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Diabolo ist eines der ältesten Spielzeuge der Welt. Dabei geht es nicht darum, einen bestimmten Ablauf zu beherrschen, sondern eine vielfältige und attraktive Kür zusammen zu stellen oder eigene Kunststücke zu kreieren. Tipps für den gelungenen Einstieg.
Ein Diabolo besteht aus zwei Halbschalen, die mittels einer Achse verbunden sind. Diese Konstruktion wird mit einer Schnur und zwei Stäben angetrieben. Durch Reibung wird Energie auf das Diabolo übertragen und somit in Bewegung gesetzt.
Je schneller ein Diabolo dreht, desto stabiler liegt es auf der Schnur. Grundsätzlich treibt die stärkere Hand (Treibhand) durch rhythmische und ruckartige Bewegungen das Diabolo an. Die schwächere Hand (Nicht-Treibhand) stabilisiert und balanciert aus.
Position des Spielers
Wichtig ist, immer hinter dem Diabolo zu stehen. Das heisst, die hintere Halbschale zeigt immer zum Körper. Notfalls muss sich der Spieler mit dem Diabolo mitbewegen.
Das Geheimnis des Korrigierens liegt in den Stabspitzen. In der Grundposition ist der Abstand der beiden Stabspitzen zum Körper des Spielers identisch. Kippt das Diabolo nach vorne oder nach hinten, muss die Position der beiden Stabspitzen zueinander verändert werden. Rechtshänder (rechte Treibhand) korrigieren dabei die Lage des Diabolos mit der rechten Hand.