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Je nach Flussverhältnissen kann dies auch zu einer gelben Färbung der Aare führen, wie die bernische Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion am Dienstag mitteilte. Die Färbung dauert abhängig von der Situation unterschiedlich lang und ist möglicherweise sogar bis unterhalb von Bern zu sehen.
Das Hochwasserschutz- und Auenrevitalisierungsprojekt vereinigt Interessen von Hochwasserschutz, Naturschutz, Trinkwasserversorgung und Naherholung.
Das Gebiet zwischen der Auguetbrücke und der Gürbemündung war in der jüngeren Vergangenheit verschiedentlich von Hochwassern betroffen, besonders stark im Jahr 1999. Daraufhin wurde die Planung für den Hochwasserschutz in diesem Gebiet in Angriff genommen. Im März 2016 konnten die Arbeiten auf der linken Aareseite abgeschlossen werden. Jene auf der rechten Flussseite waren schon länger beendet.