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Alle Jahre wieder…
…kommt das Christkind
…bringt Disney einen Star Wars-Film
…werfe ich einen Blick zurück auf das alte Jahr
2015 zum ersten Mal getan?
Einen Star Wars-Film am Premierenwochenende im Kino gesehen.
2015 nach langer Zeit wieder getan?
Onkel geworden, zum bereits dritten Mal.
2015 leider gar nicht getan?
Ein Openair besucht. Das hatte ich eigentlich vor, letzten Endes hat es aber wegen dem Geld nicht richtig geklappt.
Der hirnrissigste Plan?
Für das Startwochenende von Star Wars nach London zu fliegen. Aber: Es hat sich gelohnt.
Die teuerste Anschaffung?
Mein neues iPhone 6 oder aber mein kleiner fernsteuerbarer BB-8.
Wort des Jahres?
„Star“, aber nur in Kombination mit „Wars“
Unwort des Jahres?
„Owl“, but the „w“ is silent
Stadt des Jahres?
Dieses Jahr war mir keine Stadt wirklich wichtig, darum wähle ich Zürich, meine Heimatstadt.
Alkoholexzesse?
Exzesse nicht. Getrunken und gespürt, dass ich getrunken habe, habe ich hingegen schon.
Davon gekotzt?
Nein.
Haare länger oder kürzer?
Ich schneide meine Haare ziemlich genau alle drei Monate. Sie wechseln jeweils von wuschlig-leger zu kurz-seriös.
Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Ich sehe immer schlechter, aber wie und wieso weiss ich nicht.
Mehr Kohle oder weniger?
Mehr, denke ich. Meine Kunst ist mittlerweile eine kleine aber schöne Einnahmequelle geworden.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Ich denke, ich habe mich da immer mehr im Griff. Meine Ferien in London, ausgenommen. 😉
Mehr bewegt oder weniger?
Ich bewege mich noch immer viel zu wenig.
Höchste Handyrechnung?
89 Franken
Krankenhausbesuche?
Ich habe meine Schwester nach der Geburt meines Neffen im Spital besucht, das war zum Glück der einzige Besuch im Krankenhaus.
Verliebt?
Sehr verliebt, sogar.
Getränk des Jahres?
Spontan fällt mir gerade Glühwein ein, wobei ich den eigentlich nur selten getrunken habe, aber wenn dann sehr, sehr, sehr viel.
Essen des Jahres?
Ich esse gerne, viel und gut und kann mich darum nicht an ein spezielles Essen erinnern, das herausstach. Schokolade?
Most called persons?
Ich telefoniere nicht sehr gerne, aber ich denke ich habe mit meiner Familie am Meisten telefoniert. Vermutlich mein Bruder.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Wie schon im letzten Jahr mit meiner Freundin. Auch dieses Jahr waren wir wieder zusammen in London.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Wohl auch mit meiner Freundin. Anschliessend wohl mit meinem Bruder und meiner Familie sowie meinen Studienfreunden.
Den Soundtrack meines Jahres boten aber wohl eher diese Herren hier.
CD des Jahres?
Am Besten gefallen haben mir in diesem Jahr definitiv der Soundtrack zu Mad Max: Fury Road von Tom Holkenborg, sowie das starke Debüt von From Kid.
Buch des Jahres?
Ich habe es nicht nur geschafft A Storm of Swords zu Ende zu lesen, sondern habe auch gleich noch Band 4 und 5 der Reihe von George R.R. Martin abgeschlossen. Abgesehen davon blieb ich der schlechte Leser, der ich bin.
Film des Jahres?
Detaillierte Liste folgt noch.
Konzert des Jahres?
Ich habe diesen Frühling Queen live gesehen. Das war für mich das absolute Highlight des Jahres.
TV-Serie des Jahres?
Auf jeden Fall Archer. Die wohl bestgeschriebene Animationsserie auf dem Markt.
Erkenntnis des Jahres?
Dass ich etwas kann. Das hat auch gedauert.
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Auf und ab.
2. Meine physischen und psychischen Grenzen auszuloten.
3. Kaum mehr Zeit für meine Freunde zu finden.
Nachbar des Jahres?
Ich habe eine engere Beziehung zu den Nachbarn meiner Freundin als zu meinen Eigenen.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Mit meiner Freundin für Star Wars nach London zu fliegen. Das hat mich den Film in einer Form erleben lassen, die mir die Schweiz nie hätte bieten können.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Da fällt mir spontan nichts ein, ausser vielleicht dass es mir gelungen ist, mich selber von mir zu überzeugen.
Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Ich habe einen aufwändigen Adventskalender gemacht, auf den ich stolz bin.
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Meine Freundin hat mich eingeladen, um Pinguine zu füttern. Das war das beste Geschenk aller Zeiten.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Wow, du kannst ja auch nett sein.“
Die grösste Enttäuschung?
Sascha würde sagen, Star Wars.
Schönstes Ereignis?
Die Geburt meines Neffen und gleich danach Star Wars. Und dann vielleicht meine Buchvernissage.
2015 war mit einem Wort?
Turbulent
Wer mir auf Instagram oder auch Twitter folgt, wird gemerkt haben, dass es dieses Jahr einen Star Wars-Adventskalender gab. Jeden Tag habe ich mindestens eine Figur aus dem Star Wars-Kanon auf eine doppelseitige A6-Postkarte gezeichnet. Nun ist der Adventskalender fast vorbei und ich dachte mir, dass wir damit etwas Schönes machen könnten.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Wir.
Und zwar möchte ich die Karten alle für einen guten Zweck versteigern. Bis am 31. Dezember um 23:59 könnt ihr mitbieten und euch die ein oder andere Illustration sichern. Das gesammelte Geld werde ich vollumfänglich spenden und zwar an die Stiftung Wunderlampe. Diese Stiftung erfüllt nicht-materielle Wünsche von kranken Kindern und ich finde das eine wunderbare Sache, die in meinen Augen auch gut zu dem passt, was Star Wars vermittelt. Hier könnt ihr nachschauen, worum es bei dieser Stiftung geht: www.wunderlampe.ch
Drei Karten habe ich an der Comicbörse bereits verkauft, das Geld das ich damit eingenommen habe (15 Franken), werde ich ebenfalls spenden. Die restlichen Auktionen und genauere Abbildungen der verschiedenen Sujets findet ihr, indem ihr hier auf dem Blog auf den Reiter „Auctions“ klickt. Die Karten vom 24. und 25. Dezember werde ich nachträglich ebenfalls aufschalten.
Wichtig: Jedes Gebot, das ihr abgebt ist verpflichtend. Solltet ihr die Karte ersteigern, könnt ihr mir das Geld auf mein Konto überweisen oder per Paypal zahlen. Ich werde euch die Karte anschliessend per Post zukommen lassen.
Alle Jahre wieder… findet die Allgemeine Altpapiersammlung, oder auch AAPS, statt. Schon zum vierten Mal folgen Blogger meinem Aufruf, zehn Beiträge zu posten, die ihrer Meinung nach zu wenig Liebe erfahren haben. Ich habe mir selber dabei zwei Vorgaben gesetzt: Einerseits sollten die Beiträge alle aus den letzten 365 Tagen stammen und andererseits sollte es sich dabei um Kritiken handeln. Es ist mir auch diesmal nicht schwergefallen, diese Vorgaben einzuhalten. Hier also zehn Film- und Serienbesprechungen aus den letzten Monaten, die – zu Unrecht? – untergegangen sind:
Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 2
„Das frische Blut hat dem Team gut getan und durch die neuen Mitstreiter wurden einige wichtige Fragen aufgeworfen.“
Game of Thrones – Staffel 3
„Schauspielerisch stechen in der dritten Staffel vorallem diejenigen Darsteller hervor, die in den früheren Staffeln etwas im Hintergrund standen.“
The Last Man on Earth – Staffel 1
„The Last Man on Earth ist so witzig, weil Lord, Miller und Forte die Gags auf die Spitze treiben und mit absurden und unvorhersehbaren Wendungen aufwarten.“
Schellen-Ursli
„Es geht in Kollers Film eigentlich gar nicht mehr um den Bub Ursli, der am Frühlingsumzug „Chalandamarz“ die grösste Glocke läuten möchte, sondern um gestohlenen Käse und Freundschaften mit Ziegen und Mädchen.“
Home
„Während die Boov mit ihren Schnörkelohren und den drei Zähnen echt lässig aussehen, ist das Charakterdesign der menschlichen Figuren zum Heulen.“
Black Mass
„Scott Cooper ist mit seiner dritten Regie-Arbeit ein packender und schonungsloser Mafia-Thriller gelungen, der geschickt den Aufstieg und Fall einer schillernden Figur zeigt.“
Unbroken
„Vermutlich hätte eine weniger verkrampfte Herangehensweise an diese Geschichte mehr erzählerische Möglichkeiten geschaffen.“
Irrational Man
„Joaquin Phoenix gefällt zwar als bierbäuchiger Denker, der seine Sorgen im Scotch ertränkt, doch wirklich in die Gänge kommen will Irrational Man nicht.“
Still Alice
„Still Alice ist ein Film, der ganz klar vom Spiel seiner Hauptdarstellerin lebt.“
Spy
„Die Pointen sitzen und bis zum letzten Augenblick ist dieser Film eine Wucht.“
Ich habe im Frühling als Teil meines Studiums ein Modul besucht, bei dem es darum ging, witzig zu sein. Ich habe stattdessen schlechte Wortspiele mit Tieren gemacht.
