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"Die Covid-19-Pandemie und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine haben die weltweite Instabilität, den Hunger und die extreme Armut verschärft und jahrzehntelange Entwicklungsfortschritte in den Entwicklungsländern, insbesondere bei den Ärmsten und Schwächsten, zunichte gemacht", sagte OECD-Generalsekretär Mathias Cormann. "Es überrascht nicht, dass die Geberländer erhebliche zusätzliche Mittel für die Unterstützung von Flüchtlingen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, und für die Hilfe für die Ukraine bereitstellten."
Nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Deutschland im vergangenen Jahr 0,83 Prozent (33,3 Milliarden Euro) des Bruttonationaleinkommens für ODA-Leistungen ausgegeben. Deutschland bleibe damit in absoluten Zahlen hinter den USA der zweitgrösste Geber weltweit - vor Japan, Frankreich und Grossbritannien./evs/DP/jha
(AWP)