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- Erstellt: Sonntag, 22. Mai 2022 14:23
Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs organisierte F.T. Wahlen, der spätere Bundesrat, die sogenannte Anbauschlacht. In einer Stellungnahme vom 28. Februar 2007 teilte der Bundesrat mit, dadurch sei der Selbstversorgungsgrad der Schweiz auf 70% gesteigert worden. Das historische Lexikon der Schweiz gibt eine Steigerung von 52% auf 59% an – und diese 7% wurden auch nur erreicht, weil der Kalorienbedarf pro Person von 3200 auf 2200 gesenkt wurde. – Das war also eine gouvernementale Erzählung, ein Narrativ, wie es wohl auch in Schulen verbreitet wird. Wenn es um die Helden des Vaterlands geht, ist Korrektheit sekundär. Erzählungen ranken sich auch um die Altersvorsorge. Im Effekt sind sie nicht weniger irreführend.
Entsprechenden Narrativen ging ich in einem Aufsatz nach, der eben in einem Sammelband veröffentlicht worden ist. 2014 erschien im Springer Gabler-Verlag der Sammelband «Institutionelle Anleger und nachhaltige Kapitalanlagen», herausgegeben von Henry Schäfer, Betriebswirtschaftsprofessor in Suttgart. Nun ist eine überarbeitete Neuauflage mit leicht verändertem Titel («Innovative Nachhaltigkeit in Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung») herausgekommen. Diesmal kam es mir in meinem Beitrag ganz besonders darauf an, den Widerspruch von «Nachhaltigkeit» und «Kapitalmarkt» deutlich zu machen. Ich wollte kein Blatt vor den Mund nehmen und fragte mich beim Schreiben, ob ein solcher Text wohl in diesen Sammelband aufgenommen werden würde. Er wurde.
Im folgenden werde ich die Abschnitte wiedergeben, die mit der erwähnten Problematik (Nachhaltigkeit / Kapitalmarkt) zu tun haben. Für die Wiedergabe auf dieser Website passe ich den Text geringfügig an. Der Beitrag wurde vor etwa zwei Jahren verfasst. Aus verschiedenen Gründen verzögerte sich die Drucklegung.
Das Narrativ vom Sparen
Die Problematik der kapitalgedeckten Alterssparen kann in zwei Sätzen zusammengefasst werden: Sie ist eine besonders kostspielige Form der Altersvorsorge mit fatalen volkswirtschaftlichen Nebenwirkungen. Sie beruht gedanklich auf falschen Grundlagen. Damit ist die Frage zu stellen, inwiefern «nachhaltige Anlagen» im Rahmen eines nicht nachhaltigen Konzepts überhaupt nachhaltig sein können. Die wichtigsten vier Überlegungen dazu werden im Folgenden kurz ausgeführt.
Das Kapitaldeckungsverfahren ist ein Umlageverfahren. Bekanntlich gibt es das Umlageverfahren (Lohnempfänger bezahlen über einen dazwischen geschalteten Fonds direkt die aktuellen Renten, in der Schweiz AHV genannt) und das sogenannte Kapitaldeckungsverfahren, das auf lebenslangen Sparbeiträgen basiert (in der Schweiz als BVG oder 2. Säule bekannt). Mit «sogenannt» möchte ich einen Irrglauben andeuten, nämlich denjenigen, man könne Geld sparen und dieses Jahrzehnte später als Rente beziehen. (Man spricht in diesem Zusammenhang vom Eichhörnchen-Denken: Nüsse verstecken und später wieder ausgraben – wenn man sie noch findet). Volkswirtschaftlich gesehen ist dies Unsinn. Volkswirtschaftler haben bereits vor Jahrzehnten (vgl. Mackenroth 1952) festgestellt und weisen auch heute darauf hin (vgl. Zimmermann 2002), dass Renten nur aus wirtschaftlichen Erträgen derselben Periode ausgerichtet werden können. Mackenroth stellte damals fest: «Nun gilt der einfache und klare Satz, dass aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ,Sparen’ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand. Das ist auch nicht eine besondere Tücke oder Ungunst unserer Zeit, die von der Hand in den Mund lebt, sondern das ist immer so gewesen und kann nie anders sein.» Das falsche Denken als solches verursacht noch keine Probleme. Aber es legt die Grundlage für die im Folgenden dargestellten Schäden. Und es ist unwahrscheinlich, dass ein Vorsorgesystem, dessen Kapital die Höhe des Volkseinkommens bei weitem übersteigt, dessen volkswirtschaftliche Relevanz politisch und wissenschaftlich aber in keiner Weise reflektiert wird, nachhaltig sein könnte.
