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Rahel Würmli (Grüne) tritt nicht mehr an. «Das Herz sagt ja zu einer Kandidatur, der Kopf sagt nein», begründet Parteipräsident Thomas Schwager den Entscheid. Nach Abwägen von Chancen und Risiken seien Rahel Würmli und die Parteileitung zum Schluss gekommen, auf die Teilnahme am zweiten Wahlgang zu verzichten.
Rahel Würmli erhielt im ersten Wahlgang knapp 6'000 Stimmen weniger als ihre Mitstreiter von SVP, FDP und SP.
Damit ist die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang klar. Die beiden bürgerlichen Kandidaten Michael Götte (SVP) und Beat Tinner (FDP) und die Sozialdemokratin Laura Bucher (SP) werden das Rennen um die zwei verbleibenden Sitze unter sich ausmachen. Sie sind von ihren Parteien bereits nominiert worden.
SVP fordert SP und FDP heraus
FDP und SP haben bei den Regierungsratswahlen einen Sitz zu verteidigen. Die SVP macht ihnen diesen strittig.
Der zweite Wahlgang ist am 19. April. Weitere Kandidaturen können bis Montag, 16.März, eingereicht werden.