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Mit seiner bereits bei Schweizer Jugend forscht ausgezeichneten Arbeit über das allgemeine Brachistochronenproblem setzte sich der Luzerner gegen 135 Jugendliche aus 36 Nationen durch. Dies schreibt Schweizer Jugend forscht in einer Mitteilung.
Das von Johann Bernoulli 1696 veröffentlichte Brachistochronenproblem untersucht die schnellste Bahn eines reibungsfrei zwischen zwei Punkten in einer vertikalen Ebene gleitenden Massepunktes.
Der junge Forscher formulierte in seiner Arbeit das Brachistochronenproblem mit realistischeren Systemen unter Berücksichtigung von Reibung und Rotation. Neben der theoretischen Behandlung simulierte er die Modelle mit dem Computer und verifizierte die Resultate in Versuchen an einem 3D-gedruckten Modell.
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(sda)