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Das sagte der US-Milliardär und Tesla
-Chef in einem Video, das am Montag auf dem Twitter
-Account von EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton veröffentlicht wurde. Musks ursprüngliche Vision für Twitter war bei den Regulierungsbehörden in Europa auf Bedenken gestossen.
Breton hatte Musk während eines Besuchs in Austin, Texas, getroffen, wo die beiden über das neue Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) sprachen, auf dass sich EU-Parlament, Mitgliedstaaten und Kommission im vergangenen Monat geeinigt haben.
"Ich denke, wir sind der gleichen Meinung", sagte Musk in dem Video, in dem er mit Breton zu sehen ist. "Alles, was meine Unternehmen tun können, um Europa zu helfen, wollen wir tun".
Die neuen Regeln, die noch nicht in Kraft getreten sind, verlangen von den grossen Social-Media-Plattformen, dass sie schnell gegen illegale Inhalte vorgehen und regelmässige Risikobewertungen durchführen. Andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Musk, dessen 44 Milliarden US-Dollar schweres Übernahmeangebot für Twitter im April angenommen wurde, hatte zuvor gesagt, dass er das Unternehmen als eine wichtige Plattform für die freie Meinungsäusserung betrachtet. Dies hatte zu Spekulationen geführt, dass er die Regeln des Kurznachrichtendienstes zur Inhaltsmoderation lockern möchte.
Aktuell fällt die an der NYSE notierte Twitter-Aktie um 1,22 Prozent auf 47,38 Dollar.
BRÜSSEL (Dow Jones)