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Als ich nachhause komme steht Rinoo in der Tür und will seine Vorankündigung wirklich in Tat umsetzen.
Es gelingt puzzlemässig. Nächster Halt bei einem Tempel, der Gott der dort zuhause ist, trug jeweils die Schuhe von Shiva (wir konnten die Riesedinger dort bestaunen) er ist sozusagen der Schutzpatron dieser Ortschaft. Als Puja brachten wir ihm einige Bananen und ein paar Rupien. Rinoo fragte den Priester, ob er für mein Mami ein Mantra sprechen könne. Das machte er promt und ich bekam auch noch Bananen mit auf den Weg, die ich in ihrem Namen Essen solle. (Weil die Bananen ja vergammeln, bis ich wieder daheim bin und die gesegneten Früchte Mami bringen könnte. Mir gefällt diese pragmatische kleine Abänderung:) Etwas Asche von den Räucherstäbchen bringe ich nun heim.