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Leitung
Die Universität stützt sich auf eine Organisationsstruktur und Entscheidungsprozesse, die es ihr ermöglichen, ihren Auftrag und ihre strategischen Ziele zu erfüllen. Alle Einheiten der Universität sowie repräsentative Gruppen sind an der Festlegung der Ziele sowie an deren Erreichung beteiligt.
Die Universität entwickelt und implementiert eine fokussierte Strategie, die sich auf bestimmte Humanwissenschaftliche Fächer (Theologie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Medizin) konzentriert, für die Entwicklung optimaler Rahmenbedingungen sorgt und übergeordnete Ziele wie Chancengleichheit, Nachhaltigkeit oder Qualitätssicherung und -entwicklung verfolgt.
Strategische Entscheidungen beruhen auf der Analyse relevanter und regelmässig aktualisierter quantitativer und qualitativer Daten.
Die Universität informiert ihre Angehörigen und Partner regelmässig über ihre Aktivitäten und Leistungen und berichtet ihrem Träger über die Erreichung ihrer Ziele.
Verordnung des Hochschulrates über die Akkreditierung im Hochschulbereich (Akkreditierungsverordnung HFKG), Art. 22, Abs. 1, Anhang 1.
Schweizerische Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ), Institutionelle Akkreditierung: Leitfaden, Teil D: Erläuterungen zu den Qualitätsstandards. Siehe insbesondere die Standards 1.2, 2.1-2.5.
- Gesetz über die universitäre Hochschulbildung (Universitätsgesetz, UniG)
Eignerstrategie des Kantons Luzern
Der Universitätsrat ist das strategische Führungs- und Aufsichtsorgan der Universität.
Die Rektorin oder der Rektor ist für die Leitung der Universität zuständig, insbesondere für die Entwicklung der Universitätsstrategie und deren Umsetzung sowie für die Führung der laufenden Geschäfte; sie oder er ist dem Universitätsrat gegenüber rechenschaftspflichtig. Sie oder er wird von der Universitätsleitung unterstützt, zu der die Universitätsmanagerin, die Prorektorinnen und Prorektoren (Universitätsentwicklung, Personal und Professuren, Lehre und Internationale Beziehungen, Forschung), der Kommunikationsleiter und der Geschäftsführer der Universitätsstiftung gehören. Zur erweiterten Universitätsleitung gehören ausserdem die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten.
Der Senat ist das oberste universitäre Organ für akademische Fragen.
Die Kommissionen entwickeln universitäre Strategien in bestimmten Bereichen (Lehre, Forschung, Chancengleichheit, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung und -entwicklung) und koordinieren deren Umsetzung. Sie erlassen in ihrem Bereich Richtlinien, unterstützen Projekte, sorgen für die Umsetzung und die Kommunikation. Sie berichten dem Rektor über ihre Tätigkeit.
Die Fakultäten operieren im Rahmen der Universität und nach ihren Reglementen selbstständig und eigenverantwortlich. Sie sind durch einen Leistungsauftrag mit der Universität verbunden. Die Dekanin oder der Dekan hat die operative Leitung der Fakultät. Die Fakultätsversammlung ist das oberste Organ für fakultäre Aufgaben.
Die An-Institute verwalten sich selbstständig und eigenverantwortlich. Sie werden von Professorinnen oder Professoren der Universität geleitet und von einer externen Institution getragen.
Die repräsentativen Gruppen sind für die Studierenden (SOL), den Mittelbau (MOL) und das administrative und technische Personal (ATOL) in von der Universität anerkannten Vereinigungen zusammengeschlossen. Sie beteiligen sich aktiv an der Leitung der Universität im Rahmen der Aktivitäten des Senats, der Universitätskommissionen und der Fakultätsversammlungen. Das Universitätsmanagement ist Verbindungsglied zu diesen Standesorganisationen.
Die Meldestelle ist eine von der Universität unabhängige Stelle, an die Meldungen über vermeintlichen oder tatsächlichen Missbrauch und Fehlverhalten von Universitätsangehörigen gerichtet werden können.
Das Leitbild hebt "die persönliche Universität" hervor:
- Fokussiert auf Mensch und Gesellschaft
- Verantwortungsbewusst durch Partnerschaft nach innen und aussen
- Engagiert in fünf Aufgaben (Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung, Weiterbildung, andere Dienstleistungen)
- Verankert in Luzern - verbunden mit der Welt
- Zukunftsgerichtet und relevant für die Gesellschaft
Selbstkritisch und offen für Verbesserungen
"Moving Human Siences" ist die Vision der Universität : "Wir sind eine humanwissenschaftliche Universität. Innerhalb der nächsten zehn Jahre wollen wir zu den führenden humanwissenschaftlichen Universitäten Europas gehören und mit ihnen eine eigene Liga bilden." Diese Vision verkörpert sich in den strategischen Leitlinien der Universität.
Die Universität entwickelt ihre Strategie, die als Grundlage für die vierjährige Leistungsvereinbarung dient, sowie die jährlichen Leistungsaufträge mit dem Kanton Luzern. Zwischen der Universität und den Fakultäten werden entsprechende Leistungsaufträge erstellt.
Die Strategie ist mit dem Prozess "Finanzplan und Budget" verknüpft.
- Krisenmanagement
- Überwachung der Aktivitäten der Universität
- Umsetzung der Strategie
- Risikomanagement
- Berichterstattung
- Kommunikation
Als Geschäftsbericht im Sinne des Universitätsgesetztes gilt der Jahresbericht.
Der Senat nimmt zu einer Vielzahl von Angelegenheiten mit akademischem Charakter Stellung.
Das QMS für die Leitung wird in QMS-Leitung ausführlich beschrieben.
Andere Dokumente:
- Organigramm
- Leitbild
- Strategie 2023 bis 2026
- Universitätsstrategie 2019 bis 2022 (UNETEntry\1_Universitätsleitung\Reglemente_Richtlinien\
interne_Reglemente_und_Richtlinien_alphabetische_Übersicht)
- Diversity-Strategie
- Nachhaltigkeitsstrategie
- Qualitätsstrategie
- Leistungsvereinbarung
- Leistungsaufträge
- Protokolle des Universitätsrats, des Senats, der Universitätsleitung, der erweiterte Universitätsleitung, der Fakultätsversammlungen.
- Jahresbericht