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Der Wechsel von Wunschkandidat Lucien Favre zu Borussia Dortmund ist geplatzt. Nizza teilte am Freitag «ein für alle Mal» mit, dass der Schweizer in Frankreich bleiben wird. Die Entscheidung sei unumstösslich und von Favre akzeptiert worden, schrieb der Klub auf seiner Homepage. Favre stiess letzten Sommer zu Nizza und führte das Team hinter Monaco und Paris Saint-Germain auf Platz 3. Sein Vertrag läuft bis 2019.
Jorge Sampaoli (ehemals Sevilla) hat seinen Posten als Argentiniens Nationalcoach angetreten. Vom Verband erhielt der 57-Jährige einen Fünfjahresvertrag. Sein erstes Ziel ist es, das Team um Lionel Messi an die WM 2018 in Russland zu führen. Sein Debüt wird Sampaoli beim Testspiel gegen Australien am 9. Juni geben.
Das Geld prasselt nur so auf die Klubs der englischen Premier League herab. Meister Chelsea erhält von der Liga die astronomische Prämie von 150,8 Millionen Pfund, umgerechnet rund 188 Millionen Franken. Der Tabellen-Letzte Sunderland kassiert noch 93,4 Millionen Pfund.
Kein Geld hat dafür 1860 München. Weil Investor Hasan Ismaik das Portemonnaie nicht mehr öffnen will, können die «Löwen» die Lizenzauflagen des Deutschen Fussball-Bundes für die 3. Liga nicht erfüllen. Ob die Münchner nun in die viertklassige Regionalliga oder gar noch tiefer eingestuft werden, ist noch unklar.
Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 16:00 Uhr, 02.06.17