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Nennen Sie ein paar Namen, die für Ihre Theaterlaufbahn wichtig waren
Ernst Ginsberg, wie er auf einer Grammophonplatte Goethe-Gedichte rezitiert, Will Quadflieg, wie er auf derselben Grammophonplatte Goethe-Gedichte rezitiert. Peter Brook, wie er in einem Radiointerview über seine Inszenierung des Ödipus von Seneca spricht. Peter Brooks Film Marat-Sade von Peter Weiss. Peter Brook, wie er in der Werfthalle in Zürich zum Publikum spricht, bevor seine Inszenierung „Mahabarata“ beginnt, die bis zum Morgengrauen dauern wird. Michael Maasen im Monodrama „Eichmann“ im Keller des Schauspielhauses Zürich. Michael Maasen als Bühnenpartner in einer Cenodoxus-Inszenierung in der Kirche in Königsfelden. Felix Rellstab, wie er während der Aufnahmeprüfung ein paar Schüler der oberen Klasse zur Ruhe gemahnt, indem er diese mit den Worten „Sind Sie wahnsinnig geworden!“ anbrüllt. John Costopulos beim Lee-Strasberg-Training. David Mamet, wie er in seinem Buch „Richtig und Falsch“ die Lee-Strasberg-Technik hochnimmt. Ursula Bergen als Frau Hubalek in Frischs „Biografie“ im Stadttheater St. Gallen. André Kaminski als Dozent an der Schauspielakademie. Norbert Schwientek nach einer Vorstellung von „Der lusitanische Popanz“ von Peter Weiss, wie er mit andern Schauspielern im Zuschauerraum des Stadttheaters St. Gallen mit dem Publikum diskutiert. Ruedi Walter in „Warte uf de Godot“ im Tramdepot Tiefenbrunnen und kurz darauf in „Potz Millione“ im Bernhard-Theater. Dietmar Pflegerl auf der Leseprobe von „Der zerbrochene Krug“, einen Tag nach dem Tod von Elvis Presley, wie er seine Rührung zeigt.