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Angesichts der desolaten Lage in drei Südstaaten der USA nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" hat IBM beschlossen, die Helfer zu unterstützen. Der US-amerikanische Hersteller hat der "Louisiana State University" 100 ThinkPad-Notebooks zur Verfügung gestellt. Dort befinden sich momentan lokale und nationale Hilfskräfte. Einigen Familien, die von New Orleans flüchten mussten, wird IBM am Dienstag 15 KidSmart-Computer zukommen lassen. Dabei handelt es sich um Lerncomputer für 4- bis 7-Jährige.
In der vergangenen Woche hat IBM über 125 Kunden kontaktiert, die sich in der Gefahrenzone befanden. Sie wurden in Niederlassungen von IBM in den USA in Sicherheit gebracht. Das "Crisis Management Team" von IBM unterstützt Privat- und Staatsbetriebe im Krisengebiet, ihre Infrastruktur wieder aufzubauen oder woanders temporär wiederherzustellen. Unter der Nummer 1-800-IBM-SERV bietet Big Blue auch denjenigen Dienste an, die keinen "Recovery Services"-Vertrag abgeschlossen haben.
IBM Global Services arbeitet mit dem amerikanischen Roten Kreuz zusammen, um zu gewährleisten, dass Spenden auf der Website weiterhin getätigt werden können. IBM unterstützt die Aktivitäten des Roten Kreuzes weltweit. So wurden zum Beispiel im Oktober 2003 in Australien anlässlich der Buschbrände unter anderem 14 Notebooks zur Verfügung gestellt. (mim)