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Das Internationale Sportgericht CAS in Lausanne hat soeben bekannt gegeben, dass der «Fall O'Connor» abgewiesen wurde.
An der Europameisterschaft der Springreiter in Aachen im vergangenen Herbst fühlte sich der Ire Cian O'Connor in der Team-Entschiedung von einem Parcoursbauer iritiert. In der Folge kassierte er einen Abwurf. Genau wegen diesen vier Strafpunkten verpassten die Iren die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio. Der eingereichte Protest vor Ort wurde direkt abgewiesen, daraufhin zogen der Irische Verband und O'Connor den Fall weiter durch alle FEI-Instanzen, welche ebenfalls negativ urteilten. Nun hat auch das CAS als oberste sportlich-juristische Instanz den FEI-Entscheid bestätigt. Die Urteilsbegründung folgt in der nächsten Woche.
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