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Francesco Schettino soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft für 26 Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das forderte die Anklage zum Abschluss ihres Plädoyers vor dem Gericht im toskanischen Grosseto am Montag.
Dem 54-Jährigen werden unter anderem fahrlässige Tötung und Körperverletzung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer eine Reihe von Fehlern Schettinos aufgezählt.
Bei der Havarie des Kreuzfahrtschiffs vor der Mittelmeerinsel Giglio waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen ums Leben gekommen. Ein Urteil in dem Prozess gegen Schettino wird frühestens für den 9. Februar erwartet. (whr/sda/dpa)