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<h2>InitialSituation<h2><p><b>Bericht der Aussenpolitischen Kommissionen vom 31. Dezember 2015</b></p><p>Die Pflege der Beziehungen der Bundesversammlung mit der Legislative und der Exekutive anderer Länder stellt eine wichtige Aufgabe des Schweizer Parlamentes dar. Die beiden APK entsenden deshalb jedes Jahr je eine durch sie eingesetzte nicht ständige Delegation ins Ausland. Gemäss Artikel 9 Absatz 1 VPiB erstatten die APK den Räten mindestens einmal pro Legislaturperiode schriftlich Bericht über die Tätigkeit dieser Delegationen. </p><p>Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) befasste sich in der 49. Legislaturperiode im Rahmen ihrer Informationsreisen nach Kolumbien (2012) und Peru (2014) mit dem entwicklungspolitischen Engagement der Schweiz. Die Reise nach Tunesien und Italien (2015) wiederum bot ihr Gelegenheit, sich vor Ort über die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer zu informieren. </p><p>Die Aussenpolitische Kommission des Ständerates (APK-S) ihrerseits befasste sich auf ihren Reisen in drei baltische Staaten (2014) namentlich mit den Projekten, die mit dem Schweizer Beitragan die erweiterte EU finanziert werden. Bei ihrer Reise nach Israel und in das besetzte palästinensische Gebiet (2015) stand insbesondere das humanitäre Engagement der Schweiz im Mittelpunkt.</p>