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Obwohl die Besucherzahlen und der Umsatz der Schweizer Skigebiete in der letzten Saison Rekordwerte erreichten, erwartet Berno Stoffel, Direktor der Schweizer Bergbahnen, einen schwierigen Winter. Zum ersten Mal seit 2012/2013 verzeichneten die Skigebiete 2021/2022 mehr als 25 Millionen Skifahrertage. Das geht aus der Bilanz hervor, die die Schweizer Bergbahnen auf ihrer Website veröffentlicht haben. Auch der Umsatz kletterte mit 828 Millionen Franken auf den höchsten Stand seit der Saison 2010/2011. Trotz der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie waren die Skilifte stark ausgelastet. Das sagte Stoffel den beiden Zeitungen «La Liberté» und «Le Nouvelliste».