Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03639.jsonl.gz/558

Wie der Branchendienst "CRN" berichtet, gibt der weltweite Channel-Verantwortliche bei HPE Denzil Samuels seinen Posten nach nur neun Monaten im Amt bereits wieder ab. Die Nachfolge soll der Channel-Manager Paul Hunter (Bild) antreten, der bereits seit 15 Jahren bei HPE tätig ist. Damit übernimmt Hunter die Verantwortung der gesamten Channel-Organisation. Dies geschieht wohl im Zuge der grossen Restrukturierung bei HPE, die unter dem Namen Next im Gange ist. Samuels soll noch bis zum 31. Januar im Amt bleiben, wie HPE-Präsident Antonio Neri gegenüber "CRN" verlauten liess.
Dieser hatte das Amt erst im Vergangen Januar übernommen, wo er die Leitung der weltweiten indirekten Vertriebsorganisation bei HPE stemmte. Samuels, der zuvor unter anderem auch für Salesforce und GE Digital tätig war, wolle demnach andere Sales-fokussierte Möglichkeiten wahrnehmen. Noch nicht bekannt ist derweil, wer Meg Whitman an der Spitze des Unternehmens ablösen wird. Whitman betonte aber bislang stets, dass der nächste CEO wohl aus den eigenen Reihen rekrutiert wird.
(swe)
HPE verpflichtet Paul Hunter als Channel-Chef
HPE verpflichtet Paul Hunter als Channel-Chef
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
24. Oktober 2017 - Der weltweite Channel-Chef bei HPE Denzil Samuels gibt nach nur neun Monaten im Amt seinen Rücktritt bekannt. Sein Nachfolger wird Paul Hunter (Bild).
Weitere Artikel zum Thema
11. Oktober 2017 - HPE hat eine neue Plattform angekündigt, welche die Einführung von Fertigungs-Anwendungen deutlich vereinfachen soll.
18. September 2017 - Swisscom stellt sein TV-Netz von traditioneller auf Software-basierte, virtuelle Medien-Technologie um. Die Lösung stammt von HPE und soll die Qualität der Übertragung verbessern sowie Kosten senken.
6. September 2017 - Hewlett Packard Enterprise hat die Unternehmenszahlen für das dritte Quartal kommuniziert und besser abgeschnitten als erwartet. Der Umsatz wuchs um 3 Prozent, während der Nettogewinn von 165 Millionen Dollar ebenfalls über den Erwartungen lag.