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Olivia Nacht rudert auf den 5. Rang im leichten Skiff
Im A-Final der Leichtgewichts-Skiffs der Frauen war mit Olivia Nacht erfreulicherweise ein Schweizer Boot mit am Start. Sie fuhr als Newcomer in U23 ein sehr engagiertes Rennen gegen erfahrene Mitbewerberinnen. Wie schon in den Vorläufen war es die Oesterreicherin Tiefenthaler, die den schnellsten Start zeigte. Dicht gefolgt von den Booten aus Deutschland und Grossbritannien. Olivia Nacht handelte sich auf den ersten 500 Metern eine Bootslänge Rückstand ein und ruderte vorerst an vierter Stelle. Im Mittelteil der Strecke übernahm dann die Deutsche Reichhardt die Führung im Feld und baute ihren Vorsprung auf mehr als eine Bootslänge aus. Olivia Nacht hatte wie schon im Halbfinal mit der US-Amerikanerin Kennedy eine ebenbürtige Gegnerin und ruderte an fünfter Stelle in Ziel. Im letzten Streckenviertel konnte die Deutsche ihre Geschwindigkeit nicht halten und es war dann die Britin Duncan, welche die Führung übernahm und den WM-Titel für sich beanspruchte. Deutschland und Oesterreich holten die weiteren Medaillen. Olivia Nacht kam nochmals näher an die US-Amerikanerin und die Führenden heran, aber es blieb beim 5. Rang für die Badenerin.
Scott Bärlocher rudert im 4x auf den 2. Platz im B-Final
Nach einem etwas verpatzten Halbfinal rehabilitiert sich der Doppelvierer im B-Final. Der Männer-Doppelvierer mit Linus Copes, Scott Bärlocher, Kai Schätzle und Pascal Ryser zeigte im B-Final eine deutlich verbesserte Leistung und war mit den starken Moldawiern die Ton angebende Mannschaft im Rennen. Am Ende konnte das Schweizer Boot den polnischen Angriff abwehren. Zweiter Platz hinter Moldawien bedeutet Schlussrang 8.