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Philips verkauft sein Fernsehgeschäft an das chniesische Unternehmen TPV Technology. Die beiden Unternehmen gründen ein Joint-Venture. Bei der strategischen Partnerschaft wird TPV 70 % an dem neu zu gründenden Unternehmen halten und Philips 30 %. Sechs Jahre nach Beendigung der Transaktion hat Philips erstmals das Recht, seine Anteile von 30 Prozent am Joint Venture an TPV abzugeben. Die Umsätze des TV-Geschäftes von Philips betrugen 3 Milliarden Euro im Jahr 2010.
Das Joint Venture wird für Design, Produktion, Logistik, Marketing und Vertrieb verantwortlich sein. Die Zusammenarbeit gilt weltweit mit Ausnahme von China, Indien, den USA, Kanada, Mexiko und einige Länder Südamerikas. Für das Recht den Markennamen Philips zu verwenden, wird das Joint Venture an Philips Lizenzgebühren zahlen. Die in China, Indien und Nord-Amerika geltenden Lizenzvereinbarungen gehen nicht auf das Joint-Venture über.