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Das Stück Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine «Julia» gesucht, er hätte sie «Lydia» genannt. Eine fulminante Geschichte über eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal. Enorm spannendes Monodrama.
Lydia Welti-Escher (1858 - 1891) Geboren als Tochter des Zürcher Industrie-, Bank- und Eisenbahnpioniers Alfred Escher, zählt Lydia Escher zu einer der reichsten Frauen der damaligen Schweiz. Sie bricht aus ihrer Ehe mit dem Bundesratssohn Friedrich Ernst Welti aus und beginnt in Italien eine Liaison mit dem Maler Karl Stauffer-Bern (1857-1891), welche tragisch endet.
Graziella Rossi - Lydia Graziella Rossi absolvierte die Schauspielakademien Zürich und Prag. Seit 1983 arbeitet sie als Schauspielerin in der Schweiz, Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich, in den USA und in Kanada in den jeweiligen Landessprachen und in Russland. Sie tritt als Sängerin bei musikalischen Abenden auf und wirkt in Hörspielen, Radioübertragungen, TV-Serien und Kinofilmen mit.
Regie/Musik: Damir Zizek Historische Dramaturgie: Joseph Jung Musikalische/dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel Kostüm: Martin Leuthold