Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03249.jsonl.gz/43

Kiko hat wie in jeder «blue»-Sendung «Ein Ball für zwei» viele Fragen an seine Gäste: Heute löchert er Nati-Spieler Samuel Röthlisberger.
Kiko hat von einem aktiven Spieler einen Handball erhalten. Er merkt schnell, dass der Ball an ihm haften bleibt. In der «blue»-Sendung «Ein Ball für zwei» kann der Komiker schliesslich Nati-Spieler Samuel Röthlisberger per Skype direkt fragen: «Warum ist dieser Ball so klebrig? Muss ich mir Sorgen machen?»
Röthlisberger lacht und beruhigt Kiko sogleich: «Das ist ganz normal, es wäre komisch, wenn der Ball nicht kleben würde.»
Doch warum brauchen die Handballer so einen «klebrigen» Ball? «Wir reiben unsere Hände und den Ball mit Harz ein», erklärt Röthlisberger. «Den Harz brauchen wir, damit der Ball bei einem Richtungswechsel beispielsweise haften bleibt.»
Wichtiges EM-Spiel gegen Nordmazedonien
Das EM-Spiel gegen Nordmazedonien (18:20, SRF 2) findet unter erschwerten Bedingungen statt. Mehrere Nati-Spieler hatten Kontakt mit einer coronainfizierten Person und befinden sich nun in einer Art «Bubble» in der BBC Arena in Schaffhausen. So kann das Spiel vor leeren Rängen voraussichtlich durchgeführt werden. «Es ist ein wichtiges Spiel. Wir müssen Nordmazedonien unbedingt schlagen», sagt Röthlisberger, der ein aggressives Spiel von seinen Gegnern erwartet. «Wir müssen voll auf uns konzentriert sein und dürfen uns nicht provozieren lassen.»