Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03350.jsonl.gz/1435

Die Freiburger Medaillenhoffnungen im Einzel hatten sich an diesen nationalen Meisterschaften bereits am Freitag zerschlagen. So mussten Benedikt Schaller und Olivier Andrey (beide Tafers-Freiburg) bereits in der ersten respektive dritten Runde das Out hinnehmen. Und auch Club-Kollegin Aline Müller, die es als einzige Freiburgerin in das Haupttableau geschafft hatte, schied in der zweiten Runde frühzeitig aus.
Deutlich besser lief es in den Doppel-Wettbewerben. Bei den Männern schafften es die Gebrüder Olivier und Michael Andrey (Olympica Brig), Benedikt Schaller mit Dominik Büttikofer (Trogen-Speicher) sowie Oliver Schaller (Tafers-Freiburg) zusammen mit Pierrick Deschenaux (Yverdon) in die Halbfinals vom Samstag. Derweil die Andreys dem Duo Anthony Dumartheray/Thomas Heiniger in zwei Sätzen unterlagen, setzten sich Deschenaux/O. Schaller gegen Bütikofer/B. Schaller in drei Sätzen durch. Den beiden Verliererteams blieb damit Bronze. Im Doppel-Final hatten O. Schaller/Deschenaux dann gegen Dumartheray/Heiniger mit 19:21, 11:21 das Nachsehen. Dumartheray stand O. Schaller dann auch am Sonntag im Final des Mixeddoppels gegenüber. Erneut zog der Freiburger an der Seite von Céline Burkhart (Trogen-Speicher) gegen den Mann aus Yverdon, der mit Sabrina Jaquet ein Duo bildete, mit 10:21, 16:21 den Kürzeren. Dennoch war O. Schaller mit wiederum zwei Medaillen der erfolgreichste Freiburger der Schweizer Meisterschaft, nachdem er im Vorjahr Gold im Doppel (damals mit Mathias Bonny) und Bronze im Mixed geholt hatte.
Viertes Triple für Jaquet
Die unangefochtene Nummer-1-Position im Schweizer Badminton bleibt die für den BC La Chaux-de-Fonds spielende Sabrina Jaquet, die sich zum vierten Mal in Folge alle drei möglichen Titel holte. Bei den Männern sicherte sich der für Uzwil spielende Solothurner Christian Bösiger vier Jahre nach seinem letzten Sieg den fünften Einzel-Titel. fs