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Die von Auguste Agassiz, dem Bruder des berühmten Naturforschers Louis Agassiz und zwei Partnern gegründete Uhrmacherwerkstatt in Saint-Imier produziert und kommerzialisiert Taschenuhren mit Spindelhemmung, die im Allgemeinen den in der Schweizer Uhrenindustrie produzierten Systemen recht ähnlich sind.
Agassiz übernimmt die Leitung der Uhrmacherwerkstatt. Aufgrund familiärer Kontakte in den USA ist das Unternehmen international, insbesondere jenseits des Atlantiks, sehr erfolgreich.
Ankunft von Ernest Francillon, Neffe von Auguste Agassiz, in Saint-Imier. Dieser Wirtschaftsexperte übernimmt nach und nach die Leitung des Familienunternehmens.
1867 weiht Ernest Francillon die Fabrik an einem Ort namens „Les Longines“ (die „länglichen Wiesen") “in Saint-Imier ein und stellt im gleichen Jahr das erste Uhrwerk, das 20A, her. Dieses 20-Linien-Kaliber ist mit Ankerhemmung, Bügelaufzug und Zeiteinstellungsmechanismus ausgestattet Das Uhrwerk wird im selben Jahr anlässlich der Weltausstellung in Paris mit einem Preis ausgezeichnet.
Auf dem Zifferblatt aller in der Manufaktur hergestellten Uhren steht der Name Longines. Auf alle Uhrwerke wird ferner eine geflügelte Sanduhr eingraviert.
Anlässlich der Weltausstellung in Philadelphia reist Jacques David, technischer Direktor von Longines, als Delegierter der Société Intercantonale des Industries du Jura in die Vereinigten Staaten. Im Allgemeinen gilt der von ihm bei seiner Rückkehr erstattete Bericht als auslösendes Moment des Industrialisierungsprozesses der Schweizer Uhrenherstellung, die sich noch auf ein Produktionssystem nach der Etablissage-Methode stützte. Dank der Intuition von Francillon und der Bemühungen von David wird Longines damit zum Pionier der Mechanisierung der Uhrenproduktion.
Aufgrund neuer mechanischer Produktionsverfahren stellt Longines ein einfaches Chronographenuhrwerk, das Kaliber 20H, her, das der Uhrmacher Alfred Lugrin patentieren lässt. Es ist das erste von Longines hergestellte Instrument zur Kurzzeitmessung, ein Gebiet, auf dem sich die Marke seit Ende des 19. Jahrhunderts stark engagiert..
Die ältesten bekannten Werbeanzeigen, die die Produkte der Marke mit der geflügelten Sanduhr loben, betreffen den Reitsport. Der von Lugrin patentierte Ein-Drücker-Chronograph ist der Star. Man muss sich vorstellen, dass die ersten in den Vereinigten Staaten verkauften Longines-Chronographen von den Zuschauern nicht nur für ihre Wettentscheidungen und auf den Rängen der Pferderennbahnen genutzt wurden, sondern von allen Akteuren rund um den Pferdesport, beispielsweise von solchen, die sich für den Kauf der Champions von Morgen interessierten, von Reitern auf der Suche nach Leistungsfähigkeit, von Gestüten und Reithallen. Schon 1886 stattet Longines die meisten Schiedsrichter New Yorks aus.
Nachdem die Grundlagen für ein Produktionssystem mit Werkzeugmaschinen gelegt sind, engagiert sich Longines im Bereich der Präzision und entwickelt das erste beglaubigte Uhrwerk für Chronometer, das Kaliber 21.59. Es beruht auf einem 1878 entwickelten Kaliber zur Verbesserung der Ganggenauigkeit.
Francillon ergreift Schutzmaßnahmen für sein Unternehmen. Die Marke wird 1880 im Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum angemeldet, das Logo 1889 hinterlegt. 1893 besteht ein weltweiter Schutz für Marke und Logo mit Hinterlegung im Internationalen Büro für Geistiges Eigentum, dem Vorläufer des WIPO. Longines ist damit die älteste, unveränderte und noch aktive, beim WIPO angemeldete Marke.
