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Weltweit gebe es nur noch halb so viele Tiere in den Wäldern wie noch vor knapp 50 Jahren. Die Hauptursache für den Rückgang sei der von Menschen verursachte Lebensraumverlust, schreibt WWF. Besonders dramatisch sei die Entwicklung in den Tropen, zum Beispiel im Regenwald. Insgesamt ging die weltweite Waldtierpopulation um 53% zurück.
Der WWF fordert nun die Staatengemeinschaft auf, den planetaren Wald-Notstand zu erklären. Für die Studie analysierte der WWF Daten von 268 Wirbeltierarten und 455 Populationen.