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Blume des lebens
Die Blume des Lebens ist ein uraltes Symbol aus der Heiligen Geometrie, bringt Ihnen Kraft, verbindet Sie mit der Schöpfung, ewigem Sein und Lebensenergie.
Die Geometrie bildet die Grundlage der gesamten
Mathematik.......
und zählt zum Kanon klassischer Weisheitslehren der Antike. Die Heilige Geometrie kann darüber hinaus als universelle Sprache der Schöpfung gelten. Ihre Basiswerkzeuge sind Zirkel und Lineal, die mit dem weiblichen (Yin) beziehungsweise männlichen Prinzip (Yang) korrespondieren.1)
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Mehr zur Blume des Lebens
Als eine der Darstellungen, die in der heutigen Zeit die Kraft der Geometrie als Sprache der Welt der Erscheinung beschreibt, ist die Blume des Lebens bekannt geworden.
In Ihr finden wir 19 Kreise gleicher Grösse, die sich in einenm einfachen Blumenmuster überlappen. Und trotz dieses einfachen Aufbaus, lässt sich in diesem Muster jedes Mass der Welt wieder finden. 1)
1) Text mit freundlicher Genehmigung von Andreas Beutel: Pythagoras Institut in Dresden
Aus Wikipedia
Im Zentrum dieses geometrischen Symbols befinden sich üblicherweise 19 Kreise. Ausgehend vom Mittelpunkt des Basiskreises; den man „Urkreis“- oder „Stammkreis“ nennen kann; wird dann im Normalfall ein Proportional größerer Kreis oder ein aus einem Doppelkreis resultierender Kreisring um das Grundmusterprinzip sich überlagernder Kreise gleichen Durchmessers gezogen. Diese Umkreise, in die das Grundmuster somit schließlich einbeschrieben ist, sind für das Gesamtverständnis proportionaler Zusammenhänge dieses Musterprinzips von besonderer Bedeutung. Einzelne oder mehrere Komponenten dieses Musterprinzips stehen stets zwangsläufig in einem Gesamtzusammenhang zu jeweils anderen Komponenten des gesamten Musterfeldes. Diese Gesamtzusammenhänge lassen sich generell (mehr oder weniger kompliziert) jeweils mathematisch definieren und ausdrücken.
Esoterischer, grenzwissenschaftlicher und geometrisch-mathematischer Hintergrund
Im esoterischen und grenzwissenschaftlichen Umfeld wird diesem Symbol, das eine perfekte symmetrische Harmonie zeigt, positive Ausstrahlkraft zugeschrieben. Das Muster der „Heiligen Blume des Lebens“ wird in diesem Zusammenhang auch als symbolhafte Entsprechung für die dem strukturellen Aufbau der Welt innewohnende Harmonik verstanden.
Es kann außerdem als die sinnbildliche Entsprechung und Darstellung universeller mathematischer und geometrischer Zusammenhänge verstanden werden. Dabei ist zu hinterfragen, ob sich mittels dieses Musterprinzips (gekoppelt mit den aus diesem Musterprinzip resultierenden geometrischen Zusammenhängen und mathematisch nachweislichen Proportionalzusammenhängen und Möglichkeiten) tatsächlich Gesamtzusammenhänge (z. B. in Bezug auf die Bewegungsbahnen von Planeten) ermitteln lassen. Es ist zu hinterfragen, ob die sich aus dem Musterprinzip sich überlagernder Kreise gleichen Durchmessers und dazugehöriger; sich aus dem Grundmuster entwickelnder Proportionalkreise ergebenden Proportionalitäten und Zusammenhänge lediglich einen Teilbereich einer Vielzahl von „Harmonik“ erzeugenden Zusammenhängen in unserer Welt darstellen, die sich in geometrischen Mustern ausdrücken lassen.
Weltweite Fundorte des Symbols und seines geometrischen Prinzips
Weltweite Funde dieses Symbols und Funde des auch dem Symbol der „Heiligen Blume des Lebens“ zugrunde liegenden geometrischen zeichnerischen Konstruktionsprinzips bedürfen in ihrer Zuordnung einer Unterscheidung und Spezifizierung.
Unterschieden werden können solche Funde hierbei in:
• Funde, die einen eindeutig Symbolbezogenen Charakter haben
• Funde, in denen das zugrunde liegende geometrische Musterprinzip sich überlagernder und proportionalisiernder Kreise als künstlerisches bzw. bauliches Konstruktionsprinzip verwendet wurde
Dabei ist zu betonen, dass die Existenz eines Fundes, der ein geometrisches Musterprinzip sich in einem hexagonalen Aufbau überlagernder Kreise gleichen Durchmessers enthält, aus denen sich teilweise auch proportionalisierte Kreise ergeben, nicht zwangsläufig Bezug zu dem Symbol der „Heiligen Blume des Lebens“ oder einem bewusst spirituell bzw. esoterisch geprägten Kontext haben muss.
Weltweite Fundorte des Symbols der „Heiligen Blume des Lebens“
Das geometrische Muster, dem auch die Entstehungsweise des Symbols der „Heiligen Blume des Lebens“ zugrunde liegt, findet man mit
oft relativ eindeutigem Symbolbezug z. B. in Ägypten, West- und Osteuropa sowie in Teilen Asiens. Manche archäologische Funde wie etwa Ritzungen des Symbols in ägyptischen Tempeln sind schon über 2000 Jahre alt. Es ist zudem beispielsweise auf Amuletten abgebildet.
Bezug des Symbols der „Heiligen Blume des Lebens“ zu spirituellen Lehren und Sinnfragen des Lebens
Unter anderem wohl die Buchveröffentlichungen und öffentlichen Auftritte des Persönlichkeitstrainers und spirituellen Lehrers Drunvalo Melchizedek haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wahren Boom in Bezug auf die „Heilige Blume des Lebens“ geführt.
Seit den 1990er Jahren nimmt das Symbol der „Heiligen Blume des Lebens“ aufgrund seines esoterischen Kontextes in Verbindung mit Drunvalo Melchizedek und auch aufgrund der von ihm veröffentlichten Bücher zu diesem Thema vermehrt einen größer werdenden Stellenwert in der weltweiten Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ein. In diesem Zusammenhang werden weltweit Sinnfragen unseres Seins und unserer Existenz übergreifend und weit gefächert diskutiert und vielfältige Seminare angeboten. Inzwischen existiert auch zur Bündelung und Koordinierung, sowie der Erlangung eines Qualitätsstandards dieser Angebote eine international agierende Organisation mit dem Namen „Flower of Life-Research“ (FOL). Vordergründiges Ziel der FOL ist es dabei, das in diesem Zusammenhang auf einem esoterischen und spirituellen Kontext basierende und begründete Wissen über die „Heilige Blume des Lebens („Flower of Life“) zu verbreiten, und in die Aufmerksamkeit der allgemeinen Öffentlichkeit zu bringen.
Bezug auf das Symbol der „Heiligen Blume des Lebens“ und die „Heilige Geometrie“
Es existiert ein breitgefächerter und umfangreicher Wissenshintergrund zu den Themen „Heilige Blume des Lebens“ und „Heilige Geometrie“ (siehe engl. Wikipedia-Artikel Flower of Life.
Geometrischer Aufbau und ihr Zusammenhang mit universellen mathematisch-geometrischen Gesetzmäßigkeiten
Aufgrund des geometrischen Aufbaus des Musterprinzips sich überlagernder Kreise (mit dazugehörigen Proportionalkreisen); ausgehend von dem Hexagonalprinzip, nach dem auch das Symbol der „Heiligen Blume des Lebens“ aufgebaut ist, lassen sich nachweislich universelle geometrische und mathematische Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge ableiten. Dies gilt auch für so genannte „Untermuster“ dieses Prinzips und des Symbols der „Heiligen Blume des Lebens“.
Diese Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge, die z. T. allgemein bekannte Phänomene der Kreisberechnung, der spärischen Geometrie und einer umfassenden Proportionallehre beinhalten, lassen sich in vielen Fällen neben der Möglichkeit, sie mathematisch zu definieren, auch zeichnerisch darstellen.
Diese können ein tief greifenderes Verständnis über universelle Zusammenhänge des strukturellen Aufbaus der gesamten Welt; der in ihr lebenden Wesen; des menschlichen Körpers selbst und höchstwahrscheinlich auch des gesamten Universums, und z. B. seiner naturwissenschaftlichen Phänomene ermöglichen. Auffallende geometrische Phänomene, die auch in der Musterforschung bekannt sind, ergeben sich aus dem geometrischen Musterprinzip, auf dem auch die zeichnerische geometrische Konstruktion des Symbols der „Heiligen Blume des Lebens“ basiert. In dem generellen geometrischen Musterprinzip ist z. B. das geometrische Phänomen der „küssenden Kreise“ (bekannt aus der Musterforschung/Morphologie) enthalten.
Die „Heilige Blume des Lebens“ und die „Quadratur des Kreises“
Aufgrund des geometrisch-zeichnerischen, des esoterisch und spirituell geprägten Bezugs wird das Symbol der Heiligen Blume des Lebens oftmals in Verbindung gebracht mit dem weit verbreiteten Versuch, den Kreis zu quadrieren (Quadratur des Kreises). Von fachwissenschaftlicher Seite aus ist die Quadratur des Kreises unmöglich, was in dem mathematisch begründeten Wesen des Wertes der Kreiszahl liegt, die international als π anerkannt und definiert ist (π = 3,141592654…).
Vor allem im Hinblick auf die Existenz und die Herkunft der in der Welt genutzten und geläufigen, aber auch historischen Maßeinheiten; Systeme von Bemaßungen und Systeme von Proportionalitäten (z. B. der „Goldene Schnitt“), die in unserer Welt schon seit Jahrtausenden genutzt werden und von Bedeutung für den strukturellen Aufbau der Natur sind; spielt dieses Musterprinzip für ein tiefgreifendes Verständnis dieser Systeme eine große und aussagekräftige Rolle. Für die Nachweislichkeit unter anderen dieser Maß- und Proportionalitätssysteme, deren wahre Herkunft und Herleitungen (und somit genaue Bemaßungen) z. T. noch umstritten sind, erweist sich unter vielen anderen die Betrachtung der Art der Bauweise und die Art der für den Bau verwendeten Proportionalitätssysteme der großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten in ihrer Gesamtheit als sehr nützlich. Auch viele weltweit existierende Bauwerke; inbegriffen megalithische Steinkreise; können hier sehr aufschlussreich sein.
