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Der Maharishi-Effekt: Wir könnten den Weltfrieden mit Gruppenmeditationen erschaffen
Inhaltsverzeichnis
- 1. Positive Auswirkungen von Meditation auf den einzelnen Menschen
- 2. Ein kollektives Bewusstsein existiert
- 3. Mit Gruppenmeditationen zum Super-Maharishi-Effekt
- 4. Studien zu Gruppenmeditationen und dem Maharishi-Effekt
- Studie 1: Gruppenmeditationen in Merseyside
- Studie 2: Kriminalität in Washington D.C um 23.3% gesenkt
- Studie 3: Die Erfolgsgeschichte von Mosambik
- Studie 4: Erster Maharishi-Effekt im Jahr 1973
- Studie 5: Super-Maharishi-Effekt für die ganze Welt, 1983-1985
- Studie 6: Weltfrieden-Projekt in Iowa 1983
- Studie 7: Norwegen und Neuseeland auf wirtschaftlichem Höhenflug
- Studie 8: USA 2007-2010
- Studien Fazit
- 5. Persönliche Erfahrungen von Gruppenmeditationen
- 6. Weltfrieden Projekt durch Gruppenmeditationen
- 7. Was du und ich für den Weltfrieden tun können
- 8. Fazit
Wenn 1% der Weltbevölkerung meditiert, wenden sich alle Trends bezüglich der Wirtschaft, Kriminalität und Lebensqualität zum Positiven! Wenn 1% meditiert, ist der Weltfrieden die natürliche Folge davon.
Für diese Auswirkungen gibt es einen speziellen Namen, nämlich den Maharishi-Effekt. Wenn es dich neugierig macht, was der Effekt genau bewirkt und wie wir mit Gruppenmeditation den Weltfrieden herbeiführen können, dann bist du hier absolut richtig. Wenn du möchtest, gibt das nachfolgende Video bereits jetzt einen kleinen Vorgeschmack zum Thema:
- 0:00 – 02:28 -> Wie sich die transzendentale Meditation auf den Einzelnen auswirkt
- 2:28 – 06:14 -> Was der Maharishi-Effekt ist
- 6:15 – 07:55 -> Erläuterungen zu Studien
- 7:56 – 14:44 -> Das Weltfrieden Projekt
Der Maharishi-Effekt besagt: Wenn 1% der Bevölkerung regelmässig die Transzendentale Meditation (TM, spezielle Art der Meditation) ausübt, verbessert sich die gesamte Stimmung zum Positiven. Als Folge sinkt die Kriminalität, die Lebensqualität steigt und Frieden verbreitet sich.
Die Meditierenden bilden nämlich ein Energiefeld, das die Negativität der Umgebung überdecken kann. Und da bei unzähligen Studien ebenfalls zufällige Faktoren (wie z.b die Selbstmorde, Unfälle und Notanrufe) gesenkt wurden, ist der übernatürliche Einfluss der Gruppenmeditationen nachgewiesen.
Unzählige Studien haben den Maharishi-Effekt bewiesen!
Noch eine Stufe höher gibt es den Super-Maharishi-Effekt. Dieser besagt: Wenn spezielle ausgebildete TM-Sidhas an einem Ort gemeinsam meditieren, dann reicht die Anzahl von √1% der Bevölkerung für den sogenannten Super-Maharishi-Effekt. Denn bei gemeinsamen Gruppenmeditationen potenziert sich ihre Wirkungskraft.
Für die Schweiz würde das bedeuten, dass bereits 265 TM-Sidhas ausreichen, um einen starken positiven Trend herbeizuführen. Für die ganze Welt bräuchte es „nur“ 9’000 ausgebildete TM-Sidhas! 9’000 TM-Sidhas für den Weltfrieden.
Können wir den Weltfrieden realistisch mit Meditation herbeiführen?
Wie sehen die genauen Resultate der bisherigen wissenschaftlichen Studien aus?
1. Positive Auswirkungen von Meditation auf den einzelnen Menschen
Es gibt unzählige Studien, die beweisen, dass Meditation einen positiven Effekt auf den einzelnen Menschen hat. Eine lange Liste dieser Studien findet man zum Beispiel bei YogaWiki. Meditation stärkt das Herz, hilft bei Übergewicht, verbessert die Gehirnstruktur usw.
Bei diesen Studien ist aber oft von der normalen Achtsamkeits-Meditation die Rede. Für den Maharishi-Effekt wurde immer die Transzendentale Meditation (TM) verwendet. Deshalb wollen wir uns diese jetzt einmal genauer anschauen.
