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Von Emotionen überwältigt, sitzt Pharrell Williams der Talkmasterin Ophera Winfrey gegenüber. Soeben hatte sie ihm einen Zusammenschnitt von Videos abgespielt. Diese zeigen Menschen aus der ganzen Welt, die zu seinem Riesenhit „Happy“ tanzen, wobei sie sich selbst aufgenommen und ins Netz gestellt haben.
Den Französinnen eilt ein eigenwilliger Ruf voraus. Der Volksmund sagt, sie würden nie einen BH tragen und seien am liebsten ungeschminkt. Sie trinken und rauchen zu viel und tragen ihre Lederstiefel so lange, bis die Sohle voller Löcher und der Schaft ausgeweitet ist.
Jerry Hall feierte als junge Frau wilde Nächte im berühmten Studio54 in New York. Das war in den 70er Jahren, als die Texanerin bereits ein erfolgreiches Foto-Model war und sie Mick Jagger kennenlernte, mit dem sie 21 Jahre liiert blieb. Überhaupt wurde Hall neben ihrem Modeldasein berühmt als Frau an Mick Jagger’s Seite.
Es war 1995, als Brad Pitt zum „sexiest man alive“ gewählt wurde. Meine Klassenkameradinnen konnten nur noch über den blonden Schönling sprechen und ich wehrte mich mit Händen und Füssen gegen seinen Charme. Denn was alle cool fanden, fand ich damals mit Sicherheit uncool.
Helmut Newton ist selber keine Stilikone. Obwohl seine Kaschmir Pullover und seine typisch runde Brille auserwählt waren, zählt er nicht zu den Modeikonen. Er ist aber ein Meister darin, Frauen ikonisch abzubilden und aus Menschen Ikonen zu machen.
Sollte ich einmal Enkel und Enkelinnen haben, bin ich mir sicher, sie werden von Kate Moss sprechen. Sie werden sie als Stilikone kennen und ihren Stil nachahmen, so wie ich heute Brigitte Bardot bewundere oder Veruschka verehre. Ja, Kate Moss wird nach ihrem Leben in Bildern weiterleben.