Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03317.jsonl.gz/2744

In einer umfassenden Analyse von zehn Studien zwischen 1999 und 2022 identifizierten Wissenschaftler eine deutliche Korrelation zwischen Gehgeschwindigkeit und dem Risiko für Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen in den USA, Grossbritannien und Japan, so CNN.
Die Auswertung nach einem Jahrzehnt legt nahe, dass ein zügiger Schritt die Gefahr der Erkrankung um beachtliche 39 % reduziert, wohingegen langsames bis gemässigtes Gehen diese immerhin noch um 15 % senkt. „Nicht nur regelmässige, sondern speziell intensivere physische Betätigungen wie schnelles Gehen können präventiv gegen Diabetes wirken“, unterstreicht Dr. Carmen Cuthbertson von der East Carolina University.
Experten empfehlen daher nachdrücklich das Gehen als gesundheitsfördernde Massnahme. Dr. Robert Gabbay von der American Diabetes Association betont dabei: „Es ist vorrangig, die Gesellschaft für vermehrte körperliche Aktivität zu motivieren.“