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Die behördliche Freigabe für die schrittweise Wiederaufnahme des Betriebs wurde am 1. September erteilt. Während Tests beim Wiederanfahren wurde der Reaktor am 1. September um 15.30 Uhr bei 15% Leistung manuell abgestellt. Grund für die Störung war ein Fehler (kurzer Signalunterbruch) in der Messung der Turbinendrehzahl während Schwingungsmessungen an einer der beiden revidierten Turbinen. Die Ursache wurde rasch identifiziert. Auf dem automatischen Fernüberwachungsnetz (Maduk) der HSK in der Umgebung des KKM wurden keine erhöhten Dosisleistungswerte gemessen. Mit Einverständnis der HSK wurde die Anlage in der Nacht auf den 2. September wieder angefahren.
Quelle
D.S. nach Mitteilungen von HSK und KKM, beide 2. September 2003