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Stadt Infos 123
Die Stadt Derendingen liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Gemeinde_Info
Derendingen SO.Geographie.
Derendingen liegt auf 439 m ü. M., 4 km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Schotterebene östlich der Emme, am parallel zur Emme fliessenden Grüttbach, im Solothurner Mittelland.Die Fläche des 5,6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der grundwasserreichen Schotterebene im inneren Wasseramt. Das Gebiet weist nur sehr geringe Reliefunterschiede auf und liegt in der Ebene, die östlich an die kanalisierte Emme anschliesst (durchschnittlich auf 440 m ü. M. liegend). Im Norden erstreckt sich der Gemeindeboden bis in den Affolterwald, im Osten bis an den Rand des Siedlungsgebietes von Subingen und im Süden umfasst er das von der Autobahn A1 entzweigeschnittene Waldstück Eichholz. Nach Westen reicht das Gebiet über die Emme bis auf den Dittiberg, an dessen Ostabhang mit 460 m ü. M. die höchste Erhebung von Derendingen erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 31 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze, 41 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 1 % war unproduktives Land. (445 m ü. M.) in der Ebene zwischen dem Grüttbach und dem Eichholz südlich des Dorfes. Nachbargemeinden von Derendingen sind Luterbach, Deitingen, Subingen, Oekingen, Kriegstetten, Gerlafingen, Biberist und Zuchwil.
Partnergemeinden:
Pensionen Derendingen Sant'Antonino
Pensionen Derendingen Untersiggenthal
Pensionen Derendingen Romanel-sur-Morges
Pensionen Derendingen
Pensionen Derendingen Gettnau
Pensionen Derendingen Unterlunkhofen
Pensionen Derendingen
Pensionen Derendingen Bogno
Pensionen Derendingen La Rippe
Pensionen Derendingen Maur
Tourismusbüro:
www.Derendingen.ch
Derendingen.ch
www.Derendingen.com
Derendingen.com
Adressen:
www.pensionderendingen.ch
www.pensionenderendingen.ch
www.pension-derendingen.ch
www.pensionen-derendingen.ch
www.pension-derendingen.com
www.pension-derendingen.com
Derendingen SO.Wirtschaft.
Derendingen war bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Danach erlebte der Ort eine rasche Industrialisierung, wobei der Schwerpunkt in der Textilbranche lag.Heute bietet Derendingen rund 2400 Arbeitsplätze an. Mit 2 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend Ackerbau und Forstwirtschaft) nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 53 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 45 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).Während die Textilverarbeitungsbetriebe sich im 19. Jahrhundert hauptsächlich entlang der Emme und des Emme-Kanals niedergelassen hatten, entstand seit den 1960er Jahren eine grössere Gewerbe- und Industriezone am östlichen Rand des Dorfes. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts diversifizierte sich die Industrie, so dass heute viele verschiedene Branchen in Derendingen vertreten sind. Dazu gehören Unternehmen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, des Baugewerbes, der Informationstechnologie, der Kunststoffverarbeitung, des Metallbaus, der Präzisionsmechanik sowie verschiedene mechanische Werkstätten und graphische Ateliers.Arbeitsplätze im tertiären Sektor finden sich vor allem in der Verwaltung, im Bildungswesen (die Gemeinde ist Standort des Oberstufenschulzentrums Derendingen-Luterbach), im Verkauf, in der Gastronomie, im Banken- und Versicherungswesen sowie in Ingenieur-, Architektur- und Treuhandbüros. Das Dorf hat sich auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Neben zahlreichen Zupendlern sind viele Erwerbstätige Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Solothurn arbeiten.