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Der Take-Two-CEO Strauss Zelnick glaubt nicht, dass es innerhalb der Spiele-Branche zu grossen Übernahmen von Publisher kommen könnte.
Nach der überraschenden Übernahme von Koch Media durch THQ Nordic wurde der Take-Two-CEO Strauss Zelnick gefragt, ob es weitere Übernahmen dieser Art geben könnte. Bei grossen Unternehmen wie Electronic Arts, Activision, Ubisoft und Take-Two hält er das für wenig wahrscheinlich, da schlicht ein Grund fehlen würde, andere grosse Publisher zu übernehmen.
"Die grössten Unternehmen in der Branche, wir selbst, EA, Activision, wir sind alle deutlich grösser als die Mindestgrösse, die man benötigt, um eine kritische Masse zu erreichen. Das heisst, um in sehr teure Entwicklung zu investieren, um in weltweite Marketing-Teams zu investieren, um in das Marketing und die Werbung selbst zu investieren," so Strauss Zelnick.
Er ergänzte: "Wir alle haben starke Bilanzen. Ich glaube nicht, dass es in dieser Branche irgendwelche Rufe gibt, die nach einer Konsolidierung schreien. Das ist ein Wachstumsgeschäft, wahrscheinlich ein Wachstumsgeschäft für die nächsten 25 Jahre. Es ist der am schnellsten wachsende Teil der audiovisuellen Unterhaltungsbranche." Übernahmen könnten allerdings von ausserhalb der Spiele-Branche kommen.