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City Freiburg hat am Samstag den letzten Auswärtsmatch der NLB-Aufstiegsrunde ausgetragen und einen weiteren Sieg aus dem Tessin nach Hause getragen. Einmal mehr haben die Freiburgerinnen das Spiel sehr stark begonnen und sofort die Führung übernommen. City zeigte eine aggressive individuelle Verteidigung. Die Freiburgerinnen liessen auch die neue Ausländerin Vedeggios, Oliviera de Santos, das Steuer nicht herumreissen: Sie unterbanden mit ihrer Verteidigung die Aktionen der Brasilianerin. City hingegen kam gut gegen die Zonenverteidigung Vedeggios an und konnte mit einem satten Zehn-Punkte-Vorsprung in die Pause gehen. City liess sich dies aber nicht zu Kopf steigen, sondern begann auch die zweite Halbzeit sehr konzentriert. Kurz nach der Pause verwiesen die Schiedsrichter Vedeggios Trainer, Walter Bernasconi, vom Terrain. «Danach haben weder Vedeggio noch wir wirklich gutes Basketball gezeigt», sagte Citys Trainer Cédric Allemann. City gewann das Spiel dennoch deutlich mit 54 zu 72 Punkten, und dies, obwohl Sharetta Moore, Citys Amerikanerin, während 12 Minuten auf der Bank sass, da sie bereits in der achten Minute der zweiten Halbzeit ihr viertes Foul begangen hatte. Allemann liess auch Pauline Seydoux länger als üblich auf der Bank: «Ich wollte sie schonen», erklärte Allemann, denn die Nationalspielerin spielte am Sonntag im All-Star-Game mit.
Nächsten Samstag spielen die Freiburgerinnen gleich wieder gegen Vedeggio (14 Uhr, Heilig-Kreuz-Halle).
Vedeggio – City Freiburg 54:72 (24:34)
Arquint 3, Landolt 9, Krebs 6, Seydoux 6, Barbosa 18, Magnin, Jourdan 4, Moore 14, Yerly 12.