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Die K8 war der achte Entwurf für ein Segelflugzeug von Rudolf Kaiser.
Ihr Erstflug war im Jahre 1957. Ziel des Entwurfs war ein robuster, einfacher einsitziger Übungssegler für den Schul- und Vereinsbetrieb.
Von der K 8 wurden in der Ursprungsversion nur sechs Exemplare gebaut, da eine mangelnde Querruderwirkung festgestellt wurde.
In der Nachfolgeversion K8b wurden größere Querruder, eine Federtrimmung (ab November 1958 wahlweise Flettnertrimmung) und ein Schiebefenster im Haubenrahmen integriert.
Von allen K-8-Baureihen wurden bis zur Einstellung der Produktion im Jahr 1976 bei Schleicher 875 und in Lizenz bei Schempp-Hirth, sowie auch im Amateurbau weitere 337 Exemplare – insgesamt also 1212 Stück – gefertigt.