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Hinzu kämen mehrere Tausend aus dem Ort Pigeon Forge, hiess es. Nach Angaben der Behörden erlitten drei Menschen schwere Brandverletzungen. Medienberichten zufolge wurden bereits mehr als 100 Gebäude zerstört, die meisten davon Hütten des Parks.
Die Flammen näherten sich auch dem bekannten Ripley Aquarium bei Gatlinburg, in dem mehr als 10'000 Tiere sind. Die Angestellten mussten das Gelände verlassen. Die Betreiber erklärten, solange die Generatoren liefen, gebe es kein Problem.
Die Betreiber des Nationalparks schrieben auf Facebook, das in der Nacht zum Montag ausgebrochene Feuer werde von besonders schlechten Wetterbedingungen begünstigt. Es hat sehr lange nicht geregnet, in extremer Trockenheit wurde das Feuer von starken Winden angefacht.
"Das Feuer breitet sich aus", sagte Dana Soehn vom Nationalpark Service dem Sender WATE-TV. Ein grosses Problem seien die vielen umstürzenden Bäume, die Leitungen herunter rissen und in der ganzen Region zu Stromausfällen führten. Die Retter gingen nicht davon aus, dass der für Dienstag vorausgesagte Regen rasche Linderung bringen wird.
(SDA)