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Die Organisatoren bezeichneten die Atmosphäre als festlich und vom Rennfieber geprägt. Auf den zweiten Platz fuhr der Franzose Aymar Vernay gefolgt von Marc Luna aus Spanien. Drei Stürze prägten den Finaldurchgang auf der Rennstrecke durch die Stadt.
Der Waadtländer Matis Neyroud, der den ersten Lauf vor zwei Wochen in London noch gewonnen hatte, musste sich im Viertelfinal geschlagen geben. Insgesamt waren rund 30 Fahrerinnen und Fahrer am Start. Sie starteten jeweils zu sechst. Die Schnellsten erreichten Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern.
Lucas di Grassi, Weltmeister der Formel E 2016-2017 und Mitbegründer der Trottinett-WM, hatte im Vorfeld erklärt, die E-Trottinetts ermöglichten jungen Menschen den Einstieg in den Rennsport, egal aus welcher sozialen Schicht sie stammten. Zudem zeige die WM, dass auch der Motorsport nachhaltig betrieben werden könne.
Weitere Läufe für die WM sind im Juni in Frankreich, im Juli in Italien, im September in Spanien und im Oktober in den USA geplant.