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Wie der Pharmakonzern am Mittwoch mitteilte, untermauern die Daten die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels bei der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) auch nach einem Zeitraum von fünf Jahren.
Zudem machten die Ergebnisse aus den verschiedenen Studien deutlich, dass Patienten, die früh mit Ocrevus behandelt wurden, bessere Therapieergebnisse bezüglich des Fortschreitens der Erkrankung hatten als Patienten mit schubförmiger MS, die von Interferon beta-1a wechselten, oder als Patienten mit primär progredienter MS, die von Placebos wechselten.
Gleichzeitig deuten die Daten laut Mitteilung darauf hin, dass das Roche-Mittel die Schübe und die im MRT erkennbare Krankheitsaktivität bei Patienten mit schubförmiger MS, die von Interferon beta-1a wechselten, rasch unterdrückte und dass eine frühere Therapie mit Ocrevus das Fortschreiten der Erkrankung und die Hirnatrophie reduzierte.
Ocrevus ist den Angaben zufolge in 68 Ländern zugelassen und bisher wurden mehr als 70'000 Patienten weltweit damit behandelt.
(AWP)