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Wettbewerb 2007, 1. Preis
Die leichte
Neigung des Geländes, der alte Baumbestand, sowie das bestehende Herrenhaus
machen den Charakter und die Gesamtheit des Parkes Pinchat aus.
Die bestehende Allee durchläuft die Parzelle in Längsrichtung. Die grossmassstäbliche Allee stellt eine landschaftlichte Besonderheit dar. Start und Ziel der Struktur sind geschichtlich nicht begründbar.
Die Positionierung der Gebäude schafft einen zentralen Raum längs dieser Allee.
Das Projekt will die gestalterischen Merkmale des Ortes zu nutzen, um daraus einen bewohnten Park zu machen. Die Gesamtheit des Geländes soll grosszügig und zugänglich bleiben.
Der zentrale Freiraum ist in Form von Terrassen ausgebildet, behält jedoch einen landschaftlichen Charakter. Die Terrassierung ermöglicht eine verstärkte Nutzung und fördert soziale Begegnung. Dieser Raum, das Herz des Projektes, ist zentraler Punkt zwischen allen Wohnungszugängen. Um das Ende der Allee besonders zu markieren, wird ein breiter Vorplatz geschaffen. Dieser Raum ist zugleich Zugang, Spielplatz, Ort der Begegnung und markiert die Adresse des Wohnquartiers.
Die Aussenanlagen des Herrenhauses sind klar vom Park abgegrenzt, eine
Abschlussmauer umgibt das unabhängige Gartenplateau.
Team: Aebi & Vincent Architekten AG, Bern; Weber + Brönnimann Landschaftsarchitekten und Ingenieure
Auftraggeber: CIA, Caisse de prévoyance du personnel enseignant