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Nach einleitenden Impressionen der Stadt Bombay zeigt der Film den ländlichen Süden Indiens, Keralas Backwaters und südindische Tempelarchitektur (Madurai).
Elefanten werden sowohl als Tempelelefanten als auch als Arbeitselefanten, die im Wald bei Karapur geleitet von Mahouts Holzstämme transportieren, vorgestellt. Nach der Arbeit erhalten die Tiere ein pflegendes Bad durch ihre Führer. Das Alltagsleben im Heimatdorf des Mahouts wird dargestellt. Den Weg des Wassers geht es von den Bergen des Himalaya zum Dal Lake und über Benares am Ganges zum Mahanadi und den fast abgeschlossenen Bauarbeiten am Hirakud-Staudamm, wo noch unzählige Menschen das Baumaterial von Hand transportieren. Ein Arbeiter, der im Zuge der Teilung Indiens aus Ostbengalen ins Land kam, nimmt Abschied vom Staudammprojekt, seiner Arbeitsstätte der letzten fünf Jahre.
Ein Streifzug durch indische Landschaften endet in einem Bambuswald. Ein alter Mann lebt dort mit seiner Frau in einem bengalischen Dorf im Einklang mit der Natur und dem Bengalischen Tiger. Unter der sommerlichen Hitze ist die Erde ausgetrocknet, Mensch und Tier suchen Erfrischung im Wasser. Ein Mann mit einem Affen bricht in der ausgedürrten Landschaft tot zusammen. Die Geier warten bereits, sein Affe bleibt angekettet bei ihm. Auf einem Jahrmarkt mit Zirkus, Messerwerfer, Schlangenbeschwörer und Ochsenkarrenrennen sieht man den Affen wieder. Er schlägt sich allein durch und findet schließlich Beschäftigung als Trapezkünstler.