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Privatdetektiv John Taylor hat Walker, die frühere Stimme der Autoritäten, getötet und ist nun so etwas wie das inoffizielle Oberhaupt der Nightside. Dann wird ihm per Post das legendäre Schwer Excalibur zugestellt. Um herauszufinden, wie es dazu kam, muss er sich an die letzten Verteidiger Camelots wenden, eine Gruppe von Rittern, die von der Tafelrunde abstammen und an einem Ort leben, der weit furchterregender ist als die Nightside und an dem John aus gutem Grund seit Jahren nicht mehr war: In London ... Blut fliesst rot und golden, als Taylor sich mit König Artus zusammentut und mit Merlin, Elfenadligen, verräterischen Rittern, Söhnen des Teufels, der Dame vom See und verschiedenen Bewohnern der Nightside mit ausgesprochen wohlklingenden Namen aneinandergerät. Da hilft nur eins: John Taylors wohlbekannter, unerschütterlicher Sarkasmus.
Portrait
Simon R. Green wurde 1955 in Bradford-on-Avon, Wiltshire, England geboren. An der Leicester Universität studierte er englische und amerikanische Literatur und Geschichte. Mit dem Schreiben begann er 1973, bereits während seines Studiums, und eine erste Kurzgeschichte konnte er 1977 verkaufen, aber der grosse Erfolg sollte sich noch lange nicht einstellen. Erst Anfang der 90er Jahre wurde Ace Books auf eines seiner älteren Manuskripte aufmerksam und schloss mit ihm einen Vertrag über sechs Romane ab - die Geburt der "Hawk und Fisher"-Reihe. Der endgültige Durchbruch gelang ihm mit dem Roman zum Costner-Film "Robin Hood - König der Diebe", der bald darauf Platz 14 der New York Times Bestsellerliste belegen konnte. Bekannt wurde Green danach vor allem durch seine Science Fiction-Reihe Todtsteltzer. Er zeigt jedoch auch in der Fantasy die gesamte Bandbreite von Dark Fantasy bis zur humoristischen Fantasy. Simon R. Greens Romanreihe Tales from the Nightside erscheint seit 2006 bei Feder&Schwert unter dem Titel Geschichten aus der Nightside. Im Sommer 2007 bestätigte Green den Verkauf der Filmrechte an Celtic Rose Entertainment.