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Die vier Gebäude gehen aus einem herrlichen, terrassenförmig angelegten Garten mit Blick auf den Genfersee hervor. Das "Château" im Norden des Geländes und sein Anbau bleiben erhalten und definieren so die Verbindung zwischen dem Gelände, dem Plaines-Viertel und der Avenue de Cour.
Die schrägen Fassaden der neuen Gebäude schaffen ein Spiel von Reflexionen, bei dem Himmel und Park ineinander übergehen. Im Inneren garantieren die 600 m2 Freifläche eine große Flexibilität für den Mieter. Ein zentraler verglaster Kern mit allen Einrichtungen verbindet die Stockwerke miteinander und bietet schräge Ausblicke zwischen den einzelnen Etagen und eine Öffnung zum See.
Eine innere Verbindung verbindet alle Gebäude miteinander. Dieser halbunterirdische Raum wird durch eine Vielzahl von Lichteinfällen unterbrochen, z. B. durch das innere Oberlicht, die Öffnungen zum Park oder durch die an den Verkehr angrenzenden Räume.