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Der schweizerische Prototyp N-20 Aiguillon wurde 1952 fertiggestellt und im Januar 1953 führte Testpilot Major Mathez die ersten Rollversuche sowie einen kleinen Starthüpfer durch. Da das eidgenössische Parlament jedoch im März 1953 die Kredite für die gesamte Triebwerkentwicklung strich, wurde das N-20 Programm abgebrochen und das Flugzeug im September 1953 mit Startverbot belegt. Der Aiguillon wies eine geplante Einsatzgeschwindigkeit von 1000 km/h auf, die Ingenieure hatten das Flugzeug jedoch sogar für eine Geschwindigkeit von fast 1200 km/h entwickelt. Mit dieser Leistung wäre der Aiguillon vielen anderen Maschinen seiner Zeit weit überlegen gewesen. Nach dem Scheitern des N-20 Projektes 1953 stand der Aiguillon von 1965 bis 1988 im Verkehrshaus Luzern, seit 1988 ist der Prototyp des N-20 im Air Force Center in Dübendorf ausgestellt.
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