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SIK-ISEA hat drei Standorte: Der Hauptsitz befindet sich in Zürich, die Antenne romande ist in Lausanne und das Ufficio di contatto per la Svizzera italiana ist in Ligornetto angesiedelt.
Der Hauptsitz des Instituts befindet sich seit 1993 in der 1885–88 erbauten, unter Denkmalschutz stehenden Villa Bleuler an der Zollikerstrasse 32 in Zürich-Riesbach. Die Villa wurde von Alfred Friedrich Bluntschli, einem Schüler Gottfried Sempers, für Hermann Bleuler und seine Frau Emma Dorothea Bleuler-Huber entworfen. Bleuler war Korpskommandant und Mitglied des Schulrates des Eidgenössischen Polytechnikums, den er von 1888 bis 1905 präsidierte. 1902 ging das Haus an die Seidenindustriellen Carl und Annie Abegg-Stockar über. 1983 wurde die Villa von den Erben an die Stadt Zürich verkauft, von welcher es SIK-ISEA im Baurecht erwerben konnte.
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Seit 1988 unterhält das Institut eine Zweigstelle für die französischsprachige Schweiz an der Universität Lausanne. Die Dokumentation des Kunstschaffens in der Westschweiz gehört zu den Kernaufgaben der «Antenne romande». Sie unterhält eigene Forschungsprojekte und führt Tagungen und Kolloquien durch. In enger Zusammenarbeit mit den Universitäten berät sie Studierende bei ihren Arbeiten und leistet mit ihren Praktikumsplätzen einen konkreten Beitrag zur berufspraktischen Ausbildung der angehenden Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker.
Kontakt und Anfahrt Lausanne
Seit 2010 verfügt das Institut über ein «Ufficio di contatto» für die italienischsprachige Schweiz im Museo Vincenzo Vela in Ligornetto. Seine Hauptaufgabe ist die Dokumentation des Kunstschaffens in der Südschweiz und seine Vermittlung über das frei zugängliche Online-Lexikon SIKART.
Kontakt und Anfahrt Ligornetto