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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00095 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 20. Juni 2016 in Sachen X.___ Kläger vertreten durch Y.___ gegen 1. PAX, Sammelstiftung BVG c/o Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Aeschenplatz 13, Postfach, 4002 Basel 2. Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Gutenbergstrasse 21, 3011 Bern 3. Sammelstiftung Vita c/o Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Austrasse 46, 8045 Zürich Beklagte Beklagte 1 vertreten durch Rechtsanwalt Reto Caflisch Fankhauser Rechtsanwälte Rennweg 10, 8022 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1948, war seit April 2005 als Landschaftsgärtner bei der Z.___ GmbH in A.___ tätig und über diese ab dem 1. Januar bis zum 31. Oktober 2006 bei der PAX, Sammelstiftung BVG im Vorsorgeplan BVG-Minimum berufsvorsorgeversichert (Urk. 19 S. 2 sowie Urk. 17/2-3). 1.2 Gemäss der Sachverhaltsdarstellung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 24. Sep tember 2009 in Sachen X.___ gegen Schweizerische Mobiliar Ver sicherungsgesellschaft ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) geriet, als der Versicherte am 2. März 2006 einen Maishäcksler auf einen Anhänger mit Trak tor au flud, die Kette, mit welcher der Häcksler befestigt w ar, ins Rutschen und drückte den Versicherten a n die Traktorfront. Dabei zog sich der Versicherte eine Rissquetschwunde am rechten Ellenbogen sowie eine Quetschung des Brust korbes zu. Gleichentags liess er sich im Spital B.___ behandeln, deren Ärztin bei diagnostizierter Thoraxkontusion am 3. März 2006 die Behandlung abschloss und ab 6. März 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit attestierte. Am 20. März 2006 nahm der Versich erte die Arbeit wieder ganz auf. Per Ende Oktober 2006 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Mit Berichten vom 12. bzw. 15. September 2006 stellten Prof. Dr. C.___ eine leichte Protrusion des Bandscheibenapparates beziehungsweise Dr. D.___ eine Dis kushernie auf der Höhe C6/C7 fest. Am 22. September 2006 diagnostizierte der Hausarzt Dr. E.___ ein Kompressionstrauma mit HWS Distorsion sowie einen Schock- und Erschöpfungszustand und attestierte ab 28. März bis 2. Mai 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit. In einem späteren Bericht vom 21. November 2006 nannte er seit dem Unfall bestehende Kon zentrations - und kognitive Schwierigkeiten, Schwindel und Nackenbeschwerden und ging von einem protrahierten Heilverl auf aus. Gestützt auf die Beurteilung von Dr. F.___, gemäss welcher eine wesentlic he Beeinflussung der Halswirbel säule bei diesem Unfall u nwahrscheinlich sei, stellte die Unfall versicherung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit Verfügung vom 15. Mai 2007 fest, dass mit Abschluss der Unfall behandlung und der vollen Arbeitsaufnahme per 26. März 2006 der Status quo ante respektive sine eingetreten sei. Die dagegen vom Versicher ten am 15. Juni 2007 erhobene Einsprache wies sie nach Ein ho lung weiterer Arzt berichte von Dr. G.___ und Dr. D.___ mit Einsprache ent scheid vom 5. No vember 2007 ab. Mit dem Urteil UV.2007.00532 vom 24. September 2009 wies das Sozialver siche rungsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid ab, da im Zeitpunkt des unfallversicherungsrechtlichen Fallabschlusses kein adä quater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden mehr bestand (E. 5.2 des Urteils UV.2007.00532). 1.3 Am 27. April 2009 hatte sich X.___ unter Hinweis auf seit 2004 beste hende und nach dem Unfall von 2006 verstärkte Beschwerden verschiedenster Art bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug angemeldet (Urk. 24/5). Nach Vorliegen des unfall versicherungsrechtlichen Entscheids des Sozialversi cherungsgerichts schloss die zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ihre Abklärungen mit der Begutachtung des Versicherten durch Fachärzte des H.___ ab (Gutachten vom 15. Oktober 2010, Urk. 24/41) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 8. März 2011 die Abweisung seines Leistungsbegehrens zufolge eines für einen Rentenanspruch zu geringen Invaliditätsgrades von 25 % in Aussicht (Urk. 24/46). Nach Prüfung der vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände (vgl. Urk. 24/50-107) erliess die IV-Stelle am 20. März 2013 einen neuen Vorbescheid, mit welchem sie bestätigte, dass X.___ bis August 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % keinen Rentenanspruch hatte, aber aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ab September 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % Anspruch auf eine halbe Rente sowie ab Januar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (Urk. 24/108). Mit einem weiteren Vorbescheid vom 30. Mai 2013 präzisierte die IV-Stelle, dass die Ver schlechterung des Gesundheitszustands im September 2010 lediglich eine Erhö hung des Invaliditätsgrads auf 38 % bis Dezember 2010 zur Folge gehabt und der Invaliditätsgrad ab Januar 2011 55 % sowie ab Januar 2012 62 % betragen habe; dementsprechend wurden eine halbe Rente ab Januar 2011 und eine Dreiviertelsrente ab Januar 2012 in Aussicht gestellt (Urk. 24/134). Dagegen wandte der Versicherte am 30. Juni 2013 ein, die in der Begründung des Vor bescheids erwähnte Wartezeit sei auf März 2006 zu eröffnen (Urk. 24/143). Diesen Einwand verwarf die IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) und setzte die invalidenversicherungs rechtlichen Rentenansprüche von X.___ entsprechend dem Vorbescheid vom 30. Mai 2013 fest. 2. 2.1. Nach Eintritt der Rechtskraft der IV- Rentenverfügungen vom 19. September 2013 v ersuchte X.___ bei den Berufsvorsorgeeinrichtungen PAX, Sammel stiftung BVG, Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT BVG und Sammelstiftung Vita eine berufsvorsorgerechtliche Invaliden rente erhältlich zu machen (vgl. Urk. 2/1-6). Da er damit keinen Erfolg hatte, erhob er am 17. Dezember 2014 Klage gegen die Genannten mit dem Rechtsbe gehren, es sei unter Kosten- und Entschädigungsfolge die PAX, Sammelstiftung BVG (Beklagte 1), eventuell die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tier ärzte PAT-BVG (Beklagte 2) und subeventuell die Sammelstiftung Vita (Beklagte 3) zu verpflichten, ab 1. März 2008 eine berufsvorsorgerechtliche Invalidenrente auszurichten und die a usstehenden Rentenbetreffnisse ab Fällig keit zu verzinsen (Urk. 1). 2.2 In ihren Klageantworten vom 3. Februar 2015 (Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, Urk. 7), 4. März (Sammelstiftung Vita, Urk. 11) und 24. April 2015 (Pax, Sammelstiftung BVG, Urk. 19) beantragten die Beklagten, es sei die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen. 2.3 Nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung (vgl. Verfügung vom 5. Mai 2015, Urk. 21) wurde dem Kläger mit Verfügung vom 12. Mai 2015 (Urk. 25) Gelegenheit gegeben, sich zu den ein ge reichten Klageantworten und Akten z u äussern. Davon machte er innert der ihm hierfür angesetzten Frist keinen Gebrauch. 2.4 Mit Verfügung vom 3 0. Juni 2015 wurden die ein ge reichten Klageantworten den anderen Beklagten zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 27). Am 26. August 2015 und 3 0. Oktober 2015 reichten die Beklagten 1 und 3 ihre Dupliken ein (Urk. 32 und Urk. 35). Mit der Zustellung dieser Schriftsätze an die anderen Verfahrensbeteiligten wurde der Schriftenwechsel abgeschlossen (vgl. Verfü gung vom 2. November 2015, Urk. 36). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 Abs. 1 des Bundesge setzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 24 Abs. 1 BVG hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invaliden versi che rung mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er min destens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Vier telsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist. 1.2 Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invali den leistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bun des gesetzes über die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Die Invaliden l eistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereig nisses an ge schlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt einer erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t zusammen (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23; Urteile 9C_98/2013 vom 4. Juli 2013 E. 4.1 ). Nach der Rechtsprechung muss arbeitsrechtlich in Erscheinung treten, dass der Versicherte an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeit gebers oder durch gehäufte, aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Mit anderen Worten: Die Leistungseinbusse muss in aller Regel dem seinerzeitigen Arbeitgeber aufgefallen sein. Eine erst nach Jahren rückwir kend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit genügt nicht. Umgekehrt ist eine in der beruflichen Tätigkeit im Vergleich zu einer gesunden Person tatsächlich nur reduziert erbrachte Leistung für sich allein gesehen in aller Regel ebenso wenig ausreichend für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit im Sinne des Gesetzes. Vielmehr bedarf es dazu regelmässig zusätzlich einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die ordentlicherweise echtzeitli cher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr schein lichkeit nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nachträgli che erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überlegungen ersetzt werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_41/2011 vom 17. Mai 2011 E. 2.2 und 9C_108/2013 vom 24. Juli 2013 E. 4.2). 1.3 Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vor sorge ein rich tungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Arbeits fähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der Invaliden versiche rung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invaliden leistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorge ein richtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte. Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeit nehmer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko auf zukommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invali dität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder arbeits fähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlan gung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unter bre chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Per son bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähig keit und Inva lidität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähig keit in jedem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbre chung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berück sichti gen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzel falles, nament lich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztli che Beur tei lung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wieder aufnahme der Arbeit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/ aa und 2c/ bb mit Hinweisen). 1. 4 Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invaliden versi cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen). Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge ( Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund einer gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine ). Diese Konzeption fusst auf der Überle gung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen auf wändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entschei dend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmel dung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeeinrichtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bundesgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1). Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren ( a Art. 73 bis IVV; seit 1. Juli 2006: Art. 73 ter IVV) ein bezogen und ihr die Rentenverfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 1 6. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selbständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1). Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrach tungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten lassen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent schei dend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Ver fahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die Invali ditätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1). 2. 2.1 2.1.1 Nachdem der Kläger im invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsfest setzungs verfahren vergeblich versucht hat, die IV-Stelle dazu zu bewegen, den Beginn der sogenannten Wartefrist ( Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ) auf März 2006 festzulegen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), und da die vom Kläger prioritär ins Recht gefasste Beklagte 1 sich zur Abwehr der klägerischen Leistungsansprüche im vorliegenden Prozess dar auf beruft, dass die IV-Stelle den Beginn der War tefrist für die IV-Rente auf einen Zeitpunkt rund eineinhalb Jahre nach dem Ablauf der Versicherungsdeckung bei der Beklagten 1 gelegt habe (Urk. 19 S. 14 f.), ist vorab darzuleg en, weshalb der Beginn der Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht massgeblich ist für d ie Entstehung des Leistungsanspruch s nach Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG - obwohl die beiden Zeitpunkte in der Praxis meist zusammenfallen. 2.1.2 Die Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ist eine Abfolge von 365 Tagen mit - gegebenenfalls - variablen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit in der ange stammten Tätigkeit zwischen 0 % (unwesentliche Unterbrüche) und 100 %. Soweit keine grösseren Phasen vollständiger Wiedererlangung der Arbeitsfähig keit zu verzeichnen sind, ist der Verlauf für die Festlegung des Anfangs- und des Endzeitpunkts irrelevant. Beide Termine ergeben sich bei einem schwanken den Verlauf aus der fixen Dauer des Zeitraums, sobald das Erfordernis einer durchschnittlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 % während 365 aufeinanderfolgenden Tagen erfüllt ist. 2.1.3 Auch aus der gesetzliche n Regelung von Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG zur Bestim mung der für eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge leistungs pflichtigen Einrichtung lässt sich eine bei schwankendem Verlauf der Arbeits unfähigkeit zu beachtende „ Wartezeit “ ableiten. Im Gegensatz zur invaliden versicherungs rechtlichen Wartefrist handelt es sich dabei jedoch um einen anspruchsrechtli chen Schwebezustand von un bestimmter Dauer, welcher bei Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % in der angestammten Tätigkeit während der Versicherungszeit bei einer Vorsorgeeinrichtung beginnt und der andauert, bis aufgrund des Verlauf s der dafür verantwortlichen Gesundheits störung entweder der enge sachliche und zeitliche Zusammenhang mit der ein geschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (und damit die Haftung der betroffenen Vorsorgeeinrichtung) im Sinne von Erwä gung 1.3 hin fällig oder eine für einen berufsvorsorgerechtlichen Rentenan spruch erfor der liche Invalidität erreicht wird (vgl. E. 1.1). 2.2 2.2.1 Gemäss dem Feststellungsblatt vom 12. Juli 2013 zum Einwand des Klägers vom 30. Mai 2013 (Urk. 24/145) setzte die IV-Stelle den Beginn der Wartefrist für einen Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung gestützt auf den Arztbericht des Dr. med. E.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 23. Juni 2009 (Urk. 24/15/1-5) fest. Dr. E.___ hatte dem Kläger eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von (durchschnitt lich) 75 % ab dem 1. März 2008 attestiert. In der Umschreibung des Zumutbar keitsprofils für behinderungsangepasste Tätigkeiten zählte er eine Reihe von Arbeiten bzw. Arbeitshaltungen auf, welche dem Kläger angeblich bereits seit 2004 nur noch eingeschränkt zumutbar waren (Urk. 24/15/5). Bildgebende Befunde zu den von Dr. E.___ genannten funktionalen Ein schränkungen (Rücken- und Knieschmerzen) lieferte er als Beilage zum vorge nannten Arztbericht (MRI Knie links vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/15/6-7) und fanden sich in den medizinischen Akten des für den Unfall vom 2. März 2006 zuständig gewesenen Unfallversicherers (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2). 2.2.2 Die von Dr. E.___ festgestellten Einschränkungen der Arbeits fähig keit aus rheumatologischer Sicht wurden von der rheumatologi schen H.___ Gut achterin ( Dr. med. I.___, Physikalische Medizin und Rehabi litation FMH ) im Wesentlichen bestätigt: „Bedingt durch die einge schränkte Belast bar keit des linken Kniegelenkes sowie des Achsenorgans ist Herr X.___ nur noch für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechsel belastende Tätig keiten ohne das mehr als seltene Tragen und Heben von Lasten körperfern, ohne repetitive, ster eotype Bewegungsabläufe, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten über die Armhorizontale hinaus, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten in Zwangshaltungen und ohne das mehr als gelegentli che Arbeiten in kniender und hockender Stellung arbeitsfähig. Auch sollten aufgrund der Schwindelbeschwerden bei der Kopfreklination wegen der Sturz gefahr Über kopfarbeiten auf Leitern und Gerüsten vermieden werden“ (Urk. 24/41/51). Unter Berücksichtigung dieser qualitativen Einschränkungen wurde dem Kläger eine medizinisch-theoretisch vollständige Arbeitsfähigkeit auch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als (Landschafts-)Gärtner attestiert. Zu Beginn und Verlauf der qualitativen Arbeitsunfähigkeit äusserten sich die H.___ Gutachter wie folgt (Urk. 24/41/51) : „Seit wann genau diese Ein schränkungen bestehen lässt sich aufgrund der vorliegenden Akten nicht genau rekon struieren.“ 2.2.3 Au s der berufsberaterischen Sicht der IV-Stelle waren die von Dr. E.___ 2009 beschriebenen und von den H.___ -Gutachtern 2010 bestätigten funktionellen Einschränkungen des Klägers bei Gärtner -typischen Tätigkeiten und Ar beitshaltungen derart gravierend, dass nur noch ausgesuchte (seinen diversen Einschränkungen Rechnung tragende) Arbeiten im angestammten Berufs umfeld als zumutbar erschienen. Ein Berufswechsel wurde wegen des bereits fortgeschrittenen Alters, einer einseitigen Berufserfahrung und einge schränkter Umstellungsfähigkeit des Klägers als nicht mehr zumutbar angese hen. Beim zur Ermittlung des Invaliditätsgrads durchgeführten Einkommensver gleich ging die IV-Stelle daher davon aus, dass der Kläger im angestammten Tätigkeitsbereich mit den ihm - bei zeitlich uneingeschränktem Einsatz - noch zumutbaren leichten rücken- und knieschonenden sowie intellektuell nicht anspruchsvollen (vgl. Urk. 24/41/65) Gärtnerarbeiten nach dem Ablauf der Wartefrist nur noch ein um 25 % reduziertes Valideneinkommen erzielen könne (vgl. Urk. 24/134/2-3). 2.3 2.3.1 Die von der IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) festgestellte Einschränkung der Erwerbsfähigkeit in ange stammter und angepasster Tätigkeit nach Ablauf der Wartefrist entsprich t d er für die Bestimmung der leistungspflichtigen Berufsvorsorgeeinrichtung massge blichen erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs ver mögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t (vgl. E. 1.2). Ab wann eine Einschränkung in diesem Sinne vorlag, ist der Begründung des invalidenversicherungsrechtlichen Rentenentscheids aber nicht zu entnehmen. Insbesondere lässt sich aus den - nicht ganz widerspruchsfreien - Ausführungen der IV-Stelle zu den Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Klägers während und unmittelbar anschliessend an die Wartefrist nicht ableiten, dass eine im berufsvorsorgerechtlichen Sinne erhebliche Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich erst mit dem Beginn der invalidenversicherungsrechtl ichen Wartefrist eingetreten wäre (vgl. E. 2.1). 2.3.2 E ine erhebliche Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf ist nicht nur durch die von Dr. E.___ attestierte Arbeitsun fähigkeit von durchschnittlich 75 % ab März 2008 (vgl. E. 2.2.1) ausgewiesen, sondern auch mit dem von der IV-Stelle - aufgrund ihrer eigenen berufsberate rischen Würdigung der gutachterlich bescheinigten qualitativen Einschränkun gen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und als angepasst angesehenen Tätigkeit (vgl. E. 2.2.2 und E. 2.2.3) - ermittelten Invaliditätsgrad im Anschluss an das Wartejahr. Um feststellen zu können, wann eine dem Invaliditätsgrad nach Ablauf des Wartejahrs entsprechende Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf sich erstmals im Sinne von Erwägung 1.2 mani festiert hat und ob diese Einbusse ohne Unterbruch bis zum Erlass der Renten verfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) bestand, sind daher Entstehung und Verlauf der von den H.___ -Gutachtern festgestellten qualitativen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit genauer zu betrachten. 2.3.3 Sowohl Dr. E.___ als auch die H.___ -Gutachter stützten ihre Beur teilungen des funktionellem Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf massgeblich auf Befunde aus der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 (vgl. Urk. 24/41/2). Wie dem unfallversicherungsrechtlichen Urteil des hiesigen Gerichts in Sachen des Klägers gegen seinen Unfallversicherer ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) zu entnehmen ist, hatten auch di e ärztlichen Abklärungen der Folgen des Unfalls vom 2. März 2006 Befunde über nicht mit jenem Unfallgeschehen zusammenhängende (grösstenteils degenerative) Schäden am Achsenorgan und am Bewegungsapparat des Klägers zutage gefördert (vgl. E. 2.2.1). Befunde aus späterer Zeit, welche eine wesentlic he Zunahme der Beschwerden im Zeitraum zwischen dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 und der H.___ -Begutachtung belegen k önnten, sind dagegen nicht aktenkundig. D ies ist ein starkes Indiz dafür, dass die von den H.___ -Gutachtern bestätigt e rheumatologisch/dementielle Problematik und die dadurch v eru r sachte Einschränkung des funktionellen Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf bereits im Zeitpunkt des Unfalls vom 2. März 2006 bzw. vor Ablauf der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 ( vgl. die im Aktenauszug des H.___ -Gut acht ens erwähnte Knieverletzung vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/ 41/6) vorlagen. Gemäss der Berichterstattung Dr. E.___ waren die invalidisieren den degenerativen Veränderungen zwar teilweise bei Beginn der Versicherungs deckung durch die Beklagte 1 bereits vorbestanden (vgl. Urk. 24/15/2). Den genauen Umfang und die Entwicklung der vorbestandenen Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen in der Arbeit als Gärtner konnten die H.___ -Gut achter jedoch aufgrund der ihnen vorgelegenen Akten nicht mehr rekonstruieren (Urk. 24/41/51). 2.3.4 Aufgrund der medizinischen Aktenlage erscheint es somit als überwiegend wahr scheinlich, dass die Beschwerden, welche den Kläger gemäss den Feststellungen der IV-Stelle nach dem Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist zu 25 % invalidisierten und sich ab September 2010 sukzessive so verstärkten, dass ihm ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels- Rente der Invalidenversicherung zugesprochen wurde (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), in dem bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegenen Ausmass bereits bestanden, als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsor geversichert war und eine seither anhaltende erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen als Gärtner von mehr als 20 % bewirkten. Der Unfall vom 2. März 2006 hat zwar nicht wesentlich zu r Invalidisierung des Klägers beigetragen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2), aber die nach dem Unfall erfolg ten ärztlichen Untersuchungen und die Unfähigkeit des Klägers, nach dem Abheile n der Unfallfolgen die frühere Arbeit wieder aufzunehmen, haben seine krankheitsbedingten Einschränkungen im Sinne von Erwägung 1.2 sichtbar gemacht. 2.4 Die Beklagte 1 war nach eigenen Angaben in das Abklärungsverfahren der Invali denversicherung, welches zu den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 führte, involviert und beruft sich auf die Verbindlichkeit der auch berufs vorsorgerechtlich relevanten Festlegungen der IV-Stelle (Urk. 19 S. 14). Da die invalidenversicherungsrechtliche Wartefrist gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG berufsvorsorgerechtlich nicht massgeblich ist (vgl. E. 2.1), kann die Beklagte 1 daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Vielmehr ergibt sich aus den medizinischen Akten der Invalidenversicherung, dass das bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegene Ausmass an Einschrän kungen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Gärtner bereits bestand als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsorgeversichert war und dass seither eine erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen von mehr als 20 % be stand. Dies bedeutet, dass der Kläger seine volle Arbeitsfähigkeit nach dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 nicht wiedererlangte, sondern in einem für den Fortbestand der Haftung der Beklagten 1 über das Ende ihrer Versiche rungsdeckung hinaus ausreichenden (vgl. E. 1.3), aber für einen Rentenanspruch ungenügenden Ausmass invalid blieb und deshalb aufgrund der - durch die Invalidenversicherung mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 verbindlich festgestellten (vgl. E. 2.4 ) - sukzessiven Verschlechterung seines Gesundheitszustands im Jahr 2010 ab dem 1. Januar 2011 auch Anspruch auf eine halbe und ab 1. Januar 2012 Anspruch auf eine Dreiviertels-Invalidenrente der Beklagten 1 hat. In diesem Sinne ist die Klage gegenüber der Beklagten 1 teilweise gutzuheissen und im Übrigen, insbesondere gegenüber den Beklagten 2 und 3 abzuweisen. 2.5 2.5.1 Die von der Beklagte n 1 eventualiter aufgeworfene Frage der Verjährung von allfälligen Rentena nsprüchen (Urk. 1 S. 15) stellt sich nicht, da dem Kläger keine mehr als fünf Jahre vor Klageeinleitung entstandenen periodischen Leistungen (vgl. Art. 41 Abs. 2 BVG) zugesprochen werden. 2.5.2 Soweit diese vor Klageerhebung fällig geworden sind, ist auf ihnen ein Verzugs zins von 5 % ab dem Zeitpunkt der Klageerhebung zu entrichten. Auf den spä ter fällig gewordenen Rentenbetreffnissen ist der Verzugszins ab Zeitpunkt der Fälligkeit zu bezahlen. 2.5.3 Von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den nicht professionell vertre tenen und nur teilweise obsiegenden Kläger ist angesichts des nur geringfügigen Vertretungsaufwands abzusehen. Den Vorsorgeeinrichtungen wird praxisgemäss für ihren Obsiegensanteil keine Parteientschädigung zu Lasten eines unterliegenden Anspruchstellers zugesprochen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte 1 verpflichtet, dem Kläger ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels-Invalide nrente, zuzüg lich Verzugszins gemäss Erwägung 2.5.2 auszurichten. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___ - Rechtsanwalt Reto Caflisch - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Sammelstiftung Vita - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00095 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 20. Juni 2016 in Sachen X.___ Kläger vertreten durch Y.___ gegen 1. PAX, Sammelstiftung BVG c/o Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Aeschenplatz 13, Postfach, 4002 Basel 2. Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Gutenbergstrasse 21, 3011 Bern 3. Sammelstiftung Vita c/o Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Austrasse 46, 8045 Zürich Beklagte Beklagte 1 vertreten durch Rechtsanwalt Reto Caflisch Fankhauser Rechtsanwälte Rennweg 10, 8022 Zürich Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1948, war seit April 2005 als Landschaftsgärtner bei der Z.___ GmbH in A.___ tätig und über diese ab dem 1. Januar bis zum 31. Oktober 2006 bei der PAX, Sammelstiftung BVG im Vorsorgeplan BVG-Minimum berufsvorsorgeversichert (Urk. 19 S. 2 sowie Urk. 17/2-3). 1.2 Gemäss der Sachverhaltsdarstellung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 24. Sep tember 2009 in Sachen X.___ gegen Schweizerische Mobiliar Ver sicherungsgesellschaft ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) geriet, als der Versicherte am 2. März 2006 einen Maishäcksler auf einen Anhänger mit Trak tor au flud, die Kette, mit welcher der Häcksler befestigt w ar, ins Rutschen und drückte den Versicherten a n die Traktorfront. Dabei zog sich der Versicherte eine Rissquetschwunde am rechten Ellenbogen sowie eine Quetschung des Brust korbes zu. Gleichentags liess er sich im Spital B.___ behandeln, deren Ärztin bei diagnostizierter Thoraxkontusion am 3. März 2006 die Behandlung abschloss und ab 6. März 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit attestierte. Am 20. März 2006 nahm der Versich erte die Arbeit wieder ganz auf. Per Ende Oktober 2006 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Mit Berichten vom 12. bzw. 15. September 2006 stellten Prof. Dr. C.___ eine leichte Protrusion des Bandscheibenapparates beziehungsweise Dr. D.___ eine Dis kushernie auf der Höhe C6/C7 fest. Am 22. September 2006 diagnostizierte der Hausarzt Dr. E.___ ein Kompressionstrauma mit HWS Distorsion sowie einen Schock- und Erschöpfungszustand und attestierte ab 28. März bis 2. Mai 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit. In einem späteren Bericht vom 21. November 2006 nannte er seit dem Unfall bestehende Kon zentrations - und kognitive Schwierigkeiten, Schwindel und Nackenbeschwerden und ging von einem protrahierten Heilverl auf aus. Gestützt auf die Beurteilung von Dr. F.___, gemäss welcher eine wesentlic he Beeinflussung der Halswirbel säule bei diesem Unfall u nwahrscheinlich sei, stellte die Unfall versicherung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit Verfügung vom 15. Mai 2007 fest, dass mit Abschluss der Unfall behandlung und der vollen Arbeitsaufnahme per 26. März 2006 der Status quo ante respektive sine eingetreten sei. Die dagegen vom Versicher ten am 15. Juni 2007 erhobene Einsprache wies sie nach Ein ho lung weiterer Arzt berichte von Dr. G.___ und Dr. D.___ mit Einsprache ent scheid vom 5. No vember 2007 ab. Mit dem Urteil UV.2007.00532 vom 24. September 2009 wies das Sozialver siche rungsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid ab, da im Zeitpunkt des unfallversicherungsrechtlichen Fallabschlusses kein adä quater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden mehr bestand (E. 5.2 des Urteils UV.2007.00532). 1.3 Am 27. April 2009 hatte sich X.___ unter Hinweis auf seit 2004 beste hende und nach dem Unfall von 2006 verstärkte Beschwerden verschiedenster Art bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug angemeldet (Urk. 24/5). Nach Vorliegen des unfall versicherungsrechtlichen Entscheids des Sozialversi cherungsgerichts schloss die zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ihre Abklärungen mit der Begutachtung des Versicherten durch Fachärzte des H.___ ab (Gutachten vom 15. Oktober 2010, Urk. 24/41) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 8. März 2011 die Abweisung seines Leistungsbegehrens zufolge eines für einen Rentenanspruch zu geringen Invaliditätsgrades von 25 % in Aussicht (Urk. 24/46). Nach Prüfung der vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände (vgl. Urk. 24/50-107) erliess die IV-Stelle am 20. März 2013 einen neuen Vorbescheid, mit welchem sie bestätigte, dass X.___ bis August 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % keinen Rentenanspruch hatte, aber aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ab September 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % Anspruch auf eine halbe Rente sowie ab Januar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (Urk. 24/108). Mit einem weiteren Vorbescheid vom 30. Mai 2013 präzisierte die IV-Stelle, dass die Ver schlechterung des Gesundheitszustands im September 2010 lediglich eine Erhö hung des Invaliditätsgrads auf 38 % bis Dezember 2010 zur Folge gehabt und der Invaliditätsgrad ab Januar 2011 55 % sowie ab Januar 2012 62 % betragen habe; dementsprechend wurden eine halbe Rente ab Januar 2011 und eine Dreiviertelsrente ab Januar 2012 in Aussicht gestellt (Urk. 24/134). Dagegen wandte der Versicherte am 30. Juni 2013 ein, die in der Begründung des Vor bescheids erwähnte Wartezeit sei auf März 2006 zu eröffnen (Urk. 24/143). Diesen Einwand verwarf die IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) und setzte die invalidenversicherungs rechtlichen Rentenansprüche von X.___ entsprechend dem Vorbescheid vom 30. Mai 2013 fest. 2. 2.1. Nach Eintritt der Rechtskraft der IV- Rentenverfügungen vom 19. September 2013 v ersuchte X.___ bei den Berufsvorsorgeeinrichtungen PAX, Sammel stiftung BVG, Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT BVG und Sammelstiftung Vita eine berufsvorsorgerechtliche Invaliden rente erhältlich zu machen (vgl. Urk. 2/1-6). Da er damit keinen Erfolg hatte, erhob er am 17. Dezember 2014 Klage gegen die Genannten mit dem Rechtsbe gehren, es sei unter Kosten- und Entschädigungsfolge die PAX, Sammelstiftung BVG (Beklagte 1), eventuell die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tier ärzte PAT-BVG (Beklagte 2) und subeventuell die Sammelstiftung Vita (Beklagte 3) zu verpflichten, ab 1. März 2008 eine berufsvorsorgerechtliche Invalidenrente auszurichten und die a usstehenden Rentenbetreffnisse ab Fällig keit zu verzinsen (Urk. 1). 2.2 In ihren Klageantworten vom 3. Februar 2015 (Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, Urk. 7), 4. März (Sammelstiftung Vita, Urk. 11) und 24. April 2015 (Pax, Sammelstiftung BVG, Urk. 19) beantragten die Beklagten, es sei die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen. 2.3 Nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung (vgl. Verfügung vom 5. Mai 2015, Urk. 21) wurde dem Kläger mit Verfügung vom 12. Mai 2015 (Urk. 25) Gelegenheit gegeben, sich zu den ein ge reichten Klageantworten und Akten z u äussern. Davon machte er innert der ihm hierfür angesetzten Frist keinen Gebrauch. 2.4 Mit Verfügung vom 3 0. Juni 2015 wurden die ein ge reichten Klageantworten den anderen Beklagten zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 27). Am 26. August 2015 und 3 0. Oktober 2015 reichten die Beklagten 1 und 3 ihre Dupliken ein (Urk. 32 und Urk. 35). Mit der Zustellung dieser Schriftsätze an die anderen Verfahrensbeteiligten wurde der Schriftenwechsel abgeschlossen (vgl. Verfü gung vom 2. November 2015, Urk. 36). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 Abs. 1 des Bundesge setzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 24 Abs. 1 BVG hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invaliden versi che rung mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er min destens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Vier telsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist. 1.2 Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invali den leistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bun des gesetzes über die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Die Invaliden l eistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereig nisses an ge schlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt einer erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t zusammen (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23; Urteile 9C_98/2013 vom 4. Juli 2013 E. 4.1 ). Nach der Rechtsprechung muss arbeitsrechtlich in Erscheinung treten, dass der Versicherte an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeit gebers oder durch gehäufte, aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Mit anderen Worten: Die Leistungseinbusse muss in aller Regel dem seinerzeitigen Arbeitgeber aufgefallen sein. Eine erst nach Jahren rückwir kend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit genügt nicht. Umgekehrt ist eine in der beruflichen Tätigkeit im Vergleich zu einer gesunden Person tatsächlich nur reduziert erbrachte Leistung für sich allein gesehen in aller Regel ebenso wenig ausreichend für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit im Sinne des Gesetzes. Vielmehr bedarf es dazu regelmässig zusätzlich einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die ordentlicherweise echtzeitli cher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr schein lichkeit nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nachträgli che erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überlegungen ersetzt werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_41/2011 vom 17. Mai 2011 E. 2.2 und 9C_108/2013 vom 24. Juli 2013 E. 4.2). 1.3 Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vor sorge ein rich tungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Arbeits fähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der Invaliden versiche rung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invaliden leistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorge ein richtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte. Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeit nehmer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko auf zukommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invali dität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder arbeits fähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlan gung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unter bre chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Per son bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähig keit und Inva lidität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähig keit in jedem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbre chung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berück sichti gen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzel falles, nament lich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztli che Beur tei lung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wieder aufnahme der Arbeit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/ aa und 2c/ bb mit Hinweisen). 1. 4 Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invaliden versi cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen). Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge ( Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund einer gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine ). Diese Konzeption fusst auf der Überle gung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen auf wändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entschei dend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmel dung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeeinrichtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bundesgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1). Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren ( a Art. 73 bis IVV; seit 1. Juli 2006: Art. 73 ter IVV) ein bezogen und ihr die Rentenverfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 1 6. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selbständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1). Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrach tungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten lassen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent schei dend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Ver fahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die Invali ditätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1). 2. 2.1 2.1.1 Nachdem der Kläger im invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsfest setzungs verfahren vergeblich versucht hat, die IV-Stelle dazu zu bewegen, den Beginn der sogenannten Wartefrist ( Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ) auf März 2006 festzulegen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), und da die vom Kläger prioritär ins Recht gefasste Beklagte 1 sich zur Abwehr der klägerischen Leistungsansprüche im vorliegenden Prozess dar auf beruft, dass die IV-Stelle den Beginn der War tefrist für die IV-Rente auf einen Zeitpunkt rund eineinhalb Jahre nach dem Ablauf der Versicherungsdeckung bei der Beklagten 1 gelegt habe (Urk. 19 S. 14 f.), ist vorab darzuleg en, weshalb der Beginn der Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht massgeblich ist für d ie Entstehung des Leistungsanspruch s nach Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG - obwohl die beiden Zeitpunkte in der Praxis meist zusammenfallen. 2.1.2 Die Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ist eine Abfolge von 365 Tagen mit - gegebenenfalls - variablen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit in der ange stammten Tätigkeit zwischen 0 % (unwesentliche Unterbrüche) und 100 %. Soweit keine grösseren Phasen vollständiger Wiedererlangung der Arbeitsfähig keit zu verzeichnen sind, ist der Verlauf für die Festlegung des Anfangs- und des Endzeitpunkts irrelevant. Beide Termine ergeben sich bei einem schwanken den Verlauf aus der fixen Dauer des Zeitraums, sobald das Erfordernis einer durchschnittlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 % während 365 aufeinanderfolgenden Tagen erfüllt ist. 2.1.3 Auch aus der gesetzliche n Regelung von Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG zur Bestim mung der für eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge leistungs pflichtigen Einrichtung lässt sich eine bei schwankendem Verlauf der Arbeits unfähigkeit zu beachtende „ Wartezeit “ ableiten. Im Gegensatz zur invaliden versicherungs rechtlichen Wartefrist handelt es sich dabei jedoch um einen anspruchsrechtli chen Schwebezustand von un bestimmter Dauer, welcher bei Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % in der angestammten Tätigkeit während der Versicherungszeit bei einer Vorsorgeeinrichtung beginnt und der andauert, bis aufgrund des Verlauf s der dafür verantwortlichen Gesundheits störung entweder der enge sachliche und zeitliche Zusammenhang mit der ein geschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (und damit die Haftung der betroffenen Vorsorgeeinrichtung) im Sinne von Erwä gung 1.3 hin fällig oder eine für einen berufsvorsorgerechtlichen Rentenan spruch erfor der liche Invalidität erreicht wird (vgl. E. 1.1). 2.2 2.2.1 Gemäss dem Feststellungsblatt vom 12. Juli 2013 zum Einwand des Klägers vom 30. Mai 2013 (Urk. 24/145) setzte die IV-Stelle den Beginn der Wartefrist für einen Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung gestützt auf den Arztbericht des Dr. med. E.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 23. Juni 2009 (Urk. 24/15/1-5) fest. Dr. E.___ hatte dem Kläger eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von (durchschnitt lich) 75 % ab dem 1. März 2008 attestiert. In der Umschreibung des Zumutbar keitsprofils für behinderungsangepasste Tätigkeiten zählte er eine Reihe von Arbeiten bzw. Arbeitshaltungen auf, welche dem Kläger angeblich bereits seit 2004 nur noch eingeschränkt zumutbar waren (Urk. 24/15/5). Bildgebende Befunde zu den von Dr. E.___ genannten funktionalen Ein schränkungen (Rücken- und Knieschmerzen) lieferte er als Beilage zum vorge nannten Arztbericht (MRI Knie links vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/15/6-7) und fanden sich in den medizinischen Akten des für den Unfall vom 2. März 2006 zuständig gewesenen Unfallversicherers (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2). 2.2.2 Die von Dr. E.___ festgestellten Einschränkungen der Arbeits fähig keit aus rheumatologischer Sicht wurden von der rheumatologi schen H.___ Gut achterin ( Dr. med. I.___, Physikalische Medizin und Rehabi litation FMH ) im Wesentlichen bestätigt: „Bedingt durch die einge schränkte Belast bar keit des linken Kniegelenkes sowie des Achsenorgans ist Herr X.___ nur noch für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechsel belastende Tätig keiten ohne das mehr als seltene Tragen und Heben von Lasten körperfern, ohne repetitive, ster eotype Bewegungsabläufe, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten über die Armhorizontale hinaus, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten in Zwangshaltungen und ohne das mehr als gelegentli che Arbeiten in kniender und hockender Stellung arbeitsfähig. Auch sollten aufgrund der Schwindelbeschwerden bei der Kopfreklination wegen der Sturz gefahr Über kopfarbeiten auf Leitern und Gerüsten vermieden werden“ (Urk. 24/41/51). Unter Berücksichtigung dieser qualitativen Einschränkungen wurde dem Kläger eine medizinisch-theoretisch vollständige Arbeitsfähigkeit auch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als (Landschafts-)Gärtner attestiert. Zu Beginn und Verlauf der qualitativen Arbeitsunfähigkeit äusserten sich die H.___ Gutachter wie folgt (Urk. 24/41/51) : „Seit wann genau diese Ein schränkungen bestehen lässt sich aufgrund der vorliegenden Akten nicht genau rekon struieren.“ 2.2.3 Au s der berufsberaterischen Sicht der IV-Stelle waren die von Dr. E.___ 2009 beschriebenen und von den H.___ -Gutachtern 2010 bestätigten funktionellen Einschränkungen des Klägers bei Gärtner -typischen Tätigkeiten und Ar beitshaltungen derart gravierend, dass nur noch ausgesuchte (seinen diversen Einschränkungen Rechnung tragende) Arbeiten im angestammten Berufs umfeld als zumutbar erschienen. Ein Berufswechsel wurde wegen des bereits fortgeschrittenen Alters, einer einseitigen Berufserfahrung und einge schränkter Umstellungsfähigkeit des Klägers als nicht mehr zumutbar angese hen. Beim zur Ermittlung des Invaliditätsgrads durchgeführten Einkommensver gleich ging die IV-Stelle daher davon aus, dass der Kläger im angestammten Tätigkeitsbereich mit den ihm - bei zeitlich uneingeschränktem Einsatz - noch zumutbaren leichten rücken- und knieschonenden sowie intellektuell nicht anspruchsvollen (vgl. Urk. 24/41/65) Gärtnerarbeiten nach dem Ablauf der Wartefrist nur noch ein um 25 % reduziertes Valideneinkommen erzielen könne (vgl. Urk. 24/134/2-3). 2.3 2.3.1 Die von der IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) festgestellte Einschränkung der Erwerbsfähigkeit in ange stammter und angepasster Tätigkeit nach Ablauf der Wartefrist entsprich t d er für die Bestimmung der leistungspflichtigen Berufsvorsorgeeinrichtung massge blichen erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs ver mögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t (vgl. E. 1.2). Ab wann eine Einschränkung in diesem Sinne vorlag, ist der Begründung des invalidenversicherungsrechtlichen Rentenentscheids aber nicht zu entnehmen. Insbesondere lässt sich aus den - nicht ganz widerspruchsfreien - Ausführungen der IV-Stelle zu den Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Klägers während und unmittelbar anschliessend an die Wartefrist nicht ableiten, dass eine im berufsvorsorgerechtlichen Sinne erhebliche Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich erst mit dem Beginn der invalidenversicherungsrechtl ichen Wartefrist eingetreten wäre (vgl. E. 2.1). 2.3.2 E ine erhebliche Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf ist nicht nur durch die von Dr. E.___ attestierte Arbeitsun fähigkeit von durchschnittlich 75 % ab März 2008 (vgl. E. 2.2.1) ausgewiesen, sondern auch mit dem von der IV-Stelle - aufgrund ihrer eigenen berufsberate rischen Würdigung der gutachterlich bescheinigten qualitativen Einschränkun gen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und als angepasst angesehenen Tätigkeit (vgl. E. 2.2.2 und E. 2.2.3) - ermittelten Invaliditätsgrad im Anschluss an das Wartejahr. Um feststellen zu können, wann eine dem Invaliditätsgrad nach Ablauf des Wartejahrs entsprechende Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf sich erstmals im Sinne von Erwägung 1.2 mani festiert hat und ob diese Einbusse ohne Unterbruch bis zum Erlass der Renten verfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) bestand, sind daher Entstehung und Verlauf der von den H.___ -Gutachtern festgestellten qualitativen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit genauer zu betrachten. 2.3.3 Sowohl Dr. E.___ als auch die H.___ -Gutachter stützten ihre Beur teilungen des funktionellem Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf massgeblich auf Befunde aus der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 (vgl. Urk. 24/41/2). Wie dem unfallversicherungsrechtlichen Urteil des hiesigen Gerichts in Sachen des Klägers gegen seinen Unfallversicherer ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) zu entnehmen ist, hatten auch di e ärztlichen Abklärungen der Folgen des Unfalls vom 2. März 2006 Befunde über nicht mit jenem Unfallgeschehen zusammenhängende (grösstenteils degenerative) Schäden am Achsenorgan und am Bewegungsapparat des Klägers zutage gefördert (vgl. E. 2.2.1). Befunde aus späterer Zeit, welche eine wesentlic he Zunahme der Beschwerden im Zeitraum zwischen dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 und der H.___ -Begutachtung belegen k önnten, sind dagegen nicht aktenkundig. D ies ist ein starkes Indiz dafür, dass die von den H.___ -Gutachtern bestätigt e rheumatologisch/dementielle Problematik und die dadurch v eru r sachte Einschränkung des funktionellen Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf bereits im Zeitpunkt des Unfalls vom 2. März 2006 bzw. vor Ablauf der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 ( vgl. die im Aktenauszug des H.___ -Gut acht ens erwähnte Knieverletzung vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/ 41/6) vorlagen. Gemäss der Berichterstattung Dr. E.___ waren die invalidisieren den degenerativen Veränderungen zwar teilweise bei Beginn der Versicherungs deckung durch die Beklagte 1 bereits vorbestanden (vgl. Urk. 24/15/2). Den genauen Umfang und die Entwicklung der vorbestandenen Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen in der Arbeit als Gärtner konnten die H.___ -Gut achter jedoch aufgrund der ihnen vorgelegenen Akten nicht mehr rekonstruieren (Urk. 24/41/51). 2.3.4 Aufgrund der medizinischen Aktenlage erscheint es somit als überwiegend wahr scheinlich, dass die Beschwerden, welche den Kläger gemäss den Feststellungen der IV-Stelle nach dem Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist zu 25 % invalidisierten und sich ab September 2010 sukzessive so verstärkten, dass ihm ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels- Rente der Invalidenversicherung zugesprochen wurde (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), in dem bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegenen Ausmass bereits bestanden, als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsor geversichert war und eine seither anhaltende erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen als Gärtner von mehr als 20 % bewirkten. Der Unfall vom 2. März 2006 hat zwar nicht wesentlich zu r Invalidisierung des Klägers beigetragen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2), aber die nach dem Unfall erfolg ten ärztlichen Untersuchungen und die Unfähigkeit des Klägers, nach dem Abheile n der Unfallfolgen die frühere Arbeit wieder aufzunehmen, haben seine krankheitsbedingten Einschränkungen im Sinne von Erwägung 1.2 sichtbar gemacht. 2.4 Die Beklagte 1 war nach eigenen Angaben in das Abklärungsverfahren der Invali denversicherung, welches zu den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 führte, involviert und beruft sich auf die Verbindlichkeit der auch berufs vorsorgerechtlich relevanten Festlegungen der IV-Stelle (Urk. 19 S. 14). Da die invalidenversicherungsrechtliche Wartefrist gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG berufsvorsorgerechtlich nicht massgeblich ist (vgl. E. 2.1), kann die Beklagte 1 daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Vielmehr ergibt sich aus den medizinischen Akten der Invalidenversicherung, dass das bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegene Ausmass an Einschrän kungen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Gärtner bereits bestand als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsorgeversichert war und dass seither eine erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen von mehr als 20 % be stand. Dies bedeutet, dass der Kläger seine volle Arbeitsfähigkeit nach dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 nicht wiedererlangte, sondern in einem für den Fortbestand der Haftung der Beklagten 1 über das Ende ihrer Versiche rungsdeckung hinaus ausreichenden (vgl. E. 1.3), aber für einen Rentenanspruch ungenügenden Ausmass invalid blieb und deshalb aufgrund der - durch die Invalidenversicherung mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 verbindlich festgestellten (vgl. E. 2.4 ) - sukzessiven Verschlechterung seines Gesundheitszustands im Jahr 2010 ab dem 1. Januar 2011 auch Anspruch auf eine halbe und ab 1. Januar 2012 Anspruch auf eine Dreiviertels-Invalidenrente der Beklagten 1 hat. In diesem Sinne ist die Klage gegenüber der Beklagten 1 teilweise gutzuheissen und im Übrigen, insbesondere gegenüber den Beklagten 2 und 3 abzuweisen. 2.5 2.5.1 Die von der Beklagte n 1 eventualiter aufgeworfene Frage der Verjährung von allfälligen Rentena nsprüchen (Urk. 1 S. 15) stellt sich nicht, da dem Kläger keine mehr als fünf Jahre vor Klageeinleitung entstandenen periodischen Leistungen (vgl. Art. 41 Abs. 2 BVG) zugesprochen werden. 2.5.2 Soweit diese vor Klageerhebung fällig geworden sind, ist auf ihnen ein Verzugs zins von 5 % ab dem Zeitpunkt der Klageerhebung zu entrichten. Auf den spä ter fällig gewordenen Rentenbetreffnissen ist der Verzugszins ab Zeitpunkt der Fälligkeit zu bezahlen. 2.5.3 Von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den nicht professionell vertre tenen und nur teilweise obsiegenden Kläger ist angesichts des nur geringfügigen Vertretungsaufwands abzusehen. Den Vorsorgeeinrichtungen wird praxisgemäss für ihren Obsiegensanteil keine Parteientschädigung zu Lasten eines unterliegenden Anspruchstellers zugesprochen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte 1 verpflichtet, dem Kläger ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels-Invalide nrente, zuzüg lich Verzugszins gemäss Erwägung 2.5.2 auszurichten. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___ - Rechtsanwalt Reto Caflisch - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Sammelstiftung Vita - Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2014.00095 BV.2014.00095

BV.2014.00095 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiber Ernst

Urteil vom 20. Juni 2016

Urteil vom 20. Juni 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Kläger

Kläger vertreten durch Y.___

vertreten durch Y.___ gegen

gegen 1. PAX, Sammelstiftung BVG

1. PAX, Sammelstiftung BVG c/o Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft

c/o Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Aeschenplatz 13, Postfach, 4002 Basel

Aeschenplatz 13, Postfach, 4002 Basel 2. Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

2. Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG Gutenbergstrasse 21, 3011 Bern

Gutenbergstrasse 21, 3011 Bern 3. Sammelstiftung Vita

3. Sammelstiftung Vita c/o Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

c/o Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Austrasse 46, 8045 Zürich

Austrasse 46, 8045 Zürich Beklagte

Beklagte Beklagte 1 vertreten durch Rechtsanwalt Reto Caflisch

Beklagte 1 vertreten durch Rechtsanwalt Reto Caflisch Fankhauser Rechtsanwälte

Fankhauser Rechtsanwälte Rennweg 10,

Rennweg 10, 8022 Zürich

8022 Zürich Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1948, war seit April 2005 als Landschaftsgärtner bei der Z.___ GmbH in A.___ tätig und über diese ab dem 1. Januar bis zum 31. Oktober 2006 bei der PAX, Sammelstiftung BVG im Vorsorgeplan BVG-Minimum berufsvorsorgeversichert (Urk. 19 S. 2 sowie Urk. 17/2-3).

1.1 X.___, geboren 1948, war seit April 2005 als Landschaftsgärtner bei der Z.___ GmbH in A.___ tätig und über diese ab dem 1. Januar bis zum 31. Oktober 2006 bei der PAX, Sammelstiftung BVG im Vorsorgeplan BVG-Minimum berufsvorsorgeversichert (Urk. 19 S. 2 sowie Urk. 17/2-3). 1.2 Gemäss der Sachverhaltsdarstellung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 24. Sep tember 2009 in Sachen X.___ gegen Schweizerische Mobiliar Ver sicherungsgesellschaft ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) geriet, als der Versicherte am 2. März 2006 einen Maishäcksler auf einen Anhänger mit Trak tor au flud, die Kette, mit welcher der Häcksler befestigt w ar, ins Rutschen und drückte den Versicherten a n die Traktorfront. Dabei zog sich der Versicherte eine Rissquetschwunde am rechten Ellenbogen sowie eine Quetschung des Brust korbes zu. Gleichentags liess er sich im Spital B.___ behandeln, deren Ärztin bei diagnostizierter Thoraxkontusion am 3. März 2006 die Behandlung abschloss und ab 6. März 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit attestierte. Am 20. März 2006 nahm der Versich erte die Arbeit wieder ganz auf. Per Ende Oktober 2006 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Mit Berichten vom 12. bzw. 15. September 2006 stellten Prof. Dr. C.___ eine leichte Protrusion des Bandscheibenapparates beziehungsweise Dr. D.___ eine Dis kushernie auf der Höhe C6/C7 fest. Am 22. September 2006 diagnostizierte der Hausarzt Dr. E.___ ein Kompressionstrauma mit HWS Distorsion sowie einen Schock- und Erschöpfungszustand und attestierte ab 28. März bis 2. Mai 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit. In einem späteren Bericht vom 21. November 2006 nannte er seit dem Unfall bestehende Kon zentrations - und kognitive Schwierigkeiten, Schwindel und Nackenbeschwerden und ging von einem protrahierten Heilverl auf aus. Gestützt auf die Beurteilung von Dr. F.___, gemäss welcher eine wesentlic he Beeinflussung der Halswirbel säule bei diesem Unfall u nwahrscheinlich sei, stellte die Unfall versicherung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit Verfügung vom 15. Mai 2007 fest, dass mit Abschluss der Unfall behandlung und der vollen Arbeitsaufnahme per 26. März 2006 der Status quo ante respektive sine eingetreten sei. Die dagegen vom Versicher ten am 15. Juni 2007 erhobene Einsprache wies sie nach Ein ho lung weiterer Arzt berichte von Dr. G.___ und Dr. D.___ mit Einsprache ent scheid vom 5. No vember 2007 ab.

1.2 Gemäss der Sachverhaltsdarstellung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 24. Sep tember 2009 in Sachen X.___ gegen Schweizerische Mobiliar Ver sicherungsgesellschaft ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) geriet, als der Versicherte am 2. März 2006 einen Maishäcksler auf einen Anhänger mit Trak tor au flud, die Kette, mit welcher der Häcksler befestigt w ar, ins Rutschen und drückte den Versicherten a n die Traktorfront. Dabei zog sich der Versicherte eine Rissquetschwunde am rechten Ellenbogen sowie eine Quetschung des Brust korbes zu. Gleichentags liess er sich im Spital B.___ behandeln, deren Ärztin bei diagnostizierter Thoraxkontusion am 3. März 2006 die Behandlung abschloss und ab 6. März 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit attestierte. Am 20. März 2006 nahm der Versich erte die Arbeit wieder ganz auf. Per Ende Oktober 2006 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf. Mit Berichten vom 12. bzw. 15. September 2006 stellten Prof. Dr. C.___ eine leichte Protrusion des Bandscheibenapparates beziehungsweise Dr. D.___ eine Dis kushernie auf der Höhe C6/C7 fest. Am 22. September 2006 diagnostizierte der Hausarzt Dr. E.___ ein Kompressionstrauma mit HWS Distorsion sowie einen Schock- und Erschöpfungszustand und attestierte ab 28. März bis 2. Mai 2006 eine volle Arbeitsfähigkeit. In einem späteren Bericht vom 21. November 2006 nannte er seit dem Unfall bestehende Kon zentrations - und kognitive Schwierigkeiten, Schwindel und Nackenbeschwerden und ging von einem protrahierten Heilverl auf aus. Gestützt auf die Beurteilung von Dr. F.___, gemäss welcher eine wesentlic he Beeinflussung der Halswirbel säule bei diesem Unfall u nwahrscheinlich sei, stellte die Unfall versicherung nach Gewährung des rechtlichen Gehörs mit Verfügung vom 15. Mai 2007 fest, dass mit Abschluss der Unfall behandlung und der vollen Arbeitsaufnahme per 26. März 2006 der Status quo ante respektive sine eingetreten sei. Die dagegen vom Versicher ten am 15. Juni 2007 erhobene Einsprache wies sie nach Ein ho lung weiterer Arzt berichte von Dr. G.___ und Dr. D.___ mit Einsprache ent scheid vom 5. No vember 2007 ab. Mit dem Urteil UV.2007.00532 vom 24. September 2009 wies das Sozialver siche rungsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid ab, da im Zeitpunkt des unfallversicherungsrechtlichen Fallabschlusses kein adä quater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden mehr bestand (E. 5.2 des Urteils UV.2007.00532).

Mit dem Urteil UV.2007.00532 vom 24. September 2009 wies das Sozialver siche rungsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid ab, da im Zeitpunkt des unfallversicherungsrechtlichen Fallabschlusses kein adä quater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden mehr bestand (E. 5.2 des Urteils UV.2007.00532). 1.3 Am 27. April 2009 hatte sich X.___ unter Hinweis auf seit 2004 beste hende und nach dem Unfall von 2006 verstärkte Beschwerden verschiedenster Art bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug angemeldet (Urk. 24/5). Nach Vorliegen des unfall versicherungsrechtlichen Entscheids des Sozialversi cherungsgerichts schloss die zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ihre Abklärungen mit der Begutachtung des Versicherten durch Fachärzte des H.___ ab (Gutachten vom 15. Oktober 2010, Urk. 24/41) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 8. März 2011 die Abweisung seines Leistungsbegehrens zufolge eines für einen Rentenanspruch zu geringen Invaliditätsgrades von 25 % in Aussicht (Urk. 24/46). Nach Prüfung der vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände (vgl. Urk. 24/50-107) erliess die IV-Stelle am 20. März 2013 einen neuen Vorbescheid, mit welchem sie bestätigte, dass X.___ bis August 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % keinen Rentenanspruch hatte, aber aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ab September 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % Anspruch auf eine halbe Rente sowie ab Januar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (Urk. 24/108). Mit einem weiteren Vorbescheid vom 30. Mai 2013 präzisierte die IV-Stelle, dass die Ver schlechterung des Gesundheitszustands im September 2010 lediglich eine Erhö hung des Invaliditätsgrads auf 38 % bis Dezember 2010 zur Folge gehabt und der Invaliditätsgrad ab Januar 2011 55 % sowie ab Januar 2012 62 % betragen habe; dementsprechend wurden eine halbe Rente ab Januar 2011 und eine Dreiviertelsrente ab Januar 2012 in Aussicht gestellt (Urk. 24/134). Dagegen wandte der Versicherte am 30. Juni 2013 ein, die in der Begründung des Vor bescheids erwähnte Wartezeit sei auf März 2006 zu eröffnen (Urk. 24/143). Diesen Einwand verwarf die IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) und setzte die invalidenversicherungs rechtlichen Rentenansprüche von X.___ entsprechend dem Vorbescheid vom 30. Mai 2013 fest.

1.3 Am 27. April 2009 hatte sich X.___ unter Hinweis auf seit 2004 beste hende und nach dem Unfall von 2006 verstärkte Beschwerden verschiedenster Art bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug angemeldet (Urk. 24/5). Nach Vorliegen des unfall versicherungsrechtlichen Entscheids des Sozialversi cherungsgerichts schloss die zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich ihre Abklärungen mit der Begutachtung des Versicherten durch Fachärzte des H.___ ab (Gutachten vom 15. Oktober 2010, Urk. 24/41) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 8. März 2011 die Abweisung seines Leistungsbegehrens zufolge eines für einen Rentenanspruch zu geringen Invaliditätsgrades von 25 % in Aussicht (Urk. 24/46). Nach Prüfung der vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände (vgl. Urk. 24/50-107) erliess die IV-Stelle am 20. März 2013 einen neuen Vorbescheid, mit welchem sie bestätigte, dass X.___ bis August 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % keinen Rentenanspruch hatte, aber aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ab September 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % Anspruch auf eine halbe Rente sowie ab Januar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (Urk. 24/108). Mit einem weiteren Vorbescheid vom 30. Mai 2013 präzisierte die IV-Stelle, dass die Ver schlechterung des Gesundheitszustands im September 2010 lediglich eine Erhö hung des Invaliditätsgrads auf 38 % bis Dezember 2010 zur Folge gehabt und der Invaliditätsgrad ab Januar 2011 55 % sowie ab Januar 2012 62 % betragen habe; dementsprechend wurden eine halbe Rente ab Januar 2011 und eine Dreiviertelsrente ab Januar 2012 in Aussicht gestellt (Urk. 24/134). Dagegen wandte der Versicherte am 30. Juni 2013 ein, die in der Begründung des Vor bescheids erwähnte Wartezeit sei auf März 2006 zu eröffnen (Urk. 24/143). Diesen Einwand verwarf die IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) und setzte die invalidenversicherungs rechtlichen Rentenansprüche von X.___ entsprechend dem Vorbescheid vom 30. Mai 2013 fest. 2.

2. 2.1. Nach Eintritt der Rechtskraft der IV- Rentenverfügungen vom 19. September 2013 v ersuchte X.___ bei den Berufsvorsorgeeinrichtungen PAX, Sammel stiftung BVG, Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT BVG und Sammelstiftung Vita eine berufsvorsorgerechtliche Invaliden rente erhältlich zu machen (vgl. Urk. 2/1-6). Da er damit keinen Erfolg hatte, erhob er am 17. Dezember 2014 Klage gegen die Genannten mit dem Rechtsbe gehren, es sei unter Kosten- und Entschädigungsfolge die PAX, Sammelstiftung BVG (Beklagte 1), eventuell die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tier ärzte PAT-BVG (Beklagte 2) und subeventuell die Sammelstiftung Vita (Beklagte 3) zu verpflichten, ab 1. März 2008 eine berufsvorsorgerechtliche Invalidenrente auszurichten und die a usstehenden Rentenbetreffnisse ab Fällig keit zu verzinsen (Urk. 1).

2.1. Nach Eintritt der Rechtskraft der IV- Rentenverfügungen vom 19. September 2013 v ersuchte X.___ bei den Berufsvorsorgeeinrichtungen PAX, Sammel stiftung BVG, Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT BVG und Sammelstiftung Vita eine berufsvorsorgerechtliche Invaliden rente erhältlich zu machen (vgl. Urk. 2/1-6). Da er damit keinen Erfolg hatte, erhob er am 17. Dezember 2014 Klage gegen die Genannten mit dem Rechtsbe gehren, es sei unter Kosten- und Entschädigungsfolge die PAX, Sammelstiftung BVG (Beklagte 1), eventuell die Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tier ärzte PAT-BVG (Beklagte 2) und subeventuell die Sammelstiftung Vita (Beklagte 3) zu verpflichten, ab 1. März 2008 eine berufsvorsorgerechtliche Invalidenrente auszurichten und die a usstehenden Rentenbetreffnisse ab Fällig keit zu verzinsen (Urk. 1). 2.2 In ihren Klageantworten vom 3. Februar 2015 (Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, Urk. 7), 4. März (Sammelstiftung Vita, Urk. 11) und 24. April 2015 (Pax, Sammelstiftung BVG, Urk. 19) beantragten die Beklagten, es sei die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen.

2.2 In ihren Klageantworten vom 3. Februar 2015 (Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG, Urk. 7), 4. März (Sammelstiftung Vita, Urk. 11) und 24. April 2015 (Pax, Sammelstiftung BVG, Urk. 19) beantragten die Beklagten, es sei die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen. 2.3 Nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung (vgl. Verfügung vom 5. Mai 2015, Urk. 21) wurde dem Kläger mit Verfügung vom 12. Mai 2015 (Urk. 25) Gelegenheit gegeben, sich zu den ein ge reichten Klageantworten und Akten z u äussern. Davon machte er innert der ihm hierfür angesetzten Frist keinen Gebrauch.

2.3 Nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung (vgl. Verfügung vom 5. Mai 2015, Urk. 21) wurde dem Kläger mit Verfügung vom 12. Mai 2015 (Urk. 25) Gelegenheit gegeben, sich zu den ein ge reichten Klageantworten und Akten z u äussern. Davon machte er innert der ihm hierfür angesetzten Frist keinen Gebrauch. 2.4 Mit Verfügung vom 3 0. Juni 2015 wurden die ein ge reichten Klageantworten den anderen Beklagten zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 27). Am 26. August 2015 und 3 0. Oktober 2015 reichten die Beklagten 1 und 3 ihre Dupliken ein (Urk. 32 und Urk. 35). Mit der Zustellung dieser Schriftsätze an die anderen Verfahrensbeteiligten wurde der Schriftenwechsel abgeschlossen (vgl. Verfü gung vom 2. November 2015, Urk. 36).

2.4 Mit Verfügung vom 3 0. Juni 2015 wurden die ein ge reichten Klageantworten den anderen Beklagten zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 27). Am 26. August 2015 und 3 0. Oktober 2015 reichten die Beklagten 1 und 3 ihre Dupliken ein (Urk. 32 und Urk. 35). Mit der Zustellung dieser Schriftsätze an die anderen Verfahrensbeteiligten wurde der Schriftenwechsel abgeschlossen (vgl. Verfü gung vom 2. November 2015, Urk. 36). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 Abs. 1 des Bundesge setzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 24 Abs. 1 BVG hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invaliden versi che rung mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er min destens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Vier telsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist.

1.1 Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 Abs. 1 des Bundesge setzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 24 Abs. 1 BVG hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invaliden versi che rung mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er min destens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Vier telsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist. 1.2 Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invali den leistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bun des gesetzes über die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Die Invaliden l eistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereig nisses an ge schlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt einer erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t zusammen (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23; Urteile 9C_98/2013 vom 4. Juli 2013 E. 4.1 ).

1.2 Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invali den leistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bun des gesetzes über die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Die Invaliden l eistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeeinrichtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereig nisses an ge schlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt einer erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t zusammen (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23; Urteile 9C_98/2013 vom 4. Juli 2013 E. 4.1 ). Nach der Rechtsprechung muss arbeitsrechtlich in Erscheinung treten, dass der Versicherte an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeit gebers oder durch gehäufte, aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Mit anderen Worten: Die Leistungseinbusse muss in aller Regel dem seinerzeitigen Arbeitgeber aufgefallen sein. Eine erst nach Jahren rückwir kend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit genügt nicht. Umgekehrt ist eine in der beruflichen Tätigkeit im Vergleich zu einer gesunden Person tatsächlich nur reduziert erbrachte Leistung für sich allein gesehen in aller Regel ebenso wenig ausreichend für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit im Sinne des Gesetzes. Vielmehr bedarf es dazu regelmässig zusätzlich einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die ordentlicherweise echtzeitli cher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr schein lichkeit nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nachträgli che erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überlegungen ersetzt werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_41/2011 vom 17. Mai 2011 E. 2.2 und 9C_108/2013 vom 24. Juli 2013 E. 4.2).

Nach der Rechtsprechung muss arbeitsrechtlich in Erscheinung treten, dass der Versicherte an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeit gebers oder durch gehäufte, aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Mit anderen Worten: Die Leistungseinbusse muss in aller Regel dem seinerzeitigen Arbeitgeber aufgefallen sein. Eine erst nach Jahren rückwir kend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit genügt nicht. Umgekehrt ist eine in der beruflichen Tätigkeit im Vergleich zu einer gesunden Person tatsächlich nur reduziert erbrachte Leistung für sich allein gesehen in aller Regel ebenso wenig ausreichend für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit im Sinne des Gesetzes. Vielmehr bedarf es dazu regelmässig zusätzlich einer (überzeugenden) medizinischen Einschätzung, die ordentlicherweise echtzeitli cher Natur ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr schein lichkeit nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nachträgli che erwerbliche oder medizinische Annahmen und spekulative Überlegungen ersetzt werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_41/2011 vom 17. Mai 2011 E. 2.2 und 9C_108/2013 vom 24. Juli 2013 E. 4.2). 1.3 Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vor sorge ein rich tungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Arbeits fähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der Invaliden versiche rung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invaliden leistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorge ein richtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte.

1.3 Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vor sorge ein rich tungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Arbeits fähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der Invaliden versiche rung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invaliden leistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorge ein richtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte. Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeit nehmer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko auf zukommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invali dität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder arbeits fähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlan gung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unter bre chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Per son bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähig keit und Inva lidität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähig keit in jedem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbre chung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berück sichti gen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzel falles, nament lich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztli che Beur tei lung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wieder aufnahme der Arbeit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/ aa und 2c/ bb mit Hinweisen).

Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeit nehmer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko auf zukommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invali dität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder arbeits fähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlan gung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unter bre chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Per son bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähig keit und Inva lidität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähig keit in jedem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbre chung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berück sichti gen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzel falles, nament lich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztli che Beur tei lung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wieder aufnahme der Arbeit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/ aa und 2c/ bb mit Hinweisen). 1. 4 Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invaliden versi cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen).

1. 4 Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invaliden versi cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen). Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge ( Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund einer gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine ). Diese Konzeption fusst auf der Überle gung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen auf wändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entschei dend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmel dung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeeinrichtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bundesgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1).

Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge ( Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund einer gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine ). Diese Konzeption fusst auf der Überle gung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen auf wändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entschei dend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmel dung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeeinrichtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bundesgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1). Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren ( a Art. 73 bis IVV; seit 1. Juli 2006: Art. 73 ter IVV) ein bezogen und ihr die Rentenverfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 1 6. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selbständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1).

Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren ( a Art. 73 bis IVV; seit 1. Juli 2006: Art. 73 ter IVV) ein bezogen und ihr die Rentenverfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 1 6. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selbständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1). Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrach tungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten lassen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent schei dend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Ver fahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die Invali ditätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1).

Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Betrach tungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten lassen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent schei dend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Ver fahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die Invali ditätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1). 2.

2. 2.1

2.1 2.1.1 Nachdem der Kläger im invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsfest setzungs verfahren vergeblich versucht hat, die IV-Stelle dazu zu bewegen, den Beginn der sogenannten Wartefrist ( Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ) auf März 2006 festzulegen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), und da die vom Kläger prioritär ins Recht gefasste Beklagte 1 sich zur Abwehr der klägerischen Leistungsansprüche im vorliegenden Prozess dar auf beruft, dass die IV-Stelle den Beginn der War tefrist für die IV-Rente auf einen Zeitpunkt rund eineinhalb Jahre nach dem Ablauf der Versicherungsdeckung bei der Beklagten 1 gelegt habe (Urk. 19 S. 14 f.), ist vorab darzuleg en, weshalb der Beginn der Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht massgeblich ist für d ie Entstehung des Leistungsanspruch s nach Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG - obwohl die beiden Zeitpunkte in der Praxis meist zusammenfallen.

2.1.1 Nachdem der Kläger im invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsfest setzungs verfahren vergeblich versucht hat, die IV-Stelle dazu zu bewegen, den Beginn der sogenannten Wartefrist ( Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ) auf März 2006 festzulegen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), und da die vom Kläger prioritär ins Recht gefasste Beklagte 1 sich zur Abwehr der klägerischen Leistungsansprüche im vorliegenden Prozess dar auf beruft, dass die IV-Stelle den Beginn der War tefrist für die IV-Rente auf einen Zeitpunkt rund eineinhalb Jahre nach dem Ablauf der Versicherungsdeckung bei der Beklagten 1 gelegt habe (Urk. 19 S. 14 f.), ist vorab darzuleg en, weshalb der Beginn der Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht massgeblich ist für d ie Entstehung des Leistungsanspruch s nach Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG - obwohl die beiden Zeitpunkte in der Praxis meist zusammenfallen. 2.1.2 Die Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ist eine Abfolge von 365 Tagen mit - gegebenenfalls - variablen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit in der ange stammten Tätigkeit zwischen 0 % (unwesentliche Unterbrüche) und 100 %. Soweit keine grösseren Phasen vollständiger Wiedererlangung der Arbeitsfähig keit zu verzeichnen sind, ist der Verlauf für die Festlegung des Anfangs- und des Endzeitpunkts irrelevant. Beide Termine ergeben sich bei einem schwanken den Verlauf aus der fixen Dauer des Zeitraums, sobald das Erfordernis einer durchschnittlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 % während 365 aufeinanderfolgenden Tagen erfüllt ist.

2.1.2 Die Wartefrist nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ist eine Abfolge von 365 Tagen mit - gegebenenfalls - variablen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit in der ange stammten Tätigkeit zwischen 0 % (unwesentliche Unterbrüche) und 100 %. Soweit keine grösseren Phasen vollständiger Wiedererlangung der Arbeitsfähig keit zu verzeichnen sind, ist der Verlauf für die Festlegung des Anfangs- und des Endzeitpunkts irrelevant. Beide Termine ergeben sich bei einem schwanken den Verlauf aus der fixen Dauer des Zeitraums, sobald das Erfordernis einer durchschnittlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mindestens 40 % während 365 aufeinanderfolgenden Tagen erfüllt ist. 2.1.3 Auch aus der gesetzliche n Regelung von Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG zur Bestim mung der für eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge leistungs pflichtigen Einrichtung lässt sich eine bei schwankendem Verlauf der Arbeits unfähigkeit zu beachtende „ Wartezeit “ ableiten. Im Gegensatz zur invaliden versicherungs rechtlichen Wartefrist handelt es sich dabei jedoch um einen anspruchsrechtli chen Schwebezustand von un bestimmter Dauer, welcher bei Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % in der angestammten Tätigkeit während der Versicherungszeit bei einer Vorsorgeeinrichtung beginnt und der andauert, bis aufgrund des Verlauf s der dafür verantwortlichen Gesundheits störung entweder der enge sachliche und zeitliche Zusammenhang mit der ein geschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (und damit die Haftung der betroffenen Vorsorgeeinrichtung) im Sinne von Erwä gung 1.3 hin fällig oder eine für einen berufsvorsorgerechtlichen Rentenan spruch erfor der liche Invalidität erreicht wird (vgl. E. 1.1).

2.1.3 Auch aus der gesetzliche n Regelung von Art. 23 Abs. 1 lit. a BVG zur Bestim mung der für eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge leistungs pflichtigen Einrichtung lässt sich eine bei schwankendem Verlauf der Arbeits unfähigkeit zu beachtende „ Wartezeit “ ableiten. Im Gegensatz zur invaliden versicherungs rechtlichen Wartefrist handelt es sich dabei jedoch um einen anspruchsrechtli chen Schwebezustand von un bestimmter Dauer, welcher bei Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % in der angestammten Tätigkeit während der Versicherungszeit bei einer Vorsorgeeinrichtung beginnt und der andauert, bis aufgrund des Verlauf s der dafür verantwortlichen Gesundheits störung entweder der enge sachliche und zeitliche Zusammenhang mit der ein geschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (und damit die Haftung der betroffenen Vorsorgeeinrichtung) im Sinne von Erwä gung 1.3 hin fällig oder eine für einen berufsvorsorgerechtlichen Rentenan spruch erfor der liche Invalidität erreicht wird (vgl. E. 1.1). 2.2

2.2 2.2.1 Gemäss dem Feststellungsblatt vom 12. Juli 2013 zum Einwand des Klägers vom 30. Mai 2013 (Urk. 24/145) setzte die IV-Stelle den Beginn der Wartefrist für einen Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung gestützt auf den Arztbericht des Dr. med. E.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 23. Juni 2009 (Urk. 24/15/1-5) fest. Dr. E.___ hatte dem Kläger eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von (durchschnitt lich) 75 % ab dem 1. März 2008 attestiert. In der Umschreibung des Zumutbar keitsprofils für behinderungsangepasste Tätigkeiten zählte er eine Reihe von Arbeiten bzw. Arbeitshaltungen auf, welche dem Kläger angeblich bereits seit 2004 nur noch eingeschränkt zumutbar waren (Urk. 24/15/5). Bildgebende Befunde zu den von Dr. E.___ genannten funktionalen Ein schränkungen (Rücken- und Knieschmerzen) lieferte er als Beilage zum vorge nannten Arztbericht (MRI Knie links vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/15/6-7) und fanden sich in den medizinischen Akten des für den Unfall vom 2. März 2006 zuständig gewesenen Unfallversicherers (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2).

2.2.1 Gemäss dem Feststellungsblatt vom 12. Juli 2013 zum Einwand des Klägers vom 30. Mai 2013 (Urk. 24/145) setzte die IV-Stelle den Beginn der Wartefrist für einen Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung gestützt auf den Arztbericht des Dr. med. E.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 23. Juni 2009 (Urk. 24/15/1-5) fest. Dr. E.___ hatte dem Kläger eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von (durchschnitt lich) 75 % ab dem 1. März 2008 attestiert. In der Umschreibung des Zumutbar keitsprofils für behinderungsangepasste Tätigkeiten zählte er eine Reihe von Arbeiten bzw. Arbeitshaltungen auf, welche dem Kläger angeblich bereits seit 2004 nur noch eingeschränkt zumutbar waren (Urk. 24/15/5). Bildgebende Befunde zu den von Dr. E.___ genannten funktionalen Ein schränkungen (Rücken- und Knieschmerzen) lieferte er als Beilage zum vorge nannten Arztbericht (MRI Knie links vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/15/6-7) und fanden sich in den medizinischen Akten des für den Unfall vom 2. März 2006 zuständig gewesenen Unfallversicherers (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2). 2.2.2 Die von Dr. E.___ festgestellten Einschränkungen der Arbeits fähig keit aus rheumatologischer Sicht wurden von der rheumatologi schen H.___ Gut achterin ( Dr. med. I.___, Physikalische Medizin und Rehabi litation FMH ) im Wesentlichen bestätigt: „Bedingt durch die einge schränkte Belast bar keit des linken Kniegelenkes sowie des Achsenorgans ist Herr X.___ nur noch für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechsel belastende Tätig keiten ohne das mehr als seltene Tragen und Heben von Lasten körperfern, ohne repetitive, ster eotype Bewegungsabläufe, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten über die Armhorizontale hinaus, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten in Zwangshaltungen und ohne das mehr als gelegentli che Arbeiten in kniender und hockender Stellung arbeitsfähig. Auch sollten aufgrund der Schwindelbeschwerden bei der Kopfreklination wegen der Sturz gefahr Über kopfarbeiten auf Leitern und Gerüsten vermieden werden“ (Urk. 24/41/51). Unter Berücksichtigung dieser qualitativen Einschränkungen wurde dem Kläger eine medizinisch-theoretisch vollständige Arbeitsfähigkeit auch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als (Landschafts-)Gärtner attestiert. Zu Beginn und Verlauf der qualitativen Arbeitsunfähigkeit äusserten sich die H.___ Gutachter wie folgt (Urk. 24/41/51) : „Seit wann genau diese Ein schränkungen bestehen lässt sich aufgrund der vorliegenden Akten nicht genau rekon struieren.“

2.2.2 Die von Dr. E.___ festgestellten Einschränkungen der Arbeits fähig keit aus rheumatologischer Sicht wurden von der rheumatologi schen H.___ Gut achterin ( Dr. med. I.___, Physikalische Medizin und Rehabi litation FMH ) im Wesentlichen bestätigt: „Bedingt durch die einge schränkte Belast bar keit des linken Kniegelenkes sowie des Achsenorgans ist Herr X.___ nur noch für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechsel belastende Tätig keiten ohne das mehr als seltene Tragen und Heben von Lasten körperfern, ohne repetitive, ster eotype Bewegungsabläufe, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten über die Armhorizontale hinaus, ohne das mehr als gelegentliche Arbeiten in Zwangshaltungen und ohne das mehr als gelegentli che Arbeiten in kniender und hockender Stellung arbeitsfähig. Auch sollten aufgrund der Schwindelbeschwerden bei der Kopfreklination wegen der Sturz gefahr Über kopfarbeiten auf Leitern und Gerüsten vermieden werden“ (Urk. 24/41/51). Unter Berücksichtigung dieser qualitativen Einschränkungen wurde dem Kläger eine medizinisch-theoretisch vollständige Arbeitsfähigkeit auch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als (Landschafts-)Gärtner attestiert. Zu Beginn und Verlauf der qualitativen Arbeitsunfähigkeit äusserten sich die H.___ Gutachter wie folgt (Urk. 24/41/51) : „Seit wann genau diese Ein schränkungen bestehen lässt sich aufgrund der vorliegenden Akten nicht genau rekon struieren.“ 2.2.3 Au s der berufsberaterischen Sicht der IV-Stelle waren die von Dr. E.___ 2009 beschriebenen und von den H.___ -Gutachtern 2010 bestätigten funktionellen Einschränkungen des Klägers bei Gärtner -typischen Tätigkeiten und Ar beitshaltungen derart gravierend, dass nur noch ausgesuchte (seinen diversen Einschränkungen Rechnung tragende) Arbeiten im angestammten Berufs umfeld als zumutbar erschienen. Ein Berufswechsel wurde wegen des bereits fortgeschrittenen Alters, einer einseitigen Berufserfahrung und einge schränkter Umstellungsfähigkeit des Klägers als nicht mehr zumutbar angese hen. Beim zur Ermittlung des Invaliditätsgrads durchgeführten Einkommensver gleich ging die IV-Stelle daher davon aus, dass der Kläger im angestammten Tätigkeitsbereich mit den ihm - bei zeitlich uneingeschränktem Einsatz - noch zumutbaren leichten rücken- und knieschonenden sowie intellektuell nicht anspruchsvollen (vgl. Urk. 24/41/65) Gärtnerarbeiten nach dem Ablauf der Wartefrist nur noch ein um 25 % reduziertes Valideneinkommen erzielen könne (vgl. Urk. 24/134/2-3).

2.2.3 Au s der berufsberaterischen Sicht der IV-Stelle waren die von Dr. E.___ 2009 beschriebenen und von den H.___ -Gutachtern 2010 bestätigten funktionellen Einschränkungen des Klägers bei Gärtner -typischen Tätigkeiten und Ar beitshaltungen derart gravierend, dass nur noch ausgesuchte (seinen diversen Einschränkungen Rechnung tragende) Arbeiten im angestammten Berufs umfeld als zumutbar erschienen. Ein Berufswechsel wurde wegen des bereits fortgeschrittenen Alters, einer einseitigen Berufserfahrung und einge schränkter Umstellungsfähigkeit des Klägers als nicht mehr zumutbar angese hen. Beim zur Ermittlung des Invaliditätsgrads durchgeführten Einkommensver gleich ging die IV-Stelle daher davon aus, dass der Kläger im angestammten Tätigkeitsbereich mit den ihm bei zeitlich uneingeschränktem Einsatz noch zumutbaren leichten rücken- und knieschonenden sowie intellektuell nicht anspruchsvollen (vgl. Urk. 24/41/65) Gärtnerarbeiten nach dem Ablauf der Wartefrist nur noch ein um 25 % reduziertes Valideneinkommen erzielen könne (vgl. Urk. 24/134/2-3). 2.3

2.3 2.3.1 Die von der IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) festgestellte Einschränkung der Erwerbsfähigkeit in ange stammter und angepasster Tätigkeit nach Ablauf der Wartefrist entsprich t d er für die Bestimmung der leistungspflichtigen Berufsvorsorgeeinrichtung massge blichen erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs ver mögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t (vgl. E. 1.2). Ab wann eine Einschränkung in diesem Sinne vorlag, ist der Begründung des invalidenversicherungsrechtlichen Rentenentscheids aber nicht zu entnehmen.

2.3.1 Die von der IV-Stelle mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) festgestellte Einschränkung der Erwerbsfähigkeit in ange stammter und angepasster Tätigkeit nach Ablauf der Wartefrist entsprich t d er für die Bestimmung der leistungspflichtigen Berufsvorsorgeeinrichtung massge blichen erhebliche n und dauerhafte n Einbusse an funktionellem Leistungs ver mögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich von mindestens 20 Prozen t (vgl. E. 1.2). Ab wann eine Einschränkung in diesem Sinne vorlag, ist der Begründung des invalidenversicherungsrechtlichen Rentenentscheids aber nicht zu entnehmen. Insbesondere lässt sich aus den - nicht ganz widerspruchsfreien - Ausführungen der IV-Stelle zu den Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Klägers während und unmittelbar anschliessend an die Wartefrist nicht ableiten, dass eine im berufsvorsorgerechtlichen Sinne erhebliche Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich erst mit dem Beginn der invalidenversicherungsrechtl ichen Wartefrist eingetreten wäre (vgl. E. 2.1).

Insbesondere lässt sich aus den - nicht ganz widerspruchsfreien - Ausführungen der IV-Stelle zu den Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Klägers während und unmittelbar anschliessend an die Wartefrist nicht ableiten, dass eine im berufsvorsorgerechtlichen Sinne erhebliche Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich erst mit dem Beginn der invalidenversicherungsrechtl ichen Wartefrist eingetreten wäre (vgl. E. 2.1). 2.3.2 E ine erhebliche Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf ist nicht nur durch die von Dr. E.___ attestierte Arbeitsun fähigkeit von durchschnittlich 75 % ab März 2008 (vgl. E. 2.2.1) ausgewiesen, sondern auch mit dem von der IV-Stelle - aufgrund ihrer eigenen berufsberate rischen Würdigung der gutachterlich bescheinigten qualitativen Einschränkun gen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und als angepasst angesehenen Tätigkeit (vgl. E. 2.2.2 und E. 2.2.3) - ermittelten Invaliditätsgrad im Anschluss an das Wartejahr. Um feststellen zu können, wann eine dem Invaliditätsgrad nach Ablauf des Wartejahrs entsprechende Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf sich erstmals im Sinne von Erwägung 1.2 mani festiert hat und ob diese Einbusse ohne Unterbruch bis zum Erlass der Renten verfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) bestand, sind daher Entstehung und Verlauf der von den H.___ -Gutachtern festgestellten qualitativen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit genauer zu betrachten.

2.3.2 E ine erhebliche Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf ist nicht nur durch die von Dr. E.___ attestierte Arbeitsun fähigkeit von durchschnittlich 75 % ab März 2008 (vgl. E. 2.2.1) ausgewiesen, sondern auch mit dem von der IV-Stelle - aufgrund ihrer eigenen berufsberate rischen Würdigung der gutachterlich bescheinigten qualitativen Einschränkun gen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten und als angepasst angesehenen Tätigkeit (vgl. E. 2.2.2 und E. 2.2.3) ermittelten Invaliditätsgrad im Anschluss an das Wartejahr. Um feststellen zu können, wann eine dem Invaliditätsgrad nach Ablauf des Wartejahrs entsprechende Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen im bisherigen Beruf sich erstmals im Sinne von Erwägung 1.2 mani festiert hat und ob diese Einbusse ohne Unterbruch bis zum Erlass der Renten verfügungen vom 19. September 2013 (Urk. 24/161-178) bestand, sind daher Entstehung und Verlauf der von den H.___ -Gutachtern festgestellten qualitativen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit genauer zu betrachten. 2.3.3 Sowohl Dr. E.___ als auch die H.___ -Gutachter stützten ihre Beur teilungen des funktionellem Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf massgeblich auf Befunde aus der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 (vgl. Urk. 24/41/2). Wie dem unfallversicherungsrechtlichen Urteil des hiesigen Gerichts in Sachen des Klägers gegen seinen Unfallversicherer ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) zu entnehmen ist, hatten auch di e ärztlichen Abklärungen der Folgen des Unfalls vom 2. März 2006 Befunde über nicht mit jenem Unfallgeschehen zusammenhängende (grösstenteils degenerative) Schäden am Achsenorgan und am Bewegungsapparat des Klägers zutage gefördert (vgl. E. 2.2.1). Befunde aus späterer Zeit, welche eine wesentlic he Zunahme der Beschwerden im Zeitraum zwischen dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 und der H.___ -Begutachtung belegen k önnten, sind dagegen nicht aktenkundig. D ies ist ein starkes Indiz dafür, dass die von den H.___ -Gutachtern bestätigt e rheumatologisch/dementielle Problematik und die dadurch v eru r sachte Einschränkung des funktionellen Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf bereits im Zeitpunkt des Unfalls vom 2. März 2006 bzw. vor Ablauf der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 ( vgl. die im Aktenauszug des H.___ -Gut acht ens erwähnte Knieverletzung vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/ 41/6) vorlagen.

2.3.3 Sowohl Dr. E.___ als auch die H.___ -Gutachter stützten ihre Beur teilungen des funktionellem Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf massgeblich auf Befunde aus der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 (vgl. Urk. 24/41/2). Wie dem unfallversicherungsrechtlichen Urteil des hiesigen Gerichts in Sachen des Klägers gegen seinen Unfallversicherer ( Proz.-Nr. UV.2007.00532, Urk. 24/14-34) zu entnehmen ist, hatten auch di e ärztlichen Abklärungen der Folgen des Unfalls vom 2. März 2006 Befunde über nicht mit jenem Unfallgeschehen zusammenhängende (grösstenteils degenerative) Schäden am Achsenorgan und am Bewegungsapparat des Klägers zutage gefördert (vgl. E. 2.2.1). Befunde aus späterer Zeit, welche eine wesentlic he Zunahme der Beschwerden im Zeitraum zwischen dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 und der H.___ -Begutachtung belegen k önnten, sind dagegen nicht aktenkundig. D ies ist ein starkes Indiz dafür, dass die von den H.___ -Gutachtern bestätigt e rheumatologisch/dementielle Problematik und die dadurch v eru r sachte Einschränkung des funktionellen Leistungs vermögen s des Klägers im bisherigen Beruf bereits im Zeitpunkt des Unfalls vom 2. März 2006 bzw. vor Ablauf der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 ( vgl. die im Aktenauszug des H.___ -Gut acht ens erwähnte Knieverletzung vom 4. Oktober 2006, Urk. 24/ 41/6) vorlagen. Gemäss der Berichterstattung Dr. E.___ waren die invalidisieren den degenerativen Veränderungen zwar teilweise bei Beginn der Versicherungs deckung durch die Beklagte 1 bereits vorbestanden (vgl. Urk. 24/15/2). Den genauen Umfang und die Entwicklung der vorbestandenen Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen in der Arbeit als Gärtner konnten die H.___ -Gut achter jedoch aufgrund der ihnen vorgelegenen Akten nicht mehr rekonstruieren (Urk. 24/41/51).

Gemäss der Berichterstattung Dr. E.___ waren die invalidisieren den degenerativen Veränderungen zwar teilweise bei Beginn der Versicherungs deckung durch die Beklagte 1 bereits vorbestanden (vgl. Urk. 24/15/2). Den genauen Umfang und die Entwicklung der vorbestandenen Einbusse an funk tionellem Leistungs vermögen in der Arbeit als Gärtner konnten die H.___ -Gut achter jedoch aufgrund der ihnen vorgelegenen Akten nicht mehr rekonstruieren (Urk. 24/41/51). 2.3.4 Aufgrund der medizinischen Aktenlage erscheint es somit als überwiegend wahr scheinlich, dass die Beschwerden, welche den Kläger gemäss den Feststellungen der IV-Stelle nach dem Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist zu 25 % invalidisierten und sich ab September 2010 sukzessive so verstärkten, dass ihm ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels- Rente der Invalidenversicherung zugesprochen wurde (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), in dem bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegenen Ausmass bereits bestanden, als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsor geversichert war und eine seither anhaltende erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen als Gärtner von mehr als 20 % bewirkten.

2.3.4 Aufgrund der medizinischen Aktenlage erscheint es somit als überwiegend wahr scheinlich, dass die Beschwerden, welche den Kläger gemäss den Feststellungen der IV-Stelle nach dem Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist zu 25 % invalidisierten und sich ab September 2010 sukzessive so verstärkten, dass ihm ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels- Rente der Invalidenversicherung zugesprochen wurde (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.3), in dem bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegenen Ausmass bereits bestanden, als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsor geversichert war und eine seither anhaltende erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen als Gärtner von mehr als 20 % bewirkten. Der Unfall vom 2. März 2006 hat zwar nicht wesentlich zu r Invalidisierung des Klägers beigetragen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2), aber die nach dem Unfall erfolg ten ärztlichen Untersuchungen und die Unfähigkeit des Klägers, nach dem Abheile n der Unfallfolgen die frühere Arbeit wieder aufzunehmen, haben seine krankheitsbedingten Einschränkungen im Sinne von Erwägung 1.2 sichtbar gemacht.

Der Unfall vom 2. März 2006 hat zwar nicht wesentlich zu r Invalidisierung des Klägers beigetragen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2), aber die nach dem Unfall erfolg ten ärztlichen Untersuchungen und die Unfähigkeit des Klägers, nach dem Abheile n der Unfallfolgen die frühere Arbeit wieder aufzunehmen, haben seine krankheitsbedingten Einschränkungen im Sinne von Erwägung 1.2 sichtbar gemacht. 2.4 Die Beklagte 1 war nach eigenen Angaben in das Abklärungsverfahren der Invali denversicherung, welches zu den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 führte, involviert und beruft sich auf die Verbindlichkeit der auch berufs vorsorgerechtlich relevanten Festlegungen der IV-Stelle (Urk. 19 S. 14).

2.4 Die Beklagte 1 war nach eigenen Angaben in das Abklärungsverfahren der Invali denversicherung, welches zu den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 führte, involviert und beruft sich auf die Verbindlichkeit der auch berufs vorsorgerechtlich relevanten Festlegungen der IV-Stelle (Urk. 19 S. 14). Da die invalidenversicherungsrechtliche Wartefrist gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG berufsvorsorgerechtlich nicht massgeblich ist (vgl. E. 2.1), kann die Beklagte 1 daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Vielmehr ergibt sich aus den medizinischen Akten der Invalidenversicherung, dass das bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegene Ausmass an Einschrän kungen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Gärtner bereits bestand als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsorgeversichert war und dass seither eine erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen von mehr als 20 % be stand.

Da die invalidenversicherungsrechtliche Wartefrist gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG berufsvorsorgerechtlich nicht massgeblich ist (vgl. E. 2.1), kann die Beklagte 1 daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Vielmehr ergibt sich aus den medizinischen Akten der Invalidenversicherung, dass das bei Ablauf der invalidenversicherungsrechtlichen Wartefrist vorgelegene Ausmass an Einschrän kungen der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Gärtner bereits bestand als der Kläger noch bei der Beklagten 1 berufsvorsorgeversichert war und dass seither eine erhebliche und dauerhafte Einbusse an funktionellem Leistungs vermögen von mehr als 20 % be stand. Dies bedeutet, dass der Kläger seine volle Arbeitsfähigkeit nach dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 nicht wiedererlangte, sondern in einem für den Fortbestand der Haftung der Beklagten 1 über das Ende ihrer Versiche rungsdeckung hinaus ausreichenden (vgl. E. 1.3), aber für einen Rentenanspruch ungenügenden Ausmass invalid blieb und deshalb aufgrund der - durch die Invalidenversicherung mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 verbindlich festgestellten (vgl. E. 2.4 ) - sukzessiven Verschlechterung seines Gesundheitszustands im Jahr 2010 ab dem 1. Januar 2011 auch Anspruch auf eine halbe und ab 1. Januar 2012 Anspruch auf eine Dreiviertels-Invalidenrente der Beklagten 1 hat.

Dies bedeutet, dass der Kläger seine volle Arbeitsfähigkeit nach dem Ende der Versicherungszeit bei der Beklagten 1 nicht wiedererlangte, sondern in einem für den Fortbestand der Haftung der Beklagten 1 über das Ende ihrer Versiche rungsdeckung hinaus ausreichenden (vgl. E. 1.3), aber für einen Rentenanspruch ungenügenden Ausmass invalid blieb und deshalb aufgrund der - durch die Invalidenversicherung mit den Rentenverfügungen vom 19. September 2013 verbindlich festgestellten (vgl. E. 2.4 ) - sukzessiven Verschlechterung seines Gesundheitszustands im Jahr 2010 ab dem 1. Januar 2011 auch Anspruch auf eine halbe und ab 1. Januar 2012 Anspruch auf eine Dreiviertels-Invalidenrente der Beklagten 1 hat. In diesem Sinne ist die Klage gegenüber der Beklagten 1 teilweise gutzuheissen und im Übrigen, insbesondere gegenüber den Beklagten 2 und 3 abzuweisen.

In diesem Sinne ist die Klage gegenüber der Beklagten 1 teilweise gutzuheissen und im Übrigen, insbesondere gegenüber den Beklagten 2 und 3 abzuweisen. 2.5

2.5 2.5.1 Die von der Beklagte n 1 eventualiter aufgeworfene Frage der Verjährung von allfälligen Rentena nsprüchen (Urk. 1 S. 15) stellt sich nicht, da dem Kläger keine mehr als fünf Jahre vor Klageeinleitung entstandenen periodischen Leistungen (vgl. Art. 41 Abs. 2 BVG) zugesprochen werden.

2.5.1 Die von der Beklagte n 1 eventualiter aufgeworfene Frage der Verjährung von allfälligen Rentena nsprüchen (Urk. 1 S. 15) stellt sich nicht, da dem Kläger keine mehr als fünf Jahre vor Klageeinleitung entstandenen periodischen Leistungen (vgl. Art. 41 Abs. 2 BVG) zugesprochen werden. 2.5.2 Soweit diese vor Klageerhebung fällig geworden sind, ist auf ihnen ein Verzugs zins von 5 % ab dem Zeitpunkt der Klageerhebung zu entrichten. Auf den spä ter fällig gewordenen Rentenbetreffnissen ist der Verzugszins ab Zeitpunkt der Fälligkeit zu bezahlen.

2.5.2 Soweit diese vor Klageerhebung fällig geworden sind, ist auf ihnen ein Verzugs zins von 5 % ab dem Zeitpunkt der Klageerhebung zu entrichten. Auf den spä ter fällig gewordenen Rentenbetreffnissen ist der Verzugszins ab Zeitpunkt der Fälligkeit zu bezahlen. 2.5.3 Von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den nicht professionell vertre tenen und nur teilweise obsiegenden Kläger ist angesichts des nur geringfügigen Vertretungsaufwands abzusehen. Den Vorsorgeeinrichtungen wird praxisgemäss für ihren Obsiegensanteil keine Parteientschädigung zu Lasten eines unterliegenden Anspruchstellers zugesprochen.

2.5.3 Von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den nicht professionell vertre tenen und nur teilweise obsiegenden Kläger ist angesichts des nur geringfügigen Vertretungsaufwands abzusehen. Den Vorsorgeeinrichtungen wird praxisgemäss für ihren Obsiegensanteil keine Parteientschädigung zu Lasten eines unterliegenden Anspruchstellers zugesprochen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte 1 verpflichtet, dem Kläger ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels-Invalide nrente, zuzüg lich Verzugszins gemäss Erwägung 2.5.2 auszurichten. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte 1 verpflichtet, dem Kläger ab Januar 2011 eine halbe sowie ab Januar 2012 eine Dreiviertels-Invalide nrente, zuzüg lich Verzugszins gemäss Erwägung 2.5.2 auszurichten. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___

Y. ___ - Rechtsanwalt Reto Caflisch

Rechtsanwalt Reto Caflisch - Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG - Sammelstiftung Vita

Sammelstiftung Vita - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstErnst