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Diese Störungen können den Zustand von Haut und Haaren beeinträchtigen, zu Schlafstörungen führen, Gewichtszunahme (oder Gewichtsverlust) sowie Angstzustände verursachen. Es gibt viele Gründe, warum Stress unser Leben so stark beeinflusst.
Das Gute ist, dass sich diese Störungen überwinden lassen und wir aus ihnen gestärkt, gefestigt und mit mehr Resilienz in unserer Gemeinschaft hervorgehen. Eine Methode, dies zu erreichen, sind Übungen in Achtsamkeit und Meditieren.
Meditieren bedeutet ganz einfach, sich eine Zeitlang aus dem Chaos des Lebens auszuklinken, den Geist zur Ruhe zu bringen und einen Bewusstseinszustand der Entspannung zu erreichen.
Meditieren kann man wie Yoga oder andere Sportarten trainieren. Und es ist einem Muskeltraining vergleichbar: Je öfter du meditierst, desto stärker wirst du darin. Mit das beste am Meditieren ist, dass du es überall und jederzeit betreiben kannst und keine spezielle Ausrüstung brauchst!
Wir haben eine Liste hilfreicher Tipps für Ihren guten Start erstellt:
Versuche zunächst, dich von allen größeren Ablenkungen abzuschirmen, wie Telefon, PC, Fernsehen und laute Geräusche. Du brauchst aber zum Meditieren keinen völlig stillen, isolierten Raum.
Du brauchst dafür nur dich selbst! Setze oder lege dich an einem bequemen Ort nieder, wo du dich entspannt fühlst. Ob du die Augen schließt oder nicht, entscheidest du. Mache das, was sich für dich richtig anfühlt.
Beginne damit, dich auf Ihre Atmung zu konzentrieren. Spüre, wie die Luft in dich hineinströmt und wieder heraus. Achte nur darauf, wie sich dein Ein- und Ausatmen anfühlt. Wenn du mehr Übung beim Meditieren gewonnen hast, kannst du auch andere Atemtechniken mit einbeziehen.
Es kann sein, dass du beim Meditieren abgelenkt wirst, weil dir Gedanken durch den Kopf gehen oder dir spontan etwas einfällt. Wenn das passiert, lenke deine Aufmerksamkeit sanft wieder auf deine Atmung zurück.
Es gibt unterschiedliche Arten zu meditieren. Einige beziehen Gesänge oder Affirmationen mit ein. Wenn du das nicht willst, lasse es. Wenn ja, wähle ein oder zwei kurze Begriffe, auf die dich beim Meditieren konzentrierst.
Selbst im größten Chaos sollten wir immer daran denken, dass wir zwar die äußeren Geschehnisse nicht kontrollieren können, wohl aber, wie wir darauf reagieren. Je mehr du regelmäßig meditierst, desto intensiver spürst und erlebst du langfristig die damit verbundene Ruhe und Entspannung.