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Die Validität einer Studie gibt an, wie gültig das Forschungsresultat ist. Man unterscheidet die interne und die externe Validität.
Interne Validität:
Sie wird beeinflusst durch sogenannte systematische Fehler (Bias), wie etwa Fehler im Studiendesign und der Studiendurchführung (z.B. kein Concealment of random allocation = fehlende Geheimhaltung der Randomisierungsliste oder Unterschiede zwischen Placebo und Verum in Bezug auf Geruch, Farbe und Grösse). Andere systematische Fehler können bei der Analyse der Resultate auftreten (z.B. statistische Auswertung).
Externe Validität (=Generalisierbarkeit):
Das Ausmass der Verallgemeinerbarkeit der Resultate auf Patienten ausserhalb der Studie.