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Szene aus dem Broadway-Musical "Hamilton", das im April den Pulitzer-Preis erhalten und jetzt einen Einspielrekord erzielt hat. (Archivbild)
KEYSTONE/AP The Public Theater/JOAN MARCUS(sda-ats)
Der Hype um das mit Preisen überhäufte Broadway-Musical "Hamilton" reisst nicht ab. Vergangene Woche spielte das Stück um Alexander Hamilton, den ersten Finanzminister der USA, mit acht Aufführungen 3,3 Millionen Dollar ein - ein Rekord.
Gemäss dem Theaterverband Broadway League brach "Hamilton" die Bestmarke des Hexen-Musicals "Wicked" aus dem Jahr 2013, das mit neun Aufführungen in einer Woche 3,2 Millionen Dollar eingespielt hatte.
"Hamilton" hatte mit einem Tickethöchstpreis von 988 Dollar zuvor bereits den Rekord für die teuerste an einer US-Abendkasse gezahlte Theaterkarte gebrochen. Das Stück ist unter anderem mit elf "Tony"-Musicalpreisen, einem Grammy sowie dem Pulitzerpreis ausgezeichnet worden.
Es gilt auch als revolutionär, weil die Geschichte der US-Gründerväter nahezu ausschliesslich mit afroamerikanischen Darstellern erzählt wird.
SDA-ATS