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In der 34. Minute musste Servettes Goalie Robert Mayer wegen eines Faustschlags gegen Marcus Krüger vorzeitig unter die Dusche. In der Folge konnten die Lions während 4:38 Minuten in Überzahl spielen. Was sie daraus machten, war symptomatisch für den Auftritt der Zürcher an diesem Abend - es passte wenig bis nichts zusammen. Der für Mayer ins Spiel gekommene 19-jährige Stéphane Charlin, der sein Debüt in der höchsten Schweizer Liga gab, hielt sich ohne grössere Probleme schadlos.
Besser machten es die Genfer im Powerplay. Winnik zeichnete in der 43. Minute mit einem Ablenker für das entscheidende 2:1 verantwortlich. Es war für Servette erst der sechste Überzahltreffer auf fremdem Eis in dieser Saison. Der Kanadier hatte schon zum 1:1 (14). getroffen, nachdem Pius Suter die Zürcher in der 3. Minute in Führung gebracht hatte. Der ZSC verlor im 13. Heimspiel der Saison erst zum zweiten Mal nach dem 3:4 gegen Zug am 12. Oktober. Für Servette war es der vierte Sieg in den letzten fünf Begegnungen.