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Serena Williams, die erstmals seit 14 Jahren wieder in Indian Wells antrat, konnte in der Nacht auf Samstag wegen einer Knieverletzung nicht zu ihrem Halbfinal gegen Simona Halep antreten. Die Rumänin trifft nun im Final auf Jelena Jankovic.
Es war alles angerichtet für eine Serena-Gala. Die Weltnummer 1 war nach ihrem 14 Jahre dauernden Boykott in Kalifornien mit offenen Armen willkommen geheissen worden. 2001 war sie bei ihrem Turniersieg gnadenlos ausgepfiffen worden, weil Schwester Venus wegen einer Verletzung nicht zum Halbfinal angetreten war. Ironie des Schicksal: Diesmal traf es die jüngere Schwester.
Auf dem Platz erklärte die Amerikanerin den Zuschauern, was passiert war. «Vor zwei Tagen habe ich mich im Training am Knie verletzt. Ich hatte danach Schmerzen, und heute konnte ich kaum noch gehen.» Nach einer MRI-Untersuchung war klar, dass sie das Handtuch werden musste. «Ich bin wirklich traurig», sagte die 19-fache Grand-Slam-Siegerin. «Es war ein toller Weg, den ich hier bis zum Halbfinal geschafft habe.» Und sie versprach, im nächsten Jahr zurückzukommen. Später fügte sie noch hinzu, sie habe sich erstmals in ihrer Karriere eine Spritze geben lassen, aber die Entzündung sei zu stark gewesen. Ob sie nächste Woche in Miami wieder antreten kann, liess sie offen.
Bis zum Halbfinal war die Rückkehr von Williams ein voller Erfolg gewesen. Im Viertelfinal hatte sie auch der Serie der Schweizerin Timea Bacsinszky nach 15 Siegen ein Ende gesetzt – und selber den 15. Erfolg hintereinander gefeiert. (dux/si)
Das für Donnerstag geplante Testspiel zwischen der USA und Belgien in Sao Paulo findet nach Absprache der beiden Trainer Jürgen Klinsmann und Marc Wilmots nicht statt. Die Partie sollte unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf dem Trainingsgelände der Amerikaner in São Paulo ausgetragen werden.
Die Belgier hatten darauf gedrängt, das Spiel in ihrer Unterkunft, rund 50 Kilometer ausserhalb der Millionen-Metropole, durchzuführen. «Ich möchte nicht, dass meine Spieler wegen des grossen Verkehrs …