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"To do one's best bib and tucker" ist eine englische Redewendung und bedeutet so viel wie "sich in Schale schmeissen" oder "die besten Kleider anlegen". Wenn die Amerikaner also früher zur Sonntagsmesse gingen, zum Essen eingeladen waren oder Freitags Abends das Tanzbein schwangen, taten sie genau das. Wer als moderner Unternehmer so einen Namen für den eigenen Bourbon auswählt, darf es keinesfalls wagen, das Hochprozentige in eine handelsübliche Flasche mit billigem Design abzufüllen. Das wusste auch August Sebastiani von 35 Maple Street, der das Getränk 2014 in den USA launchte. Experten sind sich einig, dass das Behältnis von Bib & Tucker zu den schönsten auf dem Whiskymarkt zählt – und das ganz ohne Gold, Glitzer und Glanz. Der Small Batch-Whiskey, der sich gezielt als High-End-Produkt positioniert, kommt aus Kalifornien und fand Anfang 2016 seinen Weg nach Zentraleuropa.
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