Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/268323

<h2>SubmittedText<h2><p>In der Wegleitung des BA für Sozialversicherungen ist festgehalten, dass Ladestationen (Wallbox) die vom Arbeitgeber finanziert werden, bei den Sozialabgaben wie die Privatnutzung eines Geschäftsfahrzeuges einzustufen ist.<br>- Ist es tatsächlich im Sinne des Bundesrates, dass auf Ladestationen, die vom Arbeitgeber finanziert werden, entsprechende Sozialbeiträge zu entrichten sind?<br>- Wie werden die Installationskosten und Verstärkung des Hausanschlusses eingerechnet?<br>- Wie beurteilt der BR diese Praxis?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><a name="_Hlk160024947"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Da es für den Betrieb eines E-Fahrzuges zwingend einer Ladestation bedarf, sind die entsprechenden Kosten für die Berechnung des Privatanteils vollumfänglich mitzuberücksichtigen, da es sich, wenn vom Arbeitgeber finanziert, um AHV-pflichtigen Naturallohn handelt. Der Bundesrat befürwortet diese Praxis, die sich an bisher bekannter kantonaler Steuerpraxis orientiert. </span></a></p></div>