Die Transzendentale Meditation bewirkt einen noch stärkeren Effekt
Für die Untersuchungen des Maharishi-Effekt setzten die Yogis jeweils die Transzendentale Meditation ein. Sie ist eine spezielle Art der Meditation, die von Maharishi Mahesh Yogi in den Westen gebracht wurde. Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass die transzendentale Meditation sehr effektiv für die gesamte Gesundheit ist. Durch sie kommt der Meditierende in einen tiefen Zustand der Ruhe und Entspannung. Der Sauerstoffverbrauch ist sogar tiefer als im Schlaf.
Ein besseres Gehirn dank TM
Bei Ausübenden der transzendentalen Meditation wurden ebenfalls eine erhöhte Gehirnwellenkohärenz gemessen. Umso höher die Kohärenz, desto besser arbeiten die verschiedenen Bereiche des Gehirns zusammen. Wenn die einzelnen Bereiche des Hirns besser zusammenarbeiten, funktioniert es natürlich auch besser. Und umso öfters wir eine erhöhte Gehirnwellenkohärenz haben, desto besser kann sich das Gehirn langfristig entwickeln.
Es gibt nach zahlreiche weitere Studien und Berichte, wie sich die Transzendentale Meditation auf die Gesundheit und Psyche des Menschen auswirkt. Zum Beispiel erhöht eine Sitzung der Transzendentalen Meditation unmittelbar den Serotoninspiegel, welches bekanntlich unser Glückshormon ist.
Ich habe das für mich persönlich ebenfalls festgestellt. Jedoch möchte ich nicht mehr weiter auf die einzelnen Vorteile eingehen. Weitere Vorteile gibt es für dich direkt hier bei Meditation.de nachzulesen.
Erfolgreiche Leute üben die Transzendentale Meditation aus
Viele Promis üben die Transzendentale Meditation aus und haben sich auch öffentlich dazu bekennt. Einige Namen hier: Jennifer Aniston, Cameron Diaz, Hugh Jackman, Oprah Winfrey, Gisele Bündchen, Russell Brand, Clint Eastwood usw. Stars setzen ihren guten Ruf in der Regel nicht so schnell aufs Spiel. Daher ist es umso eindrücklicher, wie viele Prominente sich öffentlich dazu bekennt haben.
Zur Transzendentalen Meditation muss man sich aber nicht bekennen. Es ist lediglich eine Technik, die von allen Menschen durchgeführt werden kann, wie zum Beispiel die Achtsamkeitsmeditation.
Der positive Einfluss von Meditationen auf den Einzelnen ist also klar und nachhaltig bewiesen worden. Für den Maharishi-Effekt stellt sich uns nun die Frage:
Beeinflussen wir uns auf eine übernatürliche Art gegenseitig?
Existiert ein kollektives Bewusstsein, über das wir alle verbunden sind?
2. Ein kollektives Bewusstsein existiert
Eine Art kollektives Bewusstsein existiert. Es wird immer klarer, dass das Bewusstsein eines Einzelnen mit dem universalen Bewusstseinsfeld, dem kollektiven Bewusstsein verbunden ist.
Wir sind alle miteinander verbunden. Wenn jemand also seinen inneren Frieden findet, trägt er zu einem höheren kollektiven Bewusstsein bei. Das universale Bewusstseinsfeld wird angehoben und friedlicher.
Wie sich der Mahrishi-Effekt überträgt
Die Stimmung eines einzelnen Menschen überträgt sich also auf die Mitmenschen in der Umgebung. Studien haben ebenfalls demonstriert, wie sich der Maharishi-Effekt überträgt.
Die 1. Studie bewies: Wenn du dich in der Nähe von Gruppenmeditationen aufhältst, senkt sich dein Cortisolspiegel und gleichzeitig erhöht sich dein Serotoninspiegel, selbst wenn du nicht meditierst. Wenn in deiner Nähe meditiert wird, profitierst du also ähnlich davon, als ob du selber meditieren würdest (Quelle: Society for Neuroscience, volume 14).
Die 2. Studie bewies: Wenn ein Einzelner meditiert, erhöht er damit seine Gehirnwellenkohärenz. Nicht-meditierende im Umfeld von Gruppenmeditationen haben ebenfalls eine erhöhte Gehirnwellenkohärenz. Diese ist unter anderem zuständig für eine bessere Entwicklung des Gehirns. In dieser Studie fanden mehrere Gruppenmeditation mit 2’500 Leuten statt. Die untersuchten Nicht-Meditierenden hatten jedes Mal während den Gruppenmeditationen eine erhöhte Gehirnwellenkohärenz (Quelle: International Journal of Neuroscience 16).
Die 3. Studie bewies: Die Gehirnwellenkohärenz eines Nicht-Meditierenden, der direkt neben einem meditierenden TM-Sidhi sitzt, wird positiv beeinflusst. Das heisst, dass sich die positiven Gehirnwellenkohärenzen des Meditierenden auf den Nicht-Meditierenden übertragen, ähnlich wie bei der 2. Studie bereits festgestellt (Quelle: International Journal of Neuroscience 49).
Die 4. Studie bewies: TM-Praktizierende haben einen positiven Einfluss auf die Cortisol- und 5 HIAA-Werte (Stoffwechselprodukt von Serotonin) von Nicht-Meditierenden. Der Nicht-Meditierende fühlt sich also ebenfalls lockerer und entspannter (Journal of Social Behavior and Personality 2005;17)
Wenn nun mehrere Personen gemeinsam meditieren, ergibt sich dadurch eine Art Flutwelle von Positivität, welche unsere Umgebung durchströmt. Diese Positivität spiegelt sich in besseren sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren nieder.
Die Gehirnwellenkohärenz wird übertragen
Während der Meditation geht das Gehirn in einen tiefen Zustand der Ruhe und Entspannung. Forschungen haben gezeigt, dass die Gehirnwellenkohärenz während der Meditation stark erhöht ist. Die Gehirnwellenkohärenz ist eine Einheit im Gehirn, die mit dem Elektroenzephalogramms (EEG) gemessen wird.
Und wie die Studien (vorheriges Kapitel) gezeigt haben, übertragen sich diese positiven Gehirnwellen auf die umgebenden Menschen.
Das nachfolgende Video zeigt in einer kleinen Demo, wie die Kohärenz des Gehirns während der Meditation stark ansteigt.
Die Alpha-Gehirnwellen haben einen Einfluss auf unsere Umgebung. Wenn du von Menschen umgeben bist, die eine hohe Gehirnwellenkohärenz ausstrahlen, beeinflusst dich das durch und durch positiv.
Kleine Anekdote: Hundertster Affe
Eine weitere Erkenntnis zum kollektiven Bewusstsein wurde mit dem „Hundertsten Affe“ erlangt. Auch dieses Experiment zeigt auf, dass wir alle miteinander verbunden sind.
Die Erkenntnis: Sobald eine kritische Masse eine bestimmte Idee verfolgt oder etwas erlernt, wird dies auf das kollektive Bewusstsein übertragen. Dadurch erlernen alle Wesen dieser Rasse den besagten Skill.
Das Experiment: Der Japanische Schneeaffe (in der Wildnis natürlich) wurde über einen längeren Zeitraum von 30 Jahren beobachtet. 1952 gab man den Schneeaffen mit Sand verschmutzte Süsskartoffeln. Die Affe liebten Süsskartoffeln. Weil sie aber verschmutzt waren, haben sie sie nicht gegessen. Bis ein junger Affe begann die Süsskartoffel im Meer zu waschen und dann zu essen. Von 1952-1958 begannen alle jungen Affen und deren Eltern, die Süsskartoffel zu waschen. Im Herbst 1958 geschah es dann: Plötzlich fingen alle Affen an die Süsskartoffeln zu waschen. Die kritische Masse vom Hundertsten Affen wurde erreicht (ca. 1%). Und weil die kritische Masse erreicht wurde, hat sich diese Gewohnheit dann plötzlich auf andere Inseln übertragen. Dies geschah, obwohl diese Affen, von verschiedenen Inseln, keinen Kontakt untereinander hatten.
Deshalb sprachen die Wissenschaftler danach ebenfalls vom kollektiven Bewusstsein. Sobald eine kritische Masse etwas erlernt oder eine positive Idee verfolgt, wird sie auf das kollektive Bewusstsein übertragen. In diesem Fall hat man es den Hundertsten Affen genannt. Dies ist überaus interessant, wenn wir bedenken, dass auch Maharishi von einer kritischen Masse spricht.
Wenn also nur 1% der Weltbevölkerung inneren Frieden gefunden hat, wird sich der positive Effekt auf das Kollektiv übertragen.
3. Mit Gruppenmeditationen zum Super-Maharishi-Effekt
Wenn sich mehrere Meditierende treffen und gemeinsam meditieren, dann verstärkt sich der Maharishi-Effekt weiter.
Ein kleiner Vergleich dazu: Wenn du 3 Steine einzeln in das Wasser wirfst, sind die Wellen überschaubar. Wenn du hingegen, diese 3 Steine zusammenschnürst und dann in einem 3er Packet ins Wasser wirst, wird diese Welle stärker sein.
So ist es auch mit der Meditation. Wenn wir in Gruppen meditieren, potenzieren sich die positiven Auswirkungen auf uns und unsere Umwelt. Deshalb sind Gruppenmeditationen eine Wohltat für dich und die direkte Umgebung.
Weil sich die positiven Auswirkungen bei Gruppenmeditationen potenzieren, spricht man hier auch vom Super-Maharishi-Effekt. Soviel zum Verständnis von Gruppenmeditationen und dem Maharishi-Effekt.
4. Studien zu Gruppenmeditationen und dem Maharishi-Effekt
Alle Studien sind wissenschaftlich anerkannt und wurden in Journalen veröffentlicht. Bei den Resultaten konnten andere Faktoren für das Ergebnis stets ausgeschlossen werden.
Insgesamt gibt es bereits über 500 Studien. In diesem PDF findest du Angaben zu noch mehr Studien, falls dein Hunger nach diesen 10 Studien noch nicht gesättigt sein sollte.
Studie 1: Gruppenmeditationen in Merseyside
In Merseyside fand von 1988-1993 erstmals eine Langzeitstudie zum Maharishi-Effekt statt. Während dieser 5 Jahre meditierten √1% der Bevölkerung täglich. Bei einer Bevölkerung von ca. 1.5 Mio, ergab das eine Anzahl von 120 ausgebildeten TM-Sidhas, die jeden Tag gemeinsam meditierten. Das Ziel war es die Kriminalität zu senken, da Merseyside 1987 noch die dritthöchste Kriminalitätsrate in ganz England aufwies.
Erstaunliches:
- In allen anderen 42 Polizeidistrikten stieg die Kriminalität an. Nur in Merseyside sank sie um ganze 13.4%!
- Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Senkung zufällig war, liegt bei p < 0.00006. Zufall kann also mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.
Der Maharishi-Effekt wurde mit dieser Langzeitstudie in Merseyside eindrücklich bewiesen. Ab März 1988 meditierte die erforderliche Anzahl für den Effekt. Und ab diesem Monat trat eine signifikante Senkung der Kriminalität ein. Die Forscher fanden keinen anderen Faktor, der eine solche Senkung erklären konnte. Maharishi-Effekt – 1, Zufall – 0.
Studie 2: Kriminalität in Washington D.C um 23.3% gesenkt
Diese Studie zum Maharishi-Effekt hat mich ebenfalls sehr überzeugt. Während 8 Wochen im Juni/Juli 1993 trafen sich 800-4’000 TM-Sidhas für Gruppenmeditationen in Washington D.C. Das Ziel war es, die Kriminalitätsrate zu senken.
In der folgenden Grafik siehst du die Anzahl der Meditierenden (Grüne Linie) und die Veränderung der Kriminalität (Goldene Linie). Die Korrelation ist offensichtlich.
Könnte diese Senkung Zufall sein?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es kein Zufall. Schaue dir die Grafik oben an und frage dich selber: Ist diese Korrelation Zufall ?
Die statistische Wahrscheinlichkeit für eine derartige Senkung lag bei 2 zu 1 Milliarde (p<0.000000002 !).
In den ersten 5 Monaten des Jahres war die Kriminalität in Washington D.C noch kontinuierlich gestiegen. Erst mit dem Start der Gruppenmeditationen begann die Senkung. Keine anderen Faktoren, wie das Wetter, die Polizei oder Anticrime-Aktivitäten, waren für diese Senkung verantwortlich. Nach dem achtwöchigen Projekt begann die Kriminalität wieder zu steigen. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass der Maharishi-Effekt tatsächlich funktioniert.
Die Kriminalitätssenkung um ca. 20% wurde vom Untersuchungsteam rund um den Maharishi-Effekt vorhergesagt. Die Polizei hat sich daraufhin über die Prognose des Untersuchungsteam lächerlich gemacht. Der Polizeichef hat (vor laufender Kamera) gesagt, dass nur 50cm Schnee (im Hochsommer) die Kriminalität derart senken könnte. Weil sich die Polizei sehr gut auskennt mit der Kriminalitätsrate und diese Senkung unter (fast) keinen Umständen erwartet hatte, ist ein Zufall noch unwahrscheinlicher.
Mehr Details zur Studie
Wenn du noch genaueres zur Studie wissen willst, habe ich hier weitere wichtige Punkte zusammengefasst.
Studie 3: Die Erfolgsgeschichte von Mosambik
Bis 1992 hatte Mosambik eine schwierige Zeit, unter anderem mit Kriegen. 1987 war Mosambik noch das ärmste Land der Welt und es wurde kein Wirtschaftswachstum generiert.
1992 hat der Präsident von Mosambik, Joaquim Alberto Chissano, die Transzendentale Meditation erlernt. Er hat den Effekt sofort bei sich selber gespürt und war begeistert. Daraufhin hat er begonnen die Transzendentale Meditation seiner Familie beizubringen, seinen nächsten Kollegen, seinen Arbeitskollegen, dem Militär und schliesslich sogar der zivilen Bevölkerung.
Ab diesem Zeitpunkt ging es Mosambik immer besser. Die Folgen waren unter anderem:
- Die Schulden des Landes wurden auf Null getilgt
- Eine Senkung der Kriminalität
- Die Inflation sank von 70% im Jahr 1992 -> auf 2% im Jahr 1999
- Das Wirtschaftswachstum stieg auf 12.4%, die Höchste von Afrika
- Die Trockenperiode endete sofort nach Einführung der TM
Mosambik erfuhr in dieser Zeit enorm viele Vorteile. Im Februar 1993 hat die New York Times geschrieben:
Präsident, Joaquim Alberto Chissano, hatte die Erfolge selber auf die transzendentale Meditation geführt.
Leider hatten viele Teilnehmer der Gruppenmeditationen (z.b aus dem Militär und zivilen Bevölkerung) sich ab dem Jahr 1994 wieder von der Meditation abgewendet. Somit wurde der Effekt danach leicht abgeschwächt.
Trotzdem ist es erstaunlich, wie schnell es Mosambik besser ging, gerade wenn man die Entwicklung mit anderen Länder, wie Angola oder Somalia, vergleicht.
Der Unterschied zwischen Somalia und Mosambik zeigt auf, welche Investition mehr Return bringt, um den Frieden herbeizuführen.
Präsident Chissano gibt sogar an, dass er bei wichtigen Verhandlungen, stets eine Gruppenmeditation im Nebenraum organisiert hat.
„Ich hatte eine Gruppe Meditierender neben meinem Büro, die Positivität schuf. Als Vertreter anderer Organisationen zu einem Treffen zu mir kamen, erwarteten sie starke Meinungsverschiedenheiten.
Wie auch immer, die Atmosphäre war so entspannt, wir waren wie alte Bekannte.“
Studie 4: Erster Maharishi-Effekt im Jahr 1973
Im Jahr 1973 fand die erste Untersuchung zum Maharishi-Effekt statt. Forscher untersuchten die Auswirkungen von Meditierenden in US-Städten. Insgesamt haben sie 101 Städte untersucht. Von diesen 101 Städten, wurde in 11 Städten die Transzendentale Meditation von 1% der Bevölkerung regelmässig durchgeführt. In diesen 11 Städten ist also der Maharishi-Effekt zum Zug gekommen.
Daraufhin haben die Forscher die 11 Städte (mit dem 1%-Effekt) noch genauer untersucht und mit 11 Städten (ohne 1%-Effekt) verglichen. Beim Vergleich hat man darauf geachtet, dass sich die Städte bezüglich dem demographischen und geographischen Faktoren stark ähneln.
In der obigen Statistik siehst du die einzelne Auflistung der insgesamt 22 Städte. Auf der linken Seite die Städte mit dem Maharishi-Effekt, rechts die Städte ohne den Effekt.
In dieser Statistik siehst du den Verlauf der Kriminalität in den insgesamt 22 Städten. Die interessante Entwicklung im Jahre 1973 zeigt klar auf, wie positiv sich der Maharishi-Effekt ausgewirkt hat.
Diese Studie ist zwar etwas älter und deshalb bewerte ich sie nicht ganz so hoch, wie aktuellere Studien. Sie war aber die erste wissenschaftliche Studie zum Maharishi-Effekt. Auch wenn sie ein bisschen älter ist, auch hier wurde wissenschaftlich gearbeitet. Die Kriminalität wurde mit den Daten des FBI analysiert. Daher zeigt auch diese wissenschaftliche Studie auf, dass Meditation die Kriminalität senken kann.
Studie 5: Super-Maharishi-Effekt für die ganze Welt, 1983-1985
Bei dieser Studie trafen sich dreimal jeweils über 7’000 Teilnehmende für Gruppenmeditationen zwischen 1983 und 1985. Die Dauer der Gruppensitzungen lag bei jeweils 8-11 Tagen und fanden in Iowa (USA), Den Haag (Niederlande) und Washington D.C. statt.
Die jeweilige Anzahl Teilnehmer reichten damals aus, um den Super-Maharishi-Effekt für die gesamte Weltbevölkerung von ca. 5 Mio zu erzielen.
Untersucht hat man:
- Neutrales Rating von internationalen Events
- Internationale Terroranschlägen
- Den MSCI World Index
Die Ergebnisse:
- Rückgang der internationalen Konflikte um 33 % (p<0,025)
- Senkung terroristischer Vorfälle um 72 % (p<0,025)
- Steigung des MSCI World Indexes (p<0.025)
Studie 6: Weltfrieden-Projekt in Iowa 1983
Im Jahr 1983 haben sich fast 8’000 TM-Sidhas in Iowa (USA) getroffen, um den Super-Maharishi-Effekt unter Beweis zu stellen (siehe Studie 5). Zum damaligen Zeitpunkt hat diese Anzahl gereicht, um den Effekt für die ganze Welt zu kreieren.
Das ganze Projekt ging 3 Wochen, jedoch erreichte man die volle Anzahl von 8’000 TM-Sidhas nur während 9 Tagen.
Man hat jetzt also die Sozial-Indikatoren der Projektperiode mit den 3 Wochen vor und nach dem Experiment verglichen, und zwar in mehreren Ländern, die geographisch weit von einander weg liegen. Unter anderem untersuchte man die Ergebnisse in Australien, Südafrika, den USA und Pakistan.
Die Resultate ?
Ergebnis Nr. 1: Im damaligen Libanon-Konflikt haben sich die positiven Events von (zuvor) 9.6% auf 57.1% erhöht. Nach dem Projekt ist diese Zahl wieder gesunken. Die Wahrscheinlichkeit lag bei p=0.006 für eine solche Steigerung.
Ergebnis Nr. 2: Die Flugunfälle sind um 50% gesunken (p=0.0001). Während dem Projekt sanken die Autounfälle in den USA um 31.6%, in Südafrika um 20% und in Australien um 11%. Hier verglich man die Unfälle mit der selben Periode der Vorjahre. Die Autounfälle waren zeitweise sogar auf einem All-time-low. Und dies trotz zunehmender Autofahrer.
Die Anzahl Toten nach Verkehrsunfälle sank insgesamt um 18% (p<0.0001)
Ergebnis Nr. 3: Obwohl der Weltaktienindex zuvor am sinken war, stieg er in diesen 3 Wochen um 4.5% (p=0.0001). 19 der 20 Aktienmärkte stiegen um mehr als 1% in dieser Periode (p=0.00004).
Ergebnis Nr. 4: Die Kriminalität sank in Washington D.C. (USA) um 4%, in Karachi (Pakistan) um 16% und in Victoria (Australien) um 13% (p =0.000002).
Weitere Ergebnisse:
- Die Kriminalitätsrate sank in Hauptstädten (p<0,000001).
- Weltweit stiegen die Patentanmeldungen um 15,2 % (p<0,0001).
Dies sind die eindrücklichsten Ergebnisse aus enorm vielen positive Auswirkungen. Nach der Projektperiode verschlechterten sich die meisten Faktoren wieder.
Diese Studie ist besonders eindrücklich, weil sie zeigt, wie sich die meisten Faktoren zum Positiven wenden, wenn √1% der Weltbevölkerung meditiert. Und dieser Effekt trat nach nur 9 Tagen ein. Stell dir mal vor was geschieht, wenn dieser Effekt über Monate hinweg erreicht wird.
Studie 7: Norwegen und Neuseeland auf wirtschaftlichem Höhenflug
1993 haben Norwegen und Neuseeland die 1% Marke für den Maharishi-Effekt erreicht. Das heisst, es übten 1% der Bevölkerung die Transzendentale Meditation aus.
Nun hat man begonnen, 1993 den IMD Index dieser beiden Länder zu überprüfen. Dieser vergleicht mehrere wirtschaftliche Faktoren von Ländern und erstellt ein Ranking dazu. Daraus sollte sich erschliessen, ob der Maharishi-Effekt ebenfalls positive Auswirkungen auf die Wirtschaft hat.
Das Ergebnis:
Sobald die 1% Marke erreicht wurde, erlebten Neuseeland und Norwegen einen ökonomischen Höhenflug.
Neuseeland erhöhte seinen IMD-Index von 1993-1995 jährlich um 40.93%, Norwegen sogar um 54.16%. Mit dem Wachstum aller anderen Ländern verglichen, belegten diese beiden Länder damit die Plätze 2 und 3.
20 der 46 Länder aus dem Index hatten sogar ein negatives Resultat erzielt, daher eine Senkung des Indexes. Die OECD hatte das enorme Wachstum der beiden Länder nicht vorausgesehen. Dies spricht dafür, dass keine „normalen“ Faktoren für die Steigung zuständig waren.
Die OECD hat das Wachstum der beiden Länder sogar mit „Unerwartet“ und „Nicht vorhersehbar“ bewertet. Beide Länder konnten in dieser Periode einen grossen Teil ihrer Schulden tilgen und weitere wirtschaftliche Indikatoren verbessern. Die Arbeitslosigkeit fiel zum Beispiel ebenfalls auf unter 3%.
Studie 8: USA 2007-2010
Im Januar 2007 hatte die Maharishi-Universität in Fairfield, Iowa einen rasanten Anstieg an Teilnehmern auf die Anzahl von ca. 1’725. Dadurch, dass sie jeden Tag die TM ausgeführt haben, ist der Super-Maharishi-Effekt entstanden. 1’725 Menschen waren damals genug für die ganze USA.
Das Ergebnis: Im Vergleich zu 2002-2006, sank die Mordrate in den 206 Stadtgebieten um 28.4%, und das trotz der schweren Rezession von Dezember 2007 bis Juni 2009. Die Forscher fanden keine anderen Faktoren, die für diese Senkung verantwortlich sein könnten.
Die Wahrscheinlichkeit lag bei 1 zu 1’000’000’000’000, dass diese Senkung eintreten würde. Denn gemäss den Prognosen hatte man eine leichte Steigung der Kriminalität erwartet, erst recht durch die schwerer Rezession.
In den besagten 206 Stadtgebieten war der Super-Maharishi-Effekt am Stärksten. Jedoch hat sich auch der nationale Trend zum Positiven gewendet. Denn über die ganze USA verteilt, hat sich die Mordrate (von 2007-2010) um 21.2% gesenkt. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt dass die Mordrate in den Jahren zuvor stets gestiegen war.
Studien Fazit
Mit dieser Studie möchte ich dieses Kapitel abschliessen. Ich glaube, wir haben damit genug über diese eindrücklichen Studien erfahren:)
Vielleicht bist du bereits überzeugt, vielleicht auch noch nicht ganz. Ich war auch nicht nur durch die Studien überzeugt. Was mich zusätzlich überzeugte, waren meine persönlichen Erfahrungen während Gruppenmeditationen. Und auf diese komme ich im nächsten Kapitel.
Auf jeden Fall sind alle Studien unglaublich interessant. Und da es immer mehr werden, spricht vieles dafür, dass der Maharishi-Effekt tatsächlich existiert.
Wenn du noch mehr über ähnliche Studien erfahren möchtest, kannst du das hier bei der Worldpeacegroup tun.
5. Persönliche Erfahrungen von Gruppenmeditationen
Natürlich befassen wir uns in diesem Artikel nicht nur mit Studien. Richtig überzeugt hat mich der Maharishi-Effekt durch meine eigenen Erfahrungen mit Gruppenmeditationen.
Im September 2017 habe ich nämlich an einem 10 tägigen Vipassana Meditationskurs teilgenommen. Während diesen 10 Tagen haben wir täglich 10 Stunden in Gruppen meditiert. Es war hart… aber hat sich auf jeden Fall gelohnt. Meinen Erfahrungsbericht dazu findest du hier.
Es waren damals meine ersten Gruppenmeditationen. Und die Wirkung hatte es in sich.
Vom ersten Tag an spürst du, wie sich die Positivität überträgt. Ich erinnere mich an die erste Meditationssitzung. Als ich einer der erfahrensten Vipassana-Lehrer (der Welt) getroffen habe, hatte ich einen enormen „Bewusstseins-Schub“. Ohne dass er irgendetwas sagen oder tun musste. Du spürst das einfach, wenn du bereits ein Gefühl dafür hast.
Ich fühlte mich so präsent wie nie zuvor. Du spürst dabei ebenfalls, dass alles leichter und angenehmer wird. Seit diesen 10 Tagen ist für mich klar: Das Bewusstsein überträgt sich, auch ohne Worte, von Mensch zu Mensch.
Zusätzlich hatte ich nach dem Vipassana-Kurs noch die Möglichkeit, mit einem weiteren Kursleiter (aus Indien) zu sprechen, der seit über 30 Jahren meditiert. Und da ist mir etwas ganz Spezielles aufgefallen:
Dabei erschien der Typ optisch wie ein ganz normaler Mensch. In einer Grossstadt hätte ihn vermutlich niemand gross angeschaut…
Alles in allem habe ich in diesen 10 Tagen viele neue Erkenntnisse gesammelt.
Seit diesen 10 Tagen ist für mich persönlich klar,
- Bewusstsein und positive Energie lässt sich ohne Worte oder Handlungen übertragen
- der Maharishi-Effekt funktioniert zu 100%
6. Weltfrieden Projekt durch Gruppenmeditationen
Maharishi ist zwar am 05.02.2008 verstorben. Jedoch hat er noch vor seinem Tod, das Weltfriedensprojekt von Brahmasthan (Indien) in die Wege geleitet.
Das Ziel ist es, einen Campus inkl. Infrastruktur zu errichten, um 9’000 vedische Pandits (ähnlich wie die erwähnten TM-Sidhas) unterhalten zu können. Diese Gruppe von 9’000 Meditierenden wird den Weltfrieden herbeiführen.
Der aktuelle Stand des Projekts?
Bis jetzt hat man bereits die Infrastruktur für 2’500 vedische Pandits errichtet. Dies ist ein erster Meilenstein. Der Bau für weitere 5’000 Plätze hat bereits begonnen.
Um die Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, braucht es zusätzliche Ausbildungsgebäude für neue Pandits, Molkereien, eine Fläche für den Gemüseanbau und noch weitere Infrastruktur.
Das Projekt hat sich enorm positiv entwickelt und es werden bereits ca. $430.000 pro Monat gespendet.
Das Ziel ist es ganz klar, die 9’000 Pandits so schnell wie möglich zu erreichen. Weitere Infos zum Projekt findest du auf Vedicpandits.org.
7. Was du und ich für den Weltfrieden tun können
Natürlich können auch wir aus der Schweiz, Deutschland, Österreich unseren Beitrag zum Weltfrieden leisten. Nachfolgend findest du drei Möglichkeiten:
Meditiere!
Die erste Möglichkeit ist es, regelmässig zu meditieren. Wie im ganzen Artikel beschrieben, profitiert nicht nur deine Gesundheit vom Meditieren, sondern du leistest einen kleinen Anteil zum Weltfrieden.
Dabei kannst du dir eine Meditation deiner Wahl aussuchen. Mich persönlich sprechen die Transzendentale und Vipassana Meditation am meisten an. Du kannst aber auch jede andere Art von Meditation praktizieren. Ich bin überzeugt, dass jede Meditationsart einen wertvollen Beitrag leisten wird.
Natürlich kannst du auch an Gruppenmeditationen teilnehmen. Damit würde der Effekt verstärkt werden.
Spenden für den Weltfrieden
Wie das Weltfriedensprojekt von Indien gezeigt hat, ist die Herbeiführung des Weltfriedens relativ nahe. Ich bin von diesem Projekt total überzeugt und spende ab März 2018 monatlich für einen vedischen Pandit.
Wenn auch du überzeugt bist, kannst du es mir gleich tun, oder auch einen kleineren Betrag spenden. Alle Infos findest für Deutschland, Österreich und die Schweiz findest du hier auf Vedicpandits.
Artikel auf Social Media teilen
Natürlich darfst du diesen Artikel auch auf Social Media teilen. Lass andere Leute ebenfalls wissen, was für eine Chance wir hier haben.
Auch wenn du selber nicht meditierst oder spendest, überzeugst du mit deinem „Share“ vielleicht eine andere Person. Und das wäre doch auch eine gute Tat.
8. Fazit
Das wars soweit. Der Maharishi-Effekt ist ein faszinierendes Thema, das uns noch weiter beschäftigen wird. Du weisst nun, was der Effekt ist und wie er bereits funktioniert hat. Die wissenschaftlichen Studien sind eindeutig.
Jedoch ist nicht alles Gold was glänzt. Der Maharishi-Effekt wird den Weltfrieden nicht innerhalb von Tagen herbeiführen können. Es ist meiner Meinung nach ein Prozess, den wir über die nächsten Jahre gehen werden.
Daher ist es enorm positiv, dass Meditieren auf der ganzen Welt immer populärer wird. Leiste auch du einen Beitrag und führe eine der drei erwähnten Beitragsmöglichkeiten durch.
Also nehmen wir das Geschenk doch an und verbreiten den Weltfrieden. Danke fürs Lesen! Für eure Meinungen und spannenden Diskussionen bin ich jederzeit offen.