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Der Auftakt in die Premiere der Nations League der Frauen missriet den Schweizerinnen im September. Im Heimspiel gegen Italien (0:1) und gegen Spanien (0:5) gelang den Schweizerinnen kein einziges Tor. Zu den Niederlagen gesellte sich der Rummel wegen der nicht aufgebotenen Ana-Maria Crnogorcevic, der Rekord-Internationalen (151 Länderspiele) und Rekord-Torschützin des Schweizer Frauen-Nationalteams (71 Treffer).
Es kursierten Meldungen, wonach Crnogorcevic wegen offener Kritik an Trainerin Inka Grings zuletzt nicht mehr im Aufgebot figurierte. In Schweden und gegen Weltmeister Spanien, gegen den die Schweizerinnen auch an der Weltmeisterschaft klar verloren haben (1:5 im Achtelfinal), starten Trainerin Grings und Stürmerin Crnogorcevic einen Neuanfang. Inka Grings flog eigens für eine Aussprache nach Madrid, wo Crnogorcevic seit dieser Saison für Atletico spielt. Die bald 45-jährige Deutsche und die 33-jährige Bernerin konnten beide im Gespräch getätigte Aussagen erklären.
Neben Crnogorcevic kehrt auch Svenja Fölmli (SC Freiburg) wieder in den Kreis des Nationalteams zurück. Fölmli hatte wegen eines Kreuzbandrisses unter anderem die Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland verpasst. Wieder aufgeboten wurden ausserdem Torhüterin Noemi Benz und die Verteidigerin Julia Stierli.