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Danke an Eugen Rippstein für seinen Beitrag.
Die Theorie vom fest installierten Theodoliten scheint mir richtig. Das Gerät scheint wirklich zu schwer zu sein, um es beliebig an verschiedenen Stellen einzusetzen.
Ich frage mich allerdings, wieso man für normale glaziologische Messungen ein Periskop verwenden würde? Vermindert das nicht zwangsläufig die Präzision? Wieso nicht einen normalen Theodoliten verwenden, der wahrscheinlich weniger als fünf Prozent vom Gewicht dieses Geräts hat?
Solche Geräte waren meines Wissens im späten 19. Jahrhundert problemlos verfügbar.
Ich habe bei der Gesellschaft für Artilleriekunde noch einmal nachgehakt. Sie haben ihr Versprechen, uns mit eventuellen Resultaten zu kontaktieren, wiederholt. Mal schauen.
Wieder schreibe ich diesen Post zum zweiten Mal, weil das System meine Post von gestern nicht anzeigt…