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Auf dem Vorplatz der Reitschule und unter dem Eisenbahnviadukt zwischen Reitschule und Schützenmatte werden in der Stadt Bern wiederholt nicht bewilligte Bars eingerichtet und illegale Konzerte durchgeführt. Die Behörden wollen die illegalen Aktivitäten auch weiterhin unterstützen und einen Lärmschutz einrichten anstatt zu räumen.
Die illegalen Aktivitäten verursachen teilweise eine massive Lärmbelastung für die Anwohnerschaft, insbesondere auf der gegenüberliegenden Seite des Bollwerks und im Quartierteil Altenberg/Rabbental. Um die Lärmemissionen zu verhindern oder zumindest spürbar einzudämmen, hat der Gemeinderat beschlossen verschiedene Massnahmen zu evaluieren. Geprüft werden bauliche, organisatorische, (sicherheits-)technische, betriebliche und andere Massnahmen.
Der Gemeinderat hat einen entsprechenden Projektierungskredit von 75’000 Franken genehmigt. Damit wird eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. In der Folge sollen die erfolgversprechenden Lärmschutzmassnahmen, die durch die Machbarkeitsstudie identifiziert werden, möglichst rasch realisiert werden können.