Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03371.jsonl.gz/984

Impressum
Geschichte
Nur gerade drei Bezirke hatten vor uns eine Bezirks-Organisation der Zürcher Schützenveteranen gegründet.
Zu Beginn des Jahres 1978 sassen vier Zürcher Oberländer-Männer am runden Tisch zusammen und legten in diesem Gespräch den Grundstein zur heutigen BO Hinwil.
Am 18. Februar 1978 kam es zur Gründung, an der Jakob Stadelmann zum Obmann (so hiess damals der Vorsitzende), Xaver Kohler als Kassier, Emil Weidmann
als Schützenmeister 300 Meter und der damalige Kreiskommandant von Wetzikon und spätere Zentralkassier im VSSV, Eduard (Edi) Müller, als Aktuar gewählt wurden.
Bereits am 11. März 1978 fand das Gründungsschiessen, dem heutigen Frühjahrs- und Zopfschiessen, statt.
Der Bezirksjahresbeitrag wurde an der Gründung auf Fr. 5.00 festgelegt und dieser Jahresbeitrag ändertesich nicht mehr bis zum Beschluss einer Erhöhung auf Fr. 20.00 auf dieses Jubiläumsjahr (2018).
Mit bescheidenen Fr. 35.00 schloss das Jahresergebnis im Gründungsjahr ab um sich im Folgejahr mit kleinen Einnahmen aus Zopfschiessen, Einzelkonkurrenz und Jassen unwesentlich auf Fr. 152.45 zu erhöhen.
Im Jahr 1984 lancierte der Vorstand eine Sammlung für eine Standarte, wobei die stattliche Summe von fast 5000 Franken von den damaligen Mitgliedern gespendet wurden. Die Standarte kostete aber nur Fr. 2610.00
und deren Weihe anlässlich des Zopfschiessens 1985 nochmals Fr. 960.00. Trotzdem füllte sich das «Kässeli» mehr und mehr, sodass auch beachtliche Summen an Teilnehmer an Eidgenössischen der Veteranen ausgegeben werden konnten.
So zum Beispiel 1990 in Thun, 1993 in Frauenfeld, Thun 1996 und in Lausanne 1999.
Bis 1978 der Bezirk Hinwil dem Kantonalverband beitrat, waren nur die Bezirke Andelfingen, Bülach und Dielsdorf darin vertreten. Dem Vernehmen nach sollen unsere beiden Delegierten in der Anfangszeit nurmehr oder weniger als Zuhörer anwesend gewesen sein, weil die drei Bezirke offenbar über Dinge diskutierten, welche
unseren Zürcher Oberländern längst selbstverständlich waren.