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Kim Jong-uns Onkel wurde nie hingerichtet, ebenso wie seine Ex-Freundin oder sein Militärchef.
Wie sich herausgestellt hat, lebt Jang Song-thaek, der einst als Vizevorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission Nordkoreas fungierte, trotz der Tatsache, dass 99 Prozent aller Fake-News-Medien von seiner Ermordung auf Geheiss Kim Jong-uns berichteten die logen, dass er an hungrige Jagdhunde verfüttert worden sei.
Aufgedeckt hat die Lügen-Fake-News Ex-NBA-Basketballer und Reality-Star Dennis Rodman, der zum ersten Mal schon 2014 darüber berichtete, dass Song-thaek am Leben sei. Rodman stand in Pjöngjang nur wenige Meter entfernt von Song-thaek.
In einem Interview mit dem DuJour Magazin hat Dennis Rodman die Gefahren der westlichen Lügenpresse angesprochen und wie sehr sie die Menschen beeinflusst. “Man könnte hier etwas über Nordkorea sagen und die Leute würden es glauben”, erklärte Rodman. “Als ich das letzte Mal dort war, schrieben sie, sie hätten seine Freundin getötet und seinen Onkel an Hunde verfüttert. Sie standen direkt hinter mir”, so Dennis Rodman im Interview.
Rodman gab nicht nur zu, dass Jang Song-thaek direkt hinter ihm stand, er behauptete auch in dem Interview, dass Jong-uns Ex-Freundin Hyon Song-Wol ebenfalls anwesend gewesen sei, trotz der Tatsache, dass zahlreiche Fake-News-Medien im Westen berichteten, Song-Wol sei gegen Ende 2013 von einem Erschiessungskommando exekutiert worden. Song-Wol erschien 2014 im staatlichen Fernsehen, als sie an einer Kundgebung der nationalen Künstler in Pjöngjang mehr als ein Jahr nach ihrem angeblichen Tod teilnahm.
Und wenn das noch nicht genug ist, der ehemalige nordkoreanische Militärchef Ri Yong-gil, der von den Fake-News-Maistreammedien auch hingerichtet wurde, ist tatsächlich am Leben und wohlauf und arbeitet derzeit auf mehreren hochrangigen Posten innerhalb der nordkoreanische Regierung.
Die schlimmsten Fake-News-Verbreiter kommen nach Recherchen aus Deutschland, wobei das angeblich seriöse Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” mit seinen Fake-News zu den übelsten Verbreitern falscher Nachrichten gehört.
In Zeiten der vorsätzlichen Desinformation muss man wohl davon ausgehen, dass sämtliche Berichte über Nordkorea an den Haaren herbeigezogen sind und nicht oder nur wenig der Wahrheit ensprechen.