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Das Wichtigste in Kürze
- Mick Schumacher wird hochgejubelt.
- In seiner Formel-1-Debütsaison mache er aber einen guten Job.
- Nick Heidfeld fürchtet, dass die positive Berichterstattung bald umschlagen könnte.
Doch er wird nicht nur beobachtet, er werde auch «hochgejubelt», sagt Nick Heidfeld. Der ehemalige Sauber-Pilot spricht in einem Interview mit «Sport1» über die Formel-1-Debütsaison des Sohnes seines früheren Konkurrenten.
Mick Schumacher geniesse in den Medien einen grossen Welpenschutz. «Da macht er sein erstes Überholmanöver in der Formel 1 und wird hochgejubelt», kritisiert Heidfeld. «Als wäre es das Grösste der Welt.» Dies finde er übertrieben.
Ihm gefalle, dass positiv über Mick berichtet werde. Doch es bestehe die Gefahr, dass das irgendwann umschlägt, so Heidfeld.
Der 44-jährige Deutsche lobt den Nachwuchsfahrer aber auch: «Bis jetzt macht er seinen Job gut.» Im unterlegenen Haas hat der Formel-2-Champion seinen Teamkollegen Nikita Mazepin bisher souverän im Griff.
Geniesst Mick Schumacher einen Welpenschutz?
In den bisherigen sieben Rennen kam er sechs Mal vor dem Russen ins Ziel. Beim Chaos-GP in Aserbaidschan schaffte er es zudem weiter nach vorne und holte Platz 13. Seinem Haas-Kollegen Mazepin musste er sich nur einmal geschlagen geben.