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Nach dem schweren Erdbeben in China droht eine neue Katastrophe. Weil verschiedene Staudämme beim Beben beschädigt wurden, warnen Experten vor Überschwemmungen. Oberhalb der Stadt Beichuan hat bereits ein grosser Erdrutsch einen Fluss blockiert. Das Wasser staute sich an einer Barriere aus Geröll. Die Behörden warnten vor einer Flutwelle. Die Rettungsarbeiten wurden deshalb zeitweise eingestellt. Rettungskräfte und Überlebende suchten Schutz in höher gelegenen Gebieten. Nach dem Erdbeben gehen Helfer von bis zu 20'000 Toten aus, rund 40'000 Menschen werden vermisst.