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Mit ihren vielen gekauften Dollar zur Stärkung des Frankens erwarb die SNB auch Aktien einer grossen privaten US-Gefängnis-Kette.
Red. Dieser Artikel beruht auf einem Beitrag auf «Inside Paradeplatz».
Ganz anders als etwa der norwegische Staatsfonds, der sich beim Investieren an strikte ethische Regeln hält, schaut die Schweizerische Nationalbank SNB offensichtlich vor allem auf aussichtsreiche Renditen.
«Nationalbank: Milliarden in Atomaktien», titelte die letzte «NZZ am Sonntag». Die SNB habe im Juni 1,2 Milliarden Franken in US-Hersteller von Atomwaffen investiert (Honeywell International, Raytheon oder Boeing). Trotzdem erklärt die SNB, sie würde in keine Firmen investieren, «die international geächtete Waffen produzieren, Menschenrechte verletzen oder die Umwelt…..