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Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga steigt laut der amerikanischen Zeitschrift «Forbes» in die Weltrangliste der hundert einflussreichsten Frauen der Welt auf. Sie rangiert dort auf Platz 56, wie das Westschweizer Fernsehen RTS am Donnerstag berichtete.
«Forbes» veröffentlichte diese Woche die Rangliste für 2020. Diese basiert auf Geld, Macht, Einfluss und Medienpräsenz. Mehrere Frauen seien wegen ihrer Rolle bei der Bewältigung der Corona-Pandemie auf die Forbes-Liste gerückt, hiess es.
Sommaruga liegt weit hinter den Top drei, zu denen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, und die designierte US-Vizepräsidentin Kamala Harris gehören. Auf politischer Ebene liegt Sommaruga vor der finnischen Premierministerin Sanna Marin (Rang 85). (aeg/sda)
Die Unesco hat die Schweizer Alpsaison sowie die multinationale, auch in der Schweiz praktizierte traditionelle Bewässerung in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Die Entscheidung, die beiden Traditionen in die Liste aufzunehmen, fällte das Zwischenstaatliche Komitee für die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes an seiner 18. Sitzung am Dienstag im afrikanischen Staat Botsuana.