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Informationen zum Coronavirus COVID-19
Neuste Informationen der Universität Freiburg
Stand vom 09. Juli 2020, 14:00 Uhr
Präsenzveranstaltungen im Herbst 2020 unter «normalen» Bedingungen
Im Bestreben sicherzustellen, dass die für die Qualität der universitären Studien unverzichtbaren Präsenzveranstaltungen soweit wie möglich und vertretbar durchgeführt werden können und im gleichzeitigen Bestreben, das Übertragungsrisiko für COVID-19 zu minimeren, hat das Rektorat Richtlinien für die Durchführung der Lehrveranstaltungen im Herbstsemester 2020 sowie ein Schutzkonzept verabschiedet.
Richtlinien für die Durchführung der Lehrveranstaltungen im Herbstsemester 2020Schutzkonzept im Hinblick auf die Minimierung des Übertragungsrisikos für COVID-19
Stand vom 23. Juni 2020, 10:00 Uhr
Weitere Lockerungen
Im Lichte und in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Bundesrates vom 27. Mai 2020 und 19. Juni 2020 hat das Rektorat beschlossen, die Flexibilisierung der Präventionsmassnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 fortzusetzen, dies mit Blick auf eine möglichst weitgehende Normalisierung der Aktivitäten an der Universität. Ungeachtet dessen gilt es unverändert, vorsichtig und wachsam zu bleiben.
Stand vom 10. Juni 2020
Verzögerte Abschlüsse: Gesuch um Befreiung von der Einschreibegebühr
Als Folge der vorübergehenden Schliessung gewisser universitärer Infrastrukturen (Bibliotheken, Labors) in Zusammenhang mit Covid-19 hat sich der Abschluss gewisser Studierender möglicherweise um ein Semester (vom Frühlingssemester 2020 zum Herbstsemester 2020) verzögert.
Wenn die Schliessung der Grund für die Verzögerung des Abschlusses ist, können Studierende mit Bestätigung durch den/die zuständigen/n Professor_in ein Gesuch um Befreiung von der Einschreibegebühr verlangen bei der Dienststelle für Zulassung und Einschreibung bis spätestens 30. September 2020. Die Grundgebühr ist davon jedoch nicht betroffen und weiterhin fällig.
Stand vom 02. Juni 2020, 17:00 Uhr
Weitere Lockerungen der Modalitäten über die Anwesenheit des Personals und die Organisation von Veranstaltungen
Im Anschluss an die Beschlussfassungen des Bundesrates vom 27. Mai zu den nächsten Lockerungsschritten im Zusammenhang mit den Pandemie-Massnahmen hat das Rektorat seine Richtlinien zur Prävention im Zusammenhang mit COVID-19 mit Wirkung ab dem 8. Juni 2020 revidiert. Gelockert werden insbesondere die Modalitäten der Anwesenheit des Personals an der Universität, die Öffnung der Räumlichkeiten für die Mitglieder der Universitätsgemeinschaft sowie die internen Sitzungen und die Organisation von Veranstaltungen.
Stand vom 28.05.2020
Herbstsemester 2020
Mit Blick auf die angestrebte, möglichst umfassende Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts hat das Rektorat eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung der Grundlagen für gesamtuniversitäre Richtlinien zur Gestaltung des Lehrbetriebes im HS 2020 eingesetzt.
Stand vom 19.05.2020, 12.00 Uhr
Forderungen der AGEF für die Examen
Antwort des Rektorats und der Fakultäten auf die am 13. Mai vom Co-Präsidenten des Studierendenrats geschickten Forderungen. Das Rektorat und die Fakultäten danken den Studierendenvertreter_innen der verschiedenen Fakultäten für Ihre Lösungsbeiträge, die den unterschiedlichen Interessen Rechnung tragen.
Stand vom 13.05.2020, 15.00 Uhr
Was tun, wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter COVID-19-Symptome hat?
Als Vorgesetzte_r ist es Ihre Pflicht, die Person sofort nach Hause zu schicken und sie aufzufordern, den Online-Selbsttest CoronaCheck auszufüllen. Je nach Reaktion muss die Person eine Ärztin oder einen Arzt für eine Beratung aufsuchen. Wenn die Regeln des Anwesenheitsplans strickte befolgt wurden, hätte die Person mit Symptomen nicht in engem Kontakt mit Kolleg_innen stehen dürfen. Dies sollte jedoch umgehend abgeklärt werden, damit sich allenfalls auch betroffene Kolleg_innen in Quarantäne begeben können, bis die Testergebnisse vorliegen.
Stand vom 05. Mai 2020, 15:00 Uhr
Flexibilisierung der Präventionsmassnahmen und allmähliche Wiederöffnung der Standorte
Im Lichte und in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Bundesrates vom 29. April 2020 hat das Rektorat beschlossen, die Präventionsmassnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 zu flexibilisieren und die Standorte und Aktivitäten der Universität ab 11. Mai 2020 schrittweise zu öffnen bzw. wiederaufzunehmen. Ungeachtet dessen gilt es unverändert, vorsichtig und wachsam zu bleiben.
Telearbeit bleibt die bevorzugte Arbeitsweise. Aktivitäten, die die physische Anwesenheit von Mitarbeitenden an den verschiedenen Universitätsstandorten erfordern, können jedoch ab dem 11. Mai 2020 wieder aufgenommen werden; alle anderen Arbeiten, die aus der Ferne erledigt werden können, sollen weiterhin von dort aus durchgeführt werden. Ziel ist es, ein Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern.
Stand vom 30. April 2020, 18:00 Uhr
Der Tag der offenen Tür, Explora 2020, wird um ein Jahr verschoben.
Die gegenwärtige Situation aufgrund von Covid-19 bringt für die kommenden Wochen und Monate viele Ungewissheiten mit sich, die erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Universitätsgemeinschaft haben werden. Unter diesen Umständen ist es sinnvoller, den Tag der offenen Tür, Explora, um ein Jahr zu verschieben und nicht wie geplant am 25. September 2020 durchzuführen.
Der Beginn des akademischen Herbstsemesters 2020 wird an sich schon eine grosse organisatorische Herausforderung darstellen mit zahlreichen Anliegen. Darüber hinaus wären die Abstands- und Hygienebedingungen sicherlich zu restriktiv, um den geselligen und festlichen Geist zu gewährleisten, den die Universität diesem Tag zu verleihen versucht. Aus all diesen Gründen scheint es schwierig, die Organisation dieses Festes unter guten Bedingungen durchzuführen.
Stand vom 29. April 2020, 09:00 Uhr
Informationen der Bibliotheken
Die Bibliotheken sind sich der Schwierigkeiten bewusst, welchen Studierende durch die aktuelle Krise bei der Fertigstellung bestimmter Bachelor- und Master-Projekte ausgesetzt sind. Sie bieten daher in begrenztem Umfang die Ausleihe von gedruckten Werken an, damit die genannten Abschlussarbeiten fertiggestellt werden können.
Um diese Dienstleistung in Anspruch nehmen zu können, werden die betroffenen Studierenden gebeten, sich an das folgende Verfahren zu halten:
- Sie senden ihre Anfrage an <email-pii> und setzen die betreffende Bibliothek sowie den zuständigen Professor oder die zuständige Professorin in Kopie, der/die bestätigen muss, dass ohne die angeforderten Werke das Bachelor- oder Masterprojekt gefährdet ist.
- Die Anfrage muss alle bibliografischen Angaben zu den gewünschten Dokumenten (einschliesslich der Signaturen) sowie die Bibliotheksausweisnummer der Antragstellerin oder des Antragstellers enthalten.
- <email-pii> stellt sicher, dass der Antrag die nötigen Kriterien erfüllt. Wenn dies der Fall ist, sendet <email-pii> zur Bestätigung eine E-Mail an die betreffende Bibliothek sowie an die Person, die den Antrag gestellt hat.
- Die betreffende Bibliothek setzt sich mit dem/der Studierenden in Verbindung und informiert ihn/sie über die Modalitäten für die Lieferung der gewünschten Bücher (Übergabe zu einem verabredeten Zeitpunkt, als Scan oder per Post).
- Die Bearbeitungszeit durch die Bibliothek kann angesichts der derzeitigen Einschränkungen bis zu eine Woche betragen.
Stand vom 22.04.2020, 09:00 Uhr
Präzisierungen bezüglich der Behandlung der Anträge für unerlässliche Aktivitäten im Hinblick auf die Umsetzung der Richtlinien des Rektorats vom 16. März 2020
Die zahlreich eingegangenen Anträge auf Genehmigung wesentlicher Aktivitäten bei der Kontaktadresse <email-pii> haben mittlerweile zur Herausbildung einer gewissen Praxis geführt. Dies bezugnehmend auf die verschiedenen Arten von Aktivitäten und die anwendbaren Kriterien für eine Genehmigung im Rahmen von Kontinuitätsplänen. Unten angefügte Dokumente enthalten Angaben zu den Verfahren und Formulare für die verschiedenen Arten von Aktivitäten, um entsprechende Verfahren zu erleichtern.
Die Präzisierungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern spiegeln die Praxis der Umsetzung der geltenden Regeln wieder, dies im Hinblick auf eine gewisse Standardisierung. Kontinuitätspläne und andere bereits angenommene Anträge bleiben weiterhin gültig.
In diesem Zusammenhang erlauben wir uns, darauf hinzuweisen, dass der Bundesrat vor dem 27. April keine Lockerung vorgesehen hat und die ersten Massnahmen nur persönliche Dienstleistungen und bestimmte Läden betreffen. In diesem Sinn ist auch an der Universität ein etappenweises Vorgehen vorgesehen. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der epidemiologischen Situation geht es daher darum, schrittweise die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. So planen wir nach dem derzeitigen Stand der Dinge ab dem 11. Mai erste Lockerungen und die schrittweise Wiederaufnahme der Aktivitäten in den Räumlichkeiten der Universität.
Stand vom 21.04.2020, 10:30 Uhr
Medienorientierung zum Studienbetrieb, zur IT und zur Forschung
Im Frühlingssemester 2020 finden an der Universität Freiburg keine Präsenzveranstaltungen mehr statt. Der Unterricht und der grösste Teil der Prüfungen werden aus der Ferne durchgeführt. Viele Forschende beschäftigen sich derweil mit Projekten rund um die Thematik des Coronavirus und die durch dieses verursachten Schäden.
Die ganze Medienorientierung ist auf dem YouTube-Kanal des Staats Freiburg.
Stand vom 17.04.2020, 10:00 Uhr
Keine Präsenzveranstaltungen bis Ende des Semesters
In Berücksichtigung der gestern vom Bundesrat zu COVID-19 getroffenen Entscheidungen hat das Rektorat entschieden, bis Ende dieses Semesters auf die Durchführung von Präsenzveranstaltungen in der Lehre zu verzichten. Die letzte Woche kommunizierten Regelungen betreffend die Prüfungen sind von diesem Entscheid nicht betroffen und gelten weiterhin.
Stand vom 06.04.2020, 16:30 Uhr
An seiner Sitzung vom 6. April 2020 hat der Staatsrat einen Beschluss verabschiedet, über die im Fall der Coronavirus-Pandemie vom Reglement über das Staatspersonal abweichenden Bestimmungen. Dieser Beschluss des Staatsrates ersetzt und konsolidiert die Richtlinien vom 17. und 23. März 2020 über die im Fall der Coronavirus-Pandemie vom Reglement über das Staatspersonal abweichenden Bestimmungen.
Stand vom 08.04.2020, 10:00 Uhr
Semesterprüfungen werden stattfinden
Das Rektorat hat am Montag, 6. April für alle Fakultäten geltende Grundsätze betreffend die Prüfungen und Leistungsnachweise im Frühlingssemester 2020 verabschiedet. Die wichtigsten Punkte dieses allgemeinen Rahmens können wie folgt zusammengefasst werden:
- Alle Studierenden können ihre Prüfungen ablegen. Am üblichen Prüfungszeitraum vom Mai/Juni wird – unter Anpassung der Modalitäten zahlreicher Prüfungen – im Grundsatz festgehalten, wobei punktuelle Ausnahmen aus heutiger Sicht nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.
- Die Fakultäten werden den erschwerten Bedingungen der Prüfungsvorbereitung Rechnung tragen und können darüber hinaus im Einzelfall Ersatzlösungen für besondere Konstellationen vorsehen. Auch werden sie die besondere Situation der mobilisierten Studierenden berücksichtigen.
- Es werden erleichterte Möglichkeiten des Rückzugs von Prüfungen
Stand vom 08.04.2020, 10:00 Uhr
MS Teams wird zur institutionellen Plattform der Unifr
Die Direktion der IT-Dienste (DIT) hat Microsoft Teams als Lösung für die gesamte Universitätsgemeinschaft eingeführt. MS Teams wird zur institutionellen Plattform für Videokonferenzen und Online-Zusammenarbeit.
Der Zugang zu den MS-Teams erfolgt über https://www3.unifr.ch/it/de/ms-teams.html oder über eine direkte Verbindung zu teams.microsoft.com mit Ihrem Universitäts-Login (E-Mail-Adresse @unifr.ch und Passwort). Ein Schnellstarthandbuch ist auf der entsprechenden Seite des IT-Dienstleistungskatalogs verfügbar.
Stand vom 30.03.2020, 08:00 Uhr
Durchführung der Prüfungen
Das Rektorat berät zur Zeit in enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten verschiedene Fragestellungen rund um die Durchführung der Prüfungen im Frühlingssemester 2020.
Stand vom 27.03.2020
Organisation der Unifr in Zeiten des Coronavirus
In den letzten zwei Wochen musste die Universitätsgemeinschaft viele Herausforderungen bewältigen.
Stand vom 26.03.2020, 16:00 Uhr
Armee und Zivilschutz
Eingereichte Urlaubsgesuche von Studierenden vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie für das Frühlingssemester 2020 aufgrund eines Marschbefehls der Schweizer Armee, eines Aufgebot des Zivilschutzes oder eines offiziellen Aufgebots einer anderen öffentlichen Institution werden ab sofort und bis auf weiteres wie folgt behandelt.
Stand vom 25.03.2020, 11:00 Uhr
Nach verschiedenen Beschlüssen von Bundes- und Staatsrat hat der Staatsrat am 17. März 2020 Richtlinien betreffend Ausnahmen vom Reglement über das Staatspersonal während der Coronavirus-Pandemie erlassen. Am 23. März 2020 hat der Staatsrat zudem eine Ergänzung zu den Richtlinien vom 17. März beschlossen. Dieser Beschluss betrifft insbesondere die Regelung der Arbeitszeit während der Coronavirus-Pandemie.
Stand vom 22.03.2020, 08:00 Uhr
Die Covid-19-Pandemie beeinträchtigt die Forschung. Der SNF unterstützt die Forschenden wo immer möglich. In der Projektförderung verschiebt er den Termin für die Eingabe von Gesuchen auf den 8. April 2020.
Weitere Informationen und laufende Updates werden auf dem Portal für Forschende aufgeschaltet.
Stand vom 17.03.2020, 17:00 Uhr
Nach den Beschlüssen des Bundesrats vom 16. März 2020 und den Beschlüssen des Staatsrats vom 17. März 2020 hat der Staatsrat Richtlinien über die im Fall der Coronavirus-Pandemie vom Reglement über das Staatspersonal abweichenden Bestimmungen erlassen.
Stand vom 16.03.2020, 15:00 Uhr
Telearbeit obligatorisch, Zugang zu den Gebäuden verboten
Mit Wirkung ab Dienstag, 17. März 2020 und bis auf Widerruf führt die Universität Freiburg für alle Mitarbeitenden der Universität Telearbeit ein. Der Zugang zu den universitären Gebäuden ist verboten. Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmefälle:
- spezifisch bezeichnete Personen mit Blick auf die Gewährleistung der absolut notwendigen Tätigkeiten, dies gemäss einem der Verwaltungsdirektion übermittelten Pandemie- oder Kontinuitätsplan.
- die Einheiten, die eine Anwesenheit des Personals für eine von ihnen als unverzichtbar eingeschätzte Tätigkeit als notwendig erachten, für welche aber noch kein Kontinuitätsplan vorgesehen ist. In diesen Fällen ist <email-pii> zu kontaktieren, um einen solchen Plan zu erstellen und die Erlaubnis zum Betreten der universitären Gebäude zu erhalten.
- Im Übrigen werden folgende Ausnahmen bewilligt:
- die Anwesenheit der Dozierenden zwecks Aufnahmen im Zusammenhang mit Fernunterricht in den dazu vorgesehenen Räumen
- Personen, die aus zwingenden Gründen während einer kurzen Zeit Zutritt zu ihren Büros benötigen (insbesondere, um das für den Unterricht oder für die Telearbeit notwendige Material zu holen). Eine vorgängige Anmeldung über <email-pii> ist obligatorisch.
Stand vom 13.03.2020, 16:00 Uhr
Präsenzveranstaltungen per Montag, 16. März eingestellt.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus COVID-19 haben die Behörden heute weitreichende Massnahmen beschlossen. Insbesondere werden ab Montag, 16. März 2020 und bis Ende April keine Präsenzveranstaltungen im Bereich der universitären Lehre mehr durchgeführt. Infolgedessen wurden die Richtlinien angepasst.
Stand vom 10.03.2020, 18.00 Uhr
Anpassung vom 10. März 2020. Ziff. F: Quarantäne Vorschriften und besonders betroffene Gebiete
Stand vom 09.03.2020, 18.00 Uhr
Im Zusammenhang mit COVID-19 hat das Rektorat Richtlinien zu den Lehrveranstaltungen, zu besonderen Angeboten (z.B. Bibliotheken), zur Öffnung der Schalter, zur Durchführung universitätsinterner Sitzungen sowie zur Durchführung weiterer Veranstaltungen (insb. Konferenzen und Tagungen) erlassen.
Stand vom 06.03.2020, 18.00 Uhr
Der Staatsrat hat eine Richtlinie zu den Kriterien, die für die Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen im Kanton Freiburg gelten, präsentiert. Parallel dazu hat der Kanton weitere Massnahmen ergriffen, um seine Strategie an diejenige des Bundes anzupassen.
Stand vom 06.03.2020, 14.00 Uhr
Schalter zu, online geöffnet
Um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus bei persönlichem Kontakt möglichst gering zu halten, werden manche Dienstleistungen statt am Schalter bis auf Weiteres nur noch telefonisch und online angeboten. Bitte informieren Sie sich vorgängig auf der jeweiligen Webseite, bevor Sie einen Schalter vor Ort aufsuchen. Davon betroffen sind zahlreiche Dienstleistungen für Studierende wie beispielsweise Micromus oder Uni-Info.
