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Die Anordnung von Kanzel, Abendmahlstisch und Taufstein einerseits und der Empore anderseits auf der Längsachse ergibt – gegen die Erwartung von aussen – eine Längsorientierung.
Die Bänke für die Kirchgänger sind in vier Sektoren aufgeteilt, jeweils an die Seitenwände angelehnt.
Der Boden des Schiffs ist mit auffällig geformten Tonplatten versetzt. Diese stammen aus dem ehemaligen Kloster Rheinau und wurden 1905 eingebaut.
Die Empore auf der Westseite ist ohne zusätzliche Säulen in den Seitenwänden verankert. Sie kann über eine Treppe in der Nord-West-Ecke des Kirchenraums erreicht werden.
Die Mathis-Orgel wurde 1989 eingeweiht. Sie hat 15 Register auf 2 Manualen und Pedal.