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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2023.00112 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Barblan Urteil vom 13. Mai 2024 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1947, ist seit dem 1. Januar 2009 bei der Y.___ AG, in Z.___, angestellt, wobei er seit der Eintragung der Gesellschaft im Handels register im Juni 2007 als einziges Mitglied des Verwaltungsrates fungiert ( Urk. 7/1 Ziff. 3, vgl. www.zefix.ch ). Die Y.___ AG ist für die Durchführung der obligatori s chen Unfallversicherung d er Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) angeschlo ssen (vgl. Police «1», gültig ab 1. Januar 2022, Urk. 17 ; vgl. auch Urk. 3/6 ). 1.2 Am 2 4. M ai 2023 meldete X.___ der Zürich, dass er am 23. Mai 2023 beim Wandern gestrauchelt, eine Böschung hinunter gestolpert und von einem Holzzaun brutal gestoppt worden sei und sich dabei am rechten Arm und der rechten Schulter sowie am Rücken verletzt habe ( Urk. 7/ 1). Aufgrund seiner Angabe in der Unfallmeldung, wonach seine Arbeitszeit fünf Stunden je Woche betrage ( Urk. 7/1 Ziff. 3), sowie nach einer telefoni s chen Kontaktau f nahme mit X.___ am 2 5. Mai 2023 (Urk. 7/4) stellte sich die Zürich auf den Standpunkt, dass der gemeldete Nichtberufsunfall nicht versichert sei, da die wöchentliche Arbeitszeit des Verunfallten nicht die für eine Versicherungs deckung von Nichtberufsunfällen mindestens erforderlichen acht Stunden wöchentlich erreiche ( E-Mail vom 2 5. Mai 2023, Urk. 7/2). Daran hielt sie - nach mehrfache m Korrespondenzwechsel mit X.___ (Urk. 7/3, Urk. 7/5- 9, Urk. 7/12 ) - m it Verfügung vom 2 2. Juni 2023 (Urk. 7/16) fest und lehnte ihre Leistungspflicht dementsprechend ab. Die von X.___ dagegen am 2 3. Juni 2023 erhobene Einsprache ( Urk. 7/18) wies die Zürich mit Einsprache entscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 7/34 = Urk. 2) ab. Die Krankenkasse teilte am 1 9. Juli 2023 mit, dass sie keine Einsprach e erheben werde ( Urk. 7/32). 2. Gegen den Einspracheentscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 2) erhob X.___ am 1. August 2023 Beschwerde und beantragte, die Zürich sei zu verpflichte n, die Deckung des Schadenfalles zu übernehmen ( Urk. 1 S. 3 unten). Die Zürich beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1. September 2023 ( Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. September 2023 ( Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. In einer weiteren Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) machte der Beschwerdeführer unauf gefordert ergänzende Ausführungen und hielt an seiner Beschwerde fest. Die Beschwerdegegnerin liess sich innert der mit Verfügung vom 1 9. September 2023 ( Urk. 11) angesetzten Frist nicht vernehmen (vgl. Urk. 12 ), was dem Beschwerde führer mit Verfügung vom 7. November 2023 ( Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde. Am 1 2. April 2024 ( Urk. 16) reichte die Beschwerdegegnerin aufforderungs gemäss (vgl. Urk. 14 ) die in der strittigen Angelegenheit anwendbar e Police sowie die massgebenden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) ein ( Urk. 17). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 1a Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) sind die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich der Heim arbeiter, Lernende, Praktikanten, Volontäre sowie der in Lehr- oder Invaliden werkstätten tätigen Personen obligatorisch versichert. Als Arbeitnehmer gilt, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) ausübt ( Art. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV). 1.2 Der Unfallversicherer hat - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs krankheiten zu erbringen ( Art. 6 Abs. 1 UVG). Als Berufsunfälle gelten Unfälle, die dem Versicherten bei Arbeiten, die er auf Anordnung des Arbeitgebers oder in dessen Interesse ausführt ( Art. 7 Abs. 1 lit. a UVG), während der Arbeitspausen sowie vor und nach der Arbeit, wenn er sich befugterweise auf der Arbeitsstätte oder im Bereich der mit seiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängenden Gefahren aufhält ( Art. 7 Abs. 1 lit. b UVG), zustossen. Alle anderen Unfälle, bei denen keines dieser genannten Kriterien erfüllt ist, fallen unter den Begriff des Nichtberufsunfalls ( Art. 8 Abs. 1 UVG). Nur Teilzeitbeschäftigte, deren wöchent liche Arbeitszeit bei einem Arbeitgeber mindestens acht Stunden beträgt, sind auch gegen Nichtberufsunfälle versichert ( Art. 7 Abs. 1 und 2 UVG i.V.m. Art. 13 Abs. 1 UVV). Für teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, deren wöchentliche Arbeits zeit dieses Mindestmass nicht erreicht, gelten Unfälle auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle ( Art. 13 Abs. 2 UVV ). 1.3 Ob ein unregelmässig Teilzeitbeschäftigter die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, kann aufgrund der Berechnungsmethode bestimmt werden, die die Ad-hoc-Kommis sion Schaden UVG in der Empfehlung Nr. 7/87 vom 4. September 1987 (Revision vom 5. April 2019; nachfolgend: Empfehlung Nr. 7/87) vorschlägt. Auch wenn diese das Gericht nicht bindet, sieht sie einfach anzuwendende Kriterien vor und ermöglicht eine Gleichbehandlung der Versicherten. Sie erscheint daher nicht als gesetzwidrig, namentlich nicht soweit sie den Versicherern vorschreibt, für die Berechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit in einer massge blichen drei- oder zwölfmonatigen Periode vor dem Unfall nur effektive Arbeits wochen zusammenzurechnen (BGE 139 V 457 E. 7; Urteil des Bundesgerichts 8C_587/2021 vom 4. Februar 2022 E. 3.2). 1.4 Nach der Empfehlung Nr. 7/87 ist nach Möglichkeit die durchschnittliche Beschäftigung im dem Unfall vorausgegangenen Jahr zu betrachten. Eine Deckung für Nichtberufsunfälle besteht, wenn die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer mindestens acht Stunden erreicht oder die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen (S. 1 Mitte). Die Berechnung erstreckt sich über die letzten drei oder zwölf Monate vor dem Unfall, wobei die für den Versicherten günstigere Variante zählt ( S. 1 Ziff. 1). Nur ganze Wochen sind zu beachten. Fällt der Beginn b eziehungsweise das Ende der relevanten Periode zwischen zwei Wochenenden, bleiben diese angebrochenen Wochen unberührt ( Ziff. 2). Sofern in der relevanten Periode die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen überwiegen, kommen nur die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen in die Berechnung, das gilt auch für Wochen, in denen nur eine Stunde gearbeitet wurde ( Ziff. 3). Vorab zählen die effektiven Arbeitsstunden. Lässt sich damit keine Deckung für Nichtberufsunfälle bewerkstelligen, werden tageweise Ausfallstun den wegen Unfall oder Krankheit durch die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit - aufgerundet auf die nächste volle Stunde - ergänzt. Weitere Ergänzungen, z.B. wegen Militär, Feier- oder Urlaubstagen, sind nicht zulässig ( Ziff. 4). 1.5 Im Sozialversicherungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz. Danach haben der Versicherungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen (Art. 43 Abs. 1 und Abs. 1 bis sowie Art. 61 lit. c i.V.m. Art. 2 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Untersuchungsgrundsatz wird durch die Mitwirkungspflicht der Versicherten respektive der Parteien beschränkt (Art. 28 und Art. 43 Abs. 2 ATSG), vor allem in Bezug auf Tatsachen, die sie besser kennen als die (Verwaltungs- oder Gerichts - ) Behörde und welche diese sonst gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben könnte (BGE 122 V 157 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_341/2020 vom 4. September 2020 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 138 V 86 E. 5.2.3 und 125 V 193 E. 2; vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2). Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweis führungslast begriffsnotwendig aus. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweis losigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (Urteil des Bundesgerichts 8C_765/2020 vom 4. März 2021 E. 3.2.2 mit Hinweis auf BGE 144 V 427 E. 3.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) aus, gemäss den Angaben in der Unfallmeldung vom 2 4. Mai 2023 betrage die Arbeitszeit des Beschwerdeführers fünf Stunden pro Woche und der Beschäftigungsgrad 50 %. Gemäss der Präzisierung durch den Beschwerdeführer in seiner Einsprache liege die Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG bei zehn Stunden. Damit seien die gemachten Angaben stringent und nachvollziehbar (S. 4 oben). Die vom Beschwerdeführer nachträglich gemachten Ausführungen zu sei nen Arbeitszeiten seien – aus näher dargelegten Gründen – nicht schlüssig und teilweise widersprüchlich (S. 4 unten). Selbst wenn die von ihm nachgereichte Zusammen stellung über die geleistete Arbeitszeit in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 in Betracht gezogen würde, liege d ie in Anwendung der Empfehlung Nr. 7/87 ermittle durchschnittliche wöchent liche Arbeitszeit mit 4.1666 Stunden deutlich unter den erfor derlichen acht Wochenstunden. In den für die Berechnung relevanten drei Monate n vor dem Unfall würden auch nicht die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen, denn der Beschwerdeführer habe im fraglichen Zeitraum gemäss seiner Zusammenstellung während fünf Wochen acht oder mehr Stunden und während sieben Wochen weniger als acht Stunden gearbeitet (S. 6 Ziff. 3). Weder der Umstand, dass konstant ein Lohn von Fr. 1'200. -- [ monatlich ] deklariert worden sei, noch die vom Beschwerdeführer geltend gemachte fehlende U nter stellung unter das Arbeitsgesetz seien zur Beurteilung der strittigen Frage relevant. Für die Erledigung des Versicherungsfalls spiele es auch keine Rolle, ob der Nichtberufs unfall -Versicherungsschutz durch Prämienabzüge dokumentiert worden sei oder nicht. Eine Leistungspflicht bestehe nur, wenn die Arbeitszeit tatsächlich über acht Wochenstunden gelegen habe. Schliesslich obliege es gestützt auf Art. 28 Abs. 2 ATSG dem Beschwerdeführer, seine Arbeitszeit so zu dokumentieren, dass eine allfällige Deckung für Nichtberufsunfälle geprüft werden könne. Der Nachweis, dass er eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer von mindestens acht Stunden erreiche, könne nicht erbracht werden, womit Beweislosigkeit vorliege, deren Folgen der Beschwerdeführer zu tragen habe (S. 5 f. Ziff. 4). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend ( Urk. 1), im Unfallformular werde nach der Arbeitszeit je Woche – und nicht je Arbeitswoche – gefragt. Er habe beim Ausfüllen die ihm damals geläufige Zahl von 100 Arbeitsstunden durch 20 Wochen geteilt und sei so auf die deklarierten fünf Stunden pro Woche gekommen. Am Tag darauf habe er erfahren, dass die Ferienwochen nicht zählten, und sich die relevante Arbeitszeit aufgrund seines Beschäftigungsgrads von 50 % - die anderen 50 % stellten Ferien dar - auf zehn Stunden pro Woche belaufe, was er in einem E-Mail an die Beschwerdegegnerin auch unmittelbar klargestellt habe (S. 1 f. lit. B2). Er arbeite Vollzeit für die Y.___ AG und habe keine andere bezahlte Beschäftigung. Für das Jahr 2023 habe er sich 50 % Ferien und etwa 10 Stunden je Woche Arbeit vorgenommen. Es sei absurd zu erwarten, dass er als Arbeitgeber dies mit ihm als Arbeitnehmer in einem schriftlichen Vertrag fest halte. Die im angefochtenen Entscheid gemachten Ausführungen betreffend Teilzeitbeschäftigte seien nicht relevant und die effektive wöchentliche Arbeits zeit von gut zehn Stunden könne seiner Zusammenstellung entnommen werden (S. 2 lit. B3 ). Die Y.___ AG sei eine Ein-Person en -AG und unterstehe nicht dem Arbeitsgesetz und damit der Arbeitszeiterfassung. E s erfolge auch keine Entlöhnung auf Stundenbasis. Diesbezüglich bestünden keine gesetzlichen Anforderungen beziehungsweise bestehe unternehmerische Freiheit. Gemäss seiner UVG-Lohndeklaration belaufe sich sein Jahreslohn – und nicht wie von der Beschwerdegegnerin angenommen sein Monatslohn - seit der Gründung der Y.___ AG im Jahr 2007 konstant auf Fr. 1'200.--. Es existierten auch keine Kundenabrechnungen. Die von der Beschwerdegegnerin geforderten Belege zum Nachweis der ge leistete n S tunden existierten nicht (S. 2 lit. B4). Eine Selbst deklaration der Arbeitszeit sei sodann administrativ üblich und d ie Ablehnung der Versicherungsdeckung durch die Beschwerdegegnerin willkürlich (S. 2 lit. B5). Die Y.___ AG deklariere stets einen symbolischen Monatslohn von Fr. 100.--. Unabhängig davon, ob er zehn, 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeite, könne er keine Stundenbelege liefern und verweigere die Beschwerdegegnerin die Deckung. Somit bezahle d ie Y.___ AG eine Versicherungsprämie, für welche die Beschwerdegegnerin nie bereit sei, eine Leistung zu erbringen (S. 3 lit. B6). Die Y.___ AG sei ein absoluter Spezialfall und könne nicht wie eine «normale Firma» mit mehreren Arbeitnehmern behandelt werden. Er habe alles ihm Mögliche getan, um den Nachweis der berechtigten Deckung zu erbringen. Die Beschwerdegegnerin habe die vertraglich deklarierte Situation akzeptiert und sei jetzt vertragsbrüchig (S. 3 lit. B7). 2.3 Dem hielt die Beschwerdegegnerin entgegen ( Urk. 6), der Beschwerdeführer verkenne, dass nicht eine hypothetische, ungefähre Arbeitszeit relevant sei für die Frage nach einer Deckung für Nichtberufsunfälle, sondern die effektiv gearbeiteten Stunden. Die behauptete Annäherung an die effektive Arbeitszeit vermöge keinen Beweis zu ersetzen (S. 3 Ziff. 7 lit. b). Der Beschwerdeführer sei sodann zu Recht als Teilzeitbeschäftigter qualifiziert worden. Denn nach dem allgemein gültigen Verständnis gelte als Definition von Teilzeitarbeit, dass der Beschäftigungsgrad einer erwerbstätigen Person bei ihrer Haupterwerbstätigkeit weniger als 90 % betrage. In der Schweiz werde in Vollzeitstellen im Durchschnitt 38.5 bis 42.5 Stunden pro Woche gearbeitet. Die 90%-Grenze liege demnach zwischen 34.65 und 38.25 Stunden pro Woche. Von einem solchen Pensum sei der Beschwerdeführer unbestrittenermassen weit entfernt (S. 3 Ziff. 8 lit. b). Bei der Frage, ob eine Deckung für Nichtberufsunfälle bestehe, sei die Lohnsumme nicht von Relevanz, weshalb die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerde führers keinen Einfluss auf die Beurteilung hätten. Abgesehen davon sei sowohl in der ab dem 2 0. Januar 2010 gültig gewesenen Police als auch in der Police vom 1. Januar 2022 ein Jahreslohn von Fr. 14'400.-- festgehalten (S. 4 oben). Zwar treffe es zu, dass die Y.___ AG als Ein-Personen-AG nicht in den Anwendungsbereich des Arbeitsgesetzes falle und der Beschwerdeführer damit aus arbeitsrechtlicher Sicht keine Pflicht zur Dokumentation seiner Arbeitszeit habe. Für die Frage nach der Deckung für Nichtberufsunfälle gelangten aber die Gesetzgebung sowie die R echtsprechung zur Unfallversicherung zur Anwendung. Massgeblich sei einzig, ob der Arbeitnehmer eine Mindestarbeitszeit von acht Wochenstunden tatsächlich erreiche. Den ihm obliegenden diesbezüglichen Beweis habe der Beschwerdeführer nicht erbracht (S. 4 Mitte). Der Beweiswert des eingereichten Wochenrapports werde schliesslich ausdrücklich bestritten. Im Übrigen habe die nach den Grundsätzen der geltenden Rechtsprechung erfolgte Prüfung trotz des fragwürdigen Beweiswerts zum selben Ergebnis geführt (S. 4 Ziff. 10 lit. b). Aufgrund der Aussagen der ersten Stunde – im Schadenmelde formular und anlässlich des mit dem Beschwerdeführer geführten Telefon gesprächs vom 2 5. Mai 2023 –, welche ein in sich stimmiges Bild ergäben und welche erhöhten Beweiswert gen öss en, sei nicht nachvollziehbar, inwiefern der ablehnende Entscheid willkürlich sein solle (S. 5 oben). 