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Sébastien Buemi steht nach dem 6-Stunden-Rennen von Bahrain zusammen mit Anthony Davidson als Langstrecken-Weltmeister fest. Trotz einem 11. Platz nach einem Defekt an der Lichtmaschine sicherte sich das Toyota-Duo den WM-Titel. Vor dem letzten Rennen in São Paulo liegen Buemi und Davidson uneinholbar in Führung.
«Es ist ein grossartiges Gefühl, Weltmeister zu sein. Natürlich verlief das heutige Rennen nicht nach Wunsch. Aber wir haben auch heute gezeigt, dass wir diesen Titel verdient haben», sagte der Waadtländer unmittelbar nach dem Rennen. In Bahrain führten Buemi/Davidson bis zum Defekt an der Lichtmaschine das 6-Stunden-Rennen deutlich an. Von den Problemen profitieren konnten im Toyota-Schwesterauto Alexander Wurz, Stéphane Sarrazin und Mike Conway, die sich den ersten Saisonsieg sicherten. (ram/si)
Der Start in die neue Motorrad-WM ist den Schweizer Moto2-Piloten am ersten Trainingstag zum GP von Katar in Losail vom Sonntag noch nicht nach Wunsch geglückt. Schnellster des Schweizer Quintetts war Tom Lüthi auf dem sechsten Rang. Der 28-jährige Weltmeister von 2005 in der 125er-Kategorie verlor auf die souveräne Bestzeit des Briten Sam Lowes auf Speed Up schon 1.407 Sekunden.
Sein Teamkollege Dominique Aegerter (24), der ebenfalls zu den WM-Mitfavoriten gehört, kam mit der neuen …