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Zur Abklärung, ob mit Fusarientoxinen kontaminiertes Streustroh die Fruchtbarkeit von Zuchtsauen beeinflusst, wurden 48 Sauen während der gesamten Galtperiode auf Stroh gehalten, welches mit 1.4 mg/kg Deoxynivalenol (DON) und 0.9 mg/kg Zearalenon (Medianwerte) kontaminiert war. Die 48 Kontrollsauen wurden während der Galtzeit auf unkontaminiertem Stroh gehalten. Die beiden Gruppen unterschieden sich weder in der Anzahl Sauen, die wegen Unträchtigkeit zum Versuch ausschieden, noch in der Anzahl und dem durchschnittlichen Geburtsgewicht der Ferkel. Die Ferkel hatten keine Anzeichen einer Mykotoxinschädigung. In der Untersuchung war kein negativer Einfluss des kontaminierten Strohs nachweisbar.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.