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1947 hat Charles M. Schulz. Zu Anfang hiess sie «Li’l Folks» (Kleine Leute), 1950 erfand er dann den Namen Peanuts (Erdnüsse) für die Serie, die weltweit einen ungeheuren Erfolg einfuhr. 50 Jahre lang erschienen und wurde in praktisch alle Sprachen übersetzt, die auf unserem blauen Planeten gesprochen werden. Die Peanuts stellen ein kleines Welttheater dar, auf dessen Bühne allerdings nur Kinder und Tiere agieren, Erwachsene kommen als handelnde Personen nicht vor. In diesem Setting schaffte es Schulz, komplexe philosophische und psychologische Themen und Fragen auf den Punkt zu bringen – zudem liess er seinen unvergleichlichen, liebevollen Humor spielen.
Eine der berühmtesten Figuren der Welt
Die Serie feierte nicht nur als Comic-Strip massive Erfolge, sondern auch im Kino und am Fernsehen, zudem wurden Abertausende von Merchandising-Artikeln produziert, die sich millionenfach verkauften. Der Hund Snoopy, der nie spricht, aber umso mehr sinniert und tanzt, ist wohl eine der berühmtesten Figuren der Welt. Am 12. Februar 2000 starb Schulz an deb Folgen einer Darmkrebserkrankung, einen Tag später erschien sein letzter Strip, in dem er sich von seinen Fans verabschiedete. Er verfügte testamentarisch, dass sein Werk nach seinem Tode nicht weitergeführt werden dürfe.