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Geschlechtersensible Sprache – warum?
"Die universitäre Gemeinschaft besteht aus Studentinnen, Professorinnen, Forscherinnen, Lektorinnen, Lehrbeauftragten, Assistentinnen sowie wissenschaftlichen, administrativen und technischen Mitarbeiterinnen."
Hat Sie der obenstehende Text überrascht? Fühlten Sie sich nicht angesprochen?
So geht es täglich vielen Frauen, wenn sie Texte lesen oder Reden zuhören. Genauso wie es unmöglich ist, an Männer zu denken, wenn man von "Mitarbeiterinnen" spricht, blenden wir einen Teil unserer Gesellschaft aus, wenn wir die maskuline Form als generische Norm verwenden - auch wenn wir uns in Wirklichkeit sowohl an Frauen als auch an Männer wenden.
Möchten Sie sich gleichermassen an Frauen und Männern wenden?
Verwenden Sie die geschlechtersensible Sprache in Ihrem Alltag und befolgen Sie die fünf Empfehlungen.