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Die Fördermittel decken Spesen Studierender und Postdoktorierender bei Feldarbeiten in auswärtigen Museen, Archiven oder Bibliotheken. Die Arbeiten fallen an für Masterarbeiten, Dissertationen oder Forschungsprojekte Postdoktorierender.
Von Nachfragen nach Überweisung der Gelder bitten wir abzusehen. Die Überweisung erfolgt üblicherweise spätestens zwei Monate nach dem Eingabetermin.
Die Feldspesenkommission besteht aus bis zu sieben vom Fakultätskollegium gewählten Mitgliedern, darunter eine Präsidentin oder ein Präsident und drei Ständevertretungen.
Anträge müssen bis zum 15. April und 15. November in elektronischer Form am Dekanat eingehen. Kosten für zu diesem Zeitpunkt noch laufende oder erst danach erfolgende Forschungsaufenthalte können im folgenden Semester erneut eingereicht werden (splitting). Der Antrag sollte etwa zwei Seiten umfassen und muss enthalten:
Die Feldspesenkommission tagt im Mai und im Dezember. Antragsteller*innen können zur Vorstellung ihres Projektes geladen werden, wenn mindestens ein Kommissionsmitglied dies wünscht. Die Kommission teilt den Antragstellenden ihre Entscheidung unmittelbar nach der Sitzung mit.
Reisekosten
Unterkunft
Effektive Kosten gegen Belege bis zu einer Höchstgrenze von Fr. 60.- pro Nacht. Höhere Kosten können begründet und nach Lage der Haushaltsmittel genehmigt werden. Belege sind zu erbringen durch Quittungen oder wo dies nicht möglich ist durch unterzeichnete Kostenaufstellungen. Die Unterkunftsentschädigung wird ausschliesslich für das Übernachten und nicht als Tagesentschädigung bezahlt.
Verpflegung: Die Kommission entschädigt keine Ausgaben für Verpflegung.
Ausserordentliche Spesen: Müssen speziell begründet sein und erhalten zweite Priorität.
Der Feldspesenfonds fördert keine reglementarisch geforderten Auslandaufenthalte.