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Wie kann man seinem Chef imponieren: Dinge, die man (nicht) tun sollte. Eine bissige Komödie mit – in bunter Reihenfolge – einem Jaguar, einem gefüllten Lammrücken im Teigmantel, einem teuren Bordeaux und einem Helikopter.
Der soeben beförderte Herr Trockel will noch sehr viel höher steigen auf der Karriereleiter. So beschliesst er, seinen Direktor und dessen Gemahlin zu einem Abendessen zu sich nach Hause einzuladen. Jeder Aufwand ist recht, um die Gäste zu beeindrucken: ein neues Auto, ein prunkvolles Essen, dessen Abfolge logischerweise aus der auf Kredit erworbenen zehnbändigen kulinarischen Enzyklopädie stammt, eine den Umständen entsprechende Dekoration: alles scheint bereit zu sein, um die Beförderung würdig zu feiern. Doch ein kleiner Irrtum kann rasch eine Kettenreaktion auslösen und den Lack des Musterangestellten zerkratzen. Man erkennt sich ein bisschen wieder in den kleinen grotesken materialistischen Fantasmen der Familie Trockel, die charakteristisch für die moderne Familie sind, und man amüsiert sich köstlich über die Exzesse des Hausherrn, der Karikatur eines karrierebesessenen Angestellten.