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Die Karriere von Michel Renggli geht womöglich einige Partien früher als geplant zu Ende. Der 34-jährige Mittelfeldspieler des FC Luzern zog sich im Training am Dienstag eine Zerrung des Innenbands im rechten Knie zu.
Ob Renggli, der vor einigen Wochen seinen Rücktritt auf Ende Saison angekündigt hatte, in den noch ausstehenden sechs Super-League-Runden nochmals wird spielen können, ist unklar. Der FCL teilte per Communiqué mit, dass die medizinische Abteilung des Klubs alles unternehmen werde, um dem Captain einen Karriere-Abschluss auf dem Rasen zu ermöglichen.
Renggli bestritt für Wil, Thun, die Grasshoppers sowie seit 2008 für Luzern insgesamt 357 Partien in der höchsten Spielklasse und ist damit Rekordhalter aller aktiven Spieler. Der gebürtige Luzerner wird ab Sommer beim FCL hauptamtlicher Trainer der U14. (dux/si)
Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.
Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …