Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03403.jsonl.gz/681

Jonas wurde am 20. Januar 2003 in Chur geboren. Er hat einen Bruder (Nico, 9-jährig) und eine Schwester (Shirin, 7jährig). Jonas besucht die 5. Klasse in Churwalden. Seine Hobbys sind Unihockey, Ski- und Snowboardfahren sowie Volleyball. Nebst dem vielen Sport und der Schule sieht er auch ab und zu mal fern. Natürlich liebt er es, mit seinen Kameraden zu spielen. Am liebsten isst er Schnitzel mit Pommes frites und Salat.
Julia wurde am 24. März 2003 in Schiers geboren, wo sie zurzeit auch lebt. Ihre Hobbys sind Lesen, Einradfahren, Schwyzerörgeli- und Klavierspielen. Im Sommer besuchte Julia ein Zirkuslager. Da Julia eine Klasse übersprungen hat, geht sie bereits in die 6. Klasse. Sie träumt davon, Schauspielerin zu werden. Ihr Lieblingsessen ist Pasta in allen möglichen Varianten.
Laurin wurde am 6. Juli 2003 in Thusis geboren. Er hat zwei Schwestern, die dreizehn und sieben Jahre alt sind. Laurin besucht die 5. Klasse in Andeer. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Fussballspielen. Er spielt beim FC Thusis Cazis Junioren. Laurin singt auch sehr gerne im Kinderchor Infancy Schams. Weitere Hobbys von ihm sind Unihockey und Skifahren.
In den 90er-Jahren stand Marcus Signer nach Auftritten in zwei „Tatorten“ und drei Thrillern von Markus Fischer auf dem Sprungbrett zur grossen internationalen Filmkarriere. Doch dann verschwand Signer unverhofft für zehn Jahre von der Leinwand. Er war stattdessen in der freien Schweizer Theater- und Schauspielerszene anzutreffen, spielte im Berner Stadttheater und im Tojo Theater, wirkte bei Hörspielen mit und ab und zu in einem Werbefilm. Doch 2010 entdeckten Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal den grossgewachsenen, attraktiven Kerl mit den breiten Schultern, den wirren Locken, graublauen Augen und der vom Leben aufgerauten, dunklen Stimme. Sie liessen ihn in „Mary & Johnny“ den gutmütigen Mischa spielen – und plötzlich war Signer, 48-jährig, wieder da.
Tonia Maria Zindel wurde 1972 in Scuol geboren und wuchs in Chur auf. T.M. Zindel wurde bereits während ihres Schauspielstudiums für den Film entdeckt. Sie debütierte in einer Hauptrolle an der Seite von Stefan Kurt im Tatort „Gehirnwäsche“. Es folgten Engagements bei „Die Direktorin“ und „Justiz“ und in „La Rusna Pearsa“, dem ersten Kinofilm auf Romanisch, der in Locarno lief. Wolfgang Panzer holte sie für „Bill Diamond“ vor die Kamera (Nominierung „beste Schauspielerin“ Schweizer Filmpreis ) und ans „Theatre de Vidy“ in Lausanne auf die Bühne. Es folgten Filme und Serien in Deutschland und von 2000–2006 war sie als Maja Lüthy für „L+B“ engagiert. Für DRS 3 rief sie „Mary Carmen Elektra“ ins Leben und für die „Annabelle“ wurde sie als Model verpflichtet. Ende Januar 2015 wird sie in der Uraufführung von „Bergpiraten, eine Dreibündner Groschenoper“ am Stadttheater Chur zu sehen sein.
Leonardo Nigro ist in Zürich als Sohn italienischer Einwanderer aufgewachsen. Von 1994–1996 besuchte er die European Film Actor School in Zürich. Danach folgten Theateraufführungen in Basel, Berlin, Hamburg und Dresden. Seine erste Fernsehrolle erhielt er in einer Episode der ARD-Serie „Einsatz Hamburg Süd“. Danach kamen Einzelauftritte bei verschiedenen Fernsehserien wie „Die Wache“ oder „Ein Fall für zwei“. Ab 2002 kam Leonardo Nigro zu verschiedenen Rollen in Kinofilmen, wie zum Beispiel in „Nachbeben“ oder „Grounding – Die letzten Tage der Swissair“. Weiter hatte er Hauptrollen in den Schweizer Fernsehserien „Schöni Uussichte“ und „Tag und Nacht“ inne.
