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Wawrinka setzte sich in seinem 11. Spiel in 13 Tagen vor allem dank des Willens durch. Gegen den typischen Sandhasen, der die Qualifikation überstanden hatte, erwischte er einen katastrophalen Start (1:11 Punkte), verlor dann den ersten Durchgang trotz zweier Breakbälle zum 6:5 und verspielte in den Sätzen 2 und 3 einen frühen Breakvorsprung.
Das neuste Mitglied der Top 10 wollte den Sieg aber unbedingt und setzte sich am Schluss durch, auch dank mehr Power in den Grundschlägen.
Nun gegen Dolgopolow
Am Mittwoch geht es für Wawrinka mit dem Duell gegen Alexander Dolgopolow (ATP 23) weiter. Gegen den Ukrainer steht es im Head-to-Head 1:1. Bei einem weiteren Sieg würde dann die Messlatte noch höher, der nächste Widersacher hiesse Novak Djokovic.