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Britney Spears hat darauf bestanden, dass sie einfach «nur [ihr] Leben zurückhaben will», als sie vor Gericht erschien, um ihre Vormundschaft zu beenden. Die 39-jährige Sängerin steht seit ihrem öffentlichen Zusammenbruch im Jahr 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, der ihre persönlichen und geschäftlichen Angelegenheiten kontrolliert.
In einer Gerichtsverhandlung am Mittwoch (23. Juni) sprach sich Britney nun öffentlich gegen diese Vormundschaft aus und erklärte, dass sie sich durch das Kontrollsystem, dem sie ausgesetzt sei, «traumatisiert» fühle. Der Superstar verkündete: «Ich bin nicht glücklich, ich kann nicht schlafen. Ich bin so wütend, es ist verrückt. Und ich bin depressiv. Ich bin traumatisiert. Ich will einfach nur mein Leben zurückhaben. Ich möchte diese Vormundschaft beenden, ohne dabei beurteilt zu werden. Diese Vormundschaft schadet mir mehr als sie mir nützt. Ich verdiene es, ein Leben zu haben, ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet. Ich verdiene es, eine zwei bis drei Jahre lange Pause einzulegen.“
Die 'Toxic'-Hitmacherin beschuldigte ihren Vater und ihr Vormundschaftsteam in der Gerichtsverhandlung zudem, ihr nicht zu erlauben, ihren Freund Sam Asghari zu heiraten oder Kinder mit ihm haben zu dürfen. Britney - die Mutter von Sean (15) und Jayden (14) ist, die sie mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline hat - behauptet, dass ihre Vormünder sie dazu gebracht haben, eine Spirale als eine Form der Geburtenkontrolle zu bekommen. Sie fügte hinzu: «Ich möchte in der Lage sein, zu heiraten und ein Baby zu bekommen. Ich habe eine Spirale in mir, damit ich nicht schwanger werde, denn [mein Team will] nicht, dass ich weitere Kinder bekomme.»