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Damit hatte die Nummer 2 der Welt nicht gerechnet. Nachdem Rory McIlroy vor einer Woche eine Runde mit Donald Trump absolviert hatte, hagelte die Kritik nur so auf ihn nieder.
Mittlerweile sah sich der 27-Jährige, der zuletzt wegen einer Rippenentzündung pausiert hatte, zu einer Rechtfertigung veranlasst. Der Auftritt habe nichts mit politischen Ansichten oder Statements zu tun gehabt: «Es war ganz einfach eine Runde Golf.»
Der vierfache Major-Champion hofft, dass er mit diesen Zeilen «die Entscheidung, die Einladung angenommen zu haben, zu einem gewissen Grad klären konnte», bevor er sich wieder auf sein Comeback von kommender Woche in Mexiko kümmern kann.
Nicht der erste Fall dieser Art
Dass die Profi-Golfer für ihre Runden mit US-Präsidenten Kritik ernten, ist übrigens nicht neu. In den Neunzigern etwa hatte der Australier Greg Norman seinen Widersacher Jack Nicklaus für dessen Auftritt mit Bill Clinton angegriffen, bevor er Jahre später selber zu einem Freund von ebendiesem wurde...