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Auf einer Industriebrache, rund fünf Minuten vom Bahnhof Aarau entfernt, entstand im Verlauf eines knapp zehn Jahre dauernden Entwicklungsprozesses ein neues Stück Stadt: das Aeschbachquartier. Auftakt für die Entwicklung des in vier Baufelder aufgeteilten Areals mit einer gesamten Investitionssumme von CHF 268 Mio. war im Jahr 2012 die Fertigstellung des Gebäudes Polygon (Baufeld 3). Im Polygon zog das Unternehmen Rockwell Automation gut 200 Arbeitsplätze zusammen. Es folgten die aufsehenerregende Sprengung des Sprecher-Hochhauses im Jahr 2013 und der Bau des GastroSocial-Towers auf dem Baufeld 1, der 2016 von den Mitarbeitenden der Sozialversicherung GastroSocial bezogen wurde und seither als markantes Eingangstor zum Quartier fungiert.