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Der Pariser Xavier (Romain Duris) fasst den Plan, einen Postgraduate Studiengang in Barcelona durchlaufen. Einerseits will das der Papa so, andererseits weiss er selber nicht so genau, was er will. Der Karriere innerhalb der EU-Bürokratie werden Spanischkenntnisse sicher nicht schaden, denkt er sich erstmal und von da nicht viel weiter. Denn dass es nicht so schlau ist, wegen der Sprache nach Barcelona zu reisen, merkt Xavier erst, als er schon im Hörsaal sitzt, und alle Katalanisch sprechen. Seine Freundin Martine (Audrey Tautou) findet seine Reisepläne logischerweise schrecklich.
Die ersten Tage in Barcelona sind auch sonst nicht leicht. Die Wohnungssuche stellt sich als das grösste Problem heraus. So schafft es Xavier als erstes nur auf die Couch eines französischen Ehepaars, das doch tatsächlich noch langweiliger ist als er. Xavier findet die Ehefrau (Judith Godrèche) aber trotz ihrer mentalen Verstörtheit ziemlich heiss und er wird sie letzten Endes dann auch rumkriegen - dank einem Crashkurs in Sache Verführung bei seiner lesbischen Kommilitonin. Yep, die Lesbe ist die erste coole Person, auf die Xavier in Barcelona dann doch noch trifft. Weitere Gestalten folgen, alle Teil der Wohngemeinschaft, in der er aufgenommen wird. Die wuseln so verwirrlich mit- und nebeneinander, wie die Gedanken in Xaviers Kopf. Ausser Unordnung im Kühlschrank und Haare in der Badewanne entwickeln sich so bald noch einige amouröse Kapriolen mehr zwischen Deutschen, Dänen, Katalanen und Engländerinnen. [rm/OutNow]