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Das Schiff und der dazugehörige Verband würden in den kommenden Tagen in ihren Heimathafen in Norfolk im Bundesstaat Virginia zurückkehren, um sich auf künftige Einsätze vorzubereiten, teilte die US-Marine am Montag (Ortszeit) mit.
Das US-Militär werde aber im Mittelmeerraum und im gesamten Nahen Osten umfangreiche Kapazitäten beibehalten. Dazu gehörten der Flugzeugträger «USS Dwight D. Eisenhower», andere Kreuzer und Zerstörer sowie die kürzliche Ankunft weiterer Schiffe in der Region.
Das US-Verteidigungsministerium werde auch weiterhin seine Präsenz in dem Gebiet nutzen, «um jeden staatlichen oder nichtstaatlichen Akteur abzuhalten, diese Krise über den Gazastreifen hinaus zu eskalieren». Ausserdem arbeiteten die USA mit Verbündeten und Partnern zusammen, um die maritime Sicherheit in der Region zu stärken, hiess es weiter.
Nach dem Massaker von Terroristen der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppen in Israel am 7. Oktober und dem Beginn des Gaza-Kriegs hatten die USA betont, das Recht Israels zu unterstützen, sich selbst zu verteidigen und angekündigt, Sicherheitshilfe zu leisten. Die US-Regierung hatte damals klargemacht, dass die Kriegsschiffe sich nicht an Kampfhandlungen beteiligen sollten, sondern lediglich zur Abschreckung dienten.
Der Flugzeugträger «USS Gerald R. Ford» wird von einem Atomreaktor angetrieben. Das 333 Meter lange Schiff ist nach dem 38. Präsidenten der USA benannt und bietet Platz für bis zu 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie mehrere Tausend Soldaten.