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Die relevanten Geisteszustände werden zunächst aus der Perspektive der Philosophie des Geistes und den Rechtsgrundlagen der fünf Länder analysiert. In Phase II werden auf der Basis von Erkenntnissen der Moralpsychologie Verzerrung in der Vorsatzzuschreibung empirisch erforscht. Phase III konzentriert sich auf Strategien die Verzerrungen zu beheben, welche ebenfalls experimentell getestet werden. In Phase IV werden länderspezifische Vorschläge unterbreitet, um systematische Verzerrungen in strafrechtlichen Entscheidungen zu beheben.
Das Projekt vereint Methoden und Erkenntnisse der Philosophie des Geistes, der Moral- und Sozialpsychologie, sowie der Rechtswissenschaften um das Strafrecht in der Alltagspraxis gerechter zu gestalten.