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Für langfristig ausgerichtete Value-Investoren bieten sich Käufe in der Zone unter 24 ? an. Ich kaufe unter 24 ? regelmäßig zu. Je tiefer der Kurs unter 24 ? absackt, je mehr kaufe ich. Unter 23 ? wäre sie ein Mega-Schnapper.
Die Firma hat langfristig gute Wachstumsaussichten. Die Abspaltung der Mediensparte ist ebenfalls positiv zu sehen.
Reduzierung der Divi-Rendite von 7 % auf 4 % irgendwann Mitte 2022 wurde ausreichend kommuniziert. Bis dahin gibt es noch mindestens 4 mal die alte Divi (0.52 $) = 2.08 $ Divi in den nächsten 12 Monaten.
----------- Deutschland schafft sich selbst ab. Traurig aber wahr.
AT&T (WKN: A0HL9Z) mag wie eine großartige Dividendenaktie erscheinen. Es zahlt eine Forward-Dividendenrendite von 7,3 %, es hat seine Ausschüttung seit 36 Jahren in Folge jährlich erhöht und es hat in den letzten zwölf Monaten nur 57 % seines freien Cashflows für diese Dividenden ausgegeben. Die Aktie sieht auch spottbillig aus mit einem 9-Fachen des zukünftigen Gewinns.
Aber die Aktie von AT&T ist in den letzten fünf Jahren auch um mehr als 30 % gefallen. Wenn man die reinvestierten Dividenden mit einbezieht, lieferte sie eine negative Gesamtrendite von 10 % ? während der S&P 500 eine Gesamtrendite von über 120 % erzielte.
AT&Ts Niedergang wurde durch das verlangsamte Wachstum seines Mobilfunkgeschäfts, den langsamen Tod seines Pay-TV-Geschäfts und seine unklugen, mit Schulden getriebenen Übernahmen von DirecTV und Time Warner verursacht.
AT&T versucht, sein Geschäft wieder zu straffen, indem es 30 % von DirecTV verkauft und WarnerMedia mit Discovery zu einem neuen, eigenständigen Unternehmen verschmilzt. Aber als Teil der Abspaltung von WarnerMedia plant AT&T, seine Dividende zu reduzieren und seinen Lauf als Dividendenaristokrat des S&P 500 zu beenden.
..."In contemplation of this transaction, AT&T classified Vrio as held-for-sale at June 30, 2021 and reported the asset group at fair value less cost to sell, which resulted in an impairment of $4.6 billion including $2.1 billion related to accumulated foreign currency translation adjustments.
Pendulum
: Telekom Sparte ebenfalls mit guten Zahlen
Thu, July 22, 2021, 12:30 PM
(Reuters) - AT&T Inc on Thursday beat analysts' estimates for monthly phone bill paying subscriber additions in the second quarter, fueled by more Americans converting to 5G phones.
The company, which also raised its full-year revenue and adjusted earnings per share growth forecasts, added 789,000 net new postpaid phone subscribers during the quarter, above FactSet estimates of 278,000.
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AT&T im zweiten Quartal mit geringerem Gewinneinbruch als erwartet
23.07.20, 15:42 dpa-AFX
DALLAS (dpa-AFX) - Der US-Telekom- und Medienkonzern AT&T hat im zweiten Quartal wegen der Auswirkungen der Corona-Krise einen deutlich niedrigeren Gewinn als im Vorjahr eingefahren. Das Nettoergebnis ging um mehr als 67 Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar zurück, teilte der Mutterkonzern von Warner Media am Donnerstag in Dallas mit. Es sei vor allem durch die Ausfälle bei den Werbeeinnahmen belastet worden. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern noch einen Gewinn von 3,7 Milliarden US-Dollar eingefahren.
Die Aktie lag in de n ersten Handelsminuten des New Yorker Geschäfts leicht im Plus. Die Anleger zeigten sich trotz der Entwicklung erleichtert, denn beim bereinigten Gewinn je Aktie hatten Analysten zuvor mit stärkeren Einschnitten gerechnet. Sie hatten 0,79 Dollar je Aktie auf dem Zettel, letztendlich waren es dann allerdings 0,83 Dollar.
Bisher hatte sich der Kurs der Anteilscheine nur sehr zögerlich aus dem Corona-Tief herausbewegt. So konnten die AT&T-Papiere seit Mitte März um rund 12,7 Prozent zulegen. Zum Vergleich: Der europäische Branchenindex EuroStoxx 600 Telecommunications kam im selben Zeitraum auf eine doppelt so starke Erholung.
