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PMMI – Dezember 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten verbesserten sich zwischen dem 22. Oktober und dem 22. November sowohl bei den Hebelprodukten als auch bei den Anlageprodukten.
Der PMMI gibt einen groben Überblick über die Market-Making-Qualität der verschiedenen Emittenten im Bereich der Strukturierten Produkte. Dank des freundlichen Börsenumfeldes stiegen in den vergangenen Wochen sowohl die PMMI-Werte der Hebel- als auch der Anlageprodukte. Die Bank Julius Bär überholte bei den Hebelprodukten den vormaligen Leader Zürcher Kantonalbank. Bei den Anlageprodukten blieb die Cornèr Bank zum dritten Mal in Folge an der Ranglistenspitze, neu gefolgt von der Luzerner Kantonalbank. Bei den Hebelprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.82 auf 95.03 Punkte. In der Berichtsperiode traten einzig bei der Commerzbank einige tagesspezifische Auffälligkeiten auf. Diese standen jeweils im Zusammenhang mit einer reduzierten Verfügbarkeit der Quoten und/oder der Spreads. Ein Faktor war auch die im Vergleich zum Vormonat deutlich geringere Anzahl der Produkte, die bei der Berechnung berücksichtigt wurden. Alle Emittenten, bei denen mehr als 1’000 Hebelprodukte in die Berechnung einflossen, wiesen nach wie vor einen PMMI von deutlich über 90 Punkten auf. Bei den Anlageprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 95.58 auf 96.07 Punkte. Hier traten in den vergangenen vier Wochen einzig bei der UBS und der Credit Suisse vereinzelt tagesspezifische Schwankungen auf. Diese hatten als Ursache in allen Fällen eine zwischenzeitlich niedrige Verfügbarkeiten der Quoten.