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Roger Federer: Alle Spiele der Karriere auf einen Blick
Für seinen ersten Grand-Slam-Titel 2003 erhielt Roger Federer vom Turnier in Gstaad wenige Tage später Kuh Juliette. Ob der Melkversuch ähnlich erfolgreich wie die Karriere verlief, ist unbekannt.Bild: KEYSTONE
So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen
Über kaum einen Sportler wurden wohl schon so viele Artikel veröffentlicht wie über Roger Federer. Wir kennen die Zahlen alle: 20 Grand-Slam-Titel, 99 Turniersiege, über 300 Wochen die Weltnummer 1. Darum werten wir hier die Partien und Karriere des Maestros für einmal etwas anders aus.
Es wurden alle Spiele Federers berücksichtigt, die auf der Verbandsseite der ATP aufgeführt sind (Stand vor dem Australian Open 2019). Neben Partien auf der ATP-Stufe sind dies Challengerturniere, Davis-Cup-Partien und Olympische Spiele. Nicht dabei sind der Hopman Cup, Qualifikationsturniere, IPTL, Laver Cup und weitere Showturniere/-partien, Future- und Juniorenpartien.
Die ATP lässt Partien auf Challenger-Stufen allerdings in der Gesamtstatistik weg. Darum zählt der Turniersieg Federers in Brest nicht zu seinen 99 Titeln. Auf Challenger-Stufe hat Federer eine Bilanz von 16 Siegen, 7 Niederlagen und einem Titel (Brest).
Die 112 Freilose Federers haben wir in der Statistik weggelassen, dafür bewerteten wir die RET (Aufgabe vor Spielbeginn) und w/o (Aufgabe nach Spielbeginn) jeweils als Sieg oder Niederlage, während die ATP darauf verzichtet. Darum steht beispielsweise bei uns die Bilanz gegen Michail Juschni bei 18:0, bei der ATP bei 17:0.
Highlight
Unglaublich. Müsste man ausdrucken und irgendwo aufhängen - Dimension etwa so dass man den Prime Tower in Zürich einwickeln kann. Das wäre mal ein Schweizer Wahrzeichen, um nicht zu sagen: Pilgerort 😍
Wie ein Schweizer Naturforscher die Schönheit der Erde sah und die «weisse Rasse» anklagte
In seinem 1942 erschienenen Buch «Weltbild eines Naturforschers – Mein Bekenntnis» rechnete der Schweizer Geologe mit der Herrschsucht und der Profitgier der «weissen Rasse» ab, der etliche Naturvölker und Tierarten zum Opfer fielen. Sein Appell an die Menschheit ist auch heute noch aktuell.
Mit diesen Worten beginnt das Bekenntnis des Schweizer Naturforschers Arnold Heim (1882–1965), mit dem er 1942 die Welt beschenkt, während diese in den Flammen eines grauenvollen Krieges aufgeht.
Arnold Heim wollte mit seinem Buch niemandem den Glauben nehmen und auch niemanden kränken. Es war nur so, dass sein unablässiges Streben nach der Wahrheit über das uneigennützige und unvoreingenommene Forschen führte, so wie es seine «verehrten Eltern» Marie Heim-Vögtlin – die erste …