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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Landschaftsgärtner wurde in Austin (USA) von einem Bienenschwarm angegriffen.
- Weil er im Baum stecken blieb, konnte er sich nicht befreien und wurde totgestochen.
Tragödie in Austin (Texas, USA): Galvan Martínez steigt mit einer Leiter auf einen Baum. Plötzlich greift ihn ein Schwarm Bienen an. Wie Augenzeugen gegenüber Lokalmedien schildern, gerät der 53-Jährige in Panik und stösst die Leiter weg.
Daraufhin bleibt er mit seinem Geschirr im Baum hängen. Die Bienen lassen nicht von ihm ab, für den Landschaftsgärtner gibt es kein Entkommen. Zwei Mitarbeitende versuchen, ihn zu befreien. Doch auch sie werden von den Insekten angegriffen, woraufhin sie die Flucht ergreifen.
Todesfälle auch in der Schweiz bekannt
Der Bienenstock war in der Nachbarschaft bereits bekannt. Probleme habe es zuvor jedoch keine gegeben. Auf Facebook schreibt die Witwe des Verstorbenen: «Ich vermisse dich jetzt schon so sehr, du wirst immer in meinem Herzen sein. Ich weiss, dass du jetzt an einem besseren Ort im Himmel bist.»
Ausserdem hinterlässt der Gärtner zwei Kinder und mehrere Enkelkinder.
In der Schweiz sterben jährlich drei bis vier Personen an Wespen- oder Bienenstichen. Ursache ist hier meist eine allergische Reaktion. Ob der Mann aus Austin auf Bienenstiche allergisch war, ist nicht bekannt.