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In Australien muss Sony in Verbindung mit dem PlayStation Store eine Strafe in Höhe von 3,5 Millionen Dollar zahlen.
Sony wurde von der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherkommission ACCC wegen Irreführung von Kunden über ihre Verbraucherrechte verurteilt. Der australische Bundesgerichtshof hat Sony mit einer Strafe in Höhe von 3,5 Millionen Dollar belegt, weil das Unternehmen "auf seiner Website und bei Geschäften mit australischen Verbrauchern falsche und irreführende Darstellungen über deren Rechte nach dem australischen Verbraucherrecht ACL gemacht hat".
Das Gericht stellte fest, dass Sony vier Kunden irregeführt hat, nachdem sie Spiele, die als "fehlerhaft" beschrieben wurden, über das PlayStation Network gekauft haben. Sony teilte den Kunden mit, dass sie keinen Anspruch auf Rückerstattung hätten, wenn das Spiel heruntergeladen worden sei oder wenn seit dem Kauf 14 Tage vergangen seien, was nicht im Einklang mit den australischen Verbrauchergesetzen stehe. Welche Spiele gemeint sind, wurde nicht verraten.