Die exorbitanten Kosten der Kapitaldeckung
Die Reform der Altersvorsorge ist in der Schweizer Politik und in Fachkreisen ein permanentes Thema. Verschiedenste Parameter werden problematisiert, dazu zählen insbesondere Umwandlungssatz und Pensionierungsalter. Dass das Kapitaldeckungsverfahren als solches in Frage zu stellen wäre, weil die Renten auf Basis des Kapitaldeckungskonzepts fast 30-mal (!) teurer sind als diejenigen auf Basis des Umlageverfahrens (AHV), taucht in der Diskussion nicht auf. (Dem erwähnten Faktor liegen die Zahlen des Bundesamts für Sozialversicherungen 2017 zugrunde.) Wer also je eine Rente von 2.000 Schweizer Franken von der AHV (Umlage) und von der Pensionskasse (Kapitaldeckung) erhält, darf diese im Wissen entgegennehmen, dass von seinen Prämienbeiträgen im ersten Fall in jedem Monat des Rentenbezugs etwa 10 Schweizer Franken und im zweiten Fall etwa 275 Schweizer Franken zur Deckung der Verwaltungskosten abgezogen worden sind. Bei Konsumgütern mit stark differierenden Preisen (zum Beispiel ein paar Schuhe, einmal zu 100 Schweizer Franken, ein zweites gleicher Art und Aussehens zu 3.000 Schweizer Franken) würde umgehend mindestens die Frage nach dem Zusatznutzen des teureren Objekts gestellt. Bei der Altersvorsorge bezahlt der Versicherte mit seinen Sparbeträgen. Der «Zusatznutzen» fällt nicht beim Rentner, sondern beim «Intermediär», bei den Versicherungen, Vermögensverwaltern und Beratern an.
Kapitaldeckung: Nicht nur teuer, sondern auch schädlich
Die Frage nach der Ursache der tiefen Zinsen (bzw. Negativzinsen) beantwortete Nationalbankpräsident Jordan unlängst mit dem Hinweis auf die enormen Sparkapitalien (Kapital-Überangebot, folglich tiefer Preis bzw. Zins). Diese Antwort ist sicher nicht erschöpfend. Trotzdem: Mit einem Gesamtvermögen von über 1.000 Milliarden Franken übersteigt das Pensionskassenvermögen (d.h. die Altersparguthaben) das Volkseinkommen in der Schweiz bei weitem. Es übersteigt ebenso die Börsenkapitalisierung. Dieses Überangebot an Sparkapital muss eine Wirkung auf die Zinsen haben. Gleichzeitig bewirkt diese billige Geldmenge (die durch die Programme der Notenbanken massiv erweitert wird) einen enormen Auftrieb der Vermögenspreise. Nicht die Konsumgüterpreise unterliegen einer Inflation, sondern die Vermögenspreise. Selbst die düsteren Wirtschaftsaussichten in Folge der Corona-Krise vermögen diese Kursentwicklungen, welche sich «realwirtschaftlich» bzw. durch Fundamentaldaten nicht begründen lassen, kaum zu bremsen. Wie kann man Geld, das man in diese Kapitalflut einleitet, guten Gewissens als «nachhaltig angelegt» bezeichnen?
Das Narrativ der nachhaltigen Anlagen an den Kapitalmärkten
Ob man nun freudig oder verstimmt akzeptiert, dass die politischen Mechanismen (unter massivem Druck der Finanz- und Versicherungswirtschaft in der Schweiz in den 1970er Jahren) zur Entscheidung für das sogenannte Kapitaldeckungsverfahren geführt haben, muss man sich darauf einlassen. Man muss sich fragen, wie man aus dieser Situation beziehungsweise Not eine Tugend machen kann. Die Anlageverantwortlichen fast aller Pensionskassen sehen die Kapitalmärkte als Möglichkeit für nachhaltige Anlagen.
Grundsätzlich muss ja gelten, dass die Nachhaltigkeit einer Anlage dann gegeben ist, wenn die Anlage da die entsprechende Wirkung erzielt, wo man sie bei der Anlageentscheidung im Auge gehabt hat. Die Problematik sei an einem analogen Beispiel veranschaulicht: Der Hauskäufer, der auf einem Immobilienportal auf das Eigenheim eines älteren Ehepaars stösst und dieses kauft, wird kaum behaupten wollen, er würde der Bauindustrie Geld zuführen, nur weil es sich bei dem Haus um ein gebautes Objekt handelt. Wenn ich jemandem (das kann eine Bank sein) Aktien einer im Ökologie-Bereich tätigen Unternehmung abkaufe, fliesst das Geld zum Verkäufer der Aktie und die «Wirkung» findet beim Verkäufer statt, nicht bei der Unternehmung, deren Name auf dem Aktienzertifikat steht. Diese wird von der Transaktion nicht berührt. Relevant sind die Geldflüsse, nicht irgendwelche Attribute auf Prospekten. Ungeachtet dieser trivialen Tatsachen schmückt sich gern mit der Behauptung, er fördere mit seinem Geld die nachhaltige Wirtschaft, wer an der Börse Aktien mit sogenannten ESG-Attributen kauft, die dann in der Bilanz als «Nachhaltige Aktien» auftauchen. (ESG steht für ecological, social, governance.) Die von den Unternehmen selber effektiv vom Finanzmarkt aufgenommenen Geldsummen (Börseneinführungen, Kapitalerhöhungen), die tatsächlich auch in die Unternehmung und nicht zu bisherigen Eigentümern oder Investoren fließen, sind derart unbedeutend im Verhältnis zu den Umsätzen der Finanzmärkte (Börsen), dass man schwerlich behaupten kann, man finanziere mit den eingesetzten Mitteln bestimmte (nachhaltige) Aktivitäten oder Unternehmen. «Nachhaltiges Anlegen» gerät somit häufig zu einem Euphemismus oder eben zu einem Narrativ. Dem Selbstlob der Nachhaltigkeit ist daher mit der gebotenen Skepsis zu begegnen.
Die Problematik von Immobilienanlagen
Wer die Kapitalmärkte aus den dargelegten Gründen meiden will, sieht sich umso mehr an die Immobilienmärkte verwiesen. Nachhaltig sind diese nur sehr bedingt.
- Boden als nicht vom Menschen geschaffenes, nicht vermehrbares «Gut» ist grundsätzlich nicht eigentumsfähig. Das braucht denjenigen Anleger selbstverständlich nicht zu kümmern, der mit ganzem Herzen im liberalen Kapitalismus zu Hause ist. Denn dieser sieht es anders.Er zögerte in seinen Ursprüngen ja auch nicht, selbst den Menschen zur Ware zu machen (Sklaverei). Immerhin mag auch dem Verfechter des Bodeneigentums insgeheim einmal die Frage begegnen, wie es kommen kann und ob es legitim sei, dass Bodeneigentümer – ohne Leistungen zu erbringen – gewaltige Vermögenszuwächse verzeichnen können, u.a. dadurch, dass die Gemeinschaft Verkehrswege baut, öffentliche Verkehrsmittel finanziert, Schulen und andere Kulturstätten errichtet usw. Außerdem ist er Nutzniesser der Knappheitssituation. Gewiss bewegen wir uns mit diesen Fragen ein Stück weit im Bereich ethischer Überlegungen. Das ist allerdings genau der Bereich, um den sich ökologisch-ethische Anleger kümmern müssen – nicht zuletzt deshalb, weil die ethischen Entscheidungen auch eine realwirtschaftliche Seite haben. Ein Beispiel: Als Swisslife, die grösste Versicherungsgesellschaft der Schweiz, dem Warenhaus Manor an der Bahnhofstrasse in Zürich die Miete von 6 auf 19 Millionen Franken pro Jahr erhöhte, argumentierte der auch in der Altersvorsorge tätige Versicherer, er könne nicht einen Warenhauskonzern auf Kosten der Versicherten subventionieren. Die zunehmende Dominanz von Flagship-Stores beziehungsweise der Verlust an Diversität im Bereich Waren- und Dienstleistungsangebot beziehungsweise die Bedürfnisse der Menschen braucht gemäß den geltenden Spielregeln den Investor nicht zu kümmern, der auf seiner Website bekundet: «Verantwortungsbewusstes Anlegen bedeutet für Swiss Life unter anderem die Integration von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien in den Anlageprozess. Dabei orientiert sich Swiss Life an den von den Vereinten Nationen unterstützten Principles of Responsible Investment (PRI).» (https://www.swisslife.com/de/home/ueber-uns/nachhaltigkeit.html). So wohlfeil kann Schreiben über Nachhaltigkeit im Anlageprozess sein.
- Dem Kapitaldeckungskonzept ist es zu verdanken, dass gewaltige Kapitalmassen Rendite-bringend «untergebracht» werden müssen. Das führt auch zu einem Kapitalstau im Bereich Boden / Liegenschaften, ein Stau, der durch die rekordtiefen Zinsen der letzten Jahre deutlich verstärkt worden ist. Es ist heute zuweilen günstiger, Kapital zu verbauen und Leerstände zu akzeptieren, als auf Barvermögen Negativzinsen berappen zu müssen. Das wiederum führt zur Gefahr von Immobilienblasen, die platzen können, wenn sich auch nur ein Parameter etwas verschiebt. Gerade in der Schweiz speist sich die Zuversicht, Wohnungen mindestens auf mittlere Frist immer vermieten zu können, von der während Jahren starken Einwanderung. Für diese gibt es aber keine Garantien. Die Corona-Krise hat außerdem gezeigt, dass die Nachfrage nach Büroflächen plötzlich einbrechen kann. Mit anderen Worten: der so sichere Wert von Immobilienanlagen kann sich plötzlich als überraschend volatil erweisen und ist damit entsprechend wenig nachhaltig – unabhängig davon, dass die Immobilienanlagen nachhaltiger Pensionskassen vielleicht höchsten Anforderungen nachhaltigen Bauens genügen.
