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Pop, Schaffouse
– Hier und jetzt erfährst du dann gleich (...)
wie es der Band gelang, den Schlagzeuger von Genesis, Joss Stone, John Mayer (u.v.m.) für ihr neustes...Read Biography
Biography
Hier und jetzt erfährst du dann gleich (...)
wie es der Band gelang, den Schlagzeuger von Genesis, Joss Stone, John Mayer (u.v.m.) für ihr neustes Album "Playing Paul"zu gewinnen, warum die Band ihr nun drittes Album in London produzierte, wie und wo die neuen Songs entstanden sind, aber nicht, warum das neueste Werk den Titel "Playing Paul" trägt!
Das neueste Album der Schweizer Ambient-Pop-Band "Eating Black Milk" ist soeben, im April 2010, erschienen! Nach den Alben „EBM“ (2000) und „Signs“ (2004) folgt nun mit „Playing Paul“ das dritte Werk der Schaffhauser Musiker. Die Aufnahmen der elf Songs wurden in verschiedenen Studios, an verschiedenen Orten in der westlichen Hemisphäre getätigt: Vocals und Keyboards wurden in Schaffhausen aufgenommen, die Gitarre in Edinburgh, der Bass in Baden und die Drums in New York. Gemischt und gemastered wurde die Scheibe in London.
In langen Jam-Sessions sammelten die drei Musiker (Str, Oe und Dr.T.) unzählige Ideen, probierten verschiedene Grooves und Klänge aus und nahmen viele dieser musikalischen Ideen auf, die sie laufend weiter entwickelten und verfeinerten. Der Entstehungsprozess war ein langer, aber nur selten ein mühsamer. In den vergangenen vier Jahren feilte die Band zusammen mit Ljubo Majstorovic und Jono Buchanan an den neuen Songs. In Jono Buchanan, der bereits das letzte, viel gelobte Album der Schweizer Sängerin “Annakin” produzierte, fand man in London einen Mann, der ein besonderes Gespür für den melancholischen Charakter der Pop-Songs entwickelte. Seine Mixes verleihen dem EBM-Sound noch mehr Dynamik, Kraft und Atmosphäre.
Das rhythmische Fundament für die atmosphärisch dichten, emotionalen Songs legten der unverwechselbare Jazz- und WorldMusic Saitenkünstler Ljubo Majstorovic, der sämtliche Bässe einspielte und Nir Z, der die Drums in seinem Studio in New York aufnahm sowie diverse Loops kreierte, die dem Sound dann und wann ein „triphopiges“ Feeling verleihen. Nir Z, der bereits mit Grössen wie Genesis, Joss Stone oder John
Mayer getrommelt hat, war von den EBM-Songs äusserst angetan; die gelungenen Aufnahmen sprechen für sich!
Wie die Vorgängeralben klingt auch „Playing Paul“ äusserst abwechslungsreich, verführerisch vielseitig. Der rote Faden, der sich durch die elf Songs zieht, entsteht durch den leidenschaftlichen, elegisch anmutenden Gesang, die unauffällig clevere Symbiose von Gitarren- und Keyboardklängen und die pulsierend-groovigen Beats. Das Ergebnis sind fast 70 Minuten atmosphärische Popmusik, welche die Sinne vorbehaltlos verführt:
melodiöses Marihuana,
durch dessen Konsum einzigartige Parallelwelten entstehen können, die tief und innig berühren. Diese emotionale Intensität zeichnet die Musik von
EBM aus, hebt sie vom leichter zugänglichen Mainstream der Popmusik ab. Eating Black Milk und ihre Klangwelten verführen das Publikum gleichsam auch an ihren faszinierend poetischen Konzerten. Ab Januar 2011 wird die Band wieder live unterwegs sein, dies in Deutschland, Italien, der Schweiz und in Österreich. Nach der "Signs-Tour" (2005/6) ist die Vorfreude unter den Musikern auf die Bühne und das Publikum gross, nicht zuletzt weil die Band dann mit ihrem neuen Live-System „on stage“ gehen wird, das den Musikern verschiedene Freiheiten verleiht - beispielsweise die einzelnen Parts eines Songs zu loopen - sodass auf spielerische Art und Weise Klangwelten und Grooves übereinander gelegt werden können.
Klangwelten als Parallelwelten, Musik als melodiöses Marihuana!