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Auf der Abschlussveranstaltung der British Empire Exhibition von 1925 soll Albert, Herzog von York und zweitältester Sohn von König Georg V., erstmals eine vom Hörfunk übertragene Ansprache halten. Doch Alberts Nervosität und sein Stottern lassen die Ansprache zu einem Fiasko werden.
Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, das Stottern zu therapieren, erfährt Alberts Ehefrau Elisabeth schließlich von dem ganz anders arbeitenden australischen Sprachtherapeuten . . .
Drehbuchautor David Seidler hatte die Geschichte von König Georg VI. und Lionel Logue bereits in den frühen 1980er Jahren recherchiert, stellte dann aber die weiteren Arbeiten an einem Drehbuch auf Wunsch von Königinmutter Elisabeth – der Witwe Georgs VI. – zu ihren Lebzeiten zurück.[4] 2005, drei Jahre nach ihrem Tod, nahm Seidler die Arbeit an The King’s Speech wieder auf, arbeitete den Stoff aber zu einem Theaterstück um.
The King’s Speech ist eine britische Filmbiographie des Regisseurs Tom Hooper aus dem Jahre 2010, in der Colin Firth den britischen König Georg VI. darstellt. Der Film gewann bei der Oscarverleihung 2011 vier Auszeichnungen in den Kategorien bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller und bestes Originaldrehbuch.