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Roman Josi, der am selben Tag als Spieler des Monats März ausgezeichnet worden war, musste mit den Nashville Predators gegen die Buffalo Sabres eine Niederlage hinnehmen. Das Team aus Tennessee, das zuletzt zweimal in Folge gewonnen hatte, konnte zwar zweimal einen Rückstand ausgleichen und kam auch nach dem 1:3 noch einmal zurück in die Partie.
Auf den vierten Treffer von Victor Olofsson fünfeinhalb Minuten vor Ende des zweiten Drittels fanden die Predators indes keine Antwort mehr. Josi stand zwar mit knapp 27 Minuten länger auf dem Eis als jeder andere Feldspieler und war auch beim 1:1 durch Filip Forsberg im Einsatz, blieb aber wie schon drei Tage zuvor gegen Ottawa ohne Skorerpunkt. Im März hatte der Berner mit 28 Punkten aus 14 Spielen eine beeindruckende Serie hingelegt.
Auch für die anderen Schweizer gab es keine Erfolgserlebnisse. Pius Suter verlor mit den Detroit Red Wings gegen Ottawa 2:5, Philipp Kuraschew mit den Chicago Blackhawks ebenso 2:5, und Janis Moser fehlte bei der 0:5-Niederlage von Liga-Schlusslicht Arizona Coyotes gegen die Anaheim Ducks zum wiederholten Mal aufgrund einer Verletzung am Oberkörper.
Die New Jersey Devils gaben am Samstag gegen die Florida Panthers einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand. Das Team mit Nico Hischier und Jonas Siegenthaler führte nach zwei Dritteln 6:2, musste sich aber den Gästen aus Florida 6:7 nach Verlängerung geschlagen geben. Hischier bereitete des 5:2 durch den Belarussen Jegor Scharangowitsch fünf Minuten vor dem Ende des zweiten Abschnitts vor.