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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. Joe Vanlow kann das Ziel deutlich erkennen. Aber als er das Gewehr ansetzt, fällt Sonnenlicht auf das Korn. Ein flimmernder Schein lässt das Korn verschwimmen. Er legt noch einmal an und drückt dann ab. »Dem werde ich es zeigen.« Joe Vanlow, den man nur Ne-vada-Kid nennt, bekommt den Rückschlag der Sharps gegen die Schulter und die rechte Wange. Der Rückstoss der schweren Waffe ist so hart, dass Nevada-Kid im nächsten Augenblick in die Hölle gerät. Er spürt noch, dass der Stein unter ihm nachgibt. Er hat auf dem verdammten Ding gestanden und geglaubt, einen festen Halt zu haben.
Portrait
G.F. Barner ist ein Pseudonym des Autors Georg Friedrich Basner (1928-2002). Nach dem Krieg begann er, Kurzgeschichten für Zeitschriften zu schreiben, als er seinen früheren Deutschlehrer traf, der ihm auf seine Klagen über die kärglichen Honorare sagte: "Damit können Sie nie richtig Geld verdienen; Sie müssen schreiben: 'Einer schiesst und zehn fallen um!' Das verkauft sich immer!" Damit war die Entscheidung gefallen. Basner wurde zum Autor von Unterhaltungsromanen: Insgesamt über 1.000 an der Zahl sind erschienen, zum Teil in vielfachen Auflagen. In der Hauptsache waren es Western, die Basner bekannt gemacht hatten und die er unter einer ganzen Reihe von Pseudonymen veröffentlicht hatte. Einige davon sind: G.F. Barner, Jonny Ringo, G.F. Waco, G.F. Wego und Howard Duff. Für seine grosse Fangemeinde erschienen und erscheinen seine Romane seit Jahren ausschliesslich beim Martin Kelter Verlag in Hamburg. Basners Vorbild beim Schreiben war einmal Karl May, aber auch Friedrich Gerstäcker. Doch bald entwickelte er seinen eigenen Stil der Darstellung. Das Lokalkolorit in seinen Romanen stimmt, schliesslich war er oft genug 'drüben'. Und was die Erinnerung nicht mehr hergibt, das fand er in seinem überquellenden Archiv. Er mochte sich nicht mit anderen Autoren vergleichen. Seine Meinung: "Wo ich einzuordnen bin, überlasse ich meinen Lesern. Grundsätzlich: Mein Schreiben macht mir immer noch Spass." Der Autor verstarb 2002 in Detmold.