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Wie ich Nepals Premierminister Oli einen „Abschiedsbrief“ geschrieben habe, und die ‚Kathmandu Post‘ diesen erst nach meiner Abreise veröffentlichte.
Wie täglich 1500 Nepalesen ihr Land verlassen, um im Ausland zu arbeiten.
Wie sich das Bildungsniveau in Nepal verbessern soll, und wie ich zum Blumenkind wurde.
Wie es ist in einem Entwicklungsland zu erkranken, und warum Ingwer nun mein bester Freund ist.
Bin ich wach? Oder träume ich?
Wie es ist, wenn man ein starkes Nachbeben nicht spürt, es einen aber trotzdem ganz schön durchschüttelt.
Wie die Berichterstattung der ausländischen Medien die Tourismuskrise in Nepal zusätzlich verschärft.
Wie es war, als am 25. April die Erde heftig bebte, und was von der internationalen Milliardenhilfe übrig blieb.
Wie es ist, wenn der Samstag der Sonntag ist, und wenn man in einem fremden Land gleich heisst wie der neue Regierungschef.
Wie es sich anfühlt, sich plötzlich in einer völlig anderen Welt und in einer beruflich schon längst vergessenen Position wiederzufinden.