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Sandro Zangger (53.) mit dem vierten Doppelpack seiner Karriere und Yannick-Lennart Albrecht (57.) sorgten für die nicht mehr unbedingt erwartete Wende vom 3:4 zum 5:4. Der Leader musste damit erstmals seit dem 21. September (2:5 gegen Lausanne) und zehn Siegen mit dem Punktemaximum wieder als Verlierer vom Eis.
In einem über weite Strecken zerfahrenen und von wenig Intensität geprägten Spiel wechselte der Vorteil insgesamt viermal. Die Lakers gingen früh in Führung, lag dann aber nach dem ersten Drittel 1:2 und nach je einem Doppelschlag im mittleren Anschnitt 3:4 im Hintertreffen. Bei den Freiburgern überzeugte fast nur der PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico mit zwei Toren und einem Assist.
Zum eher bescheidenen Niveau passte es, dass die beiden Goalies - Melvin Nyffeler bei Rapperswil-Jona und die Nummer 2 Connor Hughes bei Fribourg - nicht ihren besten Abend erwischten und das ihre zu einem Torfestival beitrugen. Am Ende sorgte Nyffeler aber mit einer Riesenparade in der letzten Sekunde gegen Julien Sprunger für den Exploit.