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BMW will noch im Jahr 2020 erste iX3 mit vollelektrischem Antrieb auf den Markt bringen, wird aber dabei darauf verzichten, den Markt USA zu bedienen. Ursprünglich wollte BMW den elektrischen iX3 ab dem ersten Halbjahr 2021 auch in den USA anbieten, nun hat man aber scheinbar gemerkt, dass die US-Kunden den iX3 gar nicht wollen.
Der iX3 wird in China gebaut und die Batteriezellen kommen von CATL, deshalb ist laut BMW nicht das Fehlen von Batteriezellen der Grund, weshalb man nicht in die USA gehen wird. Mercedes Benz hatte den EQC deshalb aus dem US-Markt zurück gezogen und bei BMW wurde der gleiche Grund vermutet.
Nun betont BMW, dass in den USA eine Reichweite von mindestens 240 bis 250 Meilen nach EPA-Standard nötig ist, un die Fahrzeuge an den Mann zu bringen, und diese Reichweite kann man nicht sicher anbieten. Der zweite Grund ist deshalb wohl wichtiger, denn BMW betont, dass man in den USA keinen regulatorischen Druck hat, Elektroautos zu verkaufen. Es gibt im Markt keine CO2-Hürde die man erfüllen muss oder Quotenregelung für E-Autos wie in China, somit steht man in den USA nicht unter Druck.