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Dieses Buch hat eine Vorgeschichte. Es sollte zunächst als Vorlage für einen TV-Zweiteiler dienen und wurde nach zweijähriger Entwicklungszeit trotz massiver Proteste aller kreativen Beteiligten abgesagt. Wer es liest, wird wissen, warum. „Die Macht des Geldes“ schildert in fiktiver Form die wirtschaftlichen Hintergründe der deutschen Wiedervereinigung. Untrennbar damit verknüpft ist die Geschichte einer grossen deutschen Bank zwischen Mauerbau und Mauerfall. Der Roman beleuchtet die Grauzone hinter den historischen Fakten. Welche Machtkartelle bilden sich, wer hält die Fäden in der Hand? „Die Macht des Geldes“ ist nicht zuletzt das faszinierende Porträt eines Mannes, der sich in der Macht immer weiter auflöst und zur medialen Persönlichkeit mutiert.
Portrait
Christoph Fromm, 1958 in Stuttgart geboren, ist seit 1983 hauptberuflich als Drehbuchautor tätig. Bekannt wurde er durch seine Kinofilme »Treffer«, »Spieler«, »Die Katze«, ausserdem durch den mit dem Emmy Award und dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dreiteiler »Die Wölfe«. Seit 2002 ist er Leiter der Drehbuchabteilung an der Filmakademie Baden-Württemberg. Im Januar 2006 gründete er gemeinsam mit Tina Lizius den Primero Verlag in München. Dort erschienen auch seine Romane »Die Macht des Geldes«, »S