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Spielzeugpistolen, einst ein Renner im Weihnachtsgeschäft, sind in den USA auf dem Rückzug. War früher das Ziel, möglichst realitätsnahe Waffen zu bauen, verbannen Detailhändler die Dinger heute in die hintersten Regale oder bieten sie nur noch im Internet an. Mit ein Grund für den Rückgang sind tragische Fälle wie der Tod des 12-jährigen Tamir Rice, der im November von der Polizei erschossen wurde, weil sie seine Luftpistole für eine echte Waffe hielten. Nur in ländlichen Gebieten können Hersteller noch mit steigenden Umsätzen rechnen.