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Er verwies allerdings darauf, dass das Ergebnis der britischen Parlamentswahl und die unklaren Mehrheitsverhältnisse im Unterhaus die Lage nicht vereinfacht hätten. "Es liegt zunächst einmal an Grossbritannien, eine neue Regierung zu formen", sagte Hahn. "Wir hoffen, dass das schnell über die Bühne geht." Für die EU gelte: "Wir sind komplett vorbereitet, wir haben ein grosses Interesse an einem vernünftigen, ergebnisorientierten Dialog."
EU-Chefunterhändler Michel Barnier hatte vor der britischen Wahl erklärt, die Verhandlungen über den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs sollten in der Woche ab dem 19. Juni beginnen. Die britische Premierministerin Theresa May hatte bei dem Urnengang am Donnerstag ihre Mehrheit im Unterhaus verloren und ringt nun um Unterstützung der nordirischen Partei DUP./vsr/DP/men
(AWP)