Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03626.jsonl.gz/2236

Das Wichtigste in Kürze
- Am Nationalfeiertag zeigen Gabriella und Jacques, dass sie ihre Mama Charlène vermissen.
- Der erfahrene Royal Fürst Albert winkt aber lächelnd seinem Volk zu.
- Fürstin Charlène befindet sich in einer Klinik ausserhalb Monacos.
Am gestrigen Freitag feierte Monaco seinen Nationalfeiertag. Doch so wirklich in Party-Laune waren nicht alle. Die fürstlichen Zwillinge Gabriella und Jacques (6) sahen auf den Bildern nicht wirklich glücklich aus.
Ein möglicher Grund: Zum ersten Mal verbringen sie den Nationalfeiertag ohne ihre Mutter. Denn Fürstin Charlène von Monaco (43) befindet sich in einer Klinik ausserhalb des Fürstentums. Dies hat ihr Ehemann, Fürst Albert (63), kürzlich bestätigt.
Die Zwillinge zeigten, dass sie ihre Mutter vermissen, mit selbst gemalten Schildern, die sie auf dem Palastbalkon präsentierten: «We love you Mommy» («Wir lieben dich, Mami») und «We miss you Mommy» («Wir vermissen dich, Mami») stand dort.
Fürst Albert liess sich die Abwesenheit seiner Frau nicht anmerken. Er winkte lächelnd vom Balkon seinem Volk zu. War das Lächeln das Resultat jahrelangen royalen Trainings oder stört ihn die Distanz zu seiner Frau nur wenig?
Charlène war Anfang November nach mehreren Monaten in Südafrika wieder nach Monaco zurückgekehrt. Wegen einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion und mehrere Operationen war sie dort für längere Zeit gestrandet. Die Ärzte haben ihr ein Flugverbot erteilt.
Kurz nach ihrer Rückkehr verliess Fürstin Charlène das Fürstentum aber wieder. Sie brauche Ruhe und Erholung, sie sei physisch und psychisch erschöpft.