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Mauro Caviezel verpasste das Podest in der Weltcup-Kombination in Wengen knapp. Der Bündner wurde beim Sieg des Österreichers Marco Schwarz Vierter.
Dem WM-Dritten Marco Caviezel fehlten 11 Hundertstel, um zum ersten Mal auch im Weltcup in einer Kombination unter die ersten drei zu fahren. In dieser Disziplin, die es wohl nicht mehr allzu lange geben wird, war er schon im vorletzten Dezember in Bormio Vierter geworden. Als zweiter Swiss-Ski Fahrer fuhr Sandro Simonet in die Top 15. Der Slalom-Spezialist klassierte sich als Elfter und schaffte damit sein zweitbestes Ergebnis im Weltcup. Im vergangenen März war er im Slalom in Kranjska Gora Achter geworden.
Carlo Janka erreichte unmittelbar vor dem Kombinations-Weltmeister Luca Aerni den 16. Platz. Niels Hintermann, der 2017 die Lauberhorn-Kombination für sich entschieden hatte, klassierte sich im 19. Rang.
Marco Schwarz feierte seinen zweiten Weltcup-Sieg, nachdem er am Jahresanfang bereits das Parallel-Rennen in Oslo für sich entschieden hatte. In Wengen setzte er sich vor dem Vorjahressieger Victor Muffat-Jeandet aus Frankreich und dessen Landsmann Alexis Pinturault durch.