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Hirse:
Hirse über Nacht oder mind. 1 Stunde vorher einweichen und anschliessend Wasser abgiessen.
Zwiebel fein hacken und mit der gepressten Knoblauchzehe im Olivenöl kurz anbraten. Die Gewürze hinzufügen, umrühren, Hirse hinzufügen und kurz mitbraten.
Rosinen dazugeben, Bouillon darüber streuen und mit Wasser ablöschen. Gut umrühren und zugedeckt auf kleiner Flamme rund 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen Krautstiel waschen und in feine Scheiben schneiden und unter die Hirse rühren. Ev noch etwas Wasser hinzufügen. Weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Tzatziki:
Knoblauch in den Joghurt pressen, Schale hineinraffeln, sowie den Saft dazu geben, Gurke reinraffeln. Gut umrühren und mit Kräutersalz abschmecken.
Geröstete Kichererbsen:
Kichererbsen in eine Schüssel geben, Olivenöl und Bouillon hinzufügen, gut vermischen und im Ofen bei 220 Grad auf der obersten Schiene rund 15-20 Minuten knusprig backen. Kichererbsen über die Hirse geben.
Krautstiel waschen, Strunk entfernen, die Stiele in Würfel und die Blätter in Streifen schneiden. Zwiebeln in grössere Spalten schneiden (achteln). Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebeln und Krautstiel ca. 8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Danach Krautstielmischung in ein Sieb geben und die Garflüssigkeit abtropfen lassen.
Den Kuchenteig zusammen mit dem in der Packung liegenden Backpapier und einem zweiten Backpapier direkt auf ein Backblech legen (es braucht kein Wähenblech). Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen und den Rand ca. 4 cm zu Mitte hin einschlagen.
Für den Zitronenguss das Ei mit Vollrahm und Zitronensaft verquirlen und dann die geriebene Zitronenschale und Salz unterrühren.
Die abgetropfte Krautstielmischung auf den Teig geben, dabei den umgeschlagenen Rand aussparen. Danach den Zitronenguss darüber giessen und den Ziegenfrischkäse in kleine Häufchen darauf verteilen. Optional kann die Tarte noch mit halbierten Cherrytomaten und Pinienkerne belegt werden. Die Tarte im Backofen auf mittlerer Schiene bei 180 °C Umluft 35–40 Minuten goldbraun backen.
Rapsöl, Zucker und Vanillepaste gut verrühren und ein Ei nach dem anderen hinzufügen. Solange mixen (oder mit dem Schwingbesen verrühren), bis die Masse heller wird.
Die Mandeln hinzufügen, die Schale der Zitrone in die Masse raffeln, sowie den Joghurt unterrühren.
In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vemischen und zur Masse geben. Den Teig in ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Blechkuchenblech geben.
Die Aprikosen waschen, halbieren, entkernen und in den Teig drücken. Die Ovo Rocks in die Zwischenräume ebenfalls in den Teig hineindrücken (so dass sie noch sichtbar sind). Mandeln darüber streuen.
Bei 180° rund 35 Minuten backen.
Rezept Hinweise
Sind keine frischen Aprikosen da, einfach TK-Aprikosen verwenden.
Varianten: Birnen mit Ovo Rocks. Oder Äpfel mit Ovo Rocks.
Orecchiette nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen kochen und beiseite stellen.
Spinat waschen und mit wenig Pastawasser wenige Minuten in einer hohen, beschichteten Pfanne köcheln lassen, bis dieser zusammengefallen ist. Anschliessend Rahm dazu giessen, die Zitronenzeste direkt rein raffeln und mit Salz abschmecken.
Orecchiette mit Spinat vermischen und am Schluss den Feta darüber bröseln. Frischen Peffer darüber mahlen.
Eigelb und Wasser schaumig rühren. 2/3 des Zuckers dazugeben und weiterschlagen, bis die Masse schön cremig ist.
Rum, Zitronenschale, Zimt und Nägelipulver zum Eigelb mischen.
Eiweiss zu steifem Schnee schlagen. Dabei nach und nach den Rest des Zuckers dazu geben.
Den sehr steifen Schnee auf die Eigelb-Zuckermasse geben und das Backpulver darüber sieben.
Die gemahlenen Mandeln, das Mehl sowie die Rüebli vermischen und vorsichtig unter die Masse heben.
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben.
Bei etwa 180°-200° (je nach Ofen) in der untersten Rille (Oben- und Unterhitze) rund 60 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen.
Mit Puderzucker bestreuen und mit Marzipanrüebli belegen.
Zucker, Butter und Eier mit dem Mixer zu einer Masse mischen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel vermengen und mit der Milch und etwas abgeriebener Zitronenschale unter die Zucker-Butter-Eier-Masse mischen.
Teig auf der Springform gleichmässig verteilen.
Äpfel schälen, vierteln und mehrmals einritzen. Äpfel rundherum auf dem Teig verteilen und in den Teig drücken.
Bei 180° rund 40-Minuten (je nach Ofen) backen.
Herausnehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Eigelb mit dem Magerquark und dem Roh- und Vanilleextrakt verrühren. Die Schale der Bio-Zitrone dazuraffeln und die Masse mit einer Prise Salz und dem Mehl gut verrühren bis der Teig geschmeidig ist.
Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen und unter den Teig heben. Fein geschnittene Cranberries miteinrühren.
Butter in einer weiten, beschichteten Pfanne erhitzen und Teig gleichmässig einfüllen. Bei kleiner Hitze ein paar Minuten anbraten, bis die Unterseite fest und gebräunt ist. Anschliessend den Teig vierteln, wenden und die Rückseite anbraten, bis diese ebenfalls fest und gebräunt ist. Mit dem Pfannenwender den Teig auflockern und in grosse Stücke teilen.
Kaiserschmarrn auf Teller anrichten und grosszügig mit Puderzucker bestreuen.
Paniermehl in einen tiefen Teller geben. Zitrone hineinraspeln. Kräuter waschen, trocken schütteln und klein schneiden und zum Paniermehl mischen. Mit Salz & Pfeffer würzen.
Mehl in einen anderen und die verquirlten Eier in einen weiteren tiefen Teller geben.
Mozzarellakugeln abgiessen, trocken tupfen und erst im Mehl, dann im Ei tauchen und schliesslich im Paniermehl wälzen.
Öl in eine hohe Pfanne giessen (soviel dass die Kugeln knapp bedeckt sind), sehr heiss werden lassen und die Kugeln portionenweise und nur ganz kurz goldbraun frittieren. Mit einer Schaumkelle aus dem Öl nehmen und auf Haushaltspapier abtropfen lassen.
Noch warm mit den Dips servieren.
Dips
Dip 1: Kräuter fein hacken und unter die Crème Fraîche mischen. Mit Kräutersalz abschmecken.
Dip 2: Tomatenpaste und Sauerrahm zu gleichen Teilen vermischen. Je nach Geschmack mehr Paste oder sauren Halbrahm dazu geben.
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist Dipl. psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.