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Unter Einheimischen ist die Stelle, an der die Siggern bei Flumenthal in die Aare fliesst, berüchtigt. Regelmässige Badegäste sagen, dass die Strömung manchmal völlig harmlos sei, während sie einen an anderen Tagen fast nicht mehr los lasse. Und wer dann in Panik gerate, sei beinahe verloren.
Am 17. Juni 2009 führt die Aare viel Wasser, entsprechend gross ist die Strömung. Die Wassertiefe beträgt 6 Meter., die Wassertemperatur 18°C.
Damiano Saitta kommt mit drei Kollegen zum Baden. Die Jungen hören Hilfeschreie und bemerken, dass eine Frau versucht, ihr Kind aus der Strömung zu ziehen. Damiano alarmiert mit seinem Handy die Polizei. Dann springt er der verzweifelten Mutter und dem 10-jährigen Mädchen hinterher. Während sich die Frau selbst an Land retten kann, ist das Kind auf Hilfe angewiesen. Damiano packt es auf den Rücken und bringt es in Sicherheit.