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Durch die Tatsache, dass das Saxophon erst 1846 von dem in Paris lebenden Belgier Adolphe Sax patentiert wurde, fehlen in der originalen Saxophonliteratur grosse Namen aus Barock und Klassik wie Händel, Bach, Haydn, Mozart und Beethoven.
Die Saxophon-Familie kann diesen Mangel an Original-Komponisten mit dem grossen Stimmumfang und den variablen klanglichen Möglichkeiten gut auffangen, weil dadurch Transkriptionen barocker oder klassischer Komponisten sowie modernere Bearbeitungen von Ragtime über Nuevo Tango bis hin zu volkstümlicher Musik gut möglich sind.
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