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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00875 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Bachmann Urteil vom 30. Oktober 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin v ertreten durch Y.___ gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 2. Juli 2014 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, X.___ mit Wirkung ab 1. September 2012 eine ganze Rente der Invali denversicherung in Höhe von monatlich Fr. 1‘160. -- zu (ab 1. Januar 2013: 1‘170. -- pro Monat; vgl. Urk. 2 ). 2. Dagegen lässt X.___, vertreten durch ihren Vater Y.___, hierorts mit Eingabe vom 6. September 2014 Beschwerde erheben und sinngemäss die Ausrichtung einer betraglich höheren Invalidenr ente beantragen ( Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Oktober 2014 beantragt die IV-Stelle die Abwei sung der Beschwerde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Zwischen den Parteien ist unstreitig, dass die Beschwerdeführerin, welche im Jahr 2011 an einer katatonen Schizophrenie erkrankte, ab 1. September 2012 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Rente betraglich zutreffend festgesetzt hat. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, dass der Rentenberechnung gemäss der angefochtenen Verfügung ein zu tiefes massge bendes durchschnittliches Jahreseinkommen (in Höhe von Fr. 5‘616.--) zu grunde liege. Dieses sei auf der Grundlage eines Jahreseinkommens als Juristin mit einem Bachelor Abschluss in Rechtswissenschaften zu bemessen ( Urk. 1). 2. 2.1 Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrenten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) un d dessen Ausführungs bestimmungen, namentlich Art. 50-53 bis AHVV, sinngemäss anwendbar. 2.2 Nach Art. 29 bis Abs. 1 AHVG werden für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der renten berechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Alters jahres und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles berücksich tigt. Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, welches sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschrif ten und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG). 3. 3.1 Die Beschwerdeführerin ist 1987 geboren und studierte von Septem ber 2007 bis Mai 2011 an der Universität Z.___ Jura bi s zum Abschluss Bachelor of Law (Urk. 8/4 ). Alsdann war sie von September 2012 bis Januar 2014 an der A.___ als Studentin der Architektur eingeschrieben (Urk. 1, vgl. auch Urk. 3/3 ). Weiter ist aus den Akten ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2005 in geringem Umfang verschiedenen Erwerbstätigkeiten nachging und bei der AHV teilweise auch Beiträge als Nichterwerbstätige ge leis tet hat ( IK-Auszug, Urk. 8/8 ). 3.2 Wenn die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, bei der Berechnung der ihr zugesprochenen ganzen Invalidenrente sei das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen aufgrund de s Verdienst es zu bestimmen, welchen sie als Ju ristin mit einem Bachelor Abschluss erziel en würde, kann ihr nicht gefolgt wer den. Sie verkennt, dass bei der Rentenberechnung – anders als im Rahmen der Invaliditätsbemessung bei der Ermittlung des Valideneinkommen s – nicht auf das im Gesundheitsfall hypothetisch erzielbare Erwerbseinkommen abzustellen ist. Vielmehr richtet sich die Berechnung d er Höhe der Invalidenrente n ach AHV - rechtlichen Grundsätzen, weshalb vorliegend für das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen entscheidend ist, auf welchen Erwerbsein kommen die Beschwerdeführerin bei der AHV Beiträge geleistet hat (vgl. E. 2 hievor ) ; weshalb bei der (kinderlosen) Beschwerdeführerin Erziehungs- oder Be treuungsgutschriften anzurechnen wären, ist nicht ersichtlich. 3.3 Die Beschwerdeführerin war im für die Rentenberechnung massgeblichen Zeit raum ( zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres [1. Januar 2008] und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles [31. Dezember 2011] ) hauptsächlich Studentin. Gleichzeitig hat sie in den fraglichen Jahren teilweise E rwerbse inkünfte erzielt (vgl. wiederum IK-Auszug Urk. 8/8 ). W ie er wähnt, bilden daher diese Einkommen (zusammen mit den auf Einkommen um gerechneten Nichte r werbstätigenbeiträge n gemäss Art. 29 quinquies Abs. 2 AHVG ) die Grundlage für die Berechnung der Invalidenrente, weshalb die Verwaltung zu Recht nicht auf ein hypothetisches Einkommen abgestellt hat. Dass d as (ausschliesslich ) beanstandete massgebende durchschnittliche Jahrese inkommen nicht höher ausfällt ( und deutlich unter dem W ert von Fr. 13‘920. — [ im Jahr 2011/12 bzw. Fr. 14‘040.-- im Jahr 2013 ] liegt, bis zu welchem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen Anspruch auf die vorliegend verfügte mi nimale ganze Vollr ente besteht ; vgl. Rententabellen 2011 und 2013 des Bun desamtes für Sozialversicherungen BSV, jeweils S. 18), ist darauf zurückzufüh ren, dass die Beschwerdeführerin - da hauptsächlich Studentin - im massgeben den Zeitraum nur geringfügige jährliche Erwerbsein k ommen erzielt hat. Dass alsdann die Rentenberechnung aus anderen Gründen im Ergebnis unzutreffend sein könnte, ist zudem aufgrund der Akten nicht ersichtlich und wird auch von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht. Namentlich hat die Verwaltung der Beschwerdeführerin eine vollständige Beitragsdauer angerechnet und dem gemäss eine Vollrente zugesprochen, was nach Lage der Akten zutreffend und nicht zu beanstanden ist. 3.4 Zusammenfassend vermögen die Vorbringen in der Beschwerde die Richtigkeit der errechneten Rente nicht in Frage zu stellen und ergeben sich auch aufgrund der Akten keine Anhaltspunkte dar auf, dass diese im Ergebnis unrichtig wäre, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. Anzumerken ist, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 13. Oktober 2014 ( Urk. 7) an der Sache vorbei geht, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist. 4. Da es um Bewilligung oder Verweigerung von IV -Leistungen geht, ist das Verfah ren kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Die Kosten sind vorliegend auf Fr. 200. -- zu bemessen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle gen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubBachmann

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00875 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiberin Bachmann Urteil vom 30. Oktober 2014 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.00875 IV.2014.00875

IV.2014.00875 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiberin Bachmann

Urteil vom 30. Oktober 2014

Urteil vom 30. Oktober 2014 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführerin v ertreten durch Y.___ gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 2. Juli 2014 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, X.___ mit Wirkung ab 1. September 2012 eine ganze Rente der Invali denversicherung in Höhe von monatlich Fr. 1‘160. -- zu (ab 1. Januar 2013: 1‘170. -- pro Monat; vgl. Urk. 2 ). 2. Dagegen lässt X.___, vertreten durch ihren Vater Y.___, hierorts mit Eingabe vom 6. September 2014 Beschwerde erheben und sinngemäss die Ausrichtung einer betraglich höheren Invalidenr ente beantragen ( Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Oktober 2014 beantragt die IV-Stelle die Abwei sung der Beschwerde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Zwischen den Parteien ist unstreitig, dass die Beschwerdeführerin, welche im Jahr 2011 an einer katatonen Schizophrenie erkrankte, ab 1. September 2012 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Rente betraglich zutreffend festgesetzt hat. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, dass der Rentenberechnung gemäss der angefochtenen Verfügung ein zu tiefes massge bendes durchschnittliches Jahreseinkommen (in Höhe von Fr. 5‘616.--) zu grunde liege. Dieses sei auf der Grundlage eines Jahreseinkommens als Juristin mit einem Bachelor Abschluss in Rechtswissenschaften zu bemessen ( Urk. 1). 2. 2.1 Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrenten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) un d dessen Ausführungs bestimmungen, namentlich Art. 50-53 bis AHVV, sinngemäss anwendbar. 2.2 Nach Art. 29 bis Abs. 1 AHVG werden für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der renten berechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Alters jahres und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles berücksich tigt. Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, welches sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschrif ten und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG). 3. 3.1 Die Beschwerdeführerin ist 1987 geboren und studierte von Septem ber 2007 bis Mai 2011 an der Universität Z.___ Jura bi s zum Abschluss Bachelor of Law (Urk. 8/4 ). Alsdann war sie von September 2012 bis Januar 2014 an der A.___ als Studentin der Architektur eingeschrieben (Urk. 1, vgl. auch Urk. 3/3 ). Weiter ist aus den Akten ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2005 in geringem Umfang verschiedenen Erwerbstätigkeiten nachging und bei der AHV teilweise auch Beiträge als Nichterwerbstätige ge leis tet hat ( IK-Auszug, Urk. 8/8 ). 