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Elizabeth Warren hat die Öffentlichkeit über die Schulbildung ihrer Kinder belogen.
Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts erzählte letzte Woche einer Schulwahl-Aktivistin, dass sie ihre Kinder auf öffentliche Schulen schickte, aber neue Aufzeichnungen zeigen, dass ihr Sohn, Alex Warren, Privatschulen sowohl in Austin, Texas, als auch in Haverford, Pennsylvania, besuchte.
Sarah Carpenter, eine Grossmutter und Schulwahl-Aktivistin, die sechs Stunden von Memphis angereist war, um der Veranstaltung beizuwohnen, konfrontierte Warren hinter der Bühne in einem gefilmten Austausch, der sich verbreitete: Carpenter: «Ich habe gelesen, dass Ihre Kinder auf Privatschulen gingen.»Warren: «Nein, meine Kinder gingen auf öffentliche Schulen.»
Der Clip ging dann online, weil Warren erneut wie in Fall ihrer angeblichen indianischen Abstammung gelogen hatte. Ein Direktor einer Schule hatte durch Online-Detektivarbeit herausgefunden, dass Warrens Sohn Alex, jetzt 43, die Kirby Hall, eine Elite-Privatschule in Austin, Texas, besucht hatte. Dann stellte sich auch noch heraus, dass Alex auch die Haverford Schule besucht hatte, eine Akademie nur für Jungen ausserhalb von Philadelphia.
Die New York Post titelte zu dieser Geschichte:«Liz Warrens jüngste Lüge vertieft ihr Dilemma im Bildungsbereich nur noch mehr».