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Wer kennt das nicht: man liegt wach im Bett und möchte einschlafen, doch die Gedanken kreisen und man findet keinen Schlaf. Die Folgen am nächsten Tag sind klar zu fühlen.
Gelegentliche Schlafstörungen sind normal, doch wenn diese über längere Zeit anhalten, ist dies ein ernstzunehmendes Problem.
Schlafstörungen können sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Ein Teil der Erkrankten (v.a. Schlafapnoepatienten) bekommt von der eigentlichen Schlafbeeinträchtigung nichts mit, beklagt aber ihre Folgen wie Tagesmüdigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrations- und Leistungsschwäche oder Kopfschmerzen. Vielen wird aber besonders nachts ihre Störung quälend bewusst, weil sie nicht einschlafen, öfter aufwachen oder den Schlaf zu früh beenden.
Von Einschlafstörungen spricht man, wenn jemand beim Versuch einzuschlafen, regelmässig über eine halbe Stunde wach liegt, von Durchschlafstörungen, wenn er regelmässig vor Ablauf von sechs Stunden von selbst aufwacht.
Das wichtigste Symptom von Schlafstörungen und letztendlich bestimmend für ihre Diagnose sind allerdings die Folgen, wie oben beschrieben. Schlafbedürfnis und -gewohnheit sind starken individuellen Schwankungen unterworfen und es kann durchaus sein, dass sich jemand mit fünf Stunden Schlaf pro Tag hervorragend fühlt.
Für die Schweizer Informationsplattform holistia durfte ich einen Artikel dazu schreiben. Hier können Sie den Artikel downloaden: