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von H.-P. Schröder
„…. es gebe bislang keine „überprüfbaren“ Informationen zur Ladung des Zuges. Die Geschichtsexpertin Joanna Lamparska hatte zuvor der Nachrichtenagentur AFP gesagt, dass die zwei Entdecker des Zuges bei den polnischen Behörden angegeben hätten, in dem Zug befänden sich „Edelmetalle, Wertgegenstände und Industriematerialien“. Zudem habe der Zug Kanonen an Bord gehabt.
Laut Zuchowski sind auf den Geo-Radarbildern, die die Erde durchdringen können und den Zug sichtbar machen, tatsächlich…. Aufbauten zu sehen. Die Bilder seien von guter Qualität. Nach seiner Ansicht hatte seit dem Zweiten Weltkrieg „niemand Zugang“ zu dem Zug. Gefunden worden sei der Nazi-Zug nun, weil eine Person „auf dem Sterbebett“ Informationen zum Versteck des Zuges weitergegeben und dazu eine Skizze angefertigt habe.
Die polnischen Behörden halten den genauen Fundort des Zuges bisher geheim. Bekannt ist lediglich, dass er in der Gegend von Walbrzych (Waldenburg) in Niederschlesien stehen soll. Dort gibt es eine Reihe unterirdischer Stollen, die die Nazis unter dem Codenamen „Riese“ hatten bauen lassen. Geschützt vor Luftangriffen der Alliierten sollten dort ursprünglich Waffen produziert werden. In der Gegend sollen aber am Ende des Zweiten Weltkriegs auch zwei Sonderzüge der Nazis verschwunden sein. …. “
Zwei ? Hunderte, wenn nicht gar Tausende …! Die Nazis rafften großtechnisch, das ist offenkundig. Weiß heute jeder Sechstklässler.
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Update 2.9.15
Mutt` du abliefern…. . Wie vorausgesagt meldet die Bildzeitung: Zwei Erben haben Ansprüche erhoben. Der „Menschenrechtsanwalt“ Mikhail Joffe ( verwandt oder verschwägert mit dem in Litzmannstadt/Polen geborenen Zeit-Herausgeber Josef Joffe ?) und der Geschäftsführer des Jüdischen Weltkongresses Rober Singer.
„Gleichwohl berichtet der britische „Telegraph“, der russische Menschenrechtsanwalt Mikhail Joffe habe in einem Online-Interview verlangt, Vertreter Russlands sollten in jedem Fall bei der Sichtung der gefundenen Schätze zugegen sein,…..
Bereits am Freitag hatte der Geschäftsführer des Jüdischen Weltkongresses, Robert Singer, gefordert, dass „wenn irgendwelche von Juden geraubten Gegenstände gefunden würden, es entscheidend sei, dass jede Maßnahme getroffen werde, um den Besitz den rechtmäßigen Eigentümern oder deren Hinterbliebenen zurückzugeben.“…“
http://www.bild.de/news/ausland/nazi-goldzug/nazi-zug-russland-fordert-anteil-an-schaetzen-42410524.bild.html