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Eigentlicher Greifstachler
Coendou prehensilis
© 2009 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Artwork © Owen Bell
In verschiedener Hinsicht könnte man die Ordnung der Nagetiere (Rodentia) als die erfolgreichste Säugetierordnung bezeichnen: Mit mehr als vierzig Prozent aller heutigen Säugetierarten ist sie die weitaus formenreichste Ordnung. Und mit einer Verbreitung über sämtliche Bereiche aller Festländer mit Ausnahme Antarktikas sowie über den Grossteil selbst der ozeanischen Inseln ist sie die deutlich am weitesten verbreitete - zumindest an Land. Ein paar Arten, darunter die Hausmaus (Mus musculus) und die Wanderratte (Rattus norvegicus), weisen im Übrigen enorme Populationsgrössen auf, welche selbst diejenige des Homo sapiens übertreffen dürften.
Nicht herausragend gegenüber anderen Säugetierordnungen sind die Nagetiere allerdings hinsichtlich ihrer Körpergrösse. Die allermeisten von ihnen sind klein und unscheinbar. Selbst das grösste aller Nagetiere, das in Südamerika heimische Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris), ist mit einer Schulterhöhe von etwa 50 Zentimetern und einem Gewicht von gewöhnlich 50 bis 60 Kilogramm ein verhältnismässig kleines Wesen, wenn man es mit Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Wildrindern und anderen grossen Mitgliedern der Säugetierordnung vergleicht.
Zu den stattlicheren Nagetieren gehören die Stachelschweine. Es gibt zwei Stachelschweinfamilien, nämlich die eigentlichen Stachelschweine oder Altweltstachelschweine (Familie Hystricidae) und die Baumstachler oder Neuweltstachelschweine (Familie Erethizontidae). Zu letzteren zählt der Eigentliche Greifstachler (Coendou prehensilis), von dem auf diesen Seiten berichtet werden soll.
Die Transatlantikroute
Die heutigen Nagetiere werden im Allgemeinen in fünf Unterordnungen gegliedert: die Mäuseverwandten (Myomorpha), die Hörnchenverwandten (Sciuromorpha), die Dornschwanzhörnchenverwandten (Anomaluromorpha), die Biberverwandten (Castorimorpha) und die Stachelschweinverwandten (Hystricomorpha).
Letztere umfasst rund 200 Arten in 18 Familien. Die meisten von ihnen, nämlich ungefähr 170 Arten, sind in der Neuen Welt heimisch und werden manchmal in der Teilordnung der Meerschweinchenverwandten (Caviomorpha) zusammengefasst. Zu ihnen gehören unter anderem die Mitglieder der Familien der Meerschweinchen, Chinchillas, Maras, Agutis, Nutrias, Baumstachler, Ferkelratten und Fingerratten. In der Alten Welt leben die restlichen etwa 30 Arten, wovon rund zwei Drittel in Afrika zu Hause sind, das übrige Drittel in Asien. Es handelt sich um die Mitglieder der Familien der Stachelschweine, Kammfinger, Sandgräber, Felsenratten und Rohrratten.
Nach vielen Jahren der Debatten sind die Zoologen heute allgemein zur Ansicht gelangt, dass sich die Stachelschweinverwandten - ihrem heutigen, neuweltlichen Verbreitungsschwerpunkt zum Trotz - in der Alten Welt herausgebildet haben. Sehr wahrscheinlich entstanden sie in Afrika und erreichten später von da aus Südasien und Südamerika. Molekularbiologische Untersuchungen ihres Erbguts (DNS-Analysen) deuten darauf hin, dass ihre Ankunft in Südamerika vor 35 bis 45 Millionen Jahren erfolgte, also etwa zur gleichen Zeit, als auch die Primaten von Afrika aus nach Südamerika gelangten.
Auf welchem Weg die Vorfahren der heutigen Meerschweinchenverwandten nach Südamerika reisten, ist ungewiss. Zwar waren einst alle auf der südlichen Erdhalbkugel befindlichen grösseren Erdteile (sowie die heute auf der Nordhalbkugel befindlichen Erdteile Arabien und Indien) miteinander verbunden und bildeten den «Superkontinent» Gondwana. Gondwana spaltete sich jedoch vor 100 bis 150 Millionen Jahren, das heisst lange vor dem Erscheinen der ersten Nagetiere vor rund 60 Millionen Jahren, in mehrere Teile auf. Auf dem direkten Landweg konnten die Ahnen der Meerschweinchenverwandten also nicht von Afrika nach Südamerika gelangt sein.
