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Tag 46 Wasserkraft
Sälü Zäme
Ich begann den Tag mit dem üblichen Frühstück. Ich kontrollierte mein Material und sortierte alles aus, was ich nicht brauche. Nach meinen neuen Erfahrungen habe ich das Material neu verteilt, so dass ich weniger Zeit mit dem Suchen verbringe.
Ich, Rita und Per fuhren los, um das Boot zu holen. Es ist im Haus eines Freundes, der ein Lagerhaus besitzt. Es war ein spontaner Besuch, und es war nicht sicher, ob er zu Hause war. Schließlich war er da, und wir tranken einen Kaffee.
Ich habe eine Konfitüre probiert, die am Anfang nach Kirschen und am Ende nach Erdbeeren schmeckte. Es war eine Konfitüre aus Blütenblättern.
Jens hatte im Jahr 1983 einen Ballenwickler erfunden und die Idee patentiert. Die Idee bekam er, als er die Animation der Nasa sah, wie die Satelliten die Erde abtasten. Im Laufe der Jahre hat er sich ein großes Vermögen angehäuft.
Das Haus war wunderschön und daneben stand eine 100 Jahre alte Blutbuche. Es war ein Landhaus. Es ist sehr groß und hatte viele alte Elemente beibehalten. Neben der modernen Küche gab es einen Raum mit einem altmodischen Kamin/Küche für gemütliche Abende. Das Haus hatte ein Wohnzimmer im italienischen Stil, was bedeutet, dass man vom ersten Stock in das Wohnzimmer schauen konnte, und es gab Dachziegel im Inneren des Hauses, was sehr dekorativ ist. Danach konnte ich die Werkstatt und das Lager besichtigen. Zum Abschluss besuchten wir das Wasserkraftwerk. Es befindet sich im Fluss, wo 40’000 Liter pro Sekunde fliessen. Die Wasserkraft ist enorm.
Danach fuhren wir ohne Boot nach Hause, weil es schon zu spät war. Ich hatte einen gemütlichen Abend bei schönem Wetter mit ein paar Bier.
Das war alles
Tschüss Zäme…