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Mindestens 24 Tote bei Unwettern in Kenia
Sintflutartige Regenfälle haben in Kenia Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst und mindestens 24 Menschen das Leben gekostet. Nicht weniger als 17 Menschen wurden in der Nacht zum Samstag im West Pokot County nahe der Grenze zu Uganda von Erdrutschen begraben.
Das sagte Landrat Apollo Okello der Nachrichtenagentur DPA. Eine siebenköpfige Familie in dem County sei in den Fluten umgekommen. Wie viele Menschen noch vermisst werden, war zunächst nicht bekannt.
Strassen und Brücken seien von den Unwettern beschädigt worden, sagte der Koordinator eines Regierungsfonds, Emmanuel Ameme. Der Regen dauerte am Samstag an. Das Rote Kreuz sandte Helfer in die betroffenen Gegenden.