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Die Europäische Medikamenten-Behörde EMA bestätigt, dass es einen möglichen Zusammenhang gibt zwischen dem Covid-Impfstoff von Astra-Zeneca und seltenen Blutgerinnseln im Gehirn. Die mögliche Komplikation sei aber sehr selten, weswegen die EMA weiterhin empfiehlt, den Impfstoff ohne Einschränkung anzuwenden. Das sagte die EMA-Chefin Emer Cooke an einer Medienkonferenz. Der Nutzen des Mittels sei höher zu gewichten als dessen Risiken. Die EMA untersuche derzeit rund 60 Berichte über Thrombosen nach einer Astra-Zeneca- Impfung, bei mehreren Millionen Impfungen. In der Schweiz ist der Impfstoff von Astra-Zeneca nicht zugelassen. (swisstxt)
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