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Was ist …
… eine Bischofssynode?
Die Einrichtung der Bischofssynode geht auf das II. Vatikanische Konzil zurück und wurde 1965 von Papst Paul VI. eingeführt. Sie ist ein beratendes Gremium des Papstes und wird etwa alle zwei bis drei Jahre nach Rom einberufen. Für die ordentliche Generalversammlung entsenden die nationalen Bischofskonferenzen je nach Grösse einen bis vier Vertreter. Unter Papst Franziskus fand im Oktober 2014 eine ausserordentliche und im Oktober 2015 eine ordentliche Bischofssynode statt. Beide befassten sich mit dem Thema Familie, zu dem der Papst im März 2016 das nachsynodale apostolische Schreiben Amoris laetitia herausgab.
Auf den 3. bis 28. Oktober 2018 ist eine Bischofssynode zum Thema Jugend angekündigt.