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Kochsalz
(lat. sal culinare, frz. sel commun; engl. Kitchen-salt); diese für unsere Existenz so unentbehrliche, für mehrere Zweige der Technik ebenso wichtige Ware ist glücklicherweise in den ungeheuersten Massen auf Erden vorhanden und könnte zu kaum nennenswerten Preisen zu haben sein, wenn nicht die Regierungen in der Regel daraus ein Objekt der Besteuerung gemacht hätten. Das Meer ist überall mehr oder weniger salzig, auch gibt es zahlreiche salzige Seen; in der Erde liegen in vielen Ländern Salzstöcke (Steinsalz) von zum Teil noch unergründeter Mächtigkeit als Reste verdunsteter Seen; Quellwasser, die auf solche Vorräte treffen, lösen davon auf und treten als Salzquellen zu Tage. Alle drei Gelegenheiten werden zur Salzgewinnung benutzt und man hat demnach Seesalz, Steinsalz und Quellsalz, die dem Wesen nach nicht, sondern nur im äußern Ansehen und im Grade der Reinheit verschieden sind.
In heißen, trocknen Ländern gibt es außerdem Wüsten- oder Steppensalz, welches namentlich für Rußland einen bedeutenden Teil seiner Salzproduktion ausmacht. In den südlichen Ebenen am Schwarzen und Kaspischen Meere etc. finden sich flache Seen, denen kleine Flüßchen oder Bäche aus weiter Ferne her zufließen, die aber ihr Wasser nur durch Verdunstung wieder abgeben. Die ganz kleinen Salzmengen, welche die Zuflüsse mitbringen und die durch Verdunstung als Kristalle untersinken, haben sich im Laufe der Zeit doch zu beträchtlichen, immer noch wachsenden Salzschichten angesammelt und man hat in diesen natürlichen Salzwerken sogleich ein Bild, wie Salzstöcke unabhängig von Meeren sich bilden können. Hier besteht die Gewinnung natürlich nur in Ausschaufeln und Trocknen.
Das Salz (Chlornatrium, Natriumchlorid, Natrium chloratum, Natrium muriaticum) besteht lediglich aus den beiden, in der Natur nicht isoliert vorkommenden Elementen Natrium und Chlor, einem leichten, nicht beständigen Metall und einer gelben, erstickenden Gasart. Das in geringer Menge im Salze als Feuchtigkeit vorkommende Wasser macht keinen Bestandteil desselben aus; es ist bei der Kristallisation mechanisch eingeschlossen worden und entweicht beim Erhitzen des Salzes dampfförmig, indem es die Kristalle zersprengt - das Salz verknistert. Bei Rotglühhitze schmilzt es und fängt zu verdampfen an; ausgegossen erstarrt es zur trüben, durchsichtigen Tafel.
Eigentümlicherweise löst sich das Salz gleich viel und gleich rasch in kaltem, wie in siedendem Wasser, oder doch nur mit einem verschwindend kleinern Mehr im letztern. Die Kristallform des Salzes ist der Würfel; beim Salzsieden hängen sich an der Oberfläche der heißen Soole die entstehenden kleinen Würfel häufig mit ihren Kanten so aneinander, daß sie schwimmende Schüsselchen bilden, welche näher betrachtet niedrige, vierseitige Hohlpyramiden mit treppenförmigen Wänden sind. Auch die kompakten Massen des Steinsalzes spalten sich am leichtesten in solchen Richtungen, daß Würfel entstehen. Reines Salz hält sich an der Luft stets trocken; wird es feucht, so rührt das von zerfließlichen fremden Salzen (z. B. Chlormagnesium) her, mit denen es verunreinigt ist. -
In Gegenden, wo die Temperaturverhältnisse günstig sind, ist die Salzgewinnung aus dem Meere durch freiwillige Verdunstung
thunlich und gebräuchlich, so an den Küsten des Mittelmeeres, in Frankreich auch an denen der Bretagne, an den spanischen
und portugiesischen Küsten, am adriatischen Meer, auf Sardinien und Sicilien etc.
Die Meere sind nicht überall gleich im
Kochsalzgehalt; durchschnittlich beträgt derselbe etwa 2½%; es muß also jedenfalls
viel Wasser wegdunsten. Die Einrichtungen in den Meersalinen oder Salzgärten sind einfach und im wesentlichen überall dieselben:
das Meerwasser wird erst in einem Klärteich dem Absetzen überlassen und sodann in ein System von zusammenhängenden
flachen Bassins geleitet, die mit
Thon ausgeschlagen
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oder bei günstiger Gelegenheit auch gleich in ein flaches Felsufer eingehauen sind. Diese Verdunstungsbecken sind durch Dämme in größere und kleinere Stücke gartenbeetähnlich abgeteilt, die alle unter sich in Verbindung stehen und so eingerichtet sind, daß das Wasser durch alle hindurch auf möglichst langem Wege langsam fließen muß und dabei in immer seichtere Abteilungen gelangt. Diese Salzgärten ziehen sich in manchen Gegenden stundenweit die Küsten entlang; bei denen, welche das atlantische Meer speist, wird die Flutzeit benutzt, um die Vorratsteiche zu füllen und eine Schleuse hindert den Rückfluß. Im Mittelmeer ist die Flut unbedeutend und die Bassins müssen daher so tief und noch tiefer als der Meeresspiegel angelegt werden.
Auch benutzt man dort oft mechanische Hilfsmittel, besonders Schöpfräder. Der Betrieb dieser Salinen geht ohne Unterbrechung, indem immer so viel Wasser zugelassen wird, als verdunstet. Das in Kristallen sich abscheidende Salz wird jeweilig mit Krücken aufs Trockne gezogen oder mit Schaufeln ausgehoben und in kleine Haufen gesetzt, später zu größern Kegeln vereinigt und mit einer gut geschlagenen Decke von fettem Thon überkleidet. Der Thon hält den Regen ab, gibt aber selbst so viel Feuchtigkeit an das Salz, daß dieses nicht trocken wird. Unter diesen Umständen können die zerfließlichen fremden Salze sich immer mehr nach unten ziehen und in kleinen Rinnen den Haufen verlassen, der sich in dieser Weise mit der Zeit auffällig reinigt.
Das so gewonnene Salz hat durch anhängende erdige Teile ein grauliches Ansehen, wird daher zum Teil noch weiter gereinigt,
entweder durch bloßes Waschen oder durch Umkristallisieren. Gewaschen wird mit konzentrierter
Kochsalzlösung,
welche dem Salze selbst nichts, wohl aber noch vorhandne leichter lösliche Magnesia- und andre Salze nebst den erdigen Teilen
entführt; darauf trocknet man das nasse Salz auf Darren. Bei dem eigentlichen Raffinieren wird das Salz in Wasser gelöst,
etwas Kalkmilch eingerührt, die die Magnesiasalze ausscheidet, dann die Soole filtriert und in Salzpfannen
wie gewöhnlich versotten. Wie beim Einsieden von Quellsoole eine Mutterlauge übrig bleibt, so auch bei der Seesalzgewinnung.
Sie wird entweder auf die darin enthaltenen Salze weiter verarbeitet, oder man läßt sie, was der gewöhnliche Fall ist,
ins Meer zurückfließen. Die fremden Bestandteile, die sich in den Mutterlaugen konzentriert haben,
sind hauptsächlich Chlormagnesium, Chlorcalcium, Chlorkalium nebst kleinen Mengen von Jod- und Bromverbindungen. -
Salzquellen gibt es in Deutschland reichlich, doch nicht alle werden ausgebeutet. Etwas Salzgehalt hat eine jede Quelle, zur brauchbaren Salzquelle wird sie bei etwa 4% Gehalt. Quellen mit so starkem Gehalt, daß sie gleich versotten werden können, gibt es nicht viel; um also schwächere Soolen auszunutzen ohne einen zu großen Aufwand an Brennmaterial zu haben, bedient man sich ebenfalls der Verdunstung durch die Luft und zwar mittels sog. Gradierhäuser, durch welche sich ein Ort schon von fern als Saline kennzeichnet. Durch die Schichten von Dornfaschinen, welche in diesen Hochbauten aufgestapelt sind, träufelt die rohe Soole bei trocknem Wetter in regenartiger Verteilung hernieder und verliert dabei nach zwei- oder dreimaligem Durchgange so viel Wasser, daß sie aus einer 4-5grädigen zu etwa 20grädiger, also sudwürdig wird; 27% sind überhaupt diejenige Menge Salz, welche Wasser aufnehmen kann.
Die Soole reinigt sich ferner beim Gradieren von einem beträchtlichen Teil ihres erdigen Gehalts, der hauptsächlich Gips ist; die Dornen setzen sich mit der Zeit davon so voll, daß sie fast felsartig zusammenwachsen, und nadeldünne Dornen durch den Beleg mit Dornstein zu daumstarken Körpern anwachsen. Gleichwohl läßt sich die Masse, wenn sie herausgebrochen und trocken geworden ist, mit wenig Holz ausbrennen und stellt dann ein beliebtes Düngemittel dar. Ähnlicher Beschaffenheit ist der Pfannenstein, die harte Kruste, die sich in den eisernen Siedepfannen ansetzt und mit Meißeln abgeschlagen werden muß.
