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Wir treffen uns zum Spielen. Wie abgesprochen trage ich ein Business-Outfit: Bluse, Blazer, Stoffhosen und Stiefeletten. Darunter einen BH aus dünnem Stoff mit Bügeln und einen normalen Slip. Meine Haare sind streng zu einem Dutt zusammengebunden und die Brille sitzt fest auf der Nase. Du öffnest mir die Tür, begrüsst mich förmlich und lässt mich eintreten.
Ich erblicke einen Raum und sehe durch die Tür am Ende, dahinter, nochmals einen Raum. Im ersten Zimmer befindet sich gleich beim Eingang ein Empfangstresen und etwas weiter hinten ein Bürotisch mit Computer, einem kleinen Drucker und einigen Unterlagen. Im zweiten Raum weiter hinten vermute ich nochmals ein Büro. Du weist auf den Bürostuhl im ersten Zimmer und lässt mich wissen, dass dies mein Arbeitsplatz sein wird. Ohne mich gross eines Blickes zu würdigen weist du mir eine Aufgabe zu, lässt mich dann damit alleine und begibst dich in den hinteren Raum.
Sofort mache ich mich an die Arbeit und tippe das gewünschte Dokument am Computer ab. Nach wenigen Minuten höre ich auch im hinteren Zimmer Tastenanschläge. Wir arbeiten still vor uns her, ich versuche mich auf den Text zu konzentrieren und auch ja keine Fehler zu machen. Gleichzeitig ertappe ich mich dabei, wie ich auf die Geräusche aus deinem Büro lausche, gespannt darauf warte von dir gerufen zu werden, oder du mich überprüfen kommst. Je länger ich nichts Weiteres als deine Tastenanschläge höre, desto nervöser werde ich. Meine Nerven sind gespannt und dies überträgt sich langsam auf meinen Körper. Ich beginne Regionen davon zu spüren, welche sich sonst während der Arbeit unauffällig verhalten.
Als ich den Text zu Ende getippt habe, drucke ich ihn wie von dir gewünscht aus und sitze dann ein wenig ratlos auf meinem Stuhl. Dir muss aufgefallen sein, dass die Geräusche aus meinem Büro verklungen sind. Trotzdem verändert sich bei dir nichts. Verunsichert stehe ich auf, mache einen leisen Schritt auf dein Büro zu, halte nochmals inne und überlege, was du dir in dieser Situation für ein Verhalten von mir wünschen würdest. Ich erinnere mich an deine Anweisung, den Text speditiv abzutippen und schliesse daraus, dass du diesen schnell benötigst. Daher gebe ich mir einen Ruck und versuche keine weitere Zeit zu verschwenden.
Mit dem Ausdruck in der Hand trete ich an deine leicht angelehnte Tür und klopfe. Du rufst mich herein. Mit neuem Selbstbewusstsein stosse ich die Türe auf und betrete bestimmten Schrittes den Raum. Wortlos halte ich dir den Text entgegen. Du nimmst ihn mir aus der Hand, wirfst einen kurzen Blick darauf und legst ihn beiseite. Du erkundigst dich, ob mein Arbeitsplatz gut eingerichtet sei und mit dem Computer alles geklappt hätte. Ich bestätige dir beides mit einem Nicken. „Dann erhalten Sie hier Ihre nächste Aufgabe.“, kündest du an. „Bitte kommen Sie näher und öffnen Sie die oberen zwei Knöpfe Ihrer Bluse.“ deine Anweisungen trägst du geschäftsmässig vor, als würde es sich um einen weiteren Auftrag zum Abtippen eines Briefes handeln. Ich bin ein wenig überrascht, gehorche aber sofort und stelle mich wenige Zentimeter vor deinem Stuhl auf. Ich gebe mir Mühe ebenfalls seriös zu bleiben und öffne vermeintlich unbeteiligt die oberen Knöpfe meiner Bluse. Mit tiefen Atemzügen versuche ich meine Finger daran zu hindern bei der Bewegung zu zittern. Beim zweiten Knopf muss ich mehrere Anläufe nehmen, aber endlich habe ich deine Wünsche erfüllt und stehe mit halbgeöffneter Bluse vor dir.
