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Die vierteljährliche Dividende solle zudem mit dem zweiten Quartal auf 0,36 Dollar je Aktie steigen. Eine Gruppe von Hedgefonds, die GM-Aktien halten, hatte seit einiger Zeit gefordert, dass Investoren mehr von dem etwa 25 Milliarden Dollar schweren Barkapital des Autoherstellers abbekommen.
Fonds akzeptieren
Die Investoren wollten den ehemaligen Banker Harry Wilson auf dem jährlichen Aktionärstreffen in den Verwaltungsrat wählen lassen, um dort ihre Interessen durchzusetzen. Wilson hatte 2009 als Mitglied eines Krisenstabs der US-Autoindustrie geholfen, GM vor der Pleite zu bewahren. Das Unternehmen war in der Finanz- und Wirtschaftskrise in Not geraten und musste vom Staat gerettet werden.
Die Hedgefonds, die gut 2 Prozent der GM-Anteilsscheine halten sollen, hatten eigentlich Aktienrückkäufe über 8 Milliarden Dollar gefordert. Durch den Rückkauf von Aktien steigt normalerweise der Kurs der sich noch am Markt gehandelten Papiere. Laut der gemeinsamen Mitteilung akzeptieren Wilson und die Fonds den Deal und wollen den Kampf um einen Führungsposten nun aufgeben.
(sda/tno/ama)