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Mehr als 100 Schweizer ParlamentarierInnen setzen sich für die Demokratisierung der UNO ein. Sie fordern in einem offenen Brief an UNO-Generalsekretär Kofi Annan die Einrichtung einer parlamentarischen Versammlung bei der Weltorganisation.
Mit der Einrichtung eines UNO-Parlaments soll die Zivilbevölkerung besser im internationalen System vertreten werden. Gemäss der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) könnten dadurch Legitimation und Akzeptanz der UNO erhöht, ihre Handlungsfähigkeit und Effizienz gesteigert sowie ihre Transparenz verbessert werden.
- Mitteilung der GfbV vom 9. Februar 2005 (online nicht mehr verfügbar)
- Website des «Komitees für eine demokratische UNO» mit weiteren Informationen zur Idee eines Weltparlaments
11.02.2005