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Die wichtigsten Grundregeln für eine gute Tasse Tee
Verwenden Sie Ton-, Porzellan-, Keramik-, Glas- oder Gusseiesengeschirr.
Das Teegeschirr sollte nicht für andere Getränke- oder Teearten verwendet werden. Teearten werden aufgeteilt in: Grün-, Schwarz-, Früchte-, Gewürz- und Kräutertee.
Verwenden Sie NIE Spühlmittel, denn die schwarzbraune Ablagerung z.B. beim Schwarztee, die sogenannte Patina, ist ein typisches Merkmal für jeden Teekenner und gleichzeitig ein wichtiger Bestandteil für das ganze Aroma.
Benutzen Sie ein Stoff- oder Papierfiltersieb oder geben Sie den Tee offen in die Kanne/Tasse. Das metallene Tee-Ei ist nur dann geeignet, wenn das Teeblatt genügend Platz hat, um sich zu entfalten. Das Teeblatt soll bis zu 4-fachen Grösse als ursprünglich aufquellen können.
Guter Tee benötigt möglichst weiches, frisches und kaltes Wasser. Bei härteren Graden (mehr als 10° deutsche Härte) empfiehlt es sich, einen Wasserfilter zu benutzen.
Das Wasser zum Aufgiessen sollte nicht überkochen, sondern beim Siedepunkt (99,9° C) gleich über die Blätter gegossen werden. Von dieser Regel ausgenommen sind Grün- Oolong- , und Weisstees. Das heisse Wasser vom Herd nehmen, eine 1/2 Minute stehen lasssen (abkühlen) und erst dann die Teeblätter damit übergiessen.
Nicht vergessen, das Teegeschirr mit heissem Wasser vorzuwärmen.
Nach dem Übergiessen können Sie den Tee je nach gewünschter Wirkung (kürzer: anregend, länger: beruhigend) ziehen lassen, das Stoffsieb oder den Papierfilter herausnehmen oder den Tee in eine andere vorgewärmte Kanne umgiessen.
Verzichten Sie auf Milch, Rahm und Zucker. Der Tee wird es Ihnen danken und Sie haben das volle Aroma und die ganze Wirkung.
KURZUM:
1.
Wasser aufkochen