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Voraussetzung sei, dass es zu keinem Markteinbruch kommt. Die Erben der Roche-Gründerfamilie Hoffmann-Oeri, die den Konzern mit einer hauchdünnen Mehrheit von 50,01% der Stimmrechte kontrollieren, würden ihre Beteiligung nicht aufstocken.
Novartis wolle 53,3 Mio Roche-Aktien in einem einzigen geordneten Prozess verkaufen, so der Bericht weiter. Allerdings nicht en-Bloc, sondern handverlesenen institutionellen Investoren wie Anlagegesellschaften, Staatsfonds oder Pensionskassen. Dies werde über ein Orderbuchverfahren ablaufen, in dem die Kaufangebote gebündelt werden, die sich innerhalb einer Preisspanne befinden.
Novartis besitzt knapp ein Drittel der stimmberechtigten Roche-Aktien, die an der Börse aktuell 13,9 Mrd CHF wert sind, so der Bericht. Über eine Veräusserung des Anteils wird bereits seit längerem spekuliert.
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(AWP)