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Der musikalische Leiter des
Ensembles Belcanto
Jörg Ulrich Busch
wurde
1973 in Basel geboren.
1980 – 1994 Cembalounterricht bei Esther Nef an
der Schola Cantorum Basiliensis
1988 Beginn des Orgelunterrichts
bei Felix Pachlatko.
Nach der Matura
Studienjahr im Fach Musikwissenschaften an der
Universität Basel.
1991 ging J.U.Busch als 1. Preisträger des
Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes hervor.
1994 Beginn des Orgelstudiums
bei Heinz Balli an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Dieses
ergänzte er u. a. mit Chorleitung bei Christine Guy und Susanne Doll sowie
mit Improvisation bei Susanne Doll.
Seit 1997 ist Jörg Ulrich Busch Leiter des
Vokalensembles Belcanto Bern, das regelmässig in der ganzen Schweiz
konzertiert.
1997 gründete J. U. Busch während seiner
ersten Tätigkeit als Organist in Grafenried - Fraubrunnen die ,,Grafenrieder-Vesper“, welche seit 1999 als ,,Bach-Vesper des
Ensemble Belcanto“
ihre Fortsetzung findet und sich insbesondere den Vokalwerken Johann
Sebastian Bachs und der Bach-Dynastie des 17. und 18. Jahrhunderts widmet.
1998 Lehrdiplom und Chorleiterausweis mit
den Prädikaten ,,sehr gut“.
1998 bis 2001 Studium in der
Solistenklasse von Heinz Balli, Bern.
1999 wurde Jörg Ulrich Busch als Organist
und Chorleiter an die Friedenskirche Bern gewählt, wo er bis im Herbst
2008 auch als künstlerischer
Leiter der Konzertreihe „Kirchenmusik in der Friedenskirche Bern“
wirkte.
2001 Solistendiplom
für Orgel (Gesamtprädikat:sehr gut“).
2003 war Jörg Ulrich Busch Finalist am „VI.
Internationalen Gottfried Silbermann Wettbewerb“ in Freiberg (D).
Seit Herbst 2005 ist er zudem Leiter des
Cantate-Chors
Bolligen.
Seit September 2008 ist
Jörg Ulrich Busch hauptamtlich als Organist
und Chorleiter am Fraumünster Zürich tätig.
Jörg Ulrich Busch besuchte Meisterkurse
bei Michael Radulescu, Harald Vogel, Jon Laukvik, Hans Davidson und
Bernhard Haas und bildete sich während längerer Zeit
bei Marie-Claire Alain (Paris) weiter.
Jörg
Ulrich Busch widmet sich auch der Aufführung moderner Musik so z.B. der
Uraufführung des Werkes „In hoc fine“ für Orgel, Mezzosopran und
Brass-Quintett von Fritz Vögelin und seit 2001 der jährlichen Aufführung
des Zyklus „La Nativité du Seigneur“ von Olivier Messiaen.
Im Mai 2009 wird er im Fraumünster Zürich eine Musik zu den Chagall
Fenstern von Johann Sonnleitner uraufführen.
Ausserdem
pflegt er eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in der
Schweiz, Deutschland und Österreich.
E-Mail:
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