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Was kann ich tun, wenn es mir schlecht geht?
- Ich entdecke in der Krise eine Möglichkeit, als Mensch zu wachsen und zu reifen.
- Ich erinnere mich an Krisen, die ich schon gemeistert habe, an meine Kräfte und Fähigkeiten.
- Ich lasse mir die Zeit, die ich brauche.
- Ich informiere mich möglichst umfassend über mein Problem. Professioneller Rat ist wichtig.
- Ich suche das Gespräch mit Menschen, die schon Ähnliches erlebt haben.
- Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, schreibe ich Pro und Kontra auf. Ich lebe jeweils mit einer Seite und nehme wahr, welche Gefühle und Ideen sich einstellen.
- Ich treffe die Entscheidung selbst und überlasse sie nicht andern.
- Ich schlafe über die Dinge und achte auf meine Träume und ihre Botschaft.
- Ich schreibe ein Gedicht oder eine Bibelstelle, die mich berühren, ab und hänge das Blatt an einem gut sichtbaren Ort auf.
- Ich spaziere, gehe einen Moment an die frische Luft, fahre Rad und durchbreche so das Kreisen meiner Gedanken.
- Ich backe, bügle, gärtnere, koche, repariere etwas – praktische Arbeit erdet und schafft Raum für konstruktives Nachdenken.
- Ich male, musiziere, tanze, schreibe Tagebuch und drücke so aus, was mich bewegt
- Ich bete und rede mit meinem Schutzengel und dem der anderen beteiligten Personen und bitte um Lösung und Beistand.
- Ich lasse neue Gedanken zu und beobachte, was geschieht.
Viel Erfolg!