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Zudem würden die Beschäftigten keine Überstunden und lediglich Dienst nach Vorschrift leisten. Der Protest richtet sich gegen die Pläne des deutschen Autoherstellers, zwei Altersvorsorgesysteme auslaufen zu lassen und für alle Mitarbeiter weniger lukrative Programme einzuführen. Für neue Mitarbeiter gilt die Regelung bereits seit 2014.
BMW habe bereits mehrere Optionen für eine Übergangslösung auf den Tisch gelegt, bleibe aber offen für Verhandlungen, sagte eine Konzernsprecherin. Der erste Streik ist für den 19. April im Werk für den Kleinwagen Mini in Oxford sowie der Motoren-Produktionsstätte Hams Hall bei Birmingham und einer Fabrik in Swindon geplant.
Der Autohersteller produziert in Grossbritannien pro Jahr mehr als 210'000 Minis, fast 4000 Rolls-Royce und mehr als 250'000 Motoren.
(AWP)