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Albert Siegenthaler
1938 in Endingen, † 1984 in Leibstadt
«TUA», 1973, Stahl, bemalt
Albert Siegenthaler war in den Sechzigern und Siebzigern einer der wichtigsten Schweizer Bildhauer. Sein früher Tod beendete eine erfolgreiche Karriere, in der er viele öffentliche Werke in der ganzen Schweiz schuf. Eines seiner Hauptwerke ist mit Unterstützung der Besitzerin, der Einwohnergemeinde Baar, aufwendig restauriert worden. So wurde auch die ursprüngliche zeittypische Bemalung erneuert, die damals seine Frau beisteuerte, die Künstlerin Gillian White. Tore, Durchgänge, Pavillons waren wiederkehrende Themen in Albert Siegenthalers Schaffen. Die Baarer Arbeit vereinigt diese Themen in einer kompakten Form. Die Kombination von runden und eckigen Formen, von grünem Innenraum und roter Hülle versucht, Gegensätze harmonisch zu vereinen.