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Das Locarno Festival ist ein Filmfestival in Locarno und ist das wichtigste Schweizer Filmfestival. Eine der Besonderheiten ist die Nutzung der Piazza Grande in Locarno als Projektionsraum, einer der größten der Welt mit einer der größten Kino-Screenshots in Europa. Der Hauptpreis des Festivals ist der Goldene Leopard, der für den besten Film des Internationalen Wettbewerbs…
Der Dazio Grande ist ein palastähnlicher Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, südlich vom Gotthard. Der Dazio war von 1561 bis Ende des 18. Jahrhunderts das Urner Zollgebäude für den Transit- und Warenverkehr, Pferdewechsel, Gasthof, Herberge und Warendepot.
Das Denkmal erinnert an die Gefallenen der Schlacht vom 25. September 1799, als die Armee des Generals Suworow die Truppen von Napoleon in der Schöllenen-Schlucht besiegte.
Vielbesuchter Wallfahrtsort und Tessiner Nationalheiligtum. Hier soll 1480 die Muttergottes einem Franziskaner erschienen sein. Im Jahre 1481 entstand die erste Kapelle, die nach und nach vergrössert wurde und 1663 zum Kloster erhoben wurde. Dieses Kloster wurde bis 1848 durch die Franziskaner betrieben und wird seit diesem Datum von Kapuzinern bewohnt.
Die Seilbahn erreicht den Monte San Salvatore (883 m) von Lugano-Paradiso (282 m) in 12 Minuten. Die 2 Teile sind insgesamt 1629 Meter lang, mit einem Höhenunterschied von 601 Meter und einer Neigung von 61%.
Im Laufe des 15. Jahrhunderts begann die Eroberung des Tessins durch die Eidgenossen, und im 16. Jahrhundert das Land in acht Vogteien teilten. Cevio und das ganze Maggiatal waren gemeinsame Vogteien der 12 Kantone der Eidgenossenschaft, die dieses Land durch einen Landvogt verwalteten.
Im nationalen St. Gotthard-Museum, auf einer Höhe von 2100 m.ü.M., werden die grausamen Kämpfe, die aufopfernde Hilfsbereitschaft der Hospizbewohner, das Leben der Säumer und Postboten, der Mut der Reisenden im Winter, die Organisation des Transportwesens, die Zeit der Postkutschen, die Untertunnelung des Berges für Bahn und Strasse bezeugt.
So wie Cevio Sitz der Vogteien der Eidgenossen war, so war es Lottigna für die Vogteien von Uri, Schwyz und Unterwalden. Die Pfarrkirche ist zum grösstenteils ein Geschenk der Landvögte und ist sehr reich an Ornamenten (Stuckwerke, Gemälde und Paramente).
In diesem Zentrum bei der südlichen Auffahrt zum Lukmanier Pass (1750 m) in einer fabelhaften Alpenumgebung, wird die Möglichkeit gegeben, die Natur und dessen Harmonie wieder zu entdecken. Das Zentrum besteht aus einem Restaurant und einem Hotel, das 1995 den Preis als „Ecohotel des Jahres“ gewonnen hat.
In Erwartung der offiziellen LAC Eröffnung im Jahre 2014 wollte die Stadt Lugano das Modell in der Swissminiatur 2011 im Voraus ausstellen. LAC ist ein architektonischer Komplex, der mehrere Räume zusammen bringt: ein Theater- und Konzertsaal, Hallen für Ausstellungen, ein Studio Theater, ein Mehrzweckraum, ein Panorama-Restaurant, ein Platz für Veranstaltungen im Freien und ein großer…
Das typische Schema eines Tessiner Bauernhofes umfasst ein gegen aussen geschlossenes Gebäude mit allen Öffnungen nach Innen gerichtet; die Mauern galten als Schutz gegen Übelgesinnte. Ein solides Eingangstor ermöglichte den Kutschen und Transportkarren die Einfahrt. Im obersten Stock lebte die Familie des Landbesitzers, die unteren Stöcke galten als Wohnungen für die Bauern, als Lager für…
Das Castelgrande steht auf einem 300 m hohen Felskegel und war der erste Wehrturm in der Befestigungsanlage. Um 1500 wurde die Anlage durch die Eidgenossen eingenommen und nachdem die Urner eine Mannschaft in diesem Castello als Besatzung hatten, wurde dieser Turm auch Schloss Uri genannt.