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Damit sichere sich der Konzern, zu dem Marken wie Penaten oder Neutrogena gehören, Zugang zu den Haarpflegeprodukten, die in den USA und in 38 weiteren Ländern verkauft würden. Insidern zufolge hatte auch Henkel ein Angebot für Vogue abgegeben.
Es ist das zweite Mal binnen eines Jahres, dass Henkel im Rennen um einen Kosmetikhersteller das Nachsehen hat. Erst im vergangenen Jahr musste sich Henkel im Bieterstreit um die Procter&Gamble -Tochter Wella geschlagen geben. Der seit Anfang Mai amtierende Henkel-Chef Hans Van Bylen hatte zuletzt betont, sich nach Übernahmezielen umzusehen.
Vogue International wurde 1987 von Firmenchef Todd Christopher gegründet. 2014 stieg für etwa 400 Millionen Dollar der Finanzinvestor Carlyle mit 49 Prozent ein. Medienberichten zufolge setzt die Firma jährlich weniger als 300 Millionen Dollar um.
(AWP)