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Dass das Leben endlich ist, wissen wir alle. Doch wie viel Zeit bleibt mir noch? Das lässt sich laut brasilianischen Forschern mithilfe einer einfachen Fitness-Übung herausfinden, schreiben diese im „European Journal of Cardiology“. Das Team um Claudio Gil Araujo von der Universität Gama Filho in Rio de Janeiro hat eine einfache Übung entwickelt, die einen ungefähren Hinweis auf die einem noch verbleibende Lebensdauer geben kann.
Ursprünglich war der sogenannte Sitting-Rising-Test entwickelt worden, um die Beweglichkeit von Sportlern zu testen. Doch laut den Forschern eignet er sich auch, gewichtigere Aussagen zu treffen. In ihrer Studie, an der rund 2000 Probanden zwischen 50 und 81 Jahren teilgenommen hatten, zeigte sich, dass diejenigen, die es bei zehn Versuchen maximal dreimal schafften, sich ohne Hilfsmittel aufzurichten, eine fünfmal höhere Wahrscheinlichkeit aufwiesen, in den nächsten sechs Jahren zu sterben als die Probanden mit mehr als acht erfolgreichen Versuchen. Die Idee war Araujo gekommen, als er seinen Patienten erklären wollte, dass sie sich auch im Alter fit halten müssen.
ARVE Error:
In a perfect world, we would all be Daryl… ich bin’s zumindest. Wie sieht es bei euch aus?
Freunde, nachdem wir heute den neusten Trailer zu „The Expendables 3“ in die Gruft stellen konnten, wollt ihr sicherlich wissen, welcher Expendable ihr währt, falls denn und überhaupt. Der Test bei Buzzfeed gibt euch Erleuchtung, ich wäre offensichtlich Barney „The Schizo“ Ross!
Fearless leader (emphasis on fearless). You can reload a gun faster than any known human, and you’re so iron-willed that it could break a jaw.
Freunde, im Quiz „Paris? Where the hell is Paris?“ könnt ihr euer Wissen zur Geographie überall auf der Welt testen. Wisst ihr, wo die Hauptstädte sind?
Freunde, bei diesem französischen Quiz wird eine einfache Frage gestellt: Serial Killer oder Hipster? Anhand eines gezeigten Bildes muss man einschätzen, ob es sich dabei um einen Serienmörder oder einen Hipster handelt und sind wir doch mal ehrlich, alle Hipster sind Serienmörder! Zumindest sehen alle wie Serienmörder aus und leider muss man bei diesem Quiz bei einer falschen Einschätzung immer wieder von vorne beginnen…
Ich bin Schwede… Wenn man den Ansichten diverser Menschen, welche Europa nicht so gut kennen, glauben soll, ist ja Schweiz und Schweden eh dasselbe Wie schliesst ihr beim Test „Internal Citizenship“ der SREDA Independent Research Agency ab?
Beim Quiz „IKEA or Death“ geht es um die richtige Zuordnung eines Namens: Ist es eine Death Metal Band oder ein Produkt aus dem IKEA-Katalog? Wissen sollte man dazu, dass es allein in Skandinavien mehr Death Metal Bands gibt als China Einwohner hat. Was soviel heisst wie: Das Game ist nicht ganz einfach!
Filme, wie „The Fast and the Furious“ drehen nahezu völlig um Autos und andere Filme warten mit einer dermassen markanten Karre auf, die sich von allen anderen unterscheidet, dass wir diese vermutlich unter Tausenden wiedererkennen würden. Freunde, werft nachfolgend einen Blick auf die 77 Fahrzeuge, ein Poster von Scott Park und rätselt, aus welchem Film das jeweilige Vehikel stammt. Solltet ihr nicht mehr weiter wissen oder checken wollen, ob eure Ergebnisse stimmen, findet ihr nach dem Poster die Auflösung.
