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Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule (vom 6. Februar 2012) vom 3. März 2013
Informationen zur Abstimmung
Das Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule sieht vor, dass alle Lehrpersonen, die Fächer im Rahmen des kantonalen Lehrplans unterrichten, kantonal angestellt werden. Das Anstellungspensum einer Lehrperson soll in der Regel mindestens zehn Wochenlektionen umfassen. Die Anzahl der an einer Klasse unterrichtenden Lehrpersonen wird auf der Vorschul- und der Primarstufe grundsätzlich auf zwei bzw. drei beschränkt. Für die Schulleitungen entfällt die Verpflichtung, zwingend mindestens vier Wochenlektionen unterrichten zu müssen. Die Schulleiterinnen und Schulleiter müssen deshalb nicht mehr in jedem Fall über ein Lehrdiplom verfügen. Vorausgesetzt wird jedoch eine Schulleiterausbildung. Gegen die Änderung des Lehrpersonalgesetzes wurde von Stimmberechtigten ein Referendum mit Gegenvorschlag ergriffen. Dieser sieht vor, dass die Schulleiterinnen und Schulleiter weiterhin eine pädagogische Ausbildung mit Lehrdiplom oder eine pädagogisch gleichwertige Ausbildung vorweisen müssen.
Quelle: Kanton Zürich