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Die schwedischen Behörden haben einen möglichen Ebola-Fall gemeldet. Ein Mann sei am Freitag mit für die Krankheit typischen Symptomen in ein Krankenhaus in Malmö gebracht worden, sagte der Sprecher der Provinz Schonen im Süden Schwedens.
Der Patient habe sich zuvor in einem von der Epidemie betroffenen afrikanischen Land aufgehalten. Das Ergebnis der Untersuchungen solle am Samstag vorliegen. Bei einem Mann aus Sierra Leone, der Ende August in Stockholm wegen Ebola-Verdachts untersucht worden war, konnte später Entwarnung gegeben werden.
Seit dem Ausbruch der Epidemie in Westafrika sind nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen mehr als 2400 Menschen an dem Virus gestorben. Knapp 4800 Menschen haben sich mit Ebola infiziert. Am schwersten betroffen sind Sierra Leone, Liberia und Guinea. (sda/afp)
Trotz Schutzkleidung und strenger Sicherheitsvorkehrungen hat sich erstmals in den USA eine Krankenschwester mit Ebola angesteckt. Sie hatte den Mann betreut, der die gefährliche Krankheit von Afrika nach Amerika gebracht hatte und daran am Mittwoch gestorben war.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat die Ebola-Infektion im Bundesstaat Texas mittlerweile bestätigt. Laboruntersuchungen hätten die vorläufigen Ergebnisse belegt, teilte die Behörde mit.
Obwohl die Frau sofort isoliert wurde, wollte …