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Ob das wohl eine gute Idee war, diese Tiere zusammen in einem Gehege unterzubringen?
Nein, denn ein Tier gehört im Allgemeinen nicht in ein Gehege! Das traurige Krokodil will zurück in die Tropen. Das Küken lenkt sich mit Musik ab. Die Giraffe muss ihren Hals einziehen. Der Hund möchte über weite Wiesen rennen. Das Pferd denkt an seine Artgenossen in der Steppe. Der Löwe hat ein Problem mit Autoritären und der Elefant vermisst sein Schlammbad.
Bei diesen Zeichnungen habe ich mir jeweils länger Zeit gelassen, als bei den anderen. Meist habe ich fein die Längen und Grössen angezeichnet. Danach wurde ich immer konkreter und habe genauer darüber gezeichnet, bis es für mich realistisch aussah. Zum Beispiel beim Löwen und dem Pferd hatte ich dann so viele Linien putty download windows , dass ich mit einem weichen Bleistift (3B) am Schluss alles nochmals definitiv darüber gezeichnet habe.
Pssst, leise. Die Fische machen gerade ihr Mittagsschläfchen!
Die gezeichneten Fische habe ich zuerst freigestellt und invertiert. Also schwarze Striche wurden weiss. Jeder Fisch eingefärbt und mit einer kleinen Struktur versehen, wurden sie in das Aquarium platziert. Sie scheinen nicht viel Platz darin zu haben. Die unendliche Weite des Meeres gilt hier als Utopie, denn sie sind schon ihr ganzes Leben zwischen den Glasfronten.