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Die Initiativen «Fair Food» und «Für Ernährungssouveränität» zielten zwar in vielen Punkten in die gleiche Richtung. Dennoch habe der Vorstand der SP See für letztere die Stimmfreigabe beschlossen. Denn die Ernährungssouveränitäts-Initiative erscheine als «zu stark von den früheren Organisationsformen in der Landwirtschaftspolitik beeinflusst», schreibt die Partei in einem Communiqué. Sie gibt «Fair Food» den Vorzug. Ein Ja gibt es auch für den Bundesbeschluss über die Velowege. «Die Interventionen des Bundes würden mit Mass erfolgen, aber die Kantone dazu ermuntern, die Verbindungen für eine sanfte Mobilität zu verbessern», schreibt die Partei in ihrer Mitteilung.