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L’Occitane – ein Unternehmen mit sozialer und nachhaltiger UnternehmensgeschichteWelcher Kosmetikfirma kann man heute noch getrost vertrauen? Oft ist man sich unsicher, was Inhaltsstoffe und Firmenphilosophie angeht. Wie sieht es eigentlich bei dem Unternehmen «L’Occitane» aus?
Geschichte von L’OccitaneAngefangen hat die Geschichte von L’Occitane vor über drei Jahrzenten, als Oliver Baussan im Alter von 23 Jahren selbst gewonnenes, ätherisches Öl des Rosmarins beginnt zu verkaufen. Kurze Zeit später kann er in die Seifenherstellung einsteigen und fängt ebenfalls an, den Duft von Lavendelpflanzen zu nutzen. Im Jahr 1981 wird dann die erste Fabrik von L’Occitane in der Provence gegründet. Das Unternehmen kann sich innerhalb weniger Jahre zum Dufthändler etablieren, so dass Boutique-Eröffnungen erst in Paris, später weltweit erfolgen können. Inzwischen ist die Anzahl der Geschäfte auf über 2000 angestiegen und ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht erkennbar.
Soziales Engagement von L‘OccitaneZum einen zählen verschiedene soziale Engagements zur Unternehmensgründung. So führte man die Blindenschrift auf Produkten als eine der ersten Firmen ein oder gründete verschiedene Hilfsprojekte, die vermeidbare Blindheit bekämpfen sollten. 1997 wurde als eine erste solche Aktion die Organisation „ORBIS“ gegründet, bevor die Firma L’Occitane eine gleichnamige Stiftung gründete, die sich vorwiegend um die Stärkung von Rechten sehbehinderter Frauen im wirtschaftlichen Rahmen beschäftigt. Seit kurzem engagiert sich das Unternehmen in Burkina Fasa zusammen mit der „Aide et Action“, um gemeinsam die Alphabetisierung von Frauen zu fördern.
Biologische und wirtschaftliche Standards der FirmaAber nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich kann das Unternehmen als Vorbildfirma angesehen werden. Alle Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel ätherische Öle des Lavendels, Destillationswasser der Myrte oder Inhaltsstoffe der Immortelle stammen von Pflanzen, die alle biologisch angebaut werden, das heisst man verzichtet beim Anbau, Pflege und Ernte komplett auf moderne Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger. Dadurch werden mögliche allergische Reaktionen bei Verwendung der Pflegeprodukte und Düfte vermieden und ein reines Gewissen ist beim Einkauf gewährleistet. Dieses bestärkt man zusätzlich, wenn man die fairen Standards bei Transport, Handel und Umgang mit den eigenen Mitarbeitern beachtet.
Wie ist die Produktvielfalt?Zum Sortiment der Kosmetikfirma zählen nicht nur Pflegeprodukte für Gesicht und Körper, wie Bodylotion, Seifen, Cremes, Badezusätze oder Duschgele, sondern auch verschiedene Duftkreationen in Form von Parfüm, Raumdüften oder Kerzen. Auch Haarpflegeprodukte oder Geschenkboxen zu besonderen Anlässen können erworben werden.
Möchte man sich zunächst nur einen ersten Eindruck verschaffen, so ist es möglich, beim Shop vier kostenlose Proben zu bekommen. Diese kann man gratis auf der Website bestellen und ganz unkompliziert zu Hause nutzen.