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In der neusten Version des medizinischen Diagnosekatalogs, ICD-11, der Weltgesundheitsorganisation werden Trans-Menschen erstmals nicht mehr als «psychisch- und verhaltensgestört» beschrieben. Diese Änderung wird vom Transgender Network Switzerland (TGNS) freudig aufgenommen. Die bisherige Diagnose habe massgeblich zur Stigmatisierung und gesellschaftlichen Marginalisierung beigetragen.
Im neuen Diagnosekatalog, der ab 2022 international verwendet werden wird, heisst die Diagnose künftig «Gender Incongruence» (zu Deutsch: Geschlechtsinkongruenz). Das Wort «Transsexualismus» wurde dabei völlig abgeschafft. Ausserdem ist die Geschlechtsinkongruenz nicht mehr unter den «mental and behavioural disorders», also den psychischen und Verhaltensstörungen zu finden, sondern im neu geschaffenen Kapitel «conditions related to sexual health» (zu Deutsch: Zustände in Zusammenhang mit sexueller Gesundheit).
Vom TGNS stark kritisiert wird allerdings jene Stelle des Katalogs, welche sich der Diagnose von Kindern vor der Pubertät widmet. «Vor der Pubertät können und müssen noch keine medizinischen Massnahmen ergriffen werden», heisst es auf ihrer Webseite. Man erlebe, dass Trans-Kinder in der Regel nicht zu Ärzten oder Psychiatern wollen. Ein solcher aufgezwungener diagnostischer Prozess könne mehr Schaden zufügen als helfen.
(doz)
Der jüngste Kettenraucher heisst Rapi Ananda Pamungkas, ist gerade mal zwei Jahre alt und stammt aus Indonesien. Derzeit erlangt der kleine Junge wegen seiner Sucht traurige Berühmtheit. Ganze 40 Kippen soll er pro Tag rauchen.
Rap, wie er von seiner Mutter liebevoll genannt wird, ist ein friedliches Kerlchen – zumindest wenn er raucht. Aber sollte er mal keinen Glimmstängel zur Hand hat, mutiere er zu einem aggressiven Monster, zitiert Daily Mirror die Mutter.
Begonnen habe alles mit …