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Der Film entstand aufgrund einer Pressemeldung einer Lausanner Zeitung. Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogensüchtigen, der sich nach neunmonatiger Untersuchungshaft das Leben nimmt. In seiner Zelle denkt Salvatore an seine Frau Marie und seinen Sohn Simon; er schreibt, phantasiert, liest die Novelle "Lost Face" von Jack London und identifiziert sich mit dem Helden. Er stellt sich seinen Grossvater am Passionsfest vor, wie er den Klageweibern auf dem Kreuzweg folgt. In diesem Film stehen sich verschiedene Realitäten (Droge, Gefängnis...) gegenüber. Es soll kein Film über das Gefängnis, sondern über einen Gefangenen sein. Salvatore wird mit 25 sterben.