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Diese Studie wird Anhaltspunkte liefern, um die Verständigung von Fachpersonen mit fremdsprachigen Migrantinnen zu optimieren und die Versorgungsangebote besser zu koordinieren. Anfang 2017 sollen Empfehlungen für Fachverbände vorliegen.
An den Universitätsspitälern Genf und Zürich werden schwangere Migrantinnen bzw. Migrantinnen im Wochenbett zur Nutzung der bestehenden Angebote befragt. Die Ergebnisse sollen unter anderem dazu dienen, bis Ende 2016 das Informationsmaterial für Migrantinnen und Gesundheitspersonal zu verbessern.
Die Resultate werden auf der Website des BAG verfügbar sein.