Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/171789

<h2>SubmittedText<h2><p>Die ETH Lausanne hat angekündigt, dass sie die Studiengebühren ab 2017 verdoppeln will; diese würden von 1200 auf 2400 Franken erhöht. Das hätte äusserst negative Konsequenzen auf die Chancengleichheit.</p><p>Die ETH Lausanne rechtfertigt ihre Entscheidung mit den vom Bundesrat geplanten Sparmassnahmen im BFI-Bereich.</p><p>Fördert der Bundesrat eine Selektion der Studierenden mittels Studiengebühren, statt dass er in die Bildung investiert?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>