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Die städtische Vorlage für den Projektierungskredit sei für Herbst 2024 geplant, heisst es im Communiqué weiter.
Das Siegerprojekt für das neue Luzerner Theater werde seit einigen Monaten überarbeitet und weiterentwickelt. Insbesondere eine Verkleinerung des Projekts ist in Prüfung. Dies hat auch eine Anpassung des Betriebskonzepts zur Folge. Dieses werde noch vor dem Entscheid über den Projektierungskredit aktualisiert, heisst es in der Medienmitteilung weiter.
Vorevaluation bringt Verzögerung
Bis anhin sei geplant gewesen, im ersten Quartal 2024 das überarbeitete Projekt zusammen mit der städtischen Vorlage für den Projektierungskredit öffentlich zu präsentieren.
Mitte Januar 2024 sei jedoch bekannt geworden, dass der Zweckverband «Grosse Kulturbetriebe» zusätzlich eine externe Vorevaluation des Betriebskonzeptes in Auftrag geben wird. Dies werde zu einer leichten Verzögerung des Projekts führen. Dem städtischen Parlament solle der Projektierungskredit deshalb im Sommerhalbjahr 2024 beantragt werden, schreibt die Stadt.
Im Anschluss an die Präsentation des überarbeiteten Siegerprojekts wird dieses in einer Ausstellung in der Sala Terrena des Am-Rhyn Hauses gezeigt. Dort könne die Bevölkerung einen Eindruck des neuen Theaters gewinnen.
Sollte es zu einer Volksabstimmung über das Projekt und den Projektierungskredit kommen, würde diese nach aktueller Planung im Winter 2024/2025 stattfinden, schreibt die Stadt Luzern abschliessend.
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