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Auch in den Niederlanden erkranken immer mehr Geimpfte an einer aggressiven Form von Krebs. Fieke ist Planerin in der Tagesklinik einer onkologischen Abteilung und erhält einen Anruf, um die Termine eines am Vortag verstorbenen Patienten abzusagen.
Als sie die Akte öffnete, sah sie im Dekursus (Krankheitsverlauf, Anm. d. Red.) folgenden Vermerk: Die Pflegefachkraft hatte vom Hausarzt erfahren, dass der Hausarzt es für möglich hielt, dass der Patient aufgrund der Impfung gestorben war, da sich sein Zustand kurz darauf rapide verschlechterte.
Fieke hat dies nicht weiter mit der Pflegefachkraft besprochen, weil das Thema „ziemlich heikel“ ist.
Der Patient wurde wegen einer Krebserkrankung mit einer Immuntherapie behandelt und bat die Pflegefachkraft um Rat. Letzterer riet ihm, sich impfen zu lassen.
Fieke steht in Kontakt mit einer Krankenschwester, die in der Tagesbehandlung arbeitet und viele sehr aggressive Krebsarten sieht. Sie sieht auch Patienten, die in Remission waren und nun wieder behandelt werden müssen.
„Selbst bei ihnen ist der Krebs sehr aggressiv und die Patienten sind unter Chemo-/Immuntherapie oft fortgeschritten“, erklärt Fieke gegenüber Care Workers United, einer Gruppe von Krankenschwestern und Pflegern aus vielen Bereichen des Gesundheitswesens.
„Nein, es gibt keine Beweise dafür, aber es sind Anzeichen, die beachtet oder untersucht werden sollten“, betont Fieke.