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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2012.00258 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Hurst Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 20. März 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach Goecke Laur Reger- Wyttenbach Zürcher & Meier Rhein Rechtsanwälte Ankerstrasse 24, Postfach 2250, 8026 Zürich gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer Rebhalde 3, 6004 Luzern Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 4. Oktober 2012 die Auszah lung der dem Beschwerdeführer seit dem 1. Juli 2006 aufgrund eines Invalidi tätsgrads von 34 % mit Rentenverfügung vom 22. Juni 2006 (Urk. 10/168) zu gesprochenen Invali denrente per sofort sistiert und einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung die aufschiebende Wirkung ent zogen hat (Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 6. November 2012 (Urk. 1 ), mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung sowie die Wie derherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde, ferner die Gewäh rung der unentgeltlichen Verbeiständung im Beschwerdeverfahren ver langt hat, und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerde ant wort der Beschwerdegegnerin vom 24. Januar 2013 (Urk. 9), nachdem das Sozialversicherungsgericht mit Referentenverfügung vom 13. Dezember 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00641 des Beschwerdeführers gegen die Sozialver sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Gewährung der unentgeltli chen Verbeiständung mangels prozessualer Bedürf tigkeit des Beschwerdeführers abgewiesen hat (Urk. 12), unter Berücksichtigung des heute ergehenden Urteils IV.2012.00641 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (Urk. 13), in Erwägung, dass die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Juni 2006 zugesprochene Invalidenrente der Unfallversicherung auf der kreisärztlichen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2005 beruht (Urk. 10/163), dass damals belastungsabhängige Einschränkungen der Schulter- und Kniegelenksbe weglichkeit rechts bestanden (vgl. Urk. 10/163), dass der Beschwerdeführer die Rentenverfügung bzw. den die Rentenzusprache bestä tigenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. Juli 2008 (Urk. 10/190) beim Sozialversicherungsgericht anfocht, wobei er weitergehende Einschränkungen als die vom Kreisarzt festgestellten geltend machte und dies mit neu eingereichten ärztlichen Beurteilungen belegte (vgl. Urteil des Sozial versicherungsgerichts UV.2008.00306 vom 29. März 2010 in Sachen des Be schwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin, Urk. 10/194), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 22. November 2011 eröffnete, seine Rente werde revisionsweise überprüft (Urk. 10/199), im Rahmen dieses Rentenrevisionsverfahrens die Akten der IV-Stelle beizog und dem Beschwer deführer am 5. September 2012 mitteilte, die Rentenleistungen der Unfallversi cherung würden gestützt auf die IV-Akten ebenfalls per sofort eingestellt (Urk. 10/209), dass der Beschwerdeführer sich mit Eingabe vom 25. September 2012 dagegen zur Wehr setzte, indem er unter Beilage der ärztlichen Beurteilung von Dr. med. Y.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsap parates FMH, vom 31. August 2012 geltend machte, dass die unfallbedingten Bewegungseinschränkungen, aufgrund derer der Rentenanspruch gegenüber der Unfallversicherung festgelegt worden sei, nach wie vor bestünden (Urk. 10/212), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit der angefochtenen Verfügung eröffnete, die Rente werde im Sinne einer vorsorglichen Massnahme im laufen den Rentenrevisionsverfahren sistiert (Urk. 2), dass der Beschwerdeführer dem entgegenhält, die Beschwerdegegnerin hätte aufgrund der IV-Akten ohne grosse Umtriebe prüfen können, ob ihre Leistungsausrich tung zu Unrecht erfolge, da die Einschränkung aufgrund des rechten Knies in keiner Weise in Frage gestellt sei (Urk. 1 S. 6), dass hinsichtlich der rechtlichen Voraussetzungen und der massgeblichen Kriterien für die Beurteilung einer vorsorglichen Leistungseinstellung auf die Erwägungen des Urteils IV.2012.00641 vom heutigen Tag in Sachen des Beschwerdeführers gegen die IV-Stelle - von dem der Beschwerdegegnerin eine Kopie zugestellt wird - zu verweisen ist (Urk. 13), dass den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu folgen ist, da auch bei der unfall versicherungsrechtlichen Rentenrevision nicht einfach darauf abgestellt werden kann, wie behandelnde Ärzte den Zusammenhang zwischen dem Golf spielen des Beschwerdeführers und dessen für die Arbeitsfähigkeit massgebli chem Zu mutbarkeitsprofil beurteilen, sondern für die Verhältnismässigkeit der vorsor gli chen Rentensistierung vielmehr das Auskunftsverhalten des Beschwer deführers gegenüber der IV-Stelle entscheidend ist, dass der Beschwerdeführer nämlich den eine Rentenrevision abklärenden Sozialversi cherungsträgern gezielt Auskünfte verweigert, welche diese im Hinblick auf eine umfassende medizinische Beurteilung durch verwaltungsinterne oder unabhän gige externe Experten erfragen, dass dieses Auskunftsverhalten den Verdacht rechtfertigt, der Beschwerdeführer wolle eine umfassende Abklärung seiner Leistungsfähigkeit verhindern oder zumin dest verzögern, um eine Herabsetzung seiner Rentenleistungen abzuwenden oder hinauszuschieben, dass im Übrigen bei der ärztlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus einer - angeb lich - unveränderten Befundlage nicht ohne Weiteres auf ein unverändertes Zumutbarkeitsprofil geschlossen werden kann, sondern auch die tatsächlichen Einschränkungen bzw. Fähigkeiten im Alltag mitberücksichtigt werden müssen, weshalb nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann, dass auch die un fallversicherungsrechtlich relevanten Einschränkungen des Beschwerdefüh rers sich seit der letzten kreisärztlichen Überprüfung Ende 2005 vermindert haben, dass deshalb auch die vorsorgliche Leistungseinstellung der Beschwerdegegnerin als gerechtfertigt erscheint und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist, dass die als prekär bezeichneten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers und sei ner Ehefrau (vgl. Urk. 1 S. 7) mit der Referentenverfügung vom 13. Dezember im Prozess Nr. IV.2012.00641 (Urk. 12) überprüft und als zur Finanzierung der anwaltlichen Vertretung ausreichend beurteilt wurden, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Verbeiständung auch im vorliegenden Verfahren nur schon mangels prozessualer Bedürftigkeit abzuweisen ist, beschliesst das Gericht: D as Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen, und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach - Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer unter Beilage je einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber EnglerErnst RH/ET/MTversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2012.00258 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Hurst Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 20. März 2013 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2012.00258 UV.2012.00258

