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Cascina Barisél / Franco Penna
Red wines from Cascina Barisél / Franco Penna
Sweet wines from Cascina Barisél / Franco Penna
from Cascina Barisél / Franco Penna
Mit nur gerade 5 Hektaren Land ist Franco Pennas Weingut klein, aber sehr fein. In der Nähe von Canelli, östlich von Alba gelegen, besitzt er nur allerbeste Lagen in südlicher Ausrichtung und mit kalkreichen Böden. Sein Vater Enrico, der das Gut in den 1960er Jahren kaufte, hatte dabei offensichtlich eine glückliche Hand. Praktisch die Hälfte ist mit Moscato bianco bepflanzt. Lediglich eine Hektare wird vom Barbera besetzt, aus dem La Cappelletta entsteht. Das restliche Land wird von Dolcetto und Favorita in Anspruch genommen. Franco Penna hat in den letzten Jahren seine Arbeitsweise wie so viele Winzerkollegen angepasst und wendet vermehrt biologische Methoden an. Die Weinberge um Canelli gehören zu den wertvollsten des Piemont, vornehmlich für den fein perlenden, duftigen Moscato d'Asti. Auch Franco ist es ein Anliegen, den Boden durch entsprechende Bearbeitung lebendig zu erhalten. Der La Cappelletta wird nur in den besten Jahren vinifiziert. Die Stöcke wurden 1955 gepflanzt. Mit ca. 500 Gramm pro Rebe ist der Ertrag relativ gering. Der Wein wird während rund 12 bis 16 Monaten in Barriques ausgebaut und verbringt mindestens ein Jahr in der Flasche, bevor er in den Verkauf gelangt. Ein klassischer Barbera von beachtlichem Format.
Producers
Dominio de Pingus
The first Pingus was bottled in 1995. This limited production wine from Ribera del Duero made history with a legendary rating from Robert Parker Junior (1998): "One of the greatest young red wines I have ever tasted." The vintage is also at the centre of a somewhat mythical-sounding story – the freighter carrying a quarter of the limited production sank off the Azores, with the wine ending up in Davy Jones's locker at the bottom of the sea.
Didier Joris
Didier Joris is a legendary figure in the Valais, where the history of wine would be unthinkable without him. He grew up in a farming family that initially concentrated on raising cattle. To this very day, Didier still raves about «his Queens», the Hérens fighting cows. It was only during the 1960s and 1970s that the Joris family began to terrace slopes to plant vines and cultivate vineyards.