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Wilen, 02.09.2023, Livio Sprenger
Die Schlussrunde des RiWi NLB-Teams verlief mit Höhen und Tiefen. Im ersten Spiel gegen Dozwil startete man stark, musste jedoch am Ende eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Das zweite Spiel gegen FB Schwellbrunn begann schwierig, aber RiWi kämpfte sich zum Sieg durch und schloss die Saison auf dem vierten Tabellenplatz ab.
FG RiWi - STV Dozwil 1:3 (11:3/6:11/10:12/9:11)
FG RiWi - FB Schwellbrunn 3:2 (11:6/10:12/4:11/11:9/11:7)
RiWi startet, aber Dozwil behauptet sich
Im ersten Satz legte RiWi einen erfolgreichen Start hin. Die Abstimmung in der Mannschaft stimmte, und man entschied den Satz deutlich mit 11:3 für sich. Im zweiten Satz spürte RiWi deutlich mehr Gegenwehr des Gegners. Dozwil kam nun ebenfalls besser ins Spiel und konnte prompt mit 6:11 ausgleichen. RiWi konnte sich im dritten Satz wieder stabilisieren und kämpfte gegen das aufkommende Team von Dozwil an. Dennoch endete auch dieser Satz mit einer Niederlage für die RiWianer, diesmal mit 10:12. Der vierte Satz war ebenfalls sehr ausgeglichen. Auch dieses Mal konnte Dozwil reüssieren und gewann den Teilabschnitt knapp mit 9:11 und das Spiel mit 1:3.
Zum Saisonschluss gab es nochmals einen Sieg
Der zweite Gegner des Tages war FB Schwellbrunn. Der Start verlief überhaupt nicht nach den Wünschen der RiWianer. Man geriet schnell in Rückstand und konnten diesen bis zum Ende des Satzes nicht aufholen. Im zweiten Spielabschnitt versuchte RiWi, das Spiel mit Philip Jung im Angriff und der V-Aufstellung zu verbessern. RiWi, das am heutigen Tag noch nicht in Bestform Faustball spielte, kämpfte sich in der Verlängerung zum Sieg im zweiten Satz. Mit einem gewonnenen Satz im Rücken fiel es RiWi nun leichter zu spielen und man zeigte Ansätze dessen, wozu man eigentlich in der Lage wäre. Dies reichte aus, um auch den dritten Satz für sich zu entscheiden. Nach einem gewonnenen Satz folgt oft ein schwerer Satz. Das Team aus Schwellbrunn spielte besser und die RiWianer hatten Schwierigkeiten sowohl im Angriff als auch in der Defensive. Somit ging es in den fünften und letzten Satz der diesjährigen NLB-Feldsaison. RiWi startete mit grosser Motivation und konnte sich einen Vorsprung erarbeiten. Beim Seitenwechsel stand es 6:3 für RiWi. Diesen Vorsprung brachten die RiWi-Jungs mit einem 11:7 ins Trockene und sicherten sich den Sieg. Damit beendet das RiWi 2 die Feldsaison auf dem vierten Tabellenplatz und verpasst das Podest nur um zwei Punkte.
RiWi: Lars Hagmann, Christian Stäbler, Simon Stäbler, Philipp Jung, Benno Hess, Livio Sprenger und Ole Krause; Coach: Christoph Frick
Wilen, 30.06.2023, Livio Sprenger
In der 5. Runde der NLB-Saison kam es zu den ersten Rückrundenspielen. Wie vor Wochenfrist spielte das RiWi-NLB-Team gegen Oberwinterthur und Widnau. Nach den gewonnen zwei Punkten gegen Oberwinterthur forderte das Team einen Vollerfolg. Dieses Vorhaben wurde jedoch klar verfehlt. RiWi musste mit zwei Niederlagen im Gepäck die Heimreise antreten.
