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Sie
bestimmt, wen sie liebt und von wem sie geliebt werden will - und generell was sie will.
Die Katze braucht im Gegensatz zum Hund keinen 'Boss', sondern 'Angestellte'.
Der Wechsel vom anhänglichen Stubentiger zum wilden Raubtier geschieht dann, wenn sie die Türschwelle des Hauses überquert.
Die Katze verbringt den grössten Teil ihres Tages damit, Beute zu beobachten, anzuschleichen und zu jagen. Kann eine Katze diesen Urtrieb nicht ausleben, kann dies unerwünschtes Verhalten mit sich bringen.
Viele Katzen sind heute Wohnungskatzen. Wenn immer irgendwie machbar, ermöglichen Sie Ihrer Katze freien Auslauf - mit
allen Risiken, die das nun einmal mit sich bringt! Trainieren Sie mit Ihrer
Katze, zeigen Sie ihr mögliche Gefahren und wie sie sich davor schützen
kann.
Bieten Sie einer reinen Wohnungskatze so viel Abwechslung wie irgendwie möglich. Spielen Sie mit ihr, so dass sie ihr gesamtes Verhaltens-Repertoir
anwenden kann.
Bei folgenden Verhaltensstörungen kann Tierpsychologie helfen: Aggressionen, Angst, Unsauberkeit,
Zerstörungswut etc.
Gerne berate ich Sie nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung im April 2014!