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Wie der Klimaschütze in die Welt kam und was man vor einer «Klima-Abstimmung» wissen sollte
Der Mensch dachte nicht immer über sich, wie er es heute tut, und so steht uns auch eine Zukunft bevor, die das Potential in sich trägt, dass wir wieder anders über Gott und die Welt – und das Klima – denken werden als dies heute allgemein geschieht. In den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als mein Vater auf einem biodynamischen Bauernhof in Dänemark in die Lehre ging, da lernte er, wie man Sümpfe trockenlegt und er lernte, wie man zu trockene Landgebiete am besten mit Wasser versorgt. Er lernte überhaupt, wie man allerlei brachliegende Gebiete an den Rändern der Bauernhöfe in fruchtbares Ackerland verwandelt und wie man bestimmte Gebiete zu bestimmten Zeiten der Natur zu überlassen habe, um die Produktion und die Fruchtbarkeit möglichst weitgehend zu fördern. Es bestand damals allgemein – nicht nur auf diesem Bauernhof – die Stimmung und die Frage: Wie können wir möglichst viel Erde in fruchtbares Ackerland verwandeln, damit für eine wachsende Menschheit auch immer genügend Nahrung vorhanden bleibt?
Die «0-Kind-Politik» von «20 Minuten»
Heute dagegen lesen wir – beispielsweise in der schweizer Gratiszeitung «20 Minuten» – wie eine junge Frau auf die Frage, ob sie sich denn Kinder wünsche, antwortet, dass Kinder zu kriegen unmoralisch sei. Unmoralisch – nicht deshalb, weil sie in irgendeiner erzkatholischen, dogmatischen Sekte aufgewachsen ist, in der ihr