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Im Abfahrtstraining zur Super-Kombination vom Freitag war der Bündner Sandro Viletta auf Rang 7 der beste Schweizer. Gewonnen wurde das Training vom Österreicher Otmar Striedinger.
Die ganz grossen Favoriten haben heute auf das Training, das wegen der Überschneidung mit der Frauen-Abfahrt auf verkürzter Strecke stattgefunden hat, verzichtet: Bode Miller (USA), Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer (Ö) und Aksel Lund Svindal (No) schonten sich ebenso wie die beiden Schweizer Beat Feuz und Carlo Janka.
Hinter Viletta, der 0,39 Sekunden auf Striedinger verlor, klassierten sich Mauro Caviezel auf Rang 9 mit 51 Hundertstel Rückstand sowie Ersatzmann Silvan Zurbriggen auf Rang 17 mit 0,93 Sekunden Rückstand. (pre/si)
1. Otmar Streitberger (Ö)
2. Peter Fill (It)
3. Kjetil Jansrud (No)
7. Sandro Viletta (Sz)
9. Mauro Caviezel (Sz)
Nicht am Start: Miller, Svindal, Janka
Was für ein Comeback von Mauro Caviezel: Der Bündner gewinnt nur sechs Monate nach dem Riss der linken Achillessehne den Weltcup-Super-G in Val d'Isère.
Als Gewinner der Super-G-Kristallkugel des vergangenen Winters durfte Mauro Caviezel am Freitag seine Startnummer als Erster wählen. Der 32-Jährige entschied sich für die Nummer 5, was sich bei schwierigen Verhältnissen in der Savoyer Skistation als ideal erweisen sollte. Caviezel fand immer noch eine gute präparierte Piste vor, zudem verfügte er in diesem nur gut eine Minute dauernden Sprintrennen bereits über wichtige Informationen, die ihm sein als Erster gestarteter Teamkollege Marco …