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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.00196 IV.2013.00196

IV.2013.00196 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichter Bachofner

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Schucan

Urteil vom 1. Juli 2014

Urteil vom 1. Juli 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke

vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke OZB Rechtsanwälte

OZB Rechtsanwälte Bahnhofplatz 9, Postfach 976, 8910 Affoltern am Albis

Bahnhofplatz 9, Postfach 976, 8910 Affoltern am Albis gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1971, gelernter Maler ( Urk. 7/4), meldete sich u nter Hinweis auf Rückenbeschwerden und Epilepsie am 1 0. Januar 2007 bei der Invalidenversicherung zu beruflichen Massnahmen an ( Urk. 7/5 Ziff. 7.2, Ziff. 7.8).

1. X.___, geboren 1971, gelernter Maler ( Urk. 7/4), meldete sich u nter Hinweis auf Rückenbeschwerden und Epilepsie am 1 0. Januar 2007 bei der Invalidenversicherung zu beruflichen Massnahmen an ( Urk. 7/5 Ziff. 7.2, Ziff. 7.8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi nische und erwerbliche Situation ab und holte bei m Y.___, Z.___, ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 1 0. September 2012 erstattet wurde ( Urk. 7/148 ).

Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi nische und erwerbliche Situation ab und holte bei m Y.___, Z.___, ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 1 0. September 2012 erstattet wurde ( Urk. 7/148 ). Nach ergangenem Vorbescheid ( Urk. 7/153 ) sprach die IV-Stelle dem Versicher ten mit Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 7/158 = Urk. 2 ) eine befristete ganze Invalidenrente vom August 2009 bis Mai 2010 zu.

Nach ergangenem Vorbescheid ( Urk. 7/153 ) sprach die IV-Stelle dem Versicher ten mit Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 7/158 = Urk. 2 ) eine befristete ganze Invalidenrente vom August 2009 bis Mai 2010 zu. 2. Der Versicherte erhob am 2 2. Februar 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 2) und beantragte, ihm sei ab 1. September 2007 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei ihm von September 2007 bis Oktober 2012 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen und für die Abklä rung eines allfälligen Rentenanspruches ab 1. November 2012 sei das Verfahren zwecks Einholung eines neuen interdisziplin ären Gutachtens an die Beschwer degegnerin zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2).

2. Der Versicherte erhob am 2 2. Februar 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 2) und beantragte, ihm sei ab 1. September 2007 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei ihm von September 2007 bis Oktober 2012 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen und für die Abklä rung eines allfälligen Rentenanspruches ab 1. November 2012 sei das Verfahren zwecks Einholung eines neuen interdisziplin ären Gutachtens an die Beschwer degegnerin zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 4. April 2013 ( Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde.

Mit Beschwerdeantwort vom 4. April 2013 ( Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 1 3. Mai 2013 ( Urk. 8) wu rden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 ) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Be schwerdeantwort zugestellt.

Mit Gerichtsverfügung vom 1 3. Mai 2013 ( Urk. 8) wu rden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 ) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Be schwerdeantwort zugestellt. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Am 1. Januar 2008 und am 1. Januar 2012 sind die im Zuge der Revisionen 5 und 6a geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG), der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten.

1.1 Am 1. Januar 2008 und am 1. Januar 2012 sind die im Zuge der Revisionen 5 und 6a geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG), der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) und des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Die angefoc htene Verfügung ist am 2 4. Januar 2013 – und somit nach In krafttreten der genannten IV-Revision en ergangen, wobei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestimmungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 begonnen hat. Daher und aufgrund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, über welche noch nicht rechtskräftig verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporal rechtlichen Regeln für die Zeit bis 31. Dezember 2007 auf die damals geltenden Bestimmungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen der 5. IV-Revision abzustellen (vgl. zur 4. IV-Revision: BGE 130 V 445 ff.; Urteil des Bundesgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006 E. 1).

In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Die angefoc htene Verfügung ist am 2 4. Januar 2013 – und somit nach In krafttreten der genannten IV-Revision en ergangen, wobei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestimmungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 begonnen hat. Daher und aufgrund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, über welche noch nicht rechtskräftig verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporal rechtlichen Regeln für die Zeit bis 31. Dezember 2007 auf die damals geltenden Bestimmungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen der 5. IV-Revision abzustellen (vgl. zur 4. IV-Revision: BGE 130 V 445 ff.; Urteil des Bundesgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006 E. 1). Da die 5. IV-Revision hinsichtlich Invaliditätsbemessung keine substanziellen Änderungen gegenüber der bis 3 1. Dezember 2007 gültig gewesenen Rechtslage gebracht hat, so dass die zur altrechtlichen Regelung ergangene Rechtsprechung weiterhin massgebend ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_76/2009 vom 1 9. Mai 2009 E. 2), werden die massgeblichen Gesetzesbestimmungen – soweit nichts anderes vermerkt ist – im Folgenden in der seit dem 1. Januar 2008 geltenden und mit der Revision 6a unverändert gebliebenen Fassung zitiert.

Da die 5. IV-Revision hinsichtlich Invaliditätsbemessung keine substanziellen Änderungen gegenüber der bis 3 1. Dezember 2007 gültig gewesenen Rechtslage gebracht hat, so dass die zur altrechtlichen Regelung ergangene Rechtsprechung weiterhin massgebend ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_76/2009 vom 1 9. Mai 2009 E. 2), werden die massgeblichen Gesetzesbestimmungen – soweit nichts anderes vermerkt ist – im Folgenden in der seit dem 1. Januar 2008 geltenden und mit der Revision 6a unverändert gebliebenen Fassung zitiert. 1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.5 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.5 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). H insichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

H insichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die von 1. August 2009 bis 3 1. Mai 2010 befristete Zusprache der Invalidenrente in ihrer Verfügung ( Urk. 2) damit, dass in der a ngestammten Tätigkeit als Maler seit September 2006 keine Arbeits fähigkeit mehr bestehe. Für eine leichte, behinderungsadaptierte Tätigkeit be stehe jedoch ebenfalls ab September 2006 eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, welche allerdings durch eine halbjährige Rekonvaleszenz nach der Operation vom 1 7. August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen gewesen sei, womit wäh rend dieser Zeit auch in einer angepassten Tätigkeit keine Arbeitsfähigkeit bestanden habe.

2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die von 1. August 2009 bis 3 1. Mai 2010 befristete Zusprache der Invalidenrente in ihrer Verfügung ( Urk. 2) damit, dass in der a ngestammten Tätigkeit als Maler seit September 2006 keine Arbeits fähigkeit mehr bestehe. Für eine leichte, behinderungsadaptierte Tätigkeit be stehe jedoch ebenfalls ab September 2006 eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, welche allerdings durch eine halbjährige Rekonvaleszenz nach der Operation vom 1 7. August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen gewesen sei, womit wäh rend dieser Zeit auch in einer angepassten Tätigkeit keine Arbeitsfähigkeit bestanden habe. Nach Ablauf der einjährigen Wartefrist am 1. September 2007 bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 16 % zunächst kein Anspruch auf eine Invaliden rente. Jedoch sei aufgrund der 100%igen Erwerbsunfähigkeit nach am 1 7. August 2009 erfolgter Operation ein Rentenanspruch bis 3 1. Mai 2010 zu bejahen. Da die gesundheitlichen Einschränkungen bereits im Rahmen der zu mutbaren Restarbeitsfähigkeit berücksichtigt worden seien, bestehe kein Anlass für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug (S. 4 f.).

Nach Ablauf der einjährigen Wartefrist am 1. September 2007 bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 16 % zunächst kein Anspruch auf eine Invaliden rente. Jedoch sei aufgrund der 100%igen Erwerbsunfähigkeit nach am 1 7. August 2009 erfolgter Operation ein Rentenanspruch bis 3 1. Mai 2010 zu bejahen. Da die gesundheitlichen Einschränkungen bereits im Rahmen der zu mutbaren Restarbeitsfähigkeit berücksichtigt worden seien, bestehe kein Anlass für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug (S. 4 f.). 2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen in seiner Beschwerde ( Urk. 1) geltend, es treffe nicht zu, dass er im Zeitraum zwischen 1. September 2007 und der Y.___ -Begutachtung lediglich mit Ausnahme von 6 Monaten für leichtere körperliche Arbeiten immer voll arbeitsfähig gewesen sei.

2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen in seiner Beschwerde ( Urk. 1) geltend, es treffe nicht zu, dass er im Zeitraum zwischen 1. September 2007 und der Y.___ -Begutachtung lediglich mit Ausnahme von 6 Monaten für leichtere körperliche Arbeiten immer voll arbeitsfähig gewesen sei. A uf das Y.___ -Gutachten könne nicht abgestellt werden, da das Auswahl ver fah ren bei der Wahl der Gutachterstelle nicht eingehalten worden sei, es auf lücke nhaften Arztberichten beruhe und die Schlussfolgerungen im Widerspruch zu der Aktenlage s tünden und auch nicht schlüssig seien (S. 9 ff. ). Zudem hät ten ihn die Y.___ -Gutachter nic ht unvoreingenommen begutachtet (S. 13 unten).

A uf das Y.___ -Gutachten könne nicht abgestellt werden, da das Auswahl ver fah ren bei der Wahl der Gutachterstelle nicht eingehalten worden sei, es auf lücke nhaften Arztberichten beruhe und die Schlussfolgerungen im Widerspruch zu der Aktenlage s tünden und auch nicht schlüssig seien (S. 9 ff. ). Zudem hät ten ihn die Y.___ -Gutachter nic ht unvoreingenommen begutachtet (S. 13 unten). Im Rahmen der A.___ -Abklärung sei er gesundheitsbedingt nur reduziert arbeitsfähig gewesen (S. 12 unten) und Ende 2011 sei festgestellt worden, dass gesundheitsbedingt keine Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt bestehe, was ih m auch so mitgeteilt worden sei. Es sei demnach stossend, entgegen de n Äusserungen der letzten Jahre, von einem Invalideneinkommen von Fr. 61‘000.-- auszugehen (S. 14 Mitte).

Im Rahmen der A.___ -Abklärung sei er gesundheitsbedingt nur reduziert arbeitsfähig gewesen (S. 12 unten) und Ende 2011 sei festgestellt worden, dass gesundheitsbedingt keine Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt bestehe, was ih m auch so mitgeteilt worden sei. Es sei demnach stossend, entgegen de n Äusserungen der letzten Jahre, von einem Invalideneinkommen von Fr. 61‘000.-- auszugehen (S. 14 Mitte). Er verfüge nicht nur über einen Berufsabschluss als Maler, er habe auch das Bürofachdiplom und bereits in der Vergangenheit Mitarbeiter und Lehrlinge geführt. Wenn nicht bereits 2003 die ersten gesundheitlichen Probleme auf getreten wären, hätte er vermutlich das Geschäft seines Vaters weitergeführt, weshalb beim Valideneinkommen vom Anforderun gsniveau 2 auszugehen sei (S. 14 f. lit. b). Zusätzlich sei aufgrund seiner Einschränkungen der maximale Leidensabzug von 25 % zu gewähren (S. 15 lit. c).

Er verfüge nicht nur über einen Berufsabschluss als Maler, er habe auch das Bürofachdiplom und bereits in der Vergangenheit Mitarbeiter und Lehrlinge geführt. Wenn nicht bereits 2003 die ersten gesundheitlichen Probleme auf getreten wären, hätte er vermutlich das Geschäft seines Vaters weitergeführt, weshalb beim Valideneinkommen vom Anforderun gsniveau 2 auszugehen sei (S. 14 f. lit. b). Zusätzlich sei aufgrund seiner Einschränkungen der maximale Leidensabzug von 25 % zu gewähren (S. 15 lit. c). 3.

3. 3. 1 Die Ärzte der B.___ stellten in ihrem Bericht vom 2 2. Januar 20 07 ( Urk. 7/2 = Urk. 7/16/8-9) nach stationärem Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 2 8. November bis 1 6. Dezember 2006 folgende Diagnosen (S. 1):

3. 1 Die Ärzte der B.___ stellten in ihrem Bericht vom 2 2. Januar 20 07 ( Urk. 7/2 = Urk. 7/16/8-9) nach stationärem Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 2 8. November bis 1 6. Dezember 2006 folgende Diagnosen (S. 1): - chronisches lumbospondylogenes Syndrom L5 links bei

chronisches lumbospondylogenes Syndrom L5 links bei - ödematöser Auftreibung der Nervenwurzel L5 intraforaminal (MRI vom 2 9. September 2006)

ödematöser Auftreibung der Nervenwurzel L5 intraforaminal (MRI vom 2 9. September 2006) - Status nach Diskushernie L4/5 und L5/S1 rechts 2003 - konservative Therapie

Status nach Diskushernie L4/5 und L5/S1 rechts 2003 - konservative Therapie - Wirbelsäulenfehlform und -fehlhaltung: Abflachung der Brustwirbel säule n (BWS)-Kyphose und der Lendenwirbelsäulen (LWS)-Lordose, diskrete S-förmige Skoliose

Wirbelsäulenfehlform und -fehlhaltung: Abflachung der Brustwirbel säule n (BWS)-Kyphose und der Lendenwirbelsäulen (LWS)-Lordose, diskrete S-förmige Skoliose - SIG-Funktionsstörung beidseits, Haltungsinsuffizienz

SIG-Funktionsstörung beidseits, Haltungsinsuffizienz - Status nach Morbus Scheuermann

Status nach Morbus Scheuermann - arterielle Hypertonie

arterielle Hypertonie - Grand- mal Epilepsie (Erstdiagnose 1988)

Grand- mal Epilepsie (Erstdiagnose 1988) - Bekannter C2-Abusus

Bekannter C2-Abusus - seit etwa September 2006 Antabus-Therapie

seit etwa September 2006 Antabus-Therapie Die Ärzte führten aus, die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Maler sei aus rheuma tologischer Sicht nicht mehr zumutbar, weswegen eine Anmeldung bei der Invalidenversicherung erfolgt sei. Für eine leichte, bis maximal mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit bestehe längerfristig keine Einschränkung (S. 2 Mitte).

