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- Das vor vierzig Jahren von Terroristen entführte Flugzeug «Landshut» der Lufthansa ist grösstenteils wieder in Deutschland.
- Die in Einzelteile zerlegte Maschine wird im Dornier-Museum in Friedrichshafen renoviert und danach ausgestellt.
- Die Boeing «Landshut» war im Oktober 1977 von Terroristen nach Somalia entführt worden.
Die im brasilianischen Fortaleza abgestellte Maschine war schon seit 2008 nicht mehr flugfähig. Vor der Verladung in eine ukrainische Antonow 124 – eines der grössten Transportflugzeuge der Welt – war die Maschine demontiert werden. Zwei Frachtflugzeuge brachten dann die in Einzelteile zerlegte Boeing 737 nach Friedrichshafen am Bodensee.
Zahlreiche Besucher hatten sich schon in den frühen Morgenstunden auf dem Gelände des Dornier-Museums in Friedrichshafen versammelt, um die spektakuläre Landung mit eigenen Augen zu sehen.
Die Lufthansa-Maschine war im Oktober 1977 von mit der Roten Armee Fraktion (RAF) verbündeten Terroristen entführt worden. In Mogadischu in Somalia befreite die deutsche Spezialeinheit GSG 9 die Geiseln am 18. Oktober 1977.