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Philippe Virdis, früherer Generaldirektor von Groupe E, ist gestorben. Er sei ein Visionär gewesen, würdigt ihn das Unternehmen.
Das Energieunternehmen Groupe E trauert um seinen früheren Generaldirektor Philippe Virdis. Er verstarb in der Nacht auf Mittwoch an den Folgen einer Krankheit, gegen die er seit Monaten angekämpft habe, schreibt Groupe E in einer Mitteilung. Virdis verbrachte einen grossen Teil seines Berufslebens in dem Unternehmen. Im Alter von 29 Jahren wurde er von den damaligen Freiburgischen Elektrizitätswerken (FEW) angestellt. Im Jahr 2000 wurde er deren Generaldirektor. Nach der Fusion mit der Electricité Neuchâteloise SA (Ensa) zur Groupe E wurde er auch Chef des neu zusammengeschlossenen Unternehmens. Virdis sei ein Visionär gewesen und habe das Unternehmen auf die Öffnung des Strommarkts vorbereitet, schreibt Groupe E. Zudem habe er innovative Produkte und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden entwickelt.