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Zusammenhänge, die in der Schweiz wiedererkannt wurden (Auswahl).
Energieproduktion: Die Düsen von Flugzeugen brauchen Kerosin, die Motoren der Autos Benzin. Die Mitochondrien (Kraftwerte) der menschlichen Zellen benötigen Eisen. Handy‘s brauchen Strom und die Pflanzen Wasser.
Infolge verminderter Bildung von Zellenergie (Lebensenergie) kann ein Eisenmangel beim Menschen zu chronischer Erschöpfung, einem Burnout-Syndrom und Verminderung der Hirnleistung führen (ADS). Durch individuell dosierte Eisengaben gemäss Swiss Iron System SIS kann der Normalzustand innerhalb weniger Wochen wieder hergestellt werden.
Früherkennung lohnt sich: Je länger ein Eisenmangel vorbesteht, desto länger dauert die Heilung nach Eisengaben.
Hormonbildung: Für die Produktion aller Hormone braucht es Eisen. Bei einem Eisenmangel kann die Hormonbildung gedrosselt werden. Die Auswirkungen lassen sich logisch ableiten:
Bei einer mangelhaften Produktion von Glückshormonen können depressive Verstimmungen auftreten. Eine ungenügende Bildung des Konzentrationshormons kann zu Konzentrationsstörungen (oder zu einem ADHS) führen. Schlafstörungen können infolge einer ungenügenden Bildung von Schlafhormonen auftreten. Diese Zusammenhänge lassen sich klinisch einwandfrei nachweisen: Zwei von drei Eisenmangelpatienten mit solchen Symptomen werden durch individuell dosierte Eisengaben gesund (sie heilen von selbst, wenn ihnen das Fehlende richtig zugeführt wird).
Myoglobinbildung: Das Myoglobin ist für den Sauerstofftransport in der Muskulatur verantwortlich (wie das Hämoglobin für den Sauerstofftransport im Blut).
Bei einer Drosselung der Myoglobinbildung können eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit sowie eine Verlängerung der Erholungszeit in Erscheinung treten. Diese Symptome sind nicht nur für den sportbewussten Alltagsmenschen eine Belastung, sondern erst recht für professionelle Leistungssportler.
Immunsystem: Das Immunsystem braucht, abgesehen von diversen Vitaminen, für ein optimales Funktionieren verschiedene Atome – unter anderem Eisen.
Eisen ist zum Beispiel wichtig für die Bildung sogenannter Leukotriene. Es handelt sich um kleine Säurepartikel in den weissen Blutzellen, die ihre Wirkung im Zusammenhang mit entzündlichen und allergischen Reaktionen ausüben. Leukotriene haben ausserdem die Aufgabe, die Abwehrzellen des Körpers an den Ort einer Infektion „zu locken“.
Grundsubstanz: Die Haarwurzeln und Nagelbetten wollen angemessen ernährt sein. Bei einer Eisen-Unternährung der Haarwurzeln kann ein diffuser Haarausfall auftreten. Wenn die Nagelbetten zu wenig Eisen erhalten, können die Nägel brüchig werden.
Oft leiden auch die Haut und die Schleimhäute darunter. Es können Einrisse an den Mundwinkeln oder im Bereich der Fingernägel auftreten.
Für FrauenBlog von Dr. med. Beat Schaub, Swiss Iron Health Organisation SIHO