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Die SKOS-Richtlinien sind Empfehlungen zur Ausgestaltung und Berechnung der Sozialhilfe. Die Richtlinien definieren Massnahmen, deren primäres Ziel es ist, die soziale und die berufliche Integration der Betroffenen zu unterstützen.
Die SKOS entwickelt die Richtlinien gemeinsam mit den Kantonen, Gemeinden, Städten und privaten Organisationen. Die Richtlinien werden von der Schweizerischen Konferenz der Kantonalen Sozialdirektorinnen und- Sozialdirektoren SODK verabschiedet. Sie werden durch die kantonale Gesetzgebung und die kommunale Rechtsetzung und -sprechung verbindlich.
Die SKOS-Richtlinien sind für Sozialdienste und Sozialbehörden ein wichtiges Arbeitsinstrument. Obwohl es sich um Empfehlungen handelt, werden sie von den meisten Kantonen angewendet. Die SKOS-Richtlinien gelten in der schweizerischen Sozialpolitik und in der Gerichtspraxis als verbindliche Richtgrösse.
- So entstehen die SKOS-RichtlinienAblaufschema Revisionen SKOS-Richtlinien(pdf, 336 KB)
- Anwendung der Richtlinien in den Kantonen und Gemeinden 2018Monitoring 2018 Tabelle(pdf, 170 KB)
- Anwendung der Richtlinien in den Kantonen und GemeindenMonitoringbericht 2018(pdf, 654 KB)
- Grundbedarf in den Kantonen 2021(pdf, 117 KB)
- Anpassung des GBL an Lohn- und Preiskosten Tabelle 2021(pdf, 169 KB)