglieder.
Dieser erste Teil des Romans beginnt mit der Gründung des Clubs 1992 und umfasst dessen Geschichte bis zum Jahr 2000.
E.Y. Meyer
Club Freitag der Dreizehnte
Teil 1. Wandlung
484 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-7579-4998-3
Pressestimmen
„Er ist ein melancholischer Moralist, kein dröhnender Apokalyptiker, ein Mahner, kein Bussprediger, ein sorgenvoller Beobachter unserer Modernisierungsprozesse und ein Fortschrittsskeptiker, der wie ein guter Buchhalter immer ein Auge darauf hat, was uns all das kostet, was wir glauben, uns leisten zu müssen. Dabei geht es ihm nicht um Geld: Die Unkosten, die Meyer abwägt, wiegen schwerer und sind mit Gold nicht aufzuwiegen. Es geht ihm um die Schweiz. Und um die Menschheit. Man könnte sagen: E. Y. Meyer ist einer der letzten Apostel der Aufklärung.“
Hubert Spiegel von der FAZ
» Weltwoche vom 9.8.12
„Sätze der Beobachtung werden zu Zeichen an der Wand“
» Aargauer Zeitung vom 31.7.2012
„Immer am Freitag, dem Dreizehnten“
» Neue Luzerner Zeitung vom 14.8.2012
„Warnung vor einer heiligen Nutte“
» Berner Bär vom 14.8.12
„Rufer in der Wüste: Ein Mann wie Meyer schielt nicht auf die Vorgaben des Marktes – er bleibt sich treu.“
» NZZ vom 28.10.12
„Hie und da sollte wieder klar gestellt werden, was das Geschäft der Literaturkritik wäre: Nicht Selbstdarstellung des Kritikers auf Kosten des Autors, sondern faire, sachlich begründete Charakterisierung eines Textes.“ Dies schreibt der Germanist Alfred Reber zu zwei, wie er findet, „von boshafter Häme“ durchsetzten Verrissen, die in der Lokalpresse von Meyers Wohnort Bern auf Grund von hier vorhandenen persönlichen Ressentiments gegen den Autor erschienen sind. In einem der beiden Fälle stellt er fest: „Der Rezensent erhebt den Anspruch, das abschliessende, allgemeingültige Urteil zu sprechen; obendrein reicht er seinen Text, zwar gekürzt, aber in Ton und Inhalt wenig verändert, dem ‚Tagesanzeiger‘ weiter, so dass sein Verriss auch im Raum Zürich bekannt wird.“ » Kritik oder Verriss? Sprachkreis Deutsch – Mitteilungen Nr. 3+4/2012
„E.Y. Meyer, mehrfach preisgekrönter Deutschschweizer Schriftsteller und unlängst gar für den Nobelpreis vorgeschlagen, hat die Dokumente seines Schaffens ins Schweizerische Literaturarchiv gegeben.“
“Der Weltgeist auf Stippvisite“
» Walliser Bote vom 19.9.11 (JPG)
Neu als Taschenbuch
Der 2004 erschienene Gotthelf-Roman "Der Ritt" mit leicht verändertem neuen Titel sowie mit einem neu hinzugefügten Nachwort des Autors und einer ebenfalls neu hinzugefügten Zeittafel.
Das Nachwort „Jeremias Gotthelf damals und heute“ beleuchtet die Lebenssituation des jungen Albert Bitzius und mündet in eine Betrachtung darüber, wie bestürzend aktuell Gotthelfs Bilder und Gedanken sind.
Lenos Pocket 145, CHF 15.— ISBN 978 3 85787 745 2
Pressestimmen
„Meyer zeigt ein neues Gotthelf-Bild auf, das eines jungen Rebellen, der immer wieder aus seinem Paradies vertrieben wurde und in dessen Leben der Ritt nach Lützelflüh eine grosse Wende darstellte.“
Neue Zürcher Zeitung
„Eine ungemein suggestive und kraftvolle Prosa, zu der man jeden Leser nur beglückwünschen kann.“
Adolf Muschg
„Der Schriftsteller E. Y. Meyer muss das alte Herrenhaus des Brünnen-Guts verlassen, in dem er seit 26 Jahren wohnte und arbeitete. Um das Haus herum wurde in den letzten Jahren nicht nur ein Park, sondern auch ein neuer Stadtteil in Rekordgeschwindigkeit aus dem Boden gestampft. Meyer wird die Wohnung im Herrenhaus bis Ende 2011 verlassen müssen. Die Stadt Bern will das denkmalgeschützte Gebäude umfassend sanieren und in eine Tagesschule umfunktionieren. Das Walten der Bagger vor seinen Fenstern sieht Meyer als Episode im Krieg der Menschen gegen die Natur. Was keinen unmittelbaren Nutzen habe, werde dabei vernichtet.“
Neu als Taschenbuch In der Lenos-Pocket-Reihe. Lenos Verlag Basel. Lenos Pocket 121, CHF 17.50 ISBN 978 3 85787 721 6
Ein Hörbuch.
Als CD veröffentlicht E.Y. Meyer erstmals Gedichte. Musikalisch begleitet vom Schweizer Rock-Roots-Gitarristen Hank Shizzoe.
Pressestimmen
„Ruft zwingend nach mehr.“
Roger Anderegg, SonntagsZeitung 14.10.07» Ganzer Artikel
„Die CD nämlich mit all den
verschiedenen Texten (inkl Gesang!) ist schlicht ein Bijou.“
Hardy Ruoss, Sendung „Reflexe* vom 4.10.07, Radio DRS2
„Packt ihn der Blues, gelingen E. Y. Meyer literarische Sternstunden.“
Schweizer Illustrierte 30.07.07
„E.Y. Meyer – Berner Autor und Dichter“.
Als Sonntagsgast im Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis vom 16.8.07, Radio DRS1
» Beitrag anhören
Windows Mediaplayer
» D'Sunnä im Ämmitau zum Reinhören (wma)
» Emmentaler Gastfreundschaft 6 zum Reinhören (wma)
Quicktime
» D'Sunnä im Ämmitau zum Reinhören (mp3)
» Emmentaler Gastfreundschaft 6 zum Reinhören (mp3)
Ein Theaterstück zum Thema Verdingkinder
URAUFFÜHRUNG: Freilichttheater Moosegg 2007
4. Juli – 18. August 2007
Pressestimmen
„Du chasch nüt, du bisch nüt, us dir gits nüt.“
Sie wurden auf Bauernhöfe abgeschoben, gequält und missbraucht, sie haben gelitten, geschwiegen und geduldet: die Verdingkinder.
Der Roman „In Trubschachen“ wird vom Historischen Museum Bern als Pioniertat für das Jahr 1973 ausgestellt.
Ein Zeitfries von 1899-2007 präsentiert in der Sonderausstellung „Jungfrau, Hofer und Ragusa – Berns Weg in die Moderne“ für jedes Jahr in diesem Zeitraum jeweils eine Berner Pioniertat.
MISSA DE PROFUNDIS.
URAUFFÜHRUNG: Französische Kirche Bern
13. Januar 2006
Pressestimmen
„Abgesang auf die Schweiz:
Mit einem 'Hasta la vista, Baby!' nimmt Schriftsteller
E. Y. Meyer in seinem Requiem von einer toten Schweiz
Abschied. Acht Berner Komponisten interpretieren die
literarische Totenmesse.“
Der Blick, Zürich
„Nach uns die Schweiz:
In einer funkelnden Suada übt E. Y. Meyer Kulturkritik.
'La Suisse n'existe plus', lautet die Diagnose. Todes-
ursache: Die Schweiz hat den Geist aufgegeben.“
Der Bund, Bern
» Der Bund vom 16.1.2016
„Ein roter Teppich
für den toten General: E. Y. Meyer ist der Zeremonien-
meister. Er begleitet eine Demokratie auf ihrem letzten Gang. Wir tragen einen Staat zu Grabe.“
Bieler Tagblatt, Biel
» Bieler Tagblatt vom 18.1.2016
„E. Y. Meyer schrieb
für das Festival 'L'Art pour l'Aar' ein Requiem
auf die Schweiz. Im Gespräch erzählt er,
woran das Land gestorben ist.“
Berner Zeitung, Bern
» Berner Zeitung vom 9.1.2016
Eine Robert-Walser-Erzählung und zwei Essays über Robert Walser
Zum 50. Todesjahr von Robert Walser
„Das Leben eines Schweizer Bauernknechtes als eine Erinnerung an Robert Walser – ein meisterliches Vexierbild von E. Y. Meyer.“
Ergänzt durch die beiden Essays „Sympathie für einen Versager“ und „Ein grosser Spaziergänger“ sowie eine Zeittafel zum Leben von Robert Walser.
