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Aus dem Inhalt
Nach dem Übergang zum Eigenbetrieb anno 1916 konnte die Birseckbahn AG (BEB) nicht mehr ohne weiteres auf den Rollmaterialpark der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zugreifen und sah sich gezwungen, den eigenen Fahrzeugbestand auszubauen. Zusammen mit den vier Maximum-Motorwagen Ce 2/4 11–14 wurden acht geschlossene Anhängewagen C 21 bis 28 in Auftrag gegeben.
Für den Betrieb der ersten Basler Autobuslinie A vom Friedhof am Hörnli via Claraplatz nach Kleinhüningen beschafften die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) sechs Autobusse. Vier davon, die Wagen Nrn. 1 bis 4, wurden als zweiachsige Normallenker mit einem Fahrgestell von Saurer und einem Aufbau von Reinbolt & Christe ausgeführt.
Im Rahmen einer anstehenden Busneubeschaffung (2014 sollten ein Grossteil der MAN NG 353/A23 751–788 ersetzt werden) testeten die Basler Verkehrs-Betriebe zusammen mit weiteren sechs Transportunternehmungen aus der Schweiz einen Hybridbus des Typs Hess BGH-N2C SwissHybrid. Wie bereits der im Frühjahr 2011 getestete MB O 530 G DH Citaro II Nr. 737 wurde der Wagen vorübergehend in den BVB-Fahrzeugbestand aufgenommen und mit einer Betriebsnummer (738) versehen.