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Heute Abend wird in Paris eine Stiftung zur Finanzierung von Spitzenforschungsprojekten rund um die Kryosphäre gegründet, welche die Hoffnung auf eine Rettung der Pole nährt.
Die Gemeinden in der Arktis wachsen und brauchen Energie. Kohlenstofffreie Energie weckt das Interesse von politischen Entscheidungsträgern und einigen Investoren oder Unternehmen. Diese Themen monopolisierten die Energiedebatten auf der Arctic Circle Assembly.
Es ist aus mit der Kohle: Vor etwas mehr als 24 Stunden ist in Longyearbyen eine Ära zu Ende gegangen. Über Jahrzehnte lieferte das Kraftwerk Strom und Wärme aus Svalbards eigener Kohle.
Wegen der Sanktionen des Westens hat Russland seinen Fokus verstärkt auf Lieferungen an asiatische Kunden gelegt. Dabei werden vermehrt Schiff ohne Eisklasse eingesetzt.
Mehr als 300 Solarpaneele werden eine alte Radiostation in Spitzbergen mit Strom versorgen. Ein Test in Originalgröße, während Spitzbergen seine Energiewende umsetzt.
In einem Bericht wurde soeben festgestellt, dass sich die wichtigsten Minen mit kritischen Rohstoffen, die für die EU-Länder wichtig sind, in Grönland befinden.
Vor kurzem wurde ein Abkommen unterzeichnet, das es den Inuvialuit erlaubt, die Offshore-Öl- und -Gasvorkommen in ihrem Gebiet zu verwalten.
In den 1970er Jahren wollte der Geograf Bent Hasholt Forschung betreiben, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist – also begann er in seiner Freizeit mit der Berechnung von Niederschlägen.
Das Designbüro „Malakhit“ arbeitet an einem Projekt eines tauchfähigen Unterwasser-Energiemoduls (SEM) für die Arktis, dessen Nennleistung 2 x 10 MW betragen wird.
Svalbard steht vor Veränderungen auf mehreren Ebenen. Eine ethnologische Studie, die diesen Prozess und die damit einhergehenden Probleme analysiert, wurde gerade veröffentlicht.
Durch einen Bruch einer Ölpipeline im Juschno-Oschskoje-Feld, könnten bis zu 1.000 Kubikmeter Öl in den Fluss Kolva gelangen. Die Aufräumarbeiten gestalten sich als schwierig.
NOVATEK suchte nach Lösungen, da sich das amerikanische Unternehmen Baker Hughes weigerte Gasturbinen zu liefern, die zur Verflüssigung von Gas erforderlich sind.
Das leichteste Element scheint in der Schwerindustrie von Schweden die beste Zukunft zu haben.
Der Plan besteht darin, die Kohleproduktion bis 2032 auf das für die Inseln erforderliche Minimum zu reduzieren, von heute 120.000 Tonnen pro Jahr auf 40.000 Tonnen.
Der niederländische Hersteller von Windkraftanlagen EWT und Antarctica New Zealand werde drei DW54X-1MW-Turbinen mit 40 Metern Nabenhöhe auf Ross Island installieren.
Sanktionen haben dem Import von russischem Erdöl aus der Arktis in den EU-Raum verboten. Nun springen China und Indien in die Lücke, dies bedeutet aber schwierigere Transporte.
Trotz des europäischen Willens, sich vom russischen Gas zu loszulösen, zeigt ein Bericht, dass sich diese Sucht von den Gaspipelines auf den Seetransport von LNG verlagert hat, und zwar vor allem für Frankreich.
Die Suche nach Erdöl in norwegischen Gewässern bewegt sich in Richtung Norden, um das Hammerfest-Becken herum.
Französische Experten für die Speicherung von Flüssigerdgas ziehen sich aus dem Arctic LNG2 Projekt, einem im Bau befindlichen russischen Gasterminal, zurück.
Die britische Ölförderfirma Rockhopper Exploration hat mit Navitas Petroleum einen neuen Partner für die Förderung von Erdöl nahe den Falklandinseln gefunden.
Die Verringerung der Kohlenstoffemissionen von Schiffen wird nicht billig sein, aber sie muss auch nicht schwierig sein
Der Gouverneur des Bundesstaates will sicherstellen, dass künftige Zahlungen kein politisches Kalkül sind
Auf einer Werft in Nantong/China fand eine feierliche Kiellegung des Rumpfes der ersten nuklearen schwimmenden Antriebseinheit auf Basis der RITM-200-Reaktoreinheiten statt.
Alaskas Potenzial als Ölprovinz stand nie in Frage. Im Moment ist es aber vieles anderes.