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Heute ist Sprich wie einen Pirate-Tag, und wir haben uns entschieden, mit euch über Piratenkatzen zu sprechen.
Die Katze war sehr nützlich, um die Ratten zu beseitigen, die auf Schiff wimmelten, aber dennoch, ihr Ruf blieb zweideutig.
In der Bretagne mußte man eine Katze nicht sehen, bevor auf das Meer zu gehen, unter Androhung seine Reise aufgehoben zu sehen. Eine schwarze Katze brachte Unglück bei den Franzosen, aber sie war an Bord bei den Engländern willkommen. Es war üblich, auch eine davon im Haus zu haben, weil man glaubte, daß dem Seemann nichts ankäme, solange die Katze gut ernährt und in Sicherheit wäre.
Wenn eine Katze ihrer selbst einschiffte, war sie auf dem Schiff angenommen, weil ihre Ausweisung riskierte, Stürme zu verursachen. Man dachte auch, daß wenn die Katze des Schiffs über Bord geworfen wurde, ein Sturm stände auf, und daß ein schreckliches Unglück folgte.
Wenn sich die Katze des Schiffes einem Seemann näherte, war das ein Glückszeichen. Aber wenn die Katze Kehrtwendung machte, bevor zum Seemann anzukommen, wußte derjenige, daß ihm ein Unglück bald ankäme.
Die Piraten dachten, daß die Katzen Wetter vorhersagen konnten. Eine Katze, die sich den Schwanz wellte, kündigte einen Sturm, eine Katze, die nieste, kündigte den Regen an, eine verspielte Katze kündigte einen lebendigen Wind, eine Katze, die sich gegen den Strich leckte, kündigte einen Hagelsturm an. Gewisse Seemänner behaupteten, daß eine Katze zuverlässiger als ein Barometer war.
Die polydactiles Katzen waren als viel Glück betrachtet. Man glaubte, daß ihre zusätzlichen Finger ihnen besseren Mausjägern machten, und dass sie ihnen ein besseres Gleichgewicht im Falle des Stampfens zu haben erlaubten.
Seid ihr bereit, einzuschiffen ?