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Die Geschichte der Unterallmeind Korporation Arth (kurz UAK) reicht bis ins Jahr 1354 zurück. Hervorgegangen ist sie damals aus einem gemeinsamen Landerwerb der Arther Kirchgenossen. Diese alteingesessenen Familien schlossen sich zusammen, um sich aus dem Pfand der Markgräfin Maria von Baden loszukaufen.
Die am Loskauf aus dem Besitz der damaligen Herzogin von Bayern beteiligten Familien teilten die Gebiete im Tal unter sich auf, liessen die Waldungen und Alpweidungen in höheren Lagen dagegen in gemeinsamem Besitz – und gründeten so die Unterallmeind Korporation Arth.
Bis heute sind die meisten dieser Gebiete im Besitz der UAK geblieben. Und noch immer werden sie von den alten Arther Familiengeschlechter verwaltet und genutzt.