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Der Verein Pro Weissenstein wird aktuell von 402 Mitgliedern getragen. Er blickt auf eine lange Geschichte zurück.
Am 22. April 1952 wurde im Blauen Saal des Bahnhofbuffets Solothurn der Verkehrsverein Weissenstein gegründet. Als 1. Präsident amtete Hans Fehr. Nachfolgende Präsidenten waren Robert Quinche, Erich Bugmann, Bruno David und Adalbert Huber. Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums übernahm Werner Baumgartner das Amt. An der GV 2022 hat er es nach 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit an Jürgen Hofer weitergegeben.
Bereits an der ersten Vereinsversammlung wurden wegweisende Entscheidungen gefällt, so die Schaffung eines Alpengartens, heute bekannt als Juragarten Weissenstein und der Druck und Verlag der Imfeld-Panoramakarte, die immer noch rege nachgefragt wird.
An der Jahresversammlung 1971 wurde der Verkehrsverein Weissenstein in Pro Weissenstein umbenannt. Mit der Namensänderung war eine Neuausrichtung der Vereinsaufgaben verbunden, indem Pro Weissenstein seither für den Unterhalt und die Wartung der Wanderwege, Rastplätze und Ruhebänke im Perimeter des Weissensteins zuständig ist.
Der Planetenweg Weissenstein wurde 1978 nach den Plänen des Oberdorfer Lehrers Fritz Wohlgemuth erstellt.
Auch die Realisierung der Bergkapelle Weissenstein 1981 hat Pro Weissenstein ideell und finanziell unterstützt und nimmt deshalb bis heute im Stiftungsrat Einsitz.
Im August 1945 realisierte der Schweizerische Katholische Jungmannschaftsverband SKJV ein Friedenskreuz auf der Rötifluh. Der Sturm Lothar brachte dieses im Dezember 1999 zu Fall.
Es ist Pro Weissenstein zu verdanken, dass seit dem 18. August 2000 ein neues Kreuz auf der Röti über Berg und Tal wacht.
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