Theoretisch wäre zwar noch eine lange Route von Afrika via Südasien, Australien und Antarktika nach Südamerika denkbar. Schliesslich war Südamerika bis vor ungefähr 35 Millionen Jahren mit Antarktika verbunden. Allerdings war Australien noch längst nicht in die Nähe von Asien gerückt, als sich Antarktika bereits von Südamerika getrennt hatte. Australien und Antarktika kommen deshalb als «Trittsteine» nicht in Frage. Aus diesem Grund sowie aufgrund der Tatsache, dass bisher weder in Australien noch in Antarktika Fossilien von frühen Stachelschweinverwandten gefunden worden sind, fällt diese Route ausser Betracht.
Letztlich bleibt als Einwanderungsroute einzig die direkte Atlantiküberquerung. Offensichtlich gelang es den Vorfahren der heutigen Meerschweinchenverwandten - ebenso wie den Vorfahren der heutigen Neuweltaffen -, auf einem «Floss», vermutlich einer Gruppe mächtiger Bäume, die weite, entbehrungsreiche Fahrt von Afrika über den Südatlantik nach Südamerika heil zu überstehen. Eine enorme Leistung!
In Südamerika entwickelten sich die Migranten unabhängig von ihren Verwandten in der Alten Welt und bildeten nach und nach zahlreiche neue Arten heraus. Manche von ihnen besetzten ökologische Nischen, welche in Afrika durch die vielgestaltigen Antilopen genutzt werden, und erreichten vergleichbare Körpergrössen. Fossilfunde deuten darauf hin, dass sie teils zwischen 700 und 1000 Kilogramm wogen und somit deutlich grösser und schwerer waren als alle heutigen Meerschweinchenverwandten.
Auch unter den Mitgliedern der Familie der Baumstachler hatten sich vor 7 bis 25 Millionen Jahren Riesenformen herausgebildet. Sie lebten zwangsläufig auf dem Boden, während die heutigen, vergleichsweise kleinen und leichten Baumstachler mit einer Ausnahme ausgeprägte Baumbewohner sind. Die Ausnahme bildet der sowohl Grasländer als auch Felsgebiete und Wälder bewohnende Urson (Erethizon dorsatum), der einzige Vertreter der Baumstachlerfamilie, der nach Nordamerika eingewandert ist und sich an gemässigte Klimabedingungen angepasst hat, seitdem Nordamerika vor gut 2,5 Millionen Jahren Landverbindung mit Südamerika erhielt.
Greifschwanz und Kletterfüsse
Die Gliederung der Familie der Baumstachler in Arten und Gattungen ist von alters her umstritten. Gegenwärtig werden im Allgemeinen 16 (11-18) Arten in 5 (3-6) Gattungen unterschieden. Davon werden gewöhnlich 4 (2-6) in der Gattung der Greifstachler (Coendou) zusammengefasst. Unter Letzteren ist der Eigentliche Greifstachler der am weitesten verbreitete: Er kommt in weiten Bereichen des tropischen Südamerikas östlich der Anden vor - vom östlichen Kolumbien, Venezuela und den Festlandinseln Trinidad und Tobago im Norden quer durch das brasilianische Amazonasbecken bis Nordargentinien und Paraguay im Süden.
Erwachsene Tiere weisen im Allgemeinen eine Kopfrumpflänge von 50 bis 60 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 40 bis 45 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 3 und 5 Kilogramm auf. Der ganze Körper - mit Ausnahme der Schwanzspitze und der Schnauze - ist oberseits dicht mit kurzen, dicken Stacheln bedeckt, welche als Schutz gegen Fressfeinde dienen.
An das Leben im Geäst der Bäume ist der Eigentliche Greifstachler gut angepasst. Der muskulöse Schwanz ist in seinem hinteren Viertel statt mit Stacheln mit kurzen Tastborsten bedeckt und greiffähig, wobei er im Unterschied zur Situation bei den Neuweltaffen nicht nach unten, sondern nach oben gebogen ist und mit seiner Oberseite zugreift. Die Füsse haben nackte Sohlen mit verbreiterten Ballen und grosse, stark gekrümmte Krallen. Beides ist beim Klettern im Geäst sehr dienlich. Jeder Fuss weist vier ausgebildete Zehen auf. An den Hinterfüssen ist der grosse Zeh zu einem fleischigen, nagellosen Stummel umgewandelt, welcher - wie bei den Primaten, die ja ebenfalls Klettertiere sind - den anderen vier Zehen gegenübergestellt werden kann und einen besonders guten Griff im Geäst vermittelt.
Nächtlicher Vegetarier
Der Eigentliche Greifstachler ist ein nächtlich lebender Baumbewohner. Den Tag verbringt er ruhend im dichten Laub einer Baumkrone oder in einer Baumhöhlung. Auf seinen nächtlichen Streifzügen bewegt er sich zwar langsam und bedächtig umher, doch klettert er ausserordentlich geschickt und sicher.
