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bezeichnet das vertraut machen des Patienten mit seinen Abwehren, wenn sie sich im Verlauf des Gesprächs herauskristallisieren, und gleichzeitig damit auch das Blockieren dieser Abwehren. Darum setzt das Klären die Phase des Druckes ("pressure") und ein erstes Mobilisieren des Unbewussten des Patienten voraus.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
ruft im Patienten eine intrapsychische Krise hervor. Wenn die Dominanz der unbewussten therapeutischen Allianz die Angst und die Widerstände zum Erliegen bringt, brechen oft lebhaft und dramatisch bis anhin unbekannte und verdrängte komplexe Gefühle (Wut, Schmerz, Schuld, Trauer, Liebe) an die Oberfläche des bewussten Erlebens durch, was als Durchbruch bezeichnet wird. Dieser Prozess vollzieht sich vor allem in der Übertragung zum Therapeuten, aber auch zu wichtigen Personen der Gegenwart und Vergangenheit.
den Patienten in der Übertragung mit seinen Widerständen vertraut zu machen, die Widerstände in der Übertragung zu kristallisieren und in die Enge zu treiben und im Unbewussten des Patienten den Willen und die Kraft zur Heilung zu stärken, sodass er sich selbst gegen seine Selbstdestruktion wenden will.
besteht aus zwei Pfeilern. Die Angst und das Selbstbestrafungssystem. Dies führt zu Abwehren.
Unbekannte und unbewusste Gefühle, Impulse und Gedanken können als psychische Bedrohung und als Gefahr empfunden und abgewehrt werden.
wird ein eruptives und meist aggressives Gefühl bezeichnet, das in seiner stärksten Ausprägung eine mörderische Wut ist.
(Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert. Der Impulsbegriff entwickelte sich aus der Suche nach dem Maß für die in einem physikalischen Objekt vorhandene „Menge an Bewegung“, die aller Erfahrung nach bei allen inneren Prozessen erhalten bleibt. Wikipedia)
- nonverbale und taktische Widerstände
- obsessive Widerstände
- regressive Widerstände
- maligne-regressive Widerstände
schematisiert im therapeutischen Prozess die zirkulären Beziehungen unter den psychoanalytischen Begriffen Gefühle/Impulse → Angst → Abwehr/Widerstand.
is to put the patient in touch with as much of his true feelings as he can bear
Wiederholt zirkuläres Durcharbeiten von Aufgabe, Sinn und Ergebnis eingespielter Abwehrvorgänge.