Die Ärzte führten aus, die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Maler sei aus rheuma tologischer Sicht nicht mehr zumutbar, weswegen eine Anmeldung bei der Invalidenversicherung erfolgt sei. Für eine leichte, bis maximal mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit bestehe längerfristig keine Einschränkung (S. 2 Mitte). 3. 2 Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilita tion und für Rheumatologie, stellte in ihrem Bericht vom 2 7. März 2007 ( Urk. 7/16) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (lit. A):

3. 2 Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilita tion und für Rheumatologie, stellte in ihrem Bericht vom 2 7. März 2007 ( Urk. 7/16) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (lit. A): - chronisches lumbospondylogene s /radikuläres Syndrom L5 bei

chronisches lumbospondylogene s /radikuläres Syndrom L5 bei - ödematöser Auftreibung der Nervenwurzel L5 intraforaminär (MRI vom 2 9. September 2006)

ödematöser Auftreibung der Nervenwurzel L5 intraforaminär (MRI vom 2 9. September 2006) - Status nach Diskushernie L4/5 und L5/S1 rechts 2003

Status nach Diskushernie L4/5 und L5/S1 rechts 2003 - Wirbelsäulen fehlform; Abflachung der oberen (BWS)-Kyphose und (LWS)-Lordose, diskrete S-förmige Skoliose

Wirbelsäulen fehlform; Abflachung der oberen (BWS)-Kyphose und (LWS)-Lordose, diskrete S-förmige Skoliose - Wirbelsäulenfehlhaltung: SIG-Funktionsstörung beidseits, Haltungs insuffizienz

Wirbelsäulenfehlhaltung: SIG-Funktionsstörung beidseits, Haltungs insuffizienz - Status nach Morbus Scheuermann

Status nach Morbus Scheuermann - zervikospondylogenes und zervikozephales Syndrom seit Mitte Oktober 2006 bei

zervikospondylogenes und zervikozephales Syndrom seit Mitte Oktober 2006 bei - Sturz aufs Kinn mit Hyperextension der Halswirbelsäule ( HWS )

Sturz aufs Kinn mit Hyperextension der Halswirbelsäule ( HWS ) - zunehmende reaktive Depression

zunehmende reaktive Depression Dr. C.___ nannte als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine behandelte arterielle Hy pertonie, eine behandelte Grand- mal Epilepsie, beste hend sei t 1988 und einen Status nach C2-Abusus, seit etwa September 2006 in Antabustherapie (lit. A.).

Dr. C.___ nannte als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine behandelte arterielle Hy pertonie, eine behandelte Grand- mal Epilepsie, beste hend sei t 1988 und einen Status nach C2-Abusus, seit etwa September 2006 in Antabustherapie (lit. A.). Dr. C.___ führte aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 2 4. Oktober 2006 (siehe Urk. 7/144/6 Ziff. 1.2) bei ihr in Behandlung und die letzte Untersuchung habe am 1 3. März 2007 stattgefunden (lit. D Ziff. 1-2).

Dr. C.___ führte aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 2 4. Oktober 2006 (siehe Urk. 7/144/6 Ziff. 1.2) bei ihr in Behandlung und die letzte Untersuchung habe am 1 3. März 2007 stattgefunden (lit. D Ziff. 1-2). Der Beschwerdeführer sei bis heute als Maler zu 100 % arbeitsunfähig. Für eine leichte wechselbelastende Tätigkeit bestehe seit dem 1 5. Januar 2007 eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Auch a uf längere Sicht bestehe in der angestammten Tätigkeit als Maler eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Eine Umschulung sei zu empfehlen, damit in einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit allenfalls eine 100%ige Arbeitsfähigkeit realisiert werden könne. Der Beschwerdeführer sei sehr motiviert, und falls ihm auch beruflich eine Unterstützung gegeben werden könne, sei aus ihrer Sicht die Prognose gut. Es handle sich jedoch weiterhin um ein labiles Gleichgewicht (S. 7 Zusatzfragen ). Der Beschwerdeführer besuche regelmässig die Physiotherapie und begleitend führe er selbständig eine medizi nische Trainingstherapie durch. Mitte März habe mit einem ganz leichten Inter valljogging begonnen werden können und die zwischendurch sehr ausgeprägte reaktive Depression etwas verbessert werden können. Der Beschwerdeführer müsse nur noch selten Dafalgan nehmen. Depakine und Antabus nehme er wei terhin und er habe seit September 2006 keinen Alkohol getrunken. Den Fahr ausweis werde er wahrscheinlich bald wieder bekommen. In sg e s amt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf, zögerlich aber doch immer besser. Die 50%ige Arbeitsfähigkeit sollte noch nicht gesteigert werden. Die Belastbarkeit im Wir belsäulenbereich sei weiterhin gering (lit. D. Ziff. 7).

Der Beschwerdeführer sei bis heute als Maler zu 100 % arbeitsunfähig. Für eine leichte wechselbelastende Tätigkeit bestehe seit dem 1 5. Januar 2007 eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Auch a uf längere Sicht bestehe in der angestammten Tätigkeit als Maler eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Eine Umschulung sei zu empfehlen, damit in einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit allenfalls eine 100%ige Arbeitsfähigkeit realisiert werden könne. Der Beschwerdeführer sei sehr motiviert, und falls ihm auch beruflich eine Unterstützung gegeben werden könne, sei aus ihrer Sicht die Prognose gut. Es handle sich jedoch weiterhin um ein labiles Gleichgewicht (S. 7 Zusatzfragen ). Der Beschwerdeführer besuche regelmässig die Physiotherapie und begleitend führe er selbständig eine medizi nische Trainingstherapie durch. Mitte März habe mit einem ganz leichten Inter valljogging begonnen werden können und die zwischendurch sehr ausgeprägte reaktive Depression etwas verbessert werden können. Der Beschwerdeführer müsse nur noch selten Dafalgan nehmen. Depakine und Antabus nehme er wei terhin und er habe seit September 2006 keinen Alkohol getrunken. Den Fahr ausweis werde er wahrscheinlich bald wieder bekommen. In sg e s amt zeige sich ein sehr erfreulicher Verlauf, zögerlich aber doch immer besser. Die 50%ige Arbeitsfähigkeit sollte noch nicht gesteigert werden. Die Belastbarkeit im Wir belsäulenbereich sei weiterhin gering (lit. D. Ziff. 7). 3. 3 Die Ärzte des D.___ stellten in ihrem Bericht vom 8. Mai 20 08 ( Urk. 7/148/29-30) nach am 1. Mai 2008 erfolgter Kollision mit einem Zug folgende Diagnosen (S. 1):

3. 3 Die Ärzte des D.___ stellten in ihrem Bericht vom 8. Mai 20 08 ( Urk. 7/148/29-30) nach am 1. Mai 2008 erfolgter Kollision mit einem Zug folgende Diagnosen (S. 1): - Schädel-Hirn-Trauma

Schädel-Hirn-Trauma - Commotio cerebri

Commotio cerebri - Rissquetschwunde (RQW) frontal

Rissquetschwunde (RQW) frontal - RQW okzipital

RQW okzipital - intermittierend somnolent

intermittierend somnolent - Ellenbogentrauma links

Ellenbogentrauma links - undislozierte Radiusköpfchenfraktur (Mason I)

undislozierte Radiusköpfchenfraktur (Mason I) - undislozierte Fraktur Pr oc. coronoideus ulnae (Regan Morrey I)

undislozierte Fraktur Pr oc. coronoideus ulnae (Regan Morrey I) - diverse Abschürfungen ; Ellenbogen links, Handgelenk links, Becken kamm rechts, Knie rechts

diverse Abschürfungen ; Ellenbogen links, Handgelenk links, Becken kamm rechts, Knie rechts - radiologisch nicht frische, etwa zwei Wochen alte Rippenfraktur 2. Rippe links dorsal

radiologisch nicht frische, etwa zwei Wochen alte Rippenfraktur 2. Rippe links dorsal - depressive Störung mit Suizidalität

depressive Störung mit Suizidalität Sie nannten als Nebendiagnosen einen Status nach Cannabis- und Alkoholkon sum, wobei die Einnahme von Antabus vor zwei Wochen sistiert worden sei, so wie eine arterielle Hypertonie, welche medikamentös eingestellt sei.

Sie nannten als Nebendiagnosen einen Status nach Cannabis- und Alkoholkon sum, wobei die Einnahme von Antabus vor zwei Wochen sistiert worden sei, so wie eine arterielle Hypertonie, welche medikamentös eingestellt sei. Die Ärzte führte n aus, der Beschwerdeführer sei auf dem Bahnhof mit dem Kopf frontal vor einen fahrenden Zug geprallt und etwa fünf Meter zurückgeschleu dert worden (S. 1). Initial sei er rezidivierend somnolent und schwer weckbar gewesen, und es hätten sich GCS-Abfälle bis auf 11 gezeigt. In der Verlauf s computertomographie und im EEG habe sich allerdings kein pathomorpholo gisches Korrelat gefunden. Ein Drogenscreening im Urin und der Blutalkohol seien ebenfalls unauffällig gewesen. Im Verlauf sei der Beschwerdeführer zu nehmend adäquater, aber immer noch affektlabil und incompliant gewesen. Eine akute Suizidalität sei psychiatrisch ausgeschlossen worden und das an fänglich ataktische Gangbild habe sich bis zum Austritt gebessert. Es finde ein Übertritt ins E.___ statt (S. 2 Mitte ). Vom 1. bis 2 9. Mai 2008 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 2 unten).

Die Ärzte führte n aus, der Beschwerdeführer sei auf dem Bahnhof mit dem Kopf frontal vor einen fahrenden Zug geprallt und etwa fünf Meter zurückgeschleu dert worden (S. 1). Initial sei er rezidivierend somnolent und schwer weckbar gewesen, und es hätten sich GCS-Abfälle bis auf 11 gezeigt. In der Verlauf s computertomographie und im EEG habe sich allerdings kein pathomorpholo gisches Korrelat gefunden. Ein Drogenscreening im Urin und der Blutalkohol seien ebenfalls unauffällig gewesen. Im Verlauf sei der Beschwerdeführer zu nehmend adäquater, aber immer noch affektlabil und incompliant gewesen. Eine akute Suizidalität sei psychiatrisch ausgeschlossen worden und das an fänglich ataktische Gangbild habe sich bis zum Austritt gebessert. Es finde ein Übertritt ins E.___ statt (S. 2 Mitte ). Vom 1. bis 2 9. Mai 2008 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 2 unten). 3. 4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Neurologie, nannte in seinem Bericht vom 2 2. Mai 2008 ( Urk. 7/30) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfä hi gkeit eine Epilepsie mit Grand-m al-Anfällen, bestehend seit 1988 ( Ziff. 1.1). Der Beschwerdeführer sei seit dem 2 9. Mai 1996 bei ihm in Behandlung und die letzte Untersuchung habe am 1 4. Dezember 2007 stattgefunden ( Ziff. 3.1-2). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe seit Januar 2008 eine Arbeitsunfähig keit von 100 % ( Ziff. 2). Dr. F.___ führte aus, der Beschwerde führer leide seit 1988 an Gra n d-m al-Anfällen, mit im bisherigen Verlauf immer wieder Anfalls rezidiven, teils wegen Medikamentenlücken und teils wegen depressiven Phasen ( Ziff. 3.3). Seit mehr als einem Jahr bestehe eine anhaltende Depression mit Sui zidtendenzen ( Ziff. 3.4). Der Neurostatus sei normal ( Ziff. 3.5). Der Gesundheits zustand sei stationär ( Ziff. 4.1) und die Prognose ungünstig ( Ziff. 3.7). Aufgrund der Epilepsie könne der Beschwerdeführer auf keine Treppen steigen und keine Leitern besteigen. Der Beschwerdeführer sei eingeschränkt im Rahmen der Depression bei schwacher Schulbildung ( Ziff. 5.1). Eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess sei nicht mehr möglich, wobei die Depression der Haupt grund sei ( Ziff. 5.3).

3. 4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Neurologie, nannte in seinem Bericht vom 2 2. Mai 2008 ( Urk. 7/30) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfä hi gkeit eine Epilepsie mit Grand-m al-Anfällen, bestehend seit 1988 ( Ziff. 1.1). Der Beschwerdeführer sei seit dem 2 9. Mai 1996 bei ihm in Behandlung und die letzte Untersuchung habe am 1 4. Dezember 2007 stattgefunden ( Ziff. 3.1-2). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe seit Januar 2008 eine Arbeitsunfähig keit von 100 % ( Ziff. 2). Dr. F.___ führte aus, der Beschwerde führer leide seit 1988 an Gra n d-m al-Anfällen, mit im bisherigen Verlauf immer wieder Anfalls rezidiven, teils wegen Medikamentenlücken und teils wegen depressiven Phasen ( Ziff. 3.3). Seit mehr als einem Jahr bestehe eine anhaltende Depression mit Sui zidtendenzen ( Ziff. 3.4). Der Neurostatus sei normal ( Ziff. 3.5). Der Gesundheits zustand sei stationär ( Ziff. 4.1) und die Prognose ungünstig ( Ziff. 3.7). Aufgrund der Epilepsie könne der Beschwerdeführer auf keine Treppen steigen und keine Leitern besteigen. Der Beschwerdeführer sei eingeschränkt im Rahmen der Depression bei schwacher Schulbildung ( Ziff. 5.1). Eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess sei nicht mehr möglich, wobei die Depression der Haupt grund sei ( Ziff. 5.3). 3. 5 Die Ärzte des E.___ stellten in ihrem Bericht vom 2 3. Mai 2008 ( Urk. 7/44/16-18) nach stationär er psychiatrischer Behandlung des Beschwer deführers vom 8. bis 2 2. Mai 2008 folgende Diagnose n ( S. 1) :

3. 5 Die Ärzte des E.___ stellten in ihrem Bericht vom 2 3. Mai 2008 ( Urk. 7/44/16-18) nach stationär er psychiatrischer Behandlung des Beschwer deführers vom 8. bis 2 2. Mai 2008 folgende Diagnose n ( S. 1) : - leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0), jedoch mit Status nach impul si vem Suizidversuch am 1. Mai 2008

leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0), jedoch mit Status nach impul si vem Suizidversuch am 1. Mai 2008 - Störung durch multiplen Substanzgebrauch (Alkohol, Cannabinoide, Kokain), gegenwärtig abstinent (ICD-10 F19.20 )

Störung durch multiplen Substanzgebrauch (Alkohol, Cannabinoide, Kokain), gegenwärtig abstinent (ICD-10 F19.20 ) - generalisierte Epilepsie

generalisierte Epilepsie - essentielle Hypertonie

essentielle Hypertonie - Status nach Schädelhirntrauma mit RQW frontal und occipital am 1. Mai 2008

Status nach Schädelhirntrauma mit RQW frontal und occipital am 1. Mai 2008 - Ellbogentrauma links am 1. Mai 2008 mit

Ellbogentrauma links am 1. Mai 2008 mit - undis lozierter Radiusköpfchenfraktur (Mason I)

undis lozierter Radiusköpfchenfraktur (Mason I) - undi sloziert e r Fraktur Processus coronoideus u lnae

undi sloziert e r Fraktur Processus coronoideus u lnae Die Ärzte führten aus, die Zuweisung sei durch die Unfallchirurgie des D.___ nach Schädelhirntrauma und Ellbogenfraktur links am 1. Mai 2008 bei depres siver Störung zur psychiatrische n Weiterbehandlung erfolgt (S. 1 unten). Bei Eintritt in die Klinik habe der Beschwerdeführer ausgeführt, dass er seit Anfang 2007 bei der IV angemeldet sei, das Verfahren jedoch nur sehr langsam laufe. Er habe Angst vor einer ungewissen Zukunft und davor, dass er nicht mehr arbeiten könne. Am 1. Mai 2008 habe er dann gedacht, dass er das nicht mehr mitmachen wolle. Er habe den ganzen Tag ein leeres Gefühl im Kopf gehabt. Als dann der Zug beim Bahnhof gekommen sei, habe er „abgestellt“ und sei vor den Zug gesprungen. Es habe sich dabei um den ersten Suizidve rsuch gehan delt. Gesundheitlich leide er unter starken Rückenschmerzen und unter einer sei 1988 bekannten Epilepsie. Durchschnittlich erleide er einen Krampfanfall pro Jahr. Zuletzt habe er einen im Dezember 2007 erlitten. Bis von eineinhalb Jah ren sei er alkoholabhängig gewesen, habe jedoch im Anschluss an einen Auto unfall keinen Alkohol mehr getrunken und sei bis Mitte April 2008 mit Antabus behandelt worden (S. 2 oben).

