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In der international bekannten wissenschaftlichen Zeitschrift „NATURE“ erschien am 9. September 2004 auf Seite 114 eine Nachricht, die bei den Vertretern der Evolutionstheorie für einige Unruhe sorgte. In einer nach anerkannten wissenschaftlichen Regeln herausgegebenen Zeitschrift war ein Artikel erschienen, der die Theorie der „Intelligenten Schöpfung“ (intelligent design) ausführlich beschrieben und verteidigt hat. „Intelligente Schöpfung“ wird vor allem in den USA seit einigen Jahren mit Erfolg als Alternative zur Evolutionstheorie propagiert. Um einen Zusammenhang mit Religion zu vermeiden, wird in dieser Theorie nicht von einem Schöpfer gesprochen, nur von Schöpfung (design). Die bekannten Evolutionstheorien sind immer noch nicht in der Lage, die Entstehung von neuen Formen der Lebewesen (Makroevolution) und die Entstehung der informationsreichen Moleküle (DNS) in den Zellen zu erklären. Diese Unzulänglichkeit hat dagegen die Theorie der Intelligenten Schöpfung nicht. Intelligente Schöpfungen kann auch der Mensch hervorbringen. Jedes Computerprogramm ist eine intelligente Schöpfung, und ohne die Intelligenz des Programmierers wäre es nie entstanden. Also ist intelligente Schöpfung ein durchaus weit verbreitetes wissenschaftlich angewendetes Werkzeug.
Die deutsche Übersetzung des Artikels von Meyer ist auf folgendem Link zu lesen:
www.intelligente-schoepfung.ch/inhalte/intsch.pdf
Referenz: Die Entstehung von biologischer Information und höheren Kategorien von Organismen, Dr. Stephen C. Meyer, Proceedings of the Biological Society of Washington 117(2):213-239, 4. August 2004.
Originalartikel auf folgender Adresse: http://www.discovery.org/scripts/viewDB/index.php?command=view&id=2177