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Der ESM will am (morgigen) Freitag konkret über die Auszahlung entscheiden. Probleme dabei werden nicht mehr erwartet. Das Geld soll dann nächste Woche fliessen.
Die Eurogruppe hatte sich Ende Mai grundsätzlich darauf verständigt, Hilfsgelder von 10,3 Milliarden Euro an Griechenland freizugeben, weil Athen die nötigen Reformen lieferte.
Die 7,5 Milliarden Euro sind der erste Teil dieser Zahlung; der Rest des Geldes soll im Herbst ausgezahlt werden. Damit wäre das pleitebedrohte Land bis in den Herbst hinein finanziert.
(AWP)