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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00407 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiber Brühwiler Urteil vom 14. Dezember 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsdienst Integration Handicap Grütlistrasse 20, 8002 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskasse Stadt Zürich Geschäftsbereich Versicherung Morgartenstrasse 30, Postfach, 8026 Zürich Beigeladene Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961 und Mutter zweier erwachsener Söhne, war seit 1. November 1999 als Pflegefachfrau HF im Spital Y.___ in Z.___ angestellt (Urk. 7/9 Ziff. 1.3, Ziff. 3.1, Ziff. 5.4). Am 11. April 2011 meldete sie sich unter Hinweis auf eine chronische myeloische Leukämie sowie ein chroni sches, therapie re fra ktär verlaufendes, belastungsabhängiges, zervikozephales - und thorakospondylogenes Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leis tungsbezug an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerbliche und medizinische Situation der Versi cherten ab und errichtete ein Case Management am Arbeitsplatz. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/58, Urk. 7/61, Urk. 7/67, Urk. 7/79) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 27. Fe - bruar 2015 (Urk. 7/83, Urk. 7/89-90 = Urk. 2/1-3) ab dem 1. Januar 2014 eine Viertelsrente zu. 2. Die Versicherte erhob am 13. April 2015 Beschwerde gegen die Verfügungen vom 27. Februar 2015 (Urk. 2/1-3) und beantragte, diese seien aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2015 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 3. September 2015 wurde die Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und die Pensionskasse Stadt Zürich zum Pro zess beigeladen (Urk. 8), welche am 11. September 2015 auf die Einreichung ei ner Vernehmlassung verzichtete (Urk. 10). Dies wurde den anderen Parteien mit Gerichtsverfügung vom 14. September 2015 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min - des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1.4 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Ge sichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversi cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor derlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hin weisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei - gun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzuneh men, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teiler werbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsät zen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu mutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe - messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Le benserfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerun gen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allge meine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten In dizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Ur teile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.6 Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV fest zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/ dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen). 1.7 Gemäss Art. 88a Abs. 2 IVV ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Zu nahme der Hilflosigkeit oder Erhöhung des invaliditätsbedingten Betreuungs aufwandes oder Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berück sichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Art. 29 bis IVV ist sinngemäss anwendbar. 1.8 Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass gabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar (Urteil des Bundesgerichts 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltfüh rung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bun desgerichts 8C_817/2013 vom 2 8. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Der Abklärungsbericht ist seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfah ren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Grundsätzlich jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht (AHI 2004 S. 137 E. 5.3). Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztli chen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (Urteile des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1, 9C_986/2009 vom 11. November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinweisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in den angefochtenen Verfügungen (U rk. 2/1-3) davon aus, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 90 % erwerbstätig wäre sowie, dass die Einschränkung (angepasste Tätigkeit) ab Oktober 2013 im Erwerbsbereich 50 % und im Haushaltbereich 10 % betrage (Urk. 2/1 S. 4). Sie begründete dies damit, dass die Beschwerd eführerin bis zur Erkrankung in ei nem Pensum von 90 % erwerbstätig gewesen sei und anlässlich der Abklärung vor Ort bestätigt habe, sie hätte das Pensum nicht verändert (S. 5). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend (Urk. 1), a us näher dar - ge legten Gründen (S. 4 ff. Ziff. 2 ) sei von einer vollen Erwerbstätigkei t im Gesundheitsfall auszugehen. Ferner beanstandete sie das von der Beschwerde gegnerin ermittelte Valideneinkommen, da die krankheitsbedingt weggefallenen Sonntags- und Schichtarbeitszulagen nicht miteinberechnet worden seien (S. 8 ff. Ziff. 4 ff.). 2.3 Strittig ist, in welchem Umfang die Versicherte im Ge sundheitsfall erwerbstätig wäre, mithin die Qualifikation sowie die Höhe des Valideneinkommens. Unstrittig ist, dass die Beschwerdeführerin ab Oktober 2012 in ihrer Arbeits - fähig keit eingeschränkt ist, sie jedoch bis zur ausgewiesenen Ver schlechterung im Oktober 2013 ein rentenausschliessendes Einkommen in ei nem 90%-Pensum erzielen konnte. Unstrittig ist ferner ihre daraus - das heisst ab Oktober 2013 - hervorgehende Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit, entsprechend einem Invalideneinkommen von Fr. 48‘100. -- ab Januar 2014 beziehungsweise von Fr. 43‘444.-- ab Juni 2014 ( Urk. 1 S. 9 f.; Urk. 2 /1 S. 4 ; vgl. auch nachstehend E. 3). 3. In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin in ihren Verfügun gen auf die Einschätzungen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), welcher in Würdigung der einge gangenen medizinischen Berichte am 11. April 2012 als Diagnose eine chronische myeloische Leukämie in chroni scher Phase seit März 2011, ein chronisches zervikospondyloge nes / zer - vikozephales und lumbospondylogenes Syndrom, einen Verdacht auf Weich - teilrheumatismus (Differentialdiagnose: Fibromyalgie), eine Epilepsie, ein bi - laterales rechtsbetontes subakromiales Impingement -Syndrom bei intakter Rota - torenmannschette beidseits sowie eine leichte Fingerpoly- und Retropatel lararthrose nannte. Dabei wurde eine dauerhafte 10-20%ige Arbeitsunfähigkeit für alle Tätigkeiten seit November 2011 attestiert (vgl. Bericht Dr. med. A.___, Fachärztin für Innere Medizin, vom 11. April 2012; Urk. 7/63 S. 4 f.). Am 30. Januar 2014 nannte die RAD-Ärztin Dr. med. B.___, Fachärz tin für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin, als Diagnose mit dauer hafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die vorgenannte Leukämi e sowie das zervikospondylogene und lumbospondylogene Syndrom sowie ein Weicht eil - rheuma und erachtete wandernde Schmerzen und Konzentrationsstörungen sowie die Nebenwirkungen der Dauertherapie mit Therapeutika für die Leukämie ( u.a. Muskel und Gelenkschmerzen) als Einschränkungen in Bezug auf die bis herige Tätigkeit. Verweisend auf den vertrauensärztlichen Bericht der Pensions kasse der Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013 (Urk. 7/ 40 ) attestierte sie der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit als Pflege fachfrau von 100 % seit Oktober 2012 und in einer angepassten Tätigkeit (nach temporärer vollständiger Arbeitsunfähigkeit vo n Juli bis August 2013) von 55 % ab Oktober 2012 (Urk. 7/63 S. 7), wel che dann von der Beschwerdegegne rin am 4. April 2014 auf 50 % angepasst geändert wurde (Urk. 7/63 S. 10). Diese attestierte Restarbeitsfähigkeit wurde von der Beschwerdeführerin mit Stellenantritt per 1. Juni 2014 in einem 50%igen Beschäftigungsgrad im Spital C.___ vollständig verwertet ( Urk. 7/51) und ist vorliegend auch nicht be stritten, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4. 4.1 Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation der Versicherten stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Haush altabklärungsbericht vom 25. Juli 2014 (Urk. 7/54). Darin wurde die Beschwerdeführerin als zu 90 % Er werbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich Tätige qualifiziert (S. 4 Ziff. 2.6). Dem setzte die Beschwerdeführerin entgegen, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren, da sie bereits im Sommer 2008 krankheitsbedingt das Arbeits pensum auf 90 % habe reduzier en müssen (Urk. 1 S. 5 ff.). 4.2 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Teil erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besond e ren ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vgl. vorstehend E. 1.4). Die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3). 4.3 Die Beschwerdegegnerin machte geltend, anlässlich der Haushaltabklärung vor Ort habe die Beschwerdeführerin angegeben, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Dabei handle es sich um Aussagen der ersten Stunde, auf welc he abzustellen sei (Urk. 2/1 S. 5). 4.4 Dem Haushaltabklärungsbericht vom 2 5. Juli 2014 (Urk. 7/54) lässt sich entneh men, dass die Beschwerdeführerin zuletzt vom 1. November 1999 bis 31. März 2014 als Dipl. Pflegefachfra u Höfa I in einem Pensum von 90 % gearbeitet hat und seit dem 1. Juni 2014 in einem Pensum von 50 % im Spital C.___ ar beitet (Ziff. 2.2 f.). Ferner geht hervor, dass sie mit einem 68-jährigen Lebens partner zusammenlebt, der zwar einen Herzinfarkt und eine kleine Hirnblutung gehabt hat, ansonsten aber in guter Verfassung und sehr hilfsbereit ist (Ziff. 2.3.1). Die Abklärungsperson hielt hinsichtlich der beruflichen Situation ohne Gesundheitsschaden fest, dass die Beschwerdeführerin traurig erzählt habe, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Der Abschied von der Abteilung sei ihr sehr schwer gefallen und sie habe zu Beginn auch die Re duktion des Pensums kaum akzeptieren können. Nun habe sie gemerkt, dass es einfach nicht mehr gehe ( Ziff. 2.5). Gestützt auf diese Informationen qualifi zierte die Abklärungsperson die Beschwerdeführerin als zu 90 % Erwerbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich (Haushalt) Tätige ( Ziff. 2.6) und begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin bis zur Erkrankung im Rahmen eines 90%igen Pensum s gearbeitet habe und bei guter Gesundheit im gleichen Pen sum wie vor der Erkrankung weiterarbeiten würde ( Ziff. 2.6.1). 4.5 Die Beschwerdeführerin ihrerseits verwies auf die eingeholte Stellungnahme von Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, vom 12. Januar 2015 (Urk. 7/78). Die Pensumsredukti on im August 2008 von 100 % auf 90 % sei nicht aus freien Stücken, sondern aus gesundheitlic hen Gründen erfolgt. Dr. D.___ habe dies in seinem Bericht bestätigt. Er erinnere sich daran, dass die Beschwerdeführerin ihn vo n der Reduktion in Kenntnis gesetzt und dass er wegen ihren gesundheit lichen Problemen diese Pensumsreduktion auf 90 % begrüsst habe ( Urk. 7/67 S. 2, Urk. 7/78, Urk. 1 S. 5 f.). 4.6 Die eingeholte Stellungnahme von Dr. D.___, bei welchem die Beschwerdeführe rin seit 7. Februar 1996 in regelmässiger Behandlung steht, spricht gegen die Annahme, die Beschwerdeführerin würde im Gesundheitsfall einem Pensum von 90 % nachgehen. In seiner Stellungnahme vom 12. Januar 2015 führte der Arzt überzeugend aus, dass die Pensumsreduktion im Jahre 2008 aufgrund der ver mehrten gesun dheitlichen Probleme (vermehrte fokal-sensorisch epileptische Anfälle und Migräne mit intensivierter medikamentöser Therapie) erfolgte (Urk. 7/78; vgl. vorstehend E. 4.5). Nicht abgestellt werden kann demzufolge auf den Arbeitgeberbericht vom 22. März 2012 (Urk. 7/29), welcher ein Arbeitspensum der Beschwerdeführerin im Umfang von 90 % seit 1. November 1999 angibt, weist doch die Änderungs verfügung der Stadt F.___ vom 22. Mai 2008 (Urk. 3/3) die Pensumsreduktion von 100 % auf 90 % per 1. August 2008 klar aus. Damit ist auch erstellt, dass die Beschwerdeführerin zuvor ihre Tätigkeit im Spital im Vollzeitpensum ver richtet hat, weshalb andere Gründe - ausser aus den geltend gemachten ge sundheitlichen - nicht überwiegend wahrscheinlich sind, zumal sich in den Ak ten auch keine Anhaltspunkte für eine auf die Lebensqualität hin orientierte Re duktion im vorliegenden Stadium finden lassen. Im Gegenteil übte die Be schwerdeführerin bereits als ihre Kinder noch zu Hause wohnten ein 100%- Er werbspensum aus. Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin gegenüber der Abklärungsperson sponta n angegeben hat, sie würde bei gute r Gesundheit einer Erwerbstä tigkeit von 90 % nachgehen (vgl. Urk. 7/54 Ziff. 2.5), darf nicht überbewertet werden. Denn aus ihrer Antwort geht nicht eindeutig hervor, dass sie bei Gesundheit dieses Pensum beibehalten hätte, zumal die Pensumsreduktion (Vollzeit auf 90%-Pensum) im Sommer 2008 stattgefunden hat, mithin sechs Jahre zuvor, womit aufgrund dieser doch eher längeren Zeitspanne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit geschlossen werden kann, die Beschwerdeführerin hätte die von der Abklärungsperson gestellte Frage auch tatsächlich in ihrer Tragweite verstanden. Ihre Antwort nahm wohl viel eher Bezug auf das kürzlich zuvor per 1. Juni 2014 auf 50 % reduzierte Arbeitspensum im Spital C.___ (vgl. Urk. 7/51) und ist demzufolge nicht im Kontext der per August 2008 erfolgten Pensumsreduktion zu sehen, zumal die Anmeldung zum Leistungsbezug im Ap ril 2011 (drei Jahre nach der hier strittigen Beschäftigungsreduktion) und pri mär aufgrund der diagnostizier ten Leukämie-Erkrankung erfolgte (vgl. Urk. 7/9). Schliesslich kann mit Blick auf die von der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung geschilderten W ohn- und Beziehungsverhältnisse (vgl. vor stehend E. 4.4) und der Tatsache, dass ihre Söhne bereits erwachsen sind und nicht mehr zu Hause wohnen, nicht von einem relevanten Aufgabenbereich, der eine Reduktion des Erwerbspensums zu begründen vermöchte, gesprochen wer den. 4.7 In Anbetracht der vorliegenden Erwerbsbiographie und insbesondere der Bestäti gung von Dr. D.___, wonach die Beschwerdeführerin ihr Pensum aus ge sundheitlichen Gründen reduziert hat, rechtfertigt es sich, die Beschwerdeführe rin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren. 5. 5.1 In Anbetracht dessen, dass die Beschwerdeführerin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren ist, ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 AT SG in Verbindung mit § 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen (vgl. vorstehend E. 1.4). 5.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). 5.3 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Nachdem der Einkommensvergleich im Oktober 2012 zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad geführt hat, dieser von der Beschwer deführerin nicht beanstandet wurde und auch nach Lage der Akten zu keinen Weiterungen Anlass gibt, ist auf den von der Beschwerdegegnerin aufgrund der ausgewiesenen gesundheitlichen Verschlechterung (vgl. vorstehend E. 3) fest gesetzten und unbestritten gebliebene n hypothetische n Rentenbeginn per 1. Januar 2014 abzustellen sowie auf die ( zu berücksichtigende) erwerbliche Änderung (Arbeitsaufnahme Spital C.___ im 50%-Pensum, vgl. Urk. 7/51) per 1. Juni 2014. Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Tatsa che, dass bei Gesundheit die Beschwerdeführerin weiterhin in ihrer ange stammten Stelle im Spital Y.___ arbeiten würde. Gemäss den Lohnangaben der Stadt F.___ hat die Beschwerdeführerin im angestammten 90%-Pensum als Diplompflegefachfrau im Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 90‘769.70 erzielt (Urk. 7/43 S. 1 ). Nominallohnbereinigt hätte sie demnach im Jahr 2013 ein hy pothetisches Einkommen von Fr. 91‘ 405.09 (Urk. 7/56 S. 1) und ab Januar 2014 ein Einkommen im Betrag von Fr. 92‘044.92 erzielt (S. 2). Da, wie ausgeführt, vorliegend von einer 100%igen Erwerbstätigkeit im Gesund heitsfalle auszugehen ist, ist d ieses hypothetische Einkommen auf ein 100%-Pensum aufzurechnen, was einen Betrag im Jahr 2012 von Fr. 100‘855.25 (Fr. 90‘769.70 : 90 x 100) beziehungsweise von Fr. 101‘561.20 für das Jahr 2013 und Fr. 102‘272.15 (Fr. 92‘044.92 : 90 x 100) für das Jahr 2014 ergibt. 5.4 Die Beschwerdeführerin machte diesbezüglich geltend, die Zuschläge für Sonn tags- und Schichtzulagen seien bei der Ermittlung des hypothetischen Validen einkommens mit zu berücksichtigen (Urk. 1). Bei der Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens im Rahmen des Ein kommensvergleichs (Art. 16 ATSG) ist relevant, was grundsätzlich zum massge blichen Lohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenen versicherung (AHVG) zu zählen ist (A rt. 25 Abs. 1 IVV). Nach Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt als massgebender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der massgebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Provisionen, Gratifikatio nen, Naturalleistungen, Ferien- und Feiertagsentschädigungen und ähnliche Be züge, ferner Trinkgelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Ar beitsentgeltes darstellen. Art. 7 lit. a der Verordnung über die Alters- und Hin terlassenenversicherung (AHVV) hält fest, dass zum massgebenden Lohn auch Entschädigungen für Überzeitarbeit, Nachtarbeit und Stellvertreterdienst gehö ren. Folglich hat die Beschwerdegegnerin zu Unrecht die Zuschläge für Sonntags- und Schichtzulagen unberücksichtigt gelassen. Diese belaufen sich im Jahr 2010 auf total Fr. 2‘719.10 (Urk. 7/66/24-35) und von Janu ar bis Juli 2011 auf Fr. 452.20 (Urk. 7/66/37-42), wobei diesfalls zu berücksichtigen gilt, dass die Sonntags- und Nachtarbeit aus gesundheitlichen Gründen im Frühjahr 2011 re duziert wurde und später ganz wegfiel (Urk. 7/69, Urk. 7/ 70), womit eine ge naue Bezifferung unmöglich ist. Nimmt man aber den Durchschnitt, so ergibt sich ein zusätzliches anrechenbares hypothetisches Einkommen von Fr. 1‘747.15, mithin ein hypothetisches Valideneinkommen für 201 3 von total Fr. 103‘308.35 (Fr. 101‘561.20 + Fr. 1‘747.15) und von Fr. 104‘019.30 (Fr. 102‘272.15 + Fr. 1‘747.15) für die Zeit ab Januar 2014. 5.5 Das Invalideneinkommen wurde von der Beschwerdegegnerin für die Zeit ab Oktober 2013 mit Fr. 48‘100.-- beziehungsweise Fr. 43‘444.05 ab Juni 2014 be ziffert, was von der Beschwerdeführerin nicht bestritten wurde (Urk. 1 S. 9 f.) und nach Lage der Akten auch nicht zu beanstanden ist (vgl. vorstehend E. 2.3). Die Einkommenseinbusse beträgt somit für die Zeit ab Oktober 2013 Fr. 55‘ 208.35 und für die Zeitperiode ab Juni 2014 Fr. 60‘575.25, was eine n In validitätsgrad von rund 5 3 % beziehungsweise von rund 58 % ergibt. Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rent e (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 2 IVV). Mit dieser Feststellung und in Gutheissung der Beschwerde sind somit die ange fochtene n Verfügung en aufzuheben. 6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Ansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) für den angefallenen Aufwand ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen der So - zialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. Februar 2015 mit der Feststellung aufgehoben werden, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsdienst Integration Handicap - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Stadt Zürich - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber MosimannBrühwiler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00407 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiber Brühwiler Urteil vom 14. Dezember 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsdienst Integration Handicap Grütlistrasse 20, 8002 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskasse Stadt Zürich Geschäftsbereich Versicherung Morgartenstrasse 30, Postfach, 8026 Zürich Beigeladene Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961 und Mutter zweier erwachsener Söhne, war seit 1. November 1999 als Pflegefachfrau HF im Spital Y.___ in Z.___ angestellt (Urk. 7/9 Ziff. 1.3, Ziff. 3.1, Ziff. 5.4). Am 11. April 2011 meldete sie sich unter Hinweis auf eine chronische myeloische Leukämie sowie ein chroni sches, therapie re fra ktär verlaufendes, belastungsabhängiges, zervikozephales - und thorakospondylogenes Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leis tungsbezug an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerbliche und medizinische Situation der Versi cherten ab und errichtete ein Case Management am Arbeitsplatz. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/58, Urk. 7/61, Urk. 7/67, Urk. 7/79) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 27. Fe - bruar 2015 (Urk. 7/83, Urk. 7/89-90 = Urk. 2/1-3) ab dem 1. Januar 2014 eine Viertelsrente zu. 2. Die Versicherte erhob am 13. April 2015 Beschwerde gegen die Verfügungen vom 27. Februar 2015 (Urk. 2/1-3) und beantragte, diese seien aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2015 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 3. September 2015 wurde die Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und die Pensionskasse Stadt Zürich zum Pro zess beigeladen (Urk. 8), welche am 11. September 2015 auf die Einreichung ei ner Vernehmlassung verzichtete (Urk. 10). Dies wurde den anderen Parteien mit Gerichtsverfügung vom 14. September 2015 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min - des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1.4 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Ge sichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversi cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor derlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hin weisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei - gun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzuneh men, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teiler werbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsät zen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu mutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe - messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Le benserfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerun gen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allge meine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten In dizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Ur teile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.6 Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV fest zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/ dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen). 1.7 Gemäss Art. 88a Abs. 2 IVV ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Zu nahme der Hilflosigkeit oder Erhöhung des invaliditätsbedingten Betreuungs aufwandes oder Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berück sichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Art. 29 bis IVV ist sinngemäss anwendbar. 1.8 Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass gabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar (Urteil des Bundesgerichts 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltfüh rung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bun desgerichts 8C_817/2013 vom 2 8. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Der Abklärungsbericht ist seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfah ren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Grundsätzlich jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht (AHI 2004 S. 137 E. 5.3). Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztli chen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (Urteile des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1, 9C_986/2009 vom 11. November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinweisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in den angefochtenen Verfügungen (U rk. 2/1-3) davon aus, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 90 % erwerbstätig wäre sowie, dass die Einschränkung (angepasste Tätigkeit) ab Oktober 2013 im Erwerbsbereich 50 % und im Haushaltbereich 10 % betrage (Urk. 2/1 S. 4). Sie begründete dies damit, dass die Beschwerd eführerin bis zur Erkrankung in ei nem Pensum von 90 % erwerbstätig gewesen sei und anlässlich der Abklärung vor Ort bestätigt habe, sie hätte das Pensum nicht verändert (S. 5). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend (Urk. 1), a us näher dar - ge legten Gründen (S. 4 ff. Ziff. 2 ) sei von einer vollen Erwerbstätigkei t im Gesundheitsfall auszugehen. Ferner beanstandete sie das von der Beschwerde gegnerin ermittelte Valideneinkommen, da die krankheitsbedingt weggefallenen Sonntags- und Schichtarbeitszulagen nicht miteinberechnet worden seien (S. 8 ff. Ziff. 4 ff.). 2.3 Strittig ist, in welchem Umfang die Versicherte im Ge sundheitsfall erwerbstätig wäre, mithin die Qualifikation sowie die Höhe des Valideneinkommens. Unstrittig ist, dass die Beschwerdeführerin ab Oktober 2012 in ihrer Arbeits - fähig keit eingeschränkt ist, sie jedoch bis zur ausgewiesenen Ver schlechterung im Oktober 2013 ein rentenausschliessendes Einkommen in ei nem 90%-Pensum erzielen konnte. Unstrittig ist ferner ihre daraus - das heisst ab Oktober 2013 - hervorgehende Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit, entsprechend einem Invalideneinkommen von Fr. 48‘100. -- ab Januar 2014 beziehungsweise von Fr. 43‘444.-- ab Juni 2014 ( Urk. 1 S. 9 f.; Urk. 2 /1 S. 4 ; vgl. auch nachstehend E. 3). 3. In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin in ihren Verfügun gen auf die Einschätzungen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), welcher in Würdigung der einge gangenen medizinischen Berichte am 11. April 2012 als Diagnose eine chronische myeloische Leukämie in chroni scher Phase seit März 2011, ein chronisches zervikospondyloge nes / zer - vikozephales und lumbospondylogenes Syndrom, einen Verdacht auf Weich - teilrheumatismus (Differentialdiagnose: Fibromyalgie), eine Epilepsie, ein bi - laterales rechtsbetontes subakromiales Impingement -Syndrom bei intakter Rota - torenmannschette beidseits sowie eine leichte Fingerpoly- und Retropatel lararthrose nannte. Dabei wurde eine dauerhafte 10-20%ige Arbeitsunfähigkeit für alle Tätigkeiten seit November 2011 attestiert (vgl. Bericht Dr. med. A.