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Publikationen & Broschüren
Wohnen und sozioökonomische Situation
Eine Auswertung der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) für die Stadt Zürich mit ausgewählten Vergleichen über die Stadt hinaus
Stellt man die grobe Verteilung der Mietzinsen der groben Verteilung der Haushalts-Einkommen und der sich daraus ergebenden theoretisch tragbaren Mietzinsen (25% des Haushalts-Einkommens) gegenüber, so lässt sich Folgendes feststellen: Es herrscht auf der einen Seite ein Mangel an Wohnungsangeboten im allertiefsten Preissegment für die tiefste Haushalts-Einkommensklasse. Umgekehrt besteht insbesondere für das Segment der teureren Wohnungen mit mehr als 2500 Franken Mietzins monatlich ein grosses theoretisches Nachfragepotenzial. Dieses Potenzial hat sich, aufgrund der Erhöhung der Einkommen, im betrachteten Untersuchungszeitraum 2002 bis 2008 noch erhöht. Auch für 2011 dürfte dies aufgrund von Lohn- und Mietzins-Indikatoren nach wie vor der Fall sein.
Weiter befasst sich die Studie mit der Frage, wer in welcher Wohnung wohnt, mit Bezug auf die sozioökonomische Situation, insbesondere auf die Arbeitsmarkt-Situation.
Thema: Wohnen
Organisationseinheit: Stadtentwicklung
Departement: Präsidialdepartement