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Die Växjö Lakers sind zum ersten Mal schwedischer Meister. Die Mannschaft aus der südschwedischen Universitätsstadt setzte sich im Playoff-Final gegen den Qualifikationssieger Skelleftea mit 4:2 durch.
Den letzten Erfolg feierten die Lakers daheim nach doppelter Verlängerung mit 3:2. Den entscheidenden Treffer erzielte der Finne Tuomas Kiiskinen in der 91. Minute. Zuvor hatte Växjö, der Dritte der Qualifikation, im dritten Drittel einen 0:2-Rückstand wettgemacht, unter anderem dank eines Treffers von Jeff Tambellini, der 2012 mit den ZSC Lions Schweizer Meister geworden war.
Auch in Tschechien endete die Meisterschaft mit einer Première. Litvinov gewann erstmals den Titel. Der Klub aus Nordböhmen setzte sich im siebten und entscheidenden Spiel des Finalserie in Trinec 2:0 durch. Litvinov hatte zuvor im Playoff-Final einen 3:1-Vorsprung verspielt. (ram/si)
Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.
Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.
Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …