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Während sich Bach bei Friedrich dem Grossen in Potsdam in seinen Arbeiten nach dessen Gusto zu richten hatte, war er in Hamburg als Nachfolger von Telemann als städtischer Musikdirektor viel freier. Dieser Posten ermöglichte es ihm, kompositorisch zu experimentieren, was in den Sinfonien Wq183 gut zum Ausdruck kommt. Die Bläser z.B. verstärken nicht nur die Streicher sondern bekommen hier eine eigenständige Funktion.
In der Diskothek werden fünf Aufnahmen von C.P.E. Bachs Sinfonie G-Dur Wq183/4 verglichen.
Gäste von Eva Oertle sind die Musikjournalistin Corinne Holtz und der Cellist Daniel Rosin.