Auch jetzt würdigst du mich und meinen Körper kaum eines Blickes. Du greifst nach meinem BH, schiebst den Stoff nach unten zum Bügel und lässt so meine Brüste vorwitzig herausschauen. Nach den zwei kurzen Handgriffen schliesst du mir die Bluse bis ganz nach oben, gibst mir ein weiteres Papier in die Hand und schickst mich kommentarlos zurück an die Arbeit.
Ich drehe mich auf dem Absatz um und versuche möglichst ruhig zurück in mein Büro zu gehen. Bei jeder Bewegung spüre ich nun die feine Seide meiner Bluse an meinen nackten Brüsten. Es fühlt sich gut an und gleichzeitig muss ich mich davon abhalten, meinen Brüsten mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Unter diesen erschwerten Umständen versuche ich erneut den Fokus auf die Arbeit zu legen. Ich bemerke, wie ich mich fast unbewusst mehr Bewege, um den Reiz der Seide auf meiner Haut zu provozieren und auch ein bisschen zu steuern. Meine Knospen reagieren ebenfalls auf die Berührung und beginnen hart zu werden. Ganz vertieft in meine Arbeit und die Empfindungen habe ich vergessen, auch noch auf dich zu lauschen. Daher trifft es mich überraschend, als du mich verärgert zu dir rufst. Sofort springe ich auf und eile in dein Büro. Du stehst mit meiner vorherigen Arbeit in den Händen hinter deinem Schreibtisch und schaust mich vorwurfsvoll an. „Dieses Dokument ist voller Fehler!“ wirfst du mir entgegen. „Ich bin enttäuscht von Ihrer Arbeit!“, du machst deinem Ärger weiter Luft. „Das muss alles korrigiert werden.“ Mit einem Finger weist du auf alle die roten Stellen im Text. Ich stammle herum, es tue mir leid und versichere dir, die Fehler sofort zu korrigieren. „So einfach kommen Sie mir nicht davon!“, warnst du und lässt mich mit einer Geste näher herankommen. Etwas ängstlich komme ich der Aufforderung nach kurzem Zögern nach und stelle mich erneut dicht vor dich hin. „Drehen Sie sich um und öffnen Sie den Knopf Ihrer Hose.“ Um dich nicht noch mehr zu verärgern, führe ich diese Wünsche sofort aus und stehe dann gespannt mit dem Rücken zu dir da. Du lässt mich fast eine Minute so stehen und auf die Strafe warten. Dann streifst du mir den Bund meiner Hose so weit herunter, dass mein Gesäss nur noch durch den Slip bedeckt wird. Diesen packst du links und rechts und schiebst den Stoff über meine Po-Backen in meine Ritze, als wäre es ein Tanga. Du schiebst den Hosenbund wieder hoch und gibst mir den Befehl, meine Hose wieder zu schliessen. „Und nun gehen Sie endlich diese Fehler korrigieren.“, mit diesen Worten bin ich entlassen und eile wortlos zurück an meinen Platz.
Natürlich spüre ich gleich den neuen Druck auf meiner Mitte, den Stoff zwischen meinen Po-Backen und den Stoff meiner Hose auf der nackten Haut. Bei jedem Schritt spüre ich die Reibung der Stoffe an Körperstellen welche sonst mehr eingepackt sind und dies verursacht neue, ungewohnte Empfindungen. Natürlich fällt es mir so noch schwerer mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Da ich aber deinen Ansprüchen gerecht werden und dir gefallen möchte, reisse ich mich zusammen und beginne das Dokument zu korrigieren. Unwillkürlich rutsche ich dazwischen immer mal wieder auf dem Stuhl hin und her und spüre, wie der Stoff meines Slips gegen meine bereits erregten Lippen drückt.
