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Als der US-Präsident George W. Bush im Jahr 2003 in den Irak intervenierte, sah er sich einem großen Problem ausgesetzt. Er benötigte Fußsoldaten, die unter anderem als Kanonenfutter fungieren sollten. Daraufhin veranlasste die Bush Administration eine große Kampagne, um neue Soldaten zu rekrutieren. Überwiegend konzentrierte sich die Kampagne sehr erfolgreich auf verhältnismäßig schwache Viertel, deren Bewohner sozial benachteiligt sowie ökonomisch frustriert waren. Viele Menschen, die die Schule nicht schafften oder keinen Job fanden, haben sich in der Hoffnung von materieller Vergütung eingetragen und um ihrem „Vaterland“ ganz nach der Manier des Patriotismus im Irak zu dienen. Geblendet von der Vergütung und ihrer eigenen Geldnot machten die Soldaten die Rechnung, ohne eine leiseste Ahnung davon zu haben, was sie tatsächlich im Irak erwarten sollte, denn das war alles andere als das Beschützen des Vaterlandes. Ganz zu…….