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Moritz fühlte eine gewisse Leere, aber auch Erleichterung, als er nach dem Treffen mit Mary der Limmat entlang nach Hause ging. Seine Fantasie hatte ihm einen schönen Sommer beschert, nun wartete ein arbeitsamer Herbst (er näherte sich dem Studienabschluss), und eine Fernbeziehung wäre dem sowieso nicht förderlich gewesen. Außerdem gefiel ihm der Gedanke, eine Frau zu kennen, deren Energie und Eigensinn vielleicht seine noch übertraf, und er schloss nicht aus, sie zu heiraten, wenn sie wirklich in fünf Jahren oder so wieder auf ihn zukommen sollte.