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Der Gripen-Hersteller Saab wird sich weder direkt noch indirekt finanziell im Abstimmungskampf zum Referendum über den Kauf der Gripen-Kampfflugzeuge engagieren. Dies sagte Bundesrat Ueli Maurer heute an einer Medienkonferenz in Bern.
Die Firma Saab, die schwedische Regierung und der Bund hätten sich darauf geeinigt, dass keine Zahlungen von Saab flössen, sagte Maurer. «Saab wird sich in keiner Art und Weise am Abstimmungskampf beteiligen.» «Ich habe nicht im Sinn, wegen einigen 100'000 Franken den Abstimmungskampf zu verlieren», so Maurer weiter. (tvr/sda)