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Ein Mann, der sich an dem berühmten Madrider Platz «Puerta del Sol» regelmässig als Honigbär Puuh verkleidet und Touristen für gemeinsame Fotos lockt, wurde von der Polizei aufgefordert, das Kostüm einen Tag lang abzulegen.
Der Grund: Auf dem Platz sei ein offizieller Termin mit Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena geplant gewesen, wie der spanische Fernsehsender «La Sexta» berichtete. Man habe es vermeiden wollen, Xi «zu beleidigen».
Der tapsige Bär verärgert die chinesische Führung schon länger - und zwar seit Xi 2013 den damaligen Präsidenten Barack Obama im Weissen Haus besuchte. Ein Foto zeigte die beiden Politiker auf eine Weise über den Rasen schlendernd, der Comic-Fans an ein Bild von Puuh mit seinem Freund Tigger (der Tiger) erinnerte.
Ein mittlerweile berühmtes Meme im Internet war geboren: Seither veröffentlichen Oppositionelle immer wieder ähnliche Xi-Puuh-Vergleiche in sozialen Netzwerken, bei denen bestimmte Gesichtsausdrücke oder Gesten des Präsidenten direkt dem gelben Bären gegenübergestellt werden.
Meist werden diese von der chinesischen Zensur gleich wieder entfernt. Auch der jüngste Winnie-Puuh-Film «Christopher Robin» war im Sommer von Peking verboten worden. (aeg/sda)
Die Ukraine soll künftig mehrere Bataillone schwerer Kampfpanzer aus westlichen Waffenschmieden gegen die russischen Invasoren einsetzen können. Zusätzlich zu den bereits zugesagten Panzern des Typs Leopard 2 aus einer Reihe westlicher Länder sowie den M1 Abrams aus den USA und Challenger 2 aus Grossbritannien wollen mehrere europäische Staaten mehr als 100 Kampfpanzer des älteren Typs Leopard 1 an die Ukraine liefern.