Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03656.jsonl.gz/838

Die Manipulation des Initiativrechts ist fast schon zu billig:
Ein paar Strohmänner mit Schweizer Pass....
Ein perfekt aufgestelltes Organisationsteam...
Das dazu nötige Geld um ein Team mit professionellen Unterschriftensammlern zu finanzieren...
Und schon wird in der Schweiz oder einem betroffenem Kanton über etwas abgestimmt was von irgend jemand ausgedacht wurde ohne echten Bezug zum Ganzen...
:-)
Die Blockchain ist Philosophisch kritisch zu sehen, denn Sie manifestiert das Vergangene unveränderbar - sie ist sozusagen ein technologischer Talmut/Bibel/Koran und überführt das Bipolare Denken der Religionen in eine technische Ebene.
Die "Ehrlichkeit" wird als absoluter Pol definiert.
Da aber jedes lebende Wesen drei Zustände -Ja/Nein/Vielleicht - kennt, wird die Manifestation eines der drei Pole automatisch in einem totalitärem System enden.
Die Wohnbaugenossenschaften und der Mieterverein sind aktuell die einzigen Kräfte die der Gentrifizierung im Wohnungsbereich entgegen wirken.
Basel und die Schweiz haben kein Problem mit Flüchtlingen oder Asylanten sondern mit dem Zuzug sehr reicher Menschen die sich nur hier noch frei bewegen können aber durch ihren Reichtum die "Urbevölkerung" verdrängen.
Wir sollten uns überlegen wie wir die Balance in diesem Bereich wieder herstellen können - die weitere Unterstützung der Wohnbaugenossenschaften und des Mietervereins sind fast schon Pflicht! :-)
Als Mitglied einer Wohnbaugenossenschaft bin ich "Besitzer" meiner Wohnung und daher praktisch unkündbar.
Durch dieses Privileg bezahle ich eine günstigere "Miete" wie andere und bin daher in der Lage den Mitgliederbeitrag des Mieterverbandes zur Unterstützung der weniger privilegierten echten Mieter zu bezahlen.
Ich hoffe das die "Eigentümer" der doch 10.000! Genossenschaftswohnungen in Basel meinem Beispiel folgen und so den "normalen Mietern" ihre Solidarität ausdrücken! :-)
Aktuell erträgt die tolerante Schweiz den Besuch des intolerantesten Menschen des Planeten - deswegen hier noch kurz der Link zu Diskussion des Toleranzbegriffes - der durchaus auch auf die Thematik des zugrunde liegenden Artikels passt: :-)
https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/die-grenzen-der-toleranz/story/14647491
Artikel 18 der Menschenrechte (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit):
"Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen."
In der Bundesverfassung der Schweiz kommt das Wort "öffentlich" - was die meisten Konflikte verursacht -nicht mehr vor:
"Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen."
Die Lösung steht also hier bereits in der Verfassung und muss nur noch angewendet werden - am besten in dem die Präämbel
"Im Namen Gottes des Allmächtigen!"
der Zeit angepasst und der Widerspruch in der Verfassung durch Streichung dieses Satzes aufgelöst wird! :-)
In dem Moment in dem ein Mensch sich "vorbereitet" bevor der zukünftige Kommunikationspartner bekannt ist stellt diese Person sowohl das Vertrauen in sich selbst als auch das Vertrauen in den Partner in Frage. Es ist wie eine chemische "Rüstung" die den Umgang im Vertrauen von vorn herein ausschließt. Der Kampf ums überleben wird chemisch auf die Sexualität übertragen und verhindert damit von Anfang an eine wirkliche Kommunikations-tiefe.
Ich empfinde die Verwendung von Truvada als Prophylaxe als moralisch nicht tragbar:
Zum einen kann es sein dass dadurch das HIV-Virus mutiert und das Medikament dann hinterher bei bereits bestehenden Infektionen wirkungslos ist.
Zum anderen kann ich nicht verstehen warum Mensch - denn es betrifft ja nicht nur die Regenbogenfahne - sich durch die Einnahme grundsätzlich mit Misstrauen statt mit Vertrauen begegnet. In meinen Augen somit kein Fort - sondern ein Rückschritt! :-)
Nachdem die Kernfrage - wie die Parteien in Basel dazu stehen - immer noch unbeantwortet ist, gebe ich diese weiter:
Was hat der Sozialhilfebezüger von der Politik in nächster Zeit zu erwarten?
Ich fände es angebracht wenn die Fraktionssprecher sich nun hier äußern würden um die Situation zu klären - besser noch - die Basler Bürger zu beruhigen.
Auch die SVP muss einsehen dass Ihre Wähler auch in eine solche Situation kommen können und daher Unterstützung von Ihrer Partei erwarten! :-)