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Zunahme der Temperatur
Seit den ersten Messungen vor 8'000 Jahren ist die durchschnittliche Temperatur von -10° C zu -5° C gestiegen. Dies geschah dank der natürlichen Sonnenstrahlung und anderen Projekten mit diesem Objektiv.
In den nächsten 100 Jahren ist es vorgesehen, durch die Entwicklung nuklearer Energie eine Durchschnitttemperatur von ungefähr +10° C zu erreichen.
Ausser auf der Erde ist die Lage auf den benachbarten Planeten nicht besser. Auf der Erde existieren enorme Wassermengen, welche grosse Ozeane bilden. Zudem eine Luftschicht, welche die Entwicklung der Vegetation, die wir vor siebentausend Jahren während den ersten Expeditionen gebracht haben, ermöglicht.
Die Temperatur war zu Beginn ideal, wurde aber wie auf allen Planeten, durch die natürliche Einstrahlung der Sonne zu hoch. Dürre Gebiete, Wüsten und Sandbänke haben sich gebildet. Sie dringen durch den Wind in benachbarte Gebiete und bedecken grosse Teile unserer Plantagen.
Um die Temperatur der Erde herabzusetzen wurden mehrere Expeditionen unternommen. Durch die Produktion enormer Gas- und Petroleumengen, die Tief im Erdinnern deponiert wurden, war es möglich, die Temperatur der Erde mehrere Grade zu reduzieren und sie definitiv zu bewohnen.
Die Gravitationskraft auf der Erde, welche 3 mal stärker als unsere ist, verunmöglichte den Transport der Brennstoffe auf unserem Planeten.
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