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Bei den tschechischen Senatswahlen hat die Opposition ihre Mehrheit ausgebaut. Bei den Stichwahlen am Freitag und Samstag holten die Oppositionsparteien 25 der 26 frei werdenden Sitze. Die stärksten Zugewinne verzeichnete die konservative Bürgermeisterpartei STAN, sie sicherte sich in beiden Runden elf Mandate. STAN stellt damit künftig die grösste Fraktion. Die Regierungsparteien gehörten zu den klaren Verlierern. So verlor die populistische ANO ein Mandat, die sozialdemokratische CSSD sogar zehn. Die Wahlbeteiligung war sehr gering. Auch Präsident Milos Zeman gab seine Stimme nicht ab.
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