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Der KTV (kath. Turnverein) Frauenfeld wurde aus den Reihen des Gesellenvereins angeregt, und am 11. Januar 1921 fand das erste offizielle Training statt. 1942 entstand unter dem gleichen Namen eine Männerriege die sich dem Faustball verschrieb, und zwischenzeitlich gar in der Nationalliga A mitspielte.
In den 60igern kam man vom Turnen ab, und es wurde in die stark aufkommende Leichtathletik investiert. Zahlreiche erfolgreiche Leichtathleten machten den KTV schweizweit bekannt. Gleichzeitig kam die Initiative aus dem Vorstand, auch Grossanlässe nach Frauenfeld zu holen. So fanden zweimal Crosslauf-SM, Verbandsturnfeste, sowie kantonale Meisterschaften auf der Kleinen Allmend statt.
Ab Mitte der 80iger Jahre kam die Trendsportart Unihockey auf, welche im Wintertraining des KTV grossen Anklang fand. Und so war der Weg geebnet, um 1989 mit einem 2.Liga-Team in die erste Meisterschaftssaison zu starten.
Die Red Lions Frauenfeld entstanden im März 2005 aus der Fusion des Vereins UHC Flying Dutchs Frauenfeld und der Unihockey Riege des KTV Frauenfeld.
Man hatte sich für diesen Weg entschieden, um in Frauenfeld einen einzigen starken Verein bzw. Riege zu präsentieren und die von den beiden Vereinen geschaffenen Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Der Zusammenschluss kam beiden Parteien entgegen, da man nun mit einem Namen auftreten kann, weniger Vorstandsmitglieder benötigt und eine grössere Anzahl Mannschaften stellen kann, um so konkurrenzfähiger zu sein.