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Frischknecht, Forster und Koller auf dem Podest
Frischknecht nutzte die Chance
Im Rennen der Elite Herren bildete sich nach den ersten paar Runden eine 5-köpfige Spitzengruppe. Mit dabei auch Frischknecht und Forster. Frischknecht konnte sich zusammen mit Anton Cooper (NZL) von der Gruppe ablösen und beide zogen davon. Doch in der zweitletzten Runde konnte Frischknecht nicht mehr ganz das Tempo des Neuseeländers mithalten und wurde somit Zweiter. „Ich hatte keine grossen Ambitionen für das heutige Rennen, nutzte aber meine Chance und gab Gas!“ meinte Frischknecht zufrieden nach dem Rennen.
Forster liefs gut und hatte keine Probleme das Tempo der Spitzengruppe zu halten. Leider wurde er durch einen Sturz von Thomas Litscher ausgebremst, er musste Frischknecht und Cooper ziehen lassen. Er fuhr dann das Rennen im Windschatten von Litscher weiter bis zum Ende, wo er dann an Litscher noch vorbeizog und sich den 3. Platz sicherte.
Koller knapp auf dem Podest
Der Startschuss der Elite Frauen fiel Punkt 12 Uhr. Nicole Koller startete gut ins Rennen und positionierte sich während der Startrunde um Rang 6 mit einer anderen Fahrerin. Sie kam in einen guten Rhythmus und absolvierte Runde für Runde. In der zweitletzten Runde mobilisierte sie nochmals etwas Kräfte, damit konnte sie ein kleines Loch aufgehen lassen. Somit sicherte sie sich den 5. Rang und schaffte es knapp noch aufs Podest. Sie ist sehr zufrieden mit ihrer Leistung.
Leere Beine vor dem Rennen
Bei der Junioren-Kategorie waren wegen der Juniors-World-Serie auch internationale Fahrer-/innen am Start. Darunter befanden sich auch Thierry Gafner und Carlo Zgraggen. „Meine Beine waren schon vor dem Start leer, was sich beim Start auch bestätigte“, sagte Gafner nach dem Rennen. Er erwischte keinen guten Renntag, nach einem schlechten Start folgten während dem Rennen auch noch Rückenschmerzen. Um die Schmerzen etwas zu lindern, war er gezwungen etwas Tempo rauszunehmen. In den letzten zwei Runden konnte er wieder richtig Druck aufs Pedal geben. Schlussendlich beendete er das Rennen auf Rang 68 und Carlo Zgraggen auf dem 75. Rang.
Helbling auf Kurzmarathonstrecke
Am Samstag fand neben dem CrossCountry-Rennen auch noch ein Kurzmarathonrennen statt. Die Strecke führte rund um Gränichen herum. Andreas Helbling riss sich dieses Rennen in der Fun-Kategorie unter die Nägel. „Es war ein cooles, schnelles, aber hartes Rennen“, meinte er schmunzelnd. Er klassierte sich auf Platz 9.