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Grund für den Einbruch ist ein Streit um die geplante Aufstellung eines neuen US-Raketenabwehrsystems auf südkoreanischem Boden. Obwohl sich die Abwehrraketen vom Typ THAAD vor allem gegen Nordkorea richten sollen, sieht China in der Stationierung seine eigenen Sicherheitsinteressen bedroht. Der Streit wirkt sich auch auf den Kauf südkoreanischer Produkte in China aus.
Zu den Aussichten äusserte sich Hyundai vorsichtig. Die Unsicherheit im Geschäftsumfeld werde vorläufig wohl andauern, hiess es. Doch erwarte das Unternehmen, dass verbesserte Produkte wie kleine SUV und Modelle der Hyundai-Marke Genesis helfen, den Verkauf anzutreiben und "zu einer graduellen Erholung der Gewinne führen", hiess es./dg/DP/zb
(AWP)