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Die ch Stiftung vernetzt Akteure in den Bereichen Föderalismus, Verständigung/innerer Zusammenhalt und Medienwandel und fördert, praktiziert und unterstützt die interkantonale Zusammenarbeit, Weiterbildung und Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen und mit weiteren Partnern. Dabei pflegt sie insbesondere den kulturpolitischen Brückenschlag zwischen den Sprachgemeinschaften.
Die zweimal jährlich tagende Stiftungsratsversammlung ist das oberste Entscheidorgan. Hier sind alle Kantone durch je ein Mitglied des Regierungsrates mit jeweils einer Stimme vertreten und beschliessen die politischen Geschäfte.
Im Leitenden Ausschuss, dem Führungsorgan, bereiten sieben bis neun Regierungsrätinnen und Regierungsräte aus allen Regionen der Schweiz die Geschäfte der Stiftungsratsversammlung vor.
Die ch Stiftung verfolgt ihren Zweck insbesondere durch folgende Tätigkeiten:
- Dienstleistungen im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bund: z.B. Betrieb Haus der Kantone, Sprachdienst (Übersetzung), IT-Dienstleistungen
- Durchführung von Bildungsveranstaltungen für Mitglieder von Kantonsregierungen
- Programme und Projekte: wissenschaftliche und administrative Arbeiten, Vergabe von Forschungsaufträgen, Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Betreuung von Dokumentationen sowie Publikationen usw.
Das von der Stiftungsratsversammlung am 17. Januar 2021 beschlossene Arbeitsprogramm 2021–2024 definiert die strategischen Ziele und die Massnahmen der ch Stiftung. Die vier Hauptziele sind: Die Vorteile des Föderalismus nutzen, den Föderalismus bekannt machen, die Verständigung fördern und die föderale Vielfalt im Journalismus sichern.
Die Geschäftsstelle mit Geschäftsleitung, Stab Kommunikation, Sekretariat und Zentrale Dienste betreut den Sitzungsbetrieb der Stiftungsratsversammlung und des Leitenden Ausschusses und sorgt für den operativen Betrieb der ch Stiftung.