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Eine der erfolgreichsten Ubisoft-Marken, Prince of Persia, lieferte bereits ein Mal die Grundlage zu einem Hollywood-Blockbuster, nämlich zu dem 2010er Streifen "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" mit Jake Gyllenhaal und Ben Kingsley, allerdings wurde der Film damals von Walt Disney und Jerry Bruckheimer produziert. Vor drei Jahren hat Ubisoft jedoch das eigene Filmstudio Ubisoft Motion Pictures gegründet (wir berichten), welches derzeit an insgesamt sechs Projekten arbeitet - unter anderem sind Verfilmungen von Assassin's Creed, Rabbids und Splinter Cell geplant.
In einem Blog-Eintrag auf der offiziellen Ubisoft-Seite hat sich Firmen-CEO Yves Guillemot nun zu den Verfilmungen geäußert und gemeint, dass es wichtig sei Videospiel-Marken mit Hilfe anderen Medien zu kräftigen. Außerdem könnten gewisse Dinge wie Special Effects von den Filmen in die Spiele integriert werden. Ein Rezept für gelungene Umsetzungen hat Guillemot übrigens ebenfalls: "Der beste Weg ist, die wichtigsten Elemente der Filmproduktion in eigener Hand zu behalten und zwar sind das das Szenario, der Cast und der Regisseur. Wenn man [als Videospiel-Entwickler/Publisher] diese Verhandlungen selbst führt, kann man sicherstellen, dass die Leute die den Film machen, verstehen worum es bei der Marke geht, was wichtig ist und was den Spielern gefallen könnte. Nur dann kann man einen Film schaffen, der die Erwartungen der Gamer-Gemeinde erfüllt."