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Bei Hochwasser wird der Bach Rümlig zu einem reissenden Fluss. Problem: die Rümlig-Brücke ist zu tief. Aus diesem Grund will sie der Kanton anheben. Einsprachen dagegen, wurden nun abgewiesen.
Zwischen Malters und Schachen soll die im Jahr 1925 erstellte Rümligbrücke abgebrochen und durch eine neue, breitere Betonbrücke ersetzt werden. Aus Hochwasserschutzgründen wird die neue Brücke angehoben, der Bach Rümlig verbreitert und die Uferböschung angehoben.
Gegen dieses Strassenprojekt hatten verschiedene Nachbarn Beschwerde beim Kantonsgericht eingereicht. Das Kantonsgericht hat die Beschwerden nun im Hauptpunkt abgewiesen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Es kam zum Schluss, dass das Projekt recht- und zweckmässig ist und insbesondere den Anforderungen an die Verkehrssicherheit genügt. Einzig in einem Nebenpunkt korrigierte das Kantonsgericht den angefochtenen Entscheid, um eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Kanton und Nachbarn beim Vollzug des Projekts zu gewährleisten.
Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Sie können mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden.