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Das Areal im Fullerfeld wurde von der Chemie Uetikon AG in Uetikon am See (ZH) ab 1946 erworben. Ab 1947 wurden die chemischen Produktionsanlagen erbaut und ein Jahr später folgte der Start der Schwefelsäureproduktion.
In den Spitzenjahren erreichte das Werk eine Produktionsmenge von bis zu 100‘000 Tonnen. Diese Mengen wurden zum Grossteil mit den über 160 eigenen Kesselwagen über den Bahnanschluss zu den Kunden transportiert. Grosse Teile des Kernareals wurden dazu verwendet die vom Bund geforderten Pflichtlager zu betreiben. Eine vollständige Verlagerung der Produktion aus Uetikon fand jedoch nie statt.
Im Jahr 2002 erfolgte die Stilllegung des chemischen Werkes. Nach dem Rückbau der Chemieanlagen wurde ein Grossteil der durch die Produktion belasteten Flächen saniert.
Heute sind alle Bauten der alten Fabrik wieder genutzt, teilweise vermietet aber auch durch neue Eigentümer. Ziel der Chemie Uetikon AG ist es, das gesamte Areal an neue Nutzer aus der Industrie und dem Gewerbe zu veräussern.