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Warum ist es so schwer, positiv zu sein?
Habt ihr euch jemals gefragt, weshalb manche Menschen auf natürliche Weise so positiv sind und warum es anderen so schwerfällt? Warum ist das so? Und worauf kann man das zurückführen?
Unterbewusste Gedanken
Die Antwort ist einfacher als ihr vielleicht denkt. Ob wir etwas positiv oder negativ sehen, liegt in unserem Denken. Nun, nicht die Art von Denken, die einem als Erstes in den Sinn kommt. Die Art des Denkens, die sich leise im Hintergrund abspielt, außerhalb unseres Bewusstseins. Unterbewusste Gedanken spielen eine große Rolle in unserem Leben. Sie können uns schützen, aber sie können uns auch davon abhalten, neue Dinge auszuprobieren. Sie sind der innere Leitfaden, den wir in guten und in schlechten Zeiten hören.
Ihr seid mit meiner Erklärung nicht einverstanden?
Seid ihr anderer Meinung? Dann helft mir, diesen Satz zu beenden: “Geld wächst nicht auf ____________.”
Diesen Satz habt ihr schon als Kind gehört, ihr nicht auch? Das ist die Kraft des Unterbewusstseins. Das Unterbewusstsein erinnert sich daran. Aber die Frage ist, wie viel von unseren Erinnerungen sind nützlich? Und wie viel davon ist Selbstsabotage?
Wenn wir dieses Jahr an unserer positiven Einstellung arbeiten wollen, müssen wir auf unsere innere Stimme hören. Welche Gespräche führen wir mit uns selbst und wie können wir diese ändern?
In 3 Schritten zum positiveren Denken
Schritt 1: Die inneren Gespräche entdecken
Dieser erste Schritt ist der schwierigste. Die meisten Menschen glauben, dass sie keine innere Stimme haben. Das passiert immer wieder. Oder, wenn wir sie hören, dann entscheiden wir uns, sie nicht zu beachten. Wir müssen lernen, innezuhalten und zuzuhören. Wir müssen erkennen, was wir in einer bestimmten Situation gefühlt haben und reflektieren, woher dieses Gefühl kommt.
Schritt 2: Unsere Sätze umformulieren
Wenn wir uns etwas sagen, das nicht hilfreich ist, können wir es umformulieren, damit es hilfreich wird. Hier einige Beispiele dazu:
“Ich bin nicht gut genug.” = “Ich bin viel besser als ich glaube.”
“Ich habe nicht genug Ideen.” = “Ich such mir Inspiration für meine Ideen.”
“Ich bin nicht stark genug” = “Ich werde jeden Tag stärker.”
“Ich habe nicht genug Geld.” = “Ich überlege mir, wie ich mehr sparen kann oder zusätzlich Geld verdienen kann.”
Schritt 3: Jeden Tag wiederholen
Wir dürfen nicht denken, dass wir das nur einmal tun müssen und unser Leben wird sich damit verändern. Wir haben jeden Tag ungefähr 70’000 Gedanken. Wenn wir jedoch jeden Tag nur ein paar unserer Gedanken bewusst umformulieren, werden wir bis Ende Jahr viel zufriedener mit uns selbst sein.
Es braucht eine gewisse Anstrengung, aber am Ende ist es alles wert!
Den Kindern ein Vorbild sein
Eure Kinder sollen sehen, dass ihr euch Mühe mit der Selbstbekräftigung gebt. Es wird ihnen viel einfacher fallen, eigene positive Selbstgespräche zu führen.
Positive Selbstgespräche können einen großen Einfluss darauf haben, wie wir denken und fühlen.
Mit der Zeit kann ein positiveres Selbstgespräch dazu beitragen, Stress abzubauen, das Selbstwertgefühl zu verbessern, die Motivation und Bemühung zu steigern. Zudem wird die psychische und physische Gesundheit nachhaltig gestärkt. Eltern und Lehrer können eine wichtige Rolle dabei spielen, Kindern eine Basis für positive Selbstgespräche zu bieten.
Ich habe eine wunderschöne Blüte für eure Kinder kreiert, auf der sie all ihre positiven Selbstbekräftigungen aufschreiben könnt. Wenn ihr meinen Newsletter noch nicht abonniert habt, meldet euch hier gerne an und ihr erhaltet automatisch alle kostenlosen Downloads von mir.
Ich wünsche euren Kindern und euch gute Energie bei allen zukünftigen positiven Selbstgesprächen.
Liebe Grüsse, Branka
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