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Gehen Sie von Ihrem Lehrberuf aus: Welche drei bis sechs Tätigkeiten zeichnen Ihren Beruf heute aus?
Blicken Sie ins Jahr 2025: Welche drei bis sechs Tätigkeiten werden Ihren Beruf dann ausmachen? Stellen Sie Vermutungen an.
Einige Tätigkeiten werden gemäss Ihren Vermutungen wohl entweder ganz verschwinden oder sich verändern. Andere Tätigkeiten werden gleich bleiben oder neu dazukommen. Beschreiben Sie kurz zu jeder Tätigkeit, welche Veränderung Sie erwarten und welche neue Technologie für die jeweilige Veränderung verantwortlich sein wird.
Gewisse Tätigkeiten werden gemäss Ihren Einschätzungen wahrscheinlich ganz verschwinden. Welche gemeinsamen Merkmale weisen solche Tätigkeiten auf? Tauschen Sie sich mit mindestens zwei Ihrer Mitlernenden zu diesem Punkt aus.
Gehen Sie weiterhin von Ihrem Lehrberuf im Jahr 2025 aus. Wird der Fachkräftemangel in diesem Beruf eher hoch oder tief sein?
Begründen Sie Ihre Antwort, indem Sie strukturiert mit möglichen Veränderungen von Angebot (Arbeitnehmende) und Nachfrage (Arbeitgebende) auf dem von Ihnen gewählten Teilarbeitsmarkt argumentieren.
Hinweise:
Gehen Sie weiterhin von Ihrem Lehrberuf im Jahr 2025 aus. Wie werden sich die Arbeitsformen in diesem Beruf aufgrund neuer Technologien verändern?
Lesen Sie die unten stehenden Aussagen durch und beschreiben Sie in wenigen Sätzen im Sinne von Vermutungen, warum eine Aussage auf Ihren Lehrberuf zutrifft oder warum eher nicht.
Sie werden vermehrt ortsunabhängig arbeiten können (z. B. von zu Hause aus).
Die Arbeitszeiten werden flexibler sein. Sie müssen weniger oft zu fest vorgegebenen Zeiten arbeiten.
Es wird vermehrt die Möglichkeit bestehen, als Freelancer tätig zu sein. Dies bedeutet, Sie haben keinen festen Arbeitgeber, sondern können die Aufträge selbst auswählen und selber entscheiden, wie viel Sie arbeiten wollen.
Nun haben Sie sich ein Bild davon gemacht, wie sich die Tätigkeiten und die Arbeitsformen in Ihrem Lehrberuf vermutlich durch technologische Veränderungen entwickeln werden.
Notieren Sie zwei bis drei Kompetenzen (Fähigkeiten), die im Arbeitsalltag dieses Berufsfelds hilfreich erscheinen. Beschreiben Sie jeweils in wenigen Sätzen, für welche Tätigkeiten (siehe Aufgabe 1) diese Kompetenz benötigt wird.
Betrachten Sie die grafische Darstellung des 4K-Modells auf Seite 8 der Zeitung.
Im Folgenden sind vier Situationen aus dem Berufsschulalltag beschrieben. Ordnen Sie jeder Situation die für die Lösung der Situation erforderliche(n) Kompetenz(en) zu, indem Sie dem Beschrieb die entsprechende(n) Kompetenz(en) anfügen. Es können auch mehrere Kompetenzen in einer Situation benötigt werden.
Kommunikation Kollaboration Kreativität kritisches Denken
Sie müssen im Rahmen einer Partnerarbeit zwischen zwei Präsentationsthemen entscheiden.
Als Hausaufgabe müssen Sie eine Reportage über Ihren Traumarbeitsplatz schreiben.
Sie müssen folgende Prüfungsaufgabe lösen: «Diskutieren Sie, ob eine Robotersteuer eine gute Massnahme ist.»
Im Sportunterricht geben Sie als Captain Ihrem Team Anweisungen.
