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Zwischen den Bedürfnissen des Grossen (8) und denen des Kleinen (3) liegen fünf lange Jahre. Das ist bei Gesellschaftsspielen besonders spürbar. Der Grosse befolgt die Spielregeln, der Kleine torpediert sie: Beim Monopoly reiht er die strategisch platzierten Häuser mitten im Spiel nach Farben auf; beim Quartett lässt er den Schwarzen Peter verschwinden, weil ihn niemand will; beim Leiterlispiel zählt er zu seinen Gunsten falsch. Dennoch wollen die Buben immer wieder zusammen spielen. Kürzlich haben wir uns La Cucaracula vorgeknöpft. Hier kämpft man als Team mit Kerzen und Knoblauch gegen einen Vampirkäfer, der batteriebetrieben durch die Schlossgänge rast. Die Jagd endet handgreiflich: Der Grosse schmeisst dem Kleinen den Kartonmond an den Kopf, der wirft heulend den Käfer hinter das Sofa.
Und jetzt?