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Core-Sea ist eine Meeresschutz und Forschungsorganisation in Südostasien. Vor kurzem fand ein Mitglied des Teams während dem Schnorcheln in Chaloklum Bay, Thailand einen Igelfisch, der sich in einem Netz verfangen hatte. Schnorchler verwendet eine zerbrochene Flasche den Fisch zu befreien, wobei es eine besondere Herausforderung war, das Netz während der Befreiungsaktion so zu halten, dass man nicht durch die Stacheln des Igelfisch verletzt wird. Während der gesamten Rettungsaktion stand dem im Netz Gefangen ein weiterer Igelfisch zur Seite, der immer in seiner blieb, bis der gefangene Fisch frei war und sie gemeinsam als Paar
in den Sonnenuntergang schwimmen konnten…
Core-Sea ist eine Meeresschutz und Forschungsorganisation in Südostasien. Vor kurzem fand ein Mitglied des Teams während dem Schnorcheln in Chaloklum Bay, Thailand einen Igelfisch, der sich in einem Netz verfangen hatte. Schnorchler verwendet eine zerbrochene Flasche den Fisch zu befreien, wobei es eine besondere Herausforderung war, das Netz während der Befreiungsaktion so zu halten, dass man nicht durch die Stacheln des Igelfisch verletzt wird. Während der gesamten Rettungsaktion stand dem im Netz Gefangen ein weiterer Igelfisch zur Seite, der immer in seiner blieb, bis der gefangene Fisch frei war und sie gemeinsam als Paar
Ein Kapitän hat nach eigenen Angaben in Las Palmas die Kontrolle über sein Schiff verloren und ist in eine Hafenmauer gekracht. Dabei macht so eine grosse Fähre auch keinen kleinen Schaden. Glücklicherweise sind alle Passagiere mit einem Schrecken davongekommen.
Videos and photos of the accident appeared quite serious, although no injuries have been reported.
The ship involved was the Volcan de Tamasite and, according to information received by The Canary, 140 passengers were on board at the time, though nobody seems to have been seriously hurt, some reports have mentioned up to four people with minor injuries.
Leider verursachte der Unfall vor der Insel einen riesigen Ölteppich…
Wie der regionale Notdienst mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer liefen. Spezialisten versuchen, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen.
Lachse begeben sich bekanntlich auf eine lange Reise, schwimmen teilweise hunderte Kilometer weit, um an ihren einstigen Geburtsort zurückzukehren, um dort die letzte Ruhe zu finden. Faszinierendes Naturspektakel und aus dem Blickwinkel einer Drohne auch noch unglaublich schön anzusehen…
Vor der Insel Heimaey südlich von Island befindet sich der Elephant Rock. Der Elefanten-Fels besteht aus Basalt und ist ein beliebtes Touristenziel, der vom Golfplatz in Vestmannaeyjar aus sichtbar ist. Der Fels sieht aus wie ein Elefant der Meerwasser trinkt und steht dort seit Tausenden von Jahren. Auch die Oberfläche des Gesteins ähnelt der Haut eines Elefanten…
(via AbandonedSpaces)
Père Lachaise ist der grösste Friedhof in Paris und eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der Stadt der Liebe. In dieser letzten Ruhestätte befindet sich u.a. das Grab von Jim Morrison oder die berühmte Statue auf Victor Noir’s Grab. So feiern jedes Jahr unzählige Touristen das Leben über einer Million Toten. Der Fotograf Mathieu Stern hat folgendes, atemberaubende Timelapse Video des ältesten Friedhof der Französischen Hauptstadt erstellt und bringt uns so die Geschichte von Leben und Tod etwas näher…
Wow, das ist verdammt hoch! Der Market Square Tower hat mal einfach einen Pool mit Glasboden an den 42. Stock gehangen. Menschen mit Höhenangst bekommen sicherlich trotz 8 Zentimeter dickem Acrylglas schon beim Anblick dieses Videos einen Anfall. Ich würde da aber gerne mal eine Runde drin drehen. Dieser Blick nach unten ist schon krass…
Market Square Tower offers a living experience like nothing Houston has ever seen before. Come live the tower life.
Wenn die Strände voll sind und achtet nicht jeder wirklich auf seine Mitmenschen. Denen widmet sich Tom King von Everyone’s Favourite in seinem animierten Kurzfilmchen Beach Dick. Wer kennt sie nicht?
Die Schlösser, die der YT-Kanal WeWannaGo TV gefilmt hat, wirken auch mit geringerer Auflösung als 4K noch total schön. Gefilmt wurden sie mit Drohnen und in ganz Europa…
Orte in diesem Video:
Schloss Almourol
(Tejo-Fluss, Vila Nova da Barquinha, Portugal)
Burg Bled
(Bleder See, Slowenien)
Blenheim Palace
(Woodstock, Oxfordshire, England)
Burg Dvigrad
(Istrien, Kroatien)
Burg Ehrenberg
(Reutte, Tirol, Österreich)
Burg Hohenwerfen
(Salzachtal, Werfen, Österreich)
Festung Khotyn
(Fluss Dnister, Khotyn, Chernivtsi Oblast, Ukraine)
Burg Landskron
(Villach, Kärnten, Österreich)
Schloss Neuschwanstein
(Hohenschwangau, Füssen, Bayern, Deutschland)
Burg Predjama
(Postojna, Predjama, Slowenien)
Castle Stalker
(Port Appin, Argyll and Bute, Schottland, Vereinigtes Königreich)
Die Fotografien von Mika Suutarie schaffen eine ganz besondere Atmosphäre, die eine schaurige Schönheit vermittelt und zeitgleich den Reisewunsch ins finnische Exil nährt. Nebel, Dämmerungs- oder Nachthimmel und einsam in der Landschaft stehende Personen. Weitere Bilder von Mika Suutari gibt es auf dessen Website und bei Instagram zu sehen…
Ich mag Amsterdam und aus meiner Sicht muss man diese schöne Stadt gar nicht mehr unbedingt bewerben. Iamsterdam. Holland.com hat trotzdem einen 17 minütigen Imagefilm ganz ohne Weed gdreht, der die Vorzüge der Stadt sehr schön hervorhebt…
Der Fotograf Kirill Neiezhmakov hat sich die Metropole Hong Kong vorgeknöpft und bietet uns einen dynamischen Trip auf Boot, in Bahn und durch Tag und Nacht. Mit vielen wuseligen Fahrzeugen und noch mehr Lichtern. Beeindruckendes Video zu einer beeindruckenden Stadt!
Aus europäischer Sicht sieht Neuseeland wie das Land der Träume für Naturliebhaber aus. Dichte Wälder wechseln sich mit Wüsten und Hügellandschaften ab, und alles sieht so unwirklich aus. Der neuseeländische Fotograf Stephen Patience hat das Video „New Zealand – Land of light and shadow“ veröffentlicht, in dem er sich aber nicht nur auf die Natur seines Heimatlandes konzentriert. Ebenso wichtig war es ihm nämlich, den Wechsel zwischen Licht und Schatten einzufangen. Dazu stellte er seine Kamera stets kurz vor der Goldenen Stunde auf und fing im Zeitraffer ein, wie die Sonne am Horizont verschwand. Und während sich die Farben des Himmels binnen kürzester Zeit veränderten, machte auch die Landschaft eine Veränderung durch, als sie nicht mehr von den warmen Sonnenstrahlen getroffen wurde. Patience reiste für seine Aufnahmen regelmässig durch Neuseeland und fing seine Bilder in allen Ecken des Landes ein. Als Belohnung gehörte sein Video zu den Finalisten des Wettbewerbs „Photographer of the Year“ vom „New Zealand Geographic„.