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WIESO ER MIT 34 IMMER NOCH MIT DER WELTSPITZE MITHÄLT? WEIL ER SEINEN JOB LIEBT. WEIL ER IHN ERNST NIMMT. UND NIE AUFHÖRT ZU SUCHEN.
Ich gehe in jedes Spiel mit dem Gefühl, dass ich es gewinnen kann“, sagt er, „das ist die Bedingung für Spitzenleistungen. Ohne dieses Selbstvertrauen brauchst du gar nicht rauszugehen.
Federer hat in seiner langen Karriere viele Häutungen durchlebt. Als Teenager war er ein gefürchteter Hitzkopf, der sich mit Gegnern und Schiedsrichtern anlegte, Schläger zertrümmerte. Und drauf und dran war, seine Karriere zu verspielen. „Dann gab es einen Moment, in dem ich für mich dachte: Entweder hörst du damit auf – oder du hörst ganz auf, sagt Federer, das war der Wendepunkt.
Die Selbstdisziplin, mit der er seine cholerischen Ausbrüche in den Griff bekam, veränderte Federer – er wurde gelassen, entspannt, „es gab keinen einzigen Tag, an dem ich keine Lust aufs Tennis hatte.
Am 12. Mai 2008 stand er erstmals unter den Top Ten der Tennisweltrangliste. Im selben Jahr wurde er mit Roger Federer Olympiasieger im Doppel. Am 26. Januar 2014 feierte er seinen bis dahin grössten Einzel-Erfolg, den Titelgewinn bei den Australian Open. Durch diesen Sieg erreichte er mit Position 3 der Weltrangliste die bisher beste Platzierung seiner Karriere. 2015 gewann er das French Open und 2016 die US Open
Am 6. November 2005 gewann Lüthi in Valencia auf Honda den Weltmeister-Titel in der 125-cm³-Klasse. Er wurde damit der sechst-jüngste Weltmeister der Geschichte. In der Folge wurde er zum Schweizer Sportler des Jahres 2005 gewählt und gewann im Rahmen der Wahl zum Schweizer des Jahres den "Swiss Award" in der Kategorie Sport.
In den Jahren 2006, 2007, 2009 und 2010 wurde er Weltmeister, so oft wie kein anderer Radrennfahrer vor ihm. Hinzu kommen in dieser Disziplin drei Bronzemedaillen bei den Weltmeisterschaften 2005, 2011 und 2013. Bedeutende Erfolge feierte er bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking mit der Goldmedaille im Einzelzeitfahren und der Silbermedaille im Strassenrennen; bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro war er ebenfalls Sieger im Zeitfahren. 2009 gewann er die Tour de Suisse und trug das gelbe Trikot der Tour de France 29 Tage lang.
Sie wurde 2011 in allen Einzeldisziplinen sowie im Mehrkampf Schweizermeisterin und holte an der EM 2012 Bronze im Sprung. An den Sommerspielen 2012 wurde sie Europameisterin. Im Dezember 2013 wurde sie zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. Auch 2014 war ein erfolgreiches Jahr.
Bei der Weltmeisterschaft 2015 in Beaver Creek gewann er die Bronzemedaille in der Abfahrt. Nach einigen Verletzungen konnte Feuz lange nicht trainieren. Als er sich erholte kam er zurück und stand als Zweitplatzierter der Hahnenkammabfahrt von Kitzbühel erneut auf einem Weltcuppodest. Je ein dritter Platz folgte in den Abfahrten von Garmisch-Partenkirchen und Chamonix. Die erfolgreiche Comeback-Saison schloss er mit zwei Siegen in St. Moritz ab.
Aus der sogenannten Eurodance-Zeit ist DJ BoBo einer der wenigen Künstler, der bis heute erfolgreich Alben veröffentlicht. Er wird deswegen von Fans auch „King of Dance“ genannt, obwohl er in letzter Zeit auch mehr Elemente aus dem Pop- und Rockbereich in seine Songs einfliessen lässt. Bekannt wurde DJ BoBo mit einer Mischung aus Pop und Dancefloor.
Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gab er am 3. März 2010 in St. Gallen bei der 1:3-Niederlage im Test-Länderspiel gegen die Auswahl Uruguays. Im Mai von Ottmar Hitzfeld für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika nominiert, kam er am 25. Juni im letzten und torlosen Gruppenspiel gegen die Auswahl Honduras' zu einem zwölfminütigen Einsatz. Sein erstes Länderspieltor erzielte er am 7. September 2010 in Basel bei der 1:3-Niederlage gegen die Auswahl Englands im Rahmen der EM-Qualifikation.
Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben und der erfolgreichste Schweizer Winterolympionike. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup.
Früher ging Podladtchikov für Russland an den Start, ehe er sich 2007 von der Schweiz einbürgern liess. Seine grössten Erfolge sind der Olympiasieg 2014 und der Weltmeistertitel 2013.
