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Color-Management-Tohuwabohu / Literaturtipp
Salut zusammen,
Im Bereich des Farbmanagements tut sich bei mir eine riesen-Spalte
an Fragen auf - so zum Beispiel:
- Was geschieht, wenn ich grundsätzlich ohne CMS arbeite, dann aber
in Distiller doch ein Profil mit einbacke? (so geschehen, wenn ich
eine Datei mit PDF-X3-Konventionen schreibe)?
- Was geschieht, wenn ich eine Bilddatei mit integriertem ICC-Profil
erhalte, dieses Profil belasse, aber generell nicht mit CMS
arbeite?
- Arbeitet das Monitor-Profil unabhängig vom CMYK-Profil und ist
dieses nur da, die Farben bei mir am Schirm korrekt zu
interpretieren, oder greift dieses in die Daten ein und ändert
die Farben innerhalb dieser?
Grundsätzlich ausgedrückt verstehe ich beim Thema CMS nur Bahnhof
und realisiere auch nicht, was eigentlich vorgeht, wenn ich damit
arbeite. Ich habe einfach in der Vergangenheit Erfahrungen machen
müssen, die unter anderem wohl daruaf zurückzuführen sein müssten.
Mir ist schon klar, dass die Profile dazu da sind, Farben von den
Gegebenheiten eines Verarbeiters in die Gegebenheiten eines weiteren
Verarbeiters zu konvertieren, ich verstehe aber beispielsweise
nicht, was ich machen muss, um die Farben, die ein Ersteller
definiert hat am Ende auch wieder weitergeben zu können (innerhalb
einer PDF-Date beispielsweise)
Kann mir jemand einen Literaturtipp abgeben? Ein Buch, in dem ich
auf den richtigen Ast geführt werde? Ich will einfach für mich
das Gefühl bekommen, dass ich mit und ohne CMS zu einer korrekten
Ausgabe gelange und bei allfälligen Fehlfarben weiss, wo der Hund
vergraben liegt...
Vielen Dank im Voraus!
-Stephan-