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Eine Bewohnerin wird während mehrerer Jahre auf einer Abteilung des öffentlich-rechtlichen Pflegezentrums gepflegt. Die Anstellungsbedingungen des Pflegezentrums basieren auf dem Personalgesetz des Kantons Zürich.
Die Patientin hat keine direkten Nachkommen.
In den ersten Wochen war ihr Verhältnis zu den Pflegenden eher angespannt. Durch intensive Arbeit mit ihr hat sich die Situation von Jahr zu Jahr verbessert. Sie war mittlerweile sehr zufrieden mit der Pflege und Betreuung. Vor Kurzem konnte sie in Frieden sterben. Sie war bis zum Schluss klar bei Verstand. Zusammen mit ihrem Berater hat die bis zu ihrem Tode handlungs- und urteilsfähige Person verschiedene Testamentsentwürfe aufgesetzt. Vier Wochen vor ihrem Ableben liess sie vom örtlichen Notar eine öffentlich letztwillige Verfügung beurkunden.
In dieser liess sie als Vermächtnis verschiedene Gegenstände an Pflegende ihrer Abteilung ausrichten und richtete zwischen 5% und 25% des…