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Am Freitag dem 09.12 22 spielte das NLA Herren Team von Muttenz im Kriegacker gegen den TTC Wil. Es resultierte ein 6:3 Sieg. Jakub Perek und Liang Qiu besiegten beide Christian Hotz und Numa Ulrich mit 3:0 und entschieden das Doppel zusammen zu ihren Gunsten. Pedro konnte sein Spiel gegen Christian Hotz mit 3:0 gewinnen. Elia Schmid erwies sich als zu stark an diesem Tag und gewann alle seine Spiele für Wil. Einzig Jakub Perek konnte nach Matchbällen im 4. und 5. Satz den Match nicht nach Hause bringen.
Am Samstag spielte das NLA Team auswärts in La Chaux-de-Fonds. Die Mannschaft erspielte sich einen ungefährdeten 6:0 Sieg. Liang Qiu besiegte Gael Vendé mit 3:1 und Simon Schaffter mit 3:0. Jakub Perek blieb siegreich mit zwei 3:0 Siegen über Julien Märki und Gael Vendé. Pedro besiegte Julien Märki mit 3:0 und Simon Schaffter mit 3:1.
Am folgenden Tag, am Sonntag dem 11.12 22 folgte das Rückspiel gegen La Chaux-de-Fonds Zuhause in Muttenz. Das Spiel gestaltete sich deutlich schwieriger Das Team von Chaux-de-Fonds spielte stark auf. Schon im ersten Match kam Liang Qiu in einen 0:2 Rückstand gegen Simon Schaffter. Doch mit einer starken mentalen Leistung konnte er noch den 3:2 Sieg holen. Jakub Perek musste sich nach mehreren Matchbällen 2:3 Gael Vendé geschlagen geben. Auch Pedro erwischte einen harten Start und war mit 1:2 6:10 gegen Julien Märki bevor er die Partie noch drehen konnte und mit 3:2 gewann. Jakub holte sich darauf einen ungefährdeten 3:0 Sieg über Schaffter. Auch Liang erspielte sich ein 3:0 gegen Märki. Osiro musste sich dann einem stark aufspielenden Vendé mit 1:3 geschlagen geben. Das Doppel verloren die beiden Internationalen Qiu und Perek mit 1:3 gegen Vendé/Schaffter. Beim Zwischenstand von 4:3 mussten unbedingt zwei Punkte her. Dies gelang Perek mit einem 3:0 Sieg über Märki und Qiu mit einem 3:0 Sieg über Vendé. Pedro musste sich in einem hart umkämpften Match mit 2:3 Simon Schaffter geschlagen geben.
Das Resultat: ein 6:4 Sieg.
Mit 6 Punkten aus 3 Spielen kann das Team zufrieden sein. Jetzt heisst es bisschen durchzuschnaufen.
Das Team bereitet sich jetzt auf die nächste Runde Anfang Januar in Genf vor und will sich dort eine optimale Ausgangslage für die Playoffs schaffen.
Allez Muttenz!