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Der mächtige Taifun "Utor" hat eine Spur der Verwüstung im nördlichen Teil der Philippinen hinterlassen. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben und mehr als 36'000 wurden in die Flucht getrieben.
Drei der Opfer ertranken, das vierte wurde von einem Erdrutsch verschüttet. Elf Menschen, darunter neun Fischer, gelten noch als vermisst, wie das Büro für Zivilverteidigung am Dienstag berichtete.
In weiten Gebieten im Nordosten des Landes fiel der Strom aus. Das Unwetter war am Montag über die Küste hereingebrochen. Der Sturm zerstörte mehr als 2000 Häuser. Besonders betroffen war die Provinz Aurora. Ersten Schätzungen zufolge richtete der Taifun Schäden von umgerechnet mehr als einer Million Euro an.
Die Böen fegten mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Kilometern in der Stunde über das Land. "Utor" nahm nach Angaben des Wetterdienstes Kurs auf die Südostküste Chinas.
SDA-ATS