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Routineuntersuchungen beim Empfang des Transports ergaben eine zu hohe Hintergrundstrahlung. Die erhöhte Strahlung liess sich in der Verpackung der Strahlenquelle lokalisieren, unter der eine Dosisleistung von 3,5 Gray pro Stunde gemessen wurde. Die registrierten Körperdosen des Transportpersonals lagen in den für solche Transporte typischen Bandbreiten. Der Zwischenfall wurde provisorisch auf der Stufe 2 der Internationalen Störfallbewertungsskala für Kernanlagen (Ines) klassiert.
Quelle
D.S. nach NucNet vom 14. März 2002