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Das Wachstum verlangsamte sich um September beim Umsatz auf 30 und bei den Frequenzen auf 21 Prozent, wie der Verband Seilbahnen Schweiz am Dienstag mitteilte. Im August hatten die Kennzahlen noch um je zehn Prozentpunkte höher gelegen.
Bezogen auf August und September 2021 schnitten die Zentralschweiz, das Berner Oberland, die Waadtländer und Freiburger Alpen sowie die Ostschweiz 2022 besser ab. Das Walls lag nur leicht über den Vorjahreswerten und Graubünden leicht darunter. Das Tessin verzeichnete ein Minus von zehn Prozent.
(AWP)