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Nur so kann sichergestellt werden, dass sie nicht immer dieselben Stellen in Stallnähe nutzen und dort die Grasnarbe zerstören. Die Raus-Vorschriften besagen, dass auf der Weide Zufluchtsmöglichkeiten wie Bäume, Sträucher oder Unterstände zur Verfügung stehen müssen.
Bio Suisse schreibt vor, dass 50 Prozent der Strukturen durch natürlichen Bewuchs gegeben sind. Doch auch künstliche Elemente können zur Strukturierung eingesetzt werden. Diese haben den Vorteil, dass sich die Grasnarbe regenerieren kann, da sie verschiebbar sind. Geeignet sind Hüttli, Wagen, aufgespannte Blachen, Tarn- oder Windschutznetze sowie gedeckte Sandbäder. Bei Obstbäumen müssen die Früchte zusammengenommen werden, da sonst allenfalls der Futterverzehr einbrechen kann.