Affinität des geometrischen Musterprinzips zu Historischen Maßeinheiten
Insbesondere sind im Zusammenhang mit diesem geometrischen Musterprinzip die Maßeinheiten Ägyptischer Remen, Alte Ägyptische Königselle und Megalithisches Yard zu benennen, deren genaue Herleitung und Berechnung seit langer Zeit auf vielen Ebenen und vielschichtig sowohl in fachwissenschaftlichen als auch grenzwissenschaftlichen Kreisen diskutiert werden. Verwendet man die sich aus dem Musterprinzip der Blume des Lebens ergebenden Proportionalitäten und deren Faktorisierungen, die sich aus dem Musterprinzip ebenfalls ergeben, so folgt:
1 Alte Ägyptische Königselle (laut bekannten Messwerten = annähernd (rechnerisch) 1/6 π in Metern.
Akzeptiert man als Vergleichswert der Einfachheit halber 1/6 π = 0,5235987756 m (angenähert); dann gilt:
(angenähertes Ägyptisches Remen = 1/6 π : = 0,3702402448 m; 1 Megalithisches Yard = 1 Ägyptisches Remen ? = 0,8278823555 m (angenähert).
Diese auffällige Affinität zu den historischen Maßeinheiten Ägyptisches Remen, Alte Ägyptische Königselle und Megalithisches Yard ist sehr aufschlussreich für das tiefere Verständnis des Musterprinzips der Blume des Lebens und die Charakteristika der genannten historischen Maßeinheiten. Interessant in dieser Hinsicht ist vor allem eine vergleichende Berechnung:
1/6 π ? 440 = 220/3 π = 230,3834613 m. Dieser Wert in Metern entspricht auffällig nahe dem anerkannten, in dem Wikipedia-Artikel „Cheops-Pyramide“ als geschätzt angegebenen (mittleren) Wert für das Längenmaß einer Basiskante der Cheops-Pyramide auf dem Plateau von Gizeh.
Es ist allgemein anerkannt und bekannt, dass die Basiskante der Cheops-Pyramide im idealen Mittel genau 440 Ägyptische Königsellen betrage (siehe Cheops-Pyramide). Zum Vergleich: Die Länge der Basiskante der Cheopspyramide ist in dem Artikel Wikipedia/Cheops-Pyramide angegeben mit 230,33 m.
Zusammenhang des geometrischen Musterprinzips mit Maß- und Proportionalitätsprinzipien
In dem Wesen dieses geometrischen Musterprinzips lässt sich erkennen, dass das geometrische Prinzip der Kreisform, bzw. des Kreisbogens (der aus dem geometrischen Prinzip der Kreisform resultiert) in untrennbarem Zusammenhang mit dem geometrischen Prinzip linearer Maßhaftigkeiten steht. Hierbei jeweils in bestimmten, mathematisch definierbaren Zusammenhängen. Ein „idealisierter“ Meter (m = 100 cm) z. B. lässt sich aus dem geometrischen Prinzip des Kreisbogens generieren. Die Strecke eines Kreisbogens steht dabei in einem ganz bestimmten und in Bezug auf Kreisformberechnungen wesentlichen Proportionalzusammenhang. Ein Kreis mit dem Umfang π (in z. B. Metern) besitzt einen Durchmesser von genau 1.000 m.
Geometrisch-zeichnerische und mathematische Möglichkeiten
Tatsächlich sind die aus dem Musterprinzip der Blume des Lebens resultierenden Möglichkeiten unzählig vielfältig. Zum Beispiel auch eines der international meist verwendeten und genormten Maß- bzw. Proportionalitätssysteme, das auf der Existenz und Wirkweise des mathematischen Wertes der Wurzel von zwei basiert, ist das DIN A-Papierformat (z. B. DIN A4). Dieses Format lässt sich mittels des Musterprinzips, aus dem das Muster der Blume des Lebens und seine Komponenten resultieren, leicht zeichnerisch konstruieren.
Nachweisbarkeit
Als nachweislichste aller Quellen in Bezug auf geometrisch-mathematische Phänomene des Musterprinzips der Blume des Lebens (Flower of Life) dürfen das Muster und seine Komponenten selbst verstanden werden, da sie sich auf einfache Art und Weise mit Zirkel, Lineal und Rechenhilfsmittel nachvollziehen lassen. Insbesondere sind hier die geometrischen und mathematischen, jeweils spezifisch definierbaren Phänomene der Kreisform selbst zu benennen. Unter anderem bekannte geometrische Phänomene wie der Satz des Pythagoras und viele Konstruktionsarten bekannter Polygone resultieren aus diesen Prinzipien, bzw. finden in ihnen ihre graphisch-zeichnerische Entsprechung.
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Blume_des_Lebens