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Unter
Einfluss lokaler Touroperatoren und Naturschützer wurde im Jahre
1991 der Antrag eingereicht, diese Insel unter Naturschutz zu stellen
(Genaue Position N 16.27°, W 88.12°). Insgesamt steht dieser sehr
übersichtliche Bereich auf einer Fläche von 0.7 ha, womit es
sich hier um den kleinsten Nationalpark des Landes handeln könnte.
Anträge zur Vergösserung des Gebietes mit Einschluss der marinen
Umgebung laufen jedoch, damit "Brücken" zu anderen Schutzgebieten
aufgestellt werden könnten. Der gegenwärtige Schutzbereich besteht
aus einer Bucht mit einem länglichen Strand. Dieser wird unter der
Woche zur Hauptsache von Touristen besucht, die hier Picknicken, Schnorcheln
oder Tauchen. An den Wochenenden zieht es auch viele Einheimische auf
diese Insel. Kreuzfahrtschiffe ankern zuweilen in geringem Abstand zur
geschützten Bucht. Daneben finden auch viele Kleinboote und Jachten
den Weg hierher. Das Campieren wurde infolge fehlender sanitärer
Einrichtungen durch die Behörden verboten. Für kurze Wanderungen
führt durch die Mitte der Bucht ein Weg. Um die Inselvegetation nicht
zu stören, ist es jedoch empfehlenswert, Beobachtungen vom Boot aus
durchzuführen.
Die
Vegetation in diesem karibischen Klima besteht zur Hauptsache aus Kokosnuss
Gewächsen. Es hat aber auch vereinzelten Mangroven wuchs, welcher
aus roten- und schwarzen Mangroven besteht. Daneben werden einzig vier
weitere Pflanzensorten gezählt.
Lachmöwen,
welche früher hier oft brüteten, gaben der Bucht ihren Namen.
Heute sind sie nur noch vereinzelt anzutreffen. Die meisten anderen
Vögel sind Kurzbesucher aus der Umgebung, wie etwa Reiher, Pelikane
oder Amseln. Beständig sind die Populationen von Eidechsen und
Insekten.