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Schuld am tiefen Honig-Ertrag ist die praktisch ausgefallene Frühlingsernte, wie Apisuisse mitteilt. Diese betrug im Schnitt nur gerade 3,5 Kilo, weil der kühle und nasse Mai im Mittelland den Honigeintrag verhinderte. In der kalten Maiperiode brauchten die Bienenvölker selbst sehr viel Futter, um ihre Brutnester warm zu halten. Der bis dahin gesammelte Honig wurde von den Bienen wieder verbraucht. Mit 9,5 Kilo im Schnitt pro Volk fiel die Sommerernte besser aus.
Die Zahlen basieren auf einer Umfrage unter 1'165 Imkern mit 1'376 Standorten.