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Rascher Übergang zu grüner Wirtschaft könnte Millionen aus der Armut befreien
Artikel,
14.06.2012
Der Übergang zu einer grünen und inklusiven Wirtschaft könnte Millionen aus der Armut befreien und das Leben vieler jener 1,3 Milliarden Menschen verbessern, die heute mit nur 1.25$ pro Tag auskommen müssen. Notwendig sind dafür freilich die Unterstützung der Politik sowie öffentliche und private Investitionen. Dazu gehören insbesondere Gouvernanzreformen, etwa im Bereich der Landrechte oder des Zugangs zu Wasser, der Ausbau von sozialen Sicherungen und die Sicherstellung von sozialen Dienstleistungen für die Armen.
Das sind die Ergebnisse eines neuen Berichts, Building an Inclusive Green Economy for All, welcher heute an der Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 von der Poverty-Environment Partnership (PEP) lanciert wurde. Der Bericht stellt fest, dass viele Entwicklungsländer bereits eine Transition hin zu einer ressourcen-effizienten Wirtschaft mit geringen Schadstoff-Emissionen anstreben. Er zeigt auf, welche konkreten Politiken und Programme diese Transition ermöglichen.
Die PEP ist ein Netzwerk von Hilfswerken, Entwicklungsbanken, UNO-Agenturen und Nichtregierungsorganisationen. Sie will die schwierigen Themen rund um Armut, Umwelt und Klima im Rahmen internationaler Anstrengungen effizienter behandeln, um die Millenium-Entwicklungsziele zu erreichen. Die DEZA ist Mitglied dieses Netzwerkes.
Weiterführende Informationen und Dokumente
Press release on the report (in english)
Download (PDF, 84 KB) : [en]
Building an Inclusive Green Economy for All! Opportunities for Overcoming Poverty and Inequality
Joint Agency Paper!
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