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Die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft wird gemäss der Umfrage unverändert als relativ gedämpft eingestuft. Der entsprechende Index bleibt mit einem Wert von -17 Punkten unter dem langjährigen Durchschnitt von -10 Punkten. Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen wird ebenfalls nach wie vor eher pessimistisch eingeschätzt (Indexwert von +70 Punkten, bei einem historischen Mittelwert von +50 Punkten).
Demgegenüber liegt der Subindex für die erwartete finanzielle Lage nahe am Durchschnitt. Die Wahrscheinlichkeit, in den kommenden zwölf Monaten Geld sparen zu können, wird sogar als überdurchschnittlich eingestuft (Indexwert von +27 Punkten, bei einem langfristigen Durchschnitt von 21 Punkten).
Eine signifikante Änderung der Umfrageresultate zeige sich einzig bei den Einschätzungen der vergangenen sowie der erwarteten Preisentwicklung, so das Seco. Nach einem Rückgang im Januar sind diese im April wieder angestiegen. Der Subindex zur Beurteilung der Preisentwicklung in den vergangenen zwölf Monaten erhöhte sich auf +7 von -4 Punkten und der Subindex für die erwartete Preisentwicklung auf +22 von +16 Punkten. Im langfristigen Vergleich lägen beide Indizes aber nach wie vor auf tiefem Niveau, heisst es.
uh/cf
(AWP)