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Liebe Fans
Die Rennen in Übersee sind
vorbei. Jetzt kommen die Klassiker in Europa, zuerst Super-G und Abfahrt in Gröden (Bild).
In der Abfahrt in Beaver Creek spürte ich, dass viel möglich gewesen wäre.
Leider machte ich schon weit oben einen kapitalen Fehler, der mich sehr viel
Zeit kostete.
Von dort bis ins Ziel konnte
ich dann eine gute Fahrt zeigen. Die Zeitanalysen gaben meinem Gefühl recht.
Oben verlor ich viel Zeit, und von dort an konnte ich mit den Schnellsten
mithalten. Bei der ersten Zwischenzeit war ich noch 31. gewesen, im Ziel dann
14. Dazwischen gelangen mit die viert- und sechstbesten Abschnittszeiten.
Dann der Super-G. Ich bin
von oben bis unten viel zu verhalten gefahren und habe dann zusätzlich im
unteren, etwas flacheren Teil, trotz meiner vorsichtigen Fahrweise, noch zwei Fahrfehler
gemacht.
Mit der USA-Woche bin ich
also sicher nicht zufrieden. Ich habe allerdings auch gesehen, dass ich mit
einer guten Fahrt bei den Schnellsten dabei bin. Das stimmt mich doch
zuversichtlich für die weiteren Rennen.
Am Sonntag rücken wir nach
Gröden ein und trainieren dort noch zwei Tage, bevor am Mittwoch das erste
offizielle Training zu den Weltcupabfahrten stattfindet.
Bis bald.
Euer Amba