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Mit einer komplett neuen Formation liess sich Schwedens Topcurler Niklas Edin in Halifax wie 2013 in Victoria (Ka) als Weltmeister ausrufen. In der Revanche zum letztjährigen WM-Final siegte Schweden gegen Norwegen 9:5.
Mit den Formationen von Niklas Edin und Vorjahressieger Thomas Ulsrud standen sich im Final in Halifax auf der kanadischen Atlantik-Insel Nova Scotia die beiden derzeit wohl stärksten und ausgeglichensten Teams gegenüber. Der 29-jährige Edin aus Karlstad bestätigte sich als Ausnahmekönner.
In Halifax erwischte Edin einen schlechten Start mit drei Niederlagen in fünf Spielen. Danach jedoch gewann er zusammen mit Christoffer Sundgren, Kristian Lindström und Vizeskip Oskar Eriksson die restlichen neun Spiele allesamt. Im Final waren die Schweden eindeutig überlegen. Im 1. End konnten sie bereits drei Steine stehlen, später schafften sie noch zwei weitere Dreierhäuser. Für Schwedens Männercurling ist es der siebte WM-Titel, für Edin persönlich der zweite. (si/twu)
In der Nacht auf Freitag erleiden sämtliche NHL-Schweizer, die mit ihren Teams noch um die Teilnahme an den Playoffs kämpfen, eine Niederlage. Auch Jonas Hillers Topleistung bringt keine Punkte.
Hiller wehrt bei der 1:4-Auswärtsniederlage der Calgary Flames gegen die St. Louis Blues 39 von 42 Schüssen ab und hält damit sein Team lange im Spiel. Zwei Tore in den letzten vier Minuten – beim 1:4 hat der Schweizer sein Gehäuse bereits für einen sechsten Feldspieler verlassen – sorgen …