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Vor der Ostküste Mexikos ist ein Öltanker in Brand geraten. Die Lage nach dem Unfall auf der mit Benzin und Diesel beladenen «Burgos» im Golf von Mexiko sei aber unter Kontrolle, teilte der Betreiberkonzern Pemex mit.
Die 31 Crewmitglieder seien in Sicherheit gebracht worden. Es bestehe auch keine Gefahr für die Bewohner des nahe gelegenen Ortes Boca del Río im Bundesstaat Veracruz, schrieb Pemex am Samstagabend (Ortszeit).
Die Ursachen des Feuers waren zunächst unklar. Der Ölkonzern versicherte, das Schiff sei sicher und es werde kein Öl auslaufen. Auf der Meeresoberfläche seien nur kleine Mengen Benzin zu sehen, die gleich verbrannten, schrieb Pemex auf Twitter weiter.
Fernsehbilder zeigten, wie eine dunkle Rauchsäule von der leicht in Schieflage geratenen «Burgos» stieg. Medienberichten zufolge hatte es am Samstagvormittag eine Explosion auf dem Schiff gegeben. Der Tanker hat demnach eine Kapazität von 80'000 Barrel Öl.
Im Golf von Mexiko kommt es immer wieder zu Unfällen auf Bohrinseln und Ölschiffen. Im vergangenen Jahr waren mehrere Menschen bei Explosionen auf Ölplattformen ums Leben gekommen. (sda/dpa)
Mexiko hat ein Dokument veröffentlicht, das US-Präsident Donald Trump zuvor der Presse als geheimes Zusatzabkommen zur Migrationsvereinbarung präsentiert hatte. Das Abkommen sieht eine weitere, «bindende» bilaterale Vereinbarung zum Thema Flucht und Migration vor.
Mexiko soll laut dem am Freitag präsentierten Dokument im Prinzip der Rücknahme von Flüchtlingen aus Drittländern zustimmen, die über sein Territorium in die USA gelangt sind.
Präsident Trump hatte wiederholt angedeutet, dass es noch …