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Gratuliert dem E. für die Londoner Kampagne. Lädt den E. ein, in der Stube von Toni zu logieren. Die Frankfurter Aufführung von "Lenore" habe sich nicht übel gemacht. Sei nicht zum Schlafen gekommen und habe dann die Nachricht vom Tod des ältesten Neffen [Ernst Genast] infolge einer Paukerei erfahren, was der ganzen Familie sehr nahe gegangen sei. Seine Frau wurde wegen nervösen Zahnschmerzen bettlägerig. Gernsheim sei hier gewesen und habe ihm drei Sätze seiner Jungfern-Symphonie gezeigt, mit der dieser einen "mezzo termino" Mendelssohn - Beethoven finden möchte, sich dies aber allzu sehr anmerken lasse. Rubinstein werde man auch eine Einladung zugehen lassen. Denkt, dass dieser sein Es-Dur-Konzert und die Symphonie d-Moll zu Gehör bringen werde. "Damit ich nicht im Zweifel sei, auf wen er jetzt am meisten loshämmern wolle, läßt er jetzt auch ein D-moll Violoncell-Concert vom Stapel." Sehe dieser Konkurrenz ganz ruhig entgegen, da sein Konzert "vollständig seinen Zweck" erfülle. Rubinstein habe ungeheur Ressourcen, Davidoff (ebenso die Essipoff) gehe nun nach Paris und werde dessen Konzert dort spielen. Werde seinen Mann stellen, und das Szepter werde vorläufig bei Deutschland bleiben. Saurmas seien hier. Lassens Nibelungenmusik mit verbindendem Text, der auf dem Programm abgedruckt war, wurde gemacht, recht gute Aufführung unter Lüstner. Fragt, ob der E. nicht auch für seinen "Cäsar" eine solche Einrichtung treffen könnte.