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Das Institut für Plasmaphysik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Abgekürzt ASIPP) wurde im September 1978 zum Zwecke der friedlichen Nutzung der Fusionsenergie primär basierend auf dem Tokamak-Konzept gegründet.
Die wichtigsten Bereiche der Forschung umfassen die Hochtemperatur Plasmaphysik sowie verschiedene wichtige Forschungsprojekte auf dem magnetischen Gebiet von nationalem Interesse, der National Foundation of National Science und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften.
ASIPP ist eines der wichtigsten Laboratorien innerhalb Chinas für magnetisch eingeschlossene Plasmen, und auch das Nuclear Research Centre des World Laboratory. Von den 400 Mitarbeitern sind 223 Wissenschaftler oder Ingenieure. Sie sind in 13 Divisionen, 2 technischen Zentren und 4 Hightech-Unternehmen verteilt. Neben den Physik-Studiengängen über theoretische und experimentelle Plasmaphysik (dem Forschungs-Reaktor), gibt es innerhalb des ASIPP auch technische Studien über Hochleistungs-Stromversorgung, Hochfeldmagneten, Hochleistungs-Mikrowellen-, Vakuum-, Kältetechnik und Datenerfassung. Darüber hinaus sind die Ionenstrahl BIA-Engineering und der Entwurf von elektrophysikalischen Apparaten zwei wichtige Divisionen innerhalb des ASIPP. Im Institut gibt es zwei experimentelle Versuche zur kontrollierten Kernfusion. HT-7, der erste supraleitende Tokamak in China und EAST, der weltweit erste supraleitende Tokamak der nicht auf einem kreisförmigen Querschnitt beruht. Ausserdem besitzt ASIPP einen stationären 20-Telsa Hybrid-Magneten, Fertigungs- und Prüfeinrichtungen für große supraleitende Magnete und die erste Einzelpartikel Mikrostrahlen Anlage in China.