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12'734 Kilometer werden im Februar 2012 zwischen ihnen liegen: Prinz William, 29, wird als Rettungspilot der britischen Luftwaffe auf die Falkland-Inseln versetzt - ein britisches Hoheitsgebiet, 460 Kilometer östlich der argentinischen Küste gelegen. Sechs Wochen wird er dort verbringen, während seine Frau, Herzogin Catherine, 29, daheim bleiben muss. Gemäss dem Reglement der Streitkräfte ist es auch Piloten untersagt, eine Begleitperson mitzunehmen. Immerhin wird William zum ersten Hochzeitstag wieder in der Heimat sein.
Williams Trip in den Südatlantik sorgt im Vorfeld jedoch bereits für Unmut. Genau dann, wenn sich der Falkland-Krieg zwischen Grossbritannien und Argentinien zum 30. Mal jährt, soll er dorthin reisen. Die Argentinier empfinden dieses Verhalten gemäss der englischen Presse als aggressiv und provokativ. Knapp 1000 Menschen fielen diesem Krieg zu Opfer, weit mehr wurden verletzt - es war ein Gefecht, bei dem Grossbritannien als Sieger hervorging.
Derzeit noch leistet William im beschaulichen walisischen Ort Anglessey Dienst. Dort arbeitet er als Rettungshubschrauberpilot und Catherine erledigt unterdessen den Haushalt, geht einkaufen. Im März 2013 dürften dann die Hausfrauen-Zeiten vorbei sein. Momentan wird für die beiden im Londoner Kensington-Palast ein Appartement mit 20 Zimmern umgebaut.