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Europa wird ein weiteres Stück unsicherer. In den nächsten Tagen wird erwartet, dass Nord-Mazedonien dem amerikanischen Aussenministerium Papiere übergeben wird, die es offiziell zum 30. Mitglied der NATO-Allianz machen werden.
Der seit Jahrzehnten geplante Schritt ist so gut wie abgeschlossen. In einem Brief vom 20. März an den nordmazedonischen Premierminister Oliver Spasovski hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg das ehemalige jugoslawische Land gedrängt, das 30. Mitglied des Bündnisses zu werden.
Damit das Abkommen jedoch abgeschlossen werden kann, muss Nordmazedonien sein «Beitrittsinstrument» an das Aussenministerium übergeben, was laut einem NATO-Diplomaten innerhalb weniger Tage geschehen soll. Eine formelle Zeremonie zum Hissen der Flagge wird im NATO-Hauptquartier in Brüssel folgen.
Die Eingliederung Nord-Mazedoniens folgt Plänen des NATO-Hauptquartiers in Brüssel, die Idee der Nationalsozialisten unter dem Diktator Adolf Hitler von der Schaffung eines «Ostbundes» in die Realität umzusetzen.