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Freiflächen-Photovoltaikanlagen sind eine immer beliebtere Methode zur Erzeugung von erneuerbarer Energie. Die Anlagen werden in der Regel auf Flächen installiert, die nicht für andere Zwecke genutzt werden können, wie beispielsweise landwirtschaftliche oder brachliegende Flächen. Die Größe einer Freiflächen-Photovoltaikanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Leistung der Anlage, der Effizienz der Solarmodule und der Verfügbarkeit von Flächen.
In der Schweiz gibt es einige Vorschriften, die den Platzbedarf von Freiflächen-Photovoltaikanlagen regeln. So muss beispielsweise bei der Planung einer Anlage darauf geachtet werden, dass sie nicht in einem Schutzgebiet oder einer geschützten Landschaft installiert wird. Darüber hinaus muss der Abstand zu Wohngebieten, Gewässern und Verkehrswegen eingehalten werden.
Die Größe einer Freiflächen-Photovoltaikanlage kann stark variieren. In der Schweiz sind Anlagen mit einer Größe von bis zu 5 MW ohne Genehmigung möglich. Für größere Anlagen muss eine Baubewilligung eingeholt werden. Es ist auch möglich, mehrere kleine Anlagen zu kombinieren, um eine größere Leistung zu erzielen.
Die tatsächliche Größe einer Freiflächen-Photovoltaikanlage hängt auch von der verwendeten Technologie ab. Traditionelle kristalline Solarmodule benötigen mehr Platz als neuere Technologien wie beispielsweise Dünnschicht-Solarmodule. In der Regel benötigen Freiflächen-Photovoltaikanlagen etwa 2 bis 4 Hektar Fläche pro MW installierte Leistung. Ein 5-MW-Kraftwerk benötigt also etwa 10 bis 20 Hektar Fläche.
Der Platzbedarf einer Freiflächen-Photovoltaikanlage kann jedoch auch durch die Wahl des Standorts beeinflusst werden. Wenn eine Anlage beispielsweise auf einem Hügel oder einer geneigten Fläche installiert wird, kann sie effektiver genutzt werden und benötigt möglicherweise weniger Fläche als auf einer ebenerdigen Fläche.