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Es sei eine “ungeheure” Ehre, jubelte der Rapper, der als Sohn kubanischer Eltern in Miami geboren wurde. Er dankte vor allem seiner Mutter, die ihm beigebracht habe, zu überleben und nie aufzugeben. Er sei ihm nie um Reichtum oder Ruhm gegangen, sondern um den Weg, aus dem Nichts etwas aufzubauen und sich den amerikanischen Traum zu erfüllen.
Zu der Feier brachte er die Rapper und Plattenproduzenten Lil Jon und Luther Campbell mit. Pitbull sei der beste Rapper, den er kenne, würdigte Campbell seinen Kollegen. Von den Veranstaltern erhielt er als Geschenk ein Paar Schuhe aus dem Nachlass der Salsa-Queen Celia Cruz (1925-2003). Die kubanisch-amerikanische Sängerin ist das erklärte Idol des Rappers.
Pitbull, mit bürgerlichem Namen Armando Christian Pérez, hatte 2004 sein Debütalbum “M.I.A.M.I.” herausgebracht. In diesem Jahr erscheint mit “Climate Change” sein zehntes Album. Der Grammy-Preisträger lieferte auch Songs für Hollywood-Filme wie “2 Fast 2 Furious” und “Men In Black III”.
Gemeinsam mit der brasilianischen Sängerin Claudia Leitte und Megastar Jennifer Lopez steuerte der Rapper den offiziellen FIFA-Song “We Are One” für die Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien bei.
(SDA)