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Zündholzfabriken im Kanton Zürich
Stadt und Amtsbezirk Zürich

1844 - 1862 Albisrieden

Zündholzfabrik von Kaspar Gassmann. Die Fabrik ist zunächst im eigenen Wohnhaus unter der Nummer 44 ( neu 172 ) errichtet worden. Im Jahr 1849 entschliessen sich die Gebrüder Kaspar und Heinrich Gassmann eine neue Zündholzfabrik zu bauen. Sie entsteht abseits der bestehenden Bebauung unter der Nummer 61 ( neu 170) und besteht aus vier Zimmern. Eines dieser Zimmer diente zum Einlegen der rohen Zündholzstäbchen in Rahmen. Die Köpfe diese rohen Hölzer sind nun in die aus gelbem Phosphor bestehende Zündmasse getunkt worden. Die hergestellten noch nassen Zündhölzer wurden danach auf Ständer zum Trocknen ausgelegt. Beim Kochen der Zündmasse selbst, wie auch beim Trockenen entstanden Phosphordämpfe die sich in alle Räume verbreiteten. Dieser Zustand war auch in allen anderen Zündholzfabriken dieser Zeit zu finden.
In
der Fabrik arbeiteten etwa 25 bis 30 Personen uns das im Alter zwischen
9 bis 16 Jahren. Diese Kinder legten die rohen
Zündholzstäbchen in die Rahmen waren aber auch beim Verpacken
tätig. Im Jahr 1862 wird die Fabrik verkauft und zur Fertigung von
Knöpfen genutzt.
Im
Jahr 1865 befindet sich die Fabrik im Besitz von Jakob Staus & Jean
Eichholzer, die sich um eine neue Betriebsgenehmigung für
Zündholzfabrikation bemühen. Ob die Fertigung erneut
aufgenommen worden ist ungewiss.
|1844 - 1846 Albisrieden, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Andreas Surber ( in anderer Quelle : Stauber ) unter der Nummer 38, neu 274. Der Gründer war Schullehrer in Albisrieden. Er gehörte zu denen, die Verdienstmöglichkeiten ermöglichen wollten, ohne von der schädlichen Wirkung des Phosphordämpfe vorerst etwas zu wissen. Die Fabrik bestand nur einige Monate.
|1924 - 1928 Albisrieden, heute Zürich|

Phos. A.G. Zürich. In Albisrieden befand sich die Fertigung, der Sitz der Gesellschaft selbst war in Zürich.
Weiteres zur dieser A.G. ist unter Zürich zu finden.
|1860 Dietikon|

Zündholzfertigung Conrad Künzli im Dietikon.
Er bemühte sich um eine Betriebserlaubnis beim zuständigen Statthalteramt. Ob es aber zur Einrichtung und Inbetriebnahme dieser Fabrik kam, ist nicht ganz sicher.
|1860 Hirslanden|

Zündholzfabrikation Wanner & Kunz in Hirslanden unter der Nummer 18b.
Auch
hier sind Archivunterlagen vorhanden, in denen sich Wanner und Kurz um
eine Betriebserlaubnis bemühen. Leider fehlen Hinweise aus den
folgenden Jahren, wo über die Fertigung berichtet würde.
|1881 - 1882 Hirslanden|

Zündholzfabrik von Susanne Schulthess-Sprecher. Frau Schulthess- Sprecher betrieb vorher eine Zündholzfabrik in Oerlikon. Über die Gründe der Verlegung kann man heute nur noch spekulieren. Denn bereits nach einigen Monate wird die Fabrik an Gottlieb Schärer und Friedrich Gentner verkauft. Diese Sozietät hält bloss 4 Monate, danach bleibt die Fabrik bis 1883 in den Händen von Friedrich Gentner. In dieser Zeit (1882), wird das Verbot der Nutzung von gelben Phosphor wieder ausgesetzt. Mit den Reglement des Bundesrates über die Fabrikation und den Verkauf von Zündhölzchen vom 17.10.1882 mussten die Fabrikanten schwierige Auflagen erfüllen, die teilweise auch zur Aufgabe der Fertigung führten.
Friedrich Gentner orientiert sich neu und verlegt im Jahr 1882 die Zündholzfabrik nach Oerlikon.
|1881 - 1884 Oerlikon|

