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Die Jungliberalen begrüssen den Entscheid der Regierung, dem Parlament die Ablehnung der von privater Seite eingegangen Einsprachen zum Bebauungsplan Schällemätteli zu beantragen. Weiter fordern die Jungliberalen, dass die Regierung die notwendigen Schritte einleitet, um die betreffenden Bauten des Baufelds IV aus den jeweiligen Verzeichnissen zu löschen. Die prekären Platzverhältnisse an den Instituten der Chemie, welche unter anderem dazu führen, dass Studenten teils während den Semesterferien ihre Laborpraktika absolvieren müssen, die Raumtemperaturen von 30 Grad Celsius im Sommer, welche die auf 25 Grad Celsius ausgerichteten Experimente verfälschen wie auch der allgemeine schlechte Zustand der Gebäude rechtfertigen eine Entlassung der fraglichen Bauten aus dem kantonalen Denkmalverzeichnis resp. aus dem Bundesinventar der geschützten Ortsbilder ISOS. Im Sinne von § 22 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz besteht damit ein überwiegender Grund des öffentlichen Interesses, um diese Streichung vorzunehmen resp. um beim Bundesrat die Streichung aus dem Bundesinventar zu fordern.
Die Jungliberalen sind der Meinung dass eine Universität, welche die Forschung im Bereich der Life-Sciences – unter anderem auf Grund der ansässigen Unternehmen – als Schwerpunkt definiert, diese auch in einem erstklassigen Rahmen betreiben können muss. Diesem Anliegen steht die Beibehaltung unzweckmässiger Forschungseinrichtungen, welche die Bedürfnisse der Forschung nicht zu befriedigen vermögen, in elementarster Weise entgegen.