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Im Schlussquartal 2015 war die zweitgrösste Volkswirtschaft der Eurozone noch um 0,4 Prozent gewachsen und damit genauso stark wie im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Im Jahresvergleich legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal laut Insee um 1,4 Prozent zu und damit ebenfalls etwas stärker als erwartet.
Als Wachstumstreiber zeigten sich zum Jahresauftakt die Konsumfreude der Franzosen und stärkere Investitionen durch Unternehmen. Ausserdem legten auch staatliche Investitionen zu./jkr/bgf/stb
(AWP)