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Teil 2: Die alten Paradigmen werden hinterfragt
Die Eigenschaften des Raumes
Heisenberg glaubte,
dass ein Teilchen, wenn es sich über eine sehr kurze Strecke zwischen den
Punkten A und B bewegte, „springt“, ohne den Raum dazwischen zu benutzen.
Das war ca. 90 Jahre her, seine Idee war seiner Zeit weit voraus. Sogar
heute gibt es nur wenig Physiker, die diese von der QD (Quantum Dynamik) geforderten
Konsequenz wagen. Wenn sich ein Teilchen gleitend bewegen könnte, würde es
sich in unendlich kleinen Strecken bewegen. Als Propagation wären die
Raumteilchen unendlich klein, was nach der QD unvorstellbare
Energien bedeutet. Es gilt: Je kleiner die Strecke, je grösser die Kraft bei
gleichbleibenden Moment h. Der Raum kann nicht aus unendlich kleinen
Strecken bestehen, er muss eine elementare Größe haben.
Der Raum wäre dann starr und ohne jeglichen „degree of freedom“ (nach Feynman). So ein Zustand würde als Singularität gelten, die in der Realität jedoch nie erreicht wird. Um Grade der Freiheit zu ermöglichen wird der Begriff Elastizität nötig, ein Biege-Potential, das die Verformung und deren Widerstand erlaubt. Erst diese Elastizität ermöglicht den Puls, eine Energieform, die pro Frequenz-Takt wirkt und mit E=hF sich zu Energie multipliziert, wobei h=Planck-Konstante und F=Frequenz ist. Puls p = E/c = hF/c = (h·c/ʎ)/c = h/ʎ. p=h/ʎ
h=p·ʎ
Der Herzschlag unserer Welt ist ein pulsierender Moment (h)
dieser ist invariant und hat eine universelle Grösse
Da h invariabel ist, können sich in den Raumzellen nur die Wellenlänge λ und die Frequenz F ändern. Da λ•F=c (Lichtgeschwindigkeit) ist, sind λ und F kohärent. Da λ von der Matrix nur Maßstabs abhängige Größen haben kann, wird F quantisiert (ΔF=F1-F2) und daher ganzzahlig. In den Maßstäben unserer alltäglichen Physik erscheint F jedoch als analog, dies gilt nicht mehr in den Größen-Bereichen der atomaren/subatomaren Welt.
Die Kanten der Tetraeder und Oktaeder sind in diesem Falle das λ, womit bei der Invariablen c auch die Frequenz dieser Raumzellen fixiert ist. Betrachtet man als Referenz des kleinsten Raumteiles die Raum-Zelle im Zentrum eines Protons, dann müsste der bisher immer noch isotrope Raum nur eine allumfassende Frequenz haben. Bei dem Mapping dieser Raum-Struktur über die physikalischen Werte der Partikel wie Protonen, Elektronen Neutronen und Neutrinos kann eine isotrope Betrachtung des Raumes nicht weiter beibehalten werden. Die Kantengröße bzw. Stabgröße S1 (scale 1) als eine isotrope Längeneinheit muss aufgegeben und durch Stabgrößen (Distanzen der Feldstärken E=h/λ bzw. E=h•F/c) als kohärente Größen der Frequenz F und der Feldstärke E ersetzt werden.
Die Stabgrößen als Maßstab und Metrik
Aus geometrischen Gründen (siehe wave-d.html) müssen die Stabgrößen den Ratio von 3^x bzw. 3^-x untereinander einhalten. Diese erlauben, dass Frequenzen und Nachbarbeziehungen zu den angrenzenden Farben (Eigenschaften) in gleichen Massen erhalten bleiben und wieder Einheiten im Equilibrium bilden. Eine Verschachtelung in Babuschka-Manier der Oktaeder erfordert ein bestimmten Ratio ihrer Größen, der im Folgenden als M (Messeinheit der Oktaeder-Felder) bezeichnet wird. Eine Verschachtelung bedeutet ungleiche Räume mit gleichem Zentrum. Das Ratio ihrer Größen sind:
< < < 3^-4 ; 3^-3 ; 3^-2 ; 3^-1 ; 3^0 ; 3^1 ; 3^2 ; 3^3 ; 3^4 > > >
Hier ist M1=S1 (3^0); M2=S3 (3^1);
M3=S9 (3^2); M4=S27 (3^3) usw. Wie in der
Haupt-Page Matrix gezeigt wurde, können Energien im Equilibrium nur in den
Stabgrössen S1; S3; S5 usw. eingehalten werden. Es wird klar, dass die hier
genannten Felder „stehende“ oder „lokale“ Felder sind, die nur eine
Stablänge ungerader Einheits-Zahlen haben können.
Die Frequenzen resonieren im gleichen Ratio wie Ton C zu Ton G zu Ton G‘ usw. Wie wir später bei der Betrachtung der Partikel sehen können, beinhaltet eine Metrik oder hier die Stab-Grösse mehrere Massstäbe. Z.B. hat die M10 (3^9) 19683 Skalierungen von S1. Es können so 19683 in sich verschachtelte Feldgrössen existieren, wobei die Energie-Unterschiede wiederum immer ein Quant gross sind. Dabei ist zu beachten, dass nur die Grössen, 3^x or 3^-x (3^2; 3^3; 3^4 etc.) ein Feld bilden, das den gleichen Mittelpunkt mit M1 haben. In unserem Beispiel wären zwischen M9 (3^8=6'561) und M10 (3^9=19'683) 19683-6561 = 13122 Zwischenfelder mit je 1 Quant Differenz. Zu beachten ist, dass 19'683; 13122; und 6561 durch 3 teilbar ist, wobei jedes Feld selbst 1 Quant gross ist. Das M10-Feld kann jedoch mit 19'683 Quants oder 12 Quants oder 0 Quants (leer) geladen werden. Es sollte hier vermerkt werden, dass diese Zahlen nur theoretisch gelten. Sie können z.B. beim Begriff E-Ladung nicht angewendet werden.
Diese Erkenntnis wird bei der Betrachtung von Partikel wichtig. Es formieren sich mehrere Feldgrößen in Babuschka-Manier um das Zentrum des Partikels. Die geometrische Metrik der Verschachtelung ist wichtig, damit die verschiedenen Impulse der Raumatome, hier Tetraeder, sich harmonisch aufheben. Später sehen wir, dass das eines der Gründe ist, dass der Raum sich quantendynamisch verhalten muss.
Struktur und Entropie des Raumes
Das allgemein akzeptierte Standard Modell SM der Physik nimmt an, dass an der tiefsten Basis des Raumes (zero point state) ein chaotischer Zustand von virtuellen Teilchen in Form von Bosonen herrscht. Die „Popups“ gehen dabei in 2 Richtungen als Teilchen und Antiteilchen. Die Begründung dieses Zustandes ist ähnlich der Matrix, nur eben chaotisch. Entsprechend dieses Tatbestandes wird versucht mit Wahrscheinlichkeiten weiter zu denken (ähnlich wie das Schrödinger-Feld, dessen Wert an jedem räumlichen Punkt die Wahrscheinlichkeit für eine Wechselwirkung an diesem Punkt ist). Auf der einen Seite gibt dieses Model dem Forscher mehr Raum für die Interpretation seiner Experimente, auf der anderen Seite kann er im Wald der Möglichkeiten sich nirgends festhallten.
Anders im Matrix-Raum. Dort binden sich die Popups so zusammen, dass sie wieder ein Äquilibrium bilden, die eine Struktur in einem diskreten Massstab entstehen lässt. Der Hauptgrund für dieses wesentlich vernünftigeres Verhalten kommt von der Tatsache, dass der gegenwärtig von uns gefundene Zustand des Raumes die Folge einer extremen Verdichtung während einer sogenannten „Big Bang“ Situation ist. Die kosmologischen Bedingungen werden in der Matrix Theorie im aller kleinsten so mit eingebunden. Die Basis des Raumes fängt nicht neu an sondern ist die Folge der Vergangenheit.
Die kosmische Expansion ist hier der Beweis, dass der Raum im Ganzen und im Kleinen nicht leer und unter Druck ist. Dieser Druck wird hier als Entropie des leeren Raumes angesehen. Um dies zu verstehen, muss zwingend angenommen werden, dass ausserhalb einer Raumstruktur, die aus einem bestimmbaren Massstab von Tetraedern und Oktaedern besteht, ein symmetrisches ausgeglichenes Verhältnis aller Werte herrscht. Diese Entropie der Werte liegt jeweils in den Zwischen-Schichten des Raumes, die die Massstäbe asymmetrischer Werte in Tetraedern und Oktaedern voneinander trennt. Die strukturbildenden Massstäbe sind daher S1, S3, S5-S9, S10-S27, S28-S71 usw. Die der Entropie (des "leeren Raumes") sind die Massstäbe der geradzahligen Grössen wie S2, S4, S6 usw.
Die quantendynamische Verformung des Raumes
Die Energie-Wellen-Theorie sieht Partikel als stehende Wellen. Sie haben daher eine Frequenz. Diese verändert sich im bewegten Zustand. Die Wellenlänge λ wird in Richtung der Bewegung kürzer und in der Gegenrichtung länger. Das nennt man Doppler-Effekt, abgeleitet von der Raumtheorie von Christian Doppler. Hier gilt der Raum als Medium. Damals wurde das Medium als allumfassend und gleichmässig angenommen. Heute wissen wir seit Einstein, dass prinzipiell der "leere Raum" kein Medium hat mit dem Resultat, dass Wechselwirkungen von Partikel (als stehende Wellen) wie Bosonen oder Photonen übertragen werden. Das natürlich ist ein Wiederspruch in sich selbst. Dieser Teilchen-Zoo jedoch benötigt ebenfalls ein Medium. Es ist der Schwachpunkt des Einstein-Raumes. Die Rettung ist die Vorstellung einer Plasma-Suppe aus virtuellen Teilchen, die so etwas wie ein Energieniveau erzeugen. In der Quanten-Dynamik ist jedoch Energie quantisiert. Da Plancks Formel E=hF die Energie mit Pulse und Frequenz verbindet, kann gefolgert werden, dass das Medium immer eine zugehörige Frequenz hat. Frequenz F=c/λ fordert, dass das Medium aus einer bestimmten Wellenlänge, hier unsere Stab-Länge bestehen muss. Da geometrisch viele Massstäbe möglich sind, sind auch prinzipiell viele Medien möglich. Sie alle aber haben angebundene Frequenzen, die miteinander auskommen müssen, da bei einer Disharmonie so ein Massstab schon bei der Entstehung des Universums ausgelöscht worden wäre, denn sonst wäre unser Raum opak.
Die LHC (Large Hadron Collider) Forschung interpretierte seine Ergebnisse grundsätzlich in 4 Energie-Zonen bzw. die 4 fundamentalen Kräfte des Standard Modells SM. Es sind die starke Kraft aus Bosonen, die schwache Kraft aus Gluonen, die Elektro-magnetische Kraft aus Photonen und die Gravitation. Sie sind die Kräfte der Wechselwirkung in den jeweiligen Zonen, die von der Matrix Theorie als Massstäbe gelten. Die Geometrie der Matrix zeigt jedoch, dass es noch viel mehr Massstäbe bzw. Kraftzonen gibt. Natürlich wird das auch in der profanen Forschung angenommen, dort jedoch wird sich unverständlicher Weise an historischen Forschungs-Erfolgen gehalten. Historisch wurde allzu lang an der Partikel Idee festgehalten. Die Energie-Felder-Idee ist zwar in weiten Kreisen bekannt, vom SM jedoch noch nicht integriert. Felder haben Schichtungen. Die Erde hat sie, die Atmosphäre hat sie, die Magnetosphäre hat sie usw. So auch bei den Partikel-Felder. Sie sind wie die Schalen der Zwiebel um das Zentrum. Es gibt eigentlich keine Quarks und Bosonen im Proton und Neutron, keine Gluonen im Feldverband des Atomkerns, keine Elektronen-Orbitals in Orbits, keine Atome und Moleküle usw. Es sind vom Anfang an Feld-Konstellationen der verschiedenen Dichten (Massstäbe), wobei der einzige wesentliche Unterschied darin besteht, dass die Felder in Zentrums-Positionen oder in Kombinationen zu einander stehen und Matrix-Geometrie begründen. Dadurch entsteht ein vielfältiges Wechselspiel, wie wir es später sehen.
Da die verschiedenen Energie-Niveaus durch ihre zugehörige Frequenz in harmonischen Verhältnissen stehen müssen, haben auch ihre Werte ganzzahlige harmonische Verhältnisse, die den Raum als Träger dieser Energien quantendynamisch machen. Geometrisch heisst das:
Im Raum (je nach Maßstab) gibt es nur fest definierte Punkte, die eine Existenz zulassen.
D.h. zwischen den Punkten sind Interferenz-Hohlräume, die keine messbare Existenz zulassen. Mit messbarer Existenz wird hier gemeint, dass immer von einem Maßstab aus gemessen werden muss. Diese Interferenz-Bereiche können entsprechend ihres Maßstabes recht groß werden, wodurch ebenfalls die Bereiche der Kulmination entsprechend groß werden. Dadurch kann nicht nur der „2-Schlitz-Versuch“ sondern auch der Bereich mit ca. 90%‘er Häufigkeit der Elektronen-Standorte in ihrer entsprechenden Schale in der (altmodisch) Atomhülle erklärt werden. Die Verformung dieser festen Struktur wird als kinetische Energie erkannt.
Ein wichtiger, ja axiomatischer Punkt ist die Existenz der stehenden Welle. Eindimensional (1D) kann sich eine Saite auf einer Gitarre vorgestellt werden, wo die Schwingung rechtwinklig zur Saite schwingt, also in die 2. Dimension. 2-dimensional (2D) kann sich eine Membrane eines Lausprechers vorgestellt werden, die rechtwinklig zur Membrane in die 3. Dimension schwingt. 3-dimensional muss daher eine sphärische Kugel-Welle ein Zentrum haben, wo eine Wirkungs-Kraft rechtwinklig zu allen 3 Koordinaten aus dem 4D-Raum wirkt. Die Matrix-Struktur des Raumes zeigt uns, das die stehenden Wellen (stehenden Felder) immer in den Massstabs-Bereichen der ungeraden Zahlen liegt, während die laufenden oder propagierenden Wellen (Licht) im Bereich gerader Massstäbe liegen.
Zusammenfassend: Der quantendynamische Raum ist energie-wertig in Schichten unterteilt, die als Eigenschaften einen bestimmten Massstab, ein Energieniveau, eine Frequenz und somit eine eigene Zeit haben. Der 3D-Raum ist auch in andere Dimensionen verformbar und empfängt Wirkungskräfte aus dem 4D-Raum. Seine Raumpunkte (Orte) sind privilegierte Orte für Feldzentren mit kompensierenden Status in Raum-Zeit-Pulse und haben prinzipiell die gleichen Abstände zu einander.
Oszillation anstatt eines starren Raumes
Oszillation anstatt eines starren Raumes Eine Oszillation bildet immer
ein Zyklus. Ein Zyklus hat somit mindestens 2 Paritäten.
Dieser Zyklus kann ebenfalls oszillieren und einen mehrfachen Zyklus bilden. Im nebenstehenden Bild wird ein mehrfacher Zyklus als Doppel-Oszillation dargestellt. Es wird die Zeit als eine Dimension des Raumes einbezogen. Dadurch entstehen hier 2 Oszillationen, eine in der (+) Zeit und eine in der (-) Zeit. Es sind die 4 Zustände:
(+ +)=Rot, (+ -)=Grün, (- +)=Gelb, (- -)=Blau. Es sind die 4 Farben des Matrix-Raumes. Sinn dieser Überlegung ist, dass mit dem abgeschlossenen Zyklus sich diese Einheit energetisch zu Null addiert und als Medium-Raumteil eine Einheit des „leeren Raumes“ sein kann. Sie hat als Einheit die Form eines Tetraeders. Da dieser gleiche Stab-Längen (λ) hat, hat die Einheit ebenfalls die Frequenz c/λ. Es werden hier 4 Paritäten erzeugt, die bei der Wechselwirkung mit Nachbar-Einheiten sich wieder zu Nul addieren. Dadurch können 4 solcher Einheiten wieder ein Tetraeder des nächst höheren Maßstabes bilden. In unserem Falle wäre es S2 und würde bedeuten, dass bei der Wechselwirkung mit S2-Nachbar-Einheiten kein Farbwechsel stattfinden würde, was asymmetrische Energien mit V=c weiterleiten würde.
Parität oder Ladung
Das
Standard Modell der Physik verlangt bei der oben genannte Interaktion das
Kriterium der Ladung bzw. (+) und (-). Diese wird von der MFT
(Matrix-Feld-Theorie) durch den Begriff Parität ersetzt, da MFT alle
Partikel als Oszillation auffasst, was ja ein Wechsel von (+) und (-)
bedeutet. Das ist schwer zu verstehen und erfordert die Aufgabe des leeren
Raumes mit der Mechanik separater Teilchen. Ein Teilchen ist in der MFT
eine Modifikation des Raumes. Daher ist eine Partikel-Oszillation immer im
gleichen Rhythmus wie sein Medium, hier der Ort (x;y:z:t), wo t (Zeit) die
Oszillation als Tensor in Richtung der 4. Dimension ist. Ein Partikel ist
daher nicht einfach (+) oder (-) sondern hat an diesem Ort (x;y;z;t) die Parität als
Status der Oszillation (++) oder (+-) oder (-+) oder (- -). Dabei sieht die
MFT es als 2 rechtwinklich zu einander stehende Oszillationen. Eine als
Kompression / Depression des 3D-Raumes und die andere als (+) / (-) Zeit
(als Tensor zur 4. Raumdimension). Diese Dynamik des Raumes wird im SM (Standart
Modell) entweder als Teilchen oder als Antiteilchen mit (+) oder (-) Ladung gesehen.
Es ist die Dirac-Gleichung.
Da die heutige Physik trotz des mathematischen Nachweises von Dirac immer noch an die Vorstellung von separaten Teilchen in einem vom Teilchen getrennten (und daher leeren) Raum fest hält, wurde von Dirac ein getrenntes Antiteilchen erfunden, das er (widerwillig) als Lösung anbot (und den Nobelpreis bekam). Die MFT sieht nur ein Teilchen mit 4 Zuständen. Es ist allein die Geometrie der Matrix, die nur unter höchsten Energien ein Parallel-Schwingen zweier Teilchen zulässt (Generierung von Antiteilchen in CERN). Es ist jedoch das gleiche Teilchen, wird aber von unserer Seite (der (+) Zeit) in der (-) Zeit-Parität gemessen.
Der Grund dieser Blindheit der heutigen Physik liegt darin, dass die Matrix alle skalierten Felder (vom Proton bis zum EM-Feld und grösser) gleich synchron in die Zeit schwingen lässt. Alle Paritäten in der (-) Zeit; ((-+) und (- -)) sind asynchron zum Messgerät. Dies gilt nur für Teilchen kleiner als Neutrinos, da alle schwächeren und größeren Felder mit Photonen wechselwirken, die nur als 3-dimensionale Felder wirken. Sie haben nur die Parität von (+) und (-). Photonen sind nur Momente und addieren sich zur Parität ihres Mediums. Dort werden die Paritäten des Mediums (der 4D-Raum) zu (++) (+-) (-+) (- -). Die Paritäten (++) und (+-) sind für den SPIN-Wert bei den kleinen Teilchen verantwortlich. Bei den größeren Feldern wirkt es als Chiralität. Im oberen Bild werden die Beziehungen zwischen Teilchen-Antiteilchen, Ladung und Spin zum schwingendem Raum als eine Doppel-Oszillation dargestellt. Die Raumzelle (die Farben der Matrix) oszilliert mit 2 Paritäten von (+) Zeit (unsere Welt bzw. Materie) zur (-) Zeit (Antimaterie), wobei bei jeder Parität der 3D-Raum von Kompression zu Dekompression oszilliert. Diese 3D-Oszillation wird im SM der heutigen Physik als 1/2 Spin aufgefasst.
Ladung: ein neues Konzept des Raumes wird hier angewendet
Das
Bild zeigt hier ein Schnitt durch die Fläche, die im 4D-Raumkonzept der 3D
Raum ist und dadurch eine Ober- und Unterseite hat. Die wellenförmige
Verformung (Oszillation) erzeugt in einer 360° Welle ein Zug-Druck auf der
Oberseite (+Zeit) und Druck-Zug auf der Unterseite (-Zeit). Daher
(++)=Blau, (+-)=Grün, (-+)=Gelb, (- -)=Violett.
Dies ist im obigen Schema die +/- Zeit Oszillation und ist am schwierigsten zu vertehen. Oszillation als Einzel-Event hätte für die Physik keine Relevanz. Sie wäre in der Zeitspanne ʎ/c für uns nicht feststellbar. Die Sichtbarkeit basiert nur auf die Oszillation bzw. Wiederholung. Das aber erzeugt 2 Sichtweisen, die als Parität + oder - gelten. Die Sichtweisen aber erzeugen immer eine Beziehung zum umgebenden Raum der Nachbar-Paritäten. So bilden sich scheinbare statische Raumstrukturen, die aber auf den Wiederholungs-Effekt aufbauen. Die Physik nennt dies einen virtuellen Zustand, beschränkt diesen jedoch nur auf ein "zero-state" Plasma. Es ist jedoch ein universales Prinziep für alle Partikel und Felder. Ladung als Eigenschaft des Feldes ist daher nur eine Sichtweise aus einer Raum-Richtung. Da wir und unsere Messinstrumente diese Sichtweise bilden, wird die Ladung, die ansich nur ein Wechsel von + und - ist und sich neutralisieren würde, durch eben dieser Sichtweise zur statischen Eigenschaft. Es ist so, als wenn 2 Bilder, eines mit Grünlicht, das andere mit Rotlicht projiziert würden, und der Beschauer mit der grünen-Brille nur das grüne sieht und daher das rote Bild negiert und umgekehrt.
Mit der Bezeichnung Elektron = e(x;y;z) oder Proton = p(x;y;z) fehlt im SM heutiger Physik der Zeitwert der Parität (x;y:z:t). Dieser müsste theoretisch als (+) oder (-) genannt werden. Da aber in dem SM (Standard Model) ein Teilchen die (+) oder (-) Ladung als Eigenschaft hat, wird die Zeit-Parität im SM nicht mehr benötigt. Die Matrix Theorie will keine neuen Regeln einführen, sie soll nur Background Information sein. Egal wo die Wechselwirkung des Teilchens ist, es hat überall z:B. am Ort (x1;y1;z1;t1) die Parität Elektron=e (x1;y1;z1;t1). Anstatt dass wir sagen: das Elektron ist (-), sagen wir nun Elektron = e (x;y;z;t) und meinen (+) oder (-), auf jeden Fall die Gegen-Parität zum Proton. Beide sind entsprechend des Ortes (+) oder (-), reagieren jedoch als Gegen-Parität. Teilchen haben keine Ladung sondern den Wert (t) des Ortes x;y;z;t. Teilchen haben kein Spin mit einer Chiralität, sie haben die Parität x;y;z;t. Es ist ein Effekt des Matrix-Raumes.
Ein Proton hat am Ort der Wechselwirkung immer die Gegenparität des Elektrons.
Ein Neutron hat eine Doppel-Parität mit Null-Resultat und kulminiert nicht im Energie-Feldbereich der Elektronen-Protonen Wechselwirkung. Das bedeutet letzten Endes, dass es eine paritätische Wechselwirkung nur in dem mehr komprimierten Feldbereich des Massstabes S1 (Gluonen) hat.
Jede Partikel-Oszillation ist mit der Raum-Oszillation kohärent.
Anziehung / Abstossung als Parität
Ein (+ +) oder (- -) = Kompression, (- +) oder (+ -) = Dekompression.
Es ist das Prinzip des strukturierten 4-dimensionalen Raumes, hier dem Matrix-Raumes. Voraussetzung ist ein Medium und eine strukturelle Ordnung seines inneren Raum-Netzes. Werden die Abstände der Knoten stark verbogen, dann ergibt es eine Kontraktion im Raum-Netz (Kompression). Diese ist nur möglich, wenn durch die Elastizität des Netzes um das Kontraktions-Feld die Dekompressions-Bereiche (Zonen, wo das Netz auf Zug steht) entstehen. Diese wiederum haben die Tendenz, sich mit komprimierten Netzbereichen aufzuheben bzw. zu kompensieren. Wäre das die einzige Wahrheit, dann wäre unsere Welt bald verschwunden und alles hätte den Wert Null. Der Ausgleich hat aber eine komplizierte Struktur. Sind es Verzerrungen im 3D-Raum, dann gleichen sie sich mit V=c sofort aus. Selbst eine Oszillation (die ja auch mit V=c passiert) wäre nicht möglich. Sind es Verzerrungen mit Vektor in den D4-Raum, dann wird der Ausgleich auf ein Quant (e=hf) innerhalb eines Abstandes (bzw. Massstabes S1-Sx) limitiert. Im umgebenden 3D-Raum wird der Ausgleich durch eine übergeordnete Tendenz sichtbar, sich dem möglichen Ort des Ausgleiches zu nähern (Attraktion). Das Gegenteil ist der Fall, wenn die Bilanz eine Kulmination ist, also das Gegenteil, was eine Abweisung erzeugen würde. Das untere Bild zeigt die Dynamik der Basis, ohne den übergeordneten Effekt eines quantendynamischen Ausgleiches.
Es kommt hier also nicht auf (+) oder (-) an sondern nur auf
- gleich oder ungleich -.
Das Szenarium + oder – als Ladung bzw. Eigenheiten der Partikel entsteht erst mit der Eigenschaft des 3D-Raumes sich auszugleichen. Dieser Ausgleich ist jedoch auf die Stablänge des betreffenden Massstabes, der die Feldgrösse ergibt, limitiert (λ=hc/e). Es ist also eine übergeordnete Eigenschaft des Raumes, sich auszugleichen. Diese Eigenschaft lässt ein Moment im limitierten Feldbereich sich zum Gegenmoment hinziehen. Es entsteht eine Attraktion. Erst diese erbringt mit der Wechselwirkung mit dem Gegenmoment bzw. Gegenparität eine Verflachung (Depression) des Raumes durch Attraktion. Es irritiert, dass eine Depression des Raumes Attraktion bedeutet. Dies ist nur der Effekt der übergeordneten Tendenz des Ausgleiches in der Entropie des Raumes.
Wenn es in der Physik nur + oder – für die Abstossung oder Anziehung gäbe, dann würde nichts die Teilchen unserer Welt hindern, sich entweder zu verschmelzen oder sich an den Rand des Universes zu zerstrahlen. Mit der Feldstruktur (oder Matrix Geometrie) ergeben die Wechselwirkungen immer wellenartig Berge und Täler (als Gauge Invarianz-Werte) wo die Wechelwirkung jedesmal ein Berg überwindet um in ein noch tiefers Tal zu falllen, um dann einen noch steileren Berg zu überwinden und in ein noch tieferen Tal zu fallen, bis es dort als Gauge-Invarianz einen festen Platz grösster Wahrscheinlichkeit findet.
Alle Konstellationen sind die Balance aller beteiligten Komponenten.Der Hyperraum
Der
Begriff Parität steht in der Physik für Ladung und diese ist im
Standard-Model der Physik eine Eigenschaft der Partikel, hier sind es die
stehenden Felder. Um diese zu erklären, muss auf ein wichtigen Teilaspekt
der Matrix zu gegriffen werden. Dies ist der Hyperraum bzw. der 4D-Raum. Er
ist begründet in Teil 1 mit die Erklärung der Dimensionen. Es ist der
Hyperraum der in einem Medium mit einem elastischen Impuls von V=c das
stehende Feld erklärt. Nicht der Hyperraum selbst wird hier behandelt
sondern die Vorstellung, dass unser Raum in einem übergeordneten Raum
eingebettet ist. Dadurch verliert der Raum als Medium seine letzte
klassische Eigenschaft des Euklidischen Raumes. Der Raum selber kann
verformt werden. Und er wird es.
Und mit der Verformung ändert die Raum-Dichte und mit der Dichte die Zeit. Die Zeit aber ist an den Raum gebunden, da sie ein Element der Oszillation ist. Die Oszillation besteht aus dem Moment Pulse•λ, der die Naturkonstante h unseres Universums ist. Damit wird die Stärke der transmittierten Kraft definiert und in Beziehung mit den für die Transmission verantwortlichen Raumzellen gesetzt. Je grösser die Kraft Transmission, je kleiner die Raumzelle bzw. λ. Alles wird dominiert von dem Moment h des Mediums. Aus der absoluten Balance aller beteiligten Eigenschaftenn ergibt sich die Struktur der Matrix und aus ihrer Störung die Phänomene unserer Welt. Wenn jemand am Knopf h dreht, findet er sich wieder in einer anderen Welt und in einer anderen Frequenz.
Der Zyklus, ein Element des Raumes
Ein
Zyklus ist ein 360° Prozess, dessen Verlauf jedoch nicht unbedingt
kreisförmig sein muss. Er kann symmetrisch oder asymmetrisch sein.
Asymmetrische Zyklen sind z.B. Licht-Wellen, Spiralen oder die Bahnen der
Monde von Planeten, die wiederum Umlauf-Bahnen um ihre Sonne haben. Das
Ergebnis ihrer mathematischen Beschreibung resultiert mindestens in einem
Raum-Vektor. Symmetrische Zyklen dagegen resultieren in Null. Sie werden zu
unteilbaren Gebilden, die aus einem größeren Maßstab als eine elementare
neutrale Einheit gesehen werden können. Dieses Konzept passt exzellent auf
die Einheiten der Matrix, die ja intern eine Doppel-Oszillation sind und
extern vollkommen neutral.
.
Das neue Konzept der Zeit
Einsteins Relativität Theorie (x-mal bewiesen) sollte hier
angewendet werden. Dort bilden Raum und Zeit ein Kontinuum
zero = (t^2)-(x^2)-(y^2)-(z^2).
Aus Sicht der Matrix ist ein Zyklus im Raum auch ein Zyklus der
Zeit. Einstein erkannte
die Zeit aber nur in einer Richtung. Jedoch seit Dirac und Feynmann, der die
QD in graphischen Darstellungen interpretierte, muss mit
einer rückläufigen Zeit gerechnet werden (z.B. Paarbildung eines
(-) und (+) Elektrons).
