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Wenn ein Pferd im Weidezaun hängen bleibt, besteht die Gefahr, dass nicht nur die Haut sondern auch die Strecksehnen zerschnitten werden. Das Pferd kann den Huf nicht mehr kontrolliert vorführen sondern überkötet. Die Therapie besteht in der Ruhigstellung mittels Gips oder festem Verband bis das Sehnengewebe sich stabilisiert hat. Die Prognose ist im Gegensatz zu durchtrennten Beugesehnen gut.
Bild 1: Gut erkennbar vorne auf der Röhre unterhalb der Wunde die Verdickung durch den abgerutschten Sehnenstumpf
Bild 2: Wunde am Abheilen, die Verdickung vorne auf der Röhre ist immer noch sichtbar