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In der Fachsprache sagt man dem terristrisch und das bedeutet, dass man ein Signal nicht über ein Kabel sondern eben aus der Luft empfangen kann.
Ein Signal welches wir aus dem Internet empfangen können, kann von Regierungen (wie das in China zum Beispiel oft der Fall ist) zensiert/gesperrt werden.
Egal ob auf Langwelle, Kurzwelle, VHF oder noch höher, die Antenne ist das Ding, was den Empfang erst möglich macht…
Diese Antenne auf dem Sternenberg gehörte dem ehemaligen HB9QQ, Pierre.
Eine Antenne (Empfangsantenne) empfängt aus der Luft elektromagnetische Wellen und gibt diese an den Empfänger weiter. Dort wird das empfangene Signal dekodiert oder demoduliert. Umgekehrt ist das bei einer Sendeantenne. Dort wird in einem Funkgerät ein Signal kodiert bzw. moduliert und dann an eine Antenne weitergegeben.
Elektromagnetische Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, also 300’000 km pro Sekunde. Das sind etwa 7.5 Mal um die Erde (42’000 km) pro Sekunde.
Anders als der Schall, dieser breitet sich mit einer Geschwindigkeit von 300 Metern pro Sekunde aus.
Eine Antenne sendet dann das Signal in die Welt hinaus. Mehr zur Ausbreitung hier.
Wir unterscheiden verschiedene Arten von Antennen;
- Rundstrahlantennen, senden vor allem Rundfunksignale die rundum empfangen werden sollen. Typisch auf einem Berg, Radiosignale. An einem Auto haben wir typisch auch eine Rundstrahlantenne.
- Richtstrahlantennen, senden vor allem in eine Richtung und erzielen einen Richtgewinn in die eine Richtung. Früher hatte man noch Fernsehantennen auf dem Dach, das waren Richtstrahlantennen.
- Parabolantennen haben einen sehr geringen Öffnungswinkel und werden typisch für den Satellitenempfang eingesetzt. Wie ein Parabol funktioniert, erfahren Sie in Form eines kurzen Videofilmes hier.Dieser Antenne haben wir einen separaten Artikel gewidmet.
Für „technisch Versierte“ durften wir die Vorabversion von HB9BXE in Form eines pdf-Files auf unsere Vereinshomepage stellen.
Ebenfalls für „technisch Versierte“ haben wir einen anderen interessanten Artikel gefunden den Sie hier lesen können.
Wie das klingen kann, wenn man jemanden aus dem Fernen Osten hört, hören Sie im Hintergrund, wenn Sie Ihren Browser korrekt konfiguriert haben.
HB9QQ (Pierre) mit dem A61BK Dubai City im QSO auf 18 MHz.
Eigenbau Monoband-Dipol für 20 Meter, HB9ZCW.
Isolatoren (2)
Bestehen aus Polymethylmethacrylat, Kurzname PMM Kosten ca. CHF 1.–
Antenne:
2 * 4.76 Meter 0.14 mm2 plastifizierte Litze. Kosten ca. CHF 2.50.–
3000000/14175=21.16:4=5.29*.9=4.76 Meter.
(Ausbreitungsgeschwindigkeit in km pro Sekunde/Frequenz/4 (für Lamda-Halbe Dipol)*Verkürzungsfaktor) = Schenkellänge 4.76 Meter.
Bericht Marco, HB9ZCW 5. Dezember 2016
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Dass eine Verbindung nach Italien, (aber auch nach Schottland, Schweden, Spanien, Griechenland,die Ukraine) oder weiter zu Stande kommt mit einer nur 85 Gramm schweren und handlichen Antenne und dann noch mit QRP-Leistung, also 5 Watt, zeigt dieser kurze Film den ich am 9. Dezember 2016 mit Nico, IT9PQJ auf 14.285 der QRP-Frequenz im 20 meter Band, realisieren konnte.
Grazie a te Nico. Der kurze Film hier.
Dass Verbindungen nach ganz Europa auch möglich sind mit derselben Ausrüstung können Sie hier sehen. 10. Dezember 2016 auf dem Wildspitz, SOTA HB/ZG001.
Aber auch einige Tage später auf dem Napf, HB/BE154 hat das ganz passabel funktioniert.
Damals mit dem HB9UZ auf dem Piz Lucendro, 144 und 50 MHz Versuche mit dem Kurt.
And works to england from HB/SZ-027 „Stock“ above the Sihlsee GI0AZA see the move here.
Die federleichte Antenne (85 Gramm inkl. den 5 Metern Antennenkabel) hat der 2014 entdeckten Magneticloop Platz machen müssen…