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Assen (Niederlande) 14. April 2019
In Runde vier der FIM Supersport-Weltmeisterschaft steht Randy Krummenacher erneut auf dem Podium. Der Schweizer, der gestern auf die Pole Position gefahren war, hatte einen guten Start ins heutige Rennen, bevor er die Führung übernahm und diese Position für einen großen Teil des Rennens hielt. In der letzten Runde konnte er Teamkollegen Federico Caricasulo jedoch nicht mehr aufhalten. Der Italiener überholte ihn und holte sich den Sieg. Krummenacher bleibt mit 90 Punkten die Tabellenführung, gefolgt von Federico Caricasulo und dem Franzosen Jules Cluzel mit 17 bzw. 21 Punkten Rückstand. Krummenachers Dominanz setzt sich fort. Der Fahrer erzielte in vier Rennen zwei Siege und zwei zweite Ränge und bestätigt damit seine Beständigkeit und die Absicht, sich den Weltmeistertitel zu sichern.
Der Team Bardahl Evan Bros-Fahrer, der mit dem heutigen Ergebnis sichtlich zufrieden ist, sieht dem nächsten Rennen, das am Wochenende vom 10. bis 12. Mai in Imola stattfinden wird, mit Zuversicht entgegen. In der Zwischenzeit bereitet sich der Fahrer auf einen Test und auf die Rolle des Ersatzfahrers für das YART-Yamaha-Werksteam bei den 24 Stunden von Le Mans, die am kommenden Wochenende stattfinden.
#RK21: „Der zweite Platz ist ein hervorragendes Resultat und ich bin zufrieden, weil ich mit 14 Punkten Vorsprung auf den zweiten Platz nach Assen kam und mit 17 Punkten Vorsprung nach Hause komme. Es war ein sehr hart umkämpftes Rennen. Ich hatte die Führung bis zur letzten Runde, als Federico Caricasulo an mir vorbeizog. Ich hatte nicht mehr zu geben. Die Punkte dieses Rennens zeigen, dass ich mich an der Meisterschaftsführung festhalte und das ist wichtig. Mein Ziel ist der Titel und ich werde alles tun, um ihn zusammen mit meinem Team zu sichern. Jetzt schauen wir nach Imola und hoffen, dass wir unsere Position dort festigen können. Morgen werde ich zusammen mit meiner Familie nach Frankreich fahren, um einen Test durchzuführen um dann bei den 24 Stunden von Le Mans als Reservefahrer für das Team YART Yamaha unterwegs zu sein. Ich bin noch nie so ein Rennen gefahren, aber ich bin offen für Neues und Herausforderungen inspirieren mich sehr. Vielen Dank ans Team YART für die Gelegenheit, und ans Team Bardahl Evan Bros, das mir ein Motorrad zur Verfügung gestellt hat, mit dem ich tun kann, was ich tue."