Sicherheitszündhölzchen Fabrik von Gustav Brodman in Steinärgarten 124 u. 178.
Die
Fabrik ist in der Zeit des bestehen Verbots der Nutzung von gelben
Phosphor gegründet worden. Sie musste bestimmt, so wie viele
andere mit den unzulänglichen Rezepturen der Zündmasse
kämpfen. Im Jahr 1882 ist die Fabrik in den Händen von
Friedrich Gentner & Cie. Gentner war vordem Besitzer einer Fabrik
in Hirslanden.
Die
Geschäfte mussten aber nicht besonders gut gehen, denn bereits im
Jahr 1884 wird die Firma aufgelöst und ein Liquidator bestellt.
|1865 - 1881 Oerlikon|

Zündholzfabrik von Jacob Schulthess-Sprecher in der Oerlikonerstraße 97
Im
Jahr 1865 wird hier eine ganz neue freistehende Zündholzfabrik
erbaut. Das Gebäude besteht aus 2 Etagen und ist in einige
Räume aufgeteilt, in denen die einzelnen Arbeiten getrennt
durchgeführt werden können.
Im
Jahr 1875 wird die Fabrik von Gustav, Anton Schulthess übernommen,
der vordem bereits eine Zündholzfabrik in Unterstraß
betrieben hat. Im Jahr 1878 übernimmt die Betriebsführung,
aus unbekannten Grund, die Mutter von Gustav, Frau Susanne
Schulthess-Sprecher, um im Jahr 1881 den Betriebssitz nach Hirslanden
zu verlegen. Frau Schulthess-Sprecher besass bereits in den Jahren
1861-1868 eine Zündholzfabrik in Seefeld. Das Fabrikgebäude
welches sich bereits ab 1878 im Besitz von Rudolf-Waser Schulthess
befindet ,wird in ein Wohnhaus umgewandelt.
|1839 - 1841 Riesbach|

Zündholzfabrik von Jacob, Friedrich Kammerer in der Garnhänke jetzt Reinhardstr.10
Die
erste Niederlassungsbewilligung in Zürich erhielt Kammerer am 1.
Juni 1838. und errichtete darauf in Riesbach eine
„Zündholzfabrik“. Die Herstellung seiner
Streichhölzer erfolgte allerdings noch rein manuell. Er arbeitete
anfänglich in einen kleinen Holzschopf und hielt sich nur einen
Gesellen. Den Holzdraht für die Zündhölzer besorgte er
sich wahrscheinlich von Lieferanten, die ihm per Handhobel herstellten.
Dies
war die erste Zündholzfabrik in der Schweiz. Kammerer stellte
ausser Zündhölzer auch Gichtpapier, Schuhwichse u.a.
chemische Produkte her. Nachdem der Holzschopf abgebrannt ist, wird die
Fertigung nach Seefeld verlegt.
|1844 - 1845 Riesbach|

Zündholzfabrik von Johann und Rudolf Amberg.
Über
diese Fabrik ist uns verhältnismässig wenig bekannt. Es muss
ein ganz kleiner Betrieb gewesen sein, der nur 2 Jahre überlebte.
|1848 - 1870 Riesbach|

Zündholzfabrik von Jakob Kägi in der Seefeldstrasse 128. Jakob Kägi betrieb bereits in den Jahren 1845 bis 1847 eine Zündholzfabrik in Unterstrass.
Die
neuen Räumlichkeiten, waren viel grösser und mussten den
Bedingungen die in der Verordnung des Kanton Zürich, betr.
„die Fabrikation von Zündhölzern , deren Aufbewahrung
usw. „ vom 11.3.1847 enthalten waren wahrscheinlich besser
entsprochen haben.
|1849 Riesbach|

