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Der Monsunregen sei zehnmal heftiger als üblich gewesen und habe zu den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan geführt. Das zeigt eine Auswertung von Satellitenbildern des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus, teilt die europäische Weltraumagentur ESA in Paris mit. Die ESA hat auch Satellitenbilder veröffentlicht, die einen neuen, riesigen See zwischen den Städten Dera-Murad-Jamali und Larkana zeigen. Dieser habe sich gebildet, weil der Fluss Indus über die Ufer getreten sei. Der neue See erstrecke sich über Dutzende Kilometer. Die Satellitenbilder sollen laut ESA Hilfseinsätze von Rettungskräften in Pakistan erleichtern.