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Kanadas Regierungschef Justin Trudeau gerät wegen unterdrückter Ermittlungen inmitten eines Bestechungsskandals erneut unter Druck. Die Ethikkommission des Parlaments kommt zum Schluss, Trudeau habe sich gegenüber Ex-Justizministerin Jody Wilson-Raybould falsch verhalten. «Der Ministerpräsident hat, direkt und über seine ranghohen Mitarbeiter, verschiedene Mittel eingesetzt, um Einfluss auf Frau Wilson-Raybould auszuüben», teilte das Gremium mit. Hintergrund sind Vorwürfe, dass Ermittlungen Wilson-Rayboulds gegen eine Firma wegen Schmiergeldzahlungen und Korruption unterdrückt worden sein sollen. (swisstxt)
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