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Die USA verbessern ihre Position an der Copa America mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Costa Rica. Im zweiten Spiel gewinnt Kolumbien gegen Paraguay mit 2:1 und steht damit im Viertelfinal.
Die USA haben das Jahrhundert-Turnier um die Copa America Centenario im eigenen Land richtig lanciert. Nach einem 0:2 zum Auftakt gegen Kolumbien deklassierte das Team von Trainer Jürgen Klinsmann im zweiten Spiel Costa Rica. Bereits zur Pause gab es beim Stand von 3:0 kaum noch Zweifel am Sieg der US-Boys.
Schon in der 9. Minute eröffnete der ehemalige Premier-League-Spieler Clint Dempsey das Skore vom Penaltypunkt aus. Der langjährige Schalke-Legionär Jermaine Jones und der zukünftige HSV-Stürmer Bobby Wood erhöhten gegen Ende der ersten Halbzeit auf 3:0.
Den Schlusspunkt setzte Graham Zusi kurz vor Schluss mit dem vierten Treffer.
Im zweiten Spiel des Tages setzte sich Kolumbien gegen Paraguay durch, in erster Linie wegen Captain und Superstar James Rodrigues. Erst schlug er einen perfekten Corner auf den Kopf von Carlos Bacca.
Und dann erzielte der 24-jährige Techniker selbst das 2:0.
Das Tor des Spiels gelang aber dem Paraguayer Victor Ayala in der 71. Minute mit diesem strammen Weitschuss aus knapp 30 Metern.
Mit der Aufholjagd Paraguays wurde es nichts, auch weil Oscar Romero zehn Minuten vor Schluss nach der zweiten Verwarnung vom Platz gestellt wurde. Dank dem Sieg stehen die Kolumbier als erster Viertelfinalist in der diesjährigen Copa America fest. Den Amerikanern reicht nun ein Unentschieden gegen Paraguay, um das Weiterkommen ebenfalls sicherzustellen. (drd/sda).