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Das Programm P-8 zielt auf eine Stärkung der ‘Digital Skills’ bei (1) den Studierenden, (2) den Dozierenden und (3) den Institutionen. Die Projekte sollen dabei einen klaren Bezug zur Lehre aufweisen. Für die Entwicklung von Projekten steht den Projektleitenden eine Handreichung zur Verfügung.
Die Rahmenbedingungen für die zweite Programmphase (2021-2024) sind im Vergleich zur ersten Phase verändert. Die zweite Phase ist als Konsolidierungsphase zu verstehen, mit dem Akzent auf Kooperationen oder Grossprojekten mit einem gewissen Synergiepotential.
Der Verteilschlüssel bleibt in der zweiten Projektphase unverändert: die Höhe der zugewiesenen Mittel wird anhand der Anzahl Studierender der antragsstellenden Institution definiert. Da mit dem Programm insbesondere Gross- und/oder Kooperationsprojekte gefördert werden sollen, wurde ein Mindestbetrag von Bundesgeldern über CHF 800'000.- pro Projekt festgesetzt. Eine Mehrzahl der Hochschulen kann sich aufgrund des Verteilschlüssels
im Rahmen eines Kooperationsprojekts beteiligen. Zur Erinnerung wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Hochschulen verpflichtet sind, für jeden erhaltenen ‘Bundes-Franken’ einen gleichwertigen Beitrag zu leisten (Matching-Funds).
Hochschulen, die an einer Teilnahme am Programm und an der Verwendung der verfügbaren Mittel interessiert sind, werden gebeten, ihr Interesse bis Ende August 2020 aktiv bei Antoine Maret, Programmkoordinator P-8, zu bekunden (<email-pii>). Bei Kooperationen sind die Antragsstellenden gebeten, von allen beteiligten Partnerinstitutionen Verpflichtungserklärungen einzuholen. In einem zweiten Schritt (bis Ende Oktober 2020), ist durch die am Programm teilnehmenden Hochschulen, ein vollständiger Projektantrag mittels des von swissuniversities vorgängig versendeten Antragsformulars.