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Die englische «Football Association» klagt an, dass sich der Premier-League-Klub Manchester City nicht an die Rahmenbedingungen der Anti-Doping-Regeln gehalten habe.
Jeder Klub ist dazu verpflichtet, genaue Information über den Aufenthaltsort der unter Vertrag stehenden Fussballer zu verfügen. Dies ist notwendig, damit die Spieler zu jedem möglichen Zeitpunkt einer Doping-Kontrolle unterzogen werden können.
Manchester City habe diese Vorlagen nicht erfüllt, heisst es in einer Meldung der «BBC». Der Klub hat bis zum 19. Januar Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äussern. (sag)Publiziert am 11.01.2017 | Aktualisiert am 14.01.2017