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Infrarot-Behandlung
Als Infrarot-Behandlung wird in der physikalischen Medizin die therapeutische, äußere Anwendung von wärmendem Infrarotlicht bezeichnet, üblicherweise mit Hilfe sogenannter Rotlichtlampen. Es wird die Gewebetemperatur erhöht, was zu (sofern es die Druckverhältnisse im Gewebe erlauben) einer Gefäßerweiterung führt. Der therapeutische Effekt beruht somit auf der verbesserten lokalen Durchblutung.
Die infrarote Wärmestrahlung dringt nur wenige Millimeter tief ins Gewebe ein. Auf dieser Wärme beruht auch das Wirkprinzip.
Preis:
pro Anwendung: 10 CHF
Fango:
Parafango ist die originale Form der Wärmeapplikation durchs auflegen des Parafangos zum Zeitpunkt des Festwerdens. Die Dauer der Anwendung beträgt 20 bis 30 Minuten.
Ein Teil der Wärme wird an den Organismus durch Konduktion (Leitung) abgegeben. Weiter wird die Wärme durch direkte Leitung und Konvektion (Strömung) abgegeben.
Die Temperatur des Parafangos bewegt sich zum Zeitpunkt der Applikation zwischen 50°C und 55°C.
Anwendungsgebiet ist sehr breit und bewegt sich von rheumatischen Erkrankungen, muskulären Verspannungen, über Rücken- Schulter- und Nackenschmerzen bis zu den traumatischen Kontusionen und Distorsionen, Sehnenscheidenentzündungen usw.
Preis:
pro Anwendung: 10 CHF