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Das State Departement scheint von den geringen Ausfuhren von strategisch wichtigen Waren hochbefriedigt, die dank der konsequenten schweizerischen Politik des do ut des zustande kamen. Trotzdem will das State Department Entgegenkommen bei neuen Positionen, wobei es versteht, dass keine eigentliche US-Delegation nach Bern gehen soll. Die Schweiz solle Flexibilität zeigen, da der Kongress bei einer starren Haltung bei den Uhrenzöllen und den Waffen- und Kriegsmaterialkäufen in den USA negativ reagieren könnte. Der US-Abgeordnete habe schlechte Stimmung nach seinem Besuch in der Schweiz gemacht.