Die Ärzte führten aus, die Zuweisung sei durch die Unfallchirurgie des D.___ nach Schädelhirntrauma und Ellbogenfraktur links am 1. Mai 2008 bei depres siver Störung zur psychiatrische n Weiterbehandlung erfolgt (S. 1 unten). Bei Eintritt in die Klinik habe der Beschwerdeführer ausgeführt, dass er seit Anfang 2007 bei der IV angemeldet sei, das Verfahren jedoch nur sehr langsam laufe. Er habe Angst vor einer ungewissen Zukunft und davor, dass er nicht mehr arbeiten könne. Am 1. Mai 2008 habe er dann gedacht, dass er das nicht mehr mitmachen wolle. Er habe den ganzen Tag ein leeres Gefühl im Kopf gehabt. Als dann der Zug beim Bahnhof gekommen sei, habe er „abgestellt“ und sei vor den Zug gesprungen. Es habe sich dabei um den ersten Suizidve rsuch gehan delt. Gesundheitlich leide er unter starken Rückenschmerzen und unter einer sei 1988 bekannten Epilepsie. Durchschnittlich erleide er einen Krampfanfall pro Jahr. Zuletzt habe er einen im Dezember 2007 erlitten. Bis von eineinhalb Jah ren sei er alkoholabhängig gewesen, habe jedoch im Anschluss an einen Auto unfall keinen Alkohol mehr getrunken und sei bis Mitte April 2008 mit Antabus behandelt worden (S. 2 oben). Der Beschwerdeführer sei am 8. Mai 2008 auf die geschlossene Akutstation auf genommen worden und habe hier im Rahmen der Krisenintervention von regelmässigen Gesprächskontakten, medikamentöser Therapie und von der Ak tivierungs- und Bewegungstherapie profitiert. Der stationäre Verlauf habe sich komplikationslos gestaltete. Die bei Eintritt vorhandene schwer ausgeprägte Suizidalität sei bis Austritt gut regredient gewesen. Der Beschwerdeführer sei nicht mehr hoffnungslos und erhoffe sich eine neue berufliche Perspektive durch Teilnahme an einem Abklärungs- und gegebenen falls Ausbildungspro gramm des G.___ in H.___, an dem er voraussichtlich ab Juli dieses Jahres werde teilnehmen können. Der Beschwerdeführer werde sich in psychi atrische Behandlung bei Dr. I.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, begeben (S. 3 oben).

Der Beschwerdeführer sei am 8. Mai 2008 auf die geschlossene Akutstation auf genommen worden und habe hier im Rahmen der Krisenintervention von regelmässigen Gesprächskontakten, medikamentöser Therapie und von der Ak tivierungs- und Bewegungstherapie profitiert. Der stationäre Verlauf habe sich komplikationslos gestaltete. Die bei Eintritt vorhandene schwer ausgeprägte Suizidalität sei bis Austritt gut regredient gewesen. Der Beschwerdeführer sei nicht mehr hoffnungslos und erhoffe sich eine neue berufliche Perspektive durch Teilnahme an einem Abklärungs- und gegebenen falls Ausbildungspro gramm des G.___ in H.___, an dem er voraussichtlich ab Juli dieses Jahres werde teilnehmen können. Der Beschwerdeführer werde sich in psychi atrische Behandlung bei Dr. I.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, begeben (S. 3 oben). 3. 6 Dr. I.___ (siehe vorstehend E. 3.5 ) und J.___, Dipl. Psych. FH, Psycho therapeut SBAP, nannten in ihrem Bericht vom 1. September 20 08 ( Urk. 7/41 /7-9 ) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung (mittelgradig) verbunden mit starken Zu kunftsängsten (ICD- 10 F33.1) und einen Status nach impulsivem Suizidversuch am 1. Mai 2008 ( Ziff. 1).

3. 6 Dr. I.___ (siehe vorstehend E. 3.5 ) und J.___, Dipl. Psych. FH, Psycho therapeut SBAP, nannten in ihrem Bericht vom 1. September 20 08 ( Urk. 7/41 /7-9 ) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung (mittelgradig) verbunden mit starken Zu kunftsängsten (ICD- 10 F33.1) und einen Status nach impulsivem Suizidversuch am 1. Mai 2008 ( Ziff. 1). Sie führten aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 2 8. Mai 2008 bei ihnen in Behandlung und die letzte Kontrolle sei am 2 0. August 2008 erfolgt ( Ziff. 3.1-2 ). In der angestammten Tätigkeit als Maler bestehe seit dem 2 4. Oktober 2006 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. In einer leichten Tätigkeit betrage die Ar beitsfähigkeit sei 1 5. Januar 2007 50 % ( Ziff. 2). In behinderungsangepasster Tätigkeit sei eine langsame, vorsichtige und kontrollierte Steigerung möglich. Der Beschwerdeführer sei bereits für eine Umschulung im G.___ angemeldet gewesen ( Ziff. 5.2). Er brauche dringend einen langsame n Einstieg in die Ar beitswelt. E r habe Angst, dass er vor allem wegen seiner Rückenschmerzen nicht ernst genommen werde und sich bei Schmerzen nicht getraue, etwas zu sagen. Die Gefahr sei vorhanden, dass er aufgrund von Schamgefühlen den Starken spiele und sich selber massiv unter Druck bringe ( Ziff. 5.3).

Sie führten aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 2 8. Mai 2008 bei ihnen in Behandlung und die letzte Kontrolle sei am 2 0. August 2008 erfolgt ( Ziff. 3.1-2 ). In der angestammten Tätigkeit als Maler bestehe seit dem 2 4. Oktober 2006 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. In einer leichten Tätigkeit betrage die Ar beitsfähigkeit sei 1 5. Januar 2007 50 % ( Ziff. 2). In behinderungsangepasster Tätigkeit sei eine langsame, vorsichtige und kontrollierte Steigerung möglich. Der Beschwerdeführer sei bereits für eine Umschulung im G.___ angemeldet gewesen ( Ziff. 5.2). Er brauche dringend einen langsame n Einstieg in die Ar beitswelt. E r habe Angst, dass er vor allem wegen seiner Rückenschmerzen nicht ernst genommen werde und sich bei Schmerzen nicht getraue, etwas zu sagen. Die Gefahr sei vorhanden, dass er aufgrund von Schamgefühlen den Starken spiele und sich selber massiv unter Druck bringe ( Ziff. 5.3). Der Beschwerdeführer habe nach dem Tod des Vaters im Jahr 2003 und nach dem kurz darauf folgenden Bandscheibenvorfall den Anschluss an die Arbeits welt verloren. Bis 2006 seien nur noch Temporäreinsätze erfolgt. Er habe wegen starker Rückenschmerzen immer wieder pausieren müssen, bis man ihn in sei nem angestammten Tätigkeit nicht mehr habe einsetzen können. Er sei seit Anfang 2007 bei der Invalidenversicherung angemeldet. Am 1. Mai 2008 habe er einen Suizidversuch unternommen und sei beim Bahnhof K.___ unter den Zug gesprungen. I h n hätten grosse Ängste bezüglich seiner Zukunft und der Arbeitsunfähigkeit geplagt ( Ziff. 3.3).

Der Beschwerdeführer habe nach dem Tod des Vaters im Jahr 2003 und nach dem kurz darauf folgenden Bandscheibenvorfall den Anschluss an die Arbeits welt verloren. Bis 2006 seien nur noch Temporäreinsätze erfolgt. Er habe wegen starker Rückenschmerzen immer wieder pausieren müssen, bis man ihn in sei nem angestammten Tätigkeit nicht mehr habe einsetzen können. Er sei seit Anfang 2007 bei der Invalidenversicherung angemeldet. Am 1. Mai 2008 habe er einen Suizidversuch unternommen und sei beim Bahnhof K.___ unter den Zug gesprungen. I h n hätten grosse Ängste bezüglich seiner Zukunft und der Arbeitsunfähigkeit geplagt ( Ziff. 3.3). 3. 7 Die Fachpersonen der A.___ - G.___ führten in ihrem Bericht vom 2 5. März 2009 ( Urk. 7/ 66 = Urk. 7/ 67) über den Aufenthalt vom 2 6. Januar bis 2 0. Februar 2009 aus, damit sich der Beschwerdeführer allmählich an arbeits spezifische Belastungen körperlicher und psychischer Art bei für ihn geeigneten Arbeitsbedingungen gewöhnen könne, empfehle sich aus medizinischer Sicht eine berufliche Übergangslösung im Sinne eines aufbauenden Arbeitstrainings oder bei verständn isvollem Umfeld alternativ eine grosszügig bemessene Einar beitungszeit. Bei aufgrund ihrer Beurteilung möglich erscheinender sechsstün diger Tagespräsenz könnte zu Beginn abklärungsgestützt von einer Tagesleis tung von etwa 60 % ausgegangen werden, damit bei Bedarf zusätzlich kurze Entlastungspausen oder allenfalls auch ein etwas verlangsamtes Arbeitstempo ermöglicht werden könnte. Unter Beibehaltung einer sechsstündigen Tagesprä senz könne bei günstigem Verlauf eine weitere Steigerung der Tagesleistung in Richtung 70 bis 75 % einer Normalleistung erhofft werden (S. 9 Mitte).

3. 7 Die Fachpersonen der A.___ G.___ führten in ihrem Bericht vom 2 5. März 2009 ( Urk. 7/ 66 = Urk. 7/ 67) über den Aufenthalt vom 2 6. Januar bis 2 0. Februar 2009 aus, damit sich der Beschwerdeführer allmählich an arbeits spezifische Belastungen körperlicher und psychischer Art bei für ihn geeigneten Arbeitsbedingungen gewöhnen könne, empfehle sich aus medizinischer Sicht eine berufliche Übergangslösung im Sinne eines aufbauenden Arbeitstrainings oder bei verständn isvollem Umfeld alternativ eine grosszügig bemessene Einar beitungszeit. Bei aufgrund ihrer Beurteilung möglich erscheinender sechsstün diger Tagespräsenz könnte zu Beginn abklärungsgestützt von einer Tagesleis tung von etwa 60 % ausgegangen werden, damit bei Bedarf zusätzlich kurze Entlastungspausen oder allenfalls auch ein etwas verlangsamtes Arbeitstempo ermöglicht werden könnte. Unter Beibehaltung einer sechsstündigen Tagesprä senz könne bei günstigem Verlauf eine weitere Steigerung der Tagesleistung in Richtung 70 bis 75 % einer Normalleistung erhofft werden (S. 9 Mitte). Unter Beachtung der reduzierten Rückenbelastbarkeit und der eingeschränkten psychischen Belastbarkeit, bei neben einer beruflichen Eingliederung auch not wendiger Bewältigung der nichtberuflichen Alltagsbelastungen, erscheine zu mindest aufgrund der aktuellen Beurteilung eine Ausdehnung der Arbeitsta ges zeit auf über sechs Stunden auch bei behinderungsadaptierten Tätigkeit en nicht empfehlenswert, respektive die reduzierte Tagesarbeitszeit kön ne bei posi tiver beruflicher Re integration psycho-physischen Dekompensationen vorbeu gen. Wichtig und erfolgsstärkend erscheine auch die Fortsetzung der ambulan ten ps y chotherape utischen Betreuung (S. 9 unten).

Unter Beachtung der reduzierten Rückenbelastbarkeit und der eingeschränkten psychischen Belastbarkeit, bei neben einer beruflichen Eingliederung auch not wendiger Bewältigung der nichtberuflichen Alltagsbelastungen, erscheine zu mindest aufgrund der aktuellen Beurteilung eine Ausdehnung der Arbeitsta ges zeit auf über sechs Stunden auch bei behinderungsadaptierten Tätigkeit en nicht empfehlenswert, respektive die reduzierte Tagesarbeitszeit kön ne bei posi tiver beruflicher Re integration psycho-physischen Dekompensationen vorbeu gen. Wichtig und erfolgsstärkend erscheine auch die Fortsetzung der ambulan ten ps y chotherape utischen Betreuung (S. 9 unten). 3. 8 Dr. med. L.___ nannte in seinem Bericht vom 2 6. August 2009 ( Urk. 7/144/15) als Diagnose eine L5-R adikulopathie links bei foraminaler Stenose L5/S1 links und eine Segment-Degeneration L4/5 und L5/S 1. Am 1 7. August 2009 sei eine ventrale Diskus-Dekompression L4/5 und L5/S1 mit ventraler Spondylodese L4/5 und L5/S1 durchgeführt worden sowie am 1 9. August 2009 eine retroperitoneale Hämatomausräumung.

3. 8 Dr. med. L.___ nannte in seinem Bericht vom 2 6. August 2009 ( Urk. 7/144/15) als Diagnose eine L5-R adikulopathie links bei foraminaler Stenose L5/S1 links und eine Segment-Degeneration L4/5 und L5/S 1. Am 1 7. August 2009 sei eine ventrale Diskus-Dekompression L4/5 und L5/S1 mit ventraler Spondylodese L4/5 und L5/S1 durchgeführt worden sowie am 1 9. August 2009 eine retroperitoneale Hämatomausräumung. Der Beschwerdefüh rer sei gut mobil gewesen und von Seite der Ischialgie bis zum Austritt beschwerdearm, be i reizlosen Narbenverhältnissen. Die radiologi sche Kontrolle habe eine korrekte Implantatlage gezeigt (S. 1).

Der Beschwerdefüh rer sei gut mobil gewesen und von Seite der Ischialgie bis zum Austritt beschwerdearm, be i reizlosen Narbenverhältnissen. Die radiologi sche Kontrolle habe eine korrekte Implantatlage gezeigt (S. 1). In seinem am 1 6. Februar 2010 erstellten Bericht ( Urk. 7/87 /1-5) führte Dr. L.___ aus, er habe den Beschwerdeführer am 9. Februar 2010 gesehen ( Ziff. 1.2) und es sei im Verlauf zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik, insbesondere der Ischialgie gekommen, so dass er heute beschwerdearm sei. Er besuche jetzt regelmässig die Physiotherapie ( Ziff. 1.5). Vom 1 5. August 2009 bis 3 1. August 2010 bestehe in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Maler eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ( Ziff. 1.6). Als Maler sei es ihm nicht mehr möglich, eine Arbeitstätigkeit durchzuführen. Diese Tätigkeit sei ihm nicht zumutbar. Er sei für leichtere körperliche Arbeiten in wechselnden Positionen mit Heben und Tragen bis maximal 10 kg in gut ein bis zwei Mona ten arbeitsfähig. Von Seiten der IV-Stelle sollte jetzt rasch die Wiedereinglie derung des Beschwerdeführers, insbesondere auch die Möglichkeit einer Um schulung geprüft werden ( Ziff. 1.7).

In seinem am 1 6. Februar 2010 erstellten Bericht ( Urk. 7/87 /1-5) führte Dr. L.___ aus, er habe den Beschwerdeführer am 9. Februar 2010 gesehen ( Ziff. 1.2) und es sei im Verlauf zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik, insbesondere der Ischialgie gekommen, so dass er heute beschwerdearm sei. Er besuche jetzt regelmässig die Physiotherapie ( Ziff. 1.5). Vom 1 5. August 2009 bis 3 1. August 2010 bestehe in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Maler eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ( Ziff. 1.6). Als Maler sei es ihm nicht mehr möglich, eine Arbeitstätigkeit durchzuführen. Diese Tätigkeit sei ihm nicht zumutbar. Er sei für leichtere körperliche Arbeiten in wechselnden Positionen mit Heben und Tragen bis maximal 10 kg in gut ein bis zwei Mona ten arbeitsfähig. Von Seiten der IV-Stelle sollte jetzt rasch die Wiedereinglie derung des Beschwerdeführers, insbesondere auch die Möglichkeit einer Um schulung geprüft werden ( Ziff. 1.7). In seinem Sprechstundenbericht vom 2 4. August 2010 ( Urk. 7/140/5) nach dur ch geführter Einjahres-Verlaufskontrolle führte Dr. L.___ aus, der Be schwer deführer sei praktisch beschwerdefrei und mit dem Verlauf sehr zufrie den. Er gehe regelmässig schwimmen und könne auch wieder joggen. Über ausstrahlende Schmerzen in den Beinen klage er nicht. Von Seiten der Arbeit habe er den Wiedereinstieg nicht geschafft. Nach wie vor suche er eine Arbeit mit leichter körperlicher Betätigung. Bis jetzt habe er nur Absagen bekommen.

In seinem Sprechstundenbericht vom 2 4. August 2010 ( Urk. 7/140/5) nach dur ch geführter Einjahres-Verlaufskontrolle führte Dr. L.___ aus, der Be schwer deführer sei praktisch beschwerdefrei und mit dem Verlauf sehr zufrie den. Er gehe regelmässig schwimmen und könne auch wieder joggen. Über ausstrahlende Schmerzen in den Beinen klage er nicht. Von Seiten der Arbeit habe er den Wiedereinstieg nicht geschafft. Nach wie vor suche er eine Arbeit mit leichter körperlicher Betätigung. Bis jetzt habe er nur Absagen bekommen. Die Wirbelsäulen-Inklination und Reklination seien schmerzfrei beweglich. Der Finger-Bodenabstand sei 0 cm und er habe kein en Aufrichteschmerz. Dr. L.___ führte aus, es zeige sich ein guter Einjahres-Verlauf. Seinerseits seien keine weiteren Massnahmen vorzunehmen. Für leichte körperliche Arbei ten mit wechselnden Belastungen sei der Beschwerdeführer arbeitsfähig.

Die Wirbelsäulen-Inklination und Reklination seien schmerzfrei beweglich. Der Finger-Bodenabstand sei 0 cm und er habe kein en Aufrichteschmerz. Dr. L.___ führte aus, es zeige sich ein guter Einjahres-Verlauf. Seinerseits seien keine weiteren Massnahmen vorzunehmen. Für leichte körperliche Arbei ten mit wechselnden Belastungen sei der Beschwerdeführer arbeitsfähig. 3. 9 Am 1 1. November 2011 erstatteten die Fachpersonen der M.___ nach vom 2. August bis 3 0. Oktober 2011 durchgeführter Abklärung Bericht ( Urk. 7/123).

3. 9 Am 1 1. November 2011 erstatteten die Fachpersonen der M.___ nach vom 2. August bis 3 0. Oktober 2011 durchgeführter Abklärung Bericht ( Urk. 7/123). Die Fachpersonen führten aus, es sei Ziel und Zweck der Abklärung gewesen, die Chancen einer beruflichen Eingliederung des Beschwerdeführers im kauf männischen Bereich zu klären, sowie die Belastungsgrenzen und die für ihn möglichen Arbeitsinhalte zu prüfen (S. 1 Ziff. 3). Der Beschwerdeführer sei mit verschieden anschaulichen Übungsaufgaben aus der Büropraxis konfrontiert worden (S. 2 Ziff. 4). Er habe dabei ein Pensum von 50 % von 8.00 bis 12.00 Uhr einhalten können (S. 2 Ziff. 5). Er habe an zwei Tagen wegen starken Nacken- und Rückenschmerzen gefehlt. Die tägliche Arbeit am PC sei für ihn ungewohnt gewesen. Nach zwei bis drei Stunden habe er Mühe mit der Kon zentration bekundet und Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich ver spürt, weshalb er vermehrt Pausen benötigt und sich im Ruheraum hin gelegt habe. Am 1 7. Oktober 2011 habe er einen Epilepsie-Anfall erlitten, welcher je doch von seinem Neurologen nicht endgültig bestätigt worden sei (S. 3 Ziff. 7).

Die Fachpersonen führten aus, es sei Ziel und Zweck der Abklärung gewesen, die Chancen einer beruflichen Eingliederung des Beschwerdeführers im kauf männischen Bereich zu klären, sowie die Belastungsgrenzen und die für ihn möglichen Arbeitsinhalte zu prüfen (S. 1 Ziff. 3). Der Beschwerdeführer sei mit verschieden anschaulichen Übungsaufgaben aus der Büropraxis konfrontiert worden (S. 2 Ziff. 4). Er habe dabei ein Pensum von 50 % von 8.00 bis 12.00 Uhr einhalten können (S. 2 Ziff. 5). Er habe an zwei Tagen wegen starken Nacken- und Rückenschmerzen gefehlt. Die tägliche Arbeit am PC sei für ihn ungewohnt gewesen. Nach zwei bis drei Stunden habe er Mühe mit der Kon zentration bekundet und Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich ver spürt, weshalb er vermehrt Pausen benötigt und sich im Ruheraum hin gelegt habe. Am 1 7. Oktober 2011 habe er einen Epilepsie-Anfall erlitten, welcher je doch von seinem Neurologen nicht endgültig bestätigt worden sei (S. 3 Ziff. 7). Die Auswertungen der Arbeiten des Beschwerdeführers hätten qualitativ unge nügende Resultate gezeigt. D as Arbeitstempo im Sekretariatsbereich wie auch im Rechnungswesen sei stark verlangsamt. Eine grundsätzliche Eignung für eine Integration in den kaufmännischen Bereich sei somit nicht feststellbar. Dem Beschwerdeführer fehlten die Routine, die Computer-Kenntnisse sowie das Flair und die Motivation für exaktes Arbeiten am Computer. Vor allem seine Kon zentrationsfähigkeit für die Computer-Arbeiten sei aktuell ungenügend. Dies hänge gemäss dem Beschwerdeführer mit den stark mangelnden Kenntnissen zusammen. Die Benutzung eines Computers könne daher Bestandteil, dürfe aber nicht Hauptthema eine r künftigen Tätigkeit sein (S. 7 Ziff. 9). Der Beschwerde führer könne eine Präsenzzeit von 4 Stunden pro Tag einhalten und dabei einen Leistungsgrad von 20 % erbringen (S. 7 Ziff. 11). Die Fachpersonen führten ab schliessend aus, eine Integration in d en kaufmännischen Bereich in der freien Wirtschaft sei unrealistisch, da der Beschwerdeführer nicht über die notwendi gen Voraussetzungen für eine kaufmännische Tätigkeit sowie die über die erforderliche gesundheitliche Verfas sung verfüge (S. 7 Ziff. 12). Der Beschwer deführer benötige zur gesundheitlichen Stabilisierung eine klare Tagesstruktur mit wenigen Veränderungen in seinem Arbeitsumfeld und mit geringem Leis tungs- und Termindruck, weshalb die Platzierung an einem geschützten Arbeitsplatz und die Rentenprüfung empfohlen werde (S. 8 Ziff. 13).

Die Auswertungen der Arbeiten des Beschwerdeführers hätten qualitativ unge nügende Resultate gezeigt. D as Arbeitstempo im Sekretariatsbereich wie auch im Rechnungswesen sei stark verlangsamt. Eine grundsätzliche Eignung für eine Integration in den kaufmännischen Bereich sei somit nicht feststellbar. Dem Beschwerdeführer fehlten die Routine, die Computer-Kenntnisse sowie das Flair und die Motivation für exaktes Arbeiten am Computer. Vor allem seine Kon zentrationsfähigkeit für die Computer-Arbeiten sei aktuell ungenügend. Dies hänge gemäss dem Beschwerdeführer mit den stark mangelnden Kenntnissen zusammen. Die Benutzung eines Computers könne daher Bestandteil, dürfe aber nicht Hauptthema eine r künftigen Tätigkeit sein (S. 7 Ziff. 9). Der Beschwerde führer könne eine Präsenzzeit von 4 Stunden pro Tag einhalten und dabei einen Leistungsgrad von 20 % erbringen (S. 7 Ziff. 11). Die Fachpersonen führten ab schliessend aus, eine Integration in d en kaufmännischen Bereich in der freien Wirtschaft sei unrealistisch, da der Beschwerdeführer nicht über die notwendi gen Voraussetzungen für eine kaufmännische Tätigkeit sowie die über die erforderliche gesundheitliche Verfas sung verfüge (S. 7 Ziff. 12). Der Beschwer deführer benötige zur gesundheitlichen Stabilisierung eine klare Tagesstruktur mit wenigen Veränderungen in seinem Arbeitsumfeld und mit geringem Leis tungs- und Termindruck, weshalb die Platzierung an einem geschützten Arbeitsplatz und die Rentenprüfung empfohlen werde (S. 8 Ziff. 13). 3. 10 Dr. med. N.___, Facharzt FMH für Dermatologie und für Venerologie, nannte in seinem Bericht vom 1 9. Dezember 2011 ( Urk. 7/131 /1-5 ) als Diagnose eine Psoriasis vulgaris, bestehend seit April 2011 ( Ziff. 1.1). Der Beschwerde führer sei seit dem 1 4. April 2011 bei ihm in Behandlung und die letzte Kon trolle sei am 1 2. Dezember 2011 erfolgt ( Ziff. 1.2). Im Frühlin g 2011 sei en ers t mals typische Psoriasisplaques aufgetreten. Von Juli bis September 2011 sei eine Phototherapie durchgeführt worden, nach deren Absetzen es zu einem raschen Rezidiv gekommen sei. Unter adäquater Therapie könne mittelfristig ein weitgehender Rückgang der Hautpsoriasis erwartet werden ( Ziff. 1.4). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe vom 1 2. Dezember 2011 bis 4. September 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.6).

3. 10 Dr. med. N.___, Facharzt FMH für Dermatologie und für Venerologie, nannte in seinem Bericht vom 1 9. Dezember 2011 ( Urk. 7/131 /1-5 ) als Diagnose eine Psoriasis vulgaris, bestehend seit April 2011 ( Ziff. 1.1). Der Beschwerde führer sei seit dem 1 4. April 2011 bei ihm in Behandlung und die letzte Kon trolle sei am 1 2. Dezember 2011 erfolgt ( Ziff. 1.2). Im Frühlin g 2011 sei en ers t mals typische Psoriasisplaques aufgetreten. Von Juli bis September 2011 sei eine Phototherapie durchgeführt worden, nach deren Absetzen es zu einem raschen Rezidiv gekommen sei. Unter adäquater Therapie könne mittelfristig ein weitgehender Rückgang der Hautpsoriasis erwartet werden ( Ziff. 1.4). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe vom 1 2. Dezember 2011 bis 4. September 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ( Ziff. 1.6). 3. 11 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.2) stellte in ihrem Bericht vom 2 6. April 20 12 ( Urk. 7/144/5-8) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1):

3. 11 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.2) stellte in ihrem Bericht vom 2 6. April 20 12 ( Urk. 7/144/5-8) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ( Ziff. 1.1): - chronisches lumbospondylogenes/radikuläres Syndrom L3 und L5 links (L4), MR vom 1 2. März 2012 mit/bei:

chronisches lumbospondylogenes/radikuläres Syndrom L3 und L5 links (L4), MR vom 1 2. März 2012 mit/bei: - Wirbelsäulenfehlform: Abflachung der oberen BWS-Kyp hose und LWS-Lordose, diskrete S -förmige Skoliose

Wirbelsäulenfehlform: Abflachung der oberen BWS-Kyp hose und LWS-Lordose, diskrete S -förmige Skoliose - Wirbelsäulenfehlhaltung: SIG-Funktionsstörung linksbetont, Hal tungs insuffizienz und Status nach Morbus Scheuermann, Status nach ventraler Spondylodese L4/5 und L5/S1 am 1 7. August 2009

Wirbelsäulenfehlhaltung: SIG-Funktionsstörung linksbetont, Hal tungs insuffizienz und Status nach Morbus Scheuermann, Status nach ventraler Spondylodese L4/5 und L5/S1 am 1 7. August 2009 - zum Teil ausgeprägte reaktive Depression aufgrund der chronischen Schmerzproblematik

zum Teil ausgeprägte reaktive Depression aufgrund der chronischen Schmerzproblematik - Grand-m al-Epilepsie sei t 1988, behandelt

Grand-m al-Epilepsie sei t 1988, behandelt - bekannter C2-Abusus, seit etwa September 2006 Antabus-Therapie

bekannter C2-Abusus, seit etwa September 2006 Antabus-Therapie - neu: Psoriasis ohne Hinweise auf entzündliche Problematik am Bewe gungsapparat, Methotrexat-Basis-Therapie seit Februar 2012

neu: Psoriasis ohne Hinweise auf entzündliche Problematik am Bewe gungsapparat, Methotrexat-Basis-Therapie seit Februar 2012 Dr. C.___ führte aus, die letzte Kontrolle habe am 2 4. April 2012 sta ttgefunden ( Ziff. 1.2 ). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe zur Zeit noch eine Ar beitsunfähigkeit von 100 %. F ür leichte Arbeiten mit Wechselbelastung, ohne langes Sitz en und vornübergebeugtes Stehen und ohne verkrümmte Körperhal tung sollte im Verlauf eine Arbeitsfähigkeit von 50 % gegeben sein ( Ziff. 1.6).

