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Zur Zeit, als der junge Inn noch frei durch die breite Ebene mäandrieren konnte, war die Talsohle zwischen Bever und La Punt Chamues-ch ein einzig grosser, mit Gebüsch und Erlen überwachsener Sumpf. Die Hauptstrasse verlief nicht wie heute in einer geraden Linie durch die Ebene, sondern musste am Hangfuss der Crasta Mora entlang geführt werden. Die Crasta Mora besteht aus der kristallinen Err-Decke und ist von Verwerfungen und Brüchen durchzogen. In der südsüdöstlichen Crasta Mora existieren keine Bachläufe. Erst am Hangfuss gibt es grössere Wasseraustritte, wovon drei Wasserreservoire speisen und einer gefasst ist. Auf halbem Weg, etwa dort, wo die alte Kantonsstrasse die Bahnlinie kreuzt, stand schon vor mehreren hundert Jahren das Gasthaus «Las Agnas da Bever».
Start und Ziel der Wanderung ist jeweils beim Bahnhof Bever.