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Zahlreiche Sternschnuppen zeigen sich in den nächsten Tagen am Himmel. Es ist der besonders starke Strom der Geminiden, der sich bis etwa dem 17. Dezember bemerkbar macht.
Der Höhepunkt wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erwartet. Stündlich könnten dann bis zu 120 Meteore über den Himmel huschen. Sofern das Wetter mitspielt, dürften sie mit blossem Auge gut zu sehen sein.
Die Geminiden sind nach dem Sternbild benannt, aus dem sie zu kommen scheinen: Es sind die Zwillinge (lateinisch: Gemini).
Nach den Geminiden zur Adventszeit folgt um die Weihnachtsfeiertage der Ursidenstrom. Sein Maximum wird in der Nacht zum 23. Dezember gegen Mitternacht erwartet. Er ist allerdings mit nur bis zu 20 Sternschnuppen pro Stunde deutlich schwächer.
(sda/dpa)
Bei den frühen Olympischen Spielen der Neuzeit ab 1896 wurden jeweils nur einige wenige Stoppuhren zur Zeitmessung eingesetzt und damit die Zeit der Erstplatzierten ermittelt. Den 100-Meter-Lauf der Spiele von 1896 in Athen gewann laut dem offiziellen Bericht der US-Amerikaner Thomas Burke in handgestoppten zwölf Sekunden. Beim Zweitplatzierten wurde bereits keine Zeit mehr genannt. Die mechanischen Stoppuhren, die damals zur Verfügung standen, garantierten eine Genauigkeit von 1/5-Sekunden.