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Nachbearbeitung und Auswertung
Sprechen Sie zunächst darüber, wie die Kommunikation in den einzelnen Gruppen gelaufen ist und ob die übung Spass gemacht hat. Diskutieren Sie danach die Spiele selbst und die erfundenen Regeln. Sprechen Sie zum Schluss über Sport und Spiel im realen Leben.
- War es schwer, sich ein Spiel auszudenken?
- Wie haben die Gruppen gearbeitet? Demokratisch? Oder hat eine Person alles entschieden?
- Haben Sie sich die Aufgaben geteilt? D.h. war eine Person Ideengeber/in, hat eine andere den Ideen eine praktizierbare Form gegeben, jemand anders das Spiel aufgestellt, usw.?
- Welche Spiele haben am meisten Anklang gefunden? Was macht ein Spiel zu einem "guten Spiel"?
- Welche Gruppen hielten es für notwendig, die Regeln zu ändern, nachdem sie das Spiel ausprobiert hatten? Warum mussten die Regeln geändert werden und wie ging das vonstatten? (Haben sich alle Gruppenmitglieder daran beteiligt oder nur ein paar? Oder hat eine Person das ganz übernommen?)
- Wie wichtig war es, ein klares Ziel und faire Regeln zu formulieren, damit alle das Gefühl haben, sich einbringen zu können?
- Konnten sich alle nach ihren Wünschen einbringen oder hatte jemand das Gefühl, im Vorteil oder im Nachteil zu sein?
- Wie werden in der Realität bestimmte Gruppen vom Sport ausgeschlossen? Wie werden dadurch Menschenrechte verletzt?
- Die Artikel der AEMR könnte man als Regeln für das Leben in einer pluralistischen Welt interpretieren. Sind das gute Regeln? Sind sie universell für alle Spieler/innen überall auf der Welt akzeptabel? Reichen die Regeln aus oder sind es zu viele? Sind die Regeln fair? Werden die Regeln von allen Spieler/innen (allen Ländern) eingehalten?