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Dies stellt der Rechnungshof der Ukraine als Resultat einer Untersuchung fest. Er kritisiert, die Regierung verfüge über keine zuverlässige Daten zur Gesamtzahl der Eigentümer von radioaktiven Abfällen oder zu den Volumen und Arten der im Land existierenden Abfälle. Deshalb könne die Regierung auch keine wirksame Kontrolle über die Standorte, Transporte, Lagerung oder unterirdische Endlagerung der gefährlichen Nuklearmaterialien ausüben.
Den Grund für das Misslingen des Projekts sieht der Rechnungshof in den fehlenden staatlichen Strukturen zur Finanzierung der Lagerung radioaktiver Abfälle. Über allfällige Massnahmen, um diesen Missstand zu beheben, wurde nichts bekannt.
Quelle
H.R. nach NucNet Waste Review, Oktober 2004