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Am Mittwoch erwartet Gina Haspel, trotz ihrer rekordverdächtigen Unterstützung von Folter, von der selbst das Pentagon zugibt, daß sie nicht funktioniert, eine Bestätigungsanhörung für das Amt zur CIA-Direktorin.
Das Geheimdienstkomitee des Senats plant am Mittwoch darüber zu entscheiden, ob Gina Haspel für das Amt der Direktorin der Zentralen Geheimdienstbehörde empfohlen wird. Das übersteigt das Vorstellungsvermögen.
Es ist kein Geheimnis, daß Haspel in einem „Geheimgefängnis“ der CIA in Thailand über Folter an Gefangenen, einschließlich Waterboarding, hinweggesehen hat. Das gemeinnützige Nationale Sicherheitsarchiv mit Sitz an der George Washington University berichtet, daß Haspel später ein Telegramm mit der Anordnung verfaßt hat, dutzende Videoaufnahmen von Foltersitzungen zu löschen, einschließlich einiger vor ihrem dortigen Amtsantritt aufgenommenen. Auch hat Haspel wiederholt dabei geholfen gegenüber leitenden CIA-Beamten und zwei Präsidenten Lügen über die angebliche Effektivität von Folter zu verbreiten.
Wie also gedenkt Präsident Donad Trump diese Nominierung genehmigt zu bekommen? Es ist eine jämmerliche Geschichte. Umfragen zeigen, daß die meisten Amerikaner, einschließlich Katholiken, durch Hollywood- und Fernsehfilme sowie andere Medien und durch Trump selbst eingeredet bekamen, daß Folter funktioniert.
„Absolut, ich spüre, daß es funktioniert,“ sagte Trump im Januar 2017 gegenüber ABC.
Nachdem zweckdienliche Argumente die Diskussion beherrschen….