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Eine Industrieanlage erreicht ihr Zielland per Luftfracht. Das Auspacken und der Testlauf verlaufen ohne Zwischenfälle und die Maschine wird in Betrieb genommen. Einige Wochen später wird bei der gelieferten Maschine eine technische Störung diagnostiziert. Ist es ein Transportschaden? Wer muss den Schaden an der Maschine übernehmen?
Ein auf Maschinenbau spezialisiertes Familienunternehmen musste auf Verlangen eines Käufers eine Produktionsanlage ausnahmsweise per Luftfracht spedieren. Die Anlage wurde nach Auffassung des Familienunternehmens luftfrachttauglich verpackt und traf ohne sichtbare Transportschäden am Bestimmungsort ein.