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Die Brombeerhecke Teil 1 und 2
Durch die Heirat mit einer Adligen kann der Erzähler sich seinen grössten Wunsch erfüllen: auf einer alten Burg zu wohnen. Materiell abgesichert, könnte er das Leben auf dem Stammsitz seiner Frau geniessen, wenn es in seiner Ehe nicht zunehmend Spannungen und Auseinandersetzungen gäbe. An der mächtigen Brombeerhecke, die das Burggelände zum Dorf abschliesst, lernt er die junge Joggerin Lucinde kennen, die auf unerklärliche Art und Weise in der Hecke zu verschwinden scheint. Der Nachbar dieser geheimnisvollen Frau, der ihr beim Joggen nicht folgen kann, rätselt ebenfalls darüber, warum er sie genau an dieser Stelle immer aus den Augen verliert. Beide Männer freunden sich miteinander an und versuchen gemeinsam, hinter Lucindes Geheimnis zu kommen. Wer sie wirklich ist, können sie nicht ahnen.
Im zweiten Teil kehrt der Erzähler nach Deutschland zurück, wo er die Verwaltung der Burg übernehmen soll. Bald muss er jedoch feststellen, dass Mitglieder des historischen Vereins der Stadt als auch der kriminelle Bodyguard Tom sich auffällig für die Burg und ihre Bibliothek interessieren. Ihm wird klar, dass es auf dem Gelände oder in den Gebäuden der Anlage etwas von beträchtlichem Wert geben muss und findet heraus, um was es sich handelt, ohne zu wissen, wie er es finden könnte. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Erst als Lucinde eintrifft, gelingt es ihm mit ihrer Hilfe, das Rätsel zu lösen.
Eric Dammsky
Eric Dammsky (Pseudonym) lehrte in den 80er Jahren Computerwissenschaften in Denver/Colorado. Bis 2002 betrieb er eine Manufaktur zur Herstellung von Designuhren aus Holz. Seine besondere Spezialität waren astronomische Uhren im Stil der Renaissance. Seit etwa zehn Jahren schreibt er Bücher.