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Die in der Zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten erfassten Landwirtschaftsbetriebe wurden in homogene Kohorten zusammengefasst. Die Investitionstätigkeit dieser Kohorten in Maschinen, Wohngebäude, Ökonomiegebäude und Boden wurde auf einzelbetriebliche sowie gesamtwirtschaftliche Variable zurückgeführt. Dabei zeigte sich, dass von jedem Franken, der in den Betrieb fliesst, elf Rappen in Maschinen und acht Rappen in Wirtschaftsgebäude investiert werden. Je höher ferner die Eigenkapitalquote der Betriebe ist, desto zurückhaltender gehen die Betriebe an Investitionen heran. Auch Erzeugerpreise, Zins- und Lohnniveau beeinflussen die landwirtschaftliche landwirtschaftliche Investitionstätigkeit signifikant.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.