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Landwirtschaftliche Betriebe müssten vorerst sogar mit rund 25 Prozent weniger Wasser auskommen, teilte am Mittwochabend Umweltminister Duarte Cordeiro nach einer Krisensitzung mit.
Die Massnahmen seien angesichts der seit Monaten anhaltenden Trockenheit im Süden des Landes unumgänglich, sagte Cordeiro. Wenn nicht gegengesteuert werde, «haben wir am Ende des Jahres nicht mehr genug Wasser für die öffentliche Versorgung».
«Die Algarve erlebt ihre schlimmste Dürre», sagte José Carlos Pimenta Machado von der Umweltagentur APA. «Wir haben niemals zuvor eine solche Situation gesehen. Das Wasserniveau sowohl im Grundwasser als auch in Reservoirs ist so niedrig wie nie.»