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Die UBS hat im Rechtsstreit mit der Federal Housing Finance Agency (FHFA) eine grundsätzliche Einigung erreicht.
Dabei geht es um amerikanische Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS), die zwischen 2004 und 2007 angeboten wurden.
Dieser Fall, der seit dem 3. Quartal 2011 in den Anmerkungen zu Rechtsfällen in der UBS-Berichterstattung aufgeführt wird, ist Teil einer Reihe von Klagen der FHFA gegen 18 Finanzinstitute im Zusammenhang mit RMBS-Angeboten.
Die Einigung, die noch der Dokumentation und finalen Zustimmungen beider Parteien bedarf, würde alle RMBS-bezogenen Rechtsansprüche einschliessen, die durch die FHFA im Namen von Fannie Mae und Freddie Mac gegen UBS erhoben werden, inklusive gewisser bisher nicht geltend gemachter Forderungen, wie die Schweizer Grossbanken weiter schreibt.
Die gesamten Kosten der Einigung seien durch Rückstellungen für Rechtsfälle abgedeckt, die im 2. Quartal 2013 sowie in früheren Perioden gebildet wurden.
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