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Die Jahres-Weltbeste Sandi Morris und die Olympiasiegerin Katerina Stefanidi duellierten sich zwei Etagen höher. Die Amerikanerin verbesserte mit 4,94 m zunächst ihre Jahres-Weltbesthöhe um einen Zentimeter, nachdem sie bereits 4,82 und 4,88 m im ersten Versuch überquert hatte. Danach holte die 24-Jährige noch zum grossen Schlag aus. Als erste zweite Athletin nach der in diesem Jahr zurückgetretenen Jelena Isinbajewa flog das US-Girl über 5 m. Die Griechin, die nach übersprungen 4,76 m noch geführt hatte, musste nach den Exploits von Morris viel riskieren und scheiterte.
Bei Angelica Moser war der Tank nach einer langen Saison leer. Die U20-Weltmeisterin musste sich mit 4,32 m begnügen – auch diese Höhe schaffte sie erst im dritten Versuch. Die Züricherin hatte diesen Sommer ihre persönliche Bestmarke auf 4,57 m gesteigert.
Der Zürcher Weitspringer Benjamin Gföhler bestritt wie Moser seinen ersten Diamond-League-Einsatz im Ausland. Der 22-jährige 8-m-Springer nahm dreimal Anlauf und beendete den Wettkampf mit 7,49 m im 8. Rang.
(SDA)