Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03330.jsonl.gz/754

So heisst der breite Hang zwischen dem
Bettmersee (1991 m) und dem Gipfel des
Bettmerhorns
(2865 m), der zu einem Teil als
Bettmeralp Eigentum der Gemeinde Bettmen ist, zu einem anderen Teil der Gemeinde
Martisberg
gehört.
Ueber einem kleinen
See (2300 m) eine Anhöhe, die eine weitausgedehnte prachtvolle Rundsicht
bietet.
(Valle)(Kt. Graubünden,
Bez. Moesa).
Oberer Abschnitt der
Valle Montogno, die sich mit der
Valle Darbora vereinigt und dann als 1 km lange
enge Waldschlucht 3 km oberhalb
Lostallo von links ins
Misox ausmündet. Die Valle Gamba ist ein ziemlich
geräumiges, im Sommer von Hirten bezogenes Alpenthal, in dem die beiderseits von bewaldeten Steilhängen begrenzte
Alpe di
Gamba (1366 m) liegt.
Andere Alpweiden über der Waldgrenze auf hoch gelegenen Terrassen oder in kleinen Seitenkesseln, so
die
Alpe di Buono (1806 m),
Alpe di
Campello (1717 und 2022 m),
Alpe de
Padion,
Alpe di Settagio (1878 und 1951 m).
Der vom
Misox aus in die
Valle Montogno und weiterhin in die Valle Gamba führende Fussweg hält sich zuerst oben am Hang,
um erst am obern Eingang in die Mündungsschlucht bei La
Serra zum Thalboden abzusteigen.
Obwohl die das
Thal begleitenden
Berge stark felsig sind und mit steilen
Wänden aufsteigen, erheben sie sich doch blos auf durchschnittlich 2000 bis 2600 m und
sind nirgends vergletschert.
Das der Uebergänge nach dem benachbarten Italien entbehrende Thal an der Landesgrenze ist nur
wenig bekannt und selten besucht.
(Kt. Bern,
Amtsbez. Schwarzenburg).
Bach mit sehr starkem Gefälle; entspringt am
N.-Hang der
Pfeife in 1500 m, durchfliesst das Dorf
Gambach und mündet nach 7 km langem
Lauf in der Richtung nach N. und NO. in 745 m von links in das
Schwarzwasser.
Nimmt verschiedene kleine Nebenadern auf und treibt einige
Mühlen und
Sägen.
(Kt. Freiburg,
Bez. Saane,
Gem. Freiburg).
665 m. Westl. Vorort der Stadt
Freiburg, unter Le
Guintzet. 10
Häuser, 107 Ew. französischer Zunge,
wovon 83 Katholiken. Neues
Quartier, zwischen den
StrassenFreiburg-Payerne und
Freiburg-Romont sehr günstig gelegen. Angenehme
Spazierwege und schöne Aussicht. Ehemals herrschaftliches Landgut, Eigentum des Schultheissen HansGambach,
der es dem
Spital zu Freiburg
vermachte. Vor Kurzem ist das
Gut von der Stadt
Freiburg angekauft und mit Hinblick auf seine künftige
Entwickelung eingerichtet worden. Neben dem Landhaus einst eine dem h. Anton geweihte
Kapelle und etwas weiter davon entfernt,
heim ehemaligen Hochgericht, die St. Jakobskapelle.
(Monte)(Kt. Tessin,
Bez. Locarno).
1734 m. Schöner Gipfel mit abgerundeten Formen, bis zu oberst bewaldet, am linken Ufer des
Langensees gegenüber
Locarno. An seinem Fuss längs des Seeufers ein ganzer Kranz von lieblich zwischen längs und Kastanienhainen
gelegenen
Dörfern und Weilern.
Der Name Wallisbrücke scheint darauf hinzudeuten, dass
von hier aus über die
Gamchilücke und den
Petersgrat, die heute vollständig vergletschert sind, einst ein gangbarer
Pass
ins Wallis
hinübergeführt habe.
Bez. Sargans).
So heisst ein Teil der den GrauenHörnern im N. vorgelagerten, stark verwitterten und zersägten Felsgruppen, deren Hauptkamm
vom Wildsee nach N. zieht und eine Reihe von Spitzen aufweist, die man unter dem Namen der Seehörner zusammenfasst und an deren
Fuss mehrere kleine Karseen (Wildsee, Schottensee, Schwarzsee) liegen. Am breiten Grasrücken der Baseglia
oder Baseggla teilt sich der Kamm in einen den Garmil (2012 m) tragenden N.-Ast und einen NW.-Ast, den sogen. Gamidauerkamm,
mit der Gamidauerspitze (2313 m).