Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03641.jsonl.gz/2674

WordPressCMS
Knapp 30’000’000 Mal wurde WordPress runtergeladen.
28% aller Webseiten weltweit basieren auf WordPress.
Das sind klare und einfach verständliche Zahlen.
Sie interessieren sich für WordPress und möchten ein wenig mehr darüber erfahren. Nachfolgend zeigen wir Ihnen gerne einige Features.
WordPress ist durch und durch eine Erfolgsgeschichte. Sie haben die vollständige Kontrolle über Ihren Webauftritt. Vom Layout über die Farben bin hin zu den Inhalten.
Optimiert
WordPress ist standardmässig bereits für SEO und das Teilen auf sozialen Plattformen optimiert. Das bedeutet mehr Traffic auf Ihrer Webseite.
Responsiv
Auf allen mobilen Endgeräten, ob Smartphones oder Tablets, sorgt WordPress dafür, dass Ihre Inhalte immer gut aussehen.
Statistiken
Umfangreiche Einsichten in das Verhalten deiner Besucher und die Performance deiner Website. WordPress hat alle Tools integriert.
Skalierbar
WordPress ist derart gut programmiert, dass die gesamte skalierbare Infrastruktur jeden Traffic meistern wird.
Die Erfolgsgeschichte
In den Jahren 2001/2002 entwickelte Michel Valdrighi ein in PHP geschriebenes Weblogsystem mit dem Namen b2/cafelog, das unter GPL veröffentlicht wurde. Einige Monate, nachdem Valdrighi die Entwicklung von b2 eingestellt hatte, gab Matthew Mullenweg im Januar 2003 in seinem Blog bekannt, dass er auf der b2-Codebasis eine neue Weblog-Software schreiben wolle, die einfach zu bedienen, flexibel und gut anpassbar sein sollte. Kurze Zeit später startete er zusammen mit Mike Little die Entwicklung von WordPress.
Die erste stabile Version von WordPress erschien am 3. Januar 2004. Ab Version 1.0.1 sind alle Hauptversionen nach Jazzmusikern benannt. Nachdem sich auch Michel Valdrighi der Entwicklergruppe um Mullenweg angeschlossen hatte, wurde WordPress zum offiziellen Nachfolger von b2. Im Laufe der Jahre wurde der Funktionsumfang immer weiter ausgebaut. Ab der Version 1.5 („Strayhorn“) unterstützt WordPress das Verwalten von statischen Seiten, also Beiträgen außerhalb der normalen Weblogchronologie. Damit war die Grundlage geschaffen, um WordPress nicht nur als reine Weblog-Software, sondern auch als einfaches Content-Management-System nutzen zu können.
Im August 2005 gründete Matt Mullenweg zusammen mit einigen anderen Entwicklern die Firma Automattic mit dem Ziel, weitere Dienste rund um das Bloggen anzubieten und die Entwicklung von WordPress besser zu koordinieren. Im selben Jahr startete Automattic den Bloghosting-Dienst WordPress.com, der auf der Multi-User-Version von WordPress basiert. Ein Jahr später fand das erste WordCamp, ein informelles Treffen ähnlich einem Barcamp, in San Francisco statt.
2007 gewann WordPress den Open Source CMS Award in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System und 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS.
Die Mitte Juni 2014 aktuelle Version der WordPress-Software (3.9) ist etwa 23,5 Millionen mal heruntergeladen worden (Stand Mitte Juni 2014). Je nach Statistik basieren zwischen 50 % und 60 % aller Websites, die mithilfe eines Content-Management-Systems erstellt werden, auf WordPress. Insgesamt entspricht das ca. 26,6 % des gesamten Internets.
