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200 Millionen Mädchen und Frauen werden weltweit beschnitten. Auch in der Schweiz leben 22’000 Mädchen und Frauen, die von Mädchenbeschneidung betroffen sind. Sara Aduse aus Zürich, die als Kind in Äthiopien beschnitten wurde, will das ändern. Sie will eine Stiftung gründen, dank der dringend notwendige Aufklärungsarbeit geleistet werden und Betroffenen im In- und Ausland geholfen werden kann. Die Stiftung unterstützt ebenso Kinder und Jugendliche, die Opfer von physischer und psychischer Gewalt sind.
Einerseits wird die Problematik der Genitalverstümmelung verfolgt und es erfolgt eine Aufklärung darüber, weshalb dies beendet werden sollte. Des Weiteren setzt sich die Stiftung für Kinder ein, welche aufgrund ihrer (familären) finanziellen Notlage gezwungen sind, ihr Kindsein durch bsp. der Kriminalität, der Prostitution, dem Leben auf der Strasse, etc. zu verlieren. Diese Kinder (und deren Familien) erhalten Hilfe, um sie auf dem Wege zu stärken. Die Stiftung bietet ebenfalls psychische Unterstützung zur Bewältigung deren Traumas, um ihnen ein zufriedenes Leben mit einer Zukunft schenken zu können. Das Vorgehen der Stiftung erfolgt folgendermassen: Nebst der individuellen Unterstützung von Kindern, beinhaltet die Tätigkeit die Zusammenarbeit mit Kinderheimen und auch mit anderen Stiftungen. Die Kinder sollen in ihrer Entwicklung begleitet werden. Darüber hinaus möchte die Stiftung den Kindern mit der Möglichkeit einer schulischen Ausbildung helfen.
• Mädchen und junge Frauen sollen in ihrem Heimatland (Fokus Äthiopien und andere afrikanische Länder) über die sinnlose Tradition der Mädchenbeschneidung aufgeklärt werden, damit sie diese nicht an die nächste Generation weitergeben.
Damit zusammenhängende Themen / Projekte / Kampagnen im Bezug auf Gesellschaft, Politik, Frauenunterdrückung im allgemeinen, Förderung starker Frauen. Zusammenarbeit mit Persönlichkeiten die starken Markt & Gesellschaftseinfluss haben. Allgemein Frauenrechte.