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Johannes der Jüngere (1739 – ca.1810), Sohn des Johannes, ist im Team der Grubenmann beschäftigt. Zusammen mit seinem Vater und Bruder baut er als Polier 1765/66 die Limmatbrücke in Wettingen nach dem Projekt des Onkels Hans Ulrich. Anschliessend bleibt er in Wettingen als Wirt und Klosterbaumeister und wird katholisch. Im Einflussgebiet des Klosters errichtet er zahlreiche Neu- und Umbauten. Daneben arbeitet er als freier Baumeister und bewirbt sich um weitere Brückenbauten, aber mit wenig Erfolg. Seine letzten Jahre lebt er in Appenzell. Mit seinem Tod endet die Ära Grubenmann, der Baumeister aus Intuition. Hans Ulrich (1743-1779), der Bruder, gehört wie Johannes zum Kader der Baumeisterfamilie, tritt aber nie allein auf, obwohl er als äusserst talentiert gilt. Erst beim Kirchenbau in Trogen (1779-1781) wirkt Hans Ulrich als Polier seines alten Onkels und stürzt dabei vom Turmstock zu Tode.