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Am Morgen wurden die beiden Camps mit Musik geweckt und die Teilnehmer versammelten sich unter dem Sarasani. Bis nach dem Ämtli waren die Leiterinnen noch bei den Kindern, als aber der erste grosse Programmpunkt des Lagers startete, machten sie sich auf den Weg nach Appenzell, um dort ihre „Leiterinnen Zeit“ mit „Kaffee trinken und lädelen“ zu verbringen.
Währenddessen blieben die männlichen Leiter mit den Kindern auf dem Lagerplatz und rüsteten sich auf den kommenden Kampf gegen die böse Königin. Des taten sie mit den Übungsposten; Messerwerfen, Pfeil- und Bogenschiessen, Axtwerfen und Kämpfen mit Schwert und Schild.
Um sich wieder auszuruhen, hatten die Teilnehmer danach Freizeit, die sie sich mit eigenen Ideen vertreiben konnten. Zusätzlich konnte man sich im Kiosk unter dem Sarasani Snacks für zwischendrin kaufen. In einem weiteren Geländespiel sollten die Kinder ihre Geschwindigkeit und Geschicklichkeit auf die Probe stellen.
Dies taten sie in zwei Phasen. In der ersten Phase mussten sie Bändel suchen und der Bank abgeben. Wurden sie gefangen, brachte man sie ins Gefängnis und sie wurden zu 5 Liegestützen verurteilt. Die Gruppe mit den meisten Bändeln gewann. In der zweiten Phase spielten sie Capture the Flag in zwei markierten Bereichen. Dies funktionierte so, dass die beiden Gruppen ihre Flagge in ihrem Bereich verstecken konnte und dann im Feld der anderen die Flagge der Gegner suchte. Sie konnten dabei aber gefangen werden, indem ihnen ihr Bändel entfernt wurde.
Diesen konnten sie sich in einem anderen Feld wieder verdienen. Zur Stärkung von allen gab es einen kleinen Zvieri. Während die einen duschen gehen konnten, kochten die anderen in ihren Camps Spaghetti und Tomatensauce auf dem Feuer. Vor dem Tagesabschluss fand ein Gottesdienst von Mogli und Sayuri statt. Als Müpfi gab es Vanillecreme mit Kirschen.