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Vijay Kumar Singh
Ihr Lachyoga-Trainer:
Schon im Elternhaus in Indien befasste ich mich als Kind nicht nur mit den vielfältigen indischen Religionsgemeinschaften, sondern auch mit der Lebensart der Menschen und ihren verschiedenen Sitten sowie Bräuchen, darunter auch Yoga. Dort erhielt ich meine Ausbildung von der Primarschule bis zur Universität. Danach studierte ich in Zürich an der ETH sowie an der Universität. Später folgte eine mehrjährige Tätigkeit in einem schweizerischen Grossunternehmen.
Durch meine journalistische Tätigkeit, sowie viele Dutzende von Reisen durch Indien, erweiterte ich meinen Erfahrungshorizont bezüglich verschiedener Aspekte dieses Subkontinents in den letzten 30 Jahren.
Während meiner Berichterstattung über politische, kulturelle und wirtschaftliche Ereignisse aus Indien, befasste ich mich auch mit der Entwicklung von Lachyoga. Wegen der vielseitigen Wirkung des Lachens lernte ich dieses einmalige Yogaart beim Meister seines Faches und Begründer, dem Arzt Madan Kataria und erwarb abschliessend ein Lehrdiplom. Wie Kataria während der Ausbildung erzählte, hätten sich viele Menschen am Anfang, nicht nur im Westen, sondern selbst am Gründungsort in Mumbai über die Sache lustig gemacht. Inzwischen aber nehme man Lachyoga ernst, da viele Menschen jetzt den gesundheitlichen Effekt und die vielen Vorteile des Wohlbefindens erkannt haben. Weltweit wurden Lachklubs nach seinem Vorbild und Vorgehen gegründet, deren Zahl auf etwa 6'300 geschätzt wird.