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Der Name deutet auf die Blütezeit Ende Juni hin, der Tag des heiligen Johannes ist am 24. Juni. Johanniskraut ist auf trockenen nährstoffarmen Wiesen heimisch und verlangt im Garten einen vergleichbaren Standort. Die Pflanze überwintert unscheinbar mit kleinen Blättern und treibt im Frühjahr wieder aus. Das Johanniskraut mag stickstoffarme trockene Böden. Es wächst an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die Staude ist verholzend, ausdauernd und winterhart.
Verwendung
Das Johanniskraut wird bei leichter bis mittelschwerer Depression, leichten depressiven Verstimmungen und mentalen Erschöpfungszuständen oral eingesetzt. Bei Hautentzündungen wie Sonnenbrand und kleineren Wunden wird es äusserlich angewendet. In der Küche findet das Heilkraut keine Verwendung.