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AUTOHAUS Schiess informiert über BMW
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BMW - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, kurz BMW, ist die Muttergesellschaft der BMW Group mit der Automobil-und Motorrad-Marke BMW, Mini und Rolls-Royce. Submarken, wie BMW M und BMW i gehören ebenfalls dazu.
Hauptsitz dieses Unternehmens ist in München, Bayern – Deutschland.
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1913 waren die von Karl Rapp gegründeten Rapp Motorenwerke GmbH, über die Personen Philipp Dörfhöfer aus Berlin und Schneeweis aus Chemnitz entstanden, die Vorgänger von BMW. Dörfhöfer übernahm den Betrieb in München und die Firma Schneeweis in Chemnitz. Die entstandene Firma Rapp Motorenwerke GmbH änderte im April 1917 ihren Namen zunächst in BMW GmbH und ein Jahr später, nach Umwandlung der Aktiengesellschaft, in BMW AG.
Bis 1942 war Franz Josef Popp der erste Geschäftsführer. Der aufstrebende Ingenieur Max Friz machte sich schnell einen Namen. 1917 entwickelte er dann einen Flugzeugmotor mit Überverdichtung. Da sich diese Konstruktion sehr gut bewährte, erhielten sie von der Preußischen Heeresverwaltung einen Auftrag von über 2.000 Motoren.
Nach dem ersten Weltkrieg schien es jedoch bereits als sei das Ende des Unternehmens gekommen. Durch den Friedensvertrag wurde es verboten, in Deutschland weiterhin Flugzeugmotoren herzustellen.
1922 verließ der Hauptaktionär Camillo Castiglioni das Unternehmen und nahm auch die Namensrechte BMW mit. Er ging zu den bayerischen Flugzeugwerken (BFM).
1923 wurde das erste Motorrad von Max Friz und Martin Stolle entwickelt – die R32. Dieses war der Grundstein für eine neue Projektionslinie: Motorräder.
1924 wurden dann auch wieder Flugmotoren hergestellt.
Im Jahre 1928 übernahm BMW die Fahrzeugfabrik Eisenach AG; der Hersteller des Kleinwagens Dixi und wurde so zum Automobilhersteller.
1929 wurde dann das erste Serien-Automobil in Eisenach produziert.
Nach dem zweiten Weltkrieg war das Münchener Stammwerk komplett zerstört und das Werk in Eisenach wurde von der Sowjetunion übernommen. Die Sowjetunion produzierte trotzdem Fahrzeuge unter dem Namen BMW, ohne das BMW-München Einfluss darauf hatte. Dies wollten sie nicht so hinnehmen und ließen es 1951 gerichtlich verbieten. Daraufhin wurden die Fabrikate aus Eisenach unter dem Namen EMW angeboten.
Dann kam BMW in finanzielle Probleme und das Schicksal von BMW schien fast besiedelt. Doch es wendete sich alles zum Guten.
1961 stellte das Unternehmen völlig neu entwickelte BMWs vor und konnte auch das Werk in Eisenach wieder unter seine Fittiche nehmen.
Von 1970 bis 1993 war Eberhard von Kuenheim Vorstandvorsitzender. Neue Produktionsorte entstanden in Regensburg, Spandau – Deutschland, Österreich, Südafrika und in den USA.
Anfang 1994 übernahm BMW um nötige Kapazitäten zu gewinnen den britischen Hersteller Rover Group (Rover, MG, Mini, Land Rover). Doch es lief aus verschiedenen Gründen nicht reibungslos ab. Aus diesen Gründen beendete BMW im Jahre 2000 das Projekt mit Rover. Nur Mini blieb in der BMW Group. BMW bekam einen Wirtschaftsaufschwung und kann diesen bis heute aufrechterhalten.
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