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Weitere Texte
Leider ist ein ganzer Haufen meiner alten Texte verloren gegangen. Manchmal finde ich noch welche in alten Dossiers, die zum Teil mein Vater hinterlassen hat. Zur Zeit habe ich ein paar Schachteln an der Wand unter den hängenden Bildern stehen. Dort vermute ich noch einiges an früheren Arbeiten. Wenn das alles mal durchgesehen ist, kann man es auch in Kategorien aufteilen. Dafür ist es heute noch zu früh. Es sind noch zu wenige Texte. Trotzdem viel Spass beim Lesen.
Der Grosse Pop (1969)
Einer meiner ersten Texte, die mich wirklich beschäftigt haben. Ich schrieb ihn zum Teil im Knast und zeigte ihn später in den Kneipen herum. Hugo Schetty zahlte mir zwanzig Franken für eine Kopie; leider blieb er der Einzige.
Zwischengas (1971)
Oft kann mit absurden Texten mehr Wahrheit ausgedrückt werden als mit logischen. Das habe ich nicht in der Schule, sondern von den Dadaisten gelernt.
Permanenz in Petersburg (ca. 1985)
Seit Urzeiten sagen die Meister von Bonaduz, dass sich mit Worten nichts Logisches ausdrücken lasse; höchstens die Zigarette, nachdem man dies erkannt habe.
Frieden (ca. 1986)
Alles ist Kunst (Warhol), jeder ist ein Künstler (Beuys). Ab und zu muss man solche Aussagen ernst nehmen und aufzeigen, was sie bedeuten können. Urteilen Sie selbst ...
New York (2005)
Eine kleine Impression aus dem Anfang der Siebziger Jahre.
Geschenk für einen Onkel (2007)
Es geht vermutlich um die Einsichten der Weisen Männer im Fernen Osten. Vielleicht bin ich aber auch wirklich verrückt und merke es nicht ...
Durchschautes Spiel (2008)
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Alle Rechte © René Schweizer - Letzte Änderung: 14.09.2008