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Stadt Infos
Die Stadt Brugg liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Gemeinde_Info
Brugg.Geographie.
Das Stadtgebiet erstreckt sich von Südwesten nach Nordosten über eine Länge von mehr als sechs Kilometern, die maximale Breite beträgt jedoch wenig mehr als einen Kilometer. Die Aare trennt zwei unterschiedlich geprägte Landschaften, das Schweizer Mittelland auf der Südseite und den Tafeljura auf der Nordseite.[3]Ganz im Südwesten liegt das von Flussauen geprägte Gebiet "Wildischachen" zwischen der Aare und dem Wülpelsberg, auf dem sich die Habsburg befindet. Nach rund zwei Kilometern vereinigen sich bei Altenburg die beiden nach einem Kraftwerkbau entstandenen Flussarme, zwischen denen die bewaldete "Schacheninsel" liegt. Nach einer markanten Flussbiegung von Nord nach Ost folgt eine 200 Meter lange Schlucht. Der sonst bis zu 130 Meter breite Fluss verengt sich auf lediglich zwölf Meter, an dieser Stelle entstand die Altstadt. Die im Süden anschliessende Ebene ist fast vollständig mit Wohn- und Industriezonen überbaut.[3]Östlich der Altstadt verbreitert sich die Aare wieder und fliesst entlang der "Aufeld"-Ebene. An deren Südseite liegt die durch einen schmalen Seitenarm getrennte Insel "Geissenschachen". Nördlich der Aare, in Umiken und im Aufeld, konzentriert sich die Besiedlung auf ein schmales Band entlang der Südflanke des bewaldeten Bruggerbergs (516 m ü. M.). An der östlichen Stadtgrenze befindet sich das Wasserschloss der Schweiz. Hier fliessen drei der wichtigsten Flüsse des Landes zusammen: Zunächst mündet die Reuss in die Aare, eineinhalb Kilometer weiter nördlich die Limmat. Ganz im Nordosten, an einer Engstelle zwischen dem Reinerberg (522 m ü. M.) und der Limmatmündung, liegt das Dorf Lauffohr.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 638 Hektaren, davon sind 185 Hektaren bewaldet und 302 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt ist mit 516 Metern der Bruggerberg, der tiefste liegt an der Mündung der Limmat auf 328 Metern.Nachbargemeinden sind Riniken und Rüfenach im Norden, Villigen im Nordosten, Untersiggenthal und Gebenstorf im Osten, Windisch im Südosten, Hausen und Habsburg im Süden, Schinznach-Bad im Südwesten, Villnachern im Westen und Unterbözberg im Nordwesten. Die Bebauung Bruggs ist mit jener von Windisch zusammengewachsen.
Partnergemeinden:
Pensionen Brugg Hemberg
Pensionen Brugg Chexbres
Pensionen Brugg Honau
Pensionen Brugg Wangen an der Aare
Pensionen Brugg
Pensionen Brugg Jussy
Pensionen Brugg Hofstetten (ZH)
Pensionen Brugg Unterentfelden
Pensionen Brugg Ferrera
Pensionen Brugg Buochs
Tourismusbüro:
www.Brugg.ch
Brugg.ch
www.Brugg.com
Brugg.com
Adressen:
www.pensionbrugg-ag.ch
www.pensionenbrugg-ag.ch
www.pension-brugg-ag.ch
www.pensionen-brugg-ag.ch
www.pension-brugg-ag.com
www.pension-brugg-ag.com
Brugg.Wirtschaft.
[16] Von 1920 an (erste Betriebszählung) stellte die Industrie etwa die Hälfte aller Arbeitsplätze. Dieser Anteil sank ab Beginn der 1970er Jahre aufgrund des Strukturwandels auf einen Viertel. Die Landwirtschaft spielte stets eine marginale Rolle. Etwas mehr als ein Drittel der Arbeitsplätze des Bezirks sind im Hauptort konzentriert, wodurch sich starke Pendlerströme ergeben (über 70 % aller Arbeitnehmer sind Zupendler).Die Kabelwerke Brugg sind ein weltweit tätiger Konzern in den Bereichen Kabelsysteme, Seiltechnik, Rohrsysteme und Prozessleittechnik. Das Unternehmen mit über 1300 Mitarbeitern ist nach seinem Gründungsort benannt, hat hier seinen Hauptsitz und ist in 16 Ländern vertreten. Die Rütschi Fluid AG ist ein führender Hersteller von Wasser- und Chemiepumpen. Weitere bedeutende Betriebe sind die Jost Brugg AG (Elektroinstallationen) sowie die Druckereien Seetal Schaller AG und Effingerhof AG.Daneben gibt es etwa 650 kleine und mittlere Unternehmen. Landesweit bekannt sind der Internetprovider green.ch und der BEA + Poly-Verlag. Die Einkaufszentren Neumarkt I und Neumarkt II beim Bahnhof sind ein Anziehungspunkt für die gesamte Region, der erzielte Umsatz je m² gehört zu den höchsten der Schweiz. Brugg ist Sitz des Schweizerischen Bauernverband und des Schweizerischen Landfrauenverbands. Auch die Kaserne der Schweizer Armee ist als Arbeitgeber von Bedeutung. Der Lokalradiosender Radio Argovia sendete ab 1990 von einem Studio in Brugg aus, bis er 2005 nach Aarau umzog.