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«[…] come riconoscimento delle sue importanti scoperte nell’ambito della biologia dello sviluppo, nonché del suo significativo contributo alla comprensione della natura delle cellule tumorali.»
Die Gutachten attestierten I. eine doppelte Wirkung: Seine experimentelle Embryologie habe nicht nur in mehreren Gebieten zu neuen Erkenntnissen, sondern darüber hinaus auch zu neuen Methoden des Forschens geführt. So habe er mit seinem Nachweis, dass eine maligne Zelle (Teratocarcinom) – durch Mikroinjektion in einen 4 Tage alten Mäuse-Embryo eingeführt – wieder in die normale Gewebsentwicklung integriert werden kann, gleichzeitig ein experimentelles System zur Analyse der Determination von Zellen als grundsätzlichen Forschungsansatz entwickelt. Ein ähnlicher Pioniererfolg sei I. gelungen mit der erstmaligen Einschleusung eines aktiv exprimierten menschlichen Gens in eine Maus.