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Kinostart
11. Dezember 2019
Regie
J. Kasdan
Cast
D. Johnson, J. Black
Genre
Adventure
Verleiher
Sony
Als die Freunde nach Jumanji zurückkehren, um einen aus ihrer Gruppe zu retten, stellen sie fest, dass dort nichts mehr so ist wie erwartet. Die Spieler müssen in bislang unbekannten und unerforschten Gegenden völlig neue Herausforderungen meistern. Um dem gefährlichsten Spiel der Welt wieder zu entkommen, müssen sie staubtrockene Wüsten und schneebedeckte Berge durchqueren.
Im dritten «Jumanji»-Film spielt der Hüne Dwayne Johnson den Game-Avatar eines fast 30 Jahre älteren und viel kleineren Mannes.
Im Vorgängerfilm «Jumanji: Welcome to the Jungle» (2017) verkörperte Dwayne Johnson den Helden des Computerspiels «Jumanji», der einem jugendlichen Nerd als Avatar diente. Das heisst, der Ex-Wrestler hatte die Persönlichkeit eines allergiegeplagten 16-Jährigen, der nah am Wasser gebaut war und sich nicht getraute, Mädchen anzusprechen. Im neuen Film JUMANJI: THE NEXT LEVEL muss Johnson eine ganz andere Herausforderung meistern: Der 47-Jährige muss nämlich den 75-jährigen Danny DeVito channeln, der nur gerade 1.47 Meter gross ist. Johnson misst 1.96 Meter.
Wie es dazu kam, erklärt die Handlung: Ohne das Wissen seiner einstigen Mitspieler hat Spencer (Alex Wolff) einen Teil des Videospiels «Jumanji» behalten. Im Keller seines Grossvaters arbeitet er daran, das System zu reparieren. Als seine Freunde eintreffen, ist es bereits zu spät: Das Spiel läuft wieder und Spencer ist verschwunden.
Martha (Morgan Turner) wird schnell klar: Spencer ist erneut im Game gelandet. Gemeinsam mit dem Footballspieler Anthony «Fridge» Johnson (Ser’Darius Blain) will sie ihn retten und ebenfalls erneut in das Spiel eintauchen. Dabei geraten dummerweise auch Spencers Grossvater Eddie (Danny DeVito) und dessen Kumpel Milo (Danny Glover) ins Spiel.
In «Jumanji» steckt Martha wieder im Körper der Heldin Ruby Roundhouse (Karen Gillan). Doch Opa Eddie als Archäologe Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson) und Senior Milo als Zoologe und Waffenspezialist Moose Finbar (Kevin Hart) sind nicht gerade eine grosse Hilfe. Auch Footballspieler Fridge muss sich erst einmal daran gewöhnen, nun den dicken Bauch von Kartograf Shelly Oberon (Jack Black) zu haben. Den Teenagern bleibt gar nichts anderes übrig, als den Senioren beizubringen, wie sie mit ihren Avatar-Körpern umgehen können. Denn letztlich geht es darum, Spencer zu retten und wieder zurück in die Realität zu gelangen.
Sollte es noch einen vierten Teil geben, würde Dwayne Johnson gerne den Avatar einer zarten Frau mimen, während Karen Gillan es witzig fände, wenn ein chauvinistischer Mann in ihren Körper schlüpfen müsste.
das original
«Jumanji» (1995) ist ein moderner Klassiker. Auf einer Baustelle entdeckt der zwölfjährige Alan Parrish das Brettspiel «Jumanji». Als er eine Fünf würfelt, wird er mit magischer Kraft in dessen Inneres gesogen. Erst 26 Jahre später retten zwei spielenden Kinder Alan (Robin Williams). Er warnt sie vor der Macht des Spiels, die nur dann gebrochen werden kann, wenn es zu Ende gespielt wird.