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Welches sind die beliebtesten Namen?
Die beliebtesten Namen der in der Schweiz registrierten Büsis sind: Luna, Nala, Mia, Kira, Mimi und Lilly für Katzen sowie Simba, Leo, Felix, Jimmy, Max, und Filou für Kater.
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Was weisst du über Katzen, ausser dass sie schnüselig sind? Erfahre, wie viele Mäuse sie essen, wenn sie denn welche fangen. Wie viele Stunden sie schlafen oder wie oft sie zubeissen. 18 Katzenfakten zum Schmunzeln und Staunen.
Die beliebtesten Namen der in der Schweiz registrierten Büsis sind: Luna, Nala, Mia, Kira, Mimi und Lilly für Katzen sowie Simba, Leo, Felix, Jimmy, Max, und Filou für Kater.
Die schnellsten Katzen können kurzzeitig fast 50 km/h schnell sprinten. Damit sind sie etwas schneller als der bisher schnellste Mensch Usain Bolt, der bei 100-Meter-Läufen eine Topgeschwindigkeit von 45 km/h erreicht. Die schnellste Wildkatze, der Gepard, bringt es auf 110 km/h.
In der Schweiz leben schätzungsweise 1,7 Millionen Katzen. In der Schweizer Heimtierdatenbank «Anis» ist ein Drittel davon registriert, nämlich rund 645'000. Mit fast 500’000 ist die europäische Hauskatze am häufigsten vertreten, gefolgt von Maine Coon, British Kurzhaar, Perserkatzen, Bengalkatzen und Norwegischen Waldkatzen.
Kater Omar aus Melbourne gilt als die grösste Katze der Welt. Die Maine Coone ist – sage und schreibe! – 1,20 Meter lang und 14 Kilogramm schwer. Sein Frauchen Stephy sah das früh kommen und legte Omar einen Instagram-Account an. Dort folgem ihm mittlerweile rund 160.000 Abonnenten. Die Maine-Coon-Katzen wurden ursprünglich als Bauernhofkatzen gehalten, da sie hervorragend jagen können.
Pro Jahr etwa 1’300 Franken. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 15 bis 18 Jahren ergibt das zirca 20’000 bis 25’000 Franken – grössere medizinische Behandlungen nicht eingerechnet. Diese können pro Fall schnell einmal auf 1’000 Franken und mehr zu stehen kommen.
Die australische Katze Didga kann 20 Tricks in einer Minute vorführen, vom High Five bis zur Fahrt auf einem Skateboard. Sie macht das übrigens alles ohne Zwang und ohne Anreiz auf Belohnung.
Normalerweise werden Hauskatzen etwa 15 bis 18 Jahre alt. Etwa ein Drittel dieser Zeit verschlafen die Stubentiger allerdings. Katze «Creme Puff» aus Texas hält vermutlich den bisherigen Rekord an Langlebigkeit: Sie starb 2005 im Alter von 38 Jahren.
Die normale Körpertemperatur der Katze beträgt 36,7 bis 38,9 °C. Fieber hat eine Katze erst ab 39,2 C. Erhöhte Temperatur ist in der Regel ein Anzeichen für eine Infektionskrankheit.
Finden Katzen auch über 100 km nach Hause? Nein, in der Regel nicht, wie das Zoologische Institut der Universität Kiel bei einem Test herausgefunden hat. Bei einer Entfernung von 5 km fanden die Katzen schnell nach Hause, bei 12km dagegen nicht mehr. Katzen, die mehr Kilometer schaffen, seien die Ausnahme, so die Forscher.
Rund 3700-mal pro Jahr wird in der Schweiz ein Mensch so heftig von einer Katze gebissen, dass die Unfallversicherung einspringt. 70 Prozent der Opfer sind Frauen. Mit circa 1’500 Franken ist die durchschnittliche Behandlung immerhin meist günstiger als bei anderen Freizeitunfällen.
Katze Smokey (siehe Video) galt als Weltrekordhalterin im lauten Schnurren. Sie brachte es auf 67,7 Dezibel. Doch dann wurde sie 2015 von Kater Merlin mit 67,8 Dezibel übertroffen. Das ist fast so laut wie ein Rasenmäher. Seine Besitzerin hört Merlin sogar schnurren, wenn sie sich die Haare föhnt.
Etwa 5 bis 15 Mäuse fängt eine Bauernhofkatze täglich, wenn ihr das Jagdglück hold ist. Auch gute Mauser brauchen jedoch eine Grundversorgung mit Katzenfutter, rät der Schweizer Tierschutz STS und weist darauf hin, dass gesunde, wohlgenährte Katzen bessere Mäusefänger sind als hungernde. Denn Jagen geht das Büsi auch, wenn es satt ist.
Eine vier Kilo schwere Katze braucht am Tag etwa 200 Milligramm Taurin. 100 Gramm Maus enthalten rund 240 Milligramm dieser lebenswichtigen Aminosäure. Mit anderem Fleisch dagegen kann die Katze ihren Bedarf an Taurin nicht decken und beim Kochen wird es teilweise zerstört. Ausser Mäusen liefern nur frische Muscheln genug Taurin – oder entsprechender Zusatz im Futter. Mehr dazu, was Katzen mögen und was nicht, findest du hier.
Die schwarz-weisse Félicette war die erste Katze im All. Am 18. Oktober 1963 startete die Pariser Strassenkatze gezwungenermassen zu einem rund fünfzehnminütigen Weltraumflug. Später landete sie in ihrer mit einem Fallschirm versehenen Kapsel wieder auf der Erde. Danach wurde Félicette monatelang im Labor untersucht und zuletzt eingeschläfert.
32 Muskeln bewegen das Ohr der Katze. Sie nimmt damit Töne im Bereich von etwa 45 bis 60’000 Hertz wahr. Deshalb kann sie sogar die Liebeslieder der Mäuse hören. Dem Menschen bleiben solche Arien verborgen. Er hört nur im Bereich zwischen 40 und 20’000 Hertz. Quellen: diverse, u.a.
Über Kater Oscar berichtete schon die weltberühmte Ärztezeitung «New England Journal of Medicine». Der grau-weiss gescheckte Oscar lebt in einem Pflegeheim in Providence in den USA. Sobald sich Oscar auf dem Bett eines Bewohners oder einer Bewohnerin niederlässt, werden die Angehörigen gerufen. Denn meist stirbt diese Person in den nächsten Stunden. Oscar scheint das zu ahnen und leistet Beistand.
Ailurophilie bedeutet «Liebe zu Katzen». Das Wort stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den beiden Wörten «ailorus» (Katze) und «philie» (Vorliebe).
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