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SkeletonDie beiden Freiburger Ronald Auderset und Florentin Spadin haben sich bei den internen Selektionsrennen der Schweizer Skeletonfahrer für den Europacup qualifiziert.
Dieser ist hinter dem Welt- und dem Intercontinentalcup, bei denen jeweils nur zwei Schweizer startberechtigt sind, die «dritte Adresse» für die Fahrer. Sowohl Auderset als auch Spadin, die letztes Jahr in einem Projekt des Skeletonverbandes zur Nachwuchsförderung Aufnahme gefunden haben, können nun im Europacup Erfahrungen sammeln.
So möchte sich der Mertenlacher Ronald Auderset in seiner zweiten Skeletonsaison mindestens einmal für den zweiten Lauf qualifizieren. «Einmal in St. Moritz habe ich es fast unter die Top-20 geschafft. Doch nach der 13. Zwischenzeit stürzte ich und fiel zurück.» Ebenso will der 19-Jährige wieder an den Junioren-WM teilnehmen. ms