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Der Name „Lausanne“ mag vor allem Sportlern und Sportinteressierten ein geläufiger Begriff sein. Denn die am nördlichen Ufer des Genfersees in der Romandie gelegene Stadt ist nicht nur Hauptsitz des Internationalen Sportgerichtshofs (TAS), sondern auch des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) um den deutschen Präsidenten Thomas Bach an seiner Spitze. Mit rund 142.000 Einwohnern steht Lausanne in einer Reihe mit den grössten Städten der Schweiz wie Basel, Zürich oder dem auf der gegenüberliegenden Seite des Genfersees lokalisierten Genf. Ebenso wie die letztere ist Lausanne Teil der Metropolregion Genf-Lausanne und damit ein äusserst bedeutender wirtschaftlicher und kultureller Agglomerationspunkt der Westschweiz. Aber auch in politischer Hinsicht ist Lausanne, das zugleich Hauptort des Kantons Waadt ist, eine der grössten und politisiertesten Schweizer Gemeinden. Die stärksten politischen Kräfte im Stadtrat von Lausanne stellen dabei die Sozialdemokraten, die Liberalen sowie die Grünen dar, von denen auch der Stadtpräsident Daniel Brélaz stammt.
Kulturell ist Lausanne stark von einer vielfältigen Museen- und Theaterlandschaft geprägt. Auch zahlreiche Bauwerke wie die Kathedrale „Notre Dame“ (nicht zu verwechseln mit der Notre Dame in Paris) oder das „Château Saint-Maire“ zählen zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zudem war Lausanne Ausrichter des Eurovision Song Contest in 1989 und einer von insgesamt sechs Austragungsorten der historischen Fussballweltmeisterschaft von 1954, die im Zusammenhang mit dem „Wunder von Bern“ einen herausgehobenen Status in der Geschichte des Fussballsports geniesst.
Das wirtschaftliche Bild von Lausanne wird von einem starken Dienstleistungssektor dominiert. Hier sind ca. 83 Prozent der Erwerbstätigen tätig. Nur ein Prozent arbeitet dagegen im primären und 17 Prozent im sekundären Sektor. Und obschon dies tendenziell der Struktur moderner Arbeitswelten entspricht, ist der Dienstleistungssektor in Lausanne dennoch vergleichsweise überdurchschnittlich ausgeprägt. Er setzt sich insbesondere aus dem Handel, dem Tourismus, der Finanz-, Transport- und Verkehrswirtschaft zusammen. Für die meisten dienstleistungstechnisch orientierten Unternehmen in Lausanne bedeutet der starke tertiäre Sektor logischerweise auch einen starken Konkurrenzkampf, der schliesslich, wie heute überall auf der Welt, zu einem nicht zu unterschätzenden Teil im Internet ausgefochten wird. Dies hat zur Folge, dass Unternehmen zunehmend um Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit im Netz ringen. In diesem Zusammenhang hat sich in den vergangenen Jahren vor allem eine Massnahme etabliert, die aus den USA gleichsam mehr und mehr auf den europäischen Kontinent überschwappt. Die Rede ist vom sogenannten Video-Marketing und hier vor allem von Erklärvideos als einer Technik, um Aufmerksamkeit und Interesse potenzieller Kunden und Geschäftspartner zu erregen.
Erklärfilme bzw. Erklärvideos sind hochmoderne Marketinginstrumente. Zum einen einfach deshalb, weil die Menschen heute vermehrt Videos rezipieren, anstatt lange Texte zu lesen. Zum anderen, weil sie sich auf digitalen Pfaden besonders leicht und schnell verbreiten lassen. Sie sind also effektiv und effizient. Letzteres auch deshalb, da sie geringere Kosten nach sich ziehen als klassische Werbung. Denn Flyer, Broschüren und Anzeigen müssen immer wieder neu produziert bzw. geschaltet werden, was permanent hohe laufende Kosten bedeutet. Ein Video muss dagegen nur einmal produziert werden und lässt sich anschliessend so lange im Internet verbreiten, wie es einem beliebt, und zwar ohne, dass es weiterhin das jeweilige Budget strapaziert. Doch was sind Erklärvideos denn nun genau?
Erklärvideos sind Kurzfilme mit einer Länge zwischen einer und drei Minuten. Ihr Ziel ist es, binnen dieser kurzen Zeitspanne das Wesentliche eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens im Sine seiner Philosophie oder seines Images optimal darzustellen. Es können aber auch komplexe Themen auf eine leicht zugängliche Dosis heruntergebrochen werden, um etwa Mitarbeiter weiterzubilden oder zu schulen. Ein zentrales Stilelement ist dabei das sogenannte Storytelling. Jedes Erklärvideo erzählt auch eine Geschichte, in der Figuren, Objekte und Sachverhalte vorkommen. Diese können zum Beispiel entweder im Whiteboard-Stil oder aber animiert dargestellt werden. Das Erzählen wird von professionellen Sprechern übernommen. Hinsichtlich des Designs gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die der Kreativität der Auftraggeber und der Produzenten nahezu keine Grenzen setzen. Dieses gestalterische Moment ist es auch, das den Videos Leben und Unterhaltung einhaucht. Das steigert ihr Werbepotenzial nochmals enorm. Denn nun transportieren sie nicht mehr bloss Inhalte, sondern auch Lebendigkeit und Frische. Dies fesselt die Rezipienten und evoziert unter Umständen auch etwaige Emotionen, die letztlich auch Einfluss auf die Kaufentscheidungen haben.
Wie erwähnt ist die Konkurrenz im Dienstleistungsgewerbe von Lausanne besonders ausgeprägt. Dies erfordert Mut zu neuen Strategien und neuen Marketingwegen. Eine potenzielle Strategie bzw. ein potenziell neuer Marketingweg sind die eben dargestellten Erklärvideos. Damit können Sie die Alltäglichkeit durchbrechen und eben nicht mehr „Business as usual“ praktizieren, sondern sich in Ausseralltäglichkeit üben. Mit einem Erklärvideo können Sie Ihre Leistungen Ihrer potenziellen Klientel perfekt präsentieren. Ob auf Messen, Vorträgen oder einfach nur auf Ihrer Firmenwebsite – Erklärvideos sind multidimensional einsetzbar. Über etwaige digitale Kanäle lassen sie sich zudem rasant distribuieren und können sich unter Umständen sogar wie von selbst verbreiten, wenn sie bei den Usern auf Beifall stossen.
Sie fragen sich, ob ein Erklärfilm auch für Ihr Unternehmen in Lausanne in Frage kommt? Dann zögern Sie nicht, unsere Experten um Rat zu fragen. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich aller Fragen, Anliegen und Ideen, die Sie im Zusammenhang mit einem Erklärvideo haben mögen.
Sandra Nein
Projektleiterin
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