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Der Vorstand der Freiburger Grünen lässt den Parteimitgliedern die freie Wahl, ob sie am 23. September für oder gegen die Vorlage zum Passivrauchen stimmen sollen. Diesen Entscheid begründet er in einer Mitteilung mit zwei traditionellen Strömungen in der Partei: eine, welche den Gesundheitsschutz hervorhebe, und eine, welche die individuelle Freiheit höher gewichte als Verbote. Beide Argumente seien plausibel, schreibt der Vorstand der Grünen.
Der Jugendmusikvorlage stimmen die Grünen zu, weil sie die gefundene Lösung, also den Gegenentwurf, der strengeren ehemaligen Volksinitiative «Jugend und Musik» vorziehen. Der Vorschlag des Bundesrates beachte stärker den Föderalismus und ermögliche zugleich jungen Menschen eine fundierte und vielfältige Musikausbildung.
Ebenso dezidiert lehnen die Freiburger Grünen die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» ab. Sie schaffe Ungleichheiten, benachteilige die Mieter sowie die Jungen und diene vor allem der Steueroptimierung. fca