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Die Familie des im September 2018 verstorbenen US-Rappers Mac Miller veröffentlichte letzten Freitag mit „Circles“ sein sechstes und letztes Studioalbum. Konzipiert als Schwesteralbum zum 2018 veröffentlichten, Grammy-nominierten „Swimming“, wurde das Album mit der Unterstützung von Produzent Jon Brion fertiggestellt, mit dem Miller an „Swimming“ arbeitete und bis unmittelbar vor seinem Tod auch an „Circles“ gearbeitet hatte.
Angekündigt wurde das Album vorletzte Woche mit dem neuen Track und Video „Good News“, einer ergreifenden sechsminütigen Erkundung prägender Themen und Bilder aus Millers Karriere. Für den Albumstream auf YouTube wurden nun alle Songs mit Visuals bedacht.
Während sich das Album klanglich von seinem Vorgänger unterscheidet, weist „Circles“ zugleich viele jener Merkmale auf, die von der Kritik an „Swimming“ gepriesen wurden: Miller, der sich neben dem Rappen seiner Gesangsstimme weiter bewusst wurde, Live Instrumentierung und ernste Lyrics, die emotional tief blicken lassen. Hörer werden Schattierungen einiger „Circles“-Einflüsse in den Songs hören, vom T-Rex-Gitarrenton in „Surf“ über das „Plastic Ono Band“-Ära John-Lennon-Feeling seiner Produktion bis hin zum genialen Cover von Arthur Lees 1972er-Single „Everybody´s Gotta Live“.
„Circles“ ist seit letzten Freitag erhältlich. Begleitend zur Albumveröffentlichung gab es Pop-up-Ausstellungen für Fans in den USA (Los Angeles, New York, Pittsburgh), die die Musik und das Erbe von Mac Miller zelebrierten.
HIER gehts zum Youtube Profil von Mac Miller.