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Almens
Almens liegt eingebettet in eine Landschaft voller Obstbäume auf einer leicht erhöhten Terrasse.
Mit der Felswand des Schallenberges im Rücken und dem wunderschönen Ausblick an den Heinzenberg bietet das Dorf eine attraktive Wohnlage. Das Gemeindegebiet, zu dem auch der Weiler Mulegns gehört, erstreckt sich von der tief gelegenen Terrasse des Domleschgs bis zum Kamm der Stätzerhornkette. Auch die Nord-Süd-Grenze zu Paspels, Trans und Scharans folgt teilweise den natürlichen Gegebenheiten.
Almens hiess um 1268 "Lumen", zu Deutsch "Licht". Urkundlich wurde der Ort erstmals um 926 erwähnt. König Heinrich schenkte "Luminis im Churgau" auf Lebzeiten dem Bischof von Chur mit der Auflage, der Hof sei nach dessen Tod zwischen den Klöstern Cazis und Wapitines (St. Peter zu Mistail) - auf zu teilen. Zu jenen Zeiten gab es auf den heutigen Maiensässen von Schall eine kleine Walsersiedlung, die seit der grossen Pest im Jahre 1629 als ausgestorben gilt.