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Malaga startet die neue Saison mit einem sehr glücklichen 1:0-Erfolg gegen Bilbao. Den entscheidenden Treffer erzielte Luis Alberto mittels Nachschuss bei einem Elfmeter.
Die Partie wurde in den Schlussminuten sehr hektisch. Malagas Duda (88.) und Antunes (92.) sahen dabei Rot. Nach der ersten roten Karte kam Bilbao plötzlich auf. Erst wurde ein herrliches Kopftor von Goalie Gorka Iraizoz wegen Abseits zu unrecht aberkannt und kurz danach riss Malagas Keeper Kameni den baskischen Angreifer um, die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stumm.
Ohne Sieger endet die Partie zwischen Europa-League-Sieger Sevilla und Valencia. Der Gast aus Valencia hätte in der 8. Minute bei einem Konter in Führung gehen müssen. Doch der Ball klatschte zweimal an den Innenpfosten. Sevilla ging kurz vor der Pause 1:0 in Führung. Orban sorgte in der 88. Minute noch für den Ausgleich.
Die dritte Partie des frühen Abends entschied Granada gegen La Coruna 2:1 für sich. (fox)
Malaga – Bilbao 1:0
Sevilla – Valencia 1:1
Granada – La Coruna 2:1
Almeria – Espanyol 1:1
Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?
Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.
Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …