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Der Unfall hatte sich am 26. Juli auf der Höhe der Solvayhütte auf rund 4000 Metern über Meer ereignet. Der Mann stürzte beim Abstieg vom Hörnligrat aus unbekannten Gründen rund 350 m in die Tiefe. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Bergsteiger nicht angeseilt.
Dritte, die den Unfall beobachtet hatten, alarmierten sofort die Rettungskräfte, die jedoch nur noch seinen Tod feststellen konnten, nachdem sie den Mann auf der «Ostseite» des Matterhorns lokalisiert hatten. Am Donnerstag teilte die Kantonspolizei Wallis mit, dass sie den Verunglückten unterdessen habe identifizieren können.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Gründe für den Unfall zu ermitteln.