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Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
An einer Computersimulation der Druckmaschine muss ich komplexe Probleme lösen. Ich werde mehrere Aufträge an Offset- und Digitaldruckmaschinen drucken und sie an einer Schneidemaschine schneiden. Zweitens muss ich eine Farbe nach Farbmuster mischen und andrucken. Und drittens führe ich verschiedene Wartungsarbeiten durch wie Walzen stellen und Gummituch wechseln.
Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich bin recht zufällig auf diesen Beruf gekommen. Auf der Website der Berufsberatung habe ich nach Berufen gesucht, in denen ich eine Schnupperlehre machen konnte und fand dabei diesen Beruf. Und der war ein Glückstreffer.
Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Wenn man etwas, das man selber gedruckt hat, an verschiedenen Orten wiedersieht oder in der Hand hält. Auch das Arbeiten an den Hightech-Maschinen fasziniert mich.
Drei Dinge die ich mag...
Familie, Freunde und Musik
Wie haben Sie sich qualifiziert?
An der Schweizermeisterschaft habe ich den 2. Platz belegt und wurde deshalb zu einem Qualifikationsgespräch eingeladen, bei dem ich mich gegen den Erst- und den Drittplatzierten durchsetzen konnte.
Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde oft während der Arbeitszeit im Betrieb für die WorldSkills trainieren. Dabei stoppt mein Coach die Zeit und zum Schluss analysieren wir, wo ich noch Zeit einsparen kann und welche Abläufe ich noch optimieren muss.
Was sind Ihre Erwartungen?
Natürlich erwarte ich, dass ich eine Medaille schaffe. Ich werde auch alles, was ich während der Vorbereitung und der Meisterschaft lerne, sehr schätzen.
Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte weiterhin in meinem Beruf arbeiten und eventuell eine Weiterbildung beginnen.