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Für Bilder im Web eignen sich am besten PNG-Files, mit zwei Einschränkungen: Ältere Browser können PNG's nicht darstellen, wie auch einige E-Mail Programme nicht. Dazu kommt, PNG-Files beanspruchen in der Regel viel mehr Bits, vor allem im Vergleich mit GIF's, speziell bei der Darstellung von flächigen Signeten oder Schriften. Nur das spielt heute keine grosse Rolle mehr. Mit der Breitband-Technologie im Internet, welche ausgelegt ist für die Echtzeitübertragung von Fernsehbildern und Filmen, sind Internet-Bilder, auch wenn sie noch so gross scheinen, im Vergleich dazu Peanuts.
JPEG-Files sind bei Bildern (Fotos) eine Alternative. GIF-Files eignen sich für Signete und Schriften. Zu beachten ist, die hexadezimale Definition von Farben und entsprechende flächige GIF-Bilder und Hintergründe haben die gleichen Farbwerte. PNG-File und JPG-files haben je nach Einstellung des Bildbearbeitungsprogammes eine abweichende Farbdefinitionen. Ein Spezialfall sind animierte GIFs.
Buchstaben ohne Grund, graue Hintergrundfarbe (gleiches File wie oben), 99 KB
JPEG ist eine Methode für die Bildkompression. Die Bezeichnung JPEG geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die Norm entwickelt hat. Früher als Dos-Computer (Windows) nur 3-stellige Dateiendungen verarbeiten konnten, wurde die Kurzform .jpg gebräuchlich. JPG und JPEG sind das Gleiche.
JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Kompression, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung).
JPEG-Files können verschiedenste Farbmodi haben (CMYK, Mehrkanal, RGB, Graustufen) und unterschiedliche Farbtiefen. Verlustfrei komprimierte JPEG-Dateien im RGB-Farbmodus sind heute für die Weitergabe von Bildern für die professionelle Verarbeitung der Standard. Fürs Web gilt es verschiedenste Qualitätsmerkmale zu beachten: Nur RGB oder Graustufen, für flächige Sujets nur verlustfreie Komprimierung (ansonsten gibt es unschöne Störungen rund um das Sujet).
GIF steht für Graphics Interchange Format, eine Komprimierungsmethode für Bilder. Das Bild wird aufgebaut mit den (websicheren) 256 Farben des Internets. Werden nicht alle gebraucht, werden diese auch nicht in die Datei aufgenommen. Vom menschlichen Auge werden solche Bilder normalerweise gut erkannt. Allerdings feine Verläufe können so nicht dargestellt werden, es entstehen störende Stufen. Für Signete und Schriften eignet sich dieses Format ideal, für Fotos ist .jpeg zu empfehlen, oder noch besser für alle Bilder im Internet das moderne, zeitgemässe PNG-Format. Ein Spezialfall sind animierte GIFs.
Beim Freistellen macht das Programm teilweise weisse Ränder, eher unbrauchbar, 4KB