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Dies hatte die Ölpreise in den vergangenen Tagen gestützt, obwohl am Wochenende die Gespräche wichtiger Ölförderländer über eine Begrenzung der Fördermenge gescheitert waren.
Die kuwaitischen Behörden hatten in den vergangene Monaten eine Reihe harter Sparmassnahmen angekündigt. Sie reagierten damit auf die drastischen Einbrüche bei den Ölpreisen, die dem kleinen Golfstaat zu schaffen machen. Die Arbeiter protestierten mit dem Streik gegen die Kürzungen. Auch wehrten sie sich gegen Pläne der Regierung Teile des Ölsektors zu privatisieren.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Mittwochmorgen 43,11 US-Dollar. Das waren 92 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 97 Cent auf 41,50 Dollar.
Im weiteren Handelsverlauf werden noch die Daten zu den wöchentlichen US-Rohöllagerbeständen veröffentlicht. Analysten rechnen mit einem Anstieg um rund drei Millionen Barrel.
(SDA)