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Quelle: imago images/ZUMA Press
Der Tod seiner Mutter lässt Prinz Harry offenbar keine Ruhe. Jetzt wurde bekannt, dass er die letzten Stunden von Prinzessin Diana in Paris recherchieren liess. Die Erkenntnisse sollen in seine geplanten Memoiren einfliessen.
Prinz Harry (37) hat sich für sein kommendes Buch intensiv mit den letzten Stunden seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (1961-1997), beschäftigt. Das hat die britische Zeitung „The Sun“ aus Pariser Justizkreisen erfahren. Von Harry beauftragte Personen hätten nach Informationen rund um den Autounfall recherchiert, bei dem seine Mutter vor 25 Jahren in der französischen Hauptstadt ums Leben kam. Vor allem die letzten Stunden von Prinzessin Diana seien dabei im Fokus gestanden.
So habe Harry versucht, „mehr Informationen über den Tod seiner Mutter zu erhalten“, habe ein Insider verraten: „Es gibt viele Menschen in Frankreich, die sich an die Nacht des Unfalls erinnern. Es ist nur normal, dass Dianas Sohn für sein Buch mehr darüber erfahren möchte.“ Harry arbeitet derzeit gemeinsam mit einem Ghostwriter an seinen Memoiren, die noch dieses Jahr auf den Markt kommen sollen – begleitet von TV- und Podcast-Projekten.
Memoiren sollen keine Kritik an der Queen enthalten
Das Buch soll sich auf die unmittelbare Zeit nach dem Verlust seiner Mutter im August 1997 konzentrieren. Harry macht diese Tragödie für seine psychischen Probleme verantwortlich, die er in jüngeren Jahren zeitweise mit Alkohol und Drogen zu lösen versuchte. Das Buch, an dem federführend der US-Journalist J.R. Moehringer (57) arbeitet, soll keinerlei Kritik an Queen Elizabeth II. (96) beinhalten. Seine schwierige Beziehung zu Vater Prinz Charles (73) und Bruder Prinz William (40) werden demnach aber thematisiert.
Prinzessin Diana starb im Alter von 36 Jahren bei einem Unfall in einem Pariser Tunnel. Ihr Auto prallte mit hoher Geschwindigkeit auf der Flucht vor Paparazzi gegen einen Pfeiler. Auch ihr damaliger Lebensgefährte Dodi Al-Fayed (1955-1997) und der Fahrer Henri Paul (1956-1997) starben. Paul stand zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Einfluss von Alkohol.