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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01008 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Fischer Urteil vom 30. Juni 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy Baur Imkamp & Partner, Rechtsanwälte Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 Der 195 5 geborene X.___ meldete sich am 5. November 2003 – unter Hinweis auf Rücken- und Kopfschmerzen sowie Nerven- und Pros tatapro bleme - zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, zog – wiederholt - die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 8/11, Urk. 8/21, Urk. 8/27 ) und liess den Versicherten am 20. Dezember 2004 von Dr. med. Y.___, Fachärztin FMH für Neurologie, Fach ärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch untersuchen (vgl. Expertise vom 20. Mai 2005, Urk. 8/20). Mit Verfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) sprach sie ihm daraufhin mit Wirkung ab 1. März 2004 eine auf ei nem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese b estätigte sie in der Folge im Rahmen des Ende August 2008 von Amtes wegen initiierten Revisionsverfahrens (Urk. 8/41) mit Mitteilung vom 22. Dezember 2008 (Urk. 8/48). 1.1.2 Anlässlich des Anfang 2012 von Amtes wegen veranlass t en Revisionsverfahrens (Urk. 8/51) traf die IV-Stelle erneut medizinische sowie erwerbliche Abklärun gen und liess den Versicherten im Mai und Juni 2012 von den Ärzten der Z.___ polydisziplinär untersuchen (vgl. Expertise vom 15. Oktober 2012, Urk. 8/63). Nachdem si e am 19. Juni 2013 Kostengutsprache für eine vom 5. bis 30. August 2013 dauernde Poten z ialab klärung durch die A.___ gewährt hatte (Urk. 8/70), teilte sie dem Versicherten am 4. Februar 2014 den Abschluss der beruflichen Eingliederung mit, da auf grund einer massiven Instabilität kein Eingliederungspoten z ial für den ersten Arbeitsmarkt vorhanden sei (Urk. 8/81). In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 9. Mai 2014 (Urk. 8/86) verfügte sie daraufhin – unter Hinweis auf das Fehlen eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens - am 28. August 2014 die Einstellung der Invalidenrente per Ende September 2014 (Urk. 2). 1.2 Die SUVA, die im Zusammenhang mit einem vom Versicherten am 31. März 2003 erlittenen Unfall (vgl. Urk. 8/11 S. 39) Leistungen erbracht hatte, verfügte am 26. Juli 2005 – unter Hinweis darauf, dass die noch geklagten organisch nicht objektivierbaren Beschwerden in keine m rechtsgenüglichen Zusammen hang mehr zum Unfall stünden – die Einstellung der Taggeld - und Heilbehand lungsleistungen per 16. beziehungsweise 30. Juni 2003 (Urk. 8/27). 2. Gegen d ie Verfügung der IV-Stelle vom 28. August 2014 (Urk. 2) liess X.___ am 29. September 2014 mit folgenden Anträgen und Eventualan trägen (nachfolgende Ziffern 3 und 4) Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2): "1. Die Verfügung vom 28.8.2014 sei aufzuheben und die Beschwerdegegne rin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer weit erhin eine volle IV-Rente auszu richten. 2. Die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung einer Prozessentschädigung an den Beschwerdeführer zu verpflichten. 3. Dem Beschwerdeführer seien berufliche Massnahmen im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes zu gewähren bzw. die Mitteilung vom 4.2.2014 der Beschwerdegegnerin sei als beschwerdefähige Verfügung zuzustellen. 4. Es sei eine neue medizinische Begutachtung zu veranlassen. “ Die IV-Stelle schloss am 30. Oktober 2014 auf Abweisung der Beschwerde ( Be schwerdeantwort, Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 3. November 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9 ). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 1.5 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (Art. 74 ter lit. f der Verordnung über die Invalidenversiche rung [ IVV ] ) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (Art. 74 quater IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin weisen). 2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Renteneinstellung – unter Hinweis insbesondere auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) und die Stellung nahmen der Ärzte des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV vom 7. November 2012 (Urk. 8/84 S. 3 f.) sowie vom 2 5. und 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) – damit, dass der Beschwerdeführer infolge einer wesentlichen Verbesserung seines Gesundheitszustands als Hauswart und auch in jeder an deren Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder zu 90 % arbeitsfähig (90%ige Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums) sei (Urk. 2 S. 2, Urk. 7). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, da sich sein Gesundheitszustand – entgegen dem aufgrund verschiedener Mängel nicht beweistauglichen Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) – nicht wesentlich verbessert habe, die ursprüngliche Rentenzusprache nicht zweifellos unrichtig gewesen sei und eine Leistungseinstellung gestützt auf die Schlussbe stimmung a. der Änderung des IVG vom 18. März 2011 ausser Betracht falle, habe die IV-Stelle die Rente zu Unrecht eingestellt (Urk. 1 S. 3 ff.). Gelange man zu gegenteiligem Schluss, so seien ihm – entsprechend der Beurteilung sowohl der zuständigen Mitarbeiter der A.___ als auch der Experten der Z.___ - jeden falls weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 10 f.). 3. 3.1 3.1.1 Betreffend den Gesundheitszustand im Zeitpunkt der am 26. August 2005 per 1. März 2004 verfügten Rentenzusprache (Urk. 8/28) geht aus den medizini schen Akten Folgendes hervor: Die Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizi nische Poliklinik, von welchen sich der Beschwerdeführer vom 28. November bis 10. Dezember 2003 ambulant hatte behandeln lassen, stellten in ihrem Bericht vom 27. Januar 2004 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/10 S. 5): - Verdacht auf depressive Entwicklung - Hypomimie, Affektlabilität - Angststörung mit Panikattacken Differentialdiagnose: posttraumatische Anpassungsstörung - Lumbo - und zervikovertebrales Schmerzsyndrom - nicht dermatomspezifische Schmerzausstrahlung ins gesamte linke Bein - intermittierende linksseitige Spannungskopfschmerzen - Verdacht auf Schmerzchronifizierung - Nicht dermatomspezifische Hyp -/Dysästhesie linker Hemithorax, linker Arm und linkes Bein Differentialdiagnose: Verdacht auf funktionelle Genes e, Angststörung mit Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) - Weisskittelhypertonie mit Sinustachykardie - Blutdruckmessung über 24 Stunden unauffällig Der Beschwerdeführer sei ihnen vom Hausarzt zur Beurteilung der Arbeitsfähig keit aus internistischer Sicht zugewiesen worden. Er klage seit einem am 31. März 2003 erlittenen Schädelhirntrauma über diffuse Symptome, welche Schmerzen im Bereich der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS), Span nungskopfschmerzen und intermittierende Gefühlsstörungen der gesamten lin ken Körperhälfte umfassten. Zudem träten episodenartig Palpitationen, eine Ta chykardie, ein Zittern der Beine und Hände sowie intermittierend ein zentraler Thoraxschmerz auf. Betreffend die neurologisch anmutenden Symptome habe schon das am 2. Juni 2003 in der neurologischen Klinik durchgeführte CT des Schädels und der HWS keine auffälligen Befunde ergeben. Im Rahmen der kli nischen Untersuchung hätten erneut keine neurologischen Ausfälle verifiziert werden können; die Grenze der angegebenen linksseitigen Hypästhesien sei stark variabel und neurologisch nicht erklärbar gewesen. Im Bereich des zer viko - und lumbospondylogenen Schmerzsyndroms hätten keine Hinweise für radikuläre Ausfälle bestanden. Die Schmerzausstrahlung sei nicht dermatomspe zifisch gewesen und habe sich - auch mit Provokationstests - nicht auslös en lassen. Überdies habe eine allseits intakte sensomotorische Situation bestanden, und die Beweglichkeit der HWS und der LWS sei unauffällig gewesen. Diverse Waddell -Zeichen seien positiv vorhanden gewesen (S. 6 f.). Die kardiopul mo nale Symptomatik ( Palpitationen, Tachykardie, rasch vertiefte Atmung) sei – bei normalem EKG, normalem konventionelle m Thoraxbild und suggestiver Anam nese – am ehesten als Folge einer Angststörung mit Panikattacken zu interpre tieren. Dafür spreche auch das Auftreten ähnlicher Symptome beim Versuch, die Arbeit wieder aufzunehmen, während der allgemein-internistischen Untersu chung und vor dem Belastungs-EK G, welches sich wegen dieser Symptomatik nicht habe durchführen lassen. Zudem scheine sich aufgrund des langwierigen Verlaufs ein depressives Zustandsbild zu entwickeln. Aus internistischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig; es sei indes eine psychiatrische Abklärung indiziert (S. 7). 3.1.2 Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, stellte am 9. März 2004 fol gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/10 S. 1): - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - Lumb ales und zervikovertebrales Schmerzsyndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angstzuständen, bestehend seit 2003 - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - Chronische Obstipation bei Status nach Cholezystektomie, bestehend seit 2002 In der angestammten Tätigkeit bestehe seit 31. März 2003 eine 100%ige Arbeits unfähigkeit (S. 1). Der Beschwerdeführer, der in diversen physischen so wie allen relevanten psychischen Funktionen eingeschränkt und derzeit nicht vermittlungsfähig sei, klage über Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Panikatta cken (S. 2 f.). Es scheine sinnvoll, eine psychiatrische Beurteilung einzuholen (S. 2). 3.1.3 Die Ärzte des B.___, Dep artement für Innere Medizin, Medizi nische Polik l inik, stellten am 27. April 2004 folgende Diagnose n (Urk. 8/20 S. 9): - Chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom - Lumbalgie mit Ausstrahlung in l inkes Bein - inter m ittie r ender Kraftverlust im linken Bein - nicht dermatomspezifische Dys -/ Hypästhesi en im linken Arm/ Bein so wie über dem gesamten Abdomen - St atus nach Sturz 1 995 - Verdacht auf depressives Zus tandsbild - Hypomimie - intermittierendes Weinen ohne äusseren Grund - Verdacht auf Angs t a ttacken /Hypervent i lat ion - I ntermittierende linksseiti ge Hemikranie nach Unfall am 31. März 2003 - Differ entialdiagnose: Migräne - äquivalent, Spannungskop f schmerzen bei bekanntem HWS-Schmerzsyndrom - Weisski ttel hyper t onie mit Sinus t achykardie - 24 stündige Blutdruckmessung unauffällig Der Beschwerdeführer habe sich am 27. April 2004 - wie zuvor schon wieder holt (S. 9 ) - mit akut exa z erbie rt en Rückenschmer z en auf der No tf allstation vor gestellt. Überdies habe er über seit langem bestehende Potenzprobleme be richtet. Radikuläre Ausfälle lägen keine vor, und die neurologische Untersu chung habe auch keine Anhaltspunkte für eine Cauda -Symp tomatik gegeben. Es seien eine C T-Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule sowie eine urolo gische Abklärung zu empfehlen (S. 10). 3.1.4 Nachdem sie den Beschwerdeführer am 10. Dezember 2004 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Y.___ in ihrem Gutachten vom 20. Mai 2005 e ine depressive Episode (ICD-10 F 32.10) mit somatischem Syndrom. Angesichts ver schiedener auf ein Parkinson-Syndrom hindeutender Symptome seien noch weitere Abklärungen betreffend eine organische Ursache der Beschwerden indi ziert (Urk. 8/20 S. 7). Der Beschwerdeführer sei seit 31. März 2003 in jeder Tä tigkeit zu 100 % arbeitsunfähig (S. 8). Die Arbeitsfähigkeit lasse sich durch eine weitere Behandlung durchaus noch verbessern (S. 7). 3.2 3.2.1 Die Mitteilung der IV-Stelle vom 22. Dezember 2008 betreffend unveränderten Rentenanspruch (Urk. 8/48) basierte au f folgenden Akten: Dr. C.___ stellte am 27. November 2008 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/45 S. 2 ) : - Lumbo - und zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Arterielle Hypertonie, entgleist, bestehend seit 1995 - Angststörung mit Panikattacken, bestehend seit 1995 - Depression, bestehend seit 1990 Der Gesundheitszustand verschlechtere sich zunehmend. Der Beschwerdeführer, der nicht mehr fahrtauglich sei, sei in fast allen arbeitsrelevanten physischen und sämtlichen psychischen Funktionen eingeschränkt. Aufgrund der depressi ven Störung, der Ängste sowie einer inneren Unsicherheit und wegen der 2003 erlittenen Hirnerschütterung sei das Konzentrationsvermögen eingeschränkt. Die Anpassungsfähigkeit sei aufgrund der verstörten Persönlichkeitsstruktur und die psychische Belastbarkeit infolge der Schmerzen eingeschränkt (S. 4 f.). Der Beschwerdeführer, der als Hauswart seit 31. März 2003 zu 100 % arbeits unfähig sei (S. 2), unterziehe sich einer Physio- sowie einer Psycho- und Ge sprächstherapie und nehme damit alle Behandlungsmöglichkeiten wahr (S. 6). 3.2.2 Auf entsprechende Nachfrage der IV-Stelle hin gab der Beschwerdeführer am 1. Dezember 2008 an, nicht in psychiatrischer Behandlung zu stehen (Urk. 8/46). 3.3 3.3.1 Die am 28. August 2014 verfügte Renteneinstellung (Urk. 2) beruht auf nachste henden ärztlichen Beurteilungen: In seinem Bericht vom 15. März 2012 stellte Dr. C.___ fol g ende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/55 S. 1): - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - LWS-Syndrom, bestehend seit 1995 - Zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angststörung, bestehend seit 2003 - Chronische Obstipation, bestehend seit 2002 Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten folgende Diagnosen: - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - K oronare H erzkrankheit (KHK) mit grenzwertiger Ergometrie, bestehend seit 2010 - Refluxoesophagitis, bestehend seit 2011 Es erfolge eine ambulante psychiatrische Behandlung in D.___ und eine medi kamentöse Therapie. In der angestammten Tätigkeit als Hauswart sei der Be schwerdeführer – wegen Panikattacken, einer Angststörung, einem HWS-LWS-Syndrom sowie einer Migräne – seit 31. März 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2). Die Einschränkung des Leistungsvermögens lasse sich mittels medizini scher Massnahmen nicht vermindern. Auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe eine gänzliche Arbeitsunfähigkeit (S. 3 und S. 5 ). 3.3.2 Gestützt auf die Ergebnisse ihrer vom 2 1. bis 23. Mai und am 29. Juni 2012 durchgeführten polydisziplinären Untersuchung stellten die Ärzte der Z.___ in ihrem Gutachten vom 15. Oktober 201 2 folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23): - Chronischer Spannungskopfschmerz, ICD-10 G44.2 Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere aus nachstehenden Diagno sen: - Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom, ICD-10 M54.5 - aktuell klinisch ohne Hinweis für ein radikuläres sensomotorisches Ausfallsyndrom - ansatztendinotische Beschwerden am medialen Beckenkamm beidseits - Verdacht auf essentiellen Tremor, ICD-10 G25.0 - m it möglicher psychogener Komponente - Status nach MTBI und HWS-Distorsionstrauma am 31. März 2003, ICD-10 S06.0, S13.4 - Muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits ( Trapezius ) - Hinweise auf sogenanntes vermehrtes Schmerzgebaren und funktionelle Beweg ungseinschränkungen, nicht einem rheumatologischen Krank heitsbild entsprechend - Beginnender Hallux valgus beidseits und klinisch Verdacht auf begin nende Grosszehengrundgelenksarthrose beidseits - Low-dose-Benzodiazepin-Abhängigkeit, ICD-10 F13.8 - Ausschluss einer strukturellen Herzerkrankung - MPS vom 7. Juni 2012: szintigraphisch keine Hinweise auf eine Narbe oder Ischämie - TTE vom 29. Juni 2012: normal dimensionierter linker Ventrikel, LVEF 75 %, Relaxationsstörung, keine relevanten Vitien, gute RV-Funktion, keine Hinweise für pulmonale Hypertonie - cvRF : Status nach Nikotinkonsum (Stopp vor zehn Jahren) I n der angestammten und auch jeder anderen leidens angepassten Tätigkeit be stehe eine 90%ige Arbeitsfähigkeit (10%ige Reduktion des Leistungsvermögens im Rahmen eines Vollzeitpensums aufgrund des durch die chronische Span nungskopfsch m erz-Symptomatik bedingten erhöhten Pausenbedarfs). Seit der Rentenzusprache sei die psychische Störung vollständig remittiert. Wann genau diese Besserung eingetreten sei, lasse sich mangels entsprechender Berichte nicht genau sagen (S. 27). Der Explorand sei seit neun Jahren nicht mehr er werbstätig, weshalb von einer diesbezüglichen Dekonditionierung auszugehen sei. An sich könne er auch die angestammte Tätigkeit als Hauswart wieder auf nehmen. Allenfalls brauche er indes die Unterstützung der IV, um im Berufsle ben wieder Fuss fassen zu können (S. 28). 3.3.3 In ihrer Stellungnahme vom 7. November 2012 (Urk. 8/82 S. 2) gelangte die RAD-Ärztin med. pract. E.