Die wichtigsten Funktionen
Die „5-Minuten-Installation“
Vom Herunterladen des Pakets mit dem Quellcode bis zum fertigen Blog werden nach Entwicklerangaben weniger als fünf Minuten benötigt. Diese können sogar von Einsteigern häufig noch unterschritten werden. Als der Installations-Dialog in WordPress 3.0 erweitert wurde, konnte man dennoch die fünf Minuten weiterhin einhalten. Das Einrichten läuft über einen Webbrowser ab und erfordert über das Erstellen einer Datenbank hinaus keine Administrator-Kenntnisse.
Grundlegende Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
WordPress unterstützt das Erstellen und Verwalten von Blog-Artikeln. Die einzelnen Artikel können in verschiedene Kategorien eingeordnet werden. Außerdem können einem Artikel Tags und weitere selbst definierte Taxonomien (mittels „Custom Taxonomies“) und Metadaten (mittels „Benutzerdefinierter Felder“) zugeordnet werden. Die Blog-Beiträge werden neben der normalen Darstellung als Webseite den Lesern auch über Web-Feeds in den Protokollen RSS 2.0, RSS 0.92, RDF 1.0 und Atom 0.3 angeboten.
Neben Artikeln können mit WordPress auch statische Seiten außerhalb der Blog-Hierarchie erstellt und verwaltet werden. Ab der Version 2.6 wird zudem die Versionierung von Artikeln und Seiten unterstützt. Weiterhin kann WordPress Kommentareinträge und Links verwalten. Es existiert ein einfaches Redaktionssystem mit fünf Benutzerrollen (Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter, Leser), eine Mediengalerie, über die man Daten hochladen kann, und eine integrierte Volltext-Suche. Außerdem ist standardmäßig TinyMCE als Texteditor aktiviert.
Plug-ins
Mit Hilfe von Plug-ins kann WordPress um diverse Funktionen erweitert werden. Alle diese Erweiterungen lassen sich mittels des eingebauten Code-Editors bearbeiten.
Insgesamt sind im Plug-in-Verzeichnis der Entwickler sowie über den integrierten „Plug-in-Browser“ mehr als 5000 verschiedene freie Plug-ins verfügbar. Es gibt beispielsweise Plug-ins, die die Verwendung anderer Anmeldeverfahren wie LDAP, OpenID oder Shibboleth ermöglichen, den eigenen Blog mit Twitter verbinden oder WordPress um eine Statistik-Funktion erweitern.
Automattic bietet zudem Plug-ins, die eine Verbindung mit den anderen hauseigenen Projekten wie der Forensoftware namens bbPress oder Services wie dem Anti-Spam-Dienst Akismet ermöglichen.
Motive (Themes)
Durch den Einsatz der Theme-Technik werden Design und Programmkern von WordPress klar getrennt, was es leicht macht, individuelle Designs zu entwickeln, ohne mit der Programmierung der Software an sich vertraut zu sein. Allerdings ist es in WordPress auch möglich, diverse Funktionen direkt in ein Theme zu programmieren, wodurch diese Trennung teilweise wieder aufgehoben werden kann.
Ein normales WordPress-Theme besteht aus einer Reihe von Bausteinen (PHP-Funktionen) und HTML-Code. Jedes „Theme“ folgt dabei einem grundlegend gleichen Aufbau. Daher gibt es von einigen Entwicklern spezielle Themes, die bereits alle grundlegenden Bausteine beinhalten und somit die Entwicklung eines eigenen „Theme“ vereinfachen.
Von Version 1.5 bis 3.0 war das voreingestellte Theme Kubrick (benannt nach Regisseur Stanley Kubrick). Auf der Seite der Entwickler und über den eingebauten „Theme-Browser“ sind zudem viele weitere freie Themes für WordPress verfügbar. WordPress-Themes fallen genauso wie WordPress selbst unter die GPL.
Ab Version 3.0 verwendet WordPress standardmäßig das neue Theme „Twenty Ten“ (dt. 2010); die bisher enthaltenen Themes „Classic“ und „Default“ („Kubrick“) sind nur noch separat erhältlich. Mit Version 3.2 wurde zu dem Theme „Twenty Ten“ auch das neue „Twenty Eleven“ (dt. 2011) hinzugefügt.
