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Bevor Pfister als nationaler Politiker die Frage stellt, ob der Islam zur Schweiz passt, müsste er vorher die Trennung von Kirche und Staat abschaffen. Ich halte diese Trennung allerdings für sehr sinnvoll, denn ich schätze die Schweiz als säkularen Staat. Damit erübrigt sich die Diskussion über Pfisters Frage. (Auch dieser Artikel befasst sich - richtigerweise - mehr mit dem bedenklichen Hintergrund von Pfisters Initiative, als mit der Frage selbst.)
Ich bin etwas sprachverwirrt: Es gibt Islamisten und Radikal-Islamisten, es gibt Salafisten und Handschlagverweigerer, es gibt Jihadisten und Extremisten, es gibt Terroristen - und Journalisten - eine Bitte an Letztere: Bitte benutzen Sie die Begriffe bewusster und gezielter, damit ich besser verstehe, was genau Sie sagen möchten. Auch ich bin besorgt über Entwicklungen, die unsere Gesellschaft bedrohen können. Es ist aber wichtig nicht durch unklare Begriffe diffuse Ängste zu schüren.
Et les supporteurs des Bleus? Beaucoup de villes ont renoncé à organiser des diffusions sur écran géant à cause des contraintes liées à la sécurité.
Finalement, l'une des seules communes à avoir fait le pari de la fête populaire, c'est Guebwiller! 17 matchs seront diffusés sur la place de l'hôtel de ville.
Et puis le 19 juin à 21h, la rencontre opposant la France à la Suisse pourra être suivie à proximité immédiate de la frontière franco-suisse, place du Triangle, à Huningue.
Vielleicht bin ich sprachlich nicht auf der Höhe, lieber Herr Degen, aber was meinen Sie genau mit "abseits von fremdem Agenda Setting"?
Wenn ich das lese, wünsche ich mir (ich darf ja "konstruktiv kritisieren") eine Sprache, die ohne solche Worthülsen auskommt.
Sonst heisst es bald als Antwort: Das Making Of eines Online Gefässes mit wöchentlichem Print Out ist eine Challenge.
Rechnen Sie in diesem Sinne mit meinem freundlichen Verständnis.
Ich sehe das etwas anders, lieber Herr Leupin: Ich wünsche mir ein Theater, das etwas zu sagen hat. Ein Theater, das mir etwas gibt, was mir Zeitungen und politische Parteien nicht geben. Anspielungen auf aktuelles Zeitgeschehen ist mir zu billig. Theater ist für grössere Stoffe und Zusammenhänge da.
Christoph Meury schreibt vom "Theater, in dem endlich wieder einmal die Post abgeht"? Was heisst das? Kabarett-Theater und Regietheater haben wir zur genüge gesehen, auch und gerade unter Stefan Bachmann, an den Sie sich, Herr Leupin, wehmütig zurück erinnern.
Nun, jede und jeder hat so seine Wünsche und weiss, wie es gemacht werden muss. Damit wird Herr Beck, wie alle vor und nach ihm umgehen können.
Ich lasse mich gerne überraschen und werde zu Beginn sicher wieder mehr hingehen.
Warum die Autoren wohl gerade für die Kultursubventionen ein Spiel vorschlagen? Warum nicht mit den (ungleich grösseren) Subventionen für Schulen, Spitäler, Strassen, Soziales spielen? Darf man damit nicht spielen, weil das ernsthaftere, weniger überflüssige Ausgaben sind?
Das Spiel suggeriert wieder einmal, dass Kultur eine individuelle Freizeitbeschäftigung sei. Ist sie nicht. Die Vergabe dieser Gelder ist ein wichtiger gesellschaftlicher Entscheid und sollte ebenso professionell betrieben werden, wie die Kunst selbst. Dieses Jekami stösst sauer auf.
Gummischrot habe ich keines gesehen, aber Demonstranten die u.a. Knallpetarden auf unbeteiligte Velofahrer geworfen haben. Vielleicht hat Ihr stereotypes Feindbild der Polizei Ihre Phantasie beflügelt?