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Im kalifornischen San Diego sind fünf Mitglieder einer Familie, darunter drei Kinder, durch Schüsse ums Leben gekommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 31 Jahre alte Vater die Schüsse abgab und sich dann selbst das Leben nahm.
«Es scheint ein tragischer Fall von häuslicher Gewalt mit Mord und Selbstmord zu sein», sagte Polizist Matt Dobbs am Samstagnachmittag.
Die Polizei war am frühen Morgen per Notruf zu dem Tatort gerufen worden. Dort fanden die Beamten die blutüberströmte Leiche eines dreijährigen Jungen vor. Auch die 29 Jahre alte Mutter und der Vater waren tot. Drei weitere Kinder wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo ein Fünfjähriger und ein Neunjähriger starben. Ihr elf Jahre alter Bruder sei in einem «sehr kritischen» Zustand, sagte Dobbs.
Nach Angaben der Polizei befanden sich die Eltern in Trennung. Die Ehefrau habe am Tag vor der Bluttat bei den Behörden ein Kontaktverbot gegen den Tatverdächtigen erwirkt. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann am frühen Morgen das Haus betrat und nach einem Streit seine Familie tötete, ehe er die Waffe gegen sich selbst richtete. (sda/dpa)
Längst ist die Idee der modernen Olympischen Spiele im Nebel der Geschichte entschwunden. Baron Pierre de Coubertin war tief in seiner Seele wohl ein Romantiker. Es ging ihm einerseits um die Wiederbelebung des antiken Sportspektakels und andererseits um die Völkerverständigung. Unter dem Pseudonym «Georges Hohrod und Martin Eschbach» verfasste er zudem eine Ode an den Sport und wurde damit der erste Olympiasieger in der Disziplin Literatur. Der Chronist bedauert, dass es diese Disziplin seit 1948 nicht mehr gibt.