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Kohlenhydratarme Diäten haben ein enormes Potenzial bei der Prävention und Behandlung von psychiatrischen Störungen. Der Bereich der Ernährungspsychiatrie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber es gibt bereits eine grosse Menge an Daten die zeigen, wie eine zuckerreiche Ernährung die Hirngesundheit gefährdet und wie kohlenhydratarme Diäten die Hirngesundheit unterstützen.
Für Menschen die mit Depressionen, Angstzuständen, bipolarer Störung, ADHS und anderen psychiatrischen Störungen zu kämpfen haben und die es vorziehen, keine Medikamente einzunehmen, ist es mit wenigen Ausnahmen durchaus sinnvoll, eine einfache kohlenhydratarme Ernährung (oder sogar eine strengere ketogene Ernährung, insbesondere bei schwerwiegenderen oder hartnäckigeren chronischen Symptomen) auszuprobieren.
Zu den 8 Gründen gehören ein Herunterfahren der Stresshormone, das Ausbalancieren der Neurotransmitter oder die Erhöhung des BDNF-Wert (Brain-derived Neurotrophic Factor), was eine höhere Belastbarkeit ermöglicht.
Hier zum vollständigen Artikel von Giorgia Ede auf Psychology Today: