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Damen- und Herren-Doppel
Tennis: letztes Turnier vor den Sommerferien
Insgesamt 24 Damen und Herren spielten in zwölf Teams im Damen- bzw. Herren-Doppel um den Clubmeistertitel. Trotz umkämpften Spielen mussten sich bei beiden Geschlechtern die Nachwuchsspieler geschlagen geben. Es siegten Katerina Studer/Claudia Schärli und Hubert Emmenegger/Stefan Brand.
Bevor es bei den meisten in die verdienten Sommerferien geht, bewiesen 14 Damen und Juniorinnen nochmals ihr Können auf dem Tennisplatz. In der ersten Runde siegten Helen Röösli/Lisa Roth gegen Rahel Theiler/Martina Schnider, das Mutter-Tochter-Duo Irene und Daria Roth gegen Andrea Lustenberger und Esther Lipp, wie auch die beiden Juniorinnen Rebekka Studer/Rahel Lustenberger. Das top gesetzte Duo Katerina Studer/Claudia Schärli stiegen dank einem Bye erst in der zweiten Runde in das Turnier ein und gewannen diese auch gegen Helen Röösli/Lisa Roth. Das zweite Finalticket lösten sich Rebekka Studier und Rahel Lustenberger in einem spannenden Dreisatz-Sieg gegen Daria und Irene Roth. Im Final standen sich so die Routiniers Studer/Schärli und die beiden Nachwuchsspielerinnen Studer/Lustenberger gegenüber. Die Erfahrung zahlte sich schliesslich auch und Katerina Studer und Claudia Schärli holten den Clubmeistertitel im Damen-Doppel.
Im Trosttableau konnten sich Andrea Lustenberger/Esther Lipp gegen Rahel Theiler/Martina Schnider durchsetzen.
Da es bei den Herren nur fünf Anmeldungen gab, wurden Gruppenspiele gespielt. Auf dem fünften Rang platzierten sich Heinz Hafner und Markus Kehr. Dank dem Sieg gegen Hafner/Kehr sicherten sich Marcel Stadelmann und Michael Studer den vierten Tabellenplatz. Mit insgesamt zwei Siegen gegen Hafner/Kehr und Stadelmann/Studer steht das Duo Thomas Allemann/André Studer am Ende auf dem dritten Rang. Mit gleich vielen Siegen, aber dem besseren Punktverhältnis konnten sich Patrick Mahler und Sandro Blum den zweiten Platz erkämpfen. Die Interclubkollegen siegten gegen Hafner/Kehr und Stadelmann/Studer. Die Routiniers Hubert Emmenegger/Stefan Brand sicherten sich ohne Machtverlust den verdienten ersten Rang und somit den Clubmeistertitel im Herren-Doppel. (re)