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Um die Unterschriften noch innerhalb der Frist zusammenbringen zu können, hätten die Mitgliederbeiträge im Verein erhöht werden müssen, hiess es in der Mitteilung des Initiativvereins vom Montag. Diese höheren Beiträge seien abgelehnt worden.
Die Initiative wollte in der Verfassung verankern, dass Betriebe, Geschäfte und Kulturschaffende Entschädigungen erhalten, wenn sie für den Schutz vor einer Epidemie nicht oder nur eingeschränkt arbeiten können.
Der Verein, der die Volksinitiative "Für eine geregelte Entschädigung im Epidemiefall (Entschädigungsinitiative)" lanciert hatte, hätte noch bis zum 29. September Zeit, gehabt, die für das Zustandekommen nötigen 100'000 Unterschriften zusammenzubringen. Bis zur Halbzeit kamen 35'000 Unterschriften zusammen.
(sda)