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Heinz und Regula Tobler |CH 2014 | 90 min | Französisch/d | Dok | FSK6
Der Film erzählt die Geschichte von Marta Baumgartner, einer heute 99-jährigen Frau aus Solothurn. Kaum 18 Jahre alt verliebt sich die junge Frau in den französischen Leutnant Albert Schmitt, den sie bei ihrer Tante kennenlernt. Albert gehörte einem internierten Armeekorps an, das im Jahre 1940 vor einem deutschen Angriff in die Schweiz flüchtete. Marta und Albert verloben sich und möchten heiraten. Albert reist allerdings wieder zurück in seine Heimatstadt Cluny wo er 1944 als Résistance-Kämpfer umkommt.
Als Marta 70 Jahre später mit ihrer besten Freundin nach Cluny reist, nimmt ihr ruhiges Leben eine ungeahnte Wende. Für die Menschen von Cluny ist Albert Schmitt ein Volksheld und das Auftauchen der
rüstigen Schweizerin eine kleine Sensation. Zeitzeugen in dieser Stadt im Burgund erinnern sich an die dunkle Geschichte während des zweiten Weltkrieges.
Aus den Begegnungen entstehen über die Landesgrenzen hinweg Freundschaften und Aktivitäten, die für alle Beteiligten eine aussergewöhnliche Bereicherung darstellen.
Die Regiseur*Innen von "Marta und der Held von Cluny" nehmen am Anlass teil und beantworten Fragen zum Film in einem anschliessenden Apero im Restaurant Chrämerhuus.
Wir zeigen den Film ohne Pause.