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Flugzeugteile auf Aletschgletscher stammen von tödlichem Crash 1968
Die am Donnerstag gefundenen Wrackteile auf dem Aletschgletscher stammen von einer Piper Cherokee. Das als als HB-OYL registrierte Kleinflugzeug ist nach Angaben der Polizei am 30. Juni 1968 abgestürzt, wie erste Abklärungen der Behörden ergaben.
Bei dem Absturz kamen damals drei Menschen ums Leben, wie eine Sprecherin der Walliser Kantonspolizei der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Freitag auf Anfrage sagte. Die Absturzopfer seien aus dem Wrack geholt worden. Aber zum Zeitpunkt des Unfalls habe man nur beschränkte technische Möglichkeiten gehabt, solche Wracks in schwierigem Gelände zu bergen.
Ein Bergführer habe die Wrackteile am letzten Dienstag auf einer Tour vom Jungfraujoch zur Konkordiahütte entdeckt, wie die Berner Tamedia-Zeitungen am Freitag berichteten. Die Fundstelle befindet sich zwischen dem Jungfraufirn und dem Konkordiaplatz im Gemeindegebiet Fieschertal, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) wurde von der Luftwaffe über den Fund von Flugzeugteilen informiert. Laut der Polizei sind die Bergungsarbeiten in Planung und sollen sobald wie möglich in Angriff genommen werden.
(text:sda/bild:sda)
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