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Das grassierende Ebola-Virus war der Grund, weshalb Äquatorialguinea ad hoc als Gastgeber für den Afrika-Cup einsprang. Der ursprünglich vorgesehene Ausrichter Marokko wollte aus Angst vor der Epidemie die Meisterschaften um ein Jahr verschieben. Schliesslich wurde den Marokkanern die Austragung entzogen und das Nationalteam vom Turnier ausgeschlossen.
Mit Äquatorialguinea war schnell Ersatz gefunden. Das kleine westafrikanische Land hatte das Turnier bereits 2012 gemeinsam mit Gabun ausgerichtet.
Bekannte Favoriten und SFL-Profis
Als Favoriten gehen die üblichen Verdächtigen ins Rennen. Allen voran WM-Achtelfinalist Algerien, aber auch Ghana und die Elfenbeinküste (mit Geoffroy Serey Die) hoffen darauf, endlich wieder einen Titel einzufahren. Chancen auf einen Triumph dürfen sich auch die FCZler Yassine Chikhaoui und Amine Chermiti mit Tunesien sowie Kameruns Franck Etoundi ausrechnen.