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Unsere Geschichte im Motorsport, angefangen mit dem für seine Grand-Prix-Rennwagen bekannten Amédée Gordini. Für seine neuen Kreationen lässt Renault das Werk in Viry-Châtillon bauen. Dank Gordini konzentriert sich Renault zunächst auf einen Zwei-Liter-V6-Motor, der im Januar 1973 vorgestellt wird. Der Motor kann sich in der renommierten 2-Liter-Sportwagen-Europameisterschaft behaupten.
Bestärkt durch diesen Erfolg nimmt Renault an der Sportwagen-Weltmeisterschaft der FIA teil und entwickelt eine Turboversion des Motors.
Unsere Anfänge im Motorsport
Unsere Geschichte im Motorsport, angefangen mit dem für seine Grand-Prix-Rennwagen bekannten Amédée Gordini. Für seine neuen Kreationen lässt Renault das Werk in Viry-Châtillon bauen. Dank Gordini konzentriert sich Renault zunächst auf einen Zwei-Liter-V6-Motor, der im Januar 1973 vorgestellt wird. Der Motor kann sich in der renommierten 2-Liter-Sportwagen-Europameisterschaft behaupten.
Unsere ersten Schritte in der Formel 1
Offiziell gegründet wird Renault Sport im Jahr 1976, als ein Monoposto-Motorsportprogramm lanciert wird: Formel 2, Le Mans, dann Formel 1 im Jahr 1977. Renault debütiert in der Formel 1 mit einem Rennstall. Die Marke ist Vorreiterin mit einer herausragenden Innovation: dem Turbo. Anders als seine Mitbewerber bringt Renault keinen Saugmotor, sondern einen V6-Motor mit Turbolader an den Start. Zur selben Zeit gewinnen Didier Pironi und Jean-Pierre Jassaud das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1978 – dank ihres Renault Alpine A442B, ausgestattet mit einem Renault V6-Turbo. Die Marke mit dem Rhombus feiert ihren ersten Sieg in der Formel 1 beim Grossen Preis von Frankreich im Jahr 1979, mit Jean-Pierre Jabouille am Steuer des RS11.
Anfang der 80er-Jahre gewinnt Renault 15-mal den Grossen Preis und geht bei der Weltmeisterschaft 1983 als Zweitplatzierter hervor, bevor die Marke sich Ende der Saison 1985 vom Motorsport verabschiedet. Renault hat es geschafft: mit Hilfe eines Turbomotors, an den damals niemand glaubte.
Siegreiche Rückkehr
Mit dem Kauf des Benetton-Rennstalls kehrt Renault 2001 zur Formel 1 zurück und ändert 2002 den Namen offiziell in Renault F1 Team.
Der Aufstieg des Renault F1 Teams fällt mit dem von Fernando Alonso zusammen, der 2005 und 2006 Fahrerweltmeister wird. Auch der neue Rennstall fährt in dieser Zeit zwei Titel ein – er wird zweimal Herstellerweltmeister.
Im Jahr 2011 möchte sich Renault auf seine Tätigkeiten als Motorenhersteller konzentrieren und stattet andere Rennställe der Gruppe aus. Der Renault F1 Team Rennstall wird an Genii Capital verkauft. Von 2010 bis 2013 machen Renault Motoren den Rennstall Red Bull Racing viermal zum Herstellerweltmeister. Sebastian Vettel wird zur Legende, als er der jüngste vierfache Weltmeister der Geschichte der Formel 1 wird.
Aussergewöhnliche Erfolgsbilanz
Renault kann in der Formel 1 eine unübertroffene Erfolgsbilanz vorweisen. In 38 Jahren konnte sich Renault gegen die Besten der Formel 1 behaupten.
Unsere Erfolgsbilanz bleibt unerreicht mit:
12 Herstellertiteln
11 Fahrertiteln
165 Siegen
213 Polepositions: ein Rekord im Jahr 2013!
Der Anfang eines neuen Abenteuers
Mit der Einführung einer zukunftsweisenden Motortechnologie fand 2014 in der Formel 1 ein echter Paradigmenwechsel statt. Unsere neue Formel-1-Antriebseinheit kombiniert die Architektur unserer alten Turbomotorengeneration mit der leistungsfähiger Elektromotoren und einer Reihe an ausgeklügelten Energierückgewinnungssystemen. Der Verbrauch wird so um 40 % reduziert, gleichzeitig wird eine vergleichbare Dynamik und Performance beibehalten.
Wir beliefern auch weiterhin Red Bull Racing und dessen Schwesterrennstall Scuderia Toro Rosso sowie das Lotus-F1-Team, doch der Kampf ist hart. Ende 2015 verkündet Renault nach einer Überprüfung der eigenen Strategie seine Rückkehr als Hersteller in die Königsklasse.
2016 kommen wir als offizieller Hersteller zurück zur Formel 1 – unter der Fahne des Renault Sport Formula One Team. Mit über neun Jahren in der Formel 1 ist es unser Ziel, die Weltmeistertitel zu holen und noch einmal ganz oben auf dem Podium zu stehen.