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Wir wissen nicht, ob Barack Obama momentan einen Personenschützer sucht – falls ja, dann können wir ihm Keeper Craig Anderson von den Ottawa Senators wärmstens empfehlen. Der 34-Jährige wirft sich in der Partie gegen die Dallas Stars so heldenhaft in den Schuss von Jamie Been wie Kevin Costner zu seinen besten Tagen als «Bodyguard». Nach Andersons Heldentat landet der Puck bei Teamkollege Mike Hoffmann, der per Weitschuss ins leere Tor zum 7:4 trifft und die Partie endgültig entscheidet. (dux)
14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. So wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.
Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.
Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er ist der …