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Dieses Buch ist voller Geschichten und Bilder. Doch es wird noch viel voller und schöner, wenn es erst ein Kind (oder 2 oder 3 oder 4) in die Finger kriegt. Dann wird vielleicht sogar ein zweites Buch mit neuen Geschichten und Bildern daraus.
»Eigentlich ist ›Opa Hucke‹ nicht nur das Buch meines Vaters, sondern vielmehr auch das meiner Brüder und mir. Ich kann mich erinnern, dass wir vieles, was es in diesem Buch gibt, gemeinsam ausprobiert, besprochen und erfunden haben. Zum Beispiel gab es eine Seite, auf der ein fluchender Mann abgebildet war, der sich wahnsinnig ärgert. Aufgabe war es, eine kleine Beere zwischen die Seite zu legen, das Buch schwungvoll zu schließen und mit der eingeklemmten und platzenden Beere einen Fleck (auf die Weste des Mannes) zu machen, der dann Auslöser für den Ärger gewesen sein soll. Mein Vater war völlig überrascht davon, welch einen Riesenfleck eine kleine Johannisbeere in einem zugeklappten Buch erzeugt, und dachte mit Grauen an die Beschwerdebriefe der Eltern, deren Kinder diesen Fleck mit einer großen Erdbeere zu machen versuchten. Ich hatte an solchen Dingen natürlich Riesenspaß.« Philip Waechter im Nachwort
»Waechter ist nicht nur ein Texter und Autor für Kinder, sondern er ist ein tauglicher Autor für jedes Alter und für jeden, der – wie er selber einmal gesagt hat – fünf gewesen ist und hundert werden möchte.« Literaturclub SF DRS