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Dieses Projekt ist organisiert durch: Prof. Dr. med. Roland von Känel (Klinik für Konsiliarpsy-chiatrie und Psychosomatik) und findet am Universitätsspital Zürich statt. Die voraussichtliche Dauer des Projekts beträgt zwei Jahre (Januar 2020 bis Dezember 2021). Dieses Projekt wird so durchgeführt, wie es die Gesetze in der Schweiz vorschreiben. Die zuständige Ethikkommission hat dieses Projekt geprüft und bewilligt.
Ziel des Projekts ist es, zu untersuchen, inwieweit sich Patienten/Patientinnen mit implantierbarem Kardioverter-Defibrillator (ICD) mit vs. ohne einmaliger oder wiederholter Schockabgabe(n) in der Entwicklung einer Anpassungsstörung unterscheiden. Mit Hilfe dieses Projekts sollen wertvolle Informationen gewonnen werden, um in Zukunft Patienten/Patientinnen mit einem ICD besser über den Umgang mit dem ICD beraten zu können.
Teilnehmende Person müssen folgende Bedingungen erfüllen:
Die Patienten werden im Rahmen ihrer ICD-Kontrolle am USZ kontaktiert und über die Studie informiert. Bei einer Einwilligung wird jede an der Studie teilnehmende Person gebeten, verschiedene Fragebögen zur psychometrischen Erhebung auszufüllen. Darüber hinaus werden verschieden personenbezogene und krankheitsbedingte Fragen erhoben. Nach weiteren 6 Monaten werden die Probanden nochmals kontaktiert, mit der Bitte, erneut einen Fragebogen (ADNM-20) zu ihrem seelischen Wohlbefinden in Bezug auf den ICD auszufüllen. Anschliessend werden die Fragebögen jener Patienten, die in diesen 6 Monaten eine Schockabgabe hatten, mit denen verglichen, die keine hatten.
Universitätsspital Zürich
Culmannstrasse 8
8091 Zürich