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Sie wissen, dass in der Vergangenheit unterschiedliche Vorstellungen zum Aussehen der Erde und deren Standort im Weltall vorgeherrscht haben. Sie können diese Phasen auf-zählen, sie beschreiben und je einen Vertreter der Phase nennen.
Babylonische Weltbild: Erde steht im Zantrum des Alls, hat scheibenform und ist umschlossen vom Meer. Über Erde halbkugelförmige Wolkenglocke mit Löcher (Sternen), geozentrisch, Babylonier
Geozentrische Weltbild: Erde kugelförmig und immernoch im Zentrum des Alls. Erde wird von Sphären umkreist an denen Sonne, Mond und Erde befestigt sind. Claudius Ptolemaus
Heliozentrische Weltbild: Sonne als Zentrum, um die Sonne bewegen sich mehrere Planeten(nicht nur die Erde), Nikolaus Kopernikus
Moderne Weltbild: unbegrenzte Weite des Alls beherbergt viele Himmelskörper. Diese stehen geordnet und systeme bildend zueinander. Sonne steht im Zentrum des Sonnensystems, nicht des Universums. Johannes Kepler
Sie können in eigene Worte die Entstehung der Erde kurz erklären
Urknall passierte(Beginn des Unversums) aus einer Singularität, in dem alle Massen, Raum und Zeit in einem Punkt zusammenfallen(vor 14 mia. Jahre). Daduch entstanden Marterie, Raum und Zeit und die ersten Atome. Vor 4.5 mia. Jahre entstand durch Zusammenstöße von Planetensimalen ein Vorläufer der Erde der flüssig war. Es entstand eine erste Atmosphäre überwiegend aus Helium und Wasserstoff.Vor 4.2 mia. Jahre Abkühlung der Erde(Erdkruste entstand). Danach bildete sich auch das Urmeer durch den Wasserkreislauf der durch die Abkühlung entstand.
Sie kennen die Planeten unseres Sonnensystems in der richtigen Reihenfolge und können in innere und aussere Planenten einteilen und deren Eigenschaften beschreiben.
Erdenkliche Planeten(feste Oberfläche) und innere Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars
Gasplaneten(geringere Gesamtdichte,grösser augrund Anziehungskräfte mehr Monde eingefangen) und äussere Planeten: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun
Sie wissen, was man unter den scheinbaren Sonnenbahnen versteht, und können deren Kumulationspunkte berechnen.
Die Neigung der Erdachse versursacht, dass sich die tägliche Sonnenbahn im Verlaufe des Jahres ändert. Der Tägliche Kulminationspunkt weist steht andere Deklination auf. Nordsommer: Sonnenbahn nordwärts und Nordwinter südwärts. So komme Jahreszeiten zustande.
Sie wissen was man unter Ekliptik, Aphel, Perihel, Äquinoktium und Solstitium versteht.
Ekliptik: jährliche Umlaufbahn der Erde um die Sonne
Aphel: grösste Entfernung zwischen Sonne-Erde während der Revolution
Perihel: kleinste Entfernung zwischen Sonne-Erde während der Revolution
Äquinoktium: bestimmte Stellung bei der Tag und Nacht gleich lang sind
Solstitium: Sonnenwende, Zeitpunkt wo Sonne höchsten/tiefsten Stand erreicht.
Sie wissen, was die Rotation ist, und können deren Folgen beschreiben.
Tägliche Drehung und die eigene Achse. rotiert Von West nach Ost. Alle Gestirne gehen über osten Auf und westen unter(das gleiche mit der Sonne). Die Sonne erreicht mittags den höchsten Punkt ( Kulminationspunkt). Die Drehgeschwindigkeit ist con der geographischen Breite abhängig, je näher am Äquator desto schneller.
Folgen: Zeitpunkt Sonnenauf und untergang
Sie wissen, was man unter Stern- und Sonnentagen versteht.
Sterntag/siderischer Tag: eigentliche Zeit zur Rotation(23h56min5s). Zeit nötig für zwei aufeinanderfolgenden Kulminationen des selben Sternes
Sonnentag/synodischen Tag: geht 24h. markieren zwei aufeinanderfolgende Sonnenkulminationen
Sie können die Revolution der Erde charakterisieren, und deren Auswirkungen aufzählen.
Die Umrundung der Sonne innerhalb eines Jahres. Diesen Umlauf vollzieht die Erde auf einer nahezu kreisförmigen elliptischen Bahn.Dabei misst die grösste Entfernung zwischen Erde und Sonne 152 Mio. km (= Aphel), die kleinste 147 Mio. km (= Perihel).Die Erdachse (Rotationsachse) steht nicht senkrecht auf der Ekliptik, sondern bildet mit der Senkrechten dazu einen Winkel von ca. 23.5°. Dieser Winkel bleibt bei der Revolution unverändert, das heisst, die Erdachse verschiebt sich parallel.Infolge der gleichbleibenden Schrägstellungwird die Erde zur nördlichen Winterszeit gewissermassen von links unten und zur nördlichen Sommerszeit von rechts oben bestrahlt, während im Frühjahr und Herbst das Sonnenlicht rechtwinklig zur Erdachse auf sie trifft.Wegen dieser Schiefstellung der Erdachse und der Revolution ändert sich die Sonnenhöhe am Mittag im Laufe eines Jahres und erzeugt damit die Jahreszeiten.