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Marie-Hélène Lafon, 1962 geboren, lebt heute in Paris. Die meisten ihrer rund fünfzehn Bücher, die vielfach übersetzt wurden, spielen im Cantal in der Auvergne, wo Lafon aufgewachsen ist. Sie gehört zu den markantesten literarischen Stimmen im gegenwärtigen Frankreich. 2016 erhielt sie den Prix Goncourt de la Nouvelle, 2020 den Prix Renaudot. Auf Deutsch liegen Die Annonce, Geschichte des Sohnes und Joseph vor, alle übersetzt von Andrea Spingler. Die Quellen ist Lafons neuster Roman und hat sich im Original über 50.000 Mal verkauft.