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Um das Sturzrisiko zu minimieren, darf Hirschi in den nächsten drei Monaten deshalb noch keine Rennen bestreiten. «Die Planung ist noch nicht gemacht und wird wohl laufend angepasst. Wichtig ist, dass ich mich wieder gut fühle», liess sich der WM-Dritte von 2020 im «Blick» zitieren.
Hirschis Hüftprobleme sind nicht neu. Schon bevor er 2020 unter anderem mit einem Etappensieg bei der Tour de France, dem Sieg bei der Flèche Wallonne und Platz 2 bei Lüttich-Bastogne-Lüttich den Durchbruch geschafft hatte, schlug er sich mit derartigen gesundheitlichen Problemen herum. Auf die Dauer war die konservative Behandlung seiner lädierten Hüfte keine zufriedenstellende Lösung. Deshalb entschied sich Hirschi nach dem Ende der letzten Saison für eine Operation und liess sich dabei ein Teil des Oberschenkelknochens abschleifen.