Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03574.jsonl.gz/1646

Sie seien beide in kleinen Dörfern aufgewachsen als Kinder von Wirtepaaren, erklärte der Super-G-Weltmeister der «Schweizer Illustrierten» die Übereinstimmung.
Mit ein Grund für die schnellen Entscheide: Als Manuela Fanconi ihren Zukünftigen kennenlernte, erkannte sie ihn nicht als Didier Cuche. Deshalb sei ihm von Anfang an klar gewesen, dass die Ärztin in ihm die Person und nicht den Prominenten sah, sagt er.
Für ihr erstes Kind, dessen Geschlecht sie noch geheim halten, haben sie sich bereits auf einen Namen geeinigt. Es sei einer, der sich gut auf Französisch und Italienisch aussprechen lasse - mehr verraten die werdenden Eltern nicht. Unterhalten werden sie sich mit dem Kind französisch, so wie sich der Romand und die Puschlaverin auch untereinander verständigen.
Die Zweitsprache stehe noch nicht fest. Es könnte Schweizerdeutsch sein - in diese Sprache wechseln Cuche und Fanconi, wenn sie sich auf Französisch nicht verstehen - oder Italienisch, die Zweitsprache der Braut.