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Alan Rubin, Gründer von Alec Bradley, betrat die die Zigarre-Industrie im Jahr 1997, am Ende des Zigarre-Booms der 90er Jahre. Rubin war Importeur von Schrauben und Bolzen aus China, nicht gerade das, was man von einem zukünftigen Player im Zigarrengeschäft erwartet. Seine durch das erfolgreiche Geschäft erarbeiteten finanziellen Mittel erlaubtem es ihm, ein neues Geschäft anzupacken und seinen Traum einer Tätigkeit im Bereich Genuss zu erfüllen. Der Name Alec Bradley ist eine Kombination der beiden Namen seiner Söhne. Alec Bradley’s Erfolg ist ein Beleg für seine unermüdlichen Hingabe an die Welt der Zigarre.
Alec Bradley‘s erste Produkte, Bogie Stogies und Gourmet Dessert Cigars wurden nicht der Erfolg, den Rubin sich erhofft hatte. Nach einem Treffen mit Hendrik Kelner von Davidoff im Jahr 1999, beschlossen die beiden, eine Zigarre zu kreieren, benannt nach einer von Hendrik Kelner’s Manufakturen: Occidental Reserve. Rubin versandte 500 Probe-Bundles an Einzelhändler –, für einen symbolischen Preis von einem Dollar pro Bundle! Dieser Schritt war es der es Alec Bradley erlaubte bereits im Jahr 2000 seinen ersten Gewinn zu schreiben.
Alan Rubin hat die Marke Alec Bradley seit dem Jahr 2000 kontinuierlich und hartnäckig auf der Leiter des Erfolgs nach üben geführt mit solchen Linien wie „Trilogie“, „Havana Sungrown“, „Pryme Gold“ und „Maxx“. Von Null auf eine Bewertung von 90 Punkten in der bekannten Zigarren-Zeitschrift Cigar Aficonado im Jahr 2008 zu gelangen spricht für sich und ist zugleich ein grosses Kompliment an Alan Rubin.
Alan Rubin neueste Schöpfung ist die Linie „Alec Bradley Black Market“, die aus lauter Schönheiten mit dunklen, öligen Deckblätter aus Nicaragua besteht. Das Umblatt ist Sumatra, und die Einlage Panama Honduras. Folgende Formate stehen zur Verfügung: Robusto, Torpedo und Gordo.