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Nach dem Abschluss meines Medizinstudiums in Mailand habe ich meine Ausbildung zum Neurologen in Lausanne fortgesetzt, zunächst als Assistenzarzt, dann als stellvertretender Oberarzt auf der Abteilung Neurologie des Universitätsspitals (CHUV). Mein klinisches Interesse gilt in erster Linie den Bewegungsstörungen (Parkinson, Dystonien, Chorea, Tremor) und der Epilepsie.
Ab 2011 habe ich während dreier Jahre an der Berliner Charité mittels Magnetresonanz-Bildgebung die Anatomie der Basalganglien (das „tiefe“ Hirn) gesunder Personen und von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen erforscht. Während dieser Zeit habe ich mich insbesondere mit jenen Patienten befasst, die wegen Störungen der willkürlichen, d. h. bewussten, Bewegungen ein Implantat zur tiefen Hirnstimulation trugen (Parkinson, essenzieller Tremor, Dystonie). Gleichzeitig habe ich mich im Einsatz von Botulinumtoxin zur symptomatischen Behandlung von Dystonie weitergebildet.
In Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg, dem Berner Inselspital und dem CHUV realisieren wir verschiedene Forschungsprojekte im Bereich der motorischen Steuerung und ihrer Veränderungen bei neurologischen Erkrankungen oder durch die tiefe Hirnstimulation.
Seit 2013 bin ich Neurologe FMH.