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06.12.2022, 09:48 Uhr
Dank der anziehenden Nachfrage aus dem Auslandnachfrage stiegen die Aufträge im Oktober. Die Bestellungen für Konsumgüter brachen hingegen ein.Artikel lesen
Die Europäische Zentralbank und die Finma genehmigen die strategische Partnerschaft zwischen Fideuram-Intesa Sanpaolo Private Banking und Reyl. Fideuram-ISPB wird 69 Prozent des Kapitals von Reyl kontrollieren.
Die europäischen und schweizerischen Finanzaufsichtsbehörden EZB und Finma haben grünes Licht für die strategische Partnerschaft zwischen Fideuram-Intesa Sanpaolo Private Banking (Fideuram-ISPB), der Private-Banking-Sparte der Intesa Sanpaolo Group, und Reyl & Cie mit Hauptsitz in Genf, gegeben. Fideuram-ISPB bringt in Reyl die Schweizer Bankentochter Intesa Sanpaolo Private Bank (Suisse) Morval (ISPBM) ein. Der rechtliche Zusammenschluss von Reyl und ISPBM wird voraussichtlich bis zum Jahresende abgeschlossen sein, wie es in einer Medienmitteilung vom Montag heisst. Die Parteien werden ein neues Logo veröffentlichen, das ihre jeweiligen Marken vereint.
Fideuram-ISPB wird 69 Prozent des Kapitals von Reyl kontrollieren, während die Partner François Reyl, Pasha Bakhtiar, Nicolas Duchêne, Thomas Fontaine, Christian Fringhian und Lorenzo Rocco di Torrepadula zusammen einen Anteil von 31 Prozent behalten werden. Die Partner bleiben langfristig engagiert und werden für das Tagesgeschäft und die Umsetzung der Strategie verantwortlich sein.
Nach Abschluss der Transaktion wird Reyl seinen Genfer Hauptsitz beibehalten und zu einer internationalen Bankengruppe mit fast 400 Beschäftigten, einem verwalteten Vermögen von annähernd CHF 25 Mrd. (€ 23 Mrd.) und einem regulatorischen Eigenkapital von rund CHF 210 Mio. (€ 190 Mio.) anwachsen.