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Beide Mannschaften traten jeweils nur mit drei Spielern an. Werner Diggelmann versuchte mit einem Figurenopfer ein ewiges Schach zu erzwingen. Doch sein Gegner hatte weiter gerechnet und konnte seinen König in Sicherheit bringen. Pierluigi Schaad hatte es mit dem zähen Aleksandar Kristic zu tun, welcher als schwer zu besiegen gilt. Obwohl Pierluigi seine Partie solid aufbaute und es nach einem Remis ausschaute, fand sein Gegner den Gewinnweg. Unsere Valentina war ein bisschen der Pechvogel von diesem Nachmittag. Gegen den ehemaligen Churer Stadtmeister Hans Göldi hatte sie sich eine aussichtsreiche Position erarbeitet. Doch ein falscher Zug von ihr brachte sie zu Fall. Mindestens ein Remis hätte da eher dem
Partieverlauf entsprochen!