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Prinz William: Es gibt zu viele Menschen auf der Erde
Die "Weltelite" betont immer wieder, dass die Erde überbevölkert ist. Neulich sprach auch Prinz William an einer mondänen Wohltätigkeitsveranstaltung der Tusk Trust NGO Klartext: "There are too many people in the World" (dt. Es gibt zu viele Menschen auf der Welt.)
Selbstverständlich begründet der "ehrenhafte" Herzog von Cambridge seine Aussage mit ökologischen Argumenten, wie dem Aussterben von Tieren. Das Verlogene an dieser Argumentation ist, dass genau die Grosskonzerne der "Elite" für die ganzen Umweltschäden verantwortlich sind. Monsanto, Nestlé und Konsorten kaufen mithilfe von kostspieliger Lobbyarbeit den ganzen Agrarmarkt auf um das Ökosystem mit Monokulturen, Gentech und Pestiziden aus dem Gleichgewicht zu bringen. Jeder informierte Mensch weiss, dass es auf der Erde genug für alle gibt! Die "Elite" schafft künstlich Knappheit um uns bei der Stange zu halten. Sie unterdrücken effiziente Technologien, verbrennen Kleider und werfen tonnenweise Nahrung in den Müll.
Wer das Faible der Royals für die Jagd kennt, weiss genau, dass das Überleben der Tiere bloss ein Vorwand ist um die Agenda 21 umzusetzen. Hier sehen wir William bei der Bärenjagd, kurz vor dem Start einer neuen Tierschutzkampagne.
Auch Juan Carlos war schon immer ein äusserst engagierter Tierschützer. Immer dasselbe: Wasser predigen und Wein trinken.
Wenn man über die Giorgia Guide Stones Bescheid weiss, läuft es einem bei Prince Williams Worten eiskalt den Rücken runter.
Die Georgia Guidestones sind ein Monument aus Granitstein, welches sich in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia befindet. Eine Inschrift mit zehn Richtlinien ist in die massiven Steinblöcke in acht modernen Sprachen eingeschlagen. Auf der Oberseite befinden sich die Richtlinien in gekürzter Form in vier altertümlichen Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und in ägyptischen Hieroglyphen.
Im Juni 1978 wurde die Elberton Granite Finishing Company beauftragt, das Monument zu bauen. Der Auftraggeber ist unbekannt. Die Inschrift gibt R. C. Christian als Pseudonym an. Ob damit der sagenumworbene Geiheimbündler Christian Rosenkreuz gemeint ist, weiss niemand. Die Auftraggeber sind anonym und dennoch geniesst das kontroverse Monument eine behördliche Kameraüberwachung.
Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Denkmalschutz. In diesem Fall finde ich aber schon, denn das Denkmal repräsentiert grosso modo die Richtlinien der NWO. Besonders schockierend ist dabei das erste Gebot: Maintain humanity under 500,000,000 in perpetual balance with nature. (dt. Halten Sie die Menschheit ständig unter 500.000.000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur.) Wenn man bedenkt, dass die aktuelle Weltbevölkerung rund 7,5 Milliarden nutzlose Esser (elitäres Vokabular) beträgt, kann man davon ausgehen, dass die NWO beträchtliche Aufräumarbeiten vor sich hat.
Fazit: Auf der Welt gibt es nachweislich genug Platz und genug Nahrung für alle. Wer etwas anderes behauptet, sollte bei der Entvölkerung mit sich selbst beginnen.