___ zum Schluss, dass gestützt auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) ab Juli 2012 sowohl in Bezug auf die angestammte als auch betreffend eine Verweistätigkeit von einer 90%iger Arbeitsfähigkeit bei einer Präsenzzeit von 100 % auszugehen sei. 3.3.4 Dr. med. F.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte am 4. Juli 2013 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/92 S. 1): - Panikstörung, ICD-10 F41.1 - Rezidivierende depressive Störung, ICD-10 F33 Seit einem Jahr erfolgten eine Psychotherapie sowie eine medikamentöse Behand lung mit Antidepressiva. Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an einer - sich durch extreme Angstanfälle manifestier enden – Panikstörung, welche er als eine Bedrohung seiner Gesundheit erleb e. Zittern, Schweissausbrüche, Taub heitsgefühle, Übelkeit und gastrointestinale Besc hwerden, Schwindel, Angst vor Kontrollverlust, Engegefü hl e in der Brust, Herzrasen und Schmerzen präg t en das Zustandsbild und seinen Alltag. Zu erwähnen seien auch depressive Symp tome in Form soziale r Isolierung, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, bedrückte r Stimmung sowie verminderte r Konzentration und Aufmerksamkeit, deretwegen der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Trotz jah relanger Behandlung mit Benzodiazepinen sei diese Symptomatik bis anhin nicht abgeklungen. Der Beschwerdeführer sei aufgrund seiner Erkrankung in seinen Alltagsaktivitä ten recht beeinträchtigt. So fahre er seit 2003 n icht mehr Auto, da seine Beine zitter ten und weil er Angst ha be, während der Fahrt zu sterben. Wegen plötzlich auftretenden Schwindels und Übelkeit könne er auch nicht mehr fliegen. Vor fünfzehn Jahre habe er nur einmal fliegen müssen, er sei damals nach eigenen Angaben fast ge storben und würde das nie mehr machen. Er fahre nur mit an deren Menschen im Bus zusammen, die ih m beim Sterben helfen könn t en ; der Bus könne ihn i m Notfall fahren. Einer CT - Untersuchung könne er sich wegen Erstickungsängsten nicht unterziehen. Aus Angst, an Herzversagen zu sterben, habe er auch keinen Geschlechtsverkehr mehr mit seiner Frau. Er fürchte sich, allein e zu Hause zu sein, da er sterben könnte ; er laufe deswegen täglich dem Fluss an seinem Wohnort entlang. Er trage zu Hause Schuhe, damit er schnell nach draussen laufen k önne, wenn er Panik bekomm e. Zu viele Menschen in der Stadt mach t en i hm auch Angst. 3.3.5 Dr. C.___ gab am 19. März 2014 an, der Beschwerdeführer, der regelmässig zur Behandlung erscheine, weise einen gegenüber der letzten Berichterstattung im März 2012 unveränderten Gesamtbefund auf. Ein im Hinblick auf eine berufli che Eingliederung im Mai 2013 unternommener Arbeitsversuch sei gescheitert, weil kein Eingliederungspotenzial vorhanden gewesen sei. Der Verlauf sei stati onär (Urk. 8/83 S. 1). 3.3.6 Nach Kenntnisnahme des Berichts von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) hielt die RAD-Ärztin med. pract. E.___ am 25. August 2014 fest, die Einschätzung der erstgenannten Ärztin gebe keinen Anlass, von der Beur teilung der Gutachter der Z.___ abzuweichen (Urk. 8/94 S. 3). 3.3.7 In seiner gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) gelangte der RAD-Arzt dipl. med. G.___, Facharzt für Neuro logie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer G utachter SIM, Vertrauensarzt SGV, zum Schluss, im Bericht von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) seien keine medizinischen Tatsachen dokumentiert, die nicht bereits im Zeitpunkt der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ be standen hätten. Die gescheiterte Eingliederung sei auch vor dem Hintergrund IV-fremder Faktoren zu sehen (schlechte Deutschkenntnisse und dadurch ge störte Kommunikation, mangelnde Eigeninitiative und Selbständigkeit sowie niedriges Bildungsniveau). Die Klagen während der Eingliederung hätten zudem überwiegend körperliche Beschwerden zum Inhalt gehabt; diesbezüglich sei an gesichts des Ergebnisses der Begutachtung von einer aggravatorischen Tendenz auszugehen. 4. 4.1 Die ursprüngliche Rentenzusprache erfolgte – ausschliesslich – aufgrund einer psychischen Gesundheitsstörung (vgl. Urk. 8/24). Da d ie IV-Stelle im Rahmen des ersten Revisionsverfahr ens im Jahr 2008 lediglich den Bericht des Internis ten Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/45) einholte und keine psychiat rische n Abklärungen traf, ist zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die Rentenv erfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und nicht die Mitteilung vom 22. Dezember 2008 betreffend unver änderten Rentenanspruch (Urk. 8/48). 4.2 Die Ärzte der Z.___, auf deren Gutachten vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) die am 28. August 2014 verfügte Rentenaufhebung (Urk. 2) im Wesentlichen be ruht, nahmen - gestützt einerseits auf die Ergebnisse ihrer fundierten psychiat rischen (Urk. 8/63 S. 15 ff. und S. 34 ff. ), neurologischen (Urk. 8/63 S. 19 ff. und S. 49 ff. ), internistischen (Urk. 8/63 S. 14 f. ), rheumatologischen (Urk. 8/63 S. 17 ff. und S. 42 ff. ) und kardiologischen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.) Un tersuchung und andererseits auf die medizinischen Vorakten (Urk. 8/63 S. 3 ff. ) sowie unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer geklagten Beschwer den (Urk. 8/63 S. 11 f.) - umfassend Stellung zu den festgestellten gesundheitli chen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23 ff. ; zu m Beweiswert eines Gutachtens vgl. BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c). Dabei konnten sie eine strukturelle Herzerkrankung, wie sie der Internist Dr. C.___ an nahm (Urk. 8/55 S. 1), gestützt auf die Resultate ihrer entsprechenden umfassenden Untersuchungen zuverlässig ausschliessen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.). Dass sie sodann zum Schluss gelangten, dass die Beeinträchtigung im Bereich der Wirbelsäule das Leistungsvermögen nicht we sentlich beeinflusse, ist angesichts der erhobenen Befunde und der Tatsache, dass keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der entsprechenden – schon im Zeitpunkt der Rentenzusprache bestandenen und schon damals keine Arbeitsunfähigkeit zeitigenden (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/24 S. 2) – Symptoma tik vorhanden s ind, ebenfalls ohne Weiteres nachvollziehbar. Den chronischen Spannungskopfschmerzen trugen die Experten der Z.___ in ihrer Arbeitsfähig keitsbeurteilung mit dem von ihnen bescheinigten und mit einer 10%igen Leis tungseinbusse (bei vollzeitlich zumutbarer Tätigkeit) gleichgesetzten erhöhten Pausenbedarf (Urk. 8/63 S. 27) angemessen Rechnung. Was den psychischen Gesundheitszustand anbelangt, ist gest ützt auf das Gutach ten der Z.___ davon auszugehen, dass die Symptome, aufgrund deren die zwischen November 2003 und April 2004 behandelnden Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, wiederholt den Verdacht auf eine – von der Gutachter i n Dr. Y.___ daraufhin am 20. Mai 2005 bestätigte (Urk. 8/ 20 ) – depressive Störung geäussert hatten (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/20 S. 9 f.), im Zeitpunkt der Rentenaufhebung nicht mehr vorhanden waren. So legten die Experten der Z.___ schlüssig dar, dass die fragliche S ymptomatik zwischenze itlich gänzlich abgeklungen und kein ander weitiger erheblicher psychischer Gesundheitsschaden feststellbar sei. Dies ver mag angesichts der erhobenen Befunde (Urk. 8/63 S. 38 f.), des vom Beschwer deführer geschilderten Tagesablaufs (Urk. 8/63 S. 11 und S. 3 7 ), seines Verhal tens anlässlich der – unter Beizug eines Dolmetschers durchgeführten (Urk. 8/63 S. 38) – Exploration und der Tatsache, dass er sich in den gut sechseinhalb Jahren zwischen der Rentenzusprache und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ (abgesehen von der von ihm angegebenen dreimaligen Konsultation einer Psychiaterin, deren Name ihm nicht mehr erinnerlich ist) nie einer (regel mässigen) psychiatrischen Behandlung unterzog (Urk. 8/63 S. 38; vgl. auch Urk. 8/46), durchaus zu überzeugen. Zudem war schon Dr. Y.___ in ihrem Gut achten vom 20. Mai 2005 davon ausgegangen, dass sich das Beschwerdebild und damit auch die Arbeitsfähigkeit noch erheblich verbessern könnten (Urk. 8/20 S. 7), was an sich schon aufgrund der Natur der damals von ihr fest gestellten Störung (depressive Episode mit somatischem Syndrom) zu erwarten war. Der Beschwerdeführer betrachtete sich denn auch selbst (ausschliesslich) noch aus physischen und nicht aus psychischen Gründen für arbeitsunfähig (Urk. 8/63 S. 36). Hinsichtlich der von ihm geschilderten körperlichen Defizite, die sich im Rahmen der einschlägigen Untersuchungen (zumindest i m angege benen Ausmass) keinem objektivierbaren organischen Substrat zuordnen lies sen, ergab der vom begutachtenden Psychiater der Z.___ durchgeführte Rey-Memory-Test (RMT) indes Anhaltspunkte für eine Aggravation (wie sie die Ex perten schon aufgrund der Diskrepanz in den Angaben und im Verhalten des Beschwerdeführers vermutet hatten) beziehungsweise eine Simulation (Urk. 8/63 S. 39). Der Bericht der Psychiaterin Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92), a uf den sich der Beschwerdeführer beruft (Urk. 1 S. 8), vermag die Schlussfolgerun gen de r Gutachter der Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. So begründete die ge nannte Ärztin, bei der sich der Beschwerdeführer erst Mitte 2012, mithin zu ei nem Zeitpunkt, als er bereits Kenntnis vom (für ihn ungünstigen) Ergebnis der Begutachtung der Z.___ hatte, in Behandlung begab, nicht mit eigentlichen Un tersuchungsbefunden, sondern mit den vom Beschwerdeführer geschilderten Beschwerden. Die von diesem angegebenen und bis in die Zeit vor dem 31. März 2003, als er noch v oll arbeitsfähig war, zurückreichend en massiven Ängste stehen indes in klarem Widerspruch zum von ihm beschriebenen All tagsleben (vgl. Urk. 8/63 S. 11 und S. 37). Zudem hielt Dr. F.___ lediglich fest, dass d er Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eing eschränkt sei, ohne sich dazu zu äussern, ob und gegebenenfalls inwieweit dies eine Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und/oder e iner Ver weistätigkeit be wirke. Auch die Bericht e des Hausarztes Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/48) und vom 19. März 2014 (Urk. 8/83) lassen nicht auf eine noch im Zeitpunkt der Renteneinstell ung per Ende September 2014 anhaltende psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit schliessen. So fällt die Beurteilung des psychischen Gesund heitszustandes gar nicht in sein Fachgebiet als Internist, und der einzige von ih m im Laufe der Zeit erhobene einschlägige Befund eines depressiven Ge sichtsausdrucks (Urk. 8/45 S. 3) legt noch keine Leistungseinbusse psychischer Natur nahe. Zudem führte er die depressive Entwicklung am 15. März 2012 un ter den Diagnosen ohne Auswi r kung auf die Arbeitsfähigkeit auf, begründete die weiterhin attestierte gänzliche Arbeitsfähigkeit aber – in sich widersprüch lich – gleichzeitig (vordergründig) mit psychischen Beschwerden (Urk. 8/55 S. 1 f.). Auf die Beurteilungen von Dr. C.___, der im Verwaltungsverfahren temporär auch als Vertreter des Beschwerdeführers fungierte (Urk. 8/44, Urk. 8/54), kann zudem schon deshalb nicht abgestellt werden, weil er der IV-Stelle gegenüber am 27. November 2008 angab, der Beschwerdeführer unter ziehe sich einer Psychotherapie (Urk. 8/45 S. 6), was tatsächlich bis Mitte 2012 nicht der Fall war (vgl. Urk. 8/46, Urk. 8/63 S. 38, Urk. 8/92 S. 1). Dr. C.___ ging im Übrigen, obwohl die fachärztlichen Abklärungen seit 2004 überein stimmend das Fehlen eines die geklagten physischen Beschwerden erklärenden objektivierbaren strukturellen Schadens er g aben, stets davon aus, dass der Be schwerdeführer (auch) aus somatischen Gründen ( und dabei sogar aufgrund der seit 2002 bestehenden Obstipation [vgl. Urk. 8/55 S. 1]) erheblich in seiner Ar beitsfähigkeit eingeschränkt sei. Insgesamt zeugen seine Feststellungen von ei nem aus seiner auftragsrechtlichen Vertrauensstellung fliessenden persönlichen Engagement, das in Nachachtung der höchstricht er lichen Rechtsprechung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc) – per se ein e zurückhaltende Würdigung seiner Be richte gebietet. Dass der Beschwerdeführer, der sich aktenkundig für gänzlich arbeitsunfähig hält (vgl. etwa Urk. 8/82 S. 4 und S. 5), schliesslich im Rahmen der im August 2013 von A.___ durchgeführten Potenzialerhebung eine Leistungsfähigkeit zeigte, aufgrund deren die zuständigen Mitarbeitern der fraglichen Stiftung von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt verwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgingen (Urk. 8/78 S. 4), ist insofern unerheblich, als sich die demonstrierten Leistungs defizite nach dem Gesagten nicht mit gesundheitlich bedingten Einschränkun gen des funktionellen Leistungsvermögens erklären lassen. Da es nach dem Gesagten keinen Anlass gibt, die fundiert begründete Ein schät zung der Gutachter der Z.___ (Urk. 8/63) in Frage zu stellen, erübrigen sich wei tere medizinische Abklärungen (Urk. 1 S. 2; antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 122 V 162). 4.3 Rechtsprechungsgemäss ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeits fähigkeit i m Regelfall grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliede rung verwertbar, sodass daraus unmittelbar auf eine Verbesserung der Er werbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Einkommensvergleich vorgenommen werden kann. Nach langjährigem Rentenbezug können aus nahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfal tung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchfüh rung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versi cherten Person nicht möglich ist. Im Sinne eines rechtslogisch gebotenen Schrittes muss sich die Verwaltung daher vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisch wieder gewonnenes Leistungsvermögen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.2 mit Hinweisen). Die Voraussetzungen einer ausnahmsweisen Notwendigkeit befähigender berufli cher Massnahmen (Vollendung des 55. Altersjahres oder Rentenbezugs dauer von mindestens 15 Jahren ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.3 mit Hinweis ) sind beim über 55 jährigen Beschwerdeführer erfüllt. Die IV-Stelle anerkannte d en grundsätzlichen Anspruch auf Unterstüt zung bei der Eingliederung denn auch und veranlasst e die Potenzialabklär ung durch die A.___ (Urk. 8/78, Urk. 8/82). Dass in der Folge keine weiteren In tegrationsmassnahmen durchgeführt wurden, ist dem Verhalten des Beschwer deführers, der sein aus medizinischer Sicht bestehendes Leistungsvermögen – wie schon dargelegt - bei weitem nicht ausschöpfte und weitere einschlägige Bemühungen der IV-Stelle daher von vornherein aussichtlos erscheinen liess, zuzuschreiben. Der Abschluss der beruflichen Massnahmen wurde nicht etwa einseitig durch die Beschwerdegegnerin, sondern vielmehr im Einvernehmen mit dem Beschwerdeführer beschlossen (vgl. Urk. 8/82 S. 7, Urk. 8/81); gegen die entsprechende Mitteilung der IV-Stelle vom 4. Februar 2014 (Urk. 8/81) op ponierte d ies er in der Folge nicht. In Anbetracht der geschilderten Gegebenhei ten hat die IV-Stelle ihrer Pflicht zur Durchführung von Eingliederungsmass nahmen durchaus G enüge getan (Urk. 1 S. 11, vgl. auch Urteil des Bundesge richts ). 4.4 Die IV-Stelle ging demnach zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer infolge einer zwischen der Rentenverfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ im Frühjahr 2012 (Urk. 88/63) eingetretenen erheblichen Verbesserung seines Gesundheitszustands sowohl in der angestammten als auch in einer anderen Tätigkeit – bei einer Präsenzzeit von 100 % - lediglich noch zu 10 % arbeitsunfähig sei (Urk. 2) und damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad in nämlicher Höhe aufweise. Anhalts punkte für eine seit der Exploration durch die Ärzte der Z.___ eingetretene ge sundheitliche Verschlechterung gibt es keine. 4.5 Da die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ausschliesslich über den weiteren Rentenanspruch befunden hat, ist betreffend die vom Beschwer deführer eventualiter beantragte Zusprache beruflicher Massnahmen (Urk. 1 S. 2) mangels Anfechtungsobjekts nicht auf die Beschwerde einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Es bleibt dem Beschwerdeführer indes un benommen, die Beschwerdeführerin bei entsprechender Motivation um berufli che Massnahmen zu ersuchen. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten vor dem kantonalen Versicherungsgericht um die Bewilligung oder die Verweige rung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 800.-- dem Be schwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubFischer

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01008 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Fischer Urteil vom 30. Juni 2015 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.01008 IV.2014.01008

IV.2014.01008 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiberin Fischer

Urteil vom 30. Juni 2015

Urteil vom 30. Juni 2015 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy Baur Imkamp & Partner, Rechtsanwälte Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 1.1.1 Der 195 5 geborene X.___ meldete sich am 5. November 2003 – unter Hinweis auf Rücken- und Kopfschmerzen sowie Nerven- und Pros tatapro bleme - zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, zog – wiederholt - die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 8/11, Urk. 8/21, Urk. 8/27 ) und liess den Versicherten am 20. Dezember 2004 von Dr. med. Y.___, Fachärztin FMH für Neurologie, Fach ärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch untersuchen (vgl. Expertise vom 20. Mai 2005, Urk. 8/20). Mit Verfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) sprach sie ihm daraufhin mit Wirkung ab 1. März 2004 eine auf ei nem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese b estätigte sie in der Folge im Rahmen des Ende August 2008 von Amtes wegen initiierten Revisionsverfahrens (Urk. 8/41) mit Mitteilung vom 22. Dezember 2008 (Urk. 8/48). 1.1.2 Anlässlich des Anfang 2012 von Amtes wegen veranlass t en Revisionsverfahrens (Urk. 8/51) traf die IV-Stelle erneut medizinische sowie erwerbliche Abklärun gen und liess den Versicherten im Mai und Juni 2012 von den Ärzten der Z.___ polydisziplinär untersuchen (vgl. Expertise vom 15. Oktober 2012, Urk. 8/63). Nachdem si e am 19. Juni 2013 Kostengutsprache für eine vom 5. bis 30. August 2013 dauernde Poten z ialab klärung durch die A.___ gewährt hatte (Urk. 8/70), teilte sie dem Versicherten am 4. Februar 2014 den Abschluss der beruflichen Eingliederung mit, da auf grund einer massiven Instabilität kein Eingliederungspoten z ial für den ersten Arbeitsmarkt vorhanden sei (Urk. 8/81). In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 9. Mai 2014 (Urk. 8/86) verfügte sie daraufhin – unter Hinweis auf das Fehlen eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens - am 28. August 2014 die Einstellung der Invalidenrente per Ende September 2014 (Urk. 2). 1.2 Die SUVA, die im Zusammenhang mit einem vom Versicherten am 31. März 2003 erlittenen Unfall (vgl. Urk. 8/11 S. 39) Leistungen erbracht hatte, verfügte am 26. Juli 2005 – unter Hinweis darauf, dass die noch geklagten organisch nicht objektivierbaren Beschwerden in keine m rechtsgenüglichen Zusammen hang mehr zum Unfall stünden – die Einstellung der Taggeld - und Heilbehand lungsleistungen per 16. beziehungsweise 30. Juni 2003 (Urk. 8/27). 2. Gegen d ie Verfügung der IV-Stelle vom 28. August 2014 (Urk. 2) liess X.___ am 29. September 2014 mit folgenden Anträgen und Eventualan trägen (nachfolgende Ziffern 3 und 4) Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2): "1. Die Verfügung vom 28.8.2014 sei aufzuheben und die Beschwerdegegne rin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer weit erhin eine volle IV-Rente auszu richten. 2. Die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung einer Prozessentschädigung an den Beschwerdeführer zu verpflichten. 3. Dem Beschwerdeführer seien berufliche Massnahmen im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes zu gewähren bzw. die Mitteilung vom 4.2.2014 der Beschwerdegegnerin sei als beschwerdefähige Verfügung zuzustellen. 4. Es sei eine neue medizinische Begutachtung zu veranlassen. “ Die IV-Stelle schloss am 30. Oktober 2014 auf Abweisung der Beschwerde ( Be schwerdeantwort, Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 3. November 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9 ). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 1.5 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (Art. 74 ter lit. f der Verordnung über die Invalidenversiche rung [ IVV ] ) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (Art. 74 quater IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin weisen). 2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Renteneinstellung – unter Hinweis insbesondere auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) und die Stellung nahmen der Ärzte des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV vom 7. November 2012 (Urk. 8/84 S. 3 f.) sowie vom 2 5. und 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) – damit, dass der Beschwerdeführer infolge einer wesentlichen Verbesserung seines Gesundheitszustands als Hauswart und auch in jeder an deren Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder zu 90 % arbeitsfähig (90%ige Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums) sei (Urk. 2 S. 2, Urk. 7). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, da sich sein Gesundheitszustand – entgegen dem aufgrund verschiedener Mängel nicht beweistauglichen Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) – nicht wesentlich verbessert habe, die ursprüngliche Rentenzusprache nicht zweifellos unrichtig gewesen sei und eine Leistungseinstellung gestützt auf die Schlussbe stimmung a. der Änderung des IVG vom 18. März 2011 ausser Betracht falle, habe die IV-Stelle die Rente zu Unrecht eingestellt (Urk. 1 S. 3 ff.). Gelange man zu gegenteiligem Schluss, so seien ihm – entsprechend der Beurteilung sowohl der zuständigen Mitarbeiter der A.___ als auch der Experten der Z.___ - jeden falls weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 10 f.). 3. 3.1 3.1.1 Betreffend den Gesundheitszustand im Zeitpunkt der am 26. August 2005 per 1. März 2004 verfügten Rentenzusprache (Urk. 8/28) geht aus den medizini schen Akten Folgendes hervor: Die Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizi nische Poliklinik, von welchen sich der Beschwerdeführer vom 28. November bis 10. Dezember 2003 ambulant hatte behandeln lassen, stellten in ihrem Bericht vom 27. Januar 2004 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/10 S. 5): - Verdacht auf depressive Entwicklung - Hypomimie, Affektlabilität - Angststörung mit Panikattacken Differentialdiagnose: posttraumatische Anpassungsstörung - Lumbo - und zervikovertebrales Schmerzsyndrom - nicht dermatomspezifische Schmerzausstrahlung ins gesamte linke Bein - intermittierende linksseitige Spannungskopfschmerzen - Verdacht auf Schmerzchronifizierung - Nicht dermatomspezifische Hyp -/Dysästhesie linker Hemithorax, linker Arm und linkes Bein Differentialdiagnose: Verdacht auf funktionelle Genes e, Angststörung mit Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) - Weisskittelhypertonie mit Sinustachykardie - Blutdruckmessung über 24 Stunden unauffällig Der Beschwerdeführer sei ihnen vom Hausarzt zur Beurteilung der Arbeitsfähig keit aus internistischer Sicht zugewiesen worden. Er klage seit einem am 31. März 2003 erlittenen Schädelhirntrauma über diffuse Symptome, welche Schmerzen im Bereich der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS), Span nungskopfschmerzen und intermittierende Gefühlsstörungen der gesamten lin ken Körperhälfte umfassten. Zudem träten episodenartig Palpitationen, eine Ta chykardie, ein Zittern der Beine und Hände sowie intermittierend ein zentraler Thoraxschmerz auf. Betreffend die neurologisch anmutenden Symptome habe schon das am 2. Juni 2003 in der neurologischen Klinik durchgeführte CT des Schädels und der HWS keine auffälligen Befunde ergeben. Im Rahmen der kli nischen Untersuchung hätten erneut keine neurologischen Ausfälle verifiziert werden können; die Grenze der angegebenen linksseitigen Hypästhesien sei stark variabel und neurologisch nicht erklärbar gewesen. Im Bereich des zer viko - und lumbospondylogenen Schmerzsyndroms hätten keine Hinweise für radikuläre Ausfälle bestanden. Die Schmerzausstrahlung sei nicht dermatomspe zifisch gewesen und habe sich - auch mit Provokationstests - nicht auslös en lassen. Überdies habe eine allseits intakte sensomotorische Situation bestanden, und die Beweglichkeit der HWS und der LWS sei unauffällig gewesen. Diverse Waddell -Zeichen seien positiv vorhanden gewesen (S. 6 f.). Die kardiopul mo nale Symptomatik ( Palpitationen, Tachykardie, rasch vertiefte Atmung) sei – bei normalem EKG, normalem konventionelle m Thoraxbild und suggestiver Anam nese – am ehesten als Folge einer Angststörung mit Panikattacken zu interpre tieren. Dafür spreche auch das Auftreten ähnlicher Symptome beim Versuch, die Arbeit wieder aufzunehmen, während der allgemein-internistischen Untersu chung und vor dem Belastungs-EK G, welches sich wegen dieser Symptomatik nicht habe durchführen lassen. Zudem scheine sich aufgrund des langwierigen Verlaufs ein depressives Zustandsbild zu entwickeln. Aus internistischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig; es sei indes eine psychiatrische Abklärung indiziert (S. 7). 3.1.2 Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, stellte am 9. März 2004 fol gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/10 S. 1): - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - Lumb ales und zervikovertebrales Schmerzsyndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angstzuständen, bestehend seit 2003 - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - Chronische Obstipation bei Status nach Cholezystektomie, bestehend seit 2002 In der angestammten Tätigkeit bestehe seit 31. März 2003 eine 100%ige Arbeits unfähigkeit (S. 1). Der Beschwerdeführer, der in diversen physischen so wie allen relevanten psychischen Funktionen eingeschränkt und derzeit nicht vermittlungsfähig sei, klage über Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Panikatta cken (S. 2 f.). Es scheine sinnvoll, eine psychiatrische Beurteilung einzuholen (S. 2). 3.1.3 Die Ärzte des B.___, Dep artement für Innere Medizin, Medizi nische Polik l inik, stellten am 27. April 2004 folgende Diagnose n (Urk. 8/20 S. 9): - Chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom - Lumbalgie mit Ausstrahlung in l inkes Bein - inter m ittie r ender Kraftverlust im linken Bein - nicht dermatomspezifische Dys -/ Hypästhesi en im linken Arm/ Bein so wie über dem gesamten Abdomen - St atus nach Sturz 1 995 - Verdacht auf depressives Zus tandsbild - Hypomimie - intermittierendes Weinen ohne äusseren Grund - Verdacht auf Angs t a ttacken /Hypervent i lat ion - I ntermittierende linksseiti ge Hemikranie nach Unfall am 31. März 2003 - Differ entialdiagnose: Migräne - äquivalent, Spannungskop f schmerzen bei bekanntem HWS-Schmerzsyndrom - Weisski ttel hyper t onie mit Sinus t achykardie - 24 stündige Blutdruckmessung unauffällig Der Beschwerdeführer habe sich am 27. April 2004 - wie zuvor schon wieder holt (S. 9 ) - mit akut exa z erbie rt en Rückenschmer z en auf der No tf allstation vor gestellt. Überdies habe er über seit langem bestehende Potenzprobleme be richtet. Radikuläre Ausfälle lägen keine vor, und die neurologische Untersu chung habe auch keine Anhaltspunkte für eine Cauda -Symp tomatik gegeben. Es seien eine C T-Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule sowie eine urolo gische Abklärung zu empfehlen (S. 10). 3.1.4 Nachdem sie den Beschwerdeführer am 10. Dezember 2004 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Y.___ in ihrem Gutachten vom 20. Mai 2005 e ine depressive Episode (ICD-10 F 32.10) mit somatischem Syndrom. Angesichts ver schiedener auf ein Parkinson-Syndrom hindeutender Symptome seien noch weitere Abklärungen betreffend eine organische Ursache der Beschwerden indi ziert (Urk. 8/20 S. 7). Der Beschwerdeführer sei seit 31. März 2003 in jeder Tä tigkeit zu 100 % arbeitsunfähig (S. 8). Die Arbeitsfähigkeit lasse sich durch eine weitere Behandlung durchaus noch verbessern (S. 7). 3.2 3.2.1 Die Mitteilung der IV-Stelle vom 22. Dezember 2008 betreffend unveränderten Rentenanspruch (Urk. 8/48) basierte au f folgenden Akten: Dr. C.___ stellte am 27. November 2008 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/45 S. 2 ) : - Lumbo - und zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Arterielle Hypertonie, entgleist, bestehend seit 1995 - Angststörung mit Panikattacken, bestehend seit 1995 - Depression, bestehend seit 1990 Der Gesundheitszustand verschlechtere sich zunehmend. Der Beschwerdeführer, der nicht mehr fahrtauglich sei, sei in fast allen arbeitsrelevanten physischen und sämtlichen psychischen Funktionen eingeschränkt. Aufgrund der depressi ven Störung, der Ängste sowie einer inneren Unsicherheit und wegen der 2003 erlittenen Hirnerschütterung sei das Konzentrationsvermögen eingeschränkt. Die Anpassungsfähigkeit sei aufgrund der verstörten Persönlichkeitsstruktur und die psychische Belastbarkeit infolge der Schmerzen eingeschränkt (S. 4 f.). Der Beschwerdeführer, der als Hauswart seit 31. März 2003 zu 100 % arbeits unfähig sei (S. 2), unterziehe sich einer Physio- sowie einer Psycho- und Ge sprächstherapie und nehme damit alle Behandlungsmöglichkeiten wahr (S. 6). 3.2.2 Auf entsprechende Nachfrage der IV-Stelle hin gab der Beschwerdeführer am 1. Dezember 2008 an, nicht in psychiatrischer Behandlung zu stehen (Urk. 8/46). 3.3 3.3.1 Die am 28. August 2014 verfügte Renteneinstellung (Urk. 2) beruht auf nachste henden ärztlichen Beurteilungen: In seinem Bericht vom 15. März 2012 stellte Dr. C.___ fol g ende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/55 S. 1): - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - LWS-Syndrom, bestehend seit 1995 - Zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angststörung, bestehend seit 2003 - Chronische Obstipation, bestehend seit 2002 Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten folgende Diagnosen: - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - K oronare H erzkrankheit (KHK) mit grenzwertiger Ergometrie, bestehend seit 2010 - Refluxoesophagitis, bestehend seit 2011 Es erfolge eine ambulante psychiatrische Behandlung in D.___ und eine medi kamentöse Therapie. In der angestammten Tätigkeit als Hauswart sei der Be schwerdeführer – wegen Panikattacken, einer Angststörung, einem HWS-LWS-Syndrom sowie einer Migräne – seit 31. März 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2). Die Einschränkung des Leistungsvermögens lasse sich mittels medizini scher Massnahmen nicht vermindern. Auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe eine gänzliche Arbeitsunfähigkeit (S. 3 und S. 5 ). 3.3.2 Gestützt auf die Ergebnisse ihrer vom 2 1. bis 23. Mai und am 29. Juni 2012 durchgeführten polydisziplinären Untersuchung stellten die Ärzte der Z.___ in ihrem Gutachten vom 15. Oktober 201 2 folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23): - Chronischer Spannungskopfschmerz, ICD-10 G44.2 Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere aus nachstehenden Diagno sen: - Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom, ICD-10 M54.5 - aktuell klinisch ohne Hinweis für ein radikuläres sensomotorisches Ausfallsyndrom - ansatztendinotische Beschwerden am medialen Beckenkamm beidseits - Verdacht auf essentiellen Tremor, ICD-10 G25.0 - m it möglicher psychogener Komponente - Status nach MTBI und HWS-Distorsionstrauma am 31. März 2003, ICD-10 S06.0, S13.4 - Muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits ( Trapezius ) - Hinweise auf sogenanntes vermehrtes Schmerzgebaren und funktionelle Beweg ungseinschränkungen, nicht einem rheumatologischen Krank heitsbild entsprechend - Beginnender Hallux valgus beidseits und klinisch Verdacht auf begin nende Grosszehengrundgelenksarthrose beidseits - Low-dose-Benzodiazepin-Abhängigkeit, ICD-10 F13.8 - Ausschluss einer strukturellen Herzerkrankung - MPS vom 7. Juni 2012: szintigraphisch keine Hinweise auf eine Narbe oder Ischämie - TTE vom 29. Juni 2012: normal dimensionierter linker Ventrikel, LVEF 75 %, Relaxationsstörung, keine relevanten Vitien, gute RV-Funktion, keine Hinweise für pulmonale Hypertonie - cvRF : Status nach Nikotinkonsum (Stopp vor zehn Jahren) I n der angestammten und auch jeder anderen leidens angepassten Tätigkeit be stehe eine 90%ige Arbeitsfähigkeit (10%ige Reduktion des Leistungsvermögens im Rahmen eines Vollzeitpensums aufgrund des durch die chronische Span nungskopfsch m erz-Symptomatik bedingten erhöhten Pausenbedarfs). Seit der Rentenzusprache sei die psychische Störung vollständig remittiert. Wann genau diese Besserung eingetreten sei, lasse sich mangels entsprechender Berichte nicht genau sagen (S. 27). Der Explorand sei seit neun Jahren nicht mehr er werbstätig, weshalb von einer diesbezüglichen Dekonditionierung auszugehen sei. An sich könne er auch die angestammte Tätigkeit als Hauswart wieder auf nehmen. Allenfalls brauche er indes die Unterstützung der IV, um im Berufsle ben wieder Fuss fassen zu können (S. 28). 3.3.3 In ihrer Stellungnahme vom 7. November 2012 (Urk. 8/82 S. 2) gelangte die RAD-Ärztin med. pract. E.