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Pankaj Mishra ist einer der herausragenden zeitgenössischen Intellektuellen. Er schreibt regelmässig für die «New York Review of Books», den «New Yorker» und den «Guardian» über den indischen Subkontinent, über Afghanistan und China und hat viele Essays veröffentlicht. Auf Deutsch sind darüber hinaus der Roman «Benares oder Eine Erziehung des Herzens» (Karl Blessing 2001) und der Essayband «Lockruf des Westens. Modernes Indien» (Berenberg 2011) erschienen. Für sein Buch «Aus den Ruinen des Empires» (S. Fischer 2013) erhielt Pankaj Mishra 2014 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, zuletzt erschien «Das Zeitalter des Zorns» (S. Fischer 2017). Der Essayist, Literaturkritiker und Schriftsteller lebt abwechslungsweise in England und Indien, kennt das Land also sowohl aus der Innen- wie Aussenperspektive.
Mit Sigrid Löffler unterhält sich Pankaj Mishra über aktuelle kulturelle und gesellschaftliche Prozesse in Indien, über sein Schreiben und seine Lektüren, und über das vielschichtige Verhältnis zwischen Indien und der westlichen Welt. Sigrid Löffler ist Literaturkritikerin und Publizistin, 2013 hat sie sich in dem Band «Die neue Weltliteratur und ihre grossen Erzähler» (C.H. Beck) auch intensiv mit indischer Literatur befasst.
Karten erhältlich im Online Verkauf und in der Bibliothek der Museumsgesellschaft, keine Reservationen möglich.
Das Gespräch findet auf Englisch statt.
Büchertisch: pile of books
In Kooperation und mit Unterstützung von:
Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan New Delhi, Übersetzerhaus Looren, Asien-Orient-Institut Zürich, Indologie, Zürcher Hochschule der Künste, Internationales Comix-Festival Fumetto, Comic-Magazin Strapazin, Deutscher Übersetzerfonds, Boner Stiftung für Kunst und Kultur.