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Die französische Eisenbahngesellschaft SNCF kündigt nach dem Kopfsteinklassiker Paris-Roubaix eine Strafanzeige gegen Unbekannt an, weil einige Radprofis trotz geschlossener Barriere einen Bahnübergang rund 85 km vor dem Ziel passierten.
«Millionen Fernsehzuschauer konnten live diesen extrem schweren und unverantwortlichen Verstoss feststellen, der tragisch hätte enden können», teilt die SNCF mit. Einige Rennfahrer umkurvten die bereits gesenkten Halbschranken. Sekunden später fuhr ein TGV vorbei. (fox/si)