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In den USA werden Meisterteams der grossen Profi-Ligen traditionell zu einem Besuch im Weissen Haus eingeladen. NBA-Star Kevin Durant von den Golden State Warriors hat angekündigt, auf den möglichen Besuch bei Präsident Donald Trump zu verzichten.
«Das ist mein persönlicher Entscheid, aber wenn ich meine Teamkollegen richtig einschätze, stimmen sie mit mir überein», sagte Durant dem US-Sportsender ESPN. Der 28-Jährige hat auch sonst eine eigene Meinung zum Thema Trump:
Ich respektiere denjenigen nicht, der momentan im Weissen Haus ist
Auch andere US-Sportler besuchten Trump nicht
Die Superbowl-Champions der New England Patriots wurden im April ebenfalls ins Weisse Haus eingeladen. Gleich 12 Spieler verzichteten auf den Besuch bei Trump. «Ich fühle mich in diesem Haus nicht willkommen», begründete Runningback LeGarrette Blount seine Absage. Es dürfte nicht das letzte Mal sein, dass der US-Präsident auch in der Sportwelt für Diskussionen sorgt.