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Prof. Dr. Michael Meyen ist Kommunikationsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Autor des Buches “Die Propaganda-Matrix” (2021). Inspiriert von der gleichnamigen Hollywood-Reihe war Meyen beeindruckt, wie die Idee einer Parallelrealität in einem unterhaltsamen Blockbuster verarbeitet werden konnte. Leben wir also in einer Simulation? Eine Frage, die mittlerweile zu einem Meme geworden ist. Meyen geht auf die Idee einer Parallelrealität ein, die vor allem von unsere Medien gebaut wird und der wir uns auch nicht entziehen können. Außerdem sprechen wir über die alternative Medienrealität der sogenannten Oppositionsmedien.
Achtung, Reichelt!
Heute erkläre ich: Aus Gewissensgründen verweigere ich ab sofort die Zahlung des sogenannten Rundfunkbeitrags.
Die Inhalte, deren Produktion und Verbreitung ich mit dem zweckgebundenen Rundfunkbeitrag direkt und unmittelbar finanziere, lassen sich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Zur Finanzierung von ARD- und ZDF-Inhalten beizutragen, die jeder objektive Betrachter als infam empfinden muss, löst in mir einen inneren Notstand aus, den unser Staat mir nicht zumuten und schon gar nicht aufzwingen darf.
Das Grundgesetz schützt unser Gewissen. Das Gewissen steht in unserem Grundgesetz noch vor der Meinungsfreiheit. In Artikel 4 unseres Grundgesetzes heißt es: „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Warum steht das Gewissen so weit oben? Die Antwort ist einfach: Ein würdevolles, freies Leben ist nur möglich, wenn man seinem Gewissen folgen kann. Wer seinem Gewissen nicht folgen kann, kann logischerweise auch seine Meinung nicht frei äußern.
Meine Gewissensentscheidung, kein Geld mehr für ARD und ZDF bezahlen zu können, beruht auf drei Punkten:
- Der Rundfunkbeitrag finanziert Antisemitismus.
- Der Rundfunkbeitrag finanziert Gewaltverherrlichung, die sich gegen Repräsentanten des Staates und der demokratischen Parteienlandschaft richtet.
- Der Rundfunkbeitrag finanziert ein System, das keine ausreichende innere Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt erkennen lässt.
Daniel Stricker heute in den Medien. Es wird natürlich nicht über «Das Buch der Schande» geschrieben, sondern nur über bzw. gegen den Autor.
NZZ (Link über Archive ohne Paywall):
https://archive.ph/20230116111002/https://www.nzz.ch/feuilleton/stricker-ld.1720425
https://www.stricker.tv/events
20min.ch zum Dritten:
Staatsanwaltschaft eröffnet Strafverfahren gegen Daniel Stricker
https://www.20min.ch/story/staatsanwaltschaft-eroeffnet-strafverfahren-gegen-daniel-stricker-754471771421
Thurgauer Tagblatt, 19.01.2023
Thurgauer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verschwörungstheoretiker Daniel Stricker
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/kanton-thurgau/urkundenfaelschung-thurgauer-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-verschwoerungstheoretiker-daniel-stricker-ld.2402782
«Selbstgestrickte Freiheit»
https://subkon.ch/home/kultur/selbstgestrickte-freiheit
«Über Freiheit, Scham und Psycho-Clowns»
https://diefreien.ch/uber-freiheit-scham-und-psycho-clowns/
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen möchte “AUF1” die weitere Ausstrahlung gerichtlich untersagen.
Das Ganze wird juristisch mit einem “Markenstreit” begründet.
Aber sind das die WIRKLICH wahren Gründe der ARD, gegen den neuen aufstrebenden Sender “AUF1” vorzugehen?
