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Seit mehr als 30 Jahren berichtet der promovierte Basler Ökonom Kurt Pelda aus den Kriegsgebieten dieser Welt. Von Afghanistan über Liberia, Somalia und Kongo bis hin zu Darfur, Libyen, Syrien und Irak. Seine ersten Fernsehbeiträge drehte Pelda mit Super-8 im Krieg der Afghanen gegen die Sowjets Mitte der Achtzigerjahre (für ZDF und Schweizer Fernsehen). In den letzten drei Jahren reiste der 50-Jährige 16 Mal ins syrische Rebellengebiet. Er war u.a. der erste westliche Reporter, der es im Herbst 2014 schaffte, aus der von Terroristen des Islamischen Staats fast eingeschlossenen syrischen Kurdenenklave Kobane (Ain al-Arab) zu berichten. Seine Bilder wurden u.a. von ARD, ZDF, BBC, CNN und vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. Außerdem schrieb Pelda u.a. für die FAZ, die NZZ, den SPIEGEL, The Economist und die Weltwoche. 2012 erschien sein Buch «Gaddafis Vermächtnis». 2013 wurde sein Dokumentarfilm «Wie Syrien stirbt» (ARD) für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Pelda wurde 2014 mit dem Schweizer Menschenrechtspreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) geehrt und von Branchenvertretern zum Journalisten und Reporter des Jahres gewählt.