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10. Gemeindereise (22. bis 29.5.2020) - Bei Römern und Franken an Mosel und Rhein
Die Römer der Antike brachten den grössten Teil Germaniens unter ihre Kontrolle. Am linken Rheinufer dauerte ihre Herrschaft gut 500 Jahre. Als Soldaten, Händler, Handwerker und Bauern gründeten sie Städte. Sie galten als Besatzer, dennoch arrangierten sich die Bewohner mit ihnen und profitierten von deren kulturellen Leistungen. Wie das Römische Reich die Regionen am Rhein prägte, bezeugen vielfältige Spuren. Archäologische Stätten, rekonstruierte Bauten und Museen gehören dazu. Die Franken stellen einen der germanischen Grossstämme dar, die durch den Zusammenschluss mehrerer germanischer Kleinstämme entstanden. Sie wurden erstmals Ende der Fünfzigerjahre des 3. Jahrhunderts als Franci in römischen Quellen erwähnt und schufen unter Chlodwig I. das Fränkische Reich, aus dem schliesslich das Ostfrankenreich, das spätere Heilige Römische Reich, und das Westfrankenreich, Frankreich, hervorgingen.
Dirk Oesterhelt,
Vorbereitung zur 10. Gemeindereise:
Die evangelische Kirchgemeinde Felben organisiert im Januar und Februar 2020 Film- und Vortragsabende, welche sich mit der Landschaft, den Städten und der historischen Vergangenheit der Reiseziele befassen. Einladungen zu diesen Vortragsabenden liegen rechtzeitig auch in der Kirche Felben zur Mitnahme auf.
Auskunft im Zusammenhang mit der Reise erteilt gerne:
Edi Ulmer, Bühlstrasse 16, 8552 Felben-Wellhausen,
Telefon 052 765 14 33, 079 452 12 16, E-Mail: <email-pii>