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Weihnachten ist ein universelles Fest
Viele Menschen glauben, das Fest am 24. und 25. Dezember wäre ausschliesslich ein christliches Fest, begründet auf die Geburt Jesu Christi. Tatsächlich ist die Bedeutung von Weihnachten viel universaler, weit hinaus über eine bestimmte religiöse Tradition genannt Christentum.
Am selben Tag feierten die Babylonier die Geburt des Tammuz, die Perser die Geburt des Mithras, der Phryger der Geburt des Attis, die Ägypter die Geburt des Osiris und die Griechen die Geburt des Adonis. Ebenfalls während dieser Zeit im Dezember hielten die Römer ihre betrunkenen Saturnalien zu Ehren von Bacchus, dem Gott des Weines ab.
In der Tat wurde das christliche Datum von Weihnachten erst im vierten Jahrhundert bewusst gesetzt, um diesen heidnischen Festen zu entsprechen, festgesetzt 337 AD durch Papst Julian I. Bis zum heutigen Tag widerspricht die orthodoxe Kirche diesem Datum als Geburtstag Christi. Insgesamt gab es im Laufe der Geschichte 136 verschiedene Daten, an denen die verschiedenen christlichen Sekten die Geburt des Christus feierten.
Daher ist es offensichtlich, dass dieses Fest am 25. Dezember nicht christlich, sondern heidnisch und viel älteren und gemeinsamen Ursprungs ist. Die Frage ist: Was ist die universelle Bedeutung dieses Datums, dass die Alten es als Zeitpunkt der Feiern zu ehren ihrer Götter und Retter auserwählten?
Weihnachten aus kosmologischer und astrologischer Sicht
In der nördlichen Hemisphäre markiert der 21. Tag des Monats Dezember die Wintersonnenwende, den Tag, an dem die Sonne ihren südlichsten Punkt erreicht. Dies ist die kürzeste und dunkelste Nacht des Jahres. Nach der alten Kosmologie sind zu diesem Zeitpunkt die physischen Kräfte der Sonne auf der Erde an ihrem Minimum, während die psychischen oder astralen Kräfte der Erde selbst am Mächtigsten sind. Und das Maximum dieser psychischen Kräfte liegt etwa drei oder vier Tage nach dem 21. Dezember, also am 24. oder 25., kurz bevor der Einfluss der zurückkehrenden Sonne zu spüren ist.
Um Mitternacht, an der Schwelle zwischen dem 24. und 25. Dezember, wenn die Sonne direkt „unter der Erde“ liegt, und wenn das Sternzeichen Virgo, die Jungfrau, am Horizont erscheint, wird der Christus (das göttlichen Bewusstseins) von einer "Jungfrau" geboren. Diese Geburt signalisiert den Anbruch eines unbefleckten neuen Jahres und symbolisiert den Triumph des Lichts über die Dunkelheit. So wird um Mitternacht, das göttliche Bewusstsein, der „Heiland“, unbefleckt empfangen im Geist, einer Jungfrau geboren, in der dunkelsten Nacht.
Wenn die mondäne Welt der Welt der Erscheinungen am Dunkelsten ist, ist die spirituelle numenale Welt am Hellsten. Das leuchtende Numen überwacht das Erwachen der Welt und kündigt eine neue an. Das kosmische Licht erleuchtet unseren Weg in Richtung unserer göttlichen Bestimmung, unserer „Errettung“, unserer Befreiung und dem Glück und der Seligkeit unserer Seele.
Das ist die kosmische Bedeutung und Tragweite des 25. Dezembers, der heute als Weihnachten gefeiert wird. Dieses ist in der Tat eine „heilige Nacht“, denn dies ist ein ernster,
heiliger Augenblick in der Natur, in diesem kosmischen Zyklus,
den wir mit der gleichen Ehrfurcht und Verehrung betrachten sollten, mit der wir eine Sonnenfinsternis und andere Wunder des Universums beobachten.
Weihnachten – der Sommer der Seele
Diese spirituelle Bedeutung erstreckt sich auf die gesamte Weihnachtszeit und den Winter als Jahreszeit. Die Weihnachtszeit ist für das Jahr, was der Sabbat für die Woche ist: Eine Zeit für spirituelle Reflexion und Regeneration. Es wird gesagt, dass die Nacht die Tageszeit der Seele ist. Das Gleiche gilt auch für den jährlichen Zyklus. Die Winterzeit ist der Sommer der Seele. Der Winter ist die Zeit der geistigen Aktivität, der Sommer die Zeit der körperlichen Aktivität.
John Milton schrieb einmal (sinngemäss), dass er gar nicht erst versuche, im Sommer zu schreiben, weil seine Inspirationen im Winter so viel besser wären. In der Winterzeit unterstützen die kosmischen Kräfte unsere spirituelle Erleuchtung und die Weisen nutzen diese Jahreszeit für ihre spirituelle Erleuchtung und kreative Inspiration.
Fest des Lichts, die spirituelle Bedeutung von Weihnachten
Deshalb lasst uns diese kostbare Zeit für spirituelle Erleuchtung und Entwicklung und bedeutsame Selbst-Reflexionen und Entscheidungen nicht vergeuden – unter dem Druck des banalen Kommerzes dieser Welt – indem wir uns an physischen Freuden und körperlichen Begierden übersättigen, oder obligatorisch materielle Dinge verschenken.
Möge unser Geben von authentisch spiritueller Natur sein. Möge unser Geben aufrichtig unserer Liebe und Wertschätzung entspringen. Möge die Form („das Geschenk“), die unsere Botschaft von Liebe und Wertschätzung trägt, dieser Botschaft angemessen sein, die jenseits aller Form liegt.
Lasst uns alleine jeder einen Blick tief in unsere Seele tun, so tief, dass wir das Innerste erreichen, wo unsere individuellen Seelen eins werden im Schoss der Über-Seele. Lassen wir uns von dem Licht und der Liebe der Über-Seele erleuchteten. Lasst uns unsere Welt erleuchten mit unserem Licht und unserer Liebe. Lasst uns gemeinsam kreativ unsere gemeinsame Zukunft von Licht und Liebe ins Leben denken.
Dieser Tag ist das Fest des Lichts der ganzen Menschheit, jenseits jeder Religion und jeden Glaubens.
Gemeinsam feiern wir unsere kosmische Einheit als Menschheit, das Licht und die Liebe in unseren Herzen und das gemeinsame Schicksal, das uns alle ins das „gelobte Land“ des göttlichen Segens tragen wird.
An die ewigen "Weihnachts-Verweigerer" und die über-zeugten Atheisten
Das überzeugendste Argument für die GOTT-Erkenntnis habe ich - schon vor Jahrzehnten - von einem (zuvor) absolut überzeugten Atheisten, die ewig gültigen Schöpfungs- resp. Gottesgesetze negierend, gefunden wie folgt:
Max Planck bekannte sich als Naturwissenschaftler - wie angeblich auch Einstein - dazu nicht an einen Gott zu glauben, jedoch nur bis er in seinem an Taten reiches Leben zu folgender Erkenntnis kam:
Max Planck und die Gottes-Erkenntnis
Während eines Vortrags in Florenz 1944 sagte Planck Folgendes:
"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.
Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - DENN DIE MATERIE BESTÜNDE OHNE DEN GEIST ÜBERHAUPT NICHT - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!
Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.
Da aber auch GEISTWESEN nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT.
Max Planck: "...denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht."
Quelle:
Politiker/Innen missachten jedoch gerade heute diese spirituellen Gesetzmässigkeiten, nämlich jene die Max Planck in seinen Studien der Materie bis ins kleinste Atom schlussendlich erkannt hat.
Jesus erklärt, dass der Mensch von neuem geboren werden mussIm Dunkel der Nacht erklärt Jesus dem Nikodemus, dass jeder Mensch von Neuem geboren werden muss. Nikodemus war der einzige jüdische Pharisäer der an Jesus Worten Gefallen fand.
Ein Letztes: Politiker/Innen diverser Couleur sind alle sicher rein subjektiv der Meinung, nämlich auf dem 100 %-ig richtigen Pfad zu sein. Sie handeln rein subjektiv zwar mehrheitlich in guter Absicht, doch unter dem Aspekt einer Seelenwanderung muss jedes Polit-Programm zur reinen Illusion, zur reinen Farce verkommen. Weltverbesserung durch den Menschen ist weder nötig noch möglich wie uns die Geschichte eindrücklich krass belehrt, also reine
Blasphemie
Denn was wir Menschen säen, das werden wir auch ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.
Der objektive Leitsatz müsste sein:
"Verändere nicht die Welt,
verändere Dich selbst,
dann wird die Welt
um diesen Deinen Ton reicher."
Natürlich, denn indem wir uns selber verändern, verändert sich die ganze Welt auf wundersame Weise, weil wir die Welt dann von unserem veränderten Standpunkt aus auch anders wahr nehmen.