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Was will PDF/A? PDF/A will Dateien erreichen, deren Inhalte statisch sind, sodass sie visuell exakt reproduzierbar sind, heute und in vielen Jahren. Die Dateien für die Langzeitarchivierung sollen unabhängig von bestimmten Geräten oder Betriebssystemen funktionieren. Die zukünftige Nutzbarkeit von PDF/A-Dateien muss auch unabhängig von bestimmten Herstellern garantiert sein (auch von Adobe). PDF/A ist komplett, das heißt, diese PDF-Dateien sind in sich vollständig, sie verwenden keine externen Bezüge, oder nicht-PDF-Daten. Die PDF/A-1 Norm beruht auf der PDF-Spezifikation 1.4, bewegt sich also innerhalb der technischen Grenzen der Funktionen, die in Acrobat 5 möglich waren.
Um die oben genannten Ziele zu erreichen, sind bei der Erzeugung von PDF/A eine Reihe von Regeln einzuhalten. So muss man bei der PDF/A-Generierung immer alle Schriften einbetten und die Farben müssen eindeutig angegeben werden. Formulare, Kommentare und Notizen sind nur beschränkt zulässig. Kompressionen sind grundsätzlich erlaubt, bis auf LZW oder JPEG2000. Sowohl transparente Objekte als auch Ebenen (Optional Content Groups) sind nicht erlaubt. PDF/A verwendet Regeln für Metadaten auf der Grundlage von XMP (Extensible Metadata Platform). Schließlich muss sich eine PDF/A-Datei als solche ausweisen.
Quelle: www.pdfa.org