Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03634.jsonl.gz/3274

Red Dead Redemption 2 Komplettlösung: Dies ist Murfree-Land
Optionale Ziele für eine Goldwertung:
-
Bringe Meredith innerhalb von 2 Minuten zu ihrer Mutter.
-
Lande 15 Kopfschüsse.
-
Schließe die Mission mit mindestens 85% Genauigkeit ab.
-
Schließe die Mission ab, ohne Gesundheitsgegenstände zu benutzen.
Sprecht im Lager mit Dutch. Er zitiert Charles und Arthur hinaus nach Butcher Creek, auf die Suche nach einem neuen Versteck vor den Gesetzeshütern, mit dem Namen Beaver Hallow. Sobald ihr losreitet, könnt ihr Charles ansprechen und eine Entscheidung treffen: Wollt ihr per Kanu oder auf dem Pferd zum Ziel? Der Wasserweg ist definitiv der kürzere! Reitet Charles hinterher bis zu einer Brücke, an der ein Kanu anliegt.
Von eurem Anlegeplatz aus ist es ein langer Fußmarsch nach Beaver Hollow. Der besagte Platz liegt direkt an einer Höhle, aus der Hilferufe zu hören sind. Wilde Fanatiker haltet dort Menschen in Käfigen. Kämpft euch durch die Höhle bis ganz nach hinten, wo ihr eine Frau namens Meredith aus einem der Käfige befreien könnt. Beruhigt sie und bringt sie nach Hause zu Ihrer Mutter nach Annesburg. Wollt ihr eine Goldwertung einsacken, darf das Zurückbringen inklusive des Rittes nicht länger als zwei Minuten dauern. Angesichts der Berge ist es allerdings schwierig, querfeldein zu reiten, Schneidet immer nur dort die Wege, wo ihr schon vorab sehen könnt, dass ihr keine Steigungen opder Schluchten überwinden müsst.
Mission: Die Wege trennen sich
Optionale Ziele für eine Goldwertung:
-
Schließe die Mission innerhalb von 3 Minuten und 5 Sekunden ab.
Auf dem Ritt nach Saint Denis bricht Arthur vor einem Saloon zusammen. Nur dank eines Passanten kann er sich zu einem Arzt schleppen, wo von einer düsteren Diagnose erfährt: Arthur hat Tuberkulose. Der Arzt rät ihm, einen Urlaub zu nehmen, Ruhe zu wahren und sich zu schonen, da die Krankheit langsam und schleichend voranschreitet.
Dieser Empfehlung kann Arthur natürlich nicht nachkommen, Er hat viel zu viel Verantwortung am Hals und dazu obendrein keine Mittel, auch wenn er gerne mit Mary vor all seinen Sorgen geflohen wäre. Auf dem Weg durch Saint Denis holen ihn allerlei Gedanken und Zitate ein. Hier endet das fünfte Kapitel.