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Der Durchschnittsmensch in Spanien ist derjenige, der um sechs Uhr morgens aufsteht und erst am Ende des Monats ankommt. Er steht hinter vielen politischen und sozialen Veränderungen unserer jüngeren Geschichte und bestimmt unsere Gegenwart und unsere Zukunft als Land.
In diesem Buch zeichnet Ignacio Urquizu eine reiche Geschichte nach, um zu verstehen, wie die spanische Gesellschaft im Transit der politischen und sozialen Bewegungen steht, die die letzte Zeit geprägt haben. Eine Analyse ihres politischen und sozialen Verhaltens zeigt, dass der gewöhnliche Mensch, der oft als Teil demokratischer Defizite betrachtet wird, weder besser noch schlechter ist als andere Bürger, sondern dass er seine Teilnahme an der Demokratie voll ausübt und entscheidend sein kann.
Der Durchschnittsmensch in Spanien war schon immer ein Damm, um den Extremismus einzudämmen. Aber davon abhängig, ob es eine Übertragung der Stimmen der Arbeiterklasse auf neue, radikalere politische Bewegungen geben kann, inwieweit sind normale Menschen oder können sie die Protagonisten der populistischen Bewegungen sein, die durch unsere demokratischen Gesellschaften laufen?