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Zuzgen AG, 2018 | Gestaltungsplan
Das Planungsgebiet ist gekennzeichnet durch einen Nutzungsmix aus Doppeleinfamilienhäusern und Einfamilienhäusern. Um dem Übergang zur Dorfkernzone gerecht zu werden, sind bei den Doppeleinfamilienhäusern ausschliesslich Satteldächer vorgesehen. Die bergseits angeordneten Einfamilienhäuser bilden mit ihren Flachdächern den Übergangsbereich zum Kulturlandraum als Abschluss des Siedlungsrandes.
Das Freiraumkonzept basiert auf den vorgefundenen Elementen des Ortes. Die auf den Nachbargrundstücken bestehenden Obst- und Feldgehölze «fliessen» auf selbstverständliche Art und Weise in das Areal ein. Die neue 4 m breite Erschliessungsstrasse ist als Wohn- und Spielstrasse ausgebildet, welche sich mit den privaten Vorplätzen verzahnt. Somit ist die Strasse nicht als lineares Band zu verstehen, sondern vielmehr als Abfolge von verschiedenen, aufeinanderfolgenden Plätzen.