Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03114.jsonl.gz/1108

Wie der Fisch im Aquarium, so schwimmen auch unsere Zellen in Wasser, genauer gesagt in Zellwasser. Der Fisch wie auch die Zellen brauchen zum Überleben ein sauberes, basisches, sauerstoff- und nährstoffreiches Wasser. Die Hauptaufgabe des menschlichen Körpers besteht im ständigen Ausgleich zwischen sauer und basisch.
Um den natürlichen Grundbedingungen zu entsprechen, müssen wir unserem Organismus mit Essen und Trinken mind. 70% Basen und nur 30% Säuren zuführen. Dieses Verhältnis hat sich in der Realität leider umgekehrt. Dies hängt grösstenteils mit unseren modernen Ernährungs- und Trinkgewohnheiten zusammen. Wir essen zu viele säurebildende Lebensmittel (Teigwaren, Brot, Zucker, Fleisch) und trinken zu viele säurebildende Getränke (Limonaden, Kaffee, Schwarztee, Alkohol). Aber auch unsere Lebensumstände - Stress, Leistungsdruck, Ärger, Angst, Leistungssport - bewirken eine höhere Adrenalinproduktion und lösen im Körper saure Stoffwechselreaktionen aus.
Übersäuerung und die gesundheitlichen Folgen
Lebt ein Mensch ständig im roten = sauren Bereich, hat dies über kurz oder lang Auswirkungen auf seine Gesundheit. Eine gewisse Zeit kann der Körper Säuren abpuffern, indem er sie mit Wasser verdünnt und mit Mineralstoffen neutralisiert. Wird der Organismus aber über die Ernährung nicht ausreichend mit Mineralstoffen versorgt, entnimmt er die dringend zur Neutralisation benötigten Mineralstoffe (Kalzium, Mangan, Kalium, Zink, etc.) seinen eigenen Schatzkammern - z.B. Haarboden, Knochen, Blutgefässen.
Wenn wir ständig übersäuert sind, und heute geht man davon aus, dass dies weit mehr als 90% von allen Leuten sind(!), ist die Pufferkapazität des Körpers irgendwann überschritten. Dann lagert der Körper die aus Säuren und Mineralstoffen gebildeten Neutralsalze (Schlacken) im Bindegewebe, an Gelenken und den Gefässwänden ab. Ablagerungen behindern die Versorgung und Entsorgung der einzelnen Zellen.
Die gesundheitlichen Folgen könnten sein:
Nur wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist, funktioniert der Stoffwechsel optimal - und dies wiederum ist die Grundbedingung für die Gesundheit.
Der Körper braucht Unterstützung von aussen, um den Basenspiegel zu erhöhen und das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen. Mit den ECAIA®-Produkten von SANUS LIFE® INTERNATIONAL ist man in der Lage, energetisch harmonisiertes, sauberes, basisches, ionisiertes und antioxidantes Wasser herzustellen. ECAIA®-Wasser transportiert mehr Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen. Es besitzt ein extrem hohes antioxidantes Potential und ist somit imstande, mit Hilfe der freien Elektronen gefährliche, freie Radikale zu neutralisieren.
Nach 10 Jahren der Forschung und Entwicklung mit international anerkannten Trinkwasserexperten ist es SANUSLIFE® INTERNATIONAL gelungen, erstmals das eigene Wissen in den Filterkartuschen, dem Herzstück jedes ECAIA®- Trinkwassergerätes, zu integrieren. Das Geheimnis von ECAIA® beruht nicht nur auf dem Einsatz hochwertig aufbereiteter Materialien, sondern auf deren ausgeklügeltem Mischverhältnis, basierend auf einer neu entwickelten Formel.
Normales Leitungswasser oder stilles Mineralwasser haben einen durchschnittlichen pH-Wert von ca. 7. Das „alkalisierende“ Medium in der ECAIA Kartusche erhöht den pH-Wert des Aktivwassers auf ca. 8 – 9, d.h. es ist bis 100 x basischer als Leitungswasser (abhängig von der Mineralisierung des verwendeten Wassers). Durch ein spezielles Filtermedium ist es möglich, die im Trinkwasser angesammelten Schadstoffe wie Chlor und weitere flüchtige Gase (VOC’s), Herbizide, Pestizide, Medikamentenrückstände, Schwermetalle usw. stark zu reduzieren. Das Resultat ist ein sauberes, wohlschmeckendes und mineralhaltiges Trinkwasser.
Dieses Video zeigt Ihnen, warum Wasser so wichtig ist und warum das kostbare Gut immer knapper wird. Erfahren Sie, worauf es bei Trinkwasser ankommt, wie Sie es filtern, aufbereiten bzw. optimieren können und wie Sie damit den Säure-Basen-Haushalt unterstützen können. Erfahren Sie zudem mehr über das äusserst spannende und einzigartige Projekt von SANUSLIFE und deren Firmenphilosophie.
Empfehlung von rundumgesund, wenn Sie auf basisches Aktivwasser umstellen möchten:
Gewöhnen Sie Ihren Körper langsam an das basische Aktivwasser! Da es die gleichen minus Redox-Werte wie unsere Körperflüssigkeiten besitzt, reagiert der Körper am Anfang wie ein Schwamm. Je mehr Sie trinken, umso mehr wird der Körper gereinigt und durchgespült. Das wiederum ist Höchstarbeit für unsere Entsorgungsorgane - die Nieren und das Lymphsystem.
Trinken Sie deshalb in der ersten Woche max. 1 Liter über den Tag verteilt, ab der zweiten Woche 1,5 Liter, ab der dritten Woche 2 Liter, ab der 4. Woche können Sie Ihren täglichen Bedarf von mindestens 3 dl pro 10 Kilo Körpergewicht mit basischem Aktivwasser abdecken. Suppen, Tee, verdünnter Fruchtsaft, etc. zählen bedingt zur Flüssigkeitsbilanz. NICHT dazu zählen Alkohol, Kaffee, Soft-, Light- und Cola-Getränke - alle diese Produkte sind extrem säurebildend und dehydrierend und belasten den Stoffwechsel. Selbstverständlich können Sie alle Speisen und Getränke mit basischem Aktivwasser zubereiten – der Geschmack wird bedeutend besser und intensiver!
Medikamente sind auf Leitungswasser abgestimmt. Trinken Sie bitte 30 Minuten vor und nach der Einnahme KEIN basisches Aktivwasser!