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Guido G., Sorbolo
Man kann keine allgemeine gültige Herzfrequenz angeben. Das ist sehr individuell. Um herausfinden, welches die ideale Trainingsherzfrequenz für Sie wäre, muss ein so genanntes Belastungs-EKG gemacht werden. Anhand dessen dann die Trainingsherzfrequenz bestimmt werden kann.
Markus B., Zug
Es gibt verschiedene Hausmittel, um die Symptome eines Bienenstiches wie Rötung, Juckreiz, Schwellung oder Schmerzen zu lindern - eins davon ist Essig. Sowohl Essig, als auch Natron (bekannt als Bikarbonat) können das Bienengift neutralisieren. Geben Sie einen Teelöffel Essig in ein Glas Leitungswasser, anschliessend träufeln Sie wenig von dieser Verdünnung auf einen Wattepad und bestreichen den Bienenstich. Sie können auch eine mit Essig getränkte Kompresse auf den Bienenstich geben und mit einer trockenen Binde fixieren.
Denise F., Münsterlingen
Scharlach ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die in der Regel im Kindesalter auftritt. Die Erkrankung kann aber auch in allen anderen Altersgruppen auftreten. Die Bakterien aus der Gruppe der Streptokokken (A-Streptokokken) befallen typischerweise die Schleimhäute und werden meist durch Tröpfcheninfektionen (Husten, Niesen) übertragen. Das heisst, dass Kinder sich beim Spielen anstecken können. Die Krankheit wird mit Antibiotika behandelt. Rund 24 Stunden nach Beginn der Antibiotikatherapie ist das Kind nicht mehr ansteckend.
Ja, eine Impfung gegen Hepatitis A ist empfohlen. Hepatitis A wird über verunreinigtes Wasser bzw. Nahrungsmittel übertragen. Mindestens 14 Tage vor der Reise sollte die Impfung gemacht werden. Für einen lebenslänglichen Schutz kann die Impfung nach 6 Monaten (oder auch länger) wiederholt werden. Abhängig von der Reisedauer, der Reiseart, der genauen Reiseroute etc. sind noch weitere Massnahmen (z.B. Malariaprophylaxe) und ggf. weitere Impfungen (z.B. Typhus abdominalis, Hepatitis B) empfohlen. Am besten, Sie lassen sich von Ihrem Hausarzt beraten. Hierbei kann Ihr Arzt auch gleich Ihren Impfstatus überprüfen und notwendige Impfungen auffrischen.
Patrick G., Vétroz
Wenn Sie wissen, dass Sie regelmässig in diesen Höhen Beschwerden bekommen, können Sie eine Prophylaxe mit Diamox machen (Dosierung 2 x 125 mg oder 2 x 250 mg). Da Diamox nicht von allen gut vertragen wird und die Nebenwirkungen ähnlich sind wie die Symptome der akuten Bergkrankheit, sollten Sie vor der Anwendung im Gebirge einen Verträglichkeitstest im Flachland machen.
Wenn Symptome der akuten Bergkrankheit bei Ihnen aber nur unregelmässig auftreten, so könne Sie diese symptomatisch behandeln, mit den gleichen Medikamenten, die auch im Flachland Anwendung finden.
Die beste Prophylaxe ist und bleibt aber immer noch langsamer Aufstieg und gute Vorakklimatisation. Steigern Sie im Verlauf der Saison die Höhe Ihrer Ziele langsam und gehen Sie regelmässig in die Höhe. So akklimatisieren Sie.
Martin
Ja der Schichtdienst ist ein grosses Problem. Ich kenne das aus eigener jahrelanger Erfahrung. Hier ist der Schlaf oftmals zersplittert. Einen genialen Tipp gibt es leider nicht – ausser dem Ratschlag, sofern möglich, irgendwann mit dem Schichtdienst aufzuhören, da diverse Krankheiten hiermit im Zusammenhang stehen.
Ich wäre vor allem mit Medikamenten äusserst zurückhaltend, also von daher, wenn diese wiederholten «Powernaps» reichen, ist das eindeutig die bessere Variante.
Lynn
Das Kopfkino ist im Bett unangenehm, aber weit verbreitet. Hier der Ratschlag: erst ins Bett, wenn man z.B. auf dem Sofa praktisch am Einnicken ist. Ein Beruhigungstee kann helfen, oder alternative Entspannungsübungen, wie z.B. Autogenes Training oder Muskelentspannung. Auch die Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ist nicht sinnlos.
Pensi
Hier würde ich mit einem Pneumologen und Schlafmediziner die Alternativen besprechend, es gäbe bereits gewisse Möglichkeiten, meist aber mit bisher kleinen Fallzahlen.
Cash
Versuchen Sie die Dinge, die Sie beschäftigen, abends auf einem Blatt Papier zu notieren. Beginnen Sie mit abendlichen und beruhigenden Ritualen, wie Meditation oder autogenes Training. Regelmässige Schlaf- und Aufstehzeiten helfen ebenso. Wenn die Probleme schon so lange bestehen, würde ich in erster Linie mit dem Hausarzt besprechen, was es (allenfalls kurzfristig) für medikamentöse Therapien zusätzlich gibt.
Sollte alles nichts helfen, kann eine Abklärung im Schlaflabor angezeigt sein.
Bernadette
Versuchen Sie abends, ein beruhigendes Ritual (Yoga, autogenes Training, Meditation) einzuschalten. Allenfalls können Sie auch die Dinge, die Sie belasten aufschreiben. Wenn Sie ab 4 Uhr nicht mehr schlafen können, nicht im Bett bleiben und wälzen, sondern aufstehen und etwas Beruhigendes machen (Lesen, Entspannungsübungen etc.) und erst wieder ins Bett gehen, wenn Sie wieder müde sind. Sofern möglich aber eine Stressreduktion bei der Arbeit anzielen.
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