Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03409.jsonl.gz/1856

Wichtiger Hinweis zu gefälschten E-Mails.
Aktuell kursiert ein Spam E-Mail welches vorgibt, von der Valartis Group AG zu sein.
Diese E-Mails zielen darauf ab, der Reputation der Valartis Group AG zu schaden.
Sie erkennen, dass dies Spam ist, weil der Absender des E-Mails nicht von valartisgroup.ch ist.
Das können Sie im Fall von Spam oder Phishing tun:
• Löschen Sie die Spam E-Mails und klicken Sie auf keinen Fall auf eventuelle Anhänge oder Links.
• Installieren Sie keine Software oder Apps, wenn Sie in einer E-Mail oder auf einer gefälschten Login-Seite dazu aufgefordert werden - auch wenn es sich dabei angeblich um eine Aufforderung der Valartis Group handelt.
Nach Erhalt der behördlichen Genehmigung veröffentlichte die Valartis Group AG am 23. Mai 2018 ihr Aktienrückkaufprogramm:
Die ordentliche Generalversammlung 2018 hat den Rückkauf von bis zu maximal 400‘000 eigenen Aktien der Valartis Gruppe vor der ordentlichen Generalversammlung 2019 im Rahmen eines öffentlichen Aktienrückkaufprogramms mit dem Ziel der Aktienvernichtung genehmigt.
Per 12. April 2019, dem Ende des Aktienrückkaufprogramms 2018/2019, wurde ein Gesamtvolumen an Aktien für CHF 2.553 Mio. zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von CHF 11.03 gekauft. Dies entsprach einer Gesamtzahl erworbener Aktien von 230‘705 Aktien oder 58 Prozent der Programmgesamtzahl (400‘000 Aktien).
Die Generalversammlung 2019 vom 14. Mai 2019 genehmigte den Antrag des Verwaltungsrates, das Aktienkapitals herabzusetzen von CHF 5’000’000.00 um CHF 230’705.00 auf neu CHF 4‘769‘295.00 durch Vernichtung von 230‘705 Aktien, welche im Rahmen des am 23. Mai 2018 angekündigten und am 12. April 2019 abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramms zurückgekauft wurden. Der Herabsetzungsbetrag von CHF 230‘705.00 wurde zur Auflösung der Reserve verwendet, welche für eigene Aktien gebildet wurde. Der Prüfungsbericht der Revisionsstelle BDO SA vom 18. April 2019 ergab, dass die Forderungen der Gläubiger trotz der Herabsetzung des Aktienkapitals voll gedeckt waren.