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Geschichte
Die Tätowiermaschine war ein Gerät das Thomas A. Edison im Jahre 1877 in den USA mit der Bezeichnung Stencil-Pens patentieren liess. Dieses Gerät war eigentlich für das Gravieren entwickelt worden. Samuel O’Reilly entdeckte dann später, dass nach Umbau der Maschine die Möglichkeit bot, Tinte unter die Haut zu stechen. Im Jahre 1891 liess O’Reilly eine Tätowiermaschine, eine Tattoo-Gun, patentieren. Charlie Wagner war ein New Yorker Tätowierer und meldete 1904 ein Patent auf eine Tätowiermaschine an. O’Reilly war bei Wagner in der Lehre. Dadurch wird darüber gestritten wer der Erfinder von der elektrischen Tätowiermaschine ist.
Die Rotary Maschine ist eine weiter Maschine die mit einem Elektromotor arbeitet. Diese wurde von den Tätowierern Horst Heinrich Streckenbach und Manfred Kohrs angefertigt. Auf dem Markt gibt es auch noch Pneumatische- (Druckluft) und Magnetspulenmaschinen.
Verwendung
Eine Tätowiermaschine für Linien wird «Liner» und für Schattierungen «Shader» genannt. Heutzutage gibt es verschiedenen Varianten, inzwischen arbeiten viele Tätowierer mit Tätowiermaschinen die Schattierungen wie auch Linien tätowieren können. Bei den meisten kann man die Tiefe, sowohl auch Geschwindigkeit und die Stärke des Stichs einstellen. Die Tinte bleibt dank der Kapillarwirkung zwischen den Nadeln und wird durch die Geschwindigkeit in die Haut gebracht.