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Sie können typische Symptome, die auf ein Reizdarmsyndrom hinweisen, benennen.
Sie können erklären, welche Risikofaktoren das Auftreten eines Reizdarmsyndroms begünstigen.
Sie können begründen, welche medikamentösen Massnahmen bei welchen Symptomen sinnvoll sind.
Sie können untersuchen, ob die Therapiemassnahmen leitliniengerecht sind.
Sie können den Stellenwert verschiedener therapeutischer Massnahmen beurteilen.
Falleinleitung
Ihre Kundin Annemarie Reuter, 37 Jahre, leidet bereits monatelