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Mechanik
Die vier kompakten Kleinstmotoren ziehen den Roboter in die Höhe, indem die am Gestell befestigten Seile auf dem Abwicklungsrollen auf- respektive abwickelt werden. Somit kann der Bewegungsablauf umgesetzt und jede Position innerhalb des Spielfeldes angefahren und das Gebirge überquert werden. Damit der SYSPIDER dies vollautomatisch bewerkstelligen kann, ist eine Steuerung notwendig, die dafür benötigten Printplatten sind im «Oberen Teil» zwischen den Motoren und im «Unteren Teil» angebracht.
Oberer Teil
Hier befinden sich hauptsächlich die Motoren, welche vom Verkleidungsblech geschützt sind. In das Verkleidungsblech wurde der Robotername und ein passendes Muster in Form eines Spinnennetzes reingelasert, anschliessend wurde es gebogen. Jeder Motor wurde mittels, extra dafür konstruierten, Befestigung befestigt. Ausserdem befinden sich in der Befestigung Bohrungen, welche die Seilführung regeln. Inmitten des oberen Teils befindet sich wiederum eine Säule, welche die Seile zusammenführt, von dort aus werden die Seile am Rahmen befestigt.
Motorenanordnung
Die Motoren wurden in der Form eines Quadrats angeordnet. Grund für diese Art von Anordnung war die optimale Nutzung des Platzes und damit auch die Möglichkeit mittig andere Bauelemente, wie zum Beispiel Printplatten einzubauen.
Unterer Teil
Um die Zugänglichkeit ins Innenleben des «Unteren Teiles» zu gewährleisten, wurden vom Mechanischen Aufbau her lediglich vier Stützen, welche den Roboter zusammenhalten eingesetzt. Dazwischen wurden Printplatten und das Interface platziert. Das Ganze wird mit zwei Plexiglasabdeckungen verkleidet welche schnell montierbar und abnehmbar sind. Unten am Roboter wurden vier Füsse montiert, welche einen guten Stand auf der Plattform bzw. auf dem Partnerroboter gewährleisten.