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Zuletzt hatten Spekulationen dem Dollar Auftrieb verliehen, dass im kommenden Jahr ein Vertreter einer eher strafferen Geldpolitik mit weiter steigenden Zinsen Nachfolger der US-Notenbankchefin Janet Yellen werden könnte. Im Gegenzug geriet der Euro in der ersten Wochenhälfte unter Druck.
Am Morgen sprachen Marktbeobachter von einem eher impulsarmen Handel. Es stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten.
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(AWP)