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US-Medienberichten zufolge will IBM
den Itanium-Prozessor fallen lassen oder die Produktpalette mit den Intel-High-end-Chips zumindest stark einschränken. Stattdessen werde man in Zukunft auf die hauseigene PowerPC-Architektur setzen. Bei IBM konkurrenzieren sich die beiden CPU-Plattformen quasi, zielen sie doch auf denselben Kunden ab. Im Low-end- und Midrange-Bereich will IBM aber nach wie vor Intel- und AMD-Prozessoren verbauen. IBM hat bislang zu den Gerüchten keine Stellung genommen.
(mw)