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Durch die Modernisierung des Freihandelsabkommens werde der Zugang zum israelischen Markt für Schweizer Agrarexporte deutlich verbessert, teilte der Bundesrat am Mittwoch mit. Das beseitige Diskriminierungen aufgrund von Präferenzabkommen, die Israel in den letzten Jahren mit Konkurrenten der Schweiz abgeschlossen habe.
Israel aktualisiert seine Konzessionen für landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse und gewährt der Schweiz erstmals Konzessionen für unverarbeitete landwirtschaftliche Erzeugnisse. So unterzeichnet Israel etwa neue Konzessionen für lebende Tiere, Fleisch, Schlachtnebenprodukte und Fleischzubereitungen, Milchprodukte wie Käse, Fruchtsäfte, Tabak, Teigwaren und gewisse Zubereitungen von Gemüse, Früchten und Nüssen.
Die Schweiz gewährt Israel ähnliche Konzessionen wie in ihren jüngeren Freihandelsabkommen. Dazu gehören laut Mitteilung namentlich Schnittblumen, Gemüse, Früchte, Gewürze, Zubereitungen von Gemüse und Früchten (haltbar gemacht) oder auch neue Konzessionen für landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse wie Kaffee, Tee, Konfitüren, zubereitete Tomaten sowie Teig, Butter und Kakaopulver.
Diese Konzessionen seien mit den agrarpolitischen Zielen der Schweiz vereinbar und stellten den Grenzschutz für sensible Agrarprodukte nicht infrage, hält der Bundesrat fest.