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Das Erstaunlichste an der ganze Geschichte ist, dass sie überhaupt passierte - dass die Gemeinde zuerst verschlief, dass dieser Baum auf dem Gelände des grössten Thalwiler Bauprojektes der letzten Jahrzehnte steht, ein Bauprojekte, welches dieselbe Gemeinde in langjährigen komplizierten Verhandlungen aufgegleist hatte; dass sie dann ein Gutachten in Auftrag gab, welches den Schutz dieses Baumes auch in Zukunft empfahl; und schliesslich, dass sie dieses Gutachten ignorierte und kurzerhand die Entlassung aus dem Inventar schützenswerter Naturobjekte beschloss.
Dem Rekurs der BirdLife wurde stattgegeben, die zweite Instanz sah die Sache ähnlich, und mit dem Bundesgerichtsentscheid zugunsten der Buche fand die Saga nach drei Jahren und einem sechsstelligen Betrag für die Juristen ein Ende.