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Wenn Sie bei Sich Zuhause die Wasserhärte bestimmen möchten, können Sie dies auf einfach Weise mit einem Teststreifen machen. Das Resultat gibt Ihnen innerhalb von weniger als einer Minute den Härtebereich an.
Die Teststäbchen von Aquadur sind der einfachste Weg, um den Härtebereich des Wasser selber zu messen.
Das Resultat ist zwar etwas weniger genau, als wenn wir eine professionelle Messung mit einer Titrierlösung vornehmen. Mit dieser Methode lässt sich die Wasserhärte auf ein Härtegrad genau bestimmen. Für eine kurze Einschätzung, ob man über die Anschaffung einer Wasserenthärtungsanlage nachdenken sollte, reichen die Teststreifen aber vollkommen aus.
Die Messung kann sehr einfach vorgenommen werden. Sie halten einfach einen Teststreifen für eine Sekunde in ein Glas Leitungswasser und warten dann eine halbe Minute. An der Verfärbung der Quadrate auf dem Streifen kann dann der Wasserhärte-Bereich abgelesen werden.
So sieht die Skala zur Bestimmung des Kalkgehaltes im Wasser aus. Je mehr Felder sich rot verfärben, umso härter ist Ihr Leitungswasser.
Der Härtebereich kann in deutschen Härtegraden °d, in französischen Härtegraden °f, in englischen Härtegraden °e oder in mol/m3 abgelesen werden. Die Angabe in mol/m3 entspricht dabei der Einheit mmol/l. In der Schweiz geben wir die Wasserhärte in französischen Härtegraden an.
Falls sich nur zwei Felder oder weniger verfärben, haben Sie weiches Wasser in Ihrem Haushalt. Hier sind keine Enthärtungsmassnahmen notwendig.
Empfehlenswert ist die Enthärtung, wenn sich drei Felder verfärben. Werden gar mehr als vier oder fünf Felder rot, haben sie hartes bis sehr hartes Wasser und der Einbau einer Wasserenthärtungsanlage wird dringend empfohlen.