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Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht der «NZZ am Sonntag».
Demnach wandte sich Botschafter Pitteloud in Washington an den Abgeordneten Joe Wilson, den republikanischen Vorsitzenden der Helsinki Kommission, und an Steve Cohen, den ranghöchsten demokratischen Abgeordneten des Repräsentantenhauses in der Kommission.
Der Schweizer Botschafter machte dabei unmissverständlich klar, dass die Schweiz unbelegte Anschuldigungen als inakzeptabel zurückweist, wie das EDA schrieb. Zudem gehe es nicht an, zwei Themen miteinander zu verbinden, die nichts miteinander zu tun hätten.