Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03427.jsonl.gz/600

Caesar – De bello Gallico – Inhaltsangabe
Dann nutze doch Erklärvideos & übe mit Lernspielen für die Schule.Kostenlos testen
Grundlagen zum Thema Caesar – De bello Gallico – Inhaltsangabe
De bello Gallico – Kapitelzusammenfassung
De bello Gallico ist ein Buch, das von Gaius Iulius Caesar geschrieben wurde. Genauer gesagt besteht das Werk De bello Gallico aus mehreren Büchern. Im Folgenden wirst du etwas über den Inhalt von De bello Gallico erfahren und über dessen Bedeutung, also warum es auch heute noch im Lateinunterricht behandelt wird.
De bello Gallico – Inhaltsangabe
Zusammenfassend kann man sagen, dass es um den Kampf gegen die Gallier geht. Caesar hat De bello Gallico in den Jahren 51 und 52 vor Christus geschrieben. Zeitlich werden die Jahre 58 bis 52 vor Christus behandelt. Der geschichtliche Hintergrund von dem Zeitraum, in dem De bello Gallico spielt, ist derjenige, dass Caesar zu dieser Zeit Prokonsul in Gallien war.
Ungefähr jedes der sieben Bücher behandelt ein Jahr und es endet meistens damit, dass Caesar seine Soldaten ins Winterlager schickt. Im Winter gab es nämlich weniger Getreide, weswegen die Soldaten nicht umherziehen und kämpfen konnten.
Was genau passiert in De bello Gallico?
Im ersten Buch wird Caesar von den Häduern, einem gallischen Stamm, um Hilfe gerufen, damit er gegen die Helvetier kämpft. Hier findet die Handlung von De bello Gallico seinen Anfang. Es tritt auch Ariovist auf: Er ist ein besonders heimtückischer Anführer der Sueben. Caesar fällt es schwer, diesen zu besiegen. Man sieht, dass nicht alle Stämme Galliens Feinde von Caesar sind, aber manche verbünden sich dann doch gegen ihn – auch die Häduer, die anfangs an seiner Seite waren.
Im zweiten und dritten Buch geht es um Kämpfe gegen die Belger, die im heutigen Belgien angesiedelt sind, und um den Krieg gegen Alpenvölker und Veneter. Die Veneter lebten in Nordwestfrankreich und die Alpenvölker in den Alpen.
Im vierten Buch beschreibt Caesar, wie er gegen die Sueben kämpft. Die Sueben sind ein Germanenstamm. Außerdem kämpft er auch gegen die Briten. Er überschreitet im vierten Buch den Rhein, wozu er eine Brücke errichten lässt.
Im fünften Buch beschreibt Caesar, wie sich die Gallier unter Dumnorix, einem Häduer, gegen Caesar, der auch noch einmal gegen die Briten kämpfen muss, verschwören. Der gallische Fürst Ambiorix lockt die römischen Feldherren Sabinus und Cotta in eine heimtückische Falle. Abgesehen von den beiden gab es auch die Feldherren Cicero und Labienus und auch weitere gallische Stämme, wie die Eburonen, die Atuatuker, die Condrusier und die Treverer.
Im sechsten Buch kommt es zu weiteren Unruhen in ganz Gallien. Die Stämme verbünden sich gegen oder auch zum Teil mit Caesar. Der römische Feldherr Labienus entkommt nur knapp einem Angriff. Caesar überschreitet noch einmal den Rhein und beobachtet die Gepflogenheiten der Germanen. Niedergeschrieben hat er das im sogenannten Germanenexkurs.
Im siebten Buch steht die alles entscheidende Schlacht in Gallien bevor. Alle gallischen Stämme verbünden sich unter Vercingetorix, einem Arverner, gegen Caesar. Es kommt zu großen Schlachten, wie zum Beispiel bei Alesia. Dort haben die Römer einen dreißig Kilometer langen Wall zur Belagerung der Stadt errichtet. Diesen Wall kann man heute noch erkennen. Caesar besiegt Vercingetorix, der als Gefangener nach Rom gebracht wird.
