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Über die Sommerferien ist mein erster Theater-Versuch in der Rohfassung fertig geworden:
„Es ist ja nicht für immer“ – ein 6-Personen-Stück in zwei Akten, in dem es um Kryonik und Sterbehilfe geht.
Victor, Unternehmer und Familienvater, ist unheilbar krank. In der Hoffnung auf die Medizin der nahen Zukunft will er seinen toten Körper konservieren lassen. Am Tag, bevor er sich einem initiierten Herztod unterzieht, feiert er mit seiner Familie und einigen Freunden eine Art Abschiedsfest.