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Press release on April 04, 2019
JU-AIR engineers together with outside experts and suppliers are currently planning the details of the major overhaul of the aeroplanes. The program will then be presented to the Swiss Federal
Office of Civil Aviation for review, and will then be implemented based on their stipulations. JU-AIR cannot present any details of the major overhaul at this point; it will inform in due
course.
«We are investing in the safety and the future of JU-AIR. The major overhaul will make our aeroplanes fit for a renewed long-term operation. It will also help to dissipate any doubts about the airworthiness of the JU-52,» said the CEO, Kurt Waldmeier. «Of course, we regret that our many fans will not see any JU-52 in the skies in the next two summers. The flight vouchers will automatically renew and will remain valid.»
JU-AIR is part of the Association of the Friends of the Swiss Air Force (VFL), which has some 7,000 members. It has a fleet of three historic JU-52: The two aircraft stationed in Dübendorf,
HB-HOP and HB-HOS, are both 80 years old. They were delivered to the Swiss Air Force in 1939 and have been in service up to last November. The third aircraft, HB-HOY, was built under licence by
CASA in 1949 on Spain. She had been part of JU-AIR's fleet until 2016 and has since been exhibited in Mönchengladbach (Germany).
«For over 30 years, JU-AIR has been building up reserves for extraordinary situations. Over and above that, the association and its members, as well as many private individuals, are supporting us in material and non-material ways,» says Kurt Waldmeier. «Without their support, such a major investment would not be possible. I want to say a big thank you to all our supporters!»
What caused the crash of a JU-52 near Flims on the 4th of August 2018 is still unclear. The investigations into the tragic accident, however, have given no indication that technical causes have contributed to the crash. The major overhaul that is now being initiated is not related to the accident.
Media relations JU-AIR
Christian Gartmann
Communications & media
+41 79 355 78 78
12.03.2019 Medienmitteilung JU-Air investiert in ihre Zukunft
Dübendorf, 12. März 2019. Die JU-AIR investiert in ihre Zukunft und hat mit der kompletten Restaurierung ihrer drei historischen Junkers JU-52 begonnen. Für den Sommer 2019 strebt sie einen reduzierten Flugbetrieb mit einer Maschine an. Die Untersuchung der beiden gegroundeten Maschinen ergab keine sicherheitsrelevanten Mängel. Derweil stellt das Bundesamt für Zivilluftfahrt eine neue rechtliche Basis für den Flugbetrieb in Aussicht.
Die JU-AIR bereitet sich auf einen langfristigen Weiterbetrieb ihrer drei historischen Junkers JU-52 vor und investiert in deren Zukunft. Dazu werden die heute 70 und 80 Jahre alten Flugzeuge komplett demontiert und grundüberholt. Für die umfassendsten Revisionsarbeiten in der 36-jährigen Geschichte der JU-AIR muss der Flugbetrieb im Sommer 2019 und 2020 reduziert werden.
Für den Sommer 2019 ist vorgesehen, nur ein Flugzeug einzusetzen. Es handelt sich dabei um die HB-HOS, welche seit November zusätzlich zur Jahreswartung auch umfassenden Korrosionsuntersuchungen unterzogen wurde. Mit neuen, hochauflösenden Boroskopkameras konnten die Flügelholme und auch kleinste Hohlräume in Flügeln, Leitwerken und Rumpf ausgeleuchtet und untersucht werden.
Ein auf Materialprüfung spezialisiertes Institut durchleuchtete zusätzlich sämtliche Verbindungspunkte innerhalb der Flügel. Dieses auf Röntgenstrahlen basierende Verfahren ist für die JU-52 neu und musste zuerst eingehend getestet und kalibriert werden. Die Untersuchungen zogen sich deshalb länger hin als ursprünglich vorgesehen.
