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Olga zado
Das berührende Klavierspiel von Olga Zado wird von Presse und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen. Bereits ab dem Alter von sieben Jahren gab sie ihre ersten Solo-Recitals und trat als Solistin mit Orchestern in der Ukraine und der Schweiz auf. Seitdem hat sie in wichtigen Konzertsälen wie der Philharmonie im Gasteig München, dem Mozarteum Salzburg, dem Berner Kulturcasino, der Meistersingerhalle Nürnberg, dem Mannheimer Rosengarten, dem Konzerthaus Karlsruhe und dem Moskauer Kreml als Solistin konzertiert. Von 2013 bis 2015 trat sie mit den Klavierkonzerten von Brahms Nr. 2, Beethoven Nr. 5, Mozart KV453 und Chopin Nr. 1 als "Young Artist in Residence" der Mannheimer Philharmoniker in Erscheinung. Im Eröffnungsjahr der Elbphilharmonie in Hamburg tritt sie im Großen Saal als Solistin mit Schumanns Klavierkonzert auf. Ebenfalls steht ihr Debüt mit dem Sinfonieorchester Biel-Solothurn mit Schostakowitsch Klavierkonzert Nr. 1 und Sergei Nakariakov und eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Radio Philharmonie an.
Olga Zado widmet sich leidenschaftlich auch der Kammermusik und hat mit Künstlern wie u.a. Antonio Meneses, Alena Baeva, Robert Kowalski und Dora Bratchkova zusammengearbeitet. Sie ist Preisträgerin der Internationalen Wettbewerbe "Vladimir Horowitz" und "Sergei Prokofiev" und Gewinnerin des Therese-Dussaut-Sonderpreises beim "Vladimir Kraynew” Wettbewerb. Außerdem ist sie Stipendiatin der "Vladimir Spivakov International Charity Foundation", des "Apogey International Fund" in den USA, des "Musikvereins Legato Bern" und der Schweizer "Lyra Stiftung”. Seit 2014 ist sie ein Steinway Artist.
Olga Zado wurde in Odessa (Ukraine) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der renommierten Stolyarsky Spezialschule für Musik und an der Hochschule der Künste in Bern. Sie studierte mit dem ehemaligen Heinrich Neuhaus Schüler Igor Suhomlinov, sowie mit Alexander Bugaevsky, Mihaela Ursuleasa und Fanny Solter. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie von Sergei Babayan, Leon Fleisher, Pavel Gililov, Bernd Glemser, Jacques Rouvier, Norma Fisher, Bernd Goetzke, Christopher Hinterhuber und Patricia Kopatchinskaja.