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Die Forscher bauten eine Apparatur, um verschiedene geläufige Masken zu testen, wenn jemand niest oder hustet. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass eine Maske auf jeden Fall hilft. Wenn Menschen jedoch sehr nahe beieinander sind, besteht immer noch die Möglichkeit, dass sich das Virus verbreitet. So liess eine zweilagige Stoffmaske 3,6 Prozent der Tröpfchen durch.
Das reicht für eine Infektion mit dem Coronavirus. Nur eine spezielle Partikelmaske bot im Test einen hundertprozentigen Schutz gegen Tröpfchen mit Viruspartikeln. Allerdings gilt das nur, wenn ein anderer niest oder hustet. Ist der Maskenträger selbst die Quelle der Tröpfchenwolke, können 1 Prozent der Tröpfchen selbst diese Spezialmaske durchdringen.
Das Fazit ist klar. Masken können eine trügerische Sicherheit vermitteln. Genauso wichtig wie Schutzmasken ist deshalb Abstand halten. Beides zusammen bietet einen guten Schutz vor der Ansteckung mit dem Coronavirus, betonen die Forscher.