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Die achtjährige Mawimbi war am Wochenende bereits ungewohnt schlapp und wollte nicht fressen. Am Montag und Dienstag habe sich der Gesundheitszustand dann drastisch verschlechtert, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Die Tierärzte hätten sich deshalb für eine eingehende Untersuchung entschieden. Blutbild und Ultraschall zeigten jedoch keine Auffälligkeiten.
Nach der Untersuchung habe sich ihr Zustand weiter verschlechtert. Sie habe kaum mehr auf die Umwelt reagiert. Eine zweite Untersuchung ergab, dass der Flachlandgorilla kaum Aussichten auf Genesung hatte. Daraufhin habe sich der Zoo in Absprache mit Tierärzten und Spezialisten entschieden, Mawimbi einzuschläfern.
Nach ihrem Tod erhielt die Gorilla-Gruppe die Gelegenheit, sich von ihr zu verabschieden. Nach dem Tod des achtjährigen Weibchens leben nun noch fünf Gorillas im Zoo Zürich. Westliche Flachlandgorillas sind in Freiheit vom Aussterben bedroht. (sda)