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Wie die meisten Begriffe aus dem Bereich der Jeans stammt auch die Bezeichnung Back Belt Loop aus dem Englischen. Übersetzt bedeutet dieser Begriff so viel wie rückwärtige Gürtelschlaufen. Neben der Anbringung von Nieten im Taschenbereich, sind die Gürtelschlaufen ein weiteres klassisches Merkmal für die Jeansmode. Besonders in den Anfangszeiten der Jeans waren die Schlaufen im Hüftbereich zum besseren Fixieren eines Gürtels sehr wichtig. Das Tragen eines Gürtels gehörte zum Standard, modische Aspekte waren damals eher unwichtig, die praktische Nutzung stand im Vordergrund.
Auch heute sind die praktischen Back Belt Loops ein unverzichtbarer Bestandteil vieler verschiedener Jeansmodelle. Vielfach werden sie allerdings nur noch als modisches Accessoire betrachtet, das Tragen eines Gürtels ist ebenfalls keine Notwendigkeit mehr. Als zusätzliche Verzierung und als Hinweis auf den Hersteller befindet sich innerhalb des Bereiches der Gürtelschlaufen meist das Logo des Produzenten. Klassische Motive, wie die berühmten zwei Pferde von Levis wurden früher auf robusten Lederflicken eingebrannt.