Wenn die Soole einige Zeit in den Pfannen gesotten hat, beginnen sich die Salzkristalle an der Oberfläche zu bilden und zu Boden zu sinken. Sie werden dann ausgekrückt und auf eine gleich über der Pfanne befindliche Traufe zum Ablaufen geworfen, so lange als das Salz noch weiß erscheint. Von da kommt das Salz auf Horden in die Trockenkammern. Da die Soole meistens aus der Tiefe von Schächten gepumpt werden, dann durch Spring- oder Druckwerke auf die Gradierhäuser geschafft und dort mehrmals gehoben werden muß, so gehören hierzu Triebwerke (Künste) und eine treibende Wasserkraft. Die Anlage und Unterhaltung solcher Werke und das notwendige Brennmaterial verteuern die Salzgewinnung auf diesem Wege bedeutend, daher denn auch da, wo Steinsalzlager aufgefunden werden, die Kochsalinen ein natürliches Ende finden. Aus diesem Grunde hat auch Preußen in neurer Zeit mehrere seiner Staatssalinen eingehen lassen in Rücksicht auf die in dem Staßfurter Bergwerk erschlossenen ungeheuren Vorräte. -
In nicht seltenen Fällen hat man Salzlager zur Disposition, ohne dieselben bergmännisch, durch Ausbrechen von Salzblöcken, ausnutzen zu können, weil das Salz entweder nicht unvermischt ansteht, sondern in Thon, Gips oder Mergel zerstreut ist, oder weil die Lager zu tief oder versteckt liegen. Im ersten Falle greifen dann sog. Sinkwerke, im andern Bohrlöcher Platz, in welche man Wasser einleitet und nachdem sich dasselbe mit Salz gesättigt hat, wieder als konzentrierte Soole herauspumpt und versiedet.
Großartige Sinkwerke werden namentlich in Österreich zu Hallstadt, Ischl und Ebensee, in Steiermark bei Aussee, im Salzburgischen bei Hallein, im Unterinnthal bei Hall betrieben. Bei Hallein beutet man nicht die Tiefe, sondern ein 510 m hohes, aus Gips und Mergel mit eingesprengtem Steinsalz bestehendes Gebirge, den Dürrenberg, aus. Ausgedehnte Sinkwerke gibt es auch zu Berchtesgaden in Bayern. Die dort künstlich gewonnene Soole wird mittels großartiger Maschinen gehoben und in einer 15 Stunden langen Röhrenfahrt über Reichenhall nach Rosenhain geleitet, wo erst das Brennmaterial zum Versieden zur Disposition steht. Ähnliches ¶
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besteht in Schwäbisch Hall, das seine Soole aus dem 3 Stunden entfernten Wilhelmsglück zugeleitet erhält. Die Erschöpfung der Steinsalzlager durch Bohrlöcher betreibt man unter andern bei Salzungen, Arnstadt und andern thüringischen Salinen, bei Wimpfen am Neckar, zu Bex in der Schweiz und auf vielen ungarischen Salinen. Durch diese unterirdischen Auslaugungen entstehen natürlich mit der Zeit Höhlungen im Innern, die Erdfälle zur Folge haben, welche eine Verlegung der Senkschächte und Bohrlöcher nötig machen. In einzelnen Fällen hat man durch Bohrungen den günstigen Erfolg gehabt, daß Soole schon von selbst zu Tage ausfließt oder springt, so z. B. in Nauheim und zu Neusalzwerk im Mindenschen, wo die Bohrung über 700 m tief gegangen ist.
Bei Salzlagern, welche wenig fremde Beimischungen enthalten und nicht durch Wässer unzugänglich gemacht werden, ist natürlich die trockne Ausbeutung nach Art von Steinbrüchen durch Absprengen mit Haue, Brecheisen und gelegentlich mit Pulver die einfachste und es kommt dann solches Salz entweder zerstoßen oder nur in größere Stücke zerschlagen, öfter in mehr als zentnerschweren Blöcken in den Verkauf. Gutes, zum Teil schönes durchsichtiges Salz bricht in solchen Gruben immer nur schicht- oder partienweise neben anderm, das mehr oder weniger mit fremden Bestandteilen gemengt und verunreinigt, daher grau oder mißfarbig ist.
Soweit nicht Gelegenheit vorhanden ist, solche unreine Ware als Vieh- und Düngesalz oder an Fabriken abzusetzen, wird man sie durch Umkristallisieren reinigen oder unbenutzt lassen müssen. Auch sammelt sich wohl in vielen Fällen am Grunde der Werke mehr oder weniger Wasser, das natürlich mit Salz gesättigt ist. Sind salzarme Soolen vorhanden, so werden diese statt Wasser zum Auflösen der unreinen Salze benutzt. Manche Werke, namentlich in Österreich, Bayern, Württemberg, der Schweiz, liefern daher Stein- und Sudsalz zugleich.
Das großartigste, seit langer Zeit berühmte und vielbeschriebene bloß Steinsalz liefernde Werk ist das von Wieliczka im österreichischen Polen, welches in mehrfachen Stockwerken übereinander ausgebaut ist. Das nicht weit davon entfernte Bochnia ist ein Wieliczka in kleinerm Maßstabe. Ebenso großartig in der Masse seiner Salzablagerungen ist der erst neurer Zeit aufgefundene, in seiner Tiefe noch gar nicht ergründete Salzstock von Staßfurt bei Magdeburg. Einen Zuwachs zu diesem unerschöpflichen Reichtum bilden noch die neu entdeckten Lager zu Sperenberg im Potsdamer Kreis und Inowraclaw in der Prov. Posen, die zur Zeit noch gar nicht in Angriff genommen sind, während der Abbau des Salzlagers von Segeberg in Holstein wegen zu großen Wasserzudrangs im Jahre 1880 schon wieder aufgegeben werden mußte. -
Das Steinsalz erhält man wie gesagt in Blöcken, Stücken, gröberm oder klarerm Pulver, je nach dem Grade der ihm gegebenen Zerkleinerung. Auch das Sudsalz wird gröber und feiner erhalten je nachdem die Pfannen in der Kristallisationsperiode beheizt werden. Eine geringere Temperatur bewirkt langsamere Kristallbildung und das Zusammenwachsen der Würfel zu größeren Schüsselchen. Beim Umkristallisieren von Seesalz für die Herings- und andre Fischerei wird auf diese Form absichtlich hingearbeitet, weil man kein andres Salz als solches zum Fischeinsalzen brauchbar hält.
Auch das rohe Seesalz ist in der Regel schon grobkörniger. Konsumenten, die an klares Salinensalz gewöhnt sind, befreunden sich schwer mit dem weniger weiß und rein aussehenden Steinsalz; auch in der Quantität werden anfänglich leicht Misgriffe gemacht, denn das Steinsalz salzt wegen seiner größeren Dichte schärfer, ist daher sparsamer zu verwenden als das künstliche. In Sachsen kommt nur das altgewohnte Dürrenberger Sudsalz vor, da diese Saline für den sächsischen Bedarf vertragsmäßig bestehen bleibt.
Die Produktion von K. aus Lösungen belief sich in Deutschland auf 8271834 Ztr.
im Jahre 1877 und 8099997 Ztr. in 1878; die Produktion von Steinsalz dagegen 1877 auf 3415725
Ztr., 1878 auf 4058790 Ztr. Der Speisesalzverbrauch stellt sich in
Deutschland pro Kopf der Bevölkerung auf 7¾ kg jährlich. Die größte
Kochsalzproduktion hat England,
dann folgen der Reihe nach Deutschland, Spanien und Portugal, Rußland, Österreich, Frankreich und Italien. -
Für Landwirtschaft und Fabrikation wird unreines Salz (Gewerbesalz) zu ermäßigten Preisen abgegeben, aber vorher denaturiert,
d. h. durch Zumischungen für den Genuß unbrauchbar gemacht. Die Verwendung des Salzes ist eine sehr vielseitige, außer
zu Speisesalz wird es in Form von ganzen oder gemahlenem Steinsalz benutzt zu Viehsalz (circa 1900000
Ztr. in Deutschland), zur Sodafabrikation (circa 1½ Million Ztr. in
Deutschland), zur Seifenfabrikation (Aussalzen), Glasfabrikation, Weißgerberei, Töpferei (
Kochsalzglasur), in Farbenfabriken,
als Düngesalz, zum Einsalzen von Häuten, zur künstlichen Eisbereitung etc. -
Zoll: s. Tarif im Anh. Nr. 25 t und Anmerkung dazu. Die Steuer von inländischem Salz beträgt 12 Mk. für 100 kg. Für die amtliche Beaufsichtigung der Vermischung des zu landwirtschaftlichen und gewerblichen Zwecken bestimmten Salzes mit den nachstehend bezeichneten Denaturierungsmitteln wird eine Kontrollgebühr von 40 Pf. für 100 kg erhoben, wogegen Zoll (bei nicht seewärts eingegangenem Salz sind 80 Pf. Zoll pro 100 kg zu entrichten) oder innere Steuer erlassen werden. Das zur Natronsulphat- und Sodafabrikation bestimmte Salz ist auch von der Kontrollgebühr befreit. -
Die hauptsächlichsten Denaturierungsmittel sind: Eisenoxyd und Wermutkrautpulver je ¼%, für Viehsalz, Kienruß ½%, Petroleum ¼%, Seifenpulver 1%, Schwefelsäure 1% etc. für Gewerbesalz. Ausgeschlossen von der Denaturierung ist Salz für solche Gewerbe, welche Nahrungsmittel für Menschen bereiten, z. B. Tabakfabrikate, Mineralwässer etc.