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D a s U n i v e r s a l g e s e t z
Hier wird nicht erörtert wie so ein Universalgesetz aussieht, sondern wie es aussehen
sollte. Zeit, Raum, Kraft sind Phänomene eines universalen Gesetzes. Als
massgebendes Erklärungs-Bild gilt die Erscheinung (bzw. Erkenntnis) unserer
Welt, eine Welt, die wir als denkende Wesen erkennen und begreifen. Diese Welt
mit all ihrem Blendwerk falsch erkannter Erscheinungen sollte deterministisch zu
einem einzigen Gesetz subtrahiert werden können. Mit dieser Vorgabe wird die
Zeit ein Phänomen gleich wie der Raum und Kraft. Sie läuft (+) und (-) in allen
Richtungen eines multi-dimensionalen Ganzes aus Kraft, Raumes und Zeit.
Das symbolische Bild oben zeigt die 3 Axiome des Universalgesetzes.
Es zeigt eine Welle, Symbol der schwingenden Kraft, des pulsierenden Pulses, Rot als Puls in unserer Erscheinungswelt, Blau als Puls in der Supersymmetrie, die andere Seite des 4D-Raumes.
Es zeigt den Raum als obere und untere Seite, jede durch die Welle von (+) (-) ausgeglichen
Es zeigt die Zeit, nur vorwärts auf der oberen (unseren) Seite und nur rückwärts auf der unteren Seite.
Ein Equilibrium der Kraft, des Raumes und der Zeit, ein Kombinat das alle Erscheinungen unserer physikalischen Welt zu Phänomene eines einzigen Gesetzes machen. Es zeigt das Feld der Matrix.
S P I N
Proklamation: Spin ist eine Periode und hat nichts zu tun mit einem Drehmoment. Die Periode ist der Zyklus des Feldes, nichts mehr oder weniger.
Im Standartmodell der Physik klassifiziert der Spin-Wert die Elementar-Teilchen in Bosonen (Spin 1) und Fermionen (Spin ½). Schon 1922 zeigte der sogenannte Stern-Gerlach-Versuch mit der Spaltung eines Silber-Atom-Strahls im Magnetfeld eine Richtungsquantelung, d.h. der Strahl wurde durch das Magnetfeld in die (+) und in die (-) Richtung so aufgeteilt, dass 2 Punkte auf der damals üblichen Glasplatte erzeugte wurden. Erwartet wurde eine Linie von Punkten von (+) nach (-). Dieser Effekt wurde als ein Dreh-Spin der Silber-Atome interpretiert und dabei blieb es bis heute. Allerdings wurde der Spin als ein Teil einer ganzen Periode (+ | -) angesehen, weshalb ein Teilchen zur (-) Seite als auch zur (+) Seite als ½ Spin bewertet wurde, was zu dieser Zeit (und auch heute noch) eine akrobatische Vorstellung abverlangte. In Laufe der Zeit wurde das Bild der Physik so weiter entwickelt, dass heute die Vorstellung, dass Quarks, Elektronen, Protonen usw. einen Drehimpuls (Spin) haben sollen, den es NUR in Werten von ½ , 1 und 2 gibt, absurd erscheint.
Heute spricht man von einer Spin-Kriese. Drehmomente können sich addieren oder subtrahieren und dies unter der Berücksichtigung des Winkels. Das würde bedeuten, dass mit der heute bestehenden Spin-Theorie es nur 2 Drehmomente mit nur einem Winkel existieren könnten, eine absolut absurde Annahme. In CERN (LHC in Genf, Switzerland) interpretierte man die Forschungsergebnisse in Bezug zum Proton als „a sea of bosons quarks and antiquarks“. Es ist unvorstellbar, dass unter diesen Umständen in der Addition aller Drehmomente immer nur ½ Spin resultieren würde.
Die Feldraum-Theorie offeriert hier eine bessere Lösung. Anstatt SPIN sollte ZYKLUS stehen. Die Partikel sind Felder standing wave., die fluktuieren und daher eine Periodizität besitzen. Sie können unabhängig auch Drehmomente mit einer oder mehreren Achsen haben, was aber nur als Konvolut von Feldern erscheint und nichts mit der Qualität zu tun hat, die heute als SPIN bezeichnet wird. Fermionen haben Spin (Zyklus) ½ , eine Periodizität, die nur mit der Annahme einer Super-Symmetrie einfach und logisch zu erklären ist. Die exakte Beschreibung dieser Periodizität würde fast alle physikalischen Elemente wie Masse, Trägheit, 4. Raumdimension ja sogar Zeit definieren. Ich werde hier in diesem Rahmen nur ein symbolisches Vorstellungsbild beschreiben.
