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Für den Präsidenten des Komitees der Volksinitiative «Passivrauchen und Gesundheit» kommt angesicht des Gegenvorschlags des Staatsrates ein Rückzug der Initiative nicht in Frage. «Dieser Gegenvorschlag respektiert den Willen der grossen Mehrheit der Bevölkerung in keiner Weise», sagte Michel Chapalay, Charmey, den FN. Die richtigen Feststellungen, welche der Staatsrat in Bezug auf die Auswirkungen des Passivrauchens mache, würden inkonsequent umgesetzt.
Ein Dorn im Auge ist dem Initiativkomitee die Möglichkeit, in Gaststätten Raucherräume einrichten zu können. In einem Brief, den das Komitee Anfang Mai an die Mitglieder der parlamentarischen Kommission und des Staatsrates geschickt hatte, heisst es, dass der Gegenvorschlag zu large sei und «das Tor sperrangelweit offen lasse für alle Arten von Ausnahmen». Nur die Initiative könne den nötigen gesundheitlichen Schutz bieten. wb