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Andrea Franc beschäftigt sich in ihrem Buch «Von der Makroökonomie zum Kleinbauern» mit dem Label «Fair Trade» und zeigt auf, wie sich die Idee eines gerechten Nord-Süd-Handels in der Dritte-Welt-Bewegung von den 1960er bis in die 1980er Jahre veränderte.
Stefan Weispfennig (Universität Trier) hebt in seiner Rezension insbesondere Francs kritische Interpretation mithilfe der Intellectual History als gewinnbringend für die Historiographie der Neuen Sozialen Bewegungen hervor und sieht das Buch als «wertvollen Beitrag zum zeithistorischen Verständnis der Debatte um Nord-Süd-Gerechtigkeit über das Fallbeispiel EvB [Erklärung von Bern] hinaus.»
Lesen Sie auf infoclio.ch und HSozKult Weispfennigs Besprechung oder das ganze Buch open access auf der Webseite des Verlags De Gruyter Oldenbourg!