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1. J. Izaguirre (Sp)
2. J. Pantano (Kol) +19,0
3. V. Nibali (It) +42,0
31. S. Reichenbach (Sui)
Gesamtklassement:
1. C. Froome (GB)
2. R. Bardet (Fr) +4:05
3. N. Quintana (Kol) +4:21
14. S. Reichenbach (Sui)
Auf dem zweitletzten Abschnitt holt sich auch Spanien noch den ersten Etappensieg an der Tour de France dieses Jahres. Im Gesamtklassement lässt Chris Froome nichts anbrennen.
Auf dem letzten Berg, dem Col de Joux Plane, zwölf Kilometer vor Schluss erreichten Jarlinson Pantano, Vincenzo Nibali und Jon Izaguirre den höchsten Punkt gemeinsam. In der gefährlichen, weil sehr nassen Abfahrt setzte sich dann überraschend Izaguirre ab. Der 27-jährige Spanier holt sich erstmals einen Etappensieg an der Tour de France. Es ist gleichzeitig der erste Sieg für Spanien an der diesjährigen Grande Boucle.
Auf Platz 2 fährt mit Jarlinson Pantano erneut der aktivste Fahrer aus dem Schweizer IAM-Team. Giro-Sieger Nibali verpasst den ersten Etappensieg für Italien 2016.
Leader Chris Froome blieb unauffällig umringt von seinen Helfern immer im vorderen Teil des Feldes und lief nie Gefahr, seinen grossen Vorsprung noch zu verlieren. Der 31-Jährige wird die TdF damit nach 2013 und 2015 zum dritten Mal gewinnen.
Sébastien Reichenbach verteidigte am Samstag den 14. Rang in der Gesamtwertung. Der am Vortag gestürzte Walliser hielt trotz anfänglichen Schwierigkeiten bis in den letzten Anstieg, dem Col de Joux Plane, mit den Gesamtersten mit. Im Ziel in Megève klassierte sich Reichenbach als 31., mit 7:40 Minuten Rückstand auf Tagessieger Jon Izaguirre.
Die Etappe von Megève nach Morzine über 146,5 Kilometer und zwei Berge der ersten sowie zum Abschluss einen der Hors Catégorie war die letzte Hürde für die Fahrer. Der Schlussabschnitt morgen über 113 Kilometer nach Paris wird traditionell zur Triumphfahrt für den Sieger. (sda/fox)
16. Juli 2011: An der Tour de France verpasst Laurens ten Dam eine Kurve und stürzt schwer. Blutüberströmt beendet er nicht nur die Etappe, sondern einige Tage später auch die Rundfahrt.
Profirennfahrer haben nicht umsonst den Ruf, hart im Nehmen zu sein. Laurens ten Dam macht da keine Ausnahme. Auf der 16. Etappe der Tour de France 2011 gerät der Holländer bei der Abfahrt vom Col d'Agnes in den Pyrenäen auf die Wiese. Ten Dam überschlägt sich, prallt mit dem Gesicht auf Gestein und bleibt nach dem Salto blutüberströmt auf dem Boden.
«Es geht mir soweit gut», meldet er abends nach der Etappe auf Twitter. «Keine Brüche, aber es werden wohl Narben bleiben.» Ob er wieder …