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1777: Ein Jahr nach der Unabhängigkeitserklärung der 13 amerikanischen Kolonien wird der deutsche Baron von Steuben von Benjamin Franklin als Unterstützung für den in der Führung grosser Truppenteile unerfahrenen George Washington angeworben. Die britische Royal Navy versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Deutsche Amerika erreicht. Vor dessen Bestimmungshafen Portsmouth in New Hampshire legt sich daher Leutnant William Turner mit seiner Kriegsslup Shark und dem eroberten Kutter Swallow auf die Lauer, um Steubens Schiff, die mit Kriegsmaterial vollgestopfte Fregatte Le Flamand, abzufangen. Da ihm aber der unfähige Kommandant der schweren Fregatte HMS Phoenix im entscheidenden Moment die Unterstützung versagt, bleibt der erhoffte Erfolg zunächst aus. Doch William Turner ist kein Mann, der aufgibt. Da der Baron auf dem Weg in Washingtons Hauptquartier den Hudson überqueren muss, fasst er einen tollkühnen Plan.
Portrait
Paul Quincy begann seine seemännische Laufbahn als Schiffsjunge auf einem Frachter in der Nordsee und wechselte dann als Matrose auf einen Stückgutfrachter. Nach mehreren Jahren in der Karibik befuhr er mit Steuermanns- und Kapitänspatent in der Tasche alle Ozeane der Welt. Wenn es ihm seine Zeit erlaubte, war der Autor als Skipper auf diversen Yachten in der Ostsee und im Mittelmeer unterwegs.