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Insbesondere Gäste, die ihre Ferien im benachbarten Ausland gebucht hätten, buchten spontan um, sagt Schär im Interview mit dem Reisenews-Portal Travelnews. “Zudem zählen wir täglich mehrere Reisecars, welche mit Gästen aus schneeärmeren Destinationen nach Saas-Fee kommen.”
Dennoch muss auch Saas-Fee sich nach neuen Märkten umsehen. Laut Schär wurde das Werbebudget für China erhöht, um den Markt besser zu erschliessen. In der aktuellen Wintersaison lägen die Märkte Deutschland und Benelux “etwas unter den Erwartungen”. Grossbritannien stabilisiere sich und bei den Schweizer Gästen hätten die Zahlen gehalten werden können. “Generell sind die Aufenthalte kürzer geworden”, sagt Schär.
(SDA)