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Die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler hat einem Medienbericht zufolge in den 1960er Jahren für den Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet.
Sie sei für wenige Jahre bis 1963 unter anderem Namen Mitarbeiterin im BND gewesen, sagte der BND-Chefhistoriker Bodo Hechelhammer der «Bild»-Zeitung. «Der Zeitpunkt ihres Ausscheidens fällt mit dem einsetzenden Wandel im Verständnis und im Umgang mit NS-belasteten Mitarbeitern zusammen.»
Dem «Bild»-Bericht zufolge soll Gudrun Burwitz von Ende 1961 bis zum Herbst 1963 beim BND in Pullach als Sekretärin angestellt gewesen sein. Sie sei bis ins hohe Alter in rechtsextremen Kreisen aktiv gewesen und habe an Nazi-Aufmärschen teilgenommen. Von ihrem Vater und seinen Verbrechen distanzierte sie sich demnach nie.
Der BND ist der einzige Auslandsnachrichtendienst in Deutschland. Mit dessen Nazi-Vergangenheit beschäftigt sich die Forschungs- und Arbeitsgruppe «Geschichte des BND». (sda/dpa)
Karl Marx hatte recht: Der Kapitalismus hat die verkrusteten Strukturen des Feudalismus und der Aristokratie aufgebrochen und eine Welle der Innovation und des Fortschritts losgetreten. Es ist kein Zufall, dass die Phase der rasanten technologischen Entwicklung und der massiven Erhöhung unserer Lebensstandards, die mit der Industriellen Revolution begann, auch die Phase des globalen Aufstiegs der kapitalistischen Gesellschaftsordnung ist.
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