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Erstmals verkehrten im Jahre 1969 Autobusse mit der Liniennumer 42. Diese passte eigentlich nicht ins Schema, blieben doch die Nummern 40 und 41 unbenutzt. Auch die 39 wäre seit 1968 wieder verfügbar gewesen.
Im Rahmen eines neuen Angebotskonzepts führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1999 eine nur zu Spitzenzeiten betriebenen Buslinie 40 Claraplatz–Tinguely Museum–Leimgrubenweg ein. Nicht zuletzt erhoffte man sich, mit dem 40er auch eine abschnittsweise Entlastung der Linie 36 und der Linie 31 erreichen zu können.
Im Jahre 1950 neu in Dienst gestellte Autobusse (Saurer 4 ZP Nrn. 13–22) erlaubten die versuchsweise Einführung einer neuen Buslinie mit der Bezeichnung 22/36. Sie verkehrte auf der Strecke Bankverein bzw. Aeschenplatz–Bethesda (Bethesdaspital)–Breite und sollte das äussere St. Alban-Quartier (Gellert) sowie das Lehenmattviertel erschliessen und die Tramlinie 22 ersetzen.
Die grosse Zeit der Linie 16 begann 1930, als die neue Strecke vom Bruderholz via Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb genommen wurde. Zuvor war diese Liniennummer nur kurze Zeit während des Ersten Weltkriegs in Verwendung.
Am 15. Mai 1930 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) die neue Strecke vom Bruderholz durch die Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb nehmen. Sie wurde von der neu geschaffenen Linie 16 befahren, welche das Bruderholz vom Badischen Bahnhof her via Heuwaage–Bruderholzstrasse erreichte. Gleichzeitig richteten die B.St.B. eine neue Linie 26 ein.
Am 1. August 1928 konnte bei der Markthalle endlich die doppelspurige, direkte Verbindung Margarethenbrücke–Innere Margarethenstrasse in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig stellte die Bauabteilung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) auch eine Gleisverbindung bei der Heiliggistkirche fertig.