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5.4. Menschenrechte und Pflichten
Die Menscherrechte sollten dem Prinzip des steigenden Bewusstseins untergeordnet werden. Die Menschenrechte sollten den Prinzipien des Universums nicht widersprechen. Wenn sie dies trotzdem tun, dann wirken sie gegen den Menschen. Wenn ein Mensch Rechte einsetzt, welche gegen die Prinzipien des Universums verstossen, dann versperrt er sich den Weg zum Selbstbewusstsein des Universums. Als Konsequenz wird das Universum den Menschen eliminieren.
Der Mensch muss das Recht auf Leben und auf Sterben, auf Entwicklung und Arbeit, auf Ausbildung und auf Glauben, auf Information, Liebe, Gerechtigkeit und das Gute haben. Das sind gleichzeitig die Rechte, welche jedem Bewusstsein zustehen.
Die Menschenrechte sind aber auch Pflichten des Menschen. Dies sind die Pflicht des Lebens und des Sterbens, der Entwicklung und der Arbeit, der Ausbildung und des Glaubens, der Information, der Liebe, der Gerechtigkeit und des Guten.
Diese Verbindung des Rechts und der Pflicht ergibt sich direkt aus dem Prinzip des steigenden Bewusstseins. Diese Rechte und Pflichten positionieren jedes hierarchische Bewusstsein an den optimalen Punkt seiner Entwicklung.
Die Menschenrechte sind in der Beziehung zwischen dem menschlichen Einzelbewusstsein und dem menschlichen kollektiven Bewusstsein zu verstehen. Die Menschenrechte haben jedoch einzig und allein dann Sinn, wenn sie auch die Rechte von allen anderen Bewusstseinen berücksichtigen, inklusive die Rechte der Pflanzenwelt und der Tierwelt. Die Rechte, welche den Menschen über die anderen Bewusstseine stellen, wirken in Wahrheit gegen den Menschen.
So wie die Menschenrechte die hierarchischen Verhältnisse zwischen dem menschlichen Einzelbewusstsein und dem menschlichen kollektiven Bewusstsein bestimmen, so sollte man auch die Rechte definieren, welche das Verhalten des menschlichen Einzelbewusstseins zu anderen hierarchischen Ebenen des menschlichen Bewusstseins regeln. Es geht dabei besonders um das Verhältnis zum eigenen Körper, zur Ernährung, zur Art der Heilungsprozesse. Es geht auch um das Verhältnis zum Vermehrungsprozess oder zum genetischen Code.