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Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
Genotropin enthält Somatropin, das gentechnologisch hergestellt wird und bezüglich Struktur und Eigenschaften völlig mit dem körpereigenen, menschlichen Wachstumshormon übereinstimmt, das von einer im Gehirn gelegenen Drüse (Hirnanhangdrüse, Hypophyse) in den Blutkreislauf abgegeben wird. Genauso wie beim körpereigenen Wachstumshormon können nebst der Förderung des Wachstums auch Auswirkungen auf den Blutzuckerhaushalt sowie fettabbauende Eigenschaften nachgewiesen werden.
Genotropin wird bei kleinwüchsigen Kindern/Jugendlichen mit ungenügender körpereigener Wachstumshormon-Ausschüttung (Wachstumshormonmangel) oder bei vorgeburtlicher Entwicklungsverzögerung der Körperlänge, bei Wachstumsstörungen infolge chronischen Nierenversagens (sogenannte Niereninsuffizienz), beim sogenannten Prader-Willi-Syndrom zusammen mit einer kalorienreduzierten Diät sowie bei Mädchen mit sogenanntem Turner-Syndrom zur Wachstumsförderung eingesetzt. Bei Erwachsenen kann Genotropin sowohl bei ausgeprägtem Wachstumshormonmangel als Folge von Erkrankungen der Wachstumshormon produzierenden Drüsen (Hypothalamus und Hirnanhangdrüse) als auch zur Fortsetzung der Behandlung eines bereits in der Kindheit festgestellten Wachstumshormonmangels eingesetzt werden. Vor der Behandlung mit Genotropin wird der Arzt bzw. die Ärztin den Wachstumshormonmangel, die chronische Niereninsuffizienz, das Prader-Willi-Syndrom oder das Turner-Syndrom durch eine gründliche Untersuchung bestätigen. Eine Behandlung von Wachstumsstörungen sollte von einem Facharzt bzw. einer Fachärztin eingeleitet und sie sollte auch unter Kontrolle eines Facharztes bzw. einer Fachärztin weitergeführt werden.
Bei kleinwüchsigen Kindern/Jugendlichen ist Genotropin nur auf das Körperwachstum wirksam, wenn die Wachstumsphase noch nicht abgeschlossen ist.
Jugendliche, die Leistungssport treiben, sollten beachten, dass der Wirkstoff von Genotropin bei Dopingkontrollen einen positiven Befund geben kann.
Es gibt einige Erkrankungen (z.B. aktiver Tumor) bzw. Therapien (z.B. Tumortherapie) bei denen der Arzt bzw. die Ärztin eine Therapie mit Genotropin ausschliessen wird. Er/Sie wird auch kritisch kranke Patientinnen und Patienten mit Komplikationen nach schweren Operationen oder schweren Verletzungen sowie solche mit gewissen (seltenen) angeborenen Krankheiten (Down- oder Bloom-Syndrom oder Fanconi-Anämie) nicht mit Genotropin behandeln.
In der Schwangerschaft und während der Stillzeit darf Genotropin nicht verwendet werden.
Bei Überempfindlichkeitsreaktion gegen einen der Inhaltsstoffe von Genotropin.
Bei Patientinnen und Patienten mit schwerer Blutzuckerkrankheit (Diabetiker) kann der Arzt bzw. die Ärztin eine Therapie mit Genotropin ausschliessen.
Patientinnen und Patienten mit Prader-Willi-Syndrom, die Anzeichen einer Erkrankung oder Verengung der Atemwege zeigen (wie z.B. Entwicklung einer Lungenentzündung, Einsetzen oder Verschlimmerung des Schnarchens, pfeifendes Atemgeräusch, Verdacht auf nächtliche Atemstillstände) müssen sofort den Arzt/die Ärztin kontaktieren.
Patientinnen und Patienten mit Blutzuckerkrankheit oder bei familiärer Veranlagung dazu müssen speziell ärztlich überwacht werden, da Genotropin den Blutzucker erhöhen und somit eine Erhöhung der Dosierung von Insulin erforderlich machen kann. Über eine solche Dosisanpassung kann nur der Arzt bzw. die Ärztin entscheiden.
Es sollte beachtet werden, dass bei wenigen Patientinnen und Patienten unter Wachstumshormontherapie eine Schilddrüsenunterfunktion entstehen kann. Diese macht sich durch das Auftreten eines oder mehrerer der folgenden Zeichen bemerkbar: allgemeine Schwäche, leichte Ermüdbarkeit, psychische Störungen, Wasseransammlung in den Geweben (Oedeme, z.B. aufgedunsenes Gesicht), Gewichtszunahme, Verstopfung, Vertiefung der Stimme, deutliche Verlangsamung des Herzschlages. Deshalb wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Schilddrüsenhormone im Blut regelmässig kontrollieren und gegebenenfalls zusätzlich die Einnahme von Schilddrüsenhormon verschreiben.
