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Der Drill hat sich moralisch gesehen ausgezahlt: Leuenberger ist am glücklichsten, wenn er 200 Prozent arbeiten darf, er hatte als Bundesrat Berater aus dem gegnerischen Lager und er fährt Elektrotöffli, wie er der “Schweizer Illustrierten” erzählte. Auch einen Organspendeausweis hat er – damit er sich nach seinem Tod noch nützlich machen kann.
Seine einzige “Sünde” scheinbar: Er heizt mit Öl. “Ich weiss, dass ich Sonnenkollektoren einbauen sollte, aber ich weiss, dass die Nachbarn damit nicht einverstanden sind”.
(SDA)