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Fotografie ohne Licht ist, sagen wir mal, etwas öde. Schwarze Bilder würden die Welt beherrschen. Also sollte doch die Aufgabenstellung mit einer kleinen Lichtquelle lösbar sein...
Nun gut, ich verwendete dazu den eigens dafür "entwickelten" Rotationslaser und ein bis zwei Kompaktblitzgeräte, welche per Fernsteuerung gesteuert wurden. Feintuning mit etwas Lightroom und ein kleinwenig Photoshop. Das muss sein.
Für den zweiten Leistungsnachweis habe ich mich für die untenstehenden Bilder entschieden.
Es sind nicht zwangsläufig die Besten, kommen aber vielleicht der gestellten Aufgabe recht nah. Insgesamt habe ich für den LN2 etwa 1000 Fotos gemacht. In jedem Fall spielte dabe zumindest ein abgesetztes Systemblitzgerät eine Rolle.
So wurde beispielsweise der blaue Glasstiel des Sektglases mit einem kleinen Lichtstrahl erleuchtet oder die fallenden "Elefantenzähne" per Stroboskopfunktion ins rechte Licht gerückt. Beim Trichter fällt sehr dezentes Licht von rechts ins Bild und gibt dem Gegenstand etwas Form.
Der Rotationslaser besteht im wesentlichen aus einem elektronisch geregeltem Getriebemotor und aufgebautem, modifiziertem Laserpointer, wie er im freien Handel erhältlich ist. Um eine lange Betriebsdauer des Lasers zu ermöglichen, wurde die Stromversorgung optimiert. Für eine klare Lichtführung kann eine Maske montiert werden. Die Gerätschaft kann mit einer Hand geführt werden.