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Mikrowellen und Mobilfunkstrahlung
|Aktualisiert: Oktober 2019|
Der US-Amerikaner Percy Spencer (1894 – 1970) entdeckte, dass Nahrung per Mikrowellenstrahlung erwärmt werden kann, als er Magnetrone für Radaranlagen bei der Raytheon Company entwickelte, einem amerikanischen Hersteller von Hochfrequenztechnik.
Schon 1952 hatte Raytheon das erste Mikrowellengerät für den Privathaushalt auf den Markt gebracht. Bei einem Mikrowellenherd, auch Mikrowellenofen oder Mikrowellengerät genannt, werden Speisen nicht durch Kontakt mit einer heissen Fläche oder heisser Luft erwärmt, sondern durch Absorption von Mikrowellen. Diese versetzen in den Speisen, Flüssigkeiten und anderen geeigneten Stoffen deren Wassermoleküle in Schwingungen, und die dadurch verursachte Bewegung erzeugt Wärme. Die Wirkung beruht auf der Absorption von Dezimeterwellen, eben den Mikrowellen, oder, anders ausgedrückt, auf der Umwandlung elektromagnetischer Feldenergie in Wärmeenergie. Der Mikrowellenstrahl wechselt seine Pole 2,5 Milliarden Mal in der Sekunde – man kann sich vorstellen, welchen massiven Einfluss, dass auf die Zellen hat. Zum Vergleich: Ein Elektroherd leistet ca. 50 Umpolungen pro Sekunde. Die Schädlichkeit dieser Technologie, wie wir sie heute nutzen, wurde im übrigen schon lange vor der Marktreife der „Küchenmikrowelle“ nachgewiesen, und zwar in der damaligen Sowjetunion.

„Etwas zu verdrängen ist die einfachste Lösung, doch
Gerade auf dem Gebiet der Schwingungsphysik waren die sowjetischen Forscher ihren Kollegen im Westen um Jahrzehnte voraus, und so kann es nicht überraschen, dass die Führung der UdSSR im Jahr 1976 ein Verbot für Mikrowellenöfen aussprach, das wegen der Gefährlichkeit dieser Geräte bis Mitte der 1980er Jahre Bestand hatte. Sowjetische Wissenschaftler hatten bereits in den 1930er Jahren die Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung mit geringer Leistungsdichte auf das Zentralnervensystem von Tieren und Menschen untersucht. Dabei gilt der Grundsatz, dass jede Zelle in einem Körper, also auch in Lebensmitteln, zu den sie umgebenden Schwingungen in Resonanz treten kann. Während die Natur aber auf dem Gleichstromprinzip funktioniert, beruht die Mikrowellentechnik auf dem Wechselstromprinzip, und dieses ist schädlich für lebendige Systeme, gleichgültig, ob das Pflanzen, Tiere oder Menschen sind.
Messbare krankhafte energetische Veränderung
Die Frage ist, ob man die Eigenschwingung oder den Resonanzfaktor eines bestimmten Organs messen und dadurch feststellen kann, ob allenfalls eine krankhafte energetische Veränderung vorliegt. Die Antwort lautet eindeutig: ja. Es gibt sogar eine spezielle Masseinheit dafür, die sogenannten Resen/Elektroakupunktur. So sieht man beispielsweise, bei welcher Resen-Zahl sich ein Organ krankhaft zu verändern beginnt. Jedes Organ hat seinen spezifischen, messbaren «Gesundheitswert». Wird dieser überschritten, ist das ein Anzeichen von Stress. Nach dem niederländischen Professor Dr. J. Gijs Kuenen besitzt jedes Organ seine eigene Resonanzfrequenz. Bei dieser Schwingung kann in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen eingegriffen werden. Unsere DNA Stränge werden durch die Mobilfunkstrahlung beschädigt.
Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
- Prostata: 1.79 Gigahertz
- Leber: 1.85 Gigahertz
- Galle: 1.87 Gigahertz
- Herz: 1.918 Gigahertz
- Nieren: 1.98 Gigahertz
- Gehirn und Erde: um 7.83 – 8 Gigahertz
Damit liegen wir im Bereich der breitbandigen UMTS-Frequenzen von 1.98 – 2.2 Gigahertz.
ELF-Wellen, die unser Gehirn angreifen sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich 1 – 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. ELF-Wellen haben eine natürliche Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde. Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:
- Delta (1 – 3 Hertz): Tiefschlaf, Koma
- Theta (4 – 7 Hertz): Hypnose, Trance, Traum
- Alpha (8 – 12 Hertz): Meditation, Entspannung
- Beta (13 – 40 Hertz): Wachzustand bis höchste Erregung.
- Gamma (40 – 80 Hertz): Zuständig für Orientierungsvermögen, subjektive Wahrnehmung von Raum und Zeit und für die Fähigkeit, aus visuellen und akustischen Eindrücken ganzheitliche Gestalteindrücke zusammenzufügen.
