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Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Pflanzenextrakten, die sehr oft als unterstützende Mittel zur Behandlung von Depressionen, Schlaflosigkeit oder Angstzuständen eingesetzt werden. Aufgrund des hohen Interaktionsrisikos zwischen verschiedenen Substanzen und der Möglichkeit von Nebenwirkungen sollte jedoch jeder Entscheidung über den Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels ein ausführliches medizinisches Interview vorausgehen.
Die Häufigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln nimmt von Jahr zu Jahr zu. Laut Forschung verwendeten etwa 22% der Polen mindestens ein Nahrungsergänzungsmittel. Nur wenige Menschen sind sich jedoch bewusst, dass Nahrungsergänzungsmittel pharmakologische Wirkstoffe stören oder mit ihnen interagieren können, was zu unangenehmen Nebenwirkungen führt, die Leben gefährden können.
Männer, die Antidepressiva oder andere psychiatrische Behandlungen verwenden, sollten sich mit ihrem Arzt über unterstützende Ergänzungen für die Potenz zur Wiederherstellung der richtigen sexuellen Leistungsfähigkeit beraten.
Die häufigsten Wechselwirkungen in drei Gruppen von Medikamenten, die bei psychiatrischen Störungen eingesetzt werden:
- Antidepressiva - diese Medikamente dürfen nicht mit Pflanzenextrakten wie Ginkgo Ginkgo, Ginseng, Ginseng, Ginseng, Bergkäfer und Fleckdistel kombiniert werden. Die Nebenwirkungen, die sich aus der Kombination dieser Substanzen ergeben können, sind unter anderem hämorrhagische Komplikationen.
- Antipsychotika - Antipsychotika können aufgrund ihrer Wirkstoffe nicht mit Pflanzenergänzungsmitteln wie Ginseng, Bergrosar und Fleckdistel kombiniert werden. Die Kombination von Substanzen kann zu bestimmten Nebenwirkungen führen, die am häufigsten mit ventrikulären Arrhythmien, Pankreatitis und Hepatotoxizität in Verbindung gebracht werden.
- Schlaftabletten und Beruhigungsmittel - Schlaftabletten und Beruhigungsmittel dürfen nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden, die Pflanzen wie Ginseng, Bergrosar, Ginkgo, Ginkgo und Distel enthalten. Bei der Wechselwirkung dieser Pflanzen mit Schlaf- oder Beruhigungsmitteln können Nebenwirkungen auftreten, die durch Bewusstseins- und Kognitionsstörungen gekennzeichnet sind.
Bitte beachten Sie, dass die Sicherheit von Vitaminen, Mineralien und anderen Nahrungsergänzungsmitteln und deren Dosierung von einem Psychiater beurteilt werden sollte. Wenn ein Patient an psychischen Störungen leidet, kann kein Nahrungsergänzungsmittel oder eine angemessene Ernährung die wirksame Wirkung von psychotropen Mitteln ersetzen. Richtige Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel haben nur ergänzende und unterstützende Wirkungen. Jede Anwendung solcher Maßnahmen sollte mit einem Arzt besprochen werden.