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News
Zwei Top 20 Platzierungen in Calgary
15.01.2010
Bei den beiden ICC Rennen im kanadischen Calgary konnte Lukas seine ersten beiden Top 20 Platzierungen im Intercontinentalcup einfahren. Anfangs Woche bei den Trainings hatte er noch grosse Probleme auf der Bahn in Calgary. Von Training zu Training konnte er sich dann aber steigern und im Rennen seine besten Leistungen abrufen. In beiden Rennen belegte er den 20. Rang. Ein wenig Pech war, dass er zwar jeweils die 19. und 18. beste Laufzeit hatte, in der Endabrechnung aber nicht über einen 20. Rang hinauskam.
Zwei Top-Ergebnisse mit dem 6. und 4. Rang erreichte sein Teamkollege Dani Mächler, der jeweils im zweiten Lauf die Laufbestzeit erzielte.
In Park City, bei Salt Lake City, auf der Olympiabahn von 2002 wird am kommenden Freitag das letzte internationale Rennen dieser Saison stattfinden.
Erstes ICC Rennen in Lake Placid
07.01.2010
Am 7. Januar fand das 5. Skeleton Intercontinentalcuprennen in Lake Placid (USA) statt. Lukas konnte dort sein erstes ICC Rennen bestreiten. Leider konnte er nur vier der sechs möglichen Trainingsläufe fahren, weil sein Schlitten in den USA verspätet ankam. Mit dem 24. Rang verpasste er sein angestrebtes Ziel die Top 20 knapp. Trotzdem kann er mit seiner Leistung zufrieden sein, denn das Teilnehmerfeld im ICC ist zurzeit sehr stark besetzt. Den ausgezeichneten 5. Rang belegte sein Teamkamerade Daniel Mächler.
Die nächsten beiden Rennen finden am 14. / 15. Januar auf der Olympiabahn von Calgary (Kanada) statt.
5. Rang an Schweizermeisterschaften in St. Moritz
03.01.2010
Nach einem kurzen Unterbuch über Weihnachten ging die Skeletonsaison bereits am 27. Dezember weiter. Es standen die Schweizermeisterschaften auf der schönen Natureisbahn in St. Moritz an.
Zu Beginn der Trainingswoche hatte Lukas grössere Probleme auf der Bahn und kam nicht ganz auf Touren. Er konnte seine Leistungen jedoch kontinuierlich verbessern. Obwohl seine Adduktorenverletzung noch nicht auskuriert war, konnte er sich am Rennen auf seinen guten Start verlassen. So konnte er im ersten Lauf mit der besten und im zweiten Lauf mit der zweit-besten Startzeit auftrumpfen. Dadurch kam er in beiden Läufen mit der jeweils fünfbesten Laufzeit durchs Ziel und sicherte sich somit den 5. Rang.
Gewonnen wurde das Rennen von Pascal Oswald vor Stefan Mörker und Daniel Mächler.
Aufgrund des Verzichts von Stefan Mörker auf die Intercontinentalcup-Rennen in Nordamerika bekam Lukas die Chance daran teilzunehmen und dadurch in den USA und in Canada neue Bahnen kennenzulernen. Bereits am 3. Januar ist Lukas nun für drei Wochen nach Nordamerika gereist und wird dort zusammen mit Dani Mächler die restlichen vier Intercontinentalcup-Rennen bestreiten und hoffentlich viel Erfahrung für die Zukunft sammeln können.
Enttäuschung nach den Rängen 14. und 15. in Igls
20.12.2009
In den letzten beiden Europacuprennen in diesem Jahr konnte Lukas erneut keine Top Ten Platzierung erreichen. Auf der Starterbahn in Igls hatte er sich viel mehr erhofft und war folglich über den 14. und 15 Rang sehr enttäuscht. Eine Adduktoren-Verletzung, die er sich im Abschlusstraining am Freitag holte, verhinderte bessere Startzeiten, welche auf dieser Bahn sehr wichtig gewesen wären. Die Fahrten waren aber auch nicht sauber und somit summierte sich alles zusammen in einem grossen Zeitrückstand.
Es gilt nun für Lukas die Enttäuschung schnellst möglich wegzustecken und vorwärts zu schauen. Bereits in einer Woche geht das Training für die Schweizermeisterschaften vom 2. Januar in St. Moritz los.
Europacup Rennen 3 & 4 in Altenberg
12.12.2009
Das dritte und vierte Europacuprennen fand in Altenberg statt. In den Trainings hat sich bereits abgezeichnet, dass eine Top Ten Platzierung für Lukas sehr schwer wird! Er belegte jeweils die Plätze 11 und 12. Trotzdem setzte er sich sein Ziel hoch und wollte eine Top Ten Platzierung erreichen.
Im Ersten Rennen gelang ihm keine wunschgemässe Fahrt und er klassierte sich auf dem 14 Rang. Leider wurde das Rennen nach diesem ersten Lauf aufgrund des schlechten Wetters und Schneefalls abgebrochen.
Für das zweite Rennen hat er sich dann nochmals viel vorgenommen. Leider hat er eine gute Ausgangslage bereits mit einem kleinen Missgeschick am Start verspielt. Die Fahrt anschliessend war jedoch recht gut. Zwischenzeitlich belegte er somit den 11. Rang. Im zweiten Lauf gelang ihm dann auch der Start um einiges besser und es resultierte die acht beste Laufzeit. Aufgrund des bereits grossen Rückstands nach dem ersten Lauf war eine Verbesserung der Rangierung nicht mehr möglich und er blieb auf dem 11. Rang.
Nächste Woche geht es nach Innsbruck wo die EC Rennen Nummer fünf und sechs ausgetragen werden.