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So geht's:
Markieren Sie die künftige Terrassenfläche zuzüglich 20 cm (Arbeitsraum) mit einer Maurerschnur. Heben Sie die Fläche so tief aus, dass der Gesamtaufbau mit der Oberkante die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreicht. Generell sollte ein Gefälle von 2% vom Haus weg berücksichtigt werden.
Für die nötige Stabilität und zum Setzen der Randsteine sollte zuerst eine 15-20 cm dicke Schotterschicht eingebracht und verdichtet werden. Als Schotter ist Frostschutzmaterial am besten geeignet, weil dieses auch nach dem Verdichten wasserdurchlässig ist.
Als nächstes werden die benötigten Randsteine zur Begrenzung der äußeren Terrassenfläche und zur Trennung der beiden Belagsarten gesetzt. Die Steine werden in ein Betonbett (erdfeucht) gesetzt und entlang einer gespannten Maurerschnur ausgerichtet.
Die Randsteine um den Holzbelag sitzen um das Maß der Holzdicke tiefer. Dadurch kann der Holzbelag später über diese Randsteine verlegt werden und die Randsteine sind dann verborgen.
Wenn die Randsteine die endgültige Festigkeit erreicht haben, wird eine weitere Schotterschicht in beide Bereiche eingebracht und verdichtet. Die jeweilige Schotterhöhe richtet sich nach dem weiteren Terrassenaufbau in beiden Bereichen.