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Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (S
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Ziel der Vorlage
Das Ziel ist es, den Bau eines zweiten Strassentunnels durch den Gotthard zu verhindern und den Transitverkehr während der Sanierung des Gotthardtunnels auf die Schiene zu verlagern.
Was wird geändert?
Es wurde das Referendum gegen den Beschluss ergriffen, einen zweiten Strassentunnel durch den Gotthard zu bauen, der während der Sanierungsarbeiten als Alternative für den Transitverkehr dienen soll. Sollte der Bau des Tunnels vom Volk nicht angenommen werden, wird der Transitverkehr während den Sanierungsarbeiten auf die Schienen verlagert werden.
Argumente dafür
- Der Bau einer zweiten Röhre schafft mehr Sicherheit, da nach der Sanierung in beiden Tunnels Einspurbetrieb herrscht.
- Eine zweite Röhre wäre eine Dauerhafte Lösung, da man bei einer Sanierung in 30 bis 40 Jahren einfach auf den anderen Tunnel ausweichen kann.
- Auch nach der Sanierung darf in beiden Tunnels nur eine Spur befahren werden. Dadurch wird garantiert, dass der Alpenschutz-artikel gewärleistet wird.
Argumente dagegen
- Der Bau einer zweiten Röhre ist ein Vielfaches teurer als der Auf- und Abbau des Auoverlads, der nötig wäre für den Transport auf den Schienen.
- Der Tunnel müsste bereits notsaniert werden, bevor der Bau des zweiten Tunnels abgeschlossen ist, ohne dass ein Alternative bereit steht.
- Die Einspurbetrieb-Regelung könnte später verworfen werden, wodruch die Kapazitäten des Tunnels dennoch ausgeweitet würden.
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