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Eine Frage zu den Leerverkäufen. Von diesen anscheinend 18,5 Mio. leerverkauften Aktien sind da eigentlich bis heute null zurückgekauft worden, oder wie sieht das aus?
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Chuck Norris hat am 29.10.2018 08:26 geschrieben:
Übrigens: ams selbst hat noch keine Aktien zurückgekauft seit der Q3-Ergebnispräsentation, daher haben wir dort auch noch Potential. Das Management selbst auch noch nicht... Abwarten.
Übrigens: ams selbst hat noch keine Aktien zurückgekauft seit der Q3-Ergebnispräsentation, daher haben wir dort auch noch Potential. Das Management selbst auch noch nicht... Abwarten.
@Chuck Norris: Dies ist nicht vollkommend korrekt, AMS hat ununterbrochen Aktien zurückgekauft:
10/22/18
R
6'350
49.38
10/23/18
11'450
37.22
10/24/18
5'500
33.16
10/25/18
34.24
10/26/18
34.31
Be fearful when others are greedy, and be greedy when others are fearful. - W. Buffet
walerian hat am 29.10.2018 17:55 geschrieben:
Eine Frage zu den Leerverkäufen. Von diesen anscheinend 18,5 Mio. leerverkauften Aktien sind da eigentlich bis heute null zurückgekauft worden, oder wie sieht das aus?
@Walerian: Wenn diese "ausstehend" sind, d.h. unter dem Short Interest aufgeführt werden, bedeut dies, dass diese "noch" nicht zurückgekauft wurden.
Noch allgemein zu eines erhofften Short Sqeeze: Wenn wir das durchschnittliche Tagesvolumen der gehandelten Aktien an der Swiss Exchange nehmen (letzte 20 Tage durchschnittlich 1.6 Mio), beträgt der Short Interest Ratio (Days to cover) ungefähr 12. Dabei handelt es sich beim Tagesvolumen normalerweise eher um 1 - 1.2 Mio, wenn wir die Tage um die Q3 Veröffentlichung ausklammern, der Ratio wäre dabei noch erheblich höher!
In der Praxis ist ein Wert des Ratios von 7-10 als hoch angesehen. Ein Short-Sqeeze muss jedoch durch einen starken positiven Einfluss auf die Aktie ausgelöst werde, ob wir nun zu so einem postitiven Effekt in diesem Marktumfeld kommen werden, und wann dies geschen könnte, bleibt sehr schleierhaft. AMS ist auch nicht gerade die Firma di sehr viel kommuniziert, daher wird die Aktie durch Spekulationen getrieben. Es wäre sicherlich sehr positiv für den Aktienkurs, wenn News in Bezug auf Android-OEM's welche nun zu der Kundschaft zählen (oder zählen werden) oder über Neuentwicklungen und deren Potential, mehr offen kommuniziert würde.
Vielen Dank Kekkomachine
Der Kommentar von Chrigu wurde ignoriert. Um die Kommentare von Chrigu wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Heute findet in Brooklyn unter anderem die Präsentation der neuen Notebooks und Ipads mit Gesichtserkennung statt....eventuell gibt das boost...
Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer
MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Die Baader Bank hat das Kursziel für AMS nach
Zahlen zum dritten Quartal von 90 auf 63 Franken gesenkt, aber die Einstufung
auf "Buy" belassen. Zwar sei er stets davon ausgegangen, dass die Margenziele
des Chipherstellers zu optimistisch gewesen seien, doch der Ausblick auf das
vierte Quartal sei eine herbe negative Überraschung gewesen, schrieb Analyst
Günther Hollfelder in einer am Montag vorliegenden Studie./ck/ajx
Datum der Analyse: 26.10.2018
Gerne @Walerian !
Der Kommentar von Valentino46 wurde ignoriert. Um die Kommentare von Valentino46 wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Leerverkäufer Stand 29.10.18 21,4%
Leerverkaufte Titel zur Gesamtzahl ausstehender Titel
Quelle fuw.ch
Chrigu hat am 30.10.2018 13:34 geschrieben:
Heute findet in Brooklyn unter anderem die Präsentation der neuen Notebooks und Ipads mit Gesichtserkennung statt....eventuell gibt das boost...
Scheint zu helfen, dass das neue Ipad Pro nun auch die Gesichtserkennung trägt... zumindest erholt sich der Kurs heute sehr gut!
Der Kommentar von nanawolfer wurde ignoriert. Um die Kommentare von nanawolfer wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
@Valentino46
du hast mich aufgeschreckt! ich habe mich heute mit meiner bank in verbindung gesetzt und über den hauptsitz (migros bank) abklären lassen, ob deine vermutung zutrifft. im fall der migros bank trifft dies nicht zu! ob aber andere banken so etwas praktizieren, konnte er mir weder bestätigen noch verneinen.
für mich wäre dies der absolute hammer gewesen! ich kaufe aktien, damit meine bank die den leerverkäufern ausleihen kann und damit gegen meine eigenen wirtschaftlichen interessen verstösst (und zusätzlich noch geld verdient).
ich denke aber, dass es sinnvoll wäre, wenn jeder diesen punkt mal seriös mit seiner bank abklären würde!
(ansonsten... ich finde den blog sehr informativ und manchmal auch recht witzig!)
deine AMS Aktien sind vieleicht auch Leerverkauft
sofern du Sie nicht gespeert hast bei deiner Hausbank ???
Frag mal nach…
Der Kommentar von Pesche wurde ignoriert. Um die Kommentare von Pesche wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Valentino46 hat am 30.10.2018 17:35 geschrieben:
Leerverkäufer Stand 29.10.18 21,4%
Leerverkaufte Titel zur Gesamtzahl ausstehender Titel
Quelle fuw.ch
Das kann doch nicht gut gehen, über 30% bei Grossaktionäre der Rest bei kleinen. Wo wollen die Leerverkäufer die Aktien kaufen ?
Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack
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Zugreifftage bei ams!
- Jede 5 ams-Aktie ist leerverkauft... 18 Mio. Aktien = Hammer Ausgangslage... Weil früher oder später müssen diese zurückgekauft werden, und wenn niemand gross vor CHF 75.00 verkauft und sich durch die Leerverkäufer verunsichern lässt, steigt hier bald eine Party. (Danke Elias und Valentino für den aktuellen Markit-Wert aus der FUW vom 29.10.2018!!!)
- Das aktuelle Kursziel von 16 Analysten (inklusive J.P. / CS / UBS AG welche eine fadenscheinige Rolle spielen in dieser Story): CHF 76.00, daher rund 100% Aufwärtspotential! Und dies bei nun einfacher zu erreichenden Zahlen, da die Analysten ihre Erwartungshaltung zurückgenommen haben
- ams kauft selbst Aktien zurück (@kekkomachine: Leider mit Verzögerung nachgeführt auf ams Seite, als ich letztes Mal geschrieben habe fehlten die 3 Tage) und verknappt das Angebot, ein Hauptaktionär hat auch noch rund 200' Aktien zugekauft und die Anker-Aktionäre scheinen dabeizubleiben.
- Zukunftsmarkt (und zwar auf mehreren Gebieten & Anwendungsbereichen). Aber auch schon die Gegenwart sieht toll aus: Viele Gross-Kunden welche auf ams-Produkte setzen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.
- Erwartetes KGV 2018 auf dem aktuellen Kurs: 14.5 / 2019 nur noch 8 / 2020 nur noch 6 (für Laien: Je tiefer, je besser! Unter 15 = sehr günstig für einen Wachstumstitel!!!)
Quelle (die 16 Analysten...): https://www.finanzen.net/schaetzungen/ams
- Verschuldung entgegen den Presseberichten im Griff, 1.6 Mrd. mit geschickten Laufzeiten 2022 und/oder später zu sehr akzeptablen Zinsen. Daher WENN 2018, 2019, 2020, 2021 viel Geld verdient wird (und das werden sie... siehe erwarteter Gewinn pro Aktie), sieht die Ausgangslage und Verhandlungsposition für Verlängerungen/Rückzahlungen bereits fantastisch aus.
Fazit: Von NIEMANDEM beeinflussen lassen (auch nicht von mir und meinem Text), sondern sich selbst Gedanken machen, seinen Taschenrechner hervornehmen und dann einen logischen Anlageentscheid fällen! Wäre ich Multimillionär, ich würde täglich etwas zulangen mit Anlagehoriziont 3-5 Jahre. Etwas vom Ersten was man in Volkswirtschaft lernt ist Angebot und Nachfrage... und wenn 18 Mio. Titel zurückgekauft werden müssen, wird die Nachfrage definitv da sein wenn ams +/- den Kurs einhält. Spätestens wenn Pesche bei seiner Hausbank seine Aktien gegen den Leerverkauf sperrt, kommt bereits ein erster Rückkaufdruck auf.
Um via Börse auf ein kleines Vermögen zu kommen, investierst du ein Grosses...
