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Die Helvetische ökologische Verfassung von Beat von Scarpatetti ist ein Beitrag zum 200-Jahr-Jubiläum der Helvetischen Republik und ein Ausblick in die Zukunft der Schweiz und der Weltgemeinschaft.
Analog zur politischen Wendezeit von 1798 darf zweihundert Jahre später, am Ende unseres Jahrhunderts, ein Impuls zur fälligen ökologischen Wendezeit gegeben werden. Zur Sichtbarmachung des Paradigmenwechsels sind die 14 Grund-Artikel der vom Basler Staatsmann und Literaten Peter Ochs entworfenen Helvetischen Verfassung von 1798 in eine Ökologische Verfassung umgeschrieben worden; die alte und die neue Fassung sind einander Artikel für Artikel gegenübergestellt.
Im zweiten Teil erfolgt der Versuch einer Antwort auf zwei Fragen: «Was ist Ökologie?» und «Was tun?».
Das ausführliche Nachwort von Adolf Muschg mit dem Titel «Das Gesetz zur Revolution — und ein Vorschlag zur Güte» untersucht die Fährnisse des Natur-Gedankens, des Natur-Bildes und ihrer Kultur-Relevanz, ausgehend vom 18. Jahrhundert, als die Natur «Platzhalterin Gottes» geworden, über Adam Smith, Karl Marx und die Wissenschaftskultur des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Artefakten des 20. Jahrhunderts, zu den verpackten Bäumen im Staatswesen des Peter Ochs Ende 1998: die Ökologische Verfassung ist, 200 Jahre nach dem «Grossen Entwurf», der «Kassensturz».
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Bibliographische Angaben
|Seitenanzahl||120 arabisch|
|Bindung||Buch|
|ISBN||978-3-7965-1331-2|
|Erscheinungsdatum||01.01.1998|