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Autor: VSHF
Der ZH-SVP Tonio Bortoluzzi und die schweizerischen Werte
Der althergebrachte Bauernhanf mit 8000 Fr./kg besteuert
Der letzthin gemachte Vorschlag der nationalrätlichen Sicherheits- und Gesundheitskommission (SGK), den einheimischen Agrar-und Industriehanf (sativa non-indica) mit 8 Fr. pro Gramm (!) zu besteuern, wird von den hanfbezogenen, landwirtschaflichen Kreisen mit Entsetzen zur Kenntnis genommen.
Die vorgeschlagene Besteuerung hätte zur Folge, dass z.B. der heute vom Coop verkaufte, einheimische Hanftee nicht mehr wie heute ca. 200 Fr/kg, sondern 8200 Fr./kg kosten würde und somit als unbezahlbare Ware vom Regal genommen werden müsste; der auf den Rohstoff Hanf gründenden Industrie würde der Boden entzogen und die schweizerische Landwirtschaft verliert ihr heute bestehendes Weltmonopol auf Hanfproduktion und –verwertung. Wie ist es soweit gekommen?
Bauernhanf ist ‚Betäubungsmittelhanf’
Tonio Bortoluzzi, Präsident der nationalrätlichen Sicherheits- und Gesundheits- kommission (SGK) hat keinen einzigen legitimen Vertreter der Bauernschaft (außer BLW und SBV) oder des ehrlichen Hanfgewerbes zur Anhörung vorgeladen. Eingeladen hat Bortoluzzi nur die Organisation des Walliser Bankräubers Rappaz, die jahrelang Haschisch und Marihuana produziert(e). Gestecktes und erreichtes Ziel war, der SGK zu verschweigen, daß es außer indischem Hanf (alias ‚Marihuana’) einen anderen Hanf gibt – so bezeichnet der italienstämmige Bortoluzzi unseren Schweizer Bauernhanf mit dem Ausdruck ‚Betäubungsmittelhanf’. Daher kommt es, daß die SGK nolens volens eine Besteuerung von 8000 Fr je Kilo (!) des heute legal und bewilligungsfrei angebauten einheimischen Bauernhanfs (sativa non-indica) vorschlägt. Diese Besteuerung würde jeglichen Gebrauch des Bauernhanfs verunmöglichen, jenes Hanfes also, der im 2. Weltkrieg im Wahlen-Plan obligatorisch angebaut wurde. Der einheimische Hanf ist auch jenes Rohmaterial, womit effiziente und äusserst billige Medikamente hergestellt werden.
Einwanderersohn gegen Schweizer Bauernschaft
Es ist für die Schweiz eine gar traurige Gegebenheit, daß Tonio Bortoluzzi, ein Einwanderersohn, sich so sehr gegen die Tradition und die Interessen seines Gastlandes stemmt. Dies geschieht nicht ohne (Geld)Grund: Bortoluzzi ist Mitglied der Arbeitsgruppe ‘Gesundheitswesen’ der Pharmaimporteure. Seit drei Jahren werden synthetische Hanfmedikamente aus den USA (‚Marinol’), zum Preis von 6 Millionen Franken das Kilo Aktivsubstanz (nur 60’000 Fr. mit Bauernhanf).
Die SVP als proklamierte Traditionspartei wäre gut beraten, ihre restriktive Ausländer- politik auch intern zu bewerkstelligen und nicht mehr zu gestatten, daß in ihrer Reihe ein eingebürgertes Element schweizerische Werte verkennt und sich nur für ausländische Geldinteressen stark macht.
VSHF