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Die 15 am Unglücksort geborgenen Leichen wurden auf dem Friedhof von Lyss «ehrlich» begraben. Sieben von ihnen konnten identifiziert werden. Die Namen der übrigen Todesopfer sind nicht bekannt. Die 26 Überlebenden hingegen sind namentlich bekannt.
J. S. Weibel, Kirche und Pfarrhaus Lyss, 1823
Beim «Wirtshaus in Lyss handelte es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um das schon 1606 erwähnte Gasthaus Weisses Kreuz – untergebracht und dort bis zu 12 Tagen beherberg.
Historisch bedeutsame Orte:
Alte Kirche, auf deren Friedhof die Toten bestattet wurden.
Gasthaus Weisses Kreuz, wo die Überlebenden untergebracht waren.
Das (nicht mehr existierende) Pfarrhaus, wo ein überlebendes Edelfräulein bei Pfarrer Hans Jakob Haller beherbergt wurde.
Gasthof zum Weissen Kreuz, Lyss, um 1900
Wilhelm Stettler, Dorfpartie von Lyss, Ende 17. Jahrhundert