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Aber die Core-Datenbank des 2012 gegründeten Unternehmens ist relational, wie bei den alten Platzhirschen Teradata, IBM Netezza und Oracle auch. Als solche ist sie nur für strukturierte Daten ausgelegt, aber dies ändert sich nun, wie Snowflake mitteilt.
Auch unstrukturierte Daten könne man nun supporten, also beispielsweise Texte aus offenen Textfeldern in Formularen, PDFs, Bilder, Ton- oder Videoaufnahmen.
Oftmals machen unstrukturierte Daten bis 80% aller Unternehmensdaten aus und Oracle, Teradata und andere sagen, sie könnten diese schon unterstützen. Der Newcomer zieht also mit der Ankündigung nach, aber erst in einiger Zeit, momentan ist die Unterstützung noch im Status "Private Preview".
Snowflake kündigte weitere Neuigkeiten an: neue Möglichkeiten für Entwickler, granularere Datenkontrollen und ein erweiterter Zugang zu Daten-Produkten von Drittanbietern.
Damit hat Snowflake einen laut eigenen Angaben verbesserten Marktplatz im Angebot.
Auf der Entwicklerseite stellte Snowflake Snowpark vor, beschrieben als eine neue Möglichkeit, eigenen Code im Data Warehouse von Snowflake einzusetzen, um verschiedene Aufgaben des Informationsmanagements durchzuführen. Zu Beginn würden die Programmiersprachen Java, Scala und Python unterstützt.
Engineers können auch Workflows für die Datenvorbereitung definieren, oder den Prozess, Fehler aus Datensätzen zu entfernen und sie in eine Form zu transformieren, die sich besser für die Analyse eignet. Aber Snowpark ist derzeit noch allein in Testumgebungen verfügbar.