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Manchmal öffne ich die Fenster der Wohnung und höre die Vögel. Sie sagen kein Wort, doch ich weiss, sie fliegen davon. Manchmal mache die Musik ganz laut und die Augen ganz zu. Manchmal setze ich mich draussen auf die Strasse und warte auf den Regen, wenn er da ist, bleibe ich, bis das Wasser aus meinen Haaren tropft, dann gehe ich in die Wohnung, setze mich auf den Boden und höre dem abtropfen zu. Manchmal öffne ich an stürmischen Tagen die Fenster und lege mich auf den Bauch und höre dem Wind zu, wenn er über meinen Rücken streicht. Manchmal wünschte ich, ich wäre ein Fluss und führte ins Meer.
(*) Mein Herbstblues und ein Song von Bob Dylan