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Rolf Knie verteidigt «Greta Dummberg»-Post – und spricht von «satirischem Beitrag»
«Ein Pinsel für Greta Dummberg»: Mit diesen Worten begann Rolf Knie sein Posting zur jungen schwedischen Klima-Aktivistin, die seit diesem Jahr in aller Munde ist und polarisiert. Die Folge war – wenig überraschend –ein Shitstorm für den 70-jährigen Kunstmaler.
Darunter mischten sich auch prominente Stimmen. «Peinlich, dumm und dazu noch selbstverliebt», schrieb Viktor Giacobbo.
Knie rechtfertigt seine Löschaktion mit folgenden Worten: "Ich akzeptiere andere Meinungen und Kritiken. Die sollten sich aber immer auf einem Niveau des Anstands und des Respekts bewegen."
Wenn aber anonym weit unter die Gürtellinie geschossen werde – oder das ungeschriebene Gesetz nicht mehr gelte, dass Berufskollegen öffentlich nicht angeschwärzt werden sollen, dann würden sich sich die Kritiker selber disqualifizieren. Womit er Giacobbo anspricht.
Und schliesslich wirft er seinen Kritikern fehlende Toleranz vor, und dass sie "vor lauter Emotionen das Denken vergessen" hätten. (pz)