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Am 13.März war das Flutlicht im Aarauer Brügglifeld zunächst vor dem Match und weniger als eine halbe Minute nach dem verspäteten Anpfiff erneut ausgefallen. Der Schiedsrichter entschied daraufhin, die Partie abzubrechen, weil er keine Möglichkeit sah, es innerhalb der vorgeschriebenen Frist von 30 Minuten wieder aufzunehmen.
Auf der Grundlage einer externen Expertise kam die Disziplinarkommission zum Schluss, dass der FC Aarau nicht für den Lichtausfall verantwortlich gemacht werden kann. Zudem bestand für den Klub keine Möglichkeit, den Schaden innerhalb nützlicher Frist zu beheben.
(SDA)