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Dies geht aus dem Bericht über den Versicherungsmarkt 2016 hervor, den die Finanzmarktaufsicht (FINMA) am Donnerstag veröffentlicht hat.
Die 152 von der FINMA beaufsichtigten Direktversicherer und Krankenkassen erwirtschafteten im vergangenen Jahr demnach einen aggregierten Gewinn von 8,1 Mrd CHF. Das sind 21% mehr als 2015 und etwa gleich viel wie in den Jahren 2013 und 2014. Der Deckungsgrad des gebundenen Vermögens verharrte bei 110%.
Die gesamten Kapitalanlagen erhöhten sich um 2% und beliefen sich per Ende 2016 auf 487 Mrd CHF. Dabei blieb die Zusammensetzung der Anlagen weitgehend stabil. Trotz des niedrigen Zinsumfelds haben die Versicherungen nach wie vor fast die Hälfte ihrer Gelder in festverzinsliche Papiere angelegt. Die zweitgrösste Anlageklasse sind mit einem Anteil von 10% Immobilien und Bauland, gefolgt von Hypotheken und Beteiligungen (je 8%).
Noch nicht enthalten in der Auswertung der FINMA sind die Ergebnisse der 55 Rückversicherungsgesellschaften. Sie sollen im Rahmen eines erweiterten Berichts im September berücksichtigt werden.
(AWP)