3.2 Wenn die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, bei der Berechnung der ihr zugesprochenen ganzen Invalidenrente sei das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen aufgrund de s Verdienst es zu bestimmen, welchen sie als Ju ristin mit einem Bachelor Abschluss erziel en würde, kann ihr nicht gefolgt wer den. Sie verkennt, dass bei der Rentenberechnung – anders als im Rahmen der Invaliditätsbemessung bei der Ermittlung des Valideneinkommen s – nicht auf das im Gesundheitsfall hypothetisch erzielbare Erwerbseinkommen abzustellen ist. Vielmehr richtet sich die Berechnung d er Höhe der Invalidenrente n ach AHV - rechtlichen Grundsätzen, weshalb vorliegend für das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen entscheidend ist, auf welchen Erwerbsein kommen die Beschwerdeführerin bei der AHV Beiträge geleistet hat (vgl. E. 2 hievor ) ; weshalb bei der (kinderlosen) Beschwerdeführerin Erziehungs- oder Be treuungsgutschriften anzurechnen wären, ist nicht ersichtlich. 3.3 Die Beschwerdeführerin war im für die Rentenberechnung massgeblichen Zeit raum ( zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres [1. Januar 2008] und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles [31. Dezember 2011] ) hauptsächlich Studentin. Gleichzeitig hat sie in den fraglichen Jahren teilweise E rwerbse inkünfte erzielt (vgl. wiederum IK-Auszug Urk. 8/8 ). W ie er wähnt, bilden daher diese Einkommen (zusammen mit den auf Einkommen um gerechneten Nichte r werbstätigenbeiträge n gemäss Art. 29 quinquies Abs. 2 AHVG ) die Grundlage für die Berechnung der Invalidenrente, weshalb die Verwaltung zu Recht nicht auf ein hypothetisches Einkommen abgestellt hat. Dass d as (ausschliesslich ) beanstandete massgebende durchschnittliche Jahrese inkommen nicht höher ausfällt ( und deutlich unter dem W ert von Fr. 13‘920. — [ im Jahr 2011/12 bzw. Fr. 14‘040.-- im Jahr 2013 ] liegt, bis zu welchem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen Anspruch auf die vorliegend verfügte mi nimale ganze Vollr ente besteht ; vgl. Rententabellen 2011 und 2013 des Bun desamtes für Sozialversicherungen BSV, jeweils S. 18), ist darauf zurückzufüh ren, dass die Beschwerdeführerin - da hauptsächlich Studentin - im massgeben den Zeitraum nur geringfügige jährliche Erwerbsein k ommen erzielt hat. Dass alsdann die Rentenberechnung aus anderen Gründen im Ergebnis unzutreffend sein könnte, ist zudem aufgrund der Akten nicht ersichtlich und wird auch von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht. Namentlich hat die Verwaltung der Beschwerdeführerin eine vollständige Beitragsdauer angerechnet und dem gemäss eine Vollrente zugesprochen, was nach Lage der Akten zutreffend und nicht zu beanstanden ist. 3.4 Zusammenfassend vermögen die Vorbringen in der Beschwerde die Richtigkeit der errechneten Rente nicht in Frage zu stellen und ergeben sich auch aufgrund der Akten keine Anhaltspunkte dar auf, dass diese im Ergebnis unrichtig wäre, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. Anzumerken ist, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 13. Oktober 2014 ( Urk. 7) an der Sache vorbei geht, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist. 4. Da es um Bewilligung oder Verweigerung von IV -Leistungen geht, ist das Verfah ren kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Die Kosten sind vorliegend auf Fr. 200. -- zu bemessen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle gen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubBachmann

X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin v ertreten durch Y.___

v ertreten durch Y.___ gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Mit Verfügung vom 2 2. Juli 2014 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, X.___ mit Wirkung ab 1. September 2012 eine ganze Rente der Invali denversicherung in Höhe von monatlich Fr. 1‘160. -- zu (ab 1. Januar 2013: 1‘170. -- pro Monat; vgl. Urk. 2 ).

