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Filmkritik: Pelzige Freunde auf Reisen19. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2021
Das Mäusemädchen Whizzy hat eine riesige Klappe. Das liegt daran, dass ihr Vater der grösste Held unter den Mäusen war, der es wagte, Muzzle, den fiesesten aller Füchse, auszutricksen, um seine kleine Tochter vor dem Fressfeind zu retten - und dabei leider ums Leben kam. Weil ihr Vater ihr immer sagte, sie soll mutig sein, gibt Whizzy immer mächtig an, denn in Wahrheit ist sie gar nicht mutig, sondern fürchtet sich vor allem. Als sie wieder einmal von ihren Brüdern gehänselt wird, will sie ihren Mut endgültig beweisen und rupft einem schlafenden Fuchs ein bisschen Fell aus. Als der erwacht und sie über die Strasse jagt, werden beide von einem Auto überfahren.
Als Whizzy wieder zu sich kommt, ist sie im Himmel. Dort muss sich jedes Tier erst waschen, denn nur so werden alle Tiere gleich und können sich nicht gegenseitig angreifen. Auch der Fuchs, Whitebelly, ist hier und nach anfänglichem Gezanke reisen Fuchs und Maus gemeinsam weiter. Als nächstes gelangen sie an einen grossen Rummelplatz, wo man sich so lange vergnügen kann, wie man will. Um auf der Reise im Himmel weiterzukommen, wollen sich Whizzy und Whitebelly helfen. Aber können Fuchs und Maus überhaupt Freunde sein?