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Der Nationalrat hiess eine Motion gut, die eine Reduktion der Restwassermengen verlangt. Christian Speck (SVP) begründete seine Forderung mit den Bedürfnissen der Wasserkraftwerke. Durch die heutige Mengenregelung werde die einheimische Wasserkraft benachteiligt. Eine Senkung der verlangten Wassermenge sei ökologisch vertretbar. Die Linke widersprach dem entschieden. Auch Moritz Leuenberger wehrte sich gegen das Anliegen. Vergeblich: Mit 86 zu 75 Stimmen überwies die grosse Kammer die Motion.