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Uri
Aus der Geschichte
Bundesbrief (1291) und Rütlischwur (1307)
Das Bündnis „im Namen Gottes“ durch Uri, Schwyz und Unterwalden ebnete den Weg zur Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft.
1872-1882: Bau der Gotthardbahn durch Alfred Escher und Louis Favre
Christen aus anderen Regionen der Schweiz siedelten am Nordportal der Gotthardbahn in Göschenen an, um die Tunnel-Arbeiter mit dem Evangelium zu erreichen. Das wiederum begünstigte die Gründung einer reformierten Kirche in Uri.
Evangelische Freikirchen in Uri
Evangelische Kirchen hatten in Uri hatte sehr lange einen schweren Stand. 1930 zogen aus dem Bernbiet die Familien Bretscher und Ammann vom evangelischen Brüderverein nach Uri. Ihre Pionierarbeit und engagiertes Gebet ermöglichten im Jahr 1985 die verhältnismässig problemlose Gründung der „Freien Christlichen Gemeinde Uri“. Etwas später liess sich die „Chrischona Gemeinde“ in Altdorf nieder. Inzwischen hat auch die „Freie Evangelische Gemeinde“ mit einer Hauszellen-Arbeit erste Schritte getan und ist daran, sich als Gemeinde hier anzusiedeln.
Kantonsfahnenträger
Alfred Regli
078 689 6560