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Mandat
Einer von drei Aktionären einer Privatklinik möchte altershalber aus dem Verwaltungsrat ausscheiden und seine Aktien verkaufen. Seine Aktien sollen von einem neu zu beteiligenden Nachfolger sowie von den verbleibenden zwei Aktionären erworben werden. Diese beiden Aktionäre beauftragen Schreiber Finanz, eine Empfehlung für den angemessenen Kaufpreis abzugeben.
Herausforderung
Der Kaufpreis für Anteile eines Unternehmens hängt von den Absichten und Handlungsalternativen von Käufer und Verkäufer ab. Die Unternehmensbewertung des aussenstehenden Experten soll den sogenannt objektiven Unternehmenswert ermitteln und begründen, d.h. sie dient als Argumentationsbasis. Hinzu kommt je nach Auftrag eine Kaufpreisempfehlung. Diese soll den Absichten und Handlungsalternativen der involvierten Parteien Rechnung tragen.
Vorgehen, Leistung Schreiber Finanz
Es gilt, die Erfolgsrechnungen der letzten Jahre betriebswirtschaftlich zu bereinigen und in der Stichtagsbilanz die stillen Reserven zu ermitteln. Auf eine explizite Mehrjahresplanung wollten die Auftraggeber verzichten, weshalb die DCF-Methode ausscheidet (DCF = Discounted Cash Flow). Vielmehr wird der Ertragswert im vorliegenden Fall aufgrund des geschätzten nachhaltigen EBITs (Betriebsgewinnes) bzw. Gewinnes ermittelt.
Resultat
Aufgrund der fundierten Begründung von Wert und Preis durch Schreiber Finanz erreichen die Auftraggeber in wenigen Verhandlungsrunden die angestrebte Einigung mit dem ausscheidenden Partner.