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Bei der geplanten Rettung des angeschlagenen Elektronikkonzerns Sharp sollen noch mehr Firmenteile abgespalten werden als bisher bekannt. Wie die Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtete, will der japanische Staatsfonds INCJ das Solargeschäft mit einer Sparte des Energieunternehmens Showa Shell Sekiyu verschmelzen. Bereits bekannt ist, dass der Fonds das Geschäft mit Smartphone-Bildschirmen von Sharp mit Japan Display zusammenbringen will.
Neben dem bekannten "Silicon Valley" in Kalifornien, in dem IT-Giganten wie etwa Google oder Apple angesiedelt sind, gibt es in den Vereinigten Staaten auch mehrere "Silicon Prairies", übersetzt "Silizium Prärien".
Die US-amerikanische Regierung kritisiert die EU dahingehend, dass sie amerikanische Grosskonzerne wie etwa Google oder Apple in Steuerangelegenheiten übertrieben stark in Augenschein nehme. Gemäss einem Report der "Financial Times" erklärte der Beauftragte Robert Stack aus dem US-Finanzministerium bei einem Treffen mit EU-Wettbewerbshütern in Brüssel, US-Konzerne würden im Kampf der EU gegen Steuervermeidung "unverhältnismssig ins Visier genommen".
Ein Obdachloser aus Detroit hat mit einem Lokalradio-Interview bei Radio WWJ-AM für Aufsehen gesorgt. Der Grund ist sein äusserst flexibles Finanzgebaren: "Ich nehme Visa, Mastercard und American Express", so Abe Hagenston im Gespräch mit dem Sender. Damit sei er der einzige Obdachlose in Amerika, der nicht nur Bargeld, sondern auch Kreditkarten akzeptiere.
Zwar gingen Umsatz und Gewinn beim Softwareriesen Microsoft aus Redmond im US-Bundesstaat Washington aufgrund des kriselnden PCs-Geschäfts und dem starken Dollar im vergangenen Quartal deutlich zurück, jedoch liegt der Konzern aufgrund des florierenden Cloud-Geschäfts klar über den Erwartungen der Wall Street.
Grund zur Freude für japanischen Elektronikriesen Sony. In den ersten neun Monaten des aktuell laufenden Geschäftsjahres hat die Playstation-Erfinderin wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen verlauten lässt, fiel zwischen April und Dezember 2015 dank dem schwachen Yen und soliden Geschäften der Spielesparte ein Nettogewinn von 236,1 Milliarden Yen (2,02 Mrd. Franken) an.
Der von Jeff Bezos geführte Online-Versandhandelsriese Amazon mit Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington hat im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres das beste Quartalsergebnis seiner 19-jährigen Börsengeschichte erzielt. Trotzdem ging der Aktienkurs gestern Abend nachbörslich zeitweise um über 13 Prozent auf Sinkflug, da sich die Anleger noch mehr erwartet hatten.
Der Dokumenten-Management fokussierte Hightech-Konzern Xerox mit Headquarters in Norwalk im US-Bundesstaat Connecticut trägt sich mit Plänen zu einer Aufspaltung in zwei Teile. Zumindest berichtet dies das "Wall Street Journal" (WSJ). Xerox war zuletzt an der Börse gut neun Milliarden Dollar (8,27 Mrd. Euro) wert.
Alibaba hat von den guten Geschäften im Weihnachtshandel profitiert: Der Umsatz im abgelaufenen Quartal stieg überraschend kräftig um 32 Prozent auf umgerechnet 4,8 Milliarden Euro. Jedoch bekommt der Onlinehändler auch die Konjunkturabkühlung in China zu spüren. Der Gesamtwert der Waren, die dort über die Handelsplattformen des Konzerns abgewickelt werden, stieg zwar um 23 Prozent, doch war dies die geringste Zunahme seit mehr als drei Jahren. Die Anleger waren denoch zufrieden: Die Aktie legte vorbörslich drei Prozent zu.
Die Online-Handelsplattform Ebay mit Sitz im kalifornischen San José hat Anleger mit einem starken Gewinnrückgang und trübem Geschäftsausblick enttäuscht: Im vierten Quartal sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um mehr als die Hälfte auf 477 Millionen Dollar, wie die Online-Handelsplattform mitteilte. Der Umsatz stagnierte zum Vorjahr bei 2,3 Milliarden Dollar. Obwohl die Ergebnisse im Rahmen der Markterwartungen lagen, fiel die Aktie nachbörslich um über zehn Prozent.