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5 von 5 Sternen für die Migros Bio Schweinskoteletten
So tierfreundlich sind unsere Eigenmarken
So wird das Tierwohl bewertet
Bei dieser Bewertung schaut die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL insbesondere darauf, dass die Kastration der Ferkel nur unter Schmerzausschaltung erfolgt und dass besonders schmerzhafte Eingriffe wie Zähne-Abklemmen oder Coupieren der Ringelschwänze verboten sind. Auch Nasenringe sollen verboten sein und geben Abzug im Rating. Positiv bewertet wird, wenn die Schweine regelmässig Auslauf ins Freie haben, insbesondere wenn sie dort noch einen Wühlbereich vorfinden.
Folgende Kriterien werden untersucht
In welchen Abständen finden die Kontrollen statt (jährlich, alle zwei Jahre usw.) und sind die Kontrollorgane zertifiziert und auch unabhängig?
Ist durch die Sicherstellung der Kennzeichnung eine lückenlose Nachverfolgbarkeit garantiert?
Sind das Abklemmen von Zähnen, das Coupieren von Schwänzen und Nasenringe verboten? Werden die Ferkel nur unter Schmerzausschaltung kastriert?
Werden die Behandlungen mit dem Tierarzt abgesprochen und alle Medikamenteneinsätze lückenlos dokumentiert? Ist der Einsatz von Hormonen, Antibiotika und Betablockern zur Leistungsförderung verboten?
Gibt es für die Tiere genügend Fressplätze sowie Futter und Wasser in guter Qualität?
Werden die Tiere nach den Richtlinien der besonders tierfreundlichen Stallhaltung BTS gehalten?
Haben die Tiere regelmässig Auslauf im Freien? Ist im Auslauf ein Wühlbereich vorhanden?
Haben die Schweine während der Mast täglich Zugang zur Weide? Ist die Weide doppelt umzäunt, damit sich die Schweine nicht mit Krankheiten anstecken können?
Werden die Schweizer Tierschutzverordnung, die STS-Richtlinien oder nur die EU- Tierschutzverordnung eingehalten? Wie lange werden die Tiere transportiert und sind elektrische Treibhilfen beim Verlad verboten?