Stand vom 04.03.2020, 16.00 Uhr
In sorgfältiger Analyse der Gesamtsituation hat das Rektorat entschieden, die Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres uneingeschränkt durchzuführen. Betreffend die Arbeitsorganisation der Verwaltung hat der Staatsrat am 3. März 2020 Massnahmen zum Schutze der Gesundheit des Personals beschlossen, welche das Rektorat am 4. März 2020 mittels Mail an die Mitarbeitenden und an die Personen mit Führungsaufgaben präzisiert hat. Besondere Massnahmen drängen sich derzeit jedoch nicht auf. Es bittet jedoch alle, die Empfehlungen und Hygienehinweise des Bundesamts für Gesundheit zu beachten, die auch prominent überall auf dem Campus angezeigt sind.
Das Rektorat beurteilt die Situation täglich neu und wird im Falle eines Beschlusses von Massnahmen umgehend informieren. Bei Fragen oder Unsicherheiten können Sie sich an die permanente Hotline des Kantons wenden (026 306 39 30) oder intern an <email-pii>.
Stand vom 03.03.2020, 17.00 Uhr
Covid-19: Staatsrat trifft Massnahmen zum Schutz seines Personals
Der Staatsrat hat an seiner Sitzung vom 3. März 2020 eine Reihe von Massnahmen beschlossen, um die Gesundheit seines Personals im Zusammenhang mit der Coronavirus 19 - Epidemie bestmöglich zu schützen. Diese Beschlüsse ergänzen die Massnahmen des Bundesrats für die gesamte Bevölkerung.
Das Rektorat ist daran, die Umsetzung dieser Massnahmen an der Universität zu regeln und wird diesbezüglich informieren.
Stand vom 02.03.2020, 8.00 Uhr
Kommunikation der GSD an die Mitglieder der Universitätsgemeinschaft: Coronavirus, Informationen des Kantons Freiburg
Im Kanton Freiburg wurde eine Person positiv auf das Coronavirus Covid-19 getestet. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus dem Greyerzbezirk. Das Kantonsarztamt (KAA) verfolgt die Entwicklung der Lage aufmerksam und steht im engen Austausch mit den eidgenössischen Gesundheitsbehörden. Dieser erste Fall erfordert keine zusätzlichen Massnahmen.
Aufgrund der neuen Situation wurden die Leistungen der Hotline für die ganze Freiburger Bevölkerung, die Fragen im Bereich Gesundheit zum Coronavirus hat, ausgebaut: 026 306 39 30 (24/24)
Schulen, Krippen, Heime, Institutionen…
Zurzeit hat der Kantons keine spezifischen Massnahmen ergriffen für Schulen, Krippen, Heime oder andere Institutionen. Die wichtigsten Massnahmen sind diejenigen, die auch bei der saisonalen Grippe empfohlen werden. Es wird ebenfalls empfohlen, in den verschiedenen Institutionen an die Hygienemassnahmen zu erinnern.
Eine Isolation der Personen, die von einer Reise in ein betroffenes Gebiet zurückkehren, ist nicht vorgesehen.
Die Situation verändert sich jedoch schnell und die verschiedenen Partner werden informiert, sollten die Massnahmen ändern.
Stand vom 28.02.2020, 16.30 Uhr
Im weiteren sagt der Bundesrat:
- Bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen, bei denen weniger als 1000 Personen teilnehmen, müssen die Veranstalter zusammen mit der zuständigen kantonalen Behörde eine Risikoabwägung vornehmen, ob sie die Veranstaltung durchführen können oder nicht.
Stand vom 27.02.2020, 12.00 Uhr
Die Universitätsleitung und die zuständigen Stellen beobachten die Entwicklungen rund um das Coronavirus aufmerksam. Sie stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden.
Die Universität Freiburg richtet sich weiterhin nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit. Auf deren Webseite finden Sie nähere Informationen zum Thema. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) müssen die Universitäten zum heutigen Zeitpunkt keine speziellen Massnahmen ergreifen.
Vor diesem Hintergrund informiert die Universität Freiburg über die laufenden Entwicklungen rund um das Coronavirus. Die Universität wird gegebenenfalls alle Informationen der zuständigen Stellen, die die Universitäten betreffen, weitergeben.