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Endstation Sechzehntelfinal für Schweizer Beacherinnen
Die Schweizer Beachvolleyball-Frauen befinden sich im Tief. Am Major-Series-Turnier in Gstaad kommt keines der drei Duos über die Sechzehntelfinals hinaus.
Wie bereits die WM in Holland letzte Woche endet auch das Heimturnier für die Schweizerinnen ernüchternd. Sowohl Joana Heidrich/Nadine Zumkehr als auch Isabelle Forrer/Anouk Vergé-Dépré und Tanja Goricanec/Tanja Hüberli verloren in der ersten K.o.-Runde und müssen mit einem 17. Rang Vorlieb nehmen.
Heidrich/Zumkehr, die nominellen Nummer 1, blieben beim 17:21, 16:21 gegen die Spanierinnen Liliana Fernandez/Elsa Baquerizo chancenlos. Nach der WM (33. Rang) müssen die Zürcherin und die Berner Oberländer Lokalmatadorin eine neuerliche Enttäuschung hinnehmen. Das Topduo droht nun gar (vorübergehend) aus den Haupttableaus der wichtigsten World-Tour-Turniere zu fallen.
Überhaupt nicht auf Touren kamen auch Goricanec/Hüberli. Gegen die Australierinnen Louise Bawden/Taliqua Clancy verloren sie deutlich 16:21, 11:21. Allerdings behinderte Hüberli immer noch die Fussverletzung, die sie sich vor einem Monat am Turnier in Stavanger (No) zugezogen hatte.
Einen guten Eindruck im Berner Oberland hinterliessen Isabelle Forrer/Anouk Vergé-Dépré. Allerdings bedeuteten auch für dieses Team die Sechzehntelfinals Endstation: Die Brasilianerinnen Maria Clara/Carol erwiesen sich beim 21:16, 21:18 als zu stark.
Damit verbleiben aus Schweizer Sicht einzig Philip Gabathuler und Mirco Gerson im Turnier. Das Duo verlor zwar das letzte Vorrundenspiel gegen die Österreicher Clemens Doppler/Alexander Horst 13:21, 21:19, 11:15, stiess aber dennoch als Gruppendritter in die Sechzehntelfinals vom Samstag vor.