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Das Wichtigste in Kürze
- Am Mittwoch wurde der Queen-Drummer Roger Taylor mit einem britischen Ritterorden geehrt.
- Die Auszeichnung widmete er dem kürzlich verstorbenen Taylor Hawkins.
- Die beiden Schlagzeuger waren gute Freunde.
Roger Taylor (72) wurde mit dem britischen Ritterorden zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) geehrt. Der Queen-Schlagzeuger wurde bei der Zeremonie am Mittwoch von Prinz Charles (73) auf Schloss Windsor für seine musikalischen Verdienste gewürdigt. Die Auszeichnung widmete er «einem seiner besten Freunde», dem verstorbenen Foo-Fighters-Schlagzeuger Taylor Hawkins (1972-2022).
Mentor für seinen Sohn
Taylor erklärte laut «The Independent», er sei immer noch «am Boden zerstört». Er versuche sich mit der Tatsache abzufinden, dass er ihn «nie wiedersehen» werde. Hawkins hatte den 72-Jährigen zu seinen grössten musikalischen Vorbildern gezählt.
Der Queen-Drummer offenbarte auch, dass der 50-Jährige als Mentor für seinen eigenen Sohn fungiert hatte. Rufus Taylor (31) ist Schlagzeuger der englischen Rockband The Darkness.
«Meine und seine Familie standen sich sehr nahe. Er war, wie meine Frau ihn nannte, der Sonnenschein in Menschengestalt. Er war der wunderbarste Mensch.»
Erste Details aus der toxikologischen Untersuchung wurden bereits von der kolumbianischen Polizei und Generalstaatsanwaltschaft veröffentlicht. Die Dokumente besagen, dass zehn verschiedene «Substanzen» im Körper des toten Musikers festgestellt wurden.