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Nicht wie gewohnt am Muttertags-Wochenende, sondern eine Woche später am 20./21. Mai fand im Kanton Schwyz das internationale Autocrossrennen stand. Die temporäre Rennstrecke rund um die Talstation der Luftseilbahn Hochybrig lockte wie alljährlich viele Zuschauer in die malerische Umgebung.
Bei mässigen Bedingungen zogen drei Piloten des Autocross Swiss Racing Team am Samstag ihre Runden auf dem anspruchsvollen Rundkurs. Bereits im Zeittraining zeigte Thomas Kälin, weshalb diese Strecke eine seiner Favoriten ist. Mit dem 6 Platz in seiner Renngruppe reihte er sich wieder in den Top10 ein. Rolf Strickler fuhr in der grossen Crosskart Gruppe im Mittelfeld mit und Urs Ziegler manövrierte seinen Peters Buggy auf den dritten Zeittrainingsplatz. Christian Walder konnte aus zeitlichen Gründen nicht an den Start gehen und unterstützte seine Teamkameraden zusammen mit Teamchef Heinz Marty vom Pistenrand aus.
Im ersten Rennlauf bestätigte Thomas Kälin seinen sechsten Rang und auch Urs Ziegler behauptete sich im Fahrerfeld und überquerte ebenfalls als dritter die Ziellinie. Rolf Strickler legte im zweiten Starterfeld einen guten Lauf hin und liess sich auf dem dritten Zwischenrang durch die schwarz-weiss karierte Zielflagge abwinken. Alle drei Piloten fuhren auch beim GP Hochybrig mit und alle drei klassierten sich in den Top10.
Bei strahlendem Wetter wurde die Strecke besser und der Fahrspass erhöhte sich bei den Piloten. In den beiden Sonntagsläufen mussten man weiterhin auf die Löcher achten, aber die Traktion war besser. So steigerte sich Rolf Strickler in seiner Startgruppe und verbesserte den dritten Rennrang in einen zweiten Rang in den zwei Läufen. Im Gesamtklassement reichte dies für den 5 Schlussrang und eine Verbesserung in Bezug zum Saisonauftakt in Maggiora.
Im zweiten und dritten Lauf fuhr Thomas Kälin konstant auf den sechsten Rang und so resultierte auch der sechste Schlussrang im Gesamtklassement in seiner Kategorie. Am Sonntag ging Urs Ziegler für den zweiten Lauf nicht an den Start und wollte dann im dritten Lauf nochmals angreifen. Jedoch machte ihm ein technischer Defekt in der ersten Runde einen Strich durch die Rechnung und so musste er sich mit den akzeptablen sechsten Schlussrang begnügen.
In Pfeffelbach gehen am nächsten Wochenende Thomas Kälin und Rolf Strickler an den Start. Wir wünschen den beiden Piloten jetzt schon viel Glück und freuen uns auf tolle Resultate.