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|FJKarli.CH||Musik-Server||Theorie|
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Stand 21. Mar. 2013
|Grundlagen|
|Tonlage:||

Töne
sind akustische Schwingungen. Das menschliche Gehör ist in der Lage
Schwingungen zwischen ca. 80 Hz und 16'000 Hz (Hz = Hertz = Schwingungen
pro Sekunde) zu hören.
|Stimmton:||

Bis ins
19. Jahrhundert gab es keine einheitliche Stimmung. Die bis heute letzte
internationale Stimmtonkonferenz wurde 1939 von der International Federation
of the National Standardizing Associations in London durchgeführt
und erstellte eine Norm für die Kammerton-Frequenz von 440 Hz bei
20 °C für den Ton a' (Standard ISO 16).
|Verdoppelt man die Schwingungszahl, so erhält man den gleichen Ton eine Oktave höher. Mit andern Worten entspricht ein Ton mit 880 Hetz dem a’’, dem zweigestrichenen a.|

Eine Oktave wird in 12 Halbtöne eingeteilt. Normalerweise haben wir es jedoch nicht mit 12 Ton Musik zu tun, sondern mit 8 Tönen pro Oktave (octo = acht). International werden die Töne mit a-b-c-d-e-f-g bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum wurde aus dem "b" ein "h"
|Die Töne c d e f g a h c werden in Italien mit do re mi fa so la si do bezeichnet.|
|Notensystem||Grundlage für die heutige Notenschrift bildet das fünflinige Notensystem. Mit der Plazierung einer Note kann die Tonhöhe festgelegt werden. Je höher die Note liegt, desto höher ist auch der Ton.|

Im nebenstehenden Bild geben die weissen Tasten - ausgehend von der markierten Taste nach oben die Töne c d e f g a h c d e f g a h. Die fett geschriebenen Töne liegen auf den Linien.
Die schwarzen
Tasten dazwischen sind Halbtöne, welche zwischen einigen Tönen
liegen.
Geht man vom vom darüberliegenden Ton aus spricht man von des, es, ges, as oder b. Diese Töne werden in Partituren jeweils mit einem "b" gekennzeichnet.
Nach unserem heutigen Empfinden entsprechen sich jeweils cis und des, dis und es, fis und ges, gis und as, ais und b.
In Partituren sollten jedoch nur "Kreuze" respektive nur "b" vorkommen.
In Partituren werden sogenannte Schlüssel verwendet um die Lage der Töne festzulegen. Die bekanntesten sind der Violin- oder G-Schlüssel und der Bass- oder F-Schlüssel.
|Die Okaven respektive die darin enthaltenen Töne werden wie folgt bezeichnet:|
|Tonintervalle||Die Intervalle zwischen Tönen haben spezielle Namen:|

|Tongeschlechte:||Die Tonreihenfolge c-d-e-f-g-a-h-c bezeichnet man als C-Dur. Fügt man die nicht benützten Halbtöne ein c-.-d-.-e-f-.-g-.-a-.-h-c sieht man, dass sich die Intervalle zwichen den Tönen c-f und g-c wiederholen: "-.-|-.-|-" - dazwischen liegt ein Ganzton.|
|Diese Folge ist eine Eigenart der Dur-Tonarten|

Möchte
man die Tonleiter mit dem Ton g beginnen: g-.-a-.-h-c-.-d-.-e-f-.-g, so
müsste zwischen e und f ein Ganztonschritt sein. Mit anderen Worten
muss f um einen halben Ton auf fis erhöht werden. Mit anderen Worte
weist die G-Dur ein Kreuz für den Ton F.
Analog geht
es auch in die andere Richtung: f-.-g-.-a-.-h-c-.-d-.-e-f
(Neben den Dur - Tonarten gibt es weitere Tongeschlechte, die bekanntesten sind die Moll - Tonarten. Die Unterschiede zwischen den Tongeschlechten liegen in der Reihenfolge der Ganz- und Halbtonschritte).
|Siehe auch im Internet||Was passiert, wenn wir eine Tonleiter singen die nicht mit c beginnt! Erstaunlicherweise halten wir uns ziemlich genau an die obige Theorie.|