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Im zweiten Quartal 2014 wurden laut den Analysten von Juniper Research weltweit über 290 Millionen Smartphones verkauft – 26 Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Dabei zeigte sich Samsung für 26 Prozent aller Verkäufe verantwortlich, konnten die Südkoreaner doch 75 Millionen Geräte absetzen. Damit konnte Samsung seine Verkaufszahlen um 4 Prozent steigern, büsste aber Marktanteile ein. Ebenso büsste Apple mit 12 Prozent im zweiten Quartal 2014 Marktanteile ein, konnte aber mit 35 Millionen verkauften iPhones 13 Prozent mehr Geräte absetzen als noch im zweiten Quartal 2013.
Marktanteile abgejagt wurden den beiden Marktführern im zweiten Quartal 2014 vor allem von Huawei und Lenovo. So hat Huawei laut Juniper Research 20 Millionen Smartphones verkauft und hält neu einen Marktanteil von 7 Prozent, während Lenovo auf 15,6 Millionen abgesetzte Geräte und einen Marktanteil von 5,5 Prozent kommt. Auf dem fünften Platz liegt derweil LG mit 14,5 Millionen verkauften Smartphones im zweiten Quartal 2014 und einem Marktanteil von 5 Prozent.
Begründet wird diese Entwicklung von Juniper Research damit, dass es immer mehr Low-End-Smartphones im tiefpreisigen Segment gebe, die auch für aufstrebende Märkte und Entwicklungsländer interessant seien. Laut den Marktanalysten werden in diesem Jahr 50 Prozent aller Smartphones im Fernen Osten, China, Indien, Zentralamerika, Afrika und im Nahen Osten verkauft werden.
Aufstrebende Märkte beflügeln Samsung- und Apple-Konkurrenz
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4. August 2014 - Die zunehmende Verbreitung von Low-End-Smartphones in aufstrebenden Märkten lassen die Anteile von Samsung und Apple im weltweiten Smartphone-Markt sinken, während Huawei, Lenovo und LG zulegen können.