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Als der Grundsatzentscheid der BLS gefallen war, das «Spiezerli» im Rahmen der Renovation wieder in ein Dampfschiff umzubauen, begann die Suche nach einer geeigneten Maschine. Die Wahl fiel auf eine Maschine der DLM AG in V-Anordnung und auf einen ölgefeuerten konventionellen Wasserraumkessel.
Die Abklärungen erforderten viel Zeit, weil es galt, diesen zentralen Bestandteil der Renovation sorgfältig vorzubereiten.
Für das Konzept für die Dampfmaschine und den Dampfkessel sind mehrere Rahmenbedingungen zu beachten.
Für die Leistung ist massgebend, dass das Schiff vorwiegend auf Extrafahrten und daneben auf öffentlichen Fahrten mit gegebenenfalls angepassten Fahrzeiten eingesetzt wird. Dafür und für die Fahrt im Kanal in Thun bei voll geöffnetem Bypass wird eine Leistung von 100 kW an der Welle als ausreichend erachtet. Es ist eine Kapazität von 100 Passagieren vorgesehen.