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Im Ringen um eine friedliche Lösung des syrischen Bürgerkriegs verliert die US-Regierung einen ihrer wichtigsten Männer: Der bisherige US-Botschafter für Syrien, Robert Ford, ist zurückgetreten.
Ford arbeitete fast 30 Jahre für den diplomatischen Dienst, 2010 wurde er zum Botschafter in Syrien ernannt. Allerdings wurde er schon nach einigen Monaten aus Sicherheitsgründen aus Syrien abgezogen und agierte meist von Istanbul aus, wo er intensive Kontakte mit der syrischen Opposition knüpfte.
Ford war auch massgeblich daran beteiligt, dass die internationale Friedenskonferenz in Genf zustande kam. Wer seinen Posten auf Dauer übernehmen soll, ist noch nicht entschieden. (erf/sda/afp)