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Ein Innenhof sorgt dafür, dass viel Licht in das Herzstück des Gebäudes fliesst. Gleichzeitig entstand so ein transparenter öffentlicher Raum, in dem sich die Mitarbeiter begegnen und bei einem Kaffee oder Lunch in der Cafeteria miteinander diskutieren können. Mit einer nach drei Themen gegliederten Glasfassade wurde ausserdem eine horizontale Lichtquelle geschaffen, um die sich die Empfangshalle, die Bibliothek und die Cafeteria gruppieren. Die Schranktüren entlang der Korridore sind mit grossen Bildfragmenten eines Molekühlmodells versehen. Bei dem Modell handelt es sich um Bosentan (Tracleer®), dem ersten zugelassenen Medikament und Motor des Erfolgs der Actelion.
Auch der Brunnen aus Steinblöcken im Atrium gibt dem Gebäude eine persönliche Note. Die Höhe jeden Blocks versinnbildlicht die Mitarbeiterzahl von Actelion in einem bestimmten Jahr seit 1998. Das Molokühlmodell von Bosetan ergänzt die Wandbilder des amerikanischen Künstlers Matt Mullican im Eingang des Gebäudes. Dies versinnbildlicht die Symbiose zwischen Wissenschaft und Kunst; beide setzen ein hohes Mass an Kreativität voraus. Das Forschungszentrum wurde zu einem Ort der Inspiration gemacht.
Dr. Walter Fischli, Actelion