Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03518.jsonl.gz/1626

Die Königsklasse des Motorsports erfreut sich bei Uhrenherstellern als Werbeplattform besonderer Beliebtheit: Neben Rolex als offiziellem Zeitnehmer der gesamten Rennserie präsentieren sich hier ziemlich alle renommierten Uhren-Marken. Der Lieblingsuhrmacher der Formel-1-Fahrer – Richard Mille – hat gerade die dünnste mechanische Uhr der Welt geliefert, die so flach wie ein US-Viertel ist – und kostet fast 2 Millionen Dollar.
Die Chronographen Tradition von TAG Heuer
Alles begann mit Jack Heuer, dem Urenkel des Gründers der Schweizer Uhrenmarke Heuer. Der heute xx-jährige Jack Heuer war nicht nur begeistert von Autorennen, er erkannte als junger Ingenieur in den 60er-Jahren auch das Potenzial von Stoppuhren für den Motorsport.
Aus den Dashbords und Tachoanzeigen von Supersportwagen leitete er das Design für eine neuartige Uhr ab, die sich in ihrer Schlichtheit nur mit den Handstoppuhren damaliger Zeit vergleichen lässt: Die Idee zur Carrera war geboren. Den Namen erhielt die Uhr von einem wilden Autorennen quer durch Mexiko, der Carrera Panamericana.
Zur Einführung des Modells 1963 waren zunächst nur Handaufzugswerke verfügbar, doch in den Uhren der Fahrer wurden bereits Automatikwerke vom Kaliber 11 eingebaut. Besonders selten sind die massiv goldenen Carrera-Modelle. Insgesamt wurden nicht mehr als 150 Stück gebaut, nur 15 trugen die Formel-1-Piloten mit der berühmten Gravur. Dazu kamen Fahrer, die nicht bei Ferrari unter Vertrag und dennoch Markenbotschafter für Heuer waren: Jo Siffert, Ronnie Peterson, Emmerson Fittipaldi, Dennis Hulmes und John Surtess besaßen ebenfalls das heute so rare Modell. Von der späten Carrera aus Massivgold (sie hat im Gegensatz zur Ur-Carrera kein rundes, sondern ein leicht kissenförmiges Gehäuse), wie sie seit 1971 die Fahrer trugen, gab es drei Varianten, die laut Experten bis etwa 1979 gebaut wurden: Eine mit silbernem und eine mit goldenem Zifferblatt und schwarzen Totalisatoren sowie eine komplett mit goldenem Blatt.
Die Uhr von Niki Lauda und den meisten seiner Ferrari-Kollegen hatte schwarze Hilfszifferblätter. Geliefert wurde diese in der Regel mit gelochten Lederbändern. Die auf einigen Fotos zu sehenden Goldbänder im Milanese-Look seien von amerikanischen Händlern und Privatleuten nachträglich ergänzt worden, meint Jack Heuer.
Jo Siffert, Niki Lauda, Clay Regazzoni, Jochen Rindt: Sie alle machten Werbung für seine Uhren. Jack Heuer hatte in den USA gelernt, was modernes Marketing ist, und die Methoden als Erster in der Schweizer Uhrenbranche angewendet. Er machte Steve McQueen zum Botschafter – und Heuer zur Marke mit Oktan im Tank. Ein Blick in den Rückspiegel.
Jack Heuer war es auch, der das ungeahnte Potential sofort erkannt. Die Schweizer Firma war der erste Sponsor der Formel 1, der nicht aus der Auto-Industrie kam. Das markante Logo prangte auf Wagen, Overalls und Anzeigentafeln. Ab 1971 war Heuer offizieller Zeitnehmer bei Ferrari und Chef Jack schenkte jedem Fahrer im Heuer-Hauptquartier in St. Imier eine goldene Uhr, eine Carrera. Eingraviert waren der Namen und die Blutgruppe des Trägers. Diese Idee hatte allerdings nicht nur Sicherheitsgründe: „Wir wollten nicht, dass die Fahrer die damals sehr teuren Modelle weiterverkauften, schließlich wechselten sie alle zwei Jahre den Rennstall“, erzählt Jack Heuer.
Durch legendäre Fahrer wie Juan Manuel Fangio und Ayrton Senna ist TAG Heuer der Formel 1 sehr verbunden.
