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Vergangene Woche besuchte die Bundesrätin Simonetta Sommaruga das Projekt Yayra Glover Ltd. und die Schokoladenfabrik fairafric in Suhum, in der östlichen Region Ghanas. Dort ist das erste von der Schweiz geförderte Bio-Kakao-Projekt des Landes entstanden. Für den Gründer Yayra Glover war dies nach 14 Jahren des Engagements für einen faireren, nachhaltigen und menschenwürdigen Handel von Kakao eine wahrhafte Anerkennung. Er erzählte, dass die Bio-Kakao-Initiative rund 5.000 Bio-Kakaobäuer*innen rekrutiert und geschult hat, um mit Hilfe des Market-Oriented Agricultural Advisory Services (MOAS) chemiefreien Bio-Kakao zu ernten und zu verarbeiten. Die erste Phase des Bio-Kakao-Projekts umfasste die Ausbildung von Bio-Kakaobäuer*innen und die Einrichtung von Bio-Farmen. Der Wirtschaftskreislauf ist mit der Errichtung einer modernen solarbetriebenen Schokoladenfabrik mit dem Unternehmen fairafric geschlossen worden. Auf dem 100 Hektar grossen Circular Agro-Industrial Park von Yayra Glover in Amanase bei Suhum wurde dadurch die Wertschöpfung gesteigert und damit die Schaffung von nachhaltigen Arbeitsplätzen für die Jugend ermöglicht. Die zweite Phase des Projekts besteht darin, Bio-Kakaobäuer*innen zu organisieren, weitere ausgewählte Bio-Lebensmittelpflanzen anzubauen, um diese später zu fertigen Produkten für den lokalen Verbrauch und den Export zu verarbeiten. In seiner Rede auf Deutsch teilte Yayra Glover der besuchenden Bundesrätin mit: "Wir brauchen keine Almosen, sondern Chancen", und fügte hinzu, dass er mit der Unterstützung der Schweiz glücklich sei, seinen Traum von der Schaffung einer kreislauforientierten Agrarwirtschaft zu verwirklichen.
Das Ziel ist es dabei das Leben verarmter Menschen in den ländlichen Gemeinden zu verbessern. "Während wir die Armut, den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt bekämpfen, sollten wir die unmittelbaren Ursachen der Wirtschaftsmigration derjenigen Jugendlichen nicht aus den Augen verlieren, die ihr Leben bei der Überquerung der Sahara und des Mittelmeers nach Europa riskieren.» Wir sind stolz und besonders glücklich auf die tollen Projekte in Ghana und auf die daraus entstandene Schokolade, die ihr in unserem claro-Sortiment findet.
der Lalitpur Kaffee gemahlen und in Form von ganzen Bohnen ist nach langem Warten in Folge Lockdown endlich wieder erhältlich
Sorten:
Milch / Milch mit Haselnuss / Milch mit fleur de sel
Zartbitter 70% / Zartbitter 70% mit Nips / Zartbitter 70% mit Tigernuss und Mandeln
Zartbitte 80% / Zartbitter 80% mit fleur de sel
80g Tafeln à 3.90
Unsere Upcycling-Idee (Infos hier) bekommt ein zweites Format.
Neu gibt es die claro Kaffeetasche auch in einem kleinen hübschen Format, ideal für ein kleines Mitbringsel oder als selbststehende Aufbewahrung kleinerer Gegenstände.
Die Arbeit ist knifflig, deshalb bleibt der Preis der gleiche. Danke für Ihr Verständnis und herzlichen Dank für Ihren Kauf. Gerne nehmen wir Säcke entgegen der Marken Melado, Orang Utan, Lalipur - auch Oromo und Barazza sind willkommen, alle anderen Marken bitte zuerst fragen oder nur gegen Bestellung.
Aufgrund der Nachfrage haben wir ab sofort von Dienstag bis Freitag unseren Laden auch über die Mittagszeit geöffnet.
Die Öffnungszeiten am Montag und am Samstag bleiben unverändert.
Die claro fair trade – die als Pionierin 1991 die erste Bio und Faire Schokolade der Welt lanciert hatte - ist neu Gesellschafterin des deutsch-ghanaischen Unternehmens fairafric geworden. Das Team von fairafric produziert seit 2016 Schokolade in Westafrika, dort wo 70% des weltweit geernteten Kakaos wachsen, aber weit weniger als 1% der Schokolade produziert wird. Der Wert einer Kakaobohne verfünffacht sich während sie in Schokolade verwandelt wird. Diese Wertschöpfung findet bisher immer in der Schweiz statt und nicht im Ursprung des Rohstoffs. Das wollen wir mit Ihnen zusammen ändern!
Fairafric hat bereits viel Aufmerksamkeit mit der ersten „Made in Africa Schokolade“ bekommen, welche nach Europa exportiert wird und konnte begeisterte Fans in dutzenden Ländern für sich gewinnen. Auch claro Läden vertreiben die ghanaische Köstlichkeit. Mittlerweile sind es so viele KundInnen, dass die Produktion nicht mehr mithalten kann. Das Team hat sich für einen grossen Schritt nach vorne entschieden: Eine komplett neue Fabrik soll in Ghana entstehen, direkt dort, wo die Kakaobohnen auch wachsen.
Fast alle verfügbaren Kaffeesorten können bei uns degustiert werden.
Kaffeeplausch im Sommer
Kaffeeplausch im Winter