Welche Fähigkeit wird in den meisten Situationen gebraucht?
Schildern Sie kurz eine Situation, in der Sie zu zweit oder im Team gelernt haben. Zählen Sie dann konkrete Vorteile auf, die sich aus diesem kollaborativen Lernen (= Lernen im Team) ergeben haben.
Beschreiben Sie eine Situation, in der es Ihnen offenkundig selbst an mindestens einer der vier K-Kompetenzen gefehlt hat.
Falls Sie die Aufgabe 4 gelöst haben: Gehen Sie zurück zu Ihren Antworten und ordnen Sie wenn immer möglich die von Ihnen erwähnten Kompetenzen jeweils einer der vier oben aufgelisteten K-Kompetenzen zu.
Kopieren Sie dazu Ihre Antworten der Aufgabe 4 in das unten stehende Antwortfeld und ergänzen Sie jedes Ihrer Beispiele mit der entsprechenden K-Kompetenz.
Die Digitalisierung verändert nicht nur Tätigkeiten, sondern auch die Arbeitsformen («Selbstständig, flexibel, ortsungebunden», Seite 11).
Beurteilen Sie, ob folgende Veränderungen eher einen Vorteil oder einen Nachteil aus Sicht der Arbeitnehmenden darstellen, und kreuzen Sie das entsprechende Feld an.
Flexiblere Arbeitsverhältnisse bringen auch den Arbeitgebenden einen Vorteil ein. Lesen Sie die folgenden Sätze durch und kreuzen Sie die Veränderungen an, die den Arbeitgebenden helfen.
Heute arbeiten wir in der Schweiz etwa ein Drittel weniger als im Jahr 1950 («Arbeiten wir in Zukunft mehr oder weniger?», Seite 12).
Erklären Sie anhand mindestens eines konkreten Beispiels aus Ihrem Berufsfeld, wie uns der technologische Fortschritt produktiver macht. Die Produktivität steigt, wenn die Arbeitsleistung (genauer: die Wertschöpfung) pro Stunde oder Jahr steigt.
Der technologische Fortschritt hilft den Betrieben, Kosten zu senken. Stellen Sie diesen Zusammenhang dar, indem Sie die folgenden vier Begriffe in eine passende Reihenfolge bringen:
Produktionskosten pro Produkt oder Dienstleistung sinken
Technologischer Fortschritt
Höhere Produktivität
Weniger Arbeitsstunden pro Produkt oder Dienstleistung = weniger Arbeitskosten
1.
2.
3.
4.
Die Betriebe senken aufgrund Produktivitätssteigerungen Kosten. Wer profitiert von diesen Kostensenkungen? Es gibt drei mögliche Nutzniesser, die in der Realität oft alle ein bisschen profitieren. (Die drei möglichen Nutzniesser sind Kundinnen und Kunden, Eigentümerinnen und Eigentümer der Unternehmen sowie die Arbeitnehmenden, welche auf zwei verschiedene Arten profitieren können und deshalb in der Grafik unten zweimal aufgeführt sind.)
Ordnen Sie den Ziffern in der unten stehenden Darstellung die folgenden Ausdrücke zu (die zum Teil mehrfach verwendet werden müssen):
Höhere, neue, Produktivitätsverluste, längere, mehr, Produktivitätsgewinne, kürzere, tiefere
Hinweise:
1
2
3
4
5
6
7
8
Wenn der technologische Fortschritt immer weiter zunimmt, werden wir also bald gar nicht mehr arbeiten. Gemäss dieser Logik sagte der namhafte Ökonom John Maynard Keynes 1930 voraus, dass wir im Jahr 2030 im Schnitt nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten würden. Heute arbeiten wir aber dennoch rund 40 Stunden pro Woche.
Dies liegt daran, dass …
Vervollständigen Sie diesen Satz so, dass erklärt wird, weshalb die Prognose von John Maynard Keynes nicht eingetroffen ist (vielleicht brauchen Sie auch zwei oder drei Sätze). Die Zusammenhänge, die zwischen den grau hinterlegten Elementen oben hergestellt sind, helfen Ihnen dabei.
Vervollständigen Sie den Lückentext.
Die Digitalisierung und die Automatisierung werden (einen / keinen) Einfluss auf die Zukunft der Arbeit haben. (Führungstätigkeiten / Routinetätigkeiten) werden zukünftig vermehrt automatisiert. Durch neue Technologien, z. B. kollaborative Roboter wie Yumi, wird zudem (die Zusammenarbeit / die Konkurrenz) zwischen Mensch und Maschine gefördert und verändert. In Zukunft werden aufgrund der neuen technologischen Möglichkeiten (neue / weniger) Kompetenzen der Arbeitnehmenden gefragt sein. Wer sein Kompetenzprofil den zukünftigen Anforderungen anpasst, wird tendenziell seine Chance auf dem Arbeitsmarkt (vergrössern / verkleinern).
Unten finden Sie eine Concept Map. Ordnen Sie die Buchstaben den richtigen Begriffen zu, sodass sich für die Concept Map sinnvolle, sachgerechte Verknüpfungen ergeben.
Im Leitartikel auf der Titelseite der Zeitung «Die Zukunft der Arbeit» ist eine Reihe von Fragen rund um die Bedeutung des technologischen Wandels für unseren zukünftigen Arbeitsalltag aufgeführt. Versuchen Sie, diese Fragen mithilfe der Zeitung zu beantworten.
Welche Jobs könnten verschwinden, welche entstehen? Nennen Sie zwei Berufsfelder, in denen in Zukunft viele Arbeitsstellen wegfallen könnten, und zwei Berufsfelder, die neu entstehen könnten. Begründen Sie Ihre Antwort und beziehen Sie sich dabei auf das neu Gelernte.
Tipp: Der Artikel auf Seite 6 und/oder das Interview auf Seite 9 der Zeitung können Ihnen bei der Beantwortung helfen.
Wo sind wir noch den Maschinen überlegen? Welche menschlichen Fähigkeiten werden zukünftig noch gefragt sein? Vervollständigen Sie den Lückentext.
Tipp: Die Artikel auf Seiten 6 und 8 der Zeitung können Ihnen bei der Lösung helfen.
Der Mensch ist der Maschine bei Tätigkeiten (unterlegen / überlegen), bei denen (Kondition / Kommunikation) eine wichtige Rolle spielt, zum Beispiel bei der Kundenberatung. Bei Tätigkeiten, die das Erkennen von Gegenständen, feinmotorische Bewegungen oder räumliche Orientierung verlangen, beispielsweise Reinigungsarbeiten, sind (Maschinen / Menschen) den (Maschinen / Menschen) überlegen. Maschinen können in Zukunft (vermehrt / weniger) Denkaufgaben übernehmen. Bei Tätigkeiten, die (kritisches Denken voraussetzen / genauen Arbeitsmustern folgen), sind uns Maschinen oft überlegen. Dazu gehören die Datenerfassung und -auswertung sowie Tätigkeiten in der (Produktion / Pflege). Als zentrale Fähigkeiten der Zukunft gelten Kreativität, Kommunikation, kritisches Denken und (Koordination / Kollaboration).
Werden wir mehr oder weniger arbeiten? Beschreiben Sie in wenigen Sätzen, welche Argumente dafür sprechen, dass wir in Zukunft weniger arbeiten werden, und welche Argumente dafür sprechen, dass wir mehr arbeiten werden. Bauen Sie die Argumente nach dem Drei- oder Vierschrittmodell auf, das Sie kennen.
Tipp: Der obere Artikel auf Seite 12 der Zeitung kann Ihnen bei der Beantwortung helfen.
Der technologische Fortschritt bringt Gewinner und Verlierer auf unterschiedlichen Ebenen mit sich («Des einen Freud, des anderen Leid», Seite 7).
