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And so it becomes obvious that we're constantly being cradled by Oneness. It mothers us. It does everything for us. There's nothing we have to do. That's the real meaning of “doing nothing”. It's not about giving up what you're already doing. It's not about giving up beliefs or religions. The point is, there's nothing you need to do, because it's already being done. The Lord is my shepherd, I shall not want. God is always taking care of you, if you want to use religious words.
And oh, the absolute simplicity of that! Right now, it’s providing us with chairs to sit on. And air to breathe. And a floor to hold us up. And clothes to keep us warm. And to the mind, that’s way too simple, far too simplistic. Because the mind goes “I did this! I bought the clothes! I chose to come here and sit down!” And so we move so far away from that simple, natural gratitude at what is. Without the story of choice, without the story that you did any of this, it’s like... wow! It’s being done! Wow, there’s a chair there, holding me up. And there’s a cushion on it so I’m comfortable. And there’s clothes keeping me warm. And hair growing on my arm. And fingernails to protect the tips of my fingers. This is grace, and it is beyond religion, beyond spirituality. It’s beyond all concepts of awakening, liberation and enlightenment. This is such a rare message. And yet, it’s not really rare at all. It’s everywhere.
Without the story of a past, it’s like... oh, look! I’ve got shoes on my feet! Look, there’s hair on my head! And money in my pocket! And without the story of a past, without the story of how you got here... look what’s ! Look what it’s giving] Look what’s there] Without any effort. It’s given freely.
Sounds to listen to. Sights to see. Smells to smell. It doesn’t have to give this, but it does. It’s giving you sensations in the body. It doesn’t have to! It’s giving you air to breathe. It doesn’t have to! It gives all of this freely, asking nothing of you. And it gives it constantly. It’s unconditional love, all of it.
And it doesn’t stop there. On top of all this, it gives you a story. The story of an outside world! It gives you places to go. You can walk outside, and go shopping, and sit on park benches and watch the world go by. And you can go home to your families, and chat on the phone to your friends, and weep at old movies, and so on and so on. Its almost too much! Not only does it give you this, which is enough, but it gives you all of that too! An apparent outside world to play with!
In our innocence we've been looking for so much more. And it was always given. And it cannot be lost. There's not even the possibility of that. Because its not yours. Because it cannot be possessed, because it belongs to nobody, because it's given freely, it cannot be lost.
And a moment before death this will be the case. You'll be lying there on your hospital bed, and there will be nurses looking after you, and a soft bed to sleep on, and a pillow to rest your head on, and medicine to take away the pain, and people who love you will be in tears. See, it's given. It's already given. That's why it's called unconditional love. It's unconditional, asking nothing of you. That's how much it loves you.
And if this abundance isn't seen yet, it's even giving you the possibility of seeing it! That's how much it loves you. Because you're not separate from it, and that's what the word “love" points to. The end of separation. The end of war.
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Und so wird es offensichtlich, dass wir ständig vom Einssein umgeben sind. Es bemuttert uns. Es tut alles für uns. Es gibt nichts, was wir tun müssen. Das ist die wahre Bedeutung von "nichts tun". Es geht nicht darum, das aufzugeben, was du bereits tust. Es geht nicht darum, Überzeugungen oder Religionen aufzugeben. Der Punkt ist, es gibt nichts, was du tun musst, denn es wird bereits getan. Der Herr ist mein Hirte, ich muss nichts wollen. "Gott kümmert sich immer um dich", wenn du religiöse Worte benutzen willst.
Und oh, die absolute Einfachheit darin! Im Moment versorgt es uns mit Stühlen, auf denen wir sitzen können. Und Luft zum Atmen. Und einen Boden, der uns trägt. Und Kleidung, die uns warm hält. Und für den Verstand ist das viel zu einfach, viel zu simpel. Denn der Verstand sagt: "Ich habe das getan! Ich habe die Kleider gekauft! Ich habe mich entschieden, hierher zu kommen und mich zu setzen!" Und so bewegen wir uns weit weg von dieser einfachen, natürlichen Dankbarkeit für alles, was ist. Ohne die Geschichte, wir hätten eine Wahl, ohne die Geschichte, dass du das alles gemacht hast, ist es wie.... Wow! Es wird getan! Wow, da ist ein Stuhl, der mich hält. Und da ist ein Kissen drauf, damit ich mich wohlfühle. Und es gibt Kleider, die mich warm halten. Und Haare wachsen an meinem Arm. Und Fingernägel zum Schutz meiner Fingerspitzen. Das ist Gnade, und sie ist jenseits aller Religion, jenseits aller Spiritualität. Es ist jenseits aller Konzepte von Erwachen, Befreiung und Erleuchtung. Das ist so eine seltene Botschaft. Und doch ist sie gar nicht selten. Sie ist überall.
Ohne die Geschichte einer Vergangenheit, ist es wie.... Oh, schau! Ich habe Schuhe an den Füßen! Schau, da sind Haare auf meinem Kopf! Und Geld in meiner Tasche! Und ohne die Geschichte einer Vergangenheit, ohne die Geschichte, wie du hierher gekommen bist.... schau was ist! Schau, was es gibt! Schau, was da ist! Ohne jede Anstrengung. Es wird dir freiwillig gegeben.
Geräusche, denen man lauschen kann. Sehenswürdigkeiten, die gesehen werden können. Düfte, die gerochen werden wollen. Es muss das uns nicht geben, aber es tut es. Es gibt dir Gefühle im Körper. Das müsste es nicht! Es gibt dir Luft zum Atmen. Das müsste es nicht! Es gibt dir all das freiwillig und verlangt nichts von dir. Und es gibt es ständig. Es ist bedingungslose Liebe, alles.
Und damit nicht genug. Darüber hinaus gibt es dir eine Geschichte. Die Geschichte einer Außenwelt! Es gibt dir Orte, an die du gehen kannst. Du kannst draußen spazieren gehen, einkaufen gehen, auf Parkbänken sitzen und die Welt beobachten. Und du kannst nach Hause zu deiner Familie gehen und mit deinen Freunden telefonieren, und bei alten Filmen weinen, und so weiter und so fort. Es ist fast zu viel! Es gibt dir nicht nur das, was genug ist, sondern es gibt dir auch all das! Eine scheinbare Außenwelt zum Spielen!
In unserer Unschuld haben wir nach so viel mehr gesucht. Und es wurde immer gegeben. Und es kann nicht verloren gehen. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit dazu. Weil es nicht deins ist. Weil es nicht besessen werden kann, weil es niemandem gehört, weil es frei gegeben wird, kann es auch nicht verloren gehen.
Und im Moment vor dem Tod wird dies der Fall sein. Du wirst dort auf deinem Krankenhausbett liegen, und es wird Krankenschwestern geben, die sich um dich kümmern, und ein weiches Bett zum Schlafen und ein Kissen, auf dem du deinen Kopf ausruhen kannst, und Medikamente, die dir den Schmerz nehmen, und Menschen, die dich lieben, werden in Tränen ausbrechen. Siehst du, es wird dir gegeben. Es ist bereits gegeben. Deshalb nennt man es bedingungslose Liebe. Es ist bedingungslos, weil es nichts von dir verlangt. So sehr liebt es dich.
Und wenn man diese Fülle noch nicht sieht, gibt sie einem sogar die Möglichkeit, sie zu sehen! So sehr liebt sie dich. Weil man nicht von ihr getrennt ist, und darauf deutet das Wort "Liebe" hin. Das Ende der Trennung. Das Ende des Krieges.
Jeff Foster The Revelation of Oneness