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Turniere 2004
Internationales Freundschaftsturnier, Berlin
15. Januar 2004
Für dieses Turnier gründete der TC Amriswil und der TCB Basel eine Spielgemeinschaft. Um auch neben dem Turnier etwas von der Hauptstadt von Deutschland mitzubekommen, reisten wir früher an. Berlin wurde sicherlich genossen. Am Turnier durfte man gespannt sein, wie die Spieler miteinander harmonierten. Die ersten Spiele verliefen allerdings sehr erfolgreich, überhaupt wurde in der Vorrunde nur ein Spiel gegen Marburg verloren, die restlichen sieben Partien wurden teilweise klar gewonnen. Im Halbfinal folgte ein sehr spannendes Spiel gegen Langenhagen. In der Qualifikation hatte man dieses Team noch sehr deutlich geschlagen, das Halbfinale verlief jedoch ausgeglichen, verdient konnte man allerdings den Sieg erringen. Im zweiten Halbfinal bezwang Wilhelmshaven das favorisierte Team aus Marburg überraschend souverän. Im Final war die Spielgemeinschaft Amriswil/TCB Basel also plötzlich Favorit. Diesem Druck war man nicht ganz gewachsen, mit dem letzten Schuss konnte Wilhelmshaven die Partie mit 7:6 gewinnen. Der zweite Platz vor einigen namhaften Gegner war jedoch sicherlich ein grosser Erfolg.
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SM 1. Runde Herren, Märstetten
Acht Mannschaften traten in Märstetten zu der ersten Runde der Schweizermeisterschaften 2004 an. Der TCB Basel reiste mit fünf Spielern relativ früh am Morgen an und allen war bewusst, dass ein Platz unter den ersten sechs und damit eine Qualifikation für die zweite Runde sehr schwer zu erreichen war. Traditionell hiess die erste Partie TCB Basel gegen den BS Basel. Die Spieler kennen sich aus zahlreichen gemeinsamen Trainings. Zudem waren beide Teams Kandidaten für eine Nichtqualifikation. Aus diesem Grund hatte die erste Partie eine grosse Bedeutung. Die Partie begann denkbar schlecht für den TCB, denn BS Basel erzielte mit dem ersten Schuss die Führung. Dies führte zum ersten Herzstillstand des Coaches, denn wie so oft hatte er eindrücklich gemahnt, die Anfangsphase nicht zu verschlafen. In den nächsten Minuten konnte die Partie ausgeglichen gestaltet werden, doch durch individuelle Fehler rannte man ständig einem Rückstand hinterher. In der Mitte der zweiten Halbzeit wurden die Anstrengungen belohnt, zum ersten Mal konnte mit 4:3 eine Führung erzielt werden. Nach einem unglücklichen Gegentreffer ging es mit 4:4 in die letzte Minute. Alles sah nach einer Punkteteilung aus, als ein TCB Spieler den Ball in die Seile warf und damit bereits den zweiten Herzstillstand des Trainers provozierte. BS Basel liess sich die Chance nicht nehmen und verwertete den fälligen Penalty zum knappen aber nicht unverdienten 5:4 Sieg. Im zweiten Spiel hiess der Gegner Gloria Bern, Schweizermeister und Europacup Sieger. Gegen die klar überlegenen Berner war der TCB chancenlos. 8:1 ging das Spiel verloren, trotzdem war der Trainer nicht unzufrieden. Man konnte zwar mit dem Tempo von Gloria nicht mithalten, aber im Vergleich mit dem Spiel gegen den BS Basel waren deutliche Fortschritte zu erkennen. Leider führte ein unkonzentriertes Abwehrverhalten in der Schlussminute zu einem etwas zu deutlichen Sieg der Berner. In der dritten Runde gegen den letztjährigen Finalteilnehmer Black Flash stand man schon gehörig unter Druck, eine weitere Niederlage hätte beinahe schon das sichere Ausscheiden bedeutet. Nach einem 0:1 Rückstand konnten die Spieler des TCB die Partie drehen und gewannen verdient, vor allem dank einer stabilen Abwehr mit 4:3. Mit dem TC Baar war der nächste Gegner ebenfalls ein Finalteilnehmer vom letzten Jahr, zudem waren die Baarer so etwas wie der Angstgegner des TCB, gingen doch im letzten Jahr gleich an drei Turnieren Partien gegen diesen Gegner in der letzten Minute verloren. Die Baarer hatten im Verlauf des Turniers auch bereits zwei unglückliche Niederlagen einstecken müssen. Ein Sieg war für beide Teams also Pflicht. Nach spannendem Spiel behielt der TCB Basel zum ersten Mal gegen Baar die Oberhand. Der nächste Gegner BSC Zürich spielte bis zu diesem Zeitpunkt eine sehr gute Meisterschaft. Noch ohne Niederlage waren Sie für die Partie gegen den TCB Basel klar favorisiert. Die Partie verlief ausgeglichen, während beinahe der ganzen Spielzeit führte der TCB Basel, in der Schlussphase gelang den Zürcher jedoch die Wende. Zum Schluss ging die Partie mit 4:5 verloren. In diesem Moment ging natürlich im Kopf des Trainers bereits die Rechnerei los. Wenn in diesem oder jenem Spiel der Favorit gewinnt oder im anderen Spiel dieses Resultat eintrifft, dann würde es reichen. Für die Spieler hiess es natürlich: "Das nächste Spiel ist das Wichtigste." Zollikofen war mit einer Juniorenmannschaft angetreten, die natürlich an ihrer ersten Schweizermeisterschaft Erfahrungen sammeln musste. Hoffentlich bleibt das Team in Zukunft zusammen, so wird in zwei bis drei Jahren sicherlich ein schlagkräftiges Team entstehen, in diesem Jahr konnten die jungen Spieler dem TCB noch nicht standhalten. Mit 13:2 eroberte der TCB seine nächsten beiden Punkte. Alles Rechnen nützte nicht. Die Mehrheit der Spiele in den letzten drei Runden endeten mit einem überraschenden Resultaten. Für den TCB hiess dies, dass im letzten Spiel gegen Amriswil, dem letztjährigen Vizeschweizermeister, mindestens ein Unentschieden erzielt werden musste. In der Vergangenheit hatte man gegen Amriswil allerdings immer verloren, aber mit einer konzentrierten Leistung war alles möglich. Schnell führte der TCB mit 1:0 und auch die Abwehr stand sicher. Kurz vor der Pause musste der Ausgleich hingenommen werden. Ein abgewehrter Ball prallte an den Rücken eines Spielers und von dort ins Tor. Nach der Pause ging der TCB wiederum schnell in Führung, aber ein 2:1 reichte natürlich nicht, um sich in Sicherheit zu wiegen. Und die Nerven wurden noch mehr gefordert, denn in der Schlussphase konnte Amriswil wieder ausgleichen. Es kam sogar noch schlimmer, nachdem bereits die letzte Minute angekündigt war, erzielte Amriswil die erstmalige Führung. Die Qualifikation schien vergeben und der letzte Herzstillstand des Trainers an diesem Turnier war Tatsache. Die Partie war jedoch noch nicht zu Ende, denn praktisch im Gegenzug erzielte der TCB wiederum den Ausgleich. In den letzten Sekunden ging es nur noch darum, das 3:3 über die Zeit zu retten. Was glücklicherweise auch gelang, mit einem Lattenschuss hatte man sogar noch Pech, dass nicht noch der Sieg erreicht wurde. Der eine Punkt reichte, um die Zwischenrunde zu erreichen. Wie schon erwähnt war allen klar, dass eine Qualifikation nicht einfach sein würde, dass aber erst in der letzten Minute des Turniers die Entscheidung fallen würde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Die Zuschauer erlebten eine spannende und sehr ausgeglichene Qualifikation, mit zahlreichen überraschenden Resultaten. Mit dem TC Baar schied überraschend einer der Mitfavoriten aus, wobei das Ausscheiden sicher unglücklich war, denn auch Baar gewann drei von sieben Spielen, musste sich aber mit sechs Punkten mit dem siebten Platz zufrieden geben.
