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In der Makrofotografie wird ein Objekt
so vor der Kamera positioniert, dass dessen
Bild auf dem Kamerasensor genauso gross
erscheint wie das Objekt.
Der Abbildungsmassstab ist dann als
1:1 dargestellt. Dies ist auch der
bei Makroobjektiven häufig vorzufindende Massstab.
Fotografie mit grösseren Abbildungsmassstäben,
bei denen das Objekt auf dem Sensor sehr viel
grösser abgebildet wird, bezeichnet man
als Mikrofotografie. Die Norm DIN 19040
zählt alles im Massstabbereich zwischen
1:10 und 10:1 als Nah- bzw. Makroaufnahme.