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A. und B. sind die Söhne und gesetzlichen Erben des verstorbenen C. Mit Urteil vom 2. Juni 2015 eröffnete das Einzelgericht am Bezirksgericht (Vorinstanz) im Nachlass von C. drei letztwillige Verfügungen. Es ermittelte in provisorischer Auslegung derselben, dass A. als Alleinerbe eingesetzt sei, und stellte diesem vorbehaltlich einer allfälligen Einsprache eine Erbbescheinigung in Aussicht. B. erhob am 9. Juni 2015 Einspruch und erhob in der Folge eine Ungültigkeitsklage, die das Bezirksgericht abwies. Nachdem das Obergericht die Berufung gegen diesen Entscheid ebenfalls abgewiesen hatte (Urteil vom 3. Juli 2019), gelangte B. im September 2019 mit Beschwerde an das Bundesgericht. Das Verfahren ist pendent.
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