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Jenseits des Horizonts
Die Geschichte »Jenseits des Horizonts« spielt in einer Zeit, in der Menschen und Androiden nebeneinander leben. Sie beginnt mit einer abendlichen Diskussion. Es werden vorwiegend ungewöhnliche Themen behandelt. Neu in der Runde ist Adrian Wieland. Seine Gedanken zum Thema »Intelligentes Leben im Mikrokosmos« werden als interessanten Beitrag gewertet.
Spät abends verlassen die Diskussionsteilnehmer gemeinsam das Haus, trennen sich dann aber.
Am nächsten Tag vermisst A. Wieland seinen Geschäftspartner, der ebenfalls an der gestrigen Diskussion teilgenommen hatte. Auch Tage später gibt es keinerlei Lebenszeichen von ihm.
Glücklicherweise taucht dann Julia Müller, eine burschikose und selbstbewusste Studentin auf, die einen Halbtagsjob sucht. Wieland stellt sie ein und erkennt sehr schnell ihre besondere Qualifikation. Ihre gemeinsame Suche nach dem verschollenen Geschäftspartner führt nicht weiter. Doch dann meldet er sich per E-Mail und sie erfahren, dass er sich bei dem wissenschaftlichen Querdenker Valentin Lumin aufhält. Dieser beschäftigt sich zurzeit mit der sogenannten »Dunklen Materie«, mit der die Physik das Massendefizit im Universum zu erklären versucht. Mit seinem »Hirnwellenempfänger« glaubt er, einen qualitativen Nachweis für die Existenz von Parallelwelten gefunden zu haben ...
Carl Roeder
Carl Roeder (Pseudonym) wurde 1940 in Westfalen geboren. Er studierte Maschinenbau und war während seiner beruflichen Laufbahn für verschiedene Grosskonzerne der chemischen Industrie und des Kraftwerksbaus tätig. Schon sehr früh interessierte er sich für Astronomie und Weltraumforschung. Später begann er, seine ersten Erzählungen zu schreiben. Sie spielen vorwiegend in der Welt von morgen, über die sich der Autor seine eigenen Gedanken macht.