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Nur in einem Umfeld, in dem die Kuh sich wohl fühlt, kann sie ihr Leistungspotential voll ausschöpfen. Der Melkstand ist ein Teil dieses Umfeldes. Auch wenn die Melkanlage nach ISO-Norm 5707 installiert ist, stellt der Betreiber eines neuen Melkstandes oftmals nicht nur Vorteile fest, sondern macht Beobachtungen, die auf ungünstige Verhältnisse hinweisen: Kühe gehen nicht freiwillig in den Melkstand, Koten vor dem Betreten des Melkstandes beziehungsweise während des Melkens, Sie sind während des Melkens unruhig und schlagen die Melkeinheiten (ME) ab, Sie lassen sich nicht leer ausmelken, Der Melker fühlt sich während und nach dem Melken unwohl und gestresst. Resultate von unseren Messungen und Untersuchungen der letzten zwei Jahren zeigen, dass ein bisher wenig beachtetes Phänomen – Luftschall (Lärm) und Körperschall (Vibrationen) – Ursachen für dieses veränderte Verhalten sein kann. Lärm und Vibrationen können für Mensch und Tier unangenehm sein und gar die Vakuumstabilität der Melkanlage negativ beeinflussen
Eine Muttersau mobilisiert während der Laktation körpereigenes Phosphor und gewinnt während der Trächtigkeit wieder Phosphor zurück. Durch die Berücksichtigung dieser Dynamik kann die Phosphoraufnahme über die Nahrung während der Laktation und damit die Ausscheidung in die Umwelt reduziert werden.
In professionell geführten Milchschaf- und Milchziegenbetrieben werden vermehrt Mischrationen eingesetzt. Die Zusammensetzung von in der Praxis verfütterten Rationen sowie die daraus resultierenden Milchproduktionspotenziale wurden untersucht.
In einer Online-Umfrage haben Agroscope-Forschende die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung zu agrarpolitischen Zielen in allen drei Sprachregionen untersucht. Die Ergebnisse sollen helfen, die Agrarpolitik besser zu gestalten.