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Filmkritik: So einen in Plüsch, bitte!44th Toronto International Film Festival
Ein Yeti kann aus einem Versuchslabor in Shanghai flüchten und versteckt sich auf dem Dach eines Wohnhauses der Millionenstadt. Zufällig hat sich genau dort das Teenager-Mädchen Yi (Stimme: Chloe Bennet) einen Rückzugsort eingerichtet, wo sie gerne Geige spielt und das Geld aufbewahrt, mit dem sie einmal auf Reisen gehen will. Als Yi den Yeti entdeckt, merkt sie schnell, dass dieses haarige Riese trotz seiner Grösse völlig harmlos ist. Sie verarztet ihn, gibt ihm den Namen "Everest" und versteckt ihn vor den uniformierten Leuten, die auf der Jagd nach ihm sind.
Dumm ist nur, dass ihr jüngerer Nachbar Peng (Stimme: Albert Tsai) und dessen eingebildeter Bruder Jin (Stimme: Tenzing Norgay Trainor) ihr auf die Schliche kommen und dabei auch gleich noch den Aufenthaltsort von Everest verraten. So beschliesst Yi kurzerhand, Everest nicht nur bei der Flucht zu helfen, sondern ihn persönlich zurück zu seiner Familie ins Himalaya-Gebirge zu bringen, Peng und Jin im Schlepptau. Während die drei Teenager eine atemberaubende Reise quer durch China antreten, sind ihnen aber der reiche Mr. Burnish (Stimme: Eddie Izzard) und die Zoologin Dr. Zara (Stimme: Sarah Paulson) stets dicht auf den Fersen, die alles tun würden, um den Yeti erneut in die Hände zu bekommen.