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Der folgende Text ist eine Kurz-Geschichte des Punk. Der Inhalt basiert auf meinen persönlichen Erlebnissen sowie Publikationen aus/über dieser Zeit, wie Fanzines und Bücher.
Kings Road, London, Oktober 1971 : Malcolm Robert Andrew Edwards (aka Malcolm McLaren) und Vivienne Westwood ziehen in die Hinterräume vom Laden in Hausnummer 430.
McLaren und Westwood waren stark beeindruckt vom Stil der Teds. Es war Vivienne Westwood welche herausfand, dass Teds alle ihre Kleider selber machen mussten und hier eine Marktlücke war.
Sie übernahmen den Laden, nannten ihn Let it rock und begannen diese Lücke zu füllen!
McLaren war in den Sechziger Jahren Student an der Croydon Art School. Er sagte: ‚Ich lernte alles über Politik und die Zusammenhänge der Welt durch die Kunst-Geschichte‘. McLaren probierte Ideen aus: ‚Plagiarismus ist das Wort dafür. Wenn du nicht anfängst Dinge zu sehen und zu stehlen, weil diese dich inspirieren, so bist du ein Dummkopf‘. In Croydon lernt er Jamie Reid kennen, ebenfalls Kunst-Student, welcher einige Jahre später Covers und Posters für die Sex Pistols Platten kreierte.
Die Unruhen in Paris während des Mai 68 fanden auch Beachtung in London. Deren kryptischen Phrasen waren das perfekte Medium für diese Revolte. Die Magazine der Situationistischen Internationale (SI) sammelten in einer speziellen Technik – ähnlich Jahre zuvor die Dadaisten – die Graffiti und Poster des Studenten-Protests. SI Material war auch erhältlich in Londons Buchläden, wo McLaren einige fand und kaufte. Er hatte auch Kontakt zu einer Londoner-Gruppe von Situationisten mit dem Namen King Mob. Durch den SI-Einfluss entwickelten er und Jamie Reid ihren Sinn für eine neue Medien-Praxis.
In knapp zwei Jahren – mit einer Ausstellung ihrer Kleider-Entwürfe in New York und Kontakt mit der lokalen Music-Szene – lernten McLaren und Westwood einiges über die Funktionsweise von Subkulturen. Sie sahen die gegenseitige Beeinflussung mit der Medien-, Musik- und Mode-Industrie. Beide fühlten, dass es Zeit war diese Erfahrungen mit den eigenen Ideen zu verknüpfen. Sie begannen Freunde mit spezifischen Fähigkeiten um sich zu scharen. Vivienne wollte die T-Shirts mit komplizierteren Ideen, wie Mischen von sexuellen Tabus mit situationistischen Slogans, erweitern. Bernard Rhodes (später Manager der Clash) war ein idealer Kollege mit seiner praktischer Erfahrung im Drucken sowie Interesse für Minimalismus und Dadaismus.
Ende 1974 reiste McLaren wieder nach New York. Er versuchte den New York Dolls ein neues Image mit Kleidern von Vivienne Westwood zu geben. Ein Mix von Mode, Sex, kommunistischen Zeichen und Slogans. Doch das Ganze war zu politisch für die NY-Szene. Die Dolls lösten sich auf und eine neue Generation von Bands okupierten die Clubs: Richard Hell und seine Gruppe Television, die Ramones und Patti Smith welche McLaren als urbane Poeten ansah.
Während McLaren in New York war hatte Vivienne Westwood die neue Identität des Ladens zu etablieren. Sie nannte ihre Entwürfe Kleider für Helden und verknüpfte deren Tragen mit dem Ausdruck einer bestimmten Einstellung. Sie änderten den Namen des Lokals zu SEX (geändert 1976 zu SEDITIONARIES und 1981 zu WORLDS END).
Aber McLaren und Westwood wussten dass es nicht genügte einen Namen und Ideen zu haben: Diese mussten in eine physische Form gebracht werden. Mit dem Eintritt von Jordan gewannen sie eine Frau, welche eine lebende Werbung für den Laden war. Sie war die erste Sex Pistol!
McLaren kehrte im Mai 1975 nach London zurück und war beeindruckt von Jordan und die Art und Weise, wie einige Teenager die SEX-Kleider in ihre Ausstaffierung einbezogen. Einer dieser regelmässigen Besucher war Steve Jones, ein Gitarrist in einer Band mit dem Namen ‚The Strand‘ (nach dem Roxy Music Song). Die andern Mitglieder waren Paul Cook und für eine befristete Zeit Warwick Nightingale. Sie suchten einen Manager und McLaren suchte eine Band um seine – NY inspirierten – Visionen umsetzen zu können. Als McLaren eines Tages kam, um sich das Ganze anzuhören, war er mit einer Gruppe konfrontiert, welche weder einen permanenten Bassisten noch eine Bühnen-Präsenz hatte. Als Erstes galt es einen Bass-Spieler zu finden. McLaren fand ihn in Glenn Matlock, ein Student welcher am Samstag jeweils im Laden aushalf.
Dann suchte McLaren nach einem speziellen Front-Mann, welcher seine ultimative Garagen Band formen sollte. John Lydon kam öfters in den Laden. Er wurde zuerst durch Bernard Rhodes (dem späteren Clash Manager) entdeckt, welcher beeindruckt war, durch die grünen Haare und das zerrissene, mit Sicherheits-Nadeln zusammengehaltene, Pink Floyd T-Shirt mit dem Slogan I hate darüber! Reagierend auf Rhodes‘ Enthusiasmus fragte McLaren ihn ob er singen könne und Lydon antwortete: ‚Nein nur falsch und ich spiele sowieso die Violine ‚ … somit waren die Sex Pistols komplett.
1975 war England in einer starken Rezession, die Zahl der Arbeitslosen war die Höchste seit seit dem 2.Weltkrieg. Schulabgänger waren die am stärksten Betroffenen. Die öffentlichen Ausgaben hatten 45 Prozent des nationalen Einkommens erreicht. Zu dieser Zeit war der Staat – durch Verstaatlichung und einer riesigen Bürokratie – auf dem besten Weg zu Orwell’s 1984! Im Februar 75 wurde Frau Thatcher Vorsitzende der Konservativen Partei und begann ihre Ideologie basierend auf dem Primat des Individualismus (oder besser Egoismus) zu propagieren. Slogans wie JEDEN TAG DASSELBE – U-BAHN – ARBEIT – ESSEN – ARBEIT – U-BAHN – LEHNSTUHL – U-BAHN – ARBEIT – WIEVIEL ERTRÄGST DU DAVON – EINER VON FÜNF GEHT KAPUTT wurden an Wände gemalt.
Das Music-Geschäft wurde dominiert von teurem (über)produzierten Pop und ‚progressive‘ Rock. Die Hoffnungen der frühen 70er, David Bowie und Roxy Music, änderten ihr Image mit jeder neuen Veröffentlichung in einen kommerzielleren Stil. Doch sie machten die ersten postmodernen Platten und versuchten eine neue Pop-Generation zu kreieren. Stil nicht nur Musik war wichtig. Es war die Sensibilität und Kombination von Mode, Kunst und Musik, basierend auf Werken von Andy Warhol und Velvet Underground, George Orwell sowie Stanley Kubricks A Clockwork Orange.
1975 hatten neue Gruppen keine Chance ihre Platten zu produzieren und vertreiben, bis McLaren begann die Sex Pistols zu managen. Er organisierte die ersten Konzerte und für einige Monate tourten sie quer durchs Land. Sie hatten nicht viele Besucher, aber vom ersten Auftritt an polarisierten sie die wenigen Leute und nach jedem Konzert folgten ihnen ein oder zwei Personen. Einige von ihnen gründeten später ihre eigene Band wie Chrissie Hynde (Pretenders), Viv Albertine (the Slits), Joe Strummer and Mick Jones (the Clash), Howard Trafford (aka Devoto: Buzzcocks, Magazine), Peter McNeish (aka Shelley: Buzzcocks), Peter Hook and Bernard Sumner (Joy Division, New Order), Morrissey, Tony James (Chelsea, GenerationX), Adam Ant, Bruce Gilbert (Wire), und weitere.
Im Juli 1976 nahmen die Sex Pistols sieben Songs bei Dave Goodman auf einer 4-Spur Maschine auf. Es waren Anarchy in the UK, Pretty Vacant, Seventeen, Satellite, Problems, I wanna be me und Submission. Mit diesen Bändern unternahm McLaren einen ersten Angriff auf die Musik Industrie. Doch die primäre Absicht dieser Firmen ist Geld zu verdienen und zu diesem Zeitpunkt sahen sie keine Chance dies mit Pistols-Platten zu tun. McLaren beschloss eine weitere Veranstaltung in Islington’s ‚Screen on the green‘ durchzuführen. Ende August brachte ein ‚Midnight Special‘ die Buzzcocks, die Clash und die Sex Pistols im ersten grossen Punk-Test in der Hauptstadt zusammen. Auf die drei Gruppen warteten nicht nur Fans sondern auch Journalisten, Photographen und Leute der Musik-Industrie. Die Sex Pistols, speziell John Lydon, machten einen total andersartigen Auftritt als die andern zwei Bands und wurden dadurch von den Medien am Meisten beachtet.
Zu dieser Zeit brachte ein Konzert die Pistols mit einer Gruppe von Jugendlichen zusammen, welche ihre eigene subkulturelle Umgebung für die Band kreierten: das Bromley Contingent!
Caroline Coon schrieb im Melody Maker über die Punky Bands und Mark Perry publizierte das erste Fanzine mit dem Namen Sniffin‘ Glue (von einem Ramones Song) und dem Slogan FOR PUNKS. Die Idee hinter dem Fanzine war jedoch bedeutender als der Inhalt: Jede Person mit einem Verständnis der Sprache und etwas Geld (für Photokopien) konnte seine eigene Meinung publizieren.
Dann organisierte McLaren und sein Team von Glitterbest das Punk Festival im ‚100 Club‘ in London. Da war noch Platz für eine Gruppe und in einer Diskussion zwischen McLaren und einigen vom Bromley Contingent antwortete Siouxsie: ‚Wir haben eine Band‘!
Siouxsie & the Banshees mit Sid Vicious Drums, Marco Pirroni Gitarre, Steve Severin Bass und Siouxsie Sioux Vocals. So gaben Sie ihr erstes Konzert am 20.September mit den Sex Pistols, den Clash und Subway Sect; am 21. the Damned, die Vibrators mit Chris Spedding, Buzzcocks und Stinky Toys aus Frankreich.
So kurz vor der Veranstaltung Songs zu schreiben war unmöglich, aber das Vater Unser mit improvisierten Tönen zu verbinden nicht. Dazu einige Zeilen von Songs wie Twist and Shout und Knocking on Heavens Door und der Auftritt war komplett. Die Banshees haben die Idee ‚jeder kann es tun‘ umgesetzt, oder wie Sid Vicious sagte ’nimm einfach einen Akkord, spiele ihn und du hast Musik‘!
Die Pistols machten einer ihrer besten Auftritte und für jeden Anwesenden war klar, dass genügend Kraft für eine Explosion da war. Kleinere Ausbrüche dieser Energie gabs fast an jedem Konzert, Bier-Gläser auf die Bühne werfen, spucken und krakeelen im Publikum aber auch mit der Band. Mit dem Resultat, dass die Pistols aus vielen Clubs verbannt wurden.
Nach dem Punk-Festival bekamen die Sex Pistols einen Vertrag mit EMI. Zwei Tage später wollte die Band ins Studio um ihre erste Single Anarchy in the UK aufzunehmen und am 27.November veröffentlichen. Dann am Abend des 1.Dezember hatten die Sex Pistols die Möglichkeit eines Interviews in der lokalen London TV Show Thames Today mit Bill Grundy. Die Pistols brachten noch Vier vom Bromley Contingent (Siouxsie, Simone, Steve und Simon) mit. Ein angedrunkener Grundy provozierte die Acht und bekam entsprechende Antworten mit Schimpfwörtern und Grimassen (Transkript des Dialogs in englisch). Zu viel für eine ’seriöse‘ TV Show und stupide Glotzer und genug um am nächsten Tag in allen Presse-Schlagzeilen zu sein. Vor der Sendung war Punk nur ’schlechte‘ Musik, nachher das Medien-Thema.
