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InDesign 2.0.2 kann InDesign-CS-Dateien nicht öffnen
Hallo Herr Zacherl,
>>- DCS Bilder in der composite Ausgabe
>>- TIFF-Bildern und darin enthaltenen Sonderfarbenkanälen
>>- Photoshop PSD Bilddaten mit enthaltenen Sonderfarbenkanälen
>>- und mit "Mixed Ink" umgehen.
ausser der Punkt "Mixed Ink" (Multi-Ink-Farben in Xpress), die nun wirklich recht selten verwendet werden, enthält ihre Liste keine weiteren Punkte, die mit dem Dokumentformat in Zusammenhang stehen.
Ergänzen müsste man allerdings noch die "Striche und Streifen"-Randstile.
Daraus aber die technische Notwendigkeit abzuleiten, man könne nicht im Indesign 2-Format abspeichern, halte ich argumentativ für recht dünn.
Eigentlich dachte ich, die gelobte objektorientierte Struktur des Programmes würde solche Vorhaben extrem vereinfachen.
Gründe, um in ein Format der Vorversion zu speichern, gibt es viele, nicht immer ist dabei eine 1:1-Übernahme von Relevanz. Vielleicht will ich ein CS-Layout an einen Grafiker übergeben, der nur Indesign 2 hat und darauf basierend etwas Neues baut. Oder man möchte einen möglichen Bug umgehen...
Was mir auch nicht klar ist, wieso beim Öffnen von Indesign 2-Dokumenten in CS wiederum eine langwierige Konvertierung stattfinden, genau wie beim Sprung von 1 auf 1.5 und 1.5 auf 2. Soviel hat sich doch unter der Haub nun wirklich nicht verändert. Oder doch?
Spaghetti-Code QuarkXpress hat zumindest was das Dokumentformat anbelangt wohl etwas gründlicher überlegt. Man kann selbst uralte Xpress Dokumente ohne Zeitverlust und ohne Konvertierung öffnen. ((Dass man solche Dokumente noch mal checkt, sollte aber klar sein))
Das Dokumentformat in Indesign scheint also keine so gute, objektorientierte Struktur zu haben...
Schöne Grüße
Thomas Kaltschmidt
als Antwort auf: [#59339]
(Dieser Beitrag wurde von T. Kaltschmidt am 24. Nov 2003, 15:28 geändert)