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Drücken Sie das folgende link: Leave letter for 14.03.2016
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Gestern, 21. September 2015 um 14.00 Uhr, am 30. Rat für Menschenrechte in Genf, nahmen tausende Tamilen aus der ganzen Welt an der Protestierung teil. Die beteiligten Personen haben den Platz mit verschiedenen Transportmitteln, wie Autos, Zügen und Flugzeugen erreicht. Die Veranstaltung begann im Botanischen Garten vor dem Genfer Bahnhof und ging weiter bis and UNO Hauptquartier.
Wir bitten euch Alle am kommenden 21. September 2015 ab 14:00 Uhr, an der Kundgebung vor dem UN Hauptsitz in Genf teilzunehmen.
Am 23.07.2015 in Bern – Gedenkveranstaltung an den schwarzen Juli (Black July) und Ausstellung, die den Völkermord an Tamilen erläutert
Der Monat Juli im Jahr 1983 ist der Monat, der im Herzen des tamilischen Volkes unheilbare Narben erzeugt hat.
Die 28. UN-Menschenrechtsrats-Sitzung wurde ab dem 2. März 2015 gestartet.
Am 16. März 2015 fand um 14:00 Uhr ein friedlicher Protest von Tamilen statt, dieser Protest fand anlässlich der 28. Sitzung des Menschenrechtsrates statt. Über 3‘500 Tamilen reisten aus der ganzen Welt mit Bussen, Bahnen und Flugzeugen an, um an dem Protest teilzunehmen, der in der Nähe vom Bahnhof Genf, vom botanischen Garten startete und beim UN-Hauptsitz endete.
Menschenwelle an dem Protest, der von der Jaffna Universitätsgemeinschaft organisiert wurde! Auch singhalesische Studenten nahmen teil.
Am 24. Februar 2015 organisierte die Jaffna Universitätsgemeinschaft einen Massenprotest, der keinerlei politisch bestimmt war.
Als die Eelam-Region unter Kontrolle der indischen Armee war, hat man mit der Heldenwoche begonnen, um damit die, für die Freiheit gefallenen, Kämpfer zu loben.
Drücken Sie das folgende link: Leave letter for Maveerar naal 2014
Die rund 50’000 Tamilen in der Schweiz gelten als mustergültige Migranten. Bald werden viele der Ex-Flüchtlinge pensioniert. Das führt für junge Tamilen zu Problemen mit ihren Eltern, wie ein Gespräch zwischen den Generationen zeigt.
Als in den 80er-Jahren die ersten Tamilen in die Schweiz kamen, stiessen sie auf offene Ablehnung. Die Boulevardpresse zeichnete das Bild der «Heroin-Tamilen in Lederjacken». Heute ist das nicht mehr vorstellbar. Ist das das Zeichen einer gelungenen Integration?