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Mit dem gestoppten Verkauf eines Skilifts in das kommunistische Land hat die Schweiz den Ärger des Regime von Kim Jong-un erregt.
Die Schweiz liess den Verkauf eines Skilifts durch die Firma BMF Bartholet Maschinenbau Flums stoppen. Ein Skilift, so die Begründung der Schweizer Behörden, sei ein Luxusgut und falle deshalb unter das Embargo gegen Nordkorea.
Anderer Meinung ist der Nordkoreanische Skiverband. Die BBC zitiert eine Stellungnahme, wonach das geplante Skiressort den Nordkoreanern «höchst zivilisierte und glückliche Lebensumstände» beschert hätte. Zudem diene eine Seilbahn nicht dazu, Raketen oder Nuklearwaffen zu produzieren.
Kaum jemals der Öffentlichkeit zugänglich
Durch die Verzögerung beim Bau des Skigebiets ist auch der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un direkt betroffen. Angeblich lernte er als Schüler in Bern Ski fahren und hat das künftige Ressort mehrmals besucht. Er verkauft das Skigebiet als Versuch, den Lebensstandart der Nordkoreaner zu erhöhen.
Die Wichtigkeit, welche der Diktator dem Projekt beimisst, scheinen allerdings die Ansicht des Seco wahrscheinlicher zu machen, wonach das Ressort kaum jemals der Öffentlichkeit zugänglich sein wird.