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Bis Ende der Fünfzigerjahre hatte sich der Grasshopper Club Zürich bereits die Rekordzahl von 16 Meistertiteln gesichert (und 13 Cupsiege gefeiert). Nach einer Durststrecke dominierten die Hoppers den Beginn der Achtzigerjahre und feierten mit drei verschiedenen Trainern einen Titelhattrick.
Am 3. August 1986 wurde zum ersten Mal der SKA-Supercup ausgetragen, das Duell zwischen Meister und Cupsieger der abgelaufenen Saison. Die erste Ausgabe gewann Meister YB gegen Cupsieger Sion. Die Einnahmen flossen einer wohltätigen Organisation zu. Nach fünf Austragungen (drei davon gewann Xamax) wurde der Wettbewerb wieder eingestellt.
Weil Freddy Rumo zum SFV-Verbandspräsidenten gewählt wurde, bestimmte die NL-Versammlung am 7. Mai 1989 den Servette-Präsidenten Carlo Lavizzari zum neuen Präsidenten der National-Liga.
Die Nachspielzeit läuft im NLA-Spiel zwischen dem FC Wettingen und dem FC Sion, als den Aargauern der Ausgleich gelingt. Doch Schiedsrichter Bruno Klötzli pfeift das Spiel in dem Augenblick ab, als der Ball im Begriffe war, im Tor zu landen. Vier FCW-Spieler gehen anschliessend mit Fusstritten und Faustschlägen auf den Unparteiischen los. Die Folgen sind mehrmonatige Sperren.