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Nach einem Brand in einer Zürcher Asylunterkunft wird der Sudanese Thok Lado tot aufgefunden. Während Kriminalpolizist Bruno Cavalli den Täter über das Opfer zu ermitteln meint, verlangt Bezirksanwältin Regina Flint, da anzusetzen, wo die ersten Spuren hinführten: zum Pfarrhaus. Dort gehen einige als Ausländerhasser bekannte Jugendliche ein und aus.
»Petra Ivanov hat sorgfältig recherchiert und versteht es auch in Tote Träume, die Charaktere mit psychologischem Feingefühl zu zeichnen. Literarisch geschickt hat sie die verzweifelten Gedanken und Gefühle der Täterschaft in Tagebuchform eingeflochten. Ein Krimi der feinsten Art!«
Vorwort
»Petra Ivanov wirft einen schockierenden Blick auf die dunklen Seiten der Gesellschaft.« Martin Schöne, 3sat
Autorentext
Petra Ivanov verbrachte ihre Kindheit in New York. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz absolvierte sie die Dolmetscherschule und arbeitete als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Journalistin. Heute ist sie als Autorin tätig und gibt Schreibkurse an Schulen und anderen Institutionen. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten. Petra Ivanov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. den Zürcher Krimipreis (2010).