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„Es fühlt sich an wie ein Sieg!“ freute sich die Zweitplatzierte und beste Schweizerin des Tages, Fränzi Steffen aus Saanen. Bei herrlichem Sonnenschein ging der erste Europacuprenntag in Arosa reibungslos über die Bühne.
Rund 80 Fahrer aus 13 Nationen traten am ersten Europacuprennen auf dem Weltcupkurs in Arosa an. Bei herrlichem Sonnenschein konnte der erste Renntag ohne Zwischenfälle durchgeführt werden. Den Tagessieg holte sich die Russin Sofia Smirnova, gefolgt von Fränzi Steffen aus Saanen, welche letzte Woche auch am Weltcuprennen angetreten war, dort jedoch im Achtelsfinale ausschied. Steffen plagen immer noch Schmerzen in der Schulter, welche von einer Verletzung Anfang Saison herrühren. Umso mehr freute sie sich über den zweiten Platz am Europacuprennen. „Es fühlt sich an wie ein Sieg!“ freute sie sich. Christina Manhard aus Deutschland stand auf dem 3. Podestplatz. Das Herrenpodest wurde am Freitag von Francesco Mauriello aus Italien angeführt, gefolgt vom Österreicher Daniel Riegler und Alexandr Bondar aus Russland. Immerhin auf den 4. Platz schaffte es mit Joos Berry auch ein Schweizer.