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Räbeturnier, Baar
Wieder einmal reisten die Damen und Herren anfangs März nach Baar. Das Baarer Turnier ist sehr gut organisiert, trotzdem muss ich als Trainer gestehen, dass sich dieses Turnier langsam zum Alptraum von mir entwickelt. In den Jahren 2002 und 2003 konnte kein Punkt von einem TCB Team ergattert werden und kurz gesagt 2004 war nicht viel besser. Die Damen konnten wieder keinen Punkt gewinnen. Die Herren erreichten dank einem Sieg im letzten Spiel gegen BS Basel immerhin zwei Punkte. Drei Jahre, drei Damenturniere, drei Herrenturniere und zwei Punkte eine Bilanz, die mehr sagt als alle Worte.
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Zwischenrunde und Suissecup in Rheinfelden
4. April 2004
Die beiden Turniere waren ein Heimspiel für den TCB. Zumindest in der Quantität war der TCB klarer Spitzenreiter gleich mit vier Teams waren wir vertreten u. a mit einer Mannschaft welche aus sehenden "Passivmitgliedern" bestand. Einen Schritt in die Richtung "Torball, nicht nur für Sehbehinderte". Das sportliche Abschneiden ist schnell erzählt. TCB 1 in der Herren-SM-Zwischenrunde konnte nicht mehr an den Leistungen der Vorrunde anknüpfen und schied aus. TCB 4 und TCB 3 bestanden aus den erwähnten Passivmitgliedern und weniger routinierten SpielerInnen, erwartungsgemäss mussten beide Teams Lehrgeld bezahlen. Blaue Flecken und Muskelkater lassen grüssen. TCB 2 kämpfte sich in den Halbfinal vor, hielt aber konditionell nicht ganz durch und verlor das Halbfinalspiel und das kleine Final.
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Schweizermeisterschaft Damen, Brig
22. Mai 2004
Die Ausgangslage in Brig war klar. Die Baarer Damen galten als beinahe übermächtiger Topfavorit. Die Teams aus Zollikofen, Zürich und wir kämpften um den zweiten Platz. Neben den Schweizer Teams spielten ausser Konkurrenz auch noch internationale Teams mit. Über weite Strecken schien es, dass unsere Damen keinen guten Tag erwischt hatten, gegen Zürich erreichte man ein Unentschieden, weil man den letzten Schuss der Zürcherinnen noch passieren liess. Gegen die Teams von München und Dortmund blieb man chancenlos. Wie prophezeit kam es zum entscheidenden Spiel gegen Zollikofen um den zweiten Platz in der Schweizermeisterschaft. Die Damen aus Zollikofen spielten eine sehr gute Meisterschaft bis anhin. Der gewählte Modus hatte aber zur Folge, dass es schlussendlich nur auf die Direktbegegnung ankam. Der TCB hielt dem Druck Stand. In einer ausgezeichneten Partie zwangen Coni, Alexandra und Seraina die Bernerinnen in die Knie und gewannen 6:2. Mit diesem Sieg war wie im Vorjahr die Vizemeisterschaft gesichert. Ein Erfolg, der, wie sich zwei Monate später herausstellte, die Qualifikation für den Weltcup bedeutete.
