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Gemäss § 37 RVO erhalten die Studierenden nach jedem Semester einen Leistungsausweis (Transcript of Records) mit einer Aufstellung über die bisher erworbenen ECTS Credits, die erzielten Noten sowie die nicht bestandenen Module.
Gegen die neu ausgewiesenen Studienleistungen des Leistungsausweises kann Einsprache erhoben werden. Die Einsprache ist schriftlich und unterschrieben als PDF-Dokument per Email einzureichen an: <email-pii>
Ab verbindlicher Zustellung des Leistungsausweises beginnt die 30-tägige Einsprachefrist. Auf den gleichen Zeitpunkt werden die Prüfungen zum Download zur Verfügung gestellt. Ebenfalls einsehbar sind die Sachverhalte, Musterlösungen, Notenskalen und Statistiken zur Prüfung.
Die Leistungsbewertung wird gemäss § 46 Abs. 3 RVO nur auf Rechtsverletzungen und Verletzungen von Verfahrensvorschriften überprüft. Die Rüge der Unangemessenheit ist ausgeschlossen. Die Einsprache muss einen klaren Antrag sowie eine präzise Begründung enthalten (z.B. für welche Ausführungen werden wie viele zusätzliche Punkte beantragt und weshalb). Es genügt insbesondere nicht, bloss auf markierte Stellen in der Musterlösung und/oder solche in der Prüfungsarbeit zu verweisen mit dem Antrag, diese nochmals zu überprüfen. Eine pauschale Nachkorrektur durch den Lehrstuhl ist nicht möglich. Achten Sie bitte auf eine übersichtliche Darstellung.
Genauere Angaben zum Einspracheverfahren entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Hinweisen.