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Den Grundstein zum Sieg legte der Cupsieger mit einem Doppelschlag im 1. Drittel. Das wichtige 1:0 erzielte der Ende Januar verpflichtete Martin Ness im Powerplay (15.), 77 Sekunden später erhöhte Routinier Sven Lindemann mit einem Ablenker auf 2:0.
Olten findet kein Mittel
Im 2. Abschnitt versuchte Olten gegen die abgeklärten Gäste alles, ins Spiel zurückzufinden. Trotz 13 Torschüssen alleine im 2. Drittel gelang es den Solothurnern allerdings nicht, den überragenden Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler zu bezwingen. Das 3:0 von Jeremy Morin (58.), der zum ersten Mal in den Playoffs zum Einsatz kam, war ein Schuss ins leere Tor.
Nach dem Break zum 3:1 in der Serie können die Lakers nach den Finalniederlagen 2016 gegen Ajoie (2:4) und 2017 gegen Langenthal (3:4) am Freitag alles klar machen und die Ligaqualifikation gegen Ambri-Piotta oder Kloten erreichen. Zuhause haben die St. Galler in den diesjährigen Playoffs noch nie verloren.