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Projektleitung
Florian Vogt studierte Musiktheorie und Schulmusik an der Hochschule für Musik Freiburg i. Brsg. und der Eastman School of Music in Rochester (NY) sowie Mathematik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2010 schloss er den Master in Theorie der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis mit Auszeichnung ab, 2016 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit einer Arbeit über die Kompositionslehre von Gottfried Heinrich Stölzel promoviert.
Seit 2010 ist er Dozent für Musiktheorie und Gehörbildung an der Freiburger Musikhochschule und hat einen Lehrauftrag am Institut für Alte Musik an der Hochschule für Musik Trossingen. Davor war er Lehrbeauftragter für Musiktheorie, Schulpraktisches Klavierspiel und Opernkorrepetition an der Freiburger Musikhochschule sowie von 2006–2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg.
Seine Arbeitsschwerpunkte und Veröffentlichungen liegen insbesondere auf dem Gebiet der Analyse, der Theorie und Praxis des improvisierten Kontrapunkts sowie der Geschichte der Musiktheorie. Zudem ist er als Pianist und Basso-Continuo-Spieler aktiv.
David Mesquita wurde 1977 in València (Spanien) geboren. Dort studierte er zunächst Klavier und Violine und nahm an Dirigierkursen u.a. bei Juan Luís Martínez und Salvador Más teil. An der Hochschule für Musik Freiburg (D) studierte er 'Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung' bei Hans Michael Beuerle, sowie Musiktheorie bei Otfried Büsing und Eckehard Kiem. Es folgte ein Fortbildungsstudium in Theorie der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis bei Dominique Muller und Markus Jans.
Nach Lehraufträgen in Freiburg und Trossingen war er von 2009 bis 2011 Dozent für Musiktheorie und Gehörbildung an der Folkwang Universität der Künste Essen (D). Seit Herbst 2011 ist er Dozent für Gehörbildung an der Schola Cantorum Basiliensis (CH).
Seit 2006 leitet David Mesquita den Kammerchor Emmendingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die spanische Musik und Musiktheorie, sowie der improvisierte Kontrapunkt.
Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des «Lehrfonds FHNW» im Rahmen des FHNW Entwicklungsschwerpunkts «Hochschullehre 2025».