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Im Jahr 1937 endet eine wichtige Epoche der Technikgeschichte. Es ist Donnerstag, der 6. Mai 1937, 18.25 Uhr. Das Luftschiff LZ 129 “Hindenburg” ist nach einer Atlantiküberquerung im Landeanflug auf Lakehurst nahe New York. Plötzlich geht ein Ruck durch das Schiff, lautlos kommen Flammen aus dem Inneren, dann verbrennt der Zeppelin in einem riesigen Feuerball. Sekunden später ist das einst größte steuerbare Flugobjekt der Welt nur noch ein Haufen Schrott. In dem Inferno sterben 35 der 97 Menschen an Bord, am Boden wird ein Mitarbeiter der Landecrew von herabfallenden Trümmern erschlagen.
Nach der Katastrophe von Lakehurst wird die Entwicklung weiterer Zeppeline eingestellt. Das langsame und schwerfällige Luftschiff, das nur über begrenzte Transportkapazitäten verfügt, wird vom Flugzeug abgelöst.
Das erste Bild zeigt die L. Z. 129 “Hindenburg” über der Luftschiffwerft im Aufstieg. L. Z. 127 “Graf Zeppelin” kommt aus der Halle (Ans_05469-025-AL) . Dieses Bild von 1935 stammt aus einem Album.
Auf dem zweiten Bild sieht man die Luftschiffwerft mit Luftschiff Hindenburg (Ans_05469-027-AL) und auf dem dritten Bild sind die beiden Luftschiffe “Hindenburg” und “Graf Zeppelin” über Berlin zu sehen (Ans_05512-088-AL).
Das Bildarchiv der ETH-Bibliothek besitzt weitere historische Bilder.
Zoombare Bilder befinden sich im Bildarchiv Online