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Weltcup Damen, Feldkirch
2. - 5. Juli 2004
Dank dem Verzicht des Schweizermeisters aus Baar, waren die Damen vom TCB am Weltcup spielberechtigt. Zum ersten Mal nahm man an einem Turnier über zwei Tage teil. Gespannt durfte man sein, wie sich der TCB Basel gegen die weltbesten Teams schlug. Am ersten Tag zeigte sich ein seltsames Bild gegen Graz, Bozen, Mol etc. spielte man gleichwertig sogar oft überlegen, bis dann in der zweiten Halbzeit jeweils der Einbruch kam, alle Spiele am ersten Tag verlor man knapp immer erst in der letzten Minute. Ob die Ursache in der fehlenden Routine oder an der mangelnden Kondition lag, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben. Selbst gegen die Vorarlbergerinnen den späteren Weltcupsieger, führte man lang und unterlag schliesslich nur mit 4:3. Am zweiten Tag war früh aufstehen angesagt, begannen die Spiele doch bereits um acht. Der erste Gegner war München und dank einem besseren Start konnte der erste Sieg eingefahren werden. Auch Moldawien im zweiten Spiel wurde bezwungen. Eine Halbfinalteilnahme war allerdings trotzdem nicht mehr möglich, trotzdem wollte man im letzten Spiel gegen den Europacupsieger aus Dortmund noch einmal alles geben. Auch in diesem Spiel wurde der Gegner dominiert, trotzdem reichte ein zwei Tore Vorsprung nicht aus. Mit einem Unentschieden bewahrte man jedoch die Ungeschlagenheit am zweiten Tag. Nach diesen beiden vollkommen unterschiedlichen Tagen reichte es für den siebten Platz. Es zeigte sich aber wieder einmal, dass im Team vom TCB Basel noch viel unausgeschöpfte Substanz liegt.
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ITTZ, Adliswil
Im letzten Jahr standen die Herren vom TCB im Final, diesmal waren nur die Damen aus Basel eingeladen. Eine nicht optimale Vorbereitung und eine schlechte Tagesform zeigten ihre Wirkung. In den ersten Runden gegen Gegner, die auf dem Papier schwächer sind, unterlag man zum Teil deutlich. Gegen Schluss des Turniers gegen die Topteams zeigte man sehr gute Leistungen. Am Schluss gingen trotzdem alle Spiele, wenn auch knapp verloren. Aus diesem Grund zierte der TCB den Schluss der Tabelle.
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Int. Freundschaftsturnier Mulhousen
Zum ersten Mal reiste der TCB an ein Turnier als Titelverteidiger. Gespannt durfte man sein, wie man mit diesem Erwartungsdruck fertig wurde. Die Herren starteten gegen ein Mulhousen, verstärkt durch einem deutschen Nationalspieler und durch Fabian vom TCB Basel, mit einem Sieg. Die gewonnene Sicherheit wurde mit vier weiteren Siegen (teilweise deutlich 12:2, 12:1) ausgenutzt. Gegen den späteren Turniersieger im drittletzten Spiel kam der Einbruch. 6:4 ging das Spiel verloren. Von dieser Niederlage erholte sich der TCB nicht mehr, unnötige Niederlagen gegen AAAL Strasbourg und auch Berlin waren die Folge. Der dritte Schlussrang war trotzdem ein gutes Resultat. Die Damen starteten ebenfalls gegen Mulhousen. Mit der Verstärkung von Mulhousen durch zwei Spieler aus Magedeburg und einer Spielerin aus Zollikofen erwies sich Mulhousen als starker Gegner. In einem ausgeglichen Spiel konnte aber ein fünf zu drei Sieg erreicht werden. Der zweite Gegner hiess München auf dem Papier wahrscheinlich der stärkste Gegner. Nach einem Rückstand konnte man beinahe bis zum Schluss eine Führung halten. Fast mit dem letzten Schuss gelang den Münchnern allerdings noch der 3:3 Ausgleich. Gegen Bozen tat man sich erstaunlich schwer, eine klare Führung wurde in der Schlussphase noch verspielt. Trotzdem konnte nach einer Zitterpartie ein 3:2 Sieg gefeiert werden. In der Rückrunde hiess der Gegner wieder Bozen, diesmal gab man sich keine Blösse das Schlussresultat von 8:2 spricht eine deutliche Sprache. In der zweiten Partie gegen München ging es für beide Teams um den Turniersieg. Der TCB Basel liess jedoch keine Zweifel offen, wer das stärkere Team war. 5:1 war das verdiente Resultat. Im letzten Spiel hiess der Gegner wieder Mulhousen ein Punkt musste her, damit nicht doch noch die grosse Rechnerei losging. Nun das Spiel kostete Nerven schnell wurden zwar zwei Tore erzielte, aber dann riss der Faden, plötzlich führte Mulhousen mit vier zu zwei. Die Basler Spielerinnen liessen sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen. Sie legten noch einmal einen Gang zu und erkämpften sich einen sechs zu vier Sieg. Damit war dank guter Leistungen von allen vier beteiligten Spielerinnen die Titelverteidigung ohne Niederlage souverän gelungen. Und auch wenn nicht viel Teams am Start waren, sind doch alle beteiligten Teams aus der erweiterten Weltspitze, drei der vier Teams waren in diesem Jahr auch beim Weltcup am Start.
