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Gemäß der auf der ISC 2022 vorgestellten Forschungsarbeit kann der Einsatz von ultrahochauflösender Magnetresonanztomographie (MRT) und 3D-Mapping neue Einblicke in die Merkmale symptomatischer intrakranieller atherosklerotischer Plaques liefern.
Dr. Sebastian Sanchez und seine Kollegen an der Universität von Iowa (University of Iowa) in Iowa City, USA, wiesen darauf hin, dass die Untersuchung der Plaque-Verstärkung mit hochauflösender Gefäßwand-Bildgebung zwar nützliche prognostische Daten liefern kann, die Analyse derzeit jedoch durch die Plaque-Probenahme und methodische Einschränkungen begrenzt ist.