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im
Konkurs, die zum
Zweck besonderer Befriedigung gewisser
Gläubiger im Weg der gewöhnlichen
Zwangsvollstreckung erfolgende Trennung bestimmter Vermögensstücke von einer
Konkursmasse, wobei jedoch ein nach Befriedigung
jener bevorzugten
Gläubiger etwa verbleibender Überschuß an die
Konkursmasse zurückfällt und zur teilweisen Befriedigung
der Konkursgläubiger mit verwendet wird. Vornehmlich steht nach der deutschen Konkursordnung ein solches Absonderungsrecht
den Realgläubigern zu, welche ein
dingliches Recht, also namentlich eine
Hypothek, an einem zur
Konkursmasse
gehörigen
Grundstück haben.
Auch der Faustpfandgläubiger gehört zu den Absonderungsgläubigern, und außerdem ist eine
Reihe von
Gläubigern den Faustpfandgläubigern
ausdrücklich gleichgestellt, nämlich: öffentliche
Kassen wegen öffentlicher
Abgaben in Ansehung der zurückgehaltenen oder
in
Beschlag genommenen zoll- und steuerpflichtigenSachen;
diejenigen, welche etwas zum Nutzen einer
Sache verwendet haben, wegen des den noch vorhandenen Vorteil nicht übersteigenden Betrags ihrer
Forderung aus der Verwendung in Ansehung der zurückbehaltenen
Sache;
endlich auch diejenigen,
welche durch
Pfändung ein
Pfandrecht erlangt haben, bezüglich der gepfändeten Gegenstände. Im übrigen erkennt die deutsche
Konkursordnung das
Recht derLehns-, Stammguts- und Fideikommißgläubiger auf abgesonderte Befriedigung
aus dem
Lehns-,
Stamm- oder Fideikommißgut an, desgleichen das ebenfalls schon im gemeinen
Recht begründete Absonderungsrecht
der Nachlaßgläubiger und Vermächtnisnehmer, vermöge dessen diese gesonderte Befriedigung aus den bei der Konkurseröffnung
über das
Vermögen des
Erben vorhandenen Gegenständen aus demNachlaß des
Erblassers verlangen können.
Handelsgesetzbuch bei dem Konkurs einer Handelsgesellschaft die Gläubiger derselben aus dem Gesellschaftsvermögen abgesondert
befriedigt werden und nur wegen des Ausfalls ihre Befriedigung aus dem Privatvermögen der Gesellschafter suchen können. Den
einzelnen Landesgesetzgebungen ist aber vorbehalten, zu bestimmen, ab und inwieweit den Privatgläubigern der Gesellschafter
ein Absonderungsrecht in Bezug auf das Privatvermögen derselben zusteht.
Sie hängt gewöhnlich mit einer Parallel- oder Fluidalstruktur der Bestandteile zusammen, die sich bei
mikroskopischer Untersuchung zu erkennen gibt. Die bank- oder quaderförmige Absonderung ist nur durch die größern
Dimensionen von der vorigen verschieden, doch findet kein eigentlicher Übergang statt (Granit, Syenit). Zeigt der Verlauf der
Trennungsebenen keinen durchgreifenden Parallelismus mehr, so erhält man die unregelmäßig polyedrische Absonderung oder
unregelmäßige Zerklüftung. In hohem Grad charakteristisch, besonders für die Basalte, ist die säulenförmige Absonderung, wodurch
die Gesteinsmasse in mehr oder weniger regelmäßige Säulen
[* 6] zerteilt ist.
Die Zahl der Seiten und die Dimensionen sind verschieden; am häufigsten findet man fünf- und sechsseitige Säulen. Innerhalb
einer und derselben Gesteinsmasse sind die Dimensionen gewöhnlich ziemlich gleichmäßig. Die Säulen
stehen im allgemeinen senkrecht auf den Begrenzungsflächen: in Gängen sind sie wie Holzscheite zwischen den Gangflächen
rechtwinkelig gegen dieselben gelagert;
bisweilen findet man eine meilerartige
Gruppierung oder ein strahlenförmiges Divergieren der Säulen.
Dabei sind dieselben nicht immer gerade
gestreckt, sondern in größern Massen gleichmäßig, auch wohl S-förmig gebogen. Oft tritt zu der säulenförmigen auch
eine transversale Absonderung hinzu, wodurch die Säulen in gleichmäßigen oder ungleichmäßigen Abständen quer zerteilt werden.
Diese Querteilung ist nicht selten sphäroidisch, so daß die Säulenstücke mit konvexer und konkaver Endfläche aufeinander
passen; zuweilen zeigen sie oben und unten konvexe Endigung (Käsegrotte bei Bertrich).
Die verschiedenen Absonderungsformen werden im allgemeinen als Kontraktionswirkungen aufgefaßt, bedingt entweder durch Austrocknen
oder durch Erkaltung der Gesteinsmassen; doch hat Lang wenigstens für die säulenförmige der Basalte mit großem Glück den
Versuch gemacht, die Absonderung als eine Folge des Drucks zu deuten, der nach ihm bei der Verfestigung der Silikate
entstehen muß, für welche er (ähnlich wie bei Wasser und Eis)
[* 10] eine Ausdehnung
[* 11] beim Übergang aus dem flüssigen in den festen
Aggregatzustand annimmt.
Vgl. Lang, Parallelfaserung und Säulenabsonderung (Stuttg. 1875).
2) In der Botanik versteht man unter Absonderung (Ausscheidung, Sekretion) die Bildung solcher flüssigen oder festen
Substanzen in der Pflanze, welche, einmal erzeugt, nicht wieder in den Stoffwechsel zurückkehren, sondern dauernd und unverändert
dort bleiben, wo sie entstanden sind, oder selbst verloren gehen. Absonderungen sind im Pflanzenreich weit verbreitet und
können sowohl innerhalb der Zellen als auch außerhalb solcher, auf der freien Oberfläche eines Pflanzenteils
und in Zwischenzellräumen in den Geweben entstehen.
In der Jugend in der Mitte aneinander stoßend, weichen sie später unter Vermehrung voneinander, wodurch
sich der Kanal
[* 19] bildet, der schon von diesem Zeitpunkt an mit dem Sekret erfüllt erscheint, obgleich von letzterm niemals etwas
in den Wandzellen selbst zu finden ist. Jene Substanzen sind daher im strengen Sinn Ausscheidungsprodukte aus diesen Wandzellen.
Die auf der freien Oberfläche der Pflanzenteile sich bildenden Absonderungen sind zunächst in vielen
Fällen Desorganisationsprodukte gewisser Epidermiszellen, zumal eigentümlicher Haarbildungen, welche im jugendlichen
Zustand die betreffenden Teile überziehen und, indem sie sich auflösen, jenen klebrigen und meist aromatisch duftenden
Balsam- oder Harzüberzug erzeugen, mit denen die Knospen
[* 20] und die jungen ausschlagenden Triebe und Blätter vieler Pflanzen, z. B.
die der Pappeln, Birken, Erlen, sehr auffallend bedeckt sind. Die Zellmembranen jener Haarbildungen quellen
nämlich schleimartig auf und verfließen, wodurch die Zellen zerstört werden, während das in denselben enthaltene ätherische
Öl oder Harz sich dem Schleim beimengt. In andern Fällen entstehen die Absonderungen dieser
¶
Ferner sind hier zu nennen die Absonderungen von Zuckersäften, welche seltener an gewissen grünen Teilen, wie z. B.
an den Nebenblättern mancher Wicken, in größter Verbreitung aber an verschiedenartigen Blütenorganen vorkommen, wo diese
Stellen als Honigwerkzeuge (Nektarien, s. d.) bezeichnet werden. Auf gleiche Weise schwitzt aus den Epidermiszellen
vieler Pflanzenteile Wachs aus, welches als dünner, reifartiger Überzug, so z. B. auf den Pflaumen und Weinbeeren,
oder in dickern, körnigen Massen, wie auf den Blättern des Gold- und Silberfarns (Gymnogramme), auftritt.
Die Zuckerabscheidung in den Blüten ist ein unentbehrliches Mittel zur Anlockung der Insekten,
[* 25] welche die Bestäubung derBlüten
zu besorgen haben. Die Ausscheidung von Wachsüberzügen verhindert die Benetzung mit Wasser und erscheint
besonders da angebracht, wo Pflanzenteile mit Spaltöffnungen vor Benetzung zu schützen sind. Die Bildung von ätherischem
Öl und Gummi im Innern des Pflanzenkörpers steht vielleicht mit dem Stoffwechsel in einem notwendigen Zusammenhang, und die
Balsamüberzüge haben wahrscheinlich die damit versehenen jungen zarten Teile vor zu rapider Verdunstung
zu schützen. Es gibt aber auch Absonderungen, die als krankhafte Prozesse zu betrachten sind; sie beruhen auf einer Zerstörung
innerer Gewebemassen und nehmen meistens einen solchen Umfang und Grad an, daß das Sekret nach außen ergossen wird. Hierher
gehören der Harzfluß (s. d.) und der Gummifluß (s. d.).
3) In der Physiologie versteht man unter Absonderung im weitesten Sinn sämtliche Vorgänge, bei denen gewisse Stoffe aus dem
Blut ausgeschieden werden. Man unterscheidet einfache Ausschwitzungen und Absonderungen im engern Sinn oder Sekretionen. Bei
den erstern sind im wesentlichen nur physikalische Vorgänge (Filtration und Diffusion)
[* 26] beteiligt, und es treten
hierbei flüssige Blutbestandteile, ohne eine chemische Veränderung zu erfahren, durch die Gefäßmembranen nach außen.
