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Diese Analyse erschien in der IMI-Broschüre „Kein Frieden mit der Europäischen Union“. Sie beschäftigt sich sowohl mit der inneren wie auch äußeren Militarisierungsdynamik sowie linken Perspektiven angesichts der immer aggressiver agierenden EU-Politik.
In der Europäischen Union hat sich bereits zum Ende des letzten Jahrhunderts die Einsicht durchgesetzt, dass „man“ dringend etwas für den Erhalt eigener industrieller Fähigkeiten im Bereich der Wehrindustrie tun müsse. Allein die Wortwahl schränkt diesen scheinbar „europäischen Blick“ schon ein. Als nächste Überraschung folgt die Einsicht, nationale Kompetenzen nur erhalten zu können, wenn die Regierungen helfen, sie international zu verankern.
Die Sicht der Staaten/Regierungen auf ihre Rüstungsindustrie ist eine pragmatische und folgt einer letztlich…..