Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03109.jsonl.gz/566

Nasser Bakhti (Schweiz)
Nasser Bakthi, 1960 in Algiers (Algerien) geboren, ist Algerisch-französischer Doppelbürger und lebt seit 1990 in der Schweiz. Er hat einen Hochschulabschluss für moderne Sprachen und absolvierte die Mountview Schule für Kunst und Theater in London. Von 1989-92 arbeitete er für die BBC, Channel 4 und RTS bei verschiedenen Produktionen als Drehbuchautor Produktionsmanager und Filmdirektor. Er ist Drehbuchautor und unabhängiger Filmschaffender: www.troubadour-films.com.
Alan Foale (Grossbritannien)
Alan Foale hat sich im Bereich Film und Theater spezialisiert und ist ehemaliger Filmdirektor des Instituts «Trinity All Saints» an der Universität Leeds. Er hat Filme und Theaterstücke als pädagogische Hilfsmittel und Studienobjekte genutzt. Sein Interesse am Kino gilt vor allem dessen Bedeutung für die kulturelle Kommunikation, und er hat Kurse zum Weltkino (Afrika, Indien, Japan) konzipiert und durchgeführt. Weiterhin ist er mit Filmerziehung beschäftigt und im Bereich der Ciné-Clubs und der Landkinos (Region Yorkshire) engagiert.
Pierre Marguerat (Schweiz)
Pierre Marguerat (*1947) hat Evangelische Theologie an der Universität Lausanne studiert und war von 1974-2010 Pfarrer in drei Kirchgemeinden in der Stadt und auf dem Land. Während einigen Jahren war er Informationsbeauftragter der Evang.-ref.Kirche des Kantons Waadt. Während seiner Zeit als Pfarrer ging er davon aus, dass die Kenntnis des Menschen, des Lebens und der Welt auf der aufmerksamen Lektüre der Schrift basiere, aber in einer anderen Weise auch in der Beachtung und Kenntnis der Literatur, des Kinos und der Malerei.
Ilaria Piperno (Italien)
Ilaria Piperno (*1978) hat zeitgenössische italienische Literatur studiert und sich in Paris einem Forschungsprojekt über den europäischen Aufklärungsroman gewidmet. Gegenwärtig arbeitet sie als Übersetzerin für französische und englische Literatur und Beraterin verschiedener Verlagshäuser. Sie hat neben zahlreichen Büchern auch die Szenarios der jüdischen Schriftstellerin Irène Némirovsky übersetzt (Die Symphonie von Paris, Elliot, Rom 2012). Daneben war sie im Pressebüro eines Filmproduzenten tätig und hat im Organisationskomitee der jüdischen Gemeinde Roms für eine Reihe von Filmkonferenzen.
Donnerstag, 7. April 2016, 11:28