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Werkzeuge für autonome Systeme
Die Position von Objekten schätzen
Ingenieure, die Entwicklungsarbeit für die Wahrnehmungsphase autonomer Systeme leisten, müssen Daten von verschiedenen Sensoren zusammenführen, damit diese Systeme die Position von Objekten in ihrer Umgebung schätzen können. Jetzt können Forscher und Entwickler Lokalisierungs- und Tracking-Algorithmen zusammen mit Referenzbeispielen in der Toolbox als Ausgangspunkt verwenden. Damit lassen sich Komponenten von Überwachungs-, Navigations- und autonomen Systemen an Land, zu Wasser und in der Luft implementieren.
Die Toolbox bietet eine flexible und wiederverwendbare Umgebung, die von mehreren Entwicklern gemeinsam genutzt werden kann. Sie bietet Funktionen für die Simulation von Sensordetektionen, die Durchführung von Lokalisierungen, das Testen von Sensorfusionsarchitekturen und die Bewertung von Tracking-Ergebnissen.
Was wäre, wenn
«Algorithmenentwickler, die an Tracking- und Navigationssystemen arbeiten, verwenden häufig interne Tools, deren Pflege und Wiederverwendung schwierig sein kann», erklärt Paul Barnard, Marketing Director Design Automation, Mathworks. «Mit der ‹Sensor Fusion and Tracking Toolbox› können Ingenieure mehrere Entwürfe untersuchen und Was-wäre-wenn-Analysen durchführen, ohne benutzerdefinierte Bibliotheken zu schreiben. Ausserdem können sie Fusionsarchitekturen mithilfe von Software simulieren, die sie Teams und Organisationen zur Verfügung stellen können.»
ch.mathworks.com