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Did China ask us if it was OK to devalue their currency (making it hard for our companies to compete), heavily tax our products going into..— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 4. Dezember 2016
their country (the U.S. doesn't tax them) or to build a massive military complex in the middle of the South China Sea? I don't think so!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 4. Dezember 2016
Hintergrund war offensichtlich die Kritik an seinem Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Trump hatte am Freitag als erster neugewählter US-Präsident seit 1979 mit einem Repräsentanten Taiwans gesprochen und damit für Verstimmung in Peking gesorgt. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und nicht als souveränen Staat. Ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums appellierte an Washington, sich an die Verpflichtung zur Ein-China-Politik zu halten.
In einem Interview mit dem österreichischen Sender Puls 24 zeigt sich der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wenig reumütig. Er habe «nichts Unredliches gesagt», erklärte er zu einem 2019 an die Öffentlichkeit gelangten Video. In diesen heimlich auf Ibiza gefilmten Aufnahmen sprach Strache im Jahr 2017 mit einer Frau über Spenden an Vereine und Einfluss auf Medien in der Alpenrepublik. Sie hatte sich als Nichte eines einflussreichen russischen Geschäftsmannes ausgegeben. Er wusste nicht, dass es bei ihr um einen Lockvogel handelte. Zwei Jahre später kam das Video an die Öffentlichkeit. Heinz-Christian Strache trat zurück, die Koalition in Wien zerbrach.