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Neue, aufluschlussreiche Dokumentation von Piensa Prensa TV über die vergangenen Massenproteste im Grossraum von Santiago de Chile.
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Bild: Screenshot der Dokumentation «Estallido Social».
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22. September 2020
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„Chile despertó!“ Chile ist aufgewacht und es besteht die Hoffnung, dass der neoliberale Traum, der für die Mehrheit der Chilen*innen noch nie ein solcher war, sein baldiges Ende finden könnte.
Auslöser der Proteste, die in Revolte umgeschlagen sind, war die Erhöhung der Fahrpreise für die Metro. Diese befördert in der Hauptstadt Santiago täglich rund 2,6 Millionen Menschen. Sie ist die teuerste in Lateinamerika.
In der Dokumentation kommen diverse Aktivisten der Bewegung zu Wort, die ihre Erfahrungen, die sie auf den Strassen gemacht haben, weitergeben.
- Eine Menschenrechtsorganisation in Chile organisiert eine Kundgebung vor dem Justizpalast gegen die Freilassung von sieben verurteilten Militärs die wegen Gewalt und Folter unter der Pinochet-Diktatur im Gefängnis sassen und nach der Hälfte ihrer Haftzeit freigelassen wurden.
- Am Freitag 14. Dezember 2018 fand in Santiago de Chile auf dem Plaza Italia eine Demonstration statt, um gegen die Ermordung des Mapuche Camillo Catrillanca zu protestieren. Die Polizei verhinderte mit Gewalt dass sich die Demonstration in Bewegung setzen konnte.
Am letzten Tag der PublicClimateSchool findet am Freitag, 20.5.22 ab 15:30Uhr am Steintor der Klimastreik für eine klimagerechte und nachhaltige Umsetzung des geplanten Neubaus der Hochschul-Krankenhäuser MHH (Hannover) und UMG ...