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Zum Studium zugelassen wird, wer im Besitze eines einschlägigen eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses oder eines gleichwertigen Ausweises ist. Einschlägige Lehrberufe
sind:
Für die eidg. Prüfung zugelassen wird, wer
im Besitz eines eidg. Fähigkeitszeugnisses oder einem gleichwertigen Ausweis ist und eine sechsjährige, praktische Tätigkeit nachweisen kann
oder
über eine Matura einen gleichwertigen Abschluss verfügt und eine fünfjährige, praktische Tätigkeit, wovon zwei Jahre in einem Einsatzgebiet der Prozessfachleute, nachweisen kann
oder
eine achtjährige, praktische Tätigkeit, wovon zwei Jahre in einem Einsatzgebiet der Prozessfachleute, nachweisen kann.
Die Dauer der beruflichen Grundbildung wird an die praktische Tätigkeit angerechnet. Vor der definitiven Aufnahme wird basierend auf Lebenslauf und einschlägigen Zeugnissen sowie im Rahmen eines Eignungsgespräches überprüft, ob die Aufnahmebedingungen erfüllt und die erforderlichen Grundkenntnisse gegeben sind. Insbesondere wird in diesem Rahmen auch sichergestellt, dass die Studierenden über die nötigen Mathematik- und Deutschkenntnisse verfügen. Die Aufarbeitung allfälliger Defizite wird im Rahmen einer Lernvereinbarung geregelt.
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