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Wer am 29. Februar geboren ist, hat dadurch bisher immer nur Nachteile gehabt. Da werden sich die Betroffenen sicher sehr freuen zu hören, dass die International Astronomical Union (IAU) in ihrer Resolution "2016 B1" beschlossen hat, den 29. Februar zukünftig zum internationalen Tag der Astronomie zu erklären und in diplomatischen Verhandlungen bereits mit der EU, den USA und Japan darauf einigen konnte, den Tag auch zum offiziellen Feiertag zu erklären. Die Begründung lautet kurzgefasst, dass der 29. Februar quasi ein geschenkter Gratistag ist, der nicht vom Arbeitsvertrag erfasst wird. Die Arbeit am Schalttag ist somit nicht rechtens. Nun hofft die IAU Kommission "A3 Fundamental Standards", die sich mit diesem Thema befasst, dass bis zum nächsten 29. Februar im Jahr 2020 alle Länder der neuen Regelung zustimmen werden. Der Volkswirtschaft sollen durch den zusätzlichen Feiertag keine Nachteile entstehen, da der Tag ja quasi gar nicht existiert und das Bankjahr auch keinen Schalttag kennt und sowieso nur 360 Tage enthält.