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Vier Jahre, nachdem er als vermisst gemeldet wurde, konnte ein 13-jähriger Junge in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia endlich wieder seine Mutter in die Arme schliessen. Wie Buzzfeed berichtet, hatte ihn sein Vater hinter einer Mauer in seiner Wohnung versteckt. Der Mann und fünf weitere Personen wurden verhaftet.
Die Polizei brauchte meherere Versuche, um den Jungen zu finden: Eine erste Suche in dem Haus war erfolglos. Doch bei einem zweiten Besuch konnte der vermisste Junge seiner Mutter anrufen, die den Polizisten wiederum mitteilte, wo er versteckt wurde. Hinter einer falschen Mauer in der Garage fanden sie ihn schliesslich.
Das Wiedersehen mit der Mutter sei «sehr emotional» gewesen, sagt eine Polizistin zu Buzzfeed. «Sie umarmte ihn und liess ihn eine ganze Weile nicht mehr los.» (rey)
Der US-Kongress hat einen befürchteten «Shutdown» der Regierung ein weiteres Mal kurz vor Fristablauf abgewendet. Repräsentantenhaus und Senat billigten am Donnerstagabend (Ortszeit) eine Übergangsregelung, die einen teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte verhindert.