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In jedem Jahr ruft die englische Internetseite 'The Consumerist' Menschen dazu auf, das schlechteste Unternehmen der USA zu wählen. In diesem Jahr wurde das Videospielunternehmen Electronic Arts auf Platz 1 gewählt, gefolgt von der Bank of America.
Insgesamt wurden über 250.000 Stimmen abgegeben, die Electronic Arts am Ende als 'schlechten' Gewinner dastehen lies. Der Firma wird hauptsächlich vorgeworfen eine äußerst fragwürdige Firmenpolitik zu verfolgen, Spieler auszunehmen und bereits bestehende Inhalte auf einer CD in der Form eines DLCs später für Geld den Spielern anzubieten.
Gegenüber Kotaku sprach das Unternehmen jedoch darüber, dass auf jeden Fall weitere Hochkaräter entwickelt werden. Doch nicht nur Kritik, sondern auch Lob wurde EA ausgesprochen. So lobte die Human Rights Campaign die Möglichkeit der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften innerhalb der "Mass Effect"- und "The Old Republic"-Spiele.