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Viele Projekte oder Aufträge scheitern an mangelnder Kommunikation. Dabei ist Kommunikation etwas ganz Einfaches oder nicht? Leider nicht, denn es gibt Störfaktoren, welche eine funktionierende Kommunikation verhindern. Welche Faktoren das sind und wie die Kommunikation sowohl geschäftlich, als auch im Privatleben optimiert werden kann, berichtet Simple Website in diesem Beitrag
Störfaktoren
Kommunikation ist in der Theorie etwas sehr Einfaches: Der Sender übermittelt eine unverschlüsselte Nachricht, welche der Empfänger entgegennimmt und interpretiert. Doch in der Praxis gibt es leider Störfaktoren, die den Kommunikationsprozess negativ beeinflussen.
Landessprache: Der Sender und der Empfänger sprechen nicht die gleiche Landessprache, wodurch die eigentliche Bedeutung der Nachricht verfälscht werden kann.
Akustik: Der Sender verschickt die Nachricht in einer Art und Weise, die der Empfänger akustisch nicht versteht. Beispiele dafür sind undeutliches oder leises Sprechen.
Interpretationsspielraum: Der Sender verschickt eine ungenaue Nachricht, welche der Empfänger falsch interpretiert. Beispiel: Die Nachricht «Ein Bier wäre jetzt super» lässt viel Intepretationsspielraum zu. Der Sender möchte damit den Empfänger dazu bringen, ihm ein Bier zu holen. Der Empfänger könnte die Nachricht jedoch anders interpretieren. So kann es passieren, dass anstelle eines Bier nur eine Nachricht wie «Ja, das wäre jetzt wirklich super» oder «Ja, da hast du Recht. Holst du mir ein Bier?» übergeben wird.
Ironie oder Sarkasmus: Der Sender übermittelt eine Nachricht, in welcher er das Gegenteil seines Bedürfnisses ausdrückt, erwartet jedoch vom Empfänger, dass er ihn trotzdem versteht. Beispiel: Die Nachricht «Ich liebe es, wenn du dein Zimmer nicht aufräumst» intepretieren die meisten Leute wahrscheinlich ironisch. Aber wenn die Nachricht zu wenig ironisch ausgedrückt wird oder wenn der Empfänger den Sender nicht gut kennt, kann die Nachricht falsch interpretiert werden.
Nonverbal: Kommunikation über Gestiken wie Augenrollen oder Kopfschütteln anstelle von Worten, kann ebenfalls die Kommunikation sehr stören. Gestiken können verschieden intepretiert werden oder gar nicht bemerkt werden.
Vorallem die letzten drei Störfaktoren haben das selbe Ursprungsproblem: Die Nachricht wird verschlüsselt übermittelt
Warum wir Nachrichten verschlüsseln
Verschlüsselte Nachrichten können entschlüsselt werden durch Erklärungen oder Rückfragen. Doch warum verschlüsseln wir Nachrichten überhaupt. Da gibt es verschieden Gründe.
Bequemlichkeit: Wenn eine unverschlüsselte Nachricht wie ein Kopfnicken funktioniert, dann sehen einige Menschen keinen Grund eine ausformulierte Nachricht zu übermitteln. Der Mensch ist bequem.
Schamgefühle: Manchmal hat man Mühe ein Bedürfnis laut auszusprechen und hofft durch eine indirekt formulierte Nachricht, dass der Empfänger sie trotzdem versteht.
Langeweile: Einige Menschen kommunizieren verschlüsselt, weil klar formulierte Nachrichten monoton oder langweilig sein können. Sie bringen z.B. Ironie oder Sarkasmus ins Spiel und wollen den Empfänger testen, ob er die Nachricht trotzdem versteht.
Bedürfnisse klar kommunizieren lernen
Was ist die Folge aus einem nicht funktionierenden Kommunikationsprozess? Die Bedürfnisse des Senders werden nicht erfüllt, weil sie für den Empfänger nicht verständlich kommuniziert werden. Dies kann im geschäftlichen und im Privatleben, sowohl für den Sender, als auch für den Empfänger frustrierend sein.
Die Optimierung ist ein Lernprozess für beide Seiten: Der Sender muss versuchen die Nachrichten möglichst unverschlüsselt zu schicken und der Empfänger muss versuchen Unklarheiten durch Rückfragen zu beseitigen.
Kommunikation bei Simple Website
Wir von Simple Website erspüren durch eine funktionierende Kommunikation deine Bedürfnisse als Kunde. Dadurch können wir dir eine Website erstellen, die dich voll und ganz zufriedenstellt.