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Themenstarter
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- 31.01.12
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Eine Arbeitsgruppe um Guggenbichler und den Wiener Pharmakologen Professor Johann Jurenitsch hat den Wirkmechanismus aufgeklärt: Beim Kochen entstehen saure Oligogalakturonide, die den Rezeptoren des Darmepithels ähneln und an pathogene Darmkeime andocken.
Unsere genetische Ausstattung und damit auch der Stoffwechsel haben
sich jedoch in den letzten 100 000 Jahren so gut wie nicht verändert
die Sache mit der postprandialen Entzündung, also immer, wenn man ist , kommt es zu Entzündungen im Körper, sodass man gut daran tut, lange Pausen zwischen dem Essen zu machen und dem Verdauungssystem Erholungsphasen zu gönnen, erst 7 Stunden nach einen Essen kommt das Entzündungssystem zur Ruhe, sodass es eben auch sinnvoll ist, um diese Zeit zu verkürzen, sich nicht satt zu essen, sondern vorher aufzuhören und nur höchstens drei Mahlzeiten zu essen, außerdem kann man darauf achten, dass man nur wenig Entzündungen auslösendes Essen isst.
[Und die Gefahr eines Nutrienten Defizites ist vor allem dann auch sehr groß!/QUOTE]
Was meinst Du, Martin?
Wenn man zu lange nur mit Wasser fastet?
Das ist klar. Mein Fasten sieht so aus (wenn ich mehrere Tage faste), dass ich frisch gepresste Gemüsesäfte (Möhren, Rote Bete) und einen Becher selbst gekochte Hühnerbrühe dazu trinke. Dann noch Acerolapulver dazu, Vit.E und EPA, B- Vitamine, ein bisschen Selen, dann kommt man in keinen Nähstoffmangel. Der Energiemangel (Kalorien) ist ja gewollt.
Grüße von Datura
Und Danke, Kopf, für den Link.
Das ist klar. Mein Fasten sieht so aus (wenn ich mehrere Tage faste), dass ich frisch gepresste Gemüsesäfte (Möhren, Rote Bete) und einen Becher selbst gekochte Hühnerbrühe dazu trinke.