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Um den Verkehskollaps in den Grossagglomerationen zu verhindern, gibt es noch andere Mittel als die Erhöhung der Verkehrskapazitäten, die Verteuerung der Mobilität in Stosszeiten, weitere bauliche Verdichtung in den bereits dicht überbauten Grossagglomerationen und mehr Heimarbeit. In erster Linie muss die Zuwanderung auf ein vernünftiges Mass zurückgefahren werden. Daneben muss die Arbeitsplatzentwicklung an den Hotspots der Grossagglomerationen durch eine entsprechende Zonenpolitik eingeschränkt werden. Auch die Wirtschaft muss sich bewegen, und Arbeitsplätze, die nicht zwingend auf zentrale Standorte in den Grossagglomerationen angewiesen sind, müssen in die Zentren an der Peripherie, z. B. in den Kanton Aargau, verlagert werden, um damit unter anderem die weniger genutzte Gegenlast-Richtung der Pendlerverkehrswege besser ausnützen zu können.