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In der Stadt Bern besteht nach wie vor ein grosses Interesse an Begegnungszonen. Für die folgenden Strassenabschnitte haben Anwohner bei der Stadt Gesuche eingereicht: Ankerstrasse, Brünnenstrasse–Stapfenstrasse, Greyerzstrasse–Kyburgstrasse, Haldenstrasse, Jurastrasse, Keltenstrasse–Kehrgasse, Mühlemattstrasse–Sulgenbachstrasse, Müllerstrasse–Ochsenbeinstrasse, Ostermundigenstrasse, Schanzeneckstrasse–Falkenhöheweg, Spittelerstrasse–Haspelweg, Mädergutstrasse, Riedernstrasse.
Für die Realisierung der 13 Begegnungszonen hat der Gemeinderat einen Kredit von 295‘000 Franken bewilligt. Die Begegnungszone Mädergutstrasse steht im Zusammenhang mit der Sanierung der Volksschule Kleefeld. Sie wurde auf Wunsch der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB) und in Absprache mit dem Schulamt und der Schulleitung geplant, um dort massgeblich die Schulwegsicherheit zu verbessern.
Die Begegnungszonen werden einzeln publiziert. Sofern keine Einsprachen eingehen, ist vorgesehen, alle Zonen bis im Herbst 2022 zu realisieren. Bei der Umsetzung wird neben den Signalisations- und Markierungsmassnahmen auf die bewährten Gestaltungselemente zurückgegriffen: Sitzgelegenheiten und farbige, auf die Fahrbahn markierte Punkte. Die Stadt Bern verfügt über mehr als 150 kleine und drei grossflächige Begegnungszonen.