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Diese Systeme sollen noch vor 2030 Marktreife erlangen, um eine saubere, sichere, wirtschaftliche und proliferationsfeste Alternative für die künftige weltweite Energieversorgung zu bieten.
Das neue Abkommen ist Teil der International Nuclear Energy Research Initiative (I-NERI) des DOE mit dem Ziel, die Entwicklung einer vierten Generation fortgeschrittener nuklearer Systeme abzustützen und zu fördern. Das CEA und das DOE entwickeln jetzt zusammen einen wissenschaftlich-technischen Rahmenplan. Am Projekt beteiligt sind auch Argentinien, Brasilien, Japan, Kanada, Südafrika, Südkorea und Grossbritannien. Das I-NERI-Abkommen mit dem CEA setzt ein Zusammenarbeitsabkommen über fortgeschrittene Reaktorsysteme vom 18. September 2000 um. Im Mai 2001 hatte das DOE bereits eine ähnliche Übereinkunft mit Südkorea abgeschlossen.
Quelle
P.B. nach Pressemitteilung des DOE, 10. Juli 2001