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Beschreibung
Die Herkunft der Bezeichnung «Lebkuchen» ist nicht genau geklärt. In verschiedenen Quellen wird sowohl auf den «Laib» als auch auf den lateinischen Begriff «libum» (Fladen) verwiesen. Je nach Region wird er auch «Pfefferkuchen» genannt. Und obwohl früher auch Pfeffer verwendet wurde, bedeutete dies doch im allgemeinen Sinn einfach nur «Gewürze». Zudem besteht eine enge Verwandtschaft zum «Magenbrot», welches bekanntlich auch auf einem ähnlichen Rezept aufbaut.
Etwas genauer ist jedoch die Bezeichnung «Honigkuchen», da der Lebkuchen früher mit Honig gesüsst wurde. Und das «Honigkuchenpferd» ist im übrigen nichts anderes als ein Stück Lebkuchen in Pferdeform, so wie es auch Lebkuchenherzen, -männchen, -sterne usw. gibt.
Wie auch immer Sie Ihre Kreation formen und benennen werden – den Genuss werden Sie sich nicht nehmen lassen wollen!
Zubereitung
Beutelinhalt (Backmischung), 3 EL Öl und 375 ml Milch in eine Schüssel geben und alles zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.
Ein Backblech von ca. 32 cm Durchmesser mit einem Backpapier auslegen, dann Masse einfüllen.
Bei 180° C im nicht vorgeheizten Ofen 35 Minuten backen. (Nadelprobe machen)