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Mit an Bord ist auch Xherdan Shaqiri. Für die Partie gegen Kroatien stand er nach einem positiven Corona-Test nicht im Aufgebot. Nachdem ein weiterer Test negativ ausfiel, hofft der Schweizerische Fussballverband darauf, Shaqiri einsetzen zu können. Er fliege mit dem Team nach Spanien, teilt der Verband mit.
Ob der Angreifer des englischen Meisters FC Liverpool am Samstag, wenn er seinen 29. Geburtstag feiert, eingesetzt werden darf, ist noch offen. Darüber entscheidet die Gesundheitskommission des europäischen Fussballverbands UEFA.
Shaqiris positiver Test gehe auf eine frühere Infektion zurück, betont Nati-Arzt Martin Maleck: «Er ist aufgrund der Laborwerte mit hundert Prozent Sicherheit nicht ansteckend.»
Nicht dabei ist Manuel Akanji. Der Verteidiger befindet sich in Isolation, nachdem gestern ein positives Testergebnis vorlag. Akanji zeige unverändert keine Symptome, heisst es in der Mitteilung des SFV. «Es gibt sehr sichere Hinweise auf eine frische Infektion», sagte Maleck zu diesem Fall. «Bei ihm kommt es zum normalen Ablauf wie bei jeder anderen Person in der Bevölkerung auch, inklusive der Isolation sowie der Abklärung der sozialen Kontakte.» (ram)
Weltcup-Punkte gab es im sechsten Riesenslalom des Winters, auf welchen im Hinblick auf eine bessere Vorbereitung auf die Winterspiele in Peking neben Weltmeisterin Gut-Behrami auch Wendy Holdener verzichtete, aus Schweizer Sicht neben Ellenberger für Camille Rast (21.), Vanessa Kasper (24.), Michelle Gisin (26.) und Simone Wild (28.). Gisin war am Morgen noch die klar beste Schweizerin gewesen, doch im Final fiel sie nach fehlerhafter Fahrt gleich um 15 Positionen zurück.