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Der Beschluss, den WM-Platz in einem separaten Stechen unter den involvierten Teams neu zu vergeben, rührte von den unrühmlichen Vorkommnissen des vergangenen Wochenendes her.
Martin Rios hatten sich den Platz im Final der in Biel ausgetragenen Schweizer Mixed-Doppel-Meisterschaft durch einen mit dem Fuss geschobenen Stein mutmasslich ertrogen.
Direkt involviertes Team verzichtete freiwillig
Mario Freiberger und Michèle Jäggi vom CC Limmattal hätten als drittes Team am Stechen teilnehmen können. Sie verzichteten aber, weil Freiberger während der WM Ende April unabkömmlich ist. Freiberger/Jäggi waren in Biel durch den mutmasslich unkorrekten Stein die direkt Geprellten. Sie verpassten dadurch die Finalteilnahme, die sich an ihrer Stelle Rios und Perret sicherten.
Für das Glarner Team wird an der WM viel auf dem Spiel stehen. In Kanada spielen Rios/Perret nicht nur um den WM-Titel, sondern auch das Olympia-Ticket für Pyeongchang.