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Biomarker spielen eine grosse Rolle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neben Diagnose und Überwachung scheinen sie auch bei malignen Erkrankungen frühzeitig einen Hinweis auf kardiovaskuläre Nebenwirkungen geben zu können.
Über einen langen Zeitraum unbemerkt, zieht die periphere arterielle Verschlusskrankheit schwerwiegende Folgen nach sich. Durch die verengten Gefässe ist das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse erhöht – und auch die Lebenserwartung ist deutlich reduziert.
Pour le traitement du diabète de type 2, des classes de médicaments avec différents mécanismes d’action sont disponibles. La présence d’une insuffisance rénale, d’une maladie cardiovasculaire, d’une insuffisance cardiaque ou d’un déficit en insuline peut limiter le choix du traitement.
Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie in homozygoter Ausprägung sowie Patienten mit schwerer Hypercholesterinämie bedürfen der extrakorporalen Entfernung pathogener Proteine, proteingebundener pathogener Substanzen oder Zellen aus dem Blut. Die Lipoproteinapherese scheint das Risiko unerwünschter kardiovaskulärer Ereignisse effektiv zu reduzieren.
Ob eine Hypertonie nach Apoplex behandelt werden muss oder nicht, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum einen ist die Penumbra abhängig vom systolischen Blutdruck, aber ein Anstieg um 10 mmHg bei Werten über 180 mmHg erhöht die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Outcomes um ca. 25%. Was also tun?
Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern in der klinischen Praxis adäquat mit Antikoagulantien zu behandeln, ist oft ein schmaler Grat. Ein erhöhtes Blutungsrisiko sowie die erhöhte Prävalenz von Niereninsuffizienz stellen Ärzte vor Herausforderungen.
Die catecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie (CPVT) ist eine seltene Erkrankung der Ionenkanäle ohne makroskopisch nachweisbare strukturelle Kardiopathie. Sie tritt ausschliesslich im Kindes- und Jugendalter auf und hat unbehandelt eine hohe Mortalität. Daher ist die Therapie des strukturell unauffälligen Herzens von besonderer Bedeutung.
Typisch für die kardiale Amyloidose ist die Entstehung einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion (HFpEF). Neue diagnostische Verfahren und therapeutische Möglichkeiten werfen nun ein anderes Licht auf die seltene, bisher praktische unheilbare Erkrankung.
Hypertonie, erhöhte Blutfettwerte oder Diabetes zählen zu den Risikofaktoren von KHK. Als Primärprävention wird die Substitution von Omega-3-Fettsäuren und eine Aspirin-Gabe präferiert. Doch ist das noch zeitgemäss?
Die Anzahl der Strokes, die durch ein offenes Foramen Ovale ausgelöst werden, ist insgesamt klein. Etwas höher, wenngleich noch immer moderat, ist sie bei kryptogenen ischämischen Insulten. Hilft ein PFO-Verschluss?
Für die Behandlung von Typ 2-Diabetes stehen Medikamentenklassen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung. Das Vorliegen einer Nieren- oder Herzinsuffizienz, einer kardiovaskulären Erkrankung oder eines Insulinmangels beeinflusst die Therapie jedoch massgeblich.