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Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
Die Diagnose einer Osteoporose (Knochenschwund) oder deren Vorstufe (Osteopenie) erfolgt unter anderem durch eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Frühzeitig durchgeführt, kann dieses Verfahren eine erfolgreiche Behandlung des Knochenschwunds entscheidend beeinflussen.
Die Dichte, respektive der Kalksalzgehalt des Knochens wird mittels DEXA-Verfahren (Dual Energy X-Ray Absorptiometry), mit zwei energetisch leicht unterschiedlichen, schwachen Röntgenstrahlen ermittelt. Die Messungen werden an der Lendenwirbelsäule und der Hüfte, in Ausnahmefällen auch am Vorderarm, vorgenommen.
Beurteilung des Risikos und Therapieempfehlung durch Frau Dr. med. Luzia Brunner van Reijn, Rheumatologin
Neben der Messung der Knochendichte wird mittels zweier Fragebogen die nutritive Kalziumaufnahme evaluiert und eine Anamnese bezüglich Osteoporoserisiko erhoben. Aus diesen Informationen erstellt Frau Dr. Brunner van Reijn eine Gesamtbeurteilung und gibt Empfehlungen zur Therapie ab.
Wichtig
Die Osteodensitometrie wird nur in bestimmten Fällen von der Krankenkasse bezahlt und muss allenfalls durch die Patientin oder den Patienten selbst bezahlt werden.