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Die Grundlage der Bioresonanztherapie ist, dass Moleküle und Molekülverbände im Körper eines Menschen elektromagnetische Schwingungen „aussenden“. Diese Schwingungen bilden bei jedem Menschen ein typisches Muster, das sich aus harmonischen (gesunden) und disharmonischen (kranken) Anteilen interpretieren lässt. Disharmonische Schwingungen werden auch als Störfelder bezeichnet.
Da es sich um elektromagnetische Wellen handelt, können die körpereigenen Signale mit Hilfe von Elektroden aufgenommen, in ein Gerät geleitet, dort umgewandelt, mit „gesunden“ Schwingungen angereichert und über weitere Elektroden wieder in den Körper des Klienten zurückgeleitet werden. Durch diese elektromagnetische Bearbeitung können krankmachende Schwingungen vermindert oder ausgelöscht werden und gleichzeitig die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und gestärkt.
Dieses Phänomen der energetischen Abläufe im Körper wurde in den 1950er Jahren an verschiedenen Universitäten unabhängig voneinander erforscht. Darauf aufbauend entwickelten der deutsche Arzt Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche die spätere Bioresonanztherapie.
Morell arbeitete zunächst mit der Elektroakupunktur nach Voll. Dabei gelangte er zu der Ansicht, dass der menschliche Körper endogene, elektromagnetische Schwingungen aussendet und dass diese durch äussere Einflüsse veränderbar sind. Zusammen mit Erich Rasche entwickelte er ein Gerät, das die körpereigenen Schwingungen empfangen und wieder zurücksenden konnte. Dieses Gerät und die damit praktizierte Behandlungsform wurde zunächst unter der Bezeichnung Mora-Therapie bekannt. „Mora“ ist abgeleitet von den Namen Morell und Rasche. Aufgrund der Weiterentwicklung der Geräte sowie der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten wurde die Methode später in Bioresonanztherapie (BRT) umbenannt.