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Nur wenige Tage nach dem Tod von «Star Wars»-Schauspielerin Carrie Fisher (†60) und ihrer Mutter, Hollywood-Legende Debbie Reynolds (†84), hat der amerikanische Privatsender HBO den Trailer eines neuen Dokumentarfilms über die beiden veröffentlicht: «Bright Lights» heisst der 94-minütige Film, der die besondere und komplexe Beziehung des berühmten Mutter-Tochter-Gespanns zeigt.
«Ich teile alles mit meiner Tochter»
Die Macher des Films begleiteten die beiden zwischen 2014 und 2015 und zeigen bereits im Trailer, wie nahe sich die beiden ikonischen Schauspielerinnen standen. «Ich bin die beste Freundin meines Mamis», gesteht Fisher in einer Szene. Reynolds erwidert: «Ich teile alles mit meiner Tochter».
Auch ein trauriges Kapitel im Leben der beiden wird im Film beleuchtet. So erzählt Reynolds von der manisch-depressiven Erkrankung ihrer Tochter und wie man damals in den 70er-Jahren noch wenig bis gar nichts darüber wusste. Ausgestrahlt wird «Bright Lights» am 7. Januar.
Mutter und Tochter werden gemeinsam beerdigt
Carrie Fisher starb am 27. Dezember 2016. Vier Tage zuvor hatte die 60-Jährige einen Herzstillstand erlitten. Nur einen Tag nach Fisher starb auch ihre Mutter: Sie soll einem Schlaganfall erlegen sein.
Mutter und Tochter werden heute Seite an Seite im «Forest Lawn Memorial Park» in Hollywood beerdigt. Die Trauerfeier fand gestern im kleinen Kreis mit Familie und engen Freunden statt. Reynolds’ Sohn Todd Fisher (58) sagte zum US-Sender ABC, es sei ausserdem im Anwesen in Beverly Hills eine kleine Zeremonie geplant, in dem Reynolds und Fisher als Nachbarinnen lebten. «Es wird genau das sein, was sie wollten: zusammen sein», so Fisher. (brc)Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 09.01.2017