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Die Studierenden und Lernenden, die sich in einer Ausbildung der Sekundarstufe II oder Tertiärstufe befinden, können ein Praktikum bei einem lokalen Start-up oder einem internationalen Unternehmen in ihrem Fachbereich absolvieren. Ziel dieser Erfahrung ist es einerseits, die eigenen Kenntnisse zu vertiefen. Darüber hinaus soll den Studierenden aber auch die Möglichkeiten geboten werden, sich in einem neuen Umfeld mit fremden Denkweisen und Arbeitsmethoden weiterentwickeln zu können.
Sowohl am Arbeitsplatz als auch im Alltag trägt die Erfahrung dazu bei, Qualitäten wie Anpassungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen oder die Fähigkeit zur Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zu stärken. Die Teilnehmer eignen sich ebenfalls Grundkenntnisse in Mandarin an, sei es im Sprachunterricht oder bei den kulturellen Aktivitäten, die jede Woche während des Aufenthalts angeboten werden.
Die Studierenden und Lernenden sind während ihres Aufenthalts Botschafter des schweizerischen "dualen" Bildungssystems. Dies in einem Land, das sein eigenes Bildungssystem reformieren will. Während ihres Aufenthalts in China entwickeln die Teilnehmer ein vertieftes Verständnis für die Menschen und die Kultur des Landes, wovon sie auch während ihrer späteren Karriere profitieren können. Das Programm ermöglicht auf diese Weise nicht nur die persönliche Weiterentwicklung, sondern fördert auch den fruchtbaren Austausch mit einem Land, das über einen aussichtsreichen Markt verfügt.
Das Organisationsteam des ICL Cup sucht nach neuen Partnern, die diese Möglichkeit immer mehr Schweizer Studierenden und Lernenden anbieten möchten. Institutionen haben die Möglichkeit, junge Menschen in ihrer Region zu unterstützen oder ihre eigenen Auszubildenden zu belohnen.
Das Austausch-Programm findet jeden Sommer statt. Organisationen, die teilnehmen möchten, können sich an Bastien Dumont wenden.