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Je nachdem, in welchem Raum Sie Ihren Seminartisch platzieren möchten, gibt es unterschiedliche Formen, die sich besonders eignen. Eine der beliebtesten Varianten ist die Tafel, wo zum Beispiel die Geschäftsführerin am Tischende sitzt und einen Vortrag hält. Diese Form eignet sich besonders für lange und schmale Räume, da auf diese Weise eine gute Sicht für alle Teilnehmer gewährleistet wird.
Wenn Sie lieber eine offene Seite wünschen, die etwa für Coachings oder Präsentationen passend ist, können Sie sich auch für die U-Form entscheiden. Diese Form der Anordnung wird gerne bei kleinen Hörsälen auf Universitäten verwendet, um die Diskussionen der Teilnehmer einfacher zu gestalten.
Geschätzt wird auch der Kreis (kann auch ein Oval sein), bei dem alle Teilnehmer gleichberechtigt im Sinne der Sitzordnung sind. Diese Form eignet sich besonders für Teamwork oder Anhörungen, da es akustisch eine der effizientesten Varianten ist. Das liegt daran, dass die Teilnehmer im Vergleich zu anderen Tischformen nahe beieinander sitzen.
Bei politischen Anlässen sieht man häufig auch Konferenztische in T-Form oder Doppel-T-Form. Der Vorteil liegt darin, dass Personen, die nicht nahe am Geschehen sind, an den äusseren Seiten sitzen können. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Schriftführer oder Assistenten.