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Tennis Rafael Nadal hat zum sechsten Mal das Masters-1000-Turnier in Rom gewonnen. Mit einem 7:5, 6:3 gegen Novak Djokovic revanchierte sich der Spanier für die Finalniederlage im Vorjahr. In dem wegen Regens auf Montag verschobenen Final boten die beiden bei Sonnenschein im Foro Italico knapp zweieinhalb Stunden Tennis auf höchstem Niveau. Die Vorentscheidung fiel gegen Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Satzes, als Nadal fünf Games in Serie verbuchte und 7:5, 2:0 in Führung ging. Ein Doppelfehler des Serben, der im Halbfinal Roger Federer ausgeschaltet hatte, beendete nach 2:20 Stunden das 32. Duell der beiden.
Nach seinem sechsten Sieg in Rom reist Nadal als grosser Favorit an das am Sonntag beginnende French Open in Paris. Für den Titelverteidiger von Roland Garros war der Triumph in Rom nach Monte Carlo und Barcelona der dritte Turniersieg ohne Satzverlust auf Sand in diesem Frühjahr.
Dank seinem Triumph überholt Nadal in der Weltrangliste auch wieder Roger Federer. Der Spanier ist neu wieder die Nummer 2 hinter Djokovic. Si
Herthas Rekurs abgewiesen
Fussball Das Sportgericht des deutschen Verbandes (DFB) wies den Rekurs von Hertha Berlin gegen die Wertung des Relegationsrückspiels bei Fortuna Düsseldorf (2:2) als unbegründet zurück. Gemäss dem Urteil dieser ersten Instanz sind die Berliner abgestiegen, während die Fortuna nach 15 Jahren in die Bundesliga zurückkehrt. Die Berliner ziehen nun aber den Fall an das Bundesgericht des DFB weiter. Das Sportgericht folgte bei seinem Entscheid der Argumentation von Fortuna, wonach die Partie am 15. Mai trotz der Vorkommnisse am Rande wie dem Platzsturm der Düsseldorfer Fans in der Nachspielzeit unter regulären Bedingungen zu Ende geführt worden sei. Schiedsrichter Wolfgang Stark hatte das Spiel nach einer gut 20-minütigen Unterbrechung für etwa 90 Sekunden wieder angepfiffen und erklärt, er habe dies ohne Druck der Sicherheitsbeauftragten getan.Si