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Zurzeit wird die Weiterführung der Corona-Maßnahmen damit begründet, dass man ein Wiederaufflammen der Grippewelle (also eine zweite Welle) befürchten müsse. Diese Angst ist unbegründet, denn in allen bisherigen Grippewellen hat sich noch nie eine zweite, außergewöhnliche Übersterblichkeit mit dem gleichen Virus gezeigt. Das gilt sehr wahrscheinlich auch für die Spanische-Grippe (1907/1909). Bei ihr fehlt jeder Nachweis, dass die drei Grippewellen vom gleichen Virustyp ausgelöst wurden.
In allen bisherigen Grippewellen hat es sich entweder um einen "schwachen" Virustyp gehandelt, der auch bei einem zweiten Angriff keine Pandemie erzeugen kann oder aber die Viren haben sich so rasch verbreitet, dass die meisten Menschen mit ihnen in Kontakt gekommen, und dagegen immun sind.
Kontakt mit dem Sars-CoV-2
Die Frage "Wie viele Mensch wurden bisher mit dem Sars-CoV-2 infiziert ?" ist recht entscheidenden, denn allein schon eine Bestätigung, dass die Mehrheit der Menschen bereits Kontakt hatte, müsste genügen, um alle Corona-Maßnahmen aufzuheben.
Doch darüber sind sich die Fachleute nicht einig. Deshalb gibt es unter ihnen zwei Richtungen. Die einen Experten nehmen an, dass schon über achtzig Prozent der Bevölkerung mit dem Sars-CoV-2 Kontakt hatten. Die anderen glauben, dass sich erst wenige Prozente mit diesem Virus "angesteckt" haben.
Schauen wir uns beide Extremwert-Varianten an:
1. Variante: Diese besagt, dass im Winter 2019/2020 eine deutliche Mehrheit der Menschen mit dem Sars-Cov-2 in Kontakt gekommen ist. Viele Menschen wurden schon im November und Dezember angesteckt. Die meisten von ihnen blieben gesund und haben nichts vom Befall gemerkt. Ihr Immunsystem kennt jetzt diesen Virustyp und wird keine neues Aufflackern zulassen. Auf dieser Basis ist eine zweite Grippewellen mit dem gleichen Virustyp völlig unmöglich.
2. Variante: Sie geht davon aus, dass nur wenige Prozente der Menschen Kontakt mit dem Sars-Cov-2 gehabt haben. Es könnten folglich noch sehr viele damit angesteckt werden. Eine zweite (genauer eine vierte) Welle unter entsprechend kaltem Wetter wäre durchaus möglich. Doch selbst wenn ein solche Welle aufträte, dann würde sie wiederum verhältnismäßig milde verlaufen.
Wenn ich diese beiden Eckwerte und alle möglichen Fälle dazwischen anschaue, dann erkenne ich nirgends eine Rechtfertigung für die Corona-Maßnahmen. und wenn erst wenige Kontakt hatten, handelt es sich um einen relativ schwachen Virustyp, der sich langsam ausbreitet und keine Pandemie auslösen kann.
Zu 1) Wenn viele Menschen Kontakt mit dem Virus hatten, dann kennt das Immunsystem dieser Menschen diesen Virus-Typ, und es hat Antikörper gebildet. Diese erkennen die gleichartigen Viren bei einem erneuten Eindringen, worauf es diese vernichtet, bevor sie eine Grippe auslösen können. Das bedeutet, ein rasch sich ausbreitender, starker Virustyp kann nur eine einzige Welle erzeugen. Ist das geschehen, dann kommen alle Vorkehrungen zu spät und sind überflüssig.
Zu 2) Das Sars-CoV-2-Virus verursachte im November und im Dezember 2019 je eine erkennbare Übersterblichkeit bei den Über-65-Jährigen. Die jüngeren Erkrankten erholten sich praktisch alle von dieser Grippe, deren Verlauf viele Ärzte als relativ leicht beschrieben. Diese beiden Grippewellen waren nicht größer als jene der Grippewellen der vorangegangenen Jahre. Siehe Graphik.
Mitte Februar zeigte sich eine dritte Grippewelle, welche Mitte März beendet war. Auch diese Grippewelle verursachte nicht mehr Sterbefälle als frühere - natürlich muss man die Fehlgedeuteten wegzählen, welche "mit aber nicht am Virus" gestorben sind. Wobei noch anzumerken ist, dass die Behauptung "mit dem Virus" nicht belegt werden kann, weil dafür kein zuverlässiges Messverfahren existiert. Dass der Sars-CoV-2-PCR-Test nichts nützt aber schadet, habe ich bei Text über den PCR-Test ausgebreitet.
Erkenntnis aus dieser Gegenüberstellung:
Wenn man die Grippetoten von allen drei Wellen zusammenzählt sind im Winter 2019/2020 weniger Menschen daran gestorben als in jeweiligen Grippewellen der Vorjahre.
Die Sars-CoV-2-Viren (einige Virologen sind überzeugt, dass es sich um Influenza-Viren handelte) haben sich nur für alte Personen mit einer schweren Vorerkrankung als lebensgefährlich erwiesen. Das kommt daher, weil dieser Virus schwach ist und weil schwere Vorerkrankungen eine unabdingbare Voraussetzung für Todesfälle sind.
Corona-Viren gibt es nur im Winter
Die Corona Viren können Temperaturen über 32 Grad nur schlecht vertragen, deshalb befallen sie nur die oberen Atemwege und kommen auch nur im Winter vor. Einige schwache Nachzüglern können bei schlechtem Wetter bis in den Mai auftreten. Das zeigt die gelbe Fläche in der Abbildung.
Es ist schon seltsam, dass die Behörden im Juni die Maskenplicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln anordneten und den ganzen Sommer über nicht davon abrückten, obschon Ärzte wissen sollten, dass dieser Virus-Typ im Sommer nicht vorkommt. Ebenso erstaunlich ist, dass die WHO Corona-Erkrankungen in warmen Ländern behauptete, obschon dort viele andere Erreger tummeln aber keine Corona-Viren. So viel Uninformiertheit gibt es nicht. Da stehen andere Interessen dahinter, gleich wie beim ungeeigneten PCR-Test und den genmanipulierenden Impfungen, für deren Nutzen es keine Nachweise gibt.
Die Abbildung zeigt, dass das ganze Jahr über unterschiedliche Erreger unsere Atemwege befallen können. Jedoch die Corona-Viren und das Sars-CoV-2 zählt dazu - können die Atemwege nur bei kaltem Wetter vom November bis in den April befallen (siehe gelbe Fläche). Die Ansteckungen im Mai dürften bei örtlich beschränktem, sehr schlechtem Wetter auftreten.
Gab es die dramatischen Szenen ?
Während Monaten wurden uns täglich Berichte und Bilder von erstickenden Patienten in überfüllten Intensivstationen in Radio, Fernsehen und anderen Medien vorgeführt. Dass es keine Überbelegung von Spitälern und Intensivstationen gab, ist inzwischen weit herum bekannt. Dass über achtzig Prozent der vorgeblich Corona-Fälle in Norditalien im Februar 2020 sich nachträglich als andere Krankheiten herausstellten, wird in den Leitmedien noch immer unterschlagen. Man zeigte uns Bergen von Särgen und behauptete darin lägen Corona-Tote und die Beerdigungsbediensteten kämen mit der Arbeit nicht nach. Tatsächlich lagen in jenen Särgen Afrikaner die wir im Mittelmeer ertrinken ließen. In New York zeigten sie Bilder von überfüllten Spitälern um die Angst weiter anzuheizen. Tatsächlich wurden die Bilder in Norditalien aufgenommen, wo die Spitäler schon seit Jahren im Winter überfüllt sind. Warum haben die Medien es nötig, solche fake-news zu verbreiten ? So viele Unstimmigkeiten lassen sich nicht mit Versehen erklären. Das steht eine Absicht dahinter.
Wenn man diese Ungereimtheiten anschaut, wird man skeptisch, ob das mit den behauptete dramatischen Szenen in den Intensivstationen im März 2020 wirklich stimmen kann. Natürlich gab es Leute die um Atem rangen und beatmet wurden. Aber war da nicht ganz wesentlich die geschürte Angst am Werk ? Waren diese um Atem ringenden Personen wirklich an der Grippe erkrankt ? Ein "falsch-positiver" Test genügte um eine falsche Diagnose zu behaupten. Manche Patienten sind an einer Fehlbehandlung wegen der falschen Diagnose gestorben.
Diese Diagnosen stellten auf einem PCR-Test ab. Aber es gab und gibt keinen zuverlässigen Test um das Sars-CoV-2 eindeutig festzustellen. Wer trägt die Verantwortung für die Fehlbehandlungen ?
Es gibt Berichte zu den in den Spitälern Verstorbenen. Erstaunlicherweise findet man darin viel weniger Sterbefälle wegen Lungenerkrankungen als in den vorangegangenen Jahren. Wo sind diese geblieben ?
Viele der schweren Verläufe wären bei genauerer Abklärung als Lungenerkrankungen erkannt worden. Oder wurden viele Lungenentzündungsopfer willkürlich in Corona-Opfer umdefiniert ? Wer hat daran ein Interesse ?
Es gäbe sehr viel weniger Streit unter den gewöhnlichen Menschen, wenn in den Spitälern diese Um-Definitionen nicht vorgenommen worden wären. Die Corona-Gläubigen würden sich weit weniger vor den Maßnahmen-Verweigerern und vor der Zukunft fürchten. Das wäre heilsam für sie aber natürlich abträglich für jene, die sich als Profiteure der Corona-Krise wähnen.
Das lässt stark vermuten, dass kein Patient in der Zeit vom Juni bis Oktober, der an einer schweren Atemnot litt, von einem Corona-Virus angesteckt war.
Auf was müssen wir uns einstellen ?
Vor den Corona-Viren müssen wir uns nicht stärker schützen, als vor allen anderen Grippe-Viren. Beim Auftreten von Symptomen nicht unter die Leute gehen - das genügt. Das gilt auch für das Sars-CoV-2-Virus. Es ist nicht gefährlicher als die anderen Viren. Vielmehr beschrieben viele Ärzte, dass die allermeisten Grippefälle mit geringem Fieber und allgemein schwachen Symptomen verliefen.
Was aber die WHO, angetrieben von ihren Geldgebern noch alles "aus dem Hut zaubern" wird, ist schwer vorhersehbar. Für sie arbeiten viele recht durchtriebene Werbespezialisten. Wir werden von ihnen auf längere Zeit hinaus raffinierte aber wiederum angsteinflößende Erzeugnisse vorgesetzt bekommen. Doch auch das wird vorübergehen.
Künstlich hergestellte Viren
Die bisherigen Viren erzeugten wiederkehrende Grippewellen, auch mit tödlichem Ausgang aber nie eine Pandemie. Wenn jedoch künstliche Krankheitserreger geschaffen, entweichen oder absichtlich in Umlauf gebracht werden, dann wird es echt gefährlich. Das ist keine grundlose Spekulation, denn das Gerücht geht um, dass ein berüchtigter Ratgeber der WHO unter Eid zugegeben habe, dass er in einem chinesisch-amerikanischen Forschungslabor künstliche, hochgefährliche Virustypen erzeugen lies.
Ist auch der Sars-CoV-2 künstlich hergestellt worden ?
Auch dieses Gerücht versiegt nicht. Aber die Richtigkeit kann zurzeit weder nachweisen noch widerlegen, weil das Genom des Sars-CoV-2 bisher nicht vorschriftsgemäß isoliert wurde.
Damit keine künstlichen, hochansteckende Viren in Umlauf gebracht werden, ist es dringend notwendig, dass das Forschen an Grippe-Viren weltweit gestoppt wird. Wenn das nicht geschieht, wird deutlich, dass es den Politikern nicht um die Abwendung von Gefahren geht, sondern um ihren Macht- und Privilegien-Erhalt.
Doch das ist in Bezug auf die Corona-Angst für die meisten Menschen nebensächlich. Sie wollen wissen, ob das mit der besonderen Gefährlichkeit von Corona-Viren zutrifft. Darauf kann man ihnen antworten, dass diese Behauptung bezüglich denm Sars-CoV-2 widerlegt ist. Die Sterbezahlen sind schon vor dem "Lockdown", wie in allen vorangegangenen Jahren, auf den Jahresdurchschnitt gesunken. Es gab nie eine grippebedingte Übersterblichkeit, die deutlich über jenen der Vorjahre lag.