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Vertreter:innen der Bildungsforschung werden dazu eingeladen, Beiträge einzureichen, die Persistenz und Wandel in Bildungspraxis, Bildungspolitik und Bildungsforschung beleuchten. Vorschläge mit anderweitigem thematischem Fokus können berücksichtigt werden, sofern sie besonders innovative und originelle Fragestellungen berücksichtigen. Es werden die Formate Einzelbeitrag, Poster und Symposium/Diskussionsforum verfügbar sein.
Der Call for Papers startete am 1. Oktober 2022. Die Beitragseinreichung erfolgt über diese Website und ist bis am 29. Januar 2023 möglich.
Über die Annahme eines eingereichten Beitrags entscheidet das wissenschaftliche Komitee unter Einbezug von externen Gutachten. Die Entscheidung wird spätestens bis am 15. April 2023 mitgeteilt.
Beiträge zum Kongress können als Einzelbeitrag, Poster oder Symposium und Diskussionsforum eingereicht werden.
Für einen Einzelbeitrag, für den eine Autorin/ein Autor oder mehrere Autorinnen/Autoren verantwortlich sein können, sind in der Regel 15 bis höchstens 20 Minuten Vortragszeit und mindestens 10 bis 15 Minuten für Rückfragen und Diskussion einzuplanen; es stehen insgesamt 30 Minuten zur Verfügung. Das wissenschaftliche Komitee wird thematisch verwandte Referate zu Themenblöcken bündeln.
Vorschläge für Einzelbeiträge müssen folgendes enthalten:
Für ein Poster können eine Autorin/ein Autor oder mehrere Autoren/Autorinnen verantwortlich zeichnen. Die Autoren/Autorinnen lassen das Poster im Format A0 drucken und hängen es beim Kongress im dafür vorgesehenen Bereich auf. Jedes Poster wird von den jeweiligen Autoren/Autorinnen im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation dem Publikum vorgestellt.
Für Vorschläge für Poster gelten die gleichen Vorgaben wie für Einzelbeiträge.
Symposien und Diskussionsforen versammeln Beiträge aus mindestens zwei verschiedenen Institutionen, jedoch mit einem klaren verbindenden Inhalt.
Ein Symposium wird von einer oder mehreren Personen organisiert und koordiniert. Es dauert 120 Minuten und bündelt mehrere Beiträge (in der Regel drei, ausnahmsweise vier) zum selben Thema, gefolgt von einer Gesamtdiskussion. Jeder dieser Beiträge dauert 15 bis höchstens 20 Minuten. Die einzelnen Vorträge sollen unterschiedliche Forschungsprojekte betreffen und die Vortragenden aus unterschiedlichen Institutionen stammen. Zudem soll mindestens ein Beitrag von einem Forscher/einer Forscherin in Qualifikationsphase vorgestellt werden. Weiter sind mehrsprachige Symposien möglich und erwünscht. Der Diskutant/die Diskutantin leitet die Diskussion mit einem kritischen Kommentar ein und moderiert diese. Für die Diskussion sind mindestens 45 Minuten einzuplanen.
Im Rahmen von Diskussionsforen können stark diskursiv geprägte Formate eingegeben werden, die nicht dem Standardablauf eines Symposiums entsprechen und in anderer Weise eine gehaltvolle Diskussion stimulieren (beispielsweise Round Tables; kollaborative Workspaces, Paneldiskussionen).
Vorschläge für Symposien und Diskussionsforen müssen enthalten: