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Verkäufe sowie Wechselkurseffekte mit eingerechnet schrumpfte der Umsatz hingegen um 0,4 Prozent auf 65,3 Milliarden Franken, wie der Nahrungsmittelriese am Donnerstag mitteilte.
Das Wachstum in der Zone Nord- und Südamerika blieb gedämpft. Brasilien war einem schwierigen Handelsumfeld ausgesetzt, während Mexiko robust blieb und andere Teile Lateinamerikas gutes Wachstum erzielten.
Die Zone Europa, Naher Osten und Nordafrika zeigte im Vergleich zum Halbjahr ein stark verbessertes Wachstum, da die Kategorien Kaffee und Produkte für Heimtiere das interne Realwachstum im dritten Quartal antrieben.
Die Zone Asien, Ozeanien und Subsahara erzielte starkes Wachstum, wobei die kontinuierlichen Verbesserungen in China und anhaltend hohes Wachstum in anderen Sub-Regionen den positiven Trend unterstützten.
Für das Gesamtjahr erwartet Nestlé ein organisches Wachstum auf dem Niveau der ersten neun Monate. Das laufende Sparprogramm werde allerdings die Renditen drücken, heisst es.
(SDA)