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14.03.2019 04:00
Beschreibung
Madame Csilla HORBER, titulaire d’un Baccalauréat universitaire en droit de l’UNIL, titulaire d’une Maîtrise universitaire en droit de l'Université de Berne, soutiendra, en vue de l'obtention du grade de docteur en droit, sa thèse intitulée :
Réconcilier savoirs anciens et sciences modernes : La déclaration de la source des ressources génétiques et des savoirs traditionnels associés dans les demandes de brevets applicables aux inventions biotechnologiques - Etude de droit international public et de droit suisse
Le jury est formé de :
Experts de l'Ecole
Monsieur Philippe Meier, Professeur. Président du jury
Monsieur Andreas Ziegler, Professeur. Directeur de thèse
Monsieur Ivan Cherpillod, Professeur, Centre de droit privé
Experts externes
Monsieur Marco D'Alessandro, Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle à Berne
Monsieur Daniel Kraus, Professeur, titulaire de la chaire de droit de l'innovation, UNINE
La soutenance est publique.
Thema: Droit international public
Wo: Université de Lausanne - Internef - 201
07.03.2019 03:15
Beschreibung
Madame Martina MAGNARELLI, titulaire d’une Maîtrise universitaire en droit de l’université Luiss Guido Carli de Rome, titulaire d’un LLM de l’UNIL, soutiendra en anglais, en vue de l'obtention du grade de docteur en droit, sa thèse intitulée :
Privity of contract in international investment arbitration
Le jury est formé de :
Experts de l'Ecole
Monsieur Laurent Moreillon, Professeur. Président du jury
Monsieur Andreas Ziegler, Professeur. Directeur de thèse
Monsieur Andrea Bonomi, Professeur, Centre de droit comparé, européen et international
Experts externes
Madame Andrea Kay Bjorklund, Professeure à McGill University, Montréal
Monsieur Christoph A. Kern, Professeur, Universität Heidelberg
La soutenance est publique.
Thema: Völkerrecht - Schiedsgerichtsbarkeit
Wo: Université de Lausanne - Internef - 201
06.03.2019 05:44
Beschreibung
Otto Riese Memorial Lecture given in English by Professor Andrea K. Bjorklund (Mc Gill University, Montéal) in the Class "Droit international économique" (with an introduction by Professeur Andreas R. Ziegler)
Topic
Tribunals have been inconsistent in their consideration of foreign investors’ responsibilities in international investment arbitration. Some tribunals have nevertheless relied upon the legal principle of contributory fault to conclude that claimants have contributed to their own loss and have apportioned responsibility between the disputing parties accordingly. While offering an interesting avenue to address some forms of investor misconduct, the application of contributory fault by tribunals lacks a coherent approach. How can international investment agreements contribute to a more consistent application of contributory fault in a way that ensures a more coherent consideration of foreign investors’ responsibilities in international investment arbitration? This article argues that carefully crafted provisions can improve the consistency of international investment arbitration by fostering a more coherent approach to both contributory fault and foreign investors’ responsibilities. After analyzing the use of the legal principle by tribunals and identifying issues nourishing an incoherent approach, this article examines provisions from international instruments that can contribute to seek more consistency on these two fronts.
Speaker
Andrea K. Bjorklund is a Full Professor and the L. Yves Fortier Chair in International Arbitration and International Commercial Law at McGill University Faculty of Law. In 2017, she was named one of McGill’s Norton Rose Fulbright Scholars in International Arbitration and International Commercial Law. In Winter 2018, she was a Plumer Fellow at St. Anne’s College and a Visiting Fellow in the Law Faculty, University of Oxford.
Thema: Völkerrecht - Schiedsgerichtsbarkeit
Wo: Université de Lausanne - Internef - 231
23.11.2018 09:30
Beschreibung
Die Schweiz ist handelspolitisch autonom. Sie agiert in der Welthandelsorganisation (WTO) eigenständig und handelt mit anderen Staaten Freihandelsabkommen aus. Gleichzeitig profitiert die Schweiz mitunter direkt von Massnahmen der EU; dies mag etwa der Fall sein, wenn die EU eine Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung des WTO-Rechts spielt oder wenn sie Schutzmassnahmen gegen ausländische Produkte erlässt und dadurch erreicht, dass unfaire Handelspraktiken beseitigt werden. Umgekehrt geraten schweizerische Unternehmen ins Hintertreffen, wenn die EU präferentielle Handelsbeziehungen unterhält, von denen die Schweiz nicht profitiert. Diesfalls ist es für die schweizerische Wirtschaft essentiell, die Nachteile auszugleichen, was sich mitunter als herausfordernd erweist. Schliesslich dürfte auch die Ausgestaltung des Verhältnisses der EU zum Vereinigten Königreich nach dem Brexit reflexartig Konsequenzen für die schweizerische Aussenwirtschaftspolitik haben.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Profitiert die Schweiz tatsächlich von der handelspolitischen Autonomie – oder wird ihre Bedeutung überschätzt, und es drängt sich eine Neubeurteilung der aussenwirtschaftspolitischen Optionen auf
Anmeldungen werden erbeten auf <email-pii>.
