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Laut einer bald veröffentlichten Bericht der schwedischen Jugendorganisation und der Jugendfürsorge-Stiftung soll World of Warcraft eine schwerwiegende Rolle in Spielsucht spielen und sogar so süchtig machend wie Kokain sein. Der Bericht besagt, dass es sogar kein einziger Fall von Spielsucht gibt, in der World of Warcraft nicht involviert ist.
Sven Rollenhagen von der Jugendfürsorge sagt: „Es gibt keinen einzigen Fall von Spielsucht an der wir gearbeitet haben, in der World of Warcraft keine Rolle gespielt hat."
Im November 2008 wurde von der Local online berichtet, dass ein Knabe aus Laholm (nördliches Schweden) ins Spital eingeliefert wurde, nachdem er World of Warcraft 20 Stunden lang ohne Unterbruch gespielt hat.
Obwohl momentan noch keine medizinische Diagnose für diese Kondition vorhanden ist, sind 170 der 2000 Anrufe (Anmerkung: Ich weiss nicht ob es sich hierbei um tägliche, wöchentliche oder monatliche Zahlen handeln), die bei der Jugendfürsorge-Stiftung eingehen, über Videospiele. Es ist anzunehmen, dass dieser neuer Bericht aus Schweden neues Licht an den stetig wachsenden Trend hervorbringen wird, welches seit World of Warcraft signifikant an Bedeutung gewonnen hat.
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Das Original: The Local