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Mit der Umstellung auf die Winterzeit tritt der neue Flugplan in Kraft, der einige neue Flugziele und neue Fluggesellschaften auf den bereits existierenden Routen mit sich bringt. Insgesamt werden bis zum Sommer 53 Fluggesellschaften 114 Flughäfen anfliegen.
Die Umstellung auf die Winterzeit am 26. Oktober 2014 um 03.00 Uhr ist der Anlass für den Flughafen Genf, seinen neuen Flugplan und seine jahreszeitbedingten Zielflughäfen zu lancieren. Ab diesem Datum ist Genf verbunden mit Städten wie Aberdeen (easyJet), Cluj (Wizz Air) und Leipzig/Halle (Etihad Regional). Bestätigt sind auch Baku (Azerbaijan Airlines), Istanbul-Sahiba (Pegasus Airlines) und Belgrad (Etihad Regional), alles Bestimmungsorte, die bereits in den letzten Sommermonaten angeflogen wurden.
In der Vergangenheit bereits von anderen Fluggesellschaften von Genf aus angeflogene Flugziele werden nunmehr auch von weiteren Fluglinien bedient. Dies ist der Fall von Bristol mit Thomas Cook, Edinburg mit Jet 2, Göteborg mit SAS, London Gatwick mit Thomas Cook, Neapel mit Meridiana und Wien mit easyJet. Daneben werden die bereits im Sommer neu eingeführten Linien nach Belgrad, Bordeaux, Düsseldorf, Marseille, Nizza, Toulouse, Venedig und Zürich mit Etihad Regional, Kopenhagen und Rom FCO mit Swiss und Hamburg mit easyJet weiter betrieben.
Insgesamt werden von Genf aus in den Wintermonaten 114 Flugziele mit 53 verschiedenen Fluglinien angeflogen werden.
Der Flughafen von Genf hat dank seiner geographischen Lage als Tor zu den französischen und den Schweizer Alpen im Winter traditionell eine starke Frequenz zu verzeichnen. Schätzungen zufolge landen über eine Million Schifahrer jedes Jahr zwischen Weihnachten und der Schliessung der Wintersportorte in Genf. Reisende aus dem Einzugsgebiet des Flughafens (d.h. die welschen Kantone, die angrenzenden Kantone der deutschen Schweiz, die grenznahen französischen Regionen und die norditalienischen Gebiete) nutzen in dieser Zeit ebenfalls den Flughafen, um Sonne zu tanken oder einfach einen Tapetenwechsel anzupeilen.
In dieser Hinsicht ist auch zu erwähnen, dass während der Schulferien die Parkplätze manchmal voll sind. Ihre Auslastung kann per Internet www.gva.ch/parkings oder die kostenlose Anwendung GVApp abgefragt werden. Übrigens ist es auch möglich, über die Dienststelle ResaPark Parkplätze zu reservieren. Alle Reisenden, die es vermeiden können, mit dem eigenen Fahrzeug anzureisen, sollten eher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Zug oder Bus, kommen (www.gva.ch/transports).
Achtung: Ab dem 27. Oktober 2014 wird im Zusammenhang mit den Renovierungsarbeiten der Plattform vor dem Flughafen die Kurzparkzone P2 (auf Ankunftsebene) mehrere Monate lang für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben. Kurzparkplätze stehen auf der Ebene -1 des Hauptparkplatzes P1 unter dem Flughafen zur Verfügung. Die Fahrer werden gebeten, sich an die Beschilderung zu halten.
www.gva.ch/network