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Laut Swissmedic hat es bisher in der Schweiz 10'386 Meldungen zu Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen das Coronavirus gegeben. Der grösste Teil davon (65 Prozent) wird als nicht schwerwiegend eingestuft.
Nebenwirkungen sehr selten
In der Schweiz wurden 11'665'711 Impfdosen verabreicht. Damit kommt es bei 0,09 Prozent zu unerwünschten Wirkungen nach einer Impfung. Ob zwischen den Beschwerden und der vorangegangenen Impfung wirklich ein Zusammenhang besteht, wird untersucht.
Im Mittel waren die Betroffenen 52,1 Jahre alt, bei den schwerwiegenden Fällen liegt der Median bei 54,8 Jahren (die eine Hälfte der Betroffenen ist jünger, die andere Hälfte ist älter).
Kein Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung
In 159 Fällen sind Personen in unterschiedlichem Abstand zur Impfung gestorben. Hier liegt der Median bei 79,7 Jahren. In keinem einzigen dieser Fälle konnten konkrete Hinweise gefunden werden, dass die Impfung für den Tod verantwortlich war.
Mehrheitlich meldeten Frauen unerwünschte Wirkungen, der grössere Teil der Meldungen bezieht sich auf den Impfstoff von Moderna. Allerdings ist das auch der in der Schweiz am häufigsten angewandte Impfstoff.
(rr)