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«Alles Leben ist Bewegung, denn die Struktur
bestimmt die Funktion
und die Funktion bestimmt die Struktur.»
Ein krankes Gelenk kann Muskelprobleme verursachen, wie auch verspannte Muskulatur ein Gelenk in seiner Bewegungsmöglichkeit einschränken oder sogar unbeweglich machen kann.
«Dort wo Bewegung gestört ist, da beginnt Krankheit»
Einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung der Osteopathie hatte Andrew Tayler Still (geb. 1828). Sein Vater vermittelte ihm die Grundlagen der Medizin und in seiner chirurgischen Tätigkeit erwarb er weitere Einsichten in die Anatomie des Menschen, wie z.B. die Auswirkung von gestörter bzw. zerstörter Struktur, die und deren Funktion des Ganzen.
«Ein Körper ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.»
Nach Tayler Stills Ansicht resultierte «Heil sein» aus der Einheit und dem Gleichgewicht zwischen Körper und Geist. Ebenfalls sammelte er Erfahrungen in chiropraktischen Techniken und kam zu dem Schluss, dass Krankheit die logische Folge von mechanischen Strukturstörungen ist.
«Es braucht ein ungestörtes Zusammenwirken von Strukturen und Funktionen.»
Seiner Ansicht nach war es besonders wichtig, dass rein manuelle Techniken (nicht Korrekturen) zur optimalen Anpassung des Organismus dienen. Dadurch können sich die Selbstheilungsmechanismen wieder besser entfalten und bestehende Symptome oder Krankheiten verdrängt werden.
Osteopathen ertasten Verspannungen, behandeln sanft und heilen ganzheitlich.
Die Übertragung der osteopathischen Behandlung auch für Tiere, insbesondere Pferde, begann in den 70er Jahren durch Dr. Dominique Genaux. Auf den Hund wurde diese Therapieform tatsächlich erst einige Jahrzehnte später übertragen.
Die Osteopathie besteht aus drei Teilbereichen:
Ziel der Osteopathie ist die Beseitigung von Bewegungseinschränkungen, Durchblutungsförderung, Schmerzlinderung und Prävention.
Die Massage im weitesten Sinne, ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Die ersten Erwähnungen finden sich beim Chinesen Huáng Dì, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und
gymnastische Übungen beschreibt. Über den griechischen Arzt Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) und seine medizinische Schule gelangte die Massage letztendlich nach Europa.
Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schliesst auch die Psyche ein. Sie ist eine zu Heilzwecken von der Hand ausgeführte Technik.
Die Hauptwirkungen der Massage sind:
Ich habe die parietale, funktionelle Osteopathie erlernen dürfen. Durch das (massierende) Lösen von bestimmten Muskelgruppen, können Bewegungseinschränkungen aufgelöst werden. Somit entsteht ein
angenehmes Gefühl, wodurch Fehlbelastungen und Schmerzketten gemindert oder sogar behoben werden können.
Durch diese Technik haben Gelenke, Wirbel und Becken die Chance, in ihre Ursprungsposition zu gehen und ihre volle Bewegungsmöglichkeit wieder zu erlangen.
Bei regelmässiger Anwendung, können präventiv neue Störungen direkt im Keim erstickt werden.
In Verbindung mit der faszialen Osteopathie / myofaszialem Release ist es eine wundervolle Therapieform um das Wohlbefinden zu steigern und Blockaden zu eliminieren.
Dank meinem grossen Angebot an verschiedenen Therapien, kombiniere ich sehr gerne die einzelnen Therapieformen miteinander. Somit kann ich die passende Therapie-Kombination, zu dem Zeitpunkt, wenn es Ihr Tier benötigt anbieten. Sprich, Ihr Tier geniesst eine individuell auf ihn/sie abgestimmte Therapie, sodass wir schnell zum Therapieziel kommen und Ihrem Tier helfen können.
Zusätzlich wird kontrolliert (falls gewünscht), ob das Futter noch passt, ob es noch zusätzlich was benötigt, je nach Problematik einen Bewegungs-/Trainingsplan, etc.
Einfach gesagt: Keine Symptombehandlung, sondern Ursachenbehebung ist das Ziel meiner Therapien.
Dabei ist nicht nur Ihr Tier, sondern auch Sie rundum beraten und betreut.
Mein Therapieangebot ist eine Ergänzung zur Schulmedizin. In einem Notfall kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Tierarzt.
Ebenfalls werden keine Gelenksmanipulationen oder Wieder-Einrenkungen vorgenommen!
Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Entscheidungen abgenommen!