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Feuerwehrleute hätten die überlebenden Meeressäuger mit Wasser besprengt, bevor sie mit Bulldozern wieder ins Meer gebracht wurden, sagte ein Vertreter der örtlichen Feuerwehr. Beim Eintreffen der Rettungskräfte waren noch vier Tiere am Leben. Eines davon starb nach Angaben des Meeressäuger-Experten Jacky Karpouzopoulos, als Helfer es zurück ins Wasser brachten.
Die Gruppe sei auf dem Weg zu den Färöer Inseln zwischen Schottland und Island gewesen, um sich dort fortzupflanzen, sagte Karpouzopoulos dem Fernsehsender BFMTV. Es sei möglich, dass die Grindwalfamilie dem männlichen Leittier an den Strand gefolgt sei, nachdem dieses im Meer gestorben war. Grindwale gehören zu den kleineren Walarten und sind in der Regel mehrere Meter lang.
(SDA)