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Die Schiffsstationen am Giessbach
Die grosse gedeckte Halle und ein Fahrkartenschalter stammen wohl auch aus dieser Zeit. Ein kleines Wohnhaus befand sich östlich der Halle. In diesem wohnte der Wärter, der die Billette für die Schiffe und ab 1879 auch die Billette für die Standseilbahn verkaufte. Ein Kiosk war ebenfalls vorhanden.
Die weiteren Holzbauten wurden erst in den Jahren 1878/79 zusammen mit der Standseilbahn gebaut. Ab 1947 erfolgten Restaurationen und Änderungen. Das Wärterhaus musste einem Kraftwerk weichen. Zur gleichen Zeit fand ein Ausbau der Schiffanlegestelle statt. Seit 2005 hat die Toilettenanlage in der Halle an der Schiffsstation eine eigene Kläranlage, die ohne Chemie betrieben wird.