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Rückblick auf die Nationalmannschaftseinsätze der FCZ'ler
In den vergangenen neun Tagen Länderspielpause waren sieben Kaderspieler der ersten Mannschaft mit ihren jeweiligen Nationalteams unterwegs. Ein Round-up der Einsätze:
Zur Vorbereitung auf den Afrika-Cup 2022 absolvierte Assan Ceesay mit der gambischen Nationalmannschaft drei Testspiele. Im ersten Test gegen Marokko (2:6-Niederlage) kam Ceesay nicht zum Einsatz. Bei der 1:2-Niederlage gegen Sierra Leone stand der Stürmer während 70 Minuten auf dem Platz und war für den einzigen Treffer der Scorpions verantwortlich. Beim 2:1-Sieg gegen den Südsudan erzielte Ceesay beide Tore für sein Heimatland per Penalty.
Fidan Aliti und Mirlind Kryeziu mussten mit dem Kosovo im Rahmen der WM-Qualifikation 2022 zwei Niederlagen gegen Schweden (0:3) sowie Georgien (1:2) hinnehmen. Gegen Schweden spielte Aliti über die volle Spielzeit, bei der Heimniederlage gegen Georgien wurde der Verteidiger kurz vor Schluss ausgewechselt. Kryeziu blieb in beiden Partien ohne Einsatz.
Becir Omeragic und Bledian Krasniqi waren für die Schweizer U21-Nationalmannschaft nominiert, die zwei EM-Qualifikationspartien bestritt. Omeragic stand sowohl beim 2:2-Remis gegen die Niederlande als auch beim 1:0-Auswärtssieg gegen Bulgarien in der Startelf. Krasniqi kam gegen Bulgarien zu einem Kurzeinsatz. Nach vier absolvierten Qualispielen führt die Schweiz die Gruppe E mit zehn Punkten vor der Niederlande (drei Spiele, sieben Zähler) an.
Torhüter Gianni De Nitti stand beim 3:3-Unentschieden der Schweizer U19 gegen Kroatien während 90 Minuten zwischen den Pfosten. In den beiden anderen Testspielen gegen Bulgarien (4:0) sowie Russland (1:4) kam er nicht zum Einsatz.
Die italienische U19 gestaltete alle drei EM-Qualifikationspartien gegen Slowenien (3:1), Island (3:0) sowie Litauen (2:0) siegreich. Wilfried Gnonto, der die italienische Nachwuchsauswahl in allen drei Partien als Captain aufs Feld führte, erzielte sowohl gegen Slowenien als auch gegen Island je einen Treffer. Mit dem Punktemaximum führen die Italiener die Gruppe 12 mit drei Zählern Vorsprung vor Island an.