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Unter ihnen war erstmals auch eine offen lesbische Bewerberin. Erin O'Flaherty schaffte es aber nicht in die Finalrunde. Der Wettbewerb wird seit 1921 in Atlantic City ausgetragen.
Shields, die Kunst und Wirtschaft studiert, nahm die Krone der Miss America in einem schwarzen Abendkleid entgegen. Die Jury hatte sie unter anderem mit einem Jazztanz überzeugt. Die Studentin nahm einen Scheck, ein Stipendium über 50'000 Dollar und einen Vertrag mit einer Produktionsfirma mit nach Hause.
Die Live-Übertragung des Schönheitswettbewerbs erreicht in den USA regelmässig hohe Einschaltquoten, obwohl Kritiker solche Veranstaltungen regelmässig als sexistisch und altmodisch kritisieren.
(SDA)