Wie er es anstellt, wenn er von einem Ast zu einem etwas entfernteren anderen wechseln will, hat Alfred Brehm in seinem «Thierleben» schön beschrieben: «Das Tier hält sich mit beiden Hinterfüssen und dem Schwanze fest, streckt den Körper waagrecht vor und versucht, mit den Vorderfüssen den ins Auge gefassten Zweig zu ergreifen. In dieser Stellung, welche eine grosse Kraft erfordert, kann es sich (…) mit ziemlicher Leichtigkeit seitlich hin und her bewegen. Sobald es den Ast mit den Vorderfüssen gefasst hat, lässt es zuerst die beiden Hinterfüsse und sodann den Schwanz los, schwingt sich, durch das eigene Gewicht bewegt, unter den Zweig, fasst diesen mit dem Schwanze und hierauf mit den Hinterbeinen und klettert nunmehr gemächlich nach oben und dann auf dem Zweige weiter.»
Begegnet der Eigentliche Greifstachler auf seinen Streifzügen einem Fressfeind, so schützt ihn sein Stachelkleid in aller Regel wirksam. Die Stacheln sitzen sehr locker und fallen leicht aus. Mit ihren Widerhaken haften sie fester in der Haut eines Angreifers als in der Haut des Greifstachlers. Ein Hund, der einen ruhig am Boden sitzenden Greifstachler angreift, erreicht darum einzig, dass sein Mund und Rachen voller Stacheln sitzen, die er allein nicht mehr los wird, sodass er ohne menschliche Hilfe elend verhungern, verdursten oder ersticken muss. Der Greifstachler kann es sich also leisten, seinen Feinden gegenüber ruhig, gelassen und friedlich zu bleiben - und höchstens seine Stacheln zu sträuben.
Wie die meisten Nagetiere ernährt sich der Eigentliche Greifstachler hauptsächlich von pflanzlicher Kost. Diese besteht zu einem grossen Teil aus Nüssen und harten, unreifen Früchten, umfasst aber in geringen Mengen auch Blätter, Blüten, Knospen, Triebe und Rinden. Die Fähigkeit des Eigentlichen Greifstachlers, harte Nahrungsdinge verzehren zu können, beruht vor allem auf seinen robusten Nagezähnen und seiner kraftvollen Kiefermuskulatur. Beides ist kennzeichnend für alle Nagetiere und begründet gewissermassen den Erfolg dieser Säugetierordnung.
Alle Nagetiere haben je ein paar lange, gebogene, meisselartig zugeschliffene Schneidezähne ganz vorn im Ober- und im Unterkiefer. Deren Aussenseite besteht aus hartem Zahnschmelz, die Innenseite aus weicherem Dentin. Beim Benagen von Nüssen und anderen harten Dingen werden sie einseitig abgenutzt und gleichzeitig geschärft. Zwar werden sie durch das Nagen auch ständig abgewetzt. Da sie aber wurzellos sind und zeitlebens nachwachsen, oft mehrere Millimeter je Woche, entsteht hierdurch für die Nagetiere kein Problem.
Neugeborene haben weiche Stacheln
Wie alle Baumstachler, jedoch im Unterschied zu vielen anderen Nagetierarten, haben die Eigentlichen Greifstachler keine hohe Fortpflanzungsrate. Die Weibchen verfügen zwar über zwei Paar Zitzen, bringen aber je Geburt stets nur ein einzelnes Junges zur Welt. Die Tragzeit dauert im Durchschnitt nahezu sieben Monate, was für ein Tier dieser Grösse enorm lang ist.
Wenig überraschend ist das Junge bei der Geburt recht gross und weit fortgeschritten. Es wiegt 300 bis 400 Gramm und hat eine Kopfrumpflänge von etwa 20 bis 25 Zentimetern. Seine Augen sind geöffnet, die Nagezähne vollständig durchgebrochen. Sein Schwanz ist von Anfang an greiffähig. Auch haben die Füsse gut entwickelte Krallen und können kräftig zupacken.
Das Jungtier trägt zunächst ein rötliches Fell, das auf dem Rücken mit etwa 1,5 Zentimeter langen Stacheln untermischt ist. Diese sind bei der Geburt noch weich und biegsam, werden dann aber bald hart und steif. Sie wachsen mit einer Geschwindigkeit von etwa einem halben Zentimeter je Woche und erreichen nach etwa zehn Wochen ihre endgültige Länge.
