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So sorgt man für Aufsehen: Brasiliens Ex-Nationaltrainer Vanderlei Luxemburgo hat auf einer Pressekonferenz keine Lust, die Fragen der Journalisten zu beantworten und klebt sich stattdessen medienwirksam den Mund zu.
Damit reagiert Luxemburgo auf eine Sperre von zwei Spielen, die der Regionalverband von Rio de Janeiro gegen ihn verhängt hat. Der 62-Jährige hatte sich öffentlich und lautstark gegen eine neue Regel ausgesprochen, welche die Kaderliste bei der Staatsmeisterschaft Rios limitiert und die Top-Klubs daran hindert, vor dem Start der brasilianischen Serie A junge Talente auszutesten.
«Die Presse sollte sich den Verband vornehmen», sagte Luxemburgo daraufhin. Der Regionalverband deutete die Aussage als Aufforderung zur Gewalt und sperrte den ehemaligen Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft. Luxemburgo wollte nach eigener Aussage dagegen nur eine kritische Berichterstattung der Medien forcieren. (pre/spon)
Dank einem 3:1-Sieg in Grenoble steht der SC Bern in der K.o.-Phase der Champions Hockey League. Grenoble liegt nur zwei Stunden von der Schweizer Grenze entfernt – und doch gibt es Franzosen, die das Nachbarland nicht zu kennen scheinen. Denn empfangen wird der SCB mit der schwedischen Nationalhymne und statt der Schweizer Flagge wird auf dem Videowürfel die blau-gelbe Schwedens eingeblendet. Das kommt selbst dem finnischen SCB-Coach Kari Jalonen spanisch vor. (ram)