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Forschern der renommierten Universität von Guelph in Kanada ist es nun erstmals gelungen, einen tieferen Einblick in die Wirkungsmechanismen von Cannabis bei der Schmerztherapie zu gewinnen. Das Augenmerk liegt dabei auf zwei Molekülverbindungen (“Cannflavin A und Cannflavin B”) die zu den Flavonoiden gehören. Mit diesen Atomverbindungen in hoher Konzentration, könnten diese Substanzen in Zukunft eine Schmerzbehandlung, ohne die Nebenwirkungen und die Suchtgefahr von Medikamenten auf Opium Basis, ermöglichen.