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Die Ungereimtheiten einiger NASA BerichteVorwortIn diesem Artikel werde ich an Hand der Daten und Berichte welche von der NASA veröffentlicht werden, beweisen, dass die Öffentlichkeit mit falschen Informationen versorgt wird. Die Unstimmigkeiten sind so offen-sichtlich, dass ich vermute sie wurden absichtlich gemacht, um kritischen Denkern einen Wink (mit dem Zaunpfahl) der Wahrheit zu geben. Dies wird einem besonders deutlich bei den Viking- und den Mariner-Missionen. Beides waren NASA Programme. Die sowjetische Venera-Sonde löste dazumals bereits eine Kontroverse aus, weil sie Daten von der Venus zur Erde gesendet hatte, die sehr hohe Differenzen zu den NASA-Analysen aufwiesen. Beide SuperMächte behaupteten, ihre Resultate seien richtig, weil sie die besseren Messgeräte hätten. Doch das Unglaubliche daran, diese Fragen sind noch bis heute nicht restlos geklärt. Ich bin kein Astrophysiker und nichts dergleichen, dennoch vermag ich krasse Ungereimtheiten zwischen den Missionsabläufen und den gesammelten Daten festzustellen. Sehen wir uns das doch einfach einmal etwas genauer an...
Kapitel I - Der Mars
Wenn wir der NASA glauben wollen, dann herrschen auf dem roten Planeten so ungefähr die folgenden Bedingungen: Die Marsgravitation wird mit 38% von der Erdgravitation angegeben. Der atmosphärische Druck (Durchschnitt) auf der Oberfläche beträgt nur schlappe 6.1 milli-Bar (Erde ~ 1000 mB). Das dortige Luftgemisch besteht zu 95% vorwiegend aus Kohlendioxid und enthält nur gerade 1.6% Sauerstoff (ausserdem noch geringe Ar, CO, N2 Anteile). Die Temperaturen auf dem Mars bewegen sich laut NASA zwischen -86°C bis hinauf zu -28°C, abhängig von Ort und Tageszeit. Also im grossen und ganzen ein sehr lebensfeindlicher Planet; wie es scheint. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, das wir auch auf der Erde Temperaturen von -88°C messen können, nämlich in der Arktis und trotzdem gibt es auf der Erde leben, ja sogar in der Arktis.
Mars Fact Sheet: Alle Marsdaten auf einen Blick (auf NSSDC Server)
Schauen wir uns jetzt einmal den Landevorgang der Viking-Sonden an. Ihr Gewicht wurde hier auf der Erde mit 544 Kg angegeben, was auf dem Mars nur noch 207 Kg entspricht. Beim Eintritt in die Atmosphäre haben die Sonden eine sehr hohe Geschwindigkeit, deshalb werden sie auf ein paar tausend Metern Höhe mit einem Fallschirm abgebremst, im diesem Fall mit einem 15 qm Fallschirm, was für die Erdatmosphäre sehr gut kalkuliert wäre, nicht aber für den Mars. Die Luftdichte auf dem Mars ist viel zu gering um einen Bremseffekt mit einem Fallschirm zu bewirken. Es ist sogar fraglich ob sich der Fallschirm überhaupt öffnen würde und in dieser Höhe ist der Luftdruck sogar noch einiges geringer als 7 mB. Der Fallschirm müsste in dieser Atmosphäre einen theoretischen Durchmesser von über zwei Kilometern haben und wäre somit dann schwerer als die Sonde selbst, also schluss mit dem Unsinn, aber die Landung hat ja schliesslich geklappt! Also, ist der Luftdruck etwa gar nicht so gering wie sie sagen?
Ausserdem haben die Viking-Sonden Bildern von Bodennebel und Tau und Reif geliefert, dies wird von der NASA sogar dokumentiert. Ich bin ja kein Meteorologe, aber soweit ich weiss, kann Bodennebel nicht bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt entstehen, sondern dazu ist warme (>0°) Luft notwendig, welche über kalten Boden zieht. Andere Bilder von Viking-Orbiter zeigen Sandstürme und Wolkenbänke in 4500 m Höhe; ...ts! Dies ist bei einem so niedrigen Luftdruck wie von der NASA angegeben aber schlicht unmöglich!
Hier nun zwei Bilder der lebensfeindlichen Marsoberfläche, fotografiert vom Mars Pathfinder auf der linken Seite und auf der rechten Seite die selben Grafiken, allerdings habe ich die Farbwerte dahingehend verändert, dass das Bild einen einigermassen neutralen Eindruck macht und folgendes ist dabei herausgekommen:
Originalbilder von der Pathfindermission, veröffentlicht auf der NASA Homepage. Das sollen die echten Farben sein?! Hier die selben Bilder mit von mir korrigierten Farbwerten. Natürlich war es unmöglich, die ursprüngliche Farbqualität wieder herzustellen.
