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bscyb wrote:
Das ist auch naheliegend (in beide Richtungen, gegen oben und unten), da Holcim ein B von 1.47-1.5 zum SMI hat.
Kannst Du das bitte etwas ausführen? Was heisst ein B von 1.47-1.5 zum SMI?
GrussiGwt
"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )
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beta
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B= Beta
strong sell holcim
Der Kommentar von IceSimi wurde ignoriert. Um die Kommentare von IceSimi wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
hamster hör auf damit, wir wissen's!!
Stella wrote:
Hattest Du nicht mal angekündigt, alle solchen Posts von nun an einem Ort und nur dort (also in Deinem Trading-Thread) zu sammeln ???
Der Kommentar von sgrauso wurde ignoriert. Um die Kommentare von sgrauso wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
STRONG BUY HOLCIM ZIEL 150CHF!!!!
Wollte auch mal den Möngi spielen....
Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....
WWW.Venganza.org
Hat das etwas mit beten zu tun? :? :oops:
Der Kommentar von Meerkat wurde ignoriert. Um die Kommentare von Meerkat wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
in_God_we_trust wrote:
bscyb wrote:B= Beta
Hat das etwas mit beten zu tun? :? :oops:
schlimmer: ist griechisch!
"Das Fass ist übergelaufen"
Meerkat wrote:
in_God_we_trust wrote:bscyb wrote:B= Beta
Hat das etwas mit beten zu tun? :? :oops:
schlimmer: ist griechisch!
Da hilft nur noch beten bei der aktuellen Finanzlage Griechenlands
Meerkat wrote:in_God_we_trust wrote:bscyb wrote:B= Beta
Hat das etwas mit beten zu tun? :? :oops:
schlimmer: ist griechisch!
Da hilft nur noch beten bei der aktuellen Finanzlage Griechenlands
Lasst uns beten:
Nur zwei oder drei gläubige Teilnehmer genügen schon!
Es kommt schon gut!
Amen
Warum steigt die Holcim Aktie so stark an, entgegen dem gesamten SMI?
Der Kommentar von lotus-elan wurde ignoriert. Um die Kommentare von lotus-elan wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
der ZKB , aber reicht das wirklich schon aus??
Lächle und es wird zurück gelächelt
sell holcim
1.KZ chf 35.00
1.kursziel: chf 35.00
2.Kursziel: chf 28.00
die gestaffelten aufträge+stützungskäufe werden die aktie nicht lange auf diesem niveau stützten/halten können.
das bläschen wird bald platzen.
dann geht's schnell auf chf 45.00.
um dann das 1.KZ zu erreichen.
***KURSZIEL/Holcim: HSBC senkt auf 41 (55) CHF - UNDERWEIGHT
***KURSZIEL/Holcim: Exane BNP erhöht auf 36 (34) CHF - UNDERPERFORM
***KURSZIEL/Holcim: RBS senkt auf 38,00 (64,50) CHF - SELL
***RATING/Holcim: Citigroup senkt auf SELL (HOLD) - PT 41 (48 ) CHF
***KURSZIEL/Holcim: Exane BNP erhöht auf 36 (34) CHF - UNDERPERFORM
***KURSZIEL/Holcim: RBS senkt auf 38,00 (64,50) CHF - SELL
***RATING/Holcim: Citigroup senkt auf SELL (HOLD) - PT 41 (48 ) CHF
Der Kommentar von melchior wurde ignoriert. Um die Kommentare von melchior wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
sgrauso wrote:
STRONG BUY HOLCIM ZIEL 150CHF!!!!
Ein neuer Guru ist erschienen!
Das mach ich doch...........................:lol:
Die möngis brauchen auch ihren Guru.
Und wer weiss, vielleicht hat der ja recht und Holcim sind ein Kauf.
Bunker brauchen viel Beton.
Wollte auch mal den Möngi spielen....
Sorry für den möngi, sgauso, meinte mich selbst damit.
holcim ist definitiv kein kauf.
-gegüber der konkurenz steht holcim nicht gut da.
-charttechnisch dürfte es bald drehen.
-die unsicherheiten und schuldenprobleme werden sich zuspitzen, denn eine lösung einigung der akteure liegt in weiter ferne.
-schulden werden mit neuen schulden bezahlt, das ist alles.lasst euch nicht täuschen....
...die akteure haben die lage nicht im griff und es herrscht keine einigkeit/konsens darüber wie man das problem NACHHALTIG lösen könnte.
