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Die Anpassung an die wirtschaftlichen Realitäten werde zu einem weiteren erheblichen Personalabbau an einigen Standorten führen, teilte das IKRK am Montag mit. Das Ausmass der Folgen für die Delegationen in aller Welt werde sich im November zeigen, wenn die Budgetverfahren für 2024 abgeschlossen seien.
Am Genfer Hauptsitz werden laut Medienmitteilung voraussichtlich rund 270 der zurzeit 1400 Stellen abgebaut. Das IKRK zeigte sich «zutiefst besorgt angesichts der Auswirkungen eines Abbaus der humanitären Hilfe auf Menschen, die von bewaffneten Konflikten und Gewalt betroffen sind». Man bemühe sich, die Kosten zu senken, die organisatorische Effizienz zu steigern und die Ressourcen maximal zu nutzen, um die Kernaufgaben zu erfüllen.