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Im Jahr 2017 waren mehr als 90 Prozent der Bevölkerung Kigalis einem Abfallsammelservice angeschlossen, wobei der Marktanteil von Agruni bei mehr als 40 Prozent lag. Agruni beschäftigte 2017 220 Mitarbeitende und verfügte über 42 Abfallsammelfahrzeuge inklusive 7 Kehrichtfahrzeuge. Das Unternehmen ist heute auch in anderen ruandischen Städten tätig. Die Mission von Agruni ist es, einen Beitrag zur Lösung des Abfallproblems zu leisten. Das Unternehmen trägt dazu bei, Abfälle einzusammeln, zu verarbeiten und zu rezyklieren, sowie die Öffentlichkeit über die ordnungsgemässe Entsorgung von Abfällen und die Vermeidung von unnötigem Abfall zu informieren.
SIFEM investierte in Business Partners International East Africa (BPI EA), ein Anlagevehikel, welches Risikofinanzierungen an kleine Unternehmen in Kenia, Ruanda und Uganda gewährt. Agruni erhielt 2016 ein Darlehen von BPI EA.
- Ruanda ist ein kleines Land in Ostafrika mit einer jungen und überwiegend ländlichen Bevölkerung von über 12 Millionen Einwohnern. Rund eine Million Menschen lebt in der Hauptstadt Kigali. Die ruandische Wirtschaft litt stark unter den Folgen des Völkermordes von 1994, dem Hunderttausende zum Opfer fielen und der massive Flüchtlingsströme auslöste. Die wirtschaftliche Stabilität nahm enormen Schaden, das BIP sank massiv und das Land verlor seine Fähigkeit, private und internationale Investitionen anzuziehen. Die Wirtschaft hat sich seitdem erholt. Lag das BIP 1994 bei 125 US-Dollar pro Kopf, waren es 2017 748 US-Dollar. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt allerdings immer noch von Subsistenzwirtschaft und baut etwas Kaffee an, um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze, jeder vierte Haushalt lebt in extremer Armut, und bis zu 40 Prozent der Kinder sind chronisch unterernährt.
- Ruanda wird zunehmend urbaner, weshalb eine ausgebaute und verbesserte Infrastruktur notwendig ist, um den Anforderungen einer wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Die Zunahme verschiedenster Arten von Abfällen ist eine Herausforderung. Die ruandische Regierung fokussiert deshalb darauf, die Infrastruktur auf nachhaltige Weise zu entwickeln.
- Ruanda hat mit verschiedenen Umwelt- und Gesundheitsproblemen zu kämpfen, wobei die ländlichen Gebiete dem grössten Risiko ausgesetzt sind. Angemessene Hygiene, sanitäre Einrichtungen und Abfallbewirtschaft sind kritische Komponenten im Kampf gegen die Ausbreitung von Krankheiten, die Verschlechterung der Wasserqualität von Flüssen und die Luftverschmutzung im ganzen Land.
- Der Bedarf an formellen, sicheren und lokalen Arbeitsplätzen ist gross in Ruanda. Die nationale Arbeitslosenquote beträgt 17 Prozent. Bis zu 75 Prozent der Bevölkerung sind im informellen Bereich beschäftigt mit geringer Arbeitsplatz- und sozialer Sicherheit.
- Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben in Ruanda Mühe, Zugang zu den begrenzt verfügbaren Finanzmitteln zu erhalten, da viele Unternehmen die Anforderungen der Finanzinstitutionen nicht erfüllen. Sie haben beispielsweise zu wenig Sicherheiten oder verfügen nicht über die geforderten formellen Geschäftsprozesse, um geprüfte Finanzabschlüsse zu erstellen.
Abfallentsorgung in Ruanda
Das Einsammeln von Abfall begann 1994 nach dem Völkermord, allerdings nur in einem sehr kleinen Umfang. Infolge der zunehmenden Urbanisierung von Ruanda und insbesondere der Hauptstadt Kigali, hat die Menge des anfallenden Abfalls in den letzten Jahren rapide zugenommen und betrug 300 Tonnen pro Tag im Jahr 2017. Dies hat dazu geführt, dass das Bedürfnis nach einer besseren Sammlung, Sortierung und Entsorgung von Abfall stark gestiegen ist. Zwischen 2010 und 2012 versuchte die Stadt durchzusetzen, dass die Abfälle bereits in den Haushalten sortiert werden, doch verfügte die kommunale Abfalldeponie nicht über die Einrichtungen zur Verarbeitung der verschiedenen Abfallarten und das Projekt schlug fehl. Ruanda arbeitet jedoch weiterhin daran, die notwendige Infrastruktur und Systeme zu schaffen. Die Quote der in kontrollierten Deponien entsorgten Abfälle liegt in Ländern mit niedrigem Einkommen wie Ruanda bei 50 Prozent. In Kigali werden 90 Prozent der gesamten Abfallmenge in einer Deponie entsorgt. Da die Wirtschaft weitgehend landwirtschaftlich geprägt ist, sind 70 Prozent der Abfälle biologisch abbaubar. Dies unterstreicht, wie sinnvoll die Abfalltrennung ist, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.
