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Jedenfalls beweisen seine
Stücke besondere Kenntnis des höhern gesellschaftlichen
Lebens. Von seinem
häuslichen
Leben wissen wir nur, daß er zweimal verheiratet war. S. wird als der letzte große
Dramatiker der Shakespeareschen
Zeit und als der
Übergang von dieser zu der entarteten
Schule jener Theaterdichter angesehen, welche um 1660 mit der
Restauration der
Stuarts aufblühten. Er erlebte den denkwürdigen an welchem fanatische
Bürger und
Soldaten
die
Theater
[* 5] niederrissen und die Aufführung von Theaterstücken für ein Kriminalverbrechen erklärt wurde.
Ungefähr 14 Jahre lang blieb dieses Verbot in
Kraft.
[* 6]
BeimAusbruch jener Rebellion fand S. Zuflucht bei dem
Earl von
Newcastle.
[* 7] Nachdem dann die
Sache des
Königs gesiegt hatte, kehrte er nach
London zurück, wo er sich nunmehr ziemlich
kümmerlich nährte, da er der unsittlichen
Richtung des neuen Theaterwesens nicht huldigen mochte.
Bald nach der großen Feuersbrunst
starb er in
London, an Einem
Tag mit seiner
Frau, Wir besitzen noch 33
Dramen von S., darunter:
»The traitor« und »The brother«,
welche für seine besten
Produktionen gelten. Sie zeichnen sich insgesamt durch ungezwungene Natürlichkeit der
Darstellung,
Reinheit der
Sprache
[* 8] und raschen, lebendigen Entwickelungsgang, weniger durch Originalität der
Erfindung und
Kraft der Charakterzeichnung
aus. Eine neue
Ausgabe von Shirleys Werken mit litterarhistorischer
Einleitung besorgte
Gifford (mit Zusätzen
von
Al.
Dyce, Lond. 1833, 6 Bde.).
der lähmende Einfluß einer plötzlichen heftigen
Erschütterung, resp.
Verletzung
zahlreicher
Nerven
[* 11] oder einzelner großer Nervenstämme auf die
Herzthätigkeit, wahrscheinlich verbunden mit einer reflektorischen
Gefäßnervenlähmung, die eine plötzliche hochgradige
Hyperämie in dem erweiterten Stromgebiet der Abdominalgefäße u.
dadurch sekundäre, oft tödliche Gehirnanämie hervorruft.
Dadurch ist die Pflanzenfaser leicht zerreiblich geworden und kann von den wenig angegriffenen Wollfasern durch einfache mechanische
Prozesse getrennt werden. Die reinen Wolllumpen kommen sofort in einen mechanischen Entfaserungsapparat, dessen Hauptteil
ein Reißwolf ist. Dieser besteht aus einer Trommel von ca. 1 m Durchmesser, welche mit einer großen Zahl
spitzer Zähne
[* 13] versehen ist, rotiert mit 700-800 Umdrehungen in der Minute und zerreißt die Lumpen in ihre einzelnen Fasern.
Die erhaltenen Fasern haben eine Länge von 5-20 mm, die größte Menge derselben ist aber nur 8-10 mm lang. Die kürzesten
Fasern sind kaum noch zur Spinnerei tauglich und fallen wie Staub aus den Geweben heraus. Je nach der Länge der Fasern wird die
Kunstwolle mit mehr oder weniger Naturwolle im Schlagwolf und im Droussetwolf versetzt. Im übrigen wird die Mungowolle dann
wie gewöhnliche Streichwolle gesponnen. Gut verwendbar ist Mungogarn, mit Baumwolle
[* 14] oder feinen Woll-, resp.
Seidenfäden drilliert. Die Shoddywolle enthält oft so viele genügend lange Fasern, um ohne Zusatz von Naturwolle versponnen
werden zu können.