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Ein Domainname ist eine Textzeichenfolge für eine numerische IP-Adresse und wird verwendet, um auf eine Website über die Client-Software zuzugreifen. Einfach ausgedrückt ist ein Domainname der Text, den ein Benutzer in ein Browserfenster eingibt, um eine bestimmte Website zu erreichen. Der Domainname für Google lautet beispielsweise „google.com“.
Die tatsächliche Adresse einer Website ist eine komplexe numerische IP-Adresse (z. B. <ip-pii>). Dank DNS können Benutzer jedoch benutzerfreundliche Domainnamen eingeben und zu den gesuchten Websites geroutet werden.
Wo werden Domainnamen verwaltet?
Die Domainnamen werden von Registries verwaltet. Jeder, der eine Website erstellen möchte, kann einen Domainnamen bei einem Registrar registrieren. Derzeit sind über 300 Millionen Domainnamen registriert. Schweizer Registrare sind zum Beispiel:
– kreativmedia.ch
– hostpoint.ch
– cyon.ch
Wie setzen sich Domainnamen zusammen?
Domainnamen werden normalerweise in zwei oder drei Teile unterteilt, die jeweils durch einen Punkt getrennt sind. Beim Lesen von rechts nach links wechseln die Bezeichner in Domainnamen von den allgemeinsten zu den spezifischsten. Der Abschnitt rechts vom letzten Punkt in einem Domainnamen ist die Top-Level-Domain (TLD). Dazu gehören die „generischen“ TLDs wie „.com“, „.net“ und „.org“ sowie länderspezifische TLDs wie „.ch“ und „.de“.
So schützen Sie einen Domainnamen
Sobald ein Domainname bei einem Registrar registriert wurde, ist dieser Registrar dafür verantwortlich, den Registranten über das Ablaufen der Domain zu benachrichtigen. Er muss ihm die Möglichkeit zur Verlängerung geben, damit der Registrant seinen Domainnamen nicht verliert. In einigen Fällen nutzen Registrare die abgelaufenen Domainnamen ihrer Nutzer aus, indem sie diese Domains unmittelbar nach dem Auslaufen kaufen und sie dann zu einem enormen Preis an den ursprünglichen Registrator zurückverkaufen. Es ist wichtig, einen ehrlichen und vertrauenswürdigen Registrar zu wählen, um solchen Praktiken zu entgehen.