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Um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Evaluationen zu fördern, vergibt die SEVAL seit 2012 den Prix SEVAL. Damit werden Arbeiten ausgezeichnet, die einen hervorragenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der Evaluation oder zur Verwendung von Evaluation liefern. Es können sowohl wissenschaftliche Arbeiten wie auch Evaluationsstudien ausgezeichnet werden.
Der Prix SEVAL wird jeweils anlässlich des SEVAL-Jahreskongresses verliehen. Der Preis ist mit CHF 3000.- dotiert und beinhaltet auch die Veröffentlichung eines Beitrages in LeGes.
Teilnahmeberechtigt sind Qualifikationsarbeiten aller Stufen, in Fachzeitschriften publizierte Artikel oder Fachbücher von Studierenden, Forschenden und anderen wissenschaftlich tätigen Personen in der Schweiz, die einen Bezug zur Evaluation aufweisen.
Arbeiten können beim SEVAL-Sekretariat eingereicht werden (<email-pii>), Einsendeschluss ist jeweils der 2. April des laufenden Jahres.
Die Jury des Prix SEVAL setzt sich ab Herbst 2020 wie folgt zusammen:
- Prof. Pia Gabriel-Schärer, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, Luzern (Präsidentin der Jury)
- Prof. Pirmin Bundi, IDHEAP Universität Lausanne
- Marion Baud-Lavigne, Evaluatorin, Parlamentarische Verwaltungskontrolle
- Nicole Kaiser, Projektleiterin, econcept AG
Anlässlich des SEVAL-Jahreskongresses 2020 wurde der Prix SEVAL 2020 an Susanne Hadorn, Céline Mavrot und Fritz Sager übergeben. Von links nach rechts: Pia Gabriel-Schärer (Präsidentin Jury Prix SEVAL), Fritz Sager und Susanne Hadorn, Nicole Kaiser (Jurymitglied). Fehlt: Céline Mavrot