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In der Autopsie, die nach dem plötzlichen Tod von Steven Holcomb durchgeführt wurde, sei zudem eine Lungenstauchung diagnostiziert worden, sagte der zuständige Gerichtsmediziner Frank Whitelaw gemäss dem Onlineportal welt.de. Wie es dazu kommen konnte, sollen weitere toxikologische Untersuchungen zeigen.
Doping-Vergehen ausgeschlossen
Derzeit sei davon auszugehen, dass weder Medikamente noch irgendwelche verbotene Subtanzen zum unerwarteten Tod des fünfmaligen Weltmeisters geführt haben: «Es gibt keinen Verdacht, dass ein unlauteres Vorgehen vorliegen könnte», wird der Gerichtsmediziner aus dem amerikanischen Bundesstaat New York zitiert.