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Wir gratulieren Shaline zu diesem schönen Erfolg in Bellinzona und erhoffen uns, dass noch einige solcher Resultate folgen werden. Weiter so!Resultatübersicht unter http://www.swissiceskating.chimagesstoriesresultate2011_12SM_Mini_2012CAT077RS.HTM
Es sind zwei Stellen zu vergeben mit Pensen zwischen 26 und 28 Lektionen. Wir arbeiten teamorientiert und vorwiegend individualisiert mit sportlich talentierten Schülerinnen. Das Lerncoaching findet in Mehrjahrgangsklassen und mit Schülerinnen aller Niveaus statt. Unser Schulhaus befindet sich in Oerlikon (Stadt Zürich).Die neue Lehrperson muss Freude haben am Entwickeln einer Schule und bereit sein, für die Entwicklungsprozesse Zeit und Energie zu investieren. Falls Sie an dieser Stelle interessiert sind, freue ich mich auf eine Kontaktnahme unter 043 300 67 50 oder per Mail: <email-pii>.
In diesem Jahr feierte der Prix de Lausanne, einer der international renommiertesten Ballettwettbewerbe, sein 40 jähriges Jubiläum. Eine hochkarätige internationale Jury, bestehend aus ehemaligen Preisträgern, unter der Präsidentschaft des französischen Choreografen und Direktors des Ballet de Monte Carlo, Jean-Christophe Maillot, hatte die verantwortungsvolle Aufgabe unter den vielen talentierten Nachwuchstänzerinnen ihre Favoriten auszuwählen. Die Tanz Akademie startete dieses Jahr mit drei Kandidatinnen, die sich von 226 BewerberInnen aus aller Welt mit weiteren 76 Auserwählten für die Teilnahme am Prix de Lausanne qualifiziert hatten.Die beiden Studierenden der Tanz Akademie Zürich, Nikolaus Tudorin und Michael Grünecker gewannen je einen der hochdotierten Hauptpreise.Der Australier Nikolaus Tudorin wurde mit dem 4. Stipendienpreis ausgezeichnet und erhält dadurch ein weiteres Studienjahr an der Tanz Akademie Zürich. Der Deutsche Michael Grünecker ertanzte sich den 5. Stipendienpreis, in Form eines Stages an einer Partnerkompanie des Prix de Lausanne seiner Wahl. Michael Grünecker erhielt zudem noch den Prix Meilleur Suisse, da er seit drei Jahren in Zürich wohnhaft ist und zusammen mit seiner beeindruckenden Leistung die Bedingungen für den Zuspruch dieses Preises erfüllte.Die dritte Kandidatin der taZ, die Japanerin Akane Ichii, erreichte das Halbfinale mit einer überzeugenden Darbietung. Alle drei taZ Studierenden zeigten während der gesamten Woche eine beeindruckende Leistung und überzeugten mit ihrem qualitativen Können eine internationale Jury, eine weit angereiste Fachwelt und viele Tanzliebhaber.
Wir gratulieren herzlich und freuen uns, dass an den Olympischen Spielen 2020 auch im Radrennsport für Medaillen gesorgt wird.
„Schade, ich hätte es wohl verdient, Gold zu holen. Aber wichtig ist, dass mir zwei sehr gute Finals gelungen sind.“ Mit diesen Worten erklärt Matthias sein Abschneiden an den Schweizer Meisterschaften. Wir wollen und können dem nichts beifügen. Ausser: Gratulation und weiterhin viel Erfolg.