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Die Lesemotivation ist von entscheidender Bedeutung, da sie intellektuelle, volitionale und affektive Prozesse mobilisiert und ein komplexes Phänomen ist, das die Entwicklung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen einschließt. Die Eigenschaften und Entwicklungsmomente des Schülers, wie z. B. der Kontext, in dem er sich entwickelt, müssen berücksichtigt werden. Es ist notwendig, dass das Lesen motiviert und freiwillig ist, und dass seine systematische Ausübung zur Gewohnheit wird. Um dieses Problem zu lösen, wird ein System von Übungen vorgeschlagen, das darauf abzielt, die Lesemotivation aus dem Lehr-Lern-Prozess in der siebten Klasse der "Roberto Rodríguez" Basic Secondary School zu fördern, das als Grundlage, Prinzipien und Kategorien hat. Bei der Entwicklung der Forschung waren die verwendeten Methoden die theoretische Ebene: historisch-logisch, induktiv-deduktiv und die Analyse von Dokumenten; die empirische Ebene: das pädagogische Experiment in seiner Vor-Experiment-Variante, unterstützt durch die Umfrage und die Beobachtung in der Klasse; zusätzlich wurde die Prozentanalyse für die quantitative Verarbeitung verwendet.
Autorentext
De onderzoeksprofessor was hoofd van de discipline aan de Universiteit van Avile, met meer dan 30 jaar onderwijservaring. Ze heeft bijgedragen aan de opleiding van leerkrachten en aan de voorbereiding van leerkrachten als professionele begeleider. Ze heeft gepubliceerd in nationale en internationale tijdschriften met een grote impact.