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Je nach Thema und Niveau ist die Rolle hier sehr unterschiedlich. Es zeigte sich, dass gewisse Themen, wie etwa der Zusammenhang von Klimaschutz und Nachhaltigkeit, für die Schülerinnen und Schüler einfacher fassbar waren als andere, wie zum Beispiel der Einfluss von globalen Partnerschaften zur Friedensförderung auf die Nachhaltigkeit.
Während einige von ihnen problemlos durch das Internet navigierten und Antworten auf ihre Fragen fanden, verloren sich andere in den Weiten des Netzes, ohne einen Lernerfolg zu erfahren.
In diesem Bereich habe ich die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Arbeit zuerst leise beobachtet, um ihnen anschliessend eine Rückmeldung und ein paar Tipps zu ihrer Arbeit geben zu können. Oftmals lag das Problem darin, dass sie nicht nach den geeigneten Begriffen suchten oder Zusammenhänge zwischen den einzelnen Begriffen nicht erkannten.
Die Schülerinnen und Schüler sind auf sehr unterschiedlichen Wissensständen. Einige von ihnen haben bereits grosse Erfahrung im Umgang mit Kamera und Schnittprogrammen, während andere hier komplettes Neuland betreten.
Eine kleine Einführung seitens der Lehrperson in die vorhandene Technik (z. B. spezifische Kamera- und Mikrofonmodelle) ist meiner Ansicht nach unumgänglich, um ein solches Projekt in einer vernünftigen Zeit zu erarbeiten. Viele Programme, Tipps und Techniken bringen sich die Schülerinnen und Schüler aber mit Hilfe des Internets, z. B. durch Tutorials auf Youtube, oder durch gegenseitigen Austausch bei.
Nicht alle Schülerinnen und Schüler sind bei der Suche nach Lösungen gleich kreativ. Je nach Zeit, welche für das Projekt zur Verfügung steht, fällt auch die Unterstützung der Lehrperson aus: In Phasen, in welchen uns genügend Zeit zur Verfügung stand, habe ich die Schülerinnen und Schüler angeleitet, um sich selber eine Lösung zu finden. Wenn die Zeit aber knapp war, habe ich häufig direkt eine Lösung aufgezeigt.