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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 14. April 2020 \n BEK 2019 150 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, \n Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Privatkläger und Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n 1. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt \n Biberbrugg, 8836 Bennau, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwalt B.________, \n 2. C.________, \n Beschuldigter und Beschwerdegegner, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Nichtanhandnahme (falsches Zeugnis, üble Nachrede, Verleumdung) \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 9. August 2019, SUB 2019 356);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n \n a) Am 18. April 2019 stellte A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) Strafantrag gegen C.________ (nachfolgend Beschuldigter) wegen falscher Zeugenaussage, übler Nachrede und Verleumdung (U-act. 8.1.002). Der Beschwerdeführer wirft dem Beschuldigten im Wesentlichen vor, bei seiner Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 6. Februar 2019 als Zeuge mehrfach wissentlich und willentlich falsch ausgesagt zu haben. Insbesondere soll er wahrheitswidrig angegeben haben, keine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer und D.________ festgestellt zu haben, nicht mehr zu wissen, was der Beschwerdeführer und D.________ miteinander besprochen hätten, und das Wort „Schafseckel“ von D.________ nicht gehört zu haben (U-act. 8.1.002; U-act. 10.1.001). \n \n b) Mit Verfügung vom 9. August 2019 nahm die kantonale Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht an die Hand. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 30. August 2019 Beschwerde und stellte folgende Anträge (KG-act. 1): \n Es sei die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung SUB 2019 356 aufzuheben. \n Evtl. sei der Straftatbestand des falschen Zeugnisses (

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 14. April 2020 BEK 2019 150 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, \n Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart. \n In Sachen \n A.________, \n Privatkläger und Beschwerdeführer, \n \n gegen \n \n 1. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt \n Biberbrugg, 8836 Bennau, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwalt B.________, \n 2. C.________, \n Beschuldigter und Beschwerdegegner, \n \n A.________, 1. Kantonale Staatsanwaltschaft, 2. C.________, \n betreffend \n Nichtanhandnahme (falsches Zeugnis, üble Nachrede, Verleumdung) a) Am 18. April 2019 stellte A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) Strafantrag gegen C.________ (nachfolgend Beschuldigter) wegen falscher Zeugenaussage, übler Nachrede und Verleumdung (U-act. 8.1.002). Der Beschwerdeführer wirft dem Beschuldigten im Wesentlichen vor, bei seiner Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 6. Februar 2019 als Zeuge mehrfach wissentlich und willentlich falsch ausgesagt zu haben. Insbesondere soll er wahrheitswidrig angegeben haben, keine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer und D.________ festgestellt zu haben, nicht mehr zu wissen, was der Beschwerdeführer und D.________ miteinander besprochen hätten, und das Wort „Schafseckel“ von D.________ nicht gehört zu haben (U-act. 8.1.002; U-act. 10.1.001).