Wirkung – De bello Gallico
Ohne Caesars Beobachtungen wüssten wir fast nichts über die Lebensweisen der Gallier und Germanen. Außerdem haben Caesars Feldzüge noch heute kulturelle Auswirkungen. Ein Beispiel hierfür ist die Sprache, die er benutzt, wenn er seine eigenen Fehler vertuscht. Im Vergleich zu anderen Autoren schreibt Caesar außerdem relativ einfach und verwendet nur wenige Vokabeln. Dadurch wurde er zu einem Stilvorbild des klassischen Lateins.
Zusammenfassung – De bello Gallico
Transkript Caesar – De bello Gallico – Inhaltsangabe
Hallo, ich grüße dich und wünsche dir viel Spaß mit dem Video. “Video” ist übrigens lateinisch und heißt “ich sehe”. In diesem Video geht es um Caesars “De bello gallico”. Ein Werk, aus dem man einige Teile im Lateinunterricht übersetzen muss. Warum eigentlich? Was ist daran so besonders? Es geht doch nur um Kampf, Unterjochung und langweilige Beobachtungen. Stimmt. Stimmt aber auch nicht. Hier erfährst du etwas über den Inhalt des Buches, oder man muss eigentlich sagen der Bücher, und auch über deren Bedeutung, warum sie heute noch übersetzt werden. Zum Inhalt. Es geht, ganz klar, vor allen Dingen um den Kampf gegen die Gallier. Caesar hat das Buch etwa in den Jahren 51/52 fertig geschrieben und zwar im Winter. Zeitlich werden die Jahre 58 vor Christus bis 52 vor Christus behandelt. Eben die Zeit, als Caesar Prokonsul in Gallien war. Wenn du noch etwas über Caesars Leben wissen möchtest, kann ich dir das Video zu Caesars Leben empfehlen. Ungefähr jedes der sieben Bücher behandelt ein Jahr und endet meistens damit, dass Caesar seine Soldaten ins Winterlager schickt. Denn im Winter gab es wenig Getreide zum Essen und die Soldaten konnten da nicht umherziehen und kämpfen. Im Folgenden geht es ganz kurz und knapp darum, was in den einzelnen Jahren und Büchern passierte. Ich nenne dabei nur die wichtigsten Stämme und Feldzüge, aber du wirst auch einmal kurz sehen, wie viele gallische Völker und Feldzüge es eigentlich gab. Buch eins. Caesar wird von den Häduern, einem gallischen Stamm, zur Hilfe gerufen, um mit ihnen gegen die Helvetier zu ziehen. Ariovist ist ein besonders heimtückischer Anführer der Sueben. Zumindest stellt Caesar ihn in seinen langen Verhandlungen so dar. Es wird schwierig, Ariovist zu besiegen. Man sieht, nicht alle Stämme Galliens sind Feinde Caesars, aber manche verbünden sich dann doch wieder gegen ihn, später auch die Häduer. Im zweiten und dritten Buch geht es um Kämpfe gegen die Belger, die sind im heutigen Belgien angesiedelt, und um den Krieg gegen Alpenvölker und Veneter. Die Veneter in Nordwestfrankreich, die Alpenvölker dort, wo heute die Alpen sind. Im vierten Buch beschreibt Caesar, wie er gegen die Sueben, einen Germanenstamm, kämpft. Außerdem kämpft er auch gegen die Briten. Er überschreitet im vierten Buch den Rhein, wozu er eine beeindruckende Brücke errichten lässt. Im fünften Buch beschreibt Caesar, wie sich die Gallier unter Dumnorix, einem Häduer, gegen Caesar, der auch noch einmal gegen die Briten kämpfen muss, verschwören. Der gallische Fürst Ambiorix lockt die römischen Feldherren Sabinus und Cotta in eine heimtückische Falle. Wir gucken uns das jetzt ein bisschen genauer an. Hier sind Sabinus und Cotta. Es gab aber zu diesem Zeitpunkt auch ganz viele andere Feldherren wie zum Beispiel