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Rudern - Der Auftakt in die Weltcupsaison ist den Schweizer Ruderern am Freitag in München gelungen.
André Vonarburg und Florian Stofer im Doppelzweier, der leichte Vierer-ohne und Pamela Weisshaupt im Skiff qualifizierten sich direkt für die Halbfinals.
Der Start in die vorolympische Regattasaison im Olympia-Becken von Oberschleissheim war eine nasse und kalte Angelegenheit. Nach einem Temperatursturz auf 11 Grad fanden die Vor-und Hoffnungsläufe bei strömendem Regen statt. Die Vorläufe wurden dabei im Time-Trial-Format ausgetragen. Die einzelnen Boote starteten nacheinander in Abständen von 30 Sekunden, vergleichbar einem Zeitfahren im Radsport. Grund für diese Modus-Änderung war ein Entscheid des internationalen Ruderverbandes, dieses Szenario im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London wieder einmal zu „üben“.
Positiv in Szene zu setzen vermochten sich Vonarburg und Stofer (beide Seeclub Sempach), die ihren Vorlauf gewannen und sich gegenüber den letzten Auftritten der vergangenen Saison technisch verbessert zeigten. Ebenfalls zu überzeugen vermochte der Vierer ohne Steuermann der Leichtgewichte mit Mario Gyr (Seeclub Luzern),Simon Niepmann (Seeclub Zürich), Lucas Tramèr (CA Vésenaz) und Simon Schürch (SC Sursee), der mit dem minimen Rückstand von 0,3 Sekunden hinter Deutschland den zweiten Rang belegte und damit ebenfalls direkt in die Halbfinals vorstiess.
Auch die beiden leichten Einer der Frauen vermochten sich für die Halbfinals zu qualifizieren. Pamela Weisshaupt (Seeclub Küsnacht) gelang dies mit einem Vorlaufsieg. Ebenfalls mit einem Sieg, jedoch in den Hoffnungsläufen, schaffte Fabiane Albrecht (Seeclub Thun) die Halbfinalqualifikation.
Rudern - Der Auftakt in die Weltcupsaison ist den Schweizer Ruderern am Freitag in München gelungen.