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Bei einem Schiffsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 232 Passagiere hätten das Unglück überlebt, sagte der Verkehrsminister der Provinz Katanga, Laurent Sumba Kahozi, am Sonntag. Die offenbar überladene Fähre war in der Nacht zum Freitag bei heftigem Wind auf dem Tanganjikasee gekentert.
Auf den Seen und Flüssen der Demokratischen Republik Kongo sind Schiffsunglücke keine Seltenheit. Häufig kommt es dabei zu zahlreichen Todesopfern, da die Schiffe überladen und nicht mit Schwimmwesten ausgestattet sind. Viele Bewohner des Landes können zudem nicht schwimmen. (dhr/sda/afp)
Die dramatische Evakuierung eines Kreuzfahrtschiffes in Norwegen ist unterbrochen worden. Helikopter sollten keine Menschen mehr von Bord der «Viking Sky» an Land fliegen, während Schlepper das Schiff in den Hafen der Stadt Molde bringen, wie der südnorwegische Rettungsdienst am Sonntag mitteilte.
Die Nachrichtenagentur NTB berichtete, der Kapitän werde während des Manövers entscheiden, ob die Evakuierung per Helikopter fortgesetzt werden solle. Bislang sind rund 460 der insgesamt 1373 …