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BERLIN (Reuters) – Die Schweiz hat am Dienstag mitgeteilt, dass sie für Menschen über 65, jedoch nicht für die Allgemeinbevölkerung, Auffrischungsdosen des COVID-19-Virus empfiehlt.
Das Schweizer Gesundheitsministerium und die Impfkommission (EKIF) teilten in einer Stellungnahme mit, dass die Impfungen ab Mitte November beginnen und mindestens sechs Monate nach Erhalt der zweiten Dosis erfolgen müssen.
Das Ministerium und EKIF sagten, die Empfehlung basiere auf der Entscheidung der Schweizer Arzneimittelbehörde, mRNA-verstärkte Impfungen von Pfizer (PFE.N) / Biontech und Moderna (mRNA.O) für Hochrisikopatienten zuzulassen.
Für die Allgemeinbevölkerung sei eine dritte Impfdosis aufgrund der derzeit verfügbaren Daten derzeit weder möglich noch empfehlenswert.
Sie fügten hinzu, dass die Schweiz über genügend Impfstoffe verfügt, um allen Patienten, die für die Auffrischimpfung in Frage kommen, und allen, die im Zeitraum 2021-2022 noch nicht geimpft wurden, Impfstoffe anzubieten.
(Cover) Zuzana Szymanska Schnitt von Reham Elkosa und Nick McPhee
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