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Müdigkeit, Anfälligkeit für Infektionen und Allergien, Probleme mit Wundheilung… Eine Zufuhr von Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel kann oft notwendig sein, ohne dass dies eine vielfältige, ausgewogene Ernährung ersetzen kann. Aber wer kann ein solches Ergänzungsmittel zu sich nehmen? Und vor allem, welche Vorsichtsmassnahmen müssen getroffen werden?
Wann sollte man auf Vitamin C zurückgreifen?
Bei dem geringsten Anflug von Müdigkeit oder auch nach Wunsch können Sie Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Zur Information: dieses Vitamin wird im Organismus weder synthetisiert noch gespeichert, die Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel sind die einzige Quelle.
Zustände von mildem Mangel (auch Hypovitaminose genannt) verlaufen oft asymptomatisch oder mit allgemeinen, unspezifischen Anzeichen (Appetitverlust, Müdigkeit, Muskelschwäche, geringere Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen).
Um einen solchen Mangel auszugleichen, sollten Nahrungsergänzungsmittel auf Vitamin C-Basis generell einen Monat lang verwendet werden, dies kann im Laufe des Jahres wiederholt werden, um in Form zu bleiben. Wenn Sie eine bessere Toleranz und Aufnahme möchten, sollten Sie sich für Vitamin C aus natürlichem Ursprung, also aus Zitronen, Acerola-Beeren oder Amla (einer Frucht aus Indien) entscheiden.
Wer kann Vitamin C zu sich nehmen?
Vitamin C kann von allen Erwachsenen und Kindern über 6 Jahren als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Es kann auch während der Schwangerschaft und Stillzeit genommen werden.
Für Sportler ist die Einnahme von Vitamin C zur Erfüllung des Bedarfs zusätzlich zur Ernährung nicht kontraindiziert, da es kein Risiko gibt, dass es Antidoping-Kontrollen beeinflusst.
Sie sollten sich an Ihren Apotheker wenden, um zu erfahren welche Dosierung und welcher Ergänzungsmitteltyp bei Ihrem Profil angezeigt ist. Tatsächlich benötigen manche Personen aufgrund ihres Alters, ihrer Lebensweise oder dem Vorhandensein anderer Erkrankungen eine höhere Zufuhr an Vitamin C.