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Bei der letzten Station des Nationenpreises der Divison I schafften es die Reiter der Schweizer Equipe mit zwölf Punkten zusammen mit den USA auf den vierten Rang. Gewonnen hat die Prüfung über 160 Zentimeter die Equipe aus Deutschland mit Meredith Michaels-Beerbaum (Fibonacci), Janne Friederike Meyer (Goja), Patrick Stühlmeyer (Lacan) und Ludger Beerbaum (Chiara). Sie lieferten in Hickstead (GBR) im zweiten Durchgang zwei fehlerfreien Runden. Ex-aequo auf Rang zwei mit acht Fehlerpunkten kamen Irland und Belgien.
Die Schweiz beendete die Konkurrenz ebenfalls mit zwei fehlerfreien Runden in der Reprise, wobei die acht Fehlerpunkte von Claudia Gisler (Cordel) das Streichresultat darstellten. Somit blieben noch die vier Punkte von Christina Liebherr, die auf Eagle Eye setzte, aus dem zweiten Durchgang.
Aus der ersten Runde brachte Claudia Gisler null Fehler mit, was ihren konzentrierten und schönen Ritt widerspiegelte. Werner Muff mit Pollendr, Christina Liebherr und Nadja Peter Steiner mussten sich je einen Fehler notieren lassen. Bei Letzteren fiel die Stange am letzten Hindernis des Parcours durch die Vorhand ihres Wallachs Capuera.
Im zweiten Durchgang brachten Werner Muff und Nadja Peter Steiner dem Team je eine fehlerfreie Runde, was ihnen den vierten Schlussrang in dieser Prüfung brachte.
Im Schlussklassement der Europa-Division I belegt die Schweiz mit 310 Punkten den guten vierten Rang. Gewonnen wurde die Liga von den Niederlanden mit 330 Punkten. Dahinter klassierten sich Irland (323.33) und Deutschland (313.33). Hinter der Schweiz liegen Schweden (305), Frankreich (265), Italien (259.17) und Grossbritannien (255).
Weil die europäische Top-Liga im nächsten Jahr von zehn auf acht Nationen reduziert wird, müssen nach dieser Saison drei Länder relegiert werden. Nebst Tschechien, das bereits früher als Absteiger feststand, sind die Belgier als Finalsieger des letzten Jahres und völlig überraschend die Briten in der nächsten Saison zweitklassig.
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