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Pakistan Erfolgsgeschichte:Corona-Nothilfe für Diözesen
Pakistan 08/2020
Pakistan 08/2020
Christen gelten in Pakistan als Bürger zweiter Klasse. Sie werden beschimpft, diskriminiert, unter Druck gesetzt und haben nur selten die Möglichkeit, sozial aufzusteigen. Die meisten müssen sich in schlechtbezahlten Jobs – oft als Tagelöhner – in Ziegeleien, als Straßenkehrer, Kanalarbeiter, Rikschafahrer oder als Hausangestellte verdingen und leben vom Hand in den Mund.
Die Corona-Pandemie hat ihre Situation verschärft. Denn viele haben während des Lockdowns ihre Arbeit verloren, verfügen aber über keinerlei Ersparnisse, auf die sie zurückgreifen könnten. Zwar sind auch viele Muslime in einer ähnlichen Situation, diese können jedoch auf die Hilfe lokaler NGOs zählen. Nicht-Muslimen wird hingegen oft jede Hilfe verweigert.
Das Corona-Virus breitet sich in Pakistan rasant aus. In der zweiten Junihälfte kamen weiterhin jeden Tag mehr als 1.000 Neuinfektionen hinzu – mit einer hohen Dunkelziffer. Am 27. Juli lagen die Fallzahlen offiziell bei fast 274.300 Infizierten und über 5.840 Toten.
Il fatto che il numero delle vocazioni sacerdotali sia in aumento è particolarmente incoraggiante: nell'arcidiocesi brasiliana di Olinda e Recife, 50 giovani della comunità si stanno preparando al sacerdozio. Provengono dal Brasile e dai paesi africani del Togo, del Benin e del Mozambico.
Per questa comunità ancora giovane, affrontare la formazione dei futuri sacerdoti è una sfida, perché bisogna pagare loro le spese di mantenimento, l'alloggio e le tasse scolastiche. Ecco perché i responsabili ci hanno chiesto aiuto. L'anno scorso abbiamo potuto sostenere la formazione di 23 giovani con 8’200 euro e vorremmo aiutarli anche quest'anno.