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Fritz Häusermann sen. stiess am Amsterdamer Autosalon 1953 auf die Firma VOLVO, deren Lastwagen in der Schweiz noch unbekannt waren.
Am 18. März 1954 unterzeichnete Fritz Häusermann sen. das Papier seines Lebens, das für die Schweizer Automobilisten auch nicht ganz unwichtig war. Er besiegelte mit Direktor Rolf Hanson von AB VOLVO den Vertrag für den Import von VOLVO- Lastwagen und Personenwagen für die ganze Schweiz! Das war der Auftakt zum Siegeszug der "Kühnen aus dem Norden" in der Schweiz.
Doch nicht nur die "schweren Brummer" gefielen den Schweizern, denn 1958 verkaufte Häusermann auch die ersten 100 Personenwagen. Der Durchbruch war geschafft, VOLVO hatte in der Schweiz Fuss gefasst.
Nicht von ungefähr stellte der VOLVO-Konzernchef Gunnar Engellau Jahre später in einem persönlichen Schreiben an Fritz Häusermann dankbar fest: "Wenn es Euch damals nicht gelungen wäre, VOLVO-Wagen in der Schweiz zu verkaufen, hätte ich es nie gewagt, mit dem Export nach England, Frankreich und Deutschland zu beginnen."
Nach fast 50 Jahren alleinigem Familienbesitz der Häusermann-Betriebe hat sich mit dem Beginn des Jahres 1999 ein markanter Schritt für die Unternehmung vollzogen. Herr Max Häusermann, Alleinaktionär, hat sich im Interesse der Erhaltung der Firma im Zuge einer Nachfolgeregelung entschlossen, das Aktionariat und damit auch die Führungsstruktur neu zu regeln. Die Aktien der Unternehmung liegen neu bei verschiedenen Stiftungen sowie bei den vier Personen des obersten Managementes, welche über die Stimmenmehrheit verfügen.
Heja VOLVO