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Nachdem anfänglich beabsichtigt war, ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren mit einer Präqualifikation durchzuführen, entschied sich die Bauplanungskommission dazu, einen einstufigen, anonymen Projektwettbewerb im offenen Verfahren durchzuführen. Der Entscheid erfolgte auf Grund der Überlegung, dass damit eine grössere Auswahl von Projektvorschlägen möglich wurde. Man war sich bewusst, dass damit ein grösserer Aufwand in der Jurierung einhergehen wird, was auf Grund der erwarteten Vorteile in Kauf genommen wurde. Das Ergebnis des Wettbewerbes zeigt nun auch, dass der Entscheid richtig war, gingen doch mit 27 Wettbewerbsbeiträge zahlreiche interessante Lösungsvorschläge mit einer Vielzahl von originellen Detailideen ein.