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Amnesty International hat am 28. Mai 2009 in London den Jahresbericht 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stellt die gegenwärtige Wirtschaftskrise in einen Zusammenhang mit den Menschenrechten und zeigt auf, dass die zunehmende Armut Hand in Hand geht mit bewaffneten Konflikten, verstärkter Gewalt und Repression, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Als Antwort auf diese grossen Herausforderungen lanciert die Menschenrechtsorganisation die weltweite Kampagne «Für ein Leben in Würde». Die Kampagne verstärkt das Engagement im Bereich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Im Kapitel zur Schweiz äussert sich Amnesty International im Jahresbericht 2009 besorgt über die zunehmende Beschneidung der Rechte von Migranten/-innen und Asylsuchenden.
- Die Zeitbombe Tickt: Die Wirtschaftskrise verschlechtert die Lage der Menschenrechte
Medienmitteilung von Amnesty International vom 28. Mai 2009 (online nicht mehr verfügbar)
- Jahresbericht 2009
Link auf die Website von Amnesty.org mit zahlreichen weiterführenden Links (online nicht mehr verfügbar)
02.06.2009