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In ländlich-alpinen Regionen stellt die Schule einen zentralen Begegnungsort und «Kulturträger» dar und ist ein wesentlicher Standortfaktor für die Attraktivität der Gemeinden. Aufgrund niedriger Schülerzahlen wird dort häufig in Mehrjahrgangsklassen unterrichtet, was durch den Geburtenrückgang weiter verstärkt wird. Im Zentrum des Forschungsprojekts steht, aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts «Schule im alpinen Raum», die besondere Situation von Schulleitern und Lehrpersonen dieser Schulen sowie die innovativen Modelle altersgemischten Unterrichts, die dort entwickelt worden sind. Aus Fallstudien werden notwendige Unterstützungssysteme für Teams kleiner Schulen verglichen und entwickelt und Entscheidungsgrundlagen für die Bildungspolitik und das regionale Bildungsmanagement ausgearbeitet. Damit Schulen von- und miteinander lernen können, werden Möglichkeiten geschaffen, Lehrpersonenteams und die Schulleitungen zu schulenübergreifenden Lerngemeinschaften zu vernetzen und so den Schulen mit geringen Schülerzahlen ermöglicht, eine gute Unterrichtsqualität bei akzeptablen Schulkosten zu halten.
La Suisse assumera de 2021 à 2022 la présidence de la Convention alpine. Depuis la signature de cette dernière, notre pays en a déjà assuré la présidence à deux reprises, à savoir de 1999 à 2000 et de 2011 à 2012. Cette nouvelle présidence lui permet de fixer des priorités et de donner des impulsions à l'ensemble de l'espace alpin, et ce, à un moment où, en raison de la crise, les divergences entre les pays alpins se font à nouveau sentir.