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Freitag 13.05.2016, 20:00
Conner Youngblood ist phänomenal. Der Multi-Instrumentalist aus Dallas bzw. nun Nashville ist kein Singer-Songwriter der konventionellen Schule. Conner Youngblood macht Musik für die Zugfahrt im Film, in der jemand wehmütig aus dem Fenster blickt. Musik für Träume. Lo-Fi-Epik für helle Nächte, in denen man halb wach, halb schlafend durch verlassene Städte zieht. Alle Instrumente spielt er selbst ein, er flingt (flüsternd singend) und sieht ein wenig aus wie Jean-Michel Basquiat. Das alles ist phänomenal.