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Die ersten nachweisbaren Ufersiedlungen im Gebiet des oberen Zürichsees stammen aus der Jungsteinzeit, Zwischen 3000 und 1800 v. Chr. wurden nomadisierende Sammler und Jäger sesshaft. Sie rodeten Urwaldgebiete und besiedelten die feuchten Böden der waldfreien Seeuferzonen. Die Dörfer bestanden teilweise aus sehr grossen und gut gefügten Holzhäusern und waren in der Regel von einem Dorfzaun umgeben. Der Mensch der Jungsteinzeit trieb Ackerbau und Viehzucht, verstand die Flechterei und Weberei, beherrschte die Steinschlifftechnik und die Töpferei1.
Auch im Gebiet der Gemeinde Wädenswil konnten Spuren einer steinzeitlichen Seeufersiedlung nachgewiesen werden. Bei geringem Wasserstand wurde im April 1949 in der flachen Bucht von Naglikon nordwestlich des Schlossgutes Au (Koordinaten 690600/233925), etwa 70 Meter vom Ufer entfernt, eine dichte Ansammlung von Pfahlstummeln beobachtet, die etwa zehn bis zwanzig Zentimeter aus dem Sand ragten2. Die Pfähle erstrecken sich über eine Fläche von 70 x 50 Meter und stehen in Abständen von rund einem Meter. Sondierungen, die das Schweizerische Landesmuseum im Jahre 1949 mit einem Spezialbohrer ausführte, erbrachten keine Hinweise auf das Alter der Siedlung. Man stellte vielmehr enttäuscht fest, dass die Kulturschicht vollständig zerstört und abgeschwemmt worden sei.
Von der bisher nicht datierten Seeufersiedlung ausserhalb der beiden Häuser zu Naglikon darf heute sicher angenommen werden, dass sie aus der Jungsteinzeit stammt. Beim Abschwimmen des Seebodens konnte nämlich die archäologische Tauchergruppe der Stadt Zürich in diesem Bereich am 2. und 9. August 1975 fünf Steinbeilklingen aufsammeln. Ein Beil ist wahrscheinlich der Pfyner Kultur zuzuweisen, benannt nach der 1942 entdeckten Moorsiedlung im Breitenloo bei Pfyn TG. Diese Kultur, und damit vielleicht auch eine erste steinzeitliche Siedlung bei Naglikon, liess sich ins frühe 3. Jahrtausend v. Chr. datieren.
Vier Steinbeile aus Naglikon könnten der etwas jüngeren, in die Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. anzusetzenden Horgener Kultur angehören. Diese eigenständige Kultur innerhalb des Neolithikums wurde 1934 von Emil Vogt im «Scheller» Horgen erkannt und nach diesem Fundort benannt. In vielen prähistorischen Stationen am Zürichsee folgt auf die Pfyner Kultur die Horgener Kultur. Die Anwesenheit der «Horgener Leute» in Naglikon – allerdings nicht durch Kulturschichten erhärtet, sondern nur anhand weniger Steinbeile vermutet – entspräche also durchaus dem für unsere Gegend typischen Bild.
Neolithisches Steinbeil um 1800 v. Chr., zirka 1 1/2 natürlicher Grösse. Fundort: Gulmen, Wädenswil.
Dass unser Gebiet in der Jungsteinzeit begangen worden ist, belegt auch die im Querschnitt rechteckige Klinge eines Steinbeils, das um 1962 auf einem Acker am Südrand des Gulmenholzes (Koordinaten 692050/231600) gefunden worden ist3. Die auf allen Seiten geschliffene Klinge hat folgende Masse: Länge 10,4 cm, Klingenbreite 4,3 cm, grösste Dicke 1,7 cm. Die Beilklinge besteht aus graugrünlichem, gneisartigem Gestein und läuft nach hinten zum verdünnten Nacken zusammen. Eine Einkerbung am Nackenrand und dunklere Gesteinsfärbung weisen darauf hin, dass das Beil einst in einem Holzschaft steckte.
Rechteckbeile waren in der Horgener Kultur, um 1800 v. Chr., beliebt. Die Beilform und die geringe Distanz des Fundortes zu Horgen machen es wahrscheinlich, dass das Steinbeil vom Gulmenholz derselben Kulturgruppe und dem gleichen Zeitraum zuzuweisen ist.
Bronzezeit und Eisenzeit
Für die kulturelle Weiterentwicklung war die Entdeckung der Bronze wichtig, eines Metallgemisches von durchschnittlich 90 Prozent Kupfer und 10 Prozent Zinn. Die Steingeräte wurden allmählich aufgegeben; man stellte Werkzeuge, Schmuck und Waffen in Bronze her. Der Bedarf an Metall und die technischen Schwierigkeiten der Verarbeitung führten zur Entwicklung von differenzierterem Handwerk und ausgedehnterem Handel. Das bessere Klima ermöglichte eine dichtere Besiedlung des Mittellandes und die Nutzung auch hoch gelegener Alpweiden im Gebirge4.
Die Bevölkerung der Bronzezeit war in unserer Gegend dieselbe, die sich schon in der späten Steinzeit hier festgesetzt hatte5. Es bestehen keine Anzeichen für eine Neueinwanderung. Funde aus der frühen Bronzezeit fehlen bis jetzt in der Region Wädenswil, dagegen sind solche aus der mittleren Bronzezeit – dem Zeitraum um 1500 bis 1200 v. Chr. – bekannt.
Bei Rodungsarbeiten am Südhang und auf der Kuppe des Auhügels stiess man im Jahre 1835 auf Waffen aus der Bronzezeit. Es wurden geborgen: ein Bronzeschwert mit vier Nietlöchern und kurzer, dreieckiger Griffzunge; eine Löffelaxt; ein Bronzekeil mit Randleisten und einer Einziehung in der Mitte; zwei Streitmeissel: schwertartige Lanzenspitzen6. Die Gegenstände lagen nebeneinander in der Erde. Ob sie aus einem Grab stammen oder zu einem Depotfund gehören, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, da Originalberichte über die Fundumstände fehlen7. Die Bronzeobjekte gelangten in die Sammlungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich und wurden in einem bebilderten Aufsatz in den Mitteilungen 1839 dieser Vereinigung bekanntgemacht. Heute sind die Fundstücke verschollen.
Im Jahre 1897 fand Landwirt Edwin Hottinger-Hitz beim Ausheben eines Grabens bei Koordinate 691625/231200 im Unterödischwänd im Wädenswiler Berg eine 19 Zentimeter lange Gewandnadel aus Bronze. Sie kann in den Anfang der mittleren Bronzezeit, das heisst um 1500 v. Chr., datiert werden8. Der konische Nadelkopf ist oben abgeplattet und hat 1,1 Zentimeter Durchmesser. Der Schaft zeigt im oberen Teil eine Schwellung und ist an dieser Stelle durchlocht. Hier konnte ein Faden befestigt werden, der das Herausfallen der Nadel aus dem Gewand verhinderte (älteste Form der Sicherheitsnadel). Das obere Schaftende ist verziert und weist – vom Kopf Richtung Spitze angeordnet – in fünf Zonen folgende Muster auf: 1. vier umlaufende, horizontal geführte Striche; 2. steiles, spitzwinkliges Zickzackband in Form von Doppellinien; 3. vier umlaufende, horizontal geführte Striche; 4. zwischen ausgesparten Linsen bikonkave Bänder mit Querstrichen; 5. vier umlaufende, horizontal geführte Striche.
Seit 1973 hat man Kenntnis davon, dass im Zürichsee, westlich des Bootshauses der Villa von SchuIthess in der Hinteren Au, bronzezeitliche Siedlungsreste liegen. Die Tauchequipe der Stadt Zürich entdeckte sie im Juli jenes Jahres in einem als Zufahrt zum Bootshaus dienenden Baggergraben. Neben der Rinne wurde in der Folge 50 und 90 Meter vom Ufer entfernt je ein schmaler Sondierschnitt von etwa 6 Metern Länge und rund 2 Metern Tiefe angelegt. Diese Schnitte brachten Aufschluss über den Schichtverlauf des Seebodens in diesem Bereich.
Der näher beim Ufer gelegene Graben zeigte von oben nach unten folgendes Profil: Zuoberst lag eine 60 Zentimeter mächtige, mit dicken Röhrenwurzeln durchsetzte sandige Seekreideschicht. An ihrer Oberfläche liessen sich Spuren eines erst seit kurzem abgestorbenen Schilfgürtels feststellen. Darunter lag eine zweite, sehr viel reinere, weisse Seekreideschicht von 10 Zentimetern Dicke, in der sich schon erste Pfahlanfänge fanden. Dann folgte eine erste Kulturschicht. Sie war stellenweise 10 Zentimeter dick und lief andernorts auf null aus, war sandig, stark ausgespült und mit vielen Wurzeln durchsetzt. Hier konnten wenige Scherben dünnwandiger Keramik freigelegt werden. Unter einer nochmaligen 10 Zentimeter dicken Seekreideschicht, mit Schnecken und Sandbändern durchsetzt, folgte eine zweite Kulturschicht von 40 bis 50 Zentimetern Mächtigkeit. An der Oberkante dieser Schicht erkannte man Spuren eines weiteren Schilfgürtels. Die Kulturschicht erwies sich als sehr kompakt und torfig. Sie enthielt sehr viele Rundhölzer von 0,5 bis 10 Zentimetern Dicke; einige waren verkohlt. Im untersten Viertel der gleichen Schicht lagen häufig faustgrosse Kiesel, dazu fein geglättete und gut bearbeitete Keramikscherben. Brandspuren fehlten hier.
Der zweite Sondierschnitt wurde weiter seewärts, an der Westwand des Baggergrabens, angelegt. Er zeigte folgenden Schichtverlauf: Zuoberst lag 50 Zentimeter weiss-gelbe Seekreide; darunter stiess man auf eine ausgeschwemmte, steinige, stark mit Seekreide vermischte erste Kulturschicht von 0 bis 20 Zentimetern Dicke. Darunter folgte, ohne Trennung, eine kompakte holzkohlefreie Kulturschicht von 120 Zentimetern Mächtigkeit, die sich in vier bis fünf Horizonte aufteilen liess. Der unterste Horizont war nach oben durch ein Sandband abgegrenzt; zwischen den andern Horizonten lagen Humusstreuungen. Unter der Kulturschicht folgte ein ungefähr fünf Zentimeter dickes Band bräunlich verfärbter Seekreide. Im zweiten, weiter vom Seeufer entfernten Sondierschnitt, fanden die Archäologen acht Eichenpfosten, Spältlinge und runde Hölzer, ebenso einen liegenden Eichenstamm. Da auch in andern bronzezeitlichen Ufersiedlungen Eichenholz gefunden worden ist, waren Jahrringvergleiche möglich. Die dendrochronologischen Untersuchungen des Eichenholzes der Station Hintere Au ergaben das überraschende Resultat, dass diese Siedlung gleichzeitig mit den Siedlungen Zug-Sumpf und Zürich-Grosser Hafner existiert haben muss, vielleicht auch gleichzeitig mit den bronzezeitlichen Dörfern Zürich-Alpenquai und Zürich-Haumesser. Der unterste Siedlungshorizont bei der Au dürfte eventuell der Frühbronzezeit, noch wahrscheinlicher aber der spätneolithischen Kultur der Schnurkeramik angehören; die mittleren, durch Holzproben datierten Schichten belegen die Zeit um 1100 bis 1000 v. Chr., während die durch eine Seekreideschicht getrennte jüngste oberste Kulturschicht bereits der Phase des Uebergangs von der Bronze- zur Eisenzeit (späte Hallstatt B-Periode), also einer Epoche um 750 v. Chr. zuzuweisen ist, wie übrigens auch die jüngsten Schichten in den Siedlungen Zug-Sumpf und Zürich-Alpenquai.
Links: Nadel der mittleren Bronzezeit, um 1500 v. Chr., 3/5 natürlicher Grösse. Fundort: Oedischwend, Wädenswil. Rechts: Fragmente eine Schale mit Henkel, aus der bronzezeitlichen Siedlung bei der Hinteren Au.
