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Ein langer, heißer Sommer im Jahr 1976. Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe junger Leute sammelt sich um Adam, der ein altes Haus in Suffolk geerbt hat. Sorglos leben sie in den Tag hinein, lieben, stehlen, existieren. Zehn Jahre später werden auf dem bizarren Tierfriedhof des Ortes zwei Skelette gefunden – das einer jungen Frau und das eines Säuglings...
»Es ist unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen ohne ein Gefühl der Bewunderung und der Hoffnung, daß bereits ein neues unterwegs sei.«Anita Brookner
»Den Höhepunkt ihrer Erzählkunst hat Ruth Rendell als Barbara Vine mit dem Roman ›Es scheint die Sonne noch so schön‹ erreicht.«Freitag
»Idyllisch-makaber, typisch englisch beginnt die Geschichte eines sommerlichen Alptraums, der zehn Jahre zurückliegt und nun eine späte, schreckliche Auferstehung feiert. Drei Männer, Mitte dreißig und unauffällige Bürger Londons, versetzt die Zeitungsmeldung über den Knochenfund auf Wyvis Hall in Panik: Adam, den erfolgreichen Geschäftsmann, Rufus, den angesehenen Gynäkologen, und Shiva, den Inder, der als Apothekengehilfe arbeitet. Die drei verbindet das schreckliche Geheimnis, das Wissen um das bislang unentdeckte Verbrechen, um einen Mord, der zehn Jahre zurückliegt, begangen in einem wilden, ausgelassenen Sommer auf dem Herrensitz, den der junge Student Adam gerade von einem schrulligen Onkel geerbt hat. Dieses Buch sei all jenen empfohlen, die glauben, nur Patricia Highsmith könne uns das Schaudern vor den Abgründen der menschlichen Seele lehren.«Radio DRS