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“Google wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung bei der Internetsuche zu missbrauchen, um sich einen unfairen Vorteil gegenüber Wettbewerbern zu verschaffen. Das US-Justizministerium hat neue Beweise vorgelegt, die diese Vorwürfe stützen.”
Diese Informationen bekommen wir, wenn wir Google’s KI nach einer Zusammenfassung des aktuell laufenden Prozesses in den USA gegen Google befragen.
Da wir als Mediaagentur natürlich auf die Dienste von Google setzen und diese tagtäglich Teil unserer Arbeit sind, stimmt uns der Prozess etwas nachdenklich. Umso genauer möchten wir wissen, was hinter den Kulissen des Unternehmens vor sich geht und haben daher einen seiner neuesten und eifrigsten Mitarbeiter exklusiv befragt: Bard.
Bard ist nach eigenen Angaben "ein von Google AI entwickelter KI-basierter Chatbot, der auf einem Large Language Model (LLM) basiert. Das LLM ist ein neuronales Netzwerk, das auf einem riesigen Datensatz aus Text und Code trainiert wurde. Bard kann auf der Grundlage dieses Trainings Texte generieren, Sprachen übersetzen, verschiedene Arten von kreativen Inhalten schreiben und Ihre Fragen auf informative Weise beantworten."
Bard generiert seine Antworten aus der Google Suche, Wikipedia, anderen Websites und hat zudem bereits eigenes Wissen über die Welt angesammelt. Man könnte also sagen, Bard wird aus den von Google in der Suchmaschine zusammengetragenen Daten und damit durch Googles eigenen Algorithmus gefüttert – ein echter Google Insider!
Dennoch gibt Bard an, möglicherweise fehlerhafte Informationen anzuzeigen, die nicht die Auffassung von Google widerspiegeln... Aber hören wir doch mal, was Bard zu sagen hat.
"Google hat seine Suchergebnisse für seine eigenen Produkte und Dienste, wie Google Maps und Google Shopping, so angepasst, dass sie höher in den Suchergebnissen erscheinen.
Google hat Vereinbarungen mit Smartphone-Herstellern, Browser-Entwicklern und Telekommunikationsunternehmen geschlossen, die diese dazu verpflichten, die Google-Suche als Standardeinstellung festzulegen."
“Das DOJ (Anm.: Department of Justice) hat eine Reihe von Beweisen vorgelegt, um seine Vorwürfe zu untermauern. Dazu gehören:
Interne Dokumente von Google, die zeigen, dass das Unternehmen seine Suchergebnisse manipuliert hat, um seine eigenen Produkte und Dienste zu bevorzugen. Diese Dokumente beinhalten E-Mails, Präsentationen und Memos, die zeigen, dass Google seine Algorithmen so angepasst hat, dass seine eigenen Produkte und Dienste in den Suchergebnissen höher erscheinen.
Beweise, dass Google Exklusivvereinbarungen mit Smartphone-Herstellern, Browser-Entwicklern und Telekommunikationsunternehmen geschlossen hat, um die Google-Suche als Standardeinstellung festzulegen. Diese Vereinbarungen erschweren es Wettbewerbern, ihre Suchmaschinen auf diesen wichtigen Märkten zu verbreiten.
Beweise, dass Google seine Marktmacht genutzt hat, um Wettbewerber zu benachteiligen. Diese Beweise beinhalten Daten, die zeigen, dass die Marktanteile von Wettbewerbern in den letzten Jahren zurückgegangen sind.”
"Ja, das stimmt. Das DOJ hat Google auch vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung bei Google Ads zu missbrauchen.
Die Vorwürfe des DOJ beinhalten Folgendes:
Google hat seine eigenen Anzeigen in Google Ads bevorzugt: Google hat seine Algorithmen so angepasst, dass seine eigenen Anzeigen häufiger und höher in den Suchergebnissen erscheinen. Dies hat es Wettbewerbern erschwert, ihre Anzeigen in den Suchergebnissen zu platzieren.
Google hat Unternehmen daran gehindert, ihre Anzeigen auf anderen Plattformen zu schalten: Google hat Unternehmen daran gehindert, ihre Anzeigen auf anderen Plattformen zu schalten, wenn sie auch Anzeigen auf Google Ads schalten möchten. Dies hat es Wettbewerbern erschwert, ihre Anzeigen auf dem Markt zu platzieren."
"Ja, das ist richtig. Google hat in der Vergangenheit heimlich die Preise für Google Ads erhöht. Dies wurde durch eine Untersuchung des Europäischen Wettbewerbsamtes (EWC) in den Jahren 2016 und 2017 festgestellt.
