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Das Teatro Regio wurde von dem Baumeister Benedetto Alfieri nach Planungen des Architekten Filippo Juvarra an der Piazza Castello im Stadtzentrum erbaut. 1740 fand mit der Aufführung eines Werkes von Francesco Feo die Eröffnung statt. Auf eine königliche Order hin wurde das Theater 1792 geschlossen und das Gebäude wurde als Lagerhalle genutzt.
Während der französischen Besatzung Turins unter Napoleon Bonaparte wurde das Theater wieder eröffnet und in „Teatro Nazionale“ umbenannt. Nach dem Abzug der Franzosen blieb das Theater eröffnet, wurde aber erneut in „Teatro Imperiale“ umbenannt.
Nach Zeiten finanzieller Unsicherheit wurde das Haus 1870 von der Stadt Turin übernommen. Eine Blütezeit des Hauses waren u. a. die Jahre 1895–1898 unter der Leitung von Arturo Toscanini mit zahlreichen Premieren der Werke von Richard Wagner. Weiterhin fand am 1. Februar 1896 die Uraufführung von Giacomo Puccinis La Bohème statt. In der Saison 1905/1906 wurde hier, wiederum unter dem für diese Saison zurückgekehrten Toscanini, die Oper Siberia gespielt. 1936 brannte das Teatro Regio nieder und wurde erst ab 1967 unter Architekt Carlo Mollino wieder aufgebaut. Es wurde 1973 wieder eröffnet, mit der Aufführung von Giuseppe Verdis Oper Les vêpres siciliennes.
Hinweis:
Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern. Alle Angaben zu den Besetzungen sind daher unverbindlich - Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Alle Angebote sind auf Anfrage. Die Verfügbarkeit kann sich stündlich ändern. Preisänderungen sind vorbehalten.
29., 30. und 31. Dezember 2020
Roberto Bolle & Friends
Seine Fähigkeit, große Menschenmengen zu sammeln und Begeisterung zu wecken, wird durch die Gala Roberto Bolle and Friends verstärkt, zu der eine großartige Gruppe von étoiles gehört, die Italien und die ganze Welt bereisen. Roberto wählt nur die besten Tänzer der Welt aus, die international bekannt sind, um bei seiner Gala aufzutreten.
Roberto Bolle wurde 1975 in der Provinz Alessandria im italienischen Piemont geboren. Mit sieben Jahren begann er seine Ballettausbildung an einer örtlichen Schule, mit elf Jahren wurde er an der Ballettschule der Scala in Mailand angenommen. 1990 wählte Rudolf Nurejew ihn für den Tadzio in einem Ballett zum Tod in Venedig aus.
Nach einem kurzen Engagement an der Scala als Primoballerino ist Bolle seit 1996 freiberuflich tätig. Er hat seitdem unter anderem mit dem Royal Ballet, dem Tokyo Ballet, dem National Ballet of Canada, dem Stuttgarter Ballett, dem Finnischen Nationalballett, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, der Wiener Staatsoper, im Semperoper Ballett in Dresden, der Bayerischen Staatsoper in München und auf zahlreichen Festivals getanzt. 2007 hatte Bolle sein Debüt am American Ballet Theatre in New York.
Unser Arrangement:
Preis pro Person
- im Doppelzimmer € 465
- Zuschlag das Arrangement inklusive 31. Dezember 2020 € 80 pro Person