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Mehr Spiele in der Halle - weniger Mannschaften am Final-Event
Die diesjährige SF-Tagung in Glattbrugg beinhaltete einen gemeinsamen Teil mit Informationen über das nationale und internationale Faustballgeschehen, über finanzielle Angelegenheiten, technische Belange sowie das Ausbildungs- und Schiedsrichterwesen.
Im anschliessenden getrennten Teil diskutierten die Funktionäre der Regionen/Zonen, die Frauen und Männer der Nationalligavereine intern über ihre eigenen Angelegenheiten.
Im Teil der Männer Nationalliga kamen nachfolgend aufgeführte Anträge zu den Modi der Feld- und Hallenmeisterschaft zur Diskussion:
- Im Feld soll der Finalevent ab 2017 nur noch mit vier Mannschaften und echten Halbfinals (Erster der Qualifikation gegen den Vierten und der Zweite gegen den Dritten) ausgetragen werden. Ein entsprechender Antrag von SVD Diepoldsau wurde einstimmig angenommen.
- In der Halle stand der Antrag von SVD Diepoldsau (mehr Spiele) dem Antrag von STV Wigoltingen (weniger Spiele) gegenüber. Die Mehrheit sprach sich für mehr Spiele aus, sowohl in der NLA als auch in der NLB, wobei bei der Spielplangestaltung dem Argument von Wigoltingen (genügend Erholungs-, Aufbauzeit zwischen Feld und Halle beziehungsweise Halle und Feld) Rechnung getragen werden soll.
- Zudem soll in der Halle der Auf-/Abstieg NLA/NLB neu geregelt werden (Antrag FB Elgg-Ettenhausen). Ein direkter Auf-/Abstieg soll nur dann erfolgen, wenn der NLB-Meister aufstiegsberechtigt ist. Andernfalls soll ein Barragespiel zwischen dem Letzten der NLA und dem aufstiegsberechtigten Zweit- bzw. Drittplatzierten der NLB ausgetragen werden.
Alle an der SF-Tagung konsultativ gutgeheissenen Anträge müssen noch vom Zentralvorstand von Swiss Faustball (ZV-SF) formell abgesegnet werden.