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CO2-Kompensation Treibstoffe
Die CO2-Verordnung schreibt vor, dass die CO2-Emissionen von Treibstoffen teilweise kompensiert werden müssen. Zur Erfüllung dieser Verpflichtungen gründete die Erdöl-Vereinigung die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation (KliK), die ihre Arbeit im Jahr 2013 aufnahm. KliK erfüllt anstelle der Mineralölgesellschaften, welche fossile Treibstoffe in Verkehr bringen, deren gesetzliche Kompensationspflicht für die Periode 2013 bis 2020. Die Möglichkeit der Kompensation ist unter der aktuellen CO2-Verordnung auf Projekte im Inland beschränkt, was ein anspruchsvolles Unterfangen sein wird, da das Potenzial hierzulande sehr knapp ist.
Die Vorgängerorganisation von KliK, die Stiftung Klimarappen, hat die Vereinbarung mit dem Bund zur Verminderung des CO2-Ausstosses im In- und Ausland für den Zeitraum 2008 bis 2012 erfüllt. Sie leistete mit einer Reduktion von 17 Millionen Tonnen CO2 einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele, welche sich die Schweiz mit dem Beitritt zum Kyoto-Protokoll gesetzt hatte.