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Vom Tellerwäscher zum Millionär - eine nicht weniger erstaunliche Karriere legte im 18. Jahrhundert der Bäcker Jacob Irminger hin. Obwohl im frühen Leben immer wieder mit privaten Verlusten und Rückschlägen geschlagen, schafft es Iminger, sich durch geschickte Schachzüge und eine starke Persönlichkeit im von den Zünften beherrschten Zürich an die Spitze der Macht zu arbeiten. Aus dem einfachen Bäcker wird Regierungsrat Irminger, Mitglied des Kleinen Rats und Obervogt zu Stäfa, der mit Frau und Söhnen am Rennweg wohnt und in Wipkingen eine Sommerresidenz besitzt. Alles ist perfekt - bis die Landbevölkerung unruhig wird und der Umsturz von 1798 alles verändert.
Erich Sutter, *1940, aufgewachsen als Zürcher Stadtbürger im Quartier Unterstrass. Nach der Matura Lehrerausbildung am Oberseminar in Zürich. Tätigkeit als Primarlehrer in Zürich Höngg sowie in Lima, Peru. Nach der Rückkehr in die Schweiz Mittelstufenlehrer in Fällanden und Spanischlehrer an Abendkursen für Erwachsene. Später 12 Jahre Gemeinderat in Fällanden und 18 Jahre Präsident des Greifensee-Schutzverbands. Vom Autor sind folgende Bücher im Th. Gut Verlag erschienen: «Gesprengte Ketten» und «Keine Rettung möglich».