Durch gleichzeitige Einnahme gewisser anderer Arzneimittel kann die wachstumsfördernde Wirkung von Genotropin beeinflusst werden. Dazu gehören insbesondere gewisse Hormonpräparate, wie Kortikosteroide (z.B. Cortison, Prednison), Schilddrüsenhormone (z.B. Thyroxin) und Geschlechtshormone (z.B. Oestrogene, Testosteron). Nur Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann über eine allfällige Anpassung der Dosierung dieser Präparate bzw. von Genotropin entscheiden, und er/sie wird Ihnen erklären, welche Vorsichtsmassnahmen in solchen Fällen zu beachten sind.
Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sofort mit, wenn Ihr Kind beim Gehen über Schmerzen oder eine Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit in den Hüften oder Knien klagt und/oder anfängt zu hinken. In einem solchen Fall darf die Behandlung mit Genotropin erst fortgesetzt werden, wenn der Arzt bzw. die Ärztin ausgeschlossen hat, dass diese Beschwerden durch eine Verschiebung des Oberschenkelhalses gegenüber dem Gelenkkopf (sogenannte Epiphysenlösung) oder durch eine so genannte Legg-Calvé-Perthes-Krankheit (Durchblutungsstörung des Hüftkopfes) hervorgerufen werden.
In sehr seltenen Fällen kann unter der Behandlung mit Wachstumshormon eine Erkrankung des Gehirns mit einer Erhöhung des Hirndrucks auftreten. Dabei kommt es zu starken oder oft wiederkehrenden Kopfschmerzen, Sehstörungen (Doppelbilder, Einschränkung des Gesichtsfeldes), Bewusstseinsstörungen, Übelkeit und/oder Erbrechen. Sollte Ihr Kind anfangen, über solche Beschwerden zu klagen, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen. Er/Sie kann entscheiden, die Behandlung abzubrechen und eventuell erst später und unter sorgfältiger Kontrolle wieder aufzunehmen.
Bei Patienten nach in der Kindheit überstandenen Krebserkrankungen, insbesondere bei solchen, die zur Behandlung ihrer Krebserkrankung eine Bestrahlung des Kopfes erhalten hatten, wurde unter einer Behandlung mit Wachstumshormonen über das Auftreten von Tumoren vor allem im Kopfbereich berichtet. Meist handelte es sich dabei um gutartige Geschwülste der Hirnhäute, es wurden aber auch bösartige Tumoren und Leukämien beobachtet.
Bei Erwachsenen ist bisher nicht bekannt, ob ein Zusammenhang zwischen einer Behandlung mit Wachstumshormonen und dem erneuten Auftreten von Tumorerkrankungen bestehen könnte.
Bei einer Behandlung mit Wachstumshormon ist es unerlässlich, alle vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten oder empfohlenen Kontrolluntersuchungen genau einzuhalten.
Bei Auftreten von Muskelschmerzen oder unverhältnismässig starken Schmerzen an der Injektionsstelle (mögliche Überempfindlichkeitsreaktion auf das Konservierungsmittel Metacresol) sollten Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.
Bei Auftreten von starken Oberbauchschmerzen sollten Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.
Die Erfahrungen bei Patienten/Innen über 60 Jahren sind beschränkt. Ältere Patienten/Innen reagieren evtl. empfindlicher auf die Wirkung von Genotropin; daher kann es bei ihnen eher zu Nebenwirkungen kommen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
Genotropin darf während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden. Deswegen sollte jede Patientin während der Therapie eine sichere Empfängnisverhütung auf nicht-hormoneller Basis betreiben, d.h. keine Anti-Baby-Pille zur Verhütung benutzen.
Da nicht bekannt ist, ob Genotropin in die Muttermilch übergeht, sollte vorsichtshalber abgestillt werden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Der Wirkstoff von Genotropin ist ein Eiweiss?Hormon, das, wenn es geschluckt wird, ebenso wie mit der Nahrung aufgenommenes Eiweiss im Magen verdaut wird. Weil es durch den Verdauungsprozess wirkungslos würde, muss es unter die Haut (subkutan) gespritzt werden.
Die Dosierung und die Behandlungsdauer werden vom Arzt bzw. der Ärztin auf jede Patientin bzw. jeden Patienten persönlich abgestimmt und festgelegt.
