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Ein Familienstreit in der US-Stadt Phoenix im Bundesstaat Arizona eskaliert völlig: Fünf Menschen werden erschossen. Sie wurden am Donnerstag tot aufgefunden, wie das Nachrichtenportal «Arizona Central» berichtet.
Die Familie hatte sich stundenlang in einem Wohnhaus im Norden der Stadt verbarrikadiert. Nachbarn riefen die Polizei, nachdem Schüsse gefallen waren. Alle Opfer waren miteinander verwandt. Unter den Toten waren drei Brüder und zwei Frauen, wie Polizeisprecher Trent Crump sagte.
Zwei Frauen und zwei Kleinkindern gelang während der stundenlangen Auseinandersetzung die Flucht. Auslöser des Streits waren angeblich verschiedene Meinungen über die Führung eines Familienunternehmens. Polizisten schickten zunächst einen Roboter ins Haus, um die Sicherheitslage zu klären. (sda/dpa)
Ein Jahr nach seinem Amtsantritt hat US-Präsident Joe Biden die Bilanz seiner Regierung gegen zunehmende Kritik verteidigt. «Ich glaube nicht, dass ich zu viel versprochen habe», sagte der US-Demokrat am Mittwoch bei einer fast zweistündigen Pressekonferenz im Weissen Haus. Er sprach von einem Jahr der Herausforderungen, aber auch der «enormen Fortschritte». Unter anderem verwies er auf die Zunahme der Impfrate seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr und auf wirtschaftliche Erfolge. So seien in seiner Regierungszeit sechs Millionen neue Jobs geschaffen worden. Arbeitslosigkeit und Armut hätten abgenommen, Gehälter hätten dagegen zugelegt.