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In diesem Beitrag werden die Arztpraxen in der Schweiz, die von den in Deutschland Ansässigen als Personengesellschaft (keine AG, keine GmbH) geführt werden. Werden diesem im Ausland wohnhaften Personen die persönlichen Steuervorteile wie Ehegattensplitting (hier: Ehegatte ist in DE wohnhaft und ggf. tätig) in der Schweiz gewährt? Unterliegen diese Personen der ordentlichen Veranlagung in der Schweiz mit einer Ausscheidung ausländischer Einnahmen? Sind sie vermögensteuerpflichtig?
Die deutsche Regierung hält an dem Steuerbetrugsbekämpfungsgesetz fest. Dieses bedeutet für deutsche Bürger, Praxen und Unternehmen steuerliche Beeinträchtigungen, sofern sie Geschäfte mit bzw. in Ländern tätigen, die als »Steueroasen« wie die Schweiz eingeordnet werden. Die deutschen Finanzämter konfrontieren gelegentlich die in der Schweiz praktizierenden deutschen Ärzte mit ihrer Betriebsstätte und damit der Besteuerung in der Schweiz mit Steuerforderungen in Deutschland. Was ist zu tun?