Letztere verlaufen in den Zellen der absondernden Organe, die hierdurch gelieferten spezifischen Bestandteile mischen sich dann
den Produkten der einfachen Ausschwitzung bei. Über den allgemeinen Charakter der chemischen Vorgänge in den Absonderungszellen
läßt sich nicht viel sagen. Viele Sekretionen sind mit lebhafter Wärmebildung verknüpft, und es ist
daher wohl möglich, daß die chemischen Prozesse bei der Absonderung Oxydationsprozesse sind. Bei manchen Sekreten gehen die spezifischen
Bestandteile aus einem Zerfall von Drüsenzellen hervor (Milch, Speichel, Hauttalg etc.). Die Absonderungsorgane sind sehr verschieden
eingerichtet.
Die einfachsten Vorrichtungen sind mit Blutkapillaren versehene Membranen, welche mit einer einfachen
Zellschicht versehen sind; es sind dies die sogen. serösen Häute, welche zur von Höhlenflüssigkeiten dienen, z. B. Bauchfell,
Brustfell, Herzbeutel etc. In zahlreichen Absonderungsorganen sehen wir die sezernierende Fläche durch Einstülpungen vergrößert,
zuweilen stoßen wir auch auf eine Oberflächenvergrößerung durch Ausstülpung. Eine eingestülpte
sezernierende Fläche bildet eine Drüse, eine ausgestülpte eine Zotte; erstere sind außerordentlich verbreitet, letztere
finden sich nur in den Synovialhäuten.
Die Absonderungen stehen unter dem Einfluß des Nervensystems. Dieser kann bewirken: a) eine Veränderung des Blutdrucks in
den Absonderungsorganen durch Erweiterung oder Verengerung der Blutgefäße; b) eine Veränderung der in der
Drüse verlaufenden chemischen Prozesse. Veränderungen der ersten Art kommen durch Vermittelung der Gefäßnerven (s. Blutbewegung)
zu stande, während die andern an die Thätigkeit spezifisch sekretorischer Nervenfasern gebunden sind, welche direkt an die
Drüsenzellen treten.
in der Geologie die in vielen Gesteinsmassen auftretenden Zerklüftungen und Spalten, wodurch jene in
Gesteinskörper von verschiedener oft regelmäßiger Gestalt und verschieden angeordneter Gruppierung getrennt werden. Die
allgemeine Ursache ist die innere Kontraktion, die bei den glutflüssigen Eruptivgesteinen durch das bei
der Erstarrung eintretende Schwinden der Masse, bei den aus dem Wasser abgesetzten Sedimenten durch Eintrocknung erfolgt.
Die bezeichnendsten Formen der sowohl von der mineralog. als chem. Zusammensetzung der Gesteine
ganz unabhängigen Absonderung sind: die kugelige oder sphäroidische (z. B. bei
Diabas, Basalt, Porphyr, Granit), die plattenförmige (Phonolith, Porphyr), die säulenförmige (namentlich bei Basalt), die
parallelepipedische oder quaderförmige (Granit, Sandstein) und unregelmäßig-polyedrische (bei den verschiedensten Eruptivgesteinen,
Grauwacken, Sandsteinen). Bei der säulenförmigen Absonderung pflegen die Säulen mit ihrer Längsachse allemal senkrecht auf der
Erkaltungsfläche zu stehen, weshalb sie in einem horizontal ausgebreiteten Lavastrom vertikal, in einem
senkrecht das Gebirge durchschneidenden Basaltgang horizontal gerichtet sind.
in der Medizin die im menschlichen oder tierischen Körper vielfach vorkommende Ausscheidung flüssiger
oder luftförmiger Stoffe aus dem Blute; daneben wird auch das Produkt dieser Ausscheidung, d. h. also das Gemisch
der ausgeschiedenen Stoffe, als Absonderung bezeichnet. Da das Blut in einem geschlossenen Röhrensystem den Körper durchkreist, so
können Ausscheidungen aus dem Blute nur dadurch vor sich gehen, daß die Blutbestandteile durch unsichtbar feine Poren der
Blutgefäßwände durchschwitzen.
Die äußerst zarten Wandungen der Haargefäße (s. d.) sind jenem Durchtritt von Blutbestandteilen besonders
günstig und daher im Leben der ausschließliche Sitz dieses Prozesses. Da die Wand der Haargefäße nicht in allen Organen
gleich gebaut und für verschiedene Stoffe verschieden leicht durchgängig ist, da ferner das Blut in verschiedenen Organen
ein verschiedenes ist und unter verschiedenem Drucke steht, da endlich auch die chem. Zusammensetzung
der einzelnen Organe verschieden ist und demnach auf die einzelnen Blutbestandteile eine verschiedene Anziehung ausüben muß,
so erklärt sich schon hieraus einigermaßen die große Verschiedenheit der zahlreichen Absonderung, welche im Körper
stattfinden.
