Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03505.jsonl.gz/528

Das vereinigte Königreich Grossbritannien sowie 14 Commenwealth-Staaten haben seit dem 8. September einen neuen König. Er heisst Charles III., der in die langjährigen Fussstapfen seiner verstorbenen Mutter Queen Elisabeth II. getreten ist. Die Schweiz hat verschiedene Könige. Alle drei Jahre einen Schwingerkönig und seit zwölf Jahren auch einen König der Ponyfahrer. Er heisst zudem mit Familiennamen König. Es ist Christof König aus Unterstammheim, der König der Pony-Zweispänner. Insgesamt neun nationale Titel fuhr der 44-jährige Amateursportler seit 2010 ein. Erstmals triumphierte der Projektleiter Zimmerei und Holzbau, angestellt zu 100 Prozent bei der Robert Schaub AG in Andelfingen, vor zwölf Jahren in Le Chalet-à-Gobet. Jüngst feierte er Mitte August mit seinem Zweiergespann in Bern seinen neunten Schweizermeistertitel. Sechsmal vertrat Familienvater König die Schweiz an Weltmeisterschaften. Erstmals 2011 mit einem reinen Haflingergespann in Lipica, letztmals 2021 in Le Pin-au-Haras (FRA). Sein bisher bestes Resultat fuhr der ruhige Kutschenfahrer 2019 im ungarischen Kisber heraus, wo er den Marathon gewann, Sechster im Einzel und Dritter in der Mannschaftswertung wurde. Mitte Juli dieses Jahres klassierte sich der derzeitige 14. der Weltrangliste bei der WM-Hauptprobe für die Titelkämpfe 2023 im niederländischen Oirschoot als Achter und eine Woche vor den Schweizer Meisterschaften erreichte König mit seinem Gespann beim Dreistern-CAI im französischen Chablis den beachtlichen zweiten Rang.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.
(Erschienen in der PferdeWoche Nr. 41/2022)
Die «PferdeWoche» auf Facebook mit speziellen News und Attraktionen.
Sie haben noch kein Abonnement der PferdeWoche?