Als Prinz Louis-Amédée von Savoyen, Herzog der Abruzzen, zu seiner Nordpolexpedition aufbricht, kommt Longines erstmals mit Forschungsreisen in Verbindung.
Auf der Weltausstellung in Paris gewinnt Longines den Grand Prix mit einer Taschenuhr namens „La Renommée“, die mit dem Chronometer Kaliber 21.59 ausgestattet ist. Im Übrigen gewinnt das Haus die meisten der anlässlich dieser Veranstaltungen vergebenen Grands Prix.
Anlässlich des Eidgenössischen Turnfestes in Basel wird die erste elektromechanische Zeitmessung bei Sportveranstaltungen eingesetzt, die auf dem System des durchgetrennten Fadens beruht.
Longines entwickelt sein erstes Kaliber, das 13.33Z, für eine Armbanduhr mit Ein-Drücker-Chronographen. Dieses sehr hochwertige Uhrwerk hat einen Durchmesser von 29 mm, ist mit einem augenblicklichen 30-Minuten-Zähler ausgestattet und geht auf 1/5tel Sekunde genau.
Das Unternehmen beginnt die Entwicklung geformter Uhrwerke und vertreibt eine Reihe von ovalen und rechteckigen Kalibern für Armbanduhren.
Longines wird zum offiziellen Lieferanten der Internationalen Aeronautischen Vereinigung. Longines entwickelt speziell hochgradig zuverlässige Hochpräzisions-Navigationsinstrumente für die Pioniere der Luftfahrt und misst, insbesondere mit Hilfe des Longines Direktors in den Vereinigten Staaten, John P. V. Heinmuller, die von diesen Abenteurern aufgestellten Rekorde.
P. van Horn Weems, Kommandant der U.S. Navy, entwickelt das „Weems System of Navigation“, eine Serie von Navigationsinstrumenten, auf deren Grundlage er in Zusammenarbeit mit Longines eine Uhr mit drehender Scheibe entwickelt, die dem Benutzer die sekundengenaue, für die Navigation unerlässliche Synchronisierung mit einem GMT-Signal ermöglicht: die Longines Weems Second-Setting Watch. 1935 wird für diesen Präzisionszeitmesser ein Patent angemeldet.
Nach seinem Alleinflug über den Nordatlantik ohne Zwischenlandung im Jahr 1927 beauftragte der Pilot Charles A. Lindbergh die Firma Longines mit der Produktion eines von ihm entwickelten Navigationsgeräts. Der Einsatz der auf dem 1927 entworfenen Weems-Modell basierenden Lindbergh-Stundenwinkeluhr erleichtert den Fliegern zusammen mit einem Sixtanten und einem astronomischen Jahrbuch die Berechnung der Längen- und Breitengrade und gibt ihnen ihre exakte geografische Position an.
Einführung des legendären Armbandchronographen Kaliber 13ZN, der in mehreren Ausführungen produziert wird, mit einem oder zwei Drückern, einem halbaugenblicklichen 30-Minuten-Zähler oder einem kontinuierlichen 60-Minuten-Zähler. Es ist eines der bemerkenswertesten Kaliber in der Geschichte von Longines, für das das Haus ein Patent einreicht.
Auf der Basis eines 24-Linien-Kalibers entwickelt Longines eine Familie mechanischer Zeitmesser, darunter einen Chronographen mit einem halbaugenblicklichen 30-Minuten-Zähler mit Flyback sowie einen halbaugenblicklichen Sportzähler mit oder ohne Flyback und einen weiteren Zähler, der die Zeit auf die 1/100stel Sekunde misst.
Longines verwendet das Präzisionsuhrwerk 21.29 zur Herstellung eines Siderometers. Dies Instrument gibt die Sternzeit von Greenwich in Graden, Minuten und Minutenteilen an und dient dazu, die Positionsberechnung durch direkte Angabe des Stundenwinkels zwischen dem Frühlingspunkt und Greenwich zu beschleunigen.
Das technische Büro entwickelt ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, das mit einem Chronographenmechanismus, dem 30CH, ausgestattet ist.
Longines entwickelt seine erste Quarzuhr, die am Observatorium in Neuchâtel schnell eine neue, beeindruckende Reihe von Präzisionsrekorden aufstellt. Das Zeitmessinstrument "Chronocinégines" enthält eine 16 mm Kamera, die mit einer Quarzuhr gekoppelt ist. Es liefert den Schiedsrichtern einen Filmstreifen mit Klischees, die 100 Bilder pro Sekunde belichten und anhand derer die Bewegungen der Sportler beim Überqueren der Ziellinie verfolgt werden können.
Longines führt die erste Conquest Linie und damit eine neue Produktentwicklungsstrategie mit dem Konzept einer Modelllinie oder -familie ein.
Nach der Conquest wird die elegante Flagship-Kollektion mit seinem Medaillon als Erkennungszeichen, einer auf den Gehäuseboden gravierte Karavelle, eingeführt.
Longines entwickelt ein Kaliber, das speziell für die Observatoriumswettbewerbe gedacht ist: das 360. Aufgrund der beachtlichen Größe dieses Gangwerks in rechteckiger Form kann ein Federgehäuse benutzt und eine große Tandem Balancier-Spiralfeder mit 36 000 Halbschwingungen pro Stunde eingesetzt werden, was eine hohe Präzision gewährleistet. Dieses Kaliber 360 stellt Präzisionsrekorde in der Armbandchronometer-Kategorie des Observatoriums Neuchâtel auf.
Zur Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten, die sich durch die neuen, die Uhrenindustrie überflutenden Technologien anbieten, entwickelt Longines für die Observatorienwettbewerbe das Uhrwerk L400, ein elektromechanisches Kaliber, das von einer 1,35 V Quecksilberbatterie betrieben wird.
Das Chronocinégines (Zeitmessinstrument, das Longines 1954 geschaffen hat), wurde 1964 für die Zeitmessung des weltweiten Geschwindigkeitsrekords von Donald Campbell eingesetzt, der mit seinem Rennwagen „Bluebird“ II auf dem Lake Eyre in Australien 648,56528 km/h erreicht.
Im Rahmen von Forschungsarbeiten zur Elektronik- und Quartztechnologie kann Longines ein elektronisches Gangwerk auf Quarzbasis, das Kaliber 800, entwickeln, mit dem Bord-Chronometer ausgestattet sind. Das Präzisionsniveau dieses Messinstruments eröffnet ganz neue Perspektiven und übertrifft die Rekorde der mechanischen Instrumente in den Observatorien.
Longines führt ein neues 11½-Linien-Kaliber mit Automatikaufzug ein, das eine Alternative zur der von den Konkurrenten eingesetzten Elektronik- und Quarzsteuerung bieten soll. Als Garant für Präzision verfügt das Regelwerk des L430-Gangwerks über Teile, die mit 36 000 Halbschwingungen pro Sekunde für Wettbewerbe konzipiert wurden. Es wird für die „Ultra-Chron"-Kollektion eingesetzt.
Das Ziel des streng vertraulichen „Projet Sablier“ („Sanduhr-Projekt“) zur Entwicklung und Herstellung einer Quartzuhr wird erreicht, als Longines 1969 unter der Bezeichnung „Ultra-Quarz“ mit dem Kaliber L6512 das erste Kybernetik-Quarzwerk für eine Armbanduhr auf den Markt bringt.
Der zusammen mit Ebauches SA und Texas Instruments Inc. von Longines entwickelte „Longines LCD“-Zeitmesser (Liquid Crystal Display) verfügt im Gegensatz zu den anderen Modellen der Marke über eine digitale Anzeige auf einem Bildschirm aus Flüssigkristall. Diese Uhr wird von der IR100 mit dem höchsten Preis (Annual Industrial Research Conference and Awards) ausgezeichnet.
Longines fordert den Künstler Serge Manzon auf, eine Uhrenlinie zu schaffen, die sich von seinen klassischen Kollektionen abhebt.Die Marke ist auf der Suche nach einem talentierten Designer, der in der Lage ist, ein neues Design der Armbanduhr zu kreieren, und aus einer Gürtelschnalle ein Uhrengehäuse zu machen... Daraus gehen sanfte, reine und weiche Formen hervor - Silberskulpturen, die ästhetisch ebenso ansprechend wie zeitgemäß sind.
