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Der Strom in der Quantenphysik
Buchauszug vom Autor: Stefan Brönnle www.inana.info
Der Strom
Die Elektrizität wirkt auf die Materie ein. Elektronen sind extrem kleine Elementarteilchen, die die gleiche negative Ladung besitzen. Wir reden davon, dass Strom fliesst, wenn sich die Elektronen in eine bestimmte Richtung bewegen. Wie ein Blitz anschaulich zeigt, können Elektronen sich auch durch die Luft bewegen.
Die Elektronen sind keinem Atom fest zugeordnet, sondern schwirren als Gas zwischen diesen umher. Bewegt sich ein Elektron in das Feld eines benachbarten Atoms, wird aufgrund gleicher Ladung ein Elektron aus diesem Feld fort gedrückt und dieses verdrängt seinerseits wiederum ein Elektron, was wir Strom nennen.
Der Aether
Der Aether ist ein Bindeglied zwischen Materie und dem Geist. Jedes Volk kennt ein Wort für jene Kraft, die Bewusstsein und Körper verbindet. Die Aborigines Australiens nennen sie GURUWARI - "Geistsubstanz", zum Teil geistig, zum Teil stofflich. Die Griechen nannten die Kraft PNEUMA, die Inder PRANA und ist in China als QI bekannt. Der Aether ist also eine Kraft oder Substanz, die sowohl auf unser Bewusstsein, als auch auf die Formensprache und den Körper einwirkt und diese verbindet. Wann immer auf der Erde etwas zum ersten Mal geschieht, beginnt sich ein mophogenetisches Feld zu bilden. Geschieht es öfter, so verstärkt sich dieses Feld, bis schliesslich ein Quantensprung erfolgt und sich etwas Neues bildet.
Wenn Schall sich durch den Raum verbreitet, nutzt er dazu die Luft. Wenn Licht dies tut, braucht es den Aether als Medium. "Heinrich Hertz 1889: "Nehmt aus der Welt die Elektrizität und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Aether und die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten." Der Aether selbst hat also eine Wirkung sowohl auf den Geist als auch auf die Materie!
Die geistig-seelische Wirkung von Elektrosmog
Ervin Laszlo: "Die Elektrizität in der Entstehung des Universum ist unmittelbar nach der Gravitationskraft als zweite universelle Kraft entstanden".
Rudolf Steiner: "Was ist Licht? Es zerfällt und zerfallendes Licht ist Elektrizität. Was wir als Elektrizität kennen, das ist Licht, das sich selbst zerstört innerhalb der Materie."
In der Quantenphysik werden die Elementarteilchen in zwei Hauptgruppen unterteilt: die FERMIONEN und die BOSONEN.
Fermionen bauen die uns umgebende physische Welt auf. Zwei gleichartige Fermionen können niemals den gleichen Quantenzustand einnehmen, also zur selben Zeit am selben Ort sein.
Dagegen können beliebig viele Bosonen gemeinsam den gleichen Quantenzustand einnehmen. Bosonen sind sozusagen nicht individuell, ihre Aufgabe ist die "Kommunikation". Sie sind die Information, die zwischen den fermionischen Materieteilchen vermittelt. Man kann damit Fermionen als das Prinzip des Stofflichen und Bosonen als das Prinzip des Geistigen ansehen. Das einzig existierende stabile Boson ist das Photon, das Licht. Das einzige mit Sicherheit existierende stabile Fermion ist das Elektron.
Elektrosmog hat nicht nur eine geistig-seelische Wirkung, er ist diese bereits! Er ist Ausdruck des materialistischen Weltbildes unserer Gesellschaft. Wir haben "das Licht sterben" lassen, um mit Rudolf Steiners Worten zu sprechen und sind mit den Elektronen immer tiefer in die Materie "hineingeglitten".
Elektrosmog und Aether
Elektromagnetismus und Aether haben aufs Engste miteinander zu tun. Sie bedingen sich quasi wechselseitig. Die elektromagnetische Welle und der Aetherwirbel sind nur zwei Seiten der gleichen Medaille. Die Aussage Albert Einsteins entspricht absolut unseren praktischen Erfahrungen: Elektrosmog "erregt" sozusagen das örtliche Aetherfeld aufs höchste. Der Aether überträgt diese "Erregung" unmittelbar auf unsere Gefühls- und Bewusstseinsebene. Diese Beeinflussung ist sowohl auf der magnetischen und elektrischen Ebene der Niederfrequenz (Hausstrom, Bahnstrom) als auch im hochfrequenten Bereich (Mobilfunk) feststellbar.
Das Magnetfeld der Erde
Die neueren Theorien zur Entstehung des Erdmagnetfeldes gehen von der Vorstellung eines "Geodynamos" aus. Verantwortlich für den Magnetismus der Erde ist demnach der Erdkern. Der flüssige äussere Erdkern ist stark eisenhaltig und umschliesst einen innere festen Kern aus nahezu reinem Eisen. Wie in einer "Lavalampe" steigt heisses, flüssiges Eisen zum Mantel hin auf, verliert dort an Wärme und sinkt wieder ab (Konvektion). Durch die Bewegung wird ein elektrischer Strom induziert, von dem dann das Erdmagnetfeld erzeugt wird.
Auszüge aus dem Buch:
Der Mensch im Kraftfeld der Technik, Dierssen / Brönnle ISBN 978-3-89060-527-2