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Noch im April hatte Michael Lohan, 50, auf Twitter behauptet, seine Tochter Lindsay, 24, sei HIV positiv. Es war nicht das erste Mal, dass Vater und Tochter ihren Streit öffentlich austrugen. Zuvor hatte Lindsays Erzeuger ausgeplaudert seine Tochter sei schwerst medikamentenabhängig. Das Resulat: eine siebenmonatige Funkstille zwischen Michael und Lindsay. Nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Michael Lohan besuchte Lindsay in der «Betty Ford Clinic», wo sich die Schauspielerin voraussichtlich bis 3. Januar 2011 einer Entziehungskur unterzieht.
Das Treffen sei laut Viply.de sehr emotional gewesen. Ein Insider berichtet: «Es gab Umarmungen, Küsse und sogar Tränen. Sie verbrachten Stunden miteinander.» Michael Lohan habe Lindsay auch Geschenke mitgebracht. Der Vater scheint geläutert: Er wolle sich an die goldene Regel halten, nichts mehr über Lindsays Privatleben in der Presse auszuplaudern. Nach dem Treffen sagte er: «Ich habe versprochen, mich zu allem, was meine Tochter betrifft, nicht mehr zu äussern. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass ich heute Abend ein unglaublich stolzer Vater bin. Meine Tochter entwickelt sich ausserordentlich gut.»
Im Gegensatz zu Vater Lohan gab sich Lindsays Mutter Dina gegenüber der Presse redseliger. Sie erzählte, Lindsay habe eine neue Geschäftsidee. «Sie möchte ihre eigenen Entzugseinrichtungen eröffnen, anderen Kindern helfen.» Weiter meinte sie, Lindsay sei eine derart öffentliche Person, «wir sind optimistisch, in Zukunft anderen Familien eine Hilfe sein zu können.»