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Diese Studie hatte das Ziel, im Berggebiet produziertes Rindfleisch zu charakterisieren. Insgesamt wurden 88 Rinder der robusten Schweizer Eringer-Rasse miteinander verglichen, die von extensiven Grünlandbetrieben in den Alpen (1200 und 1800 m ü.M.) und im Jura (1200 m) stammten sowie von einem Betrieb, welcher in der Talgebiet Intensivmast ohne Grünfutter betreibt. Das in mittlerer Höhe (1200 m) produzierte Fleisch wies nach zweiwöchiger Reifung keine besonderen sensorischen Eigenschaften auf. Nach einer weiteren Woche der Reifung war der Grasgeschmack bei Fleisch aus dem Berggebiet hingegen deutlicher ausgeprägt als bei demjenigen aus der Talgebiet. Das auf steilen Magerweiden in 1800 m Höhe produzierte Fleisch war um 30 % weniger zart als das Fleisch aus der Talgebiet und bei einem Konsumententest am wenigsten beliebt. Die auf Grünfutter basierende Fütterung hat das Fettsäurenmuster des Fleisches verändert und dessen Nährwert verbessert. Da die verschiedenen Produktionsorte mit Hilfe der Fettsäuren hundertprozentig unterschieden werden konnten, erweisen sich die Fettsäuren als exzellente Biomarker der Herkunftsgegend und eröffnen die Möglichkeit, eine analytische Nachverfolgbarkeit ins Auge zu fassen.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.