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Was ist Haarausfall?
Im Durchschnitt fallen dem Menschen rund 100 Kopfhaare pro Tag aus. Normalerweise verbleiben die Haarwurzeln in der Kopfhaut und die Haare wachsen wieder nach. Der Haarausfall ist dementsprechend nicht ersichtlich. Mit Haarausfall ist somit gemeint, wenn die Haare nicht wieder nachwachsen.
Bei Haarausfall unterscheidet man grundsätzlich zwischen Effluvium und Alopezie/Alopecia. Effluvium bezeichnet den Vorgang des über die Norm gesteigerten Haarausfalls. Ein gesteigerter Haarausfall muss jedoch nicht zu einer Alopezie führen. Alopezie/Alopecia kommt mit einer sichtbaren Lichtung des Kopfhaars einher.
Was sind die Ursachen von Haarausfall?
Mögliche Ursachen für Haarausfall können beispielsweise Eisenmangel, erblich bedingt, die erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Geschlechtshormonen, Hormonschwankungen, Infektionen, Kopfhauterkrankungen, Lupus, Schilddrüsenerkrankungen, Störungen des Immunsystems oder auch Stress sein.
Was ist schwaches und dünnes Haar?
Schwaches Haar entsteht durch eine spärliche Aktivität der Zellen und/oder durch eine zu geringe Zufuhr von Nährstoffen zur Haarwurzel. Dadurch wird das Haar kraftlos und brüchig.
Was sind die Ursachen von schwachem und dünnem Haar?
Schwaches und dünnes Haar kann unter anderem auf einen Mangel an Silicium, Vitamin D, bestimmten Aminosäuren, Spurenelementen oder vielen anderen Vital- und Nährstoffen hinweisen.
Dieser Artikel dient zu Ihrer Information. Die Artikel werden basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen ständig aktualisiert.