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Franz Bauer gründet 1862 in Zürich eine Schlosserei und Kassenfabrik. Ab 1913 werden auch Stahlmöbel hergestellt. Leo Bodmer, ein Verwaltungsratdelegierter der BBC, übernimmt 1915 die Unternehmung Bauer.
1934 beantragt die Firma für Sicherheitszylinder ein Patent unter dem Namen Kaba (Bauer). Im Laufe der Firmengeschichte werden viele Innovationen vorgestellt. 1960 ist es das Drucktastenschloss, 1975 das elektrische Safesystem Bauer SCS 256, 1982 das elektronische Motorschloss Kaba Electro-Sphinx, 1984 das erste mechatronische System Kaba Nova.
1984 wird auch ein Zutritts- und Datenerfassungssystem Exos 2100 präsentiert. Es werden Hochsicherheitsschlösser für Tresore entwickelt (Paxos) und mit der Tochtergesellschaft Legic kommt die RFID Technologie auf den Markt, die Zugänge mit Smard Cards erlaubt. Es werden seit den ersten Expansionsschritten 1968 nach Österreich und nach England laufend neue Märkte erschlossen und diverse Übernahmen getätigt (bspw. Unican Security Systems, Minda Group etc.).
1995 werden die Unternehmungen in der Kaba Holding AG zusammengefasst. Die Dachmarke Kaba wird gestärkt. Jede Einheit trägt nun auch den Namen Kaba. Die Büromöbelsparte wird aufgegeben und die Konzentration auf den Bereich des "Total Access" bestimmt.
1996 präsentiert Kaba biometrische Verifikationstechnologien. Ab 2002 werden Berechtigungs-systeme, die auf Mobilfunk ausgerichtet sind, vorgestellt.
2015 fusioniert Kaba mit der deutschen Dorma Gruppe und wird so zum drittgrössten Konzern im Markt der Sicherheitsanlagen, der Dorma+kaba Holding AG. Es kommt auch zu einer Markenfusion, die zwei vereinten Marken operieren fortan unter dem gemeinsamen Brand "dorma+kaba".
Quelle: dormakaba.com