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It is not the critic who counts; not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the man who is actually in the arena, whose face is marred by dust and sweat and blood; who strives valiantly; who errs, who comes short again and again, because there is no effort without error and shortcoming; but who does actually strive to do the deeds; who knows great enthusiasms, the great devotions; who spends himself in a worthy cause; who at the best knows in the end the triumph of high achievement, and who at the worst, if he fails, at least fails while daring greatly, so that his place shall never be with those cold and timid souls who neither know victory nor defeat
In einem Interview las ich spannende Zeilen zur passiven Beeinflussung von Regierungsprogrammen über Parteifinanzierung. Transparenz bei der Finanzierung von Parteien und politischen Kampagnen würden das aus meiner Sicht nicht verhindern, aber immerhin transparent machen.
Untersuchungen etwa aus den USA, Deutschland und Frankreich zeigen, dass Reiche einen stärkeren Einfluss auf den politischen Prozess haben. Zum einen wählen sie öfter als arme Menschen. Zum anderen – und dies ist weit wichtiger – sind Reiche in der Lage, politische Parteien und Kandidaten zu finanzieren. Über die Finanzierung gewinnen sie überproportionalen Einfluss auf die Politik. Ich will nicht behaupten, dass auf diese Weise die Politiker «gekauft» werden. Durchaus wahrscheinlich ist aber, dass Kandidaten ihre Meinung den Präferenzen der reichen Elite anpassen, um ihre Finanzierung sicherzustellen.
In den USA hat man unlängst die verschiedenen Einkommensgruppen nach ihren grössten Sorgen befragt. Dabei zeigte sich, dass die Sorgen der Reichen in zirka 90% der Fälle ins amerikanische Parlament getragen wurden. Die wichtigsten Sorgen der Mittelklasse schafften es demgegenüber nur in den politischen Prozess, wenn sie deckungsgleich waren mit den Sorgen der Reichen. Wenn sie sich von den Problemen der Reichen unterschieden, lag die Wahrscheinlichkeit nur bei zirka 30%. Mit anderen Worten: Die Sorgen der Reichen werden von der Politik mit einer deutlich grösseren Wahrscheinlichkeit angegangen.
Diesen Fakt der Kohlegewinnung kannte ich nicht und fand ich beeindruckend. Könnte es sein, dass nur Wenige damit gerechnet haben? Hoffentlich sind nicht einberechnete Folgeschäden bei der Atomkraft ähnlich einfach aus der Welt geschafft.
Seit Neujahr wird im Ruhrgebiet nicht mehr aktiv nach Kohle geschürft.
Nach dem Formatieren der USB-Platte mit exFAT funktionierte der Zugriff auf das Gerät jedoch wunderbar. Bei mir hat das auf einem Samsung Tab A und Samsung Galaxy S7 wunderbar funktioniert. Beim Nexus7 gab der USB-Port nicht genügend Strom für die 2.5-Zoll USB-Festplatte ab.
Formatieren exFAT
Am einfachsten formatierst Du das USB-Gerät über das macOS «Festplattendienstprogramm» oder Windows «Datenträgerverwaltung».
In einer Diskussion mit meiner Frau Naomi zum Thema Suizidrate behauptete ich, dass Japan die höchste Selbstmordrate der Welt habe. Das hat sich nach etwas Recherche aber natürlich als komplette Unwahrheit herausgestellt.
Ein Vergleich der Selbstmordrate von Japan bzw. der Schweiz mit anderen Ländern ist trotzdem spannend, obwohl sich die Gründe dafür wohl stark unterscheiden dürften. „Hat Japan die höchste Suizidrate der Welt?“ weiterlesen
Heute habe ich mich gefragt, woher der Ausdruck „schwedische Gardinen“ kommt.
Der Ausdruck „schwedische Gardninen“ stammt aus der dem frühen 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit produzierten die schwedische Stahlindustrie sehr hochwertigen und robusten Stahl, welche auf der ganzen Welt gut und gerne in Gefähgnissen für Fenstervergitterungen eingesetzt wurde.
Die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM) hat unserer Welt um eine Liste reicher gemacht: Die Top 5 der unnötigsten Arzt-Untersuchungen, die mehr schaden als nützen. „Listomania unter Ärzten“ weiterlesen