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SAFP weiter besorgt über Situation bei Xamax
SAFP zeigt sich besorgt über die Situation bei Xamax und SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni fordert den Präsidenten von Xamax auf, die Spieler und Betreuer mit viel mehr Respekt zu behandeln.
SAFP Präsiden Dr. Lucien W. Valloni:
„Wir verfolgen die Situation genau und könnten bereits vor einem Monat feststellen, dass der notwendige Respekt gegenüber den eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen fehlt. Wenn mit einem Spieler oder einem Trainer ein Vertrag abgeschlossen wurde, dann kann man nicht nach einem oder zwei Spielen bereits die Arbeitnehmer ersuchen, das Team zu verlassen. Das ist ein unannehmbares Verhalten und verstösst gegen die anwendbaren Normen, welche die Vertragsstabilität sichern sollen. SAFP wird sich für die vollumfängliche Respektierung der eingegangenen Verträge einsetzen und die gesamte Situation bei Xamax im Interesse der Arbeitnehmer genau verfolgen. SAFP steht im Kontakt mit den Spielern.
Der Präsident von Xamax wird aufgefordert, die Spieler und Betreuer mit viel mehr Respekt zu behandeln als dies bislang der Fall war. Es mag sein, dass das Verhalten des Präsidenten in Tschetschenien toleriert wrid, hier jedenfalls ist ein solches Verhalten nicht akzeptable.“