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Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hat vor dem Wechsel von Lionel Messi zu Paris Saint-Germain auf ein ungewöhnliches Entgegenkommen des Superstars aus Argentinien gehofft. «Es hätte mir gefallen, wenn Messi im letzten Augenblick gesagt hätte, dass er gratis spielt», sagte Laporta dem Sender «RAC1» am Freitag. Zugleich räumte er ein, dass er damit nicht gerechnet hatte.
«Ein Spieler seines Niveaus kann das eigentlich nicht machen», fügte er hinzu. «Wir wussten ja alle, dass er ein sehr starkes Angebot von PSG hatte.» Messi hatte sich am 8. August unter Tränen nach 21 Jahren beim FC Barcelona verabschiedet und war ablösefrei zu PSG gewechselt.
Ein neuer Vertrag scheiterte nach Vereinsangaben an den Vorgaben des Financial Fair Play der spanischen Liga und der leeren Barça-Kasse. Inzwischen hat Messi für den Ligue-1-Klub insgesamt fünf Spiele bestritten, erzielte in der Champions League gegen Manchester City ein Tor.
Das nächste Spiel von Paris St.Germain ist am Freitag, den 15. Oktober gegen Angers im Prinzenpark. (t-online)
Die Schützenwiese ist keine moderne, austauschbare Arena irgendwo am Rande einer Stadt. Die historische Heimstätte des FCW ist mitten in der Stadt, fünf Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Der Charme des Stadions macht einen wesentlichen Teil des Erlebnisses eines Matchbesuchs aus.