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Jakob Diezinger zur «Reblaube» als Politiker, Johannes Diezinger zur «Eintracht» als Mitgründer der Lesegesellschaft und Rudolf Diezinger als Mathematiker und Geometer.
Die Jugendzeit der drei Männer zeigt viele gemeinsame Züge. Die Knaben verfügten über einen aufgeweckten, regen Geist. Die in ihnen schlummernden Fähigkeiten, die sich vor allem auf mathematischem Gebiet schon früh bemerkbar machten, konnten jedoch in der Alltagsschule nicht voll entfaltet werden. Höherer Unterricht war damals nur in Zürich oder im Ausland zu gewinnen, aber für eine solche Ausbildung gebrach es Vater Diezinger an den nötigen Mitteln. So mussten denn die Fähigen auf ihre Weiterbildung verzichten und ins väterliche Geschäft eintreten. Nebenbei jedoch blieb den Burschen Zeit, um sich autodidaktisch weiterbilden zu können. > mehr