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Nach einer Serie von spektakulären Debüts an den wichtigsten Opernhäusern der Welt gilt die Sopranistin Sonya Yoncheva als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation. Yoncheva tritt regelmäßig auf den größten internationalen Bühnen wie an der Metropolitan Opera New York, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Bayerischen Staatsoper, Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Mailänder Scala und Opéra national de Paris auf. Ihre unvergesslichen Porträts legendärer Opernpartien werden von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. So schrieb "Die Welt" nach Vorstellungen von "La traviata" an der Berliner Staatsoper: "Sie ist die beste Violetta seit Maria Callas. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva ist womöglich gegenwärtig die beste Traviata der Welt."
Yoncheva trat in der Spielzeit 2017/18 als Elisabeth de Valois (Rollendebüt) in einer Neuproduktion von "Don Carlo" sowie als Mimì in einer Neuinszenierung von "La bohème" an der Pariser Oper auf, gab ihr Debüt in der Titelpartie von "Tosca" in einer Neuproduktion an der Metropolitan Opera, wo sie außerdem als Mimì und mit der Titelpartie in Verdis "Luisa Miller" (Rollendebüt) zu hören war. Die Künstlerin hat konzertante Vorstellungen von "Tosca" mit dem Philadelphia Orchestra und Yannick Nézet-Séguin gesungen und gibt im Juni ihr Debüt als Imogene in einer Neuproduktion von "Il pirata" an der Mailänder Scala. Mit Liederabenden und Konzerten tritt sie u. a. an der Mailänder Scala, am Pariser Théâtre des Champs-Élysées, Festspielhaus Baden-Baden, Grand Théâtre de Genève und KONZERTHAUS DORTMUND auf.
Wichtige Engagements der letzten Jahre umfassen Auftritte u. a. in "Norma" und "Les contes d'Hoffmann" am Royal Opera House Covent Garden, in "La traviata", "La bohème" und "Otello" an der Metropolitan Opera, in "La bohème" an der Mailänder Scala, in "Iolanta" an der Pariser Oper, in "La traviata" an der Bayerischen Staatsoper und in "Faust" an der Wiener Staatsoper.
Sonya Yoncheva wurde 1981 geboren und studierte Klavier und Gesang bei Nelly Koitcheva in ihrer Heimatstadt Plowdiw in Bulgarien. Anschließend machte sie einen Master in Gesang am Conservatoire de musique de Genève, wo sie bei Danielle Borst studierte. Yoncheva ist Gewinnerin zahlreicher wichtiger internationaler Wettbewerbe etwa der von Plácido Domingo ins Leben gerufenen "Operalia" (2010). Im Jahr 2015 wurde sie als Nachwuchskünstlerin mit einem "ECHO Klassik" ausgezeichnet.
Die Sängerin nimmt exklusiv für Sony Classical auf, wo neben zahlreichen DVDs/Blu-Rays und Pergolesis Stabat Mater ihre Soloalben "Paris", "Mon Amour", "Händel" und "The Verdi Album" vorliegen.
Sonya Yoncheva ist Botschafterin von Rolex.