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Es ist nicht die Zeit für Experimente oder gewagte artistische Balleinlagen. Der jordanische Hauptstadtklub al-Faisaly ist seit sechs Spielen sieglos. Auf der Tribüne brodelt es langsam. Ein Sieg im Derby gegen den Lokalrivalen al-Wehdat könnte die Fans vielleicht besänftigen, einen Umschwung einleiten und eine verkorkste Saison zum Guten wenden.
Dann der frühe Gegentreffer. Die Mannschaft ist demoralisiert. Unmut macht sich breit. Und die Offensivabteilung von al-Wehdat rollt bereits einen weiteren Angriff auf das Tor von al-Faisaly. Mohammad Shatnawi aber bleibt cool. Er, der Nationaltorwart von Jordanien, der Nummer 103 der FIFA-Weltrangliste, zwei Punkte hinter den Faröer-Inseln aber eine Nasenlänge vor dem afrikanischen Schwergewicht Botswana, ist der Stützpfeiler seines Teams.
Jetzt stell dir vor, du bist Shatnawi. Den Flachschuss der gegnerischen Nummer 7 hast du soeben mit den Beinen abgewehrt. Die Kugel prallt ab, befindet sich aber in deiner Reichweite. Was machst du?
Du hast dich für Nummer 3 entschieden, sehr gut. Fallrückzieher, Eigentor. Deine Mannschaft verliert 0:3 und du hast es in die Sport-Spalten aller grossen Zeitungen geschafft. Gratuliere!
Und hier noch die ganze Szene im Video:
(wst)
Jessica Fox ist die Kanutin dieser Spiele. Nach Bronze im Kajak-Einer holte sie sich gestern Gold im Kanadier-Einer. Auf der Social-Media-Plattform TikTok offenbarte die 27-jährige Australierin bereits vor den beiden Rennen eines ihrer Erfolgsgeheimnisse: Sie greift bei der Reparatur ihrer Boote auf Kondome zurück.
Wie in einem Video des Kanu-Stars zu sehen ist, dient das Kondom aufgrund seiner Flexibilität und Stärke als Halt für die Carbon-Mischungen, die beim «Flicken» eines lädierten …