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1955: Gründung Malergeschäft durch Waldemar und Hanna Kilchherr in Steffisburg. Der Betrieb beschäftigte anfangs einen Mitarbeiter und entwickelte sich mit den Jahren kontinuierlich zu einem typischen KMU-Betrieb mit 40 Mitarbeitenden.
1974: Umwandlung der Firma in eine Aktiengesellschaft.
1976: Bezug Neubau an der Burgerstrasse 3 in Thun. Noch heute Firmenstandort.
In der Firmen-Geschichte gibt es einige Persönlichkeiten, die massgeblich zum Erfolg der Kilchherr AG beigetragen haben. Unter vielen treuen Mitarbeitenden waren dies Peter Haldemann (Leiter Finanzen und Administration), Ruedi Hirschi (Abteilungsleiter Malerei), Kurt Heid (Nachfolger von Ruedi Hirschi), Vittorio Antoniello (Abteilungsleiter Gipserei) und Carlo Kilchherr (Geschäftsführer, Netzwerker, Sohn von Waldemar).
2012 zog sich Waldemar Kilchherr nach 57 Jahren definitiv aus seinen Geschäften zurück, und seine Kinder Rita und Carlo Kilchherr wurden Inhaber der Kilchherr AG. Oliver Kilchherr (Sohn aus der 2. Ehe von Waldemar) übernahm zu dieser Zeit den Zweig-Betrieb in Interlaken.
2015 kauften Ralf Norgel und Roger Haldemann (Sohn von Peter Haldemann) die Kilchherr AG zu gleichen Teilen. Ralf Norgel wurde Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident, und Roger Haldemann übernahm die Leitung Finanzen und Administration.
2019: Ende Jahr verliess Roger Haldemann die Kilchherr AG, und Ralf Norgel übernahm seine Geschäftsanteile und -aufgaben.
2020: Hufret Redzepi wird operativer Geschäftsführer der Kilchherr AG.
Nebst der Leitung Finanzen und Administration kümmert sich Ralf Norgel als Verwaltungsrat und Inhaber um strategische Themen und die Entwicklung der Firma.