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irgendwie seltsam, sollte aber eigentlich normal sein. In den meisten anderen Ländern auf der Welt wird sich auch zuerst um die eigenen Staatsbürger, z.B. bei Rente, Sozialleistungen etc., gesorgt, zumindest ist das meine PERSÖNLICHE Wahrnehmung. Auch "Germans first" ist ein netter Slogan, zumindest haben Journalisten diesen Slogan mehrfach als Thema aufgegriffen. Grammatikalisch und vom Ausdruck her ebenfalls okay, Grinch liegt mit seinem #3 aus meiner Sicht sachlich falsch.
In Deutschland gibt es ebenfalls ethnische Minderheiten wie Sorben oder Dänen mit deutschen Pass. Keiner will das diese Menschen einen eigenen Staat gründen. Hat ja keiner geschrieben. Deutsche mit Migrationshintergrund sind natürlich auch Deutsche, logisch.
Sprache eines Staates. Die von mir genannten Ethnien mit deutschen Pass sollten mit der deutschen Sprache kein Problem haben. Amtssprache ist auch nicht (immer) das gleiche wie eine Staatssprache, es gibt auch Länder mit mehreren Amtssprachen. Du benennst ja richtigerweise die Schweiz. Das müsste man dann alles genauer definieren. Wer laut Pass Deutscher ist, der sollte die deutsche Sprache beherrschen und sich zu unserem Land und seinen Werten bekennen, so würde ich das persönlich sehen. Wer zukünftig Deutscher werden will der sollte sich in diese Gesellschaft einbringen können, Steuern zahlen, arbeiten, deutsch sprechen, unsere Sitten und Gebräuche akzeptieren. Mehr will ich eigentlich nicht. (-:
"Während in Deutschland Deutsch die alleinige Amtssprache ist, gibt es auch Länder mit mehreren Amtssprachen. So hat die Schweiz vier Amtssprachen, neben Französisch, Italienisch und Deutsch auch Bündnerromanisch. In Deutschland und Österreich sind neben der Amtssprache Deutsch weitere Sprachen als amtliche Regionalsprachen anerkannt". https://de.wikipedia.org/wiki/Amtssprache