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Am Rande des G20-Gipfels befinden sich der französische Präsident Emmanuel Macron, der kanadische Premier Justin Trudeau, IWF-Chefin Christine Lagarde und die britische Premierministerin Theresa May gerade in einer angeregten Diskussion, als Ivanka Trump hinzukommt und – naja – mitreden will.
Doch dies funktioniert nicht so ganz, wie die – zum Teil leicht irritierten – Reaktionen der vier Gesprächsteilnehmer zeigen. Dass sich diese eher peinliche Szene nun alle Welt anschauen kann, hat Ivanka Trump dem Élysée-Palast zu verdanken. Denn dieser veröffentlichte den Videobeweis kurzerhand in seiner Instastory.
Und von dort aus verbreitete sich das Kurzvideo munter weiter. Alleine der Tweet, den der BBC-Journalist Parham Ghobadi veröffentlicht hat, wurde inzwischen knapp 8 Millionen mal angeschaut, über 14'000 Mal retweetet und über 12'000 Mal kommentiert.
(viw)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
Sie sind derzeit in Europa …