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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Internet erlaubt Wettbewerb zwar technisch, aber nicht rechtlich ohne Grenzen. Die vorliegende Arbeit analysiert systematisch die kartellrechtlichen Probleme bei der Errichtung, dem Betrieb und der Nutzung eines elektronischen Marktplatzes. Welches Kartellrecht ist auf die Gründung und den Betrieb von diesen elektronischen B2B-Marktplätzen überhaupt anwendbar? Dürfen Wettbewerber über den Marktplatz wettbewerbsrelevante Informationen austauschen? Wie ist die Marktmacht eines elektronischen B2B-Marktplatzes und der hinter ihm stehenden Unternehmen zu bestimmen und zu beurteilen? Der Autor Lars Vogt gibt einführend einen Überblick über die technologischen und ökonomischen Grundlagen der elektronischen B2BMarktplätze. Darauf aufbauend erörtert er die Grundzüge des Kartellrechts im allgemeinen und im Bezug auf die relevanten Marktplätze. Ausführlich wird dargelegt, welche kartellrechtlichen Probleme bei der Gründung, beim Betrieb und bei der Nutzung von Elektronischen B2B-Marktplätzen auftreten können. Grundlage der fundierten Untersuchung bilden das deutsche und das europäische Kartellrecht, sowie die jeweilige Entscheidungspraxis.
Dipl.-Kfm.:Studium der Betriebswirtschaft an der UniversitätPaderborn mit den SchwerpuntenProduktionswirtschaft und Wirschafts-/Medienrecht. Aktuelle Tätigkeit: ProjektmanagerEinkauf bei der Pfizer GmbH.