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Eine so genannte Aedicula, eine Nachbildung eines Tempels in Terrakotta, mit einer Venusstatuette, welche als Grabbeigabe mitgegeben wurde. Sie stammt aus der Mitte des 1. Jh. n. Chr.
Die Ausgrabungen auf dem römischen Friedhof laufen auch 2016 weiter
Die archäologischen Untersuchungen am Vierherrenplatz sind nach einer kurzen Winterpause im neuen Jahr wieder aufgenommen worden. Seit Beginn der Ausgrabung konnten rund 170 Brandbestattungen geborgen werden. Im Februar 2016 kamen erneut bis zu 30 neue Bestattungen zum Vorschein. Die Grabbeigaben deuten darauf hin, dass der Friedhof seit der römischen Stadtgründung in der Mitte des 1. Jh. n. Chr. bis in die Spätantike als solcher genutzt wurde.