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Sarah Rosenthal, eine junge Jüdin, ahnt nichts Böses, als sie eines Morgens mit ihrem deutschen Kollegen Rolf Markert zu einer Baustelle gerufen wird. Eine Kettenraupe ist eingebrochen. Offenbar befindet sich unter einer Strasse ein grösserer Hohlraum. Als Sarah in das Loch hinabsteigt, verschlägt es ihr beinahe den Atem. Sie entdeckt zwei Gräber mit einer Inschrift, die auf eine Sensation hindeutet: Anscheinend hat sie die letzte Ruhestätten von Maria Magdalena und einem jüngeren Bruder Jesu gefunden. Doch damit beginnen die Verwicklungen erst. Wenig später wird ein Archäologe getötet, die beiden Leichname werden gestohlen – ein Gen-Test besagt, dass Sarah selbst eine Nachfahrin Marias ist.
Portrait
Martina André wurde 1961 in Bonn geboren und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz sowie in Edinburgh/Schottland, das ihr zur zweiten Heimat geworden ist. Der französisch klingende Nachname ist ein Pseudonym und stammt von ihrer Urgroßmutter, die hugenottische Wurzeln in die Familiengeschichte miteinbrachte. Im Jahr 2007 landete Martina André mit ihrem Erstling «Die Gegenpäpstin», für den sie monatelang recherchierte, auf Anhieb einen Bestseller. Im gleichen Jahr folgte der Roman «Das Rätsel der Templer», der ebenfalls sehr erfolgreich war. Nach «Schamanenfeuer», «Die Teufelshure» und «Die Rückkehr der Templer» erschien die spannende Vorgeschichte zum Bestseller «Das Rätsel der Templer».
Die Autorin schafft es mit jedem Werk, mich zu verblüffen. Dieses Buch ist jedoch mit Abstand das bewegendste, zumal es auch die Übersetzung der Evangelien hinterfragt. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite.
von einer Kundin/einem Kunden
aus Lanzenkirchen
am 05.02.2015
Spitzenbuch, Spannung von der 10. bis letzten Seite :-)
10. Seite deswegen: am Anfang nicht irritieren lassen, weil die Story kurz nach Christi beginnt - spielt in der heutigen Zeit und ein Höhepunkt jagt den nächsten!