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Eine Magenverkleinerung ist ein Teil einer bariatrischen Operation und führt über die Reduktion des Magenvolumens zu einer Gewichtsabnahme, da weniger Nahrung pro Mahlzeit aufgenommen werden kann. Daneben gibt es aber auch noch hormonelle Faktoren, welche durch die Verkleinerung des Magens beeinflusst werden und zu einer Gewichtsreduktion führen.
Übergewicht ist die Erkrankung, die am meisten Menschen betrifft. Darum wollen wir Dir hier erklären, warum Übergewicht krank macht und was man dagegen tun kann.
Dieser Text beschäftigt sich mit der Verwertung der aufgenommenen Fette in unserem Körper. Insbesondere wollen wir Dir den Prozess der Fettverbrennung, also den Abbau der Fette, erklären.
Wenn man von Bauchfett spricht, meint man in der Regel das viszerale Fett. Dieses Fettgewebe bildet sich in der Bauchhöhle und lagert sich um die Eingeweide und Organe der Bauchhöhle an. Das intraabdominale Fettgewebe unterscheidet sich stark von dem Fettgewebe an anderen Körperregionen, wie zum Beispiel am Gesäss, der Hüfte oder den Oberschenkeln.
Eine Magenoperation ist immer Bestandteil der bariatrischen Chirurgie, um eine Adipositas zu behandeln. Dabei können verschiedene Arten der Magenoperation eingesetzt werden. Hier geben wir Dir eine Übersicht: