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Die Verschiebungen betragen von 1999 bis 2014 rund 1-2 cm pro Jahr, nachdem sie in den 1990-er Jahren bei 5-15 cm pro Jahr lagen. Eine relativ kleine, jedoch stetige Bewegung des „Schwanderbärgli“ ist also feststellbar. Seit 2014 haben die Verschiebungen tendenziell eher zugenommen und betragen momentan 2-3 cm pro Jahr. Zum heutigen Zeitpunkt ist nicht mit einem grösseren Abbruch zu rechnen. Wichtig ist jedoch, dass das Bergsturzgebiet, welches eine in Bewegung befindliche Gesamtmasse von rund 7 Millionen Kubikmeter aufweist, weiterhin regelmässig vermessungstechnisch genau beobachtet wird, um die Zeitreihe fortzuführen und so das Bergsturzgebiet unter Kontrolle zu haben.