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Im März 2019 traf der heftige tropische Wirbelsturm Idai Mosambik im südlichen Afrika. Der Sturm hielt sich 17 Tage lang über dem Land und verursachte schwere Überschwemmungen in der gesamten Region. Dabei kamen mehr als 1.000 Menschen ums Leben.
Zwei Monate später fordert Idai weiterhin seinen Tribut, indem Mosambik nun vor einem tödlichen Cholera-Ausbruch steht und Reparaturen im Umfang von mehreren Milliarden Euro anfallen.
Während Naturkatastrophen wie Idai häufig dazu führen, die Motive der Götter in Frage zu stellen oder böswillige kosmische Kräfte zu verfluchen, die solche Grausamkeiten hervorrufen können, fragen sich viele Menschen in Mosambik und in der afrikanischen Diaspora offenbar, ob etwas noch Seltsameres als irgendein böser Gott für Idais Zerstörungswerk verantwortlich sein könnte.