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Spirig und Riederer erfüllen «halbe Olympia-Norm»
Nicola Spirig und Sven Riederer erfüllten im Triathlon-WM-Serie-Rennen in London mit Top-Ten-Klassierungen die «halbe Norm» für die Olympia-Qualifikation 2012. Spirig wurde Achte, Riederer Neunter.
Mit Helen Jenkins und Alistair Brownlee war in beiden Rennen der Gastgeber England siegreich. Gwen Jorgensen aus den USA und Anja Dittmer (De) bei den Frauen sowie Alexander Bruchankow (Russ) und Jonathan Brownlee (Gb) erreichten die weiteren Podestplätze über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.
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Erkenntnisse lieferte der Olympia-Test insofern, dass beispielsweise bei den Frauen die drei Australierinnen, Olympiasiegerin Emma Snowsill, Weltmeisterin Emma Moffatt und Emma Jackson, die Mitte Juli in Hamburg noch einen Dreifach-Triumph feierten, als besiegbar eingeschätzt werden können. Eine Höhepunkt-Planung auf ein einzelnes Rennen wie jetzt der Olympia-Testevent vermag auch für Aussenseiterinnen aussichtsreich sein wie das überraschende Podesttrio bei den Frauen mit Siegerin Jenkins, der amerikanischen Newcomerin Jorgensen und der zuletzt von der Bildfläche verschwundenen Deutschen Dittmer (die 35-Jährige löste ihr bereits viertes Olympia-Ticket) eindrucksvoll belegt.