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1 Getränk
inkl.
Sonntag, 4. Februar 2024, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg
Uladzislau
Khandohi
© Mikhail Evtukh
Uladzislau Khandohi
Sydney International Piano Competition 2023
Percy Grainger Second Prize
Edward Cahill Best Preliminaries Round 1 Recital Prize
Ignaz Friedman Best Semi Final Recital Prize
Best Encore in the Semi Final Prize
einem gut durchdachten Finale." ConcertoNet
Uladzislau Khandohi wurde in Minsk, Weissrussland, in eine Familie von Musikern - Dulcimerspielern - geboren. Als seine Eltern bemerkten, dass er im Alter von 7 Jahren Melodien auf dem Klavier spielte, brachten sie ihn zur Musikschule, wo er schnell Fortschritte machte.
Im Alter von 10 Jahren gewann er seinen ersten grossen Preis (bei der Mendzelevskaya Open City Competition for young pianists in Mogilev) und ein Jahr später den ersten Preis bei der Sviridov Competition for Young Performers in Sankt Petersburg.
Im Jahr 2013 wurde er in die Republikanische Musikschule der Weissrussischen Staatlichen Musikakademie aufgenommen und gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe, darunter den ersten Preis beim Internationalen Astana Piano Passion Wettbewerb in Kasachstan, beim Internationalen Nussknacker-Fernsehwettbewerb und beim Internationalen Sviridov-Wettbewerb.
Im Jahr 2016 erreichte er das Finale der Gina Bachauer International Junior Piano Competition in Salt Lake City und nahm sein erstes Soloalbum auf. 2021 gewann er die 32.Ferrol International Competition in Spanien, die San Remo International Piano Competition und die International Piano Competition "La Palma D'Oro" in Italien. 2022 wurde er Finalist bei der renommierten Van Cliburn International Piano Competition
(Fort Worth, USA). 2023 gewann Uladzislau Khandohi den 2. Preis und drei weitere Sonderpreise bei der renommierten Sydney International Piano Competition.
Frédéric Chopin (1810-1849)
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38
Frédéric Chopin
Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Franz Schubert (1797-1828)
Vier Impromptus für Klavier op. 90 D 899
Nr. 1 c-Moll: Allegro molto moderato
Franz Liszt (1811-1886)
Réminiscences de Don Juan (nach Mozarts Don Giovanni), S 418
Veranstaltungsort
Aula Magna,
Universität Freiburg
Universität Freiburg, Miséricorde
Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg
Schweiz
Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und Jean Barras.
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