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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
In dieser Oase, die Bachelard nicht missfallen hätte, vereinen sich die flüsternden Stimmen des plätschernden Wassers und der Tiere zu einer urzeitlich anmutenden, fast paradiesischen Phantasmagorie, die zwei „Wesen des Waldes” beobachten. Der Film entwickelt sich zu einer Ermittlung, die einer Legende auf den Grund geht: Angeblich gibt es Gold in der Vuachère, dem Fluss, der am Fuss von Faverges fliesst, einem Randquartier von Lausanne, wo funktionale Gebäude entstanden sind, in denen RentnerInnen und Einwandererfamilien leben. Aus einem unbekannten Grund muss dieses ruhige Gewässer während eines Sommers von zwei Wachmännern gesichert werden: von Daniel, ein fröhlicher und sympathischer Kongolese, und seinem zurückhaltenden Kollegen Ammar, der in diesem Beruf noch neu ist. Auf ihren absurden Rundgängen, die komische Züge annehmen und an andere unwahrscheinliche Spielfilm-Duos erinnern, entsteht eine Freundschaft, während ein von dieser mysteriösen grünen Insel, einem „Loch” am Rand der Zivilisation umgebenes kunterbuntes Gebiet Gestalt annimmt. Tizian Büchi liefert eine brillante Doku-Fabel mit Elementen des magischen Realismus, die auf subtile Weise die Überwachungsgesellschaft hinterfragt.
BILDER
© Alva Film