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Der geringe Wärmeüberschuss im Jahr 2010 bewirkte, dass das phänologische Jahr 2010 mehrheitlich der Norm entsprach. Der phänologische Frühling – mit der Blüte des Huflattichs – begann etwas später als üblich. Dies ist die Folge der tiefen Temperaturen bis Mitte März. Die späteren phänologischen Frühlingsphasen traten mehrheitlich zum normalen Zeitpunkt ein. Der phänologische Sommer 2010 kann als normal bis früh bezeichnet werden. Zeitweise herrschten im Sommer auch übernormale Temperaturverhältnisse. Uneinheitlich – wie in den meisten vergangenen Jahren – präsentierte sich der phänologische Herbst. Es wurden ebenso viele frühe wie späte Beobachtungstermine registriert.
Eine grasbasierte Rindfleischerzeugung ist deutlich weniger produktiv als eine intensive Ganzjahresstallhaltung. Agroscope-Fachleute erforschten deshalb, wie grasbasierte Betriebe sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch produzieren können.
Bei Pflanzenschutzbehandlungen in Obstkulturen mit Drohnen kann es zu Abdrift und somit zu einer Exposition von Anwohnern und Passantinnen kommen. Die Studie zeigt, dass diese potentiellen Risiken im aktuellen Zulassungsverfahren berücksichtigt sind.
FiBL-Versuche haben gezeigt, dass mit der Umstellung auf biologischen Anbau auch gefährdete Arten der Roten Liste, wie der Dreispitzige Kamelläufer (Amara tricuspidata) gefördert werden können. Diese Art und andere samenfressende Arten unterstützten durch Samenfrass von Kräutern und Gräsern die natürliche Unkrautbekämpfung.