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Der britische Jazzmusiker Chris Barber ist tot. Der Posaunist sei im Alter von 90 Jahren nach einer Demenz-Erkrankung gestorben, teilte sein Label mit. Barber liebte den frühen New-Orleans-Jazz und brachte viele afroamerikanische Gospel- und Blues-Legenden nach Grossbritannien. Nebenbei verhalf er damit der E-Gitarre zum Einzug in die britische Rhythm-and-Blues-Szene. In den 1950er-Jahren war Barbers Big Band in Grossbritannien so bekannt wie die Beatles in den 60ern. 1958 gründete er mit einem Geschäftspartner den legendären Londoner Marquee Club, in dem später die Rolling Stones auftraten. Zu Barbers Hits gehören «Petite Fleur», «Ice Cream» oder «Wild Cat Blues». (swisstxt)
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