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Massnahmen-befürwortende und Massnahmen-kritische Seite berufen sich beide auf die Wissenschaft als Grundlage für ihre Position. Da stimmt offensichtlich etwas nicht. Hier darum nochmals eine Auseinandersetzung mit dem Thema Wissenschaftlichkeit. (Teil 1, ursprünglich publiziert am 17.4.2021, findet sich hier.)
Eine wissenschaftliche Herangehensweise wäre ja dadurch gekennzeichnet, dass das Thema, um das es geht, mit der grösstmöglichen Unvoreingenommenheit und Objektivität untersucht wird, unter ganz klarem und explizitem Ausschluss von Einflüssen von Personen und Institutionen, deren finanzielle Interessen die Objektivität der Untersuchungen gefährden würden. Desweiteren würde Wissenschaftlichkeit ja bedeuten, dass Aussagen getroffen werden basierend auf fundierten, sorgfältigen Analysen - und dass eine ständige Weiterentwicklung des Wissensstandes stattfindet durch die in der Wissenschaft eigentlich übliche und auch zwingend nötige Miteinbeziehung unterschiedlicher Standpunkte.
Die Pandemie-Behauptung und die ganze Auseinandersetzung mit dieser Thematik von offizieller Seite her ist ja aber offensichtlich das genaue Gegenteil von dem. Es kann ja nicht die Rede davon sein, dass irgendetwas in diesem Zusammenhang mit Unvoreingenommenheit und Objektivität untersucht würde. Dass wir überhaupt eine Pandemie hätten, ist ja nur eine Behauptung ohne jegliche faktische Grundlage. Und erst noch von einer Person, welche der WHO vorsteht - einer Organisation, die für ihre Korruptheit bekannt und berüchtigt ist, und die ja unter anderem von genau den Leuten finanziert wird, die unvorstellbare Gewinne machen mit dieser Pandemie-Behauptung. Interessenkonflikte sind also in monumentalem Ausmass vorhanden - und werden einfach ignoriert. Von sorgfältigen Daten-Analysen kann ebenfalls nicht die Rede sein - im Gegenteil. Solche Analysen gibt es zwar schon - z.B. von Ioannidis - aber auch die werden einfach ignoriert. Stattdessen kommen z.B. mathematische Modellierungen zum Zug, die aufgrund komplett falscher Annahmen eine horrende Anzahl Toter voraussagen - sprich: aus wissenschaftlicher Sicht kompletter Unsinn sind - und das wird dann willkürlich als "wissenschaftlich" bezeichnet. Und ein Diskurs zwischen unterschiedlichen Meinungen findet erst recht nicht statt - dieser wird in einem Ausmass unterbunden, so dass auf den ersten Blick klar ist, dass hier jegliche Wissenschaftlichkeit genau verhindert werden soll. Das Ganze hat also offensichtlich in keinster Weise auch nur das allergeringste zu tun mit Wissenschaftlichkeit.
Dass Massnahmen-Befürworter meinen, ihre Ansichten seien wissenschaftlich belegt, beruht offensichtlich nur darauf, dass ihnen das eingeredet wird. Das ist ja Teil vom offiziellen Narrativ, welches ja nicht umsonst so heisst. Das Ganze ist ja einfach nur eine Erzählung - losgelöst von jeglichem Realitätsbezug. Aber es ist eine Erzählung, die in einem so extremen Ausmass und auf so penetrante Art verbreitet wird, dass es offensichtlich die Masse der Menschen in eine Art Hypnose-Zustand versetzt hat, und diese dadurch nicht mehr im Stande ist zu erkennen, was gerade passiert.
Darum funktionieren auch die Gespräche mit Massnahmen-Befürwortern nicht. Sie stehen unter einem Einfluss, der so stark ist, dass ihnen die Sicht auf die tatsächliche Situation versperrt ist. Und dagegen kommt man mit Argumenten nicht an.
Text: Niels Kistler