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Die Geschichte von ISUZU beginnt vor über 100 Jahren in Japan, genauer gesagt 1916, als die Tokyo Ishikawajima Shipbuilding and Engineering Co. Ltd und die Tokyo Gas and Electric Industrial Co. eine Zusammenarbeit für die Konstruktion einer Fabrik für Fahrzeuge beginnt.
Beginnt die Fahrzeugproduktion in Zusammenarbeit mit dem britischen Fahrzeugproduzent Wolseley Motor Ltd. Von Herbert Austin Ende 1800 Jahrhundert gegründet, existiert die Marke noch bis Ende 1975. Die Zusammenrabeit führte zur Produktion von neuen Fahrzeugen ab 1922.
Nach 4 Jahren Entwicklung präsentiert die Tokyo Ishikawajima Ship-Building and Engineering den ersten in Japan produzierten Personenwagen, den Wolseley A9. Einige Fahrzeugkomponenten kamen aus UK, aber die Karosserie und der Motor wurden von Tokyo Ishikawajima Ship-Building and Engineering produziert. Daraus resultierte ein Fahrzeug mit einem 4-Zylinder-Motor mit 2,6 Liter, welcher bis zu 11.6 Kw leistete. Dieser war analog der damaligen Flugzeugmotorentechnologie mit obenliegenden Nockenwellen ausgerüstet. Eine Serie von zukunftsorientierten Innovationen waren im Modell Wolseley A9 eingebaut, welches als «erstes konstruiertes japanisches Auto» gilt.
1928 beginnt die Produktion des Modelles “Sumida CL”, welches bereits verbesserte Verbrauchs- und Leistungswerte aufweist. Der Name “Sumida” vom gleichnamigen Fluss in der Nähe der Produktionsstätte. Im Jahr darauf, 1929, kam der “Sumida M Bus” auf den Markt; der erste produzierte japanische Bus. Dieser Bus trug signifikant zur Entwicklung des Personentransportes in ganz Japan bei.
Im Jahre 1933 fusioniert die Ishikawajima Automotive Works mit der DAT Automobile Manufacturing Inc. und wird zu “Automobile Industries Co., Ltd” und startet die Produktion von Fahrzeugen, welche den Kriterien der damaligen Regierung entsprechen. p>
1934, nach einer Zusammentkunft zwischen dem Unternehmen und dem Minister für den internationalen Kommerz und Industrie Japans (MITI) werden die Fahrzeuge mit der Bezeichnung “Sumiya" und "Chiyoda" in ISUZU umgetauft. ISUZU trägt den gleichen Namen eines Flusses, welcher die Stadt Ise, in der Prefektur Mie, durchquert. Der Name ISUZU bedeutet buchstäblich “50 Glocken”. Der ehrwürdige Fluss ISUZU durchfliesst den grossen und heiligen Tempel von Ise, sowie die Uji-Brücke, Eingang des Tempels. Ferner wurde der Fluss auch in vielen Poesien und Liedern erwähnt.
Entwicklung und Markteinführung der ersten luftgekühlten, der DA6 und der DA4. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ebenfalls die Evolution der ISUZU-Motoren, bis zur heutigen Zeit.
Am 9. April 1937, mit einem Kapital von 1. Million Yen, fusionieren die Automobile Industries und die Tokyo Gas & Electric Co. Daraus entsteht die Tokyo Automobile Industries Co., Ltd.
August 1938 beginnt die Produktion des Modelles TX40. Ein Lastwagen mit einer Nutzlast von ca. 2 Tonnen, welcher für seine besonders hohe Kraft und Robustheit bekannt war
Die Geschichte geht 1948 weiter mit dem Produktionsstart des mit einem Dieselmotor betriebenen BX91, welcher 50 Personen transportieren konnte und die Referenz für viele Busse in Japan wurde.
Der Firmenname wird definitiv in “ISUZU Motors Limited” unbenannt. Dies erfolgt mit einer Kapitalerhöhung auf 150 Millionen Yen. Im gleichen Jahr erfolgt der erste Export ins Ausland und zwar nach Hong Kong.
Nach einem Abkommen mit der Gruppe Rootes, Ltd. UK, wird die erste Produktionslinie für den neuen Personenwagen, den ISUZU Hillman Minx, gestartet. Vier Jahre später wird das gleiche Fahrzeug zu 100% mit japanischen Produkten hergestellt.
