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Verkehrssicherheit sollte auch im Winter gewährleistet werden, daher gibt es den sogenannten Winterdienst. Dieser sorgt dafür, dass es zu keiner Behinderung durch Schnee auf Straßen, Plätzen und Wegen kommt. Dieser Winterdienst dient üblicherweise der Unfallvorsorge und sichert die Befahr- und Begehbarkeit der entsprechenden Stellen.
Winterdienst im eigenen Haus
Es ist wichtig, dass man sich informiert, wer für den Winterdienst verantwortlich ist. Die Stadt, in der man wohnt, muss nämlich nicht selbstverständlich den Winterdienst selbst ausführen. Für den Gehweg vor dem eigenen Haus ist man üblicherweise selbst zuständig, oder aber der Hausmeister, falls es sich um eine Mietpartei handelt. Wichtig ist hier, dass man sich im Mietvertrag beließt, denn hier sollte der Winterdienst erwähnt worden sein.
Arten von Winterdienst
Spricht man von Winterdienst, so gibt es verschiedene Arten, die man unterscheiden kann. Unter anderem gibt es die Weißräumung, bei der lediglich der Neuschnee zur Seite geräumt wird, die Schwarzräumung, wobei der Schnee komplett entfernt wird, und das Streuen von Salz und Kies, sodass die Rutschgefahr auf den Wegen vermindert wird. Wichtig dabei ist, dass der Winterdienst zwischen verschiedenen Straßenzügen differenziert und danach die Art der Räumung entscheidet.
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