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Javier Hernandez ist somit der einzige Akteur des mexikanischen Teams, der am Confed Cup für Tore sorgte. Der Stürmer von Manchester United hatte schon in der Partie gegen Italien (1:2) getroffen.
Das Team von Coach José Manuel De La Torre, der zuletzt immer mehr unter Druck geraten war, feierte den ersten Erfolg nach zuletzt 11 sieglosen Partien.
Japan baut nach gutem Start ab
Mexikos Sieg ging völlig in Ordnung. Die Japaner gingen nach 9 Minuten zwar beinahe in Führung, das Hacken-Tor von Shinji Okazaki zählte aber aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition nicht. Ab Mitte der 1. Halbzeit nahm der Anfangsdruck des Asienmeisters von 2011 ab und Mexiko kam immer besser ins Spiel. Andres Guardado verpasste das 1:0 nach 40 Minuten mit einem Flugkopfball an den Pfosten nur knapp.
Hernandez: 2 Kopftore und verschossener Elfmeter
9 Minuten nach der Pause eröffnete Hernandez das Skore. Der 23-Jährige traf nach einer Massflanke von Guardado zur Führung. Nur 12 Minuten später doppelte der Stürmer erneut per Kopf nach. In der Nachspielzeit hatte er sogar den 3. Treffer auf dem Fuss, doch Hernandez scheiterte per Elfmeter an Eiji Kawashima und hämmerte den Nachschuss aus kurzer Distanz an die Latte.
Japan, das vor allem in der 2. Halbzeit enttäuschte, kam 4 Minuten vor dem Spielende durch Okazaki immerhin noch zum Anschlusstreffer. Die Asiaten, die sich nach Gastgeber Brasilien als 1. Team für die WM 2014 qualifiziert hatten, müssen die Heimreise mit 0 Punkten antreten.