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Die Stadt Goiânia ist nationales Aushängeschild für eine Reihe von beruflichen Spezialisierungen, wie zum Beispiel auf medizinischem Gebiet, in der Oftalmologie, der Neurologie, der Behandlung von Verbrennungen, oder in den Sektoren Planung und Ingenieurswesen.
Gründung: 20. November 1935
Lage: 749 Meter über Meer
Bevölkerungszahl: 1.302.001 (Stand 11/2010)
Grösse/km2: 732,8 km2
Bevölkerungsdichte/km2: 1.776,75 Einw./km2
Regenzeit: November bis April
Heute ist, wie überall, die Stadt von den Autos völlig vereinnahmt, kann aber stolz auf eines der besten Strassennetze des Landes sein. Die geräuschlosen Schlangen der vielen Fahrräder jedoch, bewegen sich immer noch durch die Erinnerung der älteren Bewohner, die ebenfalls das antike „Café Central“, an der Ecke der „Anhanguera“ mit der „Rua 7“, niemals vergessen werden, oder das Kino und Theater „Goiânia“, das „Grande Hotel“, den „Mercado Central“, die Bar „Acapulco“ oder den alten Automobil-Club. Der „Platz des Bandeirante“ ist ein beliebter Treffpunkt der „Goianos“ – hier kann man einen alten Bekannten aus der Gründerzeit wieder sehen, unseren „Bartolomeu da Silva“, mit seiner Goldwäscher-Schale unter dem linken Arm, die rechte Hand am Kolben seiner Muskete, den Säbel im Gürtel, steht er gestiefelt und gespornt, den Hut ins Gesicht gezogen, auf einem meterhohen Sockel aus Granit – immer wenn ich an seinem Denkmal vorbeikomme, verweile ich einen Moment, lehne mich an den Stein und schaue mit ihm in jene romantische Ferne, die für uns beide längst verloren ist.
Im Herzen Brasiliens gelegen, nur 209 km von der Hauptstadt Brasília entfernt und 926 km von São Paulo, ist Goiânia heute eine der viel versprechendsten und gesündesten Metropolen des Landes. Die Stadt besetzt 789 km² urbanisierte Fläche, von der etwa ein Drittel für Grünflächen genutzt wird, die in Parks, öffentliche Plätze und Gärten verwandelt wurden. Die Stadt liegt auf 749 m über dem Meer, und hat eine mittlere Jahrestemperatur von 23º C.
In Goiânia hat man der Natur keine Schminke auflegen müssen – das viele Grün, das sie erfüllt und umgibt ist echt. Ihre Stimme ist die der Vögel des „Cerrado“, aber ihr Akzent ist vom Land – als Hauptstadt der Landwirtschaft und der „Sertaneja-Musik“. Der ursprüngliche Bebauungsplan von „Atílio Correia Lima“ sah eine Dreiteilung der Stadt in genau definierte Sektoren vor: im Zentrum die Regierung, im Norden der industrielle und kommerzielle Sektor, im Süden die Wohnbezirke. Aber, so sagt man im Land der Viehherden: „Wo eine Kuh durchläuft, rennt die Herde hinterher!“ Die Stadt wuchs dermassen, dass der Ostsektor einbezogen werden musste, dann der Westsektor und inzwischen der Südosten ebenfalls – und so weiter. Aber trotzdem hat sich an seinem ungeschminkten Antlitz nichts geändert – elegant, ohne künstliche Effekte, ist Goiânia die sauberste Stadt des Landes.
Der Distrikt Goiânia hat eine Fläche von 972 km² und seine Bewohner haben ursprünglich von der Landwirtschaft und der Viehzucht gelebt – heute stützt sich die Wirtschaft besonders auf den Handel, das Dienstleistungsgewerbe und die Industrie, vorwiegend Lebensmittel, Kleidung, Möbel und Mineralienverarbeitung. Goiânia steht auch ganz vorne im Sektor öffentlicher und privater Schulerziehung – hervorzuheben die Hochschul- und Berufsausbildung, in der die „Universidade Federal“, die „Universidade Católica“ und zahllose andere Institutionen landesführend sind.
Im geografischen Zentrum Brasiliens gelegen, in der Nähe der Landeshauptstadt Brasília und gesegnet mit einem gesunden Klima, bereitet sich Goiânia darauf vor, brasilianische Metropole der grossen Messen, Kongresse und Produkteinführungs-Veranstaltungen zu werden.
Dafür hat die Stadt bereits ihre Vorbereitungen getroffen mit einer modernen Transport- und Service-Struktur, einer exzellenten Hotellerie (heute mit 7.500 Betten) und Gastronomie (mit regionaler und internationaler Küche), sowie dem „Centro de Cultura e Convenções“, einem der modernsten Kongresszentren Lateinamerikas, mit einer Kapazität für 5.000 Personen, in dem es möglich ist, verschiedene Kongresse und Ausstellungen simultan abzuwickeln.
GRÜNANLAGEN
Der Parque Zoológico
Weiträumige Grünzone inmitten der Stadt, die den 1946 gegründeten Zoologischen Garten beherbergt, mit 1.200 Tieren, darunter 193 Vogelarten, Säugetiere und Reptilien. In dem Gelände entspringen fünf Flüsschen, deren Ufer mit typischem Galeriewald bestanden sind, vier grosse Seen verschönern das Landschaftsbild – in einem werden Fische gezüchtet, der andere ist für Wasservögel reserviert, und die beiden andern stehen dem Publikum für Spazierfahrten in Tretbooten zur Verfügung. Es gibt hier Sportanlagen und –plätze, ein Studenten-Zentrum und einen Radiosender der Universität. (Avenida Anhanguera, Zentrum).
Parque Vaca Brava
In einer dichtbesiedelten Zone, neben dem „Goiânia Shopping“, befindet sich einer der von der Jugend bevorzugten Grünanlagen für Treffen und Spaziergänge. Auf einem Areal von 18.000 m² findet man die Quellen des Flüsschens „Vaca Brava“, einen See, in dem ornamentale Fische gezüchtet werden, einen Wald, in dem viele native Spezies angepflanzt worden sind, beleuchtete Lauf-Pisten und Plätze für Gymnastik.
Bosque dos Buritis
Mitten in der Stadt gelegene Grünanlage mit 125.000 m² Fläche. Hier gibt es drei künstlich angelegte Seen, Wasserfälle, Lauf-Pisten und Gymnastik-Plätze, ein Defilier-Trottoir, Imbiss-Buden, Zeitungs- und Blumenstände. Hier befindet sich auch das „Museu de Arte“ von Goiânia, ein Springbrunnen, dessen Strahl eine Höhe von 50 m erreicht und das „Monument des Weltfriedens“: in einem gläsernen Behälter wird Erde von allen Ländern der Welt übereinander geschüttet und aufbewahrt, bisher haben 50 Länder ihre Erdproben geschickt, der Behälter hat eine Kapazität von 40 Tonnen. (Alameda dos Buritís).
Jardim Botânico
Eine der grössten biologischen Reserven des Distrikts, mit einer Fläche von 1 Million m². Gegründet 1978 und in „Jardim Botânico Chico Mendes“ 1989 umbenannt, besteht dieser botanische Garten aus einem Areal für Besucher – inklusive eines Orchideen-Hauses und anderer Spezial-Ausstellungen – und einem anderen Areal für die Erhaltung der Pflanzenarten, mit Bevorzugung der regionalen nativen Spezies. Innerhalb des Geländes entspringt das Flüsschen „Botafogo“. Darüber hinaus gibt es drei Seen, einer davon für die Züchtung von Wasserpflanzen (Avenida Botafogo).
