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New York (AFP) – Die französischen Behörden und der Europäische Fußballverband (UEFA) haben am Mittwoch Ermittlungen zu Vorwürfen eingeleitet, denen zufolge einige Juventus-Fans während des Champions-League-Spiels des Teams gegen Paris Saint-Germain Nazigrüße und Affengesänge gemacht haben.
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Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte mit, dass eine Untersuchung wegen Vorwürfen der öffentlichen Provokation von Rassenhass eingeleitet wurde, nachdem die Polizei ein Überwachungsvideo überprüft und vier Fans festgenommen hatte.
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Die UEFA sagte, sie habe bei der 1:2-Niederlage der Mannschaft in Paris am Dienstag eine „disziplinarische Untersuchung wegen Vorwürfen diskriminierenden Verhaltens von Juventus-Anhängern“ eingeleitet.
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Juventus ist nach den UEFA-Regeln für das Verhalten seiner Fans in den Stadien verantwortlich. Dem italienischen Verein droht eine Strafe, die die teilweise oder vollständige Schließung des Stadions für ein Champions-League-Spiel und eine Geldstrafe beinhaltet.
Drei französische Antidiskriminierungsgruppen veröffentlichten Einzelheiten zu den Vorwürfen. Die Gruppe SOS-Racisme sagte, weitere Verhaftungen könnten in Italien folgen.
Aktivisten forderten eine energische Reaktion der UEFA und begrüßten die von der Staatsanwaltschaft in Paris eingeleiteten Ermittlungen.
Juventus hat sich nicht öffentlich zu den Ereignissen geäußert.
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