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Der im ukrainischen Kiew geborene Vadym Kholodenko gab seine ersten Konzerte im Alter von dreizehn Jahren in den USA, in China, Ungarn und Kroatien. Er studierte am Moskauer Konservatorium bei der angesehenen Klavierpädagogin Wera Gornostajewa.
Als Gewinner der Goldmedaille des internationalen Van-Cliburn-Klavierwettbewerbs von 2013 hat Kholodenko sich gleichermassen in die Herzen von Zuschauern und Kritikern gespielt. Das Fort Worth Symphony Orchestra ernannte ihn daraufhin für drei Jahre zum seinem ersten Artist in Partnership.
Kholodenkos jüngste Aufnahme für Harmonia Mundi mit Werken von Skrjabin wurde mit dem prestigeträchtigen Diapason d’Or ausgezeichnet. Weiter gewann er 2011 den ersten Preis am Schubert-Wettbewerb in Dortmund und 2010 den ersten Preis des Klavierwettbewerbs im japanischen Sendai.
Kholodenko hat unter herausragenden Dirigenten wie Waleri Gergijew, Leonard Slatkin, Wladimir Fedossejew, Kirill Karabits, Miguel Harth-Bedoya, Paul Daniel, Pinchas Zukerman, Juri Baschmet, Wladimir Spiwakow, Ion Marin und Kazuki Yamada musiziert. Er ist regelmässig in Nordamerika, an verschiedenen Orten in ganz Europa und in Japan zu Gast.