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Zudem liess sie am Freitagmorgen Betonblöcke aufstellen, um den Zugang zum Areal zu verhindern. «Diese Blockade wurde von der Gemeinschaft sehr schlecht aufgenommen», sagte Christian Weiler, der in Yverdon für die öffentliche Sicherheit zuständige Gemeinderat, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er habe am Freitagmorgen eine «sehr grosse Nervosität auf dem Gelände» festgestellt, fuhr er fort.
Nach einer ersten illegalen Besetzung Ende Juli hatte die Stadt der aus Frankreich stammenden Gemeinschaft erlaubt, sich bis Mittwoch, den 2. August, auf dem Gemeindegrundstück Vuagères in der Nähe des Rugbyplatzes aufzuhalten. Die Wohnwagen verliessen das Gelände jedoch nicht bis zum festgelegten Termin.
In einer am Freitagmorgen veröffentlichten Erklärung bedauerte die Gemeinde, dass diese Zusage nicht eingehalten worden sei. Sie leitete den Fall an die Justiz weiter. Sie hoffe auf eine schnelle Lösung, die mit dem Abzug der Besetzer ende, hiess es weiter.