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Bern (ots) - Nicht jeder Kindersitz passt in jedes Auto. Deshalb hat der TCS auch dieses Jahr wieder ...
Innovationen in der Wissenschaft und Technologie stärken die Führung von MIT, Cambridge und Imperial in den QS World University Rankings 2014
London (ots/PRNewswire) - http://www.TopUniversities.com/rankings2014
#QSWUR
Der globale Fortschritt in der wissenschaftlichen und technologischen Forschung bestimmt in diesem Jahr die vorderen Plätze der QS World University Rankings.
Bereits zum dritten Mal in Folge führt MIT die weltweite Rangliste an und konnte seine Zitationsrate pro Fakultätsmitglieder um 14% steigern. Auch das Imperial College steigerte sich in dieser Metrik um 14% im Vergleich zu Cambridge (11%) und Harvard (2%).
Im Durschnitt liegt der Prozentsatz unter den Top 10 Universitäten bei 7%. Insgesamt bleibt jedoch Caltech die weltweit in der Forschung meist zitierte Universität.
Alle Hochschulen in den Top 10 erreichen exzellente Werte in den Bereichen Wissenschaftliche Reputation, Reputation unter Arbeitgebern, Betreuungsrelation sowie auf Ebene der internationalen Fakultät und deren Studenten. Durch den Anstieg der Zitationsrate hat das Imperial College unter den ersten zehn Universitäten in diesem Jahr den grössten Sprung gemacht und belegt zusammen mit der University of Cambridge den zweiten Platz und zog somit vorbei an Harvard, UCL und Oxford.
Top 10 Universitäten weltweit
2014 2013 Hochschule Land 1 1 Massachusetts Institute of Technology (MIT) US 2= 3 University of Cambridge UK 2= 5 Imperial College London UK 4 2 Harvard University US 5= 6 University of Oxford UK 5= 4 UCL (University College London) UK 7 7 Stanford University US 8 10 California Institute of Technology (Caltech) US 9 10 Princeton University US 10 8 Yale University US
(c) QS Quacquarelli Symonds 2004-2014 http://www.TopUniversities.com/rankings2014
Insgesamt sind 31 Länder in den Top 200 vertreten, wobei die USA hier mit 51 Hochschulen dominiere vor Grossbritannien (29), Deutschland (13), den Niederlanden (11), Kanada (10), Japan (10) und Australien (8).
Seit 2009 sind folgende Universitäten am schnellsten in den Rankings aufgestiegen: MIT, Sungkyunkwan University (Korea), EPFL (Schweiz), Stanford, LMU München, Nanyang Technological University (Singapur), Korea University, Zhejiang University (China), Queen Mary, University of London und ETH Zürich. Acht dieser Einrichtungen weisen dabei entscheidende Stärken im Bereich Wissenschaft und Technologie auf.
"Im Zuge der Rezession investieren sowohl Regierungen als auch der private Sektor eher in Forschungen in den MINT-Fächern, wovon vieles in spezialisierten Hochschulen stattfindet", sagt QS Forschungsleiter Ben Sowter. "Technologisch-fokussierte Einrichtungen stehen im Wettbewerb um Innovationen dabei zunehmend im Mittelpunkt. Mit Budgets aus öffentlichen Quellen stehen sie unter ordentlichen Druck, treiben daraus dann aber auch eine umso gezieltere Forschung an, besonders in potentiell lukrativen Bereichen wie der Wissenschaft, Technologie und der Medizin."
Die QS World University Rankings erscheinen in 2014 in ihrer zehnten Auflage und dienen sowohl Studenten als auch dem Bildungssektor als wichtige Informationsquelle.
QS Quacquarelli Symonds
QS hat sich seit 1990 als das weltweit führende Netzwerk für Bildung und Karriere etabliert. Als Produzent der QS World University Rankings(R) bietet QS zudem innovative Forschung, Veranstaltungen, Publikationen und Lösungen für Universitäten. Damit ermöglicht QS Universitäten neue Wege, mit den besten Studenten weltweit in Verbindung zu treten.
QS World University Rankings(R)
Die QS World University Rankings(R) sind eine jährliche Rangliste der 800 top Universitäten der Welt und sind die derzeit wohl bekanntesten und am meisten respektierten Rankings ihrer Art. Erstellt durch die QS Intelligence Unit unter Beratung eines internationalen Expertengremiums aus führenden Akademikern, wird weltweit von potentiellen und derzeitigen Studenten, von Universitätsexperten und von Regierungen auf die QS World University Rankings(R) verwiesen. Der Zweck dieser Rankings ist und war es, Universitäten als die vielseitigen Organisationen zu erkennen, die sie sind, und einen globalen Vergleich zu bieten, über deren Erfolg gegenüber ihrer vornehmlichen Mission Weltklasse zu werden oder zu bleiben. Die QS World University Rankings 2014/15 sind die bereits zehnte Auflage und listen die 800 weltbesten Universitäten (von 3.000 in Betracht gezogenen Hochschulen). Damit wurde die Liste um 100 neue Universitäten ergänzt.
