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Personalengpass erschwert HIV/Aids-Behandlung im südlichen Afrika
Prekäre Situation in Lesotho, Malawi, Mosambik und Südafrika
MSF CH "Der Engpass an medizinischem Personal im südlichen Afrika erschwert den Zugang zur HIV/Aids-Behandlung für Millionen Bedürftiger. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières in einem Bericht, der Ende Mai veröffentlicht worden ist. Der Bericht befasst sich mit der Situation in Lesotho, Malawi, Mosambik und Südafrika. Noch immer benötigen dort mehr als eine Million Menschen eine lebensverlängernde antiretrovirale Behandlung. Doch dazu fehlt das Fachpersonal."
www.msf.ch