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Schreiben wir doch, was alle denken: Frau von Falkenstein, irgendwie in einer Verbindung mit Herrn Eymann stehend, will mit 58 nochmals etwas Neues machen.
Zum Beispiel Nationalrätin werden. Weil dieser Präsidentinnen-Mist frau schliesslich auch mal über hat.
Deshalb kandidiert sie als Alibibürgerliche aussichtslos für den Ständerat. Und gleichzeitig für den Nationalrat, in der Hoffnung, dank des Ständeratsboosters den zweiten Platz zu belegen.
Damit in einem Jahr Christoph Eymann (68) beruhigt zurücktreten kann, weil der Sitz in der erweiterten Familie bleibt.
In Bern mutiert die eingefleischte Liberale dann zur Freisinnigen.
Bleibt die Frage: Who cares?