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Am 16. November kehrten die evakuierten Einwohner innerhalb des 3km-Radius um das AKW Fukushima I kurz nach Hause. Die Presseleute durften auch mit ins Gebiet.
http://www.youtube.com/watch?v=tGY0bL_E8Nw (Japanisch)
Vor dem Spital Futaba, ca 4 km entfernt vom AKW Fukushima I, stehen zahlreiche Betten, die bei der Evakuierung benutzt wurden, herum. In einem Park innerhalb der Sperrzone laufen Kühe frei. Im Küstengebiet liegen Trümmer berührt hie und da. Die Strahlungsdosis im Wohngebiet überschritt zum Teil 50 µSv/St.
Am 5. November startete in der Stadt Soma das Projekt „Porträt der nicht aufgebenden Familie“.
Das Initiativ ergriffen hat der japanische Verband für Fotografie. Ein Fotostudio wurde im Versammlungsraum eines provisorisch erbauten Wohnquartiers eingerichtet. Unter den Besuchern, den Betroffenen vom Erdbeben und Tsunami, verbreitete sich ein lächelndes Gesicht. Sie erhalten eine DVD und ein Album.