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Die in den SDGs 7 bis 12 festgehaltenen Bestrebungen lassen sich mit einigen Schlüsselbegriffen zusammenfassen:
Gott ist ein Gott der Gemeinschaft, und Jesus lebte in Gemeinschaft. In der Apostelgeschichte steht geschrieben, dass man Gastfreundschaft üben und seinen Besitz teilen soll.
Es ist einfach, das Wohlbefinden einer Gemeinschaft mit dem Abbau von Ungleichheiten gleichzusetzen (Ziel 10). Andererseits ist der Zusammenhang mit den Zielen, die sich mit Industrie, Innovation, Produktion, Energie und Wirtschaftswachstum befassen, vielleicht weniger offensichtlich. Doch diese Elemente sind Teil der Lösung, wenn man sie unter dem Gesichtspunkt betrachtet, ein würdiges und glückliches Leben für alle zu gewährleisten und nicht nur für die Bessergestellten.
Jesus selbst hat erklärt, er sei gekommen, damit wir das Leben in seiner ganzen Fülle haben (Johannes 10,10). Diese restlose Fülle, Ganzheit oder Schalom, wie es oft genannt wird, kann wie folgt zusammengefasst werden:
Wenn wir diese beiden Tabellen vergleichen, sehen wir die Wechselbeziehung zwischen den SDGs 7 bis 12 und der Guten Nachricht von der Fülle in Christus. Könnten wir uns diese sechs Ziele also als die verheissene Fülle vorstellen? Ziele, zu denen Gott uns einlädt?