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Der Papa der kleinen Chloe erlebt während dem Premier-League-Spiel zwischen den Queens Park Rangers und Manchester City eine Schrecksekunde. Die «Citizens» suchen nach dem frühen Rückstand den Ausgleich, als Yaya Touré aus gut 18 Metern abzieht. Der Ivorer trifft aber nicht ins Tor, sondern genau den Kopf der jungen Zuschauerin.
Nicht nur die Fans im Stadion sind geschockt, auch das TV-Publikum ist es, als es sieht, wie es den Kopf der kleinen Chloe nach hinten schlägt. Nach der Partie kommt zum Glück die Entwarnung. Die Queens Park Rangers und Yaya Touré erkundigen sich beim Vater nach dem Zustand seines Töchterchens: Nichts Schlimmes passiert! Als kleinen Trost gibt's zwei signierte Trikots. (pre)
Just spoke to the lovely Chloe and her dad on the phone. So glad she is ok.— Yaya Touré (@YayaToure) 8. November 2014
Das amerikanische Frauen-Team ist zum zweiten Mal nach 1998 Olympiasieger im Eishockey. Es besiegt im Final den «ewigen» Rivalen Kanada 3:2 nach Penaltyschiessen.
Und dieses Penaltyschiessen war wahnsinnig – wahnsinnig gut. Erst trifft Melodie Daoust wie damals Peter Forsberg in Lillehammer 1994.
Als Vergleich, der Kult-Penalty von Peter Forsberg 1994:
Der Penalty von Melodie Daoust reichte aber nicht zum Sieg – die Amerikanerinnen zeigten bei ihren Versuchen nämlich ebenfalls ihre grossen …