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Diverse Meisterschaftsentscheidungen
In Schweden krönte sich Djurgarden zum schwedischen Meister. Das Team welches im Halbfinal Flo Schellings Linköping ausschaltete machte mit 2:0 Siegen gegen HV71 kurzen Prozess (Link).
Den NCAA-Titel holte sich nicht Favorit Wisconsin mit Patty Kazmaier-Awardgewinnerin Ann-Renee Desbiens sondern die Clarkson University. Sie bezwangen im Final der Frozen Four das Team von Team USA-Legende Mark Johnson mit 3:0. Caley Mercer, neben Desbiens und Lara Stalder Dritte Nominierte für den Award versüsste sich ihr letztes NCAA-Spiel mit dem Titel der National Champions (Link).
Den Isobel Cup, der Stanley Cup-Pendant bei den Frauen der NWHL, holten sich erstmals die Buffalo Beauts. Sie bezwangen Titelverteidiger Boston Pride mit 3:2. Lara Stalders künftige Teamkolleginnen gelang es erst in den letzten 5 Minuten des Spiel zu skoren. Das reichte aber nicht, den 0:3-Rückstand noch wettzumachen. Buffalos Goalie Brianne McLaughlin lies nicht mehr zu (Link).