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Sinkt das Bedürfnis nach Sicherheit? Soll in einem Land, in welchem jeder und alles versichert ist, ausgerechnet bei der Rückversicherung eine Ausnahme gemacht werden? Welch eigenartige Logik.
Als Abraham Maslow 1943 den ersten Entwurf seiner «Maslowschen Bedürfnishierarchie» erstellte, setzte er nicht ohne Grund das Bedürfnis nach Sicherheit an zweite Stelle. Die Sicherheit ist ein Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft. Die Schweiz würde heute kaum gleiche Hochachtung seitens der ganzen Welt erfahren, könnte sie Sicherheit und Stabilität nicht gewährleisten.
Doch an einem der Garanten für die Sicherheit unserer Heimat wird mittlerweile seit Jahrzehnten – zum Glück meist ohne Erfolg – systematisch gerüttelt. Winston Churchill sagte einst: «Jedes Land hat eine Armee. Entweder seine eigene oder eine fremde.» Das Beispiel Krim zeigt derzeit, wie recht er hatte.
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Die Mindestlohninitiative schadet. Die höheren Löhne führen zu einer grösseren Belastung der Unternehmen und wachsende Arbeitslosigkeit ist vorprogrammiert. Als Folge der höheren Unternehmenskosten steigt das Preisniveau. Am Ende bleibt eine Exportwirtschaft mit sinkenden Absätzen als Folge gestiegener Kosten.
Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz steigt stetig an. Ein Grossteil dieser Arbeitslosen sind der Zuwanderung zu zuschreiben. So beträgt die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer gut 6.4%, was weiter über der Arbeitslosenquote von Schweizerinnen und Schweizern liegt.
Alle diese arbeitslosen Zuwanderer landen in der Arbeitslosenversicherung und der Fürsorge der Schweiz.
Die Kosten für die hohe Belastung unserer Sozialwerke (ca. 50% Ausländer) durch unkontrollierte Personenfreizügigkeit müssen wir, die Bevölkerung, berappen! Weiterlesen