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Filmkritik: Ein Unheil kommt selten allein2. OutNow Film Festival 2021
Sergio Garces (Diego Peretti), ein Mann um die 50, verdient seinen Lebensunterhalt in Buenos Aires vor allem mit dem Drehen von Pornos. Doch nun möchte er ins seriöse Filmfach wechseln. Auf dem Heimweg verunfallt er mit dem Velo. Dann bleibt in seinem Haus wieder einmal der Aufzug stecken. Und für eine Prügelei wird er von einer Richterin zu sechs Monaten Sozialdienst verurteilt. Zudem wird er verpflichtet, einen Psychologen aufzusuchen, um seine Wutanfälle besser kontrollieren zu können. Durch einen Freund lernt er Jane (Julianne Nicholson) kennen. Nachdem sie zusammen einen Joint geraucht haben, verbringen sie ein wenig Zeit im Spa von Janes Hotel.
Sergio ist grosser Fan der argentinischen Fussball-Nationalmannschaft. Eine andere grosse Leidenschaft von ihm ist das Rauchen von Bongs auf seinem Sofa, meist nur mit einer Unterhose bekleidet. Auch dem Alkohol ist er nicht abgeneigt. Seinen ersten Termin beim Psychologen verpasst er, da er ein paar Minuten zu spät beim Gebäude eintrifft. Die Dame am Empfang lässt ihn nicht ins Gebäude und droht ihm schlussendlich sogar mit der Polizei.