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auf der Website der Kampagne Nakba-2018 !
Nach den Festtagen geht es wieder weiter u.a. mit unseren Veranstaltungen:
Die historischen Fakten im Überblick >>> als pdf herunterladen
Im Uno-Teilungsplan von 1947 erhielten die Palästinenser, die damals 2/3 der Bevölkerung ausmachten 43 % des Bodens, während 56 % von Palästina den Juden zukam, die 1/3 der Bevölkerung stellten.[1] Israels Staatsgründung von 1948 war begleitet von der "Nakba", der Vertreibung von Hunderttausenden Palästinensern, und vom anschliessenden Krieg, in welchem Israel sein Territorium auf 78 % des britischen Mandatsgebietes Palästina ausgeweitet hat.
Seit dem Juni-Krieg von 1967 hält Israel die 22 % des Landes, das den Palästinensern geblieben war, militärisch besetzt. Unter internationalem Druck wurde die Sinaihalbinsel an Ägypten zurückerstattet; Israel behielt aber die vollständige Kontrolle über den ganzen palästinensischen Raum.
Seit 1967 nehmen jüdische Siedler in Verletzung des internationalen Völkerrechts laufend palästinensisches Land in Besitz. Israel erhielt in den Oslo-Abkommen 1993 und 1995. die Verwaltung über mehr als 60 % der gesamten Westbank. Mit Hinweis auf militärischen Bedarf und historische „Ausgrabungsbeweise“ übernimmt der Staat laufend Boden für neue Siedlungen. Die UN betrachtet diese Siedlungen gemäß der 4. Genfer Konvention als illegal.[2]