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Bis Mitte 2024 sollen auf einer Fläche von rund 20000 Quadratmetern neben dem neuen Laborgebäude auch ein Multifunktionsgebäude sowie ein Parkhaus errichtet werden, wie die Empa am Donnerstag mitteilte.
Die neuen Gebäude werden teilweise auch gleich als Forschungsobjekte für Entwicklungen der Empa genutzt. So soll etwa in einem Feld mit 144 Erdsonden, die bis 100 Meter in die Tiefe reichen, im Sommer die Abwärme der Gebäude gespeichert werden. Im Winter wird die Wärme dann genutzt, um die Gebäude zu heizen.
Für ein weiteres Forschungsprojekt soll in speziellen Trenntoiletten der Urin gesammelt und in einem Labor der Eawag zu Pflanzendünger verarbeitet werden.
(sda)