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2011 – Matthieu Fuscien, Student im MAS- Studiengang “Conservation du patrimoine” (UNIGE) hat sein Diplompraktikum in unserem Labor absolviert. Er hat die Feuchteflecken studiert, welche an vielen historischen Bauten zu beobachten sind. Diese Studie, die sich einerseits auf die Beobachtung von Fallbeispielen in der Stadt Freiburg und andererseits auf Laborexperimente abstützt, hat einmal mehr erlaubt zu zeigen, dass sich die Feuchteflecken allein durch die Anwesenheit von hygroskopischen Salzen (Chloride, Nitrate) erklären lassen (siehe unsere archivierten Kniffe).
Der experimentelle Teil der Studie hat gezeigt, dass wenn die Baumaterialien mit hygroskopischen Salzen verseucht sind und die relative Luftfeuchtigkeit der Umgebung hoch bleibt, in den Poren der Materialien allein durch zwei täglich Temperaturschwankungen flüssiges Wasser (qualifiziert als kapillares Wasser) entstehen kann, indem Wasserdampf aus der Umgebungsluft aufgenommen wird.
Die Arbeit, sie wird derzeit überarbeitet, wird hier demnächst zugänglich sein. In der Zwischenzeit können Sie einige Ausschnitte konsultieren:
Die in der Stadt Freiburg studierten Gebäude:
Einige Auszüge aus dem experimentellen Teil (in Französisch):