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Fische in der Beaufort- und Tschuktschensee kommen bisher offenbar kaum mit Quecksilber und PFAS, den sogenannten «Ewigkeitschemikalien», in Berührung.
Ein auf den Kerguelen eingeführter Käfer, Merizodus soledadinus, ist so aktiv, dass er angeblich in der Lage ist, die auf dem Archipel heimischen Fliegen auszurotten. Wissenschaftler des Französischen Polarinstituts entdecken, dass seine räuberische Aktivität nicht abnimmt, wenn seine Population wächst und seine Beutetiere weniger werden.
Vor Beginn des kommerziellen Walfangs lag die Zahl der Buckelwale im Nordatlantik offenbar um 86 Prozent niedriger als bisher angenommen.
Eine Studie will zeigen, dass durch erhöhten Nährstoffeintrag durch Hundefäkalien die umgebende Tundra grüner und damit produktiver wird.
Mit dem Einsetzen des Frühlings in der südlichen Hemisphäre wächst die Sorge, dass das H5-Virus in Südamerika wieder auftritt und in die Antarktis gelangen könnte.
Noch keine vier Wochen auf der Welt, haben Eselspinguinküken bereits eine enorme Menge an Mikroplastik in ihrem Verdauungstrakt, insbesondere Polyethylen.
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten, die zwei Botaniker vor 90 und 20 Jahren in Grönland erhoben haben, ist ein Schweizer Forschungsteam denselben Weg gegangen, um Pflanzenarten und die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Flora zu dokumentieren.
Einer Studie zufolge verloren 4 von 5 Kaiserpinguinkolonien in der Bellinghausensee im letzten Südfrühjahr alle Küken aufgrund schlechter Eisbedingungen. Das verheisst nichts Gutes für dieses Jahr mit seinem Rekordminimum an Meereis.
Wenn Eisbären über Schnee und Eis wandern, hinterlassen sie in ihren Tatzenabdrücken winzige Hautpartikel, die ein Forschungsteam der University of Idaho nutzte, um einzelne Bären anhand genetischer Analysen zu identifizieren.
Die Population der Narwale in Ostgrönland ist nach der Einschätzung von Wissenschaftlern alles andere als stabil, dennoch strebt die grönländische Regierung an, die jährliche Jagdquote von 50 Tieren für 2024 beizubehalten.
Mikroplastik, das von Walen, Delfinen und Robben aufgenommen wird, verbleibt nicht unbedingt in deren Verdauungstrakt oder wird wieder ausgeschieden, sondern kann ins Fettgewebe verschiedener Körperteile oder in die Lunge gelangen.
Eine Studie, die in der Nähe einer australischen Station durchgeführt wurde, zeigt eine erhebliche Meeresverschmutzung, die auf eine schlechte Abfallentsorgung zurückzuführen ist.
Ein Team von Paläontologen hat den Zahn eines ausgestorbenen Säugetiers, eines Zeitgenossen der arktischen Dinosaurier, in einem Nadelwald der Kreidezeit ausgegraben.
Die Stiftung Fondation Pacifiqe nimmt junge Wissenschaftler an Bord für eine Reise durch die Nordwestpassage, beginnend im Nordatlantik zwischen Neufundland und Grönland und dann an der Westküste von Kalaallit Nunaat.
Eine Studie zeigt, dass Extremereignisse in der Antarktis nicht zuletzt durch den Klimawandel zunehmen werden und sie stellt die existierenden Schutzprotokolle in Frage.
Eine umfangreiche Studie soll belegen, dass die Tragezeit der Grönlandwale womöglich 23 Monate dauert. Bis heute ging man von einer 14-monatigen Schwangerschaft aus.
Weil mehr Augen Angreifer früher entdecken, sind Königspinguine in sehr dichten Gruppen besser geschützt, trotz aggressiverem Verhalten der Nachbarn.
Die ganze Welt kann bald live den einzigartigen arktischen Unterwassergeräuschen in Grönlands Diskobucht lauschen: Bei Qeqertarsuaq zeichnet ab dem kommenden Frühjahr eine akustische Überwachungsstation die Laute von Meeressäugern auf.
Vegetationsspuren, die in einem Eiskern gefunden wurden, der vor fast 60 Jahren im äußersten Nordwesten Grönlands entnommen wurde, deuten darauf hin, dass der Eisschild vor über 400.000 Jahren weitgehend geschmolzen war.
Antarktische Algen könnten eine stärkere gesundheitsfördernde Wirkung haben als ihre Verwandten aus wärmeren Breiten.
Vom Deck ihres wunderschönen Segelschiffs aus, vor einer atemberaubenden Naturkulisse, untersuchen Forscher eine opportunistische Seelilie, die sich auf dem Rücken einer Krabbe umhertransportieren lässt.
Orca-Weibchen in den Wechseljahren schützen ihre Söhne vor Agressivität in der Gruppe. Ihre Töchter hingegen kommen nicht in den Genuss der gleichen mütterlichen Behandlung.
Chinas 13. Arktis-Expeditionsteam stach zu einer Mission in See, die voraussichtlich bis Ende September dauern und eine Reise von 15.500 Seemeilen umfassen wird.
Eine Studie lüftet den Schleier über dem evolutionären Ursprung der Tundra, dem riesigen arktischen Lebensraum, der durch sinkende Temperaturen und steigende Böden geformt wurde.