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Um 100 frisch gebackenen Müttern und ihren Neugeborenen im Ukraine-Krieg und im kalten Winter zu helfen, sucht die Schweizer Taskforce zur Unterstützung für das ukrainische Gesundheitswesen noch Institutionen und Menschen, die das Projekt finanziell mittragen. Ein Paket, das mindestens einen Baby-Schlafsack und eine Wärmeflasche enthält, kostet 50 Franken. Somit beläuft sich der Gesamtbetrag des aktuellen Projekts auf insgesamt 5000 Franken.
Spitäler und Kliniken, aber auch Einzelpersonen, die das Projekt unterstützen möchten, finden hier mehr Informationen oder können direkt mit folgender IBAN-Nummer einen Betrag spenden: <iban-pii> (BIC: ZKBKCHZZ80A, #bornfit). Für die erste Phase des Projekts ist geplant, dass mindestens 50 Frauen für ihre Neugeborenen ein solches Paket erhalten. H+ die Spitäler der Schweiz unterstützt das Projekt und bedankt sich herzlich für Ihre Mithilfe.
Aktuell benötigen die Spitäler und Kliniken ausserdem in den kürzlich befreiten Regionen der Ukraine Patientenwagen, Spitalbetten, Nachttische und Schränke, da das Spital-Inventar durch die Angriffe zerstört wurde und die Infrastruktur der Gesundheitsinstitutionen wiederhergestellt werden muss.
Die Schweizer Taskforce zur Unterstützung für das ukrainische Gesundheitswesen wurde Anfang März 2022 gegründet. Mitglied der Taskforce sind H+ die Spitäler der Schweiz, Friends of Ukraine, Zürich hilft der Ukraine (Zhdu) und die Ärztegesellschaft Basel-Land. Ziel ist es, den ukrainischen Kolleg:innen alles zur Verfügung zu stellen, was sie für ihre Arbeit benötigen: Material, Wissen und kollegiale Unterstützung. Die Taskforce fördert auch Partnerschaften zwischen schweizerischen und ukrainischen Gesundheitsinstitutionen. Wenn Ihre Institution an einer Partnerschaft interessiert ist, oder auf der Liste (siehe Bild unten) aufgeführtes Material spenden kann, dann kontaktieren Sie bitte das Direktionssekretariat von H+ die Spitäler der Schweiz (<email-pii>).
Beitragsbild: Zwei Neugeborene (Zwillinge) im Bunker der Kinderklinik Ohmatdyt in Kiew während der ersten Tage des Krieges in der Ukraine (Foto: Emilio Morenatti, Associated press).