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Am 1. August 1928 konnte bei der Markthalle endlich die doppelspurige, direkte Verbindung Margarethenbrücke–Innere Margarethenstrasse in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig stellte die Bauabteilung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) auch eine Gleisverbindung bei der Heiliggistkirche fertig, so dass eine neue Linie 25 auf der Strecke Leimgrubenweg–Markthalle–Heuwaage–Schifflände–Mustermesse eingerichtet werden konnte.
Ab 15. Mai 1930 verwendeten die B.St.B. die Nummer 25 nur noch für Kurse der Bruderholzlinie 15, welche nicht bis zum Endpunkt auf dem Bruderholz durchliefen, sondern bereits beim Leimgrubenweg bzw. ab 1945 bei der Bruderholzstrasse wendeten.
Ab 1950 wurden die vorzeitig wendenden Kurse der Linie 15 mit einer Liniennummer mit rotem Balken gekennzeichnet, so dass sich die Nummer 25 erübrigte. Sie fand ab 1951 noch zehn Jahre lang für die Linie Lysbüchel–Huningue Verwendung, denn die dort verkehrenden Pendelwagen mussten ihre bisher benützte Nummer 7 wieder an die Linie nach Binningen abtreten.