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Swisscom begrüsst den Entscheid der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom), die UMTS-Auktion auf der bisherigen Basis und mit einem Mindestgebot von CHF 50 Mio. durchzuführen. Swisscom wertet den Entscheid auch aus einer gesamtwirtschaftlichen Sicht positiv: Die Gelder, die nicht für den Konzessionserwerb eingesetzt werden müssen, stehen für die Entwicklung von innovativen Diensten, einen raschen Netzaufbau und damit für eine rasche Verfügbarkeit von UMTS-Diensten zur Verfügung. Davon profitiert auch der Wirtschaftsstandort Schweiz.
Mit insgesamt vier UMTS-Anbietern wird in der Schweiz ein intensiver Wettbewerb sichergestellt. Mit dem getroffenen Entscheid werden die Startbedingungen insbesondere für den neuen Mitbewerber verbessert, der heute über keine GSM-Konzession verfügt, was dem Wettbewerb und damit auch den Kunden zugute kommt.
Swisscom wird über eine Milliarde Franken in den Aufbau eines UMTS-Netzes in der Schweiz investieren und damit zusätzliche Kapazitäten für neue Dienstleistungen, insbesondere auch in der mobilen Datenkommunikation, bereitstellen.