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Michael Jacksons Mutter hat sich nach dem verlorenen Prozess gegen den Konzertveranstalter ihres verstorbenen Sohnes zur Zahlung einer Entschädigung bereit erklärt. Sie bezahlt 800'000 Dollar an den Veranstalter AEG.
AEG hatte ursprünglich 1,2 Millionen Dollar gefordert. Die Einigung muss noch offiziell von der Richterin Yvette Palazuelos bestätigt werden. Die Entschädigung handelten Katherine Jacksons Anwälte und die des Konzertveranstalters AEG aus, wie diese am Montag mitteilten.
Die 83-jährige Katherine Jackson und die Kinder des King of Pop hatten AEG auf Schadenersatz verklagt. Sie warfen dem Konzertveranstalter vor, mit Conrad Murray einen unqualifizierten Leibarzt für Michael Jackson engagiert zu haben. Das Gericht wies die Klage jedoch im Oktober zurück und sprach die Firma vom Vorwurf frei, für den Tod Jacksons mitverantwortlich zu sein. Murray war zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden, wurde jedoch wegen guter Führung Ende 2013 aus der Haft entlassen. (can/sda/afp)