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Die Mehrheit der Menschen in Lateinamerika lebt unter der Armutsgrenze und kann ihre Grundbedürfnisse nicht befriedigen. Gründe dafür sind Landvertreibungen, politische Instabilität, ungenügende staatliche Investitionen und wiederkehrende Naturkatastrophen. HEKS leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensgrundlagen und zu einer gerechteren und friedlicheren Gesellschaft: HEKS hilft der ländlichen Bevölkerung bei der Einforderung von Landtiteln, bei der Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion und bei der Katastrophenvorsorge, stärkt die Zivilgesellschaft bei der Verteidigung der Menschenrechte und unterstützt die Regierung bei der Umsetzung von Entwicklungsplänen. Aktuell leistet HEKS zudem humanitäre Hilfe in Haiti.
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HEKS wirkt im Bereich «Integration» in Lateinamerika
Diskriminierung benachteiligt nicht nur die Betroffenen – sie schadet der ganzen Gesellschaft. Der gesellschaftliche oder wirtschaftliche Ausschluss trifft Minderheiten, Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, die Landbevölkerung, Jugendliche und oft auch Frauen. Diskriminierung verursacht Armut und Konflikte. HEKS hilft Benachteiligten, ihr Recht auf Bildung, Mitbestimmung und Einkommen wahrzunehmen. Dabei arbeitet HEKS nicht nur mit den Minderheiten, sondern auch mit der Mehrheitsbevölkerung zusammen und fördert den Dialog zwischen den verschiedenen Interessensgruppen. Denn Lösungen, die von allen Beteiligten getragen werden, stärken das Gemeinwesen.