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Gandria
Auch im Winter ist ein Besuch des malerischen Dorfes Gandria eine gute Idee!
Nutzen Sie das milde Tessiner Klima, die fantastischen Sonnentage und die Bootsfahrten auf diesem schönen Ausflug!
Gandria ist eines der malerischsten und am besten erhaltenen Dörfer am Ufer des Luganer Sees. Zwischen den Gebäuden steigen gegliederte Gassen und Treppen hinauf, die sich gegenseitig verengen und teilweise mit Fresken und Dekorationen verziert sind.
Kurz vor der Grenze zu Italien gelegen, befinden sich die Berge auf dem gegenüberliegenden Ufer bereits auf italienischem Boden, obwohl das Dorf am Ufer immer noch zur Schweiz gehört und als "Gandria-Weinkeller" bekannt ist, wo man im Sommer in den zahlreichen Grotten mit typischen Spezialitäten einkehren kann.
Hinter Gandria hingegen steht der Monte Bré, an dessen Hängen bis 1300 der ursprüngliche Kern des Dorfes lag. Die Einwohner zogen dann an das Seeufer, wo sie vom Fischfang lebten und diesen mit Gartenbau und Zucht integrierten. Erst 1936 wurde eine Straße gebaut, während das Dorf vorher nur über Fußwege und den See zu erreichen war.