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In einer neuen Untersuchung von IBM testete das Unternehmen den Einsatz von Macs und PCs im Arbeitsumfeld. Das Ergebnis ist eindeutig.
Bereits im Jahr 2015 lancierte IBM das Programm "Mac @ IBM". Die Mitarbeitenden durften wählen, ob sie statt einem Windows-PC lieber mit einem Mac arbeiten möchten. Heute sind bereits über 290'000 Apple-Geräte bei IBM im Einsatz, wie das Swiss IT Magazine berichtet. Das Resultat des Experimentes spricht für sich: Nur fünf Prozent der Mac-User benötigen den Helpdesk. Wohingegen 40 Prozent der PC-User den Support in Anspruch nehmen. In diesem Jahr zeigte eine Studie weitere Ergebnisse zugunsten Apple.
Apple in Business – Mitarbeiterzufriedenheit im Vordergrund
IBM-CIO Fletcher Previn stellte in diesem Jahr eine neue Studie vor. Diese bezieht sich auf die Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie fasst watson zusammen:
- Für die technische Wartung der Geräte benötigt IBM für 20'000 Macs sieben Ingenieure, für dieselbe Anzahl Windows-PCs 20 Ingenieure.
- Das Einrichten und Inbetriebnehmen eines neuen Systems wird von 98 Prozent der Mac-Nutzer als "einfach" bezeichnet. Den Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 empfinden nur 86 Prozent der Windows-User als einfach.
- Windows-Nutzer benötigen fünfmal häufiger Unterstützung vor Ort als Mac-User.
- Standardisierte Performance-Bewertungen zeigen: Mit ihrer Leistung übertrafen 22 Prozent mehr Mac-Anwender die Erwartungen als Windows-Nutzer.
- Nur fünf Prozent der Mac-User fragten nach zusätzlicher Software, im Vergleich zu elf Prozent bei den Windows-Anwendern.
- Die Mac-Nutzer erreichten mehr Verkaufsabschlüsse als die Windows-User, die entsprechenden Deals sind 16 Prozent grösser.
- Auch der "Net Promoter Score" ist mit 47,5 Prozent bei den Mac-Usern höher als der der Windows-Nutzer mit 15 Prozent. Der Wert gibt Aufschluss über die Bereitschaft der Kunden, die Produkte des Unternehmes weiterzuempfehlen.
- Bei Mac-Nutzern ist es 17 Prozent weniger wahrscheinlich, dass sie IBM verlassen, im Vergleich zu Windows-Anwendern.
- Betreffend der Gesamtkosten liessen sich über vier Jahre mit Macs im Vergleich zu PCs zwischen 273 und 543 US-Dollar pro Gerät einsparen.
Diese Ergebnisse präsentierte IBM an der Jamf Nation User Conference (JNUC). Das jährlich abgehaltene Fachtreffen wird vom US-Konzern Jamf organisiert. Dieses ist spezialisiert auf Mobile Device Management für Apple-Geräte und auch IBM zählt zu seiner Kundschaft. IBM selbst beschäftigt weltweit mehr als 350'000 Mitarbeitende.
Apple in Business – benutzerfreundlich und produktivitätssteigernd
Apple-Produkte erfreuen sich im Business-Umfeld immer grösserer Beliebtheit. Grund dafür sind vor allem Produktivitätssteigerungen, reduzierte Support-Anforderungen, niedrige Verwaltungskosten und eine allgemein bessere Benutzerfreundlichkeit. Mithilfe des Apple Business Managers werden die Geräte einfach und zentral verwaltet. Mit unseren langjährigen Spezialisten und Dienstleistungen sind wir unseren Business Kunden jederzeit gerne behilflich, die Apple Devices nahtlos zu integrieren.