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Über Planspiele
So funktionieren Planspiele
Ein Planspiel versetzt die TeilnehmerInnen in eine fiktive Situation. Diese ist ein vereinfachtes Abbild der Realität. Während mehreren Spielrunden machen sich die TeilnehmerInnen mit der Situation vertraut, führen Verhandlungen und fällen konkrete Entscheide. Daraus ermittelt das (Computer-) Modell die Ausgangslage für die nächste Spielrunde.
Die anschliessende Transferphase verbindet die Erfahrungen aus dem Planspiel mit der Realität. So erwerben die TeilnehmerInnen Erfahrungen und praxisnahes Handlungswissen.
Die drei Phasen eines Planspiels
Planspiele und Computer
UCS setzt computerbasierte Planspiele ein, falls dies einen Mehrwert erzeugt. Steht die Mensch-Mensch-Interaktion im Zentrum, sind computer-unabhängige Brettplanspiele oft wirksamer.
Erfahrungsbasiertes Lernen
Erfahrungsbasiertes Lernen verläuft in vier Schritten:
Dieser Zyklus wird in den Spielrunden eines Planspiels mehrfach durchlaufen und ermöglicht wirksameLernprozesse.
Strategien entwickeln, Kompetenzen vermitteln
Planspiele eignen sich für die Entwicklung von Strategien (Planspiel als "Strategie-Laboratorien") wie auch für das Training von Fach- und Sozialkompetenz (Planspiele als Trainingsinstrumente).