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In Guatemala ist der neue Präsident, Alejandro Giammatei, vereidigt worden. Er folgt auf Jimmy Morales und gilt als konservativ. So spricht er sich gegen die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und gegen die Abtreibung aus. Giammattei hat zudem einen härteren Kampf gegen Kriminelle versprochen. Nach seiner Vereidigung kündigte er an, mächtige Gangs mittels neuem Gesetz zu terroristischen Vereinigungen zu erklären. Noch bevor der neue Präsident sein Amt angetreten hat, traf er sich mit den US-amerikanischen Ministern für innere Sicherheit und Handel zu Gesprächen über ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA. (swisstxt)
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