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Der Star der Tampa Bay Lightning schwitzt seit einer Woche in Graubünden, immer allein auf dem Eis, also genau das, was er wollte.
"Das ist perfekt für mich, um an meinen Fähigkeiten zu arbeiten", erklärt er der Suedostschweiz. Auf dem Speiseplan stehen Stocktechnik, Schlittschuhlaufen und Schiessen, während sein Fitnesstrainer ihm ständig Übungen schickt, die er abseits des Eises machen soll, um seine Kondition zu verbessern.
Aber wie kommt es, dass ein solcher Star so tief in der Schweiz landet? Die aktuellen Bedingungen in Russland sind natürlich ein Grund, die Tatsache, dass er Vater geworden ist, ein anderer, aber er scheint unser Land schon lange sehr zu mögen, nachdem er es im Juniorenlager in Leukerbad und dann bei der U-18-Weltmeisterschaft 2015 in Zug und Luzern kennengelernt hat. "Damals habe ich mich in die Schweiz verliebt. Hier ist alles perfekt. Die Ruhe, die Sauberkeit, die Menschen. Und hat sich nun also für einige Zeit in Davos niedergelassen: "Ich liebe diesen Ort so sehr. Jedes Mal, wenn du auf einen anderen Berg gehst, hast du eine andere Aussicht. Es ist so schön hier, dass du alle Sorgen um dich herum vergisst".