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So 26. Nov | 17.00 | KKL Luzern, Konzertsaal
Klavier-Konzert 2
Festival Strings Lucerne | Piotr Anderszewski
Piotr Anderszewski, geboren 1969 in Warschau, stammt aus einer polnisch-ungarischen Familie. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren; später studierte er an der Chopin-Akademie seiner Heimatstadt, an den Konservatorien von Strasbourg und Lyon sowie an der University of Southern California. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch Kurse bei Murray Perahia, Fou Ts’ong und Leon Fleisher. Mit seinem Debut in der Londoner Wigmore Hall nahm Anderszewski 1991 seine internationale Karriere auf, die ihn mittlerweile in alle grossen internationalen Konzertsäle und zu Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philadelphia Orchestra, dem Chicago und dem London Symphony Orchestra oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen geführt hat. In der Saison 2017/18 konzertiert er mit den Wiener und den Münchner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, dem Orchestre de Paris und dem NDR Elbphilharmonie Orchester. Rezitale gestaltet er in Hamburg, Frankfurt, Berlin, Baden-Baden, Dortmund, Wien, Tokio, Amsterdam, Madrid und Barcelona. Für seine CDs wurde Piotr Anderszewski vielfach ausgezeichnet, so jeweils zweifach mit dem «Gramophone Award» und dem «Echo Klassik», aber auch mit dem «Choc du Monde de la Musique» und dem «BBC Music Magazine Award». Zuletzt veröffentlichte er im Frühjahr 2017 ein Album mit Fantasien von Mozart und Schumann. Der kanadische Regisseur Bruno Monsaingeon hat bereits drei Dokumentarfilme über Anderszewski gedreht, die in den Jahren 2001, 2008 und 2010 herauskamen. Piotr Ander-szewski ist Träger des Szymanowski-Preises und des «Gilmore Artist Award»; die Londoner Royal Philharmonic Society wählte ihn 2001 zum «Best Instrumentalist». 2015 wurde ihm der Orden «Polonia Restituta» verliehen.
Debut am 13. September 2001 mit Werken von Johann Sebastian Bach und Karol Szymanowski.
November 2017