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Im Backend können Sie zu jeder Kategorie eine Beschreibung verfassen. Sinnvollerweise sollte Diese dann bei der Auflistung einer Kategorie auch angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Ihr Child-Theme ergänzen. Dabei kommen in der Regel die Dateien
category.php,
archiv.php und
index.php in Frage. Dabei geht WordPress der Reihe nach vor. Ist keine category.php vorhanden, verwendet WordPress die archiv.php. Ist Diese ebenfalls nicht vorhanden, wird letztendlich die index.php verwendet.
Suchen Sie nach der Zeile
<?php if ( have_posts() ) : ?>
und fügen Sie DAVOR
<?php if ( (is_category()) ) { echo category_description(); } ?>
ein.
Die neue Zeile prüft, ob es sich beim Seitenaufruf um eine Kategorie handelt und gibt entsprechend die Beschreibung aus. Je nach Template kann es zu unschönen Abständen kommen, wenn keine Kategorienbeschreibung vorhanden ist. In diesem Fall sollten Sie die Ausgabe nur tätigen, wenn eine Beschreibung vorhanden ist. Um die Darstellung gezielt zu definieren, erstellen Sie dafür die eigene CSS-Klasse ‚catdescription‘.
<?php if ( (is_category()) ) {
if (category_description() != „“)
{
echo „<div class=’catdescription‘>“;
echo category_description();
echo „</div>“;
}
}
?>
Auf diese Weise wird die Beschreibung der Hauptkategorie angezeigt. Um auch die Unterkategorien anzuzeigen, muss die Ausgabe um die ID erweitert werden:
category_description($category_id)
Um statt nur Text auch HTML für z.B. Bilder in der Beschreibung zu verwenden, müssen Sie noch die functions.php ergänzen:
<?php remove_filter(‚pre_term_description‘, ‚wp_filter_kses‘); ?>
WordPress gibt keine Beschränkung vor, was das Speichern der Anzahl Revisionen betrifft. Revisionen blähen Ihre Datenbank nur unnötig auf. Es macht also Sinn, diese Anzahl zu beschränken. Ein einfacher eintrag in der wp-config.php genügt.
define( ‚WP_POST_REVISIONS‘, 5 );
Mit folgendem Eintrag in der wp-config.php kann das Speichern von Revisionen auch komplett unterbunden werden:
define(‚WP_POST_REVISIONS‘, false);
Mit den beiden oben gezeigten Anweisungen, kannst du nur das zukünftige Verhalten der Revisionen einstellen. Alle bereits vorhandenen Revisionen sind nach wie von in der Datenbank vorhanden. Diese kannst du mit Hilfe des PHPMyAdmin Tools mit der Hand aus der Datenbank löschen. PHPMyAdmin sollte heute bei so ziemlich jedem Hoster standardmäßig bereitgestellt werden. Am besten vorher ein komplettes Backup der Datenbank erstellen, so kannst du bei Problemen nach dem Löschen, Diese schnell wieder zurückspielen.
>DELETE FROM wp_posts WHERE post_type=“revision“
WordPress speichert nicht nur die Revisionen, sondern speichert auch alle 60 Sekunden den in Bearbeitung befindlichen Artikel automatisch. Dies kann schnell zu vielen Revisionen führen. Aktuell kann ich jedoch nicht feststellen, dass wirklich jede Minute eine neue Revision erstellt wird. Wer den Intervall ändern will, verwendet einfach folgende Codezeile.
define('AUTOSAVE_INTERVAL', 3600 );
Wenn Sie das automatische Sichern nicht benötigen, tragen Sie einfach einen entsprechend hohen Wert ein. 3600 für 1 Stunde oder 21600 für 6 Stunden.
Die Entwicklergemeinschaft von WordPress hat sich in der Vergangenheit dazu entschieden, die ID-Nummern von Beiträgen, Seiten, Kategorien etc. aus dem Adminbereich zu verbannen. Als Administrator einer Webseite ist man im Zusammenhang mit Plugins und Shortcodes immer wieder mal auf diese IDs angewiesen. Zwar sind Diese in den Jeweiligen Einzelansichten weiterhin in der URL vorhanden, jedoch ist es einfach schöner Diese weiterhin im Layout vorzufinden. Reveal IDs macht genau das im Adminbereich.
WPFront Scroll Top macht auf WordPress Webseiten das, was eigentlich zum Standard jedes Browsers gehören sollte, am unteren Ende der Seite einen Button um mit einem Klick nach oben zu scrollen.
Verschiedene Themes bieten diese Funktion bereits von Haus aus an, aber lange nicht alle. Oder es ist falsch umgesetzt. In der aktuellen Version vom Lovecraft-Theme rollt die Seite nicht nach oben, sondern wird neu geladen und mit einem Anker oben gehalten. Das ist nicht der Sinn der Sache.
Das Plugin ist einfach in der Handhabung und vielfältig in den Einstellungsmöglichkeiten. Einblend und Scrollverhalten, Position (alle 4 Ecken); Grafik, Text oder Awesome Font, sowie eine eigene Grafik.
Der Button wird eingeblendet, sobald man anfängt die Seite nach oben weg zu rollen.
Rundum gelungen.
Natürlich können Sie eine Kategorie, welche noch keine Beiträgen enthält, einfach nicht in Ihrem Navigations-Menu aufnehmen. Das birgt allerdings die Gefahr, dass Sie es nach dem Erfassen des ersten Beitrags vergessen.
Wenn Ihr Theme aber bei einer leeren Kategorie einfach kommentarlos eine leere Seite anzeigt, so ist das unschön. In diesem Fall müssen Sie Ihr Theme nachbessern. Öffnen Sie die Datei, welche für die Ausgabe der Kategorie zuständig ist. Bei dem hier verwendeten Theme ist es die category.php. Suchen Sie nach folgendem Code (oder so ähnlich):
if ( have_posts() ) : // Start the Loop... while ( have_posts() ) : the_post(); get_template_part( 'content',''); endwhile; endif;
Dieser Code besagt, wenn Beiträge vorhanden sind, dann liste (while) die Beiträge auf. Direkt VOR oder NACH diesen Codeblock fügen Sie folgende Zeilen ein:
Dieser Code bewirkt die Anzeige einer Grafik und eines Text, wenn die Funktion have_posts() kein Ergebnis liefert.
Festgestellte Änderungen
Backend
Bearbeiten von Plugins
Nein, Sie sollten Plugins eigentlich nicht bearbeiten, davor wird ausdrücklich gewarnt. Dennoch gibt es weiterhin die Möglichkeit die Dateien direkt im Backend zu bearbeiten. Der Link dazu ist von der Auflistung der Plugins in die Seitenleiste gewandert. Editor klicken und dann im Auswahlmenu das Plugin auswählen.
Festgestellte Fehler
Backend
Bearbeiten von Plugins
Der Versuch eine Änderung zu speichern führt zu einem Fehler. Änderungen sind derzeit nur mittels FTP möglich.
Festgestellte Problematik
Backend
HTML-Widget
WordPress ist grundsätzlich in der Lage PHP-Code im HTML-Widget auszuführen. Das funktioniert auch weiterhin. Allerdings ist es nicht mehr möglich den Code so zu speichern wie mit WP 4.8.x. Ich verwende das Plugin Enable Shortcode and PHP in Text widget. Im Text-Widget lässt sich der Code als Text einsetzen. Es funktioniert. Allerdings it dabei zu beachten, dass jeder Zeilenumbruch im Code auch in der Darstellung umgesetzt wird. Das hat zur Folge, dass man den Code sehr unübersichtlich zusammenstauchen muss. Die Lösung ist ev. ein Snippet und Shortcode.
Nicht alle Themes zeigen bei Beiträgen und Seiten an, wann sie erstellt und bearbeitet wurden. Insbesondere bei Blogs ist es jedoch sinnvoll zu sehen, wie aktuell die Informationen sind. Dafür benötigen wir eine einfache Funktion in der functions.php oder als Snippet.
Damit für Artikel und Seiten unterschiedliche Texte ausgegeben werden können, benötigen wir 2 unterschiedliche Funktionen. Beide geben immer das Erstellungsdatum aus, wobei das Änderungsdatum erst nach 24 Stunden angezeigt wird. Änderungen die in dieser Zeit getätigt werden, sind meist Rechtschreibfehler korrigieren und strukturelle Anpassungen, was man ja nicht als eigentliche Änderung betrachten kann.
Diese beiden Funktionen werden auch auf dieser Webseite verwendet, da die gewünschte Funktionalität vom verwendeten Theme nicht unterstützt wird.
An der Stelle des Beitrages, an welcher das Datum angezeigt werden soll, fügen Sie folgenden Code hinzu:
<?php echo article_date(); ?>
und in Seiten:
<?php echo page_date(); ?>
Mit Funktion/Snippet
Während Sie im Backend ihr WordPress aktualisieren, wird die Seite kurzzeitig in den Wartungsmodus versetzt um zu verhindern, dass der Besucher eine Fehlermeldung zu sehen bekommt.
Wenn Sie selber Arbeiten vornehmen, die zu einer Fehlermeldung oder unvorteilhaften Darstellungen führen könnten, sollten Sie ebenfalls die Seite in den Wartungsmodus versetzen.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Sie nicht an einem produktiven System rum werkeln sollten.
Im Backend gibt es aber keinen Knopf um den Wartungsmodus zu aktivieren. Dafür ist eine Funktion nötig, welche über die function.php oder ein Snippet geladen wird.
Snippet
Die rudimentärste Lösung ist ein Snippet, das können Sie schnell aktivieren und wieder deaktivieren. Wenn Sie unterschiedliche Meldungen ausgeben wollen, bereiten Sie einfach mehrere Snippets vor.
Plugins
Für den Wartungsmodus gibt es aber auch Plugins welche nicht nur eine Meldung ausgeben, sondern z.B. auch die Möglichkeit bieten, sich wenigstens zu Newsletter anzumelden.
Wer sich allgemein neu mit WordPress auseinander setzt, oder sich in ein neues Template einarbeitet, wird sich schnell mal die Frage stellen, welche Templatedateien werden denn gerade verarbeitet?
Das zu lösen ist ganz einfach, man schreibt den Dateinamen so in jede Datei rein, dass er angezeigt werden muss. Damit man aber sich nicht mehr die Mühe machen muss, diese Vermerke wieder zu löschen, und damit der normale Besucher diese nicht zu sehen bekommt, auch nicht wenn er angemeldet ist, soll die Ausgabe nur erfolgen, wenn der Betrachter Admin-Rechte hat.