2.4 Der Beschwerdeführer wandte dagegen ein ( Urk. 9), der deklarierte und effektiv ausbezahlte Jahreslohn von Fr. 1'200.--, der auch die tatsächliche Prämie bestimme, sei sehr wohl relevant und über die Jahre konstant gewesen. Dass die Beschwerdegegnerin den Jahreslohn in der Police nicht angepasst habe, sei damit zu erklären, dass gemäss den AVB bis zu einer prämienpflichtigen Jahreslohn summe aller obligatorischen Versicherten von Fr. 10'000. -- auf eine jährl ic he Prämienabrechnung aufgrund des effektiven Lohnes am Ende des Ver s ich e rungs jahres verzichtet werde. Der Beschwerdegegnerin sei voll bewusst gewesen, dass es bei einem Monatslohn von Fr. 100. -- keine stündlichen Lohnabrechnungen geben könne. Mit dem in der Police aufgeführten Jahreslohn über Fr. 10'000.-- habe sie via Jahresdeklaration von der Y.___ AG eine den Tatsachen entsprechende Abrechnung erreichen wollen. 2. 5 Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer der Y.___ AG am 2 3. Mai 2023 einen Nichtberufsunfall erlitt. Strittig und zu prüfen ist, ob er über die Y.___ AG als Versicherungsnehmerin bei der Beschwerdegegnerin gegen das Risiko von Nichtberufsunfällen versichert war. Dies hängt davon ab, ob er ein Minimum von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht hat (vgl. vorstehend E. 1.2 sowie die auf die Police «1» anwendbaren AVB, Ausgabe 1/2007, Ziff. 2 lit. b, Urk. 17 hinten ). 3. 3.1 Ob unregelmässig Teilzeitbeschäftigte die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreichen, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, bestimmt sich nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.3 -4 ). Der Beschwerdeführer stellte sich vorab (sinngemäss) auf den Stan d punkt, dass diese Berechnungsmethode bei ihm nicht zur Anwendung gelange, da er vollzeit lich für die Y.___ AG arbeite. Er begründete dies damit, dass sich seine wöchentliche Arbeitszeit bei der Y.___ AG auf durchschnittlich rund zehn Stunden belaufe, was der Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG entspreche (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B3 sowie Urk. 7/18). Diese Betrachtungsweise entspricht jedoch nicht dem allgemein gültigen Verständnis einer Vollzeitbeschäftigung. Die Tätig keit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG ist klarerweise als (unregelmäs sige) Teilzeittätigkeit zu qualifizieren, w ie auch die Beschwerdegegnerin unter Erläuterung der nach dem allgemeinen Verständnis gültigen Definition von Teilzeitarbeit zutreffend feststellte (vgl. vorstehend E. 2.3). D ies steht denn auch im Einklang mit den Angaben des Beschwerdeführers, wonach er AHV-Rentner sei und «nach Bedarf» für die Y.___ AG arbeite ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte), sowie seinen Angaben i n der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023, wonach sich der vertragliche Beschäftigungsgrad auf 50 % belaufe ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Selbst wenn letztere Angabe im Lichte der A usführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift anders zu verstehen gewesen sein sollte in dem Sinne, dass e s sich bei m deklarierten Beschäftigungsgrad von 50 % nur um d en Beschäftigungs grad ohne Ferien handelt e (vgl. Urk. 1 S. 2 oben), ändert dies nichts daran, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG als Teilzeitbeschäftigung zu qualifizieren ist, da das Pensum des Beschwerdeführers auch ausgehend von der von ihm geltend gemachten Wochenarbeitszeit von zehn Stunden bei Weitem keinem Vollzeitpensum entspricht. Damit ist die wöchentliche Arbeitszeit des Beschwerdeführers nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG ( vgl. vorstehend E. 1. 4) zu bestimmen. 3.2 In der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023 bezifferte der Beschwerdeführer seine Arbeitszeit auf fünf Stunden je Woche ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Mit E-Mail vom 26. Mai 2023 an die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin erläuterte er, wie er auf die fünf angegebenen Stunden gekommen war, und wies darauf hin, dass er bei seiner Berechnung – wie er nachträglich erfahren habe fälschlicherweise - die Ferienwochen mitberücksich tigt habe. Würden diese weggelassen, resultiere eine durchschnittliche Wochen arbeitszeit von zehn Stunden ( Urk. 7/3 S. 1 oben, vgl. auch Urk. 1 S. 1 f. lit. B2). Mit E-Mail vom 1 3. Juni 2023 ( Urk. 7/7) wies die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, da ss seine Erklärungen nicht ausreich ten, und forderte ihn auf, ausführliche Stundenabrechnungen einzureichen. Nachdem der Beschwerde führer nach einer gesetzlichen Grundlage für die einverlangten Stundenab rechnungen verlangt und sich zudem an den CEO der Beschwerdegegnerin gewandt hatte (vgl. Urk. 7/8 S. 1 unten, Urk. 7/12 S. 4 unten), wurde er vom Leiter Leistungen Personenversicherungen der Beschwerdegegnerin mit E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 4 f.) dahingehend informiert, dass gestützt auf die vorliegend en Akten von einer wöchentliche n Arbeitszeit von weniger als acht Stunden auszugehen sei, und es wurde ihm (erneut) die Gelegenheit eingeräumt, weitere Akten wie zum Beispiel Stundenrapporte, Lohnabrechnunge n oder eine Zeiterfassung einzureichen, um das Gegenteil zu bew ei s en. Mit E-Mail vom gleichen Tag ( Urk. 7/12 S. 3 f.) liess der Beschwerdeführer verlauten, dass eine stündliche Erfassung in seinem Fall – aus näher dargelegten Gründen – weder erforderlich noch nützlich sei. So dann machte er folgende «Aufstellung auf Wochenbasis», gestützt auf welche er eine Arbeitszeit von im Mittel 10.2 Stunden je Arbeitswoche (102 Stunden : 10 Wochen) postulierte : Wochenbeginn Arbeitszeit h 09.01.23 13 16.01.23 9 23.01.23 11 30.01.23 10 20.02.23 9 20.03.23 11 27.03.23 10 17.04.23 10 24.04.23 11 01.05.23 8 Total 102 Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 2 unten) wies der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, dass der von ihm (dem Beschwerdeführer) für seine Arbeit bezogene Lohn auf irgendeiner Basis berechnet werden müsse, und dass zur Klärung der Unfall versicherungsdeckung Belege zur geleisteten Wochenarbeitszeit benötigt würden. Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 f.) machte der Beschwerdeführer geltend, dass er gegenüber der Beschwerdegegnerin bekanntermassen seit jeher ein Jahreseinkommen von Fr. 1'200.-- deklariere. M it E-Mail vom 2 1. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 oben) betonte der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin abermals die Notwendigkeit des Nachweises der gelei s te ten Arbeitszeit mitt e ls Belegen und stellte dem Beschwerdeführer den Erlass einer Verfügung in Aussicht. Am 2 2. Juni 2023 verfügte die Beschwerdegegnerin die Leistungsablehnung ( Urk. 7/16). 3.3 Wie der Beschwerdeführer mehrfach bestätigte, existiert zwischen ihm und der Y.___ AG kein (schriftlicher) Arbeitsvertrag und es wurde weder eine Wochen- noch eine Monatsarbeitszeit vereinbart ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B3-B4). Der Beschwerdeführer arbeitet eigenen Angaben zufolge als einziger Mitarbeiter der Y.___ AG «nach Bedarf» (vgl. Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 7/4 ). U nter Hinweis auf die fehlende Unterstellung unter das Arbeitsgesetz machte er eine Befreiung von der Pflicht zur Arbeitszeit erfassung geltend ( Urk. 7/8 S. 1 Mitte, Urk. 7/12 S. 3 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4 ). Wie er selber bestätigte, führt er weder eine arbeitsstundenabhängige Lohnrechnung noch eine dazugehörige Erfassung und erstellt er auch keine Kundenabrechnungen ( Urk. 7/12 S. 3, Urk. 7/18 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4). Demen ts prechend konnte d er Beschwer deführer der Beschwerdegegnerin - trotz mehrfacher Aufforderung (vgl. vorstehend E. 4.2) - keine Belege ein reichen, aus welchen ersichtlich wird, wie viele Stunden er effektiv für die Y.___ AG gearbeitet hat. Gemäss seinen Ausführungen in der Einsprache vom 2 3. Juni 2023 sei in der Aufforderung zur Einreichung entsprechender Dokumente eine Aufforderung zum Fälschen von Belegen zu erblicken ( Urk. 7/18 S. 1 unten). Vor d em Hintergrund dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass der Beschwer deführer die einverlangten Belege auch im gerichtlichen Verfahren nicht beibringen kann, weshalb sich k eine weiteren Sachverhaltsabklärungen auf drän gen. 3.4 Im E-Mail vom 2 6. Mai 2023 ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte) und im E-Mail vom 1 5. Juni 2023 ( Urk. 7/8 S. 1 unten) erwähnte der Beschwerdeführer 100 Stunden Arbeits zeit in einer - nicht näher umschriebenen - Periode, welche er seiner Berechnung d er wöchentlichen Arbeits z e i t zugr u nde gelegt habe (vgl. Urk. 7/3 S. 1 oben). Im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) präzisierte er seine Angaben mittels einer tabellarischen Aufstellung der in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 geleisteten Stunden (vgl. vorstehen 4.2). Un klar bleibt indes, auf welcher Grundlage der Beschwerdeführer die nachgereichte Aufstellung erstellt e. Dies umso mehr, als er ex plizit verneinte, seine Arbeits stunden zu erfassen ( vgl. Urk. 7/18 S. 1 Mitte). B elege, anhand welcher die postulierten Arbeitsstunden nachvollzogen werden könnten, sind nicht akten kundig. In diesem Zusammenhang gilt es festzuhalten, dass es dem Beschwerde führer zwar frei steht, sich hinsichtlich der Dokumentation seiner Arbeitszeit so wie auch hinsichtlich der Ausgestaltung seines Arbeitsverhältnisses mit der Y.___ AG überhaupt auf seine unternehmerische Freiheit zu berufen (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B4). Wenn aber dadurch die Prüfung seines Anspruchs auf Versicherungsleistungen – im konkreten Fall die Versicherungsd eckung für Nichtberufsunfälle – verunmöglicht wird, hat er die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (vgl. vor s tehen d E. 1.5). D arauf hat die Beschwerdegegnerin zutreffend hingewiesen. Hinzu kommt, dass die Gerichte im Bereich des Sozialversiche rungsrechts praxisgemäss in der Regel auf die sogenannten spontanen «Aussagen der ersten Stunde» abstellen, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträg lichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 143 V 168 E. 5.2.2, 121 V 45 E. 2a, je m.w.H.). Mithin ist unter diesem Blickwinkel auf die Angaben des Beschwerdeführers in der Schaden meldung abzustellen, wonach seine wöchentliche Arbeitszeit 5 Stunden betrage. 3. 5 Im Übrigen ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass eine Deckung für Nichtberufsunfälle auch zu verneinen wäre, wenn auf die Aufstellung des Beschwerdeführers im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) abgestellt und gestützt darauf in Anwendung der massgeblichen Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.4) die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer ermittelt würde. Die Beschwerdegegnerin legte ihrer Berechnung die letzten drei Monate vor dem Unfall zugrunde. Dies ist nicht zu beanstanden, da die Aufstellung des Beschwer deführers nur Angaben zu den ab Januar 2023 geleisteten Arbeitsstunden enthält und mangels Arbeitszeiterfassung nicht davon auszugehen ist, dass verlässliche Werte für eine Berechnung über die letzten 12 Monate vor dem Unfall erhältlich zu machen sind. Als relevante Periode definierte die Beschwerdegegnerin sodann korrekterweise die Wochen vom 2 7. Februar 2023 (Woche 9) bis und mit der Woche vom 1 5. Mai 2023 (Woche 20). Ausgehend von der für diese Zeit deklarierten Arbeitszeit von insgesamt 50 Stunden (11 Stunden + 10 Stunden + 10 Stunden + 11 Stunden + 8 Stunden) und bei einem Überwiegen der Wochen ohne tatsächliche Arbeitseinsätze (sieben) im Vergleich zu den Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen (fünf) ermittelte sie zutreffend einen unter acht Stunden liegenden Wochendurchschnitt von 4.17 Stunden (50 Stunden : 12 Wochen). Vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer in der relevanten Periode für insgesamt fünf Wochen eine Arbeitszeit von mindestens acht Stunden und für insgesamt sieben Wochen eine Arbeitszeit unter acht Stunden deklarierte, verneinte die Beschwerdegegner des Weiteren zu Recht, dass die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen. 3.6 Für die Frage nach dem Bestehen einer Versicherungsdeckung für Nichtberufs unfälle irrelevant ist s chliesslich, dass die Beschwerdegegnerin Prämien für dieses Risiko erhob (vgl. Urk. 10/1, Urk. 10/7-10, Urk. 17 S. 3). Denn die erhobenen Prämien basieren auf den Angaben des Beschwerdeführers i n den Deklarations formular en, in welche n der Versicherungsnehmer z um einen die prämienpflich tige Lohnsumme für die UVG-Berufsunfallversicherung und zum anderen die prämienpflichtige Lohnsumme für die UVG- Nichtb erufsunfallversicherung zu deklarieren hat (vgl. die vom Beschwerdeführer eingereichten Deklarations formulare für die Jahre 2014–2018, Urk. 10/2-6). In de n Deklarationsformul ar en werden die Löhne von Personen, deren wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb weniger als acht Stunden beträgt, explizit als von der prämienpflichtigen Lohn summe für die UVG-Berufsunfallversicherung abzuziehende Position genannt. Indem der Beschwerdeführer für die UVG-Nichtberufsunfallversicherung eine prämienpflichtige Lohnsumme von Fr. 1'200.-- deklarierte (so aktenkundig für die Jahre 2016-2018, Urk. 10/4-6), erklärte er damit gleichzeitig auch, dass es sich dabei um Lohn für eine wöchentliche Arbeitsleistung von mehr als acht Stunden handelt. Wenn er – wie vorliegend - der Beschwerdegegnerin im Falle einer Prüfung der Versicherungsdeckung für eine n erlittenen Nichtberufsunfall jedoch den Nachweis schuldig bleibt, dass seine Angaben den Tatsachen entsprechen, ist eine Leistungsverweigerung durch die Beschwerdegegnerin als rechtens zu beurteilen. Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) zitierten AVB -Bestimmung bleibt zu bemerken, dass diese nicht den auf die Police «1» an wendbaren AVB entstammt, die anwendbaren AVB jedoch mit Ziff. 15.3 lit. f eine gleichlautende Bestimmung enthalten ( Urk. 17 hinten). Allerdings ist nicht ersichtlich, inwiefern sich daraus etwas zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten l iesse, zumal die Beschwerdegegnerin auch basierend auf der ab 1. Januar 2022 gültigen Police, in welche r eine Jahreslo h n summe von Fr. 14'400. -- festgehalten wurde, für die Berufs- und die Nichtberufs unfallversicherung lediglich die Minimalprämie von je Fr. 100. -- erhob ( vgl. Urk. 17 S. 3 unten sowie Urk. 3/6), wie bereits in den Jahren zuvor (vgl. Urk. 10/7-9). 3. 7 Nach dem Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer nicht nachzuweisen vermochte, dass seine wöchentliche Arb ei tszeit bei der Y.___ A G im Zeitpunkt des Unfalls vom 2 3. Mai 2023 mindestens acht Stun d en betrug. Die diesbezügliche Beweislosigkeit führt dazu, dass die Versicherungsdeckung des Beschwerdeführers für den Unfa ll vom 2 3. Mai 2023 zu verneinen ist. Der angefochtene Entscheid ist daher zu bestätigen und die Beschwerde abzu weisen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin Grieder-MartensBarblan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2023.00112 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Barblan Urteil vom 13. Mai 2024 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1947, ist seit dem 1. Januar 2009 bei der Y.