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Der Vertrag belaufe sich jedoch nur auf etwa 50 Prozent der von Boeing genannten Summe, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Irna den stellvertretenden Verkehrsminister Asghar Fachrieh-Kaschan am Sonntag. Ein Boeing-Sprecher in Dubai war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
Der Iran und Boeing hatten sich bereits im Juni auf einen vorläufigen Vertrag über 100 Maschinen geeinigt. In der Zwischenzeit reduzierten sie die Order aber auf 80. Es ist der grösste Abschluss zwischen beiden Ländern seit der islamischen Revolution 1979.
Nach dem Ende des Atomstreits und den damit verbundenen Sanktionen drückt der Iran bei der Modernisierung seiner veralteten Flugzeugflotte aufs Tempo. Jüngst vereinbarte auch Airbus einen Grossauftrag über 100 Maschinen für Iran Air.
(reuters/gku)