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Bis anhin gab es im Kanton Freiburg zwei Schwimmbäder, welche für regionale und nationale Wettbewerbe im Schwimmsport zugelassen waren: das offene 50-Meter-Becken der Motta in der Freiburger Altstadt und das 25 Meter lange Hallenbad in Murten. Gemäss einer Mitteilung des Freiburgischen Schwimmverbandes (FSCHV) kommen nun drei neue Bäder hinzu, die nach Prüfung durch einen Experten im vergangenen Mai ihre Anerkennung für Wettbewerbe im Schwimmsport erlangt haben: Es sind dies das Hallenbad des Kollegiums St. Michael, jenes der Gemeinde Charmey und das Schwimmbad der Orientierungsschule in Bulle. Alle drei neu hinzugekommenen Bäder sind gedeckt und mit einem 25-Meter-Becken ausgestattet.
Weitere Überprüfungen
Wie der Verband schreibt, sind noch einige weitere Schwimmbäder in der Prüfungsphase, um die Anerkennung als potenzieller Austragungsort von regionalen und nationalen Schwimmwettbewerben zu erhalten. Einige könnten den Normen des nationalen Schwimmverbandes nur durch grossen finanziellen Aufwand gerecht werden, da sie entweder in der Länge, der Tiefe oder in der Breite von den Vorgaben abwichen, so die Mitteilung. Der Verband will mit seinen Bemühungen den Schwimmsport im Kanton fördern. Das Programm für die Zulassung weiterer Bäder für Wettkämpfe laufe gut. Nicht ganz zufriedenstellend seien die Verhältnisse für andere Wassersportarten wie Turmspringen und Wasserball. ma