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Superstar LeBron James hat in der NBA für eine kuriose Szene gesorgt. Im Spiel seiner Cleveland Cavaliers gegen die Atlanta Hawks wechselt sich der zweimalige NBA-Champion nach einer missglückten Aktion gegen Thabo Sefolosha kurzerhand selbst aus. Mehr als ungewöhnlich: Im Basketball sind fliegende Wechsel nicht erlaubt. Nur bei Unterbrechungen und auf Wunsch des Trainers dürfen Spieler ausgetauscht werden. Sefolosha kassiert dann auch ein technisches Foul.
Als James sechs Minuten vor dem Ende des dritten Viertels beim Stand von 72:46 nach einem schlechten Pass eines Mitspielers vom Feld geht, sind die Cavaliers in Unterzahl. «Mir ist eine Sicherung durchgebrannt», sagt James nach dem Spiel. «Ich habe mich bei meinen Teamkollegen entschuldigt.» Sein Trainer nahm ihm die Aktion nicht übel. «Er war frustriert. Vielleicht dachte er, wir spielen Eishockey. Es war eine Eishockey-Auswechslung», sagte Cavs-Coach David Blatt. Er reagierte wohl auch so locker, weil sein Team 109:97 gewann. James erzielte 19 Punkte. (pre/spon)
Nicht das Resultat beherrscht die Schlagzeilen nach dem jüngsten AHL-Auftritt der Hershey Bears. Denn beim 6:3-Erfolg über die Binghamton Devils fliegen nach dem ersten Tor der Partie sagenhafte 34'798 Stofftiere aufs Eis.
Die Tradition, kuschlige Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder zu sammeln, ist längst auch in der Schweiz bekannt. Noch nie ist allerdings so eine Menge zusammengekommen wie nun in der Schoggi-Stadt Hershey. Die «Bears» knackten die alte Rekordmarke von 29'919 …