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Anna kommt aus der ukrainischen Stadt Baschtanka. Sie teilt mit ihren Angehörigen ein kleines Haus, und zwar mit ihrer Mutter Inna (geb. 1965), der älteren Schwester Julija (geb. 1985) und der Grossmutter Pelageja (geb. 1925). Sie ist Näherin von Beruf, aber aus gesundheitlichen Gründen darf sie nicht arbeiten. Seit vier Jahren wartet sie auf eine Nierentransplantation. Sie hofft darauf, dass ein passendes Organ gefunden wird. Einmal in vierzig Tagen muss sie in die ukrainische Stadt Saporoschje fahren, um sich dort untersuchen zu lassen. Ausserdem geht sie dreim al pro Woche zur Hämodialyse. Die Spende der SOS GERASJUTA Stiftung hat Anna für Lebensmittel und Medikamente wie Kochsalzlösungen und Geparin, die für diese Prozedur notwendig sind, ausgegeben. Dank den zur Verfügung gestellten Arzneimitteln konnte ihr Hämoglobinspiegel erhöht werden. Die Verbesserung der Nierenfunktion erfolgte auch durch richtige, abwechslungsreiche Ernährung. Obwohl Anna nicht arbeiten kann, strickt sie seit der ersten Klasse nach Vorlagen . Anna ist sehr dankbar für die Hilfe, die sie aus der Schweiz bekommen hat.