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Alex Fiva belegt beim Weltcup der Skicrosser im georgischen Bakuriani den 3. Platz. Bei den Frauen wird Talina Gantenbein Vierte.
Fiva musste sich im Final dem Schweden David Mobärg und dem Deutschen Florian Wilmsmann geschlagen geben. Somit muss der 38-jährige Bündner weiter auf den ersten Weltcup-Sieg seit dem im Dezember 2022 erlittenen Kreuzbandriss warten. Seine Konstanz ist allerdings beeindruckend, der Olympia-Zweite von 2022 und Weltmeister von 2021 stand zum vierten Mal in dieser Saison auf dem Podest, zum 33. Mal insgesamt.
In der Gesamtwertung liegt Fiva noch 21 Punkte hinter dem kanadischen Leader Reece Howden, der sich nicht für das zweite Rennen in Bakuriani am Sonntag qualifiziert hat. Die Chancen stehen also gut, dass der Schweizer die Führung übernehmen wird.
Jonas Lenherr wurde am Samstag Sechster, Olympiasieger Ryan Regez klassierte sich im 8. Rang. Letzterer hatte sich im Dezember 2022 ebenfalls das Kreuzband gerissen und kam seither erstmals über die Achtelfinals hinaus.
Bei den Frauen schaffte Talina Gantenbein zum dritten Mal in dieser Saison den Sprung in den Final. In diesem lag die 25-jährige Bündnerin nicht nur von Anfang an im Hintertreffen, sie stürzte auch noch. Danach blieb sie liegen, die Bilder lassen Schlimmeres befürchten. Sixtine Cousin und Saskja Lack belegten die Ränge 6 und 7, wobei nur zehn Fahrerinnen starteten. Die Schweizer Teamleaderin Fanny Smith fehlte, sie musste sich am Daumen operieren lassen.
Den Sieg sicherte sich die Kanadierin Marielle Thompson, die zum 28. Mal im Weltcup triumphierte. Die 31-Jährige gewann vor ihrer Landsfrau Brittany Phelan und der Französin Marielle Berger Sabbatel.