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Die politische Unsicherheit nach dem Wahlpatt vom Dezember könne sich negativ auf die Konjunktur auswirken, heisst es im Finanzstabilitätsbericht der Zentralbank. Sie äussert darin die Befürchtung, dass es in der Wirtschaftspolitik keine Bewegung gibt. Am 26. Juni sollen die Spanier neu wählen, nachdem die letzten Bemühungen um eine Regierung gescheitert waren. Umfragen zufolge dürfte jedoch auch diese Abstimmung keine klaren Mehrheitsverhältnisse bringen.
Der Notenbank zufolge haben die Konjunkturrisiken in den vergangenen Monaten zugenommen. Als weitere Wachstumshemmnisse bezeichnete sie die Abkühlung der Weltwirtschaft und die Schwierigkeiten der heimischen Banken. Diese hätten unter anderem mit den Niedrigzinsen und einer hohen Zahl fauler Kredite zu kämpfen.
(Reuters)