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Seit 1970 wird der Spöl, obwohl er teilweise im SNP liegt, von den Engadiner Kraftwerken EKW für die Stromproduktion aus Wasserkraft genutzt. Dank künstlichen Hochwassern (jährlich, seit 2000) konnte die Dynamik des Flusses wieder deutlich derjenigen eines Gebirgsbaches angenähert werden. Seither hat der Anteil gebirgsbachtypischer Arten, wie beispielsweise der Eintags- und Steinfliegenlarven, deutlich zugenommen und Fische wie die Bachforelle (Salmo trutta fario) finden bessere Laichbedingungen vor.
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