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Fähndrich hatte sich einen Dreikampf mit der späteren Siegerin Linn Svahn und der nachträglich auf Platz 6 zurückversetzten Slowenin Anamarija Lampic geliefert, als sie zu Fall kam. So reichte es für die Siegerin des letzten Weltcups vor Weihnachten in Dresden nur zum 5. Rang.
Zuvor hatte die Zentralschweizerin einmal mehr einen bestechenden Eindruck hinterlassen. In der Qualifikation hatte sie den 3. Platz belegt, im Viertelfinal von der Spitze aus gewonnen und im Halbfinal einen engen Sprint knapp für sich entschieden. Im Final wäre es wohl schwer gewesen, an der Schwedin Svahn vorbeizukommen, die bereits den Sprint beim Saisonauftakt in Kuusamo gewonnen hatte. Laurien van der Graaff (30.) und Alina Meier (25.) waren im Viertelfinal ausgeschieden.
Bei den Männern zeigte Dario Cologna seinen besten Sprint seit fast drei Jahren. Er scheiterte im Viertelfinal nur knapp um drei Zehntelsekunden und belegte den 14. Platz. Der jeweils vierfache Olympiasieger und Tour-de-Ski-Champion qualifizierte sich als Neunter souverän für die K.o.-Runde der besten 30. Im Viertelfinal scheiterte er dann als Dritter seines Laufs knapp um drei Zehntelsekunden und belegte er am Ende den 14. Platz. Letztmals war er im Januar 2018 in Seefeld als Zehnter in einem Sprint besser klassiert.
Als einziger Schweizer schaffte es beim Favoritensieg des Italieners Federico Pellegrino Jovian Hediger (12.) in die Halbfinals. Insgesamt hatten sechs Schweizer die Viertelfinals erreicht: 18. Valerio Grond, 19. Roman Schaad, 20. Erwan Käser, 26. Janik Riebli.