Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03405.jsonl.gz/138

Die Türe für ein Top-Resultat im Aostatal wäre weit offen gestanden, weil die WM-Teams aus Norwegen, Finnland oder Schweden fehlten. Die Skandinavierinnen schonten sich mit Blick auf die Titelkämpfe in Seefeld, wo am Donnerstag bereits die Medaillen im Sprint vergeben werden. Fähndrich hatte Mitte Januar in Dresden mit einem 4. Rang ihr Karriere-Bestresultat egalisiert. Zum Podest fehlten damals nur 2 Hundertstel.
Auch Laurien van der Graaff überzeugte nicht restlos. Sie blieb auf dem für einen Sprint langen Parcours mit über 3:30 Minuten Laufzeit in den Halbfinals hängen. Jovian Hediger überstand als einziger Schweizer den Cut. In den Halbfinals kam er selbstverschuldet zu Fall.
Die Tagessiege holten sich die Amerikanerin Jessica Diggins und der Lokalmatador Federico Pellegrino, obwohl er während des Finals den Stock wechseln musste.