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- Wer als Kind sexuelle Gewalt erlebt hat, braucht viele Jahre, um das Schweigen zu brechen. Darum ist es unzumutbar, dass der Täter durch die Verjährung geschützt wird, wenn diese Person endlich soweit ist, Anzeige zu erstatten.
- Das Opfer von Pädophilie vergisst die an ihm begangene Straftat nie. Es ist daher nicht zumutbar, dass der Täter das Recht erhält, seine Tat zu vergessen.
- Pädophilietäter rechnen damit, dass ihre Opfer das geltende Recht und die Verjährungsfristen nicht kennen. Das Risiko, ein Leben lang für ihre Taten belangt werden zu können, kann eine abschreckende Wirkung haben und die Anzahl von solchen Fällen vermindern.
Unverjährbarkeits-Initiative: Wer ist dafür?Dieser Inhalt wurde am 14. Oktober 2008 - 15:38 publiziert
- Schweizerische Volkspartei (SVP)
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