Werfen wir einen Blick auf die Funde aus der bronzezeitlichen Seeufersiedlung bei der Hinteren Au. Gegenstände aus Bronze konnten bis zum heutigen Tage nicht gehoben werden. Dafür ist die Keramik gut vertreten. Es handelt sich um Scherben von groben Kochtöpfen und von feineren Bechern, Schalen und Tellern. Manche der Rand- und Wandfragmente sind verziert. Beliebt waren Ritz- und Stichmuster, die man auch aus andern spätbronzezeitlichen Siedlungen am Zürichsee kennt. Durchbohrte Scherben mit geritzten Linien deuten darauf hin, dass einzelne Gefässe mit eingelegten farbigen Fäden geschmückt waren. Besonders hübsch ist ein fast vollständiger spätbronzezeitlicher Topf, der im August 1975 beim Abschwimmen der Fundstelle entdeckt wurde. An weiteren Fundgegenständen, die ebenfalls dem Schweizerischen Landesmuseum abgeliefert worden sind, gilt es einen Spinnwirtel aus Ton zu erwähnen, ferner einen Holzkeil in zwei Stücken, Hirschhornstücke (noch nicht bearbeitetes Rohmaterial) sowie verschiedene Getreidekörner9.
Die Römerzeit
In nächster Nähe der Südostecke der reformierten Kirche Wädenswil wurden im Herbst 1962 bei archäologischen Untersuchungen durch die Denkmalpflege des Kantons Zürich drei römische Keramikscheiben gehoben. Zwei davon sind Fragmente einer mit Pflanzen, Vögeln und Girlanden verzierten Terrasigillata-Schüssel (Dragendorff 37). Sie können in die Zeit um 100 n. Chr. datiert werden und beweisen, dass am Standort der heutigen Kirche oder in nicht allzu grosser Entfernung ein römisches Wohnhaus gestanden haben dürfte. Dass die beiden rot glasierten Gefässreste nicht zufällig in diese Gegend gelangten, bezeugen zwei römische Leistenziegelfragmente, die weiter westlich zum Vorschein kamen 10.
Fragmente von römischen Tafelgeschirr aus Terra sigillata um 100 n. Chr., Fundort: Kirche Wädenswil, 1962.
Das Frühmittelalter
Im 5. und 6. Jahrhundert drangen neue Siedler, die Alemannen, über den Rhein in die Nordschweiz ein. Um 600 erreichten sie den Raum Zürich und im Verlaufe des 7. Jahrhunderts den oberen Zürichsee11. Auch in der Gemeinde Wädenswil ist alemannische Besiedlung durch Grabfunde nachgewiesen. Im Dezember 1890 wurden unterhalb des Kirchhügels – anscheinend im Raume Rosenmattpark – Gerbestrasse – drei Tonperlen entdeckt und der Sammlung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich übergeben12. Zweifellos handelt es sich bei diesem heute verschollenen Fund um Teile von einem Collier aus einem frühmittelalterlichen Frauengrab, welches noch vor dem 9. Jahrhundert angelegt worden sein dürfte13.
Im Gebiet zwischen Fuhrweg – Oberdorfstrasse – Rotweg und Fuhrstrasse lag ein alemannischer Friedhof. Bei Erdarbeiten oberhalb der Villa zum Rosenberg stiess man Mitte Oktober 1922 an der abschüssigen Halde am Ostfuss des Rosenberghügels auf Skelettreste14. Sie stammten aus mehreren Gräbern. Da man nicht mit solchen Funden gerechnet hatte, waren bereits einige Grabstätten zerstört worden15. Drei Gräber – ein Männergrab und zwei Frauengräber – konnten aber sorgfältig freigelegt werden. Leider gelang es nicht, die Schädel zu bergen. Die Skelettreste – sie waren in den Gräbern 2 und 3 am zahlreichsten – wurden 1939 anthropologisch untersucht und folgenden Individuen zugewiesen16:
Grab 1: Mann, zirka 40 bis 60 Jahre alt
Grab 2: Frau, zirka 23 bis 40 Jahre alt
Grab 3: Frau, um 20 Jahre alt.
Die Gräber lagen hintereinander in der Richtung von Nordwesten gegen Südosten; die Toten waren mit Blick gegen Sonnenaufgang bestattet. Sie ruhten in etwa einem Meter Tiefe in einer Mergelschicht und waren sorgfältig mit Steinen überwölbt und mit einer Lehmschicht überdeckt.
