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Die vom British Fashion Council ins Leben gerufenen Fashion Awards wollen britische Modetalente würdigen und fördern. Das bedeutet nicht, dass nur Briten Preise gewinnen und dieses Jahr ging Daniel Lee und Chefdesigner beim italienischen Modehaus Bottega Veneta mit den meisten Auszeichnungen nach Hause.
Bottega Veneta und Daniel Lee gewannen Preise in den Kategorien "Accessories Designer of the Year", "Brand of the Year", "Designer of the Year" und "British Designer of the Year - Womenswear". Die Auszeichnungen sind ein weiteres Zeichen für den aufsteigenden Stern der Marke und ihres Kreativdirektors, der im vergangenen Jahr den langjährigen Designchef Tomas Maier abgelöst hat.
Das sind die Gewinner der Fashion Awards 2019
Designer Kim Jones erhielt die Auszeichnung als "British Designer of the Year - Menswear" für seine Arbeit bei Dior Men. Bethany Williams ging mit dem "British Emerging Talent - Menswear Award" für ihr eigenes Label nach Hause. Mit ihrer gleichnamigen Marke gewann Rejina Pyo ebenfalls den Preis für Nachwuchstalente, aber für Damenmode. Fenty, die Marke Rihanna, wurde in der Kategorie "Urban Luxe" ausgezeichnet und der "Designers' Designer Award" wurde an Christopher Kane vergeben.
Remo Ruffini von Moncler ging mit dem Preis für "Business Leader" nach Hause, Adut Akech wurde zum "Model of the Year" gewählt. Naomi Campbell wurde zur "Fashion Icon" ernannt und die Auszeichnung "Outstanding Achievement" ging an Giorgio Armani. Sam McKnight bekam den "Isabella Blow Award for Fashion Creator" und Sarah Burton OBE von Alexander McQueen erhielt den "Trailblazer Award". Die SS20-Kollektion von Burton wurde British Fashion Council ausdrücklich erwähnt. Die Organisation lobt die Kollektion als "ihre visionärste und persönlichste Arbeit".
Bild: SS20 Bottega Veneta via Bottega Veneta