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«Kaffee – meine grosse Liebe» ist das Motto des diesjährigen Tages des Kaffees. Die deutsche Kaffee-Branche feiert immer am letzten Freitag im September das beliebteste Getränk Deutschlands mit einem eigenen «Feiertag».
Aus diesem Anlass hat das Portal EpochTimes heute einen Artikel über das schwarze Getränk veröffentlicht. Schön zusammen gefasst ist im Text eine der kursierenden Kaffee-Entdeckungslegenden:
In einer Legende über den Kaffee wird davon berichtet, dass einige Ziegen im Jemen, die sich von ihrer Herde entfernt und von den Blättern und roten Früchten gefressen hatten, ungewöhnlich aufgeweckt waren, als die Hirten sie wieder fanden. Die Hirten erzählten von dieser Begebenheit den Mönchen des Klosters Chehodet, die sich für die Sträucher zu interessieren begannen. Als sie einen Aufguss des Getränkes aus Beeren und Blättern der Pflanzen schließlich selbst einmal kosteten, stellten sie einen ähnlichen Zustand der Angeregtheit wie bei den Tieren fest. Sie tranken seither jeden Tag dieses Getränk, um ihre Gebete bis spät in die Nacht hinein ausdehnen zu können. Dies war aber noch nicht alles. Denn als ein Mönch eines Tages mit Beeren behangene Zweige ans Feuer legte, verströmte dabei ein feiner Duft in der Luft. Die Mönche waren über diesen Duft sehr erstaunt, sodass einer von ihnen die Bohnen nahm und auf einem Stein zerrieb. Dieses gewonnene Pulver gossen sie auf und bemerkten, dass das so zubereitete Getränk sehr viel besser schmeckte und die Eigenschaften dennoch beibehalten wurden.