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Als Rasse wird der American Indian Dog von einer alternativen Registrierungsorganisation anerkannt, welche die Kontrolle über das Zuchtprogramm grösstenteils den Züchtern überlässt. Durch diese Anerkennung ist es auch möglich, mit dem American Indian Dog an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen. Eine Mitgliedschaft bei grossen kynologischen Vereinen wie AKC, UKC oder FCI (American Kennel Club, United Kennel Club, Fédération Cynologique Internationale) wird bewusst abgelehnt, da ihre Vorstellungen und Vorgaben bezüglich Hundezucht nicht mit der Philosophie des American Indian Dog vereinbar sind.
Das Anliegen dieser Registrierungsorganisation ist es, nicht bloss über Zucht und Stammbaum buchzuführen, sondern sie unterstützt Züchter bei der Verbesserung ihrer Rasse. Sie geht davon aus, dass die Kontrolle über die Rasse bei den Züchtern liegen muss und gewährt somit eine gewisse Freiheit bei der Wahl von Zuchthunden und der Gestaltung des Zuchtprogramms. Auch unterstützt sie den Erhalt von Eigenschaften, die rassenspezifisch sind. Somit können beispielsweise Züchter, welche den Anspruch haben, ihre Hunde als Jagdhunde zu registrieren, nur mit Hunden züchten, welche effektiv auch zur Jagd verwendet wurden.
Dies ist die hauseigene Registrierung für den American Indian Dog. Sie ermöglicht eine zusätzliche Übersicht über den Bestand aller Hunde, sowie einen Austausch innerhalb der Haltergemeinschaft und bietet Informationen für Interessierte.