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Wenn ich jetzt nur Wasser trinken würde … Ich trink halt genau so gerne, wie wenn ich auf Partys gehe. Da komm ich auch selten in Stimmung, wenn ich normal nüchtern da rumlaufe, da ist mir das alles eigentlich zu absurd und zu anstrengend. Viel zu viele Leute, viel zu viel Gesabbel … Also ich richte mich da ganz nach dem Publikum.
Man muss die einzelnen Sachen viel extremer anpacken und mit ihnen experimentieren. Alles andere ist nur wie Jetski fahren: Man surft nur auf der Oberfläche herum.
Rainald Grebe – Ich bin doch so gerne bei der Unterschicht
Janosch sieht genau so aus, wie man ihn von den Fotos in den Kinderbüchern kennt: groß, buschige Augenbrauen, ein riesiger Schnurrbart – nur seine Haare sind inzwischen weiß.
My aim is to design a communication conduit where one can sense and experience the client’s philosophy through the overall space. I don’t know if you can call it a philosophy, but I am a designer and not an artist so my role is about creating spaces that are an extension and an enhancement of what the client wishes to convey.
It is a very simple process. Once Nigo [founder of A Bathing Ape] finds a location, we meet almost immediately. He advises me of the overall direction and we usually present him with an idea along with a scale model within several weeks. We usually do not meet again until the handover or sometimes until the opening reception. Since we’ve worked together for many years, we will meet as little as once or as much as three times per project before its completion. It’s a very intuitive experience.
I am definitely a designer and not an artist. I don’t create things on my own based on my personal feelings. I design based on a proposal or request.
Klar, in der postfordistischen Gesellschaft ist derjenige der größte Künstler, der am meisten Netzwerkkapital anhäufen kann und am sichtbarsten ist. Beziehungen sind die Währung, bestimmt. Aber ich bin ja kein Soziologe.
Q: He was some kind of a singer?
A: Yes.
David Kernell testimony
Scott Schumann aka The Sartorialist
Buchgespräche zur Ausstellung «Die schönsten Bücher aus A, D, NL und CH»
Buchgespräch #3: Die neue Polis und sehr sehr dünne Suppen
Dienstag, 18. Jänner 2011, 18:00 Uhr
Hauptbücherei, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Wien
#anmerkung: super embedding zwischen, kärnten, beautiful bitches, leben und musik mit den waghalsigen.
Diavortrag: Kärnten
EU XXL – Beautiful Bitch
Die neue Polis und sehr sehr dünne Suppen
Leben, Lyrik und Musik
Einladung an die Waghalsigen
Ich werd irgendwann Designer und lande in irgendeiner Klitsche und mach Flyer für Abipartys
Stil klingt immer so überheblich. Ich könnte jetzt so tun, als wäre ich ein absolut tiefgehender Gestalter. Bin ich aber nicht und ich hab für meinen Stil auch keine Beschreibung.
Diese Redwendungen und Beschreibungen von Bildredakteuren und Art-Direktoren haben mich anfangs total genervt, weil ich praktisch deren verlängerter Arm war. Die das Gehirn, und ich hänge da taub mit Stift an deren Körper und warte, dass die irgendwelche Nervenbahnen aktivieren. Ich sollte nur ausführen, was die sich vorstellen.
Freundschaft definiert sich ja heute sowieso eher über ein gut gesetztes “gefällt mir” statt über anfassen.
Das mag zwar scheiße aussehen, ist aber meine Sicht der Dinge und die Umsetzung mein In-Dieser-Welt-Seins. Wie ich vorhins schon meinte, Du lebst halt in dieser Welt dein vermeintlich einziges Leben, also guck es Dir an und probier es aus. Solange du niemanden vermöbelst oder zerstückelst machst du alles richtig.