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Vermeiden Sie Besuche bei Ihren Bekannten im Spital oder im Alters- und Pflegeheim. Wenn ein Besuch nötig ist, wenden Sie sich an das Pflegepersonal und befolgen Sie dessen Empfehlungen.
Bei Symptomen
Wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben, bleiben Sie zu Hause. Gehen Sie nicht mehr in die Öffentlichkeit. Kontaktieren Sie umgehend telefonisch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung.
Allgemeine Empfehlungen
Zusätzliche Empfehlungen für gefährdete Personen
Als besonders gefährdete Personen gelten:
Personen ab 65 Jahren
Personen, auch unter 65 Jahren, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen:
Atemwegserkrankungen, die chronisch sind
Bluthochdruck
Diabetes
Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Krebs
Wenn Sie sich in einer dieser Situationen wiedererkennen, sollten Sie sich an folgende Empfehlungen halten:
Meiden Sie die öffentlichen Verkehrsmittel zu Stosszeiten.
Erledigen Sie Ihre Einkäufe ausserhalb der Haupteinkaufszeiten oder lassen Sie sich die Einkäufe liefern, z. B. von einem Familienmitglied, einem Freund, einer Nachbarin usw.
Meiden Sie öffentliche Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Sportanlässe).
Meiden Sie geschäftliche und private Treffen, die nicht zwingend notwendig sind.
Vermeiden Sie unnötige geschäftliche und private Treffen.
Reduzieren Sie Besuche in Altersheimen, Pflegeheimen und Spitälern auf ein Minimum.
Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.
Bei Symptomen: Wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben, bleiben Sie zu Hause. Gehen Sie nicht mehr in die Öffentlichkeit. Kontaktieren Sie umgehend – zuerst telefonisch – Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung. Sagen Sie, dass Sie eine Person mit Risikofaktoren sind und dass Sie Symptome haben.
Um eine Überlastung der Gesundheitseinrichtungen zu vermeiden, soll Kulanz bei der Einforderung eines Arztzeugnisses gelten. Es soll frühestens ab dem 5. Tag eingefordert werden.
Zudem sollen Mitarbeitende darauf hingewiesen werden, das Reisen zu Stosszeiten im öffentlichen Verkehr soweit möglich zu vermeiden. Arbeitgeber sollen die Arbeitszeiten ihrer Angestellten so flexibel wie möglich gestalten, damit Stosszeiten vermieden werden können.
Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich
Die Corona-Zahlen für die Schweiz steigen im Moment rapide. Deshalb findest du hier einen Überblick zu allen neuen sowie aktuellen Fallzahlen für die Schweiz und einen Vergleich zu internationalen Daten zu Neuansteckungen mit dem Coronavirus.
Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt nach neuesten Entwicklungen in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder, die zweite Welle in der Schweiz und Europa ist da.
Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen Vergleich: