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Ich hab noch eine Leiche in Berlin Hauptgewinn! Der junge und ehrgeizige Kommissar Lanner aus dem niedersächsischen Cloppenburg wird tatsächlich nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als «Dorfsheriff» schikanieren, eine Bevölkerung ohne den geringsten Respekt und die Leiche eines Mannes, der vor Monaten im Garten seines Mietshauses vergraben wurde. Niemand kannte ihn, in seiner Wohnung jedoch finden sich Unmengen von Bargeld. Obendrein ereilt den Chef der grössten Schädlingsbekämpfungsfirma ein mysteriöser Tod, und kurz darauf wird Berlin von einer gewaltigen Rattenplage bedroht …
Rezension
Ein brillanter Autor, ein wunderbarer Erzähler und ein stiller Komödiant.
Portrait
Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Er erhielt u.a. den Deutschen Kabarettpreis und den Deutschen Kleinkunstpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Geschichtenbände, zuletzt 'Für Eile fehlt mir die Zeit' (2011) und 'Wäre ich du, würde ich mich lieben' (2013), wie auch sein Roman 'Alles ausser irdisch' (2016) sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.
Komsich, witzig, ironisch - vergnügliche Krimilektüre.
Die Berliner Filz- und Vetternwirtschaft wird kräftig durch den Kakao gezogen, es geht drunter und drüber - ich hätte gerne noch mehr davon gelesen .