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«Ein gutes Lied kann bewirken, dass sich Menschen weniger einsam fühlen. Und wenn ich versuche, so einen Song zu schreiben, fühle ich mich weniger allein», philosophierte Bandleader Jeff Lynne, als «Alone In The Universe» veröffentlicht wurde. Es ist nicht nur die erste CD des Electric Light Orchestra (ELO) seit anderthalb Dekaden, sondern auch die beste seit der Meilenstein-LP «Out Of The Blue» (1977). Das sagt etwas über die Defizite der letzten Werke, zeigt aber auch, dass der Sänger und Produzent mit 68 nochmals alle Register gezogen hat. Die Single «When I Was A Boy» würde auf jeder «Best of ELO»-Koppelung eine gute Figur machen. Auch die übrigen Songs sind melodiöse, leicht zu identifizierende Popkunstwerke mit klassischem Einfluss.
Jeff Lynne’s ELO: «Alone In The Universe» (Sony Music)
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