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Nur langsam bewältigt die junge, sensible Gitta den jähen Tod ihres Mannes, bis sie nach Verzweiflung, Depressionen und einem Kuraufenthalt zu ihrer Arbeit zurückfindet, zu neuem Lebensmut, neuen Freunden und Interessen. Beim Trauern denkt sie über ihre Ehe nach, verklärt und zuletzt auch kritisch, wenn sie sich an den Verlust von Selbständigkeit und den Rückzug ins allzu Private erinnert. Und es geht um Oli: Gittas 13-jährigen, hochmusikalischen Sohn, der nach dem Tod des Vaters ebenfalls in die Krise gerät und sich nach einer dramatischen Wende doch noch für den vorgesehenen Wettbewerb entscheidet.
Der Roman wendet sich besonders an jene, die sich für das Thema "Überwindung eines Schicksalsschlags" interessieren.