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Die SuS werden konfrontiert mit Begriffen, die mit Ausgrenzung und Unterdrückung im Zusammenhang stehen. Sie suchen dazu Definitionen und überlegen sich Beispiele. Die Steigerung von „kleiner“ zu „grosser“ Gewalt wird veranschaulicht und die Entstehung von Diskriminierung und deren Folgen kritisch beurteilt.
Ziel
- Die SuS kennen die Zusammenhänge von Stereotypen, Vorurteilen, Ausgrenzung und Diskriminierung.
- Sie verurteilen diskriminierendes Verhalten, das an Merkmale wie Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben, religiösen oder politischen Anschauungen, sexuelle Identität, Behinderung etc. anknüpft, und wissen, dass dies den Grundsätzen einer demokratischen pluralistischen Gesellschaft widerspricht.
- Sie entwickeln Vorschläge zur Überwindung von Vorurteilen und Mobbing.
Ablauf
GA: In Kleingruppen von 3-4 Personen sammeln die SuS Assoziationen zu jeweils einem der im Arbeitsblatt genannten Begriffe und denken sich Beispiele zur Veranschaulichung aus. Anschliessend (oder als Hausaufgabe) recherchieren sie in Lexika oder im Internet die Bedeutung der Begriffe. Zu einigen Begriffen finden sie Definitionen im Anhang.
PL: Die Zettel mit den Begriffen werden an einer Pinnwand in eine Reihenfolge gebracht, die die Steigerung von der „kleinen“ zur „großen“ Gewalt aufzeigt. Die einzelnen Gruppen stellen dann nacheinander ihre Definitionen und Beispiele vor. Ergänzend verteilt die LP den kurzen Text. Neue Vokabeln werden markiert und in das Vokabular der SuS aufgenommen.
Hinweise
Das Material eignet sich für den fortgeschrittenen Englischunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Es kann bzw. sollte im Zusammenhang mit dem Thema „Holocaust“ oder „Human rights“ eingesetzt werden.
Quelle
LISUM. S. 117–120.
|Stufe||Material||Anhang|
|Sek I/II||Karten||Unterlagen|
|Zeit||Methode|
|1 Lektion||GA, PL|