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Der Luxusgüter-Konzern Richemont hat seine Beteiligung am französischen Vivendi-Konzern verkauft. In einer privaten Transaktion seien 17,5 Millionen Vivendi-Aktien veräussert worden, teilte Richemont am Montag (25.09.) in Zug mit.Dieser Inhalt wurde am 25. September 2000 - 10:15 publiziert
Den Verkaufserlös bezifferte Richemont auf 1,175 Mrd. Euro, umgerechnet rund 1,8 Mrd. Franken. Für das Ende März abgeschlossene erste Geschäftshalbjahr 2000/01 wird der von der südafrikanischen Familie Rupert kontrollierte Konzern einen ausserordentlichen Gewinn von 530 Mio. Euro ausweisen.
Richemont hatte im vergangenen Juli die Übernahme des Luxusuhren-Geschäfts des Mannesmann-Konzerns bekannt gegeben. Für die unter dem Dach der Schaffhauser Holding Les Manufactures Horlogeres (LMH) vereinten Luxusmarken bezahlte Richmont über drei Mrd. Franken.
swissinfo und Agenturen