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Der Feldsperling ist weniger an menschliche Siedlungen gebunden als der etwas grössere Haussperling und meidet das Innere von Städten und Dörfern. Vorzugsweise lebt er in mit Hecken und Kleingehölzen durchzogenen Kulturlandschaften, in Obst- und Gemüsegärten und an Waldrändern. Er besetzt kein Revier und braucht zum Brüten nur eine Höhle. Gerne benützt er dazu Meisenkästen, aus denen er notfalls schwächere Höhlenbewohner hinauswirft. Der Feldsperling hat einen feineren Schnabel als der Haussperling, weshalb er Getreide nur vor der Reife frisst, wenn die Körner noch milchig weiss sind. Er zieht die kleineren Samen von Gräsern und allerlei Wildkräutern vor.
Quelle: www.vogelwarte.ch