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Menschenrechtler warnten, dass der im Exil lebenden Gruppe im Falle einer Abschiebung nach Moskau wegen ihrer öffentlichen Kritik an der russischen Regierung Verfolgung drohe. Am Dienstagabend war bereits einer der Bandgründer - Jegor «Ljowa» Bortnik - nach Israel ausgeflogen, wie die Band mitteilte, während der Rest der Gruppe zunächst weiter in einem Migrationsgefängnis sass. Moskau habe die Auslieferung gefordert, doch Israels diplomatische Bemühungen hätten bewirkt, dass die Musiker nach Israel reisen durften, berichtete Ynet. Der Band wird vorgeworfen, nicht über die gültigen Dokumente für den Auftritt auf Phuket verfügt zu haben. «Der Grund für die Festnahme waren falsch formulierte Unterlagen der Organisatoren», hatte Bi-2 auf mehreren sozialen Netzwerken mitgeteilt.