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Die Drehbewegung des geladenen Teilchens erzeugt ein magnetisches Moment:
Sind in einem Atom oder Molekül mehrere Elektronen, so können sie sich in einer chemischen Bindung paaren (stabil über viele hundert Grad, Diamagnetismus) oder durch eine sogenannte antiferromagnetische Kopplung antiparallel ausrichten. (Werden die Spins mit steigender Temperatur schnell entkoppelt, so existiert der antiferromagnetische Ordnungszustand bei tiefen und Paramagnetismus bei hohen Temperaturen). Bleiben ein oder mehrere Elektronen ungepaart, so spricht man von Paramagnetismus (Spins sind im Magnetfeld im zeitlichen Mittel alle gleich ausgerichtet).
|In jedem Fall gilt, dass jeder Elektronenzustand einen eindeutigen Satz von Quantenzahlhat. Das heisst, verschiedene Elektronenzustände müssen sich in mindestens einer Quantenzahl(n,l,m,s) unterscheiden.|