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26. März 2020
Die FMH hat einen Link mit aktuellen Informationen zur Abrechnung medizinischer Leistungen im Zusammenhang mit COVID-19 erstellt.
20. März 2020
- Es gibt keine wissenschaftlichen Daten, dass COVID-19 Patienten mit Diabetes mellitus mehr trifft als den Rest der Bevölkerung
- Es gibt keine Daten, die einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Blutzuckerspiegel und dem Risiko einer COVID-19 Infektion aufzeigen, dagegen ist das Auftreten Pneumonien und deren Schweregrad erhöht, wenn der Blutzuckerspiegel vor dem Essen höher als 9 mmol/l ist. Eine gute Blutzuckerkontrolle reduziert das Infektionsrisiko und die Schwere der Infektion.
- Das Risiko einer schweren COVID-19 Infektion ist bei Vorliegen von Co-Morbiditäten erhöht (Herz-/Kreislauferkrankungen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Niereninsuffizienz, Transplantationen und Krebs) und bei Erwachsenen über 65 Jahre.
- Das Risiko sich mit dem COVID-19 zu infizieren existiert unabhängig vom Diabetes Typ (Typ 1, Typ 2, andere). Es gibt keine Daten zur Häufigkeit des Auftretens von schweren COVID-19-Verläufen bei Patientinnen und Patient mit den verschiedenen Diabetes-Typen.
- Kinder mit einem Typ1-Diabetes die von COVID-19 betroffen sind, zeigen meist moderate Symptome, und bis jetzt wurden keine schweren Verläufe bei Kindern unter 10 Jahren festgestellt.
- Im Falle einer COVID-19-Infektion – oder bei jeder anderen Infektion – steigt der Bedarf an Insulin. Allerdings klagen einige von COVID-19 Betroffene über Appetitlosigkeit, was ein gewisses Risiko für Hypoglykämien nach sich ziehen kann. Eine intensivierte Überwachung des Blutzuckerspiegels ist somit empfohlen.
- Wichtig ist, dass Diabetikerinnen und Diabetiker auch weiterhin regelmässig medizinisch kontrolliert warden (z.B. mittels Telefonanrufen, Videokonferenzen oder auch Kontrolle in der Sprechstunde).
- Zögern Sie nicht, im Falle von unerklärlichen Symptomen, Polyurie (vermehrte Harnmenge) und Polydipsie (vermehrter Durst), umgehend Ihre Gesundheitsfachperson zu kontaktieren.
- Bei hohem Fieber (>40°) oder schweren Atembeschwerden kontaktieren Sie umgehend Ihren behandelnden Arzt.
- Eine blutdrucksenkende Therapie muss fortgesetzt werden, eine Therapieänderung kann nur von Ihrem behandelnden Arzt verordnet werden.
- Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass die Einnahme von nichtsteroidalen, entzündungshemmenden Medikamenten ein erhöhtes Risiko schwerere Verläufe von COVID-19 Infektionen mit sich ziehen. Eine Therapieänderung muss mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
11. Februar 2020
Preis für hervorragende Beratung und Betreuung von Diabetes-Betroffenen in der Schweiz in der Höhe von CHF 3'000.-
Einreichungsfrist: 31. Mai 2020
Preisvergabe: 14. November 2020
16. Dezember 2019
Swissmedic informiert Sie hiermit über einen Chargenrückruf, welcher heute auf der Swissmedic Homepage unter "Marktüberwachung" publiziert wird.
Präparat: Metformin Streuli, Filmtabletten
Zulassungsnummer: 55871
Wirkstoff: metformini hydrochloridum
Zulassungsinhaberin: Streuli Pharma AG
Rückzug der Chargen: alle im Rückrufschreiben erwähnten Chargen
Die Firma Streuli Pharma AG zieht alle im Rückrufschreiben erwähnten Chargen von Metformin Streuli, Filmtabletten bis auf Stufe Detailhandel vom Markt zurück. Grund für den Rückruf ist eine geringfügige Verunreinigung mit dem Nitrosamin NDMA, welche im Fertigprodukt nachgewiesen wurde.
Der Rückruf erfolgt mittels Firmenschreiben an die mit dem Präparat belieferten Kunden.
Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut
Marktkontrolle Arzneimittel MKA
Hallerstrasse 7
Postfach
CH-3000 Bern 9
mailto:<email-pii>
13. November 2019
Gemeinsame Stellungnahme von SGED, SDS, diabetesschweiz
05. September 2019
Das Bundesamt für wirtschaftliche landesversorgung BWL hat informiert, dass Synacthen zurzeit nicht lieferbar ist.
1. Juli 2019
Die Befristung für die Kostenübernahme der Sensoren des FreeStyleLibre wurde bis 31.12.2021 verlängert.
07. Januar 2019
Medtronic (Schweiz) AG informiert über die Aktualisierung des empfohlenen Insulin-Füllvolumens bei MiniMed™ Mio™ Advance.