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Gottes Schöpfung ist sehr gut
Dies ist der Titel, den die Frauen aus Surinam für die Liturgie 2018 auswählten. Sie erheben die Stimme, um uns daran zu erinnern, dass wir Menschen die VerwalterInnen der Schöpfung Gottes und somit auch verpflichtet sind, dafür Sorge zu tragen. Der von ihnen gewählte Bibeltext, 1. Buch Mose/Genesis Kapitel 1, Verse 1-31, lässt uns Halt machen und uns über das von Gott geschaffene Wunder meditieren.
Sorge tragen zu unserem Planeten, zum Wasser von der Quelle bis zu den Meeren, ein Gut, das wir in unserem Land im Gegensatz zu vielen anderen Gegenden noch ausreichend haben, der Luft, ohne die nichts am Leben bleibt, den Pflanzen, die uns ernähren und beschützen, ganz besonders aber zu unseren Mitmenschen in nah und fern. Jetzt, wo die Vereinbarung zum Klimawandel von mehr als 180 Ländern unterzeichnet wurde, müssen auch Taten folgen, von den Regierungen wie auch von jedem Einzelnen.
Surinam hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte, die bis auf 3000 vor Christus zurückgeht, als die ersten Indios das Gebiet besiedelten. Es folgten die Arawaks, die Kariben und viele andere Stämme. Christophel Columbus entdeckte
Die Republik Surinam liegt im nordöstlichen Teil Südamerikas. Das Land grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean, im Osten an Französisch-Guayana, im Süden an Brasilien und im Westen an Guyana. Surinam ist reich an Flüssen und Bächen. 94% des Landes sind von tropischem Regenwald bedeckt, mit einer grossen Vielfalt an Flora und Fauna. Der Küstenbereich von Surinam
Die irischen Frauen präsentierten an der Internationalen Tagung in Deutschland 1982 ein Logo, das wegen der Aussagekraft sofort Anklang fand und vom Internationalen Komitee angenommen wurde. Die Symbolik ist für alle Länder gleich, die Farben jedoch können variieren.
Im Weltgebetstag wird nicht nur über Ökumene gesprochen, sondern sie wird im wahrsten Sinne des Wortes gelebt. Auf nationaler Ebene wird der Kontakt mit allen christlichen Denominationen gesucht, die bereit sind ökumenisch zusammenzuarbeiten. Auf internationaler Ebene gelten die selben Grundsätze, die eingehalten werden müssen. In vielen Ländern arbeiten die Frauen der verschiedenen christlichen Kirchen zum ersten Mal für die Erstellung der Weltgebetstags-Liturgie zusammen.
In anderen Ländern, in denen die Ökumene unter den Frauen schon eine lange Tradition hat, leisteten die Weltgebetstags-Frauen über Generationen einen grossen Beitrag zu der heutigen starken Basisbewegung.