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Galway wird von einer Gang heimgesucht, deren Mitgliedern ein Grabstein als Erkennungszeichen dient und die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt durch Gewaltverbrechen von Armen und Schwachen zu säubern.
Jack kommt nicht umhin, Ermittlungen aufzunehmen. Und muss feststellen, dass er selbst im Fadenkreuz steht ... "Ich machte die Wohnungstür auf und stiess auf ein kleines, stramm gepacktes Päckchen. In schwarzem Papier. Oha. In roter Fraktur stand ordentlich vorne drauf: 'Jack Taylor'. Nicht gut. Atmete tief ein und riss es auf. Heraus fiel eine vollkommene Miniaturskulptur. Ein Grabstein, so gross wie ein Bic-Wegschmeissfeuerzeug. Ich starrte ihn an, murmelte: '...scheissenochmal ist das?' Es war perfekte Steinmetzarbeit, hochglanzpoliert."
www.jack-taylor.de
Portrait
Ken Bruen, geboren 1951 und wohnhaft in Galway, hat am Trinity College in Dublin über Metaphysik promoviert, bevor er zu schreiben begann. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der renommierte Shamus-Award, der ihm gleich zwei Mal verliehen wurde, 2009 den Grand prix de littérature policière und 2010 den Deutschen Krimi Preis. Nachdem Jack Taylor sich auch hierzulande grösster Beliebtheit erfreut, wird die Reihe nun fürs Fernsehen verfilmt.