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Der Chef der Armee André Blattmann hat in einem Interview das Kalter-Krieg-Reizwort „Notvorrat“ verwendet und durch die Schilderung seines privaten Notvorrats – 30 bis 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Gas, einige Konservenbüchsen, eine Wasserzisterne und ein Cheminée mit Holzvorrat – die Sache schon fast satirisch umgedeutet. Das Interview ist zwar offensichtliche Gripen-Propaganda, letztlich kommt aber ein diffuses Bedrohungsbild zum Vorschein, welches nicht klar unterscheidet zwischen den Risiken für unfähige PolitikerInnen und den Gefahren für Zivilgesellschaft und Wirtschaft.