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Die Bodengesundheit ist ein dringendes globales Problem, das dringend Aufmerksamkeit und Maßnahmen erfordert. Allein in Europa gibt es schätzungsweise 340.000 Orte mit Altlasten, die pro Jahr Bewirtschaftungskosten von 6,5 Milliarden € verursachen. Visuelle Untersuchungen sowie tragbare und analytische Techniken werden häufig verwendet, um die Bodenkontamination zu beurteilen. Dieses Projekt schlägt eine DNA-basierte Methode vor, um das Vorhandensein von Spurenelementverunreinigungen zu beurteilen. Die vorgeschlagene Innovation kann eine ergänzende und kosteneffiziente Alternative zur Bewertung der Bodenqualität und des Kontaminationsrisikos großer landwirtschaftlicher oder städtischer Gebiete sein.