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ADHS kann gut behandelt werden. Für eine multimodale Therapie gibt es die besten Wirksamkeitsbelege. Die Diagnostik wird jedoch häufig durch eine breite Symptomvarianz erschwert. Neben weiteren Faktoren können auch hormonelle Schwankungen Symptome und Bewältigungsstragien beeinflussen.
Das Ovarialkarzinom ist zu einer chronischen Krankheit geworden. Therapie-Abfolgen mit Chirurgie, additiven und palliativen Systemtherapien, dazu Erhaltungstherapien in verschiedenen Linien sind komplex. Die Besprechung aktueller Daten hilft, diese in den klinischen Alltag umzusetzen.
Eine der grössten globalen Studien hat gezeigt, dass das Rezidivrisiko nach einer kurativen Brustkrebsoperation durch Regionalanästhesie gegenüber einer Vollnarkose mit Opioiden nicht reduziert werden konnte. Diese Ergebnisse widerlegen die Annahme, dass die Anästhesie einen negativen Einfluss auf das Wiederauftreten von Brustkrebs haben könnte.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele sind familiär vorbelastet. Ab wann die Früherkennung starten sollte, untersuchten Wissenschaftler anhand von über fünf Millionen Patientendaten.
An einem Ovarialkarzinom sterben mehr Frauen als an jedem anderen Tumor – vor allem, weil es in der Regel erst sehr spät erkannt wird. Für die Therapie rezidivierender Ovarialkarzinome wurden PARP-Inhibitoren entwickelt, die als Erhaltungstherapie nachweislich zu einem erhöhten progressionsfreien Überleben (PFS) führen.
Die Behandlung des Mammakarzinoms hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Individuelle Therapiemanagements, die auf die jeweilige Spezifität des Mammakarzinoms eingehen, stehen inzwischen im Mittelpunkt.
Mammografie und Sonografie sind zwei wichtige Verfahren, um einen palpatorisch erfassten Mammaknoten Differenzialdiagnostisch einordnen zu können. Die digitale Tomosynthese kann die Zahl falscher Ergebnisse zusätzlich verringern.
Zielgerichtete Therapien werden aktuell vor allem beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebs eingesetzt. Aktuelle Studiendaten weisen jetzt darauf hin, dass auch Betroffene in früheren Stadien profitieren könnten.
Sie ist weitgehend unbekannt: die Interstitielle Zystitis. Doch die nichtinfektiöse chronische Entzündung der Harnblasenwand geht mit einer schmerzhaften Symptomatik, Begleiterkrankungen und psychischer Belastung einher.