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Vilder Roger

Die Arbeit von Roger Vilder beschäftigt sich mit dem Konzept der Bewegung und der Zeit.
Von Beginn seiner Karriere, in der Mitte der 60er Jahre, erforscht er Kinetik mit realer Bewegung durch Wachstum, Veränderungen, Bewegungen und transferierte diese in Skulpturen mit motorisierten mechanischen Komponenten. Animierte Algorithmen oder Neonlichter, um metaphorisch seine Beobachtungen der verschiedenen visuellen Phänomene der Welt um ihn herum darzustellen.
Durch die Wahl von einfachen geometrischen Formen pulsieren seine Werke in Zeitlupe entweder zufällig oder einem repetitiven zufälligen Muster folgend. Als Ergebnis werden Formen oder Farben in Bezug aufeinander gesetzt, wobei die Betonung auf das Element der Zusammensetzung in einer kontinuierlichen Raum- und Zeitbeziehung stehen. Die Arbeiten entwickeln ein starkes sinnlich organisches Gefühl. Die Reflexion über seine Arbeit führte ihn zu einer Reorientierung über den Sinn und Zweck der Kunst.
Er erforscht die Phänomene der Bewegung, ihre Wahrnehmung und die möglichen Auswirkungen auf das Gehirn.
Öffentliche Sammlungen (Auswahl)
- Contemporary Art Museum, Montréal
- Museum of Fine Arts, Montréal
- Fine Arts Museum, Ottawa
- Art Gallery of Kingston, Ontario
- Modern Art Museum, San Francisco
- Fine Arts Museum, Ludwigshafen, Allemagne
- Kunst Museum Gelsenkirschen, Allemagne
- Fine Arts Museum, Krefeld, Allemagne
- Forbes Magazine, NY, NY
- Artequation, CB Richard ELLIS, Paris
- Coppenrath & Ass., Montreal
- Société HEINTZ S.A. Metz
- E. Sauvage architecte, Paris
- Fondation Villa Datris, l'Isle sur la Sorgue