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Ein Forscherteam der Universität Freiburg hat gezeigt, dass bei Brustkrebs nicht nur eine, sondern zwei verschiedene Arten von Stammzellen eine Rolle spielen. Diese Zellen machen üblicherweise nur einen sehr kleinen Teil des Tumors aus, sind aber gegenüber der klassischen Chemotherapie resistent. Die Entdeckung erlaubt ein besseres Verständnis dieser Krankheit, wie die Uni in einem Communiqué schreibt. Albert Santamaria-Martínez und sein Team wandten zwei Strategien zur Identifizierung der beiden Arten von Krebsstammzellen an und konnten damit wichtige Mechanismen aufzeigen. Etwa, dass die Krebsstammzellen entscheidend sind, wenn es um das Wachstum von Tumoren geht. Sie liegen der Bildung von Primärtumoren und Metastasen zugrunde und sind auch für Rückfälle verantwortlich. Um die Vielschichtigkeit der Problematik zu verstehen, führten die Forschenden Versuche mit Mäusen durch.