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Bikes 2012
Die Geschichte von Ibis Cycles begann in den späten 70er Jahren, als Scot Nicol ein junger Hippie in Nordkalifornien war. Früh lernte er all die Urväter des Bikesports kennen, liess sich von Joe Breeze und Richard Cunningham im Rahmenbau unterrichten und gründete im Frühjahr 1981 seine eigene Firma. Weil ihm der Ibis als graziöser Vogel gefiel, war schnell ein Name gefunden: Ibis Cycles.
In den 90er Jahren erlebte Ibis Cycles eine erste Blüte, mit legendären Modellen wie dem «Bow Ti», das ohne Drehpunkt 125mm Federweg aus dem Geflecht an Titanrohren holte. Doch als Scot Nicol seine Firma 2000 an Investoren verkaufte, ritten diese Ibis Cycles innert 20 Monaten in den Bankrott. So wurde es für drei Jahre ruhig um die Firma, bis sie im Herbst 2005 an der Interbike in Las Vegas ihre Wiederauferstehung feierte, Nun wieder mit Scot Nicol am Ruder.
Das «Mojo» war vom Neustart weg einer der Grundpfeiler im Sortiment von Ibis Cycles, der andere war das Rennrad «Silk». Seit 2006 hat Ibis Cycles den Tritt wieder gefunden - und eine Reihe weiterer, interessanter Räder auf den Markt gebracht, die alle ihren ganz eigenen Charakter haben. Über 30 Jahre nach der Gründung und fast zehn Jahre nach dem vermeintlichen Ende kann man sagen: Der Ibis zieht seine Kreise.