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Ein 49-jähriger Landwirt hatte festgestellt, dass seit dem Morgen eine unbestimmte Menge Heizöl aus einem Drainagerohr in den Bach geflossen war. Er verstopfte das Rohr mit einem Tuch, um einen weiteren Ausfluss zu verhindern.
Die Einheiten vor Ort konnten feststellen, dass die Verschmutzung auf eine geborstene unterirdische Ölleitung zurückzuführen war, die sich in einem rund 20 m vom Bach entfernten Schuppen befand. Das Amt für Umwelt führt Abklärungen durch.
Das Ökosystem wurde beeinträchtigt, es wurde aber bisher kein Fischsterben beobachtet.