Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03642.jsonl.gz/559

- Beschreibung
- Autor/in
- Pressestimmen (0)
Schwertkampf
“Schwertkampf: Ein Handbuch für Schauspieler und Regisseure” ist
ein umfassendes neues Werk, in dem es um die Kunst geht, realistische und aufregende Kampfsequenzen bei Theater, Film und Fernsehen darzustellen. Es ein unentbehrlicher
Leitfaden für Schauspieler, Regisseure, Fechtmeister und
Kampfchoreografen.
Dieses Handbuch beinhaltet im Einzelnen:
- Ratschläge zu Kostümen, Epochen sowie der Inszenierung von
Kampfszenen
- Analysen des Designs und der Verwendung europäischer
Schwerter beim Militär und im zivilen Leben. Diese reichen von
den Schwertern der Ritter des Mittelalters bis zum Florett des
18ten Jahrhunderts
- Eine Einführung, die Schritt für Schritt erläutert, wie
Schwertkampftechniken aus verschiedenen Epochen gefahrlos
für die Bühne oder das Fernsehen übernommen werden können.
“Schwertkampf: Ein Handbuch für Schauspieler und Regisseure” ist
das Ergebnis von dreissig Jahren Forschung und Experimentieren
mit den traditionellen europäischen Kampfsportarten; und es
kann gut sein, dass es das umfassendste und praxisbezogenste
Buch über den Bühnenkampf überhaupt ist.
Das Buch ist auch für diejenigen interessant, die sich mit realistischen Schwertkampf sowohl in einer Auseinandersetzungals auch bei einer Vorführung beschäftigen. Die vorgestellten Konzepte und Prinzipien sind überall gültig.
Stephan Bollen (Hrsg.)
Stephan Bollen beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit realistischen Kampfkünsten aus Fernost und Europa. Die praktische Anwendbarkeit der Techniken stehen bei ihm im Vordergrund. Seit 10 Jahren leitet er eine Kampfkunstschule in Erlangen und unterrichtet dort die Konzepte und Prinzipien, die von der "European Historical Combat Guild" unter Leitung von John Waller gelehrt werden.
Innerhalb der "EHCG" hat er den Titel des Chapter-Masters und Teachers of the Guild.
Keith Ducklin
Keith Ducklin verbrachte fünfzehn Jahre damit, epochenspezifische
Kampftechniken in der Praxis anzuwenden und studierte
mit John Waller. Er lehrte den Schaukampf an einigen der
berühmtesten Schauspielschulen Englands und war für viele
Kämpfe am „London fringe theatre circuit“ verantwortlich. Seit
1994 arbeitet er mit dem „Royal Armouries Museum“ zusammen.
Er kämpfte in voller Rüstung aus dem 15. Jahrhundert vor Ihrer
Majestät Königin Elisabeth II. und Seiner Königlichen Hoheit,
dem Prinz von Wales; demonstierte den mittelalterlichen
Schwertkampf Europas in Japan und hatte viele Fernsehauftritte,
in denen er historische Kampfstile präsentierte. Er ist ein zertifizierter
Dozent an der „British Academy of Dramatic Combat“,
Geschäftsführer der „European Historical Combat Guild“ und
unterrichtet auch weiterhin Schüler in Grossbritannien und den
USA in Schwertkampf.
John Waller
John Waller war mehr als dreissig Jahre Kampfkoordinator und
Berater für historische Fragen an Bühnen und fürs Fernsehen.
Neunzehn Jahre lang lehrte er den Bühnenkampf an
Schauspielschulen wie der „London Academy of Music and
Drama“ und der „Guildhall School for Music and Drama“. Seine
Arbeiten mit Rüstungen und Waffen brachten ihn schliesslich zur
Mary Rose und den Bogenfunden, die dort gemacht wurden. Als
Leiter der Abteilung für Interpretation der „Royal Armouries“ in
Leeds war er an vielen spezialisierten Filmprojekten beteiligt. Er
ist ein Mitglied der „British Academy of Dramatic Combat“
sowie im „Equity Fight Director’s Register“ und gründete im
Jahre 1999 die „European Historical Combat Guild“. An zahlreichen
Bühnenaufführungen, Filmen und Fernsehproduktionen
war er beteiligt, so u. a. in Martin Guerre, Elizabeth I., Dr Who,
Pride and Prejudice und Arms In Action.