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Es gibt Hitlisten für Sachbücher und solche für Romane. Doch nicht alle Druckerzeugnisse lassen sich zweifelsfrei der einen oder der anderen Kategorie zuordnen.
Ist «1913», der Bestseller von Florian Illies, zum Beispiel ein Roman? Oder eher eine gut kompilierte Geschichtensammlung? Sollte es Schreibenden und Lesenden zu denken geben, dass sich Sachbücher immer besser verkaufen? Dass sie sogar mit Literaturpreisen ausgezeichnet werden wie kürzlich «Das Kalb vor der Gotthardpost» von Peter von Matt?
Ist das Sachbuch womöglich der bessere Roman? Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski, Hildegard Keller und Stefan Zweifel diskutieren diese aktuelle Frage im «Literaturclub».