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Javier Rodríguez Cobos ist ein spanischer Choreograf, Tänzer und Performancekünstler. Als Tänzer war er Mitglied mehrerer internationaler Tanzkompanien wie Introdans, Ballet de l’Opéra du Rhin, Compañía Nacional de Danza in Madrid sowie Ballett Basel und arbeitete mit einigen der bedeutensten Choreograf:innen unserer Zeit zusammen: Johan Inger, Hofesh Shechter, Alexander Ekman, Sharon Eyal, Marcos Morau, Ohad Naharin uvm. Seine choreografische Tätigkeit umfasst ein breites Spektrum und reicht von abstrakten Stücken über performative Arbeiten bis hin zu sehr theatralen Produktionen. Javier Rodríguez Cobos arbeitet eng mit dem isländischen Choreografen Frank Fannar Pedersen zusammen. In den vergangenen Jahren hat sich diese choreografische Liaison intensiviert und mündete in mehreren gemeinsamen Auftragsarbeiten u.a. für MIR Dance Company in Gelsenkirchen, das Theater Ulm und Valencia Dancing Forward. In der Saison 2023/24 ist Javier Rodríguez Cobos in unterschiedlichen Rollen in St.Gallen anzutreffen. Einerseits ist er für die Einstudierung der Choreografie “Rain Dogs” von Johan Inger verantwortlich, andererseits wird er an der Seite von Frank Fannar Pedersen die Utopie “Fordlandia” entwerfen.