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Der Auftragsbestand erreichte einen neuen Rekord mit 33,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr berichtete Alstom noch über eine Flaute bei den Neuaufträgen. Die mittelfristigen Ziele für 2020 bestätigte das Management. Beim Gewinn legte das Unternehmen zu, auch dank einer durch Sparmassnahmen verbesserten Marge. Unter dem Strich stand nun ein Gewinn von 128 Millionen Euro, nach einem Verlust von 57 Millionen im Vorjahreszeitraum.
Der Heimatmarkt gestaltet sich nach wie vor eher schwierig: Anfang Oktober hatte Frankreichs Regierung den Kauf von 15 TGV-Hochgeschwindigkeitszügen im Wert von rund 500 Millionen Euro beschlossen, um die geplante Schliessung eines Werkes in Belfort (Ostfrankreich) zu verhindern./stk/hoe/zb
(AWP)