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Alkohol im Strassenverkehr
Alkohol reduziert die Fahrfähigkeit. Ab 0,5 Promille steigt die Unfallwahrscheinlichkeit nachweislich an, bei 0,8 Promille ist sie im Durchschnitt bereits 4-mal grösser. Zudem sind Alkoholunfälle rund doppelt so schwerwiegend wie die restlichen Unfälle. Sie verursachen rund 1/7 aller schwer oder tödlich verletzten Strassenverkehrsopfer und ereignen sich grösstenteils nachts bei Selbstunfällen, speziell an Wochenenden. Insbesondere Männer, junge Erwachsene und Gewohnheitstrinker überschreiten die gesetzliche Limite von 0,5 Promille. Rund 1/4 aller Ausweisentzüge geht auf das Konto von Fahren in angetrunkenem Zustand. Seit 2014 gilt ein Alkoholverbot für Neulenkende.
Tipps:
- Trinken Sie grundsätzlich keinen Alkohol, wenn Sie fahren.
- Wenn Sie Alkohol geniessen möchten: Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel und Taxis oder bestimmen Sie eine Person, die auf Alkohol verzichtet.
- Kombinieren Sie Alkohol nicht mit Medikamenten oder gar Drogen.