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Ausschlüsse durch «negatives» Screening
Durch Screening soll sichergestellt werden, dass die von PUBLICA gehaltenen Unternehmen keine Produkte entwickeln, herstellen, vertreiben oder lagern, die gegen gültige und von der Schweiz ratifizierte internationale Konventionen oder gegen Schweizer Recht verstossen. Zu diesem Zweck wird halbjährlich ein produktebasiertes Screening durchgeführt, das Unternehmen mit unerwünschten Produkten ermittelt. PUBLICA legt Wert auf eine möglichst präzise Auslegung dieser «Negativkriterien» und orientiert sich an der Praxis vergleichbarer institutioneller Investoren im In- und Ausland.
Ausschlussliste:
Der Schweizer Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen SVVK-ASIR hat die Namen von Firmen veröffentlicht, welche gegen Schweizer Gesetze und von der Schweiz ratifizierte internationale Konventionen verstossen. Halbjährlich überprüft und aktualisiert der Verein diese Ausschlussempfehlungen und publiziert sie auf seiner Website unter http://www.svvk-asir.ch/dienstleistungen/
Der Anlageausschuss von PUBLICA hat an seiner Sitzung vom 25. April 2017 erstmals beschlossen, die Empfehlungen des SVVK-ASIR für den Ausschluss der dazumals 14 Rüstungsfirmen vollumfänglich umzusetzen. Änderungen der Ausschlussliste werden durch den Anlageausschuss von PUBLICA entschieden.
https://www.svvk-asir.ch/dienstleistungen/#c34