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Der russische Starstürmer Alexander Owetschkin hat sich an der WM in Minsk in der Partie gegen Deutschland (3:0) nicht schlimmer verletzt. Auf Twitter postete er ein Bild, auf dem er mit dem Daumen nach oben zeigte. Zudem schrieb er: «Alles ok.»
Dennoch wird Owetschkin am Dienstag im abschliessenden Vorrundenspiel gegen Weissrussland fehlen. Der Einsatz am Donnerstag im Viertelfinal ist offen. Er wird jedenfalls in Minsk beim Team bleiben.
Owetschkin hatte sich gegen Deutschland im letzten Drittel nach einem unnötigen Check auf offenem Eis von Marcus Kink am rechten Knie verletzt und konnte das Eis nur mit Hilfe verlassen. Die ersten Bilder liessen Schlimmes erahnen. In der Folge wurde er in einem Spital untersucht, kurz nach Mitternacht war er aber bereits wieder im Hotel zurück. Kink wurde für das Vergehen mit einer Spielsperre belegt.
Owetschkin bildete bislang mit Viktor Tichonow und Sergej Plotnikow eine äusserst gefährliche Sturmlinie. Mit drei Toren und sechs Assists liegt der Stürmer der Washington Capitals in der Skorerwertung auf dem 3. Platz. (pre/si)
GC/Amicitia engagierte den deutschen Goalgetter Daniel Stahl (32). Der NLA-Torschützenkönig von 2011 und 2012 hat in bislang 187 NLA-Spielen 1100 Tore erzielt.
In den letzten sechs Saisons stand der 2,04 m grosse Hüne bei Fortitudo Gossau unter Vertrag. Stahl war über die zweite Bundesliga sowie Norwegen in die Schweiz gekommen. Pfadi Winterthur (2007) war seine erste Station in der Schweiz. (si/syl)