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Professor und Direktor des Palästinensischen Instituts für Biodiversität und Nachhaltigkeit in Bethlehem.
Creating a Natural History Museum
in a Third World Country
(Vortrag englisch, bei Bedarf Flüsterübersetzung)
Mazin Qumsiyeh stammt aus einer alteingesessenen Familie in Beit Sahour/Bethlehem. 1957 geboren, erlebte er mit zehn Jahren den 6-Tage Krieg. Die Faszination für die Natur führte ihn in jungen Jahren zum Studium in die USA, wo eine erfolgreiche Karriere an verschiedenen Universitäten folgte. Im Jahr 2008 kehrten er und seine Frau nach Palästina zurück und initiierte eine Reihe von Institutionen und Projekten.
«Meine Sorge um die Umwelt, für alle Lebewesen auf der Erde», sagt er, «übertrug sich auf mein Interesse am Wohlergehen der Menschen.» So wurde er bei uns vor allem bekannt durch seine Aktionen des gewaltfreien Widerstands gegen die Besatzung.
Neben seiner Lehre und Forschung als Professor an den Universitäten Bethlehem und Birzeit gründete er zusammen mit seiner Frau Jessie in Bethlehem das «Palestine Institute for Biodiversity and Sustainability» (PIBS) und das «Palestine Museum of Natural History» (PMNH)
Bereits am Samstag ist Prof. Mazin Qumsiyeh Gast an der an die GV der GSP anschliessenden öffentlichen Veranstaltung. Er wird dort auf sein anderes grosses Thema eingehen, auf die lange Tradition der Menschen in Palästina im Widerstand gegen Kolonialmächte und aufzeigen, was unter dem Stichwort "Popular Resistance" auch unter der aktuellen Besatzung möglich ist.
Sa. 25. Jan. 15.00 bis 16.30 Hotel Kreuz, Zeughausgasse 4
(interessierte Gäste sind auch schon zur Generalverammlung um 13.30 eingeladen)
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Mahnwachen Zürich und Bern
immer am 2. Freitag im Monat
Zürich, 14. Februar 2020, 12.30 -13.00am Paradeplatz
Bern, 14. Februar 2020. 12.30 -13.15 vor der Heiliggeist-Kirche