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Die Klasse schreibt weiter an ihren Portraits:
Er trägt eine Kette aus Holz und am Faden der Kette ist ein Satanskreuz zu sehen. Er macht sich auf den Weg nach Männedorf mit einer Axt und mit dem Satanskreuz. Er sagt, das Satanskreuz beschützt ihn.
Anna stand immer hinter Trudel. Egal was sie gesagt hat oder gemacht hat. Anna war immer eifersüchtig, aber dank Trudel ist sie jetzt nicht mehr so eifersüchtig wie früher. Anna Weber ist dankbar was Trudel alles für sie gemacht hat. Sie sagt: "So eine beste Freundin kann man nicht überall finden."
Sie wohnt in einem Dorf in der Nähe des Waldrands.
Ihr Essen nimmt sie meistens vom Wald, weil sie wenig Geld hat. Sie isst meistens Früchte, aber auch Pilze und Gemüse.
Als er aufwachte, sass neben ihm Dorothea Trudel. Sie betete. Als sie fertig war erklärte sie ihm, was man machen musste, wenn es einem etwas besser ging. Man musste Kartoffeln ernten oder man musste den Kranken oder in der Küche helfen. Nach drei Tagen ging es ihm deutlich besser. Aber ans Essen hatte er sich noch immer nicht gewöhnt. Es gab jeden Tag Kartoffeln mit Brot. Als er wieder gesund war, hatte er ihr 100 Franken gegeben. Johannes wusste jetzt auch, dass er den Armen schauen sollte.