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Ereignisse 2017
4. internationaler Kongress an der PH-VS « Eine inklusive Schule für eine gerechtere Gesellschaft »
Das Walliser Integrationsmodell
St-Maurice (pac) April 2017 : Die PH-VS erteilt in St-Maurice und in Brig seit 2005 einen Master in schulischer Heilpädagogik, dies in intensiver Zusammenarbeit mit der PH-VD und der Fernuni. Die Einschreibungen für den fünften Studiengang 2018-2021 dieses Masters werden bald eröffnet. Diese Präsenz im Rahmen der Heilpädagogik hat es der PH-VS erlaubt, sich in einem Netzwerk einzugeben. Somit konnte die PH-VS in St-Maurice dieses 4. internationale Kolloquium mit der Unterstützung des Bundesamtes für Sozialversicherungen organisieren. Mehr als 250 Personen aus der Schweiz, Frankreich, Afrika und Kanada haben debattiert, wie die Schule in ihrer alltäglichen Arbeit, in ihren Strukturen und in ihrer Art, angehende Lehrpersonen auszubilden, handeln kann, um adäquat mit der sozialen Verletzbarkeit und mit der Armut umzugehen. Beide Faktoren hindern oft die unentbehrliche Schulentwicklung, die so wichtig für die Individuen wie auch für die gesamte Gesellschaft ist.
Das von Lise Gremion der PH-VD, Marie-Paule Matthey und Fabio Di Giacomo der PH-VS geführte Organisationskomitee hat ein Programm vorbereitet, das magistrale Präsentationen und Seminare alternierte. In seiner Einführung legte PH-VS Direktor Patrice Clivaz den Finger auf die feinen Nuancen zwischen den Wörtern « inkludieren » und « integrieren ». Wenn, wie in der Mathematik, ich in einem Ensemble inkludiert bin, heisst es, dass ich „integriert“ bin? Der Direktor der PH-VS präsentierte wie gewöhnlich vor dem fast ausschliesslich welschen Publikum die PH-VS mit ihren beiden linguistischen Gebieten teils auf Deutsch. Damit betonte er, dass die Inklusion zuerst Zeichen der Aufmerksamkeit bedingt, die man gegenüber einer Minderheit machen kann, indem man die Sprache der Minderheit spricht. Aber es ist auch festzustellen, dass wenn man zu viel die Sprache der Minderheit spricht, dann wird die Person die sich integrieren möchte in ihrer Motivation gebremst, weil sie sich eben mit der dominanten Ortsprache konfrontieren soll. Jean-Philippe Lonfat, Dienstchef für Unterrichtswesen, ergänzte die Einführungsworte, indem er die sehr wichtige Arbeit erwähnte, die der Kanton Wallis seit langer Zeit für die Integration ausübt, dies unter den Fittichen von Führungspersonen wie Guy Dayer oder Michel Délitroz, die eine sehr gute Verbindung mit dem Terrain haben.
Raus aus einem Klassenschicksal durch den Weg der Schule
Pierre Périer von der Universität Rennes in Frankreich eröffnete die wissenschaftliche Überlegung mit seiner Konferenz. Er sprach von der Situation eines Periphäriequartieres in Frankreich. Selten muss er eben über Schulen in den besten Quartieren reden. Die Schulfrage ist eine eminent soziale Frage und die Verbindungen zwischen den Gesellschaften und ihren Schulen führt oft zu einem Diskurs über die Ungleichheiten. Er stellte fest, dass der Dialog zwischen Eltern und Lehrpersonen eher ungünstigen Kode hat. Anscheinend einfache Elemente wie die Fixierung einer Verabredung oder die Beherrschung einer gewissen Argumentationslinie können Eltern destabilisieren. Eine seiner Schlüsse ging in Richtung einer anderen Definition der Spielregeln, die oft nur durch die Schule definiert werden.
