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Tripartite Konferenz
Die Tripartite Konferenz (TK) ist die politische Plattform von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden und fördert die Zusammenarbeit zwischen den Staatsebenen und zwischen städtischen und ländlichen Räumen. Sie wurde am 20. Februar 2001 vom Bundesrat, der KdK, dem Schweizerischen Städteverband (SSV) und dem Schweizerischen Gemeindeverband (SGV) als Tripartite Agglomerationskonferenz gegründet und ab Anfang 2017 unter Einbezug der ländlichen Räume als Tripartite Konferenz fortgesetzt.
Die TK befasst sich mit raumrelevanten Themen von gesamtschweizerischem Interesse, die alle drei staatlichen Ebenen betreffen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen raumrelevanten Themen wie z.B. "Qualitätsvolle Innenentwicklung" oder "Ausländer- und Integrationspolitik" trägt die TK insbesondere zur Entwicklung einer gemeinsamen Politik für die Agglomerationen und ländlichen Räume sowie für die Berggebiete bei. Sie leistet damit einen konkreten Beitrag zur kohärenten Raumentwicklung im Sinne des Raumkonzepts Schweiz. Dabei berücksichtigt sie auch die spezifischen Bedürfnisse dieser unterschiedlichen Räume.
Rechtsgrundlage der TK ist eine Vereinbarung zwischen dem Bundesrat, der KdK sowie dem SGV und dem SSV. Die TK tagt mindestens zweimal jährlich. Für die Bearbeitung der Themen setzt sie Arbeitsgruppen ein und zieht externe Expertinnen und Experten bei. Das Präsidium und die Geschäftsstelle werden durch die KdK geführt.
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