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In Prüfungen jeglicher Art scheitert so mancher nach dem Motto „Lieber faul als doof“. Er bereitet sich so schlecht vor, dass er hinterher eine Ausrede für sein Versagen hat. Das sollte Ihnen bei Ihren Telefonaten – insbesondere den beruflichen – nicht so gehen. Wie überall ist bei Business-Gesprächen eine solide Vorbereitung die halbe Miete.
Damit Sie stressfrei und erfolgreich telefonieren können, beachten Sie vor allem Folgendes:
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das: Während eines Meetings werden Sie von Kollegen oder dem Vorgesetzten verbal angegriffen; aber Sie sind absolut nicht in der Lage, die Situation adäquat zu parieren, weil Ihnen keine passende Antwort einfällt? Beim Geschäftsessen konfrontiert Ihr Gegenüber Sie mit einer (zu) privaten Frage und Sie wissen nicht, wie Sie sich dieser entziehen sollen, ohne patzig zu wirken? Dann sind Sie wohl einfach nicht schlagfertig genug.
Dabei ist Schlagfertigkeit - also die Fähigkeit, sich verbal zur Wehr setzen zu können - erlernbar. Sie lässt sich ebenso trainieren wie ein Muskel oder die Ausdauer. Und wie bei jeder sportlichen Übung kommt es auch hierbei auf die richtige Technik an. Wir haben ausgewiesene Experten um ein paar Tipps für mehr Schlagfertigkeit gebeten - und reichen diese an Sie weiter.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Interview ist eine eigene Stilform im Journalismus. Es ist aber auch ein Recherchemittel, mit dem im Frage-und-Antwort-Spiel Informationen gewonnen und gesammelt werden, die wiederum in die öffentliche Berichterstattung in Form einer Nachricht, eines Berichtes, einer Reportage, eines Kommentars oder auch einer Glosse einfliessen.Die enge Verknüpfung des Interviews mit der Person des Interviewers
Im Journalismus gibt es drei verschiedene Arten von Interviews, die nach ihren Inhalten differenziert werden. So können sich Interviews auf eine Sache oder einen Sachverhalt konzentrieren oder auch auf eine bestimmte Person; oder sie werden geführt, um im Rahmen eines Meinungsinterviews eine Meinung abzufragen. Beim Interview zu einer Sache geht es darum, durch gezieltes Fragen Informationen und Fakten zu einem bestimmten Sachverhalt zu erhalten, während beim Interview zur Person der Befragte im Mittelpunkt steht. Bei einem Meinungsinterview ist das Informationsziel darauf gerichtet, den Befragten zu einem bestimmten Ereignis oder zu einem konkreten Sachverhalt hinsichtlich seiner persönlichen Einschätzung zu befragen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist einen Binsenweisheit, aber ab und zu muss man sich auch die ganz einfachen Dinge einmal vor Augen halten: Wir führen jeden Tag Verhandlungen mit einer anderen Person. Sei es, dass Tochter oder Sohn über mehr Taschengeld diskutieren wollen, sei es, dass wir mit unserem Lebenspartner den nächsten Urlaubsaufenthalt planen oder mit einem Kollegen das anstehende Projekt besprechen.
Wir haben unsere Erfahrungen mit Verhandlungen gesammelt und daraus gewisse Strategien abgeleitet, uns dies aber nur selten bewusst gemacht. Wer allerdings professionell verhandeln will - als Manager, Selbstständiger oder Verkäufer -, muss sich mit Taktiken und Strategien auseinandersetzen, um erfolgreich zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den wichtigsten Attributen ambitionierter Führungskräfte gehört eine hervorragende Fähigkeit zur strukturierten Kommunikation. Diese spielt sich längst nicht mehr nur im direkten Kontakt mit Mitarbeitern, anderen Führungskräften, Kunden und Partnern ab, sondern hat längst auch schon den "heissen Draht" jenseits der Telefonleitungen erreicht.
Eine Flut von Informationen online und offline strömen täglich auf die Führungskräfte ein und wollen effektiv und letztlich auch wechselseitig bewältigt werden. So lohnt es sich gerade für vielbeschäftigte Führungskräfte, den Kommunikationsfluss in vielerlei Formen und Richtungen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern vor allem auch klar strukturiert zu gestalten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommen wir im dritten und finalen Teil unseres Artikels zur letzten Stufe der Konfliktbewältigung - dem Konfliktgespräch. Wenn es Erfolg haben soll, muss das Gespräch bewusst und klar geführt werden. Sinn und Zweck ist es zwar, zu einem nachhaltigen Ergebnis zu kommen. Aber auch die Art und Weise, wie die Lösung zu Stande kommt, hinterlässt einen starken Eindruck bei allen Beteiligten. Ein Konfliktlösungsprozess wirkt nach. Wenn er optimal verläuft, haben Sie einen wichtigen Schritt gemacht, um zukünftige Konflikte zu vermeiden.
