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In Final war der Schweizer chancenlos. Bereits vor der Zielgeraden hatte er den Kontakt zu den Top 4 verloren. In den K.o.-Runden zuvor war er im Skating-Rennen allerdings überzeugend und taktisch geschickt gelaufen. In den Viertelfinals stiess er mit einer engen Kurvenwahl zur Zielgeraden auf Platz 2 vor und in den Halbfinals büsste er Vierter nur 14 Hundertstel auf den Sieger ein. Dies reichte, um als Lucky Loser das Ticket für den vierten und letzten Lauf zu lösen.
Hediger stand zum dritten Mal in seiner Karriere in einem Final - zum dritten Mal schaffte er dies in Toblach. Er stiess nach Platz 10 in Kuusamo zum zweiten Mal in dieser Saison in die Top Ten vor. Als Sieger liess sich erstmals der Norweger Sindre Björnestad Skar feiern.
Mit Roman Furger und Roman Schaad tauchten zwei weitere Schweizer in den Viertelfinals auf. Die beiden waren im gleichen Heat eingeteilt. Gleichwohl stiess keiner in die Halbfinals vor.
Sechs Tage nach dem Tour-de-Ski-Finale blieben zahlreiche Allrounder dem Weltcup-Anlass fern. Nicht so der Skikönig Sergej Ustjugow. Der Russe wurde allerdings 70. und Letzter, weil er in der Qualifikation in einer Abfahrt stürzte.