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Subventionierte Wohnungen zum Marktwert anzubieten würde Gleichberechtigung sicherstellen und trotzdem vergünstigtes Wohnen ermöglichen im Zusammenhang mit dem Sozialamt.
Beispiel Zürich: Eine 4-Zimmer-Wohung zum Marktwert von 3000.-/Monat vermietet die Stadt für die Hälfte, d.h. 1500.-.
Aus hunderten von Bewerbern bekommt einer den Zuschlag und spart jährlich 18’000.-. In so einer subventionierten Wohnung wohnt man dann gerne Jahrzehnte und spart hunderttausende von Franken. Und dies nur, weil man das Glück hatte, von vielen legitimen Bewerben den Zuschlag bekommen zu haben nach dem «Lotterie-Prinzip».
Der Staat hat alle Bürger gleich zu behandeln! Es ist ungerecht, dass ein Mieter wegen «Glück» so im Laufe des Lebens ein Vermögen sparen kann auf Kosten der Steuerzahler, die keine vergünstigte Wohung erhalten haben.
Idee:
Städtische Wohnungen werden alle zum Marktwert vermietet. Bei Bedarf kommt der finanzielle Zuschuss vom Sozialamt, der die finanziellen Verhältnisse des Mieters regelmässig überprüft.
Es gibt zu viele Stadtwohnungen, die von Vermögenden bewohnt werden die früher mal geringe finanzielle Mittel hatten oder durch Beziehungen eine vergünstigte Wohnung erhalten haben. Viele dieser Mieter haben es inzwischen nicht mehr nötig, vergünstigt zu wohnen und profitieren so auf Kosten der Allgemeinheit.
Mit der neuen Regelung würden diese Mieter in der Wohnung bleiben dürfen, aber die Zuschüsse vom Sozialamt würden gestrichen. Fairplay!
Zudem sind auch sonstige Schnäppchen-Wohnungen oft an Mitarbeiter der Verwaltung oder an Politiker vermietet, die über Beziehungen den Zuschlag erhalten haben. Solche Wohnungen wären dann weiterhin unter der Hand vergeben, würden aber zumindest einen marktgerechten Mietzins in die Staatskasse einbringen.
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