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Dieser Band versammelt einzelne kleine Metastudien zu spezifischen Themen der nicht-standardisierten Unterrichtsforschung. Entsprechend der Ausrichtung sozialwissenschaftlicher Forschung der letzten Jahre kreist viel um die Verwendung von Sprache, auch weil die qualitative Unterrichtsforschung "lange hauptsächlich sprachtheoretisch fundiert war" (S. 319). Die einzelnen Beiträge fassen beispielsweise zusammen, wie und mit welchen Ergebnissen Unterrichtsanfänge oder Leistungsbewertung erforscht worden sind. Auch hier verwechselt man das Genus mit dem Sexus und bläht die Texte mit "Schülerinnen und Schülern" und "Praktikerinnen und Praktikern" etc. auf, doch scheut man offenbar (noch), seine Ideologie folgerichtig zu Ende zu denken und auch Komposita "geschlechtergerecht" zu verhunzen.