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In der Schweiz wurden von Januar bis September dieses Jahres 25'616 Personen eingebürgert. Das sind deutlich mehr, als die 22'700 in der gleichen Periode des Vorjahres.
Verhältnismässig deutlich geringer fällt laut neuen Zahlen des Staatssekretariates für Migration (SEM) die Zunahme der ausländischen Wohnbevölkerung aus.
1'987'706 Ausländer lebten Ende September ständig in der Schweiz. Das sind 3 Prozent oder knapp 60'000 Personen mehr als Ende September 2014. Mit etwas mehr als 1,2 Millionen Personen bilden die Angehörigen der EU-17-Staaten die grosse Mehrheit der ausländischen Wohnbevölkerung.
Knapp 72'000 in der Schweiz ansässige Ausländer stammen aus den so genannten EU-8-Staaten. 630'000 Personen stammen aus Drittstaaten.
EU-17-Staaten
Zu den EU-17-Staaten gehören die «alten» Mitgliedsländer Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien und das Vereinigte Königreich sowie Malta und Zypern. Als EU-8-Staaten werden die osteuropäischen und baltischen Staaten bezeichnet.