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Das U-Boot wurde am 22. April 1978 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und lief am 23. September 1982 vom Stapel. Nach seiner Indienststellung am 28. Dezember 1983 wurde es der Nordflotte zugeteilt. Nach mehreren Einsätzen wurde es am 28. März 1995 außer Dienst gestellt. Mit internationaler Unterstützung wurde 1999 die Verschrottung von "TK-202" vereinbart und das U-Boot im Jahr 2005 abgewrackt. Die versiegelte Reaktorabteilung wurde in eine Dauerlagereinrichtung der Marine geschleppt. Durch den Zusammenbruch der UdSSR verzögerte sich die Instandsetzung, konnte jedoch in Bezug auf die Arbeiten planmäßig abgeschlossen werden. Am 1. Oktober 1994 übernahm die Seekriegsflotte das Schiff in praktisch neuem Zustand und teilte es wieder seiner Einheit in der Nerpitschja-Bucht bei Sapadnaja Litsa zu. Es folgte eine Patrouillenfahrt. Auf Grund der Abrüstungsbestrebungen sowie rascher Finanzkürzungen wurde "TK-202" schon am 28. März 1995 aus dem Kampfbestand der Seekriegsflotte ausgegliedert und stillgelegt. Am 2. Februar 1999 traf "TK-202" in Sewerodwinsk ein, wo die Brennelemente aus den Reaktoren entfernt wurden. Ab 2003 begann die Verschrottung.