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Private Lernfahrt: ein Problem mit modernen Autos?
Fahrschüler können in der Schweiz eine private Lernfahrt machen. Allerdings können sie dies nicht in modernen Autos machen, da Funktionen manchmal nicht kompatibel mit Fahrstunden sind. Unter bestimmten Umständen kann dies sogar illegal sein. Hier ist der Grund dafür.
In der Schweiz ist es üblich, dass Fahrschülerinnen und Fahrschüler mit einer Beifahrerin oder einem Beifahrer, die oder der bereits einen Führerausweis hat, eine private Lernfahrt macht. Neue Technologien in modernen Autos, wie insbesondere die elektrische Handbremse, sind damit aber meist nicht mehr kompatibel. In der Schweiz kommt es daher immer häufiger zu Bussgeldern und Strafen, da die modernen Autos nicht für diese privaten Fahrstunden ausgelegt sind.
Wenn Du diese privaten Lernfahrten machen willst, musst Du mindestens einen Beifahrer haben, der seinen Führerausweis seit mindestens drei Jahren besitzt und mindestens 23 Jahre alt ist.
Die Handbremse spielt eine wichtige Rolle bei privaten Lernfahrten
In der Regel muss die Begleitperson in der Lage sein, im Notfall über die Handbremse einzugreifen. Die Handbremse ist ein wichtiger Bestandteil bei privaten Lernfahrten. Sie dient in erster Linie dazu, die Parkbremse im Stand zu betätigen und während der Fahrt zu bremsen. Wird nicht über die Handbremse eingegriffen, kann dies in manchen Fällen zu schweren Unfällen und Verletzungen führen. Die Parkbremse dient auch als Sicherheitseinrichtung im Stop-and-Go-Verkehr an der Ampel oder beim Warten an Steigungen mit leichtem oder starkem Gefälle. Eine weitere wichtige Funktion der Handbremse ist das Halten von Fahrzeugen beim Parken auf steilem Gelände oder beim fahrerlosen Fahren. In jedem dieser Fälle sollte ein Eingriff der Begleitperson über die elektronische Parkbremse zu Deiner eigenen Sicherheit möglich sein.
Ist die elektrische Handbremse tauglich für die Lernfahrt?
Aber was ist mit elektronischen Handbremsen? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Bremsen, die elektronisch betätigt werden. Dafür gibt es in der Regel einen Knopf auf der links des Lenkrads oder einen Hebel neben dem Lenkrad.
Ist eine solche elektrische Handbremse für die private Lernfahrt geeignet?
Ja - wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Das Fahrzeug muss während der Fahrt per Handbremse bremsen können und natürlich auch für den Beifahrer auf dem rechten Vordersitz zugänglich sein.
Bei vielen neuen Fahrzeugen ist die Bedienung der Feststellbremse vom Beifahrersitz nicht mehr möglich
Bei einem Fahrzeug mit elektrischer Parkbremse ist das Bremsen während der Fahrt nicht möglich. Das bedeutet, dass die Feststellbremse nur vom Fahrersitz aus betätigt werden kann. Auch hier werden Sie Unterschiede im Design Ihres Fahrzeugs feststellen. Bei einigen Modellen befindet sich eine Taste zum Aktivieren und Deaktivieren der Handbremse auf der Mittelkonsole, bei anderen ein Schalter neben dem Zündschlüssel.
Bei privaten Lernfahrten muss die Handbremse vom Beifahrer erreichbar sein
Bei privaten Lernfahrten muss die elektrische Handbremse vom Beifahrersitz aus zugänglich sein, da der Beifahrer in der Lage sein muss, sie zu bedienen.
Im Notfall ist die Feststellbremse zu benutzen. Wenn Sie die Bremsen Ihres Fahrzeugs aufgrund eines technischen Problems nicht mehr betätigen können, ziehen Sie die Handbremse an und betätigen Sie in regelmässigen Abständen die Fussbremse, um Ihre Geschwindigkeit zu verringern. Dies bringt Ihr Fahrzeug zwar nicht zum Stillstand, hilft Ihnen aber, die Geschwindigkeit zu verringern. Denken Sie daran, dass Sie bei plötzlichen Druckveränderungen auf das Bremspedal die Kontrolle über Ihr Fahrzeug verlieren können.