Die Analysen der Untersuchungen stehen kurz vor dem Abschluss. Die optischen und boroskopischen Untersuchungen, die Röntgenaufnahmen und die Expertisen von Materialwissenschaftlern und Experten für Strukturen und Motoren ergaben bisher keine Hinweise auf sicherheitsrelevante Mängel beim Flugzeug HB-HOS. Sofern keine solchen Mängel auftauchen, wird die JU-AIR beim Bundesamt für Zivilluftfahrt ein Gesuch für den Flugbetrieb 2019 einreichen. Durch die Verzögerungen bei den Untersuchungen kann die Aufnahme des Flugbetriebs der HB-HOS aber nicht vor Ende Mai erfolgen.
Die JU-AIR hat die zusätzliche Untersuchungszeit dazu genutzt, die Generalüberholung der HB-HOS zu beginnen. Bis zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs wird sie eine neue elektrische Verkabelung, ein überarbeitetes Cockpit, ein erneuertes Treibstoffsystem und eine neue Kabine erhalten. Im Jahr 2020 wird die Maschine dann in ihre Baugruppen zerlegt und die Flügel werden bei einem Spezialunternehmen generalüberholt.
Bei der Schwestermaschine HB-HOP wird dieses Procedere bereits in diesem Sommer durchgeführt; sie war schon im vergangenen November demontiert worden. Bis in einem Jahr wir sie wieder einsatztauglich sein und den Flugbetrieb 2020 sicherstellen.
Die zehn Jahre jüngere HB-HOY, ein Casa-Lizenzbau aus dem Jahr 1949, bleibt bis auf weiteres in Mönchengladbach ausgestellt und wird vorerst nicht geflogen. Vertragliche Vereinbarungen lassen einen Abzug der jüngsten Maschine der JU-AIR im Moment nicht zu. So bald die HB-HOY in die Schweiz geholt werden kann, wird auch sie generalüberholt.
Die Generalüberholung der drei Maschinen steht in keinem direkten Zusammenhang mit dem Absturz der HB-HOT im vergangenen August; sie ist eine freiwillige Investition in die Sicherheit und die Werterhaltung der Flugzeuge. Die Tragödie und die darauf entstandene Unsicherheit über Ursachen und behauptete Mängel am Unfallflugzeug haben die JU-AIR aber veranlasst, die drei Flugzeuge umfassend zu überholen.
Nach wie vor gibt es keine Hinweise darauf, dass eine technische Ursache zum Unfall der HB-HOT geführt hätte. Die im vergangenen November öffentlich diskutierten Schäden am Unfallflugzeug sind laut Unfalluntersuchungsstelle SUST allesamt keinerlei Ursache für den Unfall.
Das Bundesamt für Zivillufthart hat der JU-AIR in einem Schreiben mitgeteilt, dass es den Betrieb der JU-52 auf eine neue, rechtliche Grundlage stellen will. Da die Hersteller von Flugzeug und Motoren nicht mehr existieren, verlangt das BAZL unter anderem die Schaffung einer Organisation aus mehreren Fachstellen, welche den künftigen Unterhalt der Flugzeuge regeln und überwachen kann.
Für die JU-AIR geniesst die Sicherheit des künftigen Flugbetriebs oberste Priorität. Sie ist solide finanziert, sowie bereit und in der Lage, die verlangte Organisation zur Gewährleistung eines künftigen Flugbetriebs zu errichten und die dazu nötigen externen Fachleute und -organisationen zu verpflichten.
Die Abklärungen und der Verwaltungsaufwand für solche Änderungen sind erfahrungsgemäss auf allen Seiten beträchtlich und werden im Minimum mehrere Monate dauern. In der Zwischenzeit ist der JU-AIR eine Übergangsregelung zu gewähren, die einen sicheren Flugbetrieb ermöglicht, während die administrativen Arbeiten abgeschlossen werden.
