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«Wie definiert sich eine Person, deren Kopf auf einen anderen Körper verpflanzt worden ist?», fragte vor bald zwanzig Jahren Klaus Schwab in der «Bilanz». «Dieser Vorgang soll anscheinend in zehn bis fünfzehn Jahren möglich sein», so der Gründer des Weltwirtschaftsforums weiter. Nun schreiben wir 2019, und das Wef ist noch immer mit Fragen von etwas geringerer Tragweite beschäftigt. Etwa mit der Akkreditierung der WOZ, die das Wef ursprünglich zurückgewiesen hatte. Auf öffentlichen Druck hin hat das Wef eingelenkt. Die Organisation hat telefonisch präzisiert, dass die in der letzten WOZ-Ausgabe erwähnte ausserordentliche Nachakkreditierung nicht erst für 2021 gilt, sondern bereits für die kommende Jahreskonferenz im Januar.
Das Kollektiv plant jetzt, den Kopf von Redaktor Yves Wegelin nach Davos zu entsenden. Als Torso sind jener von Layouter Marcel Bamert (kann, ohne zuzunehmen, Unmengen an Apérohäppchen verdrücken) oder jener von Buchhalter Martin Birchler (kann korrekt Golfschläger schwingen) im Gespräch.