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Das Wichtigste in Kürze
- Den Sieg in der Frauen-Abfahrt in Gröden holt sich die Slowenin Ilka Stuhec.
- Beste Schweizerin ist Jasmine Flury auf dem vierten Rang.
- Für Michelle Gisin war es dem Unfall ihres Bruders «sehr, sehr schwierig» zu starten.
Drei Tage nach dem schweren Sturz von Marc Gisin in Gröden (ITA) hat heute auch die Abfahrt der Frauen auf der Saslong stattgefunden. Seine Schwester Michelle fährt bei diesen schwierigen Umständen auf Platz 18. «Es war sehr, sehr schwer, hier zu starten. Vor allem in den Trainings», sagt die 25-Jährige nach dem Rennen.
Heute sei es schon viel besser gewesen. «Ich habe versucht, das Positive für Marc von dieser Piste mitzunehmen und eine Versöhnung quasi zu erzwingen», schliesst Gisin ab.
Den Sieg holt sich die Slowenin Ilka Stuhec mit 14 Hundertstel Vorsprung auf die Italienerin Nicol Delago. Dritte wird die Österreicherin Ramona Siebenhofer.
Beste Schweizerin ist heute Jasmine Flury: Sie wird Vierte und verpasst das Podest um 36 Hundertstel. Lara Gut-Behrami kann ihre starke Leistung aus der Abfahrt in St. Moritz heute nicht bestätigen. Sie fährt auf Platz acht. Auch Corinne Suter (17.), Priska Nufer (20.) und Joana Hählen (23.) holen sich Punkte.
Morgen Mittwoch findet in Gröden ab 11.30 Uhr der Super-G statt.