Normalerweise werden verabreicht:
Die genaue vom Arzt bzw. der Ärztin festgelegte Einzeldosis wird subkutan (unter die Haut) gespritzt. Der Arzt bzw. die Ärztin verschreibt dazu Genotropin in der erforderlichen Dosierungsstärke, und er/sie oder die von ihm/ihr bezeichnete Fachperson gibt Ihnen genaue Instruktionen zur Herstellung der Genotropin-Lösung und zur Spritztechnik. Bitte wenden Sie sich bei der geringsten Unsicherheit bezüglich des Vorgehens an diese Spezialisten.
Genotropin 5 mg und Genotropin 12 mg werden direkt in den Injektionspens GoQuick 5 und GoQuick 12 aufgelöst. Im vorderen Teil der im Pen integrierten Zweikammerampulle befindet sich der gefriergetrocknete pulverförmige Wirkstoff, im hinteren Teil das Lösungsmittel.
Genaue Hinweise zur Handhabung entnehmen Sie bitte der untenstehenden, ausführlichen Gebrauchsanweisung.
Spritzen Sie die Genotropinlösung, wie vom Arzt bzw. der Ärztin oder der Fachperson instruiert, subkutan (unter die Haut) in den Oberschenkel, eventuell auch in die Bauchdecke oder in das Gesäss. Um Rückbildungserscheinungen (Gewebeschrumpfung unter der Haut, sogenannte Lipoatrophie) an der Injektionsstelle zu vermeiden, müssen Sie diese täglich wechseln, d.h. es sollte nie zweimal hintereinander in die genau gleiche Hautstelle gespritzt werden. Die Injektionsstelle soll nicht massiert werden.
Die vom Arzt bzw. der Ärztin verordnete Dosis wird allgemein abends vor dem Zubettgehen verabreicht.
Wenn Sie einmal eine Dosis vergessen haben, dann fahren Sie am darauffolgenden Tag wie gewohnt weiter. Auf keinen Fall dürfen Sie die verpasste Dosis zusammen mit der nächsten spritzen.
Die Behandlung dauert im Allgemeinen Jahre, d.h. so lange, bis mit einer Fortsetzung der Behandlung mit Genotropin kein weiteres Wachstum mehr erzielt werden kann. Das ist der Fall, wenn in den Oberschenkeln die sogenannten Epiphysenfugen, d.h. die Übergänge zwischen den langen Röhrenknochen und den Gelenkköpfen, geschlossen sind und damit das Knochenwachstum beendet ist. Dieser Zustand kann nur vom Arzt bzw. der Ärztin festgestellt werden.
Erhält eine Patientin bzw. ein Patient mit chronischem Nierenversagen eine Spenderniere (Nierentransplantation), so wird der Arzt bzw. die Ärztin die Behandlung mit Genotropin unabhängig vom Alter der Patientin bzw. des Patienten abbrechen.
Alle vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten oder empfohlenen Kontrolluntersuchungen sind genauestens einzuhalten.
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Genotropin auftreten:
Seltene Fälle von plötzlichem Tod bei Patienten mit Prader-Willi-Syndrom unter Somatropin-Behandlung wurden berichtet. Es konnte jedoch kein eindeutiger Zusammenhang mit der Somatropin-Behandlung nachgewiesen werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.» bezeichneten Datum (Jahr/Monat/Tag) verwendet werden.
4 Wochen nach Anbruch, darf der vorgefüllte Pen GoQuick nicht mehr verwendet werden, selbst wenn noch Injektionslösung enthalten sein sollte.
Im Kühlschrank (2-8 °C), vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht einfrieren.
Innerhalb des aufgedruckten Verfalldatums darf das Präparat einmalig aus dem Kühlschrank entnommen werden und dann maximal einen Monat bei Raumtemperatur (15-25 °C) gelagert werden.
Genotropin im vorgefüllten Pen GoQuick 5: 4 Wochen im Kühlschrank (2-8 °C).
Genotropin im vorgefüllten Pen GoQuick 12: 4 Wochen im Kühlschrank (2-8 °C) oder 1 Woche bei Raumtemperatur (15-25 °C).
Eine einmal gefrorene Genotropinlösung darf nicht mehr verwendet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
61421 (Swissmedic).
Sie erhalten den GoQuick in Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt, in folgenden Packungsgrössen:
GoQuick 5: 1 und 5 Pens (mit je 1 integrierten Zweikammerampulle zu 1 ml à 5 mg).
GoQuick 12: 1 und 5 Pens (mit je 1 integrierten Zweikammerampulle zu 1 ml à 12 mg).
Pfizer AG, Zürich.
Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
PIL V008
Lesen Sie diese Anweisungen bitte vor Gebrauch von Genotropin im vorgefüllten Pen GoQuick vollständig durch.
