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Athletinnen und Athleten mit Jahrgang 2001 und jünger:
Die bisherigen Regeln bleiben immer noch in Kraft und Judo und Ju-Jitsu Trainings sind ohne jegliche Einschränkungen erlaubt. Wettkämpfe sind möglich, müssen aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Athletinnen und Athleten mit Jahrgang 2000 und älter:
Die Massnahmen in Bezug auf den Amateursport bleiben sehr streng. Kontaktsportarten wie Kampfsport, Eishockey und Fussball in Innenräumen sind weiterhin verboten. Es ist neu aber möglich, dass Judo und Ju-Jitsu Trainings mit Kontakt im Aussenbereich und mit Maske in Gruppen von bis zu maximal 15 Personen durchgeführt werden (das ermöglicht nun schrittweise eine Rückkehr auf die Tatami).
Lockerungen für Trainings in Innenräumen:
Mit den Lockerungen für den Fitnessbereich in Innenräumen können wir aber ab dem 19. April aber auch mit Erwachsenen (d. h. Jahrgang 2000 und ältere) kontaktlose Trainings in Innenräumen anbieten:
Judo und Ju-Jitsu bezogene Einzelübungen wie Taïso, Tandoku Renshu usw., aber auch andere Übungen, welche wir mit unseren Sportarten verbinden können (Fitness- und Koordinationsübungen etc.), sind erlaubt.
Diese Trainings können auch ohne Maske angeboten werden, man muss aber die Personenzahl pro Quadratmeter beachten:
- 25m² p./P. bei körperlich anstrengenden Aktivitäten wie Ausdauertraining analog im Fitnesscenter (z.B. Velo/Laufband/Ruderergometer)
- 15m² p./P. bei «ruhigen», stationären Aktivitäten wie Yoga
Falls die Teilnehmenden eine Maske tragen, gelten die normalen Abstandsregeln: 1.5 m zur nächsten Person.
Für den Spitzensport ändert sich nichts. Training und Wettkämpfe in den RLZ und NLZ sind innerhalb der bekannten Regeln weiterhin erlaubt.