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Gordon Spice wurde am 18. April 1940 in London geboren.
Spice fuhr Touren- und Sportwagenrennen und war über die Formel 5000 auch im Formel Rennwagen aktiv.
Spice begann Mitte der 1960er-Jahre Autorennen zu fahren. 1964 wollte er beim 1000km Rennen am Nürburgring sein internationales Debüt als Fahrer geben. Er war als Partner von Chris Lawrance mit einem Morgan Plus 4 gemeldet. Das Team erschien aber nicht zu Training und Rennen, sodass das 24 Stunden Rennen von Le Mans 1964 sein eigentliches Debüt war. Wieder war Lawrence sein Partner, der diesmal einen Deep Sanderson 301 meldete. Im Rennen überhitzte schon nach 13 Runden ein Zylinder und der Wagen musste abgestellt werden.
Seinen ersten zählbaren Erfolg erzielte Gordon Spice beim 6 Stunden Rennen von Jarama 1969 Das Rennen zählte zu keiner Meisterschaft Spice wurde mit Partner Jose Juncadella im Ford GT 40 Dritter.
Sein erstes Formel-5000-Rennen bestritt er 1970 im Oulton Park. Die Rennveranstaltung war der zweite Wertungslauf der Meisterschft 1970, er fuhr einen Kitchiner K3A welcher von einem 4,7-Liter Ford V8 Motor angetrieben wurde. Mit einem Rückstand von drei Runden auf Mike Walker in einem McLaren beendete er das Rennen als Sechster. Nach einem Ausfall in Brands Hatch kam er beim dritten Saisonrennen in Zolder als Neunter ins Ziel, wieder war der Rückstand auf den Sieger groß. Diesmal fehlten acht Runden auf Peter Gethin der ebenfalls einen McLaren M10 fuhr. Spice mühte sich das erste Halbjahr mit dem schweren und unhandlichen Rennwagen und erzielte im Juli beim Wertungslauf in Monza mit dem vierten Rang sein bis dahin bestes Ergebnis. Nach einem fünften Platz am Salzburgring zog sich Spice vom erfolglosen Kitchiner-Projekt zurück.
In diesem Jahr war auch ein gewisser Mo Nunn, der spätere eigner des Ensign Teams als Fahrer in der Formel 5000 aktiv.
In den 1970er-Jahren gründete Spice einen eigenen Rennstall und setzte dort zwei Ford Capri bei Tourenwagenrennen ein. Vor allem in der Britischen Tourenwagen Meisterschaft war er höchst aktiv. 1975 feierte er sieben Laufsiege in der Klasse C und erreichte im Schlussklassement der Meisterschaft den dritten Rang eine Platzierung die auch 1980 in den Ergebnislisten steht. 1978 gewann er mit Teamkollegen Teddy Pilette das 24h Rennen von Spa Francorchamps. Ein Sieg welcher sein Team auch 1979 und 1980 erringen kann.
In Le Mans kam er zweimal nach 24-Stunden-Fahrzeit als Gesamtdritter ins Ziel beide Male als Fahrer im Team von Jean Rondeau. 1980 hatten er und die beiden belgischen Martin-Brüder Philippe und Jean Michel neun Runden Rückstand auf die siegreichen Teamkollegen Jean Rondeau uund sieben Runden auf die Zweitplatzierten Porsche 908 Turbo. 1981 war der Rückstand von Spice und Francoise Migault mit 19 Runden auf die Sieger Jacky Ickx und Derek Bell weit größer als im Jahr davor. Erneut kamen jedoch zwei Rondeau unter die ersten Drei.
Als Gordon Spice 1985 Spice Engineering gründete und mit Eigenkonstruktionen bei internationalen Sportwagenrennen an den Start ging, konnte der Brite auf eine mehr als zwanzigjährige Karriere als Rennfahrer zurückblicken. Rennen fuhr er bis 1989. Sein Bruder Derek hatte schon beim Tourenwagenteam federführend mitgewirkt und wurde ab 1986 Teamchef bei Spice Engineering. 1984 und 1985 hatte Spice die Renneinsätze von Tiga Race Cars abgewickelt und dabei 1985 die Gesamtwertung der C2-Klasse der Sportwagen Weltmeisterschaft gewonnen.
Spice fuhr mit seinem Freund und Cockpitpartner Ray Bellm, der Teilhaber und Sponsor des Teams war, bis 1989 Sportwagenrennen mit eigenen Konstruktionen, dann beendete er seine Fahrerkarriere und konzentrierte sich ganz auf die Führung von Spice Engineering.
Als das Team 1991 in finanzielle Schwierigkeiten geriet und von einem Investor übernommen wurde, zog er sich vollständig zurück.
1995 versuchte Spice den Einstieg in die Formel 1 Weltmeisterschaft das Projekt kam jedoch nicht zustande.
Thomas Maldwyn Pryce wurde am 11. Juni 1949 einem Hügel im südlichen Teil des Vale of Clwyd
in Nordwales geboren.
Nach einem rasanten sportlichen Aufstieg wechselte Tom in fünf Jahren (1970-1974) von der Formel Atlantic und Formel Ford in die Formel 1,
Ihm wurde allerdings die Teilnahme am Großen Preis von Monaco 1974 verweigert, weil er als unerfahren galt. so war der Grosse Preis von Belgien sein erstes Rennen. Er startete vom 20. Startplatz aus, schied aber wegen einer Kollision in der 66. Runde aus. 1975 Startete er für Shadow, gewann er das legendäre Race of Champions in Brands Hatch, Stand beim Grossen Preis von England auf der Pole Position und wurde in Österreich und brasilien jeweils dritter. Spätestens nach dieser Saison galt er als das größte britische Rennsporttalent nach Roger Williamson.
Im Jahr 1976, vertrat Pryce weiterhin die Farben des Shadow Racing Teams, mit ähnlichen Ergebnissen, zu seinen besten Platzierungen gehörten der dritte Platz im Großen Preis von Brasilien, der siebte in Südafrika, der siebte in Monaco und Frankreich, der achte in Deutschland und Italien sowie der vierte in Holland.
Während seine beste Qualifikation im Starterfeld ein dritter Platz im Großen Preis von Holland war,
1977, Startete die Saison am 5. März mit dem Großen Preises von Südafrika in Kyalami, es war in Runde 23, als Price Teamkollege Renzo Zorzi seinen rauchenden Shadow auf der linken Seite der Start und Zielgerade stoppte. Zwei Streckenpostenliefen mit Feuerlöschern über die Strecke um dem bereits ausgestiegenen Zorzi zu helfen.
Tom Pryce konnte dem einen Streckenposten nicht ausweichen, der Feuerlöscher traf den Fahrer am Kopf, Pryce war sofort tot sein Shadow fuhr jedoch noch 700 Meter lang mit Vollgas weiter, bis es am Ende der Geraden mit dem Ligier von Jacques Laffite kollidierte und in die Begrenzungsmauer knallte.
Pryce fuhr 42 Grand-Prix schaffte es zweimal aufs Podest und sammelte 19 Punkte währen Zwei Runden oder 9 km führte er das Feld an. Er ist in der Formel 1 9.752 km gefahren.
Derek Bell wurde am 31. Oktober 1941 in Pinner, Großbritannien, geboren. Seine Eltern hatten einen Bauernbetrieb. Derek absolvierte 1960 das Institute of Agronomy in Cirencester, und wurde Bauer. Nur sehr wenige hätten damals vorhergesagt dass er im Laufe der Zeit eine wichtige Figur im internationalen Automobilsports werden würde.
Sein Debüt gab er 1964 am Steuer des kleinen Lotus Super Seven, es dauerte nur vier Jahre, bis er die höchste Stufe des Rennsports erreicht hatte.
Derek wurde von der Scuderia Ferrari verpflichtet.
Sein Debüt in der Formel 1 fand beim Grand Prix d' Italia 1968 statt, Derek wurde von der Scuderia Ferrari mit einem 312/68 V12 Lager Nummer 7 gemeldet.
Derek fuhr in der Qualifikation eine mehr als würdige Zeit und erzielte den achten Startplatz, musste aber im Rennen wegen mechanischer Probleme aufgeben.
Er war in diesem Jahr noch beim Grand Prix in Watkins Glen dabei, aber seine Ergebnisse mit seinem Ferrari 312 waren sehr ähnlich.
