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Die Verkaufsmenge ging bei Barry Callebaut in der Periode von September bis November geringfügig um 0,4% auf 493 Tonnen zurück. Dies reflektiere das über dem Markt liegende Wachstum im Schokoladengeschäft (+2,3%) und den fast abgeschlossenem Ausstieg aus weniger profitablen Verträgen im Kakaogeschäft (-8,6%), schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Der Umsatz legte derweil um 3,2% zu, in Franken waren es +4,2% auf 1,89 Mrd CHF. Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) bei den Volumen unterschritten und beim Umsatz leicht übertroffen. Diese hatten beim wichtigen Verkaufsvolumen ein Plus von 0,3% (Bandbreite +0,2 bis +0,8%) sowie einen Umsatz von 1,84 Mrd CHF prognostiziert.
CEO Antoine de Saint-Affrique zeigt sich in der Mitteilung optimistisch: "Wir hatten einen soliden Jahresauftakt: Unser Cocoa Leadership-Projekt verläuft plangemäss, im Schokoladengeschäft verzeichneten alle Regionen ein solides, über dem Markt liegendes Wachstum, und der Bereich Gourmet- & Spezialitäten entwickelte sich ausgezeichnet." Bei der Umsetzung der "smarten Wachstumsstrategie" sei das Unternehmen auf Kurs.
Die Visibilität sei gut und im zweiten Halbjahr rechnet der CEO mit einer Wachstumsbeschleunigung. Die Mittelfristziele werden bestätigt und das Volumen soll bis zum Geschäftsjahr 2017/18 weiter durchschnittlich um 4 bis 6% im Jahr wachsen und der EBIT in Lokalwährungen über dem Volumen liegen.
(AWP)