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Jubilare: 50 Jahre - Bj. 1970
Liebe Macianer Horw, 2020-09-07
Zum heutigen Thema: Jubilar 50 Jahre - Baujahr 1970
Na ja, dazu habe ich nicht viel gefunden.
Im Jahr 1970 ein Jahr nach dem legendären Woodstock-Festival von dem man heute noch spricht, gab es in der Autobranche einiges Neues. Damals hat man Autos über mehrere Jahre fast gleich gebaut. Natürlich gab es die eine oder andere Änderung in Ausstattung oder aussehen, technische Änderung oder «Facelift» wie es heute so schön ausgedrückt wird, jedoch wirklich neues gab`s nur wenig.
Z. B.: Der VW K 70 war der erste Volkswagen mit einem Front-Reihenmotor sowie Wasserkühlung und der erste in Serie gebaute Volkswagen mit Frontantrieb. Entwickelt wurde er von NSU. Er kam im September 1970 auf den Markt und markierte den Beginn einer neuen Fahrzeugtechnik bei Volkswagen, die bis dahin ausschließlich Fahrzeuge mit luftgekühlten Heckmotoren gebaut hatten.
Der erste Opel Manta (Manta A) kam im September 1970 auf den Markt. Der Wagen ist die Coupé-Version der zwei Monate später vorgestellten Limousine Opel Ascona A mit der gleichen Plattform. Mit diesem Coupé mit wassergekühltem Vierzylinder-Frontmotor und Hinterradantrieb konkurrierte Opel mit dem seit Ende 1968 gebauten Ford Capri.
Der Manta A wurde zunächst mit drei verschiedenen CIH-Motoren angeboten: zwei 1,6-l-Varianten mit 68 PS (50 kW) und 80 PS (59 kW) sowie der vom Rekord C übernommenen 1,9-l-Version mit 90 PS (66 kW). 1972 kam ein 1,2-l-Motor mit hängenden Ventilen aus dem Kadett mit 60 PS (44 kW) hinzu.
Als im August 1988 der letzte Manta B vom Band lief, war seine Technik mit der aus dem Kadett B von 1967 stammenden Starrachse (Zentralgelenkachse) und den seit 1965 produzierten CIH-Motoren überholt, obwohl er in den letzten Baujahren schon mit ungeregeltem Katalysator und 5-Gang-Getriebe ausgerüstet wurde. Für Opel war der Manta ein Erfolg: Von beiden Modellreihen wurden zusammen 1.056.436 Wagen gebaut.
Toyota Celica war der Name einer Coupéreihe des japanischen Automobilherstellers Toyota, die von Herbst 1970 bis Sommer 2005 in sieben Modellreihen produziert wurde und die auch die Basis der ab Anfang 1986 eigenständigen Modellreihe Toyota Supra bildete.
Das im November 1971 in Deutschland eingeführte Coupé Celica basierte, insbesondere in Bezug auf den Fahrzeugrahmen, die Motorisierung und die Technik, auf der damals bereits bestehenden Limousinen-Baureihe Toyota Carina. Durch alle Generationen wurde das Konzept eines zweitürigen, viersitzigen Sportcoupés mit einem Reihenvierzylindermotor beibehalten. Die größte signifikante Veränderung am Fahrzeugkonzept erfolgte 1986, als der Antrieb von Hinterradantrieb auf Frontantrieb umgestellt und 1988 um eine Version mit Allradantrieb ergänzt wurde.
Sämtliche Baureihen wurden im japanischen Toyota-Werk in Tahara, Aichi, produziert. Der Name Celica leitet sich von dem spanischen Wort für „himmlisch“ (celestial) ab.
Der Ford Taunus TC ist ein Pkw der Mittelklasse von Ford, der von Herbst 1970 bis Sommer 1982 gebaut wurde. Er wurde mit Vierzylinder-Reihenmotoren oder Sechszylinder-V-Motoren angeboten und hatte Hinterradantrieb. Er ist Nachfolger der Ford P6, die mit Frontantrieb und V4-Motoren technisch anders ausgeführt waren. Der britische Ford Cortina MK III war auf der gleichen Plattform aufgebaut und ab 1976 baugleich (daher auch die Bezeichnung „TC“ = Taunus Cortina).
Der Spitzname „Knudsen-Taunus“ des Modells bis Ende 1975 kommt von Semon E. „Bunkie“ Knudsen. Er war von Anfang 1968 bis Herbst 1969 Ford-Vorstandsvorsitzender und unter ihm erhielten neue Modelle einen charakteristischen Vorsprung im Kühlergrill und auf der Motorhaube (sogenannte Knudsen-Nase).
Im Spätsommer 1982 wurde der Taunus durch den bis auf die Motoren neu konstruierten Ford Sierra ersetzt.
Als Designstudie von Marcello Gandini (Chefdesigner bei Bertone) wurde das Auto 1967 auf der Weltausstellung Expo 67 in Montreal erstmals vorgestellt. Aus dem Ausstellungsort resultierte auch der Name des Fahrzeugs. Das äußere Erscheinungsbild fand sofort das Interesse der Fachwelt, so dass man sich für eine Serienherstellung entschied. Auffallend sind die von lamellenförmigen Blenden teilweise verdeckten Scheinwerfer. Die Abdeckungen klappen beim Einschalten der Beleuchtung nach unten.
Der Wagen wurde 1975 in Deutschland ohne Zubehör zu einem Listenpreis von 35.000 DM angeboten, was heute inflationsbereinigt 46.900 Euro entspricht. Die erste Ölkrise 1973/74 erschwerte den kommerziellen Erfolg des Montreals, da er einen recht hohen Benzinverbrauch hatte. Anders als bei vielen anderen Alfa-Typen aus den 1970er Jahren wurde beim Montreal eine wesentlich bessere Rostvorsorge betrieben, so dass bis heute noch zahlreiche Montreals in einem fahrbereiten oder gar gut gepflegten Zustand sind.
Der Montreal wurde von November 1970 bis Februar 1977 verkauft. Insgesamt wurden nur 3917 Fahrzeuge produziert, andere Quellen nennen auch 3925 Stück.
Tja, und da wäre noch aus Schweizers Sicht der MONTEVERDI HAI, der im 1970 das «Licht der Welt» erblickte. Der Schweizer Autobauer verblüffte mit dem Supersportwagen Hai 450 SS am Genfer Automobilsalon nicht nur die Konkurrenz, nein auch die potenziellen Käufer und die Fachpresse.
Auto des Jahres 1970 wurde von der Fachpresse der Fiat 128 gewählt.
Die damalige «SILBERNE ZITRONE» wurde dem Ford Taunus TC verliehen
So viel zum Baujahr 1970 und den Neuheiten auf dem Automobil-Markt.
Nachzulesen in WIKIPEDIA die freie Enziklopädie
Wissenswertes:
Als «NEUSCHWEIZER» das positive zuerst: Am 06.09.1970 ??? Was geschah da im Motorsport? zum Beispiel? ……. genau – Clay Regazzoni feierte seinen ersten G. P. Sieg in der Formel 1. Und das genau vor 50 Jahren, am 06.09. 1970 in Monza.
Als «IMMER ÖSTERREICHER» das traurige: Genau, Jochen Rindt verlor am Tag zuvor also dem 05.09.1970 sein Leben, in Monza in der Parabolica. Er war drauf und dran im Jahr 1970 der unbestrittene F1 Champion zu werden. Er wurde es auch ohne den 4 ausstehenden Resultaten. Mit 5 Punkten Vorsprung auf Jacky Icks, und 12 auf Clay Regazzoni.
…. und nun zur aktuellen Formel1:
Wer? ……. ehrlich, ….. hätte das Ergebnis je gedacht. So ein verrücktes Rennen gab es schon seit Jahren nicht mehr, Ferrari, ein NULLER, wie aus dem BILDERBUCH, als Ferraristi ein sehr trauriger Tag, der totale Nock Out, nur mehr TRAURIG, harmlos ausgedrückt.
Jedoch ein neues Gesicht auf dem Siegertreppchen, P. Gashley der Franzose in Alpha Tauri-Honda gewann nach einem guten Kampf mit C. Sainz jun. Auf McLaren-Renault, der schliesslich Zweiter wurde und dem Drittplatzierten L. Stroll auf dem Racing Point-Mercedes. Auf den ersten 4 Plätzen KEIN grosses Team und vor allem Werksteam.
Ging alles ein bisschen heiss her und als Hamilton bei rot in die Box zum Reifenwechsel fuhr, war sein Schicksal für diesen Sonntag besiegelt, nach dem Restart und dem Absitzen seiner Strafe als 17. Zurück im Rennen holte er immerhin noch den 7. Schlussrang.
WEC:
Das Ergebnis von den 6h von Spa Francorchamps (13.08. bis 15.08. 2020):
LM P1
- Toyota Ganzoo Racing # 7 Conway/Kobayashi/Lopez
- Toyota Ganzoo Racing # 8 Buemi/Nakajima/Hartley
- By Kolles Racing Team # 4 Dillmann/Sprengler/Webb
LM P2
- United Autosports # 22 Hanson/Albuquerque/di Resta
- Cool Racing # 42 Lapierre/Borga/Coigny (CH-Team)
- Racing Team Nederland #29 van Eerd/van der Garde/van Uitert
LMGT Pro
- Porsche GT Team # 92 Christensen/Estre
- Aston Martin Racing # 95 Sörensen/Thiem
- Aston Martin Racing # 97 Lynn/Martin
LMGT Am
- AF Corse # 83 Perrodo/collard/Nielsen (Ferrari)
- Dempsey Proton Racing # 77 Ried/Pera/Campbell (Porsche)
- TF Sport # 90 Yoluc/Eastwood/Adam (Aston Martin)
DTM:
Das Rennergebnis von Assen:
1.Rennen
- Robin Frijns Audi
- Loic Duval Audi
- Nico Müller Audi
2.Rennen
- Van der Linde BMW
- Robin Frijns Audi
- Nico Müller
Wertung:
- Nico Müller CH
- Robin Frijns NL
- René Rast D
Der nächste Höck ist dann wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort am: 2020-10-05
Diesmal zu Besuch: Hybried-Fahrzeuge
Nun wieder zu den üblichen Tätigkeiten: Klatsch, Tratsch und Fachsimpeleien.