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Die produktivste und größte Autofabrik der Welt wurde am Freitag (7. Januar) aufgrund fehlender Teile in Mitleidenschaft gezogen und vorerst geschlossen. Südkoreas Hyundai Autofabrik stellte den Betrieb in seinem riesigen Ulsan-Komplex ein, da durch den Ausbruch des Coronavirus Chinas Industrieproduktion gelähmt wurde und aufgrund fehlender Teile in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Das Hyundai Netzwerk mit seinen fünf Werken kann jährlich 1,4 Millionen Fahrzeuge an einem Küstenstandort herstellen, was den weltweiten Import von Komponenten und den Export von Autos enorm erleichtert.
Die Versorgungsleitungen sind jedoch von entscheidender Bedeutung für eine immer stärker vernetzte Weltwirtschaft. Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus in Wuhan in China wurden in mehreren Bereichen zahlreiche Auftragsfabriken durch eine Anordnung von Peking geschlossen, um die Epidemie weiter einzudämmen.
Infolgedessen hat Hyundai – das mit seiner Tochterfirma Kia als fünftgrößter Automobilhersteller der Welt gilt – keine Kabelbäume mehr, die die komplexe Elektronik der Fahrzeuge verbinden.
Sie muss die Produktion in ihren Fabriken in ganz Südkorea einstellen und setzt 25.000 Arbeiter in Zwangsurlaub und auf Teillöhne, die mittlerweile zu gesunden Opfern des Seuchenausbruchs im Gelben Meer geworden sind.
Toyota hat ebenfalls schon reagiert und hat die Schließung des Werks in China wegen dem Virus ausgeweitet. Hyundai hatte schon zuvor die SUV Produktion in China eingestellt.
„Es ist eine Schande, dass ich nicht zur Arbeit kommen kann und eine Lohnkürzung akzeptieren muss“, sagte ein Mitarbeiter der Ulsan-Produktionslinie mit dem……