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Der Bahnhof von Bulle ist die wichtigste Mobilitätsschnittstelle zwischen den Eisenbahnlinien und den regionalen und städtischen Buslinien. Die Anwendung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) erfordert eine Anpassung der Bahnhöfe hinsichtlich des Zugangs für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Darüber hinaus führen die Neuqualifizierung der Gleise und die Verlängerung der Bahnsteige zu einer Änderung der Lage des Bahnhofs. Der neue Bahnhof verfügt über zwei Mittelbahnsteige und zwei Seitenbahnsteige für drei normale Gleise und vier Schmalspurgleise. Eine Unterführung, die in die neue Place de la Gare mündet, ermöglicht den Zugang zu den Bahnsteigen.
Am 11. Dezember 2022 wurde der neue Bahnhof von Bulle vollständig in Betrieb genommen. Der Bahnhof, der Platz «Place de la Gare», die Perrons, die Unterführung und die Informationseinrichtungen für die Reisenden sind funktionstüchtig.
Am 11. Dezember 2022 wurde der neue Bahnhof von Bulle vollständig in Betrieb genommen. Der Bahnhof, der Platz «Place de la Gare», die Perrons, die Unterführung und die Informationseinrichtungen für die Reisenden sind eröffnet. Um diese Veränderung zu begleiten, sind spezifische Informationen zur Verfügung gestellt und in den ersten Tagen sind TPF-Mitarbeitende vor Ort sein, um die Kundinnen und Kunden zu beraten.
Seit dem 9. Dezember 2022 profitieren die Reisenden von einer neuen TPF-Verkaufsstelle, die sich im unteren Erdgeschoss des Velâdzo Bulle befindet. Diese ist von Montag bis Freitag (6:30 - 20:00 Uhr), Samstag (7:00 - 20:00 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen (8:00 - 20:00 Uhr) geöffnet. Die TPF-Verkaufsstelle im alten Bahnhof ist seit dem 8. Dezember 2022 endgültig geschlossen.
Bis 2030 wird die Stadt Bulle 7000 zusätzliche Einwohner und täglich rund 4000 Bus- und Bahnreisende mehr zählen. Mit der kolossalen Baustelle soll die dringend erforderliche Modernisierung der Bahninfrastruktur mit der langfristigen Vision in Bezug auf die Erschliessung eines ganzen Quartiers miteinander in Einklang gebracht werden.
Die Erneuerung der Bahngleise und die Verlängerung der Perrons bedingt einen Standortwechsel des Bahnhofs. Der neue Bahnhof wird auf Höhe der Rue Rieter umgesetzt und umfasst zwei zentrale Perrons sowie zwei Seitenperrons mit insgesamt 3 Normalspur- und 4 Meterspur-Gleisen. Eine Unterführung ermöglicht den Zugang zu den Perrons vom neuen Bahnhofsplatz aus.
Für die Agglomeration bildet der Bahnhof Bulle einen Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr. Hier kommen Bahnlinien sowie regionale und urbane Buslinien zusammen. Die Anwendung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) machte eine Anpassung der Zugangsmodalitäten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erforderlich.
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