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Neubau Bürogebäude Suva Luzern
Städtebauliches Konzept, Typologie
Dank Kontinuität der Trauflinie und der konsequenten Fortführung der Gebäudeausrichtung von Trakt B wird die Gesamtsituation beruhigt. Die dominante Erscheinung von Hauptbau und Allenwindenturm wird respektiert. Der Erweiterungsbau verzichtet auf eine neue, vertikale Dominante. Denn ein turmartiger Aufbau neben dem Allenwindenturm würde dessen Präsenz schwächen. Entsprechend tritt der Neubau zurückhaltend auf, vermag aber mit seiner Kompaktheit neben Trakt A und B zu bestehen und bildet einen eigenständigen Abschluss des Suva-Ensembles. Durch den Zugang an der Westseite und dem Aussenbereich des Personalrestaurants wird der Strassenraum belebt und aufgewertet.
Aussenraum
Das Suva-Areal wird von zwei Grünspangen mit unterschiedlichem Charakter gefasst. Hangseitig grenzt das Suva-Areal an die Kleinstrukturen des Bramberg-Quartiers. Diese Grünspange wird von Strauchgruppen dominiert, welche den Übergang vom Quartier zum Suva-Areal schaffen. Der Suva-Aussenraum wird talseitig von einer zweiten Grünspange umfasst. Diese besteht aus einer offenen und grosszügigen Wiesenfläche, welche den fantastischen Blick über die Stadt bis hin zu den Alpen untermalt. Im Herzen des Suva-Geländes, umschlossen von den zwei Grünspangen, liegen die abwechslungsreichen Gartenanlagen.
Erschliessung
Der Treppenaufgang entlang der Museggmauer bis zum Allenwindenturm findet für Mitarbeiter der Suva seine Fortsetzung in einem Treppenweg, welcher unter Grossbäumen hindurch und hinauf zum Eingang des Neubaus führt. Die eigentliche Gartenanlage ist ausschliesslich für die Mitarbeiter der Suva konzipiert und kann daher nur über die Gebäudeausgänge erreicht werden.