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“Das ist für mich eine riesige Chance, die ich unbedingt packen will”, sagte der 128-fache Internationale mit Blick auf sein künftiges Berufsleben. “Ich musste darum einen schwierigen Entscheid treffen. Einerseits hätte ich gerne weiter für die Schweiz gespielt, andererseits lassen sich die neuen Aufgaben zeitlich nicht mehr mit den Terminen der Nationalmannschaft vereinbaren”, fügte Graubner hinzu, der zuletzt Captain der Landesauswahl gewesen war.
Falls Not am Mann herrscht, steht Graubner dem Team von Rolf Brack Anfang Januar in den WM-Qualifikationsspielen aber noch einmal zur Verfügung. Die Vorbereitung am Vierländerturnier im November in Tunesien macht er allerdings nicht mit.
Der Rückraumspieler und Defensivspezialist debütierte im Dezember 2006 für die Nationalmannschaft und erzielte seither in 128 Länderspielen 351 Tore für die Schweiz.
(SI)