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Die Meeresforschungsagentur, Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology (JAMSTEC), veröffentlichte ihr Forschungsresultat über die Verbreitung des radioaktiv kontaminierten Wassers.
Hier zu sehen ist eine Simulation der Verbreitung des Cäsiums 137 zwischen 21. März und Ende September (etwas herunterscrollen).
Das Forschungsteam für die globale Klimaveränderung von JAMSTEC rechnet den Verbreitungsweg der radioaktiven Stoffe im Meer mit dem selbst entwickelten Modell. Das kontaminierte Wasser erreichte demnach die östlichen Datumsgrenze in vier, fünf Monaten. Die höchste Konzentration des radioaktiven Cäsiums 137 ist vermutlich 0.1-0.5 Bq/l, das entspricht 1/2000 des Grenzwertes für das Trinkwasser, doch zehnmal höher als vor dem Atomunfall. Einflüsse auf Fische und Meeresfrüchte sollen nun beobachtet werden.