Die Marke aus Saint-Imier wird für einen Präzisionsmesser mit dem Namen „Kleopatra“ ausgezeichnet, dessen „Sklaven“-Armband von orientalischem Design zeugt. Das Modell wird in Baden-Baden mit einer Goldenen Rose ausgezeichnet.
Die Manufaktur entwickelt das mechanische Kaliber L990 mit Automatikaufzug und zwei Federhäusern auf gleicher Ebene. Dieses flache, nur 2,95 mm hohe Uhrwerk ist in seiner Kategorie das flachste Automatikuhrwerk der Welt. Es vervollständigt die Longines Palette mechanischer Uhrwerke zu einer Zeit, in der sich viele Uhrmacher der Quarztechnologie zuwenden.
Longines stellt eine mit 1,98 mm extrem flache Quarzuhr vor. Als erster Präzisionszeitmesser unter 2 mm entspricht dieses extrem feine Kaliber der Entwicklung einer spezifischen Technologie. Diese Feuille d'Or (Goldenes Blatt) getaufte Uhr gilt als technische Meisterleistung.
Die Marke mit der geflügelten Sanduhr bringt die „Agassiz“-Linie aus 18-Karat-Gold auf den Markt, klassische, besonders flache Uhren, auf deren Basis die Grande Classique von Longines entwickelt wird, die Symbolkollektion mit sofortigem, nie nachlassenden Erfolg.
Nach Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens mit den Formel 1-Rennställen von Ferrari und später Renault wird Longines für die Dauer von 10 Jahren zum offiziellen Zeitmesser aller Grand-Prix-Rennen der Formel 1.
Longines wird von SMH (Société suisse de Microélectronique et d'Horlogerie) übernommen, der heutigen Swatch Group, weltweit führender, von G. Hayek gegründeter Hersteller von Uhrenprodukten.
Das Haus führt das Kaliber 276 VHP (Very High Precision) ein, ein Quarzuhrwerk von sehr hoher Präzision mit einer Technik, die die Auswirkungen von Temperaturschwankungen unterdrückt. Dieses Uhrwerk stattet die Uhren der Conquest-Kollektion aus.
Longines wird zum offiziellen Zeitnehmer aller von der Fédération Internationale de Gymnastique (FIG) organisierten Wettkämpfe in der Sportgymnastik.
Anlässlich seines 160jährigen Bestehens und der 125jährigen Nutzung der Marke und des Logos weihen Nicolas G. Hayek, der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Swatch Group und Walter von Känel, Vorstandsvorsitzender von Longines, das Longines-Museum am Firmensitz in Saint-Imier ein, das in einem Raum die Firmengeschichte darstellt.
Longines lanciert die DolceVita-Kollektion, eine Uhrenlinie mit modernem Design, deren zeitgemäße, Darstellung uhrmacherischer Eleganz auf lebhafte Resonanz stößt. Insbesondere bei jungen Menschen hat diese Reihe, die besonders dem femininen Handgelenk angepasst ist, großen Erfolg.
Einführung des Slogans „Elegance is an attitude“ (Eleganz ist eine Attitüde), mit Bezug darauf, wie sehr Longines auf Eleganz jeder Art, auf Akte und Verhaltensweisen und nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild achtet.
Longines entwickelt die evidenza-Kollektion, Uhren mit einem tonneauförmigen Gehäuse. Sie bestätigt die Eleganz eines in der Tradition verwurzelten Designs.
Mit der Trendwende zurück zu einer Vorliebe für mechanische Uhren bringt Longines eine Kollektion auf den Markt, die der langen uhrmacherischen Geschichte des Unternehmens gewidmet ist. Die Longines Master Collection besteht ausschließlich aus mechanischen Uhren, zumeist mit Automatikaufzug, doch auch mit Handaufzug.
Longines führt seine Sport Collection ein, die das Know-How der Marke im Bereich der Präzisionszeitmesser besonders für Sportler und deren spezifische Anforderungen weiter entwickelt, ohne die Eleganz zu vernachlässigen.Die Kollektion besteht aus vier unterschiedlichen Linien: HydroConquest, Conquest, GrandeVitesse und Admiral.
