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(Kt. Thurgau,
Bez. Steckborn).
442 m. So heisst einer der drei
Hüttwilerseen; 1 km sw.
Nussbaumen. 1 km lang, im Maximum 600 m
breit und 12 m tief. Moränenstausee mit sumpfiger Umgebung. Dient im Winter als Eisfeld für Schlittschuhläufer.
Bezirk des Kantons Waadt.
Liegt im sw. Abschnitt des Kantons und bildet einen Teil der
La Côte genannten Landschaft. Er grenzt
im NO. an die Bezirke
La Vallée,
Aubonne und Rolle,
im SO. an den
Genfersee, im SW. an den Kanton Genf
und an Frankreich
und im NW. ebenfalls an Frankreich. In ihm liegen als Enklaven die zwei Teile der
Genfer Gemeinde
Céligny. Ist mit 23380 ha
Fläche der nach Aigle
grösste Bezirk des Kantons; 14471 Ew., also 62 Ew. auf einen km2. Der Bezirk gehört
etwa zur Hälfte dem
Jura an, der hier als bergige Hochfläche mit
Weiden und
Wald und nur wenig dichter Bevölkerung erscheint.
Vom Mittelland
wird dieses
Plateau im N. durch geneigte Terrassen und im S. durch einen steilen Abfall getrennt,
den die von der Strasse Nyon-Les Rousses durchzogene und das Dorf
Saint Cergue enthaltende Senke in zwei Abschnitte gliedert.
Die höchsten Teile n. dieser Senke sind der
Kamm über dem
Bois duCouchant (1525-1549 m) mit dem nach S. vorgeschobenen
Noirmont
(1572 m) und der den
Mont Sallaz (1514 m) und
Mont Pelé (1516 m) tragende
Kamm. Beide zweigen auf der
Seite
gegen das Jouxthal vom Mont
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