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Auch bei DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handheld) handelt es sich ursprünglich um einen Standard für digitales Fernsehen. Diese digitale Norm, welche Fernsehen und Radio auch auf kleine mobile Geräte wie Mobiltelefone sowie Handhelds portieren soll, wurde zu Beginn unter den Namen DVB-M und DVB-X entwickelt.
Anders als bei den übrigen DVB-basierenden Standards DVB-T, DVB-S und DVB-C, kommt bei DVB-H nicht MPEG-2 als Komprimierungsverfahren zum Einsatz, sondern MPEG-4.
Noch ist nicht klar, welche Anwendungen mit dieser Technologie ein Massenpublikum erreichen sollen. Geht man davon aus, dass DVB-H Dienste primär über die Netze der Mobilfunkbetreiber angeboten werden sollen, so dürften hauptsächlich kostenpflichtige Inhalte diesen Markt dominieren.