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SIERRA II-KLASSE
Lasurit begann gleich nach ersten Tests mit Modifikationen der SIERRA-KLASSE. Das Ergebnis war das Projekt 945A SIERRA II-KLASSE. Obwohl sich die Seekriegsflotte nach Vergleichstests und nicht zuletzt wegen günstigerer Fertigungsbedingungen für das PROJEKT 971 - AKULA-KLASSE entschieden hatte und das PROJEKT 685 als Erprobungsträger wegen unmöglich zu tragenden Kosten aus dem Programm genommen war, bekam Lasurit erneut einen Zuschlag für zwei Einheiten, da man sich im Grunde dennoch nicht einig war, für welche Klasse man sich entscheiden sollte, obwohl das PROJEKT 971 - AKULA-KLASSE mittlerweile die Serienproduktion erreicht hatte. Lasurits Vorteil war, dass man Malachits PROJEKT 971 - AKULA-KLASSE um zwei Jahre voraus war. Die Modifikationen sahen einen längeren Turm sowie die Aufnahme von Marschflugkörpern RK-55 Granat (NATO: SS-N-21 „Sampson“) vor. Der Rumpf wurde um etwa drei Meter verlängert.