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Robert Suter
Von St. Gallen
Ich wurde am 30. Januar 1919 in St. Gallen geboren. Mein Vater war als Jurist tätig, er war auch ein grosser Musikliebhaber, und aus diesem Grunde wurde daheim viel musiziert. Als Jüngling nahm ich Klavierstunden, ich ging auch schon ziemlich früh in Konzerte. Mit zunehmendem Alter wurde ich gewahr, dass mein Interesse und meine Liebe mehr und mehr der Musik gehörten, was aber während meiner Schulzeit nicht unbedingt von Vorteil war. Statt Aufgaben zu machen begann ich zu komponieren. Dann wünschte ich, nach Beendung der Kantonsschule, ans Konservatorium in Basel zu gehen. Es hat sich zufälligerweise ergeben, dass ein aus St.Gallen stammender, hervorragender Pianist, Paul Baumgartner, dort eine Stelle angetreten hatte. Im Herbst 1937 kam ich dann als Klavierschüler zu ihm, machte bei ihm meine Aufnahmeprüfung und fing mit dem Musikstudium an.
In St.Gallen wusste ich noch gar nicht, dass es überhaupt so etwas wie die Jazzmusik gab. Wenn ich improvisierte, zum Beispiel an Schulanlässen, habe ich einfach drauflos gespielt, Musik gemacht, wozu man noch einigermassen tanzen konnte. Andere aus unserer Schulklasse die bereits gut Klavier spielen konnten, haben Melodien aus deutschen Schlagerheften gespielt; man dachte sich nicht vieles dabei, man spielte einfach irgend etwas.
Also weiss ich auch nicht, ob in St. Gallen bereits eine Jazzszene existierte, ob Amateure in Jazzbands spielten, oder etwas, was den Jazz der frühen dreissiger Jahre in St. Gallen hätte betreffen können. Bis ins Alter von 18 Jahren wusste ich einfach nichts über Jazz, obwohl es ihn zu dieser Zeit natürlich längst gab.
...nach Basel
Mich interessierte die Musik an sich mehr als das Üben am Klavier. Ich begann die "moderne Musik" kennenzulernen, und da waren meine eigenen, nächtlichen, im klassisch-romantischen Stil gehaltenen St. Galler Kompositionen bald einmal vergessen. Mit dem Beginn des Studiums der sogenannten "ernsten" Musik entdeckte ich auch noch etwa anderes - das heisst, ich nahm ihn überhaupt erst wahr - den Jazz, unter anderem durch Sendungen von Radio Sottens.
Amateurgruppe aus ca. 1946. V.l.n.r: Robert Suter, unbekannt, Remo Rau, unbekannt, Lukas Burckhardt, Body Buser, Marcel Magnin, unbekannt, unbekannt, Willy Bosshardt.
Wie bereits erwähnt, durch Sendungen von Radio Sottens lernte ich diese Musik und deren Interpreten wie Louis Armstrong, Benny Goodman und auch Duke Ellington kennen, die damals populär waren. Über den Schweizer Jazz wusste ich eigentlich nichts. Ich habe in den Plattengeschäften danach gefragt und auch versucht, Gleichgesinnte zu finden. Ich erfuhr, dass es in Basel einen Club gibt, wo man sich eingehend mit Jazz befasst, und hier lernte ich Hans Philippi kennen. Ich ging ziemlich regelmässig in diesen Club und habe in der Folge auch viele Schallplattenvorträge gehalten.Dank meiner Kenntnisse durch mein Studium am Konservatorium konnte ich auf musikalische Zusammenhänge aufmerksam machen, die anderen vielleicht entgangen wären.
The Barrellhouse Boys ca. 1947 im "Café Java", Basel. Ruedi Herzig (tp), Robert Suter (p - mit dem Rücken), Peter Wyss (cl), unbekannt (g), Hans Schäublin (d).
Als Jazzpianist
Einer der ersten Jazzpartner, den ich kennengelernt habe, war Peter Wyss. Auf Grund zunehmender Erfahrung fingen wir an, richtig Jazz zu spielen. Jahre später machten wir mit den Darktown Strutters eine Schallplatte, die inzwischen längst vergriffen ist. Aber das Zusammenspiel mit Peter Wyss hat erst zur Gründung der Darktown Strutters geführt, wo auch Cheese Burckhardt dazustiess. Balz Fischer war der Posaunist, Hans Schäubli der Schlagzeuger - ein eifriger Jazzliebhaber, der nächtelang hinter dem Grammophon sass - der später von Willy Bosshardt abgelöst wurde.
Schon vorher fand ich bei einigen Basler Ballorchestern Anschluss; hier machte ich meine erste Bekanntschaft mit dieser für mich neuen Musik. Meine ersten Kontakte waren mit den Swing Kiddies, den Broadway Stars und der Academic Swing Band. Das war zu einer Zeit, wo es in Basel viele Dancings, etwa die Odeon Bar, gab, da haben die besten Orchester gespielt. Ich trat auch als Barpianist auf; anstelle von Tango oder Wiener Walzer spielte ich bereits etwas Jazz. Ich glaube, das war noch während dem Krieg, in der Wintersaison, in einem Hotel in Wengen. Das dauerte etwa zwei bis drei Wochen und brachte mir etwas Sackgeld ein.
Später habe ich dann hie und da auch mit Hazy Osterwald gespielt, wenn Hazy da war. Wir Amateure waren gefragt, denn wir waren billig, und das hatten die Chefs in den Bars gerne, um Geld zu sparen, aber für uns war es meist ein Mordsvergnügen.
Persönliche Begegnungen mit "black jazz"
Noch vor dem Krieg kam es für mich - von der Anschauung und nicht nur vom Hören her - zu einer besonders wichtigen Begegnung mit von Schwarzen gespielter Jazzmusik, die in der Kleinbasler Odeon Bar stattfand.
Ich erlebte das Orchester von Bobby Martin. Martin war ein kleiner, gedrungener Trompeter, er gehörte nicht zur obersten Garnitur der Trompeter, aber er hatte sehr gute Solisten im Orchester, etwa Glyn Paque, Saxophonist und Klarinettist, Johnny Russell, Tenorsax, dann hatte er einen hervorragenden Pianisten, Ram Ramirez, und vor allem einen Drummer namens Kaiser Marshall, einen der ganz grossen seines Fachs, ein echter "Kaiser" eben.
Bobby Martin's Orchestra, 1938 (?) in der Schweiz, mit v.l.n.r: Glyn Paque (as), vermutlich Bobby McRae (g), Kaiser Marshall (d), Ernest Purce (as, bs), Bobby Martin (tp, front), Johnny Russell (ts), Ernest "Bass" Hill (b).
Nach dem Krieg kam es zu weiteren denkwürdigen Begegnungen mit Musikern aus den USA. Eines der ersten Orchester war das von Don Redman: mit Don Byas, Peanuts Holland, Tyree Glenn, Billy Taylor und anderen. Auch nahm ich an Jam Sessions und bei Radioaufnahmen mit verschiedenen amerikanischen Solisten teil.
Between the (jazz-) devil and the deep blue (classical) sea
Wie bringt man nun die beiden Musiken zusammen, die sogenannte klassische oder abendländische Musik, die man im Konzertsaal hört und die Jazzmusik, die ja aus einer ganz anderen Ecke der Welt kommt? Das hat mich von allem Anfang an fasziniert, doch habe die beiden Sachen fast immer schön getrennt praktiziert.
Im klassischen Bereich interessierte ich mich zusehends mehr für das, was in der Zeitgenössischen Musik komponiert worden ist. Nach dem Krieg besuchte ich mehrfach die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik.
Es ging mir darum Neues kennenzulernen, zu erfahren, was ich davon in die eigene Sprache integrieren könnte, ohne dabei meine Eigenart zu verlieren.
Den "Mischmasch", ein bischen Jazz, ein bischen moderne Musik, das widerstrebte mir grundsätzlich, auch wenn ich später gelegentlich ein paar Stücke komponiert habe, in denen bewusst Jazzmässiges einbezogen war. Ich erwähne hier als Beispiele einen komponierten "Blues", einmal (1950) in einer "Petite suite pour piano à quatre mains", ein andermal (1991) in einem als "Capriccio" betitelten konzertanten Orchesterstück mit solistischem Marimbaphonspieler (Jean-Claude Forestier), Klavier und Instrumentalensemble; ganz besonders aber noch "Estampida" (1966) für einen solistischen Schlagzeugspieler und eine Instrumentengruppe. Darin kommt ein virtuoses Schlagzeugsolo und abschliessend ein "fetziger" Solobreak der Trompete vor.
Übrigens haben sich in den frühen Jahren unseres Jahrhunderts auch namhafte Komponisten wie Igor Strawinsky und Arthur Honegger mit der Jazzmusik auseinandergesetzt und entsprechende Werke geschrieben. Strawinsky hat ein Stück für Woody Hermans Jazzband verfasst. Dann kam auch zunehmend von Seiten der Jazzmusiker her der Gedanke, die Verbindung zur europäischen Musik zu intensivieren. Gerade die jüngeren und vornehmlich die schwarzen Musiker haben damals ein ausgesprochenes Bedürfnis entwickelt, die Neue Musik zur Kenntnis zu nehmen. Komponisten wie Duke Ellington leisteten dabei einen wichtigen Beitrag zur Musik des zwanzigsten Jahrhunderts.
Jazz ist jedenfalls zu einer eminent wichtigen und vielleicht zur meist verbreiteten Art Musik des zwanzigsten Jahrhunderts geworden. Jazz ist überhaupt zur eigentlichen Weltsprache geworden. Weltweit kommen Musiker zusammen, die, auch wenn sie sich durch ihre unterschiedliche Muttersprache nicht verständigen können, gemeinsam musizieren, und das ist doch wunderbar!
The Darktown Strutters im "Atlantis" in Basel. Balz Fischer (tb), Lukas Burckhardt (tp), Peter Wyss (cl), Robert Suter (p), Marcel Magnin (b), Willy Bosshardt (d).
Earl Hines war ein Musiker, der mich unheimlich faszinierte, auch Teddy Wilson und Duke Ellington waren interessante Pianisten. Natürlich waren auch die wunderbaren Musiker mit ihren fabelhaften Spieltechniken wie Fats Waller und Art Tatum entsprechende Vorbilder. Aber deren Spiel konnte ich nicht kopieren, meine Technik hätte nicht hingereicht. Ich versuchte gar nicht, ihnen nachzuspielen, aber sie haben mich angeregt.
Was mich vor allem interessierte war das Zusammenspiel mit anderen Musikern, ohne dass man irgendwelche Vorgaben kopierte. Viele Amateurorchester versuchten notengetreu den bekannten Vorbildern nachzuspielen.
Ich war der Meinung, man solle sich anregen lassen und versuchen, in der Art und im Charakter des Jazz etwas Selbständiges zu machen. Darum habe ich auch eine Anzahl Jazzstücke selbst komponiert. Ich schrieb sie nie auf, wir haben sie einfach frei einstudiert. Peter Wyss, der an sich viel besser aus dem Stegreif Klarinette gespielt hat, als dass er nach Noten hätte lernen können, hat das alles rasch kapiert. Solche Jazzstücke empfand ich niemals als eigentliche Kompositionen. Es waren Spielstücke zum eigenen Gebrauch.
Das eigentliche Komponieren fand für mich in einem andern Sektor statt, dem der sogenannten "Zeitgenössischen Musik" europäischer Prägung. Darin wollte ich meine Musiksprache auch kontinuierlich weiterentwickeln. Begreiflicherweise ist das dann keine Musik mehr die tönt wie Bach, Haydn, Mozart oder Schubert, so wunderbar deren Musik auch ist und wie sehr ich sie auch immer verehren werde.
Und so denkt man vielleicht, was ist denn mit dem Suter los, der ist ja bekannt wegen seiner Mitwirkung bei den "Darktown Strutters", deren Musik eher der alten Richtung im Jazz angepasst war ?
Nun muss ich gestehen, ich hatte eigentlich immer ein besonderes Faible für die Zeit des klassischen Jazz, der Zeit der zwanziger Jahre. Der New Orleans- und Chicago-Stil ist von mir aus gesehen ein absoluter Höhenflug in der Jazzmusik. Mich faszinieren die Besonderheiten und die Möglichkeiten der Jazzmusik, und die Tatsache, dass ich auch ein grosser Verehrer von Duke Ellington und seinen Orchester bin, passt ins Bild meiner Liehaberei für diese Musik.
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The Darktown Strutters: Balz Fischer (tb), Marcel Magnin (b), Lukas Burckhardt (tp), Willy Bosshardt (d), Peter Wyss (cl), Robert Suter (p).
Aber die Frage bleibt: Wieso bevorzugt ein Mensch, mit der Sprache eines zeitgenössischen Komponisten, die er für seine Symphonien, Kammermusiken, Klaviersonaten und so weiter. verwendet, sich also gewissermassen neuen Musikrichtungen verschrieben hat, wieso bevorzugt dieser Mensch Jazzmusik aus der klassischen Periode und nicht aus einer der späteren Entwicklungsstufen wie Bebop, Cool Jazz oder gar Free Jazz, obwohl er weiss, dass viele junge Musiker, insbesondere unter den farbigen Amerikanern, die sich von ihrer Vergangenheit distanzieren möchten, sehr innovativ sind ?
Die Antwort: Auf der anderen Seite steht eben meine Zugehörigkeit zu einer Jahrhunderte alten Tradition der europäischen Musik, die sich stetig weiterentwickeln muss. Man kann heute nicht mehr komponieren wie zu Zeiten Mozarts, denn diese Musik ist zu ihrer Zeit bereits vollendet worden, besser machen kann man sie nicht mehr; was ja letzlich auch sinnlos wäre. Und: Wir fahren heute schliesslich auch nicht mehr mit einer alten Postkutsche von damals herum...
Coda
Aber noch eine ganz andere Frage scheint mir bedenkenswert: wohin sollen wir die Jazzmusik plazieren ? Zur "U-" = Unterhaltungsmusik, oder zur "E-" = Ernsten Musik ?
Unser zuendegehendes Jahrhundert hat die im Grunde unglücklichen Kategorien geprägt und versteht sie durchaus im Sinne von minderwertig oder hochwertig.
Im Zeitalter von Barock und Frühklassik, in der sogenannten "höfischen Zeit" klaffte kein derartiger Graben.
Robert Suter (p)
Was heutzutage als Massenbetäubung - unglücklicherweise als Musik bezeichnet - aus Lautsprechern, aus vorüberfahrenden Autos , in Warenhäusern, in Toiletten, von überall her unaufhörlich auf uns niederprasselt, hat mit Kunstmusik wahrlich nichts mehr zu tun. Dieser Graben scheint mir nicht mehr zuschüttbar. Jazzmusik hingegen - von ganz wo anders her gekommen und unter andersartigen Umständen entstanden - ist im Verlauf unseres Jahrhunderts zu einer absolut ernstzunehmenden (also "ernsten") Musik geworden. Sie kann einmal fabelhaft oder gut, einmal weniger gut oder sogar schlecht sein, wie es auch bei der europäischen Kunstmusik der Fall ist. Ein Vorgang allmählicher Emanzipaton aus dem Zustand einer wie immer auch zu verstehenden Gebrauchs- zur Kunstmusik. Und darum gibt es den fatalen Graben nicht. Der Weg zur möglichen künstlerischen Weiterentwicklung ins dritte Jahrtausend steht offen!
Aufgenommen von Otto Flückiger und Ewald Kaeser, Binningen, 8. Juni 1996. Transkription: Trudi Flückiger. Update Oktober 1999. Elektronische Bearbeitung: Armin Büttner.
Discography of Robert Suter
The Darktown Strutters: Lukas Burckhardt (tp), Balz Fischer (tb), Peter Wyss (cl), Robert Suter (p), Marcel Magnin (b), Willy Bosshardt (d).
Basel, Febr. 6, 1950.
THAT'S A PLENTY
MORNING MOOD
SOMEBODY STOLE MY GAL
DARKTOWN BLUES
The Darktown Strutters: Probably same personnel.
Basel, Febr. 13, 1950.
ASB249
GEORGIA CAKE WALK
ASB250
BLUES MEETS HERMIT
ASB251
THAT'S A PLENTY
ASB252
MORNING MOOD
CDM 29138, MH 12/27, LP EMI-Col 13C 152,33894/5
The Darktown Strutters: Probably same, except Wallace Bishop (d) repl Bosshardt.
Basel, April 29, 1950.
MAHAGONY HALL STOMP
BALLIN' THE JACK
The Darktown Strutters: Probably same personnel as for Febr. 6, 1950.
Live at "Amateur Jazz Festival", Zürich, September 1952
4774
PERDIDO STREET BLUES
ES 9187
The Darktown Strutters: Lukas Burckhardt (tp), Balz Fischer (tb), Peter Wyss (cl), Robert Suter (p), Guido Cova (b), Stuff Combe (d).
Basel, 1956.
PAPA DIP
OF ALL THE WRONGS YOU'VE DONE TO ME
SOBBIN' BLUES
CLARINET MARMELADE
KANSAS CITY MAN BLUES
SOMEBODY STOLE MY GAL
Darktown Strutters Trio: Peter Wyss (cl), Robert Suter (p), Stuff Combe (d). Same session.
QUEER DANCE (Real Audio)
TALKIN' WITH PEE
Linda Hopkins (vo) with Peter Wyss cl), Robert Suter (p), Ruedi Sutermeister (b) Tommy Benford (d).
Radio Studio Basel, Mai 6, 1950
unknown titles (total 22')
Edmond Hall Trio: Edmond Hall (cl), Robert Suter (p), Willy Bosshardt? (d).
Radio Studio Basel, November 22, 1962
unknown titles
Darktown Strutters: Lukas Burckhardt (tp), Balz Fischer (tb), Peter Wyss (cl), Robert Suter (p), Peter Schmidli (g), Willy von Allmen (b), René Marthaler (d).
Basel, 1963
BALLIN' THE JACK
PANAMA
Othella Dallas with the Darktown Strutters
Othella Dallas (vo) probably with Chesse Burckhardt (tp), Peter Wyss cl, Balz Fischer (tb), Robert Suter (p), unknown (b), Willy Bosshardt (d).
Radio Studio Basel. November 30, 1963
unknown titles
Note:
QUEER DANCE on 9544002/1 is Robert Suters only issued tune on CD. All the classical recordings of Robert Suter are outside the scope of this discography.
Sources: Robert Suter, Lukas Burckhardt, Martin Hotan (Radio Basel), "Swiss Jazz Disco" by J.R. Hippenmeyer.
© Jazzdocumentation 2006