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Trump hatte im Wahlkampf Mexikaner beleidigt und den Bau einer Mauer an der Grenze angekündigt, um die illegale Einreise von Migranten zu verhindern. Zudem will er das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) neu verhandeln oder sogar aufkündigen. Mexiko ist stark vom Handel mit den USA abhängig: 80 Prozent der mexikanischen Exporte gehen in die Vereinigten Staaten.
Mexiko stehe angesichts der Amtsübernahme von Trump am 20. Januar vor einer enormen Herausforderung, räumte Videgaray ein. "Wir werden den Dialog suchen und in den Verhandlungen die Interessen Mexikos verteidigen", sagte der Aussenminister./aso/DP/he
(AWP)