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Interne Struktur
Jede Webseite enthält eine grosse Menge an Codes (html und css). Damit eine Seite schneller wird, muss sie sauber und leicht sein. Je weniger externe Dateien wie Javascrit oder CSS vorhanden sind, desto besser reagiert die Seite auf den Ladevorgang.
Alte oder nicht Aktualisierte CMS
Eine Website wird auf der Basis eines CMS (WordPress, Jimdo, Shopify) erstellt. Mit dieser Software kannst du die einzelnen Seiten der Website bearbeiten, erstellen und optimieren. Ein altes oder nicht aktualisiertes CMS scheint schwerer und langsamer zu sein, wenn es die gleichen Seiten in das Web lädt. Wenn man diesen Aspekt korrigiert, wird sich auch die Ladegeschwindigkeit und damit die Positionierung in den Suchmaschinen verbessern.
Plug-In und Weiterleitungen
Vermeide es, zu viele Plug-ins oder Anwendungen auf deiner Website zu installieren, da sie ihre Geschwindigkeit negativ beeinflussen. Verwende nur die, die unbedingt erforderlich sind. Man soll auch versuchen, die Weiterleitungen zu minimieren, da auch diese dazu neigen, die Ladezeit einer Website zu überlasten.
Nicht Optimierte Inhalte
Nicht optimierte Inhalte sind ein weiterer grundlegender Aspekt, der die Geschwindigkeit des Ladens einer Website und damit auch die SEO bestimmt. Insbesondere müssen Bilder optimiert werden, da diese Elemente für die Website zu schwer sein können. Folgende Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden:
- Vermeide die Verwendung von Bildern, die zu gross und unnötig sind
- Die Bilder müssen komprimiert werden
- Optimiere die Bildauflösung
Hosting und Server
Der Hosting-Bereich, den du für deine Webseite wählst, ist von grundlegender Bedeutung für die SEO-Optimierung. Ein langsamer Server ist kein Vorteil für die Leistung deiner Webseiten. Man soll daher Hosting-Lösungen, die zu billig oder riskant sind, vermeiden, da sie langsame und mangelhaften Hardwarelösungen verstecken können.