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Bei den Todesopfern handelte es sich um Teilnehmer einer Trauerfeier, wie der Gouverneur der Region, Naseri Paul Bea, dem staatlichen Rundfunksender CRTV sagte. Die Suche nach Verschütteten dauerte seinen Angaben zufolge an.
Rettungsdienste versuchten, zum Unglücksort zu gelangen, wo hunderte Bewohner verzweifelt nach ihren Angehörigen suchten. Das Unglück ereignete sich im Arbeiterviertel Damas im Osten der Hauptstadt des zentralafrikanischen Landes. Polizeifahrzeuge transportierten mit weissen Laken bedeckte Opfer ab, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Bewohner sagten, dass zahlreichen Familien sich in mehreren grossen Zelten auf einer Brache auf einem Hügel versammelt hatten, als der Boden unter einigen von ihnen plötzlich nachgab. Auf dem Hügel waren vier grosse weisse Zelte zu sehen – am Rande einer mutmasslichen Abbruchkante. (con/sda/afp)
US-Regisseurin Eleanor Coppola, die mehr als 60 Jahre mit dem Oscar-Preisträger Francis Ford Coppola (85) verheiratet war, ist tot. Sie starb am Freitag im nordkalifornischen Rutherford, wie die Familie mitteilte. Die gebürtige Kalifornierin wurde 87 Jahre alt. Die Familie sei an ihrer Seite gewesen, hiess es. Sie war die Mutter von Regisseurin Sofia Coppola (52, «Lost in Translation») und von Filmemacher Roman Coppola (58). Der erste Sohn des Paares, Gian Carlo, war 1986 im Alter von 22 Jahren bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen.