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Energieeffizienz bei der Schlammbehandlung
Die Behandlung des Klärschlamms erfordert nur 10 – 20 % des Stroms, aber 80 - 90 % der Wärme von Anlagen mit Schlammfaulung.
Bei der Verwertung des Faulgases in einem BHKW wird vielfach mehr Strom und weit mehr Wärme erzeugt, als für die Schlammbehandlung gebraucht wird. Überschüssige Wärme ist zum Heizen von Gebäuden oder zur Schlammtrocknung nutzbar.
Zudem kann Strom und Wärme durch eine örtliche Schlammverbrennung erzeugt und für die thermische Trocknung des Schlamms verwendet werden.
Energiebilanzen sollten für folgende Verfahren der Schlammbehandlung aufgestellt und optimiert werden: