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Eine Untersuchung von Brot für alle und Fastenopfer hat ergeben, dass in den vergangenen sechs Jahren 32 Schweizer Unternehmen im Ausland für mindestens 64 Vorfälle verantwortlich sind, bei denen gegen Menschenrechte oder Umweltstandards verstossen wurden. Fast ein Drittel der Fälle betreffen die Rohstoffbranche. Bezüglich der Art der Vorfälle sind Umweltverschmutzungen auf dem ersten Platz.
Im Beitrag zu Wort kommen Yvan Maillard Ardenti (Brot für alle) und Sarah Antenore (Mediensprecherin Glencore).