Es gibt noch viel mehr Ungereimtheiten. Zum Beispiel folgendes; wieder bei der Viking Mission. Nachdem die Sonden durch den Bremsfallschirm in der offenbar doch vorhandenen Atmosphäre abgebremst worden sind, haben sie sich auf etwa 1200 m vom Fallschirm abgesprengt und ihre drei Landeraketen gezündet, welche sie bis zum Aufsetzen auf der Oberfläche langsam abbremsten. Allerdings erzeugen diese Bremsraketen Temperaturen von mehreren tausend Grad und fegen beim Aufsetzen alles von der Oberfläche weg und sterilisieren den Boden im Umkreis von einigen Dutzend Metern. Beide Viking-Sonden haben ihre Bodenproben unmittelbar unter sich entnommen und diese wurden dann auf Leben untersucht, welch sinnloser Versuch (und wenn sie nicht gestorben sind, so graben die kleinen Schaufeln noch heute ;-). Nach zunächst enttäuschenden Ergebnissen, berichtete die NASA aus Pasadena dann, sie hätten positive Anzeichen für Leben in biologischer Form gemessen, obschon sie keine organischen Stoffe hätten finden können. Ich zitiere hier die NASA aus Pasadena:"Wenn wir die Viking-Sonden auf unserem Parkplatz in Pasadena plaziert und die selben chemischen und biologischen Messergebnisse erhalten hätten, wie wir sie jetzt vom Mars erhalten, hätten wir sie definitiv Anzeichen von Leben genannt." Ich überlasse es Dir auszumalen, was dies bedeuten könnte. Das ist natürlich noch lange nicht alles über den Mars und ich werde in anderen Artikeln bestimmt noch mehr über seine Besonderheiten berichten. Wie zum Beispiel über die Polkappen, eine 800 Meter dicke Schicht aus gefrorenem Wasser (H2O), welche je nach Jahreszeit schmilzt um im darauffolgenden Halbjahr wieder zu wachsen. Aber wie zum Teufel kann Wasser bei ständigen Minustemperaturen bloss schmelzen?!?
Kapitel II - Die Venus
Für die Venus erhalten wir von der NASA folgende Daten: Mit 4/5 der Erdmasse hat die Venus eine Gravitation von 90% der Erdgravitation. Der atmosphärische Druck auf der Oberfläche ist mehr als 92 mal so gross wie hier auf der Erde und die durchschnittliche Temperatur beträgt satte 430° Celsius. Auf dieser dichten kochenden Suppe von Atmosphäre schwimmt eine Wolkendecke, welche die ganze Venus immer und überall umhüllt; über der Wolke herrschen Temperaturen um die 80° unter Null. Ausserdem ist die Atmosphäre mit Schwefelsäure geladen, so heisst es weiter von offiziellen Stellen.
Venus Fact Sheet: Alle Venusdaten auf einen Blick (auf NSSDC Server)
Obschon die Venus dauerhaft von einer dicken Wolkenschicht umgeben wird, welche die Oberfläche eigentlich in eine ewige Dunkelheit hüllen müsste, haben uns sowjetische Sonden wunderbare Bilder der Venusoberfläche geliefert. Bilder von Schluchten und Berglandschaften, welche in gleissendes Sonnenlicht getaucht sind! Erstaunlich, nicht wahr?!
Und nun zu den Venus-Sonden. Unglaublich aber war, man ging ähnlich vor wie beim Mars. Man hat die Sonden tatsächlich mit einem Fallschirm in dieser kochenden Suppe versenkt. Richtig, mit einem Fallschirm und nicht wie zu erwarten mit Ballast! Das wäre das selbe, wie wenn man versuchen würde, das selbe Gerät mit einem Fallschirm auf 600 Meter Tiefe im Meer zu bringen, dort herrschen nämlich in etwa die selben Bedingungen was den Druck anbelangt. Also, was soll der Schwachsinn?!
Venusoberfläche von einer der Venera Raumschiffen aufgenommen; glaub ich.
Weitere fragen tauchen auf, wie zum Beispiel die Berichte, die Oberfläche der Venus würde mittels Radar kartiert. Wenn dies Möglich wäre, dann sollten wir auch in der Lage sein, unsere Meeresböden mittels Radar zu kartieren. Dies ist jedoch nicht möglich, denn das Wasser reflektiert die Radarstrahlen und das tut auch die Wolkenschicht aus Wasserdampf, welche die Venus umhüllt und täte es diese nicht, dann würde die flüssige (92 Bar Druck) Atmosphäre dies tun. Wie auch immer, die Venus-Karten existieren und ich wage zu bezweifeln, dass sie mittels Sonar kartiert wurden. Es gibt noch viel mehr Rätsel, wie zum Beispiel die Berichte des Verena-11 Satelliten, welcher sehr starke Gewitter mit über 25 Blitzentladungen pro Sekunde gemeldet hatte; die von der NASA beschriebene Atmosphäre wäre jedoch selbsterdend und würde Blitzentladungen unmöglich machen. Auch von der Venus wirst Du hier auf FYHTOYE noch mehr höhrenAbschliessende Bemerkung
Das sind nur ein paar wenige von zahlreichen Ungereimtheiten aus der Pionierzeit der Weltraumfahrt, selbstverständlich werden wir uns auf anderen Seiten auch noch aktuellere Missionen ansehen. Eines steht fest, die NASA erzählt uns in vielen Punkten nicht die Wahrheit und es sind auch sehr offen-sichtliche Fehler. Warum das so ist und wie das Möglich ist werde ich ebenfalls an anderer Stelle erklären.
created 12-NOV-2000