1. Ein Duke kommt selten allein
2. Ghostbusters – Die Geisterjäger
3. Ein ausgekochtes Schlitzohr
4. Magnum
5. James Bond 007 – Goldfinger
6. Scooby Doo, wo bist du?
7. Tron
8. Zurück in die Zukunft
9. Das A-Team
10. Speed Racer
11. Wayne’s World
12. Batman
Begins
13. Cars
14. Buckaroo Banzai – Die 8. Dimension
15. Polizeirevier Hill Street
16. Jurassic Park
17. Die schrillen Vier auf Achse
18. Krieg
der Sterne
19. Christine
20. RoboCop
21. Grease
22. Toy Story
23. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
24. Starsky & Hutch
25. Knight Rider
26. Ein Colt für alle Fälle
27. Die Simpsons
28. Big Trouble in Little China
29. Blade Runner
30. Bullitt
31. Auf dem Highway ist die Hölle los
32. Ein toller Käfer
33. The Fast and the Furious
34. Speed
35. Ferris macht blau
36. Mad Max
II – Der Vollstrecker
37. n/a
38. Die totale Erinnerung – Total Recall
39. Blues
Brothers
40. Arrested Development
41. Das fünfte Element
42. Die Klapperschlange
43. Starfight
44. The Italian Job – Charlie staubt Millionen ab
45. Batman
46. Little Miss Sunshine
47. Thelma & Louise
48. Aliens – Die Rückkehr
49. Interceptor – Phantom der Ewigkeit
50. Dumm und Dümmer
51. Demolition Man
52. Six Feet Under – Gestorben wird immer
53. Ricky Bobby – König der Rennfahrer
54. Transformers
55. Ich glaub, mich tritt ein Pferd
56. Die Wilden Siebziger
57. Austin Powers in Goldständer
58. G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra
59. The Walking Dead
60. Supernatural
61. James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte
62. Minority Report
63. Miami Vice
64. Jäger des verlorenen Schatzes
65. I, Robot
66. Kill Bill: Volume 1
67. Batman hält die Welt in Atem
68. Akira
69. Breaking Bad
70. Mr. Bean
71. Nur noch 60 Sekunden
72. Matrix
73. Serenity – Flucht in neue Welten
74. Tschitti Tschitti Bäng Bäng
75. Halo
76. Tanz der Teufel
77. Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen
Nachdem man den „Human Test“ von YouTuber Ze Frank gesehen hat, sollte man seine wahre Identität gefunden haben und wissen, ob mn menschlich ist. Aber keine Angst, wenn die Ergebnisse nicht ganz so schlüssig sind, einfach gleich die 2. Prüfung durchziehen…
Na Freunde, welcher TWD Charakter seid ihr? Bei mir kam im Personality Test Rick raus…
Wolltest du schon immer deinen Punker-Namen wissen? Bei mir kam Terror raus, des passt Versucht es doch einfach selber mal… Leider wird nicht wirklich aus dem eingegebenen Namen was generiert, sondern einfach ein Random-Wert ausgegeben, schade, da funzt der Test zu der Frage „Bist du noch Punkrock?“ deutlich besser
„No Future!“ das war gestern, seitdem ist viel passiert. Hast du dich verändert? Bist du wirklich noch Punkrock? Vor kurzem hat die beste Band der Welt ihre neuste Single „Ist das noch Punkrock?“ veröffentlicht und im Rahmen dieser einen Test online gestellt, welcher prüft, ob man das Zeug zum Vollblut Punkrocker hat. Mit diesem Punkrock-Persönlichkeits-Test kann man sich sein Punkrock-Diplom erwerben und wie könnte es anders sein, Draven ist Punkrock! Aber sowas von! Nämlich!
Ihr wollt jetzt auch so ein Diplom? Nichts einfacher als dass, auf der Test-Seite der Ärzte könnt ihr 10 mehr oder weniger schwierige Fragen beantworten, die euch dann bescheinigen, dass euer Herz für den Punk schlägt. Besteht ihr den Test, winkt euch ein volltaugliches Punkrock-Diplom, mit dem ihr euch dann brüsten könnt. Capice? Also nix wie los und schnell die 10 Fragen beantworten und wir freuen uns über eure Kommentare, ob und wie ihr bestanden habt…
Und zur Abrundung, resp als perfekter Ausklang dieses kleinen Beitrags gibt es nun die besagte Single oder genauer das Video mit der Frage, die die Welt bewegt:
Freunde, habt ihr euch nicht schon immer mal gefragt, ob ihr vielleicht ein Anarchist seid? Mit dem anarch-o-mat hat man nun die einmalige Gelegenheit dies heraus zu finden und unten findet ihr mein Resultat dazu, wobei ich damit eigentlich nix neues erfahren habe und nein, ich schliesse mich keine Gruppe an. War schon immer so und wird so bleiben… übrigens wäre Anarchismus diesen Test nach der dritten Frage abzubrechen
Vom 27. Juli bis 12. August finden in London die Olympischen Sommerspiele statt. Ob Sprinter, Velofahrer oder Schwimmer: Wer bei den Olympischen Spielen London 2012 schnell unterwegs sein will, setzt auf möglichst haarfrei, weil dadurch der Widerstand sinkt. Jeder will im Wettkampf sein Bestes geben und möglichst eine Medaille gewinnen. Die Firma Braun nimmt das zum Anlass, bereits jetzt eine sportliche Sonderedition ihres „Series 3 350CC“-Rasierers zu lancieren. Diese beinhaltet nicht nur eine entsprechend athletische Verpackung, sondern auch ein Etui aus echtem Leder.
