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Sieben Arbeiten hat eine Jury aus siebzehn eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Zusammengesetzt war die Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der kantonalen Verwaltung, des zuständigen Architekturbüros sowie der Schule für Gestaltung. Diese sieben Entwürfe wurden anschliessend im Frühling innerhalb eines laufenden Sanierungsprojekts umgesetzt.
Die nüchtern und kahl wirkenden Betonwände gehören nun der Vergangenheit an. Orange, blaue, grüne und gelbe Farbakzente sollen die Spazierhöfe freundlicher und einladender wirken lassen. Angeregt hat diese Neugestaltung die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter.