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Vision
„Ich möchte, dass ihr zu Christus kommt und an seiner Errettung und an der Macht seiner Erlösung teilhabt.“
Prioritäten
- Dem Propheten folgen
- Einen Freund zur Abendmahlsversammlung einladen
- Den Namen eines Vorfahren zum Tempel mitnehmen
Ziele
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Lesen Sie Ansprachen der Generalkonferenz.
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Verpflichten Sie sich, so zu handeln, wie der Prophet es lehrt, und bewerten Sie Ihre Bemühungen jeden Sonntag.
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Suchen Sie gebeterfüllt nach Möglichkeiten, anderen geistlich zu dienen.
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Laden Sie Freunde zu sich nach Hause, zur Abendmahlsversammlung und zu anderen Versammlungen ein, damit sie mehr über Christus erfahren.
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Geben Sie Botschaften der Kirche im Internet an Ihre Freunde weiter.
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Richten Sie den Gemeinderat darauf aus, wie wir unseren neuen Freunden helfen können, Fortschritt zu machen..
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Stärken Sie Ihren Glauben an Jesus Christus, indem Sie den Sabbat wohlüberlegt verbringen und Ihr Leben so gestalten, dass Sie eines Tempelscheins würdig sind.
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Machen Sie mit FamilySearch Vorfahren ausfindig, die die heiligen Handlungen des Tempels benötigen.
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Nehmen Sie Namen von Vorfahren in das Haus des Herrn mit und helfen Sie anderen, es Ihnen gleichzutun.
Indikatoren für den Fortschritt
Führungsbeamte im Pfahl und in der Gemeinde können den Fortschritt messen, indem sie diese Hauptindikatoren im Quartalsbericht beobachten:
- Auswertungsgespräche
- Mitglieder mit Endowment und gültigem Tempelschein
- Anwesenheit in der Abendmahlsversammlung
- Mitglieder, die Namen von Vorfahren beim Tempel eingereicht haben
Umsetzung
Die konkreten Maßnahmen, die Mitglieder ergreifen, um Einzelnen und Familien dabei zu helfen, sich am Erlösungswerk zu beteiligen, sind ein wichtiger Teil des Gebietsplans.
Führungsbeamte: Die Mitglieder des Koordinierungs-, des Pfahl- und des Gemeinderats arbeiten gebeterfüllt konkrete Schritte aus, wie sie die Vision des Gebiets verwirklichen, die Prioritäten einhalten und die Ziele erreichen wollen. Die Führungsbeamtem werden gebeten, gebeterfüllt die Namen von Einzelnen auszuwählen, denen sie ihre besondere Aufmerksamkeit widmen wollen.
Einzelne und Familien: Einzelne und Familien sind dazu aufgefordert, auf einem kleinen Blatt Papier konkret messbare Ziele zu setzen, die ihnen helfen, sich in ihrem Leben an den drei Prioritäten des Gebietsplans auszurichten.
Verantwortlichkeit und Nachfassen: Die Gebietssiebziger regen die Pfahlpräsidenten an, sinnvolle Möglichkeiten zu finden, wie sich der Gebietsplan umsetzen lässt, und fassen kontinuierlich nach, ob sie Fortschritt machen. Die Pfahlpräsidenten regen ihrerseits die Bischöfe an, gemeinsam mit den Priestertumsführern und den Führungsbeamten der Hilfsorganisationen Möglichkeiten auszuarbeiten, wie sich der Gebietsplan umsetzen lässt. Sie fassen ebenfalls nach und bestärken sie in ihren Vorhaben.