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Die Innerschweizerin Fabienne Suter war auch beim Weltcup-Finale in Bormio im Super-G nicht zu schlagen. Sie verwies Lindsay Vonn und Alexandra Meissnitzer auf die Plätze 2 und 3.Dieser Inhalt wurde am 13. März 2008 - 16:23 publiziert
Mit ihrem zweiten Sieg nach dem überraschenden Triumph vor gut einem Monat in Sestriere hat Suter nun den Durchbruch geschafft.
Um das Talent der 23-jährigen Schwyzerin weiss man schon seit einigen Jahren, doch eine lange Verletzungsserie verhinderte den absoluten Durchbruch, den sie nun endgültig vollzogen hat.
Mit einer bravourösen Fahrt verwies Fabienne Suter die Amerikanerin Lindsey Vonn um 26 Hundertstel auf Platz 2.
Es war der bereits zehnte Saison-Erfolg für das Swiss-Ski-Team, der vierte bei den Frauen. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte es nur zwei Schweizer Siege gegeben. Mit ihrem Sieg rückte Fabienne Suter in der Super-G-Wertung gar noch auf Platz 3 vor.
Knapp am Podest vorbei
Wenig fehlte gar, und es hätte in Bormio auch noch eine zweite Schweizerin das Podest erreicht. Hinter der 34-jährigen Österreicherin Alexandra Meissnitzer, die im letzten Rennen ihrer Karriere als bisher älteste Fahrerin überhaupt nochmals aufs Podium fuhr, belegte Nadia Styger, die wie Fabienne Suter aus Sattel im Kanton Schwyz stammt, Rang 4.
Styger, die Abfahrtssiegerin von Whistler Mountain, war diese Saison im Super-G nie über Platz 7 hinaus gekommen.
Weniger erfolgreich kämpften Martina Schild und Fränzi Aufdenblatten, die mit den Plätzen 16 und 20 Weltcuppunkte verpassten.
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