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In den 1970ern wurde entdeckt, dass die Ökonomie des Westens direkt die Lebensgrundlagen angreift. Schon ein Jahrzehnt später sind erstmals politische Parteien aufgetreten, die diese Problematik zum Kernanliegen ihrer Programme machten. Heute sind entsprechende Parteien längst in den Parlamenten und bis auf Stufe Kantone sogar in den Regierungen angekommen. Für mich – ich habe denselben Jahrgang wie das Jahr der Veröffentlichung des Berichts des „Club of Rome“, der am Anfang der modernen ökologischen Bewegung steht – war Ökologie immer eine zentrale Säule meines politischen Denkens. Zugleich habe ich früh die Gefahr einer Verabsolutierung und Ideologisierung der Umweltpolitik gesehen, was mich in den 1990ern schliesslich davon abhielt, einer grünen Partei beizutreten. Der liberale Gedanke war immer und ist immer noch ein ebenso wichtiger Kern meiner Weltanschauung, weshalb ich mich dann 1999 / 2003 für die Jungliberalen und dann die FDP entschied. In der Folge verspürte ich dort leider kein hinreichendes Interesse an Umweltpolitik. Die ab 2009 neu entstandene grünliberale Partei trifft meine politischen Gedanken mit Abstand am besten, so dass der Übertritt 2011 (der auch noch andere Gründe hatte, die heute nicht mehr von öffentlichem Interesse sein dürften) der logische Schritt war.
Vereinbarkeit des immer noch zunehmenden Verkehrs mit dem Umweltschutz; hier werden nur pragmatische Lösungen zum Ziel führen
Förderung regionaler Produkte und Produktion – alles, was nicht weit herumgekarrt werden muss, ist nämlich ökologischer
allmähliche Ablösung aller nicht erneuerbarer Energieträger durch erneuerbare Energie
vernünftige Förderung des verdichteten Bauens