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Der EHC Arosa wird auch nächste Saison in der 1. Liga spielen. Der neunfache Schweizer Meister, der sportlich abgestiegen wäre, verbleibt nach einem Entscheid der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) in der dritthöchsten Liga.
In Arosa hatten sogar Pläne bestanden, in der kommenden Saison in der NLB mitzuwirken. Den Bündnern wurde jedoch vom Verband aufgrund fehlender sportlicher und finanzieller Basis die Lizenz verweigert.
Die Aroser Verantwortlichen gaben nun bekannt, dass sie gegen diesen Entscheid der SIHF-Lizenzkommission nicht rekurrieren werden. Vielmehr planen sie mit der Einführung professioneller Strukturen einen weiteren Anlauf, um in einem Jahr Zugang zur NLB zu erhalten. (si/syl)
Nie zuvor hat es in der zweithöchsten Liga einen grösseren Aufstiegsfavoriten gegeben: Kloten, das Lugano der Swiss League, bekommt nach dem Scheitern im Frühjahr 2021 die zweite und letzte Chance zum «Gratis-Aufstieg».
Im nächsten Frühjahr steigt der Sieger der Swiss League zum letzten Mal direkt auf. Also ohne Liga-Qualifikation. Weil es keinen Absteiger gibt. Dann wird der Auf- und Abstieg wieder eingeführt. Diese Saison bietet für Kloten also die letzte Chance zum «Gratis-Aufstieg».
Kloten ist seit dem Abstieg von 2018 gegen die Lakers (die damals vom neuen Kloten-Trainer Jeff Tomlinson gecoacht wurden) – der ersten Relegation der Klubgeschichte – jedes Jahr Aufstiegsfavorit. 2019 scheiterten die …