Eher zufällig habe ich festgestellt, dass meine Schule nicht nur beschlossen hat, meine Arbeiten schön auf der Website zu präsentieren, sondern dazu auch gleich meinen ziemlich zynischen Text über das Modul dazuzusetzen. Ich weiss nicht, wer dachte, dass das eine schlaue Idee sei, aber here you go:
Ich habe es mir dieses Jahr lange überlegt, ob ich diese Tradition beibehalten möchte. In den vergangenen Jahren fiel es mir aus diversen Gründen viel leichter, den Oktober demonstrativ zu zelebrieren um dem Herbstblues Einhalt zu gebieten. Andererseits ist diese offene Glorifizierung des zweiten Herbstmonats einfach auch vermutlich das, was ich im Moment brauche. Darum gibt es auch dieses Jahr den Tollsten Oktober Aller Zeiten – mit einer Anpassung: Um nicht jedes Jahr die vergangenen Jahre übertrumpfen zu müssen, habe ich beschlossen, in diesem Jahr auf Superlative zu verzichten und den Namen anzupassen (Silencer möge mir verzeihen). Dieses Jahr gibt es einfach nur Liebe für den Oktober.
Gestern fand wieder einmal der Picture my Day statt, der dieses Mal von Leeri organisiert wurde. Mein Beitrag dieses Samstags fällt ziemlich spärlich aus, da ich den Tag durch arbeitete und auch sonst nur ein bisschen gefaulenzt habe. Studentenleben, juhee.
Dass wir an der Kinokasse oder am Kino-Kiosk Trinkgeld bekommen, passiert wahrlich selten. Trotzdem kam im letzten Jahr so viel Geld zusammen. Dieses Jahr war die Kundschaft weniger spendierfreudig, doch voll wurde mein Trinkgeldbärli allemal – ja einige Münzen hatten nicht einmal mehr Platz drin. Und so war ich doch ziemlich erstaunt, als ich den Inhalt auszählte und auf 66.25 Franken kam, fast 15 weniger als im letzten Jahr. Zusammen mit einigen fremden Münzen, vorallem Euro, komme ich so auf ein umgerechnetes Total von 66.78 Franken.
Daher ist Toni von Gamemore, der auf 65.30 Franken tippte und das richtige Resultat damit gerade einmal um ein Schoggigipfeli verfehlt hat, der Gewinner dieses TGBIS. Allen anderen wünsche ich auch so ein schönes neues Jahr!
Bill Waterson ist sowas wie der Terrence Malick des Comics – nur mit noch reduzierterem Output. Seit er 1995 seinen Calvin and Hobbes-Strip nach 10 erfolgreichen Jahren eingestellt hat, ist es ruhig geworden um den Cartoonisten. Immer wieder unterstrich er, dass er sich bewusst zurückziehen möchte, er hatte keinen Bock auf den Personenkult. Nur selten lässt er von sich hören – etwa, wenn er für ein Festival ein Poster produzieren darf.
Im vergangenen Jahr gewann er nämlich den Grossen Preis am französischen Comic Festival in Angoulême und hätte daher in diesem Jahr als Präsident des Festivals walten sollen. Dazu wird es aber nicht kommen, der öffentlichkeitsscheue Watterson verzichtet erwartungsgemäss auf einen Besuch. Stattdessen hat er aber das Poster für das Festival gestaltet, das humorvoll unterstreicht, warum Watterson ein Meister seines Fachs ist. Ein schönes Lebenszeichen eines meiner Lieblingscartoonisten.
(via)
Vier Jahre nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull in Island steht erneut ein Vulkanausbruch bevor, der das Potential hätte, den Flugverkehr in Europa lahmzulegen. Der zweitgrösste Berg Islands, der Vulkan Bárðarbunga hat zwar bereits 2010, kurz nach dem Eyjafjallajökull-Ausbruch, ein bisschen rumort, letztlich aber keinen Schaden angerichtet. Diesmal befürchten Experten aber Schlimmeres. Und tatsächlich: Alleine schon der Name des Vulkans dürfte manch einem Kopfzerbrechen bereiten. Wie spricht man dieses komische d genau aus? Und was hat das mit Bunga Bunga zu tun?
Der Isländer Birgir Örn Guðjónsson eilt zur Hilfe:
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