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Dieser Ladenpavillon wurde 1977 erbaut, um die damals noch neue Altstetter Wohnsiedlung Am Suteracher mit einem Lebensmittelladen des K3000 zu bereichern. Das Gebäude wurde 1995 abgetragen und an selber Stelle ein neues Gebäude mit einer Coop Filiale und Genossenschaftswohnungen erbaut. Viele K3000 Filialen, welche dem 1851 gegründeten Konsumverein Zürich (KVZ) angehörten, gingen zu SPAR. Der KVZ selbst wurde 1995 von Coop, welcher schon seit 1991 Mehrheitsaktionär war, übernommen.
Das Cinébref wurde 1937 als Aktualitätenkino eröffnet. Da man damals noch kein Fernseher im eigenen Zuhause hatte, ging man in diese Spielhäuser um die aktuelle Wochenschau mit Neuigkeiten aus aller Welt zu schauen. Ende der 80er hat das Kino an der Beatengasse schon mehrere Wandel durchlebt und endete als Nonstop Sexkino. Im Sommer 1993 wurde das Kino sowie auch das Gebäude am rechten Bildrand abgerissen.
Heute gibt es am selben Ort eine PKZ-Women Filiale und die Hiltl Dachterasse.
Auf dem Foto vom 20. November 1980 ist die noch heute bestehende Tramhaltestelle Stauffacher im Eierkarton-Look gerade im Bau. Da diese für die künftig längeren Trams der Linie 8 nicht geeignet und zudem nicht behindertengerecht ist, wird die Haltestelle inklusive öffentliches WC und zwei Kirschblütenbäumen entfernt. Die neue Haltestelle wird über ausreichend Wetterschutz verfügen, und eine neue WC Anlage wird an der Lutherstrasse errichtet. Durch die Nutzung des Vorplatzes der St.Jakob-Kirche wird die Anlage auch verbreitert. Baubeginn ist im Frühjahr 2017.
Die „alte Börse“ wurde 1930 fertiggestellt und wurde als Handelsplatz betrieben, bis 1991 an der Sihl bei der Stauffacherbrücke ein Neubau erstellt wurde (dessen Börsentage auch bald gezählt sind, man zieht im 2017 in den Hardturmpark nach Zürich West).
Auf dem Bild von 1983 befindet sich noch ein Kiosk (Schmidt-Agence) in der Front des Eckrisalit, im inneren geht eine runde Treppe hoch. Links und rechts davon ist die rote Beschriftung des Restaurant Börse zu sehen. Das Restaurant wurde nach über 60-jährigem Bestehen im Jahr 2005 geschlossen. Kurze Zeit war das Hiltl während Ihres Umbaus provisorisch in den Räumlichkeiten untergebracht. Heute befindet sich hier ein Nespressoshop. Im Obergeschoss, wo früher das El Cubanito und der Club Alte Börse war, sind heute das Restaurant und der Club des Aura.
Als dieses Foto im Jahr 1986 aufgenommen wurde, befanden sich die Gebäude gerade in der Vorbereitung, um ab Ende des selben Jahres als Theaterprovisorium genutzt werden zu können. Diese wurden ursprünglich von der Armee als Zeughaus, Reithalle und Stallung genutzt. Ab 1993 wurde dann per Volksabstimmung beschlossen, dass das Theater als fester Betrieb geführt werden kann. Weitere Bestandteile neben dem Theater sind das Restaurant Reithalle und die Bar Stall6.
Aufgrund der Spitalbettennot in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute die Stadt Zürich 1970 das Spital Triemli.
Am 12. März 2016 wird das neue Bettenhaus nach 8 Jahren Bauzeit mit der Bevölkerung eingeweiht.
Der Milchbuck-Schwamendingen Tramtunnel wird seit dem 1. Februar 1986 von den Tramlinien 7 und 9 befahren. Zuvor war der Tunnel über 10 Jahre ungenutzt, da dieser eigentlich für die Zürcher U-Bahn erbaut wurde, das Volk aber am 20. Mai 1973 das Projekt per kantonale Abstimmung abgelehnt hatte. Bereits am 1. April 1962 scheiterte eine Abstimmung für eine „Tiefbahn“ im Zürcher Stadtzentrum.
Die Station Waldgarten befindet sich in dem Tunnel zwischen den Haltestellen Tierspital und Schörlistrasse.
Das im Jahre 1911 erbaute Tramdepot der VBZ hat im Hintergrund zwei hochgeschossene Nachbarn bekommen. Der Swisscom Tower (vorher Bluewin Tower, ehemals Mobimo Tower) wurde zwar schon 1971 erbaut, hat aber erst seit der Erweiterung von 12 auf 15 Stockwerke seine Höhe von 60m erreicht (auf dem Foto von 1981 sieht man noch das Dach des 12-stöckigen Gebäudes). Gleich hoch und gleich nebenan stehen die 2014 errichteten „Escher-Terrassen“. Ebenfalls 60m hoch werden die zwei Hochhäuser, welche als Ersatzbauten auf dem Areal des Tramdepot im Jahre 2020 bezogen werden sollen (Volksabstimmung noch nötig). Das Projekt von Morger Dettli Architekten aus Basel beinhaltet ein modernes Tramdepot (59Mio.Fr.) und eine städtische Wohnsiedlung mit 221 Wohnungen (162Mio.Fr.). Das alte Hauptgebäude steht allerdings unter Schutz und bleibt erhalten.
Ein palastartiges Gebäude, genannt „Haus Du Pont“, wurde im Jahr 1913 an der Waisenhausstrasse erbaut (Architekten Jakob Haller und Karl Schindler), in welchem 101 Jahre lang ein Kino zuhause war. Zuerst das Kino Orient, welches dann später ABC hiess. Das ABC (Kitag) stellte im März 2014 seinen Betrieb ein, da der Mietvertrag mit der Immobilienbesitzerin PSP Swiss Property ausgelaufen war. Ebenfalls auslaufen wird im 2016 der Vertrag mit dem an der Seite Beatenplatz gelegenen Restaurant Movie. Einst war im Gebäude ein Zürcher Casino geplant, welches aber dann in der Nähe vom Stauffacher eröffnet wurde. Wer künftig Mieter sein wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Oft im Gespräch stand die Warenhauskette Manor, welche wohl im 2019 aus Ihrer Liegenschaft an der Bahnofstrasse 75 (Besitzerin Swiss Life) ausziehen wird.