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Als die Familie Fuente eine Plantage in der Nähe von El Caribe erwarb, um Deckblätter zu ziehen, löste das Kopfschütteln aus. In der Dominikanischen Republik wurden bis dahin keine Deckblätter gezogen - und jetzt gleich für Zigarren bester Qualität? Im Herbst 1994 erreichte dann aber eine Zigarre mit Deckblättern eben dieser El-Caribe-Plantage (heute Châteu de la Fuente) bei einem Geschmackstest des Magazins Cigar Aficionado den ersten Platz, vor mehreren Havannas. Die Zigarre war noch gar nicht auf dem Markt und das Erstaunen deshalb gross. Im darauf folgenden Jahr gelangten die Zigarren mit den neuen Deckblättern offiziell in den Verkauf: die Serie Fuente Fuente Opus X. Sie wurde sofort ein riesen Erfolg und löste bei den Aficionados eine kleine Hysterie aus.
Die Zigarren werden nur in kleinen Mengen hergestellt. Für gesamte Produktion stehen nur etwa 20 Torcedores zur Verfügung. Deshalb gehören die Opus X zu den seltensten Zigarren überhaupt und sind auch entsprechend kostspielig.