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Chronik einer Kolik | www.babymag.ch...
Die Arbeit des Osteopathen besteht in der Korrektur der Gelenk-, Schädel- und Viszeralstrukturen bei Patienten mit eingeschränkter Mobilität und der Wiederherstellung ihrer Funktion.
Bei Säuglingen, die unter Koliken leiden, liegt häufig eine eingeschränkte Beweglichkeit in unterschiedlichen Körperpartien vor, die oft im Zusammenhang mit dem « sportlichen » Erlebnis ihrer Geburt zusammenhängen. Zudem sollte man beachten, dass das Verdauungssystem des Babys noch sehr empfindlich ist und sich in den ersten drei Lebensmonaten noch entwickelt. In den meisten Fällen wird ab der zweiten Behandlung eine bedeutende Besserung erzielt, da die Verdauungsfunktion aufgrund der wiederhergestellten Mobilität (Lockerung von Zwerchfell, Wirbelsäule, Schädelbasis …) verbessert wird.
Der Osteopath achtet auch auf Unregelmässigkeiten bei der Ernährung und kann gegebenenfalls Korrektur-massnahmen empfehlen. So kann sich beispielsweise die Ernährung einer stillenden Mutter auf die Verdauung des Babys auswirken. Ebenso verträgt ein Säugling möglicherweise eine bestimmte Ersatzmilch nicht, weshalb man sich die Zeit nehmen sollte, eine besser verträgliche Milch für das Baby zu suchen. Möglicherweise wird man auch die Gabe von Fenchel-, Kümmel- und Anistee (ca. 1 Teelöffel) direkt vor dem Stillen oder dem Füttern mit dem Fläschchen empfehlen.
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Gerade weil Osteopathen viele Zusammenhänge kenne und sie auch noch beheben können, sollte sich jeder Mutter eigentlich schon vor der Geburt mindestens einen Termin bei einem guten OsteopathIn geben lassen .
Grüsse,
Oregano