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Swiss testet ein neues Boardingsystem, bei dem diejenigen mit einem Fensterplatz zuerst einsteigen, die mit einem Mittelsitz als zweites und diejenigen mit einem Sitz am Gang zuletzt. Damit soll das Einsteigen schneller gehen, was die Pünktlichkeit verbessern soll. Für die Passagiere, die schon auf dem Gangsitz Platz genommen haben, entfällt das umständliche Aufstehen, um für die später kommenden Mitreisenden auf dem Mittel- oder Fenstersitz Platz zu machen.
Dieses «Wilma-Boarding» genannte Einsteigesystem habe bereits die Lufthansa erfolgreich getestet, Swiss probiert’s nun auf der Kurzstrecke aus. «In regelmässigen Abständen testen wir andere Boarding-Methoden, um zu schauen, ob sie Zeitersparnisse bringen», sagt Swiss-Sprecher Oliver Rüegg zu «20 Minuten». (TI)