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Der Freiburger Arzt Dr. Walter Packi hat mit den Reklinations-Übungen eine Behandlungsmethode entwickelt, die bei vielen chronischen Schmerzpatienten sehr erfolgreich ist. Die Reklinations-Übungen haben das Ziel, durch Muskelreize den Körper zur Selbstregulation zu veranlassen und dem Körper wieder eine problemlose Bewegungsdurchführung zu ermöglichen.
Dieser Mann hatte einen Bandscheibenvorfall und starke Rückenschmerzen. Jetzt macht er optimal seine Übungen und es geht ihm gut. Die Bandscheibenoperation war nicht mehr notwendig. Die Übungen werden konzentriert langsam und kraftarm durchgeführt. Im Normalfall spürt man nach einer Zeit von einer Woche erste Verbesserungen. Erstverschlimmerungen im Falle von Schmerzen sind möglich, klingen aber meist innerhalb von Tagen ab. Hauptübung bei Kreuzschmerzen, Ischias, Beschwerden in der Lendenwirbelsäule, Hintern, Hüfte, Oberschenkel und Wade. Mit dieser Übung soll insbesondere die Bauch- und Hüftbeugemuskulatur (Ilio-Psoas) wieder auf die normale Länge trainiert werden. Die Mindestrückneigung sollte mindestens 45 Grad sein. Diese Übung ist eine der wichtigsten Beweglichkeitsübungen, die man regelmäßig durchführen sollte. Hauptursache der Beweglichkeitsstörung sind in der Regel sitzende Tätigkeiten und Sportarten, die nach vorne in die Verkürzung trainieren z.B. Radfahren.
Mit beiden Füssen bequem hinstellen, so dass der grosse Zeh nach vorne zeigt. Das Gewicht muss auf die Zehen ruhen, die Ferse berührt locker den Boden. Knie, Oberschenkel und Leiste leicht nach vorne drücken, bis in der Leiste Spannung zu spüren ist. Die Gesässmuskulatur muss locker bleiben. Mit den Händen kontrollieren. In dem Masse, wie der Unterkörper nach vorne verlagert wird, wird der Oberkörper nach rückwärts geneigt. Den Hals in die Länge ziehen und das Kinn zeigt auf das Brustbein. Dadurch wird die vordere Becken- und Wirbelsäulenmuskulatur unter Arbeitsspannung gesetzt. Wichtig ist jetzt, dass vom Grosszeh über das Bein bis in den inneren Bauch ein Anstrengungsgefühl zustande gebracht wird. Dies erfordert Konzentration, Ausdauer und etwas Übung. Wenn im Rücken ein Stauchungsgefühl oder Schmerz wahrgenommen wird, zeigt dies an, dass Sie es richtig gemacht haben. Keine Angst, es ist bei dieser Bewegung noch niemand auseinandergebrochen. Diese Übung jeweils nur wenige Sekunden, dafür häufiger am Tag durchführen.
Wenn Sie beim Rückneigen zu starke Schmerzen verspüren, dann können Sie anfangs die Situation erleichtern, indem Sie über einen Sitzball rückwärtz neigen, oder sich mit dem Kreuzbein irgendwo anlehnen, z.B. am Lavabo. Sie üben dann mit halber Kraft. Achten Sie dabei, dass Sie sich nicht dehnen, statt die Muskelketten zu aktivieren. Für die Schmerzfreiheit ist ein Rückneigewinkel von mindestens 45 Grad notwendig. Insgesamt sollten Sie ebenso weit rückwärts neigen können, wie Sie nach vorne mit gerader Wirbelsäule bücken können. Erste Erfolge, und Schmerzlinderung sind nach 4-6 Tagen zu erwarten. Wenn diese Übung wegen allzu grsser Schmerzen nicht durchgeführt werden kann, dann muss die verantwortliche Muskelgruppe vorweg mit Massage oder Aufwärmung therapiert werden, damit die eigene Übungsfähigkeit zustande kommt. Diese Rückneigebewegung wird in der klassischen Physiotherapie/Orthopädie üblicherweise verboten. Damit bleibt man dann jedoch Dauerpatient. Wer weniger als 45 Grad rückneigen kann, muss mit Kreuzschmerzen rechnen. 70 Grad Rückneigung wären erstrebenswertes Ziel und der natürlich gegebene Bewegungsspielraum.
