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Beide Turniere gehören zum Grand Slam der Springreiter, weshalb der Amerikaner gross abkassierte. Zusätzlich zum Preisgeld von 330'000 Euro erhielt er einen Bonus von 500'000 Euro für zwei aufeinanderfolgende GP-Siege. Das Gleiche schaffte vor ihm erst ein Reiter, nämlich der Brite Scott Brash in den Jahren 2014 und 2015. Ward hat nun die Chance, mit einem weiteren GP-Sieg in Aachen zusätzlich eine Million Euro zu erhalten.
In s'Hertogenbosch setzte sich Ward im Stechen im Sattel von Azur vor dem Franzosen Julien Epaillard und dem Schweden Henrik von Eckermann durch. Der Schweizer Steve Guerdat verpasste das Podest mit Dynamix als Vierter um eine Hundertstelsekunde, Martin Fuchs wurde mit Leone Jei Fünfter. Guerdat kassierte 100'000 Euro, Fuchs 60'000.
(sda)