Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03098.jsonl.gz/698

/g,">");astring=astring.replace(/"/g,"&quo"+"t;");astring=astring.replace(/'/g,"'");astring=astring.replace(/\//g,"/");astring=astring.replace(/\[\$/g,"");astring=astring.replace(/\$\]/g,"");return astring}function searchsearchform(){var formId="searchform";if(document.getElementById(formId).q.value=="Suchbegriff"){return false}else{if($z.trim(document.getElementById(formId).q.value).length===0){alert("Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.");return false}else{return}}};
Wir wissen es alle – Stress tut uns nicht gut. Bei chronischem Stress gerät zu viel Cortisol ins Blut. Das Stresshormon beeinflusst das Immunsystem und bringt es aus dem Gleichgewicht. Normalerweise wird bei einem Krankheitserreger entweder eine zelluläre oder eine humorale Abwehr aktiviert. Die zelluläre Abwehr bekämpft Viren und Krebszellen, die humorale dagegen Bakterien.
Die durch Stress verursachte Überproduktion an Cortisol verschiebt nun das Gleichgewicht von zellulärer und humoraler Abwehr. Die zelluläre Abwehr wird geschwächt, die humorale verstärkt. Die Folge davon: Wir werden anfälliger für Virusinfektionen wie Grippe, Herpes oder Hepatitis.
Gleichzeitig wird die Produktion von Antikörpern angekurbelt. Das kann vermehrt Allergien und Hauterkrankungen wie etwa Neurodermitis auslösen oder Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multiple Sklerose. Aber nicht nur die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt, auch der Heilungsprozess kann sich durch chronischen Stress verlängern. Wundheilungsstörungen sind die Folge.
Unser Körper produziert täglich Millionen von neuen Zellen. Dabei können Fehler passieren. Das Erbgut der Zelle ist verändert. Körpereigene Reparaturprozesse können diese entarteten Zellen mithilfe von Enzymen wieder in Ordnung bringen. Studien zeigen, unter Dauerstress sind die Enzyme geschwächt, es verbleiben vermehrt entartete Zellen im Körper.
Forscher der Indiana University haben festgestellt, dass Stress, Depressionen und andere psychische Probleme die Aktivität des ANK3 Gens im Organismus wesentlich fördert. Dieses Gen, das auch für die Zellenmembranen zuständig ist, startet somit vorzeitig den Alterungsprozess…
Nun, was können wir tun, um diesem Stressmuster zu entfliehen. Die Liste was wir tun könnten oder sollten ist lang und reicht vom Autogenen Training bis zur Zen Meditation.
Eine Forschung der Harvard Universität am Massachusetts General Hospital hat gezeigt, dass Meditation Gehirnzellen aufbaut, die graue Substanz erhöht und dem Gehirn ermöglicht, die Reaktionen auf Stress zu verlangsamen, eine bessere Konzentration zu erlangen, besser zu lernen und das Gedächtnis zu verbessern.
Ein guter Ansatz, aber das reicht uns nicht – also sind wir neue Wege gegangen und haben die Macorarum-Therapie® entwickelt.
Die Macorarum-Therapie® basiert auf drei Grundpfeilern, der Klastrophotonen-Therapie, der Fluming-Therapie® und den „Features“.
Zu den „Features“ gehören eine spezielle persönliche Beratung im Zusammenhang mit Relax-Möglichkeiten sowie speziell für die Kastrophotonen- und Fluming-Therapie® entwickelte Essenzen, Hydrolate und Emulsionen. Die „Features“ könnte man als verlängerter Arm der Macorarum-Therapie® für Sie zu Hause betrachten.
Aber was macht denn die Macorarum-Therapie® so speziell? Es ist die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit eine absolute Tiefenentspannung zu erwirken. Meditation ist gut, aber Kontemplation ist besser. Kontemplation würde bedeuten, dass auch der Verstand und das Denken zur Ruhe kommen. Das Erreichen von Kontemplation ist keine Sache für Anfänger und setzt hohe Geübtheit im Meditieren voraus.
So auf die Schnelle funktioniert das demzufolge also nicht, oder doch? -
Es geht doch! In der Macorarum-Therapie® bezeichnen wir diese Möglichkeit als „Master Core“.
Schon Fritz Perls, Begründer der Gestalttherapie erkannte, dass bei Menschen die sich in permanenter Alarmbereitschaft befinden, d.h. in einem Zustand von Hektik, Stress und Angst, gewisse Gehirnwellen dominant sind und zwar mit einem Schwerpunkt von 38Hz bis 21Hz.
Der Bereich unseres Alltagsbewusstseins, in angenehmer Umgebung, mit Qualitäten von guter Aufmerksamkeit und Intelligenzleistung liegt typischerweise im Frequenzbereich zwischen 21 und 13Hz. Gelingt es uns eine leichte Entspannung herbeizuführen, sinkt die Frequenz weiter auf 12Hz – 8Hz. oder bei einer Meditation auf ca. 8Hz – 3Hz.
Der magische Punkt (Kontemplation) liegt nun etwa zwischen 3Hz und 0.5Hz.
Die speziellen Frequenzen, welche beim Klastrophotonen-Gerät erzeugt und mit den Pads an den Körper übertragen werden, gelangen über die Nervenbahnen zum Gehirn und erwirken dort eine subtile Reduktion der Wellenaktivität. Somit erreichen wir den magischen Wert der Kontemplation und erwirken dadurch eine absolute Tiefenentspannung und das innerhalb von 30 Minuten.
Was bedeutet nun die Macorarum-Therapie® konkret für Sie?
Sie müssen nichts tun, ausser vorbeikommen und sich auf das Therapiebett legen.
Alles andere übernehmen wir für Sie.
Es stehen Ihnen folgende Behandlungs-Varianten zur Verfügung:
Express
Standard
Prime
Premium