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Unter anderem dank drei abgewehrten Matchbällen hatte Laaksonen die Qualifikation überstanden. Am ersten Tag des Hauptturniers nahm der Weltranglisten-150. den ganzen Schwung von seinen ersten erfolgreichen Partien in Paris mit und führte nach einer guten Stunde mit 2:0 Sätzen. Trotz einer etwas schlechteren Phase kam er zu einem souveränen Sieg gegen den im Ranking 57 Plätze besser klassierten Hanfmann, der 2017 im Final von Gstaad gestanden hatte.
Gegen den als Nummer 11 gesetzten Spanier Roberto Bautista Agut strebt Laaksonen nun den erstmaligen Vorstoss in die 3. Runde eines Majors an. Seine Erwartungen hat er in Paris schon jetzt übertroffen. «Ich spielte in den letzten Wochen nicht so gut», blickte der Davis-Cup-Spieler zurück. «Ich wollte hier einfach mein Spiel verbessern.»
Die Arbeit der letzten Zeit habe sich nun ausbezahlt, freute sich Laaksonen. Er zeigte gegen Hanfmann eine souveräne Leistung, diktierte vor allem mit seiner Vorhand die Ballwechsel und musste seinen Service nur einmal abgeben.
Federer und Bencic am Montag im Einsatz
Roger Federer startet am späteren Montagnachmittag ins French Open. Der Turniersieger von 2009 bestreitet seinen Erstrunden-Match gegen den Qualifikanten Denis Istomin im Hauptstadion nicht vor 16.00 Uhr. Auch Belinda Bencic kommt gegen 16.00 Uhr zu ihrem ersten Einsatz, gegen die Argentinierin Nadia Podoroska. In der ersten Night Session in der Geschichte von Roland Garros stehen sich ab 21.00 Uhr Serena Williams und Irina-Camelia Begu gegenüber.