Der Umsatz im Zeitraum zwischen April und Juni sank bei AT&T im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,9 Prozent auf 41 Milliarden Dollar. Dabei habe die Pandemie die Erlöse in allen Geschäftsbereichen geschmälert, hieß es in der Mitteilung. Besonders die gesunkenen Werbeumsätze bei Warner Media hätten dazu maßgeblich beigetragen. Neben der akuten Probleme nannte der Vorstand jedoch auch die andauernde Abwanderung von Zuschauern im klassischen Fernsehen und ungünstige Wechselkurse als Gründe für den Rückgang.
Für das laufende dritte Quartal geht der Vorstand von einer anhaltenden Belastung des operativen Geschäfts sowie des Barmittelzuflusses aus, zumindest so lange die Pandemie anhält. Die Investitionen im Gesamtjahr sollen jedoch bei 20 Milliarden US-Dollar in etwa auf dem Vorjahresniveau gehalten werden, daneben peilt das Unternehmen ein Verhältnis zwischen Nettogewinn je Aktie und Dividende (Payout-Ratio) am unteren Ende des 60er-Prozent-Bereichs an.
Die ursprüngliche Prognose für das Gesamtjahr hatte das Unternehmen wegen der Unsicherheiten rund um die Corona-Krise bereits im April gestrichen. Zuvor hatte der Konzern noch ein Umsatzwachstum zwischen ein und zwei Prozent angepeilt.
Insgesamt bezifferte AT&T den Schaden, den das Unternehmen durch die Krise erlitten hat, im zweiten Quartal auf 320 Millionen Dollar für interne Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter, sowie 510 Millionen Dollar an Ausfällen durch unter anderem die Verschiebung von Sport-Events, die Schließung von Kinos, sowie die Reisebeschränkungen, die zu niedrigeren Einnahmen durch Roaming geführt hätten. Gemeinsam mit bereits im ersten Quartal genannten Belastungen durch die weltweite Viruskrise geht der Konzern damit von mehr als 1,2 Milliarden Dollar an durch die Pandemie verursachten Kosten aus./ssc/knd/he
Bryan Kraft, an analyst at Deutsche Bank, raised his price target on AT&T Inc. (NYSE: T) shares to $37 from $34 just this July. Kraft has retained his Buy rating on the stock as well, citing AT&T Inc.?s (NYSE: T) positive Q2 results while raising the price target.
In the second quarter of 2021, AT&T Inc. (NYSE: T) had an EPS of $0.89, beating estimates by $0.09. The company?s revenue was $44.05 billion, up 7.56% year over year and beating estimates by $1.32 billion.
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Zeitungsleser
: Unternehmenswertsteigerung durch Nichtausschüttung
Wenn weniger ausgeschüttet als früher und mehr im Unternehmen verbleibt. Müsste nicht allein dadurch schon der Wert steigen? Beim Berkshire Hathaway hat das doch hingehauen, weshalb bei uns (noch) nicht. Nur eine Frage der Zeit?
Die ausgeschütteten Gewinne müssen im besten Fall ja erstmal verdient werden. Somit kann man durch einen Stopp der Dividendenausschüttung nicht direkt davon ausgehen, dass der Kurs zwangsläufig um diesen Wert steigt. Der Kurs beinhaltet viele unterschiedliche Aspekte und spiegelt nicht unbedingt den Wert und das Vermögen des Unternehmens wieder.
Ich hatte mir das in etwa so vorgestellt. Dass was ich durch die Thesaurierung verliere, gewinne ich im Gegenzug durch den Zuwachs an Unternehmensvermögen. Ich profitiere sogar ein wenig davon, da bei Ausschüttung jedes Mal Steuern anfallen und bei Thesaurierung keine.
Der Freecashflow ist nicht die EK Erhöhung, sondern das Ek steigt um den Jahresüberschuss. Das Prinzip ist aber so. Die entscheidende Frage ist aber der Rendite Kreislauf. Im Fall 1 hast du bei Bilanzsumme von 350 einen Gewinn von 100, siehe Hinweis oben. Im 2. Fall und Folgejahr ist die Gesamtrentabilität schlechter, weil 100 auf 400.
Spannende Frage ist eben, kann das Geld im Geschäft rentabler angelegt werden, oder ist das Geld einfach "übrig", auch im Hinblick auf die Eigenkapital Rentabilität. Schulden lohnen, wenn das Gesamtkapital rentabler als der Schuldzins für das FK ist.
T-Mobile ist ziemlich margenschwach - Verizon sehr stabil. TMUS erzielt in Relation zu den Wettbewerbern T und VZ nur rund ein Drittel der operativen Cashflows. Betrachtet man die letzten vier Quartale, fällt das Umsatzwachstum bei T und VZ sogar größer aus als bei TMUS. Von TMUS lasse ich die Finger. Das ist mir alles nicht geheuer.