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Burmas entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi soll sofort freigelassen werden, fordert der UNO-Sicherheitsrat. Die Mitgliedsländer des Sicherheitsrats äusserten in einer gemeinsamen Stellungnahme ihre «tiefe Besorgnis» über den Ausnahmezustand in Burma, der von der Armee für ein Jahr verhängt wurde. Der Sicherheitsrat verzichtet in der Stellungnahme allerdings auf die Verurteilung des Vorgehens und auf das Wort «Putsch», weil China und Russland dies nicht mittragen wollten. Am Montag hatte in Burma das Militär die Macht übernommen. Suu Kyi sowie andere führende Politiker wurden festgesetzt. (swisstxt)
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