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Nach Viktorija Golubic (gegen Sloane Stephens) verlor am Sonntag auch Timea Bacsinszky (WTA 111) ihr Einzel. Die Waadtländerin unterlag 3:6, 6:7 (4:7) gegen Sofia Kenin (WTA 36), die anstelle der am Samstag schwachen Madison Keys zum Einsatz kam.
Zu viele Chancen verpasst
Wie bereits am Samstag verpasste Bacsinszky zu viele Chancen. Im ersten Satz verlor sie vom 3:3 zum 3:6 drei Games in Folge, im zweiten führte die 29-jährige Waadtländerin und stand zwei Punkte vor dem Satzausgleich. Am Ende behielt die neun Jahre jüngere Amerikanerin aber die Nerven und feierte ihren ersten Sieg im Fed Cup.
Nach dem Abstieg im letzten Jahr verbleibt die Schweiz damit in der Weltgruppe II – zumindest theoretisch. Im Sommer könnte nämlich eine Reform des Fed Cups beschlossen und eine Weltgruppe mit 16 Nationen geschaffen werden. Dann wäre auch das Team von Heinz Günthardt wieder in der Elite dabei.