Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03365.jsonl.gz/1717

Die Norwegischen Kombinierer Magnus Moan, Haavard Klemetsen, Magnus Krog und Jörgen Graabak gewinnen Gold im Teamwettkampf. Sie setzen sich gegen Deutschland und Österreich durch. Welche drei Nationen das Edelmetall in der 4x5-km-Staffel unter sich ausmachen werden, war schnell klar. Norwegen, Deutschland und Österreich hielten sich stets mit deutlichem Abstand gemeinsam an der Spitze auf.
Auch wenn in dem Trio immer wieder Angriffe gefahren wurden, konnte sich im sulzigen Schnee niemand entscheidend absetzen. Letztlich musste der Endspurt im RusSki Gorki Skisprungstadion über den Olympiasieg entscheiden. Dort nutzte der Norweger Graabak, vor zwei Tagen Einzel-Olympiasieger (Grossschanze), seine bessere Position, um sich gegen den heranpreschenden Deutschen Fabian Riessle durchzusetzen. Der Österreicher Mario Stecher konnte nicht mehr genügend Kräfte mobilisieren, um in den Kampf um Gold einzugreifen.
Aus dem Springen von der Grossschanze am Morgen waren die Deutschen als Sieger hervorgegangen, doch der Vorsprung war in der Staffel schnell dahin. Lukas Klapfer und Magnus Moan machten die sieben respektive 25 Sekunden Rückstand auf den deutschen Startläufer Eric Frenzel, der vergangene Woche den ersten Einzel-Wettbewerb der Kombinierer gewonnen hatte, rasch wett. (pre/si)
1. Norwegen
2. Deutschland
3. Österreich
Schweizer Eisschnellläufer sind an den Olympischen Spielen 2014 nicht vertreten, die junge Kaitlyn McGregor hat die Qualifikation knapp verpasst. Und doch wähnt man sich in der Adler Arena von Sotschi heimisch. Dort, wo die Speedskater ihre Runden drehen, ertönte nach dem 500-m-Final der Frauen der Zürcher Sechseläutenmarsch.
Eine Erklärung dafür gibt es durchaus: Das 250 Jahre alte Musikstück war ursprünglich ein Marsch von Fusstruppen zu Zeiten des Generals Alexander Suworow und …