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Der Schweizer Christian Frei ist am Samstagabend als Gewinner des "Grand Prix Graz" beim 22. Berg- und Abenteuerfilmfestival hervorgegangen. Sein Film "Space Tourists" stellt die Reise einer Amerikanerin ins All dem Alltag kasachischer Raketenschrottsammler gegenüber.Dieser Inhalt wurde am 14. November 2010 - 11:52 publiziert
Der Film sei "eine unwahrscheinliche Mischung aus Schrotthändlern, früherem Wettrennen um das Weltall im Kalten Krieg und reichen, amerikanischen Raketen-Touristen", heisst es in der Begründung.
Der "Preis der Jury" ging an den Australier Tim Cope für "Auf den Spuren der Nomaden". Der Film schildert "eine epische Reise hoch zu Pferd auf den Spuren von Dschingis-Khan", die drei Jahre gedauert und sich über 10'000 Kilometer erstreckt hat.
Die Kamera Alpin in Gold wurde in fünf Kategorien verliehen. Sie ging an Alastair Lees "Asgard Project", "Welsh Connections" von Dave Brown, "Solo" von Jennifer Peedom und David Michod, "Der Junge und der Wolf" von Nicolas Vanier und Jean Michel Corillions "Chadar, the Ice Trail".
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