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Gleich mit drei Schweizer Filmpreisen ist gestern Abend in Genf der Film "Die göttliche Ordnung" ausgezeichnet worden. Der Film wurde von den beiden Luzernern Lukas Hobi und Reto Schärli produziert.
Der Film "Die göttliche Ordnung" galt als einer der Favoriten im Rennen um die begehrten Filmpreise. Er war in fünf Kategorien nominiert. Am Schluss erhielt er drei Schweizer Filmpreise, nämlich in den Kategorien "Bestes Drehbuch", "Beste Darstellerin" und "Beste Darstellung in einer Nebenrolle". Der Film ist eine politische Komödie über die Einführung des Frauenstimmrechts.
Auch drei Preise für "Ma vie de courgette"
Mitfavorit "Ma vie de courgette" wurde ebenfalls mit drei Preisen geehrt. Unter anderem wurde der Animationsfilm des Walliser Regisseurs Claude Barras als bester Schweizer Spielfilm 2017 ausgezeichnet. Der Film war Anfang Jahr auch für einen Oscar nominiert gewesen.
Doppelte Ehre für Bruno Ganz
Als bester Schauspieler wurde Bruno Ganz ausgezeichnet für seine Rolle in "Un juif pour l'exemple". Ganz erhielt gestern auch den Ehrenpreis für sein filmisches Gesamtwerk. Diesen Preis übergab ihm Bundesrat Alain Berset.