Cicero und Labienus. Und man sieht auch auf dieser Karte, dass es noch viel mehr gallische Stämme gab, zum Beispiel die Eburonen, die Atuatuca, die Condrusier oder auch die Treverer. Im sechsten Buch kommt es zu weiteren Unruhen in ganz Gallien. Die Stämme verbünden sich gegen oder auch zum Teil mit Caesar. Ein weiterer Feldherr Caesars, wir haben eben schon von ihm gehört, Labienus, entkommt nur knapp einem Angriff. Caesar überschreitet auch den Rhein noch einmal und beobachtet dabei die Gepflogenheiten der Germanen. Niedergeschrieben hat er das im sogenannten Germanenexkurs. Im siebten Buch steht die große, alles entscheidende Schlacht in Gallien bevor. Alle gallischen Stämme verbünden sich unter Vercingetorix, einem Arverner. Er ist Caesars letzter und schwierigster Gegner. Es kommt dabei zu großen Schlachten wie zum Beispiel bei Alesia. Und auch das gucken wir uns noch einmal genauer an. Dort haben die Römer nämlich einen 30 Kilometer langen Wall zur Belagerung der Stadt errichtet. Das war nicht sehr schön für die Menschen, die da drin waren. Und diesen Wall kann man sogar heute noch erkennen. Caesar besiegt Vercingetorix natürlich und er wird dann als Gefangener nach Rom gebracht. Zusammenfassung. Im Bellum Gallicum geht es um: Schlachten und Kriegstaktik. Insbesondere die Versorgungsfrage spielt immer wieder eine Rolle. Wie kann man so ein Heer versorgen? Es geht um Lebensweisen der verschiedenen gallischen Völker und auch der Germanen. Es geht um Politik und Bündnisse innerhalb der gallischen Stämme, aber auch von den Römern und den gallischen Stämmen. Es geht um kriegerische Erlebnisse von Caesar, aber zum Teil auch anderer Feldherren, wie zum Beispiel Labienus oder Sabinus und Cotta. Warum ist das Buch aber wichtig für den Lateinunterricht? Zum einen, weil wir heutzutage ohne Caesars Beobachtungen nichts oder fast nichts über die Lebensgewohnheiten der Gallier oder Germanen wüssten. Denn die haben nicht oder kaum etwas aufgeschrieben. Zum anderen, weil Caesars Bellum Gallicum sehr interessant und spannend wird, wenn man darauf schaut, wie Caesar die Kämpfe rechtfertigt und seine eigenen Fehler vertuscht. Nicht zuletzt, weil Caesar relativ einfach schreibt, also im Vergleich zu anderen Autoren: ja, und wenige Vokabeln verwendet. Die Schreibweise Caesars ist auch ein Stilvorbild für das Lateinische. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, empfehle ich dir das Video über Sprache und Stil Caesars. So, genug gelernt für heute. Das war’s für’s Erste. Vale! Lass es dir wohlergehen!
-
Hallo Monikakoyer,
leider können wir dir im Moment kein Video anbieten, das sich ausschließlich mit Caesars Sprache beschäftigt. Sieh dir doch aber einmal das folgende Video ab 3:33 an: https://www.sofatutor.com/latein/videos/caesar-de-bello-gallico-2
Dort erfährst du etwas zu Stil und Gestaltung in Caesars „De bello Gallico“.
Viele Grüße aus der Redaktion
-
Hallo, wo kann ich das Video "Stil und Sprache von Caesar" das im Video erwähnt wird finden?
Danke
-
@Fackelstein: Vielen Dank für dein Feedback! Wir freuen uns, dass dir das Video trotzdem gefallen hat. Wir werden an der Tonqualität dieses Videos arbeiten.
Liebe Grüße aus der Redaktion!
-
Gutes Video. Leider ist der Ton, wegen des Nachhalls und Rauschen immer wieder sehr anstrengend und schlechter verständlich.
