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Spielvorbereitung: Legt zwei Krawatten in angemessenem Abstand auf dem Boden, so dass jede Krawatte in sich ein Kreis bildet. Spielregeln: Es spielen zwei Teams gegeneinander. Das Spielziel ist es, die Kokosnuss (den Rugbyball) im Krawattenkreis des gegnerischen Teams abzulegen. Einer der Leiter übernimmt die Aufgabe des Schiedsrichters, allerdings gibt es nur sehr wenige Einschränkungen, bzw. Regeln, an die man sich halten müsste. Jedes Team bekommt eine Krawatte zugewiesen, welche es beschützen soll. Zu Beginn stellen sich die Teams einander gegenüber in einer Reihe auf. Der Schiedsrichter wirft der Ball in der Mitte hoch und geht aus dem Weg. Sobald der Ball den Boden berührt, geht es los! Um zu punkten muss die Kokosnuss in der Liane deponiert und mit der Hand auf den Boden gedrückt werden. Die Kokosnuss darf nicht in die Liane geworfen werden oder mit einem anderen Körperteil als der Hand zu Boden gedrückt werden. Zudem darf die Krawatte nicht verschoben werden und es darf sich niemand drauflegen. Ansonsten gibt es noch ein paar ganz kleine Regeln: Nicht an den Haaren ziehen, nicht beißen, nicht absichtlich verletzen. Wenn der Ball nicht mehr spielbar ist, weil z. B. zu viele Spieler drauf liegen, wird neu angespielt. Dafür stellt sich aus jedem Team ein Spieler hin. Die beiden Spieler legen ihrem Gegenüber die Hände auf die Schulter, so dass sich ein Viereck zwischen ihnen bildet. Die anderen Spieler halten 10m Abstand zu den zweien. Der Schiedsrichter lässt den Ball in das Viereck fallen. Sobald der Ball den Boden berührt hat, geht es weiter. Es gewinnt, wer am meisten punktet. Achtung ganz wichtig! Wenn ein Spieler «Stopp» ruft, weil es ihm zu viel wird oder weil er sich nicht mehr wohl fühlt, hört das Spiel auf. Dann lassen alle Spieler los und geben demjenigen, der «Stopp» gerufen hat, Platz. Die Leiter achten darauf, dass diese Regel als Notbremse eingesetzt wird und nicht als taktischer Spielzug. Wenn Spieler sich nicht an die Stopp-Regel halten, werden sie vom Spiel ausgeschlossen. Ebenfalls, wenn sie "Stopp" als taktischer Spielzug einsetzen, sprich missbrauchen.