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Elden Ring Komplettlösung: Verlassene Höhle
Im Zentrum von Caelid befindet sich eine ziemlich gut versteckte Höhle, in der ihr einen besonders nützlichen Talisman erbeuten könnt: den Goldskarabäus. Damit erhöht ihr die die Menge an Runen, die ihr durch das Bekämpfen der Gegner erhaltet.
Um zur Höhle zu gelangen solltet ihr euch zum Gnade-Punkt Schwelender Wall begeben, der mitten auf der Straße zwischen Ruinen von Calem und Südhochstraße von Caelid liegt. Marschiert von dort nach Osten, bis ihr die Nische eingebettet zwischen einem Felsen sowie dem großen, tiefen Graben erreicht, der Caelid vom Drachenhügel trennt. Ihr solltet auf eurem Weg mehreren mutierten Hunden und am Ende einer eisernen Jungfrau begegnen.
Achtet auf den entwurzelten Baum in der Ecke und stellt euch links daneben vor die Plattformkante. Ihr solltet unter euch eine weitere, dicke Wurzel sehen, auf der ihr bequem herummarschieren könnt. Biegt bei der ersten Gabelung nach links und bei der zweiten nach rechts ab. Folgt nun der gebogenen Wurzel, bis ihr eine Plattform erreicht. Sie grenzt an den Eingang zur Verlassenen Höhle, in der ihr als Erstes den gleichnamigen Gnade-Punkt frei schaltet.
Zieht sogleich eure beste Ausrüstung an, die eure Immunität möglichst weit nach oben drückt: In der folgenden Höhle wimmelt es nur so vor tiefen Sümpfen, die euch in Sekunden mit Scharlach vergiften. Zudem solltet ihr eure Bewahrende Boli ausrüsten, damit ihr euch jederzeit heilen könnt.
Hinter dem Gnade-Punkt könnt ihr sogleich hinab in die blutrote Scharlachsuppe springen und müsst linksherum an den Fontänen vorbei laufen. Steuert die Statue der eisernen Jungfrau an, wo ihr euch kurz erholen und eventuell eine der Boli zu euch nehmen könnt. Von dort ortet ihr in Richtung Osten eine Nische mitsamt Drachenwundfett. Springt am besten schräg rechts auf das kleine Felsstück und wartet von dort so schnell wie möglich durch die dickflüssige Scharlachsuppe watet, falls ihr das Fett haben wollt.
Kehrt zurück zur Statue und folgt dem Gang in Richtung Nordwesten bis zu einer Plattformkante. Ihr solltet sogleich erneut einen See voller Scharlach vor Augen haben, worin ein Schlangenbogen leuchtet. Geht nicht direkt zu ihm, sondern springt von der Südostecke hinab auf eine weitere Plattform mit einem Gegner. Dreht euch um und lauft rechts am Rand zum Bogen. Kurz bevor ihr ihn erreicht springt ihr direkt zu ihm, nehmt ihn und hüpft wieder zurück auf den rettenden Boden. Marschiert anschließend durch den angrenzenden Gang und gebt sowohl auf die Pilzkreaturen, die euch mit ihren Zauberstäben vergiften können, als auch die Ratten acht.
Ihr solltet zwischendurch auf Feuerfett stoßen und anschließend einen etwas größeren Hohlraum mit angriffslustigen Pflanzen entdecken. Viel problematischer sind erneut die Pilzgegner, die in der Nordostecke auf euch lauern und den Weg zur Nebelwand bewachen. Gegenüber von ihnen könnt ihr noch in eine Nische mit einem Schlangenzahn klettern, bevor ihr euch dem Boss der Verlassenen Höhle widmet.
Boss: Reinfäule-Ritter (Speer) & Reinfäule-Ritter (Sichel)
Ihr kennt diesen Endboss eventuell aus der Stillwasserhöhle ganz im Südosten der Liurnia-Seenlands. Diesmal müsst ihr erneut gegen ihn und zusätzlich seinen Zwillingsbruder antreten – nur dass dieser eine Sichel anstatt eines Speers trägt.
Der Speerträger ist besonders gefährlich, wenn seine Waffe gelb leuchtet, er sie mit der Spitze nach vorne richtet und gleichzeitig in eure Richtung stürmt: Solltet ihr nicht rechtzeitig ausweichen, dann spießt er euch auf und ihr erleidet großen Schaden. Ansonsten könnt ihr euch nochmal unsere Tipps anschauen, die wir im Bezug der Stillwasserhöhle gegeben haben.
Der Sichelträger ist hingegen ein erstaunlich guter Fernkämpfer, weil er ständig seine Sichel wie einen Bumerang nach euch wirft. Auch ansonsten ist seine Reichweite recht groß, während er sich etwas langsamer bewegt und seine Attacken entsprechend berechenbarer sind.
Ihr erhaltet am Ende wie bereits angekündigt den Goldskarabäus-Talisman.
Südhochstraße von Caelid
Sobald ihr den Gnade-Punkt Südhochstraße von Caelid südlich des Schwelenden Walls erreicht habt, folgt ihr einfach der Straße weiter nach Osten. Aufgepasst: Gleich zu eurer Rechten lauert der Drache Verfallender Ekzykes, der euch mit seinem feurigen Scharlachatem grillen will.
Geht ihm deshalb vorerst aus dem Weg und lauft einfach weiter, bis ihr einen Monolithen mitsamt Karte: Caelid und einen nomadischen Händler seht. Der wiederum verkauft euch einen Steinschwertschlüssel, das Handbuch [15] des nomadischen Kriegers und die Notiz: Vorteile der Gravitationsmagie.
