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Jurij ist Baumeister von Beruf. Der Mann hat keine Familie, nur die Mutter Tatjana (geb. 1959), die viele Jahre in einem Kindergarten als Erzieherin arbeitete und schon in den wohlverdienten Ruhestand trat. Herr Ujwari verdiente nicht viel, doch es reichte für Essen und Medikamente für seine Mutter – die Arme hat Probleme mit der Verdauung.
Eines Tages rutschte der Mann unglücklich aus. Damals erlitt er nur Hautverletzungen am Rücken. Jurij meldete sich nicht beim Arzt und arbeitete weiter. Später kriegte der Mann Fieber und die Wunde fing an zu schmerzen und anzuschwellen. Am nächsten Tag wurde Herr Ujwari ins Spital gebracht. Auf der Rettungsstelle wurden abgestorbene Hautstellen herausoperiert und die Eiterung unter der Haut abgepumpt.
Die Situation verschärfte sich durch eine Blutvergiftung und Hepatitis-C, die die Blutreinigung störten. Um zu überleben, brauchte Jurij kostspielige Antibiotika für die Wiederherstellung der Leberfunktionen, Infusionen für die Blutreinigung, viel Verbandstoff und mehrere Hauttransplantationen. Für all das hatte Herr Ujwari leider keine Mittel, darum war er gezwungen, sich an mildherzige Schweizer Gönner zu wenden und um jede mögliche Unterstützung zu bitten.
Die rechtzeitige Spende ermöglichte die Bezahlung der Hauttransplantationen und Bluttransfusionen sowie auch die Besorgung von zahlreichen Medikamenten. Nach zwei Monaten Aufenthalt im Spital wurde Jurij entlassen. Jetzt kann der Mann schon ohne jede Hilfe gehen, seine Narben und verletzte Haut sehen auch besser aus. Für die Rettung seines Lebens spricht Herr Ujwari seinen tiefen Dank aus.
Nur bei einer vollen Genesung kann Jurij wieder arbeiten. Bis dahin aber genügt die Rente seiner Mutter Tatjana knapp für das Essen. Der Mann braucht Salben für seine Narben sowie eine Medikationskur gegen Hepatitis C. Mit der Bitte um Hilfe geht Herr Ujwari Schweizer Wohltäter an.