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Nach der Reformation musste die Wallfahrtskirche in Oberbüren ihren florierenden Betrieb einstellen. Ein wundertätiges Marienbild hatte dort tot geborene Kinder zum Leben erweckt, so dass sie getauft werden konnten. Dieser Wallfahrtstourismus hatte auch dem Städtchen Büren im Mittelalter wirtschaftliche Vorteile gebracht. Die Berner Regierung soll die Bürener mit der Erlaubnis entschädigt haben, sie dürften die Fastnacht bereits am Neujahrsund am Bärzelistag feiern. Diverse Nachforschungen wurden bezüglich der Sage betrieben. Die Wallfahrtskirche in Oberbüren existierte tatsächlich. Jedoch gibt es kein Dokument, das diese Sage wiederlegt.
Quelle: Auszug von der Homepage der Guggemusig Houzbrüggfääger, Büren an der Aare