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Nach weniger als zwei Monaten muss sich der peruanische Präsident Martín Vizcarra zum zweiten Mal einem Amtsenthebungsverfahren stellen. Diesmal wegen Korruptionsvorwürfen. Vor eineinhalb Monaten überstand der Präsident ein erstes Verfahren. Das neue folgt nun auf Medienberichte, wonach Vizcarra Bestechungsgelder angenommen haben soll. Dieser bestreitet die Vorwürfe. Das Parlament will am kommenden Montag über die Amtsenthebung abstimmen. Der parteilose Vizcarra war 2018 an die Staatsspitze gerückt, nachdem sein Vorgänger Pedro Pablo Kuczynski wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten war. (swisstxt)
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