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153 Multiple Choice Antworten
Wie funktionieren Muskeln?
Muskelzellen bestehen aus Aktin- und Myosinfilamenten, die sich gegeneinander verschieben können.
Motoneurone versorgen jeweils eine Muskelfaser der gestreiften Muskulatur.
Transmitter an der motorischen Endplatte ist das Adrenalin.
Die Bewegung der glatten Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt.
Die Bewegung der gestreiften Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt.
Welche Aussagen zum zentralen Nervensystem sind richtig?
Mit neuronaler Plastizität wird die Tatsache beschrieben, dass nach Hirnverletzungen wieder gelernt werden kann.
Dem Bereich des Rückens ist im somatosensorischen Kortex relativ gesehen eine geringere Ausdehnung zuzuordnen als den Lippen.
Neokortikale Strukturen integrieren Informationen aus dem Sensorium und bereiten Bewegungen bzw. Handlungen vor.
Der präfrontale Kortex übernimmt wichtige Aufgaben der Impulskontrolle und Steuerung.
Durch die Brücke (Pons) werden die beiden Hemisphären der Großhirnrinde verbunden.
Welche Reizeigenschaften stehen in einer wichtigen Beziehung zur Sehschärfe?
Wellenlänge
Leuchtdichte
Helligkeit
Farbe
Kontrast
Welche Aussagen zu evozierten Potentialen (EVP) sind richtig?
Die Potentialverläufe sind Folge äußerer Reizpräsentationen.
Die Amplituden der EVPs sind weniger wichtig als deren Verlauf.
Die Potentialverläufe sind gemittelte V erläufe.
N1 tritt vor P1.
Innere Reize spielen für die frühen Komponenten der EVPs keine Rolle.
Welche Namen benennen Komponenten eines Regelkreises?
Sollwert
Stellgröße
Komparator
Regelfühler
Regler
Welche Aussagen bezeichnen pragmatische Wirklichkeitskriterien ?
Intersubjektivität
Invarianz
Intermodalität
Antizipierbarkeit
Begreifbarkeit
Welche Aussagen zu Grundprozessen der Wahrnehmung sind zutreffend?
Transduktion bezeichnet die Reizleitung.
Reizungen führen zu bewussten Wahrnehmungen.
Ein Prozess ist eine Folge von Ereignissen, die sich zeitlich Ordnen lässt.
Der sensorisch-perzeptive Prozess lässt sich nicht lückenlos beobachten.
Distale Reize sind Objekte und Ereignisse in der Umgebung eines Organismus und um diese wahrzunehmen ist es notwendig, dass diese als proximaler Reiz wirksam werden.
Als Pioniere des klassischen Konditionierens gelten...
Wilhelm Wundt
John B. Watson
Frederic B. Skinner
Iwan P . Pawlow
Hermann Ebbinghaus
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