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Ein Verbleib der Geschäfte wäre nach den Worten von Konzernchef Magnus Hall aber womöglich doppelt so teuer geworden. Dann hätten noch höhere Abschreibungen gedroht. Zudem hätte Vattenfall weitere Rückstellungen für die Wiederherstellung der durch den Tagebau zerstörten Landschaften bilden müssen.
Vattenfall fuhr von April bis Ende Juni einen Nettoverlust von umgerechnet 3 Milliarden Franken ein, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der schwedische Staatskonzern hatte sich im April für einen Verkauf seines deutschen Braunkohlegeschäfts an den tschechischen Versorger EPH und den Finanzinvestor PPF entschieden. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht. Das Geschäft soll im Herbst abgeschlossen werden.
(AWP)