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Die Überbauung orientiert sich in Stellung und Massstab an den bestehenden Wohnbauten südlich und westlich des Areals und ergänzt die vorhandene Struktur. Drei Gebäude am Nordrand des Grundstückes definieren den Strassenraum, zwischen diesen Gebäuden und der südlich angrenzenden Wohnüberbauung befindet sich ein grosszügiger Aussenraum. Dieser wird mit drei Volumen präzise in spannungsvolle, vielseitig nutz- und gestaltbare „Höfe“ unterteilt. Die Wohnungen sind alle optimal besonnt und verfügen über freie Ausblicke. Die Überbauung besteht aus gesamt 93 Wohnungen mit einem breiten Wohnungsmix von 2½, 3 ½, 4 ½, 5 ½ Zimmer Garten- und Geschosswohnungen, sowie 4 ½ und 5 ½ Zimmer Attikawohnungen. Alle Wohnungen haben eine durchgehende Balkonschicht, die mit Schrank-Elementen und Schiebeverglasungen unterteilt ist. Sämtliche Zimmer haben raumhohe Fenster mit Zugang zum Balkon, der die Privatheit der Schlafzimmer erhöht. Die Umgebungsflächen wurden attraktiv und differenziert in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Die mittlere Erschliessungszone soll als Verweilmeile dienen, mit Sitzgelegenheiten, Begrünung und kleineren Begegnungsplätzen. Die zwei Höfe sind mit befestigten Plätzen vorgesehen, die in Spielwiesen auslaufen. Die Wohnräume sind durch eine private Grünfläche mit Sträuchern von den Einblicken geschützt. Die restliche Grünfläche mit Bäumen wirkt parkartig und locker.
Projektteam: N. Prohic, L. Püntener, Ch. Münch, C. Wernli, J. Angst, P. Zacheo