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Albert Fuster machte 1920 mit dem Kauf des Hauses Frohe Aussicht an der Poststrasse 4 einen Traum zur Wirklichkeit. So zügelte er vom Hause Burger (heute Druckerei Appenzell) wo er schon drei Jahre ein Atelier hatte, mit seiner Familie an die Poststrasse. Mit seiner Gemahlin erarbeitete er sich einen bekannten Namen im Anfertigen von Trachtenschmuck in Gold und Silber aber auch von zeitgemässem Schmuck. Dank seiner seriösen Arbeit, sowie dem freundlichen Umgang mit seiner Kundschaft erwarb er sich in all den Jahren einen guten Ruf in Appenzell und auch ausserhalb des Kantons. Er konnte dank seiner Gesundheit bis ins hohe Alter von 82 Jahren die Goldschmiede Fuster selber führen.
Ab 1978 wurde das Geschäft von seiner Tochter Marie Luise Fässler–Fuster weitergeführt. Später mit Hilfe ihres Sohnes, Sacha Johannes Fässler, der das Geschäft 1995 übernahm.