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TCM
Schon 1000 v. Chr. wurden die Rezepturen in chinesischer Schrift festgehalten und bis heute stetig verfeinert. Der Taoismus und der Konfuzianismus beeinflussten das Chinesische Medizinische System stark. Yin und Yang, die 5 Wandlungsphasen und der Aufbau und die Fliesseigenschaften von Qi und Blut können nachhaltig durch die Kräutertherapie beeinflusst werden.
TEN
TEN: Diese basieren auf der "Säftelehre" der Humoralpathologie. Bei deren Anwendung kann eine Harmonisierung des Säfteverhältnisses im Körper durch die Reinigung und Ausleitung toxisch wirkender Stoffwechselerzeugnisse bewirkt werden. Diese auf den Theorien von Galen, Hippokrates und Aschner beruhenden Verfahren werden bis ins 19.Jh. als europäische Medizin angewandt. Sie werden durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse des 20. Jh. von der Schulmedizin abgelöst.
TCM: In der chinesischen Medizin basiert die Krankheitsentstehung auf ungleichmässigem Zirkulieren des Qi. Es wir über Akupunkturpunkten geschröpft und somit der Qi-Fluss reguliert und die Meridiane und Organe positiv beeinflusst.