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Geschichte
Rollstuhlsport wurde nach dem 2. Weltkrieg von Sir Ludwig Gutmann ins Leben gerufen. Das Rollstuhlfechten ist seit 1960 Disziplin bei den Paralympics, den offiziellen olympischen Spielen von Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Im Rollstuhlsport gibt es verschiedene Wettkampfkategorien. Jeder Athlet und jede Athletin wird von ausgebildeten Klassifizierer aufgrund seines Behinderungsgrades (Läsionshöhe, Funktionalität usw.) in die entsprechende Klasse eingeteilt.
Wie wird gefochten?
Die Regeln der Rollstuhlfechter sind analog denen des Fechtens für Fussgänger. Die Fechter bewegen sich dabei nicht – wie allgemein immer wieder vermutet- mit dem Rollstuhl über die Fechtbahn, sondern sind in Fechtgestellen fixiert. Der Abstand zwischen den Fechtern wird aufgrund der Armlänge bestimmt.