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Die Vereinigung des schweizerischen Tabakwarenhandels unterstützt grundsätzlich Rauchverbote oder –einschränkungen an öffentlichen Orten, an denen öffentliche Aufgaben wahrgenommen werden, und wo keine Möglichkeit besteht, sich als Nichtraucher dem Rauch zu entziehen, beziehungsweise keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern vorgesehen ist. So sollen Spitäler, Schulen oder Sportstätten rauchfrei oder zumindest teilweise rauchfrei sein.
Dagegen steht die Vereinigung einer Ausweitung von Rauchverboten in den privaten Raum wie etwa privat geführte Restaurants, Bars oder Cafés kritisch gegenüber, da dies einen unverhältnismässigen und damit unzulässigen Eingriff in die Freiheitsrechte bedeutet. Sowohl den Besuchern als auch den Betreibern soll vielmehr die volle Wahlfreiheit gewährt werden. Die Vereinigung des schweizerischen Tabakwarenhandels unterstützt aber Lösungen, die ein sinnvolles Nebeneinander von Rauchern und Nichtrauchern ermöglichen.