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Das Rote Kreuz stimme sich mit anderen humanitären Organisationen ab, damit die Hilfe im Krisengebiet gezielt ankomme, hiess es im Communiqué. Es unterstütze zudem Menschen, die ihre Angehörigen in der Ukraine vermissten und engagiere sich in der Schweiz für die Geflüchteten.
Die anderen Zentralschweizer Kantone hatten bereits zuvor Geld für die Ukrainehilfe gesprochen. Uri stellte ebenfalls 50'000 Franken zur Verfügung, Obwalden 100'000 Franken, Zug 250'000 Franken und Schwyz 300'000 Franken.
Luzern als grösster Kanton der Region sprach 120'000 Franken - zu wenig, wie sein Parlament am Dienstag befand. Es forderte mit 78 zu 27 Stimmen 1 Franken pro Einwohnerin und Einwohner, total somit rund 400'000 Franken.