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Die Bözbergbahn
Die Bözbergbahn war ein Gemeinschaftliche Bahngesellschaft von der Schweizerischen Nordostbahn und der Schweizerischen Centralbahn. Sie diente dem Verkehr von Zürich nach Basel, um die Hauenstein-Linie über Läufelfingen zu entlasten. Mit Eröffnung der Gotthardbahn auch als Transitrute Richtung Italien. Die Bözbergbahn wurde durch die Schweizerische Nordostbahn betrieben. Die Bözbergbahn als Gemeinschaftsbahn der SCB und NOB wurde zweitgleich wie die NOB und SCB vom Bund Rückgekauft.
Das wäre sozusagen die Kurzfassung der Geschichte der Bözbergbahn. So einfach war die Geschichte dieser Wichtigen Güterverkehrsstrecke nicht.
Die erste Konzession für eine Bözbergbahn wurde 1855 erteilt. 1857 konnten die Vereinigten Schweizerbahnen diese Konzession auf Ihr Name übertragen. Die VSB hatte starkes Intresse eine Eisenbahnverbindung von der Ostschweiz nach Basel zu errichten, doch aus Finanziellen Gründen verfolgte die VSB die Bözbergbahn nicht weiter.
Nach dem aus 1864 einer Bözbergbahn mit Hilfe der VSB bildete sich ein lokales Komitee, das im November 1869 vom Aargauer Grossenrat die Konzession für eine Bözbergbahn erhielt.
Für die Schweizerische Centralbahn sah die Bözbergbahn als eine Konkurrenz zu ihrer Linie durch den Hauenstein, auch die Nordostbahn hatte kein Interesse ihr Verkehr Richtung Basel mit einem anderen Unternehmen zu Teilen. Die SCB und die NOB konnten sich mit dem Lokalem Eisenbahnkomitee einigen und bauten die Bözbergbahn als Gemeinschaftliches Unternehmen.
Der Baubeginn war im Juni 1871 und die Bözbergbahn konnte 1875 ihren Betrieb aufnahmen.