___ zum Schluss, dass gestützt auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) ab Juli 2012 sowohl in Bezug auf die angestammte als auch betreffend eine Verweistätigkeit von einer 90%iger Arbeitsfähigkeit bei einer Präsenzzeit von 100 % auszugehen sei. 3.3.4 Dr. med. F.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte am 4. Juli 2013 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/92 S. 1): - Panikstörung, ICD-10 F41.1 - Rezidivierende depressive Störung, ICD-10 F33 Seit einem Jahr erfolgten eine Psychotherapie sowie eine medikamentöse Behand lung mit Antidepressiva. Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an einer - sich durch extreme Angstanfälle manifestier enden – Panikstörung, welche er als eine Bedrohung seiner Gesundheit erleb e. Zittern, Schweissausbrüche, Taub heitsgefühle, Übelkeit und gastrointestinale Besc hwerden, Schwindel, Angst vor Kontrollverlust, Engegefü hl e in der Brust, Herzrasen und Schmerzen präg t en das Zustandsbild und seinen Alltag. Zu erwähnen seien auch depressive Symp tome in Form soziale r Isolierung, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, bedrückte r Stimmung sowie verminderte r Konzentration und Aufmerksamkeit, deretwegen der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Trotz jah relanger Behandlung mit Benzodiazepinen sei diese Symptomatik bis anhin nicht abgeklungen. Der Beschwerdeführer sei aufgrund seiner Erkrankung in seinen Alltagsaktivitä ten recht beeinträchtigt. So fahre er seit 2003 n icht mehr Auto, da seine Beine zitter ten und weil er Angst ha be, während der Fahrt zu sterben. Wegen plötzlich auftretenden Schwindels und Übelkeit könne er auch nicht mehr fliegen. Vor fünfzehn Jahre habe er nur einmal fliegen müssen, er sei damals nach eigenen Angaben fast ge storben und würde das nie mehr machen. Er fahre nur mit an deren Menschen im Bus zusammen, die ih m beim Sterben helfen könn t en ; der Bus könne ihn i m Notfall fahren. Einer CT - Untersuchung könne er sich wegen Erstickungsängsten nicht unterziehen. Aus Angst, an Herzversagen zu sterben, habe er auch keinen Geschlechtsverkehr mehr mit seiner Frau. Er fürchte sich, allein e zu Hause zu sein, da er sterben könnte ; er laufe deswegen täglich dem Fluss an seinem Wohnort entlang. Er trage zu Hause Schuhe, damit er schnell nach draussen laufen k önne, wenn er Panik bekomm e. Zu viele Menschen in der Stadt mach t en i hm auch Angst. 3.3.5 Dr. C.___ gab am 19. März 2014 an, der Beschwerdeführer, der regelmässig zur Behandlung erscheine, weise einen gegenüber der letzten Berichterstattung im März 2012 unveränderten Gesamtbefund auf. Ein im Hinblick auf eine berufli che Eingliederung im Mai 2013 unternommener Arbeitsversuch sei gescheitert, weil kein Eingliederungspotenzial vorhanden gewesen sei. Der Verlauf sei stati onär (Urk. 8/83 S. 1). 3.3.6 Nach Kenntnisnahme des Berichts von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) hielt die RAD-Ärztin med. pract. E.___ am 25. August 2014 fest, die Einschätzung der erstgenannten Ärztin gebe keinen Anlass, von der Beur teilung der Gutachter der Z.___ abzuweichen (Urk. 8/94 S. 3). 3.3.7 In seiner gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) gelangte der RAD-Arzt dipl. med. G.___, Facharzt für Neuro logie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer G utachter SIM, Vertrauensarzt SGV, zum Schluss, im Bericht von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) seien keine medizinischen Tatsachen dokumentiert, die nicht bereits im Zeitpunkt der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ be standen hätten. Die gescheiterte Eingliederung sei auch vor dem Hintergrund IV-fremder Faktoren zu sehen (schlechte Deutschkenntnisse und dadurch ge störte Kommunikation, mangelnde Eigeninitiative und Selbständigkeit sowie niedriges Bildungsniveau). Die Klagen während der Eingliederung hätten zudem überwiegend körperliche Beschwerden zum Inhalt gehabt; diesbezüglich sei an gesichts des Ergebnisses der Begutachtung von einer aggravatorischen Tendenz auszugehen. 4. 4.1 Die ursprüngliche Rentenzusprache erfolgte – ausschliesslich – aufgrund einer psychischen Gesundheitsstörung (vgl. Urk. 8/24). Da d ie IV-Stelle im Rahmen des ersten Revisionsverfahr ens im Jahr 2008 lediglich den Bericht des Internis ten Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/45) einholte und keine psychiat rische n Abklärungen traf, ist zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die Rentenv erfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und nicht die Mitteilung vom 22. Dezember 2008 betreffend unver änderten Rentenanspruch (Urk. 8/48). 4.2 Die Ärzte der Z.___, auf deren Gutachten vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) die am 28. August 2014 verfügte Rentenaufhebung (Urk. 2) im Wesentlichen be ruht, nahmen - gestützt einerseits auf die Ergebnisse ihrer fundierten psychiat rischen (Urk. 8/63 S. 15 ff. und S. 34 ff. ), neurologischen (Urk. 8/63 S. 19 ff. und S. 49 ff. ), internistischen (Urk. 8/63 S. 14 f. ), rheumatologischen (Urk. 8/63 S. 17 ff. und S. 42 ff. ) und kardiologischen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.) Un tersuchung und andererseits auf die medizinischen Vorakten (Urk. 8/63 S. 3 ff. ) sowie unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer geklagten Beschwer den (Urk. 8/63 S. 11 f.) - umfassend Stellung zu den festgestellten gesundheitli chen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23 ff. ; zu m Beweiswert eines Gutachtens vgl. BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c). Dabei konnten sie eine strukturelle Herzerkrankung, wie sie der Internist Dr. C.___ an nahm (Urk. 8/55 S. 1), gestützt auf die Resultate ihrer entsprechenden umfassenden Untersuchungen zuverlässig ausschliessen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.). Dass sie sodann zum Schluss gelangten, dass die Beeinträchtigung im Bereich der Wirbelsäule das Leistungsvermögen nicht we sentlich beeinflusse, ist angesichts der erhobenen Befunde und der Tatsache, dass keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der entsprechenden – schon im Zeitpunkt der Rentenzusprache bestandenen und schon damals keine Arbeitsunfähigkeit zeitigenden (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/24 S. 2) – Symptoma tik vorhanden s ind, ebenfalls ohne Weiteres nachvollziehbar. Den chronischen Spannungskopfschmerzen trugen die Experten der Z.___ in ihrer Arbeitsfähig keitsbeurteilung mit dem von ihnen bescheinigten und mit einer 10%igen Leis tungseinbusse (bei vollzeitlich zumutbarer Tätigkeit) gleichgesetzten erhöhten Pausenbedarf (Urk. 8/63 S. 27) angemessen Rechnung. Was den psychischen Gesundheitszustand anbelangt, ist gest ützt auf das Gutach ten der Z.___ davon auszugehen, dass die Symptome, aufgrund deren die zwischen November 2003 und April 2004 behandelnden Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, wiederholt den Verdacht auf eine – von der Gutachter i n Dr. Y.___ daraufhin am 20. Mai 2005 bestätigte (Urk. 8/ 20 ) – depressive Störung geäussert hatten (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/20 S. 9 f.), im Zeitpunkt der Rentenaufhebung nicht mehr vorhanden waren. So legten die Experten der Z.___ schlüssig dar, dass die fragliche S ymptomatik zwischenze itlich gänzlich abgeklungen und kein ander weitiger erheblicher psychischer Gesundheitsschaden feststellbar sei. Dies ver mag angesichts der erhobenen Befunde (Urk. 8/63 S. 38 f.), des vom Beschwer deführer geschilderten Tagesablaufs (Urk. 8/63 S. 11 und S. 3 7 ), seines Verhal tens anlässlich der – unter Beizug eines Dolmetschers durchgeführten (Urk. 8/63 S. 38) – Exploration und der Tatsache, dass er sich in den gut sechseinhalb Jahren zwischen der Rentenzusprache und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ (abgesehen von der von ihm angegebenen dreimaligen Konsultation einer Psychiaterin, deren Name ihm nicht mehr erinnerlich ist) nie einer (regel mässigen) psychiatrischen Behandlung unterzog (Urk. 8/63 S. 38; vgl. auch Urk. 8/46), durchaus zu überzeugen. Zudem war schon Dr. Y.___ in ihrem Gut achten vom 20. Mai 2005 davon ausgegangen, dass sich das Beschwerdebild und damit auch die Arbeitsfähigkeit noch erheblich verbessern könnten (Urk. 8/20 S. 7), was an sich schon aufgrund der Natur der damals von ihr fest gestellten Störung (depressive Episode mit somatischem Syndrom) zu erwarten war. Der Beschwerdeführer betrachtete sich denn auch selbst (ausschliesslich) noch aus physischen und nicht aus psychischen Gründen für arbeitsunfähig (Urk. 8/63 S. 36). Hinsichtlich der von ihm geschilderten körperlichen Defizite, die sich im Rahmen der einschlägigen Untersuchungen (zumindest i m angege benen Ausmass) keinem objektivierbaren organischen Substrat zuordnen lies sen, ergab der vom begutachtenden Psychiater der Z.___ durchgeführte Rey-Memory-Test (RMT) indes Anhaltspunkte für eine Aggravation (wie sie die Ex perten schon aufgrund der Diskrepanz in den Angaben und im Verhalten des Beschwerdeführers vermutet hatten) beziehungsweise eine Simulation (Urk. 8/63 S. 39). Der Bericht der Psychiaterin Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92), a uf den sich der Beschwerdeführer beruft (Urk. 1 S. 8), vermag die Schlussfolgerun gen de r Gutachter der Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. So begründete die ge nannte Ärztin, bei der sich der Beschwerdeführer erst Mitte 2012, mithin zu ei nem Zeitpunkt, als er bereits Kenntnis vom (für ihn ungünstigen) Ergebnis der Begutachtung der Z.___ hatte, in Behandlung begab, nicht mit eigentlichen Un tersuchungsbefunden, sondern mit den vom Beschwerdeführer geschilderten Beschwerden. Die von diesem angegebenen und bis in die Zeit vor dem 31. März 2003, als er noch v oll arbeitsfähig war, zurückreichend en massiven Ängste stehen indes in klarem Widerspruch zum von ihm beschriebenen All tagsleben (vgl. Urk. 8/63 S. 11 und S. 37). Zudem hielt Dr. F.___ lediglich fest, dass d er Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eing eschränkt sei, ohne sich dazu zu äussern, ob und gegebenenfalls inwieweit dies eine Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und/oder e iner Ver weistätigkeit be wirke. Auch die Bericht e des Hausarztes Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/48) und vom 19. März 2014 (Urk. 8/83) lassen nicht auf eine noch im Zeitpunkt der Renteneinstell ung per Ende September 2014 anhaltende psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit schliessen. So fällt die Beurteilung des psychischen Gesund heitszustandes gar nicht in sein Fachgebiet als Internist, und der einzige von ih m im Laufe der Zeit erhobene einschlägige Befund eines depressiven Ge sichtsausdrucks (Urk. 8/45 S. 3) legt noch keine Leistungseinbusse psychischer Natur nahe. Zudem führte er die depressive Entwicklung am 15. März 2012 un ter den Diagnosen ohne Auswi r kung auf die Arbeitsfähigkeit auf, begründete die weiterhin attestierte gänzliche Arbeitsfähigkeit aber – in sich widersprüch lich – gleichzeitig (vordergründig) mit psychischen Beschwerden (Urk. 8/55 S. 1 f.). Auf die Beurteilungen von Dr. C.___, der im Verwaltungsverfahren temporär auch als Vertreter des Beschwerdeführers fungierte (Urk. 8/44, Urk. 8/54), kann zudem schon deshalb nicht abgestellt werden, weil er der IV-Stelle gegenüber am 27. November 2008 angab, der Beschwerdeführer unter ziehe sich einer Psychotherapie (Urk. 8/45 S. 6), was tatsächlich bis Mitte 2012 nicht der Fall war (vgl. Urk. 8/46, Urk. 8/63 S. 38, Urk. 8/92 S. 1). Dr. C.___ ging im Übrigen, obwohl die fachärztlichen Abklärungen seit 2004 überein stimmend das Fehlen eines die geklagten physischen Beschwerden erklärenden objektivierbaren strukturellen Schadens er g aben, stets davon aus, dass der Be schwerdeführer (auch) aus somatischen Gründen ( und dabei sogar aufgrund der seit 2002 bestehenden Obstipation [vgl. Urk. 8/55 S. 1]) erheblich in seiner Ar beitsfähigkeit eingeschränkt sei. Insgesamt zeugen seine Feststellungen von ei nem aus seiner auftragsrechtlichen Vertrauensstellung fliessenden persönlichen Engagement, das in Nachachtung der höchstricht er lichen Rechtsprechung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc) – per se ein e zurückhaltende Würdigung seiner Be richte gebietet. Dass der Beschwerdeführer, der sich aktenkundig für gänzlich arbeitsunfähig hält (vgl. etwa Urk. 8/82 S. 4 und S. 5), schliesslich im Rahmen der im August 2013 von A.___ durchgeführten Potenzialerhebung eine Leistungsfähigkeit zeigte, aufgrund deren die zuständigen Mitarbeitern der fraglichen Stiftung von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt verwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgingen (Urk. 8/78 S. 4), ist insofern unerheblich, als sich die demonstrierten Leistungs defizite nach dem Gesagten nicht mit gesundheitlich bedingten Einschränkun gen des funktionellen Leistungsvermögens erklären lassen. Da es nach dem Gesagten keinen Anlass gibt, die fundiert begründete Ein schät zung der Gutachter der Z.___ (Urk. 8/63) in Frage zu stellen, erübrigen sich wei tere medizinische Abklärungen (Urk. 1 S. 2; antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 122 V 162). 4.3 Rechtsprechungsgemäss ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeits fähigkeit i m Regelfall grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliede rung verwertbar, sodass daraus unmittelbar auf eine Verbesserung der Er werbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Einkommensvergleich vorgenommen werden kann. Nach langjährigem Rentenbezug können aus nahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfal tung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchfüh rung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versi cherten Person nicht möglich ist. Im Sinne eines rechtslogisch gebotenen Schrittes muss sich die Verwaltung daher vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisch wieder gewonnenes Leistungsvermögen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.2 mit Hinweisen). Die Voraussetzungen einer ausnahmsweisen Notwendigkeit befähigender berufli cher Massnahmen (Vollendung des 55. Altersjahres oder Rentenbezugs dauer von mindestens 15 Jahren ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.3 mit Hinweis ) sind beim über 55 jährigen Beschwerdeführer erfüllt. Die IV-Stelle anerkannte d en grundsätzlichen Anspruch auf Unterstüt zung bei der Eingliederung denn auch und veranlasst e die Potenzialabklär ung durch die A.___ (Urk. 8/78, Urk. 8/82). Dass in der Folge keine weiteren In tegrationsmassnahmen durchgeführt wurden, ist dem Verhalten des Beschwer deführers, der sein aus medizinischer Sicht bestehendes Leistungsvermögen – wie schon dargelegt - bei weitem nicht ausschöpfte und weitere einschlägige Bemühungen der IV-Stelle daher von vornherein aussichtlos erscheinen liess, zuzuschreiben. Der Abschluss der beruflichen Massnahmen wurde nicht etwa einseitig durch die Beschwerdegegnerin, sondern vielmehr im Einvernehmen mit dem Beschwerdeführer beschlossen (vgl. Urk. 8/82 S. 7, Urk. 8/81); gegen die entsprechende Mitteilung der IV-Stelle vom 4. Februar 2014 (Urk. 8/81) op ponierte d ies er in der Folge nicht. In Anbetracht der geschilderten Gegebenhei ten hat die IV-Stelle ihrer Pflicht zur Durchführung von Eingliederungsmass nahmen durchaus G enüge getan (Urk. 1 S. 11, vgl. auch Urteil des Bundesge richts ). 4.4 Die IV-Stelle ging demnach zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer infolge einer zwischen der Rentenverfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ im Frühjahr 2012 (Urk. 88/63) eingetretenen erheblichen Verbesserung seines Gesundheitszustands sowohl in der angestammten als auch in einer anderen Tätigkeit – bei einer Präsenzzeit von 100 % - lediglich noch zu 10 % arbeitsunfähig sei (Urk. 2) und damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad in nämlicher Höhe aufweise. Anhalts punkte für eine seit der Exploration durch die Ärzte der Z.___ eingetretene ge sundheitliche Verschlechterung gibt es keine. 4.5 Da die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ausschliesslich über den weiteren Rentenanspruch befunden hat, ist betreffend die vom Beschwer deführer eventualiter beantragte Zusprache beruflicher Massnahmen (Urk. 1 S. 2) mangels Anfechtungsobjekts nicht auf die Beschwerde einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Es bleibt dem Beschwerdeführer indes un benommen, die Beschwerdeführerin bei entsprechender Motivation um berufli che Massnahmen zu ersuchen. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten vor dem kantonalen Versicherungsgericht um die Bewilligung oder die Verweige rung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 800.-- dem Be schwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubFischer

X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy Baur Imkamp & Partner, Rechtsanwälte

Baur Imkamp & Partner, Rechtsanwälte Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf

Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1

1.1 1.1.1 Der 195 5 geborene X.___ meldete sich am 5. November 2003 – unter Hinweis auf Rücken- und Kopfschmerzen sowie Nerven- und Pros tatapro bleme - zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, zog – wiederholt - die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 8/11, Urk. 8/21, Urk. 8/27 ) und liess den Versicherten am 20. Dezember 2004 von Dr. med. Y.___, Fachärztin FMH für Neurologie, Fach ärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch untersuchen (vgl. Expertise vom 20. Mai 2005, Urk. 8/20). Mit Verfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) sprach sie ihm daraufhin mit Wirkung ab 1. März 2004 eine auf ei nem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese b estätigte sie in der Folge im Rahmen des Ende August 2008 von Amtes wegen initiierten Revisionsverfahrens (Urk. 8/41) mit Mitteilung vom 22. Dezember 2008 (Urk. 8/48).

1.1.1 Der 195 5 geborene X.___ meldete sich am 5. November 2003 – unter Hinweis auf Rücken- und Kopfschmerzen sowie Nerven- und Pros tatapro bleme zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, zog – wiederholt - die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 8/11, Urk. 8/21, Urk. 8/27 ) und liess den Versicherten am 20. Dezember 2004 von Dr. med. Y.___, Fachärztin FMH für Neurologie, Fach ärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch untersuchen (vgl. Expertise vom 20. Mai 2005, Urk. 8/20). Mit Verfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) sprach sie ihm daraufhin mit Wirkung ab 1. März 2004 eine auf ei nem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese b estätigte sie in der Folge im Rahmen des Ende August 2008 von Amtes wegen initiierten Revisionsverfahrens (Urk. 8/41) mit Mitteilung vom 22. Dezember 2008 (Urk. 8/48). 1.1.2 Anlässlich des Anfang 2012 von Amtes wegen veranlass t en Revisionsverfahrens (Urk. 8/51) traf die IV-Stelle erneut medizinische sowie erwerbliche Abklärun gen und liess den Versicherten im Mai und Juni 2012 von den Ärzten der Z.___ polydisziplinär untersuchen (vgl. Expertise vom 15. Oktober 2012, Urk. 8/63). Nachdem si e am 19. Juni 2013 Kostengutsprache für eine vom 5. bis 30. August 2013 dauernde Poten z ialab klärung durch die A.___ gewährt hatte (Urk. 8/70), teilte sie dem Versicherten am 4. Februar 2014 den Abschluss der beruflichen Eingliederung mit, da auf grund einer massiven Instabilität kein Eingliederungspoten z ial für den ersten Arbeitsmarkt vorhanden sei (Urk. 8/81). In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 9. Mai 2014 (Urk. 8/86) verfügte sie daraufhin – unter Hinweis auf das Fehlen eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens - am 28. August 2014 die Einstellung der Invalidenrente per Ende September 2014 (Urk. 2).

1.1.2 Anlässlich des Anfang 2012 von Amtes wegen veranlass t en Revisionsverfahrens (Urk. 8/51) traf die IV-Stelle erneut medizinische sowie erwerbliche Abklärun gen und liess den Versicherten im Mai und Juni 2012 von den Ärzten der Z.___ polydisziplinär untersuchen (vgl. Expertise vom 15. Oktober 2012, Urk. 8/63). Nachdem si e am 19. Juni 2013 Kostengutsprache für eine vom 5. bis 30. August 2013 dauernde Poten z ialab klärung durch die A.___ gewährt hatte (Urk. 8/70), teilte sie dem Versicherten am 4. Februar 2014 den Abschluss der beruflichen Eingliederung mit, da auf grund einer massiven Instabilität kein Eingliederungspoten z ial für den ersten Arbeitsmarkt vorhanden sei (Urk. 8/81). In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 9. Mai 2014 (Urk. 8/86) verfügte sie daraufhin – unter Hinweis auf das Fehlen eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens - am 28. August 2014 die Einstellung der Invalidenrente per Ende September 2014 (Urk. 2). 1.2 Die SUVA, die im Zusammenhang mit einem vom Versicherten am 31. März 2003 erlittenen Unfall (vgl. Urk. 8/11 S. 39) Leistungen erbracht hatte, verfügte am 26. Juli 2005 – unter Hinweis darauf, dass die noch geklagten organisch nicht objektivierbaren Beschwerden in keine m rechtsgenüglichen Zusammen hang mehr zum Unfall stünden – die Einstellung der Taggeld - und Heilbehand lungsleistungen per 16. beziehungsweise 30. Juni 2003 (Urk. 8/27).

1.2 Die SUVA, die im Zusammenhang mit einem vom Versicherten am 31. März 2003 erlittenen Unfall (vgl. Urk. 8/11 S. 39) Leistungen erbracht hatte, verfügte am 26. Juli 2005 – unter Hinweis darauf, dass die noch geklagten organisch nicht objektivierbaren Beschwerden in keine m rechtsgenüglichen Zusammen hang mehr zum Unfall stünden – die Einstellung der Taggeld - und Heilbehand lungsleistungen per 16. beziehungsweise 30. Juni 2003 (Urk. 8/27). 2. Gegen d ie Verfügung der IV-Stelle vom 28. August 2014 (Urk. 2) liess X.___ am 29. September 2014 mit folgenden Anträgen und Eventualan trägen (nachfolgende Ziffern 3 und 4) Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2):

2. Gegen d ie Verfügung der IV-Stelle vom 28. August 2014 (Urk. 2) liess X.___ am 29. September 2014 mit folgenden Anträgen und Eventualan trägen (nachfolgende Ziffern 3 und 4) Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2): "1. Die Verfügung vom 28.8.2014 sei aufzuheben und die Beschwerdegegne rin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer weit erhin eine volle IV-Rente auszu richten.

"1. Die Verfügung vom 28.8.2014 sei aufzuheben und die Beschwerdegegne rin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer weit erhin eine volle IV-Rente auszu richten. 2. Die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung einer Prozessentschädigung an den Beschwerdeführer zu verpflichten.

2. Die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung einer Prozessentschädigung an den Beschwerdeführer zu verpflichten. 3. Dem Beschwerdeführer seien berufliche Massnahmen im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes zu gewähren bzw. die Mitteilung vom 4.2.2014 der Beschwerdegegnerin sei als beschwerdefähige Verfügung zuzustellen.

3. Dem Beschwerdeführer seien berufliche Massnahmen im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes zu gewähren bzw. die Mitteilung vom 4.2.2014 der Beschwerdegegnerin sei als beschwerdefähige Verfügung zuzustellen. 4. Es sei eine neue medizinische Begutachtung zu veranlassen. “

4. Es sei eine neue medizinische Begutachtung zu veranlassen. “ Die IV-Stelle schloss am 30. Oktober 2014 auf Abweisung der Beschwerde ( Be schwerdeantwort, Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 3. November 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9 ).

Die IV-Stelle schloss am 30. Oktober 2014 auf Abweisung der Beschwerde ( Be schwerdeantwort, Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 3. November 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9 ). Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen.

Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein zugehen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).

1.4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). 1.5 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (Art. 74 ter lit. f der Verordnung über die Invalidenversiche rung [ IVV ] ) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (Art. 74 quater IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin weisen).

1.5 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (Art. 74 ter lit. f der Verordnung über die Invalidenversiche rung [ IVV ] ) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (Art. 74 quater IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin weisen). 2.

2. 2.1 Die IV-Stelle begründete die Renteneinstellung – unter Hinweis insbesondere auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) und die Stellung nahmen der Ärzte des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV vom 7. November 2012 (Urk. 8/84 S. 3 f.) sowie vom 2 5. und 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) – damit, dass der Beschwerdeführer infolge einer wesentlichen Verbesserung seines Gesundheitszustands als Hauswart und auch in jeder an deren Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder zu 90 % arbeitsfähig (90%ige Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums) sei (Urk. 2 S. 2, Urk. 7).

2.1 Die IV-Stelle begründete die Renteneinstellung – unter Hinweis insbesondere auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) und die Stellung nahmen der Ärzte des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV vom 7. November 2012 (Urk. 8/84 S. 3 f.) sowie vom 2 5. und 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) – damit, dass der Beschwerdeführer infolge einer wesentlichen Verbesserung seines Gesundheitszustands als Hauswart und auch in jeder an deren Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder zu 90 % arbeitsfähig (90%ige Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums) sei (Urk. 2 S. 2, Urk. 7). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, da sich sein Gesundheitszustand – entgegen dem aufgrund verschiedener Mängel nicht beweistauglichen Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) – nicht wesentlich verbessert habe, die ursprüngliche Rentenzusprache nicht zweifellos unrichtig gewesen sei und eine Leistungseinstellung gestützt auf die Schlussbe stimmung a. der Änderung des IVG vom 18. März 2011 ausser Betracht falle, habe die IV-Stelle die Rente zu Unrecht eingestellt (Urk. 1 S. 3 ff.). Gelange man zu gegenteiligem Schluss, so seien ihm – entsprechend der Beurteilung sowohl der zuständigen Mitarbeiter der A.___ als auch der Experten der Z.___ - jeden falls weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 10 f.).

2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, da sich sein Gesundheitszustand – entgegen dem aufgrund verschiedener Mängel nicht beweistauglichen Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) – nicht wesentlich verbessert habe, die ursprüngliche Rentenzusprache nicht zweifellos unrichtig gewesen sei und eine Leistungseinstellung gestützt auf die Schlussbe stimmung a. der Änderung des IVG vom 18. März 2011 ausser Betracht falle, habe die IV-Stelle die Rente zu Unrecht eingestellt (Urk. 1 S. 3 ff.). Gelange man zu gegenteiligem Schluss, so seien ihm – entsprechend der Beurteilung sowohl der zuständigen Mitarbeiter der A.___ als auch der Experten der Z.___ - jeden falls weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 10 f.). 3.

3. 3.1

3.1 3.1.1 Betreffend den Gesundheitszustand im Zeitpunkt der am 26. August 2005 per 1. März 2004 verfügten Rentenzusprache (Urk. 8/28) geht aus den medizini schen Akten Folgendes hervor:

3.1.1 Betreffend den Gesundheitszustand im Zeitpunkt der am 26. August 2005 per 1. März 2004 verfügten Rentenzusprache (Urk. 8/28) geht aus den medizini schen Akten Folgendes hervor: Die Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizi nische Poliklinik, von welchen sich der Beschwerdeführer vom 28. November bis 10. Dezember 2003 ambulant hatte behandeln lassen, stellten in ihrem Bericht vom 27. Januar 2004 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/10 S. 5):

Die Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizi nische Poliklinik, von welchen sich der Beschwerdeführer vom 28. November bis 10. Dezember 2003 ambulant hatte behandeln lassen, stellten in ihrem Bericht vom 27. Januar 2004 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/10 S. 5): - Verdacht auf depressive Entwicklung

Verdacht auf depressive Entwicklung - Hypomimie, Affektlabilität

Hypomimie, Affektlabilität - Angststörung mit Panikattacken

Angststörung mit Panikattacken Differentialdiagnose: posttraumatische Anpassungsstörung

Differentialdiagnose: posttraumatische Anpassungsstörung - Lumbo - und zervikovertebrales Schmerzsyndrom

Lumbo - und zervikovertebrales Schmerzsyndrom - nicht dermatomspezifische Schmerzausstrahlung ins gesamte linke Bein

nicht dermatomspezifische Schmerzausstrahlung ins gesamte linke Bein - intermittierende linksseitige Spannungskopfschmerzen

intermittierende linksseitige Spannungskopfschmerzen - Verdacht auf Schmerzchronifizierung

Verdacht auf Schmerzchronifizierung - Nicht dermatomspezifische Hyp -/Dysästhesie linker Hemithorax, linker Arm und linkes Bein Differentialdiagnose: Verdacht auf funktionelle Genes e, Angststörung mit Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD)

Nicht dermatomspezifische Hyp -/Dysästhesie linker Hemithorax, linker Arm und linkes Bein Differentialdiagnose: Verdacht auf funktionelle Genes e, Angststörung mit Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) - Weisskittelhypertonie mit Sinustachykardie

Weisskittelhypertonie mit Sinustachykardie - Blutdruckmessung über 24 Stunden unauffällig

Blutdruckmessung über 24 Stunden unauffällig Der Beschwerdeführer sei ihnen vom Hausarzt zur Beurteilung der Arbeitsfähig keit aus internistischer Sicht zugewiesen worden. Er klage seit einem am 31. März 2003 erlittenen Schädelhirntrauma über diffuse Symptome, welche Schmerzen im Bereich der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS), Span nungskopfschmerzen und intermittierende Gefühlsstörungen der gesamten lin ken Körperhälfte umfassten. Zudem träten episodenartig Palpitationen, eine Ta chykardie, ein Zittern der Beine und Hände sowie intermittierend ein zentraler Thoraxschmerz auf. Betreffend die neurologisch anmutenden Symptome habe schon das am 2. Juni 2003 in der neurologischen Klinik durchgeführte CT des Schädels und der HWS keine auffälligen Befunde ergeben. Im Rahmen der kli nischen Untersuchung hätten erneut keine neurologischen Ausfälle verifiziert werden können; die Grenze der angegebenen linksseitigen Hypästhesien sei stark variabel und neurologisch nicht erklärbar gewesen. Im Bereich des zer viko - und lumbospondylogenen Schmerzsyndroms hätten keine Hinweise für radikuläre Ausfälle bestanden. Die Schmerzausstrahlung sei nicht dermatomspe zifisch gewesen und habe sich - auch mit Provokationstests - nicht auslös en lassen. Überdies habe eine allseits intakte sensomotorische Situation bestanden, und die Beweglichkeit der HWS und der LWS sei unauffällig gewesen. Diverse Waddell -Zeichen seien positiv vorhanden gewesen (S. 6 f.). Die kardiopul mo nale Symptomatik ( Palpitationen, Tachykardie, rasch vertiefte Atmung) sei – bei normalem EKG, normalem konventionelle m Thoraxbild und suggestiver Anam nese – am ehesten als Folge einer Angststörung mit Panikattacken zu interpre tieren. Dafür spreche auch das Auftreten ähnlicher Symptome beim Versuch, die Arbeit wieder aufzunehmen, während der allgemein-internistischen Untersu chung und vor dem Belastungs-EK G, welches sich wegen dieser Symptomatik nicht habe durchführen lassen. Zudem scheine sich aufgrund des langwierigen Verlaufs ein depressives Zustandsbild zu entwickeln. Aus internistischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig; es sei indes eine psychiatrische Abklärung indiziert (S. 7).

Der Beschwerdeführer sei ihnen vom Hausarzt zur Beurteilung der Arbeitsfähig keit aus internistischer Sicht zugewiesen worden. Er klage seit einem am 31. März 2003 erlittenen Schädelhirntrauma über diffuse Symptome, welche Schmerzen im Bereich der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS), Span nungskopfschmerzen und intermittierende Gefühlsstörungen der gesamten lin ken Körperhälfte umfassten. Zudem träten episodenartig Palpitationen, eine Ta chykardie, ein Zittern der Beine und Hände sowie intermittierend ein zentraler Thoraxschmerz auf. Betreffend die neurologisch anmutenden Symptome habe schon das am 2. Juni 2003 in der neurologischen Klinik durchgeführte CT des Schädels und der HWS keine auffälligen Befunde ergeben. Im Rahmen der kli nischen Untersuchung hätten erneut keine neurologischen Ausfälle verifiziert werden können; die Grenze der angegebenen linksseitigen Hypästhesien sei stark variabel und neurologisch nicht erklärbar gewesen. Im Bereich des zer viko - und lumbospondylogenen Schmerzsyndroms hätten keine Hinweise für radikuläre Ausfälle bestanden. Die Schmerzausstrahlung sei nicht dermatomspe zifisch gewesen und habe sich auch mit Provokationstests nicht auslös en lassen. Überdies habe eine allseits intakte sensomotorische Situation bestanden, und die Beweglichkeit der HWS und der LWS sei unauffällig gewesen. Diverse Waddell -Zeichen seien positiv vorhanden gewesen (S. 6 f.). Die kardiopul mo nale Symptomatik ( Palpitationen, Tachykardie, rasch vertiefte Atmung) sei – bei normalem EKG, normalem konventionelle m Thoraxbild und suggestiver Anam nese – am ehesten als Folge einer Angststörung mit Panikattacken zu interpre tieren. Dafür spreche auch das Auftreten ähnlicher Symptome beim Versuch, die Arbeit wieder aufzunehmen, während der allgemein-internistischen Untersu chung und vor dem Belastungs-EK G, welches sich wegen dieser Symptomatik nicht habe durchführen lassen. Zudem scheine sich aufgrund des langwierigen Verlaufs ein depressives Zustandsbild zu entwickeln. Aus internistischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig; es sei indes eine psychiatrische Abklärung indiziert (S. 7). 3.1.2 Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, stellte am 9. März 2004 fol gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/10 S. 1):

3.1.2 Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, stellte am 9. März 2004 fol gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/10 S. 1): - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995

Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - Lumb ales und zervikovertebrales Schmerzsyndrom, bestehend seit 1995

Lumb ales und zervikovertebrales Schmerzsyndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angstzuständen, bestehend seit 2003

Panikattacken mit Angstzuständen, bestehend seit 2003 - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995

Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - Chronische Obstipation bei Status nach Cholezystektomie, bestehend seit 2002

Chronische Obstipation bei Status nach Cholezystektomie, bestehend seit 2002 In der angestammten Tätigkeit bestehe seit 31. März 2003 eine 100%ige Arbeits unfähigkeit (S. 1). Der Beschwerdeführer, der in diversen physischen so wie allen relevanten psychischen Funktionen eingeschränkt und derzeit nicht vermittlungsfähig sei, klage über Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Panikatta cken (S. 2 f.). Es scheine sinnvoll, eine psychiatrische Beurteilung einzuholen (S. 2).

