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Es ist nicht ganz so grausig, wie du dir das jetzt vielleicht vorstellst. Kim Kardashian verspeist ihre Nachgeburt – dieses schwammige Halbkilo-Gewebe – natürlich nicht unbehandelt. Auf ihrer Website enthüllt sie unter dem Kapitel «Eating my Placenta», wie die Nahrungsaufnahme vor sich geht:
Sie habe sich nach der Geburt ihres Söhnchens Saint schlicht gedacht: «Wieso sollte ich es nicht versuchen? Was habe ich zu verlieren?». Stimmt auch wieder. Dabei kann sie eigentlich nur gewinnen. Zum Beispiel einen rosigen Teint, viel Energie und ein paar Hormone. Das behaupten zumindest die Plazentophagie-Anhängerinnen (das sind die Plazenta-Esserinnen).
Kim Kardashian bewahrt ihre Mutterkuchen-Pillen in einem hübschen Einmachglas auf. Und auf der Etikette steht ein zusätzlicher Motivations-Spruch: «Kim – Your Amazing Placenta». Wer will da nicht auf der Stelle zulangen.
(rof)
«Schon wieder!», muss sich die Queen in Anbetracht der Fahnenflucht ihres Enkels Harry und seiner Gattin Meghan denken und sich ungut erinnert fühlen an «that woman», für die Edward VIII. vor 84 Jahren die Krone niederlegte – und damit erst ihren Vater und danach sie selbst auf den Thron zwang.
Als Edward Albert Christian George Andrew Patrick David, der Prinz von Wales, 1936 zum britischen König erklärt wurde, stand sie neben ihm am Fenster.
Doch dass sie je die Königin jenes weltumspannenden Imperiums werden würde, war vollkommen ausgeschlossen.
Wallis Simpson war eine in zweiter Ehe verheiratete Amerikanerin. Eine Bürgerliche, deren erster Vorname eigentlich Bessie war. Doch weil so viele Kühe so heissen würden, sagte sie, legte sie ihn ab. Ebenso wie sie ihren ersten Ehemann …