1959 lanciert ISUZU sein erstes leichtes Nutzfahrzeug, den ELF, auf dem japanischen Markt. Der ELF bildet den Grundstein für die mittlerweile weltweit bekannte “ISUZU Serie N”.
1961 wird dem Publikum der neue ELFIN mit annähernd 2 Tonnen Nutzlast präsentiert. Der eingebaute Motor mit der Bezeichnung DL201 gehörte zu den innovativsten und modernsten Dieselmotoren zu dieser Zeit.
Im Oktober des gleichen Jahres wird ein neuer Personenwagen, der Bellel, präsentiert. Als erstes zu 100% von ISUZU konzipiertes Fahrzeug und mit einem Dieselmotor ausgestattet, wurde dieses Fahrzeug in Japan vor allem als Taxi benutzt.
Im Jahr 1963 wird der erste kompakte «ISUZU Wasp» präsentiert. Der “Wasp” basiert auf die Version “ISUZU Bellett” und wurde bis 1972 mit einem 1325 ccm und einem 1764 ccm-Motor angeboten.
1964 wir das Modell “ISUZU Bellett” präsentiert und wird als erstes Fahrzeug nach Europa exportiert, inklusive der ersten Sportversion des japanischen Herstellers, den “Bellett 1600 GT”. Der “Bellett 1600 GT” wurde auch als GT-R-Version (racing) vertrieben und ist ebenfalls im bekannten Videogame Gran Turismo 4, 5 und 6 präsent.
1966 erscheint der neue Lastwagen “TY” auf dem Markt. Der mittelschwere Lastwagen von 4 Tonnen wird später in “FORWARD” umbenannt und gilt als Basis für die heutige «ISUZU F-Serie».
Im Jahr 1968 wird der ISUZU 117 Coupé vermarktet und 1966 erstmals dem Publikum am Genfer Automobilsalon präsentiert. Dieses elegante Design wurde vom bekannten Italiener Giorgetto Giugiaro kreiert.
50 Fahrzeuge werden pro Monat produziert. Mit einem 4-Zylinder-Motor mit 1584 cm³, vom Bellett abgeleitet, leistete der Motor 120 PS bei 6400 U/min und war mit einem manuellen 4-Gang Getriebe ausgestattet für eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h.
Ab 1972 beginnt ISUZU mit der Produktion und der Vermarktung des Pick-up “ISUZU Faster», welcher bis Ende 2002 weiter produziert wird. Die Distribution dieses Fahrzeuges wird durch die Zusammenarbeit mit General Motors (GM) vereinfacht und erlauft den Vertrieb in Europa über die Filiale “Bedford”. Das Fahrzeug erhält in der Folge den neuen Namen “Bedford KB” und “ISUZU KB”.
1978 kommt der “Faster-Rodeo”, 4x4-Version des Isuzu Faster auf dem Markt. Dieses Modell wird bis 1980 produziert. Zwischen 1980 und 1988 wurde die 2. Generation produziert, welche erstmals die drei Kabinenversionen anbieten konnte, den “Single Cab”, “Double Cab” und “Space Cab”.
1978 erteilte ISUZU Giorgetto Giugiaro den Auftrag, ein neues Sportcoupé als Nachfolger des ISUZU 117 Coupé zu gestalten. ISUZU überliess Giugiaro mehrere ISUZU Gemini und liess ihm bei der Ausführung des Auftrags freie Hand. Das Ergebnis war Giugiaros Prototyp Asso di Fiori („Kreuz-As“), der unter allgemeinem Beifall auf der Tokyo Motor Show 1979 erstmals gezeigt wurde. Giugiaro sprach von seiner „fünften Kopernikanischen Revolution“, da es ihm gelungen war, Design-Innovationen von mehreren vorherigen Prototypen in einem grossserientauglichen Entwurf zu vereinen. Binnen 48 Stunden entschied ISUZU, den Prototyp nur minimal verändert in Serie gehen zu lassen.
