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Erdsondenbohrung für die Erdwärmeheizung
Die Erfahrungen der letzten gut 7 Jahre in einem Haus mit Erdwärmeheizung haben uns positiv beeinflusst: Wir heizen mit Erdwärme, aus unserer Sicht eine umweltfreundliche Art, das Haus zu erwärmen.
Die Bohrung erreichte 116 Meter Tiefe, d.h. von 520 runter bis auf 404 Meter über Meer, der Bohr-Durchmesser betrug nur 13,3 Zentimeter.
Leider sind die Bohrfachleute nicht auf Öl oder andere Schätze gestossen.
Auf was für Schichten steht unser Haus? Unser Haus wird auf Silt, Kies, Mergel und Feinsandstein gebaut.
Die geologische Interpretation (frei übersetzt) liest sich wie folgt: Die Deckschicht besteht aus verwitterter Grundmoräne (Gletscher lassen grüssen...), darunter hat es eine Schicht Würm-Schotter (so lange es keine lebenden Würmer sind...), verwitterte und nicht verwitterte untere Süsswassermolasse.
Wenn Wasser mal knapp werden sollte? Ein Sodbrunnen müsste bis auf 44 Meter abgeteuft werden, dort soll es Wasserzutritt haben.
Bohrprofil der Erdsondenbohrung vom Mai 2003
Letzte Änderung: 29. September 2003