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Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung von Känerkinden stammt aus dem Jahre 1359 als Kennichingen.
Im Mittelalter war Känerkinden ein Dorf der Herrschaft Homburg, welches 1305 in den Besitz des Bischofs von Basel überging. Um 1400 wurde die gesamte Herrschaft Homburg von der Stadt Basel erworben. Seit 1814 bildet Känerkinden einen Teil des Bezirks Sissach, mit dem das Dorf im Jahre 1833 zu einem Teil des neu gegründeten Kantons Basel-Landschaft wurde.
Sehenswürdigkeiten
An der Hauptstrasse 45 in Känerkinden ist die letzte Fassade aus Steinen des Tenniker Muschelagglomerates erstellt worden.
Es handelt sich um einen frostfesten Naturstein (Gisibergstein) der in Tenniken und Wittinsburg abgebaut wurde.
Besichtigungen sind möglich nach Rücksprache mit Frau Chr. Kunz Tel. 062 299 24 61