Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03122.jsonl.gz/1690

Der Rat der Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) setzt sich aus sieben Sitzen zusammen. Von den bisherigen Ratsmitgliedern haben Esther Gaillard und Ulrich Knoepfel nicht mehr kandidiert. Zur Wahl für die neue Legislatur ab Anfang 2023 standen von den Bisherigen Ratspräsidentin Rita Famos, Pierre-Philippe Blaser, Claudia Haslebacher-Flückiger, Ruth Pfister-Murbach und Daniel Reuter zur Verfügung.
Neu kandidierten Lilian Bachmann aus Luzern, Catherine Berger-Meier aus dem Aargau und Philippe Kneubühler aus dem Berner Jura.
Für die sieben Sitze standen damit an der Sommersynode in Sion acht Kandidierende zur Wahl.
Synodale der EKS setzen auf Erneuerung
Die 80-köpfige Synode hat zuerst die bisherige Präsidentin Pfarrerin Rita Famos wiedergewählt. Danach waren die sechs weiteren Sitze im Rat zu besetzen, für welche es sieben Kandidaturen gab. Im ersten Wahlgang haben Lilian Bachmann (neu), Catherine Berger-Meier (neu), Pierre-Philippe Blaser (bisher), Philippe Kneubühler (neu), Claudia Haslebacher-Flückiger (bisher) und Ruth Pfister-Murbach (bisher) das absolute Mehr erreicht.
Nicht wiedergewählt wurde das bisherige Ratsmitglied Daniel Reuter. Damit setzt die Synode auf eine Erneuerung des Rats für die Legislatur 2023 bis 2026.
Zur Person Lilian Bachmann
Lilian Bachmann (50) ist Juristin und Rechtsanwältin. Seit Ende November 2020 ist sie Präsidentin des Synodalrats der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Luzern, dessen Mitglied sie seit 2016 ist. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.