Zündholzfabrik von Konrad Bombeli
Auch
über diese Fabrik ist uns verhältnismäßig wenig
bekannt. Auf ihr bestehen gibt es bloss Hinweise aus dem Jahr 1849.
|1845 - 1847 Röthel, heute Zürich|

Zündholzfabrik der Witwe Kägi in der Oberstrass.
Ob
es hier irgendwelche Zusammenhänge mit andern Fabrikanten
Kägi gegeben hat, die ihre Fabriken in Schwamendingen, Riesbach
und Unterstrass betrieben , muss erst erforscht werden. Auch bei dieser
Fabrik handelt es sich wahrscheinlich um einen ganz kleinen Betrieb.
|1855 - 1868 Schwamendingen, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Konrad Kägi unter der Nummer 47
Die
Fabrik ist 1855 gegründet worden und befand sich bis 1858 in den
Händen von Konrad Kägi. Ab den Jahr 1858 ist sie im Besitz
von Jacob Müller und Conrad Koch, wobei die Hausnummer mit 47c
angeben wird. Die Sozietät muss auseinandergefallen sein, denn im
Jahr 1859 verlegt Konrad Koch die Fabrikation nach Seebach.
Da so lange betrieben, muss es sich um einen grösseren Betrieb gehandelt haben.
|1841 - 1846 Seebach, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Jacob, Friedrich Kammerer in Seefeld 381 jetzt Seefeldstrasse 11. Kammerer konnte unter dieser Adresse eine fabrikmässige Einrichtung beziehen und fertigte hier weiter ausser verschiedenen chemischen Produkten auch Zündhölzer an. Im Jahr 1846 beschliesst er, gesundheitlich angeschlagen nach Württemberg zurückzukehren. Die Fabrik wird weiter von seinen Sohn Theodor Kammerer betrieben, ob dieser aber auch Zündhölzer produziert, ist nicht ganz sicher. Anderseits nimmt Kammerer an der Zürcher Industrieausstellung 1846 teil, wo er dem 3. Preis erhält. Im Jahr 1864 wird der Besitz an C.G. Billeter verkauft, der an dieser Stelle weiter verschiedene chemische Produkte fertigt.
|1847 Seebach, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Hans, Jacob Maier
Es handelt sich hier wahrscheinlich um einen ganz kleinen Betrieb, der bloss im Jahr 1847 erwähnt wird.
Zündholzfabrik von Jakob Weiss.
Auch hier, handelt es sich wahrscheinlich um einen ganz kleinen Betrieb, der nur im Jahr 1847 erwähnt wird.
|1859 - 1868 Seebach, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Konrad Koch, wahrscheinlich unter der Nummer 112.
Konrad
Koch war bereits Mitbesitzer einer Zündholzfabrik in
Schwamendingen, die er 1859 zu Gunsten der neuen Einrichtung aufgegeben
hat. Bereits im Jahr 1861 befindet sich die Fabrik für kurze Zeit
im Besitz von Rudolf Baumann, um in selber Zeit an Frau Susanna
Schulthess Sprecher überzugehen. Frau Schulthess- Sprecher fabriziert
hier Zündhölzer bis in das Jahr 1868. Ihr Name taucht wieder
bei der Übernahme der Zündholzfabrik in Oerlikon auf.
Über die Gründe weshalb in Seebach die Fertigung aufgegeben
worden ist, muss noch nachgeforscht werden.
Auch bei dieser Fabrik handelte es sich um eine, für diese Zeit grössere Einrichtung.
|1845 - 1847 Selnau, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Salomon Schürch unter der Nummer 165
Die Fabrik bestand bis 1847 und ist dann aufgegeben worden. Auch hier muss es sich um eine kleinere Einrichtung gehandelt haben.
|1842 - 1848 Unterstrass, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Heinrich Fehr in der Unterstrass 84
Es
gab noch einige weitere Zündholzfabrikanten Fehr, wobei über
deren Familienzugehörigkeit noch nachgeforscht werden müsste.
Die
Zündholzfabrik in Unterstrass besteht bis in das Jahr 1848,
vermutlich konnte sie die Bedingungen der Verordnung vom 11.3.1847
nicht einhalten, bzw. erfüllen.
|1845 - 1847 Unterstrass, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Jakob Kägi unter der Nummer 30b.
Die
Fabrikation von Zündhölzern ist hier vorerst in einem
Wohnhaus betrieben worden. Die Bedingungen waren wahrscheinlich sehr
schlecht, denn Jakob Kägi beschliesst den Bau einer neuen Fabrik
in Riesbach.
|1850 - 1875 Unterstrass, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Jacob Schulthess in Unterstrass zur Jakobsinsel.
Es
handelt sich hier um eine chemische Zündholzfabrik, es ist also
nicht ausgeschlossen, dass hier auch weitere chemische Produkte
hergestellt worden sind.
Es
war eine für die damaligen Verhältnisse grössere
Einrichtung, die Jakob Schulthess bis in das Jahr 1861 betrieben hat.
Auf ganz kurze Zeit im Jahr 1859 wird als Miteigentümer auch
Conrad Widmer ausgewiesen.
Ab
den Jahr 1872 tritt als neuer Besitzer Gustav, Anton Schulthess auf.
Auch hier müssen die Zusammenhänge genauer erforscht werden,
einerseits die Pause zwischen 1861 und 1872, anderseits handelt es sich
beim Gustav Anton um den Sohn von Jakob usw. ?
Eins ist uns bekannt Gustav, Anton Schulthess verlegt die Fertigung nach Oerlikon.
Auch hier hat es sich in der damaligen Zeit um eine grössere Zündholzfabrik gehandelt.
|1883 Unterstrass, heute Zürich|

