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Oksana ist allein erziehende Mutter. Sie hat vier Söhne. Die Familie bewohnt ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft und lebt vom winzigen Kindergeld, das neulich gekürzt wurde. Oksana will eine Arbeitsstelle finden, es gelingt ihr aber nicht, weil sie keine Ausbildung hat und weil sie ihren jüngsten Sohn Rostislaw (geb. 2010) nicht alleine lassen kann. Ausserdem haben zwei ihrer Kinder gesundheitliche Probleme. Dem ältesten, Daniil (geb. 1999), wurde die Milz herausoperiert, jetzt braucht er eine besondere Diät. Das zweite Kind Nikita (geb. 2003) hat einen Haltungsfehler, und wenn dagegen nicht rechtzeitig etwas unternommen wird, kann sich später daraus eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule entwickeln. Mit dem kargen Familienbudget können sie kaum etwas tun. Darum hoffte Oksana auf das Entgegenkommen der Schweizer Wohltäterinnen und Wohltäter.
Nachdem die finanzielle Unterstützung der Schweizer Bürger Oksanas Familie erreichte, konnte sie alle ausstehenden Nebenkosten bezahlen. Die Geldüberweisung ermöglichte ebenfalls eine kurzfristige Ernährung auf Diätbasis für Oksana und Daniil. Oksana brauchte auch Mittel für die Behandlung des zweitjüngsten Sohns Kirill, der dauerndes Fieber hatte, sich im Spital befand und auf eine Diagnose wartete. Familie Jaroschenko benötigt Geld für die kostspielige Gehirntomographie, die für sie nicht bezahlbar ist. Deshalb war Oksana voller Hoffnung, Hilfe von Gönnerinnen und Gönnern aus der Schweiz zu bekommen.
Dank allen Spenderinnen und Spendern wurde die Lebenssituation von Oksana und ihren Kindern viel besser: Oksana kaufte warme Kleidung für den Winter sowie die notwendigen Vitamine und Nahrungsmittel. Sie äussert grosse Dankbarkeit für die Hilfe.