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Der Agrochemiekonzern Syngenta bezahlt gut 1,2 Millionen Dollar, um eine Auseinandersetzung mit der US-Umweltschutzbehörde EPA rund um den Verkauf von nicht korrekt deklarierten Pestiziden beizulegen. Davon entfallen 436'990 Dollar auf eine Zivilstrafe und 767'508 Dollar auf ein Umweltschutzprojekt, wie die EPA am Freitagabend mitteilte.
Die EPA legte Syngenta zur Last, in den letzten Jahren zahlreiche Pestizid-Produkte an Wiederbefüller verkauft zu haben, bevor die entsprechenden «repackaging agreements» abgeschlossen worden seien. Zudem seien viele der Pestizide ungenau deklariert gewesen; so seien etwa viele Etiketten veraltet oder nicht mit den EPA-Normen konform gewesen. Für einige der fehldeklarierten Pestizide sei von den Behörden gar eine eingeschränkte Nutzung angewiesen worden.
(awp/mbü/me)