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Der ICT-Index erreicht 117 Punkte — den vierthöchsten Wert seit Beginn der Erhebung
Als Grundlage für das Stimmungsbarometer Swico ICT-Index dienen die Indikatoren «erwartete Umsatzveränderung», «erwartete Veränderung des Auftragseingangs» sowie «erwartete Veränderung der Rentabilität». Alle jeweils im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Gesamtindex berücksichtigt die Segmente IT-Technology, IT-Services, Software und Consulting. Der antizipierte Wert für die Branche Consumer Electronics sinkt auf 85,8 Punkte (—3,9), derjenige der Branche Imaging /Printing / Finishing steigt auf 90,9 Punkte (+1,7). Die beiden Branchen verbleiben somit deutlich unter der Wachstumsgrenze. Sowohl CE als auch IPF gehen von einer Abnahme der Aufträge, weniger Umsatz, einer Rezession und weniger Investitionstätigkeiten aus. Die Bruttomarge soll in der Branche CE stagnieren, in der Branche IPF sinken. Herausgefordert werden die beiden Branchen vor allem durch den Margendruck. Zudem befürchten sie eine längerfristige Schwächung der Ertragslage aufgrund der derzeit geringen Investitionen. Der Swico ICT-Index basiert auf den Prognosen für die Zukunft und nicht auf den Ergebnissen der Vergangenheit. Er widerspiegelt somit nicht direkt Umsätze oder Verkaufszahlen, sondern die Erwartungen für das kommende Quartal. Um saisonale Unterschiede auszugleichen, vergleicht der Index die Prognosen für das nächste Quartal mit dem Resultat des entsprechenden Quartals im Vorjahr.