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Valcke wurde als Beschuldigter verhört, aber nicht in Untersuchungshaft genommen, wie die Bundesanwaltschaft (BA) weiter mitteilte. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden in Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien wurden zudem zeitgleich an verschiedenen Orten Hausdurchsuchungen durchgeführt.
Valcke wird verdächtigt, nicht gebührende Vorteile angenommen zu haben im Zusammenhang mit der Vergabe von Medienrechten für bestimmte Länder an den Fussball-Meisterschaften der FIFA von 2018, 2022, 2026 und 2030. Gegen Valcke läuft bereits ein anderes Strafverfahren, das die BA im März 2016 eröffnet hatte.