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Wichtiger Nordatlantik
Aus welchem Gebiet wie viel Feuchtigkeit in die Schweiz transportiert wird, hängt von der grossräumigen atmosphärischen Zirkulation mit ihren Winden ab. Wie in Abbildung unten ersichtlich, stammen im Durchschnitt 40 Prozent des Niederschlags, der in der Schweiz fällt, aus verdunstetem Nordatlantik-Wasser. 25 Prozent kommen aus dem Mittelmeerraum, 20 Prozent von der Landoberfläche Mitteleuropas und 15 Prozent aus der Nord- und Ostsee. Je nach Jahreszeit schwanken diese Zahlen aber stark. Im Winter ist der Nordatlantik eine noch grössere Feuchtequelle, im Sommer spielen dagegen die mitteleuropäischen Landflächen eine wichtigere Rolle als in der Abbildung dargestellt. Zudem wirken die Alpen als Wetterscheide, also als Barriere für den Feuchtetransport zwischen Nord und Süd (und umgekehrt). So wird die Südschweiz hauptsächlich mit Feuchte aus dem Mittelmeerraum versorgt, die Nordschweiz aus den nördlichen Meeren. Allgemein sind im Vergleich der Jahre grosse Schwankungen der Feuchtequellen auszumachen. Das führt aber nicht zwingend zu Änderungen des gesamten jährlichen Niederschlags in einem Gebiet.
Veranstaltungen, Meldungen, Publikationen
Der Sommer 2020 gehört mit 1 °C über der Norm 1981−2010 zu den zehn wärmsten Sommern in der über 155-jährigen Messreihe. Nach einem Sommerbeginn mit durchschnittlicher Temperatur entwickelte sich die grösste Hitze in der ersten Augusthälfte. Durchschnittliche oder überdurchschnittliche Regenmengen erhielten vor allem der zentrale und östliche Alpennordhang sowie Teile des Wallis. Die meisten Gebiete der Schweiz registrierten eine überdurchschnittliche sommerliche Sonnenscheindauer.Bild: MeteoSchweiz
Im Rundbrief informieren wir Sie über Aktuelles in der SGM, blicken zurück in die Aktivitäten des letzten Jahres und schauen in die Zukunft der SGM.Bild: Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie SGM
Der Mai zeigte sich im landesweiten Mittel 1 °C milder als die Norm 1981−2010. Die Niederschlagsmengen fielen in den meisten Gebieten unterdurchschnittlich aus. In den Niederungen beidseits der Alpen ist der Mai der fünfte Monat in Folge mit deutlich überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. In diesen Gebieten bewegt sich die Januar-Mai Sonnenscheindauer im Rekordniveau. Mit dem Mai endet in der Schweiz der drittwärmste Frühling seit Messbeginn 1864.Bild: M. Bolliger
Der März 2020 war vergleichbar warm wie der zweitwärmste März 2017 und der drittwärmste März 2019. Der Monat stieg 0,68 Grad Celsius über die Norm 1981−2010. In Westeuropa lag die Märztemperatur im Bereich der Norm oder knapp darunter. In Osteuropa und an der Ostsee lag sie hingegen weit über der Norm 1981−2010.
Der Welttag der Meteorologie vom 23. März steht ganz im Zeichen des Themas «Klima und Wasser». Zu diesen Themen beantwortet MeteoSchweiz in ihrem aktuellen Blogbeitrag Fragen aus der Bevölkerung.
Wetter
Mit dem landesweit drittwärmsten Dezember seit Messbeginn erlebte die Schweiz einen extrem milden Winterbeginn. Einzelne Föhntäler der Alpennordseite registrierten gar den mildesten Dezember seit Messbeginn. Regional stiegen die Föhnstunden auf den zweithöchsten Dezemberwert seit Beginn der automatischen Messungen im Jahr 1981. Auf der Alpensüdseite war es gebietsweise der niederschlagsreichste Dezember der letzten 50 Jahre.
Die Fachtagung & Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Meteorologie (SGM) fand am Freitag, 8. November 2019 im Alumni-Pavillon der ETH Zürich statt.
Besuch bei der Axpo am 3.Oktober 2019
Die ANG geht unter die Podcaster
As part of the PALAEO-RA project of the Institute of Geography at the University of Berne an e-learning tool for weather reconstructions has been released.
Seit mehr als einem Jahrhundert wird die Atmosphäre systematisch beobachtet und erforscht. Besonders wichtig für die moderne Meteorologie und Klimatologie war der Aufbau nationaler Institutionen. Das soeben erschienene Buch von Franziska Hupfer führt durch die Entstehungsgeschichte von MeteoSchweiz und zeigt, wie eng Wissenschaft und Politik zusammenhängen.
The young scientist award 2019 from the European Meteorological Socienty will be presented to Sebastian Schemm from ETH Zürich, Switzerland.
Die Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie, die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und MeteoSchweiz hat einen Workshop zur Flugmeteorologie an der ZHAW in Wintherthur organisiert.
Der weltweite Trend zu weiter steigenden Durchschnittstemperaturen hält an: 2018 war global das viertwärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Damit sind die vergangenen fünf die wärmsten verzeichneten Jahre.
18.-22. März 2019 in Garmisch-Partenkirchen
Wärme und Regenarmut ohne Ende, so präsentierte sich das Jahr 2018 in der Schweiz. Zehn von zwölf Monatstemperaturen lagen deutlich über der Norm, sechs davon im extremen Bereich. Die unendliche Wärme führte nicht nur zu einem neuen Jahresrekord, auch das Sommerhalbjahr war so warm wie noch nie seit Messbeginn 1864. Begleitet wurde die Rekordwärme von einer ungewöhnlichen monatelangen Regenarmut. In der Ostschweiz entwickelte sich das massive Regendefizit zu einem Jahrhundertereignis.
Im Herbst 1868 waren Teile der Schweiz von schweren Hochwassern betroffen. Die Bewältigung der Schäden, die Verwaltung der Spenden und die Frage, wie sich solche Ereignisse in Zukunft verhindern lassen, waren für den jungen Bundesstaat eine Herausforderung. Und sie stellten Weichen für den künftigen Umgang mit Naturkatastrophen.
Wie hängen Wetter und Vegetationsentwicklung zusammen? Welchen Einfluss darauf hat der Klimawandel? Die Phänologie befasst sich mit den saisonal wiederkehrenden Entwicklungs- und Wachstumsphasen der Lebewesen, den so genannten phänologischen Stadien oder Phänophasen wie Blüte, Blattverfärbung etc. Sie analysiert, welche Faktoren diese Phasen beeinflussen und ob sich die Eintrittstermine dieser Phasen von Jahr zu Jahr verändern oder nicht.
Die Schweiz erlebt die niederschlagsärmste April-Juli-Periode seit fast 100 Jahren. Ähnlich niederschlagsarm von April bis Juli war es landesweit letztmals im Jahr 1921. Zum fehlenden Regen gesellt sich eine Rekordwärme, welche sogar jene aus dem Hitzejahr 2003 übertrifft.
Dieser Fachbericht des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) dokumentiert und bewertet seine Arbeit im Zusammenhang mit dem Wintersturm Burglind vom 3. Januar 2018. Die systematische Aufarbeitung erlaubt den Vergleich mit früheren und kommenden Ereignissen ähnlicher Art.
Unterschiedliche Sturmdefinitionen haben Auswirkungen auf die Resultate von Klimafolgenstudien. Das zeigt ein von ProClim koordiniertes internationales Vergleichsexperiment.
Wie funktioniert ein Wetterradar? „Sieht“ er aufkommende Niederschläge sowohl tagsüber als auch nachts? Die zu verarbeitenden Datenmengen sind riesig. Wie schnell geschieht das? Stehen Radarbilder nur nach stundenlanger Aufbereitung zur Verfügung?
Mehrere Baumarten haben diesen Frühling gleichzeitig sehr viele Pollen freigesetzt. Durch die hohen Temperaturen im Monat April und durch gleichzeitig tiefe Niederschlagsmengen konnten die Bäume vollständig erblühen. Die Pollen wurden kaum aus der Luft gewaschen, da es jeweils nur für einen kürzeren Zeitraum geregnet hat.
Zum Weltwettertag am 23. März beantwortet die MeteoSchweiz 12 Fragen rund ums Thema Regen. Wussten Sie zum Beispiel wie schnell ein Regentropfen auf den Boden fällt oder welche Wolke am meisten Regen bringt?
The high impact of extreme weather on economic development, food security, health and migration was highlighted in the WMO Statement on the State of the Global Climate in 2017. Compiled by the World Meteorological Organization with input from national meteorological services and United Nations partners, the report provides detailed information to support the international agenda on disaster risk reduction, sustainable development and climate change.
Forests cover over a third of the total land area of Europe. In recent years, large forest fires have repeatedly affected Europe, in particular the Mediterranean countries. In this work, the emphasis is on the direct influence on fire danger of weather and climate.
