Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03102.jsonl.gz/1908

City begann das Spiel optimal: aggressiv in der Verteidigung, konzentriert im Angriff. Trotz der Absenz von Priska Krebs (Abschlussreise mit der Schule) dominierte City Vedeggio von Beginn weg. Die Stammspielerinnen zeigten sich in der ersten Halbzeit von ihrer besten Seite. Die jungen Spielerinnen integrierten sich hingegen nur schlecht in das Spiel der Freiburgerinnen, was Trainer Cédric Allemann bedauert : «Sie hatten die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt, und noch mehr Spielminuten in einem Aufstiegsspiel für die Nationalliga A erhalten können.» Trotzdem ging City mit einem Vorsprung von 38 zu 20 Punkten in die Halbzeit. Nach der Pause zeigten weder City noch Vedeggio gutes Basketball. Die Freiburgerinnen leisteten zwar nach wie vor eine hervorragende Verteidigungsarbeit, doch waren sie im Angriff zu unkonzentriert und liessen einfachste Fehler zu. Vedeggio nutzte dies allerdings nicht aus: City gewann das Spiel mit 60 zu 44 Punkten und holte so zwei weitere wichtige Punkte.
Nächstes Wochenende spielt City nun um alles oder nichts: Am Samstag empfangen die Freiburgerinnen um 17.30 Uhr Gordola in der Heilig-Kreuz-Halle, am Sonntag um 16 Uhr Epalinges. Gewinnt City beide Spiele, ist der Klub auf dem ersten Platz; das bedeutet die direkte Promotion in die Nationalliga A. Verliert City auch nur eines der beiden Spiele, findet sich der Klub auf dem dritten Platz und damit weiterhin in der Nationalliga B.
City – Vedeggio 60:44 (38:20)
Oberson 2, Arquint 6, Landolt 2, Seydoux 16, Barbosa 10, Lauterburg 1, Magnin 2, Jourdan 2, Moore 21, Yerly.