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Tschads Präsident Idriss Déby Itno ist tot. Er regierte den zentralafrikanischen Binnenstaat mehr als drei Jahrzehnte und wurde erst gerade zum Sieger der Präsidentenwahl vom 11. April erklärt. Itno sei bei Kämpfen gegen Rebellen getötet worden, erklärte ein Militärsprecher in den staatlichen Medien. Über die genauen Umstände wurde nichts bekannt. Schwerbewaffnete Rebellen waren am Wahltag aus dem Nachbarstaat Libyen nach Tschad eingefallen, angeblich um Itnos Regierung zu destabilisieren. Während 18 Monaten werde nun der 37-jährige Sohn des Präsidenten, Mahamat Déby Itno, die Führung einer militärischen Übergangsregierung übernehmen. (swisstxt)
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