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In der Arktis wüten derzeit aufgrund einer aussergewöhnlichen Hitzewelle die grössten Brände der Welt – auf einer Fläche von insgesamt mehr als 100'000 Hektaren. In der nördlichsten dauerhaft bewohnten Siedlung der Erde, dem nordkanadischen Alert, das weniger als 900 Kilometer vom Nordpol entfernt liegt, wurden am Sonntag 21 Grad Celsius gemessen. Die Durchschnittstemperatur für Juli liegt gewöhnlicherweise bei 3.4 Grad.
Auch die Schweizer Bauern jammern über die Folgen der Wetterextreme: Die Hitzesommer in der Schweiz führen zu langen Dürreperioden.
Der allergrösste Teil der Forscherinnen und Forscher ist sich einig: Es gibt einen von Menschenhand geschaffenen Klimawandel. Doch nach wie vor gibt es Leute, die behaupten, es handle sich um einen natürlichen Vorgang. Die nachfolgenden Grafiken zeigen jedoch ein anderes Bild – die rasante Klimaveränderung seit den 70er-Jahren.
(mim)
Es ist Zeit, den gütig dreinschauenden Nerd als das zu sehen, was er wirklich ist: ein knallharter Geschäftsmann und hochintelligenter Demokratiefeind.
Mein Artikel über Bill Gates von letzter Woche hat einen Nerv getroffen. Das war zu erwarten angesichts des hohen Ansehens, das der Microsoft-Gründer geniesst, und wegen der Summen, um die es bei der Diskussion über die amerikanische Superreichen-Steuer («Wealth Tax») geht.
Die populärsten Kommentare, die Tausende Herzen erhielten, sympathisierten alle mit Gates. Und einige User meinten sinngemäss, man solle dem armen Bill sein hart verdientes Geld lassen, er unterstütze wohltätige Projekte …