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Teamleider Biokeramik, Gruppe Biokeramik & Biokompatibilität
Von 1996 bis 1997 studierte Dr. N. Döbelin Physik und von 1997 bis 2002 Geowissenschaften, mit der Vertiefung Mineralogie und Kristallographie, an der Universität Bern. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit dem Thema «Stepwise dehydration of Cd- and Sr-exchanged heulandite». Für seine geologischen Studien hielt er sich drei Monate in Südafrika auf. Die Doktorarbeit schrieb er von 2002 bis 2006 zum Thema «Synthesis and structural characterization of the microporous titano-silicate AM-2».
N. Döbelins Forschungsaktivitäten liegen im Bereich resorbierbarer synthetischer Knochenersatzmaterialien. Seine Spezialität ist die Rietveld-Methode zur quantitativen und strukturellen Charakterisierung kristalliner Komponenten in pulverförmigen Proben mittels Röntgendiffraktion. Er organisiert Ringversuche und gibt Kurse an verschiedenen Universitäten und Instituten in Europa.