Inzwischen weiss man auch, dass das Spektrum der menschlichen Gehirnwellen sogar noch weiter reicht und praktisch den gesamten ELF-Wellenbereich bis zu 1000 Hertz abdeckt.
Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren. Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen in das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen, weil das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF-Bereich arbeiten.

„Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen.“
(Dr. Erik Huber, Wiener Ärztekammer)
Quellen und weitere Infos zur Mobilfunktechnik und seine Auswirkungen:
https://www.gigaherz.ch/,
https://www.diagnose-funk.org/,
https://www.funkstrahlung.ch/,
http://www.5g-frei.ch/
https://www.zeitenschrift.com/,
www.kla.tv/5g,
www. schutz-vor-strahlung.ch
Diese bekannten sehr grossen ELF-Anlagen stehen in:
- USA in Alaska, das amerikanische Projekt HAARP
- USA, Area 51
- USA, Long Island
- Peru
- Brasilien
- Japan
- Grossbritannien
- China
- Indien
- Puerto Rico in Arecibo
- Pine Gap nahe Alice Springs
- Australien in North West Cape und ein Defense Radar
- Tadschikistan in Duschanbe
- Norwegen in Tromsø
- Monchegorsk, Nordpolarmeer nahe Murmansk
- Sura (russische Forschungsstation ca. 100 km östlich von Nischni Nowgorod).
- LOIS-System in Südschweden
- Deutschland in Berlin unter dem Flughafen Tegel.
Diese Anlagen strahlen um die ganze Welt. Man kann diese ELF-Strahlen direkt auf ein anderes Land richten um dort alles Leben zu beeinflussen.
Diese Mikrowellenbestrahlung ist widernatürlich und greift in den natürlichen Lebensprozess ein. Gleichwohl treten Körper und Lebensmittel mit dieser Strahlung in Resonanz – und werden gestört. Durch diesen Resonanzeffekt schaukeln sich die schädlichen Energien in den Zellen so lange auf, bis ein Mass erreicht wird, dem die Zelle nicht mehr gewachsen ist und zerstört wird. Jede Zelle, sei es in einem Lebensmittel oder in einem menschlichen oder tierischen Körper, besitzt einen individuellen Resonanzwert. Dieser Wert definiert das Mass, ab dem die Zelle nicht mehr in der Lage ist, ohne Schäden mit diesen Energien umzugehen. Wird dieser Wert überschritten, tritt Zerstörung ein.
Neben den Mobilfunkantennen gibt es jedoch auch noch andere Quellen, die hochfrequenten «Elektrosmog» verursachen. Diese sind u. a.:
- Richtfunkstrecken
- Schnurlose DECT-Telefonstationen/-Telefone
- Smartphones, Mobiltelefone, Handys
- WLAN-Schnurlosverbindungen
- Bluetooth
- Babyphones
- Rundfunk- und Fernsehsender
- Radar (Flughäfen, Militär)
- Digitale Stromzähler
Ärzte und Wissenschaftler warnen
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen sammelt auf ihrem Online-Portal sämtliche Studien, die zum Thema Mobilfunkstrahlung und gesundheitliche Auswirkungen gemacht werden. (www.emf-portal.org) Bis April 2019 wurden über 28’000 wissenschaftliche Arbeiten aufgeführt. Würden sich die offiziellen Stellen die Mühe machen, die Resultate zu sichten, so müssten alle Mobilfunkstationen und der weitere 5G-Ausbau auf Funkbasis unverzüglich gestoppt werden.
Die Swisscom (Schweiz) AG, die grösste Schweizerische Telekomgesellschaft, bestätigt bei ihrer Weltpatent (WO/2004/075583) zu WLAN am 24.02.2003, dass «bei der Bestrahlung menschlicher Blutzellen mit elektromagnetischen Feldern eine Schädigung der Erbsubstanz klar nachgewiesen wurde und es Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko gab».
Die Schweizerische Eidgenossenschaft. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Kommunikation Teilte am 17. April 2019 offiziell im Absatz 7.2 mit:
Aus der Forschung liegen unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen vor, wonach es noch andere biologische Effekte gibt, die nicht auf eine Erwärmung zurückgeführt werden können. Nach wissenschaftlichen Kriterien ausreichend nachgewiesen ist eine Beeinflussung der Hirnströme. Begrenzte Evidenz besteht für eine Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, für eine Beeinträchtigung der Spermienqualität, für eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und oxidativen Zellstress. Ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind, ist nicht bekannt, ebenso wenig ob es bezüglich der Intensität und Dauer der Strahlung Schwellenwerte gibt.
Die Schlussfolgerung von diesen sogenannten Expertengruppe, von diesen Nebenwirkungen von der Mobilfunkstrahlung, ist lächerlich.
Im September 2017 haben 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind. Zu den gesundheitlichen Folgen zählen sie ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, ein Anstieg der schädlichen freien Radikale, beschädigte Gene, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neurologische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen.
Die WHO hat bereits 2011 den Mobilfunk als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. In der gleichen Gefahrenklasse wurden krebsverdächtige Chemikalien (Pestizide, DDT, Chloroform) und Schwermetalle eingestuft.
Die „EuropaEM-EMF-Leitlinie Ärzte und Mobilfunk", eine Gemeinschaft von mobilkritischen Ärzten und Wissenschaftlern, hat allein 308 Studien ausgewertet, die die Existenz gesundheitlicher Gefährdung auf Grund von Mobilfunkstrahlung aufzeigen.
http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/
„Eine grosse Gefahr besteht auch darin, dass sich die Funkbestrahlungen unseren Sinnen entziehen und die Schäden erst viele Jahre zeitversetzt auftreten können." https://ul-we.de
5G-Strahlung mit unbekanntem Risiko?
Das Hauptproblem: Die hochfrequenten Mikrowellen im neu geplanten Bereich von 6 – 100 Gigahertz haben sehr kurze Wellenlängen von nur fünf Zentimetern bis drei Millimeter Länge. Diese werden speziell ab Frequenzen über 20 Gigahertz in erster Linie durch die Haut absorbiert. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten zudem alle paar hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft erhöht.
Eine international präsentierte Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem unter Leitung von Physikprofessor Yuri Feldman listete die möglichen Gefahren der 5G-Mikrowellenstrahlung auf. Die Schweissdrüsen in der Haut, zwei bis vier Millionen im Schnitt, reagierten auf diese kurzwellige Strahlung „wie Antennen". Deshalb müssten mögliche Gesundheitsgefahren unbedingt abgeklärt werden, bevor die Menschheit «einem gigantischen unkontrollierten Experiment» ausgesetzt würde.
Schäden bis in die Zellen hinein
Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle, auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf anaerob (ohne Sauerstoff) um. Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess um. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Die Gefahr durch elektromagnetische Strahlung ist
Mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G kommt erst mal eine ungeheure Steigerung der Strahlenbelastung mit gepulsten Millimeter Mikrowellen auf uns zu. Mit einer Intensität, die wie alles in den Schatten stellt, was bisher an Strahlenbelastung schon da ist und da war:
100-fache Strahlenbelastung gegenüber 4G (LTE)
400‘000-fache Strahlenbelastung gegenüber 2G (GSM)
Es ist ja jetzt schon wissenschaftlich unbestritten, dass die gepulsten Mikrowellen des Mobilfunks tief in unsere biologischen Regelkreise eingreifen und unterm Strich praktisch die Energielieferung in den Zellkernen, in den Mitochondrien, schädigen mit der Folge einer Freisetzung von Freien Radikalen die unsere Zell Membran schädigen, was die Grundlage für die Entstehung von allen möglichen Krankheiten darstellt. Und mit dieser neuen Mobilfunktechnologie wird dieser Vorgang des Eingriffs in die biologischen Regelkreise und die Schädigung der Regelkreise massiv erhöht. Behauptet wird, dass die neuen Frequenzen nicht in den Körper eindringen, dass sie also unschädlich seien. Das Gegenteil ist der Fall: Sie erzeugen selbst an der Körperoberfläche Antenneneffekte, die dazu führen, dass der Körper die schädlichen Informationen aus der Strahlung nach innen weiterleitet. Er selbst wird gleichsam zur Antenne; ein Effekt, der durch diese neue zusätzliche Technologie massiv verstärkt wird. Multisystem-Erkrankungen werden sprunghaft zunehmen. Die Behandlungen werden sehr schwierig werden, weil die eigene Regulation durcheinander gerät. Degenerative Erkrankungen werden immer jüngere Menschen bekommen. Die Anzahl der Menschen, die elektro-sensibel und strahlenempfindlich sind, wird massiv ansteigen. Kurz: Die Verseuchung unserer Umwelt durch Funkstrahlung wird enorm zunehmen.
Auch Viren und Bakterien gedeihen gut im Mikrowellenmilieu von 5G und können sich schnell ausbreiten. Durch die kurzen Wellenlängen der Strahlung, welche im Millimeterbereich liegen, wird der Abwehrmechanismus im menschlichen Körper gestört. Kein Wunder, haben über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind. Schon vor 5G hätten sich 230 Wissenschaftler aus 41 Ländern «grosse Sorgen» über die allgegenwärtige und ständig zunehmende elektromagnetische Strahlenbelastung durch Drahtlosgeräte gemacht, steht in dem Appell. Wobei längst nicht nur die Menschheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Wissenschaft belegt eine wachsende Zahl von schädlichen Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere.“
Natürliche Schwingungen sind in ihrem Verlauf asymmetrisch, technisch erzeugte hingegen symmetrisch. Ein weiterer fundamentaler Unterschied zwischen natürlichen und technischen Frequenzen ist folgender: Natürlichen elektromagnetischen Schwingungen liegt das Prinzip gepulster Gleichstromfelder zugrunde. Techniken wie die der Mikrowellen basieren indes auf Wechselstromfeldern, die der Natur diametral entgegengesetzte Auswirkungen haben:
- Wechselstromfelder erzeugen Reibung (Wärme) und Energieverlust (Entropie) anstatt einer reibungslosen Energiezunahme (Syntropie), wie wir sie in der Natur kennen.
