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Das MRI des Herzens erlaubt es, ohne Eingriff und ohne Strahlenbelastung ein umfassendes Bild von Anatomie, Funktion und Bewegung des Herzens zu gewinnen – und dies innerhalb einer Untersuchung. Mit dem MRI gelingt die exakte Abbildung der Pumpfunktion des Herzens, der Wandbewegung, der Klappenfähigkeit sowie der Herzkranzgefässe und des Herzmuskels.
Das MRI des Herzens spielt sowohl in der Früherkennung eine Rolle wie auch nach einem Herzinfarkt. Es existiert heutzutage kein genaueres bildgebendes Verfahren, das vernarbtes Gewebe oder Herzmuskel mit mangelnder Beweglichkeit so deutlich von gesundem Gewebe zu unterscheiden vermag, wie ein Herz-MRI.
Das Herz-MRI wird bei der Radiologie und Neuroradiologie Zürich wie folgt eingesetzt:
Das CT des Herzens wird zur Untersuchung der Herzkranzgefässe, insbesondere zur Erkennung von Ablagerungen/Verkalkungen (Arteriosklerose) durchgeführt. Die Computertomographie des Herzens wird bei Patienten eingesetzt, deren Risiko für das Auftreten eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles erhöht ist und bei Patienten mit unklaren Brustschmerzen, wenn der Verdacht auf eine Verengung der Herzkranzgefässe (Angina pectoris) besteht. Die Untersuchungsergebnisse können somit Aufschluss geben über den Nutzen vorbeugender kardiologischer Massnahmen bzw. die Notwendigkeit weiterführender Abklärungen aufzeigen. Im Gegensatz zu einer Herzkatheteruntersuchung handelt es sich beim CT des Herzens um ein nicht-invasives Verfahren.
Bei Verdacht auf einen Bypass- oder Stentverschluss kann ebenfalls ein Herz-CT zur weiterführenden Abklärung durchgeführt werden.
Mit unserem hochmodernen Computertomographen beträgt die effektive Strahlendosis weniger als 1 mSv (im Gegensatz zur durchschnittlichen Strahlendosis anderer Zentren von mehr als 8mSv).