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Einschleichende Dosierung
Beginnen Sie mit zwei bis dreimal (2.5 mg) CBD
Alle ein bis zwei Tage um eine Einheit (2.5mg) steigern, bis zum Erreichen der gewünschten Wirkung oder dem Eintritt von Nebenwirkungen
Beim Auftreten von Nebenwirkungen um eine Einheit reduzieren
Interaktion mit Medikamenten !
- CBD muss zur Wirksamkeit selten in hohen Dosen verabreicht werden. Es wird in der Leber durch Cytochrom-P450-Enzyme abgebaut. Diese Enzyme sind CYP2C9, CYP2C19 und DYP3A4
Medikamente, die durch das CYP2C19-Enzym abgebaut werden, können langsamer abgebaut werden und stärker wirken, wenn sie zusammen mit grossen Mengen von CBD eingenommen werden.
- Zu diesen Medikamenten zählt der Säureblocker Pantoprazol sowie das Antileptikum Clobazam (Frisium)
Es hemmt auch die Aktivität des Enzyms CYP2D6, so dass Medikamente, die dieses Enzym benötigen, langsamer abgebaut werden und stärker wirken. Dazu zählen auch die Säurehemmer Omeprazol, sowie das Neuroleptikum Risperidon (Risperdal)
- Es ist bei der Einnahme von grossen Mengen von CBD daher Vorsicht angesagt, wenn die Substanz zusammen mit bestimmten Medikamenten eingenommen wird.
- Bei gleichzeitiger Gabe von Enyminduktoren , wie beispielsweise Rifampizin, Carpamazepin, Phenytoin, Phenobrabital oder Johanniskraut kann die Bioverfügbarkeit und damit die CBD reduziert werden.
- Pflanzen-Cannabionide (THC, CBN, CBD) reduzieren den Abbau von Warfarin und Diclofenac und verstärken ihre Wirkdauer.