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MarcusFabian hat am 11.08.2013 - 15:13 folgendes geschrieben:
weico hat am 11.08.2013 - 09:11 folgendes geschrieben:
SNB-Vizedirektor Danthine:
«Wir verteidigen nicht die Finanzindustrie, sondern die Realwirtschaft»
Deine persönliche Meinung dazu würde mich noch interessieren ...
weico hat am 11.08.2013 - 09:11 folgendes geschrieben:
SNB-Vizedirektor Danthine:
«Wir verteidigen nicht die Finanzindustrie, sondern die Realwirtschaft»
SNB-Vizedirektor Danthine:
«Wir verteidigen nicht die Finanzindustrie, sondern die Realwirtschaft»
Deine persönliche Meinung dazu würde mich noch interessieren ...
Die Finanzindustrie trenne ich,im Gegensatz zu Danthine,nicht von der "Realwirtschaft". Bin ja kein Anhänger der Neoklassikschen Wirtschaftstheorie, sondern sehe das ganze "Wirtschaftsgeflecht" eher aus dem Blickwinkel der Kredittheorie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreditgeld
Die schweizerischer Finanzindustrie, die mit knapp 6% der Erwerbstätigen rund 10% des BIP und 10% der Steuern erwirtschaftet ....darf man doch guten Gewissens schlichtweg der REALwirtschaft zurechnen.
http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&ved=0CDkQF...
weico
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weico hat am 11.08.2013 - 19:24 folgendes geschrieben:
Die schweizerischer Finanzindustrie, die mit knapp 6% der Erwerbstätigen rund 10% des BIP und 10% der Steuern erwirtschaftet ....darf man doch guten Gewissens schlichtweg der REALwirtschaft zurechnen.
Da spricht nichts dagegen. Aber das meinte ich nicht.
Mich würde Deine Meinung interessieren zu den 89 Billionen an Derivaten in den PF von CS/UBS. Immerhin das 140fache des Schweizer BIP.
Wenn wir von einem Netting von Faktor 20 ausgehen (also das sich-aufheben von Long/Short Positionen), bleiben immer noch rund 4.5 Billionen oder das 7-fache BIP (= ca. 600 Mrd.). Also keine Chance, die Banken zu retten, falls die Derivateblase mal platzen sollte.
Wie siehst Du das?
MarcusFabian hat am 12.08.2013 - 11:34 folgendes geschrieben:
Wenn wir von einem Netting von Faktor 20 ausgehen (also das sich-aufheben von Long/Short Positionen), bleiben immer noch rund 4.5 Billionen oder das 7-fache BIP (= ca. 600 Mrd.). Also keine Chance, die Banken zu retten, falls die Derivateblase mal platzen sollte.
Wie siehst Du das?
..darum habe ich doch den mir wichtigen Punkt im Beitrag hervorgehoben:
"Grossbanken eines kleinen Landes müssen pleitegehen können, ohne dass die ganze Wirtschaft im Chaos versinken würde, wenn der Staat nicht als Retter in der Not einspringt. Ein Staat wie die Schweiz muss also das Problem des «Too big to fail» in den Griff kriegen, dann verträgt die Schweiz auch die beiden Grossbanken. Es ist unsere Hoffnung und unsere Überzeugung, dass wir eine Lösung für dieses Problem finden."
Ich war ja schon damals der Meinung ,dass die UBS-Rettung zwar absolut richtig war ...aber leider nur die 2.beste Lösung angewandt wurde.
http://www.cash.ch/comment/337935#comment-337935
Als Retter muss man Eigentümer werden und die Regel/Führung (Zepter) selbst bestimmen/übernehmen.Falls man dies nicht will, muss der "Rettungseinsatz" wenigstens über einen HOHEN Zins vergütet werden (Bagehot). Der Bankenplatz Schweiz wäre jedenfalls schon viel weiter,wenn der LORL (Staat) die UBS unter seine Fittiche genommen hätte und die Regel neu bestimmt hätte .
