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Der Mann sei zunächst vor Ort medizinisch versorgt worden, schreibt die Rega am Sonntag in einer Mitteilung. Anschliessend sei er in ein Hebekissen gelegt, gesichert und schliesslich von der Rega mit der Rettungswinde aus dem hohen Gebäude geborgen worden.
Von einem Zwischenlandeplatz aus habe die Ambulanz den Patienten ins nächstgelegene geeignete Spital gebracht. Die Verletzung sei nicht lebensbedrohlich.
Zur Rettung ausgerückt waren die Rega, eine Ambulanz, die Helikopter-Rettungsspezialisten und die Feuerwehr des Genfer Feuerwehr- und Rettungsdienstes (SIS). Am Einsatz beteiligt war auch eine Patrouille der Genfer Kantonspolizei.
Gemäss Mitteilung führt die Rega durchschnittlich rund 800 Einsätze pro Jahr mit der Rettungswinde durch. Sie kommt demnach immer dann zum Einsatz, wenn der Helikopter nicht direkt bei den Verletzten landen kann. Dies kann etwa auf abschüssigem oder unebenem Gelände, inmitten eines Waldgebiets, in der Nähe von fliessendem oder stehendem Wasser oder - wie in diesem Fall - bei ungewöhnlichen Evakuierungen aus hohen Gebäuden der Fall sein.