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Die 32-jährige Olympiasiegerin macht keinen Hehl daraus, ihre Zeit als Skirennfahrerin zu vermissen. "Zwischen November und Dezember ist die schlimmste Zeit", sagt sie dem Magazin "event". Da verspüre sie einen grossen Drang, ins Flugzeug zu steigen und sich in Amerika auf die Weltcupsaison vorzubereiten.
Gisin hat ihre Karriere vor rund dreieinhalb Jahren beendet und studiert zurzeit im fünften Semester Physik an der ETH Zürich. Mit dem Skisport bleibt sie als Expertin beim Schweizer Fernsehen weiterhin verbunden. "So kann ich die ganzen Emotionen und Erlebnisse von einer anderen Seite erleben."