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Gewerbler fordern, dass die Preise von ausländischen Anbietern im öffentlichen Beschaffungswesen künstlich verteuert werden.
Es geht um nicht weniger als 40 Milliarden Franken. Für diese Summe beschaffen Bund, Kantone und Gemeinden jedes Jahr Produkte und Dienstleistungen, viele davon im Ausland. So bestellt etwa die Armee Wäsche in Osteuropa, und das Bundeshaus wurde mit Fenstern aus Tschechien renoviert. Viele Schweizer Gewerbler ärgern sich seit langem über solche Vergaben. Nun haben sich gut 300 von ihnen zur Allianz «Fairplay öffentliche Beschaffung» formiert, mit dem Ziel, den Wettbewerb zu ihren Gunsten zu verbessern.