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Dabei ging es um 19 Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS), die von der CS in den Jahren 2006 und 2007 vertrieben wurden. Die Einigung lege alle Ansprüche aus zwei verschiedenen Rechtsfällen von MassMutual gegen die CS bei, heisst es in einer Mitteilung von Donnerstagabend.
Die Einigung werde über die gebildeten Rückstellungen hinaus zu einer Belastung des Vorsteuerergebnisses in Höhe von 79,5 Mio CHF führen, die im dritten Quartal verbucht wird. Die Bank legt ihre Q3-Zahlen am 2. November vor.
Wie hoch die Rücklagen für diese Fälle exakt waren, wollte eine Firmensprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda nicht sagen. Ähnliche Vereinbarungen mit dem selben Kläger seien aber auch von andern Finanzinstituten getroffen worden, hiess es weiter.
(AWP)