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<h2>SubmittedText<h2><p>Das Strafgesetzbuch wird ergänzt um einen neuen Artikel 121 mit folgendem Wortlaut:</p><p>Art. 121</p><p>2a. Gemeinsame Bestimmungen. Vom Gesetz besonders geschützte Personen</p><p>1. Wer eine Straftat nach Artikel 124 oder eine Straftat nach Artikel 125 Absatz 1, 127, 128, 129, 133 oder 134 an einer Frau begeht, sofern das Opfer einen Angriff von einer gewissen Schwere auf seine körperliche oder psychische Unversehrtheit erleidet, wird mit Freiheitsstrafe von vier Jahren bis zu zehn Jahren bestraft.</p><p>2. Hat das Opfer schwere Körperverletzungen im Sinne von Artikel 122 oder von Artikel 125 Absatz 2 erlitten, so wird der Täter mit Freiheitsstrafe von sieben Jahren bis zu zwanzig Jahren bestraft.</p><p>3. Hat das Opfer Tätlichkeiten im Sinne von Artikel 126 erlitten, so wird der Täter von Amtes wegen verfolgt und mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.</p><p>4. Die Absätze 1-3 sind sinngemäss anwendbar, wenn das Opfer Angehöriger eines kantonalen oder kommunalen Polizeikorps im Dienst ist oder Angehöriger eines andern eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Dienstes in Uniform, namentlich Angehöriger eines Sicherheitsdienstes, der Feuerwehr oder eines Sanitätsdienstes, oder ein Angehöriger eines Polizeikorps des Bundes, eines Kantons oder einer Gemeinde in Zivil, sofern anzunehmen ist, dass der Täter um diese Funktion wusste oder hätte wissen müssen.</p><p>Art. 86</p><p>Bedingte Entlassung</p><p>a. Gewährung</p><p>Abs. 1-5</p><p>Unverändert</p><p>Abs. 6</p><p>Die bedingte Entlassung ist ausgeschlossen, wenn der Gefangene nach Artikel 121 verurteilt worden ist.</p><p>Weitere Änderungen</p><p>Die Artikel 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 133 und 134 werden um einen letzten Absatz mit folgendem Wortlaut ergänzt:</p><p>Artikel 121 bleibt vorbehalten.</p>