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Die Schwimmer des SV BAAR haben die Saison mit der Teilnahme an den nationalen Meisterschaften in Aarau und Romanshorn abgeschlossen. Bei den offenen Meisterschaften resultierten 8 Final-Plätze, bei den Nachwuchsmeisterschaften deren 10 plus 2 Medaillengewinne.
An den offenen Schweizer Meisterschaften in Aarau nahm der Schwimmverein nur mit einem kleinen Team teil. Die je 2 Schwimmerinnen und Schwimmer zeigten zum Saisonabschluss solide Leistungen und qualifizierten sich insgesamt für 3 A-Finals und 5 B-Finals.
Bei den Damen war Melanie Gloor für die meisten Finalplätze verantwortlich. Trotz Maturaprüfungen erreichte sie in einem gut besetzten Starterfeld über 200m Rücken den guten 5. Platz und über 100m Rücken den 7. Platz. Ein weiteres Top-Ten Resultat gelang der 20jährigen Schwimmerin über 400m Freistil (9.). Mit zwei weiteren B-Finals über 50m Freistil und 50m Rücken rundete sie eine gute SM ab.
Bei den Herren überzeugte Till Mesmer. Zum ersten Mal konnte er sich über 400m Freistil für einen Final der besten Schwimmer qualifizieren und beendete diesen mit einem beherzten Rennen auf dem 11. Schlussrang. Sogar noch besser klassierte sich der 22jährige Schwimmer über 1500m Freistil. Trotz knapp verpasster persönlicher Bestzeit durfte er sich über den 5. Rang freuen und somit eine aufgrund immer wieder auftretender gesundheitlicher Probleme wechselhafte Saison erfreulich abschliessen.
Eine Woche später massen sich 13 Schwimmerinnen und Schwimmer an den nationalen Nachwuchsmeisterschaften der 12- bis 18jährigen in Romanshorn. Dort wusste allen voran Lars Büeler zu überzeugen. In seinem ersten Einsatz gewann er über 100m Brust souverän die Silbermedaille (1:07.95). Tags darauf durfte sich der 16jährige Schwimmer dann auch noch über den 3. Platz über die doppelte Bruststrecke freuen. Sowohl über 100m als auch über 200m Brust konnte sich der Schwimmer zum Saisonabschluss nochmals um über 2 Sekunden steigern und stellte zwei schöne neue persönliche Bestzeiten auf.
Gleich bei ihren ersten Teilnahmen an den Titelkämpfen vermochten sich die Geschwister Sonia und Celia Bartel für Finals zu qualifizieren. Sonia, die ältere der beiden Schwestern, klassierte sich über 200m Freistil im guten 8. Schlussrang. Die jüngere, Celia, qualifizierte sich sogar für 2 Finals und erreichte sowohl über 100m Freistil als auch über 100m Rücken den 6. Platz.
Luana Brunner mit 2 Finals über 100m Delfin (7.) sowie 200m Lagen (5.) und Marc David Studer mit ebenfalls 2 Finals über 100m (6.) und 200m Freistil (8.) rundeten das gute Teamergebnis ab. Zwei weitere Finals verpassten Luana Brunner über 100m Freistil sowie die erste 12jährige Enya Pollini über 100m Delfin nur knapp. Für letztere war es die erste Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen, für welche sich die Schwimmerinnen und Schwimmer während der Saison qualifizieren müssen.
«Wir haben mit einem jüngeren Team also noch vor Jahresfrist an den Nachwuchsmeisterschaften teilgenommen und dennoch mehr Finals bestritten. Diesen Trend möchten wir in einem Jahr mit einem ähnlich jungen, aber noch grösseren Team bestätigen», zeigte sich der zufriedene Cheftrainer Fabian Wihler optimistisch.