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Es ist die letzte ihrer Art, die Lufttrennanlage in Ilanz. Dennoch sind die Jahre des unscheinbaren Gebäudes gezählt. Sie wird eines Tages einem Werkgebäude- Neubau weichen müssen.
Die Geschichte begann wohl am 29.11.1963 als der Bundesrat beschloss, anstatt drei unterirdischen Anlagen nur eine, sowie drei oberirdische zu bauen. Die unterirdische Anlage sollte in einem Militärspital im Berner Oberland gebaut werden, wurde aber wegen der Kosten in Millionenhöhe nicht realisiert.
Eine der drei verbliebenen Anlagen steht in Luchsingen, dem heutigen Glarus Süd. Diese ist baugleich mit der Ilanzer Anlage wurde jedoch schon liquidiert. Die Anlage in Cortebét wurde scheinbar ebenfalls nicht realisiert, Maschinenteile seien zeitweise in Ilanz eingelagert gewesen.