Der GoQuick ist ein Multidosis-Fertigpen, der 5.0 mg resp. 12.0 mg Somatropin enthält und nach dem Aufbrauchen der enthaltenen Gesamtmenge zu entsorgen ist. Das Genotropin im Pen wird nur einmal gemischt, und zwar wenn Sie einen neuen Pen in Betrieb nehmen. Ein Wechsel der Patronen ist nicht erforderlich. Sie beginnen mit einem neuen Pen, wenn der alte Pen aufgebraucht ist oder spätestens 4 Wochen nach Anbruch des alten Pens.
Der Pen besitzt einen Dosisspeicher (Memory). Bei einem neuen Pen muss die Dosis nur einmal eingestellt werden. Der Pen gibt dann bei jeder Injektion dieselbe Dosis ab. Je nach Wunsch können Sie den Pen mit oder ohne Nadelsichtschutz verwenden (s. Schritt 4).
?
Einstellen und Anwenden eines neuen vorgefüllten Pens GoQuickBei der nachfolgenden Beschreibung wird die Anwendung des GoQuick 5 und 12 erklärt. Die Abbildungen beziehen sich auf den GoQuick 12 mit violetten Farbmarkierungen. Beim GoQuick 5 sind die jeweiligen Farbmarkierungen grün. Die Anwendung ist ? abgesehen von Schritt 5 b, wo beide GoQuicks abgebildet sind - bei beiden Dosierungsstärken identisch.
Schritt 1 Anbringen der Nadel
Schritt 2 Auflösen des Genotropins
Schritt 3 Entfernen der Luft
Schritt 4 Anbringen des Nadelsichtschutzes (wahlweise)
Schritt 5 Laden des Pens
Schritt 6 Einstellen der Dosis
Schritt 7 Aufziehen der Dosis
Schritt 8 Verabreichen einer Injektion (Abbildung mit Nadelsichtschutz)
Schritt 9 Entfernen der Nadel, Verschliessen und Aufbewahren des Pens
Schritt 9a: Variante mit Nadelsichtschutz
Schritt 9b: Variante ohne Nadelsichtschutz
?
Routinemässige Anwendung des GoQuick
Die Zahlen und Linien auf der Patronenhalterung helfen Ihnen, abzuschätzen, wieviel Genotropin noch im Pen enthalten ist. Ist im Pen nicht mehr eine volle Dosis Genotropin enthalten, können Sie - wie unter Punkt 6 «Routinemässige Anwendung des GoQuick» beschrieben - an der Skala auf dem schwarzen Kolben ablesen, wieviel des Arzneimittels sich noch im Pen befindet.
Frage
Antwort
|Was mache ich, wenn ich nach meiner Injektion mehr als nur einen kleinen Tropfen Flüssigkeit auf der Nadel sehe?||Warten Sie bei Ihrer nächsten Injektion genau 5 Sekunden, bevor Sie die Nadel aus der Haut ziehen. Wenn Sie dann nach dem Herausziehen immer noch Flüssigkeit an der Nadel sehen, warten Sie das nächste Mal noch etwas länger.|
|Ist es problematisch, wenn in der Patrone Luftblasen zu sehen sind?||Nein, bei normaler Anwendung können sich kleine Mengen an Luftblasen in der Patrone befinden.|
|Was soll ich machen, wenn Genotropin aus dem Pen ausläuft?||Vergewissern Sie sich, dass die Nadel korrekt angebracht ist.|
|Was mache ich, wenn ich vergessen habe, den Pen, den ich gerade benutze, über Nacht in den Kühlschrank zu legen?|
GoQuick 5: Werfen Sie den Pen weg und verwenden Sie einen neuen GoQuick 5.
GoQuick 12: Der Pen kann 1 Woche bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden. Innerhalb dieser Frist können Sie den Pen weiter verwenden.
|Was mache ich, wenn sich die schwarze Memory-Einstellscheibe nicht drehen lässt?|
Sie haben wahrscheinlich die graue Dosiseinstellscheibe gedreht. Die schwarze Memory-Einstellscheibe wird vom Pen gesperrt, so dass sich Ihre Dosis während der Injektion nicht verändern kann.
Drücken Sie den grünen resp. violetten Injektionsknopf, um die schwarze Memory-Einstellscheibe zu entsperren. Denken Sie daran, dass aus der Nadel etwas Flüssigkeit austritt. Stellen Sie dann Ihre Dosis ein.
|Was mache ich, wenn mein Arzt/meine Ärztin die Dosis ändert, und ich bereits einen Pen begonnen habe?||Stellen Sie die neue Dosis ein, indem Sie die schwarze Memory-Einstellscheibe ändern.|
|Was mache ich, wenn ich die falsche Dosis injiziert habe?||Rufen Sie sofort Ihren Arzt,/Ihre Ärztin oder die medizinische Fachperson an und folgen Sie deren Anweisungen.|