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Dieses Wintermärchen schickt sich an, ins emotionale Innere der rechtsextremen Terror-Gruppe «Nationalsozialistischer Untergrund» NSU vorzudringen. Beate Zschäpe und ihre zwei Komplizen heissen hier Becky, Tommi und Maik. Sie bilden eine kaputte Micro-Kommune mit einer dumpf und unklar definierten Mission.
Younghwan ist ein alternder Dichter, der seine Frau und seine zwei Söhne schon vor vielen Jahren verlassen hat. Nun bestellt er die Brüder in das Hotel am Fluss, in dem er ein paar Wintertage verbringt, eingeladen vom Hotelier. Youngwhan hat das unbestimmte Gefühl, seine Tage seien gezählt.
Junge Liebe in einem entvölkerten Bergtal im Libanon. Die Idee ist ungewöhnlich. Statt Niedergang zu beklagen, zeigt dieser Film den Alltag einer jungen Frau und ihrer Grossmutter, mit den Tieren um ihr Haus herum und dann diesem jungen Mann, der plötzlich auftaucht.
Guillaume (Théodore Pellerin) und Charlotte (Noée Abita) sind Geschwister. Er ist im Internat, sie wohnt beim Vater und der Stiefmutter. Aber beide treibt die Liebe um. Und beide finden sich zuweilen in einer überraschend zynischen Umwelt.
Im aktuellen Italien die Geschichte eines Mannes zu erzählen, der für seine freie Rede und kirchenkritischen Gedanken 1599 auf Anordnung des Papstes auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, das ist kein einfaches Unterfangen.