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Cologna erlitt beim dritten Renneinsatz auf Weltcupstufe in diesem Winter bereits den zweiten Stockbruch. Dieses Malheur erklärt einen Teil des Rückstandes, mehr aber nicht. Der 35-Jährige hätte sich bestimmt etwas mehr erhofft als bloss bester Schweizer zu sein, mit vier Sekunden Vorsprung auf Jonas Baumann (22.).
Zwei Stunden nach seiner Schwester Kerttu feierte der Klassisch-Spezialist Iivo Niskanen einen überlegenen Sieg. Selbst Alexander Bolschunow, Russlands Titelverteidiger der Tour de Ski, büsste 20 Sekunden ein.
Zu den Siegern des Tages gehörte auch Johannes Hösflot Klaebo. Der Sprint-Dominator aus Norwegen wurde starker Vierter. Auf Bolschunow büsste er bloss 15 Sekunden ein. Klaebo führt nach zwei von sechs Etappen mit 15 Sekunden vor Landsmann Paal Golberg und 37 Sekunden vor Niskanen. Bolschunow liegt als Vierter mit einem Handicap von 44 Sekunden in Lauerstellung.
Das Wichtigste in Kürze
- Dario Cologna klassiert sich über 15 Kilometer auf Rang 20.
- Auf den Sieger Iivo Niskanen verliert er 1:39 Minuten.