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The song from Vreneli ab em Guggisberg, is probably the oldest known Swiss folk song. It was first mentioned in 1741, the oldest surviving text version dates from 1764.
The simple, solemn melody has its origins in the evangelical chorales of the 16th century. It is first printed in 1818 in the collection of Swiss "Kuhreihen" by Gottlieb Jakob Kuhn. The Guggisberglied is one of the very rare Swiss folksongs in minor.The content and melody of the song are very emotional. According to various sources, in the old days in Swiss regiments in foreign war services the death penalty was said to be due to singing the song, since it promoted homesickness, formerly also called "Swiss disease".
Source: Wikipedia
The sheet music can be ordered by email for CHF 20.
The swiss german text (dialect)
’s isch äben e Mönsch uf Ärde – Simelibärg!
– Und ds Vreneli ab em Guggisbärg
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –
’s isch äben e Mönsch uf Ärde,
Dass i möcht bi-n-ihm si.
Und mah-n-er mir nit wärde – Simelibärg!
Und mah-n-er mir nid wärde,
Vor Chummer stirben-i.
2a. U stirben-i vor Chummer – Simelibärg!
U stirben-i vor Chummer,
So leit me mi i ds Grab.
In mines Büelis Garte – Simelibärg!
In mines Büelis Garte
Da stah zweu Bäumeli.
Das eini treit Muschgate – Simelibärg!
Das eini treit Muschgate,
Das andri Nägeli.
Muschgate, die si süessi – Simelibärg!
Muschgate, die si süessi
Und d’Nägeli si räss.
I gab’s mim Lieb z’versueche – Simelibärg!
I gab’s mim Lieb z’versueche,
Dass’s miner nit vergäss.
Ha di no nie vergässe – Simelibärg!
Ha di no nie vergässe,
Ha immer a di dänkt.
Es si numeh zweu Jahre – Simelibärg!
Es si numeh zweu Jahre,
Dass mi han a di ghänkt.
Dört unden i der Tiefi – Simelibärg!
Dört unden i der Tiefi,
Da steit es Mülirad.
Das mahlet nüt as Liebi – Simelibärg!
Das mahlet nüt als Liebi,
Die Nacht und auch den Tag.
Das Mülirad isch broche – Simelibärg!
Das Mülirad isch broche,
Mys Lyd das het en Änd.
The german translation (not singable)
1: Es gibt eben einen Menschen auf Erden, mit dem ich zusammen sein möchte.
2: Und kann er mir nicht werden, sterbe ich vor Kummer.
2a: Und sterbe ich vor Kummer, so legt man mich ins Grab.
3: Im Garten meines Liebsten, da stehn zwei Bäumlein.
4: Das eine trägt Muskatblüten, das andere Nelken.
5: Die Muskatblüten, die sind süss, und die Nelken sind scharf.
6: Ich gab sie meinem Lieben zu versuchen, dass er meiner nicht vergässe.
7: Habe dich noch nie vergessen, habe immer an dich gedacht.
8: Es sind nun mehr zwei Jahre, dass ich mich an dich gehängt habe.
9: Dort unten in der Tiefe, da steht ein Mühlrad.
10: Das mahlt nichts als Liebe, «die Nacht und auch den Tag».
10a: Das Mühlrad ist gebrochen, mein Leid, das hat ein End.
Refrain: Simeliberg! Verena ab dem (oder: von) Guggisberg und Simons Hans-Jakob (von) jenseits des Berges.