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2013 erschien die umfassende «Bieler Geschichte» mit über 1000 Seiten, die hauptsächlich von der Stadt Biel und der Stiftung Vinetum finanziert worden ist. Sie richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum, das bereits über ein historisches Vorwissen verfügt. So entstand die Idee einer «Kleinen Geschichte der Stadt Biel», in der in knapper Form und mithilfe von Bildern und Plänen die Geschichte der Stadt Biel vom Mittelalter bis zur Gegenwart verständlich gemacht wird.
Das Buch liegt nun vor. Es überzeugt in seiner Dichte und prägnanten Darstellung der relevanten historischen Ereignisse und Meilensteine der Stadt. Mithilfe von Bildern und Plänen ist auf diese Weise ein eigentlicher historischer Stadtführer entstanden.
Der Gemeinderat hat eine Spende in der Höhe von 2000 Franken gesprochen
Er ist bewusst konkret gehalten und schildert anhand von Plätzen, Strassennamen, Gebäuden und so weiter den jeweiligen historischen Hintergrund (zum Beispiel Römerquelle: Warum heisst sie so, was ist ihre Geschichte, welche Rolle spielte sie für die Stadt? Mühlebrücke: Wo ist die Brücke, wo die Mühle, welchem Zweck diente sie genau?). Das Buch thematisiert aber auch die Gegenwartsgeschichte («Biel modern») und nimmt somit aktuelle Fragestellungen («Gurzelen alternativ») auf.
Der Gemeinderat der Stadt Biel hat zulasten des Gemeinderatskredits eine Spende in der Höhe von 2000 Franken gesprochen. Damit würdigt er die Initiantinnen und Initianten, die auf privater Basis und mithilfe von Privatspenden ein spannendes und ansprechendes Buch zur Geschichte der Stadt Biel herausgegeben haben, das vorerst nur in deutscher Sprache vorliegt. Es wird beabsichtigt, es zu einem späteren Zeitpunkt auch in einer französischen Übersetzung zu veröffentlichen.