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Sensation im Wilden Sanitaetswesten.
Nichts neues bei Krebs-, Herzproblemen, jedoch bei der nach Brustfellentzuendung vor dem Wehrpflichtalter beim Aerar masslos ueberforderten Lunge nun die fuenfte Hyperventilation.
Ueber die frueheren habe ich schon berichtet. Samt der gesetzwidrigen Verpflichtung von Tausenden Franken Mjilitaerpflichtersatz, nach dem einjaehrigen Ender der "dienstlichen Verschlimmerung". Im "geheimen" Dienstbuechlein, das jeder in- und auslaendische Arbeitgeber in der Schweiz zur Einsicht verlangen kann, befindet sich der Schluessel Pl1li, aerarvulgo "Brustfellentzuendung", welche das Atemvermoegen stark reduziert. Also vor der RS keine Depressionen. Erste Spuren traten erst bei der Grundausbildung mit deprimierendem Missbrauch als Zimmerputze, Kuechenmaedchen und Serviertochter auf, da es der Schweizer Armee an Lottas fehlt, welche die Kampfkraft der zum Frontgenuegen abzurichteten Soldaten mindestens verdoppeln wuerden, wie die der Finnen im Winterkrieg gegen die Rote Armee mit einem Ehrenfrieden. Also offensichtlich nix nur "dienstliche Verschlimmerung". Die Brustfellentzuendung war der UCR bei der Aushebung bekannt. Und eine Depression, welche ich infolge der Marschfolter mit eusserst schmerzhafter Sehnenscheidenentzuendung erlitt, hatte ich vorher nie. Und die wegen der Marschfolter mit eusserst schmerzhafter Fusskrankheit erstmals auftretende PTBS-Depression hatte ich vordienstlich NIE. Fast zehntausend Franken Wehrpflichtersatz wegen dienstlicher PTBS-Depression - ohne jede vordienstliche Manifestation gar auch im schulischen Wehrsporttraening vom OL-Dauerlauf bis zum Schiessen abgezockt!
Wegen der pneumologischen und psychiatrischen Fehlbehandlung der zweiten Hyperventilation durch Truppen- und Universitaetsaerzte geriet ich auch nach erfolgreich abgeschlossener psychiatrischer Behandlung wieder in eine schwere Depression. Der behandelnde Assistenz- oder Oberarzt war fuer eine Dienstbefreiung. Der Chefarzt der PUK, dessen Sohn bei der Koronadruchseuchung der Gesunden statt dem Schutz der Gesunden vor einreisenden Seuchenpilzen und deren inlaendischen Anstecklingen spielte. raesonierte, dass die Schweizer Chemie gute Bonbons gegen solche Diensthindernisse habe. D.h. Benzos in Maximaldosen, als der Patentschutz noch nicht floeten war.
Anfang Monat hatte ich es auf dem Heimweg von einer paramedizinischen Behandlung eilig, weshalb ich (zu) schnell ging und in eine Bewusstlosigkeit geriet. Derentwegen ich im warsten Sinne auf der Nase liegend wieder erwachte. Ob die wirklich der fuenften Hyperventilation zu verdanken ist, weiss ich jetzt noch nicht. Das behandelnde Spital, in das mich eine Ambuanz ohne den in Deutschland ueblichen Notarzt karrte, dessen ersten Arzt ich mit gebrochener und stark blutender Nase erst nach mehr als sechs Stunden sah, fahndete wie ueblich nur nach Herz- und Kreislauf-, ev. auch Hirnfehlern. Die wahrscheinliche Hyperventilation schien sie aber wenig zu interessieren.
Die Opfer von Aspestlungen, Krebs und dessen lebensrettenden Behandlungen, von Unfaellen zu Krankheiten abgebogenen Schleudertraumen, und von der Koronadruchseuchung statt Schutz der Gesunden bis hin zu Longcovid, sitzen im gleichen "Boot" wie die Opfer der "Besten Armee der Welt", die bereits im tiefsten Frieden die "Marche ou creve"Praxis der franzoesischen Fremdenlegion zu Kolonialzeiten abkupferte und noch immer abkupfert. Auch die Fremdenlegion laesst ihre Rekruten mit Fusskrankheiten bis zur Bewusstlosigkeit marschieren. Heute wird aber jedes bewustlose Marschopfer mit dem Helikoter in ein Kompetenzzentrum geflogen. Denn die franzoesischen Militaeraerzte wissen inzwischen, dass die Ursache einer Bewusstlosigkeit immer auch eine Herzbaracke, ein Hirnschlag oder eine innere Blutung mit toedlichen Folgen bei einer Nichtbehandlung oder gar Atermnotfolter durch Laien oder Paramediziner ohne Arztpatent sein koennte.
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Die Fortsetzungen sind wegen zu viel Wahrheiten vor- und (wahrscheinlich auf interessierten Druck hin) gar auch nachzensuriert worden.
Ich danke der gneigten Leserschaft fuer ihre Treue und wuensche allen einen nicht zu fruehen Systempfuschtod nach einem zu fruehen Systempfuschverlust der primitivsten Lebensqualitaet.
Ich danke der gneigten Leserschaft fuer ihre Treue und wuensche allen einen nicht zu fruehen Systempfuschtod nach einem zu fruehen Systempfuschverlust der primitivsten Lebensqualitaet.
Ich wuensche allen Krebs- und langjaehrigen Nebenwirkungspatienten ein gluecklich(er)es 2024. Mit Fokus der Wirksamkeit, Zweckmaessigkeit und "Wirtschaftlichkeit" der Therapien auf die Lebensaualitaet mit moeglichst wenig Schmerzen und Fatige gemaess Weldgesundheitsorganisationsabkommen und den Behandlungsplanauftraegen des Patienten (und ihrer selber gewaehlten Bevollmaechtigen) gemaess Zivilgesetzbuch, statt Fettung der Aktionaere von Kranken Kassen, und Vollzeitausbeutern von nur Teilarbeitsfaehigen.
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