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Für sechs Ackerkulturen werden Vollkostenkalkulationen auf der Basis der Jahre 2001 bis 2003 erstellt. Die Direktkosten bewegen sich zwischen 20 und 30 Prozent. Mit gut 30 Prozent sind die Maschinen für den grössten Teil der Kosten verantwortlich, gefolgt von der Arbeit mit knapp 20 Prozent. Eine Gegenüberstellung der Vollkosten mit den Erlösen zeigt, dass Zuckerrüben deutlich attraktiver als andere Ackerkulturen sind.
Die 15 Schweizer Pärke, die sich vorwiegend in den (Vor-)Alpen und im Jurabogen befinden, sind aufgrund ihrer einzigartigen Landschaften touristische Anziehungspunkte. Doch bringen die Pärke auch für die lokale Landwirtschaft einen ökonomischen Mehrwert?
Schweizer Landwirtschaftsbetriebe geben überschüssigen Hofdünger für die ausgeglichene Nährstoff-Bilanz an Betriebe mit freien Aufnahmekapazitäten oder an Kompostier- und Vergärungsanlagen ab. Die Transportmengen von Hof- und Recyclingdünger und damit auch die Transportkosten nahmen von 2015 bis 2020 deutlich zu.
Die Beschäftigung im Agrarsektor ist in vielen europäischen Ländern besonders in der Nutztierhaltung rückläufig. Direktzahlungen können diesem Trend entgegenwirken und zu mehr – vor allem weiblichen – Familienarbeitskräften auf dem Betrieb führen.