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2007/08
2007/08 hat die zweite Runde von Quality Audits an den schweizerischen universitären Hochschulen stattgefunden, die neu auch die Überprüfung der ETHZ und der EPFL einschloss.
Seine eigenen Prinzipien der Qualitätssicherung reflektierend, erarbeitete das OAQ als Abschluss des zweiten Zyklus einen Synthesebericht, welcher die Ergebnisse analysiert und inhaltliche wie auch verfahrenstechnische Rückmeldungen verschiedener Beteiligter auswertet. Der Bericht stützt sich dabei auf standardisierte Rückmeldungsformulare, welche durch die Hochschulen und durch die an den Verfahren beteiligten Expertinnen und Experten ausgefüllt wurden, aber auch auf Nachbesprechungen zwischen dem OAQ und den Universitäten. Ferner flossen Rückmeldungen des Q-Netzwerks in die Synthese ein.
Die wohl wichtigste Erkenntnis ist, dass die Hochschulen die Quality Audits insgesamt akzeptiert haben und diese als Beitrag zur institutionellen Qualitätsverbesserung betrachten. Die Experten ihrerseits haben im Vergleich zum ersten Quality-Audit-Zyklus 2003/4 eine grosse Entwicklung festgestellt.
Insgesamt bestätigte die zweite Runde der Quality Audits, dass die externe Qualitätssicherung durch einen institutionellen Ansatz, der die Autonomie der Hochschulen respektiert, erfolgreich ist.
Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Zyklus 2007/08 liefern zudem einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der institutionellen Akkreditierung, wie sie gemäss dem Entwurf für ein Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) vorgesehen ist.