In der angestammten Tätigkeit bestehe seit 31. März 2003 eine 100%ige Arbeits unfähigkeit (S. 1). Der Beschwerdeführer, der in diversen physischen so wie allen relevanten psychischen Funktionen eingeschränkt und derzeit nicht vermittlungsfähig sei, klage über Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Panikatta cken (S. 2 f.). Es scheine sinnvoll, eine psychiatrische Beurteilung einzuholen (S. 2). 3.1.3 Die Ärzte des B.___, Dep artement für Innere Medizin, Medizi nische Polik l inik, stellten am 27. April 2004 folgende Diagnose n (Urk. 8/20 S. 9):

3.1.3 Die Ärzte des B.___, Dep artement für Innere Medizin, Medizi nische Polik l inik, stellten am 27. April 2004 folgende Diagnose n (Urk. 8/20 S. 9): - Chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom

Chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom - Lumbalgie mit Ausstrahlung in l inkes Bein

Lumbalgie mit Ausstrahlung in l inkes Bein - inter m ittie r ender Kraftverlust im linken Bein

inter m ittie r ender Kraftverlust im linken Bein - nicht dermatomspezifische Dys -/ Hypästhesi en im linken Arm/ Bein so wie über dem gesamten Abdomen

nicht dermatomspezifische Dys Hypästhesi en im linken Arm/ Bein so wie über dem gesamten Abdomen - St atus nach Sturz 1 995

St atus nach Sturz 1 995 - Verdacht auf depressives Zus tandsbild

Verdacht auf depressives Zus tandsbild - Hypomimie

Hypomimie - intermittierendes Weinen ohne äusseren Grund

intermittierendes Weinen ohne äusseren Grund - Verdacht auf Angs t a ttacken /Hypervent i lat ion

Verdacht auf Angs t a ttacken /Hypervent i lat ion - I ntermittierende linksseiti ge Hemikranie nach Unfall am 31. März 2003

I ntermittierende linksseiti ge Hemikranie nach Unfall am 31. März 2003 - Differ entialdiagnose: Migräne - äquivalent, Spannungskop f schmerzen bei bekanntem HWS-Schmerzsyndrom

Differ entialdiagnose: Migräne äquivalent, Spannungskop f schmerzen bei bekanntem HWS-Schmerzsyndrom - Weisski ttel hyper t onie mit Sinus t achykardie

Weisski ttel hyper t onie mit Sinus t achykardie - 24 stündige Blutdruckmessung unauffällig

24 stündige Blutdruckmessung unauffällig Der Beschwerdeführer habe sich am 27. April 2004 - wie zuvor schon wieder holt (S. 9 ) - mit akut exa z erbie rt en Rückenschmer z en auf der No tf allstation vor gestellt. Überdies habe er über seit langem bestehende Potenzprobleme be richtet. Radikuläre Ausfälle lägen keine vor, und die neurologische Untersu chung habe auch keine Anhaltspunkte für eine Cauda -Symp tomatik gegeben. Es seien eine C T-Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule sowie eine urolo gische Abklärung zu empfehlen (S. 10).

Der Beschwerdeführer habe sich am 27. April 2004 - wie zuvor schon wieder holt (S. 9 ) mit akut exa z erbie rt en Rückenschmer z en auf der No tf allstation vor gestellt. Überdies habe er über seit langem bestehende Potenzprobleme be richtet. Radikuläre Ausfälle lägen keine vor, und die neurologische Untersu chung habe auch keine Anhaltspunkte für eine Cauda -Symp tomatik gegeben. Es seien eine C T-Untersuchung der Hals- und Brustwirbelsäule sowie eine urolo gische Abklärung zu empfehlen (S. 10). 3.1.4 Nachdem sie den Beschwerdeführer am 10. Dezember 2004 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Y.___ in ihrem Gutachten vom 20. Mai 2005 e ine depressive Episode (ICD-10 F 32.10) mit somatischem Syndrom. Angesichts ver schiedener auf ein Parkinson-Syndrom hindeutender Symptome seien noch weitere Abklärungen betreffend eine organische Ursache der Beschwerden indi ziert (Urk. 8/20 S. 7). Der Beschwerdeführer sei seit 31. März 2003 in jeder Tä tigkeit zu 100 % arbeitsunfähig (S. 8). Die Arbeitsfähigkeit lasse sich durch eine weitere Behandlung durchaus noch verbessern (S. 7).

3.1.4 Nachdem sie den Beschwerdeführer am 10. Dezember 2004 psychiatrisch unter sucht hatte, diagnostizierte Dr. Y.___ in ihrem Gutachten vom 20. Mai 2005 e ine depressive Episode (ICD-10 F 32.10) mit somatischem Syndrom. Angesichts ver schiedener auf ein Parkinson-Syndrom hindeutender Symptome seien noch weitere Abklärungen betreffend eine organische Ursache der Beschwerden indi ziert (Urk. 8/20 S. 7). Der Beschwerdeführer sei seit 31. März 2003 in jeder Tä tigkeit zu 100 % arbeitsunfähig (S. 8). Die Arbeitsfähigkeit lasse sich durch eine weitere Behandlung durchaus noch verbessern (S. 7). 3.2

3.2 3.2.1 Die Mitteilung der IV-Stelle vom 22. Dezember 2008 betreffend unveränderten Rentenanspruch (Urk. 8/48) basierte au f folgenden Akten:

3.2.1 Die Mitteilung der IV-Stelle vom 22. Dezember 2008 betreffend unveränderten Rentenanspruch (Urk. 8/48) basierte au f folgenden Akten: Dr. C.___ stellte am 27. November 2008 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/45 S. 2 ) :

Dr. C.___ stellte am 27. November 2008 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/45 S. 2 ) : - Lumbo - und zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995

Lumbo - und zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Arterielle Hypertonie, entgleist, bestehend seit 1995

Arterielle Hypertonie, entgleist, bestehend seit 1995 - Angststörung mit Panikattacken, bestehend seit 1995

Angststörung mit Panikattacken, bestehend seit 1995 - Depression, bestehend seit 1990

Depression, bestehend seit 1990 Der Gesundheitszustand verschlechtere sich zunehmend. Der Beschwerdeführer, der nicht mehr fahrtauglich sei, sei in fast allen arbeitsrelevanten physischen und sämtlichen psychischen Funktionen eingeschränkt. Aufgrund der depressi ven Störung, der Ängste sowie einer inneren Unsicherheit und wegen der 2003 erlittenen Hirnerschütterung sei das Konzentrationsvermögen eingeschränkt. Die Anpassungsfähigkeit sei aufgrund der verstörten Persönlichkeitsstruktur und die psychische Belastbarkeit infolge der Schmerzen eingeschränkt (S. 4 f.). Der Beschwerdeführer, der als Hauswart seit 31. März 2003 zu 100 % arbeits unfähig sei (S. 2), unterziehe sich einer Physio- sowie einer Psycho- und Ge sprächstherapie und nehme damit alle Behandlungsmöglichkeiten wahr (S. 6).

Der Gesundheitszustand verschlechtere sich zunehmend. Der Beschwerdeführer, der nicht mehr fahrtauglich sei, sei in fast allen arbeitsrelevanten physischen und sämtlichen psychischen Funktionen eingeschränkt. Aufgrund der depressi ven Störung, der Ängste sowie einer inneren Unsicherheit und wegen der 2003 erlittenen Hirnerschütterung sei das Konzentrationsvermögen eingeschränkt. Die Anpassungsfähigkeit sei aufgrund der verstörten Persönlichkeitsstruktur und die psychische Belastbarkeit infolge der Schmerzen eingeschränkt (S. 4 f.). Der Beschwerdeführer, der als Hauswart seit 31. März 2003 zu 100 % arbeits unfähig sei (S. 2), unterziehe sich einer Physio- sowie einer Psycho- und Ge sprächstherapie und nehme damit alle Behandlungsmöglichkeiten wahr (S. 6). 3.2.2 Auf entsprechende Nachfrage der IV-Stelle hin gab der Beschwerdeführer am 1. Dezember 2008 an, nicht in psychiatrischer Behandlung zu stehen (Urk. 8/46).

3.2.2 Auf entsprechende Nachfrage der IV-Stelle hin gab der Beschwerdeführer am 1. Dezember 2008 an, nicht in psychiatrischer Behandlung zu stehen (Urk. 8/46). 3.3

3.3 3.3.1 Die am 28. August 2014 verfügte Renteneinstellung (Urk. 2) beruht auf nachste henden ärztlichen Beurteilungen:

3.3.1 Die am 28. August 2014 verfügte Renteneinstellung (Urk. 2) beruht auf nachste henden ärztlichen Beurteilungen: In seinem Bericht vom 15. März 2012 stellte Dr. C.___ fol g ende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/55 S. 1):

In seinem Bericht vom 15. März 2012 stellte Dr. C.___ fol g ende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/55 S. 1): - Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995

Migräne-äquivalente Beschwerden, bestehend seit 1995 - LWS-Syndrom, bestehend seit 1995

LWS-Syndrom, bestehend seit 1995 - Zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995

Zervikovertebrales Syndrom, bestehend seit 1995 - Panikattacken mit Angststörung, bestehend seit 2003

Panikattacken mit Angststörung, bestehend seit 2003 - Chronische Obstipation, bestehend seit 2002

Chronische Obstipation, bestehend seit 2002 Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten folgende Diagnosen:

Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten folgende Diagnosen: - Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995

Depressive Entwicklung, bestehend seit 1995 - K oronare H erzkrankheit (KHK) mit grenzwertiger Ergometrie, bestehend seit 2010

K oronare H erzkrankheit (KHK) mit grenzwertiger Ergometrie, bestehend seit 2010 - Refluxoesophagitis, bestehend seit 2011

Refluxoesophagitis, bestehend seit 2011 Es erfolge eine ambulante psychiatrische Behandlung in D.___ und eine medi kamentöse Therapie. In der angestammten Tätigkeit als Hauswart sei der Be schwerdeführer – wegen Panikattacken, einer Angststörung, einem HWS-LWS-Syndrom sowie einer Migräne – seit 31. März 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2). Die Einschränkung des Leistungsvermögens lasse sich mittels medizini scher Massnahmen nicht vermindern. Auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe eine gänzliche Arbeitsunfähigkeit (S. 3 und S. 5 ).

Es erfolge eine ambulante psychiatrische Behandlung in D.___ und eine medi kamentöse Therapie. In der angestammten Tätigkeit als Hauswart sei der Be schwerdeführer – wegen Panikattacken, einer Angststörung, einem HWS-LWS-Syndrom sowie einer Migräne – seit 31. März 2003 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2). Die Einschränkung des Leistungsvermögens lasse sich mittels medizini scher Massnahmen nicht vermindern. Auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe eine gänzliche Arbeitsunfähigkeit (S. 3 und S. 5 ). 3.3.2 Gestützt auf die Ergebnisse ihrer vom 2 1. bis 23. Mai und am 29. Juni 2012 durchgeführten polydisziplinären Untersuchung stellten die Ärzte der Z.___ in ihrem Gutachten vom 15. Oktober 201 2 folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23):

3.3.2 Gestützt auf die Ergebnisse ihrer vom 2 1. bis 23. Mai und am 29. Juni 2012 durchgeführten polydisziplinären Untersuchung stellten die Ärzte der Z.___ in ihrem Gutachten vom 15. Oktober 201 2 folgende Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23): - Chronischer Spannungskopfschmerz, ICD-10 G44.2

Chronischer Spannungskopfschmerz, ICD-10 G44.2 Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere aus nachstehenden Diagno sen:

Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere aus nachstehenden Diagno sen: - Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom, ICD-10 M54.5

Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom, ICD-10 M54.5 - aktuell klinisch ohne Hinweis für ein radikuläres sensomotorisches Ausfallsyndrom

aktuell klinisch ohne Hinweis für ein radikuläres sensomotorisches Ausfallsyndrom - ansatztendinotische Beschwerden am medialen Beckenkamm beidseits

ansatztendinotische Beschwerden am medialen Beckenkamm beidseits - Verdacht auf essentiellen Tremor, ICD-10 G25.0

Verdacht auf essentiellen Tremor, ICD-10 G25.0 - m it möglicher psychogener Komponente

m it möglicher psychogener Komponente - Status nach MTBI und HWS-Distorsionstrauma am 31. März 2003, ICD-10 S06.0, S13.4

Status nach MTBI und HWS-Distorsionstrauma am 31. März 2003, ICD-10 S06.0, S13.4 - Muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits ( Trapezius )

Muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits ( Trapezius ) - Hinweise auf sogenanntes vermehrtes Schmerzgebaren und funktionelle Beweg ungseinschränkungen, nicht einem rheumatologischen Krank heitsbild entsprechend

Hinweise auf sogenanntes vermehrtes Schmerzgebaren und funktionelle Beweg ungseinschränkungen, nicht einem rheumatologischen Krank heitsbild entsprechend - Beginnender Hallux valgus beidseits und klinisch Verdacht auf begin nende Grosszehengrundgelenksarthrose beidseits

Beginnender Hallux valgus beidseits und klinisch Verdacht auf begin nende Grosszehengrundgelenksarthrose beidseits - Low-dose-Benzodiazepin-Abhängigkeit, ICD-10 F13.8

Low-dose-Benzodiazepin-Abhängigkeit, ICD-10 F13.8 - Ausschluss einer strukturellen Herzerkrankung

Ausschluss einer strukturellen Herzerkrankung - MPS vom 7. Juni 2012: szintigraphisch keine Hinweise auf eine Narbe oder Ischämie

MPS vom 7. Juni 2012: szintigraphisch keine Hinweise auf eine Narbe oder Ischämie - TTE vom 29. Juni 2012: normal dimensionierter linker Ventrikel, LVEF 75 %, Relaxationsstörung, keine relevanten Vitien, gute RV-Funktion, keine Hinweise für pulmonale Hypertonie

TTE vom 29. Juni 2012: normal dimensionierter linker Ventrikel, LVEF 75 %, Relaxationsstörung, keine relevanten Vitien, gute RV-Funktion, keine Hinweise für pulmonale Hypertonie - cvRF : Status nach Nikotinkonsum (Stopp vor zehn Jahren)

cvRF : Status nach Nikotinkonsum (Stopp vor zehn Jahren) I n der angestammten und auch jeder anderen leidens angepassten Tätigkeit be stehe eine 90%ige Arbeitsfähigkeit (10%ige Reduktion des Leistungsvermögens im Rahmen eines Vollzeitpensums aufgrund des durch die chronische Span nungskopfsch m erz-Symptomatik bedingten erhöhten Pausenbedarfs). Seit der Rentenzusprache sei die psychische Störung vollständig remittiert. Wann genau diese Besserung eingetreten sei, lasse sich mangels entsprechender Berichte nicht genau sagen (S. 27). Der Explorand sei seit neun Jahren nicht mehr er werbstätig, weshalb von einer diesbezüglichen Dekonditionierung auszugehen sei. An sich könne er auch die angestammte Tätigkeit als Hauswart wieder auf nehmen. Allenfalls brauche er indes die Unterstützung der IV, um im Berufsle ben wieder Fuss fassen zu können (S. 28).

I n der angestammten und auch jeder anderen leidens angepassten Tätigkeit be stehe eine 90%ige Arbeitsfähigkeit (10%ige Reduktion des Leistungsvermögens im Rahmen eines Vollzeitpensums aufgrund des durch die chronische Span nungskopfsch m erz-Symptomatik bedingten erhöhten Pausenbedarfs). Seit der Rentenzusprache sei die psychische Störung vollständig remittiert. Wann genau diese Besserung eingetreten sei, lasse sich mangels entsprechender Berichte nicht genau sagen (S. 27). Der Explorand sei seit neun Jahren nicht mehr er werbstätig, weshalb von einer diesbezüglichen Dekonditionierung auszugehen sei. An sich könne er auch die angestammte Tätigkeit als Hauswart wieder auf nehmen. Allenfalls brauche er indes die Unterstützung der IV, um im Berufsle ben wieder Fuss fassen zu können (S. 28). 3.3.3 In ihrer Stellungnahme vom 7. November 2012 (Urk. 8/82 S. 2) gelangte die RAD-Ärztin med. pract. E.___ zum Schluss, dass gestützt auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) ab Juli 2012 sowohl in Bezug auf die angestammte als auch betreffend eine Verweistätigkeit von einer 90%iger Arbeitsfähigkeit bei einer Präsenzzeit von 100 % auszugehen sei.

3.3.3 In ihrer Stellungnahme vom 7. November 2012 (Urk. 8/82 S. 2) gelangte die RAD-Ärztin med. pract. E.___ zum Schluss, dass gestützt auf das Gutachten der Z.___ vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) ab Juli 2012 sowohl in Bezug auf die angestammte als auch betreffend eine Verweistätigkeit von einer 90%iger Arbeitsfähigkeit bei einer Präsenzzeit von 100 % auszugehen sei. 3.3.4 Dr. med. F.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte am 4. Juli 2013 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/92 S. 1):

3.3.4 Dr. med. F.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte am 4. Juli 2013 nachstehende Diagnosen (Urk. 8/92 S. 1): - Panikstörung, ICD-10 F41.1

Panikstörung, ICD-10 F41.1 - Rezidivierende depressive Störung, ICD-10 F33

Rezidivierende depressive Störung, ICD-10 F33 Seit einem Jahr erfolgten eine Psychotherapie sowie eine medikamentöse Behand lung mit Antidepressiva. Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an einer - sich durch extreme Angstanfälle manifestier enden – Panikstörung, welche er als eine Bedrohung seiner Gesundheit erleb e. Zittern, Schweissausbrüche, Taub heitsgefühle, Übelkeit und gastrointestinale Besc hwerden, Schwindel, Angst vor Kontrollverlust, Engegefü hl e in der Brust, Herzrasen und Schmerzen präg t en das Zustandsbild und seinen Alltag. Zu erwähnen seien auch depressive Symp tome in Form soziale r Isolierung, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, bedrückte r Stimmung sowie verminderte r Konzentration und Aufmerksamkeit, deretwegen der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Trotz jah relanger Behandlung mit Benzodiazepinen sei diese Symptomatik bis anhin nicht abgeklungen.

Seit einem Jahr erfolgten eine Psychotherapie sowie eine medikamentöse Behand lung mit Antidepressiva. Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an einer - sich durch extreme Angstanfälle manifestier enden – Panikstörung, welche er als eine Bedrohung seiner Gesundheit erleb e. Zittern, Schweissausbrüche, Taub heitsgefühle, Übelkeit und gastrointestinale Besc hwerden, Schwindel, Angst vor Kontrollverlust, Engegefü hl e in der Brust, Herzrasen und Schmerzen präg t en das Zustandsbild und seinen Alltag. Zu erwähnen seien auch depressive Symp tome in Form soziale r Isolierung, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, bedrückte r Stimmung sowie verminderte r Konzentration und Aufmerksamkeit, deretwegen der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Trotz jah relanger Behandlung mit Benzodiazepinen sei diese Symptomatik bis anhin nicht abgeklungen. Der Beschwerdeführer sei aufgrund seiner Erkrankung in seinen Alltagsaktivitä ten recht beeinträchtigt. So fahre er seit 2003 n icht mehr Auto, da seine Beine zitter ten und weil er Angst ha be, während der Fahrt zu sterben. Wegen plötzlich auftretenden Schwindels und Übelkeit könne er auch nicht mehr fliegen. Vor fünfzehn Jahre habe er nur einmal fliegen müssen, er sei damals nach eigenen Angaben fast ge storben und würde das nie mehr machen. Er fahre nur mit an deren Menschen im Bus zusammen, die ih m beim Sterben helfen könn t en ; der Bus könne ihn i m Notfall fahren. Einer CT - Untersuchung könne er sich wegen Erstickungsängsten nicht unterziehen. Aus Angst, an Herzversagen zu sterben, habe er auch keinen Geschlechtsverkehr mehr mit seiner Frau. Er fürchte sich, allein e zu Hause zu sein, da er sterben könnte ; er laufe deswegen täglich dem Fluss an seinem Wohnort entlang. Er trage zu Hause Schuhe, damit er schnell nach draussen laufen k önne, wenn er Panik bekomm e. Zu viele Menschen in der Stadt mach t en i hm auch Angst.

Der Beschwerdeführer sei aufgrund seiner Erkrankung in seinen Alltagsaktivitä ten recht beeinträchtigt. So fahre er seit 2003 n icht mehr Auto, da seine Beine zitter ten und weil er Angst ha be, während der Fahrt zu sterben. Wegen plötzlich auftretenden Schwindels und Übelkeit könne er auch nicht mehr fliegen. Vor fünfzehn Jahre habe er nur einmal fliegen müssen, er sei damals nach eigenen Angaben fast ge storben und würde das nie mehr machen. Er fahre nur mit an deren Menschen im Bus zusammen, die ih m beim Sterben helfen könn t en ; der Bus könne ihn i m Notfall fahren. Einer CT Untersuchung könne er sich wegen Erstickungsängsten nicht unterziehen. Aus Angst, an Herzversagen zu sterben, habe er auch keinen Geschlechtsverkehr mehr mit seiner Frau. Er fürchte sich, allein e zu Hause zu sein, da er sterben könnte ; er laufe deswegen täglich dem Fluss an seinem Wohnort entlang. Er trage zu Hause Schuhe, damit er schnell nach draussen laufen k önne, wenn er Panik bekomm e. Zu viele Menschen in der Stadt mach t en i hm auch Angst. 3.3.5 Dr. C.___ gab am 19. März 2014 an, der Beschwerdeführer, der regelmässig zur Behandlung erscheine, weise einen gegenüber der letzten Berichterstattung im März 2012 unveränderten Gesamtbefund auf. Ein im Hinblick auf eine berufli che Eingliederung im Mai 2013 unternommener Arbeitsversuch sei gescheitert, weil kein Eingliederungspotenzial vorhanden gewesen sei. Der Verlauf sei stati onär (Urk. 8/83 S. 1).

3.3.5 Dr. C.___ gab am 19. März 2014 an, der Beschwerdeführer, der regelmässig zur Behandlung erscheine, weise einen gegenüber der letzten Berichterstattung im März 2012 unveränderten Gesamtbefund auf. Ein im Hinblick auf eine berufli che Eingliederung im Mai 2013 unternommener Arbeitsversuch sei gescheitert, weil kein Eingliederungspotenzial vorhanden gewesen sei. Der Verlauf sei stati onär (Urk. 8/83 S. 1). 3.3.6 Nach Kenntnisnahme des Berichts von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) hielt die RAD-Ärztin med. pract. E.___ am 25. August 2014 fest, die Einschätzung der erstgenannten Ärztin gebe keinen Anlass, von der Beur teilung der Gutachter der Z.___ abzuweichen (Urk. 8/94 S. 3).

3.3.6 Nach Kenntnisnahme des Berichts von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) hielt die RAD-Ärztin med. pract. E.___ am 25. August 2014 fest, die Einschätzung der erstgenannten Ärztin gebe keinen Anlass, von der Beur teilung der Gutachter der Z.___ abzuweichen (Urk. 8/94 S. 3). 3.3.7 In seiner gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) gelangte der RAD-Arzt dipl. med. G.___, Facharzt für Neuro logie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer G utachter SIM, Vertrauensarzt SGV, zum Schluss, im Bericht von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) seien keine medizinischen Tatsachen dokumentiert, die nicht bereits im Zeitpunkt der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ be standen hätten. Die gescheiterte Eingliederung sei auch vor dem Hintergrund IV-fremder Faktoren zu sehen (schlechte Deutschkenntnisse und dadurch ge störte Kommunikation, mangelnde Eigeninitiative und Selbständigkeit sowie niedriges Bildungsniveau). Die Klagen während der Eingliederung hätten zudem überwiegend körperliche Beschwerden zum Inhalt gehabt; diesbezüglich sei an gesichts des Ergebnisses der Begutachtung von einer aggravatorischen Tendenz auszugehen.

3.3.7 In seiner gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 26. August 2014 (Urk. 8/94 S. 3) gelangte der RAD-Arzt dipl. med. G.___, Facharzt für Neuro logie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zertifizierter medizinischer G utachter SIM, Vertrauensarzt SGV, zum Schluss, im Bericht von Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92) seien keine medizinischen Tatsachen dokumentiert, die nicht bereits im Zeitpunkt der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ be standen hätten. Die gescheiterte Eingliederung sei auch vor dem Hintergrund IV-fremder Faktoren zu sehen (schlechte Deutschkenntnisse und dadurch ge störte Kommunikation, mangelnde Eigeninitiative und Selbständigkeit sowie niedriges Bildungsniveau). Die Klagen während der Eingliederung hätten zudem überwiegend körperliche Beschwerden zum Inhalt gehabt; diesbezüglich sei an gesichts des Ergebnisses der Begutachtung von einer aggravatorischen Tendenz auszugehen. 4.

4. 4.1 Die ursprüngliche Rentenzusprache erfolgte – ausschliesslich – aufgrund einer psychischen Gesundheitsstörung (vgl. Urk. 8/24). Da d ie IV-Stelle im Rahmen des ersten Revisionsverfahr ens im Jahr 2008 lediglich den Bericht des Internis ten Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/45) einholte und keine psychiat rische n Abklärungen traf, ist zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die Rentenv erfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und nicht die Mitteilung vom 22. Dezember 2008 betreffend unver änderten Rentenanspruch (Urk. 8/48).

4.1 Die ursprüngliche Rentenzusprache erfolgte – ausschliesslich – aufgrund einer psychischen Gesundheitsstörung (vgl. Urk. 8/24). Da d ie IV-Stelle im Rahmen des ersten Revisionsverfahr ens im Jahr 2008 lediglich den Bericht des Internis ten Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/45) einholte und keine psychiat rische n Abklärungen traf, ist zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die Rentenv erfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und nicht die Mitteilung vom 22. Dezember 2008 betreffend unver änderten Rentenanspruch (Urk. 8/48). 4.2 Die Ärzte der Z.___, auf deren Gutachten vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) die am 28. August 2014 verfügte Rentenaufhebung (Urk. 2) im Wesentlichen be ruht, nahmen - gestützt einerseits auf die Ergebnisse ihrer fundierten psychiat rischen (Urk. 8/63 S. 15 ff. und S. 34 ff. ), neurologischen (Urk. 8/63 S. 19 ff. und S. 49 ff. ), internistischen (Urk. 8/63 S. 14 f. ), rheumatologischen (Urk. 8/63 S. 17 ff. und S. 42 ff. ) und kardiologischen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.) Un tersuchung und andererseits auf die medizinischen Vorakten (Urk. 8/63 S. 3 ff. ) sowie unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer geklagten Beschwer den (Urk. 8/63 S. 11 f.) - umfassend Stellung zu den festgestellten gesundheitli chen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23 ff. ; zu m Beweiswert eines Gutachtens vgl. BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c). Dabei konnten sie eine strukturelle Herzerkrankung, wie sie der Internist Dr. C.___ an nahm (Urk. 8/55 S. 1), gestützt auf die Resultate ihrer entsprechenden umfassenden Untersuchungen zuverlässig ausschliessen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.). Dass sie sodann zum Schluss gelangten, dass die Beeinträchtigung im Bereich der Wirbelsäule das Leistungsvermögen nicht we sentlich beeinflusse, ist angesichts der erhobenen Befunde und der Tatsache, dass keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der entsprechenden – schon im Zeitpunkt der Rentenzusprache bestandenen und schon damals keine Arbeitsunfähigkeit zeitigenden (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/24 S. 2) – Symptoma tik vorhanden s ind, ebenfalls ohne Weiteres nachvollziehbar. Den chronischen Spannungskopfschmerzen trugen die Experten der Z.___ in ihrer Arbeitsfähig keitsbeurteilung mit dem von ihnen bescheinigten und mit einer 10%igen Leis tungseinbusse (bei vollzeitlich zumutbarer Tätigkeit) gleichgesetzten erhöhten Pausenbedarf (Urk. 8/63 S. 27) angemessen Rechnung.

4.2 Die Ärzte der Z.___, auf deren Gutachten vom 15. Oktober 2012 (Urk. 8/63) die am 28. August 2014 verfügte Rentenaufhebung (Urk. 2) im Wesentlichen be ruht, nahmen - gestützt einerseits auf die Ergebnisse ihrer fundierten psychiat rischen (Urk. 8/63 S. 15 ff. und S. 34 ff. ), neurologischen (Urk. 8/63 S. 19 ff. und S. 49 ff. ), internistischen (Urk. 8/63 S. 14 f. ), rheumatologischen (Urk. 8/63 S. 17 ff. und S. 42 ff. ) und kardiologischen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.) Un tersuchung und andererseits auf die medizinischen Vorakten (Urk. 8/63 S. 3 ff. ) sowie unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer geklagten Beschwer den (Urk. 8/63 S. 11 f.) umfassend Stellung zu den festgestellten gesundheitli chen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/63 S. 23 ff. ; zu m Beweiswert eines Gutachtens vgl. BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c). Dabei konnten sie eine strukturelle Herzerkrankung, wie sie der Internist Dr. C.___ an nahm (Urk. 8/55 S. 1), gestützt auf die Resultate ihrer entsprechenden umfassenden Untersuchungen zuverlässig ausschliessen (Urk. 8/63 S. 22 und S. 58 ff.). Dass sie sodann zum Schluss gelangten, dass die Beeinträchtigung im Bereich der Wirbelsäule das Leistungsvermögen nicht we sentlich beeinflusse, ist angesichts der erhobenen Befunde und der Tatsache, dass keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der entsprechenden – schon im Zeitpunkt der Rentenzusprache bestandenen und schon damals keine Arbeitsunfähigkeit zeitigenden (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/24 S. 2) – Symptoma tik vorhanden s ind, ebenfalls ohne Weiteres nachvollziehbar. Den chronischen Spannungskopfschmerzen trugen die Experten der Z.___ in ihrer Arbeitsfähig keitsbeurteilung mit dem von ihnen bescheinigten und mit einer 10%igen Leis tungseinbusse (bei vollzeitlich zumutbarer Tätigkeit) gleichgesetzten erhöhten Pausenbedarf (Urk. 8/63 S. 27) angemessen Rechnung. Was den psychischen Gesundheitszustand anbelangt, ist gest ützt auf das Gutach ten der Z.___ davon auszugehen, dass die Symptome, aufgrund deren die zwischen November 2003 und April 2004 behandelnden Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, wiederholt den Verdacht auf eine – von der Gutachter i n Dr. Y.___ daraufhin am 20. Mai 2005 bestätigte (Urk. 8/ 20 ) – depressive Störung geäussert hatten (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/20 S. 9 f.), im Zeitpunkt der Rentenaufhebung nicht mehr vorhanden waren. So legten die Experten der Z.___ schlüssig dar, dass die fragliche S ymptomatik zwischenze itlich gänzlich abgeklungen und kein ander weitiger erheblicher psychischer Gesundheitsschaden feststellbar sei. Dies ver mag angesichts der erhobenen Befunde (Urk. 8/63 S. 38 f.), des vom Beschwer deführer geschilderten Tagesablaufs (Urk. 8/63 S. 11 und S. 3 7 ), seines Verhal tens anlässlich der – unter Beizug eines Dolmetschers durchgeführten (Urk. 8/63 S. 38) – Exploration und der Tatsache, dass er sich in den gut sechseinhalb Jahren zwischen der Rentenzusprache und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ (abgesehen von der von ihm angegebenen dreimaligen Konsultation einer Psychiaterin, deren Name ihm nicht mehr erinnerlich ist) nie einer (regel mässigen) psychiatrischen Behandlung unterzog (Urk. 8/63 S. 38; vgl. auch Urk. 8/46), durchaus zu überzeugen. Zudem war schon Dr. Y.___ in ihrem Gut achten vom 20. Mai 2005 davon ausgegangen, dass sich das Beschwerdebild und damit auch die Arbeitsfähigkeit noch erheblich verbessern könnten (Urk. 8/20 S. 7), was an sich schon aufgrund der Natur der damals von ihr fest gestellten Störung (depressive Episode mit somatischem Syndrom) zu erwarten war. Der Beschwerdeführer betrachtete sich denn auch selbst (ausschliesslich) noch aus physischen und nicht aus psychischen Gründen für arbeitsunfähig (Urk. 8/63 S. 36). Hinsichtlich der von ihm geschilderten körperlichen Defizite, die sich im Rahmen der einschlägigen Untersuchungen (zumindest i m angege benen Ausmass) keinem objektivierbaren organischen Substrat zuordnen lies sen, ergab der vom begutachtenden Psychiater der Z.___ durchgeführte Rey-Memory-Test (RMT) indes Anhaltspunkte für eine Aggravation (wie sie die Ex perten schon aufgrund der Diskrepanz in den Angaben und im Verhalten des Beschwerdeführers vermutet hatten) beziehungsweise eine Simulation (Urk. 8/63 S. 39).

