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Der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) hat seine Beiträge für Forschungsprojekte im vergangenen Jahr um zehn Prozent gekürzt. Er sprach 1999 insgesamt 305 Mio. Franken (1998: 339 Mio. Franken).Dieser Inhalt wurde am 30. Juni 2000 - 08:48 publiziert
Wie dem am Freitag (30.06.) veröffentlichten Jahresbericht zu entnehmen ist, sprach der Nationalfonds 1999 305 Mio. Franken (1998: 339 Mio. Franken).
Gemäss dem am Freitag (30.06.) veröffentlichten Jahresbericht unterstützte der SNF im letzten Jahr rund 4'800 meist junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen.
Die Gesuche in der Grundlagenforschung stiegen im Berichtsjahr weiter an, so dass sich die Schere zwischen den verfügbaren und nachgefragten Mitteln weiter öffnete. Der Bundesbeitrag stagniert laut Nationalfonds auf dem Niveau der Jahre 1993/94.
44 Prozent der Forschungsbeiträge flossen in Projekte der Biologie und der Medizin, 37 Prozent in die Mathematik, die Natur- und die Ingenieurwissenschaften sowie 19 Prozent in die Geistes- und Sozialwissenschaften, wie es weiter heisst.
Drei Viertel der vom Nationalfonds unterstützten Forschenden waren jünger als 35 Jahre. Bei gut einem Drittel handelte es sich um Frauen.
swissinfo und Agenturen
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