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In „SimAnimals Afrika“ ist es deine Aufgabe die Natur in ihrem Gleichgewicht zu halten. Verbessere die Lebensqualität der einheimischen Tiere indem du zum Beispiel Bäume mit ihren Lieblingsfrüchten pflanzt, sie streichelst oder mit ihnen Spiele spielst. Zudem warten unzählige Aufgaben darauf erledigt zu werden, zum Glück helfen dir die Tiere dabei.
Man sagt, früher haben Menschen über Totems mit Tieren kommuniziert. Du glaubst es nicht? Solltest du aber, denn im Zecora-Tal wartet bereits das Zebra-Totem auf dich. Mitten in einer grünen Savanne findest du das Totem, das dich schon sehnlichst erwartet. Es berichtet dir von den Sorgen der Zebras und gibt dir deine erste Aufgabe. Irgendwo in der näheren Umgebung sollst du Kasi das Zebra finden und dich mit ihm anfreunden. Dies tust du indem du das Tier streichelst und es mit seinen Lieblingsspeisen fütterst. Je besser du mit einem Tier befreundet bist desto mehr Aktivitäten kannst du mit ihm ausführen. Mit den Elefanten spielst du zum Beispiel Ringewerfen oder mit den Löwen das Trommelspiel. Gleichzeitig verbesserst du so die Fitness deiner Tierfreunde. Bist du schlussendlich ein „bester Freund“ des Tiers kannst du es steuern und mit ihm die Gegend erkunden. Auch untereinander können Tiere sich anfreunden und da hilft es bestimmt nicht, wenn du mit einem Zebra einen Elefanten trittst. Bei einem Löwen müsstest du sogar um das Leben des Zebras fürchten. Du kannst deine Tiere aber trainieren, so dass sie einem Löwen entkommen oder mehr Fähigkeiten erlernen können um die gestellten Aufgaben zu lösen. Ist das Tier plötzlich erschöpft, solltest du überprüfen ob es vielleicht durstig oder hungrig ist. Ist beides gestillt kann es weiter gehen. Grundsätzlich schauen die Tiere selber zu sich, nur wenn du die Steuerung des Tieres übernommen hast bist du für diesen Moment dafür zuständig.
Insgesamt gibt es neun verschiedenen Tierarten: Zebras, Elefanten, Nilpferde, Löwen, Giraffen, Gazellen, Krokodile, Nashörner und Gorillas. Sie sind verteilt auf verschiedene Gebiete Afrikas. Beispielsweise leben in der Savanne Zebras und Löwen, während in der Nähe einer Oase auch Nilpferde und Krokodile anzutreffen sind. In jedem der Gebiete befindet sich mindestens ein Tier-Totem oder ein Magiebaum, die dir Aufgaben geben. Tier-Totems stellen dir tierische Aufgaben und der Magiebaum pflanzliche. Es kann zum Beispiel sein, dass du einen Tümpel wieder mit Wasser auffüllen sollst. Und wer wäre dafür geeigneter als ein Elefant, der mit seinem Rüssel Wasser sammeln und verspritzen kann? Du übernimmst also die Steuerung eines mit dir befreundeten Elefanten und erfüllst die Aufgabe. Unterwegs kannst du auch andere Tiere anspritzen.
Jederzeit kannst du die Steuerung eines mit dir befreundeten Tieres übernehmen und je nach Tierart verschiedene Aktivitäten damit ausführen. Überleg welches Tier dir bei der Lösung der gestellten Aufgaben behilflich sein könnte. Zebras treten gegen Bäume um Früchte herunterfallen zu lassen, Elefanten können kurz vor dem vertrocknen stehende Pflanzen bewässern, Nilpferde graben Löcher in den Boden und so weiter. Was alle Tiere können ist sich begrüssen und miteinander Tollen, das steigert den Charme zwischen den Tieren. Wenn es sich dabei um gleichartige Tiere handelt können sie sich sogar paaren und Junge kriegen.
Mit all diesen Aktivitäten und natürlich mit der Erfüllung der Aufgaben sammelst du gute Energie. Hast du genug gesammelt aktiviert sich der Energiestein der jeweiligen Region, und das Land ist geheilt beziehungsweise das Gleichgewicht wiederhergestellt. Mit dem erledigen bestimmter Aufgaben kannst du dir ausserdem Medaillen und besondere Fähigkeiten wie beispielsweise den "Umsiedler" verdienen. Damit kannst du Tiere von einer Region in eine andere umsiedeln.
Das Spiel ist mit unglaublich vielen Details ausgeschmückt, und jede der Gegenden bietet dir Neues zum Entdecken. Das reicht von unzähligen Pflanzen, Früchten, Käfern bis hin zu den steuerbaren Tieren. Du kriegst zwar nicht alles auf einmal aber wenn du die dir gestellten Aufgaben gewissenhaft erfüllst wirst du natürlich umgehend dafür belohnt. Neue Regionen werden freigeschaltet und somit auch neue Pflanzen und Tiere, die übrigens alle Namen haben. Damit du bei so vielen Sachen nicht den Überblick verlierst gibt’s eine Enzyklopädie, in der du alle Infos abrufen kannst. Darin steht auch was deine Tiere am liebsten essen oder welcher Baum welche Früchte trägt und wo er angepflanzt werden soll. Auch die Musik kann sich hören lassen, sehr afrikanisch mit Trommeln und Flöten und immer wieder etwas anders. Zwischendurch ist es auch mal ganz still und du hörst nur die Löwen brüllen, ein Zebra wiehern oder den Wasserfall plätschern. Alles in allem ein wunderschönes Safari-Erlebnis.