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Zulassung von mRNA-COVID-19-Impfungen
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach meinen Informationen ist der erste neuartige mRNA-COVID-19-Impfstoff bereits bei der Swissmedic in der Zulassung. Unabhängig davon, ob das stimmt, habe ich einige grundsätzliche Fragen zu mRNA-COVID-19-Impfstoffen, die zurzeit entwickelt werden.
Fest steht: Alle mRNA-COVID-19-Impfungen greifen in die Gene eines Menschen ein. Anderenfalls hätten sie keine Schutzwirkung, wie von den Impfstoffherstellern behauptet wird.
Meine Fragen betreffen besonders die Verfassungsmäßigkeit dieser Impfungen. Laut Artikel 119, Absatz 2, littera B BV ist es nämlich verboten, nichtmenschliches Keim- und Erbgut in menschliches Erbgut einzubringen.
In Artikel 119 geht es um „Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich“. Darin heißt es:
2 Der Bund erlässt Vorschriften über den Umgang mit menschlichem Keim- und Erbgut. Er sorgt dabei
für den Schutz der Menschenwürde, der Persönlichkeit und der Familie und beachtet insbesondere folgende Grundsätze:
b. Nichtmenschliches Keim- und Erbgut darf nicht in menschliches Keimgut eingebracht oder mit ihm verschmolzen werden.
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