UV.2012.00258 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichter Hurst

Gerichtsschreiber Ernst

Urteil vom 20. März 2013

Urteil vom 20. März 2013 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach Goecke Laur Reger- Wyttenbach Zürcher & Meier Rhein Rechtsanwälte Ankerstrasse 24, Postfach 2250, 8026 Zürich gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer Rebhalde 3, 6004 Luzern Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 4. Oktober 2012 die Auszah lung der dem Beschwerdeführer seit dem 1. Juli 2006 aufgrund eines Invalidi tätsgrads von 34 % mit Rentenverfügung vom 22. Juni 2006 (Urk. 10/168) zu gesprochenen Invali denrente per sofort sistiert und einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung die aufschiebende Wirkung ent zogen hat (Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 6. November 2012 (Urk. 1 ), mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung sowie die Wie derherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde, ferner die Gewäh rung der unentgeltlichen Verbeiständung im Beschwerdeverfahren ver langt hat, und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerde ant wort der Beschwerdegegnerin vom 24. Januar 2013 (Urk. 9), nachdem das Sozialversicherungsgericht mit Referentenverfügung vom 13. Dezember 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00641 des Beschwerdeführers gegen die Sozialver sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Gewährung der unentgeltli chen Verbeiständung mangels prozessualer Bedürf tigkeit des Beschwerdeführers abgewiesen hat (Urk. 12), unter Berücksichtigung des heute ergehenden Urteils IV.2012.00641 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (Urk. 13), in Erwägung, dass die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Juni 2006 zugesprochene Invalidenrente der Unfallversicherung auf der kreisärztlichen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2005 beruht (Urk. 10/163), dass damals belastungsabhängige Einschränkungen der Schulter- und Kniegelenksbe weglichkeit rechts bestanden (vgl. Urk. 10/163), dass der Beschwerdeführer die Rentenverfügung bzw. den die Rentenzusprache bestä tigenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. Juli 2008 (Urk. 10/190) beim Sozialversicherungsgericht anfocht, wobei er weitergehende Einschränkungen als die vom Kreisarzt festgestellten geltend machte und dies mit neu eingereichten ärztlichen Beurteilungen belegte (vgl. Urteil des Sozial versicherungsgerichts UV.2008.00306 vom 29. März 2010 in Sachen des Be schwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin, Urk. 10/194), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 22. November 2011 eröffnete, seine Rente werde revisionsweise überprüft (Urk. 10/199), im Rahmen dieses Rentenrevisionsverfahrens die Akten der IV-Stelle beizog und dem Beschwer deführer am 5. September 2012 mitteilte, die Rentenleistungen der Unfallversi cherung würden gestützt auf die IV-Akten ebenfalls per sofort eingestellt (Urk. 10/209), dass der Beschwerdeführer sich mit Eingabe vom 25. September 2012 dagegen zur Wehr setzte, indem er unter Beilage der ärztlichen Beurteilung von Dr. med. Y.