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Erkenntnisse des heutigen Tages, der letzten paar Wochen und ganz allgemein:
Chucks sind Schönwetterschuhe.
Erkenntnisse des heutigen Tages, der letzten paar Wochen und ganz allgemein:
Chucks sind Schönwetterschuhe.
{Ein illustrierter Tweet vom 15. November 2009.}
Ein toter Igel liegt auf dem Feldweg, der von mir zu Hause zur Bushaltestelle führt. Kurz vor dem dünnen Grasstreifen, der die Mitte des Weges markiert, liegt er da, die Augen offen und blutunterlaufen, das rechte Hinterbein nach hinten ausgestreckt, wie auf der Flucht erstarrt. Er sieht unversehrt aus, vielleicht hat ihn ein Hund zu Tode gejagt. Ich werde sofort traurig und denke an all die Igel, die ich nachts über die dunkle Strasse begleitet habe. Noch keine Viertelstunde aus dem Haus und schon könnte ich das erste Mal heulen.
ich bin mal wieder ganz gigantisch gelangweilt. Nicht im Sinne von «ich weiss nicht was machen», sondern eher so … WARUM??????
… wenn ich doch bloss irgendwas zu erzählen hätte.
ich bin vor gut einer Woche (vor zehn Tagen, um genau zu sein), in die nächste Stadt gelaufen. Ich spaziere sehr gerne, am liebsten mit einem Hörbuch in den Ohren und einer Kamera zur Hand. An jenem Samstag bestand das Ziel eher darin, meine noch immer steinharten Dr.-Martens-Stiefel einzulaufen.
Ja, Hohlkopf. Oder Holzkopf. Oder Strohkopf.
DER HOHLKOPF BIN ICH.
Ich fühle mich ausserordentlich nutzlos und überflüssig im Moment. Niemand braucht mich, ich selber brauche mich am wenigsten. Ich gehe mir selber aus dem Weg und zugleich auch allen anderen, damit die mich nicht an mich selber erinnern. Ich weiss nicht, was ich mit mir anfangen soll.
Falte kiloweise Papier, um Notizbücher draus zu machen. Kaufe Lederresten, zum selben Zweck. Mache zuweilen auch tatsächlich mal ein Buch fertig. Und verschenke es, weil ich der Meinung bin, dass mir mit Sicherheit niemals etwas einfällt, das es Wert wäre, in ein in Handarbeit hergestelltes Buch zu schreiben.
As you might or might not know, I am re-watching the whole X-Files series at the moment. I’ve started some two weeks ago with the very first episode, when Scully’s hair was at its longest and Mulder sprays the green X on the street in the middle of the forest in Oregon.
I loved this series when I was young. I was and still am rather unimpressed by the later seasons (7–9) because of all this baby William business and the two new agents.
Die dauerfressende Mitpassagierin (erst Apfel, dann Zwetschgen, dann m&ms), die sich trotz freien Abteilen rundherum zuerst mir gegenüber und dann direkt neben mich setzte, nervte mich derart, dass ich nicht nur das Abteil, sondern gleich den Wagen wechselte.
Wenn ich eine Musikrichtung sein könnte, dann wär‘ ich gern Electropunk. Oder mindestens Electro.
Die Genre-Grenzen verwischen da ja extrem. Electroclash, Electropunk, Electronic, Trip Hop… all diese Bezeichnungen hab ich zum Beispiel nur schon für die Musik der Robots in Disguise gelesen. Und es ist ja auch schwer, eine Band da festzunageln. Das Genre variiert zum Teil von Song zu Song.
Vorhin habe ich meine Festplatte nach einer Super-Mario-Emulation durchsucht, von der ich ganz genau weiss, dass ich sie heruntergeladen habe.