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Details
Die ESP-Karten wurden von Dr. Rhine am Parapsychologischen Labor der Duke Universität im Rahmen von Versuchen über äussere sensorische Reize und Mentaltelepathie erfunden.
Grundsätzlich kamen sie auf zwei Arten zur Anwendung. Ein "Demonstrator" bzw. eine "Maschine" mischte das Spiel und teilte die Karten einzeln aus. Ein Signal (etwa ein Glockenschlag) wurde bei jeder ausgeteilten Karte gegeben.
Eine als Zuschauer fungierende Person, die durch einen Schirm oder einen Raum abgesondert wurde, versuchte, das Zeichen zu duplizieren. Es wurde eine Reihe von Durchgängen gemacht und die Treffer notiert. Durch Vergleiche der Trefferquote mit der Durchschnittszahl an Zufallstreffern (5 aus 25) wurde bestimmt, ob die Person ESP (Extra Sensory Perception = ausserordentliche Sinneswahrnehmung) besass oder nicht.
Dieses umfangreiche Werk liefert Ihnen Vorschläge für Ihre Präsentation und Vorführung. Hintergrundinformationen über das Thema ESP und wertvolle Kunststücke werden im Detail beschrieben.
74 Kunststücke mit ESP Karten werden Ihnen auf 118 Seiten übermittelt.
In den zahlreichen Kapitel dieses Werkes finden Sie vom "Selbstgänger" bis zum professionellen, anspruchsvollen Kunststück alles was die Mentalmagie mit ESP Karten zu bieten hat!
Ein Effekt:
Ein ESP-Deck wird gezeigt und gemischt. Der Zuschauer wird gebeten, das Deck an beliebiger Stelle abzuheben, den Cut zu schliessen und das Deck bildunten in 5 Reihen zu jeweils 5 Karten auszuteilen. Der Zauberkünstler konzentriert sich und schreibt eine Botschaft auf einen Zettel. Er gibt ihn dem Zuschauer zur Verwahrung. Dem Zuschauer werden 5 Münzen gegeben und man sagt ihm, dass nun seine ausserordentliche Sinneswahrnehmung getestet wird. Er wird gebeten, die Münzen auf bestimmte Weise auf 5 der bildunten liegenden Karten zu legen. Der Zauberkünstler erklärt, dass es 14.400 unterschiedliche Möglichkeiten gibt, die Münzen zu legen.
Nachdem die 5 Münzen auf die 5 Karten gelegt wurden, werden diese umgedreht - die anderen 20 Karten wurden entfernt. Der Zuschauer nimmt die Botschaft des Zauberkünstlers und liest, dass die 5 von ihm ausgesuchten Karten auf dem Zettel stehen, und zwar in der richtigen Reihenfolge. Wird der Trick gut vorgeführt, ist er ein echter Knaller.
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