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Nachdem sich Kuzmina in Pyeongchang in der Verfolgung und im Einzelrennen noch mit Silber hatte begnügen müssen, feierte sie im Massenstartrennen überlegen ihren 3. Olympiasieg. 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi hatte sie jeweils im Sprint triumphiert.
Kuzmina erreichte das Ziel mit einem Schiessfehler 18,8 Sekunden vor der Weissrussin Daria Domratschewa. Dritte wurde die Norwegerin Tiril Eckhoff.
Schweizerinnen klar geschlagen
Die Schweizerinnen hatten mit den Spitzenplätzen nichts zu tun. Lena Häcki lief mit 4 Schiessfehlern auf den 23. Platz. Elisa Gasparin klassierte sich auf Rang 27 (5 Fehler), unmittelbar vor Irene Cadurisch (4 Fehler).
Selina Gasparin, die stärkste Schweizerin im Weltcup, musste wegen ihrer schwachen Auftritte in den ersten 3 Wettkämpfen zuschauen.