Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03480.jsonl.gz/3069

Daiichi Sankyo investiert massiv in die Entwicklung und damit in die Zukunft des Unternehmens. 2014 flossen 1,38 Milliarden Euro in den Bereich Forschung und Entwicklung. Dieser Wert entspricht 20,7 % des Nettoumsatzes. Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen liegen damit über dem Branchendurchschnitt von etwa 15 % bis 17 %. Dieses Engagement unterstreicht den Stellenwert eines kontinuierlichen Unternehmenswachstums in der Geschäftsstrategie von Daiichi Sankyo.
Bei seinen Forschungsaktivitäten konzentriert sich das Unternehmen auf Gefäßerkrankungen sowie auf neue Krebs-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechseltherapien. Das Ziel von Daiichi Sankyo ist es, Arzneimittel zu entwickeln, die entweder als „Best-in-Class“ gelten oder eine völlig neue Wirkstoffklasse bilden. Dieses ehrgeizige Vorhaben wurde in der Vergangenheit sehr oft erreicht, beispielsweise 1973 mit der Entdeckung des ersten Statins. Das Präparat zur Senkung des Cholesterinspiegels stellte in den 90ern sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine der wichtigsten Wirkstoffklassen dar. Zudem hat Daiichi Sankyo langjährige Forschungserfahrung auf dem Gebiet der Faktor-Xa-Hemmer. Die aktuelle Pipeline enthält außerdem mehrere Moleküle mit „First-in-Class“- bzw. „Best-in-Class“-Potenzial.