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SCB auf Twitter
Sparta Prag: starker Gegner mit grosser Tradition
Am kommenden Mittwoch empfängt der SCB im Viertelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League Sparta Prag. Das Rückspiel findet am 13. Dezember in Prag statt.
Der achtfache tschechische Meister Sparta Prag ist nicht nur einer der traditionsreichsten Clubs (Gründung 1903), sondern gehört in seinem Land regelmässig zu den besten Mannschaften der Liga. In diesem Jahrhundert hat Sparta Prag wie der SCB bereits vier nationale Titel (2000, 2002, 2006, 2007) gewonnen. In den letzten drei Jahren standen die Spartaner einmal im Playoff-Final der Extraliga (2015) und zwei Mal im Halbfinal. 2015 ist der Club von seiner Sporthalle, in der er seit 1962 beheimatet gewesen ist, in die grosse moderne O2 Arena umgezogen. Die O2 Arena verfügt über 17'360 Plätze und ist damit noch ein bisschen grösser als die PostFinance-Arena.
Angefangen bei Torhüter Tomas Pöpperle stehen bei Sparta Prag zahlreiche Spieler von internationaler Klasse im Kader. Dazu gehören unter anderen der achtfache WM-Teilnehmer Jaroslav Hlinka, der Mitte des vergangenen Jahrzehnts 130 NLA-Spiele für Kloten absolviert hat, und Verteidiger Michel Barinka, der in der Saison 2006/07 die Playoffs mit dem SCB bestritten hat.
Für den SCB, der sich in den ersten beiden Playoff-Runden gegen Red Bull Salzburg und JYP Jyväskylä jeweils mit einem Sieg und einem Unentschieden durchgesetzt hat, wird die Messlatte im Viertelfinal noch höher angesetzt. Dennoch ist man im Team von Trainer Kari Jalonen zuversichtlich, mit zwei sehr guten Teamleistungen den Halbfinal erreichen zu können.