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Erfolg für "Home" in den USA
Animationsfilme kommen regelmässig gut beim Publikum an. Wenn dann noch eine grosse Werbetrommel gerührt wird, dann ist der Erfolg fest vorprogrammiert. So auch beim neuesten Dreamworks-Film "Home".
Wenn ein grosser Animationsfilm in den USA startet, dann kann man meist davon ausgehen, dass er an den Kinokassen erfolgreich ist. Teilweise zwar nur am ersten Spielwochenende, aber immerhin. Home ist so ein Kandidat: bekannte Sprecher (Jim Parsons, Rihanna, Steve Martin), eine gross angelegte Werbekampagne, und schon hat man einen Kassenhit. Starke 54 Millionen Dollar spielte die Produktion am ersten Wochenende ein und konnte sich damit locker an die Spitze der US-Kinocharts setzen.
Der zweite Neuling der Woche heisst Get Hard. In dieser Komödie muss Geschäftsmann Will Ferrell ins Gefängnis und möchte, dass ihn Plappermaul Kevin Hart auf diesen Aufenthalt "vorbereitet". In Nordamerika konnte der Film 34 Millionen Dollar einspielen, was für beide Darsteller ein persönlicher Rekord ist. Bei uns startet Get Hard Ende April 2015.
Insurgent ist um zwei Plätze gefallen, steuert aber klar auf die magische 100-Millionen-Dollar-Grenze zu. Diese hat Cinderella schon überschritten, aber die Märchenverfilmung der Disneystudios hält sich weiterhin in den vorderen Plätzen auf. Der Rest der Top Ten besteht aus bekannten Produktionen wie Kingsman: The Secret Service oder Run All Night. Grade noch in die besten zehn Filme geschafft hat es The Gunman, der allerdings sein Budget von 40 Millionen Dollar nur schwer einspielen wird können.
Nächste Woche startet mit Furious 7 ein fast garantierter Nummer-eins-Film, während die Konkurrenz wohl kaum grosse Aussichten auf hohe Platzierungen hat - auch wenn Helen Mirren als Woman in Gold startet und 5 to 7 illustre Namen wie Glenn Close oder Anton Yelchin im Cast hat. An Vin Diesel und Kollegen wird wohl keiner vorbeikommen können.