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Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Trump-Konzern ausgeweitet. Es geht um mutmassliche Falschangaben zum Wert der Firmengruppe, um Kredite zu erhalten. Wie aus veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht, wollen die Ermittler eine Aussage des Präsidentensohns Eric Trump sowie die Herausgabe zahlreicher Dokumente des Konzerns erzwingen. Dieser lehne jegliche Fragen an, erklärte die Behörde. Auslöser der Ermittlungen waren Aussagen von Michael Cohen. Der langjährige Anwalt von Donald Trump hatte sich unter anderem Steuervergehen schuldig gemacht und wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. (swisstxt)
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