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Wie die "The Economic Times of India" auf ihrer Internetseite schreibt, hat die Behörde Nachforschungen wegen möglicher Preisabsprachen bei dem Diabetes-Mittel Vildagliptin eingeleitet. Betroffen davon sind Novartis, Abbott, Emcure Pharma und USV.
Die Zeitung beruft sich in dem Bericht auf Personen, die über diese Entwicklungen informiert sind. Demnach habe die Wettbewerbskommission die vier Pharmaunternehmen benachrichtigt und von ihnen Details über den Vertrieb dieses Mittels gefordert. Auf diese Weise hoffe sie herauszufinden, ob es zu Preisabsprachen gekommen sei.
Novartis habe gegenüber der Zeitung bestätigt, von der Behörde benachrichtigt worden zu sein. Da die Nachforschungen aber noch anhielten, könne man die Angelegenheit nicht weiter kommentieren, zitiert das Blatt aus dem Antwortschreiben.
Vildagliptin, das unter dem Namen Galvus vermarktet wird, wurde von Novartis entwickelt. Es gehört zur einer neuen Klasse von Diabetes-Mitteln, die als DPP-IV-Inhibitoren bekannt sind und vornehmlich bei Patienten mit Diabetes des Typus II zum Einsatz kommen. Sie gelten als deutlich wirksamer in der Kontrolle des Blutzuckers als Mittel der älteren Klassen.
(AWP)