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Tavasci beendete die Qualifikation in der Kategorie stehend auf dem 16. Rang. Mit einer Zeit von 3:00,73 Minuten fehlten ihm rund vier Sekunden zum Einzug in die Halbfinals. «Es lag wirklich nicht mehr drin», meinte der 28-Jährige. «Wie schon am Montag konnte ich die vorbesprochene Taktik eins-zu-eins umsetzen. Ich wüsste nicht, wo ich die fehlenden Sekunden hätte herausholen können.»
Skating nur zweitliebste Disziplin
Auch Trainerin Sandra Gredig zeigte sich mit der Leistung des Bündners zufrieden. «Er lief eine sehr gute Qualifikation und hat gemacht, was man am Renntag eben machen kann.» Tavasci ist im Unterschied zu andern Paralympics-Teilnehmern kein Vollprofi. Zudem liegt ihm die klassische Technik etwas besser als das Skating.
Im Hinblick auf das letzte Rennen vom Samstag über 12,5 km Skating gab sich Tavasci respektvoll: «Es sind viele starke Läufer am Start, auch solche, die im Biathlon starten. Und die Länge entspricht etwa jener im Biathlon.» Er werde sich aber taktisch und in Sachen Material gut vorbereiten und alles geben.
China und Kanada mit Doppelgold
Gold in Tavascis Kategorie gewann der Franzose Benjamin Daviet. Die Siegerinnen und Sieger der weiteren Kategorien sind: Natalie Wilkie (Kanada, Frauen stehend), Zheng Peng (China, Männer sitzend), Yang Hongqiong (China, Frauen sitzend), Brian McKeever (Kanada, Männer sehbeeinträchtigt) und Carina Edlinger (Österreich sehbeeinträchtigt).