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Bei den nachfolgenden Untersuchungen, und einer MRI-Aufnahme, wurde von den behandelnden Ärzten festgestellt, dass sein Ligamentum talofibulare anterius (ein kurzes Band, das zum Bandapparat des oberen Sprunggelenkes gehört) angerissen war.
Nach dem tragen eines Gipses, und dem schützen des Fusses, wird die Mobilität, Kraft und Stabilität von dem verletzten Gelenk wieder
Schritt für Schritt aufgebaut. Nach dieser Phase sollte eine baldige Rückkehr für das Laufen, Springen und Drehen wieder möglich sein.
Die Unihockey Tigers Langnau wünschen Mosimann Tinu eine schnelle und gute Genesung, und freuen sich auf die Rückkehr der Nummer 58.