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Die Routiniers hingegen enttäuschten. Gregor Deschwanden (42./121 m) und Simon Ammann (46./119 m) müssen sich am 1. Januar steigern. Gar zum Zuschauen verurteilt ist Killian Peier nach einem 53. Rang (121 m).
Für die K.o.-Duelle an der zweiten Station der Vierschanzentournee hat das mässige Abschneiden von Deschwanden und Ammann keine all zu gravierenden Folgen. Der Luzerner erhält mit dem Deutschen Constantin Schmid eine lösbare Aufgabe zugeteilt, der Toggenburger muss gegen den Slowenen Timi Zajc ran. Für Imhof ist nun im Duell gegen den kaum bekannten Esten Artti Aigro die Qualifikation für den Finaldurchgang Pflicht.
In einer traumhaften Form befindet sich Andreas Wellinger. Der Sieger von Oberstdorf landete bei der Tagesbestweite von 139 m. Der Deutsche vergab den Tagessieg mit einer schlechten Landung, der Slowene Anze Lanisek erbte.