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Der nächste FIFA-Skandal: Banker gesteht Korruption
Jorge Arzuaga, ein argentinischer Banker, hat sich am Donnerstag vor dem US-Bundesgericht in Brooklyn/New York schuldig bekannt, Schmiergeldbezahlungen in der Höhe von über 25 Millionen Dollar geleistet zu haben.
Arzuaga arbeitete von 2010 bis 2015 für zwei Banken in Zürich. Er gab zu, seinem Privatkunden Alejandro Burzaco dabei geholfen zu haben, Bestechungsgelder an Fussball-Funktionäre zu transferieren.
Namentlich genannt wurde nur Julio Grondona, der ehemalige Präsident des argentinischen Fussballverbandes, der 2014 verstorben ist. Burzaco, einst Vorsitzender des argentinischen Sportmarketing-Unternehmens «Torneos y Competencias», hatte bereits vor zwei Jahren zugegeben, Teil der dreckigen Geschäftemacherei im Zuge des FIFA-Skandals gewesen zu sein. Das Urteil gegen Arzuaga wird am 4. Januar 2018 erwartet.
Confed Cup 2017: Die Hauptprobe für die WM in Russland
Ob ber der WM-Vergabe an Russland (2018) und Katar (2022) alles mit rechten Dingen zu und her ging, ist zumindest fraglich. An dieser Stelle wollen wir aber nicht darüber spekulieren. Am Samstag beginnt der von der FIFA organiserte Confed Cup in Russland, es ist die WM-Generalprobe. Was müssen Sie vor Turnierstart alles wissen? => Ein Überblick