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Ein möglicher Deal wäre verehrend für die Gemeinden in der Provinz British Columbia und für alle Kanadier, sagte die Oppositionspartei laut Wall Street Journal. Zudem seinen tausende Jobs in Gefahr und lokale Lieferketten könnten unterbrochen werden.
Erst Anfang der Woche hatte auch die kanadische Finanzministerin Bedenken für den Kauf geäussert. Sie forderte etwa, dass der Hauptsitz von Teck weiterhin in Kanada sein soll, um damit die wichtige Mineralienindustrie des Landes zu unterstützen.
Glencore seinerseits hat weiterhin sein Absicht bekräftigt, Teck zu übernehmen und hält sein Angebot über 23 Milliarden US-Dollar aufrecht. Teck beabsichtigte ursprünglich die eigene Aufspaltung in ein Metall- und ein Kohleunternehmen. Unmittelbar vor der Generalversammlung vom gestrigen Mittwoch hatte Teck indes mitgeteilt, dass der entsprechende Vorschlag zu Handen der Aktionäre zurückgezogen wurde.
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(AWP)