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Dieses Warm-up ist ungewöhnlich: Novak Djokovic setzte sich einen Tag vor dem Final der US Open gegen Roger Federer (heute Abend ab 22 Uhr) in einen Rollstuhl und schlug ein paar Bälle mit Michael Jeremiasz und Andy Lapthorne. «Diese Jungs sind Helden», schrieb der Serbe zum Video, das er auf seine Facebook-Seite stellte. Djokovics Ausrüster ist zugleich Hauptsponsor der Rollstuhltennis-Tour des Weltverbands ITF. Der Franzose Jeremiasz und der Brite Lapthorne stehen mit ihren Partnern in den Finals der zwei Rollstuhl-Kategorien in New York. (ram)
Roger Federer will es wissen: Der Schweizer bestreitet nächste Woche das ATP-500-Turnier in Rotterdam, damit er wieder die Weltnummer eins wird. Eigentlich ist der Fall klar: Er muss in den Halbfinal kommen. Aber schauen wir genauer hin.
Früher in der Schule gab es vor Prüfungen immer diejenigen, welche sagten, wie wenig sie gelernt hätten, dass sie halt Wichtigeres zu tun gehabt hätten und wie sehr sie mit einer schlechten Note rechnen würden. Dann erhielten sie ihre 5,75 zurück, taten total überrascht und plötzlich war es ein wichtiger Test, auf den man halt schon «etwas» gelernt habe.
Ein bisschen ähnlich verhält es sich mit Roger Federer und der Weltnummer eins. Monatelang redete er den Wert der Topposition für ihn im …