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Filmkritik: Falteri und Faltera
Professor Murry (Chris Pine) hat mit Gattin (Gugu Mbatha-Raw) an der Theorie herumgerätselt, dass man das Universum falten kann und somit mit purer Gedankenkraft an dessen Ende reisen kann. Belächelt von Kollegen, scheint an der Theorie jedoch was dran zu sein, denn Murry verschwindet plötzlich spurlos. Hat er eine grosse Reise unternommen und findet nicht mehr zurück? Tochter Meg (Storm Reed) und Sohn Charles Wallace (Derric McCabe) leiden deshalb nicht nur unter dem Verlust ihres Vaters, sondern auch unter den Spötteleien im Alltag. Bis der kleine Bub mit einer etwas schrägen Dame namens "Mrs. Whatsit" (Reese Witherspoon) auftaucht.
Diese entpuppt sich als feenartiges Wesen, das mit Hilfe von "Mrs. Who" (Mindy Kaling) und der mächtigen "Mrs. Which" (Oprah Winfrey) in der Lage ist, die Suche nach Mister Murry zu unterstützen. Gemeinsam mit Megs Schulkollegen Calvin (Levi Miller) machen sich die Kids nun auf den Weg ins unbekannte Welten, auf denen sich nicht nur ihrem Vater scheinbar immer näher kommen, sondern auch bald die grosse Bedrohung, das "It", entdecken. Diese böse Macht scheint unaufhaltsam und breitet sich immer weiter aus. Als sie auch noch eines der Kinder übernimmt, scheint guter Rat teuer.