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Geboren 1868 in Solothurn widmete Cuno Amiet sein ganzes Leben der Kunst und gilt heute als Wegbereiter der Moderne in der Schweizer Kunst.
Als einziger Schweizer Maler wurde er 1906 Mitglied der expressionistischen Künstlervereinigung «Die Brücke» zusammen unter anderen mit Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl und Emil Nolde. Er gehört zusammen mit Ferdinand Hodler, Giovanni Giacometti und Giovanni Segantini zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern und stellte an internationalen Ausstellungen zusammen mit Paul Cézanne, Paul Gauguin, Pablo Picasso, Edvard Munch, Henri Matisse, Ludwig Kirchner, Erich Heckel und seinem grossen Vorbild, Vincent Van Gogh, aus.
Ab 1918 wurde Cuno Amiet zum «peintre officiel» der Schweiz und zu einer kulturellen Integrationsfigur weit über den Kreis der an Kunst Interessierten hinaus. Die Oschwand, während 63 Jahren sein
Wohn- und Wirkungsort, etablierte sich als Treffpunkt der internationalen Kunstszene. 1961 starb Cuno Amiet 93 jährig auf der Oschwand.
Weitere Informationen zu Cuno Amiet: www.fondation-cunoamiet.ch