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“Wir glauben, dass die Transaktion gegen unsere Richtlinien verstossen hat”, sagte ein Behördensprecher dem “Business Insider” (Dienstag). Demnach wurden an einem einzigen Tag kurz vor Weihnachten 6248,40 Pfund (rund 7690 Franken) bei einem Luxus-Chocolatier mit einer Kreditkarte der Behörde bezahlt.
Wie der “Insider” berichtete, kostet der höchste Einzelposten, eine 147-teilige Kollektion, bei der Kette 170 Pfund. Der Käufer hätte für das Geld also 36 dieser Schokoladenboxen erwerben können.
Es war die höchste Einzelsumme, die in den vergangenen zehn Monaten mit einer Firmenkreditkarte der Behörde beglichen wurde. Der Betrag fiel auch deshalb auf, weil er in den einzeln gelisteten Ausgaben von mehr als 500 Pfund für das Steuerjahr 2020/21 enthalten ist.
“Die Datenschutzbehörde hat sich verpflichtet, in allen Aspekten unseres Finanzmanagements und unserer Finanzkontrollen hohe Standards einzuhalten”, betonte der Sprecher. “Sollte sich ein Verstoss gegen unsere Finanzpolitik bestätigen, werden wir geeignete Massnahmen ergreifen und sicherstellen, dass die Zahlung erstattet wird.”