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11. Wie beginnen Ihre Tage?
Mit einem Espresso Macchiato. Ich kann keinen Tag ohne Kaffee anfangen. Wenn ich Ferien und obendrauf Glück habe, dann macht ihn mir eine meiner Töchter.
12. Was ist Ihr Lieblingsessen?
Die Pilze, die wir meiner Mutter immer aus dem Wald mitgebracht haben als Kinder, sie hat sie zu einer Sauce serviert. Nichts hat mir je besser geschmeckt.
13. Ihr liebstes Restaurant?
Schwer zu sagen, es sind so viele. Generell muss es gross sein, wir sind am Ende meist eine ordentliche Gruppe von Menschen. Essen ist ja am schönsten in Gesellschaft.
14. Kochen Sie?
Eier, sunny side up.
15. Woran denken Sie, wenn Sie an Zürich denken?
An Banking.
16. An Banking? Wir fragen Sie in einem Jahr wieder. Die Schweiz in drei Worten?
Szenisch, organisiert, privat. Jeder rund um die Welt meint die Schweiz zu kennen, und doch glaube ich, dass sie eine Perle ist, die es zu entdecken gilt. Die Seen und Wälder, die Städte, die Menschen.
17. Ihr grösster Luxus?
Meine beiden Töchter leben in Florida. Dass sie zu mir fliegen können, wann immer wir einander zu sehr vermissen, das ist mein grösster Luxus.
18. Welches Buch liegt ganz oben auf dem Nachttisch?
«Absolutely on Music», eine Serie von Gesprächen zwischen Haruki Murakami und seinem Freund Seiji Ozawa über ihre gemeinsame Leidenschaft: Die Musik.
19. Ein Popsong, den Sie mögen?
Billie Eilish, Bad Guy. Kenn ich von meinen Mädchen. Sie lieben Billie Eilish.
20. Das Schönste an der Musik?
Sie braucht keine Worte.