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Der Sernf ist das zweitgrösste Fliessgewässer im Kanton. Starke Beeinträchtigung zwischen Engi und Schwanden durch nahrungsarmes Restwasser infolge der Wasserfassung bei Engi. Es ist zurzeit keine fischgängige Verbindung zur Linth vorhanden. Zwischen Elm und Engi fliesst der Sernf noch relativ natürlich und ist wenig beeinträchtigt. Im Sernf wurden 2017 644 Forellen gefangen. Für eine Länge von rund 19 Kilometer des Sernf eine magere Ausbeutung von rund 30 Forellen pro Kilometer im Jahr!
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