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Die Geschichte
Die Insel Sizilien (italienisch Sicilia) ist mit
25'710 km2 und etwas über 5 Mio Einwohnern die grösste italienische
Insel und liegt im südlichen
Teil des Tyrrhenischen Meeres. Zusammen mit einigen kleinen Nebeninseln bildet
sie eine autonome Region. Der Norden der Insel ist gebirgig, nach Süden
schließen sich Hügelketten an, der südöstliche Bereich hat stellenweise
Plateaucharakter. Im Osten der Insel erhebt sich der Ätna. Dieser tätige Stratovulkan ist der höchste Europas und brach in der jüngsten Vergangenheit
mehrfach aus. Die Sommer in Sizilien sind heiss und trocken, die Winter dagegen
mild. Wichtige Anbauprodukte sind Zitrusfrüchte, deren Kultivierung meist im
Bewässerungsfeldbau erfolgt. Die winterlichen Niederschläge sind für den Anbau
von Wein, Oliven und Nüssen ausreichend.
Sizilien mit der Hauptstadt Palermo (ca.
700'000 Einwohner) ist mit 133.518 Hektar Rebfläche die grösste Weinregion Italiens.
Dazu zählen wir aber auch die südwestlich liegende Insel Pantelleria
und die nördöstlich gelegenen Liparischen Inseln.
Weinbau und Weinerzeugung waren auf dieser Insel bereits im zweiten Jahrtausend
v. Chr. vorhanden, noch vor der Landung der griechischen Ansiedler also. Mit
ihrer
Einwanderung im 8, Jh. v. Chr. beginnt aber die eigentliche Geschichte
Siziliens. Die Ursache der Kolonisation Siziliens, dürfte in erster Linie in der
grossen Bevölkerungszunahme Griechenlands liegen, aber auch die
Handelsbeziehungen im Mittelmeerraum konnten so verbessert werden. Sie gründeten einige Kolonien und nannten die Insel zunächst wegen der dreieckigen Form Trinacria. Später gaben sie ihr nach dem
Siculi-Bergvolk den endgültigen Namen.
Die Griechen brachten ihre Weinbau-Techniken und
Reben mit, unter anderem die antiken Rebsorten Eugenia, Grecanico und
Murgentina. Die Städte Syrakus und
Taormina entwickelten sich rasch zu blühenden Weinhandels-Zentren.
Dokumentarisch bezeugte Weinberge gibt es von der Siedlung Akragas (Agrigento)
aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.
Der sizilianische Wein, der noch heute ein grundlegendes Erzeugnis für die
Inselwirtschaft ist, stellte seit der Antike ein wichtiges Element für die
Entwicklung des Exports dar. Es fehlte jedoch auch nicht ein Zeitraum grosser
Krise: zwischen dem 3. und 2. Jh. v. Chr. wurde aus der exportierenden Insel
eine importierende Insel, und zwar infolge der mit der römischen Besetzung
verbundenen Kriege und der kulturellen Transformation, die nach den
agrarpolitischen Entscheidungen Roms zu einer Bevorzugung des Getreides im
Vergleich zum Weinstock führte. Sizilien wurde so zu einer «Kornkammer» des
Römischen Reiches.
Trotzdem verschwanden die grossen Weine der Insel nicht und sie waren auf den
Tafeln der Kaiser und anderer Persönlichkeiten der damaligen Epoche konstant
vorhanden: Julius Cäsar (100-44.v.Chr.) bevorzugte den Mamertino (Mamertinum)
aus Messina, Plinius der Ältere (23-79 n.Chr.) zum Beispiel den Taorminawein und ein Haluntium
aus Syrakus, dessen Nachfolger der heutige DOC Moscato di Siracusa sein könnte.
Vom 7. bis zum 9. Jahrhundert geriet Sizilien unter osmanische Herrschaft. Diese
tolerierten trotz des Wein-Verbotes den Weinbau, es wurden aber
hauptsächlich Rosinen produziert.
