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Das wohl wichtigste und ständig wiederkehrende Problem hier oben ist das Wasser. Seit Menschen Gedenken ist es ein Problem für die Eigentümer. Aber auch nicht zu verachten ist das Problem der Zugänge. Vom Dorf herauf hatte man früher zwei Stunden und für die Alpfahrt mit dem Vieh war ein armseliger Fussweg Richtung „ze Putze“ der einzige Weg.
Nachdem alles bereit ist, kann man mit dem Zudecken der Leitungen mit Beton beginnen. Der Helikopter ist bestellt und kommt auch rechtzeitig. Die Hälfte der Arbeit verläuft reibungslos. Auf der einen Seite hat es relativ viel Wasser, das führt dazu, dass uns der Beton weggeschwemmt wird.
Im Jahre 1958 bauten die Eigentümer miteinander die Leitung von der obersten Quelle im Riedgraben bis zum 9spitzige Lärch und zum Unner Bode. Der Ingenieur Volken Albert hat das Ganze berechnet. Zwischen Quelle und Brunnentrog beim Lärch besteht ein Höhenunterschied von 8 Metern.
Früher hat man jeden Tropfen Regenwasser und auch das Schmelzwasser gesammelt in einem Holztrog oder in Fässern. Die Viehtränke war immer auf der Treichentwäre.
Bis ins Jahr 1958 wurden das Wasser vom Riedgrabe teils in Käneln und teils in Eisenröhren in die Holztröge auf der Treichentwära geleitet. Immer im „Langsi“ (Frühjahr) musste zuerst die Känel gelegt werden und das Wasser eingeleitet werden.
Früher hat man jeden Tropfen Regenwasser und auch das Schmelzwasser gesammelt in einem Holztrog oder in Fässern. Die Viehtränke war immer auf der Treichentwäre. Das Trinkwasser holte man ebenfalls dort.