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(dpo) Wegen der Coronapandemie verzeichnete Barry Callebaut im Geschäftsjahr 2019/20, das Ende August endete, einen Rückgang der Verkaufsmenge um 2 Prozent auf 2,096 Tonnen. Der Umsatz sank auf rund 6,9 Millionen Franken, was einem Rückgang um 5,7 Prozent entspricht, wie der Konzern mit Hauptsitz in Zürich am Mittwoch mitteilt.
Der wiederkehrende Betriebsgewinn (EBIT) ist um 18,5 Prozent auf 491 Millionen Franken gesunken. Das Ergebnis sei vor allem durch negative Währungseffekte sowie der Schliessung einer Kakaofabrik in Indonesien beeinflusst worden, heisst es weiter.
Geringere Ausschüttung an Aktionäre
Barry Callebaut erzielte unter dem Strich einen Gewinn von 311 Millionen Franken, was einem deutlichen Rückgang um 14,8 Prozent entspricht.
Weiter teilt der Schokoladehersteller mit, dass der Verwaltungsrat an der Generalversammlung vom 9. Dezember 2020 eine Ausschüttung an die Aktionäre von 22 Franken pro Aktie beantragen wird. Im Vorjahr schüttete Barry Callebaut noch 26 Franken pro Aktie aus.