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Schötzer Feuereimer Leinen
Zum Schutz der Bürger musste jeder Haushalt einen Feuereimer bereithalten. 1886 schien die Gemeinde Schötz eine Anzahl von neuen Tucheimern für ihre 1829 gekaufte «Schöpfspritze» angeschafft zu haben. Die Hausnummer garantierte die korrekte Rückgabe der Eimer nach einem Brandfall. Das Wasser musste von Brunnen oder Weihern mit Hilfe der Eimer von Hand zu Hand bis zur Pumpe gereicht werden. Auf dem Tucheimer sind der Stempel von Schötz, die Hausnummer 3 und sein Herstellungsjahr 1886 zu sehen.
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