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Direktes menschliches Engagement hat Rosmarie Zapfl verinnerlicht. Es schafft Goodwill und Bekanntheit.
Als Kind musste ich den Haushalt (inklusive Budget) führen, weil meine Mutter schwer krank war.
Ich kümmerte mich immer um meine Mutter, und als junge Familie Zapfl besuchten wir sie oft in der Klinik und machten Ausflüge mit ihr.
1964 zog der Stiefsohn, aus erster Ehe von meinem Mann, bei uns ein.
Dank dem Präsidium des kath. Frauenbundes kannten mich viele Menschen, auch Männer. Manchmal brachten alleinstehende ältere Herren mir ihre Wäsche zum Bügeln. Durch eine Vielzahl solcher Hilfestellungen war ich ziemlich bekannt in Dübendorf.
Mein politisches Wirken hatte auch Auswirkungen auf die Familie. So kam es, dass wir immer wieder Kinder zusätzlich in die Familie aufnahmen, weil die Jugendanwaltschaft kurzfristig Plätze suchte, für Wartezeiten auf Heimplätze, oder als Alternative zum Heim.
1977 nahmen wir meinen schwer kranken Vater zu uns. Unsere beiden Mädchen unterstützen mich sehr bei der Pflege, bis zu seinem Tod.