Kurzgefasst: Der Staat (LORL) HAT die LÖSUNG doch schon längst . Er MUSS/SOLL sie im Notfall nur richtig ANWENDEN..
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Elias hat am 23.01.2012 - 08:22 folgendes geschrieben:
Heute beginnt der Fall Erb.
4 Jahre nach dem Konkurs. Verglichen zur UBS ein Furz in den Wind. Es geht um ausstehende Kredite von 2 Milliarden Franken bei rund 80 Banken. Wie zuvor gepostet ist der Fall Swisair auch noch nicht ganz erledigt.
Ten Years After
Heute beginnt der Fall Erb.
4 Jahre nach dem Konkurs. Verglichen zur UBS ein Furz in den Wind. Es geht um ausstehende Kredite von 2 Milliarden Franken bei rund 80 Banken. Wie zuvor gepostet ist der Fall Swisair auch noch nicht ganz erledigt.
Ten Years After
Rolf Erb: Zu viele Nullen fürs Konkursamt
Milliardenpleite
Rolf Erb kämpft am Zürcher Obergericht um seine Ehre. Der Prozess um seine Erb-Gruppe zeigt immer neue Facetten - so ist der Schuldenberg viel höher als bisher bekannt: 6,5 Milliarden Franken.
Nicht genügend Platz für die vielen Nullen
Mit so hohen Forderungen sehen sich Konkursämter selten konfrontiert. Beim Konkursamt im Kanton Thurgau, wo die offenen Beträge im Fall Erb gesammelt und aufgelistet wurden, hatte die Eingabemaske im Computersystem gar nicht genügend Platz für die vielen Nullen. Wegen der Erb-Pleite musste das Amt die Eingabefelder erweitern lassen.
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/rolf-erb-zu-viele-nullen-fuers-...
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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Gute Neuigkeiten:
Die Credit Suisse gibt sich eine neue Rechtsstruktur
Die Credit Suisse will bis Mitte 2015 ihre rechtliche Struktur so vereinfachen, dass im Notfall die systemrelevanten Funktionen weitergeführt werden können. Zu diesem Zweck wird das Schweizer Geschäft in eine neue Tochtergesellschaft ausgelagert.
...
http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/credit-suiss...
Die Grossbank hat 2013 mit dem Milliardengewinn die Erwartungen leicht übertroffen. Die Dividende soll von 15 auf 25 Rp. erhöht werden. Der Ausblick bleibt verhalten. Die Aktien avancieren am Vormittag um 5,4%.
http://www.fuw.ch/article/ubs-weist-32-mrd-fr-jahresgewinn-aus/
«Steuern an den Kanton Zürich kaum vor 2017»
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Steuer...
Bund und SNB haben am UBS-Debakel verdient.
Seit dem Ausbruch der Finanzkrise müssen UBS und CS keine Gewinnsteuern bezahlen – zum Leidwesen der Stadt Zürich. Für eine der beiden Banken ist es mit dieser Praxis wohl bald vorbei.
Hat eine Firma in einem Jahr rote Zahlen geschrieben, kann sie diese während maximal sieben Jahren in der Steuerrechnung von den Gewinnen abziehen. Gerade bei Schwergewichten wie den beiden Grossbanken schlägt sich das aufs Budget des Firmenstandorts bitter nieder.
Die völlig rechtmässige Praxis der Verlustvorträge lässt denn auch regelmässig viel Druckerschwärze fliessen und manche Steuerpflichtigen die Faust im Sack machen. Allerdings befreit der Verlustvortrag lediglich von der Gewinnsteuer. Er kann geltend gemacht werden, bis die Verluste ausgeglichen sind und maximal während sieben Jahren.
Profitieren vom Verlustvortrag
Die Regelung, frühere Verluste als Verlustvorträge von der Gewinnsteuer abziehen zu dürfen, besteht bereits seit mehr als 50 Jahren, erklärte der Genfer Steuerexperte und Professor Xavier Oberson gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Die Absicht des Gesetzgebers ist klar: Unternehmen sollen sich nach Verlusten erholen dürfen.
Und die Schweiz ist bei der Steuerbefreiung mittels Verlustvortrag nicht einmal besonders grosszügig. Gemäss Oberson dürfen Unternehmen in den USA ihre Verluste zwanzig Jahre lang abziehen, in Grossbritannien sogar unbefristet.
Die Regelung gilt für alle Unternehmen. Für Aufsehen sorgte sie aber namentlich bei den beiden Grossbanken UBS (UBSN 18.16 -0.38%) und Credit Suisse. (CSGN 27.69 -1.11%) UBS, die Nummer eins, zahlt seit ihren astronomischen Verlusten in der Finanzkrise von 2008 wegen des Verlustvortrags keine Gewinnsteuern – zum Leidwesen der Finanzvorsteher der Stadt Zürich.
Kassenwarte brauchen noch Geduld
Auch wenn seither mit Ausnahme eines heftigen Rückschlags 2012 die UBS-Gewinne wieder sprudeln, ändert sich daran so schnell nichts. 2013 schrieb die Bank einen Gewinn von 3,17 Milliarden Franken, 2012 aber einen Verlust von 2,48 Milliarden. Damals schlugen Restrukturierungskosten und die Regelung des Libor-Skandals zu Buche.
So müssen die Kassenwarte der öffentlichen Hand weiter auf den Zustupf der Grossbank warten, allen voran die Stadt Zürich. 2011 rechnete der damalige Finanzvorsteher Martin Vollenwyder, bis 2013 wieder Gewinnsteuer von der UBS einziehen zu können.
Der Verlust 2012 zerschlug diesen Hoffnungsschimmer aber jäh. Bis die UBS wieder Gewinnsteuer abliefere, dauere es etwas länger, beschied ihr Sprecher Jean-Raphäel Fontannaz der sda.
Tatsächlich weist die UBS im Geschäftsbericht 2013 einen Verlustvortrag von 28,9 Milliarden Franken aus, 6,1 Milliarden davon in der Schweiz. Wie die Beträge verrechnet werden, hänge davon ab, wo sie anfielen, und auch vom Gewinnniveau, sagte Fontannaz.
Der Löwenanteil des Verlustvortrags fällt mit 19,1 Milliarden Franken in den USA an, wo die UBS stark im Investmentbanking tätig ist. 2,8 Milliarden Franken entfallen auf Grossbritannien.
Wichtiger Steuerfaktor
Auch wenn die Bank keine Gewinnsteuer abliefert, bleibt sie doch eine wichtige Steuerzahlerin in der Schweiz, merkte Fontannaz an. Kapitalsteuern, Grundstücksteuern und was steuermässig sonst so anfällt, muss sie nämlich zahlen.
Zählt man die Steuern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, sprudelte zwischen 2010 und 2012 jährlich etwa eine Milliarde an den hiesigen Fiskus, rechnete der Sprecher vor.
Weniger von der Finanzkrise durchgerüttelt wurde die zweite Grossbank im Land, die Credit Suisse. Ihre Verluste lagen signifikant tiefer. So kündigte der Stadtzürcher Finanzvorsteher Daniel Leupi letzten Herbst bei der Budgetpräsentation auch an, eine der Grossbanken werde 2014 wieder Gewinnsteuer abliefern – welche liess er offen. Dass es die UBS nicht sein wird, scheint fast sicher.
So schnallt unterdessen die Stadt den Gürtel enger und rechnet bis mindestens 2017 mit hohen Defiziten, allerdings nicht nur wegen der UBS.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Gr...
Die grosse Tradition der Wall Street kann ihren Bedeutungsverlust kaum stoppen. Mitverantwortlich dafür sind Angebote von CS und UBS. Jetzt versucht ein neuer Besitzer, die Entwicklung umzukehren.
Innert zehn Jahren schrumpfte der Marktanteil der Wall Street am amerikanischen Aktienhandel von 80 auf 20 Prozent.
Denn Credit Suisse und UBS gehören zu den grössten Betreibern dieser Handelsräume, in denen Investoren anonym bleiben können. Über »Dark Pools» sollen in New York mittlerweile rund 15 Prozent der Aktien gehandelt werden.
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/die-wall-street-im-ueberlebensk...
Die Tragödie um die österreichische Skandalbank Hypo Alpe Adria ist um ein Kapitel reicher. Die österreichische Regierung will keine weiteren Mittel in die Nachfolge-Anstalt der Hypo – die Bad-Bank Heta – einschiessen, nachdem dort ein neue, milliardenschwere Kapitallücke aufgedeckt worden ist. Die Heta soll nun von der Aufsichtsbehörde FMA abgewickelt werden, wie am Sonntagabend bekanntgegeben wurde. Es kommt vorerst zu einem Schuldenmoratorium bis Juni 2016. Womöglich werden die Gläubiger der Heta aber einen Schuldenschnitt hinnehmen müssen. Damit gesteht der österreichische Staat faktisch ein, dass er nicht allein für die Verwertung der Hypo-Reste aufkommen wird.
Grosse Kapitallücke
Die Heta hatte rund 18 Mrd. € an Vermögenswerten von der Hypo Alpe Adria übernommen. Eine Überprüfung durch zwei Revisoren zeigte nun, dass ein Grossteil davon abgeschrieben werden muss. Die Kapitallücke wurde am Sonntagabend auf 4 Mrd. bis 7,6 Mrd. € beziffert. Diese Feststellung brachte die österreichische Regierung in die Bredouille. Sie hätte die Kapitallücke schnell schliessen müssen, damit die Heta weiterhin ihre Verbindlichkeiten hätte bedienen können, ohne einzelne Gläubiger zu bevorzugen – im März etwa wären Anleihen in Höhe von 950 Mio. € zur Rückzahlung fällig geworden. Doch Wien hat nun die Reissleine gezogen. Nachdem Österreich seit der Not-Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria Ende 2009 bereits 5,5 Mrd. € an Kapital eingeschossen hatte, werden jetzt weitere Kapitalhilfen verweigert. Auch hatten EU-Vorgaben enge Grenzen gesetzt.
Als Alternativen boten sich zwei Wege an: eine Insolvenz oder eine geordnete Abwicklung. Die Verantwortlichen haben sich für Letzteres entschieden. Eine Abwicklung nach den EU-weiten Regeln – sie waren vor allem unter dem Stichwort «Bail-in» diskutiert worden – ist seit Anfang des Jahres möglich. Nun wird das Prozedere erstmals in Österreich angewendet. Die FMA wird das Zepter bei der Heta übernehmen und einen Plan für die Abwicklung ausarbeiten.
Schuldenmoratorium
Einen ersten Pflock haben die Aufseher bereits eingeschlagen. Sie verhängten ein Schuldenmoratorium bis Juni 2016. Bis dahin werden also weder Anleihen zurückgezahlt noch Zinsen geleistet. Nach Angaben der FMA haben allein die betroffenen Bonds und Schuldscheindarlehen sowie das nachrangige Kapital ein ausstehendes Volumen von gut 9,8 Mrd. €. Hinzu kommen unter anderem unbezifferte Verbindlichkeiten gegenüber der ehemaligen Mutter BayernLB. All diese Gläubiger haben zu befürchten, dass sie im Zuge der Heta-Abwicklung auf einen Teil ihrer Ansprüche werden verzichten müssen. Ein Schuldenschnitt steht damit im Raum. Er wird davon abhängen, ob die Vermögenswerte zur Deckung der Ansprüche reichen werden.
Eine Insolvenz wurde von den Verantwortlichen erneut abgelehnt. Laut der FMA käme sie teurer, und sie könnte die Finanzmarkt-Stabilität gefährden. Aus politischer Sicht war wohl entscheidend, dass bei einer Insolvenz die staatlichen Garantien für die Hypo-Anleihen sofort wirksam geworden wären. Allein das Land Kärnten, das einst die zügellose Expansion der Hypo Alpe Adria auf dem Balkan forciert hatte, bürgt noch für rund 10 Mrd. €. Mit einer geordneten Abwicklung lässt sich ein Auslösen der Garantien vermeiden.
Flut von Klagen?
Falls es zu einem Schuldenschnitt kommt, ist allerdings eine Flut von Prozessen gegen Kärnten und wohl auch gegen den Bund zu erwarten. Dann würde geklärt, ob die Garantien gelten. Die Regierung hat damit eine gewisse Erfahrung. Im vergangenen Jahr hatte sie Investoren mit dem Hypo-Sondergesetz vor den Kopf gestossen. Eine begrenzte Gruppe von Anleihegläubigern soll ihr Geld nicht mehr zurückbekommen – obwohl die Papiere vom Land Kärnten garantiert waren. Eine Entscheidung über die entsprechenden Klagen wird für den Herbst erwartet. Die Perspektive hat sich nun jedenfalls deutlich ausgeweitet: Die meisten Gläubiger der ehemaligen Hypo Alpe Adria müssen sich mit dem Gedanken an einen Schuldenschnitt auseinandersetzen.
http://www.nzz.ch/wirtschaft/oesterreich-zieht-reissleine-bei-skandalban...
Willhelm Tell vs, Habsburger
Steigende Finanzmärkte haben der UBS das beste Quartalsergebnis seit dem zweiten Quartal 2010 beschert.
http://www.cash.ch/news/top_news/ubs_mit_bestem_resultat_seit_2010-33209...
UBS zahlt früher Steuern als erwartet
Gut möglich, dass die UBS bereits für das laufende Geschäftsjahr wieder Steuern abliefert. Die Stadt Zürich könnte die Millionen gut gebrauchen.
Mit seiner Grossbankenregulierung hat der Bund den Zürchern ein unerwartetes Geschenk gemacht. Sie führt nämlich dazu, dass die UBS in der Schweiz schon bald wieder Steuern bezahlen muss
http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/wirtschaft/5723/
Die Freude über das gute Ergebnis ist nicht nur bei den Aktionären gross. Auch die Steuervögte reiben sich die Hände. Erstmals seit Jahren wird die UBS Gewinnsteuern entrichten.
..
Mit welchem Steuereinnahmen Zürich von der UBS rechnet, will Pons aus Gründen des Steuergeheimnisses nicht sagen. Darunter fällt auch der Betrag an Gewinnsteuern, den die Bank 2006 abgeliefert hat.
Auch andere Gemeinden profitieren
Aber nicht nur die Stadt Zürich darf sich über zusätzliche Steuererträge freuen. Grosse UBS-Standorte sind auch in Basel oder Opfikon. «Bei Steuerpflichtigen mit Betriebsstätten in mehreren Kantonen oder Gemeinden erfolgt nach der rechtskräftigen Einschätzung eine Steuerausscheidung nach Kantonen und Gemeinden», erklärt Pons. Die Ausscheidung selber erfolge unter anderem im Verhältnis zur Lohnsumme. Das bedeutet: Je mehr gut bezahlte Mitarbeiter die Bank an einem Ort beschäftigt, desto höher fällt auch die dort zu entrichtende Steuersumme aus.
Auch wenn UBS in den letzten Jahren in der Schweiz keine Gewinnsteuern bezahlt hat, so hat sie über die Jahre hinweg Kapital-, Gewerbe- und Liegenschaftssteuern entrichtet. Nach der Finanzkrise war die UBS davon ausgegangen, erst im Jahr 2017 wieder Gewinnsteuern zu bezahlen.
http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-UBS-bezahlt-2015-wieder-Gewin...
Man beachte die ersten Postings in diesem Thread. Es sind die selben Basher, die auch in anderen Threads mit ihren dumpfen Sprüchen ihr Unwesen treiben. Sofern sie überhaupt noch im Forum dabei sind.
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