Mit entsprechenden Reaktionen für die Sex Pistols: 13 von 19 Tour- Daten wurden abgesagt, die meisten kommerziellen Radio-Stationen spielten keine Pistols-Platten mehr, grosse Platten-Läden stoppten den Verkauf der Single und EMI stieg aus dem Vertrag mit den Pistols aus.
Doch Punk war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu stoppen. Eine Menge neuer Punk-Bands entstand und spielten in verschiedenen Clubs jeder grösseren Stadt. Neue Fanzines und, als eine der grössten Punk-Innovationen, neue Record-Labels und Vertriebe (z.B. Rough Trade) entstanden. Diese kleinen und unabhängigen Unternehmen vernetzt mit Platten-Läden, Live-Clubs und Fanzine Schreibern in England – und etwas später im übrigen Europa und den USA – gaben den Bands die notwendige Infrastruktur um ihre eigenen Platten zu publizieren und promoten!
Aber auch jede Major-Firma nahm eine Punk-Band unter Vertrag, so CBS die Clash und Island die Damned. Beide Gruppen nahmen ihre ersten Alben auf und veröffentlichten sie in den folgenden Monaten. Nach drei Monaten ohne Vertrag unterzeichneten die Pistols mit A&M Records vor dem Buckingham Palace. Nun mit Sid Vicious – einem alten Freund von John – am Bass, welcher den geschassten Glen Matlock ersetzte.
Die erste Single für A&M war ebenfalls klar: Es sollte der Song sein den John für das Silver Jubilee der Queen geschrieben hatte: God save the Queen. Das Record-Cover, die Plakate, Handzettel, Anzeigen und Stickers waren von Jamie Reid entworfen. Nachdem 25’000 Single-Kopien gepresst waren, geriet die Firma über die Konsequenzen dieser Veröffentlichung in Panik und beendete nach achteinhalb Wochen den Vertrag.
Am 10.April nach einem eintrittsfreien Pistols Konzert im Roxy Club zusammen mit den Slits interessierte sich Virgin für die Pistols und sie unterzeichneten einen Platten-Vertrag. Die Werbekampagne für God save the Queen konnte weitergehen und zwei Wochen vor der offiziellen Feier wurde die Single veröffentlicht. Am 27.Mai 1977 kam die Platte in den Verkauf und innerhalb fünf Tagen wurden 150’000 Singles verkauft, genug für Platz 11 in den Charts. Die Welt nahm Notiz! God save the Queen schockierte, nicht nur weil gesagt wurde die Gegenwart sei eine Lüge, sondern auch weil eine negative Zukunft prophezeit wurde: No future for you and me!
Am Wochenende des Jubilee hatten die Pistols keine Möglichkeit in einem Club zu spielen. So entschied McLaren eine Propaganda Veranstaltung auf der Themse durchzuführen. Er mietete für den Sonntag ein Schiff mit dem Namen Queen Elizabeth und die Band mit ihrem Anhang stürmte das Schiff und begann auf dem Deck zu spielen. Während des zweiten Songs begannen zwei Polizei-Boote das Pistols-Schiff zu umkreisen und zwangen sie an einem Steg anzulegen wo ein Polizei-Aufgebot sie erwartete. Als das Schiff anlegte entstand ein Chaos. Die Polizei wurde gegenüber einzelnen Personen handgreiflich und es entwickelte sich eine Rauferei. Elf Personen u.a. Vivienne Westwood, Jamie Reid sowie Debbie und Tracy vom Bromley Contingent wurden verhaftet. Am Ende der Jubilee-Woche waren 200’000 Singles verkauft und Platz 1 der Charts erreicht. Dies war zugleich der Höhepunkt der Band. Sie veröffentlichten als nächstes die Single Pretty Vacant und machten eine Skandinavien-Tournee.
Nach einer kurzen Tour durch Holland gingen sie zurück nach London, denn sie hatten eine Promotion-Tour in den USA zu absolvieren. Die Sex Pistols kamen in New York am 3.Januar 1978 an. Vor der Abreise der Gruppe war Sid Vicious bereits Heroin abhängig. Er war unberechenbar und musste rund um die Uhr beaufsichtigt werden. Es waren einige Streitereien innerhalb der Gruppe und mit McLaren, die Band sprach nicht mehr miteinander. Jones und Cook hingen zusammen rum, Lydon wollte nichts mit McLaren zu tun haben und Sid hatte Probleme durch den Entzug. Sie machten ein grossartiges Start-Konzert doch mit jedem weiteren Auftritt fiel das Ganze mehr auseinander. Sie reisten separat, Jones mit Cook und McLaren per Flugzeug und Lydon mit Vicious im Auto.
Am 14.Januar 1978 gaben sie ihr letztes Konzert im Winterland, San Francisco. Der Sound und die Stimmung waren schlecht und nach einigen Songs stoppte plötzlich Lydon: ‚Oh Scheisse, wieso soll ich weitermachen‘? Cook und Jones spielten weiter … für die nächsten Minuten, sprach Lydon nicht mehr zum Publikum sondern nur noch zu sich selbst: ‚Es macht keinen Spass allein zu sein / das ist kein Spass / es ist überhaupt kein Spass‘. Er sass auf der Bühne und starrte leer in’s Publikum: da war keine Vorstellung, kein Publikum und keine Band! Dann zuletzt sagte er: ‚Schon mal das Gefühl gehabt, dass man Euch beschissen hat‘!
Nach diesem Auftritt gingen die Pistols separate Wege. Cook, Jones und McLaren gingen nach Los Angeles bevor sie nach Rio flogen. Am 18.Januar kam John Lydon in New York an und verkündete das Ende der Gruppe. Am 2.Februar starb Sid Vicious an einer Ueberdosis Heroin in New York. Mit dem Ende der unbestrittenen Gallionsfiguren war das (erste) Kapitel des Punk beendet. Doch diese zwei grossartigen Jahre waren lang genug um eine neue Jugend-Kultur zu generieren – mit einer eigenen Musik, Mode, Zeitschriften und Platten-Labels!
Am 3.Mai 79 gewann die Konservative Partei die Wahlen und Frau Thatcher zog in der Downing Street Number 10 ein! Dieser ‚Sieg‘ markierte zugleich das Ende einer sozialen Unrast wovon Punk ein wesentlicher Bestandteil war. Humpty Dumpty war von der Mauer gefallen und es gab keine Chance ihn wieder zusammenzusetzen. Punk war am Ende, hatte aber auch einige gute Dinge initiiert.
Die innovativen Elemente von Punk waren:
- ‚Du kannst es auch‘ – kreiere Deine eigene Band, Fanzine, Record-Label, Live-Club, etc.
- zum ersten Mal hatten Frauen in einer subkulturellen Bewegung gleiche Rechte und entsprechenden Platz auf der Bühne.
- öffnete Punk die Türen der Musik-Industrie für eine Menge neuer (Wave) Bands – nicht nur in England
- Punk resp. NewWave als Vorgänger von
Electro: Gary Numan, Human League, Depeche Mode, Cabaret Voltaire, … und via EBM Techno,
DarkWave: Joy Divison, Siouxsie & the Banshees, … und via New Romantics / Batcave-Club Gothic(ks)
- Vivienne Westwood: der Start einer grossartigen Mode-Designerin
und nicht zuletzt
Platten wie z.B.
|various||Roxy London WC2|
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|Kleenex||Hedi’s head / nice|
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Gedichte von John Cooper Clarke
Film ‚Jubilee‘ von Derek Jarman mit Jordan und anderen frühen Punks
|John Lydon:||You never listen to a word that I said

You only see me
For the clothes that I wear
Or did the interest go so much deeper
It must have been
The colour of my hairWhat you wanted was never made clear
Behind the image was ignorance and fear
You hide behind his public machine
Still follow same old schemeTwo sides to every story
Somebody had to stop me
I’m not the same as when I began
I will not be treated as propertyPublic Image you got what you wanted
Public Image belongs to me
It’s my entrance
My own creation
My grand finale
My goodbye
Public Image, October 1978
> Eine kurze Darstellung von Swiss Punk & Wave