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Die Hypothyreose ist recht häufig und betrifft eines von 3500 Neugeborenen.
Hypothyreose
Bei der Hypothyreose, einer angeborenen Unterfunktion der Schilddrüse, führt der Mangel an Schilddrüsenhormon zu einer Verlangsamung sämtlicher Stoffwechselvorgänge und dadurch zu einer schweren Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Entwicklung.
Wird jedoch bald nach der Geburt das fehlende Hormon täglich als Tablette verabreicht, so ist eine Normalisierung der Stoffwechselvorgänge und somit eine gesunde Entwicklung des Kindes gewährleistet.
Die Hypothyreose ist recht häufig, ist doch eines von 3500 Neugeborenen befallen.
Therapie:
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Die Hypothyreose kann durch lebenslange, perorale Substitution des Schilddrüsenhormons effektiv behandelt werden.
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Tägliche Verabreichung des Hormons.
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Die Langzeitbetreuung sollte von einem erfahrenen Kinderarzt übernommen werden, der in Zusammenarbeit mit einem pädiatrischen Endokrinologen die regelmässig notwendigen klinischen Untersuchungen und Laborkontrollen durchführt.