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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1C_270/2012 Urteil vom 24. Mai 2012 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Gerichtsschreiber Bopp. Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer, gegen Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Abteilung Administrativmassnahmen, Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich. Gegenstand Führerausweisentzug, Beschwerde gegen das Urteil vom 30. März 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter. In Erwägung, dass das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich X.________ mit Verfügung vom 27. August 2010 den Führerausweis auf unbestimmte Zeit entzog und die Wiedererteilung des Ausweises vom Vorliegen eines günstigen verkehrsmedizinischen und -psychologischen Gutachtens abhängig machte; dass die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich einen von ihm in der Folge erhobenen Rekurs am 10. November 2011 abwies; dass X.________ sich hiergegen ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wandte, dessen 1. Abteilung, Einzelrichter, die Beschwerde mit Urteil vom 30. März 2012 abgewiesen hat; dass er mit Eingabe vom 19. Mai (Postaufgabe: 21. Mai) 2012 Beschwerde ans Bundesgericht führt; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil bzw. das zugrunde liegende Verfahren und verschiedene Zürcher Behörden ganz allgemein kritisiert, sich indes dabei nicht im Einzelnen mit der dem Urteil zugrunde liegenden Begründung auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern diese bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit es sich erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass dem Verfahrensausgang entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ); erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, sowie dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 24. Mai 2012 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Fonjallaz Der Gerichtsschreiber: Bopp

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_270/2012

Urteil vom 24. Mai 2012

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich,

Abteilung Administrativmassnahmen, Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Führerausweisentzug,

Beschwerde gegen das Urteil vom 30. März 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter.

In Erwägung,

dass das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich X.________ mit Verfügung vom 27. August 2010 den Führerausweis auf unbestimmte Zeit entzog und die Wiedererteilung des Ausweises vom Vorliegen eines günstigen verkehrsmedizinischen und -psychologischen Gutachtens abhängig machte;

dass die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich einen von ihm in der Folge erhobenen Rekurs am 10. November 2011 abwies;

dass X.________ sich hiergegen ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wandte, dessen 1. Abteilung, Einzelrichter, die Beschwerde mit Urteil vom 30. März 2012 abgewiesen hat;

dass er mit Eingabe vom 19. Mai (Postaufgabe: 21. Mai) 2012 Beschwerde ans Bundesgericht führt;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;

dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil bzw. das zugrunde liegende Verfahren und verschiedene Zürcher Behörden ganz allgemein kritisiert, sich indes dabei nicht im Einzelnen mit der dem Urteil zugrunde liegenden Begründung auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern diese bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit es sich erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass dem Verfahrensausgang entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, sowie dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. Mai 2012

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp