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Der US-Präsident Donald Trump hat vor Offizieren der Militärakademie West Point am Samstag bekräftigt, dass sein Land nicht mehr den Weltpolizisten spielen werde. Doch die Vertreter der Streitkräfte sind sich in diesem Punkt offenbar nicht mit ihrem Präsidenten einig.
„Wir sind nicht der Weltpolizist“, betonte der US-Amerikanische Präsident Donald Trump am Samstag an der Militärakademie West Point über den Einsatz der Streitkräfte. „Der Auftrag eines amerikanischen Soldaten besteht nicht darin, fremde Nationen wiederaufzubauen, sondern unsere Nation vor ausländischen Feinden zu verteidigen, stark zu verteidigen. Wir beenden die Ära der endlosen Kriege“, unterstrich der Präsident.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Trump erklärt, er werde nicht länger den Weltpolizisten spielen. Während seiner Irakreise im Dezember 2018 verteidigte er seine Entscheidung, Truppen aus dem kriegsversehrten Syrien abzuziehen, mit ähnlichen Worten.
Trumps Klage über das Engagement der Vereinigten Staaten im Ausland und die Bemerkungen, das Land solle nicht länger den Weltpolizisten spielen, stehen im Einklang mit seiner diplomatischen Philosophie eines „America First“. Seine Beziehungen zu militärischen…..