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Die Homöopathie, arbeitet mit Impulsen aus hoch verdünnten und potenzierten Mitteln, welche dann keinen substanziellen sondern informellen Wirkstoff enthalten. Homöopathische Mittel werden unter anderem aus pflanzlichen, tierischen, metallischen oder mineralischen Substanzen hergestellt.
Die Mittel werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip (S. Hahnemann) und nach dem Gesamtbild der auftretenden Symptome bzw. der Causa (Auslöser, Ursache). Bei chronischen Erkrankungen ist eine miasmatische Behandlung sinnvoll, weil diese familiäre und früh erworbene Belastungen anzugehen vermag. Ein Miasma ist eine „Befleckung“ bzw. ein „Mitbringsel“ aus der Ahnenreihe. Heute versteht man darunter eine Neigung zu gewissen Erkrankungen bzw. eine genetische Determination. Die klassische sowie die konstitutionelle Homöopathie stossen hier oftmals an ihre Grenzen.
Wann wird Homöopathie angewendet:
Bei akuten wie chronischen Beschwerden/Krankheiten.