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Verhindert wird ein Durchrutschen der Räder durch ein elektrohydraulisches aktives Sicherheitssystem dem ASR. Montiert wurde das System unter anderem in den Fahrzeugen von Volkswagen, Audi, Seat, Peugeot, Renault und Fiat. Das Getriebe wird bei Geländefahrten weniger belastet und es verbessert den Grip auf der Straße. Das System verbessert zudem das Fahrverhalten des Fahrzeugs beim Bergauffahrten und bietet zuverlässiges Anfahren auf vereisten oder nassen Fahrbahnoberflächen.
Funktionsprinzip von ASR
Die erhaltenen Messergebnisse werden verglichen, da das System die Drehzahl der Räder kontinuierlich überwacht. Von den ABS-Sensoren stammen die Informationen. Das System bremst das Rad ab, wenn diese Daten zeigen, dass ein Rad durchdreht. Verwendet werden für diesen Zweck zusätzliche Magnetventile und eine Rückförderpumpe für die Bremsflüssigkeit. Dass der Druck im Bremssystem eingestellt und aufgebaut wird, sorgen die Pumpe und die Ventile. Bis die Traktion wiederhergestellt ist, ist es möglich, das Drehmoment des Motors bis zu dem Zeitpunkt zu reduzieren.
Ausschalten kann man das ASR über einen Knopf an der Mittelkonsole. Wenn man auf Straßen mit frischem Schnee fährt, kann dies sinnvoll sein. Während das Gaspedal gedrückt wird, wird in diesem Fall die Motordrehzahl durch das ASR nicht begrenzt.
Die Fahrzeugmodelle mit ASR, die beliebt sind
- Volkswagen Transporter T5, Volkswagen Golf V;
- Audi A4 6, A6 C5, 8ZO;
- Seat Leon FR Mk3;
- Peugeot 207, 3008 I;
- Renault Scenic II, Megane III;
- Fiat Stilo, Doblo I, II.
Die Hauptursachen für ASR-Defekte
- Die Zündspule ist defekt.
- Der Hochspannungskabel ist beschädigt.
- Drosselgehäuse hat eine Fehlfunktion.
- Die Verkabelung des ABS-Sensors ist defekt oder verschmutzt.
- Ein geringer Bremsflüssigkeitsstand.
- In einem Relais befinden sich fehlerhafte Kontakte.