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Mikrocomputer
Mit der Entwicklung der ersten Mikroprozessoren war plötzlich alles anders. Was vorher in einem Schrank Platz hatte und eine eigene Maschine war, konnte nun in einen kleinen Baustein gepackt werden.
Ein Mikroprozessor (griech. mikros für klein: Prozessor in sehr kleinem Maßstab) ist ein elektronisches Rechenwerk auf einem Chip, welches mit Befehlen in Maschinensprache gesteuert werden kann.
Während bis Ende der 1960er Jahre Prozessoren aus Einzelbauteilen und integrierten Schaltungen mit geringer Integrationsdichte hergestellt wurden, war es danach möglich, alle Einheiten des Prozessors auf einem Chip unterzubringen, auf dem jeder Schalter als elementarer Baustein im Durchmesser nur einige Mikrometer an Platz beansprucht - der Mikroprozessor war geboren. Der erste war der 1972 vorgestellte 4-Bit-Prozessor 4004 von Intel. Zunächst waren dies noch recht einfache Schaltungen.
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Die Entwickler wollten damit vor allem intelligente Steuerungen, z.B. für Fahrstühle oder Maschinen herstellen.
An Computer für den Schreibtisch dachte Anfang der 70er Jahre eigentlich noch niemand.
Dies änderte sich erst 1976, als Steven Jobs und Steven Wozniak den ersten Apple zusammenbauten Chuck Peddle, seinen Arbeitgeber Commodore zum Bau des PET 2001 (Bild) bewegen konnte.
Aus diesen entstanden die Geräte, die du brauchst, um diese Seiten zu betrachten.