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Picasso Museum im Hôtel Salé, Marais-Viertel
Entdeckungsreise durch das Marais Viertel in Paris
Die Geschichte des Hôtel Salé, das ursprünglich im Jahr 1656 erbaut wurde bis es zum nationalen Picasso-Museum wurde.
Siebzehnte Etappe
Das Picasso-Museum - Hôtel Salé
Wegbeschreibung: Kehren Sie zur Rue du Parc Royal zurück, gehen Sie links weiter und nehmen Sie die erste Rechtsabbiegung in die Rue de Thorigny; das Museum befindet sich unter der Nummer 5.
Vor langer Zeit erstreckten sich Gärten von der Rue des Coutures-Saint-Gervais bis zur Rue Vieille-du-Temple. Im Jahr 1656 entschied sich ein durch die Salzsteuer wohlhabend gewordener Landwirt, seine Erfolgsgeschichte durch den Bau eines prächtigen Stadthauses zu verewigen: das Hôtel Salé.
Bereits gegen Ende des 17. Jahrhunderts diente das Gebäude verschiedenen Zwecken: Es war die Botschaft der Republik Venedig, eine Bildungseinrichtung für junge Menschen und eine Schule für Kunst und Handwerk. 1962 ging es in den Besitz der Stadt Paris über und ist heute das nationale Picasso-Museum.
Das Museum lockt mit seinen wechselnden Ausstellungen Kunstliebhaber aus aller Welt an. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit, sowohl die ständige Sammlung Picassos als auch temporäre Exponate von internationaler Bedeutung zu erleben.
Achtzehnte kulinarische Etappe
Breizh Café
Wegbeschreibung: Verlassen Sie das Picasso-Museum, biegen Sie rechts in die Rue de Thorigny ab, dann wieder rechts in die Rue de la Perle und nochmals rechts in die Rue Vieille du Temple. Unter der Nummer 109 in dieser Straße finden Sie das Breizh Café.
Haben Sie die Crêpe-Kunst schon erlebt? Falls nicht, ist das Breizh Café genau der richtige Ort dafür. Mit Standorten in Paris (Marais und Odéon), sowie in Cancale, Saint-Malo und Tokio, bietet das Breizh Café ein einzigartiges kulinarisches Erlebniss. Hier erwartet Sie eine exquisite Fusion aus Delikatessen, Buchweizen-Galettes, Meeresfrüchten und bretonischen Spezialitäten. Diese Mischung kombiniert die Wärme des westlichen Frankreichs mit der Raffinesse des Landes der aufgehenden Sonne und erzählt eine faszinierende französisch-japanische Geschmacksgeschichte.
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