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Neun Bündner Baufirmen haben sich mit dem Kanton über Vergleichszahlungen im Umfang von total fünf bis sechs Millionen Franken geeinigt. Es handelt sich um Unternehmen, die von einer Untersuchung der Wettbewerbskommission (Weko) im Strassenbelagsbau betroffen sind.
Wie die Bündner Regierung am Freitag mitteilte, hat das Weko-Sekretariat den Kanton und die Baufirmen zu Vergleichsgesprächen aufgefordert. Eine Einigung könne bussmildernde Wirkung haben.
Die laufende Untersuchung der Weko im Strassenbelagsbau auf dem ganzen Bündner Kantonsgebiet schliesst an jene im Unterengadin. Dort war im April letzten Jahres der bisher grösste Fall von Preisabsprachen im Schweizer Baugewerbe aufgeflogen. Gegen sieben Baufirmen waren Bussen von insgesamt 7.5 Millionen Franken ausgesprochen worden. (sda)
Bei Protesten der französischen «Gelbwesten»-Bewegung gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten ist es am Samstag zu schweren Ausschreitungen auf den Pariser Champs-Élysées gekommen.
Einige Demonstranten rissen Steine aus dem Pflaster und errichteten auf der Prachtstrasse Barrikaden gegen die Polizei. Die Feuerwehr musste mehrere brennende Barrikaden löschen. Über der Strasse stand eine schwarze Rauchwolke. Die Polizei reagierte auf die Randale mit Tränengas und Wasserwerfern.
Laut …