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Der Hockey Club Lugano informiert seine Fans und die Öffentlichkeit, dass dem Rekurs des HCL bei einem Einzelrichterentscheid gegen den Trainer Greg Ireland stattgegeben wurde und somit der vorherige Entscheid einer Geldbusse über CHF 1'460.- sowie Prozesskosten über CHF 240.- beidseitig aufgehoben wurde.
In einem nicht publizierten Einzelrichterentscheid war die Busse gegen Ireland ausgesprochen worden, weil er am 19. Oktober 2017, in der 40. Minute, des Auswärtsspiels gegen die ZSC Lions in Richtung eines Schiedsrichters geklatscht haben soll, nachdem sein Torhüter Elvis Merzlikins einen Penaltyschuss entschärft hatte, und dafür mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe auf die Tribüne geschickt wurde. Der HC Lugano argumentierte nun mit Erfolg, dass er nicht zum Schiedsrichter klatschte, der 30 Meter entfernt gestanden war, sondern zum für die Pause zur Spielerbank zurückkehrenden Merzlikins, der eben eine Penalty von ZSC-Stürmer Robert Nilsson pariert hatte (Foto F. Eicher).
Letztlich wurden die Verfahrenskosten vom Einzelrichter Security der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF), der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) auferlegt.
Somit gab es keine rechtlichen Grundlagen, dass Greg Ireland vom Schiedsrichter hätte bestraft werden können. Auch weitere Interpretationsregeln der Swiss Ice Hockey Federation (Case Book) liessen keine Strafe gegen Ireland zu.
(rsz)