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Von der Begeisterung eines jungen Auto-Importeurs zu einem Unternehmen, das in der Schweiz über 800 Personen beschäftigt, enorm zur Wirtschaft der Schweiz beiträgt und Produkte für jede Tageszeit und Situation vertreibt:
12 Marken mit über 50 verschiedenen Getränken, ein Beitrag von 988 Millionen Franken für die Schweizer Wirtschaft und über 800 Arbeitsplätze sowie die Unterstützung von 8’600 weiteren Jobs:
1934
Es ist dem Pioniergeist eines jungen Schweizers zu verdanken, dass
Während seinen Sitzungen in Detroit ist es sehr heiss, und Erfrischungen zwischen den Meetings sind sehr willkommen. Eine davon zieht die Aufmerksamkeit von Max Stooss sofort auf sich: Coca‑Cola. Köstlich und erfrischend!
Zwei Jahre nach seinem Antrag, am 6. März 1936, wird ein Vertrag aufgesetzt und Max Stooss erhält die Lizenz zur Produktion von Coca‑Cola für die Kantone Waadt, Genf und Freiburg, sowie eine Option für die Dauer von fünf Jahren für das gesamte schweizerische Gebiet.
1955
Die Niederlassung der The Coca‑Cola Company erfolgt 1955 mit der Gründung der Coca‑Cola AG in Zürich.
Der heutige Hauptsitz der 1963 Coca-Cola AG in Brüttisellen/Dietlikon
Die
1965
Der heutige Abfüllbetrieb in Dietlikon arbeitet seit 2016 mit einer modernen High-Speed-PET-Linie in Betrieb genommen. Die Abfüllanlage produziert mehr als 10 Flaschen pro Sekunde.
Fanta wird in der Schweiz lanciert.
In der Schweiz gibt es die Fanta heute in fünf Varianten in den Geschmäckern Orange (der Klassiker), Zitrone und Mango sowie seit 2008 als Zero-Variante ohne Zucker. Und natürlich die Fanta Shokata, die "blaue Fanta" mit Holundergeschmack, die via Rumänien den Weg zu uns gefunden hat.
1968
Sprite wird in der Schweiz lanciert.
1984
Leggings, Stirnbänder und Aerobicstunden: Der Fitness-Trend erobert in den 80er Jahren die Welt.
1990
Als grösster PET-Verwender in der Schweiz möchte
2002
Die 1961 gegründeten Valser Mineralquellen werden von
Vo Berga gmacht: Die Abfüllanlage des Valser Wasser in Vals.
2005
Coca-Cola realisiert 2005 erstmals das weltweit einzigartige Projekt in der Schweiz: Den MyCokeMusic Soundcheck. Der Bandwettbewerb für ambitionierte Schweizer Musiktalente gilt als attraktives Sprungbrett für junge, ambitionierte Künstler in der Schweizer Musikszene. Bis heute nahmen über 3‘000 Bands und Einzelinterpreten die Möglichkeit wahr, ihr Können einem breiten Publikum zu präsentieren. Viele der Sieger haben es geschafft, erfolgreich im Musik-Business Fuss zu fassen, so zum Beispiel 77 Bombay Street oder Neckless.
2007
Coca-Cola Zero wird zwei Jahre nach der amerikanischen Markteinführung auch in der Schweiz lanciert und etabliert sich schnell zu einem der beliebtesten kalorienfreien Optionen auf dem schweizerischen Getränkemarkt. In kaum einem anderen Land ist der Pro-Kopf-Konsum von Coca-Cola Zero so hoch wie in der Schweiz.
Auf den Erfolg von Coke Zero folgten bald auch die Zero-Varianten von Fanta und Sprite.
2012
2012 erhält
2017
Coca-Cola lanciert Original und Zero im Pocket-Format (150ml). Coca-Cola antwortet damit auf ein Bedürfnis ihrer Kunden, weniger Zucker und Kalorien zu sich zu nehmen – sei dies in Form von kalorienreduzierten Produkten oder durch kleinere Verpackungsgrössen.
Die Mini-Dosen wurden zehn Jahre zuvor in Nordamerika auf den Markt gebracht und sind seither sehr beliebt – sogar bei Hulk.
2018
2018 ist ein Jahr für die Geschichtsbücher von Coca-Cola: Über 20 neue Produkte werden lanciert. Das Ziel hinter der grossen Anzahl neuer Produkte ist es, «den Schweizerinnen und Schweizern genau das Getränk in der Menge zu bieten, das sie sich im Tagesverlauf und in den verschiedenen Situationen ihres Lebens wünschen”, so Country Manager Paris Nikolopoulos. Coca-Cola möchte am Frühstückstisch, am Arbeitsplatz, in der Pause oder am Feierabend die passende Auswahl anbieten.
Für jeden Kunden ein passendes Getränk: Coca-Cola lancierte 2018 auch aufregende Coca-Cola-Zero-Zucker-Varianten.
2019
Als erstes Schweizer Mineralwasser lanciert Valser PET-Flaschen aus 100 Prozent rezykliertem Material. Es ist ein historischer Schritt, nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Kontext, denn bis anhin ist die Einführung von 100 Prozent rPET nur sehr wenigen Getränkeherstellern gelungen.