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Trotz der Erkenntnis, dass angesichts zunehmender Bedrohungen mehr Wachsamkeit im Bereich der Cyber-Sicherheit erforderlich ist, ergab die Umfrage auch, dass 43 Prozent der Entscheidungsträger glauben, dass die erhöhten Cyber-Sicherheitsprotokolle für Remote-Mitarbeiter negative Auswirkungen auf die Produktivität am Arbeitsplatz haben werden. Auch zog es fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) vor, zusätzliche Authentifizierungsschritte für grundlegende Anwendungen und Daten am Arbeitsplatz abzuschaffen, da sie der Meinung waren, dass dies die Verfahren unnötig verlängert.
Als mögliche Alternative zur Steigerung der Produktivität befürworten 60 Prozent der Entscheidungsträger biometrische Identifikationsfaktoren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, die von der FIDO2-Spezifikation für die kennwortlose Authentifizierung unterstützt werden, als geeigneten Ersatz für die zeitintensivere Multi-Faktor-Authentifizierung. Darüber hinaus stimmen zwei Drittel (66 Prozent) zu, dass sie sich bei Verwendung von Fingerabdruck- oder Gesichtserkennungs-IDs sicherer fühlen würden als bei Verwendung eines herkömmlichen Passworts.
„Jedes Unternehmen möchte die Produktivität ihrer Remote-Mitarbeiter sicherstellen, doch dies darf nicht auf Kosten der notwendigen Sicherheit gehen. Besonders wichtig ist dies für den privilegierten Zugang von IT-Administratoren“, so Martin Kulendik, Regional Sales Director DACH bei Centrify. „Die zusätzlichen wenigen Sekunden, die Benutzer benötigen, um ihre Identität ordnungsgemäss zu authentifizieren, lohnen sich. Wie unsere Umfragedaten zeigen, befassen sich viele Organisationen mit moderneren Authentifizierungsfaktoren wie der Biometrie, die sowohl die Sicherheit als auch Produktivität erhöhen können.“