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Nach einem 14-Stunden-Flug von London nach Singapur nehmen es viele etwas ruhiger. Allen voran das Kabinenpersonal, das während des Flugs arbeiten musste. Nicht so einige Mitarbeiter der British Airways, die eben jene Strecke geflogen waren.
Anstatt sich in Singapur in die Federn zu hauen, feierten sie eine ausschweifende Party. Und weil der Alkohol in Singapur sehr teuer ist, schmuggelten Teile der Crew kurzerhand ein paar Flaschen aus dem Flugzeug ins Hotel.
Die Mengen an Alkohol führten dazu, dass die Feiernden irgendwann auf die Idee kamen, nackt durch den Hotelflur zu rennen und wild an diverse Zimmertüren zu hämmern.
Diese Aktion missfiel einem Teamkollegen, der nicht an der Party teilgenommen hatte. Dieser meldete das Verhalten seiner Kollegen bei seinem Chef in London. Drei der Partybesucher müssen nun um ihren Job bangen. Gegenüber der britischen «Sun» sagte ein Sprecher der British Airways: «Wir tolerieren ein solches Verhalten nicht.» Der Fall werde derzeit untersucht, so der Sprecher weiter. (ohe)
Der US-Tüftler und selbst ernannte «weltbeste Hasardeur» Mike Hughes ist am Samstag in Kalifornien bei einem Flug mit einer selbstgebastelten Rakete ums Leben gekommen. Der auch als «Mad Mike» bekannte 64-Jährige wollte eine Flughöhe von rund 1500 Meter erreichen.
Doch aus bisher unbekanntem Grund habe sich der Fallschirm nicht geöffnet, berichtete unter anderem die «Los Angeles Times» unter Berufung auf Hughes' Sprecher. Das Fluggerät zerschellte in der Nähe von Barstow nur wenige hundert …