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Mesoccos Strasse soll übersichtlicher werden
Die Strasse durch den Innerortsbereich von Mesocco ist nicht sehr übersichtlich. Die Regierung genehmigt ein Projekt, das dies ändern soll. Ausserdem spricht sie einen Kantonsbeitrag für die Sanierung der Wasserversorgung Alvaschein.
Auf der Italienische Strasse, welche vom Churer Obertor über den San Bernardinopass bis an die Grenze zum Kanton Tessin führt, soll im Innerortsbereich von Mesocco eine durchgehende Fussgängerverbindung geschaffen werden. Die Regierung hat das Instandsetzungsprojekt der Italienischen Strasse innerhalb von Mesocco genehmigt, wie der Kanton Graubünden mitteilt. Die Kantonsstrasse sei in Mesocco unübersichtlich und die Fussgänger hätten keinen gebührenden Schutz gegenüber dem Verkehr. Beim Dorfein- und Ausgang soll ein Fussgängerübergang mit Mittelinsel entstehen. Weiter sollen die Bushaltestellen soweit möglich behindertengerecht erstellt werden, heisst es. Die Natursteinpflasterung der Fahrbahn werde beibehalten und neu gelte auf einer Strecke von knapp 500 Meter Tempo 30 statt wie bisher Tempo 50.
Wasserversorgung Alvaschein wird erneuert
In einem weiteren Projekt, der Erneuerung der Wasserversorgung Alvaschein der Gemeinde Albula/Alvra, spricht die Regierung einen Kantonsbeitrag von maximal rund 553`000 Franken, wie der Kanton Graubünden mitteilt. Das Projekt umfasse den Neubau des Reservoirs mit einer Brauchreserve von 100 Kubikmeter und einer Löschreserve von 250 Kubikmeter sowie die Erneuerung von Hauptzuleitungen auf einer Länge von ungefähr 2,6 Kilometern. (abr)