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Zur Anwendung kommt das konventionelle Vortriebverfahren Marciavanti mit Einbau von Stahlgewölben und Verzugsblechen. Die Bleche werden zwischen den beiden vordersten Stahlbögen auskragend nach hinten eingeklemmt. Während dem Ausbrechen des Lockergesteins vor dem ersten Stahlbogen werden die Bleche gleichzeitig nach vorne getrieben. Sind die Bleche über dem Provielumlauf vorgetrieben, wird unter die auskragenden Bleche der nächste Stahlbogen gesetzt. Das Ausbruchmaterial wird mittels Förderband abgeführt.
Nach dem Innenausbau des Stollens wird dieser als neuer Elektroleitungstunnel in Betrieb genommen.