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Experten haben auf Einladung des Helmholtz-Zentrums Hereon erstmals an einem Workshop über die Problematik durch Schadstoffbelastungen in Polargebieten ausgetauscht.
Die Pandemie hätte dem achtköpfigen Expeditionsteam beinahe die Rückkehr von der Antarktischen Halbinsel vereitelt — Rettung kam von einem Expeditionsreiseveranstalter.
Die Menge an Kohlendioxid, die durch Stürme wieder in die Atmosphäre gelangt, hat laut einer neuen Studie Bedeutung im globalen Klimawandel.
Blau-, Finn- und andere Bartenwale nehmen Zehntausende Liter Wasser beim Fressen auf. Eine neue Studie erklärt, wie sie dennoch nicht ertrinken.
Forschende des AWI modellieren, wie der Klimawandel den Eisschild in den vergangenen tausend Jahren verändert hat und in Zukunft beeinflussen könnte.
In den drei skandinavischen Ländern wurden 96 Wölfe zum Abschuss freigegeben. Eine einstweilige Verfügung stoppte jedoch zunächst die Tötung von 25 Wölfen im Schutzgebiet in Norwegen.
Ein einzigartiges Projekt des österreichischen Polarforschungsinstituts APRI will Messungen der letzten Wegener-Expedition 1929-31 mit vergleichbaren modernen Messungen an den gleichen Orten in Grönland kombinieren.
Anfang Februar startet die «Endurance22»-Expedition von Kapstadt aus, die erneut versuchen will, das Wrack des verschollenen Schiffs zu lokalisieren und zu untersuchen.
Völlige Dunkelheit und permanenter Nährstoffmangel, wie sie mitten unter dem Ross-Schelfeis in der Antarktis herrschen, halten Mikroorganismen nicht davon ab, vielfältige Gemeinschaften zu bilden.
Forschende weisen etwa 60 Millionen Nester antarktischer Eisfische auf 240 Quadratkilometern im Weddellmeer nach.
Muscheln, Seepocken und andere Arten reisen, an Schiffsrümpfe geheftet, über alle Ozeane, auch bis in die Antarktis und können für die dort heimischen Meereslebewesen eine Bedrohung darstellen.
Der AWI-Forschungseisbrecher «Polarstern» ist unterwegs, um auf einer 8-wöchigen Expedition aus Sedimentproben mehr über die Stabilität des ostantarktischen Eisschildes zu erfahren.
Eine ganze Flotte von autonomen Unterwasservehikeln wird unter und rund um den empfindlichen Gletscher in der Antarktis in den kommenden zwei Monaten wichtige Daten sammeln.
Infolge extremer Hitze mit Temperaturen von 44°C starben im Januar 2019 Hunderte Magellanpinguine bei Punta Tombo in Argentinien.
Nach Jahrzehnten konnte ein eigentlich zu den Akten gelegter Fall endlich gelöst werden — Wetterdaten führten die Wissenschaftler zur Aufklärung.
Ein kleiner Teil der grönländischen Bevölkerung tut etwas für ein gesundes Herz-Kreislauf-System durch den Verzehr von Süßigkeiten. Dafür verantwortlich ist eine genetische Variation.
Marine Wirbellose wie Seescheiden, Schwämmen und Korallen leben mit vielen verschiedenen Mikroorganismen in Symbiose, die zum Teil für die Medizin relevante Stoffe produzieren.
In der kanadischen Arktis brüten sie gemeinsam an denselben Plätzen, doch nach der Brutzeit schlagen die drei kleinsten Stercorarius-Arten völlig unterschiedliche Routen ein.
Ein Forschungsteam des AWI und BAS stießen am Meeresboden unter dem Ekström-Schelfeis auf eine unerwartet vielfältige Tierwelt.
In den neuseeländischen Gewässern scheinen Seeleoparden auch Haie als Beute nicht verschmähen, haben Forscher herausgefunden.
Mit einer Temperatur von 38° Celsius in der russischen Stadt Werchojansk wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Dies bestätigte die WMO der Vereinten Nationen.
Das Schweizer Polarinstitut und das Greenland Research Council wollen die Forschung über Naturgefahren in Grönland mit dem «Konrad-Steffen-Grant» fördern.
Die Populationen von Südgeorgien-Kormoranen auf der gleichnamigen Insel und auf den Südorkneys gehen rapide zurück und stellen Forscher vor ein Rätsel.
Das Umweltprojekt PMP von Petrobras registrierte im Vergleich zu 2020 in diesem Jahr 20 Prozent mehr Magellan-Pinguine an brasilianischen Stränden.