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.. selbst ein "Herr Gräfe" (den ich im übrigen schätze) stochert im Nebel, hinterher werden Ziele einkassiert und fix neu ausgegeben.. Wenn ich zur Wahrsagerin geh und diese meine Zukunft aus der Kugel liest, dann erfahr ich meist eine Fülle von Aussagen von diesen einige wenige dann auch tatsächlich zutreffen..
.. Chart-Technik ist eben im Prinzip nix anderes, somit nur bedingt als Hilfsmittel tauglich. Für mich zählt mindestens genauso gleichgewichtet das "untrügliche Bauchgefühl"um Entscheidungen zu treffen. Jeder hat schon mal sein Lehrgeld bezahlt und seine persönlichen Schlüsse hoffentlich daraus gezogen..
good luck@all Euer heavy
----------- Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!
Dirk Müller hingegen erwartet in den nächsten Monaten noch ein "Blutbad". Sogar Werte wie Gold könnten nochmal nachgeben aufgrund der vielen kommenden Pleiten, da Leute dann dringend Cash benötigen werden.
Ab Minute 33:00 gibt er eine kurze Strategie für die nächsten Monate:
Dirk Müller ist ein klassischer Teppichverkäufer, der würde seiner blinden Oma sogar eines seiner Bücher verkaufen!
So nach dem Motto... Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann: "Einen."
Manager: "Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann: "210325 Euro und 65 Cent."
Manager: "210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon im Arsch ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'"
er sagt weiter hoch bis bis 11300, ich sage erstmal runter bis 10500-10600 und dann im besten Fall wieder hoch, tendenziell eigentlich auch danach weiter runter. So ist die Börse, davon lebt die Börse, von den unterschiedlichen Meinungen und Einschätzungen. Daher auch die sekündlichen Kursbewegungen. Mal haben wir recht und manchmal die Anderen.
Meine Hauptthese bleibt: Solange der Dax die 11300 nicht erreicht, wird es auf 10500-10600 fallen. Voraussetzungen dafür ist 1.) ein Kurs unter dem gestrigen Tagestief 10950 per Stundenschlusskurs, also nicht nur für ein paar Sekunden oder Minuten, sondern zur vollen Stunde. Dann wärenn 10750 relativ leicht erreichbar und darunter per Stundenschlusskurs mein Zielbereich 10500-10600 möglich.
Heute werden wir sehen, was die gestrige rote Tageskerze nach Erreichen des Vorkrisen-Niveaus wert war. Nach Chartlehre müsste es weiter fallende Kurse geben. Ein möglicher 1.Zielbereich wären knapp unter 9000 Punkte.