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100.000$ beruht darauf, dass der Bitcoin eine Marktkapitalisierung von 2bio.$ hätte. Dies klingt zwar viel, muss man aber im globalen Kontext betrachten, bei geschätzt 150bio.$ weltweiten Brutto-Geldvermögen wären dies lediglich grob gerechnet 1% Da könnte man bei den 100.000$ noch nichtmal von einer wirklichen Spekulationsblase sprechen, ausgehend davon, dass der Bitcoin sich als Zahlungsmittel im Web durchsetzt.
D.h. das Verbot in China spielt nur Augenscheinlich eine Rolle, doch in der Realität beeinflusst es den Handel nicht wirklich.
Ich würde fast sogar behaupten, dass es den Handel eher noch gefördert hat, denn wenn man sich z.B. den Handel an anderen Handelsplätzen in USD, EUR, usw. anschaut, so ist hier eine deutliche Abnahme des Handelsvolumen seit Jahresbeginn zu verzeichnen, jedoch betrachtet man China, so fallen die Rückgänge relativ gering aus.
Vermutlich hat die Publicity um den Bitcoin den Handel eher noch beflügelt.
US-Behörden haben zwei Männer verhaftet, darunter den Chef von BitInstant. Ihnen wird vorgeworfen, Nutzern des Drogenmarktplatzes Silk Road beim Umtausch von über einer Million Dollar in Bitcoin geholfen zu haben.
Du stellst also das Geldvermögen, so wie wir es heute kennen, den kryptischen Währungen gegenüber. Das führt zur folgenden Frage, wie der Wert des Geldes heute bemessen wird.
Wikipedia dazu: "Zur Bestimmung des Geldwerts muss man zunächst zwischen einem Währungssystem mit einem nicht-monetären Wertmaßstab und einem Währungssystem mit monetärem Wertmaß unterscheiden. Weiterhin wird mit Indikatoren gearbeitet."
Ich finde es an sich schon unlogisch, wenn z.B. Argentinien für den Wertmaßstab des Peso den US-Dollar nimmt. Der Dollar, den ich in der Hand halte, hat ja an sich keinen Wert. D.h. der Wert ergibt sich evtl. aus den vorhandenen Goldanlagen? -> Verbessert mich bitte, wenn ich hier blanken Unsinn erzähle. Bin kein Fachmann.
Aber wie du auf 100.000$ kommst, erschließt mich nach wie vor nicht. Das würde bedeuten, dass ein Bitcoin in Zukunft den hundertfachen Wert von Gold hätte. Gold wird doch gerne als Maßstab zu Rate gezogen, weil es nicht veränderbar ist oder "schlecht" wird. Also wieso sollte ein Bitcoin die hundertfachen Voraussetzungen von Gold mitbringen?
Du - aber auch ich - bist der Meinung, dass sich der Bitcoin im Web als Zahlungsmittel durchsetzen wird. Ich stimme dem zu. Nur müsste man sich auch die Rahmenbedinungen des "Webs" anschauen. Das Internet, wie wir es heute kennen, existiert womöglich auf lange Sicht nicht mehr. Warum? Es ist leicht manipulierbar (siehe NSA), bietet aber im Gegensatz dazu wieder viel Freiheiten (Informationen). Es ist also wieder unvermeidbar, dass viele Faktoren und Kräfte dieses Konstrukt (Web) zu ihren Gunsten formen wollen. Als Beispiel wäre z.B. die zur Debatte stehende "Drosselung" der Internetverbindungen zu nennen. Was wäre z.B., wenn Staaten auf die Idee kämen, das Internet zu splitten - mit dem Vorwand der Sicherheit und Ordnung? Damit wäre der ganze Boden, auf dem der Bitcoin aufbaut, weggezogen.
Wie gesagt, wenn ich hier kompletten Unsinn erzähle, dann macht mich bitte darauf aufmerksam. Das sind hier gerade nur lose Gedanken, die mir bei diesem Thema kommen.
Zakatemus
: nakauchi: Wert von Geld, Bitcoin, Gold etc.
Da weder der Dollar noch irgendeine andere Währung heute an Gold gebunden ist, können Währungen nach Belieben der jeweiligen Notenbanken auf - oder abgewertet bzw. per Druckerpresse vervielfältigt werden. Und so ist das auch: es gibt keine "feststehenden Werte" an denen alle Währungen gemessen werden könnten. Auch der Goldpreis wird ständig neu "angepaßt" (etliche kluge Leute nennen es Manipulation des Goldpreises). Und in unserer Welt ist es auch nicht so, daß der gesamten existierenden Geldmenge auch entsprechende Werte gegenstehen. Das ist ja eines der ganz großen Probleme unserer Zeit: Geld wird gedruckt - mal mehr mal weniger - und zwar unabhängig von der sich entwickelnden Warenmenge. Verantwortungsvollen Umgang mit Währungen gibt es kaum noch. Da es keine Konstante gibt, an welcher der Wert einer Währung gemessen werden kann, gibt es eine andere (wenn auch sehr schwammige) Bezugs - Größe: die Akzeptanz. Wenn viele Leute aufgrund der ökonomischen, politischen und der Nachrichtenlage den Bitcoin akzeptieren, dann wird dieser im Wert steigen. So ist das auch bei Gold oder beim Dollar. Leider ist es aber so, daß negative bzw. positive Nachrichten in erster Linie von mächtigen Gruppen (denen zum Teil auch die Medien gehören) gemacht werden, die mit diesen Nachrichten ganz egoistische Zwecke verfolgen. So wird der gesamte nordamerikanische Medienmarkt von lediglich 3 oder 4 Medienkonzernen beherrst. Diese machen Meinung - und deren Statements werden i.d.R. dann auch von den großen europ. Medienkonzernen per copy-and-paste übernommen (zumindest die ganz wichtigen Sachverhalte, wo es um politische Strategien und um fundamentale Wirtschaftsinteressen geht. Z.B. muss demnach Russland immer in einem negativen Licht zur Schau gestellt werden, weil Russland sich der US-Regierung gegenüber absolut souverän verhält - sprich: Putin ist nicht bereit - wie seinerzeit der Suffkopf Jelzin - die Schätze Sibiriens dem Westen für ein "Appel und ein Ei" preis zu geben. Ebenso ist es heilige Pflicht der europäischen Medien, auch andere Staaten, die sich dem Diktat der USA nicht beugen, stets im negativen Kontext erscheinen zu lassen: China, Iran, Venezuela, Kuba etc. Demhingegen dürfen USA oder Israel - wenn überhaupt - dann lediglich ganz sachte nur kritisiert werden). Wie auch immer: Bitcoin 5000$ oder Bitcoin 100 000$ etc. - das sind nur rein theoretische Betrachtungen, die in keiner Weise mit Fakten untermauert werden können. Weil die Währungs- und Rohstoffmärkte nach allen Regeln der Kunst manipuliert werden und weil plötzlich eintretende Ereignisse irgendwo auf der Welt auch Auswirkungen auf den Rest unserer total vernetzten Welt haben können, weiß wohl niemand, wie sich irgendwelche Kurse langfristig wohin bewegen. Deswegen ist auch jegliche Charttechnik äußerst fragwürdig.
Namecoin was first implemented in 2011, two years after its predecessor Bitcoin was released by mysterious Satoshi Nakamoto. Very soon Wikileaks publicly endorsed it, and in September 2011, it switched to merged mining.
Man muss Bitcoins als reines Spekulationsgut mit hohen Chancen und Risiken sehen. Es macht hier wirklich nur Sinn zu handeln, wenn man es als reines Zocken sieht. Befreunde Vermögensverwalter sagten mir, dass sie Bitcoins derzeit nicht anfassen werden. Viel zu hoch sei das Risiko für die Kundengelder. Zudem ist der Bitcoin-Handel mit schätzungsweise 15 bis 20 Milliarden US-Dollar sehr gering. Allein der Devisenmarkt hat ein Tagesvolumen von fünf Billionen US-Dollar. ...