Er gewann in der Saison 2008/09 als erster Schweizer überhaupt den Gesamtweltcup im Langlauf. Bei Olympischen Spielen gewann er bisher drei Goldmedaillen, bei Weltmeisterschaften eine. Je dreimal konnte er die Tour de Ski und die Gesamtwertung des Skilanglauf-Weltcups für sich entscheiden.
Von 1997 bis 2006 arbeitete Andreas Meyer in verschiedenen Positionen bei der Deutschen Bahn AG Er stieg bei DB Energie als kaufmännischer Geschäftsführer ein und wurde 2000 Vorsitzender der Geschäftsführung. 1997 war er dabei mit dem Auftrag betraut worden, die Energiesparte zu veräussern. Durch einen Umbau konnte er den Konzern von einem langfristigen Erhalt der Energiesparte des DB-Konzerns überzeugen. 2004 wurde er Vorsitzender Geschäftsführung von DB Stadtverkehr. Damit war er gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung von DB Personenverkehr. Ab 2005 war Meyer gleichzeitig Mitglied der Konzernleitung der Deutschen Bahn AG. Am 23. Juni 2006 wurde Meyer, mit Wirkung zum 1. Januar 2007, vom Verwaltungsrat der SBB einstimmig aus 30 Kandidaten zum Nachfolger von Benedikt Weibel gewählt. Mit zehn der Kandidaten waren ausführliche Gespräche geführt worden. Als Jahresgehalt erhielt er im Geschäftsjahr 2014 ein Fixum von 580'000 Franken sowie einen leistungsabhängigen Anteil von 492'000 Franken. Mit insgesamt rund 1,1 Millionen CHF Gesamtentlohnung erhält Meyer damit das höchste Salär eines Angestellten in einem CH-bundesnahen Betrieb. 1996 betrug die Vergütung für den damaligen SBB-Direktoriumspräsidenten Benedikt Weibel noch 300'000 CHF.
Im April 2011 wechselte Ermotti zur UBS, wo er Chairman und CEO für EMEA, sowie Mitglied der Konzernleitung wurde. Nach dem Rücktritt von Oswald Grübel infolge eines grossen Verlusts im Investment Banking der UBS in London wurde Ermotti am 24. September 2011 vom Verwaltungsrat der UBS AG zum interimistischen CEO des Unternehmens ernannt, seit 15. November 2011 ist er permanenter CEO der UBS AG. Als 2014 die UBS AG in eine Holdinggesellschaft umgewandelt wurde, wurde Ermotti zum Group CEO der UBS Group AG gewählt. Ende 2015 wurde Ermotti von der Schweiz am Sonntag als erfolgreichster SMI-Manager ausgezeichnet.
Der Manager mit italienisch-spanischen Wurzeln wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Stanford University Wirtschaft und schloss sein Studium 1982 ab. 1984 absolvierte er einen Master of Business Administration-Lehrgang an der University of California, Berkeley bei San Francisco. Er ist Vice-President der European Federation ofPharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) und Mitglied im Patronatskomitee der Interpharma. Jimenez arbeitete bei den Unternehmen Clorox, ConAgra Foods, H.J. Heinz Company, AstraZeneca und Blackstone Group, bis er im April 2007 zu Novartis kam. Seit 2010 ist er CEO von Novartis.
Nach seiner Grundausbildung als Diplomkaufmann bildete sich Tanner an Business Schools in London und Harvard weiter. Er arbeitete über 25 Jahre in führenden Managementpositionen im Konzern Johnson & Johnson in Europa und den USA. Von 1993 bis 2016 war er Geschäftsführer (CEO) von Lindt & Sprüngli, seit 1994 ist er Verwaltungsratspräsident, über viele Jahre im Doppelmandat als CEO. Seit 1995 ist er Mitglied und seit 2011 Vizepräsident des Verwaltungsrats sowie seit 2002 Mitglied und seit 2014 Präsident des Vergütungsausschusses bei der Swatch Group. Ausserdem ist er Mitglied des Beirats der deutschen Krombacher Brauerei GmbH & CO. KG sowie der österreichischen SIGNA Gruppe.
Thiam absolvierte von 1982 bis 1984 die École Polytechnique in Paris und graduierte 1986 als einer der Besten an der Mines ParisTech. Danach wurde ihm eine Weiterbildung des McKinsey Fellows Programm angeboten. Im Rahmen dieser Maßnahme nahm er erfolgreich an einem einjährigen MBA-Programm an der Insead teil. Von 1990 bis 2002 arbeitete er bei McKinsey, im gehobenen Verwaltungsdienst in der ivorischen Regierung und als deren Minister für Planung und Entwicklung. Bis 2008 bekleidete er eine leitende Funktion bei Aviva, dem fünftgrößten Versicherer der Welt. 2008 wurde er CFO beim Versicherungskonzern Prudential plc in London, 2009 Group Chief Executive. 2015 verließ er Prudential und löste am 1. Juli 2015 Brady W. Dougan als Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) der Credit Suisse ab.
Severin Schwan wurde bei der Roche-Generalversammlung am 4. März 2008 zum Geschäftsführer des Schweizer Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche ernannt. Er löste Franz B. Humer ab. Vorher war Schwan Geschäftsführer der Roche-Division Diagnostics. 2013 wurde Schwan zusätzlich in den Verwaltungsrat von Roche gewählt. Seit 2014 ist er Verwaltungsrat bei der Credit Suisse Schwan studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Innsbruck, York und Oxford sowie Rechtswissenschaften ebenfalls an der Universität Innsbruck. Er schloss beide Fächer 1991 mit dem Magisterexamen ab und erwarb die Titel Mag. iur. sowie Mag. rer. soc. oec. Seit 1993, dem Jahr seiner Promotion zum Dr. jur., hatte er verschiedene internationale Positionen innerhalb des Roche-Konzerns inne.
Bulcke studierte von 1972 bis 1976 Wirtschaftsingenieurwesen an der Katholieke Universität Leuven. Daran schloss sich ein Aufbaustudium im Management an der Universität Gent an. Von 1977 bis 1979 arbeitete er als Finanzanalyst der Scott Graphics Int., Belgien. 1979 wechselte er zu Nestlé, wo er bis 1980 Leiter des Marketing Trainees war. Dann wurde er Verkaufs- und Marketingleiter von Nestlé Chile, Ecuador und Peru, was er bis 1996 blieb. Als Market Head war er in verschiedenen Ländern tätig, darunter Portugal (1996–1998), Tschechien und Slowakei (1998–2000) und Deutschland (2000–2004). Im Jahr 2004 wurde er Vize-Geschäftsführer und war zuständig für die USA, Kanada, Lateinamerika und die Karibik. Nach dem Rücktritt von Peter Brabeck-Letmathe im April 2008 als Vorsitzender der Konzernleitung von Nestlé übernahm er dessen Position. Bulcke war einer der sechs stellvertretenden Vorsitzenden des 41. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforum Davos 2011 im Januar 2011.
Greco studierte Wirtschaftswissenschaften in Rom und an der University of Rochester in den Vereinigten Staaten. Nach seinem Studium arbeitete er ab 1986 bis 1994 für das Unternehmen McKinsey in Mailand. Ab 1995 war er für das Versicherungsunternehmen RAS, eine Tochter der deutschen Allianz, tätig. Ab 2007 arbeitete Greco für die Zurich Insurance Group in der Schweiz. 2012 wechselte Greco als Nachfolger des bisherigen Leiters Giovanni Perissinotto zum italienischen Versicherungsunternehmen Assicurationi Generali. Per 1. Mai 2016 wurde Mario Greco als Chief Executive Officer der Z als Nachfolger von Martin Senn berufen.
Nach der Matura studierte Hayek zwei Jahre lang Marketing an der Hochschule St.Gallen und war ein halbes Jahr Praktikant in einer Giesserei. Danach war er fünf Jahre in Paris. Dort studierte er an der Filmakademie und gründete eine Produktionsgesellschaft. Er arbeitete als Regisseur, als Höhepunkt seines Schaffens gilt der Film Family Express (1992) mit Peter Fonda. 1994 kehrte Hayek in die Schweiz zurück und trat in die von seinem Vater geführte Swatch Group ein, wo er zuerst als Marketingleiter der Swatch AG, dann als Direktionspräsident und schliesslich als Delegierter des Verwaltungsrates derselbigen tätig war. Seit 1. Januar 2003 ist er Vorsitzender der Geschäftsleiter und seit 2010 Mitglied des Verwaltungsrates der Swatch Group.
Passt als grosser Schweiger zu Rolex: Jean-Frédéric Dufour.
Der Mann führt die vielleicht erfolgreichste Luxusuhrenmarke der Welt. Und als er von Zenith zu Rolex berufen wurde, war das eine Sensation: Einen «gigantischen Sprung» bejubelte etwa das Internetportal WorldTempus.
Das war im April 2014 – und seither wird über Dufour kaum noch geschrieben. Nicht weil der Spross einer Genfer Industriellenfamilie nicht interessant wäre, das Gegenteil ist der Fall. Doch seit Jean-Frédéric Dufour bei Rolex am Drücker ist, schweigt er gegen aussen eisern. Was natürlich zu Rolex passt: Die Marke gilt als sehr verschwiegen. 800 000 Uhren baut Rolex schätzungsweise im Jahr und setzt damit rund fünf Milliarden Franken um.