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Simone Rees, 1990 in Biel (Kanton Bern) geboren, hat an der Universität Fribourg Zeitgeschichte, Geschichte der Neuzeit, germanistische Linguistik und Literaturwissenschaft studiert. In ihrer 2016 eingereichten Masterarbeit nahm sie Mechanismen der Kulturproduktion sowie der Kulturtransformation im Kontext des Afrikadiskurses der Missionsgesellschaft Bethlehem in den 1940er Jahren in den Blick, wobei Funktionen, Spannungsmomente, Möglichkeiten und Grenzen der Berichterstattung fokussiert wurden.
Barbara Miller, 1987 in Thusis (Kanton Graubünden) geboren, hat an der Universität Fribourg Zeitgeschichte und Soziologie, Sozialarbeit und Sozialpolitik studiert. In ihrer 2014 eingereichten Masterarbeit untersuchte sie Repräsentationen des afrikanischen Fremden durch Missionare der Missionsgesellschaft Bethlehem zwischen 1950 und 1967. Dabei konzentrierte sie sich vor allem auf die Wechselbeziehungen zwischen Selbst- und Fremdbildern, die durch die missionarische Beziehung über grosse Distanz konstruiert, verändert und perpetuiert wurden.