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Mit allgemein steigender Internet Bandbreite nimmt auch die Bedeutung bewegter Bilder stetig zu. Jeder Marketing Guide wird dir empfehlen Kurzfilme und Animationen zu erstellen und zu verbreiten. Sie erzeugen mehr Aufmerksamkeit als statische Bilder. Auf vielen Websites laufen daher im Hintergrund Videos und das “bewegte” Story Format in vielen sozialen Medien wird immer beliebter.
Die Begriffe Authentisierung, Authentifizierung und Autorisierung gehen oft durcheinander.
- Authentisierung: Ist die „Behauptung“ einer Person, dass sie tatsächlich diese Person ist, die sie vorgibt zu sein. Das geschieht normalerweise durch ein geheimes Wort (Passwort), einen Gegenstand (Pass, ID-Karte) oder ein Merkmal (Fingerabdruck)
- Authentifizierung: Ist die Überprüfung der Behauptung, findet also zeitlich nach der Authentisierung statt.
- Autorisierung: Ist die Einräumung von Rechten nach erfolgter Authentifizierung
Wenn du dich an deiner WordPress Site mit Benutzernamen und Passwort authentisierst, so zählt das als „ein Faktor“. Dein Passwort ist prinzipiell geheim und nur dir bekannt. Wenn du aber deine Zugangsdaten an jemanden weiter gibst, beispielsweise per Messenger oder E-Mail, so kann sich jeder, der diese Nachricht gelesen hat, an deinem WordPress Site anmelden. Manchmal willst du das, manchmal eher nicht und manchmal weisst du gar nicht, dass deine Name/Passwort Kombination bekannt ist. Mehr und mehr Benutzername/Passwort Kombinationen befinden sich durch versehentliche Veröffentlichungen und Hacks in öffentlich lesbaren Dateien.
Es liegt also durchaus nahe, einen zweiten Faktor bei der Authentisierung einzuführen um den Zugang zur Site sicherer zu gestalten.
Es gibt heutzutage zwei gebräuchliche und eine „sich entwickelnde“ Methode mit einem Computer zu interagieren. Die ältere der gebräuchlichen Methoden ist textbasiert und erfolgt über die „Konsole“, die jüngere ist grafisch und erfolgt über ein Fenstersystem mit Mauszeiger oder Touch-Oberfläche. Eine dritte Methode, die in der Zukunft eine grössere Rolle spielen wird, ist die Spracherkennung. Die Methoden bauen prinzipiell aufeinander auf. Der Klick auf einen Button in einer grafischen Oberfläche löst einen Befehl oder ein Programm aus, das man man auch ohne diese Oberfläche auf einer Konsole hätte eingeben können. Bei der Spracherkennung ist das genauso. Anstelle komfortabler Spracherkennungen und grafischer Oberflächen kannst du für viele Aktionen aber auch die Textkonsole benutzen.
Der Marktanteil der Suchmaschine von Google liegt in Europa bei etwa 90%. Das hat einerseits Marketing- und Monopolgründe – Google-Suche ist in vielen Browsern die Standardeinstellung. Andererseits ist die Qualität von Google-Suche auch einfach gut. In diesem Post soll es darum gehen, die Suchmöglichkeiten, die Google anbietet, besser nutzen zu können. Beispielsweise schlägt Google Suggest weitere Begriffe vor, wenn der Besucher ein Wort in das Suchfeld eintippt. Das ergibt immer wieder interessante Effekte …