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Es seien momentan lediglich zwei Todesfälle bekannt, bei denen noch nicht klar sei, ob diese unmittelbar mit dem Sturm zusammenhingen, sagte der Republikaner. Sobald Einsatzkräfte in die am stärksten betroffenen Gebiete vorrücken könnten, werde es mehr Klarheit geben. Rettungsaktionen seien im Gange, unter anderem mit Hubschraubern.
"Ian" war am Mittwoch als einer der stärksten Hurrikans in der Geschichte Floridas auf Land getroffen und hatte heftige Winde, Starkregen und Sturmfluten verursacht. Auf seinem Weg ins Landesinnere Floridas schwächte sich der Sturm dann ab. DeSantis mahnte jedoch, die Situation sei weiter gefährlich./jac/DP/he
(AWP)