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Calpurnĭa,
die Tochter des L. Calpurnius Piso, der 58 v. Chr. das Konsulat bekleidete, wurde das Jahr zuvor Cäsars vierte und letzte Gemahlin, nachdem er sich von seiner dritten Gemahlin, Pompeja, geschieden hatte.
In der Nacht vor Cäsars Tode ängstigte sie ein Traum, und sie beschwor Cäsar vergeblich, zu Hause zu bleiben.
Nach dessen Tode stellte sie sich unter den Schutz des Antonius und übergab diesem Cäsars Geld und schriftlichen Nachlaß.