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Die Zunahme von 11,9% (oder CHF 265 Mio.) gegenüber 2008 ist insbesondere auf Massnahmen zur Entschuldung von Togo und Kongo-Brazzaville sowie eine starke Zunahme der Ausgaben für Asylsuchende aus Entwicklungsländern zurückzuführen.
Gemäss den Richtlinien des Entwicklungsausschusses der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD können die Kosten für Asylsuchende aus Entwicklungsländern im ersten Aufenthaltsjahr in der Schweiz der öffentlichen Entwicklungshilfe angerechnet werden. 2009 machten diese Aufwendungen insgesamt 15% der öffentlichen Entwicklungshilfe aus.
Der Entwicklungshilfeausschuss der OECD wird die statistischen Informationen aller Mitgliedländer sowie die internationalen Vergleichszahlen nach Abschluss des hochrangigen Treffens vom 14./15. April 2010 veröffentlichen. 2008 befand sich die Schweiz im Mittelfeld der Geberländer.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA und das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement EVD werden diesen Sommer im Rahmen des Jahresberichts zur internationalen Zusammenarbeit der Schweiz detailliert über die Verwendung der Mittel informieren.Weitere Informationen:
Information EDA, +41 31 322 31 53
Adresse für Rückfragen:
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Tel.: +41 (0)31 322 31 53
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