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DMZ - SOZIALES ¦
#mittellaendische ¦
Seit Jahren werden im Zusammenhang mit falschen Aussagen, fragwürdig und einseitig formulierten Berichten, untragbaren Zuständen, Überforderung und ähnlichen Problemen, selbsternannte Soziale Institutionen unter die Lupe genommen. Auf der einen Seite kassieren diese "Experten" Millionen jährlich, ohne dass sie für ihre Arbeit gerade stehen müssen, oder Rechenschaft ablegen müssen für die Folgen, die daraus entstehen.
Von unabhängigen Fachleuten wird festgestellt, dass in Berichten solcher Einrichtungen teilweise gravierende und falsche sachliche, inhaltliche und fachliche Fehler, sowie Fehlleistungen enthalten sind. In keinem einzigen vorliegenden Bericht ist zu erkennen, was genau "untersucht" wurde und mit welchen erprobten Mitteln und Methoden erhoben wurde, die teststatische Gütekriterien erfüllen. Auch ist nirgends erkennbar, welche messbaren und kooperationsorientierten Ziele verfolgt wurden. In jedem Bericht sind falsche Darstellungen enthalten und gehen zudem von falschen Bedingungen aus. Auch werden Personen diffamiert, was eine Tendenz aufzeigt, die nicht einer allparteilichen, objektivierten und neutralen Grundhaltung verpflichtet zu sein scheint.
Auffällig sind auch diverse Mandate, die wegen Überforderung niedergelegt wurden. Das Hauptproblem der "Dienstleister" ist, dass sich durch ihre Einmischung die Situationen der betroffenen Familien rasant und markant verschlechtert haben. Verwendung von Floskeln in Berichten mit teilweise grosser Reichweite, ist sehr verbreitet, ebenso wie (subjektivierte) Annahmen, Vermutungen und Eventualitäten (Keine Hypothesenbildung mit anschliessender Überprüfung und damit begründeter Verifikation, bzw. Falsifikation).
Dies alles zeigt auf und lässt nachvollziehen, dass gezielte und auf Selbstschutz bedachte
sowie auf einseitige Darstellungstendenzen ausgerichtete zweckdienliche Handlungen feststellbar sind.
Auch ein vorliegendes Gutachten, über Berichte diverser MitarbeiterInnen bestätigt, dass unter Berücksichtigung der allgemein gültigen und akzeptierten Kriterien festzuhalten gilt, dass die betreffenden Berichte den wissenschaftlichen Anforderungen an seriöse Kriterienanwendung nicht erfüllen.
Die Folgen von Entscheidungen mit teilweise wegweisenden Konsequenzen für die unmittelbar Betroffenen dieser Entscheidungen (und/oder Empfehlungen), sind nur auf der Basis entsprechender Datenerhebungs- und -auswertungsverfahren sowie Vorgehensweise zu verantworten.
Wir haben betroffene Einrichtungen angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Wir sind gespannt und bleiben dran!