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Als die Universität ihren Sparauftrag umgesetzt hat, da hat die Tageswoche aufgeheult: Alles ganz schlimm. Jetzt ist Sparen richtig (trotz ein paar Hinweisen, dass man bitte nicht dort sparen soll, wo es der Tageswoche wichtig ist, z.B. Stipendien). Sparen bedeutet halt auch immer weniger Leistung und weniger Qualität.
Am Schluss entscheiden die Wählerinnen und Wähler -und zwar die, welche die Liste von Grünen und Basta einlegen. Warum muss man die eigene Kandidatin durchboxen indem man einen andern Kandidaten verhindert? Warum will man der Stimmbevölkerung die Wahlfreiheit nehmen? Man kann die Sache auch so sehen - und nicht nur als Geschichte von einem bösen, alten, weissen Mann. (PS. Bin in BL stimmberechtigt.)
Ahem, wenn wir schon die Frage nach dem Nutzen stellen (disclaimer: ich finde Grundlagenforschung wichtig): Was nützt es uns zu wissen, wie sich Zwerggalaxien bewegen? Vielleicht lernen wir mehr aus den gender studies?
Es ist den Naturwissenschaften normal, dass es Doktoranden nach Abschluss der Diss woanders Karriere machen. Generell sind Hausberufungen verpönt. Und wenn der Doktorand so gut ist wie im Artikel beschrieben, dann kann er sich später seine Uni auswählen.
Würde "ernst nehmen" nicht auch bedeuten, dass man nicht jedes Projekt durchsetzt? Sondern dass man anerkennt, dass es auch Standorte gibt, die nicht für Windenergie geeignet sind? Beispielsweise die Landschaften von nationaler Bedeutung (BLN)?
Würde "ernst nehmen" nicht auch bedeuten, dass man nicht jedes Projekt durchsetzt? Sondern dass man anerkennt, dass es auch Standorte gibt, die nicht für Windenergie geeignet sind? Beispielsweise die Landschaften von nationaler Bedeutung (BLN)?
Glaubt man der Washington Post, so hat das wenig mit Sicherheit zu tun (der Laptop ist dennoch im Flugzeug) sondern es ist mehr eine Strafe gegen staatlich subventionierte Fluggesellschaften.
https://www.washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2017/03/21/trump-wont-allow-you-to-use-ipads-or-laptops-on-certain-airlines-heres-the-underlying-story/?utm_term=.3612b3a8fbc5
Genau. Im postfaktischen Zeitalter sollte man mehr auf den Bauch hören und unangenehme Statistiken ignorieren.
Vielleicht sollte man einfach lernen, Wissenschaft und Statistik zu interpretieren? Was heisst denn, etwas erhöht das Krebsrisiko? Hier ein Beispiel mit erfundenen Zahlen: Wenn das Risiko ohne Wurstkonsum 1% ist und mit Wurstkonsum 2%. In beiden Fällen würde ich weiterhin Wurst essen - und JournalistInnen dürften genauer über diese Studien berichten.