Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03357.jsonl.gz/771

Die Reflexzonenmassage am Fuss stärkt die körpereigenen Regenerationskräfte. Sie wirkt in physischer und psychischer Hinsicht ordnend auf den ganzen Menschen.
Über die Arbeit am Fuss kann die Reflexzonentherapie sämtliche Organ- und Gewebefunktionen positiv beeinflussen. Die schonende und gut dosierbare Vorgehensweise erlaubt auch das palliative Unterstützen von Schwerkranken.
- statisch-muskulären Beschwerden
- Störungen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems
- sowie zur Stärkung des Immunsystems (Allergien, Ekzeme)
- Migräne
- Zyklusstörungen
- chronischer Überreizung des vegetativen Nervensystems z.B. auf Grund von andauerndem Stress
- CHF 57.00 für 25 Minuten Massage
- CHF 114.00 für 50 Minuten Massage
Wissenswertes zur Therapie
Die Fussreflexzonenmassage, auch Reflexzonentherapie genannt, ist eine seit langem bekannte Heilmethode. Bereits Indianer haben Beschwerden so behandelt und auch in Asien ist die Reflexzonentherapie seit Jahrhunderten bekannt.
Der amerikanische Arzt William Fitzgerald beschäftigte sich Anfang des 20. Jahrhunderts intensiv mit dieser Heilmethode. Er machte auch die ersten Zonen – Einteilungen am Körper und verfasste das Buch „Zone Therapy“. Die Masseurin Eunice Ingham entwickelte die Methode in den dreissiger Jahre weiter und machte sie in Amerika einem breiten Laien Publikum zugänglich.
In Europa wurde die Krankenschwester Hanne Marquardt 1958 auf die Therapieform von Eunice Ingham aufmerksam. In ihrer Praxis wendete sie diese, damals in Europa noch unbekannte Heilmethode, an und entwickelte diese laufend weiter. In den 60er Jahre gründete Frau Marquardt eine Ausbildungsstätte für die Reflexzonenmassage. So wurde die Therapie auch unter Fachkräften immer beliebter und wird bis heute von Masseuren und Physiotherapeuten angewendet.
Wie der Name schon sagt, werden während der Fussreflexzonenmassage bestimmte Zonen an den Füssen behandelt. Dabei ist jede Zone einem Organ oder einer Körperstruktur zugeordnet. Dadurch können Erkrankungen am ganzen Körper behandelt werden.
Der Körper wird in 10 Längs- und in drei Vertikalzonen eingeteilt. Die Längszonen laufen vom Kopf bis zu den Füssen. Die Vertikalzonen umfassen den Kopf und Hals, Brust und Bauchgegend und den Unterleib und das Becken. Jede Zone spiegelt sich an einem bestimmten Punkt oder Areal in den Füssen wieder. Organe der rechten Körperhälfte bilden sich auch auf dem rechten Fuss ab.
Erkrankungen machen sich durch verschiedene Hinweise auf den Reflexzonen bemerkbar. Bei vielen Patienten sind die belasteten Zonen druck- oder sogar schmerzempfindlich. Durch diese Hinweise, kann wir Ihre geeignete Therapieabfolge zusammenstellen.