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Regional
Zwei Gemeinden und eine Region haben sich für die Austragung der Landsession 2023 des Grossen Rats beworben, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden berichtet.
Die Präsidentenkonferenz habe nun entschieden, die Kandidatur Klosters einer vertieften Prüfung zu unterziehen.Für die Austragung der Landsession 2023 des Grossen Rats haben sich die Gemeinden Klosters und Vals sowie die Region Moesa beworben. Die Präsidentenkonferenz des Grossen Rats (PK) habe an ihrer letzten Sitzung die Kandidaturen geprüft.
Weil es ihre Aufgabe ist, dem Grossen Rat Bericht und Antrag zu erstatten, musste sich die PK für die Weiterverfolgung einer Kandidatur entscheiden. Die Wahl war aufgrund der drei guten Bewerbungsdossiers nicht einfach und sei dabei schliesslich auf die Gemeinde Klosters gefallen.
Das Standespräsidium werde nun zusammen mit dem Ratssekretariat die Bewerbung der Gemeinde Klosters einer vertieften Prüfung unterziehen, um die Grundlagen für den Bericht und Antrag an den Grossen Rat zu erarbeiten..
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