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Gestartet war das Passagierflugzeug in Zürich um 17.45 Uhr. Als sich die Maschine westlich von Irland über dem Atlantik befand, bemerkte die Cockpit-Crew einen erhöhten Ölverbrauch an einem der Triebwerke und entschied sich, aus Sicherheitsgründen zum Startflughafen zurückzukehren. Swiss-Sprecherin Karin Müller bestätigte am Dienstag eine entsprechende Meldung von Blick Online.
Um 22.15 Uhr landete der Airbus in Zürich. Die Fluggäste wurden in Hotels untergebracht und auf nächstmögliche Flüge umgebucht. An der Maschine wurde laut Müller kein Ölleck gefunden.
Auch das neue Bombardier-Flugzeug der Swiss, das seit letztem Freitag im Linienflugbetrieb ist, hat einen Flug abbrechen müssen. Am Dienstagmorgen um 7.30 Uhr startete die Maschine des Typs CS100 in Zürich mit 65 Passagieren an Bord Richtung Manchester. Sie kehrte nach 35 Minuten wegen eines technischen Problems mit dem Belüftungssystem um und landete um 8.45 Uhr wieder in Zürich.
Laut Müller handelte es sich nicht um einen sicherheitsrelevanten Vorfall. Das Flugzeug hätte problemlos nach Manchester weiterfliegen können. Die Rückkehr wurde damit begründet, dass die Maschine so schneller repariert und wieder eingesetzt werden kann.
(SDA)