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Das Areal des ehemaligen Rangierbahnhofes Basel der DB AG liegt an einer ausserordentlich interessanten Stelle im mitteleuropäischen Güterverkehrsnetz: Mit den beiden Alpen-Basistunnel (Gotthard, Lötschberg) und der Rheintalachse können Relationen mit hoher Attraktivität gebildet werden.
In einer ersten Phase wurden verschiedene Varianten der Verbindung zwischen Wasser und Schiene auf der Stufe Projektdefinition betrachtet, wobei sich die Variante mit einem neuen Hafenbecken als Bestvariante herauskristallisierte.
Der neu geplante Terminal Basel Nord liegt südlich des bestehenden Umschlagsbahnhofes Basel-Weil und zwischen der Hochrheinstrecke der DB und der Autobahn. Um die engen Platzverhältnisse effizient zu nutzen, wurden für den Längsverschub erstmals in Europa vollautomatische Kräne in einem Binnenterminal vorgeschlagen. Im eigentlichen Terminal befinden sich zwei Einfahrts-/Durchfahrtsgleise und fünf Umschlagsgleise. Durch die Verlängerung des Hafenbeckens II in Richtung Osten entstand ein tri-modaler Terminal, welcher den direkten Containerumschlag vom Schiff auf die Bahn ermöglicht.
Das Projekt in Kürze
Projektmanagement, Layoutstudien, Machbarkeitsstudie, Vorprojekt Terminal, Kostenermittlung, Kapazitätsberechnungen