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In der letztwöchigen Ausgabe der WOZ, Nr. 25/2014, stand im Artikel «Der Weinbaron, der Agent und die CVP-Connection» zum Fall des Walliser Weinhändlers Dominique Giroud: «Offiziell sagte der Nachrichtendienst des Bundes, sein Mitarbeiter habe keinen Zugriff auf heikle Daten gehabt. Doch dem widersprechen zwei Quellen, die angeben, A. M. habe vollen Zugriff auf die Daten gehabt.» Diesbezüglich unterlief der WOZ eine Verwechslung: Es handelt sich dabei nicht um den hier irrtümlich erwähnten Privatdetektiv A. M., sondern um den ebenfalls erwähnten Nachrichtendienst-Mitarbeiter A. D. Die WOZ entschuldigt sich für den Fehler.
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