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Ziel der Studie ist die Überprüfung des stadteigenen Grundstückes im Herti-Areal als Standort für die neue zentrale Stadtverwaltung. In diesem Zusammenhang wird auch das gesamte Areal im Bereich des Bahnhofrings auf eine Verbesserung der städtebaulichen Situation hin untersucht. Für das Gebäude der Stadtverwaltung wird ein prägnantes Volumen mit einer klaren Front zur Bahnlinie vorgeschlagen. Das Volumen wird so gesetzt, dass sich
zusammen mit dem Quartierweg ein städtischer Platz bildet und die Verwaltung sowohl vom Bahnhof wie von der Altstadt her gut erkennbar und optimal erschlossen ist, und so ihrer Funktion als regionales Zentrum gerecht werden kann. Eine repräsentative Eingangshalle mit zentralem Empfang im Erd-geschoss wird entsprechend von zwei Seiten erschlossen. Angrenzende Treppenhäuser führen zu den Büros in den Obergeschossen und zu den weiteren Schaltern der einzelnen Abteilungen. Die Büroräumlichkeiten in den Obergeschossen werden um einen zentralen Erschliessungskern mit Nebenräumen organisiert.
Zusammen mit drei weiteren Neubauvolumen auf dem Areal wird so ein durchlässiges Geviert gebildet, als Fussgängerzone mit ausgewogenem Verhältnis von Freiflächen und Gebäu-den und mit spannenden Querbezügen zum Bahnhof, den Geleisen und den umliegenden Quartieren.