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Nach Problemen bei einer Hinrichtung soll die Todeszelle in einem Gefängnis im US-Staat Oklahoma überarbeitet werden. Die zuständigen Personen sollen besser ausgebildet werden und bessere Hilfsmittel erhalten, wie Gefängnisdirektor Robert Patton am Montag laut einem Bericht der Zeitung «Tulsa World» sagte. Er kündigte zudem eine umfassende Sanierung des Raumes an.
Bei einer Hinrichtung im April war eine Kanüle für die Giftinjektionen falsch gelegt worden. Ein 38-jähriger verurteilter Frauenmörder hatte sich laut Augenzeugenberichten während der Exekution vor Schmerzen gewunden und starb erst nach 43 Minuten. Nach dem Vorfall waren die Hinrichtungen in dem Bundesstaat ausgesetzt worden. Die nächste Exekution ist für Mitte November geplant. (trs/sda/dpa)