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COVID-19 ist eine Krankheit, die durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird.
Das neue Coronavirus kann sehr unterschiedliche Krankheitssymptome zeigen. Die häufigsten Symptome sind:
- Symptome einer akuten Atemwegserkrankung (Halsschmerzen, Husten (meist trocken), Kurzatmigkeit, Brustschmerzen)
- Fieber
- Plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
Crédits: Morsa Images
Zudem sind folgende Symptome möglich:
- Kopfschmerzen
- Allgemeine Schwäche, Unwohlsein
- Muskelschmerzen
- Schnupfen
- Magen-Darm-Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen)
- Hautausschläge
Die Krankheitssymptome sind unterschiedlich stark, sie können auch leicht sein. Ebenfalls möglich sind Komplikationen wie eine Lungenentzündung.
Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf, wenn bei Ihnen Krankheitssymptome auftreten, die Sie beunruhigen. Im Abschnitt Allgemeine gesundheitliche Beschwerden finden Sie weitere Informationen dazu.
Wenn Sie eines oder mehrere der häufig vorkommenden Symptome haben, sind Sie eventuell am neuen Coronavirus erkrankt. Lesen Sie die Anweisungen auf der Seite Isolation und Quarantäne und halten Sie sich konsequent daran.
Es stimmt, dass COVID-19 für die meisten gesunden jungen Menschen harmlos ist. Aber es kann manchmal schwerwiegend sein, lange andauern oder Spätfolgen (Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinns) haben, auch bei Personen, die nicht zu einer Risikogruppe gehören.
Weitere Informationen:
Coronavirus-Check (BAG)
High-dimensional characterization of post-acute sequelae of COVID-19 (Nature, 22.4.2021)
1-year outcomes in hospital survivors with COVID-19: a longitudinal cohort study (Lancet, 28.8.2021)
Characterizing Long COVID: Deep Phenotype of a Complex Condition (EBioMedicine, 25.11.2021)
Long-term cardiovascular outcomes of COVID-19 (Nature, 7.2.2022)
1-year persistent symptoms and functional impairment in SARS-CoV-2 positive and negative individuals (Journal of Internal Medicine, 15.3.2022)
Symptom prevalence, duration, and risk of hospital admission in individuals infected with SARS-CoV-2 during periods of omicron and delta variant dominance: a prospective observational study from the ZOE COVID Study (The Lancet, 7.4.2022)
Some people with COVID shed nearly 60 times as much virus as others (Nature Microbiology, 28.4.2022)
Ziel der Impfung ist es, die geimpften Personen direkt vor einem schweren Krankheitsverlauf zu schützen sowie Spitalaufenthalte und Todesfälle zu reduzieren oder zu verhindern. Swissmedic hat im Moment die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Moderna, Janssen und Novavax zugelassen.
Pfizer/BioNTech und Moderna Impfstoffe sind ein Boten-RNA-Impfstoff, durch direkte Injektion eines Fragments des genetischen Materials der Mikrobe (Boten-RNA), eingehüllt in Lipid-Nanopartikel, die aus verschiedenen Lipiden bestehen. Die Boten-RNA-Impfstofftechnologie ist seit etwa zehn Jahren bekannt, aber trotz ihrer Attraktivität (Einfachheit des Konzepts, Schnelligkeit der Entwicklung und einfache Herstellung) konnte sie nicht von den notwendigen Investitionen profitieren vor der Mobilmachung, die auf die COVID-19-Pandemie folgte.
Bei den auf einem Adenovirus basierenden viralen Vektorimpfstoffen (Janssen/Johnson&Johnson) wird der genetische Code der Adenoviren so modifiziert (verstümmelte DNA), dass sich das Virus im menschlichen Körper nicht vermehren kann. Dieser Impfstoff ist indiziert für Personen ab 18 Jahren, die eine Kontraindikation gegen Boten-RNA-Impfstoffe haben oder diese Art von Impfstoff erhalten möchten; er ist kontraindiziert während der Schwangerschaft.
Der Protein-basiert Impfstoff Nuvaxovid® (Novavax - NVX-CoV2373) schützt gut gegen schwere Krankheitsverläufe und kann auch milde symptomatische Infektionen verhindern. Jedoch ist der Schutz gegenüber milden Infektionen durch die Alpha-Variante leicht und die Beta-Variante stark im Vergleich zur ursprünglichen Virusvariante aus Wuhan reduziert, und bislang wurden nur wenige Daten bezüglich Delta und Omikron publiziert. Basierend auf diesen Eigenschaften und der Zulassung durch Swissmedic empfehlen EKIF und BAG zwei Dosen Nuvaxovid® für folgende Personen: Personen ab 18 Jahren ausserhalb von Schwangerschaft/Stillzeit, welche sich aus medizini- schen Gründen1 nicht mit einem mRNA-Impfstoff (Spikevax® von Moderna oder Comirnaty® von Pfizer/BioNtech) impfen lassen können, oder die mRNA-Impfstoffe ablehnen. Das empfohlene Impfschema umfasst 2 Impfdosen Nuvaxovid® im Abstand von 4 Wochen zur Grundimmunisierung. Der zugelassene Mindestabstand beträgt 21 Tage.
Ab 12 Jahren − aber insbesondere Personen über 65 Jahren − wird eine Boosterimpfung mindestens 4 Monate nach der Grundimpfung empfohlen, bevorzugt mit demselben Impfstoff. Wenn dieser vor Ort nicht verfügbar ist, kann auch das andere mRNA-Produkt injiziert werden. Für die Boosterimpfung von Personen unter 30 Jahren wird bevorzugt der Impfstoff von Pfizer empfohlen, unabhängig davon, welcher Impfstoff für die Grundimmunisierung verwendet wurde.
Empfehlungen für Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko
Erwachsenen mit chronischen Krankheiten mit höchstem Risiko (die genaue Definition ist in den Impfempfehlung ersichtlich) wird in Absprache mit der behandelnden Ärztin, dem behandelnden Arzt die Impfung sobald als möglich dringend empfohlen.
Empfehlungen für Personen mit einem erhöhten Kontakt- und/oder Übertragungsrisiko
- Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt sowie Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen
- Erwachsene Personen unter 65 Jahren in Gemeinschafts einrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko
- Die Impfung wird auch für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen.
PDF - Informationen für enge Kontaktpersonen von besonders gefährdeten Menschen (BAG, 31.12.2021)
Im Moment gibt es nur eine Kontraindikation: eine schwere Allergie gemäss den Kriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI).
Eine kürzlich erfolgte Impfung ist keine Kontraindikation für eine COVID-19-Impfung.
Validierung der kombinierten Impfung in der Schweiz mit einer Dosis des Boten-RNA-Impfstoffs für diejenigen, die im Ausland eine Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca erhalten haben.
PDF - Impfempfehlung für mRNA Impfstoffe gegen Covid 19 (23.5.2022)
PDF - Empfehlung einer Auffrischimpfung mit einem mRNA Impfstoff (23.5.2022)
PDF - Impfempfehlung für den adenoviralen Vektor-impfstoff Janssen (21.1.2022)
Gemäss den vom Schweizerischen Heilmittelinstitut ausgewerteten Daten (Ende 2020) liegt der Impfschutz zwei Wochen nach der zweiten Impfung bei über 90 Prozent mit ein Boten-RNA-Impfstoff. 4 Wochen nach der Impfung von Personen im Alter von 18-74 Jahren erreichte der Impfstoff eine Wirksamkeit von 66,9% (CI95%: 59-73) gegen Infektion und 85,4% (CI95% 54-97) gegen schwere/kritische COVID. Es kann noch nicht ausgeschlossen werden, dass periodische Impfungen für Risikopersonen notwendig sind, wie es bei der Grippe der Fall ist.
Verschiedene Studien zeigen, dass der Schutz einer Infektion mit Omik- ron bei vollständig geimpften und genesenen Personen im Vergleich zum Schutz gegen frühere Varianten verringert ist. Gemäss diesen Daten fällt der Schutz vor symptomatischer Infektion durch Omikron 5 Monate nach der Grundimmunisierung mit Comirnaty® auf ca. 10% ab. Mit einer Auf- frischimpfung kann dieser Schutz kurzfristig auf ca. 70% angehoben wer- den, fällt aber nach 2-3 Monaten wieder auf ca. 45-50% herunter. Zum Schutz der Impfung vor Hospitalisationen zeigen Daten aus mehreren Ländern, dass die Wirksamkeit 4 Monate nach der 2. Dosis nur noch bei ca. 50% liegt (je nach Studie 36-70%). Nach der Auffrischimpfung erhöht sich die Wirksamkeit gegen Hospitalisationen wegen Omikron-Infektion wieder auf ca. 90% und zeigt auch nach 3-4 Monaten eine nur leichte Abnahme über die Zeit auf ca. 75-80%. Die Wirksamkeit der Impfung ist demnach bei Omikron, wie bei den vorangehenden Varianten, höher ge- gen schwere Verläufe und Hospitalisationen als gegen symptomatische Infektionen. Die Datenlage wird weiter eng beobachtet.
In den Tagen nach der Impfung können einige Nebenwirkungen auftreten, die in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage verschwinden.
Impfstoff von Pfizer/BioNTech
Beobachtungen an 8.000 Personen über 55 Jahren während der klinischen Phase-3-Studien:
- Bei 7 von 10 Personen verursacht der Einstich momentan leichte bis mittlere Schmerzen. Etwa 1 von 20 Personen entwickelt ausserdem eine vorübergehende Rötung und/oder Juckreiz.
- Müdigkeitsgefühle (bei der Hälfte der Geimpften), Kopfschmerzen (bei etwa 2 von 5 Personen), Frösteln, Muskel- oder Gelenkschmerzen (bei etwa 1 von 5 Personen). Etwa 1 von 10 Personen entwickelt ein vorübergehendes Fieber und 1 von 12 Personen bekommt Durchfall.
Einzelheiten zur Häufigkeit und zum Schweregrad der Nebenwirkungen, die bei den 43.000 Teilnehmern der Phase-3-Studie des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech beobachtet wurden, finden Sie auf den Seiten 35 und 36 (für Personen zwischen 18 und 55 Jahren) und auf der Seite 37 dieses Dokuments. Bei denjenigen, die den Impfstoff erhielten, traten schwerwiegende Nebenwirkungen nicht häufiger auf als bei denen, die ein Placebo erhielten.
Impfstoff von Moderna
Beobachtungen an 15.000 Personen, die den Impfstoff während der klinischen Phase-3-Studien erhalten haben:
- Bei ungefähr 9 von 10 Personen löst der Einstich momentan leichte Schmerzen aus.
- Es können auch Müdigkeitsgefühle (bei etwa 7 von 10 Geimpften), Kopfschmerzen (bei etwa 3 von 5 Personen), Frösteln und Muskel- oder Gelenkschmerzen (bei etwa 2 von 5 Personen) auftreten. Etwa 2 von 10 Personen entwickelt ein vorübergehendes Fieber.
Einzelheiten zur Häufigkeit und zum Schweregrad der Nebenwirkungen, die bei den 30.000 Teilnehmern der Phase-3-Studie des Impfstoffs von Moderna beobachtet wurden, finden Sie auf den Seiten 17 bis 26 dieses Dokuments.
Die Häufigkeit von schweren Allergien liegt bei etwa 1 pro 100’000 (für den Impfstoff von Pfizer/BioNTech). Wenn Sie gegen COVID-19 geschützt sein möchten, aber in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie) hatten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um herauszufinden, unter welchen Bedingungen Sie geimpft werden können. PDF - SGAI Empfehlungen zu COVID 19 Impfstoffen bei Allergien
Myokarditis und Perikarditis wurden in Verbindung mit den COVID-19 mRNA Impfstoffen beschrieben. Aber der Nutzen der Impfung überwiegt auch weiterhin alle möglichen Risiken.
Bis zum 20. Juli 2021 wurden von Swissmedic im Zusammenhang mit Covid-19 Impfstoffen 40 Fall-Meldungen über Myokarditis und/oder Perikarditis aus der Schweiz erhalten und ausgewertet. Die Meldungen betreffen 7 Frauen und 31 Männer, in zwei Fällen ist das Geschlecht nicht bekannt. Das mittlere Alter liegt bei 45.5 Jahren (Spanne 18–88 Jahre). Neun Meldungen betreffen Comirnaty und 30 Meldungen den Covid-19 Impfstoff von Moderna, einmal fehlt diese Angabe.
Bis zum 19. Juli 2021 wurden in der Schweiz rund 5.7 Millionen Dosen von COVID-19 Vaccine Moderna und 2.9 Millionen Dosen von Comirnaty verabreicht.
Safety of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine in a Nationwide Setting (New England Journal of Medicine, 25.8.2021)
Myocarditis after BNT162b2 mRNA Vaccine against Covid-19 in Israel (NEJM, 6.10.2021)
Für den Adenovirus-Impfstoff von Janssen ist das einzige bekannte ernsthafte Risiko eine Thrombose (in Verbindung mit einer Thrombozytopenie), die in den USA mit einer sehr niedrigen Rate von 8 pro 100 Millionen geimpften Personen unter 50 Jahren und 1 pro 100 Millionen geimpften Personen über 50 Jahren beobachtet wurde.
PDF - Covid-19 Impfempfehlung für den adenoviralen Vektor-impfstoff Janssen (21.01.2022)
Zu den Kontraindikationen für den Janssen-Impfstoff gehören:
− Schwangerschaft oder Stillen (fehlende Daten, erhöhtes Thromboserisiko),
− Immunsuppression, ausser bei einer medizinischen Kontraindikation für mRNA-Impfstoffe,
− bekannte oder wahrscheinliche Sensibilisierung mit Sofortreaktion gegen Polysorbat 80 (E433),
− anamnestisches Capillary-Leak-Syndrom.
