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In Balgach betrieben die meisten Handstickerfamilien nebenher noch Kleinlandwirtschaft: Der Stall lieferte Milch und Butter, der Acker brachte Gemüse und Feldfrüchte, der Weinberg erhöhte das bäuerliche Einkommen. Obst und damit auch Most stammten aus dem "Bommet". Verheiratete Ortsbürger hatten Nutzungsrechte am Gemeindeland (Acker, Schollen, Holz).
Viele Stickerbauern brachten es an der Handstickmaschine zu grosser Routine, doch an die Leistungen der aussschliesslich als Sticker tätigen Männer kamen sie nicht heran. Stickerbauern waren mehrheitlich Grob- oder Mittelsticker.