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Die Produktion sank auf 80,8 Mio. Pfund U3O8, entsprechend 31'000 Tonnen Uran. In der westlichen Welt fiel die Produktion sogar um 12% auf 62 Mio. Pfund U3O8 (23'000 Tonnen Uran). Der Rückgang wird mit dem Angebotsüberhang in Zusammenhang gebracht, der unter anderem durch das Verdünnen von ehemaligem russischen Waffenuran für die Verwendung als Kernbrennstoff sowie die Reduktion von Lagerbeständen im Rahmen der Privatisierung des amerikanischen Anreicherungsunternehmens Usec entstanden ist. Aufgrund der primär in Kanada und Australien ausgebauten Förderkapazitäten wird für die kommenden Jahre wieder mit einer zunehmenden Förderung gerechnet.
Quelle
M.E. nach NucNet vom 21. März 2000