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Martin Mosebach, geboren 1951, studierte Jura in Frankfurt und Bonn. Kurz vor dem Zweiten Staatsexamen begann er seinen ersten Roman zu schreiben. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Neben Prosa und Lyrik veröffentlichte er Aufsätze über Kunst und Literatur für Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk, Hörspiele, Dramen, Libretti sowie Filmdrehbücher. Seine Publikationsliste umfasst über vierzig Werke. Mosebach wurde 2007 mit dem Georg-Büchner-Preis bedacht, zudem ist er Träger vieler weitere bedeutender literarischer Auszeichnungen. Zuletzt erschien 2018 im Rowohlt-Verlag die Reisereportage «Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Märtyrer».