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Die UEFA-Sperre tritt aber erst in Kraft, wenn sich der Verein in den nächsten vier Jahren ein oder zwei Mal für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Die laufende Champions-League-Saison ist nicht betroffen. Malaga tritt im Achtelfinal gegen den FC Porto an.
Einsprache angekündigt
Malaga kann das Urteil, das auch eine Busse in Höhe von 300'000 Euro umfasst, beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne anfechten. Der Klub kündigte bereits an, dies zu tun.
Al-Thani dreht Geldhahn zu
Malaga ist derzeit nicht mehr fähig, seine Schulden zu begleichen, nachdem der katarische Besitzer Abdullah Bin Nasser Al-Thani den Geldhahn zugedreht hat. Unter anderem stehen Lohnzahlungen an Spieler in Millionenhöhe aus, auch bei anderen Vereinen und dem spanischen Staat steht Málaga in der Kreide.
Bis zum 31. März 2013 muss Malaga seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen, ansonsten droht dem Klub ein weiteres Jahr Sperre.
Fünf weitere Klubs auf Bewährung
Ein Jahr Europacup-Sperre auf Bewährung erhielten Hajduk Split, NK Osijek (beide Kroatien), Rapid und Dynamo Bukarest sowie Partizan Belgrad.