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Der Bezirk Dietikon ist ein städtisch geprägter Bezirk
im Westen des Kantons Zürich ,
Der Bezirk wurde per 1. Juli 1989 durch Abspaltung vom Bezirk Zürich gebildet.
Dietlikon umfasst 11 politische Gemeinden:
">Urdorf
Eine bronzezeitliche Siedlung am Rainweg (Moosmatt) und das Herrenhaus eines römischen Gutshofs (Heidenkeller, Oberurdorf) aus dem 1. Jahrhundert deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Die keltischen Helvetier bewohnten diese Gegend bevor sie Teil des römischen Reiches wurde.
Der Ortsname Urdorf erscheint in der heutigen Schreibweise erstmals in einer Urkunde von 1124. Im Jahr 1179 wird in der Stiftungsurkunde des Klosters Engelberg durch Konrad von Sellenbüren neben anderen Ortschaften auch Urdorf erwähnt. Über die Kapelle St. Georg im Reppischtal (in der Reformationszeit aufgegeben) wurde 1173 und die Kapelle St. Niklaus (heute alte reformierte Kirche) in Oberurdorf 1184 erstmals berichtet.
Oberurdorf bestand im Spätmittelalter aus dem Meierhof des Klosters St. Blasien, der Mühle am Römerenbach (Schäflibach) und einer Taverne während Niederurdorf lediglich ein kleiner Weiler war. 1526 baute der Zürcher Bürgermeister Hans Steiner die heutige Wirtschaft zur Sonne als Bade- und Kurhaus. Mit dem Landbad erlebte Oberurdorf im 17. Jahrhundert eine gewisse Blütezeit. Die Grafschaft Baden übte das Hochgericht über das ganze Gebiet aus, verlieh diese aber als Gerichtsvogtei an die Regensberger und bis 1384 an Habsburg-Laufenburg.
Ab 1487 erwarb die Stadt Zürich sukzessive diese Lehen und fügte sie in ihre Obervogtei Birmensdorf ein. Die niedere Gerichtsbarkeit wurde von den Habsburger bis ca. 1450 an die Herren von Schönenwerd verliehen, wechselte mehrmals die Hand und gelangte von 1620 bis 1798 in den Besitz der Familie Steiner von Uitikon. Seit dem 14. Jahrhundert fassten Dorföffnungen die geltenden Vorschriften und Normen zusammen und galten bis 1798 als verbindliche Rechtssatzungen.
Bereits 1830 wollte der Zürcher Grosse Rat Ober- und Niederurdorf zusammenschliessen. Die Gemeinde Niederurdorf wehrte sich und argumentierte, das Dorf zähle “achtzig stimmfähige Bürger und in ihrer Mitte verständige Männer genug, um die Gemeindeämter mit denselben besetzen zu können”. Zürich gab schliesslich nach. Erst hundert Jahre später, 1930, beschlossen die Stimmbürger von Ober- und Niederurdorf, sich zur Gemeinde Urdorf zusammenzuschliessen, was 1931 vollzogen wurde. Ursprünglich waren Ober- und Niederurdorf dem Bezirk Horgen zugeteilt, 1803 fand ein Wechsel zum Bezirk Zürich statt und am 1. Juli 1989 wurde Urdorf dem neu gegründeten Bezirk Dietikon zugeteilt.
Die Bevölkerung nahm von 1467 mit ca. 80 bis 1634 mit 581 Einwohnern stetig zu und blieb anschliessend praktisch konstant (1850 mit 770, 1900 mit 711). In den 1950er (1’929) und 1960er (3’909) Jahren begann der Wachstumsschub als Agglomerationsgemeinde der Stadt Zürich (1980 8’589, 2000 9’417). Mit dem Bau der Kantonsstrasse Dietikon-Birmensdorf von 1848 bis 1850 verlagerte sich die Siedlungsentwicklung vom Dorfbach zur neuen Verkehrsader. Die Eisenbahnlinie Zürich-Affoltern am Albis-Zug, die sogenannte Ämtlerbahn oder Knonauerstrecke, nahm 1864 den Betrieb unter anderen mit dem – in der Nachbargemeinde Schlieren gelegenen – Bahnhof Urdorf auf.
