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Großer Geist, dessen Stimme ich höre im Wind,
und dessen Atem der Welt Ihr Leben gibt,
höre mich.
ich bin klein und schwach.
Ich brauche Deine Stärke und Weisheit.
Lass mich gehen in Shönheit
und lass meine Augen für immer den roten
und purpurnen Sonnenuntergang sehen.
Lass meine Hände achten, was Du geschaffen hast
Und mein Gehör sich schärfen, deine Stimme zu hören.
Lass mich weiße werden, damit ich die Dinge verstehen kann,
die Du mein Volk gelehrt hast.
Lass mich die Lektionen verstehen,
die Du in jedem Blatt und Stein verborgen hast.
Ich suche nicht Stärker, um größer zu sein
als mein Bruder oder meine Schwester,
sondern um den großen Feind zu bekämpfen, mich selbst.
Lass mich stets vorbereitet sein,
mit reinen Händen und aufrechtem Blick zu Dir zu kommen,
damit, wenn mein Leben endet wie die untergehende Sonne,
mein Geist ohne Scham zu Dir kommen kann.
Gesehen im Buch von R. Skuban „Pranayama. Die heilsame Kraft des Atems“