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Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Der Grund ist einfach: die World Health Organisation WHO und die Lehrbücher behaupten global die fünf Irrtümer (Eisenlüge). Deshalb hat die Swiss Iron Health Organisation SIHO dem Bundesrat im August 2019 den Eisenbrief geschrieben. Darum hat SIHO im Oktober 2019 auch mit WHO Kontakt aufgenommen und der Santésuisse einen Brief geschrieben.
Eisenlüge
- Eisenmangel sei erst bei einer Anämie (Blutarmut) manifest.
- Ein Ferritinwert von 15 ng/ml würde für Frauen und Kinder genügen, obwohl viele bei einem solchen Wert leiden und Ferritin bei Männern über 100 liegt.
- Frauen, Kinder und Jugendliche bräuchten weniger Eisen als erwachsene Männer.
- Nur eine sehr starke Menstruation (Hypermenorrhoe) könne zu Eisenmangel führen.
- Eisentabletten seien therapeutisch wirksam.
Eisenwahrheit
- Eisenmangel ist schon in seinem Frühstadium manifest (Eisenmangelsyndrom).
- Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genügt den wenigsten Menschen, um gesund zu sein. Der Optimalbereich liegt zwischen 100 und 200 ng/ml.
- Frauen, Kinder und Jugendliche brauchen gleich viel Eisen wie erwachsene Männer, um gesund zu sein.
- Auch eine normale oder schwache Menstruation kann zu Eisenmangel führen.
- Eisentabletten sind präventiv wirksam. Weil sie aber therapeutisch ungenügend wirksam sind, hat die Schweizer Ärzteschaft den intravenösen Eisenausgleich eingeführt: www.eisen.global
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