Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03276.jsonl.gz/524

7B. Kraftrichtungsordnung II: die Zelle
Auf der vorhergehenden Seite charakterisiert Huter folgende 6 Naturkräfte: Medioma, Od, Magnetismus, Elektrizität, Atom-Wärme und Molekulär-Wärme.
In der neunten Lektion, Band V von "Welt- und Menschenkenntnis" nennt Huter die in der lebenden Zelle wirkenden Natur- und Lebenskräfte und beschreibt ihre Lagerung in der lebenden Zelle. Letzteres bezeichnet Huter als "Kraftrichtungsordnung".
Huter schreibt als Legende zu dieser Abbildung:
"Studientafel über Medioma, Od und Helioda sowie über die chemische Substanz (Schwere),
über Magnetismus, spezifische und strahlende Wärme, Elektrizität und ihre Polaritäten."
Hinweise:
1. Diese Erläuterung ist recht kurz. Die Carl-Huter-Stiftung wird evtl. später zusätzliche Erläuterungen ausarbeiten.
2. Unter "linke Seite" ist, bei einem Menschen seine linke Körperseite zu verstehen (das ist die Seite seines linken Armes, seiner linken Hand, etc.).
3. Die Ausführungen von Huter sind mit dem heutigen naturwissenschaftlichen Wissen teils gut nachvollziehbar, teils etwas weniger. Nachfolgend werden nur originale Erläuterungen von Huter dargestellt. Zuvor erläuterte die nachstehende Abbildung in folgender Weise:
(Quelle: neunte Lektion, Band V von "Welt- und Menschenkenntnis"):
"Die Wirkungen der Naturkräfte in der lebenden Zelle sind aus denselben Kräften des Äthers zu erklären, die in dem differenzierten Schwer- und Leichtäther mit Zentripetal- und Zentrifugalkraft in Tafel 66 (die Abbildung in der Rubrik V Kraftrichtungs-Ordnung, anorganische Welt) erläutert sind.
Die günstigsten chemischen, physikalischen und ätherischen Bedingungen schafften die Eiweissmoleküle und -körper bei geeigneter Medioma, Wärme, Licht, Od. Nelloidenverbindungen (Luft, Wasser) und bei metallischem Untergrundboden."
Hinweise:
a. Nelloiden: Hutersche Bezeichnung für Leichtmetalle.
b. Huter unterscheidet 8 Naturkräfte: Konzentration, Attraktion, Medioma, Od, Magnetismus, Elektrizität, gebundene Wärme, strahlende Wärme
c. Huter unterscheidet zwei Lebenskräfte: positive Helioda und negative Helioda, siehe auch II Helioda
Die Wirkung der Lebenskräfte in der lebenden Zelle.
Huter beschreibt die obige Abbildung wie folgt:
- "Die Lebensschöpfung in dem lebenden Eiweiss kann nicht auf den Schwer- und Fliehäther (Stoff- und Kraftprinzip, Ruhe und Bewegung, Zentripetal- und Zentrifugalkraft) allein zurückgeführt werden; wir müssen eine dritte Ätherkraft annehmen, es ist der Empfindungs- oder der differenzierte Lebensgeistäther. Dieses erklärt sich so: Durch Trennung des Fliehäthers von der Schwersubstanz suchte die Empfindungsenergie, die beiden anhaftet, gemeinsame Sammelpunkte. Abgespaltete Empfindungs- und Lebensätherteile vom Schwer-Ruh- und Leicht-Bewegungsäther sammelten sich in den Zentralkörpern der Centrosomen als Lebensquellkraft Helioda. Die Heliodastrahlung und Heliodafernwirkung erklärt sich aus der konzentrierten Empfindungsenergie, die in jedem Äther-Ilion, Atom und Molekül verwandte Empfindungs-Ätherzentralen findet, welche eine bestimmte Empfindung. einen Gedanken oder Willen weiterleiten und selbst die chemische Substanz und alle vorbezeichneten Kraft- und Stoffformen zu beeinflussen vermögen."
- "Es wiederholt sich im Lebensschöpfungsprozess der Zelle der ganze Naturwerdeprozess, wie wir ihn in der anorganischen Materie kennengelernt haben. Aber erst nach dieser anorganischen Entwicklung von Kraft und Stoff war die Materie zur Lebensfähigkeit vorbereitet. Erst aus dem höchsten Gipfelpunkt dieser Entwicklung, die das höchste, reichste und vollendetste Kraft- und Stoffmolekül geschaffen hat - das Eiweissmolekül -, konnte die dritte Ätherenergie, der Empfindungs-Lebensäther - zur gesammelten Konzentration und Kraftentfaltung in der Helioda kommen."
Alle Rechte vorbehalten!