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Bei meinen Mitnominierten handelt es sich um Désirée Antonietti von Steiger, Sergio Wyniger, Franziska Baschung, Pascal Walter, Heinz Kurth, Roland Kurz, Peter Bohnenblust, Jasmin Heim, Simon Schnider, Chris van den Broeke (BDP), Meinrad Flück, Peter Stampfli, Victoria Maurer, Roger Graber, Silvia Manganiello, Konstantin Henzi, Gaudenz Oetterli (Co-Präsident), Fabian Kammer, Martin Lisibach und Sabrina Stuber (BDP). Wie Pirmin Bischof, Oliver Roth, Albert Kolay, Lothar Kind und Solomon Tesfaye (BDP) konnte ich leider aus terminlichen Gründen nicht an der Nomination teilnehmen.
In einem Schlusswort lobte auch Regierungsrat Roland Heim die «attraktive, umfangreiche und beeindruckende Liste» und freute sich ebenfalls über «die berufliche Vielseitigkeit der Kandidierenden». Heim bat die Anwesenden, Wahlkampf zu betreiben und die Leute aufzufordern, an die Urne zu gehen.
Mit witzigen Worten lockerte Reto Stampfli in einer kurzen Einlage die Nominationsveranstaltung auf. Der Vergleich zwischen einem «Wahlkampf» und einem «Walkampf» brachte gewisse Ähnlichkeiten an den Tag. Dazu gehöre unter anderem der Kampf um das Territorium und die Aggressivität, die sich beidseits nicht selten bemerkbar mache, so Stampfli.
(Dieser Artikel ist ein angepasster Ausschnitt aus der Solothurner Zeitung und wurde von Katharina Arni verfasst.)