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Eine Studie von «MyPrivateBanking» ergibt, dass viele Multimedia-Kanäle von Banken und Vermögensverwaltern noch nicht genutzt werden.
Die Studie untersuchte die Social-Media-Auftritte der 30 grössten Banken und Vermögensverwalter und vergab bei ihrem Ranking bis zu 50 Punkte. Auf den ersten Platz setzte sich die Deutsche Bank mit 38 Punkten, der angerechnet wird, dass sie vor allem durch Angebote auf Facebook, LinkedIn und Twitter hervorsticht.
Der erste Schweizer Vertreter ist die Credit Suisse auf dem vierten Platz mit 30 Punkten. Die Grossbank gehört laut «MyPrivateBanking» zu jener Vierergruppe, die über eine einheitliche Strategie bei ihren Auftritten in sozialen Medien besitzt.
Bemängelt wird von den Urhebern der Studie, dass ein Grossteil der Banken entweder gar nicht oder nur sporadisch in den sozialen Medien vertreten ist.