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Der Versuch, in einem grösseren, aber an Attraktionen eher armen Ort im Kanton Zürich mit dem grössten Laubbläser der Welt ins Guinnessbuch der Rekorde zu kommen, wurde zwar mit grossem Wohlwollen aufgenommen und von der lokalen Bankfiliale gesponsert, scheiterte aber schlussendlich an den überflüssigen Umweltgesetzen, die jeglichen Unternehmergeist behindern und es nicht erlauben, in vier Minuten zwölf Tonnen Kerosin abzufackeln, um zwei mittlere Hügelzüge zu entlauben. Wen wundert es also, dass auch dieser Sieg kampflos den Chinesen überlassen wurde, die mit einem verdächtig ähnlich aussehenden Apparat wenige Wochen später hundert Quadratkilometer Mangrovenwald mit Stumpf und Stiel in den Ozean hinauspusteten?