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Das Erdbeben in der Türkei und Syrien ist nun ein Jahr her. Noch immer zeichnen zerstörte Häuser das Strassenbild, leben Menschen in Notunterkünften und es fehlt an Essen und Hygieneartikel. Im bürgerkriegsgeschüttelten Syrien, verbessert sich die Lage nur langsam oder teilweise überhaupt nicht.
Die 17-jährige Sarah konnte sich trotz der Umstände Hilfe holen.
Die Bevölkerung in der Demokratischen Republik Kongo hat am 20. Dezember gewählt. Felix Tshisekedi wurde bescheinigt, mit 73,34% der Stimmen als Präsident wiedergewählt worden zu sein. Doch: Viele konnten gar nicht wählen und sind frustriert; die Opposition fordert Neuwahlen. Und Überschwemmungen des Kongoflusses führen zu einer humanitären Krise.
Am 20. Dezember finden in der Demokratischen Republik Kongo Wahlen statt. Die Rahmenbedingungen sind schwierig. Connexio develop hat im Vorfeld mit einer Bildungskampagne einen Beitrag zu friedlichen Wahlen zu leisten versucht.
Durch Covid, Klimakrise und Krieg leiden immer mehr Menschen unter Hunger und Armut. Trotzdem will der Bundesrat für den Globalen Süden immer weniger Geld zur Verfügung stellen.
Am 19. November wurde Javier Milei zum Präsidenten gewählt. Was bedeutet dies für das Land? Wo steht die Methodistenkirche? Roman Gnägi, Programmberater für Argentinien, gibt eine erste Einschätzung und findet es wichtig, die Menschen in Argentinien gerade jetzt weiter zu unterstützen.
Chak Chuong ist 63 Jahre alt, verheiratet und hat sechs Kinder und zwölf Enkelkinder. Seit 50 Jahren arbeitet er auf dem Hof und ist mit Unterstützung seiner Familie bis heute Bauer geblieben. Lassen wir nicht zu, dass dieser Tradition das Ende droht.
Sie haben mehr als eine halbe Dekade Connexio hope and develop bei unseren Partnerkirchen und Organisationen vertreten: Monika und David Brenner in Südamerika, sowie Jean-Paul Dietrich in der Demokratischen Republik Kongo. Sie waren die Stimme von Connexio hope and develop in unseren Partnerländern.
Jean-Paul Dietrich hat während sechseinhalb Jahren die Projekte von Connexio hope und Connexio develop im Kongo koordiniert. Am 1. Dezember hat Blanchard Ayinza Boke seine Aufgaben übernommen. Die beiden erzählen, was sie für ihre Arbeit motiviert, was sie einander wünschen und warum für sie die Farbe Blau zum Land gehört.
Kinder und Krieg. Diese zwei Worte sollten nicht in einem Satz vorkommen und tun es dennoch zu oft. Wie auch in Cherson, einer Provinzstadt in der Ukraine:
Vom 4. bis 7. September hat sich der Weltrat Methodistischer Kirchen (WMC) in Manila getroffen. Ziel war es, mehr über Migration zu lernen und herauszufinden, wie Methodist:innen möglichst gut solidarisch handeln können. Wichtig waren dabei Stimmen wie diejenige von Maliva Excellent.
Dank Connexio develop und ihrer Partnerorganisation, der Methodistenkirche in der Episkopalregion Ost-Kongo wurden verschiedene Aktivitäten zu Friedensförderung lanciert. Beispielsweise bewirtschaften verschiedene Bevölkerungsgruppen in der Provinz Süd-Kivu Gemeinschaftsfelder.
Der «Meeting Point Club» in der rumänischen Stadt Cluj ist ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine. Hier lernen sie Klavier spielen, Hip-Hop tanzen und töpfern. Sie malen Sonnenblumen, treten mit ukrainischen Liedern auf und gewinnen Rangplätze bei den Hip-Hop-Meisterschaften.
Seit vielen Jahren ist das Miss-Stone-Zentrum in Strumica (Nord-Mazedonien) ein Leuchtturm der Nächstenliebe und der Hoffnung – trotz aller Herausforderungen, die immer wieder auftauchen und den Verantwortlichen und Mitarbeitenden viel Kraft abverlangen. Doch nun herrscht Fachkräftemangel.
Im Dezember werden in der Demokratischen Republik Kongo ein neuer Präsident und ein neues Parlament gewählt. Besonders für Frauen und junge Menschen ist oft unklar: Wie komme ich zu einem Stimmausweis? Wie weiss ich, wen ich wählen soll? An Seminaren der Methodistenkirche erarbeiten sie sich Basiswissen, um eigenständig zu wählen. Und sie lernen, auch andere zur Wahl zu motivieren.
Drei Jahre ist es her, seit Ulrich Bachmann, Leiter von Connexio hope und Connexio develop, zuletzt nach Kambodscha reisen konnte. Ende März war er wieder dort und besuchte kirchliche und soziale Projekte der Methodistenkirche.
(Foto: Verkaufsstelle mit Auslage von Vor Sokunthy in Chi He, Kompong Cham Province | Ulrich Bachmann)
Der Krieg in der Ukraine dauert unglücklicherweise an.
Welchen Beitrag hat Connexio develop, auch dank Ihrer Hilfe, geleistet? Ulrich Bachmann, unser Geschäftsleiter, hat es für Sie zusammengefasst
(Bild : eine ukrainische Flüchtlingsfamilie. Die Mutter hat unterwegs ein gesundes Mädchen geboren: Miroslawa, „die Friedliebende“).
Die Lage in den Erdbebengebieten in der Türkei und Syrien ist weit in den Hintergrund gerückt. Für die Leute in Aleppo hat sich indes die Lage nur wenig verändert. Jetzt geht es auch darum, erste Schritte in Richtung Wiederaufbau zu unterstützen.
(Foto: zVg via Anna Shammas)
..Sie kommen, erfrischen mich, dann sammeln sie sich wieder.» Jaime setzt sich für die Rechte der indigenen Mapuche in Chile ein. Aline aus Uvira möchte die Chance auf ein gewaltfreies Leben.
Vom 14.-18. Juni 2023 tagte die Jährliche Konferenz 2023 im Kurs- und Sportzentrum an der Lenk im Simmental.
«Räume entdecken – eröffnen – gestalten»
… war das Thema der Jährlichen Konferenz 2023. Auch wir haben an der Lenk neue Räume erforscht.
Genau wie Gisela Calcina Diaz und Mery Kecaño Salvador, unsere Gäste aus Bolivien.
Am Samstag, 10. Juni 2023 wanderte eine Gruppe 42 Kilometer von Bern nach Thun.
Das Startgeld kam unserem Projekt „Miss Stone Zentrum“ zugute. Organisiert haben die Tour Markus Da Runga und Christine Aeberhard von der EMK Aarau.
Die Wanderer:innen, hielten auch tapfer durch, wie Ulrich Bachmann, unser Geschäftsleiter zu berichten wusste.
Im Newsletter August, auf Seite zwei, gibt es einen kurzen Bericht dazu.
Die Hoffnung, unter den Trümmern der durch die schweren Erdbeben zerstörten Gebäude in der Türkei und in Syrien noch Überlebende zu finden, ist gegen Null gesunken. In vielen Regionen in Syrien ist bislang noch nicht einmal internationale Hilfe angekommen.
Wie sieht die Stuation aus? Ein Update.
Dank des «Miss Stone Zentrum» in Strumica bekommen über 200 Menschen unter anderem warme Mahlzeiten. Was aber, wenn Strom fehlt? In der gegenwärtigen Situation – wegen des Krieges in der Ukraine -hat Nord-Mazedonien ein grosses Problem in den kommenden Wintermonaten.
Nun konnte für das «Miss Stone Zentrum», auch dank Ihrer grosszügigen Spenden, ein Generator gekauft werden. Essen und Besuche sind voerst gesichert.
Danke!
Der vollständigen Artikel findet sich hier.
Ulrich Bachmann, Geschäftsleiter von Connexio hope and develop, besuchte im Oktober 2022 den Osten des Landes. Der Tanganjikasee sei eine wunderschöne Region, seit vielen Jahren jedoch immer wieder von problematischen und heftigen Konflikten heimgesucht, erzählt er. Im Radiobeitrag von ERF Medien spricht er davon, wie Menschen dort sich um Frieden bemühen:
Mit der Aufteilung auf zwei Vereine gibt es nun auch zwei separate Spendenkonti. Im Infoblatt sind alle Angaben aufgeführt:
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Zudem laden wir Sie natürlich auch an alle anderen Events ein.
Wir freuen uns auf Sie!
Leben in Frieden und Gerechtigkeit für alle – diese Hoffnung bewegt Connexio. Gemeinsam mit unseren Koordinationspersonen und Partnern vor Ort arbeiten wir für diese Ziele. Da ein Leben in Würde ohne eine friedliche Co-Existenz der Menschen nicht möglich ist, sind Friedensförderung und Aufbau von gerechten und inklusiven Gesellschaften von zentraler Bedeutung.
Unser Anliegen und unsere Aufgabe ist es, möglichst viele Mitmenschen zu motivieren, gleiches zu tun.
Stimmen zu Connexio
Es ist Connexio zu verdanken, dass es diese Krankernhaus so in seiner heutigen Form gibt
Dr. Joseph Katongola
Chefarzt des Spitals von Kabongo