Der Schweizer Winter 2017/2018 war im landesweiten Mittel normal temperiert. Die Berglagen registrierten eine unterdurchschnittliche, die Tieflagen beidseits der Alpen eine überdurchschnittliche Wintertemperatur. In den Bergen brachte der Winter reichlich Schnee. Die winterliche Sonnenscheindauer blieb in der ganzen Schweiz unterdurchschnittlich. Besonders trüb zeigte sich der Februar.
Vor 55 Jahren liess der letzte massive Eiswinter in der Schweiz die grossen Seen gefrieren. MeteoSchweiz blickt in seinem Blogbeitrag mit eindrücklichen Bildern auf die letzten Eiswinter zurück und stellt historische Wetterdaten zu diesem Thema zur Verfügung.
Enhancing coherence of the knowledge base, policies and practices. The report assesses current practices and level of know-how, and highlights emerging innovative tools national, regional and local authorities are using to tackle the impacts of weather- and climate-related hazards.
OneStop provides the public and existing users a “one-stop” place to search and discover data from a set of more than 26,000 collections, ranging from geophysical, ocean, coastal, weather, and climate datasets and products.
Die Schweiz registrierte 2017 den drittwärmsten Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864. Im landesweiten Mittel stieg die Sommertemperatur 1.9 Grad über die Norm 1981–2010. Heisser waren bisher nur der Sommer 2015 mit 2.3 Grad und der legendäre Hitzesommer Sommer 2003 mit 3.6 Grad über der Norm.
Ein grosser Kritikpunkt an der Windenergie sind wetterbedingte Schwankungen in der Stromproduktion. Das Problem wäre aber deutlich kleiner, wenn die europäischen Länder mehr zusammenarbeiten würden, berichten Forschende der ETH Zürich mit britischen Kollegen.
Das «Hydrologische Jahrbuch der Schweiz» liefert einen Überblick über das hydrologische Geschehen auf nationaler Ebene. Es zeigt die Entwicklung der Wasserstände und Abflussmengen von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser auf und enthält Angaben zu Wassertemperaturen sowie zu physikalischen und chemischen Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Daten stammen aus Erhebungen des BAFU.
Zuerst monatelange Nässe – dann kaum mehr Regen, und dazwischen eine kurze Sommerhitze: Das Jahr 2016 verlief über weite Strecken ausserhalb der Normen. Der Klimareport 2016 der MeteoSchweiz liefert die umfassenden Details.
Es ist Winter, und die Luft ist schlecht in weiten Teilen Europas und Chinas. Die Weltkarte von Berkeley Earth wird jede Stunde aktualisiert.
Unten grau, oben blau heisst im Moment auch unten dreckige, oben frische Luft. Die Grenzwerte fangen an im ganzen Mittelland überschritten zu werden.
Siehst du auf einer Wiese oder im Wald Bärlauch, Primeln oder Schneeglöckchen erblühen? Teile uns dies mit und trage deine Beobachtung ein.
Canicules, sécheresses ou au contraire inondations… les extrêmes climatiques devraient devenir plus fréquents autour de la planète. Pour la Suisse, même si la tendance générale est identique, les projections sont plus difficiles à établir. Pourquoi?
Im Winter 1916 /17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, die tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Nun erlaubt eine in interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener OCCR-Forschungsgruppen entstandene Studie neue Einblicke in die Hintergründe dieser Katastrophe. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses verdeutlicht das Potential der Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten.
Gute Nachricht: Die Luftqualität ist trotz lang anhaltender trockener Witterung ziemlich sauber.
Im Winter 1916 / 17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, welche tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses ermöglicht neue Einblicke und verdeutlicht das Potential, welches die Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten mit sich bringt. Extreme Wetterereignisse der Vergangenheit sowie in der Zukunft können damit besser verstanden werden.
Seit 30 Jahren sorgt EUMETSAT für den Betrieb der europäischen Wettersatelliten und hat sich zu einer führenden Raumfahrtagentur entwickelt, die die Interessen ihrer Mitgliedstaaten wie auch ganz Europas vertritt. Heute sind Satelliten aus der Meteorologie und der Klimaforschung nicht mehr wegzudenken und sind für die Wirtschaft und Bevölkerung von grosser Bedeutung.
Future Earth is a partner on a newly-launched effort to put data and information to use in helping communities respond to the impacts of climate change.
Das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW) baut seine weltweit führende Rolle weiter aus. Bis 2025 soll es möglich sein, heftige Stürme 10 Tage, Hitzewellen einen Monat und Klimaanomalien wie El Niño bis zu einem Jahr im Voraus anzukündigen. Dafür spannen die besten Wissenschaftlerlinnen und Wissenschaftler zusammen, um die notwendigen Prognosemodelle zu entwickeln. Das EZMW nutzt den von der MeteoSchweiz zusammen mit dem Nationalen Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz (CSCS) entwickelten Ansatz, um kosten-und energieeffiziente Prozessoren in grosser Zahl einzusetzen.
Das Magazin der Schweizer Geoszene
Der Schweizer Sommer 2015 geht als Zweitwärmster in die 152-jährige Mess-Geschichte ein. Das Schweizer Temperaturmittel war im Vergleich zur Normperiode 1981–2010 2.4 Grad höher. Damit liegt der Sommer 2015 mehr als ein Grad über allen bisherigen Rekordsommern, mit Ausnahme des legendären Hitzesommers 2003, der nochmals rund ein Grad wärmer war als der Sommer 2015. Die Vorhersagen und Hitzewarnungen von MeteoSchweiz waren von hoher Qualität. Simulationen des zukünftigen Klimas zeigen, dass Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen in Zukunft stark zunehmen werden.
Die globale Klimaerwärmung erhöht die Hochwasser-Frequenz in Europa. Eine Studie zeigt die Entwicklung der Hochwassergefahr in Europa in diesem Jahrhundert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Hochwassergefahr vor allem durch die Erhöhung der Frequenz extremer Abflüsse und nicht durch die Änderung ihrer Magnitude zunehmen wird.
In 2016 the Swiss Society for Meteorology (Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie, SGM) celebrates its 100th anniversary. The idea of this book is to give an overview of what has happened in the field of atmospheric sciences in Switzerland since the first systematic long-term meteorological observations until today.
Mitteleuropa erlebt gerade schwere Unwetter. Die flache Luftdruckverteilung und die warme, feuchte und sehr instabile Luft führen zur Bildung von starken Gewitterzellen. Eine davon bildete gestern Abend einen Tornado über Hamburg und führte zu Schäden.
MeteoSchweiz hat das probabilistische Wettervorhersagemodell COSMO-E in Betrieb genommen. COSMO-E ist ein Ensemble-Vorhersagesystem für den Alpenraum, das zweimal täglich 21 leicht unterschiedliche, aber gleich wahrscheinliche Vorhersagen für die nächsten fünf Tage berechnet. Daraus lässt sich einerseits eine probabilistische Wettervorhersage ermitteln, andererseits aber auch die wahrscheinlichste Entwicklung des Wetters zusammen mit einer Angabe der Vertrauenswürdigkeit dieser Vorhersage bestimmen.
Da in der Schweiz nur ganz vereinzelt Hagelmessungen gemacht werden sind Forscher an der Universität Bern und am Bundesamt für Meteorologie (MeteoSchweiz) auf Beobachter und Beobachterinnen aus der Bevölkerung angewiesen.
Gemeinsam mit den Anrainerkantonen hat das BAFU heute beschlossen, die Jurarandseen vorsorglich abzusenken. So soll Platz geschaffen werden, denn die Prognosen lassen auf das Wochenende und den Beginn nächster Woche hin beträchtliche Niederschläge erwarten.
Auf einem neuen Webportal des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz sind ab heute Informationen zu extremen Niederschlägen erhältlich. Das Webportal erneuert und erweitert bestehende Planungs- und Beurteilungsgrundlagen. Diese Informationen finden beispielsweise Anwendung beim Hochwasserschutz, bei den Gebäudenormen, bei der Dimensionierung von Präventionsmassnahmen oder bei der Schadensbeurteilung. Die Resultate wurden in einem Projekt in Partnerschaft mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) konzipiert und realisiert.
Catastrophes géophysiques ou météorologiques, hausse du niveau des mers, désertification, dégradation des écosystèmes : chaque année, des millions de personnes quittent leurs terres pour des raisons environnementales. Un phénomène que le changement climatique en cours ne va qu'amplifier.
Wetter- und Klimarisiken sind eine grosse Herausforderung für die Wissenschaft und Gesellschaft. Die zentrale Frage ist, wie die Erkenntnisse der Klima- und Risikoforschung verbunden und der Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden können. Deshalb ist die Professur an der Schnittstelle von natur- und sozialwissenschaftlicher Forschung angesiedelt. Dank ihrer Verankerung an der ETH Zürich und der MeteoSchweiz ist sie optimal in der Lage, Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen.
This report addresses the fundamental challenges that climate change poses to infrastructure owners, who face two major challenges. First, they must ensure continued asset performance under sometimes significantly modified climate conditions that may decrease the present value of their networks or increase maintenance and refurbishment costs. Second, they must build new assets in the context of changing and uncertain climate variables. This creates a risk of over- or under-specification of infrastructure design standards, potentially resulting in non-productive investments or network service degradation. This report investigates strategies that can help transport authorities contain network performance risks inherent in changing patterns of extreme weather.
Der November ist Nebel-Monat par excellence. Wo sich der Nebel ausbreitet, zeigen Satellitenbilder und Webcams. Fast die halbe Schweiz kann unterhalb der Nebeldecke liegen wenn diese auf 1000 m.ü.M. liegt. Die Nebelobergrenze ist aber meist nicht überall gleich. Dies hängt mit den lokalen Gegebenheiten zusammen (Topographie: z.B. Tal mit Talwinden bzw. Thermik; Feuchtequellen: z.B. See) und der Grosswetterlage.
Nach den Berechnungen der MeteoSchweiz ist die Wahrscheinlichkeit eines kalten Winters sehr klein, insbesondere in der Südschweiz. In der Regel gilt: Wärmere Winter sind eher feucht, kältere eher trocken. Dies könnte Einiges an Schnee für die Berge bedeuten. Vorerst ist der Schnee aber nicht in Sicht. Der Wetterverlauf erinnert stark an den November 2012, als bis Ende Monat sonniges und mildes Herbstwetter ohne Schnee herrschte.
This report focuses on certain types of extreme events and natural hazards at European scale that will be very likely amplified by ongoing climate change, i.e. landslides, avalanches, floods and storm surges. In addition, the report also touches upon the green infrastructure and ecosystem services contributing to global climate regulation. The analysis is carried out using spatially explicit data centred on the physical capacity of ecosystems to deliver services that can mitigate natural hazard risks.
Im September wurden im Rahmen der UN-Generalversammlung die neuen Globalen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) verabschiedet. Der WBGU hat in diesem Zusammenhang auf die Berücksichtigung planetarischer Leitplanken bei der Umsetzung der SDGs hingewiesen. In einem kurzen Trickfilm wird das Konzept planetarischer Leitplanken nun erläutert.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat vor dem Hintergrund des Klimawandels die Entwicklung der Naturgefahrenprozesse mit Hilfe einer neuen Methode dargestellt. Für die kommenden Jahrzehnte kann nun die Veränderung von Gefahren wie etwa Steinschlag oder Rutschungen in einer Region abgeschätzt werden. Dadurch können Kantone und BAFU die Gefährdung besser beurteilen und Präventionsmassnahmen genauer planen.
Warum sprechen alle vom Klimawandel? Wahrscheinlich deshalb, weil er eine der grössten globalen Herausforderungen unserer Zeit darstellt. Unser Planet erlebt eine tiefgreifende und beschleunigte Änderung des Klimas, deren Beginn über ein Jahrhundert zurückreicht. Die meisten WissenschaftlerInnen sind sich darüber einig, dass sich die Erde schneller als je zuvor erwärmt. Aber jede/r kann mit Entscheidungen und Handlungen einen kleinen Fussabdruck gegen den Klimawandel hinterlassen.
Der Klimareport 2014 zeigt bezüglich der langfristigen Klimaentwicklung, dass in der Schweiz während der analysierten Periode 1959–2014 die Anzahl der Sommertage deutlich angestiegen, die Anzahl der Frosttage hingegen deutlich zurückgegangen ist. Die Nullgradgrenze ist in derselben Periode rund 390 m angestiegen. Die allgemeine Erwärmung drückt sich auch in einer früheren Vegetationsentwicklung aus.
Der vorliegende Kurzreport ist Teil einer Serie, in der die wichtigsten Ergebnisse des AR5 für einzelne Branchen und Sektoren zusammengefasst werden.
Die MeteoSchweiz Wissenschafter gehen in der Hagelforschung und der meteorologischen Datenerhebung neue Wege. Mithilfe der MeteoSchweiz App kann die Bevölkerung einen wichtigen Beitrag zur besseren Erfassung von Hagel beitragen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit den Forschern des Mobiliar Labs für Naturrisiken am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern sowie der Schweizerischen Mobiliar realisiert.
Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen Leiterin/Leiter Wetter- und Regionalzentrale West 100% MeteoSchweiz erfasst und prognostiziert Wetter und Klima in der Schweiz und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zum Wohlergehen der Bevölkerung und zum Nutzen von Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt. Der Bereich Analyse und Prognose ist verantwortlich für die Erstellung der operativen Wettervorhersagen, für die Warnungen und Flugwetterdienstleistungen, für die dazu notwendigen Entwicklungen, für die numerische Modellierung sowie für die Erstellung von Klimadienstleistungen. Der Bereich ist auf drei Standorte verteilt: Den Hauptsitz am Flughafen Zürich und die zwei Wetter- und Regionalzentralen West in Genf und Süd in Locarno.
Die MeteoSchweiz analysiert den Witterungs- und Klimaverlauf und erstellt zahlreiche Berichte. Dazu zählen monatliche, saisonale und jährliche Bulletins und der jährlich erscheinende Klimareport. Aktuelle klimatologische Fragen werden in verschiedenen Publikationen vertieft. Die Berichte können gratis als pdf von der Webseite der MeteoSchweiz bezogen werden.
Viel Schnee im Süden der Alpen und wenig im Norden: die ungewöhnlichen Witterungsbedingungen des vergangenen Winters brachten den Gletschern im Süden Massengewinne und jenen im Norden Verluste. Insgesamt verloren die Gletscher der Schweiz trotz günstiger Witterungsbedingungen weiter an Masse. Dies berichtet die Expertenkommission für Kryospärenmessnetze der Akademie der Naturwissenschaften am Mittwoch.
Nach einem sommerlichen Tag hat ein besonders starkes Gewitter das Berner Oberland heimgesucht. Es wurde von Hagelkörnern (z.T. so gross wie Tennisbälle) und starken Windböen begleitet. Grosse Schäden entstanden - insbesondere für die Landwirtschaft.
Adapting to climate change has reached the political agenda in most European countries, according to the most comprehensive analysis of adaptation in Europe published to date. Extreme weather events and EU policies were the most common reasons for beginning to address adaptation.
"Der Sommer insgesamt fiel in den meisten Regionen zwischen 0.1 und 0.8 Grad zu kühl aus im Vergleich zur Norm 1981–2010. In den Niederungen der Alpensüdseite lag die Sommertemperatur gar 0.5 bis 0.9 Grad unter der Norm", schrieb MeteoSchweiz in ihrem Klimabulletin.
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen die vorgeschlagene Aufhebung der Gebührenpflicht für meteorologische und klimatologische Dienstleistungen, wie sie die Teilrevision des Bundesgesetzes über die Meteorologie und Klimatologie vorsieht. Für viele Bereiche, wie z.B. die Umsetzung der Energiestrategie, sei der freie Zugang zu Wetter- und Klimadaten ein entscheidender Vorteil.
Die Akademie der Wissenschaften Schweiz begrüssen die vorgeschlagene Aufhebung der Gebührenpflicht für meteorologische und klimatologische Dienstleistungen ausdrücklich und vorbehaltlos.
Broschüre mit Hinweisen zu den objektiven Gefahren in der Freizeit und im Beruf sowie Erklärungen zu Wetterphänomenen.
Erstmals erlaubt eine übersichtliche Kartendarstellung auf dem neuen Portal www.naturgefahren.ch, die aktuelle Naturgefahrenlage in der ganzen Schweiz auf einen Blick zu erfassen. Die Naturgefahrenfachstellen des Bundes haben das Portal gemeinsam im Auftrag des Bundesrates entwickelt und damit ein weiteres Element zur Verbesserung der Warnung bei Naturgefahren realisiert.
Die Klimaänderung in den letzten Jahrzehnten hin zu wärmeren Temperaturen lässt sich in den globalen Mittelwerten der Temperaturmessungen eindeutig nachweisen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Klimaerwärmung auch auf europäischer und nationaler Ebene messbar ist. Wie dieser Bericht zeigt, ist die Klimaänderung auch im Gebiet der Urschweiz (Kantone Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden) feststellbar. Die Auswirkungen sind vielfältig und sind nicht nur in der Temperatur, sondern auch im Niederschlag und beim Schnee sichtbar.
The year 2013 is among the 10 warmest since modern records began in 1850. The exact ranking depends on the source (or, more precisely, on the data source used): Thus, for instance, according to NOAA National Climatic Data Center it is classified with 2003 as the fourth warmest year globally. According to NASA Goddard Institute for Space Studies it ranks as the seventh warmest year. With the exception of 1998, the 10 warmest years in the 134-year record all have occurred since 2000, with 2010 and 2005 ranking as the warmest years on record. The global annual temperature has increased at an average rate of 0.06 °C per decade since 1880 and at an average rate of 0.16 °C per decade since 1970. Scientists emphasize that weather patterns and natural oscillations always will cause fluctuations in average temperatures from year to year and even on the decadal scale, but the continued increases in greenhouse gas levels in Earth's atmosphere are driving a long-term rise in global temperatures. Each successive year will not necessarily be warmer than the year before, but with the current level of greenhouse gas emissions, scientists expect each successive decade to be warmer than the previous.
