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Der Held deiner Jugend?
Beethoven und Britney Spears.
Was macht dir Angst?
Enge und Kontrolle.
Die erste Theatererfahrung an die du dich erinnern kannst?
Turandot im Opernhaus Chemnitz mit Gänsehaut und Tränen in den Augen vor über 20 Jahren.
Was lernt man vor allem am Theater?
Meist die Nerven zu behalten und manchmal die Nerven zu verlieren.
Welches Kunstwerk würdest du besitzen wollen?
Der Garten der Lüste von Hieronymus Bosch.
Was war dein letzter Traum?
Produktionsleiter und Disponent am Theater Neumarkt zu werden.
Kurzbiografie
Nach dem Studium der Musikwissenschaft und Geschichte an der TU Dresden, Pariser Sorbonne und der Universität des Saarlandes, folgten Festengagements als KBB-Mitarbeiter, Regieassistent, Spielleiter, Inspizient und Projektleiter u.a. am Theater Aachen, an der Neuköllner Oper Berlin, Opéra de Monte-Carlo am Luzerner Theater und an den Opernhäusern in Bonn und Köln. Eigene Regiearbeiten im Bereich Musiktheater und Schauspiel wurden auf den Bühnen des Theater Aachen, Beethovenfest Bonn und der Oper Köln (z. Bsp. «L’heure espagnole», «Il prigioniero», «Löwenherzen weinen nicht», «Comedian Harmonists») gezeigt. Seit knapp zwei Jahren ist er zudem als Dragqueen tätig, unter anderem mit einer eigenen queeren Veranstaltungsreihe «by Rachel Harder» im Südpol Luzern, die sich aus Aufklärung, (Drag-)Show, Stärkung der Community und Party zusammensetzt.
Foto (C) Flavio Karrer