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An den French Open hat Serena Williams Anfang Juni ihren 20. Grand-Slam-Titel eingefahren. In Wimbledon will sie bald das bittere Drittrunden-Aus vom vergangenen Jahr vergessen machen. Und dazwischen? Da planscht die 33-Jährige natürlich am Pool. Dort hat sie zwar noch deutliche technische Schwächen, doch der Unterhaltungsfaktor ist fast so gross wie auf dem Tennis-Court. Williams nimmt es mit Humor: «Schwimmen ist nicht mein Ding, ich arbeite an meinem Sprung.» (dux)
Roger Federer egalisiert in Indian Wells seinen besten Saisonstart, erreicht mit einem 7:5, 6:1 über Chung Hyeon die Halbfinals und bleibt mindestens zwei weitere Wochen die Nummer eins der Welt.
Wie vor zwölf Jahren gewann Federer die ersten 16 Einzel der Saison. Damals setzte es in Spiel 17 im Final von Dubai gegen Rafael Nadal die erste Niederlage, ehe Federer mit Turniersiegen in Indian Wells und Miami die nächste Serie (17 Siege in Folge bis zum Final von Monte Carlo) startete. Diesmal bekommt es Roger Federer in den Halbfinals vom Samstag in der Mittagshitze in der Mojave-Wüste mit dem ungesetzten 21-jährigen Kroaten Borna Coric (ATP 49) zu tun.
Schon im Viertelfinal setzte sich …