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Nach der weltweiten Einführung und Verabreichung der Impfstoffe Pfizer Inc./BioNTech BNT162b2 und Moderna mRNA-1273 am 17. Dezember 2020 in den Vereinigten Staaten und des Janssen-Produkts Ad26.COV2.S am 1. April 2021 haben Hunderttausende von Personen über das Vaccine Adverse Events Reports System (VAERS) unerwünschte Ereignisse (AEs) in noch nie dagewesener Weise gemeldet.
Wir haben die VAERS-Daten verwendet, um kardiale Nebenwirkungen, vor allem Myokarditis, zu untersuchen, die nach der Injektion der ersten oder zweiten Dosis der injizierbaren COVID-19-Produkte gemeldet wurden.
Die in VAERS gemeldeten Myokarditis-Raten waren bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 23 Jahren signifikant höher, wobei ∼80 % bei Männern auftraten.
Innerhalb von 8 Wochen nach dem öffentlichen Angebot von COVID-19-Produkten für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen fanden wir bei den geimpften Probanden das 19-fache der erwarteten Anzahl von Myokarditis-Fällen im Vergleich zu den Hintergrund-Myokarditis-Raten für diese Altersgruppe.
Darüber hinaus wurde bei den 15-jährigen Männern nach der zweiten Dosis ein 5-facher Anstieg der Myokarditisrate gegenüber der ersten Dosis beobachtet.
Insgesamt 67 % aller Fälle traten unter BNT162b2 (Pfizer) auf.
Von den insgesamt gemeldeten Myokarditis-Fällen starben 6 Personen (1,1 %), von denen 2 unter 20 Jahre alt waren – 1 war 13 Jahre alt.
Diese Ergebnisse deuten auf ein deutlich höheres Myokarditis-Risiko nach der Verabreichung von COVID-19-Injektionspräparaten hin als bei anderen bekannten Impfstoffen, und dies liegt weit über den bekannten Hintergrundraten für Myokarditis.
Die injizierbaren COVID-19-Produkte sind neu und haben einen genetischen, pathogenen Wirkmechanismus, der eine unkontrollierte Expression des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in menschlichen Zellen bewirkt.
Kombiniert man diese Tatsache mit dem zeitlichen Zusammenhang des Auftretens von SARS und der Berichterstattung, der biologischen Plausibilität von Ursache und Wirkung und der Tatsache, dass diese Daten intern und extern mit neuen Quellen klinischer Daten übereinstimmen, lässt dies den Schluss zu, dass die biologischen COVID-19-Produkte für die nach der Injektion beobachteten Myokarditisfälle verantwortlich sind.