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«Volksstimme»-Nachtcafé mit Hansjörg Schneider
Wie denkt Hansjörg Schneider, was treibt ihn an, was will er uns mit seiner Autobiographie «Kind der Aare» sagen? Im Nachtcafé der «Volksstimme» wird er aus der Schule plaudern und sicher auch verraten, was ihn regelmässig auf die Höhen des Schwarzwaldes zieht.
Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitet nach dem Studium der Germanistik und einer Dissertation unter anderem als Lehrer, als Journalist und am Theater. Mit seinen Theaterstücken ist er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.
4. Mai 1981: Ein Skandal begründet Schneiders Popularität: Die am Fernsehen ausgestrahlte TV-Version seines erfolgreichen Theaterstücks «Sennetuntschi» löst bei den Zuschauern einen Schock und grosse Empörung aus. Schneider wird öffentlich beschimpft. Im «Blick» erscheinen drei Seiten mit Leserbriefen, die Diskussionssendungen am Fernsehen erreichen enorme Einschaltquoten.
Einem noch breiteren Publikum wird er durch seine Hunkeler-Krimis bekannt, die regelmässig die Schweizer Bestsellerliste anführen. Populär wird die Romanfigur auch durch die Verfilmungen mit Mathias Gnädinger (1941-2015).
2005 wurde er mit dem Friedrich Glauser-Preis ausgezeichnet.
Der Eintritt ist frei; keine Platzreservationen möglich