EUROKRISE/Verhärtete Fronten in der Slowakei wegen Rettungsschirm 03.10.2011 06:14
BERLIN/BRATISLAVA (awp international) - Eine Zustimmung der Slowakei zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF wird immer unwahrscheinlicher. Seine Partei werde geschlossen dagegen votieren, kündigte Parlamentspräsident Richard Sulik, Chef der mitregierenden neoliberalen SaS, in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" an. "Man kann nicht die Schuldenkrise mit immer neuen Schulden lösen", sagte er und fügte hinzu: "Was die Eurozone und den Euro bedroht, ist der Rettungsschirm selbst."
Mit Blick auf das von der Staatspleite bedrohte Griechenland forderte Sulik, dass Athen die Zahlungsunfähigkeit erklären müsse. Sollte seine Partei im EFSF-Streit bei der angekündigten Haltung bleiben, hätte die Vier-Parteien-Koalition in Bratislava keine eigene Mehrheit. Auch die Opposition will mit Nein stimmen. Regierungschefin Iveta Radicova hatte zuletzt jedoch beteuert, ihr Land werde die Ratifizierung nicht blockieren. Bislang haben 13 der 17 Euro-Staaten ratifiziert.
AUCH PORTUGAL, DIE NIEDERLANDE UND MALTA MÜSSEN NOCH ZUSTIMMEN
Die Slowakei gilt als grösster Wackelkandidat. Zustimmen müssen darüber hinaus noch Portugal, die Niederlande und Malta. Für die Ausweitung des EFSF ist Einstimmigkeit der Euro-Länder nötig. Am Freitag hatte nach dem Bundestag auch der Bundesrat die neuen Euro-Hilfen abgesegnet. Der Streit um die Aufstockung steht auch beim Treffen der Finanzminister der Eurozone an diesem Montag in Luxemburg ganz oben auf der Tagesordnung.
Zur Schuldenkrise in Athen sagte Parlamentspräsident Sulik dem Blatt: "Griechenland muss die Zahlungsunfähigkeit erklären. Und anschliessend muss es zu einem wirklichen Schuldenschnitt kommen, wahrscheinlich von fünfzig Prozent." Die im Juli beschlossene Beteiligung des privaten Sektors sei in Wirklichkeit keine Beteiligung von Banken. "Die tauschen ihre Schuldscheine in neue um, die zwar niedriger verzinst werden, aber bestmöglich besichert sind. Am Ende verdienen die Banken daran noch", kritisierte er.
SULIK: SLOWAKEI KÖNNTE HILFSFONDS VERLASSEN
Ein Ausscheiden Athens aus dem Eurogebiet hält er indes nicht für richtig. "Es wäre besser, wenn Griechenland in der Eurozone bleibt." Dann sei der Druck viel grösser, Strukturreformen umzusetzen.
Sulik schlug vor, sein Land könne den Hilfsfonds verlassen, wenn sich die anderen Staaten darüber einig seien. "Ich will nicht die anderen Länder daran hindern, dass sie das Steuergeld ihrer Bürger für die Rettung anderer Länder ausgeben."
BROK (CDU) WEIST SULIK-VORSCHLAG ZURÜCK
Der CDU-Politiker Elmar Brok wies diesen Vorschlag zurück. "So einfach lässt man Partner nicht aus der Verantwortung heraus", sagte er der Zeitung.
Auch der slowakische Finanzminister Ivan Miklos galt lange als Kritiker der Schutzschirm-Politik. Er befürwortet jedoch mittlerweile die Teilnahme der Slowakei am erweiterten Euro-Rettungsschirm unter der Bedingung einer strengen Sparpolitik in Griechenland, weil er eine Ansteckungsgefahr für andere Euro-Länder befürchtet.
MIKLOS: `DIE SEUCHE HAT SICH BEREITS AUSGEBREITET`
"Heute ist die Lage eine völlig andere als vor einem Jahr, als wir den Bankrott Griechenlands durchsetzen wollten. Die Seuche hat sich bereits ausgebreitet", sagte Miklos der Zeitung "Lidove Noviny" aus Prag (Samstag)./rad/DP/he
Was hat denn Holcim für ein Problem?
GR/Athen verfehlt Sparziel: Defizit 2011 höher als verabredet 03.10.2011 07:01
ATHEN/LUXEMBURG (awp international) - Schuldensünder Griechenland wird das für dieses Jahr gesteckte Sparziel verfehlen. Das Defizit könne nicht wie mit der EU, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) verabredet auf 7,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gedrückt werden, gab das griechische Finanzministerium am Sonntagabend bekannt. Stattdessen würden 8,5 Prozent erwartet. Ursache sei der Konjunktureinbruch. 2011 werde die griechische Wirtschaft um 5,5 Prozent schrumpfen, heisst es in der Erklärung des Ministeriums, die der Nachrichtenagentur dpa vorlag. Für nächstes Jahr wird ein Defizit von 6,8 Prozent des BIP erwartet.
