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Man werde sowohl gegen Liga-Boss Javier Tebas als auch gegen das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg und dessen für Spanien zuständigen Managing Partner zivil- und strafrechtliche Schritte einleiten, teilte der Verein mit. Das sei auf einer Vorstandssitzung einstimmig beschlossen worden.
Der Deal würde der Primera Division 2,7 Milliarden Euro bescheren. Nach Berichten spanischer Fachmedien sollen rund 90 Prozent des Geldes aus dem Vertrag unter den Vereinen verteilt werden. Das Geld solle auch in die Klubs des Frauen- und Amateurfussballs fliessen, hiess es. Demnach könne der FC Barcelona mit einer Finanzspritze von rund 270 Millionen Euro rechnen, Real mit gut 260 Millionen.
Über das Abkommen müssen die 42 Klubs der ersten und zweiten Liga Spaniens noch abstimmen.