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Am ersten Trainingstag auf dem neuen Circuit in Termas de Rio Hondo hatte Dominique Aegerter noch mit Rang 3 überzeugt. Doch am Samstag, als sich die meisten Konkurrenten deutlich steigern konnten, lief es dem Berner gar nicht mehr nach Wunsch. Im Qualifying büsste er als 16. fast eine Sekunde auf den spanischen WM-Leader Rabat ein.
Quasi ein «Jahrzehnt-Tief» erlebte am Samstag Tom Lüthi. Eineinhalb Sekunden Rückstand auf die Topfahrer waren gleichbedeutend mit Position 27 unter 34 Fahrern. Der 125er-Weltmeister von 2005 war in einem Qualifying letztmals Anfang Mai 2004 schlechter klassiert. Ein Spitzenresultat ist für Lüthi aus der neunten Startreihe kaum mehr möglich.
Für Randy Krummenacher resultierte als 23. mit 1,231 Sekunden Rückstand eine Startposition im Rahmen der Erwartungen. Für Aegerters Teamkollegen Robin Mulhauser blieb nur der 34. und letzte Startplatz (2,342 zurück). (si)
1. E. Rabat (Sp)
2. J. Zarco (Fr)
3. X. Simeon (Be)
16. D. Aegerter (Sz)
23. R. Krummenacher (Sz)
27. T. Lüthi (Sz)
34. R. Mulhauser (Sz)
40 Millionen Euro überwies Barcelona im Sommer nach China für einen Spieler, dessen Anlagen so gar nicht zum Kurzpassspiel der Katalanen passen. Die Welt lachte. Zehn Wochen später sind die Kritiker nicht nur verstummt, sie spenden Paulinho gar Standing Ovations – schon bei der Einwechslung.
Stell dir vor, du verkaufst deinen getunten neuen Ferrari und kaufst dir mit einem Teil des Geldes einen alten Ford Focus. Etwa so fühlten sich die Barça-Fans vermutlich im Sommer, als Neymar verkauft und zwei Wochen später Paulinho geholt wurde.
40 der schönen 222 Millionen praktisch zum Fenster raus geworfen, war man sich sicher. Was will Barcelona mit einem, der zuvor bei Tottenham gescheitert war und jetzt seit zwei Jahren in China bei Guangzhou Evergrande mit 29 Jahren den Vorruhestand …