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Ein 43-jähriger Schweizer ist in einem Zürcher Spital gestorben, nachdem er sich in der Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle befunden hatte. Dort war er wegen Randalierens gelandet. Wie die Stadtpolizei Zürich am Sonntag mitteilte, hatte der Mann mehrere Fahrzeuge beschädigt. Die alarmierten Polizisten brachten den offensichtlich berauschten Mann in die Ausnüchterungszelle, wo er durch medizinisches Fachpersonal betreut wurde. Als sich sein Gesundheitszustand plötzlich verschlechtert habe, sei ein Notarzt beigezogen worden, der den Mann reanimiert und ins Spital eingeliefert habe. Dort sei er dann verstorben. Eine Untersuchung ist eingeleitet worden. (swisstxt)
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