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Die Regierungspartei von Ecuadors Präsident Rafael Correa hat bei den Kommunalwahlen am Sonntag schwere Verluste hinnehmen müssen. Die Opposition eroberte gemäss Hochrechnungen die Rathäuser der drei wichtigsten Städte des südamerikanischen Landes.
Die Regierungspartei Alianza País räumte ihre Niederlage ein, wie die Zeitung «La Hora» am Sonntagabend (Ortszeit) nach ersten Hochrechnungen berichtete.
In der Hauptstadt Quito setzte sich Mauricio Rodas von der oppositionellen Alianza SUMA-VIVE gegen Amtsinhaber Augusto Barrera durch, für den Correa zuletzt heftig geworben hatte. Auch in den Grossstädten Guayaquil und Cuenca entfielen nach ersten Ergebnissen die meisten Stimmen auf die Kandidaten der Opposition. (rey/sda)