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Im November seien die Preise in elf Städten gesunken, so die Statistiker. In vier Städten blieben sie unverändert. Neben Überkapazitäten im Unternehmenssektor gehört die Furcht vor einer Immobilienblase zu den grössten Sorgen von Ökonomen mit Blick auf Chinas Wirtschaft. Die Regierung steuert mit Regulierungen gegen.
Nach einer am vergangenen Freitag beendeten alljährlichen Konferenz bekräftigte Chinas Führung ihren Willen, gegen eine mögliche Hauspreisblase vorzugehen. "Häuser werden gebaut, um bewohnt zu werden, und nicht für spekulative Zwecke", heisst es in einer im Anschluss an die Konferenz veröffentlichten Mitteilung./tos/fbr
(AWP)