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Man lasse nicht zu, dass Vorurteile den eigenen Geist vergiften, sondern erhalte sich ein offenes Wesen und einen weiten Blickwinkel. Man pflege Weisheit und Wissen; dann versteht man mit der Zeit den Unterschied zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in der Welt und was richtig und was falsch ist in den Angelegenheiten der Gesellschaft.
Die Selbsterkenntnis ist die Quelle allen Wissens.
Wer mehr weiss, muss weniger glauben.
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?
Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht, sie zu verstehen.
Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.
Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiss.
Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Man muss viel gelernt haben, um nach dem, was man nicht weiss, fragen zu können.
Vergeben und vergessen heisst kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.
Schicksal des Genies ist unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.