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Rafael Nadal gewinnt erstmals seit dem French Open 2014 wieder ein ATP-Turnier. Der topgesetzte Spanier setzt sich im Final von Buenos Aires gegen seinen guten Freund Juan Monaco in 86 Minuten 6:4, 6:1 durch.
Dass Nadal bei seinem ersten Start in der argentinischen Hauptstadt seit 2005 triumphiert, ist an sich nicht der Rede wert. Gegen Monaco, die Nummer 60 der Welt, wurde der Weltranglisten-Vierte seiner Favoritenrolle gerecht, indem er keine einzige Breakchance zuliess. Mit dem Titel in Buenos Aires egalisiert Nadal aber eine Bestmarke der «Open Era». Er ist nun ex-aequo mit Guillermo Vilas Rekordhalter in Sachen Turniersiege auf Sand (46). In der ATP-Gesamtbilanz ist der 28-jährige Mallorquiner mit 65 Erfolgen, einem mehr als Pete Sampras und Björn Borg, die alleinige Nummer 4. (si)
Roger Federer erreicht in Indian Wells mit 7:6 (7:3), 7:6 (7:4) in 95 Minuten gegen Steve Johnson (USA/ATP 27) die Achtelfinals, in denen er am Mittwoch auf Rafael Nadal trifft.
Der letzte Formtest vor dem Gipfeltreffen mit Rafael Nadal, den er Ende Januar im Final des Australian Open in fünf Sätzen besiegte, verlief für Roger Federer nicht aussagekräftig. Der 35-jährige Basler spielte gewiss nicht schlecht. Er gewährte seinem Gegner keine Breakmöglichkeit. Aber auch Federer gelang kein Servicedurchbruch. Ausserdem ist nicht damit zu rechnen, dass die Partie gegen Nadal ähnlich verlaufen wird wie das Duell gegen Johnson, in dem beide Akteure jeweils die eigenen …