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Schon in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts machten sich einige Bürger Gedanken über die Vor- und Nachteile einer Eisenbahnlinie an unserer Uferseite. Kurioserweise war es dann inbesondere der Abschnitt vom Hauptbahnhof zum Stadelhofen, der äusserst viel Diskussionsstoff bot. Die endgültige Gestaltung - mit der heutigen Tunnelstrecke vom Stadelhofen in den Hauptbahnhof - konnte dann erst Ende Mai 1989 eröffnet werden, also rund 120 Jahre nach ersten Studien für diese hochbrisante Strecke. Lange bevor aber Pläne für eine normalspurige Eisenbahnlinie am rechten Ufer bestanden, tauchte die Idee zum Bau einer Strassenbahn auf. So regte anno 1862 Dr. François Wille aus Feldmeilen den Betrieb eines Rösslitrams auf der Seestrasse von Zürich nach Rapperswil an. Er schlug gleichzeitig vor, eine Probelinie von der Enge nach Küsnacht zu bauen, um allfällige Gegner vom Nutzen eines Rösslitrams zu überzeugen.