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Dufry konnte seinen Umsatz im ersten Quartal des laufenden Jahres um 4,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Franken erhöhen. Werden Wechselkurseffekte sowie eine Devesition ausgeklammert, betrugt das organische Wachstum 7,2 Prozent. Vor einem Jahr ist das organische Wachstum noch um 5,2 Prozent zurückgegangen. 2015 und 2016 konnte Dufry nur dank Grossübernahmen zulegen. Ende 2016 konnte das Unternehmen jedoch bereits um 5,6 Prozent aus eigener Kraft wachsen. Zum stärkeren organischen Wachstum im ersten Quartal haben neben dem stetigen Wachstum in den Absatzgebieten USA, Grossbritannien und Spanien insbesondere auch die verbesserten Marktbedingungen in Lateinamerika, Osteuropa und der Türkei beigetragen.
Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBIDTA) erhöhte sich um 5,6 Prozent auf 154,7 Millionen Franken. Nach Abschreibungen resultierte ein Verlust von 22,5 Millionen Franken. Im Vergleich zum Vorjahr konnte dieser allerdings reduziert werden. Damals betrug das Minus noch 39,5 Millionen Franken. Unter dem Strich schrieb Dufry einen Verlust von 60,8 Millionen Franken. 2015 betrug der Verlust noch 85,6 Millionen Franken.