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Im vergangenen dritten Quartal, das am 1. September endete, erzielte der US-amerikanische Softwarehersteller Adobe mit Sitz in San José, Kalifornien, einen Umsatz von 4,89 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 4,09 US-Dollar pro Aktie. Damit übertraf das von Shantanu Narayen geleitete Unternehmen die Prognosen der Analysten bei beiden Kennzahlen.
Auch mit den Prognosen für das laufende Quartal übertrifft Adobe die Erwartungen der Börsianer. Als Ursache für den optimistischen Ausblick nennt das kalifornische Unternehmen neue KI-Funktionen. Im Detail erwartet Adobe im vierten Quartal einen bereinigten Gewinn zwischen 4,10 und 4,15 US-Dollar pro Aktie. Die durchschnittlichen Schätzungen der Marktspezialisten belaufen sich lediglich auf 4,06 US-Dollar pro Aktie. In den letzten sechs Monaten hat Adobe fortlaufend neue KI-Funktionen in seine Programme integriert, einschliesslich der Fähigkeit, Bilder aus Text zu generieren. Des Weiteren gibt der Konzern aus dem Silicon Valley bekannt, dass die Preise seiner Produkte ab November erhöht werden sollen.