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Der Staatsrat hat Ralf Kreuzer zum Delegierten für die Olympischen Winterspiele 2026 ernannt. Der 34-jährige Oberwalliser aus Visperterminen kann auf eine langjährige Erfahrung im Wintersport zurückgreifen. Zuerst als Spitzensportler, anschliessend als Manager im internationalen Sportvermarktungsumfeld. Als Präsident der internen Arbeitsgruppe für die Olympischen Winter-spiele 2026 wird er die Koordination zwischen sämtlichen involvierten institutionellen Instanzen sicherstellen.
Der Oberwalliser Ralf Kreuzer wurde von der Walliser Regierung zum Delegierten für die Olympischen Winterspiele 2026 ernannt. Der 34-jährige aus Visperterminen besitzt eine langjährige und facettenreiche Erfahrung im Wintersportbereich. Als ehemaliger Profisportler im Ski Alpin war Ralf Kreuzer jahrelang Mitglied des Swiss-Ski Weltcup Speed Teams. Parallel zu seiner Sportlerkarriere schloss Ralf Kreuzer erfolgreich seinen Master of Science in Wirtschaftswissenschaften ab. Als Mitglied von Organisationskomitees von Weltcup-veranstaltungen holte er sich ebenfalls gewisse Erfahrungen in der Eventorganisation. Durch seine beruflichen Tätigkeiten in der internationalen Sportvermarktung besitzt er zudem Kenntnisse im Projektmanagement.
Als Delegierter des Kantons Wallis für die Olympischen Winterspiele Sion 2026 gehört unter anderem das Präsidium und die Führung der internen Arbeitsgruppe zu seinen Hauptaufgaben. Auf strategischer Ebene wird Ralf Kreuzer unter anderem den Sitzungen des Olympischen Kandidaturkomitees als Vertreter der ständigen Delegation des Staatsrates beiwohnen. Als Delegierter des Kantons Wallis ist er zudem für die Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Wallis, der Eidgenossenschaft, den anderen involvierten Kantone und der Stadt Sitten verantwortlich.
Der Amtsantritt von Ralf Kreuzer wird im Einvernehmen mit seinem derzeitigen Arbeitgeber festgelegt.