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Die Gastroenterologie Sabine Hazan ist eine Expertin für Darmbakterien. Als sie ihre Patienten untersuchte, machte sie eine bemerkenswerte Entdeckung.
Bei Menschen, die geimpft worden waren, starben die Bifidobakterien ab. Dabei handelt es sich um wichtige Mikroben mit positiven Wirkungen. Hazan untersuchte Dutzende von Patienten, und bei jedem Patienten war eine bestimmte Gruppe von Bakterien abgetötet.
Sie beschloss, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen, da keine Fachzeitschrift es wagen würde, dies zu tun.
Der Impfstoff würde tatsächlich die Immunität verbessern, und Bifidobakterien sind bekanntermaßen ein sehr wichtiger Bestandteil der Immunität.
Der Arzt hat vier gesunde Patienten 90 Tage lang beobachtet. Nach der Impfung sank die Zahl der Bifidobakterien in ihren Därmen von einer Million auf fast Null. Der Schaden war langanhaltend. Sechs bis neun Monate später war immer noch keine Besserung eingetreten.
Hazan sagte, dass sie in Panik geriet. Sie untersuchte auch das Mikrobiom von Säuglingen geimpfter Mütter und stellte fest, dass diese keine Bifidobakterien hatten. Dabei haben Säuglinge normalerweise viele Bifidobakterien. Neunzig Prozent ihres Mikrobioms bestehen aus ihnen.
„Gelangt das Spike-Protein über die Muttermilch in den Darm der Babys und tötet dort die Bifidobakterien?