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Laut Forschern der Buffalo-Universität in New York können Schlafstörungen den Blutzuckerwert in nüchternem Zustand verschlechtern. Sie untersuchten in ihrer Studie fast 1500 Menschen. Begonnen hatten die Teilnehmer der Studie mit Werten unter 100 mg/dl Blut. Nach sechs Jahren waren sie auf bis zu 125 mg/dl angestiegen.
Bei Kurzschläfern und solchen, die an Schlafstörungen und Schlafmangel litten, waren die Werte generell schlechter als bei Langschläfern. Die Wissenschaftler vermuten, dass dafür Hormone und Nerven verantwortlich sind.
Ziel einer Elektrosmog-Sanierung von Schlafzimmer und Schlafplatz ist es, Blockaden der Meridiane wieder auf ihren Energiefluss zu öffnen. Diese Blockaden, die Elektrosmog verursachen kann, sind wissenschaftlich anerkannt.