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Indikationen für Strophanthin:
Herzinsuffizienz
KHK
Cerebrale DBS (Durch-Blutungs-Störung)
funktionelle Herzschwäche
cor nervosum
vermehrte Extrasystolie
innere Anspannungen (Stress)
nervöse Herzbeschwerden ("Herzrasen", z.B. Lampenfieber, Prüfungsangst)
Aus den Folgen von Stress:
Wie z. B. essentielle Hypertonie (Bluthochdruck 60c), Burnout, kompensatorische Fresssucht (Adipositas), erhöhtes Cholesterin usw.
Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße
Die Herzschmerzen nehmen unter körperlicher Belastung zu.
Bessern sich die Herzbeschwerden unter Belastung, liegt eine herzunabhängige Ursache vor.
Behandlung: Bei allen vom Herz ausgehenden Schmerzen liegt die Indikation für Strophanthin vor. Hier soll der Nutzen von Strophanthin keinesfalls unversucht bleiben!
Dabei wirkt Strophanthin nachweislich auf mehrere Komponenten des Organismus ein:
Strophanthin kann gut mit üblichen Herzmedikamenten kombiniert werden.
Strophantus oder Strophantin
Strophantin hat eine hervorragende Wirksamkeit bei Herzerkrankungen! Strophantin entsäuert das Herzmuskelgewebe und normalisiert einen gestörten Stoffwechsel. Es kann als Bluthochdruckmittel, gegen Demenz, endogenen Depressionen, grünem Star, Asthma bronchiale, Schlaganfall, artieller Verschlusskrankheit der Beine und als vorbeugendes Langzeigmittel gegen Herzprobleme eingenommen werden.
Es hat keine Nebenwirkungen, im schlimmsten Falle tritt eventuell Durchfall oder ein Druckgefühl im Kopf auf. Doch das ist in den seltensten Fällen der Fall!
“Strophanthin”: Die vergeudete Chance
Mit “Strophanthin” gibt es allerdings noch ein ganz hervorragendes Herzmittel, das leider kaum bekannt ist. Strophanthin wird aus den Samen wunderschön blühender Lianengewächse gewonnen, die vor allem im tropischen Afrika beheimatet sind. Strophanthin senkt die Häufigkeit von Herzanfällen, wie in der täglichen Praxis zu beobachten und wissenschaftlich hinreichend belegt ist. Strophanthin lässt Herzkranke mit einer Herzschwäche besser durchatmen und steigert selbst bei schwerer Herzschwäche ihre Leistungsfähigkeit. Es fördert bei Infarktpatienten unstrittig das Wohlbefinden. Strophanthin besitzt einen hohen Stellenwert in der Prophylaxe des Herzinfarkts.
Strophanthin - das "Insulin für´s Herz"?
Strophanthin, ein natürliches, Körpereigenes Hormon also, das den Stoffwechsel im Herzen reguliert und dabei wie keine andere Substanz vor Herzinfarkt schützt, bei Herzkranken jedoch nur in unzureichenden Mengen produziert wird?
Es drängt sich unweigerlich der Vergleich mit Insulin im Falle der Bauchspeicheldrüse und Diabetes auf, wie stets in der Fachliteratur bekräftigt!
Ist der Herzinfarkt mit Hilfe von Strophanthin (Ouabain) ähnlich vermeidbar wie Hyperglykämie mit ihren schlimmen Folgen im Fall von Diabetes - und hat die Pharmaindustrie zu viel zu verlieren, wenn diese Natursubstanz unzählige unnütze, dafür teure und mit teilweise sehr ernst zu nehmenden Nebenwirkungen einhergehende Medikamente ersetzt, den Patienten gar von seinen Problemen befreit?
Äußerst erfolgreicher Einsatz von Strophanthin bei akutem Herzinfarkt
Sowohl die orale, als auch intravenöse Anwendung von Strophanthin erweist sich bei Vorbeugung von Herzinfarkten, selbst sogar bei akutem Herzinfarkt als äußerst erfolgreich und lebensrettend.
Strophanthin normalisiert den Blutdruck
Zahlreiche Studien (siehe auch Menüpunkt "Strophanthin Studien") und Ärzteaussagen bekräftigen die Blutdruck normalisierende Wirkung von Strophanthin. Zu betonen hierbei ist aber, dass diese Wirkung über Wochen und Monate geschieht und nachhaltig ist, während die Beschwerden bei Angina pectoris oft bereits nach wenigen Tagen Strophanthin-Einnahme verschwinden.
Wirkung von Strophanthin gegen Schlaganfall
Obgleich die Studienlage im Hinblick auf Prävention und Therapie von Herzerkrankungen in weitaus ausführlicherer Form gegeben ist, gibt es genügend Expertenstimmen, die Strophanthin ebenfalls als sehr effektiv bei Schlaganfall ansehen.
Wirkung bei weiteren Erkrankungen
Die stimulierende Wirkung von g-Strophanthin auf die Natrium-Kalium-Pumpen umfasst nachgewiesenermaßen positive Einwirkung nicht nur bei Herzerkrankungen und Schlaganfall, sondern ebenfalls bei Demenz, endogenenen Depressionen, Asthma bronchiale, Sepsis und Glaukom. Desweiteren schätzen Experten, dass die Einwirkung auf die Natrium-Kalium-Pumpen gleichbedeutend ist mit positiver Wirkung auf unzählige weitere Krankheitsbilder, für die es bis dato allerdings keine Erfahrungswerte und Studien zu Strophanthin gibt.
Die Strophanthus-Arten enthalten pharmakologisch wirksame Inhaltsstoffe. Neben dem Alkaloid Inoein enthalten mehrere der Arten (Strophanthus eminii, Strophanthus kombe, Strophanthus hispidus und Strophanthus gratus) giftige herzwirksame Glykoside, die Strophanthine, die zu den Herzglykosiden gezählt werden. Sie sind hauptsächlich in den Samen (Strophanthi Semina) zu finden. Unterschieden werden die verschiedenen Strophanthin-Strukturen durch einen vorangestellten Buchstaben, der auf die Art hinweist, in der das jeweilige Glycosid hauptsächlich vorkommt:
g-Strophanthin und k-Strophanthin werden in der Medizin bei Herzschwäche eingesetzt; g-Strophanthin oral und k-Strophanthin oral oder intravenös. Außer in Strophanthus gratus kommt g-Strophanthin (Ouabain) auch in Acokanthera ouabaio vor.
Die Strophanthus Urtinktur
Als natürliche Alternative zu chemischen Ausgangsstoffen steht die pflanzliche Strophanthus Urtinktur zur Verfügung: Sie enthält die Gesamtheit der Inhaltstoffe des Strophanthus-Samens.
Für die pharmazeutische Verwendung stehen zwei Arten der Pflanzengattung Strophanthus zur Verfügung: Strophanthus gratus und Strophanthus kombe.
Was ist das Besondere an der Strophanthus Urtinktur?
Die Urtinktur ist ein Gesamtauszug aus den Samen von Strophanthus gratus bzw. kombe. In dieser Tinktur ist nicht nur das jeweilige g- oder k-Strophanthin in einem natürlichen Konzentrationsbereich enthalten, sondern weitere herzwirksame Begleitstoffe, die die Aufnahme der Wirkstoffe im Organismus begünstigen. In der Urtinktur ist das eingenommene Strophanthin in seinem „natürlichen Umfeld” belassen und somit aktiver und verträglicher als die rechnerisch gleiche Menge reinen Strophanthins. Vergleichbar ist dies mit der verbesserten Aufnahme des Körpers von einer Tasse Kaffee gegenüber Coffein-Tabletten oder von dem Saft einer Orange gegenüber kristalliner Ascorbinsäure (Vitamin C).
Für wen ist die Anwendung von Strophantus Urtinktur geeignet?
Die Anwendung von Strophantus Urtinktur für grundsätzlich für alle Personen- und Altersgruppen geeignet. Man unterscheidet zwei Anwender:
a) den gesunden, vorbeugenden Anwender und
b) den bereits erkrankten, symptomtragenden Anwender
Der vorbeugende Anwender kann etwas Wirksames zur Vermeidung eines Herzinfarktes unternehmen. Empfehlenswert ist dies bei einer familiären Vorbelastung (z.B. durch einen betroffenes Familienmitglied), bei einem hohen Stresslevel im Alltag oder bei fortgeschrittenem Alter.
Beim symptomtragenden Anwender ist der Herzmuskel bereits erkrankt. Dies äußert sich typischer Weise in Linksherzinsuffizienz (erkennbar z.B. an länger andauernder Kurzatmigkeit nach dem Treppensteigen), Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen), funktioneller Herzschwäche, Schwierigkeiten beim Liegen auf der linken Körperseite, nervösen Herzbeschwerden („Herzrasen“) oder koronarer Herzkrankheit mit brustbeengenden/pektanginösen Beschwerden.
Nach einem Herzinfarkt sprechen Patienten sowohl mit als auch ohne Bypässe/Stents aussergewöhlich gut an.
Wie wird Strophanthus dosiert?
Der vorbeugende Anwender nimmt eine vergleichsweise niedrige Tropfenzahl von z. B. morgens und abends 5-10 Tropfen. Beim Vorbeugen kommt es darauf an, die körpereigenen Strophanthinspeicher regelmäßig aufzufüllen.
Der symptomtragenden Anwender dosiert "auf Wirkung". Er merkt am Nachlassen der Symptome (z. B. weniger Beklemmung und Herzrasen), dass er seine individuell wirksame Tropfenanzahl erreicht hat. Im Allgemeinen liegt diese bei 15-30 Tropfen, 2-4x täglich.
Die Anwendung von Strophantus-Urtinkturen:
Bei der Strophanthus gratus Urtinktur wird die sog. „perlinguale Resorption“ angestrebt. Nach der Einnahme spült man die Tropfen nicht sofort hinunter, sondern belässt diese für mind. 2 Minuten ohne Schlucken im Mund. Es hilft bei der Einnahme etwas zu „hecheln“ oder die Tropfen den Gaumen hochzuziehen. Dadurch wird der Speichelfluss und somit der Schluckreflex vermindert. Durch diese Anwendungsform wird der Wirkungseintritt beschleunigt, da das Strophanthin bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.
Die Strophanthus kombe Urtinktur wirkt im Vergleich zu Strophanthus gratus Urtinktur intensiver und wird deshalb nur 2 x täglich zu ca. 5-15 Tropfen in ein großes Glas Wasser getropft und anschließend getrunken. Die Aufnahme des Wirkstoffes erfolgt somit über die Magen- und Darmschleimhaut. Der Eigengeschmack des Strophanthins fällt bei dieser Anwendung weniger bitter aus als bei der Aufnahme über die Mundschleimhaut.
Es wird empfohlen die Strophanthus Urtinkturen einzuschleichen um die gelegentlich auftretende Nebenwirkung von einer anfänglichen Mundschleimhautreizung und Durchfall zu vermeiden. Man beginnt zunächst mit einer niedrigen Tropfenanzahl von 3-5 Tropfen morgends und abends und steigert innerhalb von 10-14 Tagen kontinuierlich bis zu der individuell optimalen Einzeldosis.