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Passo di Tremalzo (Tremalzopass Trento IT)
Der Pass wurde zur Versorgung von militärischen Einrichtungen und Stellungen im so genannten Gebirgskrieg während des Ersten Weltkriegs angelegt. Allen alpinen Militärsträßchen ist gemein, dass die Eignung zum Transport schwerer Geschütze einen guten Untergrund erforderlich machte. Dies bedingt auf der Südflanke – trotz schlechter Pflege – einen bis heute teilweise guten und befahrbaren Zustand.
(Quelle: Wikipedia)
Wir wählten nicht die konventionelle Route.
Wer noch mehr sehen möchte, die ungeschnittenen Videos findest du Hier in 3 Teilen.
Tremalzo, Dosso alto, Trevalihöhenstrasse. Unterwegs mit unserem Jeep Grand Cherokee...
Los geht es mit der Dosso-Alto-Höhenstraße.
Die Dosso-Alto-Höhenstraße verbindet Anfo am Idro-See mit der zwischen Val Trompia und Valle dei Caffaro gelegenen Giogo del Maniva. Sie bildet die Fortsetzung der Tre-Valli-Höhenstraße, ist aber von der Streckenführung und der Landschaft her noch wesentlich eindrucksvoller. Die ehemalige Militärstraße führt über fünf Pässe und durchquert drei Tunnel. Allerdings sind die meisten Scheitelhöhen leicht zu verpassen, da der Streckenverlauf der Kammlinie folgt und keiner der Pässe beschildert ist. Die Landschaft an der z.T. sehr ausgesetzten, schmalen und etwa zur Hälfte unbefestigten Strecke ist vor allem im nordwestlichen Teil durch steile Felswände und bizzare Kalksteinformationen gekennzeichnet; an vielen Stellen bieten sich atemberaubende Tiefblicke.
Die Höhenstraße war von 2003 bis 2008 zwischen der Giogo del Maniva und dem Scheitel des Passo del Dosso Alto durch einen Felssturz blockiert, der sich im Frühjahr 2008 soweit verschlimmert hatte, dass er auch zu Fuß nicht mehr passierbar war. 2009 wurde die Straße nun instand gesetzt und das interessante Sträßchen ist wieder durchgehend befahrbar.
Leider hat Google Maps die Verbindung nicht mehr drin.
Weiter geht es über die Tre-Valli-Höhenstraße (Strada Tre Valli, SS.345).
Die z.T. geschotterte Tre-Valli-Höhenstraße verbindet den Giogo del Maniva (S) mit dem Passo di Croce Domini (N). Der geschotterte Abschnitt befindet sich dabei zwischen Passo di Croce Domini und dem Abzweig der Stichstraße zum Gipfel des Dosso dei Galli (km 8,7), auf dem sich eine aufgegebene militärische Funkanlage befindet, deren zwei riesige Parabolreflektoren weithin zu sehen sind.
Der Track beginnt an der Giogo del Maniva.
Die geschotterte Höhenstraße, die seit vielen Jahren »im Bau« ist, ist oft mit einem Verbotsschild versehen oder als geschlossen gekennzeichnet, allerdings nur aus Haftungsgründen. Ab der Kuppe des Dosso dei Galli (2196 m) erreicht man dann, auf der nunmehr asphaltierten Fortsetzung als nächsten Punkt den Goletto delle Crocette.
Der Track endet nach knapp 19 km am Passo di Croce Domini
Vom Passo di Croce Domini geht es dann wieder herab nach Breno.
Danach geht es weiter über den Passo dell’Aprica weiter nach Tirano.
Die gut ausgebaute SS.39 über den Passo dell’Aprica verbindet Edolo (O) mit Tresenda (W). Der Scheitel des Passo dell’Aprica liegt - ähnlich wie z.B. beim Malojapass - mitten in dem Ort Aprica. Die Passhöhe ist allerdings kaum wahrnehmbar, es herrscht relativ viel Verkehr und die Ostrampe ist fast schnurgerade.
Nach den ersten 8 Italienischen Pässen entscheiden wir uns dann für die Bernina und den Julierpass um unserem zu Hause näher zu kommen