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«Das Schiff ist gesichert und Schadstoffe sind nach bisherigen Angaben nicht ausgetreten», hiess es weiter.
Am Vorabend hatten die Bergungsexperten eine Leinenverbindung zwischen dem 225 Meter langen Frachter und einem zweiten Schlepper hergestellt. Dann wurde damit begonnen, das Ballastwasser an Bord der «Glory Amsterdam» abzupumpen. Damit sollte der Tiefgang des Frachters so weit verringert werden, dass er aufschwimmt.
Der Frachter war am Sonntagabend bei starkem Sturm mit defekter Ruderanlage zwei Kilometer vor Langeoog auf Grund gelaufen. In den Treibstofftanks des leeren Massengutfrachters befinden sich fast 2000 Tonnen Schweröl und Marinediesel, die bei einer Beschädigung ins Meer gelangen könnten. Bislang sind an dem Schiff laut Havariekommando aber keine strukturellen Schäden erkennbar.