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Bereits Adam schrieb, und Mose übernahm diese Schriften in den Tenach. Selbst in den Übersetzungen fallen die Toletot auf, welche die korrekte Reihenfolge des Schriftmediums rekonstruieren ließ. Gott benutzte die Schrift, die Mose kannte, um seine Gebote auf steinerne Tafelen zu schreiben (vgl. 1.Mose 32,16), Belsazar wurde eine Hand von Gott gesandt, die sein Urteil an die Wand schrieb (vgl. Daniel 5) oder der Herr Jesus schrieb mit dem Finger auf die Erde (vgl. Joh 8,6+8). Das zeigt, dass der Mensch mit Sprache erschaffen wurde, und dieser erdachte sich ein Zeichsystem, um z. B. einer zukünftigen Generation mitzuteilen, was sonst in Vergessenheit ginge. Das Wort Gottes, die Bibel, weist Teile in hebräischer, aramäischer und griechischer Sprache auf, die heute in alle Sprachen der Nationen übersetzt wurden und auch in viele Dialekte. Gott benutzt die schriftliche Sprache, um uns seinen Weg zu zeigen. Durch sein Wort an uns wird der Mensch überführt und erfährt gleichzeitig, dass er durch das Erlösungswerk des Herrn Jesu Christi errettet wird, wenn er dies im Glauben und mit Buße annimmt, denn Gott will, dass alle Menschen errettet werden und keiner verloren geht (vgl. 1.Tim 2,4). Deshalb hat der Herr Jesus am Kreuz für alle Menschen das Lösegeld bezahlt und jeder, der das annimmt, ist errettet. Wer dies ablehnt bleibt unter dem Zorn Gottes.
Joh 1,17
Denn das Gesetz wurde durch Moses gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.
Joh 3,18-19
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen1 Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Joh 3,36
Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht gehorcht2, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.