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Zwar haben sich nach Geburt des Babys von Herzogin Catherine und Prinz William, beide 31, viele Fragen in Luft aufgelöst - eine wichtige jedoch bleibt: Wie wird der Sohn des royalen Paares heissen? Da der kleine Prinz an dritter Stelle der Thronfolge steht, gehen viele davon aus, dass er einen traditionellen Namen tragen wird. Laut der Wettfirma William Hill ist «George» derzeit der beliebteste Name für das Kind. Immerhin haben bereits sechs Könige mit diesem Namen über England geherrscht.
Ebenfalls gute Chancen hat der Name «James», wie das britische Magazin «Hello» schreibt. Nicht, weil der Bruder der frischgebackenen Mama so heisst, sondern weil zwei englische und sechs schottische Könige diesen Namen trugen. Auch «Edward» hat aber einen guten Stand: Der Name kommt in der königlichen Familie bereits seit dem elften Jahrhundert vor. Selbst der Sohn von Ur-Oma Queen Elizabeth, 87, heisst so. Um seinen Vater, also den Grossvater zu ehren, könnte Prinz William aber auch auf die Idee kommen, seinen Sohn «Charles» zu nennen.
Ein weiterer möglicher Vorname wäre «Francis». Der hätte für beide Elternteile eine grosse Bedeutung: Nicht nur einer der Vornamen von Herzogin Catherines Vater lauten so, auch Prinz Williams 1997 verstorbene Mutter hiess gebürtig Diana Frances Spencer.
Wie auch immer: Die Namen der beiden Grossväter Charles, 64, und Michael, 63, sind gesetzt! Und auch die der Patenonkel Harry, 28, und James Middleton, 26. Alle vier Namen kommen automatisch - wenn auch weiter hinten in der Namensfolge - hinzu. Völlig normal, denn Kinder der britischen Monarchie haben oftmals mehrere Vornamen. Dies kann nach Ansicht von Beobachtern durchaus eine Kombination aus historischen und «normalen» Vornamen sein. Für den Fall, dass Will und Kate ihrem Spross einen exotischeren (ersten) Vornamen geben wollen, stünde aus der Familie Windsor «Boniface» zur Wahl. Oder doch lieber ein «Theophilus»? So hiess nämlich ein Ahne von Kate.
Name hin oder her - wenn der kleine Prinz in rund 60 Jahren den Thron besteigen wird, hat er nach alter Tradition noch immer die Möglichkeit, sich den Namen zu wählen, den er als Monarch führen möchte. Und spätestens dann käme wohl wieder der Name «George» ins Spiel.