Beschwerden im Bereich der Zehen, Fuss, Wade, Knie, Gesäss, Leiste und Wirbelsäule. Mit dieser Übung soll insbesondere die hintere Muskelkette aktiviert und beweglich trainiert werden. Es wird ein Ziehen im hinteren Oberschenkel und Gesäss spürbar. Die Hände stützen nicht, sondern schweben frei in der Luft. Durch eine Unterlage z.B. Stein oder Treppenstufe die Füsse in die abgebildete Position bringen. Die Zehen werden während der gesamten Übung eingekrallt. Nun beugt man sich gestreckt nach vorne, soweit es möglich ist. Die Hände locker hängen lassen. Man verspürt nun ein Ziehen in der hinteren Wadenmuskulatur bis ins Gesäss und hält diese Anspannung für ca. 30 Sekunden aufrecht.
Auf den Knien wo weit wie möglich nach hinten neigen bis eine Spannung bei den Oberschenkel und Kniebänder spürbar ist. Sie Spannung 10 Sekungen anhalten. Die gleiche Übung mit abwechslungseise gekreuzten Füssen, und mit den Füssen weit auseinander und danach mit den Knien weit auseinander.
Beschwerden im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, Schultern, Atmung, Ohren, Kiefergelenk, Kopfschmerzen. Mit dieser Übung soll die kurze und lange seitliche Halsmuskulatur wieder auf Länge trainiert werden. Die Mindestseitenneigung des Kopfes sollte hierbei mindestens 45 Grad betragen. Sofern dies nicht erzielt wird, ist eine Schmerzursache in diesem Bereich wahrscheinlich. Suchen Sie den Punkt der maximalen Beweglichkeit. Dies bedeutet, sich in der Regel in den Schmerz hinein zubewegen, bis es nicht mehr weiter geht. Ausgehend von dieser Position üben Sie eine Anspannung gegen einen äusseren Gegendruck z.B. Theraband oder Hilfsperson aus. Der Gegendruck sollte jeweils nur maximal so stark sein, wie der Übende dagegen halten kann. Keine gewaltvollen Dehnungen, sondern eine Muskelbelastung auf der Gesamtlänge ist das Ziel. Wenn Sie die Entkrampfung oder Entspannung spüren, dann den neuen Bewegungsspielraum nutzen und von der neue Maximalposition heraus die Übung nochmals durchführen. Eine Erstverschlimmerung ist häufig. Dies ist Ausdruck der Umbauprozesse und bessert sich in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. Üben Sie häufig, aber nicht zu verbissen. Lockerheit ist das Ziel! Befestigen Sie das fixierte Theraband am Kopf – Stehen Sie hierbei aufrecht. Neigen Sie Ihren Kopf mit dem Ohr in Richtung Schulter bis ein Spannungsgefühl auftritt. Bringen Sie nun das Theraband auf eine leichte Zugspannung und drücken Sie Ihren Kopf langsam gegen die leichte Zugkraft des Therabandes. Suchen Sie dabei vorab die Bewegungsrichtung, die am meisten zieht oder schmerzt. Achten Sie darauf, dass der Muskel immer angespannt werden muss. Halten die Anspannung einige Minuten aufrecht, anfangs ist das anstrengend und schmerzhaft. Gehen Sie in eine entspannte Ausgangsposition zurück. Suchen Sie andere Positionen, die unbeweglich, schmerzhaft oder verkrampft sind und wiederholen Sie die Übungen mit Seitenwechsel.
