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***** Eine offenbar das reale Schicksal von Mary Kay Letourneau darlegende Geschichte, die - gemäss den Schilderungen - eine siebenjährige Gefängnisstrafe infolge Verführung eines Minderjährigen abgesessen hatte... und heute mit dem Vergewaltigungs-„Opfer" verheiratet sei und mit ihm zwei Kinder habe. Gepaart mit dem Stilmittel eines zum Intro und Outro zum Einsatz kommenden Nachrichtensprechers und erheblicher Vokalprägnanz im von Julien Clerc absolvierten Werkhauptteil ein gelungenes Stück, das die satte Fünf verdient.