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Für Daniel Rubin von Genève-Servette ist die Saison vorbei. Der Stürmer verletzte sich beim Check von Fribourgs Julien Sprunger am Samstag in der zweiten Partie des Playoff-Viertelfinals am Jochbein, wie Chris McSorley der Nachrichtenagentur SDA bestätigte.
Rubin müsse sich in den kommenden Tagen am Gesicht operieren lassen, so der Trainer und Sportchef der Genfer. «Daniel verbrachte die Nacht im Spital von Freiburg und wurde am Sonntagmorgen nach Genf verlegt.» Mittlerweile sei Rubin aber wieder zu Hause.
Sprunger hatte Rubin auf offenem Eis mit einem Check am Kopf erwischt. Bisher hat der Verband kein Verfahren gegen den Captain von Fribourg eröffnet. Damit will sich McSorley nicht beschäftigen. «Die Regeln haben geändert. Es ist nicht an den Klubs, ein Verfahren zu beantragen. Der Verband muss in dieser Situation handeln.»
Servette gewann die zweite Partie der Best-of-7-Serie nach einem 0:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Verlängerung und führt nun mit 2:0 Siegen. Die dritte Runde steht am Dienstag im Programm. (sda/rst)
Jedes Jahr ein neuer Superstar – das ist das Motto von Florentino Perez, dem Präsidenten von Real Madrid Anfang des neuen Jahrtausends. Von Erzrivale Barcelona stösst im Jahr 2000 Luis Figo zu den Königlichen, ein Jahr später folgt Weltmeister Zinédine Zidane und 2002 kommt Ronaldo dazu.