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Zu den wichtigsten unter den rund 40 von Othmar Keel veröffentlichten Büchern gehört «Die Welt der altorientalischen Bildsymbolik und das Alte Testament». Er hat diese Publikation 1972 veröffentlicht, als er bereits Assistenzprofessor an der Theologischen Fakultät in Freiburg war. Auf Deutsch gibt es dieses Standardwerk bereits in der 5. Auflage.
Auf Initiative eines Japaners, der in Deutschland studiert hat, ist soeben eine japanische Übersetzung erschienen. «Dass das Buch auch nach 38 Jahren offensichtlich nicht überholt ist, sondern vielmehr in weiteren grossen Kulturen zur Kenntnis genommen wird, freut mich natürlich sehr», sagt Autor Keel den FN gegenüber. 1978 war bereits eine amerikanische und 1984 eine holländische Übersetzung erschienen. Vor zwei Jahren folgte dann eine Ausgabe auf Spanisch. wb