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Möchten Sie Ihre oder die Sucht (mit oder ohne Substanz) einer/eines Angehörigen evaluieren oder mit einer Behandlung beginnen?
Was macht der Kanton Freiburg im Suchtbereich ?
Am stärksten verbreitet sind heute Alkohol-, Tabak-, Spiel-, Internet- und Arzneimittelsucht und der Mehrfachkonsum. Ziel des Staates ist es, die Suchtprobleme zu vermindern und den Betroffenen zu helfen.
Politik des Kantons Freiburg im Suchtbereich
Ziel des Staates ist es, die Suchtprobleme zu vermindern und den Betroffenen zu helfen.
- Die Viersäulenpolitik der Schweiz
- Organisation des Suchtthemas
- Kantonale Kommission für Suchtfragen
- Das macht der Kanton Freiburg
Sucht : für Betroffene und deren Umfeld
Suchthilfe
Sucht : Zahlen und Statistiken
Alkoholmissbrauch zählt zu den wichtigsten Ursachen von Krankheiten, Verletzungen und Gewalt, während das Rauchen eine der Hauptursachen für den vorzeitigen Tod in Europa darstellt.
Opioid-Agonisten-Therapie (OAT)
Die Kosten der Opioid-Agonisten-Therapie gemäss der Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV; Anhang 1 Kapitel 8) werden von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen.
Institutionen für Menschen mit Suchterkrankungen
Die Institutionen für Menschen mit Suchterkrankungen bieten stationäre und ambulante Leistungen für alkohol- oder drogensüchtige Personen sowie für deren Angehörige an.
Informationen und Unterlagen zu den Leistungen dieser Institutionen, zu finanziellen Fragen im Zusammenhang mit diesen Leistungen und zum Vorgehen im Hinblick auf die Inanspruchnahme.
Prävention und Bekämpfung von Spielsucht und Überschuldung
Die Schweizer Kantone sind der Interkantonalen Vereinbarung über die Aufsicht sowie die Bewilligung und Ertragsverwendung von interkantonal oder gesamtschweizerisch durchgeführten Lotterien und Wetten beigetreten. Darüber hinaus wurde ein Westschweizer Dispositiv für die Bekämpfung der Spielsucht geschaffen. Ziele dieses Dispositivs sind Prävention, Information, Koordination sowie Schulungen zwecks Bekämpfung der Spielsucht. Der Staatsrat hat sich deshalb für die Schaffung eines Kantonalen Fonds für die Prävention und Bekämpfung der Spielsucht entschieden. Die Mittel für den Fonds stammen hauptsächlich aus den Erträgen der Abgaben auf den Bruttospielertrag. Die Verwendung des Fonds ist sehr breit gefächert. So können sowohl staatliche Projekte als auch private Projekte Unterstützung erhalten.