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Die GSP bedankt sich für Ihre Spende >>> PC 10-4334-2 Gesellschaft Schweiz-Palästina
Die Unterzeichnenden fordern den schweizerischen Bundesrat auf,
1. Beim UNO-Generalsekretär darauf hinzuwirken, dass die Schlussfolgerungen der Untersuchung gegen Pierre Krähenbühl transparent gemacht werden
2. Pierre Krähenbühl öffentlich zu rehabilitieren, wenn die Untersuchung - wie bisher aus den Medien bekannt ist - keine wesentlichen belastenden Schlussfolgerungen zu Tage gefördert hat - und ihm den Weg zu einem schweizerischen oder internationalen Diplomatendienst zu öffnen.
Hier folgt die vollständige Liste der Erstunterzeichnenden:
Gastkommentar >>> LETTRE OUVERTE AU CONSEIL FÉDÉRAL
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EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl Betrug, Veruntreuung und eine Liebesbeziehung zu seiner engsten Mitarbeiterin: Diese Vorwürfe führten 2019 zum Rücktritt des Schweizers Pierre Krähenbühl vom Direktor-Posten des UNO-Hilfswerks UNRWA. Ein UNO-Bericht entlastet nun Krähenbühl. Seine Kritiker schweigen.
Jean-François Berger Historien, Teilnehmer IKRK-Delegierter
21.12.2020
Medienmitteilung, 25. Januar 2021
Israel muss seinen in der IV. Genfer Konvention verankerten Verpflichtungen gegenüber der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten nachkommen
In der gegenwärtigen Pandemieperiode wird der Staat Israel manchmal als vorbildlich in Bezug auf Impfungen dargestellt. Dennoch lässt er die palästinensische Bevölkerung des von ihm besetzten Gebiets im Westjordanland und im Gazastreifen, sowie eines Teils der palästinensischen Bevölkerung von Jerusalem, ohne Gesundheitsversorgung und Impfstoffe, während er diese Leistungen den Bewohnern der illegalen Siedlungen im besetzten Westjordanland zur Verfügung stellt.