___, Fachärztin für Innere Medizin, vom 11. April 2012; Urk. 7/63 S. 4 f.). Am 30. Januar 2014 nannte die RAD-Ärztin Dr. med. B.___, Fachärz tin für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin, als Diagnose mit dauer hafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die vorgenannte Leukämi e sowie das zervikospondylogene und lumbospondylogene Syndrom sowie ein Weicht eil - rheuma und erachtete wandernde Schmerzen und Konzentrationsstörungen sowie die Nebenwirkungen der Dauertherapie mit Therapeutika für die Leukämie ( u.a. Muskel und Gelenkschmerzen) als Einschränkungen in Bezug auf die bis herige Tätigkeit. Verweisend auf den vertrauensärztlichen Bericht der Pensions kasse der Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013 (Urk. 7/ 40 ) attestierte sie der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit als Pflege fachfrau von 100 % seit Oktober 2012 und in einer angepassten Tätigkeit (nach temporärer vollständiger Arbeitsunfähigkeit vo n Juli bis August 2013) von 55 % ab Oktober 2012 (Urk. 7/63 S. 7), wel che dann von der Beschwerdegegne rin am 4. April 2014 auf 50 % angepasst geändert wurde (Urk. 7/63 S. 10). Diese attestierte Restarbeitsfähigkeit wurde von der Beschwerdeführerin mit Stellenantritt per 1. Juni 2014 in einem 50%igen Beschäftigungsgrad im Spital C.___ vollständig verwertet ( Urk. 7/51) und ist vorliegend auch nicht be stritten, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4. 4.1 Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation der Versicherten stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Haush altabklärungsbericht vom 25. Juli 2014 (Urk. 7/54). Darin wurde die Beschwerdeführerin als zu 90 % Er werbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich Tätige qualifiziert (S. 4 Ziff. 2.6). Dem setzte die Beschwerdeführerin entgegen, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren, da sie bereits im Sommer 2008 krankheitsbedingt das Arbeits pensum auf 90 % habe reduzier en müssen (Urk. 1 S. 5 ff.). 4.2 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Teil erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besond e ren ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vgl. vorstehend E. 1.4). Die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3). 4.3 Die Beschwerdegegnerin machte geltend, anlässlich der Haushaltabklärung vor Ort habe die Beschwerdeführerin angegeben, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Dabei handle es sich um Aussagen der ersten Stunde, auf welc he abzustellen sei (Urk. 2/1 S. 5). 4.4 Dem Haushaltabklärungsbericht vom 2 5. Juli 2014 (Urk. 7/54) lässt sich entneh men, dass die Beschwerdeführerin zuletzt vom 1. November 1999 bis 31. März 2014 als Dipl. Pflegefachfra u Höfa I in einem Pensum von 90 % gearbeitet hat und seit dem 1. Juni 2014 in einem Pensum von 50 % im Spital C.___ ar beitet (Ziff. 2.2 f.). Ferner geht hervor, dass sie mit einem 68-jährigen Lebens partner zusammenlebt, der zwar einen Herzinfarkt und eine kleine Hirnblutung gehabt hat, ansonsten aber in guter Verfassung und sehr hilfsbereit ist (Ziff. 2.3.1). Die Abklärungsperson hielt hinsichtlich der beruflichen Situation ohne Gesundheitsschaden fest, dass die Beschwerdeführerin traurig erzählt habe, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Der Abschied von der Abteilung sei ihr sehr schwer gefallen und sie habe zu Beginn auch die Re duktion des Pensums kaum akzeptieren können. Nun habe sie gemerkt, dass es einfach nicht mehr gehe ( Ziff. 2.5). Gestützt auf diese Informationen qualifi zierte die Abklärungsperson die Beschwerdeführerin als zu 90 % Erwerbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich (Haushalt) Tätige ( Ziff. 2.6) und begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin bis zur Erkrankung im Rahmen eines 90%igen Pensum s gearbeitet habe und bei guter Gesundheit im gleichen Pen sum wie vor der Erkrankung weiterarbeiten würde ( Ziff. 2.6.1). 4.5 Die Beschwerdeführerin ihrerseits verwies auf die eingeholte Stellungnahme von Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, vom 12. Januar 2015 (Urk. 7/78). Die Pensumsredukti on im August 2008 von 100 % auf 90 % sei nicht aus freien Stücken, sondern aus gesundheitlic hen Gründen erfolgt. Dr. D.___ habe dies in seinem Bericht bestätigt. Er erinnere sich daran, dass die Beschwerdeführerin ihn vo n der Reduktion in Kenntnis gesetzt und dass er wegen ihren gesundheit lichen Problemen diese Pensumsreduktion auf 90 % begrüsst habe ( Urk. 7/67 S. 2, Urk. 7/78, Urk. 1 S. 5 f.). 4.6 Die eingeholte Stellungnahme von Dr. D.___, bei welchem die Beschwerdeführe rin seit 7. Februar 1996 in regelmässiger Behandlung steht, spricht gegen die Annahme, die Beschwerdeführerin würde im Gesundheitsfall einem Pensum von 90 % nachgehen. In seiner Stellungnahme vom 12. Januar 2015 führte der Arzt überzeugend aus, dass die Pensumsreduktion im Jahre 2008 aufgrund der ver mehrten gesun dheitlichen Probleme (vermehrte fokal-sensorisch epileptische Anfälle und Migräne mit intensivierter medikamentöser Therapie) erfolgte (Urk. 7/78; vgl. vorstehend E. 4.5). Nicht abgestellt werden kann demzufolge auf den Arbeitgeberbericht vom 22. März 2012 (Urk. 7/29), welcher ein Arbeitspensum der Beschwerdeführerin im Umfang von 90 % seit 1. November 1999 angibt, weist doch die Änderungs verfügung der Stadt F.___ vom 22. Mai 2008 (Urk. 3/3) die Pensumsreduktion von 100 % auf 90 % per 1. August 2008 klar aus. Damit ist auch erstellt, dass die Beschwerdeführerin zuvor ihre Tätigkeit im Spital im Vollzeitpensum ver richtet hat, weshalb andere Gründe - ausser aus den geltend gemachten ge sundheitlichen - nicht überwiegend wahrscheinlich sind, zumal sich in den Ak ten auch keine Anhaltspunkte für eine auf die Lebensqualität hin orientierte Re duktion im vorliegenden Stadium finden lassen. Im Gegenteil übte die Be schwerdeführerin bereits als ihre Kinder noch zu Hause wohnten ein 100%- Er werbspensum aus. Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin gegenüber der Abklärungsperson sponta n angegeben hat, sie würde bei gute r Gesundheit einer Erwerbstä tigkeit von 90 % nachgehen (vgl. Urk. 7/54 Ziff. 2.5), darf nicht überbewertet werden. Denn aus ihrer Antwort geht nicht eindeutig hervor, dass sie bei Gesundheit dieses Pensum beibehalten hätte, zumal die Pensumsreduktion (Vollzeit auf 90%-Pensum) im Sommer 2008 stattgefunden hat, mithin sechs Jahre zuvor, womit aufgrund dieser doch eher längeren Zeitspanne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit geschlossen werden kann, die Beschwerdeführerin hätte die von der Abklärungsperson gestellte Frage auch tatsächlich in ihrer Tragweite verstanden. Ihre Antwort nahm wohl viel eher Bezug auf das kürzlich zuvor per 1. Juni 2014 auf 50 % reduzierte Arbeitspensum im Spital C.___ (vgl. Urk. 7/51) und ist demzufolge nicht im Kontext der per August 2008 erfolgten Pensumsreduktion zu sehen, zumal die Anmeldung zum Leistungsbezug im Ap ril 2011 (drei Jahre nach der hier strittigen Beschäftigungsreduktion) und pri mär aufgrund der diagnostizier ten Leukämie-Erkrankung erfolgte (vgl. Urk. 7/9). Schliesslich kann mit Blick auf die von der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung geschilderten W ohn- und Beziehungsverhältnisse (vgl. vor stehend E. 4.4) und der Tatsache, dass ihre Söhne bereits erwachsen sind und nicht mehr zu Hause wohnen, nicht von einem relevanten Aufgabenbereich, der eine Reduktion des Erwerbspensums zu begründen vermöchte, gesprochen wer den. 4.7 In Anbetracht der vorliegenden Erwerbsbiographie und insbesondere der Bestäti gung von Dr. D.___, wonach die Beschwerdeführerin ihr Pensum aus ge sundheitlichen Gründen reduziert hat, rechtfertigt es sich, die Beschwerdeführe rin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren. 5. 5.1 In Anbetracht dessen, dass die Beschwerdeführerin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren ist, ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 AT SG in Verbindung mit § 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen (vgl. vorstehend E. 1.4). 5.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). 5.3 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Nachdem der Einkommensvergleich im Oktober 2012 zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad geführt hat, dieser von der Beschwer deführerin nicht beanstandet wurde und auch nach Lage der Akten zu keinen Weiterungen Anlass gibt, ist auf den von der Beschwerdegegnerin aufgrund der ausgewiesenen gesundheitlichen Verschlechterung (vgl. vorstehend E. 3) fest gesetzten und unbestritten gebliebene n hypothetische n Rentenbeginn per 1. Januar 2014 abzustellen sowie auf die ( zu berücksichtigende) erwerbliche Änderung (Arbeitsaufnahme Spital C.___ im 50%-Pensum, vgl. Urk. 7/51) per 1. Juni 2014. Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Tatsa che, dass bei Gesundheit die Beschwerdeführerin weiterhin in ihrer ange stammten Stelle im Spital Y.___ arbeiten würde. Gemäss den Lohnangaben der Stadt F.___ hat die Beschwerdeführerin im angestammten 90%-Pensum als Diplompflegefachfrau im Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 90‘769.70 erzielt (Urk. 7/43 S. 1 ). Nominallohnbereinigt hätte sie demnach im Jahr 2013 ein hy pothetisches Einkommen von Fr. 91‘ 405.09 (Urk. 7/56 S. 1) und ab Januar 2014 ein Einkommen im Betrag von Fr. 92‘044.92 erzielt (S. 2). Da, wie ausgeführt, vorliegend von einer 100%igen Erwerbstätigkeit im Gesund heitsfalle auszugehen ist, ist d ieses hypothetische Einkommen auf ein 100%-Pensum aufzurechnen, was einen Betrag im Jahr 2012 von Fr. 100‘855.25 (Fr. 90‘769.70 : 90 x 100) beziehungsweise von Fr. 101‘561.20 für das Jahr 2013 und Fr. 102‘272.15 (Fr. 92‘044.92 : 90 x 100) für das Jahr 2014 ergibt. 5.4 Die Beschwerdeführerin machte diesbezüglich geltend, die Zuschläge für Sonn tags- und Schichtzulagen seien bei der Ermittlung des hypothetischen Validen einkommens mit zu berücksichtigen (Urk. 1). Bei der Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens im Rahmen des Ein kommensvergleichs (Art. 16 ATSG) ist relevant, was grundsätzlich zum massge blichen Lohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenen versicherung (AHVG) zu zählen ist (A rt. 25 Abs. 1 IVV). Nach Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt als massgebender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der massgebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Provisionen, Gratifikatio nen, Naturalleistungen, Ferien- und Feiertagsentschädigungen und ähnliche Be züge, ferner Trinkgelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Ar beitsentgeltes darstellen. Art. 7 lit. a der Verordnung über die Alters- und Hin terlassenenversicherung (AHVV) hält fest, dass zum massgebenden Lohn auch Entschädigungen für Überzeitarbeit, Nachtarbeit und Stellvertreterdienst gehö ren. Folglich hat die Beschwerdegegnerin zu Unrecht die Zuschläge für Sonntags- und Schichtzulagen unberücksichtigt gelassen. Diese belaufen sich im Jahr 2010 auf total Fr. 2‘719.10 (Urk. 7/66/24-35) und von Janu ar bis Juli 2011 auf Fr. 452.20 (Urk. 7/66/37-42), wobei diesfalls zu berücksichtigen gilt, dass die Sonntags- und Nachtarbeit aus gesundheitlichen Gründen im Frühjahr 2011 re duziert wurde und später ganz wegfiel (Urk. 7/69, Urk. 7/ 70), womit eine ge naue Bezifferung unmöglich ist. Nimmt man aber den Durchschnitt, so ergibt sich ein zusätzliches anrechenbares hypothetisches Einkommen von Fr. 1‘747.15, mithin ein hypothetisches Valideneinkommen für 201 3 von total Fr. 103‘308.35 (Fr. 101‘561.20 + Fr. 1‘747.15) und von Fr. 104‘019.30 (Fr. 102‘272.15 + Fr. 1‘747.15) für die Zeit ab Januar 2014. 5.5 Das Invalideneinkommen wurde von der Beschwerdegegnerin für die Zeit ab Oktober 2013 mit Fr. 48‘100.-- beziehungsweise Fr. 43‘444.05 ab Juni 2014 be ziffert, was von der Beschwerdeführerin nicht bestritten wurde (Urk. 1 S. 9 f.) und nach Lage der Akten auch nicht zu beanstanden ist (vgl. vorstehend E. 2.3). Die Einkommenseinbusse beträgt somit für die Zeit ab Oktober 2013 Fr. 55‘ 208.35 und für die Zeitperiode ab Juni 2014 Fr. 60‘575.25, was eine n In validitätsgrad von rund 5 3 % beziehungsweise von rund 58 % ergibt. Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rent e (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 2 IVV). Mit dieser Feststellung und in Gutheissung der Beschwerde sind somit die ange fochtene n Verfügung en aufzuheben. 6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Ansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) für den angefallenen Aufwand ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen der So - zialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. Februar 2015 mit der Feststellung aufgehoben werden, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsdienst Integration Handicap - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Stadt Zürich - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber MosimannBrühwiler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.00407 IV.2015.00407

