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Bei den in Luxemburg domizilierten Fonds seien bisher zwischen 82 und 86 Prozent der Fondsvermögen zurückbezahlt worden, sagte ein Sprecher zu AWP am Freitag. Bei den in Irland domizilierten Fonds seien es zwischen 82 und 91 Prozent.
Die höchste Priorität bestehe darin, den Wert für die Anleger zu maximieren und sicherzustellen, dass alle gleich und gerecht behandelt werden, heisst es weiter. Daher konzentriere man sich auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wertmaximierung und schneller Liquidation.
Nach der Suspendierung des Investmentmanagers Tim Haywood, der bei GAM für die sogenannten ARBF-Fonds (Absolute-Return-Bond-Strategie mit uneingeschränktem Anlageansatz) zuständig war, waren diese zunächst ausgesetzt worden. Am 10. August meldete der Vermögensverwalter die geplante Liquidierung.
Im November 2017 war eine interne Untersuchung gegen Haywood eingeleitet worden, die Unregelmässigkeiten im Risikomanagement und bei der Dokumentation zu Tage förderte. Zur Frage, wann mit einem Abschluss des laufenden Disziplinarverfahrens gerechnet werden könne, machte GAM keine Aussagen.
(AWP)