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Der Rennstall des österreichischen Dosen-Milliardärs Dietrich Mateschitz, der zwischen 2010 und 2013 viermal sowohl den Konstrukteuren- als auch den Fahrer-Titel (mit Sebastian Vettel) gewonnen hat, kündigte wegen mangelnder Konkurrenzfähigkeit den Vertrag mit Motorenpartner Renault. Doch weder Mercedes, Ferrari noch Honda waren bereit, Red Bull in Zukunft mit Motoren auszurüsten.
Offiziell wird Red Bulls neuer (alter?) Partner erst in den nächsten Tagen verkündet, doch alles deutet darauf hin, dass die “Ehe” mit Renault gekittet werden konnte. Horner erklärte, dass eine Vereinbarung über den Einsatz eines Motors für 2016 getroffen worden sei und der eingeschlagene Entwicklungsweg einer sein, den Red Bull schon vor zwölf Monaten einschlagen wollte.
(SI)