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Bei einer Greenpeace-Aktion, bei der ein Gleitschirm im EM-Spiel zwischen Deutschland und Frankreich auf dem Feld landete, wurden zwei verletzt. Die Umweltorganisation hat sich für den Protest entschuldigt.
Der Gleitschirm landete kurz vor Spielbeginn im Stadion. Er lief einfach über das Publikum und landete dann auf dem Feld.
Laut Greenpeace sollte der Gleitschirm nicht landen. Er hätte einen Ball auf das Feld der Allianz Arena geworfen und musste dann wieder wegfliegen. Als er ins Stadion flog, schien er eines der am Dach hängenden Kabel zu treffen, um die „schwimmende“ Kamera über dem Feld zu steuern. Infolgedessen verlor der Fallschirmjäger die Kontrolle und überflog das Publikum.
Zwei Männer im Stadion wurden durch den Flugunfall verletzt, wie das passiert ist, ist nicht klar. Laut deutscher Polizei und UEFA wurden sie zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die schwere Ihrer Verletzungen ist noch unbekannt. Der Wahlkämpfer wurde von einigen Stewards weggebracht. Er wurde verhaftet.
Greenpeace bedauert das Ergebnis. „Wir entschuldigen uns dafür, dass wir während der heutigen Greenpeace-Aktion aufgrund eines technischen Fehlers eine Notlandung machen mussten. Dadurch wurden Menschen gefährdet“, schreibt die deutsche Niederlassung der Organisation auf Twitter.