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> Hartmann-Gitter
Anfang der fünfziger Jahre entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges Netz, das den Globus wie Längen- und Breitengrade umgibt, eben nur kleiner, daher von Hartmann „Globalnetzgitter benannt. Seinem Namen entsprechend wird es aber auch als „Hartmann-Gitter“ bezeichnet.
Die Abmessung des sog. „Hartmann-Gitter“ liegen bei ca. 1.8 m auf 2.8 m und verlaufen in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung. Die Gitterlinien sind abwechselnd rechts- und linkszirkular.
Der Gefahrenpunkt ist der sog. Kreuzpunkt. Da sind oft körperliche Reaktionen festzustellen.
> Curry-Gitter
Dieses Erdstrahlengitter wurde nach dem deutschen Arzt Dr. Curry, der sich intensiv mit den für den Menschen schädlichen Erdstrahlen beschäftigte, benannt.
Dieses Netz umspannt ebenfalls den gesamten Erdball, jedoch exakt 45 Grad zum Globalgitternetz (Hartmangitter).
Die Abmessungen des sog. Curry-Netz liegen bei ca. 2.5 m auf 3.5 m.
Die Curry-Streifen sind etwas breiter als beim Hartmann-Gitter. Daher auch die stärkere Strahlung. Das Curry-Netz kommt biologisch weitaus mehr zum Tragen als das Hartmann-Gitter. Die Gefahrenpunkte sind ebenfalls die Kreuzpunkte. Diese wirken bei längerem Ausharren pathogen. Betondecken können aufspaltend und verstärkend auf die Gittersysteme wirken. Über geologischen Störstellen und Wasseradern werden oft speziell starke Streifen gemessen.
Die Curry-Netz-Linien sind wie beim Hartmann-Gitter abwechselnd rechts- und linkszirkular.
Hartmann- (rot) und Curry-Netz (gelb) überlagernd
> Verwerfungen
Verwerfungen entstehen durch Vulkantätigkeit oder Eisgletscher. Diese rollen sich wie eine Lawine auf und legen sich dann nieder. So entstehen Unmengen elektrisch geladener Gesteinsschichten die zusätzlich auch noch radioaktive Energie abstrahlen.
> Gesteinsbrüche
Gesteinsbrüche entstehen durch Vulkanausbrüche, Erdbeben, Hohlräume unter der Erde. So verschieben sich die elektrisch geladenen Erdschichten gegeneinander und haben eine Abstrahlung auch wiederum senkrecht nach oben.
> Wasseradern
Wasseradern bilden sich durch versickerndes Regenwasser das einen unterirdischen Fluss bildet. Dieser Fluss schiebt sich durch die Erdschichten. Diese erzeugt eine Strahlung die senkrecht, egal aus welcher Tiefe, nach oben strahlt.
Die Schwerpunktzone ist oft nur ca. 10 – 20 cm breit, kann sich aber bei tiefliegendem Wasser bis etwa 1 m Breite ausdehnen. Auch die Wasseradern sind links- oder rechtpolarisiert. Leider sind 70 – 80 % linksdrehend, also pathogen. Chemisch findet man bei diesen beiden Polarisationen keinen Unterschied. Trotzdem sind rechtsdrehende Wasser seit Jahrhunderten als „heilige“ Wasser oder Quellen bekannt und werden so genutzt.