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PMMI: Positive Tendenz
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten der Emittenten verbesserten sich in den vergangenen Wochen bei den Anlageprodukten leicht, während sie sich bei den Hebelprodukten etwas verschlechterten.
Bei den Anlageprodukten stieg der PMMI-Durchschnittswert im Zeitraum vom 19. Oktober bis 21. November 2016 von 94.95 auf 95.05. Die Cornèr Bank mit 72 gewerteten Produkten verteidigte ihre im August eroberte Spitzenposition, neu gefolgt von Leonteq Securities. Dicht dahinter belegten die Zürcher Kantonalbank und Notenstein La Roche die Plätze drei und vier. Bis zur achtplatzierten Bank Vontobel lagen die PMMI-Werte über dem Mittel. An letzter Stelle figurierte erneut die BNP Paribas. Sie vermochte ihren Wert im Vergleich zum Vormonat markant zu verbessern.
Bei den Hebelprodukten sank der PMMI-Durchschnittswert von 92.10 auf 91.49. Dabei dürfte die Nervosität um die US-Präsidentschaftswahlen eine gewisse Rolle gespielt haben. Einen grossen Sprung machte die Commerzbank – dort verbesserte sich der PMMI-Wert erheblich. Offenbar griffen jetzt «clean offs» von ausgelaufenen Hebelprodukten. An der Spitze löste die Bank Vontobel die Zürcher Kantonalbank ab. An dritter Stelle lag erneut die UBS. Diese drei Finanzinstitute liegen mit ihren Werten über dem Mittel, alle übrigen darunter. Im Unterschied zu den Anlageprodukten differieren die PMMI-Werte bei den Hebelprodukten stärker. Das Schlusslicht bildete neu die Bank J. Safra Sarasin, deren PMMI-Wert deutlich nachgab. Allerdings umfasst die Berechnung lediglich 23 Produkte, wodurch einzelne Ausreisser ein grösseres Gewicht erhalten.