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Am Donnerstag 25. Juli beginnen im tschechischen Brno die Cross-Country-Europameisterschaften mit dem Team-Relay. Die Schweizer Delegation reist mit intakten Medaillen nach Tschechien, selbst wenn mit Nino Schurter und Mathias Flückiger die zwei besten Fahrer fehlen. Die Chancen auf Edelmetall ziehen sich auch bis in die Nachwuchskategorien.
Gusti Wildhaber gewinnt das Bold-Enduro-Helveticup-Rennen in Zinal souverän. Ihm gleich zieht die Französin Melanie Pugin. Esther Süss muss sich beim Kronplatz-King-Marathon nur gegen die Siegerin Maria Cristina Nisi geschlagen geben. Bei der «Maxxis bike Transalp» landen Urs Huber und sein Team-Kollege Simon Stiebjahn drei Etappensiege und gesamt den dritten Rang.
Nino Schurter sorgt beim Weltcup im französischen Les Gets für den einzigen Schweizer Sieg. Der Olympiasieger holt sich in 1:22:10 Stunden seinen 32. Weltcupsieg, vier Sekunden vor dem Weltmeisterschafts-Zweiten Gerhard Kerschbaumer aus Italien und 38 Sekunden vor dem Brasilianer Henrique Avancini. Mathias Flückiger wird Neunter. Bei den U23-Männern verpasst Filippo Colombo als Vierter das Podest.
Kate Courtney, die sich gerne mit einem Hai vergleicht, gewinnt in Les Gets ihr dritter Weltcup. Ihre Solofahrt startet sie bereits in der ersten Runde. Jolanda Neff bläst nach einem schlechten Start zur Aufholjagd die sie auf dem zweiten Platz beendet. Sina Frei wird nach einem langen Dreikampf Vierte hinter Elisabeth Brandau. Nicole Koller wird im U23-Rennen erneut Vierte.
Beim Weltcup in Les Gets belegt Camille Balanche als beste Schweizerin Rang sieben. Tracey Hannah gewinnt knapp vor Marine Caribou und Mariana Salazar. Bei den Männern wird Weltmeister Loic Bruni von Landsmann Amaury Pierron geschlagen – ihr Doppelsieg stürzt die französischen Fans in einen riesigen Freudentaumel. Als einziger Schweizer im Rennen muss Lutz Weber mit Rang 57 vorlieb nehmen.
Kate Courtney legt den Grundstein für einen weiteren Sieg schon früh und siegt dann solo. Jolanda Neff sprintet auf Rang zwei. Die Konkurrenz frisst sprichwörtlich Staub, denn dieser liegt teilweise derart dicht in den Luft, dass weder die Frauen noch die Männer kaum noch zu sehen sind. Bei Letzeren gewinnt Mathieu Van der Poel. Nino Schurter wird Vierter.
Für die Cross-Country-Europameisterschaften im tschechischen Brno, vom 25. bis am 28. Juli 2019, selektioniert Swiss Cycling 33 Athleten. Neben Titelverteidiger Lars Forster steht auch Nino Schurter auf der Liste, der entscheidet jedoch später über seine Teilnahme. Bei den Frauen ist die gesamte Schweizer Elite vorgesehen.
Das Enduro-World-Series-Rennen in Les Orres geht mit der knappsten Entscheidung in seine Geschichte ein: Mit knapp einer Sekunde Vorsprung gewinnt Eddie Masters vor Richie Rude und Adrien Dailly. Gusti Wildhaber legt nochmals zu und wird achter. Bei den Frauen siegt Isabeau Courdurier vor der überraschenden Raphaela Richter und Miranda Miller. Anita Gehrig belegt erneut den neunten Platz.
Nach Schwierigkeiten zu Beginn, findet Schurter wieder ins Rennen und liefert sich am Ende einen harten Zweikampf mit Mathias Flückiger. Schurter hat das bessere Ende und rückt so einen Sieg näher an Julien Absalons Rekord von 33 Weltcup-Siegen. Dritter wird Henrique Avancini.
Filippo Colombo fährt im U23-Rennen auf Platz drei.
Die Holländerin Anne Terpstra sorgt mit ihrem Weltcup-Sieg in Andorra für die grosse Überraschung. Jolanda Neff fährt nach schlechtem Start auf Rang zwei. Die zweite Überraschung liefert Jenny Rissveds die als Fünfte wieder aufs Weltcup-Podium zurückkehrt.
Bei den U23-Frauen gewinnt die Deutsche Ronja Eibl. Nicole Koller belegt Rang vier.
Emilie Siegenthaler erzielt beim Downhill-Weltcup in La Massana, Androrra mit Platz vier ihr bestes Saisonresultat und feiert damit ein kleines Comeback. Den Sieg schnappt sich Weltmeisterin Rachel Atherton vor der überraschenden Marine Cabirou und Tracey Hannah. Bei den Männern gewinnt Weltmeister Loic Bruni zum dritten Mal. Die Schweizer bleiben glücklos und verpassen das Finale der besten 60.
Alessandra Keller kehrt aus ihrer Verletzungspause zurück und steigt sogleich aufs Podest. Sie sprintet beim Weltcup in Vallnord hinter Neff und vor Kate Courntey auf Rang zwei. Bei den Männern gewinnt Henrique Avancini vor Nino Schurter und Maxime Marotte.
Von Vancouver über Prag nach Chile bis nach China: Überall auf der Welt werden zurzeit die schnellsten Pumptrack-Athleten gesucht. Nun ist entschieden, dass das Finale der Red Bull Pump Track World Championship 2019 im neuen Swiss Bike Park in Köniz-Oberried bei Bern stattfinden wird. Der Swiss Bike Park feiert zudem am gleichen Wochenende seine grosse Eröffnung.
Was braucht es, um Weltmeisterin zu werden? In Episode 2 von Rising folgen wir Kate Courtney abseits der Rennstrecke, um zu erfahren, was es bedeutet, die schnellste Mountainbikerin der Welt zu sein.
Der Downhill-Marathon «Mountain of Hell» in Les Deux Alpes ist das Pendant zur Megavalanche auf Alpe d'Huez. Der Massenstart auf dem Gletscher ist ähnlich verrückt wie der in Alpe d'Huez. Nur dieses Mal wurde «Mountain of Hell» seinem Namen ordentlich gerecht.
Ein Italiener kommt über den Gotthard und gewinnt nachdem eine Ostschweizerin ihre Führung im Cup ausbaut. Derweil schlagen zwei Deutsche den Schweizern im Engadin ein Schnippchen, während ein Amerikaner nach seiner «Dopingsperre» im Enduro abräumt, aber auch einige Schweizer sich von der besten Seite zeigen. Von der besten Seite zeigt sich auch eine Schweizerin die im Downhill aufs Podest rast.
Der Enduro und Downhill Pro Martin Maes (BEL) wurde positiv auf das Medikament Probenecid getestet. Die Umstände, die zur Aufnahme führten, waren allerdings mehr als unglücklich für den Enduro World Series Vierten und Downhill Vize-Weltmeister von 2018.
Marcel Wildhaber gewinnt das EKZ-Cup-Rennen in Hittnau. Bei den Frauen steigt Tina Züger aufs oberste Treppchen. Der austragende Verein hat nicht nur ein spannendes Rennwochenende, sondern auch seinen 100. Geburtstag zu feiern. Urs Huber siegt auch im zweiten Rennen der «Bike Marathon Classics», dem Celsius BerGiBike in Fribourg, während Jonas Bähler den «Bold Enduro Helveti'Cup» Auftakt gewinnt.
PROFFIX Swiss Bike Cup in Leukerbad zeigte ein Franzose den Schweizern den Meister, während zwei Schweizerinnen eine hoch dekorierte Französin in die Schranken wiesen. Simon Vitzthum fuhr auf der Bahn ein Glanzresultat ein, Mathias Flückiger und Nino Schurter hielten sich im Strassenrennen Grand Prix des Kantons Aargau in Gippingen wacker.
Die Australierin Tracey Hannah und der Franzose Loïc Bruni sind die Sieger des dritten UCI-Downhill-Weltcups im österreichischen Leogang. Hannah siegt vor Nina Hoffmann und Kate Weatherly. Camille Balanche ist als siebte erneut beste Schweizerin. Bruni gewinnt vor Greg Minnaar und Troy Brosnan. Der Schweizer Lutz Weber erreicht mit Rang 22. sein bestes Karriereergebnis.
