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1913 wurden für den Betrieb der Tagessignale (Sirene) die Dampf-Motoren durch zwei Dieselmotoren von je 11 PS und zwei Pressluftpumpen ausgewechselt. Um 1920 wurde das Schiff noch mit einer Funk-Radiostation ausgerüstet.
Einsatzdauer, 92 Jahre (nahezu Rekord). 1972 verkaufte das Fyr-und Fahrwesen das Schiff an den Justizminister. Das Schiff wurde für Soziale Zwecke (Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Obdachlosen) eingesetzt.
Das mastlose Feuerschiff lag in seinen ersten jahren im Frederiksholmskanal zusammen mit Fyrskib X und XI.
Das Schiff hat bis heute seine Kupferverhüllung am Rumpf behalten. Die Laterne war in einem schlechten Zustand und liegt nun im Fischerei- und Seefahrtsmuseum in Esbjerg.
Am 25.05.1992 wurde Fyrskib XIII für DKK 256'300.-, an die Privateigner Ene und Peter Kugler verkauft die den Liegeplatz direkt am Eingang zum Frederiksholms Kanal belegen.
Der Name am Spiegel des Schiffes erinnert an die Arche Noah, «ARK XII». Steuerbordseitig schmücken maritime Bullaugen das überdachte Oberdeck. Backbordseitig zur Wasserfront hin, ist das Schiff mit grossen Panorama-Fenstern versehen. Viele der ehemaligen Mannschafts-Kojen sind noch vorhanden, bedürfen aber einer gründlichen Überholung.
Das Feuerschiff liegt heute am Quai im Frederiksholms Kanal, in Kopenhagen.
Fyrskib XIII ist heute (2010) für ca. 2.8 Mio. DKK zu verkaufen.