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Einleitung: Sarah Conners Leben ist eine Reihe von Fotos. Sie macht Fotos von sich, ihren Freunden und ihrer Familie und stellt sie online, damit alle sie sehen können. Das Ergebnis ist ein intimer Einblick in ihr Leben sowie eine Reflexion ihrer damaligen Beziehungen und Gedanken. Asconer lebt seit ihrer Jugend so und findet es wichtig, ihre Erfahrungen zu dokumentieren, um sich selbst eine Stimme zu verschaffen, die von anderen gehört werden kann.
Sarah Conner: Ein Leben in Bildern.
Sarah Conner wurde am 3. Dezember 1963 in Worcester, Massachusetts, geboren. Sie ist eine amerikanische Schauspielerin und Model, die Ende der 1990er Jahre als Darstellerin der Seifenoper One Life to Live bekannt wurde. Von 2002 bis 2007 spielte sie auch in der CW-Serie Gossip Girl mit. Im Mai 2009 soll Conner von ihrem Ehemann Blake Lively mit ihrem zweiten Kind schwanger gewesen sein. Am 6. Oktober 2009 wurde bekannt gegeben, dass Sarah Conner einen Sohn namens Max Lucado zur Welt gebracht hatte.
Die Sarah-Conner-Sammlung.
Seit dem Tod von Sarah Conner im Jahr 2009 wird ihre persönliche Kunstsammlung von ihrer Familie aufbewahrt und ausgestellt. Die Sammlung besteht aus über 350 Stücken, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien und andere Kunstformen. Die Ausstellung zeigt Werke aus der ganzen Welt und reicht von einzelnen Beispielen bis hin zu ganzen Museen.
Die Sammlung Sarah Conner ist jedes Jahr vom 4. April bis zum 15. Oktober im Haus der Familie in Studio City, Kalifornien, für die Öffentlichkeit zugänglich.
Sarah Conner: Ein Leben in Bildern.
Sarah Conner wurde am 10. Oktober 1969 in Honolulu, Hawaii, geboren. Sie ist eine amerikanische Schauspielerin und Model, die in einer Reihe von Filmen und Fernsehshows aufgetreten ist.
Conner begann ihre Karriere als Model in den frühen 1990er Jahren. Nachdem sie in einigen kleinen Rollen aufgetreten war, bekam sie 1997 ihre erste Hauptrolle in dem Film First People. Im selben Jahr spielte sie neben Tom Hanks in der Komödie The Big Lebowski. Anschließend spielte sie 1998 in dem Independent-Film I’m Not A Robot mit. Im Jahr 2000 spielte sie neben Nicolas Cage und Meg Ryan in dem Sci-Fi-Thriller Armageddon. Im selben Jahr begann sie mit der Arbeit an ihrem Debütroman. Im selben Jahr veröffentlichte sie auch ihr erstes Album unter dem Namen Sarah Conner.
Im Jahr 2001 spielte Conner die Hauptrolle von Peggy Carter in der ABC-Serie Doctor Who. Sie wiederholte diese Rolle für zwei Staffeln, bevor sie die Show nach der dritten Staffel aufgrund kreativer Differenzen mit den Produzenten verließ. Sie kehrte dann für eine letzte Staffel als Teil des Teams 5e8t9t10e9t11 (das lockere Kollektiv, das informell als “The Avengers” bekannt ist) zurück.[2][3]
Im Jahr 2003 gab Conner mit The Road Warrior ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin.[4] Im selben Jahr spielte sie neben Vince Vaughn und Cameron Diaz in der romantischen Komödie Wedding Crashers mit. 2004 führte sie Regie und schrieb eine Episode von The West Wing mit dem Titel „The Best Little Whorehouse On Earth“.[5] Im selben Jahr spielte sie Gertrude McFarlane in TNTs Science-Fiction-Serie Babylon 5.[6] 2005 gastierte sie in 泰国人的冒险 (chinesisch: 九龙飞机) und spielte eine auf der Erde gestrandete außerirdische Frau, die mit menschlichen Charakteren interagiert. Im selben Jahr führte sie Regie bei einer Folge der Showtime-Serie Charlie’s Angels.
Im Jahr 2006 spielte Conner in dem Film Do The Right Thing neben Michael Douglas und Angelina Jolie mit. Im selben Jahr gastierte sie in der Fox Network-Serie Alphas als Dr. Laura, Patientin 10 der oberflächenbewohnenden Alienspezies. Anschließend führte sie Regie bei einer Episode von The X-Files mit dem Titel “The Lone Gunmen”.[7] Im selben Jahr wiederholte sie ihre Rolle als Peggy Carter für zwei Folgen der CBS-Fernsehserie Smallville. 2007 spielte sie neben Will Smith und Tom Hanks in der Actionkomödie „Armageddon“ mit und führte bei einer Episode von „Concussion“ Regie. Im selben Jahr gab sie mit einem Remake von „Der verlorene Sohn“ ihr Regiedebüt.
Seitdem hat Conner zwei weitere Filme veröffentlicht: Psychopaths aus dem Jahr 2008 und No Escape aus dem Jahr 2009. 2010 spielte sie neben Bradley Cooper und Diane Lane die Rolle der Jane Goodall in dem Biopic Jane Got Married. Sie trat auch in „The Help“ (2011) und „127 Hours“ (2012) auf. 2013 begann Conner mit den Dreharbeiten zu einem neuen Projekt namens „Heavenly Creatures“, das Ende 2014 oder Anfang 2015 veröffentlicht werden soll.[8]
Insgesamt hat Sarah Connertrat zwischen 1997 und 2016 in über fünfzig Filmen und Fernsehsendungen auf.
Schlussfolgerung
Die Sarah Conner Collection ist eine umfassende Sammlung des Lebens in Bildern, die von ihrer Kindheit bis zu ihrem heutigen Tag reicht. Die Fotos sind kraftvoll und halten Momente fest, die einem noch lange nach Ende des Films in Erinnerung bleiben werden. Indem wir Sarahs Leben studieren und in Bildern dokumentieren, können wir etwas über sie als Person und als Künstlerin erfahren. Dieses Projekt hat mich dazu inspiriert, mich mehr mit meinem eigenen Leben zu beschäftigen, und ich hoffe, dass es das Gleiche für Sie tun wird.