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Der Bund als Eigentümer der Nationalstrassen ab 1.1.2008[/h3] Mit der Umsetzung des Neuen Finanzausgleichs (NFA) wurden die Nationalstrassen gesamtschweizerisch in 11 Gebietseinheiten unterteilt. Das Eigentum an den Nationalstrassen ging damit von den Kantonen an den Bund über. Im Rahmen einer Leistungsvereinbarung hat der Kanton Uri die Gebietseinheit XI als federführender Leistungserbringer gegenüber dem Bund übernommen. [h3]Zuständigkeit und Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinaus[/h3] Mit der Schaffung des Amtes für Betrieb Nationalstrassen in der Baudirektion Uri konnten die organisatorischen und rechtlichen Grundlagen für die Leistungsvereinbarungen mit dem Bund geregelt werden. Das Amt für Betrieb Nationalstrassen mit 120 Mitarbeitenden, hat seinen Hauptsitz im Werkhof Flüelen und ist zuständig für den Betrieb und den kleinen baulichen Unterhalt der Nationalstrassen A2/A4 zwischen Airolo - Küssnacht - Beckenried sowie dem Gotthardpass. Am Aufbau des Amtes für Betrieb Nationalstrassen waren die Kantone Tessin, Schwyz und Nidwalden mitbeteiligt.