Der griechische Ministerrat verabschiedete am Sonntagabend den Haushalt für 2012, der erstmals ohne Neuverschuldung auskommen soll. Das Budget sieht Einsparungen von insgesamt 6,6 Milliarden Euro vor. Dies sei mit der sogenannten "Troika" - Experten von EU, EZB und IWF, die Grünes Licht für die Auszahlung einer weiteren Kredittranchen an Athen geben müssen - vereinbart worden.
Um die Ausgaben zu drücken, will Athen zudem erstmals seit mehr als 100 Jahren Staatsbedienstete entlassen. Auch darüber beriet der Ministerrat unter Vorsitz von Ministerpräsident Giorgos Papandreou. Offizielle Erklärungen dazu gab es zunächst aber nicht.
Konkret geht es um bis zu 30.000 Stellen. Wie griechische Medien übereinstimmend berichteten, sollen bis Jahresende etwa 20.000 Staatsbedienstete, die ein bis zwei Jahre vor der Pensionierung stehen, in Frührente gehen. Weitere 1.000 Stellen sollen im Zuge von Behördenschliessungen ganz wegfallen. Weitere 6.000 bis 7.000 auf Zeit beim Staat Beschäftigte sollen ebenfalls gehen. Auch 3.000 Angestellte bei Betrieben, die vom Staat abhängig sind, sollen entlassen werden, hiess es.
Ganz im Zeichen der Euro-Schuldenkrise steht auch das Treffen der Finanzminister der 17 Euro-Länder am heutigen Montag in Luxemburg. Über die Auszahlung der acht Milliarden Euro Kredittranche an Griechenland wird die Ministerrunde jedoch noch keine Entscheidung treffen, dafür ist ein Sondertreffen am 13. Oktober geplant. Umstritten ist aber auch noch immer die Forderung Finnlands nach Extra-Garantien für Kredite an Griechenland. Athen kann die Löhne der Staatsbediensteten und Rentner nur noch für diesen Oktober zahlen. Danach wäre das Land pleite.
Zentrales Thema des Luxemburger Treffens wird die Ausweitung des Krisenfonds für wackelnde Euro-Staaten EFSF sein. Die Kassenhüter dürften sich dabei über Spekulationen zu einer effektiveren Verwendung der EFSF-Mittel durch die Mobilisierung von Fremdkapital (Hebelwirkung) austauschen. Der Krisenfonds EFSF kann derzeit 440 Milliarden Euro Notkredite vergeben. An dem Treffen nimmt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) teil./tt/mt/fi/DP/stw
Der Kommentar von Perry2000 wurde ignoriert. Um die Kommentare von Perry2000 wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
03-10-2011 12:52 MARKT/Holcim-Aktie erneut mit kräftigen Gewinnen
Zürich (awp) - Die Holcim-Aktie kann sich auch am Montag deutlich vom generellen Marktgeschehen absetzen und notiert als einziger SMI-Wert mit Aufschägen. Bereits seit mehreren Tagen kann das Papier zulegen. Gegenüber dem Schlusskurs vom 22.09. beträgt das Plus 13,6%.
Nach einem negativen Handelsstart stieg die Holcim-Aktie bis 12.50 Uhr um 3,0% auf 50,15 CHF und schneiden damit deutlich besser ab als der Gesamtmarkt. Das Handelsvolumen beträgt bisher 870'000 Stück, verglichen mit einem durchschnittlichen täglichen Volumen innerhalb der vergangenen vier Wochen von 1,64 Mio Stück. Der SMI notiert aktuell mit 1,15% im Minus ein.
Bereits am Freitag hatte sich das Papier besser als der Markt entwickelt, nachdem die Analysten der ZKB Holcim auf Übergewichten von Marktgewichten hochgestuft hatten. Zudem ersetzt Holcim im Aktienportfolio Schweiz Standartwerte der ZKB die Titel von Geberit.
Analyst Serge Rotzer von der Bank Vontobel sieht keine zwingenden Gründe für den Kursanstieg, jedoch habe das Papier bereits lange unter den schlechen Konjunkturaussichten gelitten. Als Hoffnungsschimmer sieht er die Entwicklung in den Schwellenländern, zum Beispiel in Indien, wo die Nachfrage weiter wachse. Zudem würden sich einige Investoren wieder zyklischer positionieren.
Quelle SQ
Cash Guru:
Holcim - Thomas Schmidheiny erhöht Beteiligung von 18,2 auf 20,1pc.
Aha. Das war offenbar der Grund des starken Anstiegs der letzten Tage! :idea:
07-10-2011 10:25 AKTIENFOKUS/Holcim gehen mit deutlichen Abgaben um
Zürich (awp) - Die Aktien des Baustoff-Herstellers Holcim notieren am Ende einer Handelswoche mit deutlichen Kursgewinnen im Minus. Schneller als von vielen Marktbeobachtern erwartet, hat der ehemalige CEO und Verwaltungsrat von Holcim, Thomas Schmidheiny, seinen Anteil an dem Konzern auf 20% ausgebaut.
Am vergangenen Wochenende hatte Schmidheiny in der Sonntagspresse bereits seine Absicht bestätigt, seinen Anteil am Konzern von 18% wieder auf 20% erhöhen zu wollen. Einen Zeithorizont hatte er jedoch nicht genannt.
Bis um 9.55 Uhr verlieren die Titel 3,2% auf 52,50 CHF. Der Leitindex SMI gewinnt 0,07%. Im Wochenverlauf hatten die Papiere deutlich zugelegt. Holcim starteten am Montagmorgen bei 48,75 CHF und schlossen am Donnerstag auf 54,25 CHF.
Für die Bank Vontobel ist nun klar, dass die Aufstockung von Schmidheiny für die Bewegung im ausserbörslichen Handel der letzten Tage verantwortlich war. Der Fokus werde sich jetzt wieder auf die Fundamentaldaten richten, die sich in den letzten zwei Wochen mit Ausnahme des schwächeren Frankens nicht verbessert hätten, so Vontobel-Analyst Serge Rotzer. Damit gerate der Kurs nach den jüngsten Gewinnen unter Abgabedruck.
Schmidheiny sei schon vorher der grösste Einzelaktionär gewesen und habe den Holcim-Konzern bis 2003 gar als Mehrheitsaktionär kontrolliert, schreiben die Marktkommentatoren von Wegelin. Er verfüge deshalb über ausgezeichnete Branchenkenntnisse und kenne die Stärken und Schwächen von Holcim. In ihrem Kommentar äussern sie die Vermutung, Schmidheiny habe die Aktien unter Buchwert gekauft und somit die Gunst der "günstigen" Stunde genutzt.
Mit dem positiven Kursverlauf über weite Teile der Woche trotzten die Titel Rückstufungen durch die Credit Suisse am Mittwoch oder durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) am Donnerstag.
Die CS nahm die Papiere auf Neutral von Outperform zurück und verwies auf die implizierte Wachstumsabschwächung in China. Zwar sei der europäische Sektor der Entwicklung in China kaum direkt ausgesetzt, schrieb der zuständige Analyst, eine Abschwächung würde aber Unsicherheit bezüglich der Entwicklung in anderen Schwellenländern führen. Mit dem hohen Engagement in Schwellenländern weise Holcim ein hohes Risiko auf.
Bei der ZKB verwiesen die Experten auf technische Aspekte. Nach der "unerwartet raschen Erholung" sei eine Verschnaufpause angebracht, meinten die ZKB-Analysten am Donnerstag, zumindest bis mehr Klarheit zur operativen Entwicklung bestehe.
Der Kommentar von Hans wurde ignoriert. Um die Kommentare von Hans wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
ZKB-Experten, haha
Der Kommentar von Ladycool wurde ignoriert. Um die Kommentare von Ladycool wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
zu Holcim ,SonntagsZeitung:
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=192243
:?: Muss mir das noch überlegen
(Hab wieder mal Mühe mit Übertragen des Links)Was mach ich denn wieder falsch? Mit Url geht es nicht, aber ohne anscheinend auch nicht.
Holcim prüft VR-Sitz für Russen
Russische Eurocement am Einsitz interessiert
von Victor Weber und Claudia Stahel
Jona Rolf Soiron weilt auf einer Geschäftsreise in Argentinien. Doch selbst dort kommt er nicht umhin, sich Gedanken über die künftige Zusammensetzung des Holcim-Verwaltungsrates zu machen, den er präsidiert.
