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verstorben am 27. September 2016 im Alter von 71 Jahren
Kurt Aregger war von 1977 bis 1992 Privatdozent und von 1992 bis 2000 Titularprofessor für Pädagogik an der Universität Zürich.
Kurt Aregger erwarb 1965 am Kantonalen Lehrerseminar in Hitzkirch LU das Primarlehrerpatent. Nach mehrjähriger Unterrichtstätigkeit studierte er an der Universität Fribourg Pädagogik und promovierte 1972 zum Dr. phil. 1975 nahm er die Lehrtätigkeit an der Universität Kiel (D) auf, wo er sich 1975 mit einer Arbeit über die «Innovation in sozialen Systemen» für das Fachgebiet Philosophie habilitierte. Die Umhabilitierung für das Fach Pädagogik erfolgte auf das Sommersemester 1977 an der Universität Zürich, wo er fortan auch als Privatdozent lehrte. Im November 1992 wurde Kurt Aregger dann zum Titularprofessor ernannt. Seine wissenschaftliche Tätigkeit umfasste wichtige Beiträge zur Theorie der Pädagogik und zur theoretisch geleiteten Praxis des Unterrichtens und Erziehens. Das Schwergewicht von Kurt Areggers Arbeiten lag dabei auf der kritisch-konstruktiven Synthese oft heterogener Ansätze von Didaktik und Methodik des Unterrichts.