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Das Werk lieferte während 8154 Stunden (2001: 8206 Stunden) zuverlässig Strom ans Netz. Seit Inbetriebnahme des Werks sanken die Stromgestehungskosten von 6,30 Rp./kWh auf 4,06 Rp./kWh.
Die Brennstoffversorgung stützt sich nach wie vor auf die Rezyklierung von Uran und Plutonium aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente. Im Laufe des Berichtsjahres wurden 24 Mox- und 20 Uran-Brennelemente angeliefert.
Uran und Plutonium aus der Wiederaufarbeitung, welche im Rahmen der laufenden Verträge der erneuten Nutzung zugeführt werden, decken den Bedarf des Werks bis zum Jahr 2007. Das KKG verfügt über genug Uranreserven, um die Versorgung für vier weitere Jahre zu gewährleisten. Für die Versorgungssituation wirkt sich mittelfristig auch vorteilhaft aus, dass zunehmend Spaltmaterial aus Kernwaffenprogrammen für die zivile Nutzung freigegeben wird.
Quelle
M.E. nach Geschäftsbericht KKG 2002