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Die Staatsführung habe über einen Monat lang Hunderte private Firmen befragt, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am späten Samstag. Die Studie habe ergeben, dass Überkapazitäten, höhere Lohnkosten, geringere Nachfrage und schlechte Umsetzung von Regeln dazu geführt hätten, dass die Investitionen nachliessen.
China will sein exportlastiges Wirtschaftsmodell stärker auf die Binnenkonjunktur ausrichten, den privaten Konsum ankurbeln und die Dienstleistungsbranche ausbauen. Dafür nimmt sie auch weniger Wachstum in Kauf. Die nach den USA zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt wächst derzeit so langsam wie seit Anfang 2009 nicht mehr.
(AWP)