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Der Arzt wählt den Zugang zu Wirbelsäule dort, wo die Störung liegt. Er gelangt dabei von vorne, also von der Bauchseite her, oder vom Rücken her zur Wirbelsäule.
Die Operation an der Wirbelsäule ist entweder invasiv oder minimal-invasiv. Bei der invasiven Methode erreicht der Chirurg die Wirbelsäule mit einem langen Hautschnitt.
Eine minimal-invasive Operation kommt mit vier kleinen Hautschnitten aus. Durch diese führt der Arzt sein Operationsbesteck und eine Kamera in den Körper ein. So kann er auf einem Bildschirm seine Bewegungen überwachen.
Die Wahl der Methode hängt vom Krankheitsbild und dem Gesundheitszustand des Patienten ab.