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Master students interested in writing their Master thesis on a topic related to Space, Nature and Society are invited to consider one of the proposed topics below. These topics are related to our
current research interests and research projects.
Interested? Please get in touch with one of the contacts listed below!
You have another idea for a topic related to our research? – Contact us anyway!
Please also have a look at the guidelines for Master theses and exams:
Master's thesis guidelines
Guidelines on ethics and safety
Master's thesis and exam
Was haben digitale Lernplattformen mit dem Übertritt ans Gymnasium im Kanton Zürich zu tun? Ist Chat GTP geeignet, um Aufsätze von Schulkindern zu korrigieren? Was hat das mit Fragen von Bildungsungleichheit und Reproduktion sozialer Ungleichheit zu tun?
Wenn du dich für solche Fragen interessierst, könnte eine Masterarbeit zur digitalen Lernplattform «GoGymi» etwas für dich sein. PDF (PDF, 81 KB)
Kontakt bei InteresseDr. Sara Landolt
Global experts are increasingly calling for transdisciplinary* transformative change initiatives (TTCIs) to address the interconnected “triple crises” of biodiversity loss, climate change, and global inequality. Recognizing that Indigenous peoples have been successfully stewarding the majority of the world’s remaining biodiversity for millennia, many have also noted that TTCIs must include pluralization of knowledges (i.e. serious engagement with multiple knowledge systems and decentering of Western scientific/technocratic knowledge). At the same time, working with other knowledge systems requires acknowledgement of and a reckoning with colonial engagements and oppressive practices, both past and present. Thus, momentum to decolonize conservation and TTCIs is growing. But what does this mean in the Swiss context? Switzerland never had colonies, yet its participation in the global slave trade and plantation building is widely recognized as supporting colonialism on behalf of colonizers. “Indigeneity” is also unclear and contested in the Swiss context. How can we untangle these complexities to achieve the knowledge pluralization and decolonization necessary for transformative change to proceed in Switzerland?
The student should conduct qualitative interviews with a diverse set of people working on decolonization issues and/or transdisciplinary transformative change in Switzerland (e.g. “Zürich Kolonial,” the organizers of the "Blind Spots: Zurich and Colonialism" exhibition at the Stadthaus, the Swiss human rights organization “Incomindios”) to understand experiences and perceptions of Indigeneity and colonialism in the Swiss context.
This Master’s project should be written in English.
Interested? Please contact Dr. Sierra Deutsch
* While interdisciplinary research emphasizes partnerships across academic disciplines, transdisciplinary research seeks to additionally involve non-academic actors in these partnerships in an effort to include and engage multiple forms of theoretical, experiential, embodied, and practical knowledge and creativity.
Energiewende und drohende -mangellage haben viel Bewegung in die Diskussion um die Errichtung von Solarpaneln gebracht. Das Parlament hat das Energiegesetz um den Artikel 71a erweitert, welcher die Bewilligungsvoraussetzungen für grosse Photovoltaikanlagen erleichtert. Dies hat potenziell grosse Auswirkungen auf Landschaften im Berggebiet, was aus Naturschutzkreisen stark kritisiert wird. Doch nicht nur die Erweiterung des Gesetzes, sondern auch die Diskussionen und Diskurse um Gesetz und Energiemangellage etc. schaffen Grundlagen für die Auseinandersetzung mit dem Bau von Solarenergieanlagen.
In der Masterarbeit sollen die Diskurse (Medien, Parlamentsdebatte, Standpunkte von NGO etc.) um dieses Phänomen ermittelt und ausgewertet werden. Dies soll mit der theoretischen "Brille" der Umweltgerechtigkeit (Environmental Justice) und mit Fokus auf Natur- und Landschaftsschutz durchgeführt werden. Methodisch soll haupsächlich eine Diskursanalyse durchgeführt werden, optional ist die Anwendung weiterer Datenerhebungsmethoden (Experteninterviews, Beobachtung etc.).
Kontakt bei Interesse: Norman Backhaus
Die sozialen Medien generell und Instagram speziell haben einen Einfluss auf die Wahrnehmung und Nutzung von Landschaften mit unterschiedlichen Konsequenzen. Einflussreiche Nutzerinnen von sozialen Medien kommt dabei eine besondere Rolle zu. Mit ihren (semi-)professionellen Bildern erreichen sie ein grosses Publikum und haben damit auch eine gewisse Verantwortung gegenüber ihren Objekten. In dieser Masterarbeit geht es einerseits darum, solche User zu identifizieren und ihre Beiträge qualitativ zu analysieren. Anderseits soll auch ermittelt werden, wie diese User den sozialen Medien gegenüber stehen, wie sie sie nutzen, wo sie Gefahren und Potenziale sehen, wie sie ihre Rolle sehen (schützen sie z.B. spots, indem sie keine geotags angeben oder verkaufen sie gar Lagepläne für spots?) etc. Dazu sollen qualitative Interviews – im Idealfall go-along interviews – mit ausgewählten Personen durchgeführt werden. Der Fokus soll auf der Schweiz, bzw. Schweizer Landschaften liegen.
Kontakt bei Interesse: Norman Backhaus
Mit der Entstehung neuer Parks in der Schweiz seit der Teilrevision des Natur- und Heimatschutzgesetzes bietet sich der Wissenschaft eine einmalige Chance Entwicklungen in den Parkregionen (und ihrem Umfeld zu untersuchen). Parkforschung Schweiz hat einen Themenkatalog mit Forschungsfragen in folgenden Bereichen publiziert. Viele der hier aufgeführten Themen können durch Masterarbeiten in der Humangeographie bearbeitet werden.
Kontakt: Norman Backhaus
Die Stiftung Landschaftsschutz hat eine umfangreiche Liste an Themen, die sie gerne durch eine Masterarbeit bearbeitet haben möchte. Die Zusammenarbeit mit dem Team des Landschaftsschutzes war in der Vergangenheit gut und spannend. Die hier angeführte Liste von Themen enthält auch einige, die für HumangeographInnen interessant sind.
Kontakt: Norman Backhaus
Hast du dich auch schon gefragt, was es mit dir macht, wenn du in deiner Ausbildung zur Geograph*in sehr oft Texte weisser Männer liest? Oder ob Feldarbeit etwas heroisches an sich hat? Oder warum einige Dozierende immer wieder betonen, dass Wissen nicht neutral ist, sondern interaktiv hergestelltist, während andere Dozierende die Objektivität des wissenschaftlichen Wissens betonen?
Contact: Sara Landolt
Interested in doing an interdisciplinary Master's thesis at the Department of Geography? Have a look at the list of currently available topics involving two or more research divisions of the Department of Geography lookhere.