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Das wichtigste Saisonziel für diese Saison war der Fokus auf die Gesundheit. Nach mühsamen Verletzungen und Infekten im 2017 investierte ich viel Zeit in die Prävention, um möglichst konstant trainieren zu können. Dies gelang mir im Dezember auch sehr gut und es machte enorm Spass, normal trainieren zu können. Anfangs Januar reiste ich mit dem Juniorenkader ins Tessin. In einem extensiven Training im Arcegno passierte mir ein grosses Missgeschick. In einer steilen Abwärtspassage konnte ich nicht mehr bremsen, sprang über einen Baumstamm und landete auf einem losen Stein im Laub. Dieser rutschte weg und ich vertrampte meinen rechten Fuss stark. Meine Bänder konnten eine solchen Druck natürlich nicht aushalten und rissen. Dies war einfach Pech, den anderen Fuss, den ich im letzten Jahr an der EYOC gerissen habe, hatte ich getaped.
Nach sechs Wochen sollte ich nach Plan mit kurzen Laufeinheiten wieder beginnen können. Bis dahin werde ich hauptsächlich auf dem Velo und im Wasser trainieren. Der Saisonstart ist bei gutem Heilungsverlauf nicht in Gefahr. Der erste grosse Höhepunkt mit der Nacht-OL-SM im Baselbiet bleibt mein grosses Ziel.