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Trotz seiner Kniebeschwerden steht Beat Feuz im achtköpfigen Aufgebot, welches der Schweizer Cheftrainer Osi Inglin für den Weltcup-Riesenslalom vom Sonntag in Sölden erliess.
Beat Feuz stand erst seit Anfang Oktober wieder auf den Ski
Beat Feuz lässt es jedoch bis zum Renntag offen, ob er zum Saisonstart auf dem Rettenbach-Gletscher ob Sölden auch tatsächlich antritt. Ausschlaggebend werden die Bedingungen sein.
Der Emmentaler, der Weltcup-Gesamtzweite der vergangenen Saison, hatte sich Ende März im linken Knie operieren lassen. Nach einem im August im Trainingslager in Ushuaia in Argentinien erfolgten Sturz verspürte er wieder Schmerzen im operierten Knie, weshalb er bis Anfang Oktober nicht mehr auf den Ski stand.
Nur drei Schweizer in den Top 30
Neben Feuz figurieren mit Carlo Janka und Didier Défago nur zwei weitere Schweizer Starter in den Top 30 der Riesenslalom-Weltrangliste. Nominiert wurden zudem Marc Berthod, Thomas Tumler, Gino Caviezel, Manuel Pleisch und Christian Spescha.
Die Selektion erfolgte aufgrund der Vergleichsläufe, welche das Schweizer Team zuletzt unter sehr guten Bedingungen in Saas-Fee absolvierte.
Kein Reservefahrer eingeplant
Ein Reservefahrer wurde nicht bestimmt. Sollte Feuz oder ein anderer Athlet kurzfristig ausfallen, wird der Startplatz nicht besetzt. Cheftrainer Inglin will die jungen Athleten behutsam über den Europacup aufbauen, wo sie sich mit starken Leistungen für den Weltcup empfehlen können.
Daniel Albrecht und Sandro Viletta hatten sich bereits vor einigen Tagen entschieden, in Sölden nicht an den Start zu gehen.
Si