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Plastikteilchen
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Eine kürzlich durchgeführte CBC-Marktuntersuchung von in Flaschen abgefülltem Wasser auf dem Markt fand eine Plastikverunreinigung in 30 der 50 getesteten Wasserflaschen, und es wurde sogar in abgefülltem Wasser gefunden, das in Glasbehältern kam. Einige der gefundenen Kunststoffe enthielten Rayon und Polyethylen.
In einer ähnlichen Studie testeten Forscher der State University of New York 259 Flaschen einiger der weltweit bekanntesten Wassermarken, darunter Evian, San Pellegrino, Dasani, Nestlé Pure Life und Aquafina. Das Wasser, das sie testeten, hatte durchschnittlich 325 Stück Mikroplastik pro Liter, wobei mehr als 10 Stücke eine Größe von mehr als 100 Mikron aufwiesen. Insgesamt enthielten 93 Prozent der getesteten Flaschen eine Art von Mikroplastik, einschließlich Polystyrol, Nylon, PET und Polypropylen.
In dieser Studie war Nestlé Pure Life (Pures Leben!) Toll!) – unsere Schweizer Vorzeigefirma, die vor allem gesunde Nahrungsmittel herstellt, wie sie berichten – die am stärksten kontaminierte Marke. Hohoho, gutes Marketing ist nicht alles: Mehr Schein als Sein. Eine Probe dieses Wassers enthielt 10.390 Partikel pro Liter. Die am wenigsten kontaminierte Marke war jedoch nicht perfekt. Bravo und doch zu viel: San Pellegrino hatte 74 Partikel pro Liter.
Wie Mikroplastik Ihre Gesundheit schädigt
Diese Plastikstücke sind so klein, dass man sie nicht ohne Hilfe sehen kann. Die Forscher verwendeten einen Farbstoff, der sich an das Kunststoff- und Infrarotlicht bindet, um die Partikel unter einem Mikroskop sichtbar zu machen. Aber nur weil du es nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass es dich nicht verletzt – ganz im Gegenteil.
Einige Partikel können sich in den Darmwänden festsetzen, andere können von Darmgewebe aufgenommen werden, von wo aus sie durch das Lymphsystem gelangen können. Die kleineren Partikel – etwa 20 Mikron – gelangen in den Blutkreislauf, bevor sie in die Leber und die Nieren gelangen. Partikel mit einer Gröse von 110 Mikron können in die Lebervene gelangen, die für den Transport von Blut aus dem Darm, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase in die Leber verantwortlich ist.
Mikroplastik entsteht durch den Abbau von Plastikmüll, der in Ozeanen und Deponien gefunden wird, obwohl einige bewusst produziert werden, wie die Mikroperlen in Hautpflegeprodukten. Es ist nicht ganz klar, wie Plastik in das Flaschenwasser kommt, aber Experten vermuten, dass es von der Wasserquelle, der Luft, den Herstellungs- und Abfüllprozessen oder sogar von Plastik, das beim Öffnen der Flasche von der Kappe abbricht.
Sicheres Wasser, gibt es das heute noch?
Kaum. Sie können Ihr Wasser filtern. Doch was ist ein guter, seriöser und wirkungsvoller Wasserfilter, der auch Gifte (Medikamente und Pestizide) herausfiltert?
oder hier für die Schweiz… ansonsten googeln…
Bedenken Sie Plastikteilchen haben wir heute immer mehr in allen Produkten, die wir so täglich kaufen und konsumieren. Sogar in der Zahnpasta, in Waschmitteln, Duftsprays und in Ihrem Lieglings-Ketchup. Warum? Weil ein gesunder Mensch nutzlos ist! Mit einem kranken Mensch kann Arzt und Pharma viel Geld verdienen.
Vor knapp 60 Jahren war es Asbest. Heute sind es Nanopartikel, die wir einatmen und essen.
Natürlich wird wie bei Asbest alles verschwiegen.
Doch 25 % der Fische haben Plastik in ihrem Verdauungstrakt. Die Universität von Ghent fand heraus, dass Fischesser bis zu 11’000 Plastikteilchen jedes Jahr aufnehmen, das sich teilweise im Gewebe festsetzt. Das heisst, die Plastikteilchen werden nicht ausgeschieden und lagern sich in unserem Körper ein. Im ganzen Körper!
Hinzu kommen noch erhebliche Mengen an Schwermetallen (z.B. Quecksilber). Und was auch verschwiegen wird, radioaktiven Müll, z.B. aus Fukushima.
Es gibt tatsächlich noch Menschen, die nur wegen einem Hauch von Omega-3-Fettsäuren Fisch verzehren. Sie meinen das sei gesund, weil die Fischindustrie das in schön verpackter Werbung verspricht. An die Plastikteilchen, an Schwermetallen und radioaktivem Müll denkt dabei niemand. Hauptsache es schmeckt und ist gesund!
Das riesige Fischsterben auf der ganzen Welt sollte doch zu denken geben. Nein, tut es leider nicht. Die Strafe kassieren wir langsam. Die Natur und die Tiere rächen sich immer mehr an uns Menschen. Doch wir merken es nicht einmal. Wir werden einfach krank und kränker und denken immer noch, dass wir immer älter werden. Doch das ist immer mehr ein grosser Irrtum.
Die Medizin weiss noch nicht, was für eine Krankheit durch Nanopartikel entstehen können. Vermutet wird Entzündungen, Krebs, Alzheimer… Schwermetalle und radioaktiven Müll fördern Krebs, Fehl- und Totgeburten.
Nanopartikel sind heute in zahlreichen Produkten des Alltags zusätzlich enthalten. Kosmetika, Nahrungsmittel, Putz- und Reinigungsmittel, Duftsprays, in Kleidung, in Farben usw.
Irrsinnig!!!
Fisch aus Fischfarmen ist oft mit Erregern infiziert. Teilweise werden die Fische aus Kostengründen sogar mit dem Kot aus Schweineställen gefüttert. Vollgepumpt mit Antibiotika, Impfstoffen und anderen Giften…
Toll!
Erleben wir derzeit die Spitze eines Eisberges, oder ist Mikroplastik ein harmloser Ballaststoff, den wir mit unserem Essen aufnehmen? In welchen Mengen und wo treffen wir Mikroplastik an? Kann man sich schützen? Gibt es bereits Forschung über die Wirkung von Mikroplastik?
Fazit: Das Asbest des 21 Jahrhunderts
Honig und Trinkwasser sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Nun haben Forscher auch Mikroplastik in Salz nachgewiesen.
Umweltgifte docken mit Vorliebe an Mikroplastik an, was an dessen Oberflächenbeschaffenheit liegen soll. Nimmt der Mensch Mikroplastik über die Nahrung auf, nimmt er automatisch auch diese Gifte auf, womit schwer abzuschätzen wird, welche gesundheitlichen Folgen die Umweltbelastung mit Mikroplastik auf die Dauer für Mensch und Tier haben wird. Von Atemluft bis Zanderfilet – alles Plastik, oder was?
Gemüse, Salate und andere Produkte – rundherum in Folie eingepackt, Käsescheiben in der Kunststoffverpackung, Schweineschnitzel auf der Plastikschale. Viele Lebensmittel sind in Kunststoff eingepackt. So manche Plastikverpackung kann der Gesundheit schaden.
Geschätzte 300 Millionen Tonnen Plastikmüll werden im Jahr produziert. Nicht wenig davon landet in den Weltmeeren. Momentan schwimmen grob geschätzt 5 Billionen Stücke Plastik auf den Meeren dieser Welt herum.
Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org
Es kommt aber noch happiger. Fehlt der Plastik, so ist die Industrie doch intelligent genug, Plastik-Nanoteilchen auch in die Ernährung zu kippen. Typisches Beispiel: Ketchup. So bleibt der Flaschenhals immer sauber. Oder in Kosmetik- und Farbprodukte sind Plastikteilchen drin.