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"Das Ziel ist, das Budget für die kommende Saison um 10 oder 15 Prozent zu erhöhen, wenn möglich noch etwas mehr", sagt Rolf Löhrer, Präsident des Verwaltungsrates, gegenüber Der Landbote.
In dieser Saison wird der EHC Winterthur das Geschäftsjahr voraussichtlich mit einer schwarzen Null abschliessen, wobei ein mögliches Defizit davon abhängen wird, wie viele Heimspiele noch ausgetragen werden können. Es ist auch noch nicht klar, wie viel Geld der EHCW ab nächstem Jahr aus dem Marketing bekommen wird, da die Swiss League das Marketing dann selbst übernehmen wird.
Zudem müssen CHF 600'000.- in einen neuen Videowürfel sowie in TV-Bildschirme an den Verpflegungsständen investiert werden. CHF 450'000.- bezahlt der Club, den Rest übernehmen die Dr. Hermann Schmidhauser Stiftung, der Kanton Zürich und die Stadt Winterthur.
Auch ist der EHC Winterthur noch auf der Suche nach einem neuen Käufer für die Namensrechte an seiner Arena. Klar ist bereits, dass die Arena ab der Saison 2022-23 nicht mehr Zielbau Arena heissen wird. Wer der neue Sponsor sein wird und wie viel er zu zahlen bereit ist, bleibt abzuwarten