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Das Cover der neuesten Ausgabe der französischen Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» stellt eine dieser Tage oft gehörte Frage: «Trump [als] Präsident?»
In dem Bild steht der mutmassliche republikanische Präsidentschaftskandidat vor dem Gay Club Pulse in Orlando, wo der Terrorist Omar Mateen 49 Menschen erschoss, und ruft (sinngemäss):
Die Karikatur ist eine Anspielung auf Trumps Gewohnheit, Minderheiten herabzusetzen.
Die Satirezeitschrift wurde im Januar 2015 selbst Opfer eines Terroranschlags. Die Brüder Chérif und Saïd Kouachi erschossen damals 12 Menschen und verwundeten 11 weitere. (kri)
Einst gab es bis zu einer Million Lachse im Rhein, heute versperren Kraftwerke die Rückkehr der Fische an ihre ursprünglichen Laichplätze. Ein Beschluss der Rheinstaaten weckt nun Hoffnungen.
Lachs in der Schweiz? Der nicht aus einer Zucht kommt? Ja, das gab's einmal. Es ist aber schon lange her. Historische Quellen belegen laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) die Verbreitung des Atlantischen Lachses vor allem in grösseren Gewässern der Schweiz.
Was ist aus der Population geworden? Verkürzt gesagt: Die Industrialisierung vertrieb den Lachs. Kraftwerke am Rhein unterbanden die Wanderroute zwischen Atlantik und den Gewässern der Schweiz. Dazu kamen Flusslaufkorrekturen, Verschmutzung …