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Jahrzehntelang wurde gepredigt: Fett ist schlecht. Dann fing man an zwischen guten und schlechten Fetten zu unterscheiden. Man unterscheiden gesättigte (meist tierische) und ungesättigte (meist pflanzliche) Fettsäuren. Die gesättigten Fettsäuren werden eher als böse bezeichnet, da sie für Gefässkrankheiten verantwortlich gemacht werden. Der menschliche Körper ist allerdings auf die Zufuhr von beiden Typen angewiesen. Besonders wichtig ist die Aufnahme von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, weil der Körper diese nicht selbst herstellen kann. Diese Säuren werden daher auch als lebensnotwendige Fettsäuren bezeichnet. Sie werden zum Aufbau von Körperzellen eingesetzt.
Gute Fette finden Herr und Frau Schweizer unter anderem in:
– Fischen wie Lachs, Hering und Thun,
– pflanzlichen Ölen wie Sonnenblumen- oder Rapsöl,
– Nüssen wie zum Beispiel Paranüsse und
– Eiern.