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Der neue US-Präsident Donald Trump inszeniert sich nicht nur als kerniger Macher, sondern ist offenbar auch ein grosser Visionär: Anscheinend fest überzeugt von seinem Erfolg und einer zweiten Amtszeit, hat er den Slogan für seine Kampagne 2020 schützen lassen.
Nach «Make America great again» (etwa: «Mach(t) Amerika wieder grossartig») 2016 soll es dann «Keep America great» (etwa: «Halte(t) Amerika grossartig») lauten. Bereits zwei Tage vor seiner Amtseinführung am vergangenen Freitag beantragte Trump beim zuständigen Marken- und Patentamt die Markenrechte.
Der Antrag wurde demnach von der in New York ansässigen Firma Donald J. Trump for President Inc. gestellt, die auch die Rechte an «Make America great again» verwaltet. Den neuen Spruch hatte Trump vergangene Woche bei einem Interview mit der «Washington Post» erwähnt und das Gespräch sogleich kurz unterbrochen, um einen Juristen mit dem Markenschutz zu beauftragen.
Zugleich enthüllte er die Umstände der Geburt seines Slogans «Make America great again»: Dieser sei ihm am Tag nach der Wiederwahl Barack Obamas 2012 eingefallen. (cma/sda/afp)
Der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA ist in den letzten Tagen eskaliert. Vorerst bleibt es bei Wortgefechten, dennoch ist ein überwunden geglaubtes Horrorszenario zurück: der Atomkrieg.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs drehte der Kultregisseur Stanley Kubrick seinen Klassiker «Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben». Ein US-General namens Jack D. Ripper (subtil ist der Humor dieses Films nicht) dreht durch und lässt eine mit Atombomben bestückte Flotte von B-52-Bombern auf die Sowjetunion los, um einen Atomkrieg anzuzetteln. Die meisten Flieger werden gestoppt, doch einer kommt durch, und das Inferno nimmt seinen Lauf.
Kubrick nahm mit der pechschwarzen Satire …