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Das Engagement für kulturelle und soziale Zwecke hat bei der weit verzweigten Gründerfamilie des Sanitärtechnikunternehmens Geberit Tradition. Nach dem Verkauf der Firma für 1,8 Milliarden Franken im Jahr 1997 brachten die Gebrüder Heinrich und Klaus Gebert beträchtliche Teile ihres Vermögens in Stiftungen ein. Ihre Schwester Josephine Gebert – als Älteste hat sie ihre fünf Geschwister alle überlebt und feierte im Mai ihren 100. Geburtstag – hält es ebenso. Die Kinderbuchautorin («Die Weltreise des wunderfitzigen Tropfenbübleins Täck-Täck») setzt sich für benachteiligte Kinder ein, finanzierte in Krakau eine katholische Bildungseinrichtung und ermöglichte die Renovation des Tessiner Klosters Claro.
(Stand: Dezember 2016)