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«Im Alter von 34 fühle ich, dass es richtig ist, zur Seite zu treten und den jungen Spielern das Feld zu überlassen», so Rio Ferdinand, der soeben die Meisterschaft mit Manchester United gewinnen konnte. «Dieser Schritt erlaubt mir, mich auf meine Klub-Karriere zu konzentrieren.»
14 Jahre im Nationalteam
Ferdinand debütierte im Jahr 1997 gegen Kamerun bei den «Three Lions» und nahm seither an drei Weltmeisterschaften teil. Sein letztes von 81 Länderspielen hatte er noch unter Fabio Capello in der EM-Qualifikation gegen die Schweiz (2:2) im Juni 2011 bestritten.
Seit er im Zuge einer Rassismus-Affäre um John Terry und Bruder Anton Ferdinand nicht für die EURO 2012 berücksichtigt worden war, schien die Nationalauswahl kein Thema mehr zu sein. Zuletzt war Ferdinand einem Aufgebot von Roy Hodgson wegen angeblicher gesundheitlicher Probleme nicht nachgekommen.