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In Armenien hat das Parlament nach Agenturberichten das Kriegsrecht in der Konfliktregion Berg-Karabach aufgehoben, mehr als vier Monate nach Ende der Kämpfe. Die Opposition hatte diesen Schritt bereits früher verlangt. Das Kriegsrecht schränke die Rechte der Opposition und der Demokratie insgesamt ein, argumentierten Vertreter. Im Juni soll es in der Süd-Kaukasusrepublik Parlamentswahlen geben. Seit dem Friedensabkommen mit Aserbaidschan im November steckt Armenien in einer innenpolitischen Krise. Die Opposition fordert den Rücktritt von Regierungschef Nikol Paschinjan. Viele Armenier machen ihn für Gebietsverluste in Berg-Karabach verantwortlich. (swisstxt)
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