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16 Artikel gefunden
er Tod hat zarte Hände ... Die Krankenschwester Terry Painter führt ein zurückgezogenes Leben in einer kleinen Stadt in Florida. Nicht selten fühlt sie sich einsam, und so fasst sie eines Tages den Entschluss, ihr Gartenhäuschen zu vermieten. Alison, die junge Frau, die bei ihr einzieht, wächst Terry sofort ans Herz, und es entsteht eine liebevolle Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Doch plötzlich beschleicht Terry der entsetzliche Verdacht, dass Alison etwas vor ihr verbirgt - und sie hat immer öfter das beklemmende Gefühl, in ein infames Katz-und-Maus-Spiel geraten zu sein, das ihr den Verstand zu rauben droht ...
Zusammenfassung
Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller. (Stern) Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet Vergessen Sie Hannibal Lector. (Maxi)
Amanda und Dawson sind erst siebzehn, als sie sich unsterblich ineinander verlieben. Doch ihre Familien bekämpfen die Beziehung, und widrige Umstände trennen sie schließlich endgültig. Fünfundzwanzig Jahre später kehren die beiden in ihr Heimatstädtchen zurück. Sie empfinden noch genauso tief füreinander wie damals. Aber beide sind von Schicksalsschlägen gezeichnet, und die Kluft zwischen ihnen scheint größer denn je zu sein ...
Autorentext
Nicholas Sparks, 1965 in Nebraska geboren, lebt in North Carolina. Mit seinen Romanen, die ausnahmslos die Bestsellerlisten eroberten und weltweit in über 50 Sprachen erscheinen, gilt Sparks als einer der meistgelesenen Autoren der Welt. Mehrere seiner Bestseller wurden erfolgreich verfilmt. Alle seine Bücher sind bei Heyne erschienen.
Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten, genauer zwischen Israelis und Palästinensern, bildet den Hintergrund, vor dem Amos Oz im Januar 2002 seine Vorlesungen in Tübingen hielt. Hier schildert er, der bereits seit Mitte der sechziger Jahre für zwei unabhängige Staaten auf israelisch-palästinensischem Territorium plädierte, wie er zum Schriftsteller wurde. In der zweiten Vorlesung wendet sich der "Fanatismusexperte" Amos Oz dem Thema zu, das wie ein roter Faden sein gesamtes literarisches wie essayistisch-publizistisches Werk durchzieht: Ursachen und Konsequenzen des Fanatismus. Und um ein praktisches Beispiel sowohl für Nicht-Fanatismus wie für das Zusammenleben von Israelis und Palästinensern zu geben, hat Amos Oz den palästinensischen Schriftsteller Izzat Ghazzawi gebeten, über die Bedeutung von Kultur und Literatur in Konfliktgebieten zu reden. In dieser Weise wirft vorliegender Band ein Schlaglicht auf die Situation und setzt ein kleines optimistisches Zeichen: nämlich daß Koexistenz zwischen beiden Völkern möglich ist.
Autorentext
Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Seit dem 6-Tage Krieg ist er in der israelischen Friedensbewegung aktiv und befürwortet eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Er ist Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now). Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005, Siegfried Lenz Preis 2014). Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.
In diesem Essay über "Jesus und Judas" erzählt der weltbekannte israelische Schriftsteller Amos Oz, wie Jesus für ihn von Kindheit an zu einer Art Begleiter wurde. Geboren in Jerusalem, wurde Amos Oz dazu erzogen, von Kirchen und Kruzifixen den Blick abzuwenden, weil "dieser Mann" so viel Unheil über das jüdische Volk gebracht habe. Der Bruder seines Großvaters, der berühmte Religionswissenschaftler Joseph Klausner, mahnte dagegen den Knaben: "Wenn du an einer Kirche oder einem Kreuz vorübergehst, schau hin, schau genau hin, denn Jesus war einer von uns, einer unserer größten Lehrer, einer unserer größten Visionäre." Amos Oz geht den neutestamentlichen Berichten über Jesu nach und stößt auf die Geschichte vom Verrat des Judas. Sie wird für ihn zum Skandal. In der Erzählung von Judas erkennt er "das Tschernobyl des christlichen Antisemitismus" und den Beginn und die Gründungslegende einer unheilvollen zweitausendjährigen Geschichte. Wer war Jesus, wer Judas?: Ein engagierter persönlicher Blick!
Autorentext
Amos Oz, geb. 1939 in Jerusalem, ist der international bekannteste Schriftsteller Israels. Er ist Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (»Frieden jetzt«), die sich für ein gewaltfreies Zusammenleben von Israelis und Palästinensern einsetzt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet und findet in Deutschland weite Verbreitung.
Im Winter 1959 kommt der junge Schmuel Asch nach Jerusalem, um seine Magisterarbeit zu schreiben. Allein und ohne finanzielle Unterstützung, braucht er dringend eine Nebenbeschäftigung. Eine Anzeige führt ihn ins Haus eines eigentümlichen alten Mannes namens Wald; nachts liest er ihm vor und unterhält sich mit ihm - über die Ideale des Zionismus, über die jüdisch-arabischen Konflikte. Und dort trifft er auf die geheimnisvolle Atalja Abrabanel, deren verstorbener Vater einer der maßgeblichen Anführer der zionistischen Bewegung war. Sogleich ist Schmuel gefesselt von der Schönheit und Unnahbarkeit dieser Frau. Nach und nach gelingt es Schmuel, ihr Geheimnis zu enthüllen - und damit auch das des alten Wald. Amos Oz hat einen Liebesroman geschrieben und zugleich ein Buch über das geteilte Jerusalem vor dem Sechs-Tage-Krieg, eine Geschichte seines Landes mit all seinen Konflikten, seinen Hoffnungen und seiner Verzweiflung.
»Ein grandioser Roman über Verrat und Dissidenz«
Denis Scheck, ARD Druckfrisch 13.04.2015
Autorentext
Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Seit dem 6-Tage Krieg ist er in der israelischen Friedensbewegung aktiv und befürwortet eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Er ist Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now). Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005, Siegfried Lenz Preis 2014). Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.
SOUNDS & ILLUSIONS - Die seltsame Reise des Mike N. Die beiden gegensätzlichen Jugendfreunde Andy und Mike wachsen in Winterthur auf, wo sie 1965 die Band "Fireshells" gründen. Die Band war Teil einer vom Aufbruch geprägten Zeit. Sie wollen jedoch als Musiker gemeinsam die Welt bereisen. Eine abenteuerliche Reise durch eine wilde Zeit beginnt. Sie begeben sich auf eine spannende, abwechslungsreiche kleine Weltreise mit Höhen und Tiefen. Stationen waren Frankfurt, Hamburg, Lagos, Kapstadt, Kalkutta, Kathmandu und Lhasa. Nach Kalkutta zurückgekehrt trennen sich ihre Wege. Andy muss gesundheitlich stark angeschlagen in die Schweiz zurückkehren. Mike sucht als Musiker sein Glück in Amerika. Beinahe ein halbes Jahrhundert später ruft er - in New York gestrandet und vom "Sex, Drugs & Rock'n'Roll-Leben" gezeichnnet - nach seinem Jugendfreund. Andy soll ihn im Flugzeug in die Schweiz zurückbringen. Dieser lässt sich darauf ein, blickt anlässlich dieser Begegnung auf gemeinsame Erlebnisse und sein eigenes Leben: und er lässt sich im Flugzeug von Mike erzählen, wie dessen Leben als Musiker verlaufen ist. Wir erfahren als Leser viele spannende, skurile Episoden. Die Musik steht klar im Mittelpunkt. San Francisco, Hippieszene, Haight Ashbury, Monterey-Festival, Woodstock in den Sixties. Allerdings spielt die Kritik an Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eine markante Rolle. Die Story enthält auch viel Autobiografisches.Lassen sie sich auf Mikes seltsame Reise durch die vergangenen 50 Jahre ein. Sie werden bestimmt Episoden finden, die sie an ihre Erlebnisse jener Zeit erinnern.
Berkeley, Berlin, Rom, Paris - dieses Buch bietet einen prägnanten Überblick über den Aufstieg, die Ziele und den Zerfall der 68er Bewegung, deren Aktionen auf dem Weg in eine "andere" Gesellschaft bis heute Debatten über ihre Wirkungen und ihre historische Rolle provozieren.
Autorentext
Ingrid Gilcher-Holtey ist Professorin für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Bielefeld.
Zusammenfassung
Berkeley, Berlin, Rom, Paris - dieses Buch bietet einen prägnanten Überblick über den Aufstieg, die Ziele und den Zerfall der 68er Bewegung, deren Aktionen auf dem Weg in eine "andere" Gesellschaft bis heute Debatten über ihre Wirkungen und ihre historische Rolle provozieren.
Dieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben.
Autorentext
Heidrun Kämper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache, Mannheim, und Professorin für germanistische Linguistik an der Universität Mannheim.
Beschreibung
Der Vorsatz "Wir alle wollen die Welt verändern!" des Songs "Revolution" aus dem Weißen Album der Beatles war eine zentrale Parole im legendären Jahr 1968 und typisch für das kulturelle
Klima dieser bewegten Zeit. Die damals produzierte Doppel-LP mit ihren vielen Facetten, ihren magischen Momenten und musikalischen
Meisterwerken, ihren Widersprüchen, Kontrasten und Brüchen gilt als ein Schlüsselwerk der Protestgeneration.
Kaum ein anderer Meilenstein der Rock-Geschichte vermag das Lebensgefühl jener Tage so prägnant und authentisch zum Ausdruck zu bringen, wie eben das Weiße Album der Beatles. Der Autor Volker Rebell, Beatles-Fan seit dem ersten "Yeah, Yeah, Yeah", versuchte in
den Sechzigern seinen Idolen als Sänger und Gitarrist nachzueifern. Mit der verwegenen Ambition, ein deutscher Lennon zu werden, scheiterte er damals kläglich. So wechselte er in das Lager der Kritiker und hat sich seit 1970 einen exellenten Ruf als Musikjournalist und Rundfunkmoderator erworben.
Autorentext
Musikjournalist und Rundfunkmoderator beim Hessischer Rundfunk.
Roger Federer ist der erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten. Niemand gewann mehr Grand-Slam-Titel, niemand stand länger an der Spitze der Weltrangliste. Seine Duelle mit Rafael Nadal und Novak Djokovic sind schon heute legendär, genauso wie viele andere Matches mit seiner Beteiligung. Der Sportjournalist Markus Alexander berichtet von den Stationen der Karriere des Schweizers.
Der Tennisvirtuose schlägt die Bälle so präzise, wie Wilhelm Tell mit der Armbrust seine Pfeile schoss. Doch er ist nicht nur ein Schweizer Nationalheiliger, sondern fasziniert die Massen auf dem ganzen Globus: mit seinem eleganten Spiel, seiner Bodenständigkeit und Unverwüstlichkeit. Der vierfache Vater ist als 37-Jähriger immer noch fleißig dabei, seinen Ruhm zu mehren. Er gilt nicht nur als bester Tennisspieler der Geschichte, sondern als einer der größten Sportler überhaupt.
Roger Federer von Simon Graf "Ist er wirklich so?", lautet die mir meistgestellte Frage zu Roger Federer. Seit er ein Teenager war, der es cool fand, seine Haare blond zu färben, reiste ich ihm als Zeitungsreporter auf der ganzen Welt hinterher. Er wurde vom ewigen Talent zum Evergreen. Zum Weltstar. Zum Idol. Trotzdem werde ich immer wieder gefragt: "Ist er wirklich so?" Gemeint ist: Ist er wirklich so nett? So auf dem Boden geblieben? Nach all dem, was er erlebt hat? Gute Frage. Würde er sich sonst, wenn er mit seiner Familie die Badeanstalt besucht, Zeit nehmen, um mit jedem ein Selfie zu schießen? Würde er dann Jahr für Jahr von seinen Konkurrenten zum fairsten Spieler gewählt, obschon er ihnen eine Niederlage nach der anderen zufügt? Aber vielleicht merkt man erst, wenn man ihm gegenübersitzt, wieso er so erfolgreich werden konnte. Aber auch seine Geschichte ist nicht frei von Brüchen, auch er hatte seine Kämpfe auszutragen. Er war ein Hitzkopf, der in jungen Jahren an sich verzweifelte und seine Schläger schleuderte. Und je erfolgreicher er wurde, desto größer war das Monster, das er erschaffen hatte. Doch in fortgeschrittenem Alter erfand er sich nochmals neu. Aus Federers Biografie können wir alle viel für unser Leben mitnehmen.