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Ende September gestand Hayden Panettiere: «Ich hatte den Babyblues. Ihr seid nicht alleine und auch nicht verrückt.» Damals tönte es, als hätte die Schauspielerin die postnatale Depression längst hinter sich gelassen. Auch ihr jüngster Twitter-Post liess vermuten, sie hätte das Schlimmste überstanden:
Doch dem ist nicht so, wie nun klar wird.
Die Sprecherin von Wladimir Klitschkos, 39, Verlobter bestätigt gegenüber «Us Weekly»: «Hayden Panettiere nimmt freiwillig professionelle Hilfe in einer Spezialeinrichtung in Anspruch. Sie bittet die Öffentlichkeit, ihre Privatsphäre während dieser Zeit zu respektieren.» Wie lange die Mutter von Töchterchen Kaya in der Klinik bleiben wird, ist nicht bekannt.
Der 26-Jährigen ist es ein Anliegen, dass über die Erkrankung gesprochen wird. Das machte sie vor kurzem auch in einer TV-Show. «Es ist etwas, woran viele Frauen leiden. Wenn dir gesagt wird, dass du eine postnatale Depression hast, glaubst du: ‹Ich habe negative Gefühle meinem Kind gegenüber. Ich will mein Kind verletzen.›» Sie aber habe solche Gedanken nie gehabt. «Doch manchen Frauen ergeht es so.» Darum dürfe postnatale Depression nicht länger ein Tabu-Thema sein.