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geht die Angst nach innen in die glatte Muskulatur, d. h. in die Hohlorgane und Gefässe, die langsam, rhythmisch, unwillkürlich und autonom arbeiten.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
zu denen der Patient durch den therapeutischen Prozess selber gelangt.
können innere Reize sein: Gefühle wie Wut, Schmerz, Trauer, Schuld, Liebe.
Triebregungen, die z. B. neurotisch eingeschränkt sein können oder die sich ungehemmt Befriedigung verschaffen wollen.
das Erkennen der eigenen Grenzen und deren Akzeptanz und das Erkennen und Fördern der eigenen Fähigkeiten.
wird weder durch Appelle, noch durch kognitives Erklären von Zusammenhängen geweckt.
Menschen, welche für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes massgeblich sind, d.h. die Eltern oder Mensch, die stellvertretend elterliche Funktionen übernehmen.
besteht aus zwei Pfeilern. Die Angst und das Selbstbestrafungssystem. Dies führt zu Abwehren.
welches eine erste Diagnose, die Einsicht des Patienten in die Destruktivität seines Abwehrverhaltens, eine erste Grundlegung der unbewussten therapeutischen Allianz, ein erstes Erschliessen des Unbewussten, eine dynamische Analyse und Anamnese und einen Therapieplan anstrebt.
schematisiert im therapeutischen Prozess die bewusst und unbewusst erlebten Interaktionen und Beeinflussungen zwischen den genetischen Personen, den Personen der Gegenwart und dem Therapeuten.