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143 und 135,5 Meter weit flog der Japaner in Garmisch-Partenkirchen. Damit gewann er das Neujahrsspringen.
Ryoyu Kobayashi gewinnt das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Der Japaner siegte bereits zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf.
Kobayashi nimmt somit Kurs auf den zweiten Titel beim Traditionsevent, den er vor drei Jahren mit vier Siegen holte. Der 25-Jährige flog am Samstag 143 und 135,5 Meter weit und besiegte den Deutschen Markus Eisenbichler bloss um 0,2 Punkte. Das Podium komplettierte Lovro Kos aus Slowenien. Kobayashi weist nun wie Simon Ammann 23 Weltcupsiege aus.
Killian Peier klassierte sich wie bereits in Oberstdorf knapp hinter den Top Ten. Der Waadtländer legte Flüge von 120,5 und 132 Meter in den Hang. Dies ergab Platz 12 im Einzel- und im Gesamtklassement. Die Overall-Wertung führt Kobayashi mit 13,2 Punkten Vorsprung auf den Norweger Marius Lindvik an.
Gregor Deschwanden zeigte an der zweiten Tournee-Station einen ansprechenden Wettkampf. Die Flüge auf 129 und 130,5 Meter trugen ihm den 25. Rang ein. Nach Tournee-Hälfte belegt der Luzerner den 14. Zwischenrang.
Ammann, der in Oberstdorf mit Platz 13 die siebte Olympia-Teilnahme in trockene Tücher gebracht hatte, verpasste als 34. den Finaldurchgang. Er verlor das Duell gegen den Österreicher Daniel Huber, den er mit der von ihm, Martin Schmitt und Hubert Schiffmann gegründeten Firma managt.