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LeBron James gilt mittlerweile als bester Basketballer aller Zeiten, in diesen Playoffs spielt er schlicht überragend. Der «King» steht zum achten Mal in Serie im NBA-Final und trotzdem wird es nichts mit dem vierten Titel. Sein Dilemma: James ist zwar besser als alle anderen, alleine kann er es aber auch nicht richten. 0:3 liegt er mit seinen Cleveland Cavaliers in der Final-Serie gegen die Golden State Warriors zurück.
Zwei Szenen stehen exemplarisch für LeBrons Machtlosigkeit:
Kein Wunder machen Gerüchte die Runde, dass James in der Nacht auf Samstag seine letzte Partie für die Cavaliers bestreiten könnte. Der 33-Jährige kann nach dieser Saison vorzeitig aus seinem noch laufenden Vertrag aussteigen und seinen Transferwert testen. Insider rechnen damit, dass James eingesehen hat, dass es an der Zeit für ihn ist, ein anderes Team zu suchen. Eines, bei dem er ausreichend Unterstützung findet, um die Golden State Warriors zu schlagen und endlich seinen vierten NBA-Titel zu holen. (pre/sda)
7. November 1991: Nachdem Basketball-Star Ervin «Magic» Johnson HIV-positiv getestet wird, tritt der Amerikaner mit einer Pressekonferenz vom Profisport zurück. Der sanfte Riese kehrt aber fünf Jahre später aufs Parkett zurück. Und hat seinen Traum verwirklicht. Sogar mehrfach.
Ervin Johnsons Talent fällt schon in seiner Jugend auf, sodass ihm der Übername «Magic» verpasst wird. Und bald ist aus «Magic» Johnson einer der besten Basketballer der NBA geworden. In den 80ern gewinnt der 2,06 Meter grosse Hüne mit den Los Angeles Lakers fünfmal die Meisterschaft (80/82/85/87/88) und liefert sich epische Duelle mit den Boston Celtics, bei denen mit Freund und Rivale Larry Bird sein grösster Konkurrent spielt.
Am 6. November ändert sich jedoch das Leben des stets …