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PABLO PICASSO: del 03 de febrero al 25 de mayo
Fondation Beyeler
- 03 de febrero al 25 de mayo
- Baselstrasse 101
- 4125 Basel
PABLO PICASSO: ÜBERRASCHENDE ERKENNTNISSE
Erstmals wurde mit Pablo Picassos Femme (Époque des «Demoiselles d’Avignon») von 1907 ein Hauptwerk der Sammlung Beyeler ausserhalb des Museums wissenschaftlich untersucht und bearbeitet. Dafür konnte das renommierte Getty Center in Los Angeles gewonnen werden. Der Forschungsprozess förderte immer wieder neue, überraschende Erkenntnisse über das Lieblingsbild des Sammlerehepaars Beyeler zutage.
KUNSTHISTORISCHER KONTEXT
Nach seiner lyrischen «rosa Periode» hatte sich Picasso – beeinflusst von Paul Cézanne, Henri Rousseau sowie von der afrikanischen Kunst – einem neuartigen und radikalen Konzept verschrieben, das unter dem Begriff des Kubismus in die Kunstgeschichte eingehen sollte. Es gipfelte 1907 in seinem legendären Gemälde Les Demoiselles d’Avignon, das sich heute im Museum of Modern Art in New York befindet.
Das Gemälde Femme aus der Sammlung Beyeler greift ein verwandtes Motiv auf: Wir sehen darin eine weibliche Figur, die sich mit erhobenen Armen darbietet. Besonders auffallend im Bild ist der Aspekt des vermeintlich Unvollendeten; nur oben in der Mitte des Bildes verbinden sich die Linien und Flächen zur Figurendarstellung. Somit macht Picasso auch den bildlichen Entstehungsprozess anschaulich.