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Lösegeld, illegaler Grenzübertritt, Austausch von Staatsangehörigkeiten: Transaktionen unterschiedlicher Art sind häufig der konzeptionelle Ausgangspunkt für Lydia Ourahmanes (* 1992) Kunst. Die Ergebnisse sind Video- und Tonarbeiten, Performances, Skulpturen und Installationen, die untersuchen, auf welche Art und Weise sich Geschichten der Vertreibung und kolonialer Unterdrückung in Körper einschreiben. Für ihre erste Ausstellung in der Schweiz präsentiert sie eine neu in Auftrag gegebene Arbeit.