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Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.
Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.
Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.
Nun zu den “überraschenden” Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.
Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.
Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.
Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.
Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.
Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.
Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.
Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als “sicher und wirksam” betrachtet.
Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.
Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.
Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.
Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger “riskantes”) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.
In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.
Quellen:
Wie nützlich sind Cholesterinsenker?
Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.
Es ist bekannt, dass Knoblauch am besten frisch, nicht gekocht, gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Artheriosklerose, Verkalkung der Blutgefässe, Bluthochdruck, Infektionen (*auch für Frauen bei Vaginalinfektionen – Knoblauch schlucken nicht in die Scheide einführen), Erkältung u.a. wunderbar wirken kann.
Nur wer nimmt heute noch Knoblauch? Es stinkt! Aber nur wenn Sie ihn kauen, zudem ist er scharf.
Wenn Sie ihn kleinschneiden, ein paar Minuten stehen lassen, dann mit einem Löffel in den Mund nehmen und ohne zu kauen mit Wasser herunterspülen stinkt er nicht. Er stinkt auch nicht durch die Haut. Das ist Geschwätz.
Doch Knoblauch ist sogar besser als Chelat-Therapie für die Entgiftung von Blei u.a. Sie müssen also nicht einen Therapeuten oder Arzt suchen, der eine Chelat-Therapie mit Ihnen durchführt. Sie vertragen zudem den Knoblauch viel besser als das Chelat-Medikament. Täglich 3 x 1 Gramm Knoblauch verteilt über den Tag hilft bereits. Doch wir empfehlen eine Knoblauchzehe pro Tag.
*Bei Vaginalinfektionen kann Manuka Honig UMF oder MGO mit einer Spritze in die Scheide eingeführt sehr gut helfen. Führen Sie das für ein paar Tage durch, wenden Sie es am Abend für die Nacht an. So kann der Honig gut wirken. Der normale Honig ist nicht zu empfehlen.
Ärzte schlucken schon im besten Alter doppelt so viele süchtig machende Medikamente wie Normalbürger.
Das hat eine Ärztestudie breits 2002 aufgedeckt und dürfte heute noch aktueller sein als vor 16 Jahren.
Schon im Studium haben sie leichten Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selber «behandeln» können. Nachher als Arzt erst recht.
Gründe dafür: Sie sind auch nur Menschen, keine Götter in Weiss, und stehen unter Dauerstress.
Nur, solchen Ärzten, vertrauen wir und geben ihnen unseren Körper in die Hände.
Natürlich verstehe ich das, gerade wenn es um Psychopharmaka (Ruhigsteller) geht. Doch wenn ein Arzt diesen Stress, Mobbing und Ärger mit unzufriedenen Patienten nicht aushalten kann, hat er den falschen Beruf gewählt. Sie lesen richtig, ein Arztjob ist kein Honigschlecken. In Kliniken gehört Mobbing, Stress usw. zum Alltag. Dort wo es um Krankheiten und Gesundheit geht, ist das Arbeitsklima oft am schlimmsten. Gerade in grösseren Einrichtungen. Es geht wie immer ums Geld. Jeder will seinen Bonus Ende Jahr kassieren und dann geht schon ab und zu die Post brutal ab. Wir haben genügend Klienten, die sich ihr Herz bei uns ausschütten, nicht nur Kranken- oder OP-Schwestern. Deshalb können wir hier darüber schreiben.
Viele halten das nicht mehr aus und kündigen, ohne dass sie einen neuen Job haben. Oder sie lassen sich immer wieder versetzen.
Wir dürfen keine Medikamentennamen hier erwähnen. Wir stehen unter ständiger Beobachtung und werden zensuriert. Das seit rund einem Jahr. Die Freiheit des Internets gibt es nicht mehr.
Deshalb lesen Sie hier weiter:
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat europaweite Rückrufe für den Blutdrucksenker Vals. angekündigt.
Die Arzneimittel könnten mit einer potenziell krebserregenden Substanz verunreinigt sein. Ob möglicherweise noch andere Arzneimittel betroffen sein könnten, die chemisch verwandte Wirkstoffe enthalten, muss noch untersucht werden. Bereits 2015 ergab eine Reihe von Vor-Ort-Inspektionen, dass die Daten der klinischen Studien in den Anträgen der acht chinesischen Unternehmen falsch oder unvollständig waren. Zu den acht Unternehmen gehörte auch Zhejiang Huahai Pharmaceutical, das die jetzigen betroffenen Chargen produzierte.
Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2018/07/05/medikamentenrueckruf/#more-58114
Herstellung in China ist günstiger und die Margen dementsprechend hoch. Dafür bereichert mit Unreinheiten (harmlos ausgedrückt).
Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung, die durchaus herrlich schmeckt, brauchen Sie keinen Blutdrucksenker. Schon mal darüber nachgedacht?
Update 6.7.2018: Novartis gibt bekannt, dass die Vals.-Produkte von ihnen nicht vom Rückruf betroffen sind. https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/novartis-gibt-entwarnung-eigene-valsartan-produkte-nicht-von-rueckruf-betroffen-1188674
Wie in der Anmerkung erwähnt – es geht auch ohne! Sie entscheiden.
Meine Worte in der Sprechstunde seit Jahren!
Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende der Universität Bern und der Universität Leiden (NL) in einer gross angelegten Studie entdeckt – und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Für ihre Arbeit wurden sie vom Kollegium für Hausarztmedizin mit dem Forschungspreis 2018 ausgezeichnet.
Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten. Es geht jedoch auch anders, wenn das gesundheitliche Problem gelöst wird! Gleichzeitig altert die Bevölkerung – Menschen über 80 sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe und gleichzeitig die am schwierigsten zu erforschende. Das Patientenspektrum ist breit: vom schwerbehinderten 75-Jährigen im Pflegeheim bis zur 95-Jährigen, die sich noch sportlich betätigt. Blutdruckrichtlinien ignorieren aber häufig dieses breite Spektrum und machen – wie aktuell in den USA – eine allgemeingültige Empfehlung, bei allen über 60jährigen die Blutdruckwerte auf unter 130mmHg zu senken.
«Je tiefer je besser» ist eine Empfehlung, die für viele Menschen auch im hohen Alter gilt, wie randomisierte Studien belegen konnten. Diese hätten jedoch einen Haken, meint PD Sven Streit vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern (BIHAM): «Solche Studien schliessen sehr alte und gebrechliche Menschen mit mehreren Krankheiten und mehreren Medikamenten aus. Damit sind die Resultate auch der besten Studien nur bedingt auf alte Menschen übertragbar.»
Hausärztinnen und -ärzte haben es aber mit dem ganzen Spektrum von sehr alten Menschen zu tun, also auch solchen, die von klinischen Studien ausgeschlossen werden. Die nun untersuchte Patientengruppe schloss alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Leiden in den Niederlanden ab 85 Jahren ein. Damit wurden auch Patientinnen und Patienten erfasst, die an einer Demenz leiden, im Pflegeheim wohnen oder sonst gebrechlich sind. Die Forschenden fanden heraus, dass Blutdrucksenker bei diesen Patientinnen und Patienten zu einem höheren Sterberisiko und zu einem schnelleren kognitiven Abfall führten. Die Studie wurde im Journal «Age and Ageing» publiziert.
Resultate erstmals allgemein übertragbar
Sven Streit und seine Kolleginnen der Universität Leiden konnten bei den knapp 600 untersuchten Personen nachweisen, dass die Gesamtsterblichkeit und der kognitive Abfall höher waren, je tiefer der Blutdruck durch Blutdruckmedikamente gesenkt wurde. Dieser Zusammenhang bestand nur bei Menschen, die Blutdrucksenker einnahmen, und besonders bei denjenigen, die gebrechlich waren.
Die Forschenden bestätigten mit dieser Studie, was frühere Beobachtungsstudien bereits vermuten liessen. Allerdings ist dies die erste Studie, deren Resultate sich auf die gesamte Bevölkerung übertragen lassen. «Bei Hausärztinnen und Hausärzten setzte sich bereits im Vorfeld immer mehr die Überzeugung durch, speziell bei gebrechlichen Patienten eine zusätzliche blutdrucksenkende Therapie nur nach individueller Abschätzung von Nutzen und Risiko zu empfehlen», sagt Streit. «Nun konnten wir belegen, dass sie damit richtig lagen – entgegen den offiziellen Empfehlungen.»
Die Brisanz dieser Studie überzeugte auch die Britische Geriatrische Gesellschaft, die Streit um einen Blogbeitrag dazu bat, als auch das Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin, welche das Team um Streit im Juni mit dem Forschungspreis 2018 im Wert von CHF 10’000.- auszeichnete.
Publikationsdetails:
Streit S, Poortvliet RKE, Gussekloo J. Lower blood pressure during antihypertensive treatment is associated with higher all-cause mortality and accelerated cognitive decline in the oldest-old – data from the Leiden 85-plus Study. Age and Ageing 2018; 0: 1–6. https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Weitere informationen:
Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Link zum KHM-Preis: https://www.khm-kongress.ch/khm2018/khmforschungspreis
Link zum Blog der British Geriatric Society: https://britishgeriatricssociety.wordpress.com/2018/06/01/when-low-blood-pressure-is-too-low-in-old- age/
Quelle: Universität Bern, Corporate Communication
Einige Körperorgane, wie Leber und Haut, können sich regenerieren. Zum Beispiel, wenn ein Teil der Leber als Folge von Krankheit oder Verletzung verloren geht, kann die Leber wieder zu ihrer ursprünglichen Grösse wachsen. Trotzdem wird es nicht zu seiner ursprünglichen Form zurückwachsen. Die Haut hingegen wird ständig erneuert und repariert.
Im Durchschnitt erneuert sich der Körper innter 7 Jahren. Das Herz braucht 20 Jahre.
Viele menschliche Gewebe regenerieren sich jedoch nicht mehr. Können sich nicht mehr regenerieren, weil wir alles tun, damit es nicht mehr funktioniert. Unser Lebensstil!
Daher suchen die Wissenschaftler weiterhin nach Möglichkeiten, Körpergewebe durch Medikamente zu regenerieren. Leider verwenden Medikamente, die auf Drogen basieren, Chemikalien, die kein regeneratives Potenzial besitzen. Drogenbasierte Medikamente stören die körperliche Selbsterneuerung fast immer, um die Symptome, auf die sie angewendet werden, zu verhindern. Im Folgenden finden Sie natürliche Verbindungen, Lebensmittel, Kräuter und Nährstoffe, die helfen können, Gewebe im Körper zu regenerieren.
- Neuritogene Verbindungen: Zur Nervenregeneration gibt es eine Vielzahl von natürlichen Verbindungen mit nachgewiesener Nervenregeneration. Eine 2010 in der Zeitschrift Rejuvenation Research veröffentlichte Studie fand heraus, dass eine Kombination aus Blaubeere, Grüntee und Carnosin neuritogenetische Wirkungen – wie die Förderung der neuronalen Regeneration und der regenerativen Stammzelleneffekte hat. Weitere bewährte neuritogene Naturstoffe sind Curcumin, Löwenzahnpilz, Ginseng, Huperzin, Natto, Roter Salbei, Resveratrol, Gelée Royale, Theanin, Ashwaganda, Apigenin, die in Gemüse wie Sellerie vorkommen. Curcumin aktiviert die Regeneration von Hirnstammzellen. Vitamin B12 nicht vergessen, egal wie Sie sich ernähren. Joggen produziert Hirnzellen.
- Remyelinisierende Verbindungen: Eine andere Klasse von nervenheilenden Substanzen, die remyelinisierende Verbindungen genannt werden, können die Reparatur der schützenden Hülle um das Axon der als Myelin bezeichneten Neuronen stimulieren, die häufig bei neurologischen Verletzungen und / oder Dysfunktionen beeinträchtigt sind.
- Leber regenerierende Verbindungen: Natürliche Verbindungen für die Leberregeneration umfassen Glycyrrhizin, das in Lakritz gefunden wird und als potentes Anti-SARS-Mittel verwendet werden kann. Die Verbindung kann auch die Regeneration der Lebermasse und -funktion anregen, basierend auf einer Studie in einem Tiermodell der Hepatektomie. Andere leberregenerierende Verbindungen umfassen Curcumin, koreanischen Ginseng, Rooibos , Vitamin E und Carvacrol, die in Oregano gefunden werden können.
- Betazell-regenerative Verbindungen: Beta-Zellen sind verantwortlich für die Speicherung und Freisetzung von Insulin. Sie werden bei insulinabhängigem Diabetes zerstört. Somit kann die Wiederherstellung dieser Zellen theoretisch die Gesundheit eines Diabetes-Patienten wiederherstellen. Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Gymna Sylvestre, Nigella Sativa , Vitamin D, Curcumin, Arginin, Avocado, Berberin, Bittermelone, Mangold, Mais, Seide, Stevia und Sulforaphan sind bekannt dafür, Beta-Zellen zu regenerieren.
- Neocardiogene Substanzen: Neocardiogene Substanzen sind eine Klasse von Herzgewebe-regenerierenden Verbindungen. Diese Verbindungen sollen die Bildung von Herzvorläuferzellen stimulieren, die sich zu gesundem Herzgewebe differenzieren können. Zu dieser Klasse gehören Nährstoffe und Verbindungen wie Resveratrol, Sibirischer Ginseng, Rotwein-Extrakt, Geum japonicum und N-Acetyl-Cystein.
- Gelenke und Wirbelsäule regenerierende Verbindungen: Curcumin und Resveratrol verbessern die Erholung von einer Rückenmarksverletzung, während Aloe Vera, Boswellia, Katzenkralle, Eukalyptus, Ingwer, grüner Tee, Donnergott Reben, Curcumin und Weidenrinde helfen, degenerative Gelenke zu verhindern und / oder zu behandeln Krankheiten wie Osteoarthritis.
Sie sehen all das Zeugs, dass Sie vom Arzt, vom Naturheiler und von weiss ich von wo überall schlucken bringt nichts! Z.B. Glucosamine, Chondroitine usw. können Sie sich sparen, auch wenn der Beschrieb noch so toll ist und Käufer positiv darüber berichten. Es bringt nichts!
Achtung: Diese Lebensmittel können nur wirken, wenn Sie sich generell gesund ernähren. Ansonsten ist der Erfolg bescheiden bis gar nicht vorhanden.
Was es heisst sich heute gesund zu ernähren, erfahren unsere Klienten in unserer Sprechstunde.