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In Tokio, Osaka, Hyogo und Kyoto wird der Ausnahmezustand u.a. von folgenden Maßnahmen begleitet: soweit möglich, das Haus nicht verlassen; Schließung von Einrichtungen, die Speisen ausschenken, um 20 Uhr; an gesellschaftlichen Veranstaltungen, bei denen Speisen und Getränke ausgeschenkt werden, nicht teilnehmen; Kapazitätsreduzierung in Konzerthallen, Kinos, Sportvereinen, Einkaufszentren und anderen öffentlichen Orten. Der Ausnahmezustand wird mindestens bis zum 11.Mai andauern.
Im ganzen Land können Präventionsmaßnahmen umfassen: sich die Hände zu waschen und Schutzmasken zu tragen; jederzeit die räumliche Distanzierung zu respektieren; wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten (Homeoffice) und abwechselnd zum Arbeitsplatz pendeln; öffentliche Verkehrsmittel zu Stosszeiten und Gespräche während der Fahrt zu vermeiden; geschlossene Räume, überfüllte Orte und andere Umgebungen mit engem Kontakt zu andern zu vermeiden; Grossveranstaltungen zu vermeiden.
Die Botschaft bleibt funktionsfähig und operiert unter Einhaltung der Richtlinien der japanischen Behörden.
Download: Ein von der japanischen Regierung veröffentlichtes Beispiel, wie man den «neuen Lebensstil » umsetzen kann.