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| Cyrillus von Alexandrien († 444) - Dass Christus einer ist (Quod unus sit Christus)

19.
A. Der also, der im Fleische schwach geworden ist, insofern er als Mensch erschienen war, er hat gelebt aus Gotteskraft, und nicht aus fremder, sondern aus ihm selbst innewohnender Kraft. Denn er war Gott im Fleische.
B. Es heißt jedoch, daß der Vater ihn auf erweckt hat. Denn es steht geschrieben: „Nach der Wirksamkeit der Gewalt seiner Stärke, welche er gewirkt hat an Christus, indem er ihn auferweckte von den Toten und zu seiner Rechten in den Himmelshöhen setzte, über alle Herrschaft und Gewalt und Hoheit und jeden Namen, der genannt wird."1
A. Aber er selbst, behaupten wir, ist die lebenspendende Kraft des Vaters und er erstrahlt demgemäß im Herrlichkeitsglanze des Erzeugers, auch wenn er Fleisch geworden ist. Er selbst tritt auch als Zeuge dafür auf, indem er spricht: „Denn wie der Vater lebendig macht, welche er will, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will."2Und daß er dies ohne alle Mühe bewerkstelligen kann, bekundet sein Wort an die Juden: „Reißt diesen Tempel nieder, und in drei Tagen will ich ihn aufbauen.“3Nachdem er aber auferstanden, hat er sich zur Rechten des Vaters in den Himmelshöhen gesetzt, über alle Herrschaft und Gewalt und Thron und Fürstentum und jeden Namen, der genannt wird.4Soll das nun ein von dem aus dem Vater entsprungenen Worte verschiedener Sohn gewesen sein, einer, der durch bloße Verbundenheit geehrt worden war und den Namen der Gottheit als Gnadenanteil erlangt hatte, oder vielmehr der natürliche und wahre Sohn, der durch die Menschwerdung „den Menschen ähnlich geworden und im Äußern als Mensch erfunden ward"?5
B. Vermutlich werden sie sagen, es sei der zu gleichen Ehren mit ihm verbundene Mensch aus dem Samen Davids gewesen, derselbe, dem sie auch das Todesleiden zugeeignet wissen wollen.
A. Aber wer zu gleichen Ehren mit einem andern gelangt ist, würde, wie ich schon früher sagte, nicht der Zahl nach einer mit dem andern sein, sondern einer neben einem andern, das wären zwei, und zwar zwei von ungleicher Natur, da der, der geehrt wird, geringer sein muß als der, der ehrt. Weil aber ein Sohn sich zur Rechten des Vaters gesetzt hat, so sollen sie uns lehren, wer denn jenes höchsten Sessels gewürdigt und Throngenosse des Vaters geworden ist. Es wäre doch ein im höchsten Grade frevelhaftes Unterfangen, den Herrn auf gleiche Stufe zu stellen mit dem Knechte, den Schöpfer mit dem Geschöpfe, den König des Weltalls mit dem, der im Joche geht, den, der über alles erhaben, mit dem, der nach allen Seiten hin verpflichtet ist,
B. Das solltest du uns noch etwas genauer erklären.
A. Zwar ist, meine ich, schon einläßlich und weitläufig genug über diese Dinge verhandelt worden. Doch will ich nicht säumen, dem Gesagten noch Weiteres hinzuzufügen und zu dem schönen Zwecke der Verteidigung der heiligen Glaubenssätze gleichsam eine volle Waffenrüstung anlegen, um den Vertretern der falschen Lehren die Wahrheit entgegenzuhalten. Daß nämlich das eingeborene Wort Gottes nicht durch Vermittlung eines von ihm verschiedenen, wenn auch eng mit ihm verbundenen Sohnes, sondern vielmehr selbst in eigener Person Mensch geworden ist und die Gewalt des Todes zunichte gemacht hat, das bezeugt er uns mit den Worten: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe.“6Wenn aber er die Liebe Gottes und des Vaters zur Welt so hoch erhebt und als über die Maßen groß und mächtig hinstellt, warum wollen die Gegner sie verkleinern, indem sie die Dahingabe des wahren Sohnes für uns leugnen und vielmehr einen aus uns, der mit der Gnade der Sohnschaft ausgestattet gewesen, an die Stelle des natürlichen Sohnes rücken, während es doch der Eingeborene war, der für uns dahingegeben wurde? Wenn sodann Johannes ausdrücklich geschrieben hat: „Der eingeborene Gott, der im Schoße des Vaters ist“,7wie soll man sich nicht wundern über die Unbelehrbarkeit, mit welcher sie dem eingeborenen Gott dem Wort die Menschwerdung absprechen und statt seiner, wie gesagt, einen Menschen einführen, der von außen her mit Herrlichkeiten umkränzt ist und den Namen der Gottheit sich erschlichen hat? Und weiter, was soll noch Großes und Staunenswertes an der Liebe des Vaters zu finden sein, wenn er einen Teil der Welt und noch dazu einen recht kleinen Teil für uns dahingegeben hat? Auch würde man wohl mit Recht sagen können, die Welt sei erlöst worden ohne irgendwelches Zutun von seiten Gottes, lediglich mit Hilfe von Teilen ihrer selbst.
