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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen. Butler Parker gibt es nur als E-Book. »Die Lage erinnert mich verteufelt an einen James-Bond-Film«, sagte Stew Criswood. »Ich dachte, so etwas könnten nur Drehbuchautoren ausbrüten.« Criswood, ein beleibter, gutmütig und durchschnittlich aussehender Mann von etwa fünfzig Jahren wanderte nachdenklich durch das grosse Hotelzimmer und blieb dann vor dem breiten, niedrigen Fenster stehen. Für einen kurzen Moment sah er hinunter auf den Strand von Miami, auf dem der nachmittägliche Korso der Badegäste bereits begonnen hatte. »Calderhan wird die Drehbuchautoren noch in den Schatten stellen«, warf Anwalt Mike Rander ein. Er sass in einem tiefen, bequemen Sessel und rauchte eine Zigarette. »Er hat schliesslich das ideale Druckmittel in der Hand. Er kann verlangen, was er will!« »Was er bereits getan hat.« Stew Criswood tippte auf ein Schreiben, das er in der rechten Hand hielt. »Er verlangt vorerst nicht mehr und nicht weniger als eine Million Dollar in grossen Scheinen! Was sagen Sie dazu, Rander?« »Was sagen Sie dazu, Parker?« gab Mike Rander die Frage weiter und wandte sich an seinen Butler, der stocksteif seitlich hinter dem Sessel stand, in dem sein junger Herr sass. »Eine äusserst bescheidene Forderung«, stellte Josuah Parker in seiner sattsam bekannten, zurückhaltenden Art fest. »Ich hätte, um ehrlich zu sein, erheblich mehr erwartet.« »Aber das ist doch erst der Anfang«, brauste Stew Criswood auf. »Calderhan will testen, wie wir uns verhalten. Er will Erfahrungen sammeln. Und dann zieht er mit Sicherheit die Schraube an.« »Das steht allerdings zu erwarten, Sir«, sagte Josuah Parker. »Mister Calderhan dürfte genau wissen, wo der schwache Punkt seines Plans liegt.