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Jahres-Werte
1999-2018
Die obenstehende Grafik zeigt den Verlauf der Jahresmittelwerte von Feinstaub (PM10). Dies ab 1999, dem ersten Messjahr dieses Schadstoffes im Kanton Freiburg, und unter Einbeziehung der Station Payerne (NABEL). Gemäss Luftreinhalte-Verordnung darf der Jahresmittelwert von PM10 den Immissions-Grenzwert von 20 µg/m³ nicht überschreiten.
Sie können die Jahresmittelwerte ebenfalls als Tabelle betrachten.
Die obenstehende Grafik zeigt die maximalen Tagesmittelwerte von Feinstaub. Gemäss Luftreinhalte-Verordnung darf der Tagesmittelwert von PM10 höchstens dreimal pro Jahr den Immissions-Grenzwert von 50 µg/m³ überschreiten.
Sie können diese Werte ebenfalls als Tabelle betrachten.
Die obenstehende Graphik zeigt die Anzahl Überschreitungen des Grenzwertes für die Tagesmittel. Gemäss Luftreinhalte-Verordnung darf der Tagesmittelwert von PM10 höchstens einmal pro Jahr den Immissions-Grenzwert von 50 µg/m³ überschreiten.
Sie können die Jahresmittelwerte ebenfalls als Tabelle betrachten.
Freiburg (Pérolles-Ebene bzw. Pérolles-Park)
- die Station Pérolles-Ebene wurde per 1. Januar 2015 an den Standort Pérolles-Park (Domino-Gärten) verschoben
- typisch für die städtische Hintergrundbelastung
- repräsentativ für die meisten Gebiete des Kantons Freiburg, die etwas abseits der Verkehrsströme liegen
Freiburg (Chamblioux)
- im Dreieck A12 - Jurastrasse - Chantemerlestrasse
- typisch für verkehrsexponierte Standorte
Freiburg (Burg-Quartier)
- neben der Poststelle
- bis zur Eröffnung der Poya-Brücke am 12. Oktober 2014 typisch für verkehrsexponierte Standorte
- ab Ende 2014 typisch für die städtische Hintergrundbelastung
Freiburg (Weck-Reynold-Allee)
- typisch für verkehrsexponierte Standorte
Bulle (Rue de Vevey)
- nahe vom Platz Nicolas-Glasson
- typisch für verkehrsexponierte Standorte
Payerne (NABEL)
- Messstation des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) der Eidgenossenschaft
- typisch für ländliche Standorte des westlichen Mittellandes und somit repräsentativ für Gebiete unterhalb 1000 m ü.M. im Kanton Freiburg, die etwas abseits der Verkehrsströme liegen
Bemerkung: Das Amt für Umwelt betreibt zwei mobile Messstationen, die abwechslungsweise in Freiburg an der Weck-Reynold-Allee und im Burg- und Chamblioux-Quartier sowie an der Rue de Vevey in Bulle eingesetzt werden. Somit sind für diese vier Wechselstandorte nicht jedes Jahr Resultate vorhanden. Das Amt verfügt in Freiburg weiter über eine permanente Messstation, die per 1. Januar 2015 von der Pérolles-Ebene in den Pérolles-Park gezügelt wurde. Eine erste mobile Messstation wurde 1999, die zweite 2007 mit einem Gerät für Feinstaubmessungen ausgerüstet, während dies für die permanente Messstation erst seit 2010 der Fall ist.