Beschwerden im Bereich Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Atmung, Rücken, Schulter, und Kopfschmerzen. Mit dieser Übung soll die Kiefer-, vordere Hals-, vordere Brust- und die gerade Bauchmuskulatur wieder auf Länge trainiert werden. Stellen oder setzen Sie sich aufrecht hin. Das Kinn geht so weit möglich auf das Brustbein vorne. Bringen Sie Ihre vordere Halsmuskulatur mit Hilfe des gezeigten Therabandes, befestigt in Fussbodennähe, auf leichte Anspannung und bauen Sie einen muskulären Gegendruck auf, den Sie halten. Der Hals muss hinten flach sein, d.h. er darf nicht einknicken und der Gegendruck wird nur aus der Halsmuskulatur und nicht aus den Schultern aufgebaut! Nach einiger Zeit spüren Sie, wie die Muskeln sich lockern und beweglicher werden. Bewegen Sie sich nun an die neue Grenze und führen die Übung erneut aus. Suchen Sie die Position mit dem höchsten Spannungs- Schmerzgefühl und führen Sie diese Übung ein paar Minuten jeweils über mehrere Tage und Wochen durch. Führen sie gleichartige Übungen mit zur Seite gedrehtem Kopf jeweils mit gleichem Theraband-Widerstand als Unterstützung durch. Sie werden innerhalb von Tagen feststellen, dass sich ihr Bewegungsumfang vergrößert und Verkrampfungen und Schmerzen hierdurch zurückgehen. Durch die Kombination aller Bewegungsrichtungen des Kopfes mit diesen Übungen wird der gesamte Bereich der Halsmuskulatur auf mehr Beweglichkeit trainiert werden.
Dehnübungen verbessern die Funktionseigenschaften der Muskeln und gewährleisten ein gutes Fitness Training für Sport und Gesundheit, und dienen dem Schutz vor Verletzungen und der Dehnfähigkeit der Muskeln, Sehnen und Bändern.
Wenn ich Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfall hätte, so würde ich nebst den Übungen auf gesunde Ernährung achten und zusätzlich folgendes tun.
Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) 1/4 Kaffeelöffel mit 2dl Leitungswasser 30 Mintuen vor jeder Mahlzeit. Natriumhydrogencarbonat wird aus natürlichem Salz gewonnen, bei dem man das Chlor gegen Karbonat austauscht. Es bindet und neutralisiert alle Säuren und bewirkt einen ausgeglichen Säuren-Basen-Haushalt und hilf gegen Sodbrennen, Übersäuerung, Nierensuffizienz, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Halsentzündungen, belegte Zunge, Osteoporose, verspannte Muskeln und schwere müde Beine. Schulmedizinische Forscher entdeckten, dass Natriumhydrogencarbonat Krebstumore aufweicht und den Heilungsverlauf verbessert. Bei einem ausgeglichen Säuren-Basen-Haushalt werden Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Fettsäuren und Spurenelemente) optimal aufgenommen, was die Wirkung der Vitalstoffe um ein mehrfaches verbessert.
30 Minuten nach dem Natriumhydrogencarbonat würde ich vor dem Frühstück und vor jeder Mahlzeit folgende Vitalstoffe mit 2-3 dl Wasser zu mir nehmen:
Hochdosiertes Multivitamin- und Multiminerpräparat mit Aminosäuren und Spurenelemente fördert den Zellaufbau und Zellschutz, unterstützt wichtige Funktionen des Stoffwechsels jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers und gibt ihnen eine Basisversorgung an Bioenergie, und dient zur Unterstützung der Energiebereitstellung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine für das Immunsystem und bietet Schutz vor schädlichen Faktoren wie Stress, bakteriellen oder viralen Infektionen, Heuschnupfen, und sorgt für die Stabilität des Bindegewebes. Vitamin C stimuliert das Enzymsystem der Leber und beschleunigt die Ausscheidung toxischer Umweltchemikalien. Es wirkt anregend, kräftigend, vitalitätssteigernd, ist nötig bei der Blut- und Knochenbildung und begünstigt die Aufnahme von Spurenelementen und Eisen aus der Nahrung. Mangelerscheinungen bei Vitamin C sind: Skorbut, Appetitlosigkeit, Zahnfleischbluten, Neigung zu Blutungen, schlechte Wundheilung, Verdauungs- und Wachstumsstörungen, Leistungsminderung, allgemeine Erschöpfung, erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten. Vitamin C ist wasserlöslich und kann im Körper nicht gespeichert werden. Da es der Mensch nicht selber produzieren kann, muss er es regelmäßig über die Nahrung oder Nahrungsergänzung zuführen.
Das beste Vitami C ist Ascorbyl Palmitat, es ist säurefrei, fettlöslich und gelangt bis zu den Gelenkschleimhäute, Nerven, Rückenmark und Gehirn. Es bleibt 4 bis 6 mal länger im Blut und ist 30-mal wirkungsvoller als Ascorbinsäure und schützt vor freien Radikalen und vorzeitiger Alterung der Zellen.
Vitamin C aus Calcium-, oder Magnesium Ascorbat nehmen was doppelt so schnell ins Blut gelangt und dort zweimal so lang wirksam bleibt wie herkömmliches Vitamin C. Es ist säurefrei und selbst in hohen Dosierungen gut verträglich.
OPC aus Traubenkern-Extract ist ein starkes Antioxidans was die Zellen vor freien Radikalen schütze. OPC kann die Wirkung von Vitamin C bis zum zehnfachen verstärken und hilft bei Immunschwache, Tumoren, Krebs, Hautkrebs, Angina pectoris, Lungenleiden, Lungenfibrose, Herz- Kreislaufprobleme, Venenstauungen, Wassereinlagerungen (Ödeme), Thrombosen, Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin, Alzheimer, Gelenkschmerzen, Entzündungen, Schuppenflechte, Hautausschlägen, Allergien, Ekzem, Wundheilung, Heuschnupfen, Stress, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung und Haarausfall.
Vitamin D-3 hilft bei Infektionen, Autoimmungerkrankungen, MS (Multiple Sklerose), bei allen Krebsarten, Muskelschwäche, Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Stress, Depressionen, Schlafstörungen und ist wichtig zur Aufnahme von Calcium im Darm für gesunde Kochen, Gelenken, und Zähne.
Vitamin K-2 hat eine Vielzahl von Vitamin K aus natürlichen Lebensmittel mit einer hohen Bioverfügbarkeit und unterstützt die normale Blutgerinnung und aktiviert Enzyme, die für die Knochenbildung verantwortlich sind. Ein ausreichend hoher Vitamin-K-Spiegel fördert die Aufnahme von Vitamin D3 und hilft bei Osteoporose, Autoimmungerkrankungen, Arterienverkalkung und senkt das Risiko für Plaque (Kalkablagerungen), Arteriosklerose (Herzinfarkte und Schlaganfälle), Krebs, Nierensteine und stärkt die Nerven.
Magnesium-Glycinate zeichnet sich durch die besonders gute Verträglichkeit, auch bei Histaminintoleranz und Laktoseintoleranz aus. Für körpersensible Personen stellt Magnesiumglycinat somit eine echte und vor allem schonende Alternative zu anderen Magnesiumverbindungen dar, und hilft Vitamin D besser aufzunehmen. Sportler profitieren vor allem während belastender Trainingseinheiten von Magnesiumglycinat, weil dies besonders effektiv vom Körper verwertet wird. Magnesiumglycinat leistet einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion, trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, und beruhigt die Nerven, macht widerstandsfähig gegen Stress, entspannt Muskeln, schützt vor Krämpfen, verbessert den Schlaf, stärkt Herz- und Kreislauf, schützt vor Schlaganfällen, steigert Ausdauer und Kraft beim Sport, und hilft beim Abnehmen, hohem Blutdruck, Glaucom (grüner Star, Augendruck), Tinnitus, Kopfschmerzen, Migräne, Prämenstruelles Syndrom , Monatsblutungen und Diabetes.
Calcium Citrat ist eine an Zitronensäure gebundene, hochwertige organische Calciumverbindung und wird vom Körper besser aufgenommen als Calcium aus Carbonat oder Gluconat, was eine Bio-Verfügbarkeit von nur 20-40% hat. Calcium Citrat verbraucht im Gegensatz zum Carbonat keine Magensäure und ist besser für den Säure-Basen-Haushalt. Zusammen mit Magnesium wir Calcium Citrat vom Körper besser aufgenommen und stärkt die Knochen, Zähne und Nerven, vertreibt schlechte Laune, entsäuert den Körper und hilft beim Abnehmen und trägt weniger zur Bildung von Nierensteinen bei. Calciummangel beginnt oft mit Muskelkrämpfen oder Kribbeln in Armen und Beinen. Es folgen Herzrhythmusstörungen, Blutungen, Tinnitus, Müdigkeit oder Nervosität bis hin zu Angstzuständen.
