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Davon werden Industriestaaten und Entwicklungsländer betroffen sein. In den Schwellenländern wird der Rückgang aber generell moderater ausfallen. Zunahmen sind für Afrika prognostiziert. Grund sind Privatisierungen und offenere Märkte.
Insgesamt werden sich die ausländischen Direktinvestitionen auf etwa 1,5 bis 1,6 Billionen Dollar belaufen, was gemäss den UNCTAD-Experten problematisch ist. Die Weltwirtschaft brauche dringend Investitionen.
Immerhin sehen die Experten für die kommenden beiden Jahre aber eine leichte Verbesserung. Die Direktinvestitionen werden in diesem Zeitraum bis zu 1,8 Billionen Dollar erreichen.
Das ist vom bisherigen Rekord von 2 Billionen Dollar im Jahr 2007 noch etwas entfernt - allerdings auch vom Tiefstwert von 1,21 Billionen Dollar im Jahr 2009, als die Finanzkrise den weltweiten Kapitalfluss hemmte.
(AWP)