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Die Kolonialzeit in der Geschichte der Traditionellen Chinesische Medizin
Epoche
In der Zeit der Kolonialisierung und der Kriege mit dem Westen wurde die chinesische Medizin im Öffentlichen Leben zurückgedrängt.
Mangel an medizinischer Versorgung
Nachdem unter Mao Zedong während der Kulturrevolution viele Intellektuelle und damit auch Ärzte ermordet oder verhaftet worden waren, bestand ein Grosser Mangel an medizinischer Versorgung. Um diesen zu beheben, wurde die von religiösen Elementen befreite Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) geformt.
So genannte Barfussärzte wurden zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung über das Land geschickt.
Taiwan hat seine eigene TCM-Tradition. Das Land ist durch alte Ärztefamilien stärker und traditioneller geprägt, und ist somit weniger standardisiert. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) findet vor allem bei chronischen Erkrankungen, oder bei Austherapierten Patienten/-Innen Therapeutische Anwendung. Grosser Beliebtheit erfreuen sich in Taiwan auch Restaurants, die medizinale Gerichte entsprechend der Ernährungslehre der Chinesischen Medizin anbieten.
Die chinesische Medizin beinhaltet ein stark entwickeltes empirisches Wissen, das über viele Generationen hinweg als Familiengeheimnis weitergegeben wurde. Basierend auf den Grundgedanken des chinesischen Denkens sowie den vier Säulen der TCM, Anatomie, Physiologie, Pathologie und Diagnose, wird heute in den TCM-Zentren Yin Yang Medi für Tradtitionelle Chinesische Medizin mit verschiedenen Methoden gearbeitet.