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Die Behörde befürchtet eigenen Angaben vom Dienstag zufolge, dass es bei der Lieferung von Duftstoffen und Duftinhaltsstoffen zu Absprachen gekommen ist, die gegen die Kartellvorschriften verstossen. Die Razzien seien in Absprache mit dem US-Justizministerium und den Wettbewerbsbehörden in Grossbritannien und der Schweiz ausgeführt worden.
Die Duftstoffe würden in Konsumgütern wie Haushalts- und Körperpflegeprodukten verwendet, erklärte die Kommission, die weder die Namen der Unternehmen noch des Verbandes oder der Länder nannte. Die Schweizer Firma Givaudan, einer der weltweit grössten Duftstoffhersteller, bestätigte die Durchsuchungen. Givaudan sei Gegenstand der Ermittlungen und kooperiere mit den Behörden. Zu den grossen Unternehmen der Branche gehören auch Firmenich aus der Schweiz und die deutsche Symrise.