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Auch diese Etappe des Jakobsweges verläuft, wie viele andere Abschnitte auch, vorwiegend über Höhen und erlaubt damit eine Weitsicht, die offensichtlich mit der Idee des Pilgerns eng zusammengehört.
Von Falera aus wandern wir auf der Sonnenseite des Tales die Surselva hoch und queren schon bald das Val da Cafegns, das auch im Sommer Schmelzwasser vom grossen Schnee- und Skigebiet zu unserer Rechten hinunter zum Vorderrhein kanalisiert. Vor Ladir stossen wir auf ein wenig frequentiertes Fahrsträsschen, das uns nach Ruschein bringt.Erneut auf Naturwegen queren wir das Val da Mulin und gelangen hinauf nach Siat. Wir steigen weiter und gelangen hinüber nach Pigniu, auf deutsch Panix, und kreuzen das dortige Seitental dann unterhalb des Panixer Stausees. Von Cuolms aus sieht man die Staumauer.
Auf der anderen Seite des Nebentales wandern wir weiter bis Andiast, von wo aus wir wieder den Blick über ie Surselva geniessen können.