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Novak Djokovic ist nach dem Dreisatzsieg gegen Fabio Fognini gut gelaunt. Während dem Platzinterview spricht ihn Jim Courier auf seine berühmten Imitationen an. «Ja, Becker habe er auch im Repertoire», so der Serbe. Und nach kurzem Zögern imitiert er seinen Coach zur Freude des Publikum - und Beckers.
Djokovic ist allerdings noch nicht fertig: «Das warst du in deinen besten Tagen. Heute sieht es so aus.» Djokovic spielt danach einen gebrechlichen Tennisspieler mit Rückenproblemen. Aber er hat auch gute Worte für Becker: «Ich muss ihn loben, er macht immer mit. Und ich freue mich auf ein Spiel gegen ihn im Training. Dann werde ich dir Return-Winner um die Ohren schlagen.»
Becker nimmt die Einlage gelassen hin. Gegenüer «Fox Sports» sagt er: «Ich habe ihm gesagt: Solange du gewinnst, kannst du mich veralbern wie du willst.» (fox)
Obwohl sie das gemeinsame Doppel verloren hatten, sicherten Roger Federer und der Deutsche Alexander Zverev dem Team Europe den Sieg am Laver Cup. Beide Spieler gewannen ihre Einzel, sodass Novak Djokovic gar nicht mehr zur letzten Partie gegen Nick Kyrgios antreten musste.
Zunächst kam's am Sonntagabend (Schweizer Zeit) zu einer packenden Doppel-Partie zwischen Roger Federer/Alex Zverev und John Isner/Jack Sock. Der Schweizer und der Deutsche gewannen den ersten Durchgang, verloren im Tiebreak den zweiten, so dass es zu einem entscheidenden Tiebreak kam. In diesem hatten die Europäer zwei Matchbälle, welche das US-Duo aber abwehrte. Dieses sicherte sich den Sieg letztlich mit einem 11:9 in der Entscheidung.
Federer und Isner standen anschliessend gleich noch einmal …