Wie schon erwähnt, sollten Sie nicht mit der Brechstange vorgehen. Eine schnelle Lösung ist unter Umständen auch schnell wieder verpufft. Oft fällt es gerade Führungskräften schwer, Konflikte langsam aufzulösen. Sie sind es gewohnt, effizient und schnell zu entscheiden. Bei den Streitparteien handelt es sich allerdings um Menschen, die ihr eigenes Tempo haben. Wenn Sie eine nachhaltige Konfliktlösung anstreben, sollten Sie Geduld haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir im ersten Teil des Artikels den Begriff "Konfliktbewältigung" definiert und mögliche Warnsignale für aufkommende oder schwelende Konflikte beschrieben haben, folgt hier nun einleitend ein Tipp für Ihre Praxis als Führungskraft.
Wir hatten es schon beschrieben: Je früher Sie ein Problem ansprechen und klären, desto besser. Zu Beginn eines Konflikts sind negative Gefühle - Ärger, Enttäuschung, Wut etc. - nur gering ausgeprägt. In dieser Phase fällt es noch relativ leicht, konstruktiv und sachlich mit Mitarbeitern zu reden bzw. zu verhandeln.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Konflikte gehören zum Alltag, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben. Wer Konflikte vermeidet, leugnet oder unterdrückt, wird auf Dauer nicht glücklich. Denn es geht nicht darum, Streitigkeiten dauerhaft auszuschliessen, sondern sie so zu lösen, dass etwas Konstruktives dabei herauskommt.
Ansonsten drohen negative Auswirkungen oder sogar Eskalationen, nach denen eine Lösung kaum noch möglich ist. Konflikten permanent aus dem Weg zu gehen, ist definitiv kontraproduktiv. Genau das tun aber viele Menschen, weil ihnen die Entschlossenheit und der Mut fehlen, ihre Karten offen auf den Tisch zu legen und nach einer Lösung des Problems zu suchen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir können sie nicht einfach abstellen oder unterdrücken - unsere Körpersprache transportiert unsere Gedanken und Emotionen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Unsere Körperhaltung verrät viel über unsere innere Haltung, unsere Einstellung zu unserem Gesprächspartner. Oft spielt es keine Rolle, was jemand sagt: An seiner Körpersprache können wir - ebenfalls meist unbewusst - erkennen, ob er sicher oder unsicher ist, ob er die Wahrheit sagt oder lügt. Wir nehmen also einerseits die Diskrepanz zwischen gesprochenem Wort und körperlichen Signalen wahr, andererseits sehen wir die Authentizität einer Person, wenn Körpersprache und Rede kongruent sind.
Die stille Kommunikation - Körpersprache Teil 1
Die stille Kommunikation - Körpersprache Teil 2
In gewisser Weise ist unsere Körpersprache verkümmert. Kaum jemand hat gelernt, die positiven Eigenschaften zu nutzen, die sich aus einem gelungenen Zusammenspiel verbaler und nonverbaler Kommunikation ergeben. Als Kinder lernen wir sprechen und perfektionieren mit der Zeit unseren Wortschatz, unsere Grammatik und die richtige Aussprache. Unsere Mimik und Gestik hingegen trainieren wir fast nie, sie passieren immer unbewusst und "automatisch". Genau damit hängt auch zusammen, dass wir Menschen, die nicht die Wahrheit sagen oder wenig Selbstbewusstsein haben, bereits durchschauen können, bevor sie überhaupt ein Wort gesagt haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einwände sind eine völlig normale Sache und kommen in jedem Gespräch zwischen zwei und mehr Menschen vor. Allerdings werden sie gerade in beruflichen Situationen oft als Hindernisse empfunden, die einen Gesprächserfolg vereiteln können. Dabei liegt das Problem meistens gar nicht bei den Einwänden, sondern im richtigen Umgang mit ihnen.
Tatsächlich stellen sich Einwände bei genauerer Betrachtung am Ende als offen gebliebene bzw. ungeklärte Fragen heraus. Aber auch ein echter Einwand muss keine unüberwindliche Hürde darstellen. Der folgende kleine Leitfaden soll Ihnen helfen, mit Einwänden richtig umzugehen.