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsap parates FMH, vom 31. August 2012 geltend machte, dass die unfallbedingten Bewegungseinschränkungen, aufgrund derer der Rentenanspruch gegenüber der Unfallversicherung festgelegt worden sei, nach wie vor bestünden (Urk. 10/212), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit der angefochtenen Verfügung eröffnete, die Rente werde im Sinne einer vorsorglichen Massnahme im laufen den Rentenrevisionsverfahren sistiert (Urk. 2), dass der Beschwerdeführer dem entgegenhält, die Beschwerdegegnerin hätte aufgrund der IV-Akten ohne grosse Umtriebe prüfen können, ob ihre Leistungsausrich tung zu Unrecht erfolge, da die Einschränkung aufgrund des rechten Knies in keiner Weise in Frage gestellt sei (Urk. 1 S. 6), dass hinsichtlich der rechtlichen Voraussetzungen und der massgeblichen Kriterien für die Beurteilung einer vorsorglichen Leistungseinstellung auf die Erwägungen des Urteils IV.2012.00641 vom heutigen Tag in Sachen des Beschwerdeführers gegen die IV-Stelle - von dem der Beschwerdegegnerin eine Kopie zugestellt wird - zu verweisen ist (Urk. 13), dass den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu folgen ist, da auch bei der unfall versicherungsrechtlichen Rentenrevision nicht einfach darauf abgestellt werden kann, wie behandelnde Ärzte den Zusammenhang zwischen dem Golf spielen des Beschwerdeführers und dessen für die Arbeitsfähigkeit massgebli chem Zu mutbarkeitsprofil beurteilen, sondern für die Verhältnismässigkeit der vorsor gli chen Rentensistierung vielmehr das Auskunftsverhalten des Beschwer deführers gegenüber der IV-Stelle entscheidend ist, dass der Beschwerdeführer nämlich den eine Rentenrevision abklärenden Sozialversi cherungsträgern gezielt Auskünfte verweigert, welche diese im Hinblick auf eine umfassende medizinische Beurteilung durch verwaltungsinterne oder unabhän gige externe Experten erfragen, dass dieses Auskunftsverhalten den Verdacht rechtfertigt, der Beschwerdeführer wolle eine umfassende Abklärung seiner Leistungsfähigkeit verhindern oder zumin dest verzögern, um eine Herabsetzung seiner Rentenleistungen abzuwenden oder hinauszuschieben, dass im Übrigen bei der ärztlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus einer - angeb lich - unveränderten Befundlage nicht ohne Weiteres auf ein unverändertes Zumutbarkeitsprofil geschlossen werden kann, sondern auch die tatsächlichen Einschränkungen bzw. Fähigkeiten im Alltag mitberücksichtigt werden müssen, weshalb nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann, dass auch die un fallversicherungsrechtlich relevanten Einschränkungen des Beschwerdefüh rers sich seit der letzten kreisärztlichen Überprüfung Ende 2005 vermindert haben, dass deshalb auch die vorsorgliche Leistungseinstellung der Beschwerdegegnerin als gerechtfertigt erscheint und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist, dass die als prekär bezeichneten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers und sei ner Ehefrau (vgl. Urk. 1 S. 7) mit der Referentenverfügung vom 13. Dezember im Prozess Nr. IV.2012.00641 (Urk. 12) überprüft und als zur Finanzierung der anwaltlichen Vertretung ausreichend beurteilt wurden, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Verbeiständung auch im vorliegenden Verfahren nur schon mangels prozessualer Bedürftigkeit abzuweisen ist, beschliesst das Gericht: D as Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen, und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach - Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer unter Beilage je einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber EnglerErnst RH/ET/MTversandt

