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Notizen haben große Vorteile: Während des Unterrichts fördern sie die Konzentration, danach sind sie eine Gedächtnisstütze - sei es für die nächste Unterrichtsstunde oder auf lange Sicht für die Abschlussprüfungen. Gerade für Prüfungen können diese manchmal überlebenswichtig sein.
Doch wie notiert man sich das Wesentliche und vor allem übersichtlich?
Es gibt verschiedene Methoden für die unterschiedlichsten Lerntypen. Hier nur zwei Möglichkeiten:
Mind-map-Methode:
Diese Methode ist vor allem für visuelle Lerntypen geeignet. Hierbei schreibt man das Thema in die Mitte eines Blatt Papiers und gruppiert die Unterthemen um dieses herum. Von diesen Unterthemen kann man dann weitere Verzweigungen mit weiteren Stichworten bilden und zu jedem z. B. einen kurzen Merksatz schreiben. Vielleicht gibt es Verknüpfungen zwischen den einzelnen Punkten. Dann kann man diese durch Pfeile kenntlich machen.
Hierarchie-Methode:
Hierbei ordnet man die Punkte eines Themas hierarchisch an. Den Titel schreibt man dabei oben und ganz links hin, die Unterpunkte ein wenig versetzt (ca. einen Daumen breit) nach rechts. Die Unterpunkte davon schreibt man wiederum weiter rechts hin. Zusätzlich kann man Pfeile (⇒⇓) verwenden, um eine Gliederung etwas deutlicher hervorzuheben, z. B. um eine Schlussfolgerung darzustellen. Das kann viel Zeit sparen. Es kann helfen, wenn man am Anfang auf dem Blatt Papier z. B. drei oder vier Spalten zeichnet - je nachdem, wie weit das Thema vertieft wird. Dann weiß man, wo man jeweils mit der nächsten Überschrift beginnt. Hier ein Beispiel, wie so etwas aussehen könnte:
TITEL
Einleitung
Hauptteil
Zusammenfassung bzw. Schluss/ Fazit
Man sieht also auf dem ersten Blick, wie die Unterpunkte zum Thema passen und welches Beispiel wohin gehört.