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Zlatan Ibrahimovic, in Schweden ein Superstar, kam in seiner Heimatstadt Malmö die Ehre zuteil, eine 2,70 m grosse und rund 500 kg schwere Bronze-Statue zu enthüllen. Vor dem Anlass rührte der 38-Jährige die Werbetrommel, um das Ganze vor stolzer Kulisse durchführen zu können.
Entsprechend twitterte Ibrahimovic am Montag: «Zlatan gibt allen Jugendlichen der Schulen in der Stadt frei, um an der Zeremonie teilzunehmen.» Die Replik liess nicht lange auf sich warten.
So stellte Schulkommunalrat Sara Wettergren in der Zeitung Sydsvenskan klar, dass dieser Tweet nicht als offizielle Entschuldigung gelte. Allerdings äusserte sie Verständnis für «Schwänzer»: Es sei «etwas Besonderes», wenn der weltbekannte Stürmer in die Heimat zurückkehre.
Eine Rede in typischer Manier
Der 116-fache Nationalspieler, inzwischen in den USA bei Los Angeles Galaxy auf seiner letzten fussballerischen Aktiv-Mission, hielt sich auch sonst nicht zurück. So sagte er: «Manche Spieler kriegen Trophäen, einige andere kriegen Statuen. Und einige kriegen beides.»