1. Mit Verfügung vom 2 2. Juli 2014 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, X.___ mit Wirkung ab 1. September 2012 eine ganze Rente der Invali denversicherung in Höhe von monatlich Fr. 1‘160. zu (ab 1. Januar 2013: 1‘170. pro Monat; vgl. Urk. 2 ). 2. Dagegen lässt X.___, vertreten durch ihren Vater Y.___, hierorts mit Eingabe vom 6. September 2014 Beschwerde erheben und sinngemäss die Ausrichtung einer betraglich höheren Invalidenr ente beantragen ( Urk. 1).

2. Dagegen lässt X.___, vertreten durch ihren Vater Y.___, hierorts mit Eingabe vom 6. September 2014 Beschwerde erheben und sinngemäss die Ausrichtung einer betraglich höheren Invalidenr ente beantragen ( Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Oktober 2014 beantragt die IV-Stelle die Abwei sung der Beschwerde (Urk. 7).

Mit Beschwerdeantwort vom 13. Oktober 2014 beantragt die IV-Stelle die Abwei sung der Beschwerde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Zwischen den Parteien ist unstreitig, dass die Beschwerdeführerin, welche im Jahr 2011 an einer katatonen Schizophrenie erkrankte, ab 1. September 2012 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Rente betraglich zutreffend festgesetzt hat. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, dass der Rentenberechnung gemäss der angefochtenen Verfügung ein zu tiefes massge bendes durchschnittliches Jahreseinkommen (in Höhe von Fr. 5‘616.--) zu grunde liege. Dieses sei auf der Grundlage eines Jahreseinkommens als Juristin mit einem Bachelor Abschluss in Rechtswissenschaften zu bemessen ( Urk. 1).

1. Zwischen den Parteien ist unstreitig, dass die Beschwerdeführerin, welche im Jahr 2011 an einer katatonen Schizophrenie erkrankte, ab 1. September 2012 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Rente betraglich zutreffend festgesetzt hat. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, dass der Rentenberechnung gemäss der angefochtenen Verfügung ein zu tiefes massge bendes durchschnittliches Jahreseinkommen (in Höhe von Fr. 5‘616.--) zu grunde liege. Dieses sei auf der Grundlage eines Jahreseinkommens als Juristin mit einem Bachelor Abschluss in Rechtswissenschaften zu bemessen ( Urk. 1). 2.

2. 2.1 Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrenten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) un d dessen Ausführungs bestimmungen, namentlich Art. 50-53 bis AHVV, sinngemäss anwendbar.

2.1 Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrenten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) un d dessen Ausführungs bestimmungen, namentlich Art. 50-53 bis AHVV, sinngemäss anwendbar. 2.2 Nach Art. 29 bis Abs. 1 AHVG werden für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der renten berechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Alters jahres und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles berücksich tigt. Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, welches sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschrif ten und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG).

2.2 Nach Art. 29 bis Abs. 1 AHVG werden für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der renten berechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Alters jahres und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles berücksich tigt. Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, welches sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschrif ten und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG). 3.

3. 3.1 Die Beschwerdeführerin ist 1987 geboren und studierte von Septem ber 2007 bis Mai 2011 an der Universität Z.___ Jura bi s zum Abschluss Bachelor of Law (Urk. 8/4 ). Alsdann war sie von September 2012 bis Januar 2014 an der A.___ als Studentin der Architektur eingeschrieben (Urk. 1, vgl. auch Urk. 3/3 ). Weiter ist aus den Akten ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2005 in geringem Umfang verschiedenen Erwerbstätigkeiten nachging und bei der AHV teilweise auch Beiträge als Nichterwerbstätige ge leis tet hat ( IK-Auszug, Urk. 8/8 ).

3.1 Die Beschwerdeführerin ist 1987 geboren und studierte von Septem ber 2007 bis Mai 2011 an der Universität Z.___ Jura bi s zum Abschluss Bachelor of Law (Urk. 8/4 ). Alsdann war sie von September 2012 bis Januar 2014 an der A.___ als Studentin der Architektur eingeschrieben (Urk. 1, vgl. auch Urk. 3/3 ). Weiter ist aus den Akten ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2005 in geringem Umfang verschiedenen Erwerbstätigkeiten nachging und bei der AHV teilweise auch Beiträge als Nichterwerbstätige ge leis tet hat ( IK-Auszug, Urk. 8/8 ). 3.2 Wenn die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, bei der Berechnung der ihr zugesprochenen ganzen Invalidenrente sei das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen aufgrund de s Verdienst es zu bestimmen, welchen sie als Ju ristin mit einem Bachelor Abschluss erziel en würde, kann ihr nicht gefolgt wer den. Sie verkennt, dass bei der Rentenberechnung – anders als im Rahmen der Invaliditätsbemessung bei der Ermittlung des Valideneinkommen s – nicht auf das im Gesundheitsfall hypothetisch erzielbare Erwerbseinkommen abzustellen ist. Vielmehr richtet sich die Berechnung d er Höhe der Invalidenrente n ach AHV - rechtlichen Grundsätzen, weshalb vorliegend für das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen entscheidend ist, auf welchen Erwerbsein kommen die Beschwerdeführerin bei der AHV Beiträge geleistet hat (vgl. E. 2 hievor ) ; weshalb bei der (kinderlosen) Beschwerdeführerin Erziehungs- oder Be treuungsgutschriften anzurechnen wären, ist nicht ersichtlich.

3.2 Wenn die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, bei der Berechnung der ihr zugesprochenen ganzen Invalidenrente sei das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen aufgrund de s Verdienst es zu bestimmen, welchen sie als Ju ristin mit einem Bachelor Abschluss erziel en würde, kann ihr nicht gefolgt wer den. Sie verkennt, dass bei der Rentenberechnung – anders als im Rahmen der Invaliditätsbemessung bei der Ermittlung des Valideneinkommen s – nicht auf das im Gesundheitsfall hypothetisch erzielbare Erwerbseinkommen abzustellen ist. Vielmehr richtet sich die Berechnung d er Höhe der Invalidenrente n ach AHV rechtlichen Grundsätzen, weshalb vorliegend für das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen entscheidend ist, auf welchen Erwerbsein kommen die Beschwerdeführerin bei der AHV Beiträge geleistet hat (vgl. E. 2 hievor ) ; weshalb bei der (kinderlosen) Beschwerdeführerin Erziehungs- oder Be treuungsgutschriften anzurechnen wären, ist nicht ersichtlich. 3.3 Die Beschwerdeführerin war im für die Rentenberechnung massgeblichen Zeit raum ( zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres [1. Januar 2008] und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles [31. Dezember 2011] ) hauptsächlich Studentin. Gleichzeitig hat sie in den fraglichen Jahren teilweise E rwerbse inkünfte erzielt (vgl. wiederum IK-Auszug Urk. 8/8 ). W ie er wähnt, bilden daher diese Einkommen (zusammen mit den auf Einkommen um gerechneten Nichte r werbstätigenbeiträge n gemäss Art. 29 quinquies Abs. 2 AHVG ) die Grundlage für die Berechnung der Invalidenrente, weshalb die Verwaltung zu Recht nicht auf ein hypothetisches Einkommen abgestellt hat. Dass d as (ausschliesslich ) beanstandete massgebende durchschnittliche Jahrese inkommen nicht höher ausfällt ( und deutlich unter dem W ert von Fr. 13‘920. — [ im Jahr 2011/12 bzw. Fr. 14‘040.-- im Jahr 2013 ] liegt, bis zu welchem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen Anspruch auf die vorliegend verfügte mi nimale ganze Vollr ente besteht ; vgl. Rententabellen 2011 und 2013 des Bun desamtes für Sozialversicherungen BSV, jeweils S. 18), ist darauf zurückzufüh ren, dass die Beschwerdeführerin - da hauptsächlich Studentin - im massgeben den Zeitraum nur geringfügige jährliche Erwerbsein k ommen erzielt hat. Dass alsdann die Rentenberechnung aus anderen Gründen im Ergebnis unzutreffend sein könnte, ist zudem aufgrund der Akten nicht ersichtlich und wird auch von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht. Namentlich hat die Verwaltung der Beschwerdeführerin eine vollständige Beitragsdauer angerechnet und dem gemäss eine Vollrente zugesprochen, was nach Lage der Akten zutreffend und nicht zu beanstanden ist.

