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Worum geht es?
Ashley Cordova, 24, Tochter eines Kult-Regisseurs, wird in einem Lagerhaus in New York tot aufgefunden – angeblich hat sie sich umgebracht. Journalist Scott McGrath vermutet ein Verbrechen, beginnt zu recherchieren und taumelt bald mit den beiden jungen Freaks Nora und Hopper ins Cordova-Universum.
Wer ist Stanislas Cordova?
Er quälte seine Schauspieler, drehte 15 verstörende Filme und ist seitdem verschwunden. Seine Anhänger, die Cordoviten, verehren ihn wie einen Gott. Pessl schreibt dabei so minutiös über Cordova und seine Filme, dass man der Illusion fast erliegt.
Wer ist die Autorin?
Die Amerikanerin Marisha Pessl, 36, landete 2006 mit dem Roman «Die alltägliche Physik des Unglücks» einen Bestseller. Sie lebt in New York.
Der wichtigste Satz?
Scott McGrath: «Ich glaube, ich befinde mich in einem Film von Cordova. Einer seiner Erzählungen. Und es ist noch nicht vorbei.»
Wie liest sich das?
Spannend, gruslig – ein Roman für regnerische Sonntagnachmittage. Was etwas nervt, sind die ausführlichen Beschreibungen von Filmszenen.
Hier gehts zum Bestellen des Buches «Die Amerikanische Nacht» von Marisha Pessl.
Worum geht es?