Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03419.jsonl.gz/2217

Der Ministerpräsident des westafrikanischen Landes Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste), Hamed Bakayoko, ist in einem Spital in Freiburg an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Wie die Regierung in einer Erklärung im nationalen Fernsehen mitteilte, starb der 56-Jährige am späten Mittwochabend.
Bakayoko galt als möglicher Nachfolger von Präsident Alassane Ouattara. «Unser Land ist in Trauer», schrieb Ouattara im Kurznachrichtendienst Twitter. Er hatte zuvor Patrick Achi zum vorübergehenden Regierungschef ernannt.
Bakayoko war erst im Juli vergangenen Jahres zum Nachfolger des an einer Herzerkrankung gestorbenen Regierungschefs Amadou Coulibaly bestimmt worden.
Ouattara hatte im März 2020 eigentlich den Verzicht auf die Kandidatur für eine dritte Amtszeit verkündet, war dann nach dem Tod seines designierten Nachfolgers aber doch erneut angetreten und wiedergewählt worden. (aeg/sda/dpa)
Bei einem Terroranschlag auf Besucher einer Synagoge in einer israelischen Siedlung in Ost-Jerusalem sind nach neuesten Angaben der Polizei sieben Menschen erschossen worden. Mehrere weitere seien verletzt, teilte die Polizei am Freitagabend auf Twitter mit. Eine Polizeisprecherin hatte die Zahl der Getöteten zuvor mit acht angegeben. Die Beamten hätten am Tatort auf den Attentäter geschossen und diesen «neutralisiert», hiess es. Zunächst blieb unklar, ob der Angreifer getötet wurde. Entsprechende Berichte bestätigte die Polizei auf Anfrage zunächst nicht.