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Zierfisch-HalterInnen sollten sich bewusst machen,...
dass ihre Besitzer sehr viel über Wasserqualität und Wasserchemie wissen müssen, um für die Tiere optimale Bedingungen schaffen zu können. Je grösser das Becken, desto einfacher ist es, stabile Wasserwerte zu erreichen. Ausserdem ist es zu empfehlen, die Wasserhärte des Hahnenwassers zu bestimmen und anschliessend Fischarten zu wählen, denen diese Wasserhärte gut bekommt – ein Wasserchemie-Parameter weniger, der eingestellt und überwacht werden muss.
dass die Haltung weniger Fische und weniger Fischarten im Becken von Vorteil ist. Eine zu hohe Dichte und unpassende Arten aus verschiedenen Lebensräumen zusammengemischt, führen zu Stress und Krankheitsanfälligkeit der Tiere. Ideal sind Habitataquarien, also Aquarien, die einen Lebensraum aus der Natur nachbilden und in denen nur Fische leben, die auch in der Natur zusammen vorkommen. Wichtig ist zudem, dass man nur Fische wählt, die als Erwachsene nicht zu gross werden. Haiwelse beispielsweise können 1,5 bis 2 m lang werden, verkauft werden sie als Jungtiere aber mit nur 7 bis 10 cm Länge.
dass Wasserwechsel alle 2 bis 3 Wochen notwendig ist, um die Nitratwerte tief zu halten. Nitrat ist ein Abfallprodukt aus dem Stoffwechsel der Fische und führt zu verminderter Gesundheit, Lebenserwartung und Fruchtbarkeit.