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CIWF schickte kürzlich Undercover-Forscher zu Fischfarmen in ganz Europa. Das CIWF-Team entdeckte Fischarten wie Wolfsbarsch, Goldbrasse (Dorade) und Regenbogenforelle, die unter schrecklichen Bedingungen gehalten werden. Zu Tausenden in Betonbecken an Land oder in schwimmende Netzkäfige vor der Küste gesperrt, verbringen diese Fische ihr kurzes, elendes Leben in engen Verhältnissen, in denen Krankheiten und Parasiten gedeihen können. In den Tanks wurden tote Fische gefunden, um die herum lebende Fische uschwammen.
Ebenso schockierend ist die grausame Art und Weise, wie Fische getötet werden. Woifsbarsche und Goldbrassen werden für gewöhnlich in ein Gemisch aus Eis und Wasser geworfen. Während sie um ihr Leben kämpfen, verklumpen ihre Kiemen mit Eis, so dass die Fische nur schwer atmen können. Viele Fische erleben diese Tortur bei Bewusstsein und sind noch am Leben, wenn sie verarbeitet werden.
Das CIWF-Team beobachtete auch Forellen, die in Pools mit blutigem Wasser herumschwirrten, nachdem ihre Kehlen durchtrennt worden waren – ein klares Zeichen dafür, dass das Betäubungssystem nicht richtig funktionierte. Diese Art von Leid ist nach europäischem Recht illegal, denn dieses schreibt vor, dass Tiere beim Schlachten nicht unnötig leiden dürfen.
Nicht alle europäischen Länder züchten Wolfsbarsche, Goldbrassen oder Regenbogenforellen, aber diese Fische sind in den Regalen der Supermärkte auf dem ganzen Kontinent zu finden. Es gibt einige Erzeuger, wie etwa in Grossbritannien und den Niederlanden, die humanere Schlachtmethoden für Fische anwenden, aber diese Praktiken müssen in die nationalen Rechtsvorschriften aufgenommen werden und für alle Betriebe und gelten.
Bitte schreiben Sie an den Landwirtschaftsminister des Landes Ihrer Wahl und bitten Sie ihn, nationale Rechtsvorschriften zum Schutz von Fischen zum Zeitpunkt ihrer Schlachtung zu erlassen.
Wie andere Zuchttiere sind auch Fische empfindsam. Diese intelligenten, empfindlichen Tiere können immense Schmerzen empfinden. Sprechen Sie in deren Namen!
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