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Das ist im Wesentlichen die Zusammenfassung des Artikels, den die NZZ dem hitzigen Kanadier widmet, der mehr als sein anerkanntes Talent als Eishockeyspieler nun zu einem Klotz am Bein seines Klubs geworden ist.
Die Zürcher Tageszeitung, die eigentlich auf eine Aussage von Hubert Waeber zurückgreift, die er letzte Woche nach der Verpflichtung von DiDomenico gemacht hatte, stichelt gegen den besten Feind aus Bern: "sein Trainer Christian Dubé hatte es geschafft, DiDomenico zwei Saisons lang zu führen, was in Bern zwei Trainer nicht geschafft haben".Aber sich zu fragen, ob der Freiburger Präsident in einem oder zwei Jahren die gleichen Aussagen machen wird.
Die NZZ, die ihren Artikel wie folgt beginnt: "Wenn Raeto Raffainer, der CEO des SC Bern, und sein Sportdirektor Andrew Ebbett am Freitagmorgen aufwachen, sollten sie als Erstes dem Universum danken. Dafür, dass sie vor einigen Wochen Chris DiDomenico gebeten haben, seinen Vertrag aufzulösen. Und dass er ab der nächsten Saison und für zwei Jahre das Problem von Gottéron sein wird." Die Berner Verantwortlichen waren bei der Unterzeichnung des Vertrages, der bis 2024 gültig ist, bei weitem nicht naiv, da der Vertrag eine Option beider Parteien enthielt, die Zusammenarbeit am Ende der Saison vorzeitig zu beenden. Hat Freiburg dies auch getan?
Denn obwohl Dido in den letzten Saisons zweifellos einer der besten ausländischen Torschützen unserer Liga war, hätten es jetzt nur noch sehr wenige Mannschaften gewagt, ihn unter Vertrag zu nehmen, wie ein NL-Trainer bezeugt: "DiDomenico war nicht trainierbar, er ist ein Ärgernis. Er raubt seinem Team so viel Energie, dass all seine Tore und Assists das nicht ausgleichen können."
Er stützte sich auf eine Flut von Einzelgesprächen, deren Wirkung manchmal Tage, manchmal Wochen anhielt, bevor die Probleme wieder auftauchten.