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Warum sind Gefühle wichtig
Wir müssen lernen, wie mit unseren Gefühlen umgehen
Gute und weniger gute Strategien, Gefühle zu regulieren
Freude, Überraschung, Angst, Wut, Ekel, Trauer, Verachtung... Einige dieser Gefühle mögen wir, andere weniger. Aber wie entstehen sie?
Wahrnehmung: Ich sehen eine Spinne
Bewertung: Spinnen sind gefährlich
Konsequenz (Gefühl): Angst
Konsequenz (Körperliche Reaktion): Herzrasen, Schwitzen...
Konsequenz (Verhaltensimpuls): Wegrennen
Gefühle gehen somit mit entsprechenden Gedanken, Verhaltensimpulsen und körperlichen Reaktionen einher.
Gefühle geben uns Orientierung. Sie helfen uns zu verstehen, was in uns und in Anderen vorgeht. Sie helfen uns damit, Entscheidungen zu treffen.
Angst hilft uns, eine Gefahr zu erkennen
Scham schützt uns vor sozialem Ausschluss
Ärger entsteht, wenn wir oder unsere Ziele in Gefahr sind, unsere Grenzen überschritten wurden
Menschen unterscheiden sich darin, wie sie Gefühle wahrnehmen. Einige erleben intensive, plötzlich auftretende Gefühle und haben Schwierigkeiten diese zu regulieren. Sie leiden eventuell darunter, impulsiv zu handeln und ihre Reaktionen später zu bereuen. Andere nehmen Gefühle nur schwer wahr. Sie leiden eventuell darunter, sich nicht lebendig zu fühlen.
Wir werden mit der Fähigkeit geboren zu fühlen, müssen jedoch lernen, mit den Gefühlen umzugehen. Ein Kind wird Ärger vielleicht mit "schlagen" zum Ausdruck bringen, Erwachsene haben in der Regel gelernt, diesen Verhaltensimpuls zu hemmen. Sie haben gelernt das Gefühl zu regulieren.
Langfristig problematische Strategien um Gefühle zu regulieren können sein:
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Vermeidung, Verantwortung abgeben, Schuld bei anderen suchen, Gedankenkreisen, zwanghaftes Fokussieren auf Details, impulsives, aggressives Verhalten oder Substanzmissbrauch
Hilfreich könnte sein:
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Problemlösefähigkeiten, Neubewerten, Distanzieren, Akzeptieren, Achtsamkeit
Möchten Sie mehr über Ihre individuellen Strategien erfahren? Vielleicht möchten Sie problematische Strategien aufgeben und sich hilfreichere aneignen?