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Sicher haben Sie schon einmal den Begriff des American Roulette gehört und fragen sich vielleicht nun, worin seine Besonderheiten gegenüber dem bei uns üblichen Roulette bestehen. American Roulette ist zunächst eine Version des ursprünglich Französischen Roulette, welches vor allem in den amerikanischen Casinos, zum Beispiel in Las Vegas gespielt wird. Erdacht wurde diese populäre Variante bereits im 18. Jahrhundert.
Das Amerikanische Roulette nahm in New Orleans seinen Anfang, und in der Folge konnte sich diese Spielform auch in Europa einen Namen machen. Die Spielregeln des American Roulette Spielregeln sind ziemlich einfach. Grundsätzlich verläuft das Spiel im American Roulette schneller als beim „normalen“ Roulette. Eine wichtige Besonderheit bei dieser Version des Kesselspiels ist, dass es zwei Nullen gibt, und zwar eine einfache und eine doppelte. American Roulette ist damit etwas schwieriger und prinzipiell riskanter als die französische Ausführung, ist jedoch wohl gerade deshalb bei den Spielern in den amerikanischen Live und Online Casinos – sowie darüber hinaus – sehr populär.
Die Implementierung von zwei Nullen wurde ursprünglich von Casino Besitzern im Süden der Vereinigten Staaten vorgenommen, denn für sie war das Französische Roulette wegen des recht mageren Hausvorteils wohl nicht einträglich genug. Inzwischen gibt es auch viele Casinos im Internet, die American Roulette anbieten. Mit den verschiedenen Varianten wird den Spielern nicht zuletzt auch eine willkommene Abwechslung geboten. Der Aufbau des American Roulette ist etwas abweichend vom hierzulande gewohnten Europäischen Roulette, da es in dem Kessel nicht 37, sondern 38 kleine Fächer gibt. Die 38. Zahl ist hier eine weitere Null – eine grüne Doppel-Null.
Weitere Besonderheiten des American Roulette
Beim Amerikanischen Roulette werden Sie feststellen, dass keine Setzmöglichkeiten für einfache und doppelte Chancen existieren. Stattdessen gibt es die sogenannte Rennbahn, auf der Sie auf die Nebennummern setzen können, zum Beispiel auf die 28 und die beiden angrenzenden Felder im Kessel. American Roulette wird mit bis zu sieben Spielern, welche jeweils mit ihren „eigenen“ andersfarbigen Jetons setzen, gespielt. Diese erwirbt man am Tisch, sie werden also nicht an der Kasse eingewechselt. Sie haben auf dem Tableau (der Spielfläche) zahlreiche und vielfältige Setzmöglichkeiten. Es kann zum Beispiel auf Kombinationen, Farben, ungerade oder gerade Zahlen gesetzt werden. Der Fall der Kugel auf die Zahlen (0, 00,1–36) entscheidet über Gewinn oder Verlust. Darüber hinaus wird American Roulette nur von zwei Croupiers bedient.
Der Hausvorteil ist für die Spieler beim American Roulette jedoch die etwas weniger gute Nachricht: Während er beim Europäischen Roulette 2,7 Prozent beträgt, gibt es beim amerikanischen Pendant einen 5,4 %-igen Vorteil für die Bank. Der langfristige Nachteil für den Spieler ist hier also doppelt so groß. Trotzdem ist das American Roulette sowohl live als auch in den Online Casinos nach wie vor sehr beliebt. Man sollte jedoch um den höheren Hausvorteil wissen, bevor man sich mit American Roulette befasst. Wer die Spannung und große Action mag, für den ist diese Variante genau das Richtige. D
er Spielfluss beim American Roulette ist auch viel schneller als beim French Roulette. Oft trägt der Spieltisch zudem englische Bezeichnungen. Vorsichtige Spieler sollten sich eher an Französisches bzw. Europäisches Roulette halten. Aber letztendlich bleibt auch alles Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Es gibt viele Online Casinos, in denen Sie American Roulette kostenlos ausprobieren können. Wenn Sie schon einmal Live Roulette gespielt haben, dann dürfte das American Roulette keine Schwierigkeit für Sie darstellen.