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Im ersten Halbjahr 2017 wuchs die “Rettungs”-Armada der NGOs im Mittelmeer auf 23 Schiffe an (Kleinstboote, Flugzeuge und Drohnen nicht mitgerechnet), von denen sich zeitweilig fast alle im Dauereinsatz befanden. Das Geschäft brummte und war auf stetige Expansion ausgelegt; der Erwerb zusätzlicher Schiffe durch “die üblichen Verdächtigen” und auch neue Akteure (z.B. “Mission Lifeline” aus Dresden) wurde eifrig vorangetrieben. Bis die Mission “Defend Europe” dazwischengefunkt hat. Was hat sich seither getan?