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Kanaren – Ferien im Atlantik
Die Lage der Kanarischen Inseln im östlichen Zentralatlantik in der Nähe des nördlichen Wendekreises verspricht ganzjährig ein angenehmes und warmes Klima. Dieses unterscheidet sich erheblich von dem in Marokko, obwohl die Inseln nur 500 km von diesem Land entfernt liegen. Im Sommer wird es zumindest an den Küsten nie wärmer als 25° und im Winter nie kälter als 17°C. Die Sommer sind trocken, die Winter eher feucht, aber der Aufenthalt lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Inseln zeichnen sich durch eine grosse Vielfalt an Pflanzen aus. Die Fauna besteht hauptsächlich aus Vögeln und Reptilien, allerdings gibt es keine einheimischen Schlangen. Gelegentlich sind von Menschen eingeschleppte harmlose und ungiftige Kornnattern anzutreffen.
Im Meer leben Wasserschildkröten und zahlreiche kleinere Haiarten. Es wurden auch Delfine und Pottwale nachgewiesen. Da die Inselgruppe schon in der Frühzeit bewohnt war, gibt es viele unterschiedliche Zeugnisse der verschiedensten Kulturen. Heute stellt der Tourismus einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Besonders beliebt sind die Inseln Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote. Diese können meist in Direktflügen von Zürich oder einem anderen Schweizer Flughafen erreicht werden. Der Reiz der Inseln liegt in der Vielfalt. Hier kann man einfach am Meer entspannen, das Landesinnere erkunden oder Tiere beobachten. Überall finden sich Zeugnisse der Kolonialzeit, aber auch Museen, die das Lebend er Ureinwohner zeigen sind vorhanden. Ferien auf den Inseln werden nie langweilig.
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