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News von NZZ a.S v. 24. 03. 19 weiss:
Nüsse für ein gesundes Gehirm: China gilt als rapide alternde Gesellschaft. Forscher zeigen nun einen einfachen Weg aus, wie man denaltersbedingten Hirnabbau zumindest ein wenig vermindern könnte. Sie unersuchten 4822 Chinesen im Alter von über 55 während 15 Jahren und stellten fest: Jene Personen, die täglich 10 Gramm Nüsse konsumierten, konnten ihre Gedächtnis- und Denkleistung im Vergleich zu denen, die keine Nüsse assen, um 60% verbessern („The Journal of Nutrion, Health & Aging“). Dies entspricht einer Verzögerung des natürlichen Alterungsprozesses um rund zwei Jahre. um rund 2 Jahre. (tlu)
Wer täglich zwnzig Gramm Nüsse zu sich nimmt, kann die Gedächtnis- und Denkleistung um 120 % verbessern, den Alterungsprozess um 4 Jahre verzögern und sich zu den zufriedenen Leber-würsten zählen…. !?
Sollte man demnach Kriegstreiber, Intriganten, Psychopathen usw. die Einnahme von Nüssen verwehren?
Die Nussproduzenten würden einen Aufstand wegen Diskriminierung anzetteln. Sie würden durch die Betroffenen und auch durch die Nussallergiker in aller Konsequenz unterstützt. Die Sache würde sich in den Schwanz beissen!
„Werden viele Nüsse geerntet, gebe es in der Folge viel männlichen Nachwuchs. Und was passiert, wenn es sehr viele Zwetschgen gibt? Aufgrund der Fragestellung müssten mehr Mädchen erwartet werden.“ Dem ist aber nicht so. Gibt es mehr Zwetschgen, dann gibt es mehr Zwetschgenkonfitüre und/oder mehr Zwetschgenschnaps, wie dies der Finanzblogger bestätigen kann. Ob er konsequent Nüsse isst, weiss ich nicht.
Andere stellen „Gesund mit Nuss und Olivenöl“ als Gral der Gesundheit in den Mittelpunkt (Mittel Punkt?). Es fehlt jetzt noch, dass die Kefir. Verzehrer aus dem Kaukasus erwähnt werden. „(…) Kefir gehört jedenfalls in beiden Hochgebirgen (Himalaya und Kaukasus) traditionell zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln und gilt dort als das „Getränk der Hundertjährigen“, das für Vitalität und ein langes Leben sorgen soll…)“ Quelle
Warum überleben überhaupt Inuits, die weder Nüsse noch Kefir als Grundnahrungsmittel auf dem Zettel haben? Sie haben sich an den Fisch- und Robbenverzehr angepasst.
Es scheint, dass es einige Langlebigkeitsvölker gibt. Haben sie Ernährungs- oder andere Geheimnisse?
„In der Menge liegt das Gift“ (Paracelsus) gilt auch hier. Ausgewogene Ernährung, Bewegung sowie ein Gläschen in Ehren, kann uns niemand verwehren und genügend Pausen werden wohl die echten Empfehlungen sein!