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Beim typischen Rheuma lassen sich an 12 Sehnenansatz-Punkten Schmerzen auslösen, durch sanften Druck auf die richtige Stelle.
Die häufigsten Symptome bei Rheuma-Erkrankungen sind diffuse Schmerzen („Alles tut weh“), nachlassende Belastungsfähigkeit, Schlafstörungen, Wetterempfindlichkeit und psychovegetative Störungen.
Die Beweglichkeit der Gelenke und der Wirbelsäule ist dagegen meist nicht eingeschränkt. Auch mittels Röntgenbild oder Laboruntersuchungen lassen sich keine Auffälligkeiten feststellen.
Die durch Rheuma verursachte Blockade im Gewebe stellt eine intrazelluläre Belastung dar. Dadurch kann im Körper zuwenig Energie fliessen.
Wird eine Person mit Rheuma-Erkrankung nachts beim Schlafen von Elektrosmog oder Erdstrahlen belastet, wird der Energiefluss auch noch von dieser Seite reduziert. Als Folge davon verstärken sich die Rheuma-Schmerzen.
Bei Rheuma-Erkrankung sollte der Schlafplatz auf Elektrosmog und Erdstrahlen untersucht werden. Können Störfelder am Schlafplatz entfernt werden, beginnt der Körper in der Nacht wieder seinen Energiefluss zu verstärken. Dadurch lösen sich die Blockaden im Gewebe langsam auf und die Rheuma-Schmerzen reduzieren sich.