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Der Gebrauch von Cannabis kann das Gehirn beeinträchtigen, besonders wenn er in jungen Jahren beginnt. Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum bei Jugendlichen mit einem erhöhten Risiko von kognitiven Beeinträchtigungen und Veränderungen in der Gehirnstruktur verbunden sein kann, vor allem in Bereichen wie Lernen, Gedächtnis und Aufmerksamkeit.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Cannabis auch neuroprotektive Eigenschaften haben kann. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Cannabinoide im Cannabis das Potenzial haben, Zellen im Gehirn vor Schäden zu schützen. Dies könnte älteren Menschen helfen, das Gehirn im Alter zu schützen, insbesondere vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson.
Dennoch ist die Forschung zu diesem Thema noch nicht abgeschlossen, und eine vorsichtige Abwägung von Risiken und Nutzen, idealerweise in Absprache mit medizinischem Fachpersonal, ist ratsam.