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1378 am 14. Februar verkauft der Abt Johannes und der Convent des Gotteshauses
zu Pfäfers an Johann von Waltersberg, Landammann zu Unterwalden, für 600 Goldgulden
unseres Gotteshauses Kelnhof zu Wetgis am Lucerner See gelegen, mit Leuten, Jungen
und Alten, Frauen und Mannen, mit Gütern, geerbt oder eigen und mit allen Nutzen, Gülten,
Zinsen, Diensten, Fischenzen, Zehnten, der unserem Gotteshaus als Eigentum zugehört.
Wie sich nur zwei Wochen später zeigte, war Johannes von Waltersberg nur als Makler für seinen Schwager
Heinrich von Moos tätig.
1378 in einer Urkunde wird der Zehnten (Abgabe an die Kirche) beschrieben.
Daraus geht hervor, dass in Weggis u.a. Wein, Nüsse, Kastanien, Obst und Hanf angebaut wurden.
Etliche Jahrhunderte später wird auch wieder Wein angebaut,
nur mit dem Hanf wird es wohl noch etwas dauern.