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1. T. Worley (Fra)
2. S. Goggia (Ita) +0.15
3. L. Gut (Sui) +0.29
4. T. Weirather (Lie) +1.00
7. Simone Wild (Sui) +1.37
10. Meillard (Sui) +1.67
20. W. Holdener (Sui) +2.48
Was für ein starkes Schweizer Resultat in Sestriere: Lara Gut fährt als Dritte auf das Podest und die jungen Simone Wild (7.) und Melanie Meillard (10.) fahren ebenfalls in die Top 10!
Tessa Worley holt sich in Sestriere den Sieg. Die Französin springt im 2. Lauf von Rang 3 auf Platz 1. Allerdings betrug ihr Rückstand nach dem ersten Durchgang nur fünf Hundertstel auf die Führende Mikaela Shiffrin, welche im zweiten Durchgang zurückfiel.
Worley hatte schon zuletzt in Killington gesiegt und sicherte sich ihren 10. Weltcupsieg, den zehnten im Riesenslalom.
Lara Gut verteidigt ihren 3. Rang aus Lauf 1, muss aber Sofia Goggia vorbeiziehen lassen. Für Gut ist es der vierte Podestplatz der Saison. 29 Hundertstel fehlen der Tessinerin zum Sieg.
So richtig zufrieden war Gut mit ihren Fahrten in Sestriere dennoch nicht. Sie sei zweimal schlecht gefahren, erklärte sie im Ziel. Als positiv wertete sie aber ihr Resultat, welches besser gewesen sei als ihre Leistung.
Im Gesamt-Weltcup verkürzte Lara Gut ihren Rückstand auf Mikaela Shiffrin auf nunmehr noch 8 Punkte. Die Amerikanerin hatte nach dem ersten Lauf geführt, fiel dann aber noch auf Platz 6 zurück.
Sehr erfreulich auch das Resultat der weiteren Schweizerinnen: Simone Wild als Siebte und Melanie Meillard als Zehnte fahren ihr jeweils bestes Riesenslalom-Resultat heraus. Wild wies zuvor mit dem 8. Rang in Are ihr bestes Resultat aus (Dezember 2015), Meillard Platz 18 in Sölden.
Wild fuhr im ersten Lauf mit Startnummer 27 auf Rang 6, Meillard mit Startnummer 40 auf Platz 24 und zeigte in der Entscheidung die drittschnellste Laufzeit.
Wendy Holdener rundet das Resultat mit Rang 20 ab.
Ticker: 10.12.16: RS Frauen Sestriere
Lara Gut ist endgültig zurück an der Riesenslalom-Spitze. Die Tessinerin triumphiert in Aspen vor der Österreicherin Eva-Maria Brem und der Italienerin Federica Brignone.
Sie habe noch Reserven, hatte Lara Gut nach ihrem vierten Platz vor fünf Wochen beim Prolog auf dem Rettenbach-Gletscher gesagt. Das letzte Risiko hatte sie oberhalb von Sölden noch vermieden – verständlich im ersten rennmässigen Einsatz mit dem neuen Material. In Aspen nun forcierte die Tessinerin schon um einiges mehr und ging mit gesteigerter Aggressivität zu Werke, vor allem im zweiten Durchgang.
Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass eine Skirennfahrerin nach dem Wechsel des Ausrüsters …