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Das Verhältnis zwischen Israel und der Schweiz gestaltete sich bis in die achtziger Jahre durchwegs freundlich. Seither mehren sich die gegenseitigen Irritationen.
Die unnötigste Sendung heisst «SRF Börse». ...
Carlos Rodríguez Pastor ist einer der reichsten Männer von Peru, einem La...
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Hans Baiker
Ich hatte damals auf einer Grossbank, nach meiner Meinungsignifikanten Einblick in die nachrichtenlosen Vermögen,auch die jüdischen. Die aufgelaufene Summe von 4 Mrd., darfich deshalb für masslos übertrieben halten. Sie ist heutein den Händen einer US-Clique, wobei die Clintons eine Schlüsselrolle spielten. Legitim wäre eine Uebergabe an Israel gewesen, womit auch das Los der Ueberlebenden des Holocaust hätte gemildert werden können.
Markus Spycher
>> "Erfahrungen von Kibbuz-Aufenthalten begeisterten seit den sechziger Jahren nicht nur sozialistisch und genossenschaftlich Orientierte, sondern auch Jugendliche bürgerlicher Herkunft." - Zu den erfreulichen Erinnerungen an die Kibbuzzeit gehört für die Ehemaligen sicher auch der Umstand, dass in den Schlafräumen Präservative jederzeit à discrétion zugänglich waren. Eigenartig, dass bewaffneter Wachdienst in abseits gelegenen Kibuzzen in der Schweiz nicht als 'Kriegsdienst im Ausland' geahndet wurde.
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