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Das gleiche Verständnis aller Beteiligten zeichnet einen gelebten Prozess aus. Durch eine gemeinsam entwickelte Definition des Inhalts und mit messbaren Merkmalen kann sichergestellt werden, dass wirklich das gleiche Verständnis vorhanden ist.
Stimmen der Prozessbeteiligten
Das Sammeln von Meinungen der Prozessbeteiligten ist ein äusserst wichtiger Teil der Prozessgestaltung. Das Vorgehen bildet die Basis für die Ausarbeitung der Prozess-Anforderungen und schliesst die Lücke zwischen den Erwartungen und der Lösung der Prozessgestaltung. Wichtig dabei ist, dass das gleiche Verständnis der Prozessbeteiligten sichergestellt werden kann.
Gemeinsame Sprachen
Täglich nutzen wir in der Arbeit die Sprache, um Prozesse abzuwickeln. Wir verwenden dabei fachspezifische Begriffe, die in der Fachabteilung gleich verstanden und interpretiert werden. In den Diskussionen der Prozessgestaltung wird oft nicht beachtet, dass die verschiedenen Abteilungen die Begriffe mit unterschiedlichen Inhalten füllen. Wirklich verstehen ist erst bei einer gemeinsam formulierten Sprache möglich. Bei der Ausformulierung resultiert oft Überraschung in Bezug auf die inhaltliche Füllung des Begriffes. Doch schafft man erst ein gemeinsames Verständnis, stellen sich gute Ergebnisse ein.
Übersetzen Sie die Anforderungen in messbare Merkmale
«Wir wollen durch unseren Prozess einen guten Service gewährleisten!» Aber was bedeutet «ein guter Service»? Solche Aussagen müssen übersetzt und in messbare Merkmale umformuliert werden. Um die Merkmale zu definieren, ist es hilfreich zu unterscheiden, was gut und was schlecht läuft.
«Das gleiche Verständnis aller Beteiligten zeichnet einen gelebten Prozess aus.»