Parque Botafogo
Dieser Park war bereits im Plan des Architekten „Atílio Correia de Lima“ vorgesehen – mit 172.000 m² Fläche. Er ist unterteilt in zwei Areale, die durch eine Brücke miteinander verbunden sind. Das erste, besser gepflegt, beherbergt einen Wald mit nativen Arten, verschiedene Quellen, einen See, Wanderpfade, Bänke und Tische zum Rasten oder ein Picknick zu veranstalten. Im anderen Areal befinden sich Lauf- und Fahrrad-Pisten, ein Fussballfeld, andere Sportplätze, Toiletten und Duschen (Avenida Araguaia).
Bosque Saint-Hilaire
Diese Anlage befindet sich auf dem „Campus II“ der „Universidade Federal de Goiás“. Ihr Name wurde zu Ehren des französischen Naturalisten „Auguste de Saint-Hilaire“ gewählt, der am Anfang des 19. Jahrhunderts in Goiás weilte. Der Park ist der Erziehung und der Forschung vorbehalten, steht aber auch dem Publikum zur Visitation offen. Er beherbergt diverse Arten von nativen Bäumen und kleineren Tieren.
Parque Cobra Veiga
In diesem Park von 44.000 m² befindet sich das „Centro de Pesquisas Ofídicas“ – ein Forschungszentrum für Schlangen – mit Laboratorium, Zuchtstation und zirka 750 Schlangen der unterschiedlichsten Arten.
1993 gegründet, hat sich das Institut zu einer wichtigen Produktionsstätte von Toxinen entwickelt und einer wertvollen Einrichtung zum Studium und zum Schutz der einheimischen Spezies. (Rua João da Silva Brandão, Quadra 126, im Stadtteil „Aparecida de Goiânia“).
Parque Ecológico
Dieser 3.000 Hektar grosse Ökopark liegt 18 km ausserhalb der Stadt, an der Strasse nach Anápolis (BR-153). Er wurde im Jahr 1992 unter dem langen Namen „Parque Ecológico de Preservação Ambiental e Florestal Ulysses Guimarães“ gegründet. Innerhalb des Geländes befindet sich eine archäologische Fundstätte, deren Reminiszenzen auf die Anwesenheit von Bewohnern – wahrscheinlich Indianern – vor 1.500 Jahren hindeuten. Im Gelände werden die typischen Pflanzen und Bäume des lokalen „Cerrado“ durch Neupflanzungen ergänzt. Es gibt einen Campingplatz und Picknick-Plätze am Ufer des Bächleins „João Leite“.
Das Museu Antropológico
Eingeweiht 1970, bietet das anthropologische Museum von Goiás heute zirka 4440 Exponate – darunter Werkstücke aus pflanzlichem, tierischem und mineralischem Material. Ausser den Stücken aus Keramik und Knochenmaterial, Objekten aus Stein, Felsmalereien und anderen anthropologischen Zeitzeugen, rekonstruiert die Ausstellung einen Teil der Kulturgeschichte von 21 Eingeborenen-Stämmen, wie zum Beispiel denen der „Apinayé“, der „Juruna“ und der „Xavante“-Indianer. Darüber hinaus entwickelt das Museum erzieherische und kulturelle Projekte für Schulen und stellt ihnen eine spezialisierte Bibliothek zur Verfügung (Praça Universitária).
Museu de Ornitologia
Die Ausstellung ist aus der Privat- Sammlung des ungarischen Emigranten „Joseph Hidasi“ entstanden, der am 18. November 1950 in Petrópolis, im Bundesstaat Rio de Janeiro, einen „Tié-sangue“ (Ramphocelus brasilius) präparierte und mit diesem ersten Stück seine Sammlung begann. Es entstand eine der grössten und schönsten Sammlungen der Welt: 130.000 Arten von Vögeln, Reptilien, Säugetieren, Fischen, Muscheln, Arthropoden und vieles mehr – so exzellent konserviert, dass die Tiere wie lebendig wirken. Die Sammlung ist das Ergebnis von Jagden, Schenkungen und Abkommen mit internationalen Universitäten und zoologischen Vereinen. Besonders die Vogel-Sammlung ist phantastisch! Unter den Seltenheiten finden sich: „Uirapurú“, „Ararinha-azul“, Paradiesvögel aus Neu-Guinea, deren Federn in Tönen von Orangerot bis Braun variieren und einem Spitzengewebe ähneln. Aus Australien hat „Hidasi“ 500, der 700 dort existenten Arten, gesammelt. Aus Cuba hat er den kleinsten und leichtesten Kolibri der Welt mitgebracht – den „Zunzunzita“ von 2 Gramm Gewicht! Selbst ein primitives Säugetier aus Australien, das seine Jungen vom „Schweiss des Bauchs“ ernährt (fam. echidna) ist hier zu finden (Avenida Pará 395).
Museu Estadual
In diesem Museum, gegründet 1946, stehen Geschichte und Kultur des Bundesstaates Goiás im Vordergrund. Präsentiert wird eine umfangreiche Ausstellung von Utensilien, Trachten, Kunsthandwerk und Stücken aus der Volkskunst – neben Mineralien, Vögeln und Tieren der verschiedensten Regionen von Goiás. Von besonderer Bedeutung ist die folkloristische Sammlung, mit allen typischen Details der goianischen Volkskultur. Darüber hinaus gibt es eine „Abteilung für Bild und Ton“, mit mehr als 1.000 Schallplatten und Tondokumenten (Praça Cívica, Zentrum).
Museu de Arte Contemporânea
Das Kürzel dieses interessanten Kunstmuseums ist MAC, es wurde am 8. Dezember 1988 eingeweiht, Anlass war die „1. Biennale der Künste von Goiás“. Zusammen mit der „Escola de Artes Visuais“ (Schule der Visuellen Künste) und dem „Balé do Estado“ (dem Staatsballet) ist das Kunstmuseum im so genannten „Espaço Octo Marques“, innerhalb des „Parthenon Center“ im Stadtzentrum, untergebracht. Zirka 500 Werke sind ausgestellt – unter ihnen Gemälde, Skulpturen, Gravuren, Zeichnungen, Objekte und Reproduktionen. Neben der permanenten Ausstellung, werden im MAC auch Wanderausstellungen von nationalen und internationalen Künstlern gezeigt. Die spezialisierte Bibliothek kann auf 700 Werke zurückgreifen, und regelmässig finden Kurse und Vorträge über Kunst und Künstler statt.
Feira Hippie
Dies ist, mit mehr als 6.000 Ausstellern, heute der grösste offene Markt in Goiânia. Er begann sich in den 60er Jahren zu entwickeln, als der „Parque Mutirana“ von Hippies belagert wurde, die dort ihre artessanalen Stücke ausstellten.
Heute entsteht dieser Markt jeden Sonntag neu auf dem „Praça do Trabalhador“ – nachdem er vom „Parque Mutirama“ zur „Praça Universitária“, von dort zum „Praça Cívica“ und dann zur „Avenida Goiás“ umgezogen ist – wurde alles zu klein für die unzähligen Buden und Stände.
Der weitaus interessanteste Teil des Marktes ist der kunsthandwerkliche – er befindet sich vor dem historischen Gebäude des alten Bahnhofs. Maler von internationalem Renomée teilen sich den Platz mit den Kunsthandwerkern. Wer einheimische Leckereien probieren möchte oder verrückte Kleidung, der findet hier ebenfalls sein Mekka.
Touristen kommen aus allen Teilen des Landes zu diesem Markt. Die Station „Rádio Hippie“ bestreicht das gesamte Gelände mit ihren Ansagen, bringt verlorene Kinder wieder mit ihren Eltern zusammen oder vermisste Hunde wieder mit ihren Besitzern, gibt Ergebnisse von lokalen Verlosungen bekannt und betreibt Werbeaktionen für die lokalen Anbieter.
Feira do Sol
Der „Sonnenmarkt“ wurde 1990 von einer Gruppe von Malern und Kunsthandwerkern ins Leben gerufen, die ihre Arbeiten direkt unter den Augen des Publikums auszuführen beabsichtigten.
Wurde ein Riesenerfolg und der Platz ein beliebter Treffpunkt der goianischen Gesellschaft, die auf diesem Markt heute eine grosse Auswahl von regionalen Leckereien, Kleidung, Modeschmuck, Antiquitäten, Blumen und natürlich Bilder kaufen kann.
Eine der beliebtesten Ecken ist die der Anbieter von Welpen und Katzen-Babys. Der Name des Marktes stammt von seinem Standort, dem „Praça do Sol“ im Ostsektor der Stadt. Immer Sonntags, zwischen 16:00 und 20:00.
Feira da Lua
Dieser „Mondmarkt“ entstand zwei Jahre später, 1992, als namentliches Pendant zum „Sonnenmarkt“, auf dem viele interessierte Anbieter keinen Platz mehr bekommen hatten – heute ist er auf 950 Anbieter angewachsen. Jeden Samstag kann man hier auf dem „Praça do Tamandaré“ die typischen Menus der goianischen Küche probieren – auch Torten, Süssspeisen und Desserts, Salzgebäck und Fruchtsäfte. Besonders der Platz für die Maler nimmt einen grossen Teil des Marktes in Anspruch, der heute bereits der zweitgrösste in der Hauptstadt ist (jeden Samstag, „Praça do Tamandaré“, im Westsektor).
Goiânia ist eine junge Stadt
Heute gerade mal 68 Jahre alt – also ohne die gewohnten historischen Remineszensen, ohne antike Kirchen und Klöster, halbverfallene Forts und barocken Gebäude. Stattdessen dynamisch, modern, viel Beton und Glas verarbeitet zu Himmelstrebenden Konstruktionen. Vielleicht ein bisschen stressig, durch den chaotischen Verkehr auf den Avenidas – 450.000 Autos für rund 1 Million Einwohner!
Goiânia ist eine sportliche Stadt
Mit der Autorennbahn „Ayrton Senna“, dem Stadion „Serra Dourada“, dem „Estádio Olímpico“, dem „Hipódromo da Lagoinha“ und dem Sportgymnasium „Rio Vermelho“.
Goiânia hat auch ein bewegtes Nachtleben
Ein vielseitiges Angebot von Bars, Nachtclubs und Showbühnen für jeden Geschmack und Geldbeutel. Und, vielleicht sollte man das an dieser Stelle anfügen: den Frauen von Goiánia geht der Ruf voraus, die schönsten Brasiliens zu sein – jawohl, schöner als die „Cariocas“ – weil sie ausser einem reizvollen Körper auch noch den entsprechenden Inhalt mitbringen.
Vielleicht sollten wir an dieser Stelle noch einen Auszug aus dem jährlichen Veranstaltungskalender anfügen, mit den wichtigsten Daten:
Februar
Der Karneval wird hier in verschiedenen Clubs der Stadt in grandiosem Stil gefeiert.
Mai
Landwirtschaftliche Ausstellung. Dies ist die grösste Ausstellung des Genres in Brasilien – einmal an Geschäften und zum andern an Publikum.
Juni
Die „Feimática“, eine Informatik-Messe mit Neuheiten, Hard- und Software der letzten Generation.
August
Die „Cowboy do Asfalto Rodeio Show“ sagt eigentlich schon alles – ein grosses Fest im Country-Style.
Die „Feira da Indústria e Comércio“ ist eine Veranstaltung, welche die Realität der Industrie und des Handels im Bundesstaat Goiás widerspiegelt. Die „Feira Exponoivas“ ist eine Ausstellung von Artikeln für Braut und Bräutigam.
September
Der „Carnagoiânia“ ist jener Ersatzkarneval ausserhalb der Saison – der übrigens Menschenmassen nach Goiânia lockt, denn er ist eins der grössten Feste des Zentralen Westens.
Oktober
Ist der Geburtstag der Stadt, mit vielen Veranstaltungen – folkloristischen, musikalischen, tänzerischen Dar-bietungen, Wettbewerben, Shows etc.