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die 2 Arten von EEG-Signal?
1. Spontan-EEG / Ruhe-EEG
alpha, thetam delta etc. Wellen
2. EKP-EEG / evoziertes EEG
apikale Dendriten
Dendrit, nahe der Kortexoberfläche -> EKP wird darüber abgelesen
MEG vor allem Messung von Aktivität der...
Sulci
EEG v.a. Messung der Aktivität der ....
Gyri
räumliche Zuordnung des MR-Signals zu spezifischen Orten erfolgt über (drei unabhängige Ortskodierungen):
a) magnetische Schichtauswahl
b) Phasen- Enkodierung
c) Frequenz- Enkodierung
graue Substanz MRT dargestellt durch ....VBM
voxel-based morphometry
weiße Substanz im MRT dargestellt durch ... DTI
diffusion tensor imaging
Neurovaskuläre Kopplung
Die Neurovaskuläre Kopplung (zusammengesetzt aus griechisch neũron, Nervenzelle und lateinisch vas, (Blut-)Gefäß) ist ein physiologischer Mechanismus zur Regulierung der Blutversorgung des Gehirns, um den Mehrbedarf des aktivierten Nervengewebes an Sauerstoff und Glukose durch lokale Steigerung des Blutflusses zu decken; dieser Mechanismus kann für die Darstellung neuronaler Aktivität genutzt werden.
Desoxyhämoglobin ist ....
paramagnetisch
Oxyhämoglobin ist ...
diamagnetisch
Okzipitallappen Funktionen?
SEHEN
Parietallappen Funktionen?
Somatosensorik
Bewegungskontrolle
Aufmerksamkeit
Temporallappen Funktionen?
HÖREN
limbisches System
Frontallappen Funktionen?
Motorik
Kognition
soziale Fktn.
Nervensystem Untergliederung
Sympathikus ... organisiert
ergotrop
Parasympathikus .. organisiert
trophotrop
chronotrop
Schlagfrequenz des Herzens betreffend
inotrop
die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend
dromotrop
die Erregungsleistung des Herzens betreffend
Startle- Reflex
Schreckreflex
Metabotrope Rezeptoren
Metabotrope Rezeptoren sind eine Gruppe von Rezeptoren, die ihrer Natur nach Transmembranproteine sind und nach ihrer Aktivierung eine Weiterleitung des Signals über sogenannte Second Messenger oder andere Intrazellulärtransmitter steuern. Üblicherweise sind in die intrazelluläre Signalkaskade trimere G-Proteine eingebunden, die die Second-Messenger-Aktivierung übernehmen.
ionotrope Rezeptoren
ionotrope Rezeptoren, Rezeptorproteine (vor allem für Neurotransmitter, z.B. nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle), die primär durch Veränderung der Ionenströme (Ionenkanäle) und damit des Membranpotentials wirken und sich somit von metabotropen Rezeptoren unterscheiden, die primär eine Umsteuerung von Stoffwechselvorgängen über sekundäre Boten vollziehen
Ligand
Molekül, dass an postsynaptischen Rezeptor bindet (i.d.R. ein Neurotransmitter)
Agonist
Ligand, der durch Besetzungeines Rezeptors die Signaltransduktionin der zugehörigen Zelle aktiviert(körpereigene oder nicht-körpereigeneVerbindung)
Antagonist (synaptische Übertragung)
Substanz, die einenAgonisten in seiner Wirkung hemmt,ohne selbst eine pharmazeutischbedeutsame Wirkung auszulösen
Neurotransmitter: Aminosäuren
Glutamat, Glycin, GABA, Aspartat
Neurotransmitter: Monoamine
Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin
Serotonin
5 Klassen von Neurotransmittern:
Aminosäuren
Monoamine
Acetylcholin
unkonventionelle (lösliche Gase, Endocannabinoide)
UND
Neuropeptide
zwei Hauptgruppen von Monoaminen
Catecholamine (Basis: Tyrosin)
Indolamine (Basis Tryptophan)
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