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Albane Valenzuela holt sich LPGA-Karte
Die Schweizer Amateurin Albane Valenzuela versucht sich über die LPGA Q-Series für die Tourkarte der LPGA zu qualifizieren. Es ist die letzte Stufe in der Ausscheidung um 45 Tourkarten für die weltweit höchste Tour für Frauen. Sie schafft es mit Bravour.
Schon um sich für dieses Marathon-Turnier zu qualifizieren, müssen Stage I und Stage II im Qualifying überwunden werden. Die Schweizerin Kim Métraux, die die 2019er Saison auf der zweithöchsten Tour in Amerika, der Symetra Tour gespielt hatte, war in Stage II ausgeschieden, Valenzuela holte sich da den Startplatz für das Finale.
Die Q-Series werden in zwei Blöcken von vier Turnieren mit einem Unterbruch von ein paar Tagen ausgetragen. Nach sechs Runden gibt es einen Cut bei den besten 80. Mit Runden von 71, 73, 69, 70, 69, 69 schafft die Genferin diese Hürde mit einer Reserve von 22 Schlägen. Damit hat sie bereits die Karte für die Symetra Tour auf sicher.
Die besten 45 am Ende des Turniers werden mit einer Karte für die LPGA belohnt. Valenzuela beendet da Turnier als geteilte sechste und kann nächste Saison auf der Tour spielen. Allerdings muss sie dann (oder will) nächstes Jahr zuerst noch ihr Studium an der Stanford University abschliessen und könnte wohl die Saison erst Mitte Jahr beginnen.
Stanford’s Albane Valenzuela celebrates with her father after earning her LPGA card for 2020. She’ll have tremendous status. pic.twitter.com/4YlhvX0HjJ— Beth Ann Nichols (@GolfweekNichols) November 2, 2019