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"Züri brännt", 1980
Züri brännt behandelt die Unruhen des Sommers 1980 in Zürich. Der von den Akteuren selbst produzierte Film ist das Pamphlet einer rebellischen Generation. Seine verschiedenen Sequenzen dokumentieren die Strassenschlachten, die Demonstrationen und die gelebte Freiheit. Der Bericht über die Rebellion im Paradies erreicht auch ein ausländisches Publikum. Pro Helvetia nimmt Züri brännt in das Programm ihrer Filmwochen auf und zeigt den Film beispielsweise 1985 in Australien.
© Videoladen Zürich
www.videoladen.ch
"Züri brännt", 1980
Videoladen Zürich, Züri brännt, 1980
neu
populär
1970 bis 2000
Ethnographische Museen nehmen ihrem Wesen gemäss an den Kulturbeziehungen eines Landes teil.
1916 bis 1976
Lange ist die Schweiz ein Auswanderungsland, das seine Bewohner in Zeiten wirtschaftlicher Schwier
1949 bis 2016
Mit ihrem Beitritt zur UNESCO fügt sich die Schweiz nicht nur in eine Spezialorganisation der UNO
1945 bis 1968
Mit Vorliebe nutzt ihn die Schweizer Kulturdiplomatie, um das Bild der alpinen Idylle, der Schweiz
1950 bis 1970
In Japan stehen Buchausstellungen hoch im Kurs, und die Schweizer Verlage nehmen in den 1950er und
1946
Pro Helvetia wird 1939 gegründet, um einen Beitrag an die kulturelle Selbstbehauptung zu leisten.
Architekten zeichnen die Pläne der ersten Kulturbeziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg
1945
Nach dem Krieg ist die Frage der Kulturbeziehungen mit Deutschland ein offizielles Tabu.
1925 bis 1933
Der Schweizer Pavillon an der Cité internationale universitaire von Paris befindet sich an der Sc
1939 bis 2012
Pro Helvetia besteht vor allem aus einem Stiftungsrat mit 25 Mitgliedern und einem ständigen Sekre
1930 bis 1980
Die geometrische Abstraktion wird im Ausland während des 20. Jahrhunderts vielfach als die typischste...
1963 bis 1991
Die Laufbahn von Hugo Loetscher verdeutlicht die literarische Dimension der Kulturaussenpolitik.
1930 bis 1980
Die Gebrauchsgrafik spielt eine wichtige Rolle in der kulturellen Präsenz der Schweiz im Ausland.
1949 bis 2010
Das Schweizerische Institut in Rom ist das erste Kulturzentrum der Schweiz im Ausland.
1945 bis 1998
Bis in die 1960er Jahre berücksichtigt die Schweizer Kulturpolitik im Ausland Afrika kaum.
1956 bis 2010
Immer wieder vermischen sich Kunst und Nation in den Ausstellungen im Ausland.
1945 bis 1960
Bis in die 1960er Jahre findet die zeitgenössische Literatur in der Kulturaussenpolitik kaum...
1973 bis 1980
Die literarische Karriere von Etienne Barilier führt über das Schweizerische Institut in Rom.