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Glencore Xstrata verkauft die Kupfermine Las Bambas an ein chinesisches Konsortium. Nach monatelangen Verhandlungen haben sich der Rohstoffkonzern Glencore Xstrata und China auf den Verkaufspreis von 5,85 Milliarden Dollar in bar geeinigt, schreibt die «NZZ». Der Preis liegt damit am oberen Rand der im Vorfeld der Transaktion genannten Zahlen von zwischen fünf und sechs Milliarden Dollar.
Für China ist es eine der grössten Investitionen im Ausland im Rohstoffbereich. Das Kupferminenprojekt in Cotabambas in Peru wird zurzeit fertig gebaut und soll ab 2015 anfagen zu produzieren, teilte Glencore Xstrata in einer Medienmitteilung mit. Die Investitionen 2014, die sich auf 400 Millionen Dollar belaufen, soll bereits das Konsortium übernehmen.
Glencore soll laut der «NZZ» Las Bambas aber nicht ganz freiwillig verkaufen. Der Baarer Konzern erfüllt mit dem Verkauf Auflagen der chinesischen Behörden für die Bewilligung der Übernahme von Xstrata durch Glencore.
In der Mitteilung schreibt Glencore ausserdem, dass weiterhin nach Investitionsmöglichkeiten gesucht wird. Überschüssiges Kapital soll aber an die Aktionäre ausbezahlt werden.
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