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Die Methode wurde zwischen 1964 und 1956 vom US-amerikanischen Neurophysiologen John Cunningham Lilly entwickelt. Das Wasser wird auf eine für den Körper äusserst angenehme Temperatur von 34,8 Grad Celsius erwärmt – diese Temperatur entspricht der natürlichen Aussentemperatur der Haut. So empfindet man während des Badens weder Kälte noch Wärme.
Mit einer Salzlösung und einem Magnesiumsulfatgehalt von etwa 70 Prozent wird die Dichte im Wasser so erhöht, dass es dem Körper möglich wird, einfach im Wasser zu schweben, sich also ohne Anstrengung von selbst oben hält ohne unterzugehen.
Das Schweben führt zu einer angenehmen Entspannung aller Muskeln im Körper. Es soll zudem den Geist entspannen, das Immunsystem stärken und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Positiver Nebeneffekt sollen zudem erhöhte Produktivität und Kreativität sein.