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"Verliebt in Hollyhill" ist der aufregende zweite Teil der Hollyhill-Trilogie. Emily hat ihre erste Zeitreise überstanden und ist nun wieder in ihrer Zeit in Hollyhill gelandet. Nachdem Matt und sie sich näher gekommen sind, möchte sie das nun genießen und ihn besser kennenlernen. Doch Matt ist sehr abweisend und scheint... "Verliebt in Hollyhill" ist der aufregende zweite Teil der Hollyhill-Trilogie. Emily hat ihre erste Zeitreise überstanden und ist nun wieder in ihrer Zeit in Hollyhill gelandet. Nachdem Matt und sie sich näher gekommen sind, möchte sie das nun genießen und ihn besser kennenlernen. Doch Matt ist sehr abweisend und scheint sich gar nicht mehr für sie zu interessieren. Gerade als Emily dem Ganzen auf den Grund gehen will, wird ganz Hollyhill wieder durch die Zeit katapultiert und sie landen im Jahre 1811. Als eine Kutsche mit einer bewusstlosen Frau im Dorf eintrifft, suchen die Bewohner nach Antworten. Diese führen sie in ein abgelegenes Herrenhaus mit dunklen Geheimnissen. Können die Bewohner von Hollyhill ihre Aufgabe erfüllen? Und gibt es eine Chance für Emily und Matt? Oder werden die Zeitreisen die beiden für immer auseinander bringen? Das Cover ist durch seine auffallende Farbe sehr markant und ein Hingucker. Im unteren Teil links sind ein Herrenhaus und eine Kutsche zu sehen, in der unteren rechten Ecke die Hauptprotagonistin Emily, mit ihrem pinken Regenschirm, den sie von ihrer besten Freundin geschenkt bekommen hat. Die geschwungene Schrift und die Zeichnungen haben etwas Magisches und runden das Cover perfekt ab. Emily ist hin und hergerissen, zwischen ihrer Heimat München und zwischen Hollyhill und Matt. Nachdem die Beiden wieder in der Gegenwart gelandet sind, könnte alles so schön sein, aber sie entfernen sich immer weiter voneinander. Emily versucht ihre Gefühle zu verstehen, doch die neue Zeitreise macht es ihr nur schwerer. Sie durchlebt in diesem Buch ein regelrechtes Gefühlschaos. Außerdem machen ihr die Träume, die sie durch ihr magisches Armband hat, sehr zu schaffen. Matt zieht sich sehr zurück. Er will keine Emotionen zeigen, vor allem nicht vor Emily. Er will keinen Menschen zu nah an sich heranlassen, weil er niemanden mehr verlieren will - selbstzerstörerisch, aber poetisch. Cullum hat eine sehr aufdringliche und leicht schmierige Art an sich. Wenn er auftaucht, dann bekomme ich eine Gänsehaut und es fällt mir schwer, ihm ein Wort zu glauben. Allerdings muss ich ihm auch lassen, das ab und an wirklich die Wahrheit aus seinem Mund kommt. In diesen Momenten zeigt er auch, dass er etwas Gutes an sich hat. Ich finde, er ist eine Person, die man nicht wirklich durchschauen kann und das macht ihn in gewisser Weise gefährlich. Eine wirklich richtig gelungene Fortsetzung mit Spannung, Witz, Charme und einer Portion Liebe.
