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Die Verhandlungen sollen erst dann wieder aufgenommen werden, wenn alle politischen Gefangenen freigelassen wurden. Weiter sollen die Verhandlungen unterbrochen werden, bis die Medien und Nichtregierungsorganisationen – namentlich jene der türkischen Opposition und der kurdischen Minderheit – wieder uneingeschränkt arbeiten können, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker in einer Mitteilung vom Montag schreibt.
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und der Türkei ist seit 1992 in Kraft. Derzeit wird es vom Bundesrat und den betroffenen Ländern modernisiert und erweitert. Zur EFTA gehören neben der Schweiz die Länder Island, Liechtenstein und Norwegen.
(sda/ise)