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«Wenn die Nationalbank jetzt einen Mindestkurs von 1.20 Franken zum Euro fixiert und dazu möglicherweise Hunderte von Milliarden Franken einsetzen muss, dann sollte sie dafür wenigstens reale Werte kaufen statt europäische Staatsanleihen und Devisen mit grossem Abschreibungspotenzial.»
Sagt Herr Spuhler in einem Interview mit der Handelszeitung. Er denkt beispielsweise an den Kauf von Aktien von Siemens, Daimler oder Shell, aber auch von US-Firmen wie General Electric oder Coca-Cola.
Wir haben anfangs Juli die Idee auch schon ins Spiel gebracht: Kaufen wir uns doch mit dem teuren Franken Europa.