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Wer hungrig ist, hat häufiger mit negativen Gefühlen zu kämpfen. Forschende konnten nun ausserhalb von Laborbedingungen nachweisen, dass es diesen Zusammenhang tatsächlich gibt. Forschende einer britischen Universität werteten nun die Angaben von über 60 Erwachsenen aus, die über einen Zeitraum von 21 Tagen fünf Mal am Tag per App nach ihrem Hungergefühl und Gefühlszuständen wie Ärger, Reizbarkeit und Vergnügen befragt wurden. Heraus kam, dass es in der Tat einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Hungergefühl und negativen Gefühlen gibt. «Hangry» ist eine Mischung aus «hungry» (hungrig) und «angry» (wütend) und ist bereits Teil des Sprachgebrauchs.