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Über 20 000 Leser des 4x4-Fachmagazins „Off Road“ haben die Geländewagen des Jahres gewählt. Nominiert waren 135 Fahrzeuge in zwölf Kategorien sowie elf Traktionsreifen. Den „Off Road Award“ als „Newcomer“ räumte dabei der Land Rover Discovery ab.
Jeep siegte mit Wrangler und Renegade in der Kategorien „Geländewagen bis 50 000 Euro“ und „subkompakte SUV“. Mitsubishi holte ebenfalls zwei Titel: Der Outlander gewann die Kategorie „SUV“ und der L200 siegte bei den Pick-ups. Volvo siegte mit dem V90 Cross Country in der Kategorie „Luxus-Crossover“ sowie mit dem XC90 bei den „Luxus-SUV“ ebenfalls doppelt. Bei den Luxusgeländewagen fiel die Wahl der Leser auf die G-Klasse von Mercedes-Benz. Die Marke siegte erneut mit dem Unimog in der Klasse der Sonderfahrzeuge. Der erste Platz bei den Crossover-Modellen ging an den Audi A4 Allroad Quattro. Den „Off Road Award“ für das beste Side-by-Side-Vehicle erhielt der Can-Am Maverick X3. Das Rennen um den besten Reifen machte der Goodyear Wrangler Duratrac.
Der von der Redaktion verliehene „Drive Green Award“ ging an Toyota, den Pionier beim Hybridantrieb und einer der Vorreiter beim Wasserstoffauto. Ein weiterer Sonderpreis ging zum 100-jährigen Bestehen an Subaru. Wie kaum ein anderer Hersteller haben sich die Japaner dem Allradantrieb verschrieben. Seit 1972 verfolgen sie das Prinzip des Symmetrical AWD
bestehend aus Boxermotor und Vierradantrieb, begründete die Redaktion ihre Wahl. (ampnet/jri)
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