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Tja, liebe Kollegen ... die Entwickler des Horror-Spiels "Amy" sind nicht zufrieden mit den Bewertungen der Redakteure, die das Spiel getestet und eine Wertung abgegeben haben.
Obwohl "Amy" bei den Spielern keinen allzu schlechten Start hatte, wird das Spiel von vielen Redakteuren schon fast zerrissen. Fakt ist, dass die durchschnittliche Wertungen der Kollegen bei 10 bis 20 Prozent liegen. Bemängelt wurde hier vor allem das Kampfsystem des Horror-Spiels. Die Antwort des Entwicklers ist lediglich, dass "Amy" ein sehr komplexes Spiel sei.
Das Unternehmen äusserte sich auch zu den Zahlen und Wertungen, die die Spieler für "Amy" abgegeben haben. Diese stehen demnach wohl im starken Kontrast zu den Redakteurs-Wertungen.
"Wir möchten all denen danken, die das Spiel gekauft und auf Xbox Live und im PSN Store bewertet haben. Tatsächlich belegt "Amy" Platz 1 der täglichen Xbox Live Charts, seit dem es veröffentlicht wurde und das in allen wichtigen Territorien. Und Spieler haben es trotz der Kontroverse mit 3 bis 4 von 5 Punkten auf Xbox Live und mit mehr als 4 im PSN bewertet."
Bezugnehmend auf die kritisierenden Redakteurs-Wertungen, äussert sich das Unternehmen auch zu dem bemängelten Schwierigkeitsgrades von "Amy".
"Wie viele von euch bereits gehört haben, ist "Amy" ein schweres Spiel. Bei einigen Leuten ist es unbeliebt, während andere es lieben. Wir glauben das ist ein Teil der Überlebenserfahrung, die wir erschaffen wollten, um das Spiel zu meistern."
Wenn euch der Titel trotz dieser Aussagen einfach zu schwer erscheint, dann könnt ihr ganz einfach den leichten Schwierigkeitsgrad in den Einstellungen wählen, um in die Stadt zu ziehen.