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Der Betriebsgewinn (EBIT) verbesserte sich um 5 Prozent auf 18,5 Millionen Franken, wie Buchhandels-, Banknotendruck-, Industrie- und Verlagsunternehmen am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Dabei profitierte Orell Füssli davon, dass Sondereffekte weniger Verluste als im Vorjahr verursachten. Ohne diesen Effekt wäre der EBIT gesunken.
Unter dem Strich erzielte das Zürcher Traditionsunternehmen einen Reingewinn von 12,3 Millionen Franken. Das ist eine halbe Million weniger als im Vorjahr.
Zudem gab Orell Füssli bekannt, dass Verwaltungsratspräsident Heinrich Fischer den Hut nehme. Er werde nicht mehr zur Wiederwahl an der Generalversammlung von Mitte Mai antreten. Fischer stand seit 2012 dem Aufsichtsgremium vor.