Im November 1980 ging der Piazza in Japan in den Verkauf. Zur Auswahl standen vorerst ein Zweiliter-Reihenvierzylindermotor mit obenliegender Nockenwelle (SOHC) und 88 kW (120 PS) oder ein Zweilitermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) und 99 kW (135 PS), jeweils mit Fünfgangschaltgetriebe oder Viergangautomatik. Ab 1984 war auch eine Version des 88-kW-Motors mit Turbolader erhältlich, die 132 kW (180 PS) leistete und den Motor mit zwei Nockenwellen ersetzte. Lieferbar war der Piazza in zahlreichen Ausstattungsversionen: Bella, XN, XJ, XE, XG, Nero und andere. Für den Piazza waren Sportfahrwerke von Irmscher und Lotus erhältlich.
Bis August 1990 produzierte ISUZU vom Piazza I insgesamt 113.419 Exemplare.
Im November 1980 ging der Piazza in Japan in den Verkauf. Zur Auswahl standen vorerst ein Zweiliter-Reihenvierzylindermotor mit obenliegender Nockenwelle (SOHC) und 88 kW (120 PS) oder ein Zweilitermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) und 99 kW (135 PS), jeweils mit Fünfgangschaltgetriebe oder Viergangautomatik. Ab 1984 war auch eine Version des 88-kW-Motors mit Turbolader erhältlich, die 132 kW (180 PS) leistete und den Motor mit zwei Nockenwellen ersetzte. Lieferbar war der Piazza in zahlreichen Ausstattungsversionen: Bella, XN, XJ, XE, XG, Nero und andere. Für den Piazza waren Sportfahrwerke von Irmscher und Lotus erhältlich.
Bis August 1990 produzierte ISUZU vom Piazza I insgesamt 113.419 Exemplare.
Der ISUZU Bighorn oder in Europa der ISUZU Trooper genannt, war ein Geländewagen, den Isuzu von 1981 bis 2002 produzierte. Der Bighorn war der erste Geländewagen im SUV-Stil aus japanischer Produktion und Vorbild für die später erschienenen Mitsubishi Pajero und Toyota Hilux Surf der heimischen Wettbewerber. Der Bighorn wurde noch in LKW-Bauweise mit Leiterrahmen hergestellt und dementsprechend war die Federung nicht sehr komfortabel. Daher war der Verkauf im heimischen Markt anfangs noch schleppend, stieg aber mit jedem neuen Wettbewerber an. Der Isuzu Bighorn wurde im Heimatmarkt und Neuseeland angeboten.
Der ISUZU Bighorn oder in Europa der ISUZU Trooper genannt, war ein Geländewagen, den Isuzu von 1981 bis 2002 produzierte. Der Bighorn war der erste Geländewagen im SUV-Stil aus japanischer Produktion und Vorbild für die später erschienenen Mitsubishi Pajero und Toyota Hilux Surf der heimischen Wettbewerber. Der Bighorn wurde noch in LKW-Bauweise mit Leiterrahmen hergestellt und dementsprechend war die Federung nicht sehr komfortabel. Daher war der Verkauf im heimischen Markt anfangs noch schleppend, stieg aber mit jedem neuen Wettbewerber an. Der Isuzu Bighorn wurde im Heimatmarkt und Neuseeland angeboten.
Der erste ISUZU Gemini ging aus der seit 1971 bestehenden Zusammenarbeit mit General Motors hervor. Die bewährten Motoren und das Fahrwerk aus dem Vorgänger ISUZU Bellett fanden im Gemini Verwendung. Der Gemini, der bis 1975 noch als Bellett Gemini verkauft wurde, war als viertürige Stufenhecklimousine und als zweitüriges Coupé erhältlich. Exportiert wurde der Gemini unter anderem nach Australien und Neuseeland (ISUZU Gemini), nach Thailand (Opel Gemini) und in die USA (Buick Opel). In Australien und Neuseeland standen auch Kombi- und Lieferwagenversionen im Angebot.
Die erste Modellgeneration zählte zur weltweit verzweigten GM-Modellfamilie auf Basis der sogenannten T-Plattform, zu der Opel Kadett C, Chevrolet Chevette, Vauxhall Chevette, der argentinische Opel K 180, der australische Holden Gemini und Pontiac T1000 zählten. Die ISUZU-Version (interne Bezeichnung PF50/60 und PFD60) erschien im November 1974, zunächst mit 1600 cm³-Vierzylinder-Benziner (Typ PF50), 1977 wurde die 1,8-Liter-Version als Benziner nachgeschoben (Typ PF60). Im Jahr 1979 lancierte das Werk die Dieselvariante mit 1817 cm³-Vierzylinder (Typ PFD60).
