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Ab 2023 wird der Kanton 17 Prozent der Einnahmen des Strassenfonds (ca. 70 Millionen Franken) an die Gemeinden für den Unterhalt ihrer Strassen überweisen. Im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens stimmt der Gemeinderat dem Verordnungsentwurf zu, der Details zur Revision des Strassengesetzes regelt, dem die Stimmberechtigten des Kantons Zürich am 27. September 2020 zugestimmt haben.
Beitragsberechtigt sind Strassen, die dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen. Waldstrassen und Feldwege sind also bei der Beitragsbemessung nicht zu berücksichtigen.