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Mit zwei Schäferhunden ist US-Präsident Joe Biden ins Weisse Haus gezogen. Doch «Major» macht Probleme: Der Hund aus dem Tierheim hat erneut nach einer Person geschnappt.
Schäferhund «Major» ist in den USA etwas ganz besonderes: Das Tier von US-Präsident Joe Biden ist der erste Tierheimhund, der jemals im Weissen Haus gelebt hat – doch er macht offenbar Probleme. Nachdem es bereits im März zu einer Beiss-Attacke auf einen Mitarbeiter gekommen war, soll «Major» Anfang der Woche bei einem Spaziergang auf der Anlage des Weissen Hauses erneut zugeschnappt haben.
Den Vorfall bestätigte ein Pressesprecher des US-Präsidenten am Dienstag (Ortszeit), gab aber gleichzeitig Entwarnung: Niemand sei verletzt worden, die Person sei nur sicherheitshalber vom medizinischen Personal des Anwesen untersucht worden.
Die beiden Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden waren erst kurz zuvor zurück ins Weisse Haus gezogen. «Major», der jüngere der beiden Hunde, den der US-Präsident 2018 aus einem Tierheim geholt hatte, habe inzwischen «zusätzliches Training» bekommen, erklärte ein Sprecher weiter. Biden hatte in einem Interview mit dem Sender ABC bereits angekündigt, dass ein Hundetrainer mit «Major» arbeite, nachdem es im Weissen Haus einen Zwischenfall gegeben hatte.
Anfang März hatte «Major» einen Menschen verletzt. Er und der zweite Biden-Hund «Champ» hatten daraufhin einige Tage im Haus der Biden-Familie im Bundesstaat Delaware verbracht.
(dpa/t-online)