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Am Ende der ersten Etappe liegen die Bewegungen vor, aber quasi in Rohform. Nun geht es darum, sie zu kombinieren und zu variieren, um ihnen mehr Ausdruck und Spannung zu verleihen.
Kombinieren
Die Bewegungen lassen sich entweder simultan oder aufeinanderfolgend kombinieren. Mit diesen beiden Ansätzen kann einerseits der Schwierigkeitsgrad der Kombinationen ans Niveau der Lernenden angepasst werden; andererseits vervielfachen sich damit die Möglichkeiten.
Variieren
Die Bewegungen sind über die drei Parameter Zeit, Raum und Kraft und zusammen mit Themen (rückwärts laufen lassen, Instrumentation verändern) unendlich variierbar.
Von der Komposition zur Choreographie
Am Ende dieser zweiten Etappe verfügt die Lehrperson über eine Komposition, das heisst ein Arrangement von Bewegungen, die bezogen auf Zeit, Raum und Kraft variiert und/oder nacheinander und simultan kombiniert werden. Sie kann diese Komposition im Rahmen ihres Unterrichts verwenden oder den Prozess hin zur Verwirklichung einer Choreografie weiterverfolgen..