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Oberflächenbehandlungen werden in zwei Hauptkategorien eingeteilt, filmbildende und nicht-filmbildende Oberflächenbehandlungen.
Parkett geölt: Bei einer nicht-filmbildenden Oberflächenbehandlung wird die Holzfaser ummantelt und die Beschichtung zieht ins Holz ein. Bei diesem Prozess bleibt das Holz atmungsaktiv und kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Die Natürlichkeit des Holzes bleibt bestehen. Da die Oberfläche nicht aus Kunststoff ist, kann das Holz örtlich repariert werden und es muss nicht mehr grossflächig alles abgeschliffen werden.
Wie oft sollte geöltes Parkett nachgeölt werden?
Bei dem mit dem oxidativen Öl behandelten Parkett sollte man ihn alle eins bis zwei Jahre nachölen, bei der starken Abnutzung sogar häufiger. Zur Verfügung stehen auch andere Ölen, bei deren Verwendung das Parkett erst anch drei bis fünf Jahren erneut nachgeölt werden muss, oder die zur Auffrischung und Pflege dienen.
Wie lange darf man das Parkett nach Ölen nicht betreten?
Wenn Sie sich zur Versieglung Ihres Parketts mit Öl entscheiden, müssen Sie damit rechnen, dass es einige Zeit für die Aufhärtung der aufgetragenen Ölschichte dauert. In der Regel wird der Boden innerhalb von 24 Stunden wieder begehbar. Seien Sie in den ersten drei bis vier Tagen beim Überqueren vorsichtig und bemühen Sie sich den Boden nicht zu stark zu belasten.
Was kostet das Ölen von Parkett ?
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