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Reiko Koi stammt aus Tokio, Japan. Sie studierte von 1994 bis 1997 bei Yoko Kubo am Tokyo College of Music und setzte ihre Ausbildung von 2000 bis 2003 bei Gunars Larsens (Konzertklasse mit Auszeichnung) in Luzern fort. Darauf schloss sich von 2003 bis 2005 ein Kammermusikstudium bei Sebastian Hamann an.
Bereits 1998 erhielt sie den 2. Preis beim Wettbewerb «Kawasaki City Music Competition». Mit ihrem Klaviertrio «un altro trio» war sie Preisträgerin des 7. Internationalen Kammermusik-Wettbewerbs in Sanguinetto (Italien) und 2003 Preisträgerin des Mozart Preises der Stadt Luzern.
Ebenfalls 2003 trat sie als Solistin mit dem Kammerorchester der Deutschen Oper Berlin im Rahmen der Quackenbrücker Musiktage auf. Seit 2003 ist sie Mitglied der Festival Strings Lucerne und seit 2005 des Luzerner Sinfonieorchesters. Zudem spielt sie im Vector Quartet.
Reiko Koi mag kochen und lesen, reisen, Fussball schauen und Klavier spielen.