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Im Zusammenhang mit Ermittlungen im FIFA-Korruptionsskandal wollen US-Behörden die US-Grossbank Citigroup befragen. Das Geldhaus teilte am Freitag mit, eine Vorladung vom Staatsanwalt aus New York erhalten zu haben.
Die Bank solle Auskunft über Verbindungen und Transaktionen von «bestimmten Einzelpersonen» bei der Tochter Citibank geben. Citigroup wolle mit den Behörden bei der Untersuchung kooperieren.
Ein schwerer Korruptionsskandal hatte im vergangenen Jahr den Weltfussballverband FIFA erschüttert. Derzeit ermittelt die Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) wegen der Vergabe der Fussballweltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar.
Die USA haben Anklage gegen mehrere FIFA-Funktionäre erhoben. Ihnen wird organisierte Kriminalität, Geldwäscherei und Betrug im Zuge millionenschwerer Bestechungen zur Last gelegt. (sda/reu)
Im neusten Game der FIFA-Reihe wird Juventus Turin nur noch unter dem Fantasienamen «Piemonte Calcio» zu finden sein. Der Grund ist eine exklusive Partnerschaft des italienischen Rekordmeisters mit dem FIFA-Konkurrenten «Pro Evolution Soccer».
Cristiano Ronaldo trägt in der nächsten Saison nicht mehr das Trikot von Juventus Turin – allerdings nur in der Fussball-Videogame FIFA 20. Wie Hersteller EA Sports mitteilte, müssen sich die Fans nach dem Ende der Partnerschaft mit Juve auf einen neuen Vereinsnamen im Ende September erscheinenden Konsolen-Spiel einstellen.
Neu heisst der italienische Rekordmeister in FIFA 20 «Piemonte Calcio», ein frei erfundener Name. Während Klubname, Logo, die offiziellen Trikot und das Stadion der «Alten …