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Kirchtreppe
Die gedeckte Kirchtreppe ist die wichtigste innerstädtische Verbindung von der Hauptgasse und dem Schlossberg. Sie wurde 1818 durch den Zimmermeister Boxdörfer aus Thun erbaut und ersetzte den ehemaligen, steilen Stalden. Die Treppenstufen sind aus Alpenkalkplatten.
Charakteristisch ist der gerade, hochklassizistische Treppenlauf, gerahmt von steinernem Portal (1817) an der Hauptgasse.
Oben an der Treppe steht ein Pavillon aus dem Jahr 1820 mit einem Deckengemälde von Roman Tschabold (1959). Der Pavillon ist ein romantischer Rundbau mit acht Holzsäulen unter einem polygonalen Dach. Bemwerkenswert sind auch die Schiefereindeckung und die Dachurne.