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Für den am höchsten einzuschätzenden Erfolg zeichnete Stahlberg im Einer verantwortlich. Der Thurgauer bezwang keinen geringeren als den kroatischen Olympia-Zweiten Damir Martin. Nach der Hälfte des Rennens nur an 3. Stelle liegend, drehte Stahlberg auf der zweiten Streckenhälfte auf und distanzierte Martin um 0,42 Sekunden.
Gmelin eine Klasse für sich
Wie Stahlberg stand bei den Frauen in der gleichen Kategorie auch Jeannine Gmelin erstmals zuoberst auf dem Weltcup-Podest. Die 26-jährige Ustermerin, Olympia- und WM-Fünfte im Skiff, liess ihren Konkurrentinnen keine Chance. Der zweitplatzierten Britin Victoria Thornley nahm sie 4,31 Sekunden ab.
Auch Merz triumphiert
In der nicht-olympischen Disziplin Leichtgewichts-Einer sorgte Patricia Merz für den dritten Schweizer Sieg in Belgrad. In der gleichen Kategorie belegte Michael Schmid hauchdünn hinter dem Ungar Peter Galambos den 2. Platz. Ebenfalls auf Platz 2 fuhr der Doppelzweier mit Barnabé Delarze und Roman Röösli.