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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 9. Juli 2019 \n ZK1 2018 29 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, \n Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, \n Pius Schuler und Jörg Meister, \n Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n Gemeinde Altendorf, Dorfplatz 3, 8852 Altendorf, \n Beklagte und Berufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt A.________, \n \n gegen \n \n B.________, \n Kläger und Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt C.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n privatrechtliche Baueinsprache \n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 4. Juli 2018, ZEO 2017 48);- \n \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. B.________ ist Eigentümer des Grundstücks „I.________“, KTN xx, Altendorf, an dessen südwestlichen Grenze der rund drei Meter breite „F.________weg“ verläuft (BB 3). Auf diesem Weg ist zu Gunsten der im Eigentum der Gemeinde Altendorf stehenden Liegenschaften KTN zz, yy, vv und ww jeweils ein Fuss- und Fahrwegrecht im Grundbuch eingetragen (BB 2). Begründet wurde diese Dienstbarkeit mit am 21. September 1939 öffentlich beurkundetem Vertrag zwischen den Schweizerischen Bundesbahnen und dem Landwirt J.________ als „Fahrrecht auf dem Parallelweg“ (BB 4 Art. 6 Abs. 3). Das Recht wurde bei den Abparzellierungen der heute im Eigentum der Gemeinde Altendorf stehenden Grundstücke übernommen und als „Fuss- und Fahrwegrecht“ ins eidgenössische Grundbuch überführt (BB 6, 8, 10 und 12). Die Gemeinde plant, auf ihren Grundstücken am See einen öffentlichen, zu Fuss und mit dem Fahrrad zugänglichen Park mit Steganlage und Pavillon inkl. WC-Anlage und Unterhaltsraum zu errichten (KB 5, Abl Nr. uu vom ________). Die Baustellenzufahrt und die Notzufahrten sollen über den „F.________weg“ erfolgen (KB 6, insbes. Ziff. 3.2 und 4.2.8). \n B. Nach gescheiterter Sühneverhandlung reichte B.________ beim Einzelrichter am Bezirksgericht March am 30. Mai 2017 gegen die Gemeinde Altendorf Klage bzw. privatrechtliche Baueinsprache gestützt auf

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Urteil vom 9. Juli 2019 ZK1 2018 29 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, \n Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, \n Pius Schuler und Jörg Meister, \n Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch. \n In Sachen \n Gemeinde Altendorf, Dorfplatz 3, 8852 Altendorf, \n Beklagte und Berufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt A.________, \n \n gegen \n \n B.________, \n Kläger und Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt C.________, \n Gemeinde Altendorf, B.________, \n betreffend \n privatrechtliche Baueinsprache