Die Rankings basieren auf den vier Säulen Forschung, Lehre, Internationalisierung und Beschäftigungsfähigkeit. Die Methodologie besteht aus sechs Indikatoren: Wissenschaftliche Reputation (40%), Reputation unter Arbeitgebern (10%), Betreuungsverhältnis (20%), Zitationsrate (20%), Internationale Studenten (5%) und Internationale Fakultät (5%).
In diesem Jahr haben 63.676 Antworten von Akademikern und 28.759 von Arbeitgebern zu den Ergebnissen beigetragen. Damit sind beide Umfragen die weltweit grössten ihrer Art.
Globaler Einfluss der QS World University Rankings
IREG Approved QS Quacquarelli Symonds ist der erste Herausgeber globaler und regionaler Universitätsrankings, der das Zertifikat "IREG Approved" für drei seiner Forschungspublikationen erhält. Das Observatory on Academic Rankings and Excellence [http://links.qs.mkt5935.com/ctt?kn=3&ms=NTk0MTk2NwS2&r=NTU2NzU5MzQ2NDkS1&b=0&j=MTYzNDM2MTIwS0&mt=1&rt=0] (IREG) Executive Committee beschloss am 15. Mai 2013 auf seiner Konferenz in Warschau den Erhalt des Siegels "IREG Approved" für die folgenden Rankings: QS World University Rankings, QS World University Rankings: Asia, QS World University Rankings: Latin America. Weitere Informationen dazu finden Sie hier [http://links.qs.mkt5935.com/ctt?kn=6&ms=NTk0MTk2NwS2&r=NTU2NzU5MzQ2NDkS1&b=0&j=MTYzNDM2MTIwS0&mt=1&rt=0]
Der Global Innovation Index Die QS World University Rankings wurden als einer der neuen Indikatoren des Global Innovation Index 2013 (GII), veröffentlicht am 1. Juli 2013, ausgewählt. Das QS Ranking ist das einzige seiner Art, das für die Studie verwendet wird. Der GII, in der derzeit sechsten Edition, wird veröffentlicht von der Cornell University, INSEAD und der World Intellectual Property Organization (WIPO, eine spezialisierte Agentur der Vereinten Nationen). Der jährliche Report besteht aus einem Ranking der Innovationsmöglichkeiten und Ergebnissen der Weltwirtschaften.
Der Bank of Communication Sea Turtle Index Der Bank of Communications Sea Turtle Index wurde von der Economist Intelligence Unit (EIU) entwickelt und produziert und bewertet die potentielle Rendite (akademisch, finanziell und sozial) der International Undergraduate Education in 80 Städten weltweit. Diese wurden zunächst ausgewählt durch eine Gruppierung der top 300 Universitäten der QS World University Rankings in wichtige Städte. Dadurch sollten hochwertige Daten und eine grössere, regionale Vielfalt der Ergebnisse gesichert werden. EIU Analysten nutzten daraufhin OECD Statistiken (Prozent internationaler Studenten, die in ein jeweiliges Land gehen), um zu entscheiden, wie viele Städte per Land aufgeführt werden.
Scopus-Datenbank von Elsevier
QS benutzt für seine Rankings Zitierungsdaten von Scopus, welches die grösste Auszugs- und Zitats-Datenbank aus von Fachleuten überprüfter Literatur und qualitativen Webquellen ist. Die einzigartige Datenbank beinhaltet Auszüge und Referenzen aus über 18.000 Titeln, publiziert von mehr als 5.000 internationalen Verlagen, wodurch eine breite, interdisziplinäre Abdeckung gewährleistet wird. Scopus ist eine zuverlässige Quelle bibliometrischer Daten, die auch von vielen anderen Organisationen genutzt wird, wie z.B. der OECD, dem Australian Research Council, iFQ (Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung) und ISTEP (National Institute of Science and Technology Policy of Japan).
Ben Sowter, Head of Research Ben Sowter ist Forschungsleiter Research der QS Intelligence Unit bei QS. Er hat einen BSc in Computerwissenschaften von der University of Nottingham, wo er zudem auch den Union Prize für herausragende Beiträge zur Student Union erhalten hat und wo er als Vorsitzender der Nottingham University Debating Society tätig war. Ben ist komplett verantwortlich für das operative Management aller bedeutenden QS Research Projekte und ist aktiv in die Erhebung, Zusammenstellung und Auswertung aller Daten eingebunden, die u.a. zu den World University Rankings(R) führen, an denen er seit deren Bestehen 2004 mitarbeitet. Als häufiger Ansprechpartner für die Presse, wird Bens Meinung zu globalen Bildungstrends und seine Expertise regelmässig von führenden, weltweiten Publikationen genutzt. Er ist Koautor der UNESCO Publikation "Rankings and Accountability in Higher Education: Uses and Misuses".
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