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Eine vom Bundesamt für Wohnungswesen in Auftrag gegebene Universitätsstudie zeigt, dass auf dem Wohnungsmarkt Ausländerinnen und Ausländer diskriminiert werden. Es ist notwendig, dass jede Person, ob Schweizer/in, Schweizer/in ausländischer Herkunft oder Ausländer/in, Zugang zu angemessenem Wohnraum hat, ohne rassistische oder fremdfeindliche Hindernisse. Der Bundesrat wird deshalb gebeten, mehrere Fragen zu diesem Thema zu beantworten.
Die Interpellantin möchte wissen, was der Bundesrat unternimmt, um den Zugang qualifizierter, ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Schweizer Arbeitsmarkt mittels unbürokratischer, transparenter Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Diplome und Vertiefung des bestehenden Ausbildungsniveaus zu verbessern.
Der Bundesrat wird gebeten, die nötigen Schritte einzuleiten, damit Personen mit ungeklärtem oder provisorischen Aufenthaltsstatus, z.B. Asylsuchende, Sans Papiers, und weitere, in einer "Krankenversicherung light" mit angepasstem Grundleistungskatalog versichert werden können.