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Mit sozialisiertem Spazierengehen ist gemeint, dass der Hund Spaß an seinem Halter hat, weil dieser ein toller „Leader“ (geworden) ist. Natürlich soll der Hund schnuppern und die Welt erkunden, jedoch wird ihm der Radius beim Freilaufen mit maximal zehn Metern vorgegeben. Es empfiehlt sich, die ersten Spaziergänge dieser Art nur im Wald zu machen. Am besten wird durch den Wald abseits des Weges gelaufen und so getan, als ob Pilze gesucht würden. Sobald der Welpe unaufmerksam wird, sollte ein großer Baum angesteuert und stehen geblieben werden. Der Welpe wird sehr schnell nervös werden und zu suchen anfangen. Wenn er seinen Halter gefunden hat, sollte dieser einfach weiter ruhig nach Pilzen suchen und den Welpen sanft verbal loben, damit er weiterhin darauf achtet, seinen Menschen nicht zu verlieren.