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Transkarpatien liegt rund 800 Kilometer von der ukrainischen Hauptstadt Kiew entfernt im äussersten Südwesten des Landes. Der Staat kümmert sich wenig um diese abgelegene Region, in der ein grosser Teil der Bevölkerung ungarisch spricht. 75 Prozent der Menschen in Transkarpatien sind arm, 30 Prozent leben gar unter dem Existenzminium, das mit einem Minimallohn von umgerechnet 57 Franken pro Monat sehr tief angesetzt ist. Im Diakonische Zentrum erhalten Menschen mit wenig finanziellen Ressourcen unabhängig von ihrer Religion eine warme Mahlzeit mit Zutaten aus dem eigenen Landwirtschaftsbetrieb und Brot aus der Hausbäckerei.
Begünstigte:
Vom Projekt profitieren rund 280 Personen jeglichen Alters aus Beregszasz, die Unterstützung bei der Versorgung mit Lebensmitteln benötigen.
Ziele:
Ziel ist es, in Armut lebenden Menschen täglich eine warme Mahlzeit zu ermöglichen.
Aktivitäten:
Das Diakonische Zentrum in Beregszasz hat sich zu einem wichtigen Ort entwickelt, an dem mittellose Menschen unabhängig von ihrer religiösen Ausrichtung Hilfe erhalten. Die Suppenküche verteilt täglich eine warme Mahlzeit und einen Laib Brot an Menschen, die unter dem Existenzminimum leben. Dank dem zentrumseigenen Landwirtschaftsbetrieb können Früchte, Gemüse und Fleisch zum grössten Teil selbst produziert und so kostengünstig zur Verfügung gestellt werden. Auch das Brot wird in der eigenen Bäckerei gebacken.
Dieses Projekt ist bereits voll finanziert.