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We have two homes - the planet and our body.
Weil du etwas für die Umwelt tun willst.
Weil du etwas für deine Gesundheit tun willst.
Weil du etwas für die Tiere tun willst.
Eine Veränderung wird erst recht deutlich, wenn sie messbar und nachvollziehbar ist.
Versuche deinen Konsum zu beziffern: Wie oft isst du Fleisch? Wie oft trinkst du Kuhmilch? Wie oft isst du Eier? Beachte alle Mahlzeiten am Tag und versuche diese Zahlen einzuschätzen.
Lege dir dann ein machbares Ziel fest, welches du auch langfristig anstreben kannst. Im Vordergrund soll eine messbare Reduktion stehen. Sammle Erfahrung und passe deine Ziele an. Du entscheidest bewusst, was für dich möglich ist.
Bestimme einen Tag in der Woche, an dem du kein Fleisch isst. Überlege dir, welcher Fleischlos-Tag in der Woche für dich am einfachsten einzuhalten wäre. Du kannst später weitere Tage zu deinem Ziel hinzufügen.
Was du damit bewirkst:
In dem du einmal pro Woche bewusst auf Fleisch verzichtest, senkst du deinen Fleischkonsum bereits um durchschnittlich 7kg auf das Jahr gerechnet. Das entspricht etwa 4 Hühner pro Jahr, für deren ganzes Fleisch im Markt keine Nachfrage mehr existieren würde.
Lege ein Tier fest, dessen Fleisch du aus deiner Ernährung so weit wie möglich streichen möchtest. Diese Veränderung versuchst du dann langfristig einzuhalten. Du kannst dich auf Kühe, Schweine oder Hühner konzentrieren.
Was du damit bewirkst:
In dem du ein bestimmtes Tier aus deiner Ernährung streichst, reduzierst du die Schlachtzahlen direkt. In der Schweiz sind es 200'000 Kälber, bei Kühen und Rindern fast 400'000, bei Schweinen über 2.5 Millionen und bei Hühnern über 45 Millionen Tiere pro Jahr.
Versuche für sieben Tage am Stück kein Fleisch zu essen. Du kannst danach eine Pause einlegen oder direkt in die nächste Etappe von sieben oder mehr Tagen einsteigen. Ein mögliches Ziel wäre, die Etappen jedes Mal zu verlängern oder die Pausen möglichst kurz zu halten.
Was du damit bewirkst:
Mit Etappen à sieben Tage durch das Jahr durch erreichst du, trotz Pausen, etwa 300 Fleischlos-Tage im Jahr. Das würde deinen jährlichen durchschnittlichen Fleischkonsum bereits um etwa 80% senken.
Eine pflanzliche Ernährung geht über Reduktion und Verzicht hinaus und eröffnet dir viele neue Möglichkeiten.
Du kannst sogar viele Mahlzeiten und Rezepte, die du bereits kennst, komplett pflanzlich machen. Finde dazu eine Alternative die dir schmeckt. Hier geht Probieren über Studieren.
Die komplette Vielfalt einer pfanzlichen Ernährung wird aber erst deutlich, wenn du nicht im "Ersatzmuster" denkst sondern von Grund auf pflanzlich kochst.
Wie wäre es mit einem Rezept, in dem Fleisch, Milch, Käse und Eier erst gar nicht geplant sind? In Büchern für pflanzliche Küche, in Restaurants oder im Internet (bsp. Fooby) kannst du dich inspirieren lassen.
Ein schnell zubereitetes Beispiel sind "Veggie Bowls": als Basis etwas körniges (Reis, Quinoa, Buchweizen, Hirse, Couscous etc.), zwei bis drei Gemüsesorten (Karotten, Tomaten, Avocado, Kartoffeln, Broccoli, Gurke etc.), ein protein-reicher Zusatz (Tofu, Bohnen, Linsen etc.) und Sprossen bilden den Abschluss.
