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In der Literatur werden verschiedene Kriterien zur Abgrenzung zwischen operativer Tätigkeit einerseits und der kollektiven Kapitalanlage andererseits vertreten, namentlich
- Wertsteigerung durch Eigenleistungen von Mitarbeitern
- Fähigkeit, auf Schwankungen des anlageimmanenten Risikos rasch zu reagieren
- Art und Grad der Anlegermitbestimmung.
Das BGer stellt hier eine Gesamtbetrachtung im Einzelfall ab - verzichtet also auf eine eigentliche Definition -; zu berücksichtigen seien aber insbesondere
- die genannten Elemente und ferner
- Zweck und Statuten der Organisation
- Herkunft der Mittel
- Organisationsgrad und -form
- Art des Risikos
- Marktauftritt
- bis zu einem gewissen Grad auch die subjektive Auffassung der Anleger über den Verwendungszweck ihrer Vermögenswerte.