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Die aus dem Elsass stammende Céleste Klingelschmitt begann als Sechsjährige am Konservatorium von Saint-Louis bei Jan Sosinski mit dem Geigenspiel. Anschließend studierte sie an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Emilie Haudenschild, bevor sie am Conservatoire National Supérieur de Musique von Paris in die Klasse von Stéphanie-Marie Degand, Thibault Vieux und Catherine Montier aufgenommen wurde. Sie ist mehrfache Preisträgerin an französischen und schweizerischen Jugendmusikwettbewerben.
Bereits im Alter von 11 Jahren trat sie als Solistin mit dem Collegium Musicum de Mulhouse und später mit dem Philharmonischen Orchester Riehen (Violinkonzert von A. Dvorak) auf. Als leidenschaftliche Kammermusikerin gründete sie das Trio Mylos und wurde von Claire Désert, Philippe Bernold, Gilles Henry, Valérie Aimard, Pierre Fouchenneret und weiteren Musikpädagogen*innen gefördert.
Im Jahr 2021 spielte Céleste die Solovioline im Verbier Festival Junior Orchestra unter der Leitung von James Gaffigan, das live auf Medici TV übertragen wurde.
Sie trat in der Pariser Philharmonie, im Salle Cortot und im Nouveau Siècle in Lille auf. Im Januar 2022 spielte sie Mozarts Quartette für Flöte und Streichtrio mit Philippe Bernold, Gauthier Broutin und Clémence Dupuy beim Festival de la Vézère.
Céleste begeistert sich auch für das Musizieren auf historischen Instrumenten, das sie mit Christophe Robert entdeckt hat, und spielt regelmäßig mit dem Cercle de l'Harmonie und dem Palais Royal.
Mit dem philharmonischen Orchester Riehen aufgeführte Stücke: