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Fliegen ist in den letzten Jahrzehnten immer sicherer geworden. So passierten vergangenes Jahr bei 27,7 Millionen Flügen nur 43 Unfälle. Rechnerisch bedeutet das, dass erst nach rund 644.000 Flügen ein Unfall statt gefunden hat. Dabei starben an Bord der Flugzeuge insgesamt 158 Menschen. Im Jahr 2008 lag die Zahl der Flugunfälle noch bei 120. In beiden Jahren lag die Zahl der Flüge in etwa auf dem gleichen Niveau.
Wie die Grafik außerdem zeigt, nahm die Zahl der Unfälle bereits vor der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen starken Einbruch der Anzahl der Flugbewegungen kontinuierlich ab. Dieser Trend hält auch nach der Pandemie und den wieder steigenden Flugzahlen weiter an. Die Daten beziehen sich auf Flüge von IATA-Mitgliedern, die zusammen rund 94 % aller internationalen Flüge durchführen.
Die meisten Flugunfälle finden in Afrika, Südamerika und im Nahen Osten statt. Europa zählt nach Nord-Asien und Nordamerika zu den sichersten Gebieten mit den wenigsten Unfällen.
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