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Den Umgang mit Stress zu trainieren ist so individuell wie seine Ursachen und Symptome. Als erstes gilt es herauszufinden, wo und welche Belastungen als störend oder einschränkend empfunden werden.
Bei Erschöpfungszuständen, Burnouts und Depressionen handelt es sich um einen schleichenden Prozess mit der Gefahr, mental oder körperlich ernsthaft zu erkranken.
Menschen in der heutigen Zeit sind bedeutend mehr und neuen Einflüssen ausgesetzt, als ihr natürliches Angstverhalten bewältigen kann. Stress, Burnouts oder Depressionen können Aggressionen, blockierte Körpersysteme (Zurückfallen in alte Muster), Angstzustände, Atemnot, Phobien oder Panikattacken auslösen.
Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen werden häufig hervorgerufen durch fehlende Bewegung, Übergewicht, mentalen Stress, Überbelastungen oder Fehlhaltungen.
Ob mit Partnern (beruflich oder privat), Kindern oder in der Familie: Spannungen, emotionale Blockaden und Krisen gibt es überall. Meist gibt es keine einzelne Ursache, sondern zu viel Ungeklärtes.
Als Atembeschwerden bezeichnet man die verschiedensten Störungen und Entzündungen im Bereich der Mundhöhle (Rachen), des Kehlkopfes, der Luftröhre bis zu den Bronchien und Lungen.