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Wenn Du dich öfters dabei ertappst, dass Du abwertend und
herzlos mit Dir umgehst, wird Dir die folgende Übung bestimmt helfen.
Tu alles was Du Dir selbst antust, den Menschen an, die Du liebst.
Spüre, was Du dabei empfindest und
reflektiere Deine Reaktion darauf.
Beispiel:
Emotionen unterdrücken.
Ich muss verstecken, dass ich traurig und verletzt bin, wie schwach wirkt das denn.
Nun sage
jemandem:
Du bist so schwach, wen Du traurig und verletzt bist.
Meine
Reflektion:
Wenn sich mir jemand gegenüber traurig und verletzlich zeigen kann, fühle ich mich geehrt, das diese Person sich mir anvertraut. Niemals würde ich das für schwach empfinden. Mich interessiert die Geschichte, das Empfinden und was diese Person braucht, damit Sie sich besser fühlt.
Ich denke Ihr versteht, warum ich ein Beispiel von Selbstsabotage auf körperlicher Ebene hier weglasse.
Bei Schwierigkeiten, Deinen Körper zu lieben habe ich noch einen Inpuls, der mir sehr half.
Sehe Dir Deinen Körper in Einzelstücken an.
Konzentriere Dich auf Deine Augen, bewundere die Farben, die Reflektion und was Du damit alles bestaunen kannst.
Dein Bauch, seine Funktionen, die Organe, jede Zelle.
Immer wenn Du bemerkst, dass Dich etwas an Dir stört; schau es Dir genau an, werde Dir bewusst, was Du alles damit machen kannst, welche Funktionen dahinter stecken und was wäre, wenn das Körperteil an Dir nicht existieren würde.
Quellen Deine Gedanken wieder mal über, spreche Sie alle laut aus, bis Sie sich beruhigen.
Oft wiederholen Sie sich im Kopf, bis man Sie selbst nicht mehr hören mag.
Manchmal wollen Sie einfach nur raus und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Du kannst Sie auch leer schreiben. Nehme dazu ein Block, setze Dir den Countdown auf 30 Minuten und schreibe in der Zeit wirklich alles auf, was Du gerade denkst. Wenn der Satz; „Jetzt fällt mir nichts mehr ein“ vor den 30 Minuten auftaucht, umso besser. Schreibe auch Ihn auf.
Nach den 30 Minuten kannst Du die vollen Blätter zerknüllen, nimmst Sie mit in die Natur und verbrennst Sie, natürlich nur, wenn Du dabei keine weiteren Dinge entfachst.
Übergebe alles der Natur und Sie wird sich darum kümmern, dass sich alles in Licht und Liebe transformiert. Da Du nun schon draussen bist; ein Spaziergang in der frischen Luft macht den Kopf ebenso frisch, frei und munter.
Einfach mal sein lassen und dankbar sein, für das was ist.
Hast Du dich schon mal an dem Punkt befunden, wo Du dich absolut nicht mehr wohl gefühlt hast, wo Du dachtest, wie soll ich das alles noch schaffen?
Ich will dies und das und jenes und alles was Du denkst, das Du willst, scheint irgendwie nicht mehr zu funktionieren?
Ich bemerkte, dass ich den Fokus immer wieder so stark auf das legte, was noch nicht geht, dass ich ständig vergass für das wahrhaftig dankbar zu sein, was schon wieder ist, mich somit selbst verurteilte und unter Druck setzte.
Ich war immer schon wieder dort und dadurch nie richtig da, wie soll sich da das Gefühl von Vertrauen, Wohlbefinden und Liebe Verankern, wenn Du immer wieder dort bist, wo Du dich in Zweifel, Hilflosigkeit und Wut befindest?
Anstelle sich immer in dem zu verstricken, was noch nicht ist, ist es hilfreich sich eine Liste zu erstellen mit dem was ist.
Verpacke Sie mit so viel Liebe und Dankbarkeit, dass Du Dir dieses Gefühl immer dann holst, wenn Du anfängst an Dir zu Zweifeln.
Du darfst einfach mal da sein und geniessen was Du bereits hast. Finde nicht immer nur das Nicht, sondern finde auch das Mich in Deinem Herzen.
Be You, You Be.