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Zürich, 11. April 2007
Brasilien hat trotz derzeit fehlender Infrastruktur gute Chancen, den Zuschlag für die Fussball-Weltmeisterschaft 2014 zu erhalten. Nach dem Rotationsprinzip ist prinzipiell der amerikanische Kontinent als Austragungsort nach der WM 2010 in Afrika vorgesehen. Bislang hatten sich dort Brasilien und Kolumbien dafür beworben.
Nun zog der kolumbianische Verband seine Bewerbung jedoch zurück. Man habe es brieflich dem Weltverband mitgeteilt, hiess es aus Kolumbien.
Staatspräsident Alvara Uribe hatte sich bereits im März über Äusserungen von FIFA-Chef Sepp Blatter empört, der die Bewerbung Kolumbiens für die WM2014 als “eine PR-Maßnahme, um dem Land Publicity zu verschaffen” bezeichnet hatte.
(Quelle: Brasilblog)