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Um eine Brandbekämpfung mit Löschmitteln durchzuführen muss die Feuerwehr eine Löschwasserversorgung aufbauen. Über Pumpen, die auf Löschfahrzeugen aufgebaut sind, fördern sie das Löschmittel durch zuvor verlegte Schläuche zum Brand. Dort wird das Löschwasser über Holstrahlrohre abgegeben und der Brand bekämpft.
Atemschutzgeräte versorgen die Feuerwehrangehörigen mit atembarer Luft aus einem Kreislauf, der von der Umgebungsluft unabhängig ist. Ein Überdrucksystem verhindert, dass der Rauch in die Masken eindringt. Die Flasche, welche die Feuerwehrangehörigen auf dem Rücken tragen, enthält Umgebungsluft, welche mit 300 bar in die Kompositflaschen gepresst wurde. Die Kompositflaschen fassen 6 Liter. Ein Schlauch führt von der Flasche zum Druckreduzierventil und weiter zum Lungenautomaten. Dort wird der Luftdruck so reguliert, dass die Luft eingeatmet werden kann.
Wärmebildkameras unterstützen das Aufspüren von Glutnestern und Brandherde bei Bränden, sowie die Suche von Personen in verrauchten Gebäuden oder weitläufigem Gelände bei Dunkelheit.
Ein Überdruckbelüfter ist ein feuerwehrtechnisches Gerät, das eingesetzt wird, um verqualmte Räume oder Häuser rauchfrei zu machen oder nicht verqualmte Gebäudeteile rauchfrei zu halten.