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Wissenschaftler an der Universität San Francisco, Kalifornien, haben herausgefunden, dass Einsamkeit einen grossen Einfluss im Alter hat. Denn, so die Studie: Wer alleine ist, stirbt früher.
Während der sozioökonomische Status oder die Gesundheitunverändert blieben, hatte die Einsamkeit einen grossen Einfluss auf die Sterblichkeitsrate. Untersucht wurden dabei 1600 Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von 71 Jahren. 23 Prozent der Studienteilnehmer mit weniger sozialem Kontakt verstarben während der nächsten sechs Jahre. Bei den Studienteilnehmern, die soziale Kontakte pflegten, verstarben lediglich 14 Prozent.
Die Studienergebnisse kann Rosemary Blieszner, Professorin für menschliche Entwicklung an der Virginia Tech, nur bestätigen. Vor allem ältere Menschen legen, so Blieszner, grossen Wert auf Beziehungen. «Die Notwendigkeit, die wir unser ganzes Leben lang haben – Menschen zu kennen, die uns wertschätzen und Freude bringen – das geht nie weg», sagte sie gegenüber der «New York Times». Im Alter würde dies nur noch verstärkt.
Also los, ab zu deinen Grosseltern!