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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2) - 2 Disc Edition
von David Yates (Regie)

DVD
(2x)
- Erschienen: 18.12.2011
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
-
Erschienen bei: Warner Home Video
- EAN: 5051890043306
- Regie: David Yates
- Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Robbie Coltrane, Warwick Davis, Ralph Fiennes, Michael Jeter, Brendan Gleeson, Read By Richard Griffiths, John Hurt, Jason Isaacs, Alan Rickman, Fiona Shaw, Timothy Spall, Imelda Staunton, David Thewlis, Julie Walters
- Freigegeben ab einem Alter von: 12 Jahren (FSK 12)
- Gewicht: 106 g
- Stilrichtung: Fantasy
- Sprache(n): Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch (Untertitel: Französisch, Niederländisch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Niederländisch: Dolby
- Spieldauer: 125 Minuten Minuten

Kurzbeschreibung zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2) ..."
Während Lord Voldemort seine Anhänger zum Endkampf um Hogwarts versammelt, versuchen Harry, Hermine und Ron die letzten verbleibenden Horkruxe zu vernichten, um Voldemort und seine gesplittete Seele entscheidend schwächen zu können. Viele Opfer wird es im Kampf
gegen Todesser, Dementoren und Riesen zu beklagen geben. Fast scheint der siegessichere Fürst der Finsternis tatsächlich triumphieren zu können, doch eine eigene Fehleinschätzung, eine fremde List und Harry Potter besiegeln schließlich sein Schicksal.
Beschreibung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2) ..."
Nach dem Tod von Albus Dumbledore ist Hogwarts verwaist, und das Zaubereiministerium unter der Kontrolle von Lord Voldemorts Anhängern. Während der Fürst der Finsternis Harry und einem geheimnisvollen verschollenen Zauberstab nachspürt, begibt sich sein junger Erzfeind mit Hermine und Ron auf die Suche nach den verbleibenden Horkruxen, deren Zerstörung Voldemorts Macht brechen können. Eine Suche, die die Freunde an den Rand der Verzweiflung, und ihren furchterregenden Gegner immer näher zu seinem Ziel bringt.Die Ouvertüre des zweiteiligen Potter-Finales nimmt sich für den Plot, der reduzierter als bei den Vorgängerfilmen wirkt, ausgiebig Zeit. In der Folge fokussiert sich Regisseur David Yates auf den Aufbau einer beklemmenden und bedrohlichen Atmosphäre, die den Film zum bisher düstersten und erwachsensten der Reihe macht. Einer der optisch überzeugendsten ist er überdies, dank der plastischen Bilder von Kameramann Eduardo Serra. Eindrucksvoll wird so die Saat gesät für das 2011 folgende Finale.Quelle: VideoMarkt
Features von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2) ..."
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Fokus-Punkte
Als Harry Hogwarts verließ - Bekannte und unbekannte Gesichter berichten mit entwaffnender Offenheit über die letzten Tage am Set
Die Goblins von Gringotts
Die Frauen von Harry Potter
Nicht verwendete Szenen
Pottermore Vorschau
Warner Bros. Studio Tour London
Portraits
Joanne K. Rowling: Joanne K. Rowling, eine der wohl bekanntesten Autorinnen bei Groß und Klein unserer Zeit. Dank ihr taucht man ab in die fabelhafte Welt der Zauberei rund um den kleinen Helden Harry Potter. Geboren wurde die Erschafferin der anderen zweiten Welt im Juli 1965 in Yate, England. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Chepstow,Gwent. Ihre Mutter förderte ihre kleine Tochter schon früh, so dass sie im Kindesalter schon gern und auch oft las. Dadurch entfaltete sich auch die Phantasie von Joanne K. Rowling so prächtig, dass sie im Alter von fünf Jahren anderen Kindern ihre eigenen Geschichten erzählte. Der Wunsch Schriftstellerin zu werden stand somit schon lange fest. Jedoch dauerte es noch einige Jahre im Leben von Joanne K. Rowling bis sie mit Hilfe von Harry Potter es zu Ruhm und Anerkennung in der Literaturszene brachte. Vorab studierte sie ab 1983 Französisch, auf Rat ihrer Eltern hin und Altphilologie an der Universität von Exter. Ein Studienjahr davon verbrachte sie als Englischlehrerin in Paris. Nachdem sie erfolgreich ihr Studium abgeschlossen hatte, arbeitete sie zunächst in London als Recherche Assistentin bei Amnesty International. Zusammen mit ihrem damaligen Freund zog es sie 1989 nach Manchester. Von nun an brachte sie immer öfter damit zu im Zug auf der Strecke zwischen Manchester und London an einer Buchidee zu arbeiten. Dem Resultat dieser Ideen auf der Reise ist es zu verdanken, dass die Zauberer und Hexen wieder einkehr in die Kinderzimmer hielten. Joanne K. Rowling sagt selbst aus, dass schon von den Skizzen und Überlegungen unabhängig, die Geschichte um Harry Potter für sieben Bände fest stand. Bevor sie aber an ihrem jugendlichen Magier intensiv weiter arbeitete, starb ihre Mutter 1990 an Multipler Sklerose. Danach ging Joanne K. Rowling nach Portugal und fand dort Beschäftigung als Englischlehrerin. In dieser Zeit schrieb sie viel an ihrem ersten Band über Harry Potter und legte unwissend den Grundstein als spätere Schriftstellerin.
Jorge Arantes, ein portugiesischer Fernsehjournalist, schaffte es im Frühjahr 1992 sie für eine Zeit lang zu verzaubern. Die Hochzeit folgte wenig später und im Folgejahr auch ihre gemeinsame Tochter Jessica. Das Glück ward nicht von langer Dauer. Joanne K. Rowling kehrte mit ihrer Tochter zurück nach England und suchte Halt bei ihrer Schwester in Edinburgh. Jene Zeit als alleinerziehende Mutter, die von Sozialhilfe abhängig war, ist heute für Joanne K. Rowling nur noch traurige Erinnerung. Denn in Edinburgh stellte sie ihren ersten Roman "Harry Potter und der Stein der Weisen" fertig. 1996 nahm dann auch endlich ein Verlag ihr Manuskript an. Nebenbei begann sie wieder als Lehrerin tätig zu sein, da niemand glaubte sie könne vom Schreiben von Kinderbüchern leben. Jedoch bewies schon der Verkauf der Rechte am amerikanischen Markt drei Tage nach der Veröffentlichung Harry Potters, mit einer immens hohen Summe, den Unglauben aller anderen. Joanne K. Rowling wurde von da an nur noch bekannter. Ein Band nach dem anderen verkaufte sich gut und spätestens beim dritten Band "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" war die weltweite Hysterie zu spüren. Rekordauflagen folgten in Großbritannien und der USA. Im Jahr 2000 verkaufte sie die Filmrechte, behielt aber die Verlagsrechte und verhinderte somit, dass Harry Potter ein Zeichentrick wurde. Im gleichen Jahr erhielt Joanne K. Rowling den Order of the British Empire verliehen. Band Fünf verzögerte sich, da die nun erfolgreiche Schriftstellerin auch Privat wieder Erfolge feiern konnte. Sie heiratete den Arzt Neil Murray und gebar ihren Sohn David Gordon. Auch im Jahr 2005, als ihr sechster Band schon heißblütig erwartet wurde, gebar sie ihr drittes Kind Mackenzie Jean. Ihren letzten Band "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" vollendete sie in einem Hotelzimmer in Edinburgh, dort steht heute eine Marmorbüste mit dem Datum und einer Aufschrift. Ihre Harry Potter Erfolgsgeschichte wurde neben Latein und Altgriechisch in 69 weitere Sprachen übersetzt. Ein Grund mit dafür, dass Joanne K. Rowling als eine der reichsten Frauen Englands gilt. Weitere Joanne K. Rowling Bücher sind geplant, darunter eine Harry Potter Enzyklopädie. "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" und "Quidditch im Wandel der Zeiten" sind auf dem Markt bereits neben weiteren Geschichten von ihr erhältlich.
Auszeichnungen, Ehrungen von Universitäten bis Institutionen rund um die Literatur wurden Joanne K. Rowling schon zu genüge zugeteilt. Doch wichtiger als die Anerkennung für ihren Beruf ist ihr soziales Engagement. Sie unterstützt viele karitative Verbände und hofft damit gute Zwecke und kleine Wunder hervorzuzaubern. Sie lässt nichts unversucht Kindern ein lachendes Herz zu schenken, sei es durch Harry Potter Bücher oder die Projekte, die sie unterstützt. Privat lässt Joanne K. Rowling, obwohl sie oft im Mittelpunkt der Medien steht, die Tore lieber geschlossen und konzentriert sich auf ihre Familie, Schreiben und den Dingen, die ihr wirklich wichtig sind.
Meinung der Redaktion
Die Erzählkunst von J.K.Rowling besteht darin, beide Welten des kindlich-magischen Denkens mit seinem vorherrschenden Lustprinzip und der nüchternen Erwachsenenwelt des Realitätsprinzips zusammenzubringen. Dadurch können zwei völlig verschiedene Lesergruppen dieselben Geschichten genießen und mit großem psychischen Gewinn aufnehmen. Für jeden eine Bereicherung!
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«Alles hat ein Ende - Nur der Potter hat zwei»
von einer Kundin oder einem Kunden
(23.10.2011
):
Der Film ist gut gemacht und fängt die düstere Stimmung hervorragend ein. In zum Teil atemberaubenden Bildern wird die Endzeitstimmung jederzeit gut eingefangen und durch die effektreiche Vernichtung der verbliebenen Horkruxe ist ein bildgewaltiges Epos entstanden. Spannend ist dabei aber die Tatsache, dass es zwei Welten zu geben scheint, denn die größere Hälfte des Films wird von sehr leisen und ruhigen Passagen dominiert, in denen vor allem die Charaktere und die Härte ihres Schicksals im Vordergrund steht.
Schauspielerisch überzeugen vor allem Watson und Radcliffe. Die romantischen Momente werden nur kurz präsentiert und mehr am Rande gestreift, indem kurz ein Kuss präsentiert wird, wobei man sich hierfür deutlich mehr Zeit hätte nehmen müssen, um gerade auch den Kontrast zum Kriegsszenario zu betonen. Die Todesszenen werden ebenfalls mehr im Vorbeigehen bearbeitet, was den Fokus zwar stark auf Harry legt, aber unnötig ist, da in 130 Minuten mehr Zeit hätte sein müssen, um auch die Nebenfiguren zu entwickeln.
Positiv ist zwar, dass alle Fragen geklärt werden, wobei für Harry Potter Kenner die Anzahl der Rückblicke in verschiedensten Formen übertrieben ist. Dadurch geht dem Film zwischendurch doch etwas die Puste aus, obwohl die Länge von 130 Minuten für einen Potter-Film kurz ist. Teilweise hat man einfach das Gefühl, dass Regisseur David Yates, der auch schon für die Potter-Filme 5-7 zuständig war, selbst nicht wusste, was er will: Antworten geben, ein Effektfinale liefern oder doch einfach nur die Atmosphäre des Buches präsentieren. Ob dazu allerdings ein mehrminütiger, erklärender Block in der Mitte des Films wirklich sinnvoll ist? Dies gilt vor allem deshalb, weil das eigentliche Finale für Hollywood-Verhältnisse extrem kurz geraten ist. Der eigentliche Showdown zwischen Voldemort und Potter endet rasant und ohne richtigen Höhepunkt. Auch hier war mehr Potential.
Zudem fehlen dem Film eine gute Filmmusik und der für Potter-Filme typische Humor. Bis auf zwei kurze Gags fehlt dem Film jeglicher Humor, was zwar die düstere Stimmung unterstützt, aber dennoch schade ist. Fraglich bleibt zudem auch der Sinn der 3D-Version, denn die 3D-Effekte sind überraschend schwach und wenig hilfreich. Der beste 3D-Effekt ist überraschenderweise noch das Logo der Filmfirma zu Beginn des Films, ansonsten fällt der Film hier durch einen kaum vorhandenen 3D-Effekt auf, der allenfalls von den atemberaubenden Bildern ablenkt und somit nicht hilfreich ist.
Schade ist es auch, dass der Film den Epilog des Buches tatsächlich 1:1 umsetzt. Künstlich gealterte Figuren bringen ihre Kinder zum Hogwarts-Express, was zwar interessant anzusehen ist, aber den Film zu stark in die Kinderfilm-Ecke zieht und nicht zum düsteren Gesamtwerk zu passen scheint. Dies gilt im Besonderen, da der Film vor dem Epilog ein wirklich gutes Ende hat und den Epilog somit überhaupt nicht benötigt.
Für Potter-Fans natürlich ein Muss, um die Serie abzuschließen. Doch leider knüpft der Film an den unnötigen Vorgänger 7.1 an, der nur das Präludium zum großen Finale sein sollte. Daran gemessen enttäuscht dieser Film, der zwar ordentliche Effekte und gute Darsteller präsentiert, aber kaum Emotionen aufkommen lässt, weil er an den falschen Stellen das Tempo herausnimmt und sich mit erklärenden Passagen übertrifft.
«So long»
von einer Kundin oder einem Kunden
(23.09.2011
):
This is the end sang Jim Morrison bei den Doors einst, und auch am Ende von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 hätte sich die Nummer sicher gut gemacht, auch wenn dies vielleicht ein gar düsterer Abschluss der Zauberersaga gewesen wäre. Doch düster ist der insgesamt achte Film der Harry Potter Reihe durchaus, immerhin nahm man den Weg in den dunklen Farbausgleich bereits ab Teil 5 Der Orden des Phönix, also seitdem David Yates am Ruder des Franchise stand, der mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 seinen bisher besten Potter ablieferte. Kann der ehemalige Werbefilmer diesen Erfolg noch toppen? Finanziell stellte das kaum eine Herausforderung dar, denn die ohnehin schon massenhaft erwarteten Zuschauer wurden mittels 3D noch zusätzlich zur Kasse gebeten. Die dritte Dimension entpuppte sich aber als vollkommen nutzlos, und so kann man sich auf DVD und Blu-Ray auf glasklare und farbenprächtige Bilder freuen. Dank des Kinoeinspielergebnisses darf sich Harry 8 aber nun erfolgreichster Teil der Reihe nennen, woran die Zusatzkosten für die 3D Brille sicher nicht unbeteiligt waren. Die Story knüpft logischerweise genau da an, wo Teil 7 endete, es ist also empfehlenswert diesen vielleicht vorher noch mal zu schauen, da man sonst im ersten Moment verwirrt sein könnte, denn eine Einleitung gibt es diesmal nicht. Das kommt dem Film aber auch zugute, denn so kann man direkt in die Action eintauchen, und davon gibt es von Start bis Ende eine Menge. Bemängelte mancher noch das Fehlen eben dieser bei Teil 7, so kommt man nun voll auf seine Kosten. Die Zauberstäbe werden geschwungen, steinerne Ritter und Trolle schlagen sich die Köpfe ein, und Drachen fliegen über London. Das Ziel ist inzwischen klar: Harry, Ron und Hermine müssen die letzten Horcruxe finden und zerstören, um Lord Voldemort ein für allemal zu vernichten. Damit ist eigentlich alles gesagt, nun gilt es nur noch das zu tun. Straffe Handlung, jede Menge Action, dieser letzte Teil der Saga wird doch nicht etwa platt werden? Nein, dafür sorgt ein gutes Maß an Emotionalität, das Yates untermischt, wovon der Streifen aber sogar noch ein wenig mehr hätte vertragen können. Wenn die letzte Schlacht um Hogwarts tobt, dann ist das schon mitreißend, da wäre aber noch mehr gegangen. Doch dem geneigten Fan wird das egal sein, denn dem liegend dank der sieben vorangegangenen Werke die Figuren ohnehin schon viel zu sehr am Herzen. Ist nun Die Heiligtümer des Todes Teil 2 ein gebührender Abschluss der Saga? Absolut, denn der Film bietet das epische Ausmaß, die emotionale Schlagkraft, und auch die angenehme Prise Humor, die er braucht. Wenn der Abspann läuft kommt kaum darum herum etwas trübsinnig zu werden, wissend, dass es nun keine Abenteuer der einstigen Zaubererschüler mehr geben wird.
«Oscar-reif!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(21.09.2011
):
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
'HARRY POTTER 7.2' ist ein großartiger Film basierend auf ein großartiges Buch, eine sehr gute Verfilmung! Im Kino gigantisch, ein erfüllter Abschluss der besten und meistgesehenen / meistgekauften Reihe der Geschichte.
Emma Watson ("Hermine Granger"), Helena Bonham Carter ("Bellatrix Lestrange"), Alan Rickman ("Severus Snape") und Alexandre Desplat (Musik) verdienen unbedingt einen Oscar für diesen Film!!!
"Harry Potter"-Bücher, "twilight saga"
«Ein phänomenales Ende!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(23.07.2011
):
Bessre geht's nicht! Action, Spannung, Leid, Tod, Liebe, Freundschaft, Verzweiflung... einfach alles in einem! Besser hätte man den leider letzten Band der Erfogsreihe nicht verfilmen können! Die Hauptdarsteller laufen zu ihrer Höchstform auf. Liebevolle Details wechseln sich mit magischer Action ab! Der beste Potter aller Zeiten. Ungebingt anschauen!
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