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Das Spiel dreht sich um den Engel Blasius, der immer zu spät kam, aber nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil er immer dann, wenn er eine Zeit hätte einhalten sollen, jemanden traf, der dringend seine Hilfe brauchte. Petrus missdeutet dieses Zuspätkommen und bestraft ihn, aber St. Nikolaus erkennt den wahren Zusammenhang und rehabilitiert den hilfsbereiten Engel zum Schluss, so dass dieser sein Weihnachtslied im grossen Weihnachtskonzert doch noch vortragen kann.
Mundart-Bearbeitung: "Blasius, der Ängel, wo geng z spät cho isch", v, Christoph Beck, Teaterverlag elgg, Belp