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Die Geschichte beginnt im Oktober 1989. Der FC Glarus befindet sich mitten in der Qualifikationsphase seiner zweiten NLB-Saison (zweithöchste Liga / heute Challenge League). Da präsentiert der FC Glarus Ende Oktober 1989 den zweifachen Vize-Weltmeister (1982 & 1986) und Europameister (1980) Hans-Peter Briegel als Spieler. Als dann Ende des Jahres 1989 der damalige Trainer, Peter Stubbe, seinen Vertrag mit dem FC Glarus mitten in der Saison auflöste, übernahm Hans-Peter Briegel dessen Funktion als Spieler-Trainer.
Leider verletzte sich Hans-Peter Briegel im September 1990 schwer, so dass seine Spieler-Karriere abrupt endete. Auf der Suche nach einem Ersatz wurde der damalige Präsident des FC Glarus, Ypsch Hösli, in Zürich beim Grasshopper-Club fündig. Charly In-Albon war im Jahr 1990 im Herbst seiner Karriere angelangt. Er sass des Öfteren auf der Bank, da der Trainer ihm den jungen Marcel Koller vorzogen. Diesen Umstand wollte sich Ypsch Hösli zu Nutze machen. Also begann er die Verhandlungen mit dem 40 fachen Schweizer Nationalspieler, welcher in seiner Karriere mit GC je viermal die Schweizer-Fussball-Meisterschaft und den Schweizer-Cup-Sieg feiern konnte. Schnell war man sich einig. Der Blick vermeldete am 13. Oktober 1990 bereits Vollzug.
Der finanziell klamme FC Glarus konnte sich jedoch nicht zwei Super-Stars und Top-Verdiener leisten. Also musste man den Vertrag mit Hans-Peter Briegel auflösen. Als dieser jedoch einer Vertrags-Auflösung nicht zustimmte, war das Kapitel „Charly In-Albon und der FC Glarus“ beendet.
So spektakulär sich die ganze Geschichte anhört, so unspektakulär endete sie.