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Karin Ospelt (*1989) lebt und arbeitet in Basel, nach dem Studium der Musik und Medienkunst, folgte ein Jazzstudium in Basel. Ihr 24hrs-project beschäftigt sich mit Themen wie Selbstwahrnehmung und Reflexion. Die mythologische Gestalt der Kassiopeia ist tragendes Thema der Performance. Die Göttin, die behauptete schöner als die Nymphen des Meeres zu sein, zog den Zorn des Meeresgottes Poseidon auf sich. In ihrer Lichtinstallation, in welcher sie im stockdunklen Raum mit Neonfaden Sätze wie
„I double you“ spannt, kommt diese Auseinandersetzung poetisch und doch irritierend daher. Ihre Band, die selbstkomponierte Jazzsongs trägt ebenfalls den Namen Kassiopeia.