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Die Regierung beschloss, im Rahmen eines internationalen Neuansiedlungsprogramms innerhalb von zwei Jahren bis zu 1.600 Flüchtlinge aufzunehmen.
Dieser Inhalt wurde am 19. Mai 2021 – 14:43 veröffentlicht
swissinfo.ch/urs
Diese Zahl für 2022/2023 bleibt gegenüber dem Anteil der aktuellen Periode unverändert. Die Regierung kündigte jedoch an, bis zu 300 zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht in einem früheren Programm enthalten waren.
Die Schweiz wird sich auf die Opfer der anhaltenden militärischen Konflikte im Nahen Osten und im zentralen Mittelmeerraum sowie auf Menschen konzentrieren, die vor der Verfolgung fliehen.
Am Mittwoch teilte das Staatssekretariat für Einwanderung mit, dass das Schweizer Programm aus praktischen Gründen auf Flüchtlinge aus maximal fünf Ländern beschränkt sein wird.
Das Sekretariat fügte hinzu, dass die Teilnahme der Schweiz am Neuansiedlungsprogramm unter der Schirmherrschaft des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) seit mehreren Jahrzehnten ein wesentlicher Bestandteil der Flüchtlingspolitik des Landes ist.
Schweizer Sektion von Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen (UNHCR)Externer Link Er begrüßte die jüngste Regierungsentscheidung.
Die Schweiz hat jedoch in naher Zukunft eine Aufstockung ihres Personals gefordert, da weltweit mehr Umsiedlungsplätze benötigt werden und die Asylanträge in der Schweiz begrenzt sind.
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