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Als Aussaatmenge werden 3 - 5 g/m2 bzw. 300 - 500g/Are empfohlen.
Die Vorbereitung wird wie bei einer Rasenanlage durchgeführt: Der Boden sollte ca. 15-20 cm tief bearbeitet und gelockert werden, z.B. durch fräsen. Handelt es sich um bestehende Rasenflächen, muss dieser abgeschält und entfernt werden, alternativ kann er durch den Einsatz einer Umkehrfräse „vergraben“ werden. Wurzelreste, Steine u.ä. werden entfernt.
Eine frühzeitige Herstellung der Feinplanie gibt bodenbürtigen Samen die Möglichkeit, zu keimen. Die auflaufenden Pflanzen können dann vor der Aussaat nochmals mechanisch bekämpft werden. Eine Düngung ist, außer auf Rohböden, nicht erforderlich. Bei der endgültigen Herstellung des Feinplanums muss ein feinkrümeliges Saatbett entstehen.
Die Ansaat erfolgt im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frost gerechnet werden muss. Dies liegt je nach Standort und Witterung zwischen Mitte April und Mitte Mai. Auch spätere Ansaaten bis ca. Mitte Juni sind möglich. Den längsten Blühaspekt hat man natürlich bei früherer Ansaat. Bei späteren Ansaaten kann in heißen, trockenen Phasen auflaufende Hirse zum Problem werden.