-
guter Film
Caesar – De bello Gallico – Inhaltsangabe Übung
-
Vervollständige den Text über das Werk und Caesar.Tipps
Lies dir den Lückentext gut durch und überlege, welche Wörter fehlen.
Du kannst nicht alle Wörter einsetzen, da einige der Vorschläge falsch sind.Lösung
„De bello Gallico“ besteht aus sieben Büchern. Die Themen in dem Werk sind:
- Lebensweisen von germanischen und gallischen Stämmen
- Schlachten und Kriegstaktiken
- die Politik und die Bündnisse unter den Galliern und zwischen den Römern und Galliern
- die kriegerischen Erlebnisse von Caesar, Labienus, Sabinus und Cotta
-
Ordne die Inhaltsangabe den richtigen Büchern zu.Tipps
Anfangs verbündete sich Caesar noch mit einigen gallischen Stämmen. Am Ende wenden sie sich gegen ihn.
Caesar überquerte zweimal den Rhein und ließ dafür in kürzester Zeit eine gigantische Brücke errichten.
In welchem Buch ist die zweite Rheinüberquerung beschrieben?Lösung
Hier siehst du noch einmal eine knappe Zusammenfassung über die einzelnen Bücher von „De bello Gallico“:
- Im 1. Buch hilft Caesar den Häduern gegen die Helvetier.
- Im 2. Buch und 3. Buch geht es um die Kämpfe gegen die Belger, Veneter und die Alpenvölker.
- Das 4. Buch handelt von dem Kampf gegen die Sueben und die Briten. Wichtig ist die Überschreitung des Rheins durch den Bau einer Brücke.
- Im 5. Buch verschwören sich die Gallier und Dumnorix gegen Gallier. Caesar führt den zweiten Feldzug gegen die Briten. Außerdem werden Sabinus und Cotta in eine Falle geführt.
- Das 6. Buch handelt von den Unruhen in Gallien und dem Angriff auf Labienus. Er überschreitet erneut den Rhein.
- Das letzte, 7. Buch, beschreibt die alles entscheidende Schlacht gegen den Arverner Vercingetorix.
-
Bestimme, welche Aussagen über das Werk richtig sind.Tipps
Es sind genau zwei Aussagen richtig.
Achte darauf, ob wirklich alle Aussagen in einer Antwort richtig sind.Lösung
In dieser Aufgabe solltest du entscheiden, welche Aussagen über „De bello Gallico“ richtig sind.
Ambiorix war ein Stammesfürst der Eburonen, der Cotta und Sabinus eine Falle stellte. Er brachte Sabinus, den Kommandanten des römischen Winterlagers in Atuatuca, zur Flucht, indem er falsche Tatsachen vorspiegelte. Die Streitkräfte des Ambiorix griffen gezielt den langgestreckten und schwer zu verteidigenden Trupp der Römer an, der sich in ungünstiger Lage in einem Talkessel befand. Heute ist die diese Attacke als Schlacht von Atuatuca bekannt.
Alesia selbst hatte keine gigantische Stadtmauer. Die Stadt wurde bekannt, da Caesar bei der Belagerung einen riesigen Wall um die Stadt baute.
Die Schreibweise von Caesar ist verhältnismäßig einfach. Daher wird er häufig als erste Originalliteratur in Latein gelesen. Caesar verwendet recht wenig Vokabeln und drückt sich einfacher aus als seine Autorenkollegen. Er benutzt viele Partizipialkonstruktionen wie den Ablativus absolutus.
Caesars großes Talent bestand darin, seine Fehler in seinen Werken zu vertuschen. Er wollte sich selbst als den fehlerlosen Taktiker darstellen.
In römischen Senat gab es einige Anklagen gegen Caesar, da er sich im Laufe seiner politischen Karriere dort nicht besonders beliebt gemacht hatte. Um den Strafen zu entgehen, entschied er sich, als Statthalter nach Gallien zu gehen. Damit erlangte er Immunität gegen die Anklagen. Das war ein kluger Schachzug!
