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Ende Februar 1834 wird Pfarrer Welti zur Strafuntersuchung festgenommen und ins Gefängnis in Baden überführt. Er leugnet zunächst beharrlich seine Postraube und Brandstiftungen, versucht mehrmals zu entkommen und gibt lediglich zu, seine Pfarrhaushälterin geschwängert zu haben. Schliesslich legt er am 3. Mai ein umfassendes Geständnis ab. Am 26. August 1834 wird er vom Obergericht in Aarau zum Tod durch das Schwert verurteilt und am 4. September an der Badener Richtstätte am Lägernhang von Scharfrichter Mengis aus Rheinfelden enthauptet. Tausende Zuschauer verfolgten das Schauspiel. Im Gefängnis hatte Pfarrer Welti zuvor seine Lebensgeschichte aufgeschrieben und Reue bekundet. Pfarrer Welt wurde 35 Jahre alt.
Mehr Informationen unter dem Beitrag «Das Drama von Pfarrer Welti»
In einer Darstellung der „Criminalprozedur“ wird das Verfahren gegen Pfarrer Welti minutiös nachgezeichnet. Die Schrift enthält im Anhang auch die von Welti selbst verfasste Lebensgeschichte.