Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0424.jsonl.gz/623

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01243 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Hausammann Urteil vom 15. Dezember 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Nicole Kiefer Walder Anwaltskanzlei AG Forchstrasse 33, Postfach 1012, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Die 1967 geborene X.___, Mutter dreier Kinder (geboren 1988, 1991, 1994), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, war zuletzt von April 1996 bis Ende Juni 2001 als Betriebsmitarbeiterin für die Y.___ tätig ( Urk. 8/3). Am 14. November 2001 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ unter Hinweis auf eine rheumatische Beeinträchtigung erstmals bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8 / 1 ). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 4. April 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 8/5). Mit Mitteilung en vom 1 2. März 2004 und 2 6. Juni 2009 bestätigte die IV-Stelle den Anspruch der Ve rsicherten auf eine ganze Rente ( Urk. 8/10, Urk. 8/19 ). 1.2 Im September 2014 leitete die IV-Stelle durch Zustellung des Fragebogen s „ Revi s i on der Invalidenrente “ ( Urk. 8/24) erneut ein Revisionsverfahren ein und zog z ur neuerlichen Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhält nisse einen Auszug aus dem individuell en Konto bei (IK-Auszug vom 16. Oktober 2014; Urk. 8/26) und holte Bericht e de r behandelnden Ärzte ein ( Urk. 8/28, Urk. 8/45 ). Fe rne r führte sie im Hinblick auf allfällige Eingliede rungsmassnahmen ein Standortgespräch mit der Versicherten durch ( Urk. 8/30). Am 2 3. Juni 2015 fand eine orthopädische Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst ( RAD ) statt (RAD-Untersuchungsbericht vom 1 0. Juli 2015; Urk. 8/36). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. August 2015 [ Urk. 8/39], Einwand der Versicherten vom 1 4. September 2015 [ Urk. 8/41 ] unter Beilage einer Stellungnahme des Hausarztes vom 4. Sep tember 2015 [Urk. 8/40] ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. November 2015 die Rente auf Ende des der Zustellung der angefochtenen Verfügung fol genden Monats auf ( Urk. 8/46 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 2. Dezember 2015 Beschwerde ein und stellte folgende Anträge: „ 1. Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und der Beschwerdefü hrerin weiterhin eine volle IV-Rente zuzusprechen. 2. Eventualiter zu Ziffer 1 sei die Invalidenrente nach Vorn a hme wei terer Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines poly dis ziplinären Gutachtens, eventualiter einer erneuten unab hängi gen medizinischen, rheumatologischen Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische n Begutach tung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführerin durch einen unabhängigen Kardiologen sowie einer psychiatrischen-psycholo gischen Begutachtung, erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachter vorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschläge unterbreiten zu können. Es se i der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie all fällige Ergänzungsfragen äussern zu können. 3. Eventualiter zu Ziffer 1 und 2 sei das Gutachten vom 1 0. Juli 2015 im Sinne einer ergänzenden rheumatologischen und psychi atrischen-psychologischen Begutachtung zu vervollständigen und die Invalidenrente nach Vorn a hme der weiteren Abklärungen erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äus sern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Ergänzungs fragen äussern zu können. 4. Es sei bei der Beschwerdeführeri n ein Leidensabzug von 20 bis 25 % zu berücksich tigen. 5. Eventualiter zu Ziffer 1, 2, 3 und 4 sei die Verfügung der Beschwer degegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Beschwerde gegnerin zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin sei anzuwei sen, ein unabhängiges polydisziplinäres Gutachten, jedenfalls eine unabhängige medizinisch, rheumatologische Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische Begut achtung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführern durch einen unabhängigen Kardiologen sowie eine psychiatrisch - psychologi sche Begutachtung einzuholen und der Beschwerdegegnerin vorab Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführe rin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Er gänzungs fragen äussern zu können 6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 7. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. 8. Eventualiter zu Ziffer 7 sei im Falle der Rückweisung der Angele genheit an die Beschwerde gegnerin die volle IV-Rente während des Abklärungsverfahrens an die Beschwerdeführerin zu entrich ten. 9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 1 0. Es seien die vollständigen Akten der Beschwerdegegnerin beizu ziehen. 11. Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. 1 2. Es sei der Beschwerdeführerin die unen tgeltliche Rechtspflege zu gewähren und e i ne unentgeltliche Rechtsbeiständin in der Per son der Unterzeichneten beizuge ben “ (Urk. 1 S. 2-3 ). Mit Beschwerdeantwort vom 1 4. Januar 2016 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Schreiben vom 8. März 2016 zog die Beschwerdeführerin ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechts pflege zurück ( Urk. 11). Mit Verfügung vom 1 7. März 2016 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Mit derselben Verfügung wurde der Beschwerdeführe rin mitgeteilt, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich ansieht. Zudem wurde ihr die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). Mit Eingabe vom 1 4. April 2016 legte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme zur Beschwerdeantwort auf ( Urk. 16). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 1 1. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9 C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2. 1 mit Hinweisen). 1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1. 6 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika tionen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD Berichte gehö ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, gemäss ihren Abklä rungen habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin hin sichtlich der Aktivität der Polyarthritis verbessert. Während die angestammte Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin weiterhin nicht mehr zumutbar sei, sei die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Die Vornahme eines Leidensabzug s rechtfertige sich nicht. Es resultiere beim Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 20 % ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber wurde in der Beschwerde im Wesentlichen geltend gemacht, indem die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin mit Schreiben 4. Mai 2015 direkt zum Untersuch beim RAD aufgeboten und keine Zustellung des Gutachtens an sie vor dem Erl ass der angefochtenen Verfügung vorgenommen habe, seien im vorliegende n Verwaltungsverfahren ihre Verfahrensrechte ver letzt worden. Ausserdem verletze der Entscheid der Beschwerdegegnerin den Untersuchungsgrundsatz und damit das Willkürverbot, da z um einen die untersuchende RAD-Ärztin nicht über die notwendigen Fachkenntnisse verfüge und zum anderen die Beschwerdegegnerin auf einen unvollständig ermittelten Sachverhalt ab stelle. N icht abgeklärt resp. berücksichtigt worden seien die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden psychischen Beschwerden sowie die Herzbeschwerden (vgl. auch Eingabe vom 1 4. April 2016 [ Urk. 16 S. 2 ]). Aus den aufliegenden Berichten ergebe sich, dass bei der Beschwerdeführerin von einem stationären Zustand auszugehen sei und dass die Beschwerden eher zu genommen hätten. E s sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdegeg nerin ausgehend von einer 100%igen auf eine nun lediglich 20 % betragende Arbeitsunfähigkeit schliesse. Beim Einkommensvergleich müsse jedenfalls ein Leidensabzug im Umfang von 20-25 % gemacht werden. Zudem sei eine Berufsabklärung bei der zuständigen BEFAS-Stelle vor zunehmen ( Urk. 1). 2.3 In der Beschwerdeantwort brachte die Beschwerdegegnerin vor, bei der Durch führung einer versicherungsinternen Untersuchung kämen nicht dieselben Ver fahrensabläufe zur Anwendung wie bei einer externen Begutachtung. Zudem würden sich s owohl die Rheumatologie als auch die Orthopädie mit den funkti onellen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates befassen. Zur Festlegung der Diagnostik und zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seien die Ärzte beider Fachrichtungen kompetent, so auch med. pract. Z.___, Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ( Urk. 7). 3. 3.1 Es ist zu prüfen, ob ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben ist. Die Frage, ob im Spektrum der anspruchserheblichen Tatsachen eine zur Anpassung des Rentenanspruchs führende Veränderung eingetreten sei, ist im Ver gleich mit den Verhältnissen zur Zeit der letzten rechtskräftigen Verfügung zu beurteilen, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (E. 1.1). Referenzzeitpunkt ist demnach hier die Verfügung vom 4. April 2002, mit welcher de r Beschwerdeführer in mit Wir kung ab 1. November 2001 eine ganze Invali denrente zugesprochen worden war (Urk. 8/5). 3.2 3.2.1 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 2 7. November 2001 zu Händen der Beschwerdegegnerin ( Urk. 8/2) eine rheumatoide Arthritis (neu sero -positiv, vor allem Befall der Füsse und Hände, sensible Polyneuropathie an den Füssen) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und einen Status nach Hepatitis A als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest. Zur Arbeitsfähigk eit führte er aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1 3. November 2000 und bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 8/2/1). Seit langer Zeit sei es unvor stellbar, dass die Beschwerdeführerin in der Färberei mit Kälte und Wärmeein flüssen sowie mit intensiver Fuss- und Handtätigkeit arbeiten könnte. Auch eine Teilzeitarbeit käme überhaupt nicht in Frage. Eine andere Tätigkeit sei allein aus körperlichen Gründen im Moment auch nicht vorstellbar, dazu kämen noch sprachliche Probleme ( Urk. 8/2/2). 3.2.2 Gestützt auf diese medizinische Aktenlage ( Urk. 3.2.1) sprach die Beschwer degeg nerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. April 2002 ab dem 1. November 2001 eine ganze Rente der Inval idenversicherung zu ( Urk. 8/5). 3.3 3.3.1 Dem – im Rahmen des Revisionsverfahrens ein geholten – Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Al lgemeine Innere Medizin, vom 8. Dezember 2014 zu Händen der Beschwerdegegnerin können folgende Diag nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf ähigkeit entnommen werden (Urk. 8/28/2): ( 1) rheumatoide Arthritis, vor allem Befall der Füsse und Hände, ( 2) sensibl e Polyneuropathie an den Füssen sowie ( 3) depressive Verstimmung. Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde n eine arteri elle Hypertonie, ein Status nach Hepatits A sowie ein Status nach dreimaligen Episoden mit Druckanstieg der Tachykardie festgehalten. Die Prognose bezeich nete Dr. B.___ als stationär bis verschlechtert (Urk. 8/28/2 -3 ). 3.3.2 Dem RAD- Untersuchungsbericht von med. pract. Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (Urk. 8/36) kann im Wesentlichen F olgendes entnommen werden : Das Ausklei den sei flüssig im Stehen erfolgt, teilweise mit Festhalten am Mobiliar ohne Trickbewegungen, das Ankleiden sei flüssig zum Teil im Sitzen erfolgt. Beim Aus- und Ankleiden seien keine Störungen der Feinmotorik auf gefallen. Das Ö ffnen und Schliessen der Kleidung (Knöpfe und Reissverschluss) sei mühelos gelungen ( Urk. 8/36/4). Bei der klinischen Untersuchung habe sich ein weitgehend blander Befund gezeigt. Es hätten sich keine klinischen Hinweise auf Entzündungen und Schwellungen der grossen oder kleinen Gelenke gefunden. Die durchgeführte Laboruntersuchung habe die Diagnose einer seropositiven rheumatoiden Arthri tis mit stark erhöhtem Anti-CCP Wert gezeigt. Die Entzündungswerte seien unauffällig, was den klinischen Eindruck bestätige. Das klinisch unauffällige Erscheinungsbild der Gelenke lasse auf eine sehr gute Compliance für die Rheuma-Therapie schliessen. Dem aktuellen Arz tbericht von Dr. B.___ seien keine klinischen Befunde zu entnehmen, er habe lediglich berichtet, dass die Beschwerdeführerin über anhaltende Schmerzen klag e. Funktionsstörungen der Gelenke habe er nicht mit geteilt. 2004 habe Dr. A.___ (Allgemeinmedizin) berichtet, es bestünden Beschwerden des rechten Handgelenks, des MCP V und des PIP II rechts sowie Probleme des rechten Kniegelenks. Er habe berichtet, als Medikation nehme die Beschwerdeführerin zusätzlich zur jetzt immer noch fort geführten Therapie mit Arava und Kortison täglich Vioxx ein. Dr. A.___ habe im November 2001 über Schwellungen der Gelenke berichtet. D amals hätten dem Bericht zufolge auch deutliche Entzündungszeichen im Labor bestanden. Aus medizinischer Sicht sei unklar, seit wann der Therapieerfolg, wie er sich jetzt zeig e, eingetreten sei. Dr. B.___ behand le die Beschwerdeführerin seit 200 8. Auch 2009 habe er mit g eteilt, der Gesundheitszustand sei unverändert, als Medikation habe er die auch heute noch gültige Medikation an gegeben ( Urk. 8/36/8). Aus medizinischer Sicht sei es wahrscheinlich, dass mindestens seit 2009 ein unveränderter Gesundheitszustand bestehe. Die von Beginn an berichtete sensible Polyneuropathie der Beine habe bei der aktuellen Untersu chung nicht nachvollzogen werden können. Es hätten sich keine Symptome für diese Diagnose gefunden. Mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten, insbesondere solche mit überwiegender Belastung der Handgelenke und über wiegender Geh- und Stehbelastung sowie Kälte-/Nässe-Exposition sollten ver mieden werden ( Urk. 8/36/9). Bei der 47-jährigen Wäschereimitarbeiterin sei anhand der vorliegenden medizi nischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung vom 23. Juni 2015 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig e. In ihrer bisherigen Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin besteh e 0 % Arbeitsfähigkeit seit November 200 0. Aus versicherungsmedizinischer Sicht seien körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforderungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk (Stielwerkzeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspru chung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände weiterhin zu 80 % zumutbar. Die Einschränkung der A rbeitsfähigkeit erg ebe sich aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf. Der Gesundheitszustand ha be sich hinsichtlich der Aktivität der Polyarthritis gebessert, dies seit 2009 im Vergleich zu 2004 gemäss dem Bericht von Dr. A.___ ( Urk. 8/36/9 ). 3.3.3 Dr. B.___ hielt in seinem (Einwand-) Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 4. September 2015 ( Urk. 8/40) fest, die Einschätzung von med. pract. Z.___, wonach die Beschwerdeführerin wieder zu 80 % arbeitsfähig sein soll und aktu ell kaum körperliche Einsc hränkungen nachweisbar seien, sei ohne jegliche diagnostische Abklärung und ohne rheumatologisches Gutachten erfolgt. Bei der Beschwerdeführerin sei bereits im Jahr 2005 durch Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, eine erosive Veränderung an den Füssen festgestellt worden. Sie klage trotz Schmerzmitteleinnahmen ( inklusive Arava 20 mg ) über Schmerzen. Am 2 1. September 2015 habe sie eine Verlaufskontrolle bei Dr. C.___. Er Dr. B.___ empfehle eine Stellungnahme einer Fachärztin resp. eines Fach arztes für Rheumatologie für diesen komplexen Fall. D as g anze Gutachten von med. pract. Z.___ basier e n ur auf ihre m klin i schen Untersuchungsbe fund. Es sei seines Erachtens nicht aussagekräftig genug ( Urk. 8/40/1). 3.3.4 Dr. C.___ hielt in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 zu Händen des Hausarztes der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen fest ( Urk. 8/45/1): - wenig erosive, seropositive rheumatoide Arthritis, Erstdiagnose ca. 1999 (M05) - Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen der Autoimmunerkrankung, seit ca. drei Monaten substituiert - CSS bei Steifstellung der HWS und muskulärer Dysbalance Er sei von der Beschwerdeführerin und ihrem Anwalt als Hausarzt um eine rheu matologische Standortbestimmung gebeten worden. Die Beschwerde führe rin sei mehrheitlich durch Dr. B.___ betreut worden. Er selber habe sie vor ca. fünf Jahren das letzte Mal gesehen und erstmals zystische Veränderungen im Fussskelett beschrieben. Er habe angeraten, sie engmaschig zu kontrollieren unter dem DMARD ( disease-modifying anti- rheumatic drugs ) Arava. Zur Untersuchung vom 2 1. September 2015 führte Dr. C.___ aus, die 48 jährige Beschwerdeführerin sei in gutem Allgemein- und Ernährungszu stand. Der Gänslen -Test sei nur grenzwertig positiv für Hände, negativ für die Füsse. Sämtliche Gelenke würden keine Schwellung, keine Rötung, keine Ü ber wärmung und keine Deformation zeigen. Es sei auch k eine Tenosynovitis oder Bursitis diagnostizierbar. Zudem bestünden l eichte Schmerzen in den Schu l ter gelenken bei ant. und seitlicher Elevation. Diese seien unspezifisch ohne typ i sche Impingement -Zeichen. Die H üfte n würden beidseits eine normale Beweg lichkeit mit leichten Schmerzen lumbal zeigen. Die HWS - Beweglichkeit sei mässig reduziert in Bezug auf die Rek l ination mit KSA 15,2cm. Die Rotation sei bland. Die Kopfprotrakt i on erfolge mit m ä ssiger BWS - Kyphose. Dr. C.___ notierte zur LWS sodann : „ Lumb. Schober 10,14 cm, FBA 5 cm, seitlich Bewe gung bds. ca 12 cm mit Schmerzangabe lumbal. “ Die Muskeleigenreflexe ( MER ) der oberen Extremitäten sei en normal, im Bereich der unteren Extremitäten sei en sie beidseitig nicht auslösbar, die Kraft der unteren Extremitäten sei aber normal ( Urk. 8/45/2). Zu den bildgebenden Befunden (konventionelles Röntgen im ZRK am 23. Sep tember 2015) notierte Dr. C.___ folgendes : LWS ap /se itli ch: Gen. Osteo penie der gesamten LWS, mä ssig ausgeprägte deg enerative Veränderungen der Inte rvertebral gelenke L4/5 und L5/S1, Bandscheibenfächer altersentspre chende Oste o chondrose ; Becken pa stehend : Gen. Osteopenie des Beckenske lettes, ins beso n dere prox. H ü ft be reich, Hüftgelenk alter s entsprechend normal, ISG vor allem apika l unregelmässig und unscharf begrenzt, v or allem rechts, caudal weniger auff ä llig, insgesamt kein sicherer entzündlicher Befall des IS G ; Hände und Füsse beidseitig dv/schräg : Keine erosiven Veränderungen im Bereich der Hände, 2 grosse Knochenzysten im distalen Metatarsa l e 2 und 4 links und 2 und 3 rechts ohne Durchbruch ins Gelenk, a lle MTP Gelen ke intakt, GSP Weite regelrecht; HWS ap /sei tli ch : Ste i fstellung. “ Schaltknochen" im inter vertebralen anterioren ligamentären Bereich HWK 5/6 und 6/7, D ifferentialdi agnose Parasyndesmophyten, Bandscheibenfächer und I nterverte b ralgelenke alter s ent sprechen d ohne Befund ( Urk. 8/45/2). Sodann hielt Dr. C.___ zur Beurteilung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin f est : „S eit ca. 15 Jahren diagnostizierte, wenig erosiv ver l aufende, RF posit ive RA unter DMARD Arava 20 mg und NSAR seit Jahren, stabiler Verlauf.“ Die Beschwerdeführerin gebe Schmerzen i m Nacken, in den Schul tergelenke n un d lumbal an, die nicht direkt mit der rheumatoide n Arthritis im Zusammenhang st ünden. Das Labor zeige keine systemische, humora l e E n t zündungsak tivität unter der Basisbehand l ung mit Arava. Diese w e rd e von der Beschwerdeführerin gut ertragen. Das konventionelle Rx von Händen, Füssen, HWS, LWS und Beckenske l ett zeig e ausser entz ün d lichen Zysten in vier distalen Metatarsalia m it Randsklerose ohne Durchbruch und ohne Zerstörung der zuge hörigen MTP Gelenke mit vollständig normalem Handskelett, dass die DMARD - Therapie mit 20 mg Arava eine sehr gute Wirkung entfa l te t habe. Die Beschwerdeführerin ha be seit ca. 10 Jahren nicht mehr extern gearbeitet und eine ganze I V- Rente zugesprochen erhalten. Im Haush a lt ha be sie Arbeiten ver richtet, sei aber gut von ihren Angehörigen unterstützt worden. Eine ganze I V Rente sei bei diesem sehr guten Ver l auf schwierig aufrechtzu erh alten bzw. ver tretbar. Klinisch und anamnesti s ch schein e die Beschwerdeführerin durch die rheumatoide Arthritis in ihrer Ak tivität leicht eingeschränkt zu sein. Daneben scheinen muskuläre Probleme im HWS - und LWS - Bereich zu bestehen bei aller dings nur l eichten deg enerativen Veränderungen. Sie k ö nn e sicher keiner nor malen Arbeit meh r nachgehen. In eine r angepasste n, sitzende n Tätigkeit sei sie aber sicher zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 8/45/2-3). 4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist vorliegend, ob im anspruchserheblichen tatsächlichen Sachverhalt eine Veränderung eingetreten ist. Die mit der Beschwerdeführerin befassten Ärzte sind sich einig, dass der Beschwerdeführerin die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Betriebsmit arbeiterin in einer Wäscherei seit November 2000 aufgrund ihrer rheumatischen Leiden ( seropositive rheumatoide Arthritis) nicht mehr zugemu tet werden kann (vgl. E. 3.2-3.3 ). Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach sich der Gesund heitszu stand der Beschwerdeführerin im Jahr 2009 verbessert habe und ihr nun mehr eine angepasste Tätigkeit wieder zu 80 % zumutbar sei, auf den RAD Be richt von med. pract. Z.___ vom 10. Juli 2015 (Urk. 8/36) sowie den Bericht von Dr. C.___ vom 2 3. September 2015 ( Urk. 8/45). 4.2 4.2.1 Die Beschwerdeführerin rügte zunächst, die Beschwerdegegnerin habe im Ver wal tungsverfahren ihre Verfahrensrechte (Mitwirkungsrechte, Verfügungs pflicht, Gehörsrechte, Anspruch auf ein faires Verfahren, Recht auf neutralen Gutachter) verletzt, indem sie direkt zum RAD-Untersuch eingeladen worden und ihr keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Gutachterin oder zu Ergän zungsfragen gegeben worden sei. Zudem fehle eine Verfügung mit Rechtsmit telbelehrung und das Gutachten sei ihr auch nicht vor Erlass der angefochtenen Verfügung zur Stellungnahme zugestellt worden. Darauf ist vorab einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 6-9 ). 4.2.2 Es ist festzu halten, dass es sich bei einem RAD-Untersuchungsbericht nicht um ein Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG handelt. Das Bundesgericht stellte auch in seiner jüngsten Rechtsprechung klar, dass RAD-Berichte versiche rungs interne Dokumente sind, die von Art. 44 ATSG nicht erfasst werden, wes wegen die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln bei der Einholung von RAD Be richten keine Wirkung entf alten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4 ; vgl. Ueli Kieser, ATSG Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 43 N 20 ). Dieser Grundsatz hat auch vorliegend Gültigkeit mit der Folge, dass die B eschwerdegegnerin nicht verpflichtet war, bei der Einladung der Beschwerdeführerin zur RAD-Untersuchung die für die Anordnung einer Begut achtung durch versicherungsexterne Experten massgebenden Grundsätze gemäss Art. 44 ATSG (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 3.4) zu beachten. Ausgegli chen wird die Formlosigkeit der Anordnung einer Untersuchung durch versi cherungsinterne Ärzte dadurch, dass deren Berichten nur schon bei geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beweiswert abzusprechen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.2). Sodann wurde der Beschwerdeführerin im Rahmen des Vorbescheidverfahrens Akteneinsicht gewährt und es stand ihr offen, eine Stellungnahme abzugeben. Aus dem Einwand vom 14. September 2015 ( Urk. 8/41) wird zudem klar ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin bereits vor dessen Eingabe Kenntnis des RAD-Untersuchungsberichts hatte. Die Besc hwerdegegnerin stellte ihr sodann am 23. September 2015 d ie gesamten IV-Akten ( Urk. 8/1-41 ) zur Kenntnis nahme zu ( Urk. 8/42). 4.3 4. 3.1 D ie Beschwerdeführerin brachte vor, d ie für den RAD tätige med. pract. Z.___ verfüge nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, wes halb nicht auf den RAD-Untersuchungsbericht abgestellt werden dürfe. 4.3.2 Hierzu ist festzuhalten, dass m ed. pract. Z.___ über einen Facharzt titel in Orthopädischer Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates verfügt (vgl. www.doctorfmh.ch). Wie die Beschwerdegegnerin dies bezüglich richtig ausführt e, ist nicht ersichtlich, weshalb med. pract. Z.___ nicht in der Lage gewesen sein soll, die Beschwerden der Beschwerdeführerin kompetent zu beurteilen, denn i hre Fachkompetenz erstreckt sich auch auf rheumatologische Leiden wie die vorliegende seropositive rheumatoide Arthritis, zumal Gegen stand der Rheumatologie - als Teildisziplin der Inneren Medizin - (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates sind, was u.a. auch auf die Orthopädie zutrifft (Urteile des Bundesgerichts 9C_203/2010 vom 2 1. September 2010 E. 4.1 und 9C_547/2010 vom 2 6. Januar 2011 E. 4.1). 4.4 4.4.1 Der RAD-Bericht von med. pract. Z.___ beruht auf einer persönlichen fach ärztlichen Untersuchung (inklusive Laboruntersuchung, Urk. 8/33-34) und berück sichtigt die vo n der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Ziff. 1 S. 1). Sodann wurde er in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vor akten (Ziff. 9 S. 8) erstattet. Weiter leuchtet er in der Darlegung der medizi nischen Zusammenhänge ein, und die vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nachvollziehbar begründet. Der Untersuchungsbericht von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 erfüllt insofern die rechtsprechungs gemässen Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen – entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin – durchaus (vgl. E. 1.5). 4.4.2 Die von Dr. C.___ in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 – unter anderem in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der glei chentags durchgeführten Röntgenaufnahmen der HWS, der LWS, des Beckens sowie der Hände und Füsse – gemachten Feststellungen stimmen im Wesentli chen mit denjenigen von RAD-Ärztin Z.___ überein und bekräftigen auf grund der nachfolgenden Erwägungen deren Schlussfolgerungen (vgl. E. 4.5). 4.4.3 Die Berichte von Dr. B.___ vom 8. Dezember 2014 und 4. September 20 15 (Urk. 8/28 und Urk. 8/40) vermögen diese Schlussfolgerungen nicht in Frage zu stellen, da er nicht über einen Facharzttitel in Rheumatologie oder Orthopädie verfügt, s eine Einschätzung en nicht eingehend begründet, diese nicht nachvoll ziehbar sind, er keine objektiv-eigenen Befunde nennt und sich lediglich auf die subjektiven Aussagen der Beschwerdeführerin zu stütz en scheint. Im Zu sammenhang mit der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ ist im Übrigen daran zu erinnern, dass das Gericht der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte und behandelnde Fachärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, Rechnung tragen soll und darf (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). 4.5 4.5.1 Mit Blick auf die zu prüfende Verbesserung des Gesundheitszustands ist festzu halten, dass gemäss Bericht von Dr. A.___ vom 2 7. November 2001 im Juni 1998 noch Synovitiden am MCP II rechts und P I P 1, 3 und 4 links sowie am Handgelenk und rechten Ellbogen vor lagen und die Grundgelenke der Zehen 2 4 rechts schmerzhaft waren. In der Folge standen laut Dr. A.___ bezüglich der Schmerzen – bei einer Verschlechterung der Gesamtsituation seit 2000 – wech selnd die Hände und Füsse im Vordergrund ( im November 2001: Schmerzen im Vorfuss links und rechts, mit Schwellung, Schmerzen vor allem im dritten Fin ger rechts und im rechten Ellenbogen ). Die BSR habe 36, die CRP 28 b etragen, und auch der Rheumafaktor sei mit 82 Einheiten klar positiv gewesen ( Urk. 8/2/2). Im Unterschied zu Dr. A.___ im Jahr 2001 stellte der Rheumatologe Dr. C.___ im September 2015 – wie bereits RAD-Ärztin Z.___ im Juni 2015 ( Urk. 8/36/5-8) – fest, dass das Labor keine systemische, humorale Entzün dungs aktivität unter der Basisbehandlung mit Arava zeige und in sämtli chen Gelenken keine Schwellungen, keine Rötung, Überwärmung und/oder Defor mation sowie keine Tenosynovitis und/oder Bursitis vorhanden seien. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der b ildgebenden Abklärungen äusserte der Rheumatologe sodann, dass – wie off enbar bereits fünf Jahre zuvor - zysti sche Veränderungen im Fussskelett bestünden, jedoch ohne Durchbruch ins Gelenk. Im Bereich der Hände bestünden keine erosive n Veränderungen. Dr. C.___ kam zum - nachvollziehbaren - Schluss, dass die DMARD-Therapie mit Arava eine sehr gute Wirkung entfaltet habe. Sodann wies Dr. C.___ darauf hin, dass im Bereich der Wirbelsäule muskuläre Prob leme bei alters ent sprechenden leichten degenerativ en Veränderungen vorlägen (Urk. 8/45/2-3). Demgemäss gab die Beschwerdeführerin – im Unterschied zum Vergleichs zeit punkt 2001 – nunmehr das Vorliegen von Schmerzen im Bereich des Nackens sowie der Schultergelenke und lumbal an. 4.5.2 Es ist somit, trotz zwar im Wesentlichen gleic h gebliebener Diagnosen, jedoch aufgrund von veränderten und vor allem weniger ausgeprägten Befunden, ins besondere auch der nunmehr fehlenden Entzündungsaktivität, eine anspruchs relevante Veränderung des medizinischen Sachverhaltes im Sinne einer Eig nung, zu einer abweichenden Beurteilung des Rentenanspruches zu führen, als ausgewiesen zu erachten. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist daher das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu bejahen. Unter diesen Umstän den darf und soll der Invaliditätsgrad auf der Grundlage eines richtig und voll ständig festgestellten Sachverhalts neu und ohne Bindung an frühere Invalidi tätsschätzungen ermittelt werden (BGE 141 V 9 E. 5. 3 und E. 6.1). 4.6 Laut der Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 sind der Beschwerdeführerin aus versicherungsmedizinischer Sicht heute körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforde rungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heb en und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk ( Stielwerk zeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspruchung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände zu 80 % zumutbar, wobei sich die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf ergebe ( Urk. 8/36/9). Diese Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (vgl. E. 3.3.2) ers cheint angesichts der weitestgehend übereinstimmenden Befunderhebung durch med. pract. Z.___ sowie Dr. C.___ plausibel und nachvollzieh bar. Dr. C.___ nahm zur Arbeitsfähigkeit nicht abschliessend Stellung. Seine Einschätzung einer sicherlich vorliegenden 50%igen Arbeitsfähigkeit steht derjenigen der RAD-Ärztin allerdings nicht entgegen, weshalb auf die Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit durch die RAD-Ärztin und das betreffende Belastungsprofil abgestellt werden kann. 4.7 4.7.1 Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, es liege ein unvollständig abge klärter Sachverhalt vor, kann ihr nicht gefolgt werden. 4.7.2 Gemäss Aktenlage hat - einzig - der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seinem Ber icht vom 8. Dezember 2014 (Urk. 8/28) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem eine depressive Verstimmung und als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Status nach dreimaligen Episo den mit Druckanstieg und Tachykardie genannt ( Urk. 8/28/2). Mit Blick auf die von Dr. B.___ postulierte Einschränkung de r Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen ist festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidi vierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeu tisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan ( BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3 ). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indi zierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden ( BGE 140 V 193 E. 3.3 ; BGE 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1). Abgesehen davon, dass es sich bei einer „depressiven Verstimmung“ nicht um eine nach ICD-10 eingestufte psychische Störung und bei psychiatri schen Beschwerdebildern um für Dr. B.___ fachfremde Diagnosen handelt, würde vorliegend mangels fachpsychiatrischer Behandlung resp. Therapierung der depressiven Symptomatik selbst eine fachärztlich festgestellte depressive Störung (noch) nicht als invalidenversicherungsrechtlich massgebend erachtet, weshalb sich we itere psychiatrische Abklärungen erübrigen. Bezüglich der genannten kard iologischen Beschwerden kam Dr. B.___ selbst zum Schluss, diese hätte keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb sich weitere Abklärungen auch insoweit erübrigen. 4.8 Nach dem Gesagten steht mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die Beschwerde führerin in der angestammten Tätigkeit zwar weiterhin nicht arbeitsfähig ist, zufolge eines wesentlich verbesserten Gesundheitszustands jedoch in einer leidensange passten Tätigkeit – unter Berücksichtigung des Belastungsprofils (E. 4.6) – zu mindest seit Ju n i 2015 (RAD-Untersuchung) wieder eine 80%ige Arbeitsfähig keit besteht. 5. 5.1 Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Leistungs fähigkeit. 5.2 5.2.1 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein kommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommens vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothe tischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein - ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 5.2.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mens entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Er fahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlich keit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden aus gegli chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk tur erhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. Septem ber 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 5.2.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). 5.2.4 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). 5.2.5 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraus setzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Mög lichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienst aussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbe messung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den kon kreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1 3. März 2000 und U 176/98 vom 1 7. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsange bote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 2 9. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2 2. April 2014 E. 3.1, je mit Hin weisen). 5.3 Da die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten nach Art. 88 bis Abs. 2 lit. a IVV grundsätzlich frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an erfolgt und die rentenaufhebende Verfügung vom 2. November 2015 datiert, ist die Bemessung des Invaliditätsgrades für das Jahr 201 5 vorzuneh men. 5.4 Vorliegend ist für die Bemessung des Valideneinkommens – mangels genügen der Substantiierung des Einkommens als Wäschereimitarbeiterin (vgl. IK-Aus z ü g e: Urk. 8/13, Urk. 8/16, Urk. 8/21, Urk. 8/26 sowie Arbeitgeberfragebogen: Urk. 8/3 ) – zugunsten der Beschwerdeführerin auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Somit ist aufgrund der Ausbildung der Beschwerdeführerin vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4 ‘ 112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stun den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwicklung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 2015) ergibt sich ein Validenein kommen von Fr. 52‘536.45 (Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 ). 5.5 Z ur Bestimmung des Invalideneinkommens ist mit der Beschwerdegegnerin eben falls ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aus medizinischer Sicht ist die Beschwerdeführerin im allgemeinen Arbeits markt zu 80 % arbeitsfähig, weshalb ihr ein breites Tätigkeitsspektrum offen steht (vgl. E. 4.5 ). Mangels abge schlossener Berufsausbildung ist für die Bemessung des Invalideneinkom men s ebenfalls vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebs üblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundes amt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwick lung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 201 5 ) ergibt sich bei einem zumut baren Arbeits pensum von 8 0 % ein Jahreseinkommen von Fr. 42‘029.15 (Fr. 4‘ 112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 x 0.8 ). 5.6 Mit Blick auf einen Leidensabzug ist zu beachten, dass d er Umstand, dass die grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige Versicherte krankheitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist (grösseres Pausenbedürfnis), keinen weitergehenden Abzug rechtfertigt, der über die Berücksichtigung der eingeschränkten Leis tungsfähigkeit und damit des Rendements hinausgeht (Urteil des Bundesgerichts 8C_710/2014 vom 1 2. Mai 2015 E. 4.2). Jedoch wird das noch mögliche Tätig keitsspektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten insbesondere aufgrund der laut RAD-Ärztin bestehenden Beeinträchtigungen im Bereich der Hände eingeschränkt. Von daher liesse sich die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges rechtfertigen. Weitere Abzugsgründe sind nicht gegeben. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung erst 48 Jahre alt war, werden auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt Hilfsarbei ten grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt (Urteil des Bundes gerichts I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Auch nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), weshalb mit Blick auf das Kompetenzniveau 1 auch eine lange Betriebs zugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen verm öchte (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hin weisen). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor eben falls unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun desgerichts 8C_808/2013 vom 1 4. Februar 2014 E. 7.3). Insgesamt erscheint daher ein Le idensabzug von maximal 10 % angemessen. 5.7 Folglich ergibt sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 28 % ([ Fr. 52‘536.45 – ( Fr. 42‘029.15 x 0.9) ] : Fr. 52‘536.45 ). 6. A nzumerken bleibt, dass ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht Gegenstand des Verfahrens ist, da darüber in der angefochtenen Verfü gung nicht entschieden wurde. Es steht der Beschwerdeführerin jederzeit offen, bei der Be schwerdegegnerin ein Gesuch um Gewährung berufliche r Mass nahme n zu stellen. Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Antrag auf Durch führung einer Berufsabklärung bei der BEFAS eine (allfällige) mangelnde Ver wertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit rügt, ist ihr nicht zu folgen, da auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus Stellen vorhanden sind, welche ihrem Zumutbarkeitsprofil entsprechen (vgl. E. 5.2. 5 ). Zudem ist vorliegend grund sätzlich von einer zumutbaren Selbsteingliederung der Beschwerdeführerin aus zugehen, da sie weder bereits das 5 5. Altersjahr zurückgelegt noch seit 15 Jahren eine Rente bezogen hat (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3). 7. Die mit der angefochtene n Verfügung vorgenommene Rentenaufhebung ist dem nach nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 8. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 8 00.-- als angemes s en. Ausgangsgemäss ist diese der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der K os tenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Nicole Kiefer - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 16 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHausammann

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01243 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Hausammann Urteil vom 15. Dezember 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Nicole Kiefer Walder Anwaltskanzlei AG Forchstrasse 33, Postfach 1012, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 Die 1967 geborene X.___, Mutter dreier Kinder (geboren 1988, 1991, 1994), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, war zuletzt von April 1996 bis Ende Juni 2001 als Betriebsmitarbeiterin für die Y.___ tätig ( Urk. 8/3). Am 14. November 2001 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ unter Hinweis auf eine rheumatische Beeinträchtigung erstmals bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8 / 1 ). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 4. April 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 8/5). Mit Mitteilung en vom 1 2. März 2004 und 2 6. Juni 2009 bestätigte die IV-Stelle den Anspruch der Ve rsicherten auf eine ganze Rente ( Urk. 8/10, Urk. 8/19 ). 1.2 Im September 2014 leitete die IV-Stelle durch Zustellung des Fragebogen s „ Revi s i on der Invalidenrente “ ( Urk. 8/24) erneut ein Revisionsverfahren ein und zog z ur neuerlichen Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhält nisse einen Auszug aus dem individuell en Konto bei (IK-Auszug vom 16. Oktober 2014; Urk. 8/26) und holte Bericht e de r behandelnden Ärzte ein ( Urk. 8/28, Urk. 8/45 ). Fe rne r führte sie im Hinblick auf allfällige Eingliede rungsmassnahmen ein Standortgespräch mit der Versicherten durch ( Urk. 8/30). Am 2 3. Juni 2015 fand eine orthopädische Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst ( RAD ) statt (RAD-Untersuchungsbericht vom 1 0. Juli 2015; Urk. 8/36). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. August 2015 [ Urk. 8/39], Einwand der Versicherten vom 1 4. September 2015 [ Urk. 8/41 ] unter Beilage einer Stellungnahme des Hausarztes vom 4. Sep tember 2015 [Urk. 8/40] ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. November 2015 die Rente auf Ende des der Zustellung der angefochtenen Verfügung fol genden Monats auf ( Urk. 8/46 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 2. Dezember 2015 Beschwerde ein und stellte folgende Anträge: „ 1. Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und der Beschwerdefü hrerin weiterhin eine volle IV-Rente zuzusprechen. 2. Eventualiter zu Ziffer 1 sei die Invalidenrente nach Vorn a hme wei terer Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines poly dis ziplinären Gutachtens, eventualiter einer erneuten unab hängi gen medizinischen, rheumatologischen Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische n Begutach tung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführerin durch einen unabhängigen Kardiologen sowie einer psychiatrischen-psycholo gischen Begutachtung, erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachter vorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschläge unterbreiten zu können. Es se i der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie all fällige Ergänzungsfragen äussern zu können. 3. Eventualiter zu Ziffer 1 und 2 sei das Gutachten vom 1 0. Juli 2015 im Sinne einer ergänzenden rheumatologischen und psychi atrischen-psychologischen Begutachtung zu vervollständigen und die Invalidenrente nach Vorn a hme der weiteren Abklärungen erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äus sern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Ergänzungs fragen äussern zu können. 4. Es sei bei der Beschwerdeführeri n ein Leidensabzug von 20 bis 25 % zu berücksich tigen. 5. Eventualiter zu Ziffer 1, 2, 3 und 4 sei die Verfügung der Beschwer degegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Beschwerde gegnerin zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin sei anzuwei sen, ein unabhängiges polydisziplinäres Gutachten, jedenfalls eine unabhängige medizinisch, rheumatologische Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische Begut achtung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführern durch einen unabhängigen Kardiologen sowie eine psychiatrisch - psychologi sche Begutachtung einzuholen und der Beschwerdegegnerin vorab Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführe rin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Er gänzungs fragen äussern zu können 6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 7. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. 8. Eventualiter zu Ziffer 7 sei im Falle der Rückweisung der Angele genheit an die Beschwerde gegnerin die volle IV-Rente während des Abklärungsverfahrens an die Beschwerdeführerin zu entrich ten. 9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 1 0. Es seien die vollständigen Akten der Beschwerdegegnerin beizu ziehen. 11. Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. 1 2. Es sei der Beschwerdeführerin die unen tgeltliche Rechtspflege zu gewähren und e i ne unentgeltliche Rechtsbeiständin in der Per son der Unterzeichneten beizuge ben “ (Urk. 1 S. 2-3 ). Mit Beschwerdeantwort vom 1 4. Januar 2016 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Schreiben vom 8. März 2016 zog die Beschwerdeführerin ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechts pflege zurück ( Urk. 11). Mit Verfügung vom 1 7. März 2016 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Mit derselben Verfügung wurde der Beschwerdeführe rin mitgeteilt, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich ansieht. Zudem wurde ihr die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). Mit Eingabe vom 1 4. April 2016 legte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme zur Beschwerdeantwort auf ( Urk. 16). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 1 1. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9 C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2. 1 mit Hinweisen). 1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1. 6 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika tionen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD Berichte gehö ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, gemäss ihren Abklä rungen habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin hin sichtlich der Aktivität der Polyarthritis verbessert. Während die angestammte Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin weiterhin nicht mehr zumutbar sei, sei die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Die Vornahme eines Leidensabzug s rechtfertige sich nicht. Es resultiere beim Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 20 % ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber wurde in der Beschwerde im Wesentlichen geltend gemacht, indem die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin mit Schreiben 4. Mai 2015 direkt zum Untersuch beim RAD aufgeboten und keine Zustellung des Gutachtens an sie vor dem Erl ass der angefochtenen Verfügung vorgenommen habe, seien im vorliegende n Verwaltungsverfahren ihre Verfahrensrechte ver letzt worden. Ausserdem verletze der Entscheid der Beschwerdegegnerin den Untersuchungsgrundsatz und damit das Willkürverbot, da z um einen die untersuchende RAD-Ärztin nicht über die notwendigen Fachkenntnisse verfüge und zum anderen die Beschwerdegegnerin auf einen unvollständig ermittelten Sachverhalt ab stelle. N icht abgeklärt resp. berücksichtigt worden seien die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden psychischen Beschwerden sowie die Herzbeschwerden (vgl. auch Eingabe vom 1 4. April 2016 [ Urk. 16 S. 2 ]). Aus den aufliegenden Berichten ergebe sich, dass bei der Beschwerdeführerin von einem stationären Zustand auszugehen sei und dass die Beschwerden eher zu genommen hätten. E s sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdegeg nerin ausgehend von einer 100%igen auf eine nun lediglich 20 % betragende Arbeitsunfähigkeit schliesse. Beim Einkommensvergleich müsse jedenfalls ein Leidensabzug im Umfang von 20-25 % gemacht werden. Zudem sei eine Berufsabklärung bei der zuständigen BEFAS-Stelle vor zunehmen ( Urk. 1). 2.3 In der Beschwerdeantwort brachte die Beschwerdegegnerin vor, bei der Durch führung einer versicherungsinternen Untersuchung kämen nicht dieselben Ver fahrensabläufe zur Anwendung wie bei einer externen Begutachtung. Zudem würden sich s owohl die Rheumatologie als auch die Orthopädie mit den funkti onellen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates befassen. Zur Festlegung der Diagnostik und zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seien die Ärzte beider Fachrichtungen kompetent, so auch med. pract. Z.___, Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ( Urk. 7). 3. 3.1 Es ist zu prüfen, ob ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben ist. Die Frage, ob im Spektrum der anspruchserheblichen Tatsachen eine zur Anpassung des Rentenanspruchs führende Veränderung eingetreten sei, ist im Ver gleich mit den Verhältnissen zur Zeit der letzten rechtskräftigen Verfügung zu beurteilen, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (E. 1.1). Referenzzeitpunkt ist demnach hier die Verfügung vom 4. April 2002, mit welcher de r Beschwerdeführer in mit Wir kung ab 1. November 2001 eine ganze Invali denrente zugesprochen worden war (Urk. 8/5). 3.2 3.2.1 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 2 7. November 2001 zu Händen der Beschwerdegegnerin ( Urk. 8/2) eine rheumatoide Arthritis (neu sero -positiv, vor allem Befall der Füsse und Hände, sensible Polyneuropathie an den Füssen) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und einen Status nach Hepatitis A als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest. Zur Arbeitsfähigk eit führte er aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1 3. November 2000 und bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 8/2/1). Seit langer Zeit sei es unvor stellbar, dass die Beschwerdeführerin in der Färberei mit Kälte und Wärmeein flüssen sowie mit intensiver Fuss- und Handtätigkeit arbeiten könnte. Auch eine Teilzeitarbeit käme überhaupt nicht in Frage. Eine andere Tätigkeit sei allein aus körperlichen Gründen im Moment auch nicht vorstellbar, dazu kämen noch sprachliche Probleme ( Urk. 8/2/2). 3.2.2 Gestützt auf diese medizinische Aktenlage ( Urk. 3.2.1) sprach die Beschwer degeg nerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. April 2002 ab dem 1. November 2001 eine ganze Rente der Inval idenversicherung zu ( Urk. 8/5). 3.3 3.3.1 Dem – im Rahmen des Revisionsverfahrens ein geholten – Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Al lgemeine Innere Medizin, vom 8. Dezember 2014 zu Händen der Beschwerdegegnerin können folgende Diag nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf ähigkeit entnommen werden (Urk. 8/28/2): ( 1) rheumatoide Arthritis, vor allem Befall der Füsse und Hände, ( 2) sensibl e Polyneuropathie an den Füssen sowie ( 3) depressive Verstimmung. Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde n eine arteri elle Hypertonie, ein Status nach Hepatits A sowie ein Status nach dreimaligen Episoden mit Druckanstieg der Tachykardie festgehalten. Die Prognose bezeich nete Dr. B.___ als stationär bis verschlechtert (Urk. 8/28/2 -3 ). 3.3.2 Dem RAD- Untersuchungsbericht von med. pract. Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (Urk. 8/36) kann im Wesentlichen F olgendes entnommen werden : Das Ausklei den sei flüssig im Stehen erfolgt, teilweise mit Festhalten am Mobiliar ohne Trickbewegungen, das Ankleiden sei flüssig zum Teil im Sitzen erfolgt. Beim Aus- und Ankleiden seien keine Störungen der Feinmotorik auf gefallen. Das Ö ffnen und Schliessen der Kleidung (Knöpfe und Reissverschluss) sei mühelos gelungen ( Urk. 8/36/4). Bei der klinischen Untersuchung habe sich ein weitgehend blander Befund gezeigt. Es hätten sich keine klinischen Hinweise auf Entzündungen und Schwellungen der grossen oder kleinen Gelenke gefunden. Die durchgeführte Laboruntersuchung habe die Diagnose einer seropositiven rheumatoiden Arthri tis mit stark erhöhtem Anti-CCP Wert gezeigt. Die Entzündungswerte seien unauffällig, was den klinischen Eindruck bestätige. Das klinisch unauffällige Erscheinungsbild der Gelenke lasse auf eine sehr gute Compliance für die Rheuma-Therapie schliessen. Dem aktuellen Arz tbericht von Dr. B.___ seien keine klinischen Befunde zu entnehmen, er habe lediglich berichtet, dass die Beschwerdeführerin über anhaltende Schmerzen klag e. Funktionsstörungen der Gelenke habe er nicht mit geteilt. 2004 habe Dr. A.___ (Allgemeinmedizin) berichtet, es bestünden Beschwerden des rechten Handgelenks, des MCP V und des PIP II rechts sowie Probleme des rechten Kniegelenks. Er habe berichtet, als Medikation nehme die Beschwerdeführerin zusätzlich zur jetzt immer noch fort geführten Therapie mit Arava und Kortison täglich Vioxx ein. Dr. A.___ habe im November 2001 über Schwellungen der Gelenke berichtet. D amals hätten dem Bericht zufolge auch deutliche Entzündungszeichen im Labor bestanden. Aus medizinischer Sicht sei unklar, seit wann der Therapieerfolg, wie er sich jetzt zeig e, eingetreten sei. Dr. B.___ behand le die Beschwerdeführerin seit 200 8. Auch 2009 habe er mit g eteilt, der Gesundheitszustand sei unverändert, als Medikation habe er die auch heute noch gültige Medikation an gegeben ( Urk. 8/36/8). Aus medizinischer Sicht sei es wahrscheinlich, dass mindestens seit 2009 ein unveränderter Gesundheitszustand bestehe. Die von Beginn an berichtete sensible Polyneuropathie der Beine habe bei der aktuellen Untersu chung nicht nachvollzogen werden können. Es hätten sich keine Symptome für diese Diagnose gefunden. Mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten, insbesondere solche mit überwiegender Belastung der Handgelenke und über wiegender Geh- und Stehbelastung sowie Kälte-/Nässe-Exposition sollten ver mieden werden ( Urk. 8/36/9). Bei der 47-jährigen Wäschereimitarbeiterin sei anhand der vorliegenden medizi nischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung vom 23. Juni 2015 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig e. In ihrer bisherigen Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin besteh e 0 % Arbeitsfähigkeit seit November 200 0. Aus versicherungsmedizinischer Sicht seien körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforderungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk (Stielwerkzeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspru chung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände weiterhin zu 80 % zumutbar. Die Einschränkung der A rbeitsfähigkeit erg ebe sich aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf. Der Gesundheitszustand ha be sich hinsichtlich der Aktivität der Polyarthritis gebessert, dies seit 2009 im Vergleich zu 2004 gemäss dem Bericht von Dr. A.___ ( Urk. 8/36/9 ). 3.3.3 Dr. B.___ hielt in seinem (Einwand-) Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 4. September 2015 ( Urk. 8/40) fest, die Einschätzung von med. pract. Z.___, wonach die Beschwerdeführerin wieder zu 80 % arbeitsfähig sein soll und aktu ell kaum körperliche Einsc hränkungen nachweisbar seien, sei ohne jegliche diagnostische Abklärung und ohne rheumatologisches Gutachten erfolgt. Bei der Beschwerdeführerin sei bereits im Jahr 2005 durch Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, eine erosive Veränderung an den Füssen festgestellt worden. Sie klage trotz Schmerzmitteleinnahmen ( inklusive Arava 20 mg ) über Schmerzen. Am 2 1. September 2015 habe sie eine Verlaufskontrolle bei Dr. C.___. Er Dr. B.___ empfehle eine Stellungnahme einer Fachärztin resp. eines Fach arztes für Rheumatologie für diesen komplexen Fall. D as g anze Gutachten von med. pract. Z.___ basier e n ur auf ihre m klin i schen Untersuchungsbe fund. Es sei seines Erachtens nicht aussagekräftig genug ( Urk. 8/40/1). 3.3.4 Dr. C.___ hielt in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 zu Händen des Hausarztes der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen fest ( Urk. 8/45/1): - wenig erosive, seropositive rheumatoide Arthritis, Erstdiagnose ca. 1999 (M05) - Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen der Autoimmunerkrankung, seit ca. drei Monaten substituiert - CSS bei Steifstellung der HWS und muskulärer Dysbalance Er sei von der Beschwerdeführerin und ihrem Anwalt als Hausarzt um eine rheu matologische Standortbestimmung gebeten worden. Die Beschwerde führe rin sei mehrheitlich durch Dr. B.___ betreut worden. Er selber habe sie vor ca. fünf Jahren das letzte Mal gesehen und erstmals zystische Veränderungen im Fussskelett beschrieben. Er habe angeraten, sie engmaschig zu kontrollieren unter dem DMARD ( disease-modifying anti- rheumatic drugs ) Arava. Zur Untersuchung vom 2 1. September 2015 führte Dr. C.___ aus, die 48 jährige Beschwerdeführerin sei in gutem Allgemein- und Ernährungszu stand. Der Gänslen -Test sei nur grenzwertig positiv für Hände, negativ für die Füsse. Sämtliche Gelenke würden keine Schwellung, keine Rötung, keine Ü ber wärmung und keine Deformation zeigen. Es sei auch k eine Tenosynovitis oder Bursitis diagnostizierbar. Zudem bestünden l eichte Schmerzen in den Schu l ter gelenken bei ant. und seitlicher Elevation. Diese seien unspezifisch ohne typ i sche Impingement -Zeichen. Die H üfte n würden beidseits eine normale Beweg lichkeit mit leichten Schmerzen lumbal zeigen. Die HWS - Beweglichkeit sei mässig reduziert in Bezug auf die Rek l ination mit KSA 15,2cm. Die Rotation sei bland. Die Kopfprotrakt i on erfolge mit m ä ssiger BWS - Kyphose. Dr. C.___ notierte zur LWS sodann : „ Lumb. Schober 10,14 cm, FBA 5 cm, seitlich Bewe gung bds. ca 12 cm mit Schmerzangabe lumbal. “ Die Muskeleigenreflexe ( MER ) der oberen Extremitäten sei en normal, im Bereich der unteren Extremitäten sei en sie beidseitig nicht auslösbar, die Kraft der unteren Extremitäten sei aber normal ( Urk. 8/45/2). Zu den bildgebenden Befunden (konventionelles Röntgen im ZRK am 23. Sep tember 2015) notierte Dr. C.___ folgendes : LWS ap /se itli ch: Gen. Osteo penie der gesamten LWS, mä ssig ausgeprägte deg enerative Veränderungen der Inte rvertebral gelenke L4/5 und L5/S1, Bandscheibenfächer altersentspre chende Oste o chondrose ; Becken pa stehend : Gen. Osteopenie des Beckenske lettes, ins beso n dere prox. H ü ft be reich, Hüftgelenk alter s entsprechend normal, ISG vor allem apika l unregelmässig und unscharf begrenzt, v or allem rechts, caudal weniger auff ä llig, insgesamt kein sicherer entzündlicher Befall des IS G ; Hände und Füsse beidseitig dv/schräg : Keine erosiven Veränderungen im Bereich der Hände, 2 grosse Knochenzysten im distalen Metatarsa l e 2 und 4 links und 2 und 3 rechts ohne Durchbruch ins Gelenk, a lle MTP Gelen ke intakt, GSP Weite regelrecht; HWS ap /sei tli ch : Ste i fstellung. “ Schaltknochen" im inter vertebralen anterioren ligamentären Bereich HWK 5/6 und 6/7, D ifferentialdi agnose Parasyndesmophyten, Bandscheibenfächer und I nterverte b ralgelenke alter s ent sprechen d ohne Befund ( Urk. 8/45/2). Sodann hielt Dr. C.___ zur Beurteilung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin f est : „S eit ca. 15 Jahren diagnostizierte, wenig erosiv ver l aufende, RF posit ive RA unter DMARD Arava 20 mg und NSAR seit Jahren, stabiler Verlauf.“ Die Beschwerdeführerin gebe Schmerzen i m Nacken, in den Schul tergelenke n un d lumbal an, die nicht direkt mit der rheumatoide n Arthritis im Zusammenhang st ünden. Das Labor zeige keine systemische, humora l e E n t zündungsak tivität unter der Basisbehand l ung mit Arava. Diese w e rd e von der Beschwerdeführerin gut ertragen. Das konventionelle Rx von Händen, Füssen, HWS, LWS und Beckenske l ett zeig e ausser entz ün d lichen Zysten in vier distalen Metatarsalia m it Randsklerose ohne Durchbruch und ohne Zerstörung der zuge hörigen MTP Gelenke mit vollständig normalem Handskelett, dass die DMARD - Therapie mit 20 mg Arava eine sehr gute Wirkung entfa l te t habe. Die Beschwerdeführerin ha be seit ca. 10 Jahren nicht mehr extern gearbeitet und eine ganze I V- Rente zugesprochen erhalten. Im Haush a lt ha be sie Arbeiten ver richtet, sei aber gut von ihren Angehörigen unterstützt worden. Eine ganze I V Rente sei bei diesem sehr guten Ver l auf schwierig aufrechtzu erh alten bzw. ver tretbar. Klinisch und anamnesti s ch schein e die Beschwerdeführerin durch die rheumatoide Arthritis in ihrer Ak tivität leicht eingeschränkt zu sein. Daneben scheinen muskuläre Probleme im HWS - und LWS - Bereich zu bestehen bei aller dings nur l eichten deg enerativen Veränderungen. Sie k ö nn e sicher keiner nor malen Arbeit meh r nachgehen. In eine r angepasste n, sitzende n Tätigkeit sei sie aber sicher zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 8/45/2-3). 4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist vorliegend, ob im anspruchserheblichen tatsächlichen Sachverhalt eine Veränderung eingetreten ist. Die mit der Beschwerdeführerin befassten Ärzte sind sich einig, dass der Beschwerdeführerin die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Betriebsmit arbeiterin in einer Wäscherei seit November 2000 aufgrund ihrer rheumatischen Leiden ( seropositive rheumatoide Arthritis) nicht mehr zugemu tet werden kann (vgl. E. 3.2-3.3 ). Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach sich der Gesund heitszu stand der Beschwerdeführerin im Jahr 2009 verbessert habe und ihr nun mehr eine angepasste Tätigkeit wieder zu 80 % zumutbar sei, auf den RAD Be richt von med. pract. Z.___ vom 10. Juli 2015 (Urk. 8/36) sowie den Bericht von Dr. C.___ vom 2 3. September 2015 ( Urk. 8/45). 4.2 4.2.1 Die Beschwerdeführerin rügte zunächst, die Beschwerdegegnerin habe im Ver wal tungsverfahren ihre Verfahrensrechte (Mitwirkungsrechte, Verfügungs pflicht, Gehörsrechte, Anspruch auf ein faires Verfahren, Recht auf neutralen Gutachter) verletzt, indem sie direkt zum RAD-Untersuch eingeladen worden und ihr keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Gutachterin oder zu Ergän zungsfragen gegeben worden sei. Zudem fehle eine Verfügung mit Rechtsmit telbelehrung und das Gutachten sei ihr auch nicht vor Erlass der angefochtenen Verfügung zur Stellungnahme zugestellt worden. Darauf ist vorab einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 6-9 ). 4.2.2 Es ist festzu halten, dass es sich bei einem RAD-Untersuchungsbericht nicht um ein Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG handelt. Das Bundesgericht stellte auch in seiner jüngsten Rechtsprechung klar, dass RAD-Berichte versiche rungs interne Dokumente sind, die von Art. 44 ATSG nicht erfasst werden, wes wegen die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln bei der Einholung von RAD Be richten keine Wirkung entf alten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4 ; vgl. Ueli Kieser, ATSG Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 43 N 20 ). Dieser Grundsatz hat auch vorliegend Gültigkeit mit der Folge, dass die B eschwerdegegnerin nicht verpflichtet war, bei der Einladung der Beschwerdeführerin zur RAD-Untersuchung die für die Anordnung einer Begut achtung durch versicherungsexterne Experten massgebenden Grundsätze gemäss Art. 44 ATSG (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 3.4) zu beachten. Ausgegli chen wird die Formlosigkeit der Anordnung einer Untersuchung durch versi cherungsinterne Ärzte dadurch, dass deren Berichten nur schon bei geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beweiswert abzusprechen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.2). Sodann wurde der Beschwerdeführerin im Rahmen des Vorbescheidverfahrens Akteneinsicht gewährt und es stand ihr offen, eine Stellungnahme abzugeben. Aus dem Einwand vom 14. September 2015 ( Urk. 8/41) wird zudem klar ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin bereits vor dessen Eingabe Kenntnis des RAD-Untersuchungsberichts hatte. Die Besc hwerdegegnerin stellte ihr sodann am 23. September 2015 d ie gesamten IV-Akten ( Urk. 8/1-41 ) zur Kenntnis nahme zu ( Urk. 8/42). 4.3 4. 3.1 D ie Beschwerdeführerin brachte vor, d ie für den RAD tätige med. pract. Z.___ verfüge nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, wes halb nicht auf den RAD-Untersuchungsbericht abgestellt werden dürfe. 4.3.2 Hierzu ist festzuhalten, dass m ed. pract. Z.___ über einen Facharzt titel in Orthopädischer Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates verfügt (vgl. www.doctorfmh.ch). Wie die Beschwerdegegnerin dies bezüglich richtig ausführt e, ist nicht ersichtlich, weshalb med. pract. Z.___ nicht in der Lage gewesen sein soll, die Beschwerden der Beschwerdeführerin kompetent zu beurteilen, denn i hre Fachkompetenz erstreckt sich auch auf rheumatologische Leiden wie die vorliegende seropositive rheumatoide Arthritis, zumal Gegen stand der Rheumatologie - als Teildisziplin der Inneren Medizin - (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates sind, was u.a. auch auf die Orthopädie zutrifft (Urteile des Bundesgerichts 9C_203/2010 vom 2 1. September 2010 E. 4.1 und 9C_547/2010 vom 2 6. Januar 2011 E. 4.1). 4.4 4.4.1 Der RAD-Bericht von med. pract. Z.___ beruht auf einer persönlichen fach ärztlichen Untersuchung (inklusive Laboruntersuchung, Urk. 8/33-34) und berück sichtigt die vo n der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Ziff. 1 S. 1). Sodann wurde er in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vor akten (Ziff. 9 S. 8) erstattet. Weiter leuchtet er in der Darlegung der medizi nischen Zusammenhänge ein, und die vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nachvollziehbar begründet. Der Untersuchungsbericht von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 erfüllt insofern die rechtsprechungs gemässen Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen – entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin – durchaus (vgl. E. 1.5). 4.4.2 Die von Dr. C.___ in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 – unter anderem in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der glei chentags durchgeführten Röntgenaufnahmen der HWS, der LWS, des Beckens sowie der Hände und Füsse – gemachten Feststellungen stimmen im Wesentli chen mit denjenigen von RAD-Ärztin Z.___ überein und bekräftigen auf grund der nachfolgenden Erwägungen deren Schlussfolgerungen (vgl. E. 4.5). 4.4.3 Die Berichte von Dr. B.___ vom 8. Dezember 2014 und 4. September 20 15 (Urk. 8/28 und Urk. 8/40) vermögen diese Schlussfolgerungen nicht in Frage zu stellen, da er nicht über einen Facharzttitel in Rheumatologie oder Orthopädie verfügt, s eine Einschätzung en nicht eingehend begründet, diese nicht nachvoll ziehbar sind, er keine objektiv-eigenen Befunde nennt und sich lediglich auf die subjektiven Aussagen der Beschwerdeführerin zu stütz en scheint. Im Zu sammenhang mit der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ ist im Übrigen daran zu erinnern, dass das Gericht der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte und behandelnde Fachärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, Rechnung tragen soll und darf (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). 4.5 4.5.1 Mit Blick auf die zu prüfende Verbesserung des Gesundheitszustands ist festzu halten, dass gemäss Bericht von Dr. A.___ vom 2 7. November 2001 im Juni 1998 noch Synovitiden am MCP II rechts und P I P 1, 3 und 4 links sowie am Handgelenk und rechten Ellbogen vor lagen und die Grundgelenke der Zehen 2 4 rechts schmerzhaft waren. In der Folge standen laut Dr. A.___ bezüglich der Schmerzen – bei einer Verschlechterung der Gesamtsituation seit 2000 – wech selnd die Hände und Füsse im Vordergrund ( im November 2001: Schmerzen im Vorfuss links und rechts, mit Schwellung, Schmerzen vor allem im dritten Fin ger rechts und im rechten Ellenbogen ). Die BSR habe 36, die CRP 28 b etragen, und auch der Rheumafaktor sei mit 82 Einheiten klar positiv gewesen ( Urk. 8/2/2). Im Unterschied zu Dr. A.___ im Jahr 2001 stellte der Rheumatologe Dr. C.___ im September 2015 – wie bereits RAD-Ärztin Z.___ im Juni 2015 ( Urk. 8/36/5-8) – fest, dass das Labor keine systemische, humorale Entzün dungs aktivität unter der Basisbehandlung mit Arava zeige und in sämtli chen Gelenken keine Schwellungen, keine Rötung, Überwärmung und/oder Defor mation sowie keine Tenosynovitis und/oder Bursitis vorhanden seien. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der b ildgebenden Abklärungen äusserte der Rheumatologe sodann, dass – wie off enbar bereits fünf Jahre zuvor - zysti sche Veränderungen im Fussskelett bestünden, jedoch ohne Durchbruch ins Gelenk. Im Bereich der Hände bestünden keine erosive n Veränderungen. Dr. C.___ kam zum - nachvollziehbaren - Schluss, dass die DMARD-Therapie mit Arava eine sehr gute Wirkung entfaltet habe. Sodann wies Dr. C.___ darauf hin, dass im Bereich der Wirbelsäule muskuläre Prob leme bei alters ent sprechenden leichten degenerativ en Veränderungen vorlägen (Urk. 8/45/2-3). Demgemäss gab die Beschwerdeführerin – im Unterschied zum Vergleichs zeit punkt 2001 – nunmehr das Vorliegen von Schmerzen im Bereich des Nackens sowie der Schultergelenke und lumbal an. 4.5.2 Es ist somit, trotz zwar im Wesentlichen gleic h gebliebener Diagnosen, jedoch aufgrund von veränderten und vor allem weniger ausgeprägten Befunden, ins besondere auch der nunmehr fehlenden Entzündungsaktivität, eine anspruchs relevante Veränderung des medizinischen Sachverhaltes im Sinne einer Eig nung, zu einer abweichenden Beurteilung des Rentenanspruches zu führen, als ausgewiesen zu erachten. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist daher das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu bejahen. Unter diesen Umstän den darf und soll der Invaliditätsgrad auf der Grundlage eines richtig und voll ständig festgestellten Sachverhalts neu und ohne Bindung an frühere Invalidi tätsschätzungen ermittelt werden (BGE 141 V 9 E. 5. 3 und E. 6.1). 4.6 Laut der Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 sind der Beschwerdeführerin aus versicherungsmedizinischer Sicht heute körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforde rungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heb en und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk ( Stielwerk zeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspruchung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände zu 80 % zumutbar, wobei sich die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf ergebe ( Urk. 8/36/9). Diese Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (vgl. E. 3.3.2) ers cheint angesichts der weitestgehend übereinstimmenden Befunderhebung durch med. pract. Z.___ sowie Dr. C.___ plausibel und nachvollzieh bar. Dr. C.___ nahm zur Arbeitsfähigkeit nicht abschliessend Stellung. Seine Einschätzung einer sicherlich vorliegenden 50%igen Arbeitsfähigkeit steht derjenigen der RAD-Ärztin allerdings nicht entgegen, weshalb auf die Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit durch die RAD-Ärztin und das betreffende Belastungsprofil abgestellt werden kann. 4.7 4.7.1 Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, es liege ein unvollständig abge klärter Sachverhalt vor, kann ihr nicht gefolgt werden. 4.7.2 Gemäss Aktenlage hat - einzig - der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seinem Ber icht vom 8. Dezember 2014 (Urk. 8/28) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem eine depressive Verstimmung und als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Status nach dreimaligen Episo den mit Druckanstieg und Tachykardie genannt ( Urk. 8/28/2). Mit Blick auf die von Dr. B.___ postulierte Einschränkung de r Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen ist festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidi vierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeu tisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan ( BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3 ). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indi zierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden ( BGE 140 V 193 E. 3.3 ; BGE 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1). Abgesehen davon, dass es sich bei einer „depressiven Verstimmung“ nicht um eine nach ICD-10 eingestufte psychische Störung und bei psychiatri schen Beschwerdebildern um für Dr. B.___ fachfremde Diagnosen handelt, würde vorliegend mangels fachpsychiatrischer Behandlung resp. Therapierung der depressiven Symptomatik selbst eine fachärztlich festgestellte depressive Störung (noch) nicht als invalidenversicherungsrechtlich massgebend erachtet, weshalb sich we itere psychiatrische Abklärungen erübrigen. Bezüglich der genannten kard iologischen Beschwerden kam Dr. B.___ selbst zum Schluss, diese hätte keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb sich weitere Abklärungen auch insoweit erübrigen. 4.8 Nach dem Gesagten steht mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die Beschwerde führerin in der angestammten Tätigkeit zwar weiterhin nicht arbeitsfähig ist, zufolge eines wesentlich verbesserten Gesundheitszustands jedoch in einer leidensange passten Tätigkeit – unter Berücksichtigung des Belastungsprofils (E. 4.6) – zu mindest seit Ju n i 2015 (RAD-Untersuchung) wieder eine 80%ige Arbeitsfähig keit besteht. 5. 5.1 Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Leistungs fähigkeit. 5.2 5.2.1 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein kommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommens vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothe tischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein - ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 5.2.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mens entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Er fahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlich keit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden aus gegli chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk tur erhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. Septem ber 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 5.2.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). 5.2.4 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). 5.2.5 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraus setzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Mög lichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienst aussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbe messung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den kon kreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1 3. März 2000 und U 176/98 vom 1 7. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsange bote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 2 9. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2 2. April 2014 E. 3.1, je mit Hin weisen). 5.3 Da die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten nach Art. 88 bis Abs. 2 lit. a IVV grundsätzlich frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an erfolgt und die rentenaufhebende Verfügung vom 2. November 2015 datiert, ist die Bemessung des Invaliditätsgrades für das Jahr 201 5 vorzuneh men. 5.4 Vorliegend ist für die Bemessung des Valideneinkommens – mangels genügen der Substantiierung des Einkommens als Wäschereimitarbeiterin (vgl. IK-Aus z ü g e: Urk. 8/13, Urk. 8/16, Urk. 8/21, Urk. 8/26 sowie Arbeitgeberfragebogen: Urk. 8/3 ) – zugunsten der Beschwerdeführerin auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Somit ist aufgrund der Ausbildung der Beschwerdeführerin vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4 ‘ 112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stun den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwicklung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 2015) ergibt sich ein Validenein kommen von Fr. 52‘536.45 (Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 ). 5.5 Z ur Bestimmung des Invalideneinkommens ist mit der Beschwerdegegnerin eben falls ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aus medizinischer Sicht ist die Beschwerdeführerin im allgemeinen Arbeits markt zu 80 % arbeitsfähig, weshalb ihr ein breites Tätigkeitsspektrum offen steht (vgl. E. 4.5 ). Mangels abge schlossener Berufsausbildung ist für die Bemessung des Invalideneinkom men s ebenfalls vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebs üblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundes amt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwick lung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 201 5 ) ergibt sich bei einem zumut baren Arbeits pensum von 8 0 % ein Jahreseinkommen von Fr. 42‘029.15 (Fr. 4‘ 112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 x 0.8 ). 5.6 Mit Blick auf einen Leidensabzug ist zu beachten, dass d er Umstand, dass die grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige Versicherte krankheitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist (grösseres Pausenbedürfnis), keinen weitergehenden Abzug rechtfertigt, der über die Berücksichtigung der eingeschränkten Leis tungsfähigkeit und damit des Rendements hinausgeht (Urteil des Bundesgerichts 8C_710/2014 vom 1 2. Mai 2015 E. 4.2). Jedoch wird das noch mögliche Tätig keitsspektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten insbesondere aufgrund der laut RAD-Ärztin bestehenden Beeinträchtigungen im Bereich der Hände eingeschränkt. Von daher liesse sich die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges rechtfertigen. Weitere Abzugsgründe sind nicht gegeben. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung erst 48 Jahre alt war, werden auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt Hilfsarbei ten grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt (Urteil des Bundes gerichts I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Auch nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), weshalb mit Blick auf das Kompetenzniveau 1 auch eine lange Betriebs zugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen verm öchte (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hin weisen). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor eben falls unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun desgerichts 8C_808/2013 vom 1 4. Februar 2014 E. 7.3). Insgesamt erscheint daher ein Le idensabzug von maximal 10 % angemessen. 5.7 Folglich ergibt sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 28 % ([ Fr. 52‘536.45 – ( Fr. 42‘029.15 x 0.9) ] : Fr. 52‘536.45 ). 6. A nzumerken bleibt, dass ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht Gegenstand des Verfahrens ist, da darüber in der angefochtenen Verfü gung nicht entschieden wurde. Es steht der Beschwerdeführerin jederzeit offen, bei der Be schwerdegegnerin ein Gesuch um Gewährung berufliche r Mass nahme n zu stellen. Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Antrag auf Durch führung einer Berufsabklärung bei der BEFAS eine (allfällige) mangelnde Ver wertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit rügt, ist ihr nicht zu folgen, da auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus Stellen vorhanden sind, welche ihrem Zumutbarkeitsprofil entsprechen (vgl. E. 5.2. 5 ). Zudem ist vorliegend grund sätzlich von einer zumutbaren Selbsteingliederung der Beschwerdeführerin aus zugehen, da sie weder bereits das 5 5. Altersjahr zurückgelegt noch seit 15 Jahren eine Rente bezogen hat (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3). 7. Die mit der angefochtene n Verfügung vorgenommene Rentenaufhebung ist dem nach nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 8. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 8 00.-- als angemes s en. Ausgangsgemäss ist diese der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der K os tenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Nicole Kiefer - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 16 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHausammann

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.01243 IV.2015.01243

IV.2015.01243 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiber Hausammann

Urteil vom 15. Dezember 2016

Urteil vom 15. Dezember 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Nicole Kiefer

vertreten durch Rechtsanwältin Nicole Kiefer Walder Anwaltskanzlei AG

Walder Anwaltskanzlei AG Forchstrasse 33, Postfach 1012, 8032 Zürich

Forchstrasse 33, Postfach 1012, 8032 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 Die 1967 geborene X.___, Mutter dreier Kinder (geboren 1988, 1991, 1994), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, war zuletzt von April 1996 bis Ende Juni 2001 als Betriebsmitarbeiterin für die Y.___ tätig ( Urk. 8/3). Am 14. November 2001 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ unter Hinweis auf eine rheumatische Beeinträchtigung erstmals bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8 / 1 ). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 4. April 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 8/5). Mit Mitteilung en vom 1 2. März 2004 und 2 6. Juni 2009 bestätigte die IV-Stelle den Anspruch der Ve rsicherten auf eine ganze Rente ( Urk. 8/10, Urk. 8/19 ).

1.1 Die 1967 geborene X.___, Mutter dreier Kinder (geboren 1988, 1991, 1994), ohne abgeschlossene Berufsausbildung, war zuletzt von April 1996 bis Ende Juni 2001 als Betriebsmitarbeiterin für die Y.___ tätig ( Urk. 8/3). Am 14. November 2001 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ unter Hinweis auf eine rheumatische Beeinträchtigung erstmals bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8 1 ). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 4. April 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2001 eine ganze Invalidenrente zu ( Urk. 8/5). Mit Mitteilung en vom 1 2. März 2004 und 2 6. Juni 2009 bestätigte die IV-Stelle den Anspruch der Ve rsicherten auf eine ganze Rente ( Urk. 8/10, Urk. 8/19 ). 1.2 Im September 2014 leitete die IV-Stelle durch Zustellung des Fragebogen s „ Revi s i on der Invalidenrente “ ( Urk. 8/24) erneut ein Revisionsverfahren ein und zog z ur neuerlichen Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhält nisse einen Auszug aus dem individuell en Konto bei (IK-Auszug vom 16. Oktober 2014; Urk. 8/26) und holte Bericht e de r behandelnden Ärzte ein ( Urk. 8/28, Urk. 8/45 ). Fe rne r führte sie im Hinblick auf allfällige Eingliede rungsmassnahmen ein Standortgespräch mit der Versicherten durch ( Urk. 8/30). Am 2 3. Juni 2015 fand eine orthopädische Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst ( RAD ) statt (RAD-Untersuchungsbericht vom 1 0. Juli 2015; Urk. 8/36). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. August 2015 [ Urk. 8/39], Einwand der Versicherten vom 1 4. September 2015 [ Urk. 8/41 ] unter Beilage einer Stellungnahme des Hausarztes vom 4. Sep tember 2015 [Urk. 8/40] ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. November 2015 die Rente auf Ende des der Zustellung der angefochtenen Verfügung fol genden Monats auf ( Urk. 8/46 [= Urk. 2]).

1.2 Im September 2014 leitete die IV-Stelle durch Zustellung des Fragebogen s „ Revi s i on der Invalidenrente “ ( Urk. 8/24) erneut ein Revisionsverfahren ein und zog z ur neuerlichen Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhält nisse einen Auszug aus dem individuell en Konto bei (IK-Auszug vom 16. Oktober 2014; Urk. 8/26) und holte Bericht e de r behandelnden Ärzte ein ( Urk. 8/28, Urk. 8/45 ). Fe rne r führte sie im Hinblick auf allfällige Eingliede rungsmassnahmen ein Standortgespräch mit der Versicherten durch ( Urk. 8/30). Am 2 3. Juni 2015 fand eine orthopädische Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst ( RAD ) statt (RAD-Untersuchungsbericht vom 1 0. Juli 2015; Urk. 8/36). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. August 2015 [ Urk. 8/39], Einwand der Versicherten vom 1 4. September 2015 [ Urk. 8/41 ] unter Beilage einer Stellungnahme des Hausarztes vom 4. Sep tember 2015 [Urk. 8/40] ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. November 2015 die Rente auf Ende des der Zustellung der angefochtenen Verfügung fol genden Monats auf ( Urk. 8/46 [= Urk. 2]). 2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 2. Dezember 2015 Beschwerde ein und stellte folgende Anträge:

2. Gegen diese Verfügung legte die Versicherte mit Eingabe vom 2. Dezember 2015 Beschwerde ein und stellte folgende Anträge: „ 1. Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und der Beschwerdefü hrerin weiterhin eine volle IV-Rente zuzusprechen.

„ 1. Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und der Beschwerdefü hrerin weiterhin eine volle IV-Rente zuzusprechen. 2. Eventualiter zu Ziffer 1 sei die Invalidenrente nach Vorn a hme wei terer Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines poly dis ziplinären Gutachtens, eventualiter einer erneuten unab hängi gen medizinischen, rheumatologischen Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische n Begutach tung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführerin durch einen unabhängigen Kardiologen sowie einer psychiatrischen-psycholo gischen Begutachtung, erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachter vorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschläge unterbreiten zu können. Es se i der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie all fällige Ergänzungsfragen äussern zu können.

2. Eventualiter zu Ziffer 1 sei die Invalidenrente nach Vorn a hme wei terer Abklärungen, insbesondere nach Einholung eines poly dis ziplinären Gutachtens, eventualiter einer erneuten unab hängi gen medizinischen, rheumatologischen Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische n Begutach tung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführerin durch einen unabhängigen Kardiologen sowie einer psychiatrischen-psycholo gischen Begutachtung, erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachter vorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschläge unterbreiten zu können. Es se i der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie all fällige Ergänzungsfragen äussern zu können. 3. Eventualiter zu Ziffer 1 und 2 sei das Gutachten vom 1 0. Juli 2015 im Sinne einer ergänzenden rheumatologischen und psychi atrischen-psychologischen Begutachtung zu vervollständigen und die Invalidenrente nach Vorn a hme der weiteren Abklärungen erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äus sern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Ergänzungs fragen äussern zu können.

3. Eventualiter zu Ziffer 1 und 2 sei das Gutachten vom 1 0. Juli 2015 im Sinne einer ergänzenden rheumatologischen und psychi atrischen-psychologischen Begutachtung zu vervollständigen und die Invalidenrente nach Vorn a hme der weiteren Abklärungen erneut und korrekt festzustellen. Es sei der Beschwerdeführerin Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äus sern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführerin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Ergänzungs fragen äussern zu können. 4. Es sei bei der Beschwerdeführeri n ein Leidensabzug von 20 bis 25 % zu berücksich tigen.

4. Es sei bei der Beschwerdeführeri n ein Leidensabzug von 20 bis 25 % zu berücksich tigen. 5. Eventualiter zu Ziffer 1, 2, 3 und 4 sei die Verfügung der Beschwer degegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Beschwerde gegnerin zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin sei anzuwei sen, ein unabhängiges polydisziplinäres Gutachten, jedenfalls eine unabhängige medizinisch, rheumatologische Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische Begut achtung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführern durch einen unabhängigen Kardiologen sowie eine psychiatrisch - psychologi sche Begutachtung einzuholen und der Beschwerdegegnerin vorab Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführe rin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Er gänzungs fragen äussern zu können

5. Eventualiter zu Ziffer 1, 2, 3 und 4 sei die Verfügung der Beschwer degegnerin vom 2. November 2015 aufzuheben und im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Beschwerde gegnerin zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin sei anzuwei sen, ein unabhängiges polydisziplinäres Gutachten, jedenfalls eine unabhängige medizinisch, rheumatologische Begutachtung durch einen unabhängigen Rheumatologen, sowie medizinische Begut achtung der Herzbeschwerden der Beschwerdeführern durch einen unabhängigen Kardiologen sowie eine psychiatrisch psychologi sche Begutachtung einzuholen und der Beschwerdegegnerin vorab Gelegenheit zu geben, sich zu den Gutachtervorschlägen zu äussern bzw. eigene Vorschl ä ge unterbreiten zu können. Es sei der Beschwerdeführe rin weiter Gelegenheit zu geben, sich zu dem Fragekatalog an den/die Gutachter sowie allfällige n Er gänzungs fragen äussern zu können 6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens.

6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 7. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.

7. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. 8. Eventualiter zu Ziffer 7 sei im Falle der Rückweisung der Angele genheit an die Beschwerde gegnerin die volle IV-Rente während des Abklärungsverfahrens an die Beschwerdeführerin zu entrich ten.

8. Eventualiter zu Ziffer 7 sei im Falle der Rückweisung der Angele genheit an die Beschwerde gegnerin die volle IV-Rente während des Abklärungsverfahrens an die Beschwerdeführerin zu entrich ten. 9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens.

9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt. ) gemäss dem Ausgang des Verfahrens. 1 0. Es seien die vollständigen Akten der Beschwerdegegnerin beizu ziehen.

1 0. Es seien die vollständigen Akten der Beschwerdegegnerin beizu ziehen. 11. Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen.

11. Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. 1 2. Es sei der Beschwerdeführerin die unen tgeltliche Rechtspflege zu gewähren und e i ne unentgeltliche Rechtsbeiständin in der Per son der Unterzeichneten beizuge ben “ (Urk. 1 S. 2-3 ).

1 2. Es sei der Beschwerdeführerin die unen tgeltliche Rechtspflege zu gewähren und e i ne unentgeltliche Rechtsbeiständin in der Per son der Unterzeichneten beizuge ben “ (Urk. 1 S. 2-3 ). Mit Beschwerdeantwort vom 1 4. Januar 2016 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Schreiben vom 8. März 2016 zog die Beschwerdeführerin ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechts pflege zurück ( Urk. 11). Mit Verfügung vom 1 7. März 2016 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Mit derselben Verfügung wurde der Beschwerdeführe rin mitgeteilt, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich ansieht. Zudem wurde ihr die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). Mit Eingabe vom 1 4. April 2016 legte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme zur Beschwerdeantwort auf ( Urk. 16).

Mit Beschwerdeantwort vom 1 4. Januar 2016 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Mit Schreiben vom 8. März 2016 zog die Beschwerdeführerin ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechts pflege zurück ( Urk. 11). Mit Verfügung vom 1 7. März 2016 wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Mit derselben Verfügung wurde der Beschwerdeführe rin mitgeteilt, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich ansieht. Zudem wurde ihr die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). Mit Eingabe vom 1 4. April 2016 legte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme zur Beschwerdeantwort auf ( Urk. 16). 3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 1 1. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9 C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2. 1 mit Hinweisen).

1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben ( Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 1 1. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9 C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2. 1 mit Hinweisen). 1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

1.3 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.5 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1. 6 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).

1. 6 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).

Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika tionen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD Berichte gehö ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).

Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika tionen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD Berichte gehö ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, gemäss ihren Abklä rungen habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin hin sichtlich der Aktivität der Polyarthritis verbessert. Während die angestammte Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin weiterhin nicht mehr zumutbar sei, sei die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Die Vornahme eines Leidensabzug s rechtfertige sich nicht. Es resultiere beim Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 20 % ( Urk. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, gemäss ihren Abklä rungen habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin hin sichtlich der Aktivität der Polyarthritis verbessert. Während die angestammte Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin weiterhin nicht mehr zumutbar sei, sei die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Die Vornahme eines Leidensabzug s rechtfertige sich nicht. Es resultiere beim Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 20 % ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber wurde in der Beschwerde im Wesentlichen geltend gemacht, indem die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin mit Schreiben 4. Mai 2015 direkt zum Untersuch beim RAD aufgeboten und keine Zustellung des Gutachtens an sie vor dem Erl ass der angefochtenen Verfügung vorgenommen habe, seien im vorliegende n Verwaltungsverfahren ihre Verfahrensrechte ver letzt worden. Ausserdem verletze der Entscheid der Beschwerdegegnerin den Untersuchungsgrundsatz und damit das Willkürverbot, da z um einen die untersuchende RAD-Ärztin nicht über die notwendigen Fachkenntnisse verfüge und zum anderen die Beschwerdegegnerin auf einen unvollständig ermittelten Sachverhalt ab stelle. N icht abgeklärt resp. berücksichtigt worden seien die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden psychischen Beschwerden sowie die Herzbeschwerden (vgl. auch Eingabe vom 1 4. April 2016 [ Urk. 16 S. 2 ]). Aus den aufliegenden Berichten ergebe sich, dass bei der Beschwerdeführerin von einem stationären Zustand auszugehen sei und dass die Beschwerden eher zu genommen hätten. E s sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdegeg nerin ausgehend von einer 100%igen auf eine nun lediglich 20 % betragende Arbeitsunfähigkeit schliesse. Beim Einkommensvergleich müsse jedenfalls ein Leidensabzug im Umfang von 20-25 % gemacht werden. Zudem sei eine Berufsabklärung bei der zuständigen BEFAS-Stelle vor zunehmen ( Urk. 1).

2.2 Demgegenüber wurde in der Beschwerde im Wesentlichen geltend gemacht, indem die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin mit Schreiben 4. Mai 2015 direkt zum Untersuch beim RAD aufgeboten und keine Zustellung des Gutachtens an sie vor dem Erl ass der angefochtenen Verfügung vorgenommen habe, seien im vorliegende n Verwaltungsverfahren ihre Verfahrensrechte ver letzt worden. Ausserdem verletze der Entscheid der Beschwerdegegnerin den Untersuchungsgrundsatz und damit das Willkürverbot, da z um einen die untersuchende RAD-Ärztin nicht über die notwendigen Fachkenntnisse verfüge und zum anderen die Beschwerdegegnerin auf einen unvollständig ermittelten Sachverhalt ab stelle. N icht abgeklärt resp. berücksichtigt worden seien die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden psychischen Beschwerden sowie die Herzbeschwerden (vgl. auch Eingabe vom 1 4. April 2016 [ Urk. 16 S. 2 ]). Aus den aufliegenden Berichten ergebe sich, dass bei der Beschwerdeführerin von einem stationären Zustand auszugehen sei und dass die Beschwerden eher zu genommen hätten. E s sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdegeg nerin ausgehend von einer 100%igen auf eine nun lediglich 20 % betragende Arbeitsunfähigkeit schliesse. Beim Einkommensvergleich müsse jedenfalls ein Leidensabzug im Umfang von 20-25 % gemacht werden. Zudem sei eine Berufsabklärung bei der zuständigen BEFAS-Stelle vor zunehmen ( Urk. 1). 2.3 In der Beschwerdeantwort brachte die Beschwerdegegnerin vor, bei der Durch führung einer versicherungsinternen Untersuchung kämen nicht dieselben Ver fahrensabläufe zur Anwendung wie bei einer externen Begutachtung. Zudem würden sich s owohl die Rheumatologie als auch die Orthopädie mit den funkti onellen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates befassen. Zur Festlegung der Diagnostik und zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seien die Ärzte beider Fachrichtungen kompetent, so auch med. pract. Z.___, Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ( Urk. 7).

2.3 In der Beschwerdeantwort brachte die Beschwerdegegnerin vor, bei der Durch führung einer versicherungsinternen Untersuchung kämen nicht dieselben Ver fahrensabläufe zur Anwendung wie bei einer externen Begutachtung. Zudem würden sich s owohl die Rheumatologie als auch die Orthopädie mit den funkti onellen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates befassen. Zur Festlegung der Diagnostik und zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seien die Ärzte beider Fachrichtungen kompetent, so auch med. pract. Z.___, Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ( Urk. 7). 3.

3. 3.1 Es ist zu prüfen, ob ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben ist. Die Frage, ob im Spektrum der anspruchserheblichen Tatsachen eine zur Anpassung des Rentenanspruchs führende Veränderung eingetreten sei, ist im Ver gleich mit den Verhältnissen zur Zeit der letzten rechtskräftigen Verfügung zu beurteilen, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (E. 1.1). Referenzzeitpunkt ist demnach hier die Verfügung vom 4. April 2002, mit welcher de r Beschwerdeführer in mit Wir kung ab 1. November 2001 eine ganze Invali denrente zugesprochen worden war (Urk. 8/5).

3.1 Es ist zu prüfen, ob ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG gegeben ist. Die Frage, ob im Spektrum der anspruchserheblichen Tatsachen eine zur Anpassung des Rentenanspruchs führende Veränderung eingetreten sei, ist im Ver gleich mit den Verhältnissen zur Zeit der letzten rechtskräftigen Verfügung zu beurteilen, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (E. 1.1). Referenzzeitpunkt ist demnach hier die Verfügung vom 4. April 2002, mit welcher de r Beschwerdeführer in mit Wir kung ab 1. November 2001 eine ganze Invali denrente zugesprochen worden war (Urk. 8/5). 3.2

3.2 3.2.1 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 2 7. November 2001 zu Händen der Beschwerdegegnerin ( Urk. 8/2) eine rheumatoide Arthritis (neu sero -positiv, vor allem Befall der Füsse und Hände, sensible Polyneuropathie an den Füssen) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und einen Status nach Hepatitis A als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest. Zur Arbeitsfähigk eit führte er aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1 3. November 2000 und bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 8/2/1). Seit langer Zeit sei es unvor stellbar, dass die Beschwerdeführerin in der Färberei mit Kälte und Wärmeein flüssen sowie mit intensiver Fuss- und Handtätigkeit arbeiten könnte. Auch eine Teilzeitarbeit käme überhaupt nicht in Frage. Eine andere Tätigkeit sei allein aus körperlichen Gründen im Moment auch nicht vorstellbar, dazu kämen noch sprachliche Probleme ( Urk. 8/2/2).

3.2.1 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 2 7. November 2001 zu Händen der Beschwerdegegnerin ( Urk. 8/2) eine rheumatoide Arthritis (neu sero -positiv, vor allem Befall der Füsse und Hände, sensible Polyneuropathie an den Füssen) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und einen Status nach Hepatitis A als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest. Zur Arbeitsfähigk eit führte er aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1 3. November 2000 und bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 8/2/1). Seit langer Zeit sei es unvor stellbar, dass die Beschwerdeführerin in der Färberei mit Kälte und Wärmeein flüssen sowie mit intensiver Fuss- und Handtätigkeit arbeiten könnte. Auch eine Teilzeitarbeit käme überhaupt nicht in Frage. Eine andere Tätigkeit sei allein aus körperlichen Gründen im Moment auch nicht vorstellbar, dazu kämen noch sprachliche Probleme ( Urk. 8/2/2). 3.2.2 Gestützt auf diese medizinische Aktenlage ( Urk. 3.2.1) sprach die Beschwer degeg nerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. April 2002 ab dem 1. November 2001 eine ganze Rente der Inval idenversicherung zu ( Urk. 8/5).

3.2.2 Gestützt auf diese medizinische Aktenlage ( Urk. 3.2.1) sprach die Beschwer degeg nerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. April 2002 ab dem 1. November 2001 eine ganze Rente der Inval idenversicherung zu ( Urk. 8/5). 3.3

3.3 3.3.1 Dem – im Rahmen des Revisionsverfahrens ein geholten – Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Al lgemeine Innere Medizin, vom 8. Dezember 2014 zu Händen der Beschwerdegegnerin können folgende Diag nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf ähigkeit entnommen werden (Urk. 8/28/2): ( 1) rheumatoide Arthritis, vor allem Befall der Füsse und Hände, ( 2) sensibl e Polyneuropathie an den Füssen sowie ( 3) depressive Verstimmung. Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde n eine arteri elle Hypertonie, ein Status nach Hepatits A sowie ein Status nach dreimaligen Episoden mit Druckanstieg der Tachykardie festgehalten. Die Prognose bezeich nete Dr. B.___ als stationär bis verschlechtert (Urk. 8/28/2 -3 ).

