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Filmkritik: Rumble in da JungleNetflix
Die vier Afroamerikaner Otis (Clarke Peters), Eddie (Norm Lewis), Paul (Delroy Lindo) und Melvin (Isiah Whitlock Jr.) treffen sich nach vielen Jahren in Ho-Chih-Minh-City wieder. Sie sind Vietnam-Veteranen und machen sich auf die Suche nach den sterblichen Überresten ihres Kommandanten Stormin‘ Norman (Chadwick Boseman), der damals im Krieg gefallen ist. Ganz in der Nähe hatten sie auch ein abgestürztes CIA-Flugzeug entdeckt, das eine Kiste Goldbarren geladen hatte, um die lokale Bevölkerung für ihren Widerstand gegen die Vietkong zu bezahlen. Falls sie es finden, haben sie vor, es ihrer Bevölkerung zukommen zu lassen.
Otis besucht die Geschäftsfrau Tiên Luu, die ihnen helfen soll, das Gold in Geld umzusetzen und aus dem Land zu schaffen. Die beiden hatten damals eine Affäre, aus der die gemeinsame Tochter Michon (Sandy Huong Pham) hervorgegangen ist. Sie ist in Vietnam wegen ihrer gemischten Herkunft das ganze Leben diskriminiert und ausgegrenzt worden. Tiên Luu leitet die vier Veteranen an den Händler Desroche (Jean Reno) weiter, der den Deal für die Transaktion einfädeln soll. Da sie nicht ortskundig sind, heuern sie den Vietnamesen Vinh Tran (Johnny Nguyen) als Fremdenführer an.