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Regional
Die Stadt soll der städtischen Stiftung Alterswohnungen die Alterssiedlung an der Dufour-/Baurstrasse abtreten, wie die Stadt Zürich ausführt.
Im Gegenzug übernimmt sie von dieser ein mit einem Mehrfamilienhaus überbautes Grundstück an der Gattikerstrasse. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, den Tauschvertrag zu genehmigen.
Auf dem Grundstück Dufourstrasse 144 bis 146/Baurstrasse 11 im Quartier Riesbach befindet sich die Siedlung Dufourstrasse der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) mit 51 Wohnungen. Die Stiftung mietete bisher das Gebäude von der Stadt; diese hatte es 1964 erstellt, zusammen mit einer unterirdischen Parkgarage, einer Tankstelle, einem Feuerwehrunterstand und einem Werkhof.
Nun solle der Teil des Areals, auf dem die Siedlung steht, an die Stiftung verkauft werden, und zwar für 2,388 Millionen Franken. Im Gegenzug erwirbt die Stadt von der SAW ein Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen an der Gattikerstrasse 5 im Quartier Hirslanden für 0,723 Millionen Franken.
Aus dem Geschäft resultiert eine Aufzahlung der SAW an die Stadt von 1,666 Millionen Franken. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat die Genehmigung des Tauschvertrags.Die SAW – obwohl nur Mieterin – hatte seinerzeit die Kosten von 16,2 Millionen für die 2009 bis 2011 durchgeführte Gesamtsanierung der Alterssiedlung selber getragen – in der Annahme, das Grundstück im Baurecht übernehmen zu können.
Die Abgabe im Baurecht kam jedoch aus rechtlichen Gründen nicht zustande, weshalb die Stiftung es nun erwerben soll.Das Mehrfamilienhaus an der Gattikerstrasse 5 umfasst je sechs 1,5- und 2,5-Zimmer-Wohnungen, einen Gewerberaum und sieben Parkplätze in einer Tiefgarage. Es solle vorerst für fünf Jahre zur Zwischennutzung an die Baugenossenschaft Hohlraum vermietet werden.
Danach solle die sanierungsbedürftige Liegenschaft instandgesetzt und vermietet werden. Dass die SAW die Liegenschaft nicht selber saniert, liegt daran, dass die Kosten die Limiten der kantonalen Wohnbauförderung überschreiten würden.
Das Angebot der Stiftung richtet sich vor allem an finanziell wenig bemittelte, in der Stadt wohnhafte Personen über sechzig; entsprechend sei ein Grossteil der SAW-Wohnungen subventioniert – in der Siedlung Dufourstrasse etwa seien es 59 Prozent..
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