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Die Auflösung des Königreichs Jugoslawien nach der faschistischen Okkupation im April 1941 unterbrach für die Dauer des Zweiten Weltkriegs die Politik der zwangsweisen Deportation von Albanern aus Kosova und anderen Gegenden in die Türkei. Es wurden jedoch weiterhin Pläne entworfen, diese Deportationspolitik
nach Kriegsende fortzusetzen, wenn der Staat der Südslawen wiedererrichtet würde.
Albaner waren nicht nur als Partner der „Heiligen Liga“, sondern auch Persönlichkeiten im osmanischen Heer. Von Prof. Dr. Nuri BEXHETI
Bis zur Zeit des zweiten Weltkrieges wurde allgemein angenommen, daß Ulpiana angesichts der Ähnlichkeit der Namen mit dem heutigen modernen Städtchen Lipljan zu identifizieren sei. Falsch?
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