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Graue Raupen, farbige Raupen – von überall her wollen sie etwas von uns – sie knappern an unseren Vorräten, die wir erwirtschaftet haben, sie knappern an unserem Fundament, das wir zu lange für zu selbstverständlich angenommen haben.
Wir werden herausgefordert, unsere Werte zu überdenken. Wir werden hinterfragt. “Wie viele Flüchtlinge würden Sie bei sich aufnehmen? fragte der TA am 25.2.2011. Ehrlich – würden Sie überhaupt jemanden bei sich aufnehmen? Sehen wir nur die Raupe, oder leben wir in der Erwartung, dass aus der Raupe ein Schmetterling entsteht?