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Der 22-Jährige mit finnischen Wurzeln vollbrachte in Lüttichs Sart-Tillman-Halle nochmals eine enorme Willensleistung. Henri Laaksonen (ATP 344) beschäftigte nach dem Sieg in fünf Sätzen vom Freitag über Ruben Bemelmans (ATP 116) auch Steve Darcis (ATP 102) dermassen, bis dieser zu Beginn des fünften Satzes mit Beinkrämpfen am Ende seiner Kräfte angelangt war. Laaksonen gewann den Marathon nach drei Stunden und 58 Minuten mit 6:3, 3:6, 3:6, 7:6 (7:5), 6:1. Im vierten Satz hatte Laaksonen zweimal einen Breakrückstand (0:1 und 1:3) wettgemacht.
Trotzdem bleibt das Schweizer Einmann-Team weiter Aussenseiter. David Goffin (ATP 21) für Belgien und Adrien Bossel (ATP 321) für die Schweiz bestreiten voraussichtlich das alles entscheidende letzte Einzel. (si)
Der italienische Verband hat aufgrund der sportlichen Krise der Klubs und der Nationalmannschaft im internationalen Vergleich Reformen beschlossen. Ab 2016 dürfen die Kader der Serie-A-Klubs nur noch aus 25 Spielern bestehen. Vier davon müssen in Italien geboren und vier weitere im Klub ausgebildet worden sein.
Die italienische Nationalmannschaft war an den letzten beiden Weltmeisterschaften jeweils in der Vorrunde gescheitert. Auch die Klubteams spielen in den europäischen Wettbewerben …