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1. KFW wird darauf drängen, dass die Eigenkapitalquote erhöht wird - dass NCU dies für erforderlich hält wurde im letzten Q2 Report bereits dargestellt.
2. Unternehmensinsider (Management und Vorstand) haben die aktuelle Situation genutzt, in dem sie Aktienrechte und -optionen ausgeübt haben (in Summe halten diese nun immerhin 4% des Unternehmens- vor einigen Wochen waren es nur 2%), die in bei einem Bankrott wertlos wären.
3. Die Fonds warten die Aktienkonsolidierung ab, um einsteigen zu können.
4. Die Umsetzung der Go-live Phase ist in vollem Gange: Fertigstellung des Deichs; vollständige Erprobung der Mühle und der Fördergeräte; Installation des Lüftungssystems; Eröffnung neuer Schächte; Zugang zu einer neuen unteren Ebene kurz vor der Fertigstellung.
5. Positive Nachrichten über die Entwicklung in der Region und die aktuellen Gerichtsentscheidungen aus Reno (LAC, Wasserrechte usw.)
6. Der Aktienkurs ist derzeit viel zu niedrig, Basher schüren Angst und verbreiten die krudesten Thesen, ganz offensichtlich um den 30-Tage-Durchschnittskurs bei 0,09 CAD zu halten, damit die erforderliche Kapitalerhöhung für sie günstig ist.
Was passiert nun?:
Konsolidierung, Kapitalerhöhung/ ein hoffentlich geringe Verwässerung und Restrukturierung der langfristigen Schulden finden gleichzeitig statt. Das Produktionsvolumen steigt plangemäß und die Kosten sinken mit der Fördermenge, ebenfalls plangemäß.
Die Optionsscheine werden höchstwahrscheinlich verlängert und neu bepreist werden (Januar Warrants), was zusätzliches Kapital einbringt, während gleichzeitig die Pläne für den Tagebau umgesetzt werden (einschließlich weitere Bohrungen, Engineering und Teamaufbau).
D.h. ein weiteres zusätzliches Finanzierungspaket und / oder ein JV wird notwendig - und erst dann ist für die Kleininvestoren großer Zahltag.
Was sollte der Kleinaktionär also jetzt tun?:
Vereinfacht gesagt die Angst kaufen, um den Kurs wieder in den mittleren Zehnerbereich (0,15 CAD) ansteigen zu lassen, so dass die bevorstehende Kapitalerhöhung zu einem höheren Stückpreis erfolgt (der Abschlag durch Verwässerung kommt auf jeden Fall, die Frage ist nur, wie hoch er ausfällt).
Das Problem der Kleinanleger ist leider, dass sie sich nicht abgestimmt verhalten können. Die Insider haben aber genau das getan und halten jetzt 4% des Unternehmens (vorher 2%).
Um es ganz ausdrücklich zu sagen: dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern meine private Meinung zur Lage.
Ziehen Sie selbst daraus die richtigen Schlüsse.
Glück auf!
Tom