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Zum Squash kam Reiko Peter durch seinen Vater. Dieser nahm den Luzerner im Alter von 13 Jahren zum ersten Mal zu einem Training mit. Der heute 28-jährige Peter blieb beim Squash. Vor rund dreieinhalb Jahren entschied er sich, das Hobby zum Beruf zu machen. Es dauerte nicht lange, bis er im französischen Nîmes den ersten Turniersieg feiern konnte.
In der Folge kämpfte sich Peter bis in die Top 100 der Welt vor, wurde dann aber von einer Verletzung gebremst. Begonnen hatte alles mit einer Zerrung im Oberschenkel. Die Schmerzen seien aber immer schlimmer geworden, sagt Reiko Peter. Schliesslich musste er sich einer Operation an der Hüfte unterziehen. Als er wieder fit war, verletzte er sich in der Freizeit noch am Sprunggelenk und musste das Comeback um zwei weitere Monate verschieben.
Ich wusste gar nicht, ob ich wieder Squash spielen will. Während der Pause merkte ich aber, dass ich noch motiviert bin.
Im vergangenen November gab Reiko Peter nach einem Jahr Pause sein Comeback. «Gleich in den ersten beiden Turnieren konnte ich den Final spielen und darum bin ich sehr zufrieden mit meinem Comeback», sagt Reiko Peter. Und in diesem Jahr will er weiter an seiner Form arbeiten. Und: «Ich will schnell in die Top 50 vorstossen, und wenn es irgendwann noch für die Top 30 reicht, wäre ich überglücklich», sagt Reiko Peter weiter.
Regionaljournal Zentralschweiz, 17:30 Uhr