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Man könnte meinen, die heutigen Ginproduzenten – obwohl sie fast alle männlichen Geschlechts sind – konzentrieren sich vermehrt auf süssliche und blumige Aromen mit femininen Anklängen. Der Langley’s No. 8 Gin distanziert sich von diesem Trend und präsentiert sich mit einem traditionell trockenen, anspruchsvollen und facettenreichen Geschmacksprofil. Das wahrlich Besondere an dem Gin ist jedoch, dass er seinen Ursprung in der renommierten Langley’s Distillery hat, die seit 1920 von der Palmer-Familie betrieben wird. Dort fliesst der Getreidealkohol zusammen mit den acht selektierten Botanicals durch eine 3.000 Liter fassende John Dore-Brennblase aus den 50ern, die mit dem Namen „Constance“ ausgestattet wurde. Die Destillerie benennt alle ihre Brennblasen, deren Fassungsvermögen von nur 200 Liter bis 15.000 Liter reicht, nach Familienmitgliedern oder Bekannten. Obwohl der Gin also direkt aus der Langley Distillery kommt, waren es nicht die Palmers, die das Rezept dafür entwickelten – zwei Unternehmer namens Mark Dawkins und Mark Crump kontaktierten die Familie im Jahr 2011 mit der Idee, eine derartige Spirituose zu produzieren.
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