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Hier lassen sich verschiedene Artikel rund um Technikthemen finden.
Das Szenario sieht wie folgt aus: ein System, welches komplett verschlüsselt ist soll gestartet werden, jedoch gibt es keine Möglichkeit auf dieses System physikalisch zuzugreifen, um das Passwort einzugeben. Ist das System bei einem externen Anbieter gehostet und soll es komplett verschlüsselt werden, so bleibt einem fast keine andere Möglichkeit als so eine Lösung zu verwenden. Die Inspiration und viele Informationen habe ich mir von folgendem Blogeintrag geholt: How to remotely access the initial ramdisk to boot up an encrypted linux system?
Ein paar Zeilen in einer Konfigurationsdatei können den Umgang mit dem OpenSSH-Client vereinfachen. Der Client lässt sich mittels zwei Dateien konfigurieren. Die Konfiguration in der zweiten Datei hat eine höhere Priorität, womit Teile der Ersteren überschrieben werden können. /etc/ssh/ssh_config: Systemweite Konfiguration ~/.ssh/config: Benutzerkonfiguration Alle Informationen können aus den Manpages mit man ssh_config bezogen werden. Verknüpfungen Es kann ein Name mit allen nötigen Verbindungsinformationen verknüpft werden. Dies erleichtert einem sehr den Umgang mit Servern, welche keine übliche Konfiguration haben, beispielsweise nicht den Port 22 verwenden.
Seit der Version 4.1 bringt Ruby on Rails die Möglichkeit mit Enumerations in Modellen zu definieren. Noch gibt es einige Tücken und andere Dinge die es bei der Anwendung zu beachten gibt. Enumerations oder auf Deutsch Aufzählungstypen sind ein praktisches Werkzeug, um einen Zustand mit vordefinierten Werten zu beschreiben. Dazu ein Minimalbeispiel, um das Thema zu veranschaulichen: class Article < ActiveRecord::Base enum status: { drafted: 0, published: 1, protected: 2 } end Der stellvertretende Wert, beispielsweise für den Status published die Zahl 1, wird von Rails in der Datenbank in einer Spalte des Modells gespeichert.
Die Validation von Benutzereingaben betrifft nicht nur das Aufdecken von Tippfehlern, sondern verhindert auch, dass unpassende Werte das System instabil machen. Eine durchdachte Datenvalidation kann zudem auch Spambots einen Strich durch die Rechnung machen. Ruby on Rails bringt schon viele Hilfsmittel mit, um Modeldaten beim persistieren zu validieren. Es fehlt jedoch eine Möglichkeit, um beispielsweise zu überprüfen, ob der eingegebene Vor- und Nachname unterschiedlich ist. Auch nach längerer Suche habe ich niemanden in den Telefonbüchern entdecken können, welcher den selben Vor- und Nachname hat.
Früher war das ganz leicht, zwei Filmestücke miteinander zu verbinden. Mit etwas transparentem Klebeband konnten das Ende und der Anfang einfach zusammengeklebt werden. Wie wird das heutzutage gemacht? Grundsätzlich muss zwischen zwei Vorgehensweisen unterschieden werden. Haben alle Videodateien das selbe Format, können die Teile einfach aneinander gehängt werden. Dies ist üblicherweise in wenigen Sekunden erledigt. Sind die Formate allerdings unterschiedlich, muss alles neu enkodiert werden, was rechenintesiv ist und dementsprechend viel Zeit in Anspruch nehmen kann.
Alles ist bereit. Es kann losgehen. In dieser ersten Publikation möchte ich mir ein paar Ziele setzen, welche ich gerne mit diesem Webauftritt erreichen möchte. Es ist soweit, die neue Platform ist einsatzbereit. Natürlich fehlt noch einiges an Inhalt, um diesen Ort in den Weiten des Internets etwas touristischer zu machen. Gesteckte Ziele Mein Ziel ist es, jeden Monat mindestens drei Artikel zu veröffentlichen. Deren Inhalte sollen einen hohen Anteil an Wertschöpfung haben, dass heisst viele selbst produzierte Bilder, Skizzen, Ideen und Texte.