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How did we allow them to succeed in demonising coughs and sniffles.. but normalise heart inflammation, myocarditis and heart attacks..? pic.twitter.com/DNilh06INF— Pelham (@Resist_05) January 26, 2022
Es sei glasklar, dass Corona-Impfstoffe Myokarditis, eine Entzündung des Herzens, verursachen, sagte der Internist und Kardiologe Peter McCullough am Montag bei einer Podiumsdiskussion im US-Senat. Er bezog sich auf eine Arbeit, die eindeutig belegt, dass die Impfstoffe eine Myokarditis verursachen.
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA stellt fest, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna Myokarditis verursachen. Es gibt inzwischen 200 Veröffentlichungen zu diesem Thema, die zeigen, dass die Zahl der Fälle viel höher ist, als das CDC, das amerikanische Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, jemals angenommen hatte, sagte McCullough.
Die meisten Fälle treten in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen auf. Für diese Gruppe sind die Risiken der Impfstoffe viel höher als die Risiken der Corona, betonte der Arzt. Er fügte hinzu, dass auch schon Menschen an dieser Krankheit gestorben sind. Im Publikum saß der Vater eines Jungen, der an der Krankheit starb.
„Ein Todesfall ist einer zu viel“, sagte McCullough in einer emotionalen Rede. „In den Vereinigten Staaten wurden 21.000 Fälle von Myokarditis von der CDC bestätigt“.
Junge Menschen sollten unter keinen Umständen einen dieser Impfstoffe erhalten, geschweige denn dazu gedrängt werden, sagte er.