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ENGIE Gruppe wird von CDP (Carbon Disclosure Project) ausgezeichnet
4. Februar 2019
Im dritten Jahr in Folge wurde ENGIE von der Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project (CDP), einer nicht gewinnorientierten Organisation, welche sich mit Umweltauswirkungen befasst, als weltweit führender Anbieter von Klimaschutzmassnahmen für Unternehmen hervorgehoben und erreichte die Note „A“, den höchsten Wert in der CDP-Klimawandel Bewertung.
ENGIE wurde für seine Massnahmen im letzten Berichtsjahr ausgezeichnet, welche Emissionen reduzieren, Klimarisiken mindern und zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beitragen sollen. Diese Ziele wurden gegenüber CDP 2018 gegenüber CDP offengelegt. Ende 2017 reduzierte ENGIE seine direkten CO2-Emissionen im Vergleich zu 2016 um 26% und seine Emissionsquote bei der Energieerzeugung um 18% im Vergleich zu 2012, wodurch der Konzern seinem Reduktionsziel von – 20% im Jahr 2020 deutlich näher kam.
Bei dieser Gelegenheit erklärte Isabelle Kocher, CEO von ENGIE: „Das ist das dritte Mal in Folge, dass CDP ENGIEs Massnahmen zum Klimaschutz anerkannt hat, und so den im Jahr 2016 eingeleiteten Transformationsplan der Gruppe belohnt. ENGIE hat seine strategische Neupositionierung zur Führung der Energiewende erfolgreich fortgesetzt und wir sind fest davon überzeugt, dass dies durch eine harmonische Entwicklung hin zu einer zunehmend dekarbonisierten, dezentralisierten und digitalisierten Welt erreicht wird. “
Die vollständige Liste der Unternehmen, die den diesjährigen CDP-Klimawandel erstellt haben, finden Sie hier.
CDP bewertet Unternehmen hinsichtlich des Umfangs ihrer Offenlegung, ihres Bewusstseins und der Bewältigung von Umweltrisiken sowie der Demonstration von Best Practices im Zusammenhang mit Umweltführerschaft, wie z. B. das Setzen ehrgeiziger und sinnvoller Ziele.
Originalbeitrag veröffentlicht am 29. Januar 2019 auf engie.com
Link zum Artikel (Englisch)