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Der Saisonhöhepunkt steht an.
Nach 5 Tagen daheim im schönen Val Bregaglia bereitet sich jetzt das Team in Lantsch/Lenz gemeinsam auf die WM vor.
Meine besten Rennen hatte ich im Januar in Antholz. Im Sprint erreichte ich Rang 24, in der Verfolgung darauf Platz 39. In der abschliessenden Staffel konnte ich nochmals eine sehr gute Leistung abrufen.
Meine Saison begann im IBU-Cup in Schweden. Mit einem guten 16. Rang in Ridnaun im Südtirol und einer guten Mixed-Staffel-Leistung wechselte ich nach Hochfilzen in Österreich für die Staffel im Weltcup. Diese Staffel gelang mir ebenfalls gut. In Pokljuka startete ich in diesem Winter zu meinem ersten Einzel-Weltcuprennen. Ich erwischte da leider einen rabenschwarzen Tag. Dabei habe ich an diesen Ort so gute Erinnerungen, erreichte ich doch da meine besten Ergebnisse mit einem 19. und 29. Rang auf Weltcup-Niveau.
Im Januar stand Ruhpolding in Deutschland auf dem Programm. Wir liefen dort gleich auch die Rennen, die in Oberhof mangels Schnee nicht durchgeführt werden konnten. Ich steigerte mich schrittweise und erreichte von Wettkampf zu Wettkampf ein besseres Resultat. In der Staffel zeigte ich wieder eine solide Leistung.
Es folgte Antholz mit sehr schönen Rennen und einer wunderbaren Umgebung mit prächtigem Wetter.
Im Februar durfte ich nach Canmore in Canada und anschliessend nach Presque Isles im Nordosten der USA. Ich war stark erkältet und konnte in den 2 Wochen nach dem Sprint in Canmore nur noch die Staffel in Presque Isles mitlaufen. Unter diesen Umständen brachte ich zwei solid gute Wettkämpfe.
Ich bedanke mich bei all den Lieben, die mich auf meinem Weg unterstützen und anfeuern.
Vielen Dank gehört auch meiner Familie!