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Das Wichtigste in Kürze
- Frankreichs Präsident spricht von «demokratischen und souveränen Entscheidung».
«Das italienische Volk hat eine demokratische und souveräne Entscheidung getroffen. Dies respektieren wir», betonte er in einer Erklärung am Montag. «Als benachbarte und befreundete Länder müssen wir weiterhin zusammenarbeiten», fügte er hinzu.
Hochrechnungen zufolge erhielt Giorgia Meloni mit ihrer postfaschistischen Partei FDI bei der Parlamentswahl am Sonntag rund ein Viertel der Stimmen und wird damit stärkste Kraft. Meloni könnte somit die erste Frau an der Spitze einer italienischen Regierung werden. Aufgrund des komplizierten Wahlsystems dürfte ihr Wahlbündnis, an dem die beiden rechtsgerichteten Parteien Lega und Forza Italia beteiligt sind, in beiden Parlamentskammern die Mehrheit der Sitze erhalten.