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Das wird Steven Newman freuen: Der Chef des grössten Bohrplattformproviders Transocean erhält fürs vergangene Jahr eine Entschädigung von beinahe zehn Millionen US-Dollar - doppelt so viel als ein Jah
Steven Newman, der CEO und Präsident des Tiefsee-Erdölservicekonzerns Transocean, hat 2011 einen deutlichen Lohnsprung verzeichnet. So verdiente der Chef des weltweit grössten Bohrplattformproviders 2011 9,93 Millionen US-Dollar. Das sind 57 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Damals betrug die Gesamtvergütung 6,31 Millionen US-Dollar. Diese Kennzahlen gehen aus dem Geschäftsbericht hervor.
Das Vergütungspaket Newmans besteht aus einem Grundlohn von 1,08 Millionen US-Dollar zuzüglich Pensionsansprüchen, Aktien- und Optionsscheinen sowie Entschädigungen für Lebenskosten im Ausland. Ebenfalls bekanntgegeben wurden die Kompensationen anderer Geschäftsleitungsmitglieder, welche sich aber nicht über einen ähnlichen Zuwachs bei der Vergütung freuen können.
So verdiente der am 9. Januar zurückgetretene CFO und Vice-President Ricardo Rosa rund 2,69 Mio USD, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 21 Prozent entspricht. Auch andere Geschäftsleitungsmitglieder haben gegenüber 2010 entweder nur wenig mehr oder gar etwas weniger verdient.
(muv/chb/awp)