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Zehn Tage nach dem 2:1-Erfolg in der Meisterschaft musste die Eintracht beim der Tabellendritten der Bundesliga die Revanche hinnehmen. Diesmal war es Leverkusen, das einen Rückstand drehte. Nach einer halben Stunde glich Lucas Alario per Handspenalty den frühen Rückstand durch Amin Younes aus, in der zweiten Halbzeit trafen Edmond Tapsoba und zweimal Moussa Diaby. Der Platzverweis von Jonathan Tah wegen eines Notbremse-Fouls (73.) blieb ohne negative Auswirkungen. Bei den Frankfurtern fiel Djibril Sow wegen der bevorstehenden Geburt seines Kindes kurzfristig aus und fehlte Leistungsträger Filip Kostic wegen einer Sperre. Steven Zuber wurde nach 29 Minuten für den verletzten Younes eingewechselt.
Vor dem Match kündigte Frankfurts Sportchef Fredi Bobic erfreut die temporäre Rückkehr von Luka Jovic an. «Er steht vor einer Leihe zu uns bis zum Sommer. Wir müssen noch ein paar Themen bearbeiten, den Medizincheck zum Beispiel. Wenn alles passt, ist er bald wieder bei uns», erklärte Bobic im Sky-Interview. Jovic bildete in der Saison 2018/19 zusammen mit seinen damaligen Teamkollegen Sébastien Haller und Ante Rebic die sogenannte «Büffelherde» der Frankfurter. Der 23-jährige Stürmer erzielte in jener Spielzeit 17 Bundesliga-Tore und wechselte daraufhin für 60 Millionen Euro zu Real Madrid.