Fazit: Band 2 enthält für mich eine kleine Steigerung zu Band 1 und hat mir noch besser gefallen. Besonders zum Ende hin fand ich es mit Emily und Matt sehr schön. Bewertung: Das ist der zweite Band der Reihe. Emily ist wieder in Hollyhill und bei Matt, was auch nicht so einfach... Fazit: Band 2 enthält für mich eine kleine Steigerung zu Band 1 und hat mir noch besser gefallen. Besonders zum Ende hin fand ich es mit Emily und Matt sehr schön. Bewertung: Das ist der zweite Band der Reihe. Emily ist wieder in Hollyhill und bei Matt, was auch nicht so einfach ist. Beides nicht. Hollyhill reist durch die Zeit und Matt ist unnahbar und anstrengend wie eh und je. Besonders die Zeitreise hat es in sich, da Emily gar keine Erfahrung hat und dann muss sie sich auch noch als Dienstmädchen beweisen. Das ist schon echt schwierig. Manche Handlungen finde ich von Matt und Emily eher unbedacht. So werden sie bei Gespräche belauscht. Ich finde, Emily geht aber trotzdem mit allem ganz gut um. Sie schluckt schon viel Ärger runter und versucht sich in der neuen Zeit zurecht zu finden. Chloe und Callum sind dabei aber etwas im Wege, obwohl Callum ihr bei einigen Geheimnissen hilft. Chloe und Callum sind echt ein schwieriges Kaliber. Chloe erscheint eher wie die mega Zicke, aber Callum scheint eher wie jemand, der gerne andere bloßstellt, dabei aber auch der Wahrheit auf der Spur ist. Matt kommt dagegen eher schlecht weg. Er ist launisch und teilweise auch arrogant. Das ist eher die harte Schale, aber es nervt trotzdem etwas. Es könnte auch eben etwas einfacher sein. Aber im Laufe der Story taut er wieder etwas auf. Das Buch erhält von mir 4,5 von 5 Punkte
Erster Satz: "Emily? Bist du noch dran?" Meine Rezension: Hollyhill ist ein kleines Dorf im englischen Dartmoor mit einer besonderen Fähigkeit: das Dorf kann durch die Zeit reisen, mit allem drum und dran. Protagonistin Emily ist zu Besuch im Dorf auf den Spuren der Kindheit ihrer Mutter. Nach kurzer Zeit reist das Dorf... Erster Satz: "Emily? Bist du noch dran?" Meine Rezension: Hollyhill ist ein kleines Dorf im englischen Dartmoor mit einer besonderen Fähigkeit: das Dorf kann durch die Zeit reisen, mit allem drum und dran. Protagonistin Emily ist zu Besuch im Dorf auf den Spuren der Kindheit ihrer Mutter. Nach kurzer Zeit reist das Dorf zum ersten Mal durch die Zeit (in "Zurück nach Hollyhill") und auch ein zweites Mal bleibt Emily ein Zeitsprung in die Vergangenheit nicht verschont, diesmal ins beginnende 19. Jahrhundert. Für sie eine ganz neue Erfahrung und auch Umstellung, weil das Leben zu der Zeit total hart und anstrengend war. Doch als ein bewusstloses Mädchen in Hollyhill auftaucht, gilt es, herauszufinden, wer sie ist und woher sie kommt. Die Bewohner begeben sich auf die Suche, eingeschlossen Emily. Während sie zusammen versuchen, das Geheimnis um das unbekannte Mädchen herauszufinden, gelten Emilys Gedanken auch noch Matt, wie kann sie nach nur nicht einmal einer Woche und einem Kuss zu ihm hingezogen fühlen? Und das obwohl sie bald wieder abreist? Emily ist sehr selbstbewusst und kann sich der neuen Situation schnell anpassen. Auf Anhieb wird sie so auch sympathisch und kann sie verstehen. Auch wenn sie es nicht einfach im Dorf mit manchen Bewohnern hat, lässt sie den Kopf nicht hängen, sondern kämpft und zieht ihren Plan durch. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch nahtlos an den ersten Band anknüpft, man hat nicht erst das Problem, sich in die Geschichte hineinzufinden. Auch wenn man den ersten Band schon vor längerer Zeit gelesen hat, ist das kein Problem, schon nach wenigen Seiten hat man sich wieder an die Charaktere gewöhnt und ist der Handlung verfallen. Wie schon bereits erwähnt, spielt die Handlung überwiegend im 19. Jahrhundert, und auch wenn dem ein oder anderen die Zeit fremd ist, kann man sich das Leben zu der Zeit sehr gut vorstellen, da die Autorin die treffenden Worte findet, um die Lebensumstände und Verhaltensweisen passend zu beschreiben. Der Fokus liegt auf der Suche nach der Wahrheit über das Mädchen, man muss sich vorstellen, wie schwierig es zu der Zeit war, etwas herauszufinden, weil es noch überhaupt keinen technischen Fortschritt gab. Auch der Lesefluss ist sehr angenehm, sodass man ganz locker und schnell durch die Geschichte kommt, was auch am tollen bildhaften Schreibstil liegt, der jede Situation angemessen beschreibt. Geschrieben ist das Buch aus der persönlichen Sicht von Emily, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Fazit: Wieder ist es Alexandra Pilz gelungen, ein Buch zu schreiben, das den Leser sofort für sich einnehmen kann. Besonders die Protagonistin ist auf Anhieb sympathisch, sodass man überhaupt keine Probleme hat, sich in sie hineinzuversetzen und mit ihr ins 19. Jahrhundert zu reisen. Man hat den Wunsch, am liebsten sofort weiterzulesen! 5 von 5 Punkte
Im ersten Teil „Zurück nach Hollyhill“ folgt Emily den Spuren ihrer verstorbenen Mutter in das Dorf Hollyhill im englischen Dartmoor. Dort lernt sie Matt kennen und verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass das Dorf mitsamt seinen Bewohnern durch die Zeit reist, wann immer es einen mysteriösen... Im ersten Teil „Zurück nach Hollyhill“ folgt Emily den Spuren ihrer verstorbenen Mutter in das Dorf Hollyhill im englischen Dartmoor. Dort lernt sie Matt kennen und verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass das Dorf mitsamt seinen Bewohnern durch die Zeit reist, wann immer es einen mysteriösen Fall zu lösen gilt. Im zweiten Teil herrscht ein angespanntes Verhältnis zwischen Emily und Matt und eigentlich hat sie vor Hollyhill in den nächsten Tagen zu verlassen, doch bevor es dazu kommen kann, hat das Dorf etwas anderes mit ihr vor und springt mal wieder durch die Zeit, mitten in das Jahr 1811! Denn eine Kutsche mit einer bewusstlosen jungen Frau taucht urplötzlich in dem Dorf auf und auf der Suche danach, was es mit ihr auf sich hat, werden die Dorfbewohner zu einem mysteriösen alten Herrenhaus geführt. „Fasziniert starrte Emily auf Matts Geländewagen, der vor ihren Augen zerfiel wie eines dieser Puzzle-Spielzeuge aus einem Überraschungs-Ei, um sich dann auf die gleiche Art wieder zusammenzusetzen, diesmal allerdings in Form einer Kutsche.“ Man findet schnell zurück in die Geschichte und die Autorin erweckt die Worte meisterhaft zum Leben, sodass ich mir den großen Kellerraum unter Joes Laden, der einer Kathedrale nachempfunden und mit allen möglichen Requisiten und Kleidungsstücken vieler Epochen gefüllt ist, ebenso bildhaft vorstellen konnte wie die wunderschönen Landschaften. Vielleicht ist es etwas klischeehaft, die Geschichte zu Zeiten Jane Austens und Mr. Darcy anzusiedeln, aber mir hat es trotzdem sehr gut gefallen. Im zweiten Teil wird außerdem etwas näher auf die besonderen Fähigkeiten der Dorfbewohner eingegangen, die sie so unverzichtbar für das Dorf und die Gemeinschaft machen. Und auch Matt hat eine dunkle Seite, von der Emily sich entscheiden muss, ob sie damit leben kann oder nicht. Das Ende ist überraschend und lässt mich sehnsüchtig wartend zurück. „Verliebt in Hollyhill“ ist eine wirklich gelungene Fortsetzung! Abschließend vielleicht noch kurz etwas zur Gestaltung: das Cover ist, ebenso wie der erste Teil, wunderschön gestaltet, mit tollen Farben und unterstützt die Geschichte sehr schön!
Worum gehts? Schon ist Emily in Hollyhill angekommen, so rückt auch ihr Abschied von Matt näher. Sie soll zurück nach München. Doch dies ändert sich schlagartig, als das Dorf ins Jahr 1811 zurückreist. Dort wartet ein neues Abenteuer auf Emily und die anderen Bewohner. Sie müssen ein weiteres Geheimnis lüften,... Worum gehts? Schon ist Emily in Hollyhill angekommen, so rückt auch ihr Abschied von Matt näher. Sie soll zurück nach München. Doch dies ändert sich schlagartig, als das Dorf ins Jahr 1811 zurückreist. Dort wartet ein neues Abenteuer auf Emily und die anderen Bewohner. Sie müssen ein weiteres Geheimnis lüften, welches sie zu einem abgelegenen Herrenhaus führt.... Meine Meinung: Schon vom ersten Band war ich sehr angetan und konnte es kaum erwarten nun auch endlich Band 2 zu lesen. Der Einstieg war wieder sehr einfach. Schnell konnte ich mich wieder an die Geschehnisse aus dem Vorgängerband erinnern und war dann tief in der Geschichte drin. Und schnell ging es auch schon wieder voran. Emily kämpfte um ihre Liebe zu Matt und litt sehr, da sie wieder zurück nach München musste. Doch als es dann wieder in zur Zeitreise kam und ins Jahr 1811, gab es beim Lesen kein Halten mehr. Das Buch sprudelte nur so vor spannenden Momenten und geheimen Rätseln. Man konnte kaum erwarten, wie es weitergehen würde und Schreibstil ließ mich so recht flott und flüssig durch die Kapitel gleiten. Ebenso war es für mich ein purer Genuss, wie Alexandra Pilz in diesem Buch die Gegenden und Schauplätze beschrieb. Ich fühlte mich teilweise so, als sei ich live dabei und tauchte somit tief ab. Das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen und so ging es leider auch schnell zu Ende. Doch laut diesem Ende ist zu erkennen, dass wohlmöglich noch ein dritter Band in Planung ist. Das Cover des Buches ist in einem Comicstil gehalten. Es gefällt mir sehr und zeigt neben vielen schwarzen, schönen Verschnörkelungen das Dort und auch Emily! Die Charaktere fand ich wieder wirklich toll dargestellt. Gefallen hat mir hier sehr der Zusammenhalt und die Teamarbeit des Dorfes, welches alles daran setzte, das Geheimnis im Jahr 1811 zu lüften. Emily selbst mochte ich auch wieder sehr, obwohl sie sich im in diesem Band nicht sonderlich viel weiterentwickelt hatte. Toll fand ich auch die Liebesgeschichte, zwischen Matt und ihr, welche zum Glück nicht allzu hoch in den Himmel gehoben wurde. Diese war sehr zart besaitet und wirklich niedlich beschrieben. Matt öffnete sich Emily endlich, auch wenn ihm dies anfangs wirklich schwer fiel. Auch er konnte mich von sich überzeugen, denn von ihm erfuhr man endlich mehr. Fazit: Auch mit Band 2 konnte mich die Autorin sehr begeistern. Neben tollen Charakteren, und einer interessanten Geschichte, erwarteten den Leser hier eindrucksvolle Orte und Kulissen, welche mit vielen Rätseln und Spannung versorgt waren! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5 Sternen
Klappentext „Emily ist zurück! Zurück in Hollyhill, dem kleinen Dorf im Dartmoor, und zurück in der Gegenwart. Gemeinsam mit Matt hat sie in den schrillen 80er-Jahren einen Mörder gefasst, das Geheimnis ihrer Herkunft gelüftet und sich Hals über Kopf in den wortkargen Jungen verliebt. Doch der scheint sie plötzlich nicht... Klappentext „Emily ist zurück! Zurück in Hollyhill, dem kleinen Dorf im Dartmoor, und zurück in der Gegenwart. Gemeinsam mit Matt hat sie in den schrillen 80er-Jahren einen Mörder gefasst, das Geheimnis ihrer Herkunft gelüftet und sich Hals über Kopf in den wortkargen Jungen verliebt. Doch der scheint sie plötzlich nicht mehr zu wollen. Aber bevor Emily herausfinden kann, wieso ihre Beziehung zu Matt so kompliziert ist, wird Hollyhill erneut in die Vergangenheit katapultiert – und Emily gleich mit. Willkommen im Jahr 1811! Emily ist hin und weg von den romantischen Regency-Kleidern und den eleganten Hochsteckfrisuren. Viel Zeit zum Einleben bleibt ihr allerdings nicht, denn wie aus dem Nichts taucht eine Kutsche in Hollyhill auf, mit einer bewusstlosen jungen Frau darin. Die Suche nach ihrer