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Breel Embolo, der 18-jährige Mittelstürmer des FC Basel, hat im November eine Stiftung für Flüchtlingskinder und sozial Benachteiligte gegründet. Gemäss Handelsregister bezweckt die Stiftung, «wirtschaftlich, gesellschaftlich und sozial benachteiligte Kinder und Erwachsene» weltweit zu unterstützen, «insbesondere in Peru oder Kamerun, sowie in der Schweiz».
Die Stiftung leiste einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen sowie der Bildung, heisst es. In der Schweiz unterstütze die Stiftung vor allem Flüchtlingskinder, fördere aber auch die «internationale Solidarität» der Schweizer Bevölkerung.
Embolo als Präsident
Der schweiz-kamerunische Doppelbürger Breel Embolo ist Präsident des Stiftungsrates, Mutter Germaine Embolo ist Mitglied das Rates, ebenso das befreundete Ehepaar Paolucci-Quiñe. Sitz der Stiftung ist Basel, als Kontaktadresse wird die Firma Aretas AG angegeben. Das Unternehmen beschreibt sich auf dem eigenen Internetauftritt als «Berater im Sinne eines Family Office».
Die Höhe des Stiftungskapitals ist nicht bekannt. An Geld dürfte es aber nicht mangeln. Breel Embolo gilt als das grösste Schweizer Stürmertalent seit Jahren. Sein Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.ch auf auf 16 Millionen Euro. Die europäischen Top-Klubs reissen sich um den jungen Nationalspieler: laut englischen Medien sind sowohl Arsenal, Juventus Turin, der FC Barcelona als auch Manchester United an einer Verpflichtung des Stürmers der FC Basel interessiert.