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Die US-Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Warren ist bekannt dafür, grosse Techfirmen nicht mit Samthandschuhen anzufassen. So will sie den Tech-Riesen Facebook zum Beispiel zerschlagen.
Der Grund dafür ist folgender: Unter den neuen Regeln verbietet Twitter Umweltschutzorganisationen, politische Werbung für das Klima zu machen. Umgekehrt dürfen gewinnorientierte Firmen wie der Ölkonzern Exxon Mobil ungehindert Werbeplätze kaufen, um die Klimaerwärmung kleinzureden. Warren schrieb auf Twitter:
Der CEO von Twitter, Jack Dorsey, antwortete Warren am Dienstagabend. Dabei sagte er lediglich, dass die neuen Regeln betreffend politischer Werbung noch nicht offiziell angekündigt sind. Dies würde am 15. November geschehen. Den Input von Warren würde er jedoch zur Kenntnis nehmen.
Warren liess jedoch nicht locker und trat gleich nochmals nach. Auf einen Tweet von Jack Dorsey, in dem er erklärt, dass es für sein Unternehmen nicht kredibil sei, gegen Hacker vorzugehen, die die politische Meinung der Nutzer beeinflussen wollen, für Geld jedoch alles zu erlauben, konterte Warren:
Eine Antwort von Dorsey steht noch aus. Sicher ist jedoch, dass Waren ihr Image als Silicon-Valley-Schreck nicht so schnell verlieren wird.
(dfr)