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Quelle: imago/i Images
First Lady Jill Biden hat über das letzte Treffen mit Queen Elizabeth II. geplaudert. Die Monarchin soll Joe Biden beim Tee „zurechtgewiesen“ haben.
Jill Biden (72) hat aus dem Nähkästchen geplaudert. Für ein neues Buch soll sie Details zu ihrem Besuch bei Queen Elizabeth II. (1926-2022) auf Schloss Windsor verraten haben. Die First Lady und US-Präsident Joe Biden (81) trafen sich während ihres Grossbritannien-Besuchs im Jahr 2021 zu einem privaten Termin mit der britischen Monarchin. Es war das letzte Treffen der Bidens mit der Queen: Ein Jahr später, am 8. September 2022, verstarb Elizabeth II. auf Schloss Balmoral im Alter von 96 Jahren.
Für sein neues Buch „The Making of a King: King Charles III and the Modern Monarchy“ (ab 18. Januar) sprach der Royal-Experte Robert Hardman offenbar mit Jill Biden über ihren Teenachmittag in Windsor. Das geht aus einem Auszug hervor, den das „People“-Magazin veröffentlichte.
Die Queen zum Präsidenten: „Sie setzen sich“
Für die Bidens sei der Tee mit der Queen auf Schloss Windsor im Jahr vor ihrem Tod „eine wertvolle Erinnerung“, schreibt Hardman demnach in seinem Buch. Jill Biden erinnerte sich daran, wie der US-Präsident versuchte, der Königin zu helfen, diese habe das aber abgelehnt. Die Bidens seien auf Schloss Windsor mit der Queen in ihre privaten Wohnräume gegangen. „Und ich liebte ihr Gefühl der Unabhängigkeit“, so Biden dem Bericht zufolge. „Sie hatte eine grosse Teekanne. Und Joe sagte zu ihr: ‚Hier, lassen Sie mich Ihnen helfen.‘ Die Königin war jedoch ziemlich beharrlich gewesen. ‚Nein, nein, nein. Sie setzen sich‘, sagte sie dem Präsidenten. ‚Ich werde Sie bedienen.'“
Anschliessend hätten die drei über verschiedenste Themen gesprochen: „Hier war sie mit dieser grossen Teekanne und goss Tee ein und wir hatten die beste Zeit, weil sie so neugierig war“, erklärte Biden laut „People“ in dem Buch.
Die Bidens kamen im September 2022 zum Staatsbegräbnis der Queen nach London. Jill Biden sagt über die verstorbene Monarchin: „Wir sind alle mit der Queen aufgewachsen. Sie war ein so grosser Teil unseres Lebens. Sie war einfach immer da und man hatte das Gefühl, dass sie es immer sein würde – eine wirklich schöne, spektakuläre, erstaunliche Frau.“