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Die Armut in Argentinien hat wegen der Coronavirus-Pandemie deutlich zugenommen. Das zeigen aktuelle Zahlen der Statistikbehörde. Demnach leben in Argentinien mittlerweile über 40% der Menschen unter der Armutsgrenze. Das sind 5,5% mehr als im ersten Halbjahr 2019. Über 10% leben gar in extremer Armut. Die Wirtschaft Argentiniens wurde von den Massnahmen gegen das Coronavirus hart getroffen. Bereits zuvor steckte das Land in einer Rezession. Laut Zahlen der Internationalen Arbeitsorganisation haben in ganz Lateinamerika mindestens 34 Millionen Menschen durch das Coronavirus ihre Stelle verloren. (swisstxt)
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