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Herzlich willkommen auf der Gesundheitsseite von
Beat Zwahlen
Wie kann es sein, dass etwas seit 1931 bekannt ist und keine Verwendung findet?
Immer mehr Menschen werden immer kränker, weil falsche Ernährung und Stress die Körperchemie völlig aus der Bahn werfen. Krebs ist zu einer Volkskrankheit geworden und die gängigen Therapien sind äußerst fragwürdig. Dabei wurde Herrn Dr. Otto Warburg 1931 der Medizinnobelpreis für die Erkenntnis verliehen, dass keine Krankheit im basischen Milieu überleben kann. Auch Krebs nicht.
Die Schulmedizin scheint diese Tatsache vollkommen zu ignorieren.
Was ist das Grundproblem in unserem Körper?
Der Blut-pH-Wert liegt im leicht basischen Bereich bei ca. 7,4 und muss unbedingt aufrecht erhalten werden.
Doch durch die Lebensweise hat der Körper mit einer ständigen Säureflut zu kämpfen. Nicht nur die Qualität der Nahrung lässt zu wünschen übrig, es werden auch viel zu große Mengen aufgenommen, weil durch den mangelnden Nährstoffgehalt keine Sättigung eintritt. Zudem sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen großteils eingeschränkt.
Was sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen?
- Die Lunge
wenn wir Kohlendioxid abatmen, entgiften wir. Die meisten Menschen atmen aber zu flach und halten sich den ganzen Tag in stickiger Raumluft auf. So wird weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben.
- Die Haut
weil die Kosmetikindustrie uns sagt, dass die Haut einen Säureschutzmantel hat, sind alle Hautpflegeprodukte sauer.
Alternative Meinungen gehen davon aus, dass die Haut deswegen sauer ist, weil sie ständig Säuren nach außen transportiert, was sie allerdings unzureichend kann, wenn von außen ständig Säuren dem Austausch entgegenstehen.
- Die Niere und die Blase
der Tagesbedarf an reinem Trinkwasser liegt bei etwa 2 Litern und muss erhöht werden, wenn bereits diverse Symptome vorhanden sind, Medikamente eingenommen werden oder entwässernde Getränke wie Kaffee, Alkoholika oder Kräutertee konsumiert werden.
- Der Darm
bei den meisten Menschen der westlichen Welt ist der Darm chronisch verstopft. Der tägliche Stuhlgang erfolgt dann, wenn der Dickdarm inklusive Mastdarm zur Gänze angefüllt ist, weil ein Weitertransport nur noch sehr unzulänglich erfolgt. Wenn die Darmfalten einmal gedehnt sind, wird die Peristaltik erheblich erschwert. Während bei der durchschnittlichen Nahrungsmenge schon ein Stuhlgang pro Tag viel zu wenig ist, gehen viele nur 2-3 x pro Woche auf die große Seite.
- Infektionskrankheiten
sind ein natürlicher Reinigungsmechanismus. Man weiß zum Beispiel, dass bei Spontanheilungen von Krebs in der Regel schwere Infektionskrankheiten vorausgegangen sind.
Durch die medikamentöse Unterdrückung der meisten akuten Krankheiten verbleiben Stoffwechselabfälle sowie abgestorbene Zellen und Erreger im Gewebe. Mit langfristigen Folgen, die zum Beispiel so aussehen, dass mittlerweile etwa 90 Prozent der Erkrankungen chronischer Natur sind.
In der Natur sind chronische Erkrankungen wohlgemerkt überhaupt nicht vorgesehen.
- Die Regelblutung
ist umso stärker, je verschlackter eine Frau ist. Je stärker jedoch die Blutung, umso eher ist sie geneigt, diese hormonell zu unterdrücken.
Wen wundert es da, dass der Körper in einer mehr als misslichen Lage ist?
Die gute Nachricht ist jedoch, dass man etwas tun kann.
Eigentlich alle Symptome können durch Entgiften gelindert, viele sogar zum Verschwinden gebracht werden. Doch damit immer noch nicht genug.
Ohne Vitamin D3, das Sonnenhormon geht gar nichts in unserem Körper, da er im Winterschlafmodus arbeitet und nur das Nötigste tut um zu überleben.
Mein Vitamin D Blutwert (25-Hydroxy-Vit D) war bei:
< 25 nmol/L (Körper arbeitet im Notbetrieb)
(Normwert 50-150 vor dem 9.März 2015 war er noch bei 75-200!!!)
Ein Professor im Inselspital Bern verschrieb mir 2'000 iE/Tag. Einem Neugeborenen werden 1'000 iE/Tag verschrieben. Ich bin 25 mal schwerer !!!!!
Ich entschied mich die 25-fache Dosis pro Tag einzunehmen
3 Wochen lang nahm ich 50'000 iE/Tag Vitamin D3 mit 200 ug Vitamin K2 (MK7) und 3 g Kalzium mit Magnesium im Verhältnis 2:1. Nach 3 Wochen lies ich den Wert wieder bestimmen. Nun war er bei 176 nmol/L (70.4 ng/ml). Danach nutzte ich 2 Monate lang jeden Sonnenstrahl (Juli/August 2016) mit Sonnenbaden (ohne Sonnencreme) und der Wert stieg auf hervorragende 210 nmol/L (84 ng/ml). Diesen Wert erreichen Bademeister, Gärtner etc.
Nun begann mein Regenerationsprozess im Körper rasant!!!!
Sehr zu empfehlen dieses Buch
sehen Sie dazu "Robert Franz Vitamin D3 bei Krebs etc." auf youtube an
www.youtube.com/watch
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