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NHL-Triumphator Josh Manson erlebte ein Wunder
Colorado Avalanche hat Dank der gewonnen Final-Serie über Tampa Bay Lightning den dritten Stanley Cup in der Geschichte des Teams gewonnen – zum ersten Mal wieder seit 21 Jahren.
Verteidiger Josh Manson, der im März dieses Jahres im Rahmen eines Deals mit den Anaheim Ducks zu Colorado stiess, hat der Mannschaft in dieser Saison die dringend benötigte Stabilität gebracht.
Vorlage zum NHL-Triumph
In den 20 Playoff-Spielen von Colorado erzielte Manson drei Tore und er gab fünf Assists. In den vorangegangenen 22 Spielen der Qualifikation lieferte er bereits sieben Punkte.
Im entscheidenden Final-Spiel lieferte Josh Manson den zweiten Assist zum Siegtreffer: Er passte zu Nathan MacKinnon, dieser wiederum legte für Artturi Lehkonen vor, der zum Avalanche-Erfolg einnetzte.
Versprechen und Wunder
Josh Manson (30) ist bekennender Christ. Er entschied sich für ein Leben mit Jesus Christus, als bei seiner Mutter ein Melanom im vierten Stadium diagnostiziert wurde, als er gerade auf dem College war.
Damals schwor er, sein Leben Gott anzuvertrauen, sollte seine Mutter vom Krebs geheilt werden, was nach vier Behandlungen mit einem Versuchsmedikament schliesslich geschah.
«Es war ein Wunder – und das hat Gott getan», sagte er gegenüber dem christlichen Dienst «Sports Spectrum». «Es gibt keinen anderen Weg, dies zu beschreiben. Doch ich erfüllte mein Versprechen, das ich Gott Monate zuvor gegeben hatte, nicht.»
Die Erinnerung
Manson erinnerte sich später an sein Versprechen an Gott, nachdem er die Frau getroffen hatte, die er schliesslich heiraten würde. «Bei unserer zweiten Verabredung sagte sie mir, dass sie Christin sei, an Gott glaubt und dass ich mit ihr in die Kirche gehen soll. Was ich dann damit anfangen würde, sei mir überlassen.»
Da erinnerte er sich an das Versprechen, das er Gott gegeben hatte. Er übergab sein Leben Christus.
«So liebt mich Jesus»
Mansons Glaube ist während seiner acht Spielzeiten in der NHL weiter gewachsen. In einem Artikel für The Increase vom vergangenen Dezember sprach er darüber, wie es ist, ein christlicher Profi-Hockeyspieler zu sein, und wie sich seine Perspektive nach der Geburt seines ersten Kindes verändert hat.
«Als ich mein Baby zum ersten Mal im Arm hielt, dachte ich: 'Wow, genau so liebt mich Jesus'. Wenn sich mein Kind jemals von mir abwenden und distanzieren würde, würde mich das unglaublich traurig machen. Ich würde es näher zu mir bringen wollen. Diese Erkenntnis hat die Dinge für mich wirklich ins rechte Licht gerückt, denn ich weiss, dass mein himmlischer Vater genauso über mich denkt.»
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Datum: 01.07.2022
Autor: Milton Quintanilla / Daniel Gerber
Quelle: Christian Headlines / Übersetzung: Jesus.ch