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NLB-Handball. Die Spielgemeinschaft Wädenswil/Horgen hatte einen denkbar schlechten Start in die Saison. Danach fingen sich die Zürcher und setzten sich im unteren Mittelfeld fest. Nun ist der Aufsteiger zu Gast beim TV Solothurn.
Aufsteiger haben es nicht leicht in der NLB, vor allem wenn sie durch eine Spielgemeinschaft in die NLB kommen. Dies musste auch der TV Solothurn erfahren, als er sich vor einigen Jahren dank einer Fusion mit Grauholz einen Platz in der zweithöchsten Liga sicherte. Zwei Saisons kämpfte die Spielgemeinschaft Grauholz/Solothurn gegen den Abstieg. Während dieser Kampf im ersten Jahr knapp erfolgreich war, stieg die SG nach der zweiten Saison in die Erstliga ab.
Die beiden Zürcher Klubs haben im Hinblick auf die aktuelle Spielzeit einen ähnlichen Schritt gewagt. Absteiger Horgen fusionierte mit Aufsteiger Wädenswil. Ziel der Spielgemeinschaft ist es, die Klasse zu halten. Zu Beginn der Saison schien es, als werde dieses Unterfangen sehr schwierig. Aus den ersten fünf Partien resultierten ebenso viele Niederlagen, eine davon auch gegen den TV Solothurn.