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Der Schweizer Bruno Pellaud tritt per 1. Mai 1999 als stellvertretender Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO in Wien und Leiter des "Department of Safeguards" zurück. Sein Nachfolger ist Pierre Goldschmidt aus Belgien.
Das heutige Wissen über die Gesundheitsrisiken ionisierender Strahlen beruht zu einem erheblichen Teil auf den Untersuchungen der Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki. Während man die Risiken akuter hoher Strahlendosen relativ gut kennt, werden die Auswirkungen geringer Dosen – beispielsweise bei chronischer Strahlenbelastung am Arbeitsplatz – intensiv erforscht.
Die Pläne eines internationalen Konsortiums, in Australien unter dem Titel "Projekt Pangea" ein multinationales Endlager für hochradioaktive Abfälle zu errichten, sind einen Schritt weiter: Erste Entwürfe über das Projekt wurden der australischen Regierung formell vorgelegt, wie diese am 4. März 1999 bestätigte.
Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf hat den deutschen Bundesumweltminister Trittin aufgefordert, die Berufung des grünen Architekten Wolfram König zum neuen Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) rückgängig zu machen:
Die russischen Minister für Atomenergie, Jewgeni Adamow, und für Transporte, Sergei Frank, haben beschlossen, dass eine neue Generation nuklearer Eisbrecher die jetzigen, nahe der Altersgrenze stehenden Schiffe ersetzen soll.
Die Inbetriebnahme des zweiten Blocks des slowakischen Kernkraftwerks Mochovce, eines von Skoda erstellten 388-MW-Druckwasserreaktorblocks des ex-sowjetischen Typs WWER 440, verzögert sich aus technischen wie finanziellen Gründen um rund sechs Monate.