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Friday, April 21, 2023
Viele Sportlerinnen und Sportler übersehen jedoch häufig eine entscheidende Komponente des Trainings: die Erholungsphasen. Dabei sind diese Pausen zwischen den Trainingseinheiten genauso wichtig wie das Training selbst. In diesem Blogbeitrag erfährst Du warum Erholungspausen für das Training so wichtig sind und wie Du sie nutzen kannst, um Deine Ziele zu erreichen.
Bevor wir uns darauf konzentrieren, warum sie so wichtig sind, müssen wir klären, was wir mit "Ruhephasen" meinen. Unter Ruhephasen versteht man die Zeitintervalle zwischen den Trainingseinheiten. Diese Pausen können von einigen Stunden bis zu einigen Tagen oder sogar Wochen dauern. In dieser Zeit erholt sich Dein Körper von den Trainingsbelastungen und legt an Gewicht zu.
Es gibt mehrere Gründe, warum Ruhepausen für das Training so wichtig sind. Hier sind die wichtigsten Gründe:
1.Vorbeugung von Übertraining: Es kann frustrierend sein, immer weiterzumachen, auch wenn man hart arbeitet, um sich zu verbessern. Wenn Du jedoch zu viel trainierst, ohne Deinem Körper genügend Zeit zur Erholung zu geben, kann dies zu Übertraining führen. Übertraining ist ein Zustand, in dem Dein Körper nicht mehr in der Lage ist, sich vollständig zu heilen und zu reparieren. Dies kann zu Verletzungen, Abbau und einem Leistungsabfall führen.
2. Regeneration von Muskel- und Bindegewebe: Während Du schläfst, hat Dein Körper Zeit, sich zu reparieren und zu regenerieren. Dies ist besonders für den Muskelaufbau wichtig. Während des Trainings bilden sich kleine Risse in den Muskelfasern. Dein Körper repariert diese Risse im Schlaf, und Deine Muskeln werden stärker als zuvor.
3.Leistungssteigerung: Du erzielst letztlich eine bessere Leistung, wenn Du Deinem Körper genügend Zeit zum Ausruhen geben. Die Muskeln und das Bindegewebe können stärker und widerstandsfähiger werden, wenn Du Deinem Körper genügend Zeit zur Regeneration gibst.
4.Vorbeugung von Verletzungen: Du läufst Gefahr, gewalttätiger zu werden, wenn Du zu viel trainieren und keine Pausen einlegst. Wenn Du Deinem Körper keine Zeit zur Erholung gibst, kann er sich nicht vollständig regenerieren. Indem Du Ruhepausen in Dein Training einbaust, kannst Du Dein Verletzungsrisiko verringern und Deine Gesundheit schützen.
Die Art des Trainings und die Intensität bestimmen, wie lange die Ruhephasen dauern. In den meisten Fällen reicht ein Ruhetag zwischen den Trainingseinheiten aus, aber Du kannst auch mehr Zeit benötigen. Wenn Du zum Beispiel ein sehr intensives Kraft- oder Ausdauertraining absolvierst, kann es sein, dass Du ein paar Tage Ruhezeit brauchst, um Dich vollständig zu erholen. Sei Dir Deinem Körpers bewusst und achte darauf, wie Du Dich fühlst. Wenn Du Dich erschöpft und ausgelaugt fühlst, brauchst Du möglicherweise mehr Ruhe, um Dich zu erholen.
Du hast nun die Bedeutung von Ruhezeiten verstanden. Aber wie kannst Du sie am besten nutzen, um Deine Ziele zu erreichen? Hier sind einige Vorschläge:
1. Plane Deine Auszeiten: Nehmen Dir Zeit, um Deinen Trainingsplan und Deine Ruhezeiten zu organisieren. Wenn Du zum Beispiel Montag, Dienstag und Freitag trainierest, solltest Du Dienstag, Donnerstag und das Wochenende als Ruhezeiten nutzen.
2. Höre auf Deinen Körper: Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, darauf zu achten, wie sich Dein Körper anfühlt, indem Du auf ihn hörst und ihn wahrnimmst. Wenn Du müde und ausgelaugt bist, brauchst Du vielleicht mehr Ruhe. Wenn Du Dich fit und energiegeladen fühlst, kannst Du die Intensität des Trainings erhöhen.
3. Nutze die Zeit für Zurückhaltung: Die Ruhephasen bieten Dir die Möglichkeit, Deinen Körper und Geist zu entspannen und zu verjüngen. Du kannst Yoga machen, meditieren oder einfach ein Buch lesen. Sorge für ausreichend Schlaf und unterstütze Deinen Körper mit einer gesunden Ernährung.
4. Jetzt ist die Zeit für Mobilisierung und Erneuerung: Während Du schläfst, kannst Du gezielte Übungen zur Mobilisierung und Regeneration durchführen, um Deinen Körper stark zu halten und Verletzungen vorzubeugen. Hier sind Dehnungen, Schaumstoffrollen und gezielte Kräftigungsübungen sinnvoll.
Fazit:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ruhephasen genauso wichtig sind wie das Training selbst. Du wirst letztlich bessere Leistungen erzielen und Verletzungen vorbeugen, wenn Du Deinem Körper genügend Zeit zum Ausruhen gibst. Plane Deine Auszeiten, achte auf Deinen Körper und nutze die Gelegenheit, Dich zu entspannen und gezielte Übungen zur Mobilisierung und Regeneration durchzuführen. So wirst Du Dich schneller erholen und Deine Ziele schneller erreichen.
Hallo liebe FNH-Community
Ich heisse Samanta und bin seit 2018 Teil der FNH-Familie. Während dieser Zeit habe ich als Personal Coach gearbeitet und leitete unter anderem unsere «super-coolen» Gruppenstunden. Eine weitere Leidenschaft nebst dem Coaching ist Kochen und Essen. Seit ich nicht mehr auf der Fläche arbeite, suche ich für Dich interessante Berichte und tolle leckere Rezepte….ganz nach dem FNH-Motto: Fitness, Nutrition and Health. Stöbere ruhig in unserem Blog und lass Dich inspirieren. Ich freue mich sehr auf Dein Feedback!
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