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Das Wichtigste in Kürze
- Die Filmfestspiele gehen vom 1. bis 11.
September. Einige Vorführungen müssten ausserdem aus Zeitgründen ausfallen, sagte Cicutto zudem.
Die Corona-Pandemie schien dem Biennale-Direktor für den Bereich Kino, Alberto Barbera, zufolge für mehr Kreativität gesorgt zu haben. Die Qualität der Filme sei allgemein in diesem Jahr im Mittel höher, befand er. «Als ob die Pandemie die Kreativität aller stimuliert hätte», ergänzte Barbera.
Insgesamt sind Barbera zufolge 59 Länder bei der Filmbiennale in diesem Jahr vertreten. Fünf Regisseurinnen sind dabei, drei weniger als 2020. Eine starke Rückkehr verzeichneten die Organisatoren bei den US-amerikanischen Filmproduzenten und Filmstars.
Den Wettbewerb eröffnet in diesem Jahr «Madres paralelas» vom spanischen Regisseur Pedro Almodóvar. Mit dabei sind ausserdem fünf italienische Filme, was laut Barbera beachtlicher ist als in den Wettbewerben zuvor. An den Start geht zudem der unter anderem in Deutschland gedrehte Streifen «Spencer» von Pablo Larraín.