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Diese Kirche, vom Architekten Matteo Pisoni aus Ascona in den Jahren 1760-62 im Auftrag der Augustinerpatres gebaut, wurde 1883 nach einer Zeit der Verwahrlosung geweiht und 1921 umgebaut. Es ist ein Gebäude in neoklassizistischem Stil, mit einer zweireihigen Fassade, die mit Säulen gegliedert und mit in Nischen angebrachten Heiligenfiguren verziert ist.
Das Schiff mit Kreuzgewölbe wird durch korinthische Säulen aufgelockert. Die Apsis im Presbyterium weist Lünetten auf, am Triumphbogen prangt ein grosses Stuckmonogramm Christi. Beachtlich das Gemälde der Anbetung des Jesuskindes mit Maria und Heiligen in der Apsis, ein Werk von Daniele Crespi oder einem seiner Schüler (17. Jahrhundert).