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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AB.2020.00094 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 8. Februar 2021 in Sachen 1. Erben des X.___, gestorben am... August 2020 wohnhaft gewesen: …, nämlich: 2. Y.___ Willensvollstreckerin des X.___, gestorben am... August 2020 3. Z.___ 4. A.___ 5. B.___ Beschwerdeführende Beschwerdeführende 2, 3, 4 und 5 vertreten durch C.___ Rinaldo Treuhand GmbH Alte Landstrasse 26, 8942 Oberrieden gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, mi t Verfügungen vom 20. Dezember 2019 (Urk. 3/11-13) die persönlichen Bei träge für X.___ sel. für die Jahre 2011, 2014 und 2015 festgesetzt und die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 (Urk. 2) abgewiesen hat ; nach Einsicht in die Eingabe der Erben des X.___ sel. vom 2 6. November 2020 (Urk. 1), mit der sie Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 27. Oktober erheben liessen mit folgenden Anträgen: 1. Der Einspracheentscheid und die vorangehenden Beitragsver fü gun gen betreffend 2011, 2014 und 2015 gegen X.___ seien aufzuheben. 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Be schwerdegegnerin. die Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 25. Januar 2021 (Urk. 7), mit welcher sie die Gutheissung der Beschwerde beantragte, sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass aufgrund der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 7) und der von ihr eingereichten Akten (8/1-4) offensichtlich ist, dass der angefochtene Einsprache entscheid und die ihm zugrundeliegenden Beitragsverfügungen auf falschen Aus künften des Steueramtes basieren, dem angefochtenen Einspracheentscheid, nachdem das Steueramt seine falschen Auskünfte berichtigt hat, nunmehr jegliche Grundlage fehlt, die übereinstimmenden Parteianträge auf entschädigungsfällige Aufhebung des angefochten en Entscheids sowohl der Sach- als auch der Rechtslage entspricht, demzufolge der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 ohne Weiterungen aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen sind (§ 34 Abs. 3 GSVGer), demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist den Beschwerde führeren den, die durch denselben T reuhänder vertreten werden, angemessen erscheinende Prozessentschädigung en von je Fr. 2 0 0. ( insgesamt Fr. 800. ; inklusive Bar aus lagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführenden Prozessent schä di gung en von je Fr. 200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Erben des X.___, gestorben am 1 9. August 2020 - C.___ unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AB.2020.00094 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 8. Februar 2021 in Sachen 1. Erben des X.___, gestorben am... August 2020 wohnhaft gewesen: …, nämlich: 2. Y.___ Willensvollstreckerin des X.___, gestorben am... August 2020 3. Z.___ 4. A.___ 5. B.___ Beschwerdeführende Beschwerdeführende 2, 3, 4 und 5 vertreten durch C.___ Rinaldo Treuhand GmbH Alte Landstrasse 26, 8942 Oberrieden gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, mi t Verfügungen vom 20. Dezember 2019 (Urk. 3/11-13) die persönlichen Bei träge für X.___ sel. für die Jahre 2011, 2014 und 2015 festgesetzt und die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 (Urk. 2) abgewiesen hat ; nach Einsicht in die Eingabe der Erben des X.___ sel. vom 2 6. November 2020 (Urk. 1), mit der sie Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 27. Oktober erheben liessen mit folgenden Anträgen: 1. Der Einspracheentscheid und die vorangehenden Beitragsver fü gun gen betreffend 2011, 2014 und 2015 gegen X.___ seien aufzuheben. 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Be schwerdegegnerin. die Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 25. Januar 2021 (Urk. 7), mit welcher sie die Gutheissung der Beschwerde beantragte, sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass aufgrund der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 7) und der von ihr eingereichten Akten (8/1-4) offensichtlich ist, dass der angefochtene Einsprache entscheid und die ihm zugrundeliegenden Beitragsverfügungen auf falschen Aus künften des Steueramtes basieren, dem angefochtenen Einspracheentscheid, nachdem das Steueramt seine falschen Auskünfte berichtigt hat, nunmehr jegliche Grundlage fehlt, die übereinstimmenden Parteianträge auf entschädigungsfällige Aufhebung des angefochten en Entscheids sowohl der Sach- als auch der Rechtslage entspricht, demzufolge der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 ohne Weiterungen aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen sind (§ 34 Abs. 3 GSVGer), demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist den Beschwerde führeren den, die durch denselben T reuhänder vertreten werden, angemessen erscheinende Prozessentschädigung en von je Fr. 2 0 0. ( insgesamt Fr. 800. ; inklusive Bar aus lagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführenden Prozessent schä di gung en von je Fr. 200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Erben des X.___, gestorben am 1 9. August 2020 - C.___ unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich AB.2020.00094 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 8. Februar 2021

