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Nach drei Jahren in der Schweiz war der Geist von Claude Champs-de-Longdong vollkommen zugekleistert. Als feinsinniger Philosoph war er eingereist, jetzt aber dachte und frass er wie ein Bauer. Zwar war der Bauer in der Schweiz kultivierter als mancher Adjunkt in nicht näher bestimmten Nachbarländern, aber trotzdem. Statt über den Menschen nachzudenken, trank er Kräuterschnaps in Landkaschemmen. Sein Freund Herbert eilte ihm schliesslich aus dem Elsass zu Hilfe und lockte den verlausten Philosophen in den TGV. So erreichte Claude Champs-de-Longdong noch am selben Abend Paris. Dort kam er alsbald wieder zu Sinnen und ertrank vor lauter Rekonvaleszenz in der Seine.