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Kritisiert wird im Manifest, dass in der Schweiz immer strengere Anforderungen für die Landwirtschaft gelten, während gleichzeitig Freihandelsabkommen abgeschlossen werden, so Uniterre in einer Mitteilung. Dies sei ein Widerspruch der Schweizer Agrarpolitik. Die Abkommen - unter anderem mit Mercosur - konkurrierten mit Billigimporten und zweifelhaften sozialen und ökologischen Standards die Schweizer Produkte, so Uniterre.
Mit dem Manifest erwünschen sich die unterzeichnenden Landwirtinnen und Landwirte mehr Respekt gegenüber dem Berufsstand, faire Preise, einen transparenten Markt und einen fairen Wettbewerb.
In einem weiteren Schritt wollen die Initianten Forderungen formulieren, die in die Politik getragen werden sollen.