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Die EU-Kommission genehmigte den Zusammenschluss der beiden Institute am Dienstag ohne Auflagen. Es gebe keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die Behörde mit.
Die Europäische Zentralbank war zuvor Anfang Juni als Bankenaufsicht zum Schluss gekommen, dass die Banco Popular "nicht überlebensfähig" ist und kurz vor dem Zusammenbruch steht. Das spanische Finanzinstitut hatte bereits seit längerem mit den Spätfolgen der spanischen Immobilienkrise und faulen Krediten in ihren Beständen gekämpft.
(AWP)