Herkunft führt zu einem abgelegenen Herrenhaus. Noch ahnen Emily und Matt nicht, welch düstere Geheimnisse sich hinter den alten Mauern verbergen – und welche dramatischen Auswirkungen diese auf Emilys Zukunft haben …“ Gestaltung Passend zum ersten Band „Zurück nach Hollyhill“ ist auch „Verliebt in Hollyhill“ in zwei knalligen Farben und schwarzen Motiven gehalten. Ein blauer Hintergrund vor dem in schwarz schlichte Bäume, ein Haus bzw. eine Villa und herabfallende Blätter abgedruckt sind. Der Name der Autorin, der Weg zur Villa und das Mädchen am rechten unteren Bildrand sind in Gelbtönen gehalten. Ich mag es, dass bei beiden Bänden derselbe Stil verwendet wurde. Das Motiv gefällt mir ganz gut, da es sich auf Band 1 bezieht, denn das Mädchen hält wieder den pinken Regenschirm in den Händen, nur dieses Mal ist er geschlossen. Meine Meinung In der Hollyhill-Reihe gibt es Zeitreise-Elemente. Zeitreiseromane sind momentan ja auch sehr modern und angesagt. Ich für meinen Teil habe jedoch manchmal Probleme beim Verständnis der unterschiedlichen „Zeitreise-Logiken“. Oftmals tut sich dann das Phänomen des „Hirn-Knotens“ auf. Ich lese einen Roman und es eröffnen sich mir unverständliche Paradoxa, Widersprüche, die in meinem Verständnis einfach so nicht sein könnten, im jeweiligen Roman jedoch dennoch auftreten. So entstehen bei mir Blockaden oder eben Knoten im Hirn durch die ich die Geschichte nicht richtig genießen kann. Doch schon bei Band eins der Hollyhill-Reihe trat dieses Phänomen bei mir nicht auf und auch bei Band zwei blieb ich zum Glück davon verschont. Ich bin nicht ein einziges Mal auf ein eventuell für mich unverständliches Zeitreise-Paradoxon gestoßen! Stattdessen fühlte ich mich dauerhaft gut unterhalten, da ich mich nicht stark auf die Zeitreise-Phänomene konzentrieren musste. Dies lag vermutlich aber auch daran, dass in Band zwei bereits bekannt ist, wie das Reisen genau funktioniert und was genau es mit dem Dorf Hollyhill auf sich hatte. In diesem Zusammenhang muss ich auch sagen, dass mir hier ein wenig das Geheimnisvolle gefehlt hat. In „Zurück in Hollyhill“ konnte man als Leser das mysteriöse Dorf und dessen Zusammenhänge noch erkunden. Dies entfällt nun bei „Verliebt in Hollyhill“ jedoch, da es ja bereits bekannt ist. Stattdessen konzentriert sich die Handlung hier auf die Liebesgeschichte zwischen Protagonistin Emily und dem Dorfbewohner Matt. Prinzipiell fand ich es ja nicht schlecht, dass der Leser endlich mehr über Matt erfahren kann und auch dass Emily beginnt Fragen zu stellen, gefiel mir. Aber die Handlung plätscherte dann doch stellenweise vor sich hin. Gerade als es daran ging, zu ermitteln, fehlte mir einfach die Spannung. Über längere Strecken versucht Emily, nachdem das Dorf erneut in der Zeit gesprungen ist, herauszufinden was es mit der mysteriösen Amber auf sich hat. Sie versucht auch in diesem Band wieder Geheimnisse zu lüften, aber in Band eins war ich irgendwie gefesselter von den Ereignissen. Der Schreibstil von Autorin Alexandra Pilz hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Ich konnte ihn gut verstehen und die Sätze ließen sich sehr flüssig lesen, vor allem da es auch keine ellenlangen Schachtelsätze gibt. Alexandra Pilz erzählt die Handlung aus Emilys Sicht, jedoch in der Vergangenheitsform und nicht aus der Ich-Perspektive, sondern aus der Sie-Perspektive. Dennoch entsteht eine gewisse Nähe zu Emily und ihren Gedanken, da die Autorin es schafft, Emilys Gedanken greifbar darzustellen. Fazit Auch in „Verliebt in Hollyhill“ muss Protagonistin Emily wieder Geheimnisse lüften. Dieses Mal jedoch liegt der Fokus deutlich auf ihrer Beziehung zu Matt. Die Zeitreise-Aspekte in dieser Geschichte sind sehr angenehm und leicht verständlich, was mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung hingegen hätte für mein Empfinden ein wenig mehr Spannung vertragen können. Ich bin allerdings schon gespannt, ob es noch einen dritten Teil geben wird. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Zurück nach Hollyhill 2. Verliebt in Hollyhill 3. ?
Meine Meinung: Emilys Kurzurlaub bei ihrer Großmutter mütterlicherseits neigt sich dem Ende entgegen. Emily ist traurig, denn eigentlich möchte sie gar nicht weg aus dem Dorf weg und von Matt schon gar nicht. Das ändert sich rasant als das Dorf mit Emily erneut in die Vergangenheit reist. Sie landen im... Meine Meinung: Emilys Kurzurlaub bei ihrer Großmutter mütterlicherseits neigt sich dem Ende entgegen. Emily ist traurig, denn eigentlich möchte sie gar nicht weg aus dem Dorf weg und von Matt schon gar nicht. Das ändert sich rasant als das Dorf mit Emily erneut in die Vergangenheit reist. Sie landen im London des Jahres 1811, wo Emily, nachdem sie sich zeitgerecht gekleidet hat, beinahe von einer Kutsche überfahren wird. Aus dieser fällt ihr plötzlich eine bewusstlose Frau direkt in die Arme. Die Bewohner Hollyhills versuchen nun herauszufinden wer die Frau ist und wo sie herkommt. Währenddessen verschlägt es Emily, Cullum und Chloe in ein altes Herrenhaus. Dort gibt es nicht nur Geheimnisse zu entdecken, Emily kann zudem über ihre Beziehung zu Matt nachdenken … Der Zeitreiseroman „Verliebt in Hollyhill“ stammt von der Autorin Alexandra Pilz. Es ist der zweite Teil der „Hollyhill – Trilogie“. Teil 1 „Zurück nach Hollyhill“ habe ich vor über einem Jahr gelesen und war damals sehr angetan von der gesamten Geschichte. Nun war ich sehr gespannt darauf wie es mit Emily, Matt und den anderen aus Hollyhill wohl weitergehen würde. Die im Buch auftauchenden Charaktere sind bis auf wenige soweit bekannt. Emily mochte ich erneut sehr. Sie ist einfach richtig liebenswert und facettenreich gestaltet. Wie jeder andere Bewohner Hollyhills hat Emily auch eine Fähigkeit. Diese kann sie allerdings nicht so richtig deuten. Emilys tolle Idee und ihre doch sehr schnelle Auffassungsgabe machen sie zu einem wichtigen Bewohner des kleinen Dorfs. Matt öffnet sich in diesem zweiten viel mehr. Er versucht Emily näher an sich heranzulassen. Jedoch gerade zu Beginn tut er sich damit noch ziemlich schwer und weist Emily doch des Öfteren eher von sich. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist einfach richtig süß. Ihre Beziehung zueinander nimmt einen großen Teil der Geschichte ein und ich hoffe sie können sich im dritten Teil noch richtig zusammenraufen. Als Charaktere neu eingeführt werden Cullum und Chloe. Beide machen es dem Leser nicht gerade einfach sie zu durchschauen, man kann sie nur schwer einschätzen. Sie mischen die Geschichte beide ziemlich auf, jeder auf seine Weise. Cullum ist ein ziemlich überheblicher Kerl, bei dem ich nie wirklich sagen könnte was er bezweckt. Chloe ist in meinen Augen eine ziemliche Zicke. Auch mit ihr hatte ich zugegeben meine Probleme. Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön flüssig und hat mir wieder sehr gut gefallen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Emily in der personalen Erzählperspektive. Es bleibt eine gewisse Distanz zum Geschehen und zu den Charakteren, doch dies empfand ich hier als gar nicht mal so störend, eher im Gegenteil. Die Handlung entwickelt sich hier im zweiten Teil ein wenig anders als erwartet. Sie knüpft zwar nahtlos an Teil 1 an aber dennoch ist es anders. Teilweise war es mir zu wenig Spannung, es plätschert doch stellenweise einfach nur so dahin. Die Vergangenheit wurde wieder sehr schön beschrieben, man merkt hier das Alexandra Pilz eine Vorliebe für diese Zeit hat. Das Ende kam ein wenig unerwartet. Der Cliffhanger am Ende ist schon ziemlich groß, wie es im dritten Teil weitergehen könnte ist vollkommen offen. Fazit: Insgesamt gesehen ist „Verliebt in Hollyhill“ von Alexandra Pilz eine doch tolle Fortsetzung der Zeitreisetrilogie. Mit bekannten und beliebten aber auch neuen Charakteren, einem flüssigen Stil und einer Handlung die eine etwas andere Richtung einschlägt als noch Teil 1 konnte mich die Autorin auch dieses Mal wieder sehr gut unterhalten. Durchaus lesenswert!
