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Michael Lauber vor Gericht gescheitert
Bundesanwalt Michael Lauber ist mit einem Ausstandsbegehren abgeblitzt. Sein Gesuch ist von der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts als unbegründet abgewiesen worden. Lauber hatte zum Ziel, einen Bundesrichter im FIFA-Verfahren wegen Befangenheit auszuschalten. Der Richter habe sich gegenüber einem Ständerat negativ über ihn geäussert, so Lauber. Im Urteil hält die Berufungskammer nun fest, dass dies nicht auf eine generelle Befangenheit schliessen lasse. Michael Lauber ist wegen unprotokollierter Treffen mit FIFA-Chef Gianni Infantino seit Monaten unter Druck. Er will am 25. September wiedergewählt werden.