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Der spanische Erfolgstrainer Luis Aragones ist am Samstag im Alter von 75 Jahren einer nicht näher genannten Krankheit erlegen.
Aragones hatte die spanische Nationalmannschaft 2008 in der Schweiz und Österreich zum EM-Titel geführt. Er hatte das Amt 2004 übernommen. Aragones erlöste die Iberer damit vom Titel-Fluch, der seit der EM 1964 anhielt und war Mitbegründer der seit 2008 anhaltenden Dominanz Spaniens im Weltfussball.
Aragones trainierte neben der «Furia Roja» während seiner Karriere auch Atletico Madrid, den FC Barcelona, Betis Sevilla, Espanyol Barcelona, Oviedo und Mallorca. Als Vereinstrainer wurde er einmal spanischer Meister und gewann viermal den Cup. Seinen letzten Posten hatte er 2008/2009 beim türkischen Erstligisten Fenerbahçe Istanbul, wurde dort aber vorzeitig entlassen. Im Dezember 2013 hatte er seine Laufbahn für beendet erklärt. Als Aktiver kam Aragones auf drei Meistertitel sowie zwei Pokalerfolge, er spielte elfmal für die Nationalelf. (fox/si)
Die NBA reagiert auf den Rassismus-Skandal und sperrt den Besitzer der Los Angeles Clippers, Donald Sterling, lebenslang. Das gab Liga-Commissioner Adam Silver auf einer Pressekonferenz in New York bekannt.
Drei Tage nach seinem 80. Geburtstag wurde der Milliardär lebenslang von sämtlichen Liga-Aktivitäten ausgeschlossen und mit einer Busse in Höhe von 2,5 Millionen Dollar belegt. Liga-Commissioner Adam Silver, der die Sanktionen in New York bekannt gab, betonte, dass er den …