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Dabei darf Kisqali in Kombination mit einem Aromatasehemmer als Erstlinien-Therapie zur Behandlung postmenopausaler Frauen mit Hormon-Rezeptor-positivem, humanem epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-negativem fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs eingesetzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.
Kisqali reduziere in Kombination mit dem Aromatasehemmer Letrozol das Risiko von Progression oder Tod gegenüber einer Monotherapie mit Letrozol um 44%. Bei Kisqali handelt es sich um einen CDK4/6-Inhibitor.
Swissmedic habe ihren Entscheid auf Basis der Phase-III-Schlüsselstudie MONALEESA-2 getroffen, die ihre Ziele frühzeitig erreicht und bereits in der ersten Zwischenanalyse eine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) im Vergleich zur Monotherapie mit Letrozol gezeigt habe.
In den USA und der EU hat Novartis bereits die Zulassung für die Therapie erhalten.
(AWP)