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Die Johanniterkommende bildet das Wahrzeichen von Reiden. Vermutlich stand bereits im 11. Jahrhundert auf dem 39 Meter hohen Hügel eine Burg. Während im Keller und in der Kornschütte gotische Elemente erkennbar sind, prägt der Barockstil die oberen Räume. 1807 ging der gesamte Besitz der Kommende an den Kanton Luzern über. 1978 wurde der Südbau (die ehemalige Kaplanei) und von 1986 bis 1989 der nördliche Teil der Kommende renoviert. Die Trauungen werden in der Ritterstube durchgeführt.