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Bei den Untersuchungen im Schlaflabor geht es in erster Linie darum andere Krankheiten wie z.B.
das "gefährliche Schnarchen" auszuschliessen.
Im Schlaflabor werden während dem Schlaf die Bewegungen der Beine und Arme zusammen mit der Atmung, dem Elektrokardiogramm und der Hirnstromkurve abgeleitet.
Hier geht es in erster Linie darum eine zusätzliche Krankheit wie z.B. das "gefährliche Schnarchen", das sogenannte Schlaf-Apnoe-Syndrom auszuschliessen. Eine solche zusätzliche Krankheit könnte den Schlaf zusätzlich stören. Die Behandlung wäre natürlich eine ganz andere. Bei der gleichen Untersuchung kann der Arzt auch feststellen wie ausgeprägt das RLS ist und wie stark die Bewegungen noch während dem Schlaf in Form von PLMS weiterbestehen. Es lässt sich dann auch abschätzen, inwieweit diese PLMS verhindern, dass der Patient den erholsamen Tiefschlaf erreicht oder eben nicht.