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Umgebung
Die Via Nassa, unsere Strasse, ist die Shopping-Meile im historischen Quartier Luganos, wo die bekanntesten Marken wie Louis Vuitton, Bucherer, Gucci, Les Ambassadeurs, Cartier, Zegna, Hermès, Prada, uva. ihre Geschäfte haben.
Eine Vielfalt von Restaurants, Pizzeria und Typische Lokale befinden sich im nahen Umkreis des Hotels.
Wenige Gehminuten vom Hotel entfernt befindet sich der Ciani-Park mit wunderbarem Blick auf den Luganersee. Die 63'000 m² große Anlage bietet beste Möglichkeiten für Spaziergänge.
Die Kirche Santa Maria degli Angioli vom 1515 mit den berühmten Fresken vom Bernardino Luini ist ein Muss jenes Kulturrundganges und befindet sich gleich neben dem Hotel.
Ein angenehmer Spaziergang dem See entlang führ Sie zum Casino Lugano.
Die Standseilbahn degli Angioli (ausser Betrieb)
Die Standseilbahn wurde in erster Linie als Verbindung zwischen dem im 1903 eröffneten Hotel Bristol und der darunter liegenden Piazza Luini, gegenüber der Seepromenade am Eingang zur Via Nassa, konzipiert.
Die Idee zum Bau der Anlage kam von Mario Maffei, der im 1907 eine Konzession beantragte, die drei Jahre später von einem extra gegründetem Unternehmen unter dem Vorsitz des Architekten Otto Maraini übernommen wurde. Im Jahr 1913 beförderte der Wagen, der von den Mailänder Officine Meccaniche Stigler geliefert wurde, die ersten Passagiere.
Die 140 Meter lange Standseilbahn ist minimalistisch: eine einzige Bahn ohne Weichen, ein einziger Wagen, das von einem Gegengewicht an einem Flaschenzug angetrieben wird (einzigartig in der Schweiz!), mit einer maximalen Kapazität von 28 Personen; die Talstation neben der Kirche Santa Maria degli Angioli ist offen, während die eine stromaufwärts ein Turm ist.
Nach der Umwandlung des Hotel Bristols in Eigentumswohnungen im Jahr 1981 und nach dem Abriss des Hotel Majestics, beschloss die Gemeinde, die Standseilbahn, die am 5. Oktober 1986 ihren letzten Lauf absolvierte, aus Mangel an Passagieren zu stoppen und zu schließen. Seitdem wurden Projekte aufgrund parlamentarischer Initiativen gelegentlich auf den Tisch gelegt, aber diese wegen der Kosten, die sowohl für die statische Wiederherstellung als auch für die historische Wiederherstellung als zu hoch angesehen werden, wieder in die Schublade gelegt.