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Mit der Niederlage in der Nacht auf Samstag gegen die Miami Heat hatte das Team aus Georgia die Möglichkeit verspielt, die Regular Season als Siebte abzuschliessen, was für das Play-in-Turnier um einen Platz in den Playoffs die Ausgangslage insofern verbessert hätte, als sich die Hawks so selbst mit einer Niederlage noch für die entscheidende Phase des Jahres hätten qualifizieren können. Doch trotz dieser Enttäuschung ging die Mannschaft von Nate McMillan das 82. Spiel der Qualifikation konzentriert an. Nach 2:14 Minuten ging Atlanta erstmals in Führung und sollte diese in der Folge nie mehr abgeben.
Houston, das schwächste Team der Liga, das insgesamt nur 20 Siege sammeln konnte, war für die Hawks kein Gradmesser, sodass Trainer McMillan die Belastung auf viele Schultern verteilen konnte, ohne dass sich dies auf dem Parkett negativ ausgewirkt hätte. Im vierten Spielabschnitt wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 23 Zähler an.
Bester Werfer in den Reihen der Hawks war Spielmacher Trae Young mit 28 Punkten, aber auch Capela zeigte eine gute Leistung und steuerte in lediglich 23 Minuten auf dem Feld 18 Punkte und 13 Rebounds bei. Offensiv produktiver war der Genfer Center in dieser Saison erst sieben Mal.
Nun wartet Charlotte
Für die Atlanta Hawks geht es nun in der Nacht auf Donnerstag mit einem Heimspiel gegen die Charlotte Hornets weiter. Sind sie siegreich, treffen sie in der Nacht auf Samstag auf den Verlierer der anderen Partie des Play-in-Turniers im Osten, in der sich die Brooklyn Nets und die Cleveland Cavaliers gegenüberstehen. Behalten die Hawks auch da die Oberhand, werden sie als Achte für die Playoffs gesetzt und fordern in der Nacht auf kommenden Montag die Miami Heat, das beste Team der Eastern Conference.