Dr. C.___ führte aus, die letzte Kontrolle habe am 2 4. April 2012 sta ttgefunden ( Ziff. 1.2 ). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bestehe zur Zeit noch eine Ar beitsunfähigkeit von 100 %. F ür leichte Arbeiten mit Wechselbelastung, ohne langes Sitz en und vornübergebeugtes Stehen und ohne verkrümmte Körperhal tung sollte im Verlauf eine Arbeitsfähigkeit von 50 % gegeben sein ( Ziff. 1.6). Im Jahr 2009 sei alle Monate mindestens einmal eine epidurale Infiltration durch geführt worden. Im Verlauf hätten die Beschwerden jedoch nicht gebes sert, so dass der Beschwerdeführer nach Überweisung dann von Dr. L.___ ( vorstehend E. 3. 8 ) im August 2009 operiert worden sei. Im weiteren Verlauf habe sie den Beschwerdeführer postoperativ nur einmal gesehen und es sei ihm relativ gut gegangen. Erst im November 2011 habe er erneut enorme Rücken schmerzen beklagt, die durch eine Arbeitsabklärung im Rahmen der Beschwer degegnerin bei der PC Reinigung in zum Teil schwierigen Körperhaltungen ent standen seien. Begleitend sei eine ausgeprägte Psoriasis auf der ganzen Haut aufgetreten, die den Beschwerdeführer psychisch sehr mitgenommen habe.

Im Jahr 2009 sei alle Monate mindestens einmal eine epidurale Infiltration durch geführt worden. Im Verlauf hätten die Beschwerden jedoch nicht gebes sert, so dass der Beschwerdeführer nach Überweisung dann von Dr. L.___ ( vorstehend E. 3. 8 ) im August 2009 operiert worden sei. Im weiteren Verlauf habe sie den Beschwerdeführer postoperativ nur einmal gesehen und es sei ihm relativ gut gegangen. Erst im November 2011 habe er erneut enorme Rücken schmerzen beklagt, die durch eine Arbeitsabklärung im Rahmen der Beschwer degegnerin bei der PC Reinigung in zum Teil schwierigen Körperhaltungen ent standen seien. Begleitend sei eine ausgeprägte Psoriasis auf der ganzen Haut aufgetreten, die den Beschwerdeführer psychisch sehr mitgenommen habe. Ein als Verlaufskontrolle und mit der Frage nach entzündlichen Veränderungen durchgeführtes MRI der LWS habe keine entzündlichen Veränderungen, jedoch neu eine mediolaterale bis intraforaminale Diskushernie links mit Kompression der Wurzel L3 und möglich L4 links ergeben. Im weiteren Verlauf sei es unter Therapie etwas besser gegangen.

Ein als Verlaufskontrolle und mit der Frage nach entzündlichen Veränderungen durchgeführtes MRI der LWS habe keine entzündlichen Veränderungen, jedoch neu eine mediolaterale bis intraforaminale Diskushernie links mit Kompression der Wurzel L3 und möglich L4 links ergeben. Im weiteren Verlauf sei es unter Therapie etwas besser gegangen. Dr. C.___ führte a us, die Prognose sei unbestimmt und wahrscheinlich gar nicht schlecht, wenn sich der Beschwerdeführer auch psychisch et wa s auffangen könne. Es müsse schon gesehen werden, dass doch viele Leiden den Beschwer deführer in wenigen Jahren mitgenommen hätten, einerseits die Epilepsie, dann die chronischen Rückenschmerzen und dadurch bedingt die reaktive Depression und jetzt neu die ausgeprägte Psoriasis ( Ziff. 1.4).

Dr. C.___ führte a us, die Prognose sei unbestimmt und wahrscheinlich gar nicht schlecht, wenn sich der Beschwerdeführer auch psychisch et wa s auffangen könne. Es müsse schon gesehen werden, dass doch viele Leiden den Beschwer deführer in wenigen Jahren mitgenommen hätten, einerseits die Epilepsie, dann die chronischen Rückenschmerzen und dadurch bedingt die reaktive Depression und jetzt neu die ausgeprägte Psoriasis ( Ziff. 1.4). 3. 12 Am 1 0. September 2012 erstatteten die Gutachter des Y.___ ihr polydisziplinäres Gutachten ( Urk. 7/148). Sie stellten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit ( S. 23 Ziff. 5.1):

3. 12 Am 1 0. September 2012 erstatteten die Gutachter des Y.___ ihr polydisziplinäres Gutachten ( Urk. 7/148). Sie stellten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit ( S. 23 Ziff. 5.1): - chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom linksbetont

chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom linksbetont - Status nach ventraler Diskusdekompression und Spondylodese-Opera tion L4/5 und L5/S1 am 1 7. August 2009

Status nach ventraler Diskusdekompression und Spondylodese-Opera tion L4/5 und L5/S1 am 1 7. August 2009 - leichtes motorisches Ausfallsyndrom L5 rechts

leichtes motorisches Ausfallsyndrom L5 rechts - radiologisch und kernspintomographisch regelrechter postoperativer B e fund

radiologisch und kernspintomographisch regelrechter postoperativer B e fund - Iliosakralgelenk (ISG) Funktionsstörung links

Iliosakralgelenk (ISG) Funktionsstörung links - Reizzustand Musculus M. p iriformis links

Reizzustand Musculus M. p iriformis links - chronisches zervikospondylogenes Schmerzsyndrom

chronisches zervikospondylogenes Schmerzsyndrom - radiologisch beginnende Spondylosis deformans C4 bis C7

radiologisch beginnende Spondylosis deformans C4 bis C7 - idiopathische Epilepsie mit generalisierten Anfällen

idiopathische Epilepsie mit generalisierten Anfällen Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine Schmerzverarbeitungsstörung, einen Status nach Hirntrauma mit Commotio cerebri (Suizidversuch) am 1. Mai 2008, episodische Spannungskopfschmerzen, eine Psoriasis vulgaris, eine medikamentös behandelte arterielle Hypertonie, ei nen fortgesetzten Nikotinkonsum und einen Status nach Alkoholabhängi g keitssyndrom, remittiert (S. 23 f. Ziff. 5.2).

Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine Schmerzverarbeitungsstörung, einen Status nach Hirntrauma mit Commotio cerebri (Suizidversuch) am 1. Mai 2008, episodische Spannungskopfschmerzen, eine Psoriasis vulgaris, eine medikamentös behandelte arterielle Hypertonie, ei nen fortgesetzten Nikotinkonsum und einen Status nach Alkoholabhängi g keitssyndrom, remittiert (S. 23 f. Ziff. 5.2). Aus Sicht des Bewegungsapparates könnten die angegeben en Schmerzen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule überwiegend einem morphologi schen Korrelat zugeordnet werden, wodurch eine deutlich verminderte Belast barkeit der Wirbelsäule bestehe.

Aus Sicht des Bewegungsapparates könnten die angegeben en Schmerzen und Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule überwiegend einem morphologi schen Korrelat zugeordnet werden, wodurch eine deutlich verminderte Belast barkeit der Wirbelsäule bestehe. Körperlich schwere und auch mittelschwere Tätigkeiten, wie auch die Arbeit als Maler, seien dem Beschwerdeführer nicht mehr zumutbar. Körperlich leichte, we chselbelastende Tätigkeiten, ohne Heben und T ragen von Lasten repetitiv über 10 kg, ohne die Einnahme von die Wirbelsäule belastende n Zwangshaltun gen und häufige Überkopfarbeiten, seien dem Beschwerdeführer uneinge schränkt zumutbar (S. 24 Ziff. 6.2).

Körperlich schwere und auch mittelschwere Tätigkeiten, wie auch die Arbeit als Maler, seien dem Beschwerdeführer nicht mehr zumutbar. Körperlich leichte, we chselbelastende Tätigkeiten, ohne Heben und T ragen von Lasten repetitiv über 10 kg, ohne die Einnahme von die Wirbelsäule belastende n Zwangshaltun gen und häufige Überkopfarbeiten, seien dem Beschwerdeführer uneinge schränkt zumutbar (S. 24 Ziff. 6.2). Weiter resultiere, dass aufgrund der Epilepsie keine selbst- oder frem dgefähr denden oder höhenexponierte n Arbeiten durchgeführt werden sollten.

Weiter resultiere, dass aufgrund der Epilepsie keine selbst- oder frem dgefähr denden oder höhenexponierte n Arbeiten durchgeführt werden sollten. Aus allgemein-interni stischer Sicht könne beim Besch w e rdeführer die Psoriasis vulgaris und die arterielle Hypertonie festgestellt werden. Die Psoriasis sei suffi zient behandelt, und es zeigten sich nur noch geringgradige Läs ionen, welche mechanisch und irr itativ nicht von Relevanz seien, und folglich die Arbeitsfä higkeit nicht beein fluss t e n.

Aus allgemein-interni stischer Sicht könne beim Besch w e rdeführer die Psoriasis vulgaris und die arterielle Hypertonie festgestellt werden. Die Psoriasis sei suffi zient behandelt, und es zeigten sich nur noch geringgradige Läs ionen, welche mechanisch und irr itativ nicht von Relevanz seien, und folglich die Arbeitsfä higkeit nicht beein fluss t e n. Aus psychiatrischer Sicht könne aktuell keine aktive Diagnose mehr festgestellt werden. Der Substanzkonsum und insbesondere der Alkoholkonsum hätten sis tiert werden können. Eine affektive Störung sei ebenfalls nicht abgrenzbar. Es könne von einer Schmerzverarbeitungsstörung gesprochen werden bei soma tisch nicht ausreichend erklärbaren Befunden für die subjektive Limitierung (S. 25 Ziff. 6.2).

Aus psychiatrischer Sicht könne aktuell keine aktive Diagnose mehr festgestellt werden. Der Substanzkonsum und insbesondere der Alkoholkonsum hätten sis tiert werden können. Eine affektive Störung sei ebenfalls nicht abgrenzbar. Es könne von einer Schmerzverarbeitungsstörung gesprochen werden bei soma tisch nicht ausreichend erklärbaren Befunden für die subjektive Limitierung (S. 25 Ziff. 6.2). Aufgrund der anamnestischen Angaben, der Untersuchungsbefunde, der vorlie genden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten, könne die volle Arbeitsunfähigkeit für schwere und anhaltend mittelschwere und nicht adaptierte Tätigkeiten beziehungsweise für die angestammte Tätigkeit als Maler seit September 2006 bestätigt werden. Seither habe das Zumutbarkeitsprofil in leichten adaptierten Tätigkeite n bestanden. Dies sei lediglich durch eine halb jährige Rekonvaleszenz mit Arbeitsunfähigkeit nach Spondylodesenoperation vom August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen gewesen (S. 25 Ziff. 6.3).

Aufgrund der anamnestischen Angaben, der Untersuchungsbefunde, der vorlie genden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten, könne die volle Arbeitsunfähigkeit für schwere und anhaltend mittelschwere und nicht adaptierte Tätigkeiten beziehungsweise für die angestammte Tätigkeit als Maler seit September 2006 bestätigt werden. Seither habe das Zumutbarkeitsprofil in leichten adaptierten Tätigkeite n bestanden. Dies sei lediglich durch eine halb jährige Rekonvaleszenz mit Arbeitsunfähigkeit nach Spondylodesenoperation vom August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen gewesen (S. 25 Ziff. 6.3). Der Beschwerdeführer halte sich für arbeitsunfähig, was aufgrund der objekti vierbaren Befunde aus somatischer und aus psychiatrischer Sicht für die Arbeit als Maler, jedoch nicht für leichte Verweistätigkeiten nachvollzogen werden könne. Insbesondere aus psychiatrischer Sicht sei ihm die Willensanstrengung zumutbar, einer somatis ch adaptierten Tätigkeit uneingeschränkt nachzugehen (S. 25 Ziff. 6.4).

Der Beschwerdeführer halte sich für arbeitsunfähig, was aufgrund der objekti vierbaren Befunde aus somatischer und aus psychiatrischer Sicht für die Arbeit als Maler, jedoch nicht für leichte Verweistätigkeiten nachvollzogen werden könne. Insbesondere aus psychiatrischer Sicht sei ihm die Willensanstrengung zumutbar, einer somatis ch adaptierten Tätigkeit uneingeschränkt nachzugehen (S. 25 Ziff. 6.4). Aus neurologischer Sicht empfehle sich eine Reevaluation des unklaren Babinskibefundes mit dem Vorschlag für die funktionelle Testung der langen Bahnen mit motorisch evozierten Potentialen. In diesem Zusammenhang sei auch eine Mitabklärung der MR-Bildgebung des Kopfes und des Rückenmarkes vorzuschlagen. Bei klinisch diskretem Befund resultiere keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zum heutigen Zeitpunkt.

Aus neurologischer Sicht empfehle sich eine Reevaluation des unklaren Babinskibefundes mit dem Vorschlag für die funktionelle Testung der langen Bahnen mit motorisch evozierten Potentialen. In diesem Zusammenhang sei auch eine Mitabklärung der MR-Bildgebung des Kopfes und des Rückenmarkes vorzuschlagen. Bei klinisch diskretem Befund resultiere keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zum heutigen Zeitpunkt. A us psychiatrischer Sicht sei bei einer erneuten Exazerbation im Sinne einer depressiven Episode eine tatsächliche psychiatrische Behandlung vorzuschlagen (S. 26 Ziff. 6.6).

A us psychiatrischer Sicht sei bei einer erneuten Exazerbation im Sinne einer depressiven Episode eine tatsächliche psychiatrische Behandlung vorzuschlagen (S. 26 Ziff. 6.6). Zur Entwicklung des Gesundheitszustandes seit September 2006 führten die Gutachter aus, bereits 2007 seien depressive Verstimmungen in den Akten dokumentiert und gemäss Angaben des Beschwerdeführers sei es nach dem Tod seines Vaters zu depressiven Verstimmungen gekommen. Rückwirkend könne die Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht punktuell während der Zeit der Hospitalisation im E.___ 2008 infolge eines Suizidversuches bestätigt werden.

Zur Entwicklung des Gesundheitszustandes seit September 2006 führten die Gutachter aus, bereits 2007 seien depressive Verstimmungen in den Akten dokumentiert und gemäss Angaben des Beschwerdeführers sei es nach dem Tod seines Vaters zu depressiven Verstimmungen gekommen. Rückwirkend könne die Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht punktuell während der Zeit der Hospitalisation im E.___ 2008 infolge eines Suizidversuches bestätigt werden. Bei einem Suizidversuch liege in der Regel eine deutliche psychische Störung vor. Dr. I.___ habe damals eine mittelgradige depressive Episode angegeben. Im E.___ sei eine leichte depressive Episode diagnostiziert worden (S. 26 Ziff. 7.1).

