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Inmitten zahlreicher medizinischer Kontroversen marschiert der geschützte Konzerngoliath weiter.
Pfizer Inc. hat eine klinische Phase-3-Studie für einen neuen Grippeimpfstoff auf mRNA-Basis begonnen, der auf der gleichen umstrittenen Technologie wie der Impfstoff COVID-19 des Unternehmens beruht.
Die klinische Studie des Pharmariesen wird „die Wirksamkeit, Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des quadrivalenten modifizierten RNA (modRNA)-Grippeimpfstoffkandidaten des Unternehmens an etwa 25.000 gesunden Erwachsenen in den USA untersuchen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.
Unter Berufung auf „unsere Erfahrung mit RNA-Viren und der mRNA-Technologie“ und unter Bezugnahme auf seine COVID-19-Impfstoffe behauptete Pfizer, ein „noch tieferes Verständnis für die Möglichkeit, potenziell wirksamere Impfstoffe bereitzustellen“, gewonnen zu haben, so Annaliesa Anderson, Ph.D., Senior Vice President und Chief Scientific Officer, Vaccine Research and Development bei dem Unternehmen.
„Wir freuen uns, mit der ersten Phase-3-Wirksamkeitsstudie eines mRNA-basierten Grippeimpfstoffs zu beginnen, der möglicherweise einen verbesserten Grippeimpfstoff liefern könnte, um die erhebliche Belastung durch diese Krankheit zu bekämpfen“, fuhr sie fort.
Das Unternehmen behauptete, dass die „Flexibilität der mRNA-Technologie und ihre schnelle Herstellung“ es ihm ermöglichen würden, „in den kommenden Jahren bessere Stammübereinstimmungen“ und „eine schnelle, groß angelegte Herstellung von Impfstoffen“ zu schaffen.
Die Nachricht kommt inmitten einer anhaltenden Kontroverse über die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer, die ebenfalls die mRNA-Technologie verwenden.
Studien zu diesem Impfstoff haben nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit der Empfänger gezeigt, darunter veränderte Menstruationszyklen bei Frauen, eine verringerte Spermienzahl bei Männern und Herz-Kreislauf-Probleme bei Kindern und jungen Erwachsenen. Spuren von COVID-19-Impfstoffen wurden auch in der Muttermilch von frischgebackenen Müttern nachgewiesen.
Auch die tatsächliche Wirksamkeit der Impfstoffe bleibt fraglich, da mehrere Studien gezeigt haben, dass die natürliche Immunität der COVID-19-Impfung überlegen ist und dass die empfohlene Auffrischungsimpfung die Empfänger möglicherweise nicht so stark schützt, wie versprochen.
Auch Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, hat die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer wiederholt kritisiert und vor den Gesundheitsrisiken insbesondere für jüngere Kinder gewarnt.