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Autopsie eines 8’000 Jahre alten Bison-Kadavers
Das Bison welches im Sommer 2022 in der russischen Region Verkhoyansk entdeckt wurde, wird nun von Wissenschaftlern des Mammutmuseums der North-Eastern Federal University seziert.
Das Bison welches im Sommer 2022 in der russischen Region Verkhoyansk entdeckt wurde, wird nun von Wissenschaftlern des Mammutmuseums der North-Eastern Federal University seziert.
Seit Tagen zeigen die Thermometer an der Amundsen-Scott-Station am Südpol Temperaturen weit über normal und man spricht bereits von einer Hitzewelle
Der Klimawandel macht die Gewässer westlich von Svalbard attraktiver für die großen Bartenwale.
Schiffslärm, seismische Erkundungen, Tiefseebergbau und Sonar beeinträchtigen die Entwicklung, die Gesundheit und das Verhalten von marinen Wirbellosen.
In dieser antarktischen Region noch nie zuvor beobachtet bedeutet dies ein massiver Populationseinbruch für Vögel, die sich zu Hunderttausenden von Paaren in Kolonien zusammenfinden.
Häufige, kleinere Abbrüche und eine Erhöhung der Fließgeschwindigkeit kündigten laut einer neuen Studie den Zusammenbruch von Larsen-B an.
Forschende, die eine Karriere in der Wissenschaft beginnen oder weiterverfolgen und darüber hinaus einen Bezug zur Arktis oder Antarktis haben, treffen sich Anfang Mai in Paris.
Das marine Nahrungsnetz rund um die Falklandinseln wird nur von einigen wenigen Arten kontrolliert.
Klimaforscher machen auf das Defizit beim Verständnis der Klimaverschiebung aufmerksam.
Eine Studie zeigt, dass antarktische Zwergwale im Verhältnis zu ihrer Fressstrategie nicht mehr kleiner werden können, da sie ansonsten verhungern.
Einer Studie zufolge werden PFAS aus dem eurasischen Raum bis nach Svalbard transportiert, lagern sich dort in Eis und Schnee ab und bedrohen so die Fjordsysteme des Archipels.
Das hoch-pathogene H5N1-Virus ist auf dem Vormasch in Richtung Süden und nicht mehr weit von der Antarktis entfernt.
Erstmals konnte das ziemlich gewalttätig erscheinende Paarungsverhalten von Belugawalen beobachtet und dokumentiert werden.
Statt Satellitensender mit Halsbändern an Eisbären zu befestigen, haben Experten Wege gefunden, die Sender am Fell zu befestigen, was für die Tiere weniger Stress bedeutet.
Das Aussetzen eines AUV unter Wasser bietet einen genauen Blick auf die Unterseite der größten schwimmenden Eisfläche der Welt.
Kurzschnabelgänse weichen dem Klimawandel auf Svalbard durch neue Wege nach Nowaja Semlja aus und geben dieses Wissen weiter.
Ein Forschungsteam entschlüsselte wie Zahnwale die Klicks erzeugen, anhand derer sie ihre schnell schwimmende Beute in den dunklen Tiefen orten und fangen.
Nach der Videoanalyse gehen Forscher davon aus, dass der Pinguin eine Abfangtechnik bei flüchtenden Beutetieren anwendet.
Ein von Schweizern und Belgiern erstelltes innovatives neues Netzwerk von automatischen Wetterstationen könnte helfen, genauere Klimadaten aus antarktischen Regionen zu erhalten.
Ein Ereignis im Leben der Gletscher, das bisher noch nie beobachtet worden war, hat die Glaziologen überrascht.
Mit dem Verschwinden des arktischen Meereises passen auch die Grönlandwale ihre Migrationsmuster an und überwintern weiter nördlich.
Eisalgen, Krill, Ruderfußkrebse, Fische erleben bereits Veränderungen in ihrem Lebensraum Meereis. Eine Studie klärt jetzt, wie sie darauf reagieren.
Auf dem Territorium der Antarktisstation «Akademik Vernadsky» hat der Schnee eine rötliche Farbe bekommen. Grund für die Farbveränderung waren Schneealgen.
Das Segelschiff Persévérance bereitet sich darauf vor, Wissenschaftler, Fotografen und Passagiere an Bord zu nehmen, um rund um Spitzbergen zu segeln.