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17 Schülerinnen und Schüler aus der M19d und der G20c diskutierten an der Regionalsession des europäischen Jugendparlamentes (EYP) in Fribourg Themen wie Sterbehilfe oder religiöse Bekleidung.
Zusammen mit 50 weiteren Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus Bern, Fribourg, Basel, Graubünden und der Romandie diskutierten unsere Schüler/innen an der EYP Regionalsession vom 3. und 4. Mäarz europa- und geopolitische Themen auf Englisch und versuchten, im Plenum eine Mehrheit für ihre Resolutionen zu finden. Die Resolutionen behandelten Themen wie Sterbehilfe, religiöse Bekleidung und Genderidentität oder sie hatten die Regulierung von Uber-Taxis zum Inhalt.
Die Lernenden kochten für das „Eurovillage“ Spezialitäten aus verschiedenen europäischen Ländern und die Übernachtung in der Zivilschutzanlage stellte ein Erlebnis der besonderen Art dar.
Die Teilnahme an der Regionalsession erlaubt es den Schülerinnen und Schülern, sich für die fünftägige nationale Selektionskonferenz im Herbst in Luzern zu bewerben.
Das europäische Jugendparlament ist eine unabhängige und unparteiische Organisation, die in 41 Ländern aktiv ist und Jugendpolitik in einem nichtformalen Umfeld fördert. Das Gymnasium Kirchenfeld ist seit 6 Jahren bei EYP vertreten.