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CID-Fonts sind 2 Byte-Fonts und waren die Vorgänger zu OpenType. Im Grunde ist es eine Multibyte Type1 Schrift, die von Adobe entwickelt wurde um grosse Zeichensätze zu unterstützen.
Ein Schusterjunge oder heutzutage auch Waisenkind (engl. Orphan) ist eine alleine am Ende einer Spalte oder Seite stehende Anfangszeile. Diese Zeile entsteht, wenn die Spalte oder Seite nach der ersten Zeile eines neuen Absatzes umbrochen wird. Nett ausgedrückt ist das hässlich und typografisch gesehen eine Todsünde.
Mit Sperrsatz oder Sperren bezeichnet man in der Typografie eine Schriftauszeichnung zur Hervorhebung von Textteilen durch Vergrößerung der Abstände (durch Einfügen von Spatien) zwischen den einzelnen Buchstaben. Bei vielen gebrochenen Schriften gibt es keine fetten und kursiven Schnitte, so dass der Sperrsatz die einzige dezente Art der Hervorhebung ist. Für nicht gebrochene Schriftarten ist mit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Sperrung nicht mehr gebräuchlich; […]
Spationierung (auch häufig englisch Spacing) ist der typografische Begriff für die Festlegung des horizontalen Zeichenabstandes: Buchstabenabstände, Wortabstände, Sonderabstände, Sperrsatz. Quelle: Wikipedia
Damit ihr nicht umrechnen müsst. Gern geschehen 😉
Jeder der schon mit einem Layoutprogramm gearbeitet hat, weiss was Stilvorlagen sind. Es sind praktische Formatierungsvorgaben, die einem den Umgang mit Text und Objekten erleichtert. In Quark XPress wie auch in InDesign wird dabei zwischen drei Formaten unterschieden: Absatzstilvorlagen Zeichenstilvorlagen und Objektstilvorlagen Absatzstilvorlagen Die Absatzstilvorlagen beziehen sich, wie der Name schon sagt, immer auf den […]
Das sagt Wikipedia: OpenType ist ein ursprünglich von Microsoft, später gemeinsam mit Adobe entwickeltes Konzept für Fonts mit einem dafür eigens erarbeiteten Fontformat. Es wurde 1996 veröffentlicht und ab 2000 wurde eine größere Anzahl OpenType-Schriften auf den Markt gebracht. Anders als PostScript-Schriften bestehen OT-Fonts immer nur aus einer Font-Datei. Wie TrueType unterstützt auch OpenType die Adressierung der einzelnen Zeichen eines Fonts über […]
Marginalien sind Randbemerkungen, Randnotizen aussen oder auch im Bund eines Buches.
Die Makrotypografie befasst sich im gegensatz zur Mikrotypografie mit der Anordnung und dem Bezug der Gestalltungselemente zueinander. Folgende Gestaltungselemente gibt es: Der Punkt Der Punkt ist das kleinste Gestaltungselement in der Typografie. Ein Buchstaben gilt als punkthaftes Element. Die Linie Die Linie entsteht aus der Bewegung des Punktes. Mit Linien wird etwas getrennt, hervorgehoben, geführt, […]
Segment der gestalterischen Typografie; auch als Detailtypografie bezeichnet. Im Gegensatz zur Makrotypografie beschreibt die Mikrotypografie die Schrift und ihre Anwendung selbst. Mikrotypografie umfasst sowohl die Schriftgestaltung (Schriftentwurf, Type-Design), also die Typometrie von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen, als auch deren Anwendung im Schriftsatz. Mikrotypografische Schriftsatzarbeiten setzen sowohl produktionsfähige Schriften als auch einen in sich schlüssigen und fertigen makrotypografischen […]