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Rohingya in Gefahr
Über 700’000 Menschen der ethnischen Minderheit Rohingya sind aus der nördlichen Provinz Rahkhine in Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Nun bringen Regen und Wirbelstürme diese Menschen zusätzlich in Gefahr.
Laut der UNO sind seit Ende August 2017 über 700’000 Menschen der ethnischen Minderheit Rohingya aus der nördlichen Provinz Rahkhine in Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Sie berichten von bewaffneter Gewalt und niedergebrannten Dörfern.
Nach der beschwerlichen Flucht leben sie zusammen mit rund 200’000 früher angekommenen Rohingya im weltgrössten Flüchtlingslager in Bangladesch.
Spendenstand seit Sammeltag vom 23. Mai 2018: CHF 6'801'199
Dank Ihrer Spende können unsere Partnerhilfswerke die Rohingya mit Wasser, Lebensmitteln, Unterkünften, Güter des täglichen Bedarfs und medizinischer Hilfe versorgen, sich um die traumatisierten Menschen kümmern und die Kinder vor Missbrauch und Übergriffen schützen. Zudem schützen sie die Menschen vor den Auswirkungen des Monsuns und versuchen die Schäden möglichst gering zu halten.