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Um die Verbreitung des neuen Coronavirus (COVID-19) einzudämmen, erlassen viele Regierungen Einreisesperren. Für sämtliche Verkehrsmittel sind Einschränkungen zu erwarten, sei es zur Einreise oder auch im Landesinnern. Informieren Sie sich bei der Botschaft Ihres Reiseziels über den aktuellen Stand. Bitte beachten Sie ausserdem, dass der Schweizerische Bundesrat bis auf weiteres von nicht dringlichen Auslandsreisen abrät.Mehr Informationen
Tropisches Klima mit drei deutlich unterschiedlichen Jahreszeiten: "kühle" Jahreszeit von November bis Februar, "heisse" Jahreszeit von Ende März bis Ende Mai und Regenzeit von Mai - Juni bis Oktober - November.
Beste Reisezeit: Mitte November - Anfang April.
Eine Reise nach Bangkok ist ganzjährig zu empfehlen – hier gibt es kaum Wetterschwankungen, daher können Reisende das ganze Jahr über mit schwülen 30 °C rechnen. Um den Rest des Landes zu erkunden, bieten sich vor allem die Monate November bis März an. Im Norden kann man auch im Dezember und Januar mit angenehm kühlen Nächten rechnen. Mai bis Oktober ist die beste Reisezeit für die Ostküste Südthailands.
Weniger günstig sind die Monate Mai bis Oktober (mit Ausnahme der Ostküste, Regenzeit im November und Dezember). Wegen grosser Sommerhitze im April und Mai sollten Touren nach Nord- und Nordostthailand vermieden werden. Ab Juni wird es schwierig: In der Regenzeit ist es sehr heiss, ungeteerte Strassen sind wegen Überschwemmungen oft nicht mehr passierbar.
Bekleidung in den Tempeln
Thailands Bevölkerung ist grösstenteils buddhistisch. Vor allem in den Tempeln sollte man lange Kleidung tragen. Frauen sind zudem aufgefordert, die Schultern zu bedecken. Am einfachsten ist es, einen Schal oder ein Tuch mit sich zu tragen. Die Schuhe werden vor dem Betreten eines Tempels oder eines Hauses ausgezogen. Frauen dürfen buddhistische Mönche sowie ihre Kleidung und Gegenstände nicht berühren.
Da Thailand sehr touristisch ist, neigt man dazu, die geltenden Regeln für respektvolle Bekleidung zu vergessen.
Wie in vielen Ländern Südostasiens wird in Thailand in Kleidern gebadet.
Essstäbchen nur für Nudeln und Suppen
In Thailand isst man, entgegen dem, was man vielleicht denken mag, hauptsächlich mit Gabel und Löffel und nicht mit Stäbchen. Die Gabel wird in der linken Hand gehalten und dient nur als Hilfe, um das Essen auf den Löffel in der rechten Hand zu schaufeln. Das Messer wird nicht benutzt, da die Lebensmittel bereits klein geschnitten sind. Essstäbchen werden nur für Nudelgerichte und Suppen verwendet. Pad Thai (ein typisches Nudelgericht) wird mit Essstäbchen gegessen.
Achtung! Für den europäischen Geschmack ist die thailändische Küche sehr scharf. Wer Chilli schlecht verträgt, bestellt besser ein Gericht, das «no spicy» ist.
Die Monarchie respektieren
Die Monarchie ist in Thailand heilig. Dem König und der königlichen Familie muss daher Respekt entgegengebracht werden. Majestätsbeleidigung ist strafbar.
Begrüssung
In Thailand grüsst man sich mit dem sogenannten Wai, einer Geste, die aus dem Aneinanderlegen der Handflächen und gleichzeitigem leichten Neigen des Kopfes besteht. Sich die Hand zum Gruss zu reichen, ist nicht üblich. Ein Lächeln ist immer willkommen!
Körpersprache
Der Kopf gilt in Thailand als heilig. Man sollte also niemanden, auch keine Kinder, am Kopf berühren. Hingegen gelten die Füsse als unrein und als niedrigstes Körperteil. Sie dürfen beispielsweise nicht auf Buddha-Figuren zeigen oder auf den Tisch gelegt werden.
Gesten
Die bei uns als positiv empfundene Geste «Daumen hoch» gilt in Thailand als Beleidigung.
Wer bei uns Zeigefinger und Daumen zu einem Kreis formt, will damit sagen: «perfekt». In Thailand handelt es sich dabei um eine beleidigende und anstössige Geste.
Mit dem Zeigefinger auf jemanden zu deuten, ist unhöflich und kann als Angriff verstanden werden.
Paare
Paare sollten Küssen und andere Liebesbekundungen in der Öffentlichkeit vermeiden.
Landeswährung: Baht - THB
Beachten Sie die Reisehinweise des EDA: Reisehinweise EDA
Das EDA gibt unter anderem Hinweise zu: Sicherheitslage und Anschlägen.
Es gibt spezielle Hinweise für:
Impfungen
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 10 Tage besucht oder transitiert wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche fast im gesamten Land, insbesondere in den Grenzgebieten zu Myanmar und Kambodscha. Malariafrei: Bangkok, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya, Samet, Koh Phi Phi, Koh Yao Noi, Koh Yao Yai, Koh Lanta. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Auszug aus: Safetravel
Beachten Sie die Reisehinweise des EDA: Reisehinweise EDA
Gemäss EDA sind Entreissdiebstähle durch Motorradfahrer, Taschendiebstähle, sowie Delikte, die auf schnelle Bekanntschaften in Bars zurückzuführen relativ häufig. Beachten Sie ausserdem die vom EDA kommunizierten Vorsichtsmassnahmen.
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts (mindestens THB 10‘000.- pro Person oder THB 20‘000.- pro Familie). Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Besondere Hinweise
Reisende, die nicht in Hotels logieren, müssen innerhalb von 24 Stunden bei der zuständigen lokalen Immigrationsbehörde gemeldet werden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gastgeber die Formalitäten erledigt.
Tragen Sie stets Ihren Pass auf sich, um sich bei Personenkontrollen ausweisen zu können.
Maya Bay bis 2021 geschlossen
Die anfänglich bis Ende Oktober 2018 verlängerte Schliessung des Touristenstrandes Maya Bay, der zur Insel Ko Phi Phi Leh in Thailand gehört, wurde bis 2021 verlängert. Damit sollen die natürlichen Ressourcen geschützt werden, welche durch den Massentourismus stark beschädigt wurden.
Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Der internationale Führerausweis ist rechtlich 3 Monate gültig. Bei längeren Aufenthalten ist ein lokaler Führerausweis vonnöten.
Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 21 und 25 Jahren.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land nicht erforderlich.
Tabak
Mindestalter für die Einfuhr: 18 Jahre.
Folgende Tabakwaren dürfen steuerfrei eingeführt werden:
Alkohol
Mindestalter für die Einfuhr: 18 Jahre.
Folgende Mengen dürfen steuerfrei eingeführt werden:
Linksverkehr.
0.5‰
Keine Vorschriften bezüglich Kindersicherung.
Bei reinem Sachschaden sollte man die Polizei benachrichtigen.
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
|Notrufnummern|
|Polizei||191|
|Ambulanz||191|
|Feuerwehr||199|
|Pannen||11 93|
|Einsatzzentrale ETI||00 41 58 827 22 20|
|Touristenpolizei||11 55|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
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