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Begleitet wird sie von einem offiziellen Musikvideo, das unter der Regie von Nick Kozakis, Liam Kelly und Tones And I gedreht wurde und die Sängerin / Songwriterin in unterschiedlichen Rollen auf einer Party zeigt, wo ihr vonseiten der selbstverliebten Gäste nichts als Desinteresse entgegenschlägt. Über ihre Inspiration zu «Ur So F**kInG cOoL» sagt Tones And I: «Ich schrieb diesen Song, nachdem ich bei einer Party war, bei der jeder von sich dachte, sie seien die Coolsten überhaupt und ich einfach nur dachte: ‚Hier ist es scheisse, ich gehe’».
«Ur So F**kInG cOoL» ist die nächste Veröffentlichung des rekordträchtigen und aufstrebenden Superstars nach ihren jüngsten Standalone-Tracks «Can’t Be Happy All The Time» und «Bad Child» – Letzterer feierte seine Live-Premiere bei einer zurückgenommenen Piano-Performance in der The Tonight Show Starring Jimmy Fallon.
Nachdem sie jüngst die International Songwriting Competition (ISC) 2020 gewann, setzte Tones And I ihre Siegesserie letzten Montag fort und nahm bei den Australasian Performing Right Association (APRA) Music Awards 2020 die begehrten Preise «Song of the Year» und «Breakthrough Songwriter» für ihren globalen Smash-Hit «Dance Monkey» nach Hause. «Dance Monkey» ist die meistshazamte Single aller Zeiten und hat bei YouTube eine Milliarde Views durchbrochen, bei Spotify ist es der fünftmeistgestreamte Song aller Zeiten und der meistgestreamte einer Künstlerin überhaupt auf der Plattform.
«Dance Monkey» wurde bis heute über sieben Milliarden Mal gestreamt und hat Multiplatin- oder Diamond-Status in 15 Ländern. In der Schweiz stand «Dance Monkey» 20 Wochen auf #1 der Offiziellen Single-Charts und hat bis jetzt einen dreifachen Diamond-Status. In Australien hält «Dance Monkey» den Allzeit-Rekord für die längste Zeit auf #1 der ARIA Single-Charts, im UK brachte Tones And I mit «Dance Money» länger auf der #1 der Official Singles Chart zu als jede Künstlerin vor ihr in der Chartgeschichte des Landes, in den US-Charts kam der Song auf #4 der Billboard Hot 100 und macht «Dance Monkey» damit zum ersten ausschliesslich von einer Frau geschriebenen Top-5-Hit in den Hot 100 seit acht Jahren. The New York Times zeichnete die Entstehung von «Dance Monkey» im Rahmen seiner Video-Serie Diary of a Song nach und sprach mit Tones And I über ihren Weg von einer lokalen Strassenmusikerin zum weltweiten Star.
Ursprünglich von der australischen Halbinsel Mornington stammend, reiste Tones And I Anfang 2018 nach Byron Bay, um ihr Glück mit der Strassenmusik zu probieren. Gleich am ersten Tag wurde sie von riesigen Menschentrauben umringt. Tones kündigte ihren Job als Verkäuferin und entschied, Byron zu ihrem neuen Zuhause zu machen, wo sie in ihrem Van lebte, an ihrem Songwriting feilte und jedes Wochenende Strassenmusik machte. Heute hat «Dance Monkey» allein in Australien 10-fachen Platin-Status, zudem nahm Tones and I vier Hauptpreise bei den diesjährigen ARIA Awards mit nach Hause: Breakthrough Artist, Best Female Artist, Best Pop Act und Best Independent Release.
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