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1. Wir fordern den Bundesrat auf, besser über die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf die Demokratie der Schweiz und auch über andere wichtige Themen aus Wirtschaft und Politik zu informieren.
2. Wir unterstützen die bilateralen Verhandlungen und erwarten von den schweizerischen Unterhändlern des freien Personenverkehrs, dass sie besonders auf jugendspezifische Anliegen wie Bildungsverkehr, gegenseitige Anerkennung von Diplomen und Forschung.
3. Die Jugendsession 1995 ist mit den bilateralen Verhandlungen einverstanden und fordert die schweizerischen Unterhändler auf, diese effizient abzuschliessen.
4. Nach eingehender Prüfung der gegenwärtigen Lage der Schweiz in Europa und nach Diskussion der Zukunftsperspektiven fordern wir den Bundesrat auf, den Beitritt zur Europäischen Union anzustreben, die uns zum jetzigen Zeitpunkt die besten Aussichten für unsere Zukunft zu bieten scheint.
5. Da ein Beitritt zur Europäischen Union unser vordringlichstes Ziel ist, verlangen wir, dass der Bundesrat objektiv informiert und schliesslich klar Stellung bezieht für einen Beitritt der Schweiz zur EU, damit das Volk nicht nur von den Gegnern einer europäischen Integration beeinflusst wird.
6. Wir fordern vom Bundesrat, dass während den Beitrittsverhandlungen mit der EU keine Konzessionen in den Bereichen Bildungs-, Sozial-, Umweltpolitik und Tierschutz gemacht werden. Ausserdem soll die NEAT im Sinne der Alpeninitiative ausgeführt werden.
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