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Der am Wochendende angeblich von der Assad Regierung durchgeführte Einsatz von Chemiewaffen, scheint auch diesmal in den Vereinigten Staaten seinen Ursprung zu haben.
Laut einem Bericht der britischen Zeitung Daily Mail aus dem Jahre 2013, gab die Obama-Regierung grünes Licht für einen Angriffsplan für Chemiewaffen in Syrien, der dem Regime von Präsident Baschar al-Assad angelastet werden und im Gegenzug die internationale Militäraktion in dem zerstörten Land ankurbeln sollte.
Der Bericht, der einen E-Mail-Austausch zwischen zwei leitenden Beamten des britischen Auftragnehmers Britam Defense enthält, zeigte ein von Washington genehmigtes System. Gemäss dem Schema “Katar” sollten Rebellen in Syrien finanziert werden, um chemische Waffen zu verwenden”, berichtete seinerzeit die Daily Mail.
Laut Infowars.com wurde die E-Mail vom 25. Dezember 2013 von Britams Business Development Director David Goulding an Firmengründer Philip Doughty geschickt. Die E-Mails wurden von einem malaysischen Hacker veröffentlicht, der nach Angaben von Cyber War News auch über einen ungeschützten Unternehmensserver die Lebensläufe von Führungskräften und Kopien von Reisepässen erhielt.
Dem Papier zufolge hat es das amerikanische Aussenministerium damals abgelehnt, sich zu diesem Thema zu äussern und wollte auch nicht dementieren.