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Beim 12 Kilometer langen Bergzeitfahren ist niemand schneller als die Genferin und feiert so ihren ersten Sieg im Weltcup.
In ihrem erst dritten Rennen im Weltcup fährt Van Till ganz nach vorne. Ihre Stärke am Berg ist bekannt, dennoch kommt der Sieg eher etwas überraschend. Sie schlägt die gesamte anwesende Weltelite um 19 Sekunden. "Danke an das gesamte Team und die vielen wertvollen Tipps", so Van Till nach dem Effort.
Thomas Pfyl ist eigentlich im Skisport zu Hause, hat aber einen Abstecher in den Radsport gemacht. Der Nidwaldner trainiert viel auf dem Dreirad und ist ins nahe Elzach gereist. In der Kategorie MT2 kommt er auf den zwölften Rang und verliert nur gut zwei Minuten auf den Sechstplatzierten. Fabiano Wey bleibt in der T1-Kategorie nur Rang 4 unter vier Gestarteten, aber zeigt sich wegen den guten Werten mit der Leistung zufrieden.