Im Jahr 2013 entsprach die Jahresmitteltemperatur in der Schweiz genau dem Normwert 1981-2010. Die Jahresniederschläge lagen leicht über der Norm. Die Werte der Sonnenscheindauer lagen landesweit meist zwischen 90 und 100 Prozent der Norm 1981-2010. Nach dem extrem trüben Jahresbeginn vermochte vor allem der sehr sonnige Sommer die Sonnenscheindauer wieder auf ein annähernd normales Niveau anzuheben.
According to preliminary estimates total economic losses from natural catastrophes in 2013 are estimated between USD 125 and 130 billion. This is below the average figure of the past ten years, which is USD 184 billion. Regrettably, more than 20 000 people were killed due to natural catastrophes. This meant that the number of death was higher than in 2012 (14 000), but significantly below the average of the past ten years (106 000).
Das Hochwasserereignis vom Oktober 2011 im Wallis, Berner Oberland sowie in Teilen der Zentral- und Ostschweiz war für den Alpenraum klimatologisch gesehen ein aussergewöhnliches Ereignis. Vor allem im Kander- und Lötschental waren zum Teil beträchtliche Schäden zu verzeichnen. In der Zentralschweiz (v.a. Nid- und Obwalden) und in der Ostschweiz (Glarnerland) fielen die Schäden kleiner und lokal begrenzt aus. Gesamtschweizerisch betrug die Schadenssumme rund 85 Mio. CHF. Der vorliegende Fachbericht der MeteoSchweiz zeigt die synoptische Analyse des Hochwasserereignisses, gibt einen Überblick über Niederschlagsmengen, den Verlauf des Ereignisses, analysiert die Modellvorhersage und vergleicht das Ereignis mit historischen Analogfällen.
Das Wetter macht immer mal wieder Schlagzeilen, wenn die Wochenenden über mehrere Wochen verregnet und bedeckt, die Arbeitstage aber sonnig sind. Oft tritt dann die Frage auf, ob eine Systematik dahinter stecken könnte. Um zu untersuchen, ob sich das Wetter an Wochenenden systematisch vom Wetter unter der Woche unterschiedet, wurden Niederschlagstage, Niederschlagsmengen, Anzahl sonnige und Anzahl trübe Tage an acht über die ganze Schweiz verteilten Orten für die 30-jährige Zeitspanne von 1981 bis 2010 ausgewertet. Für Zürich wurde zusätzlich die längere Zeitspanne von 1901 bis 2012 untersucht.
In den letzten Jahren hat Europa eine steigende Zahl extremer Wetterereignisse erlebt - von beispiellosen Hitzewellen und Dürren bis hin zu rekordverdächtigen Überschwemmungen, Windstürmen und Frost.
Der Klimareport der MeteoSchweiz erscheint nach 2011 zum zweiten Mal. Er behandelt als Fokusthema den aktuellen Stand der Klimaänderung in der Schweiz. Der Klimareport der MeteoSchweiz liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Klimadiskussion in der Schweiz. Neben der langjährigen Klimaentwicklung diskutiert der Klimabericht auch den meteorologischen/klimatologischen Verlauf im Berichtsjahr.
Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 sind auf der Alpennordseite grossflächig erhebliche Niederschlagsmengen gefallen. Nach einer ersten vertieften Analyse ist dieses Unwetterereignis aus klimatologischer Sicht, d.h. im langjährigen Vergleich folgendermassen einzuordnen: Vom zentralen bis zum östlichen Alpennordhang fielen während des zweitägigen Hauptniederschlags Mengen zwischen 60 mm und rund 100 mm. Im langjährigen Durchschnitt ist ein solches Ereignis etwa alle 5 bis 10 Jahre zu erwarten.
Interaktive Schweizer Karte des Bundesamtes für Umwelt (BAFU): Die Karte ermöglicht das detaillierte Anzeigen von Arten, Bundesinventaren (z.B. Moorlandschaften), Schutzgebieten (z.B. Biosphärenreservate), Waldflächen, Naturgefahren, Permafrostgebieten etc.
The variability of results from different automated methods of detection and tracking of extratropical cyclones is assessed in order to identify uncertainties related to the choice of method. Fifteen international teams applied their own algorithms to the same dataset—the period 1989–2009 of interim European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF) Re-Analysis (ERAInterim) data.
Fällt in den nächsten Tage Regen oder scheint die Sonne? Liegen Unwetterwarnungen vor? Die neue kostenlose App des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz bietet Zugang zu Wetterprognosen, unterschiedlichen Messdaten und Unwetterwarnungen in der Region. Die MeteoSchweiz App ist für Smartphone- und Tablet-Benutzer (iOS und Android-Betriebssysteme) erhältlich.
