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Hier mal die ersten 12 Punkte der Schlussfolgerung aus dem Gutachten:
(übersetzt von Charlieru, danke dafür)
So von 28 Schlussfolgerungen hier mal die ersten 12:
1. Die Experten empfehlen den Gebrauch der E-Cig in Frankreich, ob mit oder ohne Nikotin, nicht zu verbieten.
2. Die Experten empfehlen, dass der Zugang der Dampfer zu den E-Cig´s nicht gebremst wird, angesichts der aktuellen Erkenntnisse scheinen sie die Schäden zu reduzieren wenn sie die Zigarette ersetzen.
3. Die Experten empfehlen, Maßnahmen zu ergreifen um die Werbung und den Zugang zu E-Cig´s zu vermeiden für Minderjährige und bisherige Nichtraucher.
4. Die Experten empfehlen die Reglementierung der E-Cig: das Produkt, den Vertrieb und den Gebrauch.
5. Die Experten empfehlen dass diese spezifische Reglementierung global ist, indem sie alle Aspekte der E-Cig in coherenter Art und Weise in Betrachtung zieht.
6. Die Experten sind sich bewusst dass Produkte die den Standards die zu einer Arzneimittelzulassung führen würden, den Status des Medikaments erhalten würden, sowohl diese Liquids als auch diese E-Cig´s mit Arneimittelzulassung dürften dann nur explizit in Apotheken verkauft werden.
7. Die Experten empfehlen, dass neben dem Verkauf in Apotheken der E-Cigs die ein Status als Medikament erhalten haben, den Verkauf von E-Cigs und Liquids die diesen Status nicht haben, nicht zu verbieten, sondern in anderen Verkaufsstrukturen ausserhalb der Apotheken zu verkaufen.
8. Die Experten empfehlen, dass Frankreich eine Abänderung des Artikel 18 des Projekts der Europäischen Direktive über die Neuregelung der Tabakprodukte beantragt, wenn dieser Artikel obligatorisch eine pharmazeutische Reglementierung für Liquids ab 4mg/l Nikotin enthält. Es ist in der Tat wiedersprüchlich eine spezifische Reglementierung für E-Cigs und andere Produkte ohne Tabak oder Medikamente die Nikotin enthalten, so niedrige Kriterien festzulegen, dass sie keiner existierenden E-Cigarette entsprächen.
9. Die Experten empfehlen, gemäß den Empfehlungen der "ANSM" (Medikamenten Sicherheits Agentur) von 2008, neue Limits des Nikotingehalts der E-Cigs und ihrer Chargen beschlossen werden.
10. Die Experten empfehlen die maximale Konzentration von Nikotin in den Liquids auf 18/mg ml zu heben und dies ohne Medikamentenstatus.
11. Die Experten empfehlen dass der Volumen der Nachfüllflaschen auf 30 ml beschränkt wird.
12. Die Experten empfehlen den maximalen Nikotongehalt von 40 mg in einem E-Cig Depot.
Die nächsten Empfehlungen betreffen Verkauf, Kennzeichnung, Werbung, etc. Mache ich morgen früh. Wichtig finde ich, dass die unsägliche 4mg/ml Regelung bemängelt wird, und der freie Verkauf geregelt werden soll. Man muss wissen, dass in Frankreich strenge Regeln für Tabakverkauflizenzen herrschen (Bureau de Tabacs). Als Raucher bin ich da schon mal 2-3 km gelaufe um ein Päckchen Marlboro zu 7 € zu finden.
Die Expertenkommission setzte sich zusammen aus:
3 Mitgliedern der Nationalen französischen Tabakpräventions Behörde (die waren federführend)
7 Ärzte (Professoren z.T. darunter: Lungenärzte, Kardiologen, Psychiater, etc)
1 Mitglied des ENSP (European Network for Smoking and Tobacco Prevention) aus Brüssel
1 Mitglied des Französischen Krebsforschungszentrum (INCA)
sowie Jean-François Etter (Genève), Professor für Öffentliche Gesundheit an der med. Fakultät der Uni Genf, Politologe und Spezialist der Tabakprävention, der allerdings nicht unterzeichnet hat, da er Verbindungen zu einem E-Cig Hersteller in China hat.
Also alle keine MPL´s oder irgendwelche Pseudo-Wissenschaftler.