Thema: Völkerrecht
Wo: Universität Zürich (RAA-G-01)
05.11.2018 05:15
Beschreibung
Am 5.11.2018 findet an der Universität Freiburg ein deutsch-französischer Diskussionsabend zur Selbstbestimmungsinitiative statt. Im Anschluss an die Diskussion offeriert die Schweizerische Vereinigung für Internationales Recht ein Apéro.
Referierende:
Prof. Samantha Besson, Universität Freiburg
Prof. Oliver Diggelmann, Universität Zürich
Prof. Marco Sassòli, Universität Genf
Wann: Montag, 5. November 2018, 17:15 - 19:00 Uhr
Thema: Völkerrecht
Wo: Auditoire B, Miséricorde, Universität Freiburg
25.10.2018 07:15
Beschreibung
Ende November 2018 gelangt die Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» (Selbstbestimmungsinitiative) zur Abstimmung. Schon lange nicht mehr hat ein Urnengang im Vorfeld eine derartig heftige Grundsatzdebatte ausgelöst. Zum öffentlichen Streitgespräch begegnen sich Roger Köppel, Nationalrat und Verleger der «Weltwoche», sowie Jean-Daniel Gerber, Präsident der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) und ehemaliger Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Moderiert wird der gemeinsam von der Universität Luzern und der Schweizerischen Vereinigung für Internationales Recht (SVIR) organisierte Anlass von Martina Caroni, Professorin für öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht an der Universität Luzern.
Thema: Völkerrecht
Wo: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, 6002 Luzern, Hörsaal 1
17.10.2018 03:52
Beschreibung
Sehr geehrte Mitglieder, Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass das nächste Lunch-Meeting der SVIR am 17. Oktober 2018 von 12:15 bis 14:15 Uhr im Restaurant “Lorenzini” in Bern
stattfinden wird.
Unser Gast ist
Prof. Dr. iur. Christine Kaufmann
Ordinaria für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Universität Zürich Vorsitzende des Leitungsausschusses des Kompetenzzentrums für Menschenrechte
Christine Kaufmann studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und promovierte mit einer Dissertation zum Thema „Hunger als Rechtsproblem – völkerrechtliche Aspekte eines Rechtes auf Nahrung“. Anschliessend arbeitete sie bei der Schweizerischen Nationalbank, wo sie zunächst im Rechtsdienst tätig war und die Nationalbank in den Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum vertrag. Später leitete sie als Direktorin den Personaldienst. Nach einem Aufenhalt an der Universtity of Michigan School of Law befasste sie sich an der Universität Bern mit WTO-Recht und Fragen aus dem Bereich Trade and Finance sowie Trade and Human Rights. Auf den 1. Oktober 2002 erfolgte die Berufung an Universität Zürich. Sie initiierte und leitet das Kompetenzzentrum für Menschenrechte an der Universität Zürich (www.menschenrechte.uzh.ch). Das Zentrum ist Mitglied des Schweizer Kompetenzzentrums für Menschenrechte (SKMR) und zuständig für den Themenbereich "Wirtschaft und Menschenrechte". Seit 2013 wirkt Christine Kaufmann gemeinsam mit Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen als Ko-Präsidentin der Eidgenössische Kommission zur Beratung des Nationalen Kontaktpunktes für die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen ernannt.
Prof. Christine Kaufmann referiert zum Thema:
„Business and Human Rights–To bind or not to bind“: Die aktuelle Schweizer Diskussion im internationalen Kontext
Die Teilnahme an diesem Lunch-Meeting ist gratis für Mitglieder der SVIR. Für Nicht-Mitglieder beträgt die Anmeldegebühr CHF 75.- pro Person (Vortrag und Mittagessen). Da die Platzzahl beschränkt ist (40 Plätze), bitten wir Sie, uns Ihre Anmeldung bis spätestens am Freitag, 12. Oktober 2018, zuzusenden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Ein Anmeldeformular liegt bei.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 17. Oktober 2018 in Bern und verbleiben mit freundlichen Grüssen.
