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Hallo Hene,
also ich kann nur bestätigen, was Herr Wartmann schreibt: du kannst eben nehmen, was du willst: du BRAUCHST keine Fonts - das ist ja gerade das Schöne an InMath!! Du musst also nicht auf scheußliche Truetype-Symbol-Buchstaben ausweichen (oder irgendwelche Fonts, die das Programm vorgibt und die man sonst nirgends findet - wie das bei MathType mal der Fall war) sondern du nimmst das Zeichen das zu deiner Schrift passt. Deswegen hast du wohl hier auch nicht die "richtige" Antwort gefunden, das macht nämlich jeder so, wie er will.
Falls es in "deiner" Schrift nicht alle Zeichen gibt (was ja eher wahrscheinlich ist, aber ja auch selbstverständlich), findest du die fehlenden Zeichen entweder in der Symbol, in der Euclid-Symbol oder in den Mathematical-Pi-Schnitten (letztere kann ich besonders empfehlen, da es sie schon im OpenType-Format gibt, ich glaube ich habe da auch schon alles gefunden, was ich brauchte). Das habe ich dir aber doch in deinem letzten Beitrag schon geantwortet - kann es sein, dass wir aneinander vorbeireden?
Also ganz ohne Häme: wo ist das Problem, was geht nicht so, wie du es dir vorstellst? Wieso brauchst du "Stunden" um herauszufinden, welches Zeichen du nehmen musst? Ich kann mir einfach die Problematik nicht vorstellen - wenn du ein Summenzeichen brauchst, schau halt erst in deiner Hausschrift nach, ob es da eins gibt und wenn es auch noch gut aussieht, dann nimm es halt - nach welchen Zeichen suchst du denn?
Grüße,
Ilona
als Antwort auf: [#208182]