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Der Bericht „Don’t bank on the bomb“, der von der holländischen Friedensorganisation PAX alljährlich veröffentlicht wird zeigt auf welche Finanzinstitutionen (Banken, Versicherungen, Pensionskassen, usw.) weltweit wieviel Geld in Unternehmungen investieren, die zur Modernisierung von Atomwaffenarsenalen beitragen.
Leider sind auch Schweizer Banken am Geschäft mit Atomwaffen beteiligt. Laut dem letztjährigen Bericht beteiligten sich im Jahr 2014 sieben Schweizer Finanzinstitute mit insgesamt 5’239 Millionen USD am Geschäft mit Atomwaffen. Spitzenreiterin war die UBS mit 3’685 Mio. USD.
Dank der zunehmenden Stigmatisierung von Atomwaffen haben sich in den letzten Jahren immer mehr Banken aus diesem höchst umstrittenen Bereich zurückgezogen. Am 12. November wird PAX die neuen Zahlen veröffentlichen. Welche Schweizer Banken haben wohl dieses Jahr Ihr Geld in diese Massenvernichtungswaffen investiert?