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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2019.00089 V. Kammer Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Gasser Küffer Gerichtsschreiberin Muraro Urteil vom 1 9. November 2020

UV.2019.00089

UV.2019.00089

UV.2019.00089 V. Kammer

V. Kammer

Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Gasser Küffer Gerichtsschreiberin Muraro

Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Gasser Küffer Gerichtsschreiberin Muraro

Urteil vom 1 9. November 2020

Urteil vom 1 9. November 2020 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich

Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich gegen

gegen AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG Generaldirektion

Generaldirektion General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur

General Guisan -Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1967, war seit 1. Mai 2012 zu 70 % in einem bis 3 1. Juli 2013 befristeten Arbeitsverhältnis als Pflegehelferin beim Pfle gezentrum Y.___ (s eit 1. Januar 2013 und nachfolgend: Z.___ AG, vgl.: Urk. 10/A38) angestellt und über die Arbeitgeberin bei der AXA Versiche rungen AG (AXA ) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufs unfällen versichert, als sie am 1 2. August 2012 bei einem Motorrad unfall ein Polytrauma erlitt (Hüftluxation links, Knieluxation rechts mit vollständiger Ruptur des Aussenbandkomplexes, Teilruptur der Bizepssehne, Ruptur des Tractus iliotibialis, Abriss des Musculus gastro c nemius lateralis, periostaler Abriss des medialen Kollateralbandes, vollständige Ruptur des vorderen und hinteren Kreuz bandes, basisnaher Riss im Innenmeniskus, distale intraartikuläre Radiusfractur rechts, nicht dislozierte Fraktur Os scapoideum links; Urk. 10/A1, 10/A20/2, 10/M7).

1. X.___, geboren 1967, war seit 1. Mai 2012 zu 70 % in einem bis 3 1. Juli 2013 befristeten Arbeitsverhältnis als Pflegehelferin beim Pfle gezentrum Y.___ (s eit 1. Januar 2013 und nachfolgend: Z.___ AG, vgl.: Urk. 10/A38) angestellt und über die Arbeitgeberin bei der AXA Versiche rungen AG (AXA ) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufs unfällen versichert, als sie am 1 2. August 2012 bei einem Motorrad unfall ein Polytrauma erlitt (Hüftluxation links, Knieluxation rechts mit vollständiger Ruptur des Aussenbandkomplexes, Teilruptur der Bizepssehne, Ruptur des Tractus iliotibialis, Abriss des Musculus gastro c nemius lateralis, periostaler Abriss des medialen Kollateralbandes, vollständige Ruptur des vorderen und hinteren Kreuz bandes, basisnaher Riss im Innenmeniskus, distale intraartikuläre Radiusfractur rechts, nicht dislozierte Fraktur Os scapoideum links; Urk. 10/A1, 10/A20/2, 10/M7). Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und installierte ein Case-Manage ment ( Urk. 10/A18). Nach dem Abbruch eines Arbeitsversuchs im A.___ Ende 2016 ( Urk. 10/A104, 10/A121) beauftragte die Unfallversicherung das B.___ am 1 7. März 2017 mit der Durchführung einer interdisziplinären Begut achtung ( Urk. 10/A117). Auch ein weiterer Arbeitsversuch im Mai 2017 bei ihrer ehemaligen Arbeitgeberin, der Z.___ AG, scheiterte ( Urk. 10/A140). Nach Ein gang des Gutachtens des B.___ vom 3 1. Dezember 2017 ( Urk. 10/M83) und Gewährung des rechtlichen Gehör s ( Urk. 10/A155) teilte die AXA der Versicher ten mit Verfügung vom 1 0. April 2018 den Fallabschluss per 3 1. März 2018 (mit Ausnahme von 2-3 Serien Physiotherapie und einer psychotherapeutischen Behandlung von zirka 150 Sitzungen) mit und sprach ihr auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 51 % und einem versicherten Verdienst von Fr. 37’581.-- ab 1. April 2018 eine Inv alidenrente von monatlich Fr. 1’277.75 sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von insgesamt 65 % im Betrag von Fr. 75'600.-- zu ( Urk. 10/A159 ). Die Einsprache der Versicherten vom 1. Mai 2018 mit dem Antrag auf Zusprache einer höher en Invalidenre nte ( Urk. 10/A163) hiess die AXA mit Entscheid vom 1. März 2019 in dem Sinne teilweise gut, als sie der Versicherten auf der Basis eines Invaliditätsgrades von nunmehr 53 % ab 1. April 2018 eine Invalidenrente in der Höhe von monatlich Fr. 1'327.85 zusprach ( Urk. 2).

Die AXA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und installierte ein Case-Manage ment ( Urk. 10/A18). Nach dem Abbruch eines Arbeitsversuchs im A.___ Ende 2016 ( Urk. 10/A104, 10/A121) beauftragte die Unfallversicherung das B.___ am 1 7. März 2017 mit der Durchführung einer interdisziplinären Begut achtung ( Urk. 10/A117). Auch ein weiterer Arbeitsversuch im Mai 2017 bei ihrer ehemaligen Arbeitgeberin, der Z.___ AG, scheiterte ( Urk. 10/A140). Nach Ein gang des Gutachtens des B.___ vom 3 1. Dezember 2017 ( Urk. 10/M83) und Gewährung des rechtlichen Gehör s ( Urk. 10/A155) teilte die AXA der Versicher ten mit Verfügung vom 1 0. April 2018 den Fallabschluss per 3 1. März 2018 (mit Ausnahme von 2-3 Serien Physiotherapie und einer psychotherapeutischen Behandlung von zirka 150 Sitzungen) mit und sprach ihr auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 51 % und einem versicherten Verdienst von Fr. 37’581.-- ab 1. April 2018 eine Inv alidenrente von monatlich Fr. 1’277.75 sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von insgesamt 65 % im Betrag von Fr. 75'600.-- zu ( Urk. 10/A159 ). Die Einsprache der Versicherten vom 1. Mai 2018 mit dem Antrag auf Zusprache einer höher en Invalidenre nte ( Urk. 10/A163) hiess die AXA mit Entscheid vom 1. März 2019 in dem Sinne teilweise gut, als sie der Versicherten auf der Basis eines Invaliditätsgrades von nunmehr 53 % ab 1. April 2018 eine Invalidenrente in der Höhe von monatlich Fr. 1'327.85 zusprach ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte am 1. April 2019 Beschwerde und beantragte, die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihr mit Wirkung ab 1. April 2018 eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 72 % und eines ver sicherten Verdienstes von mindestens Fr. 52'261.40 zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom 2 7. August 2019 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber die Beschwerdeführerin am 3 0. August 2019 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11). Zu einem von der Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 1 6. Oktober 2019 eingereichten Schreiben einer ehemaligen Vorgesetzten vom 1 2. Oktober 2019 ( Urk. 12, 13) nahm die Beschwerdegegnerin am 7. Nov ember 2019 Stellung ( Urk. 16), was der Beschwer deführerin a m 1 2. November 2019 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 17).

2. Dagegen erhob die Versicherte am 1. April 2019 Beschwerde und beantragte, die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihr mit Wirkung ab 1. April 2018 eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 72 % und eines ver sicherten Verdienstes von mindestens Fr. 52'261.40 zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom 2 7. August 2019 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9), worüber die Beschwerdeführerin am 3 0. August 2019 in Kenntnis gesetzt wurde ( Urk. 11). Zu einem von der Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 1 6. Oktober 2019 eingereichten Schreiben einer ehemaligen Vorgesetzten vom 1 2. Oktober 2019 ( Urk. 12, 13) nahm die Beschwerdegegnerin am 7. Nov ember 2019 Stellung ( Urk. 16), was der Beschwer deführerin a m 1 2. November 2019 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 17). Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen.

Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten.

1.1 Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebro chen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Über gangsbestimmungen).

Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebro chen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Über gangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 1 2. August 2012 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.

Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 1 2. August 2012 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 1.2 Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts, ATSG ), so hat sie Anspruch auf eine In validenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).

1.2 Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts, ATSG ), so hat sie Anspruch auf eine In validenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG). 2. Gestützt auf die im Gutachten des B.___ vom 1 4. März 2018 attestierte, unfallbe dingte Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 50 % und der darin ausgeschlossenen Möglichkeit einer namhaften Verbesserung des Gesundheitszu standes (vgl. Urk. 10/M84 S. 15) bestätigte die Beschwerdegegnerin im angefoch tenen Entscheid den per 3 1. März 2018 verfügten Fallabschluss ( Urk. 2 S. 3 ff.). Sowohl die von der Beschwerdegegnerin als massgeblich erachtete Restarbeitsfä higkeit als auch der Fallabschlus s per 3 1. März 2018 blieben von der Beschwer deführerin unbestritten ( Urk. 1 S. 4 ff.). Anlass hierauf zurückzukommen, besteht weder aufgrund der Aktenlage noch der Parteivorbringen.

2. Gestützt auf die im Gutachten des B.___ vom 1 4. März 2018 attestierte, unfallbe dingte Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 50 % und der darin ausgeschlossenen Möglichkeit einer namhaften Verbesserung des Gesundheitszu standes (vgl. Urk. 10/M84 S. 15) bestätigte die Beschwerdegegnerin im angefoch tenen Entscheid den per 3 1. März 2018 verfügten Fallabschluss ( Urk. 2 S. 3 ff.). Sowohl die von der Beschwerdegegnerin als massgeblich erachtete Restarbeitsfä higkeit als auch der Fallabschlus s per 3 1. März 2018 blieben von der Beschwer deführerin unbestritten ( Urk. 1 S. 4 ff.). Anlass hierauf zurückzukommen, besteht weder aufgrund der Aktenlage noch der Parteivorbringen. Streitig und zu prüfen ist dagegen der von der Beschwerdegegnerin v orgenom mene Einkommensvergleich und dabei sowohl die Festsetzung des Validenein kommens als auch diejenige des Invalideneinkommens sowie, ob der versicherte Verdienst korrekt ermittelt wurde.

Streitig und zu prüfen ist dagegen der von der Beschwerdegegnerin v orgenom mene Einkommensvergleich und dabei sowohl die Festsetzung des Validenein kommens als auch diejenige des Invalideneinkommens sowie, ob der versicherte Verdienst korrekt ermittelt wurde. 3.

3. 3.1 Als Valideneinkommen gilt dasjenige Einkommen, das die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahrscheinlichkeit ohne den Unfall erzielt hätte (BGE 134 V 322 E. 4.1 ; Urteil des Bundesgerichts 8C_145/2012 vom 9. November 2012 E. 3.1). Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt worden wäre; Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sei n (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 ).

3.1 Als Valideneinkommen gilt dasjenige Einkommen, das die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahrscheinlichkeit ohne den Unfall erzielt hätte (BGE 134 V 322 E. 4.1 ; Urteil des Bundesgerichts 8C_145/2012 vom 9. November 2012 E. 3.1). Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt worden wäre; Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sei n (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 ). Ist ein konkreter Lohn nicht eruierbar, war die versicherte Person zur Zeit des Unfalls arbeitslos oder hätte sie ihre bisherige Stelle auch ohne den Unfall in der Zeit bis zum Rentenbeginn verloren, so können die Zahlen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik (LSE) herangezogen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_501/2013 vom 2 8. November 2013 E. 4.2).

Ist ein konkreter Lohn nicht eruierbar, war die versicherte Person zur Zeit des Unfalls arbeitslos oder hätte sie ihre bisherige Stelle auch ohne den Unfall in der Zeit bis zum Rentenbeginn verloren, so können die Zahlen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik (LSE) herangezogen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_501/2013 vom 2 8. November 2013 E. 4.2). 3.2 Konnte eine versicherte Person wegen einer Invalidität, welche die Folge eines versicherten Unfalles ist, eine nachweislich geplante und ihren Fähigkeiten ent sprechende berufliche Ausbildung nicht aufnehmen oder eine begonnene Ausbil dung nicht abschliessen, so ist für die Bestimmung des Invaliditätsgrades dasje nige Erwerbseinkommen massgebend, das sie ohne die Invalidität in jenem Beruf erzielen könnte ( Art. 18 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 UVV ).

3.2 Konnte eine versicherte Person wegen einer Invalidität, welche die Folge eines versicherten Unfalles ist, eine nachweislich geplante und ihren Fähigkeiten ent sprechende berufliche Ausbildung nicht aufnehmen oder eine begonnene Ausbil dung nicht abschliessen, so ist für die Bestimmung des Invaliditätsgrades dasje nige Erwerbseinkommen massgebend, das sie ohne die Invalidität in jenem Beruf erzielen könnte ( Art. 18 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 UVV ). Bei der Festsetzung des Valideneinkommens ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesundheitsfall zu berücksich tigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte; dazu ist aller dings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Blosse Absichtserklä rungen genügen nicht. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch kon krete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von Prü fungen usw. kundgetan worden sein. Die theoretisch vorhandenen beruflichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nur dann zu berücksichtigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 145 V 141 E. 5.2.1, 96 V 29; Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversi cherung, 3. Auflage 2014, Rn 63 f. zu Art. 28a ).

Bei der Festsetzung des Valideneinkommens ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesundheitsfall zu berücksich tigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte; dazu ist aller dings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Blosse Absichtserklä rungen genügen nicht. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch kon krete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von Prü fungen usw. kundgetan worden sein. Die theoretisch vorhandenen beruflichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nur dann zu berücksichtigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 145 V 141 E. 5.2.1, 96 V 29; Meyer/ Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversi cherung, 3. Auflage 2014, Rn 63 f. zu Art. 28a ). 3.3

3.3 3.3.1 Die Beschwerdegegnerin bemass das Valideneinkommen von Fr. 57'738.60 gestützt auf statistische Werte, erachtete sie doch das von der Beschwerdeführerin bis zum Unfall im Pflegezentrum Y.___ tatsächlich erzielte Einkommen in ihrem 70%-Pensum als Pflegehelferin SRK ( Urk. 10/A20/2 ) angesichts der Befris tung des Arbeitsvertrages bis zum 3 1. Juli 2013 (vgl. Urk. 10/A20/2 S. 2) und der unruhigen Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin als ebenso wenig massge blich für die Bemessung des Valideneinkommens wie den von der Beschwerde führerin aus verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen erzielten Durchschnitts lohn während der Jahre 2007 bis 3 0. Juni 2012 ( Urk. 2 2 S. 5. f.).

3.3.1 Die Beschwerdegegnerin bemass das Valideneinkommen von Fr. 57'738.60 gestützt auf statistische Werte, erachtete sie doch das von der Beschwerdeführerin bis zum Unfall im Pflegezentrum Y.___ tatsächlich erzielte Einkommen in ihrem 70%-Pensum als Pflegehelferin SRK ( Urk. 10/A20/2 ) angesichts der Befris tung des Arbeitsvertrages bis zum 3 1. Juli 2013 (vgl. Urk. 10/A20/2 S. 2) und der unruhigen Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin als ebenso wenig massge blich für die Bemessung des Valideneinkommens wie den von der Beschwerde führerin aus verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen erzielten Durchschnitts lohn während der Jahre 2007 bis 3 0. Juni 2012 ( Urk. 2 2 S. 5. f.). Dass die Beschwerdeführerin ohne ihren Gesundheitsschaden zwischenzeitlich die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FAGE) abgeschlossen und im Zeitpunkt des Rentenbeginns als solche gearbeitet hätte, erachtete sie sodann als unwahrschein lich. Ausser dem Umstand, dass die Befristung des Anstellungsverhältnisses per 3 1. Juli 2013 im Arbeitsvertrag mit dem Pflegezentrum Y.___ vom 2 9. April 2012 ( Urk. 10/A20/2) mit der anschliessenden FAGE-Ausbildung der Beschwer deführerin begründet worden sei, lägen keine Anhaltspunkte für eine in Zukunft geplante Fortbildung zur FAGE in den Akten. Insbesondere fehlten dokumentierte Schritte wie beispielsweise die Aufnahmebestätigung beziehungsweise die Zusi cherung der Lehrstelle durch die Ausbildungsstätte oder Zeugnisse abgelegter Prüfungen. Ebenso sei nicht erkennbar, wann die Ausbildung begonnen und in welcher Einrichtung die Beschwerdeführerin diese absolviert hätte. Aufgrund der im Rahmen der beruflichen Eingliederung gewonnenen Erkenntnisse, welche auf eine gewisse Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung schliessen liessen, könne ebenfalls nicht davon ausgegangen werden, dass die Beschwerde führerin bei der Z.___ AG einen Lehrarbeitsvertrag erhalten hätte. Zudem sprä chen die persönlichen Umstände der Beschwerdeführerin (alleinerziehende Mutter zweier Kinder) und die bereits vor dem Unfall aktenkundigen psychischen Beschwerden gegen eine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durchlaufene Ausbildung zur FAGE mit nachträglicher Tätigkeit in diesem Bereich. Sodann liessen der seit dem Unfall durchlaufene ber uflich-erwerbliche Werdegang und auch der absolvierte Kurs in der Schule C.___ sowie der Studienve rtrag für das Fernstudium zur D.___ keinen anderen Schluss zu.

Dass die Beschwerdeführerin ohne ihren Gesundheitsschaden zwischenzeitlich die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FAGE) abgeschlossen und im Zeitpunkt des Rentenbeginns als solche gearbeitet hätte, erachtete sie sodann als unwahrschein lich. Ausser dem Umstand, dass die Befristung des Anstellungsverhältnisses per 3 1. Juli 2013 im Arbeitsvertrag mit dem Pflegezentrum Y.___ vom 2 9. April 2012 ( Urk. 10/A20/2) mit der anschliessenden FAGE-Ausbildung der Beschwer deführerin begründet worden sei, lägen keine Anhaltspunkte für eine in Zukunft geplante Fortbildung zur FAGE in den Akten. Insbesondere fehlten dokumentierte Schritte wie beispielsweise die Aufnahmebestätigung beziehungsweise die Zusi cherung der Lehrstelle durch die Ausbildungsstätte oder Zeugnisse abgelegter Prüfungen. Ebenso sei nicht erkennbar, wann die Ausbildung begonnen und in welcher Einrichtung die Beschwerdeführerin diese absolviert hätte. Aufgrund der im Rahmen der beruflichen Eingliederung gewonnenen Erkenntnisse, welche auf eine gewisse Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung schliessen liessen, könne ebenfalls nicht davon ausgegangen werden, dass die Beschwerde führerin bei der Z.___ AG einen Lehrarbeitsvertrag erhalten hätte. Zudem sprä chen die persönlichen Umstände der Beschwerdeführerin (alleinerziehende Mutter zweier Kinder) und die bereits vor dem Unfall aktenkundigen psychischen Beschwerden gegen eine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durchlaufene Ausbildung zur FAGE mit nachträglicher Tätigkeit in diesem Bereich. Sodann liessen der seit dem Unfall durchlaufene ber uflich-erwerbliche Werdegang und auch der absolvierte Kurs in der Schule C.___ sowie der Studienve rtrag für das Fernstudium zur D.___ keinen anderen Schluss zu. Im Ergebnis bemass d ie Beschwerdegegnerin das hypothetische Valideneinkom men ausgehend vom statistischen Zentralwert für Frauen im Kompetenzniveau 1 der LSE 2014, Tabelle TA1, im Bereich Gesundheitswesen ( Ziff. 86-88) von Fr. 4'545.--. Unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden und der Nominallohnentwicklung bis 2017 führte dies zu einem als massgeblich erachteten Vali deneinkommen von Fr. 57'738.60 ( Urk. 2 S. 4 ff.).

Im Ergebnis bemass d ie Beschwerdegegnerin das hypothetische Valideneinkom men ausgehend vom statistischen Zentralwert für Frauen im Kompetenzniveau 1 der LSE 2014, Tabelle TA1, im Bereich Gesundheitswesen ( Ziff. 86-88) von Fr. 4'545.--. Unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden und der Nominallohnentwicklung bis 2017 führte dies zu einem als massgeblich erachteten Vali deneinkommen von Fr. 57'738.60 ( Urk. 2 S. 4 ff.). 3.3.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen im Wesentlichen auf den Standpunkt, es sei aktenkundig, dass sie ab dem 1. Septe mber 2011 im Pflegezentrum Y.___ eine 6-monatige Ausbildung zur Pflegehelferin SRK absolviert habe. Auf grund ihrer guten Leistungen sei sie nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbil dung mit Vertrag vom 5. April 2012 auf den 1. Mai 2012 zu 70 % als Pflegehel ferin angestellt worden, wobei das Anstellungsverhältnis wegen der anschlies send geplanten verkürzten FAGE-Ausbildung per 3 1. Juli 2013 befristet worden sei. Dass bereits im Frühjahr 2012 ab August 2013 eine verkürzte FAGE-Ausbildung beim selben Arbeitgeber geplant gewesen sei, habe denn auch der damalige und aktuelle Personalleiter bestätigt (vgl. dazu: Urk. 3/5). Zwar habe noch kein schriftlicher Lehr vertrag bestanden, was aber zu diesem frühen Zeit p unkt auch unüblich gewesen wäre. Zudem sei bereits dannzumal klar gewesen, dass a ufgrund des Beitritts des Arbeitgebers zum Zweckverband Z.___ AG neue Verträge nötig würden. Auch hätte sie sich die Ausbildung au s finanzieller Sicht leisten können, erhalte sie doch Unterhaltsbeiträge von ihrem Exmann. Ausserdem hätte sie das sogenannte Validierungsverfahren durchlaufen können, welches ihr eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton ermöglicht hätte.

3.3.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen im Wesentlichen auf den Standpunkt, es sei aktenkundig, dass sie ab dem 1. Septe mber 2011 im Pflegezentrum Y.___ eine 6-monatige Ausbildung zur Pflegehelferin SRK absolviert habe. Auf grund ihrer guten Leistungen sei sie nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbil dung mit Vertrag vom 5. April 2012 auf den 1. Mai 2012 zu 70 % als Pflegehel ferin angestellt worden, wobei das Anstellungsverhältnis wegen der anschlies send geplanten verkürzten FAGE-Ausbildung per 3 1. Juli 2013 befristet worden sei. Dass bereits im Frühjahr 2012 ab August 2013 eine verkürzte FAGE-Ausbildung beim selben Arbeitgeber geplant gewesen sei, habe denn auch der damalige und aktuelle Personalleiter bestätigt (vgl. dazu: Urk. 3/5). Zwar habe noch kein schriftlicher Lehr vertrag bestanden, was aber zu diesem frühen Zeit p unkt auch unüblich gewesen wäre. Zudem sei bereits dannzumal klar gewesen, dass a ufgrund des Beitritts des Arbeitgebers zum Zweckverband Z.___ AG neue Verträge nötig würden. Auch hätte sie sich die Ausbildung au s finanzieller Sicht leisten können, erhalte sie doch Unterhaltsbeiträge von ihrem Exmann. Ausserdem hätte sie das sogenannte Validierungsverfahren durchlaufen können, welches ihr eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton ermöglicht hätte. Sodann dürfe aus den Schwierigkeiten, welche während des Praktikums im Jahr 2017 aufgetreten seien, nichts zu ihren Ungunsten abgeleitet werden. Wäre sie, wie von der Beschwerdegegnerin unterstellt, char akterlich nicht in der La ge gewesen, die Ausbildung zur FAGE zu absolvieren, so wären diese charakterli chen Mängel wohl schon während der Ausbildung zur Pflegehelferin SRK aufge treten. Weiter würden die vor dem Unfall ausgeübten Tätigkeiten im Pflegebe reich wie auch die Wiedereingliederungsbemühungen der Invalidenversicherung, der Haftpflichtversicherung und der Beschwerdegegnerin beweisen, dass sie ohne ihre multiplen unfallbedingten körperlichen Behinderungen die Fähigkeiten hätte, die Ausbildung zur FAGE zu absolvieren. Entsprechend sei für die Bemes sung des Valideneinkommens auf das Einkommen einer ausgebildeten FAGE abzustellen, welches gemäss Auskunft der Z.___ AG im Jahr 2017 Fr. 76'337.75 betragen hätte ( Urk. 1 S. 4 ff.).

Sodann dürfe aus den Schwierigkeiten, welche während des Praktikums im Jahr 2017 aufgetreten seien, nichts zu ihren Ungunsten abgeleitet werden. Wäre sie, wie von der Beschwerdegegnerin unterstellt, char akterlich nicht in der La ge gewesen, die Ausbildung zur FAGE zu absolvieren, so wären diese charakterli chen Mängel wohl schon während der Ausbildung zur Pflegehelferin SRK aufge treten. Weiter würden die vor dem Unfall ausgeübten Tätigkeiten im Pflegebe reich wie auch die Wiedereingliederungsbemühungen der Invalidenversicherung, der Haftpflichtversicherung und der Beschwerdegegnerin beweisen, dass sie ohne ihre multiplen unfallbedingten körperlichen Behinderungen die Fähigkeiten hätte, die Ausbildung zur FAGE zu absolvieren. Entsprechend sei für die Bemes sung des Valideneinkommens auf das Einkommen einer ausgebildeten FAGE abzustellen, welches gemäss Auskunft der Z.___ AG im Jahr 2017 Fr. 76'337.75 betragen hätte ( Urk. 1 S. 4 ff.). 3. 4

3. 4 3.4.1 Den Akten ist zur Frage der beruflichen Weiterentwicklung der Beschwerdefüh rerin im Gesundheitsfalle im Wesentlichen Folgendes zu entnehmen:

3.4.1 Den Akten ist zur Frage der beruflichen Weiterentwicklung der Beschwerdefüh rerin im Gesundheitsfalle im Wesentlichen Folgendes zu entnehmen: Die Beschwerdeführerin absolvierte gemäss Angaben im Assessmentprotokoll der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen vom 1. April 2014 in Deutsch land von 1985-1988 eine Lehre zur Verkäuferin und von 1989 bis 1992 die Aus bildung zur Industriekauffrau ( Urk. 10/A155 S. 2). Gemäss IK-Auszug vom 1 8. Juni 2014 ging die Mutter zweier Töchter (Jahrgänge 1999 und 2003, vgl. Beilagen zu Urk. 10/M83 S. 8) nach ihrer Einreise in die Schweiz ab 2003 zunächst keiner Erwerbstätigkeit nach und arbeitete ab 2007 in diversen, zumeist niederprozentigen und kurzzeitigen Beschäftigungsverhältnissen ( Urk. 10/A174). Vom 1. Oktober 2009 bis 3 0. September 2010 absolvierte sie in der Stiftung E.___, einer Institution, welche Wohn- und Arbeitsorte für Menschen mit Behinde ru ng anbietet, ein Praktikum zunächst zu 80 % und ab März 2010 zu 60 % ( Urk. 3/4). Im Jahr 2011 durchlief sie gemäss Bestätigung von Frau F.___, welche gemäss ihrem Schreiben vom 1 2. Oktober 2019 dannzumal Abteilungsleiterin im Pflegezentrum Y.___ war ( Urk. 13), das SRK-Praktikum in dieser Institution. In der Folge arbeitete die Beschwerdeführerin dort ab 1. Mai 2012 als Pflegehelferin SRK zu 70 %. Unter Ziffer 5 des Arbeitsvertrags mit dem Pflegezentrum Y.___ vom 2 9. April 2012 ve reinbarten die Vertragsparteien die Befristung der Anstellung bis 3 1. Juli 2013 mit dem ausdrücklichen Vermerk «infolge anschliessender FAGE-Ausbildung» ( Urk. 10/A 20/2). Dieselbe Bestimmung findet sich im von der Z.___ AG mit Gültigkeit ab 1. Januar 2013 bereits vor dem Unfall vom 1 2. August 2012 ausge fertigten Arbeitsvertrag, dessen Abschluss auf den 2 0. August 2012 vorgesehen und vom zuständigen CEO sowie vom Personalleiter, G.___, bereits unterzeichnet war ( Urk. 10/A20/2). In einem im Beschwerdeverfahren eingereich ten Schreiben vom 1 4. März 2019 wie s G.___ zwar darauf hin, dass noch kein Lehrvertrag bestanden habe, dass die Beschwerdeführerin aber ab August 2013 für die Ausbildung Fachangestellte Gesundheit eingeplant gewesen sei ( Urk. 3/5). Auch F.___, welche die Beschwerdeführerin gemäss ihren Angaben als motivierte und wissbe gierige Person wahrgenommen hat te, hielt in ihrem Schreiben vom 1 2. Oktober 2019 fest, dass geplant gewesen sei, dass die Beschwerdeführerin 2013 die Ausbildung hätte beginnen dürfen ( Urk. 13).

Die Beschwerdeführerin absolvierte gemäss Angaben im Assessmentprotokoll der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen vom 1. April 2014 in Deutsch land von 1985-1988 eine Lehre zur Verkäuferin und von 1989 bis 1992 die Aus bildung zur Industriekauffrau ( Urk. 10/A155 S. 2). Gemäss IK-Auszug vom 1 8. Juni 2014 ging die Mutter zweier Töchter (Jahrgänge 1999 und 2003, vgl. Beilagen zu Urk. 10/M83 S. 8) nach ihrer Einreise in die Schweiz ab 2003 zunächst keiner Erwerbstätigkeit nach und arbeitete ab 2007 in diversen, zumeist niederprozentigen und kurzzeitigen Beschäftigungsverhältnissen ( Urk. 10/A174). Vom 1. Oktober 2009 bis 3 0. September 2010 absolvierte sie in der Stiftung E.___, einer Institution, welche Wohn- und Arbeitsorte für Menschen mit Behinde ru ng anbietet, ein Praktikum zunächst zu 80 % und ab März 2010 zu 60 % ( Urk. 3/4). Im Jahr 2011 durchlief sie gemäss Bestätigung von Frau F.___, welche gemäss ihrem Schreiben vom 1 2. Oktober 2019 dannzumal Abteilungsleiterin im Pflegezentrum Y.___ war ( Urk. 13), das SRK-Praktikum in dieser Institution. In der Folge arbeitete die Beschwerdeführerin dort ab 1. Mai 2012 als Pflegehelferin SRK zu 70 %. Unter Ziffer 5 des Arbeitsvertrags mit dem Pflegezentrum Y.___ vom 2 9. April 2012 ve reinbarten die Vertragsparteien die Befristung der Anstellung bis 3 1. Juli 2013 mit dem ausdrücklichen Vermerk «infolge anschliessender FAGE-Ausbildung» ( Urk. 10/A 20/2). Dieselbe Bestimmung findet sich im von der Z.___ AG mit Gültigkeit ab 1. Januar 2013 bereits vor dem Unfall vom 1 2. August 2012 ausge fertigten Arbeitsvertrag, dessen Abschluss auf den 2 0. August 2012 vorgesehen und vom zuständigen CEO sowie vom Personalleiter, G.___, bereits unterzeichnet war ( Urk. 10/A20/2). In einem im Beschwerdeverfahren eingereich ten Schreiben vom 1 4. März 2019 wie s G.___ zwar darauf hin, dass noch kein Lehrvertrag bestanden habe, dass die Beschwerdeführerin aber ab August 2013 für die Ausbildung Fachangestellte Gesundheit eingeplant gewesen sei ( Urk. 3/5). Auch F.___, welche die Beschwerdeführerin gemäss ihren Angaben als motivierte und wissbe gierige Person wahrgenommen hat te, hielt in ihrem Schreiben vom 1 2. Oktober 2019 fest, dass geplant gewesen sei, dass die Beschwerdeführerin 2013 die Ausbildung hätte beginnen dürfen ( Urk. 13). 3. 4.2 Im Lichte dieser Aktenlage rechtfertigen sich entgegen den Erwägungen der Beschwerdegegnerin keine ernsthaften Zweifel daran, dass nicht nur von Seiten der Beschwerdeführerin, sondern klarerweise auch von Seiten der ehemaligen Arbeitgeberin geplant war, dass die Beschwerdeführerin ab August 2013 im Pfle gezentrum Y.___ die verkürzte Lehre zur FAGE antreten würde, auch wenn im Unfallzeitpunkt unbestrittenermassen noch kein Lehrvertrag ausgestellt wor den war (vgl. Urk. 3/4). Mithin kann nicht von einer blossen Absichtserklärung seitens der versic herten Person gesprochen werden; vielmehr war die berufliche Ausbildung sowohl von Seiten der Beschwerdeführerin als auch des potentiellen Lehrmeisters nachweislich geplant.

3. 4.2 Im Lichte dieser Aktenlage rechtfertigen sich entgegen den Erwägungen der Beschwerdegegnerin keine ernsthaften Zweifel daran, dass nicht nur von Seiten der Beschwerdeführerin, sondern klarerweise auch von Seiten der ehemaligen Arbeitgeberin geplant war, dass die Beschwerdeführerin ab August 2013 im Pfle gezentrum Y.___ die verkürzte Lehre zur FAGE antreten würde, auch wenn im Unfallzeitpunkt unbestrittenermassen noch kein Lehrvertrag ausgestellt wor den war (vgl. Urk. 3/4). Mithin kann nicht von einer blossen Absichtserklärung seitens der versic herten Person gesprochen werden; vielmehr war die berufliche Ausbildung sowohl von Seiten der Beschwerdeführerin als auch des potentiellen Lehrmeisters nachweislich geplant. A ngesichts des von der Beschwerdeführerin offensichtlich absolvierten Lehrgangs zur Pflegehelferin SRK im Jahr 2011 und der am 1. Mai 2012 angetretene n Stelle als Pflegehelferin SRK kann weiter nicht behauptet werden, es lägen keine Anhaltspunkte und keine dokumentierten Schritte für eine in Zukunft geplante Fortbildung zur FAGE vor, bildet doch die berufliche Vorerfahrung massgebliche Voraussetzung für die Möglichkeit, eine verkürzte Ausbildung zur FAGE antreten zu können ( Art. 9 Abs. 2 und Art. 18 des Berufsbildungsgesetzes, BBG, in Ver bindung mit Art. 4 Abs. 1 der Verordnung über die Berufsbildung, BBV). Welche konkreten Prüfungen oder Zeugnisse die Beschwerdeführerin ansonsten hätte vor - respektive ab legen müssen, um den geplanten Antritt der Lehre im Sommer 2013 überwiegend wahrscheinlich zu machen, liess die Beschwerdegegnerin offen ( Urk. 2 S. 5). Der Entscheid, ob eine verkürzte Lehre zur FAGE absolviert werden kann, liegt denn auch grundsätzlich in der Verantwortung des Lehrbetriebs (vgl. unter anderem: https://www.oda-g-zh.ch/branchenverband/informationen-fuer-ausbildungs-betriebe/berufsab - schluss-fuer-erwachsene/verkuerzte-ausbildung-fage [16.11.2020] ), welche r über eine kantonale Ausbildungsbewilligung im Sinne von Art. 20 Abs. 2 BBG verfügen muss. Dass das Pflegeheim Y.___ der Z.___ AG über eine entsprechende kantonale Bewilligung verfügt, wurde von der Beschwerdegegnerin zu Recht nicht in Frage gestellt ( vgl. : LEFI, Lehrfirmen verzeichnis des Kantons St. Gallen ).

A ngesichts des von der Beschwerdeführerin offensichtlich absolvierten Lehrgangs zur Pflegehelferin SRK im Jahr 2011 und der am 1. Mai 2012 angetretene n Stelle als Pflegehelferin SRK kann weiter nicht behauptet werden, es lägen keine Anhaltspunkte und keine dokumentierten Schritte für eine in Zukunft geplante Fortbildung zur FAGE vor, bildet doch die berufliche Vorerfahrung massgebliche Voraussetzung für die Möglichkeit, eine verkürzte Ausbildung zur FAGE antreten zu können ( Art. 9 Abs. 2 und Art. 18 des Berufsbildungsgesetzes, BBG, in Ver bindung mit Art. 4 Abs. 1 der Verordnung über die Berufsbildung, BBV). Welche konkreten Prüfungen oder Zeugnisse die Beschwerdeführerin ansonsten hätte vor - respektive ab legen müssen, um den geplanten Antritt der Lehre im Sommer 2013 überwiegend wahrscheinlich zu machen, liess die Beschwerdegegnerin offen ( Urk. 2 S. 5). Der Entscheid, ob eine verkürzte Lehre zur FAGE absolviert werden kann, liegt denn auch grundsätzlich in der Verantwortung des Lehrbetriebs (vgl. unter anderem: https://www.oda-g-zh.ch/branchenverband/informationen-fuer-ausbildungs-betriebe/berufsab schluss-fuer-erwachsene/verkuerzte-ausbildung-fage [16.11.2020] ), welche r über eine kantonale Ausbildungsbewilligung im Sinne von Art. 20 Abs. 2 BBG verfügen muss. Dass das Pflegeheim Y.___ der Z.___ AG über eine entsprechende kantonale Bewilligung verfügt, wurde von der Beschwerdegegnerin zu Recht nicht in Frage gestellt ( vgl. : LEFI, Lehrfirmen verzeichnis des Kantons St. Gallen ). Auch lassen weder die Akten noch die Parteivorbringen den Schluss zu, dass der Arbeitgeber im Unfallzeitpunkt die geplante Ausbildung in Frage stellte, respek tive die Beschwerdeführerin nicht mit einem Lehrvertrag per August 2013 hätte rechnen dürfen. Hätte der Arbeitgeber im Sommer 2012 bereits Vorbehalte gegenüber dem geplanten Lehrverhältnis mit der Beschwerdeführerin gehabt, hätte er den befristeten Arbeitsvertrag mit dem neuerlichen Hinweis auf die anschliessend an die Auflösung des Arbeitsverhältnisses geplante Ausbildung als FAGE unter Ziffer 5 kaum bereits im August 2012 mit der vorgesehenen Ver tragsunterzeichnung per 2 0. August 2012 ausgefertigt un d unterzeichnet ( Urk. 10/A20/2).

Auch lassen weder die Akten noch die Parteivorbringen den Schluss zu, dass der Arbeitgeber im Unfallzeitpunkt die geplante Ausbildung in Frage stellte, respek tive die Beschwerdeführerin nicht mit einem Lehrvertrag per August 2013 hätte rechnen dürfen. Hätte der Arbeitgeber im Sommer 2012 bereits Vorbehalte gegenüber dem geplanten Lehrverhältnis mit der Beschwerdeführerin gehabt, hätte er den befristeten Arbeitsvertrag mit dem neuerlichen Hinweis auf die anschliessend an die Auflösung des Arbeitsverhältnisses geplante Ausbildung als FAGE unter Ziffer 5 kaum bereits im August 2012 mit der vorgesehenen Ver tragsunterzeichnung per 2 0. August 2012 ausgefertigt un d unterzeichnet ( Urk. 10/A20/2). Dass die Z.___ AG der Beschwerdeführerin im Rahmen der Eingliederung im Mai 2017 einen vierwöchigen Arbeitsversuch als Pflegehelferin im Pflegeheim Y.___ ermöglichte ( Urk. 10/A140 S. 5), spricht sodann ebenfalls gegen wesentliche menschliche oder fachliche Vorbehalte der ehemaligen Arbeitgeberin gegenüber der Beschwerdeführerin. Hieran ändert auch nichts, dass die Beschwer deführerin den Arbeitsversuch am 1 5. Mai 2017 abgebrochen und die zuständige Pflegeleiterin der Z.___ AG erklärt hatte, die Beschwerdeführerin hab e sie beim Team schlechtgemacht, wobei in der Personalakte bereits vor dem Unfall entspre chende Vorfälle no tiert seien ( Urk. 10/A140 S. 3), hielten diese Vorfälle die Arbeitgeberin doch offensichtlich weder von der neuerlichen Vertragsausferti gung im August 2012 noch vom Angebot für den Arbeitsversuch im Mai 2017 ab.

Dass die Z.___ AG der Beschwerdeführerin im Rahmen der Eingliederung im Mai 2017 einen vierwöchigen Arbeitsversuch als Pflegehelferin im Pflegeheim Y.___ ermöglichte ( Urk. 10/A140 S. 5), spricht sodann ebenfalls gegen wesentliche menschliche oder fachliche Vorbehalte der ehemaligen Arbeitgeberin gegenüber der Beschwerdeführerin. Hieran ändert auch nichts, dass die Beschwer deführerin den Arbeitsversuch am 1 5. Mai 2017 abgebrochen und die zuständige Pflegeleiterin der Z.___ AG erklärt hatte, die Beschwerdeführerin hab e sie beim Team schlechtgemacht, wobei in der Personalakte bereits vor dem Unfall entspre chende Vorfälle no tiert seien ( Urk. 10/A140 S. 3), hielten diese Vorfälle die Arbeitgeberin doch offensichtlich weder von der neuerlichen Vertragsausferti gung im August 2012 noch vom Angebot für den Arbeitsversuch im Mai 2017 ab. Soweit die Beschwerdegegnerin geltend macht, dass sowohl der Abbruch dieses Arbeitsversuch s als auch die übrigen gesch eiterten Integrationsversuche sowie die festgestellte Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung es als unwahrscheinlich erscheinen liessen, dass die Beschwerdeführerin im Gesund heitsfall eine Ausbildung zur FAGE durchlaufen hätte ( Urk. 2 S. 5), ist sie darauf hinzuweisen, dass im psychiatrischen Fachgutachten des B.___ zwar auffällige Persönlichkeitszüge festgestellt wurden, das Vorliegen einer Persönlichkeitsstö rung aber nic ht bestätigt wurde ( Urk. 10/M83 S. 11 und 17 f. des psychiatrischen Gutachtens). Zwar gingen auch die zuständigen psychiatrischen Fachpersonen im Gutachten des B.___ davon aus, dass bereits vor dem versicherten Unfall eine psy chiatrische Vorgeschichte mit zumindest fluktuierender depressiver Symptomatik und einer Tendenz zu therapeutischer Malcompliance vorgelegen habe (S. 14 ff. im psychiatrischen Gutachten, Urk. 10/M83). Hinweise auf eine dadurch verur sachte Arbeits- r espektive Ausbildungsunfähigkeit sind den Akten jedoch nicht zu entnehmen. Der Schluss, dass die Persönlichkeitsstruktur und damit – wie von der B eschwerdegegnerin impliziert – ihre charakter lichen Eigenschaften ohnehin keinen erfolgreichen Absch luss einer Ausbildung zugelassen hätten und dies notabene auch ohne das Unfallgeschehen, erscheint insgesamt doch eher speku lativ. Auch rechtfertigen sich aufgrund der Aktenlage keine ernsthaften Zweifel daran, dass die Beschwerdeführerin kognitiv durchaus in der Lage gewesen wäre, die verkür zte Ausbildung zur FAGE zu absol vier e n (vgl. Berufsanamnese im psy chiatrischen Gutachten des B.___ auf S. 6, Urk. 10/M83 ).

Soweit die Beschwerdegegnerin geltend macht, dass sowohl der Abbruch dieses Arbeitsversuch s als auch die übrigen gesch eiterten Integrationsversuche sowie die festgestellte Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung es als unwahrscheinlich erscheinen liessen, dass die Beschwerdeführerin im Gesund heitsfall eine Ausbildung zur FAGE durchlaufen hätte ( Urk. 2 S. 5), ist sie darauf hinzuweisen, dass im psychiatrischen Fachgutachten des B.___ zwar auffällige Persönlichkeitszüge festgestellt wurden, das Vorliegen einer Persönlichkeitsstö rung aber nic ht bestätigt wurde ( Urk. 10/M83 S. 11 und 17 f. des psychiatrischen Gutachtens). Zwar gingen auch die zuständigen psychiatrischen Fachpersonen im Gutachten des B.___ davon aus, dass bereits vor dem versicherten Unfall eine psy chiatrische Vorgeschichte mit zumindest fluktuierender depressiver Symptomatik und einer Tendenz zu therapeutischer Malcompliance vorgelegen habe (S. 14 ff. im psychiatrischen Gutachten, Urk. 10/M83). Hinweise auf eine dadurch verur sachte Arbeits- r espektive Ausbildungsunfähigkeit sind den Akten jedoch nicht zu entnehmen. Der Schluss, dass die Persönlichkeitsstruktur und damit – wie von der B eschwerdegegnerin impliziert – ihre charakter lichen Eigenschaften ohnehin keinen erfolgreichen Absch luss einer Ausbildung zugelassen hätten und dies notabene auch ohne das Unfallgeschehen, erscheint insgesamt doch eher speku lativ. Auch rechtfertigen sich aufgrund der Aktenlage keine ernsthaften Zweifel daran, dass die Beschwerdeführerin kognitiv durchaus in der Lage gewesen wäre, die verkür zte Ausbildung zur FAGE zu absol vier e n (vgl. Berufsanamnese im psy chiatrischen Gutachten des B.___ auf S. 6, Urk. 10/M83 ). Sodann zeigte die Beschwerdeführerin mit ihrem vom 1. Oktober 2009 bis 3 0. September 2010 absolvierten Praktikum in der Stiftung E.___ in einem Pensum von zunächst 80 % und ab März 2010 zu 60 % ( Urk. 3/4), neben welchem sie weiteren E rwerbstätigkeiten in kleinerem Umfang nachging (vgl. IK-Auszug, Urk. 10/A174), sowie dem im Pflegeheim Y.___ erfüllten Arbeitspensum v on 70 %, neben welchem sie einem ab 1 4. August 2012 vertraglich vereinbarten Nebenerwerb in Umfang von 20 - 30 % hätte nachgehen wollen ( Urk. 10/10A4, 10/A20/1), dass sie trotz ihrer Aufgaben als Mutter zweier minderjähriger Töchter (Jahrgänge 1999/2003) bereits seit längerer Zeit bereit und in der Lage war, hoch prozentig zu arbeiten. Was die Finanzierbarkeit der Ausbildungszeit anbelangt, erscheint zwar fraglich, ob das von der Beschwerdeführerin angeführt e soge nannte Validierungsverfahr en, welches ihr angeblich alternativ offen gestanden wäre (vgl. Urk. 1 S. 6), zu einer finanziellen Unterstützung durch den Kanton geführt hätte. Jedoch lässt alleine die Frage nach der Finanzierbarkeit die Annahme, die Beschwerdeführerin hätte bis zum Rentenbeginn die Qualifizierung zur FAGE erlangt, nicht entfallen. Neben dem Lehrlingslohn und dem vom Kinds vater zu leistenden Kinderunterhalt hätte die Beschwerdeführerin gegebenenfalls auf ein Stipendium der öffentlichen Hand oder ein Darlehen zurückgreifen kön nen.

Sodann zeigte die Beschwerdeführerin mit ihrem vom 1. Oktober 2009 bis 3 0. September 2010 absolvierten Praktikum in der Stiftung E.___ in einem Pensum von zunächst 80 % und ab März 2010 zu 60 % ( Urk. 3/4), neben welchem sie weiteren E rwerbstätigkeiten in kleinerem Umfang nachging (vgl. IK-Auszug, Urk. 10/A174), sowie dem im Pflegeheim Y.___ erfüllten Arbeitspensum v on 70 %, neben welchem sie einem ab 1 4. August 2012 vertraglich vereinbarten Nebenerwerb in Umfang von 20 - 30 % hätte nachgehen wollen ( Urk. 10/10A4, 10/A20/1), dass sie trotz ihrer Aufgaben als Mutter zweier minderjähriger Töchter (Jahrgänge 1999/2003) bereits seit längerer Zeit bereit und in der Lage war, hoch prozentig zu arbeiten. Was die Finanzierbarkeit der Ausbildungszeit anbelangt, erscheint zwar fraglich, ob das von der Beschwerdeführerin angeführt e soge nannte Validierungsverfahr en, welches ihr angeblich alternativ offen gestanden wäre (vgl. Urk. 1 S. 6), zu einer finanziellen Unterstützung durch den Kanton geführt hätte. Jedoch lässt alleine die Frage nach der Finanzierbarkeit die Annahme, die Beschwerdeführerin hätte bis zum Rentenbeginn die Qualifizierung zur FAGE erlangt, nicht entfallen. Neben dem Lehrlingslohn und dem vom Kinds vater zu leistenden Kinderunterhalt hätte die Beschwerdeführerin gegebenenfalls auf ein Stipendium der öffentlichen Hand oder ein Darlehen zurückgreifen kön nen. Damit ist in Würdigung aller Umstä nde auch im Lichte der praxisgemäss strengen Beweisanforderungen für den Nachweis einer beruflichen Weiter entwicklung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als erstellt zu betrachten, dass die Beschwer deführerin, wäre der Unfall vom 1 2. August 2012 nicht eingetreten, im August 2013 eine verkürzt e Ausbildung zur FAGE begonnen hätte und im Zeitpunkt des Rentenbeginns ( 1. April 2018) als Fachangestellte Gesundheit tätig gewesen wäre.

Damit ist in Würdigung aller Umstä nde auch im Lichte der praxisgemäss strengen Beweisanforderungen für den Nachweis einer beruflichen Weiter entwicklung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als erstellt zu betrachten, dass die Beschwer deführerin, wäre der Unfall vom 1 2. August 2012 nicht eingetreten, im August 2013 eine verkürzt e Ausbildung zur FAGE begonnen hätte und im Zeitpunkt des Rentenbeginns ( 1. April 2018) als Fachangestellte Gesundheit tätig gewesen wäre. 3. 4. 3 Gemäss An g abe des Person alleiters der Z.___ AG, G.___, im Mail vom 1 0. Oktober 2017 an die Beschwerdeführerin liegt die Bandbreite des Lohnes für eine FAGE in dieser Institution zwischen Fr. 4'480.-- und Fr. 6'272.-- (je nach Alter und Erfahrung). Der Richtlohn für eine Neueins teigerin mit Jahrgang 1967 betrage Fr. 5'601.-- (mit wenig Erfahrung um bis zu 5 % weniger: Fr. 5'337.--, Urk. 10/A158). Diese Angaben liegen im Bereich der statistischen Werte der LSE 2016, beträgt doch d er Zentralwert für Frauen im Bereich «G esundheits- und Sozialwesen» ( Ziff. 86-88), Ta belle TA1, Kompetenzniveau 2, Fr. 5'156.-- und der Zentralwert für Frauen über 50 Jahre im Sektor «Betreuungsberufe» ( Ziff.53) gemäss Tabelle T17 Fr. 5'629.--. Dass die Beschwerdefü hrerin auch nach er - folg reichem Lehrabschluss weiterhin beim selben Arbeitgeber g earbeitet hätte, kann nicht überwiegend wahrscheinlich angenommen werden, weshalb es sich recht fertigt, den Durchschnittswert der zitierten statistischen Zentralwerte für die Bemessung de s Valideneinkommens, mithin Fr. 5'392.50, beizuziehen ( Fr. 5'156.-- + Fr. 5'629.-- = Fr. 10'785.-- : 2). Umgerechnet auf die im Jahr 2018 (Renten beginn) betriebsübliche Arbeitszeit im Gesundheitswesen von 41.6 Stun - den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2018, F 86-88) sowie unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Nominallohn - entwick lung bei Frauen bis ins Jahr 2018 (vgl. die Tabelle T1.2.10 [Nominallohnindex, Frauen, 2011-2018] F 86-88 von 102.5 [2016] auf 103.1 [2018] Punkte bei einem Index 2010=100) resultiert ein Valideneinkommen von Fr. 67'692.35 ( Fr. 5’392.50 x 12 : 40 x 41.6 : 102.5 x 103.1 ).

3. 4. 3 Gemäss An g abe des Person alleiters der Z.___ AG, G.___, im Mail vom 1 0. Oktober 2017 an die Beschwerdeführerin liegt die Bandbreite des Lohnes für eine FAGE in dieser Institution zwischen Fr. 4'480.-- und Fr. 6'272.-- (je nach Alter und Erfahrung). Der Richtlohn für eine Neueins teigerin mit Jahrgang 1967 betrage Fr. 5'601.-- (mit wenig Erfahrung um bis zu 5 % weniger: Fr. 5'337.--, Urk. 10/A158). Diese Angaben liegen im Bereich der statistischen Werte der LSE 2016, beträgt doch d er Zentralwert für Frauen im Bereich «G esundheits- und Sozialwesen» ( Ziff. 86-88), Ta belle TA1, Kompetenzniveau 2, Fr. 5'156.-- und der Zentralwert für Frauen über 50 Jahre im Sektor «Betreuungsberufe» ( Ziff.53) gemäss Tabelle T17 Fr. 5'629.--. Dass die Beschwerdefü hrerin auch nach er folg reichem Lehrabschluss weiterhin beim selben Arbeitgeber g earbeitet hätte, kann nicht überwiegend wahrscheinlich angenommen werden, weshalb es sich recht fertigt, den Durchschnittswert der zitierten statistischen Zentralwerte für die Bemessung de s Valideneinkommens, mithin Fr. 5'392.50, beizuziehen ( Fr. 5'156.-- + Fr. 5'629.-- = Fr. 10'785.-- : 2). Umgerechnet auf die im Jahr 2018 (Renten beginn) betriebsübliche Arbeitszeit im Gesundheitswesen von 41.6 Stun den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2018, F 86-88) sowie unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Nominallohn entwick lung bei Frauen bis ins Jahr 2018 (vgl. die Tabelle T1.2.10 [Nominallohnindex, Frauen, 2011-2018] F 86-88 von 102.5 [2016] auf 103.1 [2018] Punkte bei einem Index 2010=100) resultiert ein Valideneinkommen von Fr. 67'692.35 ( Fr. 5’392.50 x 12 : 40 x 41.6 : 102.5 x 103.1 ). 3.5

3.5 3.5.1 Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung pri mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi cherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstä tigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Recht sprechung entweder Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) oder die Zahlen der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Suva herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3 mit Hinweis).

3.5.1 Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung pri mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi cherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstä tigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Recht sprechung entweder Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) oder die Zahlen der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Suva herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3 mit Hinweis). 3.5.2 Unbestritten und aufgrund der Akten erstellt ist, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der multiplen posttraumatischen Veränderung keine schweren und mit telschweren Tätigkeiten wie im angestammte n Beruf mehr zumutbar sind. Als angepasst und zumutbar erachtet wurden im Gutachten des B.___ dagegen sehr leichte, körperlich vollständig adaptierte Tätigkeiten ohne die Notwendigkeit, über einen Kilometer zu gehen, Leitern oder Treppen zu steigen oder auf unebe nem Gelände zu gehen und in der Hocke arbeiten zu müssen. Weiter seien das Hantieren mit Gewichten über 5 Kilogramm und repetitive feinmotorische Tätig keiten ni cht mehr zumutbar. Eine angepasste Tätigkeit sollte hauptsächlich sit zend, teilweise stehend und sehr wenig gehen d ohne Zwangshaltungen oder vornübergebeugt ausgeübt werden können. Für eine solchermassen angepasste Tätigkeit bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit, wobei die Reduktion der Arbeits fähigkeit auf einem vermehrten Pausenbedarf zur Vermeidung einer Exazerbation der Beschwerden im Bereich der Hände, der Hüfte und dem Knie beruh e. Dabei würden insbesondere die funktionellen Einschränkungen im Bereich der Hände eine zeitliche Belastungslimite mit sich bringe n ( Urk. 10/A83 S. 10 und 28).

3.5.2 Unbestritten und aufgrund der Akten erstellt ist, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der multiplen posttraumatischen Veränderung keine schweren und mit telschweren Tätigkeiten wie im angestammte n Beruf mehr zumutbar sind. Als angepasst und zumutbar erachtet wurden im Gutachten des B.___ dagegen sehr leichte, körperlich vollständig adaptierte Tätigkeiten ohne die Notwendigkeit, über einen Kilometer zu gehen, Leitern oder Treppen zu steigen oder auf unebe nem Gelände zu gehen und in der Hocke arbeiten zu müssen. Weiter seien das Hantieren mit Gewichten über 5 Kilogramm und repetitive feinmotorische Tätig keiten ni cht mehr zumutbar. Eine angepasste Tätigkeit sollte hauptsächlich sit zend, teilweise stehend und sehr wenig gehen d ohne Zwangshaltungen oder vornübergebeugt ausgeübt werden können. Für eine solchermassen angepasste Tätigkeit bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit, wobei die Reduktion der Arbeits fähigkeit auf einem vermehrten Pausenbedarf zur Vermeidung einer Exazerbation der Beschwerden im Bereich der Hände, der Hüfte und dem Knie beruh e. Dabei würden insbesondere die funktionellen Einschränkungen im Bereich der Hände eine zeitliche Belastungslimite mit sich bringe n ( Urk. 10/A83 S. 10 und 28). 3.5.3 Die Beschwerdegegnerin ermittelte ausgehend von diesem Belastbarkeitssprofil das trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Inva lideneinkommen) anhand der LSE 2014, Privater Sektor, Tabelle TA1, Kompe tenzniveau 1, Frauen Total, was von der Beschwerdeführerin zu Recht nicht in Frage gestellt wurde ( Urk. 1 S. 7 f.; 2 S. 8). Unter Berücksichtigung der bei Erlass des angefochtenen Entscheids aktuellst veröf fentlichten Zahlen der LSE 2016 resultiert, ausgehend vom Zentralwert von Fr. 4'363.-- unter Berücksichtigung der im Jahr 2018 betriebsübliche n Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2018 (vgl. die Tabelle T1.2.10 [Nomi nallohnindex, Frauen, Total, 2011-2018] von 105 [2016] auf 105.9 [2018] P unkte bei einem Index 2010=100), beim der Beschwerdeführerin zumutbaren Arbeits pensum von 50 % ein jährliches Invalideneinkommen von Fr. 27'524.50 ( Fr. 4'363. -- x 12 : 40 x 41,7 : 105 x 105.9 : 2).

3.5.3 Die Beschwerdegegnerin ermittelte ausgehend von diesem Belastbarkeitssprofil das trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Inva lideneinkommen) anhand der LSE 2014, Privater Sektor, Tabelle TA1, Kompe tenzniveau 1, Frauen Total, was von der Beschwerdeführerin zu Recht nicht in Frage gestellt wurde ( Urk. 1 S. 7 f.; 2 S. 8). Unter Berücksichtigung der bei Erlass des angefochtenen Entscheids aktuellst veröf fentlichten Zahlen der LSE 2016 resultiert, ausgehend vom Zentralwert von Fr. 4'363.-- unter Berücksichtigung der im Jahr 2018 betriebsübliche n Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2018 (vgl. die Tabelle T1.2.10 [Nomi nallohnindex, Frauen, Total, 2011-2018] von 105 [2016] auf 105.9 [2018] P unkte bei einem Index 2010=100), beim der Beschwerdeführerin zumutbaren Arbeits pensum von 50 % ein jährliches Invalideneinkommen von Fr. 27'524.50 ( Fr. 4'363. x 12 : 40 x 41,7 : 105 x 105.9 : 2). 3.5.4 St reitig und zu prüfen ist, ob ein Abzug v om Tabellenlohn zu gewähren ist, wobei bezüglich der hierzu ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung auf die im angefochtenen Entscheid unter E. 4.3.1 richtig wiedergegebene Darstellung ver wiesen wird ( Urk. 2 S. 7).

3.5.4 St reitig und zu prüfen ist, ob ein Abzug v om Tabellenlohn zu gewähren ist, wobei bezüglich der hierzu ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung auf die im angefochtenen Entscheid unter E. 4.3.1 richtig wiedergegebene Darstellung ver wiesen wird ( Urk. 2 S. 7). Die Beschwerdegegnerin verneinte die Angemessenheit eines leidensbedingten Abzuges im Wesentlichen damit, dass die gutachte rlich bestätigte Arbeitsfähig keits reduktion auf 50 % explizit erfolgt sei, um dem vermehrten Pausenbedarf zur Vermeidung einer Exazerbation der Beschwerden im Bereich der Hände, der Hüfte und dem Knie Rechnung zu tragen; wäre mithin kein zusätzlicher Pausen bedarf notwendig, wäre die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsfähig. Eine Berücksichtigun g zusätzlicher Einschränkungen käme einer doppelten Anrech nung gleich ( Urk. 2 S. 7). Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen zusammen gefasst auf den Standpunkt, d ass sie auch in einer ihr zu 50 % zumutbaren kör perlich leichten Tätigkeit noch in diverser Hinsicht zusätzlich eingeschränkt sei, weshalb der Tabellenlohn um mindestens 20 % zu kürzen sei ( Urk. 1 S. 10 f.).

Die Beschwerdegegnerin verneinte die Angemessenheit eines leidensbedingten Abzuges im Wesentlichen damit, dass die gutachte rlich bestätigte Arbeitsfähig keits reduktion auf 50 % explizit erfolgt sei, um dem vermehrten Pausenbedarf zur Vermeidung einer Exazerbation der Beschwerden im Bereich der Hände, der Hüfte und dem Knie Rechnung zu tragen; wäre mithin kein zusätzlicher Pausen bedarf notwendig, wäre die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsfähig. Eine Berücksichtigun g zusätzlicher Einschränkungen käme einer doppelten Anrech nung gleich ( Urk. 2 S. 7). Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen zusammen gefasst auf den Standpunkt, d ass sie auch in einer ihr zu 50 % zumutbaren kör perlich leichten Tätigkeit noch in diverser Hinsicht zusätzlich eingeschränkt sei, weshalb der Tabellenlohn um mindestens 20 % zu kürzen sei ( Urk. 1 S. 10 f.). 3.5.5 Dass neben der gutachterlich att estierten Reduktion der Arbeitsfähigkeit um 50 % kein zusätzlicher Pausenbedarf zu berücksichtigen ist, steht ausser Frage, würde dies doch klarerweise zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunktes führen (Urteil des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 2 2. Januar 2015 E. 4.1.1). Auch berief sich die Beschwerdeführerin zu Recht weder auf ihr Alter noch auf die Notwendigkeit, Teilzeit zu arbeiten : Die der Beschwerdeführerin zugerechne ten Hilfsarbeiten werden auf dem massgebenden ausgeglichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt (Urteile des Bundesgerichts 8C_403/2017 vom 25. August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2 016 vom 22. März 2017 E. 3.4.3) und bei Frauen im Kompetenzniveau 1 weisen die Statistiken für Teilzeitarbeit zwischen 50 % und 89 % höhere Löhne als für Vollbeschäftigung aus. Damit entfällt hier die Rechtfertigung für einen Tabellenlohnabzug wegen Teilzeitarbeit (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_712/2012 vom 30. November 2012 E. 4.2.2 unter Bezug nahme auf LSE 2008 und 2010 und 9C_72/2017 vom 19. Juli 2017 E. 4.3 unter Bezugnahme auf LSE 2012 und 2014).

3.5.5 Dass neben der gutachterlich att estierten Reduktion der Arbeitsfähigkeit um 50 % kein zusätzlicher Pausenbedarf zu berücksichtigen ist, steht ausser Frage, würde dies doch klarerweise zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunktes führen (Urteil des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 2 2. Januar 2015 E. 4.1.1). Auch berief sich die Beschwerdeführerin zu Recht weder auf ihr Alter noch auf die Notwendigkeit, Teilzeit zu arbeiten : Die der Beschwerdeführerin zugerechne ten Hilfsarbeiten werden auf dem massgebenden ausgeglichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt (Urteile des Bundesgerichts 8C_403/2017 vom 25. August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2 016 vom 22. März 2017 E. 3.4.3) und bei Frauen im Kompetenzniveau 1 weisen die Statistiken für Teilzeitarbeit zwischen 50 % und 89 % höhere Löhne als für Vollbeschäftigung aus. Damit entfällt hier die Rechtfertigung für einen Tabellenlohnabzug wegen Teilzeitarbeit (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_712/2012 vom 30. November 2012 E. 4.2.2 unter Bezug nahme auf LSE 2008 und 2010 und 9C_72/2017 vom 19. Juli 2017 E. 4.3 unter Bezugnahme auf LSE 2012 und 2014). Sodann gilt der Umstand, dass der Beschwerdeführerin nur noch leichte Tätigkei ten zumutbar sind, ebenfalls nicht als Grund für einen leidensbedingten Abzug, zumal der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 9C_447/2019 vom 8. Oktober 2019 E. 4.3.2). Zwar trifft es zu, dass die Beschwerdeführerin auch in einer körperlich sehr leichten, wechselbelastenden Tätigkeit über die zeitliche Reduktion des Pensums hinaus qualitativ in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt ist ( vgl. E. 3.5.2). Durch die zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum hinzu treten de n qualitative n oder quantitativen Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit wird jedoch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätig keiten (weiter) einge grenzt, welche unter Berücksichtigung der Fähigkeiten, der Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person realistischerweise noch in Frage kom men. Davon zu unterscheiden ist die Gegenstand des Abzugs vom Tabellenlohn bildende Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkaufnahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen. Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verwei sungstätigkeit en auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgegli chenen Arbeitsmarkt als ausserordentlich zu bezeichnen sind (Urteile des Bun desgerichts 8C_146/2017 vom 7. Juli 2017 E. 5.2.2 und 9C_366/2015 vom 2 2. September 2015 E. 4.1).

Sodann gilt der Umstand, dass der Beschwerdeführerin nur noch leichte Tätigkei ten zumutbar sind, ebenfalls nicht als Grund für einen leidensbedingten Abzug, zumal der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 9C_447/2019 vom 8. Oktober 2019 E. 4.3.2). Zwar trifft es zu, dass die Beschwerdeführerin auch in einer körperlich sehr leichten, wechselbelastenden Tätigkeit über die zeitliche Reduktion des Pensums hinaus qualitativ in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt ist ( vgl. E. 3.5.2). Durch die zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum hinzu treten de n qualitative n oder quantitativen Einschränkung en der Arbeitsfähigkeit wird jedoch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätig keiten (weiter) einge grenzt, welche unter Berücksichtigung der Fähigkeiten, der Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person realistischerweise noch in Frage kom men. Davon zu unterscheiden ist die Gegenstand des Abzugs vom Tabellenlohn bildende Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkaufnahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen. Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verwei sungstätigkeit en auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgegli chenen Arbeitsmarkt als ausserordentlich zu bezeichnen sind (Urteile des Bun desgerichts 8C_146/2017 vom 7. Juli 2017 E. 5.2.2 und 9C_366/2015 vom 2 2. September 2015 E. 4.1). Unter Berücksichtigung insbesondere des von der Beschwerdeführerin erlernten Berufs als Industriekauffrau und der zwischenzeitlich erworbenen Berufserfah rungen in diversen Bereichen rechtfertigen sich trotz der multiplen Beschwerden, so auch ihrer Einschränkungen im Bereich der Handgelenke (Gewichtsbeschrän kung auf 5 Kilogramm, keine repetitiven feinmotorischen Tätigkeiten), keine ernsthaften Zweifel daran, dass die Beschwerdeführerin insbesondere im Bereich einfacher Büro- oder Kontrolltätigkeiten bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage nicht nur in der Lage wäre, ihre Resterwerbsfähigkeit zu verwerten, sondern auch nicht daran, dass sie reale Chancen hat, verglich en mit einem gesunden Mitbe werbe r ohne Inkaufnahme einer Lohneinbusse eine Anstellung zu finden (Urteile des Bundesgerichts 8C_146/2017 vom 7. Juli 2017 E. 5.2.2 und 9C_366/2015 vom 2 2. September 2015 E. 4.1). Entsprechend ist kein Abzug vom Tabellenlohn zu gewähren.

Unter Berücksichtigung insbesondere des von der Beschwerdeführerin erlernten Berufs als Industriekauffrau und der zwischenzeitlich erworbenen Berufserfah rungen in diversen Bereichen rechtfertigen sich trotz der multiplen Beschwerden, so auch ihrer Einschränkungen im Bereich der Handgelenke (Gewichtsbeschrän kung auf 5 Kilogramm, keine repetitiven feinmotorischen Tätigkeiten), keine ernsthaften Zweifel daran, dass die Beschwerdeführerin insbesondere im Bereich einfacher Büro- oder Kontrolltätigkeiten bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage nicht nur in der Lage wäre, ihre Resterwerbsfähigkeit zu verwerten, sondern auch nicht daran, dass sie reale Chancen hat, verglich en mit einem gesunden Mitbe werbe r ohne Inkaufnahme einer Lohneinbusse eine Anstellung zu finden (Urteile des Bundesgerichts 8C_146/2017 vom 7. Juli 2017 E. 5.2.2 und 9C_366/2015 vom 2 2. September 2015 E. 4.1). Entsprechend ist kein Abzug vom Tabellenlohn zu gewähren. 3.6 Der Vergleich des hypothetischen Valideneinkommens von Fr. 67'692.35 mit dem Invalideneinkommen von Fr. 27'524.50 führt zu einer Einkommenseinbusse von Fr. 40'167.85 und damit zu einem Invalidi tätsgrad von gerundet 59 % (Fr. 67'692.35 – Fr. 27'524.50 = Fr. 40'167. 85 : Fr. 67'692.35 x 100 % ; vgl. zur Rundung: BGE 130 V 121).

3.6 Der Vergleich des hypothetischen Valideneinkommens von Fr. 67'692.35 mit dem Invalideneinkommen von Fr. 27'524.50 führt zu einer Einkommenseinbusse von Fr. 40'167.85 und damit zu einem Invalidi tätsgrad von gerundet 59 % (Fr. 67'692.35 – Fr. 27'524.50 = Fr. 40'167. 85 : Fr. 67'692.35 x 100 % ; vgl. zur Rundung: BGE 130 V 121). 4.

4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist sodann der versicherte Verdienst, welcher der Invali denrente zugrunde liegt.

4.1 Streitig und zu prüfen ist sodann der versicherte Verdienst, welcher der Invali denrente zugrunde liegt. 4.2 Taggelder und Renten werden gemäss Art. 15 Abs. 1 UVG nach dem versicher ten Verdienst bemessen. Als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten gilt gemäss Art. 15 Abs. 2 UVG der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn. In Art. 15 Abs. 3 UVG wird dem Bundesrat die Kompetenz übertragen, nähere Regelungen zur Höhe des versicherten Verdienstes zu treffen und insbe sondere auch Bestimmungen über den versicherten Verdienst in Sonderfällen zu erlassen.

4.2 Taggelder und Renten werden gemäss Art. 15 Abs. 1 UVG nach dem versicher ten Verdienst bemessen. Als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten gilt gemäss Art. 15 Abs. 2 UVG der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn. In Art. 15 Abs. 3 UVG wird dem Bundesrat die Kompetenz übertragen, nähere Regelungen zur Höhe des versicherten Verdienstes zu treffen und insbe sondere auch Bestimmungen über den versicherten Verdienst in Sonderfällen zu erlassen. Gestützt auf diese Delegationsnorm hat der Bundesrat für die Bemessung der Renten in Art. 22 Abs. 4 UVV Grundregeln und in Art. 24 UVV Regelungen für verschiedene Sonderfälle erlassen. Nach der Grundregel in Art. 22 Abs. 4 UVV gilt als Grundlage für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bei einem oder mehreren Arbeitgebern bezogene Lohn, einschliesslich noch nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht (Satz 1). Dort, wo das Arbeitsverhältnis nicht das ganze Jahr angedauert hat, wird der bezogene Lohn auf ein volles Jahr umgerechnet, wobei die Umrechnung bei einer zum Voraus befristeten Beschäftigung auf die vorgesehene Dauer beschränkt wird (Sätze 2 und 3 in den bis 3 1. Dezember 2016 gültig gewesenen Fassung en ). Nach der Sonderbestimmung in Art. 24 Abs. 1 UVV wird der versi cherte Verdienst dort, wo die versicherte Person im Jahr vor dem Unfall wegen Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit einen verminderten Lohn bezogen hat, nach demjenigen Lohn festgesetzt, den die versicherte Person ohne Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erzielt hätte.

Gestützt auf diese Delegationsnorm hat der Bundesrat für die Bemessung der Renten in Art. 22 Abs. 4 UVV Grundregeln und in Art. 24 UVV Regelungen für verschiedene Sonderfälle erlassen. Nach der Grundregel in Art. 22 Abs. 4 UVV gilt als Grundlage für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bei einem oder mehreren Arbeitgebern bezogene Lohn, einschliesslich noch nicht ausbezahlter Lohnbestandteile, auf die ein Rechtsanspruch besteht (Satz 1). Dort, wo das Arbeitsverhältnis nicht das ganze Jahr angedauert hat, wird der bezogene Lohn auf ein volles Jahr umgerechnet, wobei die Umrechnung bei einer zum Voraus befristeten Beschäftigung auf die vorgesehene Dauer beschränkt wird (Sätze 2 und 3 in den bis 3 1. Dezember 2016 gültig gewesenen Fassung en ). Nach der Sonderbestimmung in Art. 24 Abs. 1 UVV wird der versi cherte Verdienst dort, wo die versicherte Person im Jahr vor dem Unfall wegen Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit einen verminderten Lohn bezogen hat, nach demjenigen Lohn festgesetzt, den die versicherte Person ohne Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erzielt hätte. Nach Art. 20 Abs. 1 UVG beträgt die Invalidenrente 80 % des versicherten Ver dienstes, und bei Teilinvalidität wird sie entsprechend gekürzt. Vorbehalten bleibt Art. 20 Abs. 2 UVG zur Berechnung einer allfälligen Komplementärrente.

Nach Art. 20 Abs. 1 UVG beträgt die Invalidenrente 80 % des versicherten Ver dienstes, und bei Teilinvalidität wird sie entsprechend gekürzt. Vorbehalten bleibt Art. 20 Abs. 2 UVG zur Berechnung einer allfälligen Komplementärrente. 4.3 Die Beschwerdegegnerin erachtete für die Ermittlung des versicherten Verdienstes von Fr. 37'581.-- die Periode vom 1 2. August 2011 bis 1 1. August 2012 als mass geblich und legte der Berechnung für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012, während welcher die Beschwerdeführerin Arbeitslosenentschädigung bezog (vgl. Urk.10/A174), den von der Arbeitslosenversicherung als massgeblich erach teten versicherten Verdienst von Fr. 2'830.-- zugrunde ( Urk. 10/A153, 10/A151). Für die Zeit vom 1. Mai bis 1 1. August 2012 zog sie die Lohnabrechnungen der Z.___ AG und diejenigen der H.___ AG, bei welcher die Beschwerdeführerin seit Oktober 2010 in geringem Umfang nebenerwerblich gearbeitet hatte ( Urk. 10/A174), für die Berechnung bei ( Urk. 2 S. 7 f., 10/A153 mit Beilagen, 10/A175). Eine Umrechnung der Teilzeittätigkeit bei der Z.___ AG auf das ganze Jahr sowie auf ein Vollzeitpensum lehnte sie angesichts der Berufsbiog r a phie der Beschwerdeführerin, welche auf keine zeitlich bedingte Lohnlücke schliessen lasse, ab ( Urk. 2 S. 8 f., vgl. auch: Urk. 9 S. 5 f.).

4.3 Die Beschwerdegegnerin erachtete für die Ermittlung des versicherten Verdienstes von Fr. 37'581.-- die Periode vom 1 2. August 2011 bis 1 1. August 2012 als mass geblich und legte der Berechnung für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012, während welcher die Beschwerdeführerin Arbeitslosenentschädigung bezog (vgl. Urk.10/A174), den von der Arbeitslosenversicherung als massgeblich erach teten versicherten Verdienst von Fr. 2'830.-- zugrunde ( Urk. 10/A153, 10/A151). Für die Zeit vom 1. Mai bis 1 1. August 2012 zog sie die Lohnabrechnungen der Z.___ AG und diejenigen der H.___ AG, bei welcher die Beschwerdeführerin seit Oktober 2010 in geringem Umfang nebenerwerblich gearbeitet hatte ( Urk. 10/A174), für die Berechnung bei ( Urk. 2 S. 7 f., 10/A153 mit Beilagen, 10/A175). Eine Umrechnung der Teilzeittätigkeit bei der Z.___ AG auf das ganze Jahr sowie auf ein Vollzeitpensum lehnte sie angesichts der Berufsbiog r a phie der Beschwerdeführerin, welche auf keine zeitlich bedingte Lohnlücke schliessen lasse, ab ( Urk. 2 S. 8 f., vgl. auch: Urk. 9 S. 5 f.). Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen auf den Standpunkt, der versicherte Lohn während der Dauer der Arbeitslosigkeit sei nur deshalb so tief ausgefallen, weil sie vor ihrer Arbeitslosigkeit ( 1. August 2011) von Januar 2009 bis Dezember 2011 zusätzlich selbständig gewesen sei und deshalb nur teilzeitlich gearbeitet habe. Diese Lohnlücken seien in Anwendung von Art. 22 Abs. 4 UVV aufzufüllen ( Urk. 1 S. 11 f.).

Die Beschwerdeführerin stellt sich dagegen auf den Standpunkt, der versicherte Lohn während der Dauer der Arbeitslosigkeit sei nur deshalb so tief ausgefallen, weil sie vor ihrer Arbeitslosigkeit ( 1. August 2011) von Januar 2009 bis Dezember 2011 zusätzlich selbständig gewesen sei und deshalb nur teilzeitlich gearbeitet habe. Diese Lohnlücken seien in Anwendung von Art. 22 Abs. 4 UVV aufzufüllen ( Urk. 1 S. 11 f.). 4.4 In der für die Berechnung des versicherten Verdienstes massgeblichen Zeitspanne vom 1 2. August 2011 bis 1 1. August 2012 ( Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV) bezog die Beschwerdeführerin von August bis April Arbeitslosenentschädigung und arbei tete im Zwischenverdienst bei der H.___ AG (vgl. IK-Auszug: Urk. 10/A174, Tag geldabrechnungen Arbeitslosenkasse: Urk. 10/A151, Lohnabrechn ungen H.___ AG: Urk. 10/A152). D anach hatte sie ab 1. Mai 2012 die 70%-Stelle bei der Z.___ AG als Pflegehelferin inne und arbeitete weiter im Nebenerwerb bei der H.___ AG ( Urk. 10/A152, 10/A174).

4.4 In der für die Berechnung des versicherten Verdienstes massgeblichen Zeitspanne vom 1 2. August 2011 bis 1 1. August 2012 ( Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV) bezog die Beschwerdeführerin von August bis April Arbeitslosenentschädigung und arbei tete im Zwischenverdienst bei der H.___ AG (vgl. IK-Auszug: Urk. 10/A174, Tag geldabrechnungen Arbeitslosenkasse: Urk. 10/A151, Lohnabrechn ungen H.___ AG: Urk. 10/A152). D anach hatte sie ab 1. Mai 2012 die 70%-Stelle bei der Z.___ AG als Pflegehelferin inne und arbeitete weiter im Nebenerwerb bei der H.___ AG ( Urk. 10/A152, 10/A174). Dieser Sachverhalt hat zum einen Berührungspunkte zur Regelung in Art. 22 Abs. 4 Sätze 1, 2 und 3 UVV, wonach der bei einem oder mehreren Arbeitgebern im Rahmen von unterjährigen Arbeitsverhältnissen erzielte Lohn auf einen Jah reslohn umzurechnen ist, respektive bei einer zum Voraus befristeten Beschäfti gung die Umrechnung auf die vorgesehene Dauer beschränkt bleibt, und zum andern zur Regelung in Art. 24 Abs. 1 UVV, wonach der versicherte Verdienst für Zeiten der Arbeitslosigkeit nach dem Lohn festzusetzen ist, den die versicherte Person ohne Arbeitslosigkeit erzielt hätte. Das Bundesgericht gelangte im Falle einer Konstellation, wo eine versicherte Person im Laufe des Jahres vor dem Unfall zunächst arbeitslos war und diese Arbeitslosigkeit danach durch Stellen antritt beendete, zur Beurteilung, der im neuen Arbeitsverhältnis erzielte Lohn sei lediglich für die Zeit ab dem Beginn dieses Arbeitsverhältnisses massgebend. Es sei also in einer derartigen Konstellation keine Umrechnung dieses Lohnes auf einen Jahreslohn nach Art. 22 Abs. 4 Satz 2 UVV vorzunehmen, sondern für die Zeit davor sei auf das Einkommen abzustellen, das die versicherte Person vor ihrer Arbeitslosigkeit realisiert habe (Urteil des Bundesgerichts 8C_879/2008 vom 5. Februar 2009 E. 3.2).

Dieser Sachverhalt hat zum einen Berührungspunkte zur Regelung in Art. 22 Abs. 4 Sätze 1, 2 und 3 UVV, wonach der bei einem oder mehreren Arbeitgebern im Rahmen von unterjährigen Arbeitsverhältnissen erzielte Lohn auf einen Jah reslohn umzurechnen ist, respektive bei einer zum Voraus befristeten Beschäfti gung die Umrechnung auf die vorgesehene Dauer beschränkt bleibt, und zum andern zur Regelung in Art. 24 Abs. 1 UVV, wonach der versicherte Verdienst für Zeiten der Arbeitslosigkeit nach dem Lohn festzusetzen ist, den die versicherte Person ohne Arbeitslosigkeit erzielt hätte. Das Bundesgericht gelangte im Falle einer Konstellation, wo eine versicherte Person im Laufe des Jahres vor dem Unfall zunächst arbeitslos war und diese Arbeitslosigkeit danach durch Stellen antritt beendete, zur Beurteilung, der im neuen Arbeitsverhältnis erzielte Lohn sei lediglich für die Zeit ab dem Beginn dieses Arbeitsverhältnisses massgebend. Es sei also in einer derartigen Konstellation keine Umrechnung dieses Lohnes auf einen Jahreslohn nach Art. 22 Abs. 4 Satz 2 UVV vorzunehmen, sondern für die Zeit davor sei auf das Einkommen abzustellen, das die versicherte Person vor ihrer Arbeitslosigkeit realisiert habe (Urteil des Bundesgerichts 8C_879/2008 vom 5. Februar 2009 E. 3.2). 4.5 Entsprechend ist der versicherte Verdienst für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012 entgegen dem Einwand der Beschwerdeführerin anhand des Loh nes festzulegen, welchen die Beschwerdeführerin vor ihrer am 1. August 2011 eingetretenen Arbeitslosigkeit bezogen hat. Die von ihr behauptete Lohnlücke infolge ihrer bereits vor der Arbeitslosigkeit ausgeübten selbständigen Erwerbs tätigkeit ( Urk. 1 S. 11) rechtfertigt in jedem Fall keine von Art. 15 Abs. 2 UVG abweichende Ermittlung des versicherten Verdienstes, geben doch zeitlich bedingte Verdiensteinbusse n, welche während einer gewissen Zeitspanne inner halb der für die Bestimmung des versicherten Verdienstes massgebenden Periode eingetreten sind, nicht aber solche vor dieser Zeitspanne Anlass zu einer von Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV abweichenden Berechnung (BGE 114 V 113 E. 3b; RKUV 1990 S. 385).

4.5 Entsprechend ist der versicherte Verdienst für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012 entgegen dem Einwand der Beschwerdeführerin anhand des Loh nes festzulegen, welchen die Beschwerdeführerin vor ihrer am 1. August 2011 eingetretenen Arbeitslosigkeit bezogen hat. Die von ihr behauptete Lohnlücke infolge ihrer bereits vor der Arbeitslosigkeit ausgeübten selbständigen Erwerbs tätigkeit ( Urk. 1 S. 11) rechtfertigt in jedem Fall keine von Art. 15 Abs. 2 UVG abweichende Ermittlung des versicherten Verdienstes, geben doch zeitlich bedingte Verdiensteinbusse n, welche während einer gewissen Zeitspanne inner halb der für die Bestimmung des versicherten Verdienstes massgebenden Periode eingetreten sind, nicht aber solche vor dieser Zeitspanne Anlass zu einer von Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV abweichenden Berechnung (BGE 114 V 113 E. 3b; RKUV 1990 S. 385). Die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene konkrete Berechnung des ver sicherten Verdienstes für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012 gestützt auf den von der Arbeitslosenversicherung als massgeblich erachteten versicherten Verdienst von Fr. 2'830.-- ( Urk. 10/A153, 10/A151) wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt ( Urk. 1 S. 11) und ist angesichts der dem IK-Auszug zu entnehmen den Einkommen in der Zeit vor der Arbeitslosigkeit ( Urk. 10/A174) zu Gunsten der Beschwerdeführ erin nicht in Frage zu stellen. Das selbe gilt für die dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegte Berechnung des versicherten Verdienstes für die Zeit vom 1. Mai bis 1 1. August 2012 gestützt auf die Lohnabrechnungen der Z.___ AG und diejenigen der H.___ AG ( Urk. 10/A153 mit Beilagen, 10/A175).

Die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene konkrete Berechnung des ver sicherten Verdienstes für die Zeit vom 1 2. August 2011 bis 3 0. April 2012 gestützt auf den von der Arbeitslosenversicherung als massgeblich erachteten versicherten Verdienst von Fr. 2'830.-- ( Urk. 10/A153, 10/A151) wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt ( Urk. 1 S. 11) und ist angesichts der dem IK-Auszug zu entnehmen den Einkommen in der Zeit vor der Arbeitslosigkeit ( Urk. 10/A174) zu Gunsten der Beschwerdeführ erin nicht in Frage zu stellen. Das selbe gilt für die dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegte Berechnung des versicherten Verdienstes für die Zeit vom 1. Mai bis 1 1. August 2012 gestützt auf die Lohnabrechnungen der Z.___ AG und diejenigen der H.___ AG ( Urk. 10/A153 mit Beilagen, 10/A175). Das hieraus errechnete Total von Fr. 36'469.90 passte die Beschwerdegegnerin angesichts des Rentenbeginns per 1. April 2018 gestützt auf Art. 24 Abs. 2 UVV zu Recht der Nominallohnentwicklung an ( Urk. 10/A153). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2018 resultiert hieraus ein gemäss Art. 24 Abs. 2 UVV bereinigter versicherter Verdienst von Fr. 37'864.35 (36'469. 90 : 102.0 [2012] x 105.9 [2018]).

Das hieraus errechnete Total von Fr. 36'469.90 passte die Beschwerdegegnerin angesichts des Rentenbeginns per 1. April 2018 gestützt auf Art. 24 Abs. 2 UVV zu Recht der Nominallohnentwicklung an ( Urk. 10/A153). Unter Berücksichti gung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2018 resultiert hieraus ein gemäss Art. 24 Abs. 2 UVV bereinigter versicherter Verdienst von Fr. 37'864.35 (36'469. 90 : 102.0 [2012] x 105.9 [2018]). 5. Zusammenfassend ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, als der angefochtene Entscheid aufzuheben und festzustellen ist, dass die Beschwer deführerin ab 1. April 2018 Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 59 % bei einem versicherten Verdienst von Fr. 37'864.35 hat, dies unter Vorbehalt einer allfälligen Komplementärrentenberechnung (vgl. Art. 20 Abs. 2 UVG, Urk. 10/A161 S. 7). Im Übrigen ist die Beschwerde abzuwei sen.

5. Zusammenfassend ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, als der angefochtene Entscheid aufzuheben und festzustellen ist, dass die Beschwer deführerin ab 1. April 2018 Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 59 % bei einem versicherten Verdienst von Fr. 37'864.35 hat, dies unter Vorbehalt einer allfälligen Komplementärrentenberechnung (vgl. Art. 20 Abs. 2 UVG, Urk. 10/A161 S. 7). Im Übrigen ist die Beschwerde abzuwei sen. 6. Entsprechend hat die Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Parteientschädi gung. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses sowie dem Mass des Obsiegens zu bemessen. Die Beschwerdeführerin obsiegte in Bezug auf die beantragte Erhöhung des Invaliditätsgrades, wobei das Überklag en in die sem Zusammenhang keine Reduktion der Parteientschädigung rechtfertigt, hat es doch den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst ( BGE 117 V 401 E. 2c ; Urteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2011 vom 8. Februar 2012 E. 7). Dagegen unterliegt die Beschwerdeführerin in Bezug auf ihren Antrag auf Erhöhung des versicherten Verdienste s, basiert doch die leichte Erhöhung desselben lediglich auf der von Amtes wegen berücksichtigten Nominallohnentwicklung bis ins Jahr des Rentenbeginns, nicht aber auf den von der Beschwerdeführerin vorgebrach ten und vom Gericht behandelten Gründe n für eine Erhöhun g desselben.

6. Entsprechend hat die Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Parteientschädi gung. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ohne Rücksicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses sowie dem Mass des Obsiegens zu bemessen. Die Beschwerdeführerin obsiegte in Bezug auf die beantragte Erhöhung des Invaliditätsgrades, wobei das Überklag en in die sem Zusammenhang keine Reduktion der Parteientschädigung rechtfertigt, hat es doch den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst ( BGE 117 V 401 E. 2c ; Urteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2011 vom 8. Februar 2012 E. 7). Dagegen unterliegt die Beschwerdeführerin in Bezug auf ihren Antrag auf Erhöhung des versicherten Verdienste s, basiert doch die leichte Erhöhung desselben lediglich auf der von Amtes wegen berücksichtigten Nominallohnentwicklung bis ins Jahr des Rentenbeginns, nicht aber auf den von der Beschwerdeführerin vorgebrach ten und vom Gericht behandelten Gründe n für eine Erhöhun g desselben. In Anwendung obiger Grundsätze rechtfertigt sich angesichts d es nur teilweisen Obsiegen s die Zusprechung einer um die Hälfte reduzierten Prozessentschädigung von Fr. 1'000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer).

In Anwendung obiger Grundsätze rechtfertigt sich angesichts d es nur teilweisen Obsiegen s die Zusprechung einer um die Hälfte reduzierten Prozessentschädigung von Fr. 1'000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid de r AXA Ver sicherungen AG vom 1. März 2019 dahingehend abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwerdeführerin ab 1. April 2018 unter Vorbehalt einer allfälligen Komplementärrentenberechnung Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 59 % und einen versicherten Verdienst von Fr. 37'864.35 hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid de r AXA Ver sicherungen AG vom 1. März 2019 dahingehend abgeändert, als festgestellt wird, dass die Beschwerdeführerin ab 1. April 2018 unter Vorbehalt einer allfälligen Komplementärrentenberechnung Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 59 % und einen versicherten Verdienst von Fr. 37'864.35 hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 1’000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine reduzierte Pro zessentschädigung von Fr. 1’000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier

Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier - AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

VogelMuraro