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Ein Modell für die Qualitätssicherung von Partnerschulen: Welche Standards sind zu erreichen, und wie können sie überprüft werden?
Type
06 - Präsentation
Primary target group
Science
Created while belonging to FHNW?
Yes
Zusammenfassung
Ein Modell für die Qualitätssicherung von Partnerschulen: Welche Standards sind zu erreichen, und wie können sie überprüft werden? „Partnerschulen“ verstehen sich als Orte intensiver Kooperation zwischen Hochschule und Schule, um die berufliche Ausbildung zukünftiger Lehrpersonen gemeinsam so zu verbessern, dass sowohl Studierende als auch Schule und Lehrpersonen profitieren. Die Qualitätsfrage stellt sich nicht nur bezüglich der Lehrpersonen, sondern auch bezüglich Schule und Hochschule. Qualitätsanforderungen sind zwar in Konzepten und Wegleitungen benannt, aber es liegen noch keine Standards vor, mit denen die Qualität von Partnerschulkooperationen eingeschätzt werden kant. Es stellen sich folgende Fragen: - Welche Dimensionen sind für die Qualität der Hochschule-Schule-Kooperationen in Partnerschulen konstituierend? - Wie sieht ein Standardmodell aus, das auch die lokalen Bedingungen und die Implementierungsdauer berücksichtigt? - Kann damit die Qualität der Partnerschul-Kooperation gemessen werden? Das vorgestellte Modell nimmt Bezug auf: 1. Konzepte der Partnerschulen, 2. Befunde zu Wahrnehmungen der Studierenden und Lehrpersonen, 3. Qualitätsstandards aus vergleichbaren Kontexten der USA (NCATE 2001). Bei kooperierenden Systemen sollten Qualitätsstandards mit allen Parteien unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Erwartungen erstellt werden, um als Instrument des Qualitätsmanagements zu dienen. Daher ist dieser Entwurf ein Ausgangspunkt, um Gütekriterien für Hochschule-Schule-Kooperationen in Partnerschulen gemeinsam zu entwickeln. NCATE (2001). Standards for Professional Development Schools.