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Viertes Todesopfer in der Schweiz ist ein 54-jähriger Baselbieter
Das Coronavirus fordert in der Schweiz ein viertes Todesopfer. Ein 54-Jähriger ist am Mittwoch im Baselbieter Bruderholzspital an den Folgen von Covid-19 gestorben.
Der im Baselbiet wohnhafte Patient war seit dem 3. März wegen einer Lungenentzündung im Bruderholzspital behandelt worden, wie der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft am Mittwoch mitteilte.
Nachdem sich der Zustand des Patienten verschlechtert hatte und Atemprobleme auftraten, wurde der Patient positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Der Mann sei zu diesem Zeitpunkt künstlich beatmet worden, heisst es weiter in der Mitteilung. Er litt bereits vor seiner Ansteckung an mehreren chronischen Erkrankungen.
Nach unbestätigten Informationen des Krisenstabes hatte er an der freikirchlichen Veranstaltung Mitte Februar im französischen Mühlhausen teilgenommen, an der sich mehrere Teilnehmende mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten.
Somit verzeichnet der Kanton Basel-Landschaft das zweite Todesopfer wegen Covid-19. Am Wochenende war ein 76-jähriger Mann im Kantonsspital Liestal verstorben.
In der Schweiz sind damit bereits vier Personen am Coronavirus gestorben. Am Dienstag starb ein 80-jährige Frau im Kanton Tessin, letzten Donnerstag eine 74-jährige Frau im Kanton Waadt.