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Nach 39 Minuten stand die Partie 1:1: 23 Sekunden vor der zweiten Pause ging Fribourg dank eines Powerplay-Tores von Julien Sprunger, der seinen 17. Saisontreffer erzielte, erneut in Führung. Die grosse Figur von Gottéron war aber Killian Mottet. Der 25-jährige Stürmer traf wie im Spiel zuvor gegen Kloten (4:2) doppelt, nachdem er zuvor 20 Partien in Folge torlos geblieben war.
Fribourg profitierte auch davon, dass der Bieler Keeper Jonas Hiller nicht den besten Abend erwischte. Vor allem beim 3:1 von Mottet (44.), einem Buebetrickli, machte er alles andere als eine gute Figur. Auch das 4:1 von Roman Cervenka (49.) war nicht unhaltbar. Biel gelang in der 59. Minute durch Marc-Antoine Pouliot, der bei Fribourg in dieser Saison ausgemustert worden war, nur noch das 2:4.
Der Sieg von Fribourg ging aufgrund der letzten beiden Dritteln in Ordnung. In den zweiten 20 Minuten lautete das Schussverhältnis 21:5 zu Gunsten von Gottéron, das den neunten Sieg in den letzten elf Duellen gegen die Seeländer feierte. Am Samstag treffen die beiden Teams in Biel schon wieder aufeinander. Am kommenden Dienstag steht für Fribourg in der Champions League das Halbfinal-Hinspiel auswärts gegen Frölunda Göteborg auf dem Programm.