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Cannabidiol, oder Cannabisblüten CBD, ist derzeit Gegenstand verschiedener Forschungsarbeiten. Mögliche therapeutische Effekte wie antioxidative, entzündungshemmende, antikonvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Wirkungen werden diskutiert. Die Forschung zu den medizinischen Auswirkungen der CBD steckt noch in den Kinderschuhen.
Lange Zeit haben Cannabiszüchter vor allem versucht, den THC-Gehalt so hoch wie möglich und so niedrig wie nötig zu halten. Beispielsweise liegt der CBD-Gehalt vieler gängiger Cannabissorten unter 1%. Allerdings geht der Trend derzeit in die entgegengesetzte Richtung, wobei eine Zucht versucht, den THC-Gehalt zu minimieren und den CBD-Gehalt zu erhöhen.
CBD ist eine nicht-psychoaktive Komponente, die wahrscheinlich die Wirkung von THC (Antagonist) reduziert und reguliert. Die CDB selbst hat eine lange Liste möglicher medizinischer Eigenschaften, die derzeit erforscht werden. Zu den wichtigsten Attributen, die in der Technik diskutiert werden, gehören z. B.: Linderung von chronischen Schmerzen, Entzündungen, Migräne, Arthritis, Krämpfen, Epilepsie und Schizophrenie. Die CDB ist auch ein heißes Thema in der Krebsforschung.