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Archäologen haben riesige mittelalterliche Siedlungsreste in der Nähe der Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha entdeckt. Sie nutzten spezielle Lasermessungen (Lidar) aus der Luft, mit deren Hilfe sie Strukturen auch unter bewaldeten Böden erkennen konnten.
«Wir haben ganze Städte unter den Wäldern entdeckt, von denen bislang niemand wusste, dass sie dort sind» sagte Damian Evans von der Ecole française d'Extreme-Orient in Paris der britischen Zeitung «The Guardian».
Am Berg Phnom Kulen nordöstlich von Angkor Wat, sei bislang nur ein kleiner Teil der Siedlung Mahendraparvata bekannt gewesen. Nach den neuen Daten sei sie so gross wie Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh.
Evans präsentiert die Ergebnisse im «Journal of Archaeological Science» vom kommenden Montag. (sda/dpa)
Warum gibt's jetzt dafür ein eigenes Format?
Damit sich watson-User wie MartinZH nie wieder ungewollt in Artikeln mit derlei fragwürdigem Inhalt wiederfinden!
Und weil mein Chef es erfunden hat und wir zwei gute Wochen lang herzlich darüber lachen konnten.
Gut, da das nun geklärt ist: Auf in die heutige Geschichte!
«Rien», schrieb der französische Kronzprinz Louis Auguste am 17. Mai 1770 in sein Tagebuch. Es war der Tag nach seiner Hochzeitsnacht mit der habsburgerischen Prinzessin Marie …