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Zu diesem Resultat trugen neben der soliden Entwicklung im Heimmarkt insbesondere die gute Entwicklung des Stromhandels und des internationalen Vertriebsgeschäfts sowie ein erfreuliches Finanzergebnis bei. Im Versorgungsgebiet der BKW stieg die Stromnachfrage um 1,4% auf 7,058 Mrd. kWh. Der Elektrizitätsabsatz erhöhte sich 2005 gegenüber dem Vorjahr um 3,3% auf insgesamt 18,904 Mrd. kWh.
Das Handelsgeschäft verzeichnete eine Absatzzunahme von 3,2%. Positiv auf das Ergebnis wirkte sich die Ende Januar 2005 in Betrieb genommene Berninaleitung aus, die für die BKW nahezu eine Verdoppelung ihrer Übertragungskapazität nach Italien bedeutet. Die Stromerzeugung verzeichnete 2005 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 0,538 Mrd. kWh, d.h. von 9,413 auf 8,875 Mrd. kWh. Dieser Rückgang ist primär auf den Produktionsausfall im Kernkraftwerk Leibstadt zurückzuführen. Die Produktion des KKW Mühleberg verlief dagegen unterbruchsfrei und betrug rund 2,855 Mrd. kWh. Die Erzeugung aus Wasserkraft verringerte sich von 3,572 auf 3,489 Mrd. kWh. Die Abnahme um 2,3% ist eine Folge der schwierigen klimatischen Bedingungen des zweiten Halbjahres. Wegen geringer Niederschlagsmengen konnten die Laufwasserkraftwerke weniger Elektrizität produzieren.
Quelle
A.Z. nach BKW FMB Energie AG, Medienmitteilung, 7. März 2006