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Auf dem Weg zur Beerdigung seines Vaters ist am Dienstag ein kanadischer Ex-Minister mit vier weiteren Familienmitgliedern tödlich verunglückt. Ihre Propeller-Maschine stürzte bei starkem Wind und dichtem Nebel ab.
Die Maschine sei in der Nähe des Flughafens der Magdalenen-Inseln abgestürzt, als sie auf den Inseln im Sankt-Lorenz-Golf landen wollte, teilte die Polizei auf Twitter mit. Fernsehbilder zeigten das schwer beschädigte Flugzeug in einem verschneiten Feld. Beim Absturz kamen insgesamt sieben Menschen ums Leben.
An Bord waren Medienberichten zufolge der frühere Verkehrsminister und populäre TV-Moderator Jean Lapierre, seine Frau, seine beiden Brüder und seine Schwester sowie ein Pilot und ein Co-Pilot. Niemand überlebte. Die Familie Lapierre war auf dem Weg in ihre Heimat, um dort die Beerdigung des am Freitag verstorbenen Vaters vorzubereiten.
Das zweimotorige Flugzeug gehörte der Zeitung zufolge einem privaten Unternehmen. Zuvor hatte die kanadische Wetterbehörde für die im Sankt-Lorenz-Golf gelegenen Magdalenen-Inseln vor starken Winden gewarnt. (cma/sda/dpa/afp)
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