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Odysseus war nicht der einzige, der je zu einer Irrfahrt gezwungen wurde. Robert Brown stellte 1828 unter dem Mikroskop fest, dass sich Pollenteilchen in Wassertropfen ebenfalls einer Irrfahrt unterziehen müssen. Heute werden Irrfahrten verschiedenster Art als Modelle natürlicher und menschlicher Phänomene eingesetzt.
Wie findet ein Vogel, vom Winde verweht, seinen Weg zurück ins Nest? Die Frage ist berechtigt, da verschiedene Experimente darauf hindeuten, dass der Richtungssinn vieler Vogelarten im Allgemeinen relativ schlecht ist. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Kombination eines eher schwachen Richtungssinns mit einer Irrfahrt den Vogel ziemlich effizient nach Hause bringt.
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