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Ich kam zitternd aus dem Wasser und erholte mich nie davon”, twitterte Ryf.
Die 29-Jährige, die Schweizer Sportlerin des vergangenen Jahres, war als Erste der Pro-Athletinnen mit einem Vorsprung von über zwei Minuten vor den weiteren Konkurrentinnen aus dem Waldsee gestiegen.
Auf den ersten 13,4 km auf dem Rad war sie jedoch bei kühlen Temperaturen von 15 Grad nur mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27,55 km/h unterwegs. Zwar versuchten Helfer sie warm zu rubbeln, auch das nützte aber nichts. Die Aufgabe war insofern umso ärgerlicher, als Ryf einen Ironman beenden muss, um an der Ironman-WM auf Hawaii startberechtigt zu sein.
Vor Frankfurt war Ryf, die anscheinend im Hinblick auf Hawaii einen Wettkampfanzug mit kühlenden Fasern getestet hat, seit Anfang 2015 ungeschlagen geblieben. Im vergangenen Jahr stellte die 70.3- und Ironman-Weltmeisterin an gleicher Stätte einen Streckenrekord auf.
(SDA)