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Vergangene Woche war Joe Biden 100 Tage im Amt. Zu diesem Anlass besuchten er und seine Frau Jill ein früheres US-Präsidentenpaar. Davon wurde nun ein Bild veröffentlicht, das viele verwundert.
Zur Feier seiner der ersten 100 Tage seiner Präsidentschaft flogen Joe und Jill Biden am vergangenen Donnerstag mit dem Helikopter vom Weissen Haus in den US-Bundesstaat Georgia. Dort stand ein Besuch bei Jimmy Carter, zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten, und dessen Frau Rosalynn an.
Die beiden über 90-Jährigen Carters empfingen den aktuellen Präsidenten und seine First Lady in ihrem Haus im Örtchen Plains. Auf Twitter teilte nun das vom Ex-Präsidenten gegründete «Carter Center» ein Foto des Besuches.
Auf dem Bild sitzen Jimmy und Rosalynn Carter jeweils in gemütlichen Sesseln, zwischen dem Paar befindet sich ein Tisch mit einer Stehlampe. Rechts von Jimmy Carter kniet Jill Biden. Auf der linken Seite von Rosalynn hat Joe Biden eine knieende Position eingenommen. Viele User auf Twitter wundern sich dabei stark über den Grössenunterschied zwischen den beiden Paaren.
«Jimmy Carter trägt offenbar Schuhe in Grösse 23», schreibt ein User mit zwinkerndem Auge. Ein anderer meint scherzhaft: «Warum sieht Joe aus wie ein Bauchredner?» Auch zu lesen: «Bin ich der Einzige, der denkt, dass dies wie ein winziges Puppenmuseum aussieht und Joe und Jill Riesen sind?»
Sicherlich nicht, denn eine Person fragt: «Warum sehen die Carters wie Miniaturfiguren aus? Sie sind erstaunliche, wunderbare Menschen. Die Proportionen stimmen irgendwie nicht. Wer stimmt zu?» So einige – auch dieser Kommentar ist zu lesen: «Alter, was zum Teufel ist hier los?»
Die findige Twitter-Gemeinde hat schnell eine Erklärung parat, wie es zu den seltsam wirkenden Proportionen kommen könnte. Sie schreibt: «Diese vier sind bezaubernd, aber hier haben wir ein perfektes Beispiel, warum man es vermeiden sollte, Porträts mit einem Superweitwinkelobjektiv zu fotografieren. Alles an den Rändern erscheint durch die Objektivverzerrung riesig.»
Das Foto müsse ihrer Ansicht nach in einem sehr kleinen Raum aufgenommen worden sein, sodass keine andere Möglichkeit bestanden habe.
(jaw/mbo/t-online)