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Eine Woche vor dem Finale in Silvaplana wurde die 21-jährige Zentralschweizerin Dritte hinter der überlegenen Japanerin Kokomo Murase und der Kanadierin Jasmine Baird und vor ihrer Teamkollegin Bianca Gisler.
Burri, die sich in drei Saisons auf Weltcup-Stufe als vorzügliche Stilistin etabliert hat und und seit diesem Winter zum A-Kader von Swiss-Ski gehört, sicherte sich ihr bislang bestes Resultat mit einem starken finalen zweiten Run. In diesem schob sie sich noch an Gisler vorbei, die nach ihrer Podest-Premiere vor zwei Wochen in Georgien erneut vorne mitmischte.
Zu einem wesentlichen Teil fussen die Schweizer Top-Resultate zum Saisonende hin auch auf der Abwesenheit von einer Vielzahl der besten Athletinnen der Szene. Von den zwölf Finalistinnen an den Olympischen Spielen in Peking war neben Burri einzig Kokomo am Start.
Bei den Männern klassierte sich Nicolas Huber als einziger Schweizer im Final der Top 16 im 8. Rang.