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Die vertiefte Analyse der Geschlechtsidentität und der Queer-Theorie
Ein Gespenst geht um in den am weitesten entwickelten Ländern: der Queer-Genderismus. Nach den großen gesellschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte in Bezug auf die Achtung und die Rechte von Menschen, die nicht in die traditionellen Geschlechterrollen passen, ist ein neuer Transaktivismus entstanden, der die erreichten Errungenschaften zunichte macht, der auf rückschrittliche Vorstellungen zurückgreift und Probleme schafft, wo es keine gab. Sie basiert nicht auf medizinischem, psychiatrischem oder psychologischem Wissen. Es gibt auch keine vernünftige Philosophie, die es erlauben würde zu behaupten, dass man in den falschen Körper geboren werden kann.
Im Gegenteil, dieser neue Aktivismus basiert auf einer überholten postmodernen Philosophie, auf einer bestimmten Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit und auf einer politischen Agenda, die nicht den wirklichen Problemen der Menschen entspricht. Was als Revolution dargestellt wird, die endlich einer bisher unsichtbaren Realität eine Stimme gibt, kann die pädagogische, rechtliche und soziale Legitimierung der konservativsten sexuellen Stereotypen verschleiern.
Nobody is born in the wrong body" ist ein brillantes, informatives Buch, das dieses Thema aus tausend verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: psychologisch, philosophisch und soziologisch, und das sich unter anderem mit Phänomenen wie sozialen Netzwerken, dem Leben in der modernen Stadt, der Werbung, der Infantilisierung der Universität oder den aktuellen Problemen der Kindheit und Jugend beschäftigt.
Eine rigorose, einfühlsame und humorvolle Analyse, die auf fundierten Thesen beruht und dazu einlädt, die triumphale Sprache der Queer-Theorie zu überdenken und zu hinterfragen.
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