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Seit mehreren Jahren setzt sich der NVV Höngg für den Schutz der Geburtshelferkröte ein.
Der Glögglifrosch (Geburtshelferkröte) ist zur Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen, wobei er nicht sehr wählerisch scheint. Wichtiger ist der Landlebensraum in der näheren Umgebung des Laichgewässers. Hier werden relativ offene und vegetationsarme, gut besonnte Landschaften mit starkem Relief bevorzugt, Wichtig ist eine Vielzahl von Versteckplätzen mit einem feucht-warmen Mikroklima.
2006/2007 wurden umfangreiche Massnahmen beim Granatweiher und im Loch durchgeführt. Das Projekt wurde durch Grün Stadt Zürich, die Gemeinde Oberengstringen, den NV Regensdorf und den NVV Höngg finanziert.
Beim Granatweiher musste der Damm abgedichtet werden um den Weiher langfristig zu erhalten. Zudem wurde der Landlebensraum aufgewertet.
Im Loch wurden die undichten Staumauern repariert und der Wald ausgelichtet, damit die steilen Hänge besser besonnt werden. Aus dem anfallenden Holz wurden Unterschlupfmöglichkeiten gebaut.