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Mittwoch, November 14th, 2018
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Viele Männer lassen sich vorsorglich die Prostata entfernen. Der Fachbegriff: radikale Prostataektomie.
Ärzte raten dazu, wenn der PSA-Wert erhöht und die Prostatadrüse vergrössert ist. Zugleich werden Lymphdrüsen entfernt.
Klienten hören bei der ärztlichen Untersuchung und nach dem operativen Eingriff verschiedene Aussagen. Vor der Operation geht es im Krebs, nach der Operation war es wahrscheinlich doch kein Krebs, aber vorsorglich wurde operiert. So geht es auch Frauen mit Brustkrebs.
Obwohl Prostatakrebs jedes Jahr Millionen von Männern betrifft, ist die Langzeitprognose auch ohne Behandlung hervorragend. Hashim Ahmed, Vorsitzender und Professor für Urologie am Imperial College London und Vorsitzender der NCRI Prostatakrebs-Klinik für klinische Studien, stellte die Forschungsergebnisse vor. Er sagte:
«Männer mit frühem Prostatakarzinom (echtem Krebs!) müssen sich zwischen einer aktiven Überwachung mit regelmässigen Kontrolluntersuchungen und einer invasiveren Therapie wie Entfernung der Prostatadrüse oder Strahlentherapie entscheiden. Frühere Untersuchungen deuten darauf hin, dass Männer mit niedrigem Risiko für Prostatakrebs zehn Jahre nach der Behandlung keine Verbesserung der Überlebensrate erzielen. Männer mit Hochrisiko-Prostatakrebs verbessern das zehnjährige Überleben mit der Behandlung um fünf Prozent. Bei Männern mit mittelschwerer Erkrankung besteht Unsicherheit darüber, ob eine Behandlung das Überleben beeinträchtigt.»
In der Tat ist es viel wahrscheinlicher, dass Patienten negative Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Behandlung von Prostatakrebs bekommen als verbesserte Überlebenschancen. Reuters berichtete kürzlich, dass Männer, bei denen Prostatakrebs diagnostiziert wurde und die sich einer Operation und Bestrahlung unterziehen, signifikant häufiger depressiv wurden.
Während der routinemässige Test Ihrer prostataspezifischen Antigen-(PSA)-Pegel als Standard für die Früherkennung gilt, zeigt der PSA-Test lediglich, wie viel Prostatazellen-Antigen ein Mann im Blut hat, was nicht unbedingt auf Krebs hinweist. Infektionen, gutartige Schwellung der Prostata und rezeptfreie Medikamente sind alles Faktoren, die den PSA-Spiegel erhöhen können.
Das Problem ist, dass hohe PSA-Spiegel häufig zu Biopsien und Operationen führen, die dazu führen können, dass sich sonst ruhender Krebs ausbreitet und die Patienten mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Natürlich streiten das Ärzte kategorisch ab.
Sogar der Erfinder des PSA-Tests, Richard Ablin, hat sich gegen den Test ausgesprochen. In der New York Times schrieb er: „Der [PSA]-Test ist kaum wirksamer als ein Münzwurf. Wie ich schon seit vielen Jahren versuche, klar zu stellen, können PSA-Tests Prostatakrebs nicht erkennen. Die Beliebtheit des Tests hat zu einer extrem teuren öffentlichen Gesundheitskrise geführt. “
Wir haben immer mal wieder Klienten bei uns mit erhöhtem PSA-Wert. Sie leiden an Entzündungen, z.B. im Mund. Klingt die Entzündung durch unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie oder Zahnsanierung ab, ist der PSA-Wert auf Null. Ärzte erzählen von Prostatakrebs und machen Panik. Zum Glück kommen doch etliche in unsere Sprechstunde und das Thema Krebs ist in wenigen Tagen weg vom Tisch.
Denken Sie daran: Sie müssen bei der Diagnose nicht in eine Operation stürzen. Dr. Mark Scholz, ärztlicher Direktor der Prostate Oncology Specialists in Marina del Rey, Kalifornien, und Geschäftsführer des Prostate Cancer Research Institute, sagt: „Männer, bei denen Prostatakrebs diagnostiziert wurde, haben viel Zeit, um alle Möglichkeiten abzuschätzen.“
Lässt man den Krebs, die Prostata in Ruhe und isst keine Wachstumshormone mehr in der täglichen Ernährung, muss der Krebs nicht weiterwachsen. Zudem entscheiden Sie selber, ob Sie Ihren Krebs weiterhin mit Leckereien ernähren oder mit einer gesunden Ernährung aushungern lassen. Sie sind der Chef! Nicht der Krebs. Doch bei den meisten Männern ist der Krebs wesentlich intelligenter als der «Chef», der keiner ist.
Und was nützt eine Operation, eine Entfernung der Prostatdrüse, wenn einige Zeit später der Krebs an einem anderen Ort auftaucht. Vielleicht auch wieder selber verursacht, resp. durch den Arzt, der eine Biopsie, ein verniedlichtes Biopsieli, gemacht hat?
Quelle: thetruthaboutcancer.com
Anmerkung: Nach der Entfernung der Prostata erzählen Betroffene gerne, wie sie ihren Krebs überlebt haben. Alles sei gut gegangen, sie würden das sofort wieder tun. Nur, sie hatten nie Krebs.
Frau Mirjam B. hat mir geschrieben, ich soll doch mal über das Problem der Krankenkassen und den ewig steigenden Prämien schreiben.
Da ich nicht wahnsinng werden will, sende ich Ihnen diesen Link.
Ich selber könnte so viel schreiben – ein dickes Buch von etwa 600 Seiten – doch ich würde tatsächlich wahnsinnig werden, was da alles abläuft. Sie finden einiges auf unserem Blog.
In erster Linie ist es nicht die Krankenkasse, sondern der unwissende (*Wegwerf-)Mensch, der die Kosten in die Höhe schraubt.
Pharma und Ärzte sind die Profiteure. Nur, die wissen auch nichts und schlucken ihre Gifte selber.
Mit diesem Nichtwissen entstand ein Kostendach (p.a.) von rund 85 Milliarden Franken in der Schweiz. Tendenz weiterhin steigend. So viel Umsatz macht die Firma Nestlé auf der ganzen Welt.
Eigentlich müssten Kassen ihr System ändern und ein Bonus-Malussystem (Verursacherprinzip) einführen. So würden Menschen vielleicht wieder selber ihrem Körper acht geben.
Hier noch ein paar Schlagzeilen, innerhalb eines Jahres:
- Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen
- Swissmedic denkt an Pharma, nicht an Patienten
- Impfung: Nutzen wird übertrieben, Risiko zu wenig untersucht
- Trotz Krankenkassen-Einheitsprämien: Alte zahlen viel mehr
- Die Lobby macht Stimmung gegen Berset anstatt gegen die Pharma
- Lobbyisten reden lassen statt recherchieren
- Lukratives Geschäftsmodell in einem Privatspital zu Lasten der Krankenkassen
- Patientenwohl nebensächlich
- Je mehr Spezialarztpraxen, desto höher die Prämien. In der Schweiz wimmelt es von Spezialpraxen
- 59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen
- Warum müssen die Kassen auch das Teure zahlen?
- Novartis und BAG im Argumentationsnotstand
- Krebsmittel Ibr.: Teuer, aber keine Vorteile
- SRF-Tagesschau: Sprachrohr der Ärzteschaft (Jede Gesundheitsendung ist Werbung für Ärzte und Kliniken)
- Pharmakonzerne profitieren von einem Wucher-Kurs
- Bei Krebs wird übertherapiert
- Big Business: 35 neue Alzheimermedikamente kommen auf den Markt
- Für 96 Prozent der Medikamente und Verfahren gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass sie wirksam sind
- Von 220’000 Medikamente brauchen wir nur 9 Medikamente, die einen wahren Nutzen haben
- Grippe-Impfstoff taugt zu 99 % nichts
- die Liste wäre unendlich lang
*Warum Wegwerf-Mensch: Der Mensch wirft heute seine eigene Gesundheit weg und meint mit Gift könne er heilen. Nein, er wird zu einem wichtigen Umsatzfaktor. 20 – 30 Jahre mit Pillen und Krankheiten leben, bis er endlich sterben kann, sehen heute Menschen als völlig normal an. Noch eine gute Zahl: Der Chefarzt wird im Durchschnitt nur 56 Jahre alt. Das sagt eigentlich alles aus.
Übrigens dürfen Sie von der Politik u.a. Einrichtungen nichts erwarten. Denken Sie an die vielen Arbeitsstellen im Gesundheitswesen. An die vielen Reichen und Superreichen in diesem Business. Und denken Sie an alle Konzerne, die auch ein Standbein im Gesundswesen haben. Hier können sie mit einer 1’000 – 10’000ender Marge gut leben. Die einzige Branche mit solch extrem hohen Margen. Warum sollen sie die hohen Margen nicht haben, wenn Mensch alles bezahlt und niemand sich dagegen wehrt. «Es isch halt so…»