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Es sind die Hände des zweifachen Ruder-Olympiasiegers Alex Gregory nach knapp 1000 Kilometer rudern am Stück.
Blasen hätte er keine an den Händen, erklärt Gregory. Aber da sie sich stundenlang in nassen Handschuhen befunden hätten, seien sie von der Feuchte und der Kälte regelrecht aufgeweicht worden.
Gregory ist Teil eines Rekordversuchs. Das Ziel: Von Norwegen nach Island im Ruderboot. Das Team, bestehend aus Sportlern aus Island, Indien, Norwegen und den USA, hat bei seinem Unterfangen nach Angaben der «New York Times» bereits elf Weltrekorde gebrochen. Wetterprobleme sorgen aber dafür, dass die Abenteurer ihr Ziel nicht erreichen, sondern auf der Insel Jan Mayen rund 600 Kilometer vor der Küste Islands stoppen müssen.
Das Norwegische Militär und das nationale meteorologische Institut Norwegens kümmern sich derweil um die gestrandeten Ruderer. Sie sind in Sicherheit und an der Wärme. (abu)
Für die Pittsburgh Steelers war das «Thursday Night Game» gegen die Cleveland Browns ein Spiel zum Vergessen: Der sechsfache Super-Bowl-Sieger war beim 7:21 chancenlos und beklagte am Ende fünf Verletzte. Ausserdem kam es acht Sekunden vor Schluss zu einer Massenschlägerei.
Nach einem «Sack» von Browns-Verteidiger Myles Garrett gegen Steelers-Quarterback Mason Rudolph zog Rudolph am Helm von Garrett. Dieser riss dem Spielmacher dann den Helm vom Kopf und schlug ihm mit diesem gegen den Kopf. …