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Die Zirbeldrüse befindet sich im Zentrum des Gehirns und produziert das wichtige Neurohormon Melatonin, das für den Menschen den Schlaf- und Wach-Rhythmus steuert. Auf Elektrosmog reagiert die Zirbeldrüse sehr empfindlich und vermindert die Produktion von Melatonin.
In der Folge kann es zu Schlafstörungen kommen. Das Durchschlafen wird schwieriger und man ist öfters wach während der Nacht. Viele Menschen reagieren mit dem 2 bis 3 Stunden Rhythmus, d.h. alle 2 bis 3 Stunden ist der Körper wach. Nach mehreren Monaten führen solche Schlafstörungen unweigerlich zu einer chronischen Müdigkeit.
Zusätzlich wirkt Melatonin auch gegen Ueberreizungen im Kopf. Bei zu starkem Elektrosmog am Schlafplatz über längere Zeit, pendelt sich der Melatonin-Spiegel auf einem zu tiefen Niveau ein und die Folgen können Kopfschmerzen und Migräne sein, die sich dann tagsüber bemerkbar machen.
Wer unter den erwähnten Symptomen leidet, sollte seinen Schlafplatz vom Fachmann untersuchen lassen. Es gibt in der modernen Baubiologie gute Möglichkeiten, den Schlafplatz so zu schützen, dass der Mensch ohne Elektrosmog schlafen kann und die Zirbeldrüse wieder normal das wichtige Neurohormon Melatonin bilden kann.