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Am zweiten Tag seines Polen-Aufenthaltes hat Didier Burkhalter die nationalsozialistischen Vernichtungslager von Auschwitz besucht. Nach dem Besuch zündete der Bundespräsident beim Mahnmal für die Opfer eine Kerze an. Ins Goldene Buch schrieb er: «Wir schulden den Opfern, ihr Andenken zu bewahren, und es liegt in unserer Verantwortung den jüngeren Generationen zu erklären, was solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit ermöglichte und wie solche Tragödien in Zukunft verhindert werden können.»
Der KZ-Besuch fand einen Tag nach dem internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust statt. Dieser Tag erinnert an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. In Auschwitz-Birkenau ermordeten die Nazis über eine Million Menschen, zumeist Juden. (erf/sda)
In der Ukraine-Affäre um US-Präsident Donald Trump gerät die Gasfirma Burisma ins Blickfeld: Die ukrainischen Justizbehörden haben am Freitag angekündigt, die Geschäfte des Konzerns erneut unter die Lupe zu nehmen, für den der Sohn des früheren US-Vizepräsidenten und demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden gearbeitet hat.
Der Generalstaatsanwalt verwies allerdings darauf, dass die zu untersuchenden Affären nicht zwangsläufig mit Hunter Biden zu tun hätten.
Burisma ist nach eigenen …