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Am vergangenen Wochenende fand bei herrlichem Wetter der zweite Teil der Schweizer Meisterschaften auf dem Sparenmoos bei Zweisimmen statt. Beim Sprint am Freitag waren mit den beiden Läufern vom SC Hochmatt Im Fang zwei Freiburger Junioren am Start. Yohann Charrière schied im Viertelfinal aus und belegte den 17. Schlussrang in der U18-Kategorie. Fabrice Schuwey schaffte den Sprung in den Halbfinal und erreichte den starken 10. Rang. Bei den Damen holte sich Nadine Fähndrich aus Horw zum Abschluss einer erfolgreichen Saison den Sieg. Bei den Herren gewann der 23-jährige Roman Schaad (Drusberg).
Donzallaz und Cottier verpassen Podest knapp
Am Samstag standen die Langdistanzwettkämpfe auf dem Programm. Nicole Donzallaz (SC Riaz) wollte ihren fulminanten Sieg vom vergangenen Jahr über die 30 km (diesmal in der Skating-Technik) wiederholen. Dies gelang ihr leider nicht, als Vierte verpasste sie die Medaille aber nur um eine halbe Minute.
Ein tolles Rennen gelang Nicolas Cottier bei den U18 über 15 km. Er verlor den Kampf um die Medaillen nur knapp und wurde Vierter. In derselben Kategorie belegte Yohann Charrière den 19. und der JO-Läufer Julian Rauber (alle Im Fang) den 21. Rang. Die Herren U20 liefen wie die Damen 30 km, wobei Fabrice Schuwey den 16. Rang erreichte.
Siegerin bei den Damen wurde Nathalie von Siebenthal, welche mit dem Schweizer Meistertitel den Schlusspunkt hinter ihre bärenstarke Weltcupsaison setzt. Bei den Herren gewann der Davoser Toni Livers vor Dario Cologna.
Den Höhepunkt erreichten die Freiburger Läufer dann am Sonntag beim Staffellauf. Zum Abschluss einer intensiven Saison gewinnt das Junioren-Trio aus Im Fang die Bronzemedaille bei den Herren U20. Startläufer Nicolas Cottier nahm die 7,5 km in der klassischen Technik in Angriff und übergab an dritter Position an Yohann Charrière. Ebenfalls klassisch laufend konnte er die Position hinter Davos und St. Moritz halten. Schlussläufer Fabrice Schuwey kam in der freien Technik zwischenzeitlich fast an St. Moritz heran, musste den Konkurrenten aber wieder ziehen lassen.
Am Ende belegte die Staffel hinter Davos und St. Moritz den hervorragen dritten Rang. Die Freiburger Delegation schaut damit mit vier Top-10-Platzierungen auf sehr erfolgreiche Schweizer Meisterschaften zurück. ch