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«Eine einladende, lebendige, sympathische, freundliche Stadt», schrieb Le Corbusier im Jahre 1927 über Zürich.
Genau darum, um die Beziehung zwischen dem Altmeister und der Bankenstadt, dreht sich eine Ausstellung im Pavillon Le Corbusier, die noch bis Ende November zu sehen ist. Obwohl der grosse Architekt in Zürich neben dem Pavillon kein einziges anderes Gebäude realisierte, war Zürich für ihn zwischen 1915 und 1965 ein wichtiger Bezugspunkt. Davon zeugen auch zwei Einzelausstellungen, die das Kunsthaus Zürich Le Corbusier widmete. Auch mehrere Persönlichkeiten, die das Schaffen des Schweizer Architekten prägten, waren in Zürich tätig, darunter etwa der Kunsthistoriker Sigfried Giedion, der Architekt Alfred Roth und die Innenarchitektin und Galeristin Heidi Weber, welche den Bau des Pavillons in Zürich 1967 schliesslich realisierte. Die Ausstellung zeigt unter anderem Arbeiten des Zürcher Magnum-Fotografen René Burri, die dieser als visueller Chronist von Le Corbusier zwischen 1955 und 1965 aufnahm. Daneben zeigt die Schau die Baugeschichte des Pavillons, die rekonstruierte Ausstellung des Centre Le Corbusier aus dem Jahre 1967 sowie natürlich Möbel und Bilder des Altmeisters.
pavillon-le-corbusier.ch
«Eine einladende, lebendige, sympathische, freundliche Stadt», schrieb Le Corbusier im Jahre 1927 über Zürich.