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Ein stark alkoholisierter Chauffeur eines Sattelschleppers hat am Mittwochabend auf der Autobahn A3 einen Selbstunfall verursacht. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte in eine Randleitplanke. Der 64-jährige Deutsche hatte 1.7 Promille Alkohol im Blut.
Er blieb beim Unfall um 18.30 Uhr unverletzt. Es entstand jedoch ein Sachschaden von 100'000 Franken an der Leitplanke und ein Schaden von 10'000 Franken am Fahrzeug, wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Die Polizei aberkannte dem Deutschen den ausländischen Führerausweis. Damit hat der Mann ein Fahrverbot in der Schweiz.
Der alkoholisierte Chauffeur war mit dem Sattelmotorfahrzeug auf der A3 in Richtung Zürich unterwegs gewesen. Auf Höhe der Überleitung zum Grenzübergang A98 verlor er die Herrschaft über den Sattelschlepper.
In der Überleitung prallte das schwere Fahrzeug gegen die Randleitplanke und drückte diese auf einer Länge von über 200 Metern nieder. Die Komposition kam dann kurz vor der Brücke über die A3 zum Stillstand. (sda)