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Durch das Studium der Theologie am Institut für christkatholische Theologie der Universität Bern und eine kircheninterne Ausbildung.
Die Verfassung ist die rechtliche Grundlage der Christkatholischen Kirche. Sie regelt die Leitung der Kirche und die Zusammenarbeit der verschiedenen Organe.
Ja, sie ist in den Kantonen, in denen es Kirchgemeinden hat, staatlich anerkannt.
Durch den selbstverständlichen Besuch des sonntäglichen Gottesdienstes und das Engagement in gemeindlichen und gesamtkirchlichen Organen oder durch den freiwilligen Einsatz in vielen von den Gemeinden angebotenen sozialen Projekten.
Nein, sie können nicht getraut werden. Es gibt aber die Möglichkeit, dass gleichgeschlechtliche Paare ihre Partnerschaft segnen lassen können. Siehe auch: Hirtenbrief 2017, Seite 10-13:
Das Wort ‚alt‘ in altkatholisch bezieht sich auf die sogenannte Alte Kirche des ersten Jahrtausends n.Chr., die synodal und nicht hierarchisch im heutigen Sinn strukturiert war.
Auf der internationalen Ebene wird der Ausdruck „Altkatholisch“ verwendet, in der Schweiz hat man bei der Gründung Kirche „Christkatholisch“ vorgezogen um zu betonen, dass Christus das Haupt der Kirche ist.
Ja, die Zölibatspflicht wurde in der Christkatholischen Kirche bereits bei deren Entstehung abgeschafft.
Ja. Details der Trauung müssen mit dem zuständigen Geistlichen besprochen werden. Voraussetzung ist, dass eine/einer von beiden christkatholisch ist.
Der grosse Unterschied liegt in der Struktur der Kirche. Die römisch-katholische Kirche ist hierarchisch strukturiert, die christkatholische bischöflich-synodal. Bischof und Nationalsynode entscheiden wenn immer möglich im Konsens.