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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01217 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner Urteil vom 28. November 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, lic. iur. Y.___ Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war als Metallchef in einem Recyclingbetrieb erwerbstätig, als er am 13. März 2013 einen Myokardinfarkt erlitt. Unter Hin weis auf eine seit her bestehende Beeinträchtigung meldete er sich am 4. De zember 2013 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Daraufhin holte die IV-Stelle Aus künfte des Arbeitgebers ein (Urk. 7/15) und zog die Akten des Krankentag geld versicherers bei (Urk. 7/21). Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen beauftragte sie sodann die Firma Z.___, Zentrum für Arbeitsmedizin, mit einer Arbeitsplatzabklärung (Bericht vom 7. April 2014, Urk. 7/26). Mit Mitteilung vom 5. Juni 2014 schloss sie den „ Arbeitsplatz erhalt “ ab und stellte die Rentenprüfung in Aussicht (Urk. 7/30). In der Folge holte sie Auskünfte der behandelnden Ärzte ein und beauftragte die MEDAS A.___ AG mit einer polydisziplinären Begutachtung (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015, Urk. 7/54). Nach Durchführung des Vorbescheid verfahrens (Urk. 7/57 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 27. Oktober 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 25. November 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer angemessenen Rente, eventualiter um Abklärung der Verwertbarkeit der ermittelten Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei sung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 22. März 2016 orientiert wurde (Urk. 8). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 verneint die Beschwerde gegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dass dies er in der bisherigen Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeitsfä hig sei. Eine angepasste Tätigkeit wäre ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Aus dem Vergleich des 2013 erzielten und an die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2014 angepassten Einkommens von Fr. 69‘341. mit einem anhand der Tabellenlöhne (Hilfsarbeiten) ermittelten, der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepassten und um 5 % reduzierten Einkommen bemass die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad auf 9 % (Urk. 2 S. 2). Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer einerseits auf de n Standpunkt, dass auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 nicht abgestellt werden könne ; i hm fehle es an Kraft, Ausdauer, Konzentration und Leistung für ein 100 %-Pensum (Urk. 1 S. 1 f.). Andererseits macht er geltend, seine Chancen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer Tätigkeit, in der er noch keine Erfahrung habe, eine Anstellung zu finden, seien praktisch gleich null. Dagegen sei die bisherige Arbeitgeberin aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bereit, ihm entgegenzukommen und ihn bis zur Pen sionierung in einem 50 %-Pensum zu beschäftigen. Abschliessend erachtet der Beschwerdeführer bei m Abstellen auf die Tabellenlöhne die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 2 f.). 3. 3.1 Aus medizinischer Sicht steht aufgrund der weitgehend übereinstimmenden Angaben der behandelnden Ärzte und der MEDAS-Gutachter fest, dass beim Beschwerdeführer im Wesentlichen folgende Diagnosen vorliegen (Berichte von med. pract. B.___, Facharzt für Allgemeine Medizin und Pädiatrie, vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37], Berichte des C.___, Departement Medizin, Klinik für Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 [Urk. 7/32] und vom 23. Dezember 2014 [Urk. 7/44], MEDAS-Gut achten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7-54 S. 25]): - Koronare 2-Gefässerkrankung, Myokardinfarkt Akut-Stenting 13.03.2013 und Re-Stenting 26.02.2014 - Verdacht auf Belastungskoronarinsuffizienz auf mittlerer bis höherer Belastungs stufe Daneben wurden noch folgende Diagnosen genannt (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7/54 S. 25] sowie Berichte von med. pract. B.___ vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37] - Dyslipidämie, Übergewicht (BMI 28.7) - Refluxkrankheit - St.n. Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2) 3.2 3.2.1 Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit bestehen dagegen unter den involvierten Ärzten divergierende Meinungen. 3.2.2 Der Hausarzt med. pract. B.___ attestiert e eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab 1. November 2013 und begründet dies damit, dass der Beschwerdeführer berichtet habe, sich vom Infarkt noch nicht vollständig erholt zu haben. Er verspüre immer wieder einen ungerichteten Schwindel, v or a llem beim Aufste hen aus der gebückten Haltung. Des Weiteren habe er über ein intermittierendes Stechen in der Herzgegend geklagt. Mit der 80 %-Tätigkeit sei er total überfor der t; e r berichte über Stress und ein allgemeine s Schwankungsgefühl bei der Arbeit. Dieser Stress verursache dauernd Magenbeschwerden. Er fühle sich ner vös und sei schnell reizbar. Er trage eine g rosse Verantwortung, was die Lehr linge und Mitarbeiter betreffe. Dieser grossen Verantwortung sei er nicht mehr gewachsen (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Im Bericht vom 25. Oktober 2014 (Urk. 7/37) gab med. pract. B.___ an, die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer und somatischer Sicht, was die Herzkrankheit anbelange, weiterhin 50 %. Dieses Pensum habe sich bewährt. An dieser Einschätzung hielt er auch im Schreiben vom 21. August 2015 an die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 7/62) fest. Er führte dabei aus, der Patient arbeite seit dem Herzinfarkt wieder zu 50 % in seiner angestammten Tätigkeit. Er sei sehr motiviert bei der Arbeit und diese 50 % gäben ihm eine gute Tagesstruktur und hielten ihn aktiv. Es fehle ihm an Kraft, Ausdauer und Konzentration, um 100 % zu arbeiten. Die Leistung sei vermindert. Dies sei der Grund, weshalb der Patient auch in eine r leichte n, angepasste n Tätigkeit nicht zu 100 % arbeiten könne. Nach einem halben Tag fehle ihm die Kraft, und er müsse sich ausruhen. Er sei somatisch und psychisch „ ausgepowert “. 3.2.3 Die Kardiologen des C.___ ihrerseits attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1 3. bis zum 24. März 2013 (Bericht vom 1. Juli 2014, Urk. 7/32) und hielten fest, dass aufgrund der Befunde vo n Februar 2014 eine Wiederaufnahme der Arbeit möglich sein sollte, falls keine anderweitigen Probleme bestünden (Bericht vom 23. Dezember 2014, Urk. 7/44). 3.2.4 Im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 gaben die Gutachter an, der Beschwer deführer sei aus allgemeinmedizinischer Sicht in einer dem Alter ( von 60 Jahren ) entsprechenden guten körperlichen und mentalen Verfassung. Die Reduk tion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 50 % durch den Hausarzt am bis herigen Arbeitsplatz, der regelmässig mit mittelschweren Belastungen verbun den gewesen sei, lasse sich in Kenntnis des aktuellen Ergometrie-Befundes aus der Retrospektive rechtfertigen (Urk. 7/54 S. 9 f.). Aus psychiatrischer Sicht sei eine Anpassungsstörung nach dem Herzinfarkt bei beruflicher Überforderung retrospektiv nachvollziehbar. Diese Diagnose bewirke jedoch keine längerfristige Arbeitsunfähigkeit. Die dokumentierte depressive Entwicklung im Sinne einer Anpassungsstörung erscheine bei der aktuellen Exploration abgeklungen. Aus psychiatrischer Sicht zeige sich keine Restsymp tomatik, die Arbeitsprognose erscheine günstig (Urk. 7/54 S. 23 f.). Im polydisziplinären Konsens wurde dem Beschwerdeführer eine Arbeitsun fähig keit von 100 % vom 13. März bis 30. April 2013 für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Aufgrund des Verdachtes auf eine relevante Belastungs koronar insuffi zienz bei pathologischem Belastungselektrokardiogramm auf mittlerer bis höhe rer Belastungsstufe bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit für alle körper lich stark belastenden Arbeiten, wie auch für das Hantieren von schweren Gewichten über 10 kg ; d ies habe dem angestammten Belastungsprofil als Recyc list entsprochen. Für leichte bis mässig belastende Arbeiten bestehe seit 1. Mai 2013 jedoch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Abschliessend hielten die Gutachter fest, dass das Ergebnis der vom kardiologischen Gutachter empfohle nen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeits fähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 26 f.). 4. 4.1 Das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 (E. 3.2.4) entspricht den praxisge mässen Anforderun gen an den Beweiswert einer Expertise. Es ist für die streiti gen Belange umfassend und beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigun gen und der Arbeitsfähigkeit. Es beruht auf den notwendigen allseitigen Untersuchungen in internistischer, kardiologischer und psychiatri scher Hinsicht und berücksichtigt die geklagten Beschwerden. Die Gutachter schil derten ausführlich die vom Beschwerdeführer erwähnten Leiden und Ein schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der Vorakten abgegeben und leuchtet in der Darle gung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini schen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen die Schlussfolgerungen als begründet. Die gutachterlichen Schlussfolgerungen stehen namentlich im Einklang mit den Angaben der behandelnden Kardiologen des C.___ (E. 3.2.3). Zudem stellten die Gutachter klar, dass das Ergebnis der vom kardio logischen Konsiliararzt empfohlenen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 27), womit der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, die Arbeitsfähigkeit könne (noch) nicht abschliessend beurteilt werden (Urk. 1 S. 3), nicht durchzudringen vermag. Auch in psychiatrischer Hinsicht überzeugt die gutachterliche Beurteilung. Diese berücksichtigt die vom Hausarzt med. pract. B.___ beobachtete depressive Entwicklung, ordnet diese aber angesichts eigene r Befunderhebung während der psychiatrischen Konsiliaruntersuchung einer Anpassungsstörung zu und wür digt sie als nunmehr abgeklungen. 4.2 Demgegenüber vermag die von med. pract. B.___ für jegliche Tätigkeit attestierte Arbeitsunfähigke it von 50 % nicht zu überzeugen; beruht sie doch hauptsächlich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und berücksichtigt dessen berufliche Überforderung bei der bisherigen Arbeitgeberin (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Darüber hinaus begründete der Hausarzt den tiefen Arbeitsfähigkeitsgrad mit dem psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers (Bericht vom 25. Oktober 2014, Urk. 7/37; Schreiben vom 21. August 2015, Urk. 7/62). Dass die Arbeitsfähigkeit deswegen eingeschränkt sein könnte, schlossen die MEDAS-Gutachter allerdings aufgrund der klaren Untersuchungsbefunde aus. Offen bar erfolgt auch nicht annährend eine konsequente psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/39 und Urk. 7/42), womit auch deshalb kein Raum für die Annahme einer relevanten Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen besteht. 4.3 Aufgrund der medizinischen Akten steht nach dem Gesagten fest, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit uneinge schränkt arbeitsfähig ist. 5. 5.1 Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich die Frage, ob der Beschwerde führer angesichts des schon fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebens erfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als ver mittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann. 5.1. 1 Rechtsprechungsgemäss ist das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verwei sungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einar beitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. 2. sowie 9C_650/2015 vom 11. August 2016 E. 5.3 je mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufs wechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversi cherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit mög lichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumut barkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben. 5.1. 2 Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge gli chenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textil in dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleich wohl Möglich keiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf den als ausgegli chen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nach gefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlosse nen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (Urteil des Bundesgerichts I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. 4.2). Bejaht wurde vom Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig keit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychischer und physischer Limitierungen (es bestanden unter anderem rheu matologische und kardiale Probleme) um 30 % eingeschränkten Leistungsfähig keit (Urteil des Bundesgerichts I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1 und 4.2). Schliesslich erachtete das Bundes gericht die Chancen eines 60 Jahre alten Ver sicherten, der für kör perlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden kön nen, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewichten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regelmässige Kraftanwen dung des linken Arms bei voller Stundenpräsenz im Umfang von 80 % arbeits fähig war, auf eine Anstellung als intakt (Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3). Verneint wurde die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jähri gen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätig keiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähig keit abgesprochen wurde ( Urteil des Bundesgericht s I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 3.2 und 3.3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch ver schiedene Aufla gen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jähri gen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Be schwer den ( Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kommenden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hin weisen). Auch erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicher ten, welcher in seiner über 20 Jahre dauern den Tätigkeit als Hotelpor tier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausge führt hatte und behinde rungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr zeugen und Ma schinen nicht mehr möglich war, erkannt, er würde mit über wiegender Wahr scheinlichkeit auf dem ausgegliche nen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2). 5.1. 3 Männliche Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeit eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie und Gewerbe werden Arbeiten, wel che physische Kraft erfordern, in zunehmendem Masse durch Maschinen ver richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienungs- und Überwa chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienst leistungssektor (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 142 zu Art. 28a mit Hinwei sen ). 5.1. 4 Der Beschwerdeführer ist am 24. August 1955 geboren. Er war damit bei Erstel lung des MEDAS-Gutachtens am 5. Juni 2015 (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) 59 ¾ Jahre alt. In D.___ hatte er während acht Jahren die Grundschule besucht (Urk. 7/9 S. 5). 1976 bis zirka 1981 arbeitete er offenbar als Koch in ei nem Restaurant in E.___. 1981 zog er nach F.___, wo er ein eigenes Restaurant bis zirka 1986 betrieb. Danach kehrte er nach D.___ zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Lager mit arbeiter und mit diversen Gelegenheitsjobs. 1993 kam er in die Schweiz und war zunächst als Aushilfe und Chauffeur im Gartenbau tätig. Seit 1995 arbeitet er für die aktuelle Arbeit geberin in deren Recycling-Betrieb. Im Verlauf der Jahre arbeitete er sich zum Teamleiter hoch. Sein Vorgesetzter attestiert ihm denn auch eine vorbildliche Leistungsbereitschaft und Loyalität sowie eine grosse Kompetenz in seinem Fachgebiet (Urk. 7/8/1). Diese Kompetenz hat sich der ( über keinerlei Berufsbil dung verfügende ) Beschwerdeführer während der langjährigen Anstellung an geeignet. Gemäss Zumutbarkeitsprofil sind dem Beschwerdeführer leidensangepasste, leichte bis mässig belastende Tätigkeiten zu 100 % zuzumuten (Urk. 7/54 S. 26). Anders als etwa in dem Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 zugrunde liegenden Sachverhalt bestehen beim Beschwerdeführer keine weiteren Einschränkungen, was die Ausübung genügend zahlreicher Tä tigkeiten zulässt, die keine spezifische Berufsausbildung erfordern. Darunter fallen Über wachungs- und Bedienungsarbeiten, Kontrollarbeiten, leichte Mon tage arbeiten, industrielle Fertigungs- oder Abpackarbeiten. Denn es ist anzu nehmen, dass der während eines Jahrzehnts als Koch beziehungsweise Wirt tä tig gewesene Beschwerdeführer nach wie vor auch für feinmotorisch zu ver richtende Tätig keiten geeignet ist. Der als ausgeglichen unterstellte Arbeits markt genügend Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen, die dem Beschwerdeführer offen stehen, zumal eine besondere Ausgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfeldes nicht erforderlich ist. Zwar sind ( behin dertengerechte ) Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, wechselbe lastend zu arbeiten, auch von Behinderten in jungem und mittlerem Alter stark nachgefragt (vgl. Urk. 1 S. 4). Dennoch könnte der Beschwerdeführer eine sol che Tätigkeit in einem vollen Pensum bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit ausüben ; d er gestalt kann nicht von einer lediglich noch theoretisch bestehenden An stellungs möglichkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage gesprochen wer den. Ausserdem umfasst die vom Beschwerdeführer bisher ausgeübte Tätigkeit keines wegs au sschliesslich monotone Arbeiten. Gefordert sind grosse Kon zent ra tion, grosse Sorgfalt sowie grosses Durchhalte- und Auffassungsvermö gen (Urk. 7/15 S. 6). Überdies ist es der für die Lehrlingsausbildung zuständige Be schwerdeführer gewohnt, Verantwortung zu tragen. Grundsätzlich ungeachtet seines Alters dürfte er bei der beruflichen Umstellung auf diese Fähigkeiten zu rückgreifen können. Zwar ist der Beschwerdeführer insbesondere mit Blick auf die verbleibende Akti vitäts dauer sicherlich nicht leicht vermittelbar. Jedoch kann aufgrund der Arbeitsfähigkeit von angepasst 100 % auch unter Berücksichtigung einer ge wissen Einarbeitungsphase nicht gesagt werden, eine Anstellung des über aus gezeichnete Referenzen seines Vorgesetzten verfügenden Beschwerdeführers sei aus Sicht eines potentiellen Arbeitgebers von vornherein unwirtschaftlich. Auch besteht keine den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erschwerende Ent wöhnung, steht der Beschwerdeführer doch nach wie vor in einem Anstellungs verhältnis. Unter diesen Umständen ist nicht davon auszugehen, dass die ver bleibende Ak tivitätsdauer von fünf Jahren einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon ab halten würde, die mit einer Beschäftigung des Beschwerdeführers ver bundenen Risiken ( wie mögliche krankheitsbedingte Ausfälle, allfällige berufli che Uner fahrenheit und alter sbedingt geringe re Anpassungs- und Aufnahmefä higkeit ) einzugehen. Zusammenfassend ist im Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundes ge richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Men schen er richtet hat, ein iv-rechtlich relevanter mangelnder Zugang des Beschwerde füh rers zum Arbeitsmarkt zu verneinen. 5.2 Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers in wirt schaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2.1 Gemäss Angabe der Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Gesundheits fall im Jahre 2014 Fr. 68‘859. verdient (Urk. 7/15 S. 11). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 69‘045. (68‘859.-- : 2‘220 x 2‘226; vgl. dazu die Tabelle T39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014 des Bundesamtes für Statistik). 5.2.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werbli chen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Nachdem dem Beschwerdeführer de r Wechsel in eine leidensangepasste Tätig keit im Vollpensum zuzumuten ist, kann der aktuelle, dem Pensum von 50 % entsprechend e ( tiefe ) Lohn nicht zur Ermittlung des Invalideneinkommens her angezogen werden. Vielmehr sind die lohnstatistischen Angaben gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung ( LSE ) des Bundesamtes für Statistik (BFS) heranzuziehen. Dabei stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Tabellenlohn der LSE 2012 TA1 „Total“ des Kompetenzniveaus 1/Männer von Fr. 5‘210. ab (Urk. 2 S. 2). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahre 2014 von 41.7 Stunden (vgl. dazu die Tabelle Betriebsübli che Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T03.02.03.01.04.01) sowie berei nigt um die Nominallohnentwicklung für Männer ergibt dies ein hypothetisches In valideneinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 66‘309.. Rechtsprechungsge mäss ist ein möglicher Abzug vom Tabellenlohn auf 25 % begrenzt (BGE 126 V 75). Da vorliegend selbst bei Vornahme des Maximalabzug s von 25 % vom Tabellen lohn kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehen würde (E. 5.2.3 nachste hend), kann die Angemessenheit des von der Beschwerdegegnerin vor genom menen (Urk. 1 S. 2) und vom Beschwerdeführer gerügten (Urk. 1 S. 4) leidens bedingten Abzug s von 5 % offen bleiben. 5.2.3 Aus einem Einkommensvergleich mit Maximalabzug (Valideneinkommen 2015: Fr. 69‘045. ; Invalidenkommen 2015 mit maximalem Abzug von 25 %: Fr. 49‘732. ) resultiert e eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘313.-- beziehungs weise ein nach wie vor rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerunde t 28 %. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600. festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubMeier-Wiesner

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01217 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner Urteil vom 28. November 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, lic. iur. Y.___ Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war als Metallchef in einem Recyclingbetrieb erwerbstätig, als er am 13. März 2013 einen Myokardinfarkt erlitt. Unter Hin weis auf eine seit her bestehende Beeinträchtigung meldete er sich am 4. De zember 2013 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Daraufhin holte die IV-Stelle Aus künfte des Arbeitgebers ein (Urk. 7/15) und zog die Akten des Krankentag geld versicherers bei (Urk. 7/21). Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen beauftragte sie sodann die Firma Z.___, Zentrum für Arbeitsmedizin, mit einer Arbeitsplatzabklärung (Bericht vom 7. April 2014, Urk. 7/26). Mit Mitteilung vom 5. Juni 2014 schloss sie den „ Arbeitsplatz erhalt “ ab und stellte die Rentenprüfung in Aussicht (Urk. 7/30). In der Folge holte sie Auskünfte der behandelnden Ärzte ein und beauftragte die MEDAS A.___ AG mit einer polydisziplinären Begutachtung (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015, Urk. 7/54). Nach Durchführung des Vorbescheid verfahrens (Urk. 7/57 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 27. Oktober 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 25. November 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer angemessenen Rente, eventualiter um Abklärung der Verwertbarkeit der ermittelten Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei sung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 22. März 2016 orientiert wurde (Urk. 8). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 verneint die Beschwerde gegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dass dies er in der bisherigen Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeitsfä hig sei. Eine angepasste Tätigkeit wäre ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Aus dem Vergleich des 2013 erzielten und an die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2014 angepassten Einkommens von Fr. 69‘341. mit einem anhand der Tabellenlöhne (Hilfsarbeiten) ermittelten, der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepassten und um 5 % reduzierten Einkommen bemass die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad auf 9 % (Urk. 2 S. 2). Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer einerseits auf de n Standpunkt, dass auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 nicht abgestellt werden könne ; i hm fehle es an Kraft, Ausdauer, Konzentration und Leistung für ein 100 %-Pensum (Urk. 1 S. 1 f.). Andererseits macht er geltend, seine Chancen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer Tätigkeit, in der er noch keine Erfahrung habe, eine Anstellung zu finden, seien praktisch gleich null. Dagegen sei die bisherige Arbeitgeberin aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bereit, ihm entgegenzukommen und ihn bis zur Pen sionierung in einem 50 %-Pensum zu beschäftigen. Abschliessend erachtet der Beschwerdeführer bei m Abstellen auf die Tabellenlöhne die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 2 f.). 3. 3.1 Aus medizinischer Sicht steht aufgrund der weitgehend übereinstimmenden Angaben der behandelnden Ärzte und der MEDAS-Gutachter fest, dass beim Beschwerdeführer im Wesentlichen folgende Diagnosen vorliegen (Berichte von med. pract. B.___, Facharzt für Allgemeine Medizin und Pädiatrie, vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37], Berichte des C.___, Departement Medizin, Klinik für Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 [Urk. 7/32] und vom 23. Dezember 2014 [Urk. 7/44], MEDAS-Gut achten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7-54 S. 25]): - Koronare 2-Gefässerkrankung, Myokardinfarkt Akut-Stenting 13.03.2013 und Re-Stenting 26.02.2014 - Verdacht auf Belastungskoronarinsuffizienz auf mittlerer bis höherer Belastungs stufe Daneben wurden noch folgende Diagnosen genannt (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7/54 S. 25] sowie Berichte von med. pract. B.___ vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37] - Dyslipidämie, Übergewicht (BMI 28.7) - Refluxkrankheit - St.n. Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2) 3.2 3.2.1 Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit bestehen dagegen unter den involvierten Ärzten divergierende Meinungen. 3.2.2 Der Hausarzt med. pract. B.___ attestiert e eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab 1. November 2013 und begründet dies damit, dass der Beschwerdeführer berichtet habe, sich vom Infarkt noch nicht vollständig erholt zu haben. Er verspüre immer wieder einen ungerichteten Schwindel, v or a llem beim Aufste hen aus der gebückten Haltung. Des Weiteren habe er über ein intermittierendes Stechen in der Herzgegend geklagt. Mit der 80 %-Tätigkeit sei er total überfor der t; e r berichte über Stress und ein allgemeine s Schwankungsgefühl bei der Arbeit. Dieser Stress verursache dauernd Magenbeschwerden. Er fühle sich ner vös und sei schnell reizbar. Er trage eine g rosse Verantwortung, was die Lehr linge und Mitarbeiter betreffe. Dieser grossen Verantwortung sei er nicht mehr gewachsen (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Im Bericht vom 25. Oktober 2014 (Urk. 7/37) gab med. pract. B.___ an, die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer und somatischer Sicht, was die Herzkrankheit anbelange, weiterhin 50 %. Dieses Pensum habe sich bewährt. An dieser Einschätzung hielt er auch im Schreiben vom 21. August 2015 an die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 7/62) fest. Er führte dabei aus, der Patient arbeite seit dem Herzinfarkt wieder zu 50 % in seiner angestammten Tätigkeit. Er sei sehr motiviert bei der Arbeit und diese 50 % gäben ihm eine gute Tagesstruktur und hielten ihn aktiv. Es fehle ihm an Kraft, Ausdauer und Konzentration, um 100 % zu arbeiten. Die Leistung sei vermindert. Dies sei der Grund, weshalb der Patient auch in eine r leichte n, angepasste n Tätigkeit nicht zu 100 % arbeiten könne. Nach einem halben Tag fehle ihm die Kraft, und er müsse sich ausruhen. Er sei somatisch und psychisch „ ausgepowert “. 3.2.3 Die Kardiologen des C.___ ihrerseits attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1 3. bis zum 24. März 2013 (Bericht vom 1. Juli 2014, Urk. 7/32) und hielten fest, dass aufgrund der Befunde vo n Februar 2014 eine Wiederaufnahme der Arbeit möglich sein sollte, falls keine anderweitigen Probleme bestünden (Bericht vom 23. Dezember 2014, Urk. 7/44). 3.2.4 Im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 gaben die Gutachter an, der Beschwer deführer sei aus allgemeinmedizinischer Sicht in einer dem Alter ( von 60 Jahren ) entsprechenden guten körperlichen und mentalen Verfassung. Die Reduk tion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 50 % durch den Hausarzt am bis herigen Arbeitsplatz, der regelmässig mit mittelschweren Belastungen verbun den gewesen sei, lasse sich in Kenntnis des aktuellen Ergometrie-Befundes aus der Retrospektive rechtfertigen (Urk. 7/54 S. 9 f.). Aus psychiatrischer Sicht sei eine Anpassungsstörung nach dem Herzinfarkt bei beruflicher Überforderung retrospektiv nachvollziehbar. Diese Diagnose bewirke jedoch keine längerfristige Arbeitsunfähigkeit. Die dokumentierte depressive Entwicklung im Sinne einer Anpassungsstörung erscheine bei der aktuellen Exploration abgeklungen. Aus psychiatrischer Sicht zeige sich keine Restsymp tomatik, die Arbeitsprognose erscheine günstig (Urk. 7/54 S. 23 f.). Im polydisziplinären Konsens wurde dem Beschwerdeführer eine Arbeitsun fähig keit von 100 % vom 13. März bis 30. April 2013 für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Aufgrund des Verdachtes auf eine relevante Belastungs koronar insuffi zienz bei pathologischem Belastungselektrokardiogramm auf mittlerer bis höhe rer Belastungsstufe bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit für alle körper lich stark belastenden Arbeiten, wie auch für das Hantieren von schweren Gewichten über 10 kg ; d ies habe dem angestammten Belastungsprofil als Recyc list entsprochen. Für leichte bis mässig belastende Arbeiten bestehe seit 1. Mai 2013 jedoch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Abschliessend hielten die Gutachter fest, dass das Ergebnis der vom kardiologischen Gutachter empfohle nen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeits fähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 26 f.). 4. 4.1 Das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 (E. 3.2.4) entspricht den praxisge mässen Anforderun gen an den Beweiswert einer Expertise. Es ist für die streiti gen Belange umfassend und beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigun gen und der Arbeitsfähigkeit. Es beruht auf den notwendigen allseitigen Untersuchungen in internistischer, kardiologischer und psychiatri scher Hinsicht und berücksichtigt die geklagten Beschwerden. Die Gutachter schil derten ausführlich die vom Beschwerdeführer erwähnten Leiden und Ein schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der Vorakten abgegeben und leuchtet in der Darle gung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini schen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen die Schlussfolgerungen als begründet. Die gutachterlichen Schlussfolgerungen stehen namentlich im Einklang mit den Angaben der behandelnden Kardiologen des C.___ (E. 3.2.3). Zudem stellten die Gutachter klar, dass das Ergebnis der vom kardio logischen Konsiliararzt empfohlenen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 27), womit der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, die Arbeitsfähigkeit könne (noch) nicht abschliessend beurteilt werden (Urk. 1 S. 3), nicht durchzudringen vermag. Auch in psychiatrischer Hinsicht überzeugt die gutachterliche Beurteilung. Diese berücksichtigt die vom Hausarzt med. pract. B.___ beobachtete depressive Entwicklung, ordnet diese aber angesichts eigene r Befunderhebung während der psychiatrischen Konsiliaruntersuchung einer Anpassungsstörung zu und wür digt sie als nunmehr abgeklungen. 4.2 Demgegenüber vermag die von med. pract. B.___ für jegliche Tätigkeit attestierte Arbeitsunfähigke it von 50 % nicht zu überzeugen; beruht sie doch hauptsächlich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und berücksichtigt dessen berufliche Überforderung bei der bisherigen Arbeitgeberin (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Darüber hinaus begründete der Hausarzt den tiefen Arbeitsfähigkeitsgrad mit dem psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers (Bericht vom 25. Oktober 2014, Urk. 7/37; Schreiben vom 21. August 2015, Urk. 7/62). Dass die Arbeitsfähigkeit deswegen eingeschränkt sein könnte, schlossen die MEDAS-Gutachter allerdings aufgrund der klaren Untersuchungsbefunde aus. Offen bar erfolgt auch nicht annährend eine konsequente psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/39 und Urk. 7/42), womit auch deshalb kein Raum für die Annahme einer relevanten Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen besteht. 4.3 Aufgrund der medizinischen Akten steht nach dem Gesagten fest, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit uneinge schränkt arbeitsfähig ist. 5. 5.1 Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich die Frage, ob der Beschwerde führer angesichts des schon fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebens erfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als ver mittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann. 5.1. 1 Rechtsprechungsgemäss ist das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verwei sungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einar beitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. 2. sowie 9C_650/2015 vom 11. August 2016 E. 5.3 je mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufs wechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversi cherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit mög lichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumut barkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben. 5.1. 2 Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge gli chenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textil in dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleich wohl Möglich keiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf den als ausgegli chen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nach gefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlosse nen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (Urteil des Bundesgerichts I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. 4.2). Bejaht wurde vom Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig keit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychischer und physischer Limitierungen (es bestanden unter anderem rheu matologische und kardiale Probleme) um 30 % eingeschränkten Leistungsfähig keit (Urteil des Bundesgerichts I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1 und 4.2). Schliesslich erachtete das Bundes gericht die Chancen eines 60 Jahre alten Ver sicherten, der für kör perlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden kön nen, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewichten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regelmässige Kraftanwen dung des linken Arms bei voller Stundenpräsenz im Umfang von 80 % arbeits fähig war, auf eine Anstellung als intakt (Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3). Verneint wurde die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jähri gen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätig keiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähig keit abgesprochen wurde ( Urteil des Bundesgericht s I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 3.2 und 3.3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch ver schiedene Aufla gen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jähri gen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Be schwer den ( Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kommenden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hin weisen). Auch erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicher ten, welcher in seiner über 20 Jahre dauern den Tätigkeit als Hotelpor tier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausge führt hatte und behinde rungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr zeugen und Ma schinen nicht mehr möglich war, erkannt, er würde mit über wiegender Wahr scheinlichkeit auf dem ausgegliche nen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2). 5.1. 3 Männliche Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeit eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie und Gewerbe werden Arbeiten, wel che physische Kraft erfordern, in zunehmendem Masse durch Maschinen ver richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienungs- und Überwa chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienst leistungssektor (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 142 zu Art. 28a mit Hinwei sen ). 5.1. 4 Der Beschwerdeführer ist am 24. August 1955 geboren. Er war damit bei Erstel lung des MEDAS-Gutachtens am 5. Juni 2015 (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) 59 ¾ Jahre alt. In D.___ hatte er während acht Jahren die Grundschule besucht (Urk. 7/9 S. 5). 1976 bis zirka 1981 arbeitete er offenbar als Koch in ei nem Restaurant in E.___. 1981 zog er nach F.___, wo er ein eigenes Restaurant bis zirka 1986 betrieb. Danach kehrte er nach D.___ zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Lager mit arbeiter und mit diversen Gelegenheitsjobs. 1993 kam er in die Schweiz und war zunächst als Aushilfe und Chauffeur im Gartenbau tätig. Seit 1995 arbeitet er für die aktuelle Arbeit geberin in deren Recycling-Betrieb. Im Verlauf der Jahre arbeitete er sich zum Teamleiter hoch. Sein Vorgesetzter attestiert ihm denn auch eine vorbildliche Leistungsbereitschaft und Loyalität sowie eine grosse Kompetenz in seinem Fachgebiet (Urk. 7/8/1). Diese Kompetenz hat sich der ( über keinerlei Berufsbil dung verfügende ) Beschwerdeführer während der langjährigen Anstellung an geeignet. Gemäss Zumutbarkeitsprofil sind dem Beschwerdeführer leidensangepasste, leichte bis mässig belastende Tätigkeiten zu 100 % zuzumuten (Urk. 7/54 S. 26). Anders als etwa in dem Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 zugrunde liegenden Sachverhalt bestehen beim Beschwerdeführer keine weiteren Einschränkungen, was die Ausübung genügend zahlreicher Tä tigkeiten zulässt, die keine spezifische Berufsausbildung erfordern. Darunter fallen Über wachungs- und Bedienungsarbeiten, Kontrollarbeiten, leichte Mon tage arbeiten, industrielle Fertigungs- oder Abpackarbeiten. Denn es ist anzu nehmen, dass der während eines Jahrzehnts als Koch beziehungsweise Wirt tä tig gewesene Beschwerdeführer nach wie vor auch für feinmotorisch zu ver richtende Tätig keiten geeignet ist. Der als ausgeglichen unterstellte Arbeits markt genügend Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen, die dem Beschwerdeführer offen stehen, zumal eine besondere Ausgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfeldes nicht erforderlich ist. Zwar sind ( behin dertengerechte ) Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, wechselbe lastend zu arbeiten, auch von Behinderten in jungem und mittlerem Alter stark nachgefragt (vgl. Urk. 1 S. 4). Dennoch könnte der Beschwerdeführer eine sol che Tätigkeit in einem vollen Pensum bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit ausüben ; d er gestalt kann nicht von einer lediglich noch theoretisch bestehenden An stellungs möglichkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage gesprochen wer den. Ausserdem umfasst die vom Beschwerdeführer bisher ausgeübte Tätigkeit keines wegs au sschliesslich monotone Arbeiten. Gefordert sind grosse Kon zent ra tion, grosse Sorgfalt sowie grosses Durchhalte- und Auffassungsvermö gen (Urk. 7/15 S. 6). Überdies ist es der für die Lehrlingsausbildung zuständige Be schwerdeführer gewohnt, Verantwortung zu tragen. Grundsätzlich ungeachtet seines Alters dürfte er bei der beruflichen Umstellung auf diese Fähigkeiten zu rückgreifen können. Zwar ist der Beschwerdeführer insbesondere mit Blick auf die verbleibende Akti vitäts dauer sicherlich nicht leicht vermittelbar. Jedoch kann aufgrund der Arbeitsfähigkeit von angepasst 100 % auch unter Berücksichtigung einer ge wissen Einarbeitungsphase nicht gesagt werden, eine Anstellung des über aus gezeichnete Referenzen seines Vorgesetzten verfügenden Beschwerdeführers sei aus Sicht eines potentiellen Arbeitgebers von vornherein unwirtschaftlich. Auch besteht keine den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erschwerende Ent wöhnung, steht der Beschwerdeführer doch nach wie vor in einem Anstellungs verhältnis. Unter diesen Umständen ist nicht davon auszugehen, dass die ver bleibende Ak tivitätsdauer von fünf Jahren einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon ab halten würde, die mit einer Beschäftigung des Beschwerdeführers ver bundenen Risiken ( wie mögliche krankheitsbedingte Ausfälle, allfällige berufli che Uner fahrenheit und alter sbedingt geringe re Anpassungs- und Aufnahmefä higkeit ) einzugehen. Zusammenfassend ist im Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundes ge richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Men schen er richtet hat, ein iv-rechtlich relevanter mangelnder Zugang des Beschwerde füh rers zum Arbeitsmarkt zu verneinen. 5.2 Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers in wirt schaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2.1 Gemäss Angabe der Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Gesundheits fall im Jahre 2014 Fr. 68‘859. verdient (Urk. 7/15 S. 11). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 69‘045. (68‘859.-- : 2‘220 x 2‘226; vgl. dazu die Tabelle T39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014 des Bundesamtes für Statistik). 5.2.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werbli chen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Nachdem dem Beschwerdeführer de r Wechsel in eine leidensangepasste Tätig keit im Vollpensum zuzumuten ist, kann der aktuelle, dem Pensum von 50 % entsprechend e ( tiefe ) Lohn nicht zur Ermittlung des Invalideneinkommens her angezogen werden. Vielmehr sind die lohnstatistischen Angaben gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung ( LSE ) des Bundesamtes für Statistik (BFS) heranzuziehen. Dabei stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Tabellenlohn der LSE 2012 TA1 „Total“ des Kompetenzniveaus 1/Männer von Fr. 5‘210. ab (Urk. 2 S. 2). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahre 2014 von 41.7 Stunden (vgl. dazu die Tabelle Betriebsübli che Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T03.02.03.01.04.01) sowie berei nigt um die Nominallohnentwicklung für Männer ergibt dies ein hypothetisches In valideneinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 66‘309.. Rechtsprechungsge mäss ist ein möglicher Abzug vom Tabellenlohn auf 25 % begrenzt (BGE 126 V 75). Da vorliegend selbst bei Vornahme des Maximalabzug s von 25 % vom Tabellen lohn kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehen würde (E. 5.2.3 nachste hend), kann die Angemessenheit des von der Beschwerdegegnerin vor genom menen (Urk. 1 S. 2) und vom Beschwerdeführer gerügten (Urk. 1 S. 4) leidens bedingten Abzug s von 5 % offen bleiben. 5.2.3 Aus einem Einkommensvergleich mit Maximalabzug (Valideneinkommen 2015: Fr. 69‘045. ; Invalidenkommen 2015 mit maximalem Abzug von 25 %: Fr. 49‘732. ) resultiert e eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘313.-- beziehungs weise ein nach wie vor rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerunde t 28 %. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600. festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubMeier-Wiesner

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.01217 IV.2015.01217

IV.2015.01217 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner

Urteil vom 28. November 2016

Urteil vom 28. November 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG

vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, lic. iur. Y.___

Rechtsdienst, lic. iur. Y.___ Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1

Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1 gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war als Metallchef in einem Recyclingbetrieb erwerbstätig, als er am 13. März 2013 einen Myokardinfarkt erlitt. Unter Hin weis auf eine seit her bestehende Beeinträchtigung meldete er sich am 4. De zember 2013 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Daraufhin holte die IV-Stelle Aus künfte des Arbeitgebers ein (Urk. 7/15) und zog die Akten des Krankentag geld versicherers bei (Urk. 7/21). Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen beauftragte sie sodann die Firma Z.___, Zentrum für Arbeitsmedizin, mit einer Arbeitsplatzabklärung (Bericht vom 7. April 2014, Urk. 7/26). Mit Mitteilung vom 5. Juni 2014 schloss sie den „ Arbeitsplatz erhalt “ ab und stellte die Rentenprüfung in Aussicht (Urk. 7/30). In der Folge holte sie Auskünfte der behandelnden Ärzte ein und beauftragte die MEDAS A.___ AG mit einer polydisziplinären Begutachtung (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015, Urk. 7/54). Nach Durchführung des Vorbescheid verfahrens (Urk. 7/57 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 27. Oktober 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2).

1. Der 1955 geborene X.___ war als Metallchef in einem Recyclingbetrieb erwerbstätig, als er am 13. März 2013 einen Myokardinfarkt erlitt. Unter Hin weis auf eine seit her bestehende Beeinträchtigung meldete er sich am 4. De zember 2013 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Daraufhin holte die IV-Stelle Aus künfte des Arbeitgebers ein (Urk. 7/15) und zog die Akten des Krankentag geld versicherers bei (Urk. 7/21). Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen beauftragte sie sodann die Firma Z.___, Zentrum für Arbeitsmedizin, mit einer Arbeitsplatzabklärung (Bericht vom 7. April 2014, Urk. 7/26). Mit Mitteilung vom 5. Juni 2014 schloss sie den „ Arbeitsplatz erhalt “ ab und stellte die Rentenprüfung in Aussicht (Urk. 7/30). In der Folge holte sie Auskünfte der behandelnden Ärzte ein und beauftragte die MEDAS A.___ AG mit einer polydisziplinären Begutachtung (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015, Urk. 7/54). Nach Durchführung des Vorbescheid verfahrens (Urk. 7/57 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 27. Oktober 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 25. November 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer angemessenen Rente, eventualiter um Abklärung der Verwertbarkeit der ermittelten Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei sung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 22. März 2016 orientiert wurde (Urk. 8).

2. Dagegen erhob X.___ am 25. November 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer angemessenen Rente, eventualiter um Abklärung der Verwertbarkeit der ermittelten Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei sung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 22. März 2016 orientiert wurde (Urk. 8). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburts gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier tels rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 verneint die Beschwerde gegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dass dies er in der bisherigen Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeitsfä hig sei. Eine angepasste Tätigkeit wäre ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Aus dem Vergleich des 2013 erzielten und an die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2014 angepassten Einkommens von Fr. 69‘341. mit einem anhand der Tabellenlöhne (Hilfsarbeiten) ermittelten, der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepassten und um 5 % reduzierten Einkommen bemass die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad auf 9 % (Urk. 2 S. 2).

2. Gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 verneint die Beschwerde gegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dass dies er in der bisherigen Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeitsfä hig sei. Eine angepasste Tätigkeit wäre ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Aus dem Vergleich des 2013 erzielten und an die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2014 angepassten Einkommens von Fr. 69‘341. mit einem anhand der Tabellenlöhne (Hilfsarbeiten) ermittelten, der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepassten und um 5 % reduzierten Einkommen bemass die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad auf 9 % (Urk. 2 S. 2). Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer einerseits auf de n Standpunkt, dass auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 nicht abgestellt werden könne ; i hm fehle es an Kraft, Ausdauer, Konzentration und Leistung für ein 100 %-Pensum (Urk. 1 S. 1 f.). Andererseits macht er geltend, seine Chancen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer Tätigkeit, in der er noch keine Erfahrung habe, eine Anstellung zu finden, seien praktisch gleich null. Dagegen sei die bisherige Arbeitgeberin aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bereit, ihm entgegenzukommen und ihn bis zur Pen sionierung in einem 50 %-Pensum zu beschäftigen. Abschliessend erachtet der Beschwerdeführer bei m Abstellen auf die Tabellenlöhne die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 2 f.).

Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer einerseits auf de n Standpunkt, dass auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 nicht abgestellt werden könne ; i hm fehle es an Kraft, Ausdauer, Konzentration und Leistung für ein 100 %-Pensum (Urk. 1 S. 1 f.). Andererseits macht er geltend, seine Chancen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer Tätigkeit, in der er noch keine Erfahrung habe, eine Anstellung zu finden, seien praktisch gleich null. Dagegen sei die bisherige Arbeitgeberin aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bereit, ihm entgegenzukommen und ihn bis zur Pen sionierung in einem 50 %-Pensum zu beschäftigen. Abschliessend erachtet der Beschwerdeführer bei m Abstellen auf die Tabellenlöhne die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 2 f.). 3.

3. 3.1 Aus medizinischer Sicht steht aufgrund der weitgehend übereinstimmenden Angaben der behandelnden Ärzte und der MEDAS-Gutachter fest, dass beim Beschwerdeführer im Wesentlichen folgende Diagnosen vorliegen (Berichte von med. pract. B.___, Facharzt für Allgemeine Medizin und Pädiatrie, vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37], Berichte des C.___, Departement Medizin, Klinik für Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 [Urk. 7/32] und vom 23. Dezember 2014 [Urk. 7/44], MEDAS-Gut achten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7-54 S. 25]):

3.1 Aus medizinischer Sicht steht aufgrund der weitgehend übereinstimmenden Angaben der behandelnden Ärzte und der MEDAS-Gutachter fest, dass beim Beschwerdeführer im Wesentlichen folgende Diagnosen vorliegen (Berichte von med. pract. B.___, Facharzt für Allgemeine Medizin und Pädiatrie, vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37], Berichte des C.___, Departement Medizin, Klinik für Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 [Urk. 7/32] und vom 23. Dezember 2014 [Urk. 7/44], MEDAS-Gut achten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7-54 S. 25]): - Koronare 2-Gefässerkrankung, Myokardinfarkt Akut-Stenting 13.03.2013 und Re-Stenting 26.02.2014

Koronare 2-Gefässerkrankung, Myokardinfarkt Akut-Stenting 13.03.2013 und Re-Stenting 26.02.2014 - Verdacht auf Belastungskoronarinsuffizienz auf mittlerer bis höherer Belastungs stufe

Verdacht auf Belastungskoronarinsuffizienz auf mittlerer bis höherer Belastungs stufe Daneben wurden noch folgende Diagnosen genannt (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7/54 S. 25] sowie Berichte von med. pract. B.___ vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37]

Daneben wurden noch folgende Diagnosen genannt (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7/54 S. 25] sowie Berichte von med. pract. B.___ vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37] - Dyslipidämie, Übergewicht (BMI 28.7)

Dyslipidämie, Übergewicht (BMI 28.7) - Refluxkrankheit

Refluxkrankheit - St.n. Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2)

St.n. Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2) 3.2

3.2 3.2.1 Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit bestehen dagegen unter den involvierten Ärzten divergierende Meinungen.

3.2.1 Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit bestehen dagegen unter den involvierten Ärzten divergierende Meinungen. 3.2.2 Der Hausarzt med. pract. B.___ attestiert e eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab 1. November 2013 und begründet dies damit, dass der Beschwerdeführer berichtet habe, sich vom Infarkt noch nicht vollständig erholt zu haben. Er verspüre immer wieder einen ungerichteten Schwindel, v or a llem beim Aufste hen aus der gebückten Haltung. Des Weiteren habe er über ein intermittierendes Stechen in der Herzgegend geklagt. Mit der 80 %-Tätigkeit sei er total überfor der t; e r berichte über Stress und ein allgemeine s Schwankungsgefühl bei der Arbeit. Dieser Stress verursache dauernd Magenbeschwerden. Er fühle sich ner vös und sei schnell reizbar. Er trage eine g rosse Verantwortung, was die Lehr linge und Mitarbeiter betreffe. Dieser grossen Verantwortung sei er nicht mehr gewachsen (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7).

3.2.2 Der Hausarzt med. pract. B.___ attestiert e eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab 1. November 2013 und begründet dies damit, dass der Beschwerdeführer berichtet habe, sich vom Infarkt noch nicht vollständig erholt zu haben. Er verspüre immer wieder einen ungerichteten Schwindel, v or a llem beim Aufste hen aus der gebückten Haltung. Des Weiteren habe er über ein intermittierendes Stechen in der Herzgegend geklagt. Mit der 80 %-Tätigkeit sei er total überfor der t; e r berichte über Stress und ein allgemeine s Schwankungsgefühl bei der Arbeit. Dieser Stress verursache dauernd Magenbeschwerden. Er fühle sich ner vös und sei schnell reizbar. Er trage eine g rosse Verantwortung, was die Lehr linge und Mitarbeiter betreffe. Dieser grossen Verantwortung sei er nicht mehr gewachsen (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Im Bericht vom 25. Oktober 2014 (Urk. 7/37) gab med. pract. B.___ an, die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer und somatischer Sicht, was die Herzkrankheit anbelange, weiterhin 50 %. Dieses Pensum habe sich bewährt.

Im Bericht vom 25. Oktober 2014 (Urk. 7/37) gab med. pract. B.___ an, die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer und somatischer Sicht, was die Herzkrankheit anbelange, weiterhin 50 %. Dieses Pensum habe sich bewährt. An dieser Einschätzung hielt er auch im Schreiben vom 21. August 2015 an die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 7/62) fest. Er führte dabei aus, der Patient arbeite seit dem Herzinfarkt wieder zu 50 % in seiner angestammten Tätigkeit. Er sei sehr motiviert bei der Arbeit und diese 50 % gäben ihm eine gute Tagesstruktur und hielten ihn aktiv. Es fehle ihm an Kraft, Ausdauer und Konzentration, um 100 % zu arbeiten. Die Leistung sei vermindert. Dies sei der Grund, weshalb der Patient auch in eine r leichte n, angepasste n Tätigkeit nicht zu 100 % arbeiten könne. Nach einem halben Tag fehle ihm die Kraft, und er müsse sich ausruhen. Er sei somatisch und psychisch „ ausgepowert “.

An dieser Einschätzung hielt er auch im Schreiben vom 21. August 2015 an die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 7/62) fest. Er führte dabei aus, der Patient arbeite seit dem Herzinfarkt wieder zu 50 % in seiner angestammten Tätigkeit. Er sei sehr motiviert bei der Arbeit und diese 50 % gäben ihm eine gute Tagesstruktur und hielten ihn aktiv. Es fehle ihm an Kraft, Ausdauer und Konzentration, um 100 % zu arbeiten. Die Leistung sei vermindert. Dies sei der Grund, weshalb der Patient auch in eine r leichte n, angepasste n Tätigkeit nicht zu 100 % arbeiten könne. Nach einem halben Tag fehle ihm die Kraft, und er müsse sich ausruhen. Er sei somatisch und psychisch „ ausgepowert “. 3.2.3 Die Kardiologen des C.___ ihrerseits attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1 3. bis zum 24. März 2013 (Bericht vom 1. Juli 2014, Urk. 7/32) und hielten fest, dass aufgrund der Befunde vo n Februar 2014 eine Wiederaufnahme der Arbeit möglich sein sollte, falls keine anderweitigen Probleme bestünden (Bericht vom 23. Dezember 2014, Urk. 7/44).

3.2.3 Die Kardiologen des C.___ ihrerseits attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1 3. bis zum 24. März 2013 (Bericht vom 1. Juli 2014, Urk. 7/32) und hielten fest, dass aufgrund der Befunde vo n Februar 2014 eine Wiederaufnahme der Arbeit möglich sein sollte, falls keine anderweitigen Probleme bestünden (Bericht vom 23. Dezember 2014, Urk. 7/44). 3.2.4 Im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 gaben die Gutachter an, der Beschwer deführer sei aus allgemeinmedizinischer Sicht in einer dem Alter ( von 60 Jahren ) entsprechenden guten körperlichen und mentalen Verfassung. Die Reduk tion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 50 % durch den Hausarzt am bis herigen Arbeitsplatz, der regelmässig mit mittelschweren Belastungen verbun den gewesen sei, lasse sich in Kenntnis des aktuellen Ergometrie-Befundes aus der Retrospektive rechtfertigen (Urk. 7/54 S. 9 f.).

3.2.4 Im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 gaben die Gutachter an, der Beschwer deführer sei aus allgemeinmedizinischer Sicht in einer dem Alter ( von 60 Jahren ) entsprechenden guten körperlichen und mentalen Verfassung. Die Reduk tion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 50 % durch den Hausarzt am bis herigen Arbeitsplatz, der regelmässig mit mittelschweren Belastungen verbun den gewesen sei, lasse sich in Kenntnis des aktuellen Ergometrie-Befundes aus der Retrospektive rechtfertigen (Urk. 7/54 S. 9 f.). Aus psychiatrischer Sicht sei eine Anpassungsstörung nach dem Herzinfarkt bei beruflicher Überforderung retrospektiv nachvollziehbar. Diese Diagnose bewirke jedoch keine längerfristige Arbeitsunfähigkeit. Die dokumentierte depressive Entwicklung im Sinne einer Anpassungsstörung erscheine bei der aktuellen Exploration abgeklungen. Aus psychiatrischer Sicht zeige sich keine Restsymp tomatik, die Arbeitsprognose erscheine günstig (Urk. 7/54 S. 23 f.).

Aus psychiatrischer Sicht sei eine Anpassungsstörung nach dem Herzinfarkt bei beruflicher Überforderung retrospektiv nachvollziehbar. Diese Diagnose bewirke jedoch keine längerfristige Arbeitsunfähigkeit. Die dokumentierte depressive Entwicklung im Sinne einer Anpassungsstörung erscheine bei der aktuellen Exploration abgeklungen. Aus psychiatrischer Sicht zeige sich keine Restsymp tomatik, die Arbeitsprognose erscheine günstig (Urk. 7/54 S. 23 f.). Im polydisziplinären Konsens wurde dem Beschwerdeführer eine Arbeitsun fähig keit von 100 % vom 13. März bis 30. April 2013 für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Aufgrund des Verdachtes auf eine relevante Belastungs koronar insuffi zienz bei pathologischem Belastungselektrokardiogramm auf mittlerer bis höhe rer Belastungsstufe bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit für alle körper lich stark belastenden Arbeiten, wie auch für das Hantieren von schweren Gewichten über 10 kg ; d ies habe dem angestammten Belastungsprofil als Recyc list entsprochen. Für leichte bis mässig belastende Arbeiten bestehe seit 1. Mai 2013 jedoch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Abschliessend hielten die Gutachter fest, dass das Ergebnis der vom kardiologischen Gutachter empfohle nen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeits fähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 26 f.).

Im polydisziplinären Konsens wurde dem Beschwerdeführer eine Arbeitsun fähig keit von 100 % vom 13. März bis 30. April 2013 für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Aufgrund des Verdachtes auf eine relevante Belastungs koronar insuffi zienz bei pathologischem Belastungselektrokardiogramm auf mittlerer bis höhe rer Belastungsstufe bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit für alle körper lich stark belastenden Arbeiten, wie auch für das Hantieren von schweren Gewichten über 10 kg ; d ies habe dem angestammten Belastungsprofil als Recyc list entsprochen. Für leichte bis mässig belastende Arbeiten bestehe seit 1. Mai 2013 jedoch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Abschliessend hielten die Gutachter fest, dass das Ergebnis der vom kardiologischen Gutachter empfohle nen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeits fähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 26 f.). 4.

4. 4.1 Das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 (E. 3.2.4) entspricht den praxisge mässen Anforderun gen an den Beweiswert einer Expertise. Es ist für die streiti gen Belange umfassend und beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigun gen und der Arbeitsfähigkeit. Es beruht auf den notwendigen allseitigen Untersuchungen in internistischer, kardiologischer und psychiatri scher Hinsicht und berücksichtigt die geklagten Beschwerden. Die Gutachter schil derten ausführlich die vom Beschwerdeführer erwähnten Leiden und Ein schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der Vorakten abgegeben und leuchtet in der Darle gung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini schen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen die Schlussfolgerungen als begründet.

4.1 Das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 (E. 3.2.4) entspricht den praxisge mässen Anforderun gen an den Beweiswert einer Expertise. Es ist für die streiti gen Belange umfassend und beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigun gen und der Arbeitsfähigkeit. Es beruht auf den notwendigen allseitigen Untersuchungen in internistischer, kardiologischer und psychiatri scher Hinsicht und berücksichtigt die geklagten Beschwerden. Die Gutachter schil derten ausführlich die vom Beschwerdeführer erwähnten Leiden und Ein schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der Vorakten abgegeben und leuchtet in der Darle gung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini schen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen die Schlussfolgerungen als begründet. Die gutachterlichen Schlussfolgerungen stehen namentlich im Einklang mit den Angaben der behandelnden Kardiologen des C.___ (E. 3.2.3). Zudem stellten die Gutachter klar, dass das Ergebnis der vom kardio logischen Konsiliararzt empfohlenen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 27), womit der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, die Arbeitsfähigkeit könne (noch) nicht abschliessend beurteilt werden (Urk. 1 S. 3), nicht durchzudringen vermag.

Die gutachterlichen Schlussfolgerungen stehen namentlich im Einklang mit den Angaben der behandelnden Kardiologen des C.___ (E. 3.2.3). Zudem stellten die Gutachter klar, dass das Ergebnis der vom kardio logischen Konsiliararzt empfohlenen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 27), womit der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, die Arbeitsfähigkeit könne (noch) nicht abschliessend beurteilt werden (Urk. 1 S. 3), nicht durchzudringen vermag. Auch in psychiatrischer Hinsicht überzeugt die gutachterliche Beurteilung. Diese berücksichtigt die vom Hausarzt med. pract. B.___ beobachtete depressive Entwicklung, ordnet diese aber angesichts eigene r Befunderhebung während der psychiatrischen Konsiliaruntersuchung einer Anpassungsstörung zu und wür digt sie als nunmehr abgeklungen.

Auch in psychiatrischer Hinsicht überzeugt die gutachterliche Beurteilung. Diese berücksichtigt die vom Hausarzt med. pract. B.___ beobachtete depressive Entwicklung, ordnet diese aber angesichts eigene r Befunderhebung während der psychiatrischen Konsiliaruntersuchung einer Anpassungsstörung zu und wür digt sie als nunmehr abgeklungen. 4.2 Demgegenüber vermag die von med. pract. B.___ für jegliche Tätigkeit attestierte Arbeitsunfähigke it von 50 % nicht zu überzeugen; beruht sie doch hauptsächlich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und berücksichtigt dessen berufliche Überforderung bei der bisherigen Arbeitgeberin (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7).

4.2 Demgegenüber vermag die von med. pract. B.___ für jegliche Tätigkeit attestierte Arbeitsunfähigke it von 50 % nicht zu überzeugen; beruht sie doch hauptsächlich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und berücksichtigt dessen berufliche Überforderung bei der bisherigen Arbeitgeberin (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). Darüber hinaus begründete der Hausarzt den tiefen Arbeitsfähigkeitsgrad mit dem psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers (Bericht vom 25. Oktober 2014, Urk. 7/37; Schreiben vom 21. August 2015, Urk. 7/62). Dass die Arbeitsfähigkeit deswegen eingeschränkt sein könnte, schlossen die MEDAS-Gutachter allerdings aufgrund der klaren Untersuchungsbefunde aus. Offen bar erfolgt auch nicht annährend eine konsequente psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/39 und Urk. 7/42), womit auch deshalb kein Raum für die Annahme einer relevanten Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen besteht.

Darüber hinaus begründete der Hausarzt den tiefen Arbeitsfähigkeitsgrad mit dem psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers (Bericht vom 25. Oktober 2014, Urk. 7/37; Schreiben vom 21. August 2015, Urk. 7/62). Dass die Arbeitsfähigkeit deswegen eingeschränkt sein könnte, schlossen die MEDAS-Gutachter allerdings aufgrund der klaren Untersuchungsbefunde aus. Offen bar erfolgt auch nicht annährend eine konsequente psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/39 und Urk. 7/42), womit auch deshalb kein Raum für die Annahme einer relevanten Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen besteht. 4.3 Aufgrund der medizinischen Akten steht nach dem Gesagten fest, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit uneinge schränkt arbeitsfähig ist.

4.3 Aufgrund der medizinischen Akten steht nach dem Gesagten fest, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit uneinge schränkt arbeitsfähig ist. 5.

5. 5.1 Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich die Frage, ob der Beschwerde führer angesichts des schon fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebens erfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als ver mittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann.

5.1 Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich die Frage, ob der Beschwerde führer angesichts des schon fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebens erfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als ver mittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann. 5.1. 1 Rechtsprechungsgemäss ist das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verwei sungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einar beitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. 2. sowie 9C_650/2015 vom 11. August 2016 E. 5.3 je mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufs wechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversi cherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit mög lichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumut barkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben.

5.1. 1 Rechtsprechungsgemäss ist das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verwei sungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einar beitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. 2. sowie 9C_650/2015 vom 11. August 2016 E. 5.3 je mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver werten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufs wechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversi cherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit mög lichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumut barkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben. 5.1. 2 Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge gli chenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textil in dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleich wohl Möglich keiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf den als ausgegli chen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nach gefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlosse nen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (Urteil des Bundesgerichts I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. 4.2). Bejaht wurde vom Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig keit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychischer und physischer Limitierungen (es bestanden unter anderem rheu matologische und kardiale Probleme) um 30 % eingeschränkten Leistungsfähig keit (Urteil des Bundesgerichts I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1 und 4.2). Schliesslich erachtete das Bundes gericht die Chancen eines 60 Jahre alten Ver sicherten, der für kör perlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden kön nen, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewichten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regelmässige Kraftanwen dung des linken Arms bei voller Stundenpräsenz im Umfang von 80 % arbeits fähig war, auf eine Anstellung als intakt (Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3).

5.1. 2 Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge gli chenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textil in dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleich wohl Möglich keiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf den als ausgegli chen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nach gefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlosse nen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (Urteil des Bundesgerichts I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. 4.2). Bejaht wurde vom Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig keit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychischer und physischer Limitierungen (es bestanden unter anderem rheu matologische und kardiale Probleme) um 30 % eingeschränkten Leistungsfähig keit (Urteil des Bundesgerichts I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1 und 4.2). Schliesslich erachtete das Bundes gericht die Chancen eines 60 Jahre alten Ver sicherten, der für kör perlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden kön nen, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewichten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regelmässige Kraftanwen dung des linken Arms bei voller Stundenpräsenz im Umfang von 80 % arbeits fähig war, auf eine Anstellung als intakt (Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3). Verneint wurde die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jähri gen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätig keiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähig keit abgesprochen wurde ( Urteil des Bundesgericht s I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 3.2 und 3.3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch ver schiedene Aufla gen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jähri gen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Be schwer den ( Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kommenden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hin weisen). Auch erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicher ten, welcher in seiner über 20 Jahre dauern den Tätigkeit als Hotelpor tier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausge führt hatte und behinde rungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr zeugen und Ma schinen nicht mehr möglich war, erkannt, er würde mit über wiegender Wahr scheinlichkeit auf dem ausgegliche nen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2).

Verneint wurde die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jähri gen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätig keiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähig keit abgesprochen wurde ( Urteil des Bundesgericht s I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 3.2 und 3.3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch ver schiedene Aufla gen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jähri gen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Be schwer den ( Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kommenden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hin weisen). Auch erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicher ten, welcher in seiner über 20 Jahre dauern den Tätigkeit als Hotelpor tier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausge führt hatte und behinde rungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr zeugen und Ma schinen nicht mehr möglich war, erkannt, er würde mit über wiegender Wahr scheinlichkeit auf dem ausgegliche nen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2). 5.1. 3 Männliche Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeit eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie und Gewerbe werden Arbeiten, wel che physische Kraft erfordern, in zunehmendem Masse durch Maschinen ver richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienungs- und Überwa chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienst leistungssektor (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 142 zu Art. 28a mit Hinwei sen ).

5.1. 3 Männliche Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeit eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie und Gewerbe werden Arbeiten, wel che physische Kraft erfordern, in zunehmendem Masse durch Maschinen ver richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienungs- und Überwa chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienst leistungssektor (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 142 zu Art. 28a mit Hinwei sen ). 5.1. 4 Der Beschwerdeführer ist am 24. August 1955 geboren. Er war damit bei Erstel lung des MEDAS-Gutachtens am 5. Juni 2015 (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) 59 ¾ Jahre alt. In D.___ hatte er während acht Jahren die Grundschule besucht (Urk. 7/9 S. 5). 1976 bis zirka 1981 arbeitete er offenbar als Koch in ei nem Restaurant in E.___. 1981 zog er nach F.___, wo er ein eigenes Restaurant bis zirka 1986 betrieb. Danach kehrte er nach D.___ zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Lager mit arbeiter und mit diversen Gelegenheitsjobs. 1993 kam er in die Schweiz und war zunächst als Aushilfe und Chauffeur im Gartenbau tätig. Seit 1995 arbeitet er für die aktuelle Arbeit geberin in deren Recycling-Betrieb. Im Verlauf der Jahre arbeitete er sich zum Teamleiter hoch. Sein Vorgesetzter attestiert ihm denn auch eine vorbildliche Leistungsbereitschaft und Loyalität sowie eine grosse Kompetenz in seinem Fachgebiet (Urk. 7/8/1). Diese Kompetenz hat sich der ( über keinerlei Berufsbil dung verfügende ) Beschwerdeführer während der langjährigen Anstellung an geeignet.

5.1. 4 Der Beschwerdeführer ist am 24. August 1955 geboren. Er war damit bei Erstel lung des MEDAS-Gutachtens am 5. Juni 2015 (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) 59 ¾ Jahre alt. In D.___ hatte er während acht Jahren die Grundschule besucht (Urk. 7/9 S. 5). 1976 bis zirka 1981 arbeitete er offenbar als Koch in ei nem Restaurant in E.___. 1981 zog er nach F.___, wo er ein eigenes Restaurant bis zirka 1986 betrieb. Danach kehrte er nach D.___ zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Lager mit arbeiter und mit diversen Gelegenheitsjobs. 1993 kam er in die Schweiz und war zunächst als Aushilfe und Chauffeur im Gartenbau tätig. Seit 1995 arbeitet er für die aktuelle Arbeit geberin in deren Recycling-Betrieb. Im Verlauf der Jahre arbeitete er sich zum Teamleiter hoch. Sein Vorgesetzter attestiert ihm denn auch eine vorbildliche Leistungsbereitschaft und Loyalität sowie eine grosse Kompetenz in seinem Fachgebiet (Urk. 7/8/1). Diese Kompetenz hat sich der ( über keinerlei Berufsbil dung verfügende ) Beschwerdeführer während der langjährigen Anstellung an geeignet. Gemäss Zumutbarkeitsprofil sind dem Beschwerdeführer leidensangepasste, leichte bis mässig belastende Tätigkeiten zu 100 % zuzumuten (Urk. 7/54 S. 26). Anders als etwa in dem Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 zugrunde liegenden Sachverhalt bestehen beim Beschwerdeführer keine weiteren Einschränkungen, was die Ausübung genügend zahlreicher Tä tigkeiten zulässt, die keine spezifische Berufsausbildung erfordern. Darunter fallen Über wachungs- und Bedienungsarbeiten, Kontrollarbeiten, leichte Mon tage arbeiten, industrielle Fertigungs- oder Abpackarbeiten. Denn es ist anzu nehmen, dass der während eines Jahrzehnts als Koch beziehungsweise Wirt tä tig gewesene Beschwerdeführer nach wie vor auch für feinmotorisch zu ver richtende Tätig keiten geeignet ist. Der als ausgeglichen unterstellte Arbeits markt genügend Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen, die dem Beschwerdeführer offen stehen, zumal eine besondere Ausgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfeldes nicht erforderlich ist. Zwar sind ( behin dertengerechte ) Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, wechselbe lastend zu arbeiten, auch von Behinderten in jungem und mittlerem Alter stark nachgefragt (vgl. Urk. 1 S. 4). Dennoch könnte der Beschwerdeführer eine sol che Tätigkeit in einem vollen Pensum bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit ausüben ; d er gestalt kann nicht von einer lediglich noch theoretisch bestehenden An stellungs möglichkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage gesprochen wer den.

Gemäss Zumutbarkeitsprofil sind dem Beschwerdeführer leidensangepasste, leichte bis mässig belastende Tätigkeiten zu 100 % zuzumuten (Urk. 7/54 S. 26). Anders als etwa in dem Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 zugrunde liegenden Sachverhalt bestehen beim Beschwerdeführer keine weiteren Einschränkungen, was die Ausübung genügend zahlreicher Tä tigkeiten zulässt, die keine spezifische Berufsausbildung erfordern. Darunter fallen Über wachungs- und Bedienungsarbeiten, Kontrollarbeiten, leichte Mon tage arbeiten, industrielle Fertigungs- oder Abpackarbeiten. Denn es ist anzu nehmen, dass der während eines Jahrzehnts als Koch beziehungsweise Wirt tä tig gewesene Beschwerdeführer nach wie vor auch für feinmotorisch zu ver richtende Tätig keiten geeignet ist. Der als ausgeglichen unterstellte Arbeits markt genügend Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen, die dem Beschwerdeführer offen stehen, zumal eine besondere Ausgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfeldes nicht erforderlich ist. Zwar sind ( behin dertengerechte ) Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, wechselbe lastend zu arbeiten, auch von Behinderten in jungem und mittlerem Alter stark nachgefragt (vgl. Urk. 1 S. 4). Dennoch könnte der Beschwerdeführer eine sol che Tätigkeit in einem vollen Pensum bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit ausüben ; d er gestalt kann nicht von einer lediglich noch theoretisch bestehenden An stellungs möglichkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage gesprochen wer den. Ausserdem umfasst die vom Beschwerdeführer bisher ausgeübte Tätigkeit keines wegs au sschliesslich monotone Arbeiten. Gefordert sind grosse Kon zent ra tion, grosse Sorgfalt sowie grosses Durchhalte- und Auffassungsvermö gen (Urk. 7/15 S. 6). Überdies ist es der für die Lehrlingsausbildung zuständige Be schwerdeführer gewohnt, Verantwortung zu tragen. Grundsätzlich ungeachtet seines Alters dürfte er bei der beruflichen Umstellung auf diese Fähigkeiten zu rückgreifen können.

Ausserdem umfasst die vom Beschwerdeführer bisher ausgeübte Tätigkeit keines wegs au sschliesslich monotone Arbeiten. Gefordert sind grosse Kon zent ra tion, grosse Sorgfalt sowie grosses Durchhalte- und Auffassungsvermö gen (Urk. 7/15 S. 6). Überdies ist es der für die Lehrlingsausbildung zuständige Be schwerdeführer gewohnt, Verantwortung zu tragen. Grundsätzlich ungeachtet seines Alters dürfte er bei der beruflichen Umstellung auf diese Fähigkeiten zu rückgreifen können. Zwar ist der Beschwerdeführer insbesondere mit Blick auf die verbleibende Akti vitäts dauer sicherlich nicht leicht vermittelbar. Jedoch kann aufgrund der Arbeitsfähigkeit von angepasst 100 % auch unter Berücksichtigung einer ge wissen Einarbeitungsphase nicht gesagt werden, eine Anstellung des über aus gezeichnete Referenzen seines Vorgesetzten verfügenden Beschwerdeführers sei aus Sicht eines potentiellen Arbeitgebers von vornherein unwirtschaftlich. Auch besteht keine den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erschwerende Ent wöhnung, steht der Beschwerdeführer doch nach wie vor in einem Anstellungs verhältnis. Unter diesen Umständen ist nicht davon auszugehen, dass die ver bleibende Ak tivitätsdauer von fünf Jahren einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon ab halten würde, die mit einer Beschäftigung des Beschwerdeführers ver bundenen Risiken ( wie mögliche krankheitsbedingte Ausfälle, allfällige berufli che Uner fahrenheit und alter sbedingt geringe re Anpassungs- und Aufnahmefä higkeit ) einzugehen.

Zwar ist der Beschwerdeführer insbesondere mit Blick auf die verbleibende Akti vitäts dauer sicherlich nicht leicht vermittelbar. Jedoch kann aufgrund der Arbeitsfähigkeit von angepasst 100 % auch unter Berücksichtigung einer ge wissen Einarbeitungsphase nicht gesagt werden, eine Anstellung des über aus gezeichnete Referenzen seines Vorgesetzten verfügenden Beschwerdeführers sei aus Sicht eines potentiellen Arbeitgebers von vornherein unwirtschaftlich. Auch besteht keine den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erschwerende Ent wöhnung, steht der Beschwerdeführer doch nach wie vor in einem Anstellungs verhältnis. Unter diesen Umständen ist nicht davon auszugehen, dass die ver bleibende Ak tivitätsdauer von fünf Jahren einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon ab halten würde, die mit einer Beschäftigung des Beschwerdeführers ver bundenen Risiken ( wie mögliche krankheitsbedingte Ausfälle, allfällige berufli che Uner fahrenheit und alter sbedingt geringe re Anpassungs- und Aufnahmefä higkeit ) einzugehen. Zusammenfassend ist im Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundes ge richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Men schen er richtet hat, ein iv-rechtlich relevanter mangelnder Zugang des Beschwerde füh rers zum Arbeitsmarkt zu verneinen.

Zusammenfassend ist im Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundes ge richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Men schen er richtet hat, ein iv-rechtlich relevanter mangelnder Zugang des Beschwerde füh rers zum Arbeitsmarkt zu verneinen. 5.2 Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers in wirt schaftlicher Hinsicht auswirkt.

5.2 Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers in wirt schaftlicher Hinsicht auswirkt. 5.2.1 Gemäss Angabe der Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Gesundheits fall im Jahre 2014 Fr. 68‘859. verdient (Urk. 7/15 S. 11). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 69‘045. (68‘859.-- : 2‘220 x 2‘226; vgl. dazu die Tabelle T39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014 des Bundesamtes für Statistik).

5.2.1 Gemäss Angabe der Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Gesundheits fall im Jahre 2014 Fr. 68‘859. verdient (Urk. 7/15 S. 11). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 69‘045. (68‘859.-- : 2‘220 x 2‘226; vgl. dazu die Tabelle T39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014 des Bundesamtes für Statistik). 5.2.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werbli chen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1).

5.2.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werbli chen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bun gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Nachdem dem Beschwerdeführer de r Wechsel in eine leidensangepasste Tätig keit im Vollpensum zuzumuten ist, kann der aktuelle, dem Pensum von 50 % entsprechend e ( tiefe ) Lohn nicht zur Ermittlung des Invalideneinkommens her angezogen werden. Vielmehr sind die lohnstatistischen Angaben gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung ( LSE ) des Bundesamtes für Statistik (BFS) heranzuziehen. Dabei stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Tabellenlohn der LSE 2012 TA1 „Total“ des Kompetenzniveaus 1/Männer von Fr. 5‘210. ab (Urk. 2 S. 2). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahre 2014 von 41.7 Stunden (vgl. dazu die Tabelle Betriebsübli che Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T03.02.03.01.04.01) sowie berei nigt um die Nominallohnentwicklung für Männer ergibt dies ein hypothetisches In valideneinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 66‘309.. Rechtsprechungsge mäss ist ein möglicher Abzug vom Tabellenlohn auf 25 % begrenzt (BGE 126 V 75). Da vorliegend selbst bei Vornahme des Maximalabzug s von 25 % vom Tabellen lohn kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehen würde (E. 5.2.3 nachste hend), kann die Angemessenheit des von der Beschwerdegegnerin vor genom menen (Urk. 1 S. 2) und vom Beschwerdeführer gerügten (Urk. 1 S. 4) leidens bedingten Abzug s von 5 % offen bleiben.

Nachdem dem Beschwerdeführer de r Wechsel in eine leidensangepasste Tätig keit im Vollpensum zuzumuten ist, kann der aktuelle, dem Pensum von 50 % entsprechend e ( tiefe ) Lohn nicht zur Ermittlung des Invalideneinkommens her angezogen werden. Vielmehr sind die lohnstatistischen Angaben gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung ( LSE ) des Bundesamtes für Statistik (BFS) heranzuziehen. Dabei stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Tabellenlohn der LSE 2012 TA1 „Total“ des Kompetenzniveaus 1/Männer von Fr. 5‘210. ab (Urk. 2 S. 2). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahre 2014 von 41.7 Stunden (vgl. dazu die Tabelle Betriebsübli che Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T03.02.03.01.04.01) sowie berei nigt um die Nominallohnentwicklung für Männer ergibt dies ein hypothetisches In valideneinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 66‘309.. Rechtsprechungsge mäss ist ein möglicher Abzug vom Tabellenlohn auf 25 % begrenzt (BGE 126 V 75). Da vorliegend selbst bei Vornahme des Maximalabzug s von 25 % vom Tabellen lohn kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehen würde (E. 5.2.3 nachste hend), kann die Angemessenheit des von der Beschwerdegegnerin vor genom menen (Urk. 1 S. 2) und vom Beschwerdeführer gerügten (Urk. 1 S. 4) leidens bedingten Abzug s von 5 % offen bleiben. 5.2.3 Aus einem Einkommensvergleich mit Maximalabzug (Valideneinkommen 2015: Fr. 69‘045. ; Invalidenkommen 2015 mit maximalem Abzug von 25 %: Fr. 49‘732. ) resultiert e eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘313.-- beziehungs weise ein nach wie vor rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerunde t 28 %. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde

5.2.3 Aus einem Einkommensvergleich mit Maximalabzug (Valideneinkommen 2015: Fr. 69‘045. ; Invalidenkommen 2015 mit maximalem Abzug von 25 %: Fr. 49‘732. ) resultiert e eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘313.-- beziehungs weise ein nach wie vor rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerunde t 28 %. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde 6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600. festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG).

6. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600. festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG

Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent hal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubMeier-Wiesner