Das Feld des Fermions zieht sich zusammen, wobei alle Vektoren zum Zentrum zeigen. Das Zentrum ist nicht ein Punkt, sondern ein Raumbereich > Null. Die Vektoren haben dort immer noch einen gewissen Abstand. Der Feld-Druck ist < ∞. Es ist also kein Schwarzes Loch als Singularität, wie das von Nassim Haramein angenommen wird. Von dort aus geht der innere Bewegungsmoment des Feldes auf die GEGENSEITE, d.h. in die Supersymmetrie (SS). Dort wird Links zu Rechts usw. Die Zeit läuft rückwärts (von unserem Standpunkt aus). Es ist eigentlich die Geburt der Zeit, denn Zeit in unserer Welt ist ebenfalls eine (kosmische) Periode, innerhalb dessen die Zeit für uns linear erscheint (mit einem linearen Vektor). Der Schwung der Vektoren des Fermionen-Feldes läuft dort zu Null (ebenfalls ein Equilibrium) aus und der Vorgang kehrt sich um. So entstehen 2 Perioden, eine auf unsere Seite und eine in der SS. Diese beiden Perioden sind jedoch vom Feld-Zentrum verknüpft und sind in dieser Sicht eine perfekte Periode.
Die obige Graphik versucht symbolisch aus der Sicht der Raum-Dichte (vertikal) und der Periode (horizontal) die 3 bekannten Spins als Vergleich darzustellen. Dabei wurde die Graphik für ½ Spin nicht korrekt dargestellt, da für den Vergleich der Spin-Arten die SS und die Zeitumkehrung nicht darstellbar waren.
Spin ½: Die Spitze der Raumdichte durchbricht den Bereich des Raumes mit den bekannten Werten C und h und reicht in ein dichteren Raum mit den Werten C‘ < C und h‘ > h. Damit wird das Feld fixiert, d.h. es entlädt sich nicht in den Raum sondern wird vom Bereich C‘ < C zurück gehalten (standing wave).
Spin 1: Es ist ein Impuls-Feld (ein freies E-Quant) das sich in einer Periode vollkommen ausgleicht jedoch als Impuls bleibt und sich in die Folge-Periode fortentwickelt. Eine Periode wird hier als Photon, Gluon oder Boson bezeichnet. Das Feld kann flach oder rund sein. Eine Drehung (spin) hätte hier kein Sinn, da polarisiertes Licht dann nicht möglich wäre. siehe standing wave
Spin 2 Das Standartmodell (SM) schreibt Spin 2 dem Graviton zu. Man geht davon aus, dass Gravitation und damit auch das Graviton eine von den anderen Kräften separate Kraft sei. In der Feldraumtheorie ist das jedoch nicht nötig. Gravitonen sind Photonen. Der Effekt von Spin 2 bzw. die Tatsache, dass nach einer Periode nur ½ des Gravitons gewertet wird, was bedeutet, dass es 2 Perioden benötigt, um ein Graviton zu zeigen, kommt aus folgendem Grund zustande.
Wie in der Graphik Kapitel standing wave gezeigt wird, bewirkt eine Kulmination von E-Quanten (Photonen) eine Entladung des Feldes mit der Kurve des Ratio von h dargestellt. Da Gravitation Felder (Photonen) mit unvorstellbar kleiner Energie erzeugt, werden die Entladungslängen Lichtjahre gross und die Periode dauert ebenfalls Jahre. Deshalb wird davon ausgegangen, dass die Entladungskurve horizontal (Ladung ohne Entladung) ist. Es kann daher von jedem E-Quant oder Photon nur ein Ausschnitt der Gesamt-Periode gefunden werden. Das bedeutet, dass nur ein Zustand (+) oder (-) gesehen wird also nur ½ Periode. Für die experimentelle Beobachtung eines ganzen Photons (+|-) werden daher 2 Perioden benötigt.
Was bedeutet das? Ein Fermion (selbst als ganze Periode) erscheint als eine ½ Periode, es verschwindet danach wiederum als eine ½ Periode in die SS und hat in dieser (-) Zeit keine Wirkung auf unsere Welt. Es ist ebenfalls der Grund, weshalb auf der 1. Elektronenbahn 2 Elektronen Platz haben.
Ein interessanter Aspekt ergibt sich durch die (-)Zeit. Im Prinzip kann somit ein Fermion den gleichen Raum ihres Konterparts einnehmen, d.h. die gesamte Tetraeder-Struktur des gedachten Basis-Raums hätte eine doppelte Besetzung von Feldern (Teilchen). Natürlich würde sich dadurch nichts an der Qualität und theoretischen Wert des Basis-Raums ändern.
Die Gravitation ist keine separate Kraft, sondern die
Wirkung grosser Felder. Ein Proton z.B. ist ein kleinster Feldbereich
im Zentrum einer Anzahl grösserer Raum Felder deren grössten im
kosmischen Maßstab die Grösse von Licht-Tagen bzw. Lichtjahren
haben. Ihre Wirkung wäre nie einzeln nachweisbar, wenn sie nicht mit
der unvorstellbaren Zahl ihrer Nachbarn kulminieren würden. Das
Wirkungsquant der Gravitationsfelder ist
wesentlich flacher (siehe Bild der stehenden Welle), das dann die Feldwirkung auf längere
Distanzen weiter geben kann.
