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2B. Übersichts-Schriften von Carl Huter über seine Lehren
1. Einleitung
Carl Huter hat mehrere Broschüren und Fachartikeln verfasst, in denen er alle seine Entdeckungen und Erkenntnisse
- aufzählt, im Sinne eines Werkverzeichnisses;
- und viele davon kurz beschreibt.
Die Huterschen Lehren bestehen im wesentlichen aus:
- Entdeckungen und Erkenntnissen in Naturwissenschaft und Psychologie
Am fundamentalsten ist die Entdeckung des Empfindungsvermögens.
Vieles hat Carl Huter nur in wenigen Worten dargelegt. Es ist die Aufgabe der einzelnen Fachwissenschaften, die Huterschen Resultate zu überprüfen und zu bestätigen. Carl Huter sah seine Lebensaufgabe darin, sich in umfassender Weise mit unserer Welt, dem Menschen und dem Leben zu befassen. Es war ihm nicht möglich, diese Arbeiten auszuführen.
- Erkenntnissen und Empfehlungen über zentrale Themen des menschlichen Lebens, u.a. über Bildung und Erziehung, soziale Sicherheit, Heilkunde, Wirtschaft, Staat, Ethik, Religion.
Es ist die Aufgabe der einzelnen Fachwissenschaften, sich mit Huters Ergebnissen zu befassen und sie als wertvoll und richtig für die Menschheit anzuerkennen. Am ehesten wird dieses Ziel erreicht, wenn sich zunächst die Huterschen Erkenntnisse und Entdeckungen in Naturwissenschaft und Psychologie überprüft und bestätigt werden. Mit anderen Worten: Das Instrument der Huterschen Psycho-Physiognomik erlaubt es, das menschliche Verhalten und das menschliche Wesen weit klarer, viel differenzierter, viel sicherer, viel direkter zu erkennen und zu beschreiben als es die heutigen Methoden vermögen.
- einer Heilkunde, der kallisophischen Heilkunde
Am fundamentalsten sind die Berücksichtigung der individuellen Disposition des Menschen, Körperbau, Lebenskraft, etc. bei der Diagnose und Therapie sowie und die Anwendung der Heliodapathie als Therapiemittel. Die Heliodapathie wurde von Carl Huter als Heilmittel entdeckt. Es ist nach seiner Ansicht das wirksamste aller Heilmittel.
Als Konsequenz des obigen, namentlich aufgrund der Entdeckung des Empfindungsvermögens, gelangte Huter zu
- einer neuen Weltanschauung, die geistige Weltanschauung
- einer neuen Religion, die naturwissenschaftliche Weltreligion Kallisophie.
2. Broschüren über Carl Huters Lebenswerk
2.1 Broschüren
- Katechismus der Huter'schen Wissenschaft, 1909 (Vorwort von 1908)
- Leitfaden zu meinem System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik, 1909
- Führer durch das Carl-Huter-Museum Leipzig, 1910
- Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psychophysiognomik. Mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
- Illustriertes Handbuch der praktischen Menschenkenntnis, 1910
2.2. Fachartikel
2.2.1 Die wichtigsten Entdeckungen
Die erste Darlegung stammt aus dem Jahre 1911 und besteht aus 10 Merk-Punkten. Die zweite Darlegung stammt aus dem Jahre 1912 und besteht aus 12 Merk-Punkten. Diese hat er seiner Mitarbeiterin Irma Fleischhacker diktiert, vermutlich fiel es im schwer, selber zu schreiben. Sie wurde erstmals im Jahre 1927 veröffentlicht, im Werk "Physiognomik und Mimik". Die beiden Artikel sind hier einander gegenüber gestellt. Auf Anfrage können sie in originaler Fassung ausgehändigt werden.
2.2.2. Thesen über das Empfinden, das Leben und Empfehlungen für den Menschen
Dieser Artikel von Huter wurde veröffentlicht in: Irma Fleischhacker (Hrsg): "Aus eigener Kraft", 1911.
Es gibt kaum ein Dokument, das auf so wenig Raum einen so tiefen Einblick in die Huter-Lehre gibt.
2.2.3. Meines Lebens Leitgedanken
Carl Huter legt in "Meines Lebens Leitgedanken" dar, woran er sich im Leben orientiert - und woran sich andere Menschen orientieren sollen.