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Die Justizministerien von 19 US-Bundesstaaten schliessen sich der Überprüfung des US-Justizministeriums zur geplanten Megafusion der Fluggesellschaften US Airways und American Airlines an. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen.
Demnach wird die kartellrechtliche Prüfung der Bundesstaaten von Texas angeführt. Einige der beteiligten Staaten fürchten durch die Fusion der Airlines zur weltweit grössten Fluggesellschaft Drehkreuze zu verlieren, andere sind besorgt, dass kleinere Flughäfen künftig schlechter bedient werden. Zuvor hatte Reuters bereits erfahren, dass das US-Justizministerium eidesstattliche Erklärungen eingeholt habe, was darauf hindeute, dass das Ministerium kartellrechtliche Bedenken habe. Es gehe darum, ob die Airlines dem Verkauf von Start- und Landerechten zustimmen würden, um ihre Dominanz auf dem Washingtoner Reagan-Flughafen zu verringern.
Die beiden Konzerne hatten im Februar ihre Fusionspläne zur weltgrössten Airline bekanntgegeben. Die Unternehmen hoffen, bis Ende September die Transaktion vornehmen zu können. Das Justiz- wie das Transportministerium müssen das Zusammengehen genehmigen.
(muv/tke/reuters)