Vermeiden, dass die Schule die Ungleichheiten noch verstärkt
Mehrere Dozierende aus der PH-VS führten verschiedene Ateliers, darunter Philippe Gay, Isabelle Bétrisey, Pierre Vianin, Jean-Marie Lavanchy, Hans Aschilier und Corina Bumann. Beispielsweise analysierte Frau Bumann die gesetzgeberischen Texte. Sie ging von den europäischen Texten aus, die klar von der Inklusion reden. Wenn man in die Hierarchie der Texte nach unten geht, verschwindet progressiv dieses Wort. Michele Poletti aus der PH-VD präsentierte eine Studie über die ausserschulischen Aktivitäten der Kinder, dies in verschiedenen Quartierschulen des Wallis. Ein Quartier ist eher bürgerlich, das andere eher populär. Im bürgerlichen Quartier haben die Kinder viel mehr ausserschulische Aktivitäten, die mit einer messbaren Leistung enden. Im anderen Quartier nehmen entweder die Kinder an keinen Aktivitäten teil, oder diese sind eher spielerischer Art. Die Schule ist also aufgefordert, diese wissenschaftlichen Realitäten miteinzubeziehen.
Der Fall der Privatschulen in Canada
Catherine Dumoulin aus der Universität Quebec im Canada demonstrierte, wie der Trend Richtung Privatschulen in ihrem Lande die Ungleichheiten noch verstärkt hat. Serge Ramel aus der PH-VD stellte in der Schlusskonferenz fest, dass die ausländlichen Männer in den Heilpädagogischen Klassen sehr übervertreten sind und Erich Plaisance aus der Universität von Paris ortete eine neue Problematik mit der steigenden Medikalisierung der Fälle.
Eine grössere Unterstützung für die verletzlichen Schüler
Diese beiden Kolloquiumstage haben eindeutig gezeigt, dass die PH-VS ganz im Kontext einer globalen wissenschaftlichen Überlegung integriert ist, die in manchen Momenten relativ hart auf die der heutigen finanziellen und politischen Realität prallt. In diesem Kontext, zwischen Inklusion, Integration und manchmal mit der unentbehrlichen „Trennung“, gilt es auch, das Glück der jungen Person, die in der Regelklasse oder in speziellen Klassen lernen, nicht aus dem Auge zu verlieren, ebenso wie das notwendige Fortschreiten der Klasse als Gruppe, die der guten Fürsorge der Lehrperson anvertraut wird.
Foto: Von l. nach r. Jean-Philippe Lonfat, Chef der Dienststelle für Unterrichtswesen, Pierre Périer, Professor an der Universität von Rennes, Catherine Dumoulin, Professorin an der Universität von Quévec, Chicoutimi, Fabio Di Giacomo, Vize-Direktor der PH-VS, Nathalie Bélanger, Professorin an der Universität von Ottawa imu Canada, Lise Gremion, Verantwortliche für die Heilpädagogik an der PH-VD, Talita Peterson, Vertreterin der Bundesamtes für die Sozialversicherungen, Patrice Clivaz, Direktor der PH-VS.
Die Rektoratsräte der Walliser Kollegien besuchen die PH-VS
St-Maurice (pac) März 2017 : Jedes Jahr treffen sich die Rektoratsräte der Walliser Kollegien für einen Arbeitstag, der pädagogische Überlegungen mit kulturelles Interessen verbindet. Der Rektor des Kollegiums der Abtei von St-Maurice, Domherr Alexandre Ineichen, war Gastgeber für diese Ausgabe 2017. Der erste Teil des Besuches fand an der PHVS statt. Direktor Patrice Clivaz durfte die Vorteile der Teilzeitausbildung für die Sek2 an der PHVS präsentieren.
Jedes Jahr treffen sich die Rektoratsräte der Walliser Kollegien für einen Arbeitstag, der pädagogische Überlegungen mit kulturelles Interessen verbindet. Der Rektor des Kollegiums der Abtei von St-Maurice, Domherr Alexandre Ineichen, war Gastgeber für diese Ausgabe 2017. Der erste Teil des Besuches fand an der PHVS statt. Direktor Patrice Clivaz durfte die Vorteile der Teilzeitausbildung für die Sek2 an der PHVS präsentieren.
Blues des Oberwallis
In seiner Präsentation erinnerte zuerst Patrice Clivaz daran, dass dank der Präsenz der PH-VS, die Walliser Kollegien volle Partner der Qualität der Ausbildung der angehenden Lehrpersonen sind, denn ein Drittel der Ausbildung findet in der Form von Praxiszeiten unter der Autorität von praktizierenden Lehrpersonen, die als Mittelschullehrer arbeiten. Patrice Clivaz analysierte dann die Studierendenbestände, die die Walliser Kollegien liefern. Wenn man die Quantitäten für den Bachelor Primarschule anschaut, dann merkt man über mehrere Jahre, dass die 3 Kollegien aus dem Unterwalliser Teil treu, Jahr nach Jahr, Kohorten bringen, die der PH-VS erlauben, im Schweizerischen Mittelfeld zu sein, was der Prozentsatz zu ca 50% von Gymnasiasten anbelangt. Die Lage ist verschieden im Oberwallis. Vor einigen Jahren hatte Patrice Clivaz vom „gesprochen. Dies bestätigt sich, mit einer hohen Zahl von Gymnasten, deren einziger Wunsch einfach ist, weg vom Oberwallis zu gehen, ohne an die Konsequenzen für das hiesige Ausbildungsangebot zu denken. Dieser Ruf in die Ferne ist mittelfristig sehr gefährlich für das Oberwallis, denn er schwächt das Bestreben des Kantons, auch auf der tertiären Ebene mit guten Arbeitsplätzen Fuss zu fassen. Die jungen Oberwalliser haben die einmalige kantonale Perspektive, das Französische und das Unterwallis zu entdecken, was für die Einheit des Kantons hohe Bedeutung hat.
Das Angebot für die Ausbildung zum Mittelschullehrer an der PH-VS im Oberwallis fördern
Die Existenz in der deutschen Schweiz eines anderen Ausbildungssystems, das sogenannte integrative System, bremst auch Oberwalliser Gymnasiasten, die ihre Ausbildung teils auf Französisch machen könnten. Das integrative System zwingt sie, direkt nach dem Kollegium, sich für den Lehrerberuf zu entscheiden, indem sie parallel die akademische und die berufspädagogische Ausbildung absolvieren. Junge Gymnasiasten aus dem frankophonen Teil erwerben zuerst eine vollwertige akademische Ausbildung und entscheiden sich später für den Lehrerberuf. Teilzeit können Sie an der PHVS den bildungspädagogischen Teil besuchen, dies mit dem starken Vorteil, zur gleichen Zeit eine Klasse zu halten und Geld zu verdienen. Die Diskussion behandelte dann die neuen Modalitäten für die Weiterbildung für die Mittelschulen, wie sie die EDK beschlossen hat. Die EDK hat die Mission der schweizerischen Stelle, die sich damit beschäftigte, neu definiert. Dadurch wurden implizit die Hochschulen und die Träger beauftragt, ein Angebot anzubieten. Für die PHVS gilt also die Mission, in Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen, dieses Angebot zu entwickeln.
Foto : Die Rektoratsräte der Walliser Kollegien an der PHVS
40 Jahre Elternvereinigung des Welschwallis (FRAPE VS)
Die PHVS mitten in einer anregenden Debatte über die Beziehung zwischen Eltern und Lehrpersonen
St-Maurice (pac) März 2017: Tistan Mottet präsidiert die Föderation, die die Elternvereinigungen der verschiedenen Regionen des Unterwallis verbindet. Seit 40 Jahren spielt diese Vereinigung eine konstruktive Partnerrolle gegenüber den Schuldirektionen, den Lehrpersonenausbildnern und Lehrpersonen. Um den 40. Jahrestag zu zelebrieren hat die FRAPE, dank der Unterstützung der PH-VS, den französischen Psychologen Alain Tournier eingeladen, der mit pragmatischer Pertinenz die komplexe Beziehung zwischen Eltern und Lehrpersonen behandelt hat.
Die Vertreter der Elternvereinigungen wurden zuerst von Patrice Clivaz, Direktor der PH-VS, in den Räumlichkeiten der PH-VS empfangen. Dieser betonte, dass sich die PH-VS bemüht, im Ausbildungscurriculum der angehenden Lehrpersonen den Bereich der Elternarbeit zu integrieren. Eine gegenseitige respektvolle Beziehung und eine Inbetrachtnahme der Grenzen des Lehrerberufs als Tätigkeit mit Menschen gehören dazu. Die PH-VS versucht, die Persönlichkeit der Lehrpersonen zu stärken. Die Lehrpersonen sind mit dem grossen Affekt der Eltern vis-à-vis des geliebten Kindes tagtäglich konfrontiert, das die Eltern der guten Fürsorge der Schule anvertrauen. Dabei müssen die Lehrpersonen keine Konzessionen im Rahmen der grundsätzlichen erzieherischen Prinzipien machen, wie beispielsweise gegenüber der Disziplin oder der Arbeitseinstellung.
Die famosen Gespräche zwischen Lehrpersonen und Eltern
Jean-Luc Tournier konstruierte seinen Vortrag um die Gespräche als Schlüsselmomente der Beziehung zwischen Eltern und Lehrpersonen. Er stimulierte das Publikum, aus reellen erlebten Situationen auszugehen und überflog das Panel der möglichen Schwierigkeiten. Die Teilung der Arbeit zwischen 2 Lehrpersonen kam zur Sprache. Manche Kinder kommen sehr gut zu Recht mit einer Lehrperson und nicht mit der anderen, was laut Aussagen von einer Mutter zu Situationen führt, wo das Kind regelmässig von der Schule weinend zurückkommt. Die Analyse des Psychologen bezeugte, wie wichtig kleine Elemente wie einen Blick oder das Non-Verbale eine Beziehung stören können. Dies bestärkt die Notwendigkeit einer guten reflexiven Praxis, die eine häufige Analyse der Gestikulation erlaubt. Der Einfluss der Geschwister wurde auch thematisiert. Ist es vorteilhaft oder nachteilhaft, wenn die Lehrperson das Dossier eines älteren Familienmitgliedes in Betracht nimmt, wenn der jüngste Bruder später in die Klasse kommt? Ferner wurde auch die doppelte Präsenz der Eltern bei den Gesprächen evoziert. Ein Vater brachte ein Beispiel: er beabsichtigt, mit seiner Frau zum Elterngespräch zu gehen, aber dies ohne grosse Überzeugung, dass es etwas bringen könnte. Alain Tournier sagte also direkt: „Also gehen Sie nicht“, oder „Nehmen Sie den Lead der Diskussion“. Seine Botschaft über die « Züge, die weggreisen », indem er damit sagen wollte, dass die Schule nicht immer anhalten kann, um auf die besonderen Fälle zu warten, zeigte auch die Grenzen der Übung. Die Schule will maximal fördern, aber sie soll auch entscheiden können und andere glückliche Perspektiven anbieten, wenn die hohen Erwartungen nicht zu erfüllen sind.
Foto : Hinten von l. nach r. Viviane Pellouchoud, Komiteemitglied, Patrice Clivaz, Direktor der PHVS, Anne-Laurence Franz, Komiteemitglied, Bashkim Ajeti, Komiteemitglied und vorne von l. nach r.. Jean-Philippe Lonfat, Chef der Dienststelle für Unterrichtswesen, Jacqueline Lashley, Präsidentin der Elternvereinigung für die Romandie und das Tessin, Tristan Mottet, Präsident der Walliser Elternvereinigung und Didier Solioz, Präsident der Unterwalliser Lehrpersonenvereinigung SPVALL
Ehemalige KBM
Die PH-VS bildet andere Berufsleute aus
St-Maurice (pac) Februar 2017 : Die PH-VS bildet hauptsächlich Lehrpersonen aus. Sie ist auch sehr aktiv im Rahmen der Ausbildung anderer Berufsleute, die sich für allerlei Berufe vorbereiten, wie beispielsweise die KBM Praktikanten. Eine gute Delegation dieser Ehemaligen traf sich vor kurzer Zeit an der PH-VS.
Das Treffen wurde von Vincent Strahm, Verantwortlicher für Informatik auf dem Standort St-Maurice koordiniert. Damit konnten diese ehemaligen Mitarbeitenden der PH-VS einen sehr sympathischen Besuch der PH-VS abstatten. Sei es als KMB Praktikanten oder als Lernende haben sie zwischen 1- 4 Jahren an der PH-VS verbracht. Sie behielten anschliessend ausgezeichnete Kontakte zu ihrer Ausbildungsinstitution. Für den Direktor Patrice Clivaz bot sich die Möglichkeit festzustellen, dass sich dieses wertvolle Personal brillant weiterbildet, denn einige von ihnen sind an der Universität, andere an der HES SO. Im Durschnitt bildet die PH-VS an beiden Standorten drei Lernende und drei KMB aus.
Foto : von l. n. r. Maxime Rappaz, Amandine Felley, Lena Curchod, Charlotte Caroli, Kilian Bonny, Vincent Strahm, Patrice Clivaz, Constance Rappaz, Florian Roserens.
Skilager der PH-VS in Leukerbad
Team spirit kreieren
Loèche-les-bains (pac) Januar 2017 : Der Monat Januar ist für die PH-VS Studierenden des ersten Semesters Bachelor Primarschule immer mit Leukerbad verbunden. Die Ziele dieser Skiwoche sind zahlreich. Neben dem Approach Wintersportarten gibt es auch das Objektiv der Gemeinschaftsbildung innerhalb der Klassen, dies alles in einer ungewöhnlichen Umgebung.
Die Direktion der PH-VS besucht jedes Jahres die Lageraktivitäten, welche die beiden Dozierenden Joerg Ruffiner und Nathalie Nanchen mit Hilfe des Fachberaters Lionel Saillens und verschiedener Jugend und Sport Leitungspersonen organisieren. Für Patrice Clivaz, Direktor der PH-VS ist es jedes Mal ein besonderes Vergnügen, den Mehrwert einer solchen Woche festzustellen. Die neuen Klassen erleben das famosen „Zusammenleben“, das in unserer so individuellen Welt nicht immer selbstverständlich ist. Denn sein Zimmer mit anderen teilen zu müssen, die beissende Kälte des Gegenwindes zu spüren, mit einem Akku leeren Handy den Tag geniessen zu müssen gehört ebenfalls zur Lebenserfahrung einer angehenden Lehrpersonen.
Foto : Die Teilnehmer im Refektorium des „Bergfreundes“ in Begleitung von Nathalie Nanchen und Lionel Saillen
Andermatter Bund
Dem Sturm trotzen, um die Alpen-PHs zu vereinigen
Andermatt (pac) Januar 2017: Die PH-VS arbeitet seit Jahren eng mit den Partnern der pädagogischen Hochschulen von Graubünden und Tessin zusammen. Um gemeinsam strategische Aspekte zu besprechen treffen sich jedes Jahr die drei Direktionen in Andermatt.
Andermatt als geographisch zentraler Ort ist jeweils Tagungsort des Spitzentreffens zwischen den Direktionen der drei Alpen-PHs. Trotz eines wuchtigen Schneesturms profitierten die drei Direktionen und die Forschungsverantwortlichen, sich in der Kaserne über die gemeinsamen Projekte auszutauschen. Die Diskussion behandelte auch dieses Jahr die Regulierung der Verantwortlichkeiten zwischen der Leader- und der Terrainpartnerfunktion im Rahmen der laufenden Projekte, wie beispielweise beim Projekt Inclusio und beim Projekt Alpconnectar.
Foto : von l. n.r. Edmund Steiner, Peter Summermatter, Patrice Clivaz, Fabio Di Giacomo
Informationen
Laptop-Obligatorium PH Wallis ab Eintritt Herbstsemester 2016 -2017 !Weiterlesen ...
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