Die Rasur kann für einen Mann ein tägliches Ritual oder ein tägliches Ärgernis darstellen, entscheiden tut dies meistens der Rasierer, der verwendet wird. Als überzeugter Nassrasierer habe ich den Braun Series 3 350CC getestet und hier ist nun mein Testbericht. Der Rasierer ist extrem handlich und wirklich leise. Die Rasur ist sehr schonend und gründlich. Hautreizungen habe ich im Verlauf der vergangenen Wochen nicht erleiden müssen. Somit bin ich mit der Handhabung und dem Komfort dieses Rasierers schon mal zufrieden. Was mir besonders wichtig bei einem Rasierer ist, ist einerseits eine konstant gute Rasierleistung und andererseits die Akkuladezeit, da ich häufig vergesse das Gerät zum Aufladen einzusteckern.
Beides stimmt beim Braun Series 3 350CC absolut. Mit dem Triple Action Free Float System, also einem System, in dem im Rasierer drei unabhängig voneinander agierende Klingen innerhalb des Scherkopfes mehr Haare in einem Rasierzug erfassen können, fällt die Rasierzeit wesentlich kürzer aus als vermutet, denn es werden deutlich weniger Züge zur Rasur benötigt. Das Ladeverhalten des Braun Series 3 350CC ist des Weiteren auch mehr als positiv zu betrachten, denn um 45 Minuten durchgehend rasieren zu können, braucht der Braun Series 3 350CC lediglich eine Stunde Ladezeit.
Der Rasierer gibt über LED’s Auskunft über den Ladestand, die nächste Reinigung und sogar wann man am Besten das Schersystem wechseln sollte. Und wenn man auf Reisen ist, wo man logischerweise die Reinigungsstation nicht dabei hat, kann der Rasierer unter fliessend Wasser gereinigt werden. Der im Braun Series 3 350CC integrierte Langhaarschneider stellte sich auch als positiv heraus, dieser ist ideal um Koteletten zu kürzen oder stehen gebliebene Haare zu entfernen. Lediglich im Kinnbereich kann der Langhaarschneider des Braun Series 3 350CC Schwächen zeigen.
Das Reinigungssystem erscheint auf den ersten Blick etwas sperrig und die Kartuschen hochpreisig. Dabei erfolgt die Reinigung im Gerät automatisch, kaum wird der Rasierer in die Halterung eingesetzt und der Knopf auf der Oberseite gedrückt, erfolgt die gesamte Reinigung ohne ein Eingreifen. Der Rasierkopf wird gespült, dabei läuft sporadisch auch der Rasierer. Alles gesteuert durch den Reinigungssatz. Da die Stoppeln aus der Rasur leicht ausgeklopft werden können, beschränke ich die Reinigungsvorgänge auf die notwendigen Ladezyklen, so dass sich der Verbrauch an Reinigungsflüssigkeit in Grenzen hält. Es sei denn die Kontrollleuchte für den Reinigungsvorgang leuchtet auf. An der Front des Rasierapparates befinden sich drei Leichtdioden, die den Ladezustand im normalen Gebrauch, eine Ladekontrolle und eben die Notwendigkeit der Reinigung des Apparates anzeigen. Ein Reinigungsvorgang dauert zusammen mit der Trocknung des Kopfes ungefähr 4 Stunden.
