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Der Genderstern in Texten ruft schnell heftige Reaktionen hervor. Der Typograf und Buchgestalter Friedrich Forssman lehnt dieses Zeichen ab. […] Der große Unterschied zu anderen Zeichen wie beispielsweise Semikolon, Ausrufezeichen oder Bindestrich sei, dass der Genderstern eine moralische Funktion haben solle […]. Dagegen wehrt er sich […]. Der Genderstern sei auch anders zu beurteilen als die Rechtschreibreform 1996. Diese Reform rief ebenfalls sehr viel Empörung hervor, ist aber inzwischen weitgehend akzeptiert. Doch mit dem Genderstern würden wir uns "von unserer Sprachgeschichte dramatisch abschneiden", meint Forssman.
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Meyer, Frank
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