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Weltweit gibt es über hundert Mandelsorten. In Kalifornien, wo die meisten konventionellen Mandeln angebaut werden, kennt man die Sorten Nonpareil, California und Mission. Der Vorteil der Nonpareil liegt in der kurzen Reifezeit. Ausserdem eignen sich diese Mandeln aufgrund ihrer hellen Farbe, der glatten Oberfläche, dem gleichmässig gewachsenen und relativ flachen Kern, überall dort, wo die Optik einer Mandel für den Verkauf wichtig ist. Für die industriell gefertigten Mandelprodukte kommen eher California Mandeln zum Zuge. Deren Schalen sind meist unterschiedlich, auch die Kernformen und die Beschaffenheit der Oberfläche sind nicht konstant gleich. Die dritte im Bunde, die Mission Mandel, lässt sich im Gegensatz zu den anderen beiden, nicht blanchieren und wird daher eher in der Süsswarenindustrie eingesetzt.
In Spanien wird hauptsächlich die Sorte Largueta angebaut, welche einen länglichen Kern hat und geschmacklich intensiver ist als ihre kalifornischen Artgenossen. Die zweite Sorte, Valencia, ist eher rundlich und qualitativ nicht so hochwertig wie die Largueta-Mandel.
Da sowohl in Kalifornien als auch in Spanien konventionelle Mandeln angebaut werden, erfahrt ihr im nächsten Beitrag von „Nut knowledge“ mehr über die Bio-Mandelsorte, die Pakka bezieht.