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Seit heute Montagmorgen um 11.00 Uhr ist Meghan Markle, 36, offiziell die Verlobte von Prinz Harry, 33. Mit Meghan zieht eine US-Amerikanerin ins Nottingham Cottage im Kensington-Palast ein. Im Unterschied zu Prinz Williams, 35, Ehefrau Kate, 35, ist die «Suits»-Darstellerin kein unbeschriebenes Blatt: So war sie von 2011 bis 2013 mit dem Filmproduzenten Trevor Engelson, 41, verheiratet. Mit dem Umstand, dass Prinz Harrys Auserwählte bereits geschieden ist, hat sich das Königshaus offenbar arrangiert. Ihre schräge Verwandtschaft stösst bei Queen Elizabeth II., 91, wohl kaum auf breite Akzeptanz.
Mit «unroyal» lässt sich das Verhalten von Meghans Familie am besten umschreiben. Die meisten Verwandten haben der Schauspielerin beim gesellschaftlichen Aufstieg mehr geschadet, als geholfen. Allen voran Meghans Halbschwester Samantha Grant, 52.
Ihre Halbschwester sorgte mehrfach für negative Schlagzeilen
Laut «The Sun» lästerte Samantha in einer TV-Sendung regelrecht über ihre jüngere Halbschwester. Offenbar mag sie ihrer Blutsverwandten die Liebe zum Prinzen nicht gönnen. So bezeichnete sie die Schauspielerin als einen «social climber». Zu Deutsch als eine Person, die versucht, gesellschaftlich empor zu kommen.
Die beiden hätten seit 2008, als Samantha die Diagnose Multiple Sklerose bekam, kaum miteinander gesprochen. Fest steht: Samantha versucht aus Meghans Liason mit Prinz Harry Profit zu schlagen. Anders lässt sich nicht erklären, wieso sie gegenüber US-Medien erklärte, sie würde ein Buch schreiben und darin Familiengeheimnisse preis geben.
Sie bettelte im Internet um Geld
Auch jüngst Mitte Oktober liess sie Meghan schlecht dastehen. Die MS-Patientin hatte im Internet um Geld gebettelt, um in ein rollstuhlgerechtes Haus umziehen zu können. Ein weiterer Seitenhieb gegen die erfolgreiche Schauspielerin.
Ihr Halbbruder griff zur Waffe
Auch Meghans Halbbruder Tom Markle Junior hilft der zukünftigen Herzogin nicht bei der Imagepflege. Der Fensterputzer ist laut «The Sun» immer wieder auf Konfrontation mit dem Gesetz. Letzten Januar nahm in die Polizei fest, weil er seiner Freundin Darlene Blount eine Waffe an die Stirn gehalten hatte.
Ihr Vater ist bankrott
Vater Thomas Markle ist seiner Tochter in Sachen ewige Liebe kein Vorbild. Der weisse Mann mit irisch-holländischen Wurzeln liess sich von Meghans Mutter Doria Radlan scheiden, als Meghan sechs Jahre alt war. Immerhin, laut einem Bericht der «Daily Mail» hielt er auch nach der Scheidung zur Familie und sorgte für seine drei Kinder.
So dachte er auch an Meghan, als er 1990 im Lotto viel Geld gewann. Von den 750'000 Dollar finanzierte er unter anderem ihre Ausbildung. So schickte er klein Meghan an die «Immaculate Heart High School», eine von Los Angeles besten Privatschulen. Und später dann auf die Northwestern University, wo die heutige Schauspielerin Drama studierte. Letztes Jahr meldete er überraschend Bankrott an. Nach Aussagen seines Sohnes Tom Markle Junior soll sein Geschäftspartner schlecht gewirtschaftet haben.
Trotz den finanziellen Schwierigkeiten: Meghan scheint ihren Papa sehr zu mögen. Auf Instagram schrieb sie am 19. Juni 2016: «Alles Gute zum Vatertag, Daddy. Deine Umarmungen sind immer noch die besten auf der ganzen weiten Welt.»
Auf ihre Mama kann Meghan stolz sein
Die einzige im Bunde, die in jüngster Vergangenheit nicht für negative Schlagzeilen sorgte, ist Meghans Mutter. Doria Radlan arbeitet als Yoga-Lehrerin und Sozialarbeiterin. Die Afro-Amerikanerin wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Einladung zu Prinz Harrys und Meghans Hochzeit erhalten. Schliesslich war sie auch dabei, als der Royal ihrer Tochter bei den «Invictus Games» in Toronto das erste Mal in der Öffentlichkeit einen süssen Kuss gab.