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Filme, die von der Kunst des Klarträumens bzw. vom Thema der Bewusstseinserweiterung inspiriert worden sind:
Inception - englisch für Beginn (2010)
Ein US-amerikanischer Science-Fiktion-Film mit Leonardo DiCaprio.
Dieser Film ist wahrscheinlich einer der besten Filme, der das luzide Träumen so erfolgreich bekannt gemacht hat.
Nolan entwirft ein komplexes Modell der Beeinflussung des Bewusstseins durch gemeinsames Träumen. Der Protagonist Dominick Cobb (Leonardo DiCaprio), hat sich darauf spezialisiert, während eines Träumens wertvolle Informationen aus dem Unterbewussten der Opfer zu stellen.
Ein SciFi-Thriller mit Jenifer Lopes und Vincent D`Onofrio in den Hauptrollen.
Die Psychologin Catherine (Jenifer Lopes) ist eine kreative Psychologin, die bewusst als luzide Träumerin in das Unterbewusste anderer Menschen eindringen kann, um diese zu therapieren. Ihr aktueller Patient ist ein kleiner Junge, der schon eine Weile im Koma liegt. Die Technik besteht in einer elektronischen Vernetzung der Gehirnaktivität von Psychologin und Patient, wodurch sie Zugang zu seiner Gedanken- und Erinnerungswelt bekommt.
Alice im Wunderland (2010)
Vanilla Sky (2001)
Ein Filmdrama mit Tom Cruise, Cameron Diaz und Penelope Cruz.
David (Tom Cruise) lebt ein Leben, das keine Wünsche offenlässt: Frauen, Geld, ein Porsche und alles, was man in einer materiellen Welt nur haben kann.
Eines Tages taucht Sofia (Penelope Cruz) auf und er verliebt sich unsterblich in sie. Doch ein Unfall entstellt sein Gesicht. Von da an setzt er alle Hebel in Bewegung, um dies rückgängig zu machen und seine grosse Liebe wieder zurückzugewinnen. So entdeckt er den Weg über ein luzides Programm, das ihm Hoffnung gibt, wieder zu seiner Sofia zu gelangen.
Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (1990)
Ein Horror-Thriller mit Julia Roberts in der Hauptrolle.
Der Film beschäftigt sich mit dem Thema Nahtod-Erfahrung in Verbindung mit Schuld und Sünde.
Eine Gruppe von Medizinstudenten will das Geheimnis lüften, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Um Nahtoderfahrungen zu erleben, lassen sich die angehenden jungen Ärzte rund um Courtney kurzzeitig in einen todesähnlichen Zustand versetzen, und ihre Herzfunktion zeigt in diesem Moment eine Nulllinie. Nach wenigen Minuten wird das Versuchskaninchen von den anderen Studenten wiederbelebt. Neben Courtney sind dies Marlo, Sophia und Ray. Sie alle mussten in ihrer Vergangenheit persönliche Tragödien hinnehmen, und vom Jenseits hat jeder von ihnen eine andere Erinnerung.
Paprika (2006)
Ein Science-Fiction-Anime-Film des japanischen Regisseurs Satoshi Kon, der auf Yasutaka Tsutsius gleichnamigem Roman basiert.
Im Film handelt es sich um einer Psychotherapeutin, die an der Entwicklung eines neuartigen Gerätes beteiligt ist, was die genaue Untersuchung von Träumen ermöglicht. Das Gerät wird gestohlen und missbraucht, wodurch sich Realität und Traum vermischen.
Waking Life (2001)
Ein Animationsfilm des Regisseurs Richard Linkater.
Der Film wurde zuerst mit Schauspielern aufgenommen und danach komplett digital bearbeitet. Waking Life erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der träumt. Während seines Traumes trifft er auf viele Charaktere, die über den freien Willen, über die menschliche Existenz, über die Wahrnehmung, über die Realität und viele andere Themen philosophieren. Es wird außerdem viel über den Existentialismus und seine Fehlinterpretationen gesprochen.
Matrix - Originaltitel: The Matrix (1999)
Ein Science-Fiktion-Film mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss in den Hauptrollen.
Eine der besten Filme über die virtuelle Realität. Der Film erregte Aufsehen durch aufwendig gestaltete Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die in Verbindung mit digitalen Effekttechniken auf innovative Weise präsentiert wurden. Im Mai 2003 folgte die Fortsetzung mit "Matrix Reloaded" und im November 2003 der dritte Teil "Matrix Revolutions".
Lucy (2014)
Ein französischer Action- und Science-Fiktion-Film mit Scarlet Johansson und Morgan Freeman in den Hauptrollen.
Die Handlung des Films basiert Grossteils auf der Aussage, dass der Mensch normalerweise nur einen kleinen Prozentsatz, beispielsweise 10 Prozent, seiner Gehirnkapazität (oder seines „Gehirnpotentials“) nutzt und die restlichen 90 Prozent „brach liegen“.
Der Film beginnt mit folgendem Prolog: Ein Vorfahre des Homo Sapiens, möglicherweise ein Australopithecus Aphäresis, schöpft Trinkwasser aus einem See. Aus dem Off ist eine weibliche Stimme zu vernehmen: „Vor einer Milliarde Jahren wurde uns das Leben geschenkt. Was haben wir daraus gemacht?“
Die Idee des Filmes in Kürze: was passiert, wenn wir das ganze Potenzial (100 %) unseres Gehirns nutzen würden?
Mein zweites Ich - Originaltitel: Surrogates (2009)
Dieser Film ist eine Art Zukunftsvision über "Transplantation" des eigenen Bewusstseins in einen künstlichen Körper. Im Jahr 2054 leben die Menschen nahezu isoliert und verlassen ihre Wohnungen kaum noch. Humanoide Roboter, künstliche Nachbildungen der Menschen, so genannte Surrogates (Vertreter), nehmen deren Aufgaben ferngesteuert wahr. Da sich die echten Menschen kaum noch bewegen und Verletzungen an den Surrogates keine Auswirkungen auf deren Eigentümer, so genannte Operators, haben, hat sich die Welt in den letzten Jahren zu einer angstlosen und gefahrfreien Umgebung verändert.
Weitere interessante Filme:
Science of Sleep – Anleitung zum Träumen (2006)
Ein französischer Spielfilm.
Dreamscape – Höllische Träume (1984)
Ein US-amerikanischer ScienceFiction-Film.
8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit (2015)
Eine deutschtürkische Koproduktion von Til Schweigers Produktionsfirma Barefoot films, Böcek Yapim, BKM Film und Warner Bros Deutschland.
Körper und Seele (2017)
Ein ungarischer Spielfilm von Ildikó Enyedi .
Naked Lunch (1991)
Ein britisch-kanadischer Spielfilm von David Cronenberg.
Nicht weit von mir (2010)
Ein Drama von Rüdiger Görlitz mit Anna Prüstel, Florain Kleine und Jennifer Sabel.