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Der 21-jährige Norweger wurde nach dem Sieg in der Qualifikation auch im Final seiner Favoritenrolle auf der Schanze in Peking gerecht und siegte vor Colby Stevenson aus den USA und dem Schweden Henrik Harlaut.
Dank zwei nahezu perfekten Sprüngen – unter anderem einem Switch left triple 1980 mit fünfeinhalb Drehungen – stand der Sieg Ruuds bereits vor dessen letztem Versuch fest, so dass es sich der Norweger leisten konnte, diesen mit einer Landesfahne in der Hand zu bestreiten. Ruud, der zu den grossen Stars der Szene gehört, hat aufgrund einer Krebserkrankung seines Vaters ein schwieriges Jahr hinter sich.
Die Schweizer Teilnehmer waren alle bereits in der Qualifikation gescheitert.