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Was ist der Epstein-Barr Virus? Wie wird die Diagnose gestellt? Was ist das für eine Erkrankung?
Der Epstein-Barr Virus (EBV) ist ein unterschätztes Mitglied der Familie der Herpesviren. 95% der europäischen Bevölkerung trägt den Virus. Übertragen durch Tröpfcheninfektion. Er wird auch liebevoll «weisser Kuss» genannt, weil er häufig durch Küssen übertragen wird.
Da sich der Virus im ganz ausbreiten kann, sind die Symptome sehr unterschiedlich und facettenreich. Klassisch ist das Krankheitsbild des «Pfeiferschen Drüsenfieber», das der Virus auslöst mit geschwollenen Lympfknoten in Hals, Achsel und Leistenregion, Kopfschmerzen, hohem Fieber. Häufig ist begleitend eine Mandelentzündung und Anschwellung von Milz und Leber. Unspezifischere Symptome sind Nervosität, Schlafstörungen, vergrösserte Milz, Depressionen, Muskel- und Gliederschmerzen, Angstgefühl und Bauchbeschwerden.
Der Krankheitsverlauf ist sehr individuell und deshalb nicht leicht zu diagnostizieren. Die Diagnose wird meist über den Nachweis von entsprechenden Antikörpern im Blut gestellt. Dazu muss der Arzt eine Blutabnahme machen. Die Schwierigkeit ist, dass der Arzt erstmal den Verdacht auf Epstein-Barr Virus hegen muss. Ansonsten kreuzt er nicht die richtigen Parameter am Laborzettel an.
Leiden Sie unter den oben genannten Symptomen?
Sind Sie oft sehr müde und antriebslos? Leiden Sie unter Blähungen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe, depressive Verstimmungen usw.
Lassen Sie sich auf EBV untersuchen.
Gibt es einen Weg aus der Misere?
Als Betroffene gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter, damit auch Sie aus dieser Misere heraus kommen können.
Ich habe auf Grund meiner Erfahrungen ein 3-stufiges Programm zusammen gestellt.