Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03546.jsonl.gz/2675

Da der reich geborene Christian (James Deen) nicht weiss, wohin mit seinem Geld, finanziert er einen Slasher-Film in New Mexiko. Die Hauptrolle bekommt der sich abstrampelnde Jungdarsteller Ryan (Nolan Gerard Funk). Um den jungen Mann kennenzulernen, trifft man sich zum gemeinsamen Abendessen in Hollywood. Mit am Tisch: Christians rothaarige Flamme Tara (Lindsay Lohan) und Ryans Freundin Gina (Amanda Brooks), die gleichzeitig als Christians Assistentin arbeitet. Die Stimmung ist eher unterkühlt und das Schauspiel-Greenhorn ziemlich fasziniert von der offenen Beziehung, welche Christian mit Tara pflegt.
So richtig engagiert ist Christian bei dem Filmprojekt aber nicht. Viel lieber macht er Sex-Filmchen mit seinem Handy, wofür er gerne irgendwelche Internet-Bekanntschaften zu sich und Tara ins Schlafzimmer holt. Seiner Yoga-Lehrerin, mit der er eine Affäre pflegt, beichtet Christian, dass er Tara für untreu hält. Und da liegt er gar nicht so falsch: Denn Tara und Ryan kennen sich von früher. Als Tara vor Jahren auch an einer Schauspiel-Karriere bastelte, wohnten die beiden zusammen. Diese Beziehung wurde während der letzten Wochen reaktiviert. Und obwohl Tara Ryan als viel zu wenig vermögend abweist, haben beide Angst vor Christians Eifersuchts-Attacken. [rm/OutNow]
Trailer Englisch, 01:14
Die elf interessantesten Filme aus dem Wettbewerb von Venedig. Die Jury um Schauspielerin Annette Benning, zu der auch Edgar Wright (Regisseur "Baby Driver") gehört, wird es nicht leicht haben.
In der Nacht vor den Oscars werden bekanntlich die Goldenen Himbeeren verliehen. Die schlechtesten und überflüssigsten Filme, Darsteller und Regisseure werden damit ausgezeichnet.
"The Lone Ranger", "Movie 43" und natürlich auch "Grown Ups 2" (Adam Sandler ist Stammgast) müssen Angst haben, einen Anti-Oscar zu erhalten. Die Verleihung findet am 1. März 2014 statt.
Miyazaki, Pornostars und ein Film der Kategorie "Pfui". Ja, es war wieder einmal viel los am Lido, und das müssen wir natürlich nicht einem Psychiater erzählen, sondern der Masse zuhause.