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Betriebliche Gesundheitsförderung: ein Ziel der Strategie "Gesundheit2020" zur Verbesserung der Prävention und Früherkennung von nichtübertragbaren Krankheiten.
Betriebliche Gesundheit und Strategie Gesundheit2020
In Anbetracht der Zunahme von chronischen Krankheiten stehen öffentliche und private Akteure vor der Aufgabe, ihre Bemühungen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Früherkennung von Krankheiten zu koordinieren und zu verstärken, um möglichst viele Krankheitsfälle zu verhindern oder doch zumindest deren Auswirkungen zu mildern. Gleichzeitig sollen die entsprechenden Massnahmen auch dazu dienen, die wirtschaftlichen Folgen einer unausgewogenen Ernährung, des Bewegungsmangel und eines übermässigen Konsums von Alkohol, Tabak oder Drogen zu dämpfen.
Aus diesem Grund wird die betriebliche Gesundheitsförderung in der Strategie2020 als eines der Ziele definiert, um die Prävention und die Früherkennung von nichtübertragbaren Krankheiten zu verbessern, um deren Vorkommen sowie die Auswirkungen auf die betroffenen Personen und auf die Wirtschaft zu reduzieren.
Aktivitäten des BAG zum Thema Betriebliche Gesundheit
Das Ziel des BAG besteht vor allem darin, in Zusammenarbeit mit nationalen Schlüsselakteuren die Entwicklung von innovativen und modernen Ansätzen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu unterstützen. Es geht darum, Kompetenzen und Ressourcen öffentlicher und privater Einrichtungen zusammenzuführen und die Gesundheit in Betrieben zu fördern.
Letzte Änderung 23.03.2017