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Die Vorarbeiten beginnen am Mittwoch, 19. Mai 2010, mit dem Bau von Zugangswegen und Anschlüssen. Der Bau des Windparks entspricht dem Anliegen, in der Schweiz vermehrt neue erneuerbaren Energien zu nutzen, um den wachsenden Strombedarf abzudecken. Die Anlagen werden ab Inbetriebnahme Ende dieses Jahres unterirdisch an die Trafostation von Le Noirmont und damit an das bestehende Mittelspannungsnetz der Forces Electriques de La Goule angeschlossen.
Windräder auf dem neusten Stand der Technik Alpiq stellte am 2. Juli 2009 ein Baugesuch, nachdem der Kanton Jura Le Peuchapatte in seinem Richtplan als vorrangig eingestuft hatte. Um den Windpark harmonisch in seine Umgebung einzufügen, wurden spezifische Lärmverträglichkeitsstudien durchgeführt.
Die drei Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-82 mit einer Masthöhe von 108 Metern entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Ihr Betrieb ist ausgesprochen ruhig und zuverlässig. Die installierte Leistung beträgt 6,9 Megawatt, die Jahresproduktion zwölf Millionen Kilowattstunden, was rund zehn Prozent des Verbrauchs der Haushalte des Kantons Jura abdeckt.
Alpiq konzentriert sich auf lokale Unternehmen Alpiq ist entschlossen, Akteure vor Ort zu bevorzugen, und prüft derzeit den Abschluss von Partnerschaftsverträgen mit lokalen Gesellschaften. In der gleichen Absicht verpflichtet sich Alpiq für den Fall von Engpässen, an erster Stelle innerkantonalen Abnehmern zu Marktbedingungen Strom zu liefern.