Zündholzfabrik von J. Bossard
Über
diese Fabrik gibt es einen einzigen Hinweis, es ist nicht
ausgeschlossen, dass es nie zu einer Fertigungsaufnahme gekommen ist.
|1854 - 1858 Wiedikon, heute Zürich|

Zündholzfabrik von Heinrich Schulthess unter der Nummer 64b
Die
Fabrik ist im Jahr 1854 gegründet worden und bestand bloss bis
1858. Auch hier hat es sich um einen ganz kleinen Betrieb gehandelt der
sehr schnell aufgegeben worden ist.
|1881 - 1892 Zürich|

Fabrikation von Sicherheits - Streichkerzchen in der Löwenstrasse 62.
Kollektivgesellschaft
von G. Brodtmann und Joh. Emil Naef. Bei den Streichkerzchen handelt es
sich um ganz dünne Paraffinkerzen, bei denen die Möglichkeit
besteht , sie durch reiben zu entzünden.
Ob
dieses Produkt auch an Ort und Stelle hergestellt worden ist, oder auch
als Handelsware angeboten wurde muss noch geklärt werden. Im Jahr
1892 kommt es zur Auflösung der Gesellschaft.
|1905 - 1908 Zürich|

Kolonial- Spezereiwaren und Fabrikation von Zündhölzern seitens August Klemenz in der Rosengasse 10.
Der
Betrieb befand sich zunächst in Lachen, von woher er nach
Zürich verlegt worden ist. Im Jahr 1905 bestand bereits das Verbot
der Nutzung von gelben Phosphor. Die Herstellung von
Sicherheitszündhölzern war aber bei ganz beengten
Einrichtungen gar nicht möglich. Es ist also zu vermuten, dass die
Bezeichnung Fabrikation nur bei der Anmeldung im Handelsregister
verwendet worden ist.
|1922 - 1928 Zürich|

