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25. Februar 2004
Zur gestrigen Sendung des "Kassensturz" auf SF1:
Jährlich 30 Millionen Franken Bundes-Subventionen für tierquälerische Pferdezucht - wozu?
Kann mir jemand erklären, warum die Aufzucht von Reit- und Schlachtpferden ein dringendes öffentliches Bedürfnis ist, das trotz grossem Staatsdefizit mit Steurgeldern unterstützt werden muss?
Kann mir jemand erklären, warum die Steuerzahler teure schlafende Staatsbeamte in Bern finanzieren muss, welche jährlich 30 Millionen Franken Subventionen verteilen ohne zu merken, dass ein Grossteil an gewerbsmässige Tierquäler mit gesetzwidriger Anbindehaltung geht?
Ein Rechtsgutachten von Prof Niggli von der Universität Freiburg zeigt, dass die Anbindehaltung von Pferden schon heute klar verboten ist (www.vgt.ch/news_bis2001/010930.htm). Die Bundesämter für Veterinärwesen und für Landwirtschaft dulden und finanzieren diese gesetzwidrige Haltung weiterhin vorsätzlich. Kann mir jemand erklären, warum die Bundesanwaltschaft gegen diesen Amtsmissbrauch nicht einschreitet?
Erwin Kessler, Verein gegen Tierfabriken VgT
Antworten von einer Pferdebesitzerin im Forum.
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