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Im Grunde ist es ganz einfach: Nehmen wir einen Kunden, welcher als Sachbearbeiter bei einer Grossbank arbeitet und um seinen vertraglich vereinbarten Bonus von CHF 20'000 geprellt wurde. Hier setzt sich die Höhe des Erfolgshonorars so zusammen, dass eine Erfolgsprovision in der Höhe von 15% an den Kunden verrechnet würde. Resultierend daraus, dass der Kunde bei einem Arbeitgeber mit einer sehr hohen Bonität arbeitet (eine Grossbank beschäftigt weltweit tausende von Mitarbeitern) und es handelt sich um eine hohe Forderung mit einer sehr hohen Aussicht auf Erfolg.
Im Gegensatz dazu läge der Prozentsatz des Erfolgshonorars eines Malers, welcher in einem Zweimannunternehmen eine Lohnforderung von CHF 2'000 geltend macht, bei 33%. Im zweiten Falle ist der Prozentsatz höher, weil für uns im Verhältnis zum ersten Beispiel der Arbeitsaufwand höher und die Erfolgsaussichten tiefer sind. Wir erläutern aber jedem Kunden bei Vertragsabschluss ganz genau und transparent, wie sich das Erfolgshonorar in seinem Falle zusammensetzt und warum.