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Die Corporate Communications Division, Japan, von Panasonic veröffentlichte ein Statement zum verheerenden Erdbeben vom Freitag, dem 11. März 2011 und den noch andauernden Nachbeben in Japan mit Stand von heute Montag, den 14. März 2011:
"Personenschäden
Einige Mitarbeitende des Werks Fukushima und des Werks Sendai der AVC Networks Company, des Werks Koriyama der Panasonic Electronic Works und des Standorts Gunma der Sanyo Tokyo Manufacturing Co., Ltd., erlitten kleinere Verlet-zungen. Wir bemühen uns weiter darum, die Sicherheit der Beschäftigten zu bestätigen.
Sachschäden
Es sind Sachschäden an Teilen der Decken und Wände aufgetreten. Es kam jedoch nicht zu Bränden oder Einstürzen.
Auswirkungen auf unseren Geschäftsbetrieb
Panasonic hat den Betrieb der Werke in der betroffenen Region eingestellt. Aufgrund der noch anhaltenden Nachbeben können die Werke Sendai und Fukushima nicht betreten werden. Wir werden Informationen, unter anderem zum Zustand der Infrastruktur wie Strom-, Gas- und Wasserversorgung sowie der Logistik und Be-schaffung einholen, um zu entscheiden, wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann.
Panasonic unterstützt die Erdbebenopfer in Japan mit Geld- und Sachspenden
Mit grosser Bestürzung hat die ganze Panasonic Gruppe die Ereignisse um das Erdbeben vom Freitag, 11. März 2011 und den Tsunami in Japan aufgenommen.
Um den Betroffenen in der Krisenregion zu helfen und die Rettungsmassnahmen zu unterstützen, spendet die Panasonic Gruppe 300 Millionen Yen sowie 10’000 Radiogeräte, 10’000 Lampen und 500’000 Batterien.
Die Mitarbeiter von Panasonic sind in Gedanken bei den Opfern der grossen Naturkatastrophe. Unser Mitgefühl gilt den Leidtragenden. "