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Wir erinnern uns: Als die UMTS-Lizenzen vergeben wurden, hiess es, bis Ende 2002 müssen 20 Prozent des Landes mit der Technologie versorgt sein. Diese Konzession wurde nun von der ComCom für nichtig erklärt. Der Grund: Wider erwarten seien bis Ende 2002 weder UMTS-Endgeräte noch UMTS-spezifische Dienste verfügbar. Die ComCom überlässt nun den Aufbau der Netze vollständig den Carriern. Sie schreibt lediglich, dass "die Betreiber weiterhin gehalten sind, ihre Netze aufzubauen." Sie können aber den Eintritt in den Markt selbst bestimmen.
(mw)