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Höhere Berufsbildung
Die höhere Berufsbildung vermittelt Qualifikationen, die zum Ausüben einer anspruchsvollen Berufstätigkeit mit Verantwortung erforderlich sind.
Die höhere Berufsbildung baut auf der beruflichen Erfahrung auf. Sie kombiniert Unterricht und Berufspraxis miteinander und stellt das duale System der Berufsbildung auch auf der Tertiärstufe sicher.
Bei der Berufsprüfung handelt es sich um eine Spezialisierung und Vertiefung der beruflichen Handlungskompetenzen im ursprünglich erlernten Beruf oder in einem Beruf derselben Branche.
Wer eine Berufsprüfung (BP) erfolgreich abgelegt hat, erhält einen eidgenössischen Fachausweis (z.B. als "Fachfrau/Fachmann Langzeitpflege und -betreuung"). Die Berufsprüfung qualifiziert für Stellen, bei denen vertiefte Fachkenntnisse und/oder Führungsqualitäten verlangt werden. Berufsleuten mit eidgenössischem Fachausweis werden auch grössere Aufgabenbereiche übergeben und die Ausbildung von Lernenden anvertraut.
Im Berufsfeld Soziales werden aktuell folgende Berufsprüfungen angeboten:
Die Höheren Fachprüfungen dienen der Vorbereitung auf die Führung eines Unternehmens sowie der weiteren fachlichen Vertiefung und Spezialisierung in Richtung Experte.
Im Berufsfeld Soziales werden folgende höheren Fachprüfungen angeboten:
Die Ausbildung an einer Höheren Fachschule (HF) eröffnet interessante Perspektiven als Fach- und Führungspersonen. Ein Diplom HF legt die Basis für eine vielversprechende berufliche Karriere.
Eine Vollzeitausbildung an einer Höheren Fachschule dauert zwei bis drei Jahre, die berufsintegrierte Ausbildung drei bis vier Jahre. Mit der Diplom- oder Projektarbeit zeigen die Studierenden, dass sie anspruchsvolle Aufgaben umfassend und selbstständig lösen können.
Im Berufsfeld Soziales können in der Deutschschweiz folgende Abschlüsse erworben werden:
Höheren Fachschulen in der Zentralschweiz