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Blanco Jovino
Niederer Marcel
Seeholzer Silvan
Herger Peter
Amstutz Ueli
Herger Peter
Amstutz Ueli
Keine. Es ist ein privates Projekt.
Entwicklung eines „Gerätes“, welche Radioprogramme aus dem Internet (z.B. 20 Minuten IP-Radio, Lounge-Radio.com, Couleur3) empfängt und wiedergibt. Die Anlage holt sich mögliche Adressen von frei streambaren Radiostationen von einem zentralisierten Server ab und präsentiert sie nach einer einstellbaren Sortierung (z.B. nach Land oder Musikstil). Nach erfolgter Auswahl des Benutzers vesucht das Gerät eine Verbindung zur entsprechenden Adresse aufzubauen und beginnt das Programm zu streamen. Das Gerät soll ohne Einsatz eines Home-PC's konfiguriert und installiert werden. (Standalone-Player)
Das Server-System läuft auf einem Linux Debian Webserver und als Datenbank wurde PostgreSQL 7.4 verwendet. Die Software für den RoIP-Radio (Client) basierte zuerst auf C++ und später auf Embedded Java (EWE). Beim Abschluss waren nicht alle spezifizierten Funktionen lauffähig, weil wir zu wenig Zeit für die Implementation hatten. Viel Zeit haben wir in das Evaluieren und in die Einarbeitung vom sehr umfangreichen Gebiet "Embedded Systems" benötigt (siehe Probleme).
Ansicht: GUI Suche für RoIP Client IST
Ansicht: GUI Entwurf RoIP Client
RoIP Client
Der RoIP Client besteht aus dem Colibri Xscale Modul. Dieses wird auf dem Colibri-Evalution Board entwickelt. Beides haben wir freundlicherweise von der Firma Toradex AG aus Horw zur Verfügung gekriegt.
RoIP Server (R3S - Radio Station Store Service)
So heisst unser Serverservice, welcher auf Anfrage eines Clienten Radiostationen zurückgibt. Zudem verwaltet dieser Service die Radiostationen auf dem Server. Damit ist also das ganze Konstrukt, welches wir auf dem Server implementieren (Java, DB) teil dieses Services und Namens (R3S - Radio Station Store Service). Momentan können noch keine Sender selber vom User eingegeben werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit auf unserer Website (www.roip.net) ein Sender mit den dazugehörenden Angaben auf einem Webformular einzugeben.
Die Systemarchitektur
Vom RoIP Client wird ein Radio Sender ausgewählt und eine Anfrage (http) mit dem Namen des Radiosenders an die Datenbank im RoIP Server gesendet. Das Programm auf dem Server wählt den gewünschten Sender und sendet die Streaming-Quellen-Adresse an den RoIP-Client zurück. Dieser schickt nun erneut eine Anfrage an die bekommene URL Adresse des gewünschten Radiosenders. (Streamingquelle). Die Streamingquelle sendet nun die Streamdaten zurück an das RoIP Gerät. Die Verbindung steht und es kann Radio gehört werden. Die ganze Verbindung läuft via http Protokoll.
Suchanfragen vom RoIP Client werden nur an den RoIP Server gesendet. Neue Sender und Modifikationen an der Datenbank kann nur vom RoIP Team gemacht werden (siehe Kapitel oben R3S). In einer späteren Version wird eine Option mit Benutzerschnittstellen Interaktion gewünscht.