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Durch das ausgeklügelte Diagnostikverfahren der Chinesischen Medizin können Krankheiten und Dysfunktionen lange vor Ihrem
Ausbruch erkannt werden.
Die historischen Überlieferungen der chinesischen Medizin können über mehr als zwei Jahrtausende zurückverfolgt werden.
In der Chinesischen Medizin werden alle Informationen über eine Person gesammelt. Dies beinhaltet die äusserlichen (objektiven) Betrachtungen wie die Zungen- und Pulsdiagnose, Erscheinung des Patienten (wie z.B. Gesichtsfarbe, Haltung, etc.), sowie innerliche Symptome und Zeichen wie z.B. Durchfall oder Kopfschmerzen. Die Diagnose wird durch das Zusammenfügen dieser verschiedenen Anzeichen erstellt, die ein komplexes Muster ergeben. In einem Praxisbeispiel bekommen fünf Menschen mit der gleichen schulmedizinischen Diagnose Morbus Crohn fünf komplett unterschiedliche Behandlungen. Der Behandlungsplan wird also nicht nur anhand einiger Symptome erstellt, sondern der Mensch wird in seiner Ganzheit erfasst, in Verbindung mit seiner Umgebung und den Einflüssen der Natur.
Die Taditionelle Chinesiche Medizin setzt nicht nur im präventiven, sondern auch im akuten und chronischen Bereich an. Ihr vielseitiger Einsatz erstreckt sich über die Linderung von Nebenwirkungen durch Medikamente, Schmerzen jeglicher Art, Migräne, Psychosomatische Störungen, Autoimmunkrankheiten, Prämenstruelles Syndrom, Erkältungskrankheiten, Darmkrankheiten, Klimakterische Beschwerden, Unfruchtbarkeit und allen Folgen von Stress.
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