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“Es geht um Fehler, nicht um Fehlverhalten.” Es habe keine Täuschungsabsicht vorgelegen.
Die MHH hatte die Doktorarbeit von der Leyens, die nur 62 Seiten umfasst, ein halbes Jahr lang geprüft. Plagiatsjäger hatten von der Leyen im September schwere Regelverstösse in der 1990 erschienenen Arbeit vorgeworfen. Die CDU-Politikerin streitet die Vorwürfe ab. Sie selbst bat ihre frühere Hochschule um eine Überprüfung der Arbeit.
In der Vergangenheit sahen sich mehrere Politiker mit Plagiatsaffären konfrontiert. So trat beispielsweise der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 kurz nach Entzug seines Doktortitels zurück.
(SDA)