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Luis Urbano
Mariana Ricardo
Laura Soveral
Ana Moreira
Carloto Cotta
Herique Espirito Santo
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Eine temperamentvolle alte Frau, ihre kapverdische Hausbesorgerin und eine sozial engagierte Nachbarin leben im gleichen Wohnhaus in Lissabon. Als die alte Frau stirbt, erfahren die anderen zwei von einem bis dahin unbekannten Ereignis aus ihrer Vergangenheit: die Geschichte einer Liebe und eines Verbrechens im Afrika der Abenteuerfilme.
PILAR verbringt die ersten Jahre nach ihrer Pensionierung damit, die Welt zu verbessern und sich mit anderer Leute Fehlerhaftigkeit zu beschäftigen – eine zunehmend frustrierende Aufgabe. Sie nimmt an Friedensmahnwachen teil, arbeitet mit katholisch karitativen Sozialhilfeorganisationen zusammen, beherbergt junge Frauen aus Polen bei sich, die zu ökumenischen Taizé-Jugendtreffen angereist kommen. Dabei vergisst sie nie, das hässliche Gemälde eines Freundes immer dann an die Wand zu hängen, bevor er zu Besuch kommt, bloss um dessen Gefühle nicht zu verletzen...
Sie macht sich grosse Sorgen um ihre einsame Nachbarin Aurora, eine launische und exzentrische Achtzigjährige, die ihr letztes Geld im Casino verprasst, unauf hörlich von ihrer Tochter spricht (die ihrerseits nicht an ihrer Mutter interessiert zu sein scheint), die öfters einen Kater von ihren Antidepressiva hat, und die ihre kapverdische Hausangestellte verdächtigt, sie mit Vodoo-Praktiken zu verwünschen. Von der wortkargen Santa, die Befehle ausführt und sich nicht um die Angelegenheiten anderer kümmert, ist wenig bekannt. Sie besucht einen Sprachkurs für Erwachsene und liest abends ausgestreckt und mit einer Zigarette im Mund auf dem Sofa ihrer Chefin eine Schülerausgabe von «Robinson Crusoe».
Eines Tages äussert Aurora einen mysteriösen Wunsch, den die beiden anderen mit gemeinsamer Kraft zu erfüllen versuchen: Sie möchte vor ihrem Tod GIAN LUCA VENTURA wiedersehen, einen Mann von dessen Existenz bislang niemand wusste. Pilar und Santa erfahren, dass es diesen Mann wahrhaftig gibt, er aber nicht mehr ganz bei Sinnen ist. Ventura hat ein geheimes Bündnis mit Aurora und eine Geschichte zu erzählen, die sich vor fünfzig Jahren kurz vor dem Beginn des Portugiesischen Kolonialkriegs zugetragen hat. Und die Geschichte beginnt so: «Aurora besass eine Farm in Afrika am Fusse des Mount Tabu...»
BILDER
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