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Die Beelitz-Heilstätten stellten vor rund 100 Jahren eine der grössten Lungen-Heilanstalten Deutschlands – wenn nicht sogar der Welt – dar: Auf einem 200 Hektar grossen Gelände waren 60 Gebäude untergebracht, die allesamt zu dem Spitalkomplex gehörten.
Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurden die Beelitz-Heilstätten zum Lazarett und Sanatorium für verwundete Soldaten umfunktioniert. Zu den rund 17'500 Rekonvaleszenten, die hier zwischen 1914 und 1918 untergebracht wurden, gehörte auch der Gefreite Adolf Hitler, der Ende 1916 von einem Granatsplitter getroffen worden war.
Heute ist das unter Denkmalschutz stehende Areal eine einzige Ruine. Der Hamburger Fotograf Kevin Hackert hat den geschichtsträchtigen Ort besucht. Seine Aufnahmen nehmen dich mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
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Es ist kein Gangster-Spitzname, er heisst wirklich so: Imperiale, Vorname Raffaele. Zu seinen besten Zeiten führte der Camorra-Boss ein weltweit tätiges Drogen-Imperium, das monatlich direkt von den kolumbianischen Drogenkartellen 300 bis 400 Kilo Kokain importierte und dann en gros an Abnehmer in halb Europa weiterverkaufte.