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Gründung
Die Gründung der gemeinnützigen Stiftung Joseph Gnädinger geht auf eine tesamentarische Verfügung des Stifters zurück. Darin bestimmt Josef (Seppel) Gnädinger, dass der Erlös aus dem Verkauf seiner Werke fortan der Diözese Dapaong in Togo zukomme.
Er legte ferner fest, dass seine etwas ausserhalb des Dorfes gelegene Liegenschaft «zum Kranz» mit Bauernhaus, Galerie und Atelier sowie alle Aktiven in eine noch zu gründende und von allen Nichten und Neffen getragene Familienstiftung überführt werden solle.
Kurze Zeit nach seinem Tod im Juni 2000 wurde Stiftung aus der Taufe gehoben. Sie wurde sogleich von der Schaffhauser Steuerverwaltung als gemeinnützig anerkannt und pauschal steuerbefreit.