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Napoleon and his campaign in Russia 1812 – a fake history
Einleitung zu einer kritischen Analyse des angeblichen Ereignisses.
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Die Gestalt des Überkaisers und Überfeldherrn Napoleon Bonaparte ist fragwürdig.
Seit langem hegt der Autor den Verdacht, dass es diese Person nicht gegeben hat. Sie ist einfach zu vollkommen, um real zu sein.
Dutzende von Schlachten soll Napoleon geschlagen haben - und fast immer war er Sieger.
Auch gibt viele Unstimmigkeiten und Absurditäten in seiner Biographie.
Weshalb hat sich Bonaparte zum Beispiel 1798 für zwei Jahre mit einem Heer nach Ägypten übergesetzt? Wäre es nicht wichtiger gewesen, Frankreichs militärische Stellung in Europa zu festigen?
Und wie konnte man Napoleon nach dessen Niederlage die Insel Elba als Herrschaft übergeben?
Und konnte Napoleon wirklich so leicht von Elba aus ein zweites Mal nach Frankreich gelangen und sich dort erneut zum Herrscher aufschwingen?
Schon Zeitgenossen haben an der realen Existenz dieser Person gezweifelt.
Die Geschichte wird erst ab der Französischen Revolution 1789 inhaltlich und chronologisch glaubwürdig.
Vergleiche vom Autor: Manifest der Geschichtskritik
Und bis etwa 1815 müssen wir eine historische Grauzone annehmen. In dieser Zeitspanne sind noch nicht alle Ereignisse zum Nennwert zu nehmen. Gewisse Dinge sind vielleicht nur teilweise wahr oder sogar ganz erfunden.
In der napoleonischen Kriegsgeschichte stellt der angebliche Feldzug Frankreichs gegen Russland 1812 den grössten erklärungsbedürftigen Brocken dar.
Eine Armee von über 600'000 Mann, die sogenannte Grande Armée, soll damals gegen Moskau gezogen sein, um den russischen Zar zu besiegen.
Endlich ist in einem amerikanischen Blog über diese unglaubwürdige Geschichte von Napoleons Feldzug gegen Russland 1812 ein fundiertes Bündel von Einwänden erschienen:
Fazit dieser ausgezeichneten Analyse des angeblichen Feldzugs Napoleons nach Rußland 1812 ist:
So wie die Geschichtsbücher das Unternehmen darstellen, kann es diesen Kriegszug nicht gegeben haben.
Eine solche Riesenarmee hätte nämlich unüberwindliche logistische Probleme verursacht.
Man stelle sich vor: 600'000 bis 700'000 Mann mit 150'000 – 200'000 Pferden seien von Paris oder von Osteuropa in die Weiten Rußlands marschiert, hätten mehrere Schlachten gewonnen und am Schluß sogar Moskau eingenommen.
Wie hätte man eine solche riesige Anzahl Soldaten und Pferde versorgen sollen? Dazu in einem fremden Land, mit schlechten Verkehrswegen und einem extremen Klima?
Man erkennt hier einmal mehr: Die Welt ist ungemein leichtgläubig.
Hier die Analyse:
The existence of French super-emperor and super-general Napoleon Bonaparte is highly questionable.
There are too many inconsistencies and absurdities in his biography.
Even some men of his time had doubts about him.
And the criticism of history tells us that real history - both in contents and in dates (chronology) - only starts around the French Revolution in 1789.
Yet, until about 1815 we have to assume a certain historical "gray zone":
Some of the events in this epoch are not true, or half true, or deliberatly false.
An American blog has just published an excellent analysis of the so-called Russian campaign of Napoleon in 1812:
As a result, this event could not have happened as told in history books.
Imagine: A giant army of nearly 700'000 men with 200'000 horses was sent to Eastern Europe. - Really?
Such an army should have been confronted with insurmountable logistical problems.
How could they have supplied such a number of soldiers and horses for more than half a year, far from Western Europe, in a wide country with bad streets, and an extreme climate?
The Napoleonic campaign in Russia of 1812 must be in its whole content, or partially, a fake.
Here is the analysis: