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Zum 26. Mal hat der FC Barcelona gestern den Meistertitel gewonnen. Nach dem 1:0-Sieg über Levante steht dies bereits drei Runden vor dem Ende fest.
Nach der Partie feierten die Spieler ausgelassen und manch einer nahm auch seine Kinder aufs Feld des Camp Nou. So sah das etwa bei Lionel Messi aus, der gestern mit seinem Treffer wieder einmal der Matchwinner war:
Stürmer Luis Suarez führte seine Kinder Delfina, Benjamin und Lautaro ebenfalls über den Rasen. Und der jüngste Sohn, der halbjährige Lautaro, zeigte mit einem Biss in Papis Schulter, dass der Apfel manchmal tatsächlich nicht weit vom Stamm fällt:
Den Kontext versteht jeder Fussballfan. Luis Suarez hatte an der WM 2014 den Italiener Giorgio Chiellini in die Schulter gebissen. Dies war bereits die dritte Beiss-Attacke in der Karriere des Uruguayers gewesen. Suarez war deshalb für vier Monate gesperrt worden. (ram)
Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.
Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …