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Nach der Bekanntmachung, dass die Übernahme des US-Juweliers Tiffany für 16,2 Milliarden US-$ durch LVMH kurz bevor steht, meldet das Unternehmen nun, dass die Ergebnisse für das dritte Quartal deutlich unter den erwarteten Werten liegen.
Als Ursache wird vor allem auf die Unruhen in Hongkong verwiesen. Hier seien die Umsätze um 49 Prozent eingebrochen. Der Umsatz auf dem chinesischen Festland sei im 3. Quartal hingegen zweistellig gewachsen
So sank der Reingewinn auf 78,4 Millionen US-$ (-17 %) oder 65 Cent pro Aktie nach 94,9 Millionen US-Dollar oder 77 Cent pro Aktie im Vorjahr. Auch der Umsatz stagnierte bei 1,01 Milliarden US-$, erwarteten hatte man 1,04 Milliarden US-$.
Bereits im zweiten Quartal 2019 verzeichnete Tiffany einen Umsatzrückgang um drei Prozent. Auch hier wurden die Unruhen in Hongkong als Hauptgrund angeführt.