Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03606.jsonl.gz/2645

Die Organisatoren bestätigten einen positiven Fall, nannten allerdings keine Namen. Der Spieler müsse sich mindestens für zehn Tage in Quarantäne begeben, zudem sei eine Kontaktverfolgung in Gang gesetzt worden.
Dass Paire sich innerhalb der Blase angesteckt hat, in der sich die Spieler in New York befinden, scheint praktisch unmöglich. «Es gibt momentan wohl keinen sichereren Platz auf der Welt als hier», sagte Dominic Thiem. Die Spieler werden 24 Stunden überwacht und können ihr Hotel nur verlassen, um auf die Anlage in Flushing Meadows zu gelangen. Sorgen macht sich die Weltnummer 3 aus Österreich derzeit noch keine. «Scheisse würde es werden, wenn das eine Infektionskette wird.»
Paire hatte laut der Zeitung «L'Equipe» nach seiner Ankunft am 18. August in New York mehrere negative Tests abgelegt. Die Partie der 1. Runde des nach Flushing Meadows verlegten Turniers von Cincinnati gegen Borna Coric gab er wegen Magenbeschwerden beim Stand von 0:6, 0:1 auf.