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Der „Telegraph“ hat einen ausführlichen Artikel zum Pepsi-Unfall von 1984 verfasst, bei dem der King of Pop schwere Kopfverbrennungen erlitt. Noch in den 1990er-Jahren unterzog sich MJ schmerzhaften Operationen, im Versuch seine chronischen Schmerzen loszuwerden und die kahle Stelle wieder mit seinem natürlichen Haar zu besetzen.
Im Artikel How Pepsi nearly killed Michael Jackson: the story behind the other controversial cola ad wird ausführlich auf die Deals zwischen Michael Jackson und Pepsi und den folgenschweren Unfall eingegangen. Nachdem Michaels Haar bei den Dreharbeiten für den Werbeclip Feuer fing, bezahlte ihm Pepsi 1.5 Millionen Dollar als Wiedergutmachung. Der „Thriller“-Star spendete die Summe einem kalifornischen Spital, das damit eine Klinik für Verbrennungsopfer finanzierte und nach ihm benannte.
Doch seit dem Vorfall schmerzte Michael Jacksons Kopfhaut, an der er Verbrennungen zweiten und dritten Grades erlitten hatte, und wies eine kahle Stelle auf. Gemäss Gerichtsaussagen von Debbie Rowe, der Mutter von Prince und Paris Jackson, unterzog sich Michael Jackson noch während den „Dangerous“-Jahren schmerzhaften Operationen, während denen Spezialisten (erfolglos) versuchten, die kahle Stelle wieder mit seinem natürlichen Haar zu besetzen. Da die Schmerzen seit 1984 nicht verschwanden war der King of Pop gezwungen zu Schmerzmitteln zu greifen.
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Der Co-Autor Armin Risi ist am Karfreitag, 14. April 2017, im King of Pop Museum in Steffisburg zu Gast. Jackson.ch lädt zum Fan-Meeting!
Ein Video vom Pepsi-Vorfall im Jahr 1984 wurde 2009 veröffentlicht: