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Hischier erzielte in der 47. Minute das 3:2 und brachte New Jersey erstmals in dieser Partie in Führung. Der Walliser bestritt nach verspätetem Saisoneinstieg erst sein viertes Spiel.
Vorerst hatte Hischier wegen eines Wadenbeinbruchs pausieren müssen, dann war er auf die Corona-Liste gesetzt worden. Dort sind die Namen jener Spieler aufgeführt, die entweder selber positiv auf das Virus getestet wurden, ein unklares Ergebnis ablieferten oder als Kontaktperson galten.
Für die Entscheidung zugunsten der Devils, die zuletzt dreimal hintereinander verloren hatten, sorgte der Tscheche Pavel Zacha nach einer guten Minute der Verlängerung.
Zu den Siegern gehörten am Donnerstag drei weitere Schweizer. Pius Suter und Philipp Kuraschew gewannen mit den Chicago Blackhawks bei den Columbus Blue Jackets 2:0. Die Edmonton Oilers mit Gaëtan Haas schlugen die Vancouver Canucks 3:0.
Als Verlierer vom Eis mussten Roman Josi und Nino Niederreiter. Josi, der zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich von Mikael Granlund einer der Assistenten war, verlor auswärts mit den Nashville Predators zwei Tage nach dem 2:0-Sieg gegen die Detroit Red Wings 2:5. Niederreiter musste mit den Carolina Hurricanes mit dem 1:3 die dritte Niederlage innert weniger Tage gegen Stanley-Cup-Sieger Tampa Bay Lightning hinnehmen.