Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03518.jsonl.gz/2864

Bericht: Apple in Verhandlungen um Formel-1-Film mit Brad Pitt
Das Branchen-Magazin Deadline weiss zu berichten, dass sich Apple in exklusiven Verhandlungen um Brad Pitts nächsten Film befindet. Das Projekt kam vergangenes Wochenende auf den Markt und neben Apple interessierten sich auch «Paramount», «MGM», «Sony» und «Universal» sowie «Netflix» und «Amazon» um den Film. Das Blatt zeigt sich aber sehr zuversichtlich, dass Apple das Wettrennen um den Streifen gewinnen wird.
Beim Projekt handle es sich um einen noch namenlosen Film über einen Formel-1-Rennfahrer – gespielt von Brad Pitt – der aus dem Ruhestand kommt, «um einen jüngeren Fahrer zu betreuen und als dessen Teamkollege seinen letzten Versuch zu unternehmen, auf der Rennstrecke zu Ruhm zu gelangen».
«Top Gun: Maverick»-Regisseur Joseph Kosinski («Escape From Spiderhead», «Oblivion», «Tron: Legacy») soll das Projekt leiten und der Drehbuchautor des neuen Top-Gun-Filmes, Ehren Kruger, das Script zum Film liefern. Star-Produzent Jerry Bruckheimer («Fluch der Karibik»-Filme, «Bad Boys»-Filme, «Top Gun: Maverick», «Pearl Harbor») soll den Film zusammen mit Brad Pits «Plan B» produzieren.
Interessanterweise ist dies nicht das erste Mal, dass Pitt zusammen mit Kosinski ein Rennfahrer-Film machen wollen. Die beiden versuchten bereits einmal mit «Go Like Hell» die Geschichte von Carroll Shelby zu erzählen, wie Deadline weiter schreibt. Eine Version von Shelbys Geschichte wurde dann aber im Film «Ford V Ferrari» erzählt, in welchem Matt Damon eben diesen Shelby und Christian Bale den britischen Rennfahrer Ken Miles spielt.
Es ist dies bereits der zweite Brad-Pitt-Film innert kurzer Zeit, der womöglich an Apple geht. Im Oktober wurde berichtet, dass Apple einen hochkarätigen Thriller mit Jon Watts («Spider-Man: Homecoming», «Cop Car», «Sexy Beast») im Regie-Stuhl und an der Schreibmaschine an Land gezogen hat. Brad Pitt wird darin zusammen mit Hollywood-College George Clooney zu sehen sein.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am