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Ich begleitete ihn erneut auf seinem Boot. Schweigend fuhren wir der Sonne entgegen und tranken Kaffee, den ich für uns vorbereitet hatte. Auch heute folgten uns die Möwen, doch fehlte auch heute von Fräulein Mö jede Spur. Die Ruhe, die er ausstrahlte, seine sorgfältig geformten Sätze und die Leidenschaft, mit der er seine Arbeit erledigte, hatten eine grosse Wirkung auf mich. Es kam zu der ersten Berührung, die nicht per Zufall erfolgte. In dieser Nacht hatte sich auch der Nordwind auf den Weg gemacht. Das Meer war unruhig geworden. Der Winter rührte an der Insel.
Wir erzählten uns unsere Geschichten. Er sprach von seiner Ehe, die in die Brüche gegangen war, weil die Frau das Leben auf der Insel nicht mehr ausgehalten hatte. Und von den Menschen, die geblieben waren. Es war das erste Mal, dass ich meine Angst in Worte fassen konnte. Die Angst, dass ich die Fähigkeit, Geschichten zu schreiben, verlieren würde. Spät, als die Sonne bereits untergegangen war, sprach ich von der Zeit, in welcher der Alte uns verlassen hatte. Erinnerungen an eine Kindheit, die schön und schmerzhaft zugleich gewesen war.