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|Der Fröschengraben um 1800|

Aquarell von Franz Hegi nach einer Darstellung von Schulthess. Graphische Sammlung der Zentralbibliothek Zürich.

Szene um 1800 auf dem Wall
zwischen dem kleinen und grossen Fröschengraben. Kinder spielen unter der Tiefenhoflinde,
die als Symbol des alten Zürichs galt, da sie seit ca. 1600 hier stand. Rechts der
Katzenturm.

In dieser Ansicht mit ihrer grossen Raumtiefe und der langen, weiten Flucht des Walles ist bereits eine Ahnung der Bahnhofstrasse da. Für viele der damaligen Bewohner Zürichs muss das Leben innerhalb der Stadtmauern als beengend und einschränkend empfunden worden sein. Man sehnte sich nach weiten offenen Plätzen und Alleen.
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