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Das UNHCR hat Sofortmassnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus in Flüchtlingscamps zu verhindern, in denen die Menschen oft dicht gedrängt mit beschränktem Zugang zu Wasser, sanitären Einrichtungen und medizinischer Versorgung leben.
Das UNHCR leistet lebenswichtige Unterstützung, indem es Wasser, medizinische Versorgung und Hygienematerial bereitstellt.
Das UNHCR beobachtet zudem die Ausbreitung der Epidemie und trifft Massnahmen, um Infektionen einzudämmen.
Seit Beginn der Krise verteilte UNHCR:
- mehr als 64 Millionen Masken
- 2000 Beatmungsgeräte
- 12 Tonnen Spitalzelte
- 250 Tonnen persönliche Schutzausrüstung
Seit Beginn der COVID-19-Krise hat das UNHCR seine Anstrengungen intensiviert, um lebenswichtige Unterstützung zu leisten.
Das UNHCR hat Präventionskampagnen durchgeführt und logistische Massnahmen ergriffen, um Isolationszelte zur Unterbringung von Infizierten zu errichten. Gleichzeitig wurde die finanzielle Unterstützung erhöht, um die sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie abzuschwächen.
Schliesslich stellt das UNHCR sicher, dass die Rechte entwurzelter Menschen trotz der allgemeinen Lage respektiert werden, einschliesslich des Rechts, Asyl zu beantragen.
Die COVID-19-Pandemie erfordert eine in der Geschichte des UNHCR beispiellose Nothilfe.
Die Auswirkungen dieser Krise verschärfen bereits komplizierte Situationen.
So benötigt das UNHCR 233 Millionen Franken, um die Aufnahmeländer bei der Prävention und der Bekämpfung des Coronavirus zu unterstützen.
Um den Schutz gegen die Pandemie zu unterstützen, ist das UNHCR auf Ihre Spenden angewiesen.