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diese Frage würde ich dem Zahnarzt stellen. Soweit ich das verstehe, wird dieses MTA eher bei Wurzelfüllungen verwendet.
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Ähnlich schwierige Voraussetzungen für eine Wurzelkanalfüllung liegen dann vor, wenn bereits eine Wurzelspitzenresektion erfolgte und nach erfolgreicher Revisionsbehandlung ein dichter Verschluss der Wurzelkanäle erzielt werden soll (Abb. 11a bis c).
Als Verschlussmaterial wird Mineraltrioxidzement (ProRoot MTA, DENTSPLY) empfohlen. Nach abgeschlossener Desinfektion und Reinigung wird der Wurzelkanal mit gekürzten vier- oder sechsprozentigen Papierspitzen getrocknet. Das angemischte MTA wird portionsweise mit einem auf Arbeitslänge abgemessenen Handplugger eingestopft und mit einer stumpfen vierprozentigen Papierspitze verdichtet. Mit der Papierspitze wird gleichzeitig überschüssige Flüssigkeit aufgenommen und ein erster Plug geformt. Nach einer Röntgenkontrolle der exakten Position des MTA-Plug können weitere Schichten an MTA aufgetragen werden. Die abschließende Verdichtung des MTA kann mit Ultraschall erfolgen. Die vollständige Aushärtung erfolgt über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Eine erste Kantenstabilität besteht bereits nach wenigen Minuten, sodass ein definitiver Verschluss direkt auf das MTA erfolgen kann. Neue Materialien mit ähnlichen Eigenschaften haben eine kürzere Abbindezeit (MTA Angelus; Industria de Produtos Odontolo- gicos Ltda, Vertrieb HanChaDent). Die biologische Verträglichkeit und das sehr gute Abdichtungsverhalten von MTA wurden in zahlreichen Studien nachgewiesen.
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Auf jeden Fall ist das eine aufwändige Arbeit für den ZA. Wenn Du auf diese Weise ganze Löcher stopfen möchtest, dürfte das Stunden dauern. Es ist ja bekannt, daß manche Füllungen, die in Schichten aushärten müßten, deshalb nicht halten, weil sie zu schnell übereinander gelegt werden, obwohl die untere Schicht noch gar nicht ausgehärtet sind.
Wie gesagt: den Zahnarzt fragen .