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Der Konsumgüterkonzern Valora hat seine Sparte Slumberland Deutschland mit den beiden Gesellschaften Femira und Doerfert verkauft. Für den restlichen Teil der Sparte laufen die Verkaufsverhandlungen weiter.
Zum Verkaufspreis machte das Berner Unternehmen keine Angaben. Das Konzernergebnis 2'000 werde durch die Verluste aus der Veräusserung der gesamten Slumberland Group einschliesslich Sanierungsfolgekosten belastet, heisst es in einem Communiqué vom Donnerstag (04.01.). Es sei mit Sonderkosten von bis zu 65 Mio. Franken zu rechnen.
Für Slumberland erwartet Valora für 2'000 ein schwächeres operatives Ergebnis. Die Ertragskraft des Kerngeschäfts der Valora-Gruppe sei hingegen unverändert gut. Mit dem Verkauf von Slumberland will sich der Konzern auf die Bereiche Distribution und Einzelhandel konzentrieren.
Rest weg
Für die restlichen Gesellschaften, das heisst jene Gesellschaften in Frankreich und die Firmen in der Schweiz, in den Niederlanden, in Grossbritannien und die Billerbeck-Gruppe, würden Verhandlungen geführt, wie Valora verlauten liess.
swissinfo und Agenturen