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Die Kunsthistorikerin Marie Kakinuma stellt die japanische Architekturbewegung der 1960er Jahre der Kunst von Paul Klee (1879-1940) gegenüber. Kakinuma ist 1968 in Tokio geboren, studierte Philosophie an der Sophia Universität und Kunstgeschichte an der Gakushuin Universität in Tokio sowie an der Universität Zürich. Seit 2004 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich. 2008 wurde sie durch die Japan Art History Society für die Abhandlung Paul Klees beidseitig bearbeitete Bilder ausgezeichnet.
Von Kakinuma gibt es zahlreiche Publikationen über Paul Klee und zeitgenössische Kunst. Darunter fallen: ‹Peter Fischli & David Weiss›, 21st Century Museum of Contemporary Art, Kanazawa 2010; ‹Vom Japonismus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten›, Zentrum Paul Klee, Bern 2013 und Museum für Ostasiatische Kunst, Köln 2014