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Ensemble Le Pli
c/o Ivan Denes
Glärnischstrasse 15
8102 Oberengstringen
ensemble le pli auf facebook

Das Ensemble Le pli ist eine offenes Ensemble von jungen Musikern und Musikerinnen, die Ivan Denes im Jahr 2013 für verschiedene Projekte und speziell für die Konzerte im Museum Bellerive, Zürich (Musik für Flötisten-Solo und Musik in der Blume) zusammen gebracht hat.
Besonders an diesem Ensemble ist das Interesse an der Wiederholung, der Überlappung von Klängen, der räumlichen Wahrnehmung der Musik und an neuen Musiktheater- und Aufführungsformaten. Wichtig ist dem Ensemble die intensive Recherche für jedes Konzert und die trans- und interdisziplinäre Arbeit mit anderen Künstlern und Wssenschaftler.
Ivan Denes, Flötist, lebt in Zürich. Arbeitet als Querflötenlehrer. Wuchs als bolivianisch-schweizerischer Doppelbürger in La Paz, Bolivien auf. Er studierte am Conservatorio Nacional de Música in La Paz, wo er das Bachelor-Diplom in Querflöte 2009 abschloss. Seine Hauptlehrer waren Hiraku Iida und José Antonio Bravo. Seit 2010 wohnt er in Zürich und hat bei Anna-Katharina Graf studiert. 2014 schloss er den MA in Transdisziplinarität an der Zürcher Hochschule der Künste bei Matthias Ziegler und mit Patrick Müller als Mentor ab. Im Herbst 2015 begann er den Master in Musikpädagogik bei Raphael Leone.
Er arbeitet an Kammermusik-Projekten und als Zuzüger in verschiedenen Orchestern. Er entwickelt sowohl inter- und transdisziplinäre Projekte mit verschiedenen Künstlern als auch pädagogische Projekte (wie das Querflötentreffen in Bolivien).
http://ivandenes.com
Marie-Thérèse Albert, Sopran, Absolventin der ZHdK (MA Performance Opera und MA Pädagogik, Schwerpunkt Sologesang). Sie erhielt Unterricht bei Weir, Feldman, Müller, Kraak, Laki, Widmer, Bonney und Scholl.
Marie-Thérèse trat früh als Solistin in Konzerten auf, z.B. in "Navidad Criolla" von Irigaray sowie in Opern, wie "Werther" und "Macbeth". Später übernahm sie Rollen in Charpentiers "Medée" und in Campras "L'Europe Galante". 2007 debütierte sie als Töchterchen des Besenbinders in Humperdincks "Königskinder" am Opernhaus Zürich. 2009 präsentierte sie ihre eigene Produktion der ersten amerikanischen Oper "La Púrpura de la Rosa" von Tomás de Torrejón y Velasco und sang dabei die Rolle der Venus. Seit 2011 singt sie auf renommierten Bühnen in der Schweiz, Österreich und Frankreich.
Urs Bachmann, Visueller Gestalter HfG, MA Transdisziplinarität, Studien an der HGK Luzern und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Gestaltet Erscheinungsbilder und Kommunikationsprodukte für soziale und kulturelle Institutionen. Mitinitiant zahlreicher Kulturprojekte in den Bereichen Musik und bildende Kunst. Er ist als Gestalter und Künstler Teil des Ensembles und steuert die Installationen bei und die Sicht des Gestalters/Künstlers auf das räumliche Arrangement der Auftritte des Ensembles.http://www.ursbachmann.com
Carla Claros Rollano studierte Traversflöte an der Haute Ecole de Genève bei Serge Saitta und am Conservatoire Royal de La Haye (Den Haag) bei Barthold Kuijken. Sie stammt aus Bolivien und erforscht gleichermassen die Welt der traditionellen und zeitgenössischen Musikstilen.
Constanze Chmiel ist auf historische Flöten spezialisiert und widmet sich dabei gleichermaßen der Block- und der Traversflöte. Mit diesen beiden Instrumenten bedient sie den Zeitraum von Renaissance bis Klassik. Ihre Studien an der UdK Berlin in der Klasse von Christoph Huntgeburth und an der Genfer Musikhochschule in den Klassen von Gabriel Garrido und Serge Saitta schloss sie mit mehreren künstlerischen und pädagogischen Diplomen ab. Die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen, zum Beispiel mit Bart Kuijken, Marc Hantai, Dorothee Oberlinger und Han Tol, erweiterte ihre musikalische Ausbildung zusätzlich. Außerdem legte Constanze Chmiel einen Bachelor und Master in Musik und Deutsch an der UdK Berlin und der Humboldt Universität zu Berlin ab. http://www.constanzechmiel.com
Marina Tantanozi hat Musikwissenschaft in Griechenland und Querflöte am Maastricht Conservatorium bei Philippe Benoit studiert. Sie lebt und unterrichtet in Basel. Sie absolviert zurzeit den Master in Spezializierter Performance Improvisation bei A. Zimmerlin und F. Frith an der Basler Musik Akademie. Sie ist in verschiedenen Musikbereiche zuhause, in der zeitgenössische Musik wie in der freien Improvisation. Seit 2015 studiert sie die Ney, die türkische Rohrflöte.
Susanne Kobel lebt und arbeitet als freischaffende Musikerin und Querflötenlehrerin in der Stadt Bern. 2013 schloss sie mit dem Lehrdiplom Querflöte SMPV bei Anne-Marie Sommer ab. Seit Anfang Jahr absolviert sie eine weiterführende Ausbildung zum Konzertdiplom SMPV bei Raffael Leone. Susanne Kobel unterrichtet privat, ist in verschiedenen Orchestern und Ensembles in Bern tätig.
http://floetenzauber.ch