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Filmkritik: Basierend auf dem Buch von Wolf-Gäng Hohlbein
Der junge Vampir Vlad (Aaron Kissiov) zieht mit seinem Vater (Rick Kavanian) nach Crailsfelden. Während der Vater ein Antiquitätengeschäft in der Kleinstadt eröffnen möchte, darf Sohnemann die prestigeträchtige Penner-Akademie für Fabelwesen besuchen. Hier gehen Geister, Hexen, Zauberer, Formwandler und viele andere Kinder mit magischen Fähigkeiten zur Schule. Als Vampir, dem bei Anblick von Blut übel wird, hat es Vlad natürlich nicht einfach. Schnell freundet er sich aber mit zwei weiteren Aussenseitern an: Die Fee Faye (Johanna Schraml) leidet an panischer Flugangst und Werwolf Wolf hat eine allergische Reaktion auf Tierhaare.
Als sie vom finsteren Plan des Dämonen Luzifer Wind bekommen, schliessen sie sich zusammen, um ihn zu verhindern. Der teuflische Bösewicht hat es auf den "Blutsplitter" abgesehen, einen rubinroten Kristall, den Vlad von seiner verstorbenen Mutter geerbt hat. Doch der Vampir-Teenager lässt sich nicht einschüchtern, denn mit einem Wolf und einer Fee an seiner Seite kann doch eigentlich nichts schiefgehen.