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Nicolas Crevoisier, der Erfinder der Girolle®, suchte 1982 nach einer Methode, um den Tête-de-Moine-Käse rationeller zu schaben.
Nach einem ersten Konzeptentwurf zur Überprüfung der Machbarkeit (Foto 1) wurde das Gerät optimiert. So entstand eine Nullserie, die zwar für funktionstüchtig, aber ein wenig kompliziert befunden wurde (Foto 2).
So entstand also die Idee, die zu der Girolle® wurde, wie wir sie heute kennen: den Tête-de-Moine-Käse in seiner Mitte zu durchbohren.
Damals hielt das Umfeld von Nicolas Crevoisier diese Lösung für gewagt. Sie erwies sich allerdings hinsichtlich der Effektivität und auch der Benutzerfreundlichkeit als die beste.
Die Vermarktung konnte damit beginnen. Ursprünglich war der Verkauf von im Höchstfall einigen Tausenden angedacht, doch der Erfolg stellte sich sehr schnell ein.
Heute wird die Girolle® originale in die ganze Welt und überall dorthin exportiert, wo man den Tête de Moine AOP findet. Bis heute wurden mehr als 3 Millionen Exemplare verkauft.