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Dank der Nachkriegssprengung des hier mehrteilig gegossenen Hauptfundaments ergibt sich eine seltene
Untersicht des Geschützankers. Man sieht zwei der insgesamt vier vorderen Ankerbolzen mit Ø 30 mm, die einen Meter tief
gründeten, sowie zwei der drei verrippten Querstege, die die achsialen Kräfte von bis zu 45 Tonnen aufnehmen mussten.
Der Geschützanker hat ein Gewicht von etwa 400 kg.
Man senkte hier den Anker in eine etwa 15 cm dicke, aufgelegte Betonschicht. Später erhielt
das Haupfundament dafür angepasste Aussparungen, wie man sie schon bei FSt III sieht.
(Das eingeschobene Beispiel stammt aus einer Ersatz-FSt in der Eifel.)
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