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Sowohl im Wealth Management wie im Investmentbanking gibt es weitere Straffungen. Drei Bereiche werden zusammengelegt.
In der UBS-Investmentbank sollen der Devisenhandel, das Zinsgeschäft und das Kredithandels-Geschäft in einer Einheit zusammengefasst werden. Dies melden «Bloomberg» und das «Wall Street Journal» (Paywall) unter Berufung auf ein Memo von Investmentbanking-Chef Andrea Orcel.
Die neue Handelseinheit wird geleitet von Chris Murphy (der seit November 2012 als Global Head of Rates and Credit in der Investor Client Services Division gearbeitet hat) und von George Athanasopoulos (dem seit 2010 der Devisen- und Edelmetallhandel untersteht).
Chris Vogelsang, der andere Co-Chef des Devisen- und Edelmetallbereichs, sei auf der Suche nach einer anderen Funktion in der Bank.
Die Integration der Bereiche bedeute keinen Wechsel in der Strategie, schrieb Orcel in der von «Bloomberg» eingesehenen Mitteilung, vielmehr sei sie «eine natürliche Evolution dessen, was wir erreichen möchten.»
Weniger bei der Corporate Advisory Group
Eine weitere Umgewichtung im Hause UBS meldet zugleich die Nachrichtenagentur «Reuters»: Offenbar plant die Grossbank auch, gewisse Angebote der Corporate Advisory Group und des Investmentbanking für schwerreiche Kunden aus einzelnen Schwellenländern zu straffen respektive zusammenzulegen.
«Reuters» beruft sich auf three sources familiar with the plan. Es geht in diesem Plan offenbar vor allem um den Nahen und Fernen Osten, Afrika und die Türkei. In der Folge dürften einige Arbeitsplätze bei der Corporate Advisory Group – die bei UBS Wealth Management angesiedelt ist – verschwinden.