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In der Nacht des 15./16. März flog die Royal Air Force mit 863 Bombern einen Einsatz in den Raum Stuttgart. Anfangs März 1944 war die 550th Squadron, die Squadron des Zugerseebombers, ab Great Ashfield bereits sieben Mal im Fronteinsatz, dies um die Reichshauptstadt Berlin, Münster und Braunschweig zu bombardieren. Am Donnerstag, den 16. März waren über 1`800 Flugzeuge der 8th US-Luftflotte mit den 3 Divisionen (Standort Grossbritannien) und der 9th, 12th und 15th US-Luftflotte (Standorte Italien und Nordafrika) über Deutschland im Einsatz. Total verlor die US-Army-Air-Force an diesem Tag 53 Maschinen, 43 Bomber und 10 Jagdflugzeuge.
Um 06.30 Uhr dieses Tages starteten von diversen Flugplätzen in England die 3rd US-Air Division mit total 220 B-17 und B-24 Bombern und vielen Jägerbegleitschutzflugzeugen der Typen P-47, P-51 und P-38. Ziel der 3. Division war die Bombardierung von Augsburg, Ulm und Friedrichshafen. Die 385th Bombing Group starteten mit den vier Squadronen auf ihrer Homebase in Great Ashfield. Dabei war auch der später im Zugersee notgelandete Bomber Lonesome Polecat (Einsames Stinktier). Ziel der 385th waren die Messerschmitt Flugzeugwerke und das Flugfeld in Augsburg. Diese Mission am 16. März 1944 mit der Einsatznummer 262 war der 78. Einsatz der 385th Bombardement-Gruppe in Europa.
DIE MANNSCHAFT / CREW DER B-17G LONESOME POLECAT am 16. März 1944
1st Lt. ROBERT WILLIAM MEYER, Pilot – links im Cockpit
2nd. Lt. BOYD JACK HENSHAW, Co-Pilot – rechts im Cockpit
2nd. Lt. ROBERT LERCY WILLIAMS, Navigator – im Bugraum, gleichzeitig Bugschütze, je ein MG links und rechts im Bugraum
T/Sgt. JOHN E. WELLS, Funker / Radio Operator – gleichzeitig Dachschütze
S/Sgt.. JOHN MILLER, JR. Engineer – hinter Cockpit, MG Schütze oberer Kugelturm / Ball Turret Gunner
T/Sgt. CARL JOHN LARSEN, Bombenschütze / Bombardier – im Bugraum, gleichzeitig Kinnturmschütze
S/Sgt. LOUIS BERNARD LIENING, Rumpf, MG Schütze Rechts / Right Waist Gunner
S/Sgt. JARELL FRANKLIN LEGG, MG Heckschütze / Tail Gunner
S/Sgt. ELBERT ERNST MITCHELL, Rumpf, MG Schütze Links / Left Waist Gunner
S/Sgt.. CHARLES WILBER PAGE, MG Schütze, Kugelturm unten / Ball Turret Gunner
Besatzung der Lonesome Polecat; Hinten Charles Page, J. Miller, R. Brown, E. Mitchell, J. Legg; Vorne 2. Von links R. Williams, 4. Von links B. Henshaw, nicht auf Foto: John Wells, Carl Larsen und Pilot Robert Meyer (Archivbild Bruno Baur, Santa Rosa / CA)
Tagwache war um 03.30 Uhr. Zum Frühstück gab es zwei Eier, Brot, Porridge, Fruchtsaft und Café. Vorgabe beim anschliessenden Briefing war 9 Std. Flugzeit, 7 Std. mit Sauerstoff und 5 Std. über Feindgebiet, Temperatur bis minus 30 Grad. Sammlung der Bomber war auf 3000 m Höhe vorgesehen, dann Flug auf bis zu 7000 m (21`000 Fuss) Höhe. Die Lonesome Polecat, der Zugerseebomber, gehörte zum „hohen Teilverband / High Group“ und war im „Gefechtsführungsgeschwader / Lead Combat Wing“ eingeteilt. Sie führte den gesamten Bomberpulk der 385th Richtung Augsburg an. Der Pulk wurde von P47, P51 und P38 Jagdflugzeugen begleitet und beschützt.
Die 550th Squadron wurde bei diesem neuen Einsatz am 16. März 1944, auf dem Weg Richtung Augsburg, östlich von Stuttgart, also vor Erreichung des Ziels, bei Schwäbisch Gmünd von 8 - 10 Bf109 Messerschmitt Jagdflugzeugen der Deutschen Luftwaffe von vorne angegriffen. Um den schwächsten Punkt der B-17 zu treffen. Die Bf-109 war das Standardflugzeug und das beste Jagdflugzeug der deutschen Luftwaffe. Hiervon wurden 33`000 Stück gebaut. Auch die Schweizer Luftwaffe besass über 90 Stück dieses hervorragenden Jagdflugzeuges.
Die Fliegende Festung „Lonesome Polecat“, der Zugerseebomber mit dem 22-jährigen Piloten 1st Lt. Robert W. Meyer hatte durch den Beschuss der Deutschen Jagdflugzeuge grosse Schäden erlitten. Der Motor Nr. 4 verlor den Propeller, er wurde weggeschossen, der Motor Nr. 2 brannte aus, ein Loch im Treibstofftank Nr. 2 erforderte ein Umpumpen, die Plexiglas-Front am Bug des Bombers wurde weggeschossen, Treffer im unteren Maschinengewehr-Kugelturm und Maschinengewehr-Drehturm oben, Funkgeräte wurden durchschossen sowie diverses weiteres Material wurde beschädigt. Der Flug Wind riss die Flugkarten und das Bordbuch aus dem Flugzeug, es blieb der Besatzung nur der seidene Schal mit aufgedruckter Europa-Landkarte. Nach ca. 30 Minuten musste der Pilot die Formation verlassen, zwei Motoren waren ja ausgefallen und er konnte der Formation nicht mehr folgen.
Bei diesem Angriff wurden auch zwei Besatzungsmitglieder verletzt, der Bombenschütze Sgt. Carl John Larsen wurde am linken Fuss leicht verwundet und Sgt. Charles Wilber Page, unterer Kugelturmschütz, wurde an Hüfte und am linken Bein schwer verletzt. Beide wurden in den Funkraum gebracht und erhielten hier Erste Hilfe.
Die Maschine nahm dann Kurs von 190 Grad, Richtung Südwest, über Reutlingen Richtung Schweizer Grenze. Die Bomben, drei Maschinengewehre, die defekten Funkgeräte und weiteres Material wurden über Feindgebiet abgeworfen. Der Pilot wollte via die Schweiz Richtung Spanien fliegen.
An der Schweizergrenze wurde die Maschine von Schweizer Jagdflugzeugen Messerschmitt Me109 empfangen. Zuerst war die Besatzung verwirrt, denn es waren ja die gleichen Flugzeuge wie in Deutschland. Erst als sie das Schweizer Hoheitswappen sahen, waren sie beruhigt. Die Schweizer Piloten forderten die Besatzung mit Flügelwippen und Zeichen auf, ihnen zur Landung auf einem Flugplatz zu folgen, sie ignorierten dies. Der Pilot wollte ja nach Spanien fliegen.
Die Maschine flog auf ca. 3`000 m Höhe weiter. Mit nur noch 160 km/h ging es Richtung Südwesten. Im Raume Oberlunkhofen/AG wurde weiteres Material wie zum Beispiel eine Splitterschutzweste, abgeworfen. Im Gebiet des Obwaldnerlandes/Brünigpass drehte die Maschine im Anblick der hohen, verschneiten Berge der Berner Alpen ab. Es hatte einige Tage vorher sehr stark geschneit und teilweise war über 1m Neuschnee gefallen. Nun flog die Maschine Richtung Urnersee. Hier wurde erneut Ballast abgeworfen und die Maschine verlor weiter an Höhe.
Im Landesinnern eskortierten nun bis zu 3 Jagdflugzeuge vom Typ Morane D3801 unserer Luftwaffe die Fliegende Festung. Sie umkreisten den Bomber wie Bienen.
Via Brunnen, Arth–Goldau, Oberwil, Zug, Inwil flog die Maschine Richtung Baar. In Inwil wurden Staniolstreifen (verwendet gegen Radar), Sauerstofflaschen und weiterer Ballast aus dem Flugzeug geworfen.
Als 5-Jähriger hörte ich die Motorengeräusche des Bombers. Nichts Gutes ahnend, versteckte ich mich unter einer Aussentreppe unseres Wohnhauses an der Industriestrasse in Zug. Wir hörten ja in den Nachrichten von Radio Beromünster und von den Eltern immer wieder von grossen Bombardierungen mit vielen Toten und grossen Schäden.
Der Pilot wollte nun doch noch Richtung Flugplatz Dübendorf fliegen. Im Anblick der Albiskette entschied er sich anders. Auf einer Höhe von nur noch ca. 300 m im Raume Baar, befahl der Pilot seiner 9-köpfigen Besatzung, mit dem Fallschirm abzuspringen. Der Pilot, 1st Lt. Robert W. Meyer (Bob) aus Minnesota, blieb an Bord. Der Fallschirm des verletzten Navigators Robert Williams, 2nd Lt. aus Pittsburg/Indiana war beim Angriff in Deutschland von seiner Brust weggeschossen worden. Der Pilot Robert W. Meyer überreichte ihm den seinigen. Beim Absprung öffnete sich dieser nicht richtig, wahrscheinlich zog Robert Williams die Reissleine zu spät (sie mussten die Reissleine ziehen, bei Luftlandetruppen ist die Reissleine am Flugzeug angebracht). Er schlug in der Nähe eines Bächleins beim Wiesental in Baar heftig auf. Frau Zappa, sie sprach Englisch, betreute ihn als erste. Nachher wurde er sofort ins Spital/Asyl Baar gebracht. Trotz intensiver Hilfe von Dr. med. Karl Stutz und den Menzinger Schwestern erlag er kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Sgt. Jarell F. Legg und Sgt. Elbert E. Mitchell landeten beide am Jöchlerweg und sie erhielten nach der Landung von Bauer Müller zuerst einen Schnaps. Beim Besuch in den 90 er Jahren wurde die Flasche dann gemeinsam in Baar ausgetrunken.
Die zwei weiteren des Beschusses über Deutschland Verletzten, Bombenschütze Sgt. Carl John Larson und der Kugelturmschütze Sgt. Charles Wilber Page mussten nach der Fallschirmlandung ebenfalls im Spital/Asyl Baar ärztlich versorgt werden. Beide blieben bis Ende Mai im Asyl Baar. Die übrigen sechs Besatzungsmitglieder landeten ohne Probleme im Raume Baar und wurden alle in den Ortskommandoposten im Hotel Lindenhof in Baar gebracht.
