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Die CVP der Stadt Freiburg begrüsst den vom Staatsrat zugesprochenen Status als touristischer Ort für die Quartiere Burg, Au und Neustadt. Die Partei wünscht sich in diesem Zusammenhang, dass das Reglement über die Ladenöffnungszeiten so schnell wie möglich angepasst werde. Dennoch könne die Massnahme nicht genügen, um den Detailhandel in der Altstadt anzukurbeln, wie die CVP in einer Medienmitteilung schreibt.
Weitere dringende Massnahmen seien zu ergreifen. Zunächst soll die Aufwertung des Burgquartiers und des Klein-St. Johann-Platzes schnellstmöglich umgesetzt werden. Dabei pocht die CVP auf den Erhalt der Parkplätze im Quartier. Sie fordert zudem, dass der Transitverkehr in der Unterstadt vermindert werde, an öffentlichen Plätzen mehr Bäume gepflanzt würden und dass eine Filiale des Tourismusbüros in die Altstadt komme. Die CVP schlägt weiter die Gründung einer Immobilienregie für kulturelle Projekte vor, die dafür sorgen könnte, dass die leeren Ladenlokale temporär genutzt werden können.
Eine konzertierte Weihnachtsdeko, die von der Gemeinde mitfinanziert werden soll, und eine lokale Komplementärwährung stehen ebenfalls auf der Wunschliste der CVP.