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Bezogene Sozialhilfeleistungen unterliegen grundsätzlich der Rückerstattungspflicht. Sobald feststeht, dass eine Person rückerstattungspflichtig ist, weil sie in besseren wirtschaftlichen Verhältnissen im Sinne von lebt, muss die zuständige Gemeinde prüfen, in welchem Umfang die betroffene Person überhaupt rückerstattungspflichtig ist ().
Anschliessend versucht die Gemeinde vorrangig eine Rückerstattungsvereinbarung mit der rückerstattungspflichtigen Person abzuschliessen (). Die Gemeinde erlässt nur eine Rückerstattungsverfügung, wenn keine Vereinbarung mit der rückerstattungspflichtigen Person möglich ist (). In beiden Fällen legt die Gemeinde der betroffenen Person vorgängig offen, welche bezogenen Leistungen der Rückerstattungspflicht unterliegen und welche nicht.