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09.11.2020, 09:50 Uhr
Die Bank Julius Bär hat mit dem US-Justizministerium eine Einigung im Fall FIFA erzielt und stellt dafür 79,7 Mio. Fr. beiseite. Die Rückstellung werde 2020 ergebniswirksam, teilt Julius Bär mit.Artikel lesen
Der Verwaltungsrat der Julius Bär Holding AG hat entschieden, das Private Banking- und Asset Management-Geschäft von Julius Bär in zwei vollständig unabhängige Unternehmenseinheiten aufzuteilen und beide einzeln an der SIX Swiss Exchange zu kotieren.
Die Transaktion zielt darauf ab, beiden Geschäftsbereichen zu ermöglichen, sich ausschliesslich auf die Umsetzung ihrer zunehmend unterschiedlichen Strategien zu fokussieren. Es soll zu keinem Stellenabbau führen.
Mit der vorgesehenen Aufteilung in zwei unabhängige, kotierte Unternehmensgruppen wird die schrittweise vorangetriebene Unabhängigkeit der beiden Geschäftsbereiche Private Banking und Asset Management abgeschlossen, die mit der Einführung der reinen Finanzholdingstruktur 2007 ihren Anfang nahm. Die Transaktion ist abhängig von der Zustimmung der Aktionäre und verschiedener Aufsichtsbehörden. Der Abschluss der Transaktion ist gegen Ende des dritten Quartals 2009 vorgesehen.