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Gegen diese erhob sich nun seit einer Reihe von Jahren die Frage, ob die bestehende Gesetzgebung reformbedürftig oder schlechthin überflüssig geworden sei. Der erste officiclle Schritt geschah von dem deutschen Bundestage im Jahre 1861, welcher durch Majori« tätsbeschluß eine Commission nach Frankfurt a. M. berief, um
„gutachtliche Vorschläge für eine den sämmtlichen Bundesstaaten gcineinsaiuc Regelung der zum Schutze für Erfindungen aufzustellenden Vorschriften auszuarbeiten."
Diese Cominission überreichte 1863 zwei Gesetzentwürfe und eine motivirtc Denkschrift. Bei jenem Bundesbeschlussc war die preußische Regierung nicht bctheiligt gewesen, und forderte diese inzwischen die Handelskammern und kaufmännischen Corpoiationcn auf, ihr Gutachten abzugeben,
„ob die Nachtheilc, welche ersahrungsinäßig mit dem in Preußen bestehenden System der Patcntgesetzgebung verbunden sind, die Vortheile, welche die Verleihung von Patenten überhaupt darbietet, nicht überwiege», und ob mit Rücksicht auf den gegenwärtigen Standpunkt der Industrie es der durch das Patent bezweckten Anregung des Grfindungsgcistcs noch bedarf?"
Es liefen 47 Berichte ein, von denen 37 sich für die Entbehrlichkeit jedes Patentschutzes aussprachen.
Gleichzeitig halten der Verein deutscher Ingenieure ans den Hauptversammlungen von 1d62 zu Eisenach (Bd. VI, S. 56?) und 1863 zu Braunschweig (Bd. VII, S. 518), sowie der Eongrcß deutscher Volkswirthe 1864 zu Dresden die Patcntfrage auf ihre Tagesordnung gesetzt. Vom Verein deutscher Ingenieure wurde 1863 und 1868 noch einmal eine Denkschrift verfaßt (Beilage zu Bd. XII, Heft 1), in welcher der Beschluß der Vrounschwciger Hauptversammlung motivirt wurde, daß nämlich ein einheitliches Patentgesctz ohne Vorprüfung erstrebt werden müsse, und auch ein Entwurf zu einem solchen Patentgesctz ausgearbeitet und ver« öffentlicht. Abweichend von dem Hauptvercinc hatte der Stcttincr Bezirksvcrcin die Frage nach der Nothwendigkeit und Nützlichkeit eines Patentschutzes verneint, und sich mit diesem Vorbehalt für ein eventuelles Patentgesctz mit Vorprüfung ansgcsprochcn.
Auf dem volkswiithschaftlichcn Eongreß hatte die Majorität sich dem motiuirtcn Antrage von Prince-Smith angeschlossen, „daß Erfindungspatcntc dem Gemeinwohl schädlich seien", während Mar Wirth mit seinem Antrage auf Abschaffung der vielen deutschen Potcntgesctze und Einführung eines einzigen mit einem einzigen Patent für ganz Deutschland in sehr geringer Minorität blieb. Ende 1863 erklärte die preußische Regierung beim Bundestage, daß es zuieifelhaft sei, „ob unter den gegenwärtigen Zcitverhältnisscn die Erfindungspatentc noch als eine für die Gcwerksamteit nothwcndige oder wohlthätige Einrichtung angesehen werden können".
Die officiclle Behandlung der Frage blieb nun mehrere Jahre ruhen, während welcher die private Agitation für und wider einen freien Spielraum hatte. Ich erwähne die Kay feilsche Denkschrift (Bd. VIII, S. 265 und Bd. XI, S. 165), die Verhandlungen der Hauptversammlung des Vereines deutscher Ingenieure zu Düsseldorf (Bd. XII, S. 725), die Denkschrift des Acltcstencollcgiums der Berliner Kaufmannschaft von Dr. Werner Siemens, das Werk des Oberbcrgraths Klostermann über das geistige Eigen» thum ic. ,e.
Erst bei der Reconstruction Deutschlands wurde dic Patentangelegenheit von Seiten des Staates durch die Verfassung des norddeutschen Bundes wieder aufgenommen, indem dieselbe unter den Gegenständen, welche der Beaufsichtigung und Gesetzgebung des Bundes unterliegen, auch die Erfindungspatentc ncnnt. In Folge dieser Verfassungsbestimmung hat der Bundeskanzler am IN. Dceembcr 1868 dem Bundcsrathe einen molivirtcn Antrag überreicht, dahin lautend, den Ausschuß für Handel und Verkehr
mit einer Prüfung und Berichterstattung über die schon im Jahre 1863 von der preußischen Regierung in Frankfurt a. M. angeregte Vorfrage zu beauftragen. Ich erlaube mir, zwei Punkte aus den Motiven herauszuheben:
„ Das Recht, Andern die Herstellung gewisser Gcwerböcrzcugnissc oder dic Anwendung bestimmter vorthcilhaftcr Productions« weisen und Hülfsmittel zu liittcrsagcn, enthalt an sich einen Eingriff in dic natürliche Freibeil Aller, sich bci der Ausübung ihres Gewerbes jedes sich darbietenden erlaubten Bortheils zu bedienen, und bildet gegenüber lein sonst herrschenden Best, eben, innerhalb desselben Wirthschaftsgebieles die gewerbliche Protüttion von künstlichen Ungleichheiten zu befreien, eine Singularität, deren Aufrechterhaltung den Nachweis eines besonderen inneren Rechtferligungs« grundcs und zugleich einer dem Zweck entsprechenden praktischen Durchführbarkeit erfordert, )» beiden Beziehungen sind nach den heutigen Verhältnissen dic gewichtigste» Einwendungen zu er» heben..."
U»d weiterhin bemerkt der Bundeskanzler: „Das Beispiel der Schweiz (welche ohne Palentgesetz günstige industrielle Ergebnisse aufzuweisen hat) muß auch die Bcsorguiß abschwächen, das: durch Abschaffung der Patente dic einheimische Industrie der ausländische!! gegenüber einen Nachlhcil erleiden werde. Will man in Deutschland »dazu schreiten, so kann man allerdings sich nicht verbehlcn, laß man damit voraussichtlich, wenigstens für eine gewisse Zeit, allein stehen werde. Daß die in Frankreich und England begonnene Agitation in demselben Sinne bald zum gleichen Ziele fülnen werde, ist nach dem dcrmaligcn Stande der öffentlichen Meinung daselbst und bci den sehr mannigsaltigcn, in dem dortigen ausgedehnten Patentschutzsystcm engagirtcn Interessen kaum zu erwarten, obgleich es Beachtung verdient, daß man sich in beiden Länder» zu einer Neugestaltung des mit anerkannten Mängeln behafteten Systems noch nicht hat entschließen tonnen. In Deutschland bestehen diese Schwierigkeiten bci weitem nicht i» gleichem Grade, da das industrielle Publicum bei der vergleichsweise geringen Ausdehnung des Patentwesens durch dic Maßregel auch in viel geringerem Grade berührt werde» würde. Es Handell sich hier um ein nach jeder Richtung hin unwirksames Institut."
Schon die Zahl der verliehenen Palcntc läßt dies erkennen. Dieselbe betrug im Jahre 1867:
in Preußen 1N3,
in Sachsen 179,
in den thüringischen Bcrcinöstaaten 33,
in Brauuschwcig 32,
in Hessen 20,
in Oldenburg 12,
in Bayern 214,
in Württemberg 130,
in Baden 46,
während von den außerteutschen Staaten beispielsweise 1866: England (einschließlich der rn-ovisional proteetiong) 3453
Frankreich ca. 4400
Belgien 17NN
Nordamerika 945N
Patente zählte. In Preuße» hat die streng gcha»dbabte Vorprüfung dazu geführt, daß in den letzten IN Jahren durchschnittlich 8? pCt. der eingegangenen Patenlgcsuchc zurückgewiesen und nur zwischen 5l) und 1A) Palcnlc verliehen worden sind. Es unterliegt übrigens keinem Zweifel, daß von diesen nur eine kleine Zahl in ncnnenswcrthcr Weise ausgebeutet worden ist.
Ich habe diese beiden Punkte aus dem preußische» Antrage herausgegriffen, um de» Etandpuukl zu kennzeichnen, welchen die preußische Regierung in der Palentfragc nimml. Vis jetzt hat
der Antrag des Bundeskanzlers noch keinen legislatorischen Erfolg während der letztjährigen Rcichstagsession gehabt, und ist der Kelch an den unglücklichen Erfindern der Zukunft noch vorübergegangen, hat jedoch eine vielseitige Agitation für das bedrohte Patentprivi« legium hervorgerufen. —
Eine Discusfion über zweckmäßige Bekleidung von Dampfkesseln (vergl. S. 283) knüpfte sich an eine Notiz über KorkholzbeNcidungcn, welche Hr. Beucr mittheiltc. Es wurde dabei der verschiedensten Vcklcidungsmatcrialien gedacht. Holz verkohlt oder verfault. Kuhhaare und Filz verbrennen und verursachen leicht ein Anrosten der Kessclwände, indem sie Wasser von etwaigen Lcckstcllen anziehen und auf größere Flächen verbreiten; dadurch wird auch das Auffinden einer undichten Stelle erschwert. Eocosabfalldecken halten sich zwar ziemlich gut, haben aber auch den zuletzt erwähnten Nachthcil. Da alle diese Materialien nur den Zweck haben, um den Kessel eine vollkommen ruhende Luftschicht zu bilden, wird es dem Zwecke entsprechend gehalten, unmittelbar eine solche Schicht herzustellen durch eine sorgfältig gearbeitete und möglichst dicht anschließende Ummantelung des Kessels aus dünneren Blechen, wie dies auch bei den Locomotiukcsseln sehr vieler Eiscnbahnvcrwaltungen geschieht.
