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Um die beste Lösung festlegen zu können, werden zwei Varianten genauer geprüft: Eine im Gebiet Faden südlich der Pisten und eine nördlich am Fuss des Bürgenbergs.
Gemäss der am Donnerstag publizierten Eckwerte soll der Flugplatz ein ziviles Flugfeld mit privaten Betreibern bleiben und nicht zu einem Regionalflugplatz ausgebaut werden. Am Ort ansässige Firmen wie der Flugzeugbauer Pilatus sollen die Piste weiterhin nutzen dürfen. Dem Segelflugverein soll der Flugplatz ebenfalls weiterhin offen stehen. Eine Helikopterbasis für Touristenflüge wird jedoch nicht erlaubt. Die Vertreter des Kantons und der Korporationen wollen die zwei Kilometer lange Piste unter anderem aus Sicherheitsüberlegungen nicht verkürzen. Die Zahl der maximalen jährlichen Flugbewegungen von heute 25'000 soll indes auf 20'000 sinken. Im Jahr 2013 zählte der Flugplatz 14‘000 Bewegungen.