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Markus Weitschacher
Markus Weitschacher wurde 1989 in Wien geboren. Er erhielt seine Schauspielausbildung bei Prof. Elfriede Ott, die er 2012 mit Diplom abschloss.
Sein erstes Engagement führte ihn zu den Nestroyfestspielen nach Maria Enzersdorf. Von 2012 bis 2016 war er Ensemblemitglied am Theater des Kindes in Linz. 2014 erhielt er den österreichischen Theaterpreis für junges Publikum Stella, für die Produktion «Heidi». 2016 debütierte er in Schillers «Die Räuber» an den Vereinigten Bühnen Bozen, wo er auch in weiteren Produktionen zu sehen war. Zuletzt als Potard in der Komödie «Die Affäre Rue de Lourcine». Es folgten Sommerengagements in der Kulturfabrik Helfenberg. 2016 und 2017. Im gleichen Jahr stand er für Soko Donau in einer Episodenrolle vor der Kamera. Im darauffolgenden Sommer 2018 spielte er bei den Festspielen Stockerau in «Viel Lärm um Nichts» den Schlehwein. 2018/19 war er am Stadttheater Klagenfurt engagiert. 2019 verkörperte er den Herrn von Gigl in Nestroys «Mädl aus der Vorstadt» bei den Schlossspielen Kobersdorf. Ab Herbst 2020 ist er als Puppenspieler an der Volksoper Wien in «Die Zauberflöte» zu sehen. Er arbeitete unter anderem mit den Regisseur*innen Zeno Stanek, Henry Mason, Beverly Blankenship, Alexander Kratzer, Esther Muschol, Andreas Baumgartner zusammen.