Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03406.jsonl.gz/2708

Vor einer Behandlung sollte das Pferd 2 Stunden Ruhe haben.
Das Pferd sollte sauber sein und ausgekratzte Hufe haben.
Es sollte nur ein Halfter tragen und nicht angebunden sein.
Die Behandlung sollte an einem ruhigen vertrauten Ort mit rutschfester Unterlage stattfinden.
Zuerst erfolgt eine ausführliche Anamnese über das Pferd und seinen Reiter. Danach wird das Pferd im Schritt und Trab vorgeführt, je nach Bedarf an der Longe oder unter dem Reiter. Anschliessend erfolgt die osteopathische Untersuchung und Beurteilung des Pferdes. Inklusive der Kontrolle von Zähnen und Sattelzeug. Fortlaufend gefunden Blockaden und Problematiken werden behandelt. Es können verschiedene Behandlungstechniken, und wenn nötig auch Hilfsmittel, eingesetzt werden, siehe Leistungsangebot. Abschliessend erfolgt eine mündliche Zusammenfassung der Problematik und Tipps und Übungen zum selber machen.
In der Regel sollte ein Pferd nach einer osteopathischen Behandlung eine Ruhezeit (nicht reiten und/oder fahren) von 48h eingehalten werden. Je nach Problematik auch länger.
Durch die Stimulierung des Autoregulationsprinzip kann es sein, dass andere Beschwerden auftreten und nachbehandelt werden müssen.
In Absprache mit dem Pferdeosteopath wird eine erneute Behandlung in 4-6 Wochen empfohlen.