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Dunkel
Am Rande der Wahrnehmung, unendlich weit entfernt und doch zum Greifen nahe, lauert eine andere Wirklichkeit. man nennt sie das Dunkle. Ihre Geschöpfe sind uns zum Verwechseln
ähnlich, doch es sind keine Menschen. Sie sind Jäger, und wir sind die Beute.
Jan sieht einen Mann vor seinen Augen zusammenbrechen. Hiflsbereit stürzt er zu ihm hin - doch als er sich über den Sterbenden beugt, spürt er, wie eine unsichtbare Hand sich über sein
eigenes Herz legt. Seitdem ist Jan nicht mehr derselbe. Hat er tatsächlich aus den Augenwinkeln noch eine dritte Gestalt am Ort des Geschehens wahrgenommen? Sicher nur eine Illusion, aber
dann sieht er den Schatten wieder und erkennt, dass er von einer Macht verfolgt wird, für die es keine Bezeichnung, keine Begriffe gibt ...
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