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Von Paul Christensen und Matt Cronk im Jahr 2000 in Los Angeles als Duo mit Gitarre und Schlagzeug gegründet, wobei sich die beiden Musiker die Gesangs-Parts teilten, haben Qui ihre Vorlieben für Punk, Noise und Metal, für sperrige Rock-Experimente in ruppigem Klang-Gewand, musikalisch umgesetzt.
Als David Yow, seit den 80er-Jahren mit der Kult-Band Scratch Acid, nach deren Auflösung mit den nicht weniger notorischen Jesus Lizard unterwegs, als Sänger für eine Single-Produktion angefragt wurde, war das Resultat dermassen begeisternd, dass Qui seit 2006 mit Yow, dem nachgesagt wird, in den Fussstapfen von Iggy Pop zu den wildesten Bühnenpräsenzen der musikalischen Landschaft zu gehören, zum Trio erweitert wurde.
Nach weiteren Singles wurde ein Vertrag mit Mike Pattons Label Ipecac unterzeichnet, als dessen erste Frucht «Love’s Miracle» letztes Jahr erschienen ist. Einen weiteren Einfluss offenbaren darauf zwei Cover-Versionen, die auf die progressive Phase der Rockmusik der späten 60er und frühen 70er-Jahre hin deuten.
Die Versionen von «Willie the Pimp», vom Album «Hot Rats» (1969) von Frank Zappa, und eine auf runde 7 Minuten kondensierte des über 20-minütigen «Echoes» vom 1971 erschienen Pink Floyd Klassiker «Meddle», verstehen sich ebenso als Huldigung, wie sie den beiden Werken einen zeitgenössischen Anstrich verleihen.
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