1969 nimmt er nur an einem Grand Prix in Silverstone mit einem offiziellen McLaren M9A teil, muss aber wegen Problemen mit der Federung aufgeben.
Im Jahr 1970 fuhr er für Tom Wheatcroft Racing, Das Team verpasste es das Auto für das Rennen in Monaco zu melden, in Spa Qualifizierte er sich mit dem alten Brabham BT26A als 15, schied aber im rennen wegen Getriebeproblemen aus. In Watkins Glen fährt Bell für Surtees den TS7 er Qualifiziert sich als 13. und wird sechster im Rennen.
Im Jahr 1971 nimmt nur an den Grand Prix von England in Silverstone mit einem Surtees TS9 Ford teil, nachdem er sich zuvor mit dem March 701 Ford von Frank Williams , nicht für die Grand Prix von Spanien und Monaco qualifizieren konnte.
1972 verpflichtete ihn das Martini Racing Team. Mit einem Tecno PA123 F12 konnte er sich bei den, Grand Prix in Monaco, Belgien und Frankreich nicht qualifizieren
1974 kehrt Derek wieder zu Surtees zurück, diesmal unter dem Namen Bang & Olufsen Team Surtees, bestreitet eine düstere Saison sein bestes Ergebnis ist ein elfter Platz auf dem Nürburgring.
1977 trat er mit einem Hexagon Penske PC3 im Großen Preis von Großbritannien zum letzten Mal bei einem Formel-1-Großen Preis an, konnte sich aber auch hier nicht für das Rennen qualifizieren.
Derek startete zwischen 1968 und 1974 in der Formel 1 in 16 Grand-Prix-Rennen. Seine beste Platzierung in einem Grand Prix war ein sechster Platz und ein achter Platz in einem in Italien 1968.
Viel erfolgreicher war Bell im Rennsportwagen,1970 gab er auf einem Ferrari 512S sein Debüt beim 24h Rennen von Le Mans. 1975 feierte er an der Seite von Jacky Ickx seinen ersten Sieg in Le Mans. Im selben Jahr hatte er mit drei Erfolgen im Alfa Romeo Tipo 33 massgeblichen Anteil am Gewinn der Markenweltmeisterschft für die italienische Marke.
Als er 1981 Werksfahrer bei Porsche wurde, folgten Siege in Serie. Für Porsche holte er vier weitere Erfolge in Le Mans Zweimal, 1985 und 1986, gewann er den Fahrertitel der Sportwagen Weltmeisterschaft. Als er 1996 sein letztes Rennen an der Sarthe fuhr, war es sein 26ster Start. Über die Jahre entwickelte er sich zu einem der besten Sportwagenpiloten der Motorsportgeschichte. 2001 wurde er vom Bentley-Team für das Rennen in Le Mans angeheuert.
Bell kommentiert Formel-1-Rennen und berät Porsche. Sein Sohn Justin Bell ist ebenfalls Rennfahrer, mit ihm fuhr er 1992 und 1995 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
Divina Marie Galica wurde am 13. August 1946 in Bushey Heath geboren.
Sie war Skirennfahrerin, an ihren ersten Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck teilnahm, wo sie beim Slalomrennen antratt.
Sie nahm auch an den nächsten beiden Olympischen Winterspielen teil, in Grenoble 1968 und Saporo 1972 teil.
Sie war die beste englische Skifahrerin aller Zeiten und stellte auf Skiern einen Geschwindigkeitsrekord von 124 Meilen pro Stunde auf. Nach der Skikarriere wendete Sie sich dem Autorennsport zu.
Ihren ersten Auftritt in der Formel 1 hatte Sie beim Englischen Grand Prix, 1976 auf dem Brands Hatch Circuit.
Divina trat mit einem Surtees TS16 von Shellsport/Whiting mit der Nummer 13 an. Diese Zahl brachten ihm kein Glück, da sie es nicht schaffte, das Auto für das Rennen zu qualifizieren.
1978 versuchte sie es beim Großen Preis von Argentinien in Buenos Aires und Rio de Janeiro erneut. diesmal mit einem Hesketh 308E von den Olympus-Kameras aber die Ergebnisse waren ebenso frustrierend.
Allerdings erzielte sie zehn Siege in der britischen Langstrecken-Rennserie, während Divina sich 1977 in der britischen Formel 1 mit mehreren Podestplätzen sehr gut schlug und die Meisterschaft knapp hinter Emilio de Villota auf Platz zwei beendete.
Nach ihrer Erfahrung in der Formel 1 wendete sie sich der Formel 2, und die Langstrecken-Weltmeisterschaft und schließlich dem Truck Racing zu.
Als auferstandener Phönix kehrte Divina in den 90er Jahren in die Welt des Skisports zurück, wo sie mit mehr als 192 kmh die siebte Bestnote der besonderen Klassifizierung "schnellste Frau der Welt auf Skiern" erhielt.
Ian in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) geboren, obwohl er britischer Staatsbürger war.
Als Sohn eines RAF-Testfahrerswurde wurde Ian am 26. Oktober 1947 in Wuppertal in der Bundesrepublik Deutschland geboren und begann 1966 nach einem Kurs an der Rennfahrerschule von Jim Russell mit dem Wettkampf.
Ian war wegen seiner etwas unberechenbarer art bald als "Crashley" bekannt.
Ian erreichte seine Reife, als er 1972 in der Formel 5000 begann, 1973 die Europameisterschaft gewann.
1974 gab er sein Debüts in der Formel 1, im Team von Frank Williams.
Sein erster Auftritt bei einem Formel-1-Grand-Prix mit WM Status war der Große Preis von Deutschland, 1974 bei starkem Regen auf dem historischen Nürburgring.
Es wurde mit einem Token RJ02 Ford sechsundzwanzigster in der Qualifikation. 23,8 Sekunden hinter Poleman Niki Lauda.
Im Rennen war er vierzehnter, eine Runde hinter Sieger Clay Regazzoni mit einem Ferrari 312.
Der Rest der Saison war weniger gut, auf dem Österreichring nicht für das Rennen qualifiziert, und dann mit einem Brabham BT42 Ford von Chequered Flag Richard qualifizierte sich nicht für die Rennen im Mosport Park und Watkins Glen.
1975 war er nur beim Großen Preis von Deutschland dabei, wo er einen Qualifikationsunfall erlitt, bei dem er am Bein schwer verletzt wurde.
1976 nahm er mit einem BRM P201B aus dem Stanley BRM Team am Großen Preis von Brasilien teil, wo er wegen mechanischer Probleme ausgefallen ist.
Im Jahr 1977, war er mit einem Hesketh 308E Ford bei fünf Grand Prix mit von der Partie, aber in den ersten drei, Österreich, Holland und Italien, nicht qualifiziert, in Watkins Glen wurde er siebzehnter, und in Mosport Park, konnte er wegen eines Unfalls im Training bei welchen er verletzt wurde nicht am rennen teilnehmen..
Anthony (Tony) Brise wurde am 28. März 1952 in Dartford, Großbritannien, als Sohn eines ehemaligen Stockcar-Fahrers geboren. Tony hat ambitionslos. Von 1968 bis 1970 fuhr er Kart, wobei er bereits im ersten Jahr Englischer Meister wurde.
1970 startete er bei der englischen Formel Ford 1600 Meisterschaft. Im Jahr 1971 wurde er in der gleichen Meisterschaft Zweiter in England.
1972 wurde er mit einem Brabham BT38 Ford und einem GRD 372 Ford Sechster in der englischen Formel-3-Meisterschaft und Zweiter in der Lombard North Central Formel-3-Meisterschaft sowie Vierter in der Forward Trust F3-Meisterschaft.
1973 wurde er mit einem GRD 373 Ford und einem March 733 Ford Englischer Meister der Formel 3, außerdem war er Meister der Nord Central Lombardei.
1974 wurde er Zweiter beim prestigeträchtigen Formel-3-Grand Prix von Monaco.
überdies fuhr er die American Formula Atlantic Championshipl und startete in der Deutschen Formel 3 Meisterschaft mit einem Ford Modus.
Tony debütierte 1975 in der Formel 1 beim tragischen Grand Prix von Spanien in einem Williams FW03 Ford und belegte nach dem Start auf dem achtzehnten Startplatz am ende Platz sieben.
