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Die Schweizer Para-Skifahrer kehren mit vier Silbermedaillen von der WM in Spanien nach Hause zurück. Erfolgreichster Athlet der Schweizer Delegation ist Robin Cuche; der Neuenburger fährt dreimal zu Silber. Die vierte Silbermedaille sichert sich im Riesenslalom Théo Gmür.
Robin Cuche sicherte sich sowohl in der Abfahrt wie auch im Super-G und in der Kombination die Silbermedaille. Nach vier Weltcup-Siegen in Veysonnaz war Robin Cuche mit entsprechend hohen Erwartungen an die Para-WM nach Espot gereist. Auch wenn der Neuenburger ohne Weltmeistertitel nach Hause zurückkehrt, war seine Freude dennoch gross: «Ich bin noch ein bisschen enttäuscht über die Abfahrt und den Riesenslalom, aber ansonsten ziehe ich Positives aus dieser WM und bin bereit, den Rest der Weltcup-Saison in Angriff zu nehmen. Ich habe immerhin drei Silbermedaillen, ich freue mich darüber.»
Théo Gmür zeichnete mit Riesenslalom-Silber für die vierte Schweizer Silbermedaille verantwortlich. Der 26-Jährige, der sich in den Speed-Disziplinen mit den Rängen 4 und 5 hatte begnügen müssen, klassierte sich 48 Hundertstel hinter dem Franzosen Arthur Bauchet. Nach dem 1. Lauf hatte Gmür noch 72 Hundertstel vor Bauchet geführt. Mitfavorit Robin Cuche hingegen schied bereits im 1. Durchgang aus.
Mit etwas Wehmut kehrt der Schwyzer Thomas Pfyl am Montag von seiner letzten WM in die Schweiz zurück. Sein grosses Ziel, Edelmetall im Slalom, verpasste er. Mit 36 Jahren tritt der erfolgreichste Schweizer Para-Skifahrer, der während seiner Karriere elf Medaillen an sieben Weltmeisterschaften gewonnen hat, nun zurück.