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An „Newroz“ feiern die kurdischen Völker im Mittleren Osten und Zentralasien den Beginn des neuen Jahres. Es ist gleichzeitig ein Frühlingsfest, an dem das Wiedererblühen der Natur und das Ende der Winterzeit zelebriert werden. Man schmückt das Haus mit Frühlingsblumen, trägt neue Kleider und isst traditionelle Spezialitäten. Das Wichtigste an diesem Tag jedoch ist das Entzünden eines grossen Feuers, das die Sonne hervorrufen soll. Mythologisch geht „Newroz“ auf die Sage von Kawa zurück, der den Tyrannen Dehak tötete und damit das kurdische Volk befreite. Als Zeichen seines Sieges entzündete er auf einem Berg ein Feuer. So wurde das Feuer zum Symbol der Freiheit für die Kurden.
Ab 16 Uhr Musik und Tanz Bei Sonnenuntergang Grosses Feuer auf der Terrasse
Ab 18 Uhr Gemeinsames
Essen (Spezialitäten aus der persischen,
afghanischen und syrischen Küche)
Im Anschluss Konzert im Grossen Saal mit Rewez und Herém (Kurdische Tanzmusik)