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22.04.2019 – 02:41
BB&T gibt Unternehmensgewinn in Höhe von 749 Millionen US-Dollar bekannt; 0,97 US-Dollar pro verwässerter Stammaktie; Rekordertrag in Höhe von 813 Millionen US-Dollar exklusive Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung
Winston-Salem, North Carolina (ots/PRNewswire)
Die BB&T Corporation (NYSE: BBT) gab heute ihre Erträge für das erste Quartal 2019 bekannt. Der verfügbare Nettogewinn für Inhaber von Stammaktien betrug 749 Millionen US-Dollar. Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie belief sich auf 0,97 US-Dollar für das erste Quartal 2019 und entspricht damit dem Vorquartal. Die Ergebnisse des ersten Quartals zeigten eine annualisierte Rentabilität der durchschnittlichen Aktiva von 1,43 Prozent und eine annualisierte Rentabilität des durchschnittlichen Eigenkapitals für Stammaktionäre von 11,08 Prozent.
Ohne den Fusions- und Restrukturierungsaufwand in Höhe von 80 Millionen US-Dollar (nach Steuern 64 Millionen US-Dollar) belief sich der verfügbare Nettogewinn für Inhaber von Stammaktien auf eine Rekordsumme von 813 Millionen US-Dollar; dies entspricht 1,05 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Der bereinigte, verwässerte Gewinn je Aktie stieg um 8,2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2018.
Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte 754 Millionen US-Dollar (0,97 US-Dollar pro verwässerter Aktie) im vierten Quartal 2018 und 745 Millionen US-Dollar (0,94 US-Dollar pro verwässerter Aktie) im ersten Quartal 2018.
"Wir freuen uns, im ersten Quartal starke Gewinne in Höhe von 749 Millionen US-Dollar verzeichnen zu können, bzw. 0,97 US-Dollar pro verwässerter Stammaktie", sagte Kelly S. King, Vorsitzender und CEO. "Ohne Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung konnten wir einen Quartalsertrag von 813 Millionen US-Dollar verbuchen, bzw. 1,05 US-Dollar pro verwässerter Stammaktie.
"Unser Unternehmen befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs, mit Versicherungen, die ein Rekordquartal erreichten, einer erhöhten Nettozinsspanne, einem soliden Wachstum bei den Darlehen, starker Kostenkontrolle, einer exzellenten Qualität der Aktiva sowie starkem Kapital und hoher Liquidität", sagte King.
"Wir befinden uns nach wie vor inmitten der Vorbereitungen für unsere Fusion mit SunTrust und beobachten mit Begeisterung, wie gut unsere Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, um ein erstklassiges Finanzinstitut zu schaffen. Wir sind davon überzeugt, dass wir nach der Fusion mit SunTrust optimal positioniert sind, um unseren Kunden dabei zu helfen, finanziellen Erfolg zu erzielen, während wir auch weiterhin in unsere Ortsgemeinden und Standorte sowie in unsere Mitarbeiter investieren werden und uns dazu verpflichten, einen Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen", sagte King.
Leistungshöhepunkte des ersten Quartals 2019
- Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie belief sich ohne Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung auf 1,05 US-Dollar. - Die Rentabilität der durchschnittlichen Aktiva betrug 1,43 Prozent. - Die Rentabilität des durchschnittlichen Eigenkapitals für Stammaktionäre betrug 11,08 Prozent. - Die Rentabilität des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals für Stammaktionäre betrug 18,36 Prozent.
- Die Nettozinsmarge erreichte 3,51 Prozent, eine Steigerung um zwei Basispunkte. - Zinsunabhängige Erträge waren um 33 Millionen US-Dollar geringer. - Die Versicherungseinnahmen erzielten ein Rekordhoch von 510 Millionen US-Dollar und lagen damit um 23 Millionen US-Dollar höher. - Die Quote von Gebühren zu Gewinn betrug 41,5 Prozent, im Vergleich zu 42,0 Prozent für das vorige Quartal.
