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Gewisse Geschlechtskrankheiten (genitale Feigwarzen, sog. Condylome), mechanische Belastung oder chronische Entzündung erhöhen das Risiko der Entwicklung eines Analkarzinoms.
Frauen erkranken zweimal häufiger als Männer an dieser Krebsform. Die Entwicklung des Analkarzinoms wird in Zusammenhang mit verschiedenen Typen des humanen Papilloma-Virus gebracht.
Dieses Virus ist sexuell übertragbar und steht auch zur Diskussion als ursächlicher Entwicklungsfaktor für den Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom).