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Durch ein neuartiges Verfahren ist es möglich, ohne Zusätze von Lösungsmittel oder anderen Substanzen, Flüssigkristalle zu gewinnen. Diese Kristalle geben Aufschluss auf die Beschaffenheit, die Qualität und die medizinisch relevanten Faktoren der zu untersuchenden Substanz.
Dadurch ist es möglich, eine Reihe von Untersuchungsmöglichkeiten aufzuzeigen:
>• Bestimmung der Qualität von Wasser
>• Bestimmung der Heilwirkung eines Wassers
>• Früherkennung von Erkrankungen im Blut
>• Bestimmung von Therapieverfahren
>• Bestimmung von Bodenqualität in der Landwirtschaft
Das Ziel der hier vorgestellten Studie war festzustellen, ob die Mobilfunkstrahlung eines handelsüblichen Mobiltelefons einen Einfluss auf Organismen ausübt oder nicht. Um die notwendigen Grundwerte für diese Analyse zu sichern, hat das Fachlabor entschlossen, den Versuch mit Leitungswasser zu tätigen. Da der menschliche Organismus zu gut 70% aus Wasser besteht, lässt sich damit eine aussagekräftige Beweislage herstellen.
Nachfolgend wird die Probe ohne GOLD*CHIP als A-Probe bezeichnet. Als Grundlage wurde Trinkwasser aus der Gemeinde des Labors verwendet, das der Strahlung eines Mobiltelefons ausgesetzt wurde. Zum Einsatz kam ein Mobiltelefon der Firma Nokia mit Netz-Zugang zur Deutschen Telekom.
A-Probe * 40fache Vergrösserung
Im Randbereich sind kreuzförmige Kristallstrukturen sichtbar. Diese sind ein Zeichen für Einflüsse von Strahlenbelastungen (elektrisch, elektromagnetisch). Solche Strahlenbelastungen bewirken bei dauerhafter Bestrahlung eine degenerierende Wirkung auf Nervenzellen; dies kann unter Umständen bis in eine Degeneration des Erbguts gehen.
Besonders bedenklich erscheint, dass große, lange Kristallnadeln erscheinen, die eindeutig ein Hinweis auf zellschädigende Wirkungen darstellen. Da sie hier im Randbereich des Bildes auftreten, muss davon ausgegangen werden, dass die Zellentartung derart stark werden kann, dass sich im Extremfall bei geschwächten Menschen sogar Hirntumore bilden können.
In der Bildmitte (die den Stoffwechselfunktionen im Menschen entspricht und die biologische Aktivität des Wassers anzeigt) bildeten sich keinerlei Kristalle. Dies bedeutet, dass die Vitalität des Wassers praktisch Null ist.
A-Probe * 100fache Vergrösserung
Dieses Bild zeigt die einseitigen Strukturen der hier untersuchten Probe ganz deutlich. 60° Winkelstrukturen (die eine biologische Aktivität des Wassers und eine natürliche Vitalkraft anzeigen) treten in der gesamten Probe nicht auf. Dies erscheint sehr bedenklich, da eine solche Wasserprobe dem Konsumenten mehr Kraft nimmt als sie ihm geben kann, was bei einem Lebensmittel nicht der Fall sein darf.
In diesem Zusammenhang erscheint es besonders schwerwiegend, wenn nicht nur ein einzelnes Mobiltelefon auf eine Wasserprobe einwirkt, sondern, wie oft üblich, ein Sendemast auf einen Wasserturm gesetzt wird. In solch einem Fall werden ganze Bevölkerungsteile einer Stadt mit degeneriertem Wasser versorgt !
Besonders dramatisch erscheint bei dieser Probe, dass sich keinerlei biologische Stoffwechselaktivitäten im Wasser zeigen. Es ist daher dringend abzuraten, solches Wasser zu konsumieren.
A-Probe * 400fache Vergrösserung
In dieser Vergrösserung zeigt sich die extrem rechtwinklig ausgebildete Kristallstruktur, welche auf eine absolut degenerierende Wirkung für Nervenzellen hindeutet, sehr deutlich. Die Kristallstrukturen haben sich gegenüber der Ausgangsprobe (zweites Bild) physikalisch stark verändert.
In diesem Fall bedeutet dies, dass die Mineralien im Wasser wesentlich stärker zur Ablagerung und Verdichtung im Gefäß-System des Menschen neigen, als dies vor der Strahlenbelastung der Fall war. Blutproben von Probanden, die unter dem Einfluss der Strahlung eines Mobiltelefons stehen, zeigen ausschließlich 90° Winkelstrukturen. Dies ist ein weiterer schädigender Faktor für den Menschen, der nicht unterschätzt werden sollte.
Diese Probe zeigt keinerlei Kristallstrukturen, die in natürlichem Wasser zu finden sind. Insofern ist also davon auszugehen, dass es sich hier um eine eindeutig degenerierte Wasserprobe handelt.
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