Notlandung des US-Air-Force Bombers B-17G „Lonesome Polecat“ auf dem Zugersee
Nach dem Absprung der Besatzung im Raume Baar spukte ein weiterer Motor. Nun ging der Flug via Steinhausen, Cham zurück Richtung Zugersee/Oberwil. Nach einer Kurve ging es erneut mit nur noch einem voll funktionierenden Motor Richtung Zug. Eine Landung auf Boden war für den Piloten ausgeschlossen. Er wasserte die Maschine gegen 13 Uhr mit einer Bravourleistung auf dem Zugersee, direkt auf der Höhe des ehemaligen Kantonsspitals an der Artherstrasse. Die Maschine schlitterte, eine grosse Wasserfontäne aufspritzend (von dem einen noch drehenden Propeller) Richtung Casino. Am Schluss drehte die Maschine noch Richtung Westen ab. Der Pilot stieg durchs Co-Piloten-Fenster auf den Flügel, pumpte die Schwimmweste auf und sprang ins kalte Wasser. Er schwamm dann Richtung Ufer. Er wurde kurz nach seinem Sprung ins Wasser in ein Ruderboot der Gebrüder Werner und Norbert Henggeler von der Altstadt Untergasse aufgenommen und an Land gebracht. Nach fünf Minuten versank die Maschine Bug voran, da der Bombenschacht und weitere Öffnungen offen waren. Durch die Notwasserung im See, also nicht über überbautem Gebiet, ist das Zugerland knapp an einer grossen Katastrophe vorbeigekommen. Eine Bravourleistung des Piloten
Landung des Bombers auf Zugersee vor ehemaligem Kantonsspital /Landis & Gyr, Hofstrasse, Zug durch Pilot 1st Lt. Robert W. Meyer (Bildmontage Eugen Grau)
Zuerst meinte man, es seien noch weitere Besatzungs-Mitglieder aus dem Flugzeug gestiegen. Es war aber nur herumschwimmendes Material aus dem Bomber zu sichten. Einiges wurde von weiteren Bootsbesitzern wie Schlossermeister Hans Aklin geborgen. Die Maschine versank ca. 450 m ab Ostufer, ca. 1000 m vom Nordufer, auf der Linie Casino – Holzhäusern. Der See ist hier 45 m tief. Beim Aufprall schlug es den Piloten Meyer nach vorne, wobei er die am Tage vorher in England eingesetzte Zahnkrone verlor.
Unterhalb des ehemaligen Restaurants/Bäckerei Taube in der Zuger Unter-Altstadt, neben dem Wöschhüsli, wurde der Pilot von einer grossen Menschenmenge empfangen. Durch ein grosses Spalier, Zivilisten, Stadtpolizisten, Militär, Ortswehr und Luftschutz wurde der Pilot Robert William Meyer zum Stadtpolizeiposten am Kolinplatz geleitet. Er lächelte und winkte den Leuten zu. Im Polizeiposten wurde er mit trockenen Kleidern versorgt. Der Trainingsanzug von Fritz Müller, Stadtpolizist, diente dazu. Stadtpräsident Augustin Lusser organisierte Essen und Trinken vom nahe gelegenen Restaurant Aklin, die Serviertochter Rösli Bischof brachte Essen und Trinken und konnte, weil sie etwas Englisch sprach, die ersten Dolmetscherdienste leisten. Später kam dann als Dolmetscherin Frl. Florence Iten dazu und half bei der Befragung. Anschliessend wurde der Pilot von Fritz Müller, Stadtpolizist, per Taxi (die Stadtpolizei hatte noch kein eigenes Fahrzeug) zu den übrigen gesunden Besatzungsmitgliedern ins Platzkommando ins Restaurant Lindenhof in Baar gebracht.
Asyl / Spital Baar
Nach Besuch der zwei verwundeten Besatzungsmitglieder im Asyl/Spital Baar und dem tödlich verletzten Robert Williams in der Leichenhalle wurde die gesamte gesunde Besatzung, also sieben Mitglieder, nach Dübendorf zum Militärflugplatz gebracht. Pilot Robert William Meyer kam nach 14 Tagen kurze Zeit zurück nach Zug, bei diesem Besuch wurde die bei der Landung weggebrochene Zahnkrone repariert.
Anlässlich des Fallschirmabsprunges der Besatzung feuerte ein Baarer vom Balkon des 3. Stocks, des Restaurant Gotthard, beim Bahnhof Baar, mit seinem Karabiner drei Schüsse auf die landende Besatzung, zum Glück ohne zu treffen. Er meinte, es sei eine Invasion deutscher Soldaten, die nun die Schweiz erobern wollten.
Von den 220 in Grossbritannien gestarteten Flugzeugen der 3. Air Division kehrten an diesem Tag 23 Maschinen nicht zurück, 7 gingen in der Schweiz nieder, 4 B-17 und 3 B-24. Vier sind not-gelandet, darunter der Zugerseebomber und drei stürzten ab.
