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Kein Scherz: Actionstar Sylvester Stallone spielte vor seiner großen Karriere tatsächlich in einem Pornostreifen mit. Zusätzlich versuchte man ihn im Nachhinein mit den Aufnahmen zu erpressen.
Nicht nur in seinem kultigsten Film „Rocky“ musste sich Action-Ikone Sylvester Stallone an die Spitze kämpfen. Auch bei seiner eigenen Karriere sah es anfangs alles andere als vielversprechend aus. So spielte er nur wenige Jahre vor seinem großen Durchbruch noch in einem Erotikfilm mit.
Inzwischen ist sich Stallone zwar sicher, dass der Film sicherlich nicht mehr als Porno durchgehen würde, doch in den frühen 70ern wurde der Film noch in Erotik-Kinos gezeigt. Ganz ohne Grund kam Stallone allerdings nicht zu seiner Rolle. Wegen des ausbleibenden Erfolgs seiner filmischen Karriere wurde er aus seiner Wohnung geschmissen und musste unter einer Bushaltestelle schlafen. Wie der Schauspieler später dem Playboy gestand, nahm er daraufhin die Rolle im Erotikstreifen „Kitty & Studs“ an, für die er gerade einmal 200 Dollar für zwei Drehtage bekam.
Als nur wenige Jahre später mit „Rocky“ Slys großer Erfolg kam, witterten wohl auch die Filmemacher von „Kitty & Studs“ ihre Chance nochmals ordentlich abzukassieren. So erzählt Stallone, dass die Verantwortlichen auf ihn zugekommen seien, um ihm die Rechte für sage und schreibe 100.000 Dollar zu verkaufen. Sylvester Stallone schlug das Angebot jedoch aus und beteuerte, dass er den Film für kein Geld der Welt auch nur haben wolle.
Auch ohne die 100.000 Dollar des Schauspielers versuchten sich die Macher an einer Veröffentlichung, wozu sie den Film auch nochmals umbenannten. So wurde der Film als „Italian Stallion oder Randy – Die Sexabenteuer des Sylvester Stallone“ vermarket. Stallone ließ sich dadurch aber allem Anschein nach nicht aus der Ruhe bringen und brachte mit weiteren Teilen der „Rocky“-Reihe sowie „Rambo“ und Co diverse Klassiker heraus.