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Die ersten Blindenführhundeschulen entstanden in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Schäferhunde wurden dazu ausgebildet, Kriegsblinde im zivilen Leben zu unterstützen. Die erste Schweizer Schule – 1928 durch die Amerikanerin Dorothy Harrison Eustis in Vevey gegründet – war von dieser Bewegung inspiriert. Harrison Eustis hatte die Vision, Ausbildner aus ganz Europa zu trainieren, die ihrerseits in ihren Heimatländern Schulen gründen sollten.
Themen
Vor rund 50 Jahren wurde die Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde gegründet. Die älteste und grösste Schweizer Schule für Blindenführhunde bildet Assistenz- und Autismusbegleithunde sowie Sozialhunde aus.
05. Oktober 2022 •
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