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"Der Name des Spiels lautet Volatilität", sagte IEA-Chef Fatih Birol am Sonntag in einem Interview von Reuters TV in Abu Dhabi. Im ersten Halbjahr könnten sich Angebot und Nachfrage zunächst stärker annähern.
Die kürzlich vom Ölkartell Opec beschlossenen Kürzungen könnten den Preis für den Rohstoff wieder nach oben bringen. Zugleich könnte dies aber auch eine stärkere Förderung in den USA und anderen Ländern nach sich ziehen. Ein höherer Ölpreis könnte zudem die Nachfrage nach dem Rohstoff dämpfen.
Die Opec hatte Ende November erstmals seit 2008 eine Förderkürzung beschlossen, um den Preis zu stabilisieren. Ziel ist eine Drosselung um knapp 1,2 Millionen Barrel pro Tag auf 32,5 Millionen. Auch Nicht-Opec-Staaten wie Russland und der Oman wollen mitziehen.
(Reuters)