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Die Lebenserwartung der Menschen hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Mit der Zunahme des Alters nehmen leider auch gleichzeitig die neurologischen Erkrankungen, wie unter anderem, die Demenz (z.B. Alzheimer) immer mehr zu.
Die allgemeine Demenz tritt sehr oft im fortgeschrittenen Alter auf und die Betroffenen und die Betroffenen fallen durch Einschränkung ihrer geistig-seelischen Leistungen auf. Später kommt die Störungen des Sprachzentrums und es Gedächtnisses hinzu.
Die Ursachen einer Demenz sind vielfältig. Eine besondere Art der Demenzerkrankung ist Alzheimer.
Die weltweit häufigste Form ist die Demenz (″weg vom Geist″) nach „Alzheimer“. Betroffen sind auf der gesamten Erde mehr als eine Million Menschen an dieser irreversiblen Demenz und die Anzahl nimmt konstant zu.
Mitte des 19. Jahrhunderts hat der Neurologe Alois Alzheimer (1864–1915) eine bestimmte Form der Demenz beschrieben und nach ihm selber benannt. Alzheimer ist leider unheilbar und der Verlauf endet mit dem Tod der Betroffenen, da in bestimmten Hirnarealen die Nervenzellen und Nervenzellkontakte kontinuierlich absterben.
Menschen die an Alzheimer erkranken sind, sind auf eine fremde Unterstützung im Alltag angewiesen. Die Erkrankung nimmt an den Symptomen stetig zu. Es schreitet von anfänglichen Vergessen bis zu Verlust der Wortfindung.
Mehr als ¾ aller Erkrankten werden von ihren Angehörigen daheim gepflegt. Menschen die ihre Angehörigen selber pflegen sollten einer Selbsthilfe-Organisation beitreten, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und Hilfe anzufordern.
Die Selbsthilfe-Organisationen vertreten die Erkrankten in der Öffentlichkeit und werben für ein Verständnis für Patienten und Angehörigen.