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Die Bank habe dieser Summe zugestimmt, um Klagen beizulegen, teilte die Abwicklungsgesellschaft zweier US-Genossenschaftsbanken am Dienstag mit. Ein Schuldeingeständnis sei damit nicht verbunden.
Die RBS hatte vor der Finanzkrise toxische Wertpapiere an die beiden Institute verkauft, die später weitgehend wertlos wurden und zur Pleite führten. Erst vor rund einem Jahr hatte die RBS in einem ähnlichen Fall 130 Millionen Dollar gezahlt.
Wegen Tricksereien auf dem US-Immobilenmarkt droht der RBS ähnlich wie der Deutschen Bank zusätzlich noch eine Milliardenstrafe der US-Behörden.
(AWP)