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Danielsson hatte bereits im ersten Teil des Shootouts einmal gejubelt - der Treffer wurde aber nicht anerkannt, da er den Puck unerlaubterweise nach hinten gezogen hatte. Mit dem zweiten Versuch war er dann erfolgreich und sicherte Lausanne den ersten Sieg unter Interimstrainer Yves Sarault. Der tschechische Ex-Weltmeister Roman Cervenka hatte im Penaltyschiessen als Erster getroffen, Jonas Junland aber gleich wieder ausgeglichen.
Zuvor hatte Fribourg nie geführt, obwohl es die aktivere und gefährlichere Mannschaft war. Dennoch musste es am Ende um den einen Punkt froh sein. Die vierte Niederlage in Folge, und sechste in den letzten sieben Spielen, konnte es aber nicht verhindern.
Lausanne hatte eine Zweitore-Führung aus den Händen gegeben, weil man mit dem Vorsprung im Rücken zu passiv agierte. Das 2:0 in der 31. Minute war sowieso eher glücklich gewesen, Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder hatte einen Schuss mit dem Kopf ins eigene Tor abgelenkt. Der Anschlusstreffer gelang Fribourg zwar im Powerplay nur eineinhalb Minuten später, bis zum Ausgleich durch Michal Birner musste es sich aber bis viereinhalb Minuten vor Schluss gedulden - auch, weil es dreimal nur den Pfosten getroffen hatte.