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Der gebürtige Kanadier Cody Almond spielt ab sofort wieder für Genève-Servette. Der 25-jährige Stürmer hatte Servette im Frühling nach zwei Saisons mit total 71 Skorerpunkten (26 Tore) verlassen und versucht, sich in der NHL bei den Minnesota Wild einen Platz zu ergattern.
Nachdem ihm dies nicht gelungen war, blieb er zunächst in Nordamerika und absolvierte fünf Partien in der AHL für die Iowa Wild – zuletzt litt er an einer Knieverletzung. Almond hatte bereits im Juni einen Vertrag bis 2019 bei Servette unterschrieben.
Mit der Rückkehr nach Genf steht auch einem ersten Einsatz im Schweizer Nationalteam nichts mehr im Weg, für das er seit dieser Saison spielberechtigt ist. Almond ist nach Matthew Lombardi bereits der zweite in Nordamerika gescheiterte Spieler, der zu Servette zurückgekehrt ist. (si/syl)
Die Rapperswil-Jona Lakers können als zweites unterklassiges Team nach Genève-Servette im Jahr 1959 den Schweizer Cup gewinnen. Sie empfangen am Sonntag um 13.30 Uhr im Final den HC Davos.
Seit der Wiedereinführung des Schweizer Cup in der Saison 2014/15 ist Rapperswil-Jona der erst unterklassige Finalist. Ein Triumph der St. Galler wäre höher einzustufen als jener von Servette 1959, auch weil die höchste Spielklasse damals nur aus acht Mannschaften bestand. Ausserdem hat sich das Eishockey enorm weiterentwickelt.
Die Vorfreude bei den Lakers auf den Final ist riesig. Der Ansturm auf die 6100 Tickets war gigantisch, weshalb neben der Arena in einem grossen Festzelt das Spiel auf …