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Der Kapitalmarkt funktioniert hauptsächlich mit Geld welches die Realwirtschaft nicht berührt, also auch mit faulen Krediten.
Meine einfache Lösung: Den Geldspielwarenmarkt sich selbst überlassen und ihn negieren, weil das benötigte Geld für die Realwirtschaft, welche Währung auch immer, kann immer neu gedruckt werden. Wenn die Sozialwerke mit ihren Anlagen, Verluste erleiden, wird Geld nachgedruckt. Geld ist Mittel zum Zweck und sonst gar nichts!
Darum ist die Thematisierung der Armut, dem Spiel von Ungleichheit gewidmet. Die Sozialkomponente ist im Preis des Produkts und Leistung enthalten. Die Existenzkämpfe und Armut gehören zu der Unterdrückung, welche längst überwunden sein sollten. Die Entwicklungshilfe ist günstiger, als die Erlaubnis, das notwendige Geld, drucken zu dürfen (Schuldenwirtschaft, wie in den USA) und es als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Flüchtlingsströme wären kleiner?
Meine These: Die aus betreuter Bildung anerzogene Dummheit trifft eben auf die Regierenden und Bevölkerung gleichermassen zu! Dabei hat jeder Mensch ein individuelles Denkvermögen?
Kernfrage:
Wie viel Geld ist noch im Umlauf, wenn sämtliche Bankschulden zurückbezahlt sind?
Das Ergebnis sollte zur Einsicht reifen, dass ich mit meinen Ansichten betreffend der Ökonomen, Politiker und Medien nicht so falsch liege. Die Existenzkämpfe und Armut wären längst überwunden, weil das Geld gleichermassen im Preis des Produkts und Leistung steckt.