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FIFA-Präsident Gianni Infantino wird mit seinen Plänen für eine Vergrösserung des Teilnehmerfelds an Weltmeisterschaften immer konkreter. 2026 sollen nun 48 Teams in 16 Dreiergruppen um den Titel kämpfen.
Gianni Infantino knobelt weiter an der Vergrösserung der Weltmeisterschaften. Der FIFA-Präsident will nach seinem Vorstoss, der eine WM mit 48 Mannschaften fordert, noch einen Schritt weitergehen und die ursprünglich geplanten Playoff-Spiele streichen, informiert die Nachrichtenagentur AFP.
So weiss man zwar noch nicht, wo die WM 2026 stattfindet, jedoch soll sie mit 48 Teams beginnen. Infantino will die Gruppenphase in 16 Dreiergruppen aufteilen, damit keines der Teams bereits vor der WM in der Vorqualifikation gebremst wird. Nach der Idee, welche der Walliser bereits Anfang Oktober veröffentlichte, hätten sich 32 Teams in einer Vorqualifikation konkurriert.
Wie es nach der Gruppenphase weitergehen soll, ist noch nicht bekannt. Laut der AFP will Infantino seinen Vorschlag am 9. und 10. Januar 2017 dem Exekutivkomitee der FIFA präsentieren. Die grossen Nationen dürften sich daran wohl eher weniger erfreuen, wenn während der WM statt 64 Spiele ganze 80 Spiele stattfinden. Auch wenn die Teams wie bis anhin sieben Spiele zu bestreiten hätten bis zum Titel: Der Terminplan wäre doch um einiges gedrängter.
(qae)