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Die Ü65, neue Technologien und Ausgangsbeschränkungen« Zurück
Auf welche Schwierigkeiten stossen die Ü65 im Zusammenhang mit den angeordneten Ausgangsbeschränkungen? Wie nutzen sie die neuen Technologien, um die Verbindungen im eigenen sozialen Umfeld aufrechtzuerhalten [oder: um soziale Kontakte zu pflegen] und sich einen Zugang zu Informationen zu verschaffen?
Am Forschungsinstitut Soziale Arbeit wird derzeit ein Projekt durchgeführt, welches nach den besonderen Bedürfnissen der Ü65 fragt und Anregungen für eine "gute Praxis" formulieren möchte, die zu deren Unterstützung umgesetzt werden sollen. Es wird den sozialmedizinischen Zentren und auch anderen Einrichtungen die Möglichkeit bieten, die durch sie geleistete Versorgung zu verbessern und sowohl die Vorteile als auch die Grenzen der neuen Technologien für diese Bevölkerungsgruppe besser zu erfassen.
Das Projekt wird von drei Mitarbeitenden des Forschungsinstituts Soziale Arbeit der HES-SO Valais/Wallis realisiert: Marion Repetti, Leiterin des Instituts, Elisa Fellay-Favre, wissenschaftliche Mitarbeiterin, und Alexandre Santos Mella, wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Videopräsentation des Forschungsprojekts von Elisa Fellay-Favre.