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Die Analyse basiert auf 12 herkömmlichen Betrieben und 12 Bio-Betrieben. Ziel des ersten Teils des Projektes war es, mit Hilfe des Tools "SMART-Farm" die aktuelle Nachhaltigkeit der Mitgliedsbetriebe zu bestimmen und die Stärken und Schwächen der Betriebe und der Produktion generell aufzuzeigen, wie Mutterkuh Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt. Zwar können die Ergebnisse laut Mutterkuh Schweiz wegen der kleinen Fallzahl nicht verallgemeinert werden, sie verschafften aber einen Überblick.
Im Bereich der Ökologischen Integrität, die die höchsten Durchschnittswerte erreicht hat, wird der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen auf den analysierten Betrieben als gut bis sehr gut eingestuft. Auch der hohe Standard des Tierwohls wurde hervorgehoben. Die Resultate zeigen laut Mitteilung aber, dass im Bereich der Biodiversität ein beachtlicher Unterschied zwischen den "besten" und den "weniger guten" besteht. Dasselbe gilt für die Verwendung erneuerbarer Energien. Verbesserungsvorschläge sind deshalb auf diese beiden Themen ausgerichtet.
Wirtschaftlich gesehen schreibt die Mehrheit der analysierten Betriebe schwarze Zahlen. Zum grössten Teil sind sie wirtschaftlich gesund und können in ihre Infrastruktur investieren. Vier der berücksichtigten 24 Betriebe können jedoch ihre Fixkosten nicht abdecken und fünf erzielen kein Einkommen.