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Appenzell Ausserrhoden hatte für die Periode 2010 bis 2015 ein Ressourcenprojekt zur Verminderung der Ammoniakverluste in der Landwirtschaft. Landwirte/innen konnten in dieser Periode eine Vereinbarung abschliessen und haben Entschädigungen für den Einsatz von Schleppschläuchen sowie für weitere einzelbetriebliche Massnahmen erhalten. Gemäss eines Punktesystems konnten auch Entschädigungen für innovative Massnahmen auf dem Einzelbetrieb zur Verminderung der Ammoniakverluste abgeholt werden. Im Jahr 2016 wurde das kantonale Projekt vom Bundesprogramm Ressourceneffizienzbeiträge abgelöst (Beitrag für emmissionsmindernde Ausbringverfahren).