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Therapieresistente unipolare Depression: Add-on mit atypischen Antipsychotika
Die Experten sind sich einig und die Guidelines sprechen eine deutliche Sprache: Bei mindestens 30 % der Patienten mit unipolarer Depression lässt der Behandlungserfolg zu wünschen übrig, unabhängig vom initial eingesetzten Antidepressivum. Während Strategien wie Dosiserhöhung, Switch oder antidepressive Kombinationsbehandlung kontrovers diskutiert werden, liess sich der Vorteil der Add-on-Therapie mit dem Atypikum Quetiapin extended release(Quetiapin XR) in Studien klar dokumentieren.