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Endlich ist sie da: die direkte Übersetzung von "Gefährliche Geliebte" aus dem Japanischen. Das Buch, das einst Das Literarische Quartett sprengte.
Sie ist weg, weg und der Protagonist ist wieder allein, allein. Und trinkt Wein. Auf einer griechischen Insel.
Eine Katze, ein leicht zubereitetes und bekömmliches Abendessen, eine verschwundene Frau: Hier kommt alles zusammen, was in Murakamis Romanen wirklich zählt. Und vieles mehr.
Charmante, manchmal witzige, manchmal melancholische Biografie über das gemeinsame Leben, Wirken und Berühmtwerden von Patti Smith und Robert Mapplethorpe.
Schauspieler, Sänger - und jetzt schreibt er auch noch. Ulrich Tukur, der alte Tausendsassa. In "Die Spieluhr" wird aus den Dreharbeiten seines Films "Séraphine" ein fantastischer (Alb)Traum und Tukur selbst zum von ihm verkörperten Wilhelm Uhde.
Beschämenderweise las ich Bücher in den letzten Wochen und Monaten immer über einen viel zu langen Zeitraum hinweg. Nur ein paar Seiten, vielleicht ein paar Kapitel, dann lagen sie für eine Woche oder zwei im Regal. Cheryl Strayeds "Der große Trip" konnte ich nicht aus der Hand legen. Jetzt möchte ich sofort auf den PCT. Trotz der Sache mit den Fußnägeln.
Matthew Quick schrieb das Buch zum wunderbaren Film "Silver Linings". Vermutlich war das mein Hauptgrund, diesen Roman zu kaufen. Und ja, er ist ähnlich verrückt. Und ja, auch wenn "Happy Birthday, Leonard Peacock" zur Jugendliteratur zählt, er lohnt sich ebenso für Twenty- und Thirty-somethings.
Murakamis Kurzgeschichten sind oft schwierig. Für mich. Denn ich lese sie unglaublich gerne. Und dennoch würde ich viele Figuren viel lieber über einen ganzen Roman begleiten.