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An der Einweihung am Mittwoch werden der Ammann Dominique de Buman, der Rektor Urs Altermatt, Riccardo Campa, Mitglied des Zentralrats, Bruno Bottai, Präsident der Gesellschaft Dante Alighieri, und der italienische Botschafter Pier Benedetto Francese teilnehmen.
Bleibendes Zeichen für Beziehung
Die Freiburger Sektion der Gesellschaft Dante Alighieri setzte sich im Jahr 1995 mit einer Petition dafür ein, dass der Strassenname «Rue de Rome» (Romgasse) wieder in Freiburg Einzug halte. Mit Erfolg: Im Jahr 2001 wurde der Abschnitt zwischen der Eisenbahnbrücke und der Montenach-Strasse entlang der Gärten der Universität so beschildert. Um die Bemühungen der Stadt zu würdigen, entschloss sich die Freiburger Sektion, vor der Universität ein bleibendes Zeichen für die Beziehungen zwischen Freiburg und Rom zu setzen. Ein Vorhaben, das vom Hauptsitz der Gesellschaft Dante Alighieri in Rom, der Universität und Stadt Freiburg gutgeheissen wurde.
Die Wölfin ist seit mehr als 2700 Jahren das Symbol der Geburt von Rom. Für das Freiburger Exemplar, das im letzten Sommer in Parma geschaffen wurde, liess sich Alessio Paternesi von der berühmten «Lupa Capitolina» inspirieren. Dieser Bronzeguss, den der Papst Sixtus IV. im Jahr 1473 dem römischen Volk übergeben hat, ist heute noch auf dem Kapitol zu sehen. Das Geschenk für die Universität und Stadt Freiburg finanzierte ein Mäzen. Die Proportionen – 1,30 m in der Länge und 0,60 m in der Höhe – erforderten einen Spezialsockel.
Die Gesellschaft Dante Alighieri, die der Poet Giosuè Carducci im Jahr 1889 gegründet hat, will die italienische Sprache und Kultur einer breiten Öffentlichkeit auf der ganzen Welt zugänglich machen. Die Gesellschaft besteht aus mehr als 400 Sektionen, die über die ganze Welt verteilt sind. Die Freiburger Sektion organisiert jedes Jahr Zusammenkünfte, Konzerte, Theatervorführungen wie auch Italienischkurse.