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Die öffentliche Wahrnehmung von Herzogin Meghans Hautfarbe hat sich nach ihrer eigenen Einschätzung verändert, seit sie mit Prinz Harry zusammengekommen ist. «Wenn es eine Zeit in meinem Leben gibt, in der meine ethnische Herkunft eine grössere Rolle gespielt hat, ist es, seit ich mit meinem Ehemann zusammen bin», sagte die mittlerweile in Kalifornien lebende 41-Jährige in einer am Dienstag veröffentlichten Folge ihres neuen Podcasts «Archetypes», in der sie sich mit US-Sängerin Mariah Carey unterhält.
Vor ihrer Zeit an der Seite von Harry habe sie sich als «mixed» eingestuft – als Kind eines weissen und eines schwarzen Elternteils. «Man wird nicht als schwarze Frau wahrgenommen. Man wird nicht als weisse Frau wahrgenommen. Man ist irgendwo dazwischen», erzählt Meghan über diese Phase.
Erst mit ihrem Eintritt ins Königshaus sei sie von aussen als schwarz eingestuft worden. «Da habe ich verstanden, was es wirklich bedeutet, wie eine schwarze Frau behandelt zu werden (...).»
Herzogin Meghans Anfangszeit in der Royal Family wurde von den britischen Boulevardmedien teilweise mit rassistischen Untertönen kommentiert. Das gilt als einer der Gründe, warum sie und Prinz Harry (37) sich aus dem Königshaus verabschiedet haben. Auch dem Königshaus – zumindest einzelnen Vertretern – warfen Meghan und Harry im vergangenen Jahr in einem Interview Rassismus vor. (sda/dpa)
Kein Mann dieser Welt ist angeblich attraktiver als «Bridgerton»-Frauenschwarm Regé-Jean Page. Fans der Netflix-Serie haben sich das vielleicht eh schon gedacht, doch jetzt ist es auch mathematisch bewiesen. Das sagt zumindest der britische Schönheitschirurg Dr. Julian De Silva, der das berechnet haben will. Seine Ergebnisse teilt er seit mehreren Jahren immer wieder auf Instagram.