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Der Schweizer Curling-Spieler Sven Michel (25) liess sich letzten August die fünf Olympia-Ringe in den traditionellen Farben blau, gelb, schwarz, grün und rot auf den linken Oberarm tätowieren, weil «ich mit der Qualifikation für Sotschi ein Lebensziel erreicht habe».
Seine Teamkollegen zogen bislang noch nicht nach, «dazu bedarf es wohl noch eines Medaillengewinns», so Michel. Der Berner Oberländer ermutigt seine Kameraden aber auch nicht unbedingt. Michel: «Wenn ich gewusst hätte, wie schmerzhaft die Tätowierung ist, dann hätte ich es auch nicht gemacht.» (si/qae)
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Der Schweizer Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 97,06 Prozent als statistisch zweitbester Torhüter hinter dem kanadischen Olympiasieger Carey Price (97,17) ab. Hiller hatte wie Price zwei Shutouts gefeiert.
Antworten, weshalb die Schweiz die Viertelfinals trotzdem verpasst hat, liefert die Turnierstatistik: Als einziges Team erzielten die Schweizer keinen Powerplay-Treffer und in der Chancenauswertung ist das Team von Sean Simpson mit einer Effizienz von 2,42 …