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Wahrscheinlich weiss auch Benoît Paire nicht genau, wie er diesen Ball noch reingespielt hat. Aber irgendwie gewann der Franzose den Punkt mit einem Schlag hinter dem Körper am linken Knie vorbei, nachdem die Filzkugel zuerst zwischen seinen Beinen durchsprang. Womöglich half Paire dabei der Rahmen seines Schlägers etwas mit. Es wurde jedenfalls ein perfekter Stopp daraus.
Selbstzufrieden genoss Paire danach den Beifall des Publikums. Am Schluss jubelte jedoch sein Gegenüber. Der Tscheche Tomas Berdych setzte sich mit 7:6 und 6:4 durch und trifft nun im Viertelfinal des Mercedes Cup in Stuttgart auf den Kanadier Milos Raonic. Beide sind sie somit mögliche Finalgegner von Roger Federer.
Übrigens: Auch der Australier Nick Kyrgios kann zaubern. Der Spektakel-Mann spielte den Ball locker-lässig am Deutschen Maximilian Marterer vorbei.
(qae)
Mit der Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals am Samstag gegen Alexander Zverev endete Roger Federers Tennisjahr. Danach zog er Bilanz.
Wie beurteilen Sie ihre Leistung gegen Zverev?Roger Federer: «Ich denke, ich habe den Ball mehrheitlich nicht dahin bekommen, wo ich wollte. Ich habe das Gefühl, ich könnte besser spielen. Vielleicht hatte das ja auch mit seinem Spiel zu tun. Vielleicht konnte ich ihn auch nicht genug in Bedrängnis bringen.»
Die Saison ist nun für Sie zu Ende. Wie würden Sie sie bewerten?«Sampras sagte einmal: Jedes Jahr mit einem Grand-Slam-Titel ist ein gutes Jahr. Ich startete in Australien super und kann …