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Die Staatsanwaltschaft der Schweiz teilte am Freitag mit, dass eine strafrechtliche Untersuchung des mutmaßlichen Fehlverhaltens der damaligen UEFA-Mitarbeiter zu Razzien im UEFA-Hauptquartier geführt habe.
Die Staatsanwaltschaft von Fu teilte mit, zwei Personen seien im April festgenommen und bis zu dieser Woche inhaftiert worden. Sie erwarte, dass die Ermittlungen noch mehrere Monate andauern.
Die Schweizer Tageszeitung Blick enthüllte die Festnahmen.
Die UEFA sagte, sie habe zwei Mitarbeiter der Informations- und Kommunikationstechnologie ausgewiesen, sobald sie von der Untersuchung erfuhr, bei der es um “Abmachungen mit externen IKT-Dienstleistern” geht.
Der Fußballverband, der die Champions League und die Europameisterschaft reguliert, sagte, die Untersuchung umfasste nicht den Verkauf von Senderechten oder Geschäfte mit Sponsoren.
“Wir sind mit der Durchführung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt sehr zufrieden”, sagte die UEFA in einer Erklärung, in der sie die Organisation als “Betroffene (und) Sonderstaatsanwalt im Ermittlungsverfahren” bezeichnete.
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