Der 22-jährige Pilot Robert W. Meyer flog vor diesem Einsatz schon 18 Angriffe/Feindflüge Richtung Deutschland. Die Ausbildung zum Piloten dauerte neun Monate und erfolgte in der USA. Nach Dübendorf war er zuerst in einem Hotel in Davos interniert, danach wurde er nach Wengen verlegt, auch wieder in einem Hotel. Hier wurde er Kommandant des Internierten Lagers Wengen. Er half vielen seiner Air-Force Angehörigen zur Flucht. Am 6. März 1945, also kurz vor Kriegsende kehrte er zum Flugplatz Great Ashfield zurück. Nach dem Krieg war er Geschichtslehrer. Er kam im Gegensatz zu den übrigen Besatzungsmitgliedern nie mehr zurück in die Schweiz. Er starb am 6. August 1996 an den Folgen von Blutkrebs; gleichentags wurde in Zug und Baar des Ereignisses von 1944 in Anwesenheit von Besatzungsmitgliedern aus USA gedacht, sie waren auf Besuch in der Schweiz.
Auch drei Besatzungsmitglieder 2nd Lt. Boyd Jack Henshaw, Co-Pilot; Sgt. Louis Bernard Lining, Maschinengewehr-Schütze gelang die Flucht aus den Interniertenlagern in Mürren via Genfersee, Frankreich nach England. Dem Bombenschützen Sgt. Carl John Larsen gelang die Flucht ins Ausland erst nach dem zweiten Versuch. Dabei flüchtete er aus dem Straflager Wauwilermoos, beim ersten Fluchtversuch war er ausserhalb von Genf gefangen genommen worden. Am 30. April 2014 wurde im Auditorium des Pentagon in Arlington/USA auch dem Sgt. Carl J. Larsen die POW, «Prisoner of War» Auszeichnung mit 143 weiteren in Schweizer Straflagern, wie Wauwilermoos, usw. inhaftierten US-Militärpersonen verliehen. Acht Veteranen konnten dieser Verleihung im Pentagon noch beiwohnen. Dies war möglich, weil seit den 80er Jahren durch die „Swiss Internees Association“ der amerikanische Kongress für die Anerkennung der in der Schweiz Gefangenen US Air Force Angehörigen als «Prisoner of War» bearbeitet wurde. 2013 erfolgte dann die Änderung der entsprechenden Gesetze.
Beerdigung des tödlich verunglückten Navigators in Baar
Am Montag, den 20. März 1944 wurde in Baar der tödlich verunglückte Navigator, 2nd Lt. Robert L. Williams mit militärischen Ehren beerdigt. Der Trauerzug ging vom Spital/Asyl Baar via Langgasse zum ehemaligen Protestantischen Friedhof im Oberdorf. Die überlebende Besatzung trug den Sarg, vor dem Sarg marschierten drei polnische Offiziere. Soldaten der Radfahrertruppen (gelbe Truppen) begleiteten den Trauerzug als Ehrengarde und eine Militärmusik war auch dabei. Der Beisetzung wohnte auch der amerikanische Gesandte Harrison mit Gefolge bei. Bereits zehn Tage später wurde der Sarg nach Münsingen/BE auf den dortigen Friedhof überführt, wo 61 US Angehörige begraben wurden. 1946/47 wurde der US Friedhof aufgehoben und die Gebeine in die USA überführt. Robert W. Williams wurde im Washington Park Cemetry in Indianapolis/Indiana beigesetzt.
Trauerzug an der Langgasse in Baar für Beerdigung 2nd Lt. Robert Williams, vorne drei polnische Offiziere, dahinter die sieben Besatzungsmitglieder mit Sarg, links: Jarell Legg, Elbert Mitchel, Jack Henshaw, hinter Sarg John Wells, rechts: Robert Meyer, Louis Liening, John Miller; Ehrengarde durch Radfahrer / gelbe Truppen & Militärspiel.