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Chronik der SRG seit 1931
Dritter Landessender in Betrieb
Der dritte Landessender Monte Ceneri nimmt im Oktober seinen Dienst auf.
Einweihung Studio Brunnenhof
Im Mai wird das Studio Brunnenhof Zürich eingeweiht und in Betrieb genommen.
Zeitversetzte Ausstrahlung von Sendungen
Eine Stahlband-Tonaufnahme-Apparatur wird angeschafft und allen Studios zur Verfügung gestellt. Damit können erstmals ganze Sendungen aufgezeichnet und zeitversetzt ausgestrahlt werden.
Geschäftsbericht 1933
Charles Baud
Charles Baud ist der zweite Präsident der SRG. Seine Amtszeit dauert von 1933 bis 1934.
Urheberrecht
Die Schallplattenindustrie beklagt sich wegen Urheberrechten und strebt Prozesse im In- und Ausland an.
Radiostudio Genf
Das Radiostudio Genf berichtet schon seit seinen Anfängen 1925 über die Tätigkeiten des Völkerbunds. 1934 beispielsweise über die Aufnahme der Sowjetunion in den Völkerbund sowie über den Spanienkrieg.
Erstes Personalreglement
Die SRG hält ihre Löhne und Arbeitsbedingungen bereits 1934 in einem Personalreglement fest. 1975 wird daraus dann ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Gemäss Personalreglement von 1934 verdient ein Büroangestellter oder eine Sekretärin maximal 6600 Franken im Jahr, also 550 Franken im Monat.
Geschäftsbericht 1934
Mehr Sport
Das Programmangebot wird ausgebaut, insbesondere bei den Sportsendungen. Die Übertragung der Tour de Suisse wird 1935 ein grosser Erfolg.