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Ekaterina studiert an einer der Universitäten der Stadt Nikoljaew. Wegen der Alkoholabhängigkeit ihres Vaters wuchs sie ohne seine Fürsorge und Unterstützung auf. Sie wurde von ihrer Mutter Swetlana (geb. 1970) und ihrer Grossmutter Inna (geb. 1940) erzogen. Die Frauen versuchten immer, ihrer Tochter und Enkelin nur das Beste zu schenken. Allerdings erlebt die Familie einige Schwierigkeiten: Neben dem Kauf von Lebensmitteln und dem Bezahlen der Nebenkosten sind auch Geldmittel erforderlich, um die Studiengebühren von Ekaterina zu decken – die junge Frau erlernt den Beruf der Buchhalterin. Die ohnehin schwierige finanzielle Lage der Familie wird zum Armutsrisiko, wenn es darum geht, kostspielige Medikamente für andere Familienmitglieder zu kaufen. Ihre Mutter Swetlana hat kranke Gelenke und einige Störungen in der Schilddrüse, und die Oma leidet an Herzkrankheiten und Niereninsuffizienz.
Um ihren Angehörigen zu helfen, wandte sich Ekaterina an Schweizer Spender mit der Bitte um Förderung. Aus der freigebigen Hilfe bezahlte die junge Frau eine ganze Menge von Medikamenten für ihre Mutter und Oma, die auch eine Kur für bessere Nierentätigkeit machte. Heute ist der Medikamentenvorrat fast zu Ende und muss aufgefüllt werden. Dabei braucht Ekaterina Nachhilfeunterricht in Englisch und wieder Schreibwaren für das neue Studienjahr. Dafür haben die Frauen der Familie Shogol kein Geld, und Ekaterina bittet die Schweizer Gönner um eine nochmalige Spende.