Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03178.jsonl.gz/625

Zwei neue AWI-Studien zeigen, dass das Meereiswachstum im Arktischen Ozean massiv und nachhaltig durch den Einstrom warmer, nordatlantischer Wassermassen beeinträchtigt wird.
Dank neuer Technik scheinen die Zeiten der bisher eher mühsamen, nicht ungefährlichen und teils ungenauen Zählung von Tieren in abgelegenen Regionen der Vergangenheit anzugehören.
POLAR POD’ ist ein riesiger Turm der mit einem Tiefgang von 80 Meter zwei Mal um die Antarktis driften soll.
Die Hälfte ihres Lebens verbringen Pinguine im Wasser. Beobachtungen haben ergeben, dass sie längere Zeit unter Wasser verbringen können als bisher bekannt war.
Die globale Erwärmung führt zu immer größerer Trockenheit in den Sommermonaten in der Arktis, wodurch sich die Häufigkeit von überwinternden Waldbränden erhöht.
Aus den Kotballen der Manteltiere löst sich leicht verfügbares Eisen, was das Phytoplankton besser wachsen lässt.
Das von Norwegen erlaubte, aber international kritisierte Lärmexperiment an jungen Zwergwalen ist mittlerweile angelaufen.
Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel die negativen Effekte weiterer Stressoren auf den arktischen Kabeljau noch verstärkt.
Ein umfassender Bericht zur Lage der arktischen Vielfalt zeigt, dass Tiere und Pflanzen unterschiedlich stark unter Druck sind, je nach Art und Lage und ruft zu mehr Kooperation auf.
Tonaufnahmen belegen: Die Bartenwale nutzen fast ganzjährig die krillreichen Gewässer der Insel, die daher unter Schutz gestellt werden sollten
Der starke Temperaturanstieg in der Arktis führt laut aktueller Studie zu extrem hohen Quecksilberkonzentrationen in Schmelzwasserflüssen in Grönland.
Schwere Erdbeben wie 2010 in Chile und 2012 im Indischen Ozean können den tausende Kilometer entfernten Vulkan Mount Erebus erschüttern und Eisbeben auslösen.
Anhand von CT-Aufnahmen eines fossilen Walschädels konnten Wissenschaftler nachweisen, dass eine urzeitliche Walart sowohl Zähne als auch Barten besaß.
Die „Polarstern“ ist ab heute unterwegs in Richtung Framstrasse, um im AWI-„Hausgarten“ mit 50 Forschenden die Langzeitbeobachtungen fortzuführen, u.a. auch über Plastik in der Tiefsee.
Deutsche und norwegische Forscher vermuten, dass Teile des grönländischen Eisschildes bald einen Kipppunkt überschreiten könnten, ab dem sie unaufhaltsam verschwinden würden.
Dank mehrjähriger Forschung wurde kürzlich weltweit das erste Schlüsselgebiet der Biodiversität für Seiwale anerkannt – ein Meilenstein für den Walschutz.
Die ESA und die BAS melden den Abbruch eines über 4’300 Quadratkilometer grossen Eisbergs am westlichen Ende des Ronne-Eisschelfs im Weddellmeer.
Im Sommer 2021 werden Expeditionsmitglieder im Rahmen des «Master of the Arctic-Umweltprojekts» Informationen über die Eisbärenpopulation sammeln.
Ein von der IAATO finanziertes Stipendium steht für angehende Antarktis-Forscher und deren Bewerbungen noch bis Ende Mai offen.
Die Analyse fossiler Zähne liefert wichtige Erkenntnisse über die arktische Flora im Pleistozän.
Eine umfassende Studie mit ETH / WSL- Beteiligung zeigt, wie gross die Anteile von Gletschern und Eisschilden am zukünftigen Anstieg der Meeresspiegel sein werden.
Mit Hilfe neuester Technik gelang es Biologen, die Entwicklung des Schwimmens bei Hunds- und Ohrenrobben nachzuzeichnen.
Die norwegische Regierung hat grünes Licht für Versuche an jungen Zwergwalen erteilt, bei denen die Tiere gefangen und Schall-Experimenten ausgesetzt werden sollen.
Hier findet ihr nach unserem Artikel über «Pizzlies» zusätzliche Informationen zu den Bärenhybriden, die aus Kreuzungen zwischen Eisbären und Grizzlies entstanden sind und was dies für Eisbären bedeutet.