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Mash veranstaltet in den nächsten zwei Monaten einen Tanzwettbewerb. Drei Mashler testen je eine andere Tanzrichtung. Jeder einzelne hat zwei Stunden Zeit, um eine Choreographie einzustudieren. Danach muss diese Choreographie sitzen und vorgetanzt werden. Bewertet wird der Tanz von einem Mashler, der Tanzlehrerin oder dem Tanzlehrer und von einem weiteren Mitglied der Tanzschule.
Die Person, die am meisten Punkte der Jury bekommt, gewinnt die Trilogie. Dabei werden drei verschiedene Tanzschulen besucht. Im ersten Teil besuchen wir die Tanzschule «DancetoDance» neben der Hauptpost in der Basler Innenstadt.
Erste Folge
Im ersten Teil tanzt unser Mash-Reporter Ismael Jive. Er hat sich am Anfang schwer getan mit den kleinen, schnellen Schritten, die für diesen Tanz charakteristisch sind. Am Ende hat er von der Jury jedoch sehr gute 27 Punkte erhalten. Für die nächsten beiden Mashler dürfte diese Punktzahl nicht einfach zu schlagen sein. In der zweiten Folge tanzt Adina Kizomba. Dies ist ein Tanz aus Angola und von den Bewegungen her recht «gewöhnungsbedürftig», findet Ismael. Mehr dazu in der nächsten Folge. In der dritten und letzten Folge tanzt Maurus dann Ballett.
Die Tanzrichtung Jive
Jive wird vor allem als Turniertanz getanzt. Es ist ein sehr schneller Tanz mit vielen Kicks und Twists. Manche Leute erinnert Jive auch an Lindy Hop. Jive ist ein lateinamerikanischer Paartanz, der seinen Ursprung von verwandten afroamerikanischen Tänzen hat. Amerikanische Soldaten brachten den Jive 1940 nach Europa. Englische Tanzlehrer gaben dem Jive damals noch seinen letzen Schliff und so ist der Jive seit 1968 der fünfte Lateinamerikanische Turniertanz. Seit 1976 ist der Tanz auch im Welttanzprogramm untergebracht.