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Auf 8 artenreichen Trocken- und Fettwiesen vom Mittelland bis an den südlichen Alpenrand setzten die Wissenschaftler während der Sommermonate Regendächer ein, um eine Dürre zu simulieren, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet.
Danach untersuchten die Forscher die Biomasse, die Stickstoffverfügbarkeit im Boden sowie die Zusammensetzung der Pflanzengemeinschaft und der Mikroben im Erdreich. Zudem beobachteten sie die Erholung der Parzellen während 10 Monaten.
Ein Resultat daraus: Für die Resistenz gegen Trockenperioden und die Erholung danach sind insbesondere die unterschiedlichen Wachstumsstrategien der Pflanzen zentral. Unabhängig davon, wie viel Biomasse eine Wiese produziert, erhöhen langsam wachsende Kräuter die Resistenz während der Dürre.
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