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Aufgenommen und produziert von Sänger und Mastermind der Band, James Christian, zusammen mit Keyboarder Mark Mangold, soll «Saints And Sinners» ein weiteres Juwel in der musikalischen Krone von House Of Lords werden. Heute können sich die Fans über die neue Single «House Of The Lord» freuen.
HOUSE OF LORDS debütierten 1989 mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Albums, das bis heute als eine der besten Arena Rock Veröffentlichungen der 80er Jahre gilt. Der kolossale Sound, der erhabene Gesang von James Christian und die instrumentalen Fähigkeiten der Band (zu der neben den Koryphäen Lanny Cordola, Chuck Wright und Ken Mary auch der ehemalige Angel- und Giuffria-Keyboarder Gregg Giuffria gehörte) erinnerten an Vorreiter wie Whitesnake, Deep Purple oder Van Halen und brachten der Band sofort die Aufmerksamkeit der Mainstream-Musikmedien und der Massen von Hard Rock Fans der 80er-Jahre ein.
Mit ihrem zweiten Album «Sahara» erzielten House Of Lords mit ihrer Cover-Version von Blind Faiths «Can't Find My Way Home» einen beachtlichen Erfolg in den Radio- und Video-Charts. Nach einer Tournee mit Nelson im Jahr 1991 löste sich die Gruppe auf und kam erst 1992 mit «Demon's Down» in neuer Besetzung (mit den ursprünglichen Mitgliedern Giuffria und Christian) wieder zusammen. Mit der Veränderung des musikalischen Klimas zu dieser Zeit fielen House Of Lords in den Winterschlaf, bis die ursprüngliche Besetzung im Jahr 2000 wieder zusammenkam und das umstrittene Werk «Power And The Myth» veröffentlichte, ein Album, dessen Sound mehr in Richtung progressiver Hard Rock mit 70er-Jahre Rock-Einflüssen ging.
Nach einer kurzen Europa-Tournee beschloss Sänger James Christian, zum typischen Arena Rock Sound von House Of Lords zurück zu kehren, und stellte mit dem Segen von Gründungsmitglied Gregg Giuffria, der kurz vor der Veröffentlichung von «Power And The Myth» ausstieg, ein neues Line-up zusammen. Die neuen Mitglieder Jimi Bell (Gitarre) und B.J. Zampa (Schlagzeug) sorgten auf dem fünften Studio-Album «World Upside Down» für einen wahren Powerhouse Sound, der in der Hard Rock und Melodic Rock Szene für Aufsehen sorgte.
Auf dieses Album folgten die Alben «Come To My Kingdom» (2008), «Cartesian Dreams» (2009), «Big Money» (2011), «Precious Metal» (2014) und «Saint Of The Lost Souls» (2017), mit denen die Band unermüdlich durch Europa sowie die USA tourte und sich zu einer festen Größe der Hard Rock Szene auf beiden Kontinenten entwickelt hat. House Of Lords stehen für grossartige Hooks und eine majestätische Atmosphäre, die die Erinnerungen an ihr herausragendes Debüt-Album wach rufen, sprich monumentale Gitarren-Riffs und eine Produktion zum Sterben. All diese Zutaten soll man nun auch auf «Saints And Sinners» in Hülle und Fülle finden. Da sind wir schon mal gespannt...
Trackliste «Saints And Sinners»:
01. Saints And Sinners
02. House Of The Lord
03. Take It All
04. Road Warrior
05. Mistress Of The Dark
06. Avalanche
07. Roll Like Thunder
08. Razzle Dazzle
09. Dreamin It All
10. Takin My Heart Back
11. Angels Fallen