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Ein Schizophrener schlägt um sich, als wäre er am Ertrinken. Zumindest in den Gedanken geht der Schizophrene voll ab. Kein einziger Gedanke wird ausgelassen und alles ist für ihn wichtig. Wie soll man solch ein Leben führen können? Sollten wir uns nicht vielleicht überlegen, das eine oder andere Mal nicht dreinzuschlagen? Sollten wir nicht schon viel früher erkennen, wann man uns in einen Krieg einziehen will? Der Schizophrene ist so lange am Ertrinken, wie er im Kriegsmodus ist. Hat der Schizophrene aufgehört um sich zu schlagen, fände er vielleicht eine Lösung, wie er schwimmen könnte. Ist es nicht so, dass man sich auf dem Rücken aufs Wasser legen kann und man schwimmt, ohne mit Händen oder Füssen etwas zu tun? Der menschliche Körper würde schwimmen, doch er schwimmt nicht, weil wir wichtigeres zu tun haben, nämlich um uns zu schlagen.
Die grosse Kunst ist es eben, aufhören sich zu prügeln und trotzdem nicht zu kurz kommen. Die grosse Kunst ist, das Leben annehmen und trotzdem nicht aufzugeben. Irgendwie müssen wir die positiven Eigenschaften von Schwimmern uns aneignen, damit wir über Wasser bleiben. Wir sollten auch anerkennen, dass wir selbst nichts erreichen, als nach ein paar warmen Gedanken zu haschen.