Mit dem Bevölkerungswachstum wurden die mannigfaltigen Bindungen zu Dietikon schrittweise aufgelöst:
1958 eigene Sekundarschule
1959 eigene reformierte Kirchgemeinde
1960 eigene katholische Kirchgemeinde
Pfarrer Ernst Sieber betrieb 1996–2009 in Urdorf eine offene Suchthilfeeinrichtung für Drogenabhängige. Im Industriegebiet von Urdorf, im Grenzdreieck zu Schlieren und Dietikon, befindet sich die 1977 eröffnete Kantonsschule Limmattal, deren Einzugsgebiet den Bezirk Dietikon und das Säuliamt umfasst.
quelle wikipedia
">Oberengstringen
Erst im frühen Mittelalter (870) tucht in einer Schenkungsurkunde erstmals der Name Enstelingen auf. Landeloh, ein Abkommöling des alemannischen Uradels und Besitzer reicher Ergüter im Zürichgau, schenkte seine Eigenkirche zu Hoinga (Höngg) mit vielen Gütern auf der rechten Limmattalseite dem Kloster Sankt Gallen.
Er erhielt jedoch diese Güter, vermehrt um sanktgallische Lehen, darunter eine Hube (Hof) in Enstelingen (Engstringen), zu lebenslänglicher Nutzniessung zurück. Die Ortsbezeichung Lanzrain (=Landelohs Rain) erinnert noch heute an diesen in unserer Gegend reich begüterten Mann. Eine kleine Feldkapelle stand auf dem Gelände des heutigen Kirchgemeindehauses und war der heiligen Verena geweiht. Es wurden Messen gelesen und Abdankungen gehalten, doch wurde sie von der Pfarrkirche Höngg aus betreut. Die kirchliche Aufsicht übte der Bischof von Konstanz aus. Im Hochmittelalter war der Grossteil unseres Gemeindebannes im Besitze der reichen Regensberger. Daneben besassen die Grafen von Rapperswil, die Freiherren von Wasserstelz und die Habsburger vorübergehend einige Güter.
Die Trennung in Ober- und Unterengstringen besteht seit dieser Zeit. Da die Regensberger ihres üppigen Lebens und der fortwährenden Fehden wegen verarmten, ging im 14. Jahrhundert Stück um Stück unserer Gemeinde in den Besitz der Klöster Fahr und Wettingen über. Die Vogteirechte wurden seit 1306 durch den Abt von Einsiedeln an stadtzürcherische Bürger verliehen, während die Hohe oder Blutgerichtsbarkeit in den Händen der Grafschaft Baden blieb. 1435 gelangten die Rechte der Gerichtsherrschaft Weiningen an die Zürcher Familie Meyer von Knonau. Bemerkenswert ist, dass diese Familie ihre Rechte während Jahrhunderten ausüben konnte und erst beim Untergang der alten Eidgenossenschaft im Jahre 1798 darauf verzichten musste.
Die Reformation Zwinglis in Zürich brachte auch der mit der Stadt verbundenen Landschaft eine tiefgreifende Veränderung. Ab 1520 amtete in Höngg als Pfarrer der aus Franken stammende Simon Stumpf. Er war von allem Anfang an einer der eifrigsten Anhänger der neuen Bewegung. Die Angehörigen der Kirchgemeinde bekamen nun kirchliche Verwaltungsbefugnisse. Sie konnten ihre Kirchenbehörde, den Stillstand, selbst wählen, doch übte der Rat von Zürich selbstverständlich die Oberaufsicht aus.
In jener Zeit wurde auch die Kapelle in Oberengstringen profanen Zwecken zugeführt und bis zu ihrem Abbruch im Jahre 1897 als Speicher und Wohnhaus benützt. Die ebenfalls zur Kirchgemeinde Höngg gehörenden Dörfer Regensdorf und Affoltern/Zürich hingegen bekamen in der Folge eigene Gotteshäuser und wurden selbständig, so dass nur noch unsere Gemeinde, ausgenommen einige Weiningen unterstellte Häuser, bei ihr verblieb. Das erklärt, wieso Oberengstringen erst seit 1985 einen eigenen Friedhof besitzt.
