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Die Übernahme hat einschliesslich Schulden ein Volumen von 30 Milliarden US-Dollar (26 Milliarden Euro) und vereinigt die Triebwerkssparte Pratt & Whitney des Mischkonzerns mit der Cockpit-Technologie und der Innenausstattung von Rockwell. Damit könnte United Technologies in Verhandlungen mit den Flugzeugbauern Airbus und Boeing künftig selbstbewusster auftreten.
Allerdings steht noch die Genehmigung der chinesischen Behörden aus. Einige Investoren hatten sich zuletzt Sorgen gemacht, dass der Handelsstreit zwischen Peking und Washington hier zu Verzögerungen führen könnte. Laut United-Chef Greg Hayes warten die Chinesen aber nur auf das Ok der Vereinigten Staaten./he
(AWP)