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Das Album startet mit «Say Your Goodbye Pt.1» überraschend laut, bevor es dann bekannter Art und Weise mit der ruhigen Pop-Nummer «Dark Nevada Dream» weiter geht. Gut wird es immer dann, wenn Tim musikalisch etwas lebendiger agiert, wie bei dem coolen, Prog-angehauchten «Always A Stranger». Mit der einzigen langen Nummer, dem acht Minuten dauernden «Dark Nevada Dream», erinnert man stark an Porcupine Tree oder natürlich auch an No-Man. So gesehen schliesst sich hier hinsichtlich des Jubiläums ein Kreis, auch weil viele frühere Weggefährten und Bekannte von Bowness als Gäste auftreten, unter anderem Ian Anderson (Jethro Tull), Dave Formula (Magazine), Peter Hammill (Van Der Graaf Generator) und Gregory Spawton (Big Big Train). Tim überzeugt auch hier wieder mit viel ruhiger Musik, kommt aber zum Glück auch mit einigen rockigeren Songs wie dem coolen «We Feel» daher, natürlich "rockig" gemeint für Bownes-Verhältnisse. Ich denke, seine Fans werden «Butterfly Minds» mögen.
Crazy Beat