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Nach getaner Arbeit sitze ich bei angenehmen Temperaturen draussen auf dem halbschattigen Balkon. Es ist der 30 Mai, 18.15 Uhr. Ich blicke auf die Nachbarhäuser im Chaletstil, welche Schatten auf den frisch gemähten Rasen werfen. Ein leichter Wind bewegt die hellgrünen Blätter der gegenüberliegenden Bäume. Hinter den Häusern sind die sanften Hügel und eine Schweizerfahne zu sehen, links befinden sich die höheren Erhebungen des Gantrisch, mit dem Halbmond darüber. Der Himmel ist blau, mit einigen Schleierwolken in grosser Höhe, ein paar wenigen harmlosen Cumulus und einigen Kondensstreifen von Flugzeugen. Rechts, Richtung Freiburg, türmt sich eine riesige, dunkelgrau/schwarze Cumulonimbus auf, welche ein Unwetter ankündigt. Neben dieser drohenden Gewitterwolke ist für einige Minuten eine Wolke in Form einer liegende Katze zu erkennen. Körper, Kopf und Ohren sind deutlich zu sehen. Abgesehen vom leichten Wehen des Windes, dem Rauschen des Schwarzwassers im Hintergrund und ein paar Kuhglocken, herrscht eine wohltuende Stille. Ist es nicht schön bei uns?