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Am 24. Februar jährt sich der Beginn des Krieges in der Ukraine zum zweiten Mal und seit über vier Monaten die Kämpfe im Nahen Osten. An vielen weiteren Orten der Welt herrscht Unfriede und Gewalt oder es wird mit Krieg Gewalt gedroht. Tausende Menschen wurden getötet oder verletzt, darunter auch viele Kinder. Alle wünschen sich, dass diese Gräuel endlich enden.
Wir wollen für den Frieden beten. Darum wird die Vorabendmessfeier vom 24. Februar als Gottesdienst für den Frieden gestaltet.