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Daniel Zulauf befasst sich in der Basler Zeitung mit dem Problem allfälliger grösserer Entlassungen und die Konsequenzen für die Versicherten, falls die Pensionskasse in Unterdeckung ist. Zulauf sieht hier für die Pensionskassen ein "Riesenproblem". "Wenn ein Unternehmen eine grössere Zahl von Mitarbeitern entlässt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Pensionskasse einer Teilliquidation unterzogen werden muss. Die Kasse muss dann Bilanz ziehen, wie wenn sie nicht mehr weiter existieren würde." Den austretenden Mitarbeitern würde dann der Anteil an der Unterdeckung an ihrer Freizügigkeitsleistung angerechnet.
Zulauft geht auch auf die Situation bei den autonomen Sammelstiftungen ein: "Viele Klein-und Mittelbetriebe, die keine eigene Pensionskasse führen, haben sich in den letzten Jahren einer autonomen Sammelstiftung angeschlossen. Weil solche aber keine Rückversicherung anbieten, tragen die Versicherten auch hier das Anlagerisiko allein. Viele KMU-Chefs erkannten das Problem schon im Frühling und kündigten ihren Vertrag mit der autonomen Stiftung per Ende 2008. Viele suchten Anschluss bei Sammelstiftungen von Versicherungen, weil diese die volle Deckung garantieren." Bei einer Unterdeckung der Sammelstiftung fallen für das austretende Vorsorgewerk allerdings dann ebenfalls zusätzliche Kosten an, weil der entsprechende Anteil ausfinanziert werden muss.