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Zum Artikel «Die dunkle Seite der Zivilisation» in der «Volksstimme» vom 19. Juni, Seite 4, 5
Die «Volkstimme» hat die Quellen studiert. Der Eindruck, dass Sutter eine zweifelhafte Figur war, soll sich dabei eher verfestigt als verflüchtigt haben. Aber auf einen so einfachen Nenner lässt sich diese Frage bei Weitem nicht beschränken. Und beantwortet ist mit der geäusserten Meinung auch noch gar nichts.
Denn das aktuellste Kapitel der Beweise für Sutters «Missetaten» stammt von der Historikerin Rachel Huber, die sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat, mithilfe neuester Erkenntnisse die Geschichte umzuschreiben. Sie schreibt, dass die einzige wissenschaftlich verfasste Biografie jene von Albert Hurtado ist («John Sutter. A Life on the North American Frontier», 2008).
Nimmt man sich nun…