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Die beiden Bilder vergleichen die Interpretation von Piotr Laskowski (links) mit derjenigen von christianCH (rechts).
Piotr Laskowski hat vor 2003 die Neigung der drei Geschützstellungen unglücklich interpretiert.
Und die Proportionen der drei Stellungen zueinander entsprechen nicht der Realität.
Hinweise zu dieser vergleichenden Darstellung:
• Alle drei Geschützstellungen (GSt) haben eine gemessene Hangneigung von etwas über 30°, rechts sind die GSt
geografisch von Nord nach Süd angeordnet und die Proportionen stimmen.
• Die GSt Nord zeigt das verkürzte Geschütz, wie es in Lampaden zum Einsatz kam mit 50 m Rohrlänge.
• Die GSt Mitte zeigt das Geschütz wie es in Mimoyecques zum Einsatz kommen sollte mit 124 m Rohrlänge.
• Die GSt Süd zeigt ein Geschütz dessen Rohrlänge anhand der Bodenmerkmale ermittelt wurde → ca. 75 m.
Dieses Geschütz lag im unteren Bereich auf einer massiven Betonplatte.
• Eine vermutete 4. GSt zwischen Bunker und GSt Nord kann nach Auswertung des Lidar-Bilds
und den Begehungen vor Ort ausgeschlossen werden.
Quelle der linken Zeichnung: Śladami niemieckich tajnych broni na wyspach Wolin i Uznam, Seite 20.
Mit freundlicher Genehmigung von Piotr Laskowski.
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