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Die ersten Kunstwerke wurden der Stadt Burgdorf von Bürgern und Bürgerinnen und von hier ansässigen Firmen geschenkt. So kam die Stadt Burgdorf in den 1930er und 40er Jahren z.B. zu Bildern von Max Buri, Cuno Amiet, Frank Buchser und anderen Künstlern.
Die Ausstellung «Kunstbesitz aus Burgdorf» im Gemeindesaal der Stadt versammelte 1973 Kunstwerke aus privatem Besitz und war ein wichtiger Impuls für das Kulturbewusstsein der Stadt Burgdorf. Dies hatte zur Folge, dass die Kulturförderung ins Stadtleitbild einfloss und Ende 1970er Jahre des letzten Jahrhunderts ein Kultursekretär angestellt und eine Kulturkommission eingesetzt wurde.
Diese begann 1981 mit dem systematischen Sammeln von Kunstwerken (Bilder, Skulpturen, Fotografien etc). Hauptsächlich wurden Kunstschaffende aus Burgdorf und der Region mit Ankäufen berücksichtigt, aber auch Kunstwerke von Künstlern aus der ganzen Schweiz, die in den Burgdorfer Galerien ausstellten. Ein Teil der Werke ist im Rathaus der Stadt Burgdorf öffentlich zugänglich.
Ein Teil der Werke ist im Rathaus der Stadt Burgdorf öffentlich zugänglich