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Wenn aufgrund eines Eisenmangels eine Blutarmut (Anämie) entsteht, spricht man von einer Eisenmangelanämie. Allerdings entwickeln in der Schweiz nur etwa 15% der Eisenmangelpatienten eine Blutarmut. Schon vor dem Auftreten einer solchen liegen in den meisten Fällen die beschriebenen Eisenmangelsymptome wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen oder depressive Verstimmungen vor. Ein Arzt, der diese Patienten korrekt behandelt, kann das spätere Auftreten einer Eisenmangelanämie verhindern. Typische Symptome einer Eisenmangelanämie sind u.a. Blässe, verminderte Leistungsfähigkeit und Atemnot bei Anstrengung.
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Nachdem in der Schweiz einige Tausend Patientinnen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt wurden – und dies für günstige Kosten, darf guten Gewissens festgestellt werden, dass eine gezielte fachärztliche Behandlung von Eisenmangelpatienten mit Eiseninfusionen die in der Schweiz bekannten WZW-Kriterien erfüllt: Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Eisenmangel kann nicht nur zu einer Blutarmut führen, wie die offizielle Lehrmedizin lehrt. Schon vorher können verschiedene Symptome auftreten, unter denen viele Menschen leiden: Das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome): Erschöpfungszustände Konzentrationsstörungen Depressive Verstimmungen Schlafstörungen Schwindel Kopfschmerzen Nackenverspannungen Haarausfall Nagelbrüchigkeit Restless Legs In einem späteren Stadium kann zusätzlich eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) auftreten. Bei frühzeitiger Erkennung und korrekter Behandlung von Eisenmangel kann eine solche in zivilisierten Ländern in der Regel vermieden werden. http://www.eisenzentrum.org/