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Im Januar sickerte durch, dass die Planer nach Prüfung von fünf Varianten eine Verbindung zwischen Innerer Enge und Polygonstrasse favorisieren. Kritiker sprachen von einem «teuren Projekt mit hohen Risiken», unter anderem wegen der geschätzten Baukosten von 18 Millionen Franken und möglicherweise drohenden Landenteignungen.
Die Planer schauten sich das Ganze nochmals an. Sie bleiben aber bei ihrer «Bestvariante», wie am Montag bekannt wurde. Nur eine kleine Korrektur nahmen sie vor: Die Brücke soll nicht mehr im vorderen Teil der Inneren Enge ansetzen, sondern auf der Höhe des Portals des Neufeldtunnels. So soll das Viererfeld besser eingebunden werden.
Der Ball liegt nun bei den Quartierorganisationen und Fachverbänden, die sich im Rahmen der Vernehmlassung äussern können. Bis Ende Jahr will die Stadtregierung dann die nächste Phase starten und dem Parlament einen Kredit für einen Projektwettbewerb unterbreiten.