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Kurz bevor Stampfli eingeschult wurde, schickten ihn seine Eltern zur Erholung nach Pagig GR in ein Heim für Kinder. Er war nach seinem Unfall mit einer Kuh nach wie vor geschwächt. Erholen konnte er sich allerdings nur kurz, weil einer seiner Mitbewohner an Scharlach erkrankte. Eine Rückkehr nach Zürich war unumgänglich. Zudem musste er in Quarantäne. Deshalb durfte er auch nicht zu seinen Eltern zurückkehren, um seinen Bruder nicht anzustecken. Eine Zwickmühle! Schliesslich erbarmte sich ein fremdes Ehepaar dem kleinen Jungen.