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Das Problem war nur die Hallengrösse. Um einen guten Spielplan zu erreichen brauchten sie 3 Felder. Es wurde sehr eng. Es gab in der Halle fast keinen Ort wo man nicht mit herumfliegenden Bällen zu rechnen hatte. Jedoch gab es einem das Gefühl, dass der Sitzball lebt.
Die Vorrunde wurde in drei Gruppen à fünf Teams gespielt. Die erst Platzierten und die beiden besten 2. Teams der drei Gruppen spielten dann in einer 5er Gruppe um den Turniersieg. Eine Gruppe um die Plätze 6-10 und die 3. Gruppe um die Ränge 11-15.
Man sah schon bald, dass die Schweizer Teams Probleme hatten die Finalrunde zu erreichen. Limmattal und Olten schafften es immerhin in die Runde um die Plätze 6-10. Am Ende errichte Limmattal den 7. und Olten den 8. Rang.
Das Turnier gewann die Mannschaft aus Neubrandenburg. Sie konnten die entscheidenden Spiele gegen Rheinhausen-Mörs und Schwerte mit einem Punkt gewinnen. Den 2. Rang sicherte sich Tirol und den 3. Rang erspielte sich Schwerte.