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Das teilte ein Sprecher der Familie mit.
Huber-Hotz wurde in Baar geboren. Nach den Schulen in Baar und Zug absolvierte sie ihre Studien in Bern, Uppsala, Genf und Zürich. 1978 trat Huber-Hotz in die Bundesverwaltung ein und war zunächst im Generalsekretariat der Bundesversammlung tätig.
Ab 1981 führte sie das Sekretariat des Ständerates, zusätzlich leitete sie ab 1989 den wissenschaftlichen Parlamentsdienst. 1992 wurde sie zur Generalsekretärin der Bundesversammlung und 1999 als erste Frau zur Bundeskanzlerin der Schweizerischen Eidgenossenschaft gewählt.
Nach ihrem Rücktritt als Bundeskanzlerin 2007 war sie bis 2011 Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Von 2011 bis Juni 2019 war sie Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes und Vizepräsidentin der Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften.
Neben diesen Ämtern bekleidete sie diverse Funktionen in gemeinnützigen Stiftungen und in Preiskommissionen.
(sda)