Die Gräber waren beigabenlos. Dies erschwert die Datierung. Aufgrund der anthropologischen Befunde dürfte es sich jedoch um alemannische Gräber handeln. Sie sind wohl ins 8. Jahrhundert zu datieren.
Zu den archäologischen Ergebnissen passen die neusten Erkenntnisse der Ortsnamenforschung: Der Name Wädenswil ist alemannischen Ursprungs. Er muss im späten 7. oder im frühen 8. Jahrhundert entstanden sein17.
Skelettreste aus Alemannengräbern, wohl 8. Jahrhundert. Fundort: Fuhrweg 1, Wädenswil, 1922.
Peter Ziegler
Anmerkungen
1 Walter Drack/Karl Schib, Illustrierte Geschichte der Schweiz, Bd. 1, Einsiedeln 1958, S. 15–28.
2 Jahrbuch der Schweiz. Gesellschaft für Urgeschichte, Basel 1948, S. 34. – Allg. Anzeiger vom Zürichsee, 6. 4. 1949. – Schweizerisches Landesmuseum: Korrespondenzen in Fundmappe Wädenswil. – Jahrbuch der Stadt Wädenswil 1978, Wädenswil 1978, S. 40/41.
3 Zürcher Denkmalpflege, 5. Bericht, 1966/67, Zürich 1971, S. 121/122.
4 Drack/Schib, Illustrierte Geschichte der Schweiz, Bd. 1, S. 28–46.
5 Margarita Primas, Ur- und frühgeschichtliche Funde aus der Kilchberger Gegend, Kilchberg 1968 (9. Neujahrsblatt).
6 Gerold Meyer von Knonau, Der Kanton Zürich, Bd. 1, St. Gallen 1844, S. 63; Bd. 2, S. 519. – Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 1839, Heft 3.
7 Jakob Heierli, Vorrömische Gräber, Anzeiger für Schweizerische Altertumskunde, 1888, S. 5.
8 Zürcher Denkmalpflege, 3. Bericht, 1962/63, Zürich 1967, S. 101. – Schweizerische Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte, Basel: Notizbuch]. Heierli, XV, S. 45, Eintrag 7. 1. 1898. – Jakob Pfister, Die Ortsnamen der Pfarrei Wädenswil, Wädenswil1924, S. 51.
9 Jahrbuch der Stadt Wädenswil 1978, Wädenswil 1978, S. 41–43. – Zürcher Denkmalpflege, 8. Bericht, 1975/76, Zürich 1980, S. 197/198.
10 Peter Ziegler, Die Ausgrabungen auf dem Kirchhügel Wädenswil, Wädenswil 1963, S. 12. – Zürcher Denkmalpflege, 3. Bericht, 1962/63, S. 99.
11 Stefan Sonderegger, Die althochdeutsche Schweiz; Bruno Boesch, Das Ortsnamenbild zwischen Zürich- und Walensee als Zeugnis für die Sprachgrenze im 7. und 8. J ahrhundert. Beide Arbeiten sind erschienen in: Sprachleben der Schweiz, Festschrift für Rudolf Hotzenköcherle, Bern 1963.
12 Antiquarische Gesellschaft in Zürich, Jahresbericht 1890/91, S.6.
13 Zürcher Denkmalpflege, 3. Bericht, 1962/63, S. 99.
14 Archiv der Lesegesellschaft Wädenswil, Chronik 1922, S. 53.
15 Allgemeiner Anzeiger vom Zürichsee, Nr. 158 vom 13. 10. 1922.
16 Carl Schneiter, Die Skelettreste aus den Alemannengräbern des Zürichsee-, Limmat- und Glattales, Zürcher Diss. 1939, S. 13 und S. 16. – Die Funde werden unter den Signaturen 4504 DI 96, 4505 DI 97, 4506 DI 98 im Anthropologischen Institut der Universität Zürich aufbewahrt. Ich danke Herrn Dr. Wolfgang Scheffrahn dafür, dass er mir die Funde gezeigt und Fotos davon zur Verfügung gestellt hat.
17 Mitteilung von Dr. Hans Kläui, Winterthur. – Peter Ziegler, Wädenswil – Ortsname und Wappen, Allgemeiner Anzeiger vom Zürichsee, 22. 4. 1961.