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Studie, Juni 2005
Campuserweiterung am Stadtrand
Der Science-Park besteht aus rationellen Grundeinheiten, welche nord- und südseitig auf mehreren Geschossen mit Galerien untereinander verbunden werden. Im Bereich der ersten Etappe ist die nördliche Verbindung als mehrgeschossige Halle ausgebildet und wird so zum Eingang, Verteilraum und Treffpunkt für die erste und auch alle weiteren Etappen. Das Zentralgebäude wird im Norden des Grundstückes an diese Halle angeschlossen. Der dadurch räumlich definierte Vorplatz verbindet zusammen mit der Passantenbrücke die neue Anlage mit dem bestehenden Campus. Die mit einem kontinuierlichen Wiesenteppich belegte Dachfläche fasst die Gesamtanlage zusammen, wird zum grosszügigen Landschaftselement und luftigen Aufenthaltsort und erlaubt aus der dichten Überbauung eine Sicht in die Weite.