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Der 21. März ist der von der UNO ausgerufene internationale Tag zur Überwindung der Rassendiskriminierung. Zu diesem Anlass finden weltweit zahlreiche Veranstaltungen statt. In der Schweiz organisieren mehrere Gemeinden und Kantone im Rahmen einer Woche eine Reihe von Aktivitäten, um die Bevölkerung für die verschiedenen Formen der rassistischen Diskriminierung zu sensibilisieren.
Die erste Woche gegen Rassismus wurde im März 2000 in Quebec durchgeführt, bevor die Idee in anderen Regionen der Welt aufgenommen wurde. Die Quebecer Initiative entsprach dem Willen der UNO, die angeregt hatte, rund um den «Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung» vom 21. März eine Solidaritätswoche zu schaffen. Im Jahr 2012 schlossen sich die Westschweizer Kantone, der Tessin sowie mehrere Städte zusammen, um eine gemeinsame Sensibilisierungskampagne gegen Rassismus zu lancieren.
Seither findet auch in der Schweiz jedes Jahr die Woche gegen Rassismus statt. Die Aktionswoche wird jeweils um den 21. März, dem «Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung» organisiert und soll ausgewählte Zielgruppen sowie die Bevölkerung als Ganzes sensibilisieren. Verschiedenste Aktionen zur Prävention von Rassismus und Diskriminierung werden unterstützt, gefördert und gewürdigt. Auf dem Programm sind Konferenzen, Diskussionen, Ausstellungen, Filme, Theater und vieles mehr.