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Der vollkommene Staat braucht eine vollkommene Geschichte
Absolute Kontrolle über eine gigantische Stadt, ermöglicht durch ein technologisches Überwachungssystem. Ypsilon minus ist die Indexnummer der Ausgestossenen, die vom zentralen Meldeamt an diejenigen vergeben wird, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen. Ben Erman ist dort als Rechercheur tätig. Eines Tages bekommt er vom Computer den Befehl, sich selbst zu kontrollieren. Irrtum der Maschine? Raffinierter Schachzug einer verborgenen unmenschlichen Intelligenz? Auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit stösst Ben auf das Geheimnis von Ypsilon minus ...
Portrait
Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, promovierte in Physik und war bis 1956 für Siemens tätig, bevor er sich dem Schreiben und seiner universitären Karriere widmete. Seit den Siebzigerjahren hatte er immer wieder Lehraufträge, unter anderem zur Computergrafik/Computerkunst. Neben Sachbuchpublikationen ist Franke vor allem für seine Science-Fiction-Romane bekannt, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Der Autor lebt und arbeitet südlich von München.