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Das KARATE-DO hat seinen Ursprung in Indien und China. Durch buddhistische Mönche, chinesische Soldaten und Handelsreisende gelangten „geheime“ Kampfkunstpraktiken nach Okinawa, wo der Bevölkerung jeglicher Waffenbesitz verboten war.
Der ursprüngliche Name für Karate war „Okinawa-Te“ (Okinawa Hand).
Das Ziel war, einen Gegner mit einer einzigen Technik kampfunfähig zu machen. Erst im Jahre 1900 wurde Okinawa-Te das erste Mal in der Öffentlichkeit demonstriert. Der Mann, dessen Verdienst es ist, Okinawa-Te zum heutigen weltbekannten KARATE-DO entwickelt zu haben, ist Gichin Funakoshi, geboren und aufgewachsen in Okinawa.
Die zwei Ideogramme des Wortes Fudokan bedeuten: Fudo = Gründlichkeit, Stabilität, Härte; Kan = Haus
Sinngemäss ist Fudokan das Haus stabiler Fundamente. Fudokan vereint Karate-Tradition und ihren wahren Wert mit westlichem Wissen und Kampfsport. Es ist ein Karate-Stil, der den Bedürfnissen der heutigen Zeit entspricht. Da die körperlichen und geistigen Voraussetzungen vom Alter abhängig sind, richtet sich das FUDOKAN-Karate an die jeweiligen Stärken, um diese in vollem Umfang nutzen zu können. Fudokan, hervorgegangen aus dem Stil Shotokan, ist ein kreativer Karate-Stil, der Dynamik und Qualität in den Vordergrund stellt. Gründer des Fudokan-Stils ist Prof. Dr. I. Jorga, 10. Dan.
Soke Prof. Dr. Ilija Jorga, 10. Dan, Gründer des Fudokan-Ryu