3.3.1 Dem – im Rahmen des Revisionsverfahrens ein geholten – Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Al lgemeine Innere Medizin, vom 8. Dezember 2014 zu Händen der Beschwerdegegnerin können folgende Diag nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf ähigkeit entnommen werden (Urk. 8/28/2): ( 1) rheumatoide Arthritis, vor allem Befall der Füsse und Hände, ( 2) sensibl e Polyneuropathie an den Füssen sowie ( 3) depressive Verstimmung. Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde n eine arteri elle Hypertonie, ein Status nach Hepatits A sowie ein Status nach dreimaligen Episoden mit Druckanstieg der Tachykardie festgehalten. Die Prognose bezeich nete Dr. B.___ als stationär bis verschlechtert (Urk. 8/28/2 -3 ). 3.3.2 Dem RAD- Untersuchungsbericht von med. pract. Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (Urk. 8/36) kann im Wesentlichen F olgendes entnommen werden : Das Ausklei den sei flüssig im Stehen erfolgt, teilweise mit Festhalten am Mobiliar ohne Trickbewegungen, das Ankleiden sei flüssig zum Teil im Sitzen erfolgt. Beim Aus- und Ankleiden seien keine Störungen der Feinmotorik auf gefallen. Das Ö ffnen und Schliessen der Kleidung (Knöpfe und Reissverschluss) sei mühelos gelungen ( Urk. 8/36/4).

3.3.2 Dem RAD- Untersuchungsbericht von med. pract. Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (Urk. 8/36) kann im Wesentlichen F olgendes entnommen werden : Das Ausklei den sei flüssig im Stehen erfolgt, teilweise mit Festhalten am Mobiliar ohne Trickbewegungen, das Ankleiden sei flüssig zum Teil im Sitzen erfolgt. Beim Aus- und Ankleiden seien keine Störungen der Feinmotorik auf gefallen. Das Ö ffnen und Schliessen der Kleidung (Knöpfe und Reissverschluss) sei mühelos gelungen ( Urk. 8/36/4). Bei der klinischen Untersuchung habe sich ein weitgehend blander Befund gezeigt. Es hätten sich keine klinischen Hinweise auf Entzündungen und Schwellungen der grossen oder kleinen Gelenke gefunden. Die durchgeführte Laboruntersuchung habe die Diagnose einer seropositiven rheumatoiden Arthri tis mit stark erhöhtem Anti-CCP Wert gezeigt. Die Entzündungswerte seien unauffällig, was den klinischen Eindruck bestätige. Das klinisch unauffällige Erscheinungsbild der Gelenke lasse auf eine sehr gute Compliance für die Rheuma-Therapie schliessen. Dem aktuellen Arz tbericht von Dr. B.___ seien keine klinischen Befunde zu entnehmen, er habe lediglich berichtet, dass die Beschwerdeführerin über anhaltende Schmerzen klag e. Funktionsstörungen der Gelenke habe er nicht mit geteilt. 2004 habe Dr. A.___ (Allgemeinmedizin) berichtet, es bestünden Beschwerden des rechten Handgelenks, des MCP V und des PIP II rechts sowie Probleme des rechten Kniegelenks. Er habe berichtet, als Medikation nehme die Beschwerdeführerin zusätzlich zur jetzt immer noch fort geführten Therapie mit Arava und Kortison täglich Vioxx ein. Dr. A.___ habe im November 2001 über Schwellungen der Gelenke berichtet. D amals hätten dem Bericht zufolge auch deutliche Entzündungszeichen im Labor bestanden. Aus medizinischer Sicht sei unklar, seit wann der Therapieerfolg, wie er sich jetzt zeig e, eingetreten sei. Dr. B.___ behand le die Beschwerdeführerin seit 200 8. Auch 2009 habe er mit g eteilt, der Gesundheitszustand sei unverändert, als Medikation habe er die auch heute noch gültige Medikation an gegeben ( Urk. 8/36/8). Aus medizinischer Sicht sei es wahrscheinlich, dass mindestens seit 2009 ein unveränderter Gesundheitszustand bestehe. Die von Beginn an berichtete sensible Polyneuropathie der Beine habe bei der aktuellen Untersu chung nicht nachvollzogen werden können. Es hätten sich keine Symptome für diese Diagnose gefunden. Mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten, insbesondere solche mit überwiegender Belastung der Handgelenke und über wiegender Geh- und Stehbelastung sowie Kälte-/Nässe-Exposition sollten ver mieden werden ( Urk. 8/36/9).

Bei der klinischen Untersuchung habe sich ein weitgehend blander Befund gezeigt. Es hätten sich keine klinischen Hinweise auf Entzündungen und Schwellungen der grossen oder kleinen Gelenke gefunden. Die durchgeführte Laboruntersuchung habe die Diagnose einer seropositiven rheumatoiden Arthri tis mit stark erhöhtem Anti-CCP Wert gezeigt. Die Entzündungswerte seien unauffällig, was den klinischen Eindruck bestätige. Das klinisch unauffällige Erscheinungsbild der Gelenke lasse auf eine sehr gute Compliance für die Rheuma-Therapie schliessen. Dem aktuellen Arz tbericht von Dr. B.___ seien keine klinischen Befunde zu entnehmen, er habe lediglich berichtet, dass die Beschwerdeführerin über anhaltende Schmerzen klag e. Funktionsstörungen der Gelenke habe er nicht mit geteilt. 2004 habe Dr. A.___ (Allgemeinmedizin) berichtet, es bestünden Beschwerden des rechten Handgelenks, des MCP V und des PIP II rechts sowie Probleme des rechten Kniegelenks. Er habe berichtet, als Medikation nehme die Beschwerdeführerin zusätzlich zur jetzt immer noch fort geführten Therapie mit Arava und Kortison täglich Vioxx ein. Dr. A.___ habe im November 2001 über Schwellungen der Gelenke berichtet. D amals hätten dem Bericht zufolge auch deutliche Entzündungszeichen im Labor bestanden. Aus medizinischer Sicht sei unklar, seit wann der Therapieerfolg, wie er sich jetzt zeig e, eingetreten sei. Dr. B.___ behand le die Beschwerdeführerin seit 200 8. Auch 2009 habe er mit g eteilt, der Gesundheitszustand sei unverändert, als Medikation habe er die auch heute noch gültige Medikation an gegeben ( Urk. 8/36/8). Aus medizinischer Sicht sei es wahrscheinlich, dass mindestens seit 2009 ein unveränderter Gesundheitszustand bestehe. Die von Beginn an berichtete sensible Polyneuropathie der Beine habe bei der aktuellen Untersu chung nicht nachvollzogen werden können. Es hätten sich keine Symptome für diese Diagnose gefunden. Mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten, insbesondere solche mit überwiegender Belastung der Handgelenke und über wiegender Geh- und Stehbelastung sowie Kälte-/Nässe-Exposition sollten ver mieden werden ( Urk. 8/36/9). Bei der 47-jährigen Wäschereimitarbeiterin sei anhand der vorliegenden medizi nischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung vom 23. Juni 2015 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig e. In ihrer bisherigen Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin besteh e 0 % Arbeitsfähigkeit seit November 200 0. Aus versicherungsmedizinischer Sicht seien körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforderungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk (Stielwerkzeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspru chung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände weiterhin zu 80 % zumutbar. Die Einschränkung der A rbeitsfähigkeit erg ebe sich aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf. Der Gesundheitszustand ha be sich hinsichtlich der Aktivität der Polyarthritis gebessert, dies seit 2009 im Vergleich zu 2004 gemäss dem Bericht von Dr. A.___ ( Urk. 8/36/9 ).

Bei der 47-jährigen Wäschereimitarbeiterin sei anhand der vorliegenden medizi nischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung vom 23. Juni 2015 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig e. In ihrer bisherigen Tätigkeit als Wäschereimitarbeiterin besteh e 0 % Arbeitsfähigkeit seit November 200 0. Aus versicherungsmedizinischer Sicht seien körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforderungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk (Stielwerkzeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspru chung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände weiterhin zu 80 % zumutbar. Die Einschränkung der A rbeitsfähigkeit erg ebe sich aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf. Der Gesundheitszustand ha be sich hinsichtlich der Aktivität der Polyarthritis gebessert, dies seit 2009 im Vergleich zu 2004 gemäss dem Bericht von Dr. A.___ ( Urk. 8/36/9 ). 3.3.3 Dr. B.___ hielt in seinem (Einwand-) Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 4. September 2015 ( Urk. 8/40) fest, die Einschätzung von med. pract. Z.___, wonach die Beschwerdeführerin wieder zu 80 % arbeitsfähig sein soll und aktu ell kaum körperliche Einsc hränkungen nachweisbar seien, sei ohne jegliche diagnostische Abklärung und ohne rheumatologisches Gutachten erfolgt. Bei der Beschwerdeführerin sei bereits im Jahr 2005 durch Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, eine erosive Veränderung an den Füssen festgestellt worden. Sie klage trotz Schmerzmitteleinnahmen ( inklusive Arava 20 mg ) über Schmerzen. Am 2 1. September 2015 habe sie eine Verlaufskontrolle bei Dr. C.___. Er Dr. B.___ empfehle eine Stellungnahme einer Fachärztin resp. eines Fach arztes für Rheumatologie für diesen komplexen Fall. D as g anze Gutachten von med. pract. Z.___ basier e n ur auf ihre m klin i schen Untersuchungsbe fund. Es sei seines Erachtens nicht aussagekräftig genug ( Urk. 8/40/1).

3.3.3 Dr. B.___ hielt in seinem (Einwand-) Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 4. September 2015 ( Urk. 8/40) fest, die Einschätzung von med. pract. Z.___, wonach die Beschwerdeführerin wieder zu 80 % arbeitsfähig sein soll und aktu ell kaum körperliche Einsc hränkungen nachweisbar seien, sei ohne jegliche diagnostische Abklärung und ohne rheumatologisches Gutachten erfolgt. Bei der Beschwerdeführerin sei bereits im Jahr 2005 durch Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, eine erosive Veränderung an den Füssen festgestellt worden. Sie klage trotz Schmerzmitteleinnahmen ( inklusive Arava 20 mg ) über Schmerzen. Am 2 1. September 2015 habe sie eine Verlaufskontrolle bei Dr. C.___. Er Dr. B.___ empfehle eine Stellungnahme einer Fachärztin resp. eines Fach arztes für Rheumatologie für diesen komplexen Fall. D as g anze Gutachten von med. pract. Z.___ basier e n ur auf ihre m klin i schen Untersuchungsbe fund. Es sei seines Erachtens nicht aussagekräftig genug ( Urk. 8/40/1). 3.3.4 Dr. C.___ hielt in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 zu Händen des Hausarztes der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen fest ( Urk. 8/45/1):

3.3.4 Dr. C.___ hielt in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 zu Händen des Hausarztes der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen fest ( Urk. 8/45/1): - wenig erosive, seropositive rheumatoide Arthritis, Erstdiagnose ca. 1999 (M05)

wenig erosive, seropositive rheumatoide Arthritis, Erstdiagnose ca. 1999 (M05) - Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen der Autoimmunerkrankung, seit ca. drei Monaten substituiert

Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen der Autoimmunerkrankung, seit ca. drei Monaten substituiert - CSS bei Steifstellung der HWS und muskulärer Dysbalance

CSS bei Steifstellung der HWS und muskulärer Dysbalance Er sei von der Beschwerdeführerin und ihrem Anwalt als Hausarzt um eine rheu matologische Standortbestimmung gebeten worden. Die Beschwerde führe rin sei mehrheitlich durch Dr. B.___ betreut worden. Er selber habe sie vor ca. fünf Jahren das letzte Mal gesehen und erstmals zystische Veränderungen im Fussskelett beschrieben. Er habe angeraten, sie engmaschig zu kontrollieren unter dem DMARD ( disease-modifying anti- rheumatic drugs ) Arava.

Er sei von der Beschwerdeführerin und ihrem Anwalt als Hausarzt um eine rheu matologische Standortbestimmung gebeten worden. Die Beschwerde führe rin sei mehrheitlich durch Dr. B.___ betreut worden. Er selber habe sie vor ca. fünf Jahren das letzte Mal gesehen und erstmals zystische Veränderungen im Fussskelett beschrieben. Er habe angeraten, sie engmaschig zu kontrollieren unter dem DMARD ( disease-modifying anti- rheumatic drugs ) Arava. Zur Untersuchung vom 2 1. September 2015 führte Dr. C.___ aus, die 48 jährige Beschwerdeführerin sei in gutem Allgemein- und Ernährungszu stand. Der Gänslen -Test sei nur grenzwertig positiv für Hände, negativ für die Füsse. Sämtliche Gelenke würden keine Schwellung, keine Rötung, keine Ü ber wärmung und keine Deformation zeigen. Es sei auch k eine Tenosynovitis oder Bursitis diagnostizierbar. Zudem bestünden l eichte Schmerzen in den Schu l ter gelenken bei ant. und seitlicher Elevation. Diese seien unspezifisch ohne typ i sche Impingement -Zeichen. Die H üfte n würden beidseits eine normale Beweg lichkeit mit leichten Schmerzen lumbal zeigen. Die HWS - Beweglichkeit sei mässig reduziert in Bezug auf die Rek l ination mit KSA 15,2cm. Die Rotation sei bland. Die Kopfprotrakt i on erfolge mit m ä ssiger BWS - Kyphose. Dr. C.___ notierte zur LWS sodann : „ Lumb. Schober 10,14 cm, FBA 5 cm, seitlich Bewe gung bds. ca 12 cm mit Schmerzangabe lumbal. “ Die Muskeleigenreflexe ( MER ) der oberen Extremitäten sei en normal, im Bereich der unteren Extremitäten sei en sie beidseitig nicht auslösbar, die Kraft der unteren Extremitäten sei aber normal ( Urk. 8/45/2).

Zur Untersuchung vom 2 1. September 2015 führte Dr. C.___ aus, die 48 jährige Beschwerdeführerin sei in gutem Allgemein- und Ernährungszu stand. Der Gänslen -Test sei nur grenzwertig positiv für Hände, negativ für die Füsse. Sämtliche Gelenke würden keine Schwellung, keine Rötung, keine Ü ber wärmung und keine Deformation zeigen. Es sei auch k eine Tenosynovitis oder Bursitis diagnostizierbar. Zudem bestünden l eichte Schmerzen in den Schu l ter gelenken bei ant. und seitlicher Elevation. Diese seien unspezifisch ohne typ i sche Impingement -Zeichen. Die H üfte n würden beidseits eine normale Beweg lichkeit mit leichten Schmerzen lumbal zeigen. Die HWS Beweglichkeit sei mässig reduziert in Bezug auf die Rek l ination mit KSA 15,2cm. Die Rotation sei bland. Die Kopfprotrakt i on erfolge mit m ä ssiger BWS Kyphose. Dr. C.___ notierte zur LWS sodann : „ Lumb. Schober 10,14 cm, FBA 5 cm, seitlich Bewe gung bds. ca 12 cm mit Schmerzangabe lumbal. “ Die Muskeleigenreflexe ( MER ) der oberen Extremitäten sei en normal, im Bereich der unteren Extremitäten sei en sie beidseitig nicht auslösbar, die Kraft der unteren Extremitäten sei aber normal ( Urk. 8/45/2). Zu den bildgebenden Befunden (konventionelles Röntgen im ZRK am 23. Sep tember 2015) notierte Dr. C.___ folgendes : LWS ap /se itli ch: Gen. Osteo penie der gesamten LWS, mä ssig ausgeprägte deg enerative Veränderungen der Inte rvertebral gelenke L4/5 und L5/S1, Bandscheibenfächer altersentspre chende Oste o chondrose ; Becken pa stehend : Gen. Osteopenie des Beckenske lettes, ins beso n dere prox. H ü ft be reich, Hüftgelenk alter s entsprechend normal, ISG vor allem apika l unregelmässig und unscharf begrenzt, v or allem rechts, caudal weniger auff ä llig, insgesamt kein sicherer entzündlicher Befall des IS G ; Hände und Füsse beidseitig dv/schräg : Keine erosiven Veränderungen im Bereich der Hände, 2 grosse Knochenzysten im distalen Metatarsa l e 2 und 4 links und 2 und 3 rechts ohne Durchbruch ins Gelenk, a lle MTP Gelen ke intakt, GSP Weite regelrecht; HWS ap /sei tli ch : Ste i fstellung. “ Schaltknochen" im inter vertebralen anterioren ligamentären Bereich HWK 5/6 und 6/7, D ifferentialdi agnose Parasyndesmophyten, Bandscheibenfächer und I nterverte b ralgelenke alter s ent sprechen d ohne Befund ( Urk. 8/45/2).

Zu den bildgebenden Befunden (konventionelles Röntgen im ZRK am 23. Sep tember 2015) notierte Dr. C.___ folgendes : LWS ap /se itli ch: Gen. Osteo penie der gesamten LWS, mä ssig ausgeprägte deg enerative Veränderungen der Inte rvertebral gelenke L4/5 und L5/S1, Bandscheibenfächer altersentspre chende Oste o chondrose ; Becken pa stehend : Gen. Osteopenie des Beckenske lettes, ins beso n dere prox. H ü ft be reich, Hüftgelenk alter s entsprechend normal, ISG vor allem apika l unregelmässig und unscharf begrenzt, v or allem rechts, caudal weniger auff ä llig, insgesamt kein sicherer entzündlicher Befall des IS G ; Hände und Füsse beidseitig dv/schräg : Keine erosiven Veränderungen im Bereich der Hände, 2 grosse Knochenzysten im distalen Metatarsa l e 2 und 4 links und 2 und 3 rechts ohne Durchbruch ins Gelenk, a lle MTP Gelen ke intakt, GSP Weite regelrecht; HWS ap /sei tli ch : Ste i fstellung. “ Schaltknochen" im inter vertebralen anterioren ligamentären Bereich HWK 5/6 und 6/7, D ifferentialdi agnose Parasyndesmophyten, Bandscheibenfächer und I nterverte b ralgelenke alter s ent sprechen d ohne Befund ( Urk. 8/45/2). Sodann hielt Dr. C.___ zur Beurteilung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin f est : „S eit ca. 15 Jahren diagnostizierte, wenig erosiv ver l aufende, RF posit ive RA unter DMARD Arava 20 mg und NSAR seit Jahren, stabiler Verlauf.“ Die Beschwerdeführerin gebe Schmerzen i m Nacken, in den Schul tergelenke n un d lumbal an, die nicht direkt mit der rheumatoide n Arthritis im Zusammenhang st ünden. Das Labor zeige keine systemische, humora l e E n t zündungsak tivität unter der Basisbehand l ung mit Arava. Diese w e rd e von der Beschwerdeführerin gut ertragen. Das konventionelle Rx von Händen, Füssen, HWS, LWS und Beckenske l ett zeig e ausser entz ün d lichen Zysten in vier distalen Metatarsalia m it Randsklerose ohne Durchbruch und ohne Zerstörung der zuge hörigen MTP Gelenke mit vollständig normalem Handskelett, dass die DMARD - Therapie mit 20 mg Arava eine sehr gute Wirkung entfa l te t habe. Die Beschwerdeführerin ha be seit ca. 10 Jahren nicht mehr extern gearbeitet und eine ganze I V- Rente zugesprochen erhalten. Im Haush a lt ha be sie Arbeiten ver richtet, sei aber gut von ihren Angehörigen unterstützt worden. Eine ganze I V Rente sei bei diesem sehr guten Ver l auf schwierig aufrechtzu erh alten bzw. ver tretbar. Klinisch und anamnesti s ch schein e die Beschwerdeführerin durch die rheumatoide Arthritis in ihrer Ak tivität leicht eingeschränkt zu sein. Daneben scheinen muskuläre Probleme im HWS - und LWS - Bereich zu bestehen bei aller dings nur l eichten deg enerativen Veränderungen. Sie k ö nn e sicher keiner nor malen Arbeit meh r nachgehen. In eine r angepasste n, sitzende n Tätigkeit sei sie aber sicher zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 8/45/2-3).

Sodann hielt Dr. C.___ zur Beurteilung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin f est : „S eit ca. 15 Jahren diagnostizierte, wenig erosiv ver l aufende, RF posit ive RA unter DMARD Arava 20 mg und NSAR seit Jahren, stabiler Verlauf.“ Die Beschwerdeführerin gebe Schmerzen i m Nacken, in den Schul tergelenke n un d lumbal an, die nicht direkt mit der rheumatoide n Arthritis im Zusammenhang st ünden. Das Labor zeige keine systemische, humora l e E n t zündungsak tivität unter der Basisbehand l ung mit Arava. Diese w e rd e von der Beschwerdeführerin gut ertragen. Das konventionelle Rx von Händen, Füssen, HWS, LWS und Beckenske l ett zeig e ausser entz ün d lichen Zysten in vier distalen Metatarsalia m it Randsklerose ohne Durchbruch und ohne Zerstörung der zuge hörigen MTP Gelenke mit vollständig normalem Handskelett, dass die DMARD Therapie mit 20 mg Arava eine sehr gute Wirkung entfa l te t habe. Die Beschwerdeführerin ha be seit ca. 10 Jahren nicht mehr extern gearbeitet und eine ganze I V- Rente zugesprochen erhalten. Im Haush a lt ha be sie Arbeiten ver richtet, sei aber gut von ihren Angehörigen unterstützt worden. Eine ganze I V Rente sei bei diesem sehr guten Ver l auf schwierig aufrechtzu erh alten bzw. ver tretbar. Klinisch und anamnesti s ch schein e die Beschwerdeführerin durch die rheumatoide Arthritis in ihrer Ak tivität leicht eingeschränkt zu sein. Daneben scheinen muskuläre Probleme im HWS und LWS Bereich zu bestehen bei aller dings nur l eichten deg enerativen Veränderungen. Sie k ö nn e sicher keiner nor malen Arbeit meh r nachgehen. In eine r angepasste n, sitzende n Tätigkeit sei sie aber sicher zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 8/45/2-3). 4.

4. 4.1 Streitig und zu prüfen ist vorliegend, ob im anspruchserheblichen tatsächlichen Sachverhalt eine Veränderung eingetreten ist.

4.1 Streitig und zu prüfen ist vorliegend, ob im anspruchserheblichen tatsächlichen Sachverhalt eine Veränderung eingetreten ist. Die mit der Beschwerdeführerin befassten Ärzte sind sich einig, dass der Beschwerdeführerin die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Betriebsmit arbeiterin in einer Wäscherei seit November 2000 aufgrund ihrer rheumatischen Leiden ( seropositive rheumatoide Arthritis) nicht mehr zugemu tet werden kann (vgl. E. 3.2-3.3 ).

Die mit der Beschwerdeführerin befassten Ärzte sind sich einig, dass der Beschwerdeführerin die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Betriebsmit arbeiterin in einer Wäscherei seit November 2000 aufgrund ihrer rheumatischen Leiden ( seropositive rheumatoide Arthritis) nicht mehr zugemu tet werden kann (vgl. E. 3.2-3.3 ). Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach sich der Gesund heitszu stand der Beschwerdeführerin im Jahr 2009 verbessert habe und ihr nun mehr eine angepasste Tätigkeit wieder zu 80 % zumutbar sei, auf den RAD Be richt von med. pract. Z.___ vom 10. Juli 2015 (Urk. 8/36) sowie den Bericht von Dr. C.___ vom 2 3. September 2015 ( Urk. 8/45).

Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach sich der Gesund heitszu stand der Beschwerdeführerin im Jahr 2009 verbessert habe und ihr nun mehr eine angepasste Tätigkeit wieder zu 80 % zumutbar sei, auf den RAD Be richt von med. pract. Z.___ vom 10. Juli 2015 (Urk. 8/36) sowie den Bericht von Dr. C.___ vom 2 3. September 2015 ( Urk. 8/45). 4.2

4.2 4.2.1 Die Beschwerdeführerin rügte zunächst, die Beschwerdegegnerin habe im Ver wal tungsverfahren ihre Verfahrensrechte (Mitwirkungsrechte, Verfügungs pflicht, Gehörsrechte, Anspruch auf ein faires Verfahren, Recht auf neutralen Gutachter) verletzt, indem sie direkt zum RAD-Untersuch eingeladen worden und ihr keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Gutachterin oder zu Ergän zungsfragen gegeben worden sei. Zudem fehle eine Verfügung mit Rechtsmit telbelehrung und das Gutachten sei ihr auch nicht vor Erlass der angefochtenen Verfügung zur Stellungnahme zugestellt worden. Darauf ist vorab einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 6-9 ).

4.2.1 Die Beschwerdeführerin rügte zunächst, die Beschwerdegegnerin habe im Ver wal tungsverfahren ihre Verfahrensrechte (Mitwirkungsrechte, Verfügungs pflicht, Gehörsrechte, Anspruch auf ein faires Verfahren, Recht auf neutralen Gutachter) verletzt, indem sie direkt zum RAD-Untersuch eingeladen worden und ihr keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Gutachterin oder zu Ergän zungsfragen gegeben worden sei. Zudem fehle eine Verfügung mit Rechtsmit telbelehrung und das Gutachten sei ihr auch nicht vor Erlass der angefochtenen Verfügung zur Stellungnahme zugestellt worden. Darauf ist vorab einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 6-9 ). 4.2.2 Es ist festzu halten, dass es sich bei einem RAD-Untersuchungsbericht nicht um ein Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG handelt. Das Bundesgericht stellte auch in seiner jüngsten Rechtsprechung klar, dass RAD-Berichte versiche rungs interne Dokumente sind, die von Art. 44 ATSG nicht erfasst werden, wes wegen die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln bei der Einholung von RAD Be richten keine Wirkung entf alten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4 ; vgl. Ueli Kieser, ATSG Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 43 N 20 ). Dieser Grundsatz hat auch vorliegend Gültigkeit mit der Folge, dass die B eschwerdegegnerin nicht verpflichtet war, bei der Einladung der Beschwerdeführerin zur RAD-Untersuchung die für die Anordnung einer Begut achtung durch versicherungsexterne Experten massgebenden Grundsätze gemäss Art. 44 ATSG (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 3.4) zu beachten. Ausgegli chen wird die Formlosigkeit der Anordnung einer Untersuchung durch versi cherungsinterne Ärzte dadurch, dass deren Berichten nur schon bei geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beweiswert abzusprechen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.2).

4.2.2 Es ist festzu halten, dass es sich bei einem RAD-Untersuchungsbericht nicht um ein Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG handelt. Das Bundesgericht stellte auch in seiner jüngsten Rechtsprechung klar, dass RAD-Berichte versiche rungs interne Dokumente sind, die von Art. 44 ATSG nicht erfasst werden, wes wegen die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln bei der Einholung von RAD Be richten keine Wirkung entf alten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4 ; vgl. Ueli Kieser, ATSG Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 43 N 20 ). Dieser Grundsatz hat auch vorliegend Gültigkeit mit der Folge, dass die B eschwerdegegnerin nicht verpflichtet war, bei der Einladung der Beschwerdeführerin zur RAD-Untersuchung die für die Anordnung einer Begut achtung durch versicherungsexterne Experten massgebenden Grundsätze gemäss Art. 44 ATSG (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 3.4) zu beachten. Ausgegli chen wird die Formlosigkeit der Anordnung einer Untersuchung durch versi cherungsinterne Ärzte dadurch, dass deren Berichten nur schon bei geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beweiswert abzusprechen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.2). Sodann wurde der Beschwerdeführerin im Rahmen des Vorbescheidverfahrens Akteneinsicht gewährt und es stand ihr offen, eine Stellungnahme abzugeben. Aus dem Einwand vom 14. September 2015 ( Urk. 8/41) wird zudem klar ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin bereits vor dessen Eingabe Kenntnis des RAD-Untersuchungsberichts hatte. Die Besc hwerdegegnerin stellte ihr sodann am 23. September 2015 d ie gesamten IV-Akten ( Urk. 8/1-41 ) zur Kenntnis nahme zu ( Urk. 8/42).

Sodann wurde der Beschwerdeführerin im Rahmen des Vorbescheidverfahrens Akteneinsicht gewährt und es stand ihr offen, eine Stellungnahme abzugeben. Aus dem Einwand vom 14. September 2015 ( Urk. 8/41) wird zudem klar ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin bereits vor dessen Eingabe Kenntnis des RAD-Untersuchungsberichts hatte. Die Besc hwerdegegnerin stellte ihr sodann am 23. September 2015 d ie gesamten IV-Akten ( Urk. 8/1-41 ) zur Kenntnis nahme zu ( Urk. 8/42). 4.3

4.3 4. 3.1 D ie Beschwerdeführerin brachte vor, d ie für den RAD tätige med. pract. Z.___ verfüge nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, wes halb nicht auf den RAD-Untersuchungsbericht abgestellt werden dürfe.

4. 3.1 D ie Beschwerdeführerin brachte vor, d ie für den RAD tätige med. pract. Z.___ verfüge nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, wes halb nicht auf den RAD-Untersuchungsbericht abgestellt werden dürfe. 4.3.2 Hierzu ist festzuhalten, dass m ed. pract. Z.___ über einen Facharzt titel in Orthopädischer Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates verfügt (vgl. www.doctorfmh.ch). Wie die Beschwerdegegnerin dies bezüglich richtig ausführt e, ist nicht ersichtlich, weshalb med. pract. Z.___ nicht in der Lage gewesen sein soll, die Beschwerden der Beschwerdeführerin kompetent zu beurteilen, denn i hre Fachkompetenz erstreckt sich auch auf rheumatologische Leiden wie die vorliegende seropositive rheumatoide Arthritis, zumal Gegen stand der Rheumatologie - als Teildisziplin der Inneren Medizin - (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates sind, was u.a. auch auf die Orthopädie zutrifft (Urteile des Bundesgerichts 9C_203/2010 vom 2 1. September 2010 E. 4.1 und 9C_547/2010 vom 2 6. Januar 2011 E. 4.1).

4.3.2 Hierzu ist festzuhalten, dass m ed. pract. Z.___ über einen Facharzt titel in Orthopädischer Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates verfügt (vgl. www.doctorfmh.ch). Wie die Beschwerdegegnerin dies bezüglich richtig ausführt e, ist nicht ersichtlich, weshalb med. pract. Z.___ nicht in der Lage gewesen sein soll, die Beschwerden der Beschwerdeführerin kompetent zu beurteilen, denn i hre Fachkompetenz erstreckt sich auch auf rheumatologische Leiden wie die vorliegende seropositive rheumatoide Arthritis, zumal Gegen stand der Rheumatologie - als Teildisziplin der Inneren Medizin - (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates sind, was u.a. auch auf die Orthopädie zutrifft (Urteile des Bundesgerichts 9C_203/2010 vom 2 1. September 2010 E. 4.1 und 9C_547/2010 vom 2 6. Januar 2011 E. 4.1). 4.4

4.4 4.4.1 Der RAD-Bericht von med. pract. Z.___ beruht auf einer persönlichen fach ärztlichen Untersuchung (inklusive Laboruntersuchung, Urk. 8/33-34) und berück sichtigt die vo n der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Ziff. 1 S. 1). Sodann wurde er in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vor akten (Ziff. 9 S. 8) erstattet. Weiter leuchtet er in der Darlegung der medizi nischen Zusammenhänge ein, und die vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nachvollziehbar begründet. Der Untersuchungsbericht von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 erfüllt insofern die rechtsprechungs gemässen Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen – entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin – durchaus (vgl. E. 1.5).

4.4.1 Der RAD-Bericht von med. pract. Z.___ beruht auf einer persönlichen fach ärztlichen Untersuchung (inklusive Laboruntersuchung, Urk. 8/33-34) und berück sichtigt die vo n der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Ziff. 1 S. 1). Sodann wurde er in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vor akten (Ziff. 9 S. 8) erstattet. Weiter leuchtet er in der Darlegung der medizi nischen Zusammenhänge ein, und die vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nachvollziehbar begründet. Der Untersuchungsbericht von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 erfüllt insofern die rechtsprechungs gemässen Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen – entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin – durchaus (vgl. E. 1.5). 4.4.2 Die von Dr. C.___ in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 – unter anderem in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der glei chentags durchgeführten Röntgenaufnahmen der HWS, der LWS, des Beckens sowie der Hände und Füsse – gemachten Feststellungen stimmen im Wesentli chen mit denjenigen von RAD-Ärztin Z.___ überein und bekräftigen auf grund der nachfolgenden Erwägungen deren Schlussfolgerungen (vgl. E. 4.5).

4.4.2 Die von Dr. C.___ in seinem Bericht vom 2 3. September 2015 – unter anderem in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der glei chentags durchgeführten Röntgenaufnahmen der HWS, der LWS, des Beckens sowie der Hände und Füsse – gemachten Feststellungen stimmen im Wesentli chen mit denjenigen von RAD-Ärztin Z.___ überein und bekräftigen auf grund der nachfolgenden Erwägungen deren Schlussfolgerungen (vgl. E. 4.5). 4.4.3 Die Berichte von Dr. B.___ vom 8. Dezember 2014 und 4. September 20 15 (Urk. 8/28 und Urk. 8/40) vermögen diese Schlussfolgerungen nicht in Frage zu stellen, da er nicht über einen Facharzttitel in Rheumatologie oder Orthopädie verfügt, s eine Einschätzung en nicht eingehend begründet, diese nicht nachvoll ziehbar sind, er keine objektiv-eigenen Befunde nennt und sich lediglich auf die subjektiven Aussagen der Beschwerdeführerin zu stütz en scheint. Im Zu sammenhang mit der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ ist im Übrigen daran zu erinnern, dass das Gericht der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte und behandelnde Fachärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, Rechnung tragen soll und darf (BGE 125 V 351 E. 3b/cc).

4.4.3 Die Berichte von Dr. B.___ vom 8. Dezember 2014 und 4. September 20 15 (Urk. 8/28 und Urk. 8/40) vermögen diese Schlussfolgerungen nicht in Frage zu stellen, da er nicht über einen Facharzttitel in Rheumatologie oder Orthopädie verfügt, s eine Einschätzung en nicht eingehend begründet, diese nicht nachvoll ziehbar sind, er keine objektiv-eigenen Befunde nennt und sich lediglich auf die subjektiven Aussagen der Beschwerdeführerin zu stütz en scheint. Im Zu sammenhang mit der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ ist im Übrigen daran zu erinnern, dass das Gericht der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte und behandelnde Fachärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, Rechnung tragen soll und darf (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). 4.5

4.5 4.5.1 Mit Blick auf die zu prüfende Verbesserung des Gesundheitszustands ist festzu halten, dass gemäss Bericht von Dr. A.___ vom 2 7. November 2001 im Juni 1998 noch Synovitiden am MCP II rechts und P I P 1, 3 und 4 links sowie am Handgelenk und rechten Ellbogen vor lagen und die Grundgelenke der Zehen 2 4 rechts schmerzhaft waren. In der Folge standen laut Dr. A.___ bezüglich der Schmerzen – bei einer Verschlechterung der Gesamtsituation seit 2000 – wech selnd die Hände und Füsse im Vordergrund ( im November 2001: Schmerzen im Vorfuss links und rechts, mit Schwellung, Schmerzen vor allem im dritten Fin ger rechts und im rechten Ellenbogen ). Die BSR habe 36, die CRP 28 b etragen, und auch der Rheumafaktor sei mit 82 Einheiten klar positiv gewesen ( Urk. 8/2/2).

4.5.1 Mit Blick auf die zu prüfende Verbesserung des Gesundheitszustands ist festzu halten, dass gemäss Bericht von Dr. A.___ vom 2 7. November 2001 im Juni 1998 noch Synovitiden am MCP II rechts und P I P 1, 3 und 4 links sowie am Handgelenk und rechten Ellbogen vor lagen und die Grundgelenke der Zehen 2 4 rechts schmerzhaft waren. In der Folge standen laut Dr. A.___ bezüglich der Schmerzen – bei einer Verschlechterung der Gesamtsituation seit 2000 – wech selnd die Hände und Füsse im Vordergrund ( im November 2001: Schmerzen im Vorfuss links und rechts, mit Schwellung, Schmerzen vor allem im dritten Fin ger rechts und im rechten Ellenbogen ). Die BSR habe 36, die CRP 28 b etragen, und auch der Rheumafaktor sei mit 82 Einheiten klar positiv gewesen ( Urk. 8/2/2). Im Unterschied zu Dr. A.___ im Jahr 2001 stellte der Rheumatologe Dr. C.___ im September 2015 – wie bereits RAD-Ärztin Z.___ im Juni 2015 ( Urk. 8/36/5-8) – fest, dass das Labor keine systemische, humorale Entzün dungs aktivität unter der Basisbehandlung mit Arava zeige und in sämtli chen Gelenken keine Schwellungen, keine Rötung, Überwärmung und/oder Defor mation sowie keine Tenosynovitis und/oder Bursitis vorhanden seien. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der b ildgebenden Abklärungen äusserte der Rheumatologe sodann, dass – wie off enbar bereits fünf Jahre zuvor - zysti sche Veränderungen im Fussskelett bestünden, jedoch ohne Durchbruch ins Gelenk. Im Bereich der Hände bestünden keine erosive n Veränderungen. Dr. C.___ kam zum - nachvollziehbaren - Schluss, dass die DMARD-Therapie mit Arava eine sehr gute Wirkung entfaltet habe. Sodann wies Dr. C.___ darauf hin, dass im Bereich der Wirbelsäule muskuläre Prob leme bei alters ent sprechenden leichten degenerativ en Veränderungen vorlägen (Urk. 8/45/2-3). Demgemäss gab die Beschwerdeführerin – im Unterschied zum Vergleichs zeit punkt 2001 – nunmehr das Vorliegen von Schmerzen im Bereich des Nackens sowie der Schultergelenke und lumbal an.

Im Unterschied zu Dr. A.___ im Jahr 2001 stellte der Rheumatologe Dr. C.___ im September 2015 – wie bereits RAD-Ärztin Z.___ im Juni 2015 ( Urk. 8/36/5-8) – fest, dass das Labor keine systemische, humorale Entzün dungs aktivität unter der Basisbehandlung mit Arava zeige und in sämtli chen Gelenken keine Schwellungen, keine Rötung, Überwärmung und/oder Defor mation sowie keine Tenosynovitis und/oder Bursitis vorhanden seien. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der b ildgebenden Abklärungen äusserte der Rheumatologe sodann, dass – wie off enbar bereits fünf Jahre zuvor - zysti sche Veränderungen im Fussskelett bestünden, jedoch ohne Durchbruch ins Gelenk. Im Bereich der Hände bestünden keine erosive n Veränderungen. Dr. C.___ kam zum - nachvollziehbaren - Schluss, dass die DMARD-Therapie mit Arava eine sehr gute Wirkung entfaltet habe. Sodann wies Dr. C.___ darauf hin, dass im Bereich der Wirbelsäule muskuläre Prob leme bei alters ent sprechenden leichten degenerativ en Veränderungen vorlägen (Urk. 8/45/2-3). Demgemäss gab die Beschwerdeführerin – im Unterschied zum Vergleichs zeit punkt 2001 – nunmehr das Vorliegen von Schmerzen im Bereich des Nackens sowie der Schultergelenke und lumbal an. 4.5.2 Es ist somit, trotz zwar im Wesentlichen gleic h gebliebener Diagnosen, jedoch aufgrund von veränderten und vor allem weniger ausgeprägten Befunden, ins besondere auch der nunmehr fehlenden Entzündungsaktivität, eine anspruchs relevante Veränderung des medizinischen Sachverhaltes im Sinne einer Eig nung, zu einer abweichenden Beurteilung des Rentenanspruches zu führen, als ausgewiesen zu erachten. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist daher das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu bejahen. Unter diesen Umstän den darf und soll der Invaliditätsgrad auf der Grundlage eines richtig und voll ständig festgestellten Sachverhalts neu und ohne Bindung an frühere Invalidi tätsschätzungen ermittelt werden (BGE 141 V 9 E. 5. 3 und E. 6.1).

4.5.2 Es ist somit, trotz zwar im Wesentlichen gleic h gebliebener Diagnosen, jedoch aufgrund von veränderten und vor allem weniger ausgeprägten Befunden, ins besondere auch der nunmehr fehlenden Entzündungsaktivität, eine anspruchs relevante Veränderung des medizinischen Sachverhaltes im Sinne einer Eig nung, zu einer abweichenden Beurteilung des Rentenanspruches zu führen, als ausgewiesen zu erachten. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist daher das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu bejahen. Unter diesen Umstän den darf und soll der Invaliditätsgrad auf der Grundlage eines richtig und voll ständig festgestellten Sachverhalts neu und ohne Bindung an frühere Invalidi tätsschätzungen ermittelt werden (BGE 141 V 9 E. 5. 3 und E. 6.1). 4.6 Laut der Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 sind der Beschwerdeführerin aus versicherungsmedizinischer Sicht heute körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforde rungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heb en und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk ( Stielwerk zeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspruchung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände zu 80 % zumutbar, wobei sich die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf ergebe ( Urk. 8/36/9). Diese Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (vgl. E. 3.3.2) ers cheint angesichts der weitestgehend übereinstimmenden Befunderhebung durch med. pract. Z.___ sowie Dr. C.___ plausibel und nachvollzieh bar. Dr. C.___ nahm zur Arbeitsfähigkeit nicht abschliessend Stellung. Seine Einschätzung einer sicherlich vorliegenden 50%igen Arbeitsfähigkeit steht derjenigen der RAD-Ärztin allerdings nicht entgegen, weshalb auf die Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit durch die RAD-Ärztin und das betreffende Belastungsprofil abgestellt werden kann.

4.6 Laut der Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 sind der Beschwerdeführerin aus versicherungsmedizinischer Sicht heute körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforde rungen an die Kraft und Haltefunktion der Hände, daher auch ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne Heb en und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am Handgelenk ( Stielwerk zeuge, Arbeiten mit ausgestreckten Armen), ohne repetitive Beanspruchung der Hände und ohne erhöhte Anforderungen an das feinmotorische Geschick der Hände zu 80 % zumutbar, wobei sich die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus einem erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf ergebe ( Urk. 8/36/9). Diese Beurteilung von RAD-Ärztin Z.___ vom 1 0. Juli 2015 (vgl. E. 3.3.2) ers cheint angesichts der weitestgehend übereinstimmenden Befunderhebung durch med. pract. Z.___ sowie Dr. C.___ plausibel und nachvollzieh bar. Dr. C.___ nahm zur Arbeitsfähigkeit nicht abschliessend Stellung. Seine Einschätzung einer sicherlich vorliegenden 50%igen Arbeitsfähigkeit steht derjenigen der RAD-Ärztin allerdings nicht entgegen, weshalb auf die Ein schätzung der Arbeitsfähigkeit durch die RAD-Ärztin und das betreffende Belastungsprofil abgestellt werden kann. 4.7

4.7 4.7.1 Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, es liege ein unvollständig abge klärter Sachverhalt vor, kann ihr nicht gefolgt werden.

4.7.1 Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, es liege ein unvollständig abge klärter Sachverhalt vor, kann ihr nicht gefolgt werden. 4.7.2 Gemäss Aktenlage hat - einzig - der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seinem Ber icht vom 8. Dezember 2014 (Urk. 8/28) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem eine depressive Verstimmung und als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Status nach dreimaligen Episo den mit Druckanstieg und Tachykardie genannt ( Urk. 8/28/2). Mit Blick auf die von Dr. B.___ postulierte Einschränkung de r Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen ist festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidi vierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeu tisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan ( BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3 ). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indi zierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden ( BGE 140 V 193 E. 3.3 ; BGE 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1). Abgesehen davon, dass es sich bei einer „depressiven Verstimmung“ nicht um eine nach ICD-10 eingestufte psychische Störung und bei psychiatri schen Beschwerdebildern um für Dr. B.___ fachfremde Diagnosen handelt, würde vorliegend mangels fachpsychiatrischer Behandlung resp. Therapierung der depressiven Symptomatik selbst eine fachärztlich festgestellte depressive Störung (noch) nicht als invalidenversicherungsrechtlich massgebend erachtet, weshalb sich we itere psychiatrische Abklärungen erübrigen. Bezüglich der genannten kard iologischen Beschwerden kam Dr. B.___ selbst zum Schluss, diese hätte keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb sich weitere Abklärungen auch insoweit erübrigen.

4.7.2 Gemäss Aktenlage hat einzig der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seinem Ber icht vom 8. Dezember 2014 (Urk. 8/28) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem eine depressive Verstimmung und als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Status nach dreimaligen Episo den mit Druckanstieg und Tachykardie genannt ( Urk. 8/28/2). Mit Blick auf die von Dr. B.___ postulierte Einschränkung de r Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen ist festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidi vierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeu tisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan ( BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3 ). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indi zierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden ( BGE 140 V 193 E. 3.3 ; BGE 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1). Abgesehen davon, dass es sich bei einer „depressiven Verstimmung“ nicht um eine nach ICD-10 eingestufte psychische Störung und bei psychiatri schen Beschwerdebildern um für Dr. B.___ fachfremde Diagnosen handelt, würde vorliegend mangels fachpsychiatrischer Behandlung resp. Therapierung der depressiven Symptomatik selbst eine fachärztlich festgestellte depressive Störung (noch) nicht als invalidenversicherungsrechtlich massgebend erachtet, weshalb sich we itere psychiatrische Abklärungen erübrigen. Bezüglich der genannten kard iologischen Beschwerden kam Dr. B.___ selbst zum Schluss, diese hätte keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb sich weitere Abklärungen auch insoweit erübrigen. 4.8 Nach dem Gesagten steht mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die Beschwerde führerin in der angestammten Tätigkeit zwar weiterhin nicht arbeitsfähig ist, zufolge eines wesentlich verbesserten Gesundheitszustands jedoch in einer leidensange passten Tätigkeit – unter Berücksichtigung des Belastungsprofils (E. 4.6) – zu mindest seit Ju n i 2015 (RAD-Untersuchung) wieder eine 80%ige Arbeitsfähig keit besteht.

4.8 Nach dem Gesagten steht mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die Beschwerde führerin in der angestammten Tätigkeit zwar weiterhin nicht arbeitsfähig ist, zufolge eines wesentlich verbesserten Gesundheitszustands jedoch in einer leidensange passten Tätigkeit – unter Berücksichtigung des Belastungsprofils (E. 4.6) – zu mindest seit Ju n i 2015 (RAD-Untersuchung) wieder eine 80%ige Arbeitsfähig keit besteht. 5.

5. 5.1 Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Leistungs fähigkeit.

5.1 Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Leistungs fähigkeit. 5.2

5.2 5.2.1 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein kommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommens vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothe tischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein - ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

5.2.1 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein kommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommens vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothe tischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 5.2.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mens entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Er fahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlich keit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ).

5.2.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen ein kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom mens entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Er fahrung ent spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort gesetzt wor den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlich keit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden aus gegli chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk tur erhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. Septem ber 2014 E. 3.2 mit Hinweisen).

Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden aus gegli chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk tur erhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. Septem ber 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 5.2.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1).

5.2.3 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). 5.2.4 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).

5.2.4 Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch schnitts werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2). 5.2.5 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraus setzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Mög lichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienst aussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbe messung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den kon kreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1 3. März 2000 und U 176/98 vom 1 7. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsange bote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 2 9. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2 2. April 2014 E. 3.1, je mit Hin weisen).

5.2.5 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraus setzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Mög lichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienst aussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbe messung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den kon kreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1 3. März 2000 und U 176/98 vom 1 7. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsange bote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 2 9. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2 2. April 2014 E. 3.1, je mit Hin weisen). 5.3 Da die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten nach Art. 88 bis Abs. 2 lit. a IVV grundsätzlich frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an erfolgt und die rentenaufhebende Verfügung vom 2. November 2015 datiert, ist die Bemessung des Invaliditätsgrades für das Jahr 201 5 vorzuneh men.

5.3 Da die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten nach Art. 88 bis Abs. 2 lit. a IVV grundsätzlich frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an erfolgt und die rentenaufhebende Verfügung vom 2. November 2015 datiert, ist die Bemessung des Invaliditätsgrades für das Jahr 201 5 vorzuneh men. 5.4 Vorliegend ist für die Bemessung des Valideneinkommens – mangels genügen der Substantiierung des Einkommens als Wäschereimitarbeiterin (vgl. IK-Aus z ü g e: Urk. 8/13, Urk. 8/16, Urk. 8/21, Urk. 8/26 sowie Arbeitgeberfragebogen: Urk. 8/3 ) – zugunsten der Beschwerdeführerin auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Somit ist aufgrund der Ausbildung der Beschwerdeführerin vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4 ‘ 112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stun den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwicklung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 2015) ergibt sich ein Validenein kommen von Fr. 52‘536.45 (Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 ).

5.4 Vorliegend ist für die Bemessung des Valideneinkommens – mangels genügen der Substantiierung des Einkommens als Wäschereimitarbeiterin (vgl. IK-Aus z ü g e: Urk. 8/13, Urk. 8/16, Urk. 8/21, Urk. 8/26 sowie Arbeitgeberfragebogen: Urk. 8/3 ) – zugunsten der Beschwerdeführerin auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Somit ist aufgrund der Ausbildung der Beschwerdeführerin vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4 ‘ 112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stun den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwicklung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 2015) ergibt sich ein Validenein kommen von Fr. 52‘536.45 (Fr. 4‘112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 ). 5.5 Z ur Bestimmung des Invalideneinkommens ist mit der Beschwerdegegnerin eben falls ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aus medizinischer Sicht ist die Beschwerdeführerin im allgemeinen Arbeits markt zu 80 % arbeitsfähig, weshalb ihr ein breites Tätigkeitsspektrum offen steht (vgl. E. 4.5 ). Mangels abge schlossener Berufsausbildung ist für die Bemessung des Invalideneinkom men s ebenfalls vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebs üblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundes amt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwick lung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 201 5 ) ergibt sich bei einem zumut baren Arbeits pensum von 8 0 % ein Jahreseinkommen von Fr. 42‘029.15 (Fr. 4‘ 112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 x 0.8 ).

5.5 Z ur Bestimmung des Invalideneinkommens ist mit der Beschwerdegegnerin eben falls ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aus medizinischer Sicht ist die Beschwerdeführerin im allgemeinen Arbeits markt zu 80 % arbeitsfähig, weshalb ihr ein breites Tätigkeitsspektrum offen steht (vgl. E. 4.5 ). Mangels abge schlossener Berufsausbildung ist für die Bemessung des Invalideneinkom men s ebenfalls vom Tabellenlohn für einfache und repetitive Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, Anforderungsniveau 1) auszugehen. Unter Berücksichtigung der betriebs üblichen Ar beitszeit im Jahr 201 5 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundes amt für Statis tik BFS, betriebs übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, TOTAL) sowie der Nominallohnentwick lung für Frauen bis ins mass gebliche Jahr 201 5 (Indexstand 2 630 [201 2 ] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumen tenpreise und der Reallöhne von 1939 bis 201 5 ) ergibt sich bei einem zumut baren Arbeits pensum von 8 0 % ein Jahreseinkommen von Fr. 42‘029.15 (Fr. 4‘ 112.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2 630 x 2686 x 0.8 ). 5.6 Mit Blick auf einen Leidensabzug ist zu beachten, dass d er Umstand, dass die grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige Versicherte krankheitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist (grösseres Pausenbedürfnis), keinen weitergehenden Abzug rechtfertigt, der über die Berücksichtigung der eingeschränkten Leis tungsfähigkeit und damit des Rendements hinausgeht (Urteil des Bundesgerichts 8C_710/2014 vom 1 2. Mai 2015 E. 4.2). Jedoch wird das noch mögliche Tätig keitsspektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten insbesondere aufgrund der laut RAD-Ärztin bestehenden Beeinträchtigungen im Bereich der Hände eingeschränkt. Von daher liesse sich die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges rechtfertigen. Weitere Abzugsgründe sind nicht gegeben. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung erst 48 Jahre alt war, werden auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt Hilfsarbei ten grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt (Urteil des Bundes gerichts I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Auch nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), weshalb mit Blick auf das Kompetenzniveau 1 auch eine lange Betriebs zugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen verm öchte (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hin weisen). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor eben falls unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun desgerichts 8C_808/2013 vom 1 4. Februar 2014 E. 7.3). Insgesamt erscheint daher ein Le idensabzug von maximal 10 % angemessen.

5.6 Mit Blick auf einen Leidensabzug ist zu beachten, dass d er Umstand, dass die grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige Versicherte krankheitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist (grösseres Pausenbedürfnis), keinen weitergehenden Abzug rechtfertigt, der über die Berücksichtigung der eingeschränkten Leis tungsfähigkeit und damit des Rendements hinausgeht (Urteil des Bundesgerichts 8C_710/2014 vom 1 2. Mai 2015 E. 4.2). Jedoch wird das noch mögliche Tätig keitsspektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten insbesondere aufgrund der laut RAD-Ärztin bestehenden Beeinträchtigungen im Bereich der Hände eingeschränkt. Von daher liesse sich die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges rechtfertigen. Weitere Abzugsgründe sind nicht gegeben. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung erst 48 Jahre alt war, werden auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt Hilfsarbei ten grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt (Urteil des Bundes gerichts I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Auch nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), weshalb mit Blick auf das Kompetenzniveau 1 auch eine lange Betriebs zugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen verm öchte (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hin weisen). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor eben falls unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun desgerichts 8C_808/2013 vom 1 4. Februar 2014 E. 7.3). Insgesamt erscheint daher ein Le idensabzug von maximal 10 % angemessen. 5.7 Folglich ergibt sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 28 % ([ Fr. 52‘536.45 – ( Fr. 42‘029.15 x 0.9) ] : Fr. 52‘536.45 ).

5.7 Folglich ergibt sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 28 % ([ Fr. 52‘536.45 – ( Fr. 42‘029.15 x 0.9) ] : Fr. 52‘536.45 ). 6. A nzumerken bleibt, dass ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht Gegenstand des Verfahrens ist, da darüber in der angefochtenen Verfü gung nicht entschieden wurde. Es steht der Beschwerdeführerin jederzeit offen, bei der Be schwerdegegnerin ein Gesuch um Gewährung berufliche r Mass nahme n zu stellen. Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Antrag auf Durch führung einer Berufsabklärung bei der BEFAS eine (allfällige) mangelnde Ver wertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit rügt, ist ihr nicht zu folgen, da auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus Stellen vorhanden sind, welche ihrem Zumutbarkeitsprofil entsprechen (vgl. E. 5.2. 5 ). Zudem ist vorliegend grund sätzlich von einer zumutbaren Selbsteingliederung der Beschwerdeführerin aus zugehen, da sie weder bereits das 5 5. Altersjahr zurückgelegt noch seit 15 Jahren eine Rente bezogen hat (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3).

6. A nzumerken bleibt, dass ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht Gegenstand des Verfahrens ist, da darüber in der angefochtenen Verfü gung nicht entschieden wurde. Es steht der Beschwerdeführerin jederzeit offen, bei der Be schwerdegegnerin ein Gesuch um Gewährung berufliche r Mass nahme n zu stellen. Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Antrag auf Durch führung einer Berufsabklärung bei der BEFAS eine (allfällige) mangelnde Ver wertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit rügt, ist ihr nicht zu folgen, da auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus Stellen vorhanden sind, welche ihrem Zumutbarkeitsprofil entsprechen (vgl. E. 5.2. 5 ). Zudem ist vorliegend grund sätzlich von einer zumutbaren Selbsteingliederung der Beschwerdeführerin aus zugehen, da sie weder bereits das 5 5. Altersjahr zurückgelegt noch seit 15 Jahren eine Rente bezogen hat (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3). 7. Die mit der angefochtene n Verfügung vorgenommene Rentenaufhebung ist dem nach nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

7. Die mit der angefochtene n Verfügung vorgenommene Rentenaufhebung ist dem nach nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 8. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 8 00.-- als angemes s en. Ausgangsgemäss ist diese der Beschwerdeführer in aufzuerlegen.

8. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge legt. Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 8 00.-- als angemes s en. Ausgangsgemäss ist diese der Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der K os tenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der K os tenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Nicole Kiefer

Rechtsanwältin Nicole Kiefer - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 16

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 16 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstHausammann