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Am Donnerstag, dem 14. April, gegen 11.30 Uhr, verlor ein Fahrer auf der Autobahn A9 die Kontrolle über sein Auto und fuhr unter den Anhänger eines Lastzuges, der aufgrund von Verkehrsüberlastung zum Stillstand gekommen war. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer des Autos im CHUV an seinen Verletzungen.
Am Donnerstag, 14. April, gegen 11.30 Uhr, meldeten Zeugen einen Verkehrsunfall auf der Autobahn A9, Bergfahrbahn zwischen Montreux und Chexbres. Auf der Höhe der Verbindungsspur von der A12 kommend wurde der Fahrer eines in Richtung Lausanne fahrenden Autos von einer starken Verlangsamung des Verkehrs überrascht. Aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, konnte der Fahrer sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle halten und prallte auf das Heck des Anhängers eines Lastzuges, der aufgrund eines Staus zum Stehen gekommen war. Durch den Aufprall wurde der Autofahrer, ein 54-jähriger englischer Staatsbürger, der in der Region wohnhaft ist, im Innenraum seines Fahrzeugs eingeklemmt. Er wurde schwer verletzt und mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb er dort an den Folgen seiner Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft des östlichen Waadtlandes leitete eine Untersuchung ein und die Gendarmen der Verkehrseinheit der Waadtländer Gendarmerie wurden mit den Ermittlungen betraut. Die Autobahn war für die Unfallaufnahme bis ca. 16.30 Uhr gesperrt.
Der Unfall erforderte den Einsatz eines Krankenwagens der ASR, einer SMUR-Crew Riviera-Chablais, eines REGA-Helikopters, von sechs Patrouillen der Gendarmerie und der Verkehrseinheit, des SPSL, der Feuerwehr des SDIS Riviera und der DGMR / SIERA.