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Christie’s, eine der weltweit größten Auktionshäuser, verklagte im Jahr 2020 die US-Regierung wegen der im Rahmen des Handelskrieges zwischen den USA und China verhängten Zölle. Zahlreiche andere US-Unternehmen haben ähnliche Ansprüche geltend gemacht. Die Klage gibt Einblick in die Verstrickungen der Kunstwelt in geopolitische und wirtschaftliche Konflikte. Der Handelsstreit zwischen China und den USA dauerte bereits über zwei Jahre an, bevor Christie’s ihre Beschwerde einreichte. Die USA verhängten Zölle auf China, woraufhin China mit eigenen Zöllen reagierte. Im Jahr 2020 begannen US-Unternehmen die Zölle anzufechten, darunter auch Christie’s. Sie forderten Rückerstattungen der auf Importe aus China erhobenen Abgaben. Die durch den Handelskrieg verhängten Zölle sollen US-Verbraucher:innen schätzungsweise 48 Milliarden US-Dollar gekostet haben, wobei der Großteil der Belastung auf Unternehmen fiel, die chinesische Importe nutzten. Präsident Biden hat die von der Trump-Regierung eingeführten Zölle bisher nicht aufgehoben oder wesentlich verändert. Es ist unklar, ob die in der Klage genannten Zölle sich auf Kunst- und Luxusartikel beziehen oder auf Nicht-Kunstimporte im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb von Christie’s. Christie’s behauptet, dass die Zölle rechtswidrig verhängt wurden und sie negativ beeinflusst haben. Sie geben an, dass die Abgaben von September 2018 bis August 2019 angefallen sind. Christie’s argumentiert, dass die Regierung ihre Befugnisse überschritten und den Administrative Procedure Act verletzt habe. Sie bezeichnen den Handelsstreit als endlos. Die Beteiligung von Christie’s am US-chinesischen Handelskrieg spiegelt wider, wie Auktionshäuser auch in Folge der russischen Invasion der Ukraine involviert waren. Der Kunstsektor und Luxusgüter sind anfällig für geopolitische Spannungen mit China und Russland, die zu bedeutenden Wachstumsmärkten geworden sind. China ist für 20% des weltweiten Luxusmarktes verantwortlich und soll bis 2025 größter Käufer von Luxusgütern werden. Die Klage wird von einem dreiköpfigen Gericht und einem Klägervertretungskomitee überwacht. Bisher wurde noch keine Entscheidung getroffen und das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Der Handelskrieg zwischen den USA und China und die verhängten Zölle
Zusammenfassung: Verstehen Sie den Kontext und die Hintergründe des Handelskrieges zwischen den USA und China und der verhängten Zölle beider Länder.
Der Handelskrieg zwischen den USA und China begann im Jahr 2018 und führte zu Zöllen, die von beiden Ländern verhängt wurden. Die USA verhängten Zölle auf chinesische Waren, woraufhin China mit eigenen Zöllen reagierte.
Amerikanische Unternehmen fordern die Zölle heraus
Zusammenfassung: Erfahren Sie, wie amerikanische Unternehmen, einschließlich Christie’s, begannen, die Zölle anzufechten und Rückerstattungen zu suchen.
Im Jahr 2020 starteten amerikanische Unternehmen rechtliche Herausforderungen gegen die während des Handelskrieges verhängten Zölle und behaupteten, dass diese ihrem Geschäft schadeten. Christie’s war eines der Unternehmen, die Rückerstattungen für die auf Importe aus China erhobenen Abgaben beantragten.
Christie’s Klage gegen die US-Regierung
Zusammenfassung: Erforschen Sie die Details von Christie’s Klage und ihre Vorwürfe gegen die US-Regierung.
In ihrer Klage behauptete Christie’s, dass die verhängten Zölle rechtswidrig seien und negative Auswirkungen auf ihr Geschäft hätten. Sie argumentierten, dass die Regierung ihre Autorität überschritten und gegen das Administrative Procedure Act verstoßen habe. Christie’s forderte Rückerstattungen für einen bestimmten Zeitraum, in dem die Abgaben angefallen waren.
Auswirkungen der Zölle auf den Kunst- und Luxusgütermarkt
Zusammenfassung: Verstehen Sie, wie der Kunst- und Luxusgütermarkt von geopolitischen Spannungen und Handelskonflikten betroffen ist.
Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte wie der Handelskrieg zwischen den USA und China haben erhebliche Auswirkungen auf den Kunst- und Luxusgütermarkt. Länder wie China und Russland sind aufstrebende Wachstumsmärkte für Luxusgüter und machen den Sektor anfällig für die Auswirkungen geopolitischer Konflikte.
Christie’s und geopolitische Konflikte in der Kunstwelt
Zusammenfassung: Erkunden Sie, wie die Beteiligung von Christie’s am Handelskrieg zwischen den USA und China die Verstrickung von Auktionshäusern in geopolitische Konflikte widerspiegelt.
Die Klage von Christie’s gegen die US-Regierung und ihre frühere Beteiligung an geopolitischen Konflikten wie der russischen Invasion der Ukraine verdeutlichen, wie Auktionshäuser von laufenden geopolitischen Spannungen betroffen sind und in diese verwickelt werden. Der Kunstsektor und der Luxusgütermarkt sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von wichtigen Wachstumsmärkten wie China und Russland besonders anfällig für diese Konflikte.
Aktueller Stand der Klage
Zusammenfassung: Erfahren Sie den aktuellen Stand der von Christie’s eingereichten Klage und den laufenden Rechtsstreit.
Die Klage wird derzeit von einem dreiköpfigen Gericht und einem Klageführungsausschuss beaufsichtigt. Noch ist keine Entscheidung getroffen worden, und der Rechtsstreit dauert noch an.
Die Zukunft des Handelskriegs und der Zölle
Zusammenfassung: Erkunden Sie mögliche zukünftige Entwicklungen in Bezug auf den Handelskrieg zwischen den USA und China und die verhängten Zölle.
Bislang hat Präsident Biden keine wesentlichen Änderungen an den während der Trump-Regierung verhängten Zöllen vorgenommen. Die Zukunft des Handelskriegs und der Zölle bleibt ungewiss, und es ist unklar, ob sie auch auf Kunst und Luxusartikel anwendbar sind oder ob sie sich auf Nicht-Kunstimporte im Zusammenhang mit den Geschäftstätigkeiten von Christie’s beschränken.[ad_2]
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