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Erstaunliche News aus Buckingham Palace: Laut einem Bericht von Food and Wine trinkt Elizabeth II., Königin des Vereinigten Königreichs Grossbritannien und Nordirland, Königin von Antigua und Barbuda, Australien, den Bahamas, Barbados, Belize, Grenada, Jamaika, Kanada, Neuseeland, Papua-Neuguinea, St.Kitts und Nevis, St.Lucia, St.Vincent und den Grenadinen, den Salomonen und Tuvalu, Oberhaupt des Commonwealth of Nations und Oberhaupt der anglikanischen Church of England, nicht weniger als vier verschiedene alkoholische Getränke täglich.
Dabei sind die jeweiligen Zeitpunkte dieser Drinks ebenso bemerkenswert wie die Anzahl. Als Erstes pflegt die 91-jährige Monarchin nämlich bereits spätmorgens, als Aperitif zum Mittagessen also, einen Gin & Dubonnet mit viel Eis (O-Ton Darren McGrady, ehemaliger Chefkoch des Palasts).
Während des Mittagessens, trinkt Elizabeth gerne einen Dry Martini (ob geschüttelt oder gerührt war leider nicht zu erfahren).
Statt Dessert gönnt sich die Queen zum Schluss ein Gläschen Rotwein, mit einem Stück dunkler Schokolade serviert.
Das wär's dann vorerst mit dem Alkohol: Nachmittags gibt es Tee und allenfalls ein Stückchen Kuchen (ja, sie hat einen Lieblings-Kuchen). Steht kein Staatsbankett o.Ä. an, befolgt sie beim Nachtessen eine strikte No-Carbs-Regel und trinkt dabei auch keinen Alkohol. Den vierten Drink des Tages nimmt sie erst beim ins Bett Gehen zu sich: ein Glas Champagner.
Ungesund? Die Dame ist 91. Bisher scheint der Alkohol ihrer Gesundheit nicht abträglich gewesen zu sein. Ausserdem hat sie wohl die Gene auf ihrer Seite: Die Queen Mum, die bekanntlich ihre Gin & Tonics über alles liebte, wurde 101.
Empfohlen von jemandem, der Bescheid wissen sollte (ergo nicht ich): Hier eine Auswahl erlesener einheimischer Brände.
Wie viele Schweizer Gins gibt es? Na, was schätzt du so?
20?
50 gar?
Antwort: 100.
In diesem kleinen Land gibt es tatsächlich um die 100 Sorten eines Destillats, das niederländisch-britischen Ursprungs ist. Ein Kulturimport, also.
Weshalb denn so viele? Ja, der Gin-Trend hält ungebrochen an, und, ja, Gin lässt sich einfach herstellen. Aber die Schweiz hält hierfür zwei Trümpfe: Eine lange Brennerei-Tradition und eine grosse Auswahl an einheimischen Kräutern, die sich perfekt als Botanicals …