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Der Schliff eines Diamanten bestimmt das Funkeln des Steines und ist damit das Kriterium, das die Schönheit eines Diamanten
massgeblich beeinflusst, denn die Proportionen sind ausschlaggebend für die Reflextion des Lichtes. Der idealen Schliff verfügt über eine ausserordentliche
Brillanz. Beim exzellenten Schliff sind Brillanz hervorragend. Die Brillanz sinkt über die Graduierungen very good ("hervorragende Brillanz"),
good ("gute Brillanz"), fair ("etwas weniger Brillanz"). Bei GIA entspricht der ideal Schliff den exzellenten
Schliff.
Beim Schliff zählt das Können des Menschen, der den Diamanten bearbeitet. Ziel des perfekten Schliffs ist die optimale Reflektion
des Lichts durch die Facetten. Gut geschliffene Diamanten werfen fast das gesamte einfallende Licht zurück.
Was nützt die höchste Farb- und Reinheitsstufe, wenn der Schliff eine schlechte Güte aufweist und der Stein das einfallende Licht in keinster Art und Weise an Sie reflektiert? Daher finden Sie in unserer Datenbank ausschliesslich nur Diamanten mit Cut-Qualität "good" bis "ideal".
Symmetrie:
Die Symmetrie lässt sich durch folgende Fragen überprüfen. Weist der Diamant eine exakte Form auf, ist der Brilliant auch wirklich rund? Sind die Facetten symmetrisch angelegt? Stimmt die Anzahl der Facetten (beim Brilliant 57 Facetten)? Passen Oberteil und Unterteil des Diamanten zusammen?
Proportionen:
Die richtige Proportionen sind überaus wichtig für den Schliff eines Diamanten. Wir können verstehen, wenn der Schleifer mit allen Mitteln versucht das Gewicht eines Steines, z.B. über 1 ct., zu belassen. Der Wert des 1-ct. Diamanten ist pro Karat höher als einen 0.9er Stein. Wirtschaftlich gesehen, macht dies für den Schleifer doppelt Sinn, nämlich höherer Karatpreis und höheres Gewicht. Allerdings leidet oftmals die Brillanz darunter. Auch hier, verzichten wir auf den Kauf von Diamanten mit schlechten Proportionen.