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Nach langem Drängen hat das ONS (Das Office for National Statistics ist das Exekutivbüro der britischen Statistikbehörde, einer nichtministeriellen Abteilung, die direkt dem britischen Parlament untersteht) einen Bericht über Todesfälle bei jungen Menschen nach der Impfung veröffentlicht. Nach Angaben des ONS gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und einem erhöhten Sterberisiko bei jungen Menschen.
Die Pathologin Clare Craig ist mit dieser Schlussfolgerung nicht einverstanden, schreibt sie für The Daily Sceptic. Das ONS verglich den Zeitraum bis zu sechs Wochen nach der Impfung mit dem Zeitraum zwischen sieben und 12 Wochen nach der Impfung bei den 12- bis 29-Jährigen. Auffallend ist, dass sich etwa 12 bis 13 Wochen nach der Impfung die wöchentliche Zahl der Todesfälle halbiert, stellt der Pathologe fest. Auch danach werden noch Todesfälle gemeldet, aber das ONS hat diesen Zeitraum ignoriert.
Außerdem ist in den meisten Fällen die Todesursache nicht natürlich. Diese Fälle werden von einem Gerichtsmediziner untersucht, was Monate oder Jahre dauern kann. Niemand weiß genau, wie viele dieser Untersuchungen durchgeführt wurden oder werden, schreibt Craig.
Sie führt weiter aus, dass das ONS vor Gericht eingeräumt hat, dass es seit Mai 2021 einen statistisch signifikanten Anstieg der registrierten Todesfälle bei Männern im Alter von 15 bis 19 Jahren gegeben hat.
Und das, obwohl das statistische Amt in seinem Bericht und in seinem Papier keinen Unterschied zwischen Geschlecht und Alter macht. „Warum nicht?“, fragt Craig.
Sie enthüllt, dass einer der Autoren Verbindungen zu den Impfstoffherstellern AstraZeneca und Janssen hat. Die Forschung eines anderen Autors wurde offenbar von AstraZeneca finanziert.
Bemerkenswert ist auch, dass die Zahl der Herztodesfälle nach jeder Impfstoffdosis zunimmt. Innerhalb von 12 Wochen nach der ersten Dosis lag der Anteil der Herztodesfälle an der Gesamtzahl der Todesfälle bei 16 Prozent, nach der zweiten Dosis bei 19 Prozent und nach der dritten Dosis bei 27 Prozent. Im Vergleich dazu lag der Prozentsatz bei ungeimpften Personen innerhalb von 12 Wochen nach einem positiven PCR-Test bei 10 Prozent.
Wir sollten diesen Anstieg der durch Impfungen bedingten Herztodfälle nicht ignorieren, betonte Craig.