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57.000 Stellen sollen in der US Army gestrichen werden, für die Ausbildung eines der 60 „gemäßigten“ syrischen Kämpfer wurden jeweils 4 Millionen US-Dollar ausgegeben
Obgleich die Welt nicht friedlicher wurde und die USA in einer Reihe von Konflikten stehen, allen voran mit dem IS, aber auch mit China und Russland, zwingt die Haushaltslage die hohen Verteidigungsausgaben zumindest ein wenig zu senken. Da US-Präsident Obama weiter nicht beabsichtigt, größere Bodentruppen in einen bewaffneten Konflikt zu schicken, und auf Spezialeinheiten und moderne Waffensysteme wie Drohnen setzt, soll der Rotstift an der Armee angesetzt werden.
Geplant ist, die Truppenstärke in den nächsten beiden Jahren um 40.000 auf dann 450.000 Soldaten zu reduzieren. Auf dem Höhepunkt der Kriege in Afghanistan und im Irak beschäftigte die Army 570.000 Soldaten. Zudem sollen 17.000 Zivilangestellte bei der Army ihren Hut nehmen. Wenn im Oktober die automatischen Haushaltskürzungen (sequestration) wieder greifen sollten, müssten wahrscheinlich weitere 30.000 Soldaten entlassen werden, so ein internes Pentagon-Papier, das USA Today erhalten hat.
Die USA werden trotz Kürzungen die weltweit größte Streitmacht bleiben und auch weltweit am meisten Stützpunkte besitzen. Letztes Jahr im Mai hatte der damalige….