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Das bildungssprachliche Adjektiv empirisch bedeutet „aus der Erfahrung“ bzw. „auf Beobachtungen beruhend“. In der empirischen Forschung können empirische Beobachtungen die Grundlage für neue Hypothesen und Theorien bilden. Weiterhin können Hypothesen und Theorien mit systematischen empirischen Beobachtungen überprüft werden. Weitere Synonyme zu empirisch sind daher auch „erfahrungsgemäß“ und „erprobt“. Seinen Ursprung hat der Begriff im altgriechischem […]
Das Enkomion ist in der Antike zunächst ein an einen berühmten Menschen gerichtetes Lob- und Preisgedicht, das die Tugenden des Betreffenden ausführt und feiert, im Unterschied zu dem sich an Götter richtenden Hymnos.
Ein Epinikion war im antiken Griechenland ein von einem Chor vorgetragener Preisgesang auf einen Sieger, eine besondere Form des Enkomions.
Die Erkenntnistheorie ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst. Da gibt es auch ein Filmchen von „Ordi erklärt“
Theorie der Moral. Unter „Moral“ versteht man hier Normen, die Menschen voneinander einfordern, wobei sie empört sind, wenn jemand sie missachtet (z.B. das Gebot, gegebene Versprechen zu halten). „Ethik“ ist dann also das systematische Nachdenken über solche Normen, z.B. anhand folgender Fragen: Kann man moralische Normen begründen? Wenn ja, wie und welche? Vorstellungen des guten […]
Evidenz bezeichnet in der Philosophie das aufgrund von Augenschein oder zwingender Schlussfolgerung unbezweifelbar Erkennbare oder die dadurch erreichte unmittelbare Einsicht. Eine aufgrund von Evidenz gewonnene Gewissheit wird als selbstverständlich empfunden, somit erübrigt sich eine exakte Beweisführung.