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Nach dem Start in Zürich-Kloten traten bei einem A330-300 der Swiss Probleme auf. Als die Maschine am 4. Juli auf dem Weg nach Johannesburg (Südafrika) gerade Korsika überflogen hatte, nahmen die Piloten plötzlich einen starken Geruch im Cockpit war. Wie die Swiss auf Anfrage von watson erklärt, setzten die Flugzeugführer darauf ihre Sauerstoffmasken auf.
«Die Besatzung wurde in ihrer Leistungsfähigkeit teilweise eingeschränkt», heisst es in einem am Montag veröffentlichten Vorbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST. Diese stuft das Ereignis als «schweren Vorfall» ein.
Die Piloten entschieden darauf, den Flug abzubrechen und nach Zürich zurückzukehren. Die Landung verlief ohne Probleme.
(amü)