Bei einem Suizidversuch liege in der Regel eine deutliche psychische Störung vor. Dr. I.___ habe damals eine mittelgradige depressive Episode angegeben. Im E.___ sei eine leichte depressive Episode diagnostiziert worden (S. 26 Ziff. 7.1). Rückwirkend könne die Arbeits- und Leistungsunfähigkeit damals während der Zeit der psychiatrischen Hospitalisation 2008 mit 50 % angegeben werden. Dr. I.___, bei welchem der Beschwerdeführer in ambulanter psychiatrisch-psy chotherapeutischer Behandlung gewesen sei, habe bei diagnostizierter mittel gra diger Episode keine Arbeitsunfähigkeit angegeben und diesbezüglich auf den Hausarzt verwiesen. Rückwirkend könne eine Arbeitsunfähigkeit aus psychiat rischer Sicht nach der Klinikentlassung nicht bestätigt werden. Die Alkohol abhängigkeitsstörung bewirke rückwirkend keine Arbeitsunfähigkeit. Dem Be schwerdeführer sei es jederzeit möglich gewesen, eine n qualifizierten Entzug zu machen, was er im O.___ auch gemacht habe und dann abstinent geblieben sei (S. 26 f. Ziff. 7.1 -2 ).

Rückwirkend könne die Arbeits- und Leistungsunfähigkeit damals während der Zeit der psychiatrischen Hospitalisation 2008 mit 50 % angegeben werden. Dr. I.___, bei welchem der Beschwerdeführer in ambulanter psychiatrisch-psy chotherapeutischer Behandlung gewesen sei, habe bei diagnostizierter mittel gra diger Episode keine Arbeitsunfähigkeit angegeben und diesbezüglich auf den Hausarzt verwiesen. Rückwirkend könne eine Arbeitsunfähigkeit aus psychiat rischer Sicht nach der Klinikentlassung nicht bestätigt werden. Die Alkohol abhängigkeitsstörung bewirke rückwirkend keine Arbeitsunfähigkeit. Dem Be schwerdeführer sei es jederzeit möglich gewesen, eine n qualifizierten Entzug zu machen, was er im O.___ auch gemacht habe und dann abstinent geblieben sei (S. 26 f. Ziff. 7.1 -2 ). Der Beschwerdeführer sei gemäss Akten 2008 noch in psychiatrisch-psychothe rapeutischer Behandlung gewesen, welche aber gemäss seinen Angaben vor drei Jahren habe abgeschlossen werden können. Es sei zu einer Besserung mit voll ständiger Remission der Depression gekommen (S. 27 Ziff. 7.3). Eine Behand lung der Epilepsie sei weiterh in angezeigt (S. 27 Ziff. 7.4).

Der Beschwerdeführer sei gemäss Akten 2008 noch in psychiatrisch-psychothe rapeutischer Behandlung gewesen, welche aber gemäss seinen Angaben vor drei Jahren habe abgeschlossen werden können. Es sei zu einer Besserung mit voll ständiger Remission der Depression gekommen (S. 27 Ziff. 7.3). Eine Behand lung der Epilepsie sei weiterh in angezeigt (S. 27 Ziff. 7.4). 3. 13 Dr. F.___ führte in seinem Bericht vom 1 1. Februar 2013 ( Urk. 3/4) aus, aus rein neurologischer Sicht betrage die Einschränkung sowohl für den angestamm ten Beruf als Maler, als auch für eine leidensangepasste Tätigkeit mindestens 60 %. Zu begründen sei dies mit der nicht einfachen Einstellung der Epilepsie, mit immer wieder auftretenden Anfallsrezidiven, trotz regelrechter Therapie.

3. 13 Dr. F.___ führte in seinem Bericht vom 1 1. Februar 2013 ( Urk. 3/4) aus, aus rein neurologischer Sicht betrage die Einschränkung sowohl für den angestamm ten Beruf als Maler, als auch für eine leidensangepasste Tätigkeit mindestens 60 %. Zu begründen sei dies mit der nicht einfachen Einstellung der Epilepsie, mit immer wieder auftretenden Anfallsrezidiven, trotz regelrechter Therapie. 3. 14 Dr. N.___ führte in seinem Bericht vom 1 3. Februar 2013 ( Urk. 3/5/1) aus, der Beschwerdeführer sei seit April 2011 in seiner regelmässigen dermatologischen Behandlung. Der erstmalige Kontakt sei im Jahr 2008 wegen einer genitalen Affektion erfolgt, retrospektiv möglicherweise damals bereits einer abortiven Psoriasis entsprechend.

3. 14 Dr. N.___ führte in seinem Bericht vom 1 3. Februar 2013 ( Urk. 3/5/1) aus, der Beschwerdeführer sei seit April 2011 in seiner regelmässigen dermatologischen Behandlung. Der erstmalige Kontakt sei im Jahr 2008 wegen einer genitalen Affektion erfolgt, retrospektiv möglicherweise damals bereits einer abortiven Psoriasis entsprechend. Im April 2011 habe ihn der Beschwerdeführer erneut aufgesucht mit dem Bild einer typischen Psoriasis vulgaris, wobei damals vor allem die gluteale Region sowie die Ellenbogen betroffen gewesen seien. Unter einer Lokaltherapie mit topischen Kor t ikosteroiden sei es zunächst zu einer vorübergehenden Verbes serung mit jedoch raschem Rezidiv im Verlauf gekommen, weshalb ab Ende Juli des gleichen Jahres eine Phototherapie begonnen worden sei. Diese sei mit kur zen Unterbrüchen bis Ende September des gleichen Jahres durchgeführt worden. Bei Ende de r Phototherapie sei der Beschwerdeführer praktisch vollständig er scheinungsfrei gewesen. Danach sei es jedoch zu einem ausgedehnten Rezidiv gekommen, welches im Verlauf weiter progredient gewesen sei. Ab Januar 2012 sei deshalb eine weitere medikamentöse Therapie erfolgt, mit initial verzöger tem, im Verla ufe doch sehr gutem Ansprechen. Bei praktisch vollständiger Er scheinungsfreiheit sei die Therapie Ende August 2012 beendet worden und weitere Kontrollen in der Sprechstunde hätten seither nicht stattgefunden (S. 1).

Im April 2011 habe ihn der Beschwerdeführer erneut aufgesucht mit dem Bild einer typischen Psoriasis vulgaris, wobei damals vor allem die gluteale Region sowie die Ellenbogen betroffen gewesen seien. Unter einer Lokaltherapie mit topischen Kor t ikosteroiden sei es zunächst zu einer vorübergehenden Verbes serung mit jedoch raschem Rezidiv im Verlauf gekommen, weshalb ab Ende Juli des gleichen Jahres eine Phototherapie begonnen worden sei. Diese sei mit kur zen Unterbrüchen bis Ende September des gleichen Jahres durchgeführt worden. Bei Ende de r Phototherapie sei der Beschwerdeführer praktisch vollständig er scheinungsfrei gewesen. Danach sei es jedoch zu einem ausgedehnten Rezidiv gekommen, welches im Verlauf weiter progredient gewesen sei. Ab Januar 2012 sei deshalb eine weitere medikamentöse Therapie erfolgt, mit initial verzöger tem, im Verla ufe doch sehr gutem Ansprechen. Bei praktisch vollständiger Er scheinungsfreiheit sei die Therapie Ende August 2012 beendet worden und weitere Kontrollen in der Sprechstunde hätten seither nicht stattgefunden (S. 1). 4.

4. 4.1 Unbestritten und aufgrund der vorliegenden Arztberichte ausgewiesen ist, dass dem Beschwerdeführer seine angestammte Tätigkeit als Maler seit September 2006 nicht mehr zumutbar ist. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Einschätzung der Y.___ -Gutachter vom Sep tember 2012 (vorstehend E. 3. 12 ).

4.1 Unbestritten und aufgrund der vorliegenden Arztberichte ausgewiesen ist, dass dem Beschwerdeführer seine angestammte Tätigkeit als Maler seit September 2006 nicht mehr zumutbar ist. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Einschätzung der Y.___ -Gutachter vom Sep tember 2012 (vorstehend E. 3. 12 ). Der B eschwerdeführer bestritt dagegen die Ve rwertbarkeit des Y.___ Gutachtens in verschiedener Hinsicht (vorstehend E. 2.2). Vorab ist betreffend seiner for mellen Kritik, dass keine Zufallsauswahl der Begutachtungsstelle stattgefunden habe, zu sagen, dass diese unbegründet ist. So gilt Art. 72 bis IVV erst seit 1. März 20 12, während der Auftrag zur Begutachtung am 2 0. Dezember 20 11 erteilt wurde (vgl. Urk. 7/148/1 ).

Der B eschwerdeführer bestritt dagegen die Ve rwertbarkeit des Y.___ Gutachtens in verschiedener Hinsicht (vorstehend E. 2.2). Vorab ist betreffend seiner for mellen Kritik, dass keine Zufallsauswahl der Begutachtungsstelle stattgefunden habe, zu sagen, dass diese unbegründet ist. So gilt Art. 72 bis IVV erst seit 1. März 20 12, während der Auftrag zur Begutachtung am 2 0. Dezember 20 11 erteilt wurde (vgl. Urk. 7/148/1 ). 4.2 Die Y.___ -Gutachter gingen davon aus, dass beim Beschwerdeführer in behinde rungsangepasster Tätigkeit seit September 2006 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit vorlag, welche lediglich durch die halbjährige Rekonvalesze nz nach der Rückenoperation von August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen war.

4.2 Die Y.___ -Gutachter gingen davon aus, dass beim Beschwerdeführer in behinde rungsangepasster Tätigkeit seit September 2006 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit vorlag, welche lediglich durch die halbjährige Rekonvalesze nz nach der Rückenoperation von August 2009 bis Februar 2010 unterbrochen war. Von somatischer Seite her befanden die Ärzte der B.___ im Januar 2007 (vorstehend E. 3.1) eine leichte wechselbelastende Tätigkeit grund sätzlich für zumutbar. Dem steht entgegen der Auffassung des Beschwer deführers ( Urk. 1 S. 12 Mitte) auch die Formuli erung „längerfristig“ nicht entge gen.

Von somatischer Seite her befanden die Ärzte der B.___ im Januar 2007 (vorstehend E. 3.1) eine leichte wechselbelastende Tätigkeit grund sätzlich für zumutbar. Dem steht entgegen der Auffassung des Beschwer deführers ( Urk. 1 S. 12 Mitte) auch die Formuli erung „längerfristig“ nicht entge gen. D ie behandelnde Ärztin Dr. C.___ erachtete dagegen im März 2007 (vorstehend E. 3.2) ab dem 1 5. Januar 2007 in angepasster Tätigkeit lediglich eine Arbeits fähigkeit von 50 % für zumutbar. Sie wies au ch auf die zwischendurch sehr ausgeprägte reaktive Depression hin und auf das insgesamt labile Gleichge wicht, so dass unklar blieb, woraus genau die Einschränkung von 50 % in an gepasster Tätigkeit resultierte, weshalb auf ihre Einschätzung nicht abgestellt werden kann. Eine Steigerung auf ein 100%- Pensum erachtete sie nach einer Umschulung jedoch grundsätzlich für möglich. Auch in ihrem Bericht vom April 2012 (vorstehend E. 3.11 ) verwies sie auf vorübergehende Verschlechte rungen des Gesundheitszustandes, die Psoriasis und das labile psychische Gleichgewicht des Beschwerdeführer s und hielt an ihrer Einschätzung der Arbe itsfähigkeit fest. D ies obwohl Dr. L.___ (vorstehend E. 3. 8 ) bereits nach Untersuchung des Beschwerdeführers am 9. Februar 2010 davon sprach, dass in etwa ein bis zwei Monaten - demnach spätestens ab Mitte April 2010 - von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit für leichtere wechselbelastende Arbeiten auszugehen sei.

D ie behandelnde Ärztin Dr. C.___ erachtete dagegen im März 2007 (vorstehend E. 3.2) ab dem 1 5. Januar 2007 in angepasster Tätigkeit lediglich eine Arbeits fähigkeit von 50 % für zumutbar. Sie wies au ch auf die zwischendurch sehr ausgeprägte reaktive Depression hin und auf das insgesamt labile Gleichge wicht, so dass unklar blieb, woraus genau die Einschränkung von 50 % in an gepasster Tätigkeit resultierte, weshalb auf ihre Einschätzung nicht abgestellt werden kann. Eine Steigerung auf ein 100%- Pensum erachtete sie nach einer Umschulung jedoch grundsätzlich für möglich. Auch in ihrem Bericht vom April 2012 (vorstehend E. 3.11 ) verwies sie auf vorübergehende Verschlechte rungen des Gesundheitszustandes, die Psoriasis und das labile psychische Gleichgewicht des Beschwerdeführer s und hielt an ihrer Einschätzung der Arbe itsfähigkeit fest. D ies obwohl Dr. L.___ (vorstehend E. 3. 8 ) bereits nach Untersuchung des Beschwerdeführers am 9. Februar 2010 davon sprach, dass in etwa ein bis zwei Monaten demnach spätestens ab Mitte April 2010 - von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit für leichtere wechselbelastende Arbeiten auszugehen sei. Betreffend den Beginn der Arbeitsunfähigkeit äusserte sich Dr. L.___ lediglich explizit zur ang e stammten Tä tigkeit als Maler, welche er ab dem 1 5. August 2009 für nicht mehr zumutbar befand.

Betreffend den Beginn der Arbeitsunfähigkeit äusserte sich Dr. L.___ lediglich explizit zur ang e stammten Tä tigkeit als Maler, welche er ab dem 1 5. August 2009 für nicht mehr zumutbar befand. D er Beschwerdeführer machte diesbezüglich geltend, er habe bereits am 3. Juli 2009 über starke Rückenschmerzen geklagt und am 1 3. Juli 2009 habe er sei nem Berufsberater mitget eilt, dass ein am P.___ durchgeführtes MRI eine Nervenkompression sichtbar gemacht habe ( Urk. 1 S. 1O f. lit. b, vgl. Urk. 7/81/ 4- 5 ).

D er Beschwerdeführer machte diesbezüglich geltend, er habe bereits am 3. Juli 2009 über starke Rückenschmerzen geklagt und am 1 3. Juli 2009 habe er sei nem Berufsberater mitget eilt, dass ein am P.___ durchgeführtes MRI eine Nervenkompression sichtbar gemacht habe ( Urk. 1 S. 1O f. lit. b, vgl. Urk. 7/81/ 4- 5 ). Da in der Folge der den Akten nicht beiliegende MRI-Befund vom Juli 2009 bei akuter Rückenschmerzproblematik direkt zur Operation Mitte August 2009 führte, ist betreffend die Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf den Zeitpunkt der Befunderstellung und demnach auf den 1. Juli 2009 abzustellen.

