Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03180.jsonl.gz/1134

Noch nie hat ein Eishockey-Trainer so viel verdient wie Sean Simpson: 1,8 Millionen Dollar für neun Spiele. Mehrere zuverlässige Quellen aus der russischen KHL nennen die Abfindung, die Sean Simpson nach seiner Entlassung in Jaroslawl kassiert hat.
Demnach ist der ehemalige Nationaltrainer und WM-Silberschmied von 2013 mit sage und schreibe 1,8 Millionen Dollar entschädigt worden. 1,8 Millionen Dollar für neun Spiele, 200 000 Dollar für eine einzige Partie – das dürfte auf eine Partie heruntergerechnet das höchste Salär sein, das je ein Coach in der Weltgeschichte des Eishockeys kassiert hat.
Sean Simpson ist in Jaroslawl nach lediglich neun Partien gefeuert und durch seinen Vorgänger Dave King ersetzt worden. In der KHL garantiert die Liga die Verträge ausländischer Trainer und regelt die Abfindung. Sean Simpson ist nach seiner Entlassung in die Schweiz zurückgekehrt und zur Zeit ohne Anstellung. (kza)
Bitterer Einstand für Frank Feltscher bei Aarau: Nur einen Tag nach der Offizialisierung des Transfers von GC zum FCA zieht sich Feltscher in der Testpartie gegen Wohlen (2:2) einen Wadenbeinbruch zu.
Der FC Aarau schreibt auf seiner Homepage, dass eine Operation nicht notwendig sei. Man gehe von einer Ausfalldauer von vier bis sechs Wochen aus.