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Doch dann kam das Licht. Es war Tag, so plötzlich, als sei immer schon Tag gewesen, und eine helle Wintersonne schien ins Zimmer. Der Schnee war zu gleißenden Pfützen zusammengeschmolzen. Wärmeschlieren waberten über den erleuchteten Teppich. Ioanna war schon wach, als ich die Augen aufschlug. Sie lag auf dem Rücken und hielt in den erhobenen Armen ein Stofftier, das sie eingehend betrachtete, als habe sie es erst heute morgen in ihrem Bett gefunden. Ich raschelte mit dem Schlafsack, aber sie sah mich nicht an. An ihrem Handgelenk klingelte ein Kettchen, und ich erschrak, daß ich es gestern nicht bemerkt hatte. Sie begann, das Stofftier zu drehen, um und um und um. Ihr Blick weinte, ohne daß eine Träne fiel. Ich weiß nicht, was ich mir für diesen Morgen vorgestellt hatte, doch was immer es war, es ging in diesem Augenblick in Trümmer. Ioanna? Mit einem Rauschen glitt ein Schneebrett vom Dach und zerspellte auf dem Kies vor dem Fenster. Ioanna? Das Kettchen klingelte. In den Armen drehte sich das Stofftier wie ein Tanzbär um und um und um.