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Die Fussreflexzonentherapie ist eine sehr alte Behandlungsform. Historische Quellen belegen, dass sie bereits im alten Aegypten praktiziert wurde. Bekannt wurde sie durch Dr. Fitzgerald (1872–1942), welcher die alte indianische Volksheilkunde beobachtete.
Der Fuss repräsentiert im verkleinerten Massstab den Zustand des ganzen Menschen. Ein gesunder Mensch hat keine Schmerzen am Fuss, der Fuss fühlt sich warm an und ist gut durchblutet. Durch ein systematisches abtasten des Fusses können organische Beschwerden überall am Körper gelindert werden.
Ein gesunder Mensch hat üblicherweise einen schmerzfreien Fuss, der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist. Sobald er häufig kalt und bewegungseingeschränkt ist, wenn sich Fusspilz, Hühneraugen, Schrunden, durchgetretene Längs- oder Quergewölbe zeigen, kann das auch auf Schwachstellen oder Krankheiten hinweisen. Über Jahrzehnte hinweg gesammelte Erfahrungen zeigen, dass die Beschwerden in den geschwächten oder erkrankten Organen in dem Mass nachlassen, wie sich die übersensiblen Reflexzonen am Fuss normalisieren.
Fussreflexzonentherapie ist besonders geeignet bei
- Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenken oder der Muskulatur
- Kopfschmerzen
- Verdauungsbeschwerden
- uvm
Das Gesamttherapiekonzept wird für jeden Patienten individuell erarbeitet und beinhaltet Aspekte wie Ernährung, Pflanzenheilkunde, Ab- und Ausleitungsverfahren, manuelle Therapien, etc