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Die UEFA hat gegen sieben Vereine ein Verfahren wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay eröffnet. Betroffen sind der Basler Champions-League-Gegner Liverpool, Inter Mailand, die AS Roma, die AS Monaco, Besiktas Istanbul, Sporting Lissabon und Krasnodar. Auf Grundlage der 2012 und 2013 endenden Berichtsperioden habe die Finanzkontrollkammer beträchtliche Break-even-Defizite festgestellt, teilte die UEFA mit.
Das heisst: Die betroffenen Vereine haben deutlich mehr Geld ausgegeben als aus den Fussball relevanten Geschäften eingenommen. In den kommenden Wochen müssen Liverpool und Co. Informationen zur finanziellen Situation nachreichen. Danach könnten vorsorgliche Massnahmen getroffen werden.
In der letzten Saison hatte die UEFA mit neun Vereinen Vergleiche abgeschlossen, die gegen das Financial Fairplay verstossen hatten. Die bekanntesten waren Paris St-Germain und Manchester City. Sie wurden unter anderem mit einer Busse (je nach Entwicklung 20 bis 60 Mio. Euro) und Einschränkungen auf dem Transfermarkt bestraft.
Weiter gab die UEFA bekannt, dass die Spielprämien von fünf Vereinen (Bursaspor/Tür, Cluj/Rum, Astra Guigiu/Rum, Buducnost Podgorica/Mont und Ekranas/Lit) zurückbehalten wurden. Sie hätten überfällige Verbindlichkeiten in beträchtlicher Höhe gegenüber Klubs, Arbeitnehmern oder Sozialversicherungen. (dux/si)
Im zweitletzten Spiel der laufenden Kampagne gewann die bereits für die WM 2015 qualifizierte Schweizer Frauennati in Serbien überlegen 7:0. Die Tore erzielten sechs verschiedene Spielerinnen, einzig Lara Dickenmann traf zweimal.
Die erstmalige Qualifikation für eine WM-Endrunde hatten die Schweizerinnen bereits am vergangenen Sonntag geschafft.
Die Schweizerinnen gingen bereits nach fünf Minuten durch die Schweden-Legionärin Ramona Bachmann in Führung. Bis zur Pause …