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9. Der Arbeitgeber misshandelt die Antwort auf die Anfrage des Arbeitnehmers nach dem “wahrheitsgemäßen Kündigungsgrund” oder einem Antrag auf Personalakte des Mitarbeiters gemäß den geltenden Minnesota-Statuten. In Minnesota, wenn sich eine Personalakte im Staat befindet, muss der Arbeitgeber sie innerhalb von sieben Werktagen nach einer schriftlichen Anfrage vorlegen, aber was der Arbeitgeber als “Personalakten” zur Verfügung stellen muss, wird durch Minn definiert. 4. Ein Arbeitnehmer hat auch Anspruch auf den wahrheitsgemäßen Kündigungsgrund, solange er innerhalb von 15 Werktagen nach der Kündigung schriftlich darum gebeten wird. Der Arbeitgeber hat sie dann innerhalb von 10 Arbeitstagen zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie in einem neuen Job beginnen, können Sie sich bei der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags auf eine Probezeit einigen. Wenn der Arbeitsvertrag eine Probezeit vorgibt, können sowohl Sie als auch Ihr Arbeitgeber den Vertrag während der Probezeit fristlos kündigen. Das Arbeitsverhältnis darf jedoch nicht aus diskriminierenden oder angesichts des Zwecks der Probezeit unangemessenen Gründen gekündigt werden.
Wenn keine Probezeit vereinbart wurde, gibt es keine Probezeit. Gelten diese Bedingungen nicht, haben Arbeitgeber in der Regel ein uneingeschränktes Recht, Arbeitsverträge innerhalb gesetzlicher Kündigungsfristen zu kündigen. Diese Frage ist sehr wichtig, da der Arbeitgeber an die in einer solchen Mitteilung genannten Kündigungsgründe gebunden ist, falls der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wegen unrechtmäßiger Kündigung verklagt. Möchten Sie mehr über die Kündigung eines Arbeitsvertrags erfahren? Oder haben Sie weitere Fragen zu Ihren Mitarbeitern? Wir helfen Ihnen gerne weiter, wenden sich bitte an Russell Advocaten: Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die letzte Lohnzahlung oder endgültige Abrechnung, einschließlich der fälligen Urlaubsentschädigung, spätestens am Enddatum des Arbeitsverhältnisses zu zahlen, sofern im Arbeitsvertrag oder im geltenden Tarifvertrag nichts anderes vereinbart ist. Verzögert sich die Zahlung der endgültigen Abrechnung von dem, was vereinbart wurde, haben Sie Anspruch auf volle Vergütung zuzüglich Strafzinsen für die Verzugszeit, jedoch nicht für mehr als sechs Tage. Bei der Beendigung unbefristeter Arbeitsverträge sind bestimmte Kündigungsfristen gesetzlich vorgeschrieben. Die Festlegung der gesetzlichen Mindestfrist hängt davon ab, ob der Arbeitnehmer oder Arbeitgeber den Vertrag kündigen will. Der Präzedenzfall des Berufungsgerichts betont auch diesen Grundsatz der letzten Instanz.