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Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_223/2018

Urteil vom 17. Mai 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Forster.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung,

Bundesrain 20, 3003 Bern.

Gegenstand

Internationale Rechtshilfe; Auslieferungshaft und Auslieferung an Deutschland,

Beschwerde gegen die Entscheide des Bundesstrafgerichts, Beschwerdekammer,

vom 13. Februar 2018 (RH.2018.1 + RP.2018.9)

und vom 25. April 2018 (RR.2018.109 + RP.2018.18).

In Erwägung,

dass A.________ mit Beschwerdeeingabe vom 6. Mai (Postaufgabe: 7. Mai) 2018 an das Bundesgericht gelangte;

dass er die Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes vom 13. Februar 2018 (Auslieferungshaftbefehl) und 25. April 2018 (Auslieferung an Deutschland) anficht;

dass der angefochtene Entscheid vom 13. Februar 2018 seinem Rechtsvertreter (laut Empfangsbestätigung der Post) am 14. Februar 2018 zugestellt worden ist, weshalb diesbezüglich die gesetzliche zehntägige Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG ) am 7. Mai 2018 bereits seit über zwei Monaten abgelaufen war;

Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG dass insoweit auf die Beschwerde im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG );

Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG dass die Beschwerdeschrift hinsichtlich des angefochtenen Auslieferungsentscheides vom 25. April 2018 keine (auch keine sinngemässen) Ausführungen zur gesetzlichen Sachurteilsvoraussetzung des besonders bedeutenden Falles ( Art. 84 BGG ) enthält, weshalb auch insoweit auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG ; BGE 133 IV 125 E. 1.2 S. 128; Urteile 1C_380/2015 vom 31. Juli 2015 E. 1-2; 1C_489/2010 vom 3. November 2010 E. 1-2);

Art. 84 BGG Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG dass auf die Erhebung von Gerichtskosten hier verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung, dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, sowie Rechtsanwalt Simon Krauter schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. Mai 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Forster