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In der Schweiz liegt der Fokus zur gesamten Fluchtthematik darauf, wie wir Platz und Integration für zunehmende Flüchtlingsströme schaffen können und wie wir mit Asylgesuchen umgehen.
Der Hauptfokus muss aber auf die Ursachen für Flucht gesetzt werden. Wer verursacht überhaupt, dass Menschen fliehen müssen?
In Europa muss ein "Aktives Friedenszentrum" eingerichtet werden, mit dem Fokus auf Ursachen-Analyse und anschliessender Lösungs-Umsetzung (ULU Prinzip: Ursache, Lösung, Umsetzung). Solange die UNO oder ihre angegliederten Unterorganisationen ihre Verantwortung für den aktiven Frieden nicht wahrnehmen können, muss dieses Zentrum die Berechtigung haben, unabhängige Entscheidungen zu fällen, umzusetzen und hinderliche, bestehende Abkommen auszusetzen. Unsere neutrale Schweiz ist für dieses Zentrum geeignet.
Vorschlag für das Vorgehen für Bereiche mit Krisen- und Kriegszuständen:
Aus den betroffenen Gebieten wandern Flüchtlinge ab, um anderswo um Asyl zu bitten.
Nach einer Analyse, müssen Vertreter aller Länder und Organisationen, die daran beteiligt sind, diese Krise herbeizuführen, sowie des betroffenen Landes, in das "Aktive Friedenszentrum" der Schweiz vorgeladen werden.
Im Falle von Syrien wären dies z.B die syrische Landesregierung, Vertreter des US-, EU- und Nato Regimes, die russische Regierung, Vertreter des IS-Militär-Regimes, Vertreter der kriegsfinanzierenden Banken und Investoren, sowie Vertreter der Flüchtlinge, der syrischen Bevölkerung und der Bevölkerung des Asyllandes.
1 Coach und 1 Mediator (Vermittler) leiten die Verhandlungen.
1. Die Ursachen der Krise werden definiert und offengelegt. Wer hat mit welcher Absicht, welche Anteile dazu beigetragen, Menschen und ihre Lebensbereiche zu unterdrücken, auszubeuten und zu destabilisieren. Jede Seite wird dazu angehört und beleuchtet.
2. Ausarbeiten, wie die Beteiligten die Verantwortung wahrnehmen müssen, um die Krise sofort zu beenden und eine nachhaltige Lösungsfindung umzusetzen.
Wahrnehmen der Verantwortung auf jeder Seite: Krisenverursacher und Landesbevölkerung.
3. Bei Beteiligten, die sich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit und zur Lösungsfindung weigern, wird ein internationaler Friedensbruch ausgesprochen und eine Verhaftung der Verantwortlichen gefordert, mit der Auflage, ein Schulungsprogramms zur Förderung der Eigen- und Gemeinschaftsverantwortung zu absolvieren.
4. Die Forderung des Einstellens jeglicher Kriegsmaschinerie (alle technischen, chemischen und krankheitsfördernden Kriegsmethoden) und jeglicher Unterdrückungs- und Ausbeutungsmethoden. Eine nachträgliche Überprüfung muss in allen Fällen gegenseitig und international durchgeführt werden.
5. Aufteilen, wer von den Verursachern welche Kosten übernehmen muss: für den Wiederaufbau des Landes, die Re-Integration der Flüchtlinge in ihre Heimatländer, sowie die Rückerstattungskosten für das Asylland.
6. Alle Aktionen werden unmittelbar unternommen, um alle Flüchtlinge und Asylsuchenden in ihr jeweiliges Heimatland zurückzuführen und um den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Stabilisierung dort sicherzustellen.
7. Das gesamte Sitzungsprotokoll wird vollständig, wahrheitsgetreu, international und öffentlich publiziert.
Weitere internationale Aktivitäten:
Die Forderung zur Errichtung eines tatsächlichen, internationalen Friedenszentrums als eigenständige Institution gemäss dem zuvor beschriebenen Modell des "Aktiven Friedenszentrums" der Schweiz.
Die Forderung zur Errichtung eines internationalen Abwehrsystems, ausschliesslich zum Zweck der Friedenssicherung mit Stationen auf allen Kontinenten. Es gilt hier kein Vetorecht (Einspruchsrecht mit blockierender Wirkung). Die Einsatzbefugnis unterliegt allen Landesvertretern der Welt im lösungsorientierten Konsensbeschluss.
Punkt!