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Er war der politische Quereinsteiger der 70er Jahre. 1971 in den Wahlausschuss gewählt, wollte der noch junge Fritz Balz zuerst die Majorzwahlen durch Proporzwahlen ersetzen. Dies gegen den Wiederstand der SVP-Grossmacht. Wenig später trat er der noch damaligen BGB (später SVP) selber bei und wurde 1977 Gemeinderat und gleichzeitig Vizepräsident. Die Vormundschaftsbehörde wurde ihm dabei zugeteilt. 8 Jahre später trat der aus dem Vize-Schatten hervor und wurde 1985 der erst zweite Gemeinderatspräsident (vor ihm Alfred Schüpbach) von Sumiswald. 8 Jahre lang amtete er als Gemeindepräsident.
Eines seiner heissesten Eisen war die Unterbringung von Asylbewerbern aus Sri Lanka im damals baufälligen Bären von Sumiswald. Seine grossen Qualitäten als Vermittler halfen mit, dass die Akzeptanz im Dorf schnell zustande gekommen ist.