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Lucius Werthmüller, geboren am 12. Mai 1958 in Basel, besuchte das Humanistische Gymnasium in Basel mit Maturabschluss 1977. Im folgenden Jahr begann er ein Studium (Germanistik und Anglistik) an der Universität Basel. Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre unternahm er mit seiner Partnerin Sabin Sütterlin ausgedehnte Reisen nach Nord- und Südamerika sowie nach Indien und Nepal. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit allen Grenzgebieten.Seit 1986 ist er Vorstandsmitglied des «Basler Psi-Verein» und seit 1991 dessen Präsident.
Der BPV ist einer der grössten Seminarveranstalter der Schweiz, hat 850 Mitglieder und rund 14'000 Interessenten. Er ist Redaktor des Magazins «Psi-Info», das dreimal jährlich in einer Auflage von 20'000 Exemplaren erscheint.
Im Jahr 1994 stiess er zum Programmteam der Basler Psi-Tage und ist seit 1999 deren Projektleiter. Die Basler Psi-Tage gelten als weltweit bedeutendster Publikumskongress für Grenzwissenschaften und wurden von 1983 bis 2006 jährlich durchgeführt. Im Rahmen der Basler Psi-Tage fanden zwischen 1992 - 2006 acht Weltkongress für Geistiges Heilen statt.
Seit 1992 betreibt er ein auf Parapsychologie, Esoterik und östliche Philosophie spezialisiertes Antiquariat.
Er ist Stiftungsrat der Gaia Media Stiftung und war Projektleiter des internationalen Symposiums «LSD – Sorgenkind und Wunderdroge», das im Januar 2006 anlässlich des 100. Geburtstags von Dr. Albert Hofmann in Basel stattfand. Es war dies die weltweit grösste Veranstaltung zu diesem Themenkreis. Er war wiederum Projektleiter des Welt Psychedelik Forum, das die Gaia Media Stiftung im März 2008 in Basel veranstaltet hat.
Zu seinen bevorzugten Interessensgebieten gehören die Erforschung biologischer und kosmischer Energien und veränderter Bewusstseinszustände. Im Jahr 2000 erhielt er den Preis der «Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie».
Zu seinen weiteren Aktivitäten gehören die Mitarbeit an mehreren Forschungsprojekten (Psychomanteum, Fernheiltest) und die Publikation von Artikeln zu verschiedenen Themen der Parapsychologie.
Lucius Werthmüller ist Vater dreier Söhne und lebt mit seiner Partnerin Sabin Sütterlin in Basel.
«Ich habe mich seit über zwanzig Jahren intensiv mit allen Grenzgebieten auseinandergesetzt. Einer der Auslöser war die Beschäftigung mit den Orgontheorien von Wilhelm Reich und nachher langjährige Mitarbeit in einer Wilhelm Reich-Gruppe. Zu meinen bevorzugten Interessensgebieten gehören die Erforschung biologischer und kosmischer Energien und veränderter Bewusstseinszustände. Zugang zu diesen Gebieten erhielt ich einerseits über eigene «mystische» Kindheiterlebnisse, psychedelische Erfahrungen und durch das Interesse meines Vaters für östliche Philosophie.»
Roland Frank, wirkt als sozio-kultureller Animator in Basel. Philosophische und spirituelle Themen beschäftigen ihn seit langer Zeit. Er ist seit 2002 im Vorstand des Basler Psi-Vereins tätig. 2003 und 2004 engagierte er sich als Projektleiter der "Nacht des Heilens". 2010 hat er einen Anlass zum "Leben nach dem Tod" moderiert. Zudem organisiert er Veranstaltungen für CIELO AZUL (www.cieloazul.ch).
Matthias Güldenstein, Mitbegründer und Vizepräsident der Basler «Psi-Tage» sowie Gründer des «Basler Psi-Vereins», Jg. 1939, ist eine der führenden Persönlichkeiten der Schweizer Parapsychologie und hat in seinem Basler „Psi-Zentrum“ eine ganze Generation von Schweizer Medien ausgebildet. Seit 1972 beschäftigt er sich intensiv mit dem englischen Spiritualismus, in dem er ein überzeugendes weltanschauliches Alternativangebot für den sinnkrisengeschüttelten Westen sieht. 1986 erschien sein Buch Die Botschaft der geistigen Welt (Neuauflage 2006; zu beziehen beim Psi Zentrum oder beim Basler Psi-Verein). Von 1974 bis 1987 war er Verantwortlicher Redakteur der von ihm selbst entwickelten Zeitschrift PARAPSYCHIKA. Der Gründer und frühere Präsident ist seit mehreren Jahr Ehrenpräsident des Basler Psi-Vereins.
Eva Güldenstein, geboren 1941, ist gebürtige Wienerin und machte erste Begegnungen mit Astrologie und Medialität schon im frühen Kindesalter, da der Vater Berufsastrologe war und über längere Zeit auch an Séancen bei der berühmten „Seherin von Waltendorf“, Maria Silbert (1866-1936) teilnahm. Seit 27 Jahren beschäftigt sich Eva Güldenstein mit dem englischen Spiritualismus und entwickelt ihre eigene Medialität. Sie absolvierte Ausbildungen in Gesprächstherapie nach Rogers, integrativer Körperarbeit, Gestalttherapie, Astrologie und Gesang. 1984 gründete sie zusammen mit Gleichgesinnten das „Psi Zentrum Basel“. Als ausgebildete Übersetzerin übertrug sie zahlreiche Bücher ins Deutsche, zum Teil gemeinsam mit Matthias Güldenstein.
Christine Vosseler ist 1957 in Basel geboren. Sie studierte einige Semester Sozialwissenschaften an der Universität Basel. Später arbeitete sie einige Jahre in der Buchhandlung Sphinx, zuerst als Buchhändlerin, dann als Geschäftsleiterin. Schon vor Jahren hat sie das Pendel für sich entdeckt und benutzt es zur Wahrnehmung feinstofflicher Energien. Sie erlernte Shiatsu und bildet sich seit Jahren in Astrologie weiter. Beim Psi-Verein hat sie die Ausbildung zur Feng Shui-Beraterin abgeschlossen.
Antoinette Osterwald wurde 1948 geboren. Weiterbildung in diversen Bereichen der humanistischen Psychologie, Massage und Körperarbeit. Seit 1987 arbeitet sie in der eigenen Praxis in Basel. Sie engagiert sich seit rund 20 Jahren für den BPV.