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In der Kürze liegt die Würze. Diese Redensart gilt - laut jüngster Studien von Psychologen und Urlaubsforschern - ...
pafl: Verabschiedung der Liechtenstein-Resolution im US-Repräsentantenhaus
(ots) - Vaduz, 21. Juni (pafl) - Am 18. Juni verabschiedete das
US-Repräsentantenhaus eine Resolution aus Anlass der 200 Jahre
Souveränität, welche Liechtenstein im Jahr 2006 feierte. Die House
Resolution 233 wurde vom Abgeordneten Cliff Stearns (Republikanischer
Abgeordneter aus Florida) eingereicht und unterstreicht die guten
Beziehungen zwischen den USA und Liechtenstein. Es handelt sich um
eine symbolische Erklärung, welche keine gesetzlichen oder anderen
Wirkungen zur Folge hat.
Die Resolution wurde im Spätsommer 2006 eingeführt und sollte kurz danach verabschiedet werden, was allerdings aufgrund der US-Kongresswahlen im November 2006 nicht durchführbar war. Zusammen mit der Liechtenstein-Resolution wurde eine Vielzahl anderer Resolutionen ebenfalls auf 2007 aufgeschoben.
Um eine Resolution erfolgreich verabschieden zu können, müssen neben dem einreichenden Abgeordneten 25 Co-Sponsoren gefunden werden. Die Liechtensteinische Botschaft und das Büro von Congressman Stearns konnten durch eine gute und enge Zusammenarbeit diese Zahl übertreffen und insgesamt 33 Abgeordnete als Co-Sponsoren gewinnen, was unter anderem die gute Vernetzung und den Kontakt der Liechtensteinischen Botschaft mit dem US-Kongress unterstreicht. Als letzte Hürde vor der Abstimmung vor dem gesamten Repräsentantenhaus wurde die Resolution am 23. Mai 2007 vom Ausschuss für Internationale Beziehungen verabschiedet.
Botschafterin Claudia Fritsche in Washington zeigte sich sehr erfreut über dieses Projekt: "Die Resolution ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Liechtenstein innerhalb des US-Kongresses viele Freunde hat." Die Verabschiedung der Resolution zum jetzigen Zeitpunkt fügt sich auch gut in die Planung von Aussenministerin Rita Kieber-Beck, im Juli 2007 die ersten zwei liechtensteinischen Honorarkonsulate in den USA, nämlich in Georgia und Kalifornien, zu eröffnen.
Auch Congressman Stearns, der Liechtenstein im Jahre 2003 im Rahmen des IMDI-Besuches bereist hatte, äusserte sich positiv: "Die Geschichte des Landes und das Bekenntnis des Volkes zur Freiheit beeindrucken mich sehr. Trotz der relativen Kleinheit leistet Liechtenstein im sozialen, politischen und finanziellen Bereich weit mehr, als seine Grösse vermuten lässt."
Pressekontakt:
Botschaft in Washington
Botschafterin Claudia Fritsche
+1 202 331 05 90