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Die Alp Surenen
Die Alp Surenen erstreckt sich zuhinterst im Engelberger Tal auf der Sonnenseite. Im Mittelalter war sie Teil der Ländereien des Klosters Engelberg. Hier soll sich die bekannte Sage vom Greiss auf Surenen abgespielt haben. Diese liefert auch eine Erklärung dafür, warum die Alp heute nicht zu Obwalden, auf dessen Seite des Surenenpasses sie liegt, sondern zu Uri gehört.
Das Panorama gibt unter anderem den Blick frei auf den Titlis, den Schlossberg sowie den grossen und den kleinen Spannort. Der Boden gehört der Korporation Uri. Von Juni bis September sömmern auf Surenen mehrere Älplerfamilien ihr Vieh und pflegen das Land. Bei manchen von ihnen kann man einkehren und übernachten.