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Wurden die frühesten Funktelegraphischen Anlagen noch mit Akkumulatoren und Anodenbatterien oder von Bezingeneratoren versorgt, setzten sich für den Einsatz zu hause bald Geräte durch, welche mit Netzstrom betrieben werden konnten.
Entsprechend der Vielzahl von in Mitteleuropa eingesetzten Netzspannungen wurden bei hochwertigen Empfängern oftmals Spannungsumschaltungen vorgesehen; meist ist die Spannung 220 V (oder 250 V, da die nominale Netzspannung heute bei 230 V liegt) die richtige Position.
Die U.S.-amerikanischen für den Heimmarkt hergestellten Geräte sind mit dem originalen Netztransformator für 110 V ausgerüstet und müssen vom Schweizer Netz mit einem Vorschalttransformator oder einem Regeltrenntransformator betrieben werden, sofern sie nicht später von einem Funkamateur auf die in Europa üblichen 220 Volt Netzspannung umgebaut wurden - vor Anschluss immer kontrollieren!
Für sämtliche modernen Geräte werden Dreiphasen-Stecker mit Schutzleiter verwendet. Die klassischen Geräte mit zweipoligem Anschluss sollten nur an Steckdosen mit FI-Sicherung oder am besten über einen Trenntransformator betrieben werden.