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Die Internetverbindung
Im Vergleich zu ihren Nachbarländern, war die Schweiz immer ganz vorne bei der Nutzung der Internetverbindung. Laut Statistik ist dies seit mehr als 10 Jahren der Fall. Aber wie können wir uns mit dem Internet verbinden?
Verbindung über die Telefonleitung: der häufigste Weg, normalerweise via ADSL.
Via Kabelnetze: die Frequenzen von Fernsehgeräten (aus Gründen der Bandbreitenbegrenzung seltener) oder über Glasfaserkabel, die heutzutage immer beliebter werden.
Die Satellitenverbindung ist für die breite Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Bei diesen fortschrittlichen Technologien kann davon ausgegangen werden, dass in der Schweiz der Anteil der Nutzer von Festnetzen fast 50% beträgt (laut ITU World Telecommunication, ICT Indicators Database). Dieser Anteil ist weltweit nur noch in Monaco höher.
Diese führende Position ist auch den grossen internationalen Organisationen zu verdanken, die eine feste Verbindung benötigen. Darüber hinaus hat laut Statistik mehr als 75% der Welt Zugang zu 3G-Mobilfunkverbindungen.
.ch-Domains
Der erste Domainname tauchte 1985 auf. Die Idee stammte ursprünglich aus den USA und dient der Identifizierung des Landes, in dem die Domain erstellt wurde. Angesichts der Erweiterung des Netzwerks schien dies die beste Wahl zu sein, um Nutzern die Orientierung zu erleichtern. Übrigens war die .com-Domain-Endung die erste, die auch für andere Länder verfügbar war.
Das Besondere an Domain-Namen ist auch, dass sie dem Käufer nicht lebenslang gehören, sondern nur von einem Registrar gemietet werden.
In der Schweiz besteht die Domain-endung .ch seit 1987. Verantwortlich für die Pflege dieser Datenbank ist das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) mit Hilfe des Anbieters SWITCH, der tatsächlich die Namen der auf .ch endenden Domains verwaltet.