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Zum Wochenauftakt seien die Ölpreise durch jüngste Daten zu den Bohrlöchern in den USA gebremst worden, hiess es von Marktbeobachtern. Am Freitagabend hatte die Ausrüsterfirma für die Ölindustrie, Baker Hughes, gemeldet, dass die Bohraktivitäten in der vergangenen Woche erneut zulegten. In den USA war die Zahl der Bohrlöcher demnach von zuvor 583 auf 591 gestiegen.
Ende der vergangenen Woche waren die Ölpreise deutlich gestiegen, nachdem die Internationale Energieagentur (IEA) gemeldet hatte, dass die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) die vereinbarte Kürzung der täglichen Fördermenge im ersten Monat der sechsmonatigen Laufzeit bereits um 90 Prozent umgesetzt hat./jkr/fbr
(AWP)