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Die "Agenda von Bratislava" wird als Ergebnis des eintägigen Treffens in der slowakischen Hauptstadt erwartet, wo 27 EU-Staaten ohne Grossbritannien über die Zukunft der EU beraten. Seine Projekte hatte Juncker bereits am Mittwoch in seiner Rede zur Lage der Union vor dem Europaparlament erwähnt.
Dazu zählen der rasche Aufbau eines europäischen Grenz- und Küstenschutzes und die Entsendung von 200 Beamten an die bulgarische Grenze zur Türkei sowie der Aufbau eines Einreise-Registrierungssystems namens Etias. Auch die vorgeschlagene Verdoppelung des laufenden europäischen Investitionsprogramms, der Start eines Investitionsplans für Afrika und der Aufbau eines gemeinsamen EU-Hauptquartiers für EU-Missionen werden aufgeführt.
Für die Beschlussfassung im Europäischen Rat und im Parlament werden konkrete Daten bis Juni 2017 genannt./vsr/DP/stk
(AWP)