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Die Zusatzbox, die mit PlayStation VR ausgeliefert wird, wird keine Bilder berechnen. Darüber hinaus könnte Sony an einem Controller-Handschuh arbeiten.
Es gibt wieder interessante Infos rund um PlayStation VR. Wie bereits bekannt ist, wird das Virtual Reality-Headset mit einer Zusatzbox ausgeliefert, aber sie wird nicht dazu verwendet, um Bilder zu berechnen und der PlayStation 4 damit unter die Arme zu greifen. Laut Sonys Richard Marks ist sie als Umwandler gedacht. Sie macht es möglich, dass die Bilder, die man über PlayStation VR sieht, auf dem Fernseher richtig dargestellt werden. Ansonsten würden sie auf dem TV nur verzerrt gezeigt. Zudem dient sie dazu, den 3D-Sound zu verarbeiten. Die Konsole übernimmt demnach die komplette Berechnung der Bilder.
Und jetzt ein etwas anderes, aber verwandtes Thema, denn schon im Jahr 2014 hat Sony mehrere Patente für einen Datenhandschuh eingereicht, der für die Verwendung mit eine VR-Brille geeignet ist. Erst jetzt wurden die Einträge entdeckt. Der Controller-Handschuh kann zum Beispiel für verschiedene Gesten genutzt werden, um den Gebrauch eines Schwertes oder einer Pistole zu symbolisieren. Die Bewegungen werden mit einem Sensor bzw. einer Kamera erfasst. Es gilt jedoch zu bedenken, dass ein eingereichtes Patent nicht sofort bedeutet, dass daraus auch ein Produkt entsteht.