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Bayern kommt damit im laufenden Wettbewerb auf Prämien von insgesamt 25,9 Millionen Euro. Dazu dürften sich am Ende der Saison bis zu 20 Millionen Euro aus dem sogenannten Marktpool addieren sowie die Zuschauereinnahmen aus nun sechs Heimspielen. Die Gesamteinnahmen in der Champions-League-Saison 2014/15 werden sich auf mindestens 60 Millionen Euro belaufen.
Der Einzug in den Final am 6. Juni in Berlin würde zusätzlich mit mindestens 6,5 Millionen Euro honoriert. So viel erhält der unterlegene Finalist. Für den Sieger zahlt die UEFA 10,5 Millionen Euro.
In der letzten Saison hatte Bayern als Halbfinalist total 44,6 Millionen Euro an UEFA-Prämien verdient. Als Champions-League-Gewinner 2013 kamen die Münchner auf rund 55 Millionen. Dazu kamen jeweils die Zuschauereinnahmen von über 15 Millionen Euro aus sechs Heimspielen. (si/dpa)
23. Mai 2001: Zwei Jahre nach dem Trauma gegen Manchester United gewinnt Bayern München die Champions League. Garant für den Triumph ist Goalie Oliver Kahn, der im Penaltyschiessen über sich hinauswächst und dann auch noch menschliche Grösse zeigt.
Zwei Jahre ist sie her: die brutalste Niederlage, die es im europäischen Klub-Fussball je gegeben hat. In 180 Sekunden verliert Bayern München 1999 den Champions-League-Final gegen Manchester United. Teddy Sheringham und Ole Gunnar Solskjaer treffen in der Nachspielzeit und machen aus dem 0:1 noch ein 2:1.
Am 23. Mai 2001 ist sie endlich da: Die Chance, das Trauma ein für allemal vergessen zu machen. Die Bayern stehen wieder im Champions-League-Final. Im mit 74'500 Zuschauern restlos …