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Für die Sanierung der bestehenden Liegenschaft und einen neuen Ausstellungspavillon hat die Stadt Winterthur zugunsten der Stiftung Fotomuseum Winterthur 3 Millionen Franken genehmigt.
Das 1993 gegründete Fotomuseum Winterthur bildet seit 2003 gemeinsam mit der Fotostiftung Schweiz das Fotozentrum Winterthur. Die beiden Institutionen teilen sich bisher die Liegenschaften an der Grüzenstrasse 44 und 45.
In den nächsten Jahren zieht sich das Fotomuseum nun in sein Stammhaus an der Grüzenstrasse 44 zurück, während die Fotostiftung die freiwerdenden Räume an der Grüzenstrasse 45 nutzt. Das Fotomuseum wird derweil die bestehende Liegenschaft sanieren und einen neuen Ausstellungspavillon bauen.
Die Kosten für das Projekt des Fotomuseums betragen 14,25 Millionen Franken. Nach dem Stadtrat hat nun auch der Grosse Gemeinderat den Beitrag der Stadt Winterthur in der Höhe von 3 Millionen Franken genehmigt. Dieser ist Voraussetzung für einen Beitrag von weiteren 6 Millionen Franken aus dem Lotteriefond des Kantons Zürich. Die restlichen 5.25 Millionen Franken sollen durch private Mittel gedeckt werden.
Der Gemeinderat sagte ausserdem Ja zu einer Verlängerung des Subventionsvertrags an die Fotostiftung Schweiz bis Ende 2024 und einer Erhöhung um jährlich 40’000 Franken auf insgesamt 150 000 Franken pro Jahr.