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Wegen Schneemangels hatte Ungewissheit bestanden, ob die mit 4480 Metern längste Abfahrt im Weltcup-Zirkus über die volle Distanz ausgetragen werden kann. Die Fragen drehten sich allerdings nicht um die Präparation der Piste, sondern um die Sturzräume, die zu wenig ausgebaut waren.
Die Organisatoren zogen deshalb in Betracht, die Schlusszeit unterhalb des Haneggschusses zu nehmen, so dass die Fahrer nur noch als «Auslauf» durch das Ziel-S gefahren wären.
Wie Lauberhorn-Rennleiter Bob Lehmann gegenüber SRF sagte, kann das Rennen aber nun «mit grosser Wahrscheinlichkeit» in voller Länge durchgeführt werden. Die FIS muss den Streckenverlauf jedoch noch homologieren.