Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03462.jsonl.gz/373

Alles in allem dürfte das Bruttoinlandsprodukt nach der Prognose zwischen 2017 und 2022 um durchschnittlich 1,8 Prozentpunkte zulegen und damit um jährlich etwa 0,2 Prozentpunkte mehr als das sogenannte Produktionspotenzial, also die gesamtwirtschaftlichen Produktionsmöglichkeiten.
Die tatsächliche Produktion werde - etwa mit Überstunden - noch deutlicher über der normalen Auslastung liegen als bisher und im Jahr 2020 mit schätzungsweise 2,3 Prozent über der normalen Auslastung einen Wert erreichen, wie er zuletzt vor der Finanzkrise verzeichnet worden war. Das grösste Wachstum beim Produktionspotenzial in Deutschland seit der Jahrtausendwende werde 2018 mit knapp 1,7 Prozent erreicht, sich dann insbesondere aufgrund der demografischen Entwicklung aber "merklich verlangsamen"./mho/DP/oca
(AWP)