Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03269.jsonl.gz/3101

Einführung: Ganz wenige können wirklich Auskunft geben wie es bei einem Wechsel von einem Körper zu einem anderen abgeht. Es gibt einige, die über Nahtoderfahrungen reden können, aber die wenigsten kommen daher und können mit Präzision sagen was genau die Schritte waren oder die Spiralen der Existenz.
Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten.
Schauen wir uns also den Mikrokosmos [Universum im Kleinen; eine kleine Welt; der Mensch wird als Miniaturabbildung des Universums betrachtet.] "Mensch" als einen Aktionszyklus an. Er fängt mit der Empfängnis an und geht über die Geburt, die Kindheit, den Mann und dann ist er ein alter Mann und dann ist er tot. Das ist es, was er glaubt, was sein Aktionszyklus ist.
Er durchläuft diesen Zyklus und war lange Zeit damit zufrieden zu glauben, dass er aufhört zu existieren, wenn das Ende des Zyklus erreicht ist. Das Besondere an diesem Aktionszyklus ist die relative Zufriedenheit, mit der er akzeptiert wurde. Es muss eine sehr große Übereinstimmung darüber geben, sonst würde sich niemand damit abfinden.
Es gibt so etwas wie Seelenwanderung [Transmigration: Der Übergang einer Seele beim Tod in einen anderen Körper (von bewegen "migrieren" durch "trans"] und das Prinzip der Reinkarnation, [Die Wiedergeburt der Seele in einem neuen Körper; eine komplexe hinduistische Theorie der Wiedergeburt] obwohl beides, wie Sie wissen, weder Seelenwanderung noch Reinkarnation im eigentlichen Sinne ist. Alles, was es ist, ist das kontinuierliche Leben eines Wesens, das weiterhin verschiedene Formen annimmt. Es ist niemals ein anderes Wesen, aber es muss sich einreden, dass es ein anderes Wesen ist. Er redet sich ein, dass er nicht mehr das Wesen ist, das er war, und dass es tot ist, um das Wesen zu sein, das er gerade ist.
Nehmen wir nun das, was als Spirale bekannt ist. Eine Spirale ist einfach ein Begriff von Leben, ein Begriff von Existenzen oder einer einzigen Existenz, die in einer engen Beziehung zueinander stehen. Sie können zum Beispiel in die Vergangenheit eines Preclears zurückgehen und eine Gesamtspirale finden, in der er in einem Körper war.
Er nahm irgendwann einen Körper an, ging eine Weile in Körpern ein und aus und dann haben wir plötzlich eine lange Spirale, Leben für Leben für Leben, des Daseins in Körpern.
Man könnte sagen, dass das Universum, obwohl der Begriff "Jahr" sehr irreführend ist, 75 Billionen Jahre alt ist.
Die Spirale war anfangs mindestens 100 Millionen Jahre alt. Ein Mensch trat in das MEST-Universum ein, und es vergingen 100 Millionen Jahre, bis er endlich begreifen konnte, dass er tot war. Dann stellte er sich vor, dass er durch irgendeine Nekromantie [Magie] wieder auferstanden war, und er hielt sich für ein neues Wesen und ging auf seine nächste Spirale für vielleicht 50 oder 60 Millionen Jahre.
Dann fühlte er sich "tot" und wurde wieder zum Leben erweckt und machte vielleicht 25 Millionen Jahre lang weiter. Die Spirale wird jedes Mal kürzer. Für die meisten Menschen hier beträgt die aktuelle Spirale 34.000 Jahre. Sie werden einige Preclears finden, die etwa 3.000 Jahre auf ihrer aktuellen Spirale sind. Sie werden nur sehr selten eine finden, die noch länger ist als das. Und wenn, dann findet man jemanden, der nicht mit der Kultur mitgeht.
Da haben wir also Spiralen. Diese Spiralen laufen in der Größenordnung von 100 Millionen Jahren ab, dann vielleicht 50 Millionen und so weiter, bis sie hier und jetzt zu diesem mikroskopischen Spiralpunkt kommen, der diese aktuelle Spirale ist. Und der Mensch ist Teil dieses mikroskopischen Punktes in einem Leben.
L. Ron Hubbard
Liebe Freunde,
Ganz wenige können wirklich Auskunft geben wie es bei einem Wechsel von einem Körper zu einem anderen abgeht. Es gibt einige, die über Nahtoderfahrungen reden können, aber die wenigsten kommen daher und können mit Präzision sagen was genau die Schritte waren, die er durchlaufen ist vom letzten bis hin zum ersten Atemzug im neuen Körper. Konnte er alles sehen und hören? Ist er noch 53 Jahre rumgehangen und hat dann eine Entscheidungen getroffen, einen neuen Körper zu nehmen und dann ging es doch noch ein paar Jahre? Vielleicht schaute er sich die große chinesische Mauer an oder vielleicht hat er sich noch ein paar Jahrhunderte über das letzte Leben aufgeregt, was immer. Es kann auch sein, dass er denkt "warum hat mir dies niemand gesagt? Was mache ich jetzt?"
Es kommt hie und da vor, dass ein Kind mit Genauigkeit sagen kann, was es im letzten Leben war, aber davon, was er im Dazwischen alles erlebt hat, habe ich noch nie etwas gehört. Irgendwie vergisst er. Das Buch "Straightwire Ein Arbeitshandbuch" gibt dazu Antworten.
Man kann die spirituelle Existenz preisen, aber im Moment ist der Körper das stabile Datum für einen Thetan. Ein entsprechend hoher Anteil der Bevölkerung kann sich ein Leben im Jenseits gar nicht vorstellen.
Wie ich das "tibetische Totenbuch" lese, geht es darum, dass man bei Bewusstsein bleibt. Man hilft einem Thetan nach dem Tod bewusst zu bleiben, so dass er nicht in eine Wahnvorstellung und Verwirrtheit abdriftet. In der Scientology-Terminologie kann man auch von einem Dope off oder Anaten reden.
Hier ein paar stabile Daten von Ron, aus dem Buch Scientology 8-80: "Der Thetan tritt irgendwann im frühen Säuglingsalter in [den Körper] ein. Das kann vor, während oder nach der Geburt sein."
"Er gelangt in einem Zustand des persönlichen Nichtwissens und wünscht sich eine Identität, die er seiner Meinung nach ohne einen Körper nicht hat."
"…"
"Der Thetan ist anfangs in der Regel entweder blind oder sehr schwachsichtig. Er erlangt seine Wahrnehmungsfähigkeit allmählich wieder, wenn er die Tonskala hoch kommt. Er durchläuft ein Band von Tonstufen über Null und unter 2,0. Weiter oben auf der Skala erlangt er klares, brillantes Sehen." – L. Ron Hubbard Es gilt da zu sein und wahrzunehmen. Oder eben zu konfrontieren und wach zu sein. Eines der ersten Dinge, die man in Scientology lernt ist da sein und wahrzunehmen, auch TR 0, Konfrontieren genannt. Und letztlich stützt und verbessert auch Training und Auditing eben diese Fähigkeit da zu sein und wahrzunehmen. Und ganz sicher bringen TRs, Training und Auditing jemanden die Tonskala hoch. TR 0 ist eine Übung, die man regelmäßig machen sollte! Man hat in Scientology immer Gewinne, aber aus Erfahrung kann ich bestätigen, dass TR 0 sehr oft die größten Gewinne gibt. Und man sie nimmt man mit – für immer. Frohe Festtage,
Max Hauri