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Lange abgeflachte Schnauze mit starken Zähnen; Rückenflosse weit nach hinten verlegt; Oberseite grünlich mit helleren Flecken; Kann eine Länge von über 1m erreichen.
Raubfisch, der seinen Beutetieren auflauert. Ernährt sich von Fischen, grösseren Wirbellosen, Amphibien, Wasservögeln und Kleinsäugern. Legt seine Eier in vegetationsreiche Flachufer oder Überschwemmungsflächen ab. Kann bis 30 Jahre alt werden.
Vegetationsreiche Uferzonen stehender und langsam fliessender Gewässer.
Annähernd die gesamte Nordhemisphäre.
Zürichsee, Walensee, Bodensee, Linthkanal, Rhein, Alter Rhein und Rheintaler Binnenkanal. In viele Fischteiche und Kleinseen eingesetzt.
Nicht gefährdet. Durch die künstliche Regulierung der Seespiegel und durch die Uferkorrektionen sind die natürlichen Laichplätze des Hechtes vielerorts verschwunden. Seine Beliebtheit bei Sport- und Berufsfischern hat zur Folge, dass der Hecht gezüchtet wird und in vielen Gewässern regelmässig Hechtbrütlinge ausgesetzt werden.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen