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Durch die audiovisuelle Aufzeichnung kann der Therapeut während den Sitzungen seine volle Aufmerksamkeit dem Patienten zuwenden und ist von der Notwendigkeit befreit, Notizen zu machen.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
das Kennenlernen der Abwehr und die Veränderung von destruktiven Abwehrmechanismen.
als psychosomatischer Vorgang gleichzeitig durch körperliches und seelisches Erleben gekennzeichnet: Die Atmung ist beklemmt, es wird eng auf der Brust und es kommt zu Herzrhythmusstörungen.
sucht immer wieder die Homöostase herzustellen und mobilisiert dafür Abwehreinstellungen, –haltungen, -reaktionen und -überzeugungen. Das ist weitgehend ein unbewusstes Geschehen, um die Homöostase zu sichern. Solange dieser Prozess dem Bewusstsein entzogen ist, erkennt das Individuum nicht, wie sehr das Abwehrverhalten eine Krücke ist für das eigentliche Leben, die echten Gefühle, die Freiheit und Bezogenheit.
Der Kontrollverlust (z. B. verrückt zu werden).
das Wahrnehmen und der Umgang mit unbewusster Angst und mit den eigenen Gefühlen.
ob die Verbalisierungen des Patienten mit dessen emotional-körperlichen Begleitumständen übereinstimmen, d. h. ob die intrapsychische Wahrnehmung eines Gefühls oder einer Erregung auf das Zentralnervensystem einwirkt und eine hormonale Reaktion zur Folge hat, welche auf die quergestreifte und/oder glatte Muskulatur einwirkt.
bezeichnet das vertraut machen des Patienten mit seinen Abwehren, wenn sie sich im Verlauf des Gesprächs herauskristallisieren, und gleichzeitig damit auch das Blockieren dieser Abwehren. Darum setzt das Klären die Phase des Druckes ("pressure") und ein erstes Mobilisieren des Unbewussten des Patienten voraus.
im Einklang mit dem Unbewussten des Patienten.
die Verbesserung oder Auflösen der Symptomatik.