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Mehr als 50 Kongolesinnen berichten von sexuellem Missbrauch und Erpressung ausländischer Hilfswerkmitarbeiter. Es geht um den Zeitraum zwischen 2018 bis Mitte dieses Jahres. Kongo kämpfte in dieser Zeit mit einer Ebola-Epidemie. Diese Missbrauchsvorwürfe gegen die Ebola-Helfer nehme die Weltgesundheitsorganisation WHO sehr ernst, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Neben der Weltgesundheitsorganisation kündigten auch die Hilfsorganisationen World Vision, Ärzte ohne Grenzen und die UNO-Kinderhilfsorganisation Unicef interne Untersuchungen an.
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