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Dieses Parkhaus aus Beton und Holz ist für Fahrgemeinschaften konzipiert und wurde für Audemars Piguet entwickelt.
Die Struktur des Parkhauses mit schrägen, miteinander verbundenen Betonböden bildet einen Weg, an dem entlang die Parkplätze angelegt sind.
Dieser Trick ermöglicht ein kompaktes Projekt, das sich perfekt an die natürliche Neigung des Geländes anpasst und so eine kalligraphische Silhouette erhält, die das strukturelle Konzept durch ihre Volumetrie widerspiegelt.
Die Füllung zwischen den Betonböden und den Brüstungen aus Stahlbeton ist eine Holzverkleidung, deren Lamellen verschiedenen Neigungen folgen, um das Gebäude vor Witterungseinflüssen zu schützen und gleichzeitig durch ihre Abstände eine natürliche Belüftung zu ermöglichen.
Darüber hinaus ermöglicht der von den Lamellen erzeugte visuelle Effekt eine Belebung der Fassade, indem er je nach Standpunkt des Betrachters unterschiedliche Wahrnehmungseffekte erzeugt.
Je nach Standort des Betrachters kann die Verkleidung das Innere des Parkhauses filtern, enthüllen oder verdecken und diese Wahrnehmung ändert sich, wenn der Betrachter sich bewegt.