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Das grosse Kibernetik Eismaschinen Lexikon
An dieser Stelle beantworten wir die zentralen Fragen rund um Eismaschinen und erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe.
Die wichtigsten Fragen
Was macht eine Eismaschine?
Eine Eismaschine ist zuständig für die Herstellung verschiedener Eisformen. So kann man mit der entsprechenden Eismaschine grosse Eiswürfel, ganz feines Eis oder sogar Eis in Scherbenform herstellen.
Für welche Bereiche eignet sich eine Eismaschine?
Eine Eismaschine kann in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen. In Anwendungsbereichen, in welchen Lebensmittel eine grosse Rolle spielen, sorgt Eis für eine homogene Temperatur und hält Lebensmittel somit länger frisch. Aber auch im Gesundheitsbereich ist Eis vorzufinden. So hilft das Eis bei der Körperaktivierung und kann zudem auch Schmerzen lindern.
Was sollte man bei einer Eismaschine beachten?
Wenn man im Besitz einer Eismaschine ist, ist die Hygiene und Pflege besonders wichtig. Eine Reinigung pro Jahr reicht nicht aus. Deshalb sollte die Eismaschine regelmässig gepflegt werden. Dies erhöht einerseits die Sicherheit und fördert andererseits die Effizienz der Maschine.
CO2
Die chemische Abkürzung CO2 steht für Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid ist ein geruchsloses, farbloses und nicht brennbares Gas, welches sich aus Sauerstoff und Kohlenstoff zusammensetzt.
Propan
Propan ist ein gasförmiger, farbloser Stoff, welches ungiftig und leicht brennbar ist. Zudem gehört es zu den leichtesten Kohlenwasserstoffen. Propan kann in Gemischen mit Luft auch explosiv sein.
Wasserhärte
Da Wasser ein optimales Lösungs- sowie Transportmittel ist, nimmt es während dem Fliessen Mineralien wie Magnesium und Kalk (Kalziumkarbonat) auf. Je mehr das Wasser von diesen Mineralien aufnimmt, desto härter wird es. Diese Wasserhärte wird in der Schweiz in französischen Härtegraden (ºfH) gemessen.
Wasserenthärtung
Unter Wasserenthärtung versteht man umgangssprachlich das Umwandeln von hartem Wasser zu weichem Wasser. Dabei werden gelöste Erdalkali-Kationen Ca2+ und Mg2+ beseitigt, um zum Beispiel die Bildung von Kalk oder anderen Ablagerungen in Geräten zu reduzieren.
Ozonzerstörungspotenzial
Das Ozonzerstörungspotenzial, abgekürzt ODP, beschreibt die potenzielle Fähigkeit einer Substanz, in der Stratosphäre Ozon zu zerstören.
Treibhauseffekt
Der Treibhauseffekt beschreibt die Erwärmung des Bodens und der unteren Erdatmosphäre durch strahlungswirksame Gase, sogenannte Treibhausgase. Dazu zählt man zum Beispiel Methan, Ozon, Kohlenstoffdioxid oder Wasserdampf.