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Der Elliot Oszillator
Der Elliot Oszillator berechnet sich aus der Differenz zweier einfach gewichteter gleitender Durchschnitte (SMAs). Dazu werden von den Werten des kürzeren Durchschnittes (SMA3) die des längeren (SMA10) subtrahiert. Das Ergebnis wird als ein Histogramm über und unterhalb der Nulllinie im Subfenster des Charts dargestellt. Des Weiteren wird das Resultat durch einen einfach gewichteten Durchschnitt der Länge 16 geglättet. Dieser Indikator ist sehr ähnlich dem MACD-Indikator. Er kann in jeder Zeiteinheit (Intraday, Daily,...) verwendet werden.
Der Oszillator, der von Linda Bradford Raschke populär gemacht wurde, identifiziert das Momentum von Marktbewegungen und hebt neue Momentum Hochs und Tiefs hervor.
Eine Besonderheit des Elliot Oszillators ist es daher, dass er nach einer Übereinstimmung von neuen Momentum Hochs/Tiefs im Oszillator sowie im Preischart sucht. Wenn sowohl im Oszillator (in den letzten 20 Perioden) als auch im Preis (in den letzten 40 Perioden) ein neues Hoch/Tief entsteht, wird der Hintergrund des Indikators blau hervorgehoben.