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Gegen A. wird ein Strafverfahren wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz geführt. Er soll B. als Gehilfe beim Aufbau und Betrieb einer Marihuana-Indooranlage sowie beim Handel mit Marihuana im grösseren Stil unterstützt haben. Im Dezember 2020 beantragte A. das abgekürzte Verfahren. Am 5. Juli 2021 wiederrief er seine Zustimmung zum Urteilsvorschlag, womit das zuständige Bezirksgericht die Akten an die Staatsanwaltschaft zur Durchführung eines ordentlichen Vorverfahrens zurückwies.
B. wurde am 12. Juli 2021 im abgekürzten Verfahren rechtskräftig wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt.
Am 29. September 2021 verfügte die Staatsanwaltschaft die Einvernahme von B. als Zeuge, wogegen A. Beschwerde erhob, welche vom Obergericht abgewiesen wurden.
Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A. vor Bundesgericht, den Beschluss des Obergerichts aufzuheben, eventualiter sei die Verfügung der Staatsanwaltschaft aufzuheben und B. nicht als Zeuge einzuvernehmen. A. bringt vor, die Trennung der gegen ihn und gegen B. geführten Verfahren habe zur Folge, dass sein Mitbeschuldigter aufgrund dessen mittlerweile...
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