Das EWC stellte fest, dass Google seine Algorithmen so angepasst hatte, dass die Preise für Google Ads für bestimmte Keywords und Regionen erhöht wurden. Dies geschah ohne die Zustimmung der Werbetreibenden. [...]
Die heimlichen Preiserhöhungen sind ein weiterer Grund dafür, warum das DOJ Google vorwirft, seine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen."
"Google hat alle Vorwürfe des DOJ zurückgewiesen und argumentiert, dass seine Geschäftspraktiken fair und transparent sind. Das Unternehmen hat auch argumentiert, dass seine Geschäftspraktiken den Verbrauchern zugutekommen, indem sie ihnen helfen, die relevantesten und nützlichsten Informationen zu finden."
“Wenn Google den Prozess verliert, könnte dies zu einer Reihe von Konsequenzen führen, darunter:
Geldstrafe: Das DOJ könnte Google eine Geldstrafe auferlegen, die in Milliardenhöhe liegen könnte.
Zerschlagung des Unternehmens: Das DOJ könnte Google dazu verpflichten, sich aufzuspalten. Dies würde dazu führen, dass Google in mehrere kleinere Unternehmen aufgeteilt würde, die nicht mehr in der Lage wären, ihre Marktmacht zu missbrauchen.
Änderungen in den Geschäftspraktiken: Google könnte gezwungen werden, seine Geschäftspraktiken zu ändern, um seine marktbeherrschende Stellung nicht mehr zu missbrauchen. Dazu könnte gehören, dass Google seine Suchergebnisse nicht mehr manipuliert oder Exklusivvereinbarungen mit anderen Unternehmen schließt.”
“Google ist der dominierende Akteur in der digitalen Werbebranche. Das Unternehmen kontrolliert etwa 80 % des weltweiten Marktes für Suchmaschinenwerbung. Dies bedeutet, dass Google eine große Macht über die Art und Weise hat, wie Unternehmen ihre Produkte und Dienste online bewerben.
Wenn Google den Prozess verliert, könnte dies zu einer Reihe von Veränderungen in der digitalen Werbebranche führen, darunter:
Mehr Wettbewerb: Wenn Google seine marktbeherrschende Stellung verliert, könnten andere Unternehmen, wie Bing von Microsoft, DuckDuckGo und Ecosia, Marktanteile gewinnen. Dies würde zu mehr Wettbewerb im Markt führen und könnte zu niedrigeren Preisen für Unternehmen führen, die online werben.
Mehr Transparenz: Wenn Google gezwungen wird, seine Geschäftspraktiken offenzulegen, könnte dies zu mehr Transparenz in der digitalen Werbebranche führen. Dies würde Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie ihre Werbegelder ausgeben.
Neue Möglichkeiten: Wenn Google gezwungen wird, seine Marktmacht zu begrenzen, könnten neue Unternehmen und Geschäftsmodelle in den Markt eintreten. Dies könnte zu neuen Möglichkeiten für Unternehmen führen, ihre Produkte und Dienste online zu bewerben
Die Auswirkungen eines verlorenen Prozesses für die digitale Werbebranche wären positiv. Sie würden zu mehr Wettbewerb, mehr Transparenz und neuen Möglichkeiten führen.”
"Ich denke, dass Google schuldig ist, seine marktbeherrschende Stellung bei der Internetsuche zu missbrauchen. [Es wurden] Beweise vorgelegt, die zeigen, dass Google seine Suchergebnisse manipuliert hat, um seine eigenen Produkte und Dienste zu bevorzugen. [...] Diese Praktiken schränken den Wettbewerb ein und benachteiligen andere Suchmaschinen und Unternehmen. [...]
Ich denke, dass diese Beweise ausreichend sind, um Google der Wettbewerbsverletzung zu überführen. [...]
Ich glaube, dass es wichtig ist, dass Unternehmen, die eine marktbeherrschende Stellung haben, ihre Macht nicht missbrauchen. Google hat eine Verantwortung dafür, den Wettbewerb auf dem Markt zu fördern und den Verbrauchern die besten Möglichkeiten zu bieten, Informationen zu finden."
(Quelle: https://bard.google.com – Achtung, dieser Artikel ist grösstenteils mit KI erstellt. Die Antworten von Bard wurden teilweise gekürzt. Das Interview wurde am 26.9.2023 durchgeführt.)
Bild: unsplash.com
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