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Ein Alibi-„Park“ als Stimmenköder
So plant und preist die Stadt den „Park“:
Um nach der Niederlage von 2004 bei der Abstimmung 2016 die Stimmbürger ins Ja-Lager zu ziehen, wurde das Areal zwischen Stadt und Kanton in zwei Streifen aufgeteilt:
- Im vorderen städtischen Streifen wurde die Häuserzeile angesiedelt;
- im kantonalen Teil, Nutzng zeitlich befristet bis 2054, käme ein baumloser (!) „Park“ hin, in einem Geländeschlauch, der anschliessend sicher auch überbaut würde.
Dieses Vorgehen verunmöglichte eine sinnvolle Planung.
Auf dem schmalen städtischen Streifen, vermutlich dann die finale Lösung, entstand eine Torsoplanung, über welche der Gemeinderat selber verfügen will.
Die aktuelle abgekoppelte Vorlage für die Infrastruktur bezweckt, das Gesamtareal vorgezogen zu verplanen und zu versiegeln.
- Ein Park müsste vorne sein (sicher nicht hinter der Häuserzeile eingeklemmt):
Beim ÖV, beim Restaurant, bis zur Hangkante, wo die Aussicht am besten wäre