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Nick und Luis betrachten den Access Point, der im Gang an der Wand hängt und blau leuchtet. «Hey, Nick, weisst du, für was dieses Kästchen ist?», fragt Luis. «Ja, also ich glaube, damit kann man sich über die Luft mit dem Internet verbinden. Mein Vater hat letztes Wochenende bei uns zu Hause im Dachstock auch so ein Kästchen installiert. Das sieht ganz ähnlich aus und hat auch ein blaues Lämpchen. Weisst du, mein ältester Bruder ist jetzt in den Dachstock gezogen und dank diesem Kästchen kann er mit seinem Computer ins Internet, ohne dass er ein Kabel einstecken muss. Hm, aber wie heisst jetzt dieses Ding schon wieder … das war so ein englischer Begriff mit zwei Wörtern … ou, es fällt mir gerade nicht ein …»
Elektronische Geräte kennen wir häufig nur mit englischen Namen. Wir sprechen von Notebooks oder Laptops, wir benutzen Tablets, Beamer oder Visualizer. Übersetzt man diese Wörter ins Deutsche, entstehen teilweise ganz lustige Namen für bestimmte Geräte. Dem Notebook würden wir Notizbuch sagen, dem Beamer «Strahler» und Laptop heisst übersetzt so etwas wie «auf dem Schoss». Eigentlich logisch, denn der Laptop wurde ja auch erfunden, damit man den Computer auf den Schoss nehmen und dadurch an verschiedenen Orten damit arbeiten kann. Diese deutschen Übersetzungen wären aber ziemlich komisch, deshalb benutzen wir für vieles einfach die englischen Begriffe.
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