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Seit Beginn der Covid-19-Pandemie war KLM bestrebt, ihr Netzwerk so weit wie möglich aufrechtzuerhalten, auch in Afrika. Dies ermöglichte den Fluggästen (notwendige) Reisen und erleichterte den Transport von Fracht, beispielsweise von medizinischen Gütern. Diese Strategie werde es KLM erleichtern, die Frequenzen und Auslastungsfaktoren zu erhöhen, wenn die Covid-19-Kontrollmassnahmen gelockert werden.
Mit elf Zielen sei das Afrika-Netzwerk von KLM nun wieder auf dem Niveau von 2019. Im Winter 2021 werde Mombasa die jüngste Destination im KLM-Netzwerk sein.
Wichtige Netzwerkänderungen im Vergleich zu 2019
- Im Sommer 2021 fliegt KLM, wie bereits 2019, elf Ziele in Afrika an.
- Im Winter 2021 wird Mombasa als neues Ziel hinzukommen.
- Die Entscheidung, die Flüge nach Luanda und Windhoek aufgrund der gesunkenen Kundennachfrage einzustellen, wurde vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie getroffen; Sansibar und Kairo wurden 2020 ins Netzwerk aufgenommen.
Für viele Länder Afrikas gelten nach wie vor strenge Reiserestriktionen, was bedeutet, dass nur notwendige Reisen erlaubt sind. Reisenden wird empfohlen, sich vor der Reise bei den offiziellen Behörden der einzelnen Länder über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. (TI)