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Der in Südkorea geborene Ahn hatte bei den Winterspielen in Turin 2006 dreimal Gold und einmal Bronze für Südkorea gewonnen. 2011 nahm er die russische Staatsbürgerschaft an und holte bei den Spielen in Sotschi 2014 wieder dreimal Gold und einmal Bronze.
Wegen des russischen Doping-Skandals hatte das Internationale Olympische Komitee Ahn die Teilnahme an den Winterspielen in Pyeongchang verweigert. Seitdem hatte es Spekulationen gegeben, dass er seine Profikarriere nicht fortsetzen werde.