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Vermutlich wegen eines Missverständnisses während einer Übung ist der Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews bei Washington geschlossen worden. Der Stützpunkt meldete auf Twitter, es habe am Donnerstag während einer Sicherheitsübung für bewaffnete Zwischenfälle plötzlich Berichte über einen aktiven, echten Schützen gegeben.
MSNBC berichtete wenig später, aller Wahrscheinlichkeit nach habe ein Angestellter, der von der Übung nichts wusste, aus dem Fenster einer medizinischen Einrichtung gesehen, dort einen vermeintlich Bewaffneten gesehen und den Alarm ausgelöst. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bestätigung, dass Schüsse gefallen sind. Joint Base Andrews ist der Flughafen, den der US-Präsident für Reisen mit der «Air Force One» nutzt. (whr/sda/dpa)