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Bei wechselhaften Lichtverhältnissen waren zwei Österreicher auf der mit einigen zusätzlichen Wellen aufgewerteten Strecke am Schnellsten. Max Franz stellte die Bestzeit auf, fünf Hundertstel vor Otmar Striedinger und gut drei Zehntel vor dem Amerikaner Travis Ganong.
Bester Schweizer war Stefan Rogentin im 6. Rang. Der 27-jährige Bündner, der gegenüber der Vorsaison vor allem Fortschritte im Gleiten machte, klassierte sich mit einer halben Sekunde Rückstand zwei Positionen hinter Aleksander Kilde.
Kilde meldete sich nach seinem Kreuzbandriss als Vierter in einer starken Verfassung zurück. Der norwegische Gesamtweltcupsieger von 2019/20 nutzte die Zeit während der Verletzung augenscheinlich, um physisch noch einmal zuzulegen. «Wenn du nicht fahren kannst, hast du Zeit, um an anderen Dingen zu arbeiten», bestätigte er.
Feuz erklärte einen Teil seines Rückstands damit, dass er einem Schlag ausweichen musste. Unweit hinter dem Disziplinensieger der letzten vier Saisons reihten sich Nils Mani (25.), Marco Odermatt (27.) und Arnaud Boisset (28.) ein.
Bis zu den Abfahrten am Freitag und Samstag stehen noch zwei weitere Trainings auf dem Programm, wobei auf eines verzichtet werden dürfte. Für die Renntage versprechen die Wetterprognosen kaum Sonne, aber auch kaum Schneefälle.