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Am 30. September fand in Winterthur eine Tageskonferenz und ein Gedenkmarsch statt, welche an die Situation der Juden zur Pestzeit erinnerten. Denn gerade in der Kyburg bei Winterthur suchten viele Juden Schutz, wurden dann jedoch vom Mob hingerichtet. Ein Gedenkmarsch, welcher den Weg der Juden ablief, erinnerte an deren Situation. Und gleichzeitig fanden in der Stadt Winterthur zwei Gottesdienste statt, wo man sich ganz bewusst vom Antisemitismus lossprechen konnte.
Die Konferenz wurde getragen von den Israelwerken Schweiz, der Organisation Gebet für die Schweiz und der Evangelischen Allianz Winterthur.