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Williams erklärte sich auf der Social-Media-Plattform Instagram: «Meistens fühlte ich mich, als ob ich keine gute Mutter sei», schrieb die 36-Jährige. Williams hatte zuvor ihre Teilnahme am WTA-Turnier in Montreal aus «persönlichen Gründen» abgesagt.
Die 36-Jährige erklärte, sie habe mehrere Artikel über postpartale Stimmungskrisen gelesen, die «bis zu 3 Jahre anhalten können, wenn sie nicht behandelt werden». Sie habe «einfach Trübsal geblasen», meinte die Mutter der 11 Monate alten Tochter Alexis Olympia.
Postpartale Stimmungsschwankungen beschreiben Zustände oder Störungen, die nach der Entbindung auftreten können. Diese können von Traurigkeit über Depressionen bis hin zu schweren psychotischen Erkrankungen führen.
Williams sieht ihre Stimmungsschwankungen allerdings als nicht ungewöhnlich: «Es ist völlig normal, dass ich fühle, dass ich nicht genug für mein Baby tue – ob zu Hause bleiben oder arbeiten – dieses Gleichgewicht mit Kindern zu finden, ist eine wahre Kunst», schrieb die US-Amerikanerin.