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Bis 20 cm; breiter Kopf und gedrungener Körper; auf beiden Seiten des Kopfes vortretende Drüsen; Färbung schwarz mit zwei unterbrochenen gelben Bändern auf dem Rücken sowie weiteren Flecken an der Seite und an den Beinen.
Bei nasser Witterung von März bis November meistens nachts aktiv. Legt Eier in Rinnsale, Brunnen und kühle Tümpel ab, aus denen sofort die Larven schlüpfen.
Feuchte Wälder mit Bächen oder Tümpeln. Gelegentlich auch in waldnahen Siedlungen.
Mittel- und Südeuropa bis ins westliche Asien und Nordafrika.
Gefährdet.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen