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Nenne mir fünf Kommunikationsregeln
Es spricht immer nur eine Person
Hören Sie einander zu, und lassen Sie sich gegenseitig ausreden
sprechen sie in "Ich-Form"
Seien Sie zurückhaltend mit Verallgemeinerungen
Senden Sie wenn möglich Ich-Botschaften
Was ist bei einer Gesprächsgestaltung zu beachten?
Reservieren sie einen Raum
Eröffnen sie das Gespräch: Begrüssung, warum, Ziel, Dauer
Kommunikationsregeln einhalten
Alle Beteiligten zu Wort kommen lassen
Die Sprache dem Gegenüber anpassen
Das Wesentliche am ende nochmal zusammen fassen
Bedanken
Vereinbarungen schriftlich festhalten
Erkläre Ichbotschaften?
Ich-Botschaften helfen zu verstehen, was das Verhalten des Gegenübers in einem selbst auslöst. Ich-Botschaften haben eine gesprächsfördernde Wirkung.
Erkläre Du-Botschaften?
Sogenannte Du-Botschaften sagen dem anderen, wer er ist und was er tun soll, und beginnen meist so: ¨Du hast.....¨, ¨Du bist...¨, ¨Du kannst...¨ etc.
Wir fühlen uns durch derartige Äusserungen festgelegt, in eine bestimmte Ecke gedrängt, einseitig wahrgenommen. Wir haben unter Umständen den Eindruck: Da will jemand besser über mich bescheid wissen als ich selbst.
Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung
erkläre Selektiv
man wählt aus dem gesamten Informationsangebot nur dass aus, was einem bedeutungsvoll erscheint.
Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung
erkläre Situativ
weil jedes Verhalten in einer bestimmten Situation einen bestimmten Sinn hat und sich die Situation laufend ändert.
Selbstwahrnehmung; Fremdwahrnehmung
erkläre Subjektiv
weil es mit dem individuellen Wertesystem und der sozialen Prägung jeder Person zusammenhängt, was sie wahrnimmt und wie sie das Wahrgenommene bewertet.