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Nach seinen Vollerfolgen in Beaver Creek und in Val d’Isère war er auch auf der Gran Risa nicht zu schlagen. In diesem Winter stand er zum bereits vierten Mal ganz oben, nachdem er in Beaver Creek auch den Super-G für sich entschieden hatte. Insgesamt war es Hirschers 35. Sieg im Weltcup, womit er auch wieder die Führung im Gesamtweltcup übernahm. Er liegt nun 20 Punkte vor dem Norweger Aksel Lund Svindal.
In Alta Badia siegte Hirscher vor dem Norweger Henrik Kristoffersen und dem nach dem ersten Lauf führenden Franzosen Victor Muffat-Jeandet. Weltmeister und Olympiasieger Ted Ligety machte im zweiten Durchgang sechs Positionen gut und klassierte sich nach zuletzt zwei Nullern als Vierter.
Bestklassierter Schweizer war wie schon in Sölden und in Val d’Isère Justin Murisier. Als Vierzehnter schaffte es der Walliser zum dritten Mal in diesem Winter in die ersten 15. In Sölden war er Fünfzehnter geworden, in Val d’Isère hatte er als Elfter sein bisheriges Bestergebnis in einem Weltcup-Riesenslalom abgeliefert. Gino Caviezel hatte die Chance auf eine ansprechende Platzierung schon im ersten Lauf vergeben. Mit Rang 21 vermochte der Bündner die (eigenen) Erwartungen nicht zu erfüllen.
Manuel Pleisch, Thomas Tumler und Amaury Genoud verpassten den zweiten Lauf. Loic Meillard, dessen Zeit für die Teilnahme am Finale ausgereicht hätte, wurde disqualifiziert. Das Talent scheiterte am allerletzten Tor. Elia Zurbriggen schied aus.
(SI)