Phos A.G. mit Sitz in Zürich. Geschäftslokal Fraumünsterstrasse 12.
Zweck
dieser AG war die Fabrikation und der Handel in Zündhölzern
im allgemeinen und der zugehörigen Schachteln; sowie speziell
Zündhölzer und Schachteln gemäß dem
Erfindungspatent von Dr. Grossmann. Der hier erwähnte Dr.
Grossmann ist uns bereits als Zündholzfabrikant in Bollingen-Jona,
Kanton St. Gallen bekannt.
Ab
den Jahr 1927 befand sich das Geschäftslokal in der Usteristrasse
19. Zur Fertigung der neuen speziellen Zündhölzer kam es erst
im Jahr 1924 in Fabrikräumen, die sich in Albisrieden befanden.
Die neuen Streichzünder auch als Zündpillen bezeichnet wurden
maschinell hergestellt, wobei auf einen Kern aus einer Mischung von
Paraffin und Kreide die Zündmasse aufgetragen wird. Die
Entzündung erfolgte durch reiben an der Reibfläche , die am
Verpackungssäckchen angebracht war.
Diese
neuartige Art von Reibhölzern musste nicht besonders gefragt sein.
Im Jahr 1928 wird der Sitz der Gesellschaft nach Glarus verlegt, wo es
bereits nach einigen Jahren zur ihrer Auflösung kommt.
|1937 - 1974 Zürich|

Die in Lausanne ansässige Aktiengesellschaft Funke Zündholzkontor, welche aber bereits nach einigen Monaten Etincelle Zündholzkontor A.G. genant wird, gründet in Zürich eine Filiale. Die Aufgabe dieser Gesellschaft wird im Handelsamtsblatt folgend bezeichnet:, „ Fabrikation, Kauf und Verkauf von Zündhölzern und einschlägigen Rohmaterialien.“ Es geht hier um die Vermarktung und Verkauf von Zündhölzern die in den Zündholzfabriken der schwedischen Gruppe in der Schweiz hergestellt worden sind. Die Zündholzfabriken produzieren also bloß noch das, was seitens „Etincelle“ auch verkauft werden kann. Die Gruppe kümmert sich auch um eventuelle Exportangelegenheiten. Anderseits werden für die Zündholzfabriken en gros Rohmaterialien bestellt und geliefert.
Die Filiale in Zürich versorgt zunächst bloss den umliegenden Markt.
Im
Jahr 1939 wird die Gesellschaft selbst aus Lausanne nach Zürich
verlegt, wobei sich die erste Geschäftsadresse in der
Bahnhofstrasse 31 befindet. Im Jahr 1964 werden die
Geschäftsräume in den Bleicherweg 33 verlegt. Im Jahr 1967
kommt es zu einer Namensänderung auf Etincelle Zündholz A.G.
Die erwähnten Bezeichnungen sind auf vielen Zündholzbriefchen
aus dieser Zeit zu finden.
Im Jahr 1974 wird der Sitz der Gesellschaft nach Genf verlegt.
|1965 - 1981 Zürich|

Zündholzreklame A.G. in der Gubelstrasse 61
Diese Gesellschaft beschäftigt sich mit der Herstellung und Verkauf von Entwürfen und Reinzeichnungen für die Reklame auf Zündholzverpackungen usw. Bereits im Jahr 1968 wird der Zweck ,um „Fabrikation von und den Handel mit Werbezündhölzern aller Art“ ergänzt . Es gibt viele Zündholzbriefchen auf denen die Bezeichnung „ Zündholzreklame A.G.“ zu sehen ist . Obwohl später auch über Fabrikation gesprochen wird ist es nicht sicher, ob in Eigenregie Zündholzbriefchen auch bestückt worden sind. Dafür sind weitere Nachforschungen nötig. Im Jahr 1981 musste die Gesellschaft Konkurs anmelden.