Professorin Christine Kaddous, Präsidentin der SVIR
Thema: „Business and Human Rights–To bind or not to bind“: Die aktuelle Schweizer Diskussion im internationalen Kontext
Wo: Restaurant Lorenzini, Bern
08.10.2018 07:30
Beschreibung
Unter dem Slogan Schweizer Recht statt fremde Richter hat die SVP eine Initiative eingereicht, die die demokratische Selbstbestimmung der Schweiz bewahren will. Internationales Recht soll nicht über Schweizer Recht gesetzt werden und damit politisch unsere Grundrechte aushebeln. Die Initiative setzt damit eine politische Grundsatzfrage in Gange: Sind Demokratie und Menschenrechte Gegensätze oder Ergänzung?
Im Rahmen aktueller Debatten zu Völkerrecht und Menschenrechte, aber auch bei Themen wie direkte Demokratie, Souveränität oder Selbstbestimmung wird von fast allen Seiten das gegensätzliche und Ausschliessliche zwischen den Konzepten Demokratie und Menschenrechten betont. Auf der einen Seite herrscht die Angst vor einer Mehrheitsdiktatur, auf der anderen dominieren Ängste vor Fremdbestimmung. So sprechen heute viele namhafte Akademiker von einer Gefahr der Trivialisierung und Inflation der Menschenrechte. Internationales Recht wird beispielsweise auch als Haupttreiber innerstaatlicher Überregulierung und von Freiheitsverlusten betitelt. Umgekehrt lebt unsere Demokratie grundlegend von individuellen Rechten und von Freiheitsrechten. Sind dies wirklich Gegensätze oder einfach nur Spannungen, die ausgeglichen und moderiert werden müssen und können? Gehören Demokratie und Menschenrechte nicht historisch und ideell zusammen als zwei Seiten derselben Medaille?
Thema: Völkerrecht
Wo: Bern, Raiffeisen Forum, Schauplatzgasse 11
04.10.2018 10:00
Beschreibung
Evolutionary interpretation is an important concept in international law. Due to the slow nature of negotiations and the amendment processes, as well as the difficulties in reaching a consensus, international treaties are rarely modified. Therefore, how is it possible to ensure a convention, possibly signed more than a century ago, remains relevant in today's world? Evolutionary interpretation allows a judge to adapt his or her reading of the text to new social, environmental or technological realities. The text does not change, its interpretation does.
This conference will gather together experts on the topic in various themes of international law. Whether discussing the theory of evolutionary interpretation or its application in economic law, humanitarian law, environmental law or even EU law, this conference aims at clarifying the concept and finding common ground between these areas. There is a range of possible approaches to evolutionary interpretation, and the conference will also explore the possible limits of those approaches.
Thema: Völkerrecht
Wo: Genf, Uni Dufour, Salle U159
28.06.2018 09:00
Beschreibung
Am 28. Juni 2018 wird in Lausanne die 30. IPR-Tagung des Schweizerischen Institus für Rechtsvergleichung organisiert. Dabei werden die Herausforderung der Sharing Economy, d.h. von Phänomenen wie Crowdfunding, Uber und andere über Internetplattformen vermittelte Leistungen für das internationale Privatrecht diskutiert.
Thema: Internationales Privatrecht
Wo: Schweizerisches Institut für Rechtsvergleichung, Lausanne (Dorigny)
24.05.2018 04:00
Beschreibung
Die vom Schweizerischen Institut für Rechtsvergleichung organisierte Tagung behandelt Reformen im Gesellschaftsrecht in Belgien, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz. Dabei wird insbesondere die Frage diskutiert, wie mit dem Gesellschaftsrecht sozialpolitische Ziele verfolgt werden (können / sollten).
Thema: Rechtsvergleichung, Gesellschaftsrecht
Wo: Schweiz. Institut für Rechtsvergleichung, Lausanne
20.04.2018 11:45
Beschreibung
Die Teilnahme an diesem Lunch-Meeting ist gratis für Mitglieder der SVIR. Für Nicht-Mitglieder beträgt die Anmeldegebühr CHF 75.- pro Person (Vortrag und Mittagessen).
Da die Platzzahl beschränkt ist (40 Plätze), bitten wir Sie, uns Ihre Anmeldung bis spätestens am Freitag, 13 April 2018, zuzusenden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt
Thema: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union: Stand und Perspektiven
Wo: Restaurant “Lorenzini” in Bern