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Der amerikanische Arzt Robert Lowry ist seit 25 Jahren in diesem Beruf tätig. Er hat festgestellt, dass immer mehr junge Patienten, Erwachsene unter 40 Jahren, mit neurologischen Problemen behandelt werden.
Dazu gehören starke Kopfschmerzen, Bellsche Gesichtslähmung oder sogar Schlaganfälle. Alle diese Patienten seien geimpft worden, sagt Lowry. Der Neurologe ist der Meinung, dass die Probleme auf Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe zurückzuführen sind.
Er verweist auf eine 2021 in der Zeitschrift Clinical Immunology veröffentlichte Studie über impfstoffbedingte Todesfälle in Mexiko. Die Forscher fanden heraus, dass bei etwa einem Prozent der Menschen nach der ersten Dosis des Pfizer-Impfstoffs neurologische Probleme auftraten. Laut Lowry wird diese Zahl um den Faktor 10 zu niedrig angegeben.
Lowry fragt sich, warum man jungen gesunden Menschen einen Impfstoff verabreicht, der neurologische Nebenwirkungen haben könnte. Der Arzt glaubt auch, dass die vielen „ungeklärten“ Todesfälle auf die mRNA-Impfstoffe zurückzuführen sind. Im Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Jennifer Margulis sagte er, dass ernsthafte Nebenwirkungen vor allem nach der zweiten Dosis auftreten.
Er plädiert dafür, Autopsien durchzuführen, um die Todesursache zu ermitteln. Bei einer Autopsie kann man sehen, wo sich das Spike-Protein im Körper angesammelt hat. Ein erfahrener Gerichtsmediziner kann gezielt nach mRNA aus dem Impfstoff suchen, betonte Dr. Lowry.
„Wir müssten bei all diesen jungen Menschen eine Obduktion durchführen“, sagte er. „Wenn wir das täten, wüssten wir innerhalb von sechs Monaten genau, was vor sich geht.