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Japan im Jahre 1634, während der Edo-Ära: Die langen Zeiten des Krieges sind nunmehr überwunden und viele der einst glorreichen Samurai verarmt. Inmitten dieser Epoche lebt auch der Ronin Hanshirô Tsukumo (Ebizô Ichikawa) der nun vor den Toren eines ehrwürdigen Fürstenhauses steht, um dort den rituellen Selbstmord vollziehen zu dürfen. Da jedoch seit geraumer Zeit einige umherziehende Ronin ihren Seppuku nur vortäuschen, um somit auf die Güte der Adligen zu hoffen, kommen Zweifel an seiner Bitte auf. Darum erzählt man ihm zur Abschreckung die Geschichte des jungen Kriegers Motome, der einst mit der selben Bitte das Anwesen aufsuchte. Da seine wahren Absichten allerdings erkannt wurden, beschloss man an ihm ein Exempel zu statuieren. So wurde er dazu gezwungen mit seinem Bambusschwert Harakiri zu begehen. Doch die Geschichte seines qualvollen Todes kann Hanshirô nicht von seinem Vorhaben abbringen. Vor seinem Tod erzählt er schließlich vom schicksalhaften Leidensweg, der ihn nun zum Ende seiner Reise auf den Innenhof des Fürstenhauses geführt hat.