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Aufdem Heidenbüeli wurde am Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. ein Herrenhaus gebaut.
Noch heute bietet dieser Ort einen fantastischen Ausblick auf die Alpen. Vom Herrenhaus sind die inneren und äusseren Mauerzüge eines Cryptoporticus und einige Mauerzüge nordwestlich anschliessender Räume erhalten geblieben. Einer davon hatte einen Hypokaust. Der Cryptoporticus war ca. 36 m lang und 4.5 m breit.
Noch heute sind im Gelände die innere Mauer des Cryptoporticus und Teile des nordwestlichen Raumes zu sehen.
Östlich davon befand sich ein Badegebäude. Dies hatte 10 Räume, wovon zwei einen Hypokaust aufwiesen. Davon ist heute nichts mehr zu sehen.
Noch etwas weiter östlich wurde 1929 ein Nebenbau entdeckt. Dieser hatte einen Portikus und zwei risalitartige Annexe.
Der Gutshof wurde etwa gegen Ende des 3. Jahrhunderts aufgegeben.