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Es ist schon etwas seltsam, dass Microsoft die Umsteiger von Works auf Office nicht besser dabei unterstützt, die eigenen Dateien weiter benutzen zu können. Zwar kann Word 97 Textdateien öffnen, die mit Works 3.0 oder 4.0 erstellt wurden; Excel hingegen versteht nur Works-2.0-Dateien, und Access sowie Powerpoint verstehen nur Bahnhof. Über einen kleinen Umweg gelingt der Datenimport jedoch trotzdem. Die zu importierenden WDB-Dateien müssen zuerst in Works unter dem Dateityp dBase III abgespeichert werden - wozu Sie leider Works auch auf dem neuen Computer noch einmal installieren müssen. Das dBase-Format lässt sich unter Datei/Speichern unter einstellen. Die Works-Datei wird dann mit der Endung .dbf gespeichert. Öffnen Sie nun Access97 und benutzen Sie den Befehl Datei/Externe Daten/ Importieren. Wechseln Sie in das Verzeichnis mit der DBF-Datei und stellen Sie als Dateityp dBase III (.dbf) ein. Jetzt wird der Name Ihrer Works-Datei angezeigt, den Sie markieren. Mit OK fügt Access diese Datei als neue Tabelle in die geöffnete Datenbankdatei ein. Auch in Excel lässt sich diese Works-dBase-Datei ganz einfach öffnen, indem Sie unter Datei/ Öffnen als Dateityp ebenfalls dBASE-Dateien (*.dbf) auswählen.