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Im Rahmen des Projekts legen die beiden beteiligten Forschungseinreichtungen die Grundlage für eine institutionalisierte gemeinsame Nutzung der jeweiligen Mikrotechnik-Infrastruktur und des jeweiligen Know-hows. Ziel des Projekts ist es, Mikrosysteme herstellen zu können, die auf einer gemeinsamen Prozesskette mit verteilter Infrastruktur basieren. Hierfür soll ein "gemeinsames aber verteiltes Labor" eingerichtet werden, das grenzübergreifendes Prozessieren von Substraten ermöglicht. Dieses Vorhaben schafft neue Aspekte, die gemeinsam geklärt werden müssen und von rechtlichen über administrativen und organisatorischen Fragen bis hin zu Themen der IT, der Lehre und des Qualitätsmanagement reichen. Diese Zusammenarbeit führt zur Stärkung beider Partner in der angewandter Forschung, was sowohl den vielen spezialisierten Industriebetrieben in der Region als auch den Studierenden in der Aus- und Weiterbildung zugute kommt.
D’après Regula Egli, les systèmes régionaux d’innovation (RIS) n’atteignent pas suffisamment les entreprises dans les différentes régions périphériques. Comme l’une des personnes qui ont beaucoup influencé la conception et la mise en place des RIS, Regula Egli n’est certes pas indépendante dans son jugement. Mais cela n’est pas forcément nécessaire: Elle apporte une distance temporelle et institutionnelle ainsi que son expertise. En proposant six possibilités de développement, elle ouvre le débat sur la manière de renforcer la portée des RIS dans les régions périphériques de Suisse.