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Wenn bei Interventionen der „Schläfer-Effekt“ beobachtet wird, bedeutet das, dass die positive Veränderung unmittelbar nach der Intervention mit der Zeit einschläft.
Die Randomisierung wird insbesondere für die Maximierung der internen Validität einer Evaluationsstudie vorgenommen.
Wenn gleich viele Personen aus Kontroll- und Interventionsgruppe ausscheiden, ist der fallweise Ausschluss der Personen für die Datenauswertung unbedenklich.
Bei der multiplen Imputation werden Ausprägungen der fehlenden Werte mehrfach geschätzt und so mehrere vollständige Datensätze produziert.
Interventionen im Mathematikunterricht wird ein Effekt von d = .18 für Wissenszuwachs angegeben, dieses zeigt eine praktische Bedeutsamkeit die gering ausfällt.