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Während der Absatz im März in Europa inklusive Deutschland sowie in den USA leicht zulegte, musste Audi auf dem wichtigen chinesischen Markt Federn lassen, die Verkäufe sanken dort um fast 20 Prozent. Allerdings begründete Audi dies auch mit "temporären Sondereffekten", die mit den derzeit in der Planung befindlichen Zusammenarbeit mit den chinesischen Partnern FAW und SAIC stünden.
Damit fiel Audi im ersten Quartal hinter der Konkurrenz von Daimler und BMW weiter zurück. Daimler hatte in diesem Zeitraum mit 560 625 Autos 16 Prozent mehr verkauft. BMW kam mit seiner Kernmarke in dem Zeitraum auf 503 445 Autos, ein Plus von 5,2 Prozent./nas/stb
(AWP)