Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03310.jsonl.gz/2134

Sara Takanashi gewann das Saisonfinale der Skispringerinnen in Planica (Slowenien). Die Japanerin siegte somit im 18. Weltcupspringen des Winters zum 15. Mal, zweimal wurde sie Zweite und einmal Dritte. Nur bei den Winterspielen in Sotschi ging sie als Vierte leer aus.
Schweizerinnen waren beim letzten Springen der Saison nicht am Start. Im Gesamtweltcup schliessen Bigna Windmüller als 26. und ihre Schwester Sabrina als 46. ab. Siegerin Takanashi sammelte mit 1720 Punkten mehr als doppelt so viele Punkte wie ihre nächste Verfolgerin Carina Vogt aus Deutschland (806 Punkte). (ram/si)
Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.
14. Februar 1988: Der legendärste Skispringer aller Zeiten betritt die olympische Bühne. «Eddie The Eagle» hat die dicksten Brillengläser und hüpft mehr, als er springt - der Brite ist bis heute ein unumstrittener Publikumsliebling.
Er ist der lebende Beweis, dass es bei Olympischen Spielen nicht nur um Medaillen geht: Michael Edwards. Seit er ein kleiner Bub ist, träumt er davon, einmal an diesem Grossanlass teilzunehmen. Er versucht sich als Skifahrer, verpasst die Olympiaqualifikation für Sarajevo 1984. Leider ist der weitsichtige Michael nicht mit übermässig grossem sportlichen Talent gesegnet. Dafür mit einer grossen Portion Bauernschläue.
Als Edwards in Lake Placid, der Olympiastadt von 1980, ist, entdeckt er die …