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Die ersten Geräte der Computertomographie wurden ca. 1972 in Betrieb genommen. Im Gegensatz zum konventionellen Röntgen ist die Nutzung eines Computers zwingend nötig.
Das zu diagnostizierende Objekt wird aus verschiedenen Richtungen geröntgt. Aus diesen Rohdaten erzeugt der Computertomograph (CT) Schnittbilder in gewünschten Richtungen. CT-Bilder zeigen einen sehr guten Weichteilkontrast und somit können verschiedene Gewebearten gut voneinander abgegrenzt werden. So revolutionär die Computertomographie in den 70iger Jahren war, so wird diese in gewissen Teilgebieten vom MRI (Magnetresonanz-Technik) wieder etwas verdrängt.
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