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Im Jahr 2017 gingen Handelsgüter im Gesamtgewicht von 73 Millionen Tonnen über die Schweizer Grenze. Rund 70 Prozent dieser Menge entfielen auf die Importe und 30 Prozent auf die Exporte.
27.07.2018
Wenig überraschend spielten dabei die Grenzgebiete zu Deutschland die grösste Rolle, gingen doch zwei Fünftel beziehungsweise 27 Millionen Tonnen aller gehandelten Waren über diese Übertrittzonen. Ein gutes Fünftel des Handels erfolgte über die Grenzzonen zu Frankreich (16 Millionen Tonnen). Die beiden verbleibenden Grenzübertrittzonen, Italien und Österreich, lagen mit 12 beziehungsweise 10 Prozent bedeutungsmässig fast gleichauf. Einen grösseren Anteil als die beiden machten indes die übrigen Zollstellen aus: gewichtsmässig 18 Prozent aller Güter gelangen entweder über die Rheinhäfen, Inlandzollämter oder über die Flughäfen Basel, Genf und Zürich in die Schweiz.