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Fussball-Legende Diego Maradona bekommt nach eigenen Angaben einen Posten an der Seite von FIFA-Präsident Gianni Infantino. «Ich werde ein direkter Mitarbeiter von Infantino sein», sagte der 55-Jährige am Montag dem argentinischen Radiosender «Radio La Red».
Er habe sich in den vergangenen Tagen in Paris mit dem Chef des Weltverbands getroffen. Welche Position er genau bekleiden soll, sagte der Weltmeister von 1986 und spätere Nationaltrainer Argentiniens nicht. Vor Infantinos Wahl zum FIFA-Präsidenten im Februar hatte Maradona den Schweizer noch als «Verräter» bezeichnet.
«Wir wollen den Fussball retten, nachdem er gebeutelt, bestohlen und ausgeplündert wurde von diesen Leuten, deren Namen wir nicht nennen müssen», sagte der auch für seine Provokationen bekannte frühere Weltfussballer.
«Obwohl wir Blatter und Grondona nennen müssen», fügte er mit Blick auf den gesperrten früheren FIFA-Chef Sepp Blatter und den vor zwei Jahren gestorbenen, langjährigen Präsidenten des argentinischen Fussballverbands AFA, Julio Grondona, hinzu. (sda/dpa)
Der wiederholte Militärgruss der türkischen Nationalspieler bei den EM-Quali-Spielen gegen Albanien und Frankreich sorgt weltweit für Aufregung. Und der Jubel, mit dem sich die Fussballer mit der umstrittenen Militär-Offensive von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien solidarisierten, wird für die Türkei Folgen haben.
Die UEFA hatte bereits nach dem 1:0 gegen Albanien wegen einem «möglichen provokativen politischen Verhalten» Ermittlungen angekündigt. Morgen …