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Der siegreiche Novak Djokovic kämpft im Viertelfinal gegen Pablo Carreno Busta vor allem zu Beginn der Partie mit körperlichen Problemen. Alles nur Show?
Während des ersten Satzes schüttelt Djokovic, der ein grosses Nackenpflaster trägt, immer wieder seinen linken Arm aus. Bei einem Seitenwechsel «therapiert» er sich mit seinem Racket gleich selbst, klopft mehrmals auf seinen Unterarm. Tennis-Experte Boris Becker, einst Coach von Djokovic, befürchtet gar, dass die Weltnummer eins das Handtuch werfen muss.
Als Djokovic den ersten Satz herschenkt, da lässt er sich zu Beginn des zweiten Satzes zweimal behandeln. Und siehe da, der 17-fache Grand-Slam-Champion kommt immer besser in Fahrt und schafft den Satzausgleich. In den Durchgängen drei und vier zeigt der 33-Jährige dann, weshalb er zuvor in Paris ohne Satzverlust in den Viertelfinal stürmte. Im Halbfinal trifft Djokovic auf den formstarken Stefanos Tsitsipas.