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Damit können alle Länder nur mit einem Austragungsort an der ersten dezentralen Endrunde der EM-Geschichte vertreten sein. Den Zuschlag kann es dabei entweder für 3 Gruppenspiele sowie ein K.o-Spiel oder für die Finalrunde mit den beiden Halbfinals und dem Endspiel geben.
Jeder Verband mit Chancen
«Alle 53 Verbände sind ausdrücklich eingeladen, sich zu bewerben. Wir wollen nicht nur eine Region einbeziehen, sondern ganz Europa. Vom Osten bis zum Westen, vom Norden bis zum Süden», sagte UEFA-Präsident Michel Platini. Laut dem Franzosen habe noch kein Land eine konkrete Bewerbung eingereicht.
Die Endrunde mit 24 Mannschaften, für die sich jede einzelne qualifizieren muss, wird in 6 Gruppen mit 4 Teams ausgetragen. Für die Gruppenspiele sind 12 Städte vorgesehen, im Idealfall 2 pro Gruppe. Die beiden Halbfinals und das Endspiel werden in einer 13. Stadt ausgetragen.
Entscheidung in 20 Monaten
An seiner nächsten Sitzung am 28. März wird die UEFA-Exekutive die genauen Anforderungen an die Bewerbungen festlegen. Die Austragungsorte werden im September 2014 benannt.
EURO 2016: Stadien benannt
Die UEFA bestätigte die Spielorte der EURO 2016 in Frankreich: Gespielt wird in Bordeaux, Lens, Lille, Lyon, Marseille, Nizza, Saint-Etienne und Toulouse. Zudem werden Partien im Pariser Prinzenparkstadion sowie dem Stade de France nördlich der Hauptstadt ausgetragen.