Die Kehrichtsammlung in Kigali wurde traditionell vom öffentlichen Sektor erledigt. 2012 übernahm der private Sektor diese Dienstleistung, überwacht durch die Rwanda Utilities Regulatory Authority RURA, der ruandischen Regulierungsbehörde. Um in der Abfallbewirtschaftung tätig zu werden, müssen alle privaten Unternehmen eine Lizenz der RURA erlangen. Diese weist anschliessend die Verantwortung für das Einsammeln der Abfälle in den verschiedenen Stadtteilen und Dörfern einem der lizenzierten Unternehmen zu. Jeder Haushalt zahlt selber für die Entsorgung seines Abfalls; die Höhe der Gebühr richtet sich nach dem Haushaltseinkommen und der Entfernung zur Deponie und wird direkt vom Abfallentsorgungsunternehmen einkassiert. Um eine Lizenz zu erhalten, sind die Unternehmen verpflichtet, ihren Angestellten angemessene Löhne und Sozialleistungen zu zahlen und der RURA vierteljährlich Bericht zu erstatten bezüglich ihrer Kostendeckung, den erbrachten Leistungen und den Abfalltrennungmassnahmen.
Entwicklungseffekte im Überblick
- Mit der ordnungsgemässen Sammlung, dem Transport und der Entsorgung von festen Abfällen, dient Agruni der Umwelt und verbessert die Gesundheits- und Lebensbedingungen der ruandische Bevölkerung. Agruni leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Landes. Kigali ist eine der saubersten Städte Afrikas, und Agruni war und ist ein integraler Teil dieser Erfolgsgeschichte.
- Agruni engagiert sich nicht nur für das Einsammeln der Abfälle, sondern arbeitet auch an einem integrierten Ansatz für das Recycling und die ordnungsgemässe Entsorgung der gesammelten Abfälle. Agrunis Vision und Ziel ist es, dass alle Abfälle rezykliert, wiederverwendet oder für produktive Zwecke umgewandelt werden. Ziel ist es, eine Null-Abfall-Gesellschaft zu erreichen.
- Die Abfallentsorgung ist arbeitsintensiv. Agruni bietet formelle Beschäftigungsmöglichkeiten für eine wachsende Anzahl von Menschen. Die Mitarbeitenden von Agruni erhalten zahlreiche Sozialleistungen, einschliesslich Ausbildung, Krankenversicherung und generelle Arbeitsplatzsicherheit.
- Das Darlehen von BPI EA ermöglichte Agruni den Kauf von zusätzlichen Abfallentsorgungsfahrzeugen und einer Abfallsortiermaschine. Darüber hinaus unterstützt das Team von BPI EA Agruni bei der Implementierung von formellen Geschäftsprozessen, die ein weiteres Wachstum ermöglichen und die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens stellen.
Beitrag zur Entwicklung des Landes
Integrierter Ansatz bei der Abfallbewirtschaftung
Das ordnungsgemässe Einsammeln, der Transport und die Entsorgung von Abfällen ist für die Umwelt, die allgemeine Gesundheit und die Lebensbedingungen der Bevölkerung von grösster Bedeutung und leisten einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung eines Landes. Der integrierte Ansatz von Agruni umfasst das Einsammeln von Abfällen aus Haushalten, Restaurants, Hotels und Büros sowie den Transport, die Verarbeitung und das Recycling.
Besseres Sortierverfahren
Agruni hat zusammen mit der RURA in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, die Bevölkerung über die richtige Abfalltrennung aufzuklären. Zwar ist Kigali heute eine der saubersten Städte Afrikas, doch ist die Abfalltrennung, um das Recycling zu ermöglichen, sowohl in den Haushalten als auch auf professioneller Ebene immer noch eine tägliche Herausforderung. Deshalb wird die Abfallsortierung auch in Zukunft ein Arbeitsschwerpunkt von Agruni sein.
Verbesserungen beim Einsammeln der Abfälle
Agruni ist dank des Darlehens von BPI EA daran, seine alten offenen Sammelfahrzeuge schrittweise durch grössere Müllentsorgungsfahrzeuge zu ersetzen, was verschiedene Vorteile hat. Während es Agruni nicht ganz gelungen ist zu verhindern, dass Abfall während des Transports von den alten offenen Lastwagen herunterfällt, verfügen die neuen Fahrzeuge über ein System, das die Abfälle und Gerüche im Fahrzeug einschliesst. Dies trägt dazu bei, dass die Strassen und die Luft weniger verschmutzt werden, und auch andere gesundheitsbezogene Gefahren entlang der Fahrstrecken abnehmen. Die neuen Fahrzeuge sind auch effizienter, da sie den Abfall zusammenpressen. Es braucht weniger Zeit und Treibstoff, um die Abfälle aus der Stadt zur Deponie zu bringen.
