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Die schweizerisch-italienische Mezzosopranistin Désirée Mori tritt schweizweit regelmässig auf. Neben den grossen, solistischen Partien unter anderem in Monteverdis „Marienvesper“, Bachs „Johannespassion“ und „Matthäuspassion“ oder Pergolesis „Stabat Mater“ arbeitet sie leidenschaftlich an eigenen szenischen Programmen, Opern- und Kammermusikprojekten.
Seit September 2020 studiert Désirée Mori an der Zürcher Hochschule der Künste im Master of Arts Performance bei Prof. Sebastian Geyer. 2019 schloss sie ebenda den Master of Arts Musikpädagogik bei Prof. Scot Weir, mit Auszeichnung, ab. Den Bachelor of Arts in Music absolvierte sie 2017 an der Hochschule Luzern bei Prof. Liliane Zürcher. Meisterkurse bei Margreet Honig, Thomas Hampson, Malcolm Walker, Sandra Trattnigg, Rosalba Trevisan, Robert Dean Smith und Simon Lepper ergänzen ihre Ausbildung.
Die Mezzosopranistin stand bereits früh auf der Bühne mit Chören, Big Bands, Musicalproduktionen und eigenen Band-Projekten. Ihre klassische Gesangsausbildung begann sie an der Kantonsschule Baden bei Raphael Jud. Nach abgeschlossener Matura mit Schwerpunktfach Musik, nahm sie 2012 das Vorstudium am Konservatorium Winterthur bei Dorothee Labusch auf. Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet die Sängerin klassische Stimmbildung und hat eine Festanstellung an der Musikschule Wettingen.