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Die Ausstellung im Strauhof zeichnet die Verflechtungen zwischen Literatur und politischer Lage in der Schweiz der 80er Jahre anhand einer Reihe ausgewählter Texte nach. Dabei verfolgt sie insbesondere die Wechselwirkung zwischen Realität und Imagination, zwischen Beobachtern und Überwachten, zwischen Anklage und Empörung. Ausgehend von Frischs Fiche, die der Schriftsteller sofort nach ihrem Erhalt zu kommentieren und ergänzen beginnt, entsteht eine Collage aus acht weiteren Geschichten, die dem Zeitgeist dieser Epoche nachspüren. Die beiden Kuratoren Rémi Jaccard und Philip Sippel führen durch die Ausstellung.