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Sieben Tage vor seinem 30. Geburtstag erklärte der Schweizer Spitzenschwimmer Dominik Meichtry seinen Rücktritt. «Es ist für mich die Zeit gekommen, meinen Abschied vom Profischwimmsport bekanntzugeben», schreibt der St.Galler in einer persönlichen Mitteilung.
Zwölf Jahre lang gehörte Meichtry zu den Aushängeschildern von Swiss Swimming, gewann in seiner Karriere über 30 Schweizer Meistertitel und will auch in Zukunft dem Schwimmsport in «fördernder und beratender Funktion» verbunden bleiben.
Dank eines Stipendiums für die University of California verlegte Meichtry seinen Lebens- und Trainingsmittelpunkt im Jahr 2005 nach Berkeley in Kalifornien, wo er unter Headcoach Dave Salo grosse Fortschritte erzielen konnte.
Seinen international stärksten Auftritt zeigte Dominik Meichtry bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking, als er über 200m Crawl im Vorlauf mit 1:45,80 Minuten den Schweizer Rekord um 1,38 Sekunden verbesserte und gar schneller als US-Superstar Michael Phelps war. Im Final wurde Meichtry dann Sechster. (pre/si)
Thabo Sefolosha behauptet, sein Wadenbein sei wegen der Festnahme durch die Polizei gebrochen. Diese Aussage liess der Schweizer NBA-Spieler via Twitter von seinem Klub, den Atlanta Hawks, verbreiten.
Der 30-Jährige ging auf Anraten seine Anwälte nicht auf die Details des Zwischenfalls von vergangener Woche ein. «Diese Frage wird vor Gericht diskutiert werden», schrieb Sefolosha. «Ich will nur sagen, dass ich leide, dass ich eine ernsthafte Verletzung erlitten habe und …