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Schulhaus Hermesbühl
Das 1909 erbaute Schulhaus Hermbesbühl wurde in den Jahren 1961 und 1973 mit einem Ersatzbau des Turnhallentraktes und einer neuen Lernschwimmhalle ergänzt. Eine Gebäudeanalyse ergab, dass der Ist-Zustand des Turnhallen- und Lehrschwimmbeckentrakts in einem bautechnischen schlechten Zustand ist, die heutigen Sicherheits- und Benutzeranforderungen nicht gewährleistet sind und die Raumabmessungen zu klein sind.
Für die abzubrechenden Turnhallen und das Lernschwimmbecken soll Ersatz geschaffen werden. Es soll eine mit dem Ort verträgliche Form und Situierung der Bauten und Freiflächen gefunden werden.
Konzeptidee
Situation
Die bestehende hufeisenförmige Anlage erfährt durch die Situierung des neuen Volumens eine Fortsetzung der Aneinanderreihung von Baukörpern.
Das Turnhallenvolumen verläuft parallel zur Schulhausstrasse und nimmt die Gebäudeflucht der bestehenden Schulhausanlage auf.
Die Gebietscharakteristik der Einfriedung wird durch fortgesetzte Mauerabschlüsse und den Gebäudesockel des Neubaus umgesetzt. Der ergänzte Blockrand spielt im Hofraum einen grösseren, zusammenhängenden Aussenraum frei.
|Projektstand:||Wettbewerb|
|Auftraggeber:||Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn|
|Datenblatt:|