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Der Wald kann biotische (Insekten, Käfer, usw.) oder abiotische Schäden (Stürme, Schneebrüche, Feuer) erleiden.
Der Kanton beteiligt sich an der Schadenbehebung, sofern der betroffene Wald eine Schutzfunktion erfüllt.
Interventionen bei Waldschäden haben zum Zweck, Folgeschäden (z. B. durch umstürzende Bäume oder die Massenvermehrung von Schädlingen) zu vermeiden und die Voraussetzungen für eine schnelle Regeneration der geschädigten Flächen zu schaffen.
Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen klimatischen Bedingungen und Schadenrisiken. Die Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft beteiligt sich, in Zusammenarbeit mit der WSL an Untersuchungen über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Entwicklung der Wälder. Die Dienststelle arbeitet auch mit einem Waldbrand-Prognosesystem (INCENDI), das vom Kanton Graubünden entwickelt worden ist.