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Die Linth-Escher-Stiftung verfolgt drei Ziele, nämlich:
Die Bearbeitung
des gesamten schriftlichen und zeichnerischen
Nachlasses von H.C. Escher von der Linth.
Diese Dokumente befinden sich vorwiegend in der Zentralbibliothek Zürich und in der Eidgenössischen
Technischen Hochschule Zürich (ETH). Dieser Nachlass wird vollumfänglich digital erfasst und Teile davon
in Buchform publiziert.
Das zweite
Ziel ist die Behandlung von Fragen der Hochwassersicherheit
in historischen und zeitgenössischen Zusammenhängen. Zu diesem
Zweck wird die Zusammenarbeit mit der Versuchsanstalt für Wasserbau,
Hydrologie
und Glaziologie an der ETH Zürich angestrebt.
Das dritte Ziel umfasst die technische Entwicklung von interaktiven Landschaftreliefs. Ziel ist es, mit dieser neuen Form der räumlichen Präsentation durch didaktische und informative Arbeiten in Schulen und für die Bevölkerung auf das Werk Eschers im Sinne des zeitlosen Kontextes aufmerksam zu machen.
Der Zweckartikel der Linth-Escher-Stiftung hat folgenden Wortlaut:
2.1
Das Vermögen und die Erträgnisse der Stiftung dienen der Würdigung, Darstellung
und Lebendigerhaltung der Person und des Wirkens von Hans Konrad Escher von der Linth
und der Erhaltung des Linthwerks
Dieser Zweck wird insbesondere erreicht durch:
a.
publizistische Tätigkeiten
b. den Erwerb von zeitgeschichtlichen Dokumenten (Stiche, Bücher, Bilder, Pläne etc.)
c. die Durchführung von Ausstellungen
d. Vortragstätigkeiten
e. die Förderung von Untersuchungen, welche die bei der Linthkorrektion angegangenen Probleme in
die Gegenwart weiterverfolgen
f. das Einrichten einer permanenten Ausstellung (Linth-Escher-Auditorium)
g. Zuwendungen an Dritte im Rahmen des Stiftungszwecks
h. die Wahrung der Interessen des Linthwerks sowie des Stiftungszwecks, insbesondere durch das Ergreifen
von sachdienlichen Massnahmen
2.2
Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter und verfolgt keinerlei Erwerbszweck