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Objection Dr. Acharya (auf Deutsch)
Als Betreff (Objektion):
Ich lege starken Einspruch gegen den Examiner (Regierungsprüfer) ein, der nicht entscheidende Ausgaben (denke er spricht hier die Assetliste an) untersucht oder nachgeforscht hat, die für die Entschlossenheit, oder zur Lösung des Falls und (b) des eingebrachten Plan der Reorganisation (PoR) von Washington Mutual erforderlich gewesen wäre.
In der Begründung seines Einspruchs steht:
Dir liebe ehrenhafte Richterin Mary Walrath,
meine Einwände beruhen auf ernstzunehmende/absichtliche Übersehene/Übergangene wichtiger Details/Punkte in der Untersuchung des von der Regierung eingesetzten Prüfers, und dies Gründe waren, die in meinen früheren Einwänden gegen den Plan der Reorganisation geäußert wurden/sind. Die Regierung ernannte einen Prüfer, der keinen entscheidenden Faktor/Punkt in Bezug auf J.P. Morgans Rolle in diesem Fall, untersuchte oder verfolgte, noch das der Prüfer auf Medienberichte und andere negative Einflussnahmen die gegen Washington Mutual gerichtet waren, eingegangen ist, die eine verfassungswidrige Übernahme dargestellt hätten und die damit verbundenen Übernahmen der sauer verdienten Ersparnisse und Vermögenswerte der Kunden zur Folge hatten.
Der Fall der Übernahme stellt nicht nur eine Verfassungswidrige Übernahme dar, und die damit verbundene Aneignung von Privateigentum, Ersparnissen und Gelder die in Wertpapiere investiert wurden, sondern stellt auch einen Vertrauensbruch in das amerikanische Bankwesen, das Finanzwesen dar, wo durch die Regierungsgewalt die Bundesreserve (Federal Reserve) angehalten wurde, unmengen an Geld zudrucken, um den Kapitalmarkt aufzufangen und den übrig gebliebenen Banken ein Überleben zu garantieren.
Der Examiner (Prüfer) wurde wohl offentsichtlich von der Regierung angehalten, das er gewisse tiefer gelegene Punkte in seiner Untersuchung ignorieren sollte, und entscheidene Faktoren die zur Übernahme geführt haben, erst gar nicht untersuchte, die dann in seinem Bericht auch nicht vorkamen oder behandelt wurden, obwohl diverse Punkte von mir vorher eingefordert wurden, welche zu überprüfen sind/wären.
1) Hat J.P. Morgan seine Tochtergesellschaften damit beauftragt/beschäftigt, koordinierte Short-selling Aktionen gegen WAMU zu starten? Der Prüfer hätte einfach die Marktabrechnungsstelle-Aufzeichnungen (Clearing House) zu dem Handel und den Übertragungen von WaMu Finanzwertpapieren untersuchen können, um die Wahrheit zu ergründen. Aber der Prüfer machte diese Untersuchung nicht.
2) Warum schloss die SEC WaMu nicht in die No-Shortliste mit ein, in welche alle anderen Hauptfinanzunternehmen eingeschlossen wurden, die sich als insolvent dargestellt haben? Der Prüfer hätte die SEC darum bitten können, diese Entscheidung von seiten der SEC formell erklären zu lassen. Aber der Prüfer erwägte gar nicht, die SEC Entscheidung zu untersuchen.
3) Hat J.P. Morgan die öffentlichen Meinungsumfrageinstitute beeinflusst, um die Finanzwertpapiere der WaMu damit zu degradieren/zu schädigen?? Der Prüfer untersuchte die Meinungsumfrageinstitute nicht.
4) Die FDIC wie auch die FED verweigerten frisches Geld (denke es könnte sich hier vielleicht um die TARP-Gelder handeln, oder die $20 Mrd. Überweisung der WMBfsb, die von der OTS untersagt wurden, worüber dann auch die FDIC informiert wurde), obwohl das WaMu Managment diese Bitte geäußert haben, um überleben zu können. Der Prüfer aber bei seinen Untersuchungen auf diese Frage scheiterte, um antworten zu finden, weil die FDIC sich querstellte.
5) Warum haben die FED und die FDIC es nicht zugelassen, trotz bitte des WaMu Managments, das andere Kapitalanleger frisches Geld einbringen dürfen um WaMu zu retten. Der Prüfer ging dieser Frage nicht nach.
6) Auf welcher Schätzung beruht das Urteil des Prüfers, wenn er sagt, das WaMu höchstwahrscheinlich solvent war, obwohl gar keine Assetliste vorliegt/vorlag, der Prüfer sogar scheiterte sich eine Assetliste von der FDIC geben zu lassen. Wieviel der Vermögenswerte sind durch die FDIC an J.P. Morgan wirklich übergeben worden?