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Die Abteilung Strahlenschutz, Sektion Überwachung der Radioaktivität (SÜR) des Bundesamts für Gesundheit hat die ausführlichen Berichte der verschiedenen Fachkommissionen zur Radioaktivitäts- und Dosisüberwachung für 1997 jetzt in einem zweisprachigen Band herausgeben, der bei der SÜR (Chemin du Musée 3, 1700 Fribourg) unter ISBN 3-905235-28-5 zu beziehen ist.
Am 12. Januar 1999 machte die Organisation Greenpeace anlässlich einer Pressekonferenz in Zürich ein "Protocol of Intentions" über Gespräche zwischen Brennstoffspezialisten der Schweizer Kernkraftwerke und Vertretern des russischen Minatom sowie von AO Techsnabexport publik.
Am 12. März 1996 versperrten 16 Aktivisten der Greenpeace während anderthalb Stunden den Haupteingang des Verwaltungsgebäudes der Nordostschweizerischen Kraftwerke (NOK) in Baden. Gegen diese Aktion wurde Klage wegen Nötigung erhoben, und die Greenpeace-Aktivisten wurden dafür vom Obergericht des Kantons Aargau gemäss Art. 181 des Strafgesetzbuches verurteilt. Zu Recht, befand das Bundesgericht in seinem Entscheid vom 11. Dezember 1998, und hat jetzt die Begründung bekanntgegeben, die nicht gesondert publiziert werden soll.
Gemäss einem vom amerikanischen Department of Energy (DOE) Mitte Dezember 1998 veröffentlichten Bericht liegen bis heute keine technisch-wissenschaftlichen Gründe vor, welche die Sicherheit und die Machbarkeit eines zentralen Endlagers am vom Kongress vor zwei Jahren ausgewählten Standort Yucca Mountain (Nevada) in Frage stellen würden.