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“Da hat auch unsere Branche glücklicherweise einen riesigen Wandel vollzogen. Das war vor 20 Jahren noch anders. Lange galt: Wer Werbung macht, ist weg vom Fenster”, erläuterte der 40-Jährige gegenüber der “Süddeutschen Zeitung”.
Es sei ihm egal, ob das durch eine “Tatort”-Rolle, Werberolle oder von der Moderation einer Show komme. Er glaube, Schauspieler sollten sich glücklich schätzen, wenn sie eine Sache haben, bei der man sie wahrnehme. Monot Jr. warb früher für einen Telekommunikationsanbieter und ist nun seit längerem Werbefigur einer Elektronikmarktkette.
(SDA)