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Die Ratslinke setzte sich vergeblich für die Jugendzentren ein: Die bürgerliche Mehrheit des Berner Kantonsparlaments hat zwei Postulate abgelehnt, die auf finanzielle Hilfe für die beiden Jugendzentren abzielten. Auch die Regierung wollte keine neue Finanzierung wegen der knappen Kasse des Kantons.
Die Parlamentsmehrheit war der Ansicht, die Regierung setze die Prioritäten richtig, wenn sie andere Angebote der offenen Jugendarbeit bevorzuge. Die Städte Bern und Biel sollten die Gaskessel selber finanzieren, wenn sie das Angebot aufrecht erhalten wollten, sagte etwa Hubert Klopfenstein (FDP, Biel). Allenfalls sollten die umliegenden Gemeinden mitzahlen, regte Ueli Spring (BDP, Lyss) an.
Der Kanton hat die beiden Jugendzentren längere Zeit unterstützt. Mit Blick auf seine knappen Finanzen stellte er die Zahlungen in Biel Ende 2012 ein. In Bern floss das Geld bis Ende 2013.
Das Berner Stadtparlament hat Ende 2013 der Stadtregierung den Auftrag gegeben, sich für den Erhalt des Jugendzentrums Gaskessel einzusetzen.