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Der erste Teil behandelt den Ursprung und die Entwicklung der Zürcher Zünfte. 1336 kam es zum Konflikt unter der adligen Obrigkeit der Stadt Zürich. Rudolf Brun entschied diesen Konflikt mit Hilfe der Gewerbetreibenden und ordnete die Machtverhältnisse neu. Alle Bürger wurden einer Zunft zugeteilt, wovon jeweils ein Vertreter Einsitz im Rat hatte. Rudolf Brun wurde zum ersten Bürgermeister der Stadt Zürich. Fast 500 Jahre dauerte diese Zeit der Zunftstadt Zürich an, bevor im Zuge der Französischen Revolution 1798 die Zünfte aufgelöst wurden. Sie verloren ihre politische Macht, bestanden aber als Gesellschaften weiter. Mit der Eingemeindung der Aussenquartiere kam es zur Gründung verschiedener Quartierzünfte. Wie es dazu kam und wie die Tradition weiterlebt, davon handelt dieser erste Teil.