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Das Schriftstück einer brasilianischen Firma bestand aus rund 30 Blättern. Weil sich das Papier schwerer anfühlte als normal, nahmen die Zöllner einen Drogenschnelltest vor. Dieser ergab, dass die Unterlagen mehr als 270 Gramm Kokain enthielten, wie die EZV am Donnerstag mitteilte. Die Drogen waren in einer Flüssigkeit aufgelöst und die Blätter damit getränkt worden.
Die Zöllner stellten die Luftpost-Sendung sicher. Sie wurde jenem, Polizeikorps zugestellt, das für die Empfängeradresse zuständig ist.