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Eine volle Woche erkundeten wir den hohen Norden Thailands im Auto, im Kombi-Taxi, im TukTuk, zu Wasser und zu Fuss.
Chiang Mai war der Startpunkt.
Die ganze Region ist richtig bergig mit Wald, Dschungel, Wald, Dschungel, Wald ... durchzogen von Flüssen mit zahllosen Wasserfällen und sehr viel Landwirtschaft.
Wir durften dabei mehre abgelegene (sehr abgelegene!) Dörfer besuchen. In jedem dieser Dörfer wohnt eine andere Volksgruppe. Ob nun gut oder schlecht ... jedenfalls verdienen sie mit dem Empfang von Touristen ein Teil ihres Einkommens. Allerdings sind sie auch im Leben 21-Jh angekommen. Von der alten traditionellen Lebensweise ist nicht mehr allzu viel übrig geblieben.
An der Grenze zu Myanmar war leider Schluss. Dieses Land gehört zu den Länder in denen in letzter Zeit die Demokratie durch Diktatoren zerstört wurden. Reisen ist für Touristen nicht mehr möglich.
Im "Goldenen Dreieck", Dreiländereck Thailand, Laos, Myanmar beherrscht bis gegen Mitte des 20 Jh der Opiumanbau das Leben. Der Urwald wurde dabei radikal abgeholzt. Thailand hat es geschafft dem Drogenanbau und -handel zu stoppen! Heute holt sich der Wald sein Territorium zurück. Das Opium-Museum klärt ideal auf.
Nach soviel "Landschaft" erreichten wir über Chiang Rai am Ende Chiang Kong am Mekong. Hier endet unsere Thailand-Reise.