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Train Simulator TS20xx
|Artikelnr.:||60007|
|Publisher:||simtrain.ch|
|Entwickler:||simtrain.ch|
|Sprache:||Deutsch, English, Holländisch|
|Version:||2.0|
- TS20xx
- Zürich-Olten für das Szenario
- Gotthardbahn von Rivet für das Zenario
Als Weiterentwicklung aus der Prototyplokomotive Be 3/5 wurden die Ae 3/6 II entwickelt, mit nur noch einem Transformator. Die Serie Ae 3/6 II wurde in vier Tranchen von 1923 bis 1926 bei dem Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) und dem Maschinenfabriek Oerlikon (MFO) beschafft. Die Bauweise mit nur einem Transformator bedingte einen asymmetrischen Aufbau, welcher sich in der Achsfolge 2'C1' ausdrückt. Das Drehmoment der beiden Fahrmotoren wird über zwei Vorgelegewellen und eine Dreieckstange auf die mittlere Achse übertragen. Zwei Kuppelstangen verbinden die drei Triebachsen miteinander. Da die Leistung des Transformators der Lokomotiven nicht befriedigte, wurde ab Nummer 10421 ein stärkeres Modell eingebaut.
Der zur Steuerung der Zugkraft verwendete Stufenschalter (Hebelwerk mit Überschalt-drosselspulen) war von MFO bereits bei einigen Ce 6/8 II verwendet worden. Später fand er bei den Ce 6/8 III Eingang. Die Fahrmotoren mit einem Durchmesser von ca. 1900 mm und einem Gewicht von ungefähr je 10 t sind die grössten in SBB-Lokomotiven eingesetzten Fahrmotoren überhaupt. Wie bei anderen Serien wurde im Jahr 1929 dank Änderungen am Laufwerk eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 auf 100 km/h möglich.
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