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Eine dauerhaft schlechte Stimmung schlägt aufs Gemüt, soziale Kontakte werden eingeschränkt. Ein Teufelskreis baut sich auf, denn der Betroffene fühlt sich immer einsamer. Dinge und Aktivitäten,
die vorher Spaß gemacht haben, bereiten während einer depressiven Verstimmung keine Freude mehr. Auch körperliche Beschwerden ohne organische Ursache wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder
Magen-Darm-Probleme können Anzeichen für eine depressive Verstimmung wie Winterdepression sein.
Bei einer Winterdepression ist in der Regel der Lichtmangel in den Herbst- und Wintermonaten für die depressive Verstimmung verantwortlich, der die Hormone und Botenstoffe im Gehirn aus der
Balance bringt. Bei einer saisonal abhängigen Depression (SAD) ist der Verlauf oft typisch. Eine Winterdepression beginnt meist im Herbst und bildet sich normalerweise im Frühjahr wieder
vollständig zurück. Menschen, die anfällig für eine Winterdepression sind, können jedoch eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Die Therapie richtet sich in erster Linie danach, wie
ausgeprägt die depressive Verstimmung ist. Saisonal abhängigen Depressionen wie der Winterdepression können Sie vorbeugen: Viel Bewegung im Freien oder auch eine Hypnose hilft beispielsweise
dabei, ausreichend Licht zu tanken und das körpereigene "Glückshormon" Serotonin zu produzieren, welches die depressive Verstimmung mildert. Depressive Verstimmungen, zu denen beispielsweise die
Winterdepression zählt, sind Gefühlszustände, in denen Emotionen wie Traurigkeit und Niedergeschlagenheit über einen längeren Zeitraum vorherrschen so werden in einer Hypnosebehandlung dem
Unterbewusstsein solche Bilder angeboten um genau denselben Zustand und Glücksgefühl zu erleben als wäre es real. Betroffene sind meist unfähig, Freude zu empfinden und schätzen ihre Situation
negativ ein. In der Hypnosetherapie gelingt es Erinnerungen abzurufen um so emotional Glücksmomente zu erleben, auf die der Hormonhaushalt reagiert und Glückshormone ausschüttet.
Depressionen werden nach Symptomen, Schweregrad, Dauer und Verlauf unterteilt. Zum einen unterscheidet man unipolare von bipolaren Depressionen: Während einer unipolaren Depression treten ausschließlich depressive Phasen auf. Bipolare Depressionen zeichnen sich durch einen Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen aus. Während einer manischen Phase erleben Betroffene zum Beispiel ein übersteigertes Hochgefühl, sind aber auch gereizt oder aggressiv. Diese Art der Depression tritt weitaus seltener auf als die unipolare.
Die depressiven Verstimmungen und somit die saisonal abhängige Depression (SAD) oder auch die Winterdepression zählen zu den leichten bis mittelschweren Depressionen. Hypnose hilft hier besonders gut.
Die depressive Verstimmung hat immer Saison – im Winter treten depressive Verstimmungen jedoch besonders häufig auf. Die Tage werden kürzer, es wird früher dunkel, es stürmt und regnet –
spätestens im November schlagen vielen Menschen hierzulande das nasskalte Wetter und der Lichtmangel aufs Gemüt.
Es gibt viele Symptome, die auf eine depressive Verstimmung hinweisen können, unter anderem:
Die möglichen Ursachen für eine depressive Verstimmung sind vielfältig. Hierzu zählen beispielsweise
Schon oft haben auch Entspannungsübungen und natürlich Hypnosesitzungen die Stimmung aufgehellt und das Leben erleichtert. Im Erstgespräch wird schnell klar ob auch Ihnen eine Hypnosetherapie
helfen kann.