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Heckenpflanzen laubabwerfend
Die Wunderbare Welt der PflanzenEvolution pflanzlichen Lebens
Wenn die Geschichte der Erde zu einem Tag zusammengestaucht werden könnte, dann würden Pflanzen seit den letzten zweieinhalb Stunden existieren. Im Vergleich zum Menschen jedoch sind sie schon sehr alt, denn diese würden erst seit den letzten anderthalb Minuten existieren. Die meisten Menschen assoziieren Pflanzen sofort mit Blumen, doch Blütenpflanzen traten erst relative spät in der Evolution auf.
Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren GartenObst
Langsam werden Äpfel und Birnen im Garten reif. Birnen sollten grundsätzlich eher nicht bis zur vollen Genussreife hängen bleiben, sondern gepflückt und nachgelagert werden. Bei Äpfeln ist der richtige Erntezeitpunkt etwas schwieriger festzustellen. Anhaltspunkte sind die sich färbende Schale und der sich leicht vom Fruchtfleisch lösende Stiel. Zwetschken erntet man, sobald einige am Stielansatz leicht schrumpfen.
Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren GartenWann und wie sollten Hecken geschnitten werden?
Hecken aus sommergrünen Gehölzen (z. B. Rotbuche oder Hainbuche) wie auch der wintergrüne Liguster erhalten den Hauptschnitt im Winter, also während der Vegetationsruhe. Im Sommer muß ein zweiter Schnitt folgen, allerdings nicht vor Anfang August. Zu einem früheren Zeitpunkt läuft man Gefahr, Vögel bei ihrem Brutgeschäft zu stören, die ihre Jungen gerne dem Schutz von Hecken anvertrauen.
Hecken aus Immergrünen oder Nadelgehölzen schneidet man erst kurz vor dem Austrieb im Frühjahr oder noch im Herbst. Hier erübrigt sich ein zweiter Schnitt meist ganz, wie etwa bei der sehr langsam wachsenden Eibe oder der Stechpalme.
Beim Schnitt werden nur die neuen Jahrestriebe reduziert, um möglichst viele der verbleibenden Knospen zum Austrieb anzuregen. So bildet sich eine dichte Verzweigung und damit guter Sichtschutz aus. Die Seitenwände der Hecke sollten sich, insbesondere bei Nadelgehölzhecken, nach oben hin verjüngen (Trapezform). Dies verhindert ein Verkahlen der unteren Bereiche. Um lange, gerade Linien zu erhalten, empfiehlt es sich, Schnüre zu spannen.
Man sollte unbedingt regelmäßig jedes Jahr zur Schere greifen; ist die Hecke erst mal aus der Form geraten, hilft oft nur ein rigoroser Rückschnitt. Den läßt sich jedoch nicht jede Gehölzart gefallen.