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Vor genau hundert Jahren, 1917, ereignete sich im russischen Zarenreich eine Revolution welche das Land für die nächsten siebzig Jahre in ein kommunistisches Experiment verwandelte. Vorne mit dabei war der Revolutionär Uljanov Vladimir Iljitsch genannt Lenin, der zuvor insgesamt über fünfzehn Jahre im Exil in Zentraleuropa lebte und Pläne zur idealen Revolution durch das Proletariat schmiedete. Bevor der Marxist Lenin in die Revolution nach Russland im berühmten plombierten Zugwagon durch Deutschland aufbricht, weilt er in Zürich. Hier hält er Vorträge, arbeitet an seinen Thesen rund um das Proletariat, die Revolution, den Imperialismus und Kapitalismus.
Diese Arbeit handelt von Lenins Aufenthalt in Zürich und beleuchtet seine Gedankengänge, welche man in zahlreichen Briefen und Schriften einsehen kann. Letztere flossen zusammen mit einer Bildrecherche in die Entwicklung von Skizzen und Modellen mit ein, welche wiederum als Grundlage für die Realisation der Bildergeschichte dienten. Diese Bildergeschichte ist somit durch historische Ereignisse inspiriert und soll zum Nachdenken über ähnliche zeitnahe Geschehnisse und Zusammenhänge in der Welt anregen.