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Weiter ging es runter nach Balleza auf 1500m, nur um dann gleich wieder rauf nach El Vergel zu fahren. Der weitere Verlauf nach Guanacevi im Staat Durango durch ein abgelegenes Gebiet der Sierra war etwas mit Unsicherheit behaftet. Die verschiedenen Karten ergaben kein eindeutiges Ergebnis. Weiterlesen
Von Creel aus machte ich einen Umweg über Urique, das unten im Canyon liegt. Bevor es von 2250m auf 500m runter geht, muss man jedoch noch ein paar km und einen Berg überwinden. Weiterlesen
In den USA war es einfach die Strecke zu finden, ich hatte Karten mit genauen Hinweisen und die Route auch auf dem GPS. In Mexico muss ich die Routenplanung selber machen. Weiterlesen
Das letzte Stück bis zur Grenze war nicht sehr interessant. Ausser einer kleinen Heuschreckenplage und einer unnützen Grenzstation gab es nicht viel zu sehen. Weiterlesen
Aus Grants raus habe ich die Teer Alternative genommen, da diese durch das Malpais National Monument führt und damit ich nicht wieder im Schlamm stecken bleibe. Danach führt die Strecke zum letzten mal durch bergiges Gebiet bevor es Richtung Mexico flach wird.
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In New Mexico werden Glasflaschen üblicherweise aus dem Auto in den Strassengraben oder auf den Pannenstreifen geworfen. Und auf genau so eine zerbrochene Glasflasche bin ich am Morgen in Espanola gefahren, als ich nach 3 Tagen endlich weiter wollte. Das Resultat war ein ziemliches Loch im Pneu. Weiterlesen
Und, kaum zu glauben, nach Del Norte kam schon wieder ein Pass, diesmal der höchste der Route. Ganze 3.5 Stunden brauchte ich für den Aufstieg. Weiterlesen
Nach Salida folgt eine ganze Reihe von Pässen. Die meisten wurden während der Zei des Gold Booms gebaut und eine Eisenbahn verkehrte darauf.
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Von Kremmling führt die Route über den Ute Pass nach Silverthorne. Der Pass wurde nicht nach einer deutschen Frau, sondern nach einem Volk von Ureinwohnern benannt. Um Silverthorne, das in der Nähe von Denver liegt, befindet sich der am dichtesten besiedelte Abschnitt der ganzen Strecke. Weiterlesen
Laut Karte sollte es nach Rawlins genügend Wasser geben, so dass ich nur 2.5 Liter aufgeladen habe. Der erste Bach war ein bisschen dreckig, der zweite dreckiger und als ich dann definitiv kein Wasser mehr hatte, gab es nur noch einen kleinen Sumpf. Weiterlesen