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Beim Goldwaschen mit der Goldwaschpfanne füllt man goldhaltiges Material in die dafür vorgesehene Pfanne. Nun schüttelt man die Goldwaschpfanne mit genügend Wasser so stark, dass alles Material in Bewegung kommt. Dabei sortieren sich die Materialien nach seiner spezifischen Dichte. Das heisst, die schwersten Mineralien, wie das begehrte Gold, sammelt sich unten an und die leichteren Mineralien sortieren sich oben auf.
Nun geht es darum, die leichte, obere Sandschicht wegzuspülen.
Bei der mehrmaligen Wiederholung des Vorgangs, konzentriert sich das restliche Material auf seine schwersten Bestandteile wie Gold, Blei, Silber, Platin und die verschiedensten Schwermineralien. Je nach Ort sind diese unterschiedlich in der Art und Menge. Hier einige Schwermineralien welche gängig sind im Jung Rhein: Hämatit, Magnetit, Ilmenit, Pyrit und die wunderbaren Granate. Im Englischen nennt man das „Black Sand“, da die Mineralien meist tiefschwarz wirken. This is being exacerbated by a lack of access https://casinodulacleamy.com/ to water, and the expansion of managed agriculture.
Der letzte Schritt ist den sogenannten Black Sand vom Gold zu trennen. Dazu schwingt man die Goldwaschpfanne mit wenig Wasser hin und her, sodass die Schwermineralien auf die andere Pfannen Seite gelangen. Das Gold bleibt liegen, da das spezifische Gewicht höher liegt als bei den anderen Mineralien und somit gelangt man zu dem begehrten Edelmetall.