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Am 27. November 2017 hat der Gouverneur der japanischen Präfektur Fukui an einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass er der Wiederinbetriebnahme von Ohi-3 und -4 zustimmt. Die beiden Blöcke werden somit die Stromproduktion voraussichtlich Anfang 2018 wiederaufnehmen können.
Armenien will eine neue Kernkraftwerkseinheit bauen, wie das armenische Ministry of Energy Infrastructures and Natural Resources (Minergy) auf seiner Website schreibt. Die Einheit soll dereinst den Kernkraftwerksblock Armenia-2 ersetzen.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap plant die staatliche Korea Hydro & Nuclear Power Co. (KHNP), die Vorbereitungsarbeiten für den Bau der beiden Kernkraftwerkseinheiten Shin-Kori-5 und -6 am 8. November 2017 wiederaufzunehmen. Zuvor hatte sich eine von der Regierung eingesetzte Kommission für die Wiederaufnahme ausgesprochen.
Am 21. Juli 2017 hat das japanische Kabinett das von der Japan Atomic Energy Commission (JAEC) entwickelte Grundkonzept zur Kernenergienutzung verabschiedet. Das Konzept dient als Leitfaden für die zukünftige Kernenergiepolitik des Landes.
Das Abkommen zur kerntechnischen Zusammenarbeit zwischen Indien und Japan ist mit dem Austausch diplomatischer Noten in Kraft getreten. Es erlaubt Indien, japanische Kerntechnologien und Dienstleistungen zu importieren.
China will 2017 den Bau von fünf Kernkraftwerkseinheiten abschliessen, den Bau von acht weiteren beginnen und die Planung von ebenfalls acht Blöcken vorantreiben. Dies hat die chinesische National Energy Administration (NEA) veröffentlicht.