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Im Rhein sollen Medikamentenreste, Pestizide und andere chemische Stoffe reduziert werden. Darauf haben sich mehrere am Rhein liegende Staaten geeinigt. Laut der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze will man unter anderem bei den Verursachern ansetzen, damit solche Stoffe nicht mehr in den Fluss gelangen. Das von der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins verabschiedete Arbeitsprogramm 2040 sieht zudem vor, dass der Rhein an den Klimawandel angepasst werden soll. Der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins gehören die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, die Niederlande und Vertreter der EU an. (swisstxt)
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