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Giuseppe Micciché, Jahrgang 1971, ist Schweizer Fotograf italienischer Abstammung. Er wuchs in Winterthur auf, heute lebt und arbeitet er in Zürich. Nach seinem Diplom mit Auszeichnung an der Zürcher Hochschule der Künste im Studienbereich Fotografie erlangte er ein Atelierstipendium der Stadt Zürich in New York. Zahlreiche Gruppenausstellungen, Auszeichnungen und Beiträge für Sammlungen folgten. In der 2014 bei Edition Patrick Frey erschienenen monografischen Publikation «Cento passi» porträtierte er seinen an Demenz erkrankten Vater. Seit dem Studium arbeitet er für verschiedene Magazine und Verlage und realisiert diverse Auftragsarbeiten in den Bereichen Porträt-, Landschafts- und Architekturfotografie. Laufende Langzeitprojekte sind «No ponte» und «Flughafen Zürich».