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Seit 2011 unterliegen Cannabisprodukte mit einem niedrigen THC-Gehalt (weniger als 1%) in der Schweiz nicht mehr dem Betäubungsmittelgesetz. Ein "legales" Cannabis ist jetzt im Handel erhältlich, sei es in Tabakläden, im Fachhandel... oder im Internet.
"Leichtes" Cannabis in der Schweiz erlaubt
"Leichtes" Cannabis ist ein Produkt, das keine psychotropen Auswirkungen auf den Menschen hat, der es in irgendeiner Form konsumiert. Um diese Effekte zu beseitigen, muss Cannabis einen niedrigen THC-Gehalt (Tetrahydrocannabinol von weniger als 1%) aufweisen, was erklärt, warum wir von leichtem oder leichtem Cannabis sprechen.
In der Schweiz verbietet das Betäubungsmittelkontrollgesetz (LStup) den Anbau, Konsum und Handel von Cannabis mit einem THC-Gehalt von mehr als 1%.
Produkte mit einem THC-Gehalt unter diesem Schwellenwert sind daher zugelassen. Der Vertrieb von CBDs in der Schweiz und die damit verbundene Werbung unterliegen jedoch einer Reihe von Bundesgesetzen. Während legaler Cannabis weniger als 1% THC enthält, enthält es einen hohen Anteil an CBD (Cannabidiol), einer Substanz, die nicht dem Suchtstoffkontrollgesetz unterliegt.