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Die Börse
Der Name Börse wurde von einem Kaufmann names "van der Beurse" abgeleietet. Bereits im 13. Jahrhundert tätigte dieser internationale Warenaustauschgeschäfte.
Die Börse ist ein Treffpunkt von Angebot und Nachfrage für Wertschriften, Devisen und Waren, wie Rohstoffe zum Beispiel Rohöl, Edelmetalle u.s.w.
Lzenzierte Händler und Makler stellen während den Börsenzeiten Kurse (Preise) anhand Angebot und Nachfrage beziehungsweise anhand Kauf- und Verkaufaufträgen fest.
Die Börse funktioniert als reine Marktwirtschaft wobei Kurse und Preise nur von Angebot und Nachfrage bestimmt werden.
Für jedes Wertpapier oder Aktie die gekauft werden möchte, muss es einen Verkäufer geben, der dieses Wertpapier oder Aktie zu diesem Preis an denjenigen verkaufen möchte.
Wenn zu einem bestimmten Kurs keiner bereit ist eine Aktie oder ein Wertpaier zu kaufen fällt der Kurs weiter nach unten und umgekehrt, wenn zu einem bestimmten Kurs niemand bereit ist eine Aktie oder ein Wertpapier zu verkaufen, steigt der Kurs weiter nach oben.
Ab einem bestimmten Punkt wird somit eine Aktie zu teuer und es ist neimand bereit dieses Wertpapier zu diesem hohen Kurs zu kaufen und die Kurse werden somit falllen, bis wieder ein Preisniveau erreicht wird, wo diese Aktie oder Wertschrift für einige Käufer zum Kauf interessant wird.
Die Börse wird allein von Angebot und Nachfrage getrieben. verschiedenen Ursachen können nun die Nachfrage (Interesse für den Kauf) und das Angebot (Interesse für den Verkauf) stark beinträchtigen. Manchmal auch ohne fundamentalen Gründe da die Gier und die Angst an der Börse eine grosse Rolle spielt. (Psychologie)
Die attraktivität von Aktien und Obligationen als Alternative zum Sparkonto nimmt stetig zu. Die Schweiz ist ein Volk von Aktionärinnen und Aktionären. Besas vor 15 Jahren nur jeder zehnte Schweizer Aktien, so investierten im Jahre 2001 bereits ein drittel der schweizer Bevölkerung direkt in Aktien und Wertschriften.
Diese Zahlen wiederspiegeln die stark gestiegene Wichtigkeit der Börse und der dort gehandelten Anlageninstrumente.

Sparbuch oder Wertschriften?
Für viele stellt sich nun die Frage, lege ich mein schwer erarbeitetes Geld in ein Sparbuch bzw. sicheres Sparkonto oder lege ich zumindest einen Teil an die Börse und beteilige mich an Unternehmen und Länder mittels Aktien Obligationen, Anleihen, Fonds oder Rohstoffen und Währungen.
Im Regelfall geschieht nichts anderes wenn Sie Ihr Erspartes der Bank übergeben, denn auch die Banken müssen den zugesicherten Zins des Sparkontos zurückverdienen.
Dies geschieht entweder indem die Bank das angesammelte Geld für die Kreditvergabe (Zinsdifferenzgeschäfte) oder durch geschikte Wertschriftenkäufe an den Börsen investiert.
Der Kauf einer Aktie oder Obligation / Anleihe ist jedoch auch eine Form von Kreditvergabe an die jeweiligen Unternehmen und Länder. Man ist jedoch bei einer Aktie zu einem bestimmten Teil an dem Unternehmen beteiligt und den für den Kauf der Aktie bezahlten Preis kann das Unternehmen für den Fortbestand oder für Investitonen nutzen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Geld an der Börse zu Investieren:
- Kauf durch Fondsanteile über die Bank und deren Berater
- Verwaltung ducrh Fondmanager
- Man handelt selber an der Börse bei einem Online Broker.
Unterschiedliche Risiken
In erster Linie ist es die Unsicherheit über den zukünftigen Wert des angelegten Geldes, die den Sparer beim traditionellen Sparkonto bleiben lässt.
Das ständige Auf und Ab velangt neben Nerven auch viel Duchhaltekraft
Diese Schwankungen widerspiegeln das Risiko in Wertschriften, sind aber gleichzeitig verantwortlich für höhere Erträge.
Je merh Risiko desto mehr Geld verdient man an den Börsen, dies hat aber seinen Preis im Aufwand, Nerven und Duchhaltevermögen.
Grundsätzlich gilt:
Je höher das bei einer Investition eingegengene Risiko desto
höher sind die Ertragschancen.