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Funktionsweise des Réseau romand
Das Réseau romand richtet sich an junge Forscherinnen. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbüros der Universitäten Freiburg, Genf, Lausanne, Neuenburg und der EPFL durchgeführt.
Mentoring verbindet eine Person mit Erfahrung in einem Bereich (Mentorin oder Mentor) mit einer Person, die sich engagieren möchte (Mentee). In diesem Individuellem Mentorinaustausch stellt die Mentorin oder der Mentor der Mentee Referenzen, Strategien und nützliche Informationen über die formalen und informellen Regeln für eine akademische Karriere zur Verfügung.
Das Réseau romand de mentoring pour femmes wird vom Schweizerischen Nationalfonds, der Partneruniversitäten und der EPFL finanziell unterstützt.
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Programm 2019-2020
Die 10. Ausgabe dauerte von April 2019 bis Dezember 2020. Die 24 Mentees wurden ausgewählt. Das Programm ist komplett ausgebucht. Die nächste Ausgabe des Mentoringprogramms wird im Januar 2021 ausgeschrieben. Weitere Informationen folgen.