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Der in Locarno geborene Pianist Francesco Piemontesi hat sich durch Auszeichnungen bei Wettbewerben wie dem Concours Reine Elisabeth 2007 in Brüssel einen Namen gemacht. Zwischen 2009 und 2011 wurde er zum «BBC New Generation Artist» gekürt.
Francesco Piemontesi trat mit dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Philharmonic, dem Royal Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra, dem City of Birmingham Symphony oder dem Orchestre de la Suisse Romande auf, und spielte unter der Leitung von Zubin Mehta, Charles Dutoit, Neeme Järvi, Vladimir Ashkenazy oder Marek Janowski.
Zu Piemontesis Kammermusikpartnern gehören das Emerson-Quartett, Antoine Tamestit, Jörg Widmann, Renaud und Gautier Capuçon, Yuri Bashmet und Heinrich Schiff.
In Solo-Rezitals trat er in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, der Carnegie und der Avery Fisher Hall New York, der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus und der Tokyo Suntory Hall auf und erhielt Einladungen zu mehreren internationalen Festivals.