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Der amerikanische Supreme Court fällte am 1. Juli ein Grundsatzurteil zugunsten der Religionsfreiheit. Eine christliche Webdesignerin hatte sich geweigert, Hochzeits-Websites für Homosexuelle zu entwerfen, weil dies ihrem Glauben widersprach. Laut einem Gesetz im Bundesstaat Colorado war dies eine strafbare Diskriminierung der Kunden aufgrund von deren sexueller Orientierung. Das oberste Gericht entschied nun zugunsten der Designerin, gewichtete also deren Religionsfreiheit höher als das Diskriminierungsverbot. Das Urteil ist sehr zu begrüssen.
(sd)