Beat Breu war in den 80er-Jahren der Dompteur des Radrennsports und heute eine Legende in der Schweizer Sportgeschichte. Nun will der 62-Jährige ins Zirkusgeschäft einsteigen. Darüber hat das Schweizer Fernsehen soeben einen eindrücklichen Dok-Film publiziert.
Beim zweiten Rennen des UCI-Downhill-Weltcup im schottischen Fort William holt Amaury Pierron wie schon im Vorjahr den Sieg. Dieses Mal vor Troy Brosnan und Loris Vergier. Noel Niederberger wird 41. Bei den Frauen wird Rachel Atherton ihrem Weltmeistertrikot gerecht und gewinnt vor Tracey Hannah und der überraschenden Nina Hoffmann. Beste Schweizerin wird Camille Balanche auf Rang sieben.
Urs Huber gewinnt erstmals den Ortler Bike Marathon! Im Dreiersprint vermag der Schweizermeister die beiden Kolumbianer Leonardo Paez und Alfonso Arias auf die Plätze zu verweisen. Für Esther Süss ist es im Vinschgau bereits der dritte Triumph in Folge.
Nino Schurter knöpft Mathias Flückiger an den Schweizermeisterschaften im Cross Country in Gränichen den Titel ab. Florian Vogel gewinnt auf seiner alten Heimstrecke die Bronzemedaille. Bei den Frauen gewinnt Jolanda Neff mit riesigem Vorsprung auf Kathrin Stirnemann und Ramona Forchini. Filippo Colombo und Sina Frei gewinnen die U23-Titel.
Am Sonntag haben Rennsportfans die Qual der Wahl: In Gränichen fahren die Schweizer Cross-Country-Fahrer um die Schweizermeistertitel und in Fort William wird das zweite Weltcup-Downhill-Rennen ausgetragen. Beides wird live übertragen – Gränichen auf MySports und Fort William auf Red Bull TV. Und weiter, wer sind die Favoriten?
Am kommenden Samstag beginnt mit dem Ortler Bike Marathon die Schweizer Bike Marathon Classics. Es kommt zum Leistungsvergleich der starken Schweizer Ausdauerfahrer mit den italienischen, deutschen und österreichischen Spezialisten. Am höchsten Punkt der Strecke liegt allerdings noch immer mehr als einen Meter Schnee.
Der Mountainbike-Weltcup ist nicht nur auf der sportlichen Ebene spannend. Auch die fahrbaren Untersätze der Profis sind äusserst interessant. Von Stangenware bis hin zu Prototypen ist alles zu sehen. Letztere sind wieder einige auf den Rundstrecken unterwegs, gesehen bei den Schweizer Athleten.
Gusti Wildhaber gewinnt den zweiten Stopp der Trail Trophy in Latsch im Südtirol. Nach drei Renntagen siegt der Cube-Fahrer vor seinen Schweizer Landsmännern Stefan Peter und Tim Bratschi. Konny Looser holt sich den Sieg am EKZ-Cup in Wetzikon.
Nicht unerwartet gewinnt Mathieu Van der Poel zum ersten Mal einen Cross-Country-Weltcup. Mit einer unglaublichen Attacke in der letzten Runde schüttelt er Verfolger Schurter ab. Mathias Flückiger zeigt mit Rang drei erneut eine Glanzleistung. Andri Frischknecht wird erneut neunter und Matthias Stirnemann meldet sich mit Rang zwölf zurück. Gleich dahinter landet Reto Indegand auf Rang 13.
Spannung bis zum Schluss: Nachdem es in Nove Mesto lange nach einem Sieg für Anne Tauber ausschaut, wendet sich das Blatt und Kate Courtney gewinnt ihren zweiten Cross-Country-Weltcup vor Rebecca McConnel und der überraschenden Haley Smith. Tauber wird mit technischen Problemen noch zehnte. Sina Frei fährt nach einem beherzten Rennen auf Rang vier. Linda Indergand wird sechste, Jolanda Neff achte.
