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Im Vorjahressemester hatte EEII noch einen Verlust von 0,88 Millionen Franken ausgewiesen. Zum Verlust in diesem Jahr habe der Kurstaucher bei der ukrainischen Ukrnafta beigetragen. Diese musste wegen des Eskalation des Steuerstreits mit der nationalen Steuerbehörde einen Kurseinbruch der Aktie um 20 Prozent hinnehmen. Das habe zu einem Wertverlust von 0,3 Millionen Franken im Portfolio von EEII geführt, hiess es weiter.
Zudem litt das Geschäft in Russland. Nach der weiteren Verschärfung der internationalen Sanktionen habe Russland lediglich ein mässiges Wachstum von rund 1,8 Prozent geschafft. Die Sanktionen hätten den Schub durch höhere Ölpreise und den grösseren Konsum wegen der Fussball-WM zunichte gemacht.
Der Fair Value der Beteiligungen reduzierte sich im ersten Halbjahr um 5,3 Prozent oder 0,3 Millionen Franken. Der innere Wert der Aktie (NAV) sank gleichzeitig um 9,3 Prozent von auf 3,21 Franken pro Aktie, wie EEII weiter schrieb.
jb/yr
(AWP)