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Das ist sie, die Abschlussklasse des ersten chinesischen Hockeylehrgangs. Vier Jahre haben die sieben Studis in der Millionenstadt Harbin an der Uni gebüffelt, um nun ihr Diplom in Empfang zu nehmen. Als ausgebildete Hockey-Manager sollen sie China in den nächsten Jahren an die Weltspitze führen – zusammen mit 229 Coaches, welche sich derzeit ebenfalls in einer professionellen Ausbildung befinden. Das sieht alles noch ziemlich putzig aus, doch vielleicht wird der rote Riese auch auf dem Eis bald ein wirklich ernstzunehmender Gegner. (dux)
In der Liga-Qualifikation muss der EHC Kloten gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers um seinen Platz in der National League kämpfen. Während der B-Klub in dieser Saison alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt, stürzte Kloten von einer Krise in die nächste. Vorteil Rappi also?
Eigentlich spricht in der Liga-Qualifikation wenig bis nichts für die Rapperswil-Jona Lakers. Der Swiss-League-Meister hat im Vergleich mit dem dienstältesten A-Klub das deutlich kleinere Budget, das schlechter bestückte Kader, drei statt fünf Ausländer, kein Heimrecht, keinen Nationalstürmer vom Format eines Denis Hollenstein und keinen, der auf dem Sprung in die NHL ist wie Vincent Praplan.
Dennoch sagt SCRJ-Trainer Jeff Tomlinson vor der Serie gegen den fünffachen Schweizer Meister:
Trotz der …