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Malèr
(Piz
del) (Kt. Graubünden,
Bez. Vorderrhein).
2793 m. Gipfel, nördlicher Ausläufer der zum Gotthardmassiv gehörenden Kette
Piz Blas -
Piz del Ufiern-
Piz Serengia -
Piz
Paradies, die gegen N. zieht und das
Val Cornera und
Val Nalps, die beiden obersten s.
Seitenthäler des
Vorderrhein, voneinander trennt. Hohe und kühne, ihres dunkeln Gneisgesteines wegen ernste und düstere
Berggestalten kennzeichnen diese Kette. Der Piz del
Malèr bricht steil gegen
Selva und
Tschamut ab und umrahmt
mit dem
Badus und
Piz Giuf den tiefen Thalkessel des obersten Dorfes des Bündner
Oberlandes. 3-4 Stunden sö. über
Tschamut.
Hauptgestein des
Stockes ist glimmerreicher Gneis, dessen Schichten im N. fast südwärts, d. h. gegen den Berg zu, fallen.
Dieser ganze einförmige Komplex ruht auf den Sericitphylliten der mittleren und untern Thalgehänge.
Nach NO. setzt sich der
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Stock in den Fil Alpetta und nach N. in den rauhen Grat von Ruinatsch fort;
im Süden steigt von ihm die Alp Toma 2422 und 2282 m) gegen das Val Nalps ab.