Coenzym Q10 benötigt jede Körperzelle um Energie zu produzieren. Unser Körper produziert auf natürliche Weise Q10, den Nährstoff, der ausschlaggebend für die Zellfunktion und den antioxidantischen Schutz ist. Im Alter von rund 30 Jahren sinkt die Fähigkeit unseres Körpers Q10 zu produzieren. Q10 ist ein Grundpfeiler der Gesundheitsvorsorge und des Leistungserhalts und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Q10 kann die Gesundheit des Gefässsystems fördert, die Herzleistung verbessert, das Immunsystem und die Nerven stärkt, die Muskeln kräftigt, die Fettverbrennung fördert, und hilft bei Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterin. Körperliche Anstrengung, Stress, sowie Krankheiten steigern den Q10-Bedarf.
Glucosamin/Chondroitin/MSM Glucosamin hilft bei Arthrosen, Arthritis, Rheuma, Gelenkentzündungen und gilt als Grundbaustoff für Knorpel, Sehnen, Bänder und Knochenstrukturen, aber auch für das Bindegewebe, die Arterienwände und die Haut. Glucosamin dient zum Wiederaufbau geschädigter Knorpel in den Gelenken und der Wirbelsäule, sowie zur Knochenbildung. Chondroitin zieht Flüssigkeit in die Zellen der Gelenke, wirkt wie ein Schmiermittel und trägt somit zum ungehinderten Gleiten der Gelenke bei. Chondroitin mit Glucosamin regt die Bildung neuen Knorpelgewebes an, und hält knorpelzerstörende Enzyme unter Kontrolle. Beide arbeiten eng zusammen, um den Knorpel gesund und leistungsfähig zu erhalten. Sie sind natürliche Bestandteile des Knorpels, werden aber im Alter nicht mehr in ausreichender Menge hergestellt. Deshalb sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen um das Knorpelgewebe aufzubauen und zu regenerieren. MSM (Methyl Sulfonyl Methan) ist ein natürliches Schmerzmitttel ohne Nebenwirkungen. Die schwefelhaltige Verbindung wirkt entzündunshemmend und schmerzlindernd auf Gelenke, Sehnen und Schleimbeuteln, und hilft im Aufbau von Gelenkknorpeln, und bei Gelenkschmerzen, Arthritis, Arthrosen, Rheuma, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Krämpfe, Asthma, Sehnenscheidenentzündungen, chronische Schmerzen, Fibromyalgie, Multiples Sklerose, Karpaltunnelsyndrom, Sodbrennen, Verdauungsprobleme, Verstopfung, Diabetes, Cholesterin, Kopfschmerzen, Migräne, chronische Erschöpfung, Pilzinfektionen, Ausweitung von Quecksilber, Geschwüren und brüchige Haare und Nägel.
Hyaluron-Säure dient als eine der primären Schmiermittelkomponenten für den gesunden Gelenkknorpel, in welchem sie helfen kann, die normale Gelenkfunktion beizubehalten, indem sie die Viskosität der Synovial-Flüssigkeit erhöht und indem sie den Knorpel zwischen den Knochen elastischer und beweglich macht.
Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral und wirkt stark desinfizierend, insbesondere gegen Pilze und Viren und hilft Calcium, das dem Körper zugeführt wird im Körper zu halten. Borax fördert die Östrogen-, und Testosteronbildung, und hilft bei Osteoporose, Arthrose, Arthritis, Gicht, Gelenksteifheit, Weichteilrheuma, Entzündungen, Muskelverspannungen, Schuppenflechte, Wechseljahrbeschwerden, Herzprobleme, Arterienverkalkung, Vergesslichkeit, Gleichgewichtsstörungen, und Sehprobleme.
Magnesiumchlorid-Ölzum Einreiben, stärkt das Immunsystem (wodurch mehr Antikörper gebildet werden), fördert den Stoffwechsel und die Blutzirkulation, entspannt die Muskeln verleiht mehr Kraft, Ausdauer und Energie, mindert Müdigkeit, hilft bei Heuschnupfen, Asthma, Hautbeschwerden, Juckreiz, Ekzem, Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Cholesterin, Verdauungsprobleme, Darmentzündungen, Verstopfungen, Prostatabeschwerden, Vergesslichkeit, Arterienverkalkung, Überbeine, Verknorpelungen, Zysten, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Osteoporose, Entzündungen, Rücken-, und Gelenkschmerzen, Arthrose, Arthritis und Polyarthritis.
