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In den NHL-Playoffs um den Stanley Cup komplettieren die Tampa Bay Lightning die Viertelfinals (Conference-Halbfinals). Tampa Bay gewinnt gegen die Detroit Red Wings mit 2:0.
Die Red Wings dominierten auswärts das siebente Spiel der Serie. Sie scheiterten aber immer wieder am amerikanischen Goalie Ben Bishop (26 Paraden). Tampa Bay brachte während der gesamten Partie bei ausgeglichener Anzahl Spieler auf dem Eis lediglich neun Torschüsse zusammen. Mit dem siebenten gingen sie in der 43. Minute durch Braydon Coburn in Führung. Anton Stralman stellte 78 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor zum 2:0 den Sieg der Lightning sicher.
In den Viertelfinals trifft Tampa Bay auf die Montreal Canadiens. Vor einem Jahr standen sich diese beiden Teams in den Playoffs in der 1. Runde gegenüber; damals setzte sich Montreal mit 4:0 Siegen durch. (pre/si)
Tampa Bay – Detroit 2:0; Stand: 4:3
26. April 1988: Die Rivalität zwischen Montreal und Boston ist eine der grössten in der NHL. Dummerweise für die Bruins ist sie vor allem in den Playoffs recht einseitig. Die Canadiens siegen zwar öfter – aber nicht immer.
Die Montreal Canadiens und die Boston Bruins gehören zu den «Original Six» der NHL, zu den Gründungsteams. Da kommen über die Jahre ganz schön viele Spiele zusammen. 927 Partien sind es bis dato, und die Bilanz ist unausgewogen. Die Canadiens haben 469 Vergleiche gewonnen, die Bruins nur 345; 103 Partien endeten unentschieden.
Besonders in den Playoffs ist Montreal fast immer besser. 45 Jahre lang und sagenhafte 18 Serien hintereinander gewinnen stets die Canadiens. Doch 1988 schlagen die «Big …