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Bei der Untersuchung wurde abwechselnd ein Tag gar nichts, dafür am nächsten Tag uneingeschränkt gegessen. Dazu wurden 60 gesunde Menschen in zwei Gruppen unterteilt. Die eine praktizierte über vier Wochen das intermittierende Fasten, die zweite ass weiter wie bisher. Bereits innerhalb von vier Wochen haben die Studienteilnehmer im Schnitt 3.5 Kilo abgenommen. Aber auch sonst profitierten sie gesundheitlich. Alles verbesserte sich, vom Cholesterin über den Blutdruck bis hin zum Bauchfett und den Anzeichen einer chronischen Entzündung, mit denen Übergewicht typischerweise einhergeht.
Die Studienautoren folgern, dass intermittierendes Fasten ein sehr einfaches, aber äusserst wirksames Prinzip ist, um Gewicht zu reduzieren und zudem das Risiko für chronische Krankheiten zu senken, vor allem hinsichtlich Herz und Kreislauf.
Täglich nur zwei Mahlzeiten
Da es den meisten Menschen relativ schwerfällt, an jedem zweiten Tag gar nichts zu essen und dies auch sozial schwer umzusetzen ist, bietet sich eine Beschränkung auf nur noch zwei Mahlzeiten an, und zwar an jedem Tag. Diese Art des intermittierenden Fastens ist mit Abstand die am leichtesten zu praktizierende Form.