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Verschiedene Entwicklungen der letzten Jahre haben den Gesetzgeber dazu bewogen, Anpassungen bei Reisepässen vorzunehmen. Einerseits setzen die USA zukünftig auf biometrische Pässe für das Visa-Waiver Programm (siehe Kasten), andererseits sehen die Schengen-Staaten vor, dass biometrische Pässe mit einem digitalen Gesichtsabdruck sowie zwei Fingerabdrücken eingeführt werden müssen. Gegen die Gesetzesvorlage, welche unter anderem eine europäische Verordnung zu biometrischen Pässen und Reisedokumente auch im Schweizer Gesetz verankern würde, wurde mit 63‘733 Stimmen das Referendum ergriffen.
Das Recht des Bundes die Mehrwertsteuer und die direkte Bundessteuer zu erheben läuft Ende 2006 aus. Diese Vorlage möchte das Recht des Bundes bis 2020 verlängern und so die Einnahmen sichern.
Die Vorlage „Zukunft mit Komplementärmedizin“ ist ein direkter Gegenvorschlag des Parlaments zur Volksinitiative „Ja zur Komplementärmedizin“ und soll die Komplementärmedizin besser in das Gesundheitswesen integrieren. Da das Initiativkomitee ihre Initiative zurückgezogen hat, kommt nur noch der Gegenvorschlag vor das Volk.
Am 27. November stimmt die Schweiz über ein fünfjähriges Moratorium für Gentechnik in der Schweizer Landwirtschaft und über Sonntagsarbeit in Zentren des öffentlichen Verkehrs (grosse Bahnhöfe und Flughäfen) ab. Diese Zusammenfassung listet kurz die Vor- und Nachteile der einzelnen Vorlagen auf. Für detaillierte Informationen beachten Sie bitte die Publikationen für jede einzelne Vorlage.
Die Initiative verlangt, den Handel mit gewissen Rohstoffen auf dem Schweizer Finanzplatz stark einzuschränken. Ziel ist es, die Spekulation mit Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln für Händler mit Sitz in der Schweiz zu verbieten. Händler und Produzenten von Nahrungsmitteln und Agrarrohstoffen dürfen jedoch weiterhin Termingeschäfte abschliessen, um sich abzusichern.
Am 27. September hat das Volk erneut die Möglichkeit über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative abzustimmen. Dieser Text erläutert, weshalb es nochmals zu einer Abstimmung kommt und zeigt sowohl die wichtigsten Auswirkungen, als auch die Positionen der Befürworter und Gegner auf.
Der Steuerdeal mit den USA sowie der Aufkauf von Datenträgern aus dem Ausland hat die Diskussion um das Schweizer Bankgeheimnis erneut angeregt. Dieser Text erklärt den Zusammenhang des Bankgeheimnisses mit den verschiedenen Steuerstreits mit dem Ausland.
Ausländer begehen in der Schweiz jede zweite Straftat. Dies ist im Verhältnis zum ausländischen Bevölkerungsanteil sehr viel. Deshalb stellt sich die Frage, ob Ausländer krimineller sind als Schweizer und wenn ja, woran dies liegt. Dieser Text setzt sich mit der Anzahl und den Arten krimineller Handlungen von Ausländern in der Schweiz auseinander.
Das Kyoto-Protokoll gibt vor, die Treibhausgasemissionen im Zeitraum von 2008-2012 um durchschnittlich 5.2% unter das Niveau von 1990 zu senken. Es ist seit 2005 in Kraft und gilt auch für die Schweiz. Die letzten Klimagipfel in Posen (2008), Kopenhagen (2009) und Cancun (2010), an denen die Nachfolgeregelung hätte ausgehandelt werden müssen, gelten aber als gescheitert. Dieser Text gibt darüber Aufschluss, warum wir überhaupt CO2 senken sollen, was bisher von der Schweiz unternommen wurde und gibt einen Ausblick auf die kommenden Entwicklungen.
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf ist in der Schweiz im Jahr 2006 um 2.1% gestiegen. Dieser Text geht auf die Bedeutung des langfristigen Wachstums ein und erläutert die langfristigen Wachstumsaussichten der Schweizer Wirtschaft. Des Weiteren wird die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie die Bedeutung und Funktionsweise der Zinsen beschrieben.
Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Stagnation nimmt die Diskussion über mehr und bessere Forschung in der Schweiz zu. Technischer Fortschritt ist der wichtigste Faktor für langfristiges Wirtschaftswachstum und steigende Löhne. Auch ermöglicht Forschung die Entwicklung umweltschonender Technologien. Dieser Text zeigt, wie viel in der Schweiz im Vergleich zum Ausland geforscht wird und welche Herausforungen in der Politik diskutiert werden.
Die Bilateralen Verträge II sind die Fortsetzung der bilateralen Abkom-men von 1999. Es geht darum, anstehende Interessen und Probleme in der Beziehung der Schweiz zur EU durch Verhandlungen zu Regeln und weitere vertragliche Abmachungen zu treffen.Im Folgenden werden die einzelnen Dossiers kurz umschrieben und ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile aufgezeigt, soweit das zum heutigen Zeitpunkt bereits möglich ist.
Geld hat zahlreiche Aufgaben und Funktionen und kommt in unterschiedlichen Formen vor. Zentralbanken verwenden zahlreiche Instrumente, um mit den Eigenschaften von Geld die Wirtschaft zu lenken. Welche Rolle Geld dabei spielt und was Zentralbanken genau tun, erfahren Sie hier.
Die Europäische Union ist ein Staatenverbund, welcher 27 Mitgliedstaaten mit insgesamt über einer halben Milliarde Einwohnern umfasst. Dieser Text zeigt auf, wie die EU politisch aufgebaut ist, wie ihre Wirtschaft funktioniert und wie die Schweiz mit der EU zusammenarbeitet.
Schweizer Bürgerinnen und Bürger besitzen eine grosse Auswahl an politischen Rechten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, politisch aktiv zu sein und mitzubestimmen, wie die Zukunft der Schweiz aussehen soll. Von Wahlen über Abstimmungen, Referenden und Volksinitiativen ist alles dabei. Dieser Text gibt einen Überblick...
Wie füllt man einen Wahlzettel richtig aus? Was bedeutet panaschieren und kumulieren? Die Antworten auf alle Fragen rund ums Thema „Wählen“ in St. Gallen finden Sie in unserem kurzen Überblick.
Dieser Text erläutert das Wahlsystem für den Grossrat sowie für die Regierung Basel-Stadt und zeigt auf, wie man diese wählt. Die Räte Das ParlamentDas Parlament ist in demokratischen Verfassungsstaaten die […]
Die Bundesratswahl ist eines der spannendsten, politischen Ereignisse in der Schweiz. Neben den persönlichen Eigenschaften der Kandidaten sind für eine erfolgreiche Wahl eine ausgeklügelte Taktik und viel Verhandlungsgeschick nötig. Dieser Text erklärt den Ablauf der Bundesratswahl und die damit verbundenen Regeln.
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Angebot und Nachfrage beschreiben das Verhalten der Menschen auf den Märkten. Die Kombination aus Angebot und Nachfrage legt den Preis und die Menge gekaufter Produkte bzw. Güter fest.