Wir sprachen mit dem AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Das Buch von Stefan Magnet: “Transhumanismus”:
►►► https://tinyurl.com/2mtaj5a7
AUF1 findet ihr hier:
►►► https://auf1.tv/
Quelle Artikel “ARD Faktenfinder”:
►►► https://www.tagesschau.de/faktenfinder/auf1-oesterreichischer-rechtsalternativer-sender-101.html
Endspiel Europa: Warum ist das politische Projekt Europa gescheitert und wie können wir wieder davon träumen? Davon handelt das aktuelle Buch der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot, das sie zusammen mit dem Publizisten Hauke Ritz im Westend Verlag veröffentlicht hat. So ist das Essay auch betitelt, das inspirieren soll, sich eigenständige Gedanken zur Situation Europas zu machen. Auch im Hinblick darauf, ob es für Europa nicht grundsätzlich andere Möglichkeiten gibt, auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren, anstatt sich „Hals über Kopf in amerikanische Hände zu werfen“. Es ließe sich, so die Autoren, der Krieg um die Ukraine „als Katalysator nehmen, um alles zu überdenken, was in den letzten Jahrzehnten an europäischer Entwicklung schiefgelaufen ist.“ Dieses Buch ist eine Bestandsaufnahme und ein Appell aufzuwachen, auch aus vielen Illusionen.
Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hatte Gelegenheit, den Essay vorab zu lesen und sprach Anfang Oktober mit der Autorin Ulrike Guérot. Wir heute den ersten Teil des Gesprächs, morgen zur selben Zeit den zweiten.
Im zweiten Teil des Gespräches wird Sylvie-Sophie Schindler die Frage der Propaganda noch einmal aufwerfen, die im Beispiel Ulrika Guérot bis in ihre persönliche Öffentlichkeitswirksamkeit hineinreicht.
Die Macht der Propaganda – Interview mit Ulrike Guérot – Teil 2
„Endspiel Europa – Warum das politische Projekt Europa gescheitert ist – und wie wir wieder davon träumen können.“ So heißt das aktuelle Buch der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, das sie zusammen mit dem Publizisten Hauke Ritz im Westend Verlag veröffentlicht hat. Es handelt sich um ein Essay zur Inspiration für eigene Gedanken zur europäischen Situation. Gibt es für Europa andere Möglichkeiten, auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren? Es wäre möglich, Zitat „den Krieg um die Ukraine als Katalysator zu nehmen, um alles zu überdenken, was in den letzten Jahrzehnten an europäischer Entwicklung schiefgelaufen ist.“
Hören Sie jetzt den zweiten Teil des Gespräches, das unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler Anfang Oktober mit der Autorin Ulrike Guérot geführt hat und in dem es um Propaganda, Plagiatsvorwürfe und mehr geht.
Wikipedia:
Sprachkritiker und Sprachstillehrer
Von 1995 bis 2012 hielt Wolf Schneider Sprachseminare für Presse und Wirtschaft und war Ausbilder an Journalistenschulen. Er schrieb 28 Sachbücher, darunter Standardwerke wie Deutsch fürs Leben. Was die Schule zu lehren vergaß, Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde, Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil und Das neue Handbuch des Journalismus. Seit der Ausgabe vom Januar 2012 erscheint Das neue Handbuch des Journalismus unter dem Titel Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus (gemeinsam mit Paul-Josef Raue). Schneider rät zur knappen, aber informationsreichen Schreibweise.
Wolf Schneider gehört zu den Kritikern der Rechtschreibreform. Im Herbst 2005 gründete er zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins Deutsche Sprache (VDS), Walter Krämer, und Josef Kraus, dem damaligen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, die Aktion Lebendiges Deutsch, mit der zwischen 2006 und 2010 Wörter gesammelt wurden, die überflüssige, hässliche oder nicht allgemein verständliche englische Wörter ersetzen sollten. Schneider hat außerdem ein nach eigenem Bekunden «kriegerisches Verhältnis» zur Gender-Sprache, da sie zu einer «lächerlichen Verumständlichung» des Deutschen geführt habe. Es sei töricht, das natürliche mit dem grammatikalischen Geschlecht in Verbindung zu bringen. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Schneider)
Beitrag vom 11.06.2015:
Einige Bücher von Wolf Schneider: