Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03403.jsonl.gz/2634

Ihr Engagement für Julian Assange kommt weitere Unterstützer des Wikileaks-Gründers teuer zu stehen: Nach der Flucht des 41-Jährigen in die Botschaft von Ecuador in London sind weitere Teile der Kaution fällig, für die er unter Auflagen auf freien Fuss gekommen war.
Unternehmen und Behörden in Schweden sind am Montag Online-Attacken ausgesetzt gewesen. Diese wurden nach Ansicht der Polizei möglicherweise von Anhängern des Internet-Aktivisten und Wikileaks-Gründers Julian Assange koordiniert.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat einen der letzten Versuche gestartet, seine Auslieferung von Grossbritannien nach Schweden zu verhindern. Der 40-Jährige zweifelt vor dem höchsten britischen Gericht die Rechtmässigkeit eines EU-weiten Haftbefehls an.
Der Gründer der Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, will in seiner Heimat Australien für den Senat kandidieren. Obwohl der 40-Jährige in Grossbritannien unter Hausarrest steht, sei eine Kandidatur möglich, erklärte Wikileaks am Samstag.
Kurz nach 10 Uhr teilte Wikileaks über Twitter mit, dass man nun in Schweiz «übersiedelt» sei und eine neue Internetadresse habe: Statt auf «wikileaks.org» ist die Enthüllungsplattform ab sofort auf «wikileaks.ch» erreichbar.