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Die flankierenden Massnahmen West (Flama West) sind notwendig, damit neue Infrastrukturbauten wie der Autobahnanschluss ihre volle Wirkung erreichen können. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssituation.
Der Autobahnanschluss Wil West und die Netzergänzung Nord mit der Dreibrunnenallee sind Schlüsselmassnahmen für die Entlastung der Zentrumsbereiche der Region Wil. Damit diese eine optimale Wirkung erzielen, sind jedoch auch verkehrlich-flankierende Massnahmen (Flama) und ein Verkehrsmanagement auf dem bestehenden Strassennetz nötig. Die Flama haben die Aufgabe, den gebietsfremden Verkehr auf das übergeordnete Strassennetz zu lenken. Sie werden dabei im Rahmen von sogenannten Betriebs- und Gestaltungskonzepten (BGK) erarbeitet. Geplant ist eine etappierte Umsetzung. Die flankierenden Massnahmen West betreffen die folgenden Strassen/Gebiete:
• Bronschhoferstrasse/Hauptstrasse
• Zürcherstrasse Ost, Wil
• Südquartier, Hubstrasse Wil/Sirnach
Das passiert
Die Flama Bronschhofer-/Hauptstrasse reicht von der Einmündung der Netzergänzung Nord bis zum Knoten Bronschhoferstrasse (1400 m). Mit der Inbetriebnahme der Netzergänzung Nord verliert die Hauptstrasse ihre Funktion als Durchgangsstrasse und kann mit verkehrsberuhigenden Massnahmen saniert werden.
Das passiert
Die Flama Zürcherstrasse umfassen die gesamte Einfallsachse in die Stadt Wil von der Unterführung der Weinfelderlinie bis zum Schwanenkreisel (ca. 1100 m). In den Flama Zürcherstrasse sind Dosierungen und Buspriorisierungen integriert.
Das passiert
Folgende Massnahmen sind geplant: