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Der FC Basel bekommt für die Abstellung seiner Nationalspieler zur WM in Brasilien im vergangenen Sommer mit 522'667 Dollar mehr Geld als jeder andere Schweizer Verein. Sechs Spieler des Schweizer Meisters (Fabian Schär, Yann Sommer, Valentin Stocker, Marcelo Diaz, Giovanni Sio und Geoffroy Serey Die) nahmen an der WM-Endrunde teil.
Am zweitmeisten kassieren die Grasshoppers, gefolgt vom FCZ, Sion, YB und Luzern. Die restlichen Super-League-Klubs stellten keinen WM-Spieler und gehen deshalb leer aus. Die European Club Association (ECA) hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass weltweit insgesamt 396 Vereine von der Ausschüttung profitieren.
Neben den Bayern bekommen noch acht weitere Vereine mindestens eine Million US-Dollar überwiesen – allesamt aus den ersten Ligen in England, Italien und Spanien. Die zweithöchste Summe geht an Real Madrid mit 1'297'800 Dollar, dahinter folgen Chelsea mit 1'253'233 Dollar, der FC Barcelona mit 1'191'167 Dollar und Manchester United mit 1'160'367 Dollar.
Die Auszahlung beruht auf einer Einigung, welche die ECA und der Weltverband FIFA im Jahr 2008 erzielten. Demnach war für die WM eine Rücklage von 70 Millionen Dollar beschlossen worden, die nun an die Klubs der insgesamt 736 WM-Spieler ausgezahlt wird. (pre)