B. Hingegeben worden, sagen sie, sei der Eingeborene von Seiten des Vaters, damit er unsere Angelegenheiten in Ordnung bringe, nicht damit er in seiner eigenen Natur etwas Menschliches erleide. Denn das ist unmöglich.
A. In seiner eigenen Natur freilich kann er nicht das mindeste leiden. Denn Gott ist unkörperlich und deshalb aller Leidensfähigkeit entrückt. Es ist ihm aber nach seinem eigenen Worte, gesprochen durch den Mund des Psalmensängers, von Seiten des Vaters „ein Leib bereitet worden";8und so ist er in einem Leibe erschienen, um den Willen des Vaters auszuführen. Das aber war die Erlösung und Erneuerung des Weltalls durch das kostbare Kreuz, wie sie durch ihn und in ihm gar trefflich bewerkstelligt werden sollte. Dem stimmt auch der einzigartige Paulus zu, der wie folgt geschrieben hat: „So denke ein jeder von euch bei sich, wie auch Christus Jesus gedacht hat, der, da er in Gottesgestalt war, es nicht für Raub hielt, Gott gleich zu sein, aber sich selbst entäußerte, indem er Knechtsgestalt annahm, den Menschen ähnlich geworden und im Äußern als ein Mensch erfunden. Er erniedrigte sich selbst, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja bis zum Kreuzestode. Deshalb hat auch Gott ihn erhöht und ihm einen Namen geschenkt, welcher über allen Namen ist, auf daß im Namen Jesu Christi jedes Knie sich beuge im Himmel, auf Erden und unter der Erde und jede Zunge bekenne, daß der Herr Jesus Christus in der Herrlichkeit Gottes des Vaters ist."9— Wer nun, glaubst du wohl, ist der, der in Gottes und des Vaters Gestalt war und, da es ihm freistand, dem Vater gleich zu bleiben, diese so ausgezeichnete und göttliche Würde und die Hoheit über alle Dinge nicht für Raub hielt? Ist es nicht der aus dem Vater hervorgegangene Gott das Wort? Wie sollte das nicht für einen jeden klar sein! Dieser selbst aber, der in des Vaters Gestalt und dem Vater gleich war, nahm Knechtsgestalt an, nicht durch enge Verbindung, den Menschen ähnlich geworden und im Äußern als ein Mensch erfunden — denn er war zugleich auch Gott —, und er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja bis zum Kreuzestode. B. Aber, sagen sie, es heißt von ihm, Gott habe ihm einen Namen über allen Namen geschenkt, auf daß im Namen Jesu jedes Knie sich beuge. Wie jedoch könnte das Wort, anerkanntermaßen Gott, etwas empfangen haben? Wir müssen deshalb annehmen, der Name über allen Namen sei vielmehr dem angenommenen Menschen gegeben worden, damit wir nicht Gefahr laufen, Ungeziemendes von dem Eingeborenen zu denken.
A. Allein, soll es nicht ungleich richtiger sein, zu sagen, dem natürlichen Sohne, der um unsertwillen Mensch geworden, sei der Name von Seiten des Vaters gegeben worden, auf daß er, der unsere Niedrigkeit auf sich nahm, auch in der Menschennatur als Gott und Inhaber der höchsten Würden anerkannt werde? Sonst würde ja Engeln und Menschen ein neuer und so eben erst erschienener Gott vorgeführt werden, ein Gott, der die Gottesherrlichkeit nicht wesenhaft in sich trägt, sondern von außen her empfangen hat, nur durch den Willen Gottes und des Vaters.
B. Behaupten wir nun also, dem aus Gott dem Vater entsprossenen Worte selbst sei der Name über allen Namen gegeben worden?
