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Activision Blizzard und das "Call of Duty"-Franchise haben während des Corona-Lockdowns einen massiven Boost bekommen.
Auch Activision Blizzard hat im abgelaufenen Quartal von der Tatsache profitiert, dass viele Menschen wegen der Corona-Pandemie zu Hause blieben und nach Unterhaltung suchten. So stieg der Umsatz im letzten Quartal von 1,4 auf 1,93 Milliarden US-Dollar.
Einen grossen Anteil am Erfolg hatte "Call of Duty: Warzone", das mittlerweile auf mehr als 75 Millionen Spieler kommt. Das führte auch dazu, dass Activision Blizzard über alle seine Spiele hinweg über 400 Millionen monatlich aktive Spieler vermelden konnte, wobei sich auch "World of Warcraft" und Co. steigern konnten.
Insgesamt stieg das Engagement beim "Call of Duty"-Franchise im Vergleich zum Vorjahresquartal um das Achtfache. Ein beträchtlicher Teil der Spieler von "Warzone" kaufte ausserdem "Call of Duty: Modern Warfare", wobei die "CoD"-Serie in dem Quartal mehr Exemplare verkaufte als in jedem anderen Nicht-Launch-Quartal in der Geschichte.