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Wie wirkt sich der Krieg gegen die Ukraine auf die Weltwirtschaft und die Konjunktur in der Schweiz aus? Welche Wirkungskanäle sind dabei wichtig? Die neueste Ausgabe der Konjunkturtendenzen widmet sich schwerpunktmässig diesen Fragen.
Trotz der humanitären Katastrophe und dem unsäglichen Leid, die der Krieg gegen die Ukraine täglich verursachen, stellt sich die Frage, welche wirtschaftlichen Folgen vom Krieg ausgehen. Diese abzuschätzen gestaltet sich gegenwärtig schwierig und hängt u. a. von Annahmen darüber ab, wie lange der Krieg dauern wird und ob die ergriffenen Wirtschaftssanktionen noch weiter verschärft werden.
Der Krieg gegen die Ukraine hat die Konjunktur in der Schweiz bisher vor allem über den starken Anstieg der Rohstoffpreise beeinflusst. Die höheren Rohstoffpreise dürften den Konsum belasten und die Produktionskosten für die Unternehmen erhöhen. Der Aussenhandel dürfte ebenfalls vom Krieg betroffen sein, aber nicht schwerwiegend, da die direkten wirtschaftlichen Verflechtungen der Schweiz mit der Ukraine und Russland gering sind.
Was heisst das nun für das BIP-Wachstum der Schweiz in diesem und im nächsten Jahr? Wie werden sich der Arbeitsmarkt und die Teuerung über die kommenden Monate entwickeln? Was sind die grössten Prognoserisiken?
Mehr dazu in der neuesten Ausgabe der Konjunkturtendenzen.
Die Konjunkturtendenzen erscheinen vierteljährlich im Rhythmus der gleichnamigen SECO-Publikation. Jede Ausgabe besteht aus einer Zusammenfassung der SECO-Publikation mit eingeflochtenen Aufgaben, einem Foliensatz mit allen Grafiken und Tabellen aus der SECO-Publikation sowie einem Datenset (Excel) mit Zahlen und Fakten zur Konjunktur. Je nach Anspruchsniveau können die einzelnen Elemente unterschiedlich miteinander kombiniert werden.