Gravitationsfelder sind nicht anders als alle
physikalischen Felder. Ihre Wirkung kennt die Anziehung sowie die
Abstossung. Während wir uns traditionsgemäss hier im Sonnensystem
nur mit der Anziehung beschäftigen, sehen wir nicht den
Antigravitationseffekt der Schutz-Gürtel um die Erde und um das
Sonnensystem. Diese jedoch erzeugen den unten gezeigten optischen
Effekt (siehe unteres Bild). Wären diese Abstossungszonen nicht
vorhanden, dann müsste auf Grund der Einbeulung des Feldraumes in
der Sicht der 4. Raumdimension den Raum in Kürze zusammenziehen und
das Universum verklumpen lassen.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Solarmap.png#/media/File:Solarmap.png
TDas obige Bild zeigt die logarithmisch verkürzten Distanzen von der Sonne bis α-Centauri. Das Feld Sonne–Kuiper Gürtel wird wahrscheinlich ein Hauptfeld sein. Die darin nistenden Nebenfelder der Planeten könnten so interpretiert werden, dass die Planeten (mit ihren typischen Störungen) in den Wellentälern der Nebenfelder liegen. Hier wird grob ersichtlich, dass Erde – Saturn – Hydrogen Wall in einem logarithmischen Integer-Verhältnis liegen. Für den unten erwähnten optischen Effekt der Sternen-Ketten werden sehr wahrscheinlich weitere und wesentlich grössere Wirkungsfelder verantwortlich sein Die Betrachtungsweise, dass der Raum ein auf einer Feld-Matrix basierender Feldraum ist und alles in unserer sichtbaren Welt Felder als eine Fluktuation dieses Feldraumes sind, verlangt dass jedes Feld im Umgebungs-Raum ausgeglichen wird. Das heisst, alle Felder haben in ihrem Umkreis Ausgleichsfelder, die das Feld ebenfalls schützen, damit es sich nicht mit den Nachbarfeldern vereint bzw. kulminiert. Werden diese Felder in den Energie Berechnungen mit einbezogen, dann werden die Resultate keine exotischen Werte wie Schwarze Löcher fordern.
amit das Universum mit vektorialen Kräften nicht
irgendwo hin explodiert, muss Gravitation mit gleichen Energien
durch Antigravitation ausgeglichen werden. Dies wird endlich mit
einem normalen Bild (siehe unten) unseres Sternenhimmels bewiesen.
Gravitation ist eine Funktion der Masse, was aber ist Antigravitation? Natürlich ist diese Betrachtung ein falscher Ausgangspunkt, da Masse in der Physik ein nicht erklärtes statement ist und Gravitation dadurch die Funktion von etwas nicht Erklärtem wäre. Oben wurde Gravitation als eine Verformung des Raumes durch Masse mit Tensor in die 4. Raum-Dimension erklärt. Nichtsdestoweniger ist Gravitation ein Feld sowie auch Antigravitation.
Wie oben im Bild der stehenden Welle dargestellt wurde, kann h in einem Feld steil (hohe Dichte) oder flach (niedrige Dichte) sein. Der Gravitationseffekt ist so schwach, dass h so flach ist, dass die Feldfrequenz (Fluktuation des Feldes) Jahre braucht, bis der schwache Impuls die Quantumgrösse erreicht (Lichtjahre lange Wellenlänge). In der Praxis kann angenommen werden, dass bei Massenkonzentrationen (Stern) die Amplituden des Feldes 1 zu 1 addiert werden und (fast) keine Impuls-Entladung (Gefälle von h) stattfindet.
Diese Kulmination der Amplituden (die sich nicht abbaut) gilt auch (wie Bild oben der Raumfluktuation) für die Tensor-Richtung zur Antisymmetrie. Dieses ist jedoch keine Antigravitation. Antigravitation ist das Gegenfeld, das als Ausgleich dem Gravitationsfeld folgt. Diese Wellenmechanik rollt sich so mehrmals aus. Oben sehen wir den Kuiper-Belt, unten sehen wir die Sternenketten, die von Feldern in der Grösse r = mehrerer Lichtjahre entstanden. Das obere Bild der Kamera zeigt, wie Gravitationsfelder einen Teleobjekt-Effekt und Antigravitationsfelder einen Weitwinkel-Effekt haben. Dieser Effekt hat nichts mit den Gravitationslinsen der NASA-Bilder zu tun.
Wenn wir aufmerksam in den Sternenhimmel unserer Galaxie schauen, bemerken wir merkwürdige runde oder teilweise runde Sternenketten, Beweise der grossen Feldwirkungen der Sterne als Zentren der Gravitationsfelder. Dies sind optische Wirkungen, die dadurch entstehen, dass im Zentrum eines Gravitationsfeldes die Sichtbarkeit fokussiert wird und ein optisches Vakuum erzeugen. Die Feld Peripherie hingegen streut die Sichtbarkeit und es entsteht eine Sicht-Konzentration, es sammelt sozusagen die Sichtbarkeit der dahinter liegenden Sterne ein und bildet optische Ketten. Dieses Phänomen ist über den gesamten Sternenhimmel zu sehen – und niemand hat es je bemerkt --
Gunter Michaelis, 1.Original Version Dez. 2016 2. Version Dez. 2018