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Was ist der Unterschied zwischen einer Personalpolitik und einer Personalstrategie?
Personalpolitik: Generelle Absichtserklärungen (innerhalb den in Frage 10 aufgelisteten Bereichen), abgeleitet aus dem Unternehmensleitbild.
Personalstrategie = Wege zu Ziel und Vision.
Die Personalstrategie zeigt Wege, Leitplanken und Handlungsrahmen auf, wie die in der Personalpolitik formulierten Absichtserklärungen erreicht werden sollen. Zum z.B. Personalstruktur, Führungsinstrumente: Mitarbeiterqualifikation, -information.
a) Was verstehen Sie unter einer Personalplanung (erklären Sie) und (b) was sagen Sie zur Aussage, dass Personalplanung nur etwas für Grossbetriebe ist?
a) Es geht darum, dass der Unternehmung die richtige Anzahl der richtigen Personen am richtigen Ort zur richtigen Zeit zur Verfügung steht.
Die Instrumente der Personalplanung sind insbesondere abhängig von der Unternehmensgrösse und Arbeitsart. Bei grossen Betrieben ist die Personalplanung oft EDV unterstützt und zum Teil noch mit anderen EDV-Tools verknüpft (z.B. Auslastungsgrad). Kleine Unternehmungen +/- < 20 Personen wird die Personalplanung oft vom Betriebsleiter ohne zusätzliche Hilfsmittel erledigt.
Personalplanungen betreiben alle Unternehmung in irgend einer Form.
Was verstehen Sie unter Benchmark und beschrieben Sie, wie das im Personalbereich realisiert werden könnte?
Leistungsvergleich zwischen einem oder mehreren Unternehmen / Konkurrenzbetrieben in den verschiedenen Abteilungen
Vergleiche innerhalb Personalberich: zB. DB pro Bauführer oder Mitarbeitenden, Umsatz pro Mitarbeiter, Gewinn pro Mitarbeiter usw.
Zählen Sie 7 Angaben auf, die eine (gute) Stellenbeschreibung beinhaltet.
Einordnung in die Unternehmung
Stellenziel
Aufgaben
Rechte und Pflichten
Verantwortungsbereich / Kompetenzen
Stellvertretung
Aus- und Weiterbildung
Was ist der Nutzen einer Stellenbeschreibung? Zählen Sie mindesten vier Punkte auf.
Hilfsmittel für der Personalorganisation
Informationsgrundlage bei der Personalbeschaffung
Orientierung für den Mitarbeitenden
Beurteilungsgrundlage
Ermittlung von Qualifikationslücken
Erklären Sie den Begriff „AKV-Zuordnung“
Um eine effiziente Erfüllung der Aufgabe zu ermöglichen, werden gemäß dem AKV-Prinzip mit der Aufgabe zugleich die für ihre Realisierung erforderlichen Kompetenzen (Befugnisse) und die mit ihr verbundenen Verantwortungen zugeteilt. Dieses Vorgehen wird auch als "Kongruenzprinzip" bezeichnet.
Was ist job sharing
Jobsharing, oder auch Arbeitsplatzteilung, ist ein flexibles Arbeitszeitmodell, bei dem sich zwei oder mehr Arbeitnehmer mindestens eine Vollzeitstelle teilen.
Was ist mobbing
als systematisches, feindliches, über einen längeren Zeitraum anhaltendes Verhalten, mit dem eine Person an ihrem Arbeitsplatz isoliert, ausgegrenzt oder gar von ihrem Arbeitsplatz entfernt werden soll, definiert
beitragsprimat
Das Beitragsprimat ist eine Methode zur Definition der Altersleistungen von Pensionskassen, bei der die Beiträge festgehalten werden und die Leistungen sich daraus ergeben.
Audit
Allgemeine Untersuchungsverfahren, um den Betrieb/das Personal auf ihre Ziele und deren Erreichen zu prüfen. Oft wird dies im Qualitätsmanagement angewendet, um zu testen, ob betriebsinterne Abläufe funktionieren, Strategien, Veränderungen greifen oder auf dem richtigen Weg sind.