TV Oberwinterthur - FG RiWi 3:2 (11:9/8:11/2:11/11:4/11:9)
Faustball Widnau - FG RiWi 3:0 (11:8/11:8/11:1)
Der Wind wirbelte das Spiel ordentlich durcheinander
RiWi startete alles andere als Ideal und verschlief den Beginn komplett. Kaum war das Spiel angepfiffen, lagen die RiWianer bereits mit fünf Bällen zurück. Nach dem taktischen Timeout legte RiWi
los wie die Feuerwehr und legte eine Serie von 6 Bällen hin. Dieser Effort reichte jedoch nicht den Startsatz für sich zu entscheiden. Die Leistung ab mitte des 1. Satzes konnte
man in den zweiten Satz mitnehmen. RiWi spielte nun munter mit und konnte mit 11:8 ausgleichen. Mit diesem Satzgewinn entfachte das Feuer und RiWi liess auch auf der schlechteren Platzhälfte mit Gegenwind dem Gegner keine Chance. Mit 11:2 war RiWi nun definitiv im Spiel angekommen. Im 4. Satz bekundete RiWi jedoch wieder grosse Mühe mit dem Rückenwind und die Defensive von Oberwinterthur stand wieder kompakt im Feld. Die eigene Abwehr wackelte nun gewaltig und auch die Offensive liess sich von der Unsicherheit anstecken. Mit einem klaren 4:11 meldete sich Oberwinterthur zurück und erzwang einen Entscheidungssatz. In diesem fand man nicht mehr wirklich ins Spiel. Trotzdem konnten die RiWianer den Gegner nochmals etwas forden. Auch das Abwehren von zwei Matchbällen half nicht zum Punktegewinn. RiWi verlor diese durchfahrene Partie mit 2:3.
Klare Niederlage gegen Widnau
Dieser dieser eher unglückligen Niederlage wollten es die RiWianer, rund um Captain Christian Stäbler, gegen den Gastgeber aus Widnau besser machen. Diese Spiel kann jedoch sehr kurz zusammengefasst werden. RiWi kam zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Nach dem verlorenen Startsatz versuchte Coach, Christoph Frick, alles um wieder Sicherheit ins RiWi Spiel zurück zu bringen. Verschiedene Positionswechsel und Spielsysteme blieben allesamt erfolglos. Das Spiel war schneller beendet als es RiWi lieb war. RiWi musste eine herbe 0:3 Klatsche hinnehmen.
RiWi: Simon Stäbler, Christian Stäbler, Cornel Hächler, Ole Krause und Livio Sprenger; Coach: Christoph Frick
Wilen, 18.06.2023, Livio Sprenger
Nach der erfolgreichen NLB-Runde in Schwellbrunn reiste RiWi 2 nach Oberwinterthur. Bei heissen Temperaturen um die 30 Grad-Marke standen die Spiele gegen den Gastgeber und Widnau 2 auf dem Programm.
TV Oberwinterthur - FG RiWi 2 1:3 (15:13/9:11/9:11/7:11)
FG RiWi 2 - Faustball Widnau 2 2:3 (11:8/8:11/11:7/6:11/14:15)
Nach holprigem Start doch noch Fahrt aufgenommen
RiWi startete gut gegen den Gastgeber aus Oberwinterthur. Die RiWianer waren
zwischenzeitlich sogar mit 8:10 im Rückstand, konnten die Satzbälle abwehren und sogar selbst einen erspielen. Dieser wurde dann leider nicht verwertet und Oberi ging mit einem knappen 15:13 in Führung. Den Start in den 2. Satz misslang den RiWianern komplett. Innert kürzester Zeit stand es 3:7 und der Druck stieg bereits. RiWi fing sich jedoch und legte eine sagenhafte Punkteserie von sechs Bällen hin. RiWi spielte sich nun in ein Hoch und liess sich diesen Satz nicht mehr nehmen und glich mit 11:9 aus. Im dritten Spielabschnitt kontrollierte RiWi das Spiel bis Satzmitte. Danach verlor RiWi ein wenig den Faden, konnte sich aber gekonnt wieder steigern und legte mit 11:9 vor. Im 4. Spielabschnitt konnte RiWi den Gegner besser in Schacht halten und gewann das Spiel mit 11:7 bzw. 3:1.
