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Das Wort "trigger" kommt aus dem Englischen und bedeutet "auslösen".
Mit der myofaszialen Triggerpunkt-Therapie werden lokal begrenzte Verhärtungen in der
skelettalen Muskulatur gezielt manuell behandelt.
Diese tastbaren Verhärtungen (Triggerpunkte) sind druckempfindlich und der ausgelöste
Schmerz wird oft in anderen Körperregionen übertragen, Muskel oder Gelenk.
Nur in den seltensten Fällen kann eine Gelenksproblematik ohne Mitberücksichtigung
der Muskulatur behoben werden. Diese Behandlungsform dient zur Schmerzlinderung
am Bewegungsapparat und Verbesserung der Beweglichkeit.
Aktive Triggerpunkte kommen häufig vor.
Urspung des Problems sind meistens ständig angespannte Muskeln, etwa an
Computer-Arbeitsplätzen, oder wenn stets gleichförmige Bewegungen ausgeführt werden.
Die Triggerpunkt-Therapie wird auf Wunsch in die Masssage einbezogen.