IV.2015.00407 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Sozialversicherungsrichterin Sager

Gerichtsschreiber Brühwiler

Urteil vom 14. Dezember 2015

Urteil vom 14. Dezember 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsdienst Integration Handicap

vertreten durch Rechtsdienst Integration Handicap Grütlistrasse 20, 8002 Zürich

Grütlistrasse 20, 8002 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte:

weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskasse Stadt Zürich

Pensionskasse Stadt Zürich Geschäftsbereich Versicherung

Geschäftsbereich Versicherung Morgartenstrasse 30, Postfach, 8026 Zürich

Morgartenstrasse 30, Postfach, 8026 Zürich Beigeladene

Beigeladene Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961 und Mutter zweier erwachsener Söhne, war seit 1. November 1999 als Pflegefachfrau HF im Spital Y.___ in Z.___ angestellt (Urk. 7/9 Ziff. 1.3, Ziff. 3.1, Ziff. 5.4). Am 11. April 2011 meldete sie sich unter Hinweis auf eine chronische myeloische Leukämie sowie ein chroni sches, therapie re fra ktär verlaufendes, belastungsabhängiges, zervikozephales - und thorakospondylogenes Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leis tungsbezug an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerbliche und medizinische Situation der Versi cherten ab und errichtete ein Case Management am Arbeitsplatz.

