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Untertitel: Ein Trainingswettkampf im Aufbauprogramm
Ohne Niggli-Luder und Romanens
Zum Wettkampf-Aufbauprogramm der OL-Läufer gehören immer Anlässe wie der Kerzerslauf. «Im Vorjahr starteten wir an der Cross-SM in Avenches. Schon im Vorjahr starteten einige Kaderleute in Kerzers. Jetzt, nach unserem Trainingslager in Portugal, starten sie wieder und werden so einen direkten Leistungsvergleich haben», erklärt Bührer.
Das OL-Nationalkader ist in Kerzers allerdings nicht vollständig am Start. Simone Niggli-Luder, die vierfache Weltmeisterin von Rapperswil, weilt bereits in Schweden, wo sie sich auf die dortige WM vorbereitet. Fehlen wird auch Marie-Luce Romanens; sie steht in der Genesung nach ihrer zweiten Operation der Achillessehne. Romanens kann zurzeit bis 40 Minuten im mittleren Tempo laufen. «Von den dreissig Frauen und Männern sind zwanzig in Kerzers am Start», sagt Bührer. Aushängeschilder der OL-Armada sind David Schneider (Wengi TG), der an der WM Sechster im Sprint war, sowie Daniel Hubmann (Eschlikon TG), der vor zwei Jahren Junioren-Weltmeister war. «Aber unsere Läufer werden natürlich nicht mit den Langstreckenspezialisten am Kerzerslauf mithalten können», hält Thomas Bührer fest.
Mitte Februar weilten die OL-Läufer für eine Woche in Portugal, südlich von Porto. Dazu Thomas Bührer: «Es hat dort ein attraktives OL-Laufgelände; die Küstenwälder sind die meisten kartiert, und die Karten haben einen sehr guten Standard.