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Nach der Goldmedaille für das kanadische Damen-Eishockeyteam bei den Olympischen Spielen schuldet US-Präsident Barack Obama dem kanadischen Regierungschef Stephen Harper einen Kasten Bier. «@barackobama, ich freue mich auf mein Bier», twitterte Harper nach dem 3:2-Sieg der Kanadierinnen über das US-Team.
Die beiden Politiker hatten am Mittwoch bei einem Gipfeltreffen in Mexiko auf ihre jeweiligen Eishockeyteams gewettet, der erste Kasten ging nun an Harper. Der US-Präsident antwortete zunächst nicht, aber sein Pressesprecher Jay Carney bedauerte im Internet-Kurzbotschaftendienst die «herzzerreissende Niederlage» der US-Frauen, die bis kurz vor Ende des Matchs 2:0 geführt hatten.
«Glückwunsch Kanada», fügte Carney hinzu. Obama hat seinerseits noch eine Chance auf kanadischen Gerstensaft, wenn sich beide Teams am Freitag im Eishockey-Halbfinale der Herren gegenüberstehen. Es ist nicht die erste Bier-Wette der beiden Staatsmänner und nicht die erste, die Obama verlor. (si)
China wird für die Eishockey-Welt immer wichtiger. Mit den Boston Bruins und den Calgary Flames nahmen vergangene Woche zwei NHL-Teams im Reich der Mitte an den «China Games» teil. Im Vorjahr waren die Los Angeles Kings und die Vancouver Canucks die ersten NHL-Klubs, die sich auf chinesischem Eis präsentierten.
Am meisten Entwicklungsarbeit für China leistet aber Russland. Vor zwei Jahren wurde mit Red Star Kunlun die erste chinesische Mannschaft in die KHL integriert. Die Staatsoberhäupter …