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Peter Birbaum kam am 29. November 1944 zur Welt. Er war das älteste der fünf Kinder des Philipp Birbaum und der Marie, geborene Käser. Die Familie wohnte anfangs in Lanthen und dann an der Bagerstrasse in Schmitten. Nach der Primarschule hat Peter in Düdingen die Sekundarschule besucht. Da keine Lehrstelle im kaufmännischen Bereich zu finden war, machte Peter in Schmitten eine Lehre als Küfer. Für die Gewerbeschule musste er jeweils nach Olten. Kurze Zeit hat er anschliessend in einer Weinhandlung in Bern seinen Beruf ausgeübt.1967 fand Peter Birbaum eine Anstellung beim Bund. Zuerst hat er in der Polizeiabteilung gearbeitet, dann in der Eidgenössischen Drucksachen- und Materialzentrale und die letzten Jahre im Bundesamt für Bauten und Logistik. Er war ein zuverlässiger, pflichtbewusster Angestellter und wollte im kommenden Februar, nach vierzig Dienstjahren, frühzeitig in Pension gehen.Mit Alice Mauron von Tafers hat Peter den Bund der Ehe geschlossen. und mit ihr für die beiden Söhne Erich und Manfred gesorgt, die ihnen geschenkt wurden. Die Familie wohnte in der ersten Zeit in Bümpliz und zog 1982 nach Wünnewil, ins Eigenheim an der Balsingenstrasse.Nebst dem Beruf und der Sorge für die Familie hat Peter rege am Leben der Gemeinschaft teilgenommen und ihr in verschiedenen Gremien gedient. Er war Mitglied des Pfarreiseelsorgerates. Im politischen Bereich war er Präsident der CSP und trug von 1996 bis 2001 Verantwortung als Gemeinderat. Früher sang er im Kirchenchor und in den letzten Jahren im Jakobschor. In der verbleibenden freien Zeit hat Peter in seinem Garten gearbeitet. Er hatte Freude am Garten und hat auch viel Zeit und Arbeit in sein Haus investiert. Er liebte die Natur und war oft wandernd unterwegs. So hat er mit seiner Familie auch gerne Bergtouren gemacht. In den wohlverdienten Ferien führten ihn verschiedene Reisen auch in fremde Länder.Nebst allem Erfreulichen, Schönen hat Peter auch mühsame, schmerzliche Zeiten gekannt. Zu letzteren gehörte die schwere Krankheit seines Sohnes Erich. Nach Zeiten des Hoffens auf Besserung musste er hilflos zusehen, wie die schwere Krankheit den 31-jährigen Gatten und Vater einer Tochter 1999 besiegte und zum Tod führte. Dieser Verlust hat Peter sehr geschmerzt und durch all die Jahre zu schaffen gemacht. Als gläubiger Mann suchte Peter Kraft auch in Gebet und Gottesdienst.Nach ein paar Ferientagen in Gstaad hat Peter am Samstag, 23. September 2006 in seinem Garten gearbeitet und mit seiner Gattin einen ruhigen Abend in seinem geliebten Daheim verbracht. In der Nacht zum Sonntag ist er unerwartet an Herzversagen gestorben. Zurück bleibt Dankbarkeit für alles, was er der Familie, den Freunden und der Gesellschaft an Liebe und Güte geschenkt hat. Möge er im Haus des himmlischen Vaters den ewigen Frieden erfahren. Eing.