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Auftakt geglückt: Der Flimser Freeskier Fadri Rhyner sorgt für WM-Silber in Neuseeland
Am ersten Entscheidungstag an den Nachwuchs-Weltmeisterschaften darf sich das Schweizer Team über die erste Medaille freuen. Freeskier Fadri Rhyner sichert sich im Slopestyle die Silbermedaille.
Am ersten Entscheidungstag an den Nachwuchs-Weltmeisterschaften darf sich das Schweizer Team über die erste Medaille freuen. Freeskier Fadri Rhyner sichert sich im Slopestyle die Silbermedaille.
Unvergessen sind Fadri Rhyners Erfolge zu Beginn dieses Jahres. Der 18-jährige Flimser, der das Sportgymnasium Davos besucht, sicherte sich im Januar am European Youth Olympic Festival Doppelgold im Big Air und im Slopestyle. Wie Swiss-Ski mitteilt, reichte es dem Bündner Freeskier nun zwar nicht zu Gold, aber er holte an den Junioren-Weltmeisterschaften in Cardrona (Neuseeland) die Silbermedaille in der Disziplin Freestyle. Damit sicherte er am ersten Entscheidungstag dem Schweizer Team die erste Medaille.
In der Vorsaison war Rhyner in der Europacup-Gesamtwertung Vierter geworden. Nun sicherte er sich in Neuseeland mit 87,5 Punkten die Silbermedaille. Besser war nur der Kanadier Charlie Beatty mit 92,25 Punkte. Spielverderber für eine zweite Schweizer Medaille war der Norweger Leo Landrø ein Norweger. Denn wie es in der Mitteilung weiter heisst, verdrängte dieser den Schweizer Viktor Maksyagin vom Podest.
Ebenfalls fürs Finale der besten zwölf hatte sich Lars Ruchti qualifiziert. In die Medaillenentscheidung konnte der dritte Schweizer mit Rang 10 nicht eingreifen. Er komplettierte aber das starke Teamergebnis der Schweizer. Bei den Frauen ging Gold an die Deutsche Muriel Mohr. Schweizer Freeskierinnen waren in Neuseeland keine am Start.
Salis gibt auf
In der Nacht auf Mittwoch standen auch die Slopestyle-Entscheidungen der Snowboarderinnen und Snowboarder auf dem Programm. Aus Schweizer Sicht verpasste Jonas Hasler als 15. die Finalqualifikation um einen Platz. In diesem wäre die Bernerin Andrina Salis vertreten gewesen, doch weil sie am Vortag im Big-Air-Training gestürzt war, musste sie den Wettkampf aufgrund einer Knieverletzung abbrechen. Wie Swiss-Ski schreibt, steht sie damit nicht alleine da. Wie Teamkollegin Yuna Scheidegger, die ebenfalls Schmerzen im Knie verspürt, fliegt sie für weitere Untersuchungen zurück in die Schweiz. Weiter geht es für die Athletinnen und Athleten am Freitag mit der Qualifikation im Big Air.