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Man besucht das Martinsloch und die Sieben Mannen von der auf der Alp Platta nw. über Flims stehenden Segneshütte des S. A.
C. (2170 m) aus in etwa 2 Stunden, von Flims aus und wieder zurück in 8 bis 9 Stunden. Der Grat ist wie
die ganze Umgebung geologisch interessant, indem hier auf den Eocänschiefern des Segnespasses in verkehrter Lagerung der
Schichten eine steile Wand von oberem Jurakalk (Malm) folgt, worauf der dunkle und düstere Verrucano die seltsam geformten
obersten Pyramiden und Nadeln aufbaut. Fast messerscharf sieht man ihn am hellen Jurakalk abgegrenzt
und als ältestes Gestein der Gegend über eine nur wenig geneigte Fläche hinaufgeschoben. Nach Prof. Heim's Auffassung ist
diese Lagerung ein Ausdruck der Verhältnisse in der sog. Glarner Doppelfalte, während Rothpletz u.
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A. die Erscheinung als eine grosse Ueberschiebung deuten. Das Martinsloch ist eine Felslücke zwischen dem Eocän und einer
überlagernden Bank von Malmkalk.