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Notwendig seien Reformen am Arbeitsmarkt. So hätten Länder wie Spanien, Portugal aber auch Italien ihre Arbeitsmärkte reformiert. Die Arbeitsmärkte profitierten daher jetzt auch stärker vom wirtschaftlichen Wachstum.
In der Krise sei es oft versäumt worden, die Produktmärkte zu liberalisieren, sagte Draghi weiter. Dies habe oft dazu geführt, dass die Löhne gesunken seien, die Preise jedoch nicht. Um solche Reformen zu unterstützen, hätten Länder wie Deutschland, Irland und Grossbritannien fiskalische Anreize gesetzt. Wichtig sind laut Draghi zudem auch Reformen der öffentlichen Verwaltung.
Zur künftigen Geldpolitik der EZB sagte Draghi laut Redetext nichts. Es wird erwartet, dass die Notenbank auf ihrer Sitzung in der nächsten Woche eine Rückführung des milliardenschweren Anleihekaufprogramms beschliessen wird./jsl/jkr/jha/
(AWP)