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In Führung liegt bei Halbzeit wie beim Auftakt vor einem Jahr Petra Vlhova vor Mikaela Shiffrin. Zwischen der slowakischen Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison und Shiffrin liegen elf Hundertstel. Auf Platz 3 mit knapp einer halben Sekunde Rückstand reihte sich die Slowenin Andreja Slokar ein, die vor einer Woche im Parallelrennen von Lech/Zürs ihren ersten Weltcupsieg errungen hat.
Gisin büsste sieben Zehntel auf die Bestzeit ein. Zwei Hundertstel dahinter folgen die Slalom-Kugelverteidigerin Katharina Liensberger und die Deutsche Lena Dürr.
Wendy Holdener war als Achte 23 Hundertstel langsamer als Gisin. Für die Schwyzerin ist es nach dem Forfait für Sölden im Oktober ein verspäteter Saisonstart aufgrund der Handverletzungen, die sie sich im Krafttraining zugezogen hatte. Den Grossteil ihres Rückstands handelte sich Holdener im Steilhang ein. «Ich hoffe schon, dass ich noch um das Podest fahren kann», sagte sie im SRF-Interview.
Camille Rast (37.) und Mélanie Meillard (44.) kamen nicht auf Touren. Die beiden Westschweizerinnen verloren mehr als zweieinhalb Sekunden auf die Schnellsten und schafften es nicht unter die ersten 30. Auch Elena Stoffel (48.), Nicole Good (52.) und Carole Bissig (ausgeschieden) sind am Nachmittag nicht mehr mit von der Partie.
Der zweite Durchgang beginnt um 13.30 Uhr. Am Sonntag steht in Levi ein zweiter Slalom auf dem Programm. Shiffrin könnte mit ihrem 46. Slalomsieg den Rekord von Ingemar Stenmark für die meisten Weltcup-Erfolge in einer einzelnen Disziplin egalisieren.
(red.)