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Namentlich werden dabei die Überflutung der McArthur River-Mine in Canada, die zeitweilige Schliessung einer Konversionsanlage in den USA und die Bestätigung der Schliessung der Konversionsanlage der BNFL in Grossbritannien erwähnt. Die ESA berichtet auch von einer Verdoppelung der Einkäufe von Uran durch die europäische Industrie, die im Berichtsjahr auf 18'000 Tonnen anstiegen. Die Einkäufe auf dem Spotmarkt erreichten dabei einen signifikanten Anteil von 18%.
Die deutliche Änderung des Wechselkurses zwischen dem US-Dollar und dem Euro schwächte gemäss ESA die Profitabilität beim Uranabbau. Als weiteren Punkt beleuchtet die Versorgungsagentur die Aufnahme der zehn neuen Mitglieder in die EU, die in Zusammenarbeit mit diesen Staaten intensive Vorbereitungsarbeiten erfordert habe.
Quelle
H.R. nach ESA, Jahresbericht 2003