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Das Meer kann all die Giftstoffe nicht schlucken, die rund um den Erdball überall ins Wasser gelangen.
Die ins Meer fliessenden Giftstoffe werden von pflanzlichen und tierischen Mikroorganismen aufgenommen. Diese werden dann von Kleinkrebsen gefressen, die selbst wieder Futter für grössere Tiere sind. So steigt die Konzentration der Schadstoffe entlang der Nahrungskette. Die Delphine zählen zu den am stärksten vergifteten Meerestieren.
Einst tummelten sich zahlreiche Delphine in den Küstengewässern des Mittelmeeres. Doch heute werden die Meeressäuger kaum mehr gesichtet. Dafür gibt es 2 Hauptgründe:
- Delphine leiden wie alle andere Lebewesen des Meeres extrem unter der Wasserverschmutzung.
- Der ungezügelte Fischfang durch die Menschen raubt den Grossfischen die Nahrung.