Emily ist erst wenige Tage in Hollyhill, dem kleinen, englischen Ort, der auf keiner Landkarte erscheint und, der mitsamt seinen Bewohnern regelmäßig durch die Zeit reist. Auf der Suche nach ihren Wurzeln hat sie hier nicht nur ihre Großmutter mütterlicherseits kennengelernt, sondern auch auf ziemlich drastische Weise erfahren müssen,... Emily ist erst wenige Tage in Hollyhill, dem kleinen, englischen Ort, der auf keiner Landkarte erscheint und, der mitsamt seinen Bewohnern regelmäßig durch die Zeit reist. Auf der Suche nach ihren Wurzeln hat sie hier nicht nur ihre Großmutter mütterlicherseits kennengelernt, sondern auch auf ziemlich drastische Weise erfahren müssen, dass sie ebenfalls eine Zeitreisende ist und über eine besondere Gabe verfügt. Dazu kommt, dass sie sich in Matt, einen der Bewohner, verliebt hat und nun einfach nicht mehr weiß, wo ihr Platz im Leben ist. Zu verwirrend waren die letzten Tage. Doch bevor Emily ihren Gefühlen genau auf den Grund gehen kann, wird das Dorf erneut in die Vergangenheit und in ein neues, spannendes Abenteuer katapultiert. Meine Meinung: Schnell war ich wieder in der Geschichte drin, als wäre kaum Zeit zwischen den beiden Bänden vergangen. Und in der Handlung ist es tatsächlich nicht, denn sie setzt unmittelbar da ein, wo sie im ersten Teil aufhörte. Emily steckt in einem ziemlichen Gefühlsdilemma. Sie fühlt sich zerrissen zwischen ihrer Großmutter und ihrer besten Freundin Fee in München und ihrer Großmutter Rose und Matt in Hollyhill. Doch obwohl die beiden sich zuletzt sehr nahe gekommen sind, fühlt Emily, wie Matt sie immer mehr wegstößt und ihr Gefühlschaos nur noch verstärkt. Will er sie tatsächlich loswerden oder will er sie nur schützen? Der erneute Sprung in die Vergangenheit kommt Emilys Grübelei dazwischen und so ist sie erst einmal abgelenkt. Denn natürlich gibt es für die Reise einen Grund und den wollen die Dorfbewohner mit vereinten Kräften erkunden. Dabei macht Emily die Bekanntschaft zweier weiterer Einwohner, Cullum und Chloe, die ihr feindselig entgegentreten und sehr geheimnisvoll wirken. Unterdessen erfährt man in diesem zweiten Roman der Reihe endlich mehr über den ein oder anderen Charakter. Denn sie alle haben spezielle Fähigkeiten, die sie für ihre Zwecke bei den Reisen nutzen. Und auch Matts Vergangenheit, über die er sich bisher ausgeschwiegen hat, kommt hier zur Sprache und verdeutlicht seine innere Zerrissenheit, die immer wieder an die Oberfläche spielt. Fazit: Spannend geht es mit "Verliebt in Hollyhill" in der Reihe von Alexandra Pilz weiter. Die interessanten Charaktere konnten mich erneut verzaubern und tief in ihre Geschichte einsaugen, ebenso wie der lebendige Schreibstil der Autorin. Mit ihrem überraschenden Ende hat sie mich zudem sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht.
Im 2. Band der Geschichte um Holly Hill wird sich Emily darüber klar werden müssen, ob sie bei Matt und damit in Holly Hill bleibt. Natürlich wird wieder durch die Zeit gereist und diesmal dürfen wir uns auf eine spannende Geschichte in der Jane Austen Zeit freuen.
Emily ist verwirrt. Natürlich, weil sie das Abenteuer ihrer ersten Zeitreise verarbeiten muss. Nicht zuletzt aber, weil sie nicht schlau wird aus Matt. Sie hat sich unsterblich in ihn verliebt. Aber obwohl er sie doch schon geküsst hat, scheint er eher abweisend. Warum? Gerade wenn sie beschlossen hat, zurück... Emily ist verwirrt. Natürlich, weil sie das Abenteuer ihrer ersten Zeitreise verarbeiten muss. Nicht zuletzt aber, weil sie nicht schlau wird aus Matt. Sie hat sich unsterblich in ihn verliebt. Aber obwohl er sie doch schon geküsst hat, scheint er eher abweisend. Warum? Gerade wenn sie beschlossen hat, zurück nach Hause zu reisen, springen sie wieder in die Zeit: in die Jane Austen-Zeit, in das frühe 19. Jahrhundert. Emily ist begeistert! Auch hier wird ihre Hilfe benötigt, und zwar auf einem Anwesen, wo die ältere Tochter im Begriff ist, zu heiraten. Aber etwas ist foul. Während der Zeit in dem großen Haus kommen Emily und Matt sich endlich näher. Aber sie entdeckt auch sein großes Geheimnis. Kann sie damit weiter leben? Auch in diesem zweiten Teil der Hollyhill-Reihe erzählt Alexandra Pilz eine herrliche Romantasy-Geschichte. Für alle, die auch gerne Kerstin Gier lesen, wunderbare Unterhaltung. Lesen!
