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Über 300 Teilnehmer in den Kategorien Micro, Mini, Junior, Max, DD2 und DD2 Master aus der ganzen Welt, fanden sich in der Woche 20. bis 24. August in Le Mans ein.
An diesem Internationalen Rotax Anlass konnten sich die Schweizer mit der Weltelite messen.
Die verantwortlichen der Firma Rotax setzten alles daran, dass die Piloten faire Voraussetzungen vorfanden.
Im Unterschied zum Weltfinale konnten die Piloten an diesem Rennen mit dem eigenen Material antreten. Nur in den Kategorien Micro und Mini wurden die vom Veranstalter gestellten Motoren unter den Piloten ausgelost.
Erlaubt waren 1 Chassis, 2 Motoren (Micro und Mini nur 1 Motor) und 2 Satz Reifen (1 Satz Reifen für alle offiziellen Trainings und 1 Satz Reifen für das Zeitfahren bis und mit dem Finallauf)
Bei den Minis war Philipp Loacker für die Schweiz am Start, der erste Einsatz an einem Grossanlass war eine neue Erfahrung. Er belegte im Zeitfahren den 20. Rang, beendete den ersten Lauf auf dem 17. Platz wurde jedoch in Lauf 2 und drei jeweils in einen Unfall verwickelt, aus welchen Rang 32 und 31 resultierten. Den Finallauf beendete Philipp auf dem 18. Schlussrang
Sacha Clavadetscher, welcher in der Saison 2019 bereits im Rahmen der französischen Academy Rennen in Le Mans gestartet war, konnte sich als 35. für das Pré-Finale qualifizieren. Im Pré-Finale fuhr er bis auf Rang 23 vor, das Finale beendete er auf Rang 18.
In der Kategorie Max war die Schweiz mit zwei Piloten vertreten. Nach den Vorläufen fanden sich Jérôme Schwab auf dem 53. Rang und Mario Sidler auf dem 57. Rang, von Total 91 startenden in dieser Katgorie, wieder.
Im Finale B mussten sich die beiden Piloten nach einem Rennunfall mit den Plätzen 29 (Mario Sidler) und 31 (Jérôme Schwab) zufriedengeben.
Rinaldo Grämiger belegte nach den Vorläufen den 13. Zwischenrang, im Pré-Finale verlor Rinaldo 3 Plätze und viel auf Rang 16 zurück.
Das Finale beendete Rinaldo Grämiger auf dem 14. Rang. Rinaldo Grämiger war somit bester Schweizer Teilnehmer.