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Es betrifft dies die Weltmeisterschaften von 2022 in Finnland, 2023 in Russland und 2024 in Tschechien. An der nächsten WM in der Schweiz 2020 (in Zürich und Lausanne) werden die Eisflächen noch nicht angepasst. Dasselbe gilt auch noch für die WM von 2021 in Lettland und Weissrussland.
Danach folgt die Umstellung, die die Austragung einer A-WM in Übersee (zuletzt 2008 in Kanada) wieder wahrscheinlicher macht. Zuletzt waren nur U20-Weltmeisterschaften oder die Welt-Titelkämpfe der Frauen in Nordamerika und auf kleinerer Eisfläche ausgetragen worden.
Zwar ist jedem Veranstalter einer WM selbst überlassen, welche Eisbreite er wählt, doch im Hinblick auf eine grössere Attraktivität für NHL-Stars könnte sich auf lange Sicht das schmalere Eis durchsetzen.
In Europa ist die Eisfläche grundsätzlich 60 x 30 Meter, in der National Hockey League 60 x 26 m. Es ist nicht auszuschliessen, dass in ein- und derselben Liga künftig auf unterschiedlich grossen Eisflächen gespielt werden könnte. Eine Übergangsphase von mehreren Jahren dürfte wohl unumgänglich sein, zumal die Anpassungen zu hohen Kosten für Umbauten führen.