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Dieses Sachbuch bildet den 1. Band einer Trilogie zur Geschichte der Raumfahrt und befasst sich mit der Pionierzeit der Raumfahrt bis 1975. Schwerpunkte der Darstellung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die theoretische Begründung der Kosmonautik, die ersten praktischen Versuche in der Zwischenkriegszeit und das deutsche Raketenprogramm im Zweiten Weltkrieg. Im Zentrum der Darstellung zur Nachkriegszeit steht der Wettlauf ins All (Space Race) zwischen den beiden Supermächten USA und Sowjetunion.
Detailliert und spannend werden die konkurrierenden Raumfahrtprogramme in Ost und West gegenübergestellt, die den Weltraum zum größten Kriegsschauplatz des Kalten Krieges werden ließen. Zunächst wird der Wettlauf um den ersten Satelliten und den ersten Menschen im All beschrieben, der anschließend seinen Höhepunkt im Wettlauf zum Mond fand. Darüber hinaus wird auch der Wettlauf um das erste Raumlabor beschrieben sowie der versöhnliche Abschluss des Space Race 1975 mit der Apollo-Sojus-Kopplung. Das letzte Kapitel befasst sich mit den Anfängen der westeuropäischen Raumfahrt bis zur Gründung der europäischen Raumfahrtagentur ESA im Jahr 1975.
Die Trilogie richtet sich sowohl an Fachleute, als auch an interessierte Laien die einen aufschlussreichen, detaillierten, tiefgründigen und spannenden Einblick in die Geschichte der Raumfahrt erhalten wollen. Die Fortsetzung bildet der 2. Band, welcher den Zeitraum von 1975 bis 2000 behandelt. Damit entwickelt sich die Trilogie zu einem neuen Standardwerk.
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