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2017 Die gesamte Produktion des Bogen- und Digitaldrucks wird ab 1. Januar 2017 in Zofingen zusammengefasst, d.h. die Produktion in Oberentfelden wird aufgehoben. Das Tochterunternehmen SuterKeller Druck AG wird in die ZT Medien AG fusioniert. Die Marke bleibt jedoch nach wie vor bestehen und wird als Bereichsname weitergeführt. Der Verlag «Landanzeiger» mit Redaktion, PreMedia und Inserate-Verkauf verbleibt an der Schönenwerderstrasse in Oberentfelden.
2012 fusioniert die KELLER DRUCK mit der Druckerei Suter und wechselt den Firmensitz nach Oberentfelden. Die neue Firma SuterKeller Druck AG beschäftigt 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Druckerei Suter AG
2000 Neubau der Druckerei neben dem bestehenden Gebäude . In diesem Jahr hat man nun auch den Altbau wieder neu renoviert, so dass die Druckerei Suter AG wieder in einem schmucken Kleide daherkommt.
1987 wurde die Druckerei Suter AG wegen Mangel an Nachkommen an die Zofinger Tagblatt AG verkauft. Diese kaufte das Unternehmen, um dem Aargauer Tagblatt, welches sich auch um den Kauf bemühte, paroli bieten zu können.
1962 wurde eine Duplex-Rotationsmaschine beschafft. Am 1. Dezember 1963 übernahmen Allbert und Hans Suter den Betrieb, nachdem ihr Vater starb.
Seit 1953 ist die Druckerei eine Aktiengesellschaft. In den 50er Jahren beschäftigte die Druckerei zehn Personen. Während über 40 Jahren wurde die Zeitung auf einer Johannisberg-Druckmaschine hergestellt.
1935 ging die Druckerei an Sohn Albert Suter-Badertscher über. Durch das stete Wachstum des Landanzeigers wurden bald wieder Um- und Anbauten nötig. Im Jahre 1937 wurden ein südlicher und 1947 ein östlicher Anbau realisiert. Mit der räumlichen Entwicklung musste aber auch die technische immer wieder der Zeit angepasst werden.
1920/21 konnte dann das hochmoderne Geschäftshaus an der Schönenwerderstrasse (der heute noch stehende Altbau) bezogen werden. Gleichzeitig wurde der Betrieb auch technisch aufgerüstet.
1910 dislozierte die Druckerei ins Freihofgebiet. Brändle sah sich wegen der misslichen Kriegsjahre am 1. November 1915 gezwungen, den Betrieb an Albert Suter-Suter zu verkaufen.
Mit dem Kauf wurde auch gleich ein Namenswechsel vorgenommen.
1907 Ursprünglich hiess die Druckerei Suter noch Druckerei Brändle. Es war der Deutsche Staatsangehörige Anton Brändle, der die Druckerei gründete und damals im «Sängerstübli» Drucksachen herstellte.
Zwei Jahre später gründete er den Landanzeiger und gab diesen in einer Auflage von 2000 Exemplaren heraus.
KELLER DRUCK AG
2006 beginnt KELLER DRUCK damit, Druckerzeugnisse auch digital in höchster Qualität herzustellen. In der Welt der Kleinauflagen, Vorauflagen und personalisierten Drucksachen sind wir mittlerweile zu Hause.
1990 verkaufte die Familie Keller ihr gesamtes Aktienpaket an die Zofinger Tagblatt Gruppe. Seither ist KELLER DRUCK fest in diese Gruppe integriert.
1958 verwandelte die Familie Keller die Firma in eine Aktiengesellschaft.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, trennte man den Generalanzeiger von der Druckerei.
Der Generalanzeiger hatte sich, beeinflusst durch Radio und Fernsehen, von einem politisch engagierten Blatt zu einer Zeitung mit relativ hohem Inserateanteil entwickelt. War die Zeitung einst das Hauptprodukt der Druckerei, machte sie später nur noch einen geringen Anteil des Produktionsvolumens aus.
1797 gründete Gottlieb Beck die heutige KELLER DRUCK. Er war der Herausgeber der ersten in Aarau erscheinenden Zeitung: das «Unter Aargauische Intelligenzblatt». Die Herausgabe vieler verschiedener Zeitungen führte die Firma schliesslich in die Hände der Familie Keller. Als einzige Zeitung übrig blieb das konfessionell neutrale und politisch unabhängige Blatt «Generalanzeiger». Dazu bauten die neuen Besitzer die Buch- und Akzidenzproduktion aus.