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Die Anfänge der Kunstausstellung Trubschachen liegen in der Schulstube von Walter Berger (1906-1981). Bilder von Cuno Amiet schmückten die Wände seines Schulzimmers. Befreundet mit dem Maler durfte Berger die Gemälde immer wieder gegen neue austauschen. In den Fünfzigerjahren begann er kleine Ausstellungen im Dorfschulhaus zu organisieren. Selber beeindruckt von der Schönheit und Wirkung von Kunst und Musik holte er die Künstler ins Dorf, von denen er am meisten fasziniert war: neben Amiet Maler wie Hodler, Anker, Koller. Berger war überzeugt, dass nur das Beste gut genug war, um jemanden für die Kunst zu begeistern. Und Kunst und Musik gehörten für ihn zur Bildung des Menschen, die mit dem Schulaustritt nicht abgeschlossen war, sondern ein Leben lang andauerte.