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Diese Frage muss einmal direkt gestellt werden, da sich die angesprochenen Politiker bisher konsequent weigern, eine fachlich fundierte Antwort zu liefern. Sie sehen lieber ein totales Verbot gewisser Spiele als verbindliche Altersgrenzen wie bei Filmen, Tabak oder Alkohol. Sie nehmen bewusst in Kauf, tausende Schweizer Bürger zu kriminalisieren.
Argumente wie "braucht es nicht" basieren auf persönlichen Wertvorstellungen und sind somit nicht tauglich. Denn sonst könnte alles verboten werden was nicht jeweils den eigenen Wertvorstellungen entspricht.
Auch kann nicht geltend gemacht werden, dass ein durchschnittlicher Ego-Shooter wie "Stranglehold" gegen den Brutalo-Artikel verstosse, denn sonst müssten auch Filme wie "Rambo", die wesentlich eindringlicher und realistischer dargestellt sind (mit echten Schauspielern gefilmt, nicht nur gerenderte Pixel), automatisch verboten werden.
Zur Erinnerung: Wir sprechen von Unterhaltungsmedien für Erwachsene!