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Opel Agila Fahrzeugbewertung
Seine Geschichte begann bereits schon 1999 mit der Studie Concept-A. Aus dieser Studie ist der Opel Agila entstanden. Der Opel Agila A wurde vom Sommer 2000 bis zum Herbst 2007 gebaut. Dann kam der Opel Agila B bis zum Jahr 2015. Im Jahr 2003 bekam der Kleine eine kleine Überarbeitung. Diese erkennt man beispielsweise an der Chromstrebe im Kühlergrill. Abgelöst wird der Opel Agila 2015 vom Opel Karl. Der Opel Agila ist bis auf zwei Punkte identisch mit dem früheren Suzuki Wagon R+. Die Unterschiede finden sich im Fahrwerk und bei den Benzinmotoren.
Er ist zwar nur 3,50 Meter lang, aber durch seine Karosserieform ist er ein Minivan-Modell. Der Opel Agila ist zwar das kleinste Modell aus dem Hause Opel, aber er ist durch seine Form sehr praktisch und man kann den gebotenen Raum hervorragend ausnutzen. So lässt sich die Rücksitzbank perfekt zu einer Ebene umbauen. Gebaut wird er im polnischen Gliwice.
Er bietet zwei Benzinmotoren und seit 2003 zusätzlich einen Dieselmotor. Es gibt den Benzinmotor als 1.0er und 1.2er Variante. Der 1.0er Motor hiess erst EcoTec und ab 2004 Twiport EcoTec. Beide Varianten sind Motoren mit drei Zylindern. Bis 2003 hat er 43 kW, also 58 PS und ab 2004 zwei PS mehr.
Der 1.2er Motor hiess bis 2004 Ecotec und ab 2005 Twinport Ecotec. Diese Motorenvariante hat vier Zylinder. Er ist mit zuerst 55 kW bzw. 75 PS und ab 2005 aufgestockt auf 80 PS etwas stärker als der 1.0er Motor.
Der Dieselmotor trägt die Bezeichnung CDTI Ecotec. Er hat vier Zylinder und verfügt über 51 kW = 70 PS Leistung. Er schafft es in 15 Sekunden auf 100 km/h und braucht lediglich 4,9 Liter Diesel auf 100 Kilometer.