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Am Samstag, den 26. November, wurde in Rom zu einer landesweiten Demonstration anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen aufgerufen. An der Demonstration nahmen höchstens 10.000 Personen teil, weit weniger als die 100.000 oder mehr in den Jahren zuvor.
Seit der Tod von Königin Elisabeth II. am 8. September bekannt gegeben wurde, liefen die britischen Medien mit minutengenauer Berichterstattung über das königliche Begräbnis sowie die Thronbesteigung ihres Sohnes als König Charles III. auf Hochtouren. Das Vereinigte Königreich ist noch immer eine parlamentarische Monarchie. Noch immer existieren diese Relikte der Vergangenheit und spielen eine besonders reaktionäre Rolle im Klassenkampf.
Die Energiekosten sind in die Höhe geschnellt. Die Vertreter der herrschenden Klasse in Europa sind sehr besorgt, dass dies zu Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit und einer gewaltigen Reaktion der Arbeiterklasse führen könnte. Es ist die Rede von einem neuen Winter der Unzufriedenheit.
Am 25. September fanden die Parlamentswahlen statt: Melonis Fratelli d’Italia (FdI) und ihr Mitte-Rechts-Bündnis gewinnen komfortabel. Bedeutet dies ein Rechtsrutsch in der Arbeiterklasse? Und weshalb stehen mit diesem Ergebnis alle Zeichen auf Sturm?