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Die Stadt Bern bietet verfolgten Autoren seit 2019 im Rahmen des ICORN-Programms einen temporären Aufenthalt. Aaiún Nin aus Angola ist die aktuelle ICORN-Stipendiatin in Bern und wird hier für mindestens ein, maximal zwei Jahre arbeiten und publizieren können.2023-09-05 11:05:04
Im Rahmen des ICORN-Programms ermöglicht die Stadt Bern verfolgten Autoren einen vorübergehenden Aufenthalt. Aaiún Nin aus Angola ist die zweite ICORN-Stipendiatin in Bern und wird für mindestens ein, maximal zwei Jahre in der Hauptstadt arbeiten und publizieren können.
Aaiún Nin ist eine vielseitig interessierte Dichterin, Performerin und LGBTQ+-Aktivistin, die sich mit Fragen der Diskriminierung befasst, insbesondere Rassen- und Geschlechterdiskriminierung. Bei einer Rückkehr nach Angola droht ihr Verfolgung durch ihre Familie und die Gesellschaft aufgrund ihrer queeren Schriften, Kunst und ihres Aktivismus.
Die Stadt Bern hat ihre Mitgliedschaft bei ICORN bis 2021 verlängert und stellt einen Kredit von 12.000 Franken für die Unterbringung und den Lebensunterhalt der Stipendiat*innen bereit. Die Unterbringung und Kosten werden vom DeutschSchweizer Pen Zentrum übernommen. ICORN wurde 2006 in Norwegen gegründet und zählt mittlerweile über 80 europäische Mitglieder.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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