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Ryu Goto © Ayako Yamamoto/UMLLC
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23.
Aug
Donnerstag
12.15
Debut 1
Ryu Goto | Michael Dussek
Stellt man sich so einen jungen Stargeiger vor? Ryu Goto hat den schwarzen Gürtel in Karate, er hat ein Physikstudium in Harvard abgeschlossen, spielt auch Gitarre und lässt sich von Jimi Hendrix inspirieren. Das ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen stehen seine Auftritte mit den New Yorker und den Münchner Philharmonikern, dem Philadelphia Orchestra, dem Sydney Symphony, dem London Philharmonic, den Wiener Symphonikern oder dem Orchestre symphonique de Montréal. Als Sohn zweier Geiger und jüngerer Bruder der amerikanisch-japanischen Virtuosin Midori wuchs der 1988 geborene Ryu mit Violinmusik auf. Als Dreijähriger erhielt er selbst Unterricht auf dem Instrument und trat schon als siebenjähriges «Wunderkind» beim Pacific Music Festival in Sapporo auf. Zu seinen Förderern zählen Dirigenten wie Lorin Maazel und Vladimir Ashkenazy, aber auch mit Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Jonathan Nott oder dem Komponisten Tan Dun hat er zusammengearbeitet. In Luzern präsentiert sich Ryu Goto mit Werken von Schumann bis Saariaho.
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Ryu Goto
Michael Dussek
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