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Dies sagte der Uno-Sonderbeauftragte Tomas Ojea Quintana am Dienstag in New York. Er forderte, das Thema bei weiteren Gesprächen nicht beiseite zu lassen. "Ja zum Frieden, aber der Frieden muss auf der Einhaltung von grundlegenden Freiheiten und Menschenrechten basieren." Ojea Quintana bekommt derzeit keinen Zugang nach Nordkorea, deswegen basieren seine Einschätzungen auf Interviews mit kürzlich geflohenen Exil-Nordkoreanern.
Laut Amnesty International sitzen in dem abgeschotteten Land rund 120'000 politische Gefangene in Lagern ein. Die Meinungs-, Presse- und Bewegungsfreiheit sind stark beschränkt.
(SDA)