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La Chaux-de-Fonds konnte damit den letztjährigen Titel verteidigen, darf aber doch nicht aufsteigen. Der Titel für die Neuenburger ist verdient. Aber die Leistung der GCK Lions darf als sensationell bezeichnet werden. Überzeugend gewannen sie den hart umkämpften Viertelfinal gegen Sierre mit 4:2 Siegen, bevor sie im Halbfinal den hohen Favoriten Olten mit 4:3 Siegem ausschalten konnten.
La Chaux-de-Fonds war stärker
Auch das letzte Spiel des Finals war hart umstritten. Allerdings dominierten die Gastgeber die Partie mehrheitlich und waren im Abschluss effizienter. Das Torschussverhältnis von 32:31 für die Gastgeber zeigt auch eine Ausgeglichenheit. Bis zur 23. Minute stand es 0:0. Dann trafen Toms Andersons und Loic In-Albon zum 2:0, womit die Partie schon entschieden war. Das 3:0, wieder durch In-Albon, fiel früh im Schlussabschnitt.
Der Ehrentreffer durch Junior Timotée Schaller kam zu spät. Danach nahm Trainer Marco Bayer schon 4:08 vor Schluss den Torhüter raus und drückte stark auf en Anschlusstreffer, aber erfolglos. Torhüter Lorin Grüter wurde am Schluss zum besten Spieler der GCK Lions ausgezeichnet. Auch Victor Backman konnte endlich wieder einmal überzeugen, konnte aber nichts Zählbares beitragen.
Starke Saison, Starke Playoffs
Mit dem vierten Platz in der Qualifikation und dem Vorstoss in den Final bot die junge Mannschaft der GCK Lions die beste Saison der Geschichte der Lions. Vor 20 Jahren gab es den Qualifikationssieg (damals noch mit Mike Richard), zweimal hatte man zuvor schon den Halbfinal erreicht (auch letzte Saison). Insgesamt waren bei vielen jungen Spielern starke Fotschritte zu erkennen, was für die Zukunft einiges verspricht.