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Hartes Wasser fließt über den Montageblock
(1) (dunkelblaue Strecke) in
einen der beiden Austauschbehälter
(2) und wird dort nach dem Prinzip des
Ionenaustausches enthärtet. Gleichzeitig wird der zweite Austauschbehälter
(gelbgrün dargestellt) mit Salzsole regeneriert oder er steht in Reserve.
Ist die Regeneration in diesem Behälter beendet, fließt das Spülwasser
mit gelöstem Kalk in den Abfluß
(3).
Das vollständig enthärtete Wasser fließt über den Montageblock
in die Wasserleitung zurück (hellblaue Strecke). Über einen im
Montageblock integrierten Verschneideregler wird das Wasser auf den
gewünschten Härtegrad vermischt. Im nachgeschalteten Dosiergerät
(4)
werden über eine Dosierstelle am Montageblock bei Bedarf gewünschte
Mineralstoffe hinzugefügt, die Korrosionsschutz in verzinkten Stahlrohren
und bei niedrigen pH-Werten auch in Kupferleitungen bewirken.
Der Ionenaustausch ist nachweislich das wirtschaftlichste Verfahren,
um wirklich weiches Wasser zu erhalten. In minimalem Umfang werden bei
diesem Verfahren Mineralien und Salze hinzugefügt. Vergleichen Sie dazu auch
die Tabellen "Mineralstoffe im Trinkwasser", um über dieses Thema
weitere Informationen zu erhalten.