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Die Sammlung der Fondation de l’Hermitage besteht mehrheitlich aus Schenkungen, Legaten und Leihgaben, die seit der Eröffnung des Museums im Jahr 1984 spontan eingegangen sind. Heute umfasst sie mehr als 800 Werke, von denen einige regelmässig Gegenstand von Leihgesuchen anderer Museen in der Schweiz und im Ausland sind. Ergänzend zu den Wechselausstellungen finden von Zeit zu Zeit Präsentationen der Sammlung in der 2003 eröffneten unterirdischen Galerie und im Salon bleu statt, einem Raum im ersten Obergeschoss des Museums, welcher der Geschichte der Familie Bugnion und ihres Wohnsitzes gewidmet ist.
Die vollständig in der Fondation de l’Hermitage deponierte Sammlung der Fondation pour l’Art et la Culture umfasst bedeutende Werke waadtländischer oder in der Westschweiz tätiger Künstler, wie René Auberjonois, Ernest Biéler, François Bocion, Marius Borgeaud, Gustave Buchet, Raoul Domenjoz, Ferdinand Hodler, Jean Lecoultre, Gérard de Palézieux, Léopold Robert, Steven-Paul Robert, Pietro Sarto, Louis Soutter und Félix Vallotton.
Ebenfalls in der Fondation de l’Hermitage deponiert ist die bemerkenswerte Sammlung chinesischen Porzellans, die von der Sammlerin Marie Vergottis (1914–1999) zusammengetragen wurde. Sie umfasst 400 hochqualitative Stücke, von denen eine Auswahl im Untergeschoss des Museums zu sehen ist.
Die Fondation de l’Hermitage hält sich an die von ICOM und VMS empfohlenen Normen und Standards.