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Mit den Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der CSeries fliegt unter anderem auch die Swiss.
(Reuters) Der europäische Flugzeugbauer Airbus übernimmt die Mehrheit an den CSeries-Passagierflugzeugen, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.
Damit kommen die Europäer beim zweiten Versuch zum Zug, Zugriff auf die Mittelstreckenmaschinen zu erhalten. «Das ist eine strategische Entscheidung», sagte Bombardier-Chef Alain Bellemare.
«Wir tun dies nicht wegen der Boeing-Anträge. Wir schliessen das Geschäft ab, weil es der strategisch richtige Schritt für Bombardierist.» Boeing wies die Vereinbarung umgehend als «fragliches Geschäft zwischen zwei staatlich subventionierten Firmen» zurück.
Airbus erhält im Rahmen der Vereinbarung 50,01% an der Bombardier-Tochter CSALP, welche die Flugzeuge produziert und verkauft. Bombardier kommt demnach nach Abschluss des Geschäfts auf 31%, 19% liegen bei der kanadischen Provinz Quebec.