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Die Pannenserie beim Boeing -Hoffnungsträger 787 Dreamliner reisst nicht ab. Der US-Flugzeughersteller warnte gemeinsam mit dem Industriekonzern General Electric (GE) 15 Fluggesellschaften, dass bei einigen ihrer Modelle die Vereisung von Triebwerken droht.
Deshalb sollten Dreamliner und das neue Jumbomodell 747-8 mit bestimmten GE-Motoren nicht in die Nähe von Gewitterwolken fliegen, weil sich sonst Eiskristalle ansammeln könnten. Japan Airlines erklärte umgehend, die 787 von zwei Langstrecken-Routen abzuziehen. Die 787 werde weiter auf anderen Strecken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit von Gewitterwolken fliegen, hiess es.
Von der Warnung ist auch die Lufthansa betroffen. Sie hat zwar keine Dreamliner, aber die vierstrahlige 747-8 in ihrer Flotte. Die Maschine wird auf Interkontinentalverbindungen eingesetzt. Die Lufthansa-Tochter Swiss betreibt selber keine Boeing-Maschinen.
(sda/muv)