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Die Bildung von Salzen aus Metallen und Nichtmetallen
Ein Salz ist eine Verbingung aus einem Metall und einem Nichtmetall.
Aufbau und Eigenschaften von Salzen
- Bestehen aus Ionen
- Metall gib e- ab --> positiv geladenes Ion = Kation
- Nichtmetall nimmt e- auf --> negativ geladenes Ion = Anion (grösser als Atom weil sie mehr Elektronen besitzen)
in regelmäßigen, hochsymmetrischen Gitterstrukturen kristallisierenden Verbindungen
Formeln und Namen von Salzen
Bsp: Na --> Na+ , Cl --> Cl- = NaCl --> Natriumchlorid (id = einfaches, negativ geladenes Ion)
Das Lösen von Salzen
Wenn Salzkristalle mit Wasser in Berührung kommen, dann lagern sich an deren Oberflächen und Kanten die Wassermoleküle als Dipole an. Dabei richten sich die positiv geladenen Ionen des Salzes am negativen Pol des Wassermoleküls aus - und umgekehrt - die negativ geladenen Ionen am positiven Pol des Wassermoleküls.
Diese Wechselwirkung nennt man Ion-Dipol-Wechselwirkung, bei der die Ionen am Rande des Ionengitters von Wassermolekülen aus dem Ionengitter herausgelöst und von ihnen umhüllt werden (Hydrathülle). Nun können die Ionen in das Wasser diffundieren. Diesen Vorgang bezeichnet man als Hydratation, bei dem Energie frei wird, die Hydrationsenergie. Sie dient als Maß für die Neigung der Ionen, sich mit Wassermolekülen zu verbinden