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Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Diese Menschen wollen erlebt haben, was mit uns passiert, wenn wir sterben. Nicht alle gingen dabei auf ein helles Licht zu.
Der Künstler Mellen-Thomas Benedict starb 1982 an Krebs im Endstadium. Wie viele Zeugen, die von einer Nahtoderfahrung berichten, sah auch Benedict das berühmte helle Licht. Weil er wusste, dass er «tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge», sei er stehen geblieben und habe alles infrage gestellt. Danach sei er durch unser Sonnensystem geflogen, habe unsere Galaxie verlassen und andere Welten besucht, bis er den Urknall sah und in eine Leere fiel. Eineinhalb Stunden war er tot, bevor er - komplett vom Krebs geheilt - wieder aufwachte.
Dr. Mary Neal sah 1999 ein tragisches Ereignis voraus. Sie war mit ihrem Kajak gekentert und ganze 25 Minuten ohne Luft, bevor sie gerettet wurde. In ihrem bewusstlosen Zustand soll sie informiert worden sein, dass ihr damals 9-jähriger Sohn sterben würde. Ohne weitere Details. 10 Jahre später wird Neals Sohn bei einem Autounfall getötet - und die dunkle Prophezeiung wahr.
Ein Vierjähriger aus dem US-Bundesstaat Nebraska wäre bei einer Notoperation nach einem Blinddarmdurchbruch fast gestorben. Nach seiner Genesung erzählt Colton Burpo seinen Eltern von erstaunlichen Begegnungen, die er im Himmel erlebt haben will. Er traf ein kleines Mädchen, seine Schwester. Seine Mutter hatte eine Totgeburt, ein Mädchen, von dem die Eltern ihm nie etwas erzählten. Ausserdem unterhielt sich Colton mit seinem toten Urgrossvater Pop, den er nie kennenlernte. Sein zunächst skeptischer Vater, Pfarrer Todd Burpo, ist immer mehr von dem Himmelsbesuch seines Sohnes überzeugt. Coltons Geschichte «Den Himmel gibt's echt» wurde zu einem Bestseller-Roman und 2014 unter demselben Titel sogar verfilmt (siehe Trailer).
Im September 2003 fällt Amanda Cable nach einem Herzstillstand im Spital in Ohnmacht. Sie habe ihren Körper verlassen und sei vom Abbild ihrer Tochter Ruby, die eine Schuluniform sowie zwei Zöpfe trug, durch einen weissen Tunnel zu einer Tür geführt worden. Als Ruby die Tür hinter ihnen zuknallte, wachte ihre Mutter wieder auf. Am Krankenbett begrüsste sie ihr Mann mit einem Foto zurück im Leben. Abgebildet ist Ruby bei ihrem ersten Schultag, den Cable während ihrer Bewusstlosigkeit verpasst hatte. Ihre Tochter sieht darauf genau so aus, wie in ihrer Erscheinung - aber hatte sich niemals zuvor so gestylt.
Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde Don Pipers (kleines Bild) Auto 1989 von einem Lastwagen völlig zerquetscht. Die Sanitäter konnten nur noch seinen Tod feststellen. Währendessen soll seine Seele die unbeschreibliche Schönheit des Himmels erlebt haben. 90 Minuten nach dem Unfall kehrte Piper wie durch ein Wunder ins Leben zurück. Im Buch «90 Minuten im Himmel» beschreibt er, dass er die Musik und der Duft sehr angenehm fand. Ausserdem traf er seinen Grossvater sowie weitere längst verschiedene Bekannte vor einem grossen Tor, bevor er plötzlich und völlig überraschend wieder das Bewusstsein erlangte.
Punkt 3:00 Uhr nachts - der Stunde der Dämonen - soll der im Bett liegende Bill Wiese in die Tiefen der Hölle gestürzt und dort gefoltert worden sein. Die Höllenkreaturen hätten ihn mit bösartigen Kreaturen, die wie Reptilien aussahen, in eine kleine Zelle gesteckt, ihn gegen die Wände geworfen und mit ihren Krallen sein Fleisch durchbohrt. Der Schmerz sei so schlimm gewesen, dass er sich wünschte zu sterben, was ihm aber verwehrt blieb. Er hörte die Schreie von Millionen, die in der Hölle brannten oder gefoltert wurden. Als er aufwachte, zeigt die Uhr laut seiner Frau 3:23 Uhr an. Deshalb verarbeitete Wiese seinen Horror-Trip im Buch «23 Minuten in der Hölle». Er nennt es jedoch nicht Nahtod-, sondern eine ausserkörperliche Erfahrung. Weil er nicht «tot» war.
Unglaubliche drei Tage galt George Rodonaia als tot, nachdem er 1976 von einem Auto angefahren wurde. Erst in der Leichenhalle, kurz bevor er für die Obduktion aufgeschnitten werden sollte, schockierte er alle mit seiner Rückkehr. Als «Toter» sei es ihm möglich gewesen, sich durch die Zeit zu bewegen. Egal wohin. Rodonaia habe Teile seines Lebens nochmals erlebt, historische Leute getroffen und sei bis ins Römische Reich zurückgereist.
Als 11-Jährige erlebte Susanna Omuri aus Chigwell, England, eine Nahtoderfahrung, als sie von einem Auto in die Luft geschleudert wurde. In diesem Moment sei alles in Zeitlupe abgelaufen und Omuri habe unter ihr inmitten einer Gruppe von Leuten ihre beiden längst verstorbenen Grossmütter gesehen. Diese hätten sie angeschrien, dass sie noch nicht sterben darf. Den Unfall überlebte Omuri einigermassen unverletzt.