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Ouija-Brett - Frage die Geister
Foto: Dani Simmonds / Fotolia
Beitrag vom 15.03.2014
Ein Ouija-Brett
hat eine flache, hölzerne Oberfläche auf der die Buchstaben A bis Z und die Zahlen O bis 9, sowie "ja" und "nein" aufgezeichnet sind. Das Brett hat in der Mitte eine Planchette, die aufgelegt wird. Das Brett dient dazu mit Verstorbenen in Verbindung zu treten oder Geister zu rufen, ähnlich wie beim Gläserrücken.
Bevor jemand das Brett benutzt, sollte eine entspannte Haltung eingenommen werden. Die Fragen die gestellt werden, sollten genauestens überlegt, der Ort, an dem das Ouija-Brett
steht, sollte ruhig und abgedunkelt sein.
Vergleichen kann man das Brett mit einer Art Telefon, mit dem man Geistwesen erreichen kann. Antworten durch das Brett erfordern viel Energie, deshalb können sie sehr kurz ausfallen.
Das Ouija-Brett
wurde von den Brüdern Parker entwickelt und damals an Spielzeuggeschäfte verkauft. Obwohl man es als normales Spielzeug kaufen kann, sollten vor dessen Benutzung einige Schutzrituale durchgeführt werden. Der Grund dafür ist, dass keiner der es benutzt von Geistwesen, egal ob gut oder schlecht, verfolgt werden soll.
Normalerweise dauert es einige Zeit bis ein Resultat zu sehen ist. Der Benutzer muss die Geister mehrmals bitten, in Kontakt mit ihm zu treten. Sobald der Kontakt da ist, sollte der Geist nach seinem Namen gefragt werden. Beantwortet er dieses, können alle Fragen gestellt werden die von Interesse für die Anwesenden sind.
Das Ouija-Brett
, das auch Hexen
-Brett oder Witchboard genannt wird, ist weit mehr als nur ein Spielzeug. Dieses Witchboard kann eine Pforte zu einer anderen Welt sein. Es ist ein paranormales Kommunikationsmittel, welches einem ermöglicht, mit Geistwesen in Kontakt zu treten.Hexen-Brett oder Gläserrücken?
Grundsätzlich besteht zwischen beiden kaum ein Unterschied in Bezug auf die Handhabung. Das Ouija-Brett
ist jederzeit einsetzbar und die Planchette ist handlicher als ein Glas und weniger manipulierbar. Allerdings ist dieses Hexen
-Brett nicht ungefährlich. Menschen, die ängstlich sind, sollten die Finger von dieser Sache lassen. Im Ernstfall kann das Brett Angstzustände und Psychosen begünstigen, im Extremfall sogar auslösen.
Die Arbeit mit dem Ouija-Brett
sollte auf jeden Fall mit der Rufung der Geister beginnen und dann muss die Frage nach einem guten oder einem bösen Geist gestellt werden. Bekommt man ein "Böse", sollte die Séance auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden.
Das Thema Channeln ist ein Fachgebiet von
Starberaterin Sarah
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