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Die externe Schulevaluation bildet zusammen mit dem Inspektorat das kantonale Qualitätsmanagement der Aargauer Volksschule. Das kantonale Qualitätsmanagement seinerseits ergänzt das schulinterne Qualitätsmanagement.
Die externe Schulevaluation ist ein Verfahren, das darauf ausgerichtet ist, die Qualität der einzelnen Schulen systematisch und datengestützt zu überprüfen und zu beurteilen. Die Schule erhält Hinweise zu den vorhandenen Stärken und Schwächen sowie zum aktuellen Entwicklungsbedarf. Personenbezogene Evaluationsergebnisse werden anonymisiert.
Bei einer externen Schulevaluation besucht ein Evaluationsteam eine Schule, um die Qualität der Schule aus einer unabhängigen Sicht zu erfassen. Dies erfolgt mittels Interviews, Beobachtungen sowie Analysen von Dokumenten.
Kommunikation der Evaluationsergebnisse
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung erhalten die Lehrpersonen, die Schulleitung und die Schulpflege eine Rückmeldung des Evaluationsteams. Dieser mündlichen Rückmeldung folgt ein schriftlicher Evaluationsbericht, der eine Situationsanalyse enthält und den Entwicklungsbedarf aufzeigt.
Die Schulpflege ist verantwortlich für die Kommunikation der Evaluationsergebnisse an die Öffentlichkeit.
Für Schulen
Grundlage der Externen Schulevaluation bilden die Instrumente zur Schulevaluation und Schulentwicklung. Sie liegen für die Themenbereiche Schulführung, schulinternes Qualitätsmanagement und schulische Integrationsprozesse vor und sind auf dem abrufbar.