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Der Crash von Sebastian Vettel mit Williams-Pilot Lance Stroll während der Auslaufrunde beim GP von Malaysia bleibt ohne Folgen für das Rennen von Japan. Das Ferrari-Getriebe kam nicht zu Schaden.
Unmittelbar nach dem Crash hatte Vettel von einem «Totalschaden im hinteren Teil des Autos» gesprochen, derart heftig war das Heck des Ferrari demoliert. Zuerst befürchteten Ferrari und Vettel einen Schaden am Getriebe. In dieser Sache konnte das Team nun Entwarnung geben. Das Getriebe sei immer noch verfügbar, teilte die Scuderia am Mittwoch in Suzuka mit.
Damit wird Vettel um eine Strafversetzung von fünf Plätzen in der Startaufstellung herumkommen. Dem Reglement zufolge muss ein Getriebe in sechs Rennen nacheinander eingesetzt werden. Sonst erfolgt die Strafe von fünf Plätzen.