Longines bringt die Master Collection Retrograde auf den Markt, eine Vollendung der Zeitmesserserie in der Tradition des Uhrmacherhandwerks. Speziell für diese Uhren wurden zwei Varianten eines mit retrograden Funktionen ausgestatteten Automatikuhrwerks entwickelt.
Longines wird offizieller Partner und Zeitnehmer des Tennisturniers Open de France in Roland Garros und erneut der vom Internationalen Skiverband organisierten alpinen Skiwettbewerbe. Erstmals war Longines 1933 für die Zeitmessung bei Skimeisterschaften in Chamonix verpflichtet worden.
Im Bewusstsein, dass seine letzten Entwicklungen die weiblichen Handgelenke etwas vernachlässigten, bringt Longines die ausschließlich Frauen gewidmete Kollektion PrimaLuna auf den Markt.
Longines präsentiert ein neues Chronographen-Uhrwerk mit Kolonnenrad, das L688. Seit 2012 bewegt dieses prestigeträchtige Kaliber mit automatischem Aufzug die Uhren der Longines Saint-Imier Collection.
Longines stellt das Modell Longines Master Collection Retrograde Moonphase vor. Es ist mit dem vierfachen Rücklauf-Laufwerk (Tag, Datum, Sekunde, 24-Stunden-Einteilung) L707 (exklusiv bei Longines) mit Phasen für Mond und Tag-/Nacht ausgestattet.
Nach Unterzeichnung einer Langzeit-Partnerschaft mit France Galop genießt Longines das Privileg, erstmals offizieller Partner des auf dem Hippodrome von Chantilly ausgetragenen Prix de Diane Longines zu werden. Zu den renommierten heutigen Pferderennen mit Longines Zeitmessung zählen u. a.: Royal Ascot, Melbourne Cup Carnival, das Kentucky Derby und der Dubai World Cup.2012 stehen über 40 Events auf dem Longines-Terminkalender.
Markeneinführung der Longines Saint-Imier Collection zu Ehren der Stadt, in der das Unternehmen entstanden und noch heute ansässig ist. Diese Kollektion besteht aus Uhren, die durch einige der prestigeträchtigsten mechanische Kaliber der Marke bewegt werden und schöpft ihre Inspiration aus dem Erbe des Uhrmacher-Know-hows und seiner Wurzeln. Eine Kollektion, die den Longines-Werten Tradition, Eleganz, Qualität und Präzision treu bleibt.
Einführung des Kalibers L788, eines exklusiv für Longines entwickelten Uhrwerks mit Kolonnenrad, anhand dessen die verschiedenen Funktionen des Zeitmessers, Start, Stopp und Rückstellung durch einfachen Druck auf den in die Krone eingelassenen Eindrücker gesteuert werden. Es basiert auf dem ersten von Longines 1913 für Armbanduhren entworfenen Uhrwerk, dem Kaliber 13.33Z. Die in Anlehnung an die in den 30er Jahren entwickelten Modelle kreierte Pilotenuhr mit dem nach rechts gekippten Zifferblatt, The Longines Avgiation Watch Type A-7, ist beispielsweise mit diesem Uhrwerk ausgestattet.
Anlässlich des 180jährigen Bestehens des Unternehmens ist das Longines Museum vollkommen umgestaltet worden. Alle Bereiche wurden neu überdacht und bieten seinen Besuchern eine moderne, interaktive Struktur und szenografisch einheitliche Darstellung der verschiedenen Aspekte der Geschichte der Marke.
Der internationale Reitsportverband (FEI) und Longines unterzeichnen ein Partnerschaftsabkommen, nach dem die Uhrenmarke zum Toppartner des FEI ernannt wird. Die Präsidentin des FEI, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Haya, und Nayla Hayek, Präsidentin des Verwaltungsrats der Swatch Group, haben den Vertrag unterzeichnet. Longines ist nun der offizielle Zeitnehmer und die offizielle Uhr des FEI.
Am 16. Juni 2013 gaben Louis Romanet, IFHA-Vorsitzender, und Walter von Känel, Präsident von Longines, in Chantilly die Unterzeichnung einer langfristigen Partnerschaft zwischen der International Federation of Horseracing Authorities (IFHA) und Longines bekannt. Gemäß dieser Vereinbarung wird Longines offizieller Partner und offizielle Uhr der IFHA.
