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Ich und die anderen
Was sind Essstörungen?
Wenn du eine Essstörung hast, ignorierst du deine körperlichen Bedürfnisse nach Nahrung. Häufig nimmst du auch andere Bedürfnisse in deinem Leben nicht so richtig wahr oder ernst. Essstörungen kann man in verschiedene Typen unterteilen.
Typisch für Magersucht (Anorexie) ist eine ausgesprochene Angst vor dem Zunehmen, das Gefühl, dick und unförmig zu sein, obwohl man untergewichtig ist, und der Wunsch, abzunehmen.
Typisch für Bulimie ist: Wenn das, was du gegessen hast, für deine Begriffe zuviel war, versuchst du es durch Erbrechen wieder loszuwerden. Oder du nimmst Abführ- oder Entwässerungsmittel. Oder du treibst nach dem Essen exzessiv Sport, um Kalorien abzustrampeln.
Typisch für Binge Eating sind unkontrollierte Essanfälle (Essattacken, Fressorgien oder wie auch immer du das nennst) – vielleicht täglich, vielleicht alle paar Wochen.
Auch gesundes Essen ist nicht immer so gesund, wie man glaubt. Nämlich dann nicht, wenn es zum Zwang wird, immer und überall nur noch gesund zu essen.
Was kann ich beim Tanzen lernen?
Paartanz hat viele Vorteile: du kommst unter Leute, lernst deinen Körper gut zu spüren und viel mehr. Auch wenn du jetzt noch glaubst, dass du gar nicht tanzen kannst. Du entscheidest selbst, welche Rolle du tanzen möchtest. Denn ob du lieber führst oder folgst, hat nichts mit deinem Geschlecht zu tun.
Soziale Angst
Du glaubst du bist zu schüchtern? Dann tust du wahrscheinlich – ohne es zu wollen – einiges dafür, dass das auch so bleibt. Vielleicht bist du auch schnell gekränkt von der Reaktion anderer. Beim Überwinden der Schüchternheit hilft es, ein paar Dinge zu akzeptieren.