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geboren 1999 in Rom, Preisträger des "Premio Abbado" im Jahr 2015, gewann in nur drei Jahren alle drei Kategorien des Internationalen Flötenwettbewerbs "Severino Gazzelloni". Ebenso erhielt er den 1. Preis in der A- und B-Kategorie beim Flötenwettbewerb "E. Krakamp", den 2. Preis beim Internationalen Flötenwettbewerb "Jeunesses" in Bukarest, den 1. Preis beim 15. Nationalen Wettbewerb "Riviera Etrusca", den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb "Audimozart" und den 4. Preis beim 7. Internationalen Flötenwettbewerb "Krakòw".
Er ist außerdem Gewinner der Nationalen Auditions 2013 des Vereins "Gioventù Musicale d'Italia" und des Stipendienwettbewerbs "Severino Gazzelloni" in Florenz.
Riccardo Cellacchi stammt aus einer Musikerfamilie. Im Alter von acht Jahren begann er bei seinem Vater Gianni, Flötist und Lehrer, mit dem Flötenspiel. Im Alter von 12 Jahren wurde er an der "Accademia Nazionale di Santa Cecilia" in Rom aufgenommen, wo er bei Andrea Oliva studierte. Mit 15 Jahren schloss er das Musikkonservatorium "O. Respighi" in Latina mit Höchstnote, Lob und besonderer Erwähnung ab. Derzeit absolviert er in der Klasse von Prof. Andrea Lieberknecht den Master of Music an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Im Alter von 18 Jahren wurde er Akademist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, wo er mit berühmten Dirigenten wie M. Jansons, C. v. Dohnànyi, K. Nagano, F. Roth, D. Harding, H. Blomstedt, A. Gilbert, S. Mälkki und Y. Nézet-Séguin in vielen renommierten Sälen wie der Gasteig Philharmonie und dem Herkulessaal in München, der Philharmonie in Paris, dem Musikvereinsaal in Wien, der Lettischen Nationaloper in Riga, der Royal Albert Hall in London und dem Festspielhaus in Salzburg konzertierte.
Seit 2019 ist er Soloflötist beim Berner Symphonieorchester.