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Menschen mit intravenösem Drogenkonsum (PWID) machen schätzungsweise 50% der Neuinfektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) aus. Ärzte, die PWID behandeln, können durch frühzeitige Diagnose und Behandlung die HCV-bedingte Morbidität und Mortalität erheblich verringern.
Mit der Einführung von neuen, gut verträglichen direkt wirkenden antiviralen Präparaten (DAAs) mit kurzer Behandlungsdauer und Heilungsraten von über 95% kann die Gesundheit von Menschen mit HCV massiv verbessert werden.
In Onlinekursen und PräsenzWorkshops mit lokalen Experten können die Fähigkeiten erworben werden, Hepatitis C im eigenen Umfeld selbstbewusst zu behandeln.
Nach Beendigung dieses Programms werden die Teilnehmenden in der Lage sein:
- Die Risikofaktoren für eine HCV-Infektion zu beschreiben, was effizientes Screening in der Praxis und wirksame Aufklärungs- und Präventionsarbeit ermöglicht
- Die klinischen Daten kompetent auszuwerten, um HCV zuverlässig zu diagnostizieren
- Lebererkrankungen kompetent zu beurteilen
- Die DAA-Therapien zur Behandlung von HCV zu verstehen und Patienten entsprechend zu behandeln, überweisen oder beraten
- Patienten angemessen zu überwachen, während und nach der Behandlung
Kontakt für weitere Informationen: <email-pii>
Reisestipendien sind verfügbar
Weitere Informationen unter <email-pii>
Zielgruppe
Ärzte, Pflegefachpersonen, Suchtspezialisten und andere medizinische Fachleute, die mit intravenös Drogenkonsumierenden arbeiten