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Wer eine Anlage betreibt oder errichten will, die Luftverunreinigungen verursacht, muss der zuständigen Behörde mittels einer Auskunft erteilen über Art und Menge der Emissionen, den Ort, die Höhe und den zeitlichen Verlauf des Ausstosses und weitere Bedingungen des Ausstosses, die für die Beurteilung der Emissionen nötig sind.
Als Luftverunreinigungen gelten Veränderungen des natürlichen Zustandes der Luft, namentlich Rauch, Russ, Staub, Gase, Aerosole, Dämpfe, Geruch und Abwärme. Luftverunreinigungen werden beim Austritt aus Anlagen als Emissionen, am Ort ihres Einwirkens als Immissionen bezeichnet.