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Damit wolle man einen Beitrag zur Nothilfe leisten und sich solidarisch zeigen, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Das Geld werde vom kantonalen Lotteriefonds entnommen. Auch die restlichen Zentralschweizer Kantone haben bereits finanzielle Unterstützung gesprochen. Uri stellte ebenfalls 50'000 Franken zur Verfügung, Obwalden 100'000 Franken, Zug 250'000 Franken und Schwyz 300'000 Franken.
Luzern als grösster Kanton der Region sprach 120'000 Franken – zu wenig, wie sein Parlament am Dienstag befand. Es forderte mit 78 zu 27 Stimmen 1 Franken pro Einwohnerin und Einwohner, total somit rund 400'000 Franken.
Der Kanton Nidwalden unterstützt aber nicht nur finanziell, sondern wird auch ukrainische Schutzbedürftige aufnehmen.
(red.)