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Im August 2008 führte Sarah Ater erstmals ein Seminar mit ehemaligen Lehrpersonen durch. Dieses diente einerseits dem Erfahrungsaustausch, andererseits wurden aber auch Möglichkeiten der Erweiterung des Programmes diskutiert. Gewünscht wird, dass vermehrt mit den gesamten Schuleinheiten gearbeitet werden soll. Nicht nur die im Umweltclub eingeschriebenen Schülerinnen und Schüler sollen in Umweltprojekte involviert werden, sondern auch andere Kinder und/oder deren Eltern. Dadurch würden die Projekte stärker in die Gemeinschaften verankert werden und hätten auch längerfristig eine Wirkung.