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Das europäische Nuklearforschungszentrum CERN bei Genf will nicht nur massiv Lizenzkosten sparen, die (neuerdings) bei Microsoft-Software anfallen, sondern auch wieder die Kontrolle über die eingesetzten Programme erlangen. Zudem soll der sogenannte «Lock in»-Effekt bekämpft werden, also eine (zu) grosse Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.
(dsc)
Von Jeffrey Epstein «vermittelte» Millionen-Spenden an amerikanische Eliteuniversitäten werfen Fragen auf. Auch Bill Gates ist in den Strudel geraten.
Update: Als Reaktion auf US-Berichte hat Bill Gates in Interviews Stellung genommen. Er sagt, er hätte keine «Geschäftsbeziehung oder Freundschaft» mit Jeffrey Epstein, dem verstorbenen Finanzier und Sexualstraftäter, gehabt.
In einem weiteren Interview mit dem «Wall Street Journal» gab Gates zu, sich mit Epstein getroffen zu haben, darüber hinaus habe es aber keine Interaktionen gegeben. Weiter sagte der Microsoft-Gründer, er sei «nie auf irgendeiner Party oder so etwas» gewesen, und dass …