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Was im Hockey während den Playoffs als normales Bully durchgehen würde, wirft im Basketball deutlich höhere Wellen. Handgreiflichkeiten sind in der NBA aufgrund der Regelauslegung äusserst selten, gerade unter Superstars.
In der Nacht auf heute gingen jedoch Russell Westbrook (Oklahoma) und Stephen Curry (Golden State), die beiden Aushängeschilder ihrer Teams, aufeinander los – wegen eines simplen Positionskampfes vor einem Sprungball. Die Offiziellen hatten daran natürlich keine Freude und lösten den Mob sogleich wieder auf. Die Folge: vier technische Fouls für die direkt Involvierten.
In der Affiche zwischen Oklahoma und Golden State ist seit Sommer und dem Wechsel (des zurzeit verletzten) Kevin Durant zusätzlich Pfeffer drin. Das Spiel selbst verlief einseitig, die Warriors gewannen 111:95. (drd)
SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht liess sich am Samstag bei der 4:5-Niederlage nach Penaltyschiessen in Lugano trotz ständigen Provokationen nicht aus der Ruhe bringen. Obwohl von mehreren Faustschlägen getroffen, wehrte er sich nicht. Erst nach dem Spiel gab der zweifache Schweizer Meister zurück – und zwar verbal:
Walker als «behindert» zu bezeichnen war allerdings mehr als unglücklich und sorgte für heftige Reaktionen. Dass das falsch war, hat mittlerweile auch Rüfenacht eingesehen. Heute …