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Erbaut 1840 durch Baumeister Rudolf Hofmann aus Islikon für den Kaufmann Adam Bornhauser (1809 – 1841). Bornhauser hatte 1835 von seinem Vater den Posten des Verwalters der zürcherischen Domäne zu Weinfelden übernommen. Er besorgte die Liquidation der letzten Besitzungen der Stadt Zürich, welche die Herrschaft Weinfelden seit 1614 besessen hatte. 1898 kam das Haus an den Architekten Ulrich Akeret. 1966 erwarb die Vereinigung „Männerheim Sonnenburg“ das mit seiner schlichten Gesamtform beeindruckende klassizistische Gebäude. Seit 2012 in Privatbesitz, anschliessend umfassend saniert und als Wohnhaus genutzt.
Vom Architekten Rudolf Hofmann sind weitere Gebäude in Weinfelden geplant und erbaut worden:
- das Pestalozzischulhaus
- das Haffterhaus (heute Sitz der Gemeindeverwaltung)
- das Rathaus
- das Haus zur Alten Apotheke