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Feuerwehrmuseum
Das Feuerwehrmuseum der Stadt Zürich beherbergt auf ca. 500 m² Ausstellungsfläche eine der grössten und umfangreichsten Sammlungen Europas.
Geschichte des Feuerwehrmuseums
1937: Entstehung
Als die Brandwache im Jahre 1937 von der Schipfe an die Weststrasse umzog, nutzte Hauptmann Maurer, der damalige Chef der Brandwache, die Gelegenheit, ein Feuerwehrmuseum zu gründen.
Er suchte in den Depots der Miliz nach museumswürdigen Exponaten, die restauriert und ausgestellt werden konnten. So entwickelte sich im Laufe der Zeit eine ansehnliche Sammlung.
1974: Räumung
Infolge umfangreichen Umbauten in den Jahren 1974-1976 musste das Museum geräumt werden.
1978: Erweiterung
Wachtmeister Willi Kohler liess 1978, mit Unterstützung von Inspektor Titus Fuss, das Feuerwehrmuseum im Dachstock der Brandwache wieder auferstehen.
Willi Kohler, selber ein leidenschaftlicher Sammler, suchte in Depots, Kellern und Dachböden nach Ausstellungsstücken und liess sie in den eigenen Werkstätten restaurieren.
Bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1989 wurde die Ausstellung zu einer bedeutenden und umfangreichen Sammlung feuerwehrgeschichtlicher Exponate erweitert. Leutnant Kurt Hardegger übernahm fortan die Betreuung des Museums.
1993: Umzug
Ein Teil des Museums musste geräumt werden, weil dieser Platz für den Einsatzleitrechner der Einsatzzentrale benötigt wurde. Dafür entstand im hinteren Teil des Dachstockes ein neuer Raum, der die Entwicklung der Feuerwehr der Stadt Zürich zeigt.
1997: Umbau der Brandwache
1997 übernahm Wachtmeister Kurt Mayer das Museum. Wegen des bevorstehenden Umbaus der Brandwache war es eine seiner ersten Aufgaben, alle Ausstellungsexponate zu verpacken und auszulagern.
2001: Neueröffnung
Im Sommer 2001 wurde die Ausstellung in völlig neuen Räumen ohne Wände und Nischen neu eröffnet.