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Die Vorstösse enthalten Forderungen, die von besseren lokalen Velorouten von Quartier zu Quartier, über einen Bau eines neuen unterirdischen Veloparkings auf der Gundeldinger Seite des Bahnhofs SBB bis zur Förderung der Velofahrkompetenz in den Primarschulen reichen. Sie alle wurden mit Mehrheiten von über vier Fünftel der Stimmen oder gar stillschweigend überwiesen.
Mit einem vergleichsweise knappen Verhältnis von 45 zu 35 Stimmen wurde ein SP-Vorstoss für sichere Veloverbindungen über die Basler Ringstrassen überwiesen. Die Regierung hatte sich gegen die Überweisung dieses Vorstosses ausgesprochen, der den Bau von Velo-Unter- oder Überführungen an neuralgischen Stellen, wie etwa beim Spalentor vorschlägt.
Solche Unterführungen seien Relikte einer Verkehrsplanung aus den 1960er- oder 1970er-Jahren, sagte Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels (SP). Die Verfasser des Vorstosses entgegneten, dass diese Vorschläge nicht in Stein gemeisselt seien. Es gehe aber um das Prinzip, verkehrsreiche und damit gefährliche Kreuzungen für den Veloverkehr auch mit baulichen Massnahmen sicherer zu machen.