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Laut einem Ranking des "Economist" ist die Schweiz der beste Ort, um ein Kind auf die Welt zu bringen. Nach der Schweiz folgen Australien, Norwegen. Schweden, Dänemark und Singapur. Aber: ist es wirklich ein Glück, in einem reichen Land geboren zu werden?
In den vergangenen Jahren ist die Frage des Wohlergehens in den internationalen Debatten zusehends zu einem Thema geworden. Anstelle des Bruttoinlandproduktes treten Werte wie Solidarität, Nachhaltigkeit, Kulturförderung und gute Regierungsführung. Die Idee wurde in Bhutan geboren.
2011 hat die OECD eine Methode entwickelt, um die Lebensqualität in verschiedenen Mitgliedländern zu messen. 2012 hat die UNO ihren ersten Bericht zum weltweiten glücklich sein veröffentlicht.
Ist es Ihrer Meinung nach möglich, das Glücks-Niveau jedes Einzelnen zu messen? Sind Geld und materieller Wohlstand eine Voraussetzung zum glücklich sein. Welche andern Faktoren spielen eine Rolle?