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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2013.00073 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiberin Locher Urteil vom 30. Juni 2014 in Sachen Stiftung Auffangeinrichtung BVG Rechtsdienst Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich Klägerin vertreten durch Advokatin Gertrud Baud Rümelinsplatz 14, Postfach, 4001 Basel gegen BVG-Sammelstiftung Swiss Life c/o Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beklagte Sachverhalt: 1. Die IV-Stelle Zug sprach dem 1966 ( Urk. 12/1) geborenen X.___ mit Wirkung ab 1. September 2009 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2/3a-f). Gestützt darauf bejahte die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Schreiben vom 31. Januar 2013 ihre i m Rahmen von Art. 26 Abs. 4 des Bun desgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) bestehende Vorleistungspflicht ( Urk. 2/1a-h). Zuvor hatte sie die Aus richtung von Invali den leistungen abgelehnt (Schreiben vom 10. Oktober 2012 [ Urk. 2/2a+b]). Auf Anfrage der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung verneinte auch die BVG-Sammelstiftung Swiss Life (Swiss Life) ihre Leistungs pflicht ( Schreiben vom 12. Februar 2013 [ Urk. 2/4 ] ). 2. Mit Eingabe vom 3. September 2013 erhob die Stiftung Auffangeinrichtung BVG Klage gegen die Swiss Life mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verurteilen, dem ehemaligen Versicherten X.___ gemäss Reglement und samt entsprechender Beitragsbefreiung eine ganze IV-Rente per 1. September 2009 oder per einem vom Gericht zu bestimmenden Da tum zu bezahlen. 2. X.___ sei zu diesem Ver fahren beizuladen. 3. Alles unter o/e-Kostenfolge.“ Die Swiss Life schloss am 8. November 2013 auf Abweisung der Klage (Urk. 7). Nachdem mit Gerichtsverfügung vom 14. November 2013 (Urk. 9) die Akten der Invalidenversicherung (Urk. 12) beigezogen worden waren, hielten die Parteien replicando (Urk. 17 ) und duplicando (Urk. 2 2) an ihren Rechtsbegehren fest. 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die von Amtes wegen zu prüfende Frage, ob eine Partei als Klägerin aufzutreten berechtigt (Aktivlegitimation) und welche Partei einzuklagen ist (Passivlegiti mation), bestimmt sich - auch im öffentlich-rechtlichen Klageverfahren - nach dem materiellen Recht. Grundsätzlich ist der Träger des fraglichen Rechts ak tivlegitimiert, passivlegitimiert der materiell Verpflichtete, g egen den sich das Recht richtet. Aktiv- und Passivlegitimation sind folglich nicht Bedingungen im Sinne von Prozessvoraussetzungen, von denen die Zulässigkeit der Klage ab hängen würde; sie gehören vielmehr zur materiellen Begründetheit des Klage begehrens, weshalb ihr Fehlen zur Abweisung und nicht zur Zurückweisun g der - beziehungsweise zum Nichteintreten auf die - Klage führt ( Urteil des Bundes gerichts 9C_40/2009 vom 27. Januar 2010 E. 3.2.1 mit weiteren Hinweisen ). 1.2 Gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der der Versicherte zuletzt angehört hat, sofern er sich beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung befin det. Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese Rückgriff nehmen. 1.3 Die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, hat in diesem Um fang von Gesetzes wegen einen unmittelbaren Regressanspruch gegen die leis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung. Es ist somit nicht erforderlich, dass sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Ansprüche des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung abtreten lässt. Ebenso wenig besteht ein Grund, den Versicherten zu verpflichten, selber gegen die andere Einrichtung Klage zu erheben (BGE 136 V 131 E. 3.6). 2. 2.1 Das hiesige Gericht ist im Klageverfahren, wie es auf Streitigkeiten aus der berufli chen Vorsorge Anwendung findet, an die Begehren der Parteien gebun den ( § 25 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]; vgl. Volz, in: Zünd/Pfiffner Rauber [Hrsg.], Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. A uflage, Zürich 2009, § 13 N 2). 2.2 Die Klägerin bestreitet ihre Vorleistungspflicht weder im Grundsatz noch betrags mässig. Sie verlangt in ihrem Rechtsbegehren einzig die Verurteilung der Beklagten zur Auszahlung einer ganzen Invalidenrente an ihren ehemaligen Versicherten ( Urk. 1 S. 2). Ihren Regressansp ruch macht sie damit aber nicht geltend und d er von der Klägerin angehobene Rechtsstreit b etrifft allein den Leistungsanspruch von X.