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Die Frau bestellte die Waren in 30 verschiedenen Onlineshops. Bezahlen wollte sie jedoch nie. Die über 800 Artikel wurden ihr auf Rechnung nach Hause geschickt. Weil die Tunesierin nie bezahlte, sperrten einige Firmen die Benutzerkonten.
Die Frau begann darauf, ihre Angaben zu verfälschen und bestellte weiter. So konnte sie das System überlisten. Einen Teil der Artikel verkaufte die Frau im Internet weiter. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Untersuchung wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betruges eröffnet.