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(Silver)
“Meinst du nicht, dass ich so viele, besonderer Kräfte habe und nicht Lucy?”, fragte Silver verblüfft und mit einem spöttischen Seitenblick auf Lucy. “Nein, ich meine nicht dich. Lucy hatte die vielen besonderen Fähigkeiten, nicht du”, erklärte Esaria ruhig und ignorierte dabei Silver’s eifersüchtigen Gesichtsausdruck.
“Bist du dir da ganz sicher?”, hakte Silver nach und schwang ihr silbernes Haar elegant nach hinten. “Ja, bin ich.” “Aber…”, begann Silver, doch Myron kam ihr zuvor: “Es ist so Silver. Daran kannst du gar nichts ändern. Lucy hat nämlich die aussergewöhnlichen Kräfte, nicht du!”
(Lucy)
Wütend sagte Silver: “Ich gehe!” Kaum glaubend sah Lucy Silver hinterher, wie sie in Richtung eines Hotels von Atlantis davon rannte. Dort würden sie nämlich übernachten. Morgen würden sie wieder zurück in die Schule müssen. Schliesslich war bald Ostern und bis dann gab es noch viel zu tun.
“Typisch!”, murmelte Shadora und schüttelte den Kopf. “Ich gehe auch”, sagte Norwen, stand auf und schritt aus dem Saal. “Typisch!”, murmelte Shadora wieder und wandte sich dem köstlichen Essen zu. Ihr Teller war immer noch randvoll mit Essen bedeckt. Auch Lucy’s Teller war überfüllt mit Leckereien. “Wie kann man nur das leckere Essen einfach stehen lassen? Norwen geht und hat bestimmt die Situation genutzt, um abzuhauen. Er wollte nämlich noch unbedingt Atlantis inspizieren.
Die Vorspeise war grandios gewesen und nun stopfte Lucy die Hauptspeise in sich hinein, voller Vorfreude auf den Nachtisch.
(Malivi)
Am nächsten Tag standen die Freunde früh auf, denn gegen Abend wollten die anderen wieder beim Clan der Magischen sein.
Malivi verabschiedete sich wie die anderen von Esaria und dann gingen sie los. Bei der Zahnmausstadt legten sie eine Pause ein. Doch kaum waren sie angekommen, verschanzte sich Malivi in ihrem Zimmer. Sie musste ganz dringend überlegen, ob sie nun hierblieb oder mit ihren neuen Freunden mitging.
Nach ungefähr einer Stunde lief sie entschlossen zu ihren Freunden und verkündete, dass sie mitkommen würde. Hier hatte sie fast keine Freunde, doch nun hatte sie ganz viele Freunde gefunden. Als sie gingen, gaben ihr ihre Familie noch ein paar Teleportsteine mit, damit sie sich jederzeit in die Zahnmausstadt und wieder zurück teleportieren konnten. Dann ging es los.
(Molly)
Molly traute ihren Augen nicht. Da kamen sie endlich, ihre drei Pflegekinder und ihre Freunde. Und wer war das? Da war noch jemand Neues dabei. Eine Maus!
Als erstes begrüsste sie die Kinder und dann erkundigte sie sich, wieso die Maus so zutraulich war und wie der Auftrag gelaufen war. Sie setzten sich und Molly hörte den Kindern aufmerksam zu.
“So du bist also eine Zahnmaus. Herzlich willkommen im Clan der Magischen. Wenn du willst, darfst du bei uns wohnen”, bot Molly der Zahnmaus nach der Erzählung an und Malivi willigte erfreut ein.
(Snoopy)
“Gut, dass ihr noch vor Ostern wieder zurückgekommen seid. In einer Stunde ist übrigens das Karfreitag-Fest. Wer kommt mit?”, wollte Molly wissen. Alle ausser Snoopy wollten mit. Er musste sich nach dem anstrengenden Auftrag ausruhen…
Doch daraus wurde nichts. Denn nachdem die anderen gegangen waren, hörte er plötzlich etwas. Es tönte nach einem Kampf. Snoopy sah aus dem Fenster und sah der Hauptosterhase, sein Anführer. Er wurde von einer Horde Leute vom Clan des Grauens angegriffen. Snoopy musste schnell handeln. Bestimmt hatte der Clan des Grauens vor Ostern zu ruinieren, indem sie den Osterhasen entführten, doch daraus würde nichts werden. Snoopy schnappte sich ein Seil und dann rannte er aus der Haustüre.
Flink befestigte Snoopy das Seil an einem Baum und rannte dann um die Beine der Entführer. In wenigen Sekunden hatte er es geschafft. Er zog an und die Entführer fielen um. Schnell befreite Snoopy seinen Anführer und sie rannten weg, um Hilfe zu holen.
(Der Fleisch-Diebe-Club)
Die drei Katzen sprangen überall auf die Tische und stibitzten Fleisch. Hier war der beste Ort um viel Beute zu sammeln. Da kamen zwei Hasen angerannt und plötzlich brach grosse Hektik aus. Als es den drei Katzen schliesslich zu viel wurde, hauten sie ab und Verzehrten in einem Busch das Fleisch. Mhm!
(Lucy)
Da Snoopy den Osterhasen und somit Ostern gerettet hatte, mussten am Samstag alle in die Schule um für ihn ein Ostergeschenk zu machen. Wenn man das Geschenk fertig hatte, durfte man den Schlitten umgestalten, sodass er zu Ostern passte.
Malivi malte ein Bild von Snoopy mit ganz vielen Mustern darauf und Lucy machte gemeinsam mit Silver und Shadora einen grossen Osterkorb, gefüllt mit selbst bemalten Ostereiern und Schokolade. Am nächsten Tag würde Snoopy rein sitzen können und sie würden ihn den ganzen Tag abwechselnd herumtragen.
Die anderen aus ihrer Gruppe fertigten verschiedene kleine Körbchen für Snoopy an. Sie gossen selbst Schokoeier und Schokoladenosterhasen. Sie färbten auch Ostereier.
Am Schluss waren alle sehr zufrieden mit ihren Werken und freuten sich darauf, Snoopy das Geschenk am nächsten Tag übergeben zu können.
(Snoopy)
Es war Ostersonntag und Snoopy war sehr überrascht, als er um vier Uhr Morgens aus seinem Bau trat und von ganz vielen Kindern überrascht wurde. Alle hatten ein Geschenk für ihn. Snoopy öffnete alle, bedankte sich und verstaute sie in seinem Bau. Dann ging es los und seine Freunde gingen mit dem umgestalteten Schlitten von Haus zu Haus und versteckten Osterkörbchen.
Shadora, Silver und Lucy trugen ihn immer abwechslungsweise umher und wenn die anderen Osterkörbchen versteckten, durfte er sagen, wo sie die Körbchen verstecken sollten. Er durfte aber im Körbchen sitzen bleiben und zusehen.
Bei einem Haus entdeckte Malivi einen Käse. Er bemerkte aber nicht, dass es eine Mausefalle war. Zum Glück konnte Myron ihn noch rechtzeitig warnen.
Finde die 7 Osterkörbchen
Lara und Lia machen Ferien.