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Als 29. Mitglied des Bündnisses werde Montenegro seine Westorientierung unumkehrbar machen, sagte Djukanovic, der bis vor kurzem über 25 Jahre entweder an der Regierungs- oder Staatsspitze gestanden hatte.
Der von Russland finanzierten Opposition werde es nicht gelingen, den NATO-Beitritt durch einen Parlamentsboykott zu verhindern. "Ich habe keinerlei schlechte Vorurteile gegen Russland, im Gegenteil. Aber ich habe keine Zweifel, was das erfolgreichere Modell ist", beschrieb der Spitzenpolitiker seine Position.
Russland hatte seine Landsleute aufgerufen, Montenegro als Urlaubsland zu meiden. Russische Touristen sind die wichtigste ausländische Urlaubergruppe. Russische Oligarchen hatten zu teils astronomischen Preisen grosse Teile der Küste aufgekauft.
(AWP)