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"K-407" wurde am 14. Juni 1987 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und lief am 28. Februar 1990 vom Stapel. Nach ihrer Indienststellung am 27. November 1990 wurde sie der Nordflotte zugeteilt. 1993 wurde sie während eines Tauchganges in der Barentssee von dem U-Boot USS Grayling gerammt. "K-407" wurde am Raketenaufbau getroffen, wobei einige Silos beschädigt wurden. Eine befürchtete Explosion des empfindlichen Raketentreibstoffs blieb jedoch aus. Nach der Reparatur übernahm die Stadt Nowomoskowsk die Patenschaft für "K-407" und das U-Boot erhielt 1997 einen entsprechenden Zusatznamen. Am 7. Juli 1998 startete sie zwei zivile Kleinsatelliten vom Typ TUBSAT-N/N1 ins All, die von der TU Berlin entwickelt worden waren. 2004 scheiterte ein Raketenstartversuch vom getauchten U-Boot wegen eines Defektes am ADK-3M-Sensor des Navigationssystems von K-407 - "NOVOMOSSKOVSK", so dass der Navigationscomputer der Rakete die Startkoordinaten nicht erkannte und das Omnibus-BPRM-Gefechtsinformationssystem in der Folge den Start verweigerte. Erst eine Kommission konnte nach der Rückkehr die Ursache feststellen. Später führte sie noch mehrere erfolgreiche Starts von Raketen zu Testzwecken durch, bevor sie 2008 bis 2010 zur Instandsetzung und Modernisierung in die Werft ging. Im August 2012 kehrte die "NOVOMOSSKOVSK" zur Nordflotte zurück.