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58 Sekunden vor Schluss der Verlängerung schoss Tristan Scherwey die Berner vor eigenem Anhang ins Glück. Scherwey profitierte bei seinem gewinnbringenden Solo davon, dass Davos’ Verteidiger Beat Forster im dümmsten Moment das Gleichgewicht verlor. Zuvor war Bern durch Simon Bodenmann und Alain Berger zweimal in Führung gegangen. Die Bündner glichen durch Perttu Lindgren zweimal aus.
Im anderen Halbfinal kam Servette zu einem klaren 6:1-Erfolg in Lugano. Schon nach dem ersten Drittel führten die Genfer dank den Toren von Jim Slater, Timothy Kast und Kevin Romy mit 3:0. Kast traf mit einem Shorthander, Romy im Powerplay. In dieser Serie steht es 2:2.
Im Playout-Final feierte der EHC Biel mit 3:0 den zweiten Heimsieg gegen die SCL Tigers und ging dadurch in der Best-of-7-Serie 2:1 in Führung. Schon nach 104 Sekunden brachte Alexej Dostoinow die Seeländer in Führung. Spätestens nach dem 3:0 von Robbie Earl in der 43. Minute war die Entscheidung gefallen.
In Playoff-Final der B-Ligisten macht der Aussenseiter Ajoie den Rapperswil-Jona Lakers das Leben schwer. Die Jurassier feierten mit dem 2:1-Auswärtssieg den zweiten Erfolg in Folge und führen nun in der Serie mit 2:1. Der entscheidende Treffer gelang dem kanadischen Liga-Topskorer Philip-Michael Devos in der 52. Minute.
(SDA)