X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach

vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach Goecke Laur Reger- Wyttenbach Zürcher & Meier Rhein Rechtsanwälte

Goecke Laur Reger- Wyttenbach Zürcher & Meier Rhein Rechtsanwälte Ankerstrasse 24, Postfach 2250, 8026 Zürich

Ankerstrasse 24, Postfach 2250, 8026 Zürich gegen

gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer Rebhalde 3, 6004 Luzern

Rebhalde 3, 6004 Luzern Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 4. Oktober 2012 die Auszah lung der dem Beschwerdeführer seit dem 1. Juli 2006 aufgrund eines Invalidi tätsgrads von 34 % mit Rentenverfügung vom 22. Juni 2006 (Urk. 10/168) zu gesprochenen Invali denrente per sofort sistiert und einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung die aufschiebende Wirkung ent zogen hat (Urk. 2 ),

Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 4. Oktober 2012 die Auszah lung der dem Beschwerdeführer seit dem 1. Juli 2006 aufgrund eines Invalidi tätsgrads von 34 % mit Rentenverfügung vom 22. Juni 2006 (Urk. 10/168) zu gesprochenen Invali denrente per sofort sistiert und einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung die aufschiebende Wirkung ent zogen hat (Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 6. November 2012 (Urk. 1 ), mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung sowie die Wie derherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde, ferner die Gewäh rung der unentgeltlichen Verbeiständung im Beschwerdeverfahren ver langt hat, und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerde ant wort der Beschwerdegegnerin vom 24. Januar 2013 (Urk. 9),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 6. November 2012 (Urk. 1 ), mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung sowie die Wie derherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde, ferner die Gewäh rung der unentgeltlichen Verbeiständung im Beschwerdeverfahren ver langt hat, und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerde ant wort der Beschwerdegegnerin vom 24. Januar 2013 (Urk. 9), nachdem das Sozialversicherungsgericht mit Referentenverfügung vom 13. Dezember 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00641 des Beschwerdeführers gegen die Sozialver sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Gewährung der unentgeltli chen Verbeiständung mangels prozessualer Bedürf tigkeit des Beschwerdeführers abgewiesen hat (Urk. 12),

nachdem das Sozialversicherungsgericht mit Referentenverfügung vom 13. Dezember 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00641 des Beschwerdeführers gegen die Sozialver sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Gewährung der unentgeltli chen Verbeiständung mangels prozessualer Bedürf tigkeit des Beschwerdeführers abgewiesen hat (Urk. 12), unter Berücksichtigung des heute ergehenden Urteils IV.2012.00641 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (Urk. 13),

unter Berücksichtigung des heute ergehenden Urteils IV.2012.00641 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (Urk. 13), in Erwägung,

in Erwägung, dass die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Juni 2006 zugesprochene Invalidenrente der Unfallversicherung auf der kreisärztlichen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2005 beruht (Urk. 10/163),

dass die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Juni 2006 zugesprochene Invalidenrente der Unfallversicherung auf der kreisärztlichen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2005 beruht (Urk. 10/163), dass damals belastungsabhängige Einschränkungen der Schulter- und Kniegelenksbe weglichkeit rechts bestanden (vgl. Urk. 10/163),

dass damals belastungsabhängige Einschränkungen der Schulter- und Kniegelenksbe weglichkeit rechts bestanden (vgl. Urk. 10/163), dass der Beschwerdeführer die Rentenverfügung bzw. den die Rentenzusprache bestä tigenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. Juli 2008 (Urk. 10/190) beim Sozialversicherungsgericht anfocht, wobei er weitergehende Einschränkungen als die vom Kreisarzt festgestellten geltend machte und dies mit neu eingereichten ärztlichen Beurteilungen belegte (vgl. Urteil des Sozial versicherungsgerichts UV.2008.00306 vom 29. März 2010 in Sachen des Be schwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin, Urk. 10/194),

