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Eine gerechte Lösung für Mensch und Tier!
Die Stadttauben
- sind verwilderte Haustiere und zum Teil gestrandete Brief- und Hochzeitstauben.
- sind obdachlos und brauchen Nistplätze in Form von betreuten Taubenschlägen. Da sie von der Felsentaube abstammen, können sie nicht auf Bäumen brüten, sondern brauchen dazu Nischen oder felsenähnliche Strukturen, welche sie in den Städten finden.
- haben einen angezüchteten Brut-Trieb und brüten daher unabhängig vom Futterangebot.
- sind auf artgerechte Fütterung durch den Menschen angewiesen. Abfälle haben einen fatalen Effekt auf die Gesundheit der Tiere. Ausserdem ist die mangelhafte Ernährung verantwortlich für den ﬂüssigen Kot (Hungerkot).
- von Tauben gehen keine grösseren gesundheitlichen Gefahren aus, als von andern Vögeln und Tieren auch.
- Auf mineralischen Baustoffen führt Taubenkot zu keinen Veränderungen. Einzig auf Blech kann es zur Verminderung des Korrosionsschutzes kommen. Taubenkot ist somit vorwiegend ein rein ästhetisches und hygienisches Problem.
- Tötungsaktionen sind weder ethisch vertretbar noch eine nachhaltige Lösung zur Bestandesregulierung.
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