Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03270.jsonl.gz/1135

Knapp eine Woche nach der Präsidentschaftswahl in Ecuador soll ein Teil der Stimmen neu ausgezählt werden. Es geht um die Frage, wer gegen Wahlsieger Andrés Arauz in der Stichwahl ums Präsidentenamt antreten soll: der indigene Anwalt Yaku Pérez oder der rechtsgerichtete Kandidat Guillermo Lasso. Gewählt wird am 11. April. Pérez landete bei der Wahl am vergangenen Sonntag gemäss Wahlkommission auf dem dritten Platz. Er sprach von Betrug, ohne aber Beweise vorzulegen. Auch der Zweitplatzierte Lasso hat sich dafür ausgesprochen, dass die Stimmen teilweise neu ausgezählt werden. Der rechtsgerichtete Kandidat erreichte nur wenig mehr Stimmen als Pérez. (swisstxt)
Ja
Nein
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.