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La Grande Ourse gehört zur Richtung der "Ecoles nouvelles", wie sie in der französischen Schweiz, Belgien und Frankreich zu finden sind. Die Schule knüpft an die Tradition von Decroly, Freinet, Carl Rogers und der "institutionellen Pädagogik" (sie basiert auf persönlicher Verantwortung und bewusster Analyse der Machtverhältnisse in einer Institution und regelt die Aktivitäten der Klassengruppe in einer ethischen Dimension) und betreibt dennoch eine ständige, autonome didaktische Forschung.
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Die Schule praktiziert Methoden der "aktiven Pädagogik":
Umsetzen in konkrete Situationen - Forschen - Experimentieren - Kreativität
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Sie geht nach fächerübergreifenden Interessenzentren vor
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Sie fördert den zweisprachigen Unterricht (sprachliches Eintauchen).
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Sie wendet den Grundsatz der Selbst- und Mitbestimmung an. Die Schulversammlung ist Beschlussorgan.
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Sie wendet eine Beurteilung an, die beim Weiterlernen hilft. Es werden weder Noten noch schriftliche Bewertungen vergeben.
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Die persönliche Arbeit findet in der Schule statt. Die Hausaufgaben beschränken sich auf das Vertiefen einer Fremdsprache
" Das Kind lehnt die Arbeit in der Masse, bei der
sich das Individuum wie ein Roboter fügen muss, ab.
Es schätzt die Selbsttätigkeit oder Gruppenarbeit
innerhalb einer kooperativen Gemeinschaft."
Célestin Freinet, Grundsatz der Pädagogik Nr. 21
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