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Der Kantonsschullehrer G. A. Bühler und die beiden Zeitungsredaktoren G. Sgier und G. Nuth gründeten 1863 eine sprachpflegerische Gesellschaft mit dem Ziel, die bündnerromanischen Idiome zu erforschen sowie ältere Sprachdenkmäler und neuere Literatur unters Volk zu bringen. Ein weiteres Anliegen war die Förderung der gesamtromanischen Einheit. Das öffentliche Interesse war mässig, und die Gesellschaft löste sich schon bald wieder auf.
Im Jahre 1870 ergriff G. A. Bühler abermals die Initiative und beschränkte sich diesmal weitgehend auf ein Ziel: die Zusammenführung der Idiome. Nach zehn Jahren war auch dieser Verein am Ende, ohne viel bewegt zu haben.