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Ausserdem versorgten sich die Zuckerrübenbauer praktisch zu 100 Prozent mit Saatgut aus dem Ausland. Ferner würde durch ein eventuelles Lieferverbot für Pflanz- und Saatgut nach Russland der Gemüsebau geschädigt. Ausserdem seien bereits beschlossene Beschränkungen für bestimmte Lebensmitteleinfuhren nicht in allen Produktionsbereichen durch den Ausbau der russischen Produktion auszugleichen, gab der Sovecon-Chef zu bedenken.
Eine weitere Eskalation des Sanktionskriegs wäre eine „jämmerliche Perspektive für beide Seiten“. Stattdessen gelte es nun, nach Kompromissen zu suchen, forderte Sisow.