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Der aus Position 4 in den Finaltag gestartete Zürcher fiel mit Leone Jei in den 11. Schlussrang zurück.
Als Weltmeister liess sich der Schwede Henrik von Eckermann mit King Edward feiern. Der Weltranglisten-Erste und Ehemann von Janika Sprunger meisterte im Sattel von King Edward auch den fünften und letzten Umgang ohne Abwurf.
Fuchs verabschiedete sich bereits im ersten der zwei Ritte vom Sonntag aus dem engeren Favoritenkreis. Im vergleichsweise einfachen Parcours, den zwei Drittel aller Paare zu einem Blankoritt nutzten, fiel bei Fuchs an einem Oxer die Stange. Leone Jei touchierte beim Absprung mit der Vorhand. Das Paar wurde in den 8. Zwischenrang durchgereicht.
Vor dem Final der Top 12 musste Fuchs auf Fehler der Konkurrenz hoffen, zumal er auch noch ausserhalb eines Abwurfs zu den Podesträngen lag. Der WM-Zweite von Tryon 2018 vermochte die verbleibenden sieben Paare aber nicht unter Druck zu setzen. Nach gutem Beginn fielen in einer mit Wasser unterlegten Kombination gleich zwei Stangen.
Pius Schwizer hatte mit Vancouver de Lanlore noch als eines der letzten Paare die Startberechtigung für den Sonntag erkämpft. Der Nullfehlerritt hievte ihn aber nicht mehr in das erste Dutzend, das zum Finale antrat. Der 60-Jährige beendete die WM im 14. Rang. Für Edouard Schmitz (36./Quno) und Steve Guerdat (40./Venard de Cerisy) war die WM bereits am Freitagabend mit Platz 8 und der verpassten Olympia-Qualifikation im Team-Springen beendet.
(sda)