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Der Engländer Carl Ludwig Lory erbaute 1895 eine erste Hütte mit 32 Plätzen am Fusse des Gauligletschers. Einige Jahre später wurde sie der SAC Sektion Bern geschenkt. Nach einer ersten Erweiterung im Jahr 1939 wurde 1970 die heutige Hütte gebaut. Das alte Hüttli von 1895 steht noch heute und dient unter anderem als Winterraum.
Im Spätherbst 1946 stürzte ein amerikanisches Flugzeug bei schlechter Sicht auf dem Gauli- gletscher ab. Dank einer unkonventionellen Rettungsaktion konnten alle zwölf Insassen lebend geborgen werden. Dies war die Geburtsstunde der Gletscherlandung und somit der Rega! Die Unglücksmaschine Dakota jedoch gab der Gletscher nicht mehr preis. Innert kürzester Zeit verschwand sie unter einem dicken Eismantel. Im Sommer 2012 kam plötzlich wieder Bewegung in die dramatische Geschichte, drei einheimische Bergsteiger fanden den Propeller der Dakota. Nach dem heissen Sommer 2015 wurde nun ein Teil des Flügels gesichtet.
Bei einer Dakota-Tour wird die Fundstelle besucht, wo man stetig neue Gegenstände entdeckt, die der Gletscher frei gibt. Infos zu den aktuellen Touren unter: Dakota-Touren
Impressionen zu den Dakota-Touren unter: Galerie
Detaillierte Informationen zum Flugzeugabsturz der Dakota sind folgendem pdf zu entnehmen: