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«Was er gesagt hat, ist eine Sache, was daraus gemacht wird, eine ganz andere», sagte Markus Lanz in einem Gespräch mit der Illustrierten «Bunte». «Wir sind mittlerweile bei allem so hysterisch, dass ich mich manchmal frage, ob das schon behandlungsbedürftig ist.»
Hanks' Ton bei seinen kritischen Äusserungen sei der gleiche gewesen wie in der Sendung – «ironisch und pointiert», so der 43-jährige Moderator. Ausserdem seien die kurzen Auftritte von Stars früher kritisiert worden, und deshalb freue er sich über jeden, der drei Stunden bleibe.
Lästereien in Berliner Radiosendung
Tom Hanks hatte sich nach der Sendung am Samstag über die Länge der Show mokiert, Link öffnet in einem neuen Fenster. Im Interview mit einem Berliner Radiosender lästerte der Schauspieler: Er habe sich noch nie gewünscht, dass etwas schneller vorbeigehe als der US-Wahlkampf.
«Wenn das nicht Hochqualitätsfernsehen ist», beschrieb er eine Szene, in der er eine Katzenmütze auf seinem Kopf trug und zugeguckt habe, «wie der Moderator in einem Sack um mich rum hüpft». Und der Hollywood-Star fügte abschliessend an: Wenn in den USA einer eine Fernsehshow so lange laufen liesse, würde der Verantwortliche am nächsten Tag gefeuert.