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Alexander Pointner ist nicht mehr Cheftrainer der Skispringer des Österreicherischen Skiverbandes (ÖSV). Der Vertrag mit dem 43-Jährigen ist nicht verlängert worden.
Pointner begründet die zu Ende gegangene Zusammenarbeit unter anderem damit, die Auffassungsunterschiede in den jüngsten Gesprächen mit dem ÖSV seien zu gross gewesen.
Unter der Ägide von Pointner, der seit der Saison 2004/05 als Cheftrainer im Amt gewesen war, hatten die ÖSV-Skispringer dreimal Olympia-Gold, zehn WM-Titel und vier Gesamtweltcup-Siege geholt. Zuletzt hatte vor allem Gregor Schlierenzauer verstärkt Kritik an Pointner geäussert. «Das Thema Schlierenzauer hat schlussendlich nur eine Nebenrolle gespielt. Aber ich bin erleichtert, dass ich mich im Moment nicht mehr mit internen Ringkämpfen auseinandersetzen muss», sagte Pointner weiter.
Nachfolger wird Heinz Kuttin, der zuletzt als Heimtrainer von Thomas Morgenstern gearbeitet hat. (si)
Das nächste Heimspiel der Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation findet in Luzern statt. Am Freitag, 27. März, empfängt die SFV-Auswahl Estland in der Swissporarena. Spielbeginn ist um 20.45 Uhr.
Im 2011 eröffneten Stadion des FC Luzern hatte die Schweiz im Rahmen der WM-Qualifikation 2014 bereits ein Pflichtspiel ausgetragen. Gegen Albanien gewann sie am 11. September 2012 in der Swissporarena 2:0. Im vergangenen Sommer fanden zudem die beiden WM-Testspiele gegen …