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Aufgenommen werden erwachsene Frauen und Männer, die vorwiegend aufgrund einer psychischen Beeinträchtigung im Alltag auf Begleitung angewiesen sind.
Menschen im AHV-Alter werden aufgenommen, sofern die Finanzierung sichergestellt ist und sie nicht akut pflegebedürftig sind.
Die aufzunehmende Person muss die Bereitschaft zeigen, sich in das soziale Gefüge der aufnehmenden Wohngruppe sowie der Gesamtgemeinschaft einzufügen und die Hausordnung anerkennen.
Menschen mit einer schweren Suchtproblematik (Substanzabhängigkeit) können nicht aufgenommen werden.
Nicht berücksichtigt werden können auch Menschen, von denen eine akute Selbst- oder Fremdgefährdung ausgeht.
Der Pflegeaufwand muss mit den bestehenden Begleitungsmöglichkeiten vereinbar sein. (In der Regel ist davon auszugehen, dass ein durchschnittlicher Pflegebedarf von über einer halben Stunde täglich [Pflegestufen 2 bis 3 nach BESA] mit unseren Begleitungsmöglichkeiten schwer oder nicht vereinbar ist, wenn er langfristig oder dauerhaft auftritt.).
Gewaltsame Impulsdurchbrüche, sozial massiv störende Unruhe sowie nicht kontrollierbares Weglaufen sind Grenzen des von uns Begleitbaren.