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Meg Onli, Kuratorin des Whitney Museum of American Art, und Mitkuratorin der bevorstehenden Whitney Biennial 2024 zusammen mit Chrissie Iles, diskutiert verschiedene Kunstwerke und ihre Interessen.
Ein Werk, das sie erwähnt, ist der Film “Los Angeles Plays Itself” (2003) von Thom Andersen. Dieser Film zeigt, wie Hollywood-Filme unsere Wahrnehmung von Los Angeles geprägt haben. Für Onli ist der Film eine Möglichkeit, ihre eigenen Erinnerungen an die Stadt zu überdenken und ihre Wahrnehmung herauszufordern.
Ein weiteres Kunstwerk, das Onli beeindruckt hat, ist “The Sound-Sweep” (1960) von J.G. Ballard. Sie schätzt Ballards prägnanten Schreibstil und wie er die visuelle Seite der Kunst betont. Die Geschichte handelt von einer Welt ohne Ton und erkundet die Verbindung zwischen einem stummen Jungen und einer Opernsängerin.
Onli bewundert außerdem die Ausstellung “stanley brouwn”, kuratiert von Ann Goldstein und Jordan Carter. Die Ausstellung ehrt den Wunsch des Künstlers, die Werke ohne Interpretation oder Dokumentation zu präsentieren. Onli findet brouwns konzeptuelle Kunst und seine Projekte zur Unmöglichkeit faszinierend.
Ein weiteres Thema, das Onli interessiert, ist die Reise ihres kleinen Bruders Patricio Manuel. Er ist der erste bekannte transmaskuline Profiboxer. Onli ist fasziniert von seiner Entwicklung im Boxen und wie es ihm geholfen hat, seine eigene Männlichkeit zu verstehen.
Zu guter Letzt erwähnt Onli ihr Interesse an Hintergrund- und Soundtrackmusik, insbesondere wenn sie sich in Zwischenräumen wie Flughäfen aufhält. Sie nutzt gerne die App Radio Garden, um verschiedene digitale Sender aus der ganzen Welt zu hören. Sie findet diese Art von Musik hilfreich, um sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
“Los Angeles Plays Itself” (2003) von Thom Andersen
In diesem Abschnitt werden wir Meg Onlis Faszination für den Film “Los Angeles Plays Itself” von Thom Andersen untersuchen. In diesem Dokumentarfilm wird der Einfluss von Hollywood-Filmen auf unsere Wahrnehmung von Los Angeles erforscht. Wir werden untersuchen, wie Onli sich mit dem Film identifiziert und ihn als Werkzeug nutzt, um ihre eigenen Erinnerungen an die Stadt wieder aufzurufen und ihre Wahrnehmung in Frage zu stellen.
“The Sound-Sweep” (1960) von J.G. Ballard
In diesem Abschnitt wird es um Meg Onlis Wertschätzung für J.G. Ballards Schreiben und ihr besonderes Interesse an “The Sound-Sweep” gehen. Wir werden uns mit Ballards prägnantem Schreibstil beschäftigen und wie er die visuelle Darstellung in der Kunst betont. Die Geschichte selbst handelt von einer Welt ohne Klang und erkundet die besondere Verbindung zwischen einem stummen Jungen und einer Opernsängerin.
“stanley brouwn” Ausstellung
In diesem Abschnitt werden wir Meg Onlis Bewunderung für die Ausstellung “stanley brouwn” untersuchen, kuratiert von Ann Goldstein und Jordan Carter. Wir werden das faszinierende Konzept diskutieren, den Wünschen des Künstlers zu folgen, indem die Kunstwerke ohne Interpretation oder Dokumentation präsentiert werden. Außerdem werden wir Onlis Faszination für brouwns konzeptuelle Kunst und Projekte, die sich mit Unmöglichkeit befassen, beleuchten.
Patricio Manuel: Pionier als transmaskuliner Profiboxer
In diesem Abschnitt wird es um Meg Onlis persönliche Verbindung zu Patricio Manuel gehen, ihrem jüngeren Bruder, der als erster bekannter transmaskuliner Profiboxer gilt. Wir werden Onlis Faszination für Manuels Boxjourney und wie sie ihm geholfen hat, seine eigene Männlichkeit zu verstehen, erkunden.
Interesse an Hintergrund- und Soundtrack-Musik
In diesem Abschnitt werden wir uns Meg Onlis Interesse an Hintergrund- und Soundtrack-Musik widmen, insbesondere wenn sie sich in Zwischenräumen wie Flughäfen aufhält. Wir werden ihre Nutzung der Radio Garden App untersuchen, um digitale Sender aus aller Welt zu erkunden, sowie ihre spezielle Vorliebe für Seeburg 1000, einen Sender, der ursprünglich Hintergrundmusik für Arztpraxen und Wartezimmer spielte. Außerdem werden wir untersuchen, wie Onli diese Art von Musik hilfreich findet, um sich zu konzentrieren.
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