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Der slowenische Nachwuchsmann Matej Mohoric setzte sich in 4:20:18 Stunden mit einem hauchdünnen Vorsprung von 3 Sekunden gegen den Südafrikaner Louis Meintjes durch. Bronze holte sich der Norweger Sondre Enger. Die U23-Fahrer lieferten sich auf der selektiven Strecke einen Abnützungskampf und dem Publikum an der Strecke einen Vorgeschmack, was die Elitefahrer am Sonntag bieten dürften.
Versprechen für die Zukunft
Der erst 18-Jährige Mohoric verwies damit - ein Jahr nach dem Weltmeistertitel bei den U19-Junioren - seine teilweise bis zu 5 Jahre ältere Konkurrenz auf die Plätze. Mit seinen Erfolgen sendet der neue Strassen-Weltmeister auch ein Signal an die etablierte Rad-Elite um Cancellara und Co.
Die Schweizer Nachwuchsfahrer zeigten auf dem 173 Kilometer langen Parcours eine gute Leistung. Zu einem Exploit reichte es jedoch nicht. Stefan Küng (27.) und Adrien Chenaux (29.) verloren 1:25 Minuten auf den neuen Weltmeister.