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Neben der dystopischen Entwicklung gesellschaftlicher Werte zeigt die fortschreitende Erforschung des Weltraums, dass eine kommende Übersiedlung der Erde auf einen anderen Planeten kein Szenario eines Science-Fiction Film ist, sondern durch die Anpassung an die Umgebung, im schwerelosen Raum, das irdische Leben kopierbar ist. Die Frage stellt sich hierbei, inwiefern es wünschbar ist, gesellschaftliche Werte der heutigen Zeit zu bewahren, um die nachfolgenden der nachfolgenden der nachfolgenden Generationen, deren Lebensraum das Weltall sein wird, eine Gesellschaft nach unserem Verständnis zu gewährleisten. Der Kurzfilm Peripheria 8 nähert sich dieser Fragestellung. Gezeigt wird ein Service in Form eines kybernetischen Trainingscamps, wo die physiologische Wahrnehmung und das Sozialverhalten menschlicher Lebewesen geschult wird, bis der Status eines selbstständigen Individuums erreicht wird.