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Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft
Ultraschalluntersuchungen sind für Ungeborene nicht so harmlos wie bisher angenommen.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erheblichen Geräuschpegel bedeuten. Die Lautstärke entspricht etwa der einer in die Station einfahrenden Untergrundbahn.
Es stellt sich die Frage, woher die Befürworter von hemmungslosen Ultraschalluntersuchungen die Gewissheit nehmen, daß die Ultraschalluntersuchung nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo doch mit Ultraschall, auch wenn höher dosiert als bei Schwangerschaftsuntersuchungen, Nierensteine zertrümmert werden können.
Übrigens, in einzelnen Ländern werden Ultraschalluntersuchungen nicht mehr routinemäßig durchgeführt.
Fakt ist, dass ein Kind bereits Monate vor seiner Geburt hört und mit Hilfe des Gehörten seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus strukturiert. Hierbei strukturieren sich das Innenohr und die Nerven des Fötus durch die Schallwellen, die auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes bestimmen. So versetzt zum Beispiel die Mutter beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in Schwingung. Die Schwingungen werden über die Wirbelsäule weitergeleitet und auch von ihrem Beckenboden übernommen und treten in Resonanz zu dem Knochenleitsystem des Fötus, insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Grösse erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus wird durch das angebotene Klangbild stimuliert und es sucht auch diese Töne, weil es sie für seine Entwicklung braucht.
Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung kann das Kind als Bedrohung empfinden, wobei es einen Konflikt des Nicht-Entfliehenkönnens erleiden kann. Auch kann das Kind das Herumdrücken als eine Verletzung seiner Reviergrenze, gar als Todesangst verarbeiten. Denkbar ist auch der Konflikt, dass das Kind das jeweilige nicht hören will, mit dem Ergebnis des Konfliktschocks des sich Sträubens, des Nicht-Abwehrenkönnens oder der Angst im Nacken.
Kritische schulmedizinische Stimmen betonen, daß nur etwa 20 % der Untersuchungen eine irgendwie relevante Aussage machen, außerdem sprechen Radiologen intern von 50 % Fehlerquote der Diagnose. Dies entspricht einer fünfzig-zu-fünfzig Chance und läßt die Frage nach dem wirklichen medizinischen Nutzen stellen. Für die werdende Mutter stellt sich die Frage, inwiefern dieses Risiko einzugehen ist, nur weil man wissen möchte, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist.
Quelle: Martin Keymer, I.M.U. College for Holistic Health
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