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Einer der bekanntesten Schweizer Base-Jumper ist am Sonntag zum letzten Mal von einem hohen Berg in die Tiefe gesprungen – er ist dabei tödlich verunglückt. Der 35-Jährige wollte den Sprung vom Titlis alleine machen und sprang trotz eher schlechtem Wetter ab. Normalerweise springt er nur bei gutem Wetter, was auch eine gute Sicht verspricht. Man hat ihn erst am Montag-Nachmittag aufgefunden und geht davon aus, dass er mit etwa 200 Stundenkilometer im Gebiet Bödmen aufprallte. Der Verunfallte war der Zürcher Patrick Kerber.