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Hohlraum-Resonator
Beim Starcon-Verfahren eignen sich als Hohlraum-Resonator verschiedene Geometrien. Das Bild oben zeigt schematisch eine Hohlkugel. Für Sternenlicht-Juwelen, Sternenlicht-Kristalle und Sternenlicht-Schmuck verwenden wir vorzugsweise das Pentagon-Dodekaeder, ein Körper, der aus zwölf regelmässigen Fünfecken besteht. Alle Flächendiagonalen, aber auch die Raumdiagonalen schneiden sich beim Pentagon-Dodekaeder im Verhältnis vom Goldenen Schnitt. Sehr anschaulich zeigt sich das, wenn man bei einem Pentagon (Fünfeck) die Diagonalen einzeichnet. Es entsteht ein Pentagramm, auch Fünfstern, Fünfzack oder Drudenfuss genannt. Jede der fünf Diagonalen teilt zwei andere im Verhältnis vom Goldenen Schnitt (Phi-Verhältnis). Es entsteht ein Fünfzack dessen fünf Linien, gleich zweimal im Phi-Verhältnis geteilt sind. Der Goldene Schnitt ist hier omnipräsent.
Der Fünfzack ist ein altes Schutzsymbol, das man manchmal an Häusern findet. Er wird aber auch von Satanisten genutzt, die den Stern umgekehrt (auf der Spitze stehend) verwenden. Am Goldenen Schnitt bzw. der Göttlichen Teilung ändert diese Umkehrung allerdings nichts, und sobald man sich ausserhalb des irdischen Gravitationsfeldes befindet, werden Definitionen wie oben oder unten sowieso obsolet.
Das Pentagon-Dodekaeder
Das Pentagon-Dodekaeder ist der fünfte der Plantonischen Körper. Gemäss der alten Griechen repräsentiert es den kosmischen Lichtäther oder die Quintessenz. Das Pentagon-Dodekaeder ist vollkommen durch den Goldenen Schnitt geprägt. Dieses Verhältnis, das den Ganzheitsbezug enthält, wird auch Göttliche Teilung oder Phi-Verhältnis genannt und kommt in der Natur sehr häufig vor.
Der Goldene Schnitt
Beim Goldenen Schnitt wird eine Strecke derart in zwei ungleich grosse Teile geteilt, dass der grössere Teil a (Major) zum kleineren Teil b (Minor) im gleichen Verhältnis ist, wie das Ganze (a + b) zu a. Das Ganze verhält sich also zum Major, wie der Major zum Minor. Man erkennt hier sofort, dass der Goldene Schnitt das einzige Teilungsverhältnis ist, das den Bezug zum Ganzen bewahrt. Für all jene, die auf der Suche nach Ganzheit sind, mag dies eine wichtige Einsicht sein, da Zahlen und Geometrie eine grundlegende Rolle in der Schöpfung spielen,
Goldener Schnitt und Fibonacci-Zahlen
Der Goldene Schnitt ist auch in der Fibonacci-Folge verborgen, einer Abfolge von Zahlen, die mit bei 1 beginnt und sich dann durch Addition derart weiter entwickelt, dass immer zwei vorangehende Zahlen, die nächst Folgende ergeben:
Die Fibonacci-Zahlen hängen folgendermassen mit dem Goldenen Schnitt zusammen? Wenn man zwei aufeinanderfolgende Fibonacci-Zahlen durcheinander teilt, offenbart sich die Göttliche Teilung, und zwar umso genauer, je grösser die beiden Fibonacci-Zahlen sind. Wenn man 3 durch 2 teilt, stimmt das Verhältnis nur ungefähr. 3 : 2 = 1.5 ¦ 5 : 3 = 1.67 ¦ 8 : 5 = 1.6 ¦ 13 : 8 = 1.625 ¦ 21 : 13 = 1.615 ¦ 34 : 21 = 1.619 ¦ 55 : 34 = 1.6176 ¦ 89 : 55 = 1.6182 ¦ ... Wer sich in die faszinierenden Geheimnisse des Goldenen Schnittes vertiefen möchte, dem sei das Buch "Das Pentagramm und der Goldene Schnitt als Schöpfungsprinzip" von Walther Bühler wärmstens empfohlen.
Ebenfalls interessant und empfehlenswert ist das Buch "Die Signatur der Sphären - Von der Ordnung im Sonnensystem" von Hartmut Warm. Auf der Titelseite befindet sich ein Bild von einem Keplerstern, der einem nach aussen umgestülpten Pentagon-Dodekaeder entspricht. Ein weiteres Wunder beim Pentagon-Dodekeader offenbart sich einem nämlich, wenn man die durch die Raumdiagonalen entstandenen Unterteilungen seines Volumeninhaltes nach aussen stülpt. Man erhält so im Inneren ein Pentagon-Dodekaeder-Hohlraum (wie wir ihn als Hohlraum-Resonator) verwenden und Aussen einen wunderschönen Stern, der Dodekaeder-Stern oder Kepler-Stern genannt wird (siehe nächste Seite).