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Legenden zufolge sollen im Bermudadreieck seit Jahrhunderten Schiffe mitsamt Besatzung spurlos verschwunden sein. Das «Teufelsdreieck», befindet sich im westlichen Atlantik der nördlichen Karibik – und macht auf ein neues auf sich aufmerksam.
Mitten im Dreieck ist nämlich eine Insel aus dem Nichts aufgetaucht. Locals haben sie bereits «Shelly Island» getauft, aufgrund der zahlreichen Muscheln, die im Sand zu finden sind.
Über Monate hinweg sei die Insel immer grösser geworden. Dennoch lädt sie alles andere als zum Verweilen ein. Die Menschen werden gar vor «Shelly Island» gewarnt. Zwischen der Insel und dem Festland herrscht nämlich eine starke Strömung. Die Distanz zwischen Festland und Insel betragen lediglich 50 Meter, wodurch die Brandungsrückströmung extrem stark ist. Einmal abgesehen von den Haien, die sich rund um die Sandbank tummeln.
Ob die Insel in Zukunft noch grösser werden wird, ist noch nicht klar. Sie könnte noch grösser werden und Teil des Festlandes werden, oder aber so schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht ist. (ohe)
Der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA ist in den letzten Tagen eskaliert. Vorerst bleibt es bei Wortgefechten, dennoch ist ein überwunden geglaubtes Horrorszenario zurück: der Atomkrieg.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs drehte der Kultregisseur Stanley Kubrick seinen Klassiker «Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben». Ein US-General namens Jack D. Ripper (subtil ist der Humor dieses Films nicht) dreht durch und lässt eine mit Atombomben bestückte Flotte von B-52-Bombern auf die Sowjetunion los, um einen Atomkrieg anzuzetteln. Die meisten Flieger werden gestoppt, doch einer kommt durch, und das Inferno nimmt seinen Lauf.
Kubrick nahm mit der pechschwarzen Satire …