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Das Bolo-Museum in der EPFL kann von Montag bis Freitag kostenlos besichtigt werden. Es befasst sich mit der Geschichte der Informatik und zeigt Sammlungen und originelle Projekte, wie z. B. «Pomme One», die etwas verrückte Idee, «Apple 1» – den ersten Computer der berühmten kalifornischen Marke – nachzubauen.
Das Bolo-Museum wurde 2002 in der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) eröffnet. Es zeigt die Computerhardware-Sammlung des Ingenieurs Yves Bolognini.
Die rund 500 Exponate umfassende Sammlung zeichnet die Design-Entwicklung nach sowie den Übergang der Informatik zur Elektronik. Gezeigt werden u. a. der IBM PC, erster echter PC für die breite Öffentlichkeit (1981), der erste Mac (1984) und der Spielecomputer Commodore aus PET-Kunststoff.
Die Ausstellung umfasst eine Vielzahl von Heimcomputern: Commodore, Apple, Atari oder Sinclair. Einen Sonderplatz nehmen die Rechenmaschinen ein: mechanische Rechner, Taschenrechner und Spielkonsolen.
Das Bolo-Museum erinnert an die Beiträge, welche die Schweiz und die EPFL ab den 50er Jahren zur Entwicklung der Informatik geleistet haben. An der EPFL wurden mehrere Projekte entwickelt, darunter die PCs der Modellreihe Smaky, die Scrib-Laptops oder die ersten PC-Mäuse, Ahnen der Logitech-Produkte.