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Sie turteln herum, lachen unentwegt und suchen ständig Körperkontakt. Selbst ein Blinder konnte es an den Filmfestspielen von Cannes sehen: Uma Thurman, 44, und Quentin Tarantino, 51, sind gute Freunde. Sehr gute Freunde. Zwanzig Jahre nach seinem Kultstreifen «Pulp Fiction», in der sie die Hauptrolle übernahm, soll aus der Freundschaft nun Liebe geworden sein!
Auch abseits des Roten Teppichs von Cannes seien sie zusammen gewesen, will ein Insider aus ihrem Umfeld wissen. Thurman habe in seiner Villa übernachtet. «Sie hatten mal was miteinander, und vor kurzem sind sie wieder zusammengekommen», sagt der Informant gegenüber «US Weekly». Und: «Quentin ist seit Jahren in sie verliebt!»
Landen konnte er allerdings nie bei seiner Muse. Klar, Thurman war auch immer vergeben: Von 1998 bis 2006 war sie mit Ethan Hawke verheiratet, aus der Ehe gingen zwei gemeinsame Kinder hervor. Und bis vor kurzem war sie mit dem Schweizer Hedgefond-Magnat Arki Busson verlobt. Mit ihm hat sie eine Tochter.
Gut möglich, dass Tarantino mitschuldig am Liebes-Aus vor einem Monat war. Eine «Anziehungskraft» zwischen ihm und Thurman sei nämlich schon immer da gewesen, verrät die anonyme Quelle. «Sie hat dieser von Zeit zu Zeit nachgegeben und so hat ihre Beziehung schon immer funktioniert.»
Als den beiden bei den Dreharbeiten zu «Kill Bill» eine Affäre nachgesagt wurde, sagte Tarantino damals im Interview mit USA Today: «Ich sage nicht, dass wir nicht zusammen waren, aber ich sage auch nicht, dass wir zusammen waren.» Er, der eigentlich nie etwas zu seinem Privatleben sagt.