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Los Angeles - Mit Swingly ist kürzlich eine Suchmaschine gestartet, in der mehr als 90 Mrd. Fragen und Antworten eingespeist sind. Im Unterschied zu anderen Suchmaschinen bekommen User durch eine semantische Textauswertung nur Fakten präsentiert, versprechen die Entwickler. Swingly ist derzeit in einer öffentlichen Beta-Version zugänglich.
"Swingly funktioniert ähnlich wie die traditionelle Suchmaschinen Google oder Bing. Der Unterschied ist, dass ganze Fragen gestellt werden können", erklärt Toby Jungen, Senior Developer bei Swingly, gegenüber pressetext. "Ebenfalls neu ist, dass wir als Ergänzung zu den traditionellen Ergebnissen und Links gezielt Antworten präsentieren."
Semantische Textauswertung
Die Technologie, die diese sogenannte Antwort-Maschine unterstützt, kommt von der Language Computer Corporation aus Texas. Laut dem CEO des Konzerns ist die Technologie so robust, dass sie bei der Frage erkennt, ob es sich um Namen, Phrasen oder Videos handelt. "Was Swingly wirklich von der Konkurrenz abhebt ist, dass es mit echter Computerlinguistik arbeitet und diese komplexe Technologie auf das Internet anwendet", so Jungen. Swingly benutzt für die Frage-und-Antwort-Bildung eine semantische Textauswertung.
Wenn ein User eine Frage stellt, durchsucht Swingly seinen Index nach Frage-und-Antwort-Paaren, die passend sein könnten.
Swingly setzt auf User
Swingly enthält ausserdem eine soziale Komponente, die den Benutzern erlaubt, Änderungen vorzuschlagen sowie Kommentare zu posten. "Zukünftig soll es auch möglich sein, selbst Antworten zu formulieren", so Jungen. (Quelle: pressetext.com)