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In den 60er-Jahren brach nicht nur die Beatlemania aus, sondern es wurde auch der Weg zum Hardrock und Heavy Metal vorbereitet. Zwei Schlüsselbands in dieser Bewegung waren Led Zeppelin und Black Sabbath
Led Zeppelin, mit über 300 Millionen verkauften Alben, gehört zu den erfolgreichsten Rockbands überhaupt. Als The New Yardbirds gestartet, brachten sie 1969 unter Atlantic Records ihr Debutalbum Led Zeppelin heraus. Ein Album, das von den Kritiken zwar nicht als positiv bewertet wurde, troztdem aber vorallem in den USA grossen Erfolg feierte. Blues- und Folkelemente wechseln sich mit harten Gitarrenriffs ab, die eine Ära des Hard Rocks einläutete.
Ein Jahr darauf erschien ein Album das nicht nur dem Hardrock sondern auch den Stoner-Rock sowie auch dem Heavy Metal den Weg ebnete.
Die Rede ist vom Debutalbum "Black Sabbath" der gleichnamigen englischen Band.
1968 unter dem Namen earth gegründet, gelang der Band nach ihrem Debut 1970 ein kometenhafter Aufstieg. Noch im gleichen Jahr veröffentlichten sie ihr wohl bekanntestes Album "Paranoid", welches eigentlich unter dem Namen "War Pigs" nach dem gleinamigen Song, hätte verkauft werden sollen. Das Label bestimmte aber kurz vor der veröffentlichung eigenmächtig das Album "Paranoid" zu nennen, nach einem Song, der ironischerweise erst gegen Ende der Albumsessions eilig aufgenommen wurde, um die Platte zu füllen.
Paranoid wurde zum grössten Hit der Band und erreichte Platz 1 der englischen Charts.
Bis Heute gibt es wohl wenige Bands die so viele namenhafte Künstler beeinflusst haben wie Black Sabbath.
Die ganze Sendung Intravinyl vom 11.1.15 gibts hier nachzuhören