Einfach und in kurzer Zeit vorbereitet. Dieser Bowl hat als Basis ein mehrfarbiges Quinoa. Paprika, Avocado, Gurke und Salatblätter bilden die weiteren Gemüsesorten. Das Schwergewicht bilden die Kichererbsen und die Sprossen sowie die Satay Sauce setzen einen feinen Akzent.
Eine geringere aber nicht unbedeutende Menge des Absatzes von Tierprodukte im Markt bilden Lebensmittel, die "versteckte" Stoffe tierischen Ursprungs haben.
Hierzu zählen häufig Milchpulver, Eier und Tierfette. Orientiere dich an europaweite V-Labels, benutze im Zweifelsfall eine App wie CodeCheck zur Überprüfung der Inhaltsstoffe oder informiere dich auf der Webseite des Produkteherstellers. Es werden Situationen auftreten, in denen du dir nicht sicher sein wirst, ob ein Produkt wirklich rein pflanzlich ist. Lerne daraus und mach weiter. Du entscheidest bewusst, was für dich möglich ist.
In der Industrie unserer Zeit werden Tiere gezüchtet, geschlachtet, verkauft und zu Versuchs- oder Unterhaltungszwecken benutzt.
Mit der Absicht sich so weit wie möglich von dieser Industrie zu distanzieren, schaut man auch in Situationen genauer hin, die über den Teller hinaus gehen. Dazu gehören Kleider, Kosmetik, Medikamente, Haushaltsmittel und andere Produkte. Man spricht von einer veganen Lebensweise.
Nicht selten überschneiden sich solche Themen auch mit anderen, sehr schwierigen, ethischen Fragestellungen. Entsprechend oft findet man dazu keine einfache "Ja" oder "Nein" Antwort. Es gibt auch nicht "die 100% Veganer", sondern Menschen, die sich so oft wie möglich für die vegane Alternative entscheiden. Du entscheidest auch hier bewusst, was für dich möglich ist und wie weit du gehen kannst.
Möchtest du deinen Konsum von Tierprodukten smart reduzieren? Möchtest du dich vermehrt pflanzlich ernähren? Möchtest du dir vielleicht die vegane Lebensweise aneignen?
Bekenne dich zur Veränderung und teile mindful-change.ch!
Eine Ernährung, die Fleisch und andere Tierprodukte enthält, belastet die Umwelt am meisten. Im Vergleich zu einem fleischlastigen Ernährugsstil, kann man mit einer pflanzlichen Ernährung seinen ökologischen Fussabdruck halbieren.
Zur Veranschaulichung: rund 200g Kartoffel entsprechen dem CO2-Ausstoss einer 0.27km langen Autofahrt. 200g Rindfleisch hingegen verursachen eine Emission, die mit einer 15.7km langen Autofahrt vergleichbar ist.
Die Schweiz importiert jährlich etwa 1.1 Millionen Tonnen Futtermittel für die Tiere in der Industrie. Für den Anbau dieser Menge an Tierfutter rechnet man mit 200'000 bis 250'000 Hektaren Land, was der gesamten Schweizer Ackerfläche entspricht. Soja ist mit 310'000 Tonnen ein Bestandteil des importierten Futters.
Die internationale Sojaproduktion fordert Millionen von Hektaren an Land. Der grösste Teil betrifft den Amazonas. Lediglich 6% der gesamten Sojaproduktion betrifft Esswaren für Menschen, ein Teil geht an die Kosmetik und schliesslich gehen 75% an die Fütterung von Tieren in der Industrie auf der ganzen Welt.
Fleisch und andere Tierprodukte benötigen in der Produktion extrem viel Wasser. Vor allem Rindfleisch verursacht einen massiven Wasserverbrauch: Für eine Tonne Rindfleisch braucht es über 15'000 Kubikmeter Wasser, was wiederum über 15 Millionen Liter Wasser sind.
Die Landwirtschaft mit Tieren ist intensiv. Für unsere Luft bedeutet das mehr Ammoniakemissionen und ein erhöhter Stickstoff-Gehalt. Unsere Gewässer weisen wegen der Landwirtschaft einen erhöhten Phosphorgehalt auf und somit einen geringeren Sauerstoffgehalt, was für die Fische tödlich sein kann. Unser Klima wird negativ beeinflusst, durch die ganzen CO2 und Methan-Ausstosse der Tiere in der Industrie. Die intensive Düngerung stellt ein Risiko für die Erhaltung der nachhaltigen Bodenfruchtbarkeit dar. Weiter stellen Monokulturen zur Fütterung von Tieren eine Bedrohung der Biodiversität dar.
Die Fakten sind hier und auch das Bundesamt in der Schweiz erkennt an, dass eine pflanzliche Ernährung weit aus besser für die Umwelt ist. Weshalb aber, wird immer noch von "nachhaltiger Produktion" von Tierprodukten gesprochen? Weshalb motivieren anerkannte Organisationen die Menschen nicht zu einer pflanzlichen Ernährung?
Diesen und anderen Fragen geht der Film "Cowspiracy" nach.
Pflanzliche Proteinquellen können vom Körper effizient aufgenommen werden und ermöglichen eine angemessene Proteinzufuhr. Meta-Analysen zeigen, dass eine Zufuhr von mehr als 1.8g Protein pro Kilogramm Körpermasse am Tag keinen weiteren Nutzen für den Muskel- oder Kraftaufbau bringt.
Leistungssportler berichten, dass sie mit einer Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung nicht nur ihren Proteinbedarf decken sondern auch schneller regenerieren und ihre Leistung steigern.
Ein gesunder Körper hat einen LDL-Gehalt von 50 bis 70mg pro Deziliter Blut. Untersuchungen belegen, dass der Konsum von Tierprodukten den Cholesterinspiegel im menschlichen Körper weit über diesen Wertebereich erhöht und deshalb im Vergleich die pflanzliche Ernährung am besten abschneidet.
Weitreichende medizinische Untersuchungen belegen einen klaren Zusammenhang zwischen einen hohen Cholesterinspiegel und Atherosklerose. Diese Ablagerungen in den Blutbahnen können Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Diabetes und Übergewicht begünstigen.
Pflanzliche Calcium-Quellen sind zahlreich und gesund für den menschlichen Körper. Für eine ausreichende Calciumzufuhr eignen sich Hülsenfrüchte und Algen besonders gut.
Kuhmilch enthält Hormone, die das Wachstum einer heranwachsenden Kuh begünstigen sollen. In der Wissenschaft sieht man einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Kuhmilch und hormonbedingten Krebserkrankungen, da die Milch der Kuh viel Östrogen enthält. Aus diesem Grund ist Kuhmilch keine adäquate Calciumquelle für den Menschen.
Soja ist reich an pflanzlichen Isoflavone. Dieser Stoff hat eine ähnliche chemische Struktur wie das Hormon Östrogen. Meta-Analysen der bisher betrachteten Studien haben ergeben, dass Isoflavone keinerlei Einfluss auf die Bildung von Brustkrebs, Gynäkomastie, Fehlfunktionen in der Schilddrüse oder die Mangelaufnahme von Mineralien haben. Im Gegenteil, der Konsum von Soja kann sogar die Risiken auf Brustkrebs senken.
Eine Ernährung auf Basis von abwechslungsreicher und pfanzlicher Vollwertkost bringt die grössten gesundheitlichen Vorteile und minimiert viele gesundheitliche Risiken. Eine solche Ernährung umfasst Hülsenfrüchte, Früchte, Blattgemüse, Kreuzgewächse, verschiedene Samensorten, Nüsse, Vollkorn, sonstiges Gemüse und ausreichend Wasser.
Auf der Webseite "Nutritionfacts" finden sich die Fakten zur pflanzlichen Ernährung und auch die "Must-Haves" einer gesunden Ernährung, ganz ohne Tierprodukte.
Das Vitamin B12 ist essentiell für die Zellteilung und das Nervensystem. Es wird von Mikroorganismen gebildet, die sich beispielsweise im Darmtrakt eines Menschen finden oder in "unsauberem" Wasser und Boden.
Das Futter für die Tiere in der Industrie wird oft mit B12 angereichert, da der Boden nicht genug Mikroorganismen hat um ausreichend vom Vitamin auf die Pflanzen zu übertragen.
Von einem Mangel an Vitamin B12 sind sehr oft auch Konsumenten von Tierprodukten betroffen, da die erhöhte Magensäure die Aufnahme erschwert. Um irreparable Hirnschäden oder Müdigkeit zu vermeiden, empfiehlt es sich den eigenen Gehalt von B12 im Blut zu testen und bei Bedarf mit Ergänzungsmitteln nachzuhelfen.
Übergewicht, Diabetes, Hirnschläge, Herzinfarkte, Bluthochdruck und Krebs sind allgegenwertige Krankheitsbilder unserer Zeit, besonders in Ländern, wo auch Tierprodukte omnipräsent sind.
Wie kann eine pflanzliche Ernährung zur Heilung oder Vermeidung solcher Krankheiten beitragen? Was können kranke Menschen mit der Umstellung ihrer Ernährung erreichen? Welche Erfolge konnten Ärzte in der Kardiologie durch die Umstellung der Ernährung ihrer Patienten bereits erzielen?
Mit diesen und anderen Fragen rund um die Gesundheit beschäftigen sich die Filme "Forks over Knives" und "What the Health".
Egal ob "Bio-Fleisch", "Bodenhaltung", "Freilandhaltung" oder "Massenhaltung", die Tiere werden schlussendlich alle für ihr Fleisch geschlachtet.
Die Tiere dürfen in Schlachthäusern über mehrere Stunden gehalten werden. Das Schweizer Tierschutzgesetzt erlaubt auch den Einsatz von Elektroschokern und Bolzenschüsse durch den Kopf. Darauf folgt die Abtrennung des Kopfes mit einem Messer. Ist das "human"? Wie tötet man eine Kuh artgerecht, wenn sie gar nicht sterben will?
Verdeckte Aufnahmen aus Schweizer Schlachthäuser zeigen das, was viele Menschen lieber hinter verschlossenen Türen lassen.
Obwohl wir Menschen sind, assoziieren wir das Wort "Milch" nicht mit unserer Muttermilch sondern mit der Kuhmilch. Zur "Normalisierung" des Trinkens der Milch einer anderen Spezies hat nicht zuletzt auch eine milliardenschwere globale Industrie beigetragen.
Die Fotografin Manuela Braunmüller dokumentiert mit ihrem Werk einen Prozess der über Besamungsstation, Labor, künstliche Befruchtung, Melken und Schlachtung geht.
Warum lieben wir Hunde, essen Schweine und tragen Kühe? Die preisgekrönte Psychologin Dr. Melanie Joy ging diesen Fragen nach und prägte mit ihrer Forschung den Begriff "Karnismus". Karnismus ist das unsichtbare Glaubenssystem oder Ideologie, die Menschen dazu bringt, bestimmte Tiere zu essen. Im Vortrag "Rationale und authentische Wahl des Essens" erklärt Dr. Melanie Joy ihre Forschungsergebnisse.
Für Bekleidung werden Nerze, Marderhunde und Chinchillas in Käfigen gezüchtet. In so genannten "Pelzfarmen" entwickeln die Tiere Verhaltensstörungen und verletzten sich deshalb gegenseitig. Aus solchen Farmen beziehen Marken wie "Canada Goose" ihre Felle und nennen es "verantwortungsvollen Pelz".
Mit Hunden und Katzen würden wir nie solche Verfahren tollerieren. Würdest du deine tote Katze um den Hals tragen? Würdest du eine Katze ihr Leben lang in einem Käfig halten?