Am Schluß der Debatte wurde das Ergcbniß der wider» sprechende» Meinungen durch, den Vorsitzende!! dahin zusamlncngcsaßt, daß es verschiedene mehr oder weniger zweckmäßige Kessclumtleidungen gebe; daß ihre Vorzüge häusig durch locale Umstände, insbesondere aber durch die Sorgfalt, mit welcher die Umkleidungen hergestellt und später eonscrvirt werden, bedingt seien; daß vergleichende Versuche über die Vorzüge der einen oder anderen Art der Umtlcidungcn niebt vorliegen, und daß man berechtigt sei, über diese Fragen verschiedener Ansicht zu sein.
Aus der Glashütte von G. Wagner in Saarbrücken lagen der Versammlung mehrere in Blei gefaßte Tafeln und eine Auswahl von Zeichnungen ausgeführter Kirchenfenstcr in verschiedenen Stylarten und verschiedenen Gattungen der Glasmalerei vvr; es wurde die Schärfe und Sauberkeit der Zeichnung an den vorliegenden Mustern und die sorgfältige und solide Verblciung derselben gerühmt. Der Vorsitzende gab Auskunft über die erstaunlich billigen Preise, für welche die Fabrik derartige Arbeiten auszuführen im Stande ist. Das Institut steht unter ganz ausgezeichneter Leitung, ist mit den besten künstlerischen Kräften ausgerüstet und im Besitz der neuesten Erfindungen auf dem Gebiete der Glasmalerei; es behauptet in Hinsicht der Technik einen hervorragenden Standpunkt und liefert nach Auswahl ans vorhandenen Zeichnungen oder nach Bestellung in kürzester Zeit jede Arbeit in möglichster Vollendung. Die Naturschönhcit des Saar« brücker Landes, mehr aber noch die Mannigfaltigkeit seiner reichen Industrie üben auf den Besucher jener Gegend einen besonderen Reiz und eine große Kraft der Anziehung. Sehenswcrth sind die Marianncnthaler Glashütte und die Galerie der dort ausgestellten, von ihr erzeugten Kunstwerke.
Sitzung vom 16. März 1870 in Stettin. — Vorsitzender: Hr. Drcscl. Protokollführer.' Hr. Palmis. Anwesend 14 Mitglieder.
Hr. Hcntschcl sprach zuerst über Intrustlltionen, namentlich über die Wichtigkeit der inneren
Revision von Loconlotivkesseln, und machte über die dabei erlangten Resultate' folgende Mit» »Heilungen:
Bis zum Jahre 1866 cristirten in Preußen keine Bestimmungen, welche den Vahnvcrwaltungcn eine genaue Revision der inneren Wandungen der Locomotivkessel durch besondere Beamte zur Pflicht machten. Man prüfte die Kessel in Bezug auf ihre Haltbarkeit, indem man sie der Wasscrdruckprobe aussetzte, und
entschied danach, wie der Kessel diese Probe aushiclt, über seine fernere Verwendbarkeit rcsp. den Grad seiner Zuverlässigkeit. Bekanntlich kann aber ein Kessel sehr gut die kalte Druckprobe aushalten, wenn auch die Wände stellenweis bedeutend durch Rost :c. geschwächt sind. Beim Heizen des Kessels, wo die Inanspruchnahme desselben eine ganz andere ist, kann dann plötzlich ein Reißen der fehlerhaften Stellen eintreten. Dergleichen Vorkommnissen ist man aber jederzeit ausgesetzt, da die fehlerhaften Stellen doch sehr oft dem Auge nicht zugänglich sind. Um diesen Verlegenheiten vorzubeugen, hat man seit Bestehen der Eisenbahnen kein anderes Mittel anwenden können, als, bei Gelegenheit der größeren Kcsselreparaturen, wenn die Siedelohre sämmtlich entfernt waren, hauptsächlich aber dann, wenn man die Fcuerbuchse aus dem Kessel genommen hatte, die inneren Wände desselben ganz genau zu rcvidiren und festzustellen, ob irgendwo fehlerhafte Stellen sich gebildet hatten. Die Wiederholung dieser Revision wurde selbstverständlich von der Ausführung der nächsten größeren Kcssclreparatur abhängig gemacht, wenn der bei der ersten Revision gefundene Fehler nicht zu bedeutend war.
Schon in der vom II. bis 16. September 1865 in Dresden abgehaltenen Eiscnbahntechnikerversammlung wurde beschlossen, diese inneren Revisionen nicht von den zufällig auszuführenden Kesselreparaturcn abhängig zu machen, sondern sie periodisch vorzuschreiben. Es wurde festgesetzt, daß ein Kessel höchstens 8 Jahre nach Inbctricbstcllung der Maschine der inneren Revision zu unterwerfen sei. Nach 6 Jahren sei die Revision zu wiederholen. Jedesmal sollen die Sicderohre entfernt werden. Von jetzt ab wurden die inneren Revisionen regelmäßig vorgenommen, lieber den Befund des Kessels wurde jedesmal ein dctaillirtcs Protokoll aufgenommen und der Aufsichtsbehörde eingeschickt. Bei vielen Kesseln war das Besteigen behufs Entfernung des Kesselsteines und Abhaltung der Revision nicht auszuführen, wenn dieselben keinen Dom auf dem Langkessel hatten; man mußte deshalb bei Maschinen mit überhöhter Fcuerbuchse die sämmtlichen Anker entfernen und stieg über der Fcuerbuchse ein. Bei den Erampton'schcn Kesseln ist auch dies unmöglich, und blieb deshalb nichts weiter übrig, als unterhalb des Laügkcsscls Mannlöcher anzubringen. Leider werden auch bei diesem Verfahren die Seitenwände der Fcuerbuchse und ihres Mantels sich mehr oder weniger doch der Beobachtung entziehen, sobald die Fcuerbuchse nicht herausgenommen wird. Daß man das Herausnehmen dcr mcistcns warm cingclcgten Kesselanker ungern vornimmt, ist wol selbstverständlich, da das Wicdereinlegcn leicht nachlässig bewirkt und die Festigkeit des Kessels dadurch beeinträchtigt wird. Es emusiehlt sich deshalb, die Anker über dcr Fcuerbuchse sitzen zu lassen, und bei allen Kesseln Mannlöcher anzubringen.
Die Eiplosion der Locomotive „Minden" der Berlin-PotsdamMagdeburger Bahn (16. Dccember 1866) vcranlaßtc die König!. Aufsichtsbehörde, die wichtige Frage der inneren Revision nochmals in Erwägung zu ziehen. Die meisten Eiscnbahnvcrwaltungen sprachen sich dahin aus, daß die Fristen, innerhalb deren die Revisionen stattfinden sollten, zu lang bemessen seien, und wurde im September 1867 festgesetzt, daß die erste Revision spätestens 5 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Maschine, die folgenden spätestens nach je 4 Jahren stattzufinden hätten. Selbstverständlich kann die Revisionscommission den Termin für die nächste Revision früher stellen, wenn Fehler sich zeigen, welche dies nöthig machen. Seit dem Mai 1869 sind übrigens die früher gestellten Fristen von 8 resp. 6 Jahren wieder gestattet worden.
Wie nothwendig die inneren Revisionen sind, darüber haben wol sämmtliche Verwaltungen genügende Erfahrungen gesammelt, und mögen hier einige Erscheinungen beschrieben werden, welche am meisten vorkommen und die Haltbarkeit der Kessel empfindlich bceinträchtigen könne». Eigenthümlicher Weise zeigen sich die Fehler, welche im Langkessel vorkommen, fast nur in der unteren, vom Wasser berührten Hälfte desselben, während die obere Hälfte meistens unversehrt ist.
Redner hat seit einigen Jahren bei einer Reihe von Locomotivcn die fehlerhaften Stellen in Gyps abgegossen und dieselben somit genau festgestellt. DieS ist für die ferneren, später abzu« haltenden Revisionen.von größter Wichtigkeit, indem man nun mit Bestimmtheit nachweisen kann, ob ein Fehler schlimmer geWorten ist oder neue hinzugekommen sind. Es zeigen sich dabei i» den Blecken Gruben, rundliche oder längliche Vertu-fungen von verschiedener Größe und verschiedener Tiefe, und wies der Vortragende den Abguß einer solchen Grube von unregelmäßiger Form vor, welche in den Hauptdimensionen 2 Zoll (5N°"°) lang, 1^ Zoll (30°°) breit und bis 4 Zoll (6°"°) tief war. Die Maschine war 5 Jahre im Betriebe gewesen. Dergleichen Stellen bohrt man am besten aus und vcrschraubt sie.
