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Da haben die britischen Buchmacher sich aber total geirrt, denn ihr Favorit für den Dynamit-Nobel-Sprengstoff-Preis ging nicht an Greta Thunberg sondern an den äthiopischen Premierminister Abiy Ahmed, weil der den jahrzehntelangen Grenzkonflikt mit dem Nachbar Eritrea beendet hat.
Alle Wetten waren auf den Zornpinkel gesetzt, nach ihrer wütenden Tirade, in der sie die Regierungen der Welt beschimpft hat, weil sie es versäumt haben, den so genannten Klimawandel auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York City im vergangenen Monat anzugehen.
Gretas wütender Kommentar dazu:
WIE KÖNNT IHR ES WAGEN, MIR MEINEN PREIS ZU VERWEIGERN?
Jetzt muss sie mit leeren Händen nach Schwedistan zurück……