Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/220077

<h2>SubmittedText<h2><p>Als der Nationalrat die Motion 20.3128 überwies, wollte er in der Coronakrise sämtliche Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung unterstützen, Institutionen, die sehr wichtig sind, von der Krise jedoch hart getroffen wurden. Artikel 3 Absatz 2 der entsprechenden Verordnung grenzt nun aber die Unterstützung ein auf Institutionen, die nicht von der öffentlichen Hand betrieben werden. Dies führt zu einer klaren Ungleichbehandlung zwischen den Kantonen und Sprachregionen, die sich in der Finanzierung dieser Institutionen unterscheiden.</p><p>Ist der Bundesrat bereit, diese Ungleichbehandlung zu korrigieren?</p>