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Das Weltmeister-Team von Baden Regio hat an seinen ersten Europameisterschaften den Tritt noch nicht gefunden. Im Match gegen die von Kristin Skaslien angeführten Norwegerinnen sind Nicole Schwägli, Marisa Winkelhausen, Nadine Lehmann und Alina Pätz trotz des Sieges noch bei weitem nicht dort angelangt, wo sie hinkommen möchten: zum Curling auf Weltklasse-Niveau.
Die Norwegerinnen hatten zum Auftakt gegen Aufsteiger Ungarn verloren. Sie dürften am EM-Turnier in Esbjerg an Dänemarks Westküste zu den schwächeren Formationen gehören. Die Schweizerinnen verschafften sich den entscheidenden Vorteil erst im 8. End mit einem Zweierhaus zur 5:3-Führung.
Im Vergleich zum völlig missratenen Startspiel gegen Russland (2:8) hoben die Schweizerinnen ihre Quoten an gelungenen Steinen immerhin von 54 auf 75 Prozent an. Skip Pätz verbesserte sich von 57 auf 66 Prozent. Für die anstehenden Partien wird jedoch eine weitere Steigerung unabdingbar sein.
(SI)