Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03598.jsonl.gz/2868

Zu den Spurenelementen mit erwiesener physiologischer Funktion gehören Eisen, Zink, Selen, Kupfer, Molybdän, Kobalt, Chrom und Jod. Es gibt noch weitere Spurenelemente mit spezifischen Funktionen, deren Essentialität jedoch nicht bewiesen ist. Die Gemeinsamkeit der Spurenelemente ist deren Vorkommen in Spuren im Körper. Chemisch gesehen haben sie jedoch meist unterschiedliche Eigenschaften und somit auch verschiedene Funktionen im Stoffwechsel; das reicht von der Bildung von Hämoglobin (Eisen) über Bestandteile von Schilddrüsenhormonen (Jod), Vitamin B12 (Kobalt) bis zur Härtung des Zahnschmelzes (Fluor).
Der Bedarf an Spurenelementen ist wie bei anderen Nährstoffen vom physiologischen Zustand abhängig.