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Die Juli 2018 Ausgabe von Scientific American bietet einen Einblick in eine der wichtigsten ICT-Herausforderungen für einen nachhaltigen Planeten: Weather-Smart Electric Grids
Die Kernnachrichten sind:
- Wind- und Solarenergie werden erst dann unsere Hauptenergieträger werden, wenn die kontinentalen und regionalen Stromnetze basierend auf den lokalen, täglichen Wetterschwankungen entworfen werden.
- Modelle, die detaillierte Wetterdaten verwenden, können den Standort von erneuerbaren Energieproduzenten und die Gleichstrom-Stromleitungen für deren Verbindung optimieren.
- Ein für die USA konzipiertes Modell kann den Anteil der erneuerbaren Energien auf 67 Prozent erhöhen. Aber der Widerstand von Staaten und Energieunternehmen gegenüber langen Gleichstromleitungen verzögert die Einführung von Weather-Smarten Netzen.
- Es werden sowohl wetterbasierte Realtime-Computermodelle als auch ausreichend miteinander verbundene Stromnetze benötigt. Die EU-Energierichtlinie fokussiert insbesondere diese Schnittstellen.
- Mehrere Organisationen bieten Weather-Smart Modelle an, z.B. das National Renewable Energy Laboratory (NREL) und Vibrant Clean Energy in Boulder, Colorado.