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Der Integrationsplan sowie die erwarteten Kostensynergien und Restrukturierungskosten sollen dann bekanntgegeben werden, wie UBS-Finanzchefin Sarah Youngwood am Dienstag an der Präsentation der Quartalszahlen sagte. Dann will die Bank auch kommunizieren, an welchen Bereichen und Standorten sie festhalten will und wo bzw. wie viele Stellen abgebaut werden könnten.
Dabei steht die Investmentbank, die bekanntlich stark zurückgefahren werden soll, im Fokus. Man werde dann erläutern, wie die Nicht-Kerngeschäfte abgebaut werden sollen, so die Finanzchefin. Auch neue Finanzziele für den neuen kombinierten Giganten aus UBS und CS sowie die Pläne zur Kapitalrückführung an die Investoren will das Management dann kommunizieren.
Schon vorher - sobald die Transaktion abgeschlossen ist - würden jeweils konsolidierte Finanzergebnisse publiziert, hiess es. Dies könnte bereits für das zweite Quartal der Fall sein, wenn etwa das Closing schon im Mai stattfinden würde. Geplant als Publikationsdatum für die Resultate zum zweiten Quartal der UBS ist der 25. Juli 2023.
Um den Deal abzuschliessen, fehlten derzeit noch verschiedene Genehmigungen, sagte UBS-Chef Sergio Ermotti am Dienstag vor Medien. So brauche man etwa noch die Genehmigung durch die US-Börsenaufsicht SEC sowie die kartellrechtliche Freigabe in der EU. Er rechne aber mit keine grösseren Problemen. Diese "mechanischen" regulatorischen Prozesse bräuchten aber ihre Zeit.
Die prinzipielle Zustimmung in den für die UBS wichtigsten Ländern wurden bereits kurz vor Bekanntgabe der Übernahme eingeholt.
(AWP)