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Der Final der Elle Spirit Open begann für Viktorija Golubic (WTA 123) optimal: Gleich im ersten Game gelang der Zürcherin gegen Iga Swiatek (WTA 49) ein Break. Im Gegenzug kassierte Golubic jedoch das sofortige Re-Break und fand auch in der Folge nur schlecht ins Spiel.
Schwacher Aufschlag von Golubic
Die Schweizerin hatte grosse Probleme mit dem Aufschlag und konnte auch beim Return zu wenig Druck auf ihre Gegnerin ausüben. Bezeichnend für das gesamte Spiel waren die zwei letzten Punkte im 1. Satz: Erst schlägt Golubic einen Doppelfehler und gleich im Anschluss verwertet Swiatek einen Returnwinner zum Gewinn des ersten Durchganges.
Der zweite Satz verlief fast identisch wie der erste. Erst holte sich die Schweizerin das Break, anschliessend musste sie die Polin gewähren lassen. Nach etwas mehr als einer Stunde verwertete die Juniorinnen-Wimbledonsiegerin von 2018 wiederum bei Aufschlag Golubic den Matchball zum 6:2, 6:2.
Teichmann und Waltert scheitern im Halbfinal
Im Halbfinal hatte sich Golubic zuvor gegen Jil Teichmann durchgesetzt. Im Duell der beiden Schweizerinnen entschied die spätere Finalistin das Super-Tiebreak mit 10:6 für sich. Den ersten Durchgang hatte Golubic im «normalen» Tiebreak mit 7:6 gewonnen, bevor Teichmann in der Folge mit 6:3 nach Sätzen ausglich.
Turniersiegerin Swiatek bezwang in ihrem Halbfinal die 19-jährige Churerin Simona Waltert (WTA 284) mit 6:0, 6:4.