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Zufälligerweise war der Streamingdienst Netflix in Australien mit vielen Kameras vor Ort und plant, den Einreise-Stress von Djokovic als Dokumentation auszustrahlen. Die ursprüngliche Idee des Streamingdienstes war, eine Tennis-Dokumentation über die Saison 2022 zu drehen. Es sollte ein Tennis-Pendant zur Formel-1-Dokuserie «Drive to Survive» werden.
Wie die «Daily Mail» berichtet, fand deshalb die Ankunft von Djokovic in Australien vor laufenden Kameras statt. Wie die Zeitung schreibt, hätten die Kameras «explosive» Bilder eingefangen.
Wie die Daily Mail weiter berichtet, sei der Deal noch vor Weihnachten abgeschlossen worden. Der Tenniszirkus werde während der ganzen Saison begleitet, die Filmcrew soll Zugang zu Bereichen wie den Umkleide-, Behandlungs- und Aufenthaltsräumen der Spieler erhalten. Die Leitung der Dokumentation sei in den Händen von Filmproduzent James Gay-Rees, der schon drei Staffeln «Drive to Survive» erfolgreich umsetzte.
(zap)
Hockeytechnisch gibt es an Patrick Fischers Aufgebot fürs olympische Turnier nichts zu kritisieren. Es ist sein Job, die bestmögliche Mannschaft zusammenzustellen. Nach rein sportlichen Kriterien. Es ist nicht seine Sache, Hockey-Politik zu machen. Oder doch?