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Die wechselvolle Geschichte einer Ostschweizer Regionalbahn, die nie eine Typisch Schweizerische Privatbahn war. Den Ihre Züge verkehrten über die Landesgrenze ins Badische Konstanz und weiter nach Engen, betrieb eine kurze Deutsche Bahnstrecke und trotze der Schweizerischen Bundesbahn eine Linie ab.
Im Güterverkehr erlangte die MThB beziehungsweise ihre Tochtergesellschaft Lokoop AG im Schweizer Ganzzugsmarkt einen rechten Marktanteil. So beförderte Sie, Ganzzügen der Schweizerischen Post und ein grossen Anteil an Mineralölzügen.
Zusammen mit der Benachbarten Frauenfeld Wil Bahn besassen sie das Reisebüromittelthurgau. Die neben dem Rotendopelpfeil auch den Nostalgie Orient Express betrieb. Nach dem Zusammenbruch des Reisebüros übernahm die MThB die Bahnspezifischen Angebote, wie Roterpfeil und Orientexpress.
Leider reichen gute Ideen nicht um erfolgreich am Markt sich zu behaupten. 2001 geriet zuerst das Reisebüro in Schwierigkeiten und danach die Mittelthurgaubahn selbst.
Unten stehen alle Beiträge die Ich über die Mittelthurgaubahn bis jetzt geschrieben habe.