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Ein entsprechender Vertrag sei von den Chefs der italienischen Ferrovie dello Stato (FS) und des staatlichen Bahnunternehmens der Islamischen Republik unterzeichnet worden.
Der ehemalige italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hatte im April 2016 in Teheran ein entsprechendes Rahmenabkommen vereinbart. Nach dem Ende der Atomstreit-Sanktionen baut der Iran sein Schienennetz massiv aus.
Auch in anderen Wirtschaftszweigen wie der Luftfahrtbranche sowie der Öl- und Gas-Industrie lockt das Land vermehrt ausländische Geschäftspartner an.
(AWP)