Nach dem ersten aufregenden Abenteuer in Hollyhill kann es Emily immer noch nicht richtig fassen, dass sie in der Zeit zurückgereist ist. Und auch, dass Matt sie geküsst hat, lässt Emily nicht mehr los. Als sie überlegt, ob sie in Hollyhill bleiben will oder zurück zu ihrer Großmutter nach... Nach dem ersten aufregenden Abenteuer in Hollyhill kann es Emily immer noch nicht richtig fassen, dass sie in der Zeit zurückgereist ist. Und auch, dass Matt sie geküsst hat, lässt Emily nicht mehr los. Als sie überlegt, ob sie in Hollyhill bleiben will oder zurück zu ihrer Großmutter nach München geht, bleibt ihr fast keine Zeit, sich zu entscheiden. Denn der nächste Zeitsprung steht an und Emily ist mittendrin im Jahr 1811. Eine Kutsche rollt heran und heraus fällt eine bewusstlose junge Frau, die in Hollyhill für Aufregung sorgt. Emily und Matt finden schnell heraus, dass die Spur der Frau zu einem Herrenhaus führt. Dort bringen Briefe Emily auf die Spur einer geheimnisvollen und komplizierten Liebe. Und Emily weiß, dass sie sich selbst entscheiden muss. Für Matt oder für München. Der erste Teil hatte mich ja bekanntlich schon nicht richtig vom Hocker reißen können, ich wurde aber mit offenen Fragen zurückgelassen, von denen ich hoffte, dass diese im zweiten Teil erklärt würden. Doch leider war dies nicht der Fall. Im Gegenteil, es kamen neue Fragen hinzu und ich bin mehr als neugierig, wie diese ganzen Zeitreisen denn eigentlich genau vonstatten gehen. Außerdem wird eine geheimnisvolle Maschine erwähnt, mit deren Hilfe sich die Zeitreisenden in den jeweiligen Zeiten zurecht finden können, doch auch hier wird nur erwähnt und nicht richtig erklärt. Ich, an Emilys Stelle, würde Fragen um Fragen stellen, um genau zu verstehen, wie denn so etwas Spannendes wie der Zeitsprung genau funktioniert und warum dies denn nur in Hollyhill der Fall ist. Aber Emily hat mehr mit sich und ihren Gefühlen zu tun und den Entscheidungen, die sie treffen muss. Fast nebenbei wird daher geklärt, um wen es sich bei der bewusstlosen jungen Frau handelt. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen des Jahres 1811, genau die Art und Weise, wie sich damals das Leben in einem Herrenhaus abgespielt hat. Da Emily hier immer wieder vergleicht, wie es denn im 21. Jahrhundert zugeht und mit ihren „modernen“ Manieren dann doch ab und zu mal in ein Fettnäpfchen tritt, wurde hier von der Autorin für kleine Schmunzler gesorgt, die mir den zweiten Teil der Reihe dann doch etwas sympathischer als den ersten gemacht haben. Langsam kann man sich durch kleinere Andeutungen einen Reim auf die Zeitsprünge machen, wird jedoch am Ende wieder mit seinen Fragen alleine gelassen. Das Ende hat mich dann doch überrascht und ich werde auch zum dritten Band greifen, um herauszufinden, wie sich denn nun alles (letztendlich?) entwickelt. Vom Schreibstil her hat sich gegenüber dem ersten Teil nichts geändert. Manche Szenen waren wieder etwas schnell abgehandelt und ich bin überzeugt, dass dem Buch ein paar Seiten mehr garantiert gut getan hätten. Emily, die mir im ersten Teil am Ende nicht mehr richtig sympathisch rüberkam, hat es dann doch wieder geschafft, sich einen kleinen Platz in meinem Herzen zu erschleichen, gerade weil sie auch ihr Herz an andere weitergegeben hat, die ein bisschen Zuneigung dringend gebraucht haben. Fazit: Eine bislang nicht recht überzeugende Reihe, die aber durch überraschende Wendungen am Ende doch das Weiterlesen lohnenswert machen.