Die Osmanen brachten die Kunst der Destillation
(des Brennens) mit nach Sizilien. Diese wandten später Mönche der katholischen
Orden in grossem Umfang an. Im Mittelalter war Korn das wichtigste
landwirtschaftliche Produkt.
Die historischen Geschicke, die auf den Niedergang des Weströmischen Reiches
(476 n. Chr.) folgten, führten jahrhunderte lang zu der Bevorzugung anderer
Kulturen gegenüber dem Wein.
Die Situation wurde erst im 14. und 15. Jh. wieder günstig für den Wein, als von den
Häfen Siziliens Schiffe ausliefen, die vollbeladen waren mit Wein: mit Mamertino
und, später dann, mit den neuen Weine aus Syrakus, vom Ätna, aus Palermo.
Damals begann die Blütezeit der leichten Weine von den Hängen des Ätnas, der
etwas alkoholhaltigeren aus dem Trapanese und dem Palermitano, und anderer: die
farbenprächtigen Erzeugnisse aus Milazzo, die leuchtend roten Weine aus dem
Siracusano und dem Ragusano, die grossartigen und süffigen aromatischen
Dessertweine aus Catania, Syrakus, Palermo, von den Äolischen Inseln und
Pantelleria, und der unnachahmliche besondere Wein, der Sizilien in der ganzen
Welt berühmt gemacht hat, der Marsala.
Sizilien und die Mafia
Die Tatsache, dass der Süden Italiens unter jahrhunderte langer Fremdherrschaft
stand, schuf die Bedingungen für das Aufkeimen mafiotischer Strukturen. Durch
die Herrschaft der Byzantiner, Normannen, Österreicher, spanischen Bourbonen und
vielen andern mehr, hatten die Sizilianer und Unteritaliener nie ihre eigene
Kultur- und Gesellschaftsform entwickeln können. Das Zugehörigkeitsgefühl zum
Staat fehlte und dem oft wechselnden System begegneten sie mit Misstrauen.
1812 wurde der Feudalismus in Sizilien formal abgeschafft und sämtliche Lehen in
Privateigentum umgewandelt. 1861 kam es zur Einigung des italienischen Staates
und Turin wurde erste Hauptstadt Gesamtitaliens.
Zu diesem Zeitpunkt wurden erste Konturen mafiotischer Organisation erkennbar,
geographisch im Dreieck Palermo, Trapani, Agrigent. Das Recht, Gewalt zu
gebrauchen, das vor Italiens Einigung in den Händen der Aristokratie lag, wurde
formal auf den Staat übertragen. Faktisch aber ging dieses Recht in die Hände
der privaten Machthaber über.
Jene Gruppen, die am erfolgreichsten Gewalt anwandten, konnten ihre Stellung
gegenüber anderen Cliquen verteidigen und ihre Gewaltanwendung monopolisieren.
Zum Schutz gegen Banditen, gegen andere Feudalherren und als Kontrollapparat
für die Bauern installierten die padrone private Armeen, die sogenannten
bravi.
Der weitere Aufstieg über das Amt eines Bravo hinaus, war die Stelle des
gabelloto, des Grosspächters eines Gutes. Den Machtverhältnissen
entsprechend, bediente sich auch dieser der gewaltgestützten Ausbeutung. Die
Menschen sahen sich als Untertanen des lokalen starken Mannes, von dem sie
hinsichtlich Lebensunterhalt und Sicherheit abhängig waren.
Doch nicht nur bestehende Machtvakuen bildeten den Nährboden für mafiotische
Strukturen, sondern auch das Unvermögen des Zentralstaats. Wo seine Mittel an
ihre Grenzen stiessen, delegierte er die Gewaltanwendung an private
Machtgruppen. So ernannte etwa die Regierung Ferdinand IV. die Truppen
der Bravi aus Kostengründen und Desinteresse zu polizeilichen Hilfskräften.
Die Mafia muss in engem Zusammenhang mit der sizilianischen Gesellschaft und
Mentalität betrachtet werden. Sie ist aus ihr hervorgegangen und hat sich auch
in ihr entwickelt.
