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18 Monate verbrachte Lisa Stalder als PBI-Freiwillige in Kolumbien. Es waren auch die ersten 18 Monate nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen dem kolumbianischen Staat und der FARC. Für lokale MenschenrechtsverteidigerInnen war es eine schwierige Zeit und damit auch für die internationalen BegleiterInnen von PBI. Dennoch blickt die Schweizer Freiwillige auf einen Einsatz mit vielen bereichernden Begegnungen zurück.
Meine 18 Monate als PBI-Freiwillige in Urabá im Nordwesten Kolumbiens waren zufällig auch die ersten 18 Monate nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen dem kolumbianischen Staat und der FARC, der ehemalig grössten Guerrillagruppe des Landes. Es war eine turbulente Zeit für kolumbianische MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV), denn der Rückzug der FARC aus den ländlichen Gebiete bedeutete für die Gemeinden und MRV leider nicht, dass sie endlich Ruhe hatten von Gewalt und Krieg (...).
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