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21.06.2018
Wenn am 18. Juli in Los Angeles (USA) die ESPY-Awards, eine Art amerikanischer Sport-Oscar, verliehen werden, wird nur Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin den alpinen Skirennsport vertreten. Die 23-Jährige ist gleich in zwei Kategorien für die Auszeichnung nominiert worden, trifft dort aber auf starke Konkurrenz aus dem Snowboard-Sport, dem Eishockey, Basketball und Fussball.
Die ESPY-Awards (Excellence in Sports Performance Yearly) sind in den USA ein wichtiger Bestandteil und eine Verbindung zwischen Sport und Glamour. Roter Teppich, elegante Roben, medialer Rummel – fast wie bei den Oscar-Verleihungen der Filmbranche oder wie bei den Grammys für die Musikschaffenden. In insgesamt 33 Kategorie, darunter in fast allen typisch amerikanischen Team-Sportarten wie Football, Baseball, Basketball und Eishockey werden die Besten der Besten gesucht.
Immer wieder schaffen es auch Skirennfahrerinnen und -rennfahrer in die Listen der für die Preise Nominierten. Jüngst waren Ted Ligety, Lindsey Vonn. Mikaela Shiffrin und die kürzlich vom Rennsport zurückgetretene Julia Mancuso zum "Handkuss" gekommen. Als bisher letzte Gewinnerin aus dem alpinen Skirennsport konnte 2011 Lindsey Vonn die Trophäe für die "Sportlerin des Jahres" in Empfang nehmen. 2010 wurde Vonn gar als "Sportlerin des Jahres" und als "beste Olympia-Athletin" ausgezeichnet. Ähnlich wie bei Preisverleihungen im Bereich der Unterhaltung stehen jeweils pro Kategorie 4 bis . . .
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