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Der 46-jährige Armin Auchentaller hatte die Schweizer Frauen nach den Olympischen Spielen in Sotschi übernommen. Vier Jahre später gibt der Südtiroler das Team wieder ab.
Zu den Verdiensten des Italieners zählt, dass er das Frauenteam in der Breite besser aufstellte und näher ans Podest heranführte. Dies bewiesen die Top-8-Klassierungen an den Spielen in Pyeongchang mit den Diplomen in der Staffel (6. Rang) sowie durch Elisa Gasparin (8.), Lena Häcki (8.) und Irene Cadurisch (8.) im Einzel, in der Verfolgung und im Sprint.
Nachfolger noch nicht klar
Wer die Nachfolge von Auchentaller antritt, ist offen. Der Italiener betreut die Schweizer Frauen noch bis Saisonende an den Weltcup-Wochenenden in Kontiolahti, Oslo und Tjumen.