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Du hast die Äpfel in Scheiben geschnitten, hast den Teig gewallt
und ihn mitten am Tag mit den verbliebenen Blüten bestreut.
Ein gefrorener Tiefschläfer taucht nun auf und vertilgt deinen Kuchen
im Stehen, du kannst ihn dort sehen. Er hat auf dem Kopf zwei Hörner,
die er sich blutig reibt an einem Trieb. Aber er hat keinen Hunger,
Sein Gesicht ist platt gewalzt, von den Anstrengungen des Schlafes.
Ich glaube, er war lange mit der Reproduktion fruchtiger Süssigkeiten
beschäftigt. Jetzt brütet er Behälter für Eiswüfel aus.
(Zweites Fruchtkuchengedicht 7.2016)
(Zeichnung Marion)