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der Schweizerischen Gesellschaftf ür orientalische Altertumswissenschaft (SGOA)
Die Schweizerische Gesellschaft für orientalische Altertumswissenschaft ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Sie bezweckt die Förderung der Altorientalistik und ihrer Teilbereiche in der Schweiz. Sie verschafft den einzelnen Forschern und allen Interessierten Möglichkeiten des gegenseitigen Gedankenaustausches und der Information. Sie ist Gesprächspartner der Behörden für die Belange der altorientalischen Forschungsbereiche.
Mitglied kann jedermann werden, der sich für die Altorientalistik oder einen ihrer Teilbereiche interessiert.
Die Gesellschaft organisiert mindestens alle zwei Jahre eine wissenschaftliche Tagung, an welcher nach Möglichkeit die Interessen aller Teilbereiche berücksichtigt werden. Ausserdem werden speziellere Veranstaltungen für bestimmte Themen oder einzelne Teilbereiche durchgeführt.
Die Organe der Gesellschaft sind:
Die Generalversammlung ist alle zwei Jahre vom Vorstand einzuberufen. Ein Zehntel der Mitglieder kann die Durchführung einer ausserordentlichen Generalversammlung verlangen.
Die Aufgaben der Generalversammlung sind insbesondere:
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Aktuar (zugleich Vizepräsident), dem Kassier und zwei bis vier Beisitzenden. Er wird von der Generalversammlung auf vier Jahre gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Generalversammlung bestimmt den Präsidenten. Im Übrigen konstituiert sich der Vorstand selbst.
Dem Vorstand obliegt die allgemeine Leitung der Gesellschaft, insbesondere die Vorbereitung der wissenschaftlichen Veranstaltungen und der Generalversammlung. Er vertritt die Belange der Gesellschaft gegenüber Dritten.
Zur Überprüfung der Rechnung werden von der Generalversammlung zwei Rechnungsrevisoren gewählt.
Über die Aufnahme neuer Mitglieder beschliesst der Vorstand. Er macht der Generalversammlung Mitteilung von seinen Entscheiden. In strittigen Fällen entscheidet die Generalversammlung.
Der Ausschluss eines Mitgliedes kann auf Antrag des Vorstandes von der Generalversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
Die Statuten können von der Generalversammlung mit einfachem Mehr abgeändert werden. Antrage auf Änderung der Statuten sind den Mitgliedern drei Wochen vor der Versammlung bekanntzugeben.
Die Auflösung der Gesellschaft kann von der Generalversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Ein allfälliges Vermögen ist im Sinne des Gesellschaftszweckes zu verwenden.