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Ihr Kandidat, der in Genf sehr populäre ehemalige Staatsrat Mauro Poggia, erreichte mit 55'317 Stimmen und deutlichem Vorsprung vor seinen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern den ersten Platz. Der zweitplatzierte SP-Vertreter Carlo Sommaruga kam auf 46'423 Stimmen.
Mazzone (45'300 Stimmen) erhielt rund 1000 Stimmen weniger als ihr Partner auf dem rot-grünen Wahlticket. Im ersten Wahlgang hatte die 35-jährige Grüne noch ganz knapp vor dem 64-jährigen Sozialdemokraten gelegen.
Mit 40'317 Stimmen war die SVP-Politikerin Céline Amaudruz, die zweite Vertreterin der bürgerlichen Allianz, chancenlos. Weit abgeschlagen auf den letzten Plätzen landeten die beiden Kandidatinnen der Liste Liberté - Le Peuple d'abord (Freiheit - Das Volk zuerst). Chloé Frammery erhielt 4225 Stimmen, während Anastasia-Natalia Ventouri auf 3275 stimmen kam.
Die Wahlbeteiligung war mit 37,06 Prozent tiefer als in der ersten Runde mit 40,82 Prozent.