Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03471.jsonl.gz/454

Thun (ots) - caravaningsuisse, der Schweizer Caravangewerbe-Verband, berichtet auch im Jahr 2017 von ...
MagCap Engineering, LLC meldet Entwicklung kostenloser' unbeschränkter Energiequelle, die Strom aus der Umwelt gewinnt
Canton, Massachusetts (ots/PRNewswire) -
- Aus nicht-tierischen Organismen generierte Energie in sauberen, freien elektrischen Strom multipliziert
Ein alternatives elektrisches Stromerzeugungssystem, das Energie aus einer scheinbar unwahrscheinlichen aber reichlich vorhandenen, stark erneuerbaren und praktisch kostenlosen Energiequelle gewinnt, wurde von MagCap Engineering, LLC, aus Canton im US-Bundesstaat Massachusetts in Zusammenarbeit mit Gordon W. Wadle, einem Erfinder aus Thomson im US-Bundesstaat Illinois, zum Patent angemeldet.
Wadle hat eine Möglichkeit erfunden, die von einem lebenden, nicht-tierischen Organismus, z.B. einem Baum, generierte Energie zu gewinnen. Chris Lagadinos, Präsident von MagCap, entwickelte eine Schaltung, die diese natürliche Energiequelle in nutzbaren Gleichstrom umwandelt, der in der Lage ist, einen dauerhaften Strom zu erzeugen, der eine Batterie aufladen und im aufgeladenen Zustand halten kann.
"So unglaublich dies auch klingt, wir haben die Umsetzbarkeit der Generierung von Strom auf diese Art beweisen können", sagte Wadle. "Während sich die Entwicklung noch in seiner Anfangsphase befindet, hat es das Potenzial, eine unbeschränkte Zufuhr konstanter, sauberer Energie zu liefern, ohne auf fossile Brennstoffe, eine Stromerzeugungsanlage oder ein kompliziertes Übertragungsnetzwerk angewiesen zu sein."
Die Entwickler beabsichtigen jetzt, eine Kooperationsvereinbarung mit einem Unternehmen, einer akademischen Institution oder potenziellen Investoren einzugehen, die dabei helfen können, die weitere Forschung und Entwicklung zu finanzieren, die erforderlich ist, um die Erfindung auf ein neues Niveau zu heben -- ein praktisches, kommerziell rentables Stromerzeugungssystem.
Wadle vergleicht die Erfindung mit der Entdeckung der Elektrizität vor mehr als 200 Jahren, als geladene Teilchen erstmalig genutzt wurden, um einen elektrischen Strom zu erzeugen. "Jetzt haben wir gelernt, dass es eine riesige, unerschöpfliche Energiequelle gibt, die uns buchstäblich überall umgibt, und die nutzbar gemacht werden und in brauchbaren elektrischen Strom verwandelt werden kann", sagte er.
Letztendlich dürfte sich diese neue Energiequelle als praktischer als Solar- oder Windenergie erweisen, und mit Sicherheit günstiger als Brennstoffzellen, fügte er hinzu.
Wadle zufolge kam ihm die ursprüngliche Idee der Nutzung von Bäumen als Quelle für elektrische Energie aus einer Untersuchung von Blitzen, die zu über 50 Prozent aus dem Boden entstehen. Basierend hierauf entwickelte er die Theorien, die zu einer Methode führten, mit der diese Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Lagadinos entwarf dann die Schaltungstechnik, die diesen Energieausstoss filtert, verstärkt und in eine nutzbare Stromquelle verwandelt.
Das bestehende System umfasst im Grunde einen Metallstab, der in einen Baum eingebettet ist, einen Erdungsstab, der in den Boden gerammt wird, und die Verbindungsschaltung, die den Energieausstoss hinreichend filtert und verstärkt, um eine Batterie aufzuladen. Mit der aktuellen Experimentkonfiguration erzeugt das Demonstrationssystem 2,1 Volt, was genügt, um eine Nickel-Kadmium-Batterie mit angeschlossener LED-Lampe dauerhaft im aufgeladenen Zustand zu halten.
"Stellen Sie sich die Umwelt als Batterie vor", sagte Lagadions. "In diesem Fall ist der Baum der positive Pol und der Erdungsstab der negative Pol."
Kurzfristig -- schätzungsweise innerhalb der nächsten sechs Monate -- und mit zusätzlicher Forschung und Entwicklung, so Lagadinos, liesse sich das System ausreichend verstärken, um 12 Volt und 1 Ampere Stromstärke zu erzeugen. Dies sei "ein erstrebenswertes Stromniveau, das für den Antrieb von allem Möglichen verwendet werden kann", fügte er hinzu.
