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HTC hat ein VR-Projekt zum sogenannten „Unabomber“ finanziert. Dabei geht es um den Mathematiker Theodore Kaczynski, der zwischen 1978 und 1995 insgesamt 16 Briefbomben an verschiedene Personen in den USA verschickt hat.
Durch die Briefbomen wurden drei Menschen getötet und weitere 23 verletzt. Von der Presse wurde Theodore Kaczynski als der „Unabomber“ bezeichnet. Der Kriminalfall war der teuerste und längste in der Geschichte des FBI. Die VR-Erfahrung liefert eine historische Aufarbeitung und dient Bildungszwecken.
In „Unabomber VR“ übernimmt man die Rolle des FBI-Agenten Terry Turchie, der an den Ermittlungen beteiligt war. Man untersucht zum Beispiel die wichtigsten Beweisstücke, entschärft eine Bombe und besucht die Einsiedler-Hütte, in die sich Theodore Kaczynski zurückgezogen hat.
„Unabomber VR“ wurde vom Newseum, dem Museum für Journalismus in Washington D.C., in Auftrag gegeben. Die VR-Experience wird über Steam und Viveport veröffentlicht. Weitere Apps dieser Art sollen noch folgen.
Quelle: VRODO