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Tasten und fühlen ist wichtig
für die Hunde, sie wälzen sich oft und
erforschen die verschiedenen Bodenstrukturen und
ihre Umwelt. Ganz besonders mögen Hunde Sandkästen,
wo sie sich nach Herzenslust wälzen und natürlich
buddeln und schnüffeln können.
Der Hund hat mehrere Tastorgane. So dienen
die Tasthaare (Vibrissen) an den Lefzen, die Augenbrauen,
die Ohren und die Beinaußenseiten als Orientierungshilfen
im Dunkeln oder an engen Stellen. Bei vielen Rassen
sind die Tasthaare nur noch an den Lefzen und Augenbrauen
vorhanden. Mit der Zunge, dem Nasenschwamm, den
Lefzen und mit den Pfotenballen kann der Hund ebenfalls
tasten. Er unterscheidet damit Wärme und Kälte,
Weiches und Hartes. Wenn wir den Hund streicheln, spürt
er dies über Rezeptoren die unter der Haut
sitzen und die Empfindungen an das Gehirn weiterleiten. An den Pfoten befinden sich Nerven die dem
Hund signalisieren, auf welchem Untergrund er sich
bewegt.
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