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Der Testosteronspiegel im Körper von älteren Männern nimmt mit der Zeit ab. Vielfältige Beschwerden sind die Folge: Müdigkeit, Erschöpfung, verringerte Libido und geringe Potenz. Bei schweren Fällen ist eine ärztliche Behandlung notwendig. Bei leichten Fällen können eine Umstellung des Lebensstils unter gleichzeitiger Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln das Wohlbefinden stabilisieren.
Was ist der Testosteronspiegel und warum ist dieser so wichtig?
Der Testosteronspiegel beschreibt die Menge des Sexualhormons gleichen Namens im Blut. Dieses Hormon kommt sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor. Allerdings sind die Testosteronwerte bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen. Deshalb wird dieser Hormonspiegel für die Gesundheit der Männer als besonders wichtig erachtet.
Oberflächlich betrachtet, beschreibt der Testosteronspiegel, wie ausgeprägt die Männlichkeit eines Mannes ist. Im Detail betrachtet, beeinflusst dieses Hormon in sehr viel mehr Punkten die Gesundheit der Männer.
Der Testosteronwert beeinflusst:
- das Wachstum von Penis und Hoden
- die Spermienproduktion
- die akzessorischen Geschlechtsdrüsen
- die Höhe der Stimme
- die Körperbehaarung einschliesslich der Barthaare
- die männliche Körperform (z.B. breitere Schultern als bei der Frau)
- den Aufbau von Muskelmasse und Fettspeicher
- die Knorpel- und Knochenneubildung
- die sexuelle Lust
- die Aggressivität, aber auch Tatenlust im Alltag
- die Anfälligkeit für Depressionen
Die Liste zeigt deutlich, dass der Testosteronspiegel verschiedene körperliche Veränderungen bewirkt, die in einigen Fällen eindeutig einem Alter (z.B. der Pubertät) zuordenbar sind. Darüber hinaus beeinflusst dieser Wert neben dem körperlichen Wohlbefinden auch das psychische Wohlsein.
Während die ersten Punkte vor allem in der Pubertät eine wichtige Rolle spielen (Ausbildung der Geschlechtsmerkmale, Bartwuchs, Stimmhöhe), entscheiden die letzten Punkte (Libido, Tatendrang, etc.) über das Wohlbefinden der Männer bis ins hohe Alter. ➠ Natürliche Nahrungsergänzung
Dazwischen sorgen Merkmale wie Muskelaufbau und Knochenstärke für ein gesundes und möglichst verletzungsfreies Leben. So verletzen sich Menschen mit starken Knochen und gut ausgeprägten Muskeln deutlich weniger bei Stürzen. Darüber hinaus untersuchen aktuelle Studien, ob ein Testosteronmangel im Körper zu Erkrankungen im Gehirn (Demenz) oder im Herz-Kreislauf-System (kardiovaskulärer Risikofaktor) führen könnte.
Wo kann der Testosteronspiegel gemessen werden?
Der Testosteronwert wird im Blutserum gemessen und in der Einheit nmol/l angegeben. Die Einheit nmol/l steht für Nanomol pro Liter. Trotz der grossen Bedeutung des Hormons ist es in nur sehr kleinen Mengen im Blut nachweisbar. Das wird durch die Grösse nmol verdeutlicht, die lediglich ein Milliardstel eines Mols beträgt. Der Wert des Testosteronspiegels ist nicht nur vom Alter abhängig, sondern schwankt auch mit der Tageszeit.
Er ist am frühen Morgen am höchsten, weil nur zu diesem Zeitpunkt die Hoden frische Sexualhormone produzieren. Deshalb wird bei ärztlichen Untersuchungen die Menge der Hormone zu zwei verschiedenen Uhrzeiten gemessen.
Gesteuert wird der Hormonspiegel im Gehirn. Sobald dieses zu geringe Testosteronwerte feststellt, schüttet es das Hormon Lutropin aus. Dieses regt die Hoden dazu an, die Produktion des Sexualhormons zu steigern.
Welcher Testosteronwert ist gut?
Die Testosteronwerte verändern sich im Laufe des Alters. Das ist ein natürlicher Prozess, da das Hormon im Laufe des Lebens unterschiedliche Aufgaben wahrnimmt. Der gute Wert hängt also auch vom Lebensalter ab. Vor der Pubertät schwankt der Wert zwischen 1 und 4 nmol/l.
Nach der Geschlechtsreife steigt er auf eine Bandbreite von 13 bis 23 nmol/l. Zum Vergleich: Bei Frauen bleibt der Testosteronwert auch im Erwachsenenalter in einer Grössenordnung von 0,4 bis 2,0 nmol/l. Ein eventuelles krankhaftes Abweichen vom Testosteronwert wird meistens an den Symptomen erkannt. Zum Beispiel fühlen sich Männer schlapp oder verlieren die Lust am Sex.
Antriebslosigkeit und Depression können weitere Begleiter eines zu niedrigen Testosteronwertes sein. Bei ärztlichen Untersuchungen lässt sich ein eventueller Testosteronmangel mit einem Fragebogen überprüfen, der typische Symptome ermittelt.
Die Messung des Werts ist dann nur noch eine quantitative Bestätigung dessen, was sich bereits aus dem Fragebogen ableiten liess. Ein signifikant zu niedriger Wert sollte nur mit ärztlicher Begleitung behandelt werden. Die dabei verwendeten Medikamente und Massnahmen können bei Missbrauch zu unangenehmen Nebenwirkungen führen.
Im Idealfall wird aber der Mangel bereits frühzeitig festgestellt und kann dann durch Umstellungen im persönlichen Lifestyle und durch natürliche Mittel behoben werden. Dazu zählen mehr Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, eine bewusstere Lebensweise und der gezielte Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln.
Wie stark sinkt der Testosteronspiegel im Alter?
Während der Mittelwert bei jüngeren Männern 18 nmol/l beträgt, sinkt er bei älteren Männern auf 16 nmol/l.
Die Reduzierung ergibt sich zum einen aus dem Lebensstil im hohen Alter (weniger Bewegung, ungesunde Ernährung, höheres Gewicht etc.) und andererseits durch einen Rückgang der Hormonproduktion in den Hoden beziehungsweise einer Verminderung der freien Testosteronhormone.
Diese Rückgänge lassen sich unterschiedlich neutralisieren. Ist die Höhe des Testosteronspiegels sehr niedrig, kann eine ernsthafte Krankheit zum Beispiel an den Hoden die Ursache sein.
In diesem Fall ist eine Untersuchung durch einen Arzt notwendig. Ist der Hintergrund lediglich ein unvorteilhafter Lebensstil, bewirkt eine Änderung der Verhaltensweisen ein Steigern der Testosteronwerte.
Der gesundheitliche Mehrgewinn durch mehr Sport und einer ausgewogenen Ernährung geht dabei über die reine Hebung des Testosteronwertes hinaus.
So können die Vorteile einer gesteigerten Fitness genossen und andere Volkskrankheiten wie Diabetes vermieden werden. Die Verminderung der freien Testosteronhormone ist hingegen eine Alterserscheinung, die mit dem Anstieg des Sexualhormon-bindenden Globulin (SHBG) zusammenhängt.
Das SHBG bindet verstärkt die freien Hormone und schwächt so deren Funktion im männlichen Körper. Dieser Mangel wird in der Literatur auch gerne als Testosteronmangel-Syndrom bezeichnet. Gegen dieses helfen natürliche Nahrungsergänzungsmittel.
Wie kann der Testosteronspiegel natürlich erhöht werden?
Sollte der Testosteronspiegel aufgrund einer Krankheit zu niedrig sein, ist eine ärztliche Behandlung angezeigt. So kamen Studien zum Schluss, dass bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Zuführung des Sexualhormons von aussen ein Risiko darstellt. In vielen Fällen ist aber ein sinkender Wert lediglich eine Folge des natürlichen Alterns bzw. einer Lebensweise, die nicht testosteronförderlich ist. Die Testosteronwerte lassen sich zum Beispiel durch Sport erhöhen.
Eine Reduzierung des Bauchfetts im Körper bremst die Umwandlung von männlichen Sexualhormonen in weibliches Östradiol und sorgt so langfristig für höhere Testosteronwerte. Weitere positive Wirkungen haben längerer Schlaf und das Vermeiden von Stress. Ein erhöhter Wert an Cortisol (Stresshormon) hat oft einen reduzierten Testosteronwert zur Folge.
Weniger Alkohol und eine gesunde Ernährung haben nicht nur eine vorteilhafte Auswirkung auf den Körper, sondern auch auf den Testosteronspiegel. Als Begleitmassnahme eignen sich Nahrungsergänzungsmittel wie ANDROPEAK®. Dieses Mittel kombiniert die Wirkstoffe des Bockshornklees mit Eisen, Selen, Zink und Vitamin B6.
Der Extrakt aus Bockshornklee steigert die Testosteronproduktion im Körper. Dies konnte in wissenschaftlichen Studien bereits nachgewiesen werden. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei die enthaltenen Saponine. Diese besitzen hormonstimulierende Eigenschaften und erhöhen so die Anzahl der bioverfügbaren männlichen Sexualhormone. ➠ Bockshornklee kaufen
Das im ANDROPEAK® enthaltenen Zink fördert darüber hinaus die Spermaproduktion. Somit verbessert sich beim älteren Mann auch die Zeugungsfunktion und dem späten Kinderwunsch steht nichts mehr im Wege.
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