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Damit winterliche Verhältnisse angetroffen werden konnten, musste ein 24-stündiger Flug in Kauf genommen werden. Im argentinischen Ushuaia wurde und wird vorwiegend Riesenslalom trainiert. «Die Verhältnisse sind gut, auch wenn am südlichsten Zipfel von Südamerika frostige Verhältnisse herrschen», sagt Noger. Mit seinen Teamkollegen Marco Odermatt, Justin Murisier, Gino Caviezel und Loic Meillard werde ein hoher Massstab angelegt – und es gebe auch Vergleiche mit ausländischen Weltcup-Teams, insbesondere aus Deutschland, Frankreich und Italien.
Nach der Rückkehr aus Feuerland holt sich Noger auf den Österreicher und Schweizer Gletschern den Feinschliff, bevor am 27. Oktober der Saisonstart mit dem Weltcupriesenslalom auf dem Rettenbach-Gletscher in Sölden erfolgt. Als aktuell 20. der Weltrangliste hofft Noger auf gute Pistenverhältnisse und auf eine Fortsetzung der immer stärker werdenden Ergebnisse der vergangenen Saison. In dieser hatte sich der Wiler in der Weltelite etabliert und als Bestergebnis einen vierten Platz herausgefahren. (pd/sdu)