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Die Bereitschaft, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ist in der Romandie tiefer als in der Deutschschweiz, wie der «Sonntagsblick» berichtet. Laut einer repräsentativen Umfrage des Link-Instituts mit 1000 Teilnehmern haben 23 Prozent der befragten Romands die Absicht, sich impfen zu lassen. Bei den Deutschschweizern sind es 43 Prozent. Ein Drittel der Romands würde es ausserdem lieber sehen, wenn zuerst die arbeitstätige und mobile Bevölkerung geimpft würde, während die über 65-Jährigen möglichst alle Kontakte und den ÖV meiden sollen. In der Deutschschweiz finde dieses Konzept weniger Zuspruch. (swisstxt)
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