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Als die Inuit Nomaden waren, waren sie nicht in der Lage, ihr Wissen schriftlich festzuhalten. Legenden und Geschichten sind die Mittel, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu vermitteln. Ein Überleben im hohen Norden wäre ohne dieses traditionelle Wissen unmöglich gewesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Inuit gezwungen, ein sesshaftes Leben zu führen und wurden aufgrund ihrer eigenen Talente ermutigt, Kunstwerke zu machen.
Man sagt, dass jede Skulptur eine Geschichte erzählt. In der Ausstellung kann man sehen, wie die Künstler ihr Wissen vermitteln, den Platz des Menschen in seiner Umgebung demonstrieren und wissenschaftliche Erkenntnisse reflektieren.
Zusätzlich geben ausdrucksstarke Fotografien von Ida Ruchina, Fotografin und Vorsitzende des Roten Kreuzes in der autonomen Region Tschukotka, Russland mit ihren Porträts von Menschen und Landschaft diesem abgelegenen Gebiet ein Gesicht.