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Jedes Projekt ist einzigartig und erfordert viel Denkarbeit. Die BF-SchülerInnen überlegen sich, welche Funktionen der Roboter ausführen soll, welche Komponente sie verwenden wollen und wie der Roboter gebaut werden kann.
Bauteile aus Elektroschrott werden sorgfältig ausgebaut, getestet und für die Roboter verwendet.
Einen Schaltplan zu zeichnen ist nicht besonders beliebt, aber wenn der Roboter dank der exakten Arbeit am Schluss funktioniert, gibt es zufriedene Gesichter.
Die Testphasen und Zeit für Unvorhergesehenes müssen bei solchen Projekten unbedingt eingeplant werden. Bei Rückschlägen lernen die BF-SchülerInnen sich wieder zu motivieren und an ihre Fähigkeiten zu glauben.
Der Höhepunkt ist der Klassenbesuch. Die SchülerInnen der Begabtenförderung zeigen ihren funktionstüchtigen Roboter, erklären, welche Arbeitsschritte nötig waren und wie sie die Arduinoplatine programmiert haben. Die Mitschüler können gleich selber erste Erfahrungen mit der Programmierung sammeln. Lego Mindstroms und Lego WeDo Robotik warten darauf, Befehle entgegenzunehmen und auszuführen.
Unser Thema ist Mensch und Maschine
Ich habe einen Roboter gebaut, der das Geburtstagslied spielen kann.
Für meinen Roboter habe ich Räder aus einer Festplatte aus dem Elektroschrott ausgebaut.
Das Lied ist auf einer grünen Platte programmiert, die heisst Arduino-Board (sprich: Arduino-Bord)
Was ich für meinen Roboter benutzte: Arduino-Board, Batterie (9v), An/Aus-Schalter, Kabel, Schrumpfschlauch, Batterie-Clip/Buchse, Räder aus einer Festplatte, Holz.
Schwierig war für mich, die alten und festsitzenden Schrauben zu lösen.
Ich finde es toll, dass ich es geschafft habe, den Roboter so zu machen, dass er funktioniert und dass er so ist, wie er mir gefällt.
Ich hatte den Auftrag, selber einen Roboter in 7 Pullout-Vormittagen zu bauen.
Zuerst zeichnete ich einen Plan. Mein Ziel war ein Auto, das der Wand
ausweicht. Das war aber zu schwierig. Darum habe ich meinen Plan geändert.
Jetzt fährt das Auto nur gerade aus. Danach hatte ich das Getriebe gebaut.
Es gab verschiedene Möglichkeiten. Die eine war schneller als die andere.
Als ich fertig war, schraubte ich die Vorderachse an das Getriebe.
Ich wollte auch LED Lämpchen und einen Infrarotsensor einbauen.
Danach schrieb ich ein Programm, das die LED Lämpchen und der
Infrarotsensor zusammen verbindet. Dann lötete ich die Sachen
zusammen. Am Schluss befestigte ich es am Fahrgestell.
Jetzt kann der Roboter fahren und blinken. Die Lichter kann man mit
einer Fernbedienung an- und abstellen. Ich bin zufrieden, wie der Roboter funktioniert.
Mein Meerschwein
Erste Arbeitsschritte!
Mein erster Arbeitsschritt war: Ich habe mir überlegt, was ich für einen Roboter bauen will.
Danach habe ich überlegt, was mein Roboter können soll, quieken, zufrieden schnurren wie eine Katze.
Nach diesem Schritt kam die Materialliste, wo ich aufschreiben sollte, was ich brauchte, von wo ich das Material nehme. Ich musste dies beschaffen.
Zuhause habe ich mit meinem Vater das Holzgerüst gebastelt, so dass es nicht mehr umherrutscht!
Es war mühsam, das mit dem Laubsägeli auszusägen.
Am Schluss musste ich dann nur noch mit Hilfe meines Schaltplans Löten. Was eindeutig schwieriger war, als ich dachte.
Den Schaltplan habe ich zuvor in der BF gemacht. Da musste ich alles genau abmessen und dann noch ein bisschen mehr dazu rechnen, damit das Kabel auch reicht zum Verbinden.
Als es fertig war, habe ich überlegt, womit ich ihn noch schöner machen könnte. Da hat Frau Holzer gesagt, sie habe noch so ein Hasenfell, das aber eingefärbt ist. Auch Frau Guesdon hat gesagt sie habe auch noch so ein Kuhfell und beide brachten die Felle am nächsten Dienstag mit in die Begabtenförderung. Ich entschied mich für das Hasenfell, denn ich fand, es sieht besser aus, wenn ich das Hasenfell einem Meerschweinchen anleime als ein Kuhfell.
Meine Roboter-Fantasy Geschichte
Es war an einem warmen Sommertag, die Sonne brannte heiss über die Bewohner von Korvantunturi. Bei Familie Meerschwein ging es turbulent und laut zu und her. Sie stritten sich mehr oder weniger oft, denn die drei Geschwister hatten nichts als Unfug im Sinne!