Medienmitteilung der JU-Air vom 20.11.2018
Dübendorf, 20. November 2018. Die Untersuchung zur Ursache des Absturzes einer JU-52 der JU-Air bei Flims hat bisher keine Hinweise auf ein technisches Versagen des Flugzeuges ergeben. Die JU-Air hat ihren Sommerflugbetrieb beendet und unterzieht ihre Flugzeuge bis im Frühling einer eingehenden Kontrolle und Wartung. Für 2019 ist die Wiederinbetriebnahme einer dritten JU-52 vorgesehen.
Dreieinhalb Monate nach dem Absturz einer JU-52 der JU-Air bei Flims hat die Unfalluntersuchungsstelle SUST einen technischen Zwischenbericht veröffentlicht. Die Untersuchung hat keinerlei Hinweise ergeben, dass ein technisches Problem zum Unfall geführt hätte. So führte das Flugzeug genügend Treibstoff mit und alle drei Motoren liefen mit hoher Drehzahl. Der Abschluss der Untersuchung wird nicht vor dem kommenden Spätsommer erwartet. Die JU-Air dankt der SUST für die bisher geleistete, speditive und gründliche Untersuchungsarbeit und wird die weiteren Untersuchungen nach Kräften unterstützen.
An einem zerstörten Flügel des Unfallflugzeuges wurden Korrosionsschäden entdeckt, die laut SUST aber keine Absturzursache sind. Bis diese Schäden genau untersucht sind und sichergestellt ist, dass die anderen Flugzeuge keine solchen Schäden aufweisen, müssen zwei der Flugzeuge der JU-Air, welche punkto Hersteller und Alter dem Unfallflugzeug entsprechen, vorübergehend am Boden bleiben. Die JU-Air ist mit diesem vorübergehenden Grounding einverstanden. Nach dem Abschluss des Sommerflugbetriebs befinden sich die beiden betroffenen Flugzeuge ohnehin bereits in Dübendorf zur umfassenden Jahreswartung. Es ist vorgesehen, den Flugbetrieb der JU-Air wie geplant im Frühling 2019 wieder aufzunehmen.
Die JU-Air will im kommenden Sommerhalbjahr wieder eine Dritte JU-52 in ihre Flotte aufnehmen. Die Vorbereitungsarbeiten an der zurzeit in Mönchengladbach abgestellten JU-52 mit dem Kennzeichen HB-HOY sind so weit abgeschlossen, dass das Flugzeug zu einer Strukturüberholung nach Dübendorf überflogen werden kann. Die entsprechenden Bewilligungen werden derzeit beantragt.
Bei der HB-HOY handelt es sich um einen Lizenzbau der JU-52 aus den spanischen CASA-Werken, der 10 Jahre jünger ist als die anderen JU-52 der JU-Air. Da die HB-HOY in Alter und Hersteller nicht dem Unfallflugzeug entspricht und zudem 1991 bis 1996 generalüberholt wurde, ist sie vom erwähnten Grounding nicht betroffen.
Der beim Unfallflugzeug nun entdeckte Schaden ist keine Absturzursache. Er betrifft eines von acht Holmrohren des linken Flügels und liegt an einem Ort, wo er trotz sorgfältiger Inspektion mit den bisherigen Untersuchungsmitteln nicht entdeckt werden konnte. Er trat erst zutage, als das Flugzeug beim Absturz total beschädigt wurde. Die JU-Air hat bereits ein Projekt gestartet, um sicherzustellen, dass ihre anderen Flugzeuge keine Schäden aufweisen, wie sie bei der Unfallmaschine vorgefunden wurden. Sie wird dabei wie bisher eng mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zusammenarbeiten.
Seit 2011 betreiben die JU-Air, das BAZL und die Luftfahrtsparte der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ein Programm zur langfristigen Wartung von alternden Flugzeugen. Dieses umfasst auch die Weiterentwicklung der Überwachung von Korrosion und Materialermüdung.
