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Alex Fiva war eineinhalb Jahre alt, als er das erste Mal auf Skiern stand. Damals lebte er mit seinen Eltern in den USA. Als er vier Jahre alt war, kehrten sie zurück in die Schweiz. Damals hätte er es kaum erwarten können, wieder Ski zu fahren, erinnert sich der 31-jährige Bündner.
Zuerst konzentrierte sich Fiva auf seine alpine Karriere, ganz nach vorne reichte es jedoch nie. Als er 21 Jahre alt war, fuhr er zum ersten Mal ein Skicrossrennen. Der erste grosse Erfolg kam im März 2012, als er seinen ersten Weltcupsieg verzeichnete. In der Zwischenzeit sind neun weitere dazu gekommen.
WM und Olympia
Und das ist alles andere als selbstverständlich: Im Frühling 2014 verletzte sich Fiva am Rücken, lag drei Wochen im Spital. Er kämpfte sich jedoch zurück, stand acht Monate später wieder am Start eines Rennens. Weitere 33 Monate vergingen, bis es im letzten Dezember wieder ganz nach oben reichte. «Dass es diese Saison so einschlagen würde, habe ich nicht gedacht», so Fiva, der sich jetzt auf die WM im März und die Olympischen Winterspiele 2018 konzentrieren will.