Der Rumäne Vlad Dascalu gewinnt beim Weltcup in Nove Mesto das U23-Rennen. Hauchdünn kann er den zweiten Sieg von Filippo Colombo verhindern. Auf Platz drei fährt mit zehn Sekunden Rückstand der Däne Simon Andreassen über die Ziellinie. Joel Roth verliert ebenfalls knapp den Sprint um Rang acht. Bei den U23-Frauen belegt Nicole Koller den vierten Rang. Janis Baumann wird Zweiter bei den Junioren.
In einem taktisch geprägten Short Track-Wettbewerb an der zweiten Weltcup-Station in Nove Mesto na Morave erreicht Europameisterin Jolanda Neff als beste Schweizerin Rang drei. Die US-Amerikanerin Chloe Woodruff gewinnt überraschend vor der Britin Annie Last. Bei den Herren landet Weltmeister Nino Schurter auf Patz vier, der Sieg geht erneut an den Niederländer Mathieu van der Poel.
Heute Freitag 18.00 Uhr fällt der erste Startschuss ins Weltcup-Wochenende. Die zweite Runde trägt Nove Mesto na Morave aus, der Event der im Jahr 2018 zur besten Weltcup-Veranstaltung gekürt wurde. Die Strecke ist das pure Gegenteil von der in Albstadt: natürlich, rau und technisch anspruchsvoll, trotzdem aber taktisch. Die fahrtechnisch versierten Fahrer sind somit nur bedingt im Vorteil.
Beim Weltcup in Albstadt geht Mathias Flückiger schon früh in Führung. Er schüttelt gegen Schluss seinen Begleiter Jordan Sarrou ab, der noch von Mathieu Van der Poel übersprintet wird. Florian Vogel und Nino Schurter belegen die Plätze fünf und sechs, Reto Indergand und Andri Frischknecht die Plätze acht und neun. Bei den U23-Männern gewinnt Filippo Colombo sein erstes Weltcup-Rennen.
Nach dem Sieg im Weltcup-Shortrace gewinnt Kate Courtney auch den Cross-Country-Wettbewerb, und das in überragender Manier. Jolanda Neff beendet den Weltcup-Auftakt erfolgreich auf Rang zwei, vor der aufkommenden Yana Belomoina auf Rang drei. Sina Frei wird bei ihrem Elite-Einstand Elfte, Ramona Forchini wird sechste. Nicole Koller belegt bei den U23-Frauen den sechsten Rang.
Dabei geht es im Short Circuit Race doch nur um die Startaufstellung und ein paar Weltcup-Punkte! Aber wie die Damen und Herren in Albstadt in die Pedalen stiegen, als es um die Wurst ging, zeigte: Sie sind gekommen um zu gewinnen. Mathieu van der Poel und Kate Courtney heissen die erste Siegerin und der erste Sieger der Saison, alle weiteren Podestplätze gingen an die Schweiz.
Morgen Samstag findet in Gempen (BL) der Schweizer Qualifikations-Event für die Pump Track World Championships statt. Nicht mitfahren werden die beiden Schweizer Weltmeister David Graf und Christa von Niederhäusern. Der Grund: Sie sind als Titelverteidiger bereits qualifiziert. Für alle anderen geht es um einen Startplatz an den World Finals im November.
Nach «The Hunt for Glory» mit Nino Schurter kommt «Rising». Die neue Webisode von Scott zeigt Kate Courtneys Weg von ihren Anfängen über den Elite-Weltmeistertitel den sie als jüngste Fahrerin gewann, bis hin zu den olymischen Spielen im JAhr 2020 in Tokio. Doch eins nach dem andern: In Kapitel 1 «Roots» werden wir zu Courneys Wurzeln geführt.
Acht Monate nach den Weltmeisterschaften in Lenzerheide trifft in Albstadt die Mountainbike-Weltelite erstmals wieder gesammelt aufeinander. Mit Spannung wird bei den Männern das Duell zwischen Nino Schurter und Mathieu van der Poel erwartet. Jolanda Neff, Annika Langvad und Co. knüpfen an eine aufregende Saison 2018 an. Eröffnet wird das Weltcup-Weekend am Freitag mit dem Short Track-Wettbewerb.
