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Bei Konstruktionen mit „dichten“ aussenliegenden Materialschichten (Flachdächer, Innendämmungen, etc…) wird der Feuchtehaushalt des Bauteils mittels realitätsnahen instationären Berechnungen des gekoppelten ein- und zweidimensionalen Wärme- und Feuchtetransports beurteilt.
Die realitätsnahe Berechnung von Bauteilen und Gebäuden unter natürlichen Klimabedingungen basiert auf den neuesten Erkenntnissen in Bezug auf Dampfdiffusion und Flüssigtransport in Baustoffen. Als Randbedingungen können gemessene Aussenklimawerte einschliesslich Schlagregen und Sonneneinstrahlung verwendet werden.