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Der Final der Pro Golf Tour wurde im deutschen Adendorf ausgetragen. Gewonnen wurde das Turnier vom Deutschen Philipp Mejow mit total 16 unter Par. Die beste Runde des Finaltages gelang aber Jeremy Freiburghaus mit einer 66-er Karte oder sechs unter Par. Speziell auf den Backnine spielte Freiburghaus mit fünf Birdies und vier Pars hervorragendes Golf. Damit verbesserte er sich gleich um zehn Plätze und schaffte zum vierten Mal in dieser Saison den Sprung aufs dem Podest.
Schon vor dem letzten Turnier hatte der 26-Jährige auf Rang drei der Jahresrangliste gelegen. «Ich bin froh, dass ich diesen Platz halten konnte», sagte er. Kein Wunder. Die ersten drei der Pro Golf Tour erhalten unterschiedliche Spielberechtigungen auf der Challenge Tour, der zweithöchsten Turnierstufe in Europa: «Mit Kategorie 15 weiss ich derzeit noch nicht genau, wie viele Turniere ich nächstes Jahr dort spielen kann. Aber ich freue mich auf jeden Fall darauf und kann mit den Ergebnissen in diesem speziellen Jahr zufrieden sein».
Auf Rang acht der Jahreswertung folgt mit Marco Iten der zweite Schweizer. Der Zürcher belegte Anfang August in Österreich Platz zwei, scheiterte danach aber auch zwei Mal am Cut. Beim Finalturnier in Adendorf klassiert sich Iten mit insgesamt drei unter Par auf dem 22. Schlussrang. «Ich war in dieser Saison öfters in guten Positionen, konnte diese aber nicht genügend oft in entsprechende Resultate ummünzen.»