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Mit der anhaltenden Hitzewelle steigen die Temperaturen in Frankreich in den kommenden Tagen auf bis zu 40 Grad. Trotz einer leichten Abkühlung im Norden liegen die Höchsttemperaturen überall im Land über 30 Grad, teilte der Wetterdienst Météo France am Mittwoch mit.
Am heissesten wird es nach der Vorhersage im Süden und Südwesten Frankreichs. Die aus Marokko und Spanien hereinströmende Heissluft werde voraussichtlich am kommenden Montag in weiten Teilen des Landes für Höchsttemperaturen sorgen. Die zunehmende Trockenheit schreite ausserdem weiter voran, nachdem Unwetter in der zweiten Junihälfte zunächst für Entspannung gesorgt hätten.
Betroffen von der Trockenheit sei ganz Frankreich mit Ausnahme des Zentrums und der Nordhälfte der Atlantikküste. Wegen des geringen Schneefalls in den Alpen im Winter seien die Pegelstände in den Gebirgsseen und Flüssen erheblich geringer als üblich. Ein Dürrerekord werde Ende Juli erwartet.
Unterdessen kämpfte die Feuerwehr weiter gegen Waldbrände an der französischen Atlantikküste südlich der Grossstadt Bordeaux. Innenminister Gérald Darmanin wollte am Nachmittag in die betroffene Region reisen, wo bereits 1700 Hektar Wald verbrannt sind. 600 Feuerwehrleute und sechs Löschflugzeuge seien im Einsatz, teilte die Präfektur mit. (sda/dpa)
Die Ölpreise sind am Montag trotz des Angriffs des Irans auf Israel etwas gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni weniger als 90 Dollar. Das waren gut 37 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 44 Cent auf 85,22 Dollar.