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Ich lebte mit Aliens
Informationen zum Booklet
Gibt es draussen im Weltall intelligente Verwandte, die uns immer wieder besuchen? Fredy Staub hat Sarahs Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, für Sie notiert. «Ist dies schon Wahnsinn, hat es doch Methode», meinte schon Shakespeare.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Die Geschichte von Sarahs Reisen mit dem Ufo zu den Ausserirdischen und dem Leben danach. Feinfühlig legt Fredy Staub hier dar, dass selbst Berichte von Entführungen durch Aliens keineswegs lächerlich sind. Herkunft und Bedeutung von Kornkreisen kommen ebenso zur Sprache wie die mögliche Verbindung von Aliens-Entführungen mit Hypnose und Esoterik. Aber auch das biblische Gedankengut und der christliche Erfahrungshorizont bilden wichtige Elemente.
Leseprobe
Die Ausserirdischen haben mich auf eine wunderschöne Art entführt. Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Es waren sieben, rund ein Meter grosse graue Männlein, die mich nachts im Schlafzimmer besuchten. Die Aliens hatten einen grossen Kopf, riesige Augen, keine Haare, blasse Haut. Sie kamen, nahmen mich an der Hand und trugen mich in ein Ufo. Dort legten sie mich auf einen Operationstisch und begannen, mich zu untersuchen. Zuerst tasteten die Ausserirdischen mich liebevoll von der Stirn bis zur kleinen Zehe ab. Ihre dünnen, langen Finger waren angenehm weich und warm. Bald berührten sie mich nicht nur, sondern drangen richtig in mich hinein: durch die Ohren, die Nase, den Mund, den Bauchnabel und so weiter. Alles war so angenehm, herrlich und wunderbar.