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In dem Krieg gegen die Khasarische Mafia war die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA das Gleiche wie der Sieg der Russen bei Stalingrad für den 2. Weltkrieg: ein Sieg, der die Richtung änderte. Trotzdem ist diese Schlacht noch längst nicht vorüber.
Fallende Kurse an den Aktienmärkten bedeuten große Verluste, so immer noch eine weit verbreitete Meinung. Nicht jedoch, wenn man George Soros heißt und am Kursverfall verdient, weil man auf dieses Szenario gewettet hat. Wie nun bekannt wurde, hat der politisch aktive Investor im großen Stil begonnen, Titel der Deutschen Bank zu „shorten“. Und zwar so, dass jeder davon erfährt. Gleichzeitig „warnt“ Soros vor einem Zusammenbruch der EU.