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Filmkritik: I'm the trouble starter
Bei Familie McGee ist so einiges anders als normal. Die Eltern Andy und Vicky liessen sich während ihrer Studienzeit auf ein suspektes Experiment ein, welches ihr Leben für immer verändern sollte. Wegen der mysteriösen Substanz, die Andy (Zac Efron) injiziert wurde, hat er eine neue Gabe. Plötzlich kann er die Gedanken anderer Menschen beeinflussen, und diese Fähigkeit nutz er in seinem Beruf als Lifecoach schonungslos aus.
Diese übernatürlichen Kräfte wurden auch auf die pubertierende Tochter Charlie (Ryan Kiera Armstrong) übertragen, welche mit reiner Willenskaft alles in Brand setzen kann. Vor allem in Stresssituationen kann es auch vorkommen, dass sie die Kontrolle über ihre gefährliche Gabe verliert und diese als Waffe einsetzt. Nach einem solchen Vorfall zieht die Familie die Aufmerksamkeit einer geheimen Behörde auf sich, welche sich mit Hilfe eines kaltblütigen Killers auf die Jagd nach der Familie macht.