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Fillon wehrte sich gleichzeitig gegen neue Vorwürfe, teure Anzüge als Geschenk entgegengenommen zu haben. "Das ist mein Privatleben, das geht keinen etwas an", sagte der 63-Jährige dem Sender Europe 1.
Fillon wird seit Ende Januar vom Verdacht einer Scheinbeschäftigung seiner Frau belastet. Für diesen Mittwoch ist Fillon von Ermittlungsrichtern vorgeladen. Dabei droht ihm die Eröffnung eines Verfahrens. Er hatte die Vorwürfe mehrfach zurückgewiesen. In Umfragen für den ersten Wahlgang im April liegt Fillon auf Platz drei - hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen und dem unabhängigen Bewerber Emmanuel Macron./cb/DP/jha
(AWP)