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Anfangs der 1980iger Jahre begann ich mich mit der Oktavierung zu beschäftigen. Inspiriert durch Cousto's "Kosmische Oktave" stellte ich fest, dass man Grössen und Zyklen akustisch und optisch darstellen kann. Die langjährigen Erfahrungen mit Musik sowie die damals sich exponentiell entwickelnde Synthesizer- und Computertechnik waren ideale Voraussetzungen. Die Raumgrössen gelten als Basis für die Klangbestimmung welche wiederum entsprechend oktaviert im Farbraum die äquivalente Lichtmischung ermöglichen. Diverse Performances bestätigten, dass der Besucher den Raum je nach Sensibilität in einer "erweiterten" Dimension wahrnimmt.
Ein Projekt mit dem Pianisten und Performer Terence Howells (GB) und Philipp Rueff (CH). Im Frühjahr 1991 realisierten wir mit ARTREE die CD "Celestial Influence". Die Idee waren spontane Improvisationen zu bestehenden Sequenzen. Mit ARTREE reloaded wird das Projekt neu umgesetzt. Die "Visual-Sound-Performance", welche nebst digitalen Instrumenten auch akustische Elemente wie Flügel, Gong und Hang beinhaltet, kann vom Haus-Konzert bis zur Gross-Performance zelebriert werden. ARTREE reloaded - reduce to the max...
2020 haben die Arbeiten für "Integral Sequences" begonnen. Unter Berücksichtigung des "goldenen Schnitts" (Fibonacci) entstehen Grössen für Bild und Klang als Basis. Die Arbeiten beinhalten eine Kohärenz von mathematischen Grundlagen und Intuition. Strukturen fluktuieren mit Improvisation.
Die Live-Performance als "Voyage" ins Abenteuer des "Jetzt". Aber auch ein Essay, Bilder anders zu erfahren.
Nach längerer Vorbereitungszeit wird die Performance "Integral Picture Sequences" vorgestellt. Entsprechende Daten entnehmen Sie dem roten Hinweisblock unten.