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Die Glânebrücke war erst als Hängebrücke geplant, wurde aber schlussendlich aus Molasse mit Sockeln aus Tuffstein erbaut.
Ursprünglich war eine dreistöckige Brücke vorgesehen, nach dem Vorbild der Pont du Gard in Frankreich, es wurden aber nur zwei Ebenen realisiert. Die 1858 eingeweihte Glânebrücke hat der Entwicklung des Verkehrs bis heute standgehalten und behauptet ohne viel Aufsehen ihren Platz. Lange diente sie als Verbindung zwischen Freiburg, Bulle und Genferseegebiet. Anfang der 1970er-Jahre übernahm jedoch die Autobahn diese Funktion. 1969 sah man davon ab, sie neu zu erbauen, sie wurde jedoch um 3 Meter verbreitert.
Hauptmerkmale:
Bauart: gemauerte Bogenbrücke (Molasse) mit vorgefertigter Betonoberplatte
Gesamtlänge: 135,20 m
Maximale Bogenspannweite: 16,90 m
Breite des Bauwerks: 12,70 m
Höhe des Vorfelds auf der Glâne: 53 m
Anzahl der Pfeiler: 7
Fahrbahnkonfiguration: 2 Fahrspuren 2 Bürgersteige
Jahr der Inbetriebnahme: 1858
Vollständige Abwasserentsorgung und Erweiterung: 1969