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Das AKuT ist ein unkommerzielles, selbstverwaltetes Kulturzentrum, welches nicht gewinnorientiert handelt. Das heisst, dass die Aktivitäten und die Verwirklichung von Ideen, Projekten, Träumen usw. im Fordergrund stehen.
Das AKuT finanziert sich aus den Einnahmen aus den Eintritten, Getränken und Spenden. Wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben an einem Anlass, wird dieser Gewinn für Betriebskosten aufgewendet (ja, auch wir zahlen für den Strom, Wasser, Reperaturen, Putzmaterial usw. ;-)) oder für die Quersubventionierung von Anlässen oder Projekten investiert, welche nicht kostendeckend sind.
Als Beispiel für die Verwendung des Gewinnes ist die Werkstatt, die zurzeit errichtet wird. Mit dieser Infrastruktur sollen neue Ideen und Projekten Raum geboten werden, damit sie verwirklicht werden können. Sie steht externen offen, welche eigene Anliegen umsetzen können.
Das AKuT schaut aufgrund des solidarischen Verhaltens der Besucher_Innen finanziell auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr zurück. Da wir nicht auf Geld sitzen bleiben wollen, welches wir nicht in sinnvolle Projekte im und ums AKuT investieren können, entschieden wir uns, einen Teil der Einnahmen an andere Organisationen zu spenden, welche das Geld für nach unseren Ideen und Anliegen einsetzen und sich solidarischen Projekten verschrieben haben. Da wir dies transparent machen wollen, findet ihr hier die Organisationen, welche wir unterstützt haben:
- Verein Solidarität (Bern)
- Beratungsstelle für Sanspapiers (Bern)
- Langeweile (Winterthur)
- Radio Chronisch (Thun)
- Zapatistischen Kaffeebauern-Kollektive (Chiapas, Mexiko)
- Anarchistische Buchmesse (Bern)
- Augenauf (Bern)
- AntiRep (Bern)
- Kriso (Bern)