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zur "Imprägnierung" von Wollwindeln
Wenn Wollwindeln gewaschen werden, verlieren sie den natürlich in der Wollfaser enthaltene Wollwachs (Lanolin). Lanolin macht die Wollwindel dicht indem es die Nässe der Saugeinlagen abweist. Um die Dichtigkeit der Wollwindeln aufrecht zu erhalten, muss der Wollwindel nach der Wäsche wieder Lanolin hinzugefügt werden. Die Wollwindel kann entweder mit reinem Wollwachs oder mit dieser Wollkur imprägniert werden.
Wollkur dient zur Rückfettung von Wollwindeln oder stark beanspruchter Bekleidung aus Wolle und Seide Gibt Textilien aus Wolle ihre natürliche Elastizität zurück Duft von ätherischem Lavendelöl aus kontrolliert biologischem Anbau mit Olivenölseife aus kontrolliert biologischem Anbau. 100% biologisch abbaubar
Tipps:
Wenn die Wollwindeln bereits schon etwas verdichtet sind, ist diese Wollkur zur gelegentlichen Nachimprägnierung sehr empfehlenswert. Wenn die Wollwindeln noch neu sind, reicht eine Imprägnierung mit dieser Wollkur meistens nicht aus. Eine Imprägnierung mit reinem Lanolin ist stärker. Optional kann wenig reines Lanolin mit der Wollkur gemischt werden.
Die Handhabung dieser Wollkur ist sehr einfach und unkompliziert.
Dosierung für Wollwindeln:
1–2 EL Wollkur in etwas heissem Wasser auflösen und mit kaltem Wasser auf ca. 1 Liter auffüllen. Die feuchte Wollwindel in die handwarme Lösung einlegen, mehrfach durchdrücken und mindestens 1 Stunde darin liegen lassen (oder sogar über Nacht). In lauwarmem Wasser ausspülen, in Handtuch einrollen, ausdrücken und liegend trocknen lassen.
Dosierung für Woll-Liner oder strapazierte Wollkleidung:
½ TL Wollkur in etwas heissem Wasser auflösen und wie oben beschrieben fortfahren. Die Wollkur kann auch in der Waschmaschine angewendet werden. Hierzu löst man ½ TL Wollkur in ca. 30–40 ml warmem Wasser auf und gibt die Lösung in das Weichspülerfach der Waschmaschine.
Inhalt: 300 ml