Martin Rapold wurde 1973 in Schaffhausen geboren. Seine Schauspielausbildung erhielt er von 1995–1998 an der Film- und Fernsehschauspielschule EFAS (European Film Actor School) in Zürich. Sein Debüt feierte er 1999 mit dem Kinofilm „Exklusiv“. Im Jahr 2000 wurde er bei der Berlinale mit dem European Film Promotion Preis als Schweizer Shootingstar ausgezeichnet. Er hat seither in unzähligen Filmen mitgewirkt.
Sarah Sophia Meyer wurde 1984 in der Ostschweiz geboren. Nach der Matura besuchte sie in München die Otto-Falckenberg-Schule und gastierte noch während ihrer Ausbildung an den Münchner Kammerspielen und am Münchner Volkstheater. Von 2009–2013 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart. Mit dem Luzerner Tatort "Hanglage mit Aussicht" tauchte sie zum ersten Mal in der Schweizer Filmlandschaft auf. Als freie Schauspielerin ist Sarah Sophia Meyer auf den Bühnen in Bochum, Bern und Heidelberg zu sehen.
Andrea Zogg wurde 1957 in Tamins/GR geboren. Nach Theater-Engagements in Wien, Berlin, Bremen, Hamburg, Dortmund, Hannover, Basel, Bern und Zürich wurde Andrea Zogg in den 90er-Jahren bekannt mit seiner Rolle des Kommissars Carlucci in der Serie „Tatort“. 2011 wurde er mit der Hauptrolle im Film „Sennentuntschi“ für den Schweizer Filmpreis nominiert. Über seine Film- und Fernsehrollen hinaus war er an den international prämierten Kinoproduktionen „Reise der Hoffnung“ (Oscar bester ausländischer Film), „Der Nebelläufer“ (Max Ophüls Preis) und „Das Fräulein“ Goldener Leopard beteiligt. Im Sommer 2014 war Andrea Zogg auf dem Ballenberg in „Via Mala“ als Jonas Lauretz zu sehen und ab Januar 2015 spielt er an der Seite von Beat Schlatter in der neuen Komödie „Polizeiruf 117“ am Theater am Hechtplatz in Zürich, ab Mai im Theater St. Gallen den Vater Knie in „Katharina Knie“. Er arbeitet ebenfalls als Regisseur. Er ist mit der Filmemacherin und Autorin Eva Roselt verheiratet.
Peter Jecklin wurde am 25. Oktober 1955 in Chur geboren. Nach der Ausbildung zum Schauspieler am Konservatorium für Musik & Theater Bern war Peter Jecklin unter anderem am Stadttheater Bern, dem Theater Basel und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg fest engagiert. Er arbeitete unter anderem mit Jossi Wieler, Wilfried Minks, Matthias Hartmann, Dimiter Gotscheff, Hans Hollmann, Anselm Weber, Andrea Breth, Johann Kresnik, Samuel Schwarz, Stephan Müller und Mark Zurmühle. In den Jahren 1996–2004 war Peter Jecklin Dozent für Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Zurzeit arbeitet er als freier Schauspieler.
Aufgewachsen im rätoromanischen Disentis, Jahrgang 1966, absolvierte René Schnoz nach der Handelsschule in Chur die Schauspiel Akademie Zürich. Danach Festengagements am Theater Basel (bei Frank Baumbauer), Theater Oberhausen (bei Klaus Weise), danach acht Jahre freischaffend, z.B. am Theater am Hechtplatz, Zürich; Rote Fabrik, Zürich; Theater Tuchlaube, Aarau; Theater Schlachthaus, Bern; Neue Schaubühne, München; fünf Produktionen an der Klibühni, Chur; drei Stücke mit den Freilichtspielen Chur; Theater am Kirchplatz, Schaan; sieben Sommer an den Burgfestspielen Mayen; Theater im Bahnhof, Graz. Etwa zehn Inszenierungen mit Jugendlichen und Amateuren, u.a. am Theater am Neumarkt.
Leiser besuchte von 1965–1968 die Schauspielschule in Stuttgart. Von 1974–1977 war er Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Er hatte 1976 eine erste kleine Rolle im Film „Der Gehülfe“, spielte u.a. in den Fernseh- und Kinofilmen "Eine Bärenstarke Liebe", "Hello Goodbye" und "Tell" mit. Auch auf Theaterbühnen an der Staatsbühne Stuttgart, in Tübingen, Schleswig und Aachen hatte er Engagements. Seit den 1990er-Jahren ist er stets in Fernsehrollen vertreten. Im Radio war Leiser als Erzähler und auch in Hörspielen zu hören. 2013 erhielt Leiser den Kulturpreis des Kantons Glarus und den Schweizer Fernsehfilmpreis für die beste Nebenrolle im Film „Der Teufel von Mailand“. Leiser lebt in Obstalden/GL.