Von seiner Mutter wird das Greifstachlerjunge von Anfang an die meiste Zeit allein gelassen. Während seiner ersten zwei bis drei Lebenswochen versteckt es sich an einer gut geschützten Stelle im Kronendach. Dort wird es von seiner Mutter zwar regelmässig, aber selten und jeweils nur kurz zum Säugen besucht, nämlich etwa alle vier bis sechs Stunden für eine oder zwei Minuten. Nach zwei bis drei Wochen beginnt das Greifstachlerjunge, sich im Geäst umherzubewegen und eigenständig feste Nahrung zu sich zu nehmen. Von da an säugt die Mutter ihr Junges noch seltener. Die vollständige Entwöhnung von der Muttermilch findet allerdings erst im Alter von etwa zehn Wochen statt.
Der junge Greifstachler wächst verhältnismässig langsam heran und ist erst mit ungefähr 15 Monaten ausgewachsen. Die jungen Weibchen paaren sich im Alter von etwa 19 Monaten erstmals. In der Folge bringen sie normalerweise in Intervallen von etwa zehn Monaten ein Junges zur Welt. So zog ein in Menschenobhut gehaltenes Weibchen zehn Junge in acht Jahren auf. Die Lebenserwartung liegt bei - für ein Nagetier beachtlichen - 12 bis 15 Jahren.
Da die Eigentlichen Greifstachler vorwiegend nachtaktiv sind und sich im Geäst von Bäumen umherbewegen, ist es schwierig, sie in der freien Wildbahn individuell über längere Zeiträume hinweg zu beobachten. Über ihre Gesellschaftsstruktur wissen wir daher so gut wie nichts. In Menschenobhut verhalten sie sich weder sonderlich gesellig noch besonders streitsüchtig gegenüber ihren Artgenossen. Darum gehen die Fachleute davon aus, dass sie in der Regel zwar einzelgängerisch umherstreifen, jedoch nicht territorial veranlagt sind, also ihr Streifgebiet mit anderen Artgenossen teilen.
Auch die Ermittlung von Bestandsdichten und -entwicklungen fällt schwer. Aus den wenigen Beobachtungen, die uns vorliegen, lässt sich immerhin schliessen, dass der Eigentliche Greifstachler in manchen Bereichen seines Verbreitungsgebiets recht zahlreich vorkommt. Da er sich in Sekundärwald eher wohler fühlt als in Primärwald, weil darin das gemächliche Umherklettern dank zahlreicher Schling- und Kletterpflanzen leichter fällt, und da es keine Hinweise auf eine gezielte Verfolgung durch den Menschen gibt, gilt der Fortbestand dieses Neuweltnagers derzeit nicht als gefährdet.
Legenden
Der Eigentliche Greifstachler (Coendou prehensilis) gehört innerhalb der Nagetierordnung (Rodentia) zur Familie der Baumstachler (Erethizontidae). Erwachsene Individuen weisen im Allgemeinen eine Kopfrumpflänge von 50 bis 60 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 40 bis 45 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 3 und 5 Kilogramm auf. Wie bei den Stachelschweinen und Igeln ist der Körper mit Stacheln bedeckt, welche als Schutz gegen Fressfeinde dienen.
Das Verbreitungsgebiet des Eigentlichen Greifstachlers erstreckt sich über weite Bereiche des tropischen Südamerikas östlich der Anden. Er ist ein ausgeprägter, mit Greifschwanz und Kletterfüssen ausgerüsteter Baumbewohner, der selten auf den Boden hinuntersteigt. Das somit eher untypische Bild wurde im Gran-Chaco-Nationalpark in Bolivien aufgenommen.
Der Eigentliche Greifstachler streift ausschliesslich nachts umher. Den Tag verschläft er im dichten, schattigen Laub einer Baumkrone oder in einer Baumhöhle. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Nüssen und harten, unreifen Früchten zusammen. Wie ein Eichhörnchen ergreift er diese mit seinen Vorderfüssen und führt sie zum Mund, um sie zu benagen.
Die jungen Greifstachler kommen nach einer überraschend langen Tragzeit von nahezu sieben Monaten als Einzelkinder zur Welt. Sie tragen zunächst ein rötliches Fell, das auf dem Rücken mit kurzen, weichen Stacheln untermischt ist (oben). Während der ersten zwei bis drei Lebenswochen verstecken sie sich an einer gut geschützten Stelle im Kronendach. Danach, wenn ihre Stacheln ausgehärtet und etwas länger sind, unternehmen sie ihre ersten Streifzüge und beginnen, selbstständig Nahrung zu sich zu nehmen (links).
Neben dem Eigentlichen Greifstachler gehören der Familie der Baumstachler noch ungefähr 15 weitere Arten an. Der Mittelamerikanische Wollgreifstachler (Coendou oder Sphiggurus mexicanus) ist vom südlichen Mexiko bis nach Panama verbreitet. Er trägt ein dunkelbraunes bis schwarzes Borstenfell, das seine kurzen, gelblichen Stacheln deutlich überragt.
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