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Der Nationalrat hat im Rahmen der Gleichstellungsdebatte eine SP-Motion für einen zukünftigen gesetzlich garantierten Vaterschaftsurlaub überwiesen, der mehrere Wochen dauern soll. Der Bundesrat hatte sich gegen diese Pläne ausgesprochen. Von weiteren 14 Vorstössen zum Thema Gleichstellung wurden deren fünf angenommen.
Der Nationalrat hat die Beratungen über das neue Finanzmarkt-Aufsichtsgesetz begonnen. Am Beginn stand ein Rückweisungsantrag von Hans Kaufmann (SVP), der u.a. monierte, dass nicht alle Akteure, so auch die Pensionskassen, dem Gesetz unterstellt würden. Ihm wurde von BR Merz erwidert, dass bezüglich der Pensionskassen eine Revision der Aufsicht in Vorbereitung sei. Ihr Einbezug wie auch derjenige anderer Finanzinstitute (Post Finance, Suva etc.) würde die Ausarbeitung des neuen Gesetzes um Jahre verzögern. Der Rückweisungsantrag wurde verworfen.
Ein Postulat der Wirtschaftskommission, das für
einen späteren Zeitpunkt auch die Unterstellung von Pensionskassen
unter das Finmag zur Diskussion stellt, wurde hingegen oppositionslos
überwiesen. In der Schlussabstimmung wurden das neue
Finanzmarktaufsichtsgesetz mit 128 gegen eine Stimme und das angepasste
Börsengesetz mit 134 gegen 20 Stimmen gutgeheissen.
Der Ständerat hat am 6.3. die Interpellation Berset über “Unrechtmässige Ueberschussverteilung und fehlende Aufsicht über die Lebensversicherungen” behandelt. Bundesrat Merz hat in seiner ausführlichen Antwort die Elemente der Ueberschussverteilung vor dem Hintergrund der gesetzlichen Legal Quote erläutert und die Arbeit des BPV verteidigt. Gleichzeitig machte er den Vorschlag, die Details anlässlich einer Präsentation in der WAK zu überprüfen, damit für die beiden “unterbittlich” sich gegenüberstehenden Meinungen ein gemeinsamer Nenner gefunden werden könnte.
The figures of a report by Watson Wyatt show that a 60-year-old who retired in January 1997 after paying £200 a month into a personal pension for 20 years received a typical annuity of a little over £20,500 a year. Yet a 60-year-old man who retired in January of this year after making identical contributions would receive only £4,613 a year, 78% less.
About $50 billion are now invested in 130/30 strategies, led mostly by pension funds, according to a new Merrill Lynch report. (The strategy is to first put 100% into an index like the S&P 500. Then sell short 30% in stocks expected to do worse than the market. Take the proceeds from the short sales to go long stocks likely to beat the index.)
Die drei Beratungsunternehmen Hewitt Associates, LCP Libera AG und PPCmetrics AG haben gemeinsam den „Swiss Liability Index SLIX“ entwickelt. Damit können nun auch die Verpflichtungen monatlich marktnah bewertet werden. Der Swiss Liability Index dient als Hilfsmittel zur Bestimmung und monatlichen Fortschreibung des ökonomischen Deckungskapitals und Deckungsgrades einer Pensionskasse. Zudem kann er zur Darstellung der finanzökonomischen Risiken der Verpflichtungen einer Pensionskasse herangezogen werden.
Dem Index liegen die biometrischen Daten der versicherungstechnischen Grundlagen BVG 2005 (aufgestellt durch Hewitt und Libera) zugrunde. Ähnlich wie bei Obligationen erfolgt die Bewertung der Verpflichtungen mittels laufzeitabhängigen Marktzinsen. Die von PPCmetrics durchgeführten Indexberechnungen erlauben eine monatliche Fortschreibung der Deckungskapitalien der laufenden und darauf basierenden anwartschaftlichen Rentenzahlungen. Mit Hilfe eines Online-Kalkulators können sich Pensionskassen die entsprechenden Werte für Ihre eigene Situation jeden Monat neu errechnen.
Unter http://www.slix-index.ch sind neben dem Online-Kalkulator unter anderem auch ein Kurzbeschrieb mit Rechnungsbeispiel und die komplette Dokumentation des Swiss Liability Index enthalten.
Der von Ethos initiierte Widerstand gegen die Kandidaturen von Vasella und Rudloff in den Novartis-VR zeigte nur bescheidenen Erfolg. Vasella konnte knapp 94 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen; der von Ethos angekündigten Enthaltung folgten 3 Prozent, die restlichen 3 Prozent sprachen sich gegen Vasella aus. Rudloff, gegen dessen Wiederwahl Ethos opponierte, erreichte 91 Prozent der Stimmen.
The $230bn (€177bn) California Public Employees’ Retirement System and the $158bn California State Teachers’ Retirement System have been pressing computer maker Hewlett Packard to grant them “proxy access” so that they have the right to put forward candidates for selection to the board.
Les spécialistes du Crédit Suisse envisagent un “atterrissage en douceur” du marché du logement helvétique.
Per 7.3.07 wird Marcel Giger die Geschäftsführung der Pensionskasse-Rieter abgeben. Neuer Geschäftsführer wird Alexander Bruhin. Giger hat die Neuorganisation der Kasse realisiert und wechselt jetzt zu Swiss Life Pension Services. Bruhin wird gleichzeitig weitere Aufgaben bei Rieter übernehmen. Die Pensionskasse ist im vergangenen Jahr mit ihrem Anlagen-Chef Zielscheibe einer ziemlich üblen Medienkampagne geworden.
In seinem “Concluding Statement” zur “Article IV Consultation Mission” vom 5.3.07 hält der IMF fest: “Pension funds. Pension sector supervision across cantons remains fragmented and uneven, and should be upgraded. Moving toward a centralized approach to regulation and supervision could provide benefits, including economies of scale and uniform supervision and enforcement. The authorities should consider introducing risk-based funding requirements and strengthening integrity regulations”.
Christine Farnish, then chief excecutive of the National Association of Pension Funds, did not mince her words. Final salary schemes, she declared, were toast – “history, frankly” – and all would be closed in five years. But that brutal assessment was delivered in the summer of 2005. Last week, her successor, Joanne Segars, struck a very different note, suggesting that, with a string of caveats, the third of schemes that remain open to new employees might now survive.
Die in Lausanne domizilierte Sammelstiftung L’Egide der französischen Zenith Versicherungen wird ihre Geschäftstätigkeit schrittweise aufgeben. Noventus PensionPartner AG erarbeitete mit L’Egide und in Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden ein Abkommen zur Weiterführung der Vorsorge für die Versicherten innerhalb der Sammelstiftung NoventusCollect. In kurzer Zeit konnte den aktiven Versicherten und Rentnern von L’Egide eine Lösung vorgeschlagen werden. Bis heute haben bereits zwei Drittel (185) der Vorsorgewerke zu NoventusCollect gewechselt. Die Anzahl der angeschlossenen Unternehmen bei der NoventusCollect erhöhte sich bis Ende 2006 gegenüber dem Vorjahr um über 150 % auf 573 Firmen mit 3’539 Versicherten und einem Vorsorgevermögen von 262 Mio. Fr. Im laufenden Jahr konnte die Zahl der angeschlossenen Firmen bereits auf über 600 erhöht werden.
Noventus
Für die meisten Schweizer ist die Pensionskasse der grösste Vermögenswert. Es geht um viel Geld, und wer dem Fiskus nicht mehrere tausend Franken schenken will, sollte eine gute Steuerplanung betreiben. In der Erwerbsphase bleibt Einkommen, das man in die Säulen 2 oder 3A einzahlt, von Steuerzahlungen verschont. Erst wenn man die Gelder nach der Pensionierung bezieht, schlägt der Fiskus zu.
Den Schweizer Senioren geht es finanziell gut. Obwohl sie sich etwas leisten könnten, greifen sie nicht auf ihre Ersparnisse zurück, sondern legen sogar auf die Seite, schreibt Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger.