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Beschreibung
Der Beitrag von Leo da la Houssaye – nach dessen Tod von Günter Aschoff redaktionell bearbeitet – zur Geistgeburt Rudolf Steiners passt gut in das ausklingende Gedenkjahr zum Anlass des 150. Geburtstags von Rudolf Steiner. Leo de la Houssaye zeigt darin auf, wie die Sternkonstellationen beim Brand des Ersten Goetheanum, bei der Grundsteinlegung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und beim Tod von Rudolf Steiner auf den 13. Grad des Skorpionzeichens weisen. Dieser Grad wurde bis ins Mittelalter hinein mit der Imagination eines im Meer ruhenden Turmes verbunden. Rudolf Steiner hat 1924 in mehreren Vorträgen über das Karma der Anthroposophischen Gesellschaft gesprochen und damals auch auf kommende Ereignisse hingewiesen. So sprach er von der möglichen Kulmination der anthroposophischen Bewegung am Ende des 20. Jahrhunderts. Stephen E. Usher geht in seinem englischsprachigen Beitrag der interessanten Frage nach, ob im Rückblick auf das Ende des 20. Jahrhunderts diese Kulmination tatsächlich stattgefunden habe. Seine Vorgehensweise ist feinsinnig. Und er kommt zur vorläufigen Schlussfolgerung: Die Kulmination war erfolgreich, wir haben es jedoch noch nicht bemerkt. Innerhalb einer Tagung kamen die szenischen Bilder ‘Die Sonne ist fort. – Helft suchen!’ von Felix von Verschuer in Form einer Lesung (von 7 Personen) am 3. Januar 2012 zur Uraufführung. Die Lesung der drei szenischen Bilder hat die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer ergriffen. Der gesamte Text ist als dritter Beitrag in diesem Heft abgedruckt.