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Der 23-jährigen Golubic gelang zwar in jedem Satz mit einem Break ein Start nach Mass. Die insgesamt 18 Games blieben aber hart umkämpft und zogen sich über ein Spieldauer von 1:36 Stunden hin.
Die Entscheidung führte die Zürcherin mit dem Servicedurchbruch im zweiten Satz zum 5:2 herbei, als sie den fünften Breakball in diesem Game verwertete. Danach servierte sie den Sieg zu null ins Trockene.
In der nächsten Partie erwartet die Siegerin von Gstaad zumindest auf dem Papier eine einfachere Aufgabe. Golubic (WTA 62) trifft auf die Siegerin aus dem Duell zwischen der Deutschen Julia Görges, der Nummer 68 im Ranking, und der österreichischen Qualifikantin Barbara Haas.
Stefanie Vögele hatte vor Golubics Auftritt den Sprung ins Hauptfeld bei dem mit 250’000 Euro dotierten Hartplatzturnier verpasst. Die Nummer 95 der Weltrangliste, die am Vortag noch Patty Schnyder bezwungen hatte, verlor gegen die leicht stärker klassierte Französin Océane Dodin in der 3. Qualifikationsrunde 4:6, 6:3, 3:6.
(SDA)