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Das gibt's nicht alle Tage: Noch bevor das Indy-Car-Rennen in Detroit los geht, gibt's den ersten Unfall. Noch auf der Aufwärmrunde kracht Mark Reuss, der Fahrer des Safety Cars, in eine Mauer. Fahrer und Beifahrer überstehen den Crash unverletzt.
Weniger glimpflich enden mehrere Zwischenfälle in der Boxengasse des DTM-Rennens auf dem Hungaroring bei Budapest. Bei einsetzendem Regen verlieren gleich drei Fahrer beim Bremsen die Kontrolle über ihr Auto und prallen in Menschen. Zwei werden mittelschwer, mehrere leicht verletzt. (ram)
1. Mai 1994: An diesem Sonntag um 14.17 Uhr findet das schwarze Wochenende von Imola seinen traurigen Höhepunkt. Einen Tag nach dem tödlichen Unfall von Roland Ratzenberger verliert die Formel 1 mit Ayrton Senna den «König der Rennfahrer».
Mit leicht geneigtem Kopf sitzt Ayrton Senna in seinem völlig zerstörten Williams. Der 34-jährige Brasilianer hat an diesem Sonntag um 14.17 Uhr in der siebten Runde des Grand Prix von Imola bei Tempo 321 die Kontrolle über seinen Boliden verloren und ist in der Tamburello-Kurve mit 214 km/h in spitzem Winkel in die Betonmauer gekracht. Alles bremsen nützt nichts mehr, sein Auto ist unlenkbar, es zerbricht in seine Einzelteile. Eine halbe Milliarde TV-Zuschauer hält den Atem an.
Es dauert lange, …