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Tsunami-Überlebender auf vier Pfoten: Drei Wochen nach der todbringenden Flutwelle hat die japanische Küstenwache einen Hund von einem im Meer treibenden Hausdach gerettet.
Vermutlich hatte das Tier dort seit dem 11. März ausgeharrt und überlebt, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Samstag (Ortszeit) berichtete.
Der Hund war am Freitag von einem Helikopter aus mehrere Kilometer vor der Küste der Präfektur Miyagi im Nordosten Japans entdeckt und in einem Rettungsboot an Land gebracht worden. Noch im Boot frass er den Angaben nach Würstchen und Kekse. Das schwarze Halsband des Hundes habe keine Hinweise auf seinen Besitzer enthalten.