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In seinem Entscheid 4A_287/2020 vom 24. März 2021 befasst sich das Bundesgericht mit der Frage der Vollstreckung einer Entscheidung zur Rechenschaftsablegung und stellt drei Anforderungen: Die zu vollstreckenden Feststellungen müssen genau, möglich und vom Sachentscheid gedeckt sein. Ein Unternehmen und eine Bank waren durch eine Reihe von Bankverträgen, insbesondere über den Kauf und Verkauf von Optionen und einen Lombardkredit, gebunden, die zu strittigen Nachschussforderungen führten. Dieser Streit hat bereits zu zwei publizierten Entscheiden des Bundesgerichts geführt (ATF 139 III 49, kommentiert in cdbf.ch/861/, zum Umfang der Rechenschaftsablegung bei komplexen Verträgen, und ATF 143 III 420 zur Auslegung der Entscheide des Bundesgerichts).