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Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 49,17 US-Dollar. Das waren 56 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 62 Cent auf 49,24 Dollar.
Die Marke von 50 Dollar, die in diesem Jahr noch nicht überschritten wurde, rückt mit den neuerlichen Preisaufschlägen in Reichweite. Am Markt wurden die Zuwächse mit neuen Lagerdaten aus den USA begründet. Am Dienstagabend hatte das private American Petroleum Institut (API) einen kräftigen Vorratsabbau gemeldet. Am Mittwoch wird die US-Regierung ihre wöchentlichen Zahlen vorlegen. Analysten erwarten auch hier einen Rückgang.
(AWP)