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Der letzte Schluck.
Das leere Glas, hoffentlich nimmt der Kellner es mir nicht weg, die Pflanze unter einem Glas deponiert, in seiner eigenen Schneekugel nur ohne den Schnee - es ist Sommer - die Leckereien in der Vitrine, der Kellner leert ein Kesselchen, ein Walzer dreht die Welt im Kreis. Nicht wissend, wohin man gehen soll, hab ich die Frau nicht schonmal gesehen? Angst, übersehen zu werden und zugleich Angst, gesehen zu werden. Angst, dass man es nie wieder wagen wird, zu schwer für die Waage? Habe ich zuviel gegessen und wer hat in meinem Bettchen geschlafen und aus meinem Becherchen getrunken? Ein Gefühl von zuviel, zuviel Scheinwerferlicht, auch wenn es nur das eingebildete ist. Angst, sich zu verirren, Angst, sich zu verlieren, Angst, dass es nie wieder so sein wird wie heute. Angst, dass die Wiederholbarkeit wieder nicht gegeben ist, das Tamm-tata, tamm-tata dreht sich im Kreis, aber leider im falschen, leider nur um sich selbst, statt um die Welt. Die Erdkugel im Walzer, tamm-tata, tamm-tata um die Sonne, der Mond als Tanzpartner an ihrer Seite. Angst, was passiert, wenn der Tanz zu Ende ist, wenn das Licht ausgeht, wird es dann Reue sein? Oder die Ankunft am Ende des Saals, den man mit einem Lächeln verlässt, während die andern weitertanzen? Das Glas steht noch hier. Leer. Dennoch ist es voll. Mit Luft(schlössern). Und jederzeit da, um etwas Neues aufzunehmen, bevor der letzte Schluck getan ist.