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Sendungsporträt
Seit Jahren begeistert die Kultsendung «Top Gear» das Publikum mit sensationellen Stunts, präzise recherchierten Beiträgen und gefürchteten Autokritiken.
«Top Gear», das Automagazin des britischen Fernsehsenders BBC Two, gehört zu den weltweit erfolgreichsten Fernsehformaten mit bis zu 350 Millionen Zuschauern. 2005 gewann «Top Gear» den Internationalen Emmy für die Beste Entertainmentshow.
Zu sehen sind in dieser Sendereihe unter vielem anderen die spektakulärsten Fahrzeuge der Welt, Hochgeschwindigkeitstests, ein Road-Trip nach Amerika und wie VIPs in umgebauten Serienautos zu den Brit-Awards chauffiert werden. Zu hören sind jede Menge coole Sprüche aus dem Mund der drei Moderatoren: Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May.
Das Team
Jeremy Clarkson
Jeremy wurde oft «einflussreichster Mensch im Motor-Journalismus» genannt, vor allem von sich selbst. Man schätzt, dass er etwas über 2.70 Meter gross ist, 14'000 Jeans besitzt und gut 4.2 Millionen Reifen in seinem Leben zerstört hat. Sein rechter Fuss besteht aus Blei, und mit diesem hat er die quälendsten Momente der Fernsehgeschichte geschaffen. Er ist auch berühmt für die längsten Pausen zwischen zwei ... Satzteilen. Noch nie in seinem Leben ist er mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.
James May
James ist ein Mann mit vielen und mannigfaltigen Talenten. Er ist der einzige Mensch auf der Welt, der «Drehmoment» wirklich versteht. Er ist der Erfinder einer neuen Art von Kuchen und hat im Alleingang die Tweed-Industrie in den letzten zwei Jahrzehnten über Wasser gehalten. Er hat sehr empfindliches Haar, eine ganze Kollektion knallbunter Pullis und hegt ein tiefes und unüberwindbares Misstrauen gegenüber Franzosen. Autos mag er eigentlich nur in zwei Geschmacksrichtungen: enorme Luxusyachten zu Lande, wie sie überlebensgrosse Chansonniers mögen, und winzige, billige Superminis.
Richard Hammond
Jeremy hat einmal behauptet, Richard sei fürs Fernsehen geboren. Nach einer steilen Karriere beim Krankenhaus-Radio und Kabelfernsehen gelang ihm der Durchbruch bei BBC Two und Top Gear. Der Rest ist Geschichte. Es gab Zeiten, da konnte man den Fernseher einschalten und Richard war auf allen Kanälen gleichzeitig zu sehen. Wie auch immer, die Frauen dieser Welt liegen ihm zu Füssen – was wohl an seinem Hundeblick liegt – und wollen ihn vor dem bösen Mr. Clarkson beschützen. Und übrigens: Richard hat sich noch nie die Zähne bleichen lassen.
Die Episoden von «Top Gear» stehen jeweils sieben Tage nach der Ausstrahlung im SRF Player zur Verfügung.
Sendeplatz
Mo – Fr um 19:05 Uhr auf SRF zwei