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Dass es nicht die gescheiteste Idee ist, seinen Hotspot auf dem Handy «Jihadist Cell London 1» zu nennen, musste ein Passagier der Thomson Airways auf die harte Tour erfahren. Denn nachdem ein anderer Passagier auf den Namen des Hotspots aufmerksam wurde und dies dem Kabinenpersonal mitteilte, weigerte sich der Pilot loszufliegen. Im vollen Flugzeug, das von Cancun, Mexiko nach London hätte fliegen sollen, meldete sich auch nach mehreren Aufforderungen des Kabinenpersonals niemand mit besagtem Hotspot-Namen.
Daraufhin wurde das gesamte Flugzeug durchsucht. Auch mit Polizei und Spürhunden wurden Telefon und Besitzer nicht gefunden. Dies führte dazu, dass alle Passagiere aus dem Flugzeug aussteigen mussten und zurück ins Hotel geschickt wurden.
Da sich der Vorfall kurz nach dem Selbstmordattentat in Manchester ereignete, sei die Crew gezwungen den Hotspot-Namen als «ernsthaftes Sicherheitsproblem zu behandeln», gab der Pilot über die Lautsprecher bekannt. (ohe)
Ob Seeschlange oder dinosaurierähnliches Wesen: Die Sichtungen von Ungeheuern in und um Gewässer sind zahlreich. Doch wissenschaftliche Belege für derartige Monster gibt es (noch) keine. Bei den folgenden sieben Kreaturen kannst du selber entscheiden, ob du an deren Existenz glauben willst oder nicht.
Bereits die Indianerstämme Abenaki und Irokesen glaubten an eine grosse Kreatur, die im Lake Champlain lebt. Die Abenaki nannten sie Tatoskok.
1819 schrieb die «Plattsburgh Republican» über eine …