AB.2020.00094

AB.2020.00094

AB.2020.00094 III. Kammer

III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker

Urteil vom 8. Februar 2021

Urteil vom 8. Februar 2021 in Sachen

in Sachen 1. Erben des X.___, gestorben am... August 2020

1. Erben des X.___, gestorben am... August 2020 wohnhaft gewesen: …, nämlich:

wohnhaft gewesen: …, nämlich: 2. Y.___

2. Y.___ Willensvollstreckerin des X.___, gestorben am... August 2020

Willensvollstreckerin des X.___, gestorben am... August 2020 3. Z.___

3. Z.___ 4. A.___

4. A.___ 5. B.___

5. B.___ Beschwerdeführende

Beschwerdeführende Beschwerdeführende 2, 3, 4 und 5 vertreten durch C.___

Beschwerdeführende 2, 3, 4 und 5 vertreten durch C.___ Rinaldo Treuhand GmbH

Rinaldo Treuhand GmbH Alte Landstrasse 26, 8942 Oberrieden

Alte Landstrasse 26, 8942 Oberrieden gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, mi t Verfügungen vom 20. Dezember 2019 (Urk. 3/11-13) die persönlichen Bei träge für X.___ sel. für die Jahre 2011, 2014 und 2015 festgesetzt und die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 (Urk. 2) abgewiesen hat ;

Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, mi t Verfügungen vom 20. Dezember 2019 (Urk. 3/11-13) die persönlichen Bei träge für X.___ sel. für die Jahre 2011, 2014 und 2015 festgesetzt und die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 27. Oktober 2020 (Urk. 2) abgewiesen hat ; nach Einsicht in

nach Einsicht in die Eingabe der Erben des X.___ sel. vom 2 6. November 2020 (Urk. 1), mit der sie Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 27. Oktober erheben liessen mit folgenden Anträgen:

die Eingabe der Erben des X.___ sel. vom 2 6. November 2020 (Urk. 1), mit der sie Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 27. Oktober erheben liessen mit folgenden Anträgen: 1. Der Einspracheentscheid und die vorangehenden Beitragsver fü gun gen betreffend 2011, 2014 und 2015 gegen X.___ seien aufzuheben.

1. Der Einspracheentscheid und die vorangehenden Beitragsver fü gun gen betreffend 2011, 2014 und 2015 gegen X.___ seien aufzuheben. 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Be schwerdegegnerin.

2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Be schwerdegegnerin. die Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 25. Januar 2021 (Urk. 7), mit welcher sie die Gutheissung der Beschwerde beantragte,

die Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 25. Januar 2021 (Urk. 7), mit welcher sie die Gutheissung der Beschwerde beantragte, sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten;

sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass aufgrund der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 7) und der von ihr eingereichten Akten (8/1-4) offensichtlich ist, dass der angefochtene Einsprache entscheid und die ihm zugrundeliegenden Beitragsverfügungen auf falschen Aus künften des Steueramtes basieren,

aufgrund der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 7) und der von ihr eingereichten Akten (8/1-4) offensichtlich ist, dass der angefochtene Einsprache entscheid und die ihm zugrundeliegenden Beitragsverfügungen auf falschen Aus künften des Steueramtes basieren, dem angefochtenen Einspracheentscheid, nachdem das Steueramt seine falschen Auskünfte berichtigt hat, nunmehr jegliche Grundlage fehlt,

dem angefochtenen Einspracheentscheid, nachdem das Steueramt seine falschen Auskünfte berichtigt hat, nunmehr jegliche Grundlage fehlt, die übereinstimmenden Parteianträge auf entschädigungsfällige Aufhebung des angefochten en Entscheids sowohl der Sach- als auch der Rechtslage entspricht,

die übereinstimmenden Parteianträge auf entschädigungsfällige Aufhebung des angefochten en Entscheids sowohl der Sach- als auch der Rechtslage entspricht, demzufolge der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 ohne Weiterungen aufzuheben ist;

demzufolge der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 ohne Weiterungen aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen sind (§ 34 Abs. 3 GSVGer),

nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen sind (§ 34 Abs. 3 GSVGer), demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist den Beschwerde führeren den, die durch denselben T reuhänder vertreten werden, angemessen erscheinende Prozessentschädigung en von je Fr. 2 0 0. ( insgesamt Fr. 800. ; inklusive Bar aus lagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen;

demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist den Beschwerde führeren den, die durch denselben T reuhänder vertreten werden, angemessen erscheinende Prozessentschädigung en von je Fr. 2 0 0. ( insgesamt Fr. 800. ; inklusive Bar aus lagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen; erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 aufgehoben.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2020 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführenden Prozessent schä di gung en von je Fr. 200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführenden Prozessent schä di gung en von je Fr. 200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Erben des X.___, gestorben am 1 9. August 2020

Erben des X.___, gestorben am 1 9. August 2020 - C.___ unter Beilage des Doppels von Urk. 7

C.___ unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubStocker