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Das kommende Rennspiel "GRID" wird keine Mikrotransaktionen haben, denn der Director Christopher Smith hasst sie.
Christopher Smith, der Director von "GRID", hasst Mikrotransaktionen. Deswegen wird es sie in dem Rennspiel nicht geben. Das DLC-System des Titels scheint ohnehin recht fair zu sein, weil beispielsweise alle neuen Strecken kostenlos sein werden. "Nein, ich hasse Mikrotransaktionen. Hier ist eine Sache, die ich sagen kann, denn wir werden auch keine Gebühren für Strecken erheben. Jeder bekommt die neuen Tracks. Der gute Grund, warum du DLCs kaufen möchtest: Es gibt neue Autos und neue Karrieren. Neue Karriere bieten neue Belohnungen und Freischaltungen. Es gibt also eine Menge cooler Sachen zu kaufen und zu spielen. Aber wenn du und ich spielen, wir Freunde sind und du nicht den DLC hast, kannst du trotzdem in allen neuen Rennmodi und allen neuen Klassen mitmachen," so Christopher Smith.
Er ergänzte: "Wenn du das Auto nicht hast, musst du es mieten. Das Mieten reduziert im Wesentlichen das Geld, das du nach dem Rennen bekommst. Du bekommst allerdings immer mehr Geld im Rennen als die Miete kostet. Damit rutscht du nie ins Negative. Du kannst also weiterhin spielen. Du wirst keine Chance haben, die Lackierung zu ändern. Wenn du eine Auswahl aus allen Autos, Lackierungen und Belohnungen haben möchtest und die neue Karriere für diesen Rennmodus absolvieren willst, brauchst du jedoch den DLC." "GRID" wird am 13. September 2019 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen.