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In der Woche davor waren es 16,91 Milliarden Euro gewesen. Seit März 2015 wurden damit Staats- und Regionalanleihen sowie Titel supra-nationaler Institutionen im Umfang von 1,371 Billionen Euro erworben.
Mit den Transaktionen wollen die Währungshüter dafür sorgen, dass Banken weniger in diese Titel investieren. Stattdessen sollen sie mehr Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben, was der Konjunktur nützt und auch die Inflation anschieben soll.
Das gesamte Kaufprogramm - weitere Wertpapiere wie Firmenanleihen eingeschlossen - soll noch bis Ende dieses Jahres laufen und dann ein Volumen von 2,28 Billionen Euro erreichen. Ab April soll das monatliche Volumen allerdings von 80 auf 60 Milliarden Euro sinken.
(AWP)