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Nur eine Woche nachdem die Baselbieter Pensionskasse (BLPK) bekannt gab, dass sie wegen des «historisch schlechten Börsenverlaufs» einen Verlust von einer Milliarde Franken geschrieben hat und der Deckungsgrad der versprochenen Pensionskassenleistungen innerhalb eines Jahres von 93,4 auf 75,5 Prozent sank, eagierte der Kanton mit einem Empfehlungsschreiben an die Gemeinden, deren Angestellte bei der BLPK versichert sind. Das Finanzdepartement rät darin, allfällige Uberschüsse aus dem Jahr 2008 für die Sanierung der BLPK auf die Seite zu legen, wie die «Basellandschaftliche Zeitung» berichtete. Das sei keine Forderung, sondern ein Rat, sagt Finanzverwalterin Yvonne Reichlin. Die Rückstellung sei nicht obligatorisch, aber angesichts der zu erwartenden schlechten Jahre zu empfehlen.