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Wer in der Schweiz die Möglichkeit haben will, vom Wahl- und Stimmrecht Gebrauch zu machen, der soll die Schweizer Staatsbürgerschaft beantragen und das ordentliche Einbürgerungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass wenn ich in einem Land politisch mitbestimmen will, ich zu diesem Land stehen muss und daher den Pass dieses Landes besitzen muss. Wer sich als Ausländer in der Schweiz integriert, unsere Gesetze und Werte respektiert und für seinen Lebensunterhalt aufkommen kann, soll das Recht haben, die Staatsbürgerschaft nach einer bestimmten Aufenthaltsdauer in der Schweiz zu beantragen. Nach dem erfolgreichen Durchlaufen des Einbürgerungsprozesses ist diese Person vollwertiger Schweizer Bürger und übernimmt damit auch das verfassungsrechtlich geschützte Wahl- und Abstimmungsrecht. Wieso eine Person wählen und abstimmen können soll, ohne sich vorher erfolgreich integriert und dem Einbürgerungsprozess gestellt zu haben, ist unlogisch und bedeutet für die Demokratie keinen Mehrwert. Die kantonale Volksinitiative "zämä läbä - zämä schtimme" ist überflüssig und gehört am 26. September deutlich verworfen!
Wer als Ausländer/in politisch mitbestimmen will, soll sich in der Schweiz einbürgern lassen. Das Ausländerstimmrecht ist schlicht überflüssig.
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