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Eingeladen vom Deutschen Hebammenverband diskutierten am 9. und 10. November unter diesem Motto Vertreter/-innen aus der Gesellschaft, aus der Wirtschaft, aus der Politik und der Wissenschaft die Frage: Wie soll Geburtshilfe – vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit – in Zukunft aussehen?
Am 22. Oktober organsierte die International Confederation of Midwives (ICM) ein virtuelles Meeting mit 45 Vertreter/-innen aus den fünf Regionen der europäischen Verbände. Das Treffen ermöglichte sowohl Diskussionen in der Grossgruppe als auch in den fünf Regionalgruppen.
Am 26. September fand die jährliche Mitgliederversammlung der European Midwives Association (EMA, Europäischer Hebammenverband) statt. Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich die 48 Teilnehmenden im virtuellen Raum auf Zoom statt in Brüssel «getroffen».
Die Internationale Videokonferenz, organisiert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), vom International Council of Nurses (ICN) und von der International Confederation of Midwives, hat das Jahr der Hebammen und Pflegfachpersonen ganz ins Zentrum gestellt.
Der ZV hat entschieden, dass folgende zwei Hebammenstudierende als Observerinnen am diesjährigen Kongress der International Confederation of Midwives (ICM) teilnehmen werden: Samantha de Bruin, Berner Fachhochschule Gesundheit, Bern, und Louise Topart, Haute École de Santé Vaud, Lausanne.