___ AG, in Z.___, angestellt, wobei er seit der Eintragung der Gesellschaft im Handels register im Juni 2007 als einziges Mitglied des Verwaltungsrates fungiert ( Urk. 7/1 Ziff. 3, vgl. www.zefix.ch ). Die Y.___ AG ist für die Durchführung der obligatori s chen Unfallversicherung d er Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) angeschlo ssen (vgl. Police «1», gültig ab 1. Januar 2022, Urk. 17 ; vgl. auch Urk. 3/6 ). 1.2 Am 2 4. M ai 2023 meldete X.___ der Zürich, dass er am 23. Mai 2023 beim Wandern gestrauchelt, eine Böschung hinunter gestolpert und von einem Holzzaun brutal gestoppt worden sei und sich dabei am rechten Arm und der rechten Schulter sowie am Rücken verletzt habe ( Urk. 7/ 1). Aufgrund seiner Angabe in der Unfallmeldung, wonach seine Arbeitszeit fünf Stunden je Woche betrage ( Urk. 7/1 Ziff. 3), sowie nach einer telefoni s chen Kontaktau f nahme mit X.___ am 2 5. Mai 2023 (Urk. 7/4) stellte sich die Zürich auf den Standpunkt, dass der gemeldete Nichtberufsunfall nicht versichert sei, da die wöchentliche Arbeitszeit des Verunfallten nicht die für eine Versicherungs deckung von Nichtberufsunfällen mindestens erforderlichen acht Stunden wöchentlich erreiche ( E-Mail vom 2 5. Mai 2023, Urk. 7/2). Daran hielt sie - nach mehrfache m Korrespondenzwechsel mit X.___ (Urk. 7/3, Urk. 7/5- 9, Urk. 7/12 ) - m it Verfügung vom 2 2. Juni 2023 (Urk. 7/16) fest und lehnte ihre Leistungspflicht dementsprechend ab. Die von X.___ dagegen am 2 3. Juni 2023 erhobene Einsprache ( Urk. 7/18) wies die Zürich mit Einsprache entscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 7/34 = Urk. 2) ab. Die Krankenkasse teilte am 1 9. Juli 2023 mit, dass sie keine Einsprach e erheben werde ( Urk. 7/32). 2. Gegen den Einspracheentscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 2) erhob X.___ am 1. August 2023 Beschwerde und beantragte, die Zürich sei zu verpflichte n, die Deckung des Schadenfalles zu übernehmen ( Urk. 1 S. 3 unten). Die Zürich beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1. September 2023 ( Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. September 2023 ( Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. In einer weiteren Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) machte der Beschwerdeführer unauf gefordert ergänzende Ausführungen und hielt an seiner Beschwerde fest. Die Beschwerdegegnerin liess sich innert der mit Verfügung vom 1 9. September 2023 ( Urk. 11) angesetzten Frist nicht vernehmen (vgl. Urk. 12 ), was dem Beschwerde führer mit Verfügung vom 7. November 2023 ( Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde. Am 1 2. April 2024 ( Urk. 16) reichte die Beschwerdegegnerin aufforderungs gemäss (vgl. Urk. 14 ) die in der strittigen Angelegenheit anwendbar e Police sowie die massgebenden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) ein ( Urk. 17). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 1a Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) sind die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich der Heim arbeiter, Lernende, Praktikanten, Volontäre sowie der in Lehr- oder Invaliden werkstätten tätigen Personen obligatorisch versichert. Als Arbeitnehmer gilt, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) ausübt ( Art. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV). 1.2 Der Unfallversicherer hat - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs krankheiten zu erbringen ( Art. 6 Abs. 1 UVG). Als Berufsunfälle gelten Unfälle, die dem Versicherten bei Arbeiten, die er auf Anordnung des Arbeitgebers oder in dessen Interesse ausführt ( Art. 7 Abs. 1 lit. a UVG), während der Arbeitspausen sowie vor und nach der Arbeit, wenn er sich befugterweise auf der Arbeitsstätte oder im Bereich der mit seiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängenden Gefahren aufhält ( Art. 7 Abs. 1 lit. b UVG), zustossen. Alle anderen Unfälle, bei denen keines dieser genannten Kriterien erfüllt ist, fallen unter den Begriff des Nichtberufsunfalls ( Art. 8 Abs. 1 UVG). Nur Teilzeitbeschäftigte, deren wöchent liche Arbeitszeit bei einem Arbeitgeber mindestens acht Stunden beträgt, sind auch gegen Nichtberufsunfälle versichert ( Art. 7 Abs. 1 und 2 UVG i.V.m. Art. 13 Abs. 1 UVV). Für teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, deren wöchentliche Arbeits zeit dieses Mindestmass nicht erreicht, gelten Unfälle auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle ( Art. 13 Abs. 2 UVV ). 1.3 Ob ein unregelmässig Teilzeitbeschäftigter die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, kann aufgrund der Berechnungsmethode bestimmt werden, die die Ad-hoc-Kommis sion Schaden UVG in der Empfehlung Nr. 7/87 vom 4. September 1987 (Revision vom 5. April 2019; nachfolgend: Empfehlung Nr. 7/87) vorschlägt. Auch wenn diese das Gericht nicht bindet, sieht sie einfach anzuwendende Kriterien vor und ermöglicht eine Gleichbehandlung der Versicherten. Sie erscheint daher nicht als gesetzwidrig, namentlich nicht soweit sie den Versicherern vorschreibt, für die Berechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit in einer massge blichen drei- oder zwölfmonatigen Periode vor dem Unfall nur effektive Arbeits wochen zusammenzurechnen (BGE 139 V 457 E. 7; Urteil des Bundesgerichts 8C_587/2021 vom 4. Februar 2022 E. 3.2). 1.4 Nach der Empfehlung Nr. 7/87 ist nach Möglichkeit die durchschnittliche Beschäftigung im dem Unfall vorausgegangenen Jahr zu betrachten. Eine Deckung für Nichtberufsunfälle besteht, wenn die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer mindestens acht Stunden erreicht oder die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen (S. 1 Mitte). Die Berechnung erstreckt sich über die letzten drei oder zwölf Monate vor dem Unfall, wobei die für den Versicherten günstigere Variante zählt ( S. 1 Ziff. 1). Nur ganze Wochen sind zu beachten. Fällt der Beginn b eziehungsweise das Ende der relevanten Periode zwischen zwei Wochenenden, bleiben diese angebrochenen Wochen unberührt ( Ziff. 2). Sofern in der relevanten Periode die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen überwiegen, kommen nur die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen in die Berechnung, das gilt auch für Wochen, in denen nur eine Stunde gearbeitet wurde ( Ziff. 3). Vorab zählen die effektiven Arbeitsstunden. Lässt sich damit keine Deckung für Nichtberufsunfälle bewerkstelligen, werden tageweise Ausfallstun den wegen Unfall oder Krankheit durch die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit - aufgerundet auf die nächste volle Stunde - ergänzt. Weitere Ergänzungen, z.B. wegen Militär, Feier- oder Urlaubstagen, sind nicht zulässig ( Ziff. 4). 1.5 Im Sozialversicherungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz. Danach haben der Versicherungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen (Art. 43 Abs. 1 und Abs. 1 bis sowie Art. 61 lit. c i.V.m. Art. 2 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Untersuchungsgrundsatz wird durch die Mitwirkungspflicht der Versicherten respektive der Parteien beschränkt (Art. 28 und Art. 43 Abs. 2 ATSG), vor allem in Bezug auf Tatsachen, die sie besser kennen als die (Verwaltungs- oder Gerichts - ) Behörde und welche diese sonst gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben könnte (BGE 122 V 157 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_341/2020 vom 4. September 2020 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 138 V 86 E. 5.2.3 und 125 V 193 E. 2; vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2). Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweis führungslast begriffsnotwendig aus. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweis losigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (Urteil des Bundesgerichts 8C_765/2020 vom 4. März 2021 E. 3.2.2 mit Hinweis auf BGE 144 V 427 E. 3.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) aus, gemäss den Angaben in der Unfallmeldung vom 2 4. Mai 2023 betrage die Arbeitszeit des Beschwerdeführers fünf Stunden pro Woche und der Beschäftigungsgrad 50 %. Gemäss der Präzisierung durch den Beschwerdeführer in seiner Einsprache liege die Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG bei zehn Stunden. Damit seien die gemachten Angaben stringent und nachvollziehbar (S. 4 oben). Die vom Beschwerdeführer nachträglich gemachten Ausführungen zu sei nen Arbeitszeiten seien – aus näher dargelegten Gründen – nicht schlüssig und teilweise widersprüchlich (S. 4 unten). Selbst wenn die von ihm nachgereichte Zusammen stellung über die geleistete Arbeitszeit in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 in Betracht gezogen würde, liege d ie in Anwendung der Empfehlung Nr. 7/87 ermittle durchschnittliche wöchent liche Arbeitszeit mit 4.1666 Stunden deutlich unter den erfor derlichen acht Wochenstunden. In den für die Berechnung relevanten drei Monate n vor dem Unfall würden auch nicht die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen, denn der Beschwerdeführer habe im fraglichen Zeitraum gemäss seiner Zusammenstellung während fünf Wochen acht oder mehr Stunden und während sieben Wochen weniger als acht Stunden gearbeitet (S. 6 Ziff. 3). Weder der Umstand, dass konstant ein Lohn von Fr. 1'200. -- [ monatlich ] deklariert worden sei, noch die vom Beschwerdeführer geltend gemachte fehlende U nter stellung unter das Arbeitsgesetz seien zur Beurteilung der strittigen Frage relevant. Für die Erledigung des Versicherungsfalls spiele es auch keine Rolle, ob der Nichtberufs unfall -Versicherungsschutz durch Prämienabzüge dokumentiert worden sei oder nicht. Eine Leistungspflicht bestehe nur, wenn die Arbeitszeit tatsächlich über acht Wochenstunden gelegen habe. Schliesslich obliege es gestützt auf Art. 28 Abs. 2 ATSG dem Beschwerdeführer, seine Arbeitszeit so zu dokumentieren, dass eine allfällige Deckung für Nichtberufsunfälle geprüft werden könne. Der Nachweis, dass er eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer von mindestens acht Stunden erreiche, könne nicht erbracht werden, womit Beweislosigkeit vorliege, deren Folgen der Beschwerdeführer zu tragen habe (S. 5 f. Ziff. 4). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend ( Urk. 1), im Unfallformular werde nach der Arbeitszeit je Woche – und nicht je Arbeitswoche – gefragt. Er habe beim Ausfüllen die ihm damals geläufige Zahl von 100 Arbeitsstunden durch 20 Wochen geteilt und sei so auf die deklarierten fünf Stunden pro Woche gekommen. Am Tag darauf habe er erfahren, dass die Ferienwochen nicht zählten, und sich die relevante Arbeitszeit aufgrund seines Beschäftigungsgrads von 50 % - die anderen 50 % stellten Ferien dar - auf zehn Stunden pro Woche belaufe, was er in einem E-Mail an die Beschwerdegegnerin auch unmittelbar klargestellt habe (S. 1 f. lit. B2). Er arbeite Vollzeit für die Y.___ AG und habe keine andere bezahlte Beschäftigung. Für das Jahr 2023 habe er sich 50 % Ferien und etwa 10 Stunden je Woche Arbeit vorgenommen. Es sei absurd zu erwarten, dass er als Arbeitgeber dies mit ihm als Arbeitnehmer in einem schriftlichen Vertrag fest halte. Die im angefochtenen Entscheid gemachten Ausführungen betreffend Teilzeitbeschäftigte seien nicht relevant und die effektive wöchentliche Arbeits zeit von gut zehn Stunden könne seiner Zusammenstellung entnommen werden (S. 2 lit. B3 ). Die Y.___ AG sei eine Ein-Person en -AG und unterstehe nicht dem Arbeitsgesetz und damit der Arbeitszeiterfassung. E s erfolge auch keine Entlöhnung auf Stundenbasis. Diesbezüglich bestünden keine gesetzlichen Anforderungen beziehungsweise bestehe unternehmerische Freiheit. Gemäss seiner UVG-Lohndeklaration belaufe sich sein Jahreslohn – und nicht wie von der Beschwerdegegnerin angenommen sein Monatslohn - seit der Gründung der Y.___ AG im Jahr 2007 konstant auf Fr. 1'200.--. Es existierten auch keine Kundenabrechnungen. Die von der Beschwerdegegnerin geforderten Belege zum Nachweis der ge leistete n S tunden existierten nicht (S. 2 lit. B4). Eine Selbst deklaration der Arbeitszeit sei sodann administrativ üblich und d ie Ablehnung der Versicherungsdeckung durch die Beschwerdegegnerin willkürlich (S. 2 lit. B5). Die Y.___ AG deklariere stets einen symbolischen Monatslohn von Fr. 100.--. Unabhängig davon, ob er zehn, 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeite, könne er keine Stundenbelege liefern und verweigere die Beschwerdegegnerin die Deckung. Somit bezahle d ie Y.___ AG eine Versicherungsprämie, für welche die Beschwerdegegnerin nie bereit sei, eine Leistung zu erbringen (S. 3 lit. B6). Die Y.___ AG sei ein absoluter Spezialfall und könne nicht wie eine «normale Firma» mit mehreren Arbeitnehmern behandelt werden. Er habe alles ihm Mögliche getan, um den Nachweis der berechtigten Deckung zu erbringen. Die Beschwerdegegnerin habe die vertraglich deklarierte Situation akzeptiert und sei jetzt vertragsbrüchig (S. 3 lit. B7). 2.3 Dem hielt die Beschwerdegegnerin entgegen ( Urk. 6), der Beschwerdeführer verkenne, dass nicht eine hypothetische, ungefähre Arbeitszeit relevant sei für die Frage nach einer Deckung für Nichtberufsunfälle, sondern die effektiv gearbeiteten Stunden. Die behauptete Annäherung an die effektive Arbeitszeit vermöge keinen Beweis zu ersetzen (S. 3 Ziff. 7 lit. b). Der Beschwerdeführer sei sodann zu Recht als Teilzeitbeschäftigter qualifiziert worden. Denn nach dem allgemein gültigen Verständnis gelte als Definition von Teilzeitarbeit, dass der Beschäftigungsgrad einer erwerbstätigen Person bei ihrer Haupterwerbstätigkeit weniger als 90 % betrage. In der Schweiz werde in Vollzeitstellen im Durchschnitt 38.5 bis 42.5 Stunden pro Woche gearbeitet. Die 90%-Grenze liege demnach zwischen 34.65 und 38.25 Stunden pro Woche. Von einem solchen Pensum sei der Beschwerdeführer unbestrittenermassen weit entfernt (S. 3 Ziff. 8 lit. b). Bei der Frage, ob eine Deckung für Nichtberufsunfälle bestehe, sei die Lohnsumme nicht von Relevanz, weshalb die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerde führers keinen Einfluss auf die Beurteilung hätten. Abgesehen davon sei sowohl in der ab dem 2 0. Januar 2010 gültig gewesenen Police als auch in der Police vom 1. Januar 2022 ein Jahreslohn von Fr. 14'400.-- festgehalten (S. 4 oben). Zwar treffe es zu, dass die Y.___ AG als Ein-Personen-AG nicht in den Anwendungsbereich des Arbeitsgesetzes falle und der Beschwerdeführer damit aus arbeitsrechtlicher Sicht keine Pflicht zur Dokumentation seiner Arbeitszeit habe. Für die Frage nach der Deckung für Nichtberufsunfälle gelangten aber die Gesetzgebung sowie die R echtsprechung zur Unfallversicherung zur Anwendung. Massgeblich sei einzig, ob der Arbeitnehmer eine Mindestarbeitszeit von acht Wochenstunden tatsächlich erreiche. Den ihm obliegenden diesbezüglichen Beweis habe der Beschwerdeführer nicht erbracht (S. 4 Mitte). Der Beweiswert des eingereichten Wochenrapports werde schliesslich ausdrücklich bestritten. Im Übrigen habe die nach den Grundsätzen der geltenden Rechtsprechung erfolgte Prüfung trotz des fragwürdigen Beweiswerts zum selben Ergebnis geführt (S. 4 Ziff. 10 lit. b). Aufgrund der Aussagen der ersten Stunde – im Schadenmelde formular und anlässlich des mit dem Beschwerdeführer geführten Telefon gesprächs vom 2 5. Mai 2023 –, welche ein in sich stimmiges Bild ergäben und welche erhöhten Beweiswert gen öss en, sei nicht nachvollziehbar, inwiefern der ablehnende Entscheid willkürlich sein solle (S. 5 oben). 2.4 Der Beschwerdeführer wandte dagegen ein ( Urk. 9), der deklarierte und effektiv ausbezahlte Jahreslohn von Fr. 1'200.--, der auch die tatsächliche Prämie bestimme, sei sehr wohl relevant und über die Jahre konstant gewesen. Dass die Beschwerdegegnerin den Jahreslohn in der Police nicht angepasst habe, sei damit zu erklären, dass gemäss den AVB bis zu einer prämienpflichtigen Jahreslohn summe aller obligatorischen Versicherten von Fr. 10'000. -- auf eine jährl ic he Prämienabrechnung aufgrund des effektiven Lohnes am Ende des Ver s ich e rungs jahres verzichtet werde. Der Beschwerdegegnerin sei voll bewusst gewesen, dass es bei einem Monatslohn von Fr. 100. -- keine stündlichen Lohnabrechnungen geben könne. Mit dem in der Police aufgeführten Jahreslohn über Fr. 10'000.-- habe sie via Jahresdeklaration von der Y.___ AG eine den Tatsachen entsprechende Abrechnung erreichen wollen. 2. 5 Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer der Y.___ AG am 2 3. Mai 2023 einen Nichtberufsunfall erlitt. Strittig und zu prüfen ist, ob er über die Y.___ AG als Versicherungsnehmerin bei der Beschwerdegegnerin gegen das Risiko von Nichtberufsunfällen versichert war. Dies hängt davon ab, ob er ein Minimum von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht hat (vgl. vorstehend E. 1.2 sowie die auf die Police «1» anwendbaren AVB, Ausgabe 1/2007, Ziff. 2 lit. b, Urk. 17 hinten ). 3. 3.1 Ob unregelmässig Teilzeitbeschäftigte die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreichen, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, bestimmt sich nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.3 -4 ). Der Beschwerdeführer stellte sich vorab (sinngemäss) auf den Stan d punkt, dass diese Berechnungsmethode bei ihm nicht zur Anwendung gelange, da er vollzeit lich für die Y.___ AG arbeite. Er begründete dies damit, dass sich seine wöchentliche Arbeitszeit bei der Y.___ AG auf durchschnittlich rund zehn Stunden belaufe, was der Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG entspreche (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B3 sowie Urk. 7/18). Diese Betrachtungsweise entspricht jedoch nicht dem allgemein gültigen Verständnis einer Vollzeitbeschäftigung. Die Tätig keit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG ist klarerweise als (unregelmäs sige) Teilzeittätigkeit zu qualifizieren, w ie auch die Beschwerdegegnerin unter Erläuterung der nach dem allgemeinen Verständnis gültigen Definition von Teilzeitarbeit zutreffend feststellte (vgl. vorstehend E. 2.3). D ies steht denn auch im Einklang mit den Angaben des Beschwerdeführers, wonach er AHV-Rentner sei und «nach Bedarf» für die Y.___ AG arbeite ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte), sowie seinen Angaben i n der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023, wonach sich der vertragliche Beschäftigungsgrad auf 50 % belaufe ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Selbst wenn letztere Angabe im Lichte der A usführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift anders zu verstehen gewesen sein sollte in dem Sinne, dass e s sich bei m deklarierten Beschäftigungsgrad von 50 % nur um d en Beschäftigungs grad ohne Ferien handelt e (vgl. Urk. 1 S. 2 oben), ändert dies nichts daran, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG als Teilzeitbeschäftigung zu qualifizieren ist, da das Pensum des Beschwerdeführers auch ausgehend von der von ihm geltend gemachten Wochenarbeitszeit von zehn Stunden bei Weitem keinem Vollzeitpensum entspricht. Damit ist die wöchentliche Arbeitszeit des Beschwerdeführers nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG ( vgl. vorstehend E. 1. 4) zu bestimmen. 3.2 In der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023 bezifferte der Beschwerdeführer seine Arbeitszeit auf fünf Stunden je Woche ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Mit E-Mail vom 26. Mai 2023 an die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin erläuterte er, wie er auf die fünf angegebenen Stunden gekommen war, und wies darauf hin, dass er bei seiner Berechnung – wie er nachträglich erfahren habe fälschlicherweise - die Ferienwochen mitberücksich tigt habe. Würden diese weggelassen, resultiere eine durchschnittliche Wochen arbeitszeit von zehn Stunden ( Urk. 7/3 S. 1 oben, vgl. auch Urk. 1 S. 1 f. lit. B2). Mit E-Mail vom 1 3. Juni 2023 ( Urk. 7/7) wies die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, da ss seine Erklärungen nicht ausreich ten, und forderte ihn auf, ausführliche Stundenabrechnungen einzureichen. Nachdem der Beschwerde führer nach einer gesetzlichen Grundlage für die einverlangten Stundenab rechnungen verlangt und sich zudem an den CEO der Beschwerdegegnerin gewandt hatte (vgl. Urk. 7/8 S. 1 unten, Urk. 7/12 S. 4 unten), wurde er vom Leiter Leistungen Personenversicherungen der Beschwerdegegnerin mit E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 4 f.) dahingehend informiert, dass gestützt auf die vorliegend en Akten von einer wöchentliche n Arbeitszeit von weniger als acht Stunden auszugehen sei, und es wurde ihm (erneut) die Gelegenheit eingeräumt, weitere Akten wie zum Beispiel Stundenrapporte, Lohnabrechnunge n oder eine Zeiterfassung einzureichen, um das Gegenteil zu bew ei s en. Mit E-Mail vom gleichen Tag ( Urk. 7/12 S. 3 f.) liess der Beschwerdeführer verlauten, dass eine stündliche Erfassung in seinem Fall – aus näher dargelegten Gründen – weder erforderlich noch nützlich sei. So dann machte er folgende «Aufstellung auf Wochenbasis», gestützt auf welche er eine Arbeitszeit von im Mittel 10.2 Stunden je Arbeitswoche (102 Stunden : 10 Wochen) postulierte : Wochenbeginn Arbeitszeit h 09.01.23 13 16.01.23 9 23.01.23 11 30.01.23 10 20.02.23 9 20.03.23 11 27.03.23 10 17.04.23 10 24.04.23 11 01.05.23 8 Total 102 Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 2 unten) wies der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, dass der von ihm (dem Beschwerdeführer) für seine Arbeit bezogene Lohn auf irgendeiner Basis berechnet werden müsse, und dass zur Klärung der Unfall versicherungsdeckung Belege zur geleisteten Wochenarbeitszeit benötigt würden. Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 f.) machte der Beschwerdeführer geltend, dass er gegenüber der Beschwerdegegnerin bekanntermassen seit jeher ein Jahreseinkommen von Fr. 1'200.-- deklariere. M it E-Mail vom 2 1. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 oben) betonte der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin abermals die Notwendigkeit des Nachweises der gelei s te ten Arbeitszeit mitt e ls Belegen und stellte dem Beschwerdeführer den Erlass einer Verfügung in Aussicht. Am 2 2. Juni 2023 verfügte die Beschwerdegegnerin die Leistungsablehnung ( Urk. 7/16). 3.3 Wie der Beschwerdeführer mehrfach bestätigte, existiert zwischen ihm und der Y.___ AG kein (schriftlicher) Arbeitsvertrag und es wurde weder eine Wochen- noch eine Monatsarbeitszeit vereinbart ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B3-B4). Der Beschwerdeführer arbeitet eigenen Angaben zufolge als einziger Mitarbeiter der Y.___ AG «nach Bedarf» (vgl. Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 7/4 ). U nter Hinweis auf die fehlende Unterstellung unter das Arbeitsgesetz machte er eine Befreiung von der Pflicht zur Arbeitszeit erfassung geltend ( Urk. 7/8 S. 1 Mitte, Urk. 7/12 S. 3 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4 ). Wie er selber bestätigte, führt er weder eine arbeitsstundenabhängige Lohnrechnung noch eine dazugehörige Erfassung und erstellt er auch keine Kundenabrechnungen ( Urk. 7/12 S. 3, Urk. 7/18 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4). Demen ts prechend konnte d er Beschwer deführer der Beschwerdegegnerin - trotz mehrfacher Aufforderung (vgl. vorstehend E. 4.2) - keine Belege ein reichen, aus welchen ersichtlich wird, wie viele Stunden er effektiv für die Y.___ AG gearbeitet hat. Gemäss seinen Ausführungen in der Einsprache vom 2 3. Juni 2023 sei in der Aufforderung zur Einreichung entsprechender Dokumente eine Aufforderung zum Fälschen von Belegen zu erblicken ( Urk. 7/18 S. 1 unten). Vor d em Hintergrund dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass der Beschwer deführer die einverlangten Belege auch im gerichtlichen Verfahren nicht beibringen kann, weshalb sich k eine weiteren Sachverhaltsabklärungen auf drän gen. 3.4 Im E-Mail vom 2 6. Mai 2023 ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte) und im E-Mail vom 1 5. Juni 2023 ( Urk. 7/8 S. 1 unten) erwähnte der Beschwerdeführer 100 Stunden Arbeits zeit in einer - nicht näher umschriebenen - Periode, welche er seiner Berechnung d er wöchentlichen Arbeits z e i t zugr u nde gelegt habe (vgl. Urk. 7/3 S. 1 oben). Im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) präzisierte er seine Angaben mittels einer tabellarischen Aufstellung der in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 geleisteten Stunden (vgl. vorstehen 4.2). Un klar bleibt indes, auf welcher Grundlage der Beschwerdeführer die nachgereichte Aufstellung erstellt e. Dies umso mehr, als er ex plizit verneinte, seine Arbeits stunden zu erfassen ( vgl. Urk. 7/18 S. 1 Mitte). B elege, anhand welcher die postulierten Arbeitsstunden nachvollzogen werden könnten, sind nicht akten kundig. In diesem Zusammenhang gilt es festzuhalten, dass es dem Beschwerde führer zwar frei steht, sich hinsichtlich der Dokumentation seiner Arbeitszeit so wie auch hinsichtlich der Ausgestaltung seines Arbeitsverhältnisses mit der Y.___ AG überhaupt auf seine unternehmerische Freiheit zu berufen (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B4). Wenn aber dadurch die Prüfung seines Anspruchs auf Versicherungsleistungen – im konkreten Fall die Versicherungsd eckung für Nichtberufsunfälle – verunmöglicht wird, hat er die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (vgl. vor s tehen d E. 1.5). D arauf hat die Beschwerdegegnerin zutreffend hingewiesen. Hinzu kommt, dass die Gerichte im Bereich des Sozialversiche rungsrechts praxisgemäss in der Regel auf die sogenannten spontanen «Aussagen der ersten Stunde» abstellen, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträg lichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 143 V 168 E. 5.2.2, 121 V 45 E. 2a, je m.w.H.). Mithin ist unter diesem Blickwinkel auf die Angaben des Beschwerdeführers in der Schaden meldung abzustellen, wonach seine wöchentliche Arbeitszeit 5 Stunden betrage. 3. 5 Im Übrigen ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass eine Deckung für Nichtberufsunfälle auch zu verneinen wäre, wenn auf die Aufstellung des Beschwerdeführers im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) abgestellt und gestützt darauf in Anwendung der massgeblichen Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.4) die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer ermittelt würde. Die Beschwerdegegnerin legte ihrer Berechnung die letzten drei Monate vor dem Unfall zugrunde. Dies ist nicht zu beanstanden, da die Aufstellung des Beschwer deführers nur Angaben zu den ab Januar 2023 geleisteten Arbeitsstunden enthält und mangels Arbeitszeiterfassung nicht davon auszugehen ist, dass verlässliche Werte für eine Berechnung über die letzten 12 Monate vor dem Unfall erhältlich zu machen sind. Als relevante Periode definierte die Beschwerdegegnerin sodann korrekterweise die Wochen vom 2 7. Februar 2023 (Woche 9) bis und mit der Woche vom 1 5. Mai 2023 (Woche 20). Ausgehend von der für diese Zeit deklarierten Arbeitszeit von insgesamt 50 Stunden (11 Stunden + 10 Stunden + 10 Stunden + 11 Stunden + 8 Stunden) und bei einem Überwiegen der Wochen ohne tatsächliche Arbeitseinsätze (sieben) im Vergleich zu den Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen (fünf) ermittelte sie zutreffend einen unter acht Stunden liegenden Wochendurchschnitt von 4.17 Stunden (50 Stunden : 12 Wochen). Vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer in der relevanten Periode für insgesamt fünf Wochen eine Arbeitszeit von mindestens acht Stunden und für insgesamt sieben Wochen eine Arbeitszeit unter acht Stunden deklarierte, verneinte die Beschwerdegegner des Weiteren zu Recht, dass die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen. 3.6 Für die Frage nach dem Bestehen einer Versicherungsdeckung für Nichtberufs unfälle irrelevant ist s chliesslich, dass die Beschwerdegegnerin Prämien für dieses Risiko erhob (vgl. Urk. 10/1, Urk. 10/7-10, Urk. 17 S. 3). Denn die erhobenen Prämien basieren auf den Angaben des Beschwerdeführers i n den Deklarations formular en, in welche n der Versicherungsnehmer z um einen die prämienpflich tige Lohnsumme für die UVG-Berufsunfallversicherung und zum anderen die prämienpflichtige Lohnsumme für die UVG- Nichtb erufsunfallversicherung zu deklarieren hat (vgl. die vom Beschwerdeführer eingereichten Deklarations formulare für die Jahre 2014–2018, Urk. 10/2-6). In de n Deklarationsformul ar en werden die Löhne von Personen, deren wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb weniger als acht Stunden beträgt, explizit als von der prämienpflichtigen Lohn summe für die UVG-Berufsunfallversicherung abzuziehende Position genannt. Indem der Beschwerdeführer für die UVG-Nichtberufsunfallversicherung eine prämienpflichtige Lohnsumme von Fr. 1'200.-- deklarierte (so aktenkundig für die Jahre 2016-2018, Urk. 10/4-6), erklärte er damit gleichzeitig auch, dass es sich dabei um Lohn für eine wöchentliche Arbeitsleistung von mehr als acht Stunden handelt. Wenn er – wie vorliegend - der Beschwerdegegnerin im Falle einer Prüfung der Versicherungsdeckung für eine n erlittenen Nichtberufsunfall jedoch den Nachweis schuldig bleibt, dass seine Angaben den Tatsachen entsprechen, ist eine Leistungsverweigerung durch die Beschwerdegegnerin als rechtens zu beurteilen. Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) zitierten AVB -Bestimmung bleibt zu bemerken, dass diese nicht den auf die Police «1» an wendbaren AVB entstammt, die anwendbaren AVB jedoch mit Ziff. 15.3 lit. f eine gleichlautende Bestimmung enthalten ( Urk. 17 hinten). Allerdings ist nicht ersichtlich, inwiefern sich daraus etwas zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten l iesse, zumal die Beschwerdegegnerin auch basierend auf der ab 1. Januar 2022 gültigen Police, in welche r eine Jahreslo h n summe von Fr. 14'400. -- festgehalten wurde, für die Berufs- und die Nichtberufs unfallversicherung lediglich die Minimalprämie von je Fr. 100. -- erhob ( vgl. Urk. 17 S. 3 unten sowie Urk. 3/6), wie bereits in den Jahren zuvor (vgl. Urk. 10/7-9). 3. 7 Nach dem Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer nicht nachzuweisen vermochte, dass seine wöchentliche Arb ei tszeit bei der Y.___ A G im Zeitpunkt des Unfalls vom 2 3. Mai 2023 mindestens acht Stun d en betrug. Die diesbezügliche Beweislosigkeit führt dazu, dass die Versicherungsdeckung des Beschwerdeführers für den Unfa ll vom 2 3. Mai 2023 zu verneinen ist. Der angefochtene Entscheid ist daher zu bestätigen und die Beschwerde abzu weisen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin Grieder-MartensBarblan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2023.00112 II. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Barblan Urteil vom 13. Mai 2024

