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Laut Hersteller schützt – wohl gemerkt, dass mit der Höhe des Antikörpertiters ein Schutzfaktor zusammenhängen soll – die Impfung Gardasil rund fünf Jahre. Wie jedoch auf den weiteren Seiten deutlich aufgezeigt wird, ist es äußerst fraglich, ob die Viren wirklich die Auslöser des Gebärmutterhalskrebses sind oder diese nur an gleicher Stelle meist gefunden werden können, analog der Feuerwehr am Brandort.
Außerdem ist zu bedenken, dass die Impfung auch aus medizinischer Sicht nur dann einen Sinn macht, wenn noch kein Geschlechtsverkehr stattgefunden hat.
Auch ist grundsätzlich das Argument der Herdenimmunität äußerst fraglich und wissenschaftlich nicht mittels evidenzbasierten Studien bewiesen. Die Herdenimmunität basiert auf Beobachtungen, dass nach Einführung von Impfungen die Krankheiten zurückgegangen sind. Jedoch nahmen nicht nur die Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs bereits vor der Einführung der HPV-Impfung ab, dies konnte auch bei allen anderen impfpräventablen Krankheiten beobachtet werden.
Die behauptete Schutzwirkung bei Männern wurde nie bewiesen, sondern lediglich beobachtet. Dies jedoch nur bei einer kleinen homosexuellen Gruppe von Männern. Die Impfung ist deshalb auch bei Jungen und Männern auf keinen Fall empfehlenswert.
Den besten Schutz vor Krankheiten bilden immer noch andere natürliche(re) und wesentlich nebenwirkungsfreiere präventive Maßnahmen.