___, dem keine Parteistellung zukommt und der durch die Vorleistung der Klägerin bereits befriedigt ist. Das einge klagte Rentenbetreffnis beschlägt daher das gesetzlich und reglementarisch ge regelte Rechtsverhältnis zwischen der potentiell leistungspflichtigen beklagt i schen Vorsorgeeinrichtung und dem vormals Versicherten, nicht aber dasjenige zwischen der Klägerin und der Beklagten. U ngeachtet des Umstands, dass in ei nem Regressverfahren in einem ersten Schritt festgestellt werden müsste, wel ches die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ist und erst wenn dies feststeht, in einem zweiten Schritt die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung gegen die andere (allenfalls) Rückgriff nehmen könnte ( Urk. 17 S. 4), ist die Klägerin somit nicht Trägerin des fraglichen Rechts, zumal Regelungsgegenstand zwi schen ihr und der beklagten Einrichtung der Regressanspruch ist (vgl. E. 1.2-3 hievor). Nach dem Gesagten ist die Aktivlegitimation der Klägerin im vorliegenden Klage verfahren zu verneinen, was zur Abweisung der Klage führt. 3. Art. 73 Abs. 2 BVG schliesst einen Anspruch der obsiegenden Versicherungsträge rin auf eine Prozessentschädigung zwar nicht aus. Indes werden den Trägern der beruflichen Vorsorge gemäss BVG beziehungsweise den mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in Anlehnung an die Rechtsprechung zu Art. 159 Abs. 2 des bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechts pflegegesetz/OG) praxisgemäss keine Parteientschädigungen zugesprochen. Es besteht kein Grund, bei der Beklagten – trotz ihres Antrags – anders zu verfah ren (vgl. BGE 128 V 124 E. 5b, 126 V 143 E. 4a, 118 V 158 E. 7 und 117 V 349 E. 8, je mit Hinweisen). Der Klägerin steht eine Prozessentschädigung ausgangsgemäss nicht zu. Das Gericht erkennt: 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Gertrud Baud - BVG-Sammelstiftung Swiss Life - Bundesamt für Sozialversicherungen - X.___ unter Beilage je einer Kopie der Urk. 1 (Klageschrift), Urk. 7 (Kla geantwort), Urk. 17 (Replik) und Urk. 22 (Duplik) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubLocher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2013.00073 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiberin Locher Urteil vom 30. Juni 2014 in Sachen Stiftung Auffangeinrichtung BVG Rechtsdienst Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich Klägerin vertreten durch Advokatin Gertrud Baud Rümelinsplatz 14, Postfach, 4001 Basel gegen BVG-Sammelstiftung Swiss Life c/o Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beklagte Sachverhalt: 1. Die IV-Stelle Zug sprach dem 1966 ( Urk. 12/1) geborenen X.___ mit Wirkung ab 1. September 2009 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2/3a-f). Gestützt darauf bejahte die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Schreiben vom 31. Januar 2013 ihre i m Rahmen von Art. 26 Abs. 4 des Bun desgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) bestehende Vorleistungspflicht ( Urk. 2/1a-h). Zuvor hatte sie die Aus richtung von Invali den leistungen abgelehnt (Schreiben vom 10. Oktober 2012 [ Urk. 2/2a+b]). Auf Anfrage der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung verneinte auch die BVG-Sammelstiftung Swiss Life (Swiss Life) ihre Leistungs pflicht ( Schreiben vom 12. Februar 2013 [ Urk. 2/4 ] ). 2. Mit Eingabe vom 3. September 2013 erhob die Stiftung Auffangeinrichtung BVG Klage gegen die Swiss Life mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verurteilen, dem ehemaligen Versicherten X.___ gemäss Reglement und samt entsprechender Beitragsbefreiung eine ganze IV-Rente per 1. September 2009 oder per einem vom Gericht zu bestimmenden Da tum zu bezahlen. 2. X.___ sei zu diesem Ver fahren beizuladen. 3. Alles unter o/e-Kostenfolge.“ Die Swiss Life schloss am 8. November 2013 auf Abweisung der Klage (Urk. 7). Nachdem mit Gerichtsverfügung vom 14. November 2013 (Urk. 9) die Akten der Invalidenversicherung (Urk. 12) beigezogen worden waren, hielten die Parteien replicando (Urk. 17 ) und duplicando (Urk. 2 2) an ihren Rechtsbegehren fest. 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die von Amtes wegen zu prüfende Frage, ob eine Partei als Klägerin aufzutreten berechtigt (Aktivlegitimation) und welche Partei einzuklagen ist (Passivlegiti mation), bestimmt sich - auch im öffentlich-rechtlichen Klageverfahren - nach dem materiellen Recht. Grundsätzlich ist der Träger des fraglichen Rechts ak tivlegitimiert, passivlegitimiert der materiell Verpflichtete, g egen den sich das Recht richtet. Aktiv- und Passivlegitimation sind folglich nicht Bedingungen im Sinne von Prozessvoraussetzungen, von denen die Zulässigkeit der Klage ab hängen würde; sie gehören vielmehr zur materiellen Begründetheit des Klage begehrens, weshalb ihr Fehlen zur Abweisung und nicht zur Zurückweisun g der - beziehungsweise zum Nichteintreten auf die - Klage führt ( Urteil des Bundes gerichts 9C_40/2009 vom 27. Januar 2010 E. 3.2.1 mit weiteren Hinweisen ). 1.2 Gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der der Versicherte zuletzt angehört hat, sofern er sich beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung befin det. Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese Rückgriff nehmen. 1.3 Die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, hat in diesem Um fang von Gesetzes wegen einen unmittelbaren Regressanspruch gegen die leis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung. Es ist somit nicht erforderlich, dass sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Ansprüche des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung abtreten lässt. Ebenso wenig besteht ein Grund, den Versicherten zu verpflichten, selber gegen die andere Einrichtung Klage zu erheben (BGE 136 V 131 E. 3.6). 2. 2.1 Das hiesige Gericht ist im Klageverfahren, wie es auf Streitigkeiten aus der berufli chen Vorsorge Anwendung findet, an die Begehren der Parteien gebun den ( § 25 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]; vgl. Volz, in: Zünd/Pfiffner Rauber [Hrsg.], Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. A uflage, Zürich 2009, § 13 N 2). 2.2 Die Klägerin bestreitet ihre Vorleistungspflicht weder im Grundsatz noch betrags mässig. Sie verlangt in ihrem Rechtsbegehren einzig die Verurteilung der Beklagten zur Auszahlung einer ganzen Invalidenrente an ihren ehemaligen Versicherten ( Urk. 1 S. 2). Ihren Regressansp ruch macht sie damit aber nicht geltend und d er von der Klägerin angehobene Rechtsstreit b etrifft allein den Leistungsanspruch von X.___, dem keine Parteistellung zukommt und der durch die Vorleistung der Klägerin bereits befriedigt ist. Das einge klagte Rentenbetreffnis beschlägt daher das gesetzlich und reglementarisch ge regelte Rechtsverhältnis zwischen der potentiell leistungspflichtigen beklagt i schen Vorsorgeeinrichtung und dem vormals Versicherten, nicht aber dasjenige zwischen der Klägerin und der Beklagten. U ngeachtet des Umstands, dass in ei nem Regressverfahren in einem ersten Schritt festgestellt werden müsste, wel ches die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ist und erst wenn dies feststeht, in einem zweiten Schritt die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung gegen die andere (allenfalls) Rückgriff nehmen könnte ( Urk. 17 S. 4), ist die Klägerin somit nicht Trägerin des fraglichen Rechts, zumal Regelungsgegenstand zwi schen ihr und der beklagten Einrichtung der Regressanspruch ist (vgl. E. 1.2-3 hievor). Nach dem Gesagten ist die Aktivlegitimation der Klägerin im vorliegenden Klage verfahren zu verneinen, was zur Abweisung der Klage führt. 3. Art. 73 Abs. 2 BVG schliesst einen Anspruch der obsiegenden Versicherungsträge rin auf eine Prozessentschädigung zwar nicht aus. Indes werden den Trägern der beruflichen Vorsorge gemäss BVG beziehungsweise den mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in Anlehnung an die Rechtsprechung zu Art. 159 Abs. 2 des bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechts pflegegesetz/OG) praxisgemäss keine Parteientschädigungen zugesprochen. Es besteht kein Grund, bei der Beklagten – trotz ihres Antrags – anders zu verfah ren (vgl. BGE 128 V 124 E. 5b, 126 V 143 E. 4a, 118 V 158 E. 7 und 117 V 349 E. 8, je mit Hinweisen). Der Klägerin steht eine Prozessentschädigung ausgangsgemäss nicht zu. Das Gericht erkennt: 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Gertrud Baud - BVG-Sammelstiftung Swiss Life - Bundesamt für Sozialversicherungen - X.___ unter Beilage je einer Kopie der Urk. 1 (Klageschrift), Urk. 7 (Kla geantwort), Urk. 17 (Replik) und Urk. 22 (Duplik) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubLocher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2013.00073 BV.2013.00073

BV.2013.00073 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Sozialversicherungsrichterin Fehr

Gerichtsschreiberin Locher

Urteil vom 30. Juni 2014

Urteil vom 30. Juni 2014 in Sachen

in Sachen Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Stiftung Auffangeinrichtung BVG Rechtsdienst

Rechtsdienst Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich

Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich Klägerin

Klägerin vertreten durch Advokatin Gertrud Baud

vertreten durch Advokatin Gertrud Baud Rümelinsplatz 14, Postfach, 4001 Basel

Rümelinsplatz 14, Postfach, 4001 Basel gegen

gegen BVG-Sammelstiftung Swiss Life

BVG-Sammelstiftung Swiss Life c/o Swiss Life AG

c/o Swiss Life AG General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich

General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich Beklagte

Beklagte Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die IV-Stelle Zug sprach dem 1966 ( Urk. 12/1) geborenen X.___ mit Wirkung ab 1. September 2009 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2/3a-f). Gestützt darauf bejahte die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Schreiben vom 31. Januar 2013 ihre i m Rahmen von Art. 26 Abs. 4 des Bun desgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) bestehende Vorleistungspflicht ( Urk. 2/1a-h). Zuvor hatte sie die Aus richtung von Invali den leistungen abgelehnt (Schreiben vom 10. Oktober 2012 [ Urk. 2/2a+b]). Auf Anfrage der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung verneinte auch die BVG-Sammelstiftung Swiss Life (Swiss Life) ihre Leistungs pflicht ( Schreiben vom 12. Februar 2013 [ Urk. 2/4 ] ).

1. Die IV-Stelle Zug sprach dem 1966 ( Urk. 12/1) geborenen X.___ mit Wirkung ab 1. September 2009 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu ( Urk. 2/3a-f). Gestützt darauf bejahte die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Schreiben vom 31. Januar 2013 ihre i m Rahmen von Art. 26 Abs. 4 des Bun desgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) bestehende Vorleistungspflicht ( Urk. 2/1a-h). Zuvor hatte sie die Aus richtung von Invali den leistungen abgelehnt (Schreiben vom 10. Oktober 2012 [ Urk. 2/2a+b]). Auf Anfrage der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung verneinte auch die BVG-Sammelstiftung Swiss Life (Swiss Life) ihre Leistungs pflicht ( Schreiben vom 12. Februar 2013 [ Urk. 2/4 ] ). 2. Mit Eingabe vom 3. September 2013 erhob die Stiftung Auffangeinrichtung BVG Klage gegen die Swiss Life mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2):

2. Mit Eingabe vom 3. September 2013 erhob die Stiftung Auffangeinrichtung BVG Klage gegen die Swiss Life mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2): „1. Die Beklagte sei zu verurteilen, dem ehemaligen Versicherten X.___ gemäss Reglement und samt entsprechender Beitragsbefreiung eine ganze IV-Rente per 1. September 2009 oder per einem vom Gericht zu bestimmenden Da tum zu bezahlen.

„1. Die Beklagte sei zu verurteilen, dem ehemaligen Versicherten X.___ gemäss Reglement und samt entsprechender Beitragsbefreiung eine ganze IV-Rente per 1. September 2009 oder per einem vom Gericht zu bestimmenden Da tum zu bezahlen. 2. X.___ sei zu diesem Ver fahren beizuladen.

2. X.___ sei zu diesem Ver fahren beizuladen. 3. Alles unter o/e-Kostenfolge.“

3. Alles unter o/e-Kostenfolge.“ Die Swiss Life schloss am 8. November 2013 auf Abweisung der Klage (Urk. 7). Nachdem mit Gerichtsverfügung vom 14. November 2013 (Urk. 9) die Akten der Invalidenversicherung (Urk. 12) beigezogen worden waren, hielten die Parteien replicando (Urk. 17 ) und duplicando (Urk. 2 2) an ihren Rechtsbegehren fest.

Die Swiss Life schloss am 8. November 2013 auf Abweisung der Klage (Urk. 7). Nachdem mit Gerichtsverfügung vom 14. November 2013 (Urk. 9) die Akten der Invalidenversicherung (Urk. 12) beigezogen worden waren, hielten die Parteien replicando (Urk. 17 ) und duplicando (Urk. 2 2) an ihren Rechtsbegehren fest. 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die von Amtes wegen zu prüfende Frage, ob eine Partei als Klägerin aufzutreten berechtigt (Aktivlegitimation) und welche Partei einzuklagen ist (Passivlegiti mation), bestimmt sich - auch im öffentlich-rechtlichen Klageverfahren - nach dem materiellen Recht. Grundsätzlich ist der Träger des fraglichen Rechts ak tivlegitimiert, passivlegitimiert der materiell Verpflichtete, g egen den sich das Recht richtet. Aktiv- und Passivlegitimation sind folglich nicht Bedingungen im Sinne von Prozessvoraussetzungen, von denen die Zulässigkeit der Klage ab hängen würde; sie gehören vielmehr zur materiellen Begründetheit des Klage begehrens, weshalb ihr Fehlen zur Abweisung und nicht zur Zurückweisun g der - beziehungsweise zum Nichteintreten auf die - Klage führt ( Urteil des Bundes gerichts 9C_40/2009 vom 27. Januar 2010 E. 3.2.1 mit weiteren Hinweisen ).

1.1 Die von Amtes wegen zu prüfende Frage, ob eine Partei als Klägerin aufzutreten berechtigt (Aktivlegitimation) und welche Partei einzuklagen ist (Passivlegiti mation), bestimmt sich - auch im öffentlich-rechtlichen Klageverfahren - nach dem materiellen Recht. Grundsätzlich ist der Träger des fraglichen Rechts ak tivlegitimiert, passivlegitimiert der materiell Verpflichtete, g egen den sich das Recht richtet. Aktiv- und Passivlegitimation sind folglich nicht Bedingungen im Sinne von Prozessvoraussetzungen, von denen die Zulässigkeit der Klage ab hängen würde; sie gehören vielmehr zur materiellen Begründetheit des Klage begehrens, weshalb ihr Fehlen zur Abweisung und nicht zur Zurückweisun g der - beziehungsweise zum Nichteintreten auf die - Klage führt ( Urteil des Bundes gerichts 9C_40/2009 vom 27. Januar 2010 E. 3.2.1 mit weiteren Hinweisen ). 1.2 Gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der der Versicherte zuletzt angehört hat, sofern er sich beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung befin det. Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese Rückgriff nehmen.

1.2 Gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der der Versicherte zuletzt angehört hat, sofern er sich beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung befin det. Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese Rückgriff nehmen. 1.3 Die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, hat in diesem Um fang von Gesetzes wegen einen unmittelbaren Regressanspruch gegen die leis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung. Es ist somit nicht erforderlich, dass sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Ansprüche des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung abtreten lässt. Ebenso wenig besteht ein Grund, den Versicherten zu verpflichten, selber gegen die andere Einrichtung Klage zu erheben (BGE 136 V 131 E. 3.6).

1.3 Die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, hat in diesem Um fang von Gesetzes wegen einen unmittelbaren Regressanspruch gegen die leis tungspflichtige Vorsorgeeinrichtung. Es ist somit nicht erforderlich, dass sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Ansprüche des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung abtreten lässt. Ebenso wenig besteht ein Grund, den Versicherten zu verpflichten, selber gegen die andere Einrichtung Klage zu erheben (BGE 136 V 131 E. 3.6). 2.

2. 2.1 Das hiesige Gericht ist im Klageverfahren, wie es auf Streitigkeiten aus der berufli chen Vorsorge Anwendung findet, an die Begehren der Parteien gebun den ( § 25 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]; vgl. Volz, in: Zünd/Pfiffner Rauber [Hrsg.], Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. A uflage, Zürich 2009, § 13 N 2).

2.1 Das hiesige Gericht ist im Klageverfahren, wie es auf Streitigkeiten aus der berufli chen Vorsorge Anwendung findet, an die Begehren der Parteien gebun den ( § 25 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]; vgl. Volz, in: Zünd/Pfiffner Rauber [Hrsg.], Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. A uflage, Zürich 2009, § 13 N 2). 2.2 Die Klägerin bestreitet ihre Vorleistungspflicht weder im Grundsatz noch betrags mässig. Sie verlangt in ihrem Rechtsbegehren einzig die Verurteilung der Beklagten zur Auszahlung einer ganzen Invalidenrente an ihren ehemaligen Versicherten ( Urk. 1 S. 2). Ihren Regressansp ruch macht sie damit aber nicht geltend und d er von der Klägerin angehobene Rechtsstreit b etrifft allein den Leistungsanspruch von X.___, dem keine Parteistellung zukommt und der durch die Vorleistung der Klägerin bereits befriedigt ist. Das einge klagte Rentenbetreffnis beschlägt daher das gesetzlich und reglementarisch ge regelte Rechtsverhältnis zwischen der potentiell leistungspflichtigen beklagt i schen Vorsorgeeinrichtung und dem vormals Versicherten, nicht aber dasjenige zwischen der Klägerin und der Beklagten. U ngeachtet des Umstands, dass in ei nem Regressverfahren in einem ersten Schritt festgestellt werden müsste, wel ches die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ist und erst wenn dies feststeht, in einem zweiten Schritt die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung gegen die andere (allenfalls) Rückgriff nehmen könnte ( Urk. 17 S. 4), ist die Klägerin somit nicht Trägerin des fraglichen Rechts, zumal Regelungsgegenstand zwi schen ihr und der beklagten Einrichtung der Regressanspruch ist (vgl. E. 1.2-3 hievor).

2.2 Die Klägerin bestreitet ihre Vorleistungspflicht weder im Grundsatz noch betrags mässig. Sie verlangt in ihrem Rechtsbegehren einzig die Verurteilung der Beklagten zur Auszahlung einer ganzen Invalidenrente an ihren ehemaligen Versicherten ( Urk. 1 S. 2). Ihren Regressansp ruch macht sie damit aber nicht geltend und d er von der Klägerin angehobene Rechtsstreit b etrifft allein den Leistungsanspruch von X.___, dem keine Parteistellung zukommt und der durch die Vorleistung der Klägerin bereits befriedigt ist. Das einge klagte Rentenbetreffnis beschlägt daher das gesetzlich und reglementarisch ge regelte Rechtsverhältnis zwischen der potentiell leistungspflichtigen beklagt i schen Vorsorgeeinrichtung und dem vormals Versicherten, nicht aber dasjenige zwischen der Klägerin und der Beklagten. U ngeachtet des Umstands, dass in ei nem Regressverfahren in einem ersten Schritt festgestellt werden müsste, wel ches die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ist und erst wenn dies feststeht, in einem zweiten Schritt die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung gegen die andere (allenfalls) Rückgriff nehmen könnte ( Urk. 17 S. 4), ist die Klägerin somit nicht Trägerin des fraglichen Rechts, zumal Regelungsgegenstand zwi schen ihr und der beklagten Einrichtung der Regressanspruch ist (vgl. E. 1.2-3 hievor). Nach dem Gesagten ist die Aktivlegitimation der Klägerin im vorliegenden Klage verfahren zu verneinen, was zur Abweisung der Klage führt.

Nach dem Gesagten ist die Aktivlegitimation der Klägerin im vorliegenden Klage verfahren zu verneinen, was zur Abweisung der Klage führt. 3. Art. 73 Abs. 2 BVG schliesst einen Anspruch der obsiegenden Versicherungsträge rin auf eine Prozessentschädigung zwar nicht aus. Indes werden den Trägern der beruflichen Vorsorge gemäss BVG beziehungsweise den mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in Anlehnung an die Rechtsprechung zu Art. 159 Abs. 2 des bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechts pflegegesetz/OG) praxisgemäss keine Parteientschädigungen zugesprochen. Es besteht kein Grund, bei der Beklagten – trotz ihres Antrags – anders zu verfah ren (vgl. BGE 128 V 124 E. 5b, 126 V 143 E. 4a, 118 V 158 E. 7 und 117 V 349 E. 8, je mit Hinweisen).

3. Art. 73 Abs. 2 BVG schliesst einen Anspruch der obsiegenden Versicherungsträge rin auf eine Prozessentschädigung zwar nicht aus. Indes werden den Trägern der beruflichen Vorsorge gemäss BVG beziehungsweise den mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in Anlehnung an die Rechtsprechung zu Art. 159 Abs. 2 des bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechts pflegegesetz/OG) praxisgemäss keine Parteientschädigungen zugesprochen. Es besteht kein Grund, bei der Beklagten – trotz ihres Antrags – anders zu verfah ren (vgl. BGE 128 V 124 E. 5b, 126 V 143 E. 4a, 118 V 158 E. 7 und 117 V 349 E. 8, je mit Hinweisen). Der Klägerin steht eine Prozessentschädigung ausgangsgemäss nicht zu.

Der Klägerin steht eine Prozessentschädigung ausgangsgemäss nicht zu. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Klage wird abgewiesen.

1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen.

3. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokatin Gertrud Baud

Advokatin Gertrud Baud - BVG-Sammelstiftung Swiss Life

BVG-Sammelstiftung Swiss Life - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen - X.___ unter Beilage je einer Kopie der Urk. 1 (Klageschrift), Urk. 7 (Kla geantwort), Urk. 17 (Replik) und Urk. 22 (Duplik)

X.___ unter Beilage je einer Kopie der Urk. 1 (Klageschrift), Urk. 7 (Kla geantwort), Urk. 17 (Replik) und Urk. 22 (Duplik) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubLocher