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Geschichte
Einsatz auf District-Ebene
Das soziale Engagement von Kiwanis hatte lange Zeit vor allem auf der Ebene der Clubs stattgefunden. Mit den immer zahlreicher werdenden Clubgründungen wurde aber je länger, je mehr der Wunsch wach nach clubübergreifenden Aktivitäten. Daraus entstand das Bedürfnis nach überregionalen, koordinierten Einsätzen und daraus wiederum die Forderung nach einer langfristigen Planung und mehrjährigen Projekten: Das war Umsetzung der Idee, überregional, kontinuierlich, sozial/kulturell ausgerichtet zu handeln.
Fast genau 30 Jahre nach den ersten Clubgründungen im District 41mündete der Gedanke eines überregionalen, kontinuierlichen, sozial ausgerichteten Programms 1994 in die Gründung der Kiwanis Stiftung, einer nicht gewinnorientierten Institution. Die Plattform mit sozialem Schwerpunkt auf nationaler Ebene (Schweiz – Liechtenstein – Teile Südtirols), die Aktionen der Kiwanis Clubs nicht konkurrenzierend, auch im Gegensatz zu den mehr international ausgerichteten Projekten, war geschaffen.
Sie widmet sich somit der Umsetzung von districtweiten Projekten von nationaler Bedeutung.
Der Stiftungsrat hiess Ende Winter 2000 eine straffere Organisation sowie effizientere Ratsstrukturen gut. Der erweiterte Stiftungszweck sieht die Unterstützung von sozial benachteiligten Personen, von förderungswürdigen Institutionen und Projekten vor. Der aus sieben Mitgliedern bestehende Stiftungsrat informiert die Kiwanis-Basis durch den jeweiligen Lt.Governor, um so eine wirkungsvolle Einbindung der Stiftung in den District zu erzielen. Die Stiftung ist dem Eidgenössischen Departement des Innern direkt unterstellt (Aufsichtsbehörde).