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Lisa ist eine sehr dynamische Person und wenn sie lacht oder zornig schaut, sieht man das ihrem Gesicht sofort an.
Über die Jahre haben sich durch diese angeregte Gesichtsmimik auf ihrer Stirn und am Nasenansatz aber Falten gebildet haben, die nun auch sichtbar sind, wenn sie nicht böse oder erstaunt schaut. Das stört sie.
«Es stört mich, dass die Falten an der Stirn und am Nasenansatz den Eindruck erwecken, dass ich ständig nachdenklich sei. Ich bin total entspannt! Und so möchte ich auch gerne aussehen.»
Behandlung ihrer Stirnfalten
Solche sogenannten Mimikfalten, also Falten, die sich über die Zeit durch die Bewegung der Gesichtsmuskeln gebildet haben, lassen sich mit Botulinum behandeln.
An mehreren Stellen über die Stirn verteilt und am Nasenansatz wird mit einer sehr feinen Nadel in ganz kleinen Dosen das Botulinum injiziert, welches die für die Falten verantwortlichen Muskeln in ihrer Aktivität hemmt und so die Stirn wieder glättet.
Das Bild links zeigt Lisa vor der Behandlung der Zornesfalte mit Botulinum am Nasenansatz. Das Bild rechts zeigt Lisa ca. 6 Wochen nach ihrer Behandlung. Die Zornesfalte ist deutlich reduziert, wobei eine Restbewegung der Mimik noch vorhanden ist, damit Lisa keinen starren sondern einen ganz natürlichen Gesichtsausdruck behält.