Im Wechsel würde ich noch folgende Produkt nehmen:
Teufelskralle hilft bei Gicht, Arthritis, Rheuma, Weihteilschmerzen, Gürtelrose, Vergiftungserscheinungen, Ekzeme, Schuppenflechte, Stoffwechsel, Verstopfung, Magen- und Darmbeschwerden. Teufelskralle kann auch Knorpelsubstanz aufbauen, wirkt lindernd bei Ischias, ist Balsam für die Gelenke und senkt den Cholesterinspiegel.
Weihrauch hilft gegen Rheuma, Arthrosen, Arthritis, Polyarthritis, Rückenschmerzen, Osteoarthritis, Gehirnödeme, Tumor, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Darmentzündungen, Asthma.
Artischocken hilft bei Allerien, Heuschnupfen, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, , erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen, Leberschwäche, Hepatitis, fördert den Gallenfluss, was die Fette spaltet und so besser vom Körper aufgenommen werden, ist blutzuckersenkend, verdauungsfördernd, und magenstärkend.
PABA schützt die Haut vor Alterung und unterstützt die Pigmentbildung. Es bekämpft Falten, schützt die Haut und lässt graue Haare verschwinden. PABA ist Bestandteil der Folsäure und hat viele weitere Funktionen: Es aktiviert die Darmflora, schützt die Darmwände, ist als Coenzym an der Verwertung von Eiweiß sowie an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt.
L-Lysin ist lebenswichtig für bestimmte Eiweißstoffe in der Produktion von körpereigenen Enzymen, Hormonen und Antikörpern zur Bekämpfung bestimmter Virusarten wie Herpes, Aids oder Krebs, und kann das Ausbreiten von Metastasen verhindern. L-Lysin hilft auch bei Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, gerötete Augen, Schwindelgefühle, Übelkeit, und ist für die Elastizität des Gewebes, den Knorpelaufbau und die Knochengesundheit bedeutsam.
L-Prolin schützt das Herz-Kreislauf-System, und fördert die Gesundheit von Knochen, Bändern, Sehnen und Knorpel, stärkt das Bindegewebe, ist wichtig für die Erhaltung einer jugendlich aussehenden Haut und hilft bei allen Krebsarten.
DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist eine körpereigene Substanz, die in der Nebennierenrinde produziert wird. Die Einnahme von DHEA empfiehlt sich ab dem Alter von 40 Jahren. DHEA wirkt den allgemeinen Auswirkungen eines Testosteronmangels und vor allem der Zunahme an Bauchfett entgegen. DHEA fördert das Wohlbefinden, es reduziert Depression und Angst und hilft bei chronischer Müdigkeit, körperlicher und geistiger Leistungsabfall, Immunschwäche, Gewichtszunahme, Hauttrockenheit, Arthrose, Osteoporose, Schwitzen und Schlafstörungen.
Vitalstoffe als Nahrungsergänzung versorgen den Körper mit Zellwirkstoffen, die bei den meisten Menschen zu wenig vorhanden sind. Da die Inhaltsstoffe natürliche Stoffwechselprodukte sind, ist eine Gewöhnung und eine Wirksamkeitsabnahme nicht zu erwarten. Vitalstoffe dient der täglichen Nahrungsergänzung für jung und alt und dient als Vorbeugungsmassnahme, weil Millionen von Zellen Zellenenergie verbrauchen, die man unserem Körper zuführen muss.
Bei Fragen gebe ich gerne Auskunft unter 0041 (0)81 284 16 60 oder <email-pii>
Diese Übungen mache ich gerne nach dem Aufstehen und sie haben mir geholfen das mein Rücken schmerzfrei geworden ist.
Das Knieprogramm hat mir geholfen von Knieschmerzen frei zu werden.
Meniskus Schmerzen werden von Liebscher sehr gut erklärt.
Dies Übungen mache ich jetzt regelmässig damit meine Knieschmerzen nicht mehr zurück kommen.
Nach einem Hexenschuss haben mir diese Übungen geholfen in kurzer Zeit schmerzfrei zu werden.
Mit diesen Übungen bleibt mein Rücken beweglicher und schmerzfrei.
Der Vortrag hat mir gezeigt, was ich tun kann um unnötig Schmerzen zu vermeiden.