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Der Bergpieper ist in den Alpen ein häufiger Brutvogel auf kurzrasigen, mit Felsblöcken und Steinen durchsetzten Weiden. Die höchsten Brutplätze liegen auf gegen
3000 m. Im Brutgebiet fällt der Bergpieper vor allem durch seinen Singflug auf. Der in dieser Höhe kurze Sommer ermöglicht nur bei günstigem Wetterverlauf zwei erfolgreiche Bruten, oft misslingt
aber schon der erste Brutversuch. Nach der Brutzeit ziehen die Bergpieper talwärts und überwintern bevorzugt in Gewässernähe.