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2015 Neubau Büro
2015 Erweiterung der Dachfläche um 700 m². Anschaffung der dritten Vakumtrockenkammer mit einer Jahreskapazität con ca. 800 m³.
2013 Erstellung einer Überdachung von zusätzlich 1000 m². Bau einer der grössten Schrägdachintegrierten Photovoltaik Anlage der Schweiz auf einer Fläche von 13'700 m².
2012 Anschaffung einer zweiten Vakumtrockenkammer mit einer Jahreskapazität con ca. 800 m³.
2005 Übergabe der gesamten Geschäftsleitung an die 5. Generation Banderet; Herr Marc Banderet-Kessler.
2004 Banderet AG bietet ein umfangreiches Sortiment an Funieren in allen Längen und Stärken an.
2000/2003 Die Zweite klimatisierte Lagerhalle und im März 2003 die dritte klimatisierte Lagerhalle erstellt.
1998 Die Überdachungen wurden erweitert und ein Jahr später eine Vakuumtrockenkammer in Betrieb genommen.
1995 Die Pflege der getrockneten Hölzer verlangte eine klimatisierte und vollisolierte Lagerhalle, die im Jahre 1995 realisiert wurde. Vergrösserung unseres Kundenstammes, die immer kürzeren Lieferfristen sowie höhere Qualitätsansprüche an das Rohmaterial Holz machte weitere Investitionen nötig.
1990/1994 Die Firma Banderet nahm die erste und 1994 die zweite Trockenkammer in Betrieb. Beide Kammern arbeiten nach dem Prinzip Heiss- und Umluft.
1986 Um die steigenden Ansprüche an die Qualität der Hölzer zu erfüllen, entstand im Jahre 1986 die erste Lagerhalle.
1978 Die Firma wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
1973 Das Unternehmen in der vierten Generation ging an Max Banderet-Lutz über.
1876 Charles Banderet legte in Romanshorn den Grundstein für die heutige Firma. Er handelte mit Fassholz. Die slawonische Eiche, zum Teil aus eigenen Wäldern Jugoslawiens, eignete sich besonders zur Herstellung von erstklassigen Eichenfässern.
Henri Banderet führte die Firma erfolgreich weiter. Zu seinem Kundenkreis gehörten sämtliche Küfereien der Schweiz. Noch heute stehen in verschiedenen Weinkellereien unseres Landes grosse Eichenfässer, für die er das Spezialholz lieferte.
Max Banderet-Kugler erweiterte die geschäftlichen Aktivitäten mit dem Rund- und Schnittholzhandel (Hart- und Weichhölzer aller Art). Zu seinen Grossabnehmern gehörte im zweiten Weltkrieg die Schweizer Armee, die einen grossen Bedarf an Schnitt- und Brennholz sowie Nussbaumholz für die Gewehrschaftfabrikation hatte.
Auch die damals grösstenteils aus Holz gefertigten Kabinen der Sauerer Lastwagen stammten von der Firma Banderet.