Im ISUZU Technical Center of America in California entwickelte Chef Designer Takao Honda das "Swan Concept". Dieser Prototyp von ISUZU Isuzu mit 300 PS präsentierte sich wie ein “Schwan im Wasser” und war Zweifarbig: die obere Fahrzeughälfte in Blau stellte die Schönheit dar.
Der untere weisse Teil hingegen sollte die Potenz des 1,6 Liter-Motors darstellen, welcher Zentral hinter dem Fahrerhaus installiert war. Echte Neuigkeit in dieser Zeit war die autmoatische Gangschaltung, welche erstmals von einem Computer gesteuert wurde.
Der untere weisse Teil hingegen sollte die Potenz des 1,6 Liter-Motors darstellen, welcher Zentral hinter dem Fahrerhaus installiert war. Echte Neuigkeit in dieser Zeit war die autmoatische Gangschaltung, welche erstmals von einem Computer gesteuert wurde.
Digitale Instrumente, eine 5-Gang Schaltung und permanenter 4x4-Antrieb waren nur einige der Innovationen für die damalige Zeit. Zusätzlich war der 4200R mit einem der ersten Navigationssystemen mit Farbdisplay, Audio und Videokassetten-Gerät und sogar einem Faxgerät ausgestattet!
Der 4200R war auch im Videospiel Gran Turismo 5 und 6 vertreten.
Auf dem ISUZU Faster basierend war der ISUZU MU der Mittelrange-SUV von ISUZU. Er wurde 1989 in der 3-türigen Version und ab 1990 in der 5-türigen Version angeboten. Mit der Einführung einer Nachfolgeversion Ende der Neunziger Jahre wir das Fahrzeug in ISUZU Wizard umgetauft, in Europa auch als Opel Frontera bekannt.
Im Übrigen stand der Name “MU” für “Mysterious Utility”. Damit wollte ISUZU die Vielseitigkeit des Produktes hervorheben
1991 vom bekannten Designer Simon Cox entwickelt und an der Tokyo Motor Show präsentiert, war der ISUZU COMO mit einem V12-Motor mit 740 PS von einem aus der F1 abgeleitet, ausgestattet. Dieser Concept-Car umfasste 4 Sitzplätze und hatte eine von den heutigen, modernen Pick-ups inspirierte Heckbrücke. Aus diesem Grund wurde der ISUZU COMO als “grand sports-utility vehicle” bezeichnet.
Ein Amphibienfahrzeug von ISUZU! 1991 wurde der Conceptcar von ISUZU “Nagisa Amphibious Concept” an der Tokyo Motor Show präsentiert. Mit einem V6 und 3.2 Liter-Motor ausgestattet, konnte dieses Fahrzeug 2 Personen auf den Strassen mit maximum 100 km/h oder im Wasser mit maximum 8 Knoten befördern. Der Fahrzeugeinstieg erfolgte über zwei Trittbrettern am hinteren Teil des Fahrzeuges.
Ab 1997 bis Ende 2001 wird der ISUZU VehiCROSS produziert und vermarktet. Dies allerdings nur in Japan, China und USA. Er wird erstnals 1993 an der Tokyo Motoshow präsentiert und wurde von den Designern Satomi Matuyama und Shiro Nakamura, unter der Führung des bekannten Englischen Ingenieurs Simon Cox, entwickelt.
1999 wird das Fahrzeug erstmals an der Automesse in Bologna dem europäischen Publikum präsentiert. Der kompakte SUV leistete 215 PS und war mit permanenten Allrad-Antrieb und einem Sperrdifferenzial ausgerüstet. Ferner kann man das Fahrzeug in verschiedenen Szenen im Film “Mission to Mars” des bekannten Regisseurs Brian De Palma bewundern.
2002 ist das Geburtsjahr des sicherlich bekanntesten Fahrzeuges aus dem Hause ISUZU : der D-Max.
Das in Zusammenarbeit mit General Motors entwickelte und in Thailand produzierte Fahrzeug war seit Beginn weg in den Versionen (4x2 und 4x4) und Kabinenformen (Single Cab, Space Cab und Crew Cab) erhältlich.
