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Gemäss dem Analysten-Bericht soll das Festnetzangebot zunächst rund 40% der Schweizer Bevölkerung erreichen, also vor allem in grossen Städten, wo viele Mobilfunkkunden von Salt wohnen. Um künftige Festnetzangebote offerieren zu können, die üblicherweise aus Internet, Digital-TV und Telefonie bestehen, will Salt die Glasfasernetze der Elektrizitätswerke nutzen. "Ein Start im Herbst wäre nicht erstaunlich", schreiben demnach die Analysten der Deutschen Bank.
Bereits im Februar hatte es Medienberichte zu den Festnetzplänen gegeben.
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(AWP)