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Der populistische Geschäftsmann Donald Trump hat die Vorwahl der US-Republikaner in Florida gewonnen. Mehrere Fernsehsender erklärten Trump am Dienstagabend (Ortszeit) unmittelbar nach Schliessung der letzten Wahllokale in dem Bundesstaat zum Sieger.
Nach Auszählung von 73 Prozent der Stimmbezirke holte Trump gut 45 Prozent und sicherte sich damit alle 99 Delegierten. Der aus Florida stammende Senator Marco Rubio landete mit nur rund 28 Prozent auf dem zweiten Platz. Nach dem schlechten Abschneiden in seinem Heimatstaat dürfte der Druck auf Rubio wachsen, sich aus dem Präsidentschaftsrennen zurückzuziehen. An dritter Stelle lag den Teilergebnissen zufolge der erzkonservative Senator Ted Cruz mit gut 16 Prozent.
Bei den Demokraten siegte demnach die frühere Aussenministerin Hillary Clinton vor ihrem Rivalen Bernie Sanders. Nach Auszählung von mehr als der Hälfte der Stimmen führte Clinton mit 65 Prozent zu 32 Prozent. Bei den Demokraten werden die Delegierten in Florida proportional nach dem Wahlergebnis vergeben. Mit dem klaren Sieg in dem wichtigen Bundesstaat kann die frühere Aussenministerin ihren Rivalen weiter hinter sich lassen.
Beide Parteien hielten am Dienstag auch Vorwahlen in Ohio, Illinois, North Carolina und Missouri ab, wo zunächst noch keine eindeutigen Sieger feststanden. (sda/afp)
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