Plötzlich höre ich von der Verbindungstür her ein Räuspern und schrecke aus meiner Arbeit auf. Streng schaust du mich an und ich kann nicht verhindern, dass mein Blick Schuldbewusstsein ausdrückt. Betont unschuldig blicke ich dich an und frage etwas herausfordernd „Ja?“. „Können Sie auch ruhig Sitzen beim Arbeiten?“ herrscht du mich an, unbeeindruckt von meinem Tonfall. Du kommst mit wenigen Schritten auf mich zu, stellst dich hinter meinen Stuhl und beugst dich zu meinem Ohr herunter, gleichzeitig spüre ich deine Hände an meinen Hüften. „Oder muss ich Sie erst auf dem Stuhl festbinden?“, flüsterst du mir drohend ins Ohr. Kaum merklich schüttle ich den Kopf, geniesse deine Berührung an meinen Hüften und möchte dich am liebsten noch weiter herausfordern. Trotzdem entschuldige ich mich leise, du akzeptierst diese und verlässt mein Büro wieder. Ich versuche das letzte Bisschen Bewusstsein zusammenzukratzen und mich nochmals auf die gestellte Aufgabe zu konzentrieren. Natürlich werde ich auch in dieser Korrektur wieder Fehler einfliessen lassen. Allerdings darf ich dich auch nicht zu sehr reizen. Ich drucke die neue Version aus und bemerke etwas überrascht meine vor Erwartung zitternden Finger.
Tief durchatmend versuche ich mich zu sammeln und klopfe leise an deine halbgeschlossene Bürotür. Du lässt mich eintreten und mit gesenktem Kopf überreiche ich dir das Dokument. Während du es prüfst erlaube ich mir einen kurzen Blick auf dein Minenspiel. Du strahlst eine ruhige Selbstsicherheit aus und dein Blick verrät deine Gedanken in keiner Weise. Du legst das Dokument weg und ich senke sofort ertappt meinen Blick. Du erwischt mich trotzdem noch und herrscht mich an „Sehen Sie mir gefälligst in die Augen wenn ich mit ihnen spreche!“. Mühsam hebe ich den Kopf und versuche deinem Wunsch nachzukommen. „Ich kann ihnen gar nicht sagen, was ich von ihrer Arbeit halte, deshalb werde ich es ihnen zeigen. Knöpfen sie sich die Bluse bis unter die Brust auf. Ziehen sie ihre Hose bis unter das Gesäss, nicht weiter, und beides langsam!“ Ich bemühe mich sofort deinen Anweisungen nachzukommen um dich nicht noch mehr zu verärgern. Er muss doch verärgert sein über meine dummen Fehler, oder? Irritiert über seine ruhige Art und gespannt darauf, was folgen würde, bemühe ich mich alles präzise auszuführen. Nachdem ich die Hosen über meine Hüften nach unten geschoben habe, versuche ich sie mit dem Gürtel etwas zu befestigen, da sie gemäss Instruktionen nicht weiter herunterfallen sollen. Er lässt mich einen kurzen Moment einfach so stehen, geht einmal um mich herum, betrachtet mich von allen Seiten. Plötzlich gibst du mir einen kleinen Schubs, der mich gegen deinen Bürotisch fallen lässt. Um nicht auf die Tischplatte zu knallen, strecke ich meine Hände aus und liege so direkt vor dir, über deinen Tisch gebeugt. „Bleiben Sie gleich in dieser Position, dann lasse ich sie spüren, was ich von ihrer Arbeit halte.“. Ich schlucke leise und versuche mich nicht zu bewegen. Ich höre wie du hinter mir einige Gegenstände bewegst und mein Puls beschleunigt sich. Als ich den ersten Schlag auf meinem Hintern spüre habe ich keine Ahnung, für welchen Gegenstand du dich entschieden hast. Der Schlag sendet mir aber einen angenehmes Kribbeln in Richtung meiner Mitte. „Für jeden Fehler im Dokument erhalten sie jetzt einen Schlag. Ich will, dass Sie die Schläge laut zählen und ich will keine Schmerzenslaute hören, verstanden?!“ – „Jawohl Sir! Verstanden!“, bestätige ich deine neue Aufgabe. Und ergänze schnell „Eins!“, sofort folgt der nächste Schlag. Diesmal schon etwas fester, ich beeile mich mitzuzählen und bei den folgenden Schlägen jegliche anderen Geräusche zu unterdrücken. Bei zehn angekommen merke ich, wie sich meine Pobacken heiss anfühlen und meine Pussy noch mehr pocht. Meine Brüste sind von der Bewegung aus der Bluse gerutscht und werden nun jedes Mal über den Tisch und die darauf liegenden Stifte geschoben.
Teil 2 folgt bald…