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- Beschreibung
Das Chained Rainbow von Magnum ist wirklich außergewöhnlich! Das opulente Design mit der stilisierten Kette im Rücken der 9,1 cm langen 440A-Klinge ist ebenso auffällig wie die Farbgebung. Der Edelstahlgriff beherbergt den Linerlock und die federunterstütze Klinge. Der mit dekorativen Bohrungen versehene Clip ist ebenfalls Ton in Ton mit dem Griff und der Klinge gehalten. Mit dem Chained Rainbow von Magnum sichern Sie sich etwas ganz Besonderes.
- Taschenmesser.
- Auffälliges Erscheinungsbild/ Farbgebung.
- Opulentes Design.
- Stilisierte Kette im Klingenrücken.
- Edelstahl-Griff. Bei Edelstahl handelt es sich um eine Bezeichnung für sowohl legierte als auch unlegierte Stähle, die einen besonders hohen Reinheitsgrad aufweisen. Der Reinheitsgrad bezeichnet bei metallischen Werkstoffen den Gehalt an Einschlüssen solcher Stoffe in einem Werkstoff, die einen Einfluss auf seine Gebrauchseigenschaften haben. Einschlüsse entstehen im Rahmen der Herstellung eines Werkstoffes. In der Stahlerzeugung geschieht dies entweder während der Schmelze im Hochofen, bei der immer kleine Mengen von Feuerfestmaterialien in die Stahlschmelze gelangen (exogene Einschlüsse), oder durch die sogenannte Desoxidation (endogene Einschlüsse). Bei ihr wird der Stahlschmelze ein Desoxidationsmittel (etwa Aluminiumschrott) zugegeben, das mit dem in ihr eingeschlossenen Sauerstoff zu Aluminiumoxid reagiert und so zur Entfernung des Sauerstoffs führt, wodurch verhindert wird, dass sich Luftblasen im Stahl bilden können. Größere Mengen endogener wie exogener Einschlüsse sind in der Regel unerwünscht, da sie die Gebrauchseigenschaften des Stahls negativ beeinflussen. Einschlüsse (wie zum Beispiel Aluminium oder Silizium) werden bei Edelstählen entweder bereits im Rahmen des Herstellungsprozesses aus der Schmelze entfernt, oder durch eine anschließende Wärmebehandlung des (bereits festen) Stahls. Wie hoch der Anteil der danach noch verbleibenden Einschlüsse sein darf, damit ein Stahl noch als Edelstahl bezeichnet werden kann, wird durch die für die Normierung zuständigen Institutionen für jeden einzelnen Werkstoff festgelegt. In der Europäischen Union richtet sich die Definition der Edelstähle nach der Europäischen Norm (EN) 10027-2, die vom Europäischen Komitee für Normung (CEN) erlassen wurde. Nach ihr tragen unlegierte Edelstähle die Stahlgruppennummern (Werkstoffnummern) 10 bis 18, und legierte Edelstähle die Stahlgruppennummern 20 bis 89. Nicht zutreffend ist die Gleichsetzung von Edelstahl und rostfreiem Stahl (bzw. nicht-rostendem Stahl), wie sie in der Umgangssprache häufig anzutreffen ist. Weder sind alle Edelstähle rostträge, noch alle rostträgen Stähle Edelstähle. Auch die Anforderungen an rostfreien Stahl sind genau definiert und können von Edelstählen erfüllt sein, müssen dies aber nicht zwangsläufig.
- Linerlock. Beim Linerlock (alternative Schreibweise: Liner-Lock) handelt es sich um einen Verschlussmechanismus, die vor allem bei Einhandmessern Verwendung findet. Messer, die mit dieser Mechanik ausgestattet sind, werden daher auch Linerlock-Messer genannt. Der Linerlock wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in den USA erfunden und dort im Jahr 1906 auch patentiert. Diese frühe Version des Linerlocks ließ sich jedoch noch nicht mit einer Hand öffnen. Das erste einhändig bedienbare Linerlock-Messer wurde erst entwickelt, nachdem das Patent für die ursprüngliche Version des Linerlocks ausgelaufen war. Konzipiert wurde das einhändig zu bedienende Linerlock-Messer von Michael Walker, einem amerikanischen Messermacher. Er brachte den zunächst auch "Walker Linerlock" genannten verbesserten Linerlock in den 1980er Jahren auf den Markt. Die Besonderheit des Linerlocks ist, dass sich zwischen den Griffschalen eine separate Platine befindet, mit deren Hilfe die Klinge arretiert oder freigegeben wird, und die für den Linerlock-Mechanismus namensgebend war. Denn Platine bedeutet auf English "liner" und Verschluss "lock", ein Linerlock ist also ein "Platinen-Verschluss". Die Platine ist leicht nach innen gebogen. Sie ragt im vorderen Bereich leicht über die Unterseite der Griffschalen hinaus, so dass sie von außen bedient werden kann. Die Platine eines Linerlocks ist üblicherweise aus sehr hartem Metall wie zum Beispiel Edelstahl oder Titan gefertigt, da sie die Klinge auch bei starkem Druck zuverlässig zurückhalten soll. Der Linerlock-Mechanismus funktioniert wie folgt: Bei geschlossener Klinge wird die Platine von der eingeklappten Klinge zur Seite gedrückt. Wird die Klinge ausgeklappt, gibt sie den Raum für die nach innen drängende Platine frei, die unter dem Klingenende einrastet und die Klinge dadurch arretiert. Um die Klinge wieder zu entriegeln, muss die Platine manuell zur Seite bewegt werden, so dass sie die Klinge freigibt und eingeklappt werden kann. Bei den modernen, seit den 1980er Jahren gebräuchlichen Linerlocks kann dieser Vorgang einhändig ausgeführt werden, was zur weiten Verbreitung dieses Verschlussmechanismus geführt hat.
- Federunterstützte Klinge aus 440A-Stahl. Der amerikanische 440A ist ein ordentlicher Stahl im Einstiegssegment. Rockwell (HCR): 56 Grad.
- Clip mit dekorativen Bohrungen.
Klingenlänge: 9,1 cm.
Gesamtlänge: 20,5 cm.
Stärke: 3 mm.
Gewicht: 169 g.
- Bewertungen
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