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Was sind Psychische Kräfte? (Definition, Unterteilung)
Die psychischen Kräfte sind Antriebsformen und steuern und aktivieren das Erleben & Verhalten. Grobe unterteilung in Emotionen und Motivation.
Merkmale von Emotionen?
- äussert sich in körperlichen Vorgängen (z.B. erhörter Herzschlag)
- umfasst seelisches Befinden des Menschen
- beeinflusst Verhalten des Menschen
Funktion von Emotionen?
- Schutzfunktion (z.B. Angst)
- Ausdrucksfunktion (lachen...)
- soziale Funktion ( für Kommunikation)
- Regulationsfunktion (z.B. Hunger)
- Selektionsfunktion (Wahrnehmung und Reizsteuerung)
- Motivationsfunktion
- Wertungsfunktion
Merkmale von Motivation? (inkl. Definition)
Motivation ist ein PROZESS, welcher unser Verhalten aktiviert sowie dieses hinsichtlich seiner Richtung, Intensität + Ausdauer steuert.
Differenzieren sie Motivation und Emotion in 4 Bereichen voneinander
Motivation ist: proaktiv, Antrieb, Streben nach dem Ziel und Soll-Wert
Emotion ist: reaktiv, Befindlichkeit, Erleben der aktuellen Lage und Ist-Wert
Beschreiben Sie den Grundgedanken bzw. die Mechanismen und die zentralen Begriffe der Lerntheorie Klassische Konditionierung
- KK bezeichnet den Prozess der wiederholten Koppelung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. Dabei wird der ursprünglich neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz, der eine bedingte Reaktion auslöst.- 2 Voraussetzungen: 1. Natürliche Reflexe 2. Gesetz der Kontiguität (Zeitliches Zusammenfliessen von S und R)
Beschreiben Sie den Grundgedanken bzw. die Mechanismen und die zentralen Begriffe der Lerntheorie Operante Konditionierung.
Hebt v.a. Bedeutung der Konsequenzen eines Verhaltens für das Lernen hervor/Operante Konditionierung ->Koppelung von Verhalten und Verhaltenskonsequenz
Lernen durch Versuch und Irrtum: Gesetz der Bereitschaft, Prinzip des Versuchs und Irrtums, Effektgesetz und Frequenzgesetz
Lernen durch Verstärkung (Skinner): Weiterentwicklung des Effektgesetzes von Thorndike. Positive und negative Verstärkung, Verstärkungsmuster, Bestrafung erster und zweiter Art
Beschreiben Sie den Grundgedanken bzw. Mechanismen und die zentralen Begriffe der Lerntheorie sozial-kognitive Theorie, Lernen am Model
Der Mensch kann das Verhalten von anderen beobachten und nachahmen; bestimmte Erlebens- und Verhaltensmuster werden dabei übernommen. Dabei kommt es zu einer Erlebens- und Verhaltensänderung beim Beobachtenden.
Er kann Beobachtungen etc. symbolisieren und diese Symbole im Gedächtnis festhalten, darüber nachdenken, neue Ereignisse planen und schöpferisch tätig sein
Er kann sich selbst steuern und sein eigenes Verhalten ändern, wenn er es will.