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Das Wort Mode stammt ursprünglich aus dem Französischen und bedeutet soviel wie „Mass“. Es gibt verschiedene Arten von Mode: Haarmode, Kleidermode, Herrenmode, Damenmode, usw… Schaut man sich die Damenmode an, dann findet man in der langen Geschichte der Mode extrem viele Trends. Der Blick in die Vergangenheit ist spannend und inspiriert auch immer wieder Modeschöpfer der Neuzeit – oder Frauen wie dich und mich. Da es viel zu lange dauern würde, bei Adam & Eva anzufangen, beginne ich für meinen kurzen Rückblick im Jahre 1920.
1920-1929:
Die Haare wurden auf eine aggressive Art mit Haarnadeln zusammengesteckt. Einige Damen trugen auch noch ein Haarband als Accessoire.
Die Seidenstrümpfe wurden neu entwickelt und auch gleich oft getragen. Im Ausgang hatten alle Frauen eine Boa an. Die meisten Frauen hatten eine lange Zigarette zwischen den Fingern.
1930-1939:
Die Kleider wurden neu geschnitten, nämlich figurbetont. Dadurch wirkten die Frauen femininer. An der Hüfte wurde es eng geschnitten und unten an den Waden war es jedoch wieder breiter. Um denn Ausschnitt hatte es als Verzierung Rüschen.
1940-1949:
Die Mode verwandelte sich zur Kriegsmode. Auch viele Frauen trugen Kleider, die Ähnlichkeiten hatten mit der Mode, die im Krieg getragen wurde. Daher trugen die Frauen auch Hosen. Leider kann man nicht viel mehr sagen über diese Zeit.
1950-1959:
Man wollte die harten Jahre des Krieges vergessen und die Frauen wollten wieder mehr Weiblichkeit zeigen. Man trug breite Röcke, sogenannte Petticoats. Hosen wurden dann fast nicht mehr getragen.
1960-1969:
Eines der wichtigsten Elemente waren die Miniröcke der Frauen. Sogar im Winter trugen die Frauen einen Mini. Die Kleider wurden aus einem sehr feinen Stoff hergestellt, da sogar im Königshaus Minis getragen wurden.
1970-1979:
In dieser Zeit herrschte das „Disco Fever“! Alle – egal ob Mann oder Frau, Jung oder Alt – die Mode war nur eins: Hosen, die unten total weit waren! Damit konnte man so richtig abtanzen 😀
1980-1989:
Die T-Shirts waren weit geschnitten, dafür untenrum eng. Viele trugen Leggins. Die Mode wurde sehr farbenfroh! ,,Röcke sind out – jetzt haben wir Jeans!“ So oder ähnlich konnte man wahrscheinlich die Mode dieser Zeit beschreiben.
1990-1999:
Da wir jetzt bald in unserer Zeit angekommen sind, wurde die Mode auch schon etwas ähnlicher! Die Jungs und Mädels trugen oft Kleider, wie sie deren Idole auch trugen. Die Leute, die gerne Hip-Hop hörten, trugen Baggies und Hoodies.
2000-jetzt:
Heutzutage gibt es sehr viele Trends! Was ich heute auf der Strasse oft sehe, sind zerrissene Jeans und bauchfreie Oberteile. Ich persönlich mache denn „Mega-Trend“ nicht wirklich mit! Jeder sollte seinen eigenen Stil finden. Oder wie seht ihr das?
Quelle Beitragsbild: Public Domain Images (Creative Commons)