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New York’s 980 Madison Avenue, known for its iconic aluminum Venus sculpture, is set to undergo a major transformation. Bloomberg Philanthropies has plans to lease over 85% of the space for a duration of 30 years. The lease would cover around 115,824 square feet from the second to sixth floors, with an annual rent of $21.4 million. As current tenants’ leases expire, the foundation will gradually take over the space, filling 70% by the end of 2025. The mezzanine lender, RFR, still needs to approve the deal. However, this change is disappointing to some as the building has been an art hub since its construction in 1949. Larry Gagosian of Gagosian gallery has announced that they are securing a new location. Sotheby’s will also return to the Upper East Side’s art district in 2025 after acquiring the Breuer Building. Although some question Bloomberg Philanthropies’ choice, given the availability of cheaper office spaces in Manhattan, the location’s prestige, history, and design are cited as appealing factors. Warren Weitman, who worked at 980 Madison in the late 1970s, expressed nostalgia for its previous role but recognized that change is inevitable.
Überblick über die Veränderung
Das ikonische Gebäude in der 980 Madison Avenue in New York City soll eine bedeutende Transformation durchlaufen, da Bloomberg Philanthropies plant, über 85% des Raums für 30 Jahre zu mieten. Dieser Mietvertrag umfasst etwa 115.824 Quadratfuß verteilt auf die zweite bis sechste Etage, mit einer jährlichen Miete von 21,4 Millionen US-Dollar. Nach und nach werden die derzeitigen Mieter ihre Mietverträge beenden, sodass die Stiftung bis Ende 2025 70% des Raums belegen wird. Der Deal steht noch aus und muss von RFRs Zwischenkreditgeber genehmigt werden. Obwohl das Gebäude seit seiner Errichtung 1949 als Kunstzentrum bekannt ist, haben die Pläne von Bloomberg Philanthropies, es in Büroflächen umzuwandeln, in der Kunstwelt Bedenken und Enttäuschung ausgelöst.
Der Transformationsprozess
Der Übergang von einem kunstorientierten Gebäude zu einem primär auf Büroflächen ausgerichteten Raum wird allmählich erfolgen, wenn die derzeitigen Mieter ihre Verträge beenden. Wenn diese Mieter ausziehen, übernimmt Bloomberg Philanthropies ihre Räumlichkeiten und wird bis Ende 2025 schließlich 70% der Gesamtfläche belegen. Dieser gestaffelte Ansatz ermöglicht einen reibungslosen Übergang ohne größere Störungen für die bestehenden Mieter. Der langfristige Mietvertrag der Stiftung gewährleistet Stabilität und Kontinuität für die zukünftige Nutzung des Gebäudes. Der Transformationsprozess wird nur fortgesetzt, wenn der Deal mit dem Zwischenkreditgeber von RFR genehmigt wird, um die finanzielle Machbarkeit des Projekts sicherzustellen.
Eine der renommierten Kunstgalerien in der 980 Madison, die Gagosian-Galerie, hat auf die Veränderung reagiert, indem sie einen neuen Standort gesichert hat. Dieser Schritt zeigt, dass sich die Kunstwelt an die Transformation anpasst und alternative Räume findet, um ihre Aktivitäten fortzusetzen. Darüber hinaus hat Sotheby’s, ein bekanntes Kunstauktionshaus, seine Rückkehr in das Kunstviertel Upper East Side im Jahr 2025 bestätigt, nachdem es das Breuer-Gebäude erworben hat. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Transformation der 980 Madison zwar für einige enttäuschend sein mag, die Kunstszene in New York City aber lebendig und anpassungsfähig bleibt.
Faktoren, die die Entscheidung beeinflusst haben
Die Entscheidung von Bloomberg Philanthropies, einen Großteil der 980 Madison Avenue zu mieten, wirft die Frage auf, warum sie diesen bestimmten Standort gewählt haben, anstatt auf günstigere Büroflächen in Manhattan auszuweichen. Mehrere Faktoren tragen trotz der höheren Kosten zur Attraktivität von 980 Madison bei. Das Prestige, die Geschichte und das architektonische Design des Gebäudes machen es zu einer attraktiven Wahl für Organisationen, die eine renommierte und ikonische Adresse suchen. Die Aluminium-Skulptur Venus an seiner Fassade ist zu einem Symbol des Gebäudes geworden und trägt zu seiner Anziehungskraft bei. Darüber hinaus schafft die Lage in der Nähe weiterer bedeutender Kunstgalerien und Institutionen ein Gefühl von Gemeinschaft und Synergie innerhalb der Kunstwelt.
Reflexionen über die Veränderung
Die Transformation der 980 Madison Avenue hat gemischte Reaktionen von denen hervorgerufen, die in der Vergangenheit eine Verbindung zu dem Gebäude als Kunstzentrum hatten. Warren Weitman, der Ende der 1970er Jahre in 980 Madison arbeitete, äußerte Nostalgie für die Rolle des Gebäudes als Kunstzentrum und erkannte an, dass Veränderungen unvermeidlich sind. Dieses Gefühl wird von anderen geteilt, die den Wandel als Verlust für die Kunstgemeinschaft betrachten. Es ist jedoch wichtig anzuerkennen, dass die Kunstszene in New York City dynamisch und ständig im Wandel ist. Die Kunstwelt hat in der Suche nach neuen Räumen zur Förderung von Kreativität und künstlerischem Ausdruck Resilienz und Anpassungsfähigkeit gezeigt.[ad_2]
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