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Betriebskommission UPI (BK-UPI)
Um was geht es?
Die zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) hat rund um UPI eine Arbeitsgruppe in Form einer Betriebskommission gegründet und leitet diese seither.
Diese Gruppe setzt sich zusammen aus den
- Systembetreibern (Abteilung FZR der ZAS);
- Vertretern derjenigen Organisationen, die Informationen an UPI liefern;
- Vertretern jener Bereiche, deren Geschäftsprozesse von den - sich in UPI befindenden - Informationen Gebrauch machen.
Was sind die Ziele?
Die wesentlichen Ziele dieser Kommission sind die folgenden:
- Organisation, Erhaltung und Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Stakeholdern des UPI-Systems.
- Die Bedingungen für eine reibungslose Nutzung des Systems gewährleisten und diese für die nahe Zukunft garantieren.
- Ein Gleichgewicht zwischen den Systemfunktionalitäten sowie den vorschriftsmässigen Normen in Sachen Daten- und Persönlichkeitsschutz sicherstellen.
- Ein Gleichgewicht zwischen den Systemfunktionalitäten sowie den Bedürfnissen der Benutzer gewährleisten.
- Angestrebte Systemverbesserungen sowie deren Realisierungsmöglichkeiten erörtern. Diese gegebenenfalls gemeinsam umsetzen.
Welches sind die Mitglieder?
Die nachfolgende Liste enthält die aktuelle Zusammenstellung der BK-UPI.
Wie arbeitet sie?
Bis 2015 traf sich die BK-UPI zweimal im Jahr. Nun finden die Sitzungen jährlich statt (aber auch öfters falls nötig). Informelle Sondierungsgespräche zwischen den Teilnehmern sowie den einzelnen Arbeitsgruppen werden auch zwischen den Sitzungen durchgeführt.
Antrag auf Aufnahme in die Traktandenliste
Die Themen der Traktandenliste werden bis spätestens 15 Tage vor jeder Sitzung festgesetzt.
Die Anträge müssen den Repräsentanten des jeweiligen Geschäftsbereiches unterbreitet werden (siehe Mitgliederliste). Die ZAS wird keine direkt an sie gerichteten Anträge entgegennehmen, sofern die Kommission einen Vertreter des besagten Bereiches aufweist.