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Bischof von Chur, Apostolischer Administrator der Kantone Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zürich und eines Teiles des Kantons Uri
|„Instaurare omnia in christo“

„Alles in Christus erneuern“
Vitus Huonder wurde am 21. April 1942 in Trun, Graubünden, geboren. Er studierte an der Theologischen Schule der Abtei Einsiedeln, dann am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo und an der Universität Freiburg (Schweiz), wo er das Lizentiat in Theologie erhielt − 1973 gefolgt von einem Doktorat. Er habilitierte sich 1989 an der Universität Freiburg (Schweiz) im Fach Liturgiewissenschaft. Er wurde am 25. September 1971 in Chur zum Priester geweiht. Nachdem er in verschiedenen Pfarreien in den Kantonen Zürich und Obwalden als Pfarrer im Einsatz war, wurde er 1990 von Bischof Wolfgang Haas zum Mitglied des Churer Domkapitels und Generalvikar des Bistums Chur für Graubünden, Glarus und das Fürstentum Liechtenstein ernannt. Das Churer Domkapitel wählte ihn am 6. Juli 2007 zum Bischof. Papst Benedikt XVI. bestätigte die Wahl am 8. Juli 2007, die Bischofsweihe erfolgte am 8. September 2007 in der Stiftskirche Einsiedeln.
Am 20. Mai 2019 hat Papst Franziskus seine Demission angenommen.