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Königin Margrethe II. von Dänemark (81) ist ausgebildete Künstlerin – und das aus Leidenschaft. Ihre Liebe zu Kunst und Literatur ging einmal sogar so weit, dass ihr die grosse Ehre zuteil wurde, die dänische Ausgabe des Bestsellers «Der Herr der Ringe» von J.R.R. Tolkien illustrieren zu dürfen. Nachdem sie die Werke des britischen Schriftstellers gelesen hatte, war sie so begeistert, dass sie kurzerhand Illustrationen zur Geschichte anfertigte und diese Tolkien per Post zukommen liess. Tolkien, selbst grosser Dänemark-Fan, antwortete der Monarchin auch prompt und Königin Margrethe II. durfte die dänische Ausgabe der Trilogie kunstvoll bebildern.
Während seine Ehefrau Mary erfolgreich im Marketingbereich war, bevor sie ihren Job für königliche Pflichten an den Nagel hin, suchte Kronprinz Frederik von Dänemark (53) den Adrenalin-Kick und machte eine Ausbildung zum Kampfschwimmer in der Eliteeinheit der Marine. Frederik hat aber nicht nur Muskeln, sondern auch einiges im Köpfchen – vor seiner Militärkarriere studierte er an der Eliteuniversität Harvard und war zeitweise als Diplomat tätig.
Auch die Königin von England, Queen Elizabeth II. (95) erlernte einen Beruf. Sie machte beim Militär eine Ausbildung zur Automechanikerin und Kraftfahrerin, bevor sie den Overall gegen Krone und Zepter eintauschte. Sollte aber einmal ein Ölwechsel bei ihrem Auto anstehen, könnte die Queen diesen problemlos selbst vornehmen. Die Monarchin im «Greased Lightning»-Stil ist durchaus eine amüsante Vorstellung.
Auch wenn die Prinzen Nikolai (22) und Felix (19) von Dänemark sich für eine Model- statt einer Militärkarriere entschieden, absolvieren traditionsgemäss nach wie vor viele Royals eine Ausbildung an der Militärakademie. So etwa auch die Enkel von Queen Elizabeth II., Prinz William (39) und Prinz Harry (37). William erlernte den Beruf des Piloten eines Rettungshubschraubers und war als solcher auch bei der Royal Air Force im Einsatz. Sein jüngerer Bruder Harry war Soldat und war zwischendurch sogar in Afghanistan stationiert. Die beiden kommen also scheinbar nach ihrer Grossmutter und haben keine Angst davor, sich die Hände schmutzig zu machen.