Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03191.jsonl.gz/116

Die Intercompany Darlehen sollen nicht auf Basis dieses Vorschlags zum s155 abgewickelt werden, also nicht mit einbezogen in die Abstimmung.
Hamilton hat am 14.01.2021 Einspruch gegen die Klasseneinteilung am Western Cape High Court gestellt, um eine Verfügung zu erwirken, mit der festgestellt wird, dass die Kläger, die im Rahmen eines S155 Scheme-Vorschlags sowohl in die Vertragsklasse als auch in die MPC-Klasse fallen sollen, keine "Klasse" im Sinne des South African Companies Act bilden. SIHPL hat gegen den Antrag Einspruch eingelegt und hat Antwortpapiere eingereicht. Hamilton hat Antwortpapiere eingereicht, hat aber angedeutet, dass sie zusätzliche Papiere einreichen möchte. Es wurde noch kein Termin für die Anhörung von Hamiltons Feststellungsklage festgelegt.
Also MPC und CC sollen keine getrennten Klassen sein. Taktisches Geplänkel.
..die SIHPL in die Insolvenz gehen müsste, dann haben wir also auch einen Anspruch auf Teile vom Kuchen, wegen der Darlehen.? Wieviel das ausmachen würde haste ermittelt ? In jedem Fall werden bei Insolvenz der SIHPL die Shares nicht tangiert.? Dann bleibt also das Problem, dass die Klagerei weitergehen könnte, aber bei nem nackten Mann nichts in den Taschen zu holen wäre ?
SIHPL und SIHNV Verfahren hängen ganz eng miteinander zusammen. Der Grund liegt hier: ""Scheme of Arrangement" means the scheme of arrangement under the laws of South Africa, completed on 7 December 2015, pursuant to which SIHNV acquired the entire share capital in SIHPL through the issue of one ordinary share in its capital in exchange for each ordinary share in the capital of SIHPL."
deine Antwort, weil Dir anscheinend der nötige Durchblick fehlt.
Selbstverständlich ist es für künftige Wertsteigerung der Aktie entscheidend, ob sich institutionelle Investoren wieder trauen, in Steinhoff zu investieren oder ob sie weiterhin einen Bogen um die Aktie machen. Und das hier die Profis mit verdeckten Karten spielen, ist es schon interessant, ob es der hier vertretenden Schwarmintelligenz gelingt, Zukäufe der Profis aufzudecken.
Denn eins ist doch sonnenklar, die meisten Kleinaktionäre sind bereits stark investiert, weitere Kurssteigerungen wird von dieser Anlegerklasse eher nicht mehr getriggert.
Neben dem Zukauf selbst sind wohl speziell im Falle des GEPF folgende Aspekte interessant:
- der GEPF hat in der Vergangenheit Anteile veräußert, nun wird zugekauft - der GEPF war bereits vor 2017 investiert, dürfte damit zu den Klägern gehören - durch die lokale Nähe ist ein hoher Informationsgrad zu unterstellen
Das sind meine Gedanken als Laie dazu. Sollte eine Annahme falsch sein freue ich mich über eine Korrektur.
Pepco IPO wird mit 10 Mrd bewertet und das ist nicht unrealistisch..in der Bilanz sind sie mit 1,5 Mrd bewertet..ein negatives Eigenkapital von 5,5 Mrd..Alle Werte gerundet...ergibt für mich nach einer Neubewertung..3 MRD Eigenkapital.natürlich wird dann 25% des IPOS getilgt und auch noch Greenlit usw..Aber der EURO ist nicht mal so unrealistisch in den nächsten Monaten..Die Klagebefriedigung vorausgesetzt.. Long..
nenne mir bitte eine Rechnungslegung, in der es zur Aufdeckung von stillen Reserven kommen soll, ohne dass Du den Vermögenswert verkaufst.
Deine überschlägige Rechnung zur Beseitigung des neg. EKs wird auf deinem angedachten Weg leider nicht funktionieren. IPO-Werte oder steigende Börsenpreise geben nur eine Indikation über die vorhandenen inneren Werte ab.
oder gar ein Wert seines letzten Traums. Nicht mehr und nicht weniger.
Andere User haben eine andere Erwartung zum möglichen IPO/Bewertung. Ich denke, dass es auf keinen Fall mehr als 6 Mrd. ? werden wird. Jeder Investor würde eine weitere schnelle Wertsteigerung für sich reklamieren wollen und nicht im Kaufpreis vollständig den Verkäufer entlohnen. Aus diesem Grund wird Steinhoff auch nur den kleinstmöglichen Anteil der zur Schuldentilging benötigt wird, veräußern wollen. Der Rest bleibt im Eigenbesitz und künftige Wertsteigerungen lassen den inneren Wert und nicht das EK steigen.
So abwegig ist der Gedankengang von Josemir zum EK nicht. Angenommen bei einem IPO wird der Ausgabewert tatsächlich auf in Summe 10 Mrd. ? taxiert und 50 % werden platziert, macht 5 Mrd. Cash. Die andere Hälfte der Aktien werden dann mit dem Kurswert eingebucht, macht nochmals +- 5 Mrd. Durch den IPO wurde die Tochter Pepco ?verkauft?, der Buchwert somit auszubuchen. Unter dem Strich würde sich somit die von Josemir skizzierte EK-Entwicklung ergeben. Oder habe ich da was übersehen?
das sind doch zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte. Selbstverständlich kannst Du SH mit gutem Gewissen für den Bilanzbetrug vor Gericht auf Schadenersatz verklagen und gleichzeitig deine Aktienposition (immerhin ist der Kläger doch schon lange Zeit Aktionär) ausbauen. Was soll der Richter daran bemängeln? Das Gegenteil ist meines Erachtens der Fall, eine Lösung der Klage durch einen Vergleich wird wahrscheinlicher, da eine geringe Klageentschädigung um Kursgewinne aufgebessert werden würde.
Kommt zu 4-4.5 Mrd weil die H7 20 oder waren es 25% erwerben bzw bekommen. D.h weitere Schulden werden getauscht. Warum sollen die H7 also überhaupt Interesse haben an einem überteuerten IPO Preis ? Macht 0 Sinn für Sie. Lieber an steigenden Kursen dann partizipieren als umgekehrt. Denkt mal drüber nach !
Haben die Gläubiger nicht. Aber IPO ist doch verbunden mit Bookbuilding Wenn andere genügend Interesse zeigen ist alles möglich. Der Markt regelt den Preis. Wenn es dann zu wenig ist, wird IPO halt abgeblasen.