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Die grosse Achillesferse im Spiel von Viktorija Golubic war der Aufschlag. Die 24-Jährige beging 7 Doppelfehler und kam bei den ersten Aufschlägen auf eine Quote von mageren 60 Prozent.
Entsprechend wurde Golubic (WTA 59) in jedem Servicegame hart bedrängt. Dass das Resultat nicht eindeutiger zu Gunsten von Caroline Wozniacki ausfiel, ist folgenden 2 Fakten geschuldet:
- Die Dänin ging mit ihren Chancen fast schon fahrlässig um. Sie verwertete nur 7 von 19 Breakbällen.
- Golubic zeigte sich deutlich effizienter und kam ihrerseits zu 4 Servicedurchbrüchen. Im 1. Durchgang machte sie 2 Mal einen Breakrückstand wett, um dann kurz darauf den Satz trotzdem mit 4:6 abzugeben.
Die Schweizer Fed-Cup-Spielerin konnte bis zum Schluss zu wenig Druck bei eigenem Aufschlag ausüben. Symptomatisch endete das Match mit einem weiteren Break für die frühere Weltnummer 1 zum 2:6.
Golubic befindet sich nach ihrem ersten Erfolgserlebnis in dieser Saison also weiter auf Formsuche (1:4-Matchbilanz).