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Maria Lucke war Malerin und Dichterin. Nachdem Fidus sie 1902 in Berlin kurz gesehen hatte, lernte er sie auf dem Grappenhof in Amden näher kennen, woraus eine Liebesbeziehung entstand.
Nach einer Reise mit Fidus 1905 an die Adria und die dalmatische Küste folgte sie ihm 1906 zusammen mit Heta von Hackwitz nach Zürich, wo sie bei Fina Zacharias wohnten.
1909 kam es zur Trennung zwischen ihr und Fidus.
Maria Lucke galt als medial veranlagt. 1923 war sie Mitglied der Loge Hypathia der Thesosophischen Gesellschaft Adyar.[1]
Veröffentlichungen
Quellen
Ein grosser Bestand der Korrespondenz zwischen Maria Lucke und Fidus befindet sich im Archiv der deutschen Jugendbewegung (AdJb, N 38, 70).
Literatur
[1] Zander, S. 207.Letzte Ãnderung: 13. Februar 2022