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Frau und Kinder werden auf einem Stützpunkt auf hoher See in Sicherheit gebracht unter der Bedingung, dass er sich mit einem Virologen auf die Suche nach dem Ursprung des Virus macht. Gerrys Jagd nach einem Mittel gegen die Pandemie führt ihn von Südkorea über Israel bis nach Wales, wo er nach einem Flugzeugabsturz in einem geheimen Forschungszentrum wieder aufwacht. Hier lagert die Lösung des globalen Zombieproblems: allerdings gut bewacht von einer Horde Untoten …
Die Schauspieler: Brad Pitt rettet natürlich die Welt. Allerdings wirkt er dabei reichlich lustlos.
Der Hammersatz: Mutter Natur ist eine Serienkillerin: Sie gibt ihre Schwächen gern als Stärken aus.
Der Lacher: Jedes Land hat seine Strategie, um sich vor den Zombieangriffen zu schützen. Die Methode von Nordkorea ist nicht zu toppen …
Der Regisseur: Der Davoser Marc Forster legt nach «Quantum of Solace» (2008) und «Machine Gun Preacher» (2011) den nächsten Blockbuster (200 Millionen Dollar!) vor.
Das Fazit: Man muss diesen Zombieschocker nicht gesehen haben. Zu viel Videogame, verwackelte 3-D-Bilder, zu wenig gruselig. Gut gelungen sind die rasenden Massen von Untoten.
Bewertung: * * *
Länge: 116 Min.
Regie: Marc Forster
Kinostart: 27. 6.