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Am Mittwoch, 28. Januar 2015, unternahmen wir eine Skitour im Toggenburg. Auf der Rückreise trafen wir beim Umsteigen in Wattwil eine Bergkameradin. Sofort entwickelte sich im Voralpen-Express VAE ein lebendiges Gespräch.
Nach dem Umsteigen in Rapperswil in die S5 stellte unsere Bergkameradin fest, dass sie ihren Rucksack mit dem Handy und weiteren wichtigen Gegenständen im VAE liegen gelassen hatte. Verzweiflung herrschte.
Da erinnerte ich mich an einen in den Diensten der SOB arbeitenden Bekannten. Vom Zug aus versuchte ich ihn telefonisch zu erreichen. Da er nicht erreichbar war, wurde ich mit der Telefonzentrale der SOB verbunden. Ich schilderte der freundlichen Dame unser Problem. Sie versprach, den Zugbegleiter auf dem VAE zu kontaktieren, und notierte meine Telefonnummer.
Zehn Minuten später rief mich der Zugbegleiter an. Er hatte den Rucksack gefunden. Wir einigten uns darauf, dass er den Rucksack im Dienstabteil des VAE einschliessen würde und dass meine Kollegin den Rucksack auf der Rückreise nach St. Gallen beim Zwischenhalt in Pfäffikon SZ um 17.50 Uhr abholen könne – was in der Folge auch geschah. Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen und kundenfreundlichen Mitarbeiter de SOB. Einfach grossartig!
Und nun zu meiner Frage: Was wäre geschehen, wenn wir eine Skitour im Glarnerland unternommen hätte und statt in einen VAE in Ziegelbrücke in einen Regioexpress der SBB von Chur eingestiegen wären?
Ernst Rota