Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03430.jsonl.gz/1541

Die Hauptwirkung wird durch die Wärmeentwicklung erzielt. Diese Wärme wird durch die Oxidation von Eisen an der Luft erzeugt und so gesteuert, dass über eine Zeitdauer von 12 bis 16 Stunden eine konstante und angenehme Wärmeabgabe erfolgt.
Naturmineralien
Als körpernahe Abdeckung dient eine schwarze Schicht aus einer Kohlen-Eisen-Mischung, welche mit den für den menschlichen Organismus wichtigsten Mineralien, beschichtet ist. Diese Kohle-Eisen-Mischung ist in China unter dem Namen TDP bekannt.
Kräuter
Der Kern des HerbaChaud Wärme-Pflasters besteht aus einer altüberlieferten chinesischen Heilkräutermischung, die in ein Säckchen aus Orangenbaumrinde eingehüllt ist.
Die Kraft der Wärme, unterstützt durch die Natur-Mineralien und einer Jahrtausend alten Kräutermischung, kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken bei:
- Kreuz- und Rückenschmerzen
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Muskelverspannungen in Schulter & Nacken (Lumbago)
- Rheumatischen Schmerzen
- Verschiedenen Frauenleiden
- Arthritischen Schmerzen
- Hexenschuss / Ischias / Morbus Bechterew
- Prellungen, Muskelzerrungen, Sportverletzungen (Tennisarm, Zerrungen)
Die beim Öffnen durch eine Reaktion mit Sauerstoff freiwerdende Wärme unterstützt, zusammen mit einer Heilkräuter- und Mineralienmischung den Regenerierungseffekt. Die heilende Wirkung dieser Mineralien wurde vor 30 Jahren entdeckt und durch ein chinesisches Forschungsteam belegt. Die therapeutische Nutzung der Mineralien wurde dabei in aufwändigen Forschungen entwickelt und findet in HerbaChaud ihre einfachste Anwendung.
Lokal angewendete Wärme führt über die Konkurrenz der Wärmereize mit den Schmerzreizen beim Eintritt in das Rückenmark zu einer direkten Schmerzlinderung (sog. „Gate-Control”-Theorie der Schmerzhemmung). Es stehen infolge dieser Konkurrenz weniger Schmerz-Reizimpulse für die Weiterleitung zum Gehirn und für die Signalverarbeitung im Rückenmark (Auslöser der reflexartigen Muskelanspannung) zur Verfügung. Ebenso steigert lokal angewendete Wärme die Durchblutung im Gewebe. Der verstärkte Blutfluss trägt dazu bei, dass schmerzerzeugende Entzündungsmediatoren besser „ausgewaschen” werden. Auch werden so mehr Sauerstoff und Nährstoffe herantransportiert, die helfen, den gesunden Normalzustand des Gewebes wiederherzustellen.