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Insgesamt neun Podestplätze im Weltcup sowie zwei WM-Medaillen – darunter eine goldene – hat das Swiss Freeski Team im Winter 2022/23 geholt. Wo sich bei den Frauen zwei Athletinnen beinahe abwechselten mit den Top-3-Platzierungen, war bei den Männern Andri Ragettli für das Grüssen vom Podest zuständig. Im Nachwuchs-Bereich konnten vielversprechende Resultate erzielt werden.
Gleich zu Beginn der Saison konnte Mathilde Gremaud eine erste Kostprobe davon abgeben, was im Laufe des Winters folgen würde. Beim Big Air Festival in Chur sprang die Freiburgerin als Dritte bei der ersten Gelegenheit sogleich aufs Podest – zwei weitere Male sollte ihr das im weiteren Verlauf der Saison gelingen. Dabei konnte sie in Tignes auch einen Sieg im Slopestyle feiern – es war ihr erst zweiter auf Stufe Weltcup in dieser Disziplin, nachdem sie 2018 in Pyeongchang die olympische Silbermedaille gewonnen hatte und sich vier Jahre später in Peking gar zur Olympiasiegerin in dieser Disziplin küren lassen konnte.