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27.04.2001 - Solothurn - Die Regierungen der Kantone Aargau und Solothurn haben den Bericht der Projektorganisation zur Zusammenarbeit der beiden Fachhochschulen ausgewertet und eine gemeinsame Position erreicht. Vor einem definitiven Beschluss führen die beiden Kantone Gespräche mit den beiden Basel mit dem Ziel, die bestehende regionale Zusammenarbeit auszubauen. Aufgrund des Berichtes der Projektorganisation Aargau-Solothurn verfolgen die beiden Regierungen die Option des Standortes Schönenwerd (Bally-Areal) nicht weiter; in Diskussion sind weiterhin die Standortvarianten Olten, Aarau und Brugg.
Die von den Regierungen Aargau und Solothurn eingesetzte Projektorganisation hat termingerecht per Ende 2000 ihren Bericht erstattet. Der Bericht diskutiert die fachliche Strategie und verschiedene Zusammenarbeitsformen samt Standortvarianten. Die beiden Regierungen haben diesen Bericht inzwischen ausgewertet und eine gemeinsame Position gefunden. Auf dieser Basis erfolgen zur Zeit Gespräche mit den beiden Basel mit dem Ziel, die bestehende regionale Zusammenarbeit weiter auszubauen. Endgültige Entscheidungen werden die Regierungen Aargau und Solothurn erst später fällen, wenn die Ergebnisse der Verhandlungen mit den beiden Basel vorliegen.
Eine Veröffentlichung dürfte – je nach Fortgang der Verhandlungen – frühestens im Sommer erfolgen.
Ein Resultat hat der Bericht der Projektsteuerung Aargau-Solothurn bereits ergeben: Aufgrund der Bewertung verschiedener Standortvarianten haben die beiden Regierungen beschlossen, die Variante Bally-Areal in Schönenwerd auszuscheiden. Denn die Variante Schönenwerd schneidet gegenüber den anderen Standortvarianten bezüglich Investitionskosten, Erreichbarkeit und Realisierbarkeitstermin deutlich schlechter ab. In Diskussion verbleiben damit die anderen Standortvarianten Olten, Aarau und Brugg.