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Securities Lending (SL) bezeichnet das Ausleihen von Wertpapieren. In der Schweiz findet dabei kein Eigentümer-Wechsel statt.
Man unterscheidet folgende involvierten Personen: Den Ausleiher (Lender), den Vermittler (Agent) und den Borger (Borrower).
Der Borger schuldet dem Ausleiher eine Kommission und gewährt ihm Sicherheiten. Der Vermittler bezieht einen Teil der Kommission.
Beispiel: Banken leihen sich von ihren Kunden Wertpapiere, um diese als Grundlage für Leerverkäufe (Short Selling) weiterzuverwenden und auf fallende Kurse zu setzen.