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Parkour kann als Bewegungskunst angesehen werden, die man in Extremsituationen einsetzt, um sich und anderen zu helfen. Um in jeder Lebenslage Parkour anwenden zu können, braucht es jedoch ein diszipliniertes Training. So erstaunt es nicht, dass der Mitbegründer David Belle Parkour mit den Attributen Blut, Schweiss und Tränen beschreibt. Das harte Training der Gründungsväter von Parkour widerspiegelt auch das Umfeld, in dem sie aufwuchsen. Denn in den Pariser Banlieus musste man sich durchkämpfen, um etwas im Leben zu erreichen.