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«Sie wissen, was sie tun. Sie wissen, womit sie spielen, und ich denke, sie spielen mit dem Feuer.»
Zuvor hatte das Weisse Haus erklärt, die USA würden es «niemals zulassen», dass der Iran Atomwaffen entwickele. Es werde weiter «maximaler Druck» auf Teheran ausgeübt, bis die dortige Führung ihren Kurs ändere. Es sei ein «Fehler» gewesen, dass dem Iran im internationalen Atomabkommen überhaupt eine Urananreicherung erlaubt worden sei.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hatte am Montag bestätigt, das der Iran die erlaubte Menge von 300 Kilogramm auf 3.67 Prozent angereichertes Uran überschritten hat. Teheran hat damit erstmals gegen eine Bestimmung des internationalen Atomabkommens von 2015 verstossen.
Im internationalen Atomabkommen war festgelegt worden, dass der Iran maximal 300 Kilogramm gering angereichertes Uran besitzen darf. Anfang Mai kündigte die Führung in Teheran aber an, die Grenzwerte für Uran sowie schweres Wasser nicht länger einzuhalten, wenn ihm die Vertragspartner nicht entgegenkommen. Der Iran reagierte damit auf den Ausstieg von US-Präsident Trump aus der Vereinbarung ein Jahr zuvor. (sda/afp)
Egal ob in Russland, den USA, im Pazifik oder im Atlantik: Überall wird Atommüll gelagert. Es gibt jedoch bis heute kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weltweit. Viel schlimmer noch: Viele dieser provisorischen Stätten sind tickende Zeitbomben für Mensch und Umwelt.
Früher machte man es sich einfach. Nuklearer Abfall wurde verbuddelt, in Seen geworfen oder im Meer versenkt. Klappe zu, Affe tot.
Die Devise war klar: Bloss weg mit dem Atommüll. Doch wohin? Jedes mögliche Lager stösst verständlicherweise immer, zumindest in dicht besiedelten Ländern wie der Schweiz oder Deutschland, auf massiven Widerstand der Bevölkerung. Wer will schon neben einem atomaren Endlager wohnen?
In der Schweiz wird seit Jahren nach einem Standort gesucht, um die radioaktiven …