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In der Lombardei will sich die italienische Erotik-Darstellerin Fortunata Ciaco um das Amt der Regionalpräsidentin bemühen. «Es ist nicht so, dass es mir spontan in den Sinn kam, zu kandidieren. Es war eine wohlüberlegte Entscheidung», kündigte die 42-Jährige am Samstag in einem TV-Interview an.
Nächstes Jahr stehen in Italiens bevölkerungsreichster und wirtschaftlich wichtigster Region Wahlen an. In der lombardischen Hauptstadt Mailand regiert derzeit Attilio Fontana von der Rechtspartei Lega, die auch in Rom an der Regierung beteiligt ist.
Ciaco - die in beruflichen Dingen unter dem Namen Priscilla Salerno auftritt - kandidiert mit Unterstützung der linken Kleinpartei Nuovo Partito Socialista. Grosse Aussichten auf einen Erfolg hat sie nicht.
Sie kündigte an, für Frauenrechte zu kämpfen zu wollen. Ciaco verwies auf die politische Karriere von Ilona Staller, die als «Ciccolina» im Erotik-Geschäft bekannt wurde und zwischen 1987 und 1992 im italienischen Parlament sass. (aeg/sda/dpa)
Nach dem extremen Regen in Neuseelands grösster Stadt Auckland sind Behörden zufolge mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Eine weitere Person werde noch vermisst, teilte die Polizei am Samstag mit. Neuseelands neuer Premierminister Chris Hipkins flog am Samstag in die Stadt auf der Nordinsel.