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Wenige Stunden nach dem Triumph gegen den ersten Titelanwärter Schweden um Skip Niklas Edin doppelten die Schweizer mit einem nie gefährdeten Sieg gegen die deutsche Crew um Skip Sixten Totzek nach. In diesem Match waren die Genfer von Beginn an überlegen.
Valentin Tanner, Peter De Cruz, Sven Michel und Benoît Schwarz nutzten den Vorteil des letzten Steins im ersten End mit einem Zweierhaus, bauten die Führung zeitweise bis auf fünf Steine aus und liessen den Gegner nie näher als auf drei Steine herankommen. Eine Glanzpartie zeigte auf der vierten Position Benoît Schwarz. Dem hochbegabten kleinen Genfer glückte bis zur Vorentscheidung, dem 7:2 nach sechs Ends, eine Quote von über 90 Prozent an gelungenen Versuchen.