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Am 8./9. Juni 2017 fand in Lugano die Jahrestagung der Internationalen Fachorganisation der Fernseharchivare (FIAT/IFTA) statt. Rund 120 Experten diskutierten über die Chancen und Herausforderungen bei der Öffnung von audiovisuellen Radio- und TV-Archiven. Die IFTA wurde 1976 von einer kleinen Gruppe Fernseharchivaren gegründet und hat zum Ziel, audiovisuelle Zeitdokumente sachgerecht und für weitere Generationen aufzubewahren und befasst sich mit den Problemen, die sich mit der Öffnung der Archive für ein breites Publikum ergeben. Das europäische Pendant zur FIAT ist EUscreen. Diese bereiten audiovisuelle Zeitdokumente auf und stellen sie online zur Verfügung.