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Dank ihrem hart erkämpften Sieg sicherte sich Golubic das Sieger-Preisgeld von 2100 Franken. «Gesamthaft bin ich mit meiner Leistung zufrieden, aber es gab noch einige Auf und Abs, die ich sicherlich noch besser in den Griff bekommen muss», bilanzierte Golubic. In-Albon, die mehrere Matchbälle nicht nützen konnte, erhielt von der Finalgegnerin viel Lob: «Ich habe Ylena noch nie so gut gegen mich spielen sehen. Sie gehört ja auch zum erweiterten Fed-Cup-Team, und es ist cool zu sehen, wie sie sich verbessert hat.» Zudem hatte die Walliserin bereits in den vorangegangenen drei Partien über drei Sätze gehen müssen.
Eine Überraschung gab es bei den Männern. Der Neuenburger Mirko Martinez (ATP 978) schlug nach dem topgesetzten Damien Wenger im Viertelfinal im Kampf um den Sieg auch die Turniernummer 2 Jakub Paul 6:2, 6:2. Die beiden 18-jährigen Junioren Jeffrey von der Schulenburg und Dominik Stricker scheiterten jeweils im Halbfinal knapp.
Wegen Regens wurden die Halbfinals und Finals des eigentlich als Sandplatz-Turnier konzipierten Events am Freitag in der Halle ausgetragen. Um den Topspielern Wettkampfpraxis und eine kleine Verdienstmöglichkeit zu bieten, organisiert der Verband Swiss Tennis eine Serie von N-Turnieren, die nur Schweizern offen stehen und mit jeweils mindestens 15'000 Dollar dotiert sind. Zweite Station ist nächste Woche Neuenburg.