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Eine Wasser-Enthärtung verhindert die Wassersteinbildung und die damit verbundenen negativen Folgen für die gesamte wasserführende Installation. Im Haushalt bringt weiches Wasser Komfort und eine Einsparung des Waschmittelverbrauchs.
Enthärtungsanlagen nach dem Ionenaustauschverfahren tauschen die wassersteinbildenden Kalzium- und Magnesiumionen gegen neutrale Natriumionen aus.
Das auf diese Weise vollständdig enthärtete Wasser wird zur Nutzung als Trinkwasser mit Hartwasser auf den gewünschten Härtegehalt "verschnitten".
Das in der Enthärtungsanlage wirksame Ionenaustausch-Harz ist erschöpft, wenn die der Kapazität und Rohwasserhärte entsprechende Weichwassermenge erzeugt wurde. Durch eine automatisch eingegebene Natriumchlorid-Lösung (NaCl, Kochsalz) wird das Harz wieder für die weitere Enthärtung aktiviert, "regeneriert".
Bei dieser Variante wird eine Kalkverhinderung Härtestabilisatoren erreicht. Diese verhindern das Ablagern und den Aufbau von Kalkschichten (der Kalk bleibt in Lösung). Unsere Produkte je nach Konstellation des Wassers: ARSIL 3 / ARSIL C 161 / ARSIL 370.