Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03537.jsonl.gz/1899

Die US-Fastfoodkette McDonald's kann wegen der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela vorerst keine Big Macs mehr in dem südamerikanischen Land anbieten. Das Unternehmen erklärte am Donnerstag, es arbeite mit den Zulieferern daran, das Problem zu beheben.
Den Grund für den Verkaufsstopp nannte der Konzern nicht. Laut Berichten venezolanischer Medien kann der Konzern derzeit nicht mehr die dünnen Brötchen besorgen, die zwischen den beiden Fleischstücken in der Mitte des Hamburgers platziert werden. Im vergangenen Jahr hatte McDonald's wegen Lieferengpässen bereits vorübergehend den Verkauf von Pommes-Frites in Venezuela einstellen müssen.
Der ölreiche südamerikanische Staat befindet sich seit dem Verfall des Ölpreises in einer schweren Wirtschaftskrise. Wegen gravierender Versorgungsengpässe gab es zuletzt immer wieder Unruhen. Die Opposition macht den sozialistischen Präsidenten für die Probleme verantwortlich. (cma/sda/afp)
Michael Bloomberg, 78, ist einer der reichsten Menschen der Welt. Er steigt im März ins Rennen um das Weisse Haus – mit umstrittenen Methoden und unangenehmen Altlasten.
Ein Gespenst geht um in den Denkzentralen der US-Demokraten. Es heisst Bernie Sanders, hat gerade eine Herzattacke überstanden, ist 78 Jahre alt und – nach zwei Vorwahlschlachten in Iowa und New Hampshire – auf bestem Weg, demokratischer Kandidat für das US-Präsidentschaftsrennen zu werden. Eine Revolution verspricht Sanders – und treibt mit seinen von sozialistischen Ideen durchzogenen Reden den demokratischen Strategen Angstschweiss auf die Stirn. Das Problem aus deren Sicht: …