Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03206.jsonl.gz/87

Meine FigurensammlungVersion 6, 26.11.2007
Auf dieser Seite entsteht meine Figurensammlung. Die Auswahl ist momentan noch etwas dünn, aber das wird noch .
Inhalt
1 Aresti-Figurensammlung
Im "FAI Aresti Aerobatic Catalogue" sind sämtliche gängigen Aresti-Figuren aufgelistet. Das Ding konnte man früher scheinbar bei der FAI herunterladen , jetzt gibts da nur noch einen Link zum Katalog in (Ring)Buchform .
Mit den Google-Tags "FAI Aresti Aerobatic Catalogue" oder "Aresti System (Condensed)" lassen sich aber im Netz noch PDFs dieses Katalogs finden.
2 Flugprogramme
2.1 F3A-Programme
3 Kombinationsfiguren
Wendefigur I
Anflug im Flächenflug in -x-Richtung in der xy-Ebene, Kurzer Schlenker nach links, dann Wende nach Rechts in -xy-Richtung, verlassen der xy-Ebene durch Hochziehen und während dem anschliessenden Looping soviel Querruder links geben dass die Maschine in x-Richtung in der xy-Ebene wieder herauskommt.
Wendefigur II
Anflug im Flächenflug in -x-Richtung in der xy-Ebene, Schlenker nach links, dann Wende nach Rechts in -xy-Richtung, verlassen der xy-Ebene durch Hochziehen, während dem Hochziehen ganz leicht Querruder links und in der Senkrechten schlagartig 1 1/4 Gerissene Rollen nach links, so dass die Maschine auf dem Rücken in -x-Richtung Fliegend über der Einflugslinie wieder herauskommt. Anschliessend normaler Abschwung.
Wendefigur III
Im Anflug Fluggeschwindigkeit reduzieren, Modell schlagartig mit Strömungsabriss in die Senkrechte reissen. Kurz in der Senkrechten verbleiben, dann Gas geben, mit Tiefenrudervollausschlag bis in den Rückenflug vorne überkippen, im Rückenflug beschleunigen und mit halber Rolle wieder in den Bauchflug übergehen.
Wendefigur IV
Anflug in -x-Richtung, 45-Grad Steigen, halbe Rolle und anschliessender Abschwung.
Wendefigur V
Anflug in -x-Richtung, normale Schlaufe oben durch, im Abwärtsteil mit einem Zusätzlichen horizontalen Vollkreis im Messerflug.
Gerissener Abschwung
Senkrecht nach unten anfliegen, Modell mit Höhenruder (Tiefenruder) schnell abfangen und bei einleiten der Abfangbewegung Querruder reinhauen, nachher Drehbewegung Stoppen und mit HR gegensteuern so dass das Modell horizontal davonfliegt. Ob die Figur klappt ist modellabhängig, mit Shockys gehts problemlos.
Walze
Korkenzieherbewegung in der horizontalen, der Modellrücken zweigt dabei nach innen (Innnenwalze) oder nach aussen (Aussenwalze), die Hochachse des Modells zeigt immer auf die gedachte Mittellinie der Walze. Einfach so ist das Manöver schnell geflogen, richtig gut siehts aber erst aus wenn man so präzise fliegt dass der Zuschauer wirklich meint man flöge auf der Oberfläche einer Walze entlang.
Halbe Walze
Oder auch halbe Fassrolle, um vom Bauch- in den Rückenflug und wieder zurückzukomen. Man leitet dabei eine normale Walze ein, nach einer Viertelumdrehung steuert man aber bereits auf die Mittellinie zu und befördert das Modell mit harten HR-Ausschlägen auf die Mittellinie. Mit dem richtigen Timing kann man das Modell so regelrecht "hinknallen".
Kleeblatt
Näheres dazu beim Überlegungen zum Kleeblatt.
4 Figurenfolgen
4.1 Landung
Wandlandung
Im Harrier auf eine Wand zufliegen, kurz vor der Wand langsam ins Hovern gehen und mit dem Fahrwerk auf die Wand aufsetzen. Wenn der Antrieb den Schub konstant halten kann und man ev. leicht auf Tiefe trimmt dann kann man die Hände vom Sender nehmen, ohne das sich das Modell rührt (die ganz Harten legen bei einer Indoorveranstaltung danach den Sender auf den Boden und holen sich erstmal ein Stück Kuchen ).
Die Landefläche muss übrigens nicht immer eine Wand sein, ein Zeltdach tuts auch:
"Landung"
Senkrechtes Anstechen (wenns das Modell festigkeitsmässig hergibt mit Vollgas), Abfangbogen, Überflug 2m über dem Boden, in der Flugfenstermitte abrupt am Höhenruder reissen ("The Wall") und Gas kurz zurücknehmen. Direkt anschliessend aus dem Hovern in den Harrier gehen und im Harrier landen.
4.2 Synchronflug
Unterer/oberer Verfolger
Folgen sie einem anderen Modell durch ein Kunstflugprogramm, indem sie mit konstantem Abstand immer genau unter oder über diesem fliegen. Im senkrechten Steigflug müssen sie notgedrungen mit etwas versetzt zur Seite fliegen, um nicht direkt im Propellerstrahl des Vordermannes zu landen.
Bauch-/Rückenverfolger
Folgen sie einem anderen Modell durch ein Kunstflugprogramm, indem sie mit konstantem Abstand immer genau unter dessen Modellbauch bzw. über dessen Modellrücken bleiben. Wenn das andere Modell eine Rolle macht müssen sie folglich eine Schraubenbewegung um dieses Modell machen, im senkrechten Steigflug/Sinkflug fliegen sie neben, im horizontalen Flächenflug über/unter dem anderen Modell.