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Virginie Faivre verpasst das Podest in der Halfpipe-Premiere der Ski-Freestylerinnen um einen Rang. Mirjam Jäger holt als Achte ein olympisches Diplom. Gold gewinnt die US-Athletin Maddie Bowman.
Weltmeisterin Virginie Faivre aus der Westschweiz steigerte sich zwar im zweiten Finallauf, doch blieb ihr nur der 4. Platz.
Ihr Rückstand auf den Bronzeplatz war am Ende mit 5,2 Punkten deutlich. Wegen ihren Rückenbeschwerden konnte Virginie Faivre offensichtlich nicht ihr gewohntes Leistungsniveau ausspielen, auch erreichte sie bei den Sprüngen nicht genug Höhe, um bessere Noten zu bekommen.
Dennoch konnte sich Faivre über ihre Leistung freuen: «Ich bin sehr stolz auf mich. Es ist zwar nur eine Schoggimedaille, aber kein trauriger Rang, sondern das Maximum dessen, was ich leisten konnte.»
Mirjam Jäger, die zweite Schweizerin im Zwölfer-Final, belegte den 8. Schlussrang. Die dritte Schweizerin Nina Ragettli war in der Qualifikation gestürzt und ausgeschieden. (dux/si)
1. Maddie Bowman (USA)
2. Marie Martinod (Fr)
3. Ayana Onozuka (Jap)
4. Virginie Faivre (Sz)
8. Mirjam Jäger (Sz)
18. Januar 1987: Nur ein einziger Fahrer fährt in Wengen sowohl in der Abfahrt wie auch im Slalom. Weil Pirmin Zurbriggen in beiden Rennen ins Ziel kommt, gewinnt er die Kombination – und am Ende des Winters auch den Gesamtweltcup.
Es gibt nur einen Pirmin. Das Verzeichnis tel.search weist zwar aktuell 613 entsprechende Einträge auf. Aber wer Pirmin hört, denkt dabei automatisch an Zurbriggen. Das nationale Ski-Idol: 40 Weltcupsiege, Olympiasieger, vierfacher Weltmeister, vierfacher Sieger des Gesamtweltcups. Der erfolgreichste Skirennfahrer, den die Schweiz je hatte.
Unvergessen, wie er 1985 in Bormio Abfahrts-Weltmeister wird. Zurbriggen gewinnt in Kitzbühel beide Abfahrten, verletzt sich dabei jedoch am …