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Die Sopranistin Rebekka Maeder, geboren und aufgewachsen in Bern, studierte zunächst Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Theater in Biel, und anschliessend folgte das Konzertstudium an der HMT Zürich/Winterthur, welches sie erfolgreich mit dem Konzertexamen abschloss.
Zusätzlich erhielt sie wichtige Impulse in Meisterkursen bei Meinard Kraak, Krisztina Laki und Ursula Füri-Bernhard, mit welchen sie bis heute regelmässig arbeitet.
Ihre Liebe zur Musik und insbesondere dem Gesang entdeckte sie bereits in ihrer frühsten Kindheit. Aufgewachsen in einem Elternhaus, wo die Musik, sowohl Klassik wie auch Jazz, Blues und Pop, eine wichtige Rolle spielten, erlernte sie mit 7 Jahren das Violoncello Spiel
Nach dem Schulbesuch einer Vorstellung von Mozarts Zauberflöte erwachte in ihr der Wunsch, Opernsängerin zu werden; später einmal die Königin der Nacht singen zu können wurde ihr Traum.
Diesen Traum konnte sie sich 2007 als Ensemblemitglied an der Kammeroper Köln erstmals erfüllen.
An diesem Theater sang sie in den Spielzeiten 2007-2009 unter anderem auch die Partie der Donna Anna (Mozarts „Don Giovanni“) und der Hanna Glawari (Lehárs „Die lustige Witwe“).
Daneben sang sie auch an der Oper im Knopfloch in Zürich die Partie des Isacco (Myslivečeks „Abramo ed Isacco“).
Im Jahr 2009 führte sie ihr Weg an das Stadttheater Biel-Solothurn, wo sie die Königin der Nacht, Angèle Didier (Lehárs „Der Graf von Luxemburg“) und die Gräfin Mariza sang.
In der Spielzeit 2010/11 gab sie ihr Debut am Stadttheater Bern als Lucienne in „Die tote Stadt“ und wird in dieser Spielzeit als Diana in „Orpheus in der Unterwelt“ zu hören sein.
Neben der Opernbühne ist das Konzertpodium ein wichtiger Bestandteil ihres Schaffens. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt bei Werke von Mozart (u.a. Requiem, Davide Penitente, Krönungsmesse), Mendelssohn und Haydn.
Aber auch mit Werken des 21. Jahrhunderts tritt sie regelmässig auf, zuletzt mit einer Uraufführung von Johann Sonnleitners Lichtgesang, dessen Sopranpartie eigens für sie komponiert wurde.
Konzertreisen führten sie von der Schweiz über Deutschland, Italien und Österreich.