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Update zu neuen Antigen-spezifischen Therapieansätzen
Ein vielversprechender Ansatz für die Therapie der Multiplen Sklerose liegt in der Antigen-spezifischen Behandlung. Durch sie soll die autoreaktive Immunantwort spezifisch gehemmt werden, um die Risiken einer globalen Immunsuppression zu vermeiden.
Neben den körperlichen Symptomen spielen vor allem Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose. Diese müssen daher frühzeitig erkannt und therapiert werden.
Rehabilitative Interventionen können die Gelenkfunktion und -stabilität verbessern, Muskelkraft und Ausdauer aufbauen, zur Schmerzreduktion und Entzündungsdämpfung beitragen sowie Adaptationsprozesse beeinflussen und (psycho)vegetative Dysregulationen verbessern. Es gibt jedoch auch Grenzen der Reha.
Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis oder einer aussergewöhnlichen Bedrohung. Es fehlen Strategien, um die erlebte Hilflosigkeit und den Kontrollverlust zu bearbeiten. Die aktualisierte S3-Leitlinie «Posttraumatische ...
Ein Borderline-Syndrom betrifft nicht nur die Patienten alleine. Aber Partner und Familie leiden. Aktuelle Untersuchungen haben nun herausgefunden, dass die emotionale Überempfindlichkeit der Betroffenen mit einer erhöhten Aktivität spezifischer Spiegelneuronen in Verbindung gebracht werden kann.