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Prävention
Welche Präventionsmassnahmen für betroffene Personen umzusetzen sind, bespricht Ihre Fachperson für Allergologie mit Ihnen. Diese sind vom Schweregrad der Allergie, vom Alter, vom Umfeld sowie der Vorgeschichte abhängig.
Auf dem Notfallplan ist ersichtlich, welches Allergen zu meiden ist. Ebenfalls ist darauf ersichtlich, ob das Allergen auch in "Spuren" zu meiden ist.
Strikt zu vermeiden:
Dies bedeutet, dass es aus medizinischen Gründen unumgänglich ist, das Umfeld der betroffenen Person so einzurichten, dass der mögliche Kontakt mit dem Allergen, eine Kontamination, strikt vermieden wird. Es ist in diesem Fall überlebenswichtig für den Betroffenen, sicherzustellen, dass "sein" Allergen nicht in seiner Nahrung zu finden ist, insbesondere wenn er oder sie Kontakt selbst mit Spuren des Allergens (bis hin zu im Milligrammbereich) vermeiden muss.
Die Schwere der allergischen Reaktion hängt von der Menge des Allergens ab, wie auch von verschiedenen anderen Faktoren (vgl. oben unter Punkt d: Risikofaktoren) und lässt sich nicht mit Präzision voraussagen. Auch lässt sich aus der Schwere einer vorangegangenen Reaktion nicht ableiten, ob die nächste Reaktion gleich, schwerer oder leichter verlaufen wird.