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Nach einigen Kilometern überquerten wir heute den Rio Seixe, der die Grenze zwischen der Region Alentejo und Algarve bildet.
Der Rio Seixe hat im Laufe vieler Tausend Jahre ein wunderschönes Tal gebildet und schlängelt sich sanft dem Meer entgegen, wo er schließlich einen Mäander um den breiten Sandstrand macht und sein Süsswasser ins Meer "entlässt".
In Odeceixe sahen wir noch einen alten Brunnen mit Schöpfradmechanismus.
Die steilen Kliffküsten sind einfach immer wieder sehenswert. Hier vom "Miradouro da Maravilha" aus.
Danach fuhren wir auf einer Ebene (60Meter über dem Meeresspiegel), wo immer noch viel Landwirtschaft betrieben wird. Ein breiter Bewässerungskanal, der kreuz und quer zwischen den Feldern und den Treibhäusern fliesst, lässt uns das vermuten. Irgendwie hatten wir plötzlich das Gefühl, dass in dieser Gegend alles ein bisschen schöner, sauberer und gepflegter ist, als z.B. in der Region Alentejo. Das muss mit der weltbekannten Tourismusregion Algarve zu tun haben-da muss man sich ja mehr Mühe geben, um die Touristen nicht zu enttäuschen-oder?
Nachdem wir unser Zimmer im Hotel in Aljezur bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg zum "Praia da Amoreira". Ein traumhaft schöner "Ausflug" dem mäandrierenden Ribeira de Aljezur nach zu den gewaltigen Flyschformationen am Strand.