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Der linke Bundesrat Berset und seine Kollegen sprechen sich gegen die Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“ aus. Wie diverse Zeitungen betonen, will der Bundesrat an der Fristenregelung festhalten. Ich habe kein Problem mit der Fristenregelung, finde aber das die Finanzierung einer Abtreibung genauso Privatsache ist, wie die Zeugung eines Kindes. Es kann nicht sein, dass die Krankenkassenprämien jedes Jahr steigen, damit die Versicherungen für die Folgen des Privatvergnügens unverantwortlicher Leute aufkommen können. Wer zu blöd ist um zu verhüten, der soll blechen.
Meiner Meinung nach sollte die Krankenkasse nur dann für die Abtreibung aufkommen, wenn eine Abtreibung aus gesundheitlichen Gründen notwendig oder sinnvoll ist oder die Schwangerschaft die Folge einer Vergewaltigung ist.
Wer ein Kind zeugen kann, der soll auch für die Folgekosten der Zeugung aufkommen! Wer nicht schwanger werden will bzw. nicht schwängern möchte, der hat heutzutage mehrere Möglichkeiten um zu verhüten. Es geht um Eigenverantwortung. Eine Grundversicherung soll Härtefälle verhindern und nicht Luxusprobleme finanzieren. Wer Schwangerschaftsabbruch oder Mehrlingsreduktion versichert haben möchte, der soll dies via Zusatzversicherung regeln.