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Männchen bis 11 cm, Weibchen etwas länger. Männchen: Rücken gelb bis olivbraun mit dunklen runden Flecken; Bauch in der Mitte gelb mit grossen dunklen runden Flecken; mit durchgehendem, leicht gewellten Rückenkamm.
Weibchen: Rücken gelblich bis einfarbig sandbraun; Bauch hell mit kleinen dunklen Punkten; kein Rückenkamm; meist mit gefleckter Kehle; leicht mit dem Fadenmolchweibchen zu verwechseln.
Die Eier werden vom Weibchen einzeln an Blätter von Wasserpflanzen geheftet. Insgesamt werden bis zu 300 Eier abgelegt.
Als Laichgewässer werden alle Arten von stehenden Kleingewässern sowie langsam fliessende Gräben genutzt. Bevorzugt werden besonnte wasserpflanzenreiche Gewässer. Der Teichmolch ist wärmebedürftig.
In ganz Mitteleuropa und bis nach Westasien, fehlt aber in Spanien und Portugal.
In der Schweiz in den tieferen Lagen, vor allem in den Flusstälern. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt im nördlichen Mittelland. Die meisten Funde stammen aus Höhen unterhalb von 600 m ü. M.
Verbreitungsschwerpunkt im Alpenrheintal zwischen Buchs und Bodensee. Wenige isolierte Vorkommen in den übrigen tiefen Lagen des Kantons St.Gallen.
Stark gefährdet. Gesicherte und vernetzte Vorkommen nur noch im Rheintal zwischen Thal und Sennwald. Status und Schutz
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen