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An der Bahn Schweizer Meisterschaft in Aigle hat der Obwaldner Sprinter Patrik Ifanger um wenige Tausendstel als Vierter über 1000m den angestrebten Medaillengewinn verpasst.
Mit dem Ziel einer Medaille ist Patrik Ifanger zur gestrigen Schweizer Meisterschaft in Aigle VD gestartet. Am Ende ist es Rang 4, es haben ihm wenige Tausendstel gefehlt. «Natürlich bin ich enttäuscht. Irgendwie komme ich mit der Bahn in Aigle einfach nicht zurecht», meint Ifanger. Seine Trainingszeiten auf der olympischen 250m Bahn in Grenchen sind besser, auf der nicht-olympischen 200m Bahn in Aigle sind die Geraden kürzer.
Beim Testrennen über eine Bahnrunde kann Ifanger mit einer zufriedenstellenden Zeit glänzen, bevor er sich jetzt für einige Tage eine Pause gönnt.
Schwierige Vorbereitung
«Mit der Covid-Erkrankung war der Formaufbau auf die Schweizer Meisterschaft schwierig», erklärt er. Er freue sich jetzt auf die Rennen im Sommer auf der offenen Rennbahn in Oerlikon und später Starts im Ausland.