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Nach dem Tod des berühmten Architekten Talbot Bingham stösst seine Witwe Priscilla auf ein Bündel in Purpur gebundener Briefe. Diese stammen von einer Frau, die sich selbst "Bienenkönigin" nennt und die in freizügigster Art von den körperlichen Vergnügungen schreibt, die sie mit Talbot genossen hat. Priscilla, die während ihrer zehn Ehejahre keine Freude an der körperlichen Liebe empfand, ist geschockt. Voll brennender Neugier und mit zunehmender Besessenheit liest sie vom Doppelleben ihres Mannes, das dieser im exklusiven Janus Club in Brooklyn führte. Sie erfährt von Züchtigungen und Liebkosungen und schamlosen Liebesritualen. Zusehends verfällt auch Priscilla der Bienenkönigin, der sie am Ende wie einem Spiegelbild gegenübersteht. So ist die "Die Bienenkönigin" nicht nur ein Buch der Begierde, sondern auch eines über die rätselhaften und unvereinbaren Gesichter einer Frau.
Portrait
Gloria Vanderbilt hat vier Erinnerungsbücher und zwei Romane verfasst. Sie schreibt regelmässig für zahlreiche Printmedien, unter anderem die New York Times, Vanity Fair und Elle. Zweimal wurde ihr die Ehrendoktorwürde verliehen. Sie lebt in New York City. Über ihre Romanheldin sagt sie: "Die Bienenkönigin, das bin natürlich ich."