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Er schreibt: «Als Fussballer wollen wir eigentlich unsere Taten auf dem Feld sprechen lassen. Doch die aktuelle Saison lässt das nicht zu. Die letzten Wochen waren katastrophal, doch ich verstecke mich nicht. Wir verstecken uns nicht. Deshalb dachte ich, die ehrlichste Art, die herumschwirrenden Fragen zu beantworten, wäre, sie direkt anzugehen.»
Was the yellow card in Amsterdam an error?— Sergio Ramos (@SergioRamos) March 11, 2019
Absolutely it was an error and I take the blame 200%.
Why did you record the documentary?— Sergio Ramos (@SergioRamos) March 11, 2019
There are certain commitments made and it never remotely went through my head that the game could have turned out as it did. The recording itself was scaled down as the game went on.
Did you address your teammates and criticize them?— Sergio Ramos (@SergioRamos) March 11, 2019
We always talk and motivate each other in the dressing room and always in a constructive way.
Why did you travel to Valladolid?— Sergio Ramos (@SergioRamos) March 11, 2019
Because I wanted to be close and support my teammates.
What's happening with the coach?
It’s a decision that’s not ours to make and in which we never interfere. We have enormous respect for the position and we always support the Real Madrid coach
Der 32-Jährige beendet das Selbstinterview mit etwas Selbstreflexion und einem Appell an die eigene Mannschaft: «Diese Gedanken sind das Resultat einer zutiefst enttäuschenden Saison. Aber wenn Erfolg uns nicht aufgehalten hat, lassen wir uns auch von Niederlagen nicht stoppen.»
Es sei die Verpflichtung der Spieler, weiterhin zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Zudem sollen sie sich daran erinnern, dass sie das Glück haben, für Real Madrid zu spielen und die Geschichte des Vereins zu verändern. «Wir müssen gemeinsam für die Zukunft arbeiten und die Hoffnung wiederherstellen.» (abu)
Einige Tage nach dem Triumph von Real Madrid in der Champions League wird die offene Frage geklärt, wem Cristiano Ronaldo sein Trikot geschenkt hat. Es war der Mann, der für CR7 angeblich auf eine eigene grosse Karriere verzichtet hat.
Sekunden nach dem Schlusspfiff des Finals der Champions League eilt Cristiano Ronaldo in Richtung Haupttribüne. Er zieht sein Trikot aus, jeden Zuschauer kribbelt's im Bauch: «Kann ich es auffangen, wenn er es wirft?»
Es kommt nicht dazu. Der Portugiese steuert auf ein Ziel zu, das er längst ausgemacht hat. Er deutet auf einen Fan, signalisiert: Für dich ist das Trikot. Sofort ist der Auserkorene an der Bande, CR7 reicht ihm die rechte Hand und hilft ihm, auf den Platz zu gelangen.
Dort …