Kontakt JU-Air
Christian Gartmann, Beauftragter Kommunikation
+41 79 355 78 78
<email-pii>
JU-AIR nimmt den Flugbetrieb wieder auf
Dübendorf, 17. August 2018. Nach einer freiwilligen Pause hat die JU-AIR am Freitag mit einem Flug nach Deutschland ihren Flugbetrieb wieder aufgenommen. Sie hat sämtliche Auflagen des Bundesamts für Zivilluftfahrt erfüllt und selber zusätzliche Massnahmen durchgeführt, um den sicheren Flugbetrieb zu garantieren. Zu Beginn des ersten Flugtages wurde eine Schweigeminute abgehalten und die Flugzeuge trugen einen Trauerflor.
«Am 4. August hat für die JU-AIR eine neue Zeitrechnung begonnen», eröffnete CEO Kurt Waldmeier nach einer Schweigeminute die Medienkonferenz. «Wenn wir ab heute auf die Geschichte der JU-AIR zurückblicken, dann werden wir immer an die 17 Passagiere und an unsere drei Crewmitglieder denken, die wir auf so tragische Weise verloren haben.»
Die JU-AIR habe die Zeit der Flugbetriebsunterbrechung genutzt, um sich intensiv um ihre Mannschaft und die
beiden verbliebenen Flugzeuge zu kümmern. «Seit dem Unfall rede ich sehr viel mit unserem Team. Ich weiss deshalb sicher, dass unsere Fachleute in der Technik und in den Flugzeugen bereit sind.
Unsere JU-52 sind sicher und unser Flugbetrieb ist es auch.»
Auch mit Angehörigen der verunfallten Crew und der Passagiere führte Waldmeier viele Gespräche. Angehörige hätten den freiwilligen Betriebsunterbruch gelobt, sagte Waldmeier. Nicht zuletzt aus ihren Kreisen sei die JU-AIR auch ermuntert worden, wieder zu fliegen.
«Fit to Fly»
Am Donnerstag hatte das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL eine Reihe von Massnahmen publiziert, die zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs umgesetzt werden mussten. «Wir haben alles umgesetzt – schliesslich hatten wir das Meiste sogar selber vorgeschlagen», sagte Chefpilot Andreas Pfisterer dazu. «Solange man nicht weiss, was zum Unfall unseres Flugzeuges geführt hat, ist es gut, an den geeigneten Stellen eine zusätzliche Sicherheitsmarge einzufügen.»
JU-AIR Technikchef Andreas Züblin erläuterte die intensive Wartung der fast 80 Jahre alten Flugzeuge. «Wir prüfen in genau festgelegten Zyklen alle wichtigen Teile des Flugzeuges und haben in den vergangenen Tagen zusätzliche Kontrollen durchgeführt. Dabei sind keine Besonderheiten zutage getreten. Unsere beiden JU-52 sind ohne Einschränkung „fit to fly“.»
«Historische, ehemalige Militärflugzeuge stellen beim langfristigen Unterhalt besondere Anforderungen», erläuterte JU-AIR-Ingenieur Tobias Koch. Zusammen mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt, der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und anderen Betreibern von militärischen Oldtimern treibt die JU-AIR deshalb das Forschungsprogramm «Ageing Aircraft» (alternde Flugzeuge) voran. Ziel des Projekts ist es, langfristige Instandhaltungsprogramme für diese speziellen Maschinen zu entwickeln. Die Technik der JU-AIR geniesst in diesem Gebiet international ein sehr hohes Ansehen.
Flugzeuge mit Trauerflor
Die Trauer um die 20 Opfer des Unfalls ist in Dübendorf am ersten Flugtag spür- und sichtbar. Die beiden Flugzeuge tragen einen Trauerflor. Am Donnerstag Abend hatten rund 140 Angehörige der verunfallten Crew und Freiwillige aus dem Corps der JU-AIR an einer Gedenkfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes teilgenommen.
Um 16 Uhr wird eine der Maschinen Richtung Bensheim in Deutschland abheben. Sie wird von Chefpilot Andreas Pfisterer und dem deutschen Kapitän Uwe Schmuck geflogen. Der für 18.30 Uhr geplante, einstündige Rundflug musste wegen vorhergesagter Gewitter abgesagt werden.
Kontakt JU-AIR
Christian Gartmann, Beauftragter Kommunikation
+41 79 355 78 78
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JU-AIR
begrüsst Auflagen des BAZL – und erfüllt sie
Dübendorf, 16. August 2018. Die JU-AIR hat die vorsorglichen Auflagen des Bundesamts für Zivilluftfahrt für eine Wiederaufnahme ihres Flugbetriebs zustimmend zur Kenntnis genommen und wird sie vollumfänglich erfüllen. Die Auflagen basieren zu einem grossen Teil auf Vorschlägen, welche die JU-AIR selbst dem Bundesamt gemacht hatte. Der Flugbetrieb wird am Freitag, 17. August wieder aufgenommen.
«Da es noch keine konkreten Hinweise auf die Unfallursache gibt, ist es richtig, sich Gedanken über vorsorgliche, zusätzliche Sicherheitsmargen zu machen. Das haben wir getan und dem BAZL entsprechende Vorschläge gemacht», erklärt Kurt Waldmeier, CEO der JU-AIR. «Das BAZL hat sie geprüft, ergänzt und als Auflagen erlassen. Wir begrüssen das rasche Handeln des Bundesamts und werden die Auflagen ohne Ausnahme erfüllen.»
JU-AIR nimmt Flugbetrieb wieder auf, Meldung vom 14.8.18 (in German only)
Einladung zur Medienkonferenz in Dübendorf
Nach dem Unfall einer Ju-52 der JU-AIR vom 4. August hat die JU-AIR ihren Flugbetrieb freiwillig ausgesetzt. Er wird am Freitag, 17. August wieder aufgenommen.
Vor dem ersten Flug gibt die JU-AIR den Medien Einblick in den Flugbetrieb, die Technik und die seit dem Unfall getroffenen Massnahmen um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.
Wir laden Sie ein zu einer Medienorientierung
- Freitag, 17. August 2018, 11.00 Uhr
- JU-AIR, AIRFORCE CENTER, Ueberlandstrasse 271, 8600 Dübendorf
Es geben Auskunft
- Kurt Waldmeier, CEO, JU-AIR
- Andreas Pfisterer, Chefpilot, JU-AIR
- Andreas Züblin, Chef Technik, JU-AIR
- Tobias Koch, Projektleiter «Ageing Aircraft», JU-AIR
Aus organisatorishen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung per E-Mail (<email-pii>) bis Donnerstagmittag.
Rückfragen
JU-AIR
Christian Gartmann, Sprecher
079 355 78 78
Beim Unfall unserer JU-52 HB-HOT sind am 4. August 2018 alle Insassen ums Leben gekommen.
Wir sind tief traurig und denken an unsere Passagiere, unsere Crew und alle Ihre Familien und Freunde.
JU-AIR
will resume its flights on 17 August
17 passengers and three crew members have died after a
JU-52 owned by JU-AIR crashed on 4 August. The team at JU-AIR is deeply saddened by this accident and is remembering the deceased passengers and crew
and their families and friends.
JU-AIR immediately and voluntarily suspended
its flight operations as a sign of respect for the dead and their families and friends, and to give the team at JU-AIR time to begin the process of overcoming the accident.
The Federal Office of Civil Aviation has
declared that there is no reason why the JU-52 of JU-AIR should not be allowed to fly. Moreover, the findings thus far of the Swiss Transportation Safety Investigation Board STSB give no cause to
doubt the operational safety of our aeroplanes. That is why JU-AIR has decided to resume its flight operations on Friday, 17 August. Should the
investigations bring forth any findings that put in question the safety of our flight operations, we would immediately suspend them once again.
Tickets and flight vouchers purchased to date remain
valid. However, given that we are short of one of our aeroplanes, flights may be postponed or cancelled. JU-AIR will contact the passengers should it not be able to carry out one of its
flights.
Round-the-clock, up-to-date information on our flight operations is available on this website or by calling 044 824 55 00.