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Über mich
Wie ich zur Clownerei kam...
Schon als kleiner Junge hat mich die Musik fasziniert, als ich mir eine Büchse umband und damit stundenlang singend mit Schlegeln darauf schlagend durch die Gegend spazierte. Zwischendurch konnten es zum Musizieren auch zwei Pfannendeckel sein. Die Eltern, Geschwister und Nachbarn wussten dies allerdings nicht zu schätzen.
Als ich dann noch ein altes Akkordeon erhielt und in der Musikgesellschaft die Trompete spielen durfte, war der erste Schritt zum Musikclown gelegt.
Da sah ich später einmal jemanden am See mit zwei Trompeten spielen. Das wollte ich auch können. So nahm ich das Flügelhorn von meinem Vater und hörte nicht auf zu üben, bis auch ich zweistimmig spielen konnte.
In den Schulferien arbeitete ich auf dem Bau, um mir das Geld für ein neues Akkordeon und Musikunterricht zu verdienen. Nach meiner Schreiner Lehre kaufte ich mir ein altes elektronisches Akkordeon und gründete eine Tanzmusik.
Jahre später gingen wir mit der Musikgesellschaft nach Deutschland, wo ich einen Clown auf einem Hochseil Saxophon spielen sah. Da hat es bei mir klick gemacht. Zuhause begann ich gleich, alles zu sammeln was irgendwie Musik machte. So hatte ich ein halbes Jahr später meine erste, gut ankommende Clown-Show zusammen.
Es begann eine Zeit mit sehr viel Theater, Mimik und Clown Kursen. Am Schweizerischen Talentwettbewerb in Romanshorn konnte ich den ersten Preis entgegen nehmen.
Am Bernhard Theater in Zürich nahm ich am Sprungbrett teil. Dort erreichte ich den Final und traf auf viele namhafte Persönlichkeiten, was mir viele Auftritte und auch Einladungen zu Fernsehsendungen im In- und Ausland bescherte.