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Pädagogischen Theorien
Die pädagogischen Theorien die wir als Basis in unsere Lehrpläne eingeführt haben:
Theorie der multiplen Intelligenzen:
Diese Theorie wurde vom Professor Howard Gardner entwickelt. Laut dieser Theorie gibt es acht Arten der Intelligenz, von denen man über eine, zwei oder sogar drei Arten verfügen kann, aber nicht über alle.
Diese Theorie kann man im folgendem Satz beschreiben: „Wenn das Kind durch die Methode, mit der du unterrichtest, nicht lernen kann, muss du mit der Methode, durch die es lernen kann, unterrichten.“
Blooms Lerntheorie:
In den 15er Jahren des letzten Jahrhunderts leitete Benjamin Bloom eine Gruppe von Forschern, die eine Taxonomie von Lernzielen erarbeitete. Er unterschied drei Hauptbereiche, die jedes Lernen stimulieren sollte:
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Die kognitiven Ziele: die geistigen Fähigkeiten oder der kognitive Aspekt des Lernens.
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Die psychomotorischen Ziele: die motorischen und handrelevante Fähigkeiten, deren Entwicklung die Hilfe der Mitglieder der Gesellschaft benötigt.
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Die affektiven Ziele: die emotionale und affektive Entwicklung. Neben den kognitiven Zielen sind die affektiven Ziele die wichtigsten Ziele, die beim Lernen einer Sprache als zweite Sprache in Betracht gezogen werden. Diese beiden wichtigen Bereiche (der kognitive und der affektive) verzweigen sich in Nebenbereichen, von den einfachsten bis hin zu den komplexesten Formen des Verhaltens.