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Sylvia Aeby Hasler widmete einen grossen Teil ihres Lebens der Betreuung von jungen Leichtathletik-Talenten beim TSV Düdingen. Gleichzeitig war sie für den Fachverband Swiss Athletics als Trainerin im Einsatz und verschaffte sich damit nationales Ansehen.
Die als Direktionsassistentin tätige Sylvia Aeby Hasler schloss rasch Bekanntschaft mit der Welt der Leichtathletik. Mit 20 Jahren trat sie dem TSV Düdingen bei und ist diesem Verein seit fast vierzig Jahren treu geblieben. Bevor Sylvia Aeby Hasler Trainerin wurde, bestritt sie als Sportlerin nationale und internationale Wettkämpfe in den Speed-Disziplinen (100-Meter-, 400-Meter- und 400-Meter-Hürdenlauf). Zehn Jahre später wechselte sie die Seite und wurde Trainerin und Vorstandsmitglied des Vereins. Unter Sylvias fachkundiger Leitung wurden mehrere Talente ausgebildet. Ihre Professionalität führte sie sogar zu Swiss Athletics, wo sie sich als Trainerin und Trainingslagerleiterin einen Namen machte. Mit ihren Athleten setzt sich Sylvia ambitionierte internationale Ziele.
Da Sylvia Aeby Hasler ihre Sportkarriere im Kanton Freiburg begonnen hat und hauptsächlich hier trainiert, ist es nur folgerichtig, dass sie von 2001 bis 2004 die Funktion als kantonale Trainerin für den Laufsport übernahm. In den Jahren 2004 bis 2008 war sie Mitglied des kantonalen Leichtathletik-Vorstands. Sie interessiert sich auch für den Sport im Allgemeinen und arbeitete acht Jahre lang in der kantonalen Kommission für Sport und Sporterziehung mit.
Im Jahr 2013 nahm Sylvia Aeby Hasler eine weitere Herausforderung an, nämlich die Organisation der Schweizer Crossmeisterschaften in Düdingen. Als Präsidentin dieses Sportereignisses setzte sich Sylvia Aeby Hasler zum Ziel, den traditionellen Düdinger Cross auf gesamtschweizerischer Ebene neu zu positionieren und ihn als offiziellen Wertungslauf des Swiss Athletic Cross Cup zählen zu lassen. Es gäbe noch viel zu erzählen über Sylvia Aeby Hasler, aber dieses wenige reicht bereits aus, um zu zeigen, wie stark sie sich für den Sport und die Leichtathletik engagiert hat und weiterhin einsetzt. Umso mehr freut sich der Staatsrat, ihr dieses Jahr den Sportpreis des Staates Freiburg zu übergeben und damit ihren grossen Einsatz zu würdigen.
Svenja Jungo geboren am 12. Dezember 2004, wohnt in Heitenried im Sensebezirk. Schon mit 3 Jahren tritt sie in die Fussstapfen ihres Vaters, selber mehrfacher Schweizer Meister im Ringen mit mehreren internationalen Medaillen. Gleichzeitig widmet sich die junge Svenja auch anderen Sportarten wie der Leichtathletik und dem Volleyball, aber ihre wahre Leidenschaft bleibt stets das Ringen. Das Training auf der Matte wird im Laufe der Jahre immer länger und intensiver und Svenja tritt unerschrocken gegen ihre männlichen Ringerkollegen an. Im Gegenteil, sie misst sich gerne mit ihnen und beweist, dass Mädchen genauso leistungsfähig im Ringsport sind wie Jungen.
Svenja Jungo kann eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen: Mit nur 15 Jahren hat sie sich vier Schweizer-Meister-Titel gesichert und bereits an mehreren internationalen Wettkämpfen teilgenommen. Ihr jüngster Erfolg ist eine Silbermedaille an den Europameisterschaften. Eine Leistung, die Respekt verdient, zumal sie die jüngste Teilnehmerin des Wettbewerbs war.
Robin und Thomas Bussard geboren am 20. August 2002, wohnen in Albeuve im Intyamon-Tal. Die beiden Brüder wuchsen am Fusse des Moléson auf, eine perfekte Umgebung zum Laufen, Mountainbiken und für den Kontakt mit der Natur. Im Laufe der Jahre entdecken sie gemeinsam das Skitourenrennen, ein im Greyerzerland sehr beliebter Sport.
Als Mitglieder des SAC-Regionalzentrums West für den Skitourensport machten sie sich bald einen Namen in der Kategorie "Kadetten" und wurden später Mitglied der Nachwuchs-Nationalmannschaft. In der vergangenen Saison nahmen die Zwillinge an den Skitourenrenn-Weltmeisterschaften in Villars teil, wo sie sich als höchst erfolgreiche Schweizer Nachwuchshoffnungen erwiesen: Robin kehrte mit 4 Medaillen um den Hals zurück, darunter 3 Junioren-Weltmeistertitel, und Thomas mit 2 Medaillen inklusive eines Weltmeisterstitels. Diese hervorragenden Ergebnisse, insbesondere mit zwei Doppelsiegen, bezeugen das Talent und das Potenzial dieser jungen Männer, die ihre Leaderposition sicherlich noch mit Titeln an den Schweizer Meisterschaften und Siegen im Swiss Cup bestätigen werden.