Volatilität durch staatliche Massnahmen
Dass (stabile!) rechtliche Rahmenbedingungen einen bedeutenden Einfluss auf die Wirtschaft bzw. Entwicklungsmöglichkeiten von Unternehmen ausüben, ist eine triviale Feststellung. Staatlicher Einfluss mit begrenztem zeitlichem Horizont hat allerdings in jüngerer Zeit (Finanzkrise 2008, Fukushima 2011 u.a.) deutlich zugenommen. Zum staatlichen Einfluss zählen wir hier auch die Auswirkungen von Notenbankentscheidungen. Deren Käufe von Unternehmensanleihen (Fed) greifen stark in die Finanzierung der Wirtschaft ein und setzen nicht mehr nur Rahmenbedingungen. Durch Regierungen werden Förderprogramme gestartet, Verbote durchgesetzt (z.B. im Hinblick auf eine nachhaltigere Energiepolitik) – aus der Perspektive nachhaltiger Entwicklung meist zu begrüßen. Allerdings können in der Folge Unternehmenswerte von einem Tag auf den anderen gesteigert oder vernichtet werden, oder Bewertungen können so stark beeinflusst werden, dass die Kreditwürdigkeit von Unternehmen in fataler Weise beeinflusst wird. Damit werden auch die Beteiligungspapiere einer deutlich erhöhten Volatilität ausgesetzt. Deren Nachhaltigkeit wird dadurch in Frage gestellt.
Diese Ausführungen sind mit «Narrativ und Realität» betitelt. Meistens richten sich (euphemistische) Narrative, die im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Tätigkeiten entwickelt werden, an die Endverbraucher, in diesem Fall an die Destinatäre der Vorsorge. Wir stellen allerdings immer wieder fest, dass auch Menschen, die eine Funktion in diesem System der kapitalgedeckten Altersvorsorge selber bekleiden, auch Journalisten, die über dieses Thema schreiben, den geschilderten Narrativen folgen und sie nicht hinterfragen. Sicher: politisch ist die kapitalgedeckte Altersvorsorge eine Gegebenheit. Doch wer mit ihr beruflich verbunden ist und insbesondere wer nachhaltige Ziele im Auge hat, der (oder die) sollte die kognitive Dissonanz aushalten, innerhalb eines fragwürdigen Systems zu arbeiten, während er (sie) nachhaltige Ziele verfolgt. Die Verbreitung fragwürdiger Narrative widerspricht der Idee der Nachhaltigkeit.
Rüstungsgüter in ESG-Fonds
Soweit die Passagen aus dem erwähnten Fachbuch. Hierzu passt die folgende Notiz, aus einem Artikel von Sylviane Chassot in Finanz und Wirtschaft vom 20.5.2022:
Auch in Europa vollziehen sich erstaunliche Wendungen. Möglich ist das, weil es auf die Frage, was eigentlich nachhaltig ist, keine klare und allgemein gültige Antwort gibt. Im Versuch, den Spielraum einzugrenzen, kreiert die Europäische Union eine EU-Taxonomie, die sämtliche Wirtschaftsaktivitäten in nachhaltig oder nicht nachhaltig unterteilt. Seit Ende 2021 haben auch Gas und Atomenergie den grünen Stempel.
Nun fordert die Rüstungsindustrie, ebenfalls in die Taxonomie aufgenommen zu werden. Mit der Lieferung von Waffen – etwa in die Ukraine – trage sie zu den Nachhaltigkeitszielen von Frieden, Gerechtigkeit und starken Institutionen bei. Würde das nicht anerkannt, bekämen Rüstungskonzerne von Banken, die sich an die EU-Taxonomie halten, kein Geld mehr, argumentiert die Rüstungslobby.
Zitierte Literatur:
Mackenroth, G. 1952. Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. Schriften des Vereins für Scialpolitik. 4. Aufl., Berlin: Ducker & Humblot.
Zimmermann, H., Bubb, A. 2002. Das Risiko der Vorsorge. Die zweite Säule unter dem Druck der alternden Gesellschaft. Zürich: Avenir Suisse