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Zan Celar, Schütze von zehn Toren in der Meisterschaft, und Olivier Custodio trafen für Lugano in der ersten, Mattia Bottani und der kurz vorher eingewechselte Maren Haile-Selassie in der zweiten Halbzeit. Innenverteidiger Matej Maglica glich zum zeitweiligen 1:1 für den FC St.Gallen aus.
Die St.Galler mussten dem Gegner in der ersten Halbzeit, auch abgesehen von den Toren, mehrere gute Chancen zugestehen. In der Pause hätten die Tessiner schon deutlicher führen können als mit 2:1. Aber sofort mit Beginn der zweiten Halbzeit begann die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler zu deutlich dominieren, sodass die Luganesi zeitweise kaum aus ihrer Platzhälfte herausfanden. Aber just als die Ostschweizer auf den Ausgleich drückten, erhöhte Lugano mit einem Gegenangriff auf das vorentscheidende 3:1. Numa Lavanchy flankte von rechts, und Mattia Bottani verwertete die Chance aus kurzer Distanz.
Der FC St.Gallen stand schon vor einem Jahr im Final, verlor aber gegen Luzern 1:3. So bleibt es für die Ostschweizer bei einem einzigen Cup-Triumph. Diesen errangen sie vor 53 Jahren mit einem 2:0 gegen Bellinzona.
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(red.)