Gleich mehrere Matchbälle gegen Widnau ausgelassen
Der zweite Gegner des Tages war der Tabellennachbar Faustball Widnau. Im ersten Satz startete RiWi gut, konnte den Auftakt positiv gestalten und mit 11:8 nach Hause spielen. Auch zu Beginn des zweite Satzes erzielte RiWi einige sehenswerte Punkte und ging mit 5:2 in Führung. Die Widnauer nahmen daraufhin ein Timout um den Spielfluss der RiWianer zu unterbrechen. Diese taktische Massnahme des Gegners brachte die gewünschte Wirkung und die Rheintaler kamen besser ins Spiel. Nicht genug, sie drehten den Teilabschnitt sogar und glichen mit 8:11 aus. Der dritte Satz verlief dann wieder ganz nach dem Geschmack der RiWianer, die den Gegner stets auf Distanz hielten. Mit 11:7 legte RiWi wiederum vor. Mit dem Sieg vor Augen spielte RiWi befreit auf und lag im 4. Satz bereits mit 6:3 in Front. Widnau konnte zu diesem Zeitpunkt jedoch nochmals zulegen und fand mit einer Acht-Punkte-Serie den Weg zurück ins Spiel und erzwang mit 6:11 einen Entscheidungssatz. In diesem kontrollierte RiWi den Gegner und erspielten sich beim Stand von 10:8 zwei Matchbälle. Um den Gegner vor dem Matchball zum Nachdenken zu bringen, nahm RiWi ein taktisches Timeout. Der Plan ging jedoch nicht auf. RiWi konnte zwar den Service von Widnau entschärfen, brachte den Ball jedoch nicht im gegnerischen Feld unter. Widnau wehrte auch den zweiten Matchball gekonnt ab und erzwang eine Verlängerung. In dieser kam RiWi zu drei weiteren Matchbällen, die allesamt ausgelassen wurden. Beim Stand von 14:14 hatte RiWi den Ball wiederum auf der Leine, nutze die Chance jedoch nicht. Widnau baute nochmals auf und punktete zum 14:15.
RiWi: Simon Stäbler, Christian Stäbler, Pascal Holenstein, Lars Hagmann, Ole Krause und Livio Sprenger; Coach: Christoph Frick
Wilen, 06.06.2023, Livio Sprenger
Die 2. Herrenmannschaft absolvierte die 3. Runde der NLB-Meisterschaft auf Kunstrasen in Schwellbrunn. Aufgrund von diversen Ausfällen wurde Joel Eglauf ins Kader berufen und gab sein NLB-Debüt im RiWi-Dress. Das neugeformte Team spielte erfolgreich auf und siegte gegen die Appenzeller mit 3:0 und gegen Dozwil mit 3:1.
FB Schwellbrunn - FG Rickenbach-Wilen 2 0:3 (5:11/7:11/5:11)
FG Rickenbach-Wilen 2 - STV Dozwil 3:1 (7:11/11:4/11:8/12:10)
Gegen Schwellbrunn klar gewonnen
In der Auftaktpartie bekam es RiWi gleich mit der Heimmannschaft aus Schwellbrunn zu tun. Die Appenzeller, ein äusserst unbequemer Gegner, durfte man auf keinen Fall unterschätzen. Nach einem umkämpften Start, schüttelte RiWi den Gegner ab und hatte das Spiel über weite Strecken im Griff. In allen Sätzen behielten die RiWianer die Oberhand und erspielten sich einen ungefährdeten 3:0 Erfolg auf dem doch ungewohnten Terrain.
Startschwierigkeiten abgelegt und Dozwil bezwungen
Im zweiten Spiel gegen Dozwil bekundete RiWi vor allem zu Beginn einige Schwierigkeiten und benötigte einen Moment um ins Spiel zu finden. Im 1. Satz waren es dann doch zu viele Ungenauigkeiten, um den Satz erfolgreich zu gestalten Im 2. Spielabschnitt kämpften sich die RiWianer zurück ins Match und spielten ab diesem Zeitpunkt ihre Klasse aus. Es folgten mit 11:4 und 11:8 zwei Teilerfolge. Im vierten Satz wurden die Dozwiler wieder stärker und forderten RiWi bis in die Verlängerung. Mit dem Sieg vor Augen liess sich RiWi den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und die Vollrunde war Tatsache.
RiWi: Christian Stäbler, Simon Stäbler, Joel Eglauf, Lars Hagmann, Ole Krause, Benno Hess und Livio Sprenger; Coach: Christoph Frick
Wilen, 15.01.2023, Livio Sprenger
Das NLB-Team der FG RiWi traf in der 2. Runde in Ettenhausen auf den Gastgeber und Dägerlen. Die RiWianer unterlagen gegen ein stark aufspielendes Ettenhausen mit 1:3, konnten im Anschluss mit einem 3:0-Erfolg gegen Dägerlen doch noch zwei Punkte mit nach Wilen nehmen.
