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Ein gut entworfenes Haus benötigt wenig Unterhalt.
Die Hinterlüftung ist wichtig
Bei Holzfassaden spielt die Hinterlüftung eine besondere Rolle. Eine fachgerecht gebaute Fassade verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in die Bausubstanz, ermöglicht das Abfliessen des Oberflächenwassers und garantiert dank einer guten Luftzirkulation ein schnelles Trocknen der Holzteile.
Holzarten, die von Natur aus widerstandsfähig sind
Holzarten wie die Lärche oder die Douglas-Föhre bieten eine hohe natürliche Resistenz gegenüber dem biologischen Holzabbau. Sie benötigen deshalb keine weitere Behandlung. Eine Fassade aus Fichte oder Weisstanne ist, wenn sie gut entworfen wurde, ebenfalls erstaunlich dauerhaft. Hingegen ändern unter dem Einfluss des Wetters alle unbehandelten Holzfassaden mit der Zeit ihr Aussehen.
Patina
Je nach Höhenlage, Klima und Ausrichtung der Fassade variiert die Farbe des unbehandelten Holzes von hellem Silbergrau über verschiedene Brauntöne bis zu Schwarz. Diese Farbveränderung entspricht einer feinen Schicht (Patina), die absolut gesundes Holz überdeckt. Unbehandelte Holzfassaden stabilisieren sich nach einigen Jahren. Ein Holzhaus kann ebenfalls mit einer deckend gestrichenen oder lasierten Fassade versehen werden. Ferner sind auch andere Materialien als Holz an Holzhäusern anwendbar.
Quelle: Lignum