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Es war einmal ...
... ein junges Mädchen im Italien der Renaissance. Es hat nicht nur eine wunderschöne reine Stimme, sie konnte sich auch die Gesänge scheinbar mühelos merken. Nichts macht ihr so viel Freude, wie das Singen. Doch für ein Mädchen schickt es sich nicht, in der Öffentlichkeit zu singen, die Inquisition bestraft ein solches Vergehen mit drakonischen Strafen. Heimlich lauscht sie den Proben des Kirchenchores, und kann das ganze Repartoire ohne Mühen nachsingen, kennt jede Melodie in- und auswendig.
Als dann der Solosänger des Chores nicht nur vom Stimmbruch heimgesucht wird, sondern auch noch in flagranti mit einem anderen Chorknaben in einer delikaten Situation erwischt wird, erhält sie die Chance ihres Lebens.
Giulia verwandelt sich in Giulio...
Der Roman ist sehr vorhersehbar, natürlich wendet sich mit Giulia, Entschuldigung, Giulio alles zum Guten.
Iny Lorenz hat schon bessere historische Romane geschrieben, diesen muss man nicht wirklich lesen.
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