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Sonova hatte - wie am vergangenen Mittwoch mitgeteilt - für AudioNova 830 Mio EUR in bar bezahlt. Das entspricht dem 2,3-fachen des Umsatzes, was einige Analysten als zu hoch einstuften. "Das 2,3-fache des Umsatzes ist bei einer guten Rentabilität und dieser Grösse nicht schlecht", entgegnet der Sonova-CEO. In der Branche würden derzeit für Übernahmen in dieser Grössenordnung und entsprechender Marge Preise im Rahmen des ein- bis dreifachen des Umsatzes bezahlt.
al/jh/mk
(AWP)