Für die meisten Physiker ist dies nur eine graphische Interpretation und dient nur den Zweck, dem empirischen Experiment Werte zuweisen zu können. Für sie gilt nur das Kausal-Prinzip der (+) Zeit. Aus logischer Sicht aber kann das Kausal-Prinzip umgekehrt werden (das Resultat erfordert zwingend die Ursache als Vorbedingung). Wie dem auch sei, hier in der Betrachtung der Matrix wird die reale Natur so beschrieben, wie sie sich in dem beschränkten Interpretationsraum zeigt. Die Schwingung des 3D- Raumes aus den Einheiten des Mediums der Matrix, schwingt von +(x;y;z;t) zu -(x;y;z;t). Wie oben im Kapitel Hyperraum gezeigt, hat der Matrix-Raum weitere Dimensionen. Aus dem messbaren Erkenntnis-Bereich des 3D-Raumes sind die Einflüsse weiterer Dimensionen nur indirekte Schatten-Effekte wie eben die (+) und (-) Zeit.
SUSY die Super Symmetrie
Der 4 dimensionale Hyperraum (eigentlich 5 Raum-Dimensionen inkl. der
Dimension 0 ) kann sich am besten
vorgestellt werden, wenn von den Koordinaten eine, hier die z-Koordinate,
unterdrückt wird.
Man symbolisiere den 3D-Raum als ein 2D-Bild, kippt es bis es eine Linie wird.
Dann stellt man sich die Linie mit einer sehr dünnen Stärke vor, ganz nach den Bedingungen als Schatten einer höheren Dimension. In dieser Stärke stellen wir und die Prozesse vor, die als Schatten der 4. Raumdimension beschrieben wurden. Wir sehen hier die Kompressions- und Dekompressions-Bereiche generalisiert als Tensoren der 4 Raum-Koordinaten des 4D-Raumes.
Das untere Bild zeigt die Kompression- und Dekompressions-Bereiche als eine Wellenlinie des 3D-Raumes. Der Raum kann hier nicht mehr isotropisch sein. Er ist fraktioniert in Quanten der Größe E=hF. Diese Quanten sind die Basis-Elemente einer 3D-Raumstruktur in Form von Tetraedern. Die Darstellung zeigt die 4 Farben Blau-Grün-Gelb-Rot, die die 4 Zustände (+ +) (+ -) (- +) (- -) aufzeigen. Sie sind die Doppel-Oszillation. Die Zeit ist hier das Oben; (+) Zeit und das Unten; (-) Zeit des 4 dimensionalen Raumes.
Diese 2 Seiten als Schatten des Hyperraumes sind hier (oben) die normale Raum-Symmetrie und (unten) die SUSI als Super-Symmetrie bezeichnet. Sie ist der Träger der Antimaterie. Es wird hier deutlich, dass ein Teilchen, dass als 4D-Feld erklärt wird, sein Antiteilchen auf der Gegenseite des 4D-Raumes als untrennbaren Teil seiner Oszillation haben muss. Eine Alterung des Teilchens (Partikel) kann daher nicht stattfinden. Versuche, die Zerfalls-Zeit von Protonen zu ermitteln, kamen zu dem Ergebnis, dass diese Partikel eine längere Zeit als das Alter des Universums haben müssen, was immer das im Detail heißt.
Fazit
Hier im Teil 2 wurden Struktur und Dynamik des Raumes soweit beschrieben, dass eine nähere Betrachtung der Teilchen als Kinder des Raumes von einer ganz anderen Seite als von der Betrachtung anerkannter Physik, die aus den empirischen Forschung erzeugt wurde, nun möglich wird. Der Raum verlor seinen homogenen Charakter, sein Bild wurde mit der Gegenseite (Antiraum) abgerundet. Zeit und Pulse wurden mit einem 360° Zyklus beschrieben. Mit der Betrachtung der Planck-Konstante als Pulse unserer Welt, konnte eine zugrunde liegende Frequenz und Wellenlänge λ angenommen werden. Damit wurde unsere Welt quantisiert. Die alten Vorstellungen des Euklidischen Raumes werden mit der Matrix des Raumes ersetzt. Dies alles erzeugt eine vollkommen andere Ausgangslage für eine Betrachtung der Quanten-Dynamik der Materie-Teilchen, die im 3. Teil erörtert werden soll.
Wissenschaft wird manchmal zur Religion, wenn das Netzerk der Theorien zur Dialektik wird. Wissen wird dann zu einem fixierten Gebäude, an dessen Fundamente sich nicht vergriffen werden darf. Aber wahres Wissen ist niemals statisch und immer in Bewegung. Ausserhalb des Dogma herrscht das freie Platonische Denken.
Gunter Michaelis, Griesbach, den 20.8.2020