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Sklavenpositionen sollten von Herrin und Sklave aus dem Effeff beherrscht werden. Der Sklave, der wertvollste Besitz der Domme, sollte die Stellungen unverzüglich, tadellos und mit einer gewissen Eleganz einnehmen. Nicht nur der Körper gehört der Domme, mehr noch, der Sklave sollte seine Herrin lieben und sich ihr hingeben.
Befehle gibt die Mistress ihren Sklaven per Fingerzeig oder mit Worten und diese haben nichts weiter zu tun, als diese Weisungen in Ruhe und mit Durchhaltevermögen auszuführen. Die Regeln setzt die Domme für sich auf, wie da z.B. wären: kosmetische Verschönerungen, reden in Gegenwart von Personen nur mit Billigung, Anrede wie z.B. “Mistress” oder “Meine Herrin”, dass der Sklave 24/7 nur mit dunklen Socken umher läuft, seine Intimstellen zu scheren hat, etc. … und dass der Sklave die nachfolgenden Positionen darstellt.
Bevor es zu den Sklavenpositionen geht, sei gesagt, dass der Sklave die Grundstellungen immer auf den Knien abhält, außer beim Befehl: “Freie Bewegung” (sich beliebig bewegen) oder eben, wenn eine Sklavenstellung eine andere Körperhaltung erfordert. Alle Positionen für Sklaven können natürlich nach persönlichen Bedürfnissen angepasst werden und sind wunderbar durch BDSM-Accessoires, wie Hand- und Fußfesseln, Mundknebel, Kerzen, Riemen und vieles mehr zu ergänzen, dass sogar der Domme ein SMile über die Lippen kommt.