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Stan Wawrinka hat mit seiner kurzfristigen Absage für das am Montag beginnende ATP-250-Turnier von Metz die lokalen Veranstalter verärgert. Der Weltranglisten-Vierte, der am Hallenturnier in Lothringen als Nummer 1 gesetzt gewesen wäre, begründete sein Forfait am Samstagmorgen per E-Mail mit Müdigkeit.
Nach dem Viertelfinal-Vorstoss am US Open und den Davis-Cup-Auftritten in Genf wollte sich der Waadtländer eine Pause gönnen, was beim Organisationskomitee in Metz auf Unverständnis stiess. Zumal Wawrinka bereits im Januar zugesagt hatte und Teil einer Promotionskampagne für das Turnier war. «Die Turnierdirektion ist extrem enttäuscht und wütend», schrieb das OK. Jeder Spieler hat das Recht, pro Jahr ein Turnier kurzfristig und eines aus «persönlichen Gründen» abzusagen.
Neben Wawrinka wird auch Titelverteidiger Gilles Simon in Metz nicht antreten. Der Franzose zog seine Meldung wegen einer Verletzung des Handgelenks zurück. (si)
20. September 2009: Roger Federer sichert der Schweiz im Davis Cup gegen Italiens Potito Starace den Liga-Erhalt und feiert danach ausgelassen im Festzelt. Dabei tritt Erstaunliches zu Tage: Der Tennis-Maestro kann singen – und zwar ganz gut.
Das Schweizer Davis-Cup-Team trifft am Wochenende vom 18. bis 20. September in Genua auf Italien. Gegen die Südeuropäer geht es für die Schweizer im Abstiegs-Playoff mal wieder um den Verbleib in der Weltgruppe.
Die ersten beiden Einzelpartien können Stan Wawrinka und Roger Federer locker in drei Sätzen für sich entscheiden. Im Doppel vom Samstag wird das Duo Marco Chiudinelli/Wawrinka von Simone Bolelli und Potito Starace jedoch regelrecht vom Platz gefegt.
Die Entscheidung muss also am Sonntag …