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Nach überstandener Qualifikation wurden die Schweizerinnen Laurien van der Graaff und Bettina Gruber in dieselbe Viertelfinal-Gruppe eingeteilt. Während Gruber im Endspurt die Kraft ausging, schaffte es van der Graaff als 2. eine Runde weiter. Im Halbfinal wurde die 25-Jährige, die im Prolog die zweitschnellste Zeit gelaufen war, mit einer schlechten Zeit 4. und verpasste damit den Einzug in den Final.
Im Kampf um den Sieg setzte sich die Norwegerin Maiken Caspersen Falla überraschend vor der favorisierten Amerikanerin Kikkan Randall durch. Rang 3 belegte die Norwegerin Celine Brun-Lie.
Alle Schweizer im Viertelfinal out
Alle 5 Männer des Schweizer Sprint-Teams schafften es in die Viertelfinals. Dort fielen sie jeweils im Endspurt entscheidend zurück und schieden aus. Pech bekundete Jovian Hediger, der es mit der drittschnellsten Prologzeit in die Finalläufe schaffte, im Viertelfinal jedoch kurz vor der Zielgeraden wegen einem Sturz aus der Entscheidung fiel. Bester Schweizer war schliesslich Martin Jäger auf Rang 14.
Im Final der Männer setzte sich mit Emil Jönsson der grosse Favorit durch. Der Schwede siegte vor dem Norweger Anders Glörsen und dem Russen Nikita Krjukow.