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Ab 1909 wurde der Flugplatz Dübendorf nordöstlich von Zürich von zivilen und militärischen Maschinen genutzt. Ab 1919 war hier die Fluggesellschaft Ad Astra Aero zu Hause, die 1931 mit der Basler Balair zur Swissair fusionierte. Während des Zweiten Weltkriegs war der Flugverkehr weitgehend eingestellt. Bereits im März 1940 gab der Zürcher Regierungsrat eine Studie zur Errichtung eines Grossflughafens in Auftrag. Das Unternehmen Locher & Cie legte am Dezember 1943 eine Studie vor, die vier Hartbelagpisten und entsprechende Hochbauten vorsah. Die Fläche auf einem ehemaligen Waffenplatz zwischen Kloten und Oberglatt wurde auf Drängen der Zürcher Kantonsregierung mehrfach herabgesetzt. Am 1. Juli 1946 begannen die Bauarbeiten. Am 14. Juni 1948 wird die erste, 1900 m lange Piste für den Flugverkehr freigegeben. Als erste Maschine hebt eine Douglas DC-4 der Swissair nach London ab. Am 17. November folgt die zweite, 2600 m lange Piste. Am 8. April 1953 wird der Flughof eröffnet. Zürich-Kloten wird mehrfach ausgebaut und 1999 teilprivatisiert.
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