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Zu ihrem Auftritt bei den Grammy Awards 2011 kam Lady Gaga in einem Alien-Ei, das vier Ur-Menschen trugen.
Bei ihrer Performance stieg sie aus der Schale. Später durfte sie den Preis als beste Sängerin entgegennehmen.
Für Gespräch sorgte auch Christina Aguilera: Sie rutschte bei ihrer Performance zu Ehren Aretha Franklins aus.
Katy Perry sang «Not Like The Movies» - und zeigte zum ersten Mal Bilder ihrer Hochzeit.
Doch über den Roten Teppich schritt die Sängerin nicht etwa mit Ehemann Russel Brand, Katy kam mit ihrer Grossmutter Ann Hudson.
Der Frontmann der Rolling Stones - Mick Jagger - stand zum ersten Mal auf der grossen Grammy-Bühne: Er sang «Everybody Needs Someone To Love». Bald ein alter Hase auf der Award-Bühne ist...
... Schauspielerin Gwyneth Paltrow: An der Seite von einigen Muppets und Cee Lo Green sang sie «Forget You».
Die Jüngsten gingen leer aus: Jaden Smith und Justin Bieber (r.) blieb nichts anderes übrig, als zu singen.
Zehn Nominationen - zwei Awards: Die Bilanz von Rapper Eminem könnte besser sein, trotzdem nimmt er den Preis für «Not Afraid» dankend von Nicki Minaj (l.) entgegen.
Rihanna gab «What's My Name» zum Besten - wie gewohnt in einem sexy Outfit.
Bester Sänger ist Bruno Mars, der cool mit Sonnenbrille posierte.
Die Country-Gruppe Lady Antebellum holte sich vier Auszeichnungen für ihr Album und den gleichnamigen Song «Need You Now».
In London ging es weniger schrill zu und her: Im Royal Opera House wurden die Bafta Awards vergeben. Emma Watson kam in einer Traumrobe...
... und gab trotz Dauerregen geduldig Autogramme. Die «Harry Potter»-Verfilmungen erhielten einen Ehrenpreis.
Wenige Hollywood-Stars schafften es nach Grossbritannien - eine davon war Jessica Alba. Doch das Wetter schien ihr nicht so zu behangen.
Zu den Abräumern des Abends gehörte «The King's Speech», der Film siegte in sieben Kategorien. Klar, freute sich Hauptdarsteller Colin Firth (mit Ehefrau Livia) besonders.