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James Joyce (1882 – 1941) hatte bereits 1904 einige Tage in Zürich verbracht. 1915 kehrte er aus dem österreichischen Triest nach Zürich zurück, weil er in der neutralen Schweiz nicht als feindlicher Ausländer betrachtet wurde. Damals schrieb er einen Grossteil seines Meisterwerks «Ulysses». 1920 liess sich Joyce dann in Paris nieder, bis er 1940 nochmals vor dem Krieg fliehen musste und ein letztes Mal nach Zürich zurückkehrte. Hier verstarb er 1941 nach einer schweren Darmerkrankung.
Das Denkmal für James Joyce ist auch sein Grab auf dem Friedhof Fluntern. Den Antrag auf ein zeitlich unbefristetes Ehrengrab hatte die Stadt zunächst 1961 noch abgelehnt, kurz vor Ablauf der ordentlichen Bestattungsdauer dann aber doch noch bewilligt. Am 16. Juni 1966 wurde James Joyce -feierlich dorthin umgebettet, wo bis heute die vom amerikanischen Künstler Milton Hebald geschaffene Plastik an ihn erinnert.