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Beim UNO-Pakt II, Art. 18, steht:
(4) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Freiheit der Eltern und gegebenenfalls des Vormunds oder Pflegers zu achten, die religiöse und sittliche Erziehung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Überzeugungen sicherzustellen. Weiter steht im Artikel 26, Absatz 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948: Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteilwerden soll. Mit der nicht freien Schulwahl, dem vorgesehenen Lehrplan 21 und der teilweise bereits eingeführten Sexualverziehung der Kinder an den Schulen werden diese Rechte zur Makulatur.
Die Schulen sollen sich wieder auf ihre Kernthemen konzentrieren wie Mathematik, Sprachen, Biologie, Geschichte, Geographie, Physik, Chemie, Musik, Turnen, Zeichnen, Werken. Sexualaufklärung, die die biologischen Abläufe erklärt, ist sinnvoll gegen das Ende der Mittelstufe und an der Oberstufe. Jedoch das Vorstellen und animieren zu diversen sexuellen Praktiken inklusive pornographischem Material, verschiedenen sexuellen Orientierungen und die Ideologie, dass Menschen von klein auf sexuelle Wesen sind und ein Recht haben, ihre Sexualität von klein auf auszuleben, ist eine unstatthafte Beeinflussung der Kinder und ein Angriff auf die Erziehungsfreiheit der Eltern. Unter Pädagogik, also Erziehung, verstehe ich, dass man Kindern beibringt, was gut und was schlecht ist. Bei der Sexualerziehung à la PHZ soll keine Orientierung oder Wertung gegeben werden. Sie konfrontiert die Kinder mit ihrem Alter unangemessenen Inhalten und betreibt einen Schamabbau, der seinem natürlichen Schutz dienen würde. Sie richtet sich gegen die Ueberzeugung und das Ideal von jenen Eltern, die eine erfüllende Sexualität im Rahmen einer ehelichen Beziehung und Treue ausleben, vorleben und den Kindern empfehlen. deshalb unterstütze ich die überparteiliche Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule, die noch bis am 1. Oktober läuft.
Unter anderem mit der Sexualisierung der Kinder an den Schulen wird das Elternrecht, die Erziehung und Bildung frei zu wählen, missachtet.
Beim UNO-Pakt II, Art. 18, steht: