Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03411.jsonl.gz/1150

Der Verein IMFUNDO wurde zuerst unter dem Namen „Education for an outstanding future“ (EFOF) gegründet. Der heutige Name „Imfundo“ bedeutet „Bildung“ in Ndebele, einer der im subsaharischen Afrika gesprochenen Sprachen.
Ich war 2015, 2016 und 2017 in Sambia und habe intensiv mit dem Bildungsministerium vor Ort gearbeitet. Vier Schulen wurden als unsere Direktbegünstigten ausgewählt. Wir haben angefangen, Workshops an einer der Schulen, St. Paul’s Secondary School, abzuhalten, bevor wir diese an anderen Schulen in ganz Sambia veranstalten werden. Wir wollen sicherstellen, dass unser Konzept richtig umgesetzt wird und dass die Zusammenarbeit mit dem Bildungsminister und den Schulen effizient abläuft. Mehr zu meiner Reise lesen Sie unter der Rubrik „Aktuell“.
Ich möchte Sie ganz persönlich um Unterstützung bitten, damit wir gemeinsam als Europäer das Elend in Afrika durch Bildung bekämpfen. Denn wir sind davon überzeugt, dass Bildung der Anfang einer Aufwärtsspirale ist. Bildung stärkt die Unabhängigkeit, das Selbstbewusstsein und trägt ganzheitlich zum Wachstum der Wirtschaft Afrikas bei. Wir sind der festen Überzeugung, dass durch die Verbesserung des Bildungsangebots vor Ort und die Schaffung von Möglichkeiten für eine bessere Zukunft im eigenen Land, die illegalen und meist erfolgslosen Auswanderungsversuche nach Europa verringert werden können.
Scholastica Sidina
Präsidentin Imfundo