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„Am 20. Dezember wurde auf einer Polizeistation im Westen Londons eine Reihe von Dokumenten eingereicht, die den Vorwurf einer Straftat im Zusammenhang mit dem britischen Impfstoffprogramm untermauern“, sagte der Sprecher am 19. Januar gegenüber Reuters.
„Beamte wurden damit beauftragt, die Dokumente zu überprüfen. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und hat sich durch die Einreichung weiterer Dokumente durch Personen, die online dazu aufgefordert wurden, verlängert.
Die Prüfung dauert an, aber bisher gibt es keine Hinweise auf ein Verbrechen, und es wurden angeblich keine strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet.
Nach Angaben auf der Website der Polizei wird nach der Vergabe eines Aktenzeichens eine „Ermittlungsbewertung“ durchgeführt. Dabei werden die gesammelten Informationen geprüft, um zu entscheiden, ob weitere Ermittlungen gerechtfertigt sind. Weitere Informationen zu diesem Verfahren finden Sie hier.
Reuters schreibt:
Die Metropolitan Police teilte der Nachrichtenagentur Reuters jedoch mit, dass keine strafrechtlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen eingeleitet worden seien, und bestätigte, dass „keine Impfstoffzentren im Rahmen einer nicht existierenden Untersuchung geschlossen wurden“.
Ein Sprecher erklärte per E-Mail, dass die Ausstellung einer CRN nicht automatisch bedeute, dass eine Untersuchung eingeleitet worden sei – und auch nicht, dass tatsächlich ein Verbrechen begangen worden sei.
Vielmehr bedeutet eine CRN, dass die Polizei eine Anschuldigung erhalten und aufgenommen hat.
Das Original hier zu finden.