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Bei dem Unglück, das sich am Samstag bei Eckwersheim im Elsass ereignete, wurden mindestens zehn Menschen getötet und 37 verletzt. “Die Untersuchung soll die Zahl von Menschen ermitteln, die sich in dem Zug befanden und dafür nicht zugelassen waren”, sagte der SNCF-Sprecher.
Das Unglück war das schwerste des französischen Hochgeschwindigkeitszuges seit seiner Inbetriebnahme 1981. Der Zug entgleiste, als er bei einer Testfahrt mit 350 Stundenkilometern unterwegs war. Zunächst hatte es geheissen, mit dem silberschwarzen Unglückszug seien 49 Techniker und Bahnmitarbeiter, aber keine weiteren Fahrgäste unterwegs gewesen.
Der Unfall ereignete sich auf dem letzten Abschnitt einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Paris mit Strassburg verbindet. (sda)