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Ecuador ist von zwei schweren Erdbeben erschüttert worden, mindestens ein Mensch ist dabei getötet worden. Bei einem Beben um 11.46 Uhr Ortszeit wurde wie zuvor bei einem Erdstoss in der Nacht die Stärke 6,8 gemessen, teilte Präsident Rafael Correa mit.
Beim zweiten Beben gab es laut Correa mindestens einen Toten und 87 Verletzte, wie die Nachrichtenagentur Andes berichtete. Das Beben ereignete sich in der Provinz Esmeraldas. Beim ersten Beben, dessen Zentrum vor der Pazifikküste lag, gab es elf Verletzte und geringe Schäden.
Präsident Correa richtete einen Krisenstab ein und ordnete ein Ende des Schulunterrichts im ganzen Land an.
Bereits Mitte April waren bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 in dem südamerikanischen Land rund 660 Menschen ums Leben gekommen. Seither gab es etwa 1500 Nachbeben, die meisten waren allerdings harmlos.