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Die Gespräche hätten die "Erwartungen" Pjöngjangs nicht erfüllt und keinerlei Fortschritte gebracht. Washington habe in den Verhandlungen an seiner "üblichen Haltung" festgehalten, sagte Kim Myong Gil.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea kommen seit Monaten nicht von der Stelle. Ein Gipfeltreffen in Hanoi im Februar hatten US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un ergebnislos abgebrochen. Ende Juni trafen sich Trump und Kim in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Dabei einigten sie sich auf eine Fortsetzung der Gespräche auf Arbeitsebene.
Nordkorea hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Raketentests vorgenommen. Wegen seines Raketen- und Atomprogramms wird Pjöngjang seit Jahren von der internationalen Gemeinschaft mit Sanktionen belegt; der Konflikt gilt als einer der gefährlichsten weltweit.
(SDA)