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Das Begegnungszentrum vermittelt Armeniern in verschiedenen Bereichen Ausbildung und gleichzeitig das Evanglium. Es befähigt Christen in Armenien und aus umliegenden Staaten dazu, den Auftrag des Reiches Gottes umzusetzen. Das Gebäude trägt mit seiner denominationellen Unabhängigkeit dazu bei, die verschiedenen christlichen Kirchen einander näher zu bringen und in Einheit zusammenzuarbeiten. Armenien liegt als vorwiegend christliches Land inmitten von islamisch dominierten Staaten. Deshalb ist es ein wichtiger Schwerpunkt des Zentrums, ein Verständnis für die muslimische Kultur zu fördern, um im Gespräch mit Muslimen deren Interesse am christlichen Glauben zu wecken. Das Projekt soll in wenigen Jahren vollständig unabhängig und finanziell selbständig laufen.
Die ehemalige Sowjetrepublik Armenien liegt in der gebirgigen Kaukasusregion zwischen Asien und Europa, am Fuss des Ararat. Das Land gehörte zu den frühesten christlichen Kulturen, was durch die Vielzahl an sakralen Bauwerken leicht nachzuvollziehen ist. Die Armenier haben eine bewegte Geschichte, als Spielball fremder Mächte, Opfer von Völkermorden wie im Jahr 1915 durch die Türkei. Nach der «Samtenen Revolution» 2018 herrscht, politisch gesehen, Ruhe im Land.
näherer Projektbeschrieb
Das Begegnungszentrum, welches unter anderem Dank der Georges Oettli-Stifung gebaut werden kann.
Das Begegnungszentrum, welches unter anderem Dank der Georges Oettli-Stifung gebaut werden kann.