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“Manche Menschen schreiben über grosse Hintern und Liebe. Mich interessiert das nicht”, sagte die 26-jährige Autorin im Gespräch mit “tagesanzeiger.ch”/Newsnet. Tolokonnikowa las im Kaufleuten aus ihrem Buch “Anleitung für eine Revolution”.
Sie träume oft von der Zeit im Straflager, erzählte die Russin. Bei bestimmten Gerüchen – gerade wieder erlebt in Zürich – fühle sie sich zurückversetzt in die Zeit dort, als sie etwa mit dem Lager-Personal über ihre Haftbedingungen zu verhandeln versucht habe.
(SDA)