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Eine Invalidenrente wird nur dann ausgerichtet, wenn die Eingliederungsmassnahmen nicht oder nicht im erwünschten Ausmass erfolgreich waren. Die Höhe der IV-Rente wird durch den Invaliditätsgrad bestimmt:
Bei einem Invaliditätsgrad unter 40% besteht kein Anspruch auf eine IV-Rente. Ein Rentenanspruch entsteht frühestens, wenn die versichere Person während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunfähig war.
Merkblatt 4.04 - Invalidenrente der IV