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In der Sozialversicherung gilt als selbständig erwerbend, wer unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung arbeitet, in unabhängiger Stellung ist und das wirtschaftliche Risiko seiner/ihrer Arbeit selbst trägt. Ob eine versicherte Person im Sinne der Sozialversicherungen selbständig erwerbend ist, wird von der Ausgleichskasse im Einzelfall geprüft.
Auch wenn jemand von der Ausgleichskasse als Selbständigerwerbende/r anerkannt wurde, kann es sein, dass er/sie für die Tätigkeit für ein Unternehmen trotzdem als Arbeitnehmer/in gilt! Sicherheitshalber empfiehlt sich immer die Kontaktaufnahme mit der Ausgleichskasse, um Missverständnisse zu verhindern.
Die selbständige Erwerbstätigkeit kann im Haupt- oder im Nebenerwerb ausgeübt werden. Bitte beachten Sie, dass die Ausgleichskasse unabhängig von der Höhe des Ertrages Ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit eine Abklärung vornehmen muss.
Selbständigerwerbende, die Mitarbeitende beschäftigen, gelten gleichzeitig als Arbeitnehmende.