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Das Comité romand ist eine Verbindungsstelle zwischen den Kirchgemeinden bzw. Teilgemeinden der Westschweiz:
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- Französischsprechende oder zweisprachige Kirchgemeinden des Kantons Bern:
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- Kirchgemeinde Biel/Bienne
- Kirchgemeinde Saint-Imier
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- Kirchgemeinden des Kantons Genf (verbunden in einer Kantonalsynode):
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- Teilgemeinde Chêne (verknüpft an die Kirchgemeinde Genf)
- Kirchgemeinde Genève
- Kirchgemeinde Lancy
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- Kirchgemeinde Lausanne (mit französischsprechender Diaspora der Kantone Freiburg und Wallis)
- Kirchgemeinde Canton de Neuchâtel (umfasst den gesamten Kanton Neuenburg)
Das Comité romand koordiniert gemeinsame kirchliche Aktivitäten in der Westschweiz, wie die Organisation von Journées romandes (grundsätzlich jedes Jahr an Auffahrt) oder Reflexionstage zur Erneuerung der Kirche. Sie fungiert als Beratungsorgan für Bistums-Angelegenheiten, die den französischsprachigen Teil des Schweizer Bistums wie Medien, Jugendarbeit oder Liturgie besonders betreffen, und setzt sich für die Achtung der Mehrsprachigkeit in der Schweizer Kirche ein.
Das Comité romand setzt sich zusammen aus den Präsidenten bzw. Präsidentinnen der kantonalen Synoden, Kirchgemeinden und Teilgemeinden sowie Mitgliedern des Klerus der Westschweiz. Dazu gehören auch die Verantwortlichen für die Verwaltung und die Redaktion der französischsprachigen christkatholischen Medien, sowohl Print (Présence) als auch elektronisch (insbesondere der Webmaster / die Webmaster der Website der Christkatholischen Kirche der Schweiz, auf Französisch).
Der Bischof und die Präsidentin bzw. der Präsident des Synodalrates der Christkatholischen Kirche der Schweiz sind von Amts wegen eingeladen.
Das Comité romand tagt in der Regel zweimal im Jahr, im Frühling und Herbst.
Hier finden sie das Statut (in französischer Sprache)