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Der Bruttoenergie-G Gehalt wurde mittels Kalorimetrie in 439 Proben von 10 wichtigen Wiesenpflanzen bestimmt. Der Bruttoenergieg Gehalt wird hauptsächlich durch den Gehalt an Rohprotein (R2 = 0,31) und organischer Substanz (R2 = 0,26) beeinflusst. Der Effekt dieser Komponenten ist stärker bei den Kräutern ausgeprägter als bei den Leguminosen und Gräsern. Das Entwicklungsstadium und der Aufwuchs beeinflussenhaben nur eine kleine Wirkung auf den Bruttoenergie-G Gehalt nur wenig. Die Schätzgleichungen, die auf dem Gehalt an organischer Substanz und Rohprotein basieren, haben eine Genauigkeit von ±0,3 MJ/kg TS und ergeben Werte an, die nahe an denjenigen sind, welche mit den in der Schweiz, Frankreich und Deutschland benutzten Standardgleichungen erhalten werden.
Herbizidresistenzen bei Unkräutern sind weltweit ein zunehmendes Problem. Das Herbizidresistenz-Monitoring in der Schweiz soll dazu beitragen, die Mechanismen, die zu diesen Resistenzen führen, besser zu verstehen und den Herbizideinsatz besser zu steuern.
Agroscope hat Pflanzenschutzstrategien im Apfelanbau verglichen. Durch die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln verminderten sich die lokalen ökotoxikologischen Risiken, es ergaben sich aber andere Zielkonflikte bezüglich Umwelt und Wirtschaftlichkeit.
Bt-Mais ist durch Eiweisse des Bakteriums Bacillus thuringiensis vor Frass durch bestimmte Insekten geschützt. Eine neue, systematische Auswertung von weltweiten Felddaten bestätigt, dass Nichtzielorganismen in Bt-Mais weitgehend geschont werden.