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Was wir über Inka Gold wissen
Inka Gold wird aus dem extrem wichtigen Getreide der beiden Kraftpflanzen Quinoa und auch Amaranth hergestellt. Diese Inka-Ernährung ist besonders reich an der Aminosäure Tryptophan, der wichtigsten Grundlage für die Produktion des Glückshormons Serotonin sowie des Schlafhormons Melatonin. Serotonin gilt als das Hormon für Ausgeglichenheit und auch vollkommene Zufriedenheit. Amaranth ist eine sehr alte Pflanze. Sie hat einen hohen Anteil an gesundem Eiweiß und Mineralstoffen, die aus einem hohen Anteil wichtiger Aminosäuren bestehen, und ebenfalls einen hohen Gehalt an Calcium, Magnesium, Eisen sowie Zink. Quinoa ist zusätzlich eine sehr alte Pflanze aus Südamerika. Quinoa-Beutel haben ebenfalls einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt an Magnesium und auch Eisen.
Wie wirkt Inka Gold?
Der Amaranth sowie Quinoa in Inka Gold sind zu 50/50% ergänzt.
Quinoa ist eine Getreidepflanze, die wegen ihrer essbaren Samen angebaut wird. Es ist offensichtlich KEEN-wah. Es ist technisch gesehen kein Getreidekorn, aber ein Pseudogetreide. Einfach ausgedrückt ist es im Grunde ein Samen, der ähnlich wie ein Getreide zubereitet und gegessen wird. Quinoa war für das Reich der Inka ein wichtiges Getreide. Sie bezeichneten es als die „Mutter aller Körner“ und hielten es für heilig. [1]
Amaranth ist eine Gruppe von mehr als 60 verschiedenen Getreidesorten, die genau genommen seit etwa 8.000 Jahren angebaut werden. Diese Körner wurden als Grundnahrungsmittel in der Welt der Inka, Maya und Azteken angesehen. Amaranth wird als Pseudogetreide bezeichnet, was bedeutet, dass es technisch gesehen kein Getreidekorn wie Weizen oder Hafer ist, jedoch hat es eine gleichwertige Sammlung von Nährstoffen und wird auf ähnliche Weise verwendet. Sein erdiger, nussiger Geschmack funktioniert gut in einer Vielzahl von Rezepten.
Es besteht aus Antioxidantien
Antioxidantien sind natürlich vorkommende Verbindungen, die helfen, vor gefährlichen freien Radikalen im Körper zu schützen. Freie Radikale können Zellschäden auslösen und auch zum Fortschreiten von chronischen Krankheiten beitragen. Amaranth ist eine gute Quelle für gesundheitsfördernde Antioxidantien. [2]
In einem Erfahrungsbericht wird berichtet, dass Amaranth besonders reich an Phenolsäuren ist, das sind Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken. Diese bestehen aus Gallussäure, p-Hydroxybenzoesäure sowie Vanillinsäure, die alle helfen können, Krankheiten wie Herzkrankheiten und auch Krebs zu verhindern. In einer Rattenstudie wurde festgestellt, dass Amaranth die Aktivität bestimmter Antioxidantien erhöht und die Leber vor Alkohol schützt. Der Gehalt an Antioxidantien ist in rohem Amaranth am höchsten, und Studien haben festgestellt, dass das Sättigen und Verfeinern seine antioxidative Aktivität verringern kann. Es sind Auffrischungskurse erforderlich, um festzustellen, wie die Antioxidantien in Amaranth auf den Menschen wirken können.
Sehr proteinreich, mit allen notwendigen Aminosäuren
Inka Gold besteht aus Gesundes Eiweiß besteht aus Aminosäuren, von denen neun als lebenswichtig bezeichnet werden, da Ihr Körper sie nicht selbst herstellen kann und sie mit dem Ernährungsplan erwerben muss.
Wenn eine Ernährung alle 9 notwendigen Aminosäuren hat, wird sie als komplettes gesundes Protein bezeichnet. Das Problem ist, dass vielen pflanzlichen Lebensmitteln bestimmte wichtige Aminosäuren fehlen, wie z.B. Lysin. Inka Gold bildet hier jedoch eine Ausnahme, da es dank Quinoa alle essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge enthält. Folglich ist es eine außergewöhnliche Quelle für Protein. Es hat sowohl mehr als auch viel besseres Protein als viele Körner. Mit 8 Gramm hochwertigem Protein pro Tasse (185 Gramm) ist Inka Gold eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle für Vegetarier und Veganer. [3]
Hoch an wichtigen Mineralien wie Eisen und Magnesium
Viele Menschen erhalten nicht genügend von bestimmten wichtigen Nährstoffen. Das gilt vor allem für einige Mineralstoffe, insbesondere Magnesium, Kalium, Zink sowie (für Frauen) Eisen. Quinoa ist extrem reich an allen 4 Mineralien, vor allem an Magnesium, wobei eine Tasse (185 Gramm) etwa 30% der RDA liefert.
Das Problem ist, dass es zusätzlich eine Verbindung namens Phytinsäure enthält, die diese Mineralien binden sowie ihre Aufnahme verringern kann. Wenn Sie Quinoa jedoch vor der Zubereitung der Nahrung einweichen und/oder keimen lassen, können Sie den Gehalt an Phytinsäure verringern und die Bioverfügbarkeit dieser Mineralien verbessern. Quinoa ist ebenfalls ziemlich reich an Oxalaten, die die Absorption von Kalzium minimieren und auch Probleme für bestimmte Menschen mit wiederkehrenden Nierensteinen auslösen können.
Eine Inka Gold Nahrungsergänzung wird Ihnen hier sicherlich helfen.
Quellenverzeichnis:
- https://ifst.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1046/j.1365-2621.2002.00618.x
- https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1365-2621.1997.tb04421.x
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16600737/