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Durch seine Lage auf der südlichen Erdhalbkugel verlaufen die Jahreszeiten auf Neuseeland umgekehrt zu den europäischen Jahreszeiten. Wenn wir Winter haben, ist auf Neuseeland Sommer – ideal also, um dem kalten Wetter zu entfliehen. Noch dazu ist die Nordinsel Neuseelands im Vergleich zur Südinsel trockener, etwas wärmer und es scheint öfter die Sonne. In den Sommermonaten von Dezember bis März ist das Reisewetter stabil und warm. Besonders im Februar und März können Sie auf der Nordinsel baden gehen und sich am Strand sonnen. Allerdings ist zwischen Dezember und Februar Hochsaison. Die Flüge und Hotels sind teurer als im Rest des Jahres. Gerade im Dezember wird es an den schönsten Plätzen voll, da dann auch die Neuseeländer Ferien haben. Wer nicht baden möchte, kann auch im Herbst und Frühling gut über die Nordinsel Neuseelands reisen. Je südlicher Sie auf der Nordinsel kommen, desto kühler wird es. Während rund um Auckland subtropisches Klima mit warmen Sommertagen und einem milden Winter vorherrschen, ist das Klima um Wellington etwas gemäßigter. Im Winter sinken die Temperaturen ab. In den Monaten Juni bis August liegt in höheren Lagen der Central Region Schnee. Dann können Sie auf der Nordinsel Neuseelands sogar Ski fahren. Für andere Reisearten wie Wandern oder Entdeckungstouren mit dem Mietwagen ist es in diesen Monaten recht kalt.