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„Für eine Mutter gibt es nichts Schlimmeres, als das Leiden ihres Kindes zu sehen“, sagt Maria Basarenko aus dem Dorf Syrowo. Ein schweres Unglück ist ihrer Tochter Walerija (geb. 2006) zugestossen. Sie kippte einen Teekessel voll heisses Wasser über sich und der grösste Teil ihres Körpers wurde verbrüht. Vor allem ihren Kopf hat es schlimm erwischt. Sie wurde sofort ins Regionalspital in die Reanimationsabteilung eingewiesen. Die Ärzte beschlossen, Walerija zu operieren. Die Behandlungskosten beliefen sich auf über tausend Franken. Das konnten Maria und ihr Mann jedoch nicht bezahlen: Aleksej, der Familienernährer, ist in einem Futterwerk tätig und verdient nicht viel. Die finanzielle Lage der Familie Basarenko war schon immer unstabil und alle Ersparnisse hatten sie bereits aufgebraucht. Die Spende grosszügiger Menschen aus der Schweiz ist ein unschätzbarer Beitrag zur Genesung von Walerija. Die teure Behandlung und die Arzneien wurden damit finanziert. Nur einige Narben sind noch sichtbar auf dem Körper von Marias Tochter. Dagegen verwenden die Ärzte ein spezielles Heilverfahren. Im allgemeinen fühlt sich Walerija aber wesentlich besser.