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Wörtlich aus dem Japanischen übersetzt heisst es: Gebratenes Ei. Das gerollte Omelett wird gern als Belag für Sushi verwendet und ist ein beliebtes Gericht in Bentōs (japanischen Lunchboxen).
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- 7 Eier
- 1 EL Mirin
- 1 TL Mais- oder Kartoffelstärke
- etwas Sojasauce
01
zubereitung
Die Eier kräftig verquirlen, den Mirin und die Stärke verrühren, etwas Sojasauce zugeben und die Mischung unter das verquirlte Ei rühren. Eine viereckige Pfanne (z.B. eine Grillpfanne) mit etwas Sonnenblumenöl bestreichen, heiss (nicht zu heiss) werden lassen und eine dünne Schicht der Eimasse eingiessen. Sobald es am Boden zu stocken beginnt, das Omelett dreifach zum Körper hin falten und dann an den oberen Pfannenrand schieben. Auf die freie Fläche erneut etwas Ei geissen und das gefaltete Omelett mit zwei Stäbchen auf die neue, jedoch noch nicht vollständig gestockte Schicht rollen und diese ebenfalls dreifach zusammenschlagen. Diese Prozedur so lange wiederholen, bis sich ein dickes Omelett von der Form eines Barrens gebildet hat. Bei Bedarf Oel hinzugeben und darauf achten, dass die jeweils neue Eischicht nicht vollständig durchgart, damit sie an den fertigen Schichten haften bleibt. Eine Bambusmatte auf die Pfanne legen, das Omelett auf die Matte stürzen und fest in die Matte einschlagen. Damit in eine blockähnliche Form bringen und daraus Scheiben schneiden.