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Obwohl diese Aufnahme eines Fotografen der Presseagentur Comet bereits 50 Jahre alt ist und sich baulich sehr vieles verändert hat, scheint der HB Zürich an diesem Sommermorgen im Jahr 1964 seltsam vertraut. So etwa die Lichtverhältnisse, die wartenden Passagiere oder der rote TEE-Zug auf Gleis 3. Letzterer ist vielen von uns wahrscheinlich noch aus den Jugendjahren in Erinnerung.
Nein, der Schriftsteller Karl May studierte nicht am Eidgenössischen Polytechnikum, der heutigen ETH Zürich, jedenfalls nicht nachweislich. Der Blog-Eintrag „Ein Schuss ein Schrei – Stud. Ing. Karl May“ war ein Scherz zum 1. April.
Vor zwei Jahren wurde der 100. Todestag des Abenteuerromanautors Karl May (1842-1912) in den Medien ausgiebig begangen. Ein deutscher Finanzpolitiker, begeisterter Leser von Mays Wildwestgeschichten, wollte gar die Kavallerie ins Nachbarland der Alpenindianer reiten lassen, um dort frei nach der Erzählung „Der Schatz im Silbersee“ vor dem Fiskus versteckte Vermögen germanischer Bleichgesichter auszuheben.
Als der 23-jährige Nikola Pašić im Jahr 1868 aus Belgrad in Zürich eintraf, wäre er am liebsten gleich wieder abgereist. Mit einem Stipendium der serbischen Regierung sollte er sich am Polytechnikum zum Bauingenieur ausbilden lassen, doch Pašić hatte Mühe mit dem Schweizerdeutschen und hätte seine rudimentären Deutschkenntnisse lieber im benachbarten Süddeutschland aufgebessert, was das zuständige Ministerium jedoch ablehnte. So blieb er in Zürich und begann sein Studium an der späteren ETH.
Am 2. Februar 2013 feiert einer der grössten Bahnhöfe der Welt seinen einhundertsten Geburtstag: der Grand Central Terminal im Herzen von Manhattan. Der auf dem Modell des Pariser Gare d‘ Orsay basierende Kopfbahnhof wurde zwischen 1903-13 von Whitney Warren und Charles Wetmore erbaut.
Flachgebaut, langgestreckt, grau und hässlich: Das Poly. Es gibt dort blonde, schmissverzierte Kugelköpfe; schwarze Borstenschöpfe; hochaufgeschossene Jammergestalten, die vornübergebeugt einhergehen; spindeldürre Kleine, die sich bolzgerade ins Kreuz werfen …
Tourismus und Legenden am Berg
Die Jungfrauregion, besonders aber das Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau gehören, wie auch das Matterhorn, zu den faszinierendsten Touristenattraktionen der Schweiz. Postkarten und Bilder dieser imposanten Berge und der darunter liegenden Dörfer, locken seit über hundert Jahren
Über die drei Rheinhäfen der Stadt und Region Basel werden heute ca. 10 Prozent des gesamten mengenmässigen Aussenhandels der Schweiz abgewickelt. Rund 30 bis 40 Prozent des Mineralöls gelangt über die Rheinhäfen in die Schweiz (Wikipedia, 2011).
Die weitgehende Umgestaltung des Limmatraumes im Bereich der Bahnhofbrücke um 1950 hinterliess auch am Bahnhofquai ihre Spuren. Das Warenhaus Globus an der Bahnhofbrücke und die angrenzende gedeckte Holzbrücke wurden abgerissen.
Anlässlich des Durchstichs des neuen Gotthard-Basistunnels lohnt sich ein vergleichender Blick auf den Durchstich des Eisenbahntunnels zwischen Göschenen und Airolo vom 29. Februar 1880. Der heutige Gotthard-Basistunnel hat eine lange und bewegte Planungs- und Realisierungsphase hinter sich.