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Im Zeitraum von 1750 bis 1900 gab es in der Schweiz Versuche, eine nationale Literatur in den vier Landessprachen für Kinder zu schaffen.
Neben der Tendenz, sich abzugrenzen, widerspiegelt die Kinder- und Jugendliteratur in diesem Zeitraum aber ebenso die kulturellen Verbindungen mit den gleichsprachigen grossen Nachbarländern. Sie stellt ein reichhaltiges Quellenmaterial für Studien in unterschiedlichen Disziplinen dar, das mit diesem Forschungsprojekt erschlossen wurde.
Claudia Weilenmann wies in Zusammenarbeit mit Josiane Cetlin-Jeanhenry über 4000 Titel in grösseren Schweizer Bibliotheken nach und kommentierte sie. Mehr zur Publikation
Projektleitung: Rosmarie Tschirky; Mitarbeiterinnen: Claudia Weilenmann, Josiane Cetlin-Jeanhenry
Laufzeit: 1986-1992