3.3 Die Beschwerdeführerin war im für die Rentenberechnung massgeblichen Zeit raum ( zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres [1. Januar 2008] und dem 31. Dezember vor E intritt des Versicherungsfalles [31. Dezember 2011] ) hauptsächlich Studentin. Gleichzeitig hat sie in den fraglichen Jahren teilweise E rwerbse inkünfte erzielt (vgl. wiederum IK-Auszug Urk. 8/8 ). W ie er wähnt, bilden daher diese Einkommen (zusammen mit den auf Einkommen um gerechneten Nichte r werbstätigenbeiträge n gemäss Art. 29 quinquies Abs. 2 AHVG ) die Grundlage für die Berechnung der Invalidenrente, weshalb die Verwaltung zu Recht nicht auf ein hypothetisches Einkommen abgestellt hat. Dass d as (ausschliesslich ) beanstandete massgebende durchschnittliche Jahrese inkommen nicht höher ausfällt ( und deutlich unter dem W ert von Fr. 13‘920. — [ im Jahr 2011/12 bzw. Fr. 14‘040.-- im Jahr 2013 ] liegt, bis zu welchem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen Anspruch auf die vorliegend verfügte mi nimale ganze Vollr ente besteht ; vgl. Rententabellen 2011 und 2013 des Bun desamtes für Sozialversicherungen BSV, jeweils S. 18), ist darauf zurückzufüh ren, dass die Beschwerdeführerin - da hauptsächlich Studentin - im massgeben den Zeitraum nur geringfügige jährliche Erwerbsein k ommen erzielt hat. Dass alsdann die Rentenberechnung aus anderen Gründen im Ergebnis unzutreffend sein könnte, ist zudem aufgrund der Akten nicht ersichtlich und wird auch von der Beschwerdeführerin nicht geltend gemacht. Namentlich hat die Verwaltung der Beschwerdeführerin eine vollständige Beitragsdauer angerechnet und dem gemäss eine Vollrente zugesprochen, was nach Lage der Akten zutreffend und nicht zu beanstanden ist. 3.4 Zusammenfassend vermögen die Vorbringen in der Beschwerde die Richtigkeit der errechneten Rente nicht in Frage zu stellen und ergeben sich auch aufgrund der Akten keine Anhaltspunkte dar auf, dass diese im Ergebnis unrichtig wäre, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.

3.4 Zusammenfassend vermögen die Vorbringen in der Beschwerde die Richtigkeit der errechneten Rente nicht in Frage zu stellen und ergeben sich auch aufgrund der Akten keine Anhaltspunkte dar auf, dass diese im Ergebnis unrichtig wäre, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. Anzumerken ist, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 13. Oktober 2014 ( Urk. 7) an der Sache vorbei geht, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist.

Anzumerken ist, dass die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 13. Oktober 2014 ( Urk. 7) an der Sache vorbei geht, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist. 4. Da es um Bewilligung oder Verweigerung von IV -Leistungen geht, ist das Verfah ren kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Die Kosten sind vorliegend auf Fr. 200. -- zu bemessen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle gen.

4. Da es um Bewilligung oder Verweigerung von IV -Leistungen geht, ist das Verfah ren kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Die Kosten sind vorliegend auf Fr. 200. zu bemessen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle gen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 7

Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 7 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubBachmann