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Sita Jucker
Sita Jucker-Bruder, geb. 1921 bekam schon als Kind privaten Malunterricht bei Jakob Strasser. Weil sie Linkshänderin war, konnte sie damals nicht Zeichenlehrerin werden. Sie studierte an der Kunstgewerbeschule Basel, der École des Beaux-Arts in Genf und an der École Paul Colin in Paris, wonach sie zunächst als Grafikerin für Modewerbung arbeitete bis sie ihr erstes Kind bekam.
Danach widmete sie sich in erster Linie der Kinderbuchillustration und arbeitete u. a. für die Zeitschrift „Elle“. 1986 erhielt sie für ihre Leistungen als Illustratorin den Schweizerischen Jugendbuchpreis.
Ihre Werke wurden in New York, Wien, Tokio und Paris ausgestellt. Sie verstarb 2003 in Schwerzenbach.