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«Wie soll den das funktionieren?» Das ist eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme, wenn ich erzähle, dass ich als Tierkommunikatorin arbeite.
Sicher hattest auch du schon mal erlebt, dass du etwas gedacht hast und deine Freundin/Freund oder sonst nahestehende Person dies ausgesprochen hat oder umgekehrt, dass du etwas ausgesprochen hast, was soeben im Kopf deines Gegenübers noch als Gedanke vorbeiflog.
Dies nennt man Telepathie oder vereinfacht Gedankenübertragung.
Und genauso kommuniziere ich auch mit den Tieren und die Tiere und auch andere Geschöpfe untereinander. Das Tier übermittelt dann seine Gedanken und Gefühle, welche ich wahrnehmen kann. Es kann sein, dass ich diese dann höre, sehe oder z.B. bei Schmerzen diese auch bei mir am Körper so spüre. Manchmal kommt auch ein Geruch, dies ist von Tier zu Tier verschieden. Ich teile dann dem Auftraggeber mit, was das Tier mir übermittelt hat. Bevor ich jedoch mit der Kommunikation anfange, frage ich immer das Tier, ob es denn überhaupt bereit dazu ist. Ohne Einverständnis des Tieres, lass ich die Kommunikation sein. Wie bei uns Menschen auch, hat auch jedes Tier seinen eigenen Charakter; eines erzählt sehr gerne und viel, dass andere ist eher ruhig und erzählt nur, was für das Tier im Moment wichtig ist. Somit fällt auch jede Kommunikation verschieden aus. Zu erwähnen ist auch, dass für die telepathische Kommunikation Zeit und Raum keine Rolle spielt; d.h. das Tier erzählt nicht immer nur das, was zurzeit aktuell ist, sondern oftmals auch etwas aus der Vergangenheit, z.B. etwas was passiert war, als es noch jung war. Ich schreibe immer alles in der Reihenfolge auf, in der mir das Tier dies mitteilt. Es kann auch vorkommen, dass die Wahrnehmung zwischen dem Auftraggeber und dem Tier verschieden ist; dass für das Tier etwas nicht gleich wichtig ist, wie für den Besitzer.
Wie das Tier mir seine Gedanken mitteilen kann, ist dies auch umgekehrt möglich. Ich übermittle ihm, was der Auftraggeber ihm gerne sagen möchte, z.B. wenn ein Umzug bevorsteht oder ein neues Haustier hinzukommt oder was auch immer der Besitzer dem Tier gerne mitteilen möchte.
Da wie erwähnt, Raum und Zeit keine Rolle spielen, ist es auch möglich mit verstorbenen Tieren in Kontakt zu treten.
Ich diene lediglich als Vermittlerin zwischen Tier und Mensch und teile dem Halter des Tieres alles so mit, wie das Tier mir dies übermittelt hat. Es kann auch vorkommen, dass der Halter mal mit Sachen konfrontiert wird, die ihm nicht gefallen, da z.B. er etwas verändern muss. Dies ist nie böse gemeint und ich bitte darum, niemals das Tier dafür zu beschuldigen/bestrafen!
Ebenfalls kommt es sehr oft vor, dass das Tier eine oder mehrere Botschaften für seinen Menschen hat zu dessen aktueller Lebenssituation, aber auch Dinge aus der Vergangenheit, die vielleicht noch immer "tief" in dir drin sind... Bewusst oder unbewusst. Dies kann durchaus sehr hilfreich, aber auch emotional sein. Ich überlasse es jedoch dem Tier zu erzählen, was es für wichtig hält und frage nicht gezielt danach.
Das Gespräch ist persönlich und ich gebe nie Gesprächsinhalte an Drittpersonen weiter!
Da die Kommunikation über Telepathie gemacht wird, brauche ich lediglich ein Foto des Tieres. Ich freu mich auch immer über den Namen, damit ich das Tier mit diesem ansprechen kann, ist aber kein Muss. Falls du Fragen hast, bitte ich dich, diese aufzuschreiben und mir ebenfalls zuzusenden. Ich bitte jedoch darum, mir nicht zu viele Informationen bekannt zu geben, damit ich unvoreingenommen das Gespräch angehen kann.
Nach dem Gespräch kann ich dich telefonisch kontaktieren oder dir das Protokoll per Post zusenden. Bei Dringlichkeiten (z.B. bei vermissten Tieren) kann ich das Protokoll auch vorgängig per Email oder SMS zustellen.
WANN KANN DIE TIERKOMMUNIKATION HILFREICH SEIN?
- Besseres Verständnis zwischen Halter und Tier
- Vorbereitung auf Umzug, Veränderungen
- Das Tier verhält sich ungewohnt, uriniert in der Wohnung oder hat andere Probleme
- Neues Haustier kommt dazu
- Das Tier wird vermisst
- Du willst einfach wissen, wie sich dein Vierbeiner fühlt, ob er glücklich ist oder nicht, ob ihm sein Essen schmeckt usw.
DIE TIERKOMMUNIKATION ERSETZT KEINEN ARZT! BEI BESCHWERDEN DES TIERES IST EIN TIERARZT AUFZUSUCHEN. DAS NATÜRLICHE VERHALTEN (URINSTINKT) DER TIERE IST ZU RESPEKTIEREN UND WIRD NICHT GEÄNDERT.