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Marcel Neuenschwander
Dieser Text soll mehrere Zugänge zu meiner Kunst vermitteln und aufzeigen, welche Gedanken hinter meinen Bildern stehen. Die Ansichten und die dazugehörenden, grundlegenden Absichten werden Ihnen damit erklärt. Ich werde in diesem Text verschiedene Ebenen meines Kunstschaffens beleuchten. Diese Schrift ist als Manifest zu verstehen, als Manifest zu meiner Arbeit und zu meiner Betrachtungsweise von Kunst.
1. Der Ästhetische Aspekt
2. Bewusste Zufälligkeit
3. Die Interpretation
4. Technische Perfektionierung
5. Die Kunstwelt
6. Ausstellen und Preisbildung
1. DER ÄSTHETISCHE ASPEKT
Als Maler stelle ich Bilder her. Bilder sollen an einer Wand hängen und dem Betrachter etwas zeigen oder mitteilen. Eine Botschaft an den Betrachter soll in jedem Werk auszumachen sein. Wer ein Bild betrachtet, sucht nach einer Botschaft aus dem Leben des Künstlers, also nach einer Mitteilung an den Betrachter, welcher hinschaut und sich während der Betrachtung eigene Gedanken macht.
Ludwig Leiss schreibt im Buch "Kunst im Konflikt", Verlag Walter de Gruyrer, Berlin / New York 1971 auf Seite 404 folgendes: Das Wort "Kunst" ist nicht, wie vielfach angenommen wird, auf den in dem Wort "Können" enthaltenen Wortstamm zurückzuführen, sondern ist stammverwandt mit dem Wort "künden". Kunst ist eine besondere Form der Verkündigung einer Wahrheit (des geistig-seelischen Gehaltes). Dazu schreibt Dr. Wilhelm Kufferath von Kendenich in seinem Buch "Kunst kommt nicht von können" ISBN-Nr. 3-907048-01-6 inhaltlich folgendes: Kunst hat sich im Altdeutschen aus dem Partizip zum Verb kunnan, das erkennen, wissen, kennen bedeutet, gebildet. Er räumt damit mit der Auffassung auf, dass Kunst von können hergeleitet sei. Es stammt weder etymologisch noch inhaltlich von können ab. Er untersuchte, ob es in den modernen romanischen und anderen germanischen Sprachen eine ähnliche Formulierung wie "Kunst kommt von können" gibt und zeigt, dass den Menschen dieser Sprachen eine solche Denkungsweise, wie sie hinter der deuteschen Formulierung steht, völlig fern liegt und als absurd empfunden wird, etymologisch wie inhaltlich.
Der Begriff Kunst hat also mit erkennen, wissen oder kennen zu tun.
Ein Bild als solches muss demzufolge einigen Kriterien genügen. Als erstes muss das Werk durch seine visuelle Wirkung eine Emotion hervorrufen, welche nach meiner Meinung vorzugsweise im positiven Erlebnisbereich anzusiedeln ist. Jedermann möchte doch gerne durch ein Bild angenehm berührt werden. Ein Bild sollte man immer wieder gerne und mit Freude anschauen können. Diesen Gesichtspunkt versuche ich in meinem Werk zu berücksichtigen. Das heisst, ich erschaffe Bilder, welche einerseits in ihrer Aussage stimmig sind wie auch andererseits in ästhetischer Hinsicht dem Auge einen Genuss zu bieten vermögen.
Wichtig scheint mir auch die immerwährende Lust aufrecht zu erhalten, ein Bild stets von neuem zu interpretieren und dadurch zu neuen Überlegungen angeregt zu werden. Ein Bild sollte nie langweilig werden. Dies kann gelingen, wenn das Bild Rätsel aufgibt, wenn es nicht eindeutig interpretierbar ist. Jeder Blick auf das Werk kann neue Ebenen erschliessen, kann Sie näher zur Lösung des Rätsels hinführen. Sie werden aber nie zu hundert Prozent sicher sein können das Werk enträtselt zu haben, die endgültige Einsicht erlangt zu haben.
Die zu erlebenden Erkenntnisse erschöpfen sich nie, denn man betrachtet und entdeckt immer wieder neue Gesichtspunkte. Mit jedem Tag sind wir innerlich auch um einen Tag reicher geworden und haben unsere Biografie erweitert. So können wir ausgehend vom visuellen Eindruck auch jeden Tag unsere neuen Gedanken mit dem Sichtbaren eines Bildes verknüpfen. Nichts desto trotz bleibt immer ein gewisser Bereich eines Bildes unerschlossen. Dieses Unerklärliche verliert nie an Rätselhaftigkeit und Spannung. Dies ist auch der Grund, warum ich meinen Bildern keine Titel gebe, denn so beschränke ich die Gedanken nicht auf einen bestimmten Inhalt. Mit einem Titel wird die Interpretation in beträchtlichem Umfang eingeschränkt, das finde ich schade und muss nicht sein. Ein Titel würde das Bild entmystifizieren, degradieren und stumpf werden lassen. Bei einem Bild ohne Titel ist es möglich, bei jeder Betrachtung neue Aspekte zu erkennen.
Einfach nur schön soll ein Bild aber auch nicht sein. Es braucht eine Spannung, Bewegung, Handlung, Leben und es muss in sich stimmig sein und genau das transportieren, was ich als Künstler beabsichtigt habe. Dazu bedarf es der Beherrschung des Mediums mit dem ich als Künstler arbeite. Ich muss mit meinen Mitteln umsetzen, was sich im Gedanken manifestiert hat. Kann ich mit dem gewählten Instrumentarium, den gewählten Materialien mein inneres Bild zu einem sichtbaren, erkennbaren Werk werden lassen, so können die Betrachter dies erkennen und darin liegt ein wesentlicher Teil des Geniessens von Kunst.
2. BEWUSSTE ZUFÄLLIGKEIT
Am Anfang steht immer eine Idee. So beginnt die Entstehung eines jeden Werkes. Bereits hier spielt unter Umständen die Zufälligkeit hinein. Wer oder was löst eine Idee aus, verleiht den Gedanken Flügel und lässt uns phantasieren?
Wie auch immer, zu Beginn steht immer eine Idee. Meine Ideen sind in den Bildern zu sehen, andere Kunstschaffende spielen Musik oder Theater, widmen sich vielleicht lieber einer anderen Ausdrucksweise. Die Idee muss so beschaffen sein, dass ich mir als Künstler ausreichend klar mein gedankliches Bild aufgebaut habe, mit den grundlegenden kompositorischen Anlagen eines Bildes. Zu Beginn der Arbeit lege ich das Format des Bildes fest. Nun folgt die formale Festlegung und dazu verwende ich flüssige Acrylfarbe direkt aus einem Becher oder sogar aus einer Spritze. Kippbewegungen lassen die Farbe auf der Leinwand in bestimmbare Richtungen fliessen, dabei ist wiederum der Zufall zu einem gewissen Teil im Spiel. Das Schicksal eines Tropfes lässt sich aber durchaus beeinflussen. Nach diesem ersten Schritt muss die Farbe trocken werden, das heisst ich kann an diesem Tag nicht daran weiter arbeiten. Meine Bilder entstehen daher öfters über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis Wochen.
Die weitere Farbgebung des Bildes ist dann ganz bewusst gewählt, so dass die Farben und ihre Kombinationen meine Informationen transportieren und diese lösen Reaktionen und Assoziationen aus, die oft gar nicht genau mit Worten fassbar sind. Hierbei ist zu bedenken, dass jeder Mensch seinen eigenen Anlagen gemäss schaut, fühlt und denkt, also ist wiederum der Zufall im Spiel, wenn es um den Moment geht, in welchem ein Werk später von jemand aussenstehendem betrachtet wird.
3. DIE INTERPRETATION
Hier lesen Sie eine Art Anleitung zur Betrachtung meiner Werke. Natürlich sind Sie weiterhin frei in Ihrer persönlichen Art Bilder zu betrachten. Lassen Sie mich meinen Zugang erklären und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu.
Die Komposition:
Jedes Bild verfügt über eine formale Komposition und dies gilt es zuerst zu lesen. Meine Bilder sind festgehaltene Momente einer Welt jenseits unserer Realität, welche zumeist auf konkrete Gegebenheiten fusst. Sie erkennen eine Form, mehrere Objekte, ausfüllend oder im Raum stehend, Richtungen, ein Schwerpunkt. Auch die Lichtführung, ist ein wichtiges Merkmal, das interpretiert werden kann. Lassen Sie die Formen auf sich wirken und verbinden Sie diese Wirkung mit Ihren Lebenserfahrungen. Bringen Sie die beiden Realitäten in Einklang und synthetisieren Sie Ihre eigenen Interpretationen.
Die Farben:
Studieren Sie nun die Farben. Jede Farbe und jede Verbindung von Farbklängen ermöglicht es neue Ebenen der Empfindungen zu erschliessen. Dabei ist jeder Mensch unterschiedlich in der Wertung von Farbtönen und dennoch gibt es einige gesicherten Erkenntnisse, wofür Farben stehen können. Warm für Rot und Braun, kalt für Blau oder Grau, Sie kennen viele weitere Beispiele. Betrachten Sie die Farben der Objekte und deren Hintergründe als Einheit oder als einzelne Elemente, so ergeben sich weitere Interpretationsmöglichkeiten.
Wenn Sie noch so lange oder oft ein Bild betrachten, sicher sein, dass man nun alles gesehen hat was der Künstler beabsichtigte, können Sie nie sein. Daher ist ein Bild in der Art wie ich sie male nie völlig enträtselt und wird dadurch auch nie an Spannung verlieren.
4. TECHNISCHE PERFEKTIONIERUNG
Ein Künstler muss sein Handwerk beherrschen, muss sich perfektionieren und nach Vollkommenheit streben. Dies gelingt, wenn er beharrlich an seinen Fähigkeiten und Ausdrucksmitteln arbeitet und die Palette an Gestaltungsmöglichkeiten ständig erweitert und verfeinert. Jeder Künstler ist bemüht in seinem Werk das Beste zu geben. Dies setzt einen langen Atem voraus und auch die Disziplin den eingeschlagenen Weg hartnäckig weiterzuverfolgen. Eminent wichtig ist dabei vorerst die Suche nach der eigenen, persönlichen Ausdrucksweise, welche auch gedanklich und philosophisch zur grösstmöglichen Stimmigkeit hingeführt werden muss. So bilden die Idee, die gewählte Technik und die Umsetzung auf Leinwand eine Einheit, welche dann vom Betrachter erkannt werden muss. Ist diese Stimmigkeit gefunden, wird sie auch vom Betrachter erfasst und als Kunstwerk mit Tiefe anerkannt.
Anfang der 90er Jahre habe ich zu meinem unverkennbaren Stil gefunden und diesen kontinuierlich perfektioniert und erweitert. In den letzten 20 Jahren ist so ein Werk entstanden, welches einen hohen Wiedererkennungswert aufweist. Ein „Neuenschwander“ aus dem Jahr 1992 ist neben einem Werk des Jahres 2012 klar als aus gleicher Hand geschaffen erkennbar. Erwarten Sie also in meinem Werk nicht abrupte Stilwechsel, denn es gibt noch viele mögliche Bilder, die nur darauf warten erschaffen zu werden.
5. DIE KUNSTWELT
Was ist Kunst wirklich wert, wenn sie ihren Erfolg bloss aus der Teilnahme am sogenannten Kunstkuchen generiert? Der Kunstkuchen ist das Netz von guten Beziehungen zu Kunstvermittlern und Galerien, zur Kunstprominenz und zu Kunstarrivierten. Der Kunstkuchen bildet eine geschützte Elite von Erfolgreichen, die sich hauptsächlich aus sich selbst definiert und jeden neuen Ansatz von vornherein ausschliesst. Vor mehr als 20 Jahren konnte ich bereits erkennen, dass die Kunstwelt eine höchst mikrokosmopolitische Komponente aufweist. Wer hier und da mitmischt, die richtigen Leute kennt und bei den Kunstpreisen und Stipendien, den Galerien und Kunsthäusern herumgereicht wird, bestimmt die Trends der Szene. Es sind nicht unbedingt die künstlerischen Qualitäten und gedanklichen Hintergründe der Kunstschaffenden welche arrivieren, sondern vielmehr bestimmt Vitamin B über Erfolg und Bekanntheit. Sicher gibt es unter arrivierten auch viele Künstler mit gerechtfertigten Ansprüchen auf entsprechende Wertschätzung. Dennoch ist es für mich befremdend zu sehen, wie beispielsweise Jeff Koons seine sogenannte „Kitschkunst“ durch 127 Angestellte fertigen lässt und dafür sechsstellige Preise erzielt. Wenn er seine Werke mindestens selber herstellen würde, könnte ich den Objekten doch eine Berechtigung auf dem Kunstmarkt zusprechen. Immerhin steckt in der Philosophie von Jeff Koons einiges, das ich auch unterstütze. Ich habe diese Gedanken unter der Seite "Zitate" aufgenommen.
Das Beispiel von Jeff Koons soll zeigen, dass die heutige Kunstwelt eine wirklich künstliche Welt geworden ist, eine Welt die nicht mehr unterscheidet zwischen echt oder falsch, zwischen künstlerisch und kommerziell. Am Ende zählen Faktoren, welche mit Kunst nur ganz wenig gemein haben.
Als ich mich zum ersten Mal um eine Mitgliedschaft in einem schweizerischen Künstlerverband bemüht habe, ist mir bewusst worden, dass ein Künstler ohne Kunsthochschulabschluss oder Kunststudium keine Aufnahme findet, es sei denn, er wird von jemandem aus diesen Kreisen ausdrücklich zur Aufnahme empfohlen. Andererseits treten aus dem Nichts heraus plötzlich prominente Quereinsteiger (Schauspieler, Popstars sogar Politiker und Sportler). Diese beginnen auf einmal zu malen nutzen ihre Prominenz und werden sofort in den Künstlerhimmel aufgenommen. Da habe ich doch gewichtige und ich denke durchaus auch berechtigte Vorbehalte anzubringen.
Aus diesen Erfahrungen und Überlegungen halte ich mich fern von solchen Kreisen und bewege mich lieber alleine auf meinem Weg des Kunstschaffens. Er ist zwar steiniger und verspricht nicht so grosse Resonanz aber dafür ist es ein ehrlicher Weg und wenn ein Bild einen Käufer findet, ist dieser auf Grund des Bildes überzeugt von meiner Kunst und nicht durch Rang und Namen.
6. AUSSTELLEN UND PREISBILDUNG
Meine Ausstellungen zeigen jeweils nur eine Auswahl der neuesten Werke oder des Gesamtwerkes der letzten Jahre. Stilistisch bilden sie immer eine Einheit, da ich seit vielen Jahren in meinem persönlichen Stil arbeite. Verstreicht längere Zeit zwischen den Ausstellungen, kann ich dem Publikum ausschliesslich neue Werke präsentieren. Ist der Zeitraum zwischen zwei Ausstellungen kürzer, nehme ich eine Auswahl an Highlights aus vergangenen Jahren als Ergänzung zum aktuellsten Schaffen hinzu.
Im Jahr vermag ich ungefähr 15 bis 25 Bilder zu malen. Die Anzahl ergibt sich aus der Dreiteilung meines Lebens. Einerseits stellt das Berufsleben hohe Anforderungen an die zeitlichen Ressourcen andererseits sind die Bedürfnisse des Privatlebens zu berücksichtigen und schliesslich ist da der innere Drang vorhanden Kunst zu schaffen.
Mein Leben spielt sich in dieser Dreiecksbeziehung ab und ist von daher durchaus spannend. Die Ausstellungshäufigkeit ist jedoch eher abhängig von den Gelegenheiten, die sich mir zum Ausstellen bieten. Ich bin nämlich nicht bereit mehr als einen Drittel des Verkaufspreises an eine Galerie abzuliefern. Bilder an einer Ausstellung oder im Atelier haben grundsätzlich denselben Preis. Die Preise berechne ich anhand einer Formel aus den Massen des Bildes. Die eigene Beurteilung der künstlerischen Qualität eines Werkes ist nicht preisbildend, da ich ohnehin nur Bilder ausstelle von deren Güte ich überzeugt bin. Es gibt also eine ganze Reihe von Bildern, welche nie in einer Ausstellung zu sehen sind. Diese können Sie nur im Atelier zu Gesicht bekommen.
Eine Ausstellung bedeutet jeweils auch viel Arbeit ohne eigentlichen künstlerischen Wert. Das heisst, es muss ein Ausstellungskonzept erstellt werden, dazu die passenden Bilder auswählen, firnen, auf Keilrahmen aufspannen und signieren, verpacken, Werbung und Einladungen drucken lassen und versenden, die Bilder transportieren, aufhängen und wieder abhängen, Preisliste erstellen, organisieren von Musik und Apéro, Medienarbeit und weitere Tätigkeiten gehören dazu. Ausstellen bedeutet auch eine finanzielle Investition in ein Unternehmen dessen Erfolg sich nicht abschätzen lässt. Meine Berechnung der Auslagen für eine Einzelausstellung beläuft sich durchschnittlich auf eine Investition zwischen 2‘500 und 3‘500 CHF. Die aufgewendete Zeit ist in diesem Betrag nicht enthalten. Dies sind für mich wichtige Gesichtspunkte, welche einem Ausstellungsbesucher kaum bewusst sind und darum an dieser Stelle einmal formuliert und zu bedenken gegeben werden müssen.
So gesehen ist ein ausstellender Künstler also durchaus ein wirtschaftlicher Hochrisikounternehmer. Nur gut, dass ich nicht von der Kunst leben muss und ein einigermassen geregeltes Einkommen da ist. Kunst erzeugen und ausstellen ist auch durchaus als ein Dienst an der Öffentlichkeit anzusehen. Ich stelle meine Kunst als kulturelles Ergebnis meiner menschlichen Auseinandersetzung mit dem Leben an einer Ausstellung jedermann zur Verfügung und so kann sie ihre Funktion wahrnehmen. Wer Kunstausstellungen besucht, erweitert seinen Horizont und vertieft seine eigene Erlebenspalette, bereichert sein Leben durch die Teilnahme am Leben eines Künstlers. All das kann er unentgeltlich erhalten. Wer Kunst kaufen möchte, erwirbt einen Teil des Künstlerlebens und wird Alleinbesitzer an diesem Teil, sofern es sich um ein Unikat handelt (meine Bilder sind ausschliesslich Unikate). Ein solcher Besitz hat zweifelsohne einen gewissen Wert, niemand kann dies besser beurteilen als der Künstler selber. Dennoch bewegt er sich in einem gegebenen Umfeld und muss ein gewisses Mass halten. Keine einfache Sache. Ich denke, meine Preise sind fair berechnet und entsprechen dem Gegenwert den Sie in Franken dafür ausgeben. Sie werden ein Leben lang im Besitz dieses Gutes sein. Je länger sie es besitzen desto mehr wird es einTeil ihres Lebens werden, es kann dadurch nur an Wert gewinnen.
Marcel Neuenschwander
Letzte Bearbeitung am 11. August 2012