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Das Internationale Sportgericht CAS hat den Einspruch von UEFA-Präsident Michel Platini gegen seine Sperre abgelehnt. Der Franzose bleibt damit für alle Aktivitäten im Fussball-Geschäft gesperrt.
Platini hatte am Dienstag beim CAS in Lausanne ausgesagt, in der Hoffnung, dass seine Sperre ausgesetzt wird. Wäre dies geschehen, hätte der 60 Jahre alte Ex-Star von Juventus Turin morgen an der Auslosung der EM-Gruppen in Paris teilnehmen können. Es wäre angesichts der Umstände ein grosser symbolischer Erfolg für Platini gewesen.
Die Ethikkommission des Weltverbands FIFA hatte ihn am 7. Oktober für 90 Tage gesperrt. Hintergrund ist eine dubiose Zahlung von zwei Millionen Franken im Jahr 2011 durch den ebenfalls suspendierten FIFA-Präsidenten Sepp Blatter an Platini. Beide Funktionäre behaupten, es habe sich bei der Überweisung um eine Begleichung ausstehender Honorare für Platini als FIFA-Berater aus den Jahren 1998 bis 2002 gehandelt.
Die Sperre führe «zu diesem Zeitpunkt nicht zu irreparablem Schaden für Michel Platini», hiess es in der Urteilsbegründung der drei CAS-Richter. Die provisorische Sanktion darf allerdings nicht über die 90 Tage hinaus verlängert werden. Blatter und Platini sollen am 17. und 18. Dezember aussagen. Danach wird der Entscheid der Ethikkommission über eine definitive Sperre erwartet. (ram/si)
Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.
Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.
Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.
Ganz ähnlich verlief die Gruppenphase …