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Es gab natürlich Höhen und Tiefen in der Vereinsgeschichte. in den Jahren 194/25 hat der PFVL in harter Fronarbeit an den platz in der "Badstube" mit Sand, den man bei der Sandbank oberhalb Laufenburg holte, ausgeebnet. Die "Badstube" war bis dahin eine felsige Einöde. Für diese Arbeit erhielt der Verein eine Entschädigung von 500. -Franken. Auf dem ausgeebneten Platz, der dem Kraftwerk gehörte, wurde 1925 das vereinseigene Depot gebaut. Es wurde Jahre später durch einen Anbau erweitert.
Die Kriegsjahre brachten harte Zeiten für die Grenzsektionen. Laufenburg musste die Pflichtfahrübungen bei Basel - Breite absolvieren. 1932, zehn Jahre nach der Gründung, konnte man ein Vereinsbanner einweihen. Die Fahnenweihe nahm Zentralpräsident Hptm. Flücker vor. Das mit der Fahnenweihe Volksfest zeigte, dass der Pontonierfahrverein bei der Bevölkerung grosses Ansehen genoss.
Während all den Jahren kam der Verein finanziell so schlecht und recht über die Runden. das hat sich erst in jüngerer Zeit mit der Austragung des Schlauchbootrennens geändert. dieser Anlass hat auch der Jungpontonierbewegung Auftrieb gegeben.
Ein besonderer Anlass
1989 war im Museum Schiff eine Ausstellung mit dem Thema "Schiffer - Flösser - Laufknechte". Auf Anfrage des Museumsvereins baute der Pontonierfahrverein ein originalgetreues Floss in der Originalkostümen das floss steuerten. Diese Fahrten haben bei der Presse und der Bevölkerung grosses Aufsehen erregt und den Pontonieren das verdiente Ansehen verschafft.
Ein weiteres Mal standen Laufenburg's Pontoniere im Rahmenlicht, nämlich bei der Feier zur Verleihung des Wakker - Preises an die Stadt Laufenburg im Jahr 1985. Im Rahmen dieses Festes führten wir Rundfahrten auf dem Rhein durch.
Ein besonderes Jahr war 1983. Der PFVL wollte sein altes Depot in der Badstube umbauen. Der damalige Gemeinderat hatte jedoch andere Pläne und verweigerte die Bewilligung. Der Sektion wurde ein neuer Standort oberhalb der Brücke beim Schwimmbad, angeboten. Gleichzeitig offerierte der Stadtrat das alte Schützenhaus als Behausung. Heute sind wir am neuen Standort sehr glücklich. Eine Passage aus der Jubiläumsschrift zum 25 - Jahr - Jubiläum soll zum Schluss noch zitiert werden:" Der Wasserfahrer kämpft nicht mit einer Gegenpartei, er kämpft mit dem Element".