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Das historische Strategiespiel "Imperator: Rome" ist ab heute für den PC erhältlich und wird im Launch-Trailer präsentiert.
Paradox Interactive hat heute das historische Strategiespiel "Imperator: Rome" für den PC veröffentlicht, das auch im Launch-Trailer zu sehen ist. Es heisst: "Alexander. Hannibal. Caesar. Diese grossen Männer und weitere ihrer Art gestalteten das Schickal eines ganzen Kontinents. Mächtige Könige, clevere Generäle und Götter in Menschengestalt prägten den Mittelmeerraum der Antike. In diesem Gebiet trafen die benachbarten Nationen, deren kulturelles und politisches Erbe die westliche Zivilisation bildete, in heftigen Kämpfen aufeinander und überboten sich gegenseitig in Mut und Eifer. Doch nichts ist in Stein gemeisselt. Kannst du in Imperator: Rome den Lauf der Geschichte verändern?"
Die weitere Spielbeschreibung: "Imperator: Rome ist der neueste Globalstrategietitel von Paradox Development Studio. Über die ereignisreichen Jahrhunderten der Imperien im Osten, die auf die Herrschaft Alexander des Grossen folgten, bis zur Gründung des Römischen Reiches lädt dich Imperator: Rome dazu ein, den Prunk und die Herausforderungen bei der Errichtung eines antiken Imperiums zu erleben. Kümmere dich um die Bevölkerung, halte Ausschau nach Verrat und bleibe deinen Göttern treu."
Features von Imperator: Rome
- Herausforderndes, aber bekanntes, klassisches Setting: Italien wird noch nicht von Rom dominiert. Karthago verwaltet Dutzende von Vasallenstaaten in seinem Imperium. Das Erbe Alexanders wird von Königen in Mazedonien, Ägypten, Anatolien und Persien streitig gemacht. Indien beugt sich Chandragupta Mauryas Macht.
- Einzigartige Regierungsmechaniken: Als König haben die Spieler freiere Hand als etwa Konsul einer Republik. Mit weniger politischen Ausprägungen vermehren sich Verräter in einer Monarchie jedoch schneller.
- Paradox-Karte mit bislang höchstem Detailgrad: Hunderte Ortschaften übersäen die Karte, einige mit Festungsanlagen oder Häfen, um ihre strategische Bedeutung hervorzuheben. Jede einzelne Provinzbevölkerung bestimmt Grösse und Zweck des Imperiums.
- Populationsmanagement: Bürger, Ehrenbürger, Sklaven und stammeszugehörige Bevölkerungsgruppen bringen Vorteile für das Reich, können sich aber auch nachteilig auswirken. Etwa bei einem Zustrom billiger Arbeitskräfte von ausserhalb, was Forschung oder Nahrungsmittelversorgung belasten kann.
- Flexibles Handelssystem: Die Spieler handeln überschüssige Waren weit über das Meer hinaus, um den Bedarf des Volkes zu decken und bessere Streitkräfte zu entwickeln - oder bewahren den Überschuss für zusätzliche Boni auf.
- Kulturelle Militärtraditionen: Verschiedene Kulturen lassen ihre Armeen auf unterschiedliche Weise entfalten. Als parthischer Bogenschütze zu Pferd für Persien, mit verstärkten Triremen für punische Macht oder schwerer Infanterie als Römer.
- Kampftaktiken: Die Herangehensweise der Generäle im nächsten Gefecht lässt sich bestimmen, um das Beste aus Streitkräften und Gelände zu machen. Durch leichte Infanterie können Vorteile in Scharmützeln auf unebenem Boden erlangt oder ausgewachsene Angriffe in weiten Ebenen vollzogen werden.
- Führung Hunderter Charaktere: Über drei Jahrhunderte Geschichte hinweg können Hunderte von Charakteren beobachtet und geleitet werden. Familien steigen auf und erlangen Bekanntheit. Einige werden Helden, andere Verräter. Die Spieler erschaffen neue Legenden.
- Vieles mehr: Dynamische Events, Intrigenspiele gegenüber Rivalen, wundervolle Kunst und Musik, Völkerwanderung der Barbaren, Erfindungen, religiöse Vorstellungen, Gesetze, königliche Thronbewerber und andere Features füllen das antike Mosaik aus.