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Mit dem Preis «Underwater Photographer» werden alljährlich die spektakulärsten Unterwasseraufnahmen gekürt.
Gebloggt von: Boris Müller, 18. Februar 2016
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Der Sieger: Mit dieser Aufnahme eines Seepferdchens in der Nähe des italienischen Städtchens Sistiana sicherte sich David Lopresti den Titel «Underwater Photographer of the Year 2016».
Zweiter Platz in der Kategorie «Makro»: Helen Brierley (USA) lichtete diesen winzigen Oktopus ab, als er nachts aus den Tiefen des Ozeans auftauchte, um an der Oberfläche nach Nahrung zu suchen.
Siegerbild in der Kategorie «Verhalten»: Richard Careys Aufnahme vor den Similan Islands in Thailand zeigt, wie eine Schildkröte eine Qualle verspeist.
Marcus Blatchford sicherte sich mit dieser Aufnahme, die ohne Blitz zustande kam, den Titel in der Kategorie «Britische Gewässer – Weitwinkel».
Bester britischer Unterwasserfotograf: Dan Bolt setzte seine Lichtquelle so geschickt, dass der sich in der Eikapsel befindende Katzenhai als Silhouette sichtbar wurde.
Dritter Platz Kategorie «Verhalten». Rui Guerras tauchte mit seiner Kamera vor der Küste Portugals, als er diesem Krabbenteppich begegnete.
Am Ende eines Tauchganges in North Rona gelang George Stoyle diese Aufnahme eines winzigen Babyseeteufels.
Nicht mit einem Fischaugenobjektiv, sondern mithilfe eines Telekonverters gelang Spencer Burrows im Roten Meer diese Nahaufnahme eines Butterfisches.
Der Engländer Will Clark hielt seine Kamera ins Wasser, als dieser Blauhai sich in Penzance, Cornwall, seinem Boot näherte.
Der Brite Paul Colley befestigte eine Unterwasser-Kompaktkamera an einer Stange und näherte sich so dieser Forelle. Dass sich noch eine Ente dazugesellte, ist reiner Zufall, macht die Aufnahme aber umso interessanter.
Siegerbild Kategorie «Weitwinkel»: Mehrere Stunden wartete der Russe Mike Korostelew im kalten Wasser, geschützt durch einen Käfig, bis ihm diese Aufnahme eines fischenden Bären gelang.