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Seit dem Start hat das Haus der Bewegungen:
- die eigene Vision konsolidiert;
- eine soziokratische Organisationsstruktur aufgebaut;
- effektive interne Vernetzungsmechanismen geschaffen, inklusiv eine Empathie-Café und andere Selbstfürsorgedienste;
- eine Führungsstrukturen etabliert, die einen breiten Querschnitt der Berner Interessengruppen repräsentieren und so einen effizienten Kontakt zur lokalen institutionellen Politik ermöglichen;
- einen funktionierenden Dialog mit der Kirche und der Stadt über die Nutzung des Gebäudes etabliert.
- Plus, eine detaillierte Machbarkeitsstudie über den Kauf und den selbstfinanzierten Betrieb eines Gemeindehauses als physische, CO2-neutrale Wirkungsstätte wird im April 2024 abgeschlossen sein.
Dies wurde zu gleichen Teilen durch bezahlte und unbezahlte Arbeit erreicht. Die Finanzierung erfolgte durch verschiedene Gemeinde- und Kantonalkirchenorgane, Young Caritas und sehr grosszügige Spenden von Privatpersonen.
Der Schwerpunkt von April bis August 2024 liegt auf 2 parallelen Arbeitsbereichen:
- Verhandlungen mit der Kirche und der Stadt über die Zukunft der KGHJ auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie.
- Mit unseren Partnern die Bedürfnisse des Netzwerks herausarbeiten und klare Projekte identifizieren, die den Stiftungen zur Finanzierung vorgeschlagen werden können.
In dieser frühen Phase der Entwicklung ist es schwierig, Fördergelder zu erhalten. Aus diesem Grund sind wir immer noch auf private Spenden angewiesen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses wichtige Projekt zu unterstützen, um den Bewusstseinswandel zu fördern, den wir für die Bewältigung der heutigen Metakrisen brauchen.
1. Spende
2. Tritt dem «Unterstützungskomitee Haus der Bewegungen» bei. Mitglieder des Unterstützungskomitee können sich zu einem einmaligen frei gewählten Beitrag verpflichten oder die nächste Phase regelmässig unterstützen. Ausserdem könnten wir Deine/Eure Namen als Zeichen der Wertschätzung und zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit für das Projekt auf unserer Internetseite veröffentlichen.