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Elliot, das Schmunzelmonster
Auf der Flucht vor seiner bösen Adoptivfamilie findet Pete Unterschlupf in einer kleinen Fischerstadt im Nordosten der USA. Der Leuchtturmwächter Lampie und seine Tochter Nora wollen sich um ihn kümmern. Allerdings bringt der freundliche Drache Elliot, der Pete immer begleitet, so einiges durcheinander. Denn Elliot ist nämlich nicht nur grün, freundlich und äusserst niedlich, sondern kann sich auch nach Belieben unsichtbar machen. So mag zwar niemand Angst vor ihm haben, doch das Chaos, das er anrichtet, wird meistens Pete in die Schuhe geschoben. Als ein Betrüger und angebliche Wunderheiler, «Doktor Terminus», auftaucht und Elliot einfangen möchte, um seine Haut und sein Blut zu Zaubermittelchen zu verarbeiten, wird es für kurze Zeit ein bisschen gruselig und sehr spannend.
Der Film mag inhaltlich etwas angestaubt sein, ist tricktechnisch jedoch gut gealtert und ein schönes Beispiel für die eher bescheidenen Abenteuerfilme der 1970er- und 1980er-Jahre. Im Gegensatz zu Klassikern wie «Mary Poppins», der ebenfalls in einer Mischung aus Animations- und Realfilm daherkommt, erlangte «Elliot, das Schmunzelmonster» nicht dieselbe Bekanntheit. Trotzdem ist er vielen in guter Erinnerung geblieben und noch immer sehenswert.