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Marc Voltenauer hat seinen neuen Thriller "The Protected of Saint Kinga" veröffentlicht, eine Geiselnahme, die zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Polen und der Schweiz pendelt, mitten ins Herz der Salzminen von Bex.
Wer ist Marc Voltenauer?
Marc Voltenauer wächst in Versoix am Genfersee als Sohn einer schwedischen Mutter und eines deutschen Vaters auf.
Nach dem Theologiestudium in Genf engagiert er sich acht Jahre lang als Geschäftsführer für die Christlichen Vereinigungen Genf (Unions Chrétiennes de Genève) und tritt danach eine Stelle in der Personalabteilung der Genfer Kantonalbank an, die er weitere acht Jahre innehat.
Nach einer Weltreise mit seinem Kumpel wird er zum stellvertretenden Leiter der Filialenverwaltung der Sun Store Apotheken und anschliessend zum Mitglied der Geschäftsleitung von Galenica ernannt.
2015 fällt sein Entschluss, mit dem Schreiben zu beginnen. Seine Inspiration findet er vor allem in dem malerischen Dorf Gryon. Seine Romane setzen den Kommissar Andreas Auer und seinen Kumpel, den Journalisten Mickaël Achard in Szene.
Seine ersten beiden Romane – der 2015 veröffentlichte «Le Dragon du Muveran» und der 2017 erschienene Krimi «Qui a tué Heidi?» – spielen hauptsächlich in der Region von Gryon.
2019 kommt sein dritter Kriminalroman «L'Aigle de sang» heraus, dessen Handlung sich auf der schwedischen Insel Gotland abspielt.
Das gemeinsam mit seinem Kumpel Benjamin Amiguet geschriebene jüngste Werk des Autors, «Taveyanne, la Porte au diable» ist 2019 beim Auzou-Verlag in der Jugendsammlung
MARC VOLTENAUER UND GRYON
Sein Partner Benjamin Amiguet stammt aus Gryon. Er selbst hat die Region 2008 kennen und lieben gelernt.
ERFOLGSLISTE
Literaturpreis SPG 2016 am Buch- und Pressesalon 2016
Der Roman «Qui a tué Heidi?» wurde von der Jury «Nouvelles voix du polar» als «bester französischer Krimi» ausgezeichnet.
ESSENTIALS
Das Fondue
Alpwiesen
Schottische Whiskys
EIN ZITAT
«Man wird nicht erleuchtet, indem man sich Lichtfiguren vorstellt, sondern indem man sich der Dunkelheit bewusst wird! » Carl Gustav Jung.