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US-Präsident Donald Trump zeigte sich nach seinem ersten Flug angetan von der Präsidentenmaschine Air Force One. «Wunderschön, ein grossartiges Flugzeug», sagte er zu Journalisten nach der Landung am Donnerstag (Ortszeit) auf der Andrews-Luftwaffenbasis.
Sein Privatjet, eine Boeing 757, sei zwar auch ein gutes Flugzeug, aber «das hier ist aus vielen Gründen ein sehr spezielles Flugzeug.»
Den US-Präsidenten stehen seit den 90er Jahren zwei speziell für diesen Zweck umgebaute Maschinen vom Typ Boeing 747-200B zur Verfügung. Die Flugzeuge sind mit Schlafzimmern, einem Konferenzraum und sogar einem OP ausgestattet.
Trump hatte im Dezember per Twitter gedroht, den Auftrag für ein neues Präsidentenflugzeug zu stornieren: «Boeing baut eine brandneue 747 Air Force One für künftige Präsidenten, aber die Kosten sind ausser Kontrolle, mehr als vier Milliarden Dollar. Streicht die Order!»
Das Pentagon hatte Boeing im vergangenen Jahr mit dem Bau der neuen Air Force One beauftragt. Die neuen Jumbojets vom Typ 747-8 sollen die alternden Jets ablösen. (sda/dpa)