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Das Wichtigste in Kürze
- In Russland hat am Sonntag in abgelegenen Regionen die vorzeitige Stimmabgabe begonnen.
- In den von Russland besetzten Teilen der Ukraine konnten zudem die Soldaten abstimmen.
- Wladimir Putin hat bei der Wahl keine wirkliche Konkurrenz.
In abgelegenen Regionen Russlands hat am Sonntag die vorzeitige Stimmabgabe für die Präsidentschaftswahl vom März begonnen. Mitarbeiter der russischen Wahlkommission nutzten nach Angaben der Behörde Hubschrauber und Motorschlitten, um eine Stimmabgabe zu ermöglichen.
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In einem schwer erreichbaren Stammesgebiet in der sibirischen Arktis hätten vier Wähler abgestimmt. Auch in von Russland besetzten Teilen der Ukraine begann die vorzeitige Stimmabgabe. Dort konnten russische Soldaten wählen.
Wladimir Putin ohne wirkliche Konkurrenz
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat bei der Wahl Mitte März keine wirkliche Konkurrenz, echte Oppositionskandidaten wurden nicht zugelassen.
Der Kreml will aber eine hohe Wahlbeteiligung sicherstellen. Das soll zeigen, dass die russische Bevölkerung in der seit zwei Jahren laufenden Militäroffensive gegen die Ukraine hinter Putin steht.
Putin lenkt Russland seit Ende 1999 als Präsident oder als Ministerpräsident. Ein Wahlsieg im März würde ihm die Macht bis ins Jahr 2030 sichern.