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Der Schweizer Gregor Deschwanden erreicht beim Weltcup-Springen in Willingen (De) mit dem 14. Platz sein zweitbestes Resultat dieses Winters. Der 23-jährige Luzerner springt in beiden Durchgängen bei sehr guten Windbedingungen 136 Meter weit.
Sieger wird im Sauerland der polnische Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch vor dem Slowenen Peter Prevc und dem Deutschen Severin Freund. Simon Ammann nahm am Wettkampf nicht teil. (si)
Simon Ammann erfüllt die hochgesteckten Erwartungen im ersten Training auf der kleinen Olympiaschanze bei weitem nicht. Der Toggenburger ist bloss im Mittelfeld klassiert.
Nicht Simon Ammann, sondern Gregor Deschwanden hat das erste Ausrufezeichen bei den Skispringern gesetzt. Der 22-jährige Einsiedler sprang im ersten Training von der Normalschanze am weitesten, stürzte bei seinem Satz auf 98,5 Meter allerdings nach der Landung. Deschwanden landete auch im zweiten und dritten Sprung beim 98, 5 Meter, was die Plätze 17 und 9 bedeutete.
91, 97,5 und 90,5 Meter: Die Ränge 29, 19 und 43 für Simon Ammann in den drei Trainingssprüngen waren entmutigend. Der …