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Vom Pathologen.Ist das ein Befund vom Pathologen oder hat man das schon bei der Spiegelung gesehen?
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Erhöhte Pankreas-Enzymwerte können erstes und zunächst auch einziges Zöliakie-Symptom sein. Die Höhe der Werte korreliert nicht mit dem Vorhandensein oder der Schwere von Sprue-Symptomen. Und: Bei keinem Patienten war das Pankreas sonografisch auffällig, sagte Professor Peter Layer aus Hamburg beim Gastro Update in Wiesbaden.
Die Erhöhung der Pankreaswerte war tatsächlich Sprue-bedingt: Denn nach einem Jahr glutenfreier Diät waren die Werte wieder normal (Clin Gastroenterol Hepatol 4, 2006, 455). Nur bei fünf Patienten, die weiter glutenhaltige Speisen aßen, blieben sie erhöht. ...
... Wie therapiert man eine Typ-C-Gastritis?
Die Grundlage der Therapie einer Typ-C-Gastritis ist es, die auslösenden Substanzen zu meiden (Medikamente, Rauchen, Alkohol und so weiter). Liegen bereits Schädigungen der Magenschleimhaut vor, werden Medikamente eingesetzt, die die Magensäureproduktion reduzieren und so die Schleimhaut schützen (Protonenpumpeninhibitoren, PPI). Diese Medikamente sollten in ausreichend hoher Dosierung verordnet werden, die nach einiger Zeit wieder reduziert werden kann.
Zusätzliche Medikamente können erwogen werden, wenn der Rückfluss von Galle in den Magen ursächlich für die Entzündung ist oder wenn die Passage von Nahrung durch den Magen beschleunigt werden soll (Prokinetika).
Da Stress einen Einfluss auf die Erkrankung hat, können Sport, autogenes Training oder auch unterstützende psychotherapeutische Maßnahmen helfen. ...
... Alternative zu herkömmlichen Prokinetika
Iberogast® ist damit laut Prof. Dr. Hans-Dieter Allescher eine effektive Therapiealternative zu herkömmlichen Prokinetika wie Metoclopramid, bei dem im vergangenen Jahr ein teilweiser Widerruf der Zulassung erfolgte, sowie zu Domperidon, bei dem es nach einem Rote-Hand-Brief Anwendungsbeschränkungen gibt. Dabei hat sich Iberogast® in einer Kohortenstudie bei Patienten mit funktioneller Dyspepsie in seiner klinischen Wirksamkeit dem MCP als ebenbürtig und teilweise sogar signifikant überlegen erwiesen.
Die Wirkung von Iberogast® tritt bereits innerhalb der ersten Stunden nach Therapiebeginn ein, wie Prof. Dr. Richard Raedsch anhand einer nichtinterventionellen Studie bei 272 Patienten mit Reizmagen dokumentierte. „Schon fünf Minuten nach der ersten Einnahme zeigte sich eine vom Patienten wahrnehmbare Reduktion der Beschwerdestärke“, so Raedsch.
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à propos „Gastritis C“. Auch da kann man ja ein bißchen drehen. ...
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https://cara.care/de/erkrankungen/oberbauch/typ-c-gastritis/"Medikamente eingesetzt, die die Magensäureproduktion reduzieren und so die Schleimhaut schützen (Protonenpumpeninhibitoren, PPI)."
Du bzw. dein Verdauungstrakt ist eben nicht mehr ganz gesund. Du hast Gastritis, hattest eine Pankreatitis und eine nicht ganz glatt verlaufene Gallenblasen-OP. Das reicht vermutlich aus um, die erhöhten Werte zu erklären. Aber ob das tatsächlich der Grund ist, wird dir auch der beste Arzt nie mit Sicherheit sagen können.Aber komisch eben, wenn geschrieben steht: bei Gesunden kommt dieses Protein gar nicht vor.
Und dann ist mein Wert mit 5,8 als Nichtraucher mehr als verdoppelt.
Ich bin 52..
Bilirubin und D-Dimer im Zusammenhang mit deiner Thrombose könnten aber für ein (genetisches) Problem in der Blutgerinnung sprechen. Wie alt bist du eigentlich? (Hab ich vielleicht überlesen.) Ist da genetisch etwas abgeklärt worden bzw. der Gerinnungsfaktoren?
Einen Reizdarm kann man nicht sehen, und es gibt keine Laborwerte dafür. Also sagt der Arzt, wenn er nichts sieht und der Patient aber dennoch Verdauungsbeschwerden hat, das sei eben ein Reizdarm.Ich erinnere mich, dass der Arzt bei der ersten Koloskopie 2010 sagte, dass ich einen Reizdarm habe. Seltsamerweise hatte das kein Arzt danach mehr gesagt - trotz 2 weiterer Koloskopien 2019 und 2022.
Ich würde eher tippen, daß das alles zusammengehört und von der Darmschleimhaut oder dem Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse kommt, die zu durchlässig sein können, so daß mehr Lipase, Amylase und Bilirubin im Blut landet als idealerweise der Fall wäre. Bilirubin kann auch durch Eliquis erhöht sein, das ist aber keine Standardnebenwirkung, also nicht so sehr wahrscheinlich.Lipase wegen Stress, Amylase auch wegen Stress und vielleicht wegen Hyperamylasie und das Bilirubin ist anscheinend Morbus Meulengracht
Und was macht man da normalerweise? Ich will keinesfalls wieder einen Stent oder sowas.Ich würde eher tippen, daß das alles zusammengehört und von der Darmschleimhaut oder dem Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse kommt, die zu durchlässig sein können, so daß mehr Lipase, Amylase und Bilirubin im Blut landet als idealerweise der Fall wäre.