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Der frühere US-Präsident George W. Bush greift aktiv in den US-Vorwahlkampf ein, um seinem Bruder Jeb zu helfen. Am nächsten Montag soll es nach Angaben seines Wahlkampfteams einen gemeinsam Auftritt in Charleston im Bundesstaat South Carolina geben.
In South Carolina findet am 20. Februar die nächste Vorwahl der Republikaner statt. Jeb Bush hat bisher enttäuscht, ein schlechtes Abschneiden in South Carolina könnte für den früheren Gouverneur von Florida schon das Ende seiner Ambitionen für das Weisse Haus bedeutet.
Das Eingreifen des Bruders gilt bereits als eine Art letzter Versuch. George W. Bush ist bei vielen Amerikanern noch immer unpopulär. Er hinterliess das Land nach acht Jahren im Amt in einer tiefen Finanzkrise. Die US-Rolle bei den Kriegen in Afghanistan und vor allem im Irak sehen selbst Republikaner heute kritisch. (kad/sda/dpa)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
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