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Eingesetzt werden soll Venclyxto bei CLL-Patienten, die eine chromosomale 17p-Deletion oder eine Mutation des TP-53-Gens aufweisen und nicht für eine Behandlung mit einem B-Zellen-Inhibitor in Frage kommen, bzw. darauf nicht angesprochen haben. Zudem solle das Mittel bei Patienten mit besagter Deletion bzw. Mutation eingesetzt werden, bei denen beides, sowohl eine Chemo-Therapie als auch ein B-Zellen Inhibitor, nicht gewirkt haben.
Auf Basis dieser Empfehlung rechnet Roche mit einer Entscheidung der EU-Zulassungsbehörde in den kommenden Monaten. In den USA soll das Mittel unter dem Namen Venclexta vermarktet werden. Die US-Gesundheitsbehörde hat dem Mittel bereits im April die Zulassung nach einem beschleunigten Verfahren erteilt.
hr/ys
(AWP)