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The last 26 days I made a journey through a new alphabet of learning. Daniel Schwarz, Jessica Tsang and Kristen Blair’s book for teachers and learners was my guide from “A” for Analogy to “Z” as Zzzzzz … for consolidating the memories of the day. Here a short report of my journey.
“The ABCs of How we Learn. 26 Scientifically Proven Approaches, How They Work, and Why to Use Them”, is the title of a new book published by W.W. Norton & Company in 2016. The cover of the book shows the letters “ABC” and animals playing and dancing. It reminds me of a book for kids to learn the alphabet; a book that is understandable and very pedagogical. As I flicked through the book I found at the end of each chapter references to important research papers on the topic and a one page summary. This structure und references convinced me to start reading; and I read the book within 26 days; each day a letter.
The unforgettable journey begun with “A for Analogy. – Finding the general principle”, followed by “B for Belonging – Silencing anxiety and buying” in and “C for Contrasting Cases – Discerning critical information.” Each chapter covers a brief “definition”, sections of “how it (e.g. analogy) works”, “how to use it to enhance learning”, “the outcomes of A”, a section whether people learn to teach “A” themselves or not, the risks of “A”, examples of good and bad use, references and a very helpful summary. The references within the text from one topic to another inks ideas and concept to a nice network. Weiterlesen
An Gymnasien übernehmen Klassenlehrpersonen wichtige Aufgaben, wofür sich die Gymnasiallehrpersonen im Rahmen einer Weiterbildung qualifizieren müssen. An der PH Luzern wurde der schweizweit einzigartige Zertifikatsstudiengang CAS Klassenlehrer/in an Gymnasien durchgeführt. Erste Erfahrungen bestätigen das auf Praxisfällen basierte Konzept.
«Klassenlehrpersonen sind an Gymnasien die wichtigsten Ansprechpersonen für die Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten bei schulischen Fragen sowie für andere Lehrpersonen», sagt Livius Fordschmid. Er ist der Studiengangsleiter des CAS Klassenlehrer/in an Gymnasien der PH Luzern. Klassenlehrpersonen übernehmen in ausdifferenzierten Schulstrukturen mit einem Fachlehrerregime die Koordination zwischen Fachlehrpersonen; aber auch bei sonderpädagogischen und disziplinarischen Massnahmen. Weiterlesen
Die Hochschulen in der Schweiz bieten Weiterbildungen im Rahmen von Zertifikats-, Diplom- und Masterstudiengängen (CAS, DAS, MAS) an. Dabei unterscheiden sich die Weiterbildungsstudiengänge nicht nur in ihrem Umfang, sondern auch in ihren Zulassungen, Zielgruppen, Inhalten usw. Seit ein paar Jahren ist eine hochschulspezifische Profilierung festzustellen. Zunehmend hat jede Hochschule ihre spezifischen Felder, in welchen sie Weiterbildungsstudiengänge anbietet. Im folgenden Interview mit dem Verantwortlichen der Weiterbildung an der PH Luzern Prof. Dr. Jürg Arpagaus wird ein Blick in die Weiterbildungsangebote der Pädagogischen Hochschulen geworfen.
Was ist typisch bei Ihren Weiterbildungsangeboten als Pädagogische Hochschule?
Die Weiterbildungsangebote der PH Luzern (CAS, DAS, MAS, Kurse, Vortragsreihen, Seminare, Weiterbildungskongresse usw.) richten sich an Bildungsfachleute, die sich nach ihrem grundständigen Hochschulabschluss in spezifischen Themen ihrer Studienrichtung vertiefen, ihre Kompetenzen inter- oder transdisziplinär erweitern oder in einem fachfremden Bereich aufbauen wollen. Weiterlesen
Weiterbildungen sind Vertrauensgüter, deren Qualität nur schwer vor ihrem „Konsum“ bestimmt werden kann. Neben einem wirkungsvollen Qualitätsmanagementsystem setzt die WB/PH Luzern auf ein definiertes Produkteprofil, das den Interessierten darlegt, durch welche Merkmale sich die Weiterbildungen der PH Luzern besonders auszeichnen. Es sind die Merkmale Relevanz und Aktualität, Transferorientierung, Mehrperspektivität, Heterogenität, Lernen als Erlebnis, Innovation und Dienstleistungsorientiert. In einer Serie von Blogs wird auf das Produktprofil und die einzelnen Merkmale eingegangen.
Was macht eine gute Weiterbildung aus? Gibt es ein Erfolgsrezept? Sollen sich Weiterbildungen, insbesondere in der Lehrer/innen-Weiterbildung, ausschliesslich auf die Entwicklung der Lehrpersonen richten, oder müssen die Angebote einen erkennbaren Beitrag zur Professions-, Unterrichts- oder Schulentwicklung leisten? Oder ist die Weiterbildung der Lehrpersonen einzig ein Mittel, um letztlich den Kompetenzzuwachs ihrer Schülerinnen und Schüler zu optimieren? Weiterlesen
Weiterbildungskurse gehören zum Lehrberuf und sind fester Bestandteil im jährlichen Lehr- und Lernprogramm von Lehrpersonen. Die Weiterbildungskurse sind heute nicht nur Orte des Wissens- und Kompetenzerwerbs, sie sind zunehmend auch Plattform des fachlichen Austauschs unter Lehrpersonen verschiedener Schulen.
Lehrpersonen haben das – oft gesetzlich verankerte – Recht und die Pflicht, sich weiterzubilden. Ein Grossteil dieser Weiterbildung findet in Kursen statt, die zwischen einem und fünf Tagen dauern. Diese Weiterbildungskurse werden von den Lehrpersonen rege genutzt. Ich stelle in diesen Kursen zunehmend fest, dass Lehrpersonen die Weiterbildungskurse auch dazu nutzen, um ihre persönliche Situation, ihren Fall, ihre Fragestellung aus dem Schulalltag einzubringen, zu diskutieren, zu reflektieren und konkrete Antworten und Hilfestellungen abzuholen.
Bedarf an schulspezifischen Kompetenzen
Schulen und Unterricht sind wie alle anderen Institutionen einem steten Wandel unterworfen. Die Zyklen der Veränderungen verkürzen und die Auswirkungen auf die Schulen und den Unterricht verstärken sich. Damit steigt auch der Bedarf an der laufenden Weiterentwicklung der Lehrpersonen und Schulleitungen, die fest mit dem „Einzelfall“ in der eigenen Schule verknüpft sind. Lehrpersonen haben in ihrem Arbeitsalltag jedoch kaum mehr „freie“ Zeit für den fachlichen Austausch innerhalb des Kollegiums. Weiterlesen