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Der Megalodon war dreimal so gross wie ein Weisser Hai, bis zu 20 Meter lang, sein Kiefer mass drei Meter. Das Monster jagte Wale, kleinere bis mittelgrosse Arten wie den Piscobalaena. Er versetzte die Meere etwa 20 Millionen Jahre in Schrecken, bevor er, wie Wissenschaftler an der Uni Zürich anhand von Funden errechneten, vor 2,6 Millionen Jahren ausstarb.
Eine Theorie besagt, dass die kleinen Walarten verschwanden und von den heutigen riesigen Bartenwalen verdrängt wurden, unter anderen dem bis zu 33 Meter langen Blauwal. An dem hätte sich sogar der Megalodon verschluckt. Dem Ur-Hai ging also die Nahrung aus.
Eine weitere Studie behauptet, es seien zudem Fress-Konkurrenten um das knappe Futter aufgetaucht, etwa Schwertwale und der Vorfahr des heutigen Weissen Hais. Diese Räuber gaben dem Ur-Giganten den Rest und hungerten ihn schmählich aus.