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Sechs der sieben Tore fielen demnach im Schlussabschnitt, in dem die Sharks im eigenen Stadion zeigten, wieso sie die Playoffs der National Hockey League auf dem direkten Weg über die Rangliste der Pacific Division erreicht hatten.
Roman Josi hatte mit 26:35 Minuten wiederum eine lange Präsenzzeit – die längste in seiner Mannschaft -, weshalb es zuletzt bei dem recht klaren Ergebnis logisch erschien, dass er die Partie mit einer Minus-2-Bilanz beenden musste. Zum zwischenzeitlichen 2:3 nach 58:11 Minuten gab der Berner Verteidiger den Pass, womit er sich im achten Playoff-Spiel den vierten Assistpunkt gutschreiben liess.
Die Predators hatten ab der fünften Minute des Mitteldrittels dank einem Powerplay-Tor von Mike Fisher geführt. Das 1:0 hatte bis zur 43. Minute Bestand. Der kanadische Center Logan Couture von den Sharks war der einzige zweifache Torschütze des Spiels.
Die zweite Partie zwischen den Sharks und den Predators findet in der Nacht auf Montag Schweizer Zeit ebenfalls in San Jose statt.
Im zweiten Viertelfinalspiel aus der Nacht zum Samstag gewannen die Dallas Stars, die Sieger der Central Division, daheim gegen die St. Louis Blues 2:1. Dallas führt in der Best-of-5-Serie 1:0.
(SDA)