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Obwohl sie mit 150,10 Punkten in der Kür so viele Punkte holte wie noch keine Eiskunstläuferin vor ihr, kam sie an den Weltrekord von Kim Yuna, den die Südkoreanerin bei ihrem Olympiasieg 2010 mit 228,56 Zählern aufgestellt hatte, nicht heran.
Medwedjewa ging als Dritte nach dem Kurzprogramm in die Kür, leistete sich dort aber keine Schwäche. Wie beim Grand-Prix-Finale setzte sich die Russin mit dem schönsten und sprunggewaltigsten Programm durch. Mit Leichtigkeit sprang die Junioren-Weltmeisterin von 2015 Kombinationen aus Dreifach-Flip/Dreifach-Toeloop, Doppel-Axel und zwei Doppel-Toeloops sowie Dreifach-Salchow/Dreifach-Toeloop.
(SDA)