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Es seien während den Arbeiten bedeutende Überreste aus über 20000 Jahren Geschichte der Stadt Zürich gesichert worden, heisst es in einer Mitteilung der Stadt.
Diese werden nun in fünf neu erstellten Lebensbildern gezeigt: Sie reichen vom Linthgletscher, der um 17000 vor Christus die spätere City bedeckte, über die Ackerflächen, welche die Bewohnenden der Pfahlbaudörfer am See um 2600 vor Christus bearbeiteten, bis hin zu den Rebbergen vor der Stadtmauer 1600, den Bastionen der barocken Schanzen 1800 und zum Kantonsschul-Turnplatz 1860.
Die Ausstellung der Funde, die aus der 5000 Quadratmeter grossen und bis zu 17 Metern tiefen Baugrube der Kunsthaus-Erweiterung stammen, dauert vom 27. Oktober 2021 bis 15. Januar 2022.
(sda)