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Blutdruck regelmässig messen
Der Blutdruck kann durch viele Dinge negativ beeinflusst werden. Stress, Rauchen oder Übergewicht lassen ihn steigen, was zu Folgeerkrankungen führen kann.
Patienten aus den Regionen Spiez, Wimmis, Krattigen, Hondrich und Faulensee sind bei uns willkommen: Wenn wir Blutdruck messen, erfassen wir für unsere Patienten den Druck, der in ihren arteriellen Blutgefässen herrscht.
Damit das Blut sowohl in die Zehen, als auch in den Kopf gelangt, muss das Blut unter Druck stehen. Diesen kann man messen: Das Resultat besteht aus zwei Werten.
Der erste Wert ist der systolische Wert. Dabei handelt es sich um den Maximalwert der Herzauswurfphase, der ideal ist, wenn er bei 120 mmHg liegt. Bis unter 140 mmHg liegt er noch im Normalbereich.
Mit dem zweiten Wert gibt man den diastolischen Wert an. Dieser ist natürlich niedriger. Optimal ist der Wert bei 80 mmHg und im Normalbereich bewegt er sich bis unter 90 mmHg.
Ab 21 Jahren ist es ratsam diese Werte überprüfen zu lassen, laut Empfehlung etwa alle fünf Jahre. Während niedriger Blutdruck zwar oftmals Beschwerden, wie Schwindel oder Übelkeit verursacht, bemerkt man zu hohen Blutdruck häufig nicht.
Zu niedriger Blutdruck verursacht weniger Folgeschäden als ein Bluthochdruck, der über eine längere Zeit besteht. Es kann eine Herzinsuffizienz entstehen oder ein Herzinfarkt bzw. Hirnschlag verursacht werden.