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Nach zwei Jahrzehnten Militärdiktatur befindet sich Myanmar (vormals Burma) seit 2012 in einem politischen und wirtschaftlichen Öffnungsprozess. Leider ist heute aber ein Grossteil der Bevölkerung von der vermeintlichen Demokratisierung enttäuscht. Nach wie vor wird Myanmar zentral gelenkt und vom Militär beherrscht; innerstaatliche Konflikte werden mit Waffen ausgetragen. Dabei leiden insbesondere die Menschen in den ländlichen Gebieten, welche 70 Prozent der armutsbetroffenen Bevölkerung Myanmars ausmachen.
Myanmar ist weltweit aber auch eines der anfälligsten Länder für Naturkatastrophen: Tropische Zyklone, Überschwemmungen sowie regelmässige Dürren fordern jährlich tausende von Toten und gefährden die Lebensgrundlagen der Kleinbauernfamilien.
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