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Filmkritik: Bitte melde dich
Es ist Jahre her, seit die Söhne des Farmers Joshua Connor (Russell Crowe) aufgebrochen sind, um im Ersten Weltkrieg zu kämpfen. So schlugen sie auch die Schlacht von Gallipoli, wo über 100'000 Soldaten fielen. Ein Jahr nach dem Ende des Krieges sind Arthur (Ryan Corr), Edward (James Fraser) und Henry (Ben O'Toole) immer noch nicht nach Zuhause zurückkehrt und nach aller Wahrscheinlichkeit tot. Für Joshuas Frau Eliza (Jacqueline McKenzie) sitzt der Schmerz dermassen tief, dass sie 1919 Selbstmord begeht.
An ihrem Grab schwört Joshua, dass er die Söhne nach Hause bringen will und sie neben der Mutter begraben möchte. So macht sich Joshua in die Türkei auf, um seine Söhne zu suchen, um endlich Gewissheit zu haben. In Istanbul angekommen, sieht sich Joshua mit sehr viel Widerstand konfrontiert. Doch Joshua gibt nicht so schnell auf und findet in der Hotelbesitzerin Ayshe (Olga Kurylenko) eine Verbündete und vielleicht auch mehr.