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Den niederländischen Landwirten ihr Land wegzunehmen, hat mehrere Gründe. Dies sagte der amerikanische Schriftsteller und Fotograf Michael Yon im Zelenko-Report.
Das erste Ziel: die Kontrolle über die Lebensmittelproduktion und -verteilung zu erlangen. Damit liegt unser Schicksal in den Händen der Globalisten und „der Bestie“, sagte Yon im Gespräch mit Ann Vandersteel.
Das zweite Ziel: die niederländische Kultur in ihren Grundfesten zu erschüttern. In vielen Ländern seien die Landwirte die Grundlage der Kultur, sagte er. „Das ist sicherlich in den Niederlanden der Fall, wo Landwirte etwa 62 Prozent des Bodens besitzen.
Das dritte Ziel: Die Globalisten wollen das Land nutzen, um Tristate City zu errichten. Sie wollen den größten Teil der Niederlande, Belgiens und Deutschlands in die Tristate City verwandeln, die eine „intelligente Stadt“ werden soll, so Yon.
Zuvor hatte er Premierminister Rutte als Schoßhündchen von Klaus Schwab bezeichnet, noch schlimmer als Trudeau. „Es ist nicht einfach, das zu erreichen“, sagte er.
Yon wies darauf hin, dass die Bürokraten in Brüssel per Dekret regieren. „Es hat nichts mit Stickstoff zu tun, es hat nichts mit Ammoniak zu tun“, sagte er und bezog sich dabei auf die Enteignungspläne der niederländischen Regierung.