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Aussergewöhnliche Situationen begünstigen ungewöhnliche Massnahmen. Viele Tabakkonsumenten nutzen die aktuelle Zeit, um mit dem Rauchen aufzuhören und gesünder zu leben.
Während des Corona Lockdowns versuchte jeder 5. Raucher in Belgien, dem Tabakkonsum zu entsagen und die ritualisierte, aber längst unlieb gewordene Angewohnheit abzulegen. Fast 40% aller Befragten stiegen diesbezüglich auf die E-Zigarette als Ersatz für die konventionelle Tabakzigarette um.
Ergebnisse der Studie: Wo ein Wille ist …
ist nicht immer, aber immerhin zu 18,5% ein Weg. Das zeigte die Studie, die sich mit der Thematik der Rauchentwöhnung beschäftigte. 20% aller belgischen Tabakkonsumenten wollten die Zeit des Lockdowns nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Da die Beschaffung von alternativem Dampfzubehör in dieser Zeit schwierig war, gelang es allerdings nur 18,5% der Studienteilnehmer. Bei 27,4% der Aufhörwilligen verstärkte sich der Zigarettenkonsum sogar, was nicht zuletzt auf die fehlenden Alternativen und auf den mentalen Stress zurückzuführen ist. Besonders auffällig war, dass ein Grossteil der Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollten, unter 34 Jahre alt sind. Für 59% der Betroffenen zeigte sich, wie schwer – und dennoch nicht unmöglich – die Entwöhnung ohne Alternativprodukte, zum Beispiel ohne eine E-Zigarette ist.
Auswirkungen von Rauchen auf Covid-19
Das Coronavirus wirkt sich auf die Lungenfunktion aus. Diese ist bei Menschen, die mittel bis stark rauchen weniger belastbar. In der bereits 2019 veröffentlichten Meta-Analyse über den Zusammenhang der Hospitalisierung mit Grippe ergab sich, dass Raucher um ein Vielfaches stärker gefährdet sind als Nichtraucher. Auf Basis dieser Erkenntnis erscheint es durchaus plausibel, dass es sich im Verhältnis von Corona und Rauchen nicht anders verhält. Da der Ausstieg aus dem Tabakkonsum oftmals nicht ohne eine Alternative möglich ist, sind viele Zigarettenraucher auf die E-Zigarette umgestiegen und haben sich für die schleichende Entwöhnung entschieden. Die Erkenntnisse zu einer geringeren Gefährdung durch das Dampfen einer E-Zigarette ist zwar nicht belegt, wird von vielen Entwöhnungswilligen dennoch angesprochen.
Woher bekommt man Dampfer & Liquids in Zeiten von Corona?
Der Lockdown konzentrierte sich lediglich auf die lokalen Ladengeschäfte und damit auch auf die Tabakshops. In Onlineshops konnten Kunden nach wie vor Zigaretten, Tabak und auch eine E-Zigarette und das Zubehör kaufen. Ein erneuter Lockdown würde erneut eine Herausforderung darstellen, mit der man diesmal aber aufgrund der Erfahrung ganz anders umgehen kann. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann sich sein Dampfzubehör ganz einfach online bestellen.
Dampfen statt Rauchen – Hygieneregeln in der aktuellen Zeit
Das Coronavirus grassiert noch immer weltweit. Dementsprechend ist es wichtig, dass die Hygieneregeln beachtet und die Mundstücke bei E-Zigaretten häufiger gewechselt werden. Auch der Abstand zu Mitmenschen ist ein wichtiger Punkt. Wann immer es sich vermeiden lässt, sollte man nicht in eng zusammenstehender Gesellschaft dampfen. Wer für die Entwöhnung einen Anlass benötigt, kann die Beschränkungen dazu nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die E-Alternative hilft dabei und erhöht die Chance, das Projekt “Nichtraucher” mit Erfolg abzuschliessen. Hochwertiges Dampf-Zubehör findet man im Onlineshop von Vapebaron.ch – auch während Corona und generell unabhängig von Ladenöffnungszeiten und sonstigen Einschränkungen.