Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03548.jsonl.gz/1527

Den Anstoß zur Bewegung „De 4e Musketier“ gab eine Frau. An einem Septemberabend 2007 fragte Ruth Stoorvogel ihren Mann Henk: „Warum startest du nicht mal eine Männerarbeit. Nicht so etwas Gewöhnliches, sondern eine Bewegung, die begeistert und abenteuerlich ist.“ Henk, Pastor einer niederländischen Gemeinde in Zwolle und Leiter von „Athletes in Action“, nahm die Herausforderung an und dachte an das Buch, das er gerade las: „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas. Der Weltbestseller aus dem 19. Jahrhundert erzählt die Geschichte der drei tapferen Musketiere Athos, Portos und Aramis, treue Kämpfer und Diener des französischen Königs. Und sie erzählt von ihrem neuen Freund D’Artagnan, der hofft, ein Musketier zu werden. Er wurde zur Inspiration für die christliche Männerbewegung. Er war der vierte Musketier, der sein bisheriges Leben aufgab, um ein Diener des Königs zu werden. Leitgedanken aus der Geschichte, wie der berühmte Ausruf „Einer für alle. Alle für einen“, die treue Dienerschaft und die Ehrerbietung gegenüber dem König wurden zu Eckpunkten der Bewegung.