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Das Ministerium erklärte am Mittwoch, es widerspreche den Angaben der "Financial Times" vom Montag. Die Zeitung hatte drei Mitglieder der für die Ermittlungen zuständigen Kommission mit den Worten zitiert, dass der Ministeriumsbericht nicht alle Details ihrer Erkenntnisse enthalte.
Abweichungen soll es demnach bei einem Renault-Modell gegeben haben. Die Experten deuteten ferner an, dass die Regierung womöglich Milde gegenüber dem Autobauer habe walten lassen, weil sie einen Anteil von 20 Prozent an ihm besitzt.
Renault bekräftigte am Mittwoch, sich strikt an die Vorgaben gehalten und keine Software zur Manipulation von Emissionswerten eingesetzt zu haben. Die Untersuchungen waren eine Folge des Abgasskandals bei Volkswagen.
(AWP)