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Publikationen
Publikationen (24)
Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.
Der Bundesrat will den wirtschaftlichen und sozialen Aufholprozess in den neuen EU-Mitgliedsstaaten erneut mit einem Beitrag im Umfang von 1,302 Milliarden CHF fördern. Der Ständerat befürwortet den Beitrag in der Wintersession unter Vorbehalt.
Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.
Der Jahresbericht 2014 zum Schweizer Erweiterungsbeitrag gibt einen Überblick über die neusten Entwicklungen und fasst die wesentlichsten Projektresultate bis Ende 2014 zusammen. Zurzeit befinden sich rund 300 Projekte in der Umsetzung und 18 sind bereits abgeschlossen. Wichtige Ereignisse im Jahr 2014 sind die Bewilligung des Erweiterungsbeitrags von 45 Millionen Franken für Kroatien und das Ende der Verpflichtungsperiode für Bulgarien und Rumänien.
Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.
Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die konkreten Resultate und den Stand der Projektumsetzung. 2015 forschten zum Beispiel über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende aus den „neuen“ EU-Staaten dank eines Stipendiums in der Schweiz. Bulgarien verankerte die spitalexterne Pflege nach Schweizer Spitex-Modell im Gesetz und Slowenien konnte die Heiz- und Stromrechnungen von Schulen mit energieeffizienten Renovationen und erneuerbaren Energien halbieren.
Eine unabhängige Evaluation bescheinigt den Bundesstellen gute Resultate bei der Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedsländer. Eine Kurzversion fasst die wichtigsten Resultate zusammen und informiert über den Stand der Umsetzung sowie die erzielte Wirkung des Erweiterungsbeitrags.
Was hat der Auswärtige Dienst der Europäischen Union EU mit der Schweiz zu tun? Diese und andere Fragen beantwortet das ABC der Europapolitik. Das ABC erklärt nach Stichworten wichtige Begriffe der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU.
Mit diesem Faltblatt informieren die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Kürze über das Ziel des Schweizer Erweiterungsbeitrags sowie über dessen Umsetzung.
Zehn Aussagen von Personen aus zehn Ländern zum Schweizer Erweiterungsbeitrag.
Der Schweizer Erweiterungsbeitrag Zwischenbilanz zum Ende der Verpflichtungsperiode mit Bulgarien und Rumänien 2009–2014
Zwischenbilanz zum Endeder Verpflichtungsperiode mitBulgarien und Rumänien2009–2014