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Nach tagelangem schweren Monsun-Regen im Norden Indiens sind grosse Teile der 1,2-Millionen-Stadt Srinagar überschwemmt worden. In einigen Gebieten stehe das Wasser bis vier Meter hoch, sagte Generalleutnant Subrata Saha dem indischen Sender CNN-IBN am Montag.
Die Streitkräfte hätten per Boot und mit Helikoptern 17'000 Menschen aus ihren Häusern gerettet, seit der Fluss Jhelum über die Ufer trat und Dämme durchbrach.
Zahlreiche Bewohner haben keinen Strom, auch die meisten Handynetze sind zusammengebrochen. Neue Todeszahlen veröffentlichten die Behörden zunächst nicht. Bis Sonntag waren knapp 150 Menschen gestorben. (wst/sda/dpa)