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Nach alter Tradition werden in Nord-Hiroshima im ersten Jahr nach der Geburt eines Knaben oder Mädchen jeweils im März zur Glückseligkeit die Miyoshi-Puppen übergeben.
Das besondere an den Puppen ist deren Glanz, welcher durch den Knochenleim entsteht, der nach dem Brennen im Ofen auf die Tonfigur aufgetragen wird. Die Puppen haben deshalb auch den Namen Hikari-Ningyo (glänzende Puppe).
Seit 2006 ist die Technik der Herstellung der Miyoshi-Puppe als immaterielles Kulturgut von Hiroshima eingetragen.