Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/111133

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Schweizer Behörden begründeten ihren Entscheid, das Sozialversicherungsabkommen mit Kosovo nicht weiterzuführen, damit, dass IV-Rentnerinnen und -Rentner die Ermittler eines vom Bund beauftragten Privatunternehmens bedroht hätten. Es handelt sich um das österreichische Unternehmen Avus, das im "Téléjournal" vom 27. Juni erklärte, den Auftrag aufgrund einer einzigen telefonischen Drohung abgelehnt zu haben. Bei der Drohung sei es um eine Autoversicherung und nicht um eine IV-Rente gegangen.</p><p>Was ist nun wirklich geschehen?</p>