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Ashton Kutcher & Co. Und übrigens...
Es ist so weit: Schauspieler Ashton Kutcher, 35, und Demi Moore, 51, sind offiziell geschieden. Das berichten mehrere US-Medien. Die beiden Hollywood-Stars sind zwar bereits seit zwei Jahren nicht mehr zusammen, aber angeblich habe sich das Verfahren wegen Streitigkeiten um das gemeinsame Vermögen verzögert. Fast schon verständlich, denn immerhin handelt es sich dabei um geschätzte 300 Millionen Dollar. Nun ist Kutcher also wieder frei und kann endlich seine neue Liebe, die 30-jährige Mila Kunis, heiraten.
Alkohol, Zigaretten und wenig Schlaf. Das passt doch nicht zu Schauspielerin Meryl Streep? In einer Frage- und Antwortrunde bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat die 64-Jährige nun aber erzählt, dass genau diese Dinge ihr geholfen hätten, sich auf eine Rolle vorzubereiten. Im Film «Im August in Osage County» verkörpert sie nämlich die medikamentenabhängige Violet Weston. Die Tragikkomödie wird voraussichtlich nächstes Jahr Premiere feiern. Darin sind neben Streep auch Stars wie Julia Roberts, Ewan McGregor und Benedict Cumberbatch zu sehen.
Die 75-jährige Farah Diba war die letzte Kaiserin von Persien. Inzwischen lebt sie zwar im Exil, doch jetzt spricht sie offen über ihre Liebesgeschichte mit dem Schah von Persien, Mohammad Reza Pahlavi, †60. Im italienischen Magazin «Gente» erinnert sie sich an die erste Begegnung mit ihm. «Das erste Mal sah ich ihn in Paris auf einem Empfang.» Das zweite Mal trafen sie sich bei Freunden. «Er lud mich zum Schwimmen in den Pool seines Palastes ein», erzählt Farah Diba. «Ich glaube, er wollte sehen, wie ich im Badeanzug aussehe, bevor er mir den Antrag macht.» Danach dauerte es nur wenige Monate, bis er um ihre Hand anhielt. An die Hochzeit kann sie sich gut erinnern. «An jedes Detail, es war der Beginn eines aussergewöhnlichen Lebens.» Als 60-Jähriger starb Mohammad Reza Pahlavi, der nach 40-jähriger Herrschaft vom Thron gestürzt worden ist, an Krebs. Doch die Liebe zu ihm ist geblieben. Heute lebt die 75-Jährige zurückgezogen in den USA in der Nähe von Washington. «Ich wünschte, der Schah wäre hier bei mir, würde mir zur Seite stehen und mich führen.»
Lachen tut er ja nicht sehr oft, der gute Kayne West, 36. Doch das wird ihm nun wohl gehörig vergangen sein. Twitter-User machen sich derzeit nämlich über sein grosses Ego lustig. Sie haben ein Spiel gestartet, bei dem es darum geht, den Satz «Kanye ist der Typ Mann, der...» zu vervollständigen. Dabei kommen Zeilen raus wie: «Kanye ist der Typ Mann, der wütend auf sein Spiegelbild wird, weil es dasselbe Outfit trägt wie er.» Ein weiteres Beispiel: «Kanye ist der Typ Mann, der ein Song-Featuring mit sich selbst aufnimmt.» Ob der Musiker und Bald-Ehemann von Kim Kardahian, 33, das mit Humor nehmen kann?
Auch wenn nur noch wenige Zuschauer die letzten Sendungen verfolgt haben, muss es doch gesagt sein: Designer Marcel Ostertag hat die Casting-Show «Fashion Hero» gewonnen. Er bekommt eine Kollektion bei Karstadt, s.Oliver und Asos im Gesamtwert von 1.5 Millionen Euro. Im Finale am Mittwochabend konnte er mit einem Trenchcoat, einem Bleistiftrock und einer Röhrenjeans mit Animal-Print überzeugen. Eine zweite Staffel der Designer-Casting-Show mit Claudia Schiffer wird es nicht geben. Bereits diese erste Staffel wurde wegen tiefen Einschaltquoten verkürzt und im Programm auf eine spätere Sendezeit verschoben.
Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi, 30, hatte ja schon immer eine Traumfigur. Doch dass sie jetzt immer dünner wird, hat man sogar in unserem Nachbarland bemerkt. Bunte.de schreibt, dass die Schweizer Schönheitskönigin gefährlich mager aussehe. Der «Schweizer Illustrierten» erzählte sie kürzlich beim Hausbesuch, dass sie sieben Kilo abgenommen habe. Und das nur innerhalb von sieben Monaten. Na, da sollte Christa aber schon langsam aufpassen, wenn sogar schon die deutschen Medien darauf aufmerksam werden...
Als bekannt wurde, dass Macaulay Culkin, 33, mit Skandal-Rocker Pete Doherty, 34, eine Wohngemeinschaft in Paris gründet, sah man den Ex-Kinderstar schon komplett im Drogensumpf versinken. Doch die Zeit in der Stadt der Liebe scheint im gut zu tun. «Kevin allein zu Hause» sieht wieder etwas gesünder aus - und offenbar aus einem bestimmten Grund: Er ist verliebt. Händchenhaltend schlendert er mit einer unbekannten Brünette durch Paris. Und die erinnert an seine Ex-Freundin Mila Kunis.
Teenie-Idol Justin Bieber, 19, macht sich momentan nicht gerade beliebt. Zumindest nicht bei der erwachsenen Generation. Angeblich hat er auf seiner Welttournee in Australien die Wände eines Hotelzimmers mit Graffiti besprüht und sich deswegen ganz schönen Ärger eingehandelt. Sogar der Bürgermeister hat sich deswegen eingeschaltet: «Wir waren alle mal jung, aber er hat etwas wirklich, wirklich Dämliches gemacht», erklärte Tom Tate dem australischen Nachrichtenportal Couriermail.com.au. Der Schaden soll so gross gewesen sein, dass der «Baby»-Sänger nun selbst zum Putzdienst antreten soll. Aber es kommt noch dicker: Der Besitzer eines neuseeländischen Hotels hat den Musiker einen Vertrag unterzeichnen lassen, worin strenge Regeln festgehalten sind. Unter anderem dürfe Bieber keine Groupies mit aufs Zimmer nehmen. «Justin wird rausgeschmissen, wenn er sich nicht an die Regeln hält», berichtet Indianexpress.com. So macht wohl die schönste Welttournee keinen Spass mehr.
Sängerin Rihanna zeigt Herz. Nach dem verheerenden Taifun «Haiyan» hat die 25-Jährige eine grosszügige Spende an Unicef überwiesen. «Notfälle wie diese sorgen für Schlagzeilen, aber der Wiederaufbau wird auch dann noch andauern, wenn die Fernsehkameras schon längst weg sind. Als grosser Fan und Unterstützer der Arbeit, die Unicef leistet, fühle ich mich geehrt sie bei ihrem Projekt, den Kindern auf den Philippinen zu helfen, unterstützen zu können. Mehr als fünf Millionen Kinder auf den Philippinen brauchen unsere Hilfe.» 100'000 Dollar hat die Musikerin der Hilfsorganisation ausgehändigt. Das sind umgerechnet rund 90'500 Franken.
Ex-Mister-Schweiz Adel Abdel-Latif, 42, bekommt Verstärkung im Kampf um den Kickbox-Weltmeistertitel. Am Samstag wird «Bachelor»-Kandidatin Dunja Rubina, 27, als sexy Nummerngirl dabei sein. «Kickboxer strahlen eine gewisse Männlichkeit aus, die mich fasziniert», sagt die Thunerin gegenüber Blick.ch. Aber zu früh sollte man sich nicht freuen. Auch wenn mit Nummerngirls Bikinis assoziiert werden, so wird die gebürtige Inderin im Abendkleid erscheinen.