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Carica papaya, auch Papaya genannt, ist eine tropische Obstpflanze, die ursprünglich aus Südmexiko, Mittelamerika und dem nördlichen Südamerika stammt. Sie wird heute in den meisten tropischen Ländern angebaut, wächst schnell und trägt innerhalb von drei Jahren Früchte. Der Papayabaum ist klein und spärlich verzweigt, mit spiralförmig angeordneten Blättern an der Spitze des Stammes. Die Frucht ist eine grosse Beere, die im weichen Zustand bernstein- bis orangefarben heranreift. Die Papaya wird roh verzehrt, wenn sie reif ist, entweder ohne Schale oder Kerne, und gekocht, wenn sie noch nicht reif ist, oft in Currys, Salaten oder Eintöpfen. Schale, Fruchtfleisch und Kerne der Papaya enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Carotinoide und Polyphenole sowie Benzylisothiocyanate und Glucosinate. Papayas sind zweihäusig, aber fast alle kommerziellen Papayaplantagen enthalten nur Zwitter, die sich selbst bestäuben können.
Die Pflanze ist zweihäusig. D.h. es gibt männliche, weibliche, aber auch zwittrige Individuen.
Aussaat:
Die Samen für 24 Stunden im warmen Wasser einweichen und anschliessend in Töpfe oder Schalen mit feuchter Erde ansäen. Die Saat nur leicht mit Erde bedecken (ca. 3 mm). Den Behälter in einem Zimmergewächshaus oder an einem warmen Platz bei einer Temperatur von 20-25°C bis zur Keimung, die nach 21-30 Tagen erfolgt, aufbewahren. Licht fördert die Keimung. Die Oberfläche feucht aber nicht nass halten.
Auspflanzung:
Wenn die Sämlinge gross genug sind, in 8cm Töpfe mit Erde, die grobe Sandkörner enthält, pflanzen. Wenn sich die Pflanzen etabliert haben und es ist erforderlich, in grössere Töpfe umpflanzen und hell im Gewächshaus oder Wintergarten bei einer Temperatur von 15-18°C weiterkultivieren.
Pflege:
Etablierte Pflanzen alle 4 Wochen düngen. Nach der Fruchtbildung mit einem kalihaltigen Dünger düngen.