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Dank dem 2:1 in St. Gallen und dem 1:1 gegen den FC Luzern verteidigte der Aufsteiger den 3. Platz in der Super League. Den Verwaltungsrat des FCZ um Präsident Ancillo Canepa konnte der Aufschwung aber nicht überzeugen. Er entschied sich von Forte zu trennen.
Forte hatte die Mannschaft des FC Zürich im Mai 2016 übernommen. Er konnte danach den Abstieg in die Challenge League zwar nicht mehr verhindern, gewann dafür aber mit dem FCZ den Cup. Den Wiederaufstieg schafften die Zürcher ohne Probleme und auch der Start in die laufende Saison verlief zunächst überraschend gut. Erst Ende September kassierte der FCZ seine erste Meisterschaftsniederlage. Zwischen Mitte Dezember und Anfang Februar gab es dann drei Niederlagen in Folge, darunter ein 1:5 gegen Lausanne und ein 2:4 gegen Thun.
«Aus persönlicher Sicht bedauere ich die Trennung von Uli Forte», sagte Ancillo Canepa. «Wir haben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gepflegt. Aus sportlichen Gründen sind wir aber zum Schluss gekommen, dass die Entwicklung unserer ersten Mannschaft in den letzten Monaten stagniert hat.» Mit Ludovic Magnin bekommt ein Ex-Spieler nun seine Chance, der zuletzt als Junioren-Trainer beim FCZ tätig war. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Sommer 2020. Seine Feuertaufe erlebt er mit zwei Spielen gegen die Grasshoppers: zunächst am Sonntag in der Meisterschaft und am Mittwoch darauf im Cup-Halbfinal.
(SDA)