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Das Alte Land ist ursprüngliches Sumpfland, das von holländischen Siedlern im 12. und 13. Jahrhundert durch Gräben urbar gemacht wurde. Bei der Verteilung des Landes wurde den Betrieben jeweils ein langer, vom Fluss abgehender Streifen zugeteilt, damit jeder die gleichen Bodenqualitäten hatte. So ergeben sich z.B. Betriebe mit 5 km langen Apfelbaumreihen und einer Breite von 120 m.
Salzhaltiges Wasser führt zu Verbrennungen
Im Sommer 2019 wurde nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit der Vertiefung des Flussbetts der Elbe begonnen. Dadurch sollen auch die sehr grossen Schiffe den Hamburger Hafen trotz Ebbe und Flut ganztags anlaufen können. Durch die Vertiefung erhöht sich aber der Salzgehalt des Wassers in der Elbe und an ihren Seitengräben erheblich. Dieses Wasser kann nicht mehr für die Überkronenberegnung zum Frostschutz oder zur Klimaregulierung eingesetzt werden, was weit verbreiteten Sonnenbrand zur Folge hatte.
Obstproduktion mit alten und neuen Problemen
Im Alten Land werden 90 % Äpfel und 5 % Süsskirschen produziert. ...
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