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Die internationale Hotelkette Marriott geriet in der letzten Woche zwei Mal in Verlegenheit gegenüber der chinesischen Regierung. Neben „falschen“ Büchern in der Lobby, hatten sie auch noch Tibet und Taiwan als eigenständige Länder bezeichnet.
Die internationale Hotelkette Marriott entschuldigte sich erst letzte Woche bei der chinesischen Regierung, weil sie auf ihrer Webseite Tibet und Taiwan als eigenständige Länder aufgeführt hatte. Am Sonntag schlitterte das Unternehmen erneut in einen Fauxpas mit den Herren von Peking.
Im „Westin Hotel“ in Chongli, einem Skigebiet etwa drei Stunden nordwestlich der chinesischen Hauptstadt, lagen einige Kopien des Buches „Bloody Harvest“ (Blutige Ernte) in der Lobby. Das Buch beinhaltet einen detaillierten Bericht…..