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Das Äschenfangverbot im Rhein wurde bis Ende April 2006 verlängert. Nach dem Äschensterben im Hitzesommer 2003 hatten die Kantone Thurgau und Schaffhausen ein Fangverbot angeordnet. Bei der Erhebung im Herbst 2004 ergab sich, dass der Bestand immer noch schwer geschädigt ist. Dabei zeigte sich auch, dass der Jahrgang 2003 den Hitzesommer besser überstanden hat als die älteren Fische. Ein Teil dieser Fische wird im Frühling 2005 erstmals zur Fortpflanzung gelangen und dürfte zusammen mit den verbliebenen älteren Fischen einen grösseren Geburtsjahrgang 2005 erzeugen.