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Die Schweizer Botschaft in Pakistan gab kürzlich bekannt, dass das Land 4,25 Millionen US-Dollar an die afghanische Bevölkerung gespendet hat.
Am Freitag veröffentlichte die Botschaft auf der Social-Media-Plattform X, dass die Schweiz 4,25 Millionen Dollar an die Bevölkerung Afghanistans gespendet habe.
Die Schweizer Botschaft in Pakistan fügte außerdem hinzu, dass dieser Geldbetrag dazu gedacht sei, Dienstleistungen für neu deportierte afghanische Einwanderer aus Pakistan und Opfer des jüngsten Erdbebens in der Provinz Herat bereitzustellen.
Diese Spenden kommen der afghanischen Bevölkerung zugute, da die Armut, die Migrationskrise und der mit dem Klimawandel einhergehende Wintereinbruch zu einem Anstieg der humanitären Bedürfnisse der Menschen führen.
Auch das Welternährungsprogramm forderte kürzlich internationale Organisationen auf, den Menschen in Afghanistan in diesem Winter zu helfen.
Die Organisation betonte, dass die Afghanen mehr denn je Hilfe brauchen.
Nach Angaben des Welternährungsprogramms sind die Menschen in Afghanistan derzeit stark von der beginnenden kalten Jahreszeit betroffen.
Die Krise der Migrantenabschiebung, die jüngsten Erdbeben im Land, Wasserknappheit, der Klimawandel und die jüngsten Dürren haben die Armut erhöht und negative Auswirkungen, insbesondere auf Frauen und Kinder im Land, wodurch sich die Not der Afghanen erhöht.
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