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Fernab seines schützenden und rauen Elements, des Wassers, sucht Maqroll in den Schluchten der kolumbianischen Anden nach seinem Glück. In der Mine Amirbar, benannt nach dem Stöhnen, das die Luft erzeugt, wenn sie ihre Höhlen betritt, schürft er nach Gold. Einzig in Gesellschaft des Hellsehers Eulogio und der fremdartigen Antonia stellt er sich der harten, einsamen Arbeit. Doch viel leichter als ihre Schätze gibt die Erde die Zeichen der Grausamkeit ihrer Bewohner preis. Nach und nach führt ihn seine Suche nach Gold und Liebe an einen Abgrund, den er noch Jahre später vor sich sieht.