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Fredrik Hjalmar Johansen war ein Polarforscher, dessen Leistungen blieben bis nach seinem Tod unberücksichtigt. Heute wird Johansen zu den bedeutenden Polarforschern Norwegens gezählt.
Die für dieses Jahr geplante Feldarbeit an den Wracks der HMS Terror und HMS Erebus wurde wegen der Coronavirus-Pandemie auf Sommer 2022 verschoben.
Nach jahrelangem Ringen um Aufarbeitung der Gräueltaten gegen die indigene Bevölkerung unter kanadischer Kolonialherrschaft, wird heute der erste nationale Gedenktag zur Ehrung der Opfer begangen.
Derzeit befindet sich eine Expedition zur Suche nach versenkten radioaktiven Objekten im Arktischen Ozean. Dabei wurde der Atomreaktor des U-Bootes K-190 gefunden
Ein Forschungsteam hat die erstaunliche Lebensreise eines arktischen Wollmammuts nachvollzogen, dass bei seinen Wanderungen eine unglaubliche Strecke zurücklegte.
William Baffin war ein englischer Seefahrer und Entdecker. Er ist vor allem für seinen Versuch bekannt bereits 1615 eine Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik finden.
Im Juni 2021 verstarb Urs Stoller an den Folgen von Covid19. Er war 36 Jahre als Hubschrauberpilot in Grönland tätig und hinterliess als begeisterter Fotograf etwa 1,800 Aufnahmen von Land und Leuten.
Archäologen haben mithilfe der DNA-Analyse die Überreste eines Teilnehmers der Franklin-Expedition identifiziert und zu John Gregory zugeordnet.
Josephine Peary gilt als die erste weiße Frau, die in der Arktis überwintert hat. Sie war die Ehefrau von Robert E. Peary, den sie bei seinen Versuchen, den Nordpol zu erreichen, aktiv unterstützte.
Die Eroberung des Nordpols war in den 1920er Jahren sehr umkämpft. Streitereien, Beleidigungen und Missgeschicke gehörten zur Tagesordnung.
Er hatte keinerlei Erfahrung mit der Arktis. Aber er wusste, wie man Krieg führt. Adolphus Greely trat schon als 17-Jähriger in die Armee ein und wurde dreimal schwer verwundet.
Obwohl der kleine Kernreaktor im SM-1A-Werk im Fort Greely in Alaska, zuletzt 1972 Strom lieferte und danach eingemottet wurde, wird er erst jetzt abgebaut.
Wissenschaftler sequenzierten DNA aus den Zähnen von Mammuts. Bis zu 1,6 Millionen Jahre alt sollen diese sein und gehören vermutlich einer neuen Art von Mammuts an.
Gastautor und Historiker Dmitry Kiselev erklärt die Hintergründe und Geschichte der Militärstationierungen Russlands in Tschukotka
Archäologen fanden in der Brooks Range jahrhundertealte Glasperlen, die in Venedig hergestellt wurden und wohl auf dem Landweg nach Alaska kamen.
Auftauender Permafrost gab im August 2020 ein eiszeitliches Wollnashorn frei. Das Alter wird auf bis zu 50.000 Jahre geschätzt. Nun soll es von Wissenschaftlern untersucht werden.
Die Mitglieder des Schlittenteams-1 der Dänemark-Expedition 1906-08 starben im November 1907 bei dem Versuch in das Basislager in Danmarkshavn im Nordosten Grönlands zurückzukehren.
Die Nordostpassage ist der kürzeste Seeweg zwischen
Europa und Asien. Jahrhundertelang wusste man aber nicht mit Bestimmtheit, ob er tatsächlich existiert.
Aus Plänen das erste Atom-U-Boot in Murmansk zu stationieren wird nichts. Das U-Boot wird Hauptattraktion des Museum of Naval Glory in Kronstadt.
Ivan Papanin war ein sowjetischer Polarforscher und leitete die Expedition, bei der 1937 zum ersten Mal eine Driftstation auf dem Eis nahe dem Nordpol kam.
Am 9. Oktober 1983 ging zum letzten Mal ein Handelsschiff, die «Nina Sadaigak», in der Nordostpassage unter.
ROSATOM plant in den nächsten Jahren sechs der strahlungs-gefährdendsten Objekte der Kara- und Barentssee zu heben.
Ein geheimes Projekt des US-Militärs aus dem ‘Kalten Krieg’ und der darin verborgene Giftmüll könnte schon bald Gesprächsstoff geben.
Wissenschaftler arbeiten daran das gut erhaltene Skelett eines Wollmammuts aus einem See in Nordsibirien zu bergen.