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Die Schweizer Biathleten haben im Sprintrennen der Weltcup-Wettkämpfe im slowenischen Pokljuka mögliche Spitzenklassierungen mit ungenügenden Schiessleistungen vergeben. Benjamin Weger als 27. und Mario Dolder als 36. liessen sich je zwei Fehler zuschulden kommen.
Von den besten 17 Läufern des vom Russen Anton Schipulin gewonnenen Rennens blieben 12 fehlerfrei. Für Weger wie auch Dolder wären Top-10-Klassierungen ohne weiteres möglich gewesen. Selbst Serafin Wiestner als 54. mit drei Schiessfehlern war in der Loipe stark. Einzig Ivan Joller (40.) musste nur einmal in die Strafrunde. Erfreulicherweise qualifizierten sich alle vier Schweizer für den Verfolgungswettkampf von heute Samstag.
Benjamin Weger klang nach dem Rennen zuversichtlich: «Ich weiss, dass meine Laufform stimmt. Das ist eine wichtige Basis.» Am Schiessen - vor allem in der Liegend-Position, in der ihm abermals beide Fehler unterliefen - muss der Walliser arbeiten. Die am Montag beginnende Feiertagspause kommt ihm hierfür gelegen. (pre/si)
Der spanische Weltranglisten-Erste steht nach einem 6:2, 6:2 gegen den Italiener Fabio Fognini im Viertelfinal. Die überraschende Drittrunden-Niederlage in Indian Wells scheint Nadal angestachelt zu haben.
Der Iberer liess auf Key Biscayne auch Fognini, immerhin die Nummer 14 im Ranking, keine Chance. Bei eigenem Aufschlag gab der Favorit bloss drei Punkte ab. Insgesamt lautete das Punktverhältnis 54:29.
Während in Indian Wells nur zwei Spieler der Top 8 die Runde der besten acht erreicht …