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Türlich könnte er...jeder "könnte" alles mögliche. Und soll ich jetzt Angst haben oder was soll der unqualifizierte Kommentar? Ich sag mal er könnte, hätte es aber nicht nötigdy-po-dy hat geschrieben:Schon mal daran gedacht das sich dein Albo auch woanders vergnügen könnte?Shonya hat geschrieben: Also ich würde sagen etwa 70% der albanischen Männer (die ich so kenne) betrügen ihre albanischen Frauen nach Strich und Faden
Was ist denn in deinen Augen eine Schande, die du über deine eltern bringen könntest?Hogwash hat geschrieben:Auf der einen Seite ist es schön wenn sich Menschen über kulturelle und nationale Grenzen setzten. Allerdings denke ich auch, dass es Knackpunkte gibt die schwieriger sind als in "natinalen Ehen".
Probleme sind unter Umständen: die Religion, Kindererziehung, Sprache, Kultur, Heimweh usw.
Das würde mich aber nicht von einer binatinalen Ehe abhalten, wenn ich wirklich liebe würde.
Zum Thema was man seinen Eltern schuldet kann ich nur aus meiner religiösen Sicht sagen: "Ehre deinen Vater und deine Mutter"
Da gehört für mich natürlich dazu mich so zu verhalten, dass ich keine Schande über meine Eltern bringe.[/b]
Ein guter Mensch sein bedeutet doch man respektiert und akzeptiert alle anderen Menschen und Kulturen ??? So kann es auch passieren dass man sich verliebt obwohl es Kulturübergreifend ist.Hogwash hat geschrieben:Ich erkläre es mal mit dem Gegenteil. Ich versuche meine Eltern zu ehren indem ich versuche ein guter Mensch zu sein, freundlich zu sein, demütig zu sein, fleißig zu sein und und und. Gelingt mal mehr und mal weniger
Ich wünsche dir viel Glück und mein Respekt das du dich für deine Liebe entschieden hast. Und ich bin ganz deiner Meinung.justine hat geschrieben:Ein guter Mensch sein bedeutet doch man respektiert und akzeptiert alle anderen Menschen und Kulturen ??? So kann es auch passieren dass man sich verliebt obwohl es Kulturübergreifend ist.Hogwash hat geschrieben:Ich erkläre es mal mit dem Gegenteil. Ich versuche meine Eltern zu ehren indem ich versuche ein guter Mensch zu sein, freundlich zu sein, demütig zu sein, fleißig zu sein und und und. Gelingt mal mehr und mal weniger
Natürlich muss man auch die Kultur des Partners akzeptieren und seine eigene nicht verleumdnen das würde ja bedeuten man verleumdnet sich selbst. Bei mir ist es so dass ich die Kultur als einen Teil meines Partners sehe, wäre er nicht Schweizer wäre sein Charakter ganz anders ... und wäre ich keine Albanerin wäre ich nicht ich selbst.
Obwohl ich jung bin habe ich gemerkt dass es das ist was ich will. Und genau so ist es auch bei ihm er will meine Kultur kennenlernen das essen meiner Mutter und unbedingt mit mir nach Kosovo reisen um meine Familie kennenzulernen. Doch leider gibt meine Familie ihm keine Chance...
Achja übrigend nicht jeder weiss dass seine Eltern gegen so eine Beziehung sind, ich musste das leider herausfinden nachdem ich mich mit Herz und Seele auf diesen Mann eingelassen habe.
Kuku, hät ich das vorher gewusst,saloni hat geschrieben:
Für die Männer: Wie man seine Ehefrau glücklich macht
Der Umgang mit der Frau
1. Ich mache ihr alle Bereiche des Lebens möglichst angenehm.
2. Ich mache sie nicht direkt auf ihre Fehler hinsichtlich des Essens, der Kleidung und der Sprache aufmerksam.
3. Ich kaufe ihr hin und wieder ein Geschenk und lasse mir etwas einfallen, um es ihr zu überreichen, z.B. verstecke ich es und rufe sie, um es zu suchen.
4. Ich bin im Umgang mit ihr nicht streng und denke daran, dass sie eine Frau ist („Seid gütig zu den Frauen“).
5. Wenn sie ein Hobby hat, ermutige ich sie dazu und teile ihr meine Meinung mit, anstatt zu sagen: „Ich verstehe nichts vom Kochen/vom Nähen/vom Computer...“.
6. Ich nehme Rücksicht auf ihren psychischen Zustand, besonders während ihrer Periode, der Schwangerschaft und dem Wochenbett.
7. Wenn ich nach Hause komme, denke ich nicht an meine Arbeit, sondern unterhalte mich mit ihr über ihren Alltag und wie es ihr geht.
8. Ich rufe sie mit einem liebevollen Kosenamen, so wie der Prophet (a.s.s.) 'A'ischa (r.) „'A'isch“ gerufen hat.
9. Ich küsse ihren Kopf, wenn sie mir einen Gefallen getan hat oder wenn ich nach Hause komme.
10. Ich ermutige sie, am Religionsunterricht und an islamisch-kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen.
11. Ich überrasche sie, indem ich ihr einige Wünsche erfülle, die ich ihr zunächst abgeschlagen hatte.
12. Wenn sie mir etwas geschenkt hat, sage ich ihr die Meinung meiner Freunde darüber.
Schöne Dinge
1. Ich bemühe mich um eine gute Ausdrucksweise ihr gegenüber und verhalte mich nicht wie ein
Chef gegenüber seinen Untergebenen, der nur Befehle austeilt.
2. Ich ziehe mich gut an, denn das mag sie.
3. Ich versuche, etwas über sie zu dichten oder sie in poetischer Sprache zu beschreiben.
4. Ich mache ihr überschwängliche Komplimente, wenn sie sich schön gemacht hat.
5. Ich lobe den Duft der Handtücher, die Art, wie sie das Bett gemacht hat, wie sie die Kleidung ordentlich zusammengefaltet und parfümiert hat, wie sie die Blumen angeordnet hat und alles, was ihre Hand berührt hat.
Das Essen
1. Ich lobe das Essen und Trinken, das sie vorbereitet hat, und ich erwähne die Vorzüge eines Gerichtes, und dass ich es mir schon seit mehreren Tagen gewünscht habe.
2. Ich fange nicht an zu essen, ehe sie sich auch an den Tisch gesetzt hat.
3. Ich bringe den Kindern bei, nicht vor ihrer Mutter mit dem Essen zu beginnen.
4. Ich helfe ihr, die Wohnung vorzubereiten, wenn sie Gäste erwartet.
5. Wenn sie Essen für meine Freunde vorbereitet hat, überbringe ich ihr deren Lob für das Essen im Detail.
Die Arbeit
1. Wenn ich die Wohnung betrete und meine Frau beschäftigt vorfinde, nehme ich ihr einige Arbeiten ab, damit sie sich darum nicht mehr sorgen muss, so wie der Prophet (a.s.s.) gesagt hat: „Der Beste von euch ist der, der am besten zu seiner Frau ist.“
2. Ich helfe ihr beim Kochen und beim Putzen.
3. Ich frage sie ab und zu nach ihren Bedürfnissen im Haushalt (z.B. ob etwas renoviert werden muss, ob etwas Neues angeschafft werden muss, etc.).
4. Ich stehe auf, wenn die Kinder nachts etwas möchten, um meine Frau zu entlasten.
5. In finanziellen Angelegenheiten unterscheide ich zwischen alltäglichen Umständen und besonderen Anlässen. Natürlich bin ich bei feierlichen Anlässen besonders großzügig, aber auch an anderen Tagen, um unser Zusammenleben zu beleben.
Die Familie der Frau
1. Ich helfe ihnen, besonders, wenn sie Probleme haben.
2. Ich unterbinde nicht die Beziehungen zu ihrer Verwandtschaft und halte sie nicht davon ab, ihreEltern zu besuchen.
3. Ich zeige mich freundlich, wenn ihre Familie zu Besuch kommt.
4. Ich schenke ihnen gelegentlich etwas.
5. Ich lobe vor ihrer Familie die gute Haushaltsführung und den Erziehungsstil meiner Frau.
6. Ich entwickle gute Beziehungen zu ihren Brüdern.
7. Wenn ihre Familie wütend auf sie ist, antworte ich ihnen mit freundlichen Worten, um die Atmosphäre zu entspannen und zwischen ihnen zu schlichten.
Wenn die Frau krank ist
1. Ich kümmere mich um sie, küsse sie und sorge für eine gesunde Umgebung (z.B. Ruhe, frische Luft, gesundes Essen).
2. Ich erledige den Haushalt für sie.
3. Wenn sie wieder gesund ist, mache ich ihr ein Geschenk.
4. Ich achte auf ihr Wohlergehen.
5. Ich mache Du'a um Heilung für sie.
6. Ich lese ihr aus dem Qur'an vor und mache Ruqiya für sie.
7. Ich sorge dafür, dass genug Essen im Hause ist und sage ihr nicht, dass sie kochen soll.
Die Kindererziehung
1. Ich erziehe meine Kinder dazu, ihre Mutter zu ehren und ihr zu gehorchen.
2. Ich erziehe sie dazu, ihre Mutter auf den Kopf zu küssen.
3. Wenn eins der Kinder mich um etwas bittet, frage ich es: „Was hat deine Mutter dazu gesagt?“, damit kein Widerspruch in unseren Antworten entsteht.
4. Ich helfe ihr beim Waschen der Kinder. Beispielsweise wäscht sie die Kinder, und ich ziehe sie an.
5. Ich einige mich mit ihr auf einen Erziehungsstil, damit wir an einem Strang ziehen.
6. Ich nehme die Kinder gelegentlich mit hinaus, damit ihre Mutter sich erholen kann.
Die Freizeit
1. Ich reserviere einen Tag in der Woche für die Familie, um Ausflüge und Besuche zu machen – zur Entspannung und um Abstand von der häuslichen Routine zu gewinnen.
2. Ich diene Allah gemeinsam mit ihr, zum Beispiel beim freiwilligen nächtlichen Gebet (Qiyamul-Lail), beim Qur'an-Lesen oder Sonstigem, denn dies stärkt unsere Bindung und nützt uns in unserer Religion.
3. Freitags erinnere ich sie daran, die Sure Al-Kahf (Sure 18/Die Höhle) zu lesen. Der Prophet (a.s.s.) hat gesagt: „Wer freitags die Sure Al-Kahf liest, dem leuchtet das Licht, das sich zwischen zwei Freitagen befindet“.
4. Ich verreise mit ihr, wenn es möglich ist.
5. Wenn ich alleine verreise, spreche ich zu ihr über meine Liebe zu ihr und ihren Platz in meinem Herzen.
http://habibti.foren-city.de/topic,982, ... macht.html
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