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Die demokratische Revolution, die gegen Ende des 20. Jahrhunderts von Polen ausging und das östliche Europa von der sowjetischen Vorherrschaft und den kommunistischen Regimen befreite, ermöglichte es den Polen, den mitteleuropäischen Charakter ihres Landes neu zu entfalten. Noch mehr aber öffnete sie den Weg zu einer engen Verbindung und Zusammenarbeit Polens mit seinen westlichen Nachbarländern. Dieses Buch wird das Verständnis für unser östliches Nachbarland schärfen. Prinzipiell chronologisch angelegt, stellt der Autor anhand der hauptsächlichen Entwicklungen, Ereignisse und Persönlichkeiten die Gemeinsamkeiten mit dem übrigen Europa wie auch die spezielle Eigenart des Landes übersichtlich und verständlich dar. Dabei werden kultur- und religionsgeschichtliche Aspekte einbezogen, da sie gegenwärtig wirksame Haltungen und Verhaltensweisen bestimmen.