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Martin H.
: Thielert zu #125 Gewinnabführung nach Verkauf?
@Aircraft: Zu Deinem Gedankengang in #125: M.E. wird im Falle eines Verkaufs der GmbH an einen Investor der Erlös an die AG gehen. Soweit kann ich folgen.
Aber danach wären alle Gewinnabführungsverpflichtungen an die AG erloschen, weil die GmbH dann jemand anderem gehört. Einer über den Verkauf hinaus bestehender Gewinnabführung kann ich nicht folgen! Oder sehe ich das falsch?
Ob die Geschäfte nach einer Übernahme noch besser laufen ist leider nicht automatisch gegeben. In einer Übernahmesituation herrscht oft erstmal Unsicherheit in allemöglichen Richtungen und die ist nie gut. Aber ich gehe davon aus, daß es eine gute Lösung geben wird. D.h. eine Fortführung des Geschäfts und keine Zerschlagung und auch kein Steuerabschreibungskauf. Zur Fortführung des Geschäfts bedarf es jedoch m.E. keines Investors. Verkauf oder Sanierung, das ist wohl im Moment die Hauptfrage. In beiden Fällen sollte sich das aber positiv auf den Kurs auswirken. Wie hoch habe ich versucht in meinem Posting #11 in diesem Thread abzuschätzen.
dann sind die Insidern schon längst bekannt, dies würde aber bedeuten bei der aktuellen Kursentwicklung, dass sie nicht negativ sind. Ich gehe davon aus, dass sie bekannt geworden sind bei dem letzten Kursausschlag nach oben, der für die meisten hier schwer erklärbar war.
Brief Financial Management excursion for Share holders (1)
Mergers & Take-Overs can take place in several ways. If “A-plc” (investor) has decided that its business can profitably be combined with that of “B-plc”, it can:
(a)§buy the assets of B for cash. B would then be wound up and its shareholders would receive the proceeds.
(b)§Buy the shares of B for cash. This has much the same implications as (a) for the existing shareholders of B but B retains its legal identity which, if it has a well-known name, may be valuable.
(c)§acquire the shares of B, by exchanging for them, on an agreed basis, new shares of its own. The previous shareholders of B then become shareholder in A.
(d)§form a holding company, e.g. C, to issue its own shares in exchange for the shares of both A and B. All existing shareholders of both companies then become shareholders in C.
Some mixture of methods might be used, e.g. acquisition of shares partly on an exchange basis for cash. However, probably (c) is the most common form of a merger.
There are various ways for the “Financial Basis for the Merge or Take-Over”:
1.§Net asset value = Value attributed to equity / Number of ordinary shares
2.§Earnings per share = Total earnings attributed to equity / Number of shares
3.§Market value = the current market price of “A’s shares” and “B’s shares” in relation in order to maintain market value of any individual’s holding.
4.§Financial Analysis = Earnings of B / Cost of Capital
(1) Source: Financial Management, 5th Edition R. Brockington 1990, ISBN 1 870941 551
If our new investor A, chose option (c) above, than we might all become shareholders in B. The new investor A does, of course, have an interest to keep B share value as low as possible in order to “pay” as little as possible for B.
Possible investors considering THIELERT will look after a “strategic fit” in order to capture growth possibilities in the UAV market such as MALE and HALE.
***DOA - zugelassener Luftfahrbetrieb für Konstruktion, Fertigung, Betrieb/Wartung & Reparatur von Luftfahrtgeräten/Motoren und Teilen. Design Organizational Approval (DOA) PMA – Parts Manufacturer Approval – Lizenz für das Herstellen- und Reparieren von Luftfahrtgeräten/Teilen.
Source: Some data from THIELERT Geschäftsbericht 2006, rest estimate – especially Goodwill!
von Thielert in erneuerbare Energien (Conergy, Solarworld, Nordex und Repower). In der Hoffnung auf ein Umdenken in der Politik. Weg von Atomkraft. Dabei wird für Japan aber übersehen, das es hier kaum Platz für großflächige PV-Anlagen gibt. Die Menschen sind froh, wenn sie ein Platz zum Leben und ein kleines Stück Land zum Gemüseanbau zur Selbstversorgung haben.
Mit Windenergieanlagen sähe es zwar besser aus, jedoch nur, wenn die dazu notwendige erdbebensichere Speichertechnologie mitinstalliert wird. Und das ist derzeit noch in weiter Ferne.
Fazit: Japan scheint bei seiner hohen Bevölkerungsdichte auf seine AKWs angewiesen. Aber nur mit erheblich verbesserter Sicherheitstechnik
steigen viele auf Solaraktien um, aber vergessen, dass unsere Stromnetzte überhaupt nicht auf mehr Solarstrom ausgelegt sind. Ein Umschwenken würde bestenfalls ca. 10 jahre dauern, bis die Infrastruktur hierfür vorhanden wäre. Bis dahin wären wir wirtschaftliches Entwicklungsland.