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Die neue Tribschenstrasse
wohnen - arbeiten - leben
Ein Partizipationsprozess ist eine Folge von Partizipations-Aktivitäten (z.B. zuerst eine Umfrage ausfüllen, dann Vorschläge machen, diese face-to-face oder in virtuellen Events diskutieren, und sie schliesslich priorisieren) mit dem Ziel, ein bestimmtes Thema zu definieren und darüber zu entscheiden.
Beispiele für partizipative Prozesse sind: ein Verfahren zur Wahl von Ausschussmitgliedern (bei dem die Kandidaturen zuerst präsentiert, anschliessend debattiert und schliesslich eine Kandidatur ausgewählt wird), die Bürgerhaushalte (bei denen Vorschläge gemacht, wirtschaftlich bewertet und mit dem verfügbaren Geld abgestimmt werden), ein strategischer Planungsprozess, die gemeinschaftliche Ausarbeitung einer Vorschrift oder Norm, die Gestaltung eines städtischen Raums oder die Erstellung eines öffentlichen Planes.
Über diesen Prozess
Neugestaltung Tribschenstrasse
Die Tribschenstrasse gehört zum übergeordneten Strassennetz der Stadt Luzern und ist eine der wichtigsten Verbindungsachsen für Velos, Busse und Autos. Die Tribschenstrasse ist mit ihren zahlreichen Gewerbenutzungen, Läden und Einrichtungen aber auch ein lebendiges Wohn- und Arbeitsquartier. Mit einer Neugestaltung soll der Strassenraum aufgewertet und klimagerecht angepasst werden. Dazu soll ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt werden, um die Nutzungsansprüche zu bündeln und den Strassenraum zu optimieren.
Bei der Planung wird auch die Bevölkerung durch mehrere Veranstaltungen einbezogen und informiert. Die Stadt freut sich auf einen regen Austausch, um die Tribschenstrasse gemeinsam noch lebenswerter zu machen. Die einzelnen Phasen werden bei den Prozessschritten abgebildet.