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Servette wird definitiv nicht in ausländische Hände kommen. Nach der Vereinsführung lehnte auch die ausserordentliche Generalversammlung des Challenge-League-Klubs die Übernahme durch die Unternehmerfamilie Pishyar ab.
Nach einjährigen Verhandlungen mit den Iranern ist das Projekt vom Tisch. Majid Pishyar, der CEO eines in Dubai beheimateten Finanz- und Unternehmenskonglomerats, wollte die «mittelfristigen Garantien» in der Höhe von vier Millionen Franken zur Gründung einer AG nicht einschiessen. Vorderhand bleiben die Pishyars aber Mitglieder des Verwaltungsrats. / Quellen: tagesanzeiger.ch
Zwei Spieler, die in der Saison 2007/08 auf der Kontingentsliste von Servette Genf standen, nämlich Mario Souto und Steve Katana werden für ein Jahr an Etoile Carouge ausgeliehen und in der 1. Liga zum Einsatz kommen.