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Die Lenzburgerin wurde damit ihrer Mitfavoritenrolle gerecht. Im Mai an den Para-Europameisterschaften in Funchal in Portugal hatte sie über ihre bevorzugte Distanz - neben dem Titel über 100 m Rücken und Silber über 100 Crawl - Gold mit Weltrekord gewonnen. Die globale Bestzeit ist sie wieder los. Die Chinesin Jiang Yuyan verbesserte die Marke bei ihrem Sieg in Tokio deutlich.
Aufgrund ihrer körperlichen Behinderung, einer partiellen Gelenksteife, setzt Nora Meister beim Schwimmen vor allem ihre Arme ein.