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Ferrari verpasste damit zum ersten Mal seit der Sommerpause den besten Startplatz. Die Roten aus Maranello waren in den letzten fünf Rennen stets von ganz zuvorderst losgefahren. Verstappen, der den GP von Mexiko in den letzten beiden Jahren jeweils für sich entschieden hatte, fuhr in seiner schnellsten Runde rund zweieinhalb Zehntel schneller als Leclerc.
Dahinter reihten sich im Auto dromo Hermanos Rodriguez Sebastian Vettel im zweiten Ferrari und Titelverteidiger Lewis Hamilton ein. Der Brite kann im viertletzten Saisonrennen am Sonntag zum sechsten Mal Weltmeister werden. Dafür muss Hamilton aber 14 Punkte mehr holen als Bottas. Der Finne baute kurz vor dem Ende des Qualifyings in der letzten Kurve einen Unfall, blieb aber offenbar unverletzt. Bottas belegt den 6. Startplatz ein.
Die Fahrer des Teams Alfa Romeo, Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, nehmen das Rennen am Sonntag (20.10 Uhr Schweizer Zeit) von den Plätzen 14 respektive 15 in Angriff.