Kleinere Gruben bis 5 oder H Zoll (6 bis ,0°°) Durchmesser (Pockennarben) findet man immer gruppenweise zusammen. Oft sind dergleichen Gruben mit einer harten, grauschwarzen grapbitähnlickcn Masse ausgefüllt, welche wol hauptsächlich aus Eistnorvd besteht. Manchmal zeigen sich ganze Platten mit kleinen Löchern von geringen Tiefen übersäet. „Wurmfraß" dürfte wol eine bezeichnende Benennung für diese Art Löcher sein. Sie sind gewöhnlich nickt tief und somit nickt gefährlich. Wenn der Langtessel aus lang durchgehenden Platten zusammengesetzt ist, so zeigen sich öfter, und zwar meistens in der unteren Platte, cigcnthümlichc Langrissc oder Furchen, bald von halbrundem, bald von scharfem, keilförmigem Querschnitt, wie mit dem Messer eingeschnitten. Sic sind meist von geringer Tiefe, jedock dürften gerade diese Fehler genau zu überwachen, und festzustellen sein, ob sie sich vergrößern. Da, wo Theilc an den Langkcssel angenietet sind, z. V. die Kesselstützen, der Winkeleiscnring, welcher den Langkesscl mit der eisernen Rohrwand verbindet «., zeigen sich sehr häufig um die vorspringenden Niciköpfc herum Vertiefungen, ähnlich als wenn der Schellhammer lief in's Blech eingedrückt hätte.
Von Wichtigkeit ist die Erscheinung, daß die eiserne Rohr« wand unten, nahe bei der Ecke, welche sie mit dem Langkesscl bildet, Rostverticfungen zeigt, nach Art einer Rinne, welche conccntrisch mit der Rundnng des Kessels geht. Es wurden Rohrwände gefunden, bei welchen die Rinne an der schlimmsten Stelle 2 Linien (4"") tief war. Untersucht man die der kupfernen Rohrwand zunächst liegenden inneren Ecken des Fcuerkastenmantcls genau, so wird man sehr häufig an diesen Stellen Risse oder Kerben finden, welche von oben nach unten laufen. Dieselben haben bald einen rundlichen, bald einen keilförmigen Querschnitt, bald find sie bis zu 12 Zoll (315°") lang, bald findet sich eine Gruppe von mehreren neben und unter einander befindlichen, kürzeren Furchen. Eine Erklärung für diese Erscheinung dürfte nicht so leicht zu finden sein. Es ist möglich, daß schon bei der Anfertigung dieser meist schwierig zu bildenden Ecken, welche entweder aus der vollen Platte oder aus einem Winkcleisenring hergestellt sind, das Material so in Anspruch genommen wurde, daß von Hause aus eine thcilwcise Zerstörung der Fasern eintrat, die vielleicht dem Auge noch gar nicht fichtbar war. Eine andere Erklärung ist folgende' Die inneren Partien des Kessels, Feuer» buchst und Rohre, dehnen sich in der Hitze mehr aus als die äußeren Thcile, Langtesstl und Feuerbuchsmantcl. In Folge dessen werden diese letzteren Thcile bei der geheizten Maschine gereckt, und die schwächsten Stellen, «nd das find eben diese genannten Ecken, auseinander gebogen. Beim Erkalten des Kessels ziehen fick die gereckten Theilc wieder zusammen. Durch das fortwährende Hin- und Herbiegen kann sehr leickt das Einreißen der Ecken her
vorgerufen werden. Sind die Risse tief, so müssen die fehlerhaften Stellen ausgchaucn und Flicken aufgesetzt werden. Es wird interessant sein, zu beobachten, ob sich in den Flicken auch wieder Risse zeigen; dies würbe für die Richtigkeit der zweiten Erklärung sprechen.
Jedenfalls werden sich bei allen, der Beobachtung schwer zugänglichen Kesseln, z. B. bei den Locomobiltesstln, ähnliche Erscheinungen zeigen, und dürfte es wol an der Zeit sei», daß es den Besitzern derselben zur Pflicht gemacht wird, die Sicherheit ihrer,Kessel periodisch prüfen zu lassen, währenl eine eingehende Revision im Inner» jetzt doch nur sehr selten bei Gelegenheit der nicht zu umgehenden und meistens so lange als möglich verschobenen Erneuerung der Sicderohrc stattfindet.
Der Vortragende zeigte schließlich eine Samnilung von Gtzps» abgüsscn vor, welche die besprochenen, durch Incrustation herbeigeführten Fehler an Kcsselblechen barstellen.
In der an diesen Vortrag angeknüpften Debatte meinte Hr. Alvcrdcs, laß Gruben und Roststcllen gern in umgebogenen Eckblcchen vorkommen, welche Risse zeigen; außerdem werde das Rosten durch fremde Körper, welche in dem Kessel zurückbleiben, z. B. Kuvfcrsväne und dergl., außerordentlich befördert. Hr. Kreischmer äußerte sich dahin, daß das Eisen wol ein Strecken der Faser vertrage, nicht aber ein- Stauche», Es werden deshalb an der innere» Fläche stark gekrümmter oder gekrempelter Bleche Risse vorbereitet, welche durch die Einwirkung des Wassers sich allmälig vergrößern und vertiefen. Daher sei es besonders zu empfehlen, gründliche Revisionen der Kessel nicht nur auf den Langkessel, sondern auch auf etwa vorhandene Feuerbuchscn auszudehnen. Uebrigens zeigen Kessel derselben Eonstruttion, aus derselben Fabrik und von demselben Alter, ja selbst verschiedene Platten ein und desselben Kessels oft ein ganz verschiedenes Verhalten, und ist dies nur durch die Unglcichmäßigkeit des Materials zu erklären. So kommen in Blechen eingewalzte Schlacken vor/ welche durch die Einwirkung des Wassers gelöst werden und Grube» entstehen lassen. Die Erscheinung, daß Rostgruben vorzüglich im unteren Theile des Kessels sich zeigen sollten, finde vielleicht auch dadurch eine Erklärung, daß dieselben an den oberen Theilcn der Kesselwand schwieriger und unbequemer zu entdecken seien. Vorhanden seien dergleichen Vertiefungen dort ebenso gut, und würde man sie leicht finden, wenn man den Kessel umtehn,
Hr. Gollnow sprach die Unit dem Vorstehenden übereinstimmende Ansicht aus, daß Bessemerstahl zu Kesselplane» Deshalb sehr geeignet sei, weil diese Platten ein viel gleichniäßigeres Material zeigen, als die aus Feinkoinciscn hcrgcstelllc», n»r erwähnte Hr. Drescl, daß das Durchbrennen der Kessel nicht nur durch Ansatz von Kesselstein erfolge, sondern auch sehr leicht herbeigeführt werde durch zufällig in den Kessel gelangte fremde Körper, welche an einer bestimmten Stelle die Circulalion des Wassers verhindern. Ihm sei ein Fall bekannt geworden, wo ein Arbeiter seine Mütze mit einem darauf liegenden Meißel im Kessel zurückgelassen habe, und an dieser Stelle sei der Kessel nach ganz kurzer Zeit durchgebrannt gewesen. Hieran anschließend bemerkte Hr. Gollnow, daß Risse oder kleine Löcher nicht durch Aufnieten von Flicken gedeckt werden dürfen, wenn die gestickte Stelle vom Feuer berührt wird, da dieselbe alsdann außerordentlich schnell durchbrennt. Man muß den schadhaften Thcil der Kesselwandmig heraushauen, und das so entstandene größere Loch durch eine aufgenietete Platte decken. —
Hr. Dr. Siermann hielt darauf einen Vortrag
über das Weldon'sche Verfahren zur Regeneiirung des Braunsteins, über welches bereits auch S. 4N9 einige Mittheilungcn bringt. Das Chlor wird zum technischen Gebrauche fast durchgängig aus Vraunstein und Salzsäure dargestellt, und ist dabei nur der große Uebclstand, daß ein Rückstand entsteht, welcher häufig sehr beschwerlich wird, und in dem das Wertvollste der zum Betriebe gebrauchten Materialien, der Vraunstein, in durchaus wenhloscr Gestalt, als Ehlormangan entHallen ist. Zwar sind manche Vor» schlage gemacht worden, aus den Manganlaugen wieder Mangansuperoryd, Braunstein, herzustellen, aber sie litten alle an mehr oder minder großen llcbclständcn, und erst in neuester Zeit ist ein Verfahren veröffentlicht worden, welches den nothwendigcn Ansprüchen zu genügen scheint. Das älteste Rcgcnerirungsvcrfahrcn ist das von Duulop. Nach ihm werten die Manganlaugen, welche durch überschüssige Salzsäure stets noch sehr sauer sind, zur Ncutralisirung der Säure und Fällung des Eisens mit Kalkstein versetzt, dann die klar abgezogene Lauge mit fein gepulvertem kohlensaurem Kalk gemischt und einige Zeit unter einem Druck von 4 Atmosphären erhalten. Dabei zersetzt der kohlen« saure Kalk das Chlormangan, indem sich kohlensaures Manganorydul bildet. Dieses fällt nieder, wird von der darüberstehenden Lauge getrennt, gewaschen, getrocknet, und dann in einem Muffelofen mehrere Stunden lang bei einer Temperatur von 300" 0. erhalten, indem beständig Luft und von Zeit zu Zeit ein Dampfstrahl darüber geht. Dabei entweicht die Kohlensäure, und das zurückbleibende Manganoiydul vrydirt sich höher. Man soll dadurch ein Product erhalten von einem Gehalt bis zu 73 pCt. Mangansuperoryd. Obgleich nun der in dieser Weise erhaltene Braunstein den natürlichen an Stärke erreicht, da dieser gewöhnlich 60 bis 70 pCt. Mangansuperoryd enthält, so ist doch dieses Ver» fahren nur sehr vereinzelt eingeführt wegen der großen Unsicherheit des Erfolges. Zu dem Gelingen hängt Alles davon ab, daß die Temperatur im Ofen constant 300° ist, sinkt sie darunter, so findet keine Orydation statt, steigt sie zu hoch, so zersetzt sich das schon gebildete Mangansuperoryd unter Entweichen von Sauerstoff.
Ein zweites Verfahren, das von Hofmann*), ist viel com» plicirter als das vorige, und deshalb auch nur auf der Fabrik in Dicuze eingeführt. Es benutzt die Rückstände von der Sodafabrieation. Diese bestehe» zum größten Theil in Ealciumory' sulfuret, welches sich beim Liegen an der Luft zu schwefelsaurem Kalk, unterschwefligsaurem Kalk und Ealcinmpolysulfuictcn orvdirt. Wird also ein orydirtcr Sodarückstand mit Wasser ausgelaugt, so enthält die Lösung" zum größten Theil Calciumpolysulfuretc und nnterschwcfligsauren Kalk. Diese Lauge nun benutzt Hofmann zur Vraunstcinrcgenerirung. Zuerst werden die saureu Manganlaugen mit der Sodarückstandslaugc ncutralistrt, wobei sich Schwefel niederschlägt: 2 Oa8n, <Ü2<I!»8, 0»8,0,, 4N0I — 4 (!»0I, NO, 8(2i>->-2)**). Der Schwefel wird von der Lauge getrennt und für sich verwerthct, die Lauge zur Fällung des Eisens mit der Schwcfellaugc versetzt, so lange noch ein schwarzer Nieder» schlag entsteht: l?e()l, 6n8° --- 0»«, ?e8, 8(«-l). Nachdem die Lauge wieder vom Niederschlag getrennt ist, wird sie zur Fällung des Mangans mit der Schwcfellaugc ausgefüllt: ölnd!!,
') Vergl. Bd. XIII, S. l68.
'*) Wir drucken diese Gleichung so ab, wie sie im Manuscript enthalten ist, indem wir auf Bd. XIII, S. «64 d. Z. verweisen.
D. Red. (Ls.)
0»8n — (!»<ül, Klr>8, 8(»_y. Dieser Niederschlag wird von der Lauge getrennt, ausgcsüßt, getrocknet, und alsdann in einem Röstofen, welcher mit einem Blcikanimersystem zur Gewinnung der Schwefelsäure in Verbindung steht, orytirt; es bleibt zurück ein Gemenge von schwefelsaurem Manganorytul, Mangansuperoryd und Manganorydul. Dieses wird zur Entfernung des Manganuitriols ausgelaugt, der Rückstand getrocknet und mit Natronsalpeter geglüht, indem die entweichenden salpctrigsaurc» Dämpfe aufgefangen werten. Es rcsultirt ein Gemenge von schwefelsaurem Natron, Mangansuperoryd und Manganorydul, aus welchem das Glaubersalz ausgelaugt wird, und, dann ei» Rückstand bleibt, welcher getrocknet als letztes Product einen Braunstein von 55 pEt. Mangansuperoryd und 45 pEt. Manganorydul liesen. Dieses Verfahren leidet an drei großen Ucbclständcn: erstens ist es sehr complicirt, es hat zu häufig den Proccß des Auslangens, Aus» süßcns und Trocknens; zweitens liefert es einen Theil des Mangans nicht als Orydc desselben, sondern als Vitriol, dessen Verwcrthung nur unter besonderen Verhältnissen möglich ist; drittens liefert es eine» sehr schwachen Braunstein. Deshalb Hai sich auch das Verfahren auf keiner anderen Fabrik einbürgern tonnen, trotz des großen Vorzuges, daß es die Sodarückstänte vcrwcntct und rationell vcrwerthet.
Das beste Verfahren ist tas jüngste, von Welton vorgeschlagen und bereits auf vielen Fabriken Englands und des Contincnts eingefühlt oder in Vorbereitung. Wird zu einer neutralen Manganlaugc ein Aequivalcnt Kalk gesetzt und in das aus Manganorydul und Ehlorcalcium bestehende Gemisch Luft geleitet, so färbt es sich sehr schnell dunkel und der tarin enthaltene Niederschlag ist ein Braunstein von 55,5 pEt. Mangansuperorytgchalt; er ist eine Verbindung: >ln0, l>ln0,. Wird aber noch mehr Kalk zugesetzt, so orydirt sich auch noch das andere Manganorydul zu Mangansuperoryd, und das ganze Mangansuperoryd verbindet sich mit Kalk, so daß eine Verbindung entsteht: 0»0Ui>,(1z, welche sich vollständig wie ein neutrales Salz verhält und eine» Braunstein von dem Gehalt 70 pCt. Mangansuperoryd darstellt. Beim Fabritbctriebc wird die Manganlaugc aus den Chlorcntwicklern in ein Bassin geleitet, mit kohlensaurem Kalk versetzt und absetzen gelassen. Der entstandene Niederschlag ist Eiscnorythydrat, aus tri» Eisen, und Gypö, aus der Schwefelsäure der Salzsäure herrührend. Die klare Flüssigkeit wird abgezogen und mit Kalk versetzt, dessen Menge so groß sein muß. daß sie nicht nur das in der Flüssigfeit enthaltene Manganchlorür, sondern auch »och ein Aequivoleut mehr zu zersetzen vermag. Dann wird Luft injicirt, wodurch sich dcr anfangs ganz wcißc Schlamm in cincn schwarzen Brei verwandelt. Man läßt absetzen, zieht tie Chlorcalciumlangc ab, und bringt den Niederschlag zur CHIorcntwickclung zurück. Das Verfahren ist also ganz einfach, es erfordert nur zwei Manipulationen, welche aber leicht durchzuführen sind, es liefert den ganzen Mangangehalt des ursprünglichen Vrauusteiuö als Mangansuperoryd, und das Product ist so lcicht durch Salzsäure zcrsctzbar, daß man davon keine» Uebcrschuß zu nehmen braucht; kurz, mit dieser Art der Regcncrirung des Braunsteins scheint das Problem gelöst zu sein, so daß man erwarten kann, daß in kürzester Zeit alles überhaupt fabricirtc Chlor aus dem nach dem Wcldon'schcn Verfahren regenerirlen Braunstein hergestellt sein wird.
In Betreff des Randes an dem Oelgefäße giebt Norman Täte an, daß er es ohne Einfluß auf die Resultate gefunden habe, ob derselbe vorhanden war oder nicht, daß es aber wichtig sei, „das Gefäß nur bis a» den Rand zu füllen, wie es die Vorschrift verlangt." Es ist dies unstreitig sehr wichtig, da eine Vergrößerung der Oberfläche die Verdunstung beschleunige» und mithin deren Verpuffungspunkt herabdrücken muß.
Der Ausdruck, daß „eine kleine Flamme" unter dem Wasserbade angebracht werden soll, ist sehr unbestimmt; N. Täte constatirt, daß die Größe der Flamme von wesentlichem Einfluß auf den Versuch wird, iudem das Thermometer bei Anwendung einer größeren Flamme eine niedrigere Temperatur
anzeigt, als das Oel, welches die Dämpfe entwickelt, wirklich besitzt. Von der Größe der Flamme hängt es ab, in welcher Zeit der Versuch beendigt wird, und iu Beziehung hierauf haben N. Täte und Grace Calvert Beobachtungen mitgetheilt, welche Referent bestätigt gefunden hat, und aus denen hervorgeht, daß, je längere Zeit der Versuch erfordert, d. h. je laugsamer die Erwärmung fortschreitet, um so höher die Temperatur gefunden wird, bei welcher die erste Flamme sich bildet, vorausgesetzt, daß soust genau nach dem englischen Gesetze verfahren wird.
Grace Calvert theilt folgende Beispiele mit: Techs verschiedene Proben wurden von 52° ^ - 11° d. an erwärmt; von ihnen verpufften:
Als Maximum zeigt Nr. 5, daß eine Differenz von < 5° k. --- 8,»" (!. eintreten kann, wenn der Versuch das eine Mal in 15 Minuten, das andere Mal in 30 Minuten beendet wird.
Der Grund hiervon ist leicht zu finden.. Wenn die Erwärmung der ganze» Masse nur langsam fortschreitet, so werden die zuerst in geringer MeOge entweichenden Oeldämpfe Zeit gewinnen, dnrch Diffusion in die Atmosphäre zn entweichen, bevor sie durch die bei fortschreitender Erwärmung eutwickelten ueuen Mengen so stark vermehrt sind, daß sie mit dem unmittelbar über dem Oelgefäße befindlichen Luftquantum ein explosives Gasgemenge bilden.
Eine auffallende Wahrnehmung wird von N. Täte mitgetheilt. Er steckte in das Oelgefäß ein zweites Thermometer,
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jedoch nur so tief, daß die Kugel sich gerade unter der Ober« fläche des Oels befand, und ein drittes in das Wasscrbad. Anfangs standen alle drei auf 52° ?. -- 11° C. Eine ziemlich große Flamme wurde unter das äußere Gefäß gesetzt und der Versuch war in 15 Minuten beendigt. Als das Oel abbrannte, zeigte das am tiefsten in der gesetzlichen Stellung sich befindende Thermometer 102° I?., das obere 107° ?. und das im Wasser 120° I?. „Also ergab die gesetzliche Stellung eine um 5° ?. oder fast 3« (!. höhere Temperatur, als sie der obere Theil des Oels besaß, welcher in Wirtlichkeit die Dämpfe entwickelte", und, wollen wir hinzufügen, welcher in einer Lampe, in welcher ja die Erwärmung von oben erfolgt, vor Allem zu berücksichtigen ist.
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