A. Ganz gewiß. Wir können damit nicht vom rechten Ziele abirren, wenn es anders wahr ist, daß er es nicht für Raub hielt, Gott gleich zu sein, dennoch aber gewissermaßen zu Unrühmlichkeiten hinabgestiegen ist, insofern er als Mensch erschien. Daher sagte er auch: „Der Vater ist größer als ich",10obwohl er, insofern er Gott und der Natur nach aus Gott geboren ist, stets in Gott und in allem durchaus Gott gleich ist und im Glänze der Gottheit erstrahlt, Nun sollte es nicht den Anschein gewinnen, als ob der, der unsertwegen in menschliche Verhältnisse hinabgestiegen war, jener der Natur nach ihm innewohnenden Größe und Hoheit verlustig gegangen sei; vielmehr sollte er in dem Entäußerungsstande nach unserer Art den vollen Besitz der Gottheit behalten, mit der Niedrigkeit die Hoheit verbinden und der Menschennatur wegen das, was ihm von Natur aus zukam, als Geschenk erhalten und so von allen angebetet werden. Denn ihm beugt sich jedes Knie im Himmel und auf Erden, und jedwede Ordnung singt ihm Lobpreis, und alle glauben, daß Christus Jesus in der Herrlichkeit Gottes des Vaters ist. Hat er doch auch zu dem Vater und Gott in den Himmeln gesprochen: „Vater, verherrliche mich mit der Herrlichkeit, die ich hatte, bevor die Welt war, bei dir!“11Sag' mir nun, bitte, hat der Mensch, den der Eingeborene nach der gegnerischen Behauptung in enger Verbundenheit angenommen haben soll, ein vorweltliches Dasein gehabt?
B. Keineswegs.
A. Wer ist denn der, der um die Herrlichkeit bittet, die ihm, wie er sagt, schon vor Grundlegung der Welt eignete, weil er stets und immerfort bei Gott war? Ist es nicht der dem Vater gleichewige Gott das Wort, der Genosse des Thrones und des Seins des Vaters, der, von dem der allweise Evangelist Johannes sagt: „Das Wort war bei Gott und Gott war das Wort?"12
B. Wie sollte das nicht der Fall sein?
A. Gleichwie er nun, da er der Herr der Herrlichkeit war und sich dann zur Niedrigkeit der Knechtsgestalt herabließ, um Wiedererlangung der ihm stets innewohnenden Herrlichkeit bittet und damit seiner Menschheit Rechnung trägt, so steigt er, weil er stets Gott ist, aus unsern Verhältnissen heraus wieder zu der Hoheit und Herrlichkeit seiner Gottheit auf. Denn fürderhin sollte ihm, dem einen natürlichen und wahren Sohne, der aber zugleich auch einer wie wir und Fleisch geworden ist, jedes Knie sich beugen, wie ich soeben sagte. Wenn wir so denken und glauben, werden wir, meine ich, Himmel und Erde gegen die Vorwürfe, einen Menschen anzubeten, sicherstellen. Denn es steht geschrieben: „Du sollst den Herrn deinen Gott anbeten und ihm allein dienen!"13
B. Aber diese Lehre bedarf gar vieler Stützpunkte. Fahr also fort und erläutere uns das Geheimnis auch durch anderweitige Erwägungen!
A. Ich will fortfahren, und zwar sehr gern. Ich behaupte nun, daß sie sich gegen die Wahrheit verfehlen, indem sie dem natürlichen und wahren Sohne, nämlich dem Eingeborenen, noch einen andern Sohn, den aus dem Samen Davids, an die Seite geben. Die Heilige Schrift lehrt ausdrücklich: „Der erste Mensch ist von der Erde aus Staub gebildet, der zweite [stammt] aus dem Himmel";14und der Sohn selbst erklärt: „Ich bin vom Himmel herabgestiegen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich nichts von alledem, was er mir gegeben, zugrundegehen lasse, sondern es auferwecke am Jüngsten Tage.“15Wer ist nun nach ihnen der, der vom Himmel herabgestiegen ist? Denn der Leib ist aus dem Weibe geboren.
B. Offenbar das aus Gott dem Vater geborene Wort. Darin werden sie, glaube ich, alle übereinstimmen.
A. Recht so, mein Freund. Auch der allweise Johannes hat irgendwo geschrieben: „Wer von oben kommt, ist über allen."16Wenn jedoch der Vater will, daß er alles, was ihm gegeben worden, auferwecke, und es sich um ein gutes und sehr gottgeziemendes Werk handelt — denn es ist Gott eigen, zu retten —, wie kann er sagen, er sei herabgekommen, nicht um seinen Willen zu tun, sondern den des Vaters? Will denn einer aus uns glauben, die Güte Gottes und des Vaters werde von dem ihm entsprossenen Sohne hintangesetzt und der Sohn sei gar nicht gut und lehne es ab, das ihm Gegebene aufzuerwecken und von der Vergänglichkeit zu erretten?
B. Wir geraten in Gefahr.
A. Mit allem Rechte werden wir doch wohl folgern, daß er als der echte Sproß des guten Vaters auch selbst gut, ja die Güte selbst ist. Denn nach seinem eigenen Worte „erkennt man an der Frucht den Baum";17und er muß auch die Wahrheit sprechen, wenn er sagt: „Wer mich gesehen, hat den Vater gesehen;"18„Ich und der Vater sind Eins."19
B. Du redest trefflich. Erläutere nun selbst die, wie mir scheint, immerhin etwas dunkeln Worte!
A. Der Sohn handelte nicht gegen seinen Willen, als er den Tod zunichte machte und den menschlichen Leib der Vergänglichkeit entriß. „Denn er hatte keine Freude an dem Untergang der Lebenden, und die Geschlechter der Welt sind zum Heile bestimmt", wie geschrieben steht:20„Durch den Neid des Teufels ist der Tod in die Welt gekommen."21Allein die traurige Herrschaft des Todes konnte auf keine andere Weise erschüttert werden als durch die Menschwerdung des Eingeborenen. Deshalb ist er als einer wie wir erschienen und hat nach den der Natur innewohnenden Gesetzen den vergänglichen Leib sich selbst zu eigen gemacht, um ihm, da er selbst das Leben ist — denn er ist geboren aus dem Leben des Vaters —, sein Gut, das heißt das Leben, einzupflanzen. Nachdem er nun einmal aus Güte und Menschenfreundlichkeit sich entschlossen hatte, uns ähnlich zu werden, so mußte er auch das Leiden auf sich nehmen, welches die Gottlosigkeit der Juden über ihn verhängte. Die Schmach des Leidens aber war ihm schaurig; und als die Zeit gekommen war, da er für das Leben aller das Kreuz erdulden sollte, ging er, um zu bezeugen, daß das Leiden gegen seinen Willen sei, nach Menschenart zu Werke und fing an zu beten: „Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber, aber nicht wie ich will, sondern wie du."22Der, der vom Himmel herabgestiegen ist, will er sagen, weist das Schmerzliche nicht von sich, um den Erdenbewohnern die Auferstehung zu vermitteln, die er und nur er als neues Geschenk der Menschennatur gebracht hat. Denn er ist dem Fleische nach „der Erstgeborene aus den Toten“23und „der Erstling der Entschlafenen".24Offenbar hat also er selbst gelitten und nicht ein anderer, er selbst, insofern er als Mensch erschienen war, wenngleich er leidenslos geblieben ist, insofern er als Gott gedacht wird.
B. So meine ich auch.
A. Erinnere dich aber, daß die gotteingegebene Schrift sagt: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geist.“25
B. Werden wir denn sagen, daß das gottenstammte Wort „der letzte Adam" genannt worden sei?
A. Nicht das nackte Wort, wie gesagt, aber das uns ähnlich gewordene Wort. Dieses Wort ist gemeint, denn lebendig zu machen, ist nicht Menschen, sondern Gottes Sache. Der letzte Adam aber heißt er, weil er dem Fleische nach aus Adam stammt und der zweite Stammvater der Erdenbewohner geworden ist, indem in ihm die Menschennatur wiederhergestellt ward zu einem neuen Leben, einem Leben in Heiligkeit und Unvergänglichkeit, vermöge der Auferstehung von den Toten. So ist der Tod zunichte gemacht worden, weil der, der der Natur nach Leben war, nicht zuließ, daß sein Leib der Vergänglichkeit anheimfiel, da „es nicht möglich war, daß Christus von der Vergänglichkeit festgehalten wurde", gemäß dem Worte des göttlichen Paulus.26Und so ist die Frucht der Rechttat auch auf uns übergegangen.27
B. Ausgezeichnet hast du gesprochen.
1: Eph. 1, 19—21.
2: Joh. 5, 21.
3: Ebd. 2, 19.
4: Vgl. Eph. 1, 20 f.
5: Phil. 2, 7.
6: Joh. 3, 16.
7: Ebd. 1, 18.
8: Ps. 39, 7; Hebr. 10, 5.
9: Phil. 2, 5—11.
10: Joh. 14, 28.
11: Joh. 17, 5.
12: Ebd. 1, 1.
13: Deut. 6, 13.
14: 1 Kor. 15, 47.
15: Joh. 6, 3S. f.
16: Ebd. 3, 31.
17: Matth. 12, 33.
18: Joh. 14, 9.
19: Ebd. 10, 30.
20: Weish. 1, 13 f.
21: Ebd. 2, 24.
22: Matth. 26, 39.
23: Kol. 1, 18.
24: 1 Kor. 15, 20.
25: Ebd. 15, 45.
26: Apg. 2, 24; statt „Paulus" sollte es „Petrus" heißen.
27: Vgl. Röm. 5, 18.