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Umsetzungsdauer:
Grundsätzlich ist es schwierig, eine allgemeingültige Aussage zur Umesetzungsdauer einer Nutzungsarrondierung zu machen; die Beizugsgebiete sind unterschiedlich gross, bestehen aus unterschiedlich vielen Bewirtschaftungsflächen und werden von unterschiedlich vielen Landwirt/innen bewirtschaftet. Entsprechend unterschiedlich lange dauern die Verfahren.
Da das Verfahren keine Änderung am Eigentum vornimmt und keine Bauzeiten für Infrastrukturprojekte das Verfahren verlängern, ist die Planungsphase aber im Vergleich zu anderen Strukturverbesserungsverfahren relativ kurz.
Wirkungsdauer: Die Wirkungsdauer orientiert sich an den gesetzlichen Grundlagen des Bundes. Das Pachtgesetz schreibt bei Pachtverhältnissen eine Mindestlaufzeit von sechs Jahren vor; in dieser Zeit bleiben die neu zugewiesenen Bewirtschaftungseinheiten unverändert. Nach Ablauf der Pachtverträge ändern die Bewirtschaftungsverhältnisse selten, da hierfür oftmals kein Anlass besteht.
Weitere Informationen zur Zeitdauer einer Nutzungsarrondierung(pdf)
Weitere Informationen zu Rechtsgrundlagen für Nutzungsarrondierungen (pdf)
Weitere Informationen zu Ausstiegsmodalitäten bei Nutzungsarrondierungen (pdf)
Warum hat das Verfahren so lange gedauert?
Welche Pläne hat die Arrondierungsgenossenschaft für die Zukunft?
Auskünfte zu Nutzungsarrondierungen finden sich:
- im direkten Gespräch mit Berufskolleg/innen oder anderen Gemeinden, die bereits Erfahrung mit der Durchführung einer Nutzungsarrondierung haben;
- im Kontakt mit entsprechenden Fachberatungsstellen, kantonalen Behörden oder Spezialist/innen, welche vor und während der Durchführung einer Nutzungsarrondierung zur Beratung beigezogen werden können.