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April / Mai 2018
Auf meinen Reisen traf ich immer wieder Leute, die in Iran waren und davon schwärmten. Da der grösste Teil des Landes sich auf einem Hochplateau befindet, ist es im Winter kalt. Ich besuchte das Land deswegen Mitte April bis Mitte Mai, wenn angenehme Temperaturen herrschen. Gleich nach meiner Abreise begann der Ramadan, während dem die Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen und die Restaurants daher den Tag durch geschlossen sind.
Seit ein paar Jahren können Staatsbürger der Schweiz und anderer Länder Iran mit einem Visa-on-Arrival bereisen. Es kostet zwar € 75 und es dauert ca. eine Stunde bis zur Ausstellung am Teheraner Flughafen. Dafür konnte ich mir den Gang zur Iranischen Botschaft in der Schweiz sparen, was wichtig war, da ich ja bereits seit längerer Zeit am Reisen war.
Ich kam an einem ungünstigen Tag an, denn die Iranische Regierung verbot allen Wechselbüros das Geldwechseln, nachdem der Iranische Rial in der Woche zuvor mehr als 20% gegenüber dem US Dollar und dem Euro verloren hatte. In der Wechselstube am Flughafen sassen sechs Leute an den Pulten. Trotzdem konnte mir am Flughafen niemand Geld wechseln. Mit meinen US Dollars konnte ich ein Taxi zu meinem Bed & Breakfast in der Stadt nehmen. Auch am nächsten Tag konnte ich kein Geld wechseln. Mein Gastgeber lieh mir sogar Geld, damit ich im Restaurant essen konnte. Ein weiterer Gast kam einen Tag später an. Er konnte am Flughafen wieder wechseln und verkaufte mir freundlicherweise Rials. Ich wollte auch eine SIM-Karte kaufen, aber die Telekommunikationsfirmen konnten keine Karte auf meinem ausländischen Pass aktivieren. Anscheinend sperrte die Regierung das Mobilfunknetz für neu angekommene Touristen. Meine Reise fing also schon abenteuerlicher an, als ich befürchtet hatte.
Alborz-Berge
Ein Kollege kam eine Woche später in den Iran, so dass ich zuerst alleine in die Alborz-Berge im Nordwesten Teherans fuhr. In dieser Gegend standen im 12. Jahrhundert ein Netzwerk von Burgen, die die Anhänger einer islamischen Sekte schützten. Diese Sekte spezialisierte sich auf die Ermordung und Entführung damaliger Politiker. Der Mongolische Herrscher Hulagu Khan, ein Neffe Dschinghis Khans, nahm die Burgen ein (in einem Fall dauerte die Belagerung 17 Jahre) und setzte dem Treiben ein Ende.
Mitte April lag ungewöhnlich viel Schnee in den Alborz-Bergen
Die Einheimischen leben vom Früchte-Anbau. Sie fürchten, dass wegen dem späten Schnee die Ernte viel kleiner ausfallen wird.
Kirschenblüten mit Schnee
Auf diesem Fels steht die berühmte Alamut-Burg. Um zukünftige Schwierigkeiten zu verhindern, zerstörte der Mongolische Eroberer Hulagu Khan das Schloss vollständig. Heute sind bloss ein paar Mauern zu sehen.
Masuleh
Noch weiter im Nordwesten befindet sich das kleine Bergdorf Masuleh, das wegen seiner Terrassenbauweise in ganz Iran berühmt ist. Die Wege sind oft auf den Dächern unterstehender Häuser angelegt.
Auf einer Wanderung habe ich zwei iranische Pärchen aus einer nahen Stadt kennen gelernt, die hier ihren freien Tag verbrachten. Sie hatten Essen vorgekocht, das sie über dem Feuer aufwärmten und gerne mit mir teilten.
Geldwechsel
Zurück in Teheran traf ich meinen Kollegen. Unsere erste Aufgabe war, Geld zu wechseln. Die Geldautomaten konnten wir nicht benutzen, da das iranische Finanzsystem vom Westen boykottiert wird und daher unsere Kredit- und andere Karten nicht funktionieren.
Wir wussten, dass die Wechselstuben von der Regierung geschlossen wurden. Wir gingen daher in eine grosse staatliche Bank und wollten dort zum offiziellen Kurs wechseln. Ein Schalterbeamte wies uns zu einem anderen Schalter. Dort meinte der Bankmitarbeiter, dass die Bank nur zu einem schlechten Kurs wechseln kann. Er könnte aber gleich jemanden anrufen, der uns einen besseren Kurs gäbe. Der Wechsler war in wenigen Minuten in der Bank und offerierte uns einen 10% besseren Kurs, den wir gerne akzeptierten. Wir konnten es nicht fassen, dass sogar in einer staatlichen Bank vor den Augen aller Angestellten und Kunden illegal gewechselt wurde. Im Laufe der Reise merkten wir, dass der Schwarzmarktkurs weitere 20% höher lag. Immerhin konnten wir in der sicheren Schalterhalle wechseln.
Hier liegen ein paar Millionen Rial in 100’000er und 500’000er-Scheinen auf dem Tisch. In Iran ist man schnell Millionär, denn eine Million Rial sind ca. 16.5 Schweizerfranken (€ 14).
SIM-Karte
Als nächstes wollten wir eine SIM-Karte kaufen. Wie vor einer Woche bei meiner Ankunft war die Aktivierung für Ausländer immer noch nicht möglich. Doch auch in diesem Fall fand sich eine Lösung. Zwei Burschen sprachen uns vor einem Shop eines Mobilfunkproviders an, dass sie uns helfen könnten, zu einer SIM-Karte zu kommen. Sie führten uns zu einem Kiosk, der bereits auf andere Leute aktivierte SIM-Karten unter der Theke hervorklaubte und gegen einen Aufpreis verkaufte. Tatsächlich funktionierten diese auf Anhieb. Die Regierung hatte mit ihrem SIM-Karten-Verbot für Ausländer gar nichts erreicht, im Gegenteil. Hätte sie uns die SIM-Karten offiziell aktiviert, hätte sie wegen der Registrierungspflicht gewusst, wer die SIM-Karte benutzt. Jetzt wusste sie gar nichts über die SIM-Karten-Besitzer.
Auf meiner Reise wurde mir immer mehr klar, dass die meisten Iraner viele Gesetze der Islamischen Republik Iran nicht ernst nehmen. Zu Hause ist alles erlaubt. So haben auch die meisten Iraner Alkohol in ihrem Haus. Es gibt sogar Polizisten, die von Frauen Sex verlangen, damit sie Vergehen wie dem Ausgehen als unverheiratetes Paar nicht an die Sittenpolizei melden.
Teheran
Am Anfang blieben wir einen Tag in Teheran. Ein Höhepunkt war der Golestan Palast, der unter der Qajar Regentschaft im 19. Jahrhundert entstand.
Im Garten des Palastes trank ich den besten Tee meiner Iranreise. Er bestand aus Rosenblüten und Safran.
Shiraz
Am nächsten Tag flogen wir ins 900 km entfernte Shiraz. Obwohl in Shiraz früher Wein angebaut wurde, hat die Shiraz (oder Syrah) Traube keinen Bezug zu dieser Stadt. Im Lonely Planet Reiseführer wird die Stadt gelobt, doch bei uns machte sich Enttäuschung breit. Die Gärten waren klein, einige Flächen waren nicht bepflanzt und die Springbrunnen waren ohne Wasser. Die Moscheen waren oft ungepflegt und renovationsbedürftig.
Auch die Dienstleistungsqualität im Hotel war sehr personenabhängig.
Die Arg-e Karimkhan Zitadelle
Das Vakil Bad
Das Shapouri Restaurant – eine Oase in der hektischen Stadt
Junge Frauen beim Eingang zur Nasir al-Mulk Moschee
Die Nasir al-Mulk Moschee bietet morgens ein beeindruckendes Farbenspiel
Eine Decke in einem öffentlichen Gebäude
Ein Geistlicher
Persepolis
60 km von Shiraz entfernt befindet sich Persepolis, eine zeremonielle Stätte des Achaemenid Reiches, deren ältesten Überreste aus dem Jahr 515 v. Chr. stammen.
Das Eingangstor
Dieses Relief stellt Abgesandte aus dem ganzen Reich dar, die dem König Geschenke bringen.
Dieses Bild des bullenfressenden Löwen findet sich an mehreren Stellen des Komplexes. Die Achaemenid-Könige wähnten sich bestimmt in der Rolle des Löwen. Effektiv war der Löwe aber Alexander der Grosse, der Persepolis 330 v. Chr. überrannte und plünderte.
Naqsh-e Rostam Begräbnis-Stätte
In der Begräbnis-Stätte Naqsh-e Rostam finden sich vier Gräber der Achaemenid-Könige. Das Relief links unten zeigt den Sassanian-König Shapur I auf dem Pferd, während der römische Kaiser Valerian sich vor ihm verneigt. Das Relief erinnert an die Schlacht von Edessa im Jahre 260 n. Chr., als Valerian als einziger römische Kaiser in Kriegsgefangenschaft geriet. Dies stellte eine der grössten Demütigungen in der Geschichte des Römischen Reiches dar.
Grabmal von Cyrus dem Grossen
In der Nähe steht seit rund 2’500 Jahren das Grabmal von Cyrus dem Grossen, dem Gründer des Achaemenid-Reiches. Es steht einsam auf einer wüstenartigen Ebene und wirkt damit trotz seiner Schlichtheit noch kolossaler.
Yazd
Wir reisten weiter nach Yazd, einer Wüstenstadt. Die historische Altstadt ist aus Lehm gebaut und besteht aus vielen engen Gassen.
Die Amir Chaqmaq Moschee
Nachtleben auf dem Platz vor der Moschee
Wie in anderen Wüstenstädten finden sich auch hier Windtürme, die den Wind in die Gebäude leiten und dort Kühlung verschaffen. Aufgrund der vielen Öffnungen erkennt man, dass der Wind hier von allen Richtungen weht.
Der Bagh-e Dowlat Abad Palast wurde um 1750 für den damaligen Persischen Herrscher gebaut.
In jeder iranischen Stadt finden sich Taubentürme, in denen in den Nischen bis zu 60’000 Tauben wohnten und ihre Exkremente hinterliessen. Der Taubenkot ist reich an Stickstoffen und wurde als Dünger benutzt. Mich haben diese Türme wegen Ihrer symmetrischen Architektur beeindruckt.
Im Hintergrund des Bildes befindet sich auf dem Berg der sogenannte Turm der Stille, der von den Zoroastrikern als Totenstätte benutzt wurde. Der Zoroastrianismus war die vorherrschende Religion Persiens vor dem Aufkommen des Islam und ist weiterhin verbreitet. Die Toten wurden auf den Turm ausserhalb der Stadt gebracht, wo die Geier sich an ihnen labten. Seit den 1960er Jahren ist diese Art der Bestattung verboten.
Isfahan
Die nächste Destination war Isfahan, das als das Juwel des alten Persiens bezeichnet wird. Leider nagt an vielen Baudenkmälern der Zahn der Zeit.
Die Jameh Moschee ist mit 800 Jahren die älteste und zugleich grösste Moschee im Iran. Wie an vielen anderen Orten finden sich auch hier die Bilder von Iman Khomeni, dem Gründer der Islamischen Republik Iran, und Iman Khamanei, dem gegenwärtigen höchsten Führer.
Im Innern der Moschee
Dieses Gipstor stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Ein Teppichgeschäft im Basar. Ein Basar ist im Iran meist ein riesiger Gebäudekomplex mit langen verwinkelten Gängen, in denen sich unzählige Geschäfte aneinander reihen.
Es gibt aber auch viele Geschäfte ausserhalb der Basare.
Die Iman-Moschee am Hauptplatz soll gemäss dem Lonely Planet Reiseführer eine der weltweit schönsten Moscheen sein. Für mich war die Moschee restaurationsbedürftig.
Die Farben an der Decke waren verblasst. Ich habe die Fotos leicht verändert. So würden die Farben der Decke nach einer notwendigen Auffrischung leuchten.
Die kleinere Sheikh Lotfollah Moschee ist hingegen ein wahres Schmuckstück. Ihr cremefarbener Dom ändert seine Farbe im Laufe des Tages zu Rosa beim Sonnenuntergang.
Im Innern fand ich wunderbare Muster, die fast so detailreich waren wie diejenigen in den Moscheen in Usbekistan.
Varzaneh
Wir reisten weiter zum Wüstenstädtchen Varzaneh.
Eine der Moscheen Varzanehs
Ein weiterer Taubenturm
Dieser Mann hat einen Ochsen darauf abgerichtet, auf Kommando eine bestimmte Strecke runter zu trotten und damit aus einer Quelle einen grossen Zuber Wasser herauf zu ziehen.
Ein Familienfest an einem Freitag, dem freien Tag der Woche in der islamischen Welt, selbstverständlich ohne Alkohol.
Ab Varzaneh unternahm ich einige Ausflüge. Einer führte zu hohen Dünen und zu einer Salzebene. Bei einem anderen besuchte ich eine verlassene, ganz aus Lehm gebaute Stadt.
Karanwanserei Khargushi
Der dritte Ausflug startete vor Sonnenaufgang. Unser Ziel war die 60 km entfernte Karanwanserei Khargushi, die zu Zeiten der Kamelkarawanen den Reisenden eine Übernachtungsmöglichkeit mitten in der Wüste bot.
Kashan
Unser nächstes Reiseziel war Kashan, eine Stadt am Rande der Wüste Dasht-e Kavir.
Einige historische Häuser sind erhalten geblieben und können besucht werden. Mir hat das 450 Jahre alte Amir Ahmad Badehaus besonders gefallen. Bei der Renovation sind 17 Verputzschichten entfernt worden.
Im Bad sahen wir auch dieses Plakat, das besagt, dass der Schleier für die islamische Frau einen Schutz darstellt, der wie die Muschel die Perle beschützt. Keinesfalls sei der Schleier ein Gefängnis für die Frau.
Einige Dörfer um Kashan sind berühmt für ihr destilliertes Rosenwasser.
Abyaneh Bergdorf
Das 87 km von Kashan entfernte Bergdorf Abyaneh mit seinen engen Gassen und historischer Architektur lebt heute vor allem vom Tourismus.
Teheran
Zurück in Teheran besuchten wir den reicheren Norden dieser Stadt, der viele Grünflächen aufweist. Dort befindet sich auch das Iran Holy Defense Museum, das den Kriegen mit dem Irak gewidmet ist.
Die Aussage auf dieser Hauswand hat seit der Kündigung des Atomabkommen durch die USA aus der Sicht Irans an Aktualität gewonnen.
Der Azadi Turm ist ein monumentales 45 Meter hohes Bauwerk, das mit Marmorplatten verkleidet ist. Es wurde unter dem letzten Schah errichtet und erinnert an das 2’500 Jahr-Jubiläum der Staatsgründung Persiens.
Viele Webseiten und Social Media Apps sind im Iran blockiert. Ich benutze auf meinen Reisen standardmässig einen VPN (Virtual Private Network)-Service, mit dem ich auch im Iran alle Internet-Dienstleistungen verschlüsselt nutzen konnte. Ab dem drittletzten Tag meiner Reise konnte ich via VPN keine Verbindung mehr herstellen. Das war ärgerlich, denn dies eröffnete einem potenziellen Hacker Angriffsmöglichkeiten, da die WIFI-Verbindungen in den Hotels oft nicht verschlüsselt waren. Ich beschränkte meine Surf-Aktivitäten während den letzten Tagen im Iran auf ein Minimum.
Nach der Abreise meines Kollegen besuchte ich an meinem letzten Tag diverse Museen wie das National Museum und das Museum für islamische Kunst.
Nationale Juwelen Museum
Das Nationale Juwelen Museum ist wohl weltweit einzigartig. Vor dem Eintritt werden die Besucher mehrmals kontrolliert. Die Kamera muss hinterlegt werden. Dann wird man durch eine schwere Panzertüre geführt. Und wow! Nirgendwo sonst, auch nicht im Tower in London, habe ich so viele Diamanten und Edelsteine funkeln sehen. Zu sehen waren Kronen, Diademe, ganze mit Diamanten besetzte Schwerter und die dazugehörigen Scheiden, Schilder, Halsschmuck, Gürtel. Mehrere Schalen mit Dutzenden von grossen Diamanten und Rubinen standen herum. Überall funkelte es, wohl nur vergleichbar mit der Höhle von Ali Baba und seinen 40 Räubern. Die meisten Schätze stammen aus der Zeit der Safavid Dynastie, die von 1502 bis 1736 über den Iran herrschte.
Fotografieren war im Museum verboten. Daher kann ich keine Bilder aus dem Museum zeigen. Ein Globus aus dem 19. Jahrhundert besteht aus über 51’000 Edelsteinen. Die Meere und Seen sind durch grüne Smaragde dargestellt. Für die Landmassen wurden rote Rubine benutzt. Iran, Grossbritannien, Frankreich und Teile Südasiens sind durch Diamanten repräsentiert. 35 kg reines Gold sind in diesem Globus verarbeitet. Ein weiteres Schmuckstück ist die Pahlavi Krone. Der letzte Schah und vor ihm sein Vater haben diese Krone getragen. 3’380 Diamanten mit 1’140 Karat sind in diesem Schmuckstück verarbeitet. Der grösste ist ein gelber Diamant mit 60 Karat. Der grösste Smaragd wiegt 100 Karat. Die Krone der Königin und Frau des letzten Schahs besteht aus über 1’600 Edelsteine, davon 1’469 Diamanten. Das königliche Schwert ist mit ca. 3’000 Edelsteinen besetzt. Der letzte Schah trug es bei seiner Krönung im Jahr 1967.
Trotz der Einzigartigkeit des Juwelenmuseums wurden meine Erwartungen an diese Iran-Reise nicht erfüllt. Die meisten Sehenswürdigkeiten waren nicht besonders spektakulär. Vor allem die islamischen Bauwerke waren oft in einem schlechten Zustand und in keiner Weise vergleichbar mit den Moscheen und Koranschulen, die ich in Usbekistan gesehen hatte. Zudem mussten Ausländer für die Besuche der Sehenswürdigkeiten höhere Eintrittspreise entrichten, die sich über den einen Monat dauernden Aufenthalt auf mehrere Hundert Franken addierten. Die verschleierten Frauen, blockierte Internet-Dienstleistungen, das eintönige Essen und das Fehlen alkoholischer Getränke waren weitere Negativpunkte.
Andererseits sind die Iraner sehr gastfreundliche Leute, die der Welt zeigen wollen, dass die Vorurteile über den Iran eben nicht stimmen. Zudem gibt es eine grosse Auswahl an wundervollen Süssigkeiten und das Land ist dank der schwachen Währung für Westler billig.
Ich flog weiter nach Beirut, Libanon. Viele Frauen zogen ihr Kopftuch aus, sobald sie im Flugzeug waren.