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"Wir werden weiter Ausschau nach grösseren Unternehmen im Digitalbereich halten, am besten solchen, die schon profitabel sind und bei denen die Synergien mit dem Fernsehen gut funktionieren." Die Investitionskriterien seien jedoch sehr streng.
Derzeit sei das Problem, dass es nicht viele passende Übernahmekandidaten in Deutschland gebe, erläuterte Ebeling. Bislang habe Prosieben vor allem kleinere Unternehmen gekauft. Ebeling will dem Blatt zufolge schon seit längerem die hohe Abhängigkeit vom Fernsehgeschäft reduzieren.
(AWP)