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Die USA sind sehr kinderfreundlich
In den USA gibt es mehrere Disneyworld-Parks, in Anaheim, Kalifornien und Orlando, Florida. In diesen Staaten (Kalifornien und Florida) gibt es auch Sea World Parks, nämlich in San Diego in Kalifornien und In Orlando in Florida (da wo in Florida auch die Disneyparks sind). Sea-World-Parks sind Kombinationen von großangelegten (beeindruckenden) Aquarien und Vergnügungsparks. Einen weiteren Sea-World-Park gibt es auch noch in San Antonio, Texas.
Die USA sind ein sehr kinderfreundliches Land. Wenn die Anreise mit dem Flugzeug, die zugegebenermaßen stressig ist, erst einmal geschafft ist, ist vor Ort alles ganz einfach. In den Restaurants gibt es Kinderstühle und Kindermenüs und in den Motels und Hotels extra Kinderbett ohne Aufpreis üblich.
Die USA können ein Paradies für die Kinder sein, aber es ist dabei wichtig, zu berücksichtigen, was für das Alter der Kinder gerade passend ist. Während es für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren normalerweise eine Qual ist, sich New York City anzusehen,, könnten sich 17-Jährige in Nationalparks möglicherweise langweilen. Disneyworld- und Sea-World-Parks bieten jedoch als große Vergnügungsparks für alle Alterskategorien Unterhaltung und (Ent-)Spannung.
Da sich eine Reise in die Vereinigten Staaten mit der gesamten Familie nur für mehrere Wochen lohnt, sind mit schulpflichtige Kinder eigentlich nur die Sommerferien für eine Umsetzung der Reisepläne geeignet.
Die Disneyland-Parks “Disneyland Park” in Anaheim, wie es jetzt heißt, ursprünglich nur “Disneyland” genannt, ist der erste von zwei Themenparks, die im Disneyland Resort in Anaheim, Kalifornien, errichtet und am 17. Juli 1955 eröffnet wurden. Er ist der einzige Themenpark, der unter der direkten Aufsicht von Walt Disney entworfen und unter seiner Aufsicht bis zur Fertigstellung gebaut
wurde. Der zweite Themenpark in Anaheim ist der “Disney California Adventure Park”.
In den USA gibt es außer den beiden Disneyparks in Anaheim, Kalifornien noch vier Disneyworld-Parks in Orlando, Florida nämlich:
Magic Kingdom (der geräumigste Disneypark. Ausser den bekannten Attraktionen beherbergt das Magic Kingdom auch die einzigartige Hall of Presidents, in der alle amerikanischen Präsidenten zum Leben erweckt werden.
EPCOT eine Abkürzung von „Experimental Prototype Community of Tomorrow“ – also ein Zukunftspark und eine Weltausstellung in einem einzigen Park Hollywood Studios, ein Park der einen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen bietet und Animal Kingdom, eine Kombination von Zoo und Vergnügungspark.
Einigermassen vergleichbar mit Animal Kingdom von den Disneyland-Parks sind, wie ich in der Einleitung schon erwähnt habe, die Sea-World-Parks in Orlando, Florida, San Diego, Kalifornien und San Antonio, Texas
Das ist eine Kombinationen von großen Aquarien mit einem Vergnügungspark.
Im Spielfilm „Star Trek IV: The Voyage Home“ aus dem Jahr 1986, den unsere Kinder sicher nicht mehr kennen, möglicherweise die Mütter, aber wahrscheinlich eher die Großmütter kennen werden, spielt das Monterey Bay Aquarium in San Francisco eine wichtige Rolle. Im Film waren Buckelwale in diesem Aquarium, was natürlich Nonsens ist, aber das Aquarium hat echte Haie (Jaws!), die man dort (mit den Kindern) besichtigen und sich fürchten kann.
Was Sie als Familie für die Eineise in die USA beachten müssen:
Für die Einreise in die USA braucht jede/-r ein Visum oder ESTA. Eine Einreise mit dem Reisepass alleine ist mit dem Flugzeug nicht möglich, auch nicht für Kinder. ESTA USA kann viel einfacher und günstiger beantragt und erhalten werden als ein Visum, also beantragt die große Mehrzahl der Reisenden das ESTA. Wenn Sie einen Schweizer Reisepass haben, beachten Sie dann jedoch, dass im ESTA-Antragsformular nach dem Geburtsort gefragt wird, während dieser im Schweizer Reisepass nicht angegeben wird. Im Schweizer Reisepass steht nur der Heimat- oder Bürgerort. Sie müssen im ESTA-Formular nicht Ihren Bürger- oder Heimatort eintragen, sondern wirklich den Ort, in dem Sie geboren sind, auch wenn dieser nicht in Ihrem Reisepass angegeben steht.
Bildquelle: Abb. 1&2: (c) pixabay