Vorteile:
- Ergonomische Form
- Integrierte Reinigungsfunktion
- Reinigungskartuschen einfach zu wechseln
- Scherkopf kann leicht gewechselt werden
- Optimal angepasste Ladefunktion
- Hervorragendes Rasierergebnis
- Umfangreiches Zubehör
- Integrierter Landhaarschneider
Nachteile:
- Langhaarschneider kann im Kinn- und Halsbereich schwächeln
- Reinigungsvorgang kann Reste der Flüssigkeit am Scherkopf hinterlassen
Fazit: Durch seine durchdachte Form und Funktionen kann der Braun Series 3 350CC bei mir persönlich punkten. Dieser Herrenrasierer überzeugt durch seine einfache Reinigung, seine hervorragenden Ergebnisse als auch durch die kurze Ladezeit. Natürlich besiegt der Braun Series 3 350CC nicht alle Schwächen des Rasierer-Genres, dennoch kommt er dem Optimum schon sehr nahe. Wer einen guten und wirklich leisen Rasierer sucht, der leicht zu reinigen ist und bei Bedarf innerhalb von 5 Minuten aufgeladen werden kann, sollte sich näher mit dem Braun Series 3 beschäftigen. Ansonsten ist mir lediglich aufgefallen, dass der Braun Series 3 350CC etwas Schwierigkeiten mit einem Dreitagebart in den Regionen Kinn und Hals haben kann. An diesen Stellen muss dann zwei bis drei Mal nachrasiert werden, dies empfand ich jedoch als wenig negativ, da dieses Problem im Rasierer-Genre weit verbreitet ist.
Eins sei gleich vorweg genommen, der Braun CruZer Beard & Head kann was. Bart- und Haarschneider, separat und kombiniert, netzabhängig und akkubetrieben, sowohl billig als auch aus dem mittleren Preissegment habe ich im Laufe meines nun bald zweieinhalb Jahrzehnte währenden Bartwuchses reichlich ausprobiert. So richtig rundum zufrieden war ich bislang mit keinem Einzigen. Andere haben zwar einen ausreichenden Wirkungskreis, schneiden aber unsauber oder haben einen Aufsatz, der nicht richtig einrastet und beim geringsten Druck zurückrutscht und erstmal eine Schneise in die Matte fräst. Das Gerät von Braun hingegen ist solide und wertig verarbeitet und die Aufsätze arretieren fest in der gewählten Schnittlänge ein, lassen sich aber durch leichten seitlichen Druck von Daumen und Zeigefinger problemlos verstellen und austauschen. Das Rasierergebnis ist beim Bart tadellos, beim Kopfhaar kann es insbesondere bei sehr feinem Haar passieren, dass das eine oder andere vor der herannahenden Klinge in Deckung geht und sich erst wieder aufrichtet, wenn die Gefahr vorbei ist. Aber beim zweiten, spätestens dritten Versuch ist dann auch der letzte Drückeberger machtlos.
Doch eine Frage sei mir vorweg erlaubt, warum kann ein solches Gerät nicht einfach Bart- und Haarschneider heissen, sondern Neu-Denglisch „beard & head cruZer“? Wahrscheinlich sträubts dem nativen Speaker beim Anblick dieser Bezeichnung automatisch Bart- und Kopfhaare, was dann die anschliessende Prozedur wenigstens erleichtert.
Bisher habe ich mir in ca. 5 Jahren 3 x neue Billighaarschneider gekauft. Nach kurzer Zeit waren sie immer defekt, etwas ist abgebrochen oder riss fürchterlich an den Haaren. Nicht so der Braun CruZer Beard & Head. Der Cruzer war relativ schnell aufgeladen und funktionsfähig. Ein blinkendes Lämpchen zeigt an, ob noch geladen wird oder ob vollständig geladen wurde. Ich fing sofort an zu rasieren und musste feststellen, dass das Gerät sehr präzise arbeitet und zudem erstaunlich leise ist! Andere Geräte klingen teilweise wie Rasenmäher, nicht so der CruZer von Braun. Da das Gehäuse nicht aus Plastik, sondern Hartgummi ist, bleiben die Haare zunächst etwas am Gerät kleben. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann es nach Gebrauch problemlos abwaschen. Ebenso kann man die Schneidklinge oben aufklappen, sowohl zum waschen unter laufendem Wasser, als auch natürlich zum reinigen mit der mitgelieferten Bürste. Nach mehrmaligem Gebrauch sollte man die Klingen mit dem mitgelieferten Leichtöl reinigen, dass ist bei diesen Geräten ja Standard und üblich.
Mit den Clips kann von 1 bis 20 mm alle möglichen Längen fast stufenlos eingestellt werden. Die Aufsätze sind stramm fixiert und verrutschen nicht. Die Schneidequalität ist hervorragend, den Bart kann man so schnell und gründlich, bis direkt unter die Nase stutzen, ohne das Haare stehen blieben. Der Trimmer leistet ebenfalls saubere Arbeit an Koteletten und sonstigen Stellen, die ein Feintunig benötigen, und lässt sich ohne Verrenkungen ein- und ausfahren. Zu jedem Gerät werden zwei Aufsätze mitgeliefert, mit denen man die verschiedenen Schneidelängen einstellen kann. Der eine Aufsatz ist eher für den Bart gedacht, der andere für die Haare auf dem Kopf. Das mitgelieferte Stromkabel hat eine sehr lang dehnbare Schnur, was durchaus auch von Vorteil ist. Aber Vorsicht Freunde: Beim Abwaschen der Klinge sollte man das Gerät besser vom Strom nehmen. Das Gerät liegt insgesamt gut und angenehm in der Hand. Die Akkukapazität habe ich nicht mit der Stoppuhr kontrolliert, entspricht aber in etwa den Herstellerangaben. CruZer, Ladekabel, Aufsätze und übriges Zubehör passen etwas knapp, aber komplett in die mitgelieferte Reisetasche.
Der Akku hält nach vollständigem Aufladen wirklich sehr lange und am meisten beeindruckt mich, dass das Gerät wirklich Power hat, sehr gründlich ist und dabei sehr sehr leise bleibt! Insgesamt ein sehr gut für Verarbeitung und Technik, ebenfalls ein sehr gut für das Rasierergebnis beim Bart und ein gut für die Kurzhaarfrisur. Das Preis/Leistungsverhältnis erhält ebenfalls ein gut und bei regelmässiger Anwendung sollten sich nach einigen Monaten die Anschaffungskosten durch eingesparte Friseurbesuche amortisiert haben. Der mitgelieferte Reisebeutel gefällt auch gut. Hier lässt sich alles ordentlich verstauen und ist auf Reisen immer zur Hand und schnell eingepackt.
Der Braun CruZer Beard & Head ist ein sehr überzeugender, handlicher und leiser Haarschneider mit Trimmerfunktion. Die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig. Das Styling ist sehr zurückgenommen und farblich wenig verspielt. Er punktet vor allem durch das sehr präzise Trimmen und Stylen problematischer Bartpartien. Der Haarschneider kürzt das Haar schnell, wobei das übliche Problem der verbleibenden Haarreste in den Schneidaufsätzen auch bei dem Braun keine Ausnahme bildet. Dieses Problem lässt sich aber durch die unkomplizierte und schnelle Reinigung beheben. Ich habe Freude an meinem neunen Braun CruZer Bear & Head und würde ihn nicht wieder hergeben! Einzig hätte ich mir anstelle von NiMH- Lithium-Ionen-Akkus gewünscht. Dann wäre der Apparat aber wohl erheblich teurer geworden. Bartstyling kann wirklich Spass machen, wenn das Ergebnis entsprechend ist. Bei diesem Haarschneider kann man nicht viel verkehrt machen. Real Beard shaper – Not for Kids.
Beim Inhalt der Verpackung wurde nicht gespart. Es ist alles Notwendige vorhanden:
- Haarschneider + Aufsätze für unterschiedliche Haarlängen
- kleine Flasche Öl zum Schmieren des Schneidemechanismus
- Pinsel zum Reinigen des Haarschneiders
- kleine schöne, schwarze, schlichte Tasche in die alles hineinpasst
- bebilderte Anleitung
Handhabung:
- Die Benutzung des Haarschneiders ist einfach und selbsterklärend
- Akku hält lange. Nach ca. 40 min Betrieb ist der Akku noch nicht leer
- Reinigung mit Wasser möglich. Dadurch sehr schnell zu reinigen
- Normale Haare lassen sich sehr gut und schnell entfernen
- Dünnere Härchen werden nicht so gut entfernt
- Bart stutzen und Konturen schneiden funktioniert durch die Zusatzfunktion sehr gut
Vorteile:
- Akkuladung hält ausreichend lange
- Lieferumfang
- Reinigen sehr schnell und einfach
- Zusatzfunktion für die Gesichtsrasur
- gutes Schneideergebnis bei dicken und normalen Haaren
Nachteil:
- Schneideergebnis bei dünnen Haaren nicht ausreichend
Der Löwe ist los! Willst du wissen, welcher Löwe in dir steckt? Ob Simba, Aslan oder der MGM-Löwe: Zeig, wie gut du brüllen kannst. Mein Resultat verwundert mich nicht weiter, welcher Löwe bist du?