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Ein Lipom beim Hund, das man auch Fettgewebsgeschwulst oder Fettknoten nennt, ist zwar gutartig, dennoch kann es den Körper Ihres Hundes irgendwann erheblich aus dem Gleichgewicht bringen. Darum ist es wichtig umgehend gegenzusteuern und mit Kräutern die Lipome des Hundes zu behandeln. Je einmal im Frühling und im Herbst sollten wir deshalb beim Hund eine Entgiftungskur machen um die Leberfunktion zu stärken und damit die Fettgeschwülste von innen angehen.
Ein Lipom beim Hund ist ein gutartiger Tumor des Fettgewebes. Die Fettgeschwulst tritt meist bei älteren Hunden auf; besonders oft sind ältere Hündinnen betroffen. Eine Sonderform des Lipoms ist das sogenannte infiltrative Lipom. Es ist ebenfalls gutartig, unterscheidet sich jedoch unter anderem dadurch von einem „klassischen“ Lipom beim Hund, dass es in umliegendes Gewebe (z.B. Muskulatur) eindringt beziehungsweise damit verwächst.
Ein Lipom beim Hund zeigt sich durch einen oder mehrere weiche, verschiebliche, nicht schmerzhafte Knoten in der Unterhaut. Häufig treten sie am Bauch, am Unterleib, an der Brust und an den Gliedmaßen des Hundes auf. Zudem ist ein Lipom beim Hund normalerweise gut vom gesunden Gewebe abgekapselt, das heißt, es ist nicht mit seiner Umgebung verwachsen.
Lipome können beim Hund unterschiedlich groß werden, zum Teil nehmen sie erhebliche Ausmaße an. Handelt es sich um ein sehr großes Lipom, beeinträchtigt es den Hund gegebenenfalls in seiner Beweglichkeit.
Infiltrative Lipome beim Hund (also Lipome, die in umliegendes Gewebe eindringen) sind ebenfalls weich, sie lassen sich jedoch nicht verschieben. Zudem besitzen sie keine feste Abgrenzung und sind mit dem darunterliegenden Gewebe wie Muskeln und Sehnen verwachsen. Infiltrative Lipome können am gesamten Körper des Hundes vorkommen, häufig sind die Oberschenkel und Achseln betroffen.