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Das QS-Ranking gehört mit dem Shanghai-Ranking und demjenigen des Times Higher Education zu den drei am meisten beachteten weltweiten Hochschulrankings. Jedes Ranking verwendet seine eigene Methodik. Im QS-Ranking erhalten vor allem der Ruf einer Institution unter Wissenschaftlern, die Zitationsrate sowie das Betreuungsverhältnis viel Gewicht. Als beste Hochschulen Kontinentaleuropas werden für 2022 die ETH Zürich und die EPF Lausanne bewertet.
Im QS Ranking 2022 verteidigt das Massachusetts Institute of Technology (MIT) seit einem Jahrzehnt seine Spitzenposition als beste Universität der Welt. Hingegen ist in den Top 5 der Rangliste die grösste Verschiebung seit fünf Jahren zu beobachten: Die Universität von Harvard fällt aus der Spitzengruppe heraus und wird durch die Universität Oxford sowie die Universitäten von Cambridge und Stanford ersetzt. Das California Institute of Technology schafft es zum ersten Mal seit 2015 nicht mehr unter die Top 5.
Die ETH Zürich (8.) und die EPF Lausanne (14.) bleiben das zehnte Jahr in Folge die besten Hochschulen Kontinentaleuropas. Acht weitere Schweizer Hochschulen sind im QS-Ranking 2022 aufgeführt, das insgesamt 1300 Hochschulen umfasst.
Die Universität Zürich nimmt den 70. Platz ein, die Universität Genf den 105., die Universität Bern den 119., die Universität Basel den 138., die Universität Lausanne den 176., die Università della Svizzera italiana den 240. und die Universität St. Gallen den 459. Ausserdem liegt die Universität Freiburg zwischen dem 561. und dem 570. Rang.
Rang 2022 (Veränderung gegenüber 2021)
Weitere Informationen
Suzanne Monnier, SBFI
Wissenschaftliche Beraterin
Ressort Hochschulpolitik