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Die europäischen Finanzminister würden am Montag "erste Diskussionen darüber führen, wie man die Schulden für Griechenland langfristig tragfähig machen kann". Von einem neuen Hilfspaket könne nicht die Rede sein.
"Mit dem Programm, das im letzten Sommer begann, hat Griechenland also die Grundlage dafür erhalten, zu einer dauerhaft stabilen Wirtschaftsentwicklung zurückzukehren", sagte Juncker. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone sei schon im vergangenen Jahr keine Option gewesen "und ist es jetzt erst recht nicht".
Im griechischen Parlament steht am Sonntag die Abstimmung über ein weiteres Sparpaket an. Die Gewerkschaften protestieren mit Streiks insbesondere gegen Einschnitte beim Rentensystem. Die Reformen sollen den Weg ebnen für weitere internationale Milliardenhilfen für das Euro-Land. Die Zahlung einer Tranche von fünf Milliarden Euro verzögert sich gegenwärtig wegen eines Streits über das Reformtempo in Griechenland.
(AWP)