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watson sport
Die kurze Antwort: Ja, er darf. Denn selbstverständlich wäre jeder Spieler im Kader der Pittsburgh Penguins ein Stanley-Cup-Sieger, sollte es im Final gegen die Nashville Predators mit der Titelverteidigung klappen. Doch es gibt ein grosses «Aber».
Wer dem Kader angehört, dessen Team die Meisterschaft der NHL gewonnen hat, der ist Stanley-Cup-Sieger. Ob er in jedem Spiel eingesetzt wurde oder nur eine Ersatzrolle hatte, ist egal. Eishockey ist schliesslich ein Mannschaftssport.
Es gibt klare Regeln der NHL, wessen Name im Stanley Cup verewigt werden darf. Dazu muss ein Spieler in der betreffenden Regular Season mindestens 41 Spiele für den siegreichen Klub absolviert haben oder zumindest einmal in der Finalserie eingesetzt worden sein. *
Mark …