Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03461.jsonl.gz/757

Roger Federer stürmt in die Viertelfinals beim Australian Open. Sein Rezept gegen Jo-Wilfried Tsonga war klar. Etwas schwammig dagegen ist seine Erklärung, warum er zwei Paar Socken trägt.
«Ich habe wirklich gut gespielt», bilanziert Roger Federer nach seiner Glanzleistung im Achtelfinal gegen Jo-Wilfried Tsonga. Das Resultat war so eindeutig, dass es beim anschliessenden Platzinterview mit Jim Courier keine Fragen zum Spiel mehr gab. «Ich habe versucht offensiv zu spielen, weil Tsonga die Partie diktieren möchte. Da musst du dagegenhalten», so der Schweizer. Noch etwas sei sehr wichtig gewesen. Die Rückhand habe heute mal wirklich gut funktioniert.
Interviewer Courier erwischte den Baselbieter dann doch noch mit einer kniffligen Frage: Warum Federer zwei Paar Socken trage? «Das fragen mich meine zwei Töchter auch manchmal und sie verstehen es nicht», so der Schweizer gut gelaunt. Die Lacher im Publikum hatte er auf seiner Seite und versuchte doch noch eine Erklärung zu finden: «Das ist einfach weicher, wenn man fünf Sätze spielen muss.» Dass er in drei durchkam, dürfte den «Maestro» wenig gestört haben.
Ganz überzeugen konnte die Antwort nicht, wie auch die Reaktionen auf Twitter zeigen: