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Ich bin nach dem Krieg aus Jugoslawien nach Zürich gekommen. Ich habe als Übersetzerin gearbeitet und immer sehr schlecht verdient. Erst vor vier Jahren haben mein Mann und ich Ergänzungsleistungen beantragt. Das hätten wir schon früher machen solle. Die EL erhalten wir, seit ich 72 bin. Eine Pensionskasse habe ich nicht. Mein Mann ist inzwischen gestorben, jetzt habe ich nur noch meine eigene Rente. Die Wohnung ist nicht gut aber wenigstens günstig.
Leben unter dem Existenzminimum
am 01. Jul. 2019 von
Seit ich von Jugoslawien in die Schweiz gekommen bin, lebe ich unter dem Existenzminimum. Ich wollte arbeiten und man liess mich nicht. Für meine Übersetzerarbeiten bei einem Hilfswerk habe ich 7 Franken pro Stunde verdient.weiterlesen