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Wem gehört die Hand, die vertrocknet aus der Entengrütze des Hexenteiches ragt? Warum liegt ein kleines Mädchen auf der Türschwelle des Nachbarn im fünften Stock? Wer ist der Serienmörder, der seine Opfer mit einem Draht vom Leben ins Jenseits befördert? Und ist die Fürstin Juliane zu Schaumburg-Lippe im Jahr 1799 wirklich eines natürlichen Todes gestorben? Diese und andere spannende Fragen stellen sich Hauptkommissar Wolf Hetzer, seine Kollegen in anderen Städten oder aber der aufmerksame Mensch von nebenan. Manchmal kann die Rechtsmedizin für Aufklärung sorgen. Oft jedoch geschehen böse Taten im Schatten des Alltags unbemerkt von allen und niemand kommt auf die Idee, dass eine arme Seele noch leben könnte, wenn sie denn gehört worden wäre.
Portrait
Nané Lénard wurde 1965 in Bückeburg geboren und ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Nach dem Abitur und einer Ausbildung im medizinischen Bereich studierte sie später Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Neue deutsche Literaturwissenschaften. Von 1998 an war sie als Freie Journalistin für die regionale Presse tätig. Seit 2012 arbeitet sie im Bereich Marketing und Redaktion bei einem Unternehmen, das im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig ist. Beim Literaturwettbewerb von Niedersachsen und Bremen belegte sie mit Helmut den zweiten Platz. Platz 3 und 10 erlangte sie beim Wettbewerb Bückeburg mordet.