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Mit Erkim fuhren wir eine Runde um den Issyk-kul (auch bekannt als der zweitgrösste Gebirgssee der Welt nach Titicaca) und stoppten auf dem Weg bei einigen Sehenswürdigkeiten.
In Cholpon-Ata stürzten wir uns ins kirgisische Strandleben, wobei wir die Achterbahn, das Riesenrad und die verschiedenen Rutschen direkt in den See nur aus sicherer Distanz begutachteten. Zum Abendessen bestellten wir in einem der unzähligen Restaurants Beefsteak mit Reis und Kartoffelstock und bekamen zwei Hacktätschli mit vier Beilagen (Linsen, Kartoffelstock, Reis und Pasta mit viel Dill) und einen Teller voller Reis und Kartoffelstock (mit noch mehr Dill). Plus einen Liter Sprite und eine halben Liter Bier. Wärmegrad: Mittelmässig. Geschmack: Gut. Kostenpunkt: Fr. 4.00.
Von Karakol, unserem nächsten Stopp, sahen wir nicht viel. Erkim wollte uns nämlich unbedingt das Skigebiet zeigen und so fuhr er uns ca. eine Stunde irgend einen Berg hinauf. Der Sessel fuhr aber nicht, worüber wir bei dessen Anblick nicht wirklich traurig waren.
Nach weiteren Abstechern zum Jety Oguz und ins Fairytale Valley auf der Südseite des Sees verbrachten wir schliesslich die letzte Nacht irgendwo im Nirgendwo in einer Jurte. Diese war um Einiges gemütlicher und weniger französisch als das Yak-Haar-Zelt beim Everest-Basecamp und glücklicherweise auch spinnenfreier als die mongolischen Jurten.