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Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht, was ich erwarten sollte. Als ich die Situation zum ersten Mal mit meinem Arzt besprach, erklärte er mir nur die Grundlagen und wir vereinbarten einen Nachfolgetermin einige Wochen später.
Ich hatte einige Recherchen angestellt und stellte meinem Arzt beim nächsten Termin eine Menge Fragen. Er empfahl ein regelmässiges Behandlungsprogramm, bestehend aus Medikamenten, Ernährung, Bewegung und Ergänzungsmitteln.
Es fiel mir leicht, den medizinischen Behandlungsplan anzuwenden. Aber ich meinte, meine Lebensweise sei gesund genug. Ich nasche vielleicht mehr, als meinem Arzt lieb wäre, und ich treibe keinen Sport, aber ich fühle mich gut. Ich veränderte gar nichts.
Ein paar Monate nach Beginn meiner Behandlung las ich eine Broschüre, die erklärte, dass Osteoporose als eine stille Krankheit bekannt ist: Man fühlt sich wie immer, aber ein Knochenbruch kann verheerend sein.