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Die Amazonen belegten im Grossen Preis von Ascona, der in zwei Runden ausgetragen wurde, gleich die ersten vier Plätze. Die Belgierin Gudrun Patteet siegte auf Atlantic vor der Finnin Anna-Julia Kontio auf Pacific des Essarts und den beiden Schweizerinnen Christina Liebherr mit Eagley Eye und Janika Sprunger mit Aris.
13 Paare absolvierten den Normalparcours über 160 Zentimeter ohne Abwurf und qualifizierten sich so für die etwas verkürzte zweite Runde, darunter erfreulicherweise vier Schweizer. Knapp nicht geschafft hatten es Pius Schwizer auf Future und Beat Mändli mit Zander. Die beiden klassierten sich nach Abwürfen auf den Rängen 15 und 16.
Der zweite Umgang war dann fest in weiblicher Hand. Die erste starke Bestzeit legte Christina Liebherr auf dem zwölfjährgien Belgier Eagle Eye vor. Doch die Marke war am Ende nicht ganz gut genug für den Sieg. 33 Hundertstel fehlten zum grossen Triumph. Diesen sicherte sich die Belgierin Gudrun Patteet auf dem zehnjährigen Fuchs Atlantic. Für den Sieg erhielt Patteet 31'350 Euro. Nur eine Hundertstel schneller als Liebherr war die Lebensgefährtin von Martin Fuchs, Anna-Julia Kontio. Sie pilotierte den Franzosen-Hengst Pacific des Essarts auf Rang zwei. Knapp neben dem Podest landete Olympiafahrerin Janika Sprunger mit Aris. Sieben Zehntel fehlten der Baslerin auf Rang drei.
Niklaus Rutschi (Windsor) und Jane Richard Philips (Dieudonne de Guldenboom) mussten in der Reprise einen respektive zwei Abwürfen in Kauf nehmen und belegten die Ränge neun und zwölf.
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