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Kuba hat ein subtropisches Klima, die durchschnittliche Jahrestemperatur (siehe Klimatabelle Kuba unten) liegt bei rund 27°C, somit ist diese Insel bei den sonnenhungrigen Touristen beliebt, Tendenz steigend! Die Nähe zum Äquator und das warme Meer trägt dazu bei, dass das Klima Kuba ganzjährig relativ ausgeglichen ist. Traumhafte Badeferien sind auf Kuba somit fast ganzjährig garantiert!
Zwischen den Monaten Mai und September beträgt die durchschnittliche Temperatur 30°C bis 32°C, somit sind diese Monate die wärmsten des Jahres. Ab November sind die Temperaturen gemässigter. Eine eigentliche Regenzeit kennt Kuba nicht, kurze und z. Teil heftige Regenfälle sind auch ausserhalb der Regenzeit möglich.
Für Reisen im Land sind die Monate September bis Mai die angenehmsten, daher als Reisezeit bestens zu empfehlen.
Allerdings muss beachtet werden, dass in den Wintermonaten kalte Nordwinde aus den USA bisweilen für ungewöhnlich kalte Nächte auf Kuba sorgen, nicht selten kann das Thermometer in Havanna unter 10 Grad fallen, dazu bläst ein unangenehm kalter Wind.
Die kälteste Temperatur von 5 Grad wurde in Havanna gemessen! Die angenehmste Reisezeit ist während der Trockenzeit von November bis April. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 25°C. Im Dezember und Januar kann es gelegentlich auch einmal ein paar kühlere Tage geben. In den Sommermonaten ist mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80% und gelegentlichen Regenfällen zu rechnen, die jedoch nie lange andauern.
In der Region um Santiago de Cuba (Südosten) sind die Temperaturen etwas höher als in Havanna. Am meisten Regen gibt es in den Bergen von Kuba, durchaus sind Niederschlagsmengen zwischen 230 – 270 cm pro Jahr möglich.
Gekennzeichnet ist Klima Kuba durch eine Regenzeit in den Sommermonaten und eine hohe durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von bis zu 80%, die Trockenzeit ist mit rund 60-70 % trockener. Normalerweise ist der Norden eher feuchter, während der Süden schon eher trockener ist.
Hurrikane in Kuba Die Hurrikan-Saison dauert in der Regel von Anfang Juni bis Mitte November In dieser Jahreszeit bilden sich die gefürchteten tropischen Depressionen. Meist bilden sich diese im östlichen Atlantik bis und mit den Kleinen Antillen. Diese bilden für Kuba ein nur kleines Risiko, aber so um Ende Oktober entwickeln sich die Hurrikane in der östlichen Karibik, diese stellen ein um vielfaches höheres Risiko für Kuba dar.
Durchschnittlich bedroht und gefährdet ein Hurrikan alle 2-3 Jahre das Land. Die meisten davon richten kaum schaden an, das diese entweder zu schwach sind, Kuba gar nie erreichen oder wenn Sie trotzdem die grüsste der Antillen Inseln erreicht, dann ist kaum ein Land in der Karibik so gut organisiert wie es Kuba ist. Hurrikane bringen fast immer heftige Regenfälle mit sich.
Küstenstädte wie Havanna, Varadero aber auch Baracoa oder Santiago de Cuba erleiden meist die grössten Schäden. Meist verursacht durch massive Überschwemmungen. Baracoa im Osten wurde im Jahr 2009 wie auch im 2016 von einem heftigen Hurrikan zum Teil verwüstet, vor allem am Malecon entlang richtete dieses Unwetter grosse Zerstörungen an, viele Menschen haben damals Hab und Gut verloren. Noch heute sind Ruinen zu sehen, welche wie als Mahnmale stehen geblieben sind.
Mittlerweile besitzt Klima Kuba ein sehr gut funktionierendes Netz von Frühwarnsystemen, welche vom Entstehen bis zum Ende genaue Daten liefert, daher gibt zum Glück selten Menschenleben zu beklagen. Sobald ein Hurrican sich Kuba nähert, werden die entsprechenden Vorkehrungen getroffen. Feriengäste werden jederzeit frühzeitig gewarnt, informiert und wo nötig beschützt.
Doch eines ist sicher: auch das Klima in Kuba (Klimatabellen beachten) verändert sich, sehr langsam aber doch spürbar. Kuba gilt als tropisches Land mit einem durchschnittlich warmen Klima. Doch das eine oder andere Mal wurden sehr kühle bis kalte Wetterbedingungen von weniger als 10 Grad in Havanna gemessen, diese Temperaturen sind für Kuba extrem kalt, da es in den Wohnhäusern und Hotels kaum jemals eine Heizung geben wird. Selbst an sehr schönen, warmen bis heissen Badegebieten sind im Januar 2016 auf den Cayos Santa Maria Temperaturen um 14 - 15°C gemessen worden, auch dies hat es noch kaum jemals gegeben.
Extreme Klima-Schwankungen?
Dies hat ganz klar mit dem Wetter in den USA zu tun. Im Januar 2016 gab es sehr viel Schnee, die Temperaturen waren sehr niedrig. Die USA wurde auch von sehr heftigen Schneestürmen (Blizzards) heimgesucht und da es auch sonst heftige Winde vom Norden in den Süden gab, wurde das Klima in sehr stark abgekühlt und auch so erreichten diese Kältewellen in abgeschwächter Form die Karibik, so auch in Kuba herrschten an den Küsten relativ starke und abgekühlte Winde. Dies sind leider die Hauptgründe für die zum Teil starken Klima-Schwankungen auf der Insel. So kann es passieren, dass immer wieder Touristen mit kühleren Temperaturen und auch vermehrt Regen erleben müssen, dies trifft vor allem in den Monaten November bis März zu, je nachdem wie sich das Wetter in den USA entwickelt.