Der Rest der Saison fuhr er im Team von Graham Hill, in Belgien gab er auf, als sein Motor ausfiel, in Schweden war er Sechster, er wurde Siebter in Holland und in Frankreich, er hatte zwei Unfälle in England und Deutschland, in Österreich wurde er Fünfzehnter, genau wie in Italien und den USA.
Der letzte Grand Prix seiner kurzen Karriere fand 1975 in Watkins Glen in New York auf einem Hill GH1 statt, mit dem er nach einer Kollision mit Tom Pryce - aufgeben musste.
Tony starb am 29. November 1975 in Begleitung seines Chefs Graham Hill in Arkley bei einem Flugzeugabsturz.
Rupert Keegan wurde am 26. Februar 1955 in Essex geboren. Der junge Rupert, Sohn des Geschäftsmannes Mike Keegan, einer der Pioniere des gewerblichen Luftverkehrs in Großbritannien, war sich keiner finanziellen Schwierigkeiten bewusst, was ihm zweifellos den Sieg in der britischen Formel-3-Meisterschaft 1976 ermöglichte.
Sein Formel-1-Debüt gab Rupert beim Grand Prix von Spanien, 1977 auf dem Jarama Circuit auf einem Hesketh 308E Cosworth des Penthouse Rizla Racing.
Im Qualifying war er sechzehnter unter 31 Fahrern, aber im Rennen hatte er nicht viel Glück, da er einen Unfall erlitt, der das Getriebe seines Autos traf und ihn zwang, aufzugeben.
Mit dem gleichen Hesketh fährt er den Rest einer unglücklichen Saison, denn in Monaco wurde er zwölfter, in Anderstorp dreizehnter, in Dijon der zehnter, in Silverstone und Hockenheim durch Unfälle ausgeschieden. Beim Rennen auf dem Österreichring wurde er Siebter, in Zandvoort wieder ein Unfall , in Monza wird er Neunter, in Watkins ist Glen Achter und im Mosport-Park nochmal ein Unfall.
1978 fuhr er für das Team Surtees, welches ihm einen weiteren, nicht wettbewerbsfähigen Wagen zur Verfügung stellte, einen Surtees TS19 Ford. Seine Teamkollegen sind Rene Arnoux in Watkins Glen und Montreal, Vittorio Brambilla und Beppe Gabbiani.
Rupert scheidet aus oder qualifiziert sich nicht für alle Grand Prix, in denen er anwesend ist, außer in Jarama, wo er den elften Platz belegte, mit zwei Runden Runden Rückstand auf den Sieger.
Nach zwei Saisons auf der Rückseite der Grids, gewann Rupert sein Selbstwertgefühl zurück, indem er die Aurora Formel-1-Meisterschaft am Steuer eines Arrows A1 gewann.
1979 beendet er die Partnerschaft mit der Zeitschrift Penthouse und erhält vom Durex Team Surtees einen Vertrag, das ein Surtees TS19 zur Verfügung stellt und mit der Nummer 18 eine Saison nach Möglichkeit noch schändlicher macht.
1980 startete er in der Saison mit dem Williams FW07 des RAM-Teams. In Brands Hatch ist er Elfter, in Hockenheim ist er nicht qualifiziert. Auf dem Österreichring wird er fünfzehnter, in Zandvoort, wieder nicht qualifiziert. In Monza wird er Elfter. Rupert verabschiedet sich von der Saison mit einem neunten Platz im Watkins Glen.
1981 bekommt er einen neuen Sponsor, nach einer Zeitschrift mit verführerischen Damen, einer Kondommarke, jetzt ist es ein Tabak, der ihn unterstützt. Das Rothmans March Grand Prix Team bietet ihm einen noch weniger wettbewerbsfähigen Wagen. March 821, in Hockenheim kann er sich nicht qualifizieren), in Österreichring erleidet einen Unfal), Dijon technische Probleme in Monza nicht qualifiziert und nach Las Vegas, wo er beschloss, dass das Ende seiner Formel-1-Karriere, gekommen sei wird er zwölfter mit zwei Runden rückstand.
Rupert war frustriert und zog sich in die Staaten zurück.

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August 2019