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Diese setzen sich aus 86 sogenannten Laien und 14 Seelsorgerinnen und Seelsorgern (geistliche Mitglieder) zusammen. Sie werden vom Volk auf vier Jahre gewählt.
Wahlkreise sind die sieben Synodalkreise Luzern, Pilatus, Habsburg, Hochdorf, Sursee, Willisau und Entlebuch. Diese bilden zudem die Fraktionen.
Die Synodalkreise und die sie umfassenden Kirchgemeinden sind im Anhang der Kirchenverfassung aufgeführt. Auf jeden Wahlkreis entfallen zwei geistliche Mitglieder. Die 86 Laienmitglieder verteilen sich auf die Wahlkreise nach der Zahl ihrer Stimmberechtigten; sie werden vom Volk im Proporzwahlverfahren gewählt.