Trennung und Recycling
Das Engagement von Agruni bei der Abfallsammlung ist Teil eines integrierten Ansatzes, welcher auch ein verbessertes Recycling und das Management des gesammelten Abfalls beinhaltet. In der Vergangenheit wurden die Abfälle zur kommunalen Mülldeponie transportiert und einfach abgelagert. Agruni sortiert nun die gesammelten Abfälle in biologisch abbaubare und biologisch nicht abbaubare Materialien. Letztere werden zusätzlich in rezyklierbare und nicht-rezyklierbare Materialien getrennt. Durch diese Massnahmen ist Agruni sowohl in der Lage, die Abfallmenge zu reduzieren als auch einen Mehrwert zu schaffen aus dem, was sonst im Abfall gelandet wäre. So rezykliert beispielsweise eine Schwesterfirma von Agruni Kunststoffabfall und macht daraus Stühle und Tische. Aus den biologisch abbaubaren Abfällen produziert Agruni einen natürlichen Dünger, der sehr beliebt ist, da er nicht-chemisch ist. Das Recycling von Abfällen unterstützt die ökologische Nachhaltigkeit, da die in Deponien gelagerte Abfallmenge reduziert wird. Deponien sind umweltschädlich, da durch die Zersetzung von Abfällen Treibhausgase entweichen und die Abfälle ausgewaschen werden und abfliessen.
Mit einem Teil des Darlehens von BPI EA hat Agruni eine Sortiermaschine aus Belgien gekauft. Diese wird in der städtischen Abfalldeponie aufgestellt und durch Agruni-Personal betrieben werden. Die neue Sortiermaschine wird täglich rund 1800 Tonnen Abfall sortieren und rezyklierbares Material aussortieren können. Dadurch wird die Effizienz der aktuellen Sortiermassnahmen erhöht. Aufgrund der gesteigerten Kapazität wird Agruni in der Lage sein, Abfälle von anderen Entsorgungsunternehmen zu verarbeiten. Die Sortiermaschine wird die einzige ihrer Art in Ruanda sein. Das Personal hat bereits erste Schulungen erhalten, um die Anlage bedienen zu können. Die zusätzlichen Lieferungen von anderen Entsorgungsunternehmen werden die Menge des zu rezyklierenden Materials, einschliesslich der biologisch abbaubaren Abfälle erhöhen. Agruni ist daran, eine Biogasanlage zu installieren. Das produzierte Gas wird von der Nachbargemeinde zum Kochen gebraucht werden. Es wird die derzeit verwendete Kohle ersetzen, welche sowohl für die Gesundheit wie die Umwelt schädlicher ist.
Entwicklung des Infrastruktursektors
Die Mission von Agruni deckt sich mit den Entwicklungszielen, die sich Ruanda gesetzt hat. Eines davon ist die Entwicklung der Infrastruktur, wobei ein spezieller Fokus auf der Abfallbewirtschaftung liegt. Oberstes Ziel ist der Schutz der Umwelt. Ruanda möchte geeignete Abfallentsorgungssysteme sowohl auf dem Land wie in den Städten einrichten. Agruni trägt bereits heute direkt zu diesem Ziel bei. Ruandas Premierminister Edouard Ngirente sagt dazu: "Überzeugende Massnahmen sind erforderlich für eine angemessene und nachhaltige Entwicklung dieses für die Existenz und das Wohlbefinden der Menschen kritischen Sektors.“ Die Übereinstimmung von Agrunis Zielen mit den Entwicklungszielen des Landes ermöglicht es dem Unternehmen, die Agenda der Regierung für das nachhaltige Wachstum und die Entwicklung des Landes direkt zu unterstützen.
Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen
Das Einsammeln von Abfällen ist arbeitsintensiv, und Agruni bietet neue Arbeitsplätze für eine wachsende Anzahl von Menschen. Mitarbeitende mit unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen sind bei Agruni angestellt. Die verschiedenen Aufgaben, die im Unternehmen anfallen, ermöglichen es Agruni, sowohl qualifizierte als auch ungelernte Arbeitskräfte zu beschäftigen. Die Aufgaben reichen von der Abfallsammlung über die Sortierung bis hin zum Einkassieren der Abfallentsorgungsgebühren. 2017 waren mehr als 220 Mitarbeitende angestellt, von denen 55 Prozent Frauen waren.
Agruni bietet in einem Wirtschaftsumfeld, welches von Informalität geprägt ist, formelle Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen, welche die Rechte der Arbeitnehmenden berücksichtigen. Dazu gehören ein offizieller Arbeitsvertrag, personalisierte Schutzausrüstung und ein angemessener Lohn, der pünktlich bezahlt wird. Darüber hinaus bietet Agruni seinen Mitarbeitenden zusätzliche Leistungen, wobei einige davon Standardforderungen sind, welche in den RURA-Lizenzverträgen enthalten sind. Alle tragen sie aber dazu bei, die Qualität und Stabilität der Arbeitsplätze zu erhöhen. Eine Krankenversicherung wird für alle Mitarbeitenden abgeschlossen. Zudem werden die Mitarbeitenden geschult, damit sie den Anforderungen der jeweiligen Arbeitsstellen gerecht werden. Derzeit arbeitet Agruni an einer Ausweitung der Sozialleistungen und will vom Arbeitgeber subventionierte Unterkünfte anbieten.
Fokus auf die Gemeinschaft
Agruni ist ein wichtiger Akteur in den Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, nicht nur wegen der Abfallentsorgung, sondern auch aufgrund zusätzlicher Aktivitäten. So arbeitet Agruni beispielsweise weiter daran, die Öffentlichkeit über die Abfallbewirtschaftung zu informieren. Wird der Abfall bereits in den Haushalten getrennt, ist der anschliessende Sortieraufwand von Agruni viel geringer. Agruni hofft, dass die neue Sortieranlage den Wert der Abfalltrennung in den Haushalten weiter erhöhen wird. Sobald den Gemeinden positive Ergebnisse kommuniziert werden können, wächst die Unterstützung erfahrungsgemäss und weitere Massnahmen auf Haushaltsebene werden ergriffen.
In Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften gehen die Mitarbeitenden von Agruni mit gutem Beispiel voran und nehmen am monatlich im ganzen Land durchgeführten Aufräumtag "Umuganda" teil. Darüber hinaus übernahm Agruni 2017 die Kosten für die Krankenversicherung von 1000 Personen und sammelte die Haushaltsabfälle von Menschen mit niedrigem Einkommen kostenlos ein.
Business Partners International East Africa
Business Partners International East Africa (BPI EA) ist ein unbefristetes Anlagevehikel, das kleinen Unternehmen in Kenia, Ruanda und Uganda Risikofinanzierungen zur Verfügung stellt. Das Angebot von BPI EA ist auf die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen zugeschnitten und berücksichtigt dabei, dass diese keine Sicherheiten bieten können und sie keinen regelmässigen Cashflow haben. Die KMU in Ruanda haben verstärkt das Bedürfnis, ihre Geschäfte und deren Prozesse zu formalisieren. Ohne formelle Prozesse wird ein kleines Unternehmen weder eine Finanzierung von einer traditionellen Bank erhalten, noch wird es in der Lage sein, nachhaltig zu wachsen. BPI EA bietet Finanzprodukte an, die flexibler sind und besser auf die Bedürfnisse der KMU-Kunden zugeschnitten sind als diejenigen von traditionellen Banken. Gleichzeitig hilft es seinen Kunden, gute Geschäftspraktiken einzuführen. Dazu gehören angemessene Rechnungsprüfungsstandards, klare Zuständigkeiten für die Mitarbeitenden, eine gute Corporate Governance und bewährte Methoden im Bereich Personalführung (einschliesslich Regeln und Vorschriften für die Vergütung, Urlaub, Arbeitszeiten und Feiertage). BPI EA ergänzt seine Finanzdienstleistungen mit technischer Hilfe in Form von zinslosen Darlehen, um die Unternehmenskompetenzen zu stärken.
Das Darlehen von BPI EA nutzte Agruni für den Kauf von drei gebrauchten Kehrichtentsorgungsfahrzeugen sowie einer Sortiermaschine für die kommunale Mülldeponie von Kigali. BPI EA unterstützte Agruni mit Mitteln der technischen Hilfe, um vier Mitarbeitende in der Produktionsfirma in Belgien in der Bedienung der Sortiermaschine zu schulen. Diese Schulung stellt sicher, dass das Personal in der Lage ist, die Maschine sicher und effizient zu installieren und zu bedienen und selber weitere Mitarbeitende vor Ort zu unterweisen.
Obviam ist darum bemüht, die Richtigkeit der veröffentlichten Daten zu gewährleisten. Die Informationen in einer Fallstudie werden bei Besuchen von Obviam vor Ort gesammelt und/oder von den Investitionspartnern von Obviam zur Verfügung gestellt. Die Daten sind gültig zum angegebenen Zeitpunkt.