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Auf jeder Schweizer Banknote ist ein Händepaar oder eine einzelne Hand abgebildet. Auf der Zehnernote sind es die Hände eines Dirigenten. Die Hand auf der Zwanzigernote hält ein Prisma, durch das ein Lichtstrahl fällt, diejenige auf der Fünfzigernote einen verblühten Löwenzahn, der schon einige Samenschirmchen verloren hat. Die Hände auf der Hunderternote formen eine Schale mit Wasser. Auf der Zweihunderternote sind Daumen, Zeige- und Mittelfinger einer Hand in drei verschiedene Richtungen gespreizt und bilden die Achsen eines dreidimensionalen Koordinatensystems. Auf der Tausendernote schließlich kommen zwei Hände zu einem Händedruck zusammen. Gestaltet hat sie die Grafikerin Manuela Pfrunder.
Die Darstellungen dieser Hände stehen für die verschiedenen Facetten unseres Landes: die organisierende, die kreative, die erlebnisreiche, die humanitäre, die wissenschaftliche und die kommunikative Seite.
Hände statt die Porträts berühmter Menschen. Sie stehen dafür, dass wir alle das Leben in unserem Land mitgestalten. Wir alle arbeiten mit unseren Händen und mit unserem Kopf. Wenn wir Hand in Hand arbeiten und unseren Kopf gebrauchen ist unsere Gesellschaft funktionsfähig. Die Arbeit aller Menschen verdient unsere Anerkennung und Wertschätzung.
Die sorgfältige Ausarbeitung der Hände auf den Banknoten bringt das zum Ausdruck.