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Also beispielsweise: wer auf die PR-Seite wechselt, kann nicht mehr als Journalist tätig sein.
Doch das kommt immer wieder vor.
Und umgekehrt: wenn ich Journalist bin, dann habe ich auf der PR-Seite nichts verloren.
Sich mit PR-Arbeit ein Zubrot zu verdienen (mit dick gestrichener Butter und löffelweise Marmelade drauf), ist jedoch für viele Journalisten gang und gäbe.
Was sich ebenfalls ausschliesst, ist, als PR-Mann politische Kampagnen zu managen und gleichzeitig gewählter Volksvertreter in einem Parlament zu sein.
Doch auch das kommt vor.
Beispielsweise sieht der Basler-Farner Mann und Regierungsratsanwärter der FDP, Baschi Dürr, kein Problem darin, dass er ein gewählter Volksvertreter, ein vom Parlament gewählter Präsident einer der wichtigsten Kommissionen ist und gleichzeitig politische oder politähnliche Kampagnen für Kunden verantwortet, die er nicht offenlegen will und kann.
Weil Herr Dürr das offenbar nicht weiss, respektive nicht einsieht, eignet er sich nicht für das Amt des Regierungsrates.
PS: Die Kombination Journalist und Parlamentarier ist auch nicht koscher.