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Die Ergebnisse zeichneten ein "schwarzes Bild der aktuellen wirtschaftlichen Situation" Griechenlands, bilanzierten die Verfasser. Befragt worden waren insgesamt 51 000 Haushalte in mehr als 30 Ländern; Griechenland wurde dabei erstmals in die Studie aufgenommen und liegt in vielen Kernfragen weit hinter dem Mittelfeld, was die Lebenszufriedenheit betrifft.
Die Krise habe den Konsum der Menschen in dem notorisch pleitebedrohten Land stark gesenkt und das Vertrauen in politische Institutionen zerstört, hiess es weiter. Nur 16 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass sich ihre Einkommenssituation in den kommenden vier Jahren positiv verändern werde (in Deutschland: 48 Prozent). Das belege, dass die Griechen trotz umfassender Reformen nicht mit einer Verbesserung der Situation rechneten./axa/DP/stb
(AWP)