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Die quartierübliche Blockrandbebauung wird fortgeführt und mit einer Abstufung des Gebäudes in der Höhe wird ein harmonischer Übergang von der Siedlung Hardau II zu den eher beschaulichen Wohnbauten entlang der Hardstrasse geschaffen. Die robuste Figur kann sich im Umfeld der grossmasstäblichen Bauten gut behaupten. Ein durchgehend bebauter Hofrand schützt den Hof und die Wohnungen vor dem Strassenlärm der Hardstrasse. Gegenüber den bestehenden Wohnbauten entlang der Hardstrasse wird ein Wohnhof aufgespannt. Im Zwischenraum der Hardausiedlung II und den sekundären Hofräumen des Bauvolumens fliesst der Grünraum mit den markanten grossen Bäumen des Stadtpark Hardau durch. Diese sekundären Höfe ermöglichen eine zweiseitige Belichtung sämtlicher Wohnungen. Die historisch wertvolle Heizzentrale wird vom Grünraum umspült und in den Hof integriert.