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Natürlich wollte ich alles über den charismati-schen Sänger und Poeten Jim Morrison wissen. Also las, sah und hörte ich mit der Zeit alles von und über ihn und seine Band.
Da gab es den Film "THE DOORS MOVIE" von Oliver Stone, es gab die CD's und es gab Bücher. Massenhaft Bücher. Ich verschlang sie alle. Ich inhalierte die Sachen regelrecht.
Am Anfang (1994) inspirierte mich die "Düsternis meines Lebens."
Das Leben hat mich "GEZEICHNET":
"Haben wir nicht alle von dem süssen,
schauerlichen Tod verdient,
vom Raubzug durch unsere Herzen?"
Aber mit dem Jahr 1998 kamen the Doors in mein Leben, und
the Doors haben mich "GEPRÄGT"
Hinzu kam, dass Jim Morrison viel las und Tagebücher füllte. Nach seinem Abschluss an
der UCLA intensivierte er dies und es entstanden Songs. Also schrieb ich ab 1998 auch regel-mässig Tagebuch und studierte Dichter
wie: Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire
uvm. So kam ich zum Beispiel zu dem Buch:
Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde und zu meinem Lebensmotto:
2000 lebte und arbeitete ich in Zürich und entdeckte auch andere Dichter*innen: Mascha Kaléko, Rose Ausländer, Gioccanda Belli, Pablo Neruda uvm. Die Klassischen Dichter wie: Goethe, Schiller, Rilke, Heine, Poe oder auch Nietzsche usw. waren schwere Kost und für mich nur zu überfliegen, da ich noch zu jung für diese Form von Literatur war. Ich denke da an:
"Also sprach Zarathustra"
Gelegentlich inspirierte mich Shakespeares Romeo und Julia zu ein paar Texten, weil das Stück auch mit Leonardo Di Caprio als Film
ins Kino kam, oder ich wünschte mir einen Gedichtband von Goethe, um mich zum Schrei-ben zu animieren/inspirieren.
Hilde Domin, Ingeborg Bachmann, Erich Fried, Günter Grass, die Nachkriegsdichter*innen, hatten es mir mit ihrer düsteren, aber hoffnungs-vollen Stimmung mehr angetan, und so studierte ich nicht nur die klassischen Dichter*innen, sondern erwarb auch eine kleine/große Auswahl an Gedichtbänden, die mich in der Zeit von 2001 bis 2021 sehr beeinflusst haben.
Einige der Menschen, die hinter einigen sehr spannenden Texten stehen, kenne ich gar persönlich, da ich seit bald 4 Jahren meine Texte auf Instagram @mickhaesty präsentiere.
Einer dieser spannenden Menschen ist: @nordplatzdichter.
Dieser Dichter und Musiker, auf Instagram zu finden, hat mich mit seiner Gedankenwelt und seiner Textform, seiner anonymen Seite und seiner Sprachgewalt so stark in den Bann gezogen, daß ich seine Texte, mit meinen Texten verschmelzen wollte und dank einer Anfrage, es auch darf. Eine Zusammen-Arbeit, die ich sehr spannend finde.
Weitere Inspiration fand ich bei: #sophia_suessmilch, #jens_wolf66, #hertamüller oder #lydiadaher und seit neustem #sven_lawicki_punk_poet
theMick