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Warum nicht zwei gute Sachen kombinieren?
United Nations Millennium-Entwicklungsziel gegen Energiearmut in Entwicklungsländern
Eine Energiegenossenschaft kann sich – in aller Freiheit – entscheiden, einen Teil des Energieertrages in eine Energiegenossenschaft in einem Entwicklungsland zu investieren, wo schon wenig Energie eine bedeutende Erhöhung der Lebensqualität bringt. Es gibt viele Orte in der Welt die wegen Energiearmut nicht aus dem Elend kommen können. Und viele Schweizer Organisationen haben gute und persönliche Kontakte in diesen Ländern.
Ein Beispiel: In Togo wird der Tourismus jedes Jahr wichtiger. Auch junge Unternehmer aus der Provinz haben jegliche Ideen für ein Geschäft, ohne dafür in die Stadt umziehen zu müssen. Es gibt z.B. Getränke, die heute nicht kalt angeboten werden können. Schliesslich brauchen ein Haushalt oder ein Unternehmen Licht, wenn es dunkel ist (für die Arbeit, das Studieren...). Es gibt in der Schweiz Missionare, die aus Togo sind und dort gute Kontakte unterhalten. Bestätigt wird, dass dieser Fortschritt nur dann eintreten kann, wenn Elektro-Energie vorhanden ist. Auch aus dieser Idee kann man gut eine örtliche Energiegenossenschaft gestalten. Und wenn man annimmt, dass diese Einwohner für die selbständige Führung einer Energiegenossenschaft kein Geld haben dann irrt man sich. Zum Beispiel gibt jede Familie einige Franken pro Monat für Lampenöl aus. Für diese Beleuchtung wäre ein kleines Photovoltaik-Projekt eine gute Alternative.
Wegen des starken Einflusses der erneuerbaren Energie auf die Entwicklung der Wirtschaft in den armen Teilen der Welt, haben wir diese Idee in unsere Dienstleistung aufgenommen.Unsere Empfehlung ist 5 - 10% des Energie-Ertrags in solchen Ländern zu investieren und dabei eine Patenschaft zu gründen zwischen der Schweizer Energiegenossenschaft und der Energiegenossenschaft im Entwicklungsland.
Wind energie auf der Insel Rodrigues (Mauritius)
Solarenergie in Port Louis (Mauritius)