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Bereits bei der Gründung der Werbeagentur Éditions Paul-Martial 1926 richtete Paul-Martial Haeffelin ein Fotoatelier ein. Dies sollte sich als zukunftsweisend herausstellen, denn bald war das junge Medium Fotografie aus der Werbung nicht mehr wegzudenken. Der Éditions Paul-Martial dienten Fotografien als Material für Drucksachen wie Plakate, Broschüren und Inserate. Die Bilder posierender Frauen, Männer und Kindern mit Werbeprodukten in fortschrittlichen Industrieanlagen oder modernen Wohnungen erzählen vom Leben und Arbeitsalltag im Paris der 1920er Jahre. Das Ziel der Éditions war es jedoch nie, den Mensch abzubilden. Allerdings ist er als Model und Passant nicht wegzudenken und deshalb in grossem Umfang abgebildet.