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In Solapur, Westindien werden Kinder auf schockierende Weise "getauft":
mit "Baby dropping". Die Neugeborenen
werden von 15 Metern Höhe von einem Turm auf ein Tuch geworfen.
Die Kinder sollen damit gesunder und gesünder aufwachsen.
Seit 500 Jahren wird dieses Ritual dort zelebriert. Muslems und Hindus
organisieren solche "Baby droppings" auch an anderen Orten in Indien.
Es soll noch keine Unfälle gegeben haben.

Auch in China werden Zöglinge schon früh sportlich getrimmt. 6
Jährige gehen durch ein hartes Training. Ähnlich wie früher in
der Sovjetunion oder Ostdeutschland ist die Idee, dass dank frühem
Start und guter Selektion zukünftige Olympiasieger und "Gold Medaillen
Maschinen" gezüchtet werden können.