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Bei einem Match-Sieg springt für Tennisprofi Martina Hingis (36) nicht nur eine Medaille raus, sondern auch eine Handtasche. Mit einer solchen belohnt sie sich jeweils selber für eine gewonnene Partie, wie sie Kurt Aeschbacher (68) in der Sendung «Aeschbacher» vom Donnerstag verrät.
Schon vor dem Match auf Taschen-Schau
«Ab dem Viertelfinale eines Grand Slams gehe ich vor einem Match regelmässig in die Stadt und suche mir etwas Schönes in den Geschäften aus», sagt sie. Gewinnt sie, kauft sie sich das Stück. Je näher sie dem Finale komme, desto teurer würden ihre Geschenke an sich selber. Bei den 21 Grand-Slam-Siegen, die Hingis bereits verbuchen kann, dürfte so eine ansehnliche Taschen-Sammlung zusammengekommen sein.