1. X.___, geboren 1961 und Mutter zweier erwachsener Söhne, war seit 1. November 1999 als Pflegefachfrau HF im Spital Y.___ in Z.___ angestellt (Urk. 7/9 Ziff. 1.3, Ziff. 3.1, Ziff. 5.4). Am 11. April 2011 meldete sie sich unter Hinweis auf eine chronische myeloische Leukämie sowie ein chroni sches, therapie re fra ktär verlaufendes, belastungsabhängiges, zervikozephales - und thorakospondylogenes Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leis tungsbezug an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerbliche und medizinische Situation der Versi cherten ab und errichtete ein Case Management am Arbeitsplatz. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/58, Urk. 7/61, Urk. 7/67, Urk. 7/79) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 27. Fe - bruar 2015 (Urk. 7/83, Urk. 7/89-90 = Urk. 2/1-3) ab dem 1. Januar 2014 eine Viertelsrente zu.

Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/58, Urk. 7/61, Urk. 7/67, Urk. 7/79) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 27. Fe bruar 2015 (Urk. 7/83, Urk. 7/89-90 = Urk. 2/1-3) ab dem 1. Januar 2014 eine Viertelsrente zu. 2. Die Versicherte erhob am 13. April 2015 Beschwerde gegen die Verfügungen vom 27. Februar 2015 (Urk. 2/1-3) und beantragte, diese seien aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2).

2. Die Versicherte erhob am 13. April 2015 Beschwerde gegen die Verfügungen vom 27. Februar 2015 (Urk. 2/1-3) und beantragte, diese seien aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2015 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde.

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2015 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 3. September 2015 wurde die Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und die Pensionskasse Stadt Zürich zum Pro zess beigeladen (Urk. 8), welche am 11. September 2015 auf die Einreichung ei ner Vernehmlassung verzichtete (Urk. 10). Dies wurde den anderen Parteien mit Gerichtsverfügung vom 14. September 2015 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11).

Mit Gerichtsverfügung vom 3. September 2015 wurde die Beschwerdeantwort der Beschwerdeführerin zugestellt und die Pensionskasse Stadt Zürich zum Pro zess beigeladen (Urk. 8), welche am 11. September 2015 auf die Einreichung ei ner Vernehmlassung verzichtete (Urk. 10). Dies wurde den anderen Parteien mit Gerichtsverfügung vom 14. September 2015 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min - des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).

1.3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9).

Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1.4 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Ge sichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode.

1.4 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Ge sichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).

Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversi cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor derlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hin weisen).

Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversi cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor derlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hin weisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei - gun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).

Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei gun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzuneh men, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teiler werbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsät zen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu mutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).

Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzuneh men, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teiler werbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsät zen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu mutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe - messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Le benserfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerun gen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allge meine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten In dizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Ur teile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je mit Hinweisen).

Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Le benserfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerun gen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allge meine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten In dizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Ur teile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen).

1.5 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.6 Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV fest zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/ dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).

1.6 Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV fest zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/ dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen). 1.7 Gemäss Art. 88a Abs. 2 IVV ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Zu nahme der Hilflosigkeit oder Erhöhung des invaliditätsbedingten Betreuungs aufwandes oder Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berück sichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Art. 29 bis IVV ist sinngemäss anwendbar.

1.7 Gemäss Art. 88a Abs. 2 IVV ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Zu nahme der Hilflosigkeit oder Erhöhung des invaliditätsbedingten Betreuungs aufwandes oder Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berück sichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Art. 29 bis IVV ist sinngemäss anwendbar. 1.8 Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass gabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar (Urteil des Bundesgerichts 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltfüh rung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bun desgerichts 8C_817/2013 vom 2 8. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ).

1.8 Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass gabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar (Urteil des Bundesgerichts 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltfüh rung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bun desgerichts 8C_817/2013 vom 2 8. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ).

Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen ). Der Abklärungsbericht ist seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfah ren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Grundsätzlich jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht (AHI 2004 S. 137 E. 5.3). Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztli chen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (Urteile des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1, 9C_986/2009 vom 11. November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinweisen).

Der Abklärungsbericht ist seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfah ren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Grundsätzlich jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht (AHI 2004 S. 137 E. 5.3). Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztli chen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (Urteile des Bundesgerichts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1, 9C_986/2009 vom 11. November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinweisen). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in den angefochtenen Verfügungen (U rk. 2/1-3) davon aus, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 90 % erwerbstätig wäre sowie, dass die Einschränkung (angepasste Tätigkeit) ab Oktober 2013 im Erwerbsbereich 50 % und im Haushaltbereich 10 % betrage (Urk. 2/1 S. 4). Sie begründete dies damit, dass die Beschwerd eführerin bis zur Erkrankung in ei nem Pensum von 90 % erwerbstätig gewesen sei und anlässlich der Abklärung vor Ort bestätigt habe, sie hätte das Pensum nicht verändert (S. 5).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in den angefochtenen Verfügungen (U rk. 2/1-3) davon aus, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 90 % erwerbstätig wäre sowie, dass die Einschränkung (angepasste Tätigkeit) ab Oktober 2013 im Erwerbsbereich 50 % und im Haushaltbereich 10 % betrage (Urk. 2/1 S. 4). Sie begründete dies damit, dass die Beschwerd eführerin bis zur Erkrankung in ei nem Pensum von 90 % erwerbstätig gewesen sei und anlässlich der Abklärung vor Ort bestätigt habe, sie hätte das Pensum nicht verändert (S. 5). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend (Urk. 1), a us näher dar - ge legten Gründen (S. 4 ff. Ziff. 2 ) sei von einer vollen Erwerbstätigkei t im Gesundheitsfall auszugehen. Ferner beanstandete sie das von der Beschwerde gegnerin ermittelte Valideneinkommen, da die krankheitsbedingt weggefallenen Sonntags- und Schichtarbeitszulagen nicht miteinberechnet worden seien (S. 8 ff. Ziff. 4 ff.).

2.2 Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend (Urk. 1), a us näher dar ge legten Gründen (S. 4 ff. Ziff. 2 ) sei von einer vollen Erwerbstätigkei t im Gesundheitsfall auszugehen. Ferner beanstandete sie das von der Beschwerde gegnerin ermittelte Valideneinkommen, da die krankheitsbedingt weggefallenen Sonntags- und Schichtarbeitszulagen nicht miteinberechnet worden seien (S. 8 ff. Ziff. 4 ff.). 2.3 Strittig ist, in welchem Umfang die Versicherte im Ge sundheitsfall erwerbstätig wäre, mithin die Qualifikation sowie die Höhe des Valideneinkommens.

2.3 Strittig ist, in welchem Umfang die Versicherte im Ge sundheitsfall erwerbstätig wäre, mithin die Qualifikation sowie die Höhe des Valideneinkommens. Unstrittig ist, dass die Beschwerdeführerin ab Oktober 2012 in ihrer Arbeits - fähig keit eingeschränkt ist, sie jedoch bis zur ausgewiesenen Ver schlechterung im Oktober 2013 ein rentenausschliessendes Einkommen in ei nem 90%-Pensum erzielen konnte. Unstrittig ist ferner ihre daraus - das heisst ab Oktober 2013 - hervorgehende Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit, entsprechend einem Invalideneinkommen von Fr. 48‘100. -- ab Januar 2014 beziehungsweise von Fr. 43‘444.-- ab Juni 2014 ( Urk. 1 S. 9 f.; Urk. 2 /1 S. 4 ; vgl. auch nachstehend E. 3).

Unstrittig ist, dass die Beschwerdeführerin ab Oktober 2012 in ihrer Arbeits fähig keit eingeschränkt ist, sie jedoch bis zur ausgewiesenen Ver schlechterung im Oktober 2013 ein rentenausschliessendes Einkommen in ei nem 90%-Pensum erzielen konnte. Unstrittig ist ferner ihre daraus das heisst ab Oktober 2013 hervorgehende Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit, entsprechend einem Invalideneinkommen von Fr. 48‘100. -- ab Januar 2014 beziehungsweise von Fr. 43‘444.-- ab Juni 2014 ( Urk. 1 S. 9 f.; Urk. 2 /1 S. 4 ; vgl. auch nachstehend E. 3). 3. In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin in ihren Verfügun gen auf die Einschätzungen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), welcher in Würdigung der einge gangenen medizinischen Berichte am 11. April 2012 als Diagnose eine chronische myeloische Leukämie in chroni scher Phase seit März 2011, ein chronisches zervikospondyloge nes / zer - vikozephales und lumbospondylogenes Syndrom, einen Verdacht auf Weich - teilrheumatismus (Differentialdiagnose: Fibromyalgie), eine Epilepsie, ein bi - laterales rechtsbetontes subakromiales Impingement -Syndrom bei intakter Rota - torenmannschette beidseits sowie eine leichte Fingerpoly- und Retropatel lararthrose nannte. Dabei wurde eine dauerhafte 10-20%ige Arbeitsunfähigkeit für alle Tätigkeiten seit November 2011 attestiert (vgl. Bericht Dr. med. A.___, Fachärztin für Innere Medizin, vom 11. April 2012; Urk. 7/63 S. 4 f.).

3. In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin in ihren Verfügun gen auf die Einschätzungen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), welcher in Würdigung der einge gangenen medizinischen Berichte am 11. April 2012 als Diagnose eine chronische myeloische Leukämie in chroni scher Phase seit März 2011, ein chronisches zervikospondyloge nes zer vikozephales und lumbospondylogenes Syndrom, einen Verdacht auf Weich teilrheumatismus (Differentialdiagnose: Fibromyalgie), eine Epilepsie, ein bi laterales rechtsbetontes subakromiales Impingement -Syndrom bei intakter Rota torenmannschette beidseits sowie eine leichte Fingerpoly- und Retropatel lararthrose nannte. Dabei wurde eine dauerhafte 10-20%ige Arbeitsunfähigkeit für alle Tätigkeiten seit November 2011 attestiert (vgl. Bericht Dr. med. A.___, Fachärztin für Innere Medizin, vom 11. April 2012; Urk. 7/63 S. 4 f.). Am 30. Januar 2014 nannte die RAD-Ärztin Dr. med. B.___, Fachärz tin für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin, als Diagnose mit dauer hafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die vorgenannte Leukämi e sowie das zervikospondylogene und lumbospondylogene Syndrom sowie ein Weicht eil - rheuma und erachtete wandernde Schmerzen und Konzentrationsstörungen sowie die Nebenwirkungen der Dauertherapie mit Therapeutika für die Leukämie ( u.a. Muskel und Gelenkschmerzen) als Einschränkungen in Bezug auf die bis herige Tätigkeit. Verweisend auf den vertrauensärztlichen Bericht der Pensions kasse der Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013 (Urk. 7/ 40 ) attestierte sie der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit als Pflege fachfrau von 100 % seit Oktober 2012 und in einer angepassten Tätigkeit (nach temporärer vollständiger Arbeitsunfähigkeit vo n Juli bis August 2013) von 55 % ab Oktober 2012 (Urk. 7/63 S. 7), wel che dann von der Beschwerdegegne rin am 4. April 2014 auf 50 % angepasst geändert wurde (Urk. 7/63 S. 10).

Am 30. Januar 2014 nannte die RAD-Ärztin Dr. med. B.___, Fachärz tin für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin, als Diagnose mit dauer hafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die vorgenannte Leukämi e sowie das zervikospondylogene und lumbospondylogene Syndrom sowie ein Weicht eil rheuma und erachtete wandernde Schmerzen und Konzentrationsstörungen sowie die Nebenwirkungen der Dauertherapie mit Therapeutika für die Leukämie ( u.a. Muskel und Gelenkschmerzen) als Einschränkungen in Bezug auf die bis herige Tätigkeit. Verweisend auf den vertrauensärztlichen Bericht der Pensions kasse der Beschwerdeführerin vom 9. Oktober 2013 (Urk. 7/ 40 ) attestierte sie der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit als Pflege fachfrau von 100 % seit Oktober 2012 und in einer angepassten Tätigkeit (nach temporärer vollständiger Arbeitsunfähigkeit vo n Juli bis August 2013) von 55 % ab Oktober 2012 (Urk. 7/63 S. 7), wel che dann von der Beschwerdegegne rin am 4. April 2014 auf 50 % angepasst geändert wurde (Urk. 7/63 S. 10). Diese attestierte Restarbeitsfähigkeit wurde von der Beschwerdeführerin mit Stellenantritt per 1. Juni 2014 in einem 50%igen Beschäftigungsgrad im Spital C.___ vollständig verwertet ( Urk. 7/51) und ist vorliegend auch nicht be stritten, weshalb darauf abgestellt werden kann.

Diese attestierte Restarbeitsfähigkeit wurde von der Beschwerdeführerin mit Stellenantritt per 1. Juni 2014 in einem 50%igen Beschäftigungsgrad im Spital C.___ vollständig verwertet ( Urk. 7/51) und ist vorliegend auch nicht be stritten, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4.

4. 4.1 Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation der Versicherten stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Haush altabklärungsbericht vom 25. Juli 2014 (Urk. 7/54). Darin wurde die Beschwerdeführerin als zu 90 % Er werbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich Tätige qualifiziert (S. 4 Ziff. 2.6).

4.1 Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation der Versicherten stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Haush altabklärungsbericht vom 25. Juli 2014 (Urk. 7/54). Darin wurde die Beschwerdeführerin als zu 90 % Er werbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich Tätige qualifiziert (S. 4 Ziff. 2.6). Dem setzte die Beschwerdeführerin entgegen, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren, da sie bereits im Sommer 2008 krankheitsbedingt das Arbeits pensum auf 90 % habe reduzier en müssen (Urk. 1 S. 5 ff.).

Dem setzte die Beschwerdeführerin entgegen, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren, da sie bereits im Sommer 2008 krankheitsbedingt das Arbeits pensum auf 90 % habe reduzier en müssen (Urk. 1 S. 5 ff.). 4.2 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Teil erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besond e ren ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vgl. vorstehend E. 1.4).

4.2 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Teil erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besond e ren ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vgl. vorstehend E. 1.4). Die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).

Die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Be weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3). 4.3 Die Beschwerdegegnerin machte geltend, anlässlich der Haushaltabklärung vor Ort habe die Beschwerdeführerin angegeben, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Dabei handle es sich um Aussagen der ersten Stunde, auf welc he abzustellen sei (Urk. 2/1 S. 5).

4.3 Die Beschwerdegegnerin machte geltend, anlässlich der Haushaltabklärung vor Ort habe die Beschwerdeführerin angegeben, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Dabei handle es sich um Aussagen der ersten Stunde, auf welc he abzustellen sei (Urk. 2/1 S. 5). 4.4 Dem Haushaltabklärungsbericht vom 2 5. Juli 2014 (Urk. 7/54) lässt sich entneh men, dass die Beschwerdeführerin zuletzt vom 1. November 1999 bis 31. März 2014 als Dipl. Pflegefachfra u Höfa I in einem Pensum von 90 % gearbeitet hat und seit dem 1. Juni 2014 in einem Pensum von 50 % im Spital C.___ ar beitet (Ziff. 2.2 f.). Ferner geht hervor, dass sie mit einem 68-jährigen Lebens partner zusammenlebt, der zwar einen Herzinfarkt und eine kleine Hirnblutung gehabt hat, ansonsten aber in guter Verfassung und sehr hilfsbereit ist (Ziff. 2.3.1). Die Abklärungsperson hielt hinsichtlich der beruflichen Situation ohne Gesundheitsschaden fest, dass die Beschwerdeführerin traurig erzählt habe, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Der Abschied von der Abteilung sei ihr sehr schwer gefallen und sie habe zu Beginn auch die Re duktion des Pensums kaum akzeptieren können. Nun habe sie gemerkt, dass es einfach nicht mehr gehe ( Ziff. 2.5). Gestützt auf diese Informationen qualifi zierte die Abklärungsperson die Beschwerdeführerin als zu 90 % Erwerbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich (Haushalt) Tätige ( Ziff. 2.6) und begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin bis zur Erkrankung im Rahmen eines 90%igen Pensum s gearbeitet habe und bei guter Gesundheit im gleichen Pen sum wie vor der Erkrankung weiterarbeiten würde ( Ziff. 2.6.1).

4.4 Dem Haushaltabklärungsbericht vom 2 5. Juli 2014 (Urk. 7/54) lässt sich entneh men, dass die Beschwerdeführerin zuletzt vom 1. November 1999 bis 31. März 2014 als Dipl. Pflegefachfra u Höfa I in einem Pensum von 90 % gearbeitet hat und seit dem 1. Juni 2014 in einem Pensum von 50 % im Spital C.___ ar beitet (Ziff. 2.2 f.). Ferner geht hervor, dass sie mit einem 68-jährigen Lebens partner zusammenlebt, der zwar einen Herzinfarkt und eine kleine Hirnblutung gehabt hat, ansonsten aber in guter Verfassung und sehr hilfsbereit ist (Ziff. 2.3.1). Die Abklärungsperson hielt hinsichtlich der beruflichen Situation ohne Gesundheitsschaden fest, dass die Beschwerdeführerin traurig erzählt habe, dass sie gerne im Y.___ auf der Medizin weitergearbeitet hätte. Sie hätte auch das Pensum nicht verändert und weiterhin 90 % erfüllt. Der Abschied von der Abteilung sei ihr sehr schwer gefallen und sie habe zu Beginn auch die Re duktion des Pensums kaum akzeptieren können. Nun habe sie gemerkt, dass es einfach nicht mehr gehe ( Ziff. 2.5). Gestützt auf diese Informationen qualifi zierte die Abklärungsperson die Beschwerdeführerin als zu 90 % Erwerbstätige und zu 10 % im Aufgabenbereich (Haushalt) Tätige ( Ziff. 2.6) und begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin bis zur Erkrankung im Rahmen eines 90%igen Pensum s gearbeitet habe und bei guter Gesundheit im gleichen Pen sum wie vor der Erkrankung weiterarbeiten würde ( Ziff. 2.6.1). 4.5 Die Beschwerdeführerin ihrerseits verwies auf die eingeholte Stellungnahme von Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, vom 12. Januar 2015 (Urk. 7/78). Die Pensumsredukti on im August 2008 von 100 % auf 90 % sei nicht aus freien Stücken, sondern aus gesundheitlic hen Gründen erfolgt. Dr. D.___ habe dies in seinem Bericht bestätigt. Er erinnere sich daran, dass die Beschwerdeführerin ihn vo n der Reduktion in Kenntnis gesetzt und dass er wegen ihren gesundheit lichen Problemen diese Pensumsreduktion auf 90 % begrüsst habe ( Urk. 7/67 S. 2, Urk. 7/78, Urk. 1 S. 5 f.).

4.5 Die Beschwerdeführerin ihrerseits verwies auf die eingeholte Stellungnahme von Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, vom 12. Januar 2015 (Urk. 7/78). Die Pensumsredukti on im August 2008 von 100 % auf 90 % sei nicht aus freien Stücken, sondern aus gesundheitlic hen Gründen erfolgt. Dr. D.___ habe dies in seinem Bericht bestätigt. Er erinnere sich daran, dass die Beschwerdeführerin ihn vo n der Reduktion in Kenntnis gesetzt und dass er wegen ihren gesundheit lichen Problemen diese Pensumsreduktion auf 90 % begrüsst habe ( Urk. 7/67 S. 2, Urk. 7/78, Urk. 1 S. 5 f.). 4.6 Die eingeholte Stellungnahme von Dr. D.___, bei welchem die Beschwerdeführe rin seit 7. Februar 1996 in regelmässiger Behandlung steht, spricht gegen die Annahme, die Beschwerdeführerin würde im Gesundheitsfall einem Pensum von 90 % nachgehen. In seiner Stellungnahme vom 12. Januar 2015 führte der Arzt überzeugend aus, dass die Pensumsreduktion im Jahre 2008 aufgrund der ver mehrten gesun dheitlichen Probleme (vermehrte fokal-sensorisch epileptische Anfälle und Migräne mit intensivierter medikamentöser Therapie) erfolgte (Urk. 7/78; vgl. vorstehend E. 4.5).

4.6 Die eingeholte Stellungnahme von Dr. D.___, bei welchem die Beschwerdeführe rin seit 7. Februar 1996 in regelmässiger Behandlung steht, spricht gegen die Annahme, die Beschwerdeführerin würde im Gesundheitsfall einem Pensum von 90 % nachgehen. In seiner Stellungnahme vom 12. Januar 2015 führte der Arzt überzeugend aus, dass die Pensumsreduktion im Jahre 2008 aufgrund der ver mehrten gesun dheitlichen Probleme (vermehrte fokal-sensorisch epileptische Anfälle und Migräne mit intensivierter medikamentöser Therapie) erfolgte (Urk. 7/78; vgl. vorstehend E. 4.5). Nicht abgestellt werden kann demzufolge auf den Arbeitgeberbericht vom 22. März 2012 (Urk. 7/29), welcher ein Arbeitspensum der Beschwerdeführerin im Umfang von 90 % seit 1. November 1999 angibt, weist doch die Änderungs verfügung der Stadt F.___ vom 22. Mai 2008 (Urk. 3/3) die Pensumsreduktion von 100 % auf 90 % per 1. August 2008 klar aus. Damit ist auch erstellt, dass die Beschwerdeführerin zuvor ihre Tätigkeit im Spital im Vollzeitpensum ver richtet hat, weshalb andere Gründe - ausser aus den geltend gemachten ge sundheitlichen - nicht überwiegend wahrscheinlich sind, zumal sich in den Ak ten auch keine Anhaltspunkte für eine auf die Lebensqualität hin orientierte Re duktion im vorliegenden Stadium finden lassen. Im Gegenteil übte die Be schwerdeführerin bereits als ihre Kinder noch zu Hause wohnten ein 100%- Er werbspensum aus.

Nicht abgestellt werden kann demzufolge auf den Arbeitgeberbericht vom 22. März 2012 (Urk. 7/29), welcher ein Arbeitspensum der Beschwerdeführerin im Umfang von 90 % seit 1. November 1999 angibt, weist doch die Änderungs verfügung der Stadt F.___ vom 22. Mai 2008 (Urk. 3/3) die Pensumsreduktion von 100 % auf 90 % per 1. August 2008 klar aus. Damit ist auch erstellt, dass die Beschwerdeführerin zuvor ihre Tätigkeit im Spital im Vollzeitpensum ver richtet hat, weshalb andere Gründe - ausser aus den geltend gemachten ge sundheitlichen - nicht überwiegend wahrscheinlich sind, zumal sich in den Ak ten auch keine Anhaltspunkte für eine auf die Lebensqualität hin orientierte Re duktion im vorliegenden Stadium finden lassen. Im Gegenteil übte die Be schwerdeführerin bereits als ihre Kinder noch zu Hause wohnten ein 100%- Er werbspensum aus. Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin gegenüber der Abklärungsperson sponta n angegeben hat, sie würde bei gute r Gesundheit einer Erwerbstä tigkeit von 90 % nachgehen (vgl. Urk. 7/54 Ziff. 2.5), darf nicht überbewertet werden. Denn aus ihrer Antwort geht nicht eindeutig hervor, dass sie bei Gesundheit dieses Pensum beibehalten hätte, zumal die Pensumsreduktion (Vollzeit auf 90%-Pensum) im Sommer 2008 stattgefunden hat, mithin sechs Jahre zuvor, womit aufgrund dieser doch eher längeren Zeitspanne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit geschlossen werden kann, die Beschwerdeführerin hätte die von der Abklärungsperson gestellte Frage auch tatsächlich in ihrer Tragweite verstanden. Ihre Antwort nahm wohl viel eher Bezug auf das kürzlich zuvor per 1. Juni 2014 auf 50 % reduzierte Arbeitspensum im Spital C.___ (vgl. Urk. 7/51) und ist demzufolge nicht im Kontext der per August 2008 erfolgten Pensumsreduktion zu sehen, zumal die Anmeldung zum Leistungsbezug im Ap ril 2011 (drei Jahre nach der hier strittigen Beschäftigungsreduktion) und pri mär aufgrund der diagnostizier ten Leukämie-Erkrankung erfolgte (vgl. Urk. 7/9).

Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin gegenüber der Abklärungsperson sponta n angegeben hat, sie würde bei gute r Gesundheit einer Erwerbstä tigkeit von 90 % nachgehen (vgl. Urk. 7/54 Ziff. 2.5), darf nicht überbewertet werden. Denn aus ihrer Antwort geht nicht eindeutig hervor, dass sie bei Gesundheit dieses Pensum beibehalten hätte, zumal die Pensumsreduktion (Vollzeit auf 90%-Pensum) im Sommer 2008 stattgefunden hat, mithin sechs Jahre zuvor, womit aufgrund dieser doch eher längeren Zeitspanne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit geschlossen werden kann, die Beschwerdeführerin hätte die von der Abklärungsperson gestellte Frage auch tatsächlich in ihrer Tragweite verstanden. Ihre Antwort nahm wohl viel eher Bezug auf das kürzlich zuvor per 1. Juni 2014 auf 50 % reduzierte Arbeitspensum im Spital C.___ (vgl. Urk. 7/51) und ist demzufolge nicht im Kontext der per August 2008 erfolgten Pensumsreduktion zu sehen, zumal die Anmeldung zum Leistungsbezug im Ap ril 2011 (drei Jahre nach der hier strittigen Beschäftigungsreduktion) und pri mär aufgrund der diagnostizier ten Leukämie-Erkrankung erfolgte (vgl. Urk. 7/9). Schliesslich kann mit Blick auf die von der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung geschilderten W ohn- und Beziehungsverhältnisse (vgl. vor stehend E. 4.4) und der Tatsache, dass ihre Söhne bereits erwachsen sind und nicht mehr zu Hause wohnen, nicht von einem relevanten Aufgabenbereich, der eine Reduktion des Erwerbspensums zu begründen vermöchte, gesprochen wer den.

Schliesslich kann mit Blick auf die von der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung geschilderten W ohn- und Beziehungsverhältnisse (vgl. vor stehend E. 4.4) und der Tatsache, dass ihre Söhne bereits erwachsen sind und nicht mehr zu Hause wohnen, nicht von einem relevanten Aufgabenbereich, der eine Reduktion des Erwerbspensums zu begründen vermöchte, gesprochen wer den. 4.7 In Anbetracht der vorliegenden Erwerbsbiographie und insbesondere der Bestäti gung von Dr. D.___, wonach die Beschwerdeführerin ihr Pensum aus ge sundheitlichen Gründen reduziert hat, rechtfertigt es sich, die Beschwerdeführe rin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren.

4.7 In Anbetracht der vorliegenden Erwerbsbiographie und insbesondere der Bestäti gung von Dr. D.___, wonach die Beschwerdeführerin ihr Pensum aus ge sundheitlichen Gründen reduziert hat, rechtfertigt es sich, die Beschwerdeführe rin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren. 5.

5. 5.1 In Anbetracht dessen, dass die Beschwerdeführerin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren ist, ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 AT SG in Verbindung mit § 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen (vgl. vorstehend E. 1.4).

5.1 In Anbetracht dessen, dass die Beschwerdeführerin als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren ist, ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 AT SG in Verbindung mit § 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen (vgl. vorstehend E. 1.4). 5.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen - ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).

5.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). 5.3 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Nachdem der Einkommensvergleich im Oktober 2012 zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad geführt hat, dieser von der Beschwer deführerin nicht beanstandet wurde und auch nach Lage der Akten zu keinen Weiterungen Anlass gibt, ist auf den von der Beschwerdegegnerin aufgrund der ausgewiesenen gesundheitlichen Verschlechterung (vgl. vorstehend E. 3) fest gesetzten und unbestritten gebliebene n hypothetische n Rentenbeginn per 1. Januar 2014 abzustellen sowie auf die ( zu berücksichtigende) erwerbliche Änderung (Arbeitsaufnahme Spital C.___ im 50%-Pensum, vgl. Urk. 7/51) per 1. Juni 2014.

5.3 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Nachdem der Einkommensvergleich im Oktober 2012 zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad geführt hat, dieser von der Beschwer deführerin nicht beanstandet wurde und auch nach Lage der Akten zu keinen Weiterungen Anlass gibt, ist auf den von der Beschwerdegegnerin aufgrund der ausgewiesenen gesundheitlichen Verschlechterung (vgl. vorstehend E. 3) fest gesetzten und unbestritten gebliebene n hypothetische n Rentenbeginn per 1. Januar 2014 abzustellen sowie auf die ( zu berücksichtigende) erwerbliche Änderung (Arbeitsaufnahme Spital C.___ im 50%-Pensum, vgl. Urk. 7/51) per 1. Juni 2014. Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Tatsa che, dass bei Gesundheit die Beschwerdeführerin weiterhin in ihrer ange stammten Stelle im Spital Y.___ arbeiten würde. Gemäss den Lohnangaben der Stadt F.___ hat die Beschwerdeführerin im angestammten 90%-Pensum als Diplompflegefachfrau im Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 90‘769.70 erzielt (Urk. 7/43 S. 1 ). Nominallohnbereinigt hätte sie demnach im Jahr 2013 ein hy pothetisches Einkommen von Fr. 91‘ 405.09 (Urk. 7/56 S. 1) und ab Januar 2014 ein Einkommen im Betrag von Fr. 92‘044.92 erzielt (S. 2).

Die Beschwerdegegnerin ermittelte das Valideneinkommen gestützt auf die Tatsa che, dass bei Gesundheit die Beschwerdeführerin weiterhin in ihrer ange stammten Stelle im Spital Y.___ arbeiten würde. Gemäss den Lohnangaben der Stadt F.___ hat die Beschwerdeführerin im angestammten 90%-Pensum als Diplompflegefachfrau im Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 90‘769.70 erzielt (Urk. 7/43 S. 1 ). Nominallohnbereinigt hätte sie demnach im Jahr 2013 ein hy pothetisches Einkommen von Fr. 91‘ 405.09 (Urk. 7/56 S. 1) und ab Januar 2014 ein Einkommen im Betrag von Fr. 92‘044.92 erzielt (S. 2). Da, wie ausgeführt, vorliegend von einer 100%igen Erwerbstätigkeit im Gesund heitsfalle auszugehen ist, ist d ieses hypothetische Einkommen auf ein 100%-Pensum aufzurechnen, was einen Betrag im Jahr 2012 von Fr. 100‘855.25 (Fr. 90‘769.70 : 90 x 100) beziehungsweise von Fr. 101‘561.20 für das Jahr 2013 und Fr. 102‘272.15 (Fr. 92‘044.92 : 90 x 100) für das Jahr 2014 ergibt.

Da, wie ausgeführt, vorliegend von einer 100%igen Erwerbstätigkeit im Gesund heitsfalle auszugehen ist, ist d ieses hypothetische Einkommen auf ein 100%-Pensum aufzurechnen, was einen Betrag im Jahr 2012 von Fr. 100‘855.25 (Fr. 90‘769.70 : 90 x 100) beziehungsweise von Fr. 101‘561.20 für das Jahr 2013 und Fr. 102‘272.15 (Fr. 92‘044.92 : 90 x 100) für das Jahr 2014 ergibt. 5.4 Die Beschwerdeführerin machte diesbezüglich geltend, die Zuschläge für Sonn tags- und Schichtzulagen seien bei der Ermittlung des hypothetischen Validen einkommens mit zu berücksichtigen (Urk. 1).

5.4 Die Beschwerdeführerin machte diesbezüglich geltend, die Zuschläge für Sonn tags- und Schichtzulagen seien bei der Ermittlung des hypothetischen Validen einkommens mit zu berücksichtigen (Urk. 1). Bei der Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens im Rahmen des Ein kommensvergleichs (Art. 16 ATSG) ist relevant, was grundsätzlich zum massge blichen Lohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenen versicherung (AHVG) zu zählen ist (A rt. 25 Abs. 1 IVV). Nach Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt als massgebender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der massgebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Provisionen, Gratifikatio nen, Naturalleistungen, Ferien- und Feiertagsentschädigungen und ähnliche Be züge, ferner Trinkgelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Ar beitsentgeltes darstellen. Art. 7 lit. a der Verordnung über die Alters- und Hin terlassenenversicherung (AHVV) hält fest, dass zum massgebenden Lohn auch Entschädigungen für Überzeitarbeit, Nachtarbeit und Stellvertreterdienst gehö ren.

Bei der Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens im Rahmen des Ein kommensvergleichs (Art. 16 ATSG) ist relevant, was grundsätzlich zum massge blichen Lohn gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenen versicherung (AHVG) zu zählen ist (A rt. 25 Abs. 1 IVV). Nach Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt als massgebender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der massgebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Provisionen, Gratifikatio nen, Naturalleistungen, Ferien- und Feiertagsentschädigungen und ähnliche Be züge, ferner Trinkgelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Ar beitsentgeltes darstellen. Art. 7 lit. a der Verordnung über die Alters- und Hin terlassenenversicherung (AHVV) hält fest, dass zum massgebenden Lohn auch Entschädigungen für Überzeitarbeit, Nachtarbeit und Stellvertreterdienst gehö ren. Folglich hat die Beschwerdegegnerin zu Unrecht die Zuschläge für Sonntags- und Schichtzulagen unberücksichtigt gelassen. Diese belaufen sich im Jahr 2010 auf total Fr. 2‘719.10 (Urk. 7/66/24-35) und von Janu ar bis Juli 2011 auf Fr. 452.20 (Urk. 7/66/37-42), wobei diesfalls zu berücksichtigen gilt, dass die Sonntags- und Nachtarbeit aus gesundheitlichen Gründen im Frühjahr 2011 re duziert wurde und später ganz wegfiel (Urk. 7/69, Urk. 7/ 70), womit eine ge naue Bezifferung unmöglich ist. Nimmt man aber den Durchschnitt, so ergibt sich ein zusätzliches anrechenbares hypothetisches Einkommen von Fr. 1‘747.15, mithin ein hypothetisches Valideneinkommen für 201 3 von total Fr. 103‘308.35 (Fr. 101‘561.20 + Fr. 1‘747.15) und von Fr. 104‘019.30 (Fr. 102‘272.15 + Fr. 1‘747.15) für die Zeit ab Januar 2014.

Folglich hat die Beschwerdegegnerin zu Unrecht die Zuschläge für Sonntags- und Schichtzulagen unberücksichtigt gelassen. Diese belaufen sich im Jahr 2010 auf total Fr. 2‘719.10 (Urk. 7/66/24-35) und von Janu ar bis Juli 2011 auf Fr. 452.20 (Urk. 7/66/37-42), wobei diesfalls zu berücksichtigen gilt, dass die Sonntags- und Nachtarbeit aus gesundheitlichen Gründen im Frühjahr 2011 re duziert wurde und später ganz wegfiel (Urk. 7/69, Urk. 7/ 70), womit eine ge naue Bezifferung unmöglich ist. Nimmt man aber den Durchschnitt, so ergibt sich ein zusätzliches anrechenbares hypothetisches Einkommen von Fr. 1‘747.15, mithin ein hypothetisches Valideneinkommen für 201 3 von total Fr. 103‘308.35 (Fr. 101‘561.20 + Fr. 1‘747.15) und von Fr. 104‘019.30 (Fr. 102‘272.15 + Fr. 1‘747.15) für die Zeit ab Januar 2014. 5.5 Das Invalideneinkommen wurde von der Beschwerdegegnerin für die Zeit ab Oktober 2013 mit Fr. 48‘100.-- beziehungsweise Fr. 43‘444.05 ab Juni 2014 be ziffert, was von der Beschwerdeführerin nicht bestritten wurde (Urk. 1 S. 9 f.) und nach Lage der Akten auch nicht zu beanstanden ist (vgl. vorstehend E. 2.3).

5.5 Das Invalideneinkommen wurde von der Beschwerdegegnerin für die Zeit ab Oktober 2013 mit Fr. 48‘100.-- beziehungsweise Fr. 43‘444.05 ab Juni 2014 be ziffert, was von der Beschwerdeführerin nicht bestritten wurde (Urk. 1 S. 9 f.) und nach Lage der Akten auch nicht zu beanstanden ist (vgl. vorstehend E. 2.3). Die Einkommenseinbusse beträgt somit für die Zeit ab Oktober 2013 Fr. 55‘ 208.35 und für die Zeitperiode ab Juni 2014 Fr. 60‘575.25, was eine n In validitätsgrad von rund 5 3 % beziehungsweise von rund 58 % ergibt.

Die Einkommenseinbusse beträgt somit für die Zeit ab Oktober 2013 Fr. 55‘ 208.35 und für die Zeitperiode ab Juni 2014 Fr. 60‘575.25, was eine n In validitätsgrad von rund 5 3 % beziehungsweise von rund 58 % ergibt. Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rent e (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 2 IVV).

Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rent e (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 2 IVV). Mit dieser Feststellung und in Gutheissung der Beschwerde sind somit die ange fochtene n Verfügung en aufzuheben.

Mit dieser Feststellung und in Gutheissung der Beschwerde sind somit die ange fochtene n Verfügung en aufzuheben. 6.

6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen.

6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Ansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) für den angefallenen Aufwand ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.

6.2 Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Ansatz von Fr. 185.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) für den angefallenen Aufwand ermessensweise auf Fr. 2 ‘ 000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen der So - zialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. Februar 2015 mit der Feststellung aufgehoben werden, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rente hat.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen der So zialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. Februar 2015 mit der Feststellung aufgehoben werden, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess - entschä digung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess entschä digung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsdienst Integration Handicap

Rechtsdienst Integration Handicap - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Stadt Zürich

Pensionskasse Stadt Zürich - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

MosimannBrühwiler