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Der Tabellenletzte aus Sevilla wollte seine wahrscheinlich letzte Chance auf den Klassenerhalt nutzen und ging gegen Malaga auch nach einer halben Stunde in Führung.
Malaga kehrte das Spiel mit zwei Toren kurz vor Schluss aber noch (83./87.). Zu allem Unglück vergibt Betis Spieler Ruben Castro in der letzten Minute noch einen Strafstoss.
Das Duell zwischen Granada und Levante, zwei Teams aus dem Niemandsland der Tabelle, ging mit 2:0 an den Verein aus Valencia. Nachdem die erste Halbzeit noch torlos geendet hatte, konnte David Navarro drei Minuten nach Wiederanpfiff das Skore für Levante eröffnen.
Pedro Lopez machte zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit mit seinem schönen Tor alles klar. (syl)
Granada – Levante 0:2
Betis Sevilla – Malaga 1:2
Spaniens Fussball trauert um einen seiner besten Spieler der Geschichte. Stürmer Quini, ein Idol der 70er- und 80er-Jahre ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Legendär ist auch, dass man ihn einst als Geisel gefangen hielt.
Stürmer «Quini» war ein wahres Tor-Monster. Der kleingewachsene Enrique Castro Gonzalez erzielte in 447 Spielen 216 Tore und liess sich fünf Mal als Torschützenkönig feiern.
Die meiste Zeit der Karriere spielte er in Gijon; dazwischen war er ab 1980 für vier Saisons beim FC Barcelona unter Vertrag. 1982 gewann er mit den Katalanen den Cupsieger-Cup. Für die spanische Nationalmannschaft bestritt er 35 Länderspiele; die Weltmeisterschaften 1978 und 1982 sowie die EM 1980.
Im März 1981 wurde Quini …