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Bridge Loans – Weg von der Kauffinanzierung hin zum Soft-Bridge
Veröffentlicht von Michael Rose, 01.03.2023
Hyrock als Marktführer für hypothekarisch gedeckte Bridge Loans beobachtete in den letzten Monaten erhebliche Verschiebungen sowohl in der Nachfrage wie im Angebot. Dazu gehört eine erhöhte Nachfrage von Seiten von Baupromotoren, eine zunehmende Vermischung zwischen Bridge- und Mezzanine-Finanzierungen sowie die Herausbildung eines neuen Marktes von längerfristigen «Soft-Bridge»-Produkten auf moderat belehnten Objekten mit langfristigen, günstigen Festhypotheken.
Im Jahre 2020 standen Bridge Loans zu 80% im Zusammenhang mit dem Kauf oder dem Verkauf eines Objektes. Investoren wollten kurzfristige Gelegenheiten ergreifen oder ein Verkauf verzögerte sich und daraus ergabt sich ein Liquiditätsbedarf.
«Weiterhin ist die Nachfrage nach Bridge Loans deutlich grösser als das Angebot»
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Der Anteil dieser Kundengruppe hat sich deutlich reduziert und machte im Laufe von 2022 nur noch weniger als ein Drittel aller Transaktionen aus. Der Anteil der Immobilieninvestoren, welche aggressive Wachstumsstrategien verfolgen, hat abgenommen – dafür bildeten sich ganz neue Nachfragegruppen, so dass gesamthaft die Nachfrage nach Bridge-Finanzierungen weiter zugenommen hat.
Mezzanine und Bridge-Finanzierungen agieren heute weitgehend im Tandem und sind kaum mehr unterscheidbar.
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