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Weltweit existieren heute noch 43 Monarchien in anerkannten, unabhängigen Staaten. 42 davon sind Mitglieder der UNO. Einzig die Vatikanstadt wird vom Heiligen Stuhl vertreten. Damit sind rund ein Viertel aller Staaten der Welt eine Monarchie. Die allermeisten davon (32) gelten als Königreich.
Die Monarchien verteilen sich über die ganze Welt. Wobei sich jede auch innerhalb der drei Hauptgruppen noch unterscheiden kann. So gilt in Malaysia etwa eine Wahlmonarchie. Neun der dreizehn Bundesstaaten sind Sultanate, welche alle fünf Jahre aus ihrem Kreis den König wählen. Er wird dann als «oberster Herrscher» bezeichnet.
Monarchie ist nicht gleich Monarchie. Absolute Monarchien, also solche, in welcher der Monarch die alleinige Staatsgewalt innehält, existieren noch fünf:
Deutlich weniger zu sagen hat der Monarch in der konstitutionellen Monarchie; in der parlamentarischen Monarchie übt er nur noch sehr wenig bis keinen Einfluss auf die Staatsgeschäfte aus. Im Vereinigten Königreich ist der Monarch auch noch Oberhaupt der Kronbesitzungen (Guernsey, Jersey, Isle of Man) sowie einiger Überseegebiete wie beispielsweise den Falklandinseln, Gibraltar oder Bermuda.
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Neben den oben genannten Monarchien existieren 38 weitere, welche nur einen Teil eines international anerkannten Staates umfassen. In diesen Nationen findet man heute noch solche Monarchien mit unterschiedlicher Macht.
Zum Abschluss blicken wir noch auf den Reichtum der Monarchen. Die aktuellsten Schätzungen stammen von 2019. Der König von Thailand, Maha Vajiralongkorn, besitzt rund 30 Milliarden US-Dollar. Der reichste Monarch Europas ist Henri, der Grossherzog von Luxemburg, mit einem Vermögen von rund 4 Milliarden Dollar.
Queen Elizabeth II. besass gemäss Schätzungen von 2019 rund 530 bis 600 Millionen US-Dollar.
Auf der italienischen Mittelmeerinsel Capri sind am Mittwoch die Aussenminister der Siebenergruppe grosser Industrienationen (G7) zu ihrem Frühjahrstreffen zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Beratungen bis Freitag stehen der Konflikt im Nahen Osten, wo nach dem iranischen Angriff auf Israel eine Ausweitung befürchtet wird, sowie der schon mehr als zwei Jahre dauernde Krieg Russlands gegen die Ukraine.