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Die Fünf Wandlungsphasen erklären die Interaktionen und Beziehungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt. Die Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser stehen in generierendem und kontrollierendem Verhältnis zueinander. In der Natur wandeln sich die Elemente wie folgt von einer Form in die andere:
Holz nährt Feuer – man braucht Holz, um Feuer zu machen.
Feuer nährt Erde – die Asche des Feuers nährt die Erde.
Erde nährt Metall – in der Erde entstehen die Erze.
Metall nährt Wasser – Mineralstoffe beleben die Gewässer.
Wasser nährt Holz – Wasser ist vonnöten, damit Holz wächst.
Gleichzeitig kontrollieren sich die Wandlungsphasen auch:
Holz kontrolliert Erde – die Wurzeln geben der Erde Stabilität.
Feuer kontrolliert Metall – Metall wird mit Feuer geformt.
Erde kontrolliert Wasser – die Erde kann das Wasser aufnehmen und aufhalten.
Metall kontrolliert Holz – eine Axt spaltet Holz.
Wasser kontrolliert Feuer – Wasser löscht Feuer.
Diese Abläufe können auf den Körper übertragen werden, indem den Elementen Organe, Emotionen, Jahreszeiten, Geschmäcker usw. zugeordnet werden. Somit werden die Elemente zu Wandlungsphasen.
Diese Wandlungsphasen werden genutzt, um physiologische und pathologische Abläufe im Körper zu erklären. Verliert man z.B. nach einem Wutanfall den Appetit, spricht man von Holz (Leber, Wut, Frühling, Saures), das die Erde (Magen, Sorgen, Spätsommer, Süsses) überkontrolliert.