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Eine Hauterkrankung, die selten auftritt. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung: das körpereigene Immunsystem greift Haut und Schleimhäute an. Auslöser können Infektionen der Atemwege oder Krebserkrankungen sein.
Man unterscheidet zwischen dem
Stellen, die nässen und stark schmerzen? Solche Symptome können auf eine Pemphigus-Krankheit hindeuten.
Dabei handelt es sich um sogenannte Autoimmunkrankheiten: Das Abwehrsystem richtet sich "versehentlich" gegen Strukturen des eigenen Körpers (griechisch pemphix "Blase"). Im Fall der Pemphigus-Krankheiten greift das Immunsystem Bestandteile der oberen Hautschichten an. Dadurch bilden sich Spalten zwischen den Zellen der Oberhaut. Gewebsflüssigkeit dringt ein, schlaffe Blasen entstehen, die rasch platzen.
Eine Pemphigus-Erkrankung macht sich meistens in einem Alter zwischen 30 und 60 Jahren bemerkbar. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen.
Die wichtigsten Vertreter der Pemphigus-Krankheiten sind:
Die Schulmedizin behandelt innerlich mit Kortison.