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Jede Fastenzeit ist eine wundervolle Chance, sich auf etwas Neues, die eigene Entwicklung einzustellen. Meine Erfahrung der letzten Jahre: Je früher ich beginne, mich seelisch auf dieses „neue Leben“ einzustellen, desto besser kann der Start gelingen.
Ich beginne immer mit drei Entlastungstagen, an denen ich weniger esse und mehr trinke.
ich beginne am Freitag Abend mit der gründlichen Darmreinigung das Fasten.
Der Körper schaltet von „Aufnahme“ auf „Ausscheidung“ um. Die innere Ernährung beginnt. Die benötigten Nährstoffe werden dem Körper entnommen.
Die verschiedenen Möglichkeiten der Darmentleerung:
Glaubersalz / San Pellegrino-Salz
Radikaler ist das Glaubersalz. 30 g auf ½ – ¾ Liter warmen Wassers in 10 Minuten getrunken führen im Allgemeinen in den nächsten Stunden zu einigen durchfallartigen Darmentleerungen.
Eine ähnliche, jedoch sanftere Art ist das San Pellegrino-Salz. ich bevorzuge diese Form von Bittersalz.
Der Einlauf
Noch schonender und angenehmer für den Darm ist der Einlauf, weshalb dies auch oft empfohlen wird. Ich selber kombiniere das Bittersalz und den Einlauf. Für den Einlauf braucht es einen Irrigator.
Sennesblättertee
Wer lieber auf pflanzlicher Basis seinen Darm reinigt, dem empfehle ich den Sennesblättertee. Ich habe selber keine Erfahrung damit, aber er wurde mir in der Berg-Apotheke in Zürich empfohlen.
Hausmittel
Es gibt eine ganze Reihe von Hausmitteln, die schonender wirken, dafür aber auch weniger schnell.
Lediglich mit dem Essen aufhören, heisst noch nicht fasten. Mahatma Gandhi