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Für die dritte Woche der WM-Vorbereitung werden mit Roman Josi und Damien Brunner zwei gestandenen NHL-Spieler zur Schweizer Nationalmannschaft stossen.
Nationalcoach Sean Simpson kann für das kommende Trainingscamp mit zwei Länderspielen gegen Tschechien (25. und 27. April) auf den Verteidiger der Nashville Predators und den Stürmer der New Jersey Devils zählen. Ob Josi und Brunner bereits gegen Tschechien zum Einsatz kommen, wird sich in der kommenden Woche zeigen. Yannick Weber von den Vancouver Canucks folgt am 30. April.
Alle drei NHL-Spieler haben von ihren Managements die definitive Freigabe für die WM in Minsk (WRuss) vom 9. bis 25. Mai erhalten. (dux/si)
Das WM-Abenteuer ist bereits in der ersten K.o.-Runde zu Ende. Wie immer. Die Eishockey-Nationalmannschaft ist besser. Weil die Fussballer nach wie vor offensive Hinterbänkler sind. Eine Polemik.
Hinkt ein Vergleich zwischen einer Fussball- und Eishockey-WM? Auf den ersten Blick ja. Weil Fussball ein globaler Sport ist. Im Eishockey ist die Weltklasse hingegen auf weniger als zehn Länder auf der nördlichen Halbkugel beschränkt.
Auf den zweiten Blick macht ein Vergleich hingegen Sinn. Denn am Ende, wenn die Titanen unter sich sind, ist es im Eishockey gleich schwierig wie im Fussball, bei einem Titelturnier weiterzukommen. Ja, die Hierarchie ist im internationalen Eishockey eher noch …