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Wie kann man also vermeiden, dass an einem gemütlichen Abend nicht an diesem Thema „herumgekaut“ wird? Wie wäre es, wenn man zu Beginn des Treffens mitteilt, dass das Wort „Corona“ nicht ausgesprochen werden darf? Wenn z.B. Regeln, ähnlich, wie wenn man beim Fondue- Essen das Brot verliert, aufgestellt würden? Wir haben einige Beispiele dafür aufgeschrieben:
Die Bestrafung:
- Wer davon anfängt, muss die Küche aufräumen oder den Grill putzen.
- Wer das Thema anspricht, muss eine peinliche Geschichte aus seinem Leben erzählen. Alternativ kann auch ein Witz reichen.
- Wem das Wort herausrutscht, wird der Mund mit Klebestreifen zugeklebt. Die Dauer kann frei gewählt werden.
- Als Unterhaltung für die anderen soll eine akrobatische Übung eingelegt werden.
Die Ablenkung:
Es kann auch helfen, das Gespräch bewusst auf andere Themen zu lenken. Spiele, wie UNO, Activity oder wieder einmal eine Jassrunde sorgen dafür, dass das Thema vergessen wird. Auch bei „Stadt-Land-Fluss“ können die Gemüter erhitzt werden.
Die Gegenfrage, falls es doch mal passiert:
„Kann man Auberginen eigentlich einfrieren?“ ist der ultimative Satz, um dem Gesprächspartner klar zu machen, dass das Thema gewechselt werden muss. Und so ganz einfach ist die Beantwortung dieser Frage auch nicht.
Viel Spass beim Diskutieren!