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Gegen den Widerstand von Umweltschützern hat der amerikanische Senat ein seit Jahrzehnten bestehendes Verbot von Ölbohrungen in einem Naturschutzgebiet in Alaska aufgehoben. Die Entscheidung fiel am Donnerstag mit 51 zu 48 Stimmen. Die Bohrungen im Arctic National Wildlife Refuge sind ein Kernstück der energiepolitischen Pläne von Präsident George W. Bush. Sie sollen die USA weniger abhängig von Ölimporten machen. Gegner der Bohrungen erklären jedoch, das Öl in dem Naturreservat reiche bei weitem nicht aus, um die Importquote entscheidend zu senken.
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- NZZ