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Der Wähleranteil konnte um 0.8% auf 9.94% gesteigert werden. Damit konnte der Sitzgewinn aus eigener Kraft knapp geschafft werden. Für einen dritten Sitz fehlten 2950 Stimmen oder 155 Listen. Auch mit der Listenverbindung wären 2100 Stimmen notwendig gewesen, damit die CVP ihr drittes Mandat hätte halten können.
Der Wähleranteil konnte deutlich auf 10.98% gesteigert werden (+1.08%). Aufgrund der stark veränderten Situation gab es eine grosse Verschiebung zugunsten des Gewerbes/der PU. Wir konnten unsere drei Sitze aus eigener Kraft halten. Für einen weiteren Sitz hätte die EVP 900 Stimmen oder 30 Liste mehr erhalten müssen. Bei den Panaschierstimmen konnten wir ein Plus von 301 Stimmen (2.6%) verbuchen und gehörten damit zusammen mit CVP und Gewerbe zu den Gewinnern. 40% der Stimmenden änderten die Liste ab (ggü 42% im 2015).
Gemeinsam konnte mit CVP und SP eine gemeinsame Gemeinderatsliste geschmiedet werden, welche die Wahl der vier bisherigen und die grösstmöglichen Chancen für Peter Künzle sicherstellen musste. Gemäss den Prognosen wurde es bereits als Erfolg gewertet, wenn ein zweiter Wahlgang erreicht werden könnte.
Der auf den Gemeinderatssitz ausgerichtete Wahlkampf, eine starke Leistung von Peter Künzle bei den öffentlichen Auftritten, viel Wohlwollen über Parteigrenzen und Organisationen hinweg und ungeschicktes agieren der anderen Kandidaten führten schlussendlich zur direkten Wahl in den Gemeinderat.