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Bachblüten
Ein wenig Geschichte
Dr. Edward Bach wurde im Jahre 1886 in England geboren.
Seine Eltern betrieben dort eine Messinggiesserei in der er 1903 als Lehrling arbeitete. Dort entdeckte er, dass es einen zusammenhang zwischen den seelischen Konflikten und den körperlichen Beschwerden der Arbeiter gab.
Er wusste nicht recht ob er Theologe oder doch Arzt werden sollte. Er entschloss sich 1906 für die Medizin.
Später war er in bakteriologischen und immunologischen Abteilung tätig. Er erforschte Zusammenhänge zwischen chronischen Erkrankungen und Darmbakterien.
1917 erhielt er die Diagnose bösartiger Milztumor und man gab ihm noch eine Überlebenszeit von 3 Monaten. Doch sein Wunsch, die Forschungsarbeit zu ende zu bringen, war stärker.
1920 eröffnete er seine eigene Praxis und die suche nach reineren Heilmittel nahm immer mehr zu.
Zu einen späteren Zeitpunkt verkaufte er seine Praxis wieder um sich nur noch der Forschung zu widmen. Er fand die ersten 19 Heilmittel und behandelte erfolgreich mit diesen.
Er bekam mit der ärztlichen Standesorganisation Probleme, weil er seine Erkenntnisse unter den Laien verbreitete.
Die weiteren 19 Heilmittel entwickelte er im Jahr 1934.
Nachdem er 1936 sein Werk als abgeschlossen betrachtet verstirbt er noch in diesem Jahr.
Wie werden die Bachblüten hergestellt
Hier gibt es zwei verschiedene Methoden, die Sonnenmethode oder die Kochmethode.
Bei der Sonnenmethode werden die frisch gepflückten Blüten in eine Glasschüssel die mit Quellwasser gefüllt ist gegeben.
Die Schüssel soll dann in der prallen Sonne verweilen.
Wenn die Blüten verwelkt sind, werden diese vorsichtig entfernt.
Das imprägnierte Wasser wird dann mit Alkohol konserviert.
Bei der Kochmethode werden die Blüten, Stiele und Blätter in einen Emailletopf gegeben und mit Quellwasser übergossen.
Dies das für ca. eine halbe Stunde sieden lassen.
Die Flüssigkeit wird nach dem Abkühlen gefiltert und mit Alkohol konserviert.