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Développement durable
Verkehrsmittel und Mobilität (5. Teilbereich)
Für den fünften Teil seines Programms der nachhaltigen Entwicklung Agenda 21 behandelt der Stadtrat von Lausanne die begleitenden Maßnahmen in Bezug auf die m2 und die Politik der Stadt im Sektor der Verkehrsmittel und der Mobilität.
Er reagiert auch auf alle Vorschläge, die während der Workshops der Aktion Stadtviertel 21 große Zustimmung fanden und setzt diese teils vollständig um, teils zeigt er die Tendenzen der verschiedenen zukünftigen Etappen auf. Schließlich antwortet er auch auf verschiedene Anträge des Kommunalrats.
Vom gegenwärtigen Zeitpunkt bis zum Jahr 2012 werden die m2, das Netz 08, das bereits von den tl und verschiedenen Maßnahmen des Wirtschaftsplans 2005-2010 der tl präsentiert wurde, zu einem Anstieg von ungefähr einem Drittel der Reisenden-km führen (Maßeinheit entspricht der Zahl der von der Gesamtheit der Bevölkerung in öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Kilometer), was beträchtlich ist. Um diesen Fluss zu kanalisieren wurden bereits begleitende Maßnahmen ergriffen (Parkplakettenzonen).
Diese werden durch die Ausweitung der Park & Ride Parkplätze, insbesondere des Parkplatzes von Vennes, ergänzt werden. Auf der Achse Vennes–Place de l'Ours werden andere Maßnahmen vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme der m2 an, eine Reduktion des Verkehrs auf der Straße von Bern um nahezu 20% ermöglichen. Eine Reduktion um mehr als ein Drittel wird auf der Avenue Victor-Ruffy erzielt, wo neue Busse fahren werden.
Ein Fahrradweg und spezielle Fußgängerzonen werden gewährleisten, dass der Verkehr auf der Achse Sallaz–Place de l'Ours nicht zunehmen wird. Was den Place de la Sallaz anbelangt, wird eine Umgehungsstraße gebaut, um diesen den Fußgängern zurückzugeben.
In dem Bericht/der Ankündigung Agenda 21 zieht der Stadtrat von Lausanne weitere in der ganzen Stadt vorgesehene Ausbauarbeiten in Betracht. So werden beispielsweise sechs neue 30 km/h Zonen entstehen und das experimentelle Modell einer Gesellschaftszone entwickelt.
Die Stadtverwaltung von Lausanne wird auch in den Jahren 2006 und 2007 bedeutende Entwicklungen sehen. Mobility Fahrzeuge werden eine bestimmte Anzahl von Dienstwägen (weniger rentabel) ersetzen, so dass mit den persönlichen Fahrzeugen der Angestellten jährlich 2500 km weniger zu Dienstzwecken gefahren wird. Der gesamte den Beamten zur Verfügung gestellte Park «bon marché» wird allmählich dem Marktpreis angepasst (mit Ausnahme der Behindertenplätze). Außerdem werden die auf diese Weise gesparten 650.000 Franken für Rabatte für die Mitarbeiter bestimmt, die sich für das Abonnement Mobilis der Tarifgesellschaft entscheiden.
Bureau de la communication
Unité Développement Durable
Escaliers du Marché
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