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Die Übertragung von Gedanken, Gefühlen, Emotionen oder einer Person, die eine Art biologische Reaktion in einer anderen Person hervorruft, die mit modernen medizinischen Geräten wie der Magnetresonanztomographie (MRT) gemessen werden kann, war Gegenstand einer Studie, die 2006 von mehreren Forschern im Journal of Alternative and Complementary Medicine unter dem Titel Evidence for Correlations Between Distant Intentionality and Brain Function in Recipients veröffentlicht wurde: Eine funktionelle Magnetresonanztomographie-Analyse.
Die Studie fand heraus, dass entfernte Intentionalität (DI), die definiert ist als das Senden von Gedanken in einer Entfernung (Telepathie) von einem „Sender“, tatsächlich mit einer Aktivierung bestimmter Hirnregionen des „Empfängers“ korreliert ist.
In der Studie wurden elf „Heiler“ eingesetzt, die in diesem Bereich arbeiten, sowie 11 weitere Personen, die nicht behaupteten, Heiler zu sein, aber eine Art besondere Verbindung zum Heiler hatten.
Die Studie beschreibt es wie folgt:
Die Heiler schickten in zufälligen 2-Minuten-Intervallen, die dem Empfänger unbekannt waren, Formulare der DI, die sich auf ihre eigenen Heilpraktiken bezogen. Es wurden signifikante Unterschiede zwischen experimentellen (senden) und Kontrollverfahren (kein senden) gefunden. Zu den Bereichen, die während der experimentellen Verfahren aktiviert wurden, gehörten der vordere und mittlere cinguläre Bereich, der Präkunus und der Frontalbereich. Es wurde der Schluss gezogen, dass Anweisungen an einen Heiler und eine absichtliche Verbindung mit einer sensorisch isolierten Person mit Veränderungen der Gehirnfunktion dieser Person korreliert werden können.
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