Pressestimmen
„Der Bewohner des Bleistiftgebiets. Doppelgänger oder doch nur alles Einbildung? - E. Y. Meyer begibt sich in seiner Erzählung. Eine entfernte Ähnlichkeit auf die Spuren Robert Walsers.“ » Seite 4 (Buchmagazin) vom 20.3.07
E.Y. Meyer Eine entfernte Ähnlichkeit. Eine Robert-Walser-Erzählung Folio Verlag Wien Bozen ISBN 3-85256-341-0
„Ich bin der letzte böse Bub in dieser Halle.“
» Sonntagszeitung vom 22.10.06
Ein Gotthelf-Roman Zum 150. Todesjahr von Jeremias Gotthelf
Der menschliche Ritt nach dem Sinn des Lebens am Beispiel des legendären Schweizer Schriftstellers
Buchpreis des Kantons Bern 2005
„Der Ritt“ ist der erste Roman, in dem Gotthelf selber der Romanheld ist.
Am 1. Januar 1831 ritt der dreiunddreissig Jahre alte Albert Bitzius von Bern nach Lützelflüh. Dass die Vikariatstelle, die er dort antrat, seine letzte sein würde und dass er bis zu seinem Tod in Lützelflüh bleiben sollte, wusste er nicht. Und dass er dort, in diesem kleinen Emmentaler Dorf, neben seiner Tätigkeit als Pfarrer in nur achtzehn Jahren dann noch ein gewaltiges literarisches Werk (20'000 Druckseiten) schaffen und unter dem Namen Jeremias Gotthelf veröffentlichen würde, hätte er höchstens ahnen können. Insofern erwies sich der Ritt von Bern nach Lützelflüh nachträglich als die entscheidende Zäsur im Leben des Albert Bitzius.
Pressestimmen
„Der Ritt durch das gärende Universum des jungen Pfarrers unterwegs zu seinem geistigen Ort als Schriftsteller und zugleich in das reale winterliche Lützelflüh ist ein Husarenritt, der seines Temperaments würdig ist. Eine ungemein suggestive und kraftvolle Prosa, zu der man jeden Leser nur beglückwünschen kann.“
Adolf Muschg
„Wie E. Y. Meyer Erinnerung und Erwartung des einsamen Reiters entstehen lässt, das ist einfach wunderbar. Mich hat das Buch sehr bewegt.“
Siegfried Lenz
„Ich lese, lese wieder: Der Ritt.“
Werner Weber
„Der menschliche Ritt nach dem Sinn: Jeder muss selber reiten, doch manchmal, eine Wegstrecke lang, wenigstens in Gesellschaft.“
Samuel Schmid, Bundespräsident der Schweiz
Weitere Pressestimmen
»
DEUTSCHE BÜCHER. Forum für Literatur
» Basler Zeitung vom 1.12.04
» Bieler Tagblatt vom 26.11.04
» Coopzeitung vom 17.11.04
» Zeitzeichen November 04
» Schweizer Illustrierte vom 27.9.04
» Berner Zeitung vom 28.8.04
» Bieler Tagblatt vom 26.8.04
» Berner Zeitung vom 16.1.04
» Berner Zeitung vom 19.1.04
» NZZ vom 19.1.04
STAR TV
„Glogger-Talk“ vom 11.11.04
Helmut Maria Glogger im Gespräch mit E. Y. Meyer
über den Gotthelf-Roman „Der Ritt“.
Eine DVD der Sendung kann bestellt werden unter:
<email-pii> oder Tel. 044 554 44 44
U1 TV STATION
am 20. und 21. Oktober 2004
im „Stöhlker-Talk“ mit Klaus J. Stöhlker
über den Gotthelf-Roman „Der Ritt“.
Eine VHS-Videokasette der Sendung kann bestellt werden unter:
<email-pii> oder Tel. 01 733 44 99