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Third-Party-Deals werden auch im Jahr 2016 sehr wichtig sein, wie der PlayStation-Europe-Chef Jim Ryan bestätigt hat, trotz eines starken First-Party-Line-Ups für die PlayStation 4.
In diesem Weihnachtsgeschäft fehlen Sony die grossen First-Party-Blockbuster für die PlayStation 4, weswegen verstärkt auf Third-Party-Deals gesetzt und kräftig Werbung damit gemacht wird. Dabei verlässt sich Sony auf Spiele wie "Call of Duty: Black Ops 3", "Destiny", "Assassin's Creed: Syndicate" oder "Star Wars: Battlefront". Im nächsten Jahr sieht es mit exklusiven Titeln jedoch viel besser aus. Man denke nur an "Uncharted 4: A Thief's End" oder "Horizon: Zero Dawn".
Bedeutet dies, dass Sony die Third-Party-Strategie aus dem Jahr 2015 aufgibt? Laut dem PlayStation-Europe-Chef Jim Ryan ist das nicht der Fall: "Wir sind sehr stark aufgestellt, was Spiele angeht, die wir selbst entwickeln und veröffentlichen, aber die Third-Party-Partnerschaften bleiben wichtig für uns. Die Tage, an denen die Plattformhersteller in Isolation arbeiten, sind lange vorbei. Es ist ein verbundenes Ökosystem und die Beziehungen mit den Publishern finden auf vielen Ebenen statt. Das wird auch 2016 wirklich wichtig sein."