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Alexandre Dubach und Daniela Dubach treten im Rahmen des Generationenfestivals gemeinsam auf.
Nach zwei Jahren Unterricht bei Elisabeth Schöni in Thun gewann der heute international bekannte Geiger Alexandre Dubach bereits im Alter von neun Jahren mit dem 1. Preis am Concours National der EXPO 1964 in Lausanne seinen ersten Wettbewerb. Als Schüler von Ulrich Lehmann, Yehudi Menuhin, Nathan Milstein und Salvatore Accardo debütierte er, fünfzehnjährig, als Solist mit dem Violinkonzert von Mendelssohn, begleitet vom Tonhalleorchester Zürich, bei dem er später auch als Konzertmeister wirkte.
Zahlreiche Tourneen brachten Alexandre Dubach rund um die Welt. Seine letzten Tourneen führten ihn nach Rumänien, China, Kosovo, Italien, Deutschland, Frankreich, Bulgarien und Ungarn. In der Schweiz ist er regelmässig Gast bei den bekanntesten Festivals, wie dem «Boswiler Sommer» oder den «Murten Classics».
Neben eigenen Kadenzen schreibt Alexandre Dubach halsbrecherische Arrangements bekannter Melodien, die das Publikum hinreissen.
Seine ganz grosse Leidenschaft gilt aber dem Œuvre Paganinis. Seine Claves-Einspielung der sechs Violinkonzerte Paganinis mit dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo findet auch in der Fachliteratur grosse Anerkennung (u.a. im Atlantis-Buch «Grosse Geiger» von J. Hartnack).