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Die norwegische Gas- und Ölindustrie hatte ein hervorragendes Jahr, aber die guten Zeiten werden nur dann anhalten, wenn die Bohrfirmen ein wenig ehrgeiziger werden
Neueste Forschung hat ergeben, dass sich die beim Atomunfall von Fukushima 2011 ausgetretenen radioaktiven Stoffe bereits auf dem Arktischen Ozean ausgebreitet haben.
Um das Bohren nach Erdöl in den nördlichen Gewässern Europas könnte sich ein Seilziehen zwischen der neuen EU Arktis-Strategie und Norwegen Förderabsichten entwickeln.
Das britische Öl-Unternehmen Harbour Energy teilte mit, man überlege sich eine Option zum Ausstieg aus dem Falkland-Inseln-Projekt einzulösen und werde Falkland verlassen.
Die Kohleförderung auf Spitzbergen wird auf 2023 eingestellt. Die Gruve 7 ist die letzte Norwegens staatliches Kohleunternehmen welches noch Kohle fördert.
An der Westküste der Kola-Bucht wurde nach einem Jahr Unterbruch der Bau des Seehandelshafens Lavna wieder aufgenommen.
Snezhnoye und Kanchalan in Tschukotka wurden an eine ‘Solar-plus-Diesel’ Anlage angeschlossen. Dies sind die ersten Projekte dieser Art in der arktischen Zone Russlands.
Indien erörterte am «Eastern Economic Forums» in Wladiwostok die Möglichkeit von LNG-Käufen zusammen mit dem Erwerb einer Beteiligung am Novateks Arctic LNG 2 – Projekt.
Nach jahrelangem Widerstand der indigenen Bevölkerung hat ein Schweizer Energiekonzern seine Investition in ein norwegisches Windkraftprojekt überdacht.
Der russische Gasproduzent NOVATEK plant in Sabetta ein Windkraftwerk zu bauen, um die Erzeugung des lokalen Gaswärmekraftwerks schrittweise zu ersetzen.
Für den grossangelegten Abbau von Rohstoffen mitten in Tschukotka sollen insgesamt vier schwimmende AKW gebaut und verwendet werden.
Keine Bohrinseln zwischen Eisbergen: Grönlands Regierung hat beschlossen, in Zukunft Erdölförderung auf seinem Territorium zu verbieten und stoppt alle Such- und Förderoperationen.
Die US-Regierung hat in Alaska einerseits ein Ölförderprojekt verteidigt, andererseits die Förderlizenzen im ANWR eingefroren.
Bis zur Stilllegung der Baustelle im Herbst 2020 wurden beträchtliche Summen investiert. Nun soll das Projekt fertig gebaut werden und im Jahr 2024 in Betrieb gehen.
Erstmals in der Geschichte liefert Russland LNG nach Norwegen zur Hammerfest-LNG-Anlage in Melkøya, welche 2007 eröffnet wurde und von Equinor betrieben wird.
Novatek plant 11 Milliarden US-Dollar für den Betrieb in der Arktis aufzubringen und beabsichtigt so die Inbetriebnahme von Arctic LNG2 zu beschleunigen.
Kaum ist der Stau am Suezkanal vorbei und die letzten Schiffe konnten den Kanal durchfahren geht die Diskussion um Alternativen so richtig los.
Wissenschaftler des Instituts RB RAS für Geologie und Mineralogie haben eine Methode entwickelt um Unfälle wie jenem von Norilsk vorzubeugen.
Nach dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll die Geldstrafe von 1,62 Milliarden Euro zur Verbesserung der Ökologie in der Region verwendet werden.
Obwohl der kleine Kernreaktor im SM-1A-Werk im Fort Greely in Alaska, zuletzt 1972 Strom lieferte und danach eingemottet wurde, wird er erst jetzt abgebaut.
Die Durchfahrt der Nordost-Passage im Winter scheint noch nicht ohne Probleme über die Bühne zu gehen. Die «Nikolay Yevgenov» hat am Azipod einen Schaden erlitten.
Der chinesische Volkskongress in Peking hat am 5. März 2021 beschlossen sich am Bau einer «Polaren Seidenstraße» zu beteiligen.
Die Pläne für Voruntersuchungen zur Erdölförderung im ANWR erhalten dank dem Eisbärenschutz keine Genehmigung und bleiben auf Eis gelegt.
Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass ein Frachtschiff im Januar und Februar in beiden Richtungen die vereiste Nordost-Passage durchfährt. Die