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«Der Gletschergarten in Luzern ist eines der meistbesuchten Museen der Schweiz und strahlt europaweit aus. Dass dem so ist, verdankt es grösstenteils dem Erfinderreichtum und Engagement der Gründerfamilie Amrein. Ihre Geschichte und die des Gletschergartens sind jetzt in einem wissenschaftlich fundierten, gleichzeitig unterhaltsamen Buch nachzulesen. Verfasst hat es der Germanist und Historiker Andreas Bürgi. Illustriert ist es mit vielen historischen Fotos. [...] Das Buch ist auch eine spannende Familiengeschichte. [...] Amrein starb 1881. Er liess seine Frau Marie Amrein-Troller (1849-1931) mit vier Kindern zurück. [...] 1898 kaufte Marie Amrein für 51'500 Franken das Spiegellabyrinth, das vorher in einem Gebäude in Zürich stand, und verpflanzte es in den Gletschergarten – gegen den Widerstand einiger männlicher Mitglieder ihrer Familie. [...] Wenig überraschend trägt das Spiegellabyrinth seither einen Grossteil zu den Museumseinnahmen bei.»
Die vollständige Rezension finden Sie hier.