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Prämierungen
2011
Externe Prämierung
Dieses Jahr wurden bei der externen Prämierung folgende Arbeiten mit einem Anerkennungspreis gewürdigt: die Maturarbeiten von Angela Pohl, Klasse 7d, und Christopher Binz, Klasse 7c.
Angela hat eine „eigenständige literarische Arbeit, die 3 Kurzgeschichten und 26 Gedichte auf Spanisch umfasst, geschrieben. Ausgangspunkt sind Fotos, welche die Autorin während einer Reise in Kolumbien gemacht hat.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von Philippe Maurer)
Christopher hat in seiner Arbeit die Herkunft eines bei seiner Familie lagernden Fächers mit historischen, kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Untersuchungen bewiesen.
„Der Fächer der Marie Antoinette“ ist seit Generationen als ein Erbstück im Besitz der Familie des Autors. Die Familienlegende berichtet, dieser Fächer habe einst der französischen Königin Marie Antoinette gehört, die ihn als Dank für eine Uebernachtung im süddeutschen Riedlingen dem Gastgeber überlassen habe. Christopher Binz (4c) unternimmt es in seiner Maturitätsarbeit, den Wahrheitsgehalt dieser Familienlegende zu überprüfen. Er untersucht den Fächer auf materialkundlicher, motivgeschichtlicher, kunsthistorischer und naturwissenschaftlicher Ebene. mehr...
Interne Prämierung
Der Hauptpreis geht an Thilo Weber, Klasse 7a, für die Arbeit Mechanical Wave. „Thilo hat eine tingueliartige Maschine konstruiert. Wird sie in Bewegung gesetzt, hört man als erstes Lärm. (…) Wenn man genau hinhört, entstehen rhythmische Figuren und man hört einzelne Klänge aus dem „Durcheinander.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von J. Herak)
Einen Anerkennungspreis erhalten:
Mara Kessler, Klasse 7a, für ihre Arbeit Kochtopf und Notenschlüssel. In ihrer Arbeit hat Mara „ Songs aus verschiedenen bekannten Musicals (…)solistisch einstudiert und zu jedem Song ein passendes Menu zusammengestellt, zum Teil selbst kreiert.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von K. Kurtz)
Viviane Kaul, Klasse 7a, für ihre Arbeit Sweeties – Kleider aus Süssigkeiten. „Viviane hat aus Süssigkeiten, deren Verpackungen und ergänzenden textilen Materialien oder Zutaten Kleidungsstücke gestaltet. (…) Besonders hervorzuheben ist das exemplarisch angewandte Prinzip des Experimentierens.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von M. Lüscher)
Justine Eggenberger, Klasse 7b, für ihre Arbeit Arsenic contamination of Groundwater in Hanoi. Ihre Arbeit überzeugt „durch exaktes labortechnisches Arbeiten, überdurchschnittliche naturwissenschaftliche Denkweise und persönlichem Bezug zum Thema.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von F. Meier)
Julia Scheidner, Klasse 7c, für ihre Arbeit Das Flavonoidenspektrum der Hängebirke. „Hinter dem Titel verbirgt sich eine naturwissenschaftliche Arbeit mit einer Fragestellung, einer Suche nach geeigneten Proben, einer experimentellen Auswertung der Proben und einer Analyse der Ergebnisse. So speziell die Themenwahl, so aufwändig die Durchführung, die Julia mit Akribie und Ausdauer vollzog (…).“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von R. Kündig)
Daphné von Oppersdorff, Klasse 7c, für ihre Arbeit Le langage des jeunes francophones en Suisse. „Die Maturarbeit ist eine linguistische Untersuchung der Sprache französischsprachiger Jugendlicher in der Schweiz. Sie wurde im Sommer 2010 an drei Gymnasien in Genf, Fribourg und Zürich durchgeführt.“ (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben von U. Schüttler)
Abschliessend sei noch zu erwähnen, dass Murielle Schuler, Klasse 7d, von der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft Zürich einen Anerkennungspreis für ihre Maturarbeit zum Thema Pumpspeicherwerke – Unsere Zukunft erhalten hat.