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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00160 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Ersatzrichterin Condamin Gerichtsschreiber Stocker Beschluss vom 28. Juni 2013 in Sachen Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK Hofwiesenstrasse 370, Postfach, 8050 Zürich Beschwerdeführerin gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 18. Juni 2013 (Urk. 1) erhob die Genossenschaft KRANKEN KASSE SLKK beim Sozialversicherungsgericht des Kanton Zürich (vorsorglich) Be schwerde gegen den Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesell schaft AG vom 16. Mai 2013 (Urk. 2) betreffend Einstellung der Leistun gen an die Versicherte X.___ per 31. Dezember 2012 (Unfall vom 27. Januar 2002). 2. Gemäss Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) ist das Versicherungsgericht desjenigen Kan tons zuständig, in dem die versicherte Person oder der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat. Diese Bestimmung knüpft für die örtliche Zuständigkeit ausschliesslich an den Wohnsitz an und lässt deshalb erkennen, dass der Sitz eines beschwerdebefug ten Versicherungsträgers nicht massgebend ist. Dies gilt jedenfalls dort, wo sich die vom Versicherungsträger erhobene Beschwerde auf das Verhältnis zu einer ver sicherten Person bezieht ( vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/Basel/Genf 2009, N 14 zu Art. 58 ATSG). N ach dem Willen des Gesetzge bers soll dasjeni ge Gericht örtlich zuständig sein, welches einen besonderen Be zug zur Beschwerde führenden natürlichen Person hat ( Kieser, a.a.O., N 11 f. zu Art. 58 ATSG). 3. D ie versicherte Person, X.___, hat ihren Wohnsitz in Y.___, mit hin im Kanton St. Gallen (vgl. Urk. 1 S. 1, Urk. 3/1 Beilage S. 1 und Urk. 3/3 S. 1). Demzufolge ist das hiesige Gericht zur Behandlung der Beschwerde nicht zu ständig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. In Anwendung von Art. 58 Abs. 3 ATSG sind die Akten des vorliegenden Ver fah rens nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das zuständig e Ver sicherungsgericht des Kantons St. Gallen zu überweisen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird mangels örtlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an das Versicherungsgericht des Kan tons St. Gallen zur Beurteilung der Beschwerde überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Stocker AN/WS/ESversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00160 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Ersatzrichterin Condamin Gerichtsschreiber Stocker Beschluss vom 28. Juni 2013 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2013.00160 UV.2013.00160

UV.2013.00160 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Ersatzrichterin Condamin

Gerichtsschreiber Stocker

Beschluss vom 28. Juni 2013

Beschluss vom 28. Juni 2013 in Sachen

in Sachen Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK Hofwiesenstrasse 370, Postfach, 8050 Zürich Beschwerdeführerin gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 18. Juni 2013 (Urk. 1) erhob die Genossenschaft KRANKEN KASSE SLKK beim Sozialversicherungsgericht des Kanton Zürich (vorsorglich) Be schwerde gegen den Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesell schaft AG vom 16. Mai 2013 (Urk. 2) betreffend Einstellung der Leistun gen an die Versicherte X.___ per 31. Dezember 2012 (Unfall vom 27. Januar 2002). 2. Gemäss Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) ist das Versicherungsgericht desjenigen Kan tons zuständig, in dem die versicherte Person oder der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat. Diese Bestimmung knüpft für die örtliche Zuständigkeit ausschliesslich an den Wohnsitz an und lässt deshalb erkennen, dass der Sitz eines beschwerdebefug ten Versicherungsträgers nicht massgebend ist. Dies gilt jedenfalls dort, wo sich die vom Versicherungsträger erhobene Beschwerde auf das Verhältnis zu einer ver sicherten Person bezieht ( vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/Basel/Genf 2009, N 14 zu Art. 58 ATSG). N ach dem Willen des Gesetzge bers soll dasjeni ge Gericht örtlich zuständig sein, welches einen besonderen Be zug zur Beschwerde führenden natürlichen Person hat ( Kieser, a.a.O., N 11 f. zu Art. 58 ATSG). 3. D ie versicherte Person, X.___, hat ihren Wohnsitz in Y.___, mit hin im Kanton St. Gallen (vgl. Urk. 1 S. 1, Urk. 3/1 Beilage S. 1 und Urk. 3/3 S. 1). Demzufolge ist das hiesige Gericht zur Behandlung der Beschwerde nicht zu ständig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. In Anwendung von Art. 58 Abs. 3 ATSG sind die Akten des vorliegenden Ver fah rens nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das zuständig e Ver sicherungsgericht des Kantons St. Gallen zu überweisen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird mangels örtlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an das Versicherungsgericht des Kan tons St. Gallen zur Beurteilung der Beschwerde überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Stocker AN/WS/ESversandt

Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK

Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK Hofwiesenstrasse 370, Postfach, 8050 Zürich

Hofwiesenstrasse 370, Postfach, 8050 Zürich Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz

Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich

Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 18. Juni 2013 (Urk. 1) erhob die Genossenschaft KRANKEN KASSE SLKK beim Sozialversicherungsgericht des Kanton Zürich (vorsorglich) Be schwerde gegen den Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesell schaft AG vom 16. Mai 2013 (Urk. 2) betreffend Einstellung der Leistun gen an die Versicherte X.___ per 31. Dezember 2012 (Unfall vom 27. Januar 2002).

1. Mit Eingabe vom 18. Juni 2013 (Urk. 1) erhob die Genossenschaft KRANKEN KASSE SLKK beim Sozialversicherungsgericht des Kanton Zürich (vorsorglich) Be schwerde gegen den Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesell schaft AG vom 16. Mai 2013 (Urk. 2) betreffend Einstellung der Leistun gen an die Versicherte X.___ per 31. Dezember 2012 (Unfall vom 27. Januar 2002). 2. Gemäss Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) ist das Versicherungsgericht desjenigen Kan tons zuständig, in dem die versicherte Person oder der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat.

2. Gemäss Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) ist das Versicherungsgericht desjenigen Kan tons zuständig, in dem die versicherte Person oder der Beschwerde führende Dritte zur Zeit der Beschwerdeerhebung Wohnsitz hat. Diese Bestimmung knüpft für die örtliche Zuständigkeit ausschliesslich an den Wohnsitz an und lässt deshalb erkennen, dass der Sitz eines beschwerdebefug ten Versicherungsträgers nicht massgebend ist. Dies gilt jedenfalls dort, wo sich die vom Versicherungsträger erhobene Beschwerde auf das Verhältnis zu einer ver sicherten Person bezieht ( vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/Basel/Genf 2009, N 14 zu Art. 58 ATSG). N ach dem Willen des Gesetzge bers soll dasjeni ge Gericht örtlich zuständig sein, welches einen besonderen Be zug zur Beschwerde führenden natürlichen Person hat ( Kieser, a.a.O., N 11 f. zu Art. 58 ATSG).

Diese Bestimmung knüpft für die örtliche Zuständigkeit ausschliesslich an den Wohnsitz an und lässt deshalb erkennen, dass der Sitz eines beschwerdebefug ten Versicherungsträgers nicht massgebend ist. Dies gilt jedenfalls dort, wo sich die vom Versicherungsträger erhobene Beschwerde auf das Verhältnis zu einer ver sicherten Person bezieht ( vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/Basel/Genf 2009, N 14 zu Art. 58 ATSG). N ach dem Willen des Gesetzge bers soll dasjeni ge Gericht örtlich zuständig sein, welches einen besonderen Be zug zur Beschwerde führenden natürlichen Person hat ( Kieser, a.a.O., N 11 f. zu Art. 58 ATSG). 3. D ie versicherte Person, X.___, hat ihren Wohnsitz in Y.___, mit hin im Kanton St. Gallen (vgl. Urk. 1 S. 1, Urk. 3/1 Beilage S. 1 und Urk. 3/3 S. 1). Demzufolge ist das hiesige Gericht zur Behandlung der Beschwerde nicht zu ständig, weshalb darauf nicht einzutreten ist.

3. D ie versicherte Person, X.___, hat ihren Wohnsitz in Y.___, mit hin im Kanton St. Gallen (vgl. Urk. 1 S. 1, Urk. 3/1 Beilage S. 1 und Urk. 3/3 S. 1). Demzufolge ist das hiesige Gericht zur Behandlung der Beschwerde nicht zu ständig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. In Anwendung von Art. 58 Abs. 3 ATSG sind die Akten des vorliegenden Ver fah rens nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das zuständig e Ver sicherungsgericht des Kantons St. Gallen zu überweisen.

In Anwendung von Art. 58 Abs. 3 ATSG sind die Akten des vorliegenden Ver fah rens nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das zuständig e Ver sicherungsgericht des Kantons St. Gallen zu überweisen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird mangels örtlicher Zuständigkeit nicht eingetreten.

1. Auf die Beschwerde wird mangels örtlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an das Versicherungsgericht des Kan tons St. Gallen zur Beurteilung der Beschwerde überwiesen.

Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an das Versicherungsgericht des Kan tons St. Gallen zur Beurteilung der Beschwerde überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK

Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

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