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Auslöser für diese Entwicklungen war eine Meldung, wonach sich eine Einigung im US-chinesischen Handelsstreit verzögern könnte. Der Abschluss des Abkommens könnte ins nächste Jahr verschoben werden, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch unter Berufung aus Kreise, die dem Weissen Haus nahestehen. Dies sorgte an den Märkten für Verunsicherung: Die Aktienkurse gaben nach, und "sichere Häfen" wie der Franken waren gefragt.
Der EUR/USD-Kurs hat sich derweil am Mittwoch nach einer kleinen europäischen Berg- und Talfahrt im US-Handel auf Vortagesniveau stabilisiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1072 US-Dollar.
Der amerikanische Dollar reagierte auf die Bekanntgabe des Protokolls der jüngsten US-Notenbanksitzung kaum. Das Fed gab erneut Signale für eine Zinspause. Nach Einschätzung der meisten Mitglieder ist das Zinsniveau nach der jüngsten Senkung "gut ausgerichtet". Allerdings sähen noch viele Mitglieder "hohe Abwärtsrisiken" für den wirtschaftlichen Ausblick. "Insbesondere die Risiken für das globale Wirtschaftswachstum und den internationalen Handel wurden immer noch als bedeutend angesehen," hiess es in dem Protokoll weiter. Es bestehe vor allem die Gefahr, dass eine Verlangsamung des globalen Wachstums die Binnenwirtschaft weiter belasten könnte.
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(AWP)