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Die Austragung des Grand Prix von Amerika in New Jersey im kommenden Jahr steht mehr denn je auf der Kippe.
Wie Formel-1-Boss Bernie Ecclestone dem "Guardian" sagte, sei der Vertrag mit den Organisatoren aufgelöst worden.
Diese hätten die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vertrags nicht eingehalten, so Ecclestone. "Sie haben keinen Vertrag mehr." Dabei haben die Arbeiten an der Strecke vor der Skyline von New York bereits begonnen.
Bereits in den vergangenen Monaten hatte es immer wieder Kontroversen um das Rennen gegeben.
Erst im August nahm Tom Cotter - Präsident des Rennens - nach nur acht Monaten wieder seinen Hut.
Zudem wartet Ecclestone immer noch auf die vom Betreiber zu zahlende Renngebühr in Höhe von rund 19 Millionen Euro.
Bis zum 28. September haben die Organisatoren noch Zeit, den Betrag zu überweisen. Dann wird der Rennkalender 2013 von der FIA ratifiziert.