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- Siebenkämpferin Géraldine Ruckstuhl belegt an den European Championships in Berlin nach vier Disziplinen Platz 14.
- Loïc Gasch qualifiziert sich überraschend für den Hochsprung-Final.
- Hürdensprinter Brahian Peña bleibt im Kampf um das Halbfinal-Ticket chancenlos.
Géraldine Ruckstuhl schloss den ersten Tag des Siebenkampfes im 14. Zwischenrang mit 3567 Punkten ab. Die 20-Jährige zeigte in ihrem ersten Wettkampf des Jahres solide Leistungen. An ihre persönlichen Bestmarken kam sie aber nicht heran. Besonders das Kugelstossen verlief mit 12,96 Metern enttäuschend, beim Einstossen war die Kugel noch weiter geflogen.
Die 18-jährige Annik Kälin, die dank einer Wildcard in Berlin teilnehmen darf, belegt mit 3294 Punkten den 27. Zwischenrang.
Für eine positive Überraschung sorgte der Hochspringer Loïc Gasch. Mit übersprungenen 2,21 m schaffte der Waadtländer den Vorstoss in den Final.
Peña mit Lapsus bei der ersten Hürde
Für Brahian Peña war das Weiterkommen vom ersten Meter an ein aussichtsloses Unterfangen. Der 24-Jährige hängte bereits an der ersten Hürde an und geriet aus dem Rhythmus.
In 14,50 Sekunden stolperte der Mann mit Wurzeln in der Dominikanischen Republik als Letzter seiner 2. Vorlauf-Serie ins Ziel. Als Saisonbestleistung weist er 13,68 Sekunden auf. Pena erklärte das Missgeschick hinterher wie folgt: «Ich wollte auf volles Risiko gehen.»
Gesetzt im Halbfinal vom Freitagabend ist der Schweizer Rekordhalter im Hürdensprint, Jason Joseph.
Sendebezug: Laufende Berichterstattung zu den European Championships