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Den Tod Kolzows vermeldeten die Verantwortlichen des belarussischen Eishockey-Verbandes, ohne die Ursache zu nennen. Wie die Polizeibehörde von Miami später in einem Statement mitteilte, sei ein Notruf eingegangen, nachdem ein Mann vom Balkon eines Hotels gesprungen war. Die Mordkommission habe Ermittlungen aufgenommen, Kozlows Tod werde aber als offensichtlicher Selbstmord behandelt.
In der NHL hatte Kolzow für die Pittsburgh Penguins gespielt. Mit der Weltranglisten-Zweiten Sabalenka war der Stürmer seit knapp drei Jahren liiert. Die zweifache Australian-Open-Siegerin will laut Medienberichten beim aktuell laufenden WTA-1000-Turnier in Miami trotzdem antreten, ihr erstes Spiel ist am Freitag angesetzt. Pressetermine werde sie jedoch keine absolvieren, hiess es. Sabalenka hatte erst 2019 ihren damals 43-jährigen Vater Sergej verloren.