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Die Ständeratswahl im Kanton Bern wird erst am 15. November entschieden. Niemand aus dem elfköpfigen Kandidatenfeld erreichte das absolute Mehr. Dieses lag bei 152'860 Stimmen.
Als Gewinner des ersten Durchgangs kann sich Werner Luginbühl (BDP) feiern lassen. Er erreichte 151'069 Stimmen und verpasste das absolute Mehr nur knapp. «Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis», sagte er im Interview. Es ärgere ihn aber schon ein wenig, dass er das absolute Mehr nur um knapp 1800 Stimmen verpasst habe.
Hinter Werner Luginbühl liegt Hans Stöckli (SP) mit 144'805 Stimmen. Hans Stöckli freut sich auf den zweiten Wahlgang. Er gibt sich zuversichtlich, dass die beiden Bisherigen wiedergewählt werden.
Knapp hinter den beiden Ständeräten belegt Albert Rösti (SVP) den dritten Platz. Er erreichte 136'055 Stimmen. Das Ergebnis entspreche seinen Erwartungen, sagte Albert Rösti. «Ich möchte nun weiterkämpfen.» Er freue sich auch, dass er offenbar auch ein Zugpferd für die Nationalratswahlen gewesen sei.
Luginbühl, Stöckli und Rösti werden im zweiten Wahlgang die beiden Sitze wohl unter sich ausmachen.
Ich möchte nun weiterkämpfen.
Bereits mit einem deutlichen Abstand liegt Christine Häsler (Grüne) auf dem vierten Platz - sie erreichte 73'109 Stimmen. Ihre Partei spricht von einem Achtungserfolg. Den fünften Platz erreichte die Freisinnige Claudine Esseiva mit 32'615 Stimmen vor Jürg Grossen (GLP) mit 29'125 Stimmen. Platz sieben geht an Marianne Streiff (EVP) mit 23'138 Stimmen.