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Die Legende vom Weihnachtsstern
Neben Weihnachtsbäumen werden Weihnachtssterne seit langem zur Dekoration der Weihnachtszeit verwendet. Auch bekannt unter dem spanischen Namen Gute Nacht Blumen , oder Blume der heiligen Nacht und der lateinische Name von Euphorbia pulcherrima , ist die Schönheit des Weihnachtssterns fast so faszinierend wie einige der Legenden, die ihn umgeben.
Warum die Assoziation mit Weihnachten?
Manche sagen, es liegt daran, dass die scharlachroten Blütenblätter den Stern von Bethlehem darstellen. Andere glauben, dass es magischer ist und ein junges mexikanisches Mädchen namens Pepita beinhaltet. Die Legende geht so:
Pepita wollte dem Christkind vor allem am Heiligabend ein besonderes Geschenk machen, aber sie hatte kein Geld. Als sie zur Kirche ging, sah sie weinend einen Engel, der sie anwies, Unkraut vom Straßenrand zu sammeln und dem Christkind zu überreichen.
Pepita befolgte den Rat des Engels und sammelte einen Strauß Unkraut, um sie in die Kirche zu bringen. Als sie die Kirche betrat, legte sie das Unkraut zu Füßen des Christkindes, und plötzlich explodierte ihr bescheidenes Unkraut in leuchtend roten Blüten.
Eine andere Geschichte . . .
Eine andere Geschichte führt die Popularität des Weihnachtssterns darauf zurück: Joel Roberts Poinsett , der erste US-Botschafter in Mexiko. Botschafter Poinsett war von diesen karmesinroten Blättern der einheimischen mexikanischen Pflanzen so angezogen, dass er einige in seine Gewächshäuser in South Carolina umpflanzte. Dort züchtete und vermehrte er sie und teilte Stecklinge und Pflanzen mit vielen Gartenbaufreunden.
Sein Todestag, der 12. Dezember, ist der Nationalfeiertag des Weihnachtssterns.
Fakten und Wissenswertes zum Weihnachtsstern
- Weihnachtssterne sind heute die meistverkauften Topfpflanzen in den USA und übertreffen den Jahresumsatz aller anderen Topfpflanzen zusammen!
- Weihnachtssterne sind weder für Kinder noch für Menschen giftig, sollten aber nicht gegessen werden. Laut Poisindex müsste ein Kind mehr als 500 Hochblätter (Blätter) verzehren, um ein unsicheres Niveau zu erreichen. Sie sind jedoch für Katzen und Hunde leicht giftig, daher ist es am besten, sie außerhalb ihrer Reichweite aufzubewahren.
- Weihnachtssterne gibt es in vielen Farben. Vom traditionellen Rot bis hin zu Weiß-, Pfirsich-, Rosa- und Gelbtönen sind Sorten jetzt in marmorierten, gestreiften und gepunkteten Tönen erhältlich. Eine saisonale Sorte, Jingle Bells. mit seinen roten Hochblättern und rosa Flecken. wird in diesem Urlaub sicher bei vielen an Popularität gewinnen.