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Corona-Krisenhilfe
Die Corona-Pandemie verbreitet Verunsicherung und Angst. In vielen islamischen Ländern sind die Auswirkungen verheerend. Die Grenzen sind dicht, Ausgangssperren wurden verhängt, die Sorge greift um sich.
Viele Menschen wurden bereits arbeitslos oder können ihre Waren nicht mehr verkaufen. Trotzdem steigen die Lebensmittelpreise. Die meisten Menschen besitzen keine Rücklagen und leben von der Hand in den Mund. Auch gibt es fast in keinem der Länder ein staatlich-soziales Netz, das sie auffängt. Wer heute kein Geld verdient, hat übermorgen vielleicht schon nichts mehr zu essen. Wie können sie diese Krise durchstehen? Wie kommen sie kostenlos an Lebensmittel? Und wer gibt ihnen Hoffnung für die Zukunft?
Zahlungszweck: «Corona-Krisenhilfe»
Bereits über 30 Teams helfen in der Not
Bosnien: Herstellung von Schutzmasken sowie Verteilung von Lebensmittelpaketen
Naher Osten – 5 Teams in verschiedenen Ländern:
- Verteilung von Hilfsgütern unter jordanischen und palästinensischen Flüchtlingsfamilien
- Verteilung von Lebensmittelpaketen unter bedürftigen Flüchtlingsfamilien
- Verteilung von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern sowie begrenzte finanzielle Hilfe für Arbeiter in Not
- Notfallmässige Verteilung von Lebensmitteln unter sudanesischen Flüchtlingen
- Lebensmittel-Verteilaktion unter arabischen und kurdischen Familien
Nordafrika – 4 Teams in verschiedenen Ländern:
- Unterstützung von kriegsgeschädigten Familien sowie weitere Lebensmittel-Verteilaktionen
- Verteilung von Lebensmitteln an die Bedürftigsten
- Verteilung von Lebensmitteln an verarmte Familien in ländlichen Gegenden
- Verteilung von Lebensmitteln gemeinsam mit Einheimischen an von der Krise am stärksten Betroffene
Ostafrika – 2 Teams in verschiedenen Ländern:
- Verteilung von kontaktlosen Wasser- und Seifenspendern sowie Herstellung und Verteilung von Gesichtsmasken
- Verteilung von Lebensmitteln unter Flüchtlingen
Zentralasien – 5 Teams in verschiedenen Ländern:
- Verteilung von Hilfsgütern an Witwen, Behinderte und solche, die durch die Quarantäne in Not geraten sind
- Verteilung von Lebensmittelpaketen und medizinischer Hilfe an die Ärmsten sowie Fernunterricht für Kinder aus Familien ohne Telefon – der Unterricht läuft nur noch via Telefon
- Medizinische Schulung, Verteilung von Schutzkleidung sowie Herstellung von günstigen Beatmungsgeräten
- Unterstützung einer christlichen Klinik mit Schutzkleidung und anderen Gütern.
- Verteilung von Lebensmitteln an verarmte Stammesleute.
Kaukasus – 2 Teams in verschiedenen Ländern:
- Verteilung von Hilfsgütern mit Hilfe von lokalen Christen
- Verteilung von Lebensmitteln durch einheimische Christen an Familien für eine Dauer von 6 Wochen
Indien – 3 Teams:
- Lebensmittelverteilung an die Ärmsten der Gesellschaft
- Verteilung von Wasseraufbereitungstabletten an bedürftige Familien
- Verteilung von Lebensmitteln unter lokalen Familien
Malaysia: Verteilung von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern unter den Rohingya
Indonesien: Unterstützung durch medizinische Ausrüstung wie Masken, Handschuhe und Schutzanzüge
Weitere Projekte sind in Planung
Eine Reaktion eines Dorfältesten
Ein Frontiers-Team hilft, indem es 160 Familien in Nordafrika Lebensmittelpakete zur Verfügung stellt. Der einheimische Mitarbeiter, der das Projekt umsetzt, heisst Henry und hat einen muslimischen Hintergrund.
Henry brachte 60 Pakete in seine Gegend in den Bergen. Das Dorf hat eine WhatsApp-Gruppe für Menschen in der Umgebung. In dieser Gruppe schrieb vor drei Tagen einer der Dorfältesten: «Seht, dieser Mann geht nicht in die Moschee. Aber er kam, um in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Was zählt, ist nicht deine Religion, sondern was du damit machst.»
Hilf mit!
Hilf uns, dass wir in dieser Krisenzeit die Liebe Gottes ganzheitlich weitergeben und Hoffnung verbreiten können. Wir sehen immer wieder, wie muslimische Menschen – so wie der Dorfälteste – in Krisenzeiten geistlich offen sind.
Gemeinsam mit dir wollen wir unseren Mitarbeitenden vor Ort die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, damit sie Lebensmittel und andere lebenswichtige Dinge an ihre muslimischen Nachbarn weitergeben können. Mit rund 50 Franken kann in Bosnien eine ganze Familie einen Monat lang versorgt werden.
Vielen herzlichen Dank!
Zahlungszweck: «Corona-Krisenhilfe»
(Sollten mehr Spenden als benötigt eingehen, werden die Mittel für ähnliche Projekte verwendet.)