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Ubisoft hat immer Serverprobleme....
Willkommen in der Welt von "always online"! ;P
Ich habe einfach immer noch das Gefühl (und die Hoffnung) das die Gameindustrie mit dem Games as a Service-Modell gewaltig auf die Schnauze fallen wird. Angenommen es erscheinen zukünftig jedes Jahr 30-40 neue Games as a Service-Titel, die dank stetem Contentnachschub auf mehrere Jahre ausgelegt sind und dann aber mit den 30-40 immer noch laufenden Games des letzten Jahres konkurrieren müssen und den Markt auch noch mit den zukünftigen Titeln teilen müssen...wie soll das genau funktionieren?
Ich denke schlussendlich würde es aufs Gleiche hinauslaufen wie jetzt mit den Multiplayertiteln: Es gibt eine handvoll Platzhirsche, die den Markt beherrschen und daneben gibt es die anderen, die (wenn überhaupt) bei Release eine gewisse Aufmerksamkeit geniessen und danach ruckzuck den grössten Teil der Spieler verlieren und dementsprechend nur noch wenig Geld in die Kasse spülen.
Es könnte natürlich auch sein, dass in Zukunft viel weniger Spiele erscheinen, weil die Publisher dank stetigem DLC-Nachschub mit viel grösseren Einnahmen bei den einzelnen Titeln rechnen, aber auch das würde wieder voraussetzen, dass sich der Titel nicht nur gegen die aktuelle sondern auch die zukünftige Konkurrenz durchsetzen kann, um die Spieler zu behalten. Wie ich es auch betrachte, ich sehe keine Möglichkeit, wie der Games as a Service-Ansatz auf breiter Basis funktionieren könnte.
Traurig :-(
@Roger: Die Firma wird auch nachher noch existieren. Ubisoft Schweiz hat nichts mit der Spielefirma Ubisoft zu tun. In der Schweiz hiessen die nicht Ubisoft, sondern Ubi Games. Wirf einen Blick ins Handelsregister.
Hoffe es werden bei uns nun weniger Telefone eingehen. ubisoft ag allschwil