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Die Grossbank gehört seit der Finanzkrise zu 71 Prozent dem britischen Staat. Den ersten Schritt zur Re-Privatisierung der RBS will Grossbritannien noch vor dem Ende des Haushaltsjahr 2018/19 machen, indem Aktien im Wert von drei Milliarden Pfund auf den Markt geworfen werden. Derzeit erwartet der Staat aus seiner Beteiligung an der RBS einen Verlust von umgerechnet fast 30 Milliarden Euro.
Die RBS schreibt seit einem Jahrzehnt rote Zahlen und will 2018 erstmals wieder einen Gewinn machen. 2017 wird dagegen voraussichtlich erneut ein Verlust anfallen, weil der Bank in den USA eine Milliardenstrafe wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere droht.
(AWP)