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NEW YORK (awp international) - Das Asien-Geschäft füllt dem Tabakkonzern Philip Morris International die Kasse. Im ersten Quartal stieg der Umsatz - die hohen Steuern auf Zigaretten herausgerechnet - um 5 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar.
Der Marlboro-Hersteller macht mittlerweile das meiste Geschäft in Asien, nachdem bislang die Europäer das Geld brachten. In Europa schrumpft das Geschäft jedoch wegen vieler Rauchverbote. In Deutschland schlug sich Philip Morris dank der Erfolge seiner Marke L&M noch vergleichsweise gut. L&M schraubt hierzulande nach Firmenangaben seinen Marktanteil auf 10,0 Prozent hoch; Marlboro hielt sich demnach stabil bei 21,2 Prozent.
Philip Morris wurde 2008 aus dem US-Konzern Altria herausgelöst, zu dem nach wie vor das Tabakgeschäft in den USA gehört. Philip Morris International umfasst die ausländischen Aktivitäten, hat seinen Sitz aber in New York. Das Unternehmen sollte sich unabhängig von den Raucherklagen in den USA entwickeln können./das/DP/he
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