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Aufgrund des neuen Gesetzes müssen Hersteller bzw. Importeure angemessene Massnahmen treffen, um während der Gebrauchsdauer ihrer Produkte mögliche Gefahren zu erkennen, allfällige Gefahren abzuwenden und das Produkt rückverfolgen zu können.
Mit Hilfe der Medienbeobachtung lassen sich Sicherheitsrisiken bereits früh erkennen. Weil man automatisch informiert wird, sobald Probleme innerhalb eines definierten Themenbereichs öffentlich werden. Konkret umsetzen lässt sich dieses Medienmonitoring mit einer kombinierten Suche von Produkt- und Sicherheitsbegriffen:
Kriterium 1: Produktbegriff
Zum Beispiel Wortkombinationen mit Auto, Telefon, Kleider, Uhr, Möbel oder Spielsachen.
Kriterium 2: Sicherheitsbegriff
Zum Beispiel Wortkombinationen mit Problem, Mangel, Fehler, Schaden, Unfall, Verletzung, Verletzte, Gefahr, Risiko, Tod, Untersuchung, Klage, Gericht, Rückruf, Produkthaftpflicht und Produktsicherheit.
Weitere Kriterien können zum Beispiel das Einzugsgebiet, die Sprache, Namen von Unternehmen, Marken bzw. Produkten oder auch einzelne Quellen sein.
Weitere Informationen zur Medienbeobachtung.