Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03225.jsonl.gz/2636

insidegames
Unsere Kollegen vom Branchendienst MCV wollen angeblich herausgefunden haben, wie der Gebrauchtspiele-Handel für Xbox One Spiele funktionieren soll. Bei diesem Szenario, welches von Microsoft bisher nicht offiziell bestätigt wurde, wird der Handel zwischen einem Spieler und einem Gebrauchtspiele-Händler beschrieben. Dies würde, sofern die Angaben ihre Richtigkeit haben, wie folgt ablaufen:
Der Spieler begibt sich zu einem Händler, der Vertragspartner von Microsoft ist, und das Cloud basierte Azure-System von Microsoft nutzen muss. Dort verkauft der Gamer das Spiel zu einem Preis, den er mit dem Händler vereinbart. Dieser muss nun das Spiel an das Azure-System melden, damit es aus dem Xbox One Konto des verkaufenden Spielers gelöscht wird. Danach kann der Händler das Spiel zu einem von ihm festgelegten Preis wieder weiter verkaufen. Wenn das Spiel wieder verkauft wurde, muss der Händler von diesem Preis allerdings einen vereinbarten Prozentsatz des Gebraucht-Preises an den Publisher des Spiels und an Microsoft abtreten.
Sollte dieses Szenario der Wirklichkeit entsprechen, könnte niemand mehr seine Spiele privat verkaufen oder verleihen. Auch Videotheken könnten damit keine Spiele mehr verleihen.
Ist das wirklich die Zukunft des Gebrauchtspiele-Handels? Stellt sich auch die Frage, ob Sony mit ihrer Playstation 4 ein ähnliches System verfolgen wird? Vor allem stellt sich diese Frage auch deshalb, da sowohl für Xbox One als auch für Playstation 4 der Online-Pass von Electronic Arts Spielen keine Gültigkeit mehr hat. Wenn dieses System in dieser oder vergleichbarer Art eingeführt wird, macht die Abschaffung des Online-Passes von EA durchaus Sinn – oder wie seht ihr die Sache?
Weitere News und Spiele zum Thema
Kommentare
Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:
CHELSEA GAME DA ISTADER
ISTADER GAME
-
- ANZEIGE -