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Das Wichtigste in Kürze
- Ecuador trauert um den Leichtathleten Álex Quiñónez (†32).
- Unbekannte haben den Sprinter in seiner Heimat Ecuador erschossen.
Der ecuadorianische Leichtathlet Álex Quiñónez ist in der Hafenstadt Guyaquil in Ecuador ermordet worden. Bisher Unbekannte sollen ihn und einen zweiten Ecuadorianer erschossen haben. Dies bestätigte nebst anderen Quellen das Sportministerium des südamerikanischen Landes in einer Mitteilung.
Quiñónez war verschiedenen Medienberichten zufolge in dem Viertel Colinas de La Florida in Guayaquil am Freitagabend erschossen worden.
Die Polizei kündigte auf Twitter an, Einheiten aktiviert zu haben, um die mutmasslichen Verantwortlichen für den gewaltsamen Tod zu fassen. Sie nennen jedoch keine weiteren Details. Die Umstände waren zunächst unklar.
Álex Quiñónez war seit Olympia 2012 ein Star
«Wir sind sehr traurig über den schmerzlichen Verlust von Alex Quiñonez.» Er sei Vater, Sohn, ein grosser Sprinter gewesen, der den Sport geprägt habe. Das schrieb Lasso am Samstag auf Twitter. «Diejenigen, die Ecuadorianern das Leben nehmen, werden nicht ungestraft bleiben.»
Quiñonez (†32) gewann bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Doha 2019 über 200 Meter Bronze. Zu einem Helden in Ecuador wurde er, als er bei den Olympischen Spielen in London 2012 das Finale erreichte. Im Rennen mit Superstar Usain Bolt wurde er Siebter. Die Spiele in Tokio verpasste er wegen einer Sperre.