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Das Grundlegende der vorliegenden Arbeit – ein Pattern aus aneinander gereihten vieleckigen T-Figuren - koordiniert einen linearen Wohnungstypus aus einer Vielzahl additiver Studentenzimmer mit dem Kollektivraum an den entgegengesetzten beiden Enden. Die Drehscheiben mit den gemeinschaftlichen Funktionen Kochen, Essen und Wohnen besetzen die privilegierten Gebäudeecken mit den Mehrfachorientierungen und Terrassen. In ihrer ausgereizten, teilweise doppelgeschossigen Kombinatorik, sind sie nicht nur Großwohnungen, sondern Teile neuer - oder vielleicht auch nur neu entdeckter - Kollektivität.