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Der Schweizer Marc Faber ist Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor. In einem kürzlich verfassten Brief an Investoren verkündete Faber, er sei froh, dass die USA «vor 200 Jahren die ökonomische und politische Sonne unter einer weissen Mehrheit genossen hätten».
Laut «Business Insider» schrieb Faber weiter: «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.» Der Shitstorm scheint vorprogrammiert.
Von sich selbst sagt Faber «er sei kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.» Gegenüber dem «Business Insider» verteidigte er seine Aussagen. «Wenn die Nennung von historischen Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann nehme ich an, bin ich ein Rassist. Über Jahre wurden die Japaner verurteilt, weil sie das Massaker von Nanking leugneten», so Faber. (ohe)
US-Rapper Snoop Dogg ist mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt worden. Dabei dankte er erst einmal sich selbst ausführlich. «Ich möchte mich bei mir dafür bedanken, an mich geglaubt zu haben.»
Dies sagte der 47-Jährige am Montag (Ortszeit) bei der Enthüllung des Sternes in Los Angeles.
Auch für «all die harte Arbeit», dafür, nie freigenommen zu haben, nie aufgegeben zu haben, stets zu versuchen, mehr zu geben als zu nehmen und mehr richtig als falsch zu machen, wolle er sich …