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So antwortet SRF:
«10vor10» pflegt den Wechsel zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch. Die Moderation erfolgt in Hochdeutsch, damit sie von möglichst vielen Bewohnern der Schweiz verstanden wird. Hochdeutsch ist hier also einfach der grösste gemeinsame Nenner.
Zahlreichen Interviewgästen ist es jedoch lieber, wenn sie Schweizerdeutsch sprechen können, weil sie sich in ihrem jeweiligen Dialekt am besten ausdrücken können. Wir nehmen in diesen Fällen also in Kauf, dass jemand, der kein Schweizerdeutsch spricht oder versteht, entsprechende Passagen einer Sendung weniger gut oder gar nicht versteht.
Das Nebeneinander von Hochdeutsch und Dialekt spiegelt den Sprachgebrauch in der Deutschschweiz wider.