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Der US-Bundesstaat Florida kämpft derzeit mit einer Leguan-Epidemie. Die grünen, nicht einheimischen Echsen, vermehren sich rasant schnell – und besetzen Gehwege, Uferpromenaden, zerstören Pflanzen und verbreiten Krankheiten.
Die Behörden gehen nun so weit, dass sie die Bevölkerung dazu auffordern die Tiere zu töten. Auf ihrer Website macht die Fisch- und Wildtierschutzbehörde nun darauf aufmerksam, dass die Leguane nicht per Gesetz geschützt seien. «Hausbesitzer brauchen keine Erlaubnis, um die Leguane zu töten. Wir ermutigen sie dazu, die Leguane auf ihren eigenen Grundstücken wann immer möglich zu töten», heisst es auf der Homepage. Wie genau die Hausbesitzer die Tiere töten sollen, das lässt die Behörde jedoch offen.
Besonders in diesem Jahr konnte sich die Echse rasant verbreiten, weil eine Kältewelle ausblieb, die Tiere reichlich Nahrungsressourcen finden und es an natürlichen Feinden mangelt.
Ursprünglich kommen die grünen Leguane aus Mittelamerika und den tropischen Teilen von Südamerika. Die Tiere können bis zu acht Kilogramm schwer werden und graben oft lange, tiefe Höhlen und beschädigen damit Bürgersteige, Hausfundamente und Kanalufer. (ohe)
Jetzt ist es fix. Joaquin El «Chapo» Guzman, einst Chef des mächtigen Sinaloa-Kartells, muss für den Rest seines Lebens plus 30 Jahre ins Gefängnis. Doch was passiert eigentlich mit einem Verbrecher solchen Kalibers?
Momentan sitzt er noch in einem Hochsicherheits-Gefängnis in Manhattan ein. Martin Horn, ein Professor für Strafvollzug, sagte schon im Februar gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass «El Chapo» in Zukunft wohl ins Bundesgefängnis ADX Florence im Bundesstaat Colorado verschoben wird. Nur dort sei eine angemessene Sicherheitsstufe für einen Verbrecher des Kalibers von «El Chapo» gegeben.
Auch «El Chapos» Anwalt Jeffrey Lichtman sagte: «Ich bin mir sicher, dass er ins Supermax nach …