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Ein Arzt ist im Kanton Waadt zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er nicht erbrachte Leistungen verrechnet hatte. Zwischen 2013 und 2016 stellte er den Krankenkassen insgesamt fast 2,8 Millionen Franken unrechtmässig in Rechnung, wie das Gericht in Vevey festhält. Sein Vorgehen flog auf, als eine Mitarbeiterin Anzeige einreichte. Die Hälfte der Strafe, also 18 Monate, muss er ins Gefängnis. Die andere Hälfte hat das Gericht bedingt verhängt. Der französische Arzt wird zudem für fünf Jahre des Landes verwiesen. Das Urteil kann ans Kantonsgericht weitergezogen werden. (swisstxt)
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