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Aspartam
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Immer wieder werden Stimmen laut, die vor den Gesundheitsgefahren von Aspartam warnen – Krebs, Diabetes, Blindheit, Migräne, Depressionen, Alzheimer und Tumore sind nur einige der Krankheiten, mit denen Aspartam dabei in Verbindung gesetzt wird.
Aspartam wird als Süssstoff verwendet, der unter anderem auch zum Süssen von Lightgetränken verwendet wird. Er steigert den Appetit und kann dazu führen, dass Menschen zunehmen. Deshalb wird er auch in der Schweinemast eingesetzt. Im Handel ist er auch unter folgenden Namen zu finden: Amino-Sweet, Canderel, Equal und NutraSweet.
Sollten nicht alle Menschen erfahren, was sie ihrem Körper zuführen, wenn sie Coca Cola konsumieren?
Quelle netzfrauen.org
Übrigens in Indien werden Pepsi und Coca-Cola als Pestizide genutzt, weil sie preisgünstig und wirksam sind.
Längere Beobachtungen zeigen, dass der Verzehr von Süssstoffen mit einem höheren Risiko der Gewichtszunahme verbunden ist. Ein Risiko auf einen höheren Blutdruck, Diabetes und Herzerkrankungen kommen hinzu.
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Anmerkung: Es wäre allerdings eine schlechte Idee, stattdessen raffinierten Zucker zu nehmen. Am besten ist es, sich einfach den Drang nach Süssem abzugewöhnen und lieber gesunde frische Früchte zu geniessen.
22.10.2014
1965 wird Aspartam vom Chemie-Konzern Searle zufällig entdeckt. Die Substanz ist 180 Mal süßer als Zucker, hat aber keine Kalorien. Ein perfektes Produkt für den Diätmarkt. 1967 beginnen die notwendigen Sicherheitstests für die Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff. Als erstes fütterte man sieben Affen mit Aspartam – einer starb und fünf bekamen epileptische Anfälle. 1967–77: Der Chemie-Konzern gibt 10 Millionen Dollar für weitere Sicherheitstests aus, die Aspartam als sicher klassifizieren. Eine erste Zulassung durch die FDA* wird gerichtlich angefochten, die Untersuchung wird aber so lange hinausgezögert, bis die Sache verjährt ist. Die eingereichten wissenschaftlichen Bedenken werden nicht weiter in Betracht gezogen. 1981: Donald Rumsfeld**, Vorstandsvorsitzender des Konzerns Searle, kündigt an, durch seinen politischen Einfluss Aspartam zum Durchbruch verhelfen zu wollen.
Im gleichen Jahr wird Ronald Reagan neuer US-Präsident. Sein Übergangskabinett, zu dem Rumsfeld gehört, wählt Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen FDA-Kommissar aus. Dieser ignoriert die Ergebnisse seines eigenen FDATeams und lässt Aspartam, genannt NutraSweet, als Lebensmittelzusatz zu. 1983: Hayes verlässt die FDA und wechselt zu einer Beraterfirma von Searle und später zu Monsanto. 1985: Searle wird von Monsanto übernommen. 1998: Eine Meta-Studie*** ergibt, dass 165 Studien zu Aspartam veröffentlicht wurden. Die 74 industriefinanzierten attestierten zu 100 % die Sicherheit des Süßstoffes, wohingegen die übrigen, nichtindustriefinanzierten Studien zu 91 % auf Probleme hinweisen. *Food and Drug Administration, US-Lebensmittelzulassungsbehörde **US-Verteidungsminister (1975–1977 sowie 2001–2006) ***
Meta-Studie: statistische Neuauswertung mehrerer Studien Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten: Der Streit über Aspartam, einen der beliebtesten künstlichen Süßstoffe der Welt (Handelsname: NutraSweet, Equal, E951), währt mittlerweile über 30 Jahre, da er trotz seiner dokumentierten Gefahren das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat. Bis zum heutigen Tag wissen viele Menschen nichts über die unglaubliche Geschichte des Süßstoffes, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.
1) Aspartam kann Krebs auslösen. Es besteht aus drei Komponenten: Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – alle drei sind giftig. Insbesondere freies * Methanol ist hochtoxisch, denn für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNA** und kann Lymphknotengeschwulste, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.
2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit, weil es die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.
3) Ein Kommissar der US-Lebensmittelzulassungsbehörde FDA bewirkte die Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
4) Aspartam wird mit gentechnisch veränderten E.-coli-Bakterien hergestellt.
5) Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns. In extremen Fällen führt es zu Epilepsie oder Alzheimer und wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht.
*Nicht von Ethanol begleitet, wie es z.B. bei Früchten und Gemüse der Fall ist.
**Träger der Erbinformation Zitat: „Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ – Erich Kästner
von
Neu Aspartam heisst nun AminoSweet. Das Gift wird so verniedlicht und klingt harmloser!
Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten, die Sie über den chemischen Süßstoff nie erfahren.
- Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.
- Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.
- Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
- Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt.
- Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns.
Und Sie trinken immer noch Light und Zero, nehmen Assugrin und anderes…
Lesen Sie den ganzen Artikel hier… Link zu kopp-online.com
Diät-Getränke werden als Gesundheits- und Schlankmacher-Produkte beworben und verkauft.
