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- Golubic schlägt im 1. Durchgang zum Satzgewinn auf, verliert ihn dann aber im Tiebreak
- Im 3. Satz vergibt die Zürcherin beim Stand von 2:3 ingesamt 5 Breakchancen
- Bondarenko kann gleich ihren 1. Matchball zum Sieg nutzen
Australien ist für Viktorija Golubic (WTA 115) weiterhin kein erfolgreiches Pflaster. Nach 2016 und 2017 verlor die 25-Jährige in Melbourne auch in diesem Jahr bereits in der 1. Runde.
Gegen Katerina Bondarenko (WTA 94) war Golubic lange die bessere Spielerin, verpasste es aber, im 1. Satz den Sack zuzumachen. Beim Stand von 5:4 konnte die Schweizerin zum Satzgewinn aufschlagen, kassierte aber prompt das Break. Wenig später war der Satz verloren.
Wenn man bei grossen Turnieren die Chancen nicht nutzt, dann macht es die Gegnerin.
Bondarenko lässt sich nicht zweimal bitten
Auf die Reaktion im 2. Durchgang folgte im Entscheidungssatz erneut eine Baisse. Zwar erspielte sich Golubic beim Stand von 2:3 noch einmal 5 Breakchancen, konnte aber keine davon nutzen. Danach war ihr Widerstand gebrochen, Bondarenko verwertete nach 2:15 Stunden ihren 1. Matchball.
«Dass ich die Breakchancen nicht nutzen konnte, hat ihr einen Boost gegeben. Es ist einfach so: Wenn man bei grossen Turnieren die Chancen nicht nutzt, dann macht es die Gegnerin», erklärte Golubic nach der Partie.
Sendebezug: Livestream srf.ch/sport, 15.1.17, 05:30 Uhr