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Frances Tiafoe traute seinen Ohren nicht: Die amerikanische Weltnummer 87, die in Miami in der zweiten Runde zum ersten Mal gegen Roger Federer spielte und sich deswegen kaum einkriegen konnte, will beim Challenger-Turnier in Sarasota (Florida) im Spiel gegen Mitchell Krueger im zweiten Satz gerade servieren. Da wird seine Konzentration von wildem Gestöhne gestört.
Fragend schaut sich der 19-Jährige um. Jemand schaue wohl einen Porno auf seinem Handy, mutmasst der TV-Kommentator: «Das ist ziemlich seltsam.» Doch die Sex-Geräusche reissen nicht ab und schnell ist klar, dass sie definitiv nicht von einem Smartphone kommen, sondern von einem Apartment gleich neben der Anlage.
Tiafoe und Krueger entscheiden sich nach kurzer Pause weiterzuspielen, obwohl das Gestöhne noch immer deutlich zu hören ist. Der Amerikaner kann sich zwei Punkte später ein verschmitztes Lächeln aber nicht mehr verkneifen. «So gut kann es gar nicht sein», schreit er in den Nachthimmel. Dann geht den beiden Störenfrieden endlich die Puste aus, es wird wieder ruhig und Tiafoe gewinnt 6:2, 6:3. Dieses Spiel wird ihm aber sicher ebenso in Erinnerung bleiben, wie sein erstes Duell mit Roger Federer. (pre)
«Miniminter» ist ein «YouTube-Star», der vor allem durch Videos zur FIFA-Gamereihe bekannt wurde. Das scheint Grund genug zu sein, dass er bei Manchester City im Training auch mal ran darf, als Kevin De Bruyne im Tor steht. Er schiesst einen Penalty als «Rabona», trifft den Pfosten und von dort geht der Ball genau ins Gesicht von De Bruyne – und schliesslich ins Tor! Während der Belgier nicht weiss, wie ihm geschieht, krümmen sich seine Teamkollegen Raheem Sterling und Leroy Sané vor …