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Canton,
Gustav, Landschaftsmaler, geb. zu Mainz, besuchte 1832-36 die Akademie in München unter Cornelius, hielt sich ein Jahr in seiner Vaterstadt auf, ging 1837 auf die Akademie in Düsseldorf, wo er besonders von Schirmer beeinflußt wurde und infolge seiner jährlichen Reisen in die Schweiz Alpenlandschaften mit Tieren und Figurenstaffage malte. 1847 zog er nach Mainz und zeichnete dort eine Menge von Landschaften und Tierstudien auf Stein. 1851 besuchte er England und Schottland und zeichnete dort viele eigne Kompositionen auf Holz, bereiste 1853 einen großen Teil von Frankreich und die Pyrenäen, ¶
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hielt sich 1855-58 in Rom und Neapel auf und ließ sich 1864 in München nieder. Die meisten seiner nachherigen Bilder sind mit ziemlich gleicher Verteilung von menschlichen Figuren und Tieren italienische Landschaften, die großenteils durch den Kunsthandel nach Amerika kamen.