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Mammographien: Der Oktober ist der Brustkrebs-Bewusstseinsmonat
Kliniken und Organisationen laden Frauen zur regelmässigen Mammographie ein.
Dass Mammographien nicht so harmlos sind, wie wir glauben, wissen Frauen spätestens wenn Sie in die Maschinerie geraten. Sogar Mainstream-Medien weisen auf die hohe Anzahl von falsch positiven Ergebnissen hin, die Mammographien produzieren. Sie sprechen von 20 %, was etwas untertrieben ist. Doch immerhin sehen sie das.
So folgen unnötige Biopsien und sogar Chem.- und Strahlentherapien.
In Studien der Universität Toronto (British Medical Journal 2014) mit 90’000 Frauen über 25 Jahren wurde beobachtet, dass Frauen mit einer Mammographie genau die gleichen Sterblichkeitsraten von Brustkrebs ausweisen, wie Frauen, die sich nicht mit Mammographien untersuchen liessen.
Obwohl die Mammographie mit Niedrigenergie-Röntgenstrahlen arbeitet können Mutationsschäden ausgelöst werden und durch die extreme Manipulation des Brustgewebes Tumore wachsen.
Es gibt eine andere Möglichkeit Brustkrebs bildlich darzustellen.
Die Thermografie
Wenn Sie eine Alternative oder Ergänzung zu Mammogrammen suchen, dann ist die Durchführung eines Thermografie-Screenings die richtige Option für Sie. Thermografie, auch bekannt als Digital Infrared Thermographic Imaging (DITI), erkennt Wärmebereiche im Körper, die auf Bereiche hinweisen, in denen eine Entzündung auftreten kann. Sie lesen korrekt eine Entzündung. Krebs ist auf Entzündungen aufgebaut.
Aus diesem Grund kann die Thermografie physiologische Brustkrebserkrankungen erkennen, selbst wenn sie nur die Grösse eines Stecknadelkopfes haben.
Eine 2008 im American Journal of Surgery veröffentlichte Studie ergab, dass insbesondere die Brustthermografie eine 97 % ige „Sensitivitätsbewertung“ für die Entdeckung maligner Erkrankungen hat, manchmal Jahre bevor ein sichtbarer Tumor gebildet wurde.
Die Thermographie kann besonders effektiv für Frauen sein, bei denen ein „dichtes Brust-Syndrom“ diagnostiziert wurde, bei dem das Brustgewebe dichter und faseriger als normal ist.
Immer mehr alternative Gesundheitskliniken bieten den Service zu erschwinglichen Preisen an, wenn sie nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.
Was kommt nach der Diagnose?
Sehr wichtig, denken Sie immer mit, was nach der ersten Diagnosen folgen soll!
In der Regel folgt eine Biopsie, denn Betroffene und vor allem der Arzt will wissen, ob es Krebs ist oder nicht.
Viele Ärzte empfehlen zur Vorsorge eine Operation, auch wenn nur eine Milchdrüse verstopft ist. Bei der Operation wird der angebliche Tumor entfernt, zudem Lymphknoten. Danach folgt eine hochriksante Medikamententherapie (Beipackzettel lesen!) über 5 Jahre, die Hormone senken soll.
Doch die betroffenen Frauen essen täglich weiter Wachstumshormone in ihrer normalen Ernährung.
Natürlich überleben diese Frauen die 5 Jahre und sind der Meinung, jetzt ist alles gut. Krebs überstanden. Doch plötzlich (ca. 7 – 10 Jahre danach) ist er da, der echte Krebs. Die Betroffenen sind jedoch soweit zufrieden, dass sie einige Jahre gut überleben konnten (obwohl sie dazumal nichts hatten). Mit dem echten Krebs folgen weitere Operationen, Chem.-Therapien und Bestrahlungen. In einem Jahr ist alles vorbei…
Wäre bei der Biopsie dazumal tatsächlich Krebs diagnostiziert worden, wären durch die Verletzung des Tumors, Krebszellen sofort in den Blutkreislauf gelangt, was in der Regel Metastasen auslösen kann.
Leider und das ist der grösste Fehler!
Ärzte sprechen schnell von Krebs, auch wenn die Diagnose noch gar nicht klar ist. Patienten lassen dann bereits alles mit sich machen. Dass es aber nie Krebs war, erfahren sie nicht von der Koryphäe Arzt.
Wie wird Arzt zur Koryphäe? Nicht durch Wissen, sondern durch den Umsatz und Gewinn für seine Klinik, in der er arbeitet.
Und wie immer, der Arzt hat immer recht, deshalb suchen Sie medizinische Hilfe immer beim Arzt.