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Studie zerstört letzte Impflüge: Ungeimpfte bei Corona kürzer ansteckend als Geimpfte
Ein Beitrag von Philosophia-Perennis
(David Berger) Eine Studie, die jetzt im renommierten „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurde, zerstört die letzte, noch übrig gebliebene Covid19-Impflüge. Sie zeigt, dass Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, länger mit dem Virus infiziert bleiben als ihre ungeimpften Kollegen. Auch der Genesen-Status ist dem Staus der mehrfach Geimpften deutlich überlegen.
Die Unterschiede in der Ansteckungsfähigkeit waren besonders ausgeprägt zwischen Ungeimpften und Personen, die keine Auffrischungsimpfung (bzw. „Booster“) erhalten hatten.
Die Ergebnisse wurden in einem von Dutzenden von Ärzten aus verschiedenen Krankenhäusern in Boston (Massachusetts) unterzeichneten Appell im renommierten New England Journal of Medicine im Juni veröffentlicht. Von Juli 2021 bis Januar 2022 untersuchten die Forscher 66 Teilnehmer, die sich mit COVID-19 infiziert hatten, darunter 32 Personen mit der Delta-Variante und 34 mit der Omicron-Variante.
Personen, die keinen COVID-19-Impfstoff erhalten haben, sind kürzer ansteckend
Die Forscher stellten eine Reihe von Diagrammen zusammen, in denen sie verfolgten, wie lange die Personen mit dem Virus ansteckend blieben, wobei sie sowohl PCR-Tests als auch Viruskulturen als Indikatoren verwendeten.
Die Daten wurden in die Kategorien „ungeimpft“, „geimpft“ und „geboostet“ unterteilt. Dabei zeigte sich, dass die Personen, die keinen COVID-19-Impfstoff erhalten hatten, kürzer ansteckend waren.
Bei den positiven PCR-Tests waren innerhalb der ersten 10 Tage nach der Ansteckung 68,75 Prozent der ungeimpften Personen nicht mehr ansteckend. Im Gegensatz dazu waren nur 29,72 Prozent der geimpften und 38,46 Prozent der geboosteten Personen nicht mehr ansteckend.
Natürliche Immunität der Impfung deutlich überlegen
Fünfzehn Tage nach Beginn der Studie waren 93,75 Prozent der ungeimpften und 92,31 Prozent der geimpften Personen nicht mehr ansteckend, aber nur 78,38 Prozent der geimpften Personen waren nicht mehr ansteckend.
Die Studie ist ein weitere Meilenstein in der Erforschung der Wirksamkeit der mRNA-Covid19-Impfung. Immer häufiger kommen diese zu Schlussfolgerungen, die die Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen in Frage stellen. Auch die natürliche Immunität hat sich in zahlreichen Studien bei der Bekämpfung der Erstinfektion mit COVID-19 als überlegen erwiesen. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die zudem rechtswidrige Verkürzung des Genesenen-Status‘ durch Karl Lauterbach im Rahmen seiner Propaganda für die Covid19-Injektionen.
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