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ie haben behauptet, COVID-19 Shots würden vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen.
Es war gelogen.
Sie haben behauptet, COVID-19 Shots würden vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen.
Es war gelogen.
Sie haben behauptet, COVID-19 Shots würden vor Erkrankung an COVID-19 schützen.
Es war gelogen.
Sie haben behauptet, COVID-19 Shots würden vor schwerer Erkrankung an COVID-19 schützen.
Es war gelogen.
Sie haben behauptet, COVID-19 Shots würden vor Tod durch COVID-19 schützen.
Auch das war gelogen.
Aber, so haben Sie behauptet, wer sich einen COVID-19 Shot verpassen lässt, der produziert weniger RNA von SARS-CoV-2, kann andere nicht so effektiv anstecken, wie Ungeimpfte und hat eine geringere Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu versterben als Ungeimpfte.
Auch das ist gelogen.
Dass es gelogen ist, das belegt eine Studie, in der ein Messinstrument, das für den Preis von 5 US-Dollar selbst zusammengebaut werden kann, die Hauptrolle spielt. Dieses Messinstrument:
Nennen wir diesen Device aus Gründen der Beeindruckung: Exhaled Breath Condensate Collection Devise. Eine sehr akkurate Beschreibung, denn genau das tut diese Gerätschaft: das Kondensat ausgeatmeter Luft sammeln. Warum sollte man das tun wollen? Nun, um die letzten Mythen, die SARS-CoV-2 umgeben, beseitigen zu können.
Die Idee zu diesem Device hatten Gregory Lane und seine Mitstreiter, die auf Grundlage der Messergebnisse dieses Geräts den folgenden Text verfasst haben:
Lane, G., Zhou, G., Hultquist, J.F., Simons, L.M., Lorenzo-Redondo, R., Ozer, E.A., McCarthy, D.M., Ison, M.G., Achenbach, C.J., Wang, X. and Wai, C.M. (2023). Quantity of SARS-CoV-2 RNA copies exhaled per minute during natural breathing over the course of COVID-19 infection. medRxiv, pp.2023-09.
Mit dieser einfachen Gerätschaft haben Lane et al. im Zeitraum vom 27. April 2020 bis zum 8. Januar 2022 Atemproben von insgesamt 60 Patienten des Northwestern Memorial Hospital in Chicago gesammelt, und zwar über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen, d.h. ihre Analysen beruhen auf einem longitudinalen Datensatz.
Im Atemkondensat waren die Autoren natürlich auf der Suche nach etwas ganz Spezifischem: RNA-Kopien, die SARS-CoV-2 nachdem sich das Virus im Rachen seiner Wirte einquartiert hat, über die Atemluft derselben verbreiten will, um weitere Wirte für die eigene Sache zu akquirieren. Dass die einfache Gerätschaft, die oben dargestellt ist, funktioniert, zeigt sich sehr gut daran, dass es nur bei 43 Patienten gelungen ist, RNA-Sequenzen von SARS-CoV-2 zu finden, die auch positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, nicht jedoch bei den 17, die negativ auf SARS-CoV-2 getestet wurden.
SARS-CoV-2 in der Atemluft nachzuweisen, ist mit dem einfachen Device also möglich.
Ergo konnten die Autoren damit beginnen, die Anzahl der RNA-Kopien von SARS-CoV-2, die ihren Wirtskörper per Atemluft verlassen wollen, zu bestimmen, und zwar auf Basis von Atemluftkondensat, das über eine Minute gesammelt wurde.
Ergebnis: zwischen 5 und 876 RNA-Kopien von SARS-CoV-2 versuchen pro Minute, ihrem Wirtskörper zu entwischen, um sich eine eigene Bleibe in einem anderen Wirtskörper zu suchen. Nicht wenig, aber auch nicht die Welt.
Der Beobachtungszeitraum, den die Autoren untersuchen, ist lang genug, um unterschiedliche Varianten von SARS-CoV-2 auf ihre Viralität zu untersuchen. Ergebnis: Die Viralität wird geringer.
Die Wuhan-Variante (D614G) und frühe Mutationen davon, sind in der Lage, bis zu 876 RNA-Kopien pro Minute über die ausgeatmete Luft ihres Wirts zu verteilen. Bei Delta sind es bereits weniger, nämlich nur noch maximal 549 RNA-Kopien. Mit Omikron sinkt die Zahl weiter erheblich ab. Nunmehr schaffen es nur noch bis zu 264 RNA-Kopien über Atemluft Verteilung zu finden.
Damit ist eine weitere Lüge, die von den COVID-19-Psychopathen verbreitet wurde, widerlegt: Omikron ist mitnichten viraler als Delta oder andere Varianten von SARS-CoV-2. Omikron ist weniger viral, es werden weniger Kopien von SARS-CoV-2 in infiziertem Gewebe des menschlichen Wirtskörpers hergestellt als dies für Delta und fühere Wuhan-Varianten der Fall war.
Damit nicht genug.
Denn die Autoren finden KEINERLEI relevanten Unterschied in der Anzahl von RNA-Kopien, die von mit SARS-CoV-2 infizierten Personen verbreitet werden, egal, ob die Infizierten eine volle Ladung COVID-19 Shot verpasst bekommen haben oder nicht.
Die Abbildungen zeigen die gemessene Anzahl von RNA-Kopien, die in der Atemluft von 43 Probanden gefunden wurde. Der Reihe nach für, (A) die einzelnen Probanden, (B) die Anzahl der RNA-Kopien im Tagesabstand zum Auftauchen erster Symptome, (C) für Ungeimpfte (graue Punkte) und COVID-19 Gespritzte (farbige Punkte) und (D) für unterschiedliche Varianten von SARS-CoV-2.
Was kann man daraus nehmen?
- (A) Die Anzahl der RNA-Kopien in der Atemluft Infizierter ist nach maximal 8 Tagen nicht mehr der Rede wert.
- (B) Eine Analyse, die die Anzahl der RNA-Kopien in der Atemluft nach Tagen, die seit dem ersten Auftauchen von Symptomen vergangen sind, klassifziert, bestätigt das unter (A) gewonnene Ergebnis.
- (C) Zwischen COVID-19 Gespritzten (farbige Punkte) und Ungeimpften (graue Punkte) gibt es keinen erkennbaren Unterschied in der Anzahl der RNA-Kopien, die nach Infektion ausgeatmet werden. Mit anderen Worten: COVID-19 Shots sind vollkommen nutzlos, denn man muss davon ausgehen, dass – weil die Menge der hergestellten RNA-Kopien zwischen Gespritzten und Ungeimpften nicht variiert -, auch aus Infektion resultierende Erkrankungen unabhängig vom Impfstatus eintreten oder nicht.
- (D) Omikron geht mit deutlich weniger ausgeatmeten RNA-Kopien einher als Delta oder frühe Wuhan-Varianten von SARS-CoV-2.
Die folgende Abbildung stellt einen Teil der gerade besprochenen Ergebnisse noch einmal etwas deutlicher dar und zeigt, dass die Gefahr einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 mit der schwere der Erkrankung des SARS-CoV-2 Trägers steigt, ganz so, wie man das erwarten kann, während bei Personen, die kaum oder keine Symptome trotz positivem Test und nachgewiesener SARS-CoV-2 Kopien in der Atemluft aufweisen, so gut wie keine Ansteckungsgefahr besteht.
Es war eben alles, von vorne bis hinten gelogen.
Eine Inszenierung in Pandemie, die offenkundig bei den Verbrechern, die dafür verantwortlich sind, die Lust auf mehr geweckt hat, weshalb sie derzeit an einem Pandemie-Vertrag basteln, der die WHO zu einem Gesundheitsdiktator machen soll. Ein Versuch, der an den unwahrscheinlichsten aller Kandidaten scheitern könnte.
Wir haben eine gute Zusammenfassung des umfassenden Betrugs der letzten Jahre gefunden.
Gute Unterhaltung.