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Ehrlich gesagt, kann ich nicht verstehen wo das Problem zu suchen ist. Wenn ich mich am Rhein entlang bewege herrscht grosse Stille, kein einziger E-Bike-Fahrer weit und breit! Aber da stimmt doch etwas nicht! Ja, richtig, das war 1947, ich war damals in der 2. Klasse Primarschule...
Ein wahrlich interessanter und unsere Zeit entlarvender Beitrag. Beim lesen dieser Zeilen ist mir plötzlich meine Schulzeit ab 1946 in den Sinn gekommen. Es war die Zeit der Mittel- und Kurzwelle im Radio. Unter der Woche nachts hörte ich auf Kurzwelle den BBC World Service in englischer Sprache. Am Tag Beromünster auf Mittelwelle und am Sonntag Radio Hilversum aus den Niederlanden, weil dieser Sender immer gute Musik brachte. Das war's. Ach so, noch etwas, "papierene" Neuigkeiten lasen wir in der damaligen National-Zeitung und der Schweizer Familie. Wie heisst es doch: Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns in ihnen.
Eigentlich ist es verheerend was ein einzelner Mann, gemeint ist Herr E.W. bewirken kann. Immerhin ist er jetzt abgewählt worden. Jetzt müssen wir nur noch auf das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Nordamerika warten. Mr T. hat sich ja dort auch so "volksnah" gezeigt. Der finanzielle dürfte allerdings ungleich grösser gewesen sein, nehme ich an...
Ich weiss ja auch nicht warum mir bei den hier geschilderten Vorgängen immer wieder Sir Winston Churchill in den Sinn kommt.
Er sagte 1942 nach dem Ende der von ihm so genannten 'Battle of Egypt' (Niederlage des Afrikakorps Rommels):
"Now, this is not the end.
It is not even the beginning of the end.
It is, perhaps, the end of the beginning".
Es mussten noch drei schwere Jahre bis zum Ende im Jahre 1945 vergehen. Wird das bei der - wie heisst jetzt diese Zeitung aus der Nordwestecke der Schweiz schon wieder - auch noch so lange gehen?
Also alle Anliegen dieser politischen Gruppierungen in Ehren aber Mutter Helvetia mit Stacheldraht zu überziehen ist doch etwas gewagt. Sie hat zwar eine harte Schale aber dennoch würde ich mich nicht wundern, wenn Sie sich nun definitiv aus der Schweiz verabschieden würde in Richtung Frankreich, Deutschland und die Niederlande oder anders gesagt Richtung EU. Irgendwie ist Stacheldraht für eine solche "Demonstration" ungeeignet, wenn man bedenkt wieviel Leid mit Stacheldraht in Europa in den letzten 150 Jahren verursacht worden ist...
Island ein Kleinstaat? Immerhin hat die Insel im Nordatlantik eine Fläche von rund 103'000 km2. Island ist also etwa 2.6 mal so gross wie die Schweiz. Bezüglich Einwohnerzahl 334'300) stimmt das natürlich schon.
Es ist ja noch ein paar Tage hin bis zum 7. August aber trotzdem wäre es gut, wenn man, z.B. in diesem Artikel hier, darauf hingewiesen würde auf welche Strecke die Tramlimie 8 und 17 umgeleitet werden. Via Schifflände-Blumenrain-Dreirosenbrücke oder via Schifflände-Mustermesse-Riehenring? Auf der Website der BVB ist auch (noch) kein Hinweis zu finden.
Ich möchte vorausschicken, dass ich kein "Fussballfan" bin. Das letze Mal bin ich mit meinem Vater, es muss in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts gewesen sein, als Schüler bei einem Spiel des FC Nordstern auf dem Rankhof gewesen. Wurst und Brot und Vivi-Kola (Werbung damals: Kamerun das Land der Kolanüsse) war mir wichtiger als das Spiel. Und dennoch würde ich und wohl auch viele andere FCB-Fans, es ausserordentlich bedauern, wenn Sie, Herr Embolo, den FC Basel schon jetzt verlassen würden. Noch eine Saison in Basel und dann in die weite Welt... Noch etwas: Baseldeutsch können Sie nur hier reden, nachher nur noch Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch oder gar Hochdeutsch... Ich habe fertig.
Das ist leider Wunschdenken was Sie hier schreiben Herr Schöpfer. Wenn man das Interview mit Herrn Kusnetzov nur einigermassen genau liest sieht man, dass "gute Beziehungen" mit der Russischen Föderation nicht machbar sind. Die Herren im Kreml, angefangen bei den Zaren über die Sowjetunion Lenins und Stalins bis zur heutigen Russischen Föderation, müssen endlich selbst handeln. Das grösste Land dieser Erde hat enorme Ressourcen aber völlig unfähige und korrupte Führungskader. Das Interview zeigt dies an diesem einen Beispiel überdeutlich. Wie lange ist die Halbwertszeit von Plutonium 239? Es sind 24'110 (vierundzwanzigtausendhundertzehn) Jahre! Wo liegen die radioaktiven Abfälle? So zu sagen auf offenem Feld. Von den ausgemusterten Atom-U-Booten und den Überbleibseln der früheren Atombombenversuchen ganz zu schweigen. Ich habe fertig.