Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03296.jsonl.gz/1634

Wie der Bundesligist mitteilte, erhält der 23-jährige Zürcher einen Vertrag bis 2026. Dem Vernehmen nach zahlt die Borussia, bei der neben Kobel mit Roman Bürki und Marwin Hitz bereits zwei weitere Schweizer Keeper auf der Lohnliste stehen, eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro an den VfB.
«In ihm sehen wir grosses Potenzial. Gregors Zielstrebigkeit, sein Ehrgeiz und seine Konstanz sind bemerkenswert, das Profil seines Torhüterspiels passt zu uns», kommentierte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.
Kobel, der noch auf seinen ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft wartet und am Montag als Torhüter Nummer 4 aus dem EM-Kader gestrichen wurde, wechselte 2016 von den GC-Junioren zu Hoffenheim, wurde aber 2019 an den VfB Stuttgart ausgeliehen, mit dem er aufstieg und der ihn dann fest übernahm. Nach einer überzeugenden Bundesliga-Saison macht er nun den nächsten Schritt.
Einen Teil der Ablösesumme will Borussia Dortmund durch den Verkauf von Roman Bürki refinanzieren. Der bis 2023 vertraglich gebundene 30-Jährige hatte seinen Stammplatz nach rund sechs Jahren an Landsmann Hitz verloren, diesen aber im deutschen Cupfinal und im Saisonendspurt fehlerlos vertreten. Auch der 33-jährige Hitz hat einen Vertrag bis 2023.