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355 m. Sehr altes Schlösschen, auf einem Felsinselchen
im
Rhein und gegenüber dem grossen
Rheinfall;
mit dem rechten Flussufer durch eine
Brücke verbunden.
Das urkundlich zum
erstenmal 1291 erwähnte
Schloss war der Sitz der Meier von Werd und ging 1291 an die Schultheissen von Randenburg und 1429 an
den Abt des
KlostersAllerheiligen in Schaffhausen
über, welch letzterer hier seinen Sommeraufenthalt nahm.
Zur Zeit der Reformation kam
das Schlösschen an den Staat Schaffhausen,
der es heute noch besitzt und an einen Gastwirt verpachtet.
Telephon. Prachtvoller
Ausblick auf den
Rheinfall.
Von hier aus begibt man sich gewöhnlich zu Schiff nach dem mitten im Fluss stehenden Felskopf.
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