Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03486.jsonl.gz/2274

Der rührige Arbeiterpriester Adolph Kolping soll es bereits vor knapp 200 Jahren gewusst haben: „Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das …
Mehr erfahren
Die Familieninitiative der CVP will Kinder- und Ausbildungszulagen von der Steuerpflicht befreien. Ein Anliegen welches intuitiv positiv und verständlich wirkt, beim Betrachten der finanziellen Effekte jedoch auf Widerstand stösst. Die …
Mehr erfahren
Gastbeitrag von: Patrick Vock (Verein der Offiziere an der Universität St. Gallen)
Seit der Gründung des Bundestaates 1848 setzt sich die Armee für Sicherheit in der Schweiz ein. Die Schweizer Armee spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Nur ihr ist es möglich, in Gefahrensituationen genügend personelle Ressourcen aufzubieten, um als einzige und letzte sicherheitspolitische Reserve die Schweiz vor Bedrohungen aller Art zu schützen.
Wer die allgemeine Wehrpflicht als Teil einer nationalen Identität bezeichnet, liegt weit neben der Realität. Seit ihrer Einführung 1798 (unter grossem Widerstand) war die Armee noch nie im Stande, europäische Nachbarn abzuschrecken, geschweige denn das Land gegen sie zu verteidigen.