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Titel
Bex
(Kt. Waadt, Bez. Aigle). 430 m. Gem. u. kleine Stadt, an der Strasse nach dem Simplon, im Rhonethal, am rechten Ufer der Rhone und zu beiden Seiten des Avançon; 44 km sö. Lausanne, 5 km ö. Monthey; 9,5 km sö. Aigle und 2,5 km nö. Saint-Maurice. Station der Simplonbahn. Seit 1899 elektrische Strassenbahn vom Bahnhof zum Grand Hôtel des Salines, nach Bévieux und, seit 1900, von da nach Gryon (über Les Posses); soll bis Arveyes und Villars fortgesetzt werden. Mit Plans de Frenières (9,8 km) im Juli und August durch einen Postkurs verbunden. Postbureau, Telegraph, Telephon. Gemeinde, die Weiler Le Châtel, Fenalet, Frenières und Les Posses inbegriffen: 648 Häuser und 4540 Ew., wovon 3716 Reformierte und 824 Katholiken;
Stadt: 378
Häuser, 3190 Ew.
Der Verwaltungskreis
Bex umfasst die Gemeinden Bex,
Gryon und
Lavey-Morcles;
reform. Pfarrgemeinde
Bex-Lavey-Morcles.
Die kathol. Pfarrgemeinde gehört zur Diöcese Sitten.
Bex weist nur eine in architektonischer Beziehung bemerkenswerte Baute auf: die reformierte Kirche, die im gleichen Stile
erbaut ist wie diejenigen von
Montreux,
Bagnes und Vollège. Mit Ausnahme des die Jahreszahl 1501 tragenden Kirchturmes 1813 durch
Feuer zerstört. Das alte
Schloss
Grenier vermag mit seiner sehr einfachen Bauart kaum die Aufmerksamkeit
auf sich zu lenken. Philanthropische Anstalten sind die Gemeinnützige Gesellschaft (1837 gegründet), das Krankenhaus der
Grand' Fontaine (10
Betten; 1890 durch Legat der Eheleute Cherix-Gaudet gestiftet), die Stiftung Hope-Billard de Szilassy
(Jahresaufenthalt
für 4 unter den ärmsten
Bürgern ausgewählte Personen), die Szilassy-Stiftung, die Ravy-Golaz-Stiftung.
Vom Verschönerungsverein sind
Wege angelegt, sowie Ruhebänke und Wegweiser aufgestellt worden. Reform. Landeskirche, freie
Kirche, lutherische und anglikanische
Kapelle und kathol. Kirche. Mittelrealschule. Eine Druckerei, eine Zeitung. Die Industrie
beschäftigt mehrere Fabrikbetriebe (Teigwaren-, Kisten-, Seifen-, Tuch- und Papierfabrik, Schreinerei, wichtige
Sägen für
Bau- und Schreinerholz), sowie neun gut ausgestattete Gasthöfe, die zur Unterkunft für die zahlreichen Besucher der in
ganz Europa bekannten Klima- und Badestation
Bex bestimmt sind.
Die ausserordentlich geschützte und doch dem von den
Bergen durch das Thal von
Plans de Frenières herabsteigenden frischen
Luftzug zugängliche Lage bietet alle Vorzüge eines ausgezeichneten Klimas. Die Vegetation gleicht derjenigen
des S.-Abfalles der
Alpen: geschätzter Weinbau, grosse
Nussbäume, weite Kastanienhaine mit oft grossem Ertrag, im Freien
gedeihende Feigen- und Granatbäume, alle Arten von Fruchtbäumen. Als klimatischer Kurort braucht
Bex den Vergleich mit
den berühmtesten Lagen der
Schweiz nicht zu scheuen.
Der Botaniker findet, besonders an den trockenen Hängen von Tombey und Chiétroz, die österreichische Schwarzwurz (Scorzonera austriaca), den Mömpelgarder Tragant (Astragalus Monspessulanus), Steven's Veilchen (Viola Steveni), eine dem Wallis fehlende insubrische Graminee (das Gold-Bartgras, Andropogon gryllus), eine endemische Borraginee (die Waadtländer Lotwurz, Onosma vaudense) etc. Die wichtigste Industrie der Gegend ist die Ausbeute der Salzminen.
[De la Harpe.]
Bergwerk und Saline.
Das salzführende Gebiet der Umgegend von
Bex zieht sich am N.-Abhang des
Rhonethales vom
Avançon zur
Grande Eau und umfasst
eine Fläche von ca. 50 km2, von denen bis heute nur ein kleiner Teil durch
Stollen aufgeschlossen ist. Die ältesten,
aus dem 16. Jahrhundert (1560) datierenden Bauten sind die im
Thale der
Grande Eau bei
Panex ob
Aigle gelegenen Werke. Eine leicht
salzige Quelle entströmt hier heute noch dem alten Richtstollen. Zur gleichen Zeit benutzten die Bewohner von
Arveyes das
Wasser einer anderen Salzquelle, die im
Thale der
Gryonne bei Le
Fondement zu Tage tritt. Um diese Quelle
unter bessern Bedingungen und mit stärkerem Salzgehalt fassen zu können, öffnete man 1684 die erste Gallerie. Der Versuch
war erfolgreich: die Quelle sprudelte mit stärkerem Salzgehalt und in der wünschenswerten Menge hervor. Es war dies der
Anfang zum heutigen Bergwerke von
Bex, dessen jetzige Gallerien, Schächte, Leiternleitungen, Auslaugungskammern
etc. eine Länge von ca. 45 km umfassen.
Die Entwicklungsgeschichte der Salzwerke von
Bex ist eine sehr bemerkenswerte, da das heute übliche Gewinnungsverfahren
des Salzes das Endresultat einer Reihe von Umwandlungen darstellt, welche durch die Ausbeute selbst bedingt wurden.
Zum Verständnis ist es nötig, zuvor kurz auf den geologischen Bau der Gegend einzutreten, der einer der verwickeltsten der Alpen überhaupt ist. Schon zur Zeit der Oberherrschaft Berns sind zahlreiche Schriften über das Bergwerk und die Salinen des «Gouvernement d'Aigle» erschienen; die Gnädigen Herren in Bern wandten diesen Anlagen ihre ganz besondere Aufmerksamkeit zu und übertrugen deren Leitung hervorragenden Gelehrten, wie ¶
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Haller-Wild und Struve. Nach der Befreiung der Waadt bekleidete diese Stelle ein nicht minder berühmter Mann, Jean de Charpentier. Die genannten, zumeist aus dem 17. Jahrhundert stammenden Veröffentlichungen liessen die geologischen Gesichtspunkte keineswegs ausser Betracht und wiesen das salzführende Gestein mit Recht der Trias zu, d. h. der gleichen Formation, der auch die Mehrzahl der ähnlichen Vorkommnisse Central-Europas angehören. Das Liegende wird dem damaligen Sprachgebrauch entsprechend als Uebergangsgebirge (terrain de transition, Grauwacke) bezeichnet. Bald entdeckte de Charpentier in verschiedenen am Fondement, am Fenalet und an anderen Orten zu Tage tretenden Schiefer- und schwarzen Kalksteinbänken Liasfossilien, was ein neuer Beweis dafür war, dass das salzhaltige Gestein der Trias zuzuteilen sei. Diese besteht hier aus mächtigen Schichten von grauem Anhydrit mit krystallinisch-körniger Struktur, der aber an der Oberfläche oft bis 30 m tief, immer in Gyps umgewandelt ist.
Ausser Anhydrit u. Gyps finden sich Bänke von grauem Kalkdolomit, der oft mit dem Anhydrit wechsellagert u. dann infolge von durch Dislokationen hervorgerufenem Druck zertrümmert ist und mit dem Anhydrit zusammen eine Dolomitbreccie mit Anhydrit-Cement bildet. In andern Fällen kann die Zertrümmerung und Zersetzung der Dolomitbänke die Bildung eines eigenartigen, tuffähnlich aussehenden Gesteins veranlassen, der sogenannten Rauchwacke oder Zellendolomite (Cornieule).
In den Anhydritschichten nun finden sich die Salzlager. Während das reine Steinsalz in den Rheingegenden,
Schwaben und im französischen Jura Schichten von 10-20 m Mächtigkeit bildet, findet es sich in
Bex als Bestandteil eines
grobkörnigen Gesteins (roc salé), das aus einem Gemisch von thonigen und dolomitischen Gesteinsbrocken mit zerriebenem
Anhydrit besteht und in seinen Zwischenräumen das Steinsalz im Verhältnis von 25-30% zum Gewicht des
Gesteins einschliesst.
Das Ganze ist eine Dislokationsbreccie, hervorgegangen aus der Zertrümmerung von ursprünglich wechsellagernden Schichten von Salz, Anhydrit, Dolomit und Thonstein. Diese salzführende Breccie bildet mitten in Anhydritbänke eingekeilte, beinahe saiger stehende Linsen von 20-40 m Mächtigkeit auf 100 und mehr Meter Länge und Höhe. Heute werden vier dieser Massen ausgebeutet; andere unter dem Plateau von Chesières liegende bilden für die Zukunft eine kostbare Reserve.
