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Im Jahr 2020 und auch wenn die tatsächlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise ungewiss bleiben, ist die Zahl der Insolvenzen tatsächlich in allen grossen europäischen Volkswirtschaften gesunken. Unseren Untersuchungen zufolge deutet die Diskrepanz zwischen der erwarteten Verschlechterung der finanziellen Gesundheit der Unternehmen und der Zahl der Insolvenzen darauf hin, dass es eine hohe Anzahl von "versteckten Insolvenzen" gibt, die eher aufgeschoben als verhindert wurden.
Diversifizierung ist eine der vielen Auswirkungen der Ölpreisvolatilität auf die Ölproduzenten im Nahen Osten und Afrika11.03.2021
Die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das globale BIP-Wachstum und das globale Handelsvolumen haben im Frühjahr 2020 zu einem starken Rückgang der Ölpreise geführt. Dieser Preisrückgang, auch wenn er nur vorübergehend ist, hat die Ölexporteure des Nahen Ostens und Afrikas unterschiedlich getroffen, entsprechend der Abhängigkeit ihrer nationalen Produktion vom Öl sowie ihrer Haushaltsstärke und internationalen Reserven. Obwohl Coface für 2021 einen durchschnittlichen Ölpreis von USD 60 pro Barrel erwartet, wird die Volatilität eine Herausforderung für die Förderländer bleiben.
Die Ratingagentur Moody's hat am 10. Februar 2021 das Rating für die Finanzstärke (Insurance Financial Strength - IFS) für Coface mit A2 bestätigt. Die Agentur hat auch den Ausblick für Coface angehoben, der nun stabil ist.
Im aktuellsten vierteljährlichen Barometer, anlässlich der Publikation des Country & Sector Risk Handbook, zeigt Coface eine uneinheitliche Erholung in den einzelnen Ländern, Wirtschaftszweigen und Einkommensniveaus auf.
Die diesjährige Country Risk Konferenz der Coface Gruppe ist zu 100% digital: 3 Round Tables während 3 Tagen, mit Experten und Coface-Ökonomen. Sie können sich entweder für die Französisch-sprachige oder für die Englisch-sprachige Version der Konferenz anmelden.