Longines präsentiert die neue Conquest Classic, die Teil einer Linie von Modellen ist, die sich durch klassische Schönheit auszeichnet, der Longines seinen weltweiten Ruf und Erfolg zu verdanken hat. Die Chronographen mit einem Durchmesser von 41 mm sind mit dem Column-Wheel Uhrwerk L688 ausgestattet, das exklusiv für Longines von der ETA entwickelt und hergestellt wurde. Das abgebildete Modell, Referenz 2.7<ip-pii>, ist mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Roségold und einem Armband aus Alligatorleder versehen.
Der HydroConquest Kollektion, bestehend aus Taucheruhren „par excellence“, wurden farbenfrohe Modelle hinzugefügt. Der verschraubte Gehäuseboden und die verschraubte Krone sowie der Kronen-Flankenschutz gewährleisten eine Wasserdichtigkeit bis 30 bar. Um maximale Sicherheit während des Tauchvorgangs zu gewährleisten, sind diese Modelle mit einer einseitig drehbaren Lünette in Rot, Schwarz oder Blau ausgestattet und die Zeiger sind für ein einfaches Ablesen unter allen Bedingungen mit Super-LumiNova® beschichtet. Die Uhr wird an einem Armband mit einer doppelten Sicherheitsfaltschließe und einer speziellen Taucherverlängerung getragen.
Aufgrund seiner reichen Geschichte, die insbesondere durch die unglaublichen Kunststücke der ersten Piloten illustriert wird, präsentiert Longines das Avigation Oversize Crown-Modell – eine Uhr ganz im Sinne der besonderen Fliegeruhren der Marke, die speziell für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurden.Diese Kreation ist mit einem mechanischen Automatikuhrwerk ausgestattet und in drei unterschiedlichen Stahlversionen erhältlich. Die einfache Version (Stunden, Minuten, Sekunden und Datum) wird durch ein Modell mit einer zweiten Zeitzone sowie einen Chronographen mit einem Drücker ergänzt, der mit dem exklusiven Uhrwerk L788 ausgestattet ist.
Longines verleiht in Zusammenarbeit mit der International Federation of Horseracing Authorities (IFHA) erstmals die Auszeichnung des Longines World’s Best Racehorse an die Pferde mit den besten Ergebnissen des gesamten Jahres.
Longines zelebriert das Jahr des Pferdes mit einer Armbanduhr aus Roségold: der Longines Equestrian Lepine. Der Boden dieses außergewöhnlichen Zeitmessers ist mit einem Pferd dekoriert, das ein Hindernis überspringt. Er wurde inspiriert von einer Lépine-Taschenuhr aus Metall aus dem Jahr 1927, die sich im Bestand des Longines Museums in Saint-Imier (BE) befindet.
Longines beteiligte sich wie schon 1962 in Perth als offizieller Partner, offizieller Chronometer und offizielle Uhr für Glasgow 2014. Die XX. Commonwealth Games boten 17 Sportarten an 11 Wettkampftagen.
Eleganz, der zentrale Wert von Longines, war die Inspirationsquelle für die Longines Elegant Collection, die 2014 lanciert wurde und deren Modelle perfekt den klassisch-unaufdringlichen Charakter der Marke zum Ausdruck bringen. Sie sind mit mechanischen Werken ausgestattet und in drei Größen sowie in einer breiten Auswahl an Zifferblattvarianten erhältlich. Jedes Modell überzeugt durch eine eigene Definition von Eleganz.
Longines verleiht in Zusammenarbeit mit der International Federation of Horseracing Authorities (IFHA) erstmals die Auszeichnung des Longines World’s Best Jockey an den Jockey mit den besten Ergebnissen des gesamten Jahres.
Longines hat heute eine bahnbrechende Entwicklung in der Zeitnahme- und Positionierungstechnologie bei Pferderennen vorgestellt, das Longines Positioning System (LPS). Dieses System stellt während des Rennens in Echtzeit exakte Positionsdaten der Pferde bereit, zeigt die Rangfolge und misst die Distanz zwischen den Pferden sowie ihre Geschwindigkeit. Es ist bis auf 5 cm genau und kann bis zu 1.000 Messungen pro Sekunde durchführen.