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Das letzte Wort Kopfüber stürzt der junge Victor Dean die gusseiserne Treppe bei Pyms Werbedienst in London hinunter – er ist sofort tot. Ein Unfall? Oder hat jemand nachgeholfen? Nur wenige Tage nach Deans Beerdigung schleust Lord Peter Wimsey sich inkognito als Texter in die Agentur ein. Als Werber macht er sich gar nicht schlecht, doch in Wirklichkeit interessiert ihn nur, wie es zu dem tödlichen Sturz seines Bürovorgängers kommen konnte. Steht die Firma womöglich in Verbindung mit einem Rauschgiftring?
Portrait
Dorothy L. Sayers, Jahrgang 1893, legte als eine der ersten Frauen an der Universität ihres Geburtsortes Oxford ihr Examen ab. Mit ihren mehr als zwanzig Detektivromanen schrieb sie Literaturgeschichte, und sie gehört neben Agatha Christie und P.D. James zur Trias der grossen englischen «Ladies of Crime». Schon in ihrem 1923 erschienenen Erstling «Ein Toter zu wenig» führte sie die Figur des eleganten, finanziell unabhängigen Lord Peter Wimsey ein, der aus moralischen Motiven Verbrechen aufklärt. Dieser äusserst scharfsinnige Amateurdetektiv avancierte zu einem der populärsten Krimihelden des Jahrhunderts.
Bevor sie die Übersetzung von Dantes «Göttlicher Komödie» vollenden konnte, starb die Autorin 1957 in Witham/Essex.