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Dem 18-jährigen Ruderer Dorian Rosenberg ist der Auftakt in die U23-WM in Varese geglückt. Er gewann mit dem Leichtgewicht-Doppelvierer seinen Vorlauf und qualifizierte sich so frühzeitig für den Final vom Freitag.
Dorian Rosenberg aus Pensier ist am Dienstag mit dem Vorlauf im Leichtgewicht-Doppelvierer mit seinen Mannschaftskollegen Tommaso Fassone (Seeclub Biel), Cedric Payer (Seeclub Stäfa) und Tobias Fürholz (Grasshopper Club Zürich, Ruder-Sektion) in das Abenteuer U23-Weltmeisterschaft gestartet. Sieben Boote kämpften im italienischen Varese in dieser Kategorie um die sechs Finalplätze. Neben dem Schweizer Doppelvierer waren das die Teams aus Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, der Ukraine und den USA.
Gestartet wurde in zwei Rennen, die Sieger qualifizierten sich direkt für den Final am Freitagnachmittag, die übrigen Equipen errudern die weiteren vier Teilnehmer am Mittwoch im Hoffnungslauf.
Kämpferischer Schlussspurt
Das Schweizer Boot wurde vom Weltruderverband in den zweiten Lauf mit drei Booten gesetzt und startete gegen Dänemark und die Ukraine. Das Motto der vier Schweizer: Warum über den Hoffnungslauf gehen, wenn man sich mit einem Sieg direkt für den Final qualifizieren kann? Somit war die Stossrichtung vorgegeben, und die Equipe ging das Rennen beherzt an. Mit diversen Zwischenspurts und einem kämpferischen Schlussspurt gelang es dem Schweizer Boot tatsächlich, die Führung ins Ziel zu retten und den Lauf mit gut zwei Sekunden Vorsprung auf die starken Dänen für sich zu entscheiden.
Den ersten Lauf gewann das Boot aus Italien. Somit fahren Dänemark, Frankreich, die Ukraine, die USA und Deutschland die verbleibenden vier Finalplätze am Mittwoch im Hoffnungslauf aus.