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Seit dem 25 März ist die iranische Bevölkerung Opfer einer verheerenden Flutkatastrophe in mehr als 21 Provinzen.
Bis jetzt sind Hunderte von Menschen in den Flutwellen umgekommen oder seitdem verschollen, Millionen von Menschen sind obdachlos geworden, Hunderte von Städten und Dörfern stehen unter Wasser und Tausende Menschen sind immer noch durch die Fluten von der Aussenwelt abgeschnitten.
Die Überflutung hält in mehreren Landesteilen weiterhin an und die Zahl der Opfer steigt täglich.
Das Mullah-Regime ist wegen der Umweltzerstörung und der Vernachlässigung von Wartung und Instandsetzung der grundlegenden Infrastruktur in den letzten 40 Jahren verantwortlich für das Ausmass der Katastrophe.
Das Regime hat den Opfern nicht nur keinerlei grundlegende Hilfe geleistet sowie jegliche internationale Hilfe blockiert, sondern es entsandte seine Repressionssorgane in die Katastrophengebiete und ist dort mit der Unterdrückung der Flutopfer beschäftigt.