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Hans-Ruedi Bramaz (oder manchmal auch Hansruedi Bramaz) mit Jahrgang 1946 (nach anderen Quellen 1948) arbeitete bei Comet von etwa 1976 bis 1978, also wesentlich kürzer als seine Kollegen Walter Schmid, Christof Sonderegger, Hans Krebs und Jules Vogt. Vielleicht deshalb sind bisher im Comet-Bestand nur gerade drei Fotos aufgetaucht, auf denen Bramaz selbst abgebildet ist.
Das elektronische Tasteninstrument Ondes Martenot wurde 1928 vom französischen Musikpädagogen und Radioamateur Maurice Martenot erfunden und war in gewisser Hinsicht eines der frühesten elektronischen Instrumente und eine Cousine des Synthesizers.
Der Fotograf Candid Lang (1930-2006) kam 1955 zwar schon bald nach der Gründung im Jahr 1952 zu Fotoagentur Comet, war aber aufgrund seiner Mitarbeit bei anderen Agenturen kein „ausschliesslicher“ Comet wie die Kollegen Björn Erik Lindroos, Hans Gerber oder Jack Metzger. Der in Schaffhausen geborene Fotograf galt in Fachkreisen als einer der grossen Pressefotografen und arbeitete nach seiner Fotografenlehre von 1948 bis 1951 bei Richard Aschwanden in Altdorf auch für den ATP Bilderdienst, Die Woche, die Schweizer Illustrierte, den Tages-Anzeiger und ab 1975 während 18 Jahren für den Blick.
Die Tonbildschau war in den 70er- und 80er Jahren in der Schweiz hoch im Kurs. Die runden Magazine unzähliger Kodak Carousel-Projektoren drehten sich in so manchen Ausstellungsräumen und verdunkelten Versammlungsräumen im synchronisierten Doppelpack. Für den 1939 in Zürich geborenen Schriftsteller, Musiker, Dokumentarfilmer, Tonbildschaugestalter und Bildredakteur Peter (Pedro) Justitz war die Tonbildschau mit ihrer Verbindung von Ton und Bild das perfekte Medium, um seiner Sehnsucht nach einer heilen Welt Ausdruck zu geben.
Ganz überraschend entdeckte ich im Oktober 2019 in einer Ausstellung zur Stadtentwicklung von Piräus im dortigen Archäologischen Museum eine Fotografie von Hans Gerber aus dem Jahr 1955. So weit und intensiv reisten also die Cometen und manchmal gelangten ihre Bilder dank unserer Digitalisierungsarbeit sogar an den Ausgangsort zurück.
Vermutlich hatte die Generation meiner Eltern weniger Mühe mit dem Schweizer Fernsehmoderator Kurt Felix als ich. Als Primarschüler vermochten mich schon die Grübchen in seinen Wangen und sein ausgeprägter St. Galler Dialekt vom Fernseher zu vertreiben. In den 1970er Jahren hatte seine Sendung Teleboy am Samstagabend dennoch Kultstatus. Laut
„Houston, we have a problem“ ist ein populäres, aber falsches Zitat aus dem Funkverkehr zwischen dem Apollo-13-Astronauten John („Jack“) Swigert und dem NASA Mission Control Center („Houston“) während des Apollo-13-Raumflugs im Jahr 1970, als die Astronauten ihre Entdeckung der Explosion, die ihr Raumschiff lahmlegte, mitteilten. Die tatsächlich gesprochenen Worte, zunächst von Jack Swigert, waren „Okay, Houston, we’ve had a problem here“.
Anfang März am 2.3.2022 ist der 50. Jahrestag der Veröffentlichung des Berichts zur Zukunft der Weltwirtschaft Die Grenzen des Wachstums (The Limits to Growth) vom Club of Rome. Verfasst wurde er vom US-amerikanischen Ökonomen Dennis L. Meadows und seiner Ehefrau Donella Meadows sowie dem Norweger Jørgen Randers.
Auch die Projekte von Wolfgang Lindroos (Wulle) gehören zur Geschichte der Comet Photo AG. Der Sohn des Firmengründers Björn Erik Lindroos und dessen Ehefrau Marianne Lindroos war Leiter der Tochterfirma Comet Film AG in Zürich. Sein Hauptinteresse galt in den 1970er bis 90er Jahren den bewegten Bildern von Film und Video. Der Lebensweg des Kameramanns und Unternehmers ist laut Zeitgenossen nicht einfach nachzuzeichnen. Vieles bleibt fragmentarisch. Vielleicht helfen uns mangels von schriftlichen Zeugnissen gerade die unbewegten fotografischen Bilder, in die Welt von Wolfgang Lindroos einzusteigen.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2022 zum Internationalen Jahr der handwerklichen Fischerei und der Aquakultur erklärt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die meisten Gewässer unseres Planeten sind hoffnungslos überfischt.