Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03648.jsonl.gz/171

Das Wichtigste in Kürze
- Phil Collins darf den Erlös der verkauften Villa in Miami für sich behalten.
- Seine Ex Orianne Cevey wollte ihm die Hälfte davon abknöpfen.
- Doch sie verliert vor Gericht – sie wurde beim Lügen erwischt.
Endlich nimmt die Schlammschlacht ein Ende!
Im Villa-Zoff von Phil Collins (71) und seiner Ex-Frau Orianne Cevey hat das Gericht zugunsten des «Genesis»-Schlagzeugers entschieden. Warum? Die 48-jährige Schweizerin soll unter Eid gelogen haben!
Aber alles von vorn: Bis zu ihrer Trennung wohnten Collins und Cevey gemeinsam in einem Luxus-Anwesen in Miami Beach. Anfang 2021 hat der Musiker die Villa dann für satte 40 Millionen Dollar verkauft.
Verstehen Sie sich gut mit Ihren Ex-Partnern?
Wie «Page Six» aus den Gerichtspapieren zitiert, soll Cevey «absichtlich irreführende Angaben» gemacht haben. Laut dem Richter hat die zweifache Mutter zehn verschiedene Verstösse gegen die Anordnung begangen.
Unter anderem hat sie sich geweigert, bestimmte Bankdokumente vorzulegen. «Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass diese nicht existieren», argumentiert der Richter.
Orianne Cevey geht somit leer aus. Doch schlecht dürfte es der Schmuck-Designerin dennoch nicht gehen. Schliesslich sahnte sie bei der Scheidung von Collins im Jahr 2008 satte 46 Millionen Dollar ab! In Grossbritannien markierte die Summe damals einen Rekord.