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Einfache Unterkünfte für Mönche
Andere Mönche lebten in den Wäldern in sehr primitiven Unterkünften.
Der Mönch Gangatiriyo berichtete in den "Die Verse der Mönche" Nr. 127:
"Drei Palmenwedel baut´ ich einst als Obdach auf, im Gangesgau, ein Schädel war mein Bettelnapf, die Fetzenkutte Leichengut. Zwei Herbste hab´ ich so geruht, geredet einmal einen Satz. Im dritten Herbst bin ich heil aus Nacht und Nebel drungen durch." Thag. 127