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Am Sonntag 22.05.2022 findet die letzte Runde der diesjährigen Meisterschaft 2021/2022 statt – danach gibt es die „obligate“ Sommerpause und am Wochenende des 16/17.07.2022 startet die neue Meisterschaft.
(noch ohne allfällige Playoffs)
Servette erhält die Lizenz in erster Instanz für die Saison 2022-2023 in der Super-League.
Alle Super-League und auch Challenge League Klubs haben die beantragte Lizenz in Erster Instanz erhalten.
Ein anderes Bild zeigt sich bei den Promotion-League Klubs welche sich für die Lizenz der CHallenge League beworben haben. Dort wurden sämtliche Anträge der Klubs in 1. Instanz abgelehnt (Chiasso, Bellinzona, Breitenrain, Nyonnais)
Miroslav Stevanovic knackt mit seiner Vorlage (Assist) zu Oberlins-Tor gegen YB den Ural-Rekord von Stephané Chapuisat mit seiner 20. Vorlage überholt er den Uralt Rekord aus der Saison 2003/2004 von „Chappi“ mit 19.
Nun da die Saison noch einwenig andauert könnte Stevanovic den Rekord noch etwas ausbauen.
Bild: sport.ch
Nun versucht man es also erneut, nachdem beim letzten Mal eine Aufstockung der obersten Schweizer Liga auf 12 Teams abgelehnt worden ist hat man sich beim SFV nochmals hingesetzt und versucht einen neuen Modus / SPielbetrieb zu kreeiern. Am 20.05.22 soll es eine Abstimmung über die Zukunft der Liga ergeben.
Folgender neuer Modus ist geplant mit Einführung eines Playoff-Systems 🙁 :
Laut SFV ist die Mehrheit der Klubs nun für eine Aufstockung auf 12 Teams.. daher würde es nächste Saison eine Übergangssaison sein und kein direkter Absteiger. Plätze 1+2 der Challenge League würden aufsteigen, der 3. klassierte der Challenge League würde eine Barrage bestreiten gegen den 10. der SL.
Die neue Saison würde aufgeteilt in 3 Phasen:
22 Spiele also je ein Heim- und Auswärtsspiel wäre die 1. Phase
danach erfolgt eine Unterteilung in 2 Gruppen – PLatz 1-6 spielen Meisterplayoffs, Plätze 7-12 um den Abstieg, auch hier wiederumg je ein Heim und Auswärtsspiel (10 Spiele)
Angedacht ist, dass die Punkte die gesammelt wurden mitgenommen werden. (Anmerkung vom Präsi des SFCDS86 – immerhin etwas… )
Danach ergibt dies eine „Schlusstabelle“ und die Phase 3 wird aktiviert.
Der 1. und 2. spielen dann in einem festzulegendem Playoff Modus um den Meistertitel (Anmerkung: es ist also nicht automatisch Meister wer auf Platz 1 steht nach den gespielten Runden)
Nun wird es noch komplexer, die PLätze 3-6 und 1-4 der A-Playoffs spielen dann um die Europacup Plätze…
(Anmerkung: für mich ein unfaires System, wie im Eishockey, kann man eine Saison dominieren und am Schluss wird der letzte der Playoffs noch Meister …. – ok beim Fussball kann er nur noch in den Europacup kommen…
Unverändert: der 5. der B-Playoffs spielt Barrage gegen den 2. der CL und der 6. der B-PLayoff steigt ab.
der 1. der CL steigt auf – Die CL wird übrigens NICHT aufgestockt und bleibt beim Modus 4x gegeneinenader und 10 Teams.
So ist es mal angedacht….
Am 20. Mai 2022 wird es eine ausserordentliche Generalversammlung der SFL-Clubs geben. Nehmen diese die Pläne an muss noch zusätzlich der Schweizerische Fussballverband zustimmen, da die SFL somit auf neu 22 Teams aufgestockt werden würde. Auch eine Umgestaltung der Challenge League steht im Raum, dies aber frühstens auf die Saison 2024/25. (Anmerkung: bei der seinerzeitigen Einführung der PL und CL hiess es es sei eine Aufwertung der CL – doch bis letztes Jahr war dies eine Mär, denn die Spielberichte kamen nur auf dem Internet… das SRF hat nicht mal die Resultate gezeigt und im Teleclub / Blue wurde 1. Spiel pro Runde übertragen)…
Wie durchgesickert ist, verlässt ALEX SCHALK per SOFORT Servette und geht zum Japanischen Klub Urawa Red Diamonds. Schalks Vertrag wäre ende Saison ausgelaufen, so kann Servette vielleicht noch eine Ablösesumme für Schalk erzielen. Schalk bestritt im Grenat Leibchen 110 Partien und erzielte 32 Tore.
Danke Alex und alles Gute im Land der aufgehenden Sonne.
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Nach der Kartenflut des Schiedsrichter ALAIN Bieri fällt im „Hassderby“ praktisch die ganze Abwehr flach!
