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Schlagende Argumente aus dem Gymnasium Kirchenfeld: Paula Günther, G20b, hat den nationalen Final von «Jugend debattiert» gewonnen, während Fiona Schmucki, M20a, mit dem Publikumspreis geehrt wurde.
Die beiden Vertreterinnen des Gymnasiums Kirchenfeld debattierten in der Kategorie 1 zur Frage: «Soll Englisch in jedem Landesteil als erste Fremdsprache unterrichtet werden?» Auch in der Kategorie 2 waren die Teilnehmenden aus Bern erfolgreich. Hier qualifizierte sich Felix Pompizi, G17e, für den Final, während Severin Voll (WKS, Bern) den Titel holte. In dieser Altersklasse lautete die Debattierfrage: «Sollen Schweizer Arbeitgeber bei Anstellungen Schweizer Bürgerinnen und Bürger bevorzugen müssen?».
Die Ausscheidungen von «Jugend debattiert» hatten schon letzten Sommer in den einzelnen Schulen begonnen, 8’400 Debattierende waren zu Beginn dabei. Nach etlichen Ausscheidungsrunden trafen sich zuletzt die 84 Besten am 24. und 25. März im Kirchenfeld zu den nationalen Finaldebatten: 12 beziehungsweise 24 in jeder Kategorie und in jeder der drei Sprachen. Diese Debattierenden bereiteten sich alle sehr ernsthaft für drei Themen vor: Die Debatten waren schon in den Vorrunden am Freitagnachmittag und Samstagmorgen hochstehend und finalwürdig. Zum Anlass, der in stimmiger Atmosphäre und perfekt organisiertem Rahmen während anderthalb Tagen abgehalten wurde, gehörte auch ein lustiges Rahmenprogramm mit Curlingabend.