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Monarchie
Kambodscha
Monarchie Kambodscha
Kambodscha hat eine konstitutionelle Monarchie, was bedeutet, dass das Land einen König als Staatsoberhaupt hat. Der aktuelle König von Kambodscha ist Norodom Sihamoni, der im Jahr 2004 den Thron bestieg.
Die Monarchie in Kambodscha hat eine lange Geschichte, die bis ins 1. Jahrhundert zurückreicht. Die Monarchie spielte eine bedeutende Rolle im kambodschanischen Gesellschafts- und Regierungssystem, insbesondere während der Khmer-Reiche. Allerdings wurde die Monarchie während des Bürgerkriegs und der Herrschaft der Roten Khmer unterbrochen.
Nach dem Ende der Herrschaft der Roten Khmer im Jahr 1979 wurde die Monarchie in Kambodscha wiederhergestellt. Norodom Sihanouk, der ehemalige König, kehrte zurück und übernahm eine symbolische Rolle im politischen System. 2004 dankte Norodom Sihanouk aus gesundheitlichen Gründen ab und sein Sohn, Norodom Sihamoni, wurde zum neuen König ernannt.
Die Rolle des Königs in Kambodscha ist hauptsächlich zeremoniell und repräsentativ. Der König hat keine politische Macht und unterliegt der Verfassung des Landes. Er nimmt jedoch wichtige Zeremonien und offizielle Funktionen wahr, wie zum Beispiel die Ernennung des Premierministers und die Verleihung von Auszeichnungen.
Die Monarchie wird in Kambodscha allgemein respektiert und hat eine symbolische Bedeutung für die kambodschanische Identität und Kultur. Der König und die königliche Familie genießen einen besonderen Status und Respekt in der Gesellschaft.
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