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Toyota steckt rund 1,3 Milliarden Dollar in ein Autowerk im US-Bundesstaat Kentucky. Die Summe sei Teil der insgesamt zehn Milliarden Dollar, die in den kommenden fünf Jahren in den USA investiert werden sollten, teilte der japanische Konzern am Montag mit.
Mit der Modernisierung des Werkes in Kentucky will Toyota flexibler werden und schneller auf Kundenwünsche reagieren. Dort sind 8200 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen zitierte US-Präsident Donald Trump mit den Worten, die Entscheidung sei ein weiterer Beleg, dass sich das Geschäftsklima nach seinem Amtsantritt deutlich verbessert habe.
Die Drohung des US-Präsidenten
Trump hatte Toyota Anfang des Jahres scharf kritisiert und mit einem Strafzoll gedroht, sollte der Konzern Corolla-Modelle für den US-Markt in Mexiko produzieren. Seit Trumps Amtsantritt haben Hersteller wie Fiat Chrysler, Honda oder Daimler grössere Investitionen in den USA angekündigt.
(reuters/gku)