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Was unterscheidet die Espressomaschine von der Kaffeemaschine?
Eine Espressomaschine, meist in Form einer Siebträger-Kaffeemaschine, ist eine Maschine, die sich zum Brühen von Espresso sowie anderen Kaffeespezialitäten eignet. In der Espressomaschine wird Wasser auf ungefähr 90 Grad Celsius erhitzt und unter einem Druck von circa 9 bar durch fein gemahlenes Kaffeemehl gepresst, wobei der Druck entweder durch einen Hebel oder eine elektrische Pumpe erzeugt wird. Damit das Mehl der gemahlenen Kaffeebohnen in der Brühkammer nicht aufgewirbelt wird, wird das Mahlgut mit einem Tamper, auch Espressostampfer genannt, fest angepresst. Fand man früher die Espressomaschine vor allem in der Gastronomie, beispielsweise in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue, so hat sie mittlerweile ihren Siegeszug auch in die privaten Haushalte, beispielsweise in Orten wie Fällanden, Schwerzenbach oder Bisikon, fortgesetzt.
Espressomaschine gibt es schon lange Zeit
Schon im 19. Jahrhundert wurden verschiedene Konstruktionen patentiert, Espresso mithilfe einer Espressomaschine zu gewinnen. Bei diesen ersten Versuchen war der Druck nie kräftig genug. Erst 1938 meldete Giovanni Achille Gaggia ein Patent für ein Kolbensystem an, das Wasser unter hohem Druck durch Kaffeepulver zu pressen vermochte. Als Ergebnis entstand ein Espresso mit einer schaumigen Krone, der sogenannten Crema. Dennoch gilt als offizieller Erfinder der Espressomaschine Angelo Moriondo, der im Jahr 1884 ein Patent für eine Espressomaschine einreichte, die den Einsatz von Wasserdampf und Wasser umfasste. Ab den 1950er Jahren konzipierten auch in Spanien und Frankreich zahlreiche kleinere Hersteller eine Espressomaschine. Und mit der Zeit fand dann die Espressomaschine ihren Weg auch in die Schweiz, wo sie heute in Orten wie Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue, aber auch Volketswil oder Dübendorf nicht mehr wegzudenken ist. Man kann schon sagen, dass die Espressomaschine die Welt der Kaffeetrinker bereichert hat.
Die Pumpe ist sehr wichtig bei der Espressomaschine
Die Pumpe kann durchaus als sehr wichtiges Bauteil der Espressomaschine bezeichnet werden. Dabei gibt es zwei Systeme, die kurz erklärt werden sollten. Da ist zum einen die Vibrationspumpe bei der Espressomaschine. Die Vibrationspumpe dominiert das Segment der Espressomaschine, da sie preiswerter und platzsparender ist. Wer verschiedenen Untersuchungen Vertrauen schenkt, so steht diese Variante einer wesentlich teureren Rotationspumpe geschmacklich in nichts nach. Den höheren Preis einer solchen Espressomaschine rechtfertigt die Rotationspumpe zum einen durch eine wesentlich höhere Kapazität, wodurch sie mehrere Brühgruppen mit konstantem Druck versorgen kann, und zum anderen in besserer Robustheit und Laufruhe. Es ist immer entscheidend, wie viel Espresso getrunken wird. Ein Cafe in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue wird andere Ansprüche an eine Espressomaschine haben, als ein Privathaushalt in Schwerzenbach oder Dübendorf, wo nur gelegentlich mit einer Espressomaschine dieses leckere Getränk zubereitet wird.
Der Kessel als Herzstück der Espressomaschine
Das wichtigste Teil einer Espressomaschine ist der Kessel, sozusagen das Herzstück der Espressomaschine. Der Kessel beinhaltet das Wasser für das Brühen der Espressos bzw. den Dampf zum Schäumen der Milch. Diese werden durch ein Heizelement auf die ideale Temperatur gebracht, die möglichst konstant gehalten werden sollte. Hilfreich sind dabei bei der Espressomaschine vor allem Merkmale wie eine P.I.D. Temperatursteuerung oder ein isolierter Kessel. Ein weiterer Faktor ist die Grösse des Kessels mit welcher sich die Kapazität des Wasser- und Dampfbezugs erhöht. Auch hier kann aber wieder gesagt werden, dass es bei der Espressomaschine die Maschine für die Gastronomie, etwa in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue gibt, oder eben auch die kleinere Espressomaschine, für den privaten Haushalt. Schmecken tut aber der Espresso aus dieser Espressomaschine genauso gut. Man muss sich eben nur die richtigen Kaffeebohnen für den Espresso aussuchen. Kenner kaufen beispielsweise den hochwertigen und geschmacksintensiven Jura Kaffee.