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Gebärmutterhalskrebs – ein sehr häufiger gynäkologischer Krebs.
Auch bei Frauenerkrankungen müssen wir immer ganzheitlich beraten.
Gebärmutterhalskrebs tritt in verschiedenen Varianten auf: Plattenepithelkarzinom (60% der Fälle), Adenokarzinom (25%) und andere Histologien (6%). Es ist jetzt klar, dass das humane Papillomavirus (HPV) die Ursache für abnormale Zellveränderungen ist, die zur Entstehung von Krebs führen und bei 99,7% der Gebärmutterhalskrebserkrankungen nachgewiesen werden können.
Gebärmutterhalskrebs ist oft asymptomatisch. Wenn Symptome auftreten, sind die häufigsten ein abnormaler Vaginalausfluss oder unregelmässige Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr. Fortgeschrittene Erkrankungen können auch Schmerzen im unteren Rücken und im Becken mit Ausstrahlung in die Beine hinten (wird oft mit einem Ischiasschmerz verwechselt), sowie Darm- oder Harnsymptome wie Blutdurchgang und Druckgefühl verursachen.
Der Gebärmutterhalskrebs wird so klassifiziert:
- Stadium 0: Das Karzinom bleibt in situ.
- Stadium I: Das Karzinom ist auf die Gebärmutter beschränkt.
- Stadium II: Das Karzinom hat sich von der Gebärmutter aus ausgebreitet, umfasst jedoch nicht das untere Drittel der Vagina oder der Beckenwand.
- Stadium III: Das Karzinom hat sich auf das untere Drittel der Vagina oder der Beckenwand ausgebreitet oder verursacht Hydronephrose.
- Stadium IV: Das Karzinom hat sich auf die Blase oder das Rektum oder auf entfernte Organe außerhalb des Beckenbereichs ausgebreitet.
Risikofaktoren:
Neben der HPV-Infektion (auch durch die HPV-I. Zensur) sind weitere Risikofaktoren für Gebärmutterhalskrebs:
Sexuelle Aktivität. Der frühe Geschlechtsverkehr, die Vorgeschichte mehrerer Sexualpartner (oder eines Partners mit mehreren Partnern), die Vorgeschichte sexuell übertragbarer Krankheiten, die sexuelle Beziehung zu einer Person, die HPV ausgesetzt ist, und der Verkehr mit einem unbeschnittenen Mann – der es mit Reinlichkeit nicht so eng sieht – sind mit einem erhöhten Risiko verbunden.
Rauchen: Rauchen erhöht das Infektionsrisiko mit dem HPV-Virus und das Krebsrisiko bei Patienten mit einer HPV-Infektion mit hohem Risiko.
Schwangerschaftsgeschichte: Frühes Alter bei der ersten Geburt (jünger als 20 Jahre) und Frauen mit 3 oder mehr Vollzeitschwangerschaften sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt.
Orale Kontrazeptiva: Der Anteil des Adenokarzinoms steigt mit der Dauer der oralen Empfängnisverhütung. Also mit der Pille.
Immunsuppression: Frauen, die mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) infiziert sind, das das Immunsystem schädigt, haben ein höheres Risiko für HPV-Infektionen.
Chemische Substanzen
Ungesunde und falsche Ernährung.
Lassen Sie sich von einem Facharzt beraten. Was für Möglichkeiten bietet die Schulmedizin? Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wir sind keine Ärzte und informieren Sie über unser Wissen und alternative Möglichkeiten, die natürlich auch wissenschaftlich belegt sind. Eine enge Zusammenarbeit mit einem kompetenten Arzt und unseren Informationen ist empfehlenswert.