Elgg-Ettenhausen - RiWi 3:1 (11:5/13:15/11:7/11:7)
Dägerlen - RiWi 0:3 (10:12/8:11/12:14)
Lediglich im 2. Satz ebenbürtig
Im ersten Spiel des Tages duellierte sich RiWi Ettenhausen, welche in der 1. Runde beide Partien gewinnen konnte. RiWi war also gewarnt, nahm die Herausforderung aber mit breiter Brust an. Im 1. Satz wurden die RiWianer jedoch überfahren und kamen nicht ins Spiel. Mit 5:11 musste man den Startsatz dem Gegner überlassen. Im 2. Spielabschnitt vollzog RiWi einige taktische Wechsel in der Defensive. Und siehe da, der Mut wurde belohnt und mit einer kämpferischen Leistung gewann RiWi den Satz in der Verlängerung mit 15:13. Der Höhenflug hielt jedoch nur kurz an. Ettenhausen nahm richtig Fahrt auf und RiWi musste sich in der Folge mit 1:3 geschlagen geben.
Ohne zu brillieren die Pflicht erfüllt
Im zweiten Spiel des Tages gegen Dägerlen starteten die RiWianer solid. Der Gegner konnte jedoch in der zweiten Satzhälfte zulegen und das Spiel ausgeglichen gestalten. In der Verlängerung machte RiWi jedoch den Sack zu uns sicherte sich den Startsatz mit 12:10. RiWi wusste, dass es im Folgesatz einer Leistungssteigerung bedarf um den Gegner nicht aufkommen zu lassen. Die Steigerung gelang den RiWianern im Anschluss und mit 11:8 zog man auf 2:0 davon. Im 3. Satz lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. RiWi konnte das Glück wieder auf ihre Seite kippen und wiederum in der Verlängerung mit 14:12 reüssieren.
RiWi: Lars Hagmann, Simon Stäbler, Christian Stäbler, Pascal Holenstein, Ole Krause und Livio Sprenger (verletzt); Coach: Christoph Frick
Wilen, 06.05.2023, Livio Sprenger
Die 2. Herrenmannschaft der FG RiWi absolvierte die 1. Runde der NLB-Feldsaison auf der Sportanlage Grünfeld in Jona. Gegen NLA-Absteiger Jona resultierte, trotz hoffnungsvollem Start, eine 1:3 Niederlage. Gegen Walzenhausen wurde RiWi lediglich im 1. Satz gefordert und gewinnt schlussendlich verdient mit 3:0.
TSV Jona 1 - FG RiWi 2 3:1 (8:11/11:4/11:5/11:2)
FG RiWi - STV Walzenhausen 3:0 (14:12/11:7/11:6)
Nach gutem Start Lehrgeld bezahlt
Gleich im ersten Spiel der neuen Saison bekam es RiWi mit dem NLA-Absteiger und Gastgeber TSV Jona zu tun. Im 1. Satz konnte die neugeformte RiWi-Mannschaft druckvoll aufspielen und zwang den Gegner immer wieder zu Fehlern. Mit 11:8 erwischte RiWi einen perfekten Saisonstart. Ab dem 2. Satz legte Jona los wie die Feuerwehr und zeigte, dass sie den direkten Wiederaufstieg in die NLA anstreben. Mit drei klaren aufeinanderfolgenden Satzresultaten von 4:11, 5:11 und 2:11 liess Jona den RiWianern keine Chance.
Der zweite Gegner des Tages hiess Walzenhausen. RiWi erwischte keinen guten Start und die Appenzeller zogen schnell auf 4:9 davon. Die RiWianer wehrten sich aber tapfer und bissen sich regelrecht in den Startsatz hinein. RiWi kam wieder heran, wehrte zwischenzeitlich drei Sätzbälle ab und drehte den Satz mit 14:12 doch noch zu seinen Gunsten. Mit dem erspielten Selbstvertrauen agierte RiWi ab dem 2. Satz solid und hatte das Spielgeschehen im Griff. Mit 11:7 und 11:6 konnten die ersten Saisonpunkte eingefahren werden.
RiWi: Simon Stäbler, Christian Stäbler, Ole Krause, Lars Hagmann, Jonas Holenstein und Livio Sprenger; Coach: Christoph Frick