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In der "Point" (POnesImod aNd Tecfidera) genannten Studie werde erstmals ein ausschliesslich auf oralen Therapien beruhendes Behandlungskonzept zur besseren Kontrolle dieser Erkrankung geprüft, teilt Actelion am Donnerstag mit. Die Durchführung sei im Rahmen einer SPA-Vereinbarung (Special Protocol Assessment) mit der FDA geplant.
Man habe vielversprechende präklinische Daten erhoben, die nahelegen, dass eine Kombination von Ponesimod und Dimethylfumarat vorteilhaft sein könne, ohne dabei die Patientensicherheit zu beeinträchtigen, heisst es weiter. Es bestehe bei der Behandlung von RMS ein erheblicher medizinischer Bedarf im Hinblick auf eine bessere langfristige Krankheitskontrolle bei gleichzeitiger Gewährleistung der Sicherheit für die betroffenen Patienten.
Das primäre Ziel der Point-Studie ist es, zu untersuchen, ob die Schubrate bei RMS-Patienten, die mit Tecfidera behandelt werden, durch eine Zusatztherapie mit Ponesimod im Vergleich zu Placebo gesenkt werden kann. Die Patientenrekrutierung wird voraussichtlich noch vor Ende 2016 aufgenommen werden.
(AWP)