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Die Schweizer Sopranistin studierte bei Prof. Klesie Kelly in Köln und wurde, direkt nach ihrer Ausbildung am Internationalen Opernstudio Zürich, ans Staatstheater Darmstadt engagiert. Engagements folgten u.a. am Grand Théâtre de Genève, an der Volksoper Wien, an der Komischen Oper Berlin, an der Opéra Berlioz in Montpellier, an der Prager Staatsoper mit Partien wie Violetta, Gilda, Marguerite, Poppea, Pamina, Mimì, sowie bei Festivals wie den Bregenzer Festspielen, Mozartwochen Salzburg, Schlossfestspielen Sanssouci, bei dem Menuhin Festival Gstaad, dem Festival Radio France, dem Kissinger Sommer und weiteren mehr. Als gefragte Lied- und Konzertsängerin gastierte die Sopranistin in bedeutenden Musikzentren wie den Philharmonien Berlin und Köln, der Tonhalle Zürich, im Casino Basel, Wiener Musikverein, in der Liederhalle Stuttgart. Von 2001 bis 2009 gehörte sie dem Opernensemble des Theater Basel an. Seit 2009 war Maya Boog mehrfach in grossen Partien am Theater Basel zu Gast, so z.B. als Susanna in «Le nozze di Figaro», Angelica in Vivaldis «Orlando furisoso», in der Titelpartie von Cavallis «La Calisto» sowie als Asteria in Glucks «Telemaco» in Koproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen und als Ginevra in Händels «Ariodante». Ende 2009 verkörperte sie die Mimì in der erfolgreichen Live-Produktion «La Bohème im Hochhaus» des Schweizer Fernsehen SRF und ARTE.