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Harland Dorrinson, CEO von HonestyWatch, einer Fact-Checking-Organisation im US-Bundesstaat Minnesota, bezeichnet die rasant zunehmenden Zahl von Arbeitsplätzen in der Fact-Checking-Industrie als «wahnsinnig». Es seien zur Zeit nicht mehr genügend Fact-Checker auf dem Arbeitsmarkt, «um mit der exponentiellen Zunahme der ‹alternativen Fakten› Schritt zu halten».
In «The New Yorker» setzt Andy Borowitz seine Satire wie folgt fort:
Dorrinson erwartet, dass das Stellenangebot für Fact-Checkers in den nächsten vier Jahren sehr gross bleibt und sogar dasjenige von Industrie, Landwirtschaft und vom IT-Sektor übertrifft. Mit Donald Trump im Weissen Haus würden «junge Ausgebildete massenweise eine Karriere als Fact-Checker einschlagen». Die Sicherheit der Arbeitsplätze sei garantiert und die Arbeit einfach: Es genüge, die Informationen zu googeln.
Während seiner täglichen Pressekonferenz lobte Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses, die vielen neu geschaffenen Arbeitsplätze für Fact-Checkers. Es handle sich aber nicht um Zehntausende, sondern «eher um zehn Millionen».
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
Diese Satire schrieb Andy Borowitz, ein New-York-Times-Bestseller-Autor und Kabarettist, im The New Yorker.