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Die konventionelle Medizin verabreicht Arzneien, welche in der Primärwirkung*) den Symptomen entgegengesetzt sind. Diese Methode kann Symptome zeitweise lindern oder aufheben. Klingt die Wirkung ab, kehren die Symptome zurück, und zwar möglicherweise schlimmer als zuvor, denn der Organismus reagiert auf die Arznei (Sekundärwirkung).
Die homöopathische Methode hingegen verwendet Arzneien, die in ihrer Primärwirkung den Symptomen des Kranken ähnlich sind. Daher kann, muss aber nicht, eine kurzzeitige Verstärkung (Erstverschlimmerung) auftreten. Doch dadurch wird der Organismus in der Sekundärwirkung in die Lage versetzt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu gesunden.
Die Homöopathie gehört zu den Regulationstherapien. Sie unterstützt die körpereigene Selbstregulation und strebt durch aktive Beteiligung des Organismus eine Heilung an.
Die klassische Homöopathie richtet sich nicht nur nach den Krankheitssymptomen,
sondern sieht den Organismus als Ganzes.
Fast alle Erkrankungen lassen sich homöopathisch behandeln, auch wenn die Homöopathie ihre Grenzen hat, zum Beispiel dort wo Zellen und Organe irreparabel geschädigt sind.
Einen gebrochenen Fuß zum Beispiel kann man nicht homöopathisch behandeln, wohl aber die Heilung homöopathisch unterstützen.Welche Krankheiten können mit der Homöopathie behandelt werden?
Wie wir Menschen leiden auch unsere Tiere zunehmend an
• Hautproblemen
• Beschwerden des Bewegungsapparates
• Entzündungen und Infektionen
• Stoffwechselerkrankungen
• Harnwegsbeschwerden
• hormonellen Störungen
• Beschwerden des Verdauungstraktes
• psychischen Beschwerden