Es sind IN-Getränke und werden äusserst sexy vermarktet. Aber nicht nur in Getränken, sondern auch in Medikamenten finden wir Aspartam. Medikamente, die helfen sollen – wenigstens ein bisschen – zu heilen, enthalten den Zuckerersatz Aspartam.
In rund 9’000 Produkten, die wir zu uns nehmen ist Aspartam enthalten!
Zahlreiche Nebenwirkungen und Krankheiten werden mit Aspartam gefördert und ausgelöst.
Unser täglich Gift!
Wir lassen uns tatsächlich täglich vergiften – mit dem Segen sämtlicher Ämter, die uns eigentlich schützen sollten.
Die Nebenwirkungen:
- Angstzustände
- Arthritis
- Asthma
- Asthmatische Reaktionen
- Infektionskrankheiten
- Übelkeit und Erbrechen
- Atembeschwerden
- Chronischer Husten
- Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykemie und Hyperglykemie)
- Gehirnkrebs (nachgewiesen anhand von Tierversuchen)
- Atembeschwerden
- Brennen der Augen und des Rachens
- Schmerzen beim Urinieren
- Hüftschmerzen
- Chronische Müdigkeit
- Depressionen
- Diabetes
- Durchfall
- Gedächtnisverlust
- Müdigkeit
- Extremer Durst oder Hunger
- Durchblutungsstörungen
- Unterleibsschmerzen
- Haarausfall
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Herzrhythmusstörungen
- Hoher Blutdruck
- Impotenz und Sexualprobleme
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Kehlkopfentzündung
- Schlafstörungen
- Juckreiz und Hautbeschwerden
- Schwellungen
- Muskelkrämpfe
- Schwindelanfälle
- Zittern
- Nervöse Beschwerden
- Gelenkschmerzen
- Hörbeschwerden, Tinnitus
- Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
- Gliederschmerzen und Beschwerden
- Allergische Reaktionen
- Panikzustände
- Phobien
- Sprachstörungen
- Persönlichkeitsveränderungen
- Schluckbeschwerden
- Sehbeschwerden
- Gewichtszunahme
- Tod
Quelle: FDA, Federal Drug and Food Administration (F.D.A), die amerikanischee Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente
Patent bestätigt: Aspartam ist das
Exkrement von GV-Bakterien
Der meistverkaufte Süssstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent. In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird. Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen.
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Toll nicht wahr?! Einzig korrekter Tipp: Vermeiden Sie alle Produkte mit Aspartam, Ihrer Gesundheit zu liebe.
Was unternehmen die Gesundheitsämter? Nichts, denn hinter Aspartam-Produkten stecken Konzerne. Mit Aspartam kann man gut Geld verdienen, mit kranken Menschen sowieso.
Und was meint die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA)? Noch im vergangenen Dezember 2013 kam sie zu dem Schluss, dass der Konsum von Aspartam sicher sei “in den derzeitigen Expositionsmengen”. Demnach gebe es keine Sicherheitsbedenken bei der Aufnahme von Aspartam und seinen drei Bestandteilen Phenylalanin, Methanol und Asparaginsäure. Erst in sehr hohen Konzentrationen wirkten sie toxisch. Der Beurteilung der EFSA-Experten schliesst sich auch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) an.
Die neuste Studie wird, wie auch künftige Studien zum Thema, von der EFSA genau überprüft. Eine komplette Neubeurteilung der Süssstoffe sei zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht vorgesehen, so ein Sprecher auf Anfrage. Dies könnte sich jedoch ändern, wenn sich aufgrund weiterer Studien der Verdacht erhärten würde, dass die Süssstoffe für den menschlichen Organismus schädlich sind.
Aspartam heisst nun auch AminoSweet oder auch Natural Sweetener!
Das klingt irgendwie niedlicher und harmloser…
Der Verbraucher ist verunsichert – ist das Süssungsmittel Aspartam gesundheitsschädigend oder nicht?
Studien widersprechen sich und tragen zu der allgemeinen Verunsicherung bei. Aber wie ist der tatsächliche Stand der Untersuchungen, welche Alternativen gibt es und was kann ich als Verbraucher tun, um mich zu informieren. Der Journalist und Autor Dr. Ulrich Grimm (“Vom Verzehr wird abgeraten”) und Dr. Ullrich Arzberger vom Ministerium für Verbraucherschutz in Baden Württemberg diskutieren diese brisanten Fragen.
Seit langem wird eine kontroverse Diskussion über Aspartam geführt. Der als Lebensmittelzusatzstoff E 951 deklarierte Süssstoff, welcher sehr häufig in Softdrinks und Süßwaren eingesetzt wird, soll laut Aspartam-Kritiker durchaus bedenkliche Nebenwirkungen haben. Diese sollen von Stimmungsschwankungen bis hin zu Tumorerkrankungen reichen. Auf der anderen Seite gibt es Studien, die Aspartam als unbedenklich einstufen. In dieser spannenden Ausgabe von Meinungsbilder wird eine sehr aufschlussreiche und emotionale Diskussion über die (Un)Gefährlichkeit von Aspartam geführt.