Pech für die Innerschweizer Mountainbikerin Alessandra Keller. Die U23-Weltmeisterin von 2018 stürzte beim «Proffix Swiss Bike Cup» in Solothurn nach einer unglücklichen Kollision mit Jolanda Neff und brach sich dabei beide Hände. Sie muss nun sechs Wochen pausieren und verpasst so die Weltcup-Rennen in Albstadt, Nove Mesto und Vallnord sowie die Schweizermeisterschaften in Gränichen.
Vom 9. bis 11. August herrschen in der Schweiz die Tage des Schreckens – weil in Lenzerheide der Mountainbike-Weltcup über die Bühne geht. Das Organisations-Team kündigt nun in einer Videobotschaft an, was in den frühen Augusttagen des Jahres 2019 in den Städten passieren dürfte.
Kate Courtney und Nino Schurter gewinnen den Proffix Swiss Bike Cup in Solothurn vor einer starken Konkurrenz. An den Enduro-World-Series gewinnen Isabeau Courdurier und Martin Maes zum dritten Mal in Folge und in Singen wir beim Marathonklassiker um den Sieg gefahren.
Jolanda Neff und Florian Vogel zeigen sich in Deutschland von ihren besten, respektive zweitbesten Seiten, Nicola Rohrbach erklimmt das Podest in Spanien und Konny Looser siegt beim Marathon in Belgien. Mathias Flückiger «geht fremd» und fährt mit dem Swiss Cycling Team die Tour de Romandie.
An den Downhill-Europameisterschaften in Portugal gewinnt Camille Balanche überraschend Gold. Mit einem Wimpernschlag Vorsprung entthront sie die Titelverteidigerin Monika Hrastnik. Als letzte Schweizerin holte Sara Stieger im Jahr 2001 EM-Gold im Downhill.
In der veritablen Schlammschlacht von San Marino gewinnt Lars Forster das dritte Rennen der XCO-Internationali-Italia-Serie vor Nadir Colledani und Nino Schurter. Gleichzeitig ersprintet sich Fabian Giger den Sieg am EKZ-Cup in Schwändi. Ebenfalls im Sprint holt sich der Deutsche Max Brandl am Argovia Cup in Losdorf den Sieg vor Martin Fanger.
Beim Downhill-Weltcup in Slowenien lässt sich Loic Bruni als erster Sieger feiern. Der Franzose gewinnt vor Danny Hart und Troy Brosnan. Die beiden Schweizer Lutz und Basil Weber – Team-Kollegen aber nicht verwandt – belegen die Plätze 45 und 54.
Die Britin Tahnee Seagrave gewinnt den Downhill-Weltcup-Auftakt in Maribor. Weltmeisterin Rachel Atherton verfehlt den Sieg um knapp eine Sekunde. Rang drei belegt Tracey Hannah. Schweizermeisterin Carina Cappellari fährt mit «einem wilden Ritt» auf Rang zehn. Emilie Siegenthaler wird 14. – angeschlagen wegen einer lädierten Schulter.
Mit über 65'000 Fans trugen die Organisatoren der Mountainbike-Weltmeisterschaften 2018 in Lenzerheide nicht nur die zuschauerstärkste Austragung aller Zeiten aus. Sie sorgten dank der ausgezeichneten Stimmung auch bei Athleten und Betreuern für Superlativen. Nach Abschluss der Jahresrechnung ist klar: Der Grossanlass war auch finanziell ein voller Erfolg und davon profitiert auch der Nachwuchs.
Im slowenischen Maribor kommt es zum ersten Stelldichein der Downhill-Weltelite, eine Woche vor dem Weltcup-Auftakt am selben Ort. Gleichzeitig stellt ein Team von Protagonisten ihre Aufstellung für die gestartete Saison 2019 vor.
Silverback ist ab diesem Jahr Nicola Rohrbachs neuer Ausrüster. Die hierzulande noch wenig bekannte Marke hat ihren Ursprung in Südafrika, deren Philosophie es ist, Spitzen-Bikes zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Rohrbachs Renn-Bike, das Stratos, ist der neuste Spross der Marke. Grund genug den «Exot» etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.