Zu erfahren, was hinter Tierprodukten steckt, löst unangenehme Gefühle aus. Zu wissen, dass man mit dem eigenen Konsum zu dieser Industrie beiträgt, obwohl man doch eigentlich Tiere nicht so behandeln möchte, löst einen noch unangenehmeren Gefühlszustand aus. In der Psychologie spricht man von "kognitiver Dissonanz".
Um diesen inneren Konflikt zu lösen, greift die menschliche Psyche auf defensive Mechanismen zu. Oft fallen dann Sätze wie "Cervalat ist eine Schweizer Tradition", "die meisten Menschen essen Fleisch, das ist normal", "das Tierschutzgesetzt schützt die Tiere genug" oder "die Menschen sind auf der Spitze der Evolution".
Diesen und weiteren Irrtümern entgegnet die Seite "Dein veganer Irrtum ist" mit rationalen Antworten.
"Hat mich mein Hund lieb?", diese Frage werden sich viele Menschen gestellt haben. Eine weitaus interessantere Frage wäre doch: "Wen hat der Hund lieb?". Wir Menschen sind zwar in der Lage Empathie zu empfinden aber bereits bei unseren eigenen Artgenossen wird es schwierig und noch schwieriger bei anderen Spezies. Denkanstösse hierzu finden sich im Vortrag "Was Tiere denken und fühlen und weshalb es relevant ist".
Der Musiker Moby erzählt in seinem Vortrag "Warum ich vegan bin" seine Geschichte über seine Beziehung zu seinem Hund und wie diese seine Ernährung geprägt hat.
Der Film "Okja" zeigt die Beziehung eines Mädchens zu ihrem "Super-Schwein" und auch was sie bereit ist zu tun, als sie erfährt, was dem Schwein "Okja" wiederfahren soll.
Einzeller überleben extreme Hitze, Kälte und Luftverhältnisse. Gibt es überhaupt organische Wesen, die sich noch besser an unsere Umgebung auf der Erde anpassen können? Was soll den Menschen da noch "speziell" machen? Der preisgekrönte Biologe Stephen Jay Gould veröffentlichte Arbeiten entgegen der populären Evolutionstheorie und lieferte somit spannende Denkanstösse.
Der Film "Earthlings" zeigt die Industrie hinter der Fleischproduktion und illustriert, den aus der Evolution abgeleiteten Gedanken, dass wir Menschen und Tiere anderer Spezies alle etwas gemeinsam haben. Wir beleben alle die selbe Erde. Wir sind alle "Erdlinge".
Mit "Dominion" findet sich ein ähnlicher Film mit einem stärkeren Fokus auf die Fleischproduktion.
Wir möchten die grosse Leinwand den vielen Individuen widmen, die jedes Jahr in der Schweiz für Fleisch geschlachtet werden. Wir zeigen die letzten Momente ihres Lebens, die Momente, in denen sie Angst und Schrecken erfahren. Deutlicher als es Worte jemals beschreiben könnten.
Wir danken nochmals den vielen Spendern für ihre Beiträge. Das Video fürs Kino YouCinema Oftringen ist auch auf YouTube.
Seit dem Beginn von kein-fleisch.ch gegen Ende 2016 ist viel passiert. Wir haben über diverse Themen informiert, erfolgreich ein Crowd-Funding durchgeführt und uns auch als Aktivisten verändert.
Mindful-Change.ch soll die vegane Bewegung jeder Person greifbar machen können, in kleinen Schritten, einladend, informativ und nachhaltig. Wir möchten effizienten Aktivismus fördern und die Zusammenarbeit in der Community verbessern.
Am Bahnhof Brugg (Aargau) war vom 9. bis 15. Januar 2017 dieses Plakat zu sehen. Mit dem Spruch "Pelz tragen nur schöne Tiere oder hässliche Menschen" sollten Menschen zum Denken angeregt werden.
Du kannst den Tieren eine Stimme geben.
Informiere dich, engagiere dich in verschiedenen Organisationen, arbeite an der Effizienz deines Aktivismus und bring das Thema unter die Menschen. Jede Unterstützung zählt.
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