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Wer will so etwas sehen? Wahrscheinlich kann man einfach nicht anders, auf Facebook ist das Video bald acht Millionen mal geklickt worden: Eine Riesenkrabbenspinne frisst eine Maus.
Ein Facebook-User namens Jason Womal aus Queensland im Nordosten Australiens hat den gruseligen Clip mit folgender Erklärung gepostet:
(kri)
Tierschützer, Jäger und Wildhüter beobachten mehr ausgesetzte und verwilderte Katzen. Besonders in der Ferienzeit und bei Umzugsterminen werden viele Katzen ausgesetzt. Weil die herrenlosen Tiere sich stark vermehren und das ökologische Gleichgewicht stören, schiessen die Jäger sie ab.
300'000: So viele verwilderte, herrenlose und sonstige nicht betreuten Katzen könnten gemäss einer Schätzung der Umweltorganisation «Network for Animal Protection» von 2014 in der Schweiz leben.
Dazu tragen vor allem zwei Faktoren bei: nicht kastrierte Katzen vermehren sich rasend schnell. Von einem einzigen Katzenpärchen aus könnten theoretisch innerhalb von 12 Jahren 80 Millionen Katzen entspringen, wenn kein einziges Tier kastriert wird.
Der zweite Faktor: Hierzulande setzen …