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Jedenfalls gewinnt man diesen Eindruck, wenn man die verschiedenen Beiträge liest. Vorab ein paar allgemeine Informationen [1]:
Die Ambrosia ist eine Pflanze, die sich vor allem in Familiengärten in der ganzen Schweiz ausbreitet. Ihr Pollen kann schwere Allergien, Heuschnupfen und Nesselfieber beim Menschen hervorrufen. Jetzt ist sie gut erkennbar – der beste Moment sie wirkungsvoll zu bekämpfen. Zu Beginn der Blüte vor der Pollenbildung kann man sie mit Handschuhen gefahrlos ausreissen und damit die Samenbildung dieses Jahr verhindern. Nach Beginn der Pollenproduktion wird zusätzlich ein einfacher Atemschutz (Feinstaubmaske) beim Ausreissen empfohlen. Ausgerissene Pflanzen immer der Kehrichtabfuhr beigeben. [..] Gemäss amerikanischen Angaben können etwa 10% der gesamten Bevölkerung betroffen sein, darunter auch Personen die keine Allergien kennen.
Etwa vor Jahresfrist hörte ich erstmal von Ambrosia. Schon damals warnten insbesondere Italienische Wissenschaftler vor den medizinischen Auswirkungen einerseits, andererseits aber von den Folgekosten. Folgendes Zitat stammt von der Forschungsanstalt RAC Changin [1]:
Präventives Handeln kann enorm hohe Kosten für die Heilung von Ambrosia-Allergien einsparen. Allein in Quebec, CDN müssen jährlich 50 Mio. $ dafür ausgegeben werden.
Two basic questions [1] on the Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS):
Q : What are the symptoms of SARS ?
A : The main symptoms of SARS are high fever (> 38° Celsius), dry cough, shortness of breath or breathing difficulties. Changes in chest X-rays indicative of pneumonia also occur. SARS may be associated with other symptoms, including headache, muscular stiffness, loss of appetite, malaise, confusion, rash and diarrhoea.
Q : How contagious is SARS ?
A : Based on currently available evidence, close contact with an infected person is needed for the infective agent to spread from one person to another. Contact with aerosolized (exhaled) droplets and bodily secretions from an infected person appears to be important. To date, the majority of cases have occurred in hospital workers who have cared for SARS patients and the close family members of these patients. However, the amount of the infective agent needed to cause an infection has not yet been determined.
Information for Swiss residents is also available through the BAG [2].