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5.) Zug setzt sich für eine innovative Stadt- und Quartierentwicklung mit hohen sozialen und städtebaulichen Ansprüchen ein.
a.) Zug stärkt die einzelnen Quartiere in ihrem je eigenen Charakter bezüglich städtebaulichen und aussenräumlichen Qualitäten.
b.) Zug sichert die Verfügbarkeit nachbarschaftlicher Treffpunkte (wie Vereinsräumlichkeiten, Schulhäuser, Spielplätze und Grünanlagen) in den Quartieren.
c.) Zug fördert quartierspezifisch Freiräume für vielfältige Nutzungen.
6.) Zug steigert mit Verdichtungsprojekten und Projekten im öffentlichen Raum die Qualität bestehender Strukturen.
a.) Zug sorgt in den im Norden und Westen der Stadt ausgeschiedenen Verdichtungsgebieten für eine adäquate Weiterentwicklung des Stadtraumes.
b.) Zug bewahrt in den übrigen Quartieren die quartierspezifische Dichte und setzt auf die Qualitäten der bestehenden Strukturen.
7.) Zug verfolgt die «Stadt der kurzen Wege» ambitioniert weiter.
a.) Zug verwebt quartierspezifisch Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeit und Versorgung.
b.) Zug realisiert und gestaltet in den Quartieren direkte und attraktive Wege für den Fuss- und Veloverkehr.
c.) Zug entwickelt ein Netz von Quartierzentren und verbindet sie mit dem Zentrum (Neustadt und Altstadt).
d.) Zug wertet die Verbindungen zum Seeufer auf.