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60% des angolanischen Wirtschaftsvolumens werden wird durch die Produktion von Diamanten und Erdöl generiert. Diese Rohstoffe bilden praktisch de facto die Grundlage für dieder staatlichen Einnahmen sowie für dendes Exports des Landes. Nach dem Ende des fast 30-jährigen Bürgerkrieges 2002 führte der gewaltige Erdölboom der letzten 20 Jahre in Angola zu einem rasanten Wirtschaftswachstum. Trotzdem blieb die angolanische Bevölkerung eine der ärmsten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Rohstoffabhängigkeit hat ihren Preis: Fallende Nachfrage und Preise haben das Land in die Nähe der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Ausserdem haben korrupte Seilschaften Milliarden USD in die eigenen Taschen gesteckt und ausser Land geschafft, wie die Luanda Leaks gezeigt haben. Die Regierung bemüht sich um die Rückschaffung der Guthaben und hat Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen eingeleitet. Rund 900 Millionen USD wurden auf Schweizer Konten wurden eingefroren.
Aktivitäten:
• Recherche und Advocacy bezüglich Enablers
• Information im Rundschreiben