Job Sharing
Ein bisher vollzeitlich besetzter Arbeitsplatz wird auf zwei oder mehr MA verteilt. Die Teilung erfolgt freiwillig und ist dauerhaft. Wichtig sind: Abgrenzung der Einzelaufgaben, Sicherung der Kontinuität bei der Erledigung der Aufgaben, eindeutige Aufgliederung der Kompetenzen sowie Klarstellung der Verantwortlichkeit (Stellenbeschreibung).
Work – Life Balance“
Ausgeglichenes, lebens- und gesundheitsförderndes Verhältnis zwischen Freizeit und Arbeitszeit.
„Benchmarking“
Kennzahlenvergleich zwischen Unternehmungen zu definierten Bereichen der Unternehmensführung.
„Burn-Out-Syndrom“
Dauerhafte negative arbeitsbezogene Einstellung. Erschöpfung (ausgebrannt) Stress. Nicht mehr produktiv.
Fringe Benefits
Zusätzliche, freiwillige nicht direkt finanzielle Leistungen der Unternehmung (z.B. Firmenauto, Natel zusätzliche Sozialleistungen, Verpflegung, Reinigung der Arbeitskleider)
Erklären Sie anhand einer Zeichnung das Dreisäulenprinzip und ordnen Sie die entsprechende Sozialversicherungen zu.
sdf
Was ist eine Personalpolitik?
In der Personalpolitik sind die strategischen Ausrichtungen der Firma und die strategischen Rahmenbedingungen im Personalbereich festgelegt.
Nennen Sie sechs Dokumente / Unterlagen, die in eine Personalakte eines Mitarbeiters gehören.
Bewerbungsunterlagen
Arbeits-Vertrag, inkl. Stellenbeschreibung
Abwesenheitsinformationen
Zielvereinbarungen (Qualifikationsgespäch)
Allgemeines wie Memos zu Vereinbarungen, Teilnahmebescheinigungen
Allfällige Zwischenzeugnisse
Weiterbildung (Zertifikate und Ausweise)
Bestätigung Arbeitssicherheit
Lohnblatt
Kopie des AHV-Ausweises
Arbeitsbewilligung
private Benachrichtigungsadresse
Nennen Sie 4 Hauptaufgaben die der Personalgewinnung zuzuordnen sind
Welchen Stellenwert hat das Personalwesen für eine Unternehmung. Verdeutlichen Sie Ihre Aussagen anhand eines Beispiels.
Die Mitarbeitenden sind das Kapital einer Unternehmung. Deren Kompetenzen, Zufriedenheit und Identifikation mit der Unternehmung ist einer der wichtigsten (eventuell sogar der wichtigste) Erfolgsfaktor einer Gartenbauunternehmung. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit stehen in einer direkten Abhängigkeit
Welche Aspekte sind bei der Personalplanung zu beachten. Nennen Sie 4 Bereiche.
Arbeitsvorrat / Auslastung /Markt- und Wirtschaftslage
Art der Arbeit
Zusammensetzung (Alter, Nationalität, Fähigkeiten) des bestehenden Personals
Maschinen und Fahrzeugpark
Art der Kunden
Bevorstehende Abgänge
Personalkosten
Nennen Sie 6 Kriterien, zur Beurteilung der eingegangenen Bewerbungen für eine neu zu besetzende Stelle
Lebenslauf
Begleitbrief
Passt der Bewerber zum Stellenbeschrieb
Ausbildungsstand
Ausbildungszeugnisse
Arbeitszeugnisses
Referenzen
Wohnort/Familienstand des Bewerbers
Erster Eindruck (sauber und komplett)
Erstellen Sie ein Lohnband für eine Gartenbauunternehmung. Die Skala dokumentiert die Lohnspannen vom ungelernten Handwerker bis hin zum Bauführer und Kadermitglied.
Stufen:
Gartenarbeiter
Kundengärtner
Vorarbeiter
Bauführer
Leistungskriterien
Welche Konsequenzen kann eine ungerechtfertigt ausgesprochene fristlose Kündigung nach sich ziehen. Nennen Sie drei mögliche Konsequenzen.
Lohnfortzahlung bis zur ordentlichen Kündigung
Schadenersatzklagen, Klage gegen Verletzung der Persönlichkeit