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Die infizierte Person stammt aus dem Ausland und war nur kurzfristig in Kemptthal tätig. Wieder zuhause angelangt, entwickelte der Mitarbeiter Krankheitssymptome. Die rund 400 Givaudan-Mitarbeitenden in Kemptthal wurden deshalb angewiesen, von zuhause zu arbeiten.
Die meisten von ihnen arbeiten am Computer. Homeoffice sei bei diesen kein Problem. Schwierig wird es bei den Mitarbeitenden, die im Labor arbeiten. Sie werden gemäss dem Sprecher angewiesen, sich zuhause weiterzubilden, etwa mit Literatur.
Wie lange der Givaudan-Sitz in Kemptthal geschlossen bleibt, ist offen. Das Unternehmen steht in Kontakt zu den Behörden.