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Der Juni war nur durchschnittlich warm, und auch die erste Hälfte Juli war kühl wie schon lange nicht mehr. Erst mit dem Beginn der Hundstage wurde es in der Schweiz richtig heiss. Die höchsten Julitemperaturen gab es erst am 31. In Basel wurden 36,5 Grad gemessen, aber auch an anderen Stationen in der Nordwestschweiz wurden mehr als 36 Grad verzeichnet. Gleichzeitig verschärfte sich die Trockenheit. Nur direkt am Alpenkamm entsprachen die Niederschlagsmengen dem langjährigen Durchschnitt. Mit zunehmender Distanz zum Alpenkamm, sowohl im Norden, wie im Süden, wurde es immer trockener. In Basel fielen im Juli 2020 nur rund 6 Millimeter Regen.