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Anfang der Sechzigerjahre in den USA: Der ehemalige Farmarbeiter César Chávez (Michael Peña) empfindet grossen Unmut über die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen. Davon überzeugt, dass die Rechte der Arbeiter gestärkt werden müssen, gründet er zusammen mit Dolores Huerta (Rosario Dawson) die Gewerkschaft "National Farm Workers Association", kurz NFWA. Sie wollen sich nicht nur für höhere Löhne einsetzen, sondern auch für bessere Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel Toiletten am Arbeitsplatz. Chávez weiss, dass seine Bemühungen nur fruchtbar sind, wenn er direkt vor Ort ist. So zieht er zusammen mit seiner Frau Helen (America Ferrera) und den Kindern zurück nach Kalifornien, um von dort aus für die Belange der Farmarbeiter zu kämpfen.
Einmal im goldenen Staat angekommen, setzt sich der Latino-Amerikaner für einen friedlichen Protest gegen die Pächter ein. Chávez und seine Anhänger demonstrieren ihren Unmut in Form langer Protestmärsche. "Si, se puede" ("Ja, wir können es") wird zu ihrem Slogan. Ihre Bewegung findet dabei auch Unterstützer aus der Politik. Robert Kennedy stellt sich als grosser Befürworter der NFWA heraus. Doch je mehr Mitglieder César und Dolores für ihre Gewerkschaft anwerben können, desto grösser wird die Wut der Plantagenbesitzer. Vor allem der Orangenfarmer Bogdanovich Sr (John Malkovich) weigert sich, den Forderungen nachzugeben. [swo/OutNow]
Trailer Englisch, 02:23