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Die Geschichte der FART AG beginnt 1898, mit der Vision von einer Verbindungslinie zwischen Locarno und Domodossola - durch das Centovalli Tal und das Valle Vigezzo Tal - und demzufolge die Gotthard- mit der Simplon-Bahnlinie.
1989 reicht der Bürgermeister von Locarno beim Bundesrat den formellen Antrag für eine Eisenbahnlinien Konzession ein. Am 18. November 1909 werden die Ferrovie Regionali Ticinesi (FRT) gegründet. 1913 beginnen die Bauarbeiten. Wegen finanziellen Problemen werden diese jedoch mehrmals unterbrochen. Am 25. November 1923 wird die Eisenbahn Locarno - Domodossola eingeweiht.
1957 erhalten die FRT die eidgenössische Konzession für die Buslinien Locarno - Ascona und Brissago mit den dazugehörigen Anschlusslinien. 1960 geht der Strassenbahnbetrieb zu Ende und wird durch denjenigen der Autobusse ersetzt. Nach Abschluss des Wechsels zu Autobussen wird die FRT zur FART, Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi.
Ab Ende 80er Jahre bis heute, wird der Bahnbetrieb und der Busbetrieb ständig modernisiert und erweitert.
Im 1990 wird das Verkehrsnetzt erweitert, dank der Einführung von fünf Überland-Linien.
Im Dezember 2007 schliesst das Reisebüro und es öffnet die neue Verkaufsstelle "La Biglietteria FART" am Bahnhofsplatz in Locarno - Muralto. Im 2007 startet auch der Renovierungsplan für die Busflotte: neue ökologische Fahrzeuge ausgestattet mit dem Fahrgastinformationssystem SIGE.
2020 wird der Ceneri-Eisenbahntunnel eröffnet, was das öffentliche Verkehrsnetz verbessert, die Anstellung von 60 neuen Fahrern und den Kauf von 36 Fahrzeugen mit sich bringt.
Quelle: FART