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Die New York Jets haben zum Abschluss des 15. Spieltages auch ihre letzten theoretischen Playoff-Chancen verspielt.
Im Monday Night Game musste eine der Enttäuschungen der Saison eine 10:14 (3:0, 0:7, 7:7, 0:0)-Pleite bei den Tennessee Titans hinnehmen.
Die achte Niederlage - bei nur sechs Siegen - kam nicht zuletzt wegen gleich fünf Ballverlusten zustande. Alle unterliefen Quarterback Mark Sanchez - vier davon per Interception.
Der Buhmann der Fans brachte lediglich 13 seiner 28 Pässe für ganze 131 Yards an den Mann. Seine Tage im "Big Apple" dürften gezählt sein.
Sanchez hat seit dem Beginn der vergangenen Saison 50 Turnovers auf seinem Konto. In dieser Liste steht San Diegos Spielmacher Philip Rivers (47) auf Rang zwei.
47 Sekunden vor Schluss bekamen die Jets noch eine Chance. Ein guter Punt-Return brachte sie an der gegnerischen 25-Yard-Linie in Ballbesitz, aber Sanchez rutschte der Ball aus den Händen. Die Titans griffen zu und feierten ihren fünften Saisonsieg.
Zuvor war Running Back Chris Johnson aus 94 Yards der längste Touchdown-Lauf in der NFL seit 2006 geglückt.
Quarterback Jake Locker (13 von 22 für 149 Yards) gelang kurz vor Ende des dritten Viertels der Touchdown zur Führung.