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Der Zuger Vorsteher der Direktion des Innern sagte, dass mit diesem Schritt der Kanton zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner der Durchgangsstation handle. Der Mitarbeiter habe das rechtliche Gehör erhalten.
Letzte Woche war bekannt geworden, dass sich der Leiter der Durchgangsstation Steinhausen in den sozialen Medien homophob geäussert und die russischen Soldaten im Ukraine-Krieg als Helden bezeichnet habe. Der Kanton stellte den Mann, der seit 2016 beim Kanton arbeitete, sofort frei und kündigte an, eine Strafanzeige zu prüfen.
(SDA, Redaktion)