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Transfer Super8 -> Video
Versucht und erlitten - Diesem Zitat folgend berichtete Günter Schmidt am Clubabend vom 8. April 2003 über seine Erfahrungen im Zusammenhang dem Transfer von Super-8 Filmen auf Video.
Vom "Selbermachen" bis zur teuren Überspielung bei Berola in München gab es eine detaillierte Aufstellung für die anwesenden Interessierten, auch in schriftlicher Form. Für die eigenen Transfer-Versuche benötigt man einen Projektor mit variabler Geschwindikgeit. Auch eine wichtige Voraussetzung zum Gelingen ist die Kamera, die das proijzierte Bild reproduziert und digitalisiert. Die Kamera sollte unbedingt manuell bedienbar sein, wenigstens Schärfe und Blende. Günter Schmidt überträgt nur Filme, bei denen sich auch eine Nachbearbeitung am digitalisierten Material lohnt, auch wenn nur gut sichtbare "Klebestellen" entfernt werden können, oder andere Kürzungen vorgenommen werden. Nicht zu vernachlässigen ist die Möglichkeit die Werke neu zu Vertonen.
Die ans Referat anschliessende Diskussion brachte klar zu Tage, dass die von Berola überspielten Filme eine gute Lösung darstellen, und mit einem Aufwand von 250 Franken für einen 40-minütigen Film gut dastehen. Die selbst transferierten Versuche wurden als für den "Hausgebrauch" taugliche Möglichkeit bezeichnet, zumal sie preislich unschlagbar sind. Unzufrieden äusserte sich Günter Schmidt über die Ergebnisse, die er in zwei Fällen bei Video Keller (Seuzach) erhalten hat. Die übrigen Clubmitglieder waren da offenbar etwas toleranter in der Beurteilung.
Zum Abschluss präsentierte Günter Schmidt sein neustes Werk Beidseits der Maas, wohlverstanden eine auf "Videoband" (DV) gedrehte Reisedokumentation.
08.04.2004