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Zubereitung
Der Hefeteig zeichnet sich dadurch aus, dass er dank der Hefe gelockert wird und aufgehen kann. Dies wird durch den Hefepilz sichergestellt.
Von Hand oder mit dem Knethaken wird er geknetet, bis er Luftbläschen aufweist. Anschliessend lässt man den Teig ruhen, bis er ums Doppelte aufgegangen ist. In den meisten Fällen dauert das ungefähr eine Stunde.
Zeit und Menge
Der Hefeteig kommt auch mit weniger Hefe aus als in vielen Rezepten beschrieben. Dadurch verlängert sich aber seine Aufgehzeit.
Wenn es umgekehrt einmal schneller gehen muss, kann das Aufgehen auch beschleunigt werden. Dafür lässt man den Teig im Ofen bei maximal 35 °C ruhen oder legt ihn in einer Schüssel über ein Becken mit warmem Wasser.
Frische Hefe oder Trockenhefe?
Frische Hefe kann problemlos durch Trockenhefe ausgetauscht werden. Für ein Gebäck à 500 g berechnet man normalerweise einen halben Würfel Frischhefe. Umgerechnet ist das ein Päckchen Trockenhefe.
Die Trockenhefe und die frische Hefe unterscheiden sich in ihrem Wassergehalt. Die Frischhefe beinhaltet ungefähr 30 % Wasser, das der Trockenhefe entzogen wurde. Das macht diese länger haltbar.