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Um was geht es bei der Mikroökonomie?
Die Mikroökonomie befasst sich mit individuellen eintscheidungen der Wirtschaftsteilnehmer und dem geschehen auf Märkten.
Um was geht es bei der Makroökonomie?
Die Makroökonomie betrachtet die gesamte Wirtschaft. Es geht um Gesamtgrössen wie zb. die Unternehmen, die Haushalte, der Staat usw., die zu einem Wirtschaftskreislauf zusammengefasst werden. Wichtige Themen der Makroökonomie sind Konjukturschwankungen mit ihren unerwünschten Folgen: Inflation, Deflation und konjukturelle Arbeitslosigkeit.
Erkläre das Maximumprinzip.
Nach diesem Prinzip wollen wir mit den gegebenen Mitteln einen Maximalen Erfolg erzielen.
Bsp. Mit den vorhandenen Rohstoffen möglichst viel Produzieren.
Erkläre das Minimumprinzip.
Nach diesem Prinzip wollen wir mit minimalem Mitteleinsatz ein vorgegebenes Ziel erreichen.
Bsp. Mit möglichst wenig Material das Produktionsziel erreichen.
Erkläre das Optimumprinzip.
Beim Optimumprinzip sin dInput und Output variabel. Das verhältnis von Ergebnis zu Einsatz soll möglichst gut sein.
Bsp. Mit möglichst wenig Rohstoff möglichst viel Produzieren.
Wie bezeichnet man das verhältnis zwischen Input und Output?
Produktivität
Wie bezeichnet man das verhältnis von Wert des Output (in Geldeinheiten) und Aufwand?
Wirtschaftlichkeit
Beschreibe den Homo Oeconomicus.
Der Homo oeconomicus will seinen nutzen maximieren; er möchte seine Wünsche bestmöglich befriedigen. Dabei entscheidet er im Rahmen seines Wissens rational. Er macht fehler aber nicht immer die gleichen, da er aus seinen Fehlern lernt.
Was sind Opportunitätskosten? + 1 Beispiel
Als Opportunitätskosten bezeichnet man den entgangenen Nutzen einer nicht gewählten oder nicht realisierbaren Handlungsalternative.
Was ist ein Käufermarkt?
Der Käufermarkt ist eine extreme Marktsituation, bei dem ein Angebotsüberschuss besteht und sich somit der Käufer in einer starken Position befindet. Bei einem Käufermarkt ist das Angebot größer als die Nachfrage. Aus diesem Grund sinken die Preise. Die Unternehmen verhalten sich marktorientiert und setzen ihr absatzpolitisches Instrumentarium ein.
Was ist ein Verkäufermarkt?
Der Verkäufermarkt ist eine extreme Marktsituation, bei der sich der Verkäufer in einer verhandlungstaktisch günstigeren Position als der Käufer befindet. Der Grund dafür ist, dass die Nachfrage größer als das Angebot ist und demnach das Güterangebot relativ knapp ist. Die Preise haben die Tendenz zu steigen. Die Unternehmen handeln betriebsorientiert.
Nenne die 4 fehlenden Märkte.
Arbeits-, Kapital-, Boden- und Gütermärkt
Was sind Homogene Güter?
homogene Güter sind im Gegensatz zu heterogenen Gütern völlig gleichartig (Zement, Zucker, Salz), (homogen = gleichartig).
Was sind Heterogene Güter?
Heterogene Güter sind dagegen Güter, die sich unterscheiden und nur begrenzt austauschbar sind.
-kraftfahrzeuge
-kaffeesorten
Was sind Substitutionsgüter?
Substitutionsgüter (Substitution = Ersatz, Austausch, Stellvertretung) sind Güter, die sich ganz oder teilweise gegenseitig ersetzen können. Sie kommen im Konsumbereich, aber auch bei der Produktion vor.
Komplementärgüter sind Güter, die sich bei der Verwendung zwangsläufig bedingen, so dass sich beide im Absatz ergänzen und gegenseitig fördern (z.B. Pfeife und Tabak, Videogerät und Kassette). Die preispolitischen Wirkungen zwischen zwei Komplementärgütern sind einander gleichgerichtet. Das bedeutet, dass die Kreuzpreiselastizität negativ ist. Steigt (sinkt) der Preis eines Komplementärgutes, so wird nicht nur die Absatzmenge dieses einen Gutes geringer (größer), sondern auch die Absatzmenge des anderen Gutes sinkt (steigt). Dies wird auch als Partizipationseffektbezeichnet
Wie reagiert die Menge bei einer preiselastischen Nachfrage? (Stark/Schwach)
Bei einer preiselastischen Nachfrage reagiert die Menge stark auf den Preis.
Wie reagiert die Menge bei einer reeisunelastischen Nachfrage? (stark/schwach)
Bei einer preisunelastischen Nachfrage reagiert die Menge nur schwach.
Wie lässt sich die Preiselastizität berechnen? (Formel)