Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03317.jsonl.gz/718

Die Genossenschaft
Geschichte und Strategie.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1955 hat die Genossenschaft ihr Engagement im Immobilienbereich beibehalten und ausgebaut.
Delegation der technischen und administrativen Geschäftsführung
bei der Immobilienagentur Engelmann
Einbau von neuen Küchen
am Aegertenstrasse 38-40.
Renovierung der beiden Hochhäuser
am Rue Aegerten 38-40.
Nachfolge als Präsident
Jean Rothen, seit den 1960er Jahren Präsident der Wobe, aus Altersgründen in den Ruhestand getreten. Er wurde in dieser Funktion durch Herrn Vincent Studer ersetzt.
Gesprächsstrategie
Nach diesen ersten Erfolgen entwickelte der Wobe-Komitee eine Strategie der minimalen Instandhaltung, um den Genossenschaftern möglichst niedrige Mieten anbieten zu können. Gleichzeitig haben sich im Laufe der Zeit die technischen Normen (Brandschutz, insbesondere für Türme mit 9 oder mehr Stockwerken, Elektrik, Sanitäranlagen, Belüftung, Erdbebensicherheit usw.) weiterentwickelt.
Bauwerke Max Schluep
Max Schluep und seine Mitarbeiter errichteten für die Wobe den 13-stöckigen Wohnturm an der Mettlenstrasse 66, drei Gebäude mit vier Reihenwohnungen an der Mettlenstrasse 68-70 und der Lehmgrubenweg 11 sowie zwei Wohntürme mit je 8 Stockwerken an der Aegertenstrasse 38-40. Damals modern mit Küchen im amerikanischen Stil, Badewannenduschen im japanischen Stil, großflächigem Einsatz von Beton und Glas - diese Gebäude haben sich im Laufe der Zeit bewährt.
Drei Grundstücke sind reserviert
Reservierte die Wobe drei Grundstücke mit Baurecht am Stadtrand in Entwicklungsgebieten. Die Wobe wandte sich an den Architekten Max Schluep, der in Biel für den Bau des Palais des Congrès, des Farelhauses und des Collège du Lac bekannt ist. Dieser Architekt repräsentierte die Moderne durch die Verwendung von Beton und die Rationalisierung von Räumen.
Gründung der wobe
Die Genossenschaft wählte den Namen wobe "wohne besser". Der Name spiegelte die Ideale der Gründer wider, moderne Hochhauswohnungen zu vermarkten, im klaren Gegensatz zu den Genossenschaften, die zu dieser Zeit kleinere Gebäude bauten.