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Newsticker zum Coronavirus
Online-Geldspiele sind im Zuge der Corona-Pandemie wichtiger geworden. Die massive und teils aggressive Werbung verleitet zum Spiel, das online ohne soziale Kontrolle Tag und Nacht verfügbar ist. Die massive und teils aggressive Werbung verleitet zum Spiel, das online ohne soziale Kontrolle Tag und Nacht verfügbar ist.
Die EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) hat einen Bericht über die COVID-19 Auswirkungen auf die EU Drogenmärkte und auf den Substanzkonsum veröffentlicht. Der Bericht zeigt auf, dass der Drogenmarkt bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Störungen durch die Pandemie war. Beispielsweise die Produktionsstätte für synthetische Drogen und das Ausmaß des Cannabisanbaus in den europäischen Ländern blieb relativ stabil. Was den Drogenkonsum betrifft, so deuten die verfügbaren Daten darauf hin, dass trotz einiger gemeldeter Rückgänge, in vielen Fällen der Drogenkonsum wieder auf das frühere Niveau zurückkehrte, als die sozialen Massnahmen im Laufe des Sommers gelockert wurden. Mit einigen Ausnahmen waren die Verfügbarkeit und der Konsum vieler illegaler illegalen Substanzen relativ stabil.
Das Briefing der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle präsentiert eine Momentaufnahme der Entwicklung der Nachfrage nach Angeboten der Suchthilfe zwischen Januar und März 2020 und gibt einen ersten Einblick in die Auswirkungen von COVID-19 auf das Verhalten der Hilfesuchenden. Die Daten zeigen, dass in diesem Zeitraum weniger Hilfsangebote in Anspruch genommen wurden, u.a. aus Gründen der Schliessung oder des eingeschränkten Zugangs zu den Behandlungszentren. Dies wurde jedoch teilweise durch Ferntechnologie und modifizierte Interventionen kompensiert.
Die Kontakt- und Anlaufstellen haben ihr Angebot angepasst. Eine laufend aktualisierte Liste gibt Auskunft über die Einschränkungen.
Aus dem Blickwinkel von Fachleuten und KonsumentInnen sammelt diese neue Publikation Praxisbeispiele aus 21 Ländern im Kampf gegen die Pandemie .