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Mit Stan Wawrinka hat das neue Genfer ATP-Turnier der 250er-Kategorie, das vom 17. bis 23. Mai 2015 stattfinden wird, ein erstes Aushängeschild verpflichtet.
Der Davis-Cup-Sieger unterschrieb einen Vertrag für die nächsten drei Jahre. Wawrinka, der im Januar die Australian Open und vor knapp einem Monat den Davis Cup gewonnen hat, freut sich auf die Rückkehr nach Genf: «Die Davis-Cup-Spiele in der Palexbo-Halle waren stets speziell. Ich bin überzeugt, dass auch die Fans im Parc des Eaux-Vives so begeisterungsfähig sein werden.»
Von 1980 bis 1991 war Genf Austragungsort eines ATP-Turnieres mit illustren Siegern wie Björn Borg, Adriano Panatta, Vitas Gerulaitis, Thomas Muster, Sergi Bruguera, Mats Wilander, Henri Leconte und Marc Rosset. Danach fanden nur noch Challenge-Turniere statt, welche in den Jahren 2003 und 2004 von Wawrinka gewonnen wurden. (dux/si)
Als er sich 2018 bei den Australian Open in die Viertelfinals und damit ins Rampenlicht spielt, macht Roger Federers nächster Gegner in Melbourne auch Bekanntschaft mit den Schattenseiten des Ruhms.
Er habe in seinem Leben schon viel Tennis gespielt, sagte Roger Federer, «aber noch nie gegen Tennys.» Und meinte damit den 28-Jährigen, auf den er in den Viertelfinals der Australian Open zum ersten Mal trifft, Sandgren heisst und tatsächlich auf den klingenden Namen Tennys getauft wurde. Der Amerikaner besiegte in den Achtelfinals Fabio Fognini (ATP 12) und hatte in der zweiten Runde bereits den Italiener Matteo Berrettini (ATP 8) ausgeschaltet.
Sandgren steht erst zum zweiten Mal in den …