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Die Schweiz musste nicht lange bangen, ob sie als einer der besten vier Gruppendritten den Sprung in die Achtelfinals schafft. Etwas mehr als 24 Stunden nach dem 3:1 gegen die Türkei löste sie ihr Ticket für die K.o.-Runde.
Die Resultate am Montag fielen im Sinn der Schweiz aus. Die Ukraine in der Gruppe C und Finnland in der Gruppe B haben als Gruppendritte nur drei Punkte auf dem Konto und stehen damit schlechter da als die Schweiz mit ihren vier Zählern. Mit Tschechien, England, Schweden und Frankreich schafften vier weitere Teams, die am Montag nicht im Einsatz standen, die Achtelfinal-Qualifikation.
Die Schweiz weiss nun mit Sicherheit, dass es bei der EM weitergeht, wo und gegen wen allerdings noch nicht. Es bleiben drei Möglichkeiten:
• am Sonntag in Sevilla gegen Belgien, den Sieger der Gruppe B
• am Montag in Bukarest gegen den Sieger der Gruppe F (Frankreich, Deutschland oder Portugal)
• am Dienstag in Glasgow gegen den Sieger der Gruppe E (Schweden, Slowakei oder Spanien)
Aufgrund der sich abzeichnenden Konstellation im Ranking der Gruppendritten und der daraus folgenden Achtelfinal-Paarungen, trifft die Schweiz mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den Sieger der Gruppe F.
Zum vierten Mal in Folge erreicht die Schweiz die K.o.-Runde eines grossen Turiners. In den Viertelfinal hat sie es aber in jüngster Zeit nie geschafft. 2016 scheiterte sie im Achtelfinal nach Penaltyschiessen an Polen.