„Ich bin nicht dafür gemacht, Zweiter oder Dritter zu werden. Ich bin dafür geschaffen, zu gewinnen. Der Rennsport liegt mir im Blut.“
Ayrton Senna, TAG Heuer-Botschafter und berühmter Rennfahrer
Heute sind es bekannte Namen aus der F1 Welt wie Max Verstappen, Sergio Perez, die sich auf die Präzision von TAG Heuer – die Marke gehört in der Zwischenzeit zum französischen Luxuskonzern LVMH und wird von Bernard Arnaults, dem LVMH Architekt und Inhaber, jüngsten Filius Frederic, geleitet – verlassen.
Richard Mille der Favorit der F1 Fahrer
Die mit Abstand erfolgreichste Uhrenmarke im Formel-1-Fahrerlager ist indes Richard Mille. Der namensgebende Gründer ist ein glühender Motorsportfan und selbst aktiver Hobby-Rennfahrer mit einer riesigen Autosammlung.
Mit dem größten Teil der Teamchefs, Renningenieure und Fahrer der verschiedenen Rennserien – historische und zeitgenössische – ist er persönlich bekannt, und so entstehen seine Sponsor-Partnerschaften nicht selten aus privaten Treffen im Enthusiasten-Kreis heraus. Die Wagen des neuen Alfa Romeo Racing Team, hervorgegangen aus dem Team Sauber, tragen Richard Milles Schriftzug ebenso wie die Autos von McLaren und die Boliden des amerikanischen Rennstalls Haas F1. Außerdem schmücken sich zahlreiche Piloten und Expiloten aus dem «Zirkus» persönlich mit den extravaganten Hightech-Zeitmessern, sodass die Formel-1-Fahrerlager rund um den Globus zu den Orten mit der höchsten Richard-Mille-Uhrendichte zählen.
Sind Uhren von Richard Mille ein lohnendes Investment?
Ihnen gefallen die extravaganten Uhren von Richard Mille und Sie fragen sich außerdem, ob die Investition in eines der hier genannten Modelle sinnvoll ist? Gehen wir der Reihe nach vor!
Eine RM 11-03, wie Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo und Lando Norris sie tragen, kostete auf Chrono24 Anfang 2018 noch rund 170.000 EUR. Eine Menge Geld, das allerdings gut investiert gewesen wäre, denn aktuell liegt der Preis bei über 450.000 EUR, was einer Rendite von rund 150 % entspricht. Eine RM 033 aus Roségold können Sie für etwa 66.000 EUR kaufen, Mitte 2019 lag ihr Preis noch rund 6.000 EUR darunter, ebenfalls keine schlechte Steigerung.
Die leichtgewichtige RM 67-02 Automatic Winding Extra Flat, wie Spaniens Ausnahme-Rennfahrer Fernando Alonso sie mag, liegt preislich bei etwa 230.000 EUR. Gegenüber des Preises von Mitte 2018 entspricht dies einer Wertsteigerung von etwa 80.000 EUR. Fast schon preisgünstig erscheint da der RM 011 TPT Quartz Automatic Flyback Chronograph von Romain Grosjean, deren Preis sich seit 2017 absolut linear bei knapp 153.000 EUR bewegt. Somit wäre bei einem Kauf in diesem Zeitraum jedenfalls kein Geld verloren gegangen.
Trittbrettfahrer holen auf
In dieselbe Kerbe versucht das französisch-schweizerische Unternehmen Bell & Ross zu schlagen, indem die dem Renault-Rennteam gewidmeten Titan-Chronographen der Kollektion R.S. 19 – zwei Chronographen in limitierter Ausgabe – sich kompromisslos auch für die Umgebung eines modernen F1®-Cockpits eignen. Beim BR-X1 Tourbillon Chronograph RS19 handelt es sich um «Miniatur-F1®-Motor für das Handgelenk, mit einem Turbolader in Form eines Tourbillons», so Carlos A. Rosillo.
Seit der Gründung im Jahr 1994 ist die Uhrenmanufaktur Bell & Ross auf den Start- und Landebahnen allgegenwärtig. Inspiriert von der Luftfahrtindustrie, werden die begehrten Instrumentenuhren in Gedanken an Kampfpiloten entworfen mit dem Ziel, der Herstellung von zuverlässigen und besonders widerstandsfähigen Zeitmessern, die auch den höchsten Anforderungen von Extremsportlern oder Berufen wie Astronauten, Minenräumern, Piloten und Tauchern gerecht werden. Dieses Ziel haben die Gründer Bruno Belamich und Carlos Rosillo absolut erreicht. Heute ist Bell & Ross offizieller Ausrüster der französischen Luftwaffe, des Einsatzkommandos der französischen Polizei und der Mission Space Lab. Auch auf den Rennstrecken der Formel 1™ ist Bell & Ross durch seine Partnerschaften mit F1-Teams inzwischen zu einer festen Größe geworden.
Bell & Ross muss wohl kaum noch vorgestellt werden. Schon ihr quadratisches Gehäuse für sich genommen legt den Grundstein für die Markenidentität als Ganzes. Imposant, kraftvoll und elegant greift es sämtliche Design-Features der Fluginstrumentene für die Handgelenke von Amatuerpiloten auf. Es sind verschiedene Varianten Varianten erhältlich, die in Rekordzeit zum Must-Have geworden sind.
Bell & Ross bleibt auch nach der Umbenennung des Renault F1® Team in Alpine F1® Team der Formel 1 und dem Team als offizieller Partner für die Zeitmessung treu. Bell & Ross Alpine F1®: Diese Uhren trägt das Alpine F1® Team. Die beiden Fahrer des Renault-Rennteams Nico Hulkenberg (l), Daniel Ricciardo (r), wurden von Bell & Ross mit einer solchen Armbanduhr ausgestattet.
Es gibt eine Reihe von großen Gemeinsamkeiten zwischen der Welt der Luftfahrt und der Formel 1™. Die Ingenieure in beiden Bereichen sind ständig auf der Suche nach der ultimativen mechanischen Leistung. Insbesondere ist es ihr gemeinsames Ziel, eine Maschine zu entwickeln, die so leicht wie möglich ist und gleichzeitig ein sehr hohes Maß an Widerstandsfähigkeit beibehält.
Die auf nur 20 Stück limitierte Auflage ist ein Meisterwerk, das die maskuline Ästhetik sowohl von Bell & Ross als auch Renault Sport mit der technischen Raffinesse der Haute Horlogerie kombiniert. Preis CHF 169.000,
IWC Schaffhausen setzt auf Lewis Hamilton
Mit Lewis Hamilton hat IWC einen Markenbotschafter der Extraklasse. Der Formel 1 Pilot und die Marke der Pilotenuhren verbindet einiges.
Nach der Lancierung der neuen Pilot’s Watch Kollektion im April 2021 startet IWC Schaffhausen eine globale Werbekampagne für die Big Pilot’s Watch. Im Zentrum steht der siebenfache FIA Formula One™ World Drivers’ Champion Lewis Hamilton, der seit 2013 Markenbotschafter von IWC ist.
Die Kampagne fokussiert auf die Entwicklung Hamiltons von einem „driver of the fastest cars“ zu einem „driver of change“, der sein Talent und seinen Einfluss nutzt, um das Bewusstsein für soziale Ungerechtigkeit zu schärfen und bessere Chancen für Menschen unterschiedlichsten Hintergrunds zu schaffen. Die atemberaubenden Bilder wurden vom britischen Fotografen Misan Harriman aufgenommen, der neuer Markenbotschafter von IWC wird.
Die neue Kampagne bringt Lewis Hamilton mit der Big Pilot’s Watch zusammen und unterstreicht damit den einzigartigen Status des Rennfahrers und der Uhrenikone. Im Jahr 2002 als „Grosse Fliegeruhr Ref. 5002“ lanciert, hat sich die Big Pilot’s Watch seither zu einer Ikone des modernen Designs und zum Ausdruck einer bestimmten Geisteshaltung entwickelt. Heute ist sie der Zeitmesser der Wahl für kreative Macher, mutige Unternehmer sowie Menschen, die konsequent ihren eigenen Weg gehen, um ihre Visionen und Träume zu realisieren. Hamilton passt hervorragend in dieses Profil.
Er hat sich von einem Sportler, der sich auf die Jagd nach Rekorden konzentriert, zu einem „driver of change“ entwickelt. Heute nutzt er seine Stimme, um sich zu sozialen Themen wie Diversität und Inklusion in seinem Sport zu äussern. In der Kampagne trägt Hamilton Uhren aus der neuen Kollektion wie die Big Pilot’s Watch 43, die Big Pilot’s Watch TOP GUN Edition „Mojave Desert“, die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar und die Pilot’s Watch Chronograph 41.
«Wir hätten niemand besseren als Lewis Hamilton finden können, um den einzigartigen Charakter der Big Pilot’s Watch auszudrücken. Er ist ein bemerkenswerter Sportler, angetrieben von Leidenschaft und Zielstrebigkeit. Als facettenreiche Persönlichkeit verdient Lewis unseren tiefsten Respekt – nicht nur für seine Leistungen auf der Rennstrecke, sondern auch als Motor des Wandels. Mit der Wahl von Lewis für die neue Kampagne unterstreichen wir das Engagement von IWC für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sowie auch unseren Anspruch, Diversität und Vielfalt in unserem Unternehmen noch stärker zu fördern», Franziska Gsell, CMO IWC Schaffhausen und Vorsitzende des Nachhaltigkeitsausschusses.
Hublot Formel 1
Hublot wurde im März 2010 vom Dachverband der Formel 1 zum “Official Watchmaker” ernannt. Diese Vereinbarung bietet Zugang hinter die Kulissen der F1. Die prestigeträchtige Welt des Motorsports ist eine Quelle der Faszination.
Während andere Uhren-Marken vorzugsweise Partnerschaften mit Formel-1-Rennställen schließen, hat Hublot-Chef Jean-Claude Biver sich gleich die größte Rennserie der Welt im Ganzen geangelt: In direktem Kontakt mit Bernie Ecclestone, dem CEO der Formula One Group, erwarb er das Recht, die offizielle Uhr der Formel 1 zu bauen. F1 King Power heißt das gute Stück, das wie gewohnt zahlreiche Materialien vereint: Das gewohnt facettenreiche 48-Millimeter-Gehäuse besteht aus dem Schwermetall Zirkonium, die Lünette aus Zirkonium und Keramik und die Krone sowie die individuell gestalteten Chronographendrücker aus – teils geschwärztem – Titan. Im Innern tickt ein Valjoux 7753, das Hublot mit einer Keramikschwungmasse, geschwärzten Schrauben sowie einer sandgestrahlten und rhodinierten Platine aufwertet. Anklänge an die Formel 1 liefern die Lünette in Form einer Rennwagen-Bremsscheibe sowie die Außenschicht des Armbands, die aus einem ähnlichen Material gefertigt ist wie die Rennanzüge der Fahrer; die Armbandinnenseite besteht aus Kautschuk und trägt die Logos von Hublot und der Formel 1.
Die Hublot King Power schindet Eindruck, denn kaum eine andere Armbanduhr zeigt so viel Präsenz am Handgelenk. Im Innern wartet die Uhr mit feinster Manufakturtechnik auf: vom Flyback-Chronographen über die GMT-Funktion bis hin zum Tourbillon.
Die King Power ist eines der größten Modelle der Schweizer Uhrenmanufaktur Hublot. Aufgrund ihres Durchmessers von 48 mm fällt die Armbanduhr schon von weitem auf. Extrem große Kronen, Drücker und Flankenschutz unterstreichen den mächtigen Auftritt dieser Modellreihe.
Highlights der Kollektion King Power bestehen aus rotem King Gold sowie Carbon und haben Manufakturwerke mit Chronographenfunktion, Minutenrepetition und Tourbillon. Ganz im Sinne der Hublot-Philosophie ist diese Uhr eine Fusion aus modernsten Hightech-Materialien mit traditionellen Komplikationen. Das hat seinen Preis: Eine King Power Minute Repeater Chronograph Tourbillon kostet knapp 200.000 EUR.
Am anderen Ende der Preisskala liegt die King Power Formula 1 Monza Limited Edition, von der es insgesamt nur 200 Exemplare gibt. Die Keramikuhr können Sie gebraucht für etwa 7.900 EUR kaufen. Neuwertige Exemplare sind selten und liegen bei ca. 13.700 EUR.
Mit ihrem Bullaugendesign und den sechs Schrauben auf der Lünette erinnert die King Power deutlich an die Big Bang von Hublot. Die Big Bang ist die erfolgreichste Kollektion und das Aushängeschild des Herstellers aus Nyon. Zu den berühmten Trägern von Hublot-Uhren gehören Stars wie Usain Bolt, Rapper Jay-Z, Pelé oder Diego Armando Maradona. Der Markenname bedeutet übersetzt „Bullauge”.
5 Gründe für den Kauf einer Hublot King Power
Streng limitierte Sondereditionen mit Potential zur Wertsteigerung
Ganggenaue Manufakturkaliber mit Komplikationen
Bis maximal 4000 m (400 bar) wasserdicht
Hightech-Materialien wie Keramik oder Carbon
Markeneigenes Rotgold namens King Gold
Die Preise für eine Hublot King Power beginnen bei etwa 7.500 EUR und reichen bis ca. 200.000 EUR. Das Modell King Power Minute Repeater Chronograph Tourbillon mit der Referenznummer 704.OQ.1138.GR gehört zur letzteren Kategorie. Die auf 10 Exemplare limitierte Armbanduhr besteht aus 18-karätigem Roségold und verfügt über eine Lünette aus Carbon. Im Innern tickt das skelettierte Handaufzugskaliber HUB 8100. Das Uhrwerk besitzt eine Gangreserve von 120 Stunden, was fünf Tagen entspricht. Zudem bietet es eine Chronographenfunktion, ein Tourbillon und eine Minutenrepetition. Damit zählt die King Power Minute Repeater Chronograph Tourbillon zu den kompliziertesten Hublot-Uhren.
Modelle wie die King Power Black Magic mit Zeitstoppfunktion oder die Taucheruhr Oceanograph finden Sie am anderen Ende des Preisspektrums. Preise unter 10.000 EUR sind für gut oder sehr gut erhaltene Gebrauchtuhren keine Seltenheit. Ab rund 16.000 EUR bekommen Sie die ersten Golduhren der Reihe, so zum Beispiel die Referenz 709.OM.1780.RX mit Schleppzeiger-Chronograph. Wenn Sie eine diamantverzierte Lünette bevorzugen, wie sie die Referenz 701.OX.0180.RX.1104 besitzt, sollten Sie mehr als 25.000 EUR einplanen. Diamanten zieren auch die Lünette und sogar das Gehäuse der King Power mit der Referenznummer 701.OE.0128.GR.1704. Halten Sie für den Zeitmesser aus King Gold rund 43.000 EUR bereit.
Preise für Limited Editions zu Ehren der Formel 1
Innerhalb der Reihe Hublot King Power warten zahlreiche limitierte Editionen auf Sie. Zu diesen zählt die gefragte King Power Ayrton Senna aus Carbon, von der es nur 500 Exemplare gibt. Der Zeitmesser ist vom Rennsport inspiriert und dem dreimaligen Formel 1 Weltmeister aus Brasilien gewidmet. Für eine bereits getragene Uhr dieses Modells sollten Sie ungefähr 15.600 EUR bereithalten.
Die King Power F1 ist keinem bestimmten Fahrer, sondern der gesamten Formel 1 gewidmet. Mit Keramikgehäuse kostet diese Uhr, von der es nur 500 Exemplare gibt, um die 10.900 EUR. Wenn Sie die Version aus Roségold in 18 Karat bevorzugen, sollten Sie sogar knapp 17.700 EUR einplanen. Von dieser Uhr gibt es nur 250 Stück.
Das Modell King Power F1 Suzuka ist ebenfalls auf 250 Exemplare limitiert und dem Großen Preis von Japan gewidmet, der auf dem Suzuka International Racing Course stattfindet. Die Keramik-Lünette ist im Stil einer Bremsscheibe gehalten. Das Gehäuse besteht aus besonders korrosionsbeständigem Zirconium. Die weiß-rote Farbgebung ist an die japanische Flagge angelehnt. Beim Preis sollten Sie mit etwa 22.000 EUR rechnen.
Sebastian Vettel Hublot F1 Ferrari Unico Carbon Red Ceramic Chronograph
Zhou Guanyu mit Hublot Spirit of Big Bang Carbon Gold Tiger
Graham’s Ausflug in die F1 Welt
Rubens Barrichello Graham