2007 erhält ser D-Max ein Facelift, insbesondere die Front und der Motor. Ein 2.5 Liter- oder 3.0 Liter-Motor stand damals zur Auswahl mit 136 respektive 163 PS.
Mit einem völlig neuen externen und internen Design wird die 2. Generation 2012 in Europa importiert. Diese Generation ist fortan mit verschiedenen aktiven und passiven Sicherheitssystemen ausgestattet, wie z.B. 6 Airbags, ABS inklusive Bremsassistent und Stabilitätskontrolle.
Wiederum sind drei Kabinenvarianten im Angebot mit sechs Ausstattungsstufen:
Ausgestattet war diese Generation mit einem 2.5 Liter Bi-Turbo Diesel-Motor mit 163 PS. Dieser entsprach der Euro 5-Norm.
Mit dem Facelift von 2016 wird auch das Fahrzeug mit einem neu entwickelten 1.9 Liter-Motor mit ebenfalls 163 PS ausgestattet, welcher den bisherigen 2.5 Liter-Motor ersetzt. Ebenfalls beinhaltet das Facelift ein neues Frontdesign mit LED-Scheinwerfer.
Im Innenraum wird der D-Max auch das Entertainment-System und einem ganz neuen Fahrerinformationssystem mit Ganganzeige ausgestattet. Der Motor wurde von Grund auf neu entwickelt und erfüllt die Euro6-Norm ohne AdBlue.
Erster Pick-up, welcher Serienmässig mit 3’500 kg Anhängelast und Anhängerstabilisationssystem (TSC) ausgestattet ist. Auch ein Berganfahr-Assistent (HSA) und ein Bergabfahr-Assistent gehören zur Grundausstattung aller Ausstattungsvarianten.
Presentata per la prima volta a Parigi durante il Mondial de l'Auto 2018, si tratta di un’edizione speciale del nostro Isuzu D-Max Crew, per l’occasione denominato “Crew Paris Plus”. Un veicolo che possiede tutte le caratteristiche del Solar Plus, con l’aggiunta di numerosi accorgimenti estetici. Esternamente, il veicolo è stato arricchito da bande adesive personalizzate e dal logo Paris-Edition, a cui si aggiungono il Mountain Top con le Sportbar INOX e speciali cerchi in lega da 18”. Gli interni sono stati pensati per offrire il massimo del comfort in totale sicurezza. Oltre ai dispositivi ABS, EBD, BAS, ESC, TCS, HAS, HDC, di serie su tutta la gamma, Isuzu D-Max Crew Paris Plus ha la possibilità di monitorare la pressione di ogni singolo pneumatico in maniera indipendente grazie al sistema TPMS.
A tutto ciò si aggiunge l’innovativo Sistema Anticollisione Mobileye, un vero e proprio “co-pilota” dotato di avviso di collisione frontale (FCW), monitoraggio della distanza di sicurezza (HMW), avviso di collisione con pedoni (PCW), avviso di collisione con ciclisti (CCW), avviso di superamento corsia (LDW) e avviso superamento limite di velocità e lettura cartelli stradali (SLI), per una totale padronanza del mezzo. L’intrattenimento a bordo è garantito dalla radio doppio DIN con bluetooth, DAB e navigatore con Apple CarPlay e Android Auto e da 8 altoparlanti (2 frontali, 2 posteriori, 2 tweeter + 2 sul tetto).
2020 kommt der neue ISUZU D-Max: der D-Max N60.
“"N" wie "Namibia" und "60" für ISUZU's Präsenzjahre in der Pick-up-Welt.
Wir stehen vor einem völlig neuen Modell, dessen Schlüsselwörter "Effizienz" und "Robustheit" sind.
Das vollständig überarbeitete Aussen- und Innendesign, wesentliche Innovationen an Motor, Getriebe, Fahrwerk, Karosserie, Infotainment-System und ADAS-Sicherheits- und Fahrhilfesystemen und der weiter verbesserten Geländefähigkeiten, machen den ISUZU D-Max N60 mit einer Nutzlast von 1 Tonne, zur neuen Referenz auf dem Pick-up-Markt..
Informieren Sie sich auf www.isuzu.ch und bei allen ISUZU-Händlern.