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Das ETH-Projekt zum Wiederaufbau der Buddha-Statuen im afghanischen Bamiyan hat gute Chancen auf eine Realisierung. Es wird laut Paul Bucherer vom Afghanistan-Museum in Bubendorf auch in Afghanistan «nach wie vor klar bevorzugt». Das Zürcher Projekt sei unter den gut einem Dutzend weiteren Vorschlägen «der am weitesten und präzisesten ausgearbeitete», sagte Bucherer. Er sei vor zwei
Die berühmten Felsstatuen von Bamiyan, die zwischen dem fünften und dem siebten Jahrhundert entstanden, wurden im Jahr 2001 gesprengt, als Afghanistan unter Taliban-Herrschaft stand. Die Sprengung hatte weltweit Empörung ausgelöst.