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Firmengeschichte
Als C. Schaefer 1889 seinen Laden an der Limmatstrasse 210 eröffnete, gab es in Zürich noch keine Autos. Das erste Kraftfahrzeug holperte erst 1898 durch die Stadt. Nach der Jahrhundertwende änderte sich das. Während andere noch nicht recht an den Erfolg der motorisierten Gefährte glauben wollten, sah Schaefer in ihnen eine Chance. Er gab den Handel mit Haushaltsgeräten auf und wechselte zum Verkauf von Fahrzeugzubehör und -elektronik. In den folgenden Jahren machte sich Schaefer einen Namen mit allem rund um den Ein- und Umbau von Elektronik in Autos. Nach dem Aufkommen der ersten Autotelefone in den 1980er-Jahren baute die Schaefer AG diese fortan in die Fahrzeuge ihrer Kunden ein. Mit der Umstellung vom analogen C-Netz auf das D-Mobilfunktnetz rückte das Werkstattgeschäft in den Hintergrund. Die Unternehmensführung hatte das Potenzial von Mobiltelefonen erkannt. Heute setzen C. Schaefers Nachfolger, Rui Correia und sein Stellvertreter Yves Trinkler, voll auf Mobiltelefonie. Durch die enge Zusammenarbeit mit Swisscom und Samsung entstand das grösste und einzigartige Telekom Fachgeschäft der Schweiz.