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Welcher Schlaftyp sind Sie?
Die einen springen morgens förmlich aus dem Bett, andere sind kaum wachzukriegen. «Es wird im Wesentlichen zwischen Lerchen und Eulen unterschieden, also zwischen Frühaufstehern und nachtaktiven Personen», fasst Luise Deiters zusammen. Eine wichtige Voraussetzung, um gut und erholsam schlafen zu können, ist die richtige Zubettgehzeit herauszufinden, die sich bei Lerchen und Eulen unterscheidet. «Zudem ist es ausschlaggebend, dass genügend Schlafdruck vorhanden ist, der durch die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und die Dauer der Wachzeit beeinflusst wird.» Es bringt also wenig, sich ins Bett zu legen, wenn man noch gar nicht wirklich schläfrig ist.