Über Bieris Leistung haben sich verschiedene Servettiens und auch Coach Geiger beschwert nach dem Spiel in Basel, dass man 0:2 verloren hatte.
Eine Witz-Rote-Karte gegen DIALLO – wo war der VAR???
Eine weitere unnötige Gelb-Rote gegen CLICHY – Geigers Aussage an der Pressekonferenz.
Clichy hat in seiner langen grossartigen Karriere noch nie den ROTEN Karton bekommen und kennt das Internationale Niveau bestens, es sei problematisch wenn Internationales Niveau auf solche Schiedsrichter prallen….
Nebst Clichy und Diallo (beide Rot gesperrt) fehlt auch noch SASSO.
Kurz vor Ende (Transferschluss) hat Servette doch noch zugeschlagen, man holt einen Stürmer und einen Verteidiger.
Christ Bedia (25) wird die Rückennummer 29 tragen, der Franzose stösst von Charleroi (Belgien -Jupiler Pro – wie bei uns SL) zu Servette. Der Stürmer unterschreibt einen Vertrag bis 2024
Für den für mich unschönen Abgang der 30 Jährigen „Klublegende“ Nini Sauthier (Ausleihe bis Ende Saison/Vertragsende bei Servette an Yverdon -CL) holt man ebenfalls einen 30 Jährigen Verteidiger, dieses Gerücht bestätigte sich also – es handelt sich um Moritz Bauer – Wird die Rückennummer 26 tragen. Moritz Bauer hat eine GC Vergangenheit, resp. schaffte bei GC den Durchbruch. Er stösst vom Russischen Klub UFA zu Servette und unterzeichnete einen Vertrag bis 2023
Vorab die schlechte Neuigkeit vorab. Malik Sawadogo verletzt sich im Testspiel gegen den FC Sion schwer und fällt bis mindestens Ende Saison aus. Er erleidet einen Meniskusriss und muss operiert werden.
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Nun weiter mit positiven Nachrichten. Der Gästesektor ist ab sofort wieder offen und man kann die Auswärtsspiele also wieder legal vor Ort im Gastsektor verfolgen.
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Der aktuelle Torwart Nummer 2 (eigentlich ja nur die Nummer 3 – hinter dem dauerverletzten Steven Deana) Edin Omeragic hat mit Servette seinen Vertrag bis zum Jahre 2025 verlängert.
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Nun noch etwas Gerüchteküche, Sport.ch bringt nach dem „unschönen“ Abgang von Sauthier einen neuen Mann ins Spiel -> sein Name: Moritz Bauer (ex GC)
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Kastriot Imeri weckt das Interesse von Top-Klubs aus dem Ausland, gemäss Gerüchteküche sind sowohl der OGC Nice (Nizza) als auch der CFC Genoa (Genua) sehr interessiert an ihm – der aktuelle Marktwert von Imeri beträgt 6 Millionen.
Da Imeri noch einen laufenden Vertrag hat bei den Genfern könnte ein Verkauf viel Geld in die Kasse der Grenats spülen, mit welchem man dann Talente holen könnte – man „muss“ nur ein „Goldhändchen“ haben, dies hatten die Verantwortlichen teilweise z.B. Nsame, Chagas, Ondua, Kone etc (Allesamt waren es günstige Einkäufe)
Nach dem Spiel gegen Yb (Testspiel) vermeldet Servette, dass man Sauthier per sofort an den CL-Verein Yverdon auslehnt bis Saisonende und den dann auslaufenden Vertrag nicht erneuern wird. Ein etwas unschöner Abgang für eine Klublegende. Sauthier hätte hier etwas besseres verdient.
Sauthier stiess im Alter von 13 Jahren zu Servette. Im Sommer 2009 wechselte er für fast 4 Jahre zum „Erzrivalen“ FC Sion. 2013 kehrte „Nini“ nach Genf zurück. Der Challenge-League-Titel 2019 war dann die erste Trophäe seit dem Promotion-League-Gewinn.
Merci „Nini“ alles gute und vielen vielen Dank für Alles!
Nun hat es auch Servette erwischt, nachdem einen Teil der Basler Mannschaft bereits am Flughafen Zürich war, als das Corona-Chaos ausgebrochen ist und man sich zu Absage des Trainingslager in Dubai entschlossen hat, erwischt es immer mehr Klubs (auch Schweizer), nebst dem FC Basel sind auch bei den Young Boys mehrere positiv auf das neue Omrikon-Corona-Virus getestet worden.
Nachdem die Grenats nun auch wieder den Trainingsstart aufnehmen wollten, wurden wie vorgeschrieben wieder die Gesundheitstests gemacht – es sollen 6 Positive getestet worden sein.. Dies hat die Führungsetage von Servette dazu gebracht, das Trainingslager und somit die geplanten Testspiele in Portugal abzusagen.
Man will kein Risiko eingehen, dass es dann zu mehrereren oder einem positivem Test in Portugal kommt und die Spieler nicht mehr in die Schweiz zurück können.
Die Betroffenen Spieler haben sich sofort in Isolation begeben.
QUelle: Servettefc.ch
Bild: BAG.ch