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Eine Pflanze die zur Bildung eines gesunden Immunsystems nach einer grippalen Erkrankung unterstützt, ist die Kapuzinerkresse. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Südamerika, wird bei uns jedoch schon länger erfolgreich kultiviert. Imposant sind ihre Blüten, welche wie kleine Feuerflammen unter den markanten Blättern leicht versteckt zum Vorschein kommen. Die Pflanze ist einjährig und blüht von Juni bis November. In Latein wird die Pflanze „Tropaeolum majus“ genannt. Der deutsche Name „Kapuzinerkresse“ bezieht sich wahrscheinlich auf die Verwendung der Kapuziner als Schutzmittel bei Seuchen und Aberglauben.
Kapuzinerkresse
Kapuzinerkresse kann in Form von spagyrischen Urtinkturen zur Erholung nach grippalen Infekten zur Immunstimulierung eingenommen werden. Durch ihre Wirkstoffkombination eignet sich die Tinktur zusätzlich, um die Regeneration nach einer Therapie mit Antibiotika zu verbessern – besonders wenn die Verdauung nicht mehr im Gleichgewicht ist. Eine Anwendung als Tee kommt jedoch selten zum Einsatz.