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Ausgangslage:
Die Beschreibung des Leistungsumfangs eines Projekts legt die Projektgrenzen fest. Wenn die Grenzen des Projekts, Programms oder Portfolios nicht eindeutig definiert sind und wenn Änderungen (Erweiterungen und Streichungen) innerhalb des Projekts, Programms oder Portfolios nicht sauber dokumentiert werden, besteht die Gefahr, dass das Management die Übersicht verliert. Aus Sicht der am Projekt Beteiligten umfasst der Leistungsumfang die Gesamtheit der durch das Projekt, Programm oder Portfolio zu erbringenden Lieferobjekte (Lieferobjekte können Sachleistungen oder Dienstleistungen sein.
Der Leistungsumfang des Projekts entwickelt sich vom anfänglichen Projektkonzept über die im Projektverlauf immer detailliertere Dokumentation der Lieferobjekte bis hin zu den abnahmebereiten Lieferobjekten. Die Lieferobjekte werden in Leistungsbeschreibungen, Leistungsverzeichnissen, Mengengerüsten, Schemata, Plänen und Mustern definiert. Aus Sicht der interessierten Parteien umfassen Leistungsumfang und Lieferobjekte den gesamten Projektinhalt (funktional, technisch und bezogen auf die Benutzerschnittstelle).
Aufgabe:
Sie legen zusammen mit Ihrem Auftraggeber den Projektinhalt in der Leistungsbeschreibung fest. In der Leistungsbeschreibung sind zwei verschiedene Aspekte zu unterscheiden:
- Leistungsumfang (Projektscope)
- Lieferobjekte
Sie erarbeiten zusammen mit Ihrem Auftraggeber je drei Definitionen des Leistungsumfangs und der Lieferobjekte. Als Hilfestellung haben wir in der Lösung bereits eine Definition aufgeführt. Fügen Sie also je drei weitere dazu.
Lösungsanfang:
1) Leistungsumfang (Scope)
- Pflichtenheft / Spezifikation
- …
2) Lieferobjekte (Deliverables)
- Bestandteile des Produktes
- …
Zum Lösungsvorschlag „Leistungsbeschreibung“ auf Google Drive