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Die Heilkunst der Massage wurde schon vor tausenden von Jahren bei den meisten grossen Kulturen praktiziert. Beschrieben wurden die Massagetechniken erstmals in China um 2700 v. Chr. Auch bei den Ägyptern um 2300 v. Chr. war die Massage beliebt. Von diesen Hoch- kulturen aus gelang das Wissen nach Griechenland, Thailand, Persien und ins Römische Reich. In Europa wurde das Wissen darum von den griechischen Ärzten Hippokrates und Galen verbreitet. Im 15. Jahrhundert war die Massage in Frankreich und Deutschland durch Paracelsus bekannt. Ihre Blütezeit erlebte Sie im Frankreich des 18. Jahrhunderts, wo sich vermutlich der Begriff «Massage» herausgebildet hat.
Wirkung
Die Massage ist eine ganzheitliche Therapieform, die nicht nur auf die Muskeln sondern auch auf Organe und den Stoffwechsel wirkt. Durch die Massage werden Haut, Gewebe , Muskulatur und Organe mehrdurchblutet. Es wird ein Reiz auf die Nerven gesetzt, der zur Folge hat, dass sich Anspannungen lösen und Stress abgebaut wird.
Anwendungsgebiete (nicht abschliessend)
Bei Kopf- und Nackenschmerzen, chronischen Muskelschmerzen, körperlichen Erschöpfungszuständen, seelischen Verstimmungen und Stress, Durchblutungsstörungen.