Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03624.jsonl.gz/1215

Bei einem Erdbeben im Kohlenbergwerk in Polen wurden zwei Bergmänner getötet und 3 weitere werden noch vermisst.
In Polen warten Familien warten auf ein Lebenszeichen von Bergleuten, die seit einem Erdbeben im Zofiowka-Kohlebergwerk in Südpolen am Samstag vermisst werden. Nach dem Erdbeben wurden vier Bergleute schnell gerettet. Zwei von ihnen wurden Stunden später bewusstlos, aber verletzt gefunden, während Retter ihre Suche nach den anderen vermissten Minenarbeitern fortsetzten. 200 Rettungskräfte und Helfer seien noch immer im Einsatz, heisst es. Zwei Bergleute konnten nur noch tot geborgen werden.
Premierminister Mateusz Morawiecki, der am Samstagabend nach Jastrzebie Zdroj kam, besuchte die hospitalisierten Bergleute und traf sich mit ihren Familien. Präsident Andrzej Duda war auf dem Weg in die Stadt.
Das Erdbeben, das zu dem Unglück führte, ereignete sich in einer Tiefe von 900 Metern. Nach Angaben der polnischen Behörden hatte es eine Stärke von 3,4 auf der Richterskala.
Die Behörden haben eine Untersuchung des Unfalls eingeleitet.