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Der deutsche Berufsfotograf Alex Lauer erhielt eine Anfrage der AfD, ob sie seine Bilder verwenden dürfe. Seine Antwortmail an die umstrittene Partei teilte er über Twitter und diese geht im Netz gerade viral.
Der Fotograf teilt der Partei «Alternative für Deutschland» schon zu Beginn mit, was er von ihr hält.
Weiter schreibt Axel Lauer, dass er es sehr gut verstehen könne, warum der Partei seine Bilder gefallen würden. Diese seien lebendig, bejahend, partizipativ und würden die abgelichteten Personen in ihrer Stärke und Anmut zeigen.
Der Berliner Fotograf erörtert zum Schluss nochmals ganz genau, für wen er und sein Studio nicht arbeiten wollen und wer sich zukünftige Anfragen sparen kann. Im Tweet fordert er seine Berufskollegen auf, sich seiner Haltung anzuschliessen.
Für seinen Tweet erntet der Fotograf viel Zuspruch und sehr wahrscheinlich auch neue Aufträge von weltoffenen Kunden. (nfr)
Ein Zeitungsbericht mit höchst brisanten Schilderungen zum Fall des verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi scheint den Verdacht gegen die saudische Staatsführung zu erhärten. Laut der «Washington Post» existieren Ton- und Videoaufnahmen von einer Tötung.
Die Aufnahmen sollen belegen, dass Khashoggi vor eineinhalb Wochen im saudischen Konsulat ermordet wurde. Das Blatt, für das Khashoggi in der Vergangenheit selbst schrieb, beruft sich dabei auf Informationen türkischer und amerikanischer …