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Wenn es um das Filmfestival in Venedig geht, dann wird vor allem über „Joker“ mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle gesprochen, das den „Goldenen Löwen“ gewonnen hat. Allerdings wurden in Venedig ebenfalls VR-Erfahrungen ausgezeichnet.
Im Rahmen von Venice VR wurden 39 VR- und AR-Projekte vorgestellt, wobei 26 von ihnen für drei Preise nominiert waren. Der VR-Film „The Key“, der schon beim Tribeca Filmfestival eine Auszeichnung gewinnen konnte, staubte in Venedig den Hauptpreis für die beste VR-Anwendung ab. In „The Key“ geht es um Anna, die sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern kann. Nur ein mysteriöser Schlüssel steht mit ihrer Vergangenheit in Verbindung.
„The Line“, der über die zwei verliebten Puppen Pedro und Rosa handelt, hat den Preis für die beste interaktive VR-Geschichte gewonnen. Die 360-Grad-Dokumentation „Daughters of Chibok“ wurde für die beste VR-Story ausgezeichnet. Hier werden die Ereignisse thematisiert, als die islamistische Terrororganisation „Boko Haram“ in Nigeria 276 jugendliche Schülerinnen aus der Schule entführt hat.
Quelle: Mixed