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Amputation der Brüste verhindert keinen Krebs
Einfache oder doppelte Mastektomie verindert keinen Krebs. Eine wissenschaftliche Studie von Sarah Hawley an der Medizinischen Fakultät der University of Michigan in Ann Arbor zeigt, dass die meisten Frauen, die sich durch eine doppelte Mastektomie beide Brüste entfernen lassen, von Panik getrieben (von Ärzten gerne unterstützt, von verblödeten Medien und VIPs ermpfohlen), und nicht von einem tatsächlichen Risiko, zu der Prozedur der Entfernung ihrer Brüste getrieben werden. Später werden sie wieder dazu gedrängt ihre Brüste aufzubauen.
Da steht nicht die Gesundheit im Vordergrund, sondern der Verdienst der Ärzte, Kliniken und der Pharmaindustrie. Ein gefährliches Trio ohne Moral und Ethik!
Für ihre Studie untersuchten die Forscher Daten von 1447 Frauen, bei denen Brustkrebs (in einer Brust) diagnostiziert und denen angeboten wurde, beide Brüste amputieren zu lassen. In der Studie heisst es: «Bei unserer Stichprobe berichteten 20 Prozent aller Frauen, sie hätten (eine doppelte Mastektomie) ernsthaft in Erwägung gezogen», ungefähr acht Prozent hätten sich schliesslich dazu entschlossen.
Diese Studie folgt auf eine frühere Untersuchung von 2013, die ebenfalls ergab, dass 70 Prozent aller doppelten Mastektomien medizinisch unbegründet und sinnlos sind.
Frauen, die sich auf das so genannte «Brustkrebsgen» testen liessen, haben zehn Mal häufiger einer doppelten Mastektomie zugestimmt – unabhängig vom Ergebnis des Gentests! – Allein dadurch, dass sie den Test durchführen liessen, wurden die Frauen von extremer Panik erfasst, dass sie oftmals dem Verkaufsdruck der Krebschirurgen nachgaben.
Onkologen wissen: Wenn sie eine Frau in Panik versetzen, wird sie fast allem zustimmen, unabhängig davon, wie Gentests ausfallen oder ob es in ihrer Familie Krebsfälle gegeben hat. «Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich der Prozedur unterzogen, war bei Frauen, die sehr grosse Sorge hatten, höher als bei Frauen, die weniger besorgt waren», sagte Hawley. Krebschirurgen machen sich also das medizinische Unwissen ihrer Patientinnen zunutze, in der Hoffnung, diese Unkenntnis werde sie dazu veranlassen, «JA« zu einem unnötigen Eingriff zu sagen, der nichts dazu beiträgt, das Risiko zu senken. In der NY Daily News war zu lesen:
«Vielen Frauen ist vielleicht nicht ganz klar, wie hoch ihr Risiko ist, und sie wollen alles in ihrer Macht Stehende tun, um das Risiko zu senken», sagte Dr. Ann Partridge vom Dana-Farber-Krebsinstitut in Boston.
Beispielsweise meinten viele Frauen, das grösste Risiko bestehe darin, dass sich der Krebs auch auf die andere Brust ausbreite, aber viel grösser sei das Risiko, dass er auf andere Teile des Körpers übergriffe, sagte Partridge, die einen Kommentar zu der neuen Studie verfasste.