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Bodensee Cup, Amriswil
Am 24. Oktober fuhren wir mit nur drei Spielern nach Amriswil. Die Vorrunde wurde in zwei sechser Gruppen gespielt. Ein kurzer Blick auf die Mannschaftsliste zeigte, dass die uns zugeteilte Gruppe deutlich stärker besetzt war. Im ersten Spiel gegen den Weltcupsieger aus Bern konnte nur in der zweiten Halbzeit mitgehalten werden. Eine 6:2 Niederlage war die Folge. Im zweiten Spiel gegen den Sieger aus Mulhousen und einen der Turnierfavoriten, München, gelang ein Unentschieden. Es folgte ein Sieg gegen Zürich 1 und ein von unserer Seite sehr nervöses Spiel gegen Innsbruck, eine knappe Niederlage war die Folge. Zum Schluss wurde ein sicher geglaubter Sieg gegen Baar noch in letzter Sekunde verspielt. Eine zwei Tore Führung 15 Sekunden vor Schluss reichte nicht! In den weiteren Spielen gegen die Gegner aus der anderen Gruppe wurde überraschenderweise gegen Zürich 2 verloren, auch gegen Moldawien war der TCB Basel nur in der Endphase wach, so dass ein drei Tore Rückstand aufgeholt und noch ein Punkt gewonnen werden konnte. Der letzte Gegner hiess Amriswil. Amriswil war als einer der Turnierfavoriten gestartet, konnte den Erwartungen aber nicht genügen. Der klare Sieg von uns gegen die Ostschweizer war trotzdem etwas überraschend. Zum Schluss reichte es zum achten Platz von zwölf Teams.
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Internationales Freundschaftsturnier, Turin
15. November 2004
im November durften wir wieder am Turiner Turnier teilnehmen. Am Freitag besuchten wir dasselbe Restaurant wo wir im Vorjahr so fürstlich bedient wurden. Vom Personal wurden wir auch wiedererkannt, es stellt sich nur die Frage, ob dies ein gutes Zeichen ist? Sportlich hatte man vom letzten Jahr noch etwas gut zu machen, was man dem Team auch deutlich ansah. Konzentriert nahm man die Aufgaben in Angriff. In der ersten Partie gewann man deutlich gegen Innsbruck. In der zweiten Partie konnte Strassburg nach einer vier zu null Führung gegen Strassburg noch knapp mit 4:3 gewinnen. Im dritten Spiel bezwang man den TC Baar mit einem Tor in letzter Minute. Auch Bergamo, Verona und Turin wurden bezwungen. Der spätere Turnier Sieger Teramo erwies sich aber als stärkerer Gegner und im letzten Spiel war etwas die Luft im Spiel des TCB's entwichen und es reichte nur noch zu einem Unentschieden gegen Mailand. Der souveräne zweite Platz, mit einer Niederlage im einem starken Feld, war allerdings ein grosser Erfolg und die Revanche für das letzte Jahr war geglückt. Der Sieger Teramo war allerding klar überlegen und gewann das Turnier ohne einen Verlustpunkt.
1. Teramo 24 Punkte
2. TCB Basel 19 Punkte
3. AAAL Strasbourg 14 Punkte
4. TC Baar 13 Punkte
5. Bergamo
6. Turin
7. Mailand
8. Verona
9. Innsbruck
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