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In der Weihnachtsgeschichte wird uns ein Mann Namens Simeon vorgestellt (Lukas 2,25-35). Simeon hat die Verheissung, dass er vor seinem Hinscheiden noch den Messias, den versprochenen Retter Israels sehen wird. Wie es bis heute Brauch in Israel ist, männliche Neugeborene zu beschneiden, gingen Maria und Josef am 8. Tag nach der Geburt von Jesus Christus in den Tempel in Jerusalem, um ihr Knäblein beschneiden zu lassen. Hier begegnet Simeon den Eltern mit ihrem Kind. In seinen Worten erklärt er was die Bestimmung von Jesus Christus sein wird, nämlich der Welt das Heil zu bringen. Er erklärt aber auch, dass sein Auftrag viel Widerstand und einen grossen Umbruch in Israel auslösen wird. Nach der Begegnung kann Simeon in Frieden sterben.
Bibelstellen
Lukas 2,25-35
Johannes 5,39