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Über die Auswirkungen einer chronischen Strahlenbelastung auf das Erbgut von Pflanzen war bisher wenig bekannt. Einer schweizerisch-ukrainischen Forschergruppe um Barbara Hohn vom Basler Friedrich Miescher Institut ist es jetzt gelungen, die Pflanze "Arabidopsis thaliana" genetisch so zu verändern, dass sich die Strahlenwirkung auf das Erbgut auf einfache Weise mittels einer Farbreaktion messen lässt.
Mit zusätzlichen, von der britischen Regierung noch freizugebenden Mitteln und einem Mehr an Personal wird die UKAEA in der Lage sein, am Standort Dounreay in Nordschottland die von den nuklearen Sicherheitsbehörden aufgedeckten organisatorischen und materiellen Mängel zu korrigieren.