Da in der Folge der den Akten nicht beiliegende MRI-Befund vom Juli 2009 bei akuter Rückenschmerzproblematik direkt zur Operation Mitte August 2009 führte, ist betreffend die Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf den Zeitpunkt der Befunderstellung und demnach auf den 1. Juli 2009 abzustellen. 4.3 Betreffend die Einschätzung seines psychischen Gesundheitszustandes durch d ie Y.___ Gutachter bemängelte der Beschwerdeführer, dass unterlassen worden sei, einen Bericht über die psychiatrische Behandlung auch über den 1. September 2008 hinaus, einzuholen. Es sei daher eine Anmassung des Y.___ -Gutachters, welcher lediglich über einen psychiatrischen Zwischenbericht verfügt habe, ihn nur punktuell während der Dauer seiner Hospitalisation im E.___ für arbeitsunfähig zu erklären ( Urk. 1 S. 10 lit. b).

4.3 Betreffend die Einschätzung seines psychischen Gesundheitszustandes durch d ie Y.___ Gutachter bemängelte der Beschwerdeführer, dass unterlassen worden sei, einen Bericht über die psychiatrische Behandlung auch über den 1. September 2008 hinaus, einzuholen. Es sei daher eine Anmassung des Y.___ -Gutachters, welcher lediglich über einen psychiatrischen Zwischenbericht verfügt habe, ihn nur punktuell während der Dauer seiner Hospitalisation im E.___ für arbeitsunfähig zu erklären ( Urk. 1 S. 10 lit. b). Der Beschwerdeführer führte aber anlässlich der Begutachtung am Y.___ aus, es f ä nden derzeit keine psychiatrischen Gespräche statt und lediglich im Jahr 2008 hätten nach der Hospitalisation während zirka drei Monaten ambulante Gesprä che stattgefunden ( vgl. Urk. 7/148 S. 10 oben). Der vorliegende Bericht von Dr. I.___ und de s Psychologen J.___ (vorstehend E. 3. 6 ) datierte vom Septem ber 200 8. Gemäss dortigen Angaben war der Beschwerdeführer seit Ende Mai 2008 bei ihnen in Behandlung. Stellt man nun auf die Angaben des Beschwer deführers ab, dass er lediglich während etwa drei Monaten in ambulanter Behandlung gewesen sei, ist dieser Bericht gegen Ende der Behandlungsdauer entstanden, weshalb sich das Einholen weitere r Berichte grundsätzlich erübrigt.

Der Beschwerdeführer führte aber anlässlich der Begutachtung am Y.___ aus, es f ä nden derzeit keine psychiatrischen Gespräche statt und lediglich im Jahr 2008 hätten nach der Hospitalisation während zirka drei Monaten ambulante Gesprä che stattgefunden ( vgl. Urk. 7/148 S. 10 oben). Der vorliegende Bericht von Dr. I.___ und de s Psychologen J.___ (vorstehend E. 3. 6 ) datierte vom Septem ber 200 8. Gemäss dortigen Angaben war der Beschwerdeführer seit Ende Mai 2008 bei ihnen in Behandlung. Stellt man nun auf die Angaben des Beschwer deführers ab, dass er lediglich während etwa drei Monaten in ambulanter Behandlung gewesen sei, ist dieser Bericht gegen Ende der Behandlungsdauer entstanden, weshalb sich das Einholen weitere r Berichte grundsätzlich erübrigt. Entgegen den Ausführungen der Gutachter des Y.___ äusserte sich Dr. I.___ im September 2008 sehr wohl zur Arbeitsfähigkeit. Ausgehend von einer rezidi vierenden depressiven Störung, derzeit mittelgradig, verbunden mit starken Zukunftsängsten (ICD-10 F33.1) erachtete er seit dem 1 5. Januar 2007 in einer be hinderungsangepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % für gegeben, mit St eigerungspotential bei langsamem Einstieg. Der Umstand, dass zum Zeitpunkt der psychiatrischen Begutachtung am Y.___ im Juli 2012 aus psy chiatrischer Sicht keine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hat, und zwischenzeitlich keine Arbeitsunfähigkeiten dokumentiert sind, bestä tigt die von Dr. I.___ prognostizierte Steigerung der potentiellen Arbeitsfähig keit. Auf seine über ein Jahr vor Behandlungsbeginn im Mai 2008 ab Januar 2007 attestierte Arbeitsunfähigkeit kann infolge fehlender, dies bestätigende r fachärztliche r Berichte nicht abgestellt werden.

Entgegen den Ausführungen der Gutachter des Y.___ äusserte sich Dr. I.___ im September 2008 sehr wohl zur Arbeitsfähigkeit. Ausgehend von einer rezidi vierenden depressiven Störung, derzeit mittelgradig, verbunden mit starken Zukunftsängsten (ICD-10 F33.1) erachtete er seit dem 1 5. Januar 2007 in einer be hinderungsangepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % für gegeben, mit St eigerungspotential bei langsamem Einstieg. Der Umstand, dass zum Zeitpunkt der psychiatrischen Begutachtung am Y.___ im Juli 2012 aus psy chiatrischer Sicht keine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit mehr bestanden hat, und zwischenzeitlich keine Arbeitsunfähigkeiten dokumentiert sind, bestä tigt die von Dr. I.___ prognostizierte Steigerung der potentiellen Arbeitsfähig keit. Auf seine über ein Jahr vor Behandlungsbeginn im Mai 2008 ab Januar 2007 attestierte Arbeitsunfähigkeit kann infolge fehlender, dies bestätigende r fachärztliche r Berichte nicht abgestellt werden. 4.4 Nicht zu überzeugen vermag die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Beschwer deführers durch den seit 1990 behandelnden Dr. F.___ (vorstehend E. 3.4 und E. 3.13 ). So erachtete dieser im Mai 2008 einen Einstieg in den Ar beitsprozess hauptsächlich aufgrund der Depression nicht für m öglich und d ie Einschränkungen in einer angepassten Tätigkeit im Rahmen der Depression und durch die schwache Schulbildung begründet.

4.4 Nicht zu überzeugen vermag die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Beschwer deführers durch den seit 1990 behandelnden Dr. F.___ (vorstehend E. 3.4 und E. 3.13 ). So erachtete dieser im Mai 2008 einen Einstieg in den Ar beitsprozess hauptsächlich aufgrund der Depression nicht für m öglich und d ie Einschränkungen in einer angepassten Tätigkeit im Rahmen der Depression und durch die schwache Schulbildung begründet. Auf die Beurteilung von Dr. F.___ kann nicht abgestellt werden, soweit er mit de r Bewertung psychiatrischer Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sein Fachgebiet der Neurologie verlässt. Im Übrigen stellt eine schwache Schulbildung aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kein en rele vanten Faktor dar.

Auf die Beurteilung von Dr. F.___ kann nicht abgestellt werden, soweit er mit de r Bewertung psychiatrischer Diagnosen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sein Fachgebiet der Neurologie verlässt. Im Übrigen stellt eine schwache Schulbildung aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kein en rele vanten Faktor dar. Betreffend die von ihm zu beurteilende Epilepsie hielt Dr. F.___ zunächst übereinstimmend mit den Y.___ -Gutachtern lediglich fest, dass das Treppenstei gen und das Besteigen von Leitern nicht möglich seien. Weshalb er dann in sei nem nach Verfügungserlass eingegangenen Bericht vom Februar 2013 plötzlich von einer generellen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der Epi lepsie von mindestens 60 % sprach, lässt sich bei grundsätzlich gleich geblieb ener Ausgangslage nicht nachvollziehen. Soweit der Beschwerdeführer geltend machte, die Y.___ -Gutachter hätten es unterlassen, vom behandelnden Neurolo gen einen Bericht mit genaueren Angaben einzuholen ( Urk. 1 S. 11 Mitte), ist zu beachten, dass sich der Beschwerdeführer seit 1990 in fachärztlicher Behand lung befand und der entsprechende Bericht vorlag (vgl. Urk. 7/148 S. 3 unten), in welchem nichts von einer Wesensveränderung oder einer hirnorganischen Störung stand. Auch im Hinblick auf die Psoriasis vulgaris kritisierte d er Beschwerdeführer, dass das Einholen eines Arztberichtes unterlassen wo rden sei. So gehe aus dem Bericht von Dr. N.___ vom Dezember 2011 (vorstehend E. 3.10 ) klar hervor, dass nicht zutreffe, dass die Psoriasis vulgaris keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe, zumindest für den Zeitraum vom 1 2. De zember 2011 bis Ende August 2012 ( Urk. 1 S. 11 unten).

Betreffend die von ihm zu beurteilende Epilepsie hielt Dr. F.___ zunächst übereinstimmend mit den Y.___ -Gutachtern lediglich fest, dass das Treppenstei gen und das Besteigen von Leitern nicht möglich seien. Weshalb er dann in sei nem nach Verfügungserlass eingegangenen Bericht vom Februar 2013 plötzlich von einer generellen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der Epi lepsie von mindestens 60 % sprach, lässt sich bei grundsätzlich gleich geblieb ener Ausgangslage nicht nachvollziehen. Soweit der Beschwerdeführer geltend machte, die Y.___ -Gutachter hätten es unterlassen, vom behandelnden Neurolo gen einen Bericht mit genaueren Angaben einzuholen ( Urk. 1 S. 11 Mitte), ist zu beachten, dass sich der Beschwerdeführer seit 1990 in fachärztlicher Behand lung befand und der entsprechende Bericht vorlag (vgl. Urk. 7/148 S. 3 unten), in welchem nichts von einer Wesensveränderung oder einer hirnorganischen Störung stand. Auch im Hinblick auf die Psoriasis vulgaris kritisierte d er Beschwerdeführer, dass das Einholen eines Arztberichtes unterlassen wo rden sei. So gehe aus dem Bericht von Dr. N.___ vom Dezember 2011 (vorstehend E. 3.10 ) klar hervor, dass nicht zutreffe, dass die Psoriasis vulgaris keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe, zumindest für den Zeitraum vom 1 2. De zember 2011 bis Ende August 2012 ( Urk. 1 S. 11 unten). Den vorliegenden, von Dr. N.___ ausgestellten Zeugnissen sind Arbeitsunfähig keiten vom 1 2. Dezember 2011 durchgehend bis zum 5. März 2012 zu ent nehmen (vgl. Urk. 7/128, Urk. 7/138). Im Hinblick auf seinen Bericht vom Dezember 2011 (vorstehend E. 3.10 ) sind diese aber in Bezug auf die ange stammte Tätigkeit zu sehen, da sich Dr. N.___ zu einer behinderungsangepass ten Tätigkeit nicht äusserte.

Den vorliegenden, von Dr. N.___ ausgestellten Zeugnissen sind Arbeitsunfähig keiten vom 1 2. Dezember 2011 durchgehend bis zum 5. März 2012 zu ent nehmen (vgl. Urk. 7/128, Urk. 7/138). Im Hinblick auf seinen Bericht vom Dezember 2011 (vorstehend E. 3.10 ) sind diese aber in Bezug auf die ange stammte Tätigkeit zu sehen, da sich Dr. N.___ zu einer behinderungsangepass ten Tätigkeit nicht äusserte. Im Februar 2013 berichtete Dr. N.___ (vorstehend E. 3. 14) lediglich ü ber einen Verlauf mit Rezidiven, welche aber auf die entsprechend angewandten Thera pien jeweils gut ansprachen bis hin zur praktisch vollständigen Ersch einungs freiheit und Beendung der Therapie im August 2012.

Im Februar 2013 berichtete Dr. N.___ (vorstehend E. 3. 14) lediglich ü ber einen Verlauf mit Rezidiven, welche aber auf die entsprechend angewandten Thera pien jeweils gut ansprachen bis hin zur praktisch vollständigen Ersch einungs freiheit und Beendung der Therapie im August 2012. Mit diesen Aussagen ist vereinbar, dass die Y.___ -Gutachter die Psoriasis als aus reichend behandelt ansahen und nur noch geringgradige, die Arbeitsfähigkeit nicht beeinflussende Läsionen feststellen konnten. Dass die Y.___ -Gutachter demnach bei gutem Ansprechen auf die Therapien und lediglich noch diskret vorhandenem Beschwerdebild keine weitergehenden Abklärungen tä tigten, ist nicht zu beanstanden.

Mit diesen Aussagen ist vereinbar, dass die Y.___ -Gutachter die Psoriasis als aus reichend behandelt ansahen und nur noch geringgradige, die Arbeitsfähigkeit nicht beeinflussende Läsionen feststellen konnten. Dass die Y.___ -Gutachter demnach bei gutem Ansprechen auf die Therapien und lediglich noch diskret vorhandenem Beschwerdebild keine weitergehenden Abklärungen tä tigten, ist nicht zu beanstanden. 4.5 Weiter machte der Beschwerdeführer geltend, er sei sechs Jahre lang im Glau ben gelassen worden, aktuell auf dem freien Arbeitsmarkt nicht vermittlungs fähig zu sein und am Schluss hätte man ihm sogar mitgeteilt, er könne nur im geschützten Rahmen arbeiten ( Urk. 1 S. 10 oben).

4.5 Weiter machte der Beschwerdeführer geltend, er sei sechs Jahre lang im Glau ben gelassen worden, aktuell auf dem freien Arbeitsmarkt nicht vermittlungs fähig zu sein und am Schluss hätte man ihm sogar mitgeteilt, er könne nur im geschützten Rahmen arbeiten ( Urk. 1 S. 10 oben). Dass mit Vorbescheid vom 1 1. Juni 2008 ( Urk. 7/31) der Anspruch auf berufli che Massnahmen verneint wurde, erscheint aufgrund des am 1. Mai 2008 erfolgten Suizidversuches nachvollziehbar. Gleiches gilt im Hinblick auf den Vorbescheid vom 1 6. Juli 2009 ( Urk. 7/82), mit welchem dem Beschwerdeführer mitgeteilt wurde, dass, da er sich einer Entlastungsoperation zur Behandlung des Rückenleidens unterziehen werde, berufliche Massnahmen derzeit nicht möglich wären.

Dass mit Vorbescheid vom 1 1. Juni 2008 ( Urk. 7/31) der Anspruch auf berufli che Massnahmen verneint wurde, erscheint aufgrund des am 1. Mai 2008 erfolgten Suizidversuches nachvollziehbar. Gleiches gilt im Hinblick auf den Vorbescheid vom 1 6. Juli 2009 ( Urk. 7/82), mit welchem dem Beschwerdeführer mitgeteilt wurde, dass, da er sich einer Entlastungsoperation zur Behandlung des Rückenleidens unterziehen werde, berufliche Massnahmen derzeit nicht möglich wären. In beiden Vorbescheiden wurde der Beschwerdeführer ausdrückl ich darauf hin gewiesen, dass er ein neues Gesuch um beruf liche Massnahmen einreichen könne, wenn sich die Verhältnisse änderten. Daraus kann der Beschwerd eführer nicht ableiten, ihm sei der Eindruck vermittelt worden, dass berufliche Mass nahmen generell nicht möglich seien.