Dies würde genügen, um Batterien für jede Art von Fahrzeug aufzuladen, einschliesslich Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Alternativ liessen sich so mithilfe eines Wechselstromkonverters Haushaltsanwendungen mit Strom versorgen. Die LED-Branche ist ein Vorzeigebeispiel für einen potenziellen Nutzer dieser Energiequelle.
Zu den anderen Anwendungsmöglichkeiten zählt die Stromversorgung für beispielsweise Schilder, Sicherheitsbeleuchtung, Strassen-, Park- und Wanderpfadbeleuchtung, Überwachungs- oder Sensorengeräte -- jede Art von Anwendung, die bisher nicht bedient werden konnte, weil sie sich zu weit vom festen Stromnetz befindet.
Regierungsbehörden und das Militär könnten das System besonders nützlich finden, da der Strom praktisch kostenlos und unerschöpflich ist und in abgelegenen Regionen erstellt werden kann.
MagCap sucht derzeit eine Kooperationsbeziehung mit Dritten, erklärten Lagadinos und Wadle. Dieser Schritt konnte zuvor nicht in Angriff genommen werden, bis ein ordentlicher Patentschutz angemeldet war.
Eine Patentanmeldung für diese bahnbrechende Erfindung wurde im Dezember vom Patentanwalt der Entwickler, Mintz, Levin, Cohn, Ferris, Glovsky and Popeo, P.C., Boston, Mass., eingereicht.
Obwohl das Grundprinzip dieser Erfindung -- die Nutzung eines Baums zur Erzeugung elektrischen Stroms -- zu unglaublich klingt, um wahr zu sein, lasse es sich recht einfach demonstrieren, sagte Lagadinos. "Treiben Sie einfach einen Dachnagel aus Aluminium durch die Borke und ca. 1,2 cm (einen halben Zoll) tief in das Holz eines Baums. Hierfür kann jeder beliebige Baum verwendet werden. Rammen Sie dann ein kupfernes Wasserrohr 19 - 22 cm (sechs bis sieben Zoll) in den Boden, besorgen Sie sich ein gewöhnliches, handelsübliches digitales Voltmeter und verbinden Sie ein Ende mit dem Rohr und das andere mit dem Nagel. Sie werden sehen, dass ein Wert von 0,8 bis 1,2 Volt Gleichstrom angezeigt wird", sagte er.
"In dieser Form lässt sich nichts damit anfangen, da der Strom "unrein" ist, d.h. sehr instabil und zu schwach, um irgendetwas anzutreiben", fügte er hinzu. Um diese potenzielle Energiequelle ordentlich nutzbar zu machen, entwarf MagCap zwei Testschaltungen: eine mit drei Kondensatoren, die über einen Schalter parallel verbunden und mit 0,7 Volt geladen wurden. Bei vollständiger Aufladung schalteten sie in einen seriellen Modus um, wodurch die Spannung auf 2,1 Volt multipliziert wurde. Eine angeschlossene LED leuchtete auf, um anzuzeigen, dass genügend Strom erzeugt werden konnte, um ein nutzbares Ergebnis zu liefern.
Die zweite Schaltung umfasst ein Filtergerät, das den Strom stabilisiert und "reinigt", so dass er verwendet werden kann, um eine NiCad-Batterie aufzuladen und im aufgeladenen Zustand beizubehalten. Die Batterie konnte dann mit der LED verbunden werden, um die LED im Dauerbetrieb anzutreiben.
Wadle weist darauf hin, dass es offenbar keine Beschränkungen gibt, wie viel Strom aus einem einzelnen Baum erzeugt werden kann, ganz gleich, wie viele "Zapfhähne" angebracht werden -- jeder einzelne erzeugt die gleiche Energiemenge, im Durchschnitt 0,7 - 0,8 Volt. Die Grösse des Baums scheint ebenfalls keine Rolle zu spielen.
Eine interessante Feststellung ist, dass die Ausgangsspannung im Winter, nachdem die Blätter abgefallen sind, auf 1,2 - 1,3 Volt ansteigt, obwohl herkömmliches Wissen darauf hinweist, dass der Baum einen Grossteil seiner Energie von der Photosynthese durch seine Blätter bezieht.
MagCap Engineering, LLC mit Firmensitz in Canton im US-Bundesstaat Massachusetts ist ein führender Auftragsentwickler und Hersteller von Magnetanwendungen aller Grössenordnungen für die Rundfunk-, Telekommunikations-, Mikrowellen-, Militär-, Verteidigungs- und Strombranchen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.magcap.com.
Website: http://www.magcap.com
ots Originaltext: MagCap Engineering, LLC
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
Stella Karavas von MagCap Engineering, LLC, +1-866-340-2300,
<email-pii> ; oder John Coxeter von Wilson Communications,
LLC, +1-248-505-0533