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Das gute Wetter ist eine Folge von Südwinden aus Afrika, die warme Luft mit sich brachten. Zu beobachten war jedoch auch eine diesige Atmosphäre, weil die Sahara-Winde meist auch feinste Sandkörner mit sich führen.
Ein Wärmeschub zum Jahresanfang ist in Griechenland nicht selten. Das Phänomen ist seit dem Altertum bekannt und wird von Meteorologen «halkyonische Tage» genannt («Halkyon» steht für den Eisvogel). Ein grosses Hoch setzt sich dabei über dem Südosten Europas fest und erzeugt Sommerwetter mitten im Winter. Für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen ist es sonnig und relativ windstill, so dass auch das Meer mitten im Winter gut zu befahren ist.