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Die Gabe, eine spezielle Konzertatmosphäre zu kreieren und so die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen, hat der Pianistin Arta Arnicane ein intensives Konzertleben gesichert. Wärme und Energie in Verbindung mit Intelligenz ihrer Interpretationen ermöglichen ihr, mit Erfolg ein kleines erlesenes Publikum wie auch einen grossen Konzertsaal zu berühren und zu faszinieren.
In Riga in eine Musikerfamilie geboren, hat Arta Arnicane mit 4 Jahren angefangen, Klavier zu spielen und zu komponieren. Ihre Ausbildungsgänge - Masterstudien in Glasgow (2003), in Riga (2008) und in Zürich (2010 und 2012) - welche sie alle mit Auszeichnung abgeschlossen hat, wurden von zahlreichen Stiftungen gefördert.
Ihre Professoren Sergejs Osokins, Norma Fischer und Homero Francesch haben die Persönlichkeitsentwicklung der Künstlerin vielseitig gefördert und ihren Eintritt in die internationale Musik- und Wettbewerbsszene unterstützt. Arta Arnicane ist Gewinnerin zahlreicher Preise von internationalen Wettbewerben wie "Vianna da Motta" (2001), „Premio Iturbi“ (2010) und "Prager Frühling" (2011).
Arta spielt ein vielseitiges Repertoire. Besonders gelobt und bewundert werden ihre Interpretationen der Klavierkonzerte von W. A. Mozart sowie der Solo Klavierwerke von M. Ravel. Seit 2010 konzertiert Arta regelmässig mit dem Dirigenten und Leiter der British Music Society, John Gibbons. In dieser erfolgreichen Zusammenarbeit kam es im Sommer 2014 zur Uraufführung des Klavierkonzertes Nr. 2 von William Alwyn mit dem Ealing Symphony Orchestra.
In der Saison 2013/14 hat Arta Arnicane Solo Rezitals und Konzerte mit Orchestern in der Schweiz, Grossbritannien, Lettland und Uruguay aufgeführt. Ausserdem trat sie in diversen Kammermusikkonzerten mit dem Cellisten Florian Rohn, dem Pianisten Oliver Schnyder, sowie dem Latvian Piano Trio auf.
Weitere spannende Projekte stehen bevor: das Solo Programm „Wasserklavier“, „Yoga Konzert“ in Zusammenarbeit mit der Bratschistin und Yoga Meisterin, Liisa Tamminen, sowie Ihre erste Duo-CD Einspielung mit dem Cellisten Florian Rohn, welche vom SRF2 unterstützt wird.