In Süditalien existieren gegenwärtig drei Mafia-Organisationen, die zwar
gemeinsame Wurzeln haben, aber unabhängig voneinander handeln: In Kampanien die
Camorra, in Kalabrien die N’drangheta und in Sizilien die Mafia Originale. Ende
der siebziger Jahre entstand in Sizilien zusätzlich die Stidda, die sich zwar
ebenso wie die Cosa Nostra durch Gewalttätigkeit auszeichnet, aber nicht so gut
organisiert ist. Die Basiszelle aller Mafia-Organisationen ist die Familie mit
ihren traditionellen Werten wie Ehre, Achtung der Blutsverwandschaft, Treue und
Freundschaft.
Möchten Sie einige Mafia-Bosse kennen lernen?
Hier erfahren Sie mehr...
Der weltberühmte Dessertwein Marsala
In Marsala führt die Weinstrasse in alle Richtungen, denn die Umgebung, ja fast
die ganze Provinz, ist dicht mit Weingärten bedeckt. Sie finden sie also überall
und zur Zeit der Ernte (Ende August bis Mitte September) können Sie kaum eine
Landstrasse befahren, ohne einem
mit Trauben gefüllten Wagen zu begegnen. Die meisten Weinkeller sind in einem
sogenannten baglio untergebracht; baglio (Vierseitenhof) ist ein von den
Normannen gebrachtes Wort (fr. baillie, eng. bailey), das überhaupt nur in
Sizilien verstanden wird und auf italienisch in diesem Sinne gar nicht
existiert. Es handelte sich einst um für Verteidigung ausgelegte, meist
Herrenhäuser umgebende Höfe, die dann später auch für Industriezwecke geschaffen
wurden.
Das besondere Merkmal der antiken sizilianischen Weine war die Süsse
– daran hat sich bis heute nichts geändert. Ende des 18. Jahrhunderts erfand
hier der Engländer John Woodhouse den wohl berühmtesten aller
sizialinischen Weine – den Marsala.
Er ist nach der gleichnamigen
Hafenstadt (von arabisch Marsah-el-Allah = Hafen oder Tor Gottes) in der Provinz
Trapani benannt. Woodhouse hatte sich vorher bereits in Portugal mit der Herstellung von
Portwein beschäftigt. Als Jahr der „Erfindung“ gilt 1773, als Woodhouse jedes
400-Literfass, das er nach England verschiffte, mit acht Liter Weingeist
versetzte. Im Jahre 1796 eröffnete er in Marsala ein Lagerhaus mit Kellerei. Der
Erfolg des neuen Weines wurde durch den englischen Admiral Horatio Nelson
(1758-1805) eingeleitet, der im Jahre 1800 für die englische Flotte eine
jährliche Lieferung von 500 Fässern anordnete.
Im Jahre 1812 gründete der
Engländer Benjamin Ingham eine zweite Firma in Marsala und exportierte
den Dessertwein auch nach Amerika und Australien. Das grösste Marsalahaus aber, Florio,
wurde im Jahre 1832 von Vincenzo Florio eröffnet. Alle drei Unternehmen wurden
schliesslich im Jahre 1929 vom Wermut-Haus Cinzano übernommen.
Das Ausgangsprodukt für die weissen und roten Marsala-Varianten in allen
Süssegraden ist ein unterschiedlicher Verschnitt aus den weissen Sorten Catarratto, Damaschino, die als qualitativ beste geltende
Grillo und Inzolia (Ansonica),
sowie den roten Sorten Nero d´Avola (Calabrese), Nerello (mit den Klonen
Mascalese und Cappuccio) und Perricone (Pignatello). Oft wird er - ähnlich wie
bei Sherry - nach dem Solera-Criadera-System hergestellt.
Mehr Details darüber erfahren Sie
hier...
Es gibt die Grundvarianten Oro (weiss, goldfarbig), Ambra (weiss, bernsteinfarbig) und
Rubino (rubinrot, im
Alter bernsteinfarben), jeweils in den Süssegraden Secco (trocken, Restsüsse
unter 40 g/l), Semisecco (halbtrocken, 40 bis 100 g/l) und Dolce (süss, über 100
g/l).
Besuche in Weinkellereien Marsala's werden in den meisten Fällen von einem Önologen
geführt, bedürfen aber einer kurz
vorangehenden Verabredung.
Hier einige Kontaktadressen:
Alagna- Via Salemi 752- Tel. 0923 981302
Arini – Via Salemi 105 – Tel. 0923 981101
Baglio Hopps – Contrada Biesina – Tel. 0923 967020
Cantine Rallo – Via Florio 2 – Tel. 0923 721635.
Cantine Florio – Via Florio 1. Jeden Freitag um 11 Uhr.
Donnafugata – Via Lipari 18 – Tel. 0923 724206 (Sig.ra Fabiola). Nur
zwischen 10 und 13 Uhr und zwischen 15 und 18 Uhr.
De Batoli Marco e C. – Contrada Somperi – Tel. 0923 962093.
Pellegrino Carlo e C. – Via del Fante 37 – Tel. 0923 719911. Montag bis
Freitag: 9, 10, 11, 12, 15, 16 und 17 Uhr; Samstag: 9, 10 und 11 Uhr.
Boden, Klima und die Weine Siziliens
Der Boden ist grösstenteils vulkanischen Ursprungs, die Weingärten liegen in bis
zu 900 Meter Seehöhe. Rund dreiviertel der Rebfläche ist mit weissen Sorten
bestockt, die wichtigsten sind Catarratto (mit 40%),
Grillo,
Inzolia und
Trebbiano. Die häufigsten roten sind Nero d´Avola (Calabrese) und Nerello. Eine
führende Stelle nimmt die Produktion von Tafeltrauben ein. Jährlich werden knapp
neun Millionen Hektoliter Wein produziert. Hauptsächlich sind es Grundweine für
die
Destillation oder einfache Verschnitte in rot, rosé und weiss.
Es gibt erst einen als DOCG klassifizierten Wein, den
Cerasuolo di Vittoria. DOC-Weine machen nur ca. 3% der
Gesamt-Rebfläche aus. Es gibt aber ausgezeichnete Tafelweine (IGT´s). Zu den bekanntesten und besten zählen die zwei Marken
Corvo und Regaleali.
Zu den grössten sizilianischen Weingütern zählen
Donnafugata
(Bild) und Planeta.
Das knapp 300 Hektar umfassende Weingut Planeta wurde
erst im Jahre 1995 in der Gemeinde Sambuca di Sicilia am Lago Arancio in der
Provinz Agrigento gegründet. Besitzer sind die Cousins Alessio, Francesca und
Santi Planeta, die unter Mithilfe des international bekannten Önologen Carlo
Corino aus dem alten Familiengut innerhalb weniger Jahre einen italienischen
Spitzenbetrieb mit modernster Keller-Technologie machten. Im "Vini d´Italia
1999", dem von Gambero Rosso herausgegebenen Weinführer, wurde die
Planeta-Kellerei zur Nummer eins des Jahres gewählt.
Hier einige Weinporträts zur Region Sizilien:
Alcamo
auch Bianco di Alcamao genannt
ist strohgelb, meist trocken und würzig-frisch mit einem Alkoholgehalt von 11,5
%. Als Tischweien kühl zu trinken bei 8 bis 10 Grad.
Kommt aus Alcamo in der Provinz Trapani.
Mehr über Alcamo erfahren Sie hier...
Cerasuolo di Vittoria
/ DOCG seit 2005
ist von leuchtendem Kirschrot, was auch der Name sagt. Er hat meist 13 %, passt
zu Braten, Fleisch vom Grill und Pasta. Sollte mit 15 bis 17 Grad serviert
werden. Kommt aus Vittoria und einigen Orten der Provinz Ragusa und die Reben
werden auf etwa 230'000 ha angebaut.
Corvo
ein Markenname des Weingutes Duca di Salaparuta , liefert zuverlässige
Rot- und
Weissweine.
Etna bianco
am Fuße des Vulkans gewachsen,
mit leichtem Bittermandelaroma hat mindestens 11,5 % Alkohol. Passt zu Fisch und
Vorspeisen.
Etna rosso
von rubinrorer Farbe, hat 12%
Alkohl, darf gut temeperiert serviert werden.
Etna rosato
der Roséwein vom Ätna.
Trinktemeperatur bei höchsten 15 Grad, passt schön zu Picknickspeisen, zu
Salaten und auch zu Fisch. Hat wie der Rosso ein harmonisches, weinbetontes
Bukett
Regaleali-Weine
gehören zu den besten Rotweinen der Insel und können mit vielen Super-Toskanern
verglichen werden, obwohl sie nur als vino di tavola in den Handel kommen. Aus
der Nerello-Mascales-Traube, tanninreich und kann lange reifen.
Spitzenqualität: Rosso di
Conte.
Donnafugata-Weine
sind ebenfalls kräftige Rote, die hierzulande kaum bekannt sind.
Malvasia
ein Dessertwein, goldgelb bis bernsteinfarbig, der auch zu Süssspeisen und zu
nachmittäglichem Gebäck oder Eis serviert wird. Er sollte gut gekühlt bei etwa 8
Grad gereicht werden. Kommt von den Liparischen oder Äolischen Inseln oder von
Salina.
Marsala,
in guter Qualität bernsteinfarben, hat 17 bis 18 Prozent Alkohol und wird secco,
abbocato oder dolce ausgebaut. Der trockene Marsala wird in der Küche und als
Aperitif verwendet, süßlichere Versionen haben auch als Dessertwein und am
Nachmittag ihre Berechtigung. Bei Zimmertemperatur servieren.
Gute
Qualitäten sind nicht aufgespritet, d.h. durch Zugabe von Alkohol in der Gärung
gestoppt, sondern natürlich gereift.
Moscato
mit mehr oder
weniger ausgeprägtem Muskateller-Aroma wird in verschiedenen Gemeinden der
Provinz Siracusa erzeugt, ebenso auf Pantelleria. Dessertwein, der kühl
getrunken werden sollte, aber auch als Spumante zu haben ist.
Passito
aus
getrockneten Trauben hergestellt, kommt vor allem aus Pantelleria, wo der
bernsteinfarbene Wein mit einem Alkoholgehalt von 14 Prozent sehr geschätzt
wird. Am bekanntesten ist der Passito aus der Rebsorte Muscat d'Alexandrie. Die
Trauben werden Mitte August geerntet, an der Sonne getrocknet und dann erst
gekeltert
Die DOC-Weine machen nur drei Prozent der
Gesamt-Rebfläche aus, die DOC-Zonen sind:
* Alcamo, grösste Weinregion Siziliens, mehr darüber....
* Cerasuolo di Vittoria / DOCG
* Contea di Sclafani
* Contessa Entellina
* Delia Nivolelli
* Eloro
* Etna
* Faro
* Malvasia delle Lipari
* Marsala
* Menfi
* Monreale
* Moscato di Noto
* Moscato di Pantelleria
* Moscato di Siracusa
* Passito di Pantelleria
* Riesi
* Sambuca di Sicilia
* Santa Margherita di Belic
* Sciacca
Ernesto's Empfehlung: Feurige Tour auf Sizilien
Der ständig von einer weissen Dampfwolke überzogene Ätna ist bei klarem
Wetter aus fünfzig Kilometer Entfernung noch gut zu sehen. Wer den grössten
aktiven Vulkan aus unmittelbarer Nähe betrachten möchte, kann ihn von Catania
aus mit einer Schmalspurbahn umrunden. Wir zeigen
Ihnen, wie Sie Ihren Besuch in Sizilien erlebnisreich gestalten können (hier
klicken).
Eine politische Karte Italiens
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