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Lytham Trophy: Foley und Schüpbach im Final
Der Linksplatz von Royal Lytham & St Annes ist höchst anspruchsvoll, mit Windböen von 50 Stundenkilometern oder mehr war vor allem der Start ins Turnier schon fast „brutal“. Von den fünf Schweizern im Feld schaffte nur der Bad Ragazer Loris Schüpbach, die erste Runde der 53. Lytham Trophy mit weniger als 80 Schlägen zu bewältigen. Nach der 76 oder sechs über Par steigerte er sich am zweiten Tag um drei Strokes und qualifizierte sich damit klar für den Cut. Im Final hatte es Schüpbach am Morgen dann ebenfalls „verblasen“. Die 84-er Karte warf ihn deutlich zurück. Am Ende reichte es ihm mit 29 über Par nach vier Durchgängen für den 41. Rang.
Foley kämpft sich zurück
Bester Schweizer in England war Robert Foley. Der Lausanner hatte zu Beginn grosse Mühe mit den Verhältnissen. Nach der 80 am ersten Tag, spielte er mit 70 Schlägen die einzige Par-Runde eines Schweizers. Damit schaffte auch Foley noch den Finaleinzug. Dort blieb er zwei Mal über Par (75 und 73 Schläge). So klassierte er sich auf dem geteilten 24. Rang.
Die drei anderen Schweizer im starken Feld beendeten das Turnier nach zwei Durchgängen. Jeremy Freiburghaus, Neal Woernhard und Adrian Villiger steigerten sich zwar nach einem enttäuschenden Start, doch war ihr Rückstand einfach zu gross gewesen.
Wie schwierig die Verhältnisse waren, zeigt auch das Siegerscore. Der Engländer Jack Singh-Brar gewann das Traditionsturnier mit acht Schlägen über Par. Das ist das höchste Resultat der vergangenen sechs Jahre.