Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03619.jsonl.gz/1829

Leserbrief
Die Ansicht von Frau Schlumpf teile ich voll und ganz. Wer einmal Unterstützung vom Staat in Anspruch nehmen wollte weiss selber, wie schwierig es ist, eine solche zu bekommen. Es wird akribisch in der persönlichen Einkommens- und Vermögenswerten nach einem möglichen Grund gesucht, eine finanzielle Unterstützung zu verweigern und ja nicht zahlen zu müssen. Die Schweiz täte gut daran, die Unterstützungspriorität auf die eigene Bevölkerung zu legen, bevor Milliarden in sogenannte Entwicklungsländer geschickt werden. A propos Entwicklungshilfe: Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, wo das Geld geblieben sein könnte, nachdem u.a. genau aus diesen Ländern Wirtschaftsflüchtlinge ins gelobte Land Europa kommen? Wurden die Beiträge tatsächlich für die wirtschaftliche Entwicklung eingesetzt? Ich bezweifle das. Darüber einmal nachzudenken sei erlaubt.
Josef Schlegel, Malans
Kommentar schreiben
Bündner Sportnacht
Am Frauentag-Streik hat die Frauen Quote bei den Gewinnern/innen kläglich versagt.
Waffenrecht
In der SO Ausgabe vom 10.04.2019 äussert sich Nationalrätin Silva Semadeni zum Waffengesetz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt.
Es braucht die Sonderjagd!
Die positiven Resultate des Amtes für Jagd und Fischerei Graubünden der letzten Jahre zeigen, dass die Sonderjagd absolut notwendig ist!
Wenn der Vereinsvorstand sich nicht an die Statuten hält.
In den Statuten von Chur Unihockey ist im Artikel 4 ganz klar festgehalten, dass der Verein politisch und konfessionell neutral ist.