dass der Beschwerdeführer die Rentenverfügung bzw. den die Rentenzusprache bestä tigenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. Juli 2008 (Urk. 10/190) beim Sozialversicherungsgericht anfocht, wobei er weitergehende Einschränkungen als die vom Kreisarzt festgestellten geltend machte und dies mit neu eingereichten ärztlichen Beurteilungen belegte (vgl. Urteil des Sozial versicherungsgerichts UV.2008.00306 vom 29. März 2010 in Sachen des Be schwerdeführers gegen die Beschwerdegegnerin, Urk. 10/194), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 22. November 2011 eröffnete, seine Rente werde revisionsweise überprüft (Urk. 10/199), im Rahmen dieses Rentenrevisionsverfahrens die Akten der IV-Stelle beizog und dem Beschwer deführer am 5. September 2012 mitteilte, die Rentenleistungen der Unfallversi cherung würden gestützt auf die IV-Akten ebenfalls per sofort eingestellt (Urk. 10/209),

dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 22. November 2011 eröffnete, seine Rente werde revisionsweise überprüft (Urk. 10/199), im Rahmen dieses Rentenrevisionsverfahrens die Akten der IV-Stelle beizog und dem Beschwer deführer am 5. September 2012 mitteilte, die Rentenleistungen der Unfallversi cherung würden gestützt auf die IV-Akten ebenfalls per sofort eingestellt (Urk. 10/209), dass der Beschwerdeführer sich mit Eingabe vom 25. September 2012 dagegen zur Wehr setzte, indem er unter Beilage der ärztlichen Beurteilung von Dr. med. Y.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsap parates FMH, vom 31. August 2012 geltend machte, dass die unfallbedingten Bewegungseinschränkungen, aufgrund derer der Rentenanspruch gegenüber der Unfallversicherung festgelegt worden sei, nach wie vor bestünden (Urk. 10/212),

dass der Beschwerdeführer sich mit Eingabe vom 25. September 2012 dagegen zur Wehr setzte, indem er unter Beilage der ärztlichen Beurteilung von Dr. med. Y.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsap parates FMH, vom 31. August 2012 geltend machte, dass die unfallbedingten Bewegungseinschränkungen, aufgrund derer der Rentenanspruch gegenüber der Unfallversicherung festgelegt worden sei, nach wie vor bestünden (Urk. 10/212), dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit der angefochtenen Verfügung eröffnete, die Rente werde im Sinne einer vorsorglichen Massnahme im laufen den Rentenrevisionsverfahren sistiert (Urk. 2),

dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit der angefochtenen Verfügung eröffnete, die Rente werde im Sinne einer vorsorglichen Massnahme im laufen den Rentenrevisionsverfahren sistiert (Urk. 2), dass der Beschwerdeführer dem entgegenhält, die Beschwerdegegnerin hätte aufgrund der IV-Akten ohne grosse Umtriebe prüfen können, ob ihre Leistungsausrich tung zu Unrecht erfolge, da die Einschränkung aufgrund des rechten Knies in keiner Weise in Frage gestellt sei (Urk. 1 S. 6),

dass der Beschwerdeführer dem entgegenhält, die Beschwerdegegnerin hätte aufgrund der IV-Akten ohne grosse Umtriebe prüfen können, ob ihre Leistungsausrich tung zu Unrecht erfolge, da die Einschränkung aufgrund des rechten Knies in keiner Weise in Frage gestellt sei (Urk. 1 S. 6), dass hinsichtlich der rechtlichen Voraussetzungen und der massgeblichen Kriterien für die Beurteilung einer vorsorglichen Leistungseinstellung auf die Erwägungen des Urteils IV.2012.00641 vom heutigen Tag in Sachen des Beschwerdeführers gegen die IV-Stelle - von dem der Beschwerdegegnerin eine Kopie zugestellt wird - zu verweisen ist (Urk. 13),

dass hinsichtlich der rechtlichen Voraussetzungen und der massgeblichen Kriterien für die Beurteilung einer vorsorglichen Leistungseinstellung auf die Erwägungen des Urteils IV.2012.00641 vom heutigen Tag in Sachen des Beschwerdeführers gegen die IV-Stelle - von dem der Beschwerdegegnerin eine Kopie zugestellt wird - zu verweisen ist (Urk. 13), dass den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu folgen ist, da auch bei der unfall versicherungsrechtlichen Rentenrevision nicht einfach darauf abgestellt werden kann, wie behandelnde Ärzte den Zusammenhang zwischen dem Golf spielen des Beschwerdeführers und dessen für die Arbeitsfähigkeit massgebli chem Zu mutbarkeitsprofil beurteilen, sondern für die Verhältnismässigkeit der vorsor gli chen Rentensistierung vielmehr das Auskunftsverhalten des Beschwer deführers gegenüber der IV-Stelle entscheidend ist,

dass den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu folgen ist, da auch bei der unfall versicherungsrechtlichen Rentenrevision nicht einfach darauf abgestellt werden kann, wie behandelnde Ärzte den Zusammenhang zwischen dem Golf spielen des Beschwerdeführers und dessen für die Arbeitsfähigkeit massgebli chem Zu mutbarkeitsprofil beurteilen, sondern für die Verhältnismässigkeit der vorsor gli chen Rentensistierung vielmehr das Auskunftsverhalten des Beschwer deführers gegenüber der IV-Stelle entscheidend ist, dass der Beschwerdeführer nämlich den eine Rentenrevision abklärenden Sozialversi cherungsträgern gezielt Auskünfte verweigert, welche diese im Hinblick auf eine umfassende medizinische Beurteilung durch verwaltungsinterne oder unabhän gige externe Experten erfragen,

dass der Beschwerdeführer nämlich den eine Rentenrevision abklärenden Sozialversi cherungsträgern gezielt Auskünfte verweigert, welche diese im Hinblick auf eine umfassende medizinische Beurteilung durch verwaltungsinterne oder unabhän gige externe Experten erfragen, dass dieses Auskunftsverhalten den Verdacht rechtfertigt, der Beschwerdeführer wolle eine umfassende Abklärung seiner Leistungsfähigkeit verhindern oder zumin dest verzögern, um eine Herabsetzung seiner Rentenleistungen abzuwenden oder hinauszuschieben,

dass dieses Auskunftsverhalten den Verdacht rechtfertigt, der Beschwerdeführer wolle eine umfassende Abklärung seiner Leistungsfähigkeit verhindern oder zumin dest verzögern, um eine Herabsetzung seiner Rentenleistungen abzuwenden oder hinauszuschieben, dass im Übrigen bei der ärztlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus einer - angeb lich - unveränderten Befundlage nicht ohne Weiteres auf ein unverändertes Zumutbarkeitsprofil geschlossen werden kann, sondern auch die tatsächlichen Einschränkungen bzw. Fähigkeiten im Alltag mitberücksichtigt werden müssen, weshalb nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann, dass auch die un fallversicherungsrechtlich relevanten Einschränkungen des Beschwerdefüh rers sich seit der letzten kreisärztlichen Überprüfung Ende 2005 vermindert haben,

dass im Übrigen bei der ärztlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus einer - angeb lich - unveränderten Befundlage nicht ohne Weiteres auf ein unverändertes Zumutbarkeitsprofil geschlossen werden kann, sondern auch die tatsächlichen Einschränkungen bzw. Fähigkeiten im Alltag mitberücksichtigt werden müssen, weshalb nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann, dass auch die un fallversicherungsrechtlich relevanten Einschränkungen des Beschwerdefüh rers sich seit der letzten kreisärztlichen Überprüfung Ende 2005 vermindert haben, dass deshalb auch die vorsorgliche Leistungseinstellung der Beschwerdegegnerin als gerechtfertigt erscheint und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist,

dass deshalb auch die vorsorgliche Leistungseinstellung der Beschwerdegegnerin als gerechtfertigt erscheint und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist, dass die als prekär bezeichneten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers und sei ner Ehefrau (vgl. Urk. 1 S. 7) mit der Referentenverfügung vom 13. Dezember im Prozess Nr. IV.2012.00641 (Urk. 12) überprüft und als zur Finanzierung der anwaltlichen Vertretung ausreichend beurteilt wurden, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Verbeiständung auch im vorliegenden Verfahren nur schon mangels prozessualer Bedürftigkeit abzuweisen ist,

dass die als prekär bezeichneten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers und sei ner Ehefrau (vgl. Urk. 1 S. 7) mit der Referentenverfügung vom 13. Dezember im Prozess Nr. IV.2012.00641 (Urk. 12) überprüft und als zur Finanzierung der anwaltlichen Vertretung ausreichend beurteilt wurden, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Verbeiständung auch im vorliegenden Verfahren nur schon mangels prozessualer Bedürftigkeit abzuweisen ist, beschliesst das Gericht:

beschliesst das Gericht: D as Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen,

D as Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen, und erkennt:

und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach

Rechtsanwältin Ursula Reger- Wyttenbach - Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer unter Beilage je einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13

Rechtsanwalt Dr. Christian Schürer unter Beilage je einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13 - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

EnglerErnst

RH/ET/MTversandt