Schaut euch am besten gleich die Karte an und registriert die beiden Wege, die in Richtung Süden verlaufen. Sie führen beide nach Schloss Rotmähne. Folgt ihr hingegen der Straße weiter nach Osten, dann landet ihr beim Gnade-Punkt Südliches Sumpfufer von Aeonia. Von dort könnt ihr weiter nach Nordosten zum Tor von Sellia reisen.
Boss: Verfallender Ekzykes
Der Verfallende Ekzykes ist ein richtiger fieser Drache, der Scharlachfäule anstatt Feuer speit. Zudem hat er einen wahrlich langen Atem, weshalb seine Attacken sowohl flächendeckend als auch langanhaltend sind. Rüstet euch vorher gut aus und steigert möglichst eure Immunität. Zudem ist es nicht verkehrt, vor Kampfbeginn geräuchertes immunisierendes Fleisch zu futtern.
Sobald ihr euch dem Drachen nähert, wacht er auf und greift euch an:
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Der Drache hebt ein Bein und stampft auf den Boden. Dabei erzeugt er eine kleine Nebelwolke aus Scharlach, die bereits nach ein paar Sekunden verweht. Visiert trotzdem sein anderes Bein an und schlagt es so oft wie möglich.
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Der Drache bleibt stehen, dreht sich zunächst langsam zur Seite und anschließend ruckartig in eure Richtung, um nach euch zu schnappen. Blockt am besten ab.
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Der Drache hebt zaghaft einen seiner Flügel und will euch damit schlagen. Diesem Angriff könnt ihr leicht aus dem Weg gehen, weil er sehr langsam ausgeführt wird.
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Solltet ihr hinter dem Drachen stehen und er einen seiner Flügel heben, dann wird er sich ruckartig herumdrehen und dabei mit seinem Schwanz nach euch schlagen. Hier raten wir erneut zum Blocken.
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Der Drache springt ruckartig in die Luft und schlägt ein paar Mal mit seinen Flügel, bevor er mit voller Wucht auf den Boden aufkommt. Ihr rennt am besten unter ihm hindurch und blockt sicherheitshalber.
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Der Drache springt leicht zurück und fängt an zu fliegen. Er speit geradewegs Scharlachfeuer, weshalb ihr so oft wie möglich zur Seite hechtet
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Der Drache steht mehrere Meter von euch entfernt, während aus seiner Nase bereits roter Rauch entsteigt. Kurz darauf speit er direkt in eure Richtung Scharlachfeuer. Ihr könnt diesem Angriff aus dem Weg gehen, wenn ihr den Drachen anvisiert und konstant zur Seite sowie in seine Richtung rennt.
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Der Drache streckt seinen Kopf weit nach vorne, so dass er nur knapp über dem Boden hängt. Daraufhin speit er in einem großen Bogen Scharlachfeuer. Ihr rennt entsprechend um ihn herum und nähert euch ihm gleichzeitig, um anschließend zu kontern.
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Der Drache bleibt stehen, schaut nach unten auf den Boden und speit für fünf Sekunden lang Scharlachfeuer. Dabei entsteht eine riesige Wolke, die fast das gesamte Kampfareal abdeckt. Ihr solltet deshalb so früh und so schnell wie möglich von dem Drachen wegrennen. Die Gefahr hierbei zu sterben ist ansonsten sehr hoch.
Die gute Nachricht: Die physischen Angriffe des Drachen sind relativ einfach zu erlernen und lassen sich notfalls mit einem Schild blocken. Es ist auch nicht besonders schwer, einen der beiden Füße des Feuerspeiers anzuvisieren und ihm dort mehrere Schläge zu verpassen. Alternativ dazu könnt ihr auch auf seine Flügel eindreschen, die ihr jedoch leider nicht anvisieren dürft.
Die schlechte Nachricht: Ekzykes Scharlachfeuer-Attacken sind hochgradig gefährlich, besonders wenn er sekundenlang auf den Boden speit und diese riesige, rote Wolke entsteht. Ihr Wirkungsradius ist zudem viel größer als es den Anschein hat. Euer Erfolg hängt massiv davon ab, ob ihr rechtzeitig vor der Wolke fliehen könnt.
Habt ihr das Biest geknackt, dann erhaltet ihr ein Dracheherz und könnt zudem mehr Kräfte in der Kathedrale der Drachenkommunion freischalten.
Kathedrale der Drachenkommunion
Die Kathedrale der Drachenkommunion liegt südöstlich des Gnade-Punkts Südhochstraße von Caelid. Geht am besten den Hang rechts neben dem Aufenthaltsort von Verfallender Ekzykes empor, sofern ihr diesen noch nicht besiegen könnt.
In der Kathedrale selbst lauert ein versierter Schwertkämpfer auf euch, der euch beim Betreten des Nordwesteingangs überfällt. Wenn ihr mutig seid, dann rennt rasch an ihm vorbei und ortet links hinter der weißen Drachenleiche einen Gnade-Punkt namens Kathedrale der Drachenkommunion. Von dort könnt ihr den Kämpfer beliebig oft herausfordern, ohne den langfristigen Verlust eurer Runen beklagen zu müssen.
Ansonsten findet ihr im Inneren der Kathedrale das Handbuch [3] des uralten Drachenapostels und einen Altar, den ihr bei Nacht aufsuchen müsst. Dann könnt ihr Drachenherzen opfern, um eine Drachenfähigkeit zu erhalten.
Wichtig: Eine der Drachenfähigkeiten, die ihr an diesem Altar erhalten könnt , ist Fauliger Atem. Diese wiederum ist eines der effektivsten Mittel, um den Storyboss Sternengeißel Radahn zu besiegen!