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Die Französin Régine Cavagnoud gewann in Val d'Isère den dritten Weltcup-Super-G der Saison und kam so zu ihrem ersten Heimsieg. Die Schweizerin Corinne Rey-Bellet verpasste als Fünfte einen neuerlichen Podestplatz um 27 Hundertstel.Dieser Inhalt wurde am 06. Dezember 2000 - 14:43 publiziert
Ihre dritte Klassierung unter den ersten drei in dieser Saison (nach 3. Rängen im Super-G in Aspen und in der zweiten Abfahrt in Lake Louise) vergab Corinne Rey-Bellet im obersten Streckenabschnitt.
Auf den ersten 33 Fahrsekunden büsste die Walliserin 74 Hundertstel auf Régine Cavagnoud ein. Im Ziel wies sie einen Rückstand von 81 Hundertstel. Zurückzuführen ist diese Zeiteinbusse auf einen groben Fehler. "Nach einem Schlag auf den Aussenski stimmte die Richtung nicht mehr. Ich war nahe dran an
einem Torfehler", berichtete Corinne Rey-Bellet nach ihrem dritten Top-Ergebnis im Super-G.
Daneben gewann von den Schweizerinnen nur noch Sylviane Berthod Weltcup-Punkte. Mit Rang 15 erfüllte sie ein weiteres Mal ihr selbstformuliertes Primärziel.
Heimsieg
Es sei schon etwas Spezielles, in Frankreich zu siegen, sagte Régine Cavagnoud nach ihrem zweiten Super-G-Triumph, "doch diesen Klassiker hier zu gewinnen, ist unglaublich. Davon habe ich schon in meiner Kindheit geträumt. Nach meinen guten Ergebnissen in Nordamerika wusste ich um meine gute Form und um meine Siegchance".
Hinter Siegerin Cavagnoud belegte Michaela Dorfmeister, Österreich Platz zwei und Carole Montillet aus Frankreich wurde Dritte.
swissinfo und Agenturen
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