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Stimmt die Legende, dass die Niederländer im Jahr 1626 Manhattan von den Lenape-Ureinwohnern kauften? Nicht wirklich, heisst es in einer neuen Ausstellung zur indigenen Geschichte und Gegenwart New Yorks im National Museum of the American Indian. «Für die Ureinwohner war es kein Verkauf. Sie waren der Ansicht, dass die Niederländer weiterhin Geschenke überbringen würden im Austausch für das Teilen des Territoriums.» Zudem geht es in der Ausstellung «Native New York», die nun dauerhaft in dem Museum im Süden Manhattans zu sehen sein soll, unter anderem um die Indigenen der Haudenosaunee, die am Bau vieler berühmter Hochhäuser in New York beteiligt waren, sowie um das gegenwärtige Leben von Menschen indigener Abstammung im Bundesstaat New York.