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Im Allgemeinen sind die trockenen Bedingungen mit schönen Aufhellungen bzw. das recht sonnige und windige Wetter südlich der Alpen günstig für die Ausbreitung der verschiedenen Pollen. Die stärkste allergene Wirkung entfalten dabei die Eschenpollen, insbesondere auf der Alpensüdseite. Birkenpollen dürften als bedeutendstes Allergen in den nächsten Tagen in tieferen Lagen südlich der Alpen rasch zunehmen. Im gesamten Land sind auch Ulmenpollen präsent, erreichen jedoch nur schwache Belastungswerte. Hasel- und Erlenpollen sind auf dem Rückzug, in Höhen zwischen 600 und 1000 m allerdings noch in grösseren Mengen vorhanden. Aktuell blühen Pappeln und Weiden; ihre Pollen sind jedoch nur mässig allergen.