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Positron/Elektron Nachweis nach
Wechelwirkung mit dem SCT.
Die im Interaktionpunkt erzeugten Teilchen treten auch mit
den Atomen der Detektorelemente in Wechselwirkung. Dadurch kann es
vorkommen, dass ein Photon mit ausreichender Energie in ein Elektron e-
(Materie)
und ein Positron e+ (Antimaterie) zerfällt. Das Elektron und das
Positron werden aufgrund ihrer elektrischen Ladungen, vom Magnetfeld
des Detektors, in gegensätzliche Richtungen abgelenkt.
Quelle: ATLAS-Experiment
2.36 TeV Kollision: Myonen (rot).
Quelle: ATLAS-Experiment
23.11.2009
Bildung zweier Jets im ATLAS Detektor bei 900 GeV.
Die Teilchenschauer aus den Kollimatoren werden von den Detektoren
als sogenanntes "Splash"-Ereignis aufgezeichnet. Diese Aufzeichung
stammt vom Tag des LHC-Starts und dem zweiten Strahl,
welcher gegen den Uhrzeigersinn injeziert wurde.
Quelle: ATLAS-Experiment
20.11.2009
Die Software der Detektoren ist auch in
der Lage, die
Aufzeichungen 3-dimensional wiederzugeben. Diese Bilder haben mit
der eigentlichen Auswertung aber nicht viel zu tun. Sie dienen
lediglich der Präsentation. Für die Kalibrierung der
Detektoren
und vor allem für die Auswertung der Kollisionen, sind
die
reinen Zahlenwerte von essentieller Bedeutung.
Quelle: ATLAS-Experiment
3-D Wiedergabe eines Splash-Ereignisses.
Quelle: ATLAS-Experiment
01.06.2006
Ein Myon der kosmischen Strahlung
durchquert den ATLAS-Detektor
und wird dabei von den SCT und TRT
Detektoren
registriert. Mit solchen Detektionen künnen erste Funktionstests
der Detektorbestandteile durchgeführt werden.