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Pepe Escobar für asiatimes.com
Lassen Sie uns auf den Punkt kommen: mit oder ohne Sanktions-Moloch lässt sich China nicht so einfach vom globalen Halbleitermarkt verdrängen.
Bild: Twitter
Die tatsächliche Menge an Chiplieferungen, die Huawei für sein Smartphone-Geschäft auf Lager hat, mag eine offene Frage bleiben.
Aber der wichtigste Punkt ist, dass die Chinesen in den nächsten Jahren – denken Sie daran, dass „Made in China 2025“ nach wie vor gilt – die notwendige Ausrüstung herstellen werden, um 5 nm-Chips von gleichwertiger oder sogar besserer Qualität zu produzieren als das, was aus Taiwan, Südkorea und Japan kommt.
Gespräche mit IT-Experten aus Russland, den ASEAN-Staaten und Huawei zeigen die grundlegenden Konturen der vor uns liegenden Roadmap auf.
Sie erklären, dass das, was man als eine Beschränkung der Quantenphysik bezeichnen könnte, einen stetigen Wechsel von 5nm- zu 3nm-Chips verhindert. Das bedeutet, dass die nächsten Durchbrüche von anderen Halbleitermaterialien und -techniken kommen könnten. China befindet sich also in dieser Hinsicht praktisch auf dem gleichen Forschungsniveau wie Taiwan, Südkorea und Japan.
Darüber hinaus gibt es keine Wissenslücke – oder ein Kommunikationsproblem – zwischen chinesischen und taiwanesischen Ingenieuren. Und der vorherrschende Modus operandi bleibt die Drehtür.
Chinas Durchbrüche beinhalten einen entscheidenden Wechsel von……