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Maria schreibt ihrer Tante Elisabeth einen Brief, in der sie ihre Bedenken über die von einem Engel angekündigte Schwangerschaft äußert. Auch Josef tauscht sich darüber mit seinem Freund Yunes aus. Josef hält tatsächlich zu Maria und reist mit ihr zur Volkszählung nach Bethlehem. Trotz vorheriger Buchung finden sie dort zwar kein Zimmer, aber Platz in einem Stall, wo auch das Kind geboren wird. Die Engel erscheinen den Hirten und verkünden ihnen die Geburt des Kindes. Wiederholt klagen die Bürger im Stadtbüro über die "Randalierer" (Hirten), die in dieser Nacht besonders laut bzw. freudig den Stall aufsuchen. Die junge Familie im Stall fühlt sich mit den Bedürfnissen des Neugeborenen etwas überfordert. Nachdem sich das Kind beruhigt hat, singt Maria ihm ein Lied, das seinen späteren Werdegang beschreibt.