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Ein rechtsverbindlicher Pandemievertrag ist diesen Monat einen weiteren Schritt näher gerückt. Die WHO-Mitgliedstaaten haben sich bereit erklärt, einen ersten Entwurf zu erstellen. Der Vertrag soll „die Welt vor künftigen Pandemien schützen“. Der Entwurf soll im Februar 2023 diskutiert werden.
Die Europaabgeordnete Christine Anderson hatte zuvor vor diesem Pandemievertrag gewarnt. „Die Menschen sollten sich darüber im Klaren sein: Wenn dieser Vertrag kommt, kann man die Demokratie begraben. Dann wird es vorbei sein.“
“If this treaty goes through, you can bury democracy altogether.”— James Melville (@JamesMelville) December 19, 2022
– European Parliament Member Christine Anderson on the WHO pandemic Treaty.#StopTheTreaty
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„Sie können dann eine Pandemie ausrufen, woraufhin die Regierung Beschränkungen verhängt. Diese können wir anfechten, aber wie wollen Sie es mit der WHO aufnehmen?“, fragte Anderson. „Man kann sie nicht vor Gericht bringen. Sie können nicht damit drohen, nicht mehr für sie zu stimmen. Es ist ihnen egal.“
„Sie werden von den weltweit vermögendsten Menschen finanziert“, betonte Sie. „Das ist ihnen egal. Sie haben das ganze Geld. Sie scheren sich nicht um Grundrechte und Demokratie“. Wenn sie zum Beispiel sagen: Du bleibst zu Hause, dann bleibst du zu Hause.
Anderson rät den Menschen, ihre Fernseher auszuschalten. „Ich habe meinen Fernseher schon vor langer Zeit abgeschaltet, und das war ausgezeichnet für meine geistige Gesundheit“, sagt sie.