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William Makis MD
mRNA in der SCHWANGERSCHAFT – Föten entwickeln Krebs. Dies könnten FÖTALE TURBOKREBSE sein.
Noch schlimmer: DNA-Kontamination, die in Lipidnanopartikeln (LNP) enthalten ist, könnte die Plazenta überqueren und sich im Fötus integrieren!
Haben Sie kürzlich von Föten gehört, die sich im Mutterleib Krebs entwickeln?
Juni 2021 – Sadie Sheppard erhielt ihre COVID-Impfung im zweiten Trimester, und ihr Baby entwickelte einen Hirntumor und starb mit 2 Tagen.
„Anya entwickelte rasch einen bösartigen Hirntumor im Mutterleib (vermutlich in der 30./32. Woche), der sich so schnell entwickelte und meine Organe auf so gefährliche Weise verschob, dass mein Kaiserschnitt von über 30 Ärzten, Chirurgen und Technikern durchgeführt wurde.“
„Ich habe meine COVID-Impfung im 2. Trimester erhalten, und mein Baby hat Hirnkrebs entwickelt. Ich bin mir nicht sicher, ob es Verbindungen gibt, und meine Betreuer haben behauptet, dass es keine Verbindungen gibt. Aber mein Verstand kann nicht anders, als sich zu fragen.“
Ihr Baby Anya lebte 2 Tage und starb am 16. Juni 2021.
Wir fangen an, solche Horror-Geschichten zu sehen.
Schwangeren, die mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen geimpft wurden, bekommen Babys, die noch im Mutterleib aggressive Krebsarten entwickeln.
Dies könnten Turbo-Krebse sein, aber es ist noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Dennoch ist dies äußerst alarmierend.
Ich werde eine sehr ernsthafte Sorge äußern, von der ich glaube, dass sie bisher von niemandem erhoben wurde:
Lipidnanopartikel (LNPs) überqueren die Plazenta (das war bekannt, bevor mRNA-Impfungen eingeführt wurden).
Wenn eine schwangere Frau mit einem mRNA-Impfstoff geimpft wird, überqueren die LNPs in ihrem Blut die Plazenta und liefern das Pfizer- oder Moderna-mRNA an den Fötus, der dann das giftige Spike-Protein produzieren wird.
Kevin McKernan entdeckte DNA-Kontamination in allen Pfizer- und Moderna-COVID-19-mRNA-Ampullen, bestätigt von PJ Buckhaults und DJ Speicher in einer der wichtigsten Sequenzierungsarbeiten, die je durchgeführt wurden.
DNA-Kontamination ist zusätzlich zur mRNA auch in Pfizer- und Moderna-LNPs enthalten.
Daher überquert auch DNA-Kontamination die Plazenta und kann in das Genom des sich entwickelnden Fötus integriert werden.
Dies könnte die Entstehung eines aggressiven Krebses im Mutterleib (Fetaler Turbo-Krebs) zur Folge haben.
Dies wurde von niemand anderem bisher als Bedenken geäußert.
Dementsprechend schlage ich heute Alarm.
mRNA-Impfstoffe dürfen unter keinen Umständen an schwangere Frauen verabreicht werden!
Frauen, die vor oder während der Schwangerschaft mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen injiziert wurden, müssen durchgehend auf fetale Anomalien, einschließlich und insbesondere KREBS, überwacht werden.