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Wie bekannt ist, lockert der Bundesrat schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus. In absehbarer Zeit soll sich diese Strategie auch auf Trainings auf Vereins- und Schulebene auswirken. Damit eine Sportart eine Freigabe erhält, müssen via höherer Instanzen (Baspo, Swiss Olympic) beim Bundesrat ausgearbeitete Schutzkonzepte eingereicht und schliesslich von der Landesregierung angenommen werden. Diese Konzepte beinhalten die Sport- und Infrastruktur-spezifischen Strategien, in welchem Rahmen und in welcher Form mögliche Trainings in den Dojos der Vereine und Schulen durchgeführt werden können.
Eine breit abgestützte Arbeitsgruppe, bestehend aus der Geschäftsleitung und einigen Fachleuten des SJV (Breitensport, Vereine, Leistungssport, Medizin, etc.), hat sich dieser Aufgabe angenommen. Ziel ist es, eine entsprechende zeitnahe Freigabe für Judo- und Ju-Jitsu Trainings zu erwirken und den Vereinen und den Schulen angepasste Trainingsempfehlungen vorzulegen. Es soll betont werden, dass es sich in einer ersten Phase vorerst um angepasste und (noch) keine gewohnten Trainingsformen handeln wird. Der SJV wird die Vereine bei der Umsetzung mit Handlungsempfehlungen unterstützen. Detaillierte Informationen folgen.