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Zwei Geschichten in einem Buch. Zwei gegensätzliche Welten. Einwohner zweier Universen, die gezwungen sind, die gleichen Straßen zu besetzen. Diejenigen, die immer durch sie gegangen sind und die, die durch neue gegangen sind. Die Atmosphäre Castiza, traditionell, Menschen allen Lebens vor der alten Fauna, Hipster, modische Menschen. Der kleine Obstladen oder die Kurzwarenhandlung vor dem Friseursalon, wo sie Champagner servieren, oder die Kunstgalerie mit unmöglichen Gegenständen. Die Städte und Bürger der Länder entwickeln sich unter den Bedingungen der Phänomene der Gentrifizierung, des überlaufenden Tourismus oder des massiven Handelsgeschäfts. Ein satirischer, grotesker, kritischer Ton deckt diese Realität in den Händen von Marta Sanz ab, einer der unverzichtbaren Schriftstellerinnen der aktuellen spanischen Literatur.
Fernando Vicente (Madrid, 1963) ist ein spanischer Maler und Illustrator. Seine ersten Arbeiten als Illustrator wurden in den 80er Jahren in der Zeitschrift Madriz veröffentlicht. Laus Gold Illustrationspreis 1991. Von 1999 bis heute veröffentlicht er regelmäßig in Babelia, der Kulturbeilage der Zeitung El País. Dank dieser Arbeit hat er drei Awards of Excellence der Society for News Design gewonnen. Was seine Arbeit als Maler betrifft, so zeichnet sich die Serie Atlas, Anatomías, Vanitas und Venus aus.