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26. Juni 2022 | IdentiTAT – IdentiDAD | Meet God Segnungsfeier | Lukas 15,11-24
Persönliche Weiterbeschäftigung mit dem Predigttext
Bibeltexte
Bewege nochmals die Bibeltexte, die im Zentrum der Predigt standen. Lies sie betend und hörend. Erwarte, dass Jesus durch sein Wort zu dir persönlich spricht und dass du durch die Begegnung mit ihm und seinem Wort Hoffnung, Orientierung, Ausrüstung und Sendung erfährst.
Lukas 15, 11-23: «Und Jesus erzählte ihnen auch folgendes Gleichnis: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere Sohn sagte zu seinem Vater: Ich möchte mein Erbteil von deinem Besitz schon jetzt haben. Da erklärte der Vater sich bereit, seinen Besitz zwischen seinen Söhnen aufzuteilen. Einige Tage später packte der jüngere Sohn seine Sachen und ging auf Reisen in ein fernes Land, wo er sein ganzes Geld verprasste. Etwa um die Zeit, als ihm das Geld ausging, brach in jenem Land eine grosse Hungersnot aus, und er fing an, Not zu leiden. Da überredete er einen Bauern, ihm Arbeit zu geben, und er durfte seine Schweine hüten. Der junge Mann war so hungrig, dass er die Schoten, die er an die Schweine verfütterte, am liebsten selbst gegessen hätte. Aber niemand gab ihm etwas. Schliesslich überlegte er und sagte sich: Daheim haben die Tagelöhner mehr als genug zu essen, und ich sterbe hier vor Hunger! Ich will zu meinem Vater nach Hause gehen und sagen: Vater, ich habe gesündigt, gegen den Himmel und auch gegen dich, und ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu heissen. Bitte stell mich als einen deiner Tagelöhner ein. So kehrte er zu seinem Vater nach Hause zurück. Er war noch weit entfernt, als sein Vater ihn kommen sah. Voller Liebe und Mitleid lief er seinem Sohn entgegen, schloss ihn in die Arme und küsste ihn. Sein Sohn sagte zu ihm: Vater, ich habe gesündigt, gegen den Himmel und auch gegen dich, und bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu heissen! Aber sein Vater sagte zu den Dienern: Schnell! Bringt den besten Mantel im Haus und zieht ihn meinem Sohn an. Holt einen Ring für seinen Finger und Sandalen für seine Füsse. Und schlachtet das Kalb, das wir im Stall gemästet haben, denn mein Sohn hier war tot und ist ins Leben zurückgekehrt. Er war verloren, aber nun ist er wiedergefunden. Und ein Freudenfest begann.»
Halte Gedanken und Impulse fest, die du empfangen hast, um sie in der Kleingruppe mit anderen zu teilen!
Meine Umsetzung
Lies nochmals die Kernaussagen der Predigt und gehe ins Gebet. Sag Jesus, was dich bei diesen Aussagen ermutigt, beschäftigt oder herausfordert. Lass zu, dass Jesus in dein Leben hineinspricht und dich zu konkreten Schritten auffordert.
IdentiTAT – IdentiDAD
1. Zielverfehlung – je weiter weg von Gott, desto grösser mein Mangel.
2. Identitätskrise – die Folge meiner (Fehl) Interpretation der Fakten.
3. IdentiTAT – ich leiste also bin ich.
4. IdentiDAD – in der Beziehung zu Gott finde ich mich selbst.
Willst du wissen, was deine wahre Idenität ist? Dann klicke auf diese Link: IdentiDAD – Gottes Zusagen an mich!
Meine Antwort
Danke Jesus für sein Reden und gib ihm Antwort. Erwarte und lass zu, dass er dir dient, dich ermutigt und ausrüstet, seine Impulse auch umzusetzen.
Danke Gott, dass er allein deinen Wert und deine Identität bestimmt und dass du in seinen Augen unendlich wertvoll bist. Bekenne, wo du deine Identität vom Urteil von Menschen oder deiner eigenen Leistung (IdentiTAT) abhängig gemacht hast, anstatt dich von Gottes Sicht über dich prägen zu lassen. Bitte den Vater, dass er dich immer wie mehr in deine wahre IdentiDAD führt!