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Fast alle Leute stossen sich an den überrissenen Löhnen der Top-Wirtschaftsleute. Die Bürgerlichen lehnen aber die 1:12-Initiative unisono mit dem Hinweis auf die „Aktionärsdemokratie“ ab. Diese nimmt aber nachweislich kaum Einfluss auf die Top-Saläre. Es ist daher Zeit, dass verantwortungsbewusste Grossaktionäre (z. B. Pensionskassen oder Finanzgesellschaften) zusammen eine vernünftige Salärpolitik in den Grossunternehmen durchsetzen. Oder müssen wir zuerst einen potenten Staatsfonds einrichten, der in den Grossunternehmen der Schweiz für Ordnung sorgt?