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Vitamin E gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine, das heisst es wird nur in Verbindung mit Fett vom Körper verwertet. Vitamin E tut in erster Linie Haut, Haaren und Schleimhäuten gut. Es ist aber auch beim Aufbau der Muskulatur, des Bindegewebes und der Blutgefässe beteiligt. Der Körper benötigt Vitamin E, damit sich ein intaktes Immunsystem entwickeln kann. Es schützt Zellwände vor aggressiven Sauerstoffverbindungen, indem es so genannte freie Radikale abfängt und unschädlich macht.
Vitamin E schützt die Zellen
Warum ist Vitamin E so wichtig?
Gute Vitamin E-Lieferanten
Pflanzliche Lebensmittel, die zudem fettreich sind, sind meist gute Vitamin E-Lieferanten. Besonders reich an Vitamin E sind Weizenkeimöl, Distelöl, Sonnenblumenöl, Mandeln, Nüsse und auch in Vollkornprodukten stecken kleine Mengen Vitamin E.
Mangelerscheinungen
Bei einem Mangel ist das erste Anzeichen in der Regel eine trockene, faltige Haut, gleichzeitig ist man müde und leicht reizbar. Der Muskelstoffwechsel funktioniert nicht in vollem Umfang und auch die Bildung der roten Blutkörperchen kann vermindert sein.