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Idee und Konzept:
Als ich mit dem Gedankenspiel eines immersiven Audio-Erlebnisses in einem Museum begann, dachte ich futuristisch. Ich stellte mir eine Installation vor jedem Gemälde vor, dass per Eye-tracking Audio-Signale an die Kopfhörer der Museumsbesucher sendet. Je nachdem, wo hingeschaut wird, sollen passende Ambiente-Geräusche oder wissenswerte Inputs abgespielt werden. Das Ziel dabei ist, Besucher mehr zu integrieren und sie in die Welt des Gemäldes eintauchen zu lassen. Zusätzlich wären gesprochene Texte interessant, welche Hintergrund -Informationen vermitteln.
Diese Grundidee wollte ich zuerst in einer Webseite umsetzten und versuchte mich an einem Bild von Dalí, welches je nachdem, wo sich die Maus befand, unterschiedliche Geräusche abspielt (wie z.b das Ticken einer Uhr oder das Rauschen des Meeres). Doch mit meinen Informatik-Kenntnissen stand ich vor zu grossen Problemen, wie beispielsweise die Lautstärke beim Übergang von Geräuschen, welche vom Cursor initiiert werden.
Schlussendlich habe ich mich deshalb für das Video-Format entschieden. Das fungiert als eine Art Prototyp, um mich an weitere Umsetzungsarten ranzutasten.
Umsetzung:
Die verwendeten Geräusche sind kostenlose und lizenzfreie Audio-Files aus dem Internet. Für das Video habe ich mit Adobe Premiere gearbeitet und für die Audio-Bearbeitung mit Adobe Audition.
Kritik:
Es war etwas ernüchternd, mit sehr grossen Ideen zu starten, nur um dann an der Umsetzung zu scheitern. Für eine reale Umsetzung im Museum wäre neben der Mitarbeit von Tontechnikern, Szenografen, Informatikern, Ausstellern etc. mehr Zeit und Ressourcen nötig, als es in diesem schulischen Rahmen möglich ist.