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Forscher gehen davon aus, dass man morgens wacher sein kann, wenn man zusätzliche 30 Minuten unter der Bettdecke verbringt. Menschen, die sich eine halbe Stunde länger Zeit nehmen, schneiden nach dem Aufwachen bei Gehirntests besser ab als diejenigen, die direkt aus dem Bett springen. Tatsächlich kann es sogar Menschen mit Morgenschläfrigkeit dabei helfen, etwas wacher zu sein.
Die Wissenschaftler reduzierten die Leistungssteigerung, um ein zu plötzliches Aufwachen aus dem Schlaf zu vermeiden, wenn die meisten Träume auftreten. Zwei Experimente wurden durchgeführt, die gezeigt haben, dass 30 Minuten Schlaf die Leistung bei Gedächtnis-, Konzentrations- und Mathematiktests entweder verbesserten oder nicht beeinträchtigten.
Schlaf wurde nur um etwa sechs Minuten verkürzt, während ein Nickerchen verhinderte, dass man sich im Tiefschlaf zu stark bewegt. Es wurden keine eindeutigen Auswirkungen auf den Stresshormonspiegel, die Morgenschläfrigkeit, die Stimmung oder das nächtliche Schlafmuster festgestellt.