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Swiss Estates habe es unterlassen, den Markt mittels einer öffentlichen Mitteilung über eine rechtskräftige Verurteilung des Präsidenten des Verwaltungsrats zu informieren, lautet der Vorwurf. Den Verstoss qualifizierte die BX Swiss als mittelschwer und er sei mindestens eventualvorsätzlich begangen worden.
Das damit im Zusammenhang stehende Strafverfahren sei bereits im Jahr 2009 eingeleitet worden. Später, am 27. Januar 2016, erfolgte die Verurteilung durch die erste Instanz. Rechtskräftig wurde das Verdikt erst am 18. Januar 2018, nachdem das Bundesgericht eine Beschwerde des Verwaltungsratspräsidenten abgewiesen hatte.
mk/jb
(AWP)