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Armand Rondez, Kunstmaler
1928-1986, geboren und gestorben in Zürich
1928-1986, geboren und gestorben in Zürich
Armand Rondez wurde in eine Familie hinein geboren, die ihre Wurzeln in der Ajoie im Jura hat. Einen Teil seiner Schulzeit verbrachte er in der Stiftsschule des Klosters Einsiedeln. Prägend für ihn war seine Begegnung mit dem Züricher Maler und Dozenten Walter Jonas, bei dem er ab 1949 Kurse besuchte. Von 1949-1950 war er Schüler an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Studienaufenthalte in Frankreich, 1951, und Spanien, 1952-1955, folgten. In Madrid besuchte Rondez von 1953-1955 die Acadmia de Belles Artes de San Fernando, er wurde Schüler von Daniel Vasquez-Diaz. 1953 hatte er seine erste Ausstellung in Madrid. Zurück in der Schweiz, organisierte der Zürcher Kunsthändler Max Wydler für Rondez eine Ausstellung in München. Rondez erhielt verschiedene Stipendien des Kantons Zürich. 1965, fast vierzigjährig begann er sich für das Kupferdruckhandwerk zu interessieren, welches er sehr intensiv betrieb. Über längere Zeit gab er Zeichen- und Malunterricht in Biel. Er lebte und arbeitete in Zürich und Südfrankreich, war zeitweilig auch als Grafiker tätig. Ab 1983 war er sehr oft in Mendirisio zu Besuch, in der Absicht, sich dort für längere Zeit niederzulassen. 1981 brach eine schwere Krankheit aus. Trauerfälle in der Familie führten ihn zu einer vertieften malerischen Auseinandersetzung mit dem Mysterium des Todes. Quelle: Stellanove, Spazio d'Arte, Mendrisio, www.stellanove.ch.