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Erwähnenswert sind noch die Radiovorträge des Klubs vom 23. März 1943, 25. Juli 1943 und vom 19. März 1944. Sie brachten dem Jodlerklub grosse Sympathien ein. Ein Konzert zugunsten des Schulhauses Strahlegg Fischenthal erntete den Dank aus regierungsrätlichem Munde. Zusätzlich zum Konzert Schulhaus Strahlegg Stiftung eines Brunnen mit Inschrift des Spenders, Jodlerklub DEHEIM Erlenbach. Der Nachfrage zuliebe fanden ab 1943 die Jahreskonzerte jeweilen im Kreuz Erlenbach und in der Sonne Küsnacht statt.
Das diese Aktivitäten auch ein gutes Echo in der Bevölkerung fanden zeigt, dass schon 1941 rund 220 Passivmitglieder registriert werden konnten.
Die gute Finanzlage ermöglichte schon 1943, die Chutteli zu zahlen und die Sänger beitragsfrei zu halten. Dass unser Lied Anklang fand, beweist der Passiveinzug, der damals wie auch heute noch von einem Vers begleitet wird.
Er brachte bei 283 Passiven 1175.- Fr. ein. 1947 legt H.W. Schneller den Dirigentenstab nieder und in Herrn Lieni Schmid aus Zürich wird ein Ersatz gefunden, der im Juni 1948 wieder entlassen wird. Wiederum in Zürich wird der nächste Musikleiter gefunden; es ist Herr Heinrich Huber, der neben Erlenbach noch einen Klub in Zürich dirigiert und dies mit Erfolg.