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Stimulans-Dopingfälle Nummer 3 und 4 in Sotschi: Der lettische Eishockey-Spieler Vitalijs Pavlovs (24) wurde positiv auf Methylhexanamin, die 30-jährige ukrainische Langläuferin Marina Lisogor (58. über 10 km klassisch) auf Latrimetazidin getestet.
Der bei Dynamo Rigo (KHL) unter Vertrag stehende Pavlovs stand auch in den beiden Spielen gegen die Schweiz (Vorrunde 0:0, Achtelfinal 3:1-Sieg der Letten) im Einsatz. Der gleiche Wirkstoff wie bei Pavlovs war auch bei der deutschen Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle festgestellt worden.
Lisogor erklärte sich den positiven Dopingbefund mit Unwissenheit ihrerseits. Seit einer Schilddrüsen-Operation 2004 nehme sie ein weitläufig gebräuchliches Medikament. Seit 1. Januar 2014 steht ein Bestandteil davon allerdings auf der Doping-Liste. Sie habe davon nicht gewusst und das Medikament auch während der Spiele genommen. Davor war noch der italienische Bobfahrer William Frullani auf Dymetylpentylamin positiv getestet worden. (ram/si)
Die Schweizer Curling-Männer um Skip Sven Michel feierten im achten Spiel der Round Robin mit 9:3 gegen Dänemark endlich ihren zweiten Sieg.
Mehr als Rang 5 und damit ein olympisches Diplom liegt aber nicht mehr drin. In den letzten beiden Spielen treffen die Schweizer Männer am Sonntag auf Norwegen und am Montag auf die Amerikaner.
Gegen die Dänen um Skip Rasmus Stjerne schrieben Sven Michel, Claudio Pätz, Sandro Trolliet und Simon Gempeler bereits im ersten End ein …