Deshalb sagten ihre Eltern: „Sucht euch für ein halbes Jahr ein neues Zuhause und kommt dann nach diesem halben Jahr wieder schön nett erzogen nach Hause!“ Die Kinder glaubten kaum, was sie da hörten, meckerten und merkten bald, dass Widerstand alles nur noch schlimmer machte. Enttäuscht gingen sie ihre eigenen Wege, wie es die Eltern wollten.
Das mittlere Kind hatte gleich Anschluss bei einer Entenfamilie gefunden. Als diese jedoch loszog, um auf dem Teich zu schwimmen, ging das Meerschweinchen unter, denn es konnte ja gar nicht schwimmen! Doch ein schöner weisser Schwan rettete es aus dem kalten Wasser und bei ihm blieb es dann auch noch ein viertel Jahr. Doch plötzlich merkte es, dass es Heimweh hatte, denn immerhin hat es die Eltern seit einem Jahr nicht mehr gesehen.
Also zog es los um nach Hause zu gehen.
Doch zuhause angekommen, wurde es nicht wirklich freundlich empfangen. Die Eltern sagten: “Warum bist du denn schon da, es ist ja erst ein Vierteljahr vorüber?“ Also ging das Meerschweinchen wieder zum Schwan und als es dann nach einem weiteren Vierteljahr zuhause war, kamen die Geschwister zu ihm und sagten:“ Du?, hast du auch bei einem Schwan gelebt der dich gepflegt hat?“ „Ja habe ich!“ Die Eltern kamen dazu und bemerkten: „Ihr habt das sehr gut gemacht und dass wird nie wieder vorkommen! Versprochen?“ „Und wir werden auch nie wieder so blöd tun versprochen!! Die Eltern der Familie Meerschwein und ihre Eltern schlossen sich in ihre Pfoten und lebten glücklich weiter! Und wenn sie noch leben, dann hört man ab und zu verzweifelte Rufe der Eltern:)
Inspiriert worden sind wir von Frau Guesdon. Als sie den Piezo-Lautsprecher (Schallumwandler) vorgestellt hatte, war es uns beiden klar, dass wir bei unserem Roboter den Piezo einbauen werden. Unser Plan war, dass das Gerüst aus Holz sein wird, die Verzierung aus Elektroschrott. Danach wollten wir noch Motoren einbauen. Die Motoren mussten wir später weglassen. Dank dem, dass einer von uns die Töne des Geburtstags-Liedes aufgeschrieben hat, musste der andere nur noch die Hertz-Frequenz herausfinden und beim Programm Arduino eintippen. Als der „Sketch“ fertig war, brauchten wir noch die kaputten Platinen aus dem Elektroschrott. Beim nächsten Mal kam einer von uns auf die Idee, dass es langweilig wäre, wenn wir das Lied nur einmal abspielen würden. Also verschnellerten wir das Lied ca. 5-6 Mal. Wir setzen uns ein Ziel: So viel verschnellern bis das Lied bzw. der Roboter durchdreht. Am Schluss sollte er nur noch „Piiiiiiiiiiiiiip“ machen.
Geschichte zum selbstgebauten Roboter
Es war einmal ein Roboter, namens Florian. Florian war 11 Jahre alt und lebte einsam auf einem Planeten, irgendwo im nirgendwo. Flo war dort schon, seit er 4 Jahre alt war. Seine Eltern nervten sich nur ab ihm und brachten ihn vom Planeten Robotikus auf den Planeten Einsamkeitibus. Flo durfte nichts von zuhause mitnehmen, deshalb war er nur ein Holzgerüst mit Augen, Armen und Beinen. Bisher sah er sich noch nicht auf dem Planeten um. An einem schönen Tag langweilte er sich und sah sich das erste Mal um. Nach einiger Zeit fand er ein kleines Loch und stieg hinein. Er musste einer Fledermaus ausweichen, die ihm entgegenflog. Am Ende des kleinen Gangs landete er in einer riesigen Höhle. Am Rande der Höhle fand er einen Haufen alter Elite-Roboter der R.I. (Robotic Industrie). Als er sie entstaubte, merkte er, dass sie eigentlich ganz neu waren. Er schmiedete einen Plan, wie er wieder von hier verschwinden konnte. Er nahm die Roboter auseinander und bastelte sich eine neue Elite-Rüstung, damit er den Flug nach Hause überlebte. Aber er musste sich zuerst noch aus den Raketentriebwerken eine kleinere Rakete bauen. Mit der flog er los. Aber der Radarbildschirm zeigte ihm eine falsche Richtung an. Als ein Planet in Sicht war, sah er, dass das gar nicht sein Zuhause war. Es war nämlich die Erde. Aber er musste notlanden, weil das wenige Kerosin, das noch in den Raketentriebwerken war, alle war. Er stürzte in der Schweiz auf der Schützenmatte in Burgdorf ab. Und genau dann feierte Burgdorf 150 Jahre Stadtbrand. Zuerst hatte er Angst wegen zwei Dingen. Erstens, weil alles brannte und zweitens, wegen den vielen Menschen. Aber die Menschen empfingen ihn sehr herzlich. Doch er hatte immer noch Angst wegen dem Feuer, bis ihm die Leute sagten, dass das Feuer nicht echt war. Nach fünf Minuten konnte er das Geburilied singen. Den ganzen Tag lang sang er es, an jedem Geburi, an jedem Jubiläum und wenn er nicht überhitzt ist, singt er noch heute.
Ich hatte in der Begabtenförderung den Auftrag, einen eigenen Roboter zu gestalten.
Von Anfang an war mir klar, dass ich etwas mit einem Arduino-Board machen will. Ein Arduino-Board ist eine Platte, auf der man verschiedene Befehle vom Computer auf diese Platte programmieren kann und sie diese dann ausführt.
Ich habe mich fast die ganze Zeit mit dem Programmieren beschäftigt und nicht so sehr mit dem Aussehen, weil mir die Funktionen wichtiger waren.
Arbeitsschritte:
1. Zeitplan gestalten
2. Materialliste machen
3. Skizze zeichnen
4. Programmieren
5. Löten
6. Testen
7. evtl. Probleme beheben
8. Endprodukt vorführen
Jetzt kommen wir zum Roboter. Mein Roboter ist eine Holz Schachtel, die das Lied "twinkle twinkle little star" und das Lied "For elise" spielt, wenn die Schachtel aufgeht.
Mein Roboter beinhaltet: Das Arduino-Board, einen Lautsprecher, einen Lichtsensor und einen An- und Aus-Schalter.
Beim Programmieren verwendete ich den Computer von der BF und das Programm von Arduino. Mein Wissen zum Programmieren bestand hauptsächlich aus dem Buch der PH Bern und aus dem Morgen, an dem wir die Einführung zu Arduino hatten mit Frau Hodel.
Ich hatte viele Probleme zu lösen, wie zum Beispiel beim Programmieren, dort ging es eine Weile, bis der Lichtsensor auf die Umwelt reagierte.
Mein grösster Erfolg war, als ich die Kiste fertig hatte und sie endlich das machte, was ich wollte.
Ich bin mit meinem Roboter sehr zufrieden und finde, dass er für so eine Unscheinbare Kiste sehr coole Funktionen hat. :)
Ich hatte in der Begabtenförderung den Auftrag, einen Roboter zu erfinden. Wir lernten verschiedene technische Möglichkeiten kennen wie z.B. Arduino-Mikrocontroller, Lego WeDo und Elektroschrott. Ich entschied mich, etwas mit Arduino zu machen. Ein Arduino-Board ist eine Platte mit Mikro-Controller, die man programmieren kann. Ich wollte ein Kuscheltier zum Knurren bringen. Die Idee hatte ich von Frau Hodel, die uns einen Arduino-Kurs gab.
Ich plante am Anfang alles und machte auch einen Schaltplan. Ich baute einen Schaltkreis mit einem Lichtsensor und einem Lautsprecher. Der Lichtsensor soll, wenn es dunkel wird, ein Signal an einen Lautsprecher schicken. Der Lautsprecher spielt dann einen Ton, der auf dem Arduino-Board programmiert worden ist. Der Ton ist kein richtiges Knurren, da es sehr schwierig ist ein Knurren zu programmieren. Es war sehr schwer, dass der Lichtsensor auf das Licht richtig reagierte. Da das Licht in jedem Raum anders ist, reagiert der Lichtsensor auch immer anders. Deshalb musste man schauen, dass der Lichtsensor so eingestellt ist, dass er auch bei nicht immer gleichem Licht gut reagierte.
Ich verband den Lichtsensor und den Lautsprecher mit dem Arduino-Board, dann verband ich alles noch mit einer Batterie, damit der Roboter auch ohne direkten Stromanschluss funktionierte. Ich habe alles mit kleinen Kabeln verbunden. Bei der Batterie habe ich noch einen Schalter eingebaut, damit der Roboter, wenn es in der Nacht dunkel ist, nicht die ganze Zeit schurrt.
Ich habe dann ein Kuscheltier ausgewählt. Ich nahm einen Hund. Ich schlitzte den Hund hinten auf und versteckte das Arduino-Board, Batterie usw. im Innern des Kuscheltiers. Danach nähte ich hinten einen Klett an, damit ich das Arduino-Board und die Batterie hinten heraus nehmen kann. Ich taufte den Hund Ted.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Roboter und ich finde man sieht nicht gut, dass in dem Kuscheltier ein Roboter steckt.
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