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Das Kircheninnere mit einem Schiff und halbkreisförmiger Apsis wurde in späterer Zeit abgesenkt. Die Fresken verraten braocken und spätgotischen Stil. Das Altarbild stellt die Madonna zwischen den Heiligen Martin und Katharina dar.
Die während der Restaurierung (1986) durchgeführten archäologischen Nachforschungen haben bestätigt, dass an der Stelle der jetzigen Kirche ein Holzgebäude aus dem 7. Jahrhundert, später eines aus Mauerwerk und dann eine romanische Kirche standen. Während der Arbeiten wurden eine Spange (etwa 700 n. Chr.) und ein Altar (7. Jahrhundert) gefunden. Er ist zusammengesetzt aus einer Säule und einer Grabstelle; es dürfte sich um den ältesten Altar im Tessin handeln.