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Befundaufnahme, Beurteilung, Behandlung und Wiederbefundaufnahme von Bewegungsdysfunktionen (Impairments) basiert auf Prinzipien des Maitland Konzeptes®".
Der Patient steht mit seinem Problem im Denken und Handeln des Therapeuten im Mittelpunkt. Die verschiedensten Aspekte des Patienten, die für das Entstehen, Aufrechterhalten und Lösen des Problems relevant scheinen, wie z. B. die Arbeitssituation, sportliche Aktivitäten oder das Stadium der Erkrankung, werden miteinbezogen. Darüber werden während der einfühlsamen, subjektiven Befunderhebung Hypothesen aufgestellt. Auf die Qualität der Kommunikation wird großen Wert gelegt.
Die Aussagen des Patienten werden während und nach der Befunderhebung auf zwei interaktiven Ebenen verarbeitet. Das klinische Erscheinungsbild und die theoretischen Erkenntnisse werden im symbolischen semipermeablen "Brickwall Konzept" vereint. Die ständigen Überlegungsprozesse des Therapeuten werden primär von den klinischen Aspekten gelenkt. Beim Erfassen des klinischen Erscheinungsbildes werden theoretische Erkenntnisse v. a. zur Erklärung bzw. Bestätigung von Hypothesen miteinbezogen. Der Denkprozess im Maitland Konzept® findet auf zwei Ebenen statt, einer eher theoretischen und einer eher klinischen; daraus ergeben sich Folgerungen für die Planung der Behandlung, die Beurteilung der Veränderungen während der Behandlung und eine fortlaufende Prognosestellung.
Basisinformationen
20 Tage
21.01.-25.01.2018
19.03.-23.03.2018
02.07.-06.07.2018
07.01.-11.01.2019
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