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Die beiden Unternehmen hätten eine fünfjährige Vereinbarung mit dem Ziel unterzeichnet, gemeinsam die Industrialisierung im Bereich additive Fertigung - auch 3-D-Druck - genannt, voranzutreiben, teilte Oerlikon am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang der Zusammenarbeit wurden keine Angaben gemacht.
Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Oerlikon und GE in diversen Bereichen kooperieren. Dabei werde GE zum "preferred" - sprich bevorzugtem - Anbieter von 3-D-Druck Produktionssystemen und Dienstleistungen für Oerlikon, während Oerlikon zu einem "preferred" Komponentenfertiger und Werkstofflieferanten für GE Additive werde.
Ausserdem arbeiten Oerlikon und GE während der Zeitdauer der Partnerschaft im Bereich Forschung und Entwicklung von additiven Produktionssystemen und Materialien zusammen, wie es weiter heisst.
GE ist gemäss Mitteilung seit mehreren Jahren führend im Bereich AM-Anwendungen und -Innovation. Oerlikon sei einer der AM-Marktführer und verfüge über umfassende Expertise in den Bereichen neue Materialien/Werkstoffe, additive Produktion, Endbearbeitung von Komponenten sowie Oberflächenlösungen, schreibt die Gesellschaft.
Additive Manufacturing basiert auf der Transformation digitaler und mit CADSoftware erstellter Designs, welche durch AM-Produktionssysteme und metallbasierte Pulver Schicht für Schicht zu dreidimensionalen Komponenten aufgebaut werden. Mit additiv gefertigten Komponenten können leichtere, langlebigere und leistungsfähigere Komponenten produziert werden als mit herkömmlichen Produktionsverfahren.
(AWP)