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Die Schweiz war nicht immer ein Wohlstandsland. Noch vor 150 Jahren gingen viele in die Fremde. Die Auswanderer trugen einen Teil der alten Heimat mit und gründeten Orte wie Zürichtal, Berne oder Friburgo.
Lange war Savoyen in der Westschweiz eine Macht. Doch an Genf und seinen Verbündeten bissen sich die Savoyer die Zähne aus. Schliesslich zogen sie sich zurück und überliessen den Eidgenossen grosse Gebiete im Westen.
Die Bundesverfassung von 1848 verweigerte Juden die freie Niederlassung in der Schweiz. Erst die Unterzeichnung eines Handelsvertrages mit Frankreich brachte die Schweiz dazu, mit dieser Diskriminierung zu brechen.