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Today we were at 8.15 at the car workshop of Mr. Fuchslocher. They immediately started to work on the RV. Mr. Fuchslocher told us that the car will be ready at noon. We went into town had breakfast there and visited the center of the town. Then we went shopping for some things. When we came back to the car workshop the car was ready. They had to rectify the brake disks of the front wheels and to change the brake pads. They didn’t have to do anything at the rear wheel brakes. It seems the workshop in Cuenca did a good job. The problem we have with the shock absorber which was mounted in Bogota, could not be repaired. It seems not to be a real problem even I hear a sound when I steer the car around a curve. Now we are ready to travel further on. We drove until Hornopirén (226 km). This means we are now on the Carretera Austral (South Road). This road starts in Puerto Montt and is 1350 kilometers long. The construction of this road was started under Pinochet in 1976. Since the terrain is very difficult to build a road it is still not finished. They say they will build for another 20 to 30 years on the road. And since they couldn’t build roads everywhere there are some ferries in-between. The first ferry ride we did already today. And the road is under reconstruction. This means we drove for kilometers through dirt and mud. But we came through without problems. The weather today was just gray the whole day. And the temperature was 13 ℃. The picture shows the main square in Osorno.
Heute morgen fuhren wir zu Herrn Scheiders Autowerkstatt. Die Mechaniker begannen sofort mit der Arbeit. Zuerst kontrollierten sie die Vorderradbremsen. Sie fanden hier ein Problem. Wir benötigen neue Bremsklötze und die Bremsscheiben müssen nachgedreht werden. Da der Mechaniker, der diese Arbeiten macht heute krank ist, schickte uns Herr Scheider zu einer anderen Garage, um diese Reparatrur machen zu lassen. Diese Firma ist in Osorno, das 250 km im Süden liegt. Da wir sowieso nach Süden fahren, fuhren wir diekt zu dieser Firma. Als wir bei ihr ankamen, sie hat den deutschen Namen Fuchslocher, teilte man uns mit, dass sie uns heute nicht bedienen können, da sie voll mit Arbeit sind. Aber wir bekamen einen Termin für Morgen früh. Da diese Werkstatt auf Bremsen und Steuerungen spezialisiert ist, suchten wir eine andere Werkstatt für die Filter- und Ölwechsel. Wir wurden schnell fündig und unser Wohnmobil hat nun neue Filter und neues Öl. Der Motor tönt nun viel besser. Die Filter und das Öl waren sehr schmutzig. Dann fuhren wir zum Campingplatz in Osorno, aber er war geschlossen. Die nächste Möglichkeit zu übernachten ist an einer Tankstelle an der Autostrasse. Wir fuhren dorthin und parkten hinter dem Gebäude zusammen mit einem anderen Wohnmobil und einem Personenauto, in dem Leute schliefen. Die Tankstelle hat Strom, WiFi, ein Restaurant und heisse Duschen. Das ist alles, was wir für eine gute Nacht brauchen. Der Tag startete mit schönem Sonnenschein. Dann wurde es grau und es began zu regnen. Am Abend kam die Sonne nochmals heraus. Da sah ich diese Bäume in den schönen Herbstfarben, welche das heutige Bild zeigt. Später regnete es wieder.
Heute reisten wir
von Chillán nach Temuco (294 km). Heute
war die Landschaft anders, als die letzten Tage. Wir fuhren meistens durch Wälder. Am Anfang waren die Wälder sehr locker, wurden aber immer dichter, je weiter wir kamen (siehe Bild). Das erinnerte mich an Kanada. Aber wir sind noch nicht so weit
im Süden, wie Kanada im Norden liegt. Wir sind hier auf einem Breitengrad von 38°. Das ist in der nördlichen Hemisphäre etwas nördlich von San Francisco. Deshalb ist es noch ein weiter Weg zum südlichsten Punkt! Als wir bei der
Autowerkstatt ankamen, war es keine Fiat-, sondern eine Fordgarage. Das französische Paar hat uns eine falsche Adresse angegeben! Die Leute in der Fordgarage erklärten uns aber, wo wir die Fiatgarage finden können. Wir fuhren dorthin. Es ist
eine grosse Firma, die verscheidene Automarken vertritt. Ich stand 15 Minuten lang im Servicebüro, aber niemand wollte mir etwas verkaufen. Deshalb verliess ich die Firma wieder. Ich erinnerte mich, dass ich von einen deutschsprechenden Autowerkstattbesitzer
gelesen habe. Wir fuhren dorthin und trafen Herrn Schneider an. Herr Schneider's Grosseltern kamen 1895 aus der Schweiz hierher. Er besuchte hier die deutsche Schule. Deshalb spricht er Deutsch wie ein Deutscher. Er gab uns einen Termin für morgen.
Heute blieben wir
im Campingplatz in Chillán. Wir wollen
morgen die Autowerkstatt für die Wartung unseres Wohnmobils in Temuco besuchen. Weil wir auf diesem Campingplatz hier alles haben was wir benötigen und der Campingplatz in Temuco das nicht bieten kann, blieben wir hier. Wir sind hier die einzigen
Gäste in einem grossen Park. Es ist ruhig und sicher. Wir haben gutes WiFi, saubere Toiletten und heisse Duschen. Wir hatten heute einen Ruhetag. Ich musste eine Glühlampe im Scheinwerferteil auswechseln und plante die Weiterreise hier in Chile.
Das Bild zeigt den Sonnenuntergang hinter den Bäumen im Park des Campingplatzes.
Heute reisten wir
von ausserhalb von Santiago de Chile (El Melocotón) to outside of Chillán (439 km). Wir fuhren durch die oder wenigstens eine der Weinregionen von Chile. Es gibt kilometerlange Weinberge (siehe Bild). Anders als in Europa sind hier die
Weinberge auf flachem Land. Ich denke, jederman kennt chilenische Weine. Hier in Chile sind die Weine günstig. Deshalb drinken wir wieder mehr Wein. Wir versuchen im Moment die verschiedenen Sorten. Ich kaufte einige gute Flaschen für ca. 8 Franken
das Stück.
Heute nahmen wir
einen Bus vom Campingplatz nach Santiago de Chile und dort die Metro ins Stadtzentrum (60 km). Dafür benötigten wir ca. 2 Stunden. Hier besichtigten wir die wichtigsten Punkte wie die Plaza de Armas, einige staatliche Gebäude, den Präsidentensitz
und den Zentralmarkt. Das Bild zeigt die Kathedrale an der Plaza de Armas. Dann nahmen wir einen Bus zu einem sehr modernen Teil der Stadt. Hier gibt es grosse Einkaufszentren. Wir benötigten Kaffee, den wir nur hier bekommen konnten. Dann reisten wir
zum Campingplatz zurück, welchen wir bei Sonnenuntergang erreichten. Santiago ist die modernste Stadt, die wir bis jetzt in Südamerika gesehen haben. Es gibt keine altmodischen Sachen zu sehen. Die Stadt könnte überall in Europa stehen.
Sie besitzt auch das grösste Metrosystem in Südamerika.
Heute blieben wir
im Campingplatz in El Melocoton. Wir wollten zwei Aufgaben erfüllen. Erstens wollten wir eine Wäscherei finden, um unsere Wäsche waschen zu lassen. Diese Aufgabe war leicht zu erfüllen, weil der Campingplatz sie übernommen hat. Zweitens
wollte ich Wartung an unserem Wohnmobil machen lassen. Ich konnte aber keine geeignete Werkstatt dafür finden. Ich habe aber eine Adresse einer Werkstatt, die ich von einem französischen Paar in Mexiko erhalten habe. Diese Werkstatt ist ca. 700 km
im Süden. Da wir sowieso dort durchfahren, werden wir die Wartung dort machen lassen. Somit hatte ich Zeit, um der einzigen Strasse, die durch das Dorf führt, aufwärts und abwärts zu wandern. Die Strasse heisst Strasse zum Vulkan. Hier
habe ich das angehängte Bild gemacht. Es zeigt den Rio Maipo und die Berge in der Gegend. Einige Kilometer hinter diesen Bergen liegt der Vulkan San José.
Heute reisten wir
von Viña del Mar nach Santiago (195 km). Der Tag begann grau, wie der ganze gestrige Tag war. Es war heute auch sehr feucht, so dass sich Wassertropen auf unserer Windschutzscheibe bildeten. Erst als wir an unserem Ziel ankamen, öffnete sich
der Himmel und die Sonne kam hervor. Heute habe ich keine Fotos gemacht. Aber weil wir heute durch Valparaiso gefahren sind, zeige ich hier ein Bild, das ich gestern dort aufgenommen habe. Wir sind zirka 60 km von Santiago entfernt auf einen Campingplatz.
Er liegt in einen schönen Tal. Es scheint hier ruhig und sicher zu sein. Der Besitzer des Campingplatzes, mit dem wir bis jetzt nur am Telefon gesprochen haben, spricht Deutsch. Seine Frau, die ein Einheimische ist und heute anwesend war, spricht auch
gut Deutsch.
Heute reisten wir
per Bus nach Valparaiso und Viña del Mar, um diese
beiden Städte zu besichtigen (28 km). Wir konnten den Bus beim Campingplatz besteigen. Leider war heute sehr graues Wetter. Darum wurden die Fotos nicht sehr farbig. Das einzige farbenfrohe Foto ist dieses von der Blumenuhr in Viña del Mar, weshalb es hier angehängt ist. Valpariso ist eine
lebhafte Stadt. Sie sieht aber etwas alt aus und viele Gebäude sind renovationsbedürftig. Viña del Mar ist eine moderne und glamouröse Stadt. Am Schluss unserer Besichtigung landeten wir auf dem Fischmarkt in Valparaiso. Hier hatten wir ein sehr gutes Fischabendessen. Dann nahmen wir
den Bus zurück zum Campingplatz. Als wir dort ankamen stand neben unserem Wohnmobil ein anderes Wohnmobil aus der Schweiz. Wir sassen mit dem Schweizerpaar zusammen. Sie reisen von Süden nach Norden. Deshalb konnten wir viele Erfahrungen austauschen,
was die halbe Nacht dauerte und wobei einige Weinflaschen geleert wurden.
Heute verbrachten
wir den Tag auf dem Campingplatz. Ich musste das Geld zählen und Rechnungen bezahlen. Zudem organisierten wir unsere Weiterreise. Am Abend machte ich eine kleine Fotosafari um den Campingplatz. Das angehängte Bild entstand dabei.