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Der Umsatz in der zweiten Berichtswoche des Jahres 2021 belief sich auf 3,34 Mio. Euro. Davon setzten die Verwaltungen den Löwenanteil im Fondssegment um, das auf 2,22 Mio. Euro kam. Das sind zwei Drittel des Gesamtumsatzes.
Mit einem Anteil von 1,30 Prozent des zugrunde liegenden Depotvolumens stieg der relative Umsatz in Woche 2 zwar deutlich über den Wert der Vorwoche (0,5). Er war damit aber immer noch etwas verhalten, wenn wir als Vergleichsgröße die Umsatzquoten der letzten Monate zugrunde legen.
Das Kaufvolumen im Zeitraum zwischen dem 11. und 15. Januar belief sich auf 0,58 Mio. Euro. In Fonds investierten die berücksichtigten Vermögensverwaltungen 0,30 Mio. Euro, in Anleihen 0,21 Mio. und in Aktien 0,71 Mio.
In der ersten Handelswoche des Jahres 2021 zwischen dem 4. und 8. Januar setzten die Vermögensverwaltungen, deren Handelsdaten dem Newsletter zugrunde liegen, Wertpapiere in Höhe von 0,63 Mio. Euro um. Das ist kein großer Umsatz.
Die Umsatzquote in der ersten Handelswoche des Jahres legte mit einem Wert von 0,50 Prozent des gemeldeten Depotvolumens sicher keinen Blitzstart hin. Das war auch nicht unbedingt zu erwarten.
Die Käufe in der ersten Berichtswoche 2021 summierten sich auf 0,28 Mio. Euro. Dieser Betrag setzte sich aus folgenden Summanden zusammen: Anleihen 0,50 Mio. Euro; Aktien 0,17 Mio. Euro; Fonds 0,06 Mio. Euro.
Nachdem im März 2020 im Gefolge des Corona-Schocks die Renditen vieler Anleihen kräftig angestiegen und dementsprechend die Kurse gefallen waren, gingen bei diesen Wertpapieren über das Jahr betrachtet die Renditen im Durchschnittstrend wieder stetig zurück und die Kurse entsprechend nach oben.
In der ersten Berichtswoche des Jahres gaben die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere im Gesamtvolumen von 0,35 Mio. Euro ab. Davon entfielen 0,25 Mio. Euro auf Aktien und 0,10 Mio. auf Anleihen.
Die veräußerten Aktien waren ausschließlich von Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Europa haben.
In den letzten beiden Wochen des Jahres 2020 summierte sich der Umsatz auf 2,43 Mio. Euro, wovon 1,25 Mio. auf Käufe und 1,19 Mio. auf Verkäufe entfielen. Im gesamten Monat Dezember setzten die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen 7,47 Mio. Euro um. Davon waren 4,32 Mio. Käufe und 3,16 Mio. Verkäufe.
In den beiden von Feiertagen gespickten Kalenderwochen Nr. 52 und 53 zwischen dem 21.12. und 01.01.2020 lag die Handelsquote immerhin bei 2,59 Prozent, an den Werktagen ruhten die von uns erfassten Verwaltungen also nicht. Auch insgesamt war das Jahr 2020 sehr handelsaktiv.