Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03189.jsonl.gz/3003

Neueren Studien zufolge ist die erektile Dysfunktion das häufigste sexuelle Problem bei Männern. Sie betrifft bis zu 10% der Bevölkerung und mehr als die Hälfte der Männer über 40 Jahre. Diese Probleme werden als anhaltende Ineffizienz bezeichnet, die es unmöglich macht, die Zufriedenheit mit dem Sexualleben aufrechtzuerhalten.
Sowohl Frauen als auch Männer haben sexuelle Probleme. Wie die Forschung zeigt, greift bereits jede zehnte Polin zu einer fachlichen Beratung bei Problemen mit ihrem Partner. Jede sexuelle Initiation erfordert die Teilnahme und Interaktion von psychologischen, hormonellen und neurologischen Faktoren. Wenn nur ein Faktor gestört ist, sind Sie mit der Nahaufnahme möglicherweise nicht zufrieden.
Erektile Dysfunktion
Die erste erektile Dysfunktion ist oft ein Signal für Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ischämischen Herzerkrankungen, Depressionen oder Diabetes mellitus. Potenzstörungen lassen sich unterteilen in....:
- Durchblutung - die häufigste Ursache für Erektionsstörungen. Es ist stark mit Atherosklerose, Bluthochdruck und postdiagnostischen Hirnläsionen verbunden.
- Neurogen - bedeutet in der Regel Folgeerkrankungen oder frühere Wirbelsäulenverletzungen. Sie können auch Erkrankungen des Gehirns und der peripheren Nerven verursachen (Neuropathie, z.B. Alkohol oder Diabetes).
- Psychogen - die häufigsten Symptome dieser Art von Störungen werden bei jungen Männern beobachtet. Die Ursache sind Stress, Angst und Aufgabenorientierung sowie sexuelle Hemmung oder Angst vor Spott.
- Hormonell - selten die Hauptursache für Erektionsstörungen. Sie tritt am häufigsten im Alter von Andropause auf.
- Gemischt - diese Ursachen sind in der Regel mehr als eine, sie vermischen sich miteinander, manchmal können sie mit chronischen Krankheiten zusammenhängen, zu denen auch Veränderungen der Blutgefäße gehören.
Mindestens drei Systeme - das Nervensystem, das Zentralsystem und das Peripheriesystem - sind für die korrekte Erektion verantwortlich. Das Zentralsystem ist für die Erfassung aller Informationen verantwortlich, die vom sensorischen System empfangen werden, wie z.B. Sehen, Hören, Riechen und Berühren. Ihre richtige Koordination und Kombination ist in der Lage, sexuelle Stimulation einschließlich Erektion zu verursachen. Das periphere System hingegen ist für den Betrieb des sympathischen und parasympathischen Teils verantwortlich. Die Stimulation des parasympathischen Systems erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Erektion und das sympathische System hemmt diesen Prozess. Die Aktivität des gesamten Nervensystems wird durch die Regulation von Neurotransmittern ermöglicht.
Die erektile Dysfunktion wird sorgfältig überwacht, um die Kapazität des Körpers zu bestimmen. Der Patient wird grundlegenden und hormonellen Tests unterzogen, die es ermöglichen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu diagnostizieren oder auszuschließen.