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Alle schauen gebannt von der Restaurantterrasse an den Gegenhang, wo eine kontrollierte Schneelawine ausgelöst wird. Als die Lawine sich aber der Terrasse bedrohlich nähert, bricht Panik aus. Ebba duckt sich und schützt ihre beiden Kinder, Tomas, ihr Mann packt sein Mobiltelefon und rennt davon. Die Lawine kommt vor dem Restaurant zum Stehen, der Schneestaub setzt sich langsam und Tomas kommt an den Tisch zurück, als wäre nichts geschehen.
Aber ab jetzt ist alles anders in den Skiferien; in Ebbas Augen hat Tomas versagt und versagt immer wieder, weil er sich dem Gespräch über das Vorgefallene verweigert. Eine einfache, schnörkellose, kalte Dekonstruktion und ein grossartiger Film mit beeindruckenden Bildern, dem ich fünf Sterne gebe.