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Botulinumtoxin Typ A - vielen besser bekannt als Botox - ist ein Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen wird. Der Wirkstoff wird in den Muskel injiziert und hemmt dort die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel. Daraus folgt eine Entspannung der sonst dauerhaft angespannten Gesichtsmuskeln und sorgt für eine faltenfreie, glatte Haut. Der Effekt ist nach zwei Wochen ersichtlich und hält ca. 4-6 Monate.
Nach der Injektion können bei der Einstichstelle leichte Hämatome entstehen. Zudem sollten Sie für zwölf Stunden schwere körperliche Belastung sowie Fingerkontakt an den Injektionsstellen vermeiden. Damit das Botox an der gewünschten Stelle bleibt, empfiehlt es sich für eine Woche, möglichst alle Aktivitäten zu meiden, die zu einer erhöhten Durchblutung führen (z.B. Sauna, Sonne, Solarium, Sport).
Unterschied Botox und Hyaluron
Die Wirkungsweise der Hyaluronsäure und Botox unterscheidet sich folgendermassen:
Hyaluron ist ein „Füllmaterial“ und polstert Linien und Falten auf. Botox vermindert die Muskelaktivität, wodurch weniger Mimikfalten entstehen.