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Die Basler Regierung stellt für Kulturschaffende und -institutionen 10 Millionen Franken an Ausfallentschädigungen zur Verfügung. Diese Mittel werden durch den Bund verdoppelt, sodass in einer ersten Phase 20 Millionen zur Verfügung stehen werden. Diese Ausfallentschädigungen werden aus dem Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit entnommen, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Sie sollen 80 Prozent des Schadens abdecken, der durch das vom Bund wegen der Coronavirus-Krise verhängte Veranstaltungsverbot entsteht – sofern dieser nicht über andere Massnahmen wie Kurzarbeits- oder Erwerbsausfallentschädigung gedeckt wird. sda.