Was den psychischen Gesundheitszustand anbelangt, ist gest ützt auf das Gutach ten der Z.___ davon auszugehen, dass die Symptome, aufgrund deren die zwischen November 2003 und April 2004 behandelnden Ärzte des B.___, Departement für Innere Medizin, Medizinische Poliklinik, wiederholt den Verdacht auf eine – von der Gutachter i n Dr. Y.___ daraufhin am 20. Mai 2005 bestätigte (Urk. 8/ 20 ) – depressive Störung geäussert hatten (Urk. 8/10 S. 5 ff., Urk. 8/20 S. 9 f.), im Zeitpunkt der Rentenaufhebung nicht mehr vorhanden waren. So legten die Experten der Z.___ schlüssig dar, dass die fragliche S ymptomatik zwischenze itlich gänzlich abgeklungen und kein ander weitiger erheblicher psychischer Gesundheitsschaden feststellbar sei. Dies ver mag angesichts der erhobenen Befunde (Urk. 8/63 S. 38 f.), des vom Beschwer deführer geschilderten Tagesablaufs (Urk. 8/63 S. 11 und S. 3 7 ), seines Verhal tens anlässlich der – unter Beizug eines Dolmetschers durchgeführten (Urk. 8/63 S. 38) – Exploration und der Tatsache, dass er sich in den gut sechseinhalb Jahren zwischen der Rentenzusprache und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ (abgesehen von der von ihm angegebenen dreimaligen Konsultation einer Psychiaterin, deren Name ihm nicht mehr erinnerlich ist) nie einer (regel mässigen) psychiatrischen Behandlung unterzog (Urk. 8/63 S. 38; vgl. auch Urk. 8/46), durchaus zu überzeugen. Zudem war schon Dr. Y.___ in ihrem Gut achten vom 20. Mai 2005 davon ausgegangen, dass sich das Beschwerdebild und damit auch die Arbeitsfähigkeit noch erheblich verbessern könnten (Urk. 8/20 S. 7), was an sich schon aufgrund der Natur der damals von ihr fest gestellten Störung (depressive Episode mit somatischem Syndrom) zu erwarten war. Der Beschwerdeführer betrachtete sich denn auch selbst (ausschliesslich) noch aus physischen und nicht aus psychischen Gründen für arbeitsunfähig (Urk. 8/63 S. 36). Hinsichtlich der von ihm geschilderten körperlichen Defizite, die sich im Rahmen der einschlägigen Untersuchungen (zumindest i m angege benen Ausmass) keinem objektivierbaren organischen Substrat zuordnen lies sen, ergab der vom begutachtenden Psychiater der Z.___ durchgeführte Rey-Memory-Test (RMT) indes Anhaltspunkte für eine Aggravation (wie sie die Ex perten schon aufgrund der Diskrepanz in den Angaben und im Verhalten des Beschwerdeführers vermutet hatten) beziehungsweise eine Simulation (Urk. 8/63 S. 39). Der Bericht der Psychiaterin Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92), a uf den sich der Beschwerdeführer beruft (Urk. 1 S. 8), vermag die Schlussfolgerun gen de r Gutachter der Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. So begründete die ge nannte Ärztin, bei der sich der Beschwerdeführer erst Mitte 2012, mithin zu ei nem Zeitpunkt, als er bereits Kenntnis vom (für ihn ungünstigen) Ergebnis der Begutachtung der Z.___ hatte, in Behandlung begab, nicht mit eigentlichen Un tersuchungsbefunden, sondern mit den vom Beschwerdeführer geschilderten Beschwerden. Die von diesem angegebenen und bis in die Zeit vor dem 31. März 2003, als er noch v oll arbeitsfähig war, zurückreichend en massiven Ängste stehen indes in klarem Widerspruch zum von ihm beschriebenen All tagsleben (vgl. Urk. 8/63 S. 11 und S. 37). Zudem hielt Dr. F.___ lediglich fest, dass d er Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eing eschränkt sei, ohne sich dazu zu äussern, ob und gegebenenfalls inwieweit dies eine Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und/oder e iner Ver weistätigkeit be wirke.

Der Bericht der Psychiaterin Dr. F.___ vom 4. Juli 2013 (Urk. 8/92), a uf den sich der Beschwerdeführer beruft (Urk. 1 S. 8), vermag die Schlussfolgerun gen de r Gutachter der Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. So begründete die ge nannte Ärztin, bei der sich der Beschwerdeführer erst Mitte 2012, mithin zu ei nem Zeitpunkt, als er bereits Kenntnis vom (für ihn ungünstigen) Ergebnis der Begutachtung der Z.___ hatte, in Behandlung begab, nicht mit eigentlichen Un tersuchungsbefunden, sondern mit den vom Beschwerdeführer geschilderten Beschwerden. Die von diesem angegebenen und bis in die Zeit vor dem 31. März 2003, als er noch v oll arbeitsfähig war, zurückreichend en massiven Ängste stehen indes in klarem Widerspruch zum von ihm beschriebenen All tagsleben (vgl. Urk. 8/63 S. 11 und S. 37). Zudem hielt Dr. F.___ lediglich fest, dass d er Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eing eschränkt sei, ohne sich dazu zu äussern, ob und gegebenenfalls inwieweit dies eine Ein schränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und/oder e iner Ver weistätigkeit be wirke. Auch die Bericht e des Hausarztes Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/48) und vom 19. März 2014 (Urk. 8/83) lassen nicht auf eine noch im Zeitpunkt der Renteneinstell ung per Ende September 2014 anhaltende psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit schliessen. So fällt die Beurteilung des psychischen Gesund heitszustandes gar nicht in sein Fachgebiet als Internist, und der einzige von ih m im Laufe der Zeit erhobene einschlägige Befund eines depressiven Ge sichtsausdrucks (Urk. 8/45 S. 3) legt noch keine Leistungseinbusse psychischer Natur nahe. Zudem führte er die depressive Entwicklung am 15. März 2012 un ter den Diagnosen ohne Auswi r kung auf die Arbeitsfähigkeit auf, begründete die weiterhin attestierte gänzliche Arbeitsfähigkeit aber – in sich widersprüch lich – gleichzeitig (vordergründig) mit psychischen Beschwerden (Urk. 8/55 S. 1 f.). Auf die Beurteilungen von Dr. C.___, der im Verwaltungsverfahren temporär auch als Vertreter des Beschwerdeführers fungierte (Urk. 8/44, Urk. 8/54), kann zudem schon deshalb nicht abgestellt werden, weil er der IV-Stelle gegenüber am 27. November 2008 angab, der Beschwerdeführer unter ziehe sich einer Psychotherapie (Urk. 8/45 S. 6), was tatsächlich bis Mitte 2012 nicht der Fall war (vgl. Urk. 8/46, Urk. 8/63 S. 38, Urk. 8/92 S. 1). Dr. C.___ ging im Übrigen, obwohl die fachärztlichen Abklärungen seit 2004 überein stimmend das Fehlen eines die geklagten physischen Beschwerden erklärenden objektivierbaren strukturellen Schadens er g aben, stets davon aus, dass der Be schwerdeführer (auch) aus somatischen Gründen ( und dabei sogar aufgrund der seit 2002 bestehenden Obstipation [vgl. Urk. 8/55 S. 1]) erheblich in seiner Ar beitsfähigkeit eingeschränkt sei. Insgesamt zeugen seine Feststellungen von ei nem aus seiner auftragsrechtlichen Vertrauensstellung fliessenden persönlichen Engagement, das in Nachachtung der höchstricht er lichen Rechtsprechung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc) – per se ein e zurückhaltende Würdigung seiner Be richte gebietet.

Auch die Bericht e des Hausarztes Dr. C.___ vom 27. November 2008 (Urk. 8/48) und vom 19. März 2014 (Urk. 8/83) lassen nicht auf eine noch im Zeitpunkt der Renteneinstell ung per Ende September 2014 anhaltende psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit schliessen. So fällt die Beurteilung des psychischen Gesund heitszustandes gar nicht in sein Fachgebiet als Internist, und der einzige von ih m im Laufe der Zeit erhobene einschlägige Befund eines depressiven Ge sichtsausdrucks (Urk. 8/45 S. 3) legt noch keine Leistungseinbusse psychischer Natur nahe. Zudem führte er die depressive Entwicklung am 15. März 2012 un ter den Diagnosen ohne Auswi r kung auf die Arbeitsfähigkeit auf, begründete die weiterhin attestierte gänzliche Arbeitsfähigkeit aber – in sich widersprüch lich – gleichzeitig (vordergründig) mit psychischen Beschwerden (Urk. 8/55 S. 1 f.). Auf die Beurteilungen von Dr. C.___, der im Verwaltungsverfahren temporär auch als Vertreter des Beschwerdeführers fungierte (Urk. 8/44, Urk. 8/54), kann zudem schon deshalb nicht abgestellt werden, weil er der IV-Stelle gegenüber am 27. November 2008 angab, der Beschwerdeführer unter ziehe sich einer Psychotherapie (Urk. 8/45 S. 6), was tatsächlich bis Mitte 2012 nicht der Fall war (vgl. Urk. 8/46, Urk. 8/63 S. 38, Urk. 8/92 S. 1). Dr. C.___ ging im Übrigen, obwohl die fachärztlichen Abklärungen seit 2004 überein stimmend das Fehlen eines die geklagten physischen Beschwerden erklärenden objektivierbaren strukturellen Schadens er g aben, stets davon aus, dass der Be schwerdeführer (auch) aus somatischen Gründen ( und dabei sogar aufgrund der seit 2002 bestehenden Obstipation [vgl. Urk. 8/55 S. 1]) erheblich in seiner Ar beitsfähigkeit eingeschränkt sei. Insgesamt zeugen seine Feststellungen von ei nem aus seiner auftragsrechtlichen Vertrauensstellung fliessenden persönlichen Engagement, das in Nachachtung der höchstricht er lichen Rechtsprechung (BGE 125 V 353 E. 3b/cc) – per se ein e zurückhaltende Würdigung seiner Be richte gebietet. Dass der Beschwerdeführer, der sich aktenkundig für gänzlich arbeitsunfähig hält (vgl. etwa Urk. 8/82 S. 4 und S. 5), schliesslich im Rahmen der im August 2013 von A.___ durchgeführten Potenzialerhebung eine Leistungsfähigkeit zeigte, aufgrund deren die zuständigen Mitarbeitern der fraglichen Stiftung von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt verwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgingen (Urk. 8/78 S. 4), ist insofern unerheblich, als sich die demonstrierten Leistungs defizite nach dem Gesagten nicht mit gesundheitlich bedingten Einschränkun gen des funktionellen Leistungsvermögens erklären lassen.

Dass der Beschwerdeführer, der sich aktenkundig für gänzlich arbeitsunfähig hält (vgl. etwa Urk. 8/82 S. 4 und S. 5), schliesslich im Rahmen der im August 2013 von A.___ durchgeführten Potenzialerhebung eine Leistungsfähigkeit zeigte, aufgrund deren die zuständigen Mitarbeitern der fraglichen Stiftung von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt verwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgingen (Urk. 8/78 S. 4), ist insofern unerheblich, als sich die demonstrierten Leistungs defizite nach dem Gesagten nicht mit gesundheitlich bedingten Einschränkun gen des funktionellen Leistungsvermögens erklären lassen. Da es nach dem Gesagten keinen Anlass gibt, die fundiert begründete Ein schät zung der Gutachter der Z.___ (Urk. 8/63) in Frage zu stellen, erübrigen sich wei tere medizinische Abklärungen (Urk. 1 S. 2; antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 122 V 162).

Da es nach dem Gesagten keinen Anlass gibt, die fundiert begründete Ein schät zung der Gutachter der Z.___ (Urk. 8/63) in Frage zu stellen, erübrigen sich wei tere medizinische Abklärungen (Urk. 1 S. 2; antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 122 V 162). 4.3 Rechtsprechungsgemäss ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeits fähigkeit i m Regelfall grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliede rung verwertbar, sodass daraus unmittelbar auf eine Verbesserung der Er werbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Einkommensvergleich vorgenommen werden kann. Nach langjährigem Rentenbezug können aus nahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfal tung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchfüh rung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versi cherten Person nicht möglich ist. Im Sinne eines rechtslogisch gebotenen Schrittes muss sich die Verwaltung daher vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisch wieder gewonnenes Leistungsvermögen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.2 mit Hinweisen).

4.3 Rechtsprechungsgemäss ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeits fähigkeit i m Regelfall grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliede rung verwertbar, sodass daraus unmittelbar auf eine Verbesserung der Er werbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Einkommensvergleich vorgenommen werden kann. Nach langjährigem Rentenbezug können aus nahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfal tung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchfüh rung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versi cherten Person nicht möglich ist. Im Sinne eines rechtslogisch gebotenen Schrittes muss sich die Verwaltung daher vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisch wieder gewonnenes Leistungsvermögen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.2 mit Hinweisen). Die Voraussetzungen einer ausnahmsweisen Notwendigkeit befähigender berufli cher Massnahmen (Vollendung des 55. Altersjahres oder Rentenbezugs dauer von mindestens 15 Jahren ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.3 mit Hinweis ) sind beim über 55 jährigen Beschwerdeführer erfüllt. Die IV-Stelle anerkannte d en grundsätzlichen Anspruch auf Unterstüt zung bei der Eingliederung denn auch und veranlasst e die Potenzialabklär ung durch die A.___ (Urk. 8/78, Urk. 8/82). Dass in der Folge keine weiteren In tegrationsmassnahmen durchgeführt wurden, ist dem Verhalten des Beschwer deführers, der sein aus medizinischer Sicht bestehendes Leistungsvermögen – wie schon dargelegt - bei weitem nicht ausschöpfte und weitere einschlägige Bemühungen der IV-Stelle daher von vornherein aussichtlos erscheinen liess, zuzuschreiben. Der Abschluss der beruflichen Massnahmen wurde nicht etwa einseitig durch die Beschwerdegegnerin, sondern vielmehr im Einvernehmen mit dem Beschwerdeführer beschlossen (vgl. Urk. 8/82 S. 7, Urk. 8/81); gegen die entsprechende Mitteilung der IV-Stelle vom 4. Februar 2014 (Urk. 8/81) op ponierte d ies er in der Folge nicht. In Anbetracht der geschilderten Gegebenhei ten hat die IV-Stelle ihrer Pflicht zur Durchführung von Eingliederungsmass nahmen durchaus G enüge getan (Urk. 1 S. 11, vgl. auch Urteil des Bundesge richts ).

Die Voraussetzungen einer ausnahmsweisen Notwendigkeit befähigender berufli cher Massnahmen (Vollendung des 55. Altersjahres oder Rentenbezugs dauer von mindestens 15 Jahren ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 E. 4.3 mit Hinweis ) sind beim über 55 jährigen Beschwerdeführer erfüllt. Die IV-Stelle anerkannte d en grundsätzlichen Anspruch auf Unterstüt zung bei der Eingliederung denn auch und veranlasst e die Potenzialabklär ung durch die A.___ (Urk. 8/78, Urk. 8/82). Dass in der Folge keine weiteren In tegrationsmassnahmen durchgeführt wurden, ist dem Verhalten des Beschwer deführers, der sein aus medizinischer Sicht bestehendes Leistungsvermögen – wie schon dargelegt - bei weitem nicht ausschöpfte und weitere einschlägige Bemühungen der IV-Stelle daher von vornherein aussichtlos erscheinen liess, zuzuschreiben. Der Abschluss der beruflichen Massnahmen wurde nicht etwa einseitig durch die Beschwerdegegnerin, sondern vielmehr im Einvernehmen mit dem Beschwerdeführer beschlossen (vgl. Urk. 8/82 S. 7, Urk. 8/81); gegen die entsprechende Mitteilung der IV-Stelle vom 4. Februar 2014 (Urk. 8/81) op ponierte d ies er in der Folge nicht. In Anbetracht der geschilderten Gegebenhei ten hat die IV-Stelle ihrer Pflicht zur Durchführung von Eingliederungsmass nahmen durchaus G enüge getan (Urk. 1 S. 11, vgl. auch Urteil des Bundesge richts ). 4.4 Die IV-Stelle ging demnach zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer infolge einer zwischen der Rentenverfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ im Frühjahr 2012 (Urk. 88/63) eingetretenen erheblichen Verbesserung seines Gesundheitszustands sowohl in der angestammten als auch in einer anderen Tätigkeit – bei einer Präsenzzeit von 100 % - lediglich noch zu 10 % arbeitsunfähig sei (Urk. 2) und damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad in nämlicher Höhe aufweise. Anhalts punkte für eine seit der Exploration durch die Ärzte der Z.___ eingetretene ge sundheitliche Verschlechterung gibt es keine.

4.4 Die IV-Stelle ging demnach zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer infolge einer zwischen der Rentenverfügung vom 26. August 2005 (Urk. 8/28) und der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ im Frühjahr 2012 (Urk. 88/63) eingetretenen erheblichen Verbesserung seines Gesundheitszustands sowohl in der angestammten als auch in einer anderen Tätigkeit – bei einer Präsenzzeit von 100 % - lediglich noch zu 10 % arbeitsunfähig sei (Urk. 2) und damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad in nämlicher Höhe aufweise. Anhalts punkte für eine seit der Exploration durch die Ärzte der Z.___ eingetretene ge sundheitliche Verschlechterung gibt es keine. 4.5 Da die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ausschliesslich über den weiteren Rentenanspruch befunden hat, ist betreffend die vom Beschwer deführer eventualiter beantragte Zusprache beruflicher Massnahmen (Urk. 1 S. 2) mangels Anfechtungsobjekts nicht auf die Beschwerde einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Es bleibt dem Beschwerdeführer indes un benommen, die Beschwerdeführerin bei entsprechender Motivation um berufli che Massnahmen zu ersuchen.

4.5 Da die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ausschliesslich über den weiteren Rentenanspruch befunden hat, ist betreffend die vom Beschwer deführer eventualiter beantragte Zusprache beruflicher Massnahmen (Urk. 1 S. 2) mangels Anfechtungsobjekts nicht auf die Beschwerde einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Es bleibt dem Beschwerdeführer indes un benommen, die Beschwerdeführerin bei entsprechender Motivation um berufli che Massnahmen zu ersuchen. 5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten vor dem kantonalen Versicherungsgericht um die Bewilligung oder die Verweige rung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 800.-- dem Be schwerdeführer aufzuerlegen.

5. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten vor dem kantonalen Versicherungsgericht um die Bewilligung oder die Verweige rung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 800.-- dem Be schwerdeführer aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy

Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubFischer