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1992 erlebte das heute als «Confed-Cup» bezeichnete interkontinentale Fussballturnier mit der Austragung um den «König-Fahd-Pokal» in Saudi Arabien seine Geburtsstunde. Doch der vom 2005 verstorbenen saudischen König ins Leben gerufene Wettbewerb stiess auf überschaubares internationales Interesse.
1997 übernimmt FIFA die Organisation
3 Jahre später wurde das Teilnehmerfeld von 4 auf 6 Nationen aufgestockt, was die Popularität jedoch kaum steigerte.
1997 wurde das Turnier erstmals von der FIFA organisiert, welche neu 8 Länder antreten liess: Den Gastgeber, den Weltmeister und die Sieger der 6 Kontinentalmeisterschaften.
Durchbruch 1999 in Mexiko
Der Durchbruch gelang dem Turnier 2 Jahre später in Mexiko: In einem begeisternden Final vor 110'000 Zuschauern gewann der Gastgeber gegen Brasilien 4:3.
Seit 2001 in Südkorea dient das neu alle 4 Jahre ausgetragene Turnier als WM-Generalprobe für den kommenden Gastgeber.