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Gemäss Polizeiangaben waren drei grössere Mieten, die sich nur wenige Meter voneinander entfernt befanden, vom Feuer betroffen. Die Ballen wurden auf einem Areal von 50mx50m gelagert.
Den rund 60 Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude und Flächen zu verhindern. In Nordosten von Deutschland wird gemäss Polizei das Stroh meist sehr frisch gepresst und dann eingelagert.
Ein Gutachten kam zum Schluss, dass sich die Ballen selbst entzündet haben. Der Sachschaden wird auf rund 20'000 Euro (22'500 Franken) geschätzt.