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Die Behörden forderten die von den Bränden bedrohten Anwohner dringend auf, sich in Sicherheit zu bringen. Rund 300 Gebäude waren von den Flammen bedroht.
Ein Haus und sechs Aussengebäude wurden nach Angaben der Feuerwehr bereits zerstört. Ein AFP-Fotograf berichtete von zahlreichen niedergebrannten mobilen Häusern. Auch mehrere Cannabis-Plantagen brannten nieder, viele weitere waren von den Flammen bedroht.
Dichter Rauch verdunkelte die Sonne, und an manchen Orten regnete Asche vom Himmel. Löschhelikopter waren unaufhörlich im Einsatz.
Mehr als tausend Feuerwehrleute waren in dem bergigen und schwer zugänglichen Gebiet im Einsatz. Die Brände waren am Montag aus noch ungeklärter Ursache in den Bergen von Santa Cruz ausgebrochen.
Trockenheit und grosse Hitze in den Nadelwäldern fachten die sich schnell ausbreitenden Brände weiter an. Teilweise schlugen die Flammen 40 Meter hoch.
(SDA)