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Als ein weiteres, eigenständiges Element stärkt der Neubau das Konglomerat der bestehenden Gebäude. Daraus entstand ein Gehöft, wie man es in den Bergregionen bereits kennt. Der zusammenhängende Sockel verbindet die einzelnen Elemente und fügt sie zu einer Gesamtanlage zusammen.
Die Silhouette vom Restaurant lehnt sich an die Umgebung und die Gebäudeform der Talstation an. Das neue Restaurant, das komplett aus Holz besteht, beherbergt im Innern einen grossen kontinuierlichen Raum, der mithilfe von Infrastrukturblöcken in einzelne Zonen unterteilt wird. Die innere Raumstruktur weist dadurch eine Hierarchisierung auf, wobei an beiden Enden die überhöhten Speisesäle zu finden sind. Weitere Infrastrukturräume befinden sich zusammen mit einem Skischulbüro und einem Skiverleih im Sockel der Anlage.
Während sich die Gebäudeform an den benachbarten Bauten anlehnt, wird mithilfe der handgespaltenen Holzschindeln aus Lärche ein enger Bezug zur Region verfolgt. Dieses Material besitzt eine alte Tradition sowohl im Engelbergertal und als auch in anderen alpinen Regionen. Im Innenraum bestehen sämtliche Füll- und Tragelemente aus Fichtenholz. Das Sockelgeschoss wurde wie die angrenzende Talstation in Sichtbeton erstellt.