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Sie, die Käsebaronen Gerber, Roth und weitere haben über Jahrzente hinweg eine gemeinsame Käsefabrik betrieben, die „Alpina“ in Burgdorf. Dorthin haben sie ihre Restbestände und Überproduktionen geliefert. In den Fabrikgebäuden wurden sie gewinnbringend zu Schmelzkäse verwertet. Ein langjähriges Erfolgsrezept.
Nach sechs Dekaden haben sich die Käsebarone auseinander gelebt.
Der Architekt Rudolf Rast hat danach von den ehemaligen Besitzern den Auftrag erhalten, eine neue Nutzung des 12‘000m2 grossen Industrieareals zu planen.
Die Besitzer boten Rudolf Rast nach seinem Vorschlag für eine durchmischte Nutzung des Areals, an, die Gebäude gleich selbst zu kaufen. Nachdem sie sich einig wurden, ging das Eigentum des Alpina Areals auf Herrn Rast über.
Im 2016 hat dann die ECOREAL Schweizerische Immobilien Anlagestiftung das Alpina Areal erworben.