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Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur entstand zwischen 1929 und 1931. Das Konzert war tief durchdrungen von Jazz-Idiomen und Harmonien, die damals in Paris und den Vereinigten Staaten, wo Ravel auf einer Klaviertournee war, sehr beliebt waren. Ravel bemerkte: "Das Faszinierendste am Jazz ist sein reichhaltiger und abwechslungsreicher Rhythmus.... Jazz ist eine sehr reiche und lebendige Inspirationsquelle für moderne Komponisten und ich bin erstaunt, dass so wenige Amerikaner davon beeinflusst werden."
Harmonie 1. Klasse - 22:00 Minuten