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Gestern konnte Bitcoin den starken Widerstand bei 12.000 US-Dollar endlich überwinden. Können wir uns jetzt auf noch höhere Preise freuen? In dieser Analyse erklären wir, warum Bitcoin bald auf über 13.000 Dollar (10.971 Euro) steigen könnte.
Bitcoin bricht aus dem Preismuster aus
Der Bitcoin-Preis bewegt sich seit etwa zwei Wochen in einem Dreieck. Sie können dies in der Grafik sehen, die den Preis in Dollar zeigt. Jede Kerze auf der Karte repräsentiert vier Stunden. Gestern könnte der Preis aus diesem Dreieck ausbrechen.
Der Ausbruch des Preises könnte so groß sein wie die linke Seite des Dreiecks. Dies bedeutet, dass der Preis auf 13.270 USD steigen könnte.
Langfristiger Widerstand für Bitcoin auf lange Sicht
12.000 USD waren eine wichtige Hürde, aber wenn wir das Zeitfenster erweitern, sehen wir ein weiteres Hindernis weiter oben. Hier sehen Sie die Bitcoin-Rate von Ende 2017 bis jetzt. Jede Kerze in der Grafik repräsentiert jetzt einen Monat.
Bei rund 13.900 USD sehen wir weiteren Widerstand. Diese Linie stellt den Schlusskurs ab Dezember 2017 und den Eröffnungskurs ab Januar 2018 dar, wie Sie aus den ersten beiden blauen Pfeilen ersehen können. Dies ist auch der höchste Preis im Jahr 2019. Langfristig ist dies ein wichtiger Widerstand, den Bitcoin auf dem Weg zu neuen Rekordpreisen überwinden muss.
Unsere Erwartungen für die nächsten Tage
Es wird spannend. Wird Bitcoin auf 13.000 USD steigen oder werden wir auf 12.000 USD zurückfallen? Wir beschreiben kurz beide Szenarien für sie: bullisch (positiv) und bärisch (negativ).
Bullish
Wenn der Preis wie geplant aus dem Dreieck ausbricht, sind 13.270 USD das nächste Ziel. Sie können dies an der grünen Linie in der obigen Grafik sehen.
Bärisch
Wenn der Preis fällt, sind 12.000 USD die erste Unterstützung. Wenn der Preis weiter fällt, wird er auf der orangefarbenen Linie bei 11.413 USD Unterstützung finden. Im schlimmsten Fall könnte der Preis auf 10.576 USD fallen. Sie können dies an der roten Linie in der Grafik sehen.
Bild über Unsplash
Corinna ist Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie am ersten Tag nicht in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung des Gesetzgebers und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Münzen.
Vielen Dank dieser Inhalt kam von
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