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Zuerst hatte die Informationsseite "Politico" darüber berichtet. Die Partner seien sich einig gewesen, die Sicherheitsvorkehrungen zu intensivieren, um neuen Risiken zu begegnen, hiess es.
Amerikanische Terrorexperten fürchten Sprengstoffanschläge mit den elektronischen Geräten. Deshalb hatten die USA im März bereits viele elektronische Geräte für Verbindungen von zehn Flughäfen in Nordafrika und dem Nahen Osten verboten. Grossbritannien führte ein ähnliches Verbot ein.
Die Überlegungen der USA gehen auf Geheimdienstinformationen zurück. Terrororganisationen sollen Methoden entwickelt haben, um Sprengsätze in Laptops und anderen elektronischen Geräten zu verbergen.
(AWP)