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Die Tatsachen:
1. Das Wirtschaftswachstum ist in erster Linie durch die staatliche Ausweitung zu erklären. Der Durchschnittslohn der Privatwirtschaft liegt gegenüber Bundesangestellten circa 40% tiefer! (Quelle: iwp.swiss)
2. Wenn Ausländer zu tieferen Löhnen arbeiten, sinkt automatisch der Durchschnittslohn für die Schweizer. Ein natürlicher Wirkungskreislauf.
Die Folgen:
→ Die grossen Lohnunterschiede zwischen den öffentlichen Sektoren und den KMU führen zu Spannungen auf dem Arbeitsmarkt:
a) sie konkurrenzieren die Stellenangebote der Privatwirtschaft
b) sie fördern falsche Bildungsentscheidungen unseres Nachwuchses
c) und führen zu einer Berufswahl, die keine Wertschöpfung erzeugt.
→ Der Staat versucht, den Fachkräftemangel mit einer Migrationspolitik zu bekämpfen, anstatt mit
a) guter Bildung unseres Nachwuchses
b) einer strafferen Personalpolitik in den öffentlichen Sektoren
→ Der Staat bindet einen sehr grossen Anteil an Fachkräften.
Unsere Ziele:
1. Ausbildungen und Arbeiten in regionalen, Schweizer KMU müssen attraktiv bleiben.
2. Mit guten Fachkräften in privaten Unternehmen folgen automatisch Innovation, Wachstum und Wohlstand
3. Wir brauchen keine staatlichen Vorgaben oder kostspielige Migrationsexperimente. Wir brauchen nur Freiheit und Gestaltungsraum, so dass wir mit unseren Angestellten unsere Herausforderungen selbständig meistern können – vor allem für den Nachwuchs: unsere Auszubildende, Junge angestellte Fachkräfte und Jung-Unternehmer.