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Die Institute und Einheiten evaluieren regelmässig ihre Forschung. Die Forschungsevaluation besteht aus zwei Teilen: a) einer quantitativen und b) einer qualitativen Evaluation.
a) Die quantitative Forschungsevaluation dient der Qualitätssicherung. Sie wird jährlich auf Basis der vom Vizerektorat Forschung, u.a. aus BORIS ermittelten Daten erhoben und den Instituten automatisch zur Stellungnahme vorgelegt. Sie beinhaltet bislang den Publikationsoutput (‘Effizienz’), die Drittmittelakquise (‘Relevanz’) und die Anzahl abgeschlossener Doktorate und Habilitationen (‘Nachwuchsausbildung’). Das Vorgehen und die inhaltlichen Vorgaben sind geregelt in den universitären QSE-Richtlinien § 3.2.
b) Die qualitative Forschungsevaluation dient primär der Qualitätsentwicklung. Sie besteht einerseits aus einer Selbstbeurteilung durch die evaluierte Einheit und andererseits aus einer externen Einschätzung durch Peers und wird alle 7-8 Jahre durchgeführt. Im Fokus steht die Standortbestimmung auf Grundlage der von der Fakultät erlassenen Indikatoren. Neben den Daten der quantitativen Forschungsevaluationen können hierzu das jährlich nachzuführende Forschungsdaten ‘Excel-Sheet’ verwendet werden, welches u.a. Kooperationen, Netzwerke, Aktivitäten und Dienstleistungen aufführt. Sie befindet sich gerade in einer Pilotphase an der Fakultät. Aus diesem Grund stehen der Leitfaden und die finalen Dokumente erst im HS22 zur Verfügung.
Evaluationen, die neben der Lehre ebenfalls die Forschung zum Inhalt haben können, finden sich unter Evaluation der Lehre/Weitere Evaluationen. Ein Beispiel hierfür ist die Evaluation der Forschungszentren (2013).
Weitere Informationen zur Forschungsevaluation an der Universität Bern finden Sie hier: