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Ausgewählte Artikel
Was weiss man über alleinlebende Menschen, und wie manifestieren sich die spezifischen Risiken von Alleinlebenden in der Sozialhilfe?
Erkenntnisse aus der Vulnerabilitätsforschung, der Sozialhilfepraxis, der Sozialhilfestatistik und eines sozialpsychiatrischen Dienstes zeichnen dazu ein differenziertes Bild.
Allein leben hat aber auch eine andere Seite. Sofern finanzielle Ressourcen und Gesundheit es zulassen, führen viele Alleinlebende ein gutes Leben.
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Kinder zu haben ist heute ein bedeutendes Armutsrisiko und Familienpolitik somit immer auch Armutspolitik. Massnahmen wie die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit oder finanzielle Entlastung sind aber nicht nur für armutsgefährdete Familien entscheidend.
Es braucht für alle Familien gute Rahmenbedingungen, die es ihnen unabhängig vom Familienmodell erlauben, sich zu entfalten.
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Menschen, die von der Sozialhilfe abhängig sind, sind nicht selten verschuldet. Hohe Schulden beeinträchtigen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und sind ein Hindernis bei der Ablösung aus der Sozialhilfe.
Wie gehen Sozialdienste mit den Schuldenproblemen ihrer Klientinnen und Klienten um, und welche Ressourcen stehen ihnen in dieser Hinsicht zur Verfügung?
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Armut mach krank, und soziale Einschränkungen führen zu gesundheitlichen Belastungen. Ein geringer Sozialstatus wird so zum Gesundheitsrisiko.
Das Problem wird akzentuiert, wenn Ärzte wenig Kenntnis über die Zusammenhänge der Armutsproblematik haben, und Sozialversicherungen der psychischen Verfassung ihrer Klientinnen und Klienten zu wenig Aufmerksamkeit schenken.
Durch besser abgestimmte Hilfen können mehr Personen mit psychischen Problemen im Arbeitsmarkt gehalten werden.