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Hingabe und harte Arbeit machen die 22-jährige Schweizerin Mathilde Gremaud zu einer der weltbesten Freeskierinnen.
Natürlich ist es von Vorteil, bereits im Alter von zwei Jahren mit dem Skifahren zu beginnen, aber um mit gerade einmal 16 auf das erste Weltcup-Podium zu fahren, braucht es mehr als nur einen frühen Start. In jungen Jahren kämpfte Mathilde Gremaud um Sekundenbruchteile zwischen den alpinen Skifahnen. Mittlerweile interessiert sie sich mehr für Freestyle. In Rekordzeit erlernte sie Slopestyle- und Big Air-Tricks. Zwei Jahre nach ihrem ersten regionalen Wettbewerb gab Mathilde ihr internationales Debüt. Noch als Schülerin nahm sie an ihrer zweiten Weltcup-Saison teil, stand vier Mal auf dem Podium und wurde mit 225 Punkten Gesamtdritte im Big Air. 2017 folgte der mit 50 von 50 Punkten bewertete Sprung zum Big Air-Sieg bei den X Games in Norwegen. Ein Jahr später nahm sie an ihren ersten Winterspielen teil und holte, nur wenige Tage nachdem sie sich bei einem Trainingssprung eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, Silber im Slopestyle. Am 14. September 2020 brachte Mathilde das weibliche Freeskiing auf ein neues Level, als sie den allerersten Switch Double Cork 1440 landete. Nur wenige Monate später, im Januar 2021, sicherte sie sich mit eben diesem Trick im Ski Big Air-Finale bei den X Games Aspen die Goldmedaille. Mit jedem Wettbewerb, so scheint es, fügt sie ihrer Sammlung weitere Medaillen hinzu – einschliesslich einer Bronzemedaille im Jahr 2022 vom Freeski Big Air-Event in Peking, China.
27.Januar.2021
Der eiserne Kämpfer
Sein Start ins Leben war geprägt von zahlreichen Operationen, vielen Schmerzen und schlechten Prognosen. Heute träumt der 11-jährige Timur Habegger davon, Polizist zu werden.
Timur ist nicht nur ein besonderer Name, sondern auch ein aussergewöhnlicher junger Mann. Die Geschichte des in Aarwangen (BE) wohnenden Timur Habegger wurde bekannt durch die neue TV-Show «Stars&Heldä», entwickelt und produziert von DAS ZELT. In der Sendung, die am 27. Dezember 2020 auf SAT1 Schweiz ausgestrahlt wurde, trafen bekannte Schweizer Musikgrössen auf Helden des Alltags. Mit dabei waren Baschi, Stefanie Heinzmann, Bligg und Anna Rossinelli. Den 34-jährigen Baschi beeindruckte das Schicksal von Timur so stark, dass er ihn persönlich als seinen Helden des Alltags vorstellte.
22.Februar.2021
Volle Fahrt voraus
Vater Thomas und Grossvater Peter wurden als Helden und Ausnahmekönner des Radfahrersports gefeiert. Dass so manche Erwartung an den Sprössling der dritten Frischknecht-Generation geknüpft wird, liegt quasi in der Natur der Sache. Für den ambitionierten Andri scheinen die Erfolge und der Ruhm der Frischknecht-Familie jedoch keine Last, sondern eher eine Inspiration zu sein. Der 26-jährige Athlet aus dem SCOTT-SRAM MTB Racing Team ist stolz auf seine Wurzeln und arbeitet hart, um seinen ganz seinen eigenen Weg zu gehen.
12.Juli.2021
Bademode mit Stil
Seit fast 100 Jahren steht die Marke Lahco für zeitlose Bademode – Stefan Lion im Gespräch.
Die Sonne scheint, eine leichte kühle Brise zieht dann und wann vorbei, das Wasser des Sees glitzert, und die sanften Wellen machen beruhigende Geräusche. In einer der zahlreichen Umkleidekabinen der Badi wird das luftige Sommerkleid gegen ein rotes Badekleid mit weissen Streifen getauscht. In der kleinen Tasche mit dem dreieckigen Anhänger, auf dem in geschwungener Schrift «Lahco» steht, wird bequem der Schlüssel des Kleiderkästchens aufbewahrt. Egal ob beim Lesen und Sonnenbaden auf der Liege oder beim Schwimmen durch das erfrischende Seebad, das Badekleid sitzt perfekt – und das obwohl es schon die fünfte Saison Badespass mitmacht. Es verwundert nicht, dass so viel Qualität auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Es war im Jahr 1922: Da erteilte die Firma Dr.Lahman Unterkleidung einer Strick- und Wirkwarenfabrik im aargauischen Baden das Recht, seine Unterkleidung anzufertigen und mit seinem Namenszug zu versehen als Zeichen, dass die Anfertigung unter seiner Autorität und Garantie erfolgte. Der Beginn der Erfolgsgeschichte der Lahco AG. Das Unternehmen, das sich aufgrund der hochwertigen Qualität und der perfekten Passform einen Namen machte, fertigte schon bald neben Unterwäsche vor allem auch Bademode für die ganze Familie an. In den 1950er‑, 60er- und 70er-Jahren erreichte Lahcos Erfolg seinen Höhepunkt. Die Marke war das erfolgreichste Schweizer Bademoden-Label Europas und war auch in Übersee bekannt und beliebt. Die 80er- und 90er-Jahre brachten Strukturveränderungen in der Modebranche, und Lahco konzentrierte sich wieder vermehrt auf den Schweizer Markt und schuf sich über die Jahre eine treue Fangemeinde, die bis heute besteht. Nachdem die Marke 2003 übernommen und neu aufgebaut worden war, kam es 2018 erneut zu einer Umstrukturierung. Im Gespräch erzählt Stefan Lion, seines Zeichens Manager für Web Marketing und Digital Projects, über die Neuübernahme vor zwei Jahren, den Weg zum fertigen Design und wie Bademode zum Schutz der Weltmeere beitragen kann.
Magazin - Lifestyle August 2021
Brillantes
Einfach zum Verlieben: unwiderstehliche Kostbarkeiten für ein schmuckes Leben.
Magazin - Travel März 2021
Ganz grosse Rösti-Route
Kreisrund und perfekt getaktet wie eine Schweizer Uhr – so tickt die Rundreise der Grand Tour of Switzerland.
Magazin - Gourmet Dezember 2021
Alter Torkel
Die Aussicht umwerfend, der Innenraum urchig und das Weinwissen beeindruckend.