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Zahnweh ist schon schmerzhaft genug – in Verbindung mit Wunden am ganzen Körper und Depressionen musste ein Orang-Utan in der SOCP-Auffang- und Pflegestation noch viel mehr ertragen.
Was für eine Freude! In unserem Auswilderungsgebiet in Jantho wurde das erste Baby einer ehemals gefangen gehaltenen Orang-Utan-Mutter beobachtet.
Die Veröffentlichung eines wichtigen wissenschaftlichen Berichts zeigt, in welcher Lage sich die freilebenden Orang-Utans gegenwärtig befinden.
Wieso kümmern wir uns um die vom Aussterben bedrohten Sumatra-Orang-Utans? Worin bestehen die Schwerpunkte unserer Arbeit in Sumatra? Was hat Lobbying und Rechtsdurchsetzung damit zu tun?
Unser Orang-Utan-Schutzprogramm (SOCP) plant in Sumatra ein Refugium für Orang-Utans, die wir aus diversen Gründen nicht mehr in die freie Wildbahn entlassen können.
Langsam wächst das Haar im Nacken von «Siga» nach. Die Spuren ihrer Gefangenschaft verschwinden damit allmählich.
97% Deckungsgleichheit beim Erbgut: Der Orang-Utan unterscheidet sich nur genetisch marginal vom Menschen.
Die Verbesserung des weltweiten Schutzes der freilebenden Orang-Utans durch Erfahrungs- und Wissensaustausch:
Wilde Sumatra-Orang-Utans bewegen sich hauptsächlich in den Bäumen: Nur selten sieht man sie auf dem Boden, denn sie essen und schlafen in den Baumwipfeln. Doch das Klettern will gelernt sein.
Im Regenwald von Batang Toru befindet sich eine von vier Forschungsstationen, die im Rahmen des Orang-Utan-Schutzprogramms SOCP der Stiftung PanEco betrieben werden.