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Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann gewerbsmässigen Betrug in mehreren Fällen vor, wie sie am Dienstag mitteilte. In zwei Fällen schaffte er es, die Opfer um Geld zu bringen, in drei weiteren Fällen blieb es beim Versuch.
Die Beute, die der 64-Jährige insgesamt machte, beläuft sich auf rund 45'000 Franken, davon waren 15'000 Franken in Form von Schmuck. Der Staatsanwalt beantragt für den Mann eine unbedingte Freiheitsstrafe von sechs Jahren sowie eine Landesverweisung von zwölf Jahren. Wann der Prozess stattfindet, ist offen.