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Die Femenbewegung oder auch Occupy-Wallstreet in einem Dokumentarfilm porträtieren? Das ist wohl nichts Neues. Die Art und Weise, wie die Riahi Brothers in ihrem Film "Everyday Rebellion" verschiedene Ebenen verknüpfen, ist aber durchaus sehenswert. Nebst dem Heranzoomen an vielfältige soziale Probleme stellt der Film auch Fragen an die Herangehensweise an Proteste: Können gewaltlose Proteste etwas bewirken? Wieso soll der Bürger rebellieren? Wie machen Aktivisten auf sich aufmerksam?
All diese Fragen stellt sich der Film - allerdings nicht kritisch, sondern mehr im Sinne einer "Anleitung zur sozialen Ungehorsamkeit". Die Besprechung zum Film aus der Sprechstunde gibts hier: