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Women’s League-Start mit Favoritensiegen
Die drei Titelaspiranten Lugano, ZSC Lions und Reinach starten mit einem knappen Sieg in die Meisterschaft 2019/2020 der Women’s League.
vor 3 Tagen
Die drei Titelaspiranten Lugano, ZSC Lions und Reinach starten mit einem knappen Sieg in die Meisterschaft 2019/2020 der Women’s League.
Elf Jahre lang haben die ZSC Lions und die Ladies Lugano die Schweizer Frauen-Liga dominiert – daran wird sich auch in der am Samstag beginnenden Meisterschaft 2019/2020 kaum etwas ändern. Die beiden Teams sind die erklärten Favoriten auf Meistertitel und Cupsieg.
Die Schweizer Nationalmannschaft erledigt ihre Pflichtaufgabe gegen Argentinien in der Double Elimination Runde souverän. Gegen die Südamerikaner bleiben sie ohne Satzverlust und qualifizieren sich damit für die Viertelfinals.
Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das kapitale letzte Gruppenspiel gegen Haiti diskussionslos mit 9:1 und kann sich mit einem Sieg im Entscheidungsspiel vom nächsten Mittwoch doch noch für die Viertelfinals qualifizieren.
Am Sonntag endet die Vorrunde der Frauen in der Nationalliga A und B. Dann ist klar, welche fünf Teams um die Final4-Plätze weiterkämpfen können und welche sechs Mannschaften in der Auf-/Abstiegsrunde aufeinandertreffen werden.
Nach der Hinrunde bietet sich erstmals die Gelegenheit, ein Fazit zu den derzeitigen Stärkeverhältnissen in der Nationalliga A zu ziehen. Und wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft, stehen an der Spitze zwei Teams, die man dort erwarten durfte: Diepoldsau und Widnau.
Der amtierende Schweizer Meister Jona kassierte in der ersten NLA-Runde der Frauen überraschend zwei Niederlagen. Mit Diepoldsau, Neuendorf und Oberentfelden-Amsteg steht ein Trio noch ungeschlagen an der Tabellenspitze.
Diepoldsau gewinnt das Spitzenspiel gegen Widnau mit 3:2 und bleibt damit ungeschlagen auf Rang 1. Dahinter zeichnet sich ein spannender Kampf um die Final4-Plätze ab, in den derzeit sechs Teams verwickelt sind.
Bis am Sonntagvormittag wusste man in Winterthur noch nicht, ob man die Fahrt nach Bern in Angriff nehmen sollte. Der Platzwart des Berner Wankdorfstadions kündigte an, erst um 09.00 Uhr am Spieltag die definitive Entscheidung zu fällen, ob das Spiel der Grizzlies gegen die Winterthur Warriors überhaupt stattfinden dürfe. Nachdem vor einer Woche das Stadion kurzfristig geschlossen wurde weil Schnee auf dem Spielfeld lag und dadurch das Heimspiel gegen die Calanda Broncos ins Wasser fiel, wäre eine weitere Spielabsage sicher sehr ungelegen gekommen
Am vergangenen Wochenende stand die Brühler SPL doppelt im Einsatz. Am Freitag siegten die St. Gallerinnen zu Hause gegen DHB Rotweiss Thun mit 29:21, am Sonntag erspielten sich die Brühler Equipe nach einer Aufholjagd in der zweiten Halbzeit einen 31:32-Sieg gegen den LK Zug.
Der TSV St. Otmar fand besser ins Spiel und übernahm gleich die Führung, welche er dann aber in der 14. Minute an die Berner abgeben musste. Diese konnten sich ob der Besserstellung aber nur kurz freuen, denn drei Minuten später legten die St. Galler wieder vor.
Faustball Vor 20 Jahren kämpften Oliver Lang und Hanspeter Brigger um einen Platz in der Schweizer Nationalmannschaft für die Heim-WM in Olten. Heute sind sie Nationaltrainer und wollen die Schweiz an der WM in Winterthur gemeinsam zum Erfolg führen.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft verliert den Viertelfinal an der Top-Division- WM in Espoo gegen Russland mit 0:3. Wie bereits im Vorrundenspiel hielten die ersatzgeschwächten Schweizerinnen dem Druck der Russinnen lange Zeit stand.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert auch die vierte und letzte WM-Vorrunden-Partie in der Top-Gruppe gegen Finnland vor 3226 Zuschauern (!) mit 2:6. Damit steigen die Schweizerinnen ohne Punktgewinn in den Viertelfinal gegen Russland vom Donnerstag.
Am Sonntag, dem 31. März 2019, durfte der FC Wängi mitsamt 110 Junioren und Juniorinnen sowie 50 Trainern und Eltern als Begleitpersonen ein Spiel im Stade de Suisse verfolgen.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat sein erstes Spiel an der Top-Division-WM in Espoo erwartungsgemäss gegen Vize-Weltmeister Kanada mit 0:6 verloren. Die Schweizerinnen zeigten gegen einen der beiden Top-Favoriten auf den WM-Titel zumindest 40 Minuten lang eine erstaunlich abgeklärte Leistung.
Brasilien ist seit vielen Jahren einer der härtesten Widersacher der Schweiz. Viele heisse Duelle gabs zwischen diesen Faustballnationen an Weltmeisterschaften und an den World Games.
Bomo Thun behält seinen Platz in der SWHL A: Die Thunerinnen gewannen die Ligaqualifikation gegen B-Meister Brandis klar mit 4:1 und 8:1.
In den Playoffs laufen die Uhren oft anders. Das haben die beiden Partien vom Wochenende deutlich gezeigt. Wie in allen Hockey Sportarten fallen die Tore oft sehr schnell, unvehofft kommt oft.
Am Final der Schweizer Gruppenmeisterschaft Pistole 10m lieferten sich die besten Pistolen-Teams des Landes einen spannenden Wettkampf um Gold. Am Ende setzte sich bei der Elite das Quartett aus Stans durch, bei den Junioren obsiegte dank eines Schlussspurts das Trio aus der Stadt Zürich.
Die Weinfelderinnen zeigen am Sonntagabend ein grandioses Spiel und holen sich damit in der Playout Best-of-Five-Serie den notwendigen dritten Sieg.
Im Halbfinal der 1. Liga-Playoffs trifft der EHC Adelboden auf den Gegner HC Franches-Montagnes. Die Mannschaft aus dem Jura konnte die Saison auf Platz 2 abschliessen, weshalb das Fanionteam des EHC Adelboden auswärts in Saignelégier beginnen mussten.
Nach dem ersten Sieg am Samstag auswärts in Thun starteten die SCW Ladies voller Zuversicht am Sonntag in der heimischen Gütti in die zweite Runde und konnten den EV Bomo erneut bezwingen.
Am Samstagabend nahmen die SCW Ladies die Playouts gegen Bomo Thun in Angriff. Nach einem verhaltenen Start übernahmen die Weinfelderinnen im Mitteldrittel das Spieldiktat und holten sich letztendlich einen verdienten 3:4 Sieg.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam schliesst das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow auf Rang 5 ab: Nach zwei Niederlagen gegen Russland (1:3) und Schweden (1:5) schlug die Schweiz Deutschland im Platzierungsspiel um Rang 5 mit 3:1.
Nach einem 8:0 Heimsieg folgt ein 8:0 Auswärtssieg. Mit diesem hoch verdienten Sieg in Yverdon sichert sich die 1. Mannschaft des EHC Adelboden den 3. Platz und somit den wichtigen Heimvorteil in der 1. Playoffrunde. Ohne an die eigenen Grenzen gehen zu müssen, spielte sich der EHC jeweils gekonnt durch und liess Yverdon nur ganz zu Beginn des Spiels etwas Raum.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow. Dabei treffen die Schweizerinnen, die auf eine Reihe von verletzten Spielerinnen verzichten müssen, auf Russland und Schweden. Erstmals mit dabei ist der neue Assistenztrainer Colin Muller.