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Trekking in Ladakha:
Die Region Ladakha liegt im Norden von Indien, im Himalaya, zwischen Pakistan und dem Tibet. Der Hauptort von Ladakha mit dem Namen Leh befindet sich auf einer Höhe von 3500 Metern über dem Meer. Leh ist der Ausgangspunkt für viele verschiedene Touren in die umliegenden Gebiete.
Die Bewohner dieser Region, die Ladakhi, sind Buddhisten. Die Religion ist sehr wichtig für sie, es gibt zahlreiche Klöster. Der Dalai Lama besucht Ladakha mindestens einmal pro Jahr.
Haupterwerbszweige der Bevölkerung sind die Landwirtschaft und der Tourismus.
Lamayuru - Markha Valley Trek
Auf dieser Reise können die Trekker die abwechslungsreichen Landschaften Zentral-Ladakhas entdecken. Sie wandern durch unterschiedlichste Gegenden, überqueren Pässe und Flüsse (unter anderem den Zanskar River mit einer Gondel) und sehen schneebedeckte Gipfel, zum Beispiel den berühmten Yatse Peak (6400 m.ü.M.). In den tiefer gelegenen Gegenden können die Reisenden die Ladakhis bei der Landarbeit beobachten. Auch Besuche in Klöstern und Besichtigungen verschiedener Dörfer gehören zum Reiseprogramm.
Die eigentliche Tour beginnt in Lamayuru, einem Dorf mit vielen alten Häusern, die aus Lehm gebaut sind. Zu Lamayuru gehört der Lamayuru Palace, ein buddhistisches Kloster, das auch für Besucher geöffnet ist.
Die Tour führt zuerst durchs Ripchar und dann durchs Markha Valley, durch das eine sehr bekannte Trekking-Route verläuft. Nach der Wanderung durch ein weiteres Tal (das Indus Valley) kommen die Trekker nach Hemis. Hemis ist die letzte Station auf der Reise. Als Abschluss der Tour können die Reisenden das bekannte Hemis-Monastery besichtigen, bevor sie nach Leh zurückfahren.