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Gefühle und Emotionen versetzen den Körper in eine jeweils ganz bestimmte Schwingung. Es gibt Schwingungen, die für den Körper förderlich sind und andere, die ihm – mindestens auf längere Zeit – schaden. Sie sind verbunden mit Stresshormonen, die das Immunsystem und das Herz-Kreislaufsystem schwächen.
Die folgende Übung hilft, den Stress zu lindern, den Körper zu beruhigen, ’sodass er süsse Musik spielen kann›.
Langsam durch die Nase einatmen und langsam durch den Mund wieder ausatmen.
Die linke Hand auf das Herz legen und den Herzschlag beobachten.
Die rechte Hand unterhalb des Nabels auf den Bauch legen und den Pulsschlag erspüren. (Diese Region – das zweite Chakra – ist verbunden mit den Nebennieren, die Stresshormone ausschütten.)
Stellen Sie sich vor, dass das Herz den Nebennieren das Tempo vorgibt, die Leitung übernimmt. Das hilft Ihrem Körper, sich zu beruhigen und entspannen.
Wir tragen in jedem Fall die Verantwortung für unsere Gefühlslage.
‹Das Leben ist das, was du daraus machst: ein Schlachtfeld oder ein Spielplatz.› Sri Bhagavan
Hier finden Sie die Literatur, die ich für den Vortrag von gestern verwendet habe:↓ Beitrag als PDF zum Ausdrucken