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Mit Interesse habe ich den Bericht aus dem QBB-Forum betreffend der Verkehrsführung beim Schulhaus Brünnen gelesen. Hier meine Gedanken zu dieser Situation und wie man vielleicht längerfristig eine bessere Lösung anstreben könnte. Dass der Kanton den Wunsch nach einer Begegnungszone abgelehnt hat, ist durchaus verständlich, ich wusste auch nicht, dass es sich hier um eine Kantonsstrasse handelt. Diese Verkehrsführung war aus meiner Sicht von Anfang an ein «Chnorz». Wer diese Idee wie begründen konnte ist mir schleierhaft. Anstelle der Strasse Richtung Stadt entlang des Schulhauses, wäre die Tramlinie vermutlich sinnvoller und einfacher gewesen, zudem wäre das zweimalige Queren der Tramlinie weggefallen. Eine 30er-Beschränkung bei COOP/Piazza könnte, wenn nötig, trotzdem beibehalten werden. Auch der Ansermetplatz ,Dorfplatz oder wie man ihn nennen will, könnte trotzdem zum Sitzen, Spielen und Verweilen beibehalten werden.
Ruedi Schauenberg, Hinterkappelen