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Der Undertaker ist einer der bekanntesten Wrestler der Geschichte. Gefürchtet ist er insbesondere für seinen Finisher-Move, den «Chokeslam» (Videos unten). Dabei packt er den Genger mit einer Hand am Hals, hebt ihn in die Luft und pfeffert ihn dann auf die Bretter.
Eine ähnliche Aktion zeigte am Wochenende Rugby-Spieler Duane Vermeulen von den Cape Town Stormers in der Partie gegen die Highlanders aus Neuseeland. Der Südafrikaner schüttelt damit Gegenspieler Aaron Smith – immerhin Spieler der All Blacks – ab (hier geht es zum Video). An der Technik kann Vermeulen noch feilen, aber immerhin führt er die – in dieser Ausführung legale – Aktion mit dem Ball in der einen Hand aus.
Trotzdem dürfte der Undertaker bei der Szene nur müde lächeln. Denn Vermeulens (193cm, 116 Kilo) Gegner Smith wiegt läppische 85 Kilo (verteilt auf 1,71m). Der Undertaker selbst hebelte so einmal gar das Monster «The Giant Khali» mit dessen 2,20 Metern und 190 Kilo aus. (fox)
Da schiesst man endlich mal in der NHL ein Tor und kann dann nicht mal jubeln! Doch viel zu jubeln hätte Tim Peel sowieso nicht gehabt. Erstens ist er Schiedsrichter und hat von einem erzielten Tor keinen Vorteil. Zweitens sind Tore von Schiris nicht regulär.
Der 52-jährige Peel hat eine solche Situation wohl selbst noch nicht erlebt. Als die St.Louis Blues im Spiel gegen die Florida Panthers in die offensive Zone wollen, schiesst Robert Bortuzzo die Scheibe einfach mal ins Drittel und freut …