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Aktualisiert: Feb 2
Wie macht man aus einem durchschnittlichen Kommunikator einen guten Kommunikator?
Laut Studien übermitteln wir in der direkten Kommunikation weit über ein Drittel der empfangenen Botschaft über die Stimme (Stimmlage, Lautstärke, Betonung, Sprechtempo und Sprachmelodie). Zusammen mit der nonverbalen Kommunikation macht dies über 90 Prozent der gesamten Botschaft aus - für die verbale Kommunikation bleibt somit wenig übrig. Die paraverbale Kommunikation spielt bei Auftritten am Telefon eine besonders starke Rolle, da nur die Stimme wahrgenommen wird. Trotz dieser Erkenntnis darf der Inhalt des gesprochenen Wortes nicht unterschätzt werden.
Gute Kommunikatoren setzen ihre Kompetenzen effizienter in messbare Resultate um.
Menschen, die Menschen mögen, sind bereits als gute Kommunikatoren einzustufen, somit dialogfähig und dem Durchschnitt zuzuordnen. Viele von ihnen sehen auch kein Bedürfnis, dazuzulernen. Wer sich jedoch weiter entwickeln kann, neugierig ist und überdurchschnittlichen Anspruch an sich selbst erhebt, hebt sich nach der Teilnahme an Kursen und Seminaren von ADRIANBRAEM bereits deutlich und nicht mehr selten entscheidend von der Masse ab. Der Mehrwert entsteht, das Selbstwertgefühl steigt. Sie schätzen die zeitliche Ersparnis, generieren win-win Situationen, stossen schneller auf Respekt, Akzeptanz, Verständnis und Commitment.
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