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Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs in Graubünden attraktiver gestaltet.
Gut für alle Wintersportler und Sommerurlauber aber auch für die bündner Wirtschaft und die Einheimischen.
Zusätzliche Verbindungen schließen Taktlücken und binden Regionen und Randregionen besser an die Verkehrszentren an.
Bessere Verbindungen gibt es in die Surselva, ins Engadin und ins Domleschg sowie ins Puschlav und weitere Regionen Graubündens.