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Tatsachen - zum "Kindeswohl"
Im Scheidungsfall wird Vätern das Sorgerecht
entzogen, falls die Mutter nicht die gemeinsame Sorge ebenfalls wünscht.
Das Sorgerecht wird nach der Scheidung nicht etwa den Vätern nicht gegeben, sondern ein natürliches Recht (das Recht des Vaters für sein Kind zu sorgen) wird zerstört.
Die Sorgepflicht wird ihm belassen. Sie beschränkt sich auf Finanzielles und degradiert den Vater zum Erzeuger und Zahlvater.
Wenn bei einer Scheidung die Vernunft versagt, gibt es Gesetze. Was passiert, wenn die Gesetze versagen? ZGB Art. 133 des neuen Scheidungsrechts ist eine Todgeburt.
Ein Vater, der in der Familie Betreuungsaufgaben übernommen hat, möchte dies auch nach der Scheidung tun - keine Chance. Dafür bezahlt er Alimente für die Ex-Frau, damit sie seine Kinder betreut...
Väter unter der herrschenden Gesetzeslage von
uneinsichtigen Müttern erpressbar - über die eigenen Kinder.
Richter setzen geltendes Recht durch - entgegen aller Menschlichkeit und im Widerspruch zur geltenden Verfassung (vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich BV Art. 8).
Ein Kind entfindet Erlebtes als Normalfall. Trennung vom Vater als Normalfall? Wohin führt das? - ein Teufelskreis...
80 % der Scheidungen werden durch Frauen in die Wege geleitet. Mütter wissen, dass sie bei den Kindern keine Einbussen machen müssen. Das Sorgerecht bleibt bei ihnen. Beim Egoismus der Frauen bleiben die Väter auf der Strecke - und die Kinder sind die Verlierer. - Ausserdem bezahlt bei knappem Familienvermögen auch noch Vater Staat die Anwaltskosten!
Das geltende Gesetzt lädt Frauen gerade zu dazu ein, bei Beziehungsproblemen, dem Vater den Laufpass zu geben.
Nachdem Mütter den Vätern den Laufpass gegeben
haben, bezeichnen sie sich als "alleinerziehend", obwohl dem Vater keine Chance
gelassen wird, sich an der Erziehung zu beteiligen.
Statistik:
Gewaltbereitschaft vaterlos aufgewachsener Kinder: keine Statistik
volkswirtschaftlicher Schaden durch gestörte
Entwicklung von Scheidungskindern keine Statistik
Alkoholismus unter geschiedenen Vätern keine Statistik
Gewaltbereitschaft (Familiendramen wegen der
aktuellen Gesetzeslage keine Statistik
früheres Ableben von Männern wegen Trennung
von ihren Kindern keine Statistik
Selbstmorde von geschiedenen Vätern keine Statistik
Selbstmorde von jugendlichen wegen Trennung
von ihren Vätern keine Statistik