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Die spanische Kriegsmarine hat Umweltschützer von Greenpeace am Entern eines Schiffes gehindert, das bei den Kanarischen Inseln Probebohrungen nach Erdöl vornehmen soll.
Greenpeace warf den Militärs am Samstag vor, bei der Aktion Motorboote von Greenpeace gerammt zu haben.
Das Madrider Verteidigungsministerium wies den Vorwurf zurück. Die Marine habe zwei Schiffe entsandt, um ein Entern der «Rowan Renaissance» zu verhindern, die der Mineralölkonzern Repsol für die Probebohrungen gechartert hatte, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Efe unter Berufung auf das Ministerium.
Eine Umweltschützerin sei ins Meer gestürzt und von einer Schiffsschraube verletzt worden. Marinesoldaten hätten die Italienerin gerettet.
Die spanische Regierung hatte Repsol die Erlaubnis erteilt, vor den Küsten der kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura Probebohrungen nach Erdöl vorzunehmen. Die internationalen Umweltschutzorganisationen, die Regionalregierung der Kanaren und fast alle politischen Parteien auf der Inselgruppe sind gegen die Probebohrungen. Sie befürchten negative Auswirkungen auf den Tourismus. (sda/dpa)
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Der Generalstaatsanwalt verwies allerdings darauf, dass die zu untersuchenden Affären nicht zwangsläufig mit Hunter Biden zu tun hätten.
Burisma ist nach eigenen …