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Das Bauareal befindet sich sowohl in städtebaulicher als auch in bautechnischer Sicht an prominenter innerstädtischer Lage. Im Rahmen des Projektes wurde das Erdgeschoss des historischen vierteiligen Gebäudeensembles einer neuen Nutzung zugeführt. Neben der Neugestaltung des Hauptzuganges an der Falkenstrasse beinhaltet das Erdgeschoss verschiedene Räume für die NZZ, einen Gastronomiebetrieb und Läden. Die Räume der NZZ verteilen sich auf das UG und im EG hauptsächlich auf das Haus 3. Der Gastronomiebetrieb umfasst die Bereiche des Hauses 1 und 2. Die Läden konzentrieren sich auf die Grundrisse des Hauses 4 und des Innenhofs. Mit der neuen Nutzung verbunden waren grössere Umbauten der Haustechnik.
Die Umnutzungen hatten aber auch bauliche Eingriffe in die Tragstruktur zur Folge. Diese konzentrierten sich auf die Decke über dem Untergeschoss und den Bodenaufbau sowohl im Untergeschoss als auch im Erdgeschoss. Zudem wurden in diesen Geschossen neue Wände und insbesondere ein zusätzliches Treppenhaus eingefügt.
Die ortspezifischen Baugrund- und Grundwasserverhältnisse stellten die Strategie in den Vordergrund, die Funktionstüchtigkeit der erdberührten Bauteile zu erhalten. Ebenso waren die baulichen Eingriffe in das massive Fundament der Rotationsmaschine aus ökonomischen Erwägungen aufs Minimum zu reduzieren. Zudem waren die Randbedingungen des geplanten unterirdischen Parkhauses Opernhaus zu beachten.