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Leichtes Kopftrauma: Camille Balanche fällt bis Ende Saison aus
Der schwerste Sturz ihres Lebens hat Camille Balanche keine Knochenbrüche, keine gerissenen Sehnen oder Bänder und keine inneren Verletzungen eingebracht. Glück im Unglück also, nach dem Horrorsturz in Andorra, als eine Windböe sie über dem Road Gap erfasste. Ihr Kopf hat beim Aufprall aber doch stärker gelitten, als es ursprünglich ausgesehen hatte.
In einem Instagram Post ihres Teams erklärt die Neuchâteloise, dass sie sich nicht an den Sturz erinnern könne. Sie habe ein leichtes «Kopf-Trauma» und Prellungen am Oberkörper. Sie werde einige Wochen in einem Neuro-Rehabilitationszentrum in der Schweiz verbringen. «Ich sollte mich aber vollständig erholen können.»
Sie sei traurig und enttäuscht, den Rest der Saison zu verpassen, zitiert der Post Balanche weiter. «Aber gesünder zu werden und mich um meinem Kopf zu kümmern, hat jetzt Priorität für mich.» Es kann nicht genug betont werden, wie wichtig es ist, nach einer Hirnerschütterung die vollständige Genesung abzuwarten. Auch da ist Camille Balanche ein Vorbild.