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1904 begann die Erfolgsgeschichte in Bern.
Der Apotheker Georg Wander machte 1865 in Bern ein chemisch-technisches und analytisches Labor auf, um ein Mittel gegen Mangelernährung zu finden. Er entwickelte einen Malzextrakt, die Grundlage der Ovomaltine. Sein Sohn entwickelte dieses weiter, woraus 1904 die Ovomaltine entstand. Nur zwei Jahre später wurden die ersten Fabriken und Verkaufsdepots im Ausland eröffnet.
1923 wurde das Getränk als Sportlergetränk in Szene gesetzt, eine Tradition, die lange anhielt.
1931 eroberte die Ovo im Portionenbeutel den Markt, 1937 kam der Snack, Ovo Sport, ins Sortiment.
1967 wurde die Firma in die Sandoz eingegliedert, wodurch sie zur Novartis-Gruppe gehörte, 2002 kaufte Twinings die Rechte, ausser für die USA, diese kaufte Nestle separat zu einem späteren Zeitpunkt.
International ist sie häufig als Ovaltine bekannt.
Nur die Ovi in der Schweiz hat keinen raffinierten Zucker.