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Von de Villepin wollte der Vorsitzende der Banlieue-Organisation «Banlieues Respect», Hassan M’Barek, wissen, was mit den 700 Millionen Euro geschah, welche die Regierung für die Förderung der benachteiligten Jugendlichen bereitgestellt hatte. M’Barek vermutet, dass zunächst und vor allem «die grossen Organisationen mit landesweiten Netzen profitiert haben und nicht die kleinen Vereine in den Quartieren».
Auch die von der Regierung als Gesprächspartner akzeptierten Vertreter der Einwandererfamilien der Banlieue warnen vor den Vorurteilen: «Man spricht in den Medien immer nur von den Vorfällen, die für die Bevölkerung der Siedlungen abwertend sind. Statt stets bloss mit dem Finger auf den kleinen ,Mohammed‘ zu zeigen, der eine Dummheit anstellt, sollte man auch den ,Mohammed‘ zeigen, der etwas Positives leistet», sagt Karim Oumnia, der als Chef einer Sportartikelfirma selber als derartiges Beispiel gelten kann.
Dieser Autokleber ist ein Gratisgeschenk der Gletscherschmelze.
Disclaimer: „Ces autocollants sont garantis non allergènes, ils ne sont constitués que de produits naturels, ils n’agressents pas les peintures métallisées, ne disent pas de mal de l’Islam et ne contiennent des petites pièces que les enfants peuvent avaler (…)“ etc. etc.