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Wirtschaftlich benachteiligte Landwirte und andere Landbewohner können ihr Wohlergehen verbessern, indem sie lokal verfügbare Ressourcen nutzen, um grundlegende Maschinen, technische Systeme, einfache und praktische Werkzeuge und Zwischentechnologien zu bauen oder zu erwerben. Intermediate Technologie steht eher im Einklang mit der Umwelt und traditionellen Lebensweisen, da sie sich auf den Menschen und nicht auf die Ausrüstung konzentriert.
E. F. Schumacher, ein britischer Ökonom deutscher Abstammung, hatte die Idee, nachdem er 1955 nach Burma (heute Myanmar) gereist war. Er kam zu dem Schluss, dass die Einführung von Spitzentechnologie zwar die Produktivität in den Entwicklungsländern steigern würde, das Beschäftigungswachstum jedoch minimal wäre. Er glaubte, dass eine Zwischentechnologie erforderlich sei, die auf die besonderen Anforderungen jedes Schwellenlandes zugeschnitten sei. Er stellte auch die scheinbare Notwendigkeit einer ständigen Expansion in Frage und plädierte stattdessen für die Schaffung einer Zivilisation, die weniger Geld und Energie verbraucht. In seinem 1973 erschienenen Buch „Small Is Beautiful“ argumentierte er, dass der Kapitalismus den Lebensstandard auf Kosten einer untergehenden Kultur steigere. Er kam zu dem Schluss, dass Größe, insbesondere riesige Unternehmen und riesige Städte, zur Erschöpfung natürlicher Ressourcen führen würden, da er der Meinung war, dass sie geschützt werden sollten.
Metamaterial
Ein Metamaterial ist ein Material, das absichtlich konstruiert wurde und bemerkenswerte elektromagnetische Eigenschaften aufweist, die in der Natur nicht vorkommen oder schwierig zu erreichen sind. Metamaterialien, ein schnell wachsendes multidisziplinäres Gebiet, das Physik, Elektrotechnik, Materialwissenschaften, Optik und Nanowissenschaften umfasst, sind seit den frühen 2000er Jahren entstanden. Durch Modifizieren ihrer intrinsischen physikalischen Struktur können Metamaterialien ihre Eigenschaften genau abgestimmt haben. Sie unterscheiden sich deutlich von natürlichen Materialien, deren chemische Bestandteile und Bindungen ihre Eigenschaften maßgeblich bestimmen. Der besondere Einfluss von Metamaterialien auf die Art und Weise, wie Licht sie durchdringt, ist der Hauptgrund für dieses intensive Interesse.
Künstliche Strukturen mit einer Größe und einem Abstand, die weit kleiner sind als die Wellenlängen der einfallenden elektromagnetischen Strahlung, bilden regelmäßig oder zufällig verstreute Metamaterialien. Infolgedessen kann die Welle die winzigen Besonderheiten dieser besonderen Strukturen nicht erkennen. Beispielsweise ist die Verwendung von sichtbarem Licht zur Beobachtung der kleinen Details von Metamaterialien, die bei optischen Wellenlängen arbeiten, eine Herausforderung; Um sie abzubilden und zu scannen, ist elektromagnetische Strahlung mit kürzeren Wellenlängen erforderlich, z. B. Röntgenstrahlen. Forscher können die praktischen Materialeigenschaften auf makroskopischer Ebene bestimmen, indem sie die Ansammlung unregelmäßig geformter Einzelstrukturen als kontinuierliche Substanz annähern. Im Wesentlichen erfüllt jedes künstliche System die gleichen Aufgaben wie ein Atom oder Molekül in natürlich vorkommenden Materialien. Die Strukturen weisen jedoch durch kontrollierte Wechselwirkungen mit elektromagnetischer Strahlung einzigartige Eigenschaften auf. (Obwohl bestimmte inhärent vorhandene Materialien wie Opal- und Vanadiumoxid bei der Wechselwirkung mit elektromagnetischer Strahlung besondere Eigenschaften aufweisen können und als „natürliche Metamaterialien“ bezeichnet wurden, werden Metamaterialien häufiger als künstlich hergestellte Materialien erkannt.)
Fazit
Die Entwicklung der Schrift im alten Mesopotamien ist eines der ältesten und unmittelbarsten Beispiele für dieses modellbildende Paradigma. In Tonumschlägen wurden bereits 8000 v. Chr. Miniaturgeometrische Tonfiguren, die Schafe und Getreide darstellen, als Inventarzählungen verwendet. Sie wurden auch verwendet, um Gegenstände während des Austauschs zu symbolisieren. Die feuchte Hülle flachte schließlich zu einer Tablette ab, als die Token im Laufe der Zeit gegen ihre Oberfläche gedrückt wurden. Um 3100 v. Chr. hatten sich die Abdrücke auf der Tafel, die mit einem gehackten Schilfhalm hergestellt wurden, zu abstrakten Mustern entwickelt. Aus diesen Piktogrammen, auch Keilschrift genannt, bestand die erste Schrift. Und sie beeinflussten die globale Transformation.