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Vor vierzig Jahren am Mount Everest
Vor vierzig Jahren am Mount Everest
Schweizer 1956 auf dem Gipfel des Mount Everest und des Lhotse
Bald sind es vierzig Jahre her, seit es der dritten von der Schweizerischen Stiftung für ausseralpine Forschungen ( so hiess sie damals ). " " .1 grosszügig geförderten Expedition gelungen ist, ihr Ziel, den Gipfel des Mount Everest, zu erreichen.
Dieses für die Entwicklung des schweizerischen Himalayabergsteigens wichtige Jubiläum gibt Anlass, einen Blick auf den erfolgreichen Verlauf des damaligen, unter der Leitung von Albert Eggler stehenden, erfolgreichen alpinistischen Unternehmens zu werfen.
Versuche, Erfolg und Ziele am Mount Everest 1952 bis 1956 1952 hat die aus Genfer Alpinisten bestehende Vormonsun-Expedition als erste den wild zerklüfteten Gletscherabbruch überwunden und den steilen Aufstieg auf den Südsattel ( 7906 m ) geschafft, von wo aus R. Lambert und der Sirdar N. Tenzing gar bis gegen 8600 m vorstiessen. Nach dem Monsun gelangten R.Lam-bert, E. Reiss und N. Tenzing im Verlauf einer zweiten ( der Herbst- ) Expedition bis auf 8100 m, wo eisige Sturmwinde sie jedoch am 2O. November zur Rückkehr zwangen.
Im Rahmen einer britischen, von John Hunt geleiteten Expedition gelang dann am 29. Mai 1953 Edmund Hillary und Tenzing Norgay die Erstbesteigung des Mount Everest. Damit war den Engländern endlich und Verdientermassen geglückt, was sie seit 1921 neunmal erfolglos versucht hatten.
Das Ziel der Schweizer Expedition von 1956 war nun, nebst der Besteigung des Mount Everest, die Erstbesteigung des Lhotse ( 8501 m ).
Die Überwindung des Khumbu-Eisfalles Am 6. April erreichte die Schweizer Expedition nach gründlicher Vorbereitung und einem sich über 200 km hinziehenden Anmarsch das Knie des Khumbugletschers auf 5400 m. Hier fand sich auf der Seitenmoräne, am Fuss des Khumbutse, ein geeigneter
II notiziario delle ALPI
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