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Durch Straffung der Brust oder Brustlifting, auch als Mastopexie bekannt, können Sie Ihre Figur mit einem schönen Brustprofil verjüngen.
Die weibliche Brust ändert sich oft im Laufe der Zeit, sie verliert ihre jugendliche Form und Festigkeit. Diese Veränderungen und der Verlust der Elastizität der Haut können von der Schwangerschaft herrühren, vom Stillen, von Gewichtsschwankungen, Alterung, sowie der Schwerkraft sowie auch familiärer Natur sein.
Eine Bruststraffung hebt die Brüste durch Entfernung überschüssiger Haut an und durch Anheben des umliegenden Brustgewebes um eine neue straffere Brustform zu modellieren.
Eine Mastopexie erfolgt auf ambulanter Basis und unter einer leichten Vollnarkose. Als ambulanter Patient können Sie noch am gleichen Tag der Operation nach Hause zurückkehren.
In Abhängigkeit der Größe der Brust wird einen "Lollipop"-Schnitt gemacht, um eine horizontale Narbe in der Unterbrustfalte und unnötige weitere Narben zu vermeiden. Wenn die Brustwarze neu ausgerichtet werden muss, entsteht eine minimale kreisförmige Narbe am Rand der Brustwarze.
Bei einer Bruststraffung wird nur die überschüssige Haut entfernt und nicht der Drüsenkörper.
Komplikationen sind sehr selten bei diesem Verfahren. Gelegentlich kommt es in den ersten Tagen nach der Operation zu Infektion, Blutungen, verdickte oder verbreiterte Narben durch übermäßige Beanspruchung oder Bewegung der Brust, wenig Gefühl oder Überempfindlichkeit im Bereich der Brustwarze; welche aber in einem solchen Fall in der Regel (nach frühestens 6 Monaten) korrigiert werden.
Die Brüste werden mit einem gut sitzenden Sport-BH während mehreren Wochen nach dem Eingriff gestützt. Sie können 7 - 14 Tage nach der Operation wieder an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
Mit sportlichen Aktivitäten und anstrengender körperlicher Tätigkeit sollten sie nach der OP jedoch 4 - 6 Wochen zu warten.
Wie bei jedem kosmetischen Verfahren sind die Kosten für die Bruststraffung weitgehend abhängig von der Art und Umfang der Operation.
De Kosten werden vorher ausführlich mit dem Patienten besprochen und sind als Fallpauschale zu verstehen. Sie enthalten Anästhesie, OP-Benützung und alle weiteren damit zusammenhängenden Kosten.
In der Regel übernehmen die meisten Krankenkassen solche Eingriffe der kosmetischen Chirurgie nicht.