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Der Secondhand Day ist ein Aufruf an alle, die ihr tägliches Konsumverhalten nachhaltig verändern wollen.
Diese Initiative wird von Ricardo, Anibis und Tutti unterstützt, weil wir eine Wirtschaft brauchen, die auch ohne Abfall funktioniert.
Indem wir die Lebensdauer und Nutzung von Produkten verlängern, verringern wir die Menge der neu zu produzierenden Gegenstände. Wenn wir Produkte teilen, spenden, wiederverwenden, reparieren und weiterverarbeiten, anstatt sie wegzuwerfen oder im Keller enden zu lassen, reduzieren wir die CO₂-Emissionen und haben einen positiven Einfluss auf unseren Planeten. Um die breite Öffentlichkeit für diese Themen zu sensibilisieren, hat Ricardo in Zusammenarbeit mit der Kreislaufwirtschaft Schweiz, myclimate und 20 minutes den nationalen Secondhand-Tag ins Leben gerufen.
Die Idee, für jeden an diesem Tag verkauften Artikel 1 CHF zu spenden, ermöglicht es, in der Schweiz Bäume zu pflanzen, um die Biodiversität, die Luftqualität, die Anpassung unserer schönen Wälder an den Klimawandel zu fördern und die Wälder von morgen zu schaffen.
800
Gepflanzte Bäume
in der Schweiz
208
Tonnen von CO2 werden im Durchschnitt absorbiert
Baumpflanzungsprojekte
Böttstein, Aargau
Das Projekt befindet sich in einem sehr ökologischen Gebiet mit vielen Lebensräumen für Flora und Fauna. Die durch Trockenheit und Borkenkäfer geschwächten Bäume wurden durch Linden, Eichen, Kirschbäume, Kiefern und Douglasien ersetzt. Diese Diversifizierung wird dazu beitragen, die Wälder von morgen zu schaffen.
Assens, Waadt
Interessantes Biodiversitätsprojekt zur Wiederaufforstung des Landes eines Landwirts. Ein kleiner Wald an seinem Feld litt unter Stürmen und die verbliebenen Fichten waren vom Borkenkäfer befallen. Ziel war es, diesen hübschen kleinen Wald mit wilden Kirschbäumen, Eichen, Linden, Ahorn und Walnussbäumen zu diversifizieren.
Rüschegg, Bern
Dieser Wald, der nur aus Fichten besteht, wurde vom Borkenkäfer befallen. Deshalb beschloss der örtliche Förster, einige Baumarten zu pflanzen, die resistenter gegen den Klimawandel sind, wie Hainbuchen, Ahorne, Wildkirschen und Lärchen.
Haut-Intyamon, Fribourg
Im schönen Tal von Haut-Intyamon litten einige Bäume (Fichten und Buchen) unter wiederholten Dürreperioden. Da dieser Wald als Schutz gegen Lawinen und Steinschlag dient, wurden Ahornbäume gepflanzt, um diesen Wald zu diversifizieren.