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SKMR-Newsletter: Resultate der Online-Umfrage
In den SKMR-Newslettern Nr. 4 vom 1. Feb. 2012 und Nr. 5 vom 2. Mai 2012 haben wir die Adressaten/-innen aufgefordert, uns in einem kleinen Online-Fragebogen ein Feedback zum SKMR-Newsletter zu geben. Bis heute sind 114 Adressaten/-innen (wovon 34 französischsprachige) diesem Aufruf gefolgt und haben Ihre Meinung dokumentiert. Nochmals herzlichen Dank für die Teilnahme!
114 Rückmeldungen sind bei einem Verteiler von etwa 2'400 Adressen nicht gerade ein hoher Rücklauf. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass es den SKMR-Newsletter erst seit Mai 2011 gibt. Dieses Informationsmedium ist also erst daran, sich als Referenz zu etablieren.
Die Resultate der Online-Umfrage sind für das Redaktionsteam ermutigend; sie bestätigen weitgehend den eingeschlagenen Kurs.
Im Einzelnen erscheinen uns die folgenden Ergebnisse bemerkenswert:
- Beim Rücklauf sind - gemessen am deklarierten Zielpublikum - die NGO mit etwa 40% deutlich übervertreten und die Angehörigen der Verwaltung (Bund oder Kantone/Gemeinden) mit total ca. 20% deutlich untervertreten. Diese Disproportion ist bei den französischsprachigen Adressaten noch ausgeprägter als im Durchschnitt.
- Zum Erscheinungsmodus gibt es eine ziemlich breite Zustimmung. Eine starke Minderheit von 25% wünscht sich allerdings eine häufigere Erscheinungsweise. Auffällig sind drei übereinstimmende qualitative Rückmeldungen, welche eine häufigere Erscheinungsweise befürworten, weil der Newsletter in der jetzigen Form «zu dicht» oder «überladen» wirke.
- Die Verständlichkeit wird bei allen Zielgruppen hauptsächlich als gut bis sehr gut eingestuft.
- Die Wichtigkeit juristischer Argumente wird generell als eher hoch bis hoch eingestuft, wenngleich mit einigen Einschränkungen in den Adressaten-Kategorien NGO, Bildung und Anderes.
- Der Nutzen für die berufliche Praxis wird von Seiten der Verwaltung durchaus als gut bis sehr gut beurteilt (deutlich mehr «sehr gut» beim Bund als bei den Kantonen), während es bei den übrigen Adressatinnen-Kategorien wiederum deutliche Einschränkungen gibt.
Nebst den Multiple-Choice-Antworten wurden in 17 Fällen qualitative Bemerkungen gemacht. Dabei fällt auf, dass sowohl uneingeschränkt lobende Äusserungen (9) häufig vertreten sind wie auch Bemerkungen zur Erscheinungsweise (3 für häufigeres Erscheinen, 2 für weniger häufiges). Die übrigen 3 Rückmeldungen enthalten konstruktive Vorschläge für Verbesserungen in den Bereichen Suchmöglichkeiten, Werbung und der Umfrage selber. Diese Vorschläge werden geprüft und allenfalls umgesetzt.
Das Redaktionsteam beabsichtigt, zu Beginn des Jahres 2014 eine zweite, vergleichbare Online-Umfrage durchzuführen. Die Ergebnisse der vorliegenden Umfrage werden dann vergleichend herangezogen; sie werden die Interpretation der Ergebnisse der zweiten Umfrage erleichtern.
27.06.2012