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Wie Roche am Freitagabend mitteilte, geht es dabei im Detail um die Erstlinientherapie von erwachsenen Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasierenden oder rezidivierenden nicht-plattenepithelialem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) mit epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) aktivierenden Mutationen.
NSCLC ist die häufigste Form von Lungenkrebs sowie die häufigste Krebstodesursache in Europa und auf der ganzen Welt. Gemäss den Roche-Angaben haben rund 10-15% der Patienten in Europa mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs einen Tumor mit EGFR-aktivierenden Mutationen. Das entspricht schätzungsweise 33'000 Fällen allein in Europa pro Jahr.
"Patienten mit EGFR-mutiertem Lungenkrebs, die mit der Kombination Avastin plus Tarceva behandelt wurden, lebten signifikant länger, ohne dass ihre Erkrankung weiter fortschritt, verglichen mit Tarceva allein", sagte in der Mitteilung Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche.
uh/cf
(AWP)