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CCP Games schraubt seine Bemühungen rund um den VR-Markt deutlich zurück und trennt sich von zwei seiner Studios.
Das bisherige VR-Geschäft war für CCP Games offenbar nicht so lukrativ, wie geplant, weswegen sich das Unternehmen von zwei seiner fünf Studios trennt. 100 Mitarbeiter müssen in diesem Zusammenhang gehen. Die Filiale in London bleibt bestehen und kümmert sich um den Support von "EVE: Valkyrie" und "Sparc". Das Shanghai-Studio wird umgebaut, um verstärkt die Geschäfte in China zu unterstützen. Und natürlich bleibt das Hauptquartier in Reykjavík erhalten.
CCP Atlanta wird hingegen geschlossen und das Newcastle-Studio wurde verkauft. CCP Games arbeitet momentan an neuen Inhalten für "EVE Online". Zudem sind der Shooter "Project Nova" und das Mobile-Game "Project Aurora" in der Entwicklung. Da sich CCP Games vom VR-Markt verabschiedet, sind keine weiteren VR-Spiele geplant, zumindest bis die Marktbedingungen wieder neue Investments rechtfertigen. Bestehende VR-Titel werden jedoch weiterhin unterstützt.