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Damian Flack hatte heute bei den «Aussie Racing Car Series» im australischen Bathrust Glück im Unglück. Der Tourenwagenrennfahrer verlor nach einem Zusammenstoss mit dem Boliden seines Bruders Adrian (!) die Kontrolle über sein Auto und überschlug sich danach mehrfach. Erst nach sechs Salti kam er zum Stillstand.
Das Auto wurde beim Crash wortwörtlich ausgezogen. Flack war nach dem Unfall wieder ansprechbar. Er zog sich offenbar nur eine Lungenquetschung und ein paar Rippenbrüche zu. Damians Bruder passierte nichts.
Bereits am Vortag der Veranstaltung gab es im Qualifying einen schweren Unfall. Chaz Mostert raste mit 170 km/h in die Streckenbegrenzung. Er brach sich dabei ein Bein und verletzte drei Streckenposten. Einer von ihnen musste ins Krankenhaus gebracht werden, ist aber inzwischen stabil. Die Schutzengel haben sich nun wohl ein Feierabendbier verdient. (ndö)
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1. August 1976: Niki Lauda dominiert als Weltmeister die Formel-1-Saison. Doch beim GP auf dem Nürburgring, der als «grüne Hölle» bekannt ist, muss er durch die Feuerhölle und entkommt nur mit viel Glück dem Tod.
Niki Lauda, der akribische Arbeiter und Perfektionist, ist auf dem Höhepunkt seiner sportlichen Karriere. 1975 hat er erstmals die Formel-1-WM für sich entschieden. Auch in der neuen Saison scheint der Österreicher im zuverlässigen und schnellen Ferrari 312T nicht aufzuhalten zu sein. Von den ersten neun Rennen gewinnt er fünf und fährt nur einmal nicht aufs Podest. In der WM-Wertung liegt der 27-Jährige deutlich voraus. Jetzt steht der GP von Deutschland, der zehnte von 16 Grands Prix, …