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Christian Schreiber verpasste die Limite deutlich. (Bild: SVSW)
Ein 13. Rang wäre für einen Olympia-Quotenplatz im Open Water über 10 km gefordert gewesen. Diesen verpasste der St. Galler Christian Schreiber bei der WM in Doha deutlich. Der 21-Jährige kam über 10 km nicht über den Rang 42 hinaus. (SVSW)
Nach 4 von 6 Runden hatte Schreiber auf Zwischenrang 10 gelegen. Auf der 5. Runde forderte das hohe Anfangstempo jedoch seinen Tribut und er verlor den Anschluss an die Spitze. Sein Coach Gabriel Schneider meinte: „Die ersten Runden sahen locker und kontrolliert aus. Danach brach Christian in ein Energieloch ein“. Mit knapp fünfeinhalb Minuten Rückstand auf die Bestzeit erreichte er in 1:53:48,0 Stunden das Ziel. Den Sieg holte sich Kristof Rasovszky (HUN) in 1:48:21.20. Nun gilt es für Schreiber und seinen Coach Gabriel Schneider diesen Rückschlag zu verarbeiten, um am 7. Februar über 5km für seinen zweiten Einsatz an dieser WM bereit zu sein.
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