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Ökonomen hatten mit diesem Zuwachs gerechnet. Der deutliche Anstieg im April wurde von 1,0 auf 1,1 Prozent korrigiert.
Die Einkommen der privaten Haushalte stiegen im Mai um 0,2 Prozent. Dies lag etwas unterhalb der Markterwartungen. Allerdings wurde der Zuwachs im April nachträglich von 0,4 auf 0,5 Prozent angehoben.
Die Teuerung, gemessen an dem von der US-Notenbank Fed bevorzugten Inflationsmass PCE, blieb unterdessen moderat. Im Jahresvergleich stieg das Preisniveau auf Verbraucherebene um 0,9 Prozent und damit etwas schwächer als erwartet. Die Kernrate, die häufig schwankende Preiskomponenten wie Energie ausklammert, lag bei 1,6 Prozent.
(AWP)