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Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janiero sind bei Erdrutschen nach heftigen Regenfällen mindestens 14 Menschen getötet worden. Wie die Behörden mitteilten, gingen innert 24 Stunden 850 Notrufe ein. 144 Menschen seien gerettet worden. In der Stadt Paraty wurde der Notstand ausgerufen. Schlammlawinen blockierten Strassen, ganze Stadtteile sind ohne Strom. In Paraty fielen an einem Tag 322 Millimeter Regen, was dem Halbjahresdurchschnitt entspricht. Rio wurde in den letzten Wochen mehrfach von Unwettern heimgesucht. Im Februar starben bei Erdrutschen in den Hügeln von Rio 240 Menschen.