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In Neuseeland hat die Supermarktkette «Countdown» nach der Messerattacke in Auckland alle Scheren und Messer aus den Regalen entfernt. Dies erklärte eine Managerin des Unternehmens am Samstag.
«Wir möchten, dass sich alle unsere Mitarbeiter sicher fühlen wenn sie zur Arbeit kommen, insbesondere in Anbetracht der gestrigen Ereignisse», sagte die Managerin für Sicherheit bei «Countdown», Kiri Hannifin.
Die Supermarktkette berate ausserdem darüber, ob die scharfen Gegenstände überhaupt noch verkauft werden sollen, so Hannifin. Wie lokale Medien berichten, haben auch andere Supermärkte Messer aus dem Verkauf genommen.
Die Polizei erschoss am Freitag einen Mann, der in Auckland innerhalb eines «Countdown»-Supermarktes mit einem Messer aus dem Geschäft insgesamt sieben Menschen verletzt hat, drei davon schwer. Laut Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sei der Angreifer Anhänger der Ideologie des «Islamischen Staats» gewesen. Der aus Sri Lanka stammende Mann war seit zehn Jahren in Neuseeland und stand seit 2016 unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden. (meg/sda/reu)
Nach dem zweiten Abschuss eines russischen Aufklärungsflugzeugs vom Typ Berijew A-50 innerhalb kurzer Zeit bleiben die Maschinen nach britischen Informationen vorerst am Boden. Dies werde vermutlich andauern, bis die Gründe für den Verlust geklärt sowie die Gefahr durch die ukrainische Flugabwehr für die Flugzeuge verringert werden könne, teilte das britische Verteidigungsministerium am Samstag mit.