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Was ist Elektrosmog, Erdmagnetfeldanomalien und Erdstrahlen
Elektrosmog
Elektrosmog ist die Gesamtheit aller elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder (z.B. aus Haushaltgeräten, Hochspannungsleitungen, Rundfunk-, TV- und Mobilfunksendern), die auf den einzelnen Menschen einwirken.
Elektrosmog ist technisch erzeugte Strahlung, welche die natürlichen elektrischen Abläufe des Organismus verändert. Heute macht die flächendeckende Bestrahlung des Mobilfunks den grössten Anteil des Elektrosmogs aus.
Es gibt grundsätzlich zwei Typen von Elektrosmog (E-Smog): den niederfrequenten (NF) und den hochfrequenten (HF). NF E-Smog wird von Stromleitungen ausser-, respektive innerhalb der Gebäude erzeugt. Ausserhalb sind dies z.B. Starkstrom- und Bahnleitungen. Im Gebäude sind dies die am Strom betriebenen Haushaltgeräte (Föhn, Kochherd, Lampen, etc.). Bis 400 kHz spricht man von NF E-Smog. Der HF E-Smog wird meist durch Kommunikationsmittel und Radar verursacht. Typischerweise sind dies Radiosender, Radarstationen, Funknetze, Mobilfunkantennen, Smartphones, DECT-Telefone, WLAN, usw.
Erdmagnetfeldanomalien
Das unter dem Bett gezeichnete Erdmagnetfeld weist im Bereich des Unterkörpers eine Anomalie auf. Es ist dort deutlich erhöht im Gegensatz zum sonst homogenen Verlauf.
Die Folge ist, es werden wiederum Ströme im Körper indiziert.
Ein homogenes Erdmagnetfeld darf man sich übrigens nicht so schnurgerade vorstellen, wie in der Skizze, sondern es weist schon Schwankungen auf, vergleichbar mit einer sich kräuselnden Wasseroberfläche bei leichtem Wind.
Der absolute Wert des Erdmagnetfeldes ist nicht ausschlaggebend, sondern die starke Änderung innerhalb eines eng begrenzten Bereiches indem unser Körper liegt.
Das Erdmagnetfeld beträgt an den Polen ca. 60 µT, am Äquator nur ca. 30 µT, in unseren Breitengraden beträgt es je nach Lage so zwischen 39 µT und 49µT.
Der absolute Wert des Erdmagnetfeldes ist unserem Körper egal. Hauptsache es ist da und am Schlafplatz innerhalb dieser jeweiligen Werte homogen.
Erdstrahlen / Wasseradern / Verwerfungen
In der Schweiz sind Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen oder sogenannte Doppelzonen wesentlich weiterverbreitet als in anderen Ländern.
Der Einfluss von Erdstrahlen kann für den Menschen und die Natur gravierende Folgen haben wie:
Beobachtet man auf einem Spaziergang die Bäume, sind die meisten kerzengerade und kerngesund gewachsen. Jedoch gibt es ab und zu auch Exemplare, welche schräg wachsen, abknicken, einen Doppelstamm oder einen sogenannten Drehwuchs aufweisen. Bei diesen Bäumen kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass sie auf einer Störzone stehen, also einem Standort, der durch Erdstrahlen gestört ist.