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Wie Klaus Zaugg berichtet, haben die Clubs Denis Vaucher, Direktor der National League und Swiss League, beuauftragt, die juristische Selbständigkeit der Liga zum SIHF zu etablieren.
Die Idee ist eine Gesellschaft zu gründen, die fähig wäre, als eigene juristische Person, direkt mit den interessierten Parteien über die Übertragungsrechte in der National- und Swiss League verhandeln zu können. Dies würde natürlich auch ermöglichen, dass sie das Geld nach ihren Wünschen verteilen könnten. Dennoch wären sie weiterhin Mitglieder des SIHF.
Bei diesem Szenario würde der SIHF nur noch die Übertragungsrechte von Spielen mit Nationalmannschaften und Partien des Swiss Ice Hockey Cups verhandeln. Natürlich würden sie dann nur das Geld dieses Deals erhalten. Bisher erhalten die zwei Ligen vom Vertrag jährlich 22 Millionen Schweizer Franken und 13 Millionen gehen an den SIHF.
Michael Rindisbacher, Präsident vom SIHF, bestätigt gegenüber Zaugg nur, dass "sich die Clubs der National League mehr Autonomie in ihren Entscheidungen wünschen. [...] Innerhalb einer Arbeitsgruppe werden die Anliegen beider Seiten nun zusammengetragen und Lösungsvorschläge bzw. ein Grobkonzept erarbeitet."