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Die Fidschi Inseln sind ein Inselstaat in der Südsee. Die Erstbesiedlung der Inseln fand vermutlich im 2. Jahrhundert v. Chr. statt, und zwar durch die Polynesier. Entdeckt für die westliche Welt hat die Inseln der holländische Seefahrer Abel Tasman im Jahr 1643. Allerdings wurden die Inseln damals nicht erforscht, bis um 1772 herum James Cook bei seiner zweiten Expedition in die Südsee diese Inseln entdeckte. Kolonisiert wurden die Inseln zunächst nicht, denn die Einwohner hielt man für Kannibalen. Die Erforschung der Inseln wurde erst in den 1820er Jahren durchgeführt. Händler erkannten, dass die Fidschi Inseln reich waren an wertvollen Sandelholzbäumen, die man vollständig abholzte. Danach wurde durch die Europäer auf den Fidschi Inseln Baumwolle angebaut.
Beginn des Tourismus und dessen Wiederbelebung
Ab 1874 waren die Fidschi Inseln britische Kronkolonie. Doch die britischen Kolonialherren warben Inder an, die bei der Baumwollernte helfen sollten. Viele blieben und so kam es zu den ethnischen Konflikten auf den Fidschi Inseln. Seit 1970 sind die Fidschi Inseln unabhängig. Der Tourismus auf den Fidschi Inseln wurde noch unter britischer Kolonialherrschaft angekurbelt. Doch nach der Unabhängigkeit und den ethnischen Konflikten, die in den 1980er Jahren begonnen hatten, kam der Tourismus fast völlig zum Erliegen. Es war einfach zu gefährlich auf die Inseln zu reisen. Erst vor einigen Jahren hat sich die Lage wieder stabilisiert und die Fidschi Inseln locken wieder viele Touristen an mit ihren herrlichen Stränden. Vor allem Frank Bainimarama hatte sich in den letzten Jahren verstärkt für den Ausbau des Tourismus eingesetzt.