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Unterschrieben haben die Erklärung neben Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Italien, Japan, Grossbritannien und Kanada sowie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk. In der Erklärung riefen sie den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dazu auf, eine "neue und wirksame Resolution" zu erarbeiten, die schärfste Massnahmen gegen das Land vorsehe.
"Nordkorea, das als einziges Land im 21. Jahrhundert Nukleartests vorgenommen hat, fordert die internationale Gemeinschaft weiterhin mit ernsthaften, wiederholten und anhaltenden Verletzungen des internationalen Rechts heraus", erklärte die Gruppe der Sieben. "Diese Nukleartests sind eine untragbare Provokation."
Der UN-Sicherheitsrat in New York wollte sich noch am Montag bei einer Sondersitzung mit Nordkorea befassen. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hatte hat nach Angaben aus Pjöngjang am Sonntag eine Wasserstoffbombe getestet, mit der Interkontinentalraketen bestückt werden sollen. Wasserstoffbomben sind ein Vielfaches stärker als herkömmliche atomare Sprengsätze./lkl/DP/stb
(AWP)