Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03458.jsonl.gz/557

Der Zickenkampf um die Rolle der Buhlschaft im Theaterstück Jedermann bei den Salzburger Festspielen endet tödlich für Angelina, die Tochter des Chemieindustriellen Gotthard Samson. Ein unbekannter Täter schießt ihr in die Stirn. Kronlandt und Marx übernehmen den Fall im Auftrag des Vaters. Ihre Ermittlungen konzentrieren sich auf das Umfeld von Anna Lemberger, der neuen Buhlschaft. Sie verdächtigen zunächst den Darsteller des Jedermann und den Regisseur des Stückes, die junge Frau ermordet zu haben, täuschen sich jedoch. Der Täter scheint mit ihnen zu spielen und zieht die beiden Freunde in einen Mahlstrom der Ereignisse, in dem schließlich Marvin Kronlandt unterzugehen droht. Der junge Mann landet nach einem Schussattentat im Krankenhaus. Manuel Marx, sein Partner und Geliebter, steht ihm zur Seite, die Freundschaft und die körperliche Anziehung zwischen den beiden Männern steigert sich zu einem Höhepunkt. Doch können sie den gefährlichen Mörder, der alle Tricks des Theaters beherrscht, zu Fall bringen?
Klaus Hindemith, geboren im Februar 1975 in Salzburg, in Österreich, wo er das Gymnasium besuchte. Mit 16, als er ein heftiges Coming-out hatte, verließ er die Schule und begann als Journalist zu arbeiten. Ein Beruf, in dem er noch tätig ist, obwohl ihn das Verfassen von Krimis, mit dem er vor vier Jahren begonnen hat, stärker reizt. Klaus Hindemith lebt in eingetragener Partnerschaft mit einem Journalistenkollegen in Salzburg. ''Mörderspiel in Salzburg'' ist nach ''Mörderisches Glockenspiel'' sein zweiter schwuler Krimi.