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Ich habe gelernt, dass Du niemanden dazu bringen kannst, Dich zu mögen oder zu lieben. Alles was Du tun kannst ist, jemand zu sein, den man mögen und lieben kann. Dass man immer jemanden mit lieben Worten verlassen sollte. Es könnte das letzte Mal sein, dass man ihn sieht. Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden, um es zu zerstören. Dass im Leben nicht zählt was Du hast, sondern wen Du hast. Ich habe gelernt, dass Du impulsiv etwas machen kannst, was Dir für den Rest Deines Lebens Kopfschmerzen bereitet. Dass es oft einfacher ist zu reagieren als zu denken. Ich habe gelernt, dass Du noch lange weitermachen kannst – nachdem Du dachtest es geht nicht mehr und dass Du Dich nicht mit dem Besten, das andere geben können, vergleichen solltest, sondern mit dem Besten, das Du geben kannst. Ich habe gelernt, dass wir immer verantwortlich sind für das was wir tun, egal wie wir uns fühlen. Ich habe gelernt, dass es Übung braucht, Verzeihen zu erlernen. Dass es Menschen gibt die aufrichtig lieben – aber nicht wissen wie sie es zeigen sollen. Ich habe gelernt, dass Geld ein lausiger Weg ist Anerkennung zu bekommen und dass ich manchmal wenn ich wütend bin, das Recht habe wütend zu sein, aber niemals das Recht grausam zu sein. Ich habe gelernt, dass wahre Freundschaft selbst über große Entfernung hinweg Bestand hat. Das Selbe gilt für wahre Liebe. Und ich habe gelernt, dass es nicht immer reicht, wenn andere dir verzeihen. Manchmal musst du lernen, dir selber zu verzeihen.
(Verfasser unbekannt)
Via Christas BlogÂ