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Ein Viertel der Einzelbäume, die im Jahre 1995 gepflanzt wurden, wurde wiedergefunden. Die grosse Mehrheit (87%) ist in guter Gesundheit. Vernünftigerweise ist mit 150 Bäumen zu rechnen, die in einigen Jahrzehnten majestätische Bäume werden, die unsere Alpen, Alleen und Wiesen säumen. Diese Bäume sind ein wichtiger Beitrag am landschaftlichen und biologischen Wert und würden ohne die Aktion der Pflanzungen im Jahre 1995 nicht existieren !
25% der Einzelbäume, die im Jahre 1995 anlässlich des „Europäischen Jahres des Naturschutzes“ gepflanzt wurden, bestanden im Jahre 2010, „Internationales Jahr der Biodiversität“, noch. Diese Bäume haben einen durchschnittlichen Durchmesser von 14 cm. Sie haben sich demzufolge ziemlich gut entwickelt. Gemäss der Beurteilung der Förster, welche das Inventar durchgeführt haben, sind 80% vital und 7% ziemlich vital. Nur 13 % weisen Schwächezeichen auf, wie Verletzungen, trockene Zweige, eine wenig entwickelte Krone, ein schwaches Wachstum oder einen hohen Wuchs.
Das Amt für Wald, Wild und Fischerei hatte im Jahr 1995 eine Aktion der Pflanzung von Einzelbäumen im Kanton Freiburg durchgeführt. Mit dem Ziel, die Verarmung der Landschaft aufzuhalten. Das Amt schenkte den Gemeinden und Privaten, welche motiviert waren daran teilzunehmen, junge Bäume des Bergahorns, der Vogelkirsche, der Eiche, der Esche und der Linde. 15 Jahre nach der Pflanzung, nimmt das Amt für Wald, Wild und Fischerei das Inventar der verbleibenden Bäume auf und zieht Bilanz dieser Aktion.
Die Bäume, die nicht wiedergefunden wurden, sind entweder wegen schlechten Wachstumsbedingungen, Viehschäden oder Aktivitäten des Menschen verschwunden, oder der genaue Pflanzungsort durch den Eigentümer ist nicht bekannt.