Statement of the WHO Global Advisory Committee on Vaccine Safety (GACVS) COVID-19 subcommittee on reports of Guillain-Barré Syndrome (GBS) following adenovirus vector COVID-19 vaccines (WHO, 26.7.2021)
Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz – Update (Swissmedic, 6.5.2022)
Weitere Informationen:
Wann und wo Sie sich impfen lassen können, erfahren Sie von den Behörden in Ihrem Kanton – zum Beispiel auf der Kantonswebseite. Die Covid-19-Impfung ist für Sie gratis.
Swiss Public Assessment Report - Spikevax® (Wirkstoff: CX-024414) zuvor Covid-19 Vaccine Moderna (Swissmedic, 11.1.2022)
Covid-19-Impfung (BAG website)
PDF - Impfempfehlung für mRNA Impfstoffe gegen Covid 19 (23.5.2022)
PDF - Empfehlung einer Auffrischimpfung mit einem mRNA Impfstoff (23.5.2022)
PDF - Impfempfehlung für den adenoviralen Vektor-impfstoff Janssen (21.01.2022)
PDF - Covid-19 Impfstrategie (BAG/EKIF, 22.6.2021)
Vaccins contre le COVID 19: quelques réponses à beaucoup de questions (video nur auf Französich verfügbar, Hôpitaux Universitaires de Genève 18 Dezember 2020)
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Geschwindigkeit der Impfstoffentwicklung
Wie viel Zeit ist mindestens erforderlich, um die Sicherheit eines Impfstoffs festzustellen?
Nebenwirkungen treten in den Tagen, Wochen und 2 bis 3 Monate nach der Impfung auf, während das Immunsystem maximal aktiviert ist. Daher ist eine 6-monatige Nachverfolgung notwendig und ausreichend, um sie zu identifizieren. Der andere wichtige Faktor zur Einschätzung der Sicherheit eines Impfstoffs ist die Zahl der Personen, die bereits ohne Anzeichen für Gefahr geimpft wurden.
Wird es jemals Impfstoffe geben, die ohne Spritzen verabreicht werden können?
Versuche mit Schluckimpfstoffen oder Sprays sind derzeit im Gange, befinden sich aber noch in einem frühen Stadium (klinische Versuche der Phase 1). Diese Impfstoffe sind besonders schwierig zu entwickeln und die Immunität, die sie auslösen, ist oft nur von kurzer Dauer.
Werden bald weitere Impfstoffe gegen COVID-19 verfügbar sein, die aber auf den gleichen Technologien basieren, die traditionell in der Schweiz verwendet werden?
1) Kein abgeschwächter SARS-CoV-2-Lebendimpfstoff befindet sich in klinischen Studien: Angesichts der durch COVID-19 induzierten vorübergehenden Immunität scheint dieser Impfstoffkandidat nicht sehr vielversprechend; 2) Mehrere Impfstoffe, die ganzes SARS-CoV-2 in inaktivierter Form enthalten, befinden sich in der klinischen Entwicklung (Phasen 1, 2 oder 3) – sofern sie nicht bereits an die Bevölkerung verabreicht werden (China). Sie werden jedoch mit Aluminiumsalzen formuliert, einem bekannten Adjuvans, das nicht als optimal für SARS-CoV-2 gilt.
Sind die Protokolle der klinischen Studien der drei Impfstoffe, deren Dossiers in der Schweiz eingereicht wurden, öffentlich zugänglich?
Wie konnten auf neuen Technologien basierende Impfstoffe so schnell entwickelt werden?
Die Boten-RNA-Impfstofftechnologie ist seit etwa zehn Jahren bekannt, aber trotz ihrer Attraktivität (Einfachheit des Konzepts, Schnelligkeit der Entwicklung und einfache Herstellung) konnte sie nicht von den notwendigen Investitionen profitieren vor der Mobilmachung, die auf die COVID-19-Pandemie folgte. Auf Adenovirus-Vektoren basierte Impfstoffe sind besser bekannt und vor kurzem wurde sogar ein Impfstoff gegen Ebola registriert. Die Entwicklung dieser neuen Impfstoffe hat nicht "bei Null" angefangen.
Wie kommt es, dass in weniger als einem Jahr ein Impfstoff entwickelt werden kann, der gegen COVID-19 wirksam ist, während der Grippeimpfstoff nicht so wirksam ist (und dabei arbeiten Forschende seit Jahrzehnten an diesen Impfstoffen)?
Es hat an Investitionen zur Finanzierung der Forschung an Boten-RNA-Impfstoffen gefehlt. Aber wenn sie ihr Versprechen hält, könnte diese einfache Technologie in Zukunft für viele andere Impfstoffe übernommen werden - auch für Grippeimpfstoffe.
Video (nur auf Französisch verfügbar).
Rapidité du développement des vaccins contre le COVID-19
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Laufende klinische Studien
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