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Für Aussenstehende ist es ein beeindruckendes Naturschauspiel, für die Bewohner des Bundesstaats Jalisco im Westen Mexikos schon fast alltäglich: Zum wiederholten Male hat der Vulkan Colima am Wochenende eine 2500 Meter hohe Aschewolke ausgespuckt. Bei vorherigen Eruptionen – etwa am 21. Januar – stieg die Rauchsäule gar bis zu 4000 Meter in den Himmel hoch.
Die Bevölkerung wurde angewiesen, die Türen zu schliessen, Früchte und Gemüse sorgfältig zu waschen und die Wasserbehälter abzudecken.
Der 3860 Meter hohe Colima liegt auf der Grenze zwischen den Bundesstaaten Colima und Jalisco und zählt zu den aktivsten Vulkanen Mexikos. Der letzte grosse Ausbruch des Vulkans hatte sich im März 2005 ereignet.