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Das höchste Gericht in Uganda hat in diesem Moment eine vom Parlament beschlossene Gesetzesverschärfung gegen LGBT-Menschen für ungültig erklärt.
Das Parlament sei bei der Abstimmung über die «Anti-Gay-Bill» vor einem halben Jahr nicht beschlussfähig gewesen, da zu wenige Parlamentarier anwesend gewesen seien. Das für ungültig erklärte Gesetz sah für gleichgeschlechtlichen Sex eine lebenslange Haft vor. Zudem war «Homo-Propaganda» verboten: für die Unterstützung einer LGBT-Gruppe waren Haftstrafen bis zu sieben Jahren vorgesehen.
— Kasha Jacqueline (@KashaJacqueline) 1. August 2014