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Jugendlichen mit Asthma sollten auf ihre Gefässgesundheit achten.
In einem Kooperationsprojekt zwischen der Abteilung Rehabilitative und Regenerative Sportmedizin der Universität Basel (Prof. Schmidt-Trucksäss, Dr. med. Königstein), der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (Prof. Dratva) und der norwegischen Universität Bergen (Prof. Svanes) wurden bei Jugendlichen mit Asthma die funktionellen und strukturellen Eigenschaften der Gefässwand untersucht.
Es zeigte sich, dass im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Asthma die Dehnfähigkeit der Halsschlagader (Arteria carotis communis) tendenziell vermindert ist, was eine erhöhte Herzbelastung auf Dauer zur Folge hat. Die strukturellen Eigenschaften hingegen zeigten keine Unterschiede.
Die Befunde könnten mit einer erhöhten Entzündungsaktivität in den Gefässwänden bei Asthmatikern erklärbar sein. Regelmässige sportliche Aktivität trägt zum Schutz der Arterienwände und deren Funktion vor dem schädigenden Einfluss von kardiovaskulären Risikofaktoren bei, wozu auch die nicht spürbare, unterschwellige Entzündung im Körper zählt.
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