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Das Kochen gehört zu den ältesten und wichtigsten Kulturtechniken
des Menschen. Seit es Menschen gibt wird Nahrung zubereitet.
Der entscheidende Schritt wurde mit der Beherrschung des Feuers gemacht. Seit diesem Zeitpunkt wird gekocht!
Die frühesten bekannten Spuren, deren Alter auf etwa 500.000 Jahre geschätzt werden, sind Herdstellen mit verkohlten Knochen in der Höhle von Zhoukoudian bei Peking. Weitere, kaum jüngere Spuren finden sich in ganz Europa.
Die frühen Kochtechniken vor Erfindung der Töpferei und der Metallurgie lassen sich zum großen Teil nur indirekt rekonstruieren. Die ursprünglichsten Verfahren sind mit Sicherheit das Grillen, das Garen in heißer Asche und das Rösten auf im Feuer erhitzten Steinen, das für Fleisch, Wurzeln und Getreide geeignet ist. Für das Kochen im engeren Sinn, also das Erhitzen in Flüssigkeit, dienten Erdgruben und natürliche Gefäße wie Muschelschalen, Strausseneier, Schildkrötenpanzer usw. oder enggeflochtene Körbe, deren Inhalt durch Hineinlegen glutheißer Steine gegart wurde.
Das Kochen war ursprünglich eine reine Frauendomäne.
Das 20.Jahrhundert brachte dann mit dem 2.Weltkrieg eine Veränderung. Die Männer dienten in den Armeen, wo plötzlich Männer kochen mussten, damit die tägliche Nahrung bereitgestellt werden konnte. Eine grosse Anzahl Männer fanden Gefallen an dieser eher aufgezwungenen Tätigkeit, und als der Krieg endlich vorbei war, wollten viele Männer aus dem Gelernten ein Hobby machen.
Die Hobbyköche la forchetta sind Männer die das Kochen aus Leidenschaft betreiben, die Kochkunst, Geselligkeit und Freundschaft pflegen.