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Im älteren Zürcher Dialekt auch Gümpen genannt, von keltisch cumba = Vertiefung, Talboden, Pfützen, Glunggen. Das Wort stammt also aus der Zeit des römischen Helvetiens. Mit den Günten sind kleine Waldweiher entlang der Riedenholzstrasse um 1950, 1960, 2002 gemeint. Sie bildeten sich nur bei längerem Regen. Dies ist auch heute noch so. Grund für diese Erscheinung ist die etwa 1933 erfolgte Trockenlegung des Erlenholzes. Durch das Anlegen verschiedener Gräben wurde versucht, das an einigen Stellen austretende Wasser von Schichtquellen zu sammeln. Diese Gräben sind heute meistens trocken, doch bei Starkregen fliessen sie noch, bilden aber meist nur noch still stehende Tümpel. Einer davon bildet sich noch entlang dem Waldrand an der Riedenholzstrasse.
Die Günten sind das Überbleibsel eines früheren Entwässerungsgrabens entlang der Riedenholzstrasse. Entwässert wurde früher vom Erlenweg her nach Westen zum Wassersammler des vorderen und mittleren Riedenholzbaches.