Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03605.jsonl.gz/3044

Geht es nach der Schweizer Bevölkerung, sollen landesweit bald U-Bahnen den Verkehr entlasten und der Alltag weniger stark reguliert werden. Das zeigt eine neue Studie. Die folgenden vier Grafiken fassen die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Zum 200. Geburtstag des Schweizer Wirtschaftspioniers Alfred Escher lanciert die Credit Suisse ein Fortschrittsbarometer. Das Barometer soll anzeigen, wie gross die Fortschrittsbereitschaft in der Schweiz ist.
Die Umfrage unter 2'800 Stimmberechtigten und 300 Meinungsführenden (führende Personen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft) ergab, dass sowohl die Elite wie das Stimmvolk weiteren Fortschritt begrüssen. Die Stimmberechtigten sind gesellschaftlich und politisch fortschrittsbereit, bei Wirtschaftsthemen eher zurückhaltend orientiert. Die Meinungsführer sind in allen drei Bereich stark fortschrittsorientiert, wie die folgende Grafik zeigt.
In drei Themenbereichen sind sich Stimmberechtigte und Meinungsführer einig, dass man den Fortschritt noch weiter antreiben soll. Besonders überraschend für die Studienleiter war dabei Punkt 1:
Gemeinsamkeiten ergaben sich ebenfalls zwischen Stimmbürgern und Meinungsführern in den folgenden sechs Themenbereichen. Hier wünschen sich jedoch beide Gruppen, dass man das Rad der Zeit zurückdrehen und dem Fortschritt Einhalt gebieten könnte.
Immer einig waren sich die Stimmberechtigten und die Meinungsführer bei der Umfrage jedoch nicht. In den folgenden sechs Themengebieten waren sie völlig unterschiedlicher Meinung:
(Mit Material von sda)