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Brunner, Otto--DB537
Person
Lebensdaten
Mädchenname, Herkunftsort bzw. Heimatort
Zivilstand, Konfession, Nachkommen
Soziale Herkunft, verwandtschaftliche Beziehungen
Ausbildung, berufliche Tätigkeit und Funktionen in der Öffentlichkeit
Ausbildung
Berufsausübung
Landwirtschaftliche Winterschule Zug: Direktor 1886-1887 (als Nachfolger von Keiser, Heinrich Alois (1844-1930)--DB6061), Hauptlehrer ab 1885; Landwirtschaftliche Schule Strickhof: Lehrer; Kanton Zürich: Landwirtschaftlicher Wanderlehrer
Funktionen in landwirtschaftlichen Institutionen
Funktionen in anderen Institutionen
Funktionen in der Politik
Biographische Skizze
Otto Brunner gehörte, zusammen mit Wellauer, Johannes (1815-1881)--DB3772, Rigert-Haas, L.--DB2873, Stutz, Josef (1877-1948)--DB3526, Schneider, Christian--DB3184, Laur, Ernst Ferdinand (1871-1964)--DB2092 und Ochsner, Heinrich--DB2587 zu den ersten Verfassern von Anleitungen und Lehrbüchern zur landwirtschaftlichen Buchführung für Landwirte und Bauern. 1885 wurde er als Hauptlehrer an die neugegründete Landwirtschaftliche Winterschule Zug gewählt, wo er im Jahr darauf die Nachfolge von Heinrich Keiser als Vorstand antrat, weil sich dieser wieder auf sein Amt als Rektor der Kantonsschule konzentrieren wollte. Nur ein Jahr später wurde die landwirtschaftliche Schule wieder geschlossen. Erst mit dem Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof, das 1917 als landwirtschafltiche Winterschule des Kantons Zug gegründet wurde, entstand im Kanton Zug eine landwirtschaftliche Fachschule, die von genügend Schülern frequentiert wurde.
Autor: Peter Moser
Quellen und Literatur
Eigene Publikationen
- Über landwirtschaftliche Buchführung und den Schreib- und Hülfskalender für Schweizerische Landwirthe von Albert von Fellenberg-Ziegler und Fritz Rödiger, in: Der Zürcher Bauer, 6.12.1872
- Kurze Anleitung zur Landwirtschaftlichen Buchführung in einfacher und praktisch leicht durchführbarer Form, Zürich 1877
Quellen