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Der Klimawandel macht der Arve in tieferen Lagen zu schaffen
Die Arve bildet erst im Alter von 40 bis 60 Jahren reife Zapfen und wird sehr alt. Aufgrund der langen Generationszeit besteht die Gefahr, dass sie sich nicht schnell genug an den fortschreitenden Klimawandel anpassen kann und lokal ausstirbt. Umso wichtiger ist es, dass die Arve über das entsprechende genetische Rüstzeug verfügt. Doch die Arven tiefer Lagen bestehen vor allem aus Genvarianten, die mit einem wärmeren und trockeneren Klima schlecht zurechtkommen.