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Die japanische Insel Nishinoshima ist überraschend schnell grösser geworden. Ihre natürliche Ausdehung begann im Jahr 2013. Ein Vulkan unter Wasser begann auszubrechen. Im November 2013 wurde die neue Insel erstmals gesichtet – damals als kleine Nachbarinsel einer bereits seit 1973 bestehenden Vulkaninsel. Inzwischen hat die neue Insel die alte längst einverleibt und auch den Namen von ihr übernommen.
Rasche Ausdehnung
Diese Woche schickte die japanische Küstenwache ein Spezialisten-Team mit einem Boot in die Nähe der Insel. Aufgrund der andauernden Vulkanausbrüche konnte das Boot nicht auf der Insel landen. Ein unbemanntes Boot konnte sich jedoch der Insel nähern und verschiedene Daten überprüfen, die Aufschluss geben sollen über die Entstehung des Eilands.
Vor 1,5 Jahren war die Insel 200 Meter breit. Inzwischen hat sie sich auf 2,7 Quadratkilometer ausgedehnt. Das ist immerhin grösser als Monaco.