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Bis heute bleibt es ungeklärt, woher genau der Begriff der Pizza stammt. Im Grundsatz ist eine Pizza ein aus Hefeteig hergestellter, flach ausgewalzter Brotteig, der zusätzlich mit verschiedenen Produkten belegt wird. Ursprünglich stammt dieses Gericht wohl aus dem Raum um Neapel. Zu den traditionellen Produkten, mit denen die Pizza verfeinert wird, zählen Mozzarella, Tomaten, Oregano und Olivenöl. Nach einer Anekdote erfand ein neapolitanischer Pizzaiolo die erste „moderne“ Pizza 1889, die dem damaligen König und seiner Gattin offeriert wurde. Jedoch begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg der Siegeszug der Pizza zuerst in Europa und seit den 1950er Jahren in Nordamerika und der ganzen Welt. Fast-Food Ketten und die Erfindung der Tiefkühlpizza folgten nur kurze Zeit später. Heute gibt es eine kaum zu überschauenden Anzahl an Varianten. Neben verschiedenen Fleischerzeugnissen wie Salami oder Schinken kommen auch Meeresfrüchte, Anananas und Pilze zum Belegen in Frage.
Pasta sind Teigwarenprodukte aus unterschiedlichen Getreidesorten. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich vorwiegend in ihrer Erscheinungsform. Obwohl die Teigwaren vor allem in der italienischen Küche bekannt und beliebt sind, stammen sie ursprünglich aus den Fern Östlichen Gebieten Chinas. Die heute üblichen Begriffe stammen aber aus dem Griechischen und bezeichneten dort eine Art von Suppe. Die unterschiedlichen Arten an Pasta gliedern sich nach ihrer Herstellungsart und den verwendeten Getreidesorten in fünf Untergruppen. Die Nudeln können gegebenenfalls auch mit natürlichen Mitteln wie Spinat oder Tomaten gefärbt werden. Eine Spezialität Siziliens zeichnet sich durch schwarze Pasta aus. .
Die vielleicht berühmteste Form von Teigwaren sind die Spaghetti. Daneben zählen auch Makkaroni, Tortellini, Ravioli, Cannelloni oder Fusilli zu den bekanntesten Pastaformen. Die ursprünglich von Hand hergestellten Produkte sind heute so gut wie ausgestorben. In Italien selbst gibt es sie nur noch vereinzelt bzw. Restaurants bieten hausgemachte Nudeln an. Doch der überwältigende Rest wird industriell angefertigt.
Der Chianti zählt zu den bekanntesten Weinsorten Italiens. Er stammt aus der Toskana und wird aus der Sangiovese-Traubenart hergestellt. Neben dem Rotwein selbst gehörte auch sein Erscheinungsbild in einer aus Stroh gewirkten Halterung zum Erkennungszeichen schlechthin. Das traditionelle Anbaugebiet dieser Trauben liegt zwischen Florenz und Siena. Dies lässt sich bereits an der Bezeichnung ablesen, denn Weine aus dieser Region sind legitimiert, mit dem Zusatz des Classico versehen zu werden. Die weitere Bezeichnung des Riservas deutet darüber hinaus die zweijährige Lagerung des Weines an. Neben den Sangiovesetrauben dürfen ebenso Canaiolo oder Cabernet-Sauvignon für die Herstellung von Chianti verwendet werden, jedoch ist ihr Anteil auf maximal 20% beschränkt. Ein Chianti muss daneben über mindestens 12% Alkoholanteil verfügen. Entgegen der heutigen Praxis konnte der Chianti nach traditioneller Herstellungsweise nur für kurze Zeit gelagert werden. Doch dieser zählt mittlerweile als eigentliches Luxusgut und wird nur in streng limitierter Anzahl produziert.
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