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Der Falter bildet jährlich gewöhnlich zwei Generationen, von denen die erste zeitig im Frühjahr von März bis Mai, die zweite von Juni bis September ausfliegt. Das Falterweibchen heftet die Eier an Waldgräser an. Die helle, mattgrüne Raupe ist tagaktiv. Die Überwinterung erfolgt meistens als Puppe, junge Raupen können aber auch überwintern.
Dieser Schmetterling ist von Nordafrika über ganz Europa bis nach Mittelasien verbreitet. Er ist sehr schattenliebend und bewohnt lichte Laubwälder, vor allem Eichen- und Buchenbestände. In den Bergen trifft man ihn höchstens bis zur oberen Laubwaldgrenze, also bis zu Höhen von 1000 m.