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Serien-Review: Alles wird gut!Netflix
Im Jahr 1947 schlägt ein brutaler Mörder zu. Edmond (Finn Wittrock) begeht mehrfach Mord an Priestern und wird deshalb vorübergehend in die psychiatrische Klinik «Lucia State Hospital» in Nordkalifornien eingeliefert. Dort hat Doktor Hanover (Jon Jon Briones) das Sagen und wird unterstützt von Oberschwester Bucket (Judy Davis). Nun aber taucht eine Dame auf, stellt sich als Mildred Ratched (Sarah Paulson) vor und verschafft sich über Umwege und Fiesheiten einen Job als Krankenschwester. Und diese Schwester Ratched hat es faustdick hinter den Ohren, denn nicht nur ist ihre Anstellung in der Klinik auf nicht ganz sauber Art geschehen, sie scheint auch einen Plan zu verfolgen, in dessen Mittelpunkt ausgerechnet der eingelieferte Mörder Edmond zu stehen scheint.
Ausserhalb der Klinik steht das Leben inzwischen nicht still. Ratched hat sich in einer kleinen Pension eingemietet, die von einer schrägen Dame geführt wird und wo sich die Journalisten der grössten Zeitungen die Klinke in die Hand geben. Begegnungen mit dem Gouverneur (Vincent d'Onofrio), der die Klinik und den Mörder für seine Wiederwahl einsetzen will und dessen Assistentin Gwendolyn (Cynthia Nixon), die ein Auge auf die junge Krankenschwester geworfen hat, gehören zur Tagesordnung. Denn nicht nur Ratched hat Leichen im Keller, auch der mit Drogen experimentierende Doktor Hanover muss seine Dämonen bekämpfen. Und die tauchen in Form der reichen Leonore Osgood (Sharon Stone) schon bald auf.