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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und den Cookinseln sind marginal. Mit dem schwach besiedelten Inselstaat im Pazifik besteht kein Wirtschaftsaustausch.
Bilaterale Beziehungen Schweiz–Cookinseln
Schwerpunkte der diplomatischen Beziehungen
Die Cookinseln können vom Schweizer Engagement in regionalen Projekten, insbesondere im Klimabereich, profitieren. Ein Beispiel ist ein Austausch über den Klimawandel im Pazifischen Raum (Pacific Climate Change Roundtable), der mit der Partnerorganisation «Secretariat of the Pacific Regional Environmental Programme (SPREP)» geführt wird.
Die diplomatischen Beziehungen nimmt die Schweizer Botschaft in Wellington (Neuseeland) wahr; sie beschränken sich auf sporadische Kontakte und eine vereinzelte Zusammenarbeit im multilateralen Rahmen.
Zusammenarbeit im Bildungsbereich
Forschende und Kulturschaffende der Cookinseln können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Schweizerinnen und Schweizer auf den Cookinseln
Ende 2012 lebten 18 Schweizer Staatsangehörige auf den Cookinseln.
Geschichte der bilateralen Beziehungen
Die Schweiz hat wegen der Universalität ihrer Aussenpolitik im Jahr 2010 diplomatische Beziehungen zu den Cookinseln aufgenommen.