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Als die Grenzen wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurden, brach auch der Einkaufstourismnus zusammen. Laut einer Schätzung der Grossbank Credit Suisse wurden dadurch 2 Milliarden Franken weniger jenseits der Schweizer Grenzen ausgegeben. Davon habe in der Schweiz vor allem der Lebensmittelhandel in ländlichen Gebieten profitiert. In den Städten sei der Anstieg weniger gross gewesen, dies wegen der stärkeren Konkurrenz durch Lieferdienste, und weil weniger Leute in die Städte pendelten. Als die Warenläden und Gartencenter wieder öffnen konnten, verzeichneten auch sie einen grösseren Umsatz. (swisstxt)
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