UV.2023.00112

UV.2023.00112

UV.2023.00112 II. Kammer

II. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Barblan

Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Barblan

Urteil vom 13. Mai 2024

Urteil vom 13. Mai 2024 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz

Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz Postfach, 8085 Zürich

Postfach, 8085 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1947, ist seit dem 1. Januar 2009 bei der Y.___ AG, in Z.___, angestellt, wobei er seit der Eintragung der Gesellschaft im Handels register im Juni 2007 als einziges Mitglied des Verwaltungsrates fungiert ( Urk. 7/1 Ziff. 3, vgl. www.zefix.ch ). Die Y.___ AG ist für die Durchführung der obligatori s chen Unfallversicherung d er Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) angeschlo ssen (vgl. Police «1», gültig ab 1. Januar 2022, Urk. 17 ; vgl. auch Urk. 3/6 ).

1.1 X.___, geboren 1947, ist seit dem 1. Januar 2009 bei der Y.___ AG, in Z.___, angestellt, wobei er seit der Eintragung der Gesellschaft im Handels register im Juni 2007 als einziges Mitglied des Verwaltungsrates fungiert ( Urk. 7/1 Ziff. 3, vgl. www.zefix.ch ). Die Y.___ AG ist für die Durchführung der obligatori s chen Unfallversicherung d er Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) angeschlo ssen (vgl. Police «1», gültig ab 1. Januar 2022, Urk. 17 ; vgl. auch Urk. 3/6 ). 1.2 Am 2 4. M ai 2023 meldete X.___ der Zürich, dass er am 23. Mai 2023 beim Wandern gestrauchelt, eine Böschung hinunter gestolpert und von einem Holzzaun brutal gestoppt worden sei und sich dabei am rechten Arm und der rechten Schulter sowie am Rücken verletzt habe ( Urk. 7/ 1). Aufgrund seiner Angabe in der Unfallmeldung, wonach seine Arbeitszeit fünf Stunden je Woche betrage ( Urk. 7/1 Ziff. 3), sowie nach einer telefoni s chen Kontaktau f nahme mit X.___ am 2 5. Mai 2023 (Urk. 7/4) stellte sich die Zürich auf den Standpunkt, dass der gemeldete Nichtberufsunfall nicht versichert sei, da die wöchentliche Arbeitszeit des Verunfallten nicht die für eine Versicherungs deckung von Nichtberufsunfällen mindestens erforderlichen acht Stunden wöchentlich erreiche ( E-Mail vom 2 5. Mai 2023, Urk. 7/2). Daran hielt sie - nach mehrfache m Korrespondenzwechsel mit X.___ (Urk. 7/3, Urk. 7/5- 9, Urk. 7/12 ) - m it Verfügung vom 2 2. Juni 2023 (Urk. 7/16) fest und lehnte ihre Leistungspflicht dementsprechend ab. Die von X.___ dagegen am 2 3. Juni 2023 erhobene Einsprache ( Urk. 7/18) wies die Zürich mit Einsprache entscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 7/34 = Urk. 2) ab. Die Krankenkasse teilte am 1 9. Juli 2023 mit, dass sie keine Einsprach e erheben werde ( Urk. 7/32).

1.2 Am 2 4. M ai 2023 meldete X.___ der Zürich, dass er am 23. Mai 2023 beim Wandern gestrauchelt, eine Böschung hinunter gestolpert und von einem Holzzaun brutal gestoppt worden sei und sich dabei am rechten Arm und der rechten Schulter sowie am Rücken verletzt habe ( Urk. 7/ 1). Aufgrund seiner Angabe in der Unfallmeldung, wonach seine Arbeitszeit fünf Stunden je Woche betrage ( Urk. 7/1 Ziff. 3), sowie nach einer telefoni s chen Kontaktau f nahme mit X.___ am 2 5. Mai 2023 (Urk. 7/4) stellte sich die Zürich auf den Standpunkt, dass der gemeldete Nichtberufsunfall nicht versichert sei, da die wöchentliche Arbeitszeit des Verunfallten nicht die für eine Versicherungs deckung von Nichtberufsunfällen mindestens erforderlichen acht Stunden wöchentlich erreiche ( E-Mail vom 2 5. Mai 2023, Urk. 7/2). Daran hielt sie - nach mehrfache m Korrespondenzwechsel mit X.___ (Urk. 7/3, Urk. 7/5- 9, Urk. 7/12 ) - m it Verfügung vom 2 2. Juni 2023 (Urk. 7/16) fest und lehnte ihre Leistungspflicht dementsprechend ab. Die von X.___ dagegen am 2 3. Juni 2023 erhobene Einsprache ( Urk. 7/18) wies die Zürich mit Einsprache entscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 7/34 = Urk. 2) ab. Die Krankenkasse teilte am 1 9. Juli 2023 mit, dass sie keine Einsprach e erheben werde ( Urk. 7/32). 2. Gegen den Einspracheentscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 2) erhob X.___ am 1. August 2023 Beschwerde und beantragte, die Zürich sei zu verpflichte n, die Deckung des Schadenfalles zu übernehmen ( Urk. 1 S. 3 unten). Die Zürich beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1. September 2023 ( Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. September 2023 ( Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. In einer weiteren Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) machte der Beschwerdeführer unauf gefordert ergänzende Ausführungen und hielt an seiner Beschwerde fest. Die Beschwerdegegnerin liess sich innert der mit Verfügung vom 1 9. September 2023 ( Urk. 11) angesetzten Frist nicht vernehmen (vgl. Urk. 12 ), was dem Beschwerde führer mit Verfügung vom 7. November 2023 ( Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde.

2. Gegen den Einspracheentscheid vom 2 8. Juli 2023 ( Urk. 2) erhob X.___ am 1. August 2023 Beschwerde und beantragte, die Zürich sei zu verpflichte n, die Deckung des Schadenfalles zu übernehmen ( Urk. 1 S. 3 unten). Die Zürich beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1. September 2023 ( Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. September 2023 ( Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. In einer weiteren Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) machte der Beschwerdeführer unauf gefordert ergänzende Ausführungen und hielt an seiner Beschwerde fest. Die Beschwerdegegnerin liess sich innert der mit Verfügung vom 1 9. September 2023 ( Urk. 11) angesetzten Frist nicht vernehmen (vgl. Urk. 12 ), was dem Beschwerde führer mit Verfügung vom 7. November 2023 ( Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde. Am 1 2. April 2024 ( Urk. 16) reichte die Beschwerdegegnerin aufforderungs gemäss (vgl. Urk. 14 ) die in der strittigen Angelegenheit anwendbar e Police sowie die massgebenden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) ein ( Urk. 17).

Am 1 2. April 2024 ( Urk. 16) reichte die Beschwerdegegnerin aufforderungs gemäss (vgl. Urk. 14 ) die in der strittigen Angelegenheit anwendbar e Police sowie die massgebenden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) ein ( Urk. 17). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Nach Art. 1a Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) sind die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich der Heim arbeiter, Lernende, Praktikanten, Volontäre sowie der in Lehr- oder Invaliden werkstätten tätigen Personen obligatorisch versichert. Als Arbeitnehmer gilt, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) ausübt ( Art. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV).

1.1 Nach Art. 1a Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) sind die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich der Heim arbeiter, Lernende, Praktikanten, Volontäre sowie der in Lehr- oder Invaliden werkstätten tätigen Personen obligatorisch versichert. Als Arbeitnehmer gilt, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) ausübt ( Art. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV). 1.2 Der Unfallversicherer hat - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs krankheiten zu erbringen ( Art. 6 Abs. 1 UVG). Als Berufsunfälle gelten Unfälle, die dem Versicherten bei Arbeiten, die er auf Anordnung des Arbeitgebers oder in dessen Interesse ausführt ( Art. 7 Abs. 1 lit. a UVG), während der Arbeitspausen sowie vor und nach der Arbeit, wenn er sich befugterweise auf der Arbeitsstätte oder im Bereich der mit seiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängenden Gefahren aufhält ( Art. 7 Abs. 1 lit. b UVG), zustossen. Alle anderen Unfälle, bei denen keines dieser genannten Kriterien erfüllt ist, fallen unter den Begriff des Nichtberufsunfalls ( Art. 8 Abs. 1 UVG). Nur Teilzeitbeschäftigte, deren wöchent liche Arbeitszeit bei einem Arbeitgeber mindestens acht Stunden beträgt, sind auch gegen Nichtberufsunfälle versichert ( Art. 7 Abs. 1 und 2 UVG i.V.m. Art. 13 Abs. 1 UVV). Für teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, deren wöchentliche Arbeits zeit dieses Mindestmass nicht erreicht, gelten Unfälle auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle ( Art. 13 Abs. 2 UVV ).

1.2 Der Unfallversicherer hat - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs krankheiten zu erbringen ( Art. 6 Abs. 1 UVG). Als Berufsunfälle gelten Unfälle, die dem Versicherten bei Arbeiten, die er auf Anordnung des Arbeitgebers oder in dessen Interesse ausführt ( Art. 7 Abs. 1 lit. a UVG), während der Arbeitspausen sowie vor und nach der Arbeit, wenn er sich befugterweise auf der Arbeitsstätte oder im Bereich der mit seiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängenden Gefahren aufhält ( Art. 7 Abs. 1 lit. b UVG), zustossen. Alle anderen Unfälle, bei denen keines dieser genannten Kriterien erfüllt ist, fallen unter den Begriff des Nichtberufsunfalls ( Art. 8 Abs. 1 UVG). Nur Teilzeitbeschäftigte, deren wöchent liche Arbeitszeit bei einem Arbeitgeber mindestens acht Stunden beträgt, sind auch gegen Nichtberufsunfälle versichert ( Art. 7 Abs. 1 und 2 UVG i.V.m. Art. 13 Abs. 1 UVV). Für teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, deren wöchentliche Arbeits zeit dieses Mindestmass nicht erreicht, gelten Unfälle auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle ( Art. 13 Abs. 2 UVV ). 1.3 Ob ein unregelmässig Teilzeitbeschäftigter die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, kann aufgrund der Berechnungsmethode bestimmt werden, die die Ad-hoc-Kommis sion Schaden UVG in der Empfehlung Nr. 7/87 vom 4. September 1987 (Revision vom 5. April 2019; nachfolgend: Empfehlung Nr. 7/87) vorschlägt. Auch wenn diese das Gericht nicht bindet, sieht sie einfach anzuwendende Kriterien vor und ermöglicht eine Gleichbehandlung der Versicherten. Sie erscheint daher nicht als gesetzwidrig, namentlich nicht soweit sie den Versicherern vorschreibt, für die Berechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit in einer massge blichen drei- oder zwölfmonatigen Periode vor dem Unfall nur effektive Arbeits wochen zusammenzurechnen (BGE 139 V 457 E. 7; Urteil des Bundesgerichts 8C_587/2021 vom 4. Februar 2022 E. 3.2).

1.3 Ob ein unregelmässig Teilzeitbeschäftigter die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, kann aufgrund der Berechnungsmethode bestimmt werden, die die Ad-hoc-Kommis sion Schaden UVG in der Empfehlung Nr. 7/87 vom 4. September 1987 (Revision vom 5. April 2019; nachfolgend: Empfehlung Nr. 7/87) vorschlägt. Auch wenn diese das Gericht nicht bindet, sieht sie einfach anzuwendende Kriterien vor und ermöglicht eine Gleichbehandlung der Versicherten. Sie erscheint daher nicht als gesetzwidrig, namentlich nicht soweit sie den Versicherern vorschreibt, für die Berechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit in einer massge blichen drei- oder zwölfmonatigen Periode vor dem Unfall nur effektive Arbeits wochen zusammenzurechnen (BGE 139 V 457 E. 7; Urteil des Bundesgerichts 8C_587/2021 vom 4. Februar 2022 E. 3.2). 1.4 Nach der Empfehlung Nr. 7/87 ist nach Möglichkeit die durchschnittliche Beschäftigung im dem Unfall vorausgegangenen Jahr zu betrachten. Eine Deckung für Nichtberufsunfälle besteht, wenn die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer mindestens acht Stunden erreicht oder die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen (S. 1 Mitte). Die Berechnung erstreckt sich über die letzten drei oder zwölf Monate vor dem Unfall, wobei die für den Versicherten günstigere Variante zählt ( S. 1 Ziff. 1). Nur ganze Wochen sind zu beachten. Fällt der Beginn b eziehungsweise das Ende der relevanten Periode zwischen zwei Wochenenden, bleiben diese angebrochenen Wochen unberührt ( Ziff. 2). Sofern in der relevanten Periode die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen überwiegen, kommen nur die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen in die Berechnung, das gilt auch für Wochen, in denen nur eine Stunde gearbeitet wurde ( Ziff. 3). Vorab zählen die effektiven Arbeitsstunden. Lässt sich damit keine Deckung für Nichtberufsunfälle bewerkstelligen, werden tageweise Ausfallstun den wegen Unfall oder Krankheit durch die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit - aufgerundet auf die nächste volle Stunde - ergänzt. Weitere Ergänzungen, z.B. wegen Militär, Feier- oder Urlaubstagen, sind nicht zulässig ( Ziff. 4).

1.4 Nach der Empfehlung Nr. 7/87 ist nach Möglichkeit die durchschnittliche Beschäftigung im dem Unfall vorausgegangenen Jahr zu betrachten. Eine Deckung für Nichtberufsunfälle besteht, wenn die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer mindestens acht Stunden erreicht oder die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen (S. 1 Mitte). Die Berechnung erstreckt sich über die letzten drei oder zwölf Monate vor dem Unfall, wobei die für den Versicherten günstigere Variante zählt ( S. 1 Ziff. 1). Nur ganze Wochen sind zu beachten. Fällt der Beginn b eziehungsweise das Ende der relevanten Periode zwischen zwei Wochenenden, bleiben diese angebrochenen Wochen unberührt ( Ziff. 2). Sofern in der relevanten Periode die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen überwiegen, kommen nur die Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen in die Berechnung, das gilt auch für Wochen, in denen nur eine Stunde gearbeitet wurde ( Ziff. 3). Vorab zählen die effektiven Arbeitsstunden. Lässt sich damit keine Deckung für Nichtberufsunfälle bewerkstelligen, werden tageweise Ausfallstun den wegen Unfall oder Krankheit durch die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit - aufgerundet auf die nächste volle Stunde - ergänzt. Weitere Ergänzungen, z.B. wegen Militär, Feier- oder Urlaubstagen, sind nicht zulässig ( Ziff. 4). 1.5 Im Sozialversicherungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz. Danach haben der Versicherungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen (Art. 43 Abs. 1 und Abs. 1 bis sowie Art. 61 lit. c i.V.m. Art. 2 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).

1.5 Im Sozialversicherungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz. Danach haben der Versicherungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen (Art. 43 Abs. 1 und Abs. 1 bis sowie Art. 61 lit. c i.V.m. Art. 2 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Der Untersuchungsgrundsatz wird durch die Mitwirkungspflicht der Versicherten respektive der Parteien beschränkt (Art. 28 und Art. 43 Abs. 2 ATSG), vor allem in Bezug auf Tatsachen, die sie besser kennen als die (Verwaltungs- oder Gerichts - ) Behörde und welche diese sonst gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben könnte (BGE 122 V 157 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_341/2020 vom 4. September 2020 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 138 V 86 E. 5.2.3 und 125 V 193 E. 2; vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2).

Der Untersuchungsgrundsatz wird durch die Mitwirkungspflicht der Versicherten respektive der Parteien beschränkt (Art. 28 und Art. 43 Abs. 2 ATSG), vor allem in Bezug auf Tatsachen, die sie besser kennen als die (Verwaltungs- oder Gerichts ) Behörde und welche diese sonst gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben könnte (BGE 122 V 157 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_341/2020 vom 4. September 2020 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 138 V 86 E. 5.2.3 und 125 V 193 E. 2; vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2). Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweis führungslast begriffsnotwendig aus. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweis losigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (Urteil des Bundesgerichts 8C_765/2020 vom 4. März 2021 E. 3.2.2 mit Hinweis auf BGE 144 V 427 E. 3.2).

Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweis führungslast begriffsnotwendig aus. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweis losigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (Urteil des Bundesgerichts 8C_765/2020 vom 4. März 2021 E. 3.2.2 mit Hinweis auf BGE 144 V 427 E. 3.2). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) aus, gemäss den Angaben in der Unfallmeldung vom 2 4. Mai 2023 betrage die Arbeitszeit des Beschwerdeführers fünf Stunden pro Woche und der Beschäftigungsgrad 50 %. Gemäss der Präzisierung durch den Beschwerdeführer in seiner Einsprache liege die Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG bei zehn Stunden. Damit seien die gemachten Angaben stringent und nachvollziehbar (S. 4 oben). Die vom Beschwerdeführer nachträglich gemachten Ausführungen zu sei nen Arbeitszeiten seien – aus näher dargelegten Gründen – nicht schlüssig und teilweise widersprüchlich (S. 4 unten). Selbst wenn die von ihm nachgereichte Zusammen stellung über die geleistete Arbeitszeit in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 in Betracht gezogen würde, liege d ie in Anwendung der Empfehlung Nr. 7/87 ermittle durchschnittliche wöchent liche Arbeitszeit mit 4.1666 Stunden deutlich unter den erfor derlichen acht Wochenstunden. In den für die Berechnung relevanten drei Monate n vor dem Unfall würden auch nicht die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen, denn der Beschwerdeführer habe im fraglichen Zeitraum gemäss seiner Zusammenstellung während fünf Wochen acht oder mehr Stunden und während sieben Wochen weniger als acht Stunden gearbeitet (S. 6 Ziff. 3). Weder der Umstand, dass konstant ein Lohn von Fr. 1'200. -- [ monatlich ] deklariert worden sei, noch die vom Beschwerdeführer geltend gemachte fehlende U nter stellung unter das Arbeitsgesetz seien zur Beurteilung der strittigen Frage relevant. Für die Erledigung des Versicherungsfalls spiele es auch keine Rolle, ob der Nichtberufs unfall -Versicherungsschutz durch Prämienabzüge dokumentiert worden sei oder nicht. Eine Leistungspflicht bestehe nur, wenn die Arbeitszeit tatsächlich über acht Wochenstunden gelegen habe. Schliesslich obliege es gestützt auf Art. 28 Abs. 2 ATSG dem Beschwerdeführer, seine Arbeitszeit so zu dokumentieren, dass eine allfällige Deckung für Nichtberufsunfälle geprüft werden könne. Der Nachweis, dass er eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer von mindestens acht Stunden erreiche, könne nicht erbracht werden, womit Beweislosigkeit vorliege, deren Folgen der Beschwerdeführer zu tragen habe (S. 5 f. Ziff. 4).

2.1 Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids ( Urk. 2) aus, gemäss den Angaben in der Unfallmeldung vom 2 4. Mai 2023 betrage die Arbeitszeit des Beschwerdeführers fünf Stunden pro Woche und der Beschäftigungsgrad 50 %. Gemäss der Präzisierung durch den Beschwerdeführer in seiner Einsprache liege die Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG bei zehn Stunden. Damit seien die gemachten Angaben stringent und nachvollziehbar (S. 4 oben). Die vom Beschwerdeführer nachträglich gemachten Ausführungen zu sei nen Arbeitszeiten seien – aus näher dargelegten Gründen – nicht schlüssig und teilweise widersprüchlich (S. 4 unten). Selbst wenn die von ihm nachgereichte Zusammen stellung über die geleistete Arbeitszeit in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 in Betracht gezogen würde, liege d ie in Anwendung der Empfehlung Nr. 7/87 ermittle durchschnittliche wöchent liche Arbeitszeit mit 4.1666 Stunden deutlich unter den erfor derlichen acht Wochenstunden. In den für die Berechnung relevanten drei Monate n vor dem Unfall würden auch nicht die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen, denn der Beschwerdeführer habe im fraglichen Zeitraum gemäss seiner Zusammenstellung während fünf Wochen acht oder mehr Stunden und während sieben Wochen weniger als acht Stunden gearbeitet (S. 6 Ziff. 3). Weder der Umstand, dass konstant ein Lohn von Fr. 1'200. -- [ monatlich ] deklariert worden sei, noch die vom Beschwerdeführer geltend gemachte fehlende U nter stellung unter das Arbeitsgesetz seien zur Beurteilung der strittigen Frage relevant. Für die Erledigung des Versicherungsfalls spiele es auch keine Rolle, ob der Nichtberufs unfall -Versicherungsschutz durch Prämienabzüge dokumentiert worden sei oder nicht. Eine Leistungspflicht bestehe nur, wenn die Arbeitszeit tatsächlich über acht Wochenstunden gelegen habe. Schliesslich obliege es gestützt auf Art. 28 Abs. 2 ATSG dem Beschwerdeführer, seine Arbeitszeit so zu dokumentieren, dass eine allfällige Deckung für Nichtberufsunfälle geprüft werden könne. Der Nachweis, dass er eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer von mindestens acht Stunden erreiche, könne nicht erbracht werden, womit Beweislosigkeit vorliege, deren Folgen der Beschwerdeführer zu tragen habe (S. 5 f. Ziff. 4). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend ( Urk. 1), im Unfallformular werde nach der Arbeitszeit je Woche – und nicht je Arbeitswoche – gefragt. Er habe beim Ausfüllen die ihm damals geläufige Zahl von 100 Arbeitsstunden durch 20 Wochen geteilt und sei so auf die deklarierten fünf Stunden pro Woche gekommen. Am Tag darauf habe er erfahren, dass die Ferienwochen nicht zählten, und sich die relevante Arbeitszeit aufgrund seines Beschäftigungsgrads von 50 % - die anderen 50 % stellten Ferien dar - auf zehn Stunden pro Woche belaufe, was er in einem E-Mail an die Beschwerdegegnerin auch unmittelbar klargestellt habe (S. 1 f. lit. B2). Er arbeite Vollzeit für die Y.___ AG und habe keine andere bezahlte Beschäftigung. Für das Jahr 2023 habe er sich 50 % Ferien und etwa 10 Stunden je Woche Arbeit vorgenommen. Es sei absurd zu erwarten, dass er als Arbeitgeber dies mit ihm als Arbeitnehmer in einem schriftlichen Vertrag fest halte. Die im angefochtenen Entscheid gemachten Ausführungen betreffend Teilzeitbeschäftigte seien nicht relevant und die effektive wöchentliche Arbeits zeit von gut zehn Stunden könne seiner Zusammenstellung entnommen werden (S. 2 lit. B3 ). Die Y.___ AG sei eine Ein-Person en -AG und unterstehe nicht dem Arbeitsgesetz und damit der Arbeitszeiterfassung. E s erfolge auch keine Entlöhnung auf Stundenbasis. Diesbezüglich bestünden keine gesetzlichen Anforderungen beziehungsweise bestehe unternehmerische Freiheit. Gemäss seiner UVG-Lohndeklaration belaufe sich sein Jahreslohn – und nicht wie von der Beschwerdegegnerin angenommen sein Monatslohn - seit der Gründung der Y.___ AG im Jahr 2007 konstant auf Fr. 1'200.--. Es existierten auch keine Kundenabrechnungen. Die von der Beschwerdegegnerin geforderten Belege zum Nachweis der ge leistete n S tunden existierten nicht (S. 2 lit. B4). Eine Selbst deklaration der Arbeitszeit sei sodann administrativ üblich und d ie Ablehnung der Versicherungsdeckung durch die Beschwerdegegnerin willkürlich (S. 2 lit. B5). Die Y.___ AG deklariere stets einen symbolischen Monatslohn von Fr. 100.--. Unabhängig davon, ob er zehn, 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeite, könne er keine Stundenbelege liefern und verweigere die Beschwerdegegnerin die Deckung. Somit bezahle d ie Y.___ AG eine Versicherungsprämie, für welche die Beschwerdegegnerin nie bereit sei, eine Leistung zu erbringen (S. 3 lit. B6). Die Y.___ AG sei ein absoluter Spezialfall und könne nicht wie eine «normale Firma» mit mehreren Arbeitnehmern behandelt werden. Er habe alles ihm Mögliche getan, um den Nachweis der berechtigten Deckung zu erbringen. Die Beschwerdegegnerin habe die vertraglich deklarierte Situation akzeptiert und sei jetzt vertragsbrüchig (S. 3 lit. B7).

2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend ( Urk. 1), im Unfallformular werde nach der Arbeitszeit je Woche – und nicht je Arbeitswoche – gefragt. Er habe beim Ausfüllen die ihm damals geläufige Zahl von 100 Arbeitsstunden durch 20 Wochen geteilt und sei so auf die deklarierten fünf Stunden pro Woche gekommen. Am Tag darauf habe er erfahren, dass die Ferienwochen nicht zählten, und sich die relevante Arbeitszeit aufgrund seines Beschäftigungsgrads von 50 % - die anderen 50 % stellten Ferien dar - auf zehn Stunden pro Woche belaufe, was er in einem E-Mail an die Beschwerdegegnerin auch unmittelbar klargestellt habe (S. 1 f. lit. B2). Er arbeite Vollzeit für die Y.___ AG und habe keine andere bezahlte Beschäftigung. Für das Jahr 2023 habe er sich 50 % Ferien und etwa 10 Stunden je Woche Arbeit vorgenommen. Es sei absurd zu erwarten, dass er als Arbeitgeber dies mit ihm als Arbeitnehmer in einem schriftlichen Vertrag fest halte. Die im angefochtenen Entscheid gemachten Ausführungen betreffend Teilzeitbeschäftigte seien nicht relevant und die effektive wöchentliche Arbeits zeit von gut zehn Stunden könne seiner Zusammenstellung entnommen werden (S. 2 lit. B3 ). Die Y.___ AG sei eine Ein-Person en -AG und unterstehe nicht dem Arbeitsgesetz und damit der Arbeitszeiterfassung. E s erfolge auch keine Entlöhnung auf Stundenbasis. Diesbezüglich bestünden keine gesetzlichen Anforderungen beziehungsweise bestehe unternehmerische Freiheit. Gemäss seiner UVG-Lohndeklaration belaufe sich sein Jahreslohn – und nicht wie von der Beschwerdegegnerin angenommen sein Monatslohn - seit der Gründung der Y.___ AG im Jahr 2007 konstant auf Fr. 1'200.--. Es existierten auch keine Kundenabrechnungen. Die von der Beschwerdegegnerin geforderten Belege zum Nachweis der ge leistete n S tunden existierten nicht (S. 2 lit. B4). Eine Selbst deklaration der Arbeitszeit sei sodann administrativ üblich und d ie Ablehnung der Versicherungsdeckung durch die Beschwerdegegnerin willkürlich (S. 2 lit. B5). Die Y.___ AG deklariere stets einen symbolischen Monatslohn von Fr. 100.--. Unabhängig davon, ob er zehn, 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeite, könne er keine Stundenbelege liefern und verweigere die Beschwerdegegnerin die Deckung. Somit bezahle d ie Y.___ AG eine Versicherungsprämie, für welche die Beschwerdegegnerin nie bereit sei, eine Leistung zu erbringen (S. 3 lit. B6). Die Y.___ AG sei ein absoluter Spezialfall und könne nicht wie eine «normale Firma» mit mehreren Arbeitnehmern behandelt werden. Er habe alles ihm Mögliche getan, um den Nachweis der berechtigten Deckung zu erbringen. Die Beschwerdegegnerin habe die vertraglich deklarierte Situation akzeptiert und sei jetzt vertragsbrüchig (S. 3 lit. B7). 2.3 Dem hielt die Beschwerdegegnerin entgegen ( Urk. 6), der Beschwerdeführer verkenne, dass nicht eine hypothetische, ungefähre Arbeitszeit relevant sei für die Frage nach einer Deckung für Nichtberufsunfälle, sondern die effektiv gearbeiteten Stunden. Die behauptete Annäherung an die effektive Arbeitszeit vermöge keinen Beweis zu ersetzen (S. 3 Ziff. 7 lit. b). Der Beschwerdeführer sei sodann zu Recht als Teilzeitbeschäftigter qualifiziert worden. Denn nach dem allgemein gültigen Verständnis gelte als Definition von Teilzeitarbeit, dass der Beschäftigungsgrad einer erwerbstätigen Person bei ihrer Haupterwerbstätigkeit weniger als 90 % betrage. In der Schweiz werde in Vollzeitstellen im Durchschnitt 38.5 bis 42.5 Stunden pro Woche gearbeitet. Die 90%-Grenze liege demnach zwischen 34.65 und 38.25 Stunden pro Woche. Von einem solchen Pensum sei der Beschwerdeführer unbestrittenermassen weit entfernt (S. 3 Ziff. 8 lit. b). Bei der Frage, ob eine Deckung für Nichtberufsunfälle bestehe, sei die Lohnsumme nicht von Relevanz, weshalb die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerde führers keinen Einfluss auf die Beurteilung hätten. Abgesehen davon sei sowohl in der ab dem 2 0. Januar 2010 gültig gewesenen Police als auch in der Police vom 1. Januar 2022 ein Jahreslohn von Fr. 14'400.-- festgehalten (S. 4 oben). Zwar treffe es zu, dass die Y.___ AG als Ein-Personen-AG nicht in den Anwendungsbereich des Arbeitsgesetzes falle und der Beschwerdeführer damit aus arbeitsrechtlicher Sicht keine Pflicht zur Dokumentation seiner Arbeitszeit habe. Für die Frage nach der Deckung für Nichtberufsunfälle gelangten aber die Gesetzgebung sowie die R echtsprechung zur Unfallversicherung zur Anwendung. Massgeblich sei einzig, ob der Arbeitnehmer eine Mindestarbeitszeit von acht Wochenstunden tatsächlich erreiche. Den ihm obliegenden diesbezüglichen Beweis habe der Beschwerdeführer nicht erbracht (S. 4 Mitte). Der Beweiswert des eingereichten Wochenrapports werde schliesslich ausdrücklich bestritten. Im Übrigen habe die nach den Grundsätzen der geltenden Rechtsprechung erfolgte Prüfung trotz des fragwürdigen Beweiswerts zum selben Ergebnis geführt (S. 4 Ziff. 10 lit. b). Aufgrund der Aussagen der ersten Stunde – im Schadenmelde formular und anlässlich des mit dem Beschwerdeführer geführten Telefon gesprächs vom 2 5. Mai 2023 –, welche ein in sich stimmiges Bild ergäben und welche erhöhten Beweiswert gen öss en, sei nicht nachvollziehbar, inwiefern der ablehnende Entscheid willkürlich sein solle (S. 5 oben).

2.3 Dem hielt die Beschwerdegegnerin entgegen ( Urk. 6), der Beschwerdeführer verkenne, dass nicht eine hypothetische, ungefähre Arbeitszeit relevant sei für die Frage nach einer Deckung für Nichtberufsunfälle, sondern die effektiv gearbeiteten Stunden. Die behauptete Annäherung an die effektive Arbeitszeit vermöge keinen Beweis zu ersetzen (S. 3 Ziff. 7 lit. b). Der Beschwerdeführer sei sodann zu Recht als Teilzeitbeschäftigter qualifiziert worden. Denn nach dem allgemein gültigen Verständnis gelte als Definition von Teilzeitarbeit, dass der Beschäftigungsgrad einer erwerbstätigen Person bei ihrer Haupterwerbstätigkeit weniger als 90 % betrage. In der Schweiz werde in Vollzeitstellen im Durchschnitt 38.5 bis 42.5 Stunden pro Woche gearbeitet. Die 90%-Grenze liege demnach zwischen 34.65 und 38.25 Stunden pro Woche. Von einem solchen Pensum sei der Beschwerdeführer unbestrittenermassen weit entfernt (S. 3 Ziff. 8 lit. b). Bei der Frage, ob eine Deckung für Nichtberufsunfälle bestehe, sei die Lohnsumme nicht von Relevanz, weshalb die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerde führers keinen Einfluss auf die Beurteilung hätten. Abgesehen davon sei sowohl in der ab dem 2 0. Januar 2010 gültig gewesenen Police als auch in der Police vom 1. Januar 2022 ein Jahreslohn von Fr. 14'400.-- festgehalten (S. 4 oben). Zwar treffe es zu, dass die Y.___ AG als Ein-Personen-AG nicht in den Anwendungsbereich des Arbeitsgesetzes falle und der Beschwerdeführer damit aus arbeitsrechtlicher Sicht keine Pflicht zur Dokumentation seiner Arbeitszeit habe. Für die Frage nach der Deckung für Nichtberufsunfälle gelangten aber die Gesetzgebung sowie die R echtsprechung zur Unfallversicherung zur Anwendung. Massgeblich sei einzig, ob der Arbeitnehmer eine Mindestarbeitszeit von acht Wochenstunden tatsächlich erreiche. Den ihm obliegenden diesbezüglichen Beweis habe der Beschwerdeführer nicht erbracht (S. 4 Mitte). Der Beweiswert des eingereichten Wochenrapports werde schliesslich ausdrücklich bestritten. Im Übrigen habe die nach den Grundsätzen der geltenden Rechtsprechung erfolgte Prüfung trotz des fragwürdigen Beweiswerts zum selben Ergebnis geführt (S. 4 Ziff. 10 lit. b). Aufgrund der Aussagen der ersten Stunde – im Schadenmelde formular und anlässlich des mit dem Beschwerdeführer geführten Telefon gesprächs vom 2 5. Mai 2023 –, welche ein in sich stimmiges Bild ergäben und welche erhöhten Beweiswert gen öss en, sei nicht nachvollziehbar, inwiefern der ablehnende Entscheid willkürlich sein solle (S. 5 oben). 2.4 Der Beschwerdeführer wandte dagegen ein ( Urk. 9), der deklarierte und effektiv ausbezahlte Jahreslohn von Fr. 1'200.--, der auch die tatsächliche Prämie bestimme, sei sehr wohl relevant und über die Jahre konstant gewesen. Dass die Beschwerdegegnerin den Jahreslohn in der Police nicht angepasst habe, sei damit zu erklären, dass gemäss den AVB bis zu einer prämienpflichtigen Jahreslohn summe aller obligatorischen Versicherten von Fr. 10'000. -- auf eine jährl ic he Prämienabrechnung aufgrund des effektiven Lohnes am Ende des Ver s ich e rungs jahres verzichtet werde. Der Beschwerdegegnerin sei voll bewusst gewesen, dass es bei einem Monatslohn von Fr. 100. -- keine stündlichen Lohnabrechnungen geben könne. Mit dem in der Police aufgeführten Jahreslohn über Fr. 10'000.-- habe sie via Jahresdeklaration von der Y.___ AG eine den Tatsachen entsprechende Abrechnung erreichen wollen.

2.4 Der Beschwerdeführer wandte dagegen ein ( Urk. 9), der deklarierte und effektiv ausbezahlte Jahreslohn von Fr. 1'200.--, der auch die tatsächliche Prämie bestimme, sei sehr wohl relevant und über die Jahre konstant gewesen. Dass die Beschwerdegegnerin den Jahreslohn in der Police nicht angepasst habe, sei damit zu erklären, dass gemäss den AVB bis zu einer prämienpflichtigen Jahreslohn summe aller obligatorischen Versicherten von Fr. 10'000. auf eine jährl ic he Prämienabrechnung aufgrund des effektiven Lohnes am Ende des Ver s ich e rungs jahres verzichtet werde. Der Beschwerdegegnerin sei voll bewusst gewesen, dass es bei einem Monatslohn von Fr. 100. keine stündlichen Lohnabrechnungen geben könne. Mit dem in der Police aufgeführten Jahreslohn über Fr. 10'000.-- habe sie via Jahresdeklaration von der Y.___ AG eine den Tatsachen entsprechende Abrechnung erreichen wollen. 2. 5 Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer der Y.___ AG am 2 3. Mai 2023 einen Nichtberufsunfall erlitt. Strittig und zu prüfen ist, ob er über die Y.___ AG als Versicherungsnehmerin bei der Beschwerdegegnerin gegen das Risiko von Nichtberufsunfällen versichert war. Dies hängt davon ab, ob er ein Minimum von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht hat (vgl. vorstehend E. 1.2 sowie die auf die Police «1» anwendbaren AVB, Ausgabe 1/2007, Ziff. 2 lit. b, Urk. 17 hinten ).

2. 5 Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer der Y.___ AG am 2 3. Mai 2023 einen Nichtberufsunfall erlitt. Strittig und zu prüfen ist, ob er über die Y.___ AG als Versicherungsnehmerin bei der Beschwerdegegnerin gegen das Risiko von Nichtberufsunfällen versichert war. Dies hängt davon ab, ob er ein Minimum von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreicht hat (vgl. vorstehend E. 1.2 sowie die auf die Police «1» anwendbaren AVB, Ausgabe 1/2007, Ziff. 2 lit. b, Urk. 17 hinten ). 3.

3. 3.1 Ob unregelmässig Teilzeitbeschäftigte die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreichen, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, bestimmt sich nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.3 -4 ).

3.1 Ob unregelmässig Teilzeitbeschäftigte die Minimalgrenze von wöchentlich acht Arbeitsstunden erreichen, um für Nichtberufsunfälle versichert zu sein, bestimmt sich nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.3 -4 ). Der Beschwerdeführer stellte sich vorab (sinngemäss) auf den Stan d punkt, dass diese Berechnungsmethode bei ihm nicht zur Anwendung gelange, da er vollzeit lich für die Y.___ AG arbeite. Er begründete dies damit, dass sich seine wöchentliche Arbeitszeit bei der Y.___ AG auf durchschnittlich rund zehn Stunden belaufe, was der Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG entspreche (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B3 sowie Urk. 7/18). Diese Betrachtungsweise entspricht jedoch nicht dem allgemein gültigen Verständnis einer Vollzeitbeschäftigung. Die Tätig keit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG ist klarerweise als (unregelmäs sige) Teilzeittätigkeit zu qualifizieren, w ie auch die Beschwerdegegnerin unter Erläuterung der nach dem allgemeinen Verständnis gültigen Definition von Teilzeitarbeit zutreffend feststellte (vgl. vorstehend E. 2.3). D ies steht denn auch im Einklang mit den Angaben des Beschwerdeführers, wonach er AHV-Rentner sei und «nach Bedarf» für die Y.___ AG arbeite ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte), sowie seinen Angaben i n der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023, wonach sich der vertragliche Beschäftigungsgrad auf 50 % belaufe ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Selbst wenn letztere Angabe im Lichte der A usführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift anders zu verstehen gewesen sein sollte in dem Sinne, dass e s sich bei m deklarierten Beschäftigungsgrad von 50 % nur um d en Beschäftigungs grad ohne Ferien handelt e (vgl. Urk. 1 S. 2 oben), ändert dies nichts daran, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG als Teilzeitbeschäftigung zu qualifizieren ist, da das Pensum des Beschwerdeführers auch ausgehend von der von ihm geltend gemachten Wochenarbeitszeit von zehn Stunden bei Weitem keinem Vollzeitpensum entspricht.

Der Beschwerdeführer stellte sich vorab (sinngemäss) auf den Stan d punkt, dass diese Berechnungsmethode bei ihm nicht zur Anwendung gelange, da er vollzeit lich für die Y.___ AG arbeite. Er begründete dies damit, dass sich seine wöchentliche Arbeitszeit bei der Y.___ AG auf durchschnittlich rund zehn Stunden belaufe, was der Wochenarbeitszeit bei der Y.___ AG entspreche (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B3 sowie Urk. 7/18). Diese Betrachtungsweise entspricht jedoch nicht dem allgemein gültigen Verständnis einer Vollzeitbeschäftigung. Die Tätig keit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG ist klarerweise als (unregelmäs sige) Teilzeittätigkeit zu qualifizieren, w ie auch die Beschwerdegegnerin unter Erläuterung der nach dem allgemeinen Verständnis gültigen Definition von Teilzeitarbeit zutreffend feststellte (vgl. vorstehend E. 2.3). D ies steht denn auch im Einklang mit den Angaben des Beschwerdeführers, wonach er AHV-Rentner sei und «nach Bedarf» für die Y.___ AG arbeite ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte), sowie seinen Angaben i n der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023, wonach sich der vertragliche Beschäftigungsgrad auf 50 % belaufe ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Selbst wenn letztere Angabe im Lichte der A usführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift anders zu verstehen gewesen sein sollte in dem Sinne, dass e s sich bei m deklarierten Beschäftigungsgrad von 50 % nur um d en Beschäftigungs grad ohne Ferien handelt e (vgl. Urk. 1 S. 2 oben), ändert dies nichts daran, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers für die Y.___ AG als Teilzeitbeschäftigung zu qualifizieren ist, da das Pensum des Beschwerdeführers auch ausgehend von der von ihm geltend gemachten Wochenarbeitszeit von zehn Stunden bei Weitem keinem Vollzeitpensum entspricht. Damit ist die wöchentliche Arbeitszeit des Beschwerdeführers nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG ( vgl. vorstehend E. 1. 4) zu bestimmen.

Damit ist die wöchentliche Arbeitszeit des Beschwerdeführers nach der Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG ( vgl. vorstehend E. 1. 4) zu bestimmen. 3.2 In der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023 bezifferte der Beschwerdeführer seine Arbeitszeit auf fünf Stunden je Woche ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Mit E-Mail vom 26. Mai 2023 an die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin erläuterte er, wie er auf die fünf angegebenen Stunden gekommen war, und wies darauf hin, dass er bei seiner Berechnung – wie er nachträglich erfahren habe fälschlicherweise - die Ferienwochen mitberücksich tigt habe. Würden diese weggelassen, resultiere eine durchschnittliche Wochen arbeitszeit von zehn Stunden ( Urk. 7/3 S. 1 oben, vgl. auch Urk. 1 S. 1 f. lit. B2).

3.2 In der Schadenmeldung vom 2 4. Mai 2023 bezifferte der Beschwerdeführer seine Arbeitszeit auf fünf Stunden je Woche ( Urk. 7/1 Ziff. 3). Mit E-Mail vom 26. Mai 2023 an die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin erläuterte er, wie er auf die fünf angegebenen Stunden gekommen war, und wies darauf hin, dass er bei seiner Berechnung – wie er nachträglich erfahren habe fälschlicherweise - die Ferienwochen mitberücksich tigt habe. Würden diese weggelassen, resultiere eine durchschnittliche Wochen arbeitszeit von zehn Stunden ( Urk. 7/3 S. 1 oben, vgl. auch Urk. 1 S. 1 f. lit. B2). Mit E-Mail vom 1 3. Juni 2023 ( Urk. 7/7) wies die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, da ss seine Erklärungen nicht ausreich ten, und forderte ihn auf, ausführliche Stundenabrechnungen einzureichen. Nachdem der Beschwerde führer nach einer gesetzlichen Grundlage für die einverlangten Stundenab rechnungen verlangt und sich zudem an den CEO der Beschwerdegegnerin gewandt hatte (vgl. Urk. 7/8 S. 1 unten, Urk. 7/12 S. 4 unten), wurde er vom Leiter Leistungen Personenversicherungen der Beschwerdegegnerin mit E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 4 f.) dahingehend informiert, dass gestützt auf die vorliegend en Akten von einer wöchentliche n Arbeitszeit von weniger als acht Stunden auszugehen sei, und es wurde ihm (erneut) die Gelegenheit eingeräumt, weitere Akten wie zum Beispiel Stundenrapporte, Lohnabrechnunge n oder eine Zeiterfassung einzureichen, um das Gegenteil zu bew ei s en. Mit E-Mail vom gleichen Tag ( Urk. 7/12 S. 3 f.) liess der Beschwerdeführer verlauten, dass eine stündliche Erfassung in seinem Fall – aus näher dargelegten Gründen – weder erforderlich noch nützlich sei. So dann machte er folgende «Aufstellung auf Wochenbasis», gestützt auf welche er eine Arbeitszeit von im Mittel 10.2 Stunden je Arbeitswoche (102 Stunden : 10 Wochen) postulierte :

Mit E-Mail vom 1 3. Juni 2023 ( Urk. 7/7) wies die Spezialistin Kundenteam für Personenversicherungsleistungen der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, da ss seine Erklärungen nicht ausreich ten, und forderte ihn auf, ausführliche Stundenabrechnungen einzureichen. Nachdem der Beschwerde führer nach einer gesetzlichen Grundlage für die einverlangten Stundenab rechnungen verlangt und sich zudem an den CEO der Beschwerdegegnerin gewandt hatte (vgl. Urk. 7/8 S. 1 unten, Urk. 7/12 S. 4 unten), wurde er vom Leiter Leistungen Personenversicherungen der Beschwerdegegnerin mit E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 4 f.) dahingehend informiert, dass gestützt auf die vorliegend en Akten von einer wöchentliche n Arbeitszeit von weniger als acht Stunden auszugehen sei, und es wurde ihm (erneut) die Gelegenheit eingeräumt, weitere Akten wie zum Beispiel Stundenrapporte, Lohnabrechnunge n oder eine Zeiterfassung einzureichen, um das Gegenteil zu bew ei s en. Mit E-Mail vom gleichen Tag ( Urk. 7/12 S. 3 f.) liess der Beschwerdeführer verlauten, dass eine stündliche Erfassung in seinem Fall – aus näher dargelegten Gründen – weder erforderlich noch nützlich sei. So dann machte er folgende «Aufstellung auf Wochenbasis», gestützt auf welche er eine Arbeitszeit von im Mittel 10.2 Stunden je Arbeitswoche (102 Stunden : 10 Wochen) postulierte : Wochenbeginn Wochenbeginn

Wochenbeginn Arbeitszeit h Arbeitszeit h

Arbeitszeit h 09.01.23 09.01.23

09.01.23 13 13

13 16.01.23 16.01.23

16.01.23 9 9

9 23.01.23 23.01.23

23.01.23 11 11

11 30.01.23 30.01.23

30.01.23 10 10

10 20.02.23 20.02.23

20.02.23 9 9

9 20.03.23 20.03.23

20.03.23 11 11

11 27.03.23 27.03.23

27.03.23 10 10

10 17.04.23 17.04.23

17.04.23 10 10

10 24.04.23 24.04.23

24.04.23 11 11

11 01.05.23 01.05.23

01.05.23 8 8

8 Total Total

Total 102 102

102 Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 2 unten) wies der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, dass der von ihm (dem Beschwerdeführer) für seine Arbeit bezogene Lohn auf irgendeiner Basis berechnet werden müsse, und dass zur Klärung der Unfall versicherungsdeckung Belege zur geleisteten Wochenarbeitszeit benötigt würden. Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 f.) machte der Beschwerdeführer geltend, dass er gegenüber der Beschwerdegegnerin bekanntermassen seit jeher ein Jahreseinkommen von Fr. 1'200.-- deklariere. M it E-Mail vom 2 1. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 oben) betonte der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin abermals die Notwendigkeit des Nachweises der gelei s te ten Arbeitszeit mitt e ls Belegen und stellte dem Beschwerdeführer den Erlass einer Verfügung in Aussicht. Am 2 2. Juni 2023 verfügte die Beschwerdegegnerin die Leistungsablehnung ( Urk. 7/16).

Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 2 unten) wies der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer darauf hin, dass der von ihm (dem Beschwerdeführer) für seine Arbeit bezogene Lohn auf irgendeiner Basis berechnet werden müsse, und dass zur Klärung der Unfall versicherungsdeckung Belege zur geleisteten Wochenarbeitszeit benötigt würden. Mit E-Mail vom 2 0. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 f.) machte der Beschwerdeführer geltend, dass er gegenüber der Beschwerdegegnerin bekanntermassen seit jeher ein Jahreseinkommen von Fr. 1'200.-- deklariere. M it E-Mail vom 2 1. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 1 oben) betonte der Leiter Leistungen Personenversicherung der Beschwerdegegnerin abermals die Notwendigkeit des Nachweises der gelei s te ten Arbeitszeit mitt e ls Belegen und stellte dem Beschwerdeführer den Erlass einer Verfügung in Aussicht. Am 2 2. Juni 2023 verfügte die Beschwerdegegnerin die Leistungsablehnung ( Urk. 7/16). 3.3 Wie der Beschwerdeführer mehrfach bestätigte, existiert zwischen ihm und der Y.___ AG kein (schriftlicher) Arbeitsvertrag und es wurde weder eine Wochen- noch eine Monatsarbeitszeit vereinbart ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B3-B4). Der Beschwerdeführer arbeitet eigenen Angaben zufolge als einziger Mitarbeiter der Y.___ AG «nach Bedarf» (vgl. Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 7/4 ). U nter Hinweis auf die fehlende Unterstellung unter das Arbeitsgesetz machte er eine Befreiung von der Pflicht zur Arbeitszeit erfassung geltend ( Urk. 7/8 S. 1 Mitte, Urk. 7/12 S. 3 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4 ). Wie er selber bestätigte, führt er weder eine arbeitsstundenabhängige Lohnrechnung noch eine dazugehörige Erfassung und erstellt er auch keine Kundenabrechnungen ( Urk. 7/12 S. 3, Urk. 7/18 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4). Demen ts prechend konnte d er Beschwer deführer der Beschwerdegegnerin - trotz mehrfacher Aufforderung (vgl. vorstehend E. 4.2) - keine Belege ein reichen, aus welchen ersichtlich wird, wie viele Stunden er effektiv für die Y.___ AG gearbeitet hat. Gemäss seinen Ausführungen in der Einsprache vom 2 3. Juni 2023 sei in der Aufforderung zur Einreichung entsprechender Dokumente eine Aufforderung zum Fälschen von Belegen zu erblicken ( Urk. 7/18 S. 1 unten).

3.3 Wie der Beschwerdeführer mehrfach bestätigte, existiert zwischen ihm und der Y.___ AG kein (schriftlicher) Arbeitsvertrag und es wurde weder eine Wochen- noch eine Monatsarbeitszeit vereinbart ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B3-B4). Der Beschwerdeführer arbeitet eigenen Angaben zufolge als einziger Mitarbeiter der Y.___ AG «nach Bedarf» (vgl. Urk. 7/3 S. 1 Mitte, Urk. 7/4 ). U nter Hinweis auf die fehlende Unterstellung unter das Arbeitsgesetz machte er eine Befreiung von der Pflicht zur Arbeitszeit erfassung geltend ( Urk. 7/8 S. 1 Mitte, Urk. 7/12 S. 3 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4 ). Wie er selber bestätigte, führt er weder eine arbeitsstundenabhängige Lohnrechnung noch eine dazugehörige Erfassung und erstellt er auch keine Kundenabrechnungen ( Urk. 7/12 S. 3, Urk. 7/18 S. 1 Mitte, Urk. 1 S. 2 lit. B4). Demen ts prechend konnte d er Beschwer deführer der Beschwerdegegnerin trotz mehrfacher Aufforderung (vgl. vorstehend E. 4.2) keine Belege ein reichen, aus welchen ersichtlich wird, wie viele Stunden er effektiv für die Y.___ AG gearbeitet hat. Gemäss seinen Ausführungen in der Einsprache vom 2 3. Juni 2023 sei in der Aufforderung zur Einreichung entsprechender Dokumente eine Aufforderung zum Fälschen von Belegen zu erblicken ( Urk. 7/18 S. 1 unten). Vor d em Hintergrund dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass der Beschwer deführer die einverlangten Belege auch im gerichtlichen Verfahren nicht beibringen kann, weshalb sich k eine weiteren Sachverhaltsabklärungen auf drän gen.

Vor d em Hintergrund dieser Sachlage ist davon auszugehen, dass der Beschwer deführer die einverlangten Belege auch im gerichtlichen Verfahren nicht beibringen kann, weshalb sich k eine weiteren Sachverhaltsabklärungen auf drän gen. 3.4 Im E-Mail vom 2 6. Mai 2023 ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte) und im E-Mail vom 1 5. Juni 2023 ( Urk. 7/8 S. 1 unten) erwähnte der Beschwerdeführer 100 Stunden Arbeits zeit in einer - nicht näher umschriebenen - Periode, welche er seiner Berechnung d er wöchentlichen Arbeits z e i t zugr u nde gelegt habe (vgl. Urk. 7/3 S. 1 oben). Im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) präzisierte er seine Angaben mittels einer tabellarischen Aufstellung der in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 geleisteten Stunden (vgl. vorstehen 4.2). Un klar bleibt indes, auf welcher Grundlage der Beschwerdeführer die nachgereichte Aufstellung erstellt e. Dies umso mehr, als er ex plizit verneinte, seine Arbeits stunden zu erfassen ( vgl. Urk. 7/18 S. 1 Mitte). B elege, anhand welcher die postulierten Arbeitsstunden nachvollzogen werden könnten, sind nicht akten kundig. In diesem Zusammenhang gilt es festzuhalten, dass es dem Beschwerde führer zwar frei steht, sich hinsichtlich der Dokumentation seiner Arbeitszeit so wie auch hinsichtlich der Ausgestaltung seines Arbeitsverhältnisses mit der Y.___ AG überhaupt auf seine unternehmerische Freiheit zu berufen (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B4). Wenn aber dadurch die Prüfung seines Anspruchs auf Versicherungsleistungen – im konkreten Fall die Versicherungsd eckung für Nichtberufsunfälle – verunmöglicht wird, hat er die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (vgl. vor s tehen d E. 1.5). D arauf hat die Beschwerdegegnerin zutreffend hingewiesen. Hinzu kommt, dass die Gerichte im Bereich des Sozialversiche rungsrechts praxisgemäss in der Regel auf die sogenannten spontanen «Aussagen der ersten Stunde» abstellen, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträg lichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 143 V 168 E. 5.2.2, 121 V 45 E. 2a, je m.w.H.). Mithin ist unter diesem Blickwinkel auf die Angaben des Beschwerdeführers in der Schaden meldung abzustellen, wonach seine wöchentliche Arbeitszeit 5 Stunden betrage.

3.4 Im E-Mail vom 2 6. Mai 2023 ( Urk. 7/3 S. 1 Mitte) und im E-Mail vom 1 5. Juni 2023 ( Urk. 7/8 S. 1 unten) erwähnte der Beschwerdeführer 100 Stunden Arbeits zeit in einer nicht näher umschriebenen Periode, welche er seiner Berechnung d er wöchentlichen Arbeits z e i t zugr u nde gelegt habe (vgl. Urk. 7/3 S. 1 oben). Im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) präzisierte er seine Angaben mittels einer tabellarischen Aufstellung der in den Wochen vom 9. Januar 2023 bis und mit der Woche vom 1. Mai 2023 geleisteten Stunden (vgl. vorstehen 4.2). Un klar bleibt indes, auf welcher Grundlage der Beschwerdeführer die nachgereichte Aufstellung erstellt e. Dies umso mehr, als er ex plizit verneinte, seine Arbeits stunden zu erfassen ( vgl. Urk. 7/18 S. 1 Mitte). B elege, anhand welcher die postulierten Arbeitsstunden nachvollzogen werden könnten, sind nicht akten kundig. In diesem Zusammenhang gilt es festzuhalten, dass es dem Beschwerde führer zwar frei steht, sich hinsichtlich der Dokumentation seiner Arbeitszeit so wie auch hinsichtlich der Ausgestaltung seines Arbeitsverhältnisses mit der Y.___ AG überhaupt auf seine unternehmerische Freiheit zu berufen (vgl. Urk. 1 S. 2 lit. B4). Wenn aber dadurch die Prüfung seines Anspruchs auf Versicherungsleistungen – im konkreten Fall die Versicherungsd eckung für Nichtberufsunfälle – verunmöglicht wird, hat er die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (vgl. vor s tehen d E. 1.5). D arauf hat die Beschwerdegegnerin zutreffend hingewiesen. Hinzu kommt, dass die Gerichte im Bereich des Sozialversiche rungsrechts praxisgemäss in der Regel auf die sogenannten spontanen «Aussagen der ersten Stunde» abstellen, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträg lichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 143 V 168 E. 5.2.2, 121 V 45 E. 2a, je m.w.H.). Mithin ist unter diesem Blickwinkel auf die Angaben des Beschwerdeführers in der Schaden meldung abzustellen, wonach seine wöchentliche Arbeitszeit 5 Stunden betrage. 3. 5 Im Übrigen ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass eine Deckung für Nichtberufsunfälle auch zu verneinen wäre, wenn auf die Aufstellung des Beschwerdeführers im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) abgestellt und gestützt darauf in Anwendung der massgeblichen Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.4) die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer ermittelt würde. Die Beschwerdegegnerin legte ihrer Berechnung die letzten drei Monate vor dem Unfall zugrunde. Dies ist nicht zu beanstanden, da die Aufstellung des Beschwer deführers nur Angaben zu den ab Januar 2023 geleisteten Arbeitsstunden enthält und mangels Arbeitszeiterfassung nicht davon auszugehen ist, dass verlässliche Werte für eine Berechnung über die letzten 12 Monate vor dem Unfall erhältlich zu machen sind. Als relevante Periode definierte die Beschwerdegegnerin sodann korrekterweise die Wochen vom 2 7. Februar 2023 (Woche 9) bis und mit der Woche vom 1 5. Mai 2023 (Woche 20). Ausgehend von der für diese Zeit deklarierten Arbeitszeit von insgesamt 50 Stunden (11 Stunden + 10 Stunden + 10 Stunden + 11 Stunden + 8 Stunden) und bei einem Überwiegen der Wochen ohne tatsächliche Arbeitseinsätze (sieben) im Vergleich zu den Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen (fünf) ermittelte sie zutreffend einen unter acht Stunden liegenden Wochendurchschnitt von 4.17 Stunden (50 Stunden : 12 Wochen). Vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer in der relevanten Periode für insgesamt fünf Wochen eine Arbeitszeit von mindestens acht Stunden und für insgesamt sieben Wochen eine Arbeitszeit unter acht Stunden deklarierte, verneinte die Beschwerdegegner des Weiteren zu Recht, dass die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen.

3. 5 Im Übrigen ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass eine Deckung für Nichtberufsunfälle auch zu verneinen wäre, wenn auf die Aufstellung des Beschwerdeführers im E-Mail vom 1 9. Juni 2023 ( Urk. 7/12 S. 3 f.) abgestellt und gestützt darauf in Anwendung der massgeblichen Berechnungsmethode gemäss der Empfehlung Nr. 7/87 der Ad-hoc-Kommission Schaden UVG (vgl. vorstehend E. 1.4) die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer ermittelt würde. Die Beschwerdegegnerin legte ihrer Berechnung die letzten drei Monate vor dem Unfall zugrunde. Dies ist nicht zu beanstanden, da die Aufstellung des Beschwer deführers nur Angaben zu den ab Januar 2023 geleisteten Arbeitsstunden enthält und mangels Arbeitszeiterfassung nicht davon auszugehen ist, dass verlässliche Werte für eine Berechnung über die letzten 12 Monate vor dem Unfall erhältlich zu machen sind. Als relevante Periode definierte die Beschwerdegegnerin sodann korrekterweise die Wochen vom 2 7. Februar 2023 (Woche 9) bis und mit der Woche vom 1 5. Mai 2023 (Woche 20). Ausgehend von der für diese Zeit deklarierten Arbeitszeit von insgesamt 50 Stunden (11 Stunden + 10 Stunden + 10 Stunden + 11 Stunden + 8 Stunden) und bei einem Überwiegen der Wochen ohne tatsächliche Arbeitseinsätze (sieben) im Vergleich zu den Wochen mit tatsächlichen Arbeitseinsätzen (fünf) ermittelte sie zutreffend einen unter acht Stunden liegenden Wochendurchschnitt von 4.17 Stunden (50 Stunden : 12 Wochen). Vor dem Hintergrund, dass der Beschwerdeführer in der relevanten Periode für insgesamt fünf Wochen eine Arbeitszeit von mindestens acht Stunden und für insgesamt sieben Wochen eine Arbeitszeit unter acht Stunden deklarierte, verneinte die Beschwerdegegner des Weiteren zu Recht, dass die Wochen mit mindestens acht Arbeitsstunden überwiegen. 3.6 Für die Frage nach dem Bestehen einer Versicherungsdeckung für Nichtberufs unfälle irrelevant ist s chliesslich, dass die Beschwerdegegnerin Prämien für dieses Risiko erhob (vgl. Urk. 10/1, Urk. 10/7-10, Urk. 17 S. 3). Denn die erhobenen Prämien basieren auf den Angaben des Beschwerdeführers i n den Deklarations formular en, in welche n der Versicherungsnehmer z um einen die prämienpflich tige Lohnsumme für die UVG-Berufsunfallversicherung und zum anderen die prämienpflichtige Lohnsumme für die UVG- Nichtb erufsunfallversicherung zu deklarieren hat (vgl. die vom Beschwerdeführer eingereichten Deklarations formulare für die Jahre 2014–2018, Urk. 10/2-6). In de n Deklarationsformul ar en werden die Löhne von Personen, deren wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb weniger als acht Stunden beträgt, explizit als von der prämienpflichtigen Lohn summe für die UVG-Berufsunfallversicherung abzuziehende Position genannt. Indem der Beschwerdeführer für die UVG-Nichtberufsunfallversicherung eine prämienpflichtige Lohnsumme von Fr. 1'200.-- deklarierte (so aktenkundig für die Jahre 2016-2018, Urk. 10/4-6), erklärte er damit gleichzeitig auch, dass es sich dabei um Lohn für eine wöchentliche Arbeitsleistung von mehr als acht Stunden handelt. Wenn er – wie vorliegend - der Beschwerdegegnerin im Falle einer Prüfung der Versicherungsdeckung für eine n erlittenen Nichtberufsunfall jedoch den Nachweis schuldig bleibt, dass seine Angaben den Tatsachen entsprechen, ist eine Leistungsverweigerung durch die Beschwerdegegnerin als rechtens zu beurteilen.

3.6 Für die Frage nach dem Bestehen einer Versicherungsdeckung für Nichtberufs unfälle irrelevant ist s chliesslich, dass die Beschwerdegegnerin Prämien für dieses Risiko erhob (vgl. Urk. 10/1, Urk. 10/7-10, Urk. 17 S. 3). Denn die erhobenen Prämien basieren auf den Angaben des Beschwerdeführers i n den Deklarations formular en, in welche n der Versicherungsnehmer z um einen die prämienpflich tige Lohnsumme für die UVG-Berufsunfallversicherung und zum anderen die prämienpflichtige Lohnsumme für die UVG- Nichtb erufsunfallversicherung zu deklarieren hat (vgl. die vom Beschwerdeführer eingereichten Deklarations formulare für die Jahre 2014–2018, Urk. 10/2-6). In de n Deklarationsformul ar en werden die Löhne von Personen, deren wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb weniger als acht Stunden beträgt, explizit als von der prämienpflichtigen Lohn summe für die UVG-Berufsunfallversicherung abzuziehende Position genannt. Indem der Beschwerdeführer für die UVG-Nichtberufsunfallversicherung eine prämienpflichtige Lohnsumme von Fr. 1'200.-- deklarierte (so aktenkundig für die Jahre 2016-2018, Urk. 10/4-6), erklärte er damit gleichzeitig auch, dass es sich dabei um Lohn für eine wöchentliche Arbeitsleistung von mehr als acht Stunden handelt. Wenn er – wie vorliegend - der Beschwerdegegnerin im Falle einer Prüfung der Versicherungsdeckung für eine n erlittenen Nichtberufsunfall jedoch den Nachweis schuldig bleibt, dass seine Angaben den Tatsachen entsprechen, ist eine Leistungsverweigerung durch die Beschwerdegegnerin als rechtens zu beurteilen. Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) zitierten AVB -Bestimmung bleibt zu bemerken, dass diese nicht den auf die Police «1» an wendbaren AVB entstammt, die anwendbaren AVB jedoch mit Ziff. 15.3 lit. f eine gleichlautende Bestimmung enthalten ( Urk. 17 hinten). Allerdings ist nicht ersichtlich, inwiefern sich daraus etwas zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten l iesse, zumal die Beschwerdegegnerin auch basierend auf der ab 1. Januar 2022 gültigen Police, in welche r eine Jahreslo h n summe von Fr. 14'400. -- festgehalten wurde, für die Berufs- und die Nichtberufs unfallversicherung lediglich die Minimalprämie von je Fr. 100. -- erhob ( vgl. Urk. 17 S. 3 unten sowie Urk. 3/6), wie bereits in den Jahren zuvor (vgl. Urk. 10/7-9).

Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 1 5. September 2023 ( Urk. 9) zitierten AVB -Bestimmung bleibt zu bemerken, dass diese nicht den auf die Police «1» an wendbaren AVB entstammt, die anwendbaren AVB jedoch mit Ziff. 15.3 lit. f eine gleichlautende Bestimmung enthalten ( Urk. 17 hinten). Allerdings ist nicht ersichtlich, inwiefern sich daraus etwas zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten l iesse, zumal die Beschwerdegegnerin auch basierend auf der ab 1. Januar 2022 gültigen Police, in welche r eine Jahreslo h n summe von Fr. 14'400. festgehalten wurde, für die Berufs- und die Nichtberufs unfallversicherung lediglich die Minimalprämie von je Fr. 100. erhob ( vgl. Urk. 17 S. 3 unten sowie Urk. 3/6), wie bereits in den Jahren zuvor (vgl. Urk. 10/7-9). 3. 7 Nach dem Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer nicht nachzuweisen vermochte, dass seine wöchentliche Arb ei tszeit bei der Y.___ A G im Zeitpunkt des Unfalls vom 2 3. Mai 2023 mindestens acht Stun d en betrug. Die diesbezügliche Beweislosigkeit führt dazu, dass die Versicherungsdeckung des Beschwerdeführers für den Unfa ll vom 2 3. Mai 2023 zu verneinen ist.

3. 7 Nach dem Gesagten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer nicht nachzuweisen vermochte, dass seine wöchentliche Arb ei tszeit bei der Y.___ A G im Zeitpunkt des Unfalls vom 2 3. Mai 2023 mindestens acht Stun d en betrug. Die diesbezügliche Beweislosigkeit führt dazu, dass die Versicherungsdeckung des Beschwerdeführers für den Unfa ll vom 2 3. Mai 2023 zu verneinen ist. Der angefochtene Entscheid ist daher zu bestätigen und die Beschwerde abzu weisen.

Der angefochtene Entscheid ist daher zu bestätigen und die Beschwerde abzu weisen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 17

X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

Grieder-MartensBarblan