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Vergangenen Samstag drangen vier indische Kriegsschiffe in das Südchinesische Meer ein. Die Vereinigten Staaten haben wiederholt die „Freiheit der Seefahrt“ als Vorwand beschworen, um militärische Provokationen gegen Chinas Gebietsansprüche anzuzetteln. Am 18. Mai verließen zwei Fregatten mit Stealth-Lenkflugkörpern an Bord, ein hochentwickeltes Flottenunterstützungsschiff sowie eine lenkwaffenbestückte Korvette die indischen Gewässer zu einem zweieinhalb Monate dauernden operativen Einsatz im Südchinesischen Meer und dem Nordwestpazifik.
Indiens Marineübung hat zum Ziel, den militärischen Einflussbereich Indiens über den Indischen Ozean hinaus auf den Pazifik auszudehnen. Mit der Intervention im Südchinesischen Meer und darüber hinaus verfolgt Indien zwar aggressiv seine eigenen strategischen Ziele, sie steht aber auch im Einklang mit dem amerikanischen „Pivot to Asia“, zu dem auch die….