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Gesundheitsfürsorge
Zugang zum Gesundheitswesen ist für die Dalits in Indien sehr limitiert. Diskriminierung oder zu wenig Geld sind die häufigsten Hindernisse. Viele Dalits werden an den Kliniktüren abgewiesen da sie als „unrein“ gesehen werden. In ländlichen Gegenden, wo der nächste Arzt oder ein Spital Stunden entfernt sind, ist alles noch viel schwieriger.
Gesundheit für Schüler und Dorfgemeinschaften
An den Schulen angegliedert ist eine Gesundheitsarbeiterin welche kleinere Wunden versorgt, Medikamente abgibt (z.B. Entwurmungstabletten) und regelmässig die körperliche Entwicklung aller Kinder kontrolliert (Gewicht, Grösse, etc.) und allfällige Massnahmen einleitet. Die Gesundheitsarbeiterin erteilt Hygiene-Unterricht und steht den Familien im Dorf mit Rat und Tat zur Seite, wo es um Hygiene und medizinische Belange geht. Ärzte-Teams besuchen die Schulen und Dorfgemeinschaften in regelmässigen Abständen. An mehreren Standorten sind Tageskliniken entstanden, ein Spital ist im Bau.
Jogini Versorgung
Ärzte-Teams besuchen die abgelegenen Regionen und sorgen für die medizinische Grundversorgung von Dalit-Dorfbewohner und Joginis (Tempelprostituierte) welche sonst keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben (ähnlich dem Samariterverein in der Schweiz). Zusätzlich wird ein besonderes Augenmerk auf die Prävention und Versorgung von HIV, AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen gelegt, die in der Jogini Bevölkerung weilt.
Sie können uns helfen, die dringend notwendige medizinische Grundversorgung besser zugänglich zu machen!
Spenden Sie an Gesundheitsfürsorge!
Schenken Sie Dalits Zugang zu guter medizinischer Versorgung.
- CHF 13.- Entwurmungstabletten für 30 Kinder
- CHF 65.- Mittagessen für ein Jahr für ein Schulkind
- CHF 70.- Eine Gesundheitsarbeiterin einen Monat unterstützen
- CHF 130.- Impfung für zehn Kinder für ein ganzes Jahr
Bitte Spendenzweck angeben: Gesundheitsfürsorge