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Investoren zeigten sich erleichtert, dass sich der Hurrikan "Irma" abgeschwächt hat und die Schäden in Florida wohl nicht so stark ausfallen wie befürchtet. Zudem gab es ein Durchatmen in der Nordkorea-Krise, nachdem das Land am Wochenende an seinem Unabhängigkeitstag auf einen von manchen Beobachtern erwarteten Raketentest verzichtet hatte.
Aktien von Versicherern, die zuletzt wegen der Stürme "Harvey" und "Irma" an Wert verloren hatten, legten teils kräftig zu. Die Anteilsscheine von Dai-ichi Life kletterten 3,3 Prozent. Die Scheine von Nomura verteuerten sich um 1,8 Prozent.
Der Euro bewegte sich im fernöstlichen Handel kaum. Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,1962 Dollar. Zum Yen stieg die US-Währung auf 109,35 Yen. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9557 Franken je Dollar und bei etwa 1,1433 Franken je Euro.
(AWP)