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Im zweiten Teil unseres Burma-Porträts geht es um die Entstehung der Mandalay (“Burma” in Vollfarbe), um die neuen (nicht anerkannten) Farben Cinnamon und Fawn, und die Entstehung der Silber- und Tabbyvarietäten. Ausserdem nehmen wir die Argumente der “Silberburma”-Befürworter und -Gegner unter die Lupe. Wir haben versucht, die Informationen, die wir in Büchern, Zeitschriften und auf Websites gefunden haben, möglichst akkurat wieder zu geben, so dass sich interessierte Leser selber ein Bild machen können.
Zum Artikel geht es hier: http://www.tonkinese.ch/Seite_24_Burma_Teil2-2.pdf
Erschienen in: Schweizer Katzenmagazin 2/2012
Seit einigen Jahren schon tobt eine ziemliche Kontroverse zwischen Züchtern der klassischen Burma-Farben und den Silberzüchtern, wobei es um die Frage geht, ob Burmesen in Silber und/oder Tabby überhaupt als Burmesen anerkannt werden sollen.
Im ersten Teil des Artikels geht es um die historische Entwicklung der Burmesen und der anverwandten Rassen Burmilla/Asian und Bombay.
Zum Artikel geht es hier: http://www.tonkinese.ch/Seite_24_Burma_Teil1-2.pdf
Erschienen in: Schweizer Katzenmagazin 1/2012
Wir gehen der Frage nach, wie das Cinnamon in die Siamesen und Orientalen gelangt ist. Ausserdem haben wir Marianne Reumer, Zucht Khiri Khan’s besucht, die seit bald 30 Jahren diese speziellen Farben züchtet und sie zu ihren Erfahrungen und Plänen befragt.
Zum Artikel geht es hier: http://www.tonkinese.ch/24_29_Cinnamon.pdf
Erschienen in: Schweizer Katzenmagazin 6/2010