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Die erste Hälfte der geforderten Norm hatte sie mit einem Podestplatz im zweitklassigen IBU-Cup erbracht.
Elisa Gasparin ist nach Schwester Selina und Lena Häcki die dritte Schweizerin, die sich auch im Einzel für Olympia qualifizierte. Eine vierte wird mit der Staffel in Pyeongchang dabei sein. Die übrigen Schweizerinnen Aita (41./2 Strafminuten) und Selina Gasparin (47./4) sowie Häcki (55./3) blieben ohne Weltcuppunkte.
Die Südtirolerin Dorothea Wierer schoss als eine der wenigen perfekt und feierte ihren vierten Weltcupsieg. Sie setzte sich vor der Finnin Kaisa Mäkäräinen und der überraschenden Kanadierin Rosanna Crawford durch. Eine böse Schlappe mussten im deutschen Biathlon-Mekka die Einheimischen einstecken. Als Beste klassierte sich Maren Hammerschmidt auf Platz 15. Die siebenfache Weltmeisterin Laura Dahlmeier erreichte als 48. das schlechteste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere.
(SDA)