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Von 888 bis 1032 bestand das von König Rudolf I. gegründete Königreich (Hoch-)Burgund. Es umfasste die Westschweiz einschliesslich Basels, Solothurns, Berns und des Wallis sowie die Franche-Comté und Savoyen mit dem Aostatal. Die verstreuten Königsgüter wurden von Königshöfen (curtis imperii) aus verwaltet. Zu diesen Höfen gehörten oft auch Kirchen. Im Fall von Bümpliz war das die Mauritiuskirche. Nachweislich von burgundischen Königen aufgesucht wurde Bümpliz 1016 und 1025 durch Rudolf III.
Literatur: W. Meyer/J. Rindisbacher Strübin, Das Alte Schloss Bümpliz, 2002.