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Keine Angaben machte Pichai zum Schöpfer der Android-Software, Andy Rubin, der im Jahr 2014 aus dem Unternehmen ausgeschieden war. Die «New York Times» hatte zuvor berichtet, Rubin habe den Konzern wegen des Verdachts des sexuellen Fehlverhaltens verhalten müssen. Dennoch sei für ihn ein Abfindungspaket in Höhe 90 Millionen Dollar geschnürt worden.
Zu den angeblich gegen Rubin erhobenen Übergriffsvorwürfen hatte die Konzernleitung bei dessen Ausscheiden nichts gesagt. In den vergangenen Jahren habe Google die Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens noch gegen zwei weitere leitende Angestellte unter den Teppich gekehrt, berichtete die «New York Times».
Pichai versicherte derweil, sein Unternehmen verfolge gegen sexuelle Übergriffe «eine immer härtere Linie». Die Namen der wegen solcher Vorwürfe entlassenen Mitarbeiter nannte er nicht. Pichai bestritt aber, dass sie Abfindungen erhalten hätten.