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Panne bei der Golf-Airline: Ein Airbus A380 von Emirates musste am Sonntagnachmittag laut diversen Twitter-Meldungen in Zürich die Landung abbrechen und durchstarten. Nach dem so genannten «Go-Arround» habe das grösste Passagierflugzeug der Welt aber im zweiten Versuch aufsetzen können. Später wurde der Superjumbo abgeschleppt und auf den «Whisky»-Standplätzen parkiert, auf denen normalerweise VIP-Jets stehen.
Emirates musste den Rückflug nach Dubai aus «technischen Gründen» streichen, wie die Airline in einer Mitteilung auf der Webseite schreibt.
Auch am Montagmorgen stand der flügellahme Riesenvogel noch immer regungslos in der Morgensonne, wie Webcam-Aufnahmen zeigen. Emirates fliegt zweimal täglich von Zürich nach Dubai. Die für Montag vorgesehenen Flüge sind im Flugplan normals aufgeführt. (amü)
Bundespräsidentin Viola Amherd hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu dessen Wiederwahl im März einen Brief geschrieben. «Der Brief ist kein Gratulationsschreiben», sagte ein Sprecher des Verteidigungsdepartements dem «SonntagsBlick». Der Brief sei vielmehr eine «Aufforderung zum Dialog in schwierigen Zeiten.» Amherd erkläre im Text die Position der Schweiz, wonach die Achtung des Völkerrechts und der Menschenrechte und die in der Uno-Charta verankerten universellen Grundsätze Kompass für das Streben nach Frieden und Wohlstand sein müssten. Der Brief enthält auch Beileidskundgebungen für die Opfer des Terroranschlages in Moskau am 22. März und für die Opfer der Überschwemmungen in mehrere Regionen von Russland. Auf dem Bürgenstock soll Mitte Juni die Ukraine-Friedenskonferenz stattfinden. Russland wird nach eigenen Angaben nicht dabei sein.