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Acht Jahre nach Loosli’s Amtsantritt, am 12. Juni 1926, fegt ein Zyklon über La Chaux-d’Abel. Die Dächer der Kapelle und des Schulhauses werden weggerissen und mehrere Häuser zerstört. Eine grosse Hilfsaktion aus der ganzen Schweiz erlaubt es, Kapelle und Schulhaus wieder instand zu setzen und auch einiges zu verbessern.
Die Verflechtung mit Chaux-d’Abelberg, La Ferrière und Les Bulles, von amischem, täuferischen und erwecklichem Gedankengut bringt auch Schwierigkeiten mit sich. Das führt 1930 zur Trennung zwischen La Chaux-d’Abel und Chaux-d’Abel-Berg.
Die Gemeinde pflegt regen Kontakt mit der Evangelischen Gesellschaft, welche die Basis des CVJM bildet. Auch zu den andern Alttäufer-Gemeinden besteht eine enge Verbindung. Im Jahre 1968 formiert sich die Gemeinde unter der Leitung von Paul Baumann vereinsrechtlich mit Statuen und schliesst sich der Konferenz der Altevangelisch-Taufgesinnten Gemeinden der Schweiz an.
Die 70er und 80er Jahre bringen Veränderungen: die Schule wird erst französisch und danach geschlossen – die Gemeinde scheint wenig Nachwuchs zu haben. Das Ende des 20. Jahrhunderts ist bewegt und manchmal auch schmerzhaft. Es öffnen sich aber neue Horizonte in der Jugendarbeit und in der ökumenischen Zusammenarbeit. Die kleine Gemeinde blickt mit Zuversicht in die Zukunft.