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Hinter dem Faktor „Offene Klassenzimmer / Lehr- und Lernformen“, dem Hattie eine Effektstärke von d = .01 attestiert, verbirgt sich nach Hattie sowohl eine Pädagogik des offenen Raumes als auch eine offene Pädagogik als solches. Letztere betont die Lehrmethode und die Rolle der Lernenden als entscheidende Merkmale einer guten Praxis, während erstere den architektonischen Aspekt (den offenen Raum) betont. Daneben gibt es Ansätze, die die beiden Aspekte kombinieren.
Leider sind nicht alle Meta-Analysen, die Hattie zu diesem Faktor ausgewertet hat, zugänglich. Die fehlende eindeutige Definition dieser pädagogischen Programme, die sich hinsichtlich ihrer organisationalen Umsetzung stark unterscheiden können, macht auch für uns Rückschlüsse auf bestimmte Formen des „offenen Lernens“ schwierig.