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Wenn du weisst welche Einkommensart dir finanzielle Freiheit ermöglicht, verändert sich deine komplette Denkweise über Geld!
*Zur Vereinfachung beim Schreiben und Lesen wird immer die männliche Form verwendet: der Leser, der Gründer usw. Dieser Artikel dient als allgemeiner Gattungsbegriff und schließt weibliche Personen automatisch mit ein.
Bis vor zwei Jahren war für mich eines klar:
Um Geld zu erhalten muss ich hart arbeiten. Ich erhalte es nur, wenn ich ständig Zeit investiere und mir jemand diese Zeit bezahlt. Gerade im Dienstleistungssektor „Fitness“ ist das unumgänglich: Ich musste anwesend sein um meine Trainings durchzuführen.
Im Januar 2017 habe ich jedoch das Buch „Rich Dad, Poor Dad von R. Kiyosaki“ (ich habe dazu auch diesen Blog geschrieben) gelesen und erkannt, dass es eine zusätzliche Einkommensquelle gibt. Um dies zu verdeutlichen möchte ich dir den Cashflow-Quadranten vorstellen:
Der Cashflow-Quadrant zeigt die vier verschiedenen Einkommensarten und unterscheidet eine linke, gegenüber einer rechten Seite:
Was unterscheidet die linke Seite von der rechten? Es ist die Komponente Zeit!
Auf der linken Seite tauschst du Zeit gegen Geld. Das bedeutet: du arbeitest eine gewisse Zeit und erhältst dafür dein Einkommen.
- Ein Angestellter arbeitet bei 100% ca. 40 – 45 Stunden pro Woche und erhält dafür einen fixen Lohn. Arbeitet er 80% reduziert sich sein Einkommen um 20%.
- Ein Selbstständiger bietet seine Zeit gegen Geld an. Ist sein Kalender voll, kann er sein Einkommen nicht mehr erhöhen da seine zur Verfügung stehende Zeit beschränkt ist. Geht er in die Ferien kommt kein Einkommen mehr rein.
- Diese Einkommensart nennt sich „Aktives Einkommen“.
Auf der rechten Seite bist du zeitlich unabhängig. Das Einkommen des Geschäfts wird auch ohne deine aktive Anwesenheit generiert.
- Als Business- oder Geschäftsinhaber stellst du einen Leiter ein, der für dich die Tagesgeschäfte erledigt, das Team führt und Entscheidungsvollmacht besitzt. Wenn dieses System optimal aufgestellt ist, kannst du ein halbes Jahr eine Auszeit nehmen, danach zurück kommen und das Geschäft läuft gleich gut wie du es vor einem halben Jahr verlassen hast.
- Als Investor ist die Sache noch einfacher, denn du lässt dein Geld für dich arbeiten. Anstatt dein Geld bei einem Zinssatz von 0.05 -0.1% auf dem Sparkonto bei der Bank zu „sparen“, investierst du es direkt am Markt und erhältst eine entsprechend höhere Rendite (mein investiertes Kapital hat eine Jahresrendite von durchschnittlich 8% und ist alles andere als riskant investiert. Weitere Informationen findest im nächsten Blog, der am 15.11.2018 veröffentlicht wird).
- Diese Einkommensart nennt sich auch „passives Einkommen“.
Was bedeutet das für dich, resp. wie kannst du diese Informationen zu deinem Vorteil nutzen? Im nächsten Blog verrate ich es dir!
Weiterführende Literatur – direkter Link zu Orell Füssli: