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Was ist ein Modell und wozu dient es?
Vereinfachtes Bild der Wirklichkeit (z.B. Landkarte). / Die Vereinfachung hilft, komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen. Zudem werden nicht sämtliche Aspekte miteinbezogen, sondern nur noch jende, welche wichtig sind. Somit wird Wichtiges von Unwichtigem unterschieden.
Die 6 Grundkategorien des St. Galler Managementmodells
-Umweltsphären
-Interaktionsthemen
-Prozesse
-Anspruchsgruppen
-Ordnungsmomente
-Entwicklungsmodi
Die 4 Umweltsphären (können nicht beeinflusst werden)
-Gesellschaft
-Natur (Ökologie)
-Technologie
-Wirtschaft
Die 7 Anspruchsgruppen (können beeiflusst werden)
-Kapitalgeber
-Kunden
-Mitarbeitende
-Öffentlichkeit / NGOs
-Staat
-Lieferanten
-Konkurrenz
Was sind Interaktionsthemen?
Interanktionsthemen stellen alles dar, was über die Anspruchsgruppen an das Unternehmen herangetragen wird.
Die 3 Interaktionsthemen?
-Angliegen und Interessen
-Normen und Werte
-Ressourcen
Die 3 Ordnungsmomente?
-Strategie
-Struktur (z.B. Organigramm)
-Kultur
Die 3 Prozesse?
-Managementprozesse
-Geschäftsprozesse
-Unterstützungsprozesse
Die 3 Ebenen der Managementprozesse?
-Normative Orientierungsprozesse (z.B. grundlegende Verhaltensprinzipien gegenüber Anspruchsgruppen, wobei die Gerechtigkeit gegenüber den Anspruchgruppen im Vordergrund steht.) z.B. "Der Kunde ist König"
-Strategische Entwicklungsprozesse (Entwicklung einer Strategie, bei der der langfristige Erfolg des UN im Vordergrund steht) z.B. Expandieren
-Operative Führungsprozesse (Mitarbeiterführung im Alltag) z.B. Versuchen günstig Einzukaufen.