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Höchsten Tempoansprüchen sollen die SSDs der Hyper-X-Serie von Kingston genügen. Sie werden in den Grössen 120 und 240 GByte angeboten. Beide SSDs sind mit dem Kontroller Sandforce 2281 ausgerüstet. Einen zusätzlichen Cache-Speicher haben die SSDs nicht. Zudem sind die SSDs mit einer SATA-IIISchnittstelle ausgestattet. Als Testsystem diente eine Intel-Plattform mit dem Chipsatz Z68 und dem Prozessor Core i5 2500K mit 3,3 GHz. Der Testrechner ist mit 8 GByte Arbeitsspeicher bestückt. Getestet wurde unter der Ultimate-Version von Windows 7 mit 64 Bit. Als Testprogramme dienten AS SSD Benchmark 1.6.4 und die HDD Suite von PC-Mark 7.
In den Tempotests mit AS SSD Benchmark blieb die SSD beim sequenziellen Lesen mit 514 MByte/s nur geringfügig hinter den Herstellerangaben von 525 MByte/s zurück. Beim sequenziellen Schreiben erreichte sie mit 258 MByte/s jedoch nur rund 53 Prozent des angegebenen Wertes von 480 MByte/s. Eine gute Figur machte die SSD, wenn sie mit sehr vielen gleichzeitigen Anfragen unter Stress gesetzt wurde. Sie las mit 189 MByte/s und schrieb mit 238 MByte/s. Bei den Zugriffszeiten überzeugte die Platte hingegen nicht vollständig. (oe)