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Adèle Thorens Goumaz: RERIWI hat mich überzeugt
Adèle Thorens Goumaz, Sie sind Ständerätin und Sie haben am 15. Juni im Ständerat den Bundesrat gefragt, was er zu tun gedenkt, um die Wiederverwendung in der Bauwirtschaft zu fördern.
Die RERIWI-Studie, an der Salza mitgewirkt hat, ist kürzlich veröffentlicht worden. Sie veranschaulicht das Potenzial der Wiederverwendung im Bauwesen und die Möglichkeiten, wie sie gefördert werden könnte. Es hat mich überzeugt, dass es einen Grund zum Handeln gibt.
Wie war die Antwort des Bundesrates?
Der Bundesrat nennt eine Reihe von Möglichkeiten, wie die Wiederverwendung gefördert werden kann. Er erörtert auch die Möglichkeit, branchenspezifische Lösungen zu unterstützen, sowie die Vorbildfunktion, welche die Kantone und der Bund in diesem Bereich übernehmen könnten.
Was werden Sie jetzt tun?
Ich werde im Dialog mit der Verwaltung die verschiedenen Möglichkeiten analysieren, die zur Verfügung stehen, um voranzukommen, insbesondere wenn die Rechtsgrundlagen geändert werden müssten. Derzeit wird eine parlamentarische Initiative zur Kreislaufwirtschaft bearbeitet, in die auch das Thema Wiederverwendung aufgenommen werden könnte.