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Weltgebetstag
Vanuatu ist vermutlich nur wenigen bekannt. Es ist ein Inselstaat im Südpazifik, bestehend aus 83 größtenteils vulkanischen Inseln. Das Land ist anfällig für Bedrohungen durch Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Erdbeben, Zyklone und Sturmfluten.
Das Thema der Liturgie erzählt von Matthäus 7, von dem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein. Nicht so bei jenem törichten Mann, der die Worte Jesus weder hört noch danach handelt; er baute sein Haus auf Sand. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Unter den aktuellen Schutzmassnahmen konnten wir diesen Gottesdienst mit rund 25 Besucherinnen und Besuchern feiern. Die Feier wurde musikalisch umrahmt von den Klängen der Orgel und dem Gesang von Regula Wittwer. Auch wenn dieser Anlass dieses Jahr nur im kleinen Rahmen stattfinden konnte, freute es uns, dass wir den Weltgebetstag in unserer Kirche feiern konnten. Ein Dankeschön an alle Beteiligten