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Eine vorläufige Vereinbarung zwischen dem Management und der Gewerkschaft im August war von den Beschäftigten abgelehnt worden. Zuvor hatte es bereits eine Reihe von Warnstreiks bei Hyundai gegeben. Das Unternehmen ist zusammen mit der Schwesterfirma Kia Motors die Nummer fünf unter den weltweit grössten Autoherstellern.
Südkoreas Branchenprimus bezifferte die bisherigen Verluste durch die Arbeitsniederlegungen in diesem Jahr auf etwa 2,5 Billionen Won (2,05 Mrd Euro). 114 000 Autos hätten nicht produziert werden können.
"Obschon unzufrieden mit dem vorübergehenden Produktionsstopp, werden wir weiter mit der Gewerkschaft zusammenarbeiten, um das Problem so rasch wie möglich zu lösen", hiess es in einer Firmenerklärung./dg/DP/zb
(AWP)