Warum elektronische Handbremsen bei privaten Lernfahrten zu Strafen führen können
Wenn Du ein privater Fahrschüler bist, bedeutet eine elektrische Handbremse, dass Du oftmals nicht mehr legal fahren darfst. Der Grund dafür ist recht einfach: Das Gesetz schreibt vor, dass die Bremse des Autos vom Beifahrersitz aus bedient werden kann. Bei einer elektrischen Handbremse ist dies oft nicht möglich, sodass Privatstunden mit einem solchen Auto nicht erlaubt sind. Manche Leute versuchen es trotzdem und riskieren ein Bussgeld. Diese Bussgelder gelten nicht nur für den Fahrer, sondern auch für den Beifahrer, der den Unterricht in jedem Fall zulässt.
Wird die private Lernfahrt mit dem Auto ausgebremst?
Die Handbremse Ihres Fahrzeugs wird hauptsächlich zum Feststellen verwendet. Dies ist möglich, weil die Handbremse eine mechanische Verbindung zu den Hinterradbremsen hat.
Aber jetzt werden elektronische Handbremsen in Autos immer beliebter. Die elektronischen Handbremsen in diesen Autos haben keine Verbindung zu den Radbremsen, sondern funktionieren nur auf elektronischer Ebene, indem sie ein Signal an das Bremssteuergerät senden. Die Folgen dieses Systems sind im Strassenverkehr gravierend: Private Lernfahrten können mit einer elektrischen Handbremse nicht durchgeführt werden, wenn diese während der Fahrt nicht funktioniert. Viele Modelle, die mit einer elektrischen Parkbremse ausgestattet sind, funktionieren nur, wenn das Auto steht.
Neue Fahrzeuge gibt es in Zukunft nur noch mit elektrischen Parkbremsen anstatt mechanischen Handbremsen
Bei privaten Lernfahrten muss die zweite Person im Auto oft eingreifen, um eine gefährliche Situation zu verhindern. In diesen Situationen kann die Handbremse als Notbremse eingesetzt werden. Die Handbremse muss betätigt werden, indem man den Hebel nach oben zieht und nach unten drückt. Die Begleitperson kann dies nicht tun, wenn sie nicht an den Knopf oder den Hebel gelangen kann.
Bei einer elektrischen Parkbremse muss man zum Betätigen der Handbremse einen Knopf drücken (normalerweise auf dem Armaturenbrett oder der Mittelkonsole) oder einen kleinen Hebel ziehen, der die Bremse erst aktiviert, wenn man ihn ganz nach oben gezogen hat. Dadurch ist es für Ihren Beifahrer fast unmöglich, die Handbremse zu betätigen, während Du fährst, denn er müsste ebenfalls in der Lage sein, einen Knopf zu drücken oder den Hebel zu ziehen. Bei den meisten Fahrzeugen mit elektrischer Feststellbremse dauert dieser Vorgang mehr als einen Schritt und ist nicht für einen einfachen Zugang von beiden Seiten des Fahrzeugs ausgelegt. Selbst wenn beide Hände frei wären, wäre es für den Beifahrer schwierig, wenn nicht gar unmöglich, seine die Handbremse in einem solchen Notfall schnell zu betätigen.
Es ist nicht erlaubt, private Lernfahrten durchzuführen, wenn das Auto über eine elektronische Feststellbremse verfügt
Viele private Lernfahrten sind nicht erlaubt, wenn das Auto eine elektronische Feststellbremse hat. Dies liegt daran, dass die elektronische Feststellbremse während der Fahrt in einer Notsituation nicht betätigt werden kann. Bei Fahrzeugen ohne elektronische Feststellbremse hingegen kann davon ausgegangen werden, dass eine herkömmliche mechanische Handbremse vorhanden ist, die sowohl von Schülern als auch von Beifahrern betätigt werden kann.
Wenn Du das Autofahren lernen willst, ist es am besten, eine professionelle Fahrschule zu besuchen. In einer Fahrschule lernst Du alles, was Du wissen musst, um ein Auto fahren zu können. Sie bringen Dir Dinge bei wie Verkehrsregeln, was sicheres Fahren ist und was Du vermeiden solltest. Eine Fahrschule ist der Weg, auf dem dieses Wissen effektiv weitergegeben werden kann.
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