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Die JCVP Aargau gibt sowohl für die Vollgeldinitiative, wie auch für das Geldspielgesetz die Nein-Parole heraus. Zudem hat die JCVP Aargau ein neues Parteiprogramm verabschiedet.
Die Mitglieder der JCVP Aargau führten am 16.05.2018 die Parteiversammlung durch. Auf der Traktandenliste stand die Parolenfassung zu den kommenden nationalen Abstimmungsvorlagen. Die Vorlage „Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative)“ wurde bereits im Januar einstimmig abgelehnt. Gemäss der Jungen CVP Aargau würde mit der Vollgeldinitiative das bewährte System der Geschäfts- und Privatbanken fahrlässig untergraben. Das Bundesgesetz über Geldspiele (Geldspielgesetz) wurde nach einiger Diskussion von den Mitgliedern der JCVP Aargau abgelehnt. Eine knappe Mehrheit der Mitglieder ist der Überzeugung, dass eine liberale Umsetzung des Gesetzes mit einem Konzessionierungmodell und ohne protektionistische Netzsperren sinnvoller wäre. Des Weiteren haben die Mitglieder der JCVP Aargau ihr neues Parteiprogramm „Für eine junge und moderne Mitte“ verabschiedet. Darin fordern wir unter anderem eine vollständige Gleichstellung von Militär- und Zivildienst, wie die Abschaffung der staatlichen Ehe und die gleichzeitige Einführung von gleichgestellten Partnerschaften eines zivilen Solidaritätspakts (ähnlich der französischen PACS), stellen uns gegen das Verbot von religiöser Kleider an Schulen und fordern die Einführung eines Depots auf Plastikbecher, Aludosen, Glasflaschen, Plastikgeschirr und Plastikbesteck bei allen grösseren kantonalen Veranstaltungen.