- Die zinsneutralen Ausgaben inkludieren 80 Millionen US-Dollar für Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Umstrukturierungen, vor allem hinsichtlich des Mergers of Equals (Fusion von gleichberechtigten Unternehmen) mit SunTrust. - Ohne Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung sanken die zinsneutralen Ausgaben um 20 Millionen US-Dollar bzw. um einen annualisierten Prozentsatz von 4,7 Prozent. - Die GAAP-konforme Effizienzkennzahl betrug 61,0 Prozent, verglichen mit 60,7 Prozent im vorigen Quartal. - Die bereinigte Effizienzkennzahl betrug 56,6 Prozent, verglichen mit 56,5 Prozent im vorigen Quartal.
- Durchschnittliche Kredite für Handel und Industrie stiegen um 817 Millionen US-Dollar bzw. 5,5 Prozent annualisiert. - Durchschnittliche CRE-Kredite sanken um 396 Millionen US-Dollar bzw. 7,5 Prozent annualisiert. - Durchschnittliche Hypothekenkredite für Wohnraum stiegen um 267 Millionen US-Dollar bzw. 3,5 Prozent annualisiert. - Durchschnittliche indirekte Kredite sanken um 99 Millionen US-Dollar bzw. 2,3 Prozent annualisiert.
- Durchschnittliche Einlagen ohne Zinsen sanken um 1,4 Milliarden US-Dollar oder 10,9 Prozent annualisiert. - Durchschnittliche Einlagen ohne Zinsen stehen für 32,7 Prozent der Gesamteinlagen, im Vergleich zu 34,0 Prozent im Vorquartal. - Die Kosten durchschnittlicher, verzinster Einlagen betrugen 0,95 Prozent annualisiert, eine Steigerung um 17 Basispunkte. - Die Kosten durchschnittlicher Gesamteinlagen betrugen 0,64 Prozent annualisiert, eine Steigerung um 12 Basispunkte.
- Notleidenden Aktiva machten 0,26 Prozent der Gesamtaktiva aus; niedriger als im Jahr 2006. - Überfälligkeiten ab 90 Tagen mit weiterhin auflaufenden Zinsen betrugen 0,29 Prozent der Investitionskredite, im Vergleich zu 0,31 Prozent im vorigen Quartal. - Die Netto-Ausbuchungen betrugen 0,40 Prozent der durchschnittlichen Kredite und Pachten, eine Steigerung um zwei Basispunkte seit dem vorigen Quartal. - Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen betrug das 2,97-Fache der für Investitionen gehaltenen notleidenden Kredite, im Vergleich zum 2,99-Fachen im vorigen Quartal. - Die Rückstellung für Verluste bei Krediten und Pachten betrug 1,05 Prozent der Investitionskredite, unverändert gegenüber dem Vorquartal.
- Die Quote von Tier-1-Stammkapital zu risikogewichteten Aktiva lag bei 10,3 Prozent. - Das Tier-1-Risikokapital lag bei 11,9 Prozent. - Das Gesamtkapital betrug 14,2 Prozent. - Das Fremdkapital betrug 10,1 Prozent.
- Der Gewinn pro verwässerter Stammaktie blieb im Vergleich zum vierten Quartal 2018 unverändert, belief sich also erneut auf 0,97 US-Dollar. - Die steuerlich äquivalenten Umsätze erreichten mit 2,9 Milliarden US-Dollar einen um 42 Millionen US-Dollar geringeren Wert als im vierten Quartal 2018. - Die Ausgaben ohne Zinsen sanken um 16 Millionen US-Dollar im Vergleich zum vierten Quartal 2018 und lagen damit bei 1,8 Milliarden US-Dollar. - Durchschnittliche Kredite und Pachten für Investitionen betrugen 148,1 Milliarden US-Dollar; dies ist im Vergleich zum vierten Quartal 2018 eine Steigerung um 522 Millionen US-Dollar bzw. um 1,4 Prozent. - Die durchschnittlichen Einlagen betrugen 160,0 Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu 157,8 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2018. - Die Qualität der Aktiva verbleibt exzellent. - Der Kapitalbestand war insgesamt gleichbleibend stark.
Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse
Wenn Sie die Telefonkonferenz von BB&T für das erste Quartal 2019 heute um 8:00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) mitverfolgen möchten, rufen Sie bitte die Telefonnummer 866-519-2796 an und geben Sie als Teilnehmercode 892418 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation wird auf unserer Website unter https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations bereitgestellt. Aufzeichnungen der Telefonkonferenz sind 30 Tage lang unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangscode 6759252) abrufbar.
Die Präsentation ist mitsamt einem Anhang zu den nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen unter https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations verfügbar. Die Zusammenfassung der Ergebnisse von BB&T für das erste Quartal 2019, einschließlich detaillierter Finanzübersichten, finden Sie auf der BB&T-Website unter https://bbt.investorroom.com/quarterly-earnings.
Informationen zu BB&T
Zum Stichtag 31. März 2019 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA, mit Aktiva von 227,7 Milliarden US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von ca. 35,6 Milliarden US-Dollar. BB&T hat eine lange Tradition im Bereich der Bankdienste vor Ort und bietet eine umfassende Palette an Finanzdienstleistungen an, unter anderem im Geschäfts- und Privatkundenbereich, bei Investitionen, Versicherungen, Vermögensverwaltung, Assetmanagement, bei Hypotheken, im Firmenkundengeschäft, in den Kapitalmärkten sowie bei Spezialfinanzierungen. BB&T hat seinen Firmensitz in Winston-Salem (North Carolina) und betreibt mehr als 1.800 Finanzzentren in 15 Bundesstaaten und Washington, D.C. BB&T wird von Greenwich Associates regelmäßig für seine herausragenden Bankdienste für kleine und mittlere Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen über BB&T und sein komplettes Angebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter BBT.com.
Kapitalquoten sind vorläufiger Natur.
Die vorliegende Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen ("GAAP") der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht diese "nicht-GAAP-konformen" Kennzahlen zur Analyse von Leistung und operativer Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht-GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren veranschaulichen sie den Effekt signifikanter Posten im aktuellen Berichtszeitraum. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis der Faktoren erfordert, die dieser Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Meinung, dass diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen für Investoren nützlich sein könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht-GAAP-konformen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die nicht-GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung genutzt werden:
Die bereinigte Kennzahl des betrieblichen Fremdkapitals ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T verwendet diese Kennzahl zur Leistungsanalyse des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Ansicht, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen gut veranschaulicht. Materielles Eigenkapital und einschlägige Zahlen sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von immateriellen Vermögenswerten, gekürzt um Steuerrückstellungen, und deren jeweilige Amortisierung ausschließen. Diese Kennzahlen sind nützlich für die konsistente Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob erworben oder intern entwickelt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des Kapitals und der Erträge im Vergleich mit Bilanzrisiken und vertritt den Standpunkt, dass sie Investoren bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können. Seit dem 1. Quartal 2019 werden für die Berechnung des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals der Stammaktionäre die Auswirkungen von latenten Steuern für immaterielle Vermögensgegenstände berücksichtigt. Frühere Berichtsperioden wurden entsprechend an diese Neuerung angepasst. Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, bei der die Nettozinsmarge um Auswirkungen des Purchase Accounting bereinigt wird. Zinserträge und durchschnittliche Bilanzen von PCI-Krediten werden insgesamt ausgeschlossen, da die Buchführung dieser Darlehen zu signifikanten und ungewöhnlichen Trends bei den Erträgen führen kann. Purchase-Accounting-Kennungen und einschlägige Amortisierung für a) von der FDIC bei der Übernahme der Colonial Bank erworbene Wertpapiere und b) nicht-PCI-Kredite, Einlagen und langfristige Kredite, die von Susquehanna und National Penn erworben wurden, wurden ausgeschlossen, um sich den Erträgen zu Raten vor dem Erwerb anzunähern. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung, dass die Korrekturen der Berechnung der Nettozinsspanne für bestimmte erworbene Aktiva und Verbindlichkeiten Investoren nützliche Informationen zur Performance gewinnbringender Aktiva von BB&T geben. Der bereinigte, verwässerte Gewinn je Aktie ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da er den Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ohne Steuern ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T verwendet diese Kennzahl zur Leistungsanalyse des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen gut veranschaulicht. Die bereinigte Kennzahl des betrieblichen Fremdkapitals ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, den Fusions- und Restrukturierungsaufwand sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von BB&T verwendet diese Kennzahl zur Leistungsanalyse des Unternehmens. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Überzeugung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglicht, sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und Aufwendungen gut veranschaulicht. Die bereinigten Leistungskennzahlen sind nicht-GAAP-konform, da sie Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, sowie im Fall der Rentabilität des durchschnittlichen materiellen Eigenkapitals für Stammaktionäre die Amortisierung immaterieller Vermögenswerte ausschließen. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Leistungsanalyse für das Unternehmen. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Ansicht, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse mit früheren Zeiträumen ermöglichen, sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.
Ein Abgleich dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen mit direkt vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der Ergebniszusammenfassung des ersten Quartals 2019 von BB&T unter https://bbt.investorroom.com/quarterly-earnings zu finden.
Diese Pressemitteilung enthält "Prognosen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 im Zusammenhang mit der finanziellen Situation, den Geschäftsergebnissen, geschäftlichen Plänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Prognosen basieren nicht auf vorliegenden Tatsachen, sondern stellen Erwartungen und Annahmen des Managements bezüglich der geschäftlichen Tätigkeit von BB&T, der Wirtschaft und weiterer künftiger Bedingungen dar. Da Prognosen sich auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie bestimmten Unsicherheiten, Risiken und Veränderungen von Umständen, die schwierig vorherzusagen sind. Tatsächliche Ergebnisse von BB&T können wesentlich von jenen abweichen, die in Prognosen zum Ausdruck kommen. Wörter und Ausdrücke wie "erwarten", "glauben", "schätzen", "bewerten", "beabsichtigen", "voraussagen", "planen", "prognostizieren", "können", "werden", "sollen", "dürfen" und ähnliche Ausdrücke sind Indikatoren solcher Prognosen. Solche Prognosen unterliegen Faktoren, die die tatsächlichen Ergebnisse unter Umständen wesentlich verändern können. Auch wenn keine Sicherheit dahingehend besteht, dass eine Aufstellung von Risiken und Unsicherheiten bzw. eine Aufzählung von Risikofaktoren vollständig ist, sind wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den Prognosen dargelegt werden - neben den Risiken und Unsicherheiten, die unter Punkt 1A (Risikofaktoren) in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr und in allen folgenden Einreichungen von BB&T bei der Securities and Exchange Commission angegeben sind - folgende:
Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren im Zusammenhang mit der Fusion zwischen SunTrust und BB&T, einschließlich in Bezug auf die für die Fusion erforderlichen behördlichen Genehmigungen und die Erfüllung anderer Abschlussbedingungen, darunter die Genehmigung der Fusion seitens der Aktionäre von BB&T und SunTrust sowie in Bezug auf mögliche Verzögerungen beim Abschluss der Fusion; die allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was u. a. zu langsamerem Wachstum von Einlagen und Aktiva, einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen Leistungen führen kann; Störungen nationaler oder internationaler Finanzmärkte, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und wirtschaftliche Instabilität und Rezessionslage in Europa; Änderungen im Zinsratenumfeld, darunter Änderungen der Zinsrate durch die US-Notenbank, und Cashflow-Neubewertungen, die sich negativ auf die Nettozinsspanne (NIM) und/oder das Volumen und den Wert von Krediten und Einlagen sowie den Wert anderer finanzieller Aktiva und Passiva auswirken können; der Konkurrenzdruck zwischen Kreditinstituten und anderen Finanzinstitutionen kann sich signifikant erhöhen; Änderungen in der Gesetzgebung sowie behördliche oder buchhalterische Änderungen, darunter Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank-Act, können sich negativ auf Felder auswirken, in denen BB&T geschäftlich tätig ist; Steuerbehörden auf örtlicher, bundesstaatlicher oder nationaler Ebene können bei Steuerfragen Positionen vertreten, die für BB&T ungünstig sind; Möglichkeit der Herabstufung des Kreditratings von BB&T; Möglichkeit widriger Veränderungen auf den Wertpapiermärkten; Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen zur Verfügung oder entwickeln Produkte, die ihnen im Vergleich zu BB&T einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen behördlichen Normen als BB&T; Risiken in Bezug auf Computer- und Netzsicherheit können sich negativ auf das Geschäft, den Finanzerfolg und Ruf von BB&T auswirken; wir könnten haftbar für finanzielle Verluste sein, die Drittparteien durch Datenlecks beim Datenverkehr zwischen Finanzinstitutionen entstehen; Kosten der Datentechnik oder Infrastruktur, die höher als erwartet sind, oder Probleme bei der Implementierung künftiger Systemverbesserungen können sich negativ auf die finanzielle Situation und Betriebsergebnisse von BB&T auswirken und BB&T könnten so erhebliche Zusatzkosten entstehen; Naturkatastrophen und sonstige Katastrophen, darunter Terrorakte, können sich negativ auf BB&T auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft von BB&T-Kunden, Produkte und Dienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, wesentlich behindern können; Kosten im Zusammenhang mit der Zusammenführung der Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können höher ausfallen als erwartet; Fehlschlag der Umsetzung der strategischen oder geschäftlichen Pläne des Unternehmens, darunter die Fähigkeit, Fusionen und Erwerbungen abzuschließen oder zu integrieren, oder erwartete Kosteneinsparungen oder Umsatzzuwächse im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen nicht in den erwarteten Zeitspannen umzusetzen; dies kann die finanzielle Situation und die geschäftlichen Ergebnisse von BB&T negativ beeinflussen; negative Auswirkungen größerer Rechtsstreitigkeiten oder behördlicher Maßnahmen für BB&T; Beilegung von Rechtsstreitigkeiten oder sonstiger Ansprüche und behördliche oder staatliche Ermittlungen oder sonstige Nachforschungen, die nicht in unserem Sinne sind, können zu negativer Publicity, Protesten, Geldbußen, Strafen, Beschränkungen der betrieblichen Tätigkeit von BB&T oder dessen Expansionsmöglichkeiten führen, sowie zu weiteren negativen Konsequenzen, die den Ruf von BB&T schädigen und sich negativ auf die finanzielle Situation und Betriebsergebnisse auswirken könnten; Risiken, die sich aus der umfassenden Verwendung von Modellen ergeben; Maßnahmen des Risikomanagements, die nicht vollständig greifen; Einlagenabzug, Kundenverlust und Umsatzverlust nach vollzogenen Fusionen und Übernahmen, die größer sind, als erwartet; und größere Systemausfälle, die durch Fehlfunktionen wichtiger interner Systeme oder Dienste verursacht werden, welche durch Drittparteien bereitgestellt werden, können sich negativ auf die finanzielle Situation und Betriebsergebnisse von BB&T auswirken.
Wir weisen darauf hin, dass die vorliegende Pressemitteilung lediglich die Situation zum aktuellen Zeitpunkt widerspiegelt, und daher sollte sich der Leser nicht in unangemessenem Maße auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von jenen abweichen, die in Prognosen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in dem von anwendbaren Gesetzen und Vorschriften geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine Verpflichtung, Prognosen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.
Kontakt:
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Investor Relations
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ANALYST: Aaron Reeves
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