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Die UBS Group hat das zweite Quartal 2021 mit höheren Gewinnen gut abgeschlossen. Dies zeigten am Dienstag Zahlen der weltweit tätigen Schweizer Bank.
CEO Ralph Hamers sah, dass alle Divisionen und Regionen zu den Ergebnissen beigetragen haben. „Die Dynamik ist auf unserer Seite und die strategischen Entscheidungen und Initiativen, die wir getroffen haben, zahlen sich aus“, sagte der CEO.
Der Nettogewinn stieg von 1,2 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 2,0 Milliarden Dollar im vergangenen Quartal. Infolgedessen schnitt die Bank besser ab als der Markt erwartet hatte.
Vor Steuern betrug das operative Ergebnis im letzten Quartal 2,6 Milliarden Dollar gegenüber nur 1,6 Milliarden ein Jahr zuvor. In den Risikovorsorgen gab es eine Freigabe von 80 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr musste UBS 272 Millionen Dollar in die Schlinge legen.
Das operative Ergebnis stieg auf Jahresbasis von 8,1 Milliarden auf knapp 9 Milliarden Dollar. Im ersten Quartal dieses Jahres belief sich dieser Umsatz auf 8,7 Milliarden US-Dollar.
Im zweiten Quartal stieg die sogenannte Cost / Income Ratio, eine Schlüsselgröße der Banken, auf 71,8%, wovon ein Rückgang um 4,1 Prozentpunkte auf Jahresbasis zu verzeichnen war. Im ersten Quartal 2021 lag diese Quote bei 73,8 Prozent. UBS strebt eine Quote von 75 bis 78 Prozent an.
Die CET1-Quote lag bei 14,5 Prozent, während die UBS selbst rund 13 Prozent anstrebt. UBS hat im ersten Halbjahr dieses Jahres weiterhin Aktien im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar gekauft. Die Bank plant, im laufenden dritten Quartal weitere eigene Aktien im Wert von 0,6 Milliarden US-Dollar zu kaufen.