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Aber ist nicht in diesem Fall ein Weiterführen der Ehe ein schlimmes Lebensgefühl, das nie weggehen wird, weil man weiß, man hat falsch gehandelt nur wegen der Meinung anderer? Ich meine, man kann sich vieles schönreden und vieles schlechtreden, und ich denke, eine nörgelnde Geliebte, wann er sich denn nun endlich trennt, und ihr rücksichtsvolles Verhalten die ganze Zeit, bei dem der Mann vermutlich auch denkt, so wird das nicht bleiben, wenn man erstmal als Paar zusammen ist, sind doch irgendwann ein Punkt im Leben des Mannes, den er gern wieder aufgibt. Ich glaube auch, dass bei manchem Abwägungsprozess die Geliebte schlecht behandelt wird und auf Abstand gehalten wird, um unbewusst das ganze kaputtzumachen oder die Geliebte dazu zu bringen, abzuspringen oder noch nerviger zu werden, dass der Mann selber die Verliebtheit loswird. Aber zu einer Frau zurückzukehren und nicht wegen ihr sondern aufgrund des gesellschaftlichen Druckes so eine Beziehung weiterzuführen, muss doch zwangsläufig zu Depressionen führen.Was würden seine Eltern sagen oder die Schwiegereltern, wenn er sie mit Kind und Haus fallen lässt und zu einer anderen geht?