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Zwei betroffene Bienenstände sind ausserhalb der Schutzzonen und auf der Ostseite des Gebirgszuges Serre in Kalabrien gelegen. Wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) im «Radarbulletin» schreibt, sind die ersten Funde des Kleinen Beutenkäfers dieses Jahr aussergewöhnlich früh erfolgt.
In den letzten zwei Jahren wurde der Parasit erst im Juli (2016) und September (2015) gemeldet. Die Verschleppung des Käfers über einen Gebirgszug könnte damit erklärt werden, dass der betroffene Imker ebenfalls zwei Stände in der bestehenden Schutzzone besitzt. Im Früherkennungsprogramm Apinella wurden bisher in der Schweiz keine Beutenkäfer gefunden.