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Basel und die Geschichte seiner Wasserversorgung

Im Jahr 1944 stiess man bei Grabungen auf dem Münsterplatz auf den ältesten Brunnen Basels. Es war ein Sodbrunnen des römischen Kastells auf dem Münsterhügel. Ein runder Schacht von ca 180 Zentimetern Durchmesser ging bis auf dem gewachsenen Fels. Dort wurde ein Sammelbecken von einem Meter Tiefe ausgemeisselt, so dass die gesamte Tiefe des Brunnens 20 Meter und 10 Zentimeter ergab. Der Schacht wurde innen mit Mauerwerk ausgekleidet.
Die Auskleidung des Schachts erfolgte in Trockenmauerwerk ohne Mörtel und verengte ihn dadurch auf ca einen Meter Durchmesser. Das Mauerwerk war so fachmännisch erstellt worden, dass es ohne Bindemittel sehr stabil war. Es war bis auf achteinhalb Meter unter dem Gehniveau erhalten. Was höher lag wurde offenbar einst beim Zuschütten des Brunnen zerstört. Der durch Grundwasser gespiesene Brunnen ist das frühste Zeugnis für eine Basler Wasserversorgung.
Hervorgehoben mit einem roten Kreis - der Standort des 1944 entdeckten römischen Sodbrunnens mit seinem mehr als zwanzig Meter tiefen Brunnenschacht. An den ältesten Basler Brunnen erinnert heute eine Inschrift im Kopfsteinpflaster.
Die Wasserleitung von St.Leonhard
Die Jahrhunderte nach den Römern bis hinein ins Mittelalter, sind im Bezug auf Nachrichten zur Wasserversorgung eher finster. Vom Kloster St.Leonhard ist zu erfahren, dass es von 1265 eine eigene Wasserleitung besass. Das Chorherrenstift hatte vor der Stadt beim Neubad Grundbesitz mit Quellwasser. Dieses wurde mit Holzröhren, sogenannten Teucheln, bis zur damaligen Stadtmauer am Kohlenberg geleitet, und mit einem Aquädukt ins Innere des Klosters geführt.
Das Stift St.Leonhard besass beim späteren Schützenhaus einen Teich, an den heute noch der Strassenname Weiherweg erinnert. 1294 ist belegt, dass in diesem Weiher die ausgehöhlten Baumstämme lagerten. Daher bekam der Teich den Namen "Teuchelweiher". Dem Chorherrenstift ist somit eine der ersten Nennungen einer konkreten Wasseversorgung mit Leitungen in Basel zu verdanken. Auf dem Münsterhügel sass man hingegen um 1265 noch auf dem trockenen.
Das Machtzentrum des Bischofs von Basel war im Bereich des ehemaligen römischen Kastells ohne Wasserversorgung. Wasser musste aus Lochbrunnen und Quellen in der Talstadt geholt und auf den Münsterhügel hinaufgetragen werden. Innerhalb des alten Kastellbereichs gab es keine Möglichkeit Wasser zu schöpfen. Es hatte gute Gründe, wieso die Römer einen tiefen Sodbrunnen gegraben hatten, der aus unbekannten Gründen wohl schon im frühen Mittelalter aufgegeben worden.
Münsterbrunnwerk und Spalenbrunnwerk
Es war Bischof Heinrich von Neuenburg, der im November 1266 seinen Segen zur Erstellung einer Wasserleitung auf den Münsterhügel gab. Am Margarethenhügel bei Binningen gab es Grundbesitz des Bischofs mit Quellen. Von denen leitete das Basler Domstift das für Gottesdienste und Hügelbewohner so wichtige Wasser auf den Münsterhügel. 1316 übernahm die Stadt vom Domstift die Leitung und verpflichtete sich sie zu unterhalten und stets mit Wasser zu versorgen.
Anno 1317 wurde ein überarbeiteter Vertrag zwischen dem Stift St.Leonhard und der Stadt zu Papier gebracht, womit das Kloster zum ältesten Brunnbrief Basels kam. Aus seiner Wasserleitung entwickelte sich das Spalenbrunnwerk, welches sein Wasser zusätzlich, neben den Quellen beim Neubad auch noch aus Quellen beim Holee oberhalb des Dorenbachs bezog. Das Spalenbrunnwerk und das Münsterbrunnwerk waren die beiden ältesten Wasserwerke Basels.
Um 1400 versorgten beide Brunnwerke je zehn Brunnstuben, welche das Wasser für die Brunnen lieferten. Daneben gab es in der Talstadt auch zehn Brunnquellen. Der älteste Beleg dieser Nutzung von Quellwasser dürfte der 1233 erstmals erwähnte "Gundolzbrunnen" sein. Er lag am Petersberg und verschwand 1908. In trockenen Tagen sprudelte er so spärlich, so dass er ab 1868 nicht mehr durch die Quelle gespiesen, sondern direkt ans Leitungsnetz angeschlossen wurde.
Quellen und Brunnen
Ein anderer Quellbrunnen der schon im 13.Jh erwähnt wird ist der St.Georgsbrunnen. Es gab damals zwei Quellen in der heutigen Schneidergasse, eine davon im Keller der Liegenschaft Nr.29. Ihre Wasser wurde zur Sattelgasse geleitet, wo sich bis 1908 der Lochbrunnen befand. Neben ihm lag übrigens die Weinstube St.Georg, die im 19.Jh in "Gifthüttli" umbenannt wurde. Am heutigen unteren Gemsberg gab es im 13.Jh ebenfalls einen frühen Brunnen.
Man trifft am Gemsberg noch auf das Haus "zum dürren Sod", welches an den Brunnen erinnert. Man kannte ihn auch als "Sod auf dem Rufberge" und sein Wasser floss oft sehr spärlich, daher war es eben ein dürrer Sodbrunnen. Schliesslich trocknete er völlig aus, und wurde 1318 aufgehoben. Ein anderer uralter Brunnen existiert indes heute noch, allerdings schon lange nicht mehr mit dem selben Wasser - es ist der Richtbrunnen am Gerberberglein.
Der Richtbrunnen, wegen dem benachbarten Zunfthaus der Gerber auch Gerberloch oder Gerberbrunnen genannt, wird bereits 1290 erstmals erwähnt. 1873 wollte man den Lochbrunnen zuschütten, was aber am Widerstand der Anwohner scheiterte. So wurde er als ältester seiner Art bis 1926 beibehalten, obschon sein Wasser nicht immer ganz rein war. Dann musste er wegen eines Neubaus weichen und wurde, nunmehr versorgt mit Druckwasser, an die heutige Stelle verschoben.
Der Richtbrunnen am Gerberberglein ist eine der ältesten Basler Brunnstätten und wurde schon 1290 erwähnt. Er war im 19.Jh der älteste Basler Lochbrunnen und wurde 1926 versetzt. Längst mit Druckwasser versorgt, fristet er heute ein verstecktes Dasein am Rande der Gasse.
Der St.Alban-Teich und der Schindelhof
Die Wasserversorgung durch Teuchelleitungen war für die Stadt so wichtig geworden, dass sie 1388 den Schindelhof im St.Albantal kaufte. Dort wurde mit Hilfe des St.Alban-Teiches Holz herangeflösst und zu Schindeln aber auch zu Teucheln verarbeitet. Zuvor war man auf den Teuchelweiher beim heutigen Schützenhaus angewiesen. Im Schindelhof wurden auch Tröge für Brunnen hergestellt, die damals überwiegend aus Holz und noch nicht aus Stein bestanden.
Am Beispiel des St.Albantals lässt sich eine andere Art der Wasserversorgung erläutern, nämlich jene durch Kanäle. Das im ausgehenden 11.Jh gegründete Kloster St.Alban liess um die Mitte des 12.Jh einen Kanal anlegen, der Wasser ob St.Jakob aus der Birs ableitete und zum Kloster führte. 1152/54 werden erstmals Mühlen im St.Albantal erwähnt, denn der Kanal diente in erster Linie gewerblichen Zwecken. 1284 teilte man den Teich im Tal zu besseren Nutzbarkeit in zwei Läufe.
Wie erwähnt diente der St.Albanteich hauptsächlich dem Gewerbe. Er trieb Mühlen an und wurde zum Heranflössen des Holzes zum Schindelhof genutzt. Aber es liess sich aus ihm aus Wasser für den Hausgebrauch schöpfen, was jedoch nicht der Hauptgrund für seinen Bau war. Es gab noch andere Kanäle die nutzbares Wasser in die Stadt brachten. Der im 13.Jh erstmals genannte Rümelinbach wurde bei St.Margarethen in Binningen aus dem Birsig abgeleitet.
Mittelalterliche Brunnen in Klein- und Grossbasel
Mit Beginn des Wachstums entstand wohl im eingehenden 13.Jh in Kleinbasel ein eigener Teich der sein Wasser aus der Weise bei den Langen Erlen bezog. Um 1265 entstand mit einer Kanalteilung in der Gegend der heutigen Isteinerstrasse ein zweiter Teicharm vor den Mauern Kleinbasels, der Kanalwasser in den unteren Teil der Minderen Stadt führte. Kein Gewerbekanal war in Grossbasel der Birsig, der als natürlicher Wasserlauf durch die Stadt floss.
Der Birsig wurde nicht zur Nutzung in der Stadt geleitet, die Stadt wuchs vielmehr um ihn herum. Wohl nutzte das anliegende Gewerbe sein Wasser, aber ein klassischer Mühlenkanal war er nicht. Auch war es nicht klug aus ihm Trinkwasser zu entnehmen, denn er diente hauptsächlich zur Entsorgung von allerlei Abfällen, was später auch üble Folgen für das Grundwasser hatte. Der Wasserverschmutzung im alten Basel wird an späterer Stelle grosszügig Platz eingeräumt.
Zu den ältesten Brunnen des Münsterbrunnwerks gehört der schon vor 1349 existierende Brunnen auf dem Kirchhof von St.Martin. Er wurde noch im selben Jahrhundert durch einen Brunnen auf dem Kirchplatz ausserhalb der Friedhofs ersetzt. Dieser wurde später durch den Martinsbrunnen abgelöst. Als 1851 der Platz vergrössert wurde, musste der Brunnen verschoben werden. 1899 fügte man ihm die Säule mit Halbartier des eingegangenen Kornmarktbrunnen bei.
Sevogelbrunnen und Fischmarktbrunnen
Auf dem Kornmarkt (Marktplatz) gab es wohl schon im 13.Jh einen Brunnen, der sein Wasser wie der bereits genannte St.Georgsbrunnen an der Sattelgasse aus Quellen an der Schneidergasse bezog. Konkret wird allerdings erst 1380 ein Stockbrunnen mit Figur erwähnt. Es dürfte der beim Birsighochwasser 1529 zerstörte Christophrusbrunnen gewesen sein. Ein neuer Brunnen wurde erstellt, auf dessen Säule 1530 ein Basler Krieger im Harnisch mit Banner stand.
Er stand aber nur rund zwei Wochen auf seiner Säule, dann wurde der neue Brunnen von einem zweiten Hochwasser zerstört. Mehr als fünfzehn Jahre dauerte es danach, bis eine neue Skulptur auf dem wiedererstellen Brunnen stand. Ab 1547 krönte ein Basler Halbartier die Brunnensäule. Als 1888 die Marktgasse entstand musste der Brunnen weichen. Der Krieger, in dem das Volk den Hauptmann Sevogel erblickte, steht nun wie erwähnt auf dem Brunnen bei St.Martin.
Der schönste Grossbasler Brunnen des Mittelalters entstand unweit des Kornmarktbrunnens. Bis ins 14.Jh floss der Birsig offen über den Fischmarkt. Erst mit der Abdeckung des Wasserlaufs an dieser Stelle entstand 1386 ein Platz, auf dem der prächtige Fischmarktbrunnen entstand, der in veränderter Form bis heute zu sehen ist. Er bezog sein Wasser von einer Quelle im Totengässlein. Ein zweiter Brunnen auf dem Platz wurde von einer Quelle im Kellergässlein gespiesen.
Frühe Kleinbasler Wasserversorgung
In Kleinbasel gibt es nach dem Bau der Basler Rheinbrücke im 13.Jh sichere Nachrichten zu Brunnen. Am Kleinbasler Brückenkopf entstand neben dem späteren Haus der Gesellschaft zum Hären 1255 die Niklauskapelle. Vor diesem Gotteshaus existierte bis ins 19.Jh ein nach der Kapelle benannter Sodbrunnen. Direkt an der Brücke beim Richthaus befand sich ein zweiter Sodbrunnen, der gegen 1838 aufgegeben wurde. Ein weiterer alter Brunnen lag an der Greifengasse.
An der Augustinergasse ist schon 1468 ein Brunnen belegt, der vom Münster-Brunnwerk gespiesen wurde. 1530 entstand ein neuer Brunnen mit Basilisk auf dem Stock. Der Brunnen stand mitten in der Gasse und wurde 1846 verschoben, wobei er den heutigen angeschnittenen Trog anstelle seines alten achteckigen erhielt.
An der Greifengasse 16 befand sich vor dem Gasthaus zum roten Löwen ein Sodbrunnen. Das Haus selbst wird 1401 als "Haus zu dem Sode" genannt, was ein deutlicher Beleg ist. Kleinbasel war im allgemeinen jedoch mit Brunnen kläglich versorgt, verglichen mit Grossbasel. Ein eigenes Brunnwerk entstand erst 1493, wobei das Wasser von den Quellen in Riehen oberhalb des Moosweihers genutzt wurden. Das Wasser wurde mit Teucheln bis zum Riehentor geführt.
Das 1401 gegründete Kartäuserkloster in Kleinbasel durfte offenbar vorerst nicht vom Riehenbrunnwerk profitieren. Im Jahr 1510 belegt ein Vertrag mit dem Wassermeister der Teiche Kleinbasels, dass das Kloster des Recht erhielt vom Riehenteich Wasser für zwei Brunnen abzuleiten. Zugleich ein Beispiel für die Nutzung der Teiche zu nichtgewerblichen Zwecken. Erst 1548 erlangte die Kartause mit einem Brunnbrief das Recht Wasser vom Riehenbrunnwerk zu nutzen.
Das Steinenbrunnwerk des 17.Jahrhunderts
Zu dem Basler Brunnwerken des Mittelalters gesellte sich 1631 das Steinenbrunnwerk. Das Wasser des Werks stammte aus Quellen die beim Nachtigallenwäldchen vor dem Steinentor gefasst wurde. Eine Teuchelleitung führte das Wasser bis zur Freien Strasse. Es versorgte mit dem Webernbrunnen in der Steinenvorstadt, dem Brunnen auf dem Barfüsserplatz und dem Steblinbrunnen in der Freien Strasse drei öffentliche und daneben acht private Brunnen.
Im Jahr 1680 versiegte das Steinenbrunnwerk. Der Grund dafür hatte zwei Ursachen. Einerseits wurde der Birsig abgesenkt, was sich auf das Grundwasser auswirkte. Zum anderen hatte man skurillerweise hinter der Brunnstube einen Graben zur Entwässerung angelegt, und ihm so fachmännisch Wasser entzogen. Den Brunnen in der Steinen, auf dem Barfüsserplatz und in der Freien Strasse fehlte damit das Wasser, ebenso wie den acht privaten Brunnen.
Der Weberbrunnen in der Steinenvorstadt und jener auf dem Barfüsserplatz wurden nach versiegen des Steinenbrunnwerks mit Wasser des Spalenbrunnwerks versorgt, derweil der Steblinsbrunnen an der Freien Strasse vom Münsterbrunnwerk gespiesen wurde. Die acht privaten Anschlüsse erhielten keinen Anschluss an ein Brunnwerk mehr, sondern mussten sich mit Abwasser von Brunnen des Spalenwerks begnügen. So bekam etwa die Schmiedezunft ihr Wasser vom Heubergbrunnen.
Das Brunnwerk St.Jakob
Der St.Alban-Teich bekam um 1625 oberhalb St.Jakob einen Nebenarm. An diesem Kanal entstand vor 1650 das Brunnwerk St.Jakob, welches die Brunnen beim Siechenhaus, beim Zollhaus und der Ziegelhütte auf der anderen Strassenseite mit Wasser versorgte. Die Pumpe wurde mit dem Wasser des Teiches getrieben und förderte Grundwasser welches vom Bruderholz kam. Das Brunnwerk erfuhr 1674 und 1844 Sanierungen und lieferte ferner Wasser für die Brunnen bei Brüglingen.
Das Brunnwerk versah gute Dienste und wurde 1837 durch Christoph Merian erworben. Er liess das Werk bis 1844 sanieren und mit dem charakteristischen Wasserturm versehen. Die erneuerte Anlage förderte um die 100 Liter Wasser pro Minute, bis 1969 die neue St.Jakobsstrasse gebaut wurde. Die Strasse trennte den Fluss des Grundwassers vom Bruderholz her ab und legte die Quelle des Brunnwerks St.Jakob trocken. Das Werk wurde folglich 1970 aufgegeben.
Die Christoph Merian Stiftung beschloss nach rund vier Jahrzehnten die Sanierung des Brunnwerks. Eine bislang nicht genutzte Quelle liefert heute das Wasser für das im Mai 2006 neu in Betrieb gesetzte Brunnwerk. Das historische Werk wurde saniert und liefert nun Giesswasser für den Merian Park, den Botanischen Garten in Brüglingen und den Brüglingerhof. Trinkwasser bezieht etwa das nahe Gasthaus St.Jakob längst aus zeitgemässen Druckwasserleitungen.
Brunnwerke des 18. und 19.Jahrhunderts
Das 1680 eingegangene Steinenwerk erlebte im 19.Jh eine Neubelebung. Weil nach dem Bau des Gaswerks vor dem Steinentor der Birsig Verunreinigungen am Ufer aufwies, liess man auf der Heuwaage öffentliche Brunnen zur Wasserversorgung erstellen. Man musste dazu kein Wasser von einem der Werke in der Stadt nutzen, denn man hatte festgestellt dass die Quelle des alten Steinenbrunnwerks wieder Wasser führte. Man fasste sie und speiste mit ihr zwei Brunnen.
Ein privates Werk im Besitz der Familien Forcart und Sarasin war das Gundeldinger-Brunnwerk aus dem 18.Jh. Seine Quellen lagen in der Wolfsschlucht auf Land welches den Familien gehörte. 1739 durfte das Wasser mit Genehmigung des Rats an den St.Albangraben zum Württembergerhof und in die Malzgasse geleitet werden. Den halben Wasserertrag der Familie Sarasin übernahm im Jahr 1840 die Stadt, um damit mehrere öffentliche Brunnen mit Wasser zu versorgen.
Die überlebende Partie des aus dem 11.Jh stammenden Kreuzgangs des Klosters St.Alban, wo schon für 1284 ein Sodbrunnen belegt ist. Unter dem Kirchturm fand man 1964 bei Ausgrabungen einen wohl noch älteren Brunnen.
Im Jahr 1909 ging dann auch die Wasserhälfte der Familie Forcart an die Stadt. Allerdings konnten die Quellen in der Wolfsschlucht nicht mehr lange genutzt werden, denn das Bruderholz und somit das Land oberhalb der Quellen wurde zunehmend überbaut. Als Folge davon wurde das Quellwasser verunreinigt. Daher wurde das Gundeldinger-Brunnwerk 1930 stillgelegt. Lange ohne ein eigenes Brunnwerk, musste das St.Alban-Tal mit seinem Gewerbekanal auskommen.
Das St.Alban-Brunnwerk
Das St.Albantal kann mit seinem 1284 genannten Sodbrunnen im Kreuzgang des Klosters einen der frühen Basler Brunnen vorweisen. Ein vermutlich noch älterer wurde 1964 bei Ausgrabungen unter dem Kirchturm gefunden. Eine mittelalterliche Brunnquelle gab es im 1839 grossteils abgebrochenen Lindenturm. Sie spies den Lindenbrunnen. Dessen Brunnstube wurde dann im 19.Jh zum Angelpunkt des St.Alban-Brunnwerks, dessen Wurzeln auf die Haas'sche Quelle zurückgehen.
Artilleriemajor Wilhelm Haas erwarb 1796 die Quelle im Hinterhof der Liegenschaft St.Alban-Vorstadt 41 von der Witwe des Siegfried Stebler. Er plante die Nutzung der 180 Liter pro Minute spendenden Quelle, deren Wasser er zusammen mit jenem des Lindenbrunnen hinauf in die St.Alban-Vorstadt pumpen wollte. Das Vorhaben erwies sie aber als zu kostspielig. Haas verkaufte die Quelle an die Stadt, die seinen Plan auf Beschluss des Rates 1837/39 umsetzte.
Die Haas'sche Quelle wurde gefasst und ihr Wasser durch eine Leitung in die Brunnstube im Lindenturm geleitet. Von dort aus wurde ein 138,2 Meter langer Tunnel zur Hirzlimühle am St.Alban-Kirchrain 12 gebaut, durch den das Wasser weitergeleitet wurde. In der Mühle förderte ein Pumpwerk nach Plänen von Georg Stehlin das Wasser hinauf, wo es an der St.Alban-Vorstadt 81 in ein Reservoir gelangte. Die 1857 erneuerte Pumpe wurde ab 1865 mit Dampf betrieben.
Moderne Zeiten
Vom Reservoir in der St.Alban-Vorstadt wurde Wasser auf den Münsterhügel und sogar bis zum Blumenrain geleitet. Das St.Alban-Brunnwerk wurde mit dem Münsterbrunnwerk verbunden. Beide Werke konnten sich so mit Wasser aushelfen. 1906 wurde dass Werk St.Alban an das 1866 eröffnete Druckwassernetz angehängt; sein Quellwasser gelangte in die Netzleitungen. 1981 wurde das Werk vom Netz abgehängt. Heute fliesst sein Wasser in ein Kneippbecken am Rheinufer.
Der Grund für die Förderung des Wassers aus dem St.Alban-Tal war der steigende Wasserbedarf. Im 19.Jh wuchs die Stadt aus ihren Mauern heraus. Die Bevölkerung hatte sich in sechzig Jahren mehr als verdoppelt. Um den Wasserbedarf zu decken, ergriff die Stadt Massnahmen. So wurde 1862 das Spalenbrunnwerk saniert, denn die alten Teuchelleitungen waren undicht und verloren Wasser. Man legte vom Allschwiler Weiher bis zur Spalenvorstadt eine modernere und dichtere Leitung.
Im selben Jahr kaufte man Quellen im Käppeligraben bei Bottmingen. Deren Wasser wurde ins Münsterbrunnwerk geleitet, welches nun aus zwanzig Quellen gespiesen wurde. Dazu bekam das Brunnwerk an der späteren Margarethenstrasse, am Rande des heutigen Gundeldingerquartiers, ein Brunnhäuschen, welches 1902 abgerissen und durch einen Basiliskenbrunnen ersetzt wurde. Auch Kleinbasel benötigte dringend Wasser und bekam ein Grundwasserpumpwerk.
Das Kleinbasler Pumpwerk vor dem Riehentor
Bei der städtischen Sägerei am Teich vor dem Riehentor grub man 1860 erfolgreich nach Wasser. Die Absicht war es, dort vorhandenes Wasser mit der bislang für die Säge genutzten Wasserkraft des Teiches für eine Grundwasserpumpe zu nutzen um Trinkwasser für Kleinbasel zu gewinnen. Die aufgegebene Sägerei wurde 1862 abgerissen und an ihrer Stelle entstand an der heutigen Riehenstrasse das Kleinbasler Pumpwerk, zu dessen Bau man 42'000 Franken aufwendete.
Das Pumpwerk förderte mit dem Wasserrad der ehemaligen Sägerei pro Minute 225 Liter Wasser. Neue Leitungen führten das Wasser via Hammerstrasse zur Claramatte und von dort zum Riehenring am heutigen Messeplatz, wo damals der Badische Bahnhof stand. Eine andere Leitung führte Pumpwasser bis zur Rheingasse. Das Pumpwerk versorgte bis 1890 Kleinbasler Brunnen mit Wasser. Wegen der Nähe zum unhygienischen Riehenteich stellte man dann den Betrieb ein.
Nochmals wurde das Werk 1896 für einen Springbrunnen auf dem Wettsteinplatz aktiviert. Im Jahr 1931 verschwand dann das Pumpwerk. An seiner Stelle erheben sich heute Wohnblöcke. In seinem ersten Jahren kam das Pumpwerk übrigens in Berührung mit einem bis heute heiklen Thema in Basel - der Verunreinigung des Trinkwassers. Dieses Problem kannte man schon im Mittelalter zum Beispiel am Birsig, ohne dass man ihm damals die angemessene Beachtung schenkte.
Vom St.Alban-Rheinweg aus sieht man den Eingang zur Brunnstube des 19.Jh im Strassentrassee des Mühlenbergs, unter dessen Asphalt noch das Untergeschoss des 1839 abgrissenen Lindenturms existiert. Ein letzter Rest des Brunnwerks St.Alban.
Ungesundes Wasser aus Basler Boden
Der Birsig floss bis ins 19.Jh offen durch Grossbasel. An den Hängen entlang seines westlichen Ufers entsprangen im Stadtgebiet diverse Quellen welche die Brunnen spiesen. Während man nur einige Meter neben dem Birsig Trinkwasser aus dem Boden schöpfte, nutzte man zugleich den Wasserlauf zur Entsorgung von allerlei Abfällen, von denen einige der unhygienischsten aus den zahlreichen Haustoiletten der anstossenden Liegenschaften und aus zwei Schlachtereien stammten.
Im Mittelalter gab es am Barfüsserplatz und am Kornmarkt je eine School, wo man das Vieh schlachtet. Diese Schlachthäuser waren direkt über dem Birsig gebaut worden. Man warf Schlachtabfälle einfach in seine Fluten um sie wegschwemmen zu lassen. Allerdings wogten die Fluten im Sommer bescheiden, so dass vieles liegenblieb. Während das obere Schlachthaus noch im Mittelalter geschlossen wurde, war jenes am heutigen Marktplatz bis ins 19.Jh in Betrieb.
Das im Sommer spärlich fliessende Wasser des Birsig sollte auch Fäkalien aus vielen Aborten der anliegenden Häuser wegschwemmen. Es leuchtet heute ein, dass man dergleichen nicht einfach in einen Wasserlauf werfen sollte, der mitten durch die Stadt fliesst und manchmal beinahe austrocknete. Damals machte man sich darum wenig Gedanken. Besonders gefährlich war unter diesen Umständen das Wasser aus Sodbrunnen in der Nähe des Birsig. Erst im 19.Jh handelte man hier.
Der Fall des chemischen Unternehmens J.J.Müller & Cie
Ein anderes Problem war die Verunreinigung des Trinkwassers durch die Industrie. Ein besonders schwerer Fall trug sich im Jahr 1864 zu, verursacht durch das chemische Unternehmen J.J.Müller & Cie. Das Unternehmen führte zwei Fabriken vor den Toren Kleinbasels. Eine davon schüttete täglich legal jeweils von 12.00 bis 13.00 und von 22.00 bis 23.00 Uhr grössere Mengen einer arsenhaltigen Natronlösung in den Riehenteich, der sie in den Rhein schwemmen sollte.
Im Sommer 1863 untersuchten Experten die Zustände um die im Rosental vor dem Riehentor gelegene Fabrik des Unternehmens. Die Herren Professoren befanden es für bedenklich, dass jeden Tag 400 Kilo Arsentrioxid in den Teich gekippt wird, dessen Wasser stromabwärts noch für andere Zwecke genutzt würde. Sie hielten es für zweckmässiger den Giftmüll durch eine spezielle Leitung in den Rhein zu leiten, was sich aber als finanziell unrealisierbar herausstellte.
Dem Unternehmen von Johann Jakob Müller-Pack wurde das weitere Einleiten chemischer Abfälle in den Teich verboten, so dass man diese zeitweise in Fässern an den Unteren Rheinweg karren musste, wo man sie direkt in den Rein schüttete. Nach einigen Auflagen zur Fabrikation erlaubte die Basler Regierung im Frühjahr 1864 wieder das Entsorgen der Abfälle via Teich. Doch genau in jenen Tagen trat der schlimmste Fall ein - Anwohner der Fabrik wurden über das Wasser vergiftet.
Vergiftung
Im benachbarten Haus des Kaufmanns Wilhelm Stampfer zeigten sieben Personen, die ganze Familie und zwei Bedienstete, unvermittelt Sympthome einer Vergiftung. Das Wasser des hauseigenen Sodbrunnens wurde zum Teekochen verwendet, die Folgen waren starker Brechreiz und Fieber. Die Vergiftungen waren so schwer, dass ein Jahr später erst eines der Opfer völlig genesen war. Bei vier weiteren war eine Heilung absehbar, während zwei dauerhafte Lähmungen erlitten hatten.
Der zuständige Mediziner drängte auf eine Überprüfung des Brunnwassers durch den öffentlichen Chemiker, der in mehreren Brunnen um die Fabrik Arsenreste fand. Es zeigte sich dass das Teichbett und das umliegende Erdreich verseucht waren. Zudem gelangten Giftstoffe aus den undichten Reservoirs auf dem Firmenareal ins Grundwasser und somit in die Brunnen. Am 23.Juli 1864 verbot man die weitere Fabrikation und eine strafrechtliche Untersuchung wurde eingeleitet.
Johann Jakob Müller-Pack wurde der fahrlässigen Körperverletzung und der Sachbeschädigung für schuldig befunden und zu empfindlichen Zahlungen an alle Geschädigten verurteilt. Solange die Opfer unter den Folgen der Vergiftung litten, hatte Müller ihnen eine Rente zu bezahlen. Das verseuchte Erdreich des Teichebetts musste abgetragen und in den Rhein geschüttet werden. Der Vorfall zog für damalige Masstäbe strenge Auflagen zur Abfallentsorgung für die chemischen Fabiken Basels nach sich.
Der Gemsbergbrunnen war 1861 der erste Brunnen Basels mit einer Gussplastik. Er steht an einer Stelle wo es schon im 13.Jh einen wenig ergiebigen und 1318 aufgehobenen Sodbrunnen gab, an den das nahe Haus "zum dürren Sod" erinnert.
Wasser in jedes Stockwerk
Die Sicherung weiterer Quellen ermöglichte neue Wege in der Wasserversorgung Basels. Treibende Kraft war dabei die 1864 gegründete Gesellschaft für die Wasserversorgung der Stadt Basel. Sie konnte auf Quellen bei Angenstein zurückgreifen, die 1866 mit einer Ergiebigkeit von 1080 Litern Wasser pro Minute mehr lieferten als alle Brunnwerke Basels. Noch wichtiger waren aber die Grellinger Quellen, die 1865/66 gefasst wurden um ihr Wasser nach Basel zu leiten.
Das Wasser gelangte in ein neues Reservoir auf dem Bruderholz, welches vier Millionen Liter fasste und hoch genug lag um mit natürlichem Druck das Wasser bis in alle Häuser Basels zu treiben. Im April 1866 nahm das Druckwassernetz Basels den Betrieb auf. Die alten Brunnwerke sollten künftig nur noch einzelne Brunnen versorgen, während jeder Haushalt nicht länger auf geschöpftes Brunnwasser angeweisen war, sondern es direkt ins Haus geliefert bekommen sollte.
Theoretisch konnte jede Wohnung Wasser haben, aber praktisch war der damit verbundene Aufwand oft zu teuer und das Wasser war auch nicht kostenlos. So blieben viele Häuser weiterhin ohne Druckwasserleitung und waren teilweise nach wie vor auf Brunnen angewiesen. Zugleich ging die Stadt mit einem anderen Problem schwanger - der Einrichtung einer Kanalisation. Diese konnte aber nur realisiert werden, wenn die nötige Menge Wasser gesichert war.
Verstaatlichung der Wasserversorgung
Diese Kanalisation war ein wichtiges Vorhaben und sollte den mittelalterlich anmutenden und unhygienischen Zuständen um das Abwasser ein Ende bereiten. Zum Preis von 3'100'000 Franken kaufte 1875 der Kanton Basel-Stadt die Wasserversorgung auf und konnte somit daran gehen seine Pläne umzusetzen. Die obligatorische Einrichtung einer Kanalisation wurde aber bei einer Volksabstimmung 1877 verworfen, und so konnte sie danach nur sehr langsam aufgebaut werden.
Was die Quellen in Grellingen betraf, so musste man feststellen dass diese nicht immer genügend Wasser liefern konnten, da ihr Wasserfluss zuweilen massiv schwankte. Um sich abzusichern legte man das Augenmerk auf vermehrte Förderung von Grundwasser. 1879/81 entstand bei den Langen Erlen zwischen der Wiese und dem Riehenteich ein leistungsstarkes Pumpwerk, welches ab 1882 immer dann zum Einsatz kommen sollte, wenn das Grellinger Wasser knapp wurde.
Der steigende Bedarf an Trinkwasser machte jedoch die permamente Nutzung des Pumpwerks nötig. Es musste sogar 1886 und 1895 ausgebaut wurden. Nicht nur die Bevölkerung vermehrte sich; auch die Kanalisation breitete sich aus und steigerte den Wasserverbrauch. Im Gegensatz zum Wasser aus dem Pumpwerk Lange Erlen war das Wasser aus dem Reservoir Bruderholz nicht immer so glasklar wie es wünschenswert gewesen wäre. Folglich wurden auch dort Nachbesserungen nötig.
Die Reservoirs auf dem Bruderholz
Es entstand ein neues Reservoir beim Jakobsberg und zugleich eine Filteranlage welche das Wasser aus Angenstein und Grellingen mit vier grossen Sandfiltern reinigte, bevor es ins Druckwassernetz gelangte. Die Bauten wurden 1903/06 durch das Architekturbüro Vischer & Fueter ausgeführt. Um der wachsenden Besiedlung des höheren Bruderholz bezüglich Versorgung mit Druckwasser gerecht zu werden, wurde 1925/26 der Wasserturm gebaut.
