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Überraschend änderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 2002 das Umleitungskonzept während den drei Basler Fasnachtstagen vom 18. bis 20. Februar. Neu eingeführt wurden die Umleitungslinien 21 und 24.
Die grosse Zeit der Linie 16 begann 1930, als die neue Strecke vom Bruderholz via Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb genommen wurde. Zuvor war diese Liniennummer nur kurze Zeit während des Ersten Weltkriegs in Verwendung.
Am 16. Dezember 1910 konnte die neue Strassenbahnstrecke nach Hüningen feierlich eingeweiht werden. Tags darauf nahm die Linie 15 zwischen dem St. Johanns-Tor und dem Hüninger Bahnhof ihren Betrieb auf. Noch vor Weihnachten desselben Jahres wurde der Ausganspunkt zum Barfüsserplatz verlegt.
Eine sonntägliche Einsatzlinie mit der Nummer 14 existierte in Basel kurze Zeit im Jahre 1918. Anschliessend fand die Nummer für vier Jahre keine Verwendung mehr. Die 1920 gegründete Basellandschaftliche Ueberlandbahn AG (BUeB) hatte sich als Ziel gesetzt, eine Schmalspurbahn von der Kantonsgrenze beim St. Jakob über Muttenz und Pratteln nach Liestal zu bauen.
Ähnlich wie die Linie 9 war auch die Linie 12 eine Ergänzungslinie, seit 1921 betrieblich verbunden mit ihrer «grossen Schwester», der Linie 14. Der Unterschied zwischen diesen beiden Linien lag lange Zeit einzig bei der Lage des östlichen Endpunkts: Die Linie 12 wendete bereits in Muttenz, während der 14er – wie auch heute noch – bis Pratteln weiterfuhr.
Die Linie 5 befuhr ab dem 30. Juni 1900 als erste die neu erstellte Strassenbahnstrecke ins St. Johann-Quartier. Noch im gleichen Jahr konnte der Endpunkt über die damals deutsche Grenze bis nach St. Ludwig verlegt werden.
Titel: Basel. St. Johann
Motiv: St. Johann-Quartier (Blick vom Kannenfeldplatz gegen Nord-Ost)
Verlag: Photoglob-Wehrli & Vouga & Co. A. G., Zürich
Nummer: L 9701
Aufgenommen: um 1940
Gelaufen: –
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