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Zweimal zufriedenstellend bis gut, einmal abgeschifft. So lässt sich zusammenfassen, was der Wiler Riesenslalom-Spezialist Cédric Noger seit dem Weltcup-Rennen von Adelboden im Europacup gezeigt hat. Nachdem der Bewerb im österreichischen Reiteralm ausgefallen war, fuhr Noger im italienischen Kronplatz auf Rang 6 – nach Platz 4 im ersten Lauf. Danach standen zwei Rennen im französischen Courchevel an. Das erste ging «ziemlich in die Hose», um es in den Worten Nogers zu formulieren. Es resultierte der enttäuschende 13. Schlussrang. Bei der «Revanche» lief es besser und der Wiler lag am vergangenen Donnerstag nach dem ersten Lauf auf Rang 2. Es folgte aber ein zweiter Durchgang mit einem zeitraubenden Fehler im oberen Teil, verbunden mit dem Abrutschen auf Position fünf.
Somit liegt Noger derzeit in der Europacup-Riesenslalom-Wertung auf Platz drei. Ist dies auch nach den verbleibenden zwei bis drei Europacup-Riesenslaloms so, hat der Wiler kommende Saison einen Fixplatz im Weltcup in dieser Disziplin auf sicher. Allerdings ist dieser dritte Platz noch überhaupt nicht in Stein gemeisselt und die direkt hinter Noger klassierten Fahrer sind ihm dicht auf den Fersen.
Als nächstes gilt Nogers Fokus aber dem Weltcup. Beim Riesenslalom von kommendem Sonntag in Garmisch-Partenkirchen ist er mit dabei. Es wird der vierte Start des 26-Jährigen in der Weltelite sein. Dabei wird Noger versuchen, zum zweiten Mal in die Punkteränge zu fahren. Dieses Rennen beginnt am Sonntag um 10.30 Uhr.