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Dass sich eine harmlose und geliebte Figur wie Winnie the Pooh auch in einem Horrorfilm gut macht, hat die Produktion „Winnie the Pooh: Blood and Honey“ vielen Fans bewiesen. Der Regisseur des Films hat vor, noch viel mehr Figuren eine dunkle Seite zu geben.
Rhys Frake-Waterfield, Regisseur des Horrorfilms, in dem Pooh und Ferkel blutige Morde begehen, ist wohl noch nicht fertig mit seinen Werken. Erst kürzlich unterhielt er sich mit Collider über seine kommenden Pläne. So will er zum Beispiel einen „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Horrorfilm drehen.
„Ich war in letzter Zeit wirklich begeistert von Teenage Mutant Ninja Turtles, weil ich finde, dass die Geschichte sowieso einen sehr gruseligen Unterton hat, weil es um diese halb menschlichen, halb schildkrötenartigen Wesen geht, die in der Kanalisation leben und einen Rattenkönig haben, dem sie folgen, und dann kommen sie mit Waffen aus der Kanalisation. Für mich fügt sich das alles zusammen. Also würde ich das gerne machen. Ich würde gerne zeigen, wie sie in einer Gasse Leute aufschlitzen und ihrem Rattenkönig auf einer Pizza zum Frass vorwerfen oder so. Ich hoffe, ich kann die Urheberrechte dafür bekommen, aber ich weiss nicht, ob ich das kann“, so der Regisseur.