Man kennt in der Umgegend von
Bex kein Gestein, das älter wäre als die Trias. Die von Struve als Grauwacke bezeichneten
Conglomerate und Schiefer haben sich als tertiären Alters erwiesen! Die hier aufgetretenen Dislokationen
spotten in ihrer Mannigfaltigkeit jeder Einbildungskraft. Der Lias scheint ganz in der Trias eingewickelt zu
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sein, darüber folgt das Tertiär und über diesem wieder Trias und Lias. Das Ganze endlich ruht seinerseits auf Tertiär und Neocom. Das nebenstehende, stark schematisierte Profil vermag von allen diesen Verwicklungen nur eine schwache Anschauung zu geben.
Vor dem 19. Jahrhundert wurde der «roc salé» nicht erwähnt, obwohl die
im Laufe des 18. Jahrhunderts unternommenen Bohrarbeiten dieses Gestein an zwei Stellen (am Bouillet und
in der Gallerie des Vaux) durchbrochen hatten. Die Arbeiten von Struve, Wild etc. sprechen blos allgemein von einem «salzführenden
Thon» (argile salifère), dessen petrographischen Charakter sie aber keineswegs bestimmen. De Charpentier war
es, der 1823 zum erstenmale die wirkliche Beschaffenheit des salzführenden Gesteines von
Bex erkannte.
Daraus folgt, dass alle vor dem 19. Jahrhundert unternommenen Arbeiten ausschliesslich auf die Suche von salzhaltigen Quellen
abzielten.
Fs. Flyschschiefer u. -sandsteine. - Fb. Flyschbreccie. - Ft. Flysch (Tavayannazsandsteine). - N. Néocomien. - D. Dogger (mittlerer Jura). - Ls. Oberer Lias (unterer Jura). - Td. Zellendolomite, schwarze Kalke u. Rauchwacke. - Tg. Gyps u. Anhydrit. - S. Salzführende Breccie.
Die 1684 eröffnete Gallerie war von vorzüglichem Erfolg gewesen, da der Salzgehalt und das Quantum des ausfliessenden Wassers zunächst zugenommen hatten; bald aber bemerkte man, dass in kurzer Zeit alles wieder ganz wie vorher sein werde. Eine frische, etwas tiefer getriebene Gallerie fand die Quelle, die man «Providence» genannt hatte, wieder auf, wie sie aus einem grauen Mergel hervortrat, der als ein cylindrisch gedachtes Reservoir den Namen «Cylindre» erhielt.
Auf diese Art bohrte man dann nach und nach die gleiche Quelle in immer tieferem Niveau zu mehr als sechs malen an. Zu diesem Zwecke war ein Schacht von über 114 m Tiefe getrieben worden, der mit Pumpen versehen wurde und dessen Boden mit der Oberfläche durch die Gallerie des Coulat und mit einer der ersten Gallerien am Fondement durch einen Treppenweg von 454 Stufen in Verbindung stand und noch steht. Diese verschiedenen Gangarbeiten, die sechs übereinanderliegende Stockwerke von mit Treppen verbundenen bogenförmigen Gallerien bilden, heissen das «Labyrinth».
Alle folgenden Tieferlegungen der Gänge ergaben das nämliche zuerst zufriedenstellende Resultat, auf das immer wieder ein Rückgang der Quelle folgte. Auf den Rat von G. de Rovéréaz hin unternahm man endlich 1726 die grossartige Arbeit, die Gänge am Fondement mit denen am Bouillet durch eine mächtige, 150 m tiefer gelegte Gallerie von 2 km Länge miteinander zu verbinden. An mehreren Stellen in Arbeit genommen, 1729 aufgegeben, 1811 wieder begonnen, wurde diese Gallerie unter der Leitung von Charpentier 1820 endlich vollendet.
Sie wird mit den Werken am Coulat (Graffenried) durch eine neben dem grossen Vertikalschacht in drei Abschnitten aufsteigende Treppenleitung von 734 in den Felsen gehauenen Stufen verbunden. Von hier und dem sogenannten Senkschacht (puits des abaissements) aus ist die Quelle Providence in der Folge noch mehrfach in immer tieferem Niveau und mit immer schlechterem Resultat angezapft worden, und heute fliesst sie als Süsswasserquelle aus! Die ständigen Tieferlegungen hatten blos zur Folge, dass das Gestein, aus dem sie ihren Salzgehalt schöpfte; endlich gänzlich entfernt worden war. Ein 1786 auf Anraten von Baron v. Beust am Bouillet 220 m tief getriebener Schacht mit noch 50 m tiefer reichendem Senkloth hatte das nämliche geringe Resultat ergeben, wie die vorher ausgeführten Tieferlegungen des Wassers im Cylinder. So blieben endlich blos noch einige schwache Salzquellen übrig, und die Lage fing an wirklich bedenklich zu werden.
Da setzte nun Charpentiers Tätigkeit ein, der die Ausbeute des von ihm entdeckten Salzgesteins in den Gallerien Bouillet, Bon Espoir und Bonne Attente am Coulat in Angriff nahm. Im Anhydrit wurden grosse Höhlungen, sogenannte Auslaugungskammern (dessaloirs) ausgebrochen, in denen man die Salzgesteinblöcke aufstapelte, die, mit Süss- oder schwach salzhaltigem Wasser übergossen, eine beinahe gesättigte Salzlauge lieferten.
So war den Minen von
Bex eine neue Zukunft erschlossen. Das geschilderte Verfahren hat sich in den Werken am Bouillet und Coulat
bis 1867 gehalten, als man darauf aufmerksam wurde, dass die Betriebskosten des Bergwerkes von
Bex bedeutend über denjenigen
fremder Salinen stünden und dass infolgedessen das Salzregal eine jährliche Mindereinnahme von 70000 Fr.
aufweise. Trotz aller vorgeschlagener Mittel zur Abhilfe wollte man jetzt die endgiltige Aufgabe der Salinen von
Bex beschliessen.
Da verpflichtete sich eine Vereinigung von Ortsbürgern, eine Aktiengesellschaft zu gründen und die Ausbeute fortzuführen.
Nach vielen Schwierigkeiten kam das Unternehmen zu Stande.
Zunächst wurde als Feuerungsmaterial statt, wie bisher, Holz nunmehr Steinkohle verwendet und die Salzgewinnung in besonderen Auslaugungskammern durch Entsalzung des Gesteins an Ort und Stelle ersetzt, zu welchem Zwecke ein ganzes System von neuen Gängen durch den salzhaltigen Fels geführt und dieselben unter Wasser gesetzt wurden. Dann machte man sich die bedeutenden Wasserkräfte des Avançon tributpflichtig und begann, die Salzlauge mittels Vacuummaschinen zu verdampfen, die wiederum durch den der Salzlauge entzogenen comprimierten Wasserdampf in Betrieb erhalten wurden (System Piccard).
Eine weitere Vervollkommnung erzielte man durch ein anderes Verfahren, indem man das einem gewöhnlichen Siedekessel entzogene Gemenge von Wasserdampf und Luft in einem Schlangenrohr komprimirte, welches selber wieder in einem mit Soole gefüllten Kessel zu liegen kommt. Ein solcher Kessel kann, ohne jegliche Feuerung, täglich bis 18 Kilozentner Salz liefern. Endlich wurde eine schon im 18. Jahrhundert angelegte Gallerie vollendet, die nun die Saline von Bévieux mit dem Hauptstollen desjenigen von Bouillet in einer Länge von 1500 m direkt verbindet.
Diese beträchtlichen Vereinfachungen im Betrieb hatten denn auch zur Folge, dass die Salinen von
Bex heute in den Stand gesetzt
sind, dem Staate Waadt
das ganze von ihm benötigte Quantum von Salz (ca. 40000 Meterzentner) zum Preise von 6 Rappen das Kilogramm
zu liefern. Indem dann der Staat das Küchensalz zu 20 Rappen und das unreine Viehsalz zu 10 Rappen pro
Kilo wieder verkauft, erzielt er einen jährlichen Reingewinn von nahezu 400000 Franken. Aber auch die Minen- und Salinengesellschaft
kommt bei diesem Modus auf ihre Rechnung und ist zur Zeit in blühendem Aufschwung begriffen.
Das als Rückstand in den Dampfkesseln verbleibende unreine Salz (die sogenannten «groubes»)
wird denaturiert und als Viehsalz verwendet. Daneben liefern die Salinen von
Bex der elektrolytischen Fabrik für Chlorürprodukte
in Monthey ein erhebliches Quantum von Salzlauge.
Endlich kommen noch die Bäder von Bex in Betracht, die mit Mutterlauge, nicht gesättigter Salzlauge und mit - teilweise an Schwefelwasserstoffgehalt sehr reichen - Schwefelwässern gespiesen werden; zwei Drittel aller Mutterlauge kommen in den Bädern von Lavey zur Verwendung. Die bedeutendste der Schwefelquellen tritt nahe dem Eingang zur Gallerie von Coulat zu Tage und ist derart reich an Schwefelwasserstoff (14 cm3 im Liter), dass das mit der in der Gallerie enthaltenen Luft zu einem explosiven Gemisch vereinigte brennbare Gas bei der Entdeckung der Quelle zu einem schlagenden Wetter Veranlassung gab. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich später in einem Seitengange der Gallerie Sainte-Hélène in der Grube Bouillet. Auch Grubengas (CH4) ist bereits aufgetreten, so in der Gallerie des Werkes Bévieux und besonders in dem 110 m unterhalb der Hauptgallerie des Bouillet gelegenen Netze von Gängen im Salzgestein. Diese sorgfältig gefassten Gasausströmungen haben 15 Jahre lang ¶