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Stefan Bradl benötigte auf seiner besten Runde 1:21,176 Minuten und fuhr damit sensationell Bestzeit. Der Deutsche profitierte dabei auch von einem Sturz von WM-Leader Marc Marquez, der die freien Trainings mehrheitlich dominiert hatte und auch im Qualifying mit den besten Zwischenzeiten unterwegs gewesen war. Schliesslich verpasste der 20-jährige Spanier die Zeit von Bradl um 0,017 Sekunden.
Bautista überrascht
Neben den beiden letzten Moto2-Weltmeistern (Bradl 2011, Marquez 2012) startet überraschend Honda-Fahrer Alvaro Bautista aus der ersten Reihe zum Rennen. Der Spanier war knapp schneller als das Yamaha-Duo mit dem neunfachen Weltmeister Valentino Rossi (It) und dem Briten Cal Crutchlow.
Die beiden «Schlüsselbein-Opfer» aus Spanien, Weltmeister Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa, hielten sich tapfer: Lorenzo nimmt das Rennen von Rang 6 aus der zweiten Reihe in Angriff. Direkt dahinter klassierte sich Pedrosa.