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Stellungnahmen der Konzerne lagen zunächst nicht vor, heisst es im Bericht der amtliche Zeitung "Securities Daily". Bereits am Donnerstag hatte das chinesische Finanzministerium Strafen gegen mindestens fünf Hersteller verhängt, die sich umgerechnet 150 Millionen Dollar erschlichen haben sollen.
Im Kampf gegen die weitreichende Luftverschmutzung im Land setzt China unter anderem auf Elektrofahrzeuge. Die Regierung gab im vergangenen Jahr 4,5 Milliarden Dollar zur Förderung von Elektro- und Hybridautos aus. Deren Zahl hatte sich 2015 mehr als vervierfacht auf 331'000 Fahrzeuge. Für dieses Jahr werden 700'000 Autos angepeilt.
Der Leiter der Beratungsfirma Automotive Foresight, Yale Zhang, sieht dieses Ziel aber in Gefahr wegen der nun bekanntgewordenen Ermittlungen. In den ersten acht Monaten des Jahres wurden nach amtlichen Angaben nur 245'000 Elektro- und Hybridfahrzeuge verkauft.
(AWP)