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Ende der Siebzigerjahre formierte sich ein erstes Ensemble unter dem Namen «Marottechischte», dem Werner Bühlmann, Lothar Drack, Jeannette Ungricht und Klaus Trottmann angehörten. Die erste Inszenierung war mit «Peter und de Wolf» nach Sergej Prokofiew geradezu ein Klassiker musikalischer Frühförderung, dem aber eine eigene musikalische Interpretation auf den Leib geschrieben wurde. Nach Ideen von Roland Moser schrieb der Gitarrist und Komponist Dieter Jordi eine Instrumentalversion – ausschliesslich mit Populärinstrumenten, von der Elektrogitarre bis zur Blockflöte, vom Kontrabass bis zum Akkordeon. Premiere 1981 im Kunsthaussaal Zürich, mehrere Tourneen in der damaligen Schweizer Kleintheaterszene. Dernière im Januar 1984 in der Roten Fabrik Zürich.
Die Auseinandersetzung mit Claude Debussys «La boîte à joujoux» schloss unmittelbar daran an. Nach sorgfältigen Recherchen zur Entstehung dieser Komposition aus dem Jahr 1913 erarbeitete ein Ensemble von fünf Spielerinnen und Spielern sowie Tomas Bächli am Klavier die Inszenierung (nebenstehend Bilder von Christian Altorfer). 1985 - 1988 Tourneen mit Auftritten in der Schweiz, in der damaligen BRD (Nürnberg, Erlagen, München) sowie in der DDR (Musikfestspiele Dresden). Aufzeichnung und Ausstrahlung durch das Fernsehen SRF.