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Es gibt 2 sehr unterschiedliche Methoden, die jedoch nicht die gleichen Resultate liefern. Daher ist es sehr wichtig, sich vor dem Eingriff zu informieren, welche Methode angewendet wird. Wir empfehlen ausschliesslich die FUE-Methode (und nicht die FUT-Methode).
Durch die einzelne Entnahme von Haarwurzeln, die 1 bis 3 Haare enthalten, aus Ihrer Kopfhaut (z. B. vom Haarkranz am Hinterkopf) entstehen keine Narben. 3000 Grafts können so bis zu 9000 Haare schaffen. Die Haarwurzeln werden dann einzeln wieder eingepflanzt, wo der neue Haarwuchs gewünscht wird. Die Methode ist die modernste Behandlungsart und bietet die besten Resultate mit zahlreichen Vorteilen: Keine Narbenbildung, einfache postoperative Nachsorge, fast keine Blutungen.
Nur ein sehr erfahrener Chirurg, der diesen Eingriff häufig durchführt und mit einem Expertenteam zusammenarbeitet, sollte diese Methode anwenden. Einige Chirurgen, die die Belange der Patienten nicht so wichtig nehmen, beurteilen diese Methode als unrentabel und wenden nur die FUT-Methode an. Die FUT-Methode hat eine kürzere Behandlungsdauer, ist aber auch riskanter, und das implantierte Haar wirkt nicht so natürlich wie mit der FUE-Methode.
Die Beispiele einer Haarverpflanzung, die im Folgenden gezeigt werden, wurden alle nach der FUE-Methode durchgeführt. Abgesehen in besonderen Fällen empfehlen wir ausschliesslich die FUE-Methode.
Bei dieser älteren Methode wird ein Haarstreifen am Hinterkopf entnommen. Die Entnahmestelle wird dann zugenäht (es bleibt eine strichförmige Narbe zurück, die von einem Ohr zum anderen reicht). Es besteht das Risiko, dass die Blutgefässe unter der Kopfhaut oder die Haarwurzeln verletzt werden.
Dann werden die Haarwurzeln in kleinste Einheiten selektiert und wieder eingepflanzt. Diese Methode birgt ein höheres Risiko für Blutungen. Ihr einziger Vorteil ist die kurze Eingriffsdauer. Wir empfehlen sie nur in Ausnahmefällen. Es sollte nicht ihre bevorzugte Methode sein, wenn Sie nicht in der Nähe des Chirurgen wohnen, weil die Risiken höher sind als bei der FUE-Methode.
Eine Voruntersuchung wird durchgeführt. Es ist für den Chirurgen wichtig zu sehen, in welche Richtung die Haare wachsen, damit ein natürliches Aussehen erzielt werden kann. Aus diesem Grund dürfen die Haare vor dem Eingriff nicht geschnitten werden (oder es müssen mindestens 5 mm stehen bleiben). Am Tag der Operation werden sie ganz kurz geschnitten.
Die Haartransplantation wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt.
Bei der Micro-Haartransplantation sind die Risiken geringer, aber man kann sie nicht vollständig ausschliessen:
Sehr oft ist der Haarausfall bei Männern genetisch oder hormonell bedingt. Man spricht von androgenetischer Alopezie. Sie kann schon in jungen Jahren (18–20 Jahre) einsetzen. Ab 25 Jahren ist es möglich, vorherzusehen, wie sie sich weiterentwickeln wird. Falls sie an den Schläfen beginnt, wird sie den Hinterkopf höchstwahrscheinlich nicht verschonen. Bei einer Haartransplantation bei Männern müssen die Eigenschaften des Haarausfalls und sein Fortschreiten in Betracht gezogen werden. Das Norwood-Schema dient dazu, das Ausmass des männlichen Haarausfalls zu bestimmen.
Abgesehen von der Vernachlässigung der Haare setzt der Haarausfall bei Frauen im Allgemeinen nach der Menopause ein, wenn die weiblichen Hormone die androgenetische Alopezie nicht mehr verhindern. Die Haare werden dünner und es kommt zu starkem Haarausfall.
Der Preis hängt von der Grösse der unbehaarten Stelle ab, die nach dem Norwood-Schema bestimmt wird.
Der Preis beinhaltet alle Beratungsgespräche mit dem Chirurgen, den Eingriff, die Kosten für den Anästhesisten und die Klinik, die medizinische Nachsorge in der Klinik sowie die unbegrenzte Betreuung durch Novacorpus und die Hotelreservierung. Ein individueller Kostenvoranschlag wird während eines ersten Beratungsgespräches in der Schweiz für alle Patienten erstellt.
bis zu CHF 15’010 – 75% günstiger
Nach dem Norwood-Schema :
CHF 3’050-4’990
(Alle Transfers und eine Garantie bei Komplikationen sind inbegriffen)
CHF 6’500 – 20’000