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1954-1956
Abonnenten
Thema der drei folgenden Unterkapitel sind die Forderungen des KREIS an alle Abonnenten und das ihnen vom KREIS Angebotene:
Abonnenten sollten sich aktiv an Klub oder Zeitschrift beteiligen. Dazu gab es viele Möglichkeiten: von der Hilfe beim Versand oder Bühnenaufbau bis zum Verfassen geeigneter Gedichte, Kurzgeschichten oder zum Mitspielen in Theaterstücken und dem Darbieten eigener Gesangs- oder Cabaret-Einlagen.
Abonnenten konnten Anzeigen aufgeben, die Bibliothek benützen, Kunstdrucke erwerben und Hilfe in Notsituationen erhalten (Ärzte, Psychologen, Juristen, Seelsorger). Auch alle festlichen wie sonstigen Veranstaltungen standen ihnen und ihren Begleitpersonen offen. Für Letztere galten klare Regelungen.
Es gab auch Skurriles wie ein KREIS-Banner, das aber irgendwann verloren ging, denn Umzüge wollte man ja keine veranstalten und eine Zunft war man (offiziell) auch nicht - trotz Erfüllen der Bedingung "men only"...
Ernst Ostertag, November 2010