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Die gründliche technische Kontrolle ergab, dass die Abgasnachbehandlung (Harnstoff-Einspritzung) mittels einer Software-Manipulation abgeschaltet wurde. Weiter wies das Zugfahrzeug einen massiven Ölverlust und eine gerissene Bremsscheibe auf. Am Fahrzeugauflieger mussten zudem mehrere Reifen beanstandet werden.
Der ausländische Chauffeur hatte eine Bussenkaution in der Höhe von mehreren tausend Franken zu hinterlegen. Bevor das Fahrzeug wieder in den Verkehr gebracht werden kann, ist der vorschriftsgemässe Zustand wiederherzustellen. Dies dürfte mehrere Tage dauern, da die durch die Manipulation betroffenen Steuergeräte sichergestellt und eingezogen wurden.
Quelle: Kapo UR