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Im letzten Newsletter haben wir ein kleines Rätselraten gestartet und uns sehr über alle Einsendungen gefreut. Hier die richtigen Antworten:
1. Oliver Hardy
Er bezeichnete Golf als „my game“ und während sein Partner Stan Laurel seine Zeit am liebsten im Filmstudio verbrachte, konnte es Ollie jeweils kaum erwarten, auf den nächsten Golfplatz zu gelangen. Der einzig erstzunehmende Gegner des 10-Handicappers in Hollywood war übrigens ein gewisser Adolphe Menjou, nach dem das berühmte Bärtchen benannt ist.
2. John F. Kennedy
JFK war der wohl beste Spieler unter vielen golfbessenen Präsidenten. Sein Handicap soll trotz chronischen Rückenbeschwerden bei ungefähr 8 gelegen haben. Mr. Trump reklamiert zwar für sich ein Handicap um die 3, doch eine gültige Scorekarte als Beweis hat er bisher nie eingereicht. Die Frage war übrigens etwas unklar formuliert und deshalb haben wir auch die Antwort „Jackie Kennedy“ gelten lassen.
3. Humphrey Bogart
Unter dem Bogey’s Tree soll der grosse Mime und Single-Handicapper oft mit einer Thermoskanne gesichtet worden sein (von der nur der liebe Gott wusste, was sie enthielt), während er den Pros beim Spielen zusah. Er soll einmal gesagt haben: „Das Problem mit der Welt ist, dass alle etwa drei Drinks im Rückstand sind.“
4. Alan Shepard
Hier haben wir uns selber ein Bein gestellt und sind gehörig auf dem Allerwertesten gelandet. Gesucht wurde Alan Shepard, der Astronaut von Apollo 14, der auf dem Mond ein paar Schwünge mit einem Eisen 6 machte. Doch eine ganz gewiefte Leserin brachte uns auf die Fährte von Michail Tjurin. Der russische Kosmonaut beförderte 2006 von der ISS einen Ball ins Weltall. Als Flugweite wurden rund 1.6 Millionen Kilometer berechnet. Natürlich haben wir diese Antwort auch gelten lassen und ziehen das Cap.
5. George Herman
„Babe“ Ruth
Er war einer der berühmtesten Sportler seiner Zeit und wird als eigentlicher Pionier für „Celebrity Golf“ bezeichnet. Während dem Zweiten Weltkrieg nahm er, zusammen mit Bing Crosby, Bob Hope und anderen Prominenten an vielen Charity-Turnieren teil, um das Rote Kreuz zu unterstützen.
6. „Babe“ Mildred Ella
Didrikson Zaharias
Sie wird als eine der grössten Sportlerinnen aller Zeiten bezeichnet, bewies aber auch noch andere Talente, unter anderem als Designerin und Schneiderin von Kleidern, die sie für sich selber entwarf. Sechs Jahrzehnte vor Annika Sörenstam spielte „Babe“ als erste Frau überhaupt in einem PGA Turnier der Männer mit, bei dem sie allerdings am Cut scheiterte, dafür aber ihren späteren Mann George Zaharias traf.
7. Sean Connery
Der Ur-Bond aus Edinburgh begann zwar relativ spät, erst bei den Vorbereitungen zu „Goldfinger“ mit dem Golfspiel, doch daraus wurde eine lebenslange Leidenschaft – verbunden mit einem Glückstreffer: „Ich habe meine Frau auf dem Golfplatz kennen gelernt. Sie ist Französin und sprach kein Englisch und ich konnte kein Französisch. So bestand keine Chance für langweilige Gespräche und deshalb haben wir ziemlich schnell geheiratet.“
8. Tom Brady
Die Bezeichnung „the Goat“ (the Greatest of all Time) wurde nur ganz wenigen herausragenden Sportlern wie Michael Phelps oder Roger Federer und eben dem Quarterback der New England Patriots verliehen. Jordan Spieth erzählte nach einem Match im Augusta National gegen den Footballstar mit Handicap 6.4, „Tom ist ein Bessener. Als er gegen mich verlor, war er richtig angep…, wie sauer muss er erst werden, wenn er den Super Bowl nicht gewinnt.“
9. Dwight David „Ike“ Eisenhower
Der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte bei der Landung in der Normandie war ein enger Freund von Clifford Roberts, dem ersten Chef des Augusta National Golf Clubs. Obwohl auch er erst spät mit dem Spiel angefangen hatte, wurde er zum passionierten Golfer, der in Camp David einen rudimentären Platz anlegen liess und im Winter mit schwarz bemalten Bällen spielte.
10. Wayne Gretzky
„The Great One“ spielte von 1979- 1999 in der National Hockey League, erzielte insgesamt 894 Tore und 1963 Assists. Gretzky gewann zudem neun Mal die Hart Trophy als MVP (Most Valuable Player) der NFL. Er sagt zwar bescheiden, „ich spiele Golf und habe Spass, bin aber nicht sehr gut darin“, doch bei einem offiziellen Handicap von 9.9 vergleicht er sein Spiel vielleicht auch nur mit seinen alles überragenden Leistungen auf dem Eishockeyfeld.
Vielen Dank für’s Mitmachen! Die glücklichen Gewinner der V Plus Golfbälle wurden aus allen richtigen Einsendungen ausgelost und werden direkt benachrichtigt.