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Korneatransplantation
Kornea ist eine Hornhaut, die sich ganz vorne vom Auge befindet und bei der Sehfunktion eine große Rolle hat. Diese Hornhaut könnte nach manchen Augenverletzungen oder manchen Augenkrankheiten weiß werden. Darüber hinaus wird bei der Einschmelzung von Kornea (Verletzung, Krankheit „Keratoconus“ usw.) oder dem Transparenzverlieren aufgrund Ödems nach der Kataraktoperation eine Sehstörung entstanden.
Fürs Verfahren „eine neue transparente Kornea anstelle der schon degenerativen Kornea vom Auge einzusetzen“ nennt man Korneatransplantation, Keratoplastik. Diese Operation ist unter den Menschen manchmal als „Augentransplantation“ bekannt. Aber die Transplantation der Ganze vom Auge ist unmöglich.
Erforderliche Gewebe für Korneatransplantation werden von Augenbanken erhalten. Kornea wird durch Augenbank in Sonderaufbewahrungslösungen direkt zum Operationszentrum geliefert. Die Operation „Korneatransplantation“ wird nach Alter des Patienten, allgemeinem Zustand und der Eigenschaft von Augen unter Lokal- oder meistens Allgemeinanästhesie gemacht.
Da Kornea ein Gewebe ohne Gefäß ist, ist die Gewebeablehnungsmöglichkeit, die nach den Operationen „Korneatransplantation“ entstanden werden können, noch niedriger als andere Organen- und Gewebetransplantationen.
Die Operationen „Korneatransplantation“ werden seit 1985 im Augenkrankenhaus „Göz Nurunu Koruma Vakfı“ Bayrampaşa gemacht.
Diese Operation wird unter den Menschen manchmal auch als „Augentransplantation“ bekannt. Aber es ist unmöglich, das Ganze von Auge zu transplantieren.