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Depression
Synonym: depressive Störung
Depression kann man fast wörtlich mit «niedergeschlagen, bedrückt sein», übersetzen. Wer eine Depression hat, leidet ständig unter gedrückter, melancholischer Stimmung. Die Welt erscheint ihm düster und fad, als hätte er eine dunkelgrau getönte Brille auf. Depression ist die häufigste psychische Erkrankung und eine der häufigsten Krankheiten überhaupt: Jeder Fünfte bis Sechste erkrankt im Lauf seines Lebens mindestens einmal daran.
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Symptome
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Fühlten Sie sich in den letzten zwei Wochen fast ununterbrochen niedergeschlagen, traurig oder deprimiert?Hatten Sie in den letzten zwei Wochen fast durchgängig zu nichts mehr Lust; haben Sie das Interesse und die Freude an Dingen verloren, die Ihnen sonst immer Freude gemacht machen?Sind Sie in letzter Zeit häufig müde und ohne Energie?
Wenn Sie zwei oder alle drei Fragen mit ja beantworten, dann sind damit Hauptsymptome einer Depression erfüllt. Zusatzsymptome sind:
- Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
- Mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- Schuldgefühle
- Schwarzsehen, Pessimismus
- Gedanken oder Absichten, sich das Leben zu nehmen
- Schlafstörungen, meist in Form von Durchschlafstörungen oder frühem Erwachen
- Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
Kommen neben zwei von drei Hauptsymptomen – gedrückte Grundstimmung, Interessenverlust und verminderter Antrieb – noch mindestens zwei der genannten Zusatzsymptome hinzu und dauern diese Beschwerden bereits seit mindestens zwei Wochen fast ununterbrochen an, dann liegt bei Ihnen möglicherweise eine Depression vor. Auch viele sehr unterschiedliche körperliche Symptome können auf eine Depression hinweisen. Häufig sind:
- Rückenschmerzen
- Nackenschmerzen
- Schmerzen an anderen Stellen des Bewegungssystems
- Kopfschmerzen
- Oberbauchschmerzen
- Verdauungsbeschwerden
- Schwindel
- Druckgefühle in Hals oder Brust
- Missempfindungen wie «Ameisenkribbeln»
- Verminderte sexuelle Lust (Libido) oder Potenz (bei Männern erektile Dysfunktion)
All das kann auf eine Depression hindeuten; es kann sich aber auch etwas ganz anderes dahinter verbergen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich zur Abklärung Ihrer Symptome untersuchen lassen, entweder bei einem psychologischen Psychotherapeuten oder – besonders wenn körperliche Symptome vorliegen – beim Arzt Ihres Vertrauens.
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Behandlung
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Am Anfang der Depressionsbehandlung steht immer ein ausführliches Gespräch mit einem Psychiater oder Psychologen. Dabei wird geklärt, ob überhaupt eine behandlungsbedürftige Depression vorliegt und, falls ja, welche Behandlung im individuellen Fall erfolgsversprechend ist.
Psychotherapie und Medikamente
Die Vorlieben und Abneigungen des Betroffenen sowie die Dauer und die Schwere der Erkrankung spielen dabei eine wichtige Rolle bei der Frage, ob man etwa einen rein psychotherapeutischen oder begleitend einen medikamentösen Weg einschlagen will. Besonders bei schweren Depressionen raten die Experten zu einer Kombination von Psychotherapie und einem Medikament (Antidepressivum). Um nicht voreilig die Flinte ins Korn zu werfen, ist es wichtig zu wissen, dass die stimmungsaufhellende Wirkung dieser Mittel in der Regel erst nach einigen Wochen regelmässiger Einnahme einsetzt. Neben ihren stimmungsaufhellenden Effekten wirken Antidepressiva je nach Substanz in unterschiedlichen Verhältnissen angstlösend, beruhigend oder antriebssteigernd. Auch das Spektrum der möglichen Nebenwirkungen ist je nach Antidepressivum unterschiedlich. Ebenfalls wirksam und besonders gut verträglich sind Johanniskrautpräparate.
Entspannung, gesunde Ernährung und Licht
Ausdauersport, Musik- oder Kunsttherapie, Massagen, Entspannungsverfahren wie autogenes Training, progressive Muskelrelaxation oder Imagination, Yoga und Qigong können zusätzlich die depressiven Beschwerden lindern. Alles, was entspannt, Freude macht und Energien weckt, kann auch die Depression mildern. Das gilt vor allem, wenn sie auf dem Boden eines zu lange nicht beachteten Burn-out entstanden ist. Es gibt Hinweise darauf, dass auch eine gesunde Ernährung zur Stimmungsaufhellung beitragen kann. Vermutlich wirkt eine Ernährung, die das Risiko für Arteriosklerose und Diabetes senkt, auch positiv auf das Gemüt. Dazu gehören ein hoher Anteil pflanzlicher Nahrungsmittel und wenig tierische Fette – mit der einzigen Ausnahme von Fischöl, denn das hat einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Die Kohlenhydratzufuhr sollte überwiegend über Kartoffeln und Getreideprodukte – Vollkorn- statt Weissmehl und wenig Zucker – erfolgen. Alkohol sollte bei einer Depression nur massvoll konsumiert werden. Bei Durchschlafstörungen kann der Verzicht auf abendlichen Alkoholkonsum helfen. Raucher haben eine weitere Möglichkeit, ihre Stimmung zu verbessern: Wer sich das Rauchen erfolgreich abgewöhnt, der ist nach der Entwöhnungsphase deutlich weniger depressiv und ängstlich als vorher.
Besonders bei Depressionen, die mit dem Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit zu tun haben (saisonale Depression), kann die Lichttherapie mit einem speziellen Leuchtschirm zu einer deutlichen Besserung der Erkrankung beitragen.Tipp: Die Stimmung aufhellen – mit Tageslicht. Halten Sie sich möglichst täglich einige Zeit im Freien auf, denn ausreichend Tageslicht hebt die Stimmung. Das gilt auch für Tage, an denen der Himmel von Wolken bedeckt ist; auch dann ist es besonders um die Mittagszeit draussen noch viel heller als in geschlossenen Räumen. Wenn Sie dann eine Runde joggen, walken oder Rad fahren gehen, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, denn auch regelmässiger Sport wirkt antidepressiv.
Die jahreszeitlichen Schwankungen der Lichtstärke kann man teilweise ausgleichen, indem man in der dunkleren Jahreszeit entsprechend länger draussen bleibt. Eine Lichtdosis, die man sich an einem wolkenlosen Hochsommertag draussen in drei Minuten holen kann, erfordert an einem trüben Wintertag allerdings einen etwa eineinhalbstündigen Freiluftaufenthalt. Wie viel Licht notwendig ist, um die Stimmung erheblich aufzuhellen, ist nicht ausreichend durch Studien geklärt. Es unterliegt vielen Einflussfaktoren und scheint auch individuell sehr unterschiedlich zu sein. Probieren Sie einfach aus, wie viel Licht Sie brauchen, um sich wohler zu fühlen; schaden kann es jedenfalls nicht.
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Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten
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Depressionen verlaufen meist in Episoden, das heisst, die Symptome halten für einige Zeit an und klingen dann wieder ab. In vielen Fällen, besonders ohne Behandlung, treten später weitere depressive Episoden auf. Eine depressive Episode beginnt meistens mit über mehrere Wochen allmählich zunehmenden Symptomen wie Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit. Eine unbehandelte depressive Episode kann zwischen mehreren Wochen und in manchen Fällen über einem Jahr andauern. Bei etwa der Hälfte aller Betroffenen klingt sie innerhalb eines halben Jahres wieder ab.
Psychische und körperliche Begleitkrankheiten
Depressionen sind oft von anderen Erkrankungen begleitet. Dazu gehören beispielsweise andere psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Suchterkrankungen, ADHS und Persönlichkeitsstörungen. Auch bestimmte körperliche Erkrankungen sind bei Menschen mit Depressionen häufiger als in der Durchschnittsbevölkerung, darunter Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Möglicherweise erhöht die Depression oder ihre medikamentöse Behandlung das Risiko für körperliche Krankheiten. Besonders bei schweren oder gar lebensverkürzenden Erkrankungen liegt andererseits nahe, dass die damit verbundene schwere Belastung Depressivität fördern kann. Ob es überhaupt einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Depression und körperlichen Erkrankungen gibt und, falls ja, wie dieser genau aussieht, ist für die meisten Krankheiten ungeklärt.
Notfallmässige Klinikeinweisung
Schwere Depressionen können mit dem Impuls einhergehen, sich das Leben zu nehmen. Dann kann eine notfallmässige Klinikeinweisung lebensrettend sein. Je konkreter jemand sich bereits über die Methode der Selbsttötung (Suizid) Gedanken gemacht oder gar Vorbereitungen getroffen hat, desto akuter ist die Gefahr. Ein weiteres Warnsignal kann sein, wenn ein vorher schwer Depressiver wie aus heiterem Himmel merkwürdig aufgeräumt und fast gut gelaunt erscheint – dann hat er möglicherweise bereits die abschliessenden Vorbereitungen getroffen, um in den nächsten Stunden oder Tagen seinem Leben ein Ende zu bereiten. Vielleicht hat der Lebensmüde sich schon so sehr von seinen Mitmenschen zurückgezogen, dass Sie nun sein einziger Gesprächspartner sind. Scheuen Sie sich als Angehöriger, Freund oder Arbeitskollege des Betroffenen nicht, ihn konkret zu fragen, ob er daran denkt, sich das Leben zu nehmen. Möglicherweise haben Sie Angst, dass Sie damit die Gefahr erst recht erhöhen; das Gegenteil ist jedoch der Fall: Wer mit einer ihm nahestehenden Person über seine Selbsttötungsgedanken spricht, ist zwar nicht völlig ausser Gefahr, hat aber oft eine etwas stärkere Hemmung, sich wirklich etwas anzutun, und ist eher bereit, einen bereits gefassten Entschluss noch einmal zu überdenken. Aus demselben Grund kann es hilfreich sein, sich vom Erkrankten das Versprechen geben zu lassen, dass er sich nicht das Leben nimmt, evtl. auch schriftlich in Form eines Vertrags. Übrigens können Selbsttötungsimpulse auch noch während der Behandlung mit Antidepressiva auftreten oder sich sogar vorübergehend verstärken.
Schwere Depressionen können auch mit psychotischen Symptomen wie Wahnvorstellungen oder Stimmenhören einhergehen. Vor allem wenn der Depressive in einen Geisteszustand gerät, in dem er nicht mehr Herr seiner Sinne ist, sich selbst oder andere damit gefährdet, ist eine Klinikeinweisung unerlässlich – bei akuter Gefahr auch gegen den Willen des Betroffenen.
Hier finden Sie Hilfe
Die psychiatrischen Notfalldienste in Ihrer Nähe, die rund um die Uhr erreichbar sind, können Sie über die Schweizer Telefonauskunft 1811 oder 1818 erfragen. «Die dargebotene Hand» bietet anonyme Beratung in Krisensituationen an, telefonisch unter der Kurzwahl 143 oder im Internet unter www.143.ch. Auch die Initiative Pro Mente Sana bietet unter 0848 800 858 kostenlose telefonische Krisenberatung.
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Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit
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Depressionen entstehen wie die meisten anderen psychischen Erkrankungen aufgrund eines Zusammenspiels ungünstiger biologischer, seelischer und zwischenmenschlicher Faktoren. Dieses Zusammenwirken vieler Faktoren ist so komplex, dass man es bisher nur teilweise verstanden hat. Wenn ein oder beide Elternteile eine Depression haben, dann ist das Risiko der Kinder, ebenfalls an einer Depression zu erkranken, höher als in der Durchschnittsbevölkerung. Dafür gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten: Bestimmte vererbte Faktoren scheinen die Anfälligkeit für Depressionen zu erhöhen, entscheidend ist dabei jedoch das Zusammenspiel von Genen und Umwelt – Umweltfaktoren, die die Entstehung einer Depression begünstigen, sind unter anderem Stress und psychische Probleme der Mutter während der Schwangerschaft, ein ungünstiges Erziehungsverhalten der Eltern und nachhaltige seelische Verletzung (Trauma), etwa aufgrund von Kriegserlebnissen, körperlichem, seelischem oder sexuellem Missbrauch. Auch finanzieller und gesellschaftlicher Druck, etwa durch Arbeitslosigkeit oder Diskriminierung, kann zum Entstehen einer Depression beitragen.
Hormone und Botenstoffe
Das Stresshormon Kortison hinterlässt, wenn es übermässig ausgeschüttet wird, Spuren im Gehirn und wirkt damit depressionsfördernd. In den frühen Entwicklungsphasen, also im Kindes- und Jugendalter, ist das Gehirn für solche hormonellen Schadwirkungen besonders anfällig. Die Konzentration bestimmter Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) ist bei Menschen mit Depressionen vermindert. Antidepressiva wirken hier ausgleichend, beispielsweise indem sie den Abbau der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin verlangsamen. Durch die Psychotherapie werden sowohl der Neurotransmitterstoffwechsel als auch die Gehirnarchitektur positiv beeinflusst.
Betroffen sind Frauen und Männer, Alte und Junge
Etwa zwei Drittel der Menschen, bei denen eine Depression festgestellt wurde, sind Frauen. Daraus kann man jedoch nicht schliessen, dass Männer wesentlich seltener depressiv sind als Frauen. Möglicherweise besteht der Unterschied einfach darin, dass sich Frauen eher in Behandlung begeben als Männer. Auch hinter den – bei Männern häufigeren – Suchterkrankungen kann sich eine Depression verbergen. Depressionen können grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Etwas häufiger als im Durchschnitt sind sie in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen, etwas weniger häufig bei Menschen unter 30 und bei Menschen über 70.
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Vorbeugung
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Wer bereits eine depressive Episode erfahren oder aus anderen Gründen ein erhöhtes Risiko für Depressionen hat, kann in einem bestimmten Rahmen selbst zum Erhalt seiner seelischen Gesundheit beitragen. Das heisst aber nicht, dass damit eine depressive Episode mit Sicherheit zu vermeiden wäre. Man sollte sich daher auch nicht nachträglich Vorwürfe machen, wenn man nicht alle Verhaltensempfehlungen einhalten konnte. Das Auftreten einer Depression ist immer durch viele Faktoren bedingt, und nur einen kleinen Teil davon kann man selbst beeinflussen. Deswegen steht es auch niemandem zu, einem Depressiven vorzuhalten, er hätte dies und jenes falsch gemacht. Solche unsensiblen Bemerkungen verkennen nicht nur die Tatsachen, sondern giessen sogar noch Öl ins Feuer; denn unter einer Depression neigt man sowieso schon zu Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen.
Gut für sich selber sorgen
Der wichtigste Rat für alle, die eine depressive Episode vermeiden wollen, heisst: Gut für sich sorgen. Eine wohlwollende, fürsorgliche Haltung sich selbst gegenüber zu pflegen, ist aber für viele Menschen eine Herausforderung. Hindernisse dabei können persönlicher Art sein, wie mangelndes Selbstvertrauen und rigide Moralvorstellungen, aber auch gesellschaftliche Faktoren, wie allgegenwärtiger Leistungsdruck und enge Vorgaben, wie jemand zu sein und auszusehen hat, um der gesellschaftlichen Norm zu entsprechen. Psychotherapie der Depression ist daher immer auch Vorbeugung, denn das Erlauben und Einüben von Selbstfürsorge ist dabei ein zentraler Bestandteil. In manchen Fällen kann es zudem notwendig sein, die medikamentöse Behandlung über mehrere Jahre oder sogar als Dauerbehandlung fortzuführen, um weitere depressive Episoden zu vermeiden. Die Empfehlungen für die Behandlung (siehe «Behandlung») gelten auch für die Vorbeugung.
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TopPharm hilft!
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Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können sowohl bei synthetischen Antidepressiva als auch bei Johanniskrautpräparaten auftreten. Das kann beispielsweise zu einem riskanten Anstieg oder Abfall der Wirkstoffspiegel führen. Sollten Sie das Medikament mit anderen kombinieren wollen, dann raten wir Ihnen, vorher den Polymedikations-Check von TopPharm zu nutzen.
Auch ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen wie Vitamin D, Folsäure und Magnesium kann Depressionen begünstigen. Wenn es bei Ihnen dafür Anhaltspunkte gibt, kann ein Bluttest Klarheit schaffen. Sollten Sie demnach ein Nahrungsergänzungspräparat benötigen, dann kann Ihr Gesundheits-Coach Ihnen ein geeignetes Mittel empfehlen.
Ihr Gesundheits-Coach nennt Ihnen auch gern Beratungsstellen und Psychotherapeuten, die für die fachgerechte Abklärung und Behandlung Ihrer Beschwerden in Frage kommen.
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Wirkstoffe
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