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Der von den Firmen Christian Mansfeld in Leipzig, oder REF Weygand & Klein GmbH in Stuttgart
gebaute Dampferzeuger produzierte auf chemischem Weg den notwendigen Dampfdruck, um das 2'300 kg
schwere FZG 76 innerhalb von 0,6 s auf 400 km/h zu beschleunigen. Das bedeutete bei einem Druck
von 5,8 MPa (58 bar) auf 27 m Weg eine Beschleunigung von 19g.
Der Dampferzeuger ist hier mittels des Bajonettverschlusses an das Herzstück des Katapults angeflanscht.
Über die vier oberen Zylinder wurde mittels Druckluft der T-Stoff eingespritzt, über vier kleine, untere (nur einer sichtbar) der Z-Stoff.
die Reaktion dieser beiden Stoffe führte in der mittleren Kammer zu der benötigten exlosionsartigen Dampfentwicklung.
Die drei Druckluftflaschen (15 MPa) befinden sich auf der Gegenseite des Aggregats, ebenfalls die Steuereinrichtungen,
die vom Kommandogerät aus fernbedient wurden.
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