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Um historisches Fechten zu erlernen, reicht es nicht, sich einfach mit ein paar Trockenübungen ein paar Techniken anzueignen. Man muss kämpfen. Der Kampf bzw. das Sparring ist erforderlich um erlernte Techniken in der Praxis unter Druck zu erproben und um Strategien zu entwickeln. Um beim Sparring die Verletzungsgefahr zu reduzieren, kommt neben synthetischen Trainingswaffen auch die Fechtfeder zum Einsatz.
Was ist eine Fechtfeder?
Eine Fechtfeder ist eine Übungswaffe für historisches Fechten. Sie ist wie ein Schwert aus flexiblem Stahl gefertigt, hat jedoch eine schmalere, stumpfe Klinge mit abgerundeten Kanten sowie eine umgeschlagene oder abgerundete Spitze. Die Techniken müssen bei diesem Übungsgerät präziser ausgeführt werden als bei einem Schwert.
Für das Vollkontakt-Sparring mit entsprechender Schutzausrüstung empfehlen wir Fechtfedern mit einer härteren Klinge, die trotzdem flexibel genug ist um Stiche auszuführen. Die nachfolgend vorgestellten Fechtfedern von Peter Regenyei verfügen über eine hohe Verarbeitungsqualität, eine gute Ausbalancierung und ausgezeichnete Handling-Qualitäten.
Für Vollkontakt-Sparring geeignete Fechtfedern:
Die Turnier Fechtfeder von Peter Regenyei ist rund 1,5 kg schwer und hat eine Klingenlänge von 100 cm bzw. eine Gesamtlänge von 132 cm. Die am Kreuz angebrachten Parierringe bieten einen zusätzlichen Schutz für die Hände.
Standard Langschwert Fechtfeder von Peter Regenyei verfügt über ideale Masse und ist optimal balanciert. Die Klingenlänge ist 100 cm, die Gesamtlänge 132 cm und das Gewicht 1,4 kg.
Die PBT-Fechtfeder wurde von Peter Regenyei im Stil von Fechtfedern aus dem 15. Jahrhundert entworfen. Sie hat eine Klingenlänge von 100 cm, eine Gesamtlänge von 132 cm und ist rund 1.4 kg schwer. Dank ihrer perfekten Balance und ausgezeichneten Handhabung eignet sie sich ideal für historisches Fechten und Turnierkämpfe.