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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 22. November 2019 \n ZK2 2019 36 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________ AG, \n Beklagte und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Kläger und Beschwerdegegner, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Arbeitsrecht \n \n \n \n (Beschwerde gegen den Entscheid des Vermittleramtes Höfe vom 17. April 2019, SFR 2019 42);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Gesuch vom 25. März 2019 an das Vermittleramt Höfe beantragte C.________ (nachfolgend Beschwerdegegner) sinngemäss, es sei die A.________ AG (nachfolgend Beschwerdeführerin) zu verpflichten, ihm fehlenden Lohn von Fr. 210.00 (7 x Fr. 30.00) und Spesen von Fr. 140.00 (200 km x Fr. 0.70) zu bezahlen (Vi-act.). Anlässlich der Schlichtungsverhandlung vom 15. April 2019 (Vi-act.) erhöhte der Beschwerdegegner angeblich die Forderungen auf fehlenden Lohn von Fr. 810.00 (27 Std. à Fr. 30.00) und Spesen von Fr. 308.00 (440 km x Fr. 0.70; vgl. angefochtener Entscheid in Vi-act.). Mit Entscheid vom 17. April 2019 erkannte der Vermittler Folgendes (Vi-act.): \n 1. Das vom Kläger angepasste Rechtsbegehren wird gutgeheissen. \n \n 2. Die CHF 100.00, die die Beklagte dem Kläger bereits pauschal vergütet hat, werden dem anerkannten Rechtsbegehren gutgeschrieben. \n \n 3. Die Beklagte wird verpflichtet, dem Kläger den Betrag von CHF 1068.00 bis am 31. Mai 2019 zu bezahlen. \n \n 4. (Bekanntgabe Kontodaten) \n \n 5. (Vermittlerkosten) \n \n 6. (Rechtsmittel) \n \n 7. (Zufertigung) \n Mit dagegen erhobener Beschwerde vom 28. Mai 2019 beantragte die Beschwerdeführerin die Aufhebung des angefochtenen Entscheides unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Vorinstanz (KG-act. 1). Der Beschwerdegegner reichte keine Beschwerdeantwort ein (vgl. KG-act. 3, 5, 6). \n 2. Mit der Beschwerde können unrichtige Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 22. November 2019 ZK2 2019 36 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n In Sachen \n A.________ AG, \n Beklagte und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Kläger und Beschwerdegegner, \n \n \n A.________ AG, C.________, \n betreffend \n Arbeitsrecht