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Mehr als jede fünfte Aktie des Chipherstellers liegt in den Händen von Spekulanten. Auch andere Titel sind in deren Visier.
Der Absturz ist hart: Die Aktien von AMS (AMS 37.06 4.37%) haben seit Mitte März fast 70% verloren. Noch Anfang Jahr war der österreichische Chiphersteller ein Liebling der Anleger. In vierzehn Monaten hatte sich der Kurs auf 120 Fr. mehr als vervierfacht. Doch mittlerweile ist die Euphorie gewichen: Die Verschuldung ist infolge der hohen Fremdkapitalisierung auf 1,6 Mrd. € gestiegen. Zuletzt schrieb AMS aber Verluste, was Zweifel der Investoren an dieser Strategie nährt.
Die negative Stimmung zeigt sich auch an den Leerverkäufen: Leerverkäufer sehen offenbar gute Chancen, bei AMS mit noch stärker fallenden Kursen Geld zu verdienen. Gemessen an den ausstehenden Aktien ist mehr als jeder fünfte Titel des Unternehmens geshortet. Das entspricht einem Anstieg von 23% in den vergangenen 28 Tagen, wie aktuelle Zahlen des Finanzdatendiensts IHS Markit zeigen.
Weiterhin im Fokus der Leerverkäufer stehen die Titel von U-Blox (UBXN 122 2.01%), wenngleich sie ihre Position im Vergleich zum Vormonat reduziert haben. Das Management des Chipherstellers musste zur Präsentation der Semesterzahlen Ende August die Jahresziele nach unten anpassen. Der Absatz in China schwächelt vor dem Hintergrund des Handelskonflikts mit den USA. Im ersten Halbjahr sank der Umsatz in der Region Asien-Pazifik 19%.
Ebenfalls in Schwierigkeiten steckt Landis+Gyr (Landis+Gyr 60.7 0.33%). Wegen anhaltender Lieferengpässe bei Elektronikkomponenten in der Region Europa verzeichnete der Messgerätehersteller im ersten Semester des Geschäftsjahrs 2018/19 einen schrumpfenden Umsatz. Die Aktien haben seit Jahresbeginn 22% verloren. Geht es nach den Leerverkäufern, ist der Boden noch nicht erreicht. Ähnlich schätzen die Short Seller die Lage bei Aryzta (ARYN 9.408 2.69%) ein. Am Donnerstag wird über die dringend notwendige Kapitalerhöhung abgestimmt.
In den oberen Rängen finden sich weitere bekannte Namen wie der Solarzulieferer Meyer Burger (MBTN 0.4955 0.3%), der Backwarenhersteller Aryzta und der Reisedetailhändler Dufry (DUFN 111.4 1.04%). Nicht immer werden Short-Positionen aus spekulativen Gründen eingegangen. Bei der Biopharmagesellschaft Basilea (BSLN 47.16 1.9%) hängen die Leerverkäufe mit Absicherungsgeschäften wegen der Wandelanleihe zusammen.
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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Der Kommentar von gent wurde ignoriert. Um die Kommentare von gent wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Heute wirds dunkelgrün.......danke an den Käufern die Vetrauen in AMS zeigen..
Heute haben "nur" 150'000 Stück Aktien den Tisch gewechselt und bereits gereicht, den Kurs CHF 2.00 höher stehen zu lassen.
bei 18'000'000 Stück welche zurückgekauft werden müssten, stünden wir ???
Ich weiss, provokativ.
Wir stünden aber sicherlich dort, wo plötzlich mehr Aktionäre bereit wären zu verkaufen! Dort, wo man vielleicht froh ist, seine ams welche ach so stark im Minus waren wieder loszuwerden... Aber halt! Die Psychospiele der Leerverkäufer zielen geanu dorthin, dass man plötzlich froh ist seine Aktie mit knappem Verlust oder kleinem Gewinn loszuwerden... Aber orientiert euch eher an der Ausgangslage von ams (siehe meinen letzten Post oben). Und wenn ihr Kursziele als Anhalt nehmen wollt, lässt zumindest J.P., UBS und CS weg... dann landet ihr irgendwo bei einem Kursziel von CHF 85.00, dort wo es meine ersten Aktien gibt... Ich persönlich werde aber nur 1/4 meiner Aktien geben bei CHF 85.00, mein Anlagehoriziont ist 2021-2023, oder Kurse wieder näher bei CHF 150.00 als bei CHF 100.00. Wir werden sehen, mein Glaube an ams ist nach wie vor riesig!
@Elias: Verkauf Puts und Kauf Calls und noch viele weitere Exotische Produkte... Ganz bestimmt wird es den Leerverkäufern auch wenn ams wieder stark steigen wird nicht allzusehr an den Kragen gehen. Da bin ich mir ebenfalls sicher, dass diese Leute welche ab tiefen ams-Kursen profitierten (wie J.P., UBS, CS, Hedge-Fonds und viele andere...) auch eine Strategie haben wenn der Wind dreht und partizipieren wenn ams wieder steigt.
Eigentlich müssten vor dem GEPLANTEN Rückkauf auffällig viele Calls gekauft werden, weil die meisten Leerverkäufer damit nochmals Kasse machen
40.- in Reichweite
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Elias hat am 31.10.2018 09:21 geschrieben:
Eigentlich müssten vor dem GEPLANTEN Rückkauf auffällig viele Calls gekauft werden, weil die meisten Leerverkäufer damit nochmals Kasse machen
Hier sieht man die Put/Call Ratios an der Eurex:
http://www.eurexchange.com/exchange-en/products/equ/opt/508512!onlineSta...
Kurzfristig (bis Januar 2019) überwiegen die Calls, ab dann die Puts. Die Volumen scheinen mir aber gering. Da werden an der SIX deutlich mehr Optionsscheine gehandelt. Von dem her sagt die Statisik wohl praktisch nichts aus.
klare aussage! ohne wissen der eigentümer von aktien können diese nicht verleiht werden!
was mir aber nicht klar ist, ist der umstand, dass über 20 % der aktien verleiht wurden. wo ist der profit der aktieninhaber? wenn sie die aktien wieder zurückerhalten ist der kurs am boden und sie bekommen eine bescheidene leihgebühr?
oder sehe ich das falsch?
Leerverkäufe sind nur dann möglich, wenn es auf dem Markt einen Aktionär gibt, der die Aktien, die er besitzt, verleihen möchte. Warum sollte ein Aktionär dies tun?
Der Grund ist der folgende: Der Aktionär kann für das Verleihen seiner Aktien eine Gebühr verlangen, die der Makler an den Kunden weitergibt. Zum Beispiel gehören Pensions- oder Rentenfonds zu den Aktienverleihern auf dem Markt, da sie so zusätzlich Gewinne aus ihren langfristigen Anlagen ziehen können. Was für ein Verleihen dieser Art spricht, ist, dass der Markt liquider ist.
Wenn jedoch das Leihen und die Leerverkäufe zu einer unfreundlichen Börsentendenz führen, ist es für Verleiher vernünftiger, ihre Aktien zurückzubehalten. Man kann keine Aktien leihen, wenn es keinen auf dem Markt gibt, der seine Aktien verleihen möchte.
https://www.ig.com/de/marktteilnehmer
nanawolfer hat am 31.10.2018 14:35 geschrieben:
@Valentino46
du hast mich aufgeschreckt! ich habe mich heute mit meiner bank in verbindung gesetzt und über den hauptsitz (migros bank) abklären lassen, ob deine vermutung zutrifft. im fall der migros bank trifft dies nicht zu! ob aber andere banken so etwas praktizieren, konnte er mir weder bestätigen noch verneinen.
Danke "nanawolfer" da muss ich ja bei der MB nicht mehr anrufen.
So lange schon Mitglied und erst ein Kommentar . Nur Mut bin gespannt auf den 2 Kommentar
Der Kommentar von mueret00 wurde ignoriert. Um die Kommentare von mueret00 wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Also bei US-Amerikanischen Brokern kann meines Errachtens ohne Wissen der Eigentümer verkauft werden. Allerdings lediglich bis zu einer Sicherheitsgrenze (bei interactive Brokers habe ich einmal Leerverkauf-Stops für AAPL erlebt). Für den Broker gilt halt, dass ein Leerverkauf zwei oder sogar vier sichere Trades bedeutet, für die er Gebühren erhält: einmal verkaufen, die neue Liquidität in etwas investieren und irgendwann alles rückgängig machen.
Zu AMS: ja spannend. Zum einen hofft man ja, dass die Abhängigkeit von Apple schrumpft, zum anderen nimmt man erfreut zur Kenntnis, dass praktisch alle Apple-Produkte künftig Face ID einsetzen. Kommt hinzu, dass Chipwerte wieder am steigen sind. Insofern ganz klar: drinbleiben!
Kursziel nach MainFirst Aktualisierung von CHF 75.80! (28 Analysten, da machen die Eigeninteressen von J.P., UBS, CS etwas weniger aus...).
Oder anders ausgedrückt man hat einfach den mittleren Kurswert über die letzten 12 Monate genommen: Kurshoch: CHF 121.20, Kurstief CHF 31.00 = Durchschnitt: CHF 76.10
@Elias: Gut erklärt, auch wie die Profis denken und handeln... Die sind über längere Zeit investiert, wo genau der aktuelle Kurs gerade steckt macht die nicht nervös. Die wissen aber, dass der aktuelle Kurs (auch dank ihrem Aktienverleih) zu tief ist und halten ihre Positionen. Weil sie wissen, irgendwann werden die 18 Mio. Aktien zurückgekauft werden müssen und dann steht der Kurs wieder massiv höher. Daher sie profitieren von der Vola. Daher nicht beeindrucken lassen, ruhig bleiben und abwarten. Wenn die Rückkäufe beginnen, steigen wir rasch...
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/rekord-bei-ausgaben-fuer-forschung-und-entwicklung
Nie zuvor haben die 1.000 größten börsennotierten Unternehmen so viel Geld in Forschung und Entwicklung gesteckt: 2018 investierten sie 782 Mrd. Dollar (688 Mrd. Euro) für Innovationsausgaben – um 11,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das ergab eine Studie von Strategy&, der Strategieberatung des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungskonzerns PwC.
Österreich ist erstmals mit fünf Unternehmen im Ranking vertreten. Neuzugänge sind heuer neben dem Sensor- und Chiphersteller AMS AG und dem Stahlkonzern voestalpine der IT-Dienstleister S&T AG, der Mautspezialist Kapsch TrafficCom AG und Technologiekonzern Andritz AG. Sie gaben 2018 rund 700 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung aus. Die F&E-Intensität der AMS AG ist dabei mit 20,1 Prozent die höchste im gesamten deutschsprachigen Raum. “Dies spricht für eine positive Entwicklung am Wirtschaftsstandort Österreich”, sagte Harald Dutzler, Partner bei Strategy& Österreich
Da müssen doch Resultate rausschauen
nanawolfer hat am 31.10.2018 17:20 geschrieben:
klare aussage! ohne wissen der eigentümer von aktien können diese nicht verleiht werden!
was mir aber nicht klar ist, ist der umstand, dass über 20 % der aktien verleiht wurden. wo ist der profit der aktieninhaber? wenn sie die aktien wieder zurückerhalten ist der kurs am boden und sie bekommen eine bescheidene leihgebühr?
oder sehe ich das falsch?
Richtig
Und da der Verleiher weiss, dass er verleiht hat und warum bzw. was die Folge ist, könnte er dann einen Short-Call auf die (verliehenen) Aktien schreiben und bekommt dafür eine Prämie
Er bekommt also einmal für das Verleihen und einmal für das Verschreiben
Er wettet mit dem Short-Call darauf, dass die Aktie nicht über den Strike steigt. Dabei hilft ihm der Leerverkäufer.
Es ist immer eine Wette. Es kann auch anders kommen.
Der Kommentar von Mr.Wrong wurde ignoriert. Um die Kommentare von Mr.Wrong wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Da bin ich mit dir voll einig Chuck...habe morgens weiter aufgestockt. Die leerverkauften Aktien müssen irgendwann zurückgekauft werden...viele warens bis jetzt noch nicht...aber es geht was.
Auch schon bemerkt? Auch schon dabei? Ein SLI-Titel zum Schnäppchenpreis. Siehe z. B. auch KGV-Vergleiche für 2019 und 2020 mit sämtlichen anderen SLI-Titeln.
Nächster Halt, Region CHF 75.00... wenn demnächst die angepasste Strategie präsentiert wird und einladend wirkt und die Q4-Analysten-Ziele erreicht werden (=wie sie es bereits im Q2 und Q3 getan haben).
Und für mich besonders wichtig: Von den gut 18 Mio. leerverkauften Aktien seit 29.10.2018 wurde nach meinen Beobachtungen noch nicht wirlich viel zurückgekauft, sondern es wurde eher der Anstieg etwas gebremst.
Der Kommentar von Ben wurde ignoriert. Um die Kommentare von Ben wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
https://www.wiwo.de/unternehmen/it/apple-zulieferer-dialog-will-nach-rekordumsatz-weiter-von-chipboom-profitieren/23252842.html
so ab 15:30 sind wohl die ersten leerverkäufer eingestiegen! die nächsten börsentage dürften richtig spannend werden!
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