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Mit dem 13. Meistertitel verdiente sich der SVWE gleichzeitig die Teilnahme am Champions Cup. Dieser wird in einem neuen Format ausgetragen, nicht mehr in Turnierform, sondern mit Viertelfinals, Halbfinals (beides mit Hin- und Rückspiel) und einem abschliessenden Einzelfinal. 8 Teams aus den 4 Top-Nationen sind im obersten Tableau dabei, wobei die Schweden auf finnische Teams treffen und die beiden Schweizer Vertreter (neben dem SVWE ist Cupsieger Köniz qualifiziert) auf tschechische Teams.
Die erste Runde steigt in der Woche vom 11. September, wo das Hinspiel gegen die Bohemians mit Ex-SVWE-Spieler Matyas Krebner stattfindet. Das Rückspiel findet dann voraussichtlich in der geleichen Woche statt. Um dem Event mehr Gewicht zu verleihen, planen die beiden Schweizer Teams zusammen einen gemeinsamen Heimspielanlass zu organisieren (Details folgen) .
Die Champions Cup Geschichte des SVWE ist eindrücklich. Über allem thront natürlich der Sieg bei der ersten Teilnahme 2005 in Zürich, wo man das Finale gegen die übermächtigen Schweden vertreten durch das Kult-Team Pixbo gleich 9:1 besiegte und Wiler-Ersigen damit die Aufmerksamkeit der Unihockey-Szene von einem Tag auf den anderen gewann. Weitere drei Finalqualifikationen glückten 2008 (wieder am Heimturnier, diesmal in Winterthur – 2:5 Finalniederlage gegen AIK Stockholm um Niklas Jihde), 2013 in Boleslavl (2:3-Finalniederlage gegen Falun mit dem Superduo Galante/Enström) und zuletzt 2020 in Ostrava (4:10-Finalniederlage gegen Storvreta). Der SVWE bleibt bis heute das einzige Schweizer Männer-Team das einen Final erreichte.