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Seit der Revolution, welche 1979 in der Installation der Islamischen Republik gipfelte, konzentriert sich die Informationszufuhr dieses Landes auf seine gefährliche, geopolitische Rolle im Nahen und Mittleren Osten.
Die Landschaften dieser Gegend sind wunderschön. Sie ist mit ihrer geografischen Grösse, welche viereinhalb Mal der Bundesrepublik Deutschland entspricht, auch geologisch und topografisch sehr spannend und doch kaum beachtet. Grund genug, einmal auch diese Facetten Irans zu beleuchten.
Eindrückliche Dünenlandschaften
Ein ausgeprägtes Kennzeichen des Landes sind die diversen Wüsten mit ihren ausgetrockneten Salzseen. Das Zentrum der grossen Dasht-e Kavir-Wüste liegt rund 400 km südöstlich von Teheran. Das ganze Gebiet ist mehr als zweimal so gross wie die Schweiz. Im westlichen Teil dieser praktisch unbewohnbaren Gegend liegt der Nationalpark mit dem nahezu ausgetrockneten Namak-Salzsee. Selbst mit bestens ausgerüsteten Offroad-Fahrzeugen ist hier stets grosse Vorsicht geboten. Die Beschaffenheit des Grundes muss regelmässig überprüft werden.
Die Wüste umfasst riesige Dünenlandschaften, welche sowohl unendlich vielfältige Strukturen und Sanddünenformen aufweisen, als auch die mit über 400 Metern höchsten Dünen des Landes stellen. Auch weltweit können diese ganz oben mithalten.
Lesen Sie den ganzen Artikel in ethos 05/2021.