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Mit der Rastermaskenmaschine wird eine Fertigungstechnologie zur Herstellung von grossen kohärenten Gittern bereitgestellt, welche die Herstellung zu moderaten Kosten im Verhältnis zur Grösse gewährleistet.
Als Basis der Lineareinheit dient eine stabile Grundplatte aus feinkörnigem Hartgestein, feinstgeläppt in höchster Präzision. In der Oberfläche der Grundplatte sind zwei Nuten eingearbeitet. Die erste Nut dient als Seitenführung für die hochstabile vakuum-luftgelagerte Verfahreinheit. Mit diesem Konzept wird eine unübertroffene Geradheitsbewegung mit geringstem Gieren erreicht. In der zweiten Nut ist ein eisenloser Linearmotor integriert, welcher den Antrieb bildet. Das komplette System wird mittels aktiver Luftlagerung gegen Vibrationen und weitere äussere Einflüsse isoliert.
Die Linearachse X besteht aus einer feingeläppten Platte aus feinkörnigem Hartgestein mit einer speziell entwickelten hochstabilen Vakuum-Luftlagerung. Diese Linearachse bildet die Auflage für die Scheiben in den Grössen A3 bis A0. Zur Positionierung des Systems werden zwei hochpräzise optische Zerodur-Glasmassstäbe verwendet. Darüber hinaus erfassen die Massstäbe ebenfalls die Gierabweichung. Dieser Fehler kann optional durch Echtzeitkompensation eliminiert werden.
Das Portal ist ebenfalls aus fein geläpptem Hartgestein gefertigt, um die Effekte unterschiedlicher Materialpaarungen zu vermeiden. Es bildet den Support für den höhenjustierbaren 1D-Phasenmaskescanner.