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Im tiefen Süden Sri Lankas sind die rustikalen Bauerndörfer um Tissamaharama durch einen Gürtel aus halbgeschütztem Dschungel, der sich bis zum Meer hinunterzieht, von der wimmelnden Tier- und Vogelwelt Yalas, Sri Lankas ältestem und zweitgrößtem Naturschutzgebiet, getrennt. Seit Jahrhunderten bewirtschaften die Menschen kleine Lichtungen im Dschungel, die so genannten Chena, und schlafen neben ihren Ernten in bescheidenen Hütten, um sie vor hungrigen Elefanten zu schützen. Die Chena Huts, ein Hotel in Yala, liegen eingebettet zwischen Dünen und Bäumen am Rande des Meeres. Mit Blick auf einen Strand, an dem Meeresschildkröten im Mondlicht ihre Eier ablegen und Elefanten aus dem nahe gelegenen Dschungel zum Spielen in der Brandung kommen, wird das Chena Huts auf der einen Seite vom tropischen Dschungel und auf der anderen Seite von einem salzhaltigen See gesäumt, in dem Ibisse, Störche und sogar Flamingos zu sehen sind.
Die Gäste des Chena Huts haben leichten Zugang zu den Naturwundern. Die „Hütten“ des kleinen, erlesenen Anwesens sind in Wirklichkeit luxuriöse, freistehende, private Pavillons mit Blick auf die umliegende Wildnis und Meereslandschaft. Die Gäste können im Restaurant Basses köstlich speisen und an der Bar Cocktails schlürfen. Ein Swimmingpool und andere Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.