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Pierre-Augustin Lay studierte im französischen Caen unter Jacques Ripoche Violoncello. Darauf schlossen sich Studien bei Christophe Coin, Sergio Azzolini und Jesper Christensen an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Jaap ter Linden am Koninklijk Konservatorium Den Haag und Alain Gervreau in Brüssel an.
Inzwischen ist Pierre ein gefragter Mann in ganz Europa. Er konzertiert regelmäßig mit Ensembles wie Theatrum Affectuum, Le Concert de la Loge Olympique, Le Poème Harmonique, Il Giardino d’Amore und ist Cellist und Gründungsmitglied des Ensemble Otium. Er tritt in den bekanntesten Alten Musik Festivals wie Oude Musiek Festival Utrecht, Festival d’Ambronnay, Festival de Saint Denis, Festival de la Chaise Dieu, Musikfest Bremen oder Festival d’Aix en Provence auf und konzertierte mit Musikern wie Gustav Leonhardt, Sigiswald Kuijken, Ton Koopman, Andrea Marcon, Giuliano Carmignola, Maurice Bourgues, Vincent Dumestre, Emma Kirkby oder Enrico Onofri.
Neben Kammermusikaufnahmen für Ayros, Aelos, Eloquentia und BIS nimmt er immer wieder CDs für Alpha, Naïve und Aparté auf.
Pierre war mit seinem Ensemble Finalist beim renommierten Alte-Musik-Wettbewerb in Brugge in Belgien.
Er spielt eine Kopie eines Guarnieri-Cellos von Patrick Robin.