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Feldschlösschen und Coca-Cola Schweiz werden von der Wettbewerbs-Kommission (Weko) unter die Lupe genommen. Untersucht werden die Auswirkungen der Vereinbarung über den Vertrieb von Softdrinks zwischen den beiden Unternehmen.Dieser Inhalt wurde am 21. November 2000 - 11:06 publiziert
Die Weko verfüge über Anhaltspunkte, dass bei der Belieferung von Hotels, Restaurants, Kantinen und Cafés durch die Vereinbarung der Wettbewerb verzerrt werde, teilte die Weko am Dienstag (21.11.) mit. Deshalb habe sie am Montag eine Untersuchung eröffnet.
Im Sommer 2000 haben Feldschlösschen und Coca-Cola Schweiz eine Vereinbarung über die Produktion und den Vertrieb von Softdrinks abgeschlossen. Diese sieht vor, dass Feldschlösschen einen Teil der Getränke von Coca-Cola für den Markt in der Schweiz herstellt und in ihrer Vertriebsorganisation als Hauptmarken führt.
Der Coca-Cola AG mit den Marken Sprite, Fanta und Coca-Cola kommt im schweizerischen Softdrink-Markt eine sehr starke Stellung zu. Feldschlösschen gilt als der bedeutendste Vertreiber von Softdrinks in der Schweiz.
Die Untersuchung der Weko soll insbesondere zeigen, ob Konkurrenzprodukte zu diskriminierenden Bedingungen verkauft werden.
swissinfo und Agenturen
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