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Thomas Maldwyn Pryce wurde am 11. Juni 1949 einem Hügel im südlichen Teil des Vale of Clwyd
in Nordwales geboren.
Nach einem rasanten sportlichen Aufstieg wechselte Tom in fünf Jahren (1970-1974) von der Formel Atlantic und Formel Ford in die Formel 1,
Ihm wurde allerdings die Teilnahme am Großen Preis von Monaco 1974 verweigert, weil er als unerfahren galt. so war der Grosse Preis von Belgien sein erstes Rennen. Er startete vom 20. Startplatz aus, schied aber wegen einer Kollision in der 66. Runde aus. 1975 Startete er für Shadow, gewann er das legendäre Race of Champions in Brands Hatch, Stand beim Grossen Preis von England auf der Pole Position und wurde in Österreich und brasilien jeweils dritter. Spätestens nach dieser Saison galt er als das größte britische Rennsporttalent nach Roger Williamson.
Im Jahr 1976, vertrat Pryce weiterhin die Farben des Shadow Racing Teams, mit ähnlichen Ergebnissen, zu seinen besten Platzierungen gehörten der dritte Platz im Großen Preis von Brasilien, der siebte in Südafrika, der siebte in Monaco und Frankreich, der achte in Deutschland und Italien sowie der vierte in Holland.
Während seine beste Qualifikation im Starterfeld ein dritter Platz im Großen Preis von Holland war,
1977, Startete die Saison am 5. März mit dem Großen Preises von Südafrika in Kyalami, es war in Runde 23, als Price Teamkollege Renzo Zorzi seinen rauchenden Shadow auf der linken Seite der Start und Zielgerade stoppte. Zwei Streckenpostenliefen mit Feuerlöschern über die Strecke um dem bereits ausgestiegenen Zorzi zu helfen.
Tom Pryce konnte dem einen Streckenposten nicht ausweichen, der Feuerlöscher traf den Fahrer am Kopf, Pryce war sofort tot sein Shadow fuhr jedoch noch 700 Meter lang mit Vollgas weiter, bis es am Ende der Geraden mit dem Ligier von Jacques Laffite kollidierte und in die Begrenzungsmauer knallte.
Pryce fuhr 42 Grand-Prix schaffte es zweimal aufs Podest und sammelte 19 Punkte währen Zwei Runden oder 9 km führte er das Feld an. Er ist in der Formel 1 9.752 km gefahren.

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August 2019