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Das Saxophon wurde um 1840 vom belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden.
Saxophone werden in verschiedenen Grössen gebaut: Vom kleinsten Sopranino- bis zum riesigen Kontrabasssaxophon. Am gebräuchlichsten sind das Alt- und Tenorsaxophon, gefolgt vom Baritonsaxophon. Wie die Klarinette gehört das Saxophon zu den "einfachen" Rohrblattinstrumenten. Sein Ton wird durch das Schwingen eines Stück Schilfrohrs erzeugt, wenn es angeblasen wird. Deshalb zählt man es zu den Holzblasinstrumenten.
Mit dem kleineren Kindersaxophon ist ein Einstieg ab ca. sechs Jahren in den Saxophonunterricht möglich.
Geschichte
Das erste Saxophon wurde von Adolphe Sax 1840 als Bassinstrument gebaut. Bald fanden die Saxophone Einzug in die Militärmusik, wo sie besonders gut den Klang der Holzinstrumente mit demjenigen der Blechinstrumente verbinden konnten. Obwohl bis heute Solokonzerte und Kammermusik für das Saxophon komponiert werden und es vereinzelt auch im klassischen Orchester eingesetzt wird, verdankt das Instrument seine Popularität vor allem dem Jazz.
Saxophone werden in verschiedensten Stilrichtungen eingesetzt: Jazz, Pop und Rock, aber auch Klassik.
Gespielt werden kann in Blasmusiken, Ländlerkapellen, Jazzbands, Pop- und Rockgruppen.