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Die Jury der Kurzfilmtage Winterthur haben den Preis für den besten Schweizer Film an «Kod Ćoška» von Corina Schwingruber Ilić und Nikola Ilić vergeben. Den Filmemachern sei mit einer traditionellen dokumentarischen Herangehensweise eine originelle Komödie gelungen, die in einer Zeit der Hoffnungslosigkeit zuversichtlich stimme, urteilte sie. Der Preis ist mit 10 000 Franken dotiert.
Der Schweizer Kamerapreis ging an die Mexikanerin Quetzalli Malagón für ihre Arbeit im Film «Idyllium» der Tessiner Regisseurin Denise Fernandes. Sie habe die Jury mit ihrem ausgeprägten Sinn für Komposition und der Fähigkeit überzeugt, den Zuschauer über ihre Bilder in eine Welt der kindlichen Unschuld zu führen. Beim Schweizer Kamerapreis handelt es sich um einen Sachpreis in der Höhe von 11 500 Franken.
Als bester Schweizer Schulfilm wurde «205 La Terre s`ouvre», die Bachelor-Arbeit von Julie de Wispelaere, ausgezeichnet. Sie erhielt 5000 Franken für den Kurzfilm, den sie an der Genfer Haute école d`art et de design (HEAD) einreichte. Die Jugend zeichnete zudem den Film «Yardbird» des Australiers Michael Spiccia mit dem mit 500 Franken dotierten Jugendpreis aus.
Ausserhalb des Wettbewerbs wurde ein weiterer Preis vergeben. Der Shortrun-Preis geht an das vielversprechendste Drehbuch. In diesem Jahr war dies das Projekt «Between» von Flo Baumann. Die Auszeichnung beinhaltet Postproduktions-Sachleistungen in der Höhe von 12`000 Franken.