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„Frühwarnsysteme“ war das Thema eines Seminars bereits Mitte Juli in Albufeira/Algarve, an dem verschiedene Spezialisten und Politiker der Europäischen Union teilnahmen um über Strategien im Katastrophenschutz im Falle eines Tsunamis in Europa zu diskutieren.
Portugal liegt sehr viel daran, bei anderen Mitgliedsstaaten der EU, die Aufmerksamkeit für dieses Thema zu wecken. Schliesslich ist Portugal mit seinen Atlantik-Stränden stark betroffen im Falle eines Tsunamis.
Als erster Schritt wurde dieses Treffen bezeichnet. Essentiell wäre es, die bereits existierenden Initiativen zu koordinieren um zur wesentlichen Phase, der Installation eines Frühwarnsystems zu gelangen. Allerdings wird davon ausgegangen, dass Vorbereitung und Ausführung zwischen 5 und 10 Jahren dauern könnte.