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Als Eingangslied las die Gemeinde aus dem Lied 408: "Hört, Jesus ruft."
Der Bezirksvorsteher Patrick Ballmer diente mit dem Bibelwort aus Psalm 126, 3.4: "Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. Herr, bringe wieder unsere Gefangenen, wie du die Bäche wiederbringst im Mittagslande."
Anschliessend erklang anstelle des Chores das Lied aus dem Chorbuch: "Auf deinen Herzensacker, will heut ein Sähmann gehen."
Der Bezirksvorsteher sprach zu Beginn über die Veränderungen, die im Moment vorhanden sind. Er wies aber klar daraufhin, dass eines bleibt, nämlich das Evangelium Jesu. Dieses ist keinen Veränderungen unterworfen.
Weiter sprach er über das Grosse, das Gott an uns getan hat. Vor allem, dass wir Gottes Kinder sein und seinen Geist in uns tragen dürfen. Er erwähnte auch Gottes Volk, das in Babylon gefangen war. Da gab es Menschen, die dort in Gefangenschaft kamen und starben. Es gab aber auch solche, die in Gefangenschaft geboren wurden und dann starben oder solche, die in Gefangenschaft geboren und dann befreit wurden. So ist es doch auch in der heutigen Zeit.
Vor der Heiligen Wasssertaufe erklang das Lied aus dem Chorbuch: "Wir geloben diese Stunde."
Zur Taufe sprach der Bezirksvorsteher mit den Eltern über das Geschenk vom himmlischen Vater. Es soll nicht beim Geschenk bleiben, es soll weiter gehen, indem sie als Vorbild wirken.