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Osteopathisch Tätige Ärzte/Aerztinnen, sind Ärzte mit medizinischem Staatsexamen, Weiterbildung, meist in Allgemeiner Innerer Medizin, Physikalischer Medizin und Rehabilitation oder Rheumatologie, Weiterbildung zum Manualmediziner, und Weiterbildung bei der DGOM oder der DAAO (oder vergleichbaren Ausbildungen) zum medizinischen Osteopathen DOM (Diplom Osteopathische Medizin) und sind Mitglied des EROP (European Register of Osteopathic Physicians).
Die EROP hat verbindliche Standards definiert. Sie legen den Umfang und die Dauer eine Ausbildung zum osteopathischen Mediziner fest. Alle Gesellschaften, die Mitgleid der EROP sind, müssen diese Standards einhalten.
Die WHO hat „die Osteopathie als eine eigenständige Medizinform, die sowohl Diagnose als auch Behandlung umfasst“ anerkannt und Eckpunkte zur Ausbildung in Osteopathie veröffentlicht. (World Health Organization: Benchmarks for training in traditional/complementary and alternative medicine: benchmarks for training in osteopathy. 2010)
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Behandlung der beispielhaft angegebenen Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann.
Die Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen aus den hier vorgestellten Therapien in der osteopathischen Medizin. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. die therapeutische Wirksamkeit belegen.