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Der Student Luis Ortiz aus Sacramento hatte sich mit höllischen Kopfschmerzen in ein Krankenhaus in Kalifornien begeben. Dort entdeckte man die Larve eines Bandwurms, welche sich in seinem Gehirn eingenistet hatte. Wäre der Parasit erst später entdeckt worden, hätte der 26-Jährige keine grossen Überlebenschancen gehabt.
Wie die Larve in das Gehirn eindringen konnte, ist bis dato ungeklärt. Tatsache ist jedoch, dass die Wurmlarve sich eingekapselt und “wie ein Flaschenkorken die Flüssigkeitszufuhr zu Gehirnkammern verhindert hat”, sagte der Neurochirurg Soren Singel der Zeitung “Napa Valley Register”.
Luiz Ortiz hatte das Bewusstsein gleich nach seiner Einlieferung ins Spital verloren. Nach der Operation zeigte er sich geschockt. Seine Hirnfunktionen konnten kurz nach der Operation noch nicht vollständig wiederhergestellt werden, nach einer Therapie hat er aber gute Chancen auf Genesung. (red)