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RingenNach den Männern gingen auch die Schweizer Ringerinnen im Kampf um die Qualifikation für die Olympischen Spiele leer aus. Karin Stingelin sicherte sich zwar dank einer starken Leistung den siebten Rang, für eine Teilnahme in Peking war dies aber zu wenig.
Nicht mehr als ein Achtungserfolg
Am letzten Qualifikationsturnier in Haparanda (Sd) startete Stingelin im Limit bis 63 kg mit zwei Siegen, musste sich im Viertelfinal aber gegen die Ungarin Marianne Sastin geschlagen geben. Da Sastin im Halbfinal ihrerseits als Verliererin von der Matte musste, schied Karin Stingelin aus. Der 7. Rang darf gleichwohl als Achtungserfolg gewertet werden. Die zweite Schweizer Teilnehmerin in Haparanda, Nadine Tokar, verlor in der Klasse bis 55 kg bereits ihren ersten Kampf gegen die Spanierin Minerva Montero und schied aus.
Somit steht fest, dass seit sehr langer Zeit kein Schweizer Ringer oder Ringerin die Olympiaqualifikation aus eigener Kraft erreicht hat. Für die Spitzenringer bleibt höchstens noch die kleine Hoffnung auf eine Wildcard. Si/hs