Von langer Hand plant er seine eigene Nachfolge - sein Mandat läuft erst an der Generalversammlung 2013 ab. Seit wenigen Tagen muss er nun auch abwägen, ob dem russischen Aktionär Eurocement im Aufsichtsgremium ein Sitz eingeräumt werden soll. Schliesslich hat der Oligarch Filaret Galtschew seinen Anteil von 6,5 auf 10,2 Prozent erhöht. Im Gegenzug hat Thomas Schmidheiny sein Engagement von 18 auf 20 Prozent hochgefahren. Erst vor einer Woche hatte er gegenüber der SonntagsZeitung dieses Ziel bekräftigt. Nun weiss man, wer hinter den auffallend hohen ausserbörslichen Transaktionen der letzten Tage stand.
«Die Verwaltungsräte müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob sie einen Vertreter der Russen aufnehmen wollen», sagt ein Insider. Thomas Schmidheiny sei nicht a priori dagegen. «Nun wird Soiron das anpacken.» Darauf angesprochen, hält sich der Verwaltungsratspräsident bedeckt: «Was unsere Überlegungen im Zusammenhang mit Eurocement sind, erörtern wir sicher nicht in der Öffentlichkeit.» Doch wie sieht Eurocement selbst die Sache? «Würde uns ein Sitz angeboten, würden wir darüber nachdenken», erklärt Thierry Sauvaire, CEO der Eurocement Holding. Die in der diplomatisch zurückhaltenden Formulierung verbrämte Botschaft: «Wir sind durchaus interessiert.»
Wettbewerbsrechtlich nicht unbedenklich
Knifflig ist die Angelegenheit, weil Eurocement ein Konkurrent ist. Allzu schnell könnte der Vorwurf aufkommen, dass wettbewerbsrechtliche Grundsätze verletzt werden, wenn Eurocement mehr Einfluss ausübt.
Eine Fusion mit Eurocement kommt für den Verwaltungsrat und die Konzernleitung nicht infrage. Deshalb muss Soiron auch das Risiko abwägen, einem trojanischen Pferd das Tor zu öffnen. Der russische Konzern arbeitet mit technologisch veralteten Anlagen, die auch ökologisch nicht auf der Höhe der Zeit sind. Bis dato ist freilich Eurocement nicht negativ aufgefallen. Vor Wochenfrist sagte Verwaltungsratsmitglied Schmidheiny: «Eurocement hat sich stets als loyaler Aktionär verhalten. Wir haben sie ohne Bedenken ins Aktienbuch eingetragen, wodurch sie stimmberechtigt ist.» Grundsätzlich gelte, dass die Eintragung rückgängig gemacht werde, falls sich herausstelle, dass ein eingetragener Aktionär nicht der wirtschaftlich Berechtigte sei. «Diese Übereinstimmung wird regelmässig hinterfragt», sagte der frühere Konzernchef und Verwaltungsratspräsident im Interview.
Schmidheiny und die Russen haben günstig dazugekauft. Der Kurs schloss am Freitag bei 51.55 Franken, vor fünf Jahren lag das Höchst bei 126. Schmidheiny habe die Aktien unter Buchwert gekauft und somit die Gunst der «günstigen» Stunde genutzt, kommentiert die Bank Wegelin.
Publiziert am 09.10.2011
so, jetzt
[/url]
Cash is King
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Snobine wrote:
Schmidheiny und die Russen haben günstig dazugekauft. Der Kurs schloss am Freitag bei 51.55 Franken, vor fünf Jahren lag das Höchst bei 126. Schmidheiny habe die Aktien unter Buchwert gekauft und somit die Gunst der «günstigen» Stunde genutzt, kommentiert die Bank Wegelin.
Publiziert am 09.10.2011
Bei OC hatten "die Russen" kein so gutes Timing... Russen kaufen gerne teuer...
Der Kommentar von cerberus wurde ignoriert. Um die Kommentare von cerberus wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
zu Holcim ,SonntagsZeitung:
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=192243
(Hab wieder mal Mühe mit Übertragen des Links)Was mach ich denn wieder falsch? Mit Url geht es nicht, aber ohne anscheinend auch nicht.
Vorgehen:
- Button "URL"
- dann link reinkopieren
- direkt anschliessend nochmals Button "URL"
also:
Jeder der glaubt, dass die Börse nur noch steigen kann, ist entweder verrückt oder ein Bulle.
Der Kommentar von Neu-SG wurde ignoriert. Um die Kommentare von Neu-SG wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
warte auf den nächsten Stella-Anfall... wenn mal wieder alles raufgeht und viel Geld verloren geht. Vielleicht gibts mal 100er rote Schrift...^^
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