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Hier sind Daten zur politischen Zusammensetzung der Exekutiven und Legislativen der Schweizer Gemeinden mit mehr als 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern (bis 2014) bzw. der statistischen Städte (seit 2015) zu finden.
Städtische[i] Wahlen in der Schweiz
Die Schweizer Gemeinden sind je nach kantonaler Gesetzgebung und Gemeindeordnung zwei- oder dreistufig organisiert. Gemeinden mit zweistufiger Organisation verfügen über eine Gemeindeexekutive und eine Gemeindeversammlung; Gemeinden mit dreistufiger Organisation haben dazwischen als legislative Instanz ein Gemeindeparlament. Dies ist in 104 der 162 statistischen Städte [i] der Schweiz der Fall. Es gilt zu unterstreichen, dass in diesen Analysen ausschliesslich die statistischen Städte berücksichtigt werden.
Die Grösse der Exekutiven und Legislativen auf Gemeindeebene sowie ihr Wahlmodus (Majorz- oder Proporzverfahren) sind in der kantonalen Gesetzgebung und in der Gemeindeordnung festgehalten. In den statistischen Städten umfasst die Exekutive zwischen 3 und 30 Sitzen, die Legislative 17 bis 125 Sitze. Um den Grössenunterschieden Rechnung zu tragen, werden die Sitzanteile der Parteien standardisiert. Dieser standardisierte Wert entspricht dem durchschnittlichen prozentualen Sitzanteil einer Partei.
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