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Die Flächenpotenzialanalyse bezweckt die Ermittlung von Flächen, die für die Entwicklungsmöglichkeiten bestehender Betriebe und Neuansiedlungen entscheidend sind. Sie basiert auf der ETH-Methode Raum+ und muss als Instrument stets aktuell bleiben. Deshalb wird die Erhebung alle drei bis vier Jahre durchgeführt. Die Flächenpotenzialanalyse ist der erste Schritt in der kantonalen Arbeitszonenbewirtschaftung und wird in Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumentwicklung und Geoinformation sowie dem Amt für Wirtschaft und Arbeit betrieben. Geeignete Potenziale werden basierend auf dieser Analyse im kantonalen Richtplan verankert und können dann priorisiert entwickelt werden (Arealentwicklung). Das Projekt ermöglich somit dem Kanton, stets die am besten geeigneten Grundstücke und Immobilien für die regionale wirtschaftliche Entwicklung bereitzustellen.
D’après Regula Egli, les systèmes régionaux d’innovation (RIS) n’atteignent pas suffisamment les entreprises dans les différentes régions périphériques. Comme l’une des personnes qui ont beaucoup influencé la conception et la mise en place des RIS, Regula Egli n’est certes pas indépendante dans son jugement. Mais cela n’est pas forcément nécessaire: Elle apporte une distance temporelle et institutionnelle ainsi que son expertise. En proposant six possibilités de développement, elle ouvre le débat sur la manière de renforcer la portée des RIS dans les régions périphériques de Suisse.