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Die Tempelanlagen von Hagar Qim bestehen aus mehreren Gebäuden.
Das Ostgebäude besteht aus unterschiedlichen Räumen. Weder die Verwendung noch das Datum dieses Gebäudes sind bekannt.
Das Hauptgebäude entstand in mehreren Etappen im 4. Jahrtausend v. Chr. Der Grundriss war unregelmässig. Zu Beginn hatte der Tempel vermutlich 4 oder 5 Apsiden. Diese wurden im Verlaufe der Zeit erweitert. Das Ganze wurde von einer Mauer aus grossen Megalithen umschlossen. Die Innenwand bestand aus kleineren Steinblöcken. Der Zwischenraum war mit Erde und Kies gefüllt.
Der Eingang zum Tempel befand sich in der Mitte der Fassade. Es war eine Trilithon Konstruktion. Der Eingang führt in einen ovalen Raum, hatte also je eine Apside auf beiden Seiten. Bei den Ausgrabungen von 1839 wurde ein Stein mit gegenüberliegenden Spiralmotiven gefunden. Zudem wurde ein freistehender Altar mit, welcher auf allen 4 Seiten möglicherweise Topfpflanzen oder Bäume darstellte, gefunden.1839 und 1809 wurden diverse Statuen gefunden.
Der Gang führt weiter zu einem Raum mit je einer Apside auf beiden Seiten. In diesen Raum führt ein weiterer Eingang von aussen.
Ein Gang führt in einen weiteren schmalen Raum. Von einem ovalen Raum führte eine Treppe in einen erhöhten Raum.
Von der Aussenmauer ist ein weiterer Raum erreichbar. An diesen schliesst ein weiterer ovaler Raum an. Es gibt noch einen weiteren Raum.