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B. sel. war Eigentümer des Grundstücks Nr. 677 in U. (Maiensäss). Nach Abparzellierungen in den Jahren 2011 bis 2015 wurde dieses 2015 in eine unbebaute landwirtschaftliche Parzelle (Nr. 10677) und eine nicht landwirtschaftliche Parzelle (Nr. 11465) mit einem Wohnhaus und einem Stall aufgeteilt. Die unbebaute Parzelle umschliesst die bebaute.
Am 26. April 2004 schlossen A. und B. einen unbefristeten Mietvertrag über einen Teil des Wohnhauses. 2009 räumte B. dem A. ein Vorkaufsrecht an der damaligen Parzelle 677 ein. Mit letztwilliger Verfügung vom 27. Oktober 2011 sah B. ein Vermächtnis an A. vor, dass die damaligen Grundstücke Nr. 1465 und 677 umfasste. B. verkaufte 2012 das Grundstück Nr. 1465 mit dem Wohnhaus an A., unter Vorbehalt eines lebenslangen Wohnrechts für B. Schliesslich erfolgte 2015 die eingangs erwähnte zweite Parzellierung und B. verkaufte A. weitere 580 m2 Land einschliesslich Stall, wobei dieses Teilstück mit dem – nichtlandwirtschaftlichen – Grundstück Nr. 11465 mit dem Wohnhaus zu vereinigen sei.
B. verstarb im September 2017. Er hinterliess seine Schwester C als Alleinerbin. Im Dezember 2017 teilte das Regionalgericht A. mit,...
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