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Vor dem finalen Spieltag kämpften noch fünf Equipen um die drei Podestplätze bei der Fairplay-Trophy in der zweitobersten Spielklasse – dotiert mit 100’000 Franken. Die Aarauer gingen mit zwei Strafpunkten Rückstand auf den Tabellenführer aus Winterthur in den 36. Spieltag, doch die gelb-rote Karte gegen Gabriel Isik auf der Schützenwiese sorgte in der 87. Minute für eine späte Wende. Am Ende siegte der FCA in dieser Wertung mit 73 Strafpunkten haarscharf vor Winterthur (74) und Thun (75), sodass der stolze Betrag von 50’000 Franken zugunsten der Juniorenabteilung an den FC Aarau überwiesen wird.
Im Laufe dieser Saison sammelte die Auswahl von Cheftrainer Stephan Keller insgesamt 61 Verwarnungen und vier gelb-rote Karten. Die Aarauer blieben als eine von nur drei Equipen in der Liga ohne direkten Platzverweis. Es ist bereits der sechste FCA-Triumph in der Fairplay-Trophy seit Einführung der Swiss Football League. Letztmals war diese Auszeichnung in der Saison 2013/14 (Super League) gewonnen worden.