In beiden Vorbescheiden wurde der Beschwerdeführer ausdrückl ich darauf hin gewiesen, dass er ein neues Gesuch um beruf liche Massnahmen einreichen könne, wenn sich die Verhältnisse änderten. Daraus kann der Beschwerd eführer nicht ableiten, ihm sei der Eindruck vermittelt worden, dass berufliche Mass nahmen generell nicht möglich seien. Soweit der Besc hwerdeführer geltend machte, die Fachpersonen der M.___ (vor stehend E. 3.9 ) seien zum Schluss gekommen, dass gesundheitsbedingt bei ihm keine Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt bestehe (vorstehend E. 2.2), ist zu beachten, dass diese Abklärung ausschliesslich mit dem Fokus auf kaufmän nische Tätigkeiten erfolgte und der Beschwerdeführer insbesondere aufgrund fehlender Computer - und Tastatur kenntnisse die unterdurchschnittlichen Leis tungen erbrachte. Der Beschwerdeführer wurde demnach für kaufmännische Tätigkeit en für ungeeignet befunden. Zudem handelte es sich dabei nicht um, wie von ärztlicher Seite her empfohlen, welchselbelastende Tätigkeiten. Anzu merken bleibt, dass es sich sowohl bei der M.___ -Abklärung als auch bei der Abklärung der A.___ - G.___ (vorstehend E. 3.7 ) nicht um fachärztliche Ex pertisen handelt.

Soweit der Besc hwerdeführer geltend machte, die Fachpersonen der M.___ (vor stehend E. 3.9 ) seien zum Schluss gekommen, dass gesundheitsbedingt bei ihm keine Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt bestehe (vorstehend E. 2.2), ist zu beachten, dass diese Abklärung ausschliesslich mit dem Fokus auf kaufmän nische Tätigkeiten erfolgte und der Beschwerdeführer insbesondere aufgrund fehlender Computer - und Tastatur kenntnisse die unterdurchschnittlichen Leis tungen erbrachte. Der Beschwerdeführer wurde demnach für kaufmännische Tätigkeit en für ungeeignet befunden. Zudem handelte es sich dabei nicht um, wie von ärztlicher Seite her empfohlen, welchselbelastende Tätigkeiten. Anzu merken bleibt, dass es sich sowohl bei der M.___ -Abklärung als auch bei der Abklärung der A.___ G.___ (vorstehend E. 3.7 ) nicht um fachärztliche Ex pertisen handelt. 4.6 Aufgrund des Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer in seiner ange stammten Tätigkeit als Maler seit September 2006 nicht mehr a rbeitsfähig ist. Der medizinische Sachverhalt ist jedoch als dahingehend erstellt zu erachten, dass er ab diesem Zeitpunkt, ausgenommen während der Zeitspa nne vom 1. Juli 2009 bis Mitte April 2010, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist.

4.6 Aufgrund des Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer in seiner ange stammten Tätigkeit als Maler seit September 2006 nicht mehr a rbeitsfähig ist. Der medizinische Sachverhalt ist jedoch als dahingehend erstellt zu erachten, dass er ab diesem Zeitpunkt, ausgenommen während der Zeitspa nne vom 1. Juli 2009 bis Mitte April 2010, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. 5.

5. 5.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensent wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 mit Hinweisen).

5.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensent wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 mit Hinweisen). 5.2 Für die Vornahme des Einkommensvergleiches ist grundsätzlich auf die Gege benheiten im Zeitpunkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2007, abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222).

5.2 Für die Vornahme des Einkommensvergleiches ist grundsätzlich auf die Gege benheiten im Zeitpunkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2007, abzustellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Der Beschwerdeführer beklagte das erste Mal massive Rückenschmerzen im Jahr 2003 ( vorstehend E. 2.2 ). Gemäss IK-Auszug ( Urk. 7/10) erzielte er im Jahr 2002 im Betrieb seines Vaters als Maler einen Lohn von Fr. 65‘000.--. Dies ergibt u nter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2003, 0.4 % im Jahr 2004, 1.1 % in den Jahren 2005 und 2006 und 1.7 % im Jahr 2007 (Die Volkswirtschaft 1/2-201 0. S. 95, Tabelle B 10.2 lit. F) ein Validenein kommen von rund Fr. 68‘516.-- ( Fr. 65‘000.-- x 1.010 x 1.004 x 1.011 x 1.011 x 1.017).

Der Beschwerdeführer beklagte das erste Mal massive Rückenschmerzen im Jahr 2003 ( vorstehend E. 2.2 ). Gemäss IK-Auszug ( Urk. 7/10) erzielte er im Jahr 2002 im Betrieb seines Vaters als Maler einen Lohn von Fr. 65‘000.--. Dies ergibt u nter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2003, 0.4 % im Jahr 2004, 1.1 % in den Jahren 2005 und 2006 und 1.7 % im Jahr 2007 (Die Volkswirtschaft 1/2-201 0. S. 95, Tabelle B 10.2 lit. F) ein Validenein kommen von rund Fr. 68‘516.-- ( Fr. 65‘000.-- x 1.010 x 1.004 x 1.011 x 1.011 x 1.017). Ein Abstellen auf die Tabellenlöhne und insbesondere die Anwendung des An forderungsniveaus 2 erscheint vorliegend nicht gerechtfertigt. Es mag zwar sein, dass der Beschwerdeführer auch schon Lehrling e betreut hat ( vorstehend E. 2.2 ), jedoch liegt kein Fähigkeitszeugnis vor, welches belegen würde, dass der Be schwerdeführer Lehrlinge ausbilden dürfte. Trotz eines Bürofachdiploms, ergab die M.___ Abklärung (vorstehend E. 3.9 ), dass der Beschwerdeführer keine Computer bedienen konnte. Wie er selbst in seiner Beschwerde ausführte ( Urk. 1 S. 4 oben), hatte er den elterlichen Betrieb aufgrund von Problemen mit seinem Vater Ende 2002 verlassen, und eine allfällig in Aussicht genommene Be triebs übernahme ist ohnehin nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit er stellt.

Ein Abstellen auf die Tabellenlöhne und insbesondere die Anwendung des An forderungsniveaus 2 erscheint vorliegend nicht gerechtfertigt. Es mag zwar sein, dass der Beschwerdeführer auch schon Lehrling e betreut hat ( vorstehend E. 2.2 ), jedoch liegt kein Fähigkeitszeugnis vor, welches belegen würde, dass der Be schwerdeführer Lehrlinge ausbilden dürfte. Trotz eines Bürofachdiploms, ergab die M.___ Abklärung (vorstehend E. 3.9 ), dass der Beschwerdeführer keine Computer bedienen konnte. Wie er selbst in seiner Beschwerde ausführte ( Urk. 1 S. 4 oben), hatte er den elterlichen Betrieb aufgrund von Problemen mit seinem Vater Ende 2002 verlassen, und eine allfällig in Aussicht genommene Be triebs übernahme ist ohnehin nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit er stellt. 5.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, nament lich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bun desamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standar disierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, wes halb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wo chenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).

5.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, nament lich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bun desamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standar disierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, wes halb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wo chenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a). 5.4 Gemäss LSE belief sich der durchschnittliche Lohn von Männern für alle einfa chen und repe titiven Tätigkeiten im Jahr 2006 auf Fr. 4'732.-- (LSE 2006, S. 25, Tabelle TA1, Total, Niveau 4). Dies ergibt bei einer durchschnittlichen Wochen arbeitszeit von 41.7 Stunden (Die Volkswirtschaft 1/2-2013, S. 94 Tabelle B 9.2, Total) unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1.6 % (Die Volkswirtschaft 6-2012, S. 95, Tabelle B 10.2, Nominal Total) ein Invalidenein kommen von rund Fr. 60‘144.-- im Jahr 2007 (Fr. 4'732.- - : 40 x 41.7 x 12 x 1.016 ).

5.4 Gemäss LSE belief sich der durchschnittliche Lohn von Männern für alle einfa chen und repe titiven Tätigkeiten im Jahr 2006 auf Fr. 4'732.-- (LSE 2006, S. 25, Tabelle TA1, Total, Niveau 4). Dies ergibt bei einer durchschnittlichen Wochen arbeitszeit von 41.7 Stunden (Die Volkswirtschaft 1/2-2013, S. 94 Tabelle B 9.2, Total) unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung von 1.6 % (Die Volkswirtschaft 6-2012, S. 95, Tabelle B 10.2, Nominal Total) ein Invalidenein kommen von rund Fr. 60‘144.-- im Jahr 2007 (Fr. 4'732.- : 40 x 41.7 x 12 x 1.016 ). 5.5 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus wirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punk te dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allge meinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Be tracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).

5.5 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus wirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punk te dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allge meinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Be tracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, ha t die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).

Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, ha t die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange messen zu erhöhen ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3. 2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2). Vorliegend rechtfertigt sich aufgrund des durch die Epilepsie weiter einge schränk ten Tätigkeitsspektrums ein Abzug von 20 %.

Vorliegend rechtfertigt sich aufgrund des durch die Epilepsie weiter einge schränk ten Tätigkeitsspektrums ein Abzug von 20 %. 5.6 Unter Berücksichtigung eines lohnmindernden Faktors von 20 % ergibt sich ab abgelaufenem Wartejahr per 1. September 2007 ein Invalideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 48‘115.-- (60‘144.-- x 0.8). Bei einem Valideneinkommen von Fr. 68‘516.-- resultiert eine Einkommenseinbusse von Fr. 20‘401.--, was einem Invaliditätsgrad von rund 30 % entspricht, bei welchem Ergebnis kein Anspruch auf eine Rente besteht. Selbst ein maximaler Abzug von 25 %, wie vom Beschwerdeführer gefordert (vorstehend E. 2.2), würde nichts am Resultat ändern.

5.6 Unter Berücksichtigung eines lohnmindernden Faktors von 20 % ergibt sich ab abgelaufenem Wartejahr per 1. September 2007 ein Invalideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 48‘115.-- (60‘144.-- x 0.8). Bei einem Valideneinkommen von Fr. 68‘516.-- resultiert eine Einkommenseinbusse von Fr. 20‘401.--, was einem Invaliditätsgrad von rund 30 % entspricht, bei welchem Ergebnis kein Anspruch auf eine Rente besteht. Selbst ein maximaler Abzug von 25 %, wie vom Beschwerdeführer gefordert (vorstehend E. 2.2), würde nichts am Resultat ändern. Für den Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis 3 1. Juli 2010 ( 1. Mai 2010 zuzüglich 3 Monate; vgl. Art. 88 a Abs. 1 IVV) besteht hin gegen, mangels Arbeitsfähigkeit auch in angepasster Tätigkeit, ein befristeter Anspruch auf eine ganze Invali denrente.

Für den Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis 3 1. Juli 2010 ( 1. Mai 2010 zuzüglich 3 Monate; vgl. Art. 88 a Abs. 1 IVV) besteht hin gegen, mangels Arbeitsfähigkeit auch in angepasster Tätigkeit, ein befristeter Anspruch auf eine ganze Invali denrente. 6. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 2) dahingehend abzuändern, dass vom 1. Juli 2009 bis zum 3 1. Juli 2010 ein Anspruch des Beschwerdeführers auf ein e ganze Invalidenrente be steht.

6. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die Verfügung vom 2 4. Januar 2013 ( Urk. 2) dahingehend abzuändern, dass vom 1. Juli 2009 bis zum 3 1. Juli 2010 ein Anspruch des Beschwerdeführers auf ein e ganze Invalidenrente be steht. 7.

7. 7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver fahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer degegnerin und zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, wobei der Anteil der Gerichtskosten des Beschwerdeführers infolge Gewährung der unent geltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen ist.

7.1 Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver fahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss zu einem Drittel der Beschwer degegnerin und zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, wobei der Anteil der Gerichtskosten des Beschwerdeführers infolge Gewährung der unent geltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen ist. 7.2 Mit Honorarnote vom 2 5. Juni 2014 (Urk. 10 ) machte die unentgeltliche Rechts vertreter in des Beschwerdef ührers einen Aufwand von total 11.10 Stu nden so wie Barauslagen von Fr. 5 7.50 geltend. Dies erscheint unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozial versicherungsgericht, GSVGer) als angemessen, weshalb Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, mit in sgesamt Fr. 2'459.7 0 (inkl. Barauslagen und MWSt) zu entschädigen ist, wobei die Be schwerdeg egnerin zu verpflichten ist, der unentgeltlichen Rechtsvertreter in des Beschwerdeführers hievon rund ein en Drittel, also Fr. 800. --, als reduzierte Pro zess entschädigung zu bezahlen. Im wei tergehenden Umfang von Fr. 1‘6 5 9. 7 0 wird diese aus der Gerichtskasse entschädigt.

7.2 Mit Honorarnote vom 2 5. Juni 2014 (Urk. 10 ) machte die unentgeltliche Rechts vertreter in des Beschwerdef ührers einen Aufwand von total 11.10 Stu nden so wie Barauslagen von Fr. 5 7.50 geltend. Dies erscheint unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozial versicherungsgericht, GSVGer) als angemessen, weshalb Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, mit in sgesamt Fr. 2'459.7 0 (inkl. Barauslagen und MWSt) zu entschädigen ist, wobei die Be schwerdeg egnerin zu verpflichten ist, der unentgeltlichen Rechtsvertreter in des Beschwerdeführers hievon rund ein en Drittel, also Fr. 800., als reduzierte Pro zess entschädigung zu bezahlen. Im wei tergehenden Umfang von Fr. 1‘6 5 9. 7 0 wird diese aus der Gerichtskasse entschädigt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 4. Januar 2013 dahingehend abge ändert, dass der Beschwerdeführer ab 1. Juli 2009 bis zum 3 1. Juli 2010 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 4. Januar 2013 dahingehend abge ändert, dass der Beschwerdeführer ab 1. Juli 2009 bis zum 3 1. Juli 2010 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer und zu einem Drittel der Beschwerdegegnerin auferlegt. Z ufolge Gewährung der unent geltlichen Prozessführung werden die dem Beschwerdeführer auferlegten Kosten von Fr. 600.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden zu zwei Drittel dem Beschwerdeführer und zu einem Drittel der Beschwerdegegnerin auferlegt. Z ufolge Gewährung der unent geltlichen Prozessführung werden die dem Beschwerdeführer auferlegten Kosten von Fr. 600.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 8 00. -- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 8 00. (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Im weitergehenden Umfang wird die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwer deführers, Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, mit Fr. 1‘65 9. 7 0 (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

4. Im weitergehenden Umfang wird die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwer deführers, Rechtsanwältin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, mit Fr. 1‘65 9. 7 0 (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 5. Zustellung gegen Empfangsschein an:

5. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Petra Oehmke

Rechtsanwältin Petra Oehmke - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse

Gerichtskasse 6. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

6. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannSchucan