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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2016.00138 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schucan Beschluss vom 13. Oktober 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Am 2 3. September 2016 erhob X.___, geboren 1961, Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 2 5. August 2016 ( Urk. 2 ), mit welchem das Einspracheverfahren infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde, und beantragte, er wolle den Einspracheentscheid auf 30 Tage nach dem Entscheid der Invalidenversicherung verlängern, ohne dass bereits ein hypothetisches Ein kommen für seine Ehefrau an ge rechnet werde ( Urk. 1). 2. 2.1 Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren be ziehungsweise dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 59 des Bundesge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ). Ent sprechend dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dürfen an die Beschwer debefugnis auf kantonaler Ebene nicht strengere Anforderungen gestellt wer den, als sie Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) für die Legitimation im Verfahren vor dem Bundesgericht vorsieht. Wer im letztin stanzlichen Verfahren beschwerdebefugt ist, muss mithin im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren ebenfalls zum Weiterzug berechtigt sein. Daher sind die mit dieser Bestimmung gesetzten bundesrechtlichen Massstäbe sowie die hierzu ergangene Praxis auch für das kantonale Rechtsmittelverfahren richtungwei send (BGE 131 V 298 E. 2; 130 V 560 E. 3.2). Namentlich ist der Begriff des schutzwürdigen Interesses gemäss Art. 59 ATSG gleich auszulegen wie derjenige nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für das bundesrechtliche Beschwerdeverfahren (BGE 133 V 188 E. 4.1 mit Hinweis). 2.2 Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einem Entscheid betroffene Person an dessen Änderung oder Aufhebung gel tend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Entscheidadressaten ver schaffen würde, oder – anders ausgedrückt – im Umstand, einen Nachteil wirt schaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, wel chen der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerdeführenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 133 V 188 E. 4.3.1, 239 E. 6.2; 131 II 361 E. 1.2; 131 V 298 E. 3; 130 V 560 E. 3.3). 3. 3.1 Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid damit, der Be schwerdeführer habe am 1 2. Januar 2016 gegen die Verfügung vom 8. Januar 2016 rechtzeitig Einsprache erhoben und geltend gemacht, dass seiner Ehefrau kein hypothetisches Einkommen anzurechnen sei. Nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts sei festgestellt worden, dass die Aufnahme einer Erwerbstätig keit für die Ehefrau zurzeit nicht möglich sei. Auch sei die Prüfung des An spruchs auf eine Invalidenrente pendent. Deshalb sei am 2 5. August 2016 eine neue Verfügung erlassen worden, welche die ursprünglich angefo chtene Verfü gung vom 8. Januar 2016 ersetzt habe, und dem Antrag gemäss der Einsprache sei vollumfänglich entsprochen worden. Mithin erweise sich die Einsprache vom 1 2. Januar 2016 nunmehr als gegenstandslos und könne abgeschrieben werden ( Urk. 2 S. 1 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ist gemäss de m im Einspracheentscheid wiedergegebe nen Sachverhalt in materieller Hinsicht dem Einsprachebegehren des Beschwer deführers, nämlich von einer Anrechnung eines hypothetischen Erwerbsein kommens der Ehefrau abzusehen, vollumfänglich nachgekommen. 3.3 In Anbetracht von Art. 25 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Al ters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV), der die Neufestsetzung der Ergänzungsleistungen bei veränderten Verhältnissen regelt, ist sodann nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin sich in Ziff. 2 des Einsprache entscheides vorbehielt, zu einem späteren Zeitpunkt - abhängig vom Ergebnis des laufenden Verfahrens bei der Invalidenversicherung - ein allfälliges hypo thetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau erneut zu überprüfen. Damit fehlt es vorliegend an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG ( vgl. vorstehend E. 2.1). 4. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer durch den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin nicht beschwert, und es fehlt an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG an einer Aufhebung oder Änderung des Einspracheentscheides vom 2 5. August 2016. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zur Beschwerdeführung befugt. Mangels Beschwerdelegitimation ist auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten. Das Gericht erkennt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Schucan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ZL.2016.00138 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schucan Beschluss vom 13. Oktober 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Am 2 3. September 2016 erhob X.___, geboren 1961, Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 2 5. August 2016 ( Urk. 2 ), mit welchem das Einspracheverfahren infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde, und beantragte, er wolle den Einspracheentscheid auf 30 Tage nach dem Entscheid der Invalidenversicherung verlängern, ohne dass bereits ein hypothetisches Ein kommen für seine Ehefrau an ge rechnet werde ( Urk. 1). 2. 2.1 Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren be ziehungsweise dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 59 des Bundesge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ). Ent sprechend dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dürfen an die Beschwer debefugnis auf kantonaler Ebene nicht strengere Anforderungen gestellt wer den, als sie Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) für die Legitimation im Verfahren vor dem Bundesgericht vorsieht. Wer im letztin stanzlichen Verfahren beschwerdebefugt ist, muss mithin im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren ebenfalls zum Weiterzug berechtigt sein. Daher sind die mit dieser Bestimmung gesetzten bundesrechtlichen Massstäbe sowie die hierzu ergangene Praxis auch für das kantonale Rechtsmittelverfahren richtungwei send (BGE 131 V 298 E. 2; 130 V 560 E. 3.2). Namentlich ist der Begriff des schutzwürdigen Interesses gemäss Art. 59 ATSG gleich auszulegen wie derjenige nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für das bundesrechtliche Beschwerdeverfahren (BGE 133 V 188 E. 4.1 mit Hinweis). 2.2 Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einem Entscheid betroffene Person an dessen Änderung oder Aufhebung gel tend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Entscheidadressaten ver schaffen würde, oder – anders ausgedrückt – im Umstand, einen Nachteil wirt schaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, wel chen der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerdeführenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 133 V 188 E. 4.3.1, 239 E. 6.2; 131 II 361 E. 1.2; 131 V 298 E. 3; 130 V 560 E. 3.3). 3. 3.1 Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid damit, der Be schwerdeführer habe am 1 2. Januar 2016 gegen die Verfügung vom 8. Januar 2016 rechtzeitig Einsprache erhoben und geltend gemacht, dass seiner Ehefrau kein hypothetisches Einkommen anzurechnen sei. Nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts sei festgestellt worden, dass die Aufnahme einer Erwerbstätig keit für die Ehefrau zurzeit nicht möglich sei. Auch sei die Prüfung des An spruchs auf eine Invalidenrente pendent. Deshalb sei am 2 5. August 2016 eine neue Verfügung erlassen worden, welche die ursprünglich angefo chtene Verfü gung vom 8. Januar 2016 ersetzt habe, und dem Antrag gemäss der Einsprache sei vollumfänglich entsprochen worden. Mithin erweise sich die Einsprache vom 1 2. Januar 2016 nunmehr als gegenstandslos und könne abgeschrieben werden ( Urk. 2 S. 1 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ist gemäss de m im Einspracheentscheid wiedergegebe nen Sachverhalt in materieller Hinsicht dem Einsprachebegehren des Beschwer deführers, nämlich von einer Anrechnung eines hypothetischen Erwerbsein kommens der Ehefrau abzusehen, vollumfänglich nachgekommen. 3.3 In Anbetracht von Art. 25 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Al ters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV), der die Neufestsetzung der Ergänzungsleistungen bei veränderten Verhältnissen regelt, ist sodann nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin sich in Ziff. 2 des Einsprache entscheides vorbehielt, zu einem späteren Zeitpunkt - abhängig vom Ergebnis des laufenden Verfahrens bei der Invalidenversicherung - ein allfälliges hypo thetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau erneut zu überprüfen. Damit fehlt es vorliegend an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG ( vgl. vorstehend E. 2.1). 4. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer durch den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin nicht beschwert, und es fehlt an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG an einer Aufhebung oder Änderung des Einspracheentscheides vom 2 5. August 2016. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zur Beschwerdeführung befugt. Mangels Beschwerdelegitimation ist auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten. Das Gericht erkennt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Schucan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich ZL.2016.00138 ZL.2016.00138

ZL.2016.00138 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Sager

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Schucan

Beschluss vom 13. Oktober 2016

Beschluss vom 13. Oktober 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Am 2 3. September 2016 erhob X.___, geboren 1961, Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 2 5. August 2016 ( Urk. 2 ), mit welchem das Einspracheverfahren infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde, und beantragte, er wolle den Einspracheentscheid auf 30 Tage nach dem Entscheid der Invalidenversicherung verlängern, ohne dass bereits ein hypothetisches Ein kommen für seine Ehefrau an ge rechnet werde ( Urk. 1).

1. Am 2 3. September 2016 erhob X.___, geboren 1961, Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 2 5. August 2016 ( Urk. 2 ), mit welchem das Einspracheverfahren infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde, und beantragte, er wolle den Einspracheentscheid auf 30 Tage nach dem Entscheid der Invalidenversicherung verlängern, ohne dass bereits ein hypothetisches Ein kommen für seine Ehefrau an ge rechnet werde ( Urk. 1). 2.

2. 2.1 Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren be ziehungsweise dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 59 des Bundesge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ). Ent sprechend dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dürfen an die Beschwer debefugnis auf kantonaler Ebene nicht strengere Anforderungen gestellt wer den, als sie Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) für die Legitimation im Verfahren vor dem Bundesgericht vorsieht. Wer im letztin stanzlichen Verfahren beschwerdebefugt ist, muss mithin im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren ebenfalls zum Weiterzug berechtigt sein. Daher sind die mit dieser Bestimmung gesetzten bundesrechtlichen Massstäbe sowie die hierzu ergangene Praxis auch für das kantonale Rechtsmittelverfahren richtungwei send (BGE 131 V 298 E. 2; 130 V 560 E. 3.2). Namentlich ist der Begriff des schutzwürdigen Interesses gemäss Art. 59 ATSG gleich auszulegen wie derjenige nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für das bundesrechtliche Beschwerdeverfahren (BGE 133 V 188 E. 4.1 mit Hinweis).

2.1 Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren be ziehungsweise dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 59 des Bundesge setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG ). Ent sprechend dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dürfen an die Beschwer debefugnis auf kantonaler Ebene nicht strengere Anforderungen gestellt wer den, als sie Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) für die Legitimation im Verfahren vor dem Bundesgericht vorsieht. Wer im letztin stanzlichen Verfahren beschwerdebefugt ist, muss mithin im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren ebenfalls zum Weiterzug berechtigt sein. Daher sind die mit dieser Bestimmung gesetzten bundesrechtlichen Massstäbe sowie die hierzu ergangene Praxis auch für das kantonale Rechtsmittelverfahren richtungwei send (BGE 131 V 298 E. 2; 130 V 560 E. 3.2). Namentlich ist der Begriff des schutzwürdigen Interesses gemäss Art. 59 ATSG gleich auszulegen wie derjenige nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für das bundesrechtliche Beschwerdeverfahren (BGE 133 V 188 E. 4.1 mit Hinweis). 2.2 Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einem Entscheid betroffene Person an dessen Änderung oder Aufhebung gel tend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Entscheidadressaten ver schaffen würde, oder – anders ausgedrückt – im Umstand, einen Nachteil wirt schaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, wel chen der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerdeführenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 133 V 188 E. 4.3.1, 239 E. 6.2; 131 II 361 E. 1.2; 131 V 298 E. 3; 130 V 560 E. 3.3).

2.2 Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einem Entscheid betroffene Person an dessen Änderung oder Aufhebung gel tend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Entscheidadressaten ver schaffen würde, oder – anders ausgedrückt – im Umstand, einen Nachteil wirt schaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, wel chen der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerdeführenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 133 V 188 E. 4.3.1, 239 E. 6.2; 131 II 361 E. 1.2; 131 V 298 E. 3; 130 V 560 E. 3.3). 3.

3. 3.1 Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid damit, der Be schwerdeführer habe am 1 2. Januar 2016 gegen die Verfügung vom 8. Januar 2016 rechtzeitig Einsprache erhoben und geltend gemacht, dass seiner Ehefrau kein hypothetisches Einkommen anzurechnen sei. Nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts sei festgestellt worden, dass die Aufnahme einer Erwerbstätig keit für die Ehefrau zurzeit nicht möglich sei. Auch sei die Prüfung des An spruchs auf eine Invalidenrente pendent. Deshalb sei am 2 5. August 2016 eine neue Verfügung erlassen worden, welche die ursprünglich angefo chtene Verfü gung vom 8. Januar 2016 ersetzt habe, und dem Antrag gemäss der Einsprache sei vollumfänglich entsprochen worden. Mithin erweise sich die Einsprache vom 1 2. Januar 2016 nunmehr als gegenstandslos und könne abgeschrieben werden ( Urk. 2 S. 1 f.).

3.1 Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid damit, der Be schwerdeführer habe am 1 2. Januar 2016 gegen die Verfügung vom 8. Januar 2016 rechtzeitig Einsprache erhoben und geltend gemacht, dass seiner Ehefrau kein hypothetisches Einkommen anzurechnen sei. Nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts sei festgestellt worden, dass die Aufnahme einer Erwerbstätig keit für die Ehefrau zurzeit nicht möglich sei. Auch sei die Prüfung des An spruchs auf eine Invalidenrente pendent. Deshalb sei am 2 5. August 2016 eine neue Verfügung erlassen worden, welche die ursprünglich angefo chtene Verfü gung vom 8. Januar 2016 ersetzt habe, und dem Antrag gemäss der Einsprache sei vollumfänglich entsprochen worden. Mithin erweise sich die Einsprache vom 1 2. Januar 2016 nunmehr als gegenstandslos und könne abgeschrieben werden ( Urk. 2 S. 1 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ist gemäss de m im Einspracheentscheid wiedergegebe nen Sachverhalt in materieller Hinsicht dem Einsprachebegehren des Beschwer deführers, nämlich von einer Anrechnung eines hypothetischen Erwerbsein kommens der Ehefrau abzusehen, vollumfänglich nachgekommen.

3.2 Die Beschwerdegegnerin ist gemäss de m im Einspracheentscheid wiedergegebe nen Sachverhalt in materieller Hinsicht dem Einsprachebegehren des Beschwer deführers, nämlich von einer Anrechnung eines hypothetischen Erwerbsein kommens der Ehefrau abzusehen, vollumfänglich nachgekommen. 3.3 In Anbetracht von Art. 25 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Al ters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV), der die Neufestsetzung der Ergänzungsleistungen bei veränderten Verhältnissen regelt, ist sodann nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin sich in Ziff. 2 des Einsprache entscheides vorbehielt, zu einem späteren Zeitpunkt - abhängig vom Ergebnis des laufenden Verfahrens bei der Invalidenversicherung - ein allfälliges hypo thetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau erneut zu überprüfen.

3.3 In Anbetracht von Art. 25 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Al ters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV), der die Neufestsetzung der Ergänzungsleistungen bei veränderten Verhältnissen regelt, ist sodann nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin sich in Ziff. 2 des Einsprache entscheides vorbehielt, zu einem späteren Zeitpunkt abhängig vom Ergebnis des laufenden Verfahrens bei der Invalidenversicherung ein allfälliges hypo thetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau erneut zu überprüfen. Damit fehlt es vorliegend an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG ( vgl. vorstehend E. 2.1).

Damit fehlt es vorliegend an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG ( vgl. vorstehend E. 2.1). 4. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer durch den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin nicht beschwert, und es fehlt an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG an einer Aufhebung oder Änderung des Einspracheentscheides vom 2 5. August 2016.

4. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer durch den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin nicht beschwert, und es fehlt an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 59 ATSG an einer Aufhebung oder Änderung des Einspracheentscheides vom 2 5. August 2016. Damit ist der Beschwerdeführer nicht zur Beschwerdeführung befugt. Mangels Beschwerdelegitimation ist auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten.

Damit ist der Beschwerdeführer nicht zur Beschwerdeführung befugt. Mangels Beschwerdelegitimation ist auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen - Sicherheitsdirektion Kanton Zürich

Sicherheitsdirektion Kanton Zürich 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be - weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be weismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin

Schucan