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Die heutige Schweizerische Südostbahn entstand 2001, aus der alten Südostbahn und der Bodensee Toggenburg Bahn. Die Geschichte geht in die 1870er Jahre Zurück als das Klosterdorf Einsiedeln ans Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Im Mai 1877 nahm die Wädenswil Einsiedeln Bahn auf der rund 17 Kilometer langen Eisenbahnstrecke den Betrieb auf. Auf Teilabschnitten weist die Strecke eine Steigung von 50 Promille auf. Zuerst wollten die Bauherren die Strecke mit einem Speziellen Walzensystem, so ähnlich wie bei einer Zahnradbahn ausrüsten um die schweren Pilgerzüge zu transportieren. Bei einer Versuchsfahrt verunglückte einen Zug schwer. So wurde nochmals über die Bücher gegangen und entschied die Bahn ohne dieses System in Betrieb zu nehmen. Die Ostschweiz bemühte sich schon recht früh eine Eisenbahn Verbindung an die im Bau befindende Gotthardbahn zu erhalten. Ein Teil dieser Forderung wurde mit dem Bau der Zürichsee Gottharbahn nachgekommen. Die Strecke beginnt in Rapperswil SG führt über den Zürichsee nach Pfäffikon SZ, Um den Zürichsee zu überwinden wurden Dämme und Brücken gebaut. Die Zürichsee Gotthardbahn wurde verpflichtet neben dem Bahnstrecke auf dem Seedamm auch eine Strasse zu bauen. Die Bahn war lange Zeit für den Unterhalt der Strasse verantwortlich ohne das sie einen Strassenzoll verlangen konnte. Die ZGB betrieb ihre kurze Strecke über den Zürichsee nicht selbst. Der Betrieb über den Seedamm führte die Vereinigten Schweizer Bahnen. 1890 Fusionierten die Wädenswil Einsiedeln Bahn und Zürichsee Gotthardbahn zur "alten" Schweizerischen Südostbahn. Die SOB baute die Strecken Pfäffikon - Samstagern und Biberbrugg nach Arth Goldau. Die SOB konnte 1939 den elektrischen Betrieb aufnehmen. So War es möglich direkte Züge vom Bodensee bis zum Zugersee und später bis Luzern zuführen. Betrieblich ist die Südostbahn mit den Abschnittweisen 50 ‰ eine Herausforderung es mussten sehr oft vorspann oder eine Schiebelokomotive eingesetzt werden. Dank modernen Triebzüge ist es nun möglich auch viele Reisende ohne Vorspann zu befördern. Die SOB hat ihre Werkstatt in Samstagern, dieser Standort wurde nötig da ihre Ursprüngliche Werkstatt in Wädenswil, dem Doppelspurausbau der SBB Linie weichen musste. Die Südostbahn befährt eine SBB Strecken Fahrplanmässig. So Betreibt die SOB die Linie 4 der St. Galler S-Bahn. Der Voralpenexpress verbindet St. Gallen mit Luzern. Die Voralpenexpress Züge verkehrten vor Einführung der S-Bahn St. Gallen bis nach Romanshorn. Auf den Bahnstrecken der Südostbahn verkehren Züge der SBB Tochter Thurbo.