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Die Marke arena wurde von Horst Dassler ins Leben gerufen. Horst Dassler seines Zeichens Sohn des adidas-Gründers und Geschäftsführer von adidas Frankreich sah während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München wie der amerikanische Schwimmer Mark Spitz sieben Goldmedaillen gewann und somit Geschichte schrieb. Horst Dassler war begeistert und schmiedete sofort Pläne. Dies war die Geburtsstunde von arena. 1973 kam die erste arena Wettkampf-Kollektion auf den Markt.
1974 nahm arena die ersten Elite-Athleten unter Vertrag. Horst Dassler erkannte, dass Sport-Sponsoring der Schlüssel zum Erfolg seiner Marke war. Für die folgenden Olympischen Spiele nahm arena daher weitere Schwimmer unter Vertrag.
1976 zu den Olympischen Spielen in Montreal präsentierte sich ein bis dato einmaliges arena Eliteteam. Zu den Mitgliedern des ursprünglichen arena-Eliteteams zählten Grössen wie Mark Spitz (USA), Novella Calligaris (IT), Steve Furniss (USA), David Wilke (GB), Shirley Babashoff (USA), Gary Hall (USA), Klaus Dibiasi (IT), Ulrika Knape (SE) und Maxine «Miki» King (USA). Die Athleten gingen mit arenas erster Badekappen- und Schwimmbrillenkollektion an den Start.
Das arena-Eliteteam gewann in Montreal sage und schreibe 44 olympische Medaillen. Zwei Jahre später 1978 – bei den Schwimmweltmeisterschaften in Berlin – holte das Eliteteam in arena 62 Medaillen.
1980 führte arena den ersten Schwimmanzug mit dünnen Trägern ein. Schulterfreiheit und ein offener Rücken erlaubten wesentlich mehr Bewegungsfreiheit. Bis heute bevorzugen zahlreiche Schwimmerinnen den Flyback®, der in leicht modifizierter Form immer noch angeboten wird.
1988 kratzte Matt Biondi in Seoul am Olympia-Rekord von Mark Spitz. Mit fünf Goldmedaillen, einer Silbernen und einer Bronzenen gelang es dem US-Amerikaner als zweiter Schwimmer überhaupt, sieben olympische Medaillen zu gewinnen. Weitere Medaillen kamen in den Folgejahren hinzu. Heute sind seine Erfolge in der Olympic Hall of Fame in den USA und der International Swimming Hall of Fame verewigt.
In den 90er Jahren brachte arena mit Aquaracer® eine weitere technologische Revolution auf den Markt. Dank seiner glatten Oberfläche und einer ausgezeichneten Passform hatte Aquaracer bessere Gleiteigenschaften und erlaubte mehr Bewegungsfreiheit.
1997 setzte arena mit der Einführung von X-Flat® einen weiteren Meilenstein. Das Material war 20% leichter als andere Wettkampfmaterialien am Markt. Dabei war X-Flat® nur ein Vorgeschmack auf das, was arena für den Jahrtausendwechsel bereithielt. Während das arena Designteam akribisch an neuen Produkten feilte, nahm arena weitere Nachwuchstalente unter Vertrag, die später zur Weltelite gehören sollten.
Dieses Jahrzehnt steht ganz im Zeichen technischer Innovationen. In den 2000er landete arena mit der Entwicklung von Powerskin® (2000) und Powerskin® X-Treme (2004) einen Coup. Die Technologie wurde zum Massstab der neuen Generation an Wettkampfanzügen und ist auch heute noch für viele Schwimmer die erste Wahl.
Noch innovativer als die vorherigen Powerskin®-Innovationen war der Powerskin® X-Glide. Dieser Wettkampfanzug erhielt vom Time Magazine die Auszeichnung als eine der besten 50 Erfindungen des Jahres 2009.
Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Rom bezwang Paul Biedermann im Powerskin® X-Glide den bis dato unangefochtenen Michael Phelps in dessen Paradedisziplin 200-Meter-Freistil, in der er zuvor 4 Jahre unbesiegt geblieben war. Kurze Zeit später verbot der Internationale Schwimmverband (FINA) alle Schwimmanzüge mit Polyurethan.
arena nahm die Entscheidung der FINA als Ansporn, sich neuen Herausforderungen zu stellen und präsentierte noch im selben Jahr den neuen X-Glide – ohne Polyurethan.
arena hat sich zum Ziel gesetzt, seine Athleten bestmöglich bei der Erfüllung ihrer Träume zu unterstützen. Ganz gleich, ob sie auf dem Siegertreppchen stehen oder ihre persönliche Bestzeit übertreffen möchten.
Wir alle bei arena teilen diese Leidenschaft. Vom ersten Tag an, als Horst Dassler arena ins Leben gerufen hat, konzentrierte sich die Marke auf Spitzenleistung. Dabei hatte arena immer eines vor Augen: den Schwimmsport zu fördern und zu stärken. Dank der Zusammenarbeit mit Athleten konnte arena stets Produkte anbieten, die die hohen Erwartungen erfüllen und häufig übertreffen. Für alle ist das ein großer Gewinn!
In 40 Jahren Firmengeschichte ist es gelungen, eine Symbiose zwischen Athleten und Produkten zu schaffen.