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Die Nachfrage nach petrochemischen Produkten mache den sinkenden Verbrauch von Kraftstoffen für Motoren wett, erklärte die Internationale Energie-Agentur (IEA) am Freitag. Verantwortlich für den steigenden Verbrauch seien Schwellenländer wie China und Indien, auch wenn sich Regierungen bemühten, die Luftverschmutzung und den Ausstoss von klimaschädlichem Kohlendioxid einzudämmen.
Voriges Jahr machten petrochemische Produkte, aus denen unter anderem Plastik entsteht, zwölf Millionen Barrel Öl pro Tag aus, was zwölf Prozent der Nachfrage entsprach. Laut IEA steigt dieser Wert bis 2050 auf fast 18 Millionen Barrel pro Tag. Der sehr langlebige Plastikmüll gilt als ein Hauptgrund für die Verschmutzung der Weltmeere.
(AWP)