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Durch monatliches Überprüfen der folgenden vier Punkte, übernehmen Sie eine aktive Rolle, um die Gesundheit Ihres Hundes möglichst gut zu unterstützen. Die ersten Anzeichen einer Erkrankung wie ein glanzloses Fell oder die Zu- oder Abnahme des Gewichts, können oft bereits zu Hause festgestellt werden.
1) Gewichtskontrolle
Stellen Sie sich über Ihren Hund, und schauen Sie von oben, ob Sie eine "Taille" erkennen können. Bei normalgewichtigen Hunden ist der hinter dem Brustkorb befindliche Teil des Körpers deutlich schlanker.
Legen Sie beide Handflächen rechts und links auf den Brustkorb Ihres Hundes. Sie sollten nun die Rippen fühlen können, sie sollten allerdings nicht vorstehen.
Wenn Sie die Rippen nicht fühlen können, ist Ihr Hund aller Wahrscheinlichkeit nach übergewichtig. Bei solchen Hunden finden sich oft ausgeprägte Fettpolster in der Leistengegend zwischen der letzten Rippe und den Hinterläufen.Wenn bei kurzhaarigen Hunden mehr als die letzte Rippe deutlich zu sehen ist, könnte Ihr Hund an Untergewicht leiden.
Sollte Ihr Hund an Übergewicht leiden, besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt eine mögliche Diät.
2) Fell und Haut
Teilen Sie die Haare dem Kopf und der Kruppe entlang und kontrollieren Sie ob diese schuppenfrei sind. Achten Sie auf jegliche Spuren von Flöhen - kleine schwarze Punkte - insbesonders beim Schwanzansatz und an den Hinterläufen. Glanzloses oder wirres Haar kann ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Fragen Sie in diesem Fall Ihren Tierarzt um Rat!
3) Augen und Ohren
Die Augen sollten klar und frei von Sektretspuren sein. Ziehen Sie sorgfältig das untere Augenlid Ihres Hundes nach unten, das Innere des Augenlids sollte rosa sein, und der weisse Teil des Augapfels sollte glänzen.
Die Ohren sollten normalerweise sauber sein, von matter rosa Farbe (kein leuchtendes Rosa). Untersuchen Sie das Ohrenschmalz, falls es dunkel sein sollte, könnte das auf das Vorhandensein von Ohrmilben oder auf eine Infektion hindeuten. Sollten die das kleinste Problem bei Augen oder Ohren feststellen, so konsultieren Sie umgehend Ihren Tierarzt.
4) Zähne und Zahnfleisch
Notwendig für uns Menschen, notwendig für unsere Vierbeiner. Regelmässig seinem Hund die Zähne zu putzen, ist eine effektive Methode, um ihn vor Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch zu bewahren - auch wenn die Reinigung mit der Bürste bei Hunden nicht sonderlich beliebt ist. Doch hierfür sind spezielle Hundezahnbürsten und -pasten erhältlich. Darüber hinaus raten Experten zur regelmässigen Pflege mit den praktischen Zahngesundheitssnacks. Durch die maulgerechte Form und eine spezielle Oberflächenstruktur bekämpfen diese Zahnbelag besonders wirksam.
Bei welchem Hund macht das Zähneputzen Sinn?
Am einfachsten ist es, den Hund schon so früh wie möglich (ca. ab dem 6. Lebensmonat) an die regelmässige Gebissreinigung zu gewöhnen. Aber auch bei älteren Hunden ist dies noch möglich. Hier ist jedoch etwas mehr Geduld und Ausdauer nötig als bei einem jungen Hund. Lassen Sie sich also nicht durch ein paar gescheiterte Versuche entmutigen - zum Wohle Ihres Vierbeiners.
Wie oft soll ich meinem Hund die Zähne putzen?
Am besten täglich, aber mindestens dreimal die Woche. Was machen, wenn es nicht klappt? Sollte Ihr Hund trotz allen Bemühungen keinen Gefallen am Zähneputzen finden oder Sie zuwenig Zeit haben, gibt es eine sehr gute Alternative: Zahngesundheitssnacks.