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In der Anfangsphase fand die Schweizer Starformation noch kein schlagkräftiges Mittel gegen die solide und sehr agile Deutsche Verteidigung. Sie wirkte offensiv etwas ideenlos und musste sich oft auf ihren besten Rückraumschützen Albin Alili verlassen, der seine Aufgabe aber einmal mehr gut löste. Dank einer kompakten Abwehr und einem guten Umschaltspiel konnten die Schweizer aber einen 4:7-Rückstand gar in eine Führung ummünzen. Zur Halbzeit erkämpften sich aber die nördlichen Nachbarn ihre Führung zurück und gingen mit einem 10:12-Vorsprung in die Kabine.
Im zweiten Durchgang wusste der Deutsche Turniersieger seinen Vorsprung zu verwalten. Mit einer äusserst aktiven Verteidigung stellten die Gäste das Heimteam immer wieder vor Schwierigkeiten. Dazu kam eine mangelhafte Chancenauswertung, die meist umgehend mit einem Gegentreffer bestraft wurde. So vergrösserten die Gäste Ihren Vorsprung auf bis zu fünf Treffer. Schlussendlich trennen sich die beiden Teams mit einem Endresultat von 22:26.