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Ihre Heimat ist vermutlich Süd- und Ostafrika, von wo sich die Aloe auch in anderen Ländern verbreitet hat.
Im Inneren ihrer länglichen, fleischigen Blätter verbirgt sich ein wertvolles Gel. Schneidet man die Blätter ab, kann man vom wertvollen Gel profitieren.
Es kann innerlich und äusserlich angewendet werden.
Ihre Hauptwirkungen sind die Wundheilung, ihre Verwendung als Emollientium (erweichendes Mittel), zur Anregung der Gallensekretion und als Abführmittel.
Die Wundheilung mit der Aloe Vera schliesst auch die Behandlung von Verbrennungen wie Sonnenbrand, Verbrühungen und Schürfwunden u. a. mit ein. Sie soll auch bei Insektenstichen und Schwellungen wirksam sein.
Aloe Vera die Wüstenlilie
Die Aloe Vera gehört zur Gattung der Aloen, der Pflanzenfamilie der Grasbaumgewächse und hier zur Unterfamilie der Affodilgewächse.
Ein Synonym ist Aloe barbadensis oder auch Echte Aloe.
Die Bezeichnung Wüstenlilie für die Aloe weist auf ihre Vorliebe für heisse und trockene Gegenden hin.
So ist die Aloe Vera im Algarvegarten eine recht anspruchslose Pflanze.
Die Sukkulente benötigt wenig Wasser und verträgt keine Staunässe, falls sie in Töpfen gehalten wird.
Jungpflanzen sind auf eine regelmässige Wassergabe angewiesen, bis sie über ein ausreichendes Wasserreservoir verfügen.
Die Aloe Vera verträgt auch pralle Sonne.