Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03309.jsonl.gz/2222

die bildungsprojekte
Die NGO Enfants du Monde ermöglicht Kindern eine bessere Zukunft
Enfants du Monde verbessert die Bilding in Bangladesch, Burkina Faso, Guatemala, im Niger und Tschad. Jedes Jahr können mehr als 27'100 benachteiligte Kinder, die noch nie zur Schule gegangen sind oder diese vorzeitig abgebrochen haben, die Schule besuchen und eine qualitativ gute Primarbildung erhalten. Dank dieser Bildungsprojekte unserer Schweizer NGO sind die Kinder besser vor Ausbeutung, wie etwa Kinderarbeit oder früher Heirat, geschützt und haben echte Zukunftsperspektiven.
Sie können einen Beruf erlernen oder eine weiterführende Schule besuchen. Mit den in der Primarschule erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten verfügen sie über das nötige Rüstzeug, um an eine weitführende Schule oder eine Lehre zu machen und einen Beruf zu erlernen.
Förderung der Einschulung der Mädchen
In unseren Bildungsprojekten richten wir ein besonderes Augenmerk auf die Einschulung der Mädchen. In einigen Ländern können noch immer nur wenige Mädchen die Schule besuchen, da sie zu Hause mithelfen müssen. Dadurch haben sie mehr Mühe als die Jungen, Zugang zu Bildung zu haben. Unsere Schweizer NGO unterstützt die Selbstbestimmung der Mädchen, indem sie ihnen eine qualitativ hochwertige Grundschulung ermöglicht. So können auch sie eine weiterführende Schule besuchen, eine Arbeit finden, um zum Lebensunterhalt ihrer Familie beizutragen, und ein autonomes Leben führen.
Unsere auf Bildung spezialisierte NGO ermöglicht auch Weiterbildungen für Lehrpersonen und deren Ausbilder, damit diese einen qualitativ hochwertigen Unterricht anbieten können, der an das Umfeld und an die Bedürfnisse der Schüler angepasst ist. Wir bieten Lehrern, Ausbildern und Inspektoren einen Masterabschluss sowie Weiterbildungen in unseren pädagogischen Ansatz an.
Unsere NGO arbeitet in der Schweiz und im Ausland mit zahlreichen Schulen zusammen, um Kinder in Workshops zu den Themen Kinderrechte, wie etwa das Recht auf Bildung, und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.