Diejenige Absonderung, welche lediglich in dem Austritt von Blutbestandteilen aus den Haargefäßen besteht, pflegt man Transsudation,
und das ausgetretene wasserhelle, alkalisch reagierende, mehr oder minder eiweißhaltige Stoffgemisch
Transsudat zu nennen. Als solches ist der Saft zu bezeichnen, welcher in alle Organe stetig aus dem Blute ausgeschieden wird,
und aus welchem sich die Organe ernähren (sog. Parenchym- oder Ernährungsflüssigkeit). Ferner gehören hierher die im gesunden
Zustande sehr spärlichen, in Krankheiten oft sehr reichlichen Flüssigkeiten, welche sich in den natürlichen
Höhlen des Körpers vorfinden, z. B. in der Brusthöhle, der Bauchhöhle, dem Herzbeutel, den Gelenkhöhlen u. s. w. Die Transsudate
sind im Grunde nichts weiter als ein verdünntes Blut mit Abzug der Blutkörperchen.
[* 31]
Von diesen einfachsten Absonderung oder Transsudaten, welche nur Bestandteile enthalten, die sich auch im Blute vorfinden,
unterscheidet man diejenigen, welche eine ganz besondere chem. Zusammensetzung, d. h.
Bestandteile zeigen, die man im Blute nicht findet, die also auch nicht bloß aus dem Blute ausgetreten sein können, sondern
welche aus den ausgetretenen Blutbestandteilen erst durch chem. Umwandlungen erzeugt sein müssen.
Diese Absonderung, welche man auch als Sekretionen bezeichnet, werden sämtlich in besondern Absonderungsapparaten,
den sog. Drüsen (s. d.), zubereitet. Die Drüsenzellen sind nun der Ort, in welchem
die aus dem Blute ausgetretenen und in die Schläuche hindurchgeschwitzten Blutbestandteile eigentümlich umgewandelt werden,
um dann entweder durch Zerfall der Zellen (welche von neu nachwachsenden ersetzt werden) frei oder von
der durchströmenden Flüssigkeit ausgewaschen zu werden und sich durch die Ausführungsgänge der Drüse an ihren Bestimmungsort
zu ergießen. Obwohl die erwähnten
¶
mehr
Drüsenzellen in den verschiedenen Drüsen eine sehr verschiedene chem. Thätigkeit entfalten, so ähneln sie sich doch im
wesentlichen überall so sehr, daß man bis jetzt nicht daran denken kann, aus ihrer geringen Verschiedenheit die Besonderheiten
ihrer Wirkungen in den einzelnen Drüsen zu erklären. Jedenfalls aber sind sie die Hauptfaktoren bei
der Herstellung der Drüsenabsonderungen. Daneben ist, wie erwähnt, bei gewissen Drüsen die besondere Beschaffenheit des
Blutes zu bedenken, wie denn z. B. die Leber ganz anderes Blut führt als die meisten übrigen Drüsen;
ferner die Verschiedenheit
des Blutdrucks, welcher je nach der Länge und dem Baue des Blutgefäßsystems der Drüse sehr verschieden
ist;
endlich aber auch der Einfluß der Nerven,
[* 33] welche in der Drüse sich verzweigen. So ist bekannt, daß die Thätigkeit
der Speicheldrüse sogleich beginnt, wenn ihre Nerven gereizt werden;
so fängt die Thränendrüse gewaltig zu arbeiten an,
wenn das Gehirn
[* 34] durch gewisse Stimmungen erregt und diese Erregung durch die Nerven zur Drüse fortgepflanzt
wird.
Man unterscheidet nun unter den Drüsenabsonderungen diejenigen, welche noch weiter im Organismus verwendet werden,
als Sekrete (s. d.) von den Exkreten oder Erkrementen (s. d.), welche als Auswurfsstoffe den Körper
verlassen. Eine strenge Trennung zwischen Exkreten und Sekreten läßt sich indes nicht machen, weil viele Absonderung gewissermaßen
zu beiden gehören, wie z. B. die Galle, andere zwar nicht weiter im Organismus verwendet werden, aber doch auch nicht bloße
Auswurfsstoffe sind, sondern dem Organismus noch Dienste
[* 35] leisten, wie z. B. der Hauttalg, die Thränen. Länger andauernde
Unterdrückung mancher Absonderung führt zu den schwersten Störungen des gesamten Stoffwechsels, vermag sogar das
Leben zu bedrohen; so führt die Zurückhaltung der Kohlensäure und des Harnstoffs im Blute in kürzester Frist zum Tode. (S.
Drüsen, Ernährung, Stoffwechsel.)