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Eine Entlassung nach der Durchführung der Delegiertenversammlung vom 23. Juni bleibe vorbehalten, heisst es. Zum Vorschein gekommene Tatbestände liessen eine weitere Zusammenarbeit unmöglich erscheinen und eine geordnete Führung des ACS erscheine fraglich.
Im Raum stünden nebst arbeitsrechtlichen Treueverletzungen auch andere Tatbestände, deren Aufklärung noch einige Zeit in Anspruch nehmen könnte, heisst es.
Hintergrund bilden gemäss der Mitteilung Bestrebungen einzelner Sektionen für eine Änderung in der Führung des ACS durch die Wahl eines neuen Zentralpräsidenten. Dabei sei auch die Rolle des Generaldirektors in dieser Angelegenheit hinterfragt worden.
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) ist ein Zusammenschluss von rund 110'000 Schweizer Automobilistinnen und Automobilisten zur Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und weiterer mit dem motorisierten Privatverkehr zusammenhängenden Interessen. Der ACS wurde am 6. Dezember 1898 in Genf gegründet.
mk
(AWP)