Er überragt noch heute sein Umfeld und versorgt mit zwei Reservoirs (eines im Turm, eins im Sockel, die Liegenschaften auf dem Bruderholz. Beim Jakobsbergerweglein, unweit des Reservoirs von 1906, entstand 1945 ein zweites Reservoir. Zusammen dienten beide lange zur Sicherung des Basler Wasservorrats. Das jüngere der beiden Reservoire wird 2006/07 tiefgreifend saniert und soll wohl künftig die Aufgaben beider Reservoire übernehmen.
Einen Misston wegen des Wassers gibt es aber bei diesem Umbau. Anstatt dem sympathischen und schattigen Kinderspielplatz auf dem Reservoir, wird es nach der Sanierung nur noch einen Platz für Ballspiel ohne Bäume geben. Der Spielplatz muss weichen und wird an anderer Stelle eingerichtet. Von vielen Familien besonders bedauert wird, dass das beliebte Kinder-Planschbecken von 1953 beim Spielplatz nach aktuellem Stand der Dinge ersatzlos gestrichen wird.
Das Portal des 1903/06 erbauten Reservoirs an der Reservoirstrasse beim Jakobsberg, gestaltet durch das Architekturbüro Vischer & Fueter. Es gehört es zu einer grösseren Anlage die noch heute zur Trinkwasserversorgung genutzt wird.
Unterwegs in die Gegenwart
Nach der ersten Hälfte des 20.Jh war von den alten Brunnwerken einzig noch das jüngste von St.Alban in Betrieb, welches wie schon früher erwähnt von 1906 bis 1981 ans Druckwassernetz angeschlossen war. Es spies gegen Ende der 50er Jahre noch 12 öffentliche und 40 private Brunnen, wobei es aber auf zusätzliches Wasser vom Drucknetz angewiesen war. Das Gros seines Wassers bezog Basel bald nicht länger aus Brunnwerken, oder den Quellen von Angenstein und Grellingen.
Die wichtige Rolle des Pumpwerks Lange Erlen wurde bereits erwähnt. Seit 1911 wurde das Grundwasser nicht nur gefördert, es wurde auch mit Wasser aus der Wiese künstlich angereichert. Nach einem trockenen Sommer mit Wassermangel 1947 suchte das Gas- und Wasserwerk Basel buchstäblich nach neuen Quellen. 1951 suchte man in der Hard nahe Muttenz erfolgreich nach Grundwasser. Binnen zehn Jahren entstand dort ein leistungsstarkes Grundwasserwerk.
Das geförderte Wasser war zu Beginn nicht frei von qualitativen Mängeln. Um dem entgegenzuwirken sollte das Wasser planmässig mit gereinigtem Rheinwasser angereichert werden. Diese Infiltration konnte 1964 nach Fertigstellung aller nötigen Anlagen aufgenommen werden, wodurch sich die Qualität des Wassers rasch verbesserte. Im Untergrund der Hard endet heute somit ein Weg der zu römischen Zeiten mit einem Sodbrunnen auf dem Münsterhügel begonnen hat.
Interner Querverweis:
>> Die Basler Brunnen
Beitrag erstellt 25.06.06 / Quellen nachgeordnet 09.09.09
Quellen:
Sabine Braunschweig / Martin Meier, Beitrag "Der Aufbruch ins Industriezeitalter" publiziert in Leben in Kleinbasel 1392 1892 1992, Christoph Merian Verlag, Basel, 1992, ISBN 3-85616-051-5, Seite 99
Othmar Birkner / Hanspeter Rebsamen, Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920 - Basel, von der Christoph Merian Stiftung ermöglichter Seperatdruck aus Band 2 der Gesamtreihe, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Zürich, 1986, Seite 195
Emil Blum / Theophil Nüesch, Basel Einst und Jetzt, Eine kulturhistorische Heimatkunde (Textband), Verlag Hermann Krüsi, Basel, 1913, Seiten 159 bis 163
Rolf Brönnimann, Basler Industriebauten 1850-1930, Buchverlag Basler Zeitung, Basel, 1990, ISBN 3-35815-203-X, Seite 98 bis 104
Arthur Burger, Brunnengeschichte der Stadt Basel, herausgegeben vom Verkehrsverein Basel, Basel, 1970
Guido Helmig / Christoph Philipp Matt, In der St.Alban-Vorstadt, Archäologische Denkmäler in Basel, Broschüre 4, herausgegeben von der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, Basel, 2005, ISBN 3-905098-39-3, ISSN 1660-0398, Seiten 18 bis 20 und 24 bis 25
Paul Koelner, Aus der Frühzeit der chemischen Industrie Basels, Verlag Birkhäuser, Basel, 1937, Seiten 111 bis 134
Eugen Alfred Meier, Basel Einst und Jetzt, Buchverlag Basler Zeitung, Basel, 3. Auflage 1995, ISBN 3-85815-266-3, Seiten 302 bis 303