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Ilkay Gündogan war mit seinen beiden Toren die entscheidende Figur im Londoner Wembley-Stadion. Der Deutsche schoss nach 13 Sekunden den schnellsten Treffer in der 142-jährigen Geschichte der englischen Cupfinals, und er doppelte in der 51. Minute mit dem 2:1 nach. Beide Tore erzielte der 32-Jährige aus Gelsenkirchen nach Vorlagen von Kevin de Bruyne mittels Volley.
Manchester United kam nach einer guten halben Stunde etwas glückhaft zum Ausgleich: Bruno Fernandes verwertete einen Handspenalty, den Jack Grealish mit dem Rücken zum Ball und ausgestrecktem Arm verursacht hatte. Der Aussenseiter hielt aber insgesamt gut dagegen und hatte auch nach dem zweiten Gegentreffer die eine oder andere Ausgleichschance, unter anderem in der Nachspielzeit mit einem Lattenschuss.
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Für Manchester City mit dem über die ganze Spielzeit eingesetzten Akanji ist es der siebte Cupsieg und das zweite Double. Damit es ein Triple wird, müssen die Citizens am kommenden Samstag gegen Inter Mailand erstmals in der Champions League triumphieren.