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Dies zeigte eine DNA-Analyse am Labor der Universität Lausanne, wie das Schwyzer Umweltdepartement am Donnerstag mitteilte.
Der Wolf mit dem Namen M45, der aus Italien eingewandert war, hatte am 29. und am 1. Mai in Einsiedeln SZ zugeschlagen. Seine Anwesenheit konnte erstmals am 6. April in Bitsch (VS) nachgewiesen werden. Er war aber auch am 13. April in Stalden (OW), am 14. Mai in Unteregg (SG) und am 17. Mai in Heiden (AR) aufgetaucht.
Die DNA-Analyse zeigt weiter, dass die Risse im Gebiet Nuoler Ried im Kanton Schwyz am 7. Juni vom Wolf M43 stammen. Dieser war aus dem Kanton Graubünden eingewandert und hatte davor bereits am 1. Juni in Näfels (GL) zugeschlagen. Am 18. Juni wurde das Tier jedoch in Schlieren ZH von einem Zug erfasst und getötet.
Mittlerweile wurden weitere Wölfe im Kanton Schwyz gesichtet. Diese würden registriert und auf ihre Glaubwürdigkeit untersucht, heisst es. Erfahrungsgemäss komme es zu vielen Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Auftauchen des Wolfs in einem Gebiet. Dennoch sei es wichtig, die Wildhut über solche Vorkommnisse zu informieren, hält das Umweltdepartement fest.