Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/172740

<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat will Spielgemeinschaften Dritter für Swisslos und die Loterie Romande zulassen, diese aber für private Dritte verbieten. Gleichzeitig bleiben Geldspielautomaten im öffentlichen Raum für die staatlichen Genossenschaften erlaubt, obwohl das Suchtpotenzial hoch ist.</p><p>1. Wieso bevorzugt der Bundesrat im Geldspielgesetz die staatlichen Anbieter?</p><p>2. Wieso nimmt er in Kauf, dass bei Geldspielautomaten im öffentlichen Raum keine Suchtmassnahmen ergriffen werden?</p>