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In den Industrie- und Dienstleistungsbetrieben der Eurozone trübte sich die Stimmung erneut merklich ein. Das Verbrauchervertrauen verbesserte sich hingegen. Auch die Stimmung im Einzelhandel und in der Bauwirtschaft hellte sich ein wenig auf.
Die Wirtschaft in der Eurozone wird derzeit durch hohe Energiepreise und anhaltende Lieferkettenprobleme belastet, die durch den Krieg in der Ukraine und die harte Coronapolitik in China ausgelöst wurden. Die anhaltend sehr hohe Inflation drückt auf die Wirtschaftsstimmung./jsl/bgf/mis
(AWP)