Die erste und die letzte Aussage dieser Aufgabe sind also korrekt!
-
Ermittle die richtigen Aussagen zum Textabschnitt.Tipps
Überlege, in welchem Buch Ariovist eine große Rolle gespielt hat.
Versuche, dich an den Stil Caesars zu erinnern.Lösung
Die Textstelle befindet sich im ersten Buch (I, 34). Das kannst du daran erkennen, dass hier die Verhandlungen mit Ariovist beschrieben werden. Diese sind Teil des ersten Buches.
si quid ipsi a Caesare opus esset, sese ad eum venturum fuisse;
si quid ille se velit, illum ad se venire oportere.
Die Folge dieser beiden Konditionalsätze stellt einen Parallelismus dar. Diesen erkennt man am besten an der gleichen Wortfolge.
Parallelismen und si-Sätze werden von Caesar gerne verwendet, um eine klare Struktur bei der Argumentation zu schaffen. So versucht auch Ariovist zu erklären, warum er nicht zum Gespräch zu Caesar komme.
Selbstverständlich stammt diese Textstelle von Caesar. Er spricht in seinen Werken von sich immer in der dritten Person – das gehört zum Stil Caesars dazu.
Die Textstelle besteht ausschließlich aus indirekter Rede. Auch das ist ein Stilmerkmal von Caesar. Er berichtet dadurch sachlich und distanziert, was von den verschiedenen Personen gesagt wurde.
-
Setze die Namen aus „De bello Gallico“ richtig zusammen.Tipps
Alle Namen stammen aus „De bello Gallico“.
Viele gallische Namen endeten auf -ix.
Es handelt sich nur um Namen von Personen.
Die Anfangsbuchstaben der Namen sind V, A, D, L und A.Lösung
Die Namen aus dieser Aufgabe stammen alle aus „De bello Gallico“.
- Vercingetorix war Arvener und der schlimmste Feind von Caesar.
- Ariovist war ein Fürst der Sueben. Er war ebenfalls Gegner von Caesar.
- Dumnorix war ein Haeduer und führte diesen Stamm sogar für einige Zeit an.
- Labienus war ein römischer Befehlshaber und Politiker. Er war einer der Offiziere von Caesar.
- Ambiorix war König der Eburonen, eines keltischen Stammes. Er führte die Feldherren Sabinus und Cotta in eine Falle.
-
Ermittle die Stilmittel im Textauszug von „De bello Gallico“.Tipps
Lies dir zunächst die Textstelle und die Übersetzung gut durch. Schau dir danach die Textauszüge und die Stilmittel an.
Bei einer Alliteration beginnen zwei oder mehr Wörter mit dem gleichen Laut bzw. Buchstaben.
Eine Parenthese ist ein zusätzlicher Einschub in Form eines Gedankens oder einer Erläuterung.
Eine Litotes ist eine doppelte Verneinung.Lösung
Caesar hat in seinem Werk viele Stilmittel verwendet. Diese Textstelle stammt aus dem 4. Kapitel des ersten Buches.
Eine Alliteration im Text ist constituta causae. Dabei beginnen beide Wörter hintereinander mit dem gleichen Buchstaben. Oftmals wird dadurch eine Bestärkung der Aussage erreicht.
Als Klimax kann man folgenden Abschnitt identifizieren: suam familiam [...] undique coegit, et omnes clientes obaeratosque suos, quorum magnum numerum habebat, eodem conduxit;.
Caesar steigert hier die Teilnehmer der Versammlung. Zunächst erzählt er von Familienangehörigen, dann von seinen Anhängern und schließlich von den Schuldnern.
Eine Parenthese ist ein Einschub, ganz unabhängig von der Konstruktion des Satzes. Oftmals wird dabei ein spontaner Gedanke des Autors oder eine Erläuterung einer Textstelle eingefügt. Ein Beispiel ist ad hominum milia decem. Caesar erläutert hier die Anzahl der Familienmitglieder. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass mit Familie auch die gesamte Dienerschaft gemeint ist.