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South African Airways (SAA) bleibt am Boden. In einem Update auf ihrer Website teilte sie mit, dass Inlands- und Regionalflüge bis zum 30. April und internationale Flüge bis zum 31. Oktober ausgesetzt wurden, berichten Wirtschaftsmedien.
Die Airline fliegt seit Herbst 2020 nicht mehr, seit Ende 2019 steht sie unter Gläubigerschutz. Über die Höhe der Schulden gibt es unterschiedliche Angaben. Ebenso unklar ist, ob und wie sich der Staat an der Rettung von SAA beteiligen will, bisherige Anläufe sind gescheitert. Als möglicher Partner für den Neustart einer deutlich kleineren SAA wurde zuletzt Ethiopian Airlines, die derzeit grösste Fluggesellschaft Afrikas, genannt. (TI)