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Heftige Überschwemmungen haben im Südwesten Chinas mindestens 21 Menschen das Leben gekostet, 37 weitere wurden am Dienstag vermisst. Ausgelöst worden sei das Unwetter durch schwere Regenfälle, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.
Die Wassermassen hätten in der Provinz Guizhou Strassen und Brücken zerstört, fast 5000 Häuser beschädigt und mehr als 500 Fahrzeuge fortgespült. Rund 13'000 Hektar Ackerland seien unter Wasser gesetzt worden.
Etwa 45'000 Menschen hätten sich in dem am schwersten betroffenen Bezirk Wangmo in Sicherheit bringen müssen, zitierte Xinhua die Behörden in Guizhou. In mehreren Städten seien Strom-, Wasser- und Telefonverbindungen unterbrochen. Insgesamt seien vierzehn Städte in der Provinz und damit 400'000 Menschen von den seit dem vergangenen Freitag anhaltenden Unwettern betroffen, hiess es weiter.