MeteoSchweiz verwendet seit Anfang Januar 2013 die neue Klimanormwertperiode 1981-2010 für ihre Auswertungen, Berichte und Produkte. Die Klimanormwerte, bzw. die langjährigen Mittelwerte werden dazu gebraucht, die Wettersituation einer Region mit dem aktuellen Klima zu vergleichen. Abweichungen bzw. Verhältnisse zur Normperiode beziehen sich daher seit Januar 2013 auf die Periode 1981-2010 anstatt wie bisher auf die Periode 1961-1990.
Das Hochwasser vom August 2005 ist in jüngerer Zeit ohne Parallele, im historischen Rückblick jedoch nicht einmalig. Um zu verhindern, dass dabei ähnliche oder noch schlimmere Schäden als 2005 auftreten, ist die konsequente Fortsetzung einer umfassenden Hochwasserschutzpolitik notwendig: Durch eine sorgfältige Raumnutzung ist ein unkontrolliertes Anwachsen des Schadenpotenzials zu verhindern. Hochwasserschutzpolitik bleibt eine Daueraufgabe, die nicht nur Fachleute angeht, sondern vermehrt auch die breite Bevölkerung einzubeziehen hat.
Dieses Dokument befasst sich mit dem Umgang mit Naturgefahren, insbesondere dem Schutz vor Hochwasser (Überschwemmungen, Ufererosionen, Murgängen), dem Schutz vor Lawinen, dem Schutz vor Massenbewegungen (Sturzprozesse, Rutschprozesse, Fliessprozesse) sowie mit Erdbeben.
Der Temperaturanstieg der vergangenen Jahrzehnte ist eines der bekanntesten und spürbarsten Signale der Klimaänderung in der Schweiz. Es gibt aber ein breites Spektrum an Messgrössen, die helfen die Klimaänderung noch anschaulicher einzuordnen. Neu bietet MeteoSchweiz für viele nationale Wetterstationen eine Reihe Klimaindikatoren an, die von Klimainteressierten und Fachleuten über ein Auswahlmenu selber gewählt, grafisch dargestellt und bei Bedarf als PDF-Datei runtergeladen werden können.
Der Klimareport, ein neues Produkt der MeteoSchweiz, erscheint jährlich und behandelt als Fokusthema den aktuellen Stand der Klimaänderung in der Schweiz. Der Klimareport der MeteoSchweiz liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Klimadiskussion in der Schweiz. Neben der langjährigen Klimaentwicklung diskutiert der Klimabericht auch den meteorologischen/klimatologischen Verlauf im Berichtsjahr.
Alle paar Jahre erscheinen Publikationen, welche ausschliesslich die Sonne für den Klimawandel verantwortlich machen. Dies hat eine gewisse Logik, weil das Klimasystem der Erde durch die Energieleistung der Sonne angetrieben wird. Allerdings berücksichtigen diese Studien oft nicht, dass sich die Mischung der natürlichen und menschgemachten Antriebs- und Störungsfaktoren dauernd verändert. Dadurch wird nicht nur die Energiebilanz der Erde beeinflusst. Auch die atmosphärische Zirkulation, die Temperatur und der Niederschlag sind dauernden Schwankungen unterworfen. Dieses Faktenblatt bespricht die Einflussfaktoren der Sonne über verschiedene Zeitskalen.
Eine neue Online-Datenbank unterstützt Forschung, Verwaltungen und Planungsbüros bei der Analyse von Naturgefahren. Die einzigartige Datenbank «Euro-Climhist» umfasst 125'000 historische Daten zu Wetter, Klima und Naturgefahren für die Schweiz. Entwickelt wurde sie an der Universität Bern mit Unterstützung des Swiss GCOS Office beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz.
Das Jahres-Klimabulletin der MeteoSchweiz (ab 2011) berichtet über den Witterungs- und Klimaverlauf des Jahres.
According to provisional statements on the status of global climate 2011 is ranked as the 10th or 11th warmest year since records began in 1880. 2011 marks the 35th consecutive year, since 1976, that the yearly global temperature was above average. The warmest years on record were 2010 and 2005. Global climate in 2011 was heavily influenced by the strong La Niña event which developed in the tropical Pacific in the second half of 2010 and continued until May 2011. Global temperatures in 2011 have not been as warm as the record-setting values seen in 2010 but have likely been warmer than any previous strong La Niña year, based on preliminary data (see Graph). Final figures for the whole of 2011 will be available in March 2012.
Mit einem Temperaturüberschuss von 2 Grad war 2011 gesamtschweizerisch das wärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Landesweit war es zu trocken und es herrschten extrem sonnige Verhältnisse, wie aus den Messungen der MeteoSchweiz hervorgeht.
«Luft beflügelt»