Die Schweiz beispielsweise ist vergleichsweise gut auf Veränderungen vorbereitet. Kreuzen Sie unten den Faktor an, der der Schweiz laut der Zeitung einen Vorteil bringt.
Die neuen technologischen Möglichkeiten haben auch Superstar-Unternehmen hervorgebracht. Kreuzen Sie unten die Tätigkeit an, die diesen Unternehmen laut der Zeitung einen grossen Vorteil gebracht hat.
Lesen Sie die Artikel «Die alte Angst vor der neuen Maschine» und «Wandel in der Schweiz» auf Seite 13 der Zeitung. Die Grafik unten zeigt anschaulich, wie die Erwerbspersonen in der Schweiz vom Landwirtschaftssektor in den Dienstleistungssektor abgewandert sind.
Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz
Lesen Sie die folgenden Bemerkungen zur Grafik oben durch und kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.
Vervollständigen Sie den nachfolgenden Lückentext.
Technologische Fortschritte führen dazu, dass gewisse (Branchen / Indikatoren) in einer Volkswirtschaft bedeutender und andere weniger wichtig werden. Dieses Phänomen nennt man (Konjunkturzyklus / Strukturwandel). Der technologische Fortschritt hat der Menschheit grosse Errungenschaften gebracht, doch (manchmal / kurzfristig) sind die Vorteile in der Bevölkerung (falsch / ungleich) verteilt. Während einige unmittelbar davon profitieren, kann der Strukturwandel für gewisse Teile der Bevölkerung äusserst hart sein. So führte die industrielle Revolution im frühen 19. Jahrhundert dazu, dass im (Industriesektor / Dienstleistungssektor) vermehrt Maschinen eingesetzt wurden. Dadurch konnte zwar pro Kopf (weniger / mehr) produziert werden, doch in den Fabriken wurden weniger Arbeitskräfte gebraucht; viele Menschen wurden arbeitslos.
Auch die aktuelle Entwicklung der (Digitalisierung / Alterung der Gesellschaft) führt zu Veränderungen: Zum Beispiel werden Ferien fast nur noch über das Internet gebucht, was zu (weniger / mehr) Arbeit in Reisebüros führt. Doch durch Strukturwandel werden nicht nur Jobs zerstört, sondern auch neue kreiert. So fanden die Fabrikarbeiter im 19. Jahrhundert neue Arbeit im (Landwirtschaftssektor / Dienstleistungssektor) und ehemalige Reisebüroangestellte arbeiten heute in der IT-Branche.
Im Jahr 1800 waren noch rund 65 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Heute sind es noch knapp 4 Prozent. Die Schweizer Bevölkerung hat sich in diesem Zeitraum fast vervierfacht. Wie kann es sein, dass man mit viel weniger Beschäftigten in der Landwirtschaft trotzdem alle ernähren kann?
Es gibt mehrere Gründe dafür. Verbinden Sie die vier unten stehenden Satzanfänge mit einem Satzende, sodass sinnvolle, inhaltlich korrekte Aussagen entstehen.
Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz, BFS
Lesen Sie die folgenden Bemerkungen zur Grafik oben durch und kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.
Von 1920 bis 2015 sind die beiden Sektoren Landwirtschaft (von rund 25 Prozent auf knapp 4 Prozent) und Industrie (von rund 45 Prozent auf etwa 20 Prozent) stark geschrumpft. Trotzdem blieb die Arbeitslosenquote in diesem Zeitraum grösstenteils unter 5 Prozent.
Lesen Sie die folgenden Bemerkungen durch und kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.
Lesen Sie nachfolgenden Text über die Zukunft des Korb- und Flechtwerkberufs und lösen Sie anschliessend die Aufgaben.
Sebastian macht eine Ausbildung als Korb- und Flechtwerkgestaltender. In einem Zeitungsartikel hat er gelesen, dass die Nachfrage nach Korb- und Flechtwerkgestaltenden aufgrund des technologischen Fortschritts weiter abnehmen wird. Sebastian ist verunsichert und fragt seine Berufsbildnerin, wie sie die Zukunft des Berufsfelds sieht.
Diese bestätigt, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften in diesem Tätigkeitsbereich in den letzten Jahren stark abgenommen hat und wohl auch weiter abnehmen wird, da Korb- und Flechtwerk mittlerweile günstig industriell produziert werden kann. Deshalb müssen Korb- und Flechtwerkgestaltende zukünftig vor allem auf die Anfertigung von Einzelstücken auf Kundenwunsch setzen. Da das Bewusstsein für Nachhaltigkeit wohl weiter zunehmen wird, sei auch denkbar, dass mehr Geld für die Reparatur von Korb- und Flechtwerk ausgegeben wird.
Zudem geht sie davon aus, dass weiterhin Korb- und Flechtwerkgestaltende in sozialen Institutionen wie beispielsweise Behindertenwerkstätten eingestellt werden, da das Korbflechten eine beliebte Tätigkeit sei und die Produkte gut verkauft werden können.
Des Weiteren erzählt seine Berufsbildnerin, dass sie in letzter Zeit einige Anfragen von Kunden erhalten hätte, die das Korbflechten in ihrer Freizeit erlernen möchten. Sie ist überzeugt, dass das Interesse am Erlernen von handwerklichen Tätigkeiten als Ausgleich zur digitalen Arbeitswelt zukünftig steigen wird.
Sebastian lässt sich nicht entmutigen und überlegt sich, wie er trotz der geringen Nachfrage nach Korb- und Flechtwerkgestaltenden von diesem Beruf leben kann. Nachfolgend finden Sie verschiedene Vorhaben von Sebastian.
Kreuzen Sie die Vorhaben an, die es ihm erleichtern werden, trotz der technologischen Veränderungen in seinem Berufsfeld weiterhin in diesem Berufsfeld tätig zu sein. Begründen Sie Ihren Entscheid jeweils in wenigen Sätzen, indem Sie Zusammenhänge nutzen, welche die Zukunft der Arbeit bestimmen werden.
Sebastian beschliesst, sich nach einer Teilzeitanstellung als Korbflechter in einer sozialen Institution umzusehen und zusätzlich als Selbständigerwerbender mittels einer eigenen Website Einzelanfertigungen, Reparaturarbeiten und Korbflechtkurse anzubieten. Welche Kompetenzen muss er nebst den guten handwerklichen Fähigkeiten zukünftig mitbringen? Nennen Sie mindestens zwei Kompetenzen und beschreiben Sie, für welche Tätigkeiten diese wichtig sind.
Sie haben sich intensiv mit den Auswirkungen neuer Technologien auf die Arbeitswelt beschäftigt. Überprüfen Sie mithilfe des neuen Wissens Ihre Ergebnisse zu den Aufgaben 1 bis 4 und nehmen Sie notwendige Anpassungen vor.
Nutzen Sie dazu das jeweilige Antwortfeld der Aufgaben 1 bis 4. Schreiben Sie unter Ihren alten Antworttext den Zusatz «Aufgabe 13:» hin und kommentieren Sie anschliessend, was Sie an Ihren Aussagen ändern möchten.
Konfrontieren Sie Ihre Berufsbildnerin, Ihren Berufsbildner mit Ihren angepassten Ergebnissen, indem Sie sie/ihn interviewen. Bereiten Sie dazu mindestens drei Interviewfragen vor, die alle wie folgt strukturiert sind:
Sie führen in eine Frage jeweils mit einem Statement aus Ihren angepassten Ergebnissen aus den Aufgaben 1 bis 4 ein. Dazu formulieren Sie eine W-Frage.
Ein Beispiel:
Ich gehe davon aus, dass im Jahr 2025 in unserem Beruf (Detailhandel) zum Teil Roboter die Regale auffüllen (= Statement). Welche Rolle werden in Ihren Augen Roboter in der Warenbewirtschaftung in den Verkaufsflächen übernehmen?