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Führungskräfte leiden allgemein unter Sippenhaft, «die bösen Manager», denen man nicht vertrauen darf, wenig schwarze Schafe haben dafür gesorgt. (…) Wenn die CEO-Reputation beschädigt ist, sind sie nicht mehr tragbar, der angerichtete Schaden ist zu gross. Das Vertrauen in den Corporate Brand ist dann kaputt, es gibt hier einen Kausalzusammenhang mit dem Personal Brand des CEO, das sorgt dafür, dass man schnell handeln muss.
Die weiteren Kernfragen des Podcasts
Ist der Vertrauensverlust in gewisse Nachrichtenquellen eine Chance für vertrauenswürdige Medienmarken?
Was spielen Arbeitgebermarken in der ganzen Vertrauensdebatte für eine Rolle?
Wo sollten Arbeitgebermarken sich in Sachen Trust Management verbessern?
Das Vertrauen in Unternehmen als anonyme Organisationen führt auch über deren Exponentinnen und Exponenten, insbesondere den CEO. Wird erwartet, dass ein CEO persönlich Stellung bezieht zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und wenn ja, zu welchen?
Was kann ein Unternehmen tun, wenn die persönliche Reputation eines CEOs beschädigt ist und negativ auf die Unternehmensmarke abfärbt?
Eine Mehrheit der Befragten glaubt, dass Regierungsvertreterinnen und -vertreter, CEOs und Medienschaffende bewusst Fake News verbreiten. Welchen Führungspersönlichkeiten vertrauen die Menschen?
Im Edelman Trust Barometer spricht man auch davon, dass «nur einer von vier eine gute Informationshygiene habe». Um was geht es da?
Gibt es branchenübergreifende oder -spezifische Betrachtungen und Erkenntnisse?
Welche Branchen sollten sich besonders um «Trust Management» kümmern?
Vertrauen vs. Hoffnung. Wer stirbt zuerst?