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«Aspekte der Wassernutzung bei Zisterzienserklöstern»
Wasser bildete die unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Ansiedelung eines Klosters. Neben dem Quellwasser für die Trinkwasserversorgung spielt hier vor allem die Zufuhr von Brauchwasser, etwa zum Antrieb der Mühlen, eine entscheidende Rolle. Die Zisterzienser mit ihren vor allem im 12. und 13. Jahrhundert personenstarken Konventen waren massgeblich an der Perfektionierung der Wasserbauten beteiligt. Vortrag von Ulrich Knapp, Kunst- und Architekturhistoriker.
Organisation: Museum Ittingen
Ort: Kartause Ittingen, 8532 Warth