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Max Romeo ist eine der führenden Figuren des Early- und des Roots-Reggae. Sein "Wet Dream" von 1968 wird wegen des derb-anzüglichen Textes von der BBC verboten und verkauft sich nicht zuletzt deswegen über 250.000 Mal. In seinen späteren Jahren wird Romeo zunehmend politischer und sozialkritischer, ein Höhepunkt dieser Phase ist das Album "War Ina Babylon" von 1976, das als eine der wichtigsten Veröffentlichungen des Roots-Reggae angesehen wird. Aufgewachsen ist er übrigens in Saint Ann Parish, wo auch Bob Marley und Justin Hindes herkommen. Seine lange Karriere mit zahlreichen Eigenproduktionen, die innige Freundschaft mit Keith Richards (Rolling Stones) und anderen tragen dazu bei, dass er mit seinen fast 70 Jahren noch bis heute in Hochform ist. Freuen wir uns also auf einen der ganz grossen Jamaikanischen Künstler im KiFF!