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Arnold Weber
Arnold Weber, lic. oec HSG '68
1. Was und wann haben Sie an der HSG studiert?
Ich habe an der HSG Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft studiert. Von 1964 bis zum Lizentiat 1968. Darnach habe ich an der Uni Freiburg ein Rechtsstudium mit einem Doktorat aufgrund einer Dissertation über das Verhältnis von Handelsbilanz und Steuerbilanz abgeschlossen.
2. Was machen Sie heute in Ihrem Leben? Beruflich, ehrenamtlich, o.ä.?
Heute bin ich Rechtsanwalt und Steuerberater mit selbständiger Praxis. Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten (insbesondere im sozialen Bereich) habe ich inzwischen weitergegeben.
3. Was wollten Sie als Kind werden?
Mein Traumberuf war Skirennfahrer. Ich habe es dann immerhin zum Unimeister im Slalom und Kombination aus Slalom, Riesenslalom und Abfahrt gebracht.
4. Was ist das Wichtigste, was Sie an der HSG gelernt haben?
Betriebswirtschaftliches und volkswirtschaftliches Denken in Gesamtzusammenhängen.
5. Was haben Sie an der HSG nicht gelernt?
Lebens- und Geschäftserfahrung habe ich vor allem nach meinem Studium gesammelt. Der Bezug zur Praxis kam zu kurz.
6. Eine kurze Anekdote aus der Studienzeit?
Unser über 70jähriger Leichathletiktrainer, ehemals Trainer der ungarischen Leichtathletik Olympiamannschaft, begleitete uns oft an Meetings und verfolgte das Geschehen interessiert und kritisch. So kommentierte er einen Läufer, der sich an der Schweizer Leichtathletikmeisterschaft über die 400 m Bahn quälte: «Wäre besser Ringer geworden.»
7. Nennen Sie ein Land und ein Spiel, die zu Ihnen passen:
Rechtsstaat Schweiz, Unihockey
8. Mit welchem Substantiv würden Sie sich beschreiben?
Kämpfer für den Rechtsstaat Schweiz und die Gerechtigkeit.
9. Welche Person würden Sie gerne mal treffen und warum?
Ich schätze die täglichen Kontakte in meinem Beruf, meinem privaten Umfeld, Bekannten und Freundeskreis.