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Genau wie beim Menschen kann sich CBD auch bei Tieren positiv auf die Gesundheit auswirken. Wie alle Säugetiere besitzen sie ein körpereigenes Endocannabinoidsystem. Dieses besteht hauptsächlich aus den zwei Rezeptoren CB1 und CB2. Sie sind zuständig für die Ausschüttung und den Transport lebenswichtiger Botenstoffe. Das CBD koppelt an diese Rezeptoren an. Dadurch werden Herzfrequenz und Blutdruck gesenkt.
CBD kann bei Tieren mit Stress, Panikattacken oder Angstzuständen – zum Beispiel aufgrund Trennungsangst oder früherer Misshandlung, eingesetzt werden. Zusätzlich dazu kann es entkrampfend, entzündungshemmend und beruhigend wirken und bei chronischen Schmerzen helfen.
Das Immunsystem kann durch die Einnahme von CBD gestärkt werden. Hunde- und Katzenhalter verabreichen ihren Tieren auch CBD gegen Krampfanfälle (z.B. bei Parkinson oder Epilepsie), Asthma oder Arthrose. Wie beim Menschen soll Cannabidiol auch bei Tieren zur Eindämmung von Krebszellen helfen.