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Bei solchen Attacken werden Server mit einer Flut sinnloser Anfragen bombardiert, bis sie in die Knie gehen. Grosse Websites haben meist Schutzmechanismen dagegen. Die Wikimedia sprach so auch von einem “massiven und sehr breit angelegten” Angriff.
Kurz vor Mitternacht liessen sich die Wikipedia-Seiten kurzzeitig wieder aufrufen, bevor wieder nichts ging. Auch Nutzer unter anderem in Grossbritannien und Frankreich meldeten Probleme.
Bei Twitter verkündeten Unbekannte hinter einem frisch eingerichteten Account, sie steckten dahinter. Um die Authentizität der Behauptung zu untermauern, verkündeten sie kurz vor Mitternacht, die Attacke für kurze Zeit auszusetzen, bevor sie wieder hochgefahren werde.
In diesem Zeitraum war die Online-Enzyklopädie dann tatsächlich erreichbar. Sie wollten neue Angriffswerkzeuge ausprobieren und die Attacke werde nach einigen Stunden gestoppt, hiess es bei dem Twitter-Account.