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Den Zuschlag erhielt die Firma Irizar Sociedad Cooperativ mit Sitz im Baskenland, wie Bernmobil am Mittwoch mitteilte. Auf die öffentliche Ausschreibung hätten drei Unternehmen ein Angebot eingereicht. Alle hätten die Mindestanforderungen erfüllt.
Das spanische Unternehmen habe aus Kostengründen den Zuschlag erhalten. Ein Fahrzeug kostet rund 700'000 Franken, wie es weiter hiess. Der Zuschlag sei noch nicht rechtskräftig.
Die Busse hätten eine Reichweite von über 250 Kilometern. Sie würden in der Nacht in der Garage aufgeladen. Sie verfügen laut Communiqué über einer Lithiumeisenphosphat-Batterie, welche weder Kobalt noch Nickel beinhalte. Die barrierefreien Busse würden 29 Sitzplätze sowie zwei Rollstuhlplätze bieten.
Sie werden auf der Linien 27 zwischen dem Berner Weyermannshaus und Niederwangen eingesetzt, auf der Linie 28 zwischen dem Weissenbühl und dem Berner Wankdorf sowie auf der Linie 29 zwischen Niederwangen und Wabern.
(sda/sst)
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