WordPress-Themes können ebenso wie Plug-ins im Editor des Grundsystems bearbeitet werden, jedoch ist keine Syntaxhervorhebung vorhanden. Sowohl bei den Themes, als auch bei den Plugins gibt es kostenlose und kostenpflichtige Angebote. Kostenlose Themes durchlaufen stets einen Freigabe-Prozess durch verifizierte WordPress-Entwickler, bieten jedoch keinen individuellen Support für den Nutzer an. Kostenpflichtige Templates sind hingegen nur bei Drittanbietern erhältlich, werden dafür aber regelmäßig durch die Entwickler zum Schutz vor Sicherheitslücken aktualisiert und bieten häufig Zusatzfunktionen. Sowohl die Verwendung von kostenlosen Themes, als auch die Nutzung von Premium Templates ist weit verbreitet.
Im Mai 2012 wurde von dem WordPress-Entwickler Brad Touesnard ein inoffizieller App Store eingerichtet. Dies ermöglicht Nutzern, über eine zentrale Anlaufstelle Zugriff auch auf nicht frei verfügbare Plug-ins beziehungsweise sogenannte „Premium Themes“ für WordPress zu erhalten.
Anfang Dezember 2012 wurde die Version WordPress 3.5 veröffentlicht, unter anderem mit dem neuen Standard Theme „Twenty Twelve“ (dt. 2012). Die Version ist dem Jazz-Musiker Elvin Jones gewidmet.
Child Themes
WordPress bietet die Möglichkeit, mit Hilfe von Child Themes die Darstellung (Design) sowie die Funktionalität eines bereits installierten Themes anzupassen und zu erweitern, ohne die Updatesicherheit zu gefährden.
WordPress – einfach einzigartig
Beginnen Sie in Sekunden mit dem Publizieren von Inhalten. Erstellen Sie im Handumdrehen einen persönlichen oder professionellen Blog und teilen Sie Ihre Ideen im Netz.
WordPress ist eine leistungsstarke Veröffentlichungsplattform, welche von all denjenigen verwendet wird, welche etwas zu erzählen haben. Von all denjenigen, welche die Einfachheit der Struktur schätzen und grenzenlos Ideen realisieren wollen.
Verwenden Sie alle Arten von Medien, um Ihre Inhalte Ihren Besuchern noch schmackhafter vermitteln zu können. Ihre eigene Mediathek steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, da sämtliche ihrer Daten lokal in Ihrer Webseite gespeichert werden und somit von überall zugänglich für Sie sein werden.
Erstellen Sie Inhalte überall und zu jeder Zeit – aktualisieren Sie Ihre Seite mit Ihrem Smartphone und arbeiten Sie späten am Tablet weiter. Kein Problem. WordPress bietet Ihnen dieses grenzenlose Vergnügen, mit jedem beliebigen Gerät Ihre Inhalte zu pflegen.
Haben Sie eine Frage oder ein Anliegen in Bezug auf Ihren aktuellen Webauftritt? Kontaktieren Sie uns unverbindlich, gerne beraten wir Sie in Bezug auf Ihr Anliegen.
WordPress News:
Nachfolgend möchten wir Ihnen die aktuellsten Beiträge der WordPress Community beliebt machen.
- Add A Simple Payment Button To Your WordPress.com Premium Or Business Site
- Better Blogging Through Podcasts: Announcing RadioPublic Embeds
- An Updated Login Coming to the WordPress Mobile Apps
- WordPress.com Business Now Supports Plugins and Third-Party Themes
- A Brand New Editor for the WordPress Mobile Apps
- You Can Now Schedule Your Social Media Posts from WordPress.com
- WordPress.com Teams Up with Rebrand Cities to Bring Local Businesses Online