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Anders als in vielen anderen Ländern dient die Weiterbildung der Schweizer Hochschulen nicht dazu, einen Bachelor- oder Masterabschluss im Erwachsenenalter nachzuholen.
Schweizer Universitäten und Fachhochschulen verwenden die gleichen Bezeichnungen für Weiterbildungsangebote (Studiengänge MAS/DAS/CAS und Kurse), die Zulassungsbedingungen und die generelle Ausrichtung der Programme sind in der Regel jedoch verschieden. Universitäten sind meist stärker akademisch ausgerichtet, stärker theorie- forschungsbasiert und verlangen einen Masterabschluss und Berufserfahrung als Zulassungsbedingung. Fachhochschulen sind tendenziell stärker umsetzungsorientiert und erwarten in der Regel einen Bachelorabschluss und Berufserfahrung - dies, weil der Normabschluss an der Fachhochschule der Bachelor ist, während Studierende an Universitäten ihr Studium meist mit einem Master abschliessen.