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1 Million Menschen sind nun aus dem Südsudan nach Uganda geflüchtet. World Vision schützt Kinder vor Gewalt und Ausbeutung, fordert aber auch mehr Unterstützung zur Bewältigung der Krise.
Die über 135 Millionen nicht registrierten Kinder in Asien sollen eine Geburtsurkunde erhalten. Darauf einigen sich heute regionale Regierungen in einem Abkommen.
Der Glaube, dass rituelle Kinderopfer wirtschaftlichen Erfolg bringen, ist in Uganda verbreitet. World Vision hat deshalb ein Präventionssystem entwickelt.
Wegen dem Krieg in Syrien können viele Kinder seit über drei Jahren nicht mehr in die Schule gehen. World Vision ermöglicht den Flüchtlingskindern den Schulbesuch und betreut sie in Kinderschutzzonen.