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Die Studienergebnisse zeigten bei jenen Patienten, die mit Emicizumab behandelt wurden, gegenüber denen, die nicht behandelt wurden, eine statistisch bedeutsame Reduktion bei der Zahl der Blutungen. Die Studie habe zudem alle sekundären Endpunkte erreicht, heisst es in der Mitteilung weiter.
Eine der grossen Herausforderungen der Bluterkrankheit sei die Bildung von inhibitorischen Antikörpern gegen den Faktor VIII, wird Sandra Horning, Leiterin der globalen Produktentwicklung, in der Mitteilung zitiert. Daher sei die prophylaktische Wirkung von Emicizumab eine gute Nachricht für betroffene Patienten.
hr/rw
(AWP)