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Thinking of yourself as being employed can be fatal to your success. In reality, you’re the president of your own personal-services corporation. You’re completely in charge of production, quality control, training and development, marketing, finance, and promotion.
Seeing yourself as self-employed forces you to recognize that you also are self-responsible and self-determining. It’s up to you to decide how to utilize your talents and abilities in such a way as to bring you the very highest return on the investment of your time and energy.
No one else is going to do it for you. You’re the boss. Others can help you, guide you, point you in the right direction, and even give you opportunities. But in the final analysis, no one else can make the critical decisions that will determine your future and your fortune.
… schreibt Brian Tracy in Discovering Your Talents (etwa eine halbe Seite nach unten blättern)
Aha, Sie sind also Ihr eigener Boss! Das klingt für den Anfang nicht schlecht. Aber damit sind Sie auch für Ihr Sortiment, Ihr Marketing, Ihre Produktion usw. verantwortlich. Damit das alles zu einem runden Angebot wird, müssen Sie aber zuerst einmal wissen, was Sie denn überhaupt anzubieten haben. Welches sind Ihre Talente?
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Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
Aber Hand aufs Herz: Wie oft versuchen wir neue Strategien, um nicht absteigen zu müssen?
- Wir beauftragen einen Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren.
- Wir bilden eine ‚Task Force‘, um das tote Pferd wiederzubeleben.
- Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
- Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
- Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
- Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
- Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
- Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
- Wir spannen mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
- Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
- Wir wechseln den Reiter aus.
- Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
- Wir passen die Leistungsbedingungen für Pferde an.
- Wir engagieren Berater um zu lernen, wie man tote Pferde reitet.
- Wir sind mit dem Berater unzufrieden und machen deshalb eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
- Wir erklären, dass ein totes Pferd effizienter und billiger ist.
- Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
- Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Manchmal wäre es wirklich gescheiter, wir wären Dakota-Indianer! ;-)
Wie habe ich den Entscheid gefällt, als es um die Einstellung des neuen Mitarbeiters für den Vertrieb ging? Als ich über eine Investition entscheiden musste? Als ich eine von zwei möglichen Lösungsalternativen wählen musste?
Ziehen Sie doch einmal Bilanz: Welches waren die besseren Entscheide, die Sie bisher gefällt haben – jene, die Sie nach langem Abwägen von Pro und Contra mit dem Verstand gefällt haben oder jene, die sie „aus dem Bauch heraus“, also intuitiv gefällt haben?
Vermutlich werden Sie zum Schluss kommen, dass Ihre Bauchentscheide in der Regel die richtigen waren. Irritiert Sie das? Dann wird Sie der Artikel in der Zeit ermutigen, künftig mehr auf Ihren Bauch zu „hören“:
Ich fühle, also bin ich – Der Bauch ist oft klüger, als man denkt.
Der dänische Schriftsteller Peter Hoeg soll einmal gesagt haben:
Jede theoretische Erklärung ist eine Reduzierung der Intuition.
(via Interessante Zeiten)