In das Zeitalter des Absolutismus fällt die Einführung des Schulwesens auf der zürcherischen Landschaft und damit die Gründung einer eigenen Gemeindeschule. Ab 1680 wurden im ersten Schulhaus, der heutigen Müllerschen Schmiede, Dorfstrasse 28, im Sommer 15 bis 20, im Winter 30 bis 50 Schüler unterrichtet. Daneben existierte eine Nachtschule für Schulentlassene, die aber 1778 wegen Ärgerniserregung wieder aufgehoben wurde. Über 100 Jahre stellte das Geschlecht der Stelzer die Lehrer der Gemeinde. Die Wahl erfolgte anfänglich durch die Gerichtsherren von Weiningen, später durch die Kirchenpflege Höngg. Oberengstringen blieb aber bis ins 19. Jahrhundert hinein ein reines Bauerndorf, anfänglich bewohnt von Allmendgenossen, später von Winzern. Man zählte bis ins 17. Jahrhundert hinein jeweils etwa sieben bis zwölf Familien der Geschlechter Vogelsang, Stelzer, Rychiner, Müller, Dietschi, Hollenweger, Zehnder und Käuffeler.
Der Erwerb des Bürgerrechtes war vom Besitz einer Gerechtigkeit (Anteil am Gemeinbesitz) abhängig. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts bezeugten reiche Bürger der Stadt Zürich zunehmendes Interesse an Landgütern in unserer Gemeinde. So kauften zum Beispiel der Bürgermeister Leu den obern Eggbühl, Ulysses von Salis-Soglio den unteren Eggbühl und Major und Generalinspektor Konrad Bürkli im Tiefenhof das Gut zum Gelben Haus.
Mit der französischen Revolution begann auch für unsere Gemeinde ein neuer Zeitabschnitt. 1798 wurde auf dem Dorfplatz ein Freiheitsbaum aufgepfanzt und die Gemeinde als vollberechtigter zürcherischer Ort anerkannt. Fondienste, Fuhrleistungen, Lieferungen von Schlachtvieh, Getreide, Lebensmittel und Holz bedeuteten in der “Franzosenzeit” allerdings auch eine schwere Belastung. Die liberale Epoche im 19. Jahrhundert brachte unserer Gemeinde die erste Industrie. An Stelle der Lanzenrain-Mühle, die wahrscheinlich aus frühester Zeit stammte, erhob sich nun die Bebiésche Baumwollfabrik, die während Jahrzehnten bis 60 Arbeitskräfte beschäftigte, das heute noch stehende sogenannte Kosthaus schuf, später aber den Betrieb wieder einstellen musste. Die Häuser wurden sodann hauptsächlich von Arbeitern, die in Schlieren ihren Arbeitsplatz hatten, bewohnt. Durch die zusätzliche Verdienstmöglichkeit stieg die Bevölkerung auf 400.
In die gleiche Zeit hinein fällt auch der Ausbau des Schulwesens. Nach der 1831 erfolgten Gründung der Sekundarschule im Kanton Zürich wurde Oberengstringen erster Schulort auf dem rechten Limmatufer. Alle Gemeinden von Höngg bis Oetwil waren ihm zugeteilt. Eine Fähre brachte selbst Kinder aus Schlieren über die Limmat. Als Schulhaus diente das heute noch bestehende alte Kindergartengebäude. 1871 erfolgte eine Trennung des Sekundarschulkreises in Weiningen und Höngg. 1877 wurde Oberengstringen zwar eine selbständige Schulgemeinde, doch wurde die Sekundarschule erst 1955 hier wieder eröffnet. Bis 1908 benötigte die Gemeinde einen Lehrer, bis 1945 deren zwei.
Der Ausbau der Verkehrsmittel im Limmattal mit der Spanisch-Brötli-Bahn und der Limmattalstrassenbahn Zürich – Schlieren – Unterengstringen – Weiningen berührte das Gemeindegebiet nicht, wodurch die weitere Entwicklung von Oberengstringen auf längere Zeit gehemmt wurde und es seinen ländlichen Charakter bis ins 20. Jahrhundert hinein wahren konnte. Dann begann allerdings eine um so stürmischere Entwicklung, die Oberengstringen nach dem Zweiten Weltkrieg in Sachen Wachstum sogar den Schweizer-Rekord einbrachte.
Die katholische Kirchgemeinde, die von alters her zu Zürich-Höngg gehört hatte, erlangte 1961 als Pfarrei St. Mauritius Engstringen ihre Selbständigkeit. 1964 wurde die Kirche an der Zürcherstrasse eingeweiht.
In der Region galt es, die begonnen Arbeiten weiterzuführen. Unsere Gemeinde wurde 1967 der Kläranlage “Antoniloch” in Dietikon angeschlossen, und das Spital Limmattal, an dem Oberengstringen ebenfalls beteiligt ist, öffnete 1970 seine Pforten. Die regionale Abwasserreinigungs- und Kehrichtverbrennungsanstalt in Dietikon war im Herbst 1971 vollendet.
Die Volkszählung des Jahres 1970 ergab für Oberengstringen 6066 Einwohner. Die Bevölkerungsvermehrung war also etwas kleiner als im vorangehenden Jahrzehnt, doch mussten gleichwohl verschiedene Anpassungen vorgenommen werden. Mit Kosten von je 1 Million Franken wurde das Wasserreservoir “Lochholz” erweitert und die Ankenhofstrasse gebaut. In diese Zeit fällt auch die Eröffnung der A 1, welche unsere Gemeinde direkt berührt und leider viele Immissionen verursacht.
Am Hang oberhalb des Kirchwegs entstand ein gemeindeeigener Rebberg, so dass Oberengstringen wieder zu den Weinbaugemeinden des Kantons Zürich gehört, wie es im Wappen zeigt.
Auf regionaler Ebene ist die Mitbeteiligung an der Stiftung Eingliederungs- und Dauerwerkstätte Limmattal und Knonaueramt in Urdorf (Betrieb einer Eingliederungsstätte für geistig Behinderte) zu erwähnen.
Die Gemeinde ist Mitglied der Zürcher Planungsgruppe Limmattal und der Regionalplanung Zürich und Umgebung, welche sich mit den Problemen der Regionalplanung befassen.
Seit 1974 sind weitere grosse kommunale Bauwerke erstellt worden: Zusammen mit der Zentrum Oberengstringen AG und mit einer privaten Bauherrschaft konnte das schon seit 1968 in der Planungsphase stehende Dorfzentrum mit Läden, Gemeindesaal, Restaurant und Gemeinde-Bibliothek sowie einer für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stehenden Galerie im Jahre 1979 eingeweiht werden. Für die Abschirmung gegen Immissionen der Autobahn A 1 wurde mit grossen finanziellen Aufwendungen eine Lärmschutzwand erstellt. Nachdem die Stadt Zürich den Vertrag über die Mitbenützung des Friedhofes Hönggerberg kündigte, war die Gemeinde gezwungen, eine eigene Anlage zu erstellen, welche am 10. März 1985 eingeweiht und ab 1. April in Betrieb genommen werden konnte. Nach erfolgter Abtrennung der reformierten Kirchgemeinde von Höngg konnte das in den Jahren 1983/84 erstellte kirchliche Zentrum eröffnet werden.
Die Gemeinde hat also im Laufe der letzten Jahrzehnte den ursprünglich ländlichen Charakter fast vollständig verloren und ist zum Vorort mit städtischem Einschlag geworden.
quelle oberengstringen.ch
">Weiningen
Dokumentarisch wird Weiningen erstmals in einer Urkunde vom 8. Februar 870 mit Namen “Winigon” erwähnt. Die Freiherren von Regensberg besassen viel Land im Limmattal. Doch infolge Verarmung mussten sie ihr Reichtum im 14. Jahrhundert an die Klöster Fahr und Wettingen übergeben. Im Jahre 1435 gelangten die Rechte der Gerichtsherrschaft an die Zürcher Familie Meyer von Knonau. Es ist ausserordentlich bemerkenswert, wie diese Familie ihre Rechte während Jahrhunderten ausübten und erst beim Untergang der alten Eidgenossenschaft im Jahre 1798 darauf verzichten mussten.
An die Meyer von Knonau erinnert noch das Schlössli Weiningen. Die alte Gerichtsherrschaft Weiningen-Oetwil, gebildet aus Weiningen, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil und Oetwil, hat während der Zeit von 1130 bis 1798 bestanden. Das Blutgericht stand der eidgenössischen Landvogtei Baden zu. 1417 lebten 13 Geschlechter in Weiningen, von denen zehn längst erloschen sind. Deren drei sind jedoch bis zum heutigen Tag immer noch zugegen: E(h)rsam, H(a)ug und Hollenweger. Als alte Weininger Geschlechter gelten im Weiteren auch die Familien Hintermann und Werf(f)eli.
Das Dorf Weiningen besass früher manche Trotten. Auch heute ist es noch mit vielen Reben an den Hängen beschmückt. Jedes Jahr werden verschiedene Traubenfester durchgeführt. Das historisch geprägte Dorfbild ist aufgrund seiner geschichtsträchtigen Beschaffenheit im kantonalen Inventar der schutzwürdigen Ortsbilder aufgeführt. Seit 1755 führt die Gemeinde auf Brunnen und seit 1926 auch auf den Kirchenglocken Pflugschar, Traube und Rebmesser im Wappen, als Zeichen der Weinbau treibenden Bevölkerung. Das Gemeindewappen von Weiningen wurde im Jahre 1925 von der Wappenkommission der Antiquarischen Gesellschaft Zürich bereinigt und 1932 verbessert: “In Gold eine grünbeblätterte blaue Traube; darunter eine aufrechte blaue Pflugschar vor blauem Rebmesser mit rotem Griff”.
Das gegenwärtige Weiningen ist immer noch sehr bekannt für seinen ausgezeichneten Landwein. Mit 30 Hektaren Rebkulturen stellt sie die drittgrösste Weinbaugemeinde des Kantons Zürich dar. Die Weininger Trauben werden von drei dorfeigenen Selbstkelterern sowie vom Kloster Fahr, dem VOLG und der Staatskellerei zu Wein verarbeitet. Dieser Wein erlangt immer wieder beachtenswerte Auszeichnungen, unter anderem auch von nationaler Bedeutung.
quelle weiningen.ch
Der Mittellandkanton Zürich,
der flächenmässig im oberen Mittelfeld der Kantonsrangliste angesiedelt ist,
weist eine ausserordentlich hohe Bevölkerungsdichte auf
und rangiert mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern
auf dem ersten Platz der bevölkerungsreichsten Kantone.
Geprägt wird der Kanton von seiner Hauptstadt Zürich.
Hier bekommst Du alle Informationen über die 12 Bezirke
und Aller Ortschaften aus dem Kanton Zürich.
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Der Kanton Zürich umfasst 12 Bezirke:
Ganz im Norden des Kantons, liegt das Zürcher Weinland.
Es ist sehr dünn besiedelt und hat wie keine andere Zürcher Region
seinen ländlichen Charakter bewahrt.
in dem der Flughafen Zürich dominiert.
Die Hauptstadt des Kanton Zürichs, die gleichnamige,
stark international geprägte Grosstadt,
liegt etwas westlich vom geographischen Zentrum des Kantons
am Nordende des Zürichsees.
Sie nimmt dort das gesamte Tal ein,
das von Limmat und Sihl durchflossen
und durch die Hügelketten von Uetliberg, Hönggerberg, Zürichberg und Adlisberg begrenzt wird.
Westlich der Stadt, an der Limmat an der Grenze zum Kanton Aargau,
liegt die Region Limmattal.
Diese ist stark zersiedelt und ihre Gemeinden
sind zu einem Teil mit der Stadt Zürich zusammengewachsen.
Südlich der Stadt breitet sich der Zürichsee aus.
Beide Ufer sind praktisch lückenlos überbaut.
Das rechte Ufer ist aufgrund seiner sonnigen Lage zur wohlhabenden sogenannten Goldküste geworden.
Im Südosten des Kantons liegt das teilweise voralpine Zürcher Oberland.
Im südwestlichen Teil liegt das Knonauer Amt, im Volksmund Säuliamt genannt.
Es ist durch die Albiskette vom übrigen Kantonsgebiet abgetrennt
Zwischen dem Albis und dem Zimmerberg liegt das Sihltal.
Hier sind viele Infos zu allen Gemeinden und Ortschaften
aus dem Kanton Zürich zu finden .