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Der Bahnhof Preda lässt mit seinen überaus langen Gleisen problemlos längere Züge aufnehmen.
Die Gleislänge beträgt knapp 8 Meter.
Bahnhof Preda konnte einigermassen vorbildgetreu nachgebaut werden, einzige Kürzung wurde vor dem Tunnel vorgenommen. So findet das zweite Gebäude keinen Platz was zwar schade ist, jedoch auf Fotos von der Bergüner Seite nicht weiter auffällt.
Am 14.4.2010 konnten die ersten Fotos von Preda geschossen werden. Zu diesem Zeitpunkt war das Wetter leider nicht besonders, auch das Motiv noch nicht ganz fertig gestellt. Hoffen wir auf einen der folgenden Tage.
Nach der Gleisverlegung Ende des Jahres 2004 wurde im Herbst 2005 die erste Arbeit an diesem Motiv aufgenommen.
Das Bahnhofgebäude wurde gebaut und wartet (wie schon einige Gebäude) in einer Vitrine auf den späteren Einsatz.
Die Einfahrt Preda hatte ebenfalls durch den Abriss der Albulaschleifen zu leiden. Im 2007 wird diese Partie (nur Rohbau) wieder aufgebaut, der doppelspurige Teil wird zugunsten einer längerer Fahrstrecke bei Naz verkürzt. Der westliche Teil vom Bahnhof Preda ist Teil der Überführung wo der Besuchergang durchführt. Dieser wird nicht mit Landschaft ausgebaut. Im April 2010 konnte der Landschaftsteil fertig gestellt werden.
Durch die Absenkung um knapp 30 cm liegt der Bahnhof Preda auf etwa 150-155 cm, einer idealen Höhe für den Betrachter.
Gleisplan Preda
Am 16.4.2010 konnte dieses Segment dem Verkehr übergeben werden und ist somit (bis auf einige kleine Verdrahtungsarbeiten) fertiggestellt.
Der Bahnhof Preda befindet sich auf über 1800 Meter über Meer.
Der Bahnhof wurde vor einigen Jahren umgebaut, so dass 2 Doppelführungen in Preda kreuzen können. Dies verbesserte die Fahrplanstabilität erheblich.
Leider wurde das dritte Gleis und die Drehscheibe Opfer des Umbaus.
Bildgalerie Preda
Im Schnellzug nach Thusis
Gemütlich zum Albulaviadukt 4