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Die Anfänge des alpinen Skirennsports – The Golden Age of Alpine Ski-ing
zweisprachig d/e
176 Seiten, 112 Abb. ein- und vierfarbig
17 x 24 cm
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-909111-79-4
CHF 45.00 / EUR 39.90
Die Anfänge des alpinen Skirennsports - The Golden Age of Alpine Ski-ing
Der Kampf um die Anerkennung der alpinen Skirenndisziplinen Abfahrt und Slalom durch FIS und IOC in den 1920er-Jahren – ein Heldenepos mit Arnold Lunn, Walter Amstutz, Hannes Schneider, Ernst Gertsch und anderen Skipionieren.
Das Buch beschreibt die Entwicklung des Skilaufs von seinen Ursprüngen in Skandinavien über die ersten Versuche im alpinen Gelände durch Mathias Zdarsky bis hin zur Anerkennung des alpinen Skirennsportes durch die FIS und das Olympische Komitee in den Jahren zwischen 1924 und 1936.
Im Januar 1924 gründete Sir Arnold Lunn den Kandahar-Ski-Club in Mürren. In Chamonix fanden zu dieser Zeit die ersten Internationalen Wintersportwochen statt, welche später als erste Winterolympiade anerkannt wurden. Zur Austragung gelangten jedoch nur die nordischen Disziplinen Langlauf und Sprunglauf. Inspiriert durch die Initiative von Arnold Lunn gründete Walter Amstutz am 26. November 1924 mit seinen Freunden den Schweizerischen Akademischen Ski-Club (SAS). Die Geburtsstunden dieser beiden Ski-Clubs sind jedoch mehr als nur historische Reminiszenzen. Sie bildeten den Startpunkt für eine Kampagne mit dem Ziel, das Monopol des nordischen Skisports in der FIS zu brechen und dem alpinen Skisport zum Durchbruch zu verhelfen. Rückblickend erstaunt, innert welch kurzer Zeit es dem Gespann Lunn/Amstutz gelang, mit Hilfe weiterer Weggefährten, wie Hannes Schneider in St. Anton, die Anerkennung des alpinen Skilaufs international durchzusetzen.
«Wer die Bedeutung des alpinen Skirennsportes in der heutigen Zeit ermessen und den Ausgangspunkt dieser phänomenalen Entwicklung nachvollziehen will, wird dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite mit Faszination lesen.»
Beat Hodler, Präsident des Kandahar Ski Club