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Im Zusammenhang mit einer Firmenübertragung versteht man unter „Due Diligence“ eine akribische Prüfung des Unternehmens. Es geht dabei um eine vertiefte Analyse des Unternehmens, seiner Ertragskraft sowie der Qualität der Mitarbeitenden. Neben den betriebswirtschaftlichen werden auch rechtliche und steuerliche Aspekte geprüft. Ziel einer Due Diligence ist es, möglichst viele Informationen über die Chancen und Risiken […]
Möglichkeit zur Bestimmung des Firmenwerts. Berechnung erfolgt auf der Grundlage des abgezinsten zukünftigen Cash Flow über einen bestimmten Zeitabschnitt. Grundlagen sind prognostizierter Free Cash Flow und ein Restwert, die auf den heutigen Zeitpunkt abgezinst werden.
Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten. Es handelt sich also um den Betrag, der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht.
Fremdkapital, zum Beispiel das beim Firmenkauf eingesetzte Fremdkapital.
Die Debitorenlaufzeit gibt Auskunft über die Zahlungsgeschwindigkeit der Kunden. Sie entspricht der Zeit zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang des Kunden. Je höher die Verweildauer von Debitoren in der Firma, desto schleppender der Zahlungseingang, desto ungünstiger die Liquidität.
Als Deal Breaker werden die Sachverhalte bezeichnet, die in jedem Fall gegen einen Firmenkauf und damit gegen einen Vertragsabschluss sprechen.
Datenraum (physisch oder elektronisch), der sämtliche für den Käufer relevanten Informationen über die zu verkaufende Firma enthält – zum Zweck einer Due Diligence. Während früher ein physischer Datenraum, in dem Ordner mit entsprechenden Kopien zur Verfügung gestellt wurden üblich war, wird heute in den meisten Fällen ein elektronischer Datenraum bevorzugt. Über verschiedene Anbieter wird hier […]