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RALPH PELLEYMOUNTER (UK)
RALPH PELLEYMOUNTER
Aufgenommen vom aufstrebenden Produktionstalent Gethin Pearson (Kele Okereke, JAWS, Orla Gartland) in zehn langen Tagen während des heißesten Sommers Großbritanniens seit Jahrzehnten, und so genannt "weil es ein guter Titel für jemanden ist, der so spät in seiner Karriere ein Soloalbum veröffentlicht", ist “Dead Debutant's Ball” eine Platte, die in ihren vierzehn Songs ein Gefühl von Freude und Unheil vermittelt. Es gibt darauf, das muss an dieser Stelle schon mal erwähnt werden, einen Song namens “The History Of Line Dancing”. Und zwei Songs über Hummer. Aber es gibt auch mutige Geschichten zu erzählen. Aus einer tiefen Quelle an Emotionen. Magie.
Das Album ist - Achtung Plattitüde aber schlichtweg die Wahrheit - der bisher persönlichste Output des vielleicht am meisten unterschätzten britischen Songwriters. "Es gibt Entscheidungen, die ich auf diesem Album getroffen habe, von denen ich bezweifle, dass sie es nach den Hydra-Debatten von To Kill A King auf die Platte geschafft hätten", erklärt Ralph Pelleymounter. "Es ist ziemlich beängstigend, allein zu sein und nicht über die üblichen Kontrollmechanismen zu verfügen. Es war seltsam, den Rest der Band nicht im Raum zu haben, aber das hier ist mein viertes Album als Musiker und ich habe das Gefühl, dass ich mehr denn je weiß, was ich will. Ich bin mir auch nicht sicher, ob diese Songs wirklich auf ein To Kill A King Album gehören würden. Es sind meist ziemlich kurze persönliche Songs, die ich vor einem unserer Konzerte hinter der Bühne für mich selbst spielen würde."