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Kommissionssprecher Ivo Bischofberger (CVP/AI) verwies auf die Bemühungen des Bundesrats und auf die freiwilligen Massnahmen der Lebensmittelindustrie zur Reduktion des Zuckers in Lebensmitteln. Erste Erfolge seien erkennbar.
Didier Berberat (SP/NE) gab zu bedenken, dass die Initiative nicht nur den Zuckergehalt senken, sondern auch die Prävention stärken wolle. Es brauche klare Ziele und einen Zeitplan, um Diabetes, Übergewicht und andere durch übermässigen Zuckerkonsum verursachte Krankheiten zu bekämpfen.
Die Initiative verlangt eine Steuer auf Zucker, die bei der Herstellung zugesetzt wurde. Die Einnahmen sollen für die Prävention der durch Zucker- und Süssstoffkonsum bedingten Erkrankungen verwendet werden. Die Initiative geht nun an den Nationalrat.