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Der Nationalrat will die Biodiversität in der Schweiz fördern, aber nicht über konkrete Flächenziele, sondern über einen qualitativen Ansatz bei den Schutzgebieten. Das hat die grosse Kammer im Rahmen der Beratungen zum indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative entschieden. Der Bundesrat hatte in seinem indirekten Gegenentwurf zur Initiative vorgeschlagen, in der Schweiz zusätzlich zum bestehenden Schutzgebiet eine Fläche unter Schutz zu stellen, die etwa so gross ist wie der Kanton Luzern. Der Nationalrat schliesst die Detailberatung zum ganzen Geschäft am Mittwoch ab.