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«Ich werde niemals still sein bei Dingen, von denen ich denke, dass sie falsch laufen», sagte der Spieler der Los Angeles Lakers. Er habe sich dazu entschlossen, über Dinge zu sprechen, die in der Gesellschaft passierten, darunter soziale Ungerechtigkeit, Rassismus und Probleme bei der Stimmabgabe.
«Ich werde meine Plattform nutzen, um Licht auf alles zu werfen, was in diesem Land und in aller Welt passiert», sagte James. «Ich würde niemals nur beim Sport bleiben, weil ich verstehe, wie mächtig diese Plattform und meine Stimme sind.»
Ibrahimovic hatte James und andere sozial engagierte Sportler jüngst in einem Interview bei Discovery Plus kritisiert. «Er ist phänomenal in dem, was er macht», sagte er über James. «Aber ich mag es nicht, wenn sich Leute mit einem gewissen Status gleichzeitig mit Politik beschäftigen.» Man solle vielmehr bei dem bleiben, was man am besten könne, meinte er. «Ich spiele Fussball, weil es das ist, in dem ich am besten bin. Ich beschäftige mich nicht mit Politik.»
James konterte. «Das ist lustig, dass ausgerechnet er das sagt», sagte er nun. Es sei Ibrahimovic selbst gewesen, der 2018 in Schweden über ganz Ähnliches gesprochen hatte. Der Fussballer hatte Canal Plus damals über unterschwelligen Rassismus in Schweden und mangelnden Respekt wegen seines Nachnamens gesagt: «Ich bin 100 Prozent sicher, dass er existiert, weil ich kein Andersson oder Svensson bin.»