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Belenus ist der keltische Gott der Künste und seit der Gründung 2004 Namensgeber des Belenus Quartetts, das seit 2014 in seiner heutigen Besetzung spielt.
Das Belenus Quartett konzertierte bisher vor allem auf Tourneen in der Schweiz und in Deutschland, aber auch in verschiedenen weiteren Ländern Europas. Sein Repertoire reicht von den frühen Haydn-Quartetten bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Das Quartett ist zudem renommiert für aussergewöhnliche Crossover-Projekte und das Zusammenwirken mit weiteren Musikern.
Künstlerische Impulse erhält das Quartett zurzeit von Rainer Schmidt (Hagen Quartett) sowie Claudius Herrmann (Gringolts Quartett). Meisterkurse besuchte das Quartett ausserdem bei Walter Levin (LaSalle Quartett), Oliver Wille (Kuss Quartett), Natalia Prischepenko (Artemis Quartett), Eberhard Feltz (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin) und Valentin Erben (Alban Berg Quartett). Von 2008 bis 2012 wurde das Quartett von Stephan Goerner (Carmina Quartett) betreut. Von 2009 bis 2014 absolvierte das Quartett ausserdem ein Kammermusikstudium bei Isabel Charisius (Alban Berg Quartett) an der Musikhochschule Luzern.
2015 wurde das Belenus Quartett am neunten internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne mit dem ersten Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet.