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Pharmakodynamik
Die Pharmakodynamik ist die Lehre über die Wirkung von Arzneistoffen im Organismus und ein Teilgebiet der Pharmakologie. Sie behandelt verschiedene Aspekte wie das Wirkprofil, die Dosis-Wirkungsbeziehung, den Wirkmechanismus sowie Wechselwirkungen eines Arzneistoffes mit anderen Molekülen.
Während die Pharmakodynamik die Wirkung auf den Körper beschreibt, behandelt die Pharmakokinetik die Verteilung und Verstoffwechselung im Körper. Mit der von uns angewandten Micellierungstechnologie können wir die gewünschte Wirkstoffe an den richtigen Ort bringen und nach ihrer Wirkungsabgabe wieder abführen.
Kohlenhydrate
Der Körper braucht Kohlenhydrate zur schnellen Energiegewinnung. Das Gehirn greift fast ausschließlich auf sie zurück. Ist der Mensch unterzuckert, fühlt er sich müde und erschöpft und hat Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren.
Fehlen Kohlenhydrate über längere Zeit, greift der Körper seine Fettreserven an. Steht beides nicht zur Verfügung, geht es an die Substanz: Der Körper baut Eiweiß ab, Muskeln schwinden. Kohlenhydrate sind nicht wirklich essenziell, weil der Körper sie selbst bilden kann. Dennoch ist er ein wichtiger Nahrungsbestandteil.
Ballaststoffe
Verschiedene Kohlenhydrate verbinden sich auch zu Ketten, die vom Verdauungsapparat nicht aufgespalten werden können und daher unverdaulich sind. Das sind die sogenannten Ballaststoffe. Sie kommen in pflanzlichen Lebensmitteln vor.
Fette
Fett ist neben den Kohlenhydraten ein wichtiger Energielieferant. Es ist eingebettet in die Membran von Zellen und es ist am Stoffwechsel der Zelle beteiligt. Der Körper braucht das Fett, um die Vitamine A, D, E, K und Carotin (die Vorstufe von Vitamin A) aufzunehmen.
Eiweiß (Protein)
Um Zellen, Muskelfasern, Knochen, Organe, Hormone oder Blut herzustellen, muss der Mensch Eiweiß über die Nahrung aufnehmen. Die Nahrung sollte zu etwa 10 bis 20 Prozent aus proteinhaltigen Nahrungsmitteln bestehen wie Käse, Fleisch, Eiern, Milch- oder Milchprodukten und Fisch. Pflanzliches Eiweiß steckt vor allem in Getreide, Kartoffeln, Nüssen, Hülsenfrüchten und Soja.
Zwölf Aminosäuren stellt der Körper selbst her Das in der Nahrung enthaltene Eiweiß wird von Enzymen verdaut und in 20 verschiedene Aminosäuren zerlegt. Diese wandern durch den Dünndarm ins Blut und werden in den Zellen in einer bestimmten Reihenfolge zu Körpereiweißen zusammengefügt.