- Wechselstromfelder erzeugen Depolarität und in der Folge Degeneration statt Polarität und Evolution.
Deshalb erzeugen Wechselstromfelder in lebenden Systemen ein Chaos (Dissonanz), während natürliche gepulste Gleichstromfelder eine Ordnung (Resonanz) aufbauen.
Lebensmittel, wie auch unser Körper, bestehen zum grossen Teil aus Wasser. Jede Information wird vom Wasser aufgenommen. Darauf beruht das unumstössliche Naturgesetz, dass alles mit allem verbunden ist und alles, was wir tun, einen Welleneffekt auslöst – die Natur und die Schöpfung sind eins. Wasser ist eines der wichtigsten Elemente, was der Mensch braucht für seine Gesundheit. Dem sollten wir besondere Aufmerksamkeit schenken und sorge tragen.
Dies ist der alles entscheidende biophysikalische Wirkungsmechanismus der technischen Strahlung in allen lebenden Systemen. Organismen verlieren durch sie die Fähigkeit der Informationsverarbeitung. Die Konsequenzen sind die weiter unten genannten Symptome und Schädigungen.
Heute wissen wir, dass Krankheit – von einem physikalischen Standpunkt aus betrachtet – kein Kampf gegen einen Eindringling ist, sondern vielmehr die Folge eines Mangels an Kommunikation und Informationsverarbeitung in und zwischen den Zellen. Der Körper ist deshalb nicht mehr in der Lage, seine natürlichen Abwehr-, Reparatur- und Regenerationsmöglichkeiten sinnvoll zu aktivieren und optimal einzusetzen.
Der negative Einfluss auf unseren Körper wird unter 5G-Strahlung massiv zunehmen, z.B. in
- der Durchblutung des Gehirns
- der Beeinflussung der Hirnströme
- der Beeinträchtigung der Spermienqualität
- der Destabilisierung der Erbinformation, DNA-Schäden
- der Expression von Genen
- Blutbildveränderungen
- der Zunahme von Krebsrisiken
- programmiertem Zelltod und oxidativem Zellstress
Besonders die Ungeborenen, Babys und Kleinkinder bis sechs Jahre sind besonders gefährdet durch Mobilfunkstrahlung. Für ein Kind ist die Zeitdauer dieser Bestrahlung mit Mikrowellen nur wenige Minuten nicht schädlich (bei Erwachsenen beträgt sie 27 Minuten pro Tag), weil Kinder aus verschiedenen Gründen 60 – 70 % mehr Strahlung absorbieren als Erwachsene und die Strahlung rund 75 % mehr Schaden im Inneren eines Kindes verursachen kann. In der Tat gibt es keinen sicheren Grenzwert für Kinder, jedenfalls keinen offiziellen irgendwo auf der Welt veröffentlichten.
Glasfaserkabel: die gesunde Alternative zu Mobilfunk
Mit Glasfaserkabel sind sehr grosse Datenübertragungsraten realisierbar. Von Internetanbietern werden den Kunden bis zu 1‘000 Mbit/s angeboten. Es geht jedoch weit mehr: Ein Glasfaserhauptstrang kann sogar 8‘800‘000 bis 19‘200‘000 Mbit/s ohne Übertragungsverluste über eine grössere Distanz übertragen – im Gegensatz zu 5G, welches nur bis zu 10‘000 Mbit/s übertragen kann. Weil im Glasfasernetz keine elektrischen oder magnetischen Felder entstehen, sind sie für den Menschen völlig unbedenklich. Überdies ist eine hohe Abhörsicherheit gewährleistet. Glasfaserkabel gelten als zukunftssichere Technologie, da kein anderes Übertragungsmedium höhere Bandbreitenreserven bereithält.
Die Wirkungsweise eines Mikrowellengrills oder -ofens
Die Mikrowelle funktioniert wie ein Radiosender. Den Sender nennt man Magnetron. Das Magnetron sendet kürzere Wellen als die Kurzwellen des Radiosenders aus, die Mikrowellen. Die Kürze der Mikrowelle sorgt dafür, dass die Welle mit Hochgeschwindigkeit das Lebensmittel immer schneller in Bewegung setzt, wodurch das Produkt sehr schnell erhitzt wird. Durch diese unnatürliche Erhitzung verändert sich die Zellstruktur – es wird zum anorganischen Lebensmittel, dem jede Natürlichkeit mit seinen subtilen organischen Verbindungen und der empfindlichen Feinstofflichkeit fehlt. Die subtilen, organischen Verbindungen sind unter anderem für das natürliche Sättigungsgefühl zuständig. Wenn wir wissen, dass nur Lebensmittel auch Leben vermitteln, dann müssen wir zukünftig auf solche Behandlungen verzichten.
Werden Lebensmittel mit Mikrowellen bestrahlt, wird ihre komplette innere Struktur zerstört. Das hat zwangsläufig Auswirkungen auf unseren Körper, denn wir nehmen etwas zu uns, das von unserem Körper nicht richtig verstoffwechselt wird.
Lesen Sie mehr dazu im Artikel „Das Geheimnis der Verdauung".
Symptome und Schädigungen
Chronischer Stress durch Druck in den Zellen
Die Ausdehnung des intra- und extrazellulären Wassers in- und ausserhalb der Zellen erzeugt Druck auf die Zellmembranen, also genau auf die Stelle, an der alle lebenswichtigen Informationen zum Erhalt und zur Versorgung der Zelle ausgetauscht werden.
Störung des Wasserhaushalts im Körper
Wasser ist einer der wichtigsten Bestandteile unseres Körpers, wobei das Wasser in seinem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit des Verbundnetzes in unserem Körper darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben in unserem Körper. Diese Bindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Sie verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese Brücken eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung. Wird das Wasser, das wir durch Essen und Trinken in uns aufnehmen, mit Mikrowellen bestrahlt, hat dies verheerende Auswirkung auf den Wasserhaushalt innerhalb unseres Körpers: Wir beginnen auszutrocknen. Das wiederum hat negative Auswirkungen auf den Abtransport von Giftstoffen und Schlacken aus unserem Körper, der dadurch nicht mehr reibungslos gewährleistet ist. Und dies belastet wiederum unser Immunsystem.
Bildung von freien Radikalen
Die andauernde Zuführung von mikrowellenbestrahlten Lebensmitteln führt dazu, dass Abfallstoffe nicht ausreichend und effektiv abgeführt werden können. So entstehen vermehrt freie Radikale, welche die Zellalterung beschleunigen, indem sie die Mitochondrien – die Energiekraftwerke der Zelle – angreifen und dadurch den Energiefluss im Organismus stören. Diese Energieblockade bringt einen Energiemangel mit sich. Davon besonders betroffen ist das Gehirn, das Energie braucht, um die Blut-Hirn-Schranke geschlossen zu halten.
Mehr Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke
Diese physiologische Barriere schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Kankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Sie ist ein hochselektiver Filter, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und entstandene Stoffwechselprodukte abgeführt werden.
Störung der Zellkommunikation
Regelmässige Aufnahme von Lebensmitteln, die durch Mikrowellen erwärmt wurden, beeinträchtigt die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperzellen, was in erster Linie unser Immunsystem lahmlegt. Wie schnell und wie stark sich dieser Zusammenbruch physisch manifestiert, hängt von Konstitution, Kondition und Lebenswandel des betroffenen Menschen ab.
Beeinträchtigung der Zellteilung
Die wohl gefährlichste Auswirkung der technischen Mikrowellen auf lebende Organismen ist die Störung während der Zellteilung. Entstehen bei diesen sensiblen Vorgängen Zellschäden, wird der verletzte Zustand der Zellmembran genetisch weitergegeben. Deshalb haben die Eltern, und hier besonders die Mütter, vor, während und auch nach der Schwangerschaft eine sehr grosse Verantwortung, denn die erwähnten Wasserstoffbrücken übernehmen auch eine zentrale Funktion im Erbgut. Diese elektromagnetischen Verbindungen halten die einzelnen Basenpaare in der DNA zusammen und spielen bei jeder Zellteilung eine entscheidende Rolle. Liegt hier eine energetische Störung vor, sind die Organismen nicht mehr in der Lage, sich zu vermehren oder sich gesund zu erhalten.
Die von der EU im Rahmen des Quality of Life and Management of Living Resources Programms in Auftrag gegebene REFLEX-Studie zur Erforschung möglicher Schädigungen des Erbguts durch hochfrequente elektromagnetischer Felder (HF-EMF) beweist, dass es durch technisch erzeugte elektromagnetische Felder zu Doppelstrangbrüchen in der DNA kommt. Dabei liegt nahe, dass die Depolarisation des Wasserstoffatoms zur Auflösung der Wasserstoffbrückenbindung in der DNA führt.
Lesen Sie dazu auch den Artikel „Das Geheimnis des Blutes".
Beeinträchtigung aller Organe
Geht die Zellteilung nicht richtig vonstatten, kann jedes Organ betroffen sein; es entstehen grosse Schädigungen mit all ihren Konsequenzen.
Beeinträchtigung des Nervensystems
Das vegetative Nervensystem unseres Körpers unterteilt sich in den Sympathikus (Anspannung) und den Parasympathikus (Entspannung). Der Mensch befindet sich natürlicherweise hauptsächlich in einem entspannten Zustand. In diesem Zustand kann sich der Körper erholen und die Nahrung verdauen. Die zu häufige Zuführung von Mikrowellennahrung in unseren Körper wird vom Körper als Gefahr eingestuft. Das löst einen subtilen körperlichen Stress aus und versetzt uns in einen dauerhaften, unnatürlichen sympathikotonen, also blockierten, Zustand. Des Weiteren führt es zu einer Verengung der Versorgungskanäle in den Membranen bis hin zu einer vollständigen Blockade, was die Nährstoffversorgung und die Zellabfallbeseitigung verhindert. Solcherart verschlossene Zellen werden nicht mehr genährt und versorgt.
Beeinträchtigung unseres Gehirns
Unser Gehirn ist abhängig von dem, was in unserem Darm abläuft. Wenn wir also regelmässig mit Mikrowellen erwärmte oder zubereitete Lebensmittel zu uns nehmen, berauben wir den Körper der Möglichkeit, Nahrung von hoher Qualität aufzunehmen.
Lesen Sie dazu auch den Artikel „Wie der Bauch den Kopf bestimmt: Das „zweite" Gehirn".
Beeinträchtigung unseres Immunsystems
Die oben erwähnten Ereignisse belasten und schwächen unser Immunsystem und verursachen physische und psychische Störungen.
Alles zusammen führt letztendlich zur Verschlackung der Gewebe und Organe. Die Körperzellen ihrerseits werden in verschlacktem Gewebe immer mehr isoliert und verschmutzt. Auch das Lymphsystem, welches für den Abtransport solcher Schlacken verantwortlich ist, kommt in Folge dessen immer häufiger an seine Grenzen. Schliesslich sieht sich der Körper gezwungen, das Gewebe mit Wasser aufzuschwemmen. Diese Vorgänge tragen massgeblich zu Übergewicht, Fettleibigkeit und vielen weiteren Erkrankungen bei.
Lesen Sie auch den Artikel „Gesundheit durch Entgiften und Entschlackung des Körpers".
Die zerstörerische Kraft
Nicht nur lebende Zellen werden durch Mikrowellen-induzierte Resonanzeffekte zerstört, sondern sogar Felsen. Gestein besteht aus jeweils unterschiedlichen Mischungen und Verbindungen von Mineralien und Metallen. Diese bestehen wiederum aus verschiedenen Atomen und Molekülen, die alle unterschiedliche Resonanzfähigkeiten aufweisen. Treffen nun technische Mikrowellen auf einen Felsen, so beginnen seine Moleküle unterschiedlich stark zu schwingen. Noch stärker ist dieser Effekt bei aus verschiedenen Schichten zusammengesetzten Gesteinsformationen. Die Folge ist: Die verschiedenen Gesteine werden zerstört und zerbröckeln. Die Erforschung solcher Resonanzen nennt sich „Resonomie“.
Die aus diesen Erkenntnissen abgeleiteten extrem strengen Sicherheitsnormen der sowjetischen Forscher wurden von westlichen Forschern nicht ernst genommen. Anstatt daraus zu lernen, hat man später dieselbe Technologie in der mobilen Telefonie gleich nochmals angewendet. Da wir Lebensmittel auch deswegen zu uns nehmen, um unsere Gesundheit zu unterstützen, ist es entscheidend, wie wir die Lebensmittel zubereiten. Durch die im Mikrowellenofen erzeugte Reibungsenergie werden die Molekülstrukturen in der Nahrung depolarisiert, deformiert und zerstört. Atome und Atomgruppen werden innerhalb der Moleküle verschoben, wodurch diese veranlasst werden, neue Formen anzunehmen. Es entstehen toxische Stoffe, und die Nahrung als Ganzes belastet den Körper. Die Hochschulwissenschaft hat erkannt, dass Mikrowellen sowohl in den Zellmembranen als auch im Inneren der Zellen Veränderungen verursachen. Technische Funkstrahlung beeinträchtigt die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperzellen, was, wie bereits erwähnt, hauptsächlich unser Immunsystem lahmlegt.
Schauen Sie diese zwei Videos an von
Dr. Barrie Trower: „Zerstörung von Mensch, Tier und Natur durch 5G-Strahlung" (Teil 1 ca. 26 min, Teil 2 ca. 33 min)
Dr. Barrie Trower war lange Zeit beim britischen Militär (Royal Navy) und beschäftigte sich dort mit Mikrowellen-Technik und Kriegsführung.
Schauen Sie sich auch dieses Video an: KenFM am Telefon: Prof. Franz Adlkofer zum Gesundheitsrisiko (5G) Mobilfunk (ca. 25 min.)

„Durch die 5G-Strahlung wird unser Heilmechanismus lahmgelegt.“
(Dr. Barrie Trower)
Dies alles ist also längst kein Geheimnis mehr. Die Genforscher benutzen schliesslich genau die gepulsten Mikrowellen zum Aufknacken der Zellwände, der Membranen, um an die Erbmasse heranzukommen, die sie verändern wollen. Jede Schädigung einer Zellwand kann der Beginn einer Krankheit sein, wenn die Ursache sich wiederholt und nicht abgestellt wird. Mit den normalen Analysen sind deshalb Kohlehydrate, Fette, Eiweisse, Vitamine etc. immer noch als solche erkennbar, nicht aber ihre qualitativen Veränderungen. Gerade diese aber beeinträchtigen die Enzymprozesse in den Membranen, die für den Energiehaushalt der Zelle verantwortlich sind. Die Folgen davon sind u.a. eine Inaktivierung der Acetylcholin-Esterase, und die Funktion der Rezeptoren in der Membran werden gestört. Durch die gestörte Enzymtätigkeit und die Ionenbildung in den Membranen wird auch das Energiepotentialgefälle zwischen äusserem und innerem Zellraum beeinträchtigt. Viren, Myzeten und andere Aggressoren können nun die Zelle angreifen und sie umprogrammieren.
Kurz gesagt: Die Genetik der Lebensmittel, also ihre DNA, wird durch Mikrowellenbestrahlung geschädigt. In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan.
Barrie Trower – mehr über ihn finden Sie auf www.google.ch – ist ein weltweit führender und anerkannter Spezialist für Mikrowellen. Was er sagt, hat Gewicht, besonders dann, wenn er folgende Zusammenhänge klar macht:
In verschiedenen Ländern will man eine andere Mobilfunktechnologie einführen, eine Digitalfunktechnologie, die als Tetra-Funk bezeichnet wird. Hier ist äusserste Vorsicht geboten: Setzen Sie sich keinesfalls dieser Strahlung aus – sie ist noch viel gesundheitsschädlicher als die heutige Technik. Sie verursacht Übelkeit, Schlaflosigkeit, Magen-, Kopf- und Zahnschmerzen, Hautausschläge, Nasenbluten, Bluthochdruck und sogar Krebs. Diese Technologie arbeitet mit einer Pulsung von 17.6 Hertz (Wellen pro Sekunde) bei den Endgeräten, eine Pulsung, die im Gehirn für Entscheidungen in Notfallsituationen verantwortlich ist. Die 17.6 Hertz sind ganz nahe an der Frequenz von 16 Hertz, die den stärksten Kalzium-Ausfluss aus den Gehirnzellen auslöst. Das Ausströmen von Kalzium beeinträchtigt die Apoptose, also den programmierten Zelltod, was zur Entstehung von Krebs führen kann. Kalzium ist für den Körper von universeller Bedeutung: So bilden Kalzium-Ionen etwa die Grundlage jeder Nervenleitung und jeder Muskelkontraktion, weshalb bei einer Verminderung der Kalzium-Ionen in den Zellen die Nervenleitung zwangsläufig gestört wird. Zudem regeln Kalzium-Ionen die Freisetzung von Neuro-Transmittern – die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen kann also durch die Tetra-Pulsung gestört werden.
Ein weiterer Problemkreis: Es gibt weltweit keinen einzigen Grenzwert für Mikrowellenstrahlung, der für Kinder sicher ist. Kinder haben weichere Knochen, Mikrowellen durchdringen die Knochen und wirken auf den Wasserhaushalt im Körper ein. Das Immunsystem benötigt 18 Jahre, um sich zu entwickeln, aber es wird durch Mikrowellen unterschiedlichster Frequenzen geschädigt, bevor es ausgebildet ist. Das Nervensystem benötigt sogar 22 Jahre, um sich vollständig zu entwickeln, doch Mikrowellen beeinflussen die Proteinsynthese auch dieses Systems. Gerade werdende Mütter müssen besonders aufpassen, denn: Je kleiner ein Körper, desto mehr Strahlung absorbiert er. Die Gestalt des Embryos ist von genau der Form, die am meisten Strahlung aufnimmt. Im Gehirn eines Embryos gehen in jeder Sekunde Milliarden Verbindungen vor sich. Wenn man einen Embryo der Mikrowellenstrahlung aussetzt, versetzt man seinem Gehirn 1.8 Milliarden winziger Elektroschocks pro Sekunde.
Der schwerwiegendste Aspekt der kindlichen Entwicklung sei aber, so Barrie Trower, dass Mädchen bloss mit 400 Eiern geboren werden und Mikrowellen die Eierstockfollikel und Eier schädigen könnten – mit bleibenden Auswirkungen auf die Nachkommen. Das gleiche gilt für Knaben und Männer: die Samenzellen werden massiv geschädigt, und die Anzahl Spermien nimmt drastisch ab. Das alles lässt nur den einen Schluss zu: Schützen Sie Ihre Kinder – geborene wie ungeborene – unter allen Umständen vor diesen Strahlungen!
Der Grenzwert schützt nur vor Hitze
Der gültige Grenzwert orientiert sich an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen leblosen Körper um 1°C erwärmt (thermische Wirkung). Langzeitwirkungen (über 30 Min.) bleiben unberücksichtigt. Die Wissenschaft hat im Moment nur die thermische Wirkung verstanden, und nur auf dieser Basis kann die Wissenschaft Grenzwerte festlegen.
Das Fundament des Grenzwertgebäudes
Dieses Fundament beruht auf der Annahme, dass es keinerlei athermische (nicht auf Wärme basierende) Wirkungen (z.B. krebsfördernde Wirkung durch Störung der Zellmembran) durch Mobilfunkstrahlung gibt. Diese werden vehement bestritten, da ansonsten den gesetzlichen Grenzwerten jede wissenschaftliche Grundlage entzogen wäre. Der Grenzwert bezieht sich auf einen leblosen Körper und berücksichtigt die athermischen Wirkungen in unserem biologischen, lebenden Körper in keiner Weise.
Sicherheitsbarrieren in Hirn und Darm
Zur Blut-Hirn-Schranke existiert ein Gegenstück im Verdauungstrakt. Beide Schranken sind Sicherheitsbarrieren, die Organe und Körper vor dem Eindringen giftiger Substanzen schützen. Dafür verantwortlich sind spezielle Nervenzellen, die aber durch den Einfluss von Mikrowellen gelähmt werden. Die Sicherheitsschranke im Verdauungstrakt könnte, so wird vermutet, im Dünndarm liegen.
Lesen Sie dazu den Artikel „Das Geheimnis der Verdauung".
Die Sicherheitsbarriere im Verdauungstrakt kann die Menge an zerstörten Molekülstrukturen nicht auf Dauer zurückhalten, wodurch auch der Körper überfordert ist, diese zu neutralisieren und auszuscheiden. Mikrowellenbestrahlte Lebensmittel zerfallen auf widernatürliche Weise in zahlreiche Bestandteile wie Proteine und Glucoside, ausserdem entstehen deutlich höhere Konzentrationen an freien Radikalen, die dazu führen, dass viel mehr Schadstoffe und Schlacken im Körper entstehen. Dieser andauernde sympathikotone Zellstress, verursacht auch durch die permanente Mikrowellenbestrahlung beim Mobilfunk, führt dazu, dass Abfallstoffe nicht ausreichend und effektiv abgeführt werden können. Dadurch wird auch eine schnellere Zellalterung verursacht. So lässt sich für beide Quellen, mikrowellenbestrahlte Lebensmittel und Mobilfunk, feststellen, dass sie die Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zelle, angreifen und den Energiefluss im Organismus stören. Davon besonders betroffen ist das Gehirn, wo die hochfrequente Strahlung des Mobilfunks die Blut-Hirn-Schranke «kurzschliesst» und öffnet. Dem Gehirn fehlt also die Energie, um die Blut-Hirn-Schranke geschlossen zu halten.
Deshalb setzt der Körper alles daran, die gefährlich hohe Konzentration an Abfallstoffen zu verdünnen. Er speichert mehr Wasser und schwemmt das Gewebe auf – man wird dick. Zuerst werden die Abfallstoffe im Fettgewebe gespeichert, anschliessend gehen sie ins Bindegewebe über. Ist auch dieses überlastet, kommen die Muskeln und die Organe an die Reihe, und am Schluss sogar das Gehirn. Die Einnahme von regelmässig eingenommenen Mikrowellenbestrahlten Lebensmitteln verursacht also verschiedene massive körperliche Symptome.
In den roten Blutkörperchen bricht durch die gestörte Acetycholin-Aktivität die Strukturierung des lebendigen, kristallinen Zellwassers zusammen. Das darin eingeschlossene Hämoglobin wird reduziert, weil es von der spannungslos gewordenen Struktur nicht mehr gehalten werden kann. Es entsteht Alkalose und schliesslich Hämolyse mit zunehmendem Verklumpen der roten Blutkörperchen. Die Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes nimmt ab, die Atmung wird eingeschränkt. Die Leukozyten nehmen zu, die Lymphozyten nehmen ab. Das Immunsystem wird angeschlagen, und schliesslich kommen auch genetische Veränderungen hinzu. Die Zellen ersticken langsam am eigenen Müll, und zusätzlich wird die Zellkommunikation unterbrochen.
Lesen Sie aus dem Heft «Welt der Wunder» „Die grösste Müllhalde: Der Mensch".
Die zerstörten Molekülstrukturen in den Lebensmitteln verursachen im Körper Stoffwechselstörungen. Wenn der Stoffwechsel nicht mehr optimal funktioniert, also die Lebensprozesse in den Körperzellen massiv aus dem Gleichgewicht gebracht werden, gelangen Nährstoffe nicht mehr hinein und Abfallstoffe nicht mehr heraus. Daraus entstehen verschiedene Krankheitsbilder, und der Zellstoffwechsel entgleist. Natürlich stirbt man nicht gleich, wenn man einmal aus der Mikrowelle gegessen hat. Aber umgekehrt gilt ganz klar: Wer auf die Mikrowelle verzichtet, lebt gesünder – und länger.

„Aber wer sich regelmässig auf solche Weise ernährt und sich den Mobilfunkstrahlungen aussetzt, sollte wissen,