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Verknüpfen Sie bestimmte Fitnessübungen mit einer alltäglichen Handlung. So führen Sie die Übungen mehrmals täglich durch und müssen keine extra Zeit dafür reservieren.
Beispiel: «Immer wenn ich einen Kaffee aus der Maschine lasse, mache ich 10 Kniebeugen.» Oder «Immer wenn ich auf dem Klo war, mache ich danach 7x den ‘Hampelmann’.»
Bewegung erhöht neben der Zusammenarbeit der beiden Hirnhemisphären auch die Konzentration der neuronalen Botenstoffe Dopamin und Serotonin, die Sauerstoffaufnahme sowie die Zelldurchblutung im Gehirn.
Sind Sie schon einmal barfuss im Wald spazieren gegangen? Wieso eigentlich nicht? In unseren Fusssohlen enden tausende Nervenendungen, die durch das Barfussgehen stimuliert werden. Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem angeregt. Und falls es wärmer ist, gehen Sie doch wiedermal barfuss über eine Wiese, Sand, Steine, Kies, Waldboden, etc.
Überlegen Sie sich jeden Abend vor dem Schlafen, für welche Dinge Sie an diesem Tag speziell dankbar sind und warum Sie dafür dankbar sind. Diese Dankbarkeitsübung können Sie auch über den Tag verteilt immer wieder machen.
Dankbarkeitsübungen dieser Art verändern den Aufmerksamkeitsfokus und erhöhen die Lebenszufriedenheit.