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Kanu! Nanu?
Über die Abkürzungen und Begriffe unseres Kursangebotes informiert die Seite "Zeichenerklärung".
Ein kleines Lexikon:
Kanus (~ s; ~ s) (karib.) Einbaum, Fell-, Rindenboot; Paddelboot.
So steht es im Lexikon. Einfacher gesagt sind im Deutschen mit "Kanu" alle mit einem Paddel in Blickrichtung fortbewegten Boote gemeint.
PaddelIm Gegensatz zum Ruder ist das Paddel nicht am Boot befestigt, die Paddler halten es in den Händen. Sie unterscheiden Doppelpaddel fur Kajak und Stechpaddel für Kanadier und Rafting, also mit Blättern an einem oder beiden Enden.
KajakDer Kajak ist im Duden männlich, aber im Paddler- und Volksmund sächlich. Kajaker sitzen im Boot, mit einem Doppelpaddel, eine Erfindung der Eskimos. Als Wildwasserboot eignet er sich bis in die höchsten Schwierigkeitsgrade. Als Wanderboot ist er schlank und schnell. Der Kajak wird im Wildwasser praktisch ausschliesslich als Einer verwendet.
Es gibt viele Unterkategorien von Seekajak bis Freestyle Wettkampf, das Spektrum ist so gross wie bei Fahrrädern.
Kanadierim Wildwasser auf einem Sattel, im Flachwasser auf einer Bank sitzend und kniend, mit einem Stechpaddel gefahren. Oft auch als Kanu bezeichnet, stammt er von den Indianern und diente damals wie heute als Transportgerät für schwere Lasten. Heute ist der Kanadier beliebt als Freizeitgerät für Touren auf Flüssen und im leichten Wildwasser. Der Kanadier wird häufig als Tandemboot gepaddelt, eignet sich aber auch Solo. Geschlossene Kanadier haben oft die gleiche Aussenhülle wie Kajaks, aber eine andere Sitzanlage.
SchlauchkanadierAusgezeichnete Materialien erlauben es, sehr widerstandsfähige aufblasbare Kanadier herzustellen. Eine der wenigen Möglichkeiten heute noch den öffentlichen Verkehr mit einem Kanu zu benutzen. Einige Modelle kommen den Fahreigenschaften fester Kanadier sehr nahe.
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FunyakFun kayak - Im Gegensatz zum normalen Kajak sitzt man nicht im Boot, sondern darauf. (sit-on-top). Mit den sehr leichten, gut manövrierbaren Funyaks lernt man viel schneller als mit anderen Booten, sich auf dem Wildwasser zu bewegen.
Eine einmalige Möglichkeit, ohne grosse Vorkenntnisse eine geführte Wildwassertour wie beim Rafting zu unternehmen, nur dass man hier selbst am 'Steuer' sitzt.
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RaftDas englische Wort für Floss wird heutigen Rafts eigentlich kaum gerecht, denn was von weitem wie ein grosses Gummiboot vom Feriencamp aussieht, ist bei genauer Betrachtung ein hoch spezialisiertes Gefährt, geschaffen für das wilde Wasser.
Im grossen Schlauchboot, geführt von einem Bootsführer, können Sie zusammen mit Freunden oder der Familie unvergessliche Wildwassererlebnisse geniessen. Schwimmkenntniss ist die einzige Voraussetzung.
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