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Die NZZ enthüllt heute eine Sorge, die auch andere Vereine betreffen könnte.
Die Gesellschaft, die die Eisbahn betreibt, könnte nämlich aufgrund der Strompreise bankrott gehen. Der Vertrag muss nämlich Ende des Jahres erneuert werden und der zu zahlende Betrag müsste von derzeit 400.000 CHF pro Jahr auf... 4 Millionen steigen.
Die aktuellen Erhöhungen haben den Betreiber bereits dazu veranlasst, die Rechnungen an die Mieter, darunter den EV Zug, zu erhöhen, aber eine solche Erhöhung würde die gesamte Struktur gefährden.Ein Betreiber, der bereits Anfang des Jahres aufgrund der Pandemie fast verschwunden wäre und schließlich von der Stadt und dem Verein EV Zug gerettet wurde. Die Behörden haben bereits begonnen, sich mit diesem großen Problem zu befassen.
Im weiteren Sinne ist das gesamte Ökosystem des Eishockeys betroffen: "Aufgrund der hohen Strompreise wird die Eisproduktion deutlich teurer", erklärt Thomas Hobi, Sprecher der Swiss Ice Hockey Federation, gegenüber der NZZ. "Viele Vereine können es sich nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr leisten, Eis zu mieten". Er fügte hinzu, dass jedoch nicht in erster Linie der Profisport betroffen sei, sondern Amateur- und Nachwuchsvereine ohne eigenes Eis: "Ihre Existenz könnte durch die aktuelle Energiekrise gefährdet sein".
Einige Kassenwarte von Vereinen, deren Mietverträge auslaufen, dürften daher etwas ins Schwitzen kommen. Dies werde aber zum Beispiel beim SC Bern nicht der Fall sein, dessen Mietvertrag noch neun Jahre laufe, so die Zürcher Tageszeitung.