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In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der englische Arzt Dr. Edward Bach nach einer Heilmethode gesucht, die seinen Anforderungen nach der „ganzheitlichen Behandlung“ genügen würde.
In der energetischen Information von zuerst 12 Pflanzenarten fand er die Entsprechung für 12 der 38 Seelenzustände der menschlichen Natur, die bereits in der Volksmedizin bekannt waren.
Er nannte seine ersten Blüten die „Heiler“, die dann dazu gekommenen 26 ihre „Helfer“.
Dr. Bach war der Meinung, dass ein im Gleichgewicht sich befindlicher Mensch gesund ist und es auch bleibt und fand seine Ansicht durch Samuel Hahnemann, den Begründer der Homöopathie, bestätigt. Eine Störung dieses Gleichgewichts führt zum „Unwohlsein“, was sich unter Umständen in Ungeduld, Eifersucht, Resignation, Überforderung etc. äussert. Diese Störungen können später auch zu körperlichen Symptomen führen.
Die Bach-Blüten sind wässrige Auszüge von insgesamt 38 Pflanzenarten. Sie werden heute noch an genau definierten Orten gesammelt und nach genauen Angaben von Dr. Bach in Alkohol, als Konzentrate konserviert. In dieser Form werden sie in den sogenannten „stockbottles“ aufbewahrt.
Die Blütenessenzen von Dr. Bach umfassen alle negativen seelischen Zustände des Menschen.
Auch Tiere können mit Bach-Blüten erfolgreich behandelt werden, wenn sie sich in einem negativen Seelenzustand befinden. Eine Mischung aus den individuell indizierten Bachblüten wird in reinem Wasser verdünnt und dem Tier über das Trinkwasser oder etwas Futter verabreicht. Auf keinen Fall sollte das alkoholische Konzentrat unverdünnt verabreicht werden!
Ich wende die Bach-Blütenessenzen auf Wunsch des Tierbesitzers bei leichten seelischen Störungen seines Haustieres oder zur Behandlung von Verhaltensproblemen in einer Tiergruppe an.
Die gleichzeitige Kombination von einer homöopathischen Behandlung mit einer Bachblütentherapie halte ich nicht für sinnvoll