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Elemente
Gebirge,
im
Gegensatz zu den ebenen
Formen der Erdoberfläche sowie zu den durch
Erosion
[* 2] oder Auswaschung
aus solchen
Ebenen hervorgegangenen
Berg- und Hügellandschaften, diejenigen mehr oder minder in einzelne
Berge gegliederten
Erhebungen der
Erde, deren Teile nach bestimmten
Richtungen aneinander gereiht sind. Man unterscheidet
am
Gebirge den
Rücken, die
höchsten Teile eines
Gebirges, welcher einfach oder zusammengesetzt sein kann, und von welchem im letztern
Fall die
Nebenjoche auslaufen, welche, wenn sie eine gewisse Selbständigkeit erlangen, zu Gebirgszweigen werden; den
Fuß, die
Grenze
des
Gebirges gegen die angrenzenden
Ebenen oder das
Meer; die Gipfel als die höchsten, die
Pässe als die tiefsten
Punkte von
Rücken und Nebenjochen.
Sind auch die Gebirgsrücken stets natürliche Teiler der Gewässer, die von ihnen nach verschiedenen
Richtungen abfließen, so fallen doch die
Wasserscheiden zahlreicher großer
Fluß- und Stromgebiete durchaus nicht immer mit
ihnen zusammen; vielmehr finden wir nicht selten
Gebirge ihrer ganzen
Breite
[* 3] nach von
Strömen durchschnitten, so daß beide entgegengesetzte
Gehänge des
Gebirges zu gleichen Stromgebieten gehören, und dies nicht bloß bei niedern Gebirgszügen,
sondern auch bei den beiden höchsten
Gebirgen der
Erde, dem
Himalaja und
Kuenlün.
Häufig greifen die Quellgebiete der
Flüsse
[* 4] des einen Gehänges über den höchsten
Rücken an die andre Gebirgsseite hinüber.
Der
Fuß, die
Basis des
Gebirges, ist in vielen
Fällen scharf begrenzt; meist aber tritt Hügelland vermittelnd
zwischen
Gebirge und ebenes Land; manche Gebirge gehen aber auch, wenigstens in der
Richtung des einen Gehänges vollständig, in die
angrenzenden
Ebenen über
(Jura,
Vogesen nach W.).
In den erstern
Fällen bezeichnet, insbesondere bei höhern
Gebirgen, eine
Region der Versumpfung sehr häufig den
Fuß, so längs der
Alpen,
[* 5] am Südfuß des
Himalaja (Terai), verursacht
durch die Geröllablagerung da, wo das stärkere
Gefälle der Gebirgsgewässer in das sanftere der
Ebene übergeht. Wo aber
nicht eine solche Versumpfung oder die Ungunst der klimatischen Verhältnisse es hindert, charakterisiert meist ein
Gürtel
[* 6] von Ortschaften, die an den Mündungen der
Thäler sich angesiedelt haben, den
Fuß des
Gebirges. - Die
Neigung der Gebirgsgehänge oder
Abfälle (Abhänge) ist äußerst wechselnd, erscheint dem
Auge
[* 7] aber immer viel steiler, als
sie in
Wahrheit ist; im wahren
Sinn des
Wortes senkrechte Abstürze kommen nur ausnahmsweise und auf kurze
Strecken vor.
Wichtig ist die
Neigung der Gehänge für die Gangbarkeit eines
Gebirges, denn bei einem Böschungswinkel
von mehr als 27° kann ein beladenes
Maultier dieselben nicht mehr übersteigen, bei 35-40° vermag es der
Mensch nur mit
Händen
und
Füßen. Die
Physiognomie eines
Gebirges wird in erster
Linie durch seine relative
Höhe bestimmt; die absolute
Höhe, d. h.
die
Höhe eines
Gebirges über dem Meeresspiegel, kommt nur insofern in Betracht, als sie Einfluß hat
auf die Bekleidung des
Gebirges mit
Vegetation und auf die
Bildung von
Firn, sogen. ewigem
Schnee,
[* 8] und von
Gletschern.
Groß ist der Unterschied in den horizontalen und vertikalen Dimensionen der Gebirge; während die Andes auf eine Länge von mehr als 1400 Myriameter Amerikas Westküste, der Himalaja auf 480 Myriameter Länge Nordindien begleiten, beträgt die Länge des Skandinavischen Gebirges 240, die der Alpen 120 und sinkt die Länge des Thüringer Waldes bis 12, des Harzes bis 9 Myriameter herab. Ähnlich verhalten sich die Breite, die aber in einzelnen Fällen, wie beim Harz, im Verhältnis zur Länge sehr beträchtlich ist, und die Höhe. Die höchsten Gipfel- und Paßhöhen finden wir im Himalaja und Karakorum: dort erheben sich die beiden Bergriesen, der Gaurisankar zu 8840 m und der Kantschindschinga zu 8582 m, also noch höher als der 8154 m hohe Dhawalagiri, ¶
forlaufend
der lange für den höchsten Berg der Erde galt;
hier steigt beinahe zu gleicher Höhe, bis zu 8619 m, als höchster Gipfel der Dapsang an, während die Paßhöhen noch 5500-5850 m erreichen;
5568 m betrug die Höhe des Karakorumpasses, den Schlagintweit überstieg;
freilich besitzen die durch den Paß [* 10] verbundenen Plateaus eine Höhe von 4550-4870 m;
auch die Gipfel des Tengri Dagh im Thianschan erreichen ca. 6500 m. Die imposanten Hochgipfel im Elbrusgebirge, im Kaukasus, in Armenien, Kleinasien sind Einzelgipfel.
Die nächsthöchsten Gipfel und Paßhöhen besitzt Amerika, [* 11] wo vom Lirima in Chile [* 12] die zweifelhafte Höhe von 7150-7500 m angegeben wird, die gemessene des Aconcagua 6834 m, der Chimborazo aber nur 6310 m und der Pik Sorata nur 6550 m erreicht; während der Paß von Cumbre in 3221 m Höhe unfern des Aconcagua über den Rücken des Gebirges hinüberführt, überschreitet der Reisende, über den Come Caballo aus Catamarca nach Copiapo übergehend, bei 4356 m das Andesplateau.
Hinter diesen Höhen bleiben die der Gebirge Nordamerikas sowie auch die der übrigen Erdteile zurück;
in Nordamerika [* 13] übersteigen nur vulkanische Einzelgipfel, wie der Pik von Orizaba, Popocatepetl, Eliasberg, Höhen von 5400 m, dem Mount Shasta wird nur eine Höhe von 4400 m zugeschrieben;
Afrika [* 14] reicht nur in dem 5700 m hohen Kilima Ndscharo über die Schneegrenze, während der Rasch-Datschan in Abessinien 4629 m und das Camerungebirge 4194 m erreichen;
Europas höchste Gipfel sind der 4638 m hohe Monte Rosa und der 4810 m hohe Montblanc;
seine höchsten Pässe sind das 3322 m hohe Matterjoch und der nur selten von einem Menschen betretene, 3400 m hohe Col du Géant in den Alpen.
Während die Höhen des australischen Festlandes hinter denen der andern Kontinente zurückbleiben und auch in den höchsten bekannten Gipfeln kaum 2200 m überragen, besitzt Neuseeland ein Alpenland, das im Mount Cook mit 4023 m kulminiert, und das kleine Hawai [* 15] im Mauna Loa und Mouna Kea die höchsten aller australischen Höhen von 4194 und 4253 m.
Man hat die Gebirge nach ihrer Höhe Hochgebirge, von über 2250 m mittlerer Höhe (Mittel aus Gipfeln und Paßhöhen), Mittelgebirge, von 1600-2250 m Höhe, dagegen niedrigere Gebirge Berg- und Hügelzüge genannt. Gebirge, die einerseits im Tiefland, anderseits auf einem Plateau fußen, wie der Himalaja, nennt man Randgebirge; Scheitelgebirge aber solche, die sich inmitten eines Plateaus über dasselbe erheben, wie das Karakorumgebirge. Eine naturgemäße Einteilung, welche die ganze Mannigfaltigkeit der auf der Erde auftretenden Formen erschöpft, ist noch nicht aufgestellt.
Die gewöhnliche Einteilung der in Kettengebirge mit vorherrschender Längenerstreckung und Massengebirge mit ziemlich gleicher Ausdehnung [* 16] nach Länge und Breite genügt nicht, ist indessen immerhin von praktischem Wert, besonders in Bezug auf die später zu besprechende Bildungsweise der Gebirge. Hierzu kommen die isolierten Berge von bedeutender Höhe, wie z. B. der Ätna [* 17] (3345 m), oder Gebirgslandschaften, welche aus einer Mehrzahl isolierter Berge ohne eigentlichen Gebirgsverband bestehen, wie der Cantal in Zentralfrankreich, der Vogelsberg u. a. Hierher gehören auch die Calderenbildungen (Insel Palma), Ringgebirge, freilich kleinster Dimensionen, wenn man den Maßstab [* 18] der auf dem Mond [* 19] befindlichen gleichartigen Bildungen anlegt.
Eine große Mannigfaltigkeit zeigen die Kettengebirge, zu denen die ausgedehntesten und mächtigsten Gebirge der Erde gehören. Sie bestehen bald aus einer einzigen Kette (wie der Thüringer Wald), bald aus zwei oder drei nach gleicher Richtung (Riesengebirge), oft auch aus nebeneinander verlaufenden Parallelketten (Andes) oder aus einem System zahlreicher Parallelketten (Jura, Alleghanies). Sind die Rücken der Kettengebirge scharf, so nennt man sie Gebirgskämme; an den Seiten breiten sich dieselben aber auch plateauartig aus (skandinavische in ihrer Ausbreitung nach O., ebenso Schwarzwald); treten solche Plateaubildungen am Vereinigungspunkt mehrerer Kämme auf, so spricht man von Gebirgsknoten (Andes).
Meist liegt die höchste Kammhöhe nicht in der Mitte des Gebirges, sondern verläuft dem einen oder andern Rand näher, nach welcher Seite hin der Gebirgskamm seinen Steilabfall besitzt, so in den Alpen und im Himalaja nach S., in den Gebirgen Skandinaviens nach W., im Erzgebirge nach S. Gesetzmäßigkeiten, welche man früher in Bezug auf den Steilrand hat nachweisen wollen, je nachdem die in der Richtung der Meridiane oder der Breitengrade streichen, sind durch ebenso viele Beispiele stützbar wie durch andre angreifbar.
Die äußere Begrenzung und Form der Gebirge deckt sich häufig mit der geologischen Beschaffenheit (Tektonik der Gebirge). So ist der Gebirgszug, welcher, in Südfrankreich an der Mündung des Rhône beginnend, als Jura Frankreich und die Schweiz [* 20] trennt, bei Schaffhausen [* 21] über den Rhein setzt, unter dem Namen der Alb Württemberg [* 22] durchzieht und bis nach Nordbayern als Fränkische Schweiz fortsetzt, ebensowohl auf der topographischen Karte wie auf der geologischen leicht erkennbar, weil er sich fast ganz ausschließlich aus Gesteinen der Juraformation [* 23] zusammensetzt.
Bestehen Gebirge nur aus kristallinischen Schiefern und ältesten Massengesteinen, wie der Böhmerwald, oder ausschließlich aus sedimentären Gesteinen eines bestimmten Systems, wie der Jura und das Wesergebirge, so muß sich die am Gestein haftende Besonderheit der auf Erosion zurückführbaren Bergform auch auf das Gebirge übertragen. Komplizierter, deswegen aber oft nicht weniger gesetzmäßig gestalten sich die Verhältnisse, wenn mehrere Gesteinsarten und Formationen sich an der Zusammensetzung des Gebirges beteiligen. Da lassen besonders häufig die Kettengebirge eine sehr vollkommene Symmetrie des Aufbaues erkennen, so daß sich einem zentralen Teil, meist aus dem relativ ältesten Gestein gebildet, nach beiden Seiten Flügel ansetzen, welche aus desto jüngerm Gesteinsmaterial bestehen, je weiter man sich von dem zentralsten Teil entfernt.
[Entstehung der Gebirge.]
Die Gebirge sind nichts Ursprüngliches, von Anfang an Bestehendes, sondern erst in geologischen Perioden gebildet, die derjenigen, in welcher die zusammensetzenden Gesteine [* 24] entstanden, zeitlich gefolgt sind. Dies ergibt sich schon aus der einzigen Thatsache, daß offenbar am Meeresgrund abgesetzte Gesteine heute gelegentlich Berggipfel bilden. So kommen die während der Tertiärperiode im Meer abgesetzten Nummulitengesteine am Montperdu bis zu 3000, im Himalaja bis 5000 m Meereshöhe vor. Die ältere Schule der Geologen erklärte die Entstehung der Gebirge kurzerhand als durch Hebung [* 25] veranlaßt und fand speziell in den im Zentrum zahlreicher Kettengebirge vorkommenden kristallinischen Gesteinen, von ihr als eruptiv gedeutet, die Ursache einer solchen Hebung des anlagernden Materials, gleichzeitig mit der und ursachlich durch die Eruption dieses zentralsten Materials. Am meisten entwickelt hat diese Hypothese Elie de Beaumont, welcher die ¶
forlaufend
sämtlichen Gebirge der Erde in bestimmte Hebungssysteme verschiedenen Alters einordnete und in der örtlichen Verteilung dieser Systeme eine gesetzmäßige Verteilung nach größten Kreisen der Erdkugel nachweisen zu können glaubte. Neuerdings hat die gewöhnlich an Heims Namen geknüpfte, aber auch von andern (so namentlich von Süß, Favre, Lory) mit sehr wesentlichen Beobachtungen und Abstraktionen gestützte Hypothese, welche sich zunächst auf den Mechanismus der Bildung der Alpen bezieht, aber auch auf alle übrigen Kettengebirge ausgedehnt worden ist, die meiste Popularität errungen.
Für die Oberflächengestaltung der Alpen kam Heim zu der Annahme, daß dieselbe vorwiegend ein Resultat der von außen einwirkenden Abspülung, Erosion, ist. Der innere Bau und Risse, welche mit der ursprünglichen Bildung des Gebirges zusammenhängen, üben keinen oder nur wenig Einfluß aus, und ebenso ist die Mitwirkung der Gletscher bei der Hervorbringung der heute vorliegenden Kontur eine minimale gewesen. Dagegen ist die Menge des weggeführten Materials eine ganz außerordentliche und kann auf die Hälfte der Gesamtmasse geschätzt werden, welche ehemals die Alpen bildete.
Der innere Bau, zunächst der Alpen, dann auch andrer Kettengebirge, ist charakterisiert durch die gewaltigen Lagerungsstörungen, und da diese Biegungen, Überkippungen, Faltenbildungen ebenso wie die Transversalschieferung und Formveränderungen von Petrefakten [* 27] (gestreckten Belemniten, [* 28] elliptisch verzogenen Ammoniten) [* 29] nur in Gebirgen und zwar einigermaßen häufiger bloß in Kettengebirgen vorkommen, so ist man berechtigt, alle diese Erscheinungen als Produkte der gebirgsbildenden Kräfte selbst zu betrachten.
Bezeichnet man die Gesamtheit dieser Erscheinungen als Umformung der Gesteine, so ergibt sich, daß sich solche Umformung teils mit, teils ohne Bruch vollziehen kann. Im erstern Fall treten Verwerfungen, Risse, Rutschflächen, Zertrümmerungen bis zur Breccienbildung und im Gefolge Aderbildung, Verkittung der Trümmer in veränderter gegenseitiger Stellung auf, im letztern Fall die Schichtenstörung ohne Zerreißung, die Transversalschieferung, Streckung etc. Dabei verbietet alles, was die Erfahrung über die Erhärtung des Gesteinsmaterials lehrt, anzunehmen, daß eine der beiden Umformungen sich am noch weichen Material vollzogen hätte, und auch die Umformung ohne Bruch muß sich am harten, selbst sprödesten Material abgespielt haben.
Die Beobachtung lehrt ferner, daß von der letztern Umformung die verschiedenartigsten Gesteine betroffen wurden, daß dasselbe Gestein der Umformung mit und ohne Bruch unterlegen sein kann, daß sich dagegen die Andeutungen einer bruchlosen Umformung mit der Tiefe unter der heutigen Gebirgsoberfläche mehren und sich der ganze Prozeß nur in sehr bedeutender Tiefe unter der ursprünglichen Gebirgsoberfläche abspielen konnte. So kommt Heim zu dem Kardinalsatz: »In einer gewissen Tiefe unter der Erdoberfläche sind die Gesteine weit über ihre Festigkeit [* 30] hinaus belastet. Dieser Druck pflanzt sich nach allen Richtungen fort, so daß ein allgemeiner, dem hydrostatischen Druck entsprechender Gebirgsdruck allseitig auf die Gesteinsteilchen einwirkt. Dadurch sind dort die sprödesten Gesteine in einen 'latent plastischen' Zustand versetzt. Tritt eine Gleichgewichtsstörung durch eine neue Kraft [* 31] (den gebirgsbildenden Horizontalschub) hinzu, so erfolgt die mechanische Umformung in dieser Tiefe ohne Bruch, in zu geringen Tiefen bei den sprödern Materialien aber mit Bruch.«
Auf den »gebirgsbildenden Horizontalschub« läßt sich nun die Hebung der Alpen ganz allgemein, übereinstimmend für die Zentralmassive und für die dieselben flankierenden Sedimente, zurückführen, eine Übereinstimmung des Bildungsmodus, welche eine gegenteilige Ansicht (Studer), die in den zentralen Massiven erumpiertes, die Aufrichtung des Mantels verursachendes Material erblickt, nicht zu erklären vermag. Gegen die letztere Ansicht spricht vor allem, daß die betreffenden Eruptivgesteine älter sind als die Faltenbildung; beteiligen sich doch an der Zusammensetzung der Falten die Sedimente jeden Alters herab bis zum Tertiär in untereinander konkordanter Lagerung.
Ferner läßt sich die innere Struktur auch der Zentralmassen auf Faltenbau zurückführen. So finden sich im Simplon, Monte Rosa noch vollkommen erhaltene Gewölbe [* 32] mit auf der Höhe flach liegenden Schiefern, während die Dachstruktur (Tauern) ein Gewölbe darstellt, dessen Biegung abgewittert ist. Parallelstruktur (Aiguilles rouges) entsteht durch Falten, deren Schenkel bis zur parallelen Stellung zusammengepreßt sind, während die Wölbung entfernt ist, und die Fächer [* 33] (Gotthard, Montblanc) sind übergebogene Faltenschenkel wiederum mit abgewitterter Gewölbebiegung. Aber nicht nur der Art, sondern auch der Zeit der Bildung nach fällt die Entstehung der Umformung der Massive mit der der Sedimente zusammen und gehört, wie diese, der jungtertiären Periode an.
[* 26] ^[Abb.: Schematische Darstellung der Gebirgsbildung nach Heim.] ¶