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Rumpfmuskulatur - Kraft aus der Mitte
Die Muskulatur in der Körpermitte übernimmt wichtige Stütz- und Schützfunktionen und sorgt für effiziente Bewegungen.
Wie ist die Rumpfmuskulatur aufgebaut?
Die Rumpfmuskulatur (Bauch- und Rückenmuskulatur) besteht aus langen und aus kurzen Muskelsträngen und Muskelschichten. Sie umschliessen die Wirbelsäule und den Bauchraum wie ein Korsett, was eine gesunde Haltung und den Schutz der Organe sicherstellt.
Wieso ist ein Rumpftraining so wichtig?
Langes Sitzen oder monotone Bewegungsabläufe im Alltag entsprechen nicht unserer Natur und schränken die Beweglichkeit des Rumpfes ein. Das kann zu Rücken- und Nackenschmerzen aber auch zu Schmerzen in den Beinen oder zu Verdauungsproblemen führen.
Wie kann ich die Rumpfmuskulatur trainieren?
Die gute Nachricht: Rumpftraining braucht keine kostspieligen Geräte und auch kein Abo in einem Fitnessstudio. Ein sinnvolles Rumpftraining besteht aus unterschiedlichen Übungen, welche die vorderen und seitlichen Bauchmuskeln, sowie die Muskeln des Rückenstreckers stärken.
Übungen für die Rumpfmuskulatur gehören deshalb zur Gesunderhaltung des Körpers dazu:
- Indem Sie Kräftigungsübungen für die Körpermitte ausführen, bauen Sie jene Muskelgruppen auf, welche die Wirbelsäule beim Sitzen, Stehen und Heben schonen.
- Durch Bewegungen in alle Richtungen sorgen Sie für eine bessere Durchblutung der Muskeln und Gelenke und halten sie so in einem gesunden und belastbaren Zustand.
Die Belastung sollte so gewählt werden, dass sich die Anstrengung am Ende jeder Übung mit einem Ziehen oder Brennen in der Muskulatur bemerkbar macht. Abbrechen mit dem Gefühl, dass noch ein paar Wiederholungen oder Sekunden mehr möglich gewesen wären gilt nicht. Nehmen Sie sich zwei bis dreimal die Woche 10 Minuten Zeit, um das Zentrum des Körpers in Form zu halten.