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Die 20-jährige Sadowski Synnott aus Wanaka, die in Australien geboren ist, sicherte sich mit einem spektakulären letzten Run des Finals den Olympiasieg. Silber und Bronze gingen in einem von vielen Stürzen geprägten Wettkampf an Julia Marino aus den USA und Tess Coady aus Australien. Die Amerikanerin Jamie Anderson, die Olympiasiegerin von 2014 und 2018, wurde nach einem verpatzten Wettkampf nur Neunte.
Nicht wunschgemäss verlief der Final auch für Ariane Burri, die als Zwölfte der Qualifikation als letzte Athletin in das Finalfeld gerutscht war. Die 21-jährige Luzernerin, die den Final eröffnete, verpasste im ersten Durchgang beim ersten Kicker den Absprung und stürzte heftig.
Auch im zweiten und dritten Run konnte Burri jeweils einen Sprung nicht stehen. Mit 24,01 Punkten lag sie letztlich abgeschlagen am Ende des Klassements. «Logisch ist es nicht das Resultat, das ich mir erhofft habe», sagte Burri gegenüber SRF. «Aber die Qualifikation für den Final ist dennoch ein Erfolg.»