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Eine Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund des politischen Ringens zwischen Kuomintang und Kommunisten vor dem Einmarsch der Japaner. Shi Dongshans Film zeigt den Einfluss von Frank Borzage und anderen amerikanischen Filmschaffenden der 1920er-Jahre.
«Eine neue Restaurierung des China Film Archive, bei der einer der bedeutendsten Filmemacher des vorkommunistischen Chinas Regie führte (...). Der beliebte chinesische Filmstar Chen Yanyan spielt ‹Schwalbe› – eine junge Frau, die unglücklich bei ihrem tyrannischen ‹Adoptivvater› lebt. Nebenan wohnen zwei Brüder, der sensible Bücherwurm Xiao Zheng und der streitlustige Rebell Xiao Yuan. Die beiden versuchen, ihre schöne Nachbarin zu retten, streiten sich aber bald um ihre Zuneigung. Dies ist ein Film, der seine moralischen Botschaften über das Eintreten für das Richtige und die Gefahren der Gleichgültigkeit klar zum Ausdruck bringt, doch dank der charmanten Darsteller:innen, der eindrucksvollen Kulissen und der bemerkenswert frischen Kameraführung in herrlicher Weise über ein blosses Lehrstück hinauswächst.» (hippfest.co.uk 2018)
Drehbuch: Shi Dongshan
Kamera: Zhou Ke
Mit: Chen Yanyan (Schwalbe), Zheng Junli, Liu Jiqun, Yuan Congmei
84 Min., sw, DCP, stumm, Chin Zw'titel/e/d