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Im Rahmen eines landesweiten Generalstreiks am 21. November haben in weiten Landesteilen Kolumbiens regierungskritische Demonstrationen stattgefunden, unter anderem am Plaza Bolívar in Bogotá, in Santiago de Cali, in Medellín und in Bucaramanga. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Dutzende Personen wurden verletzt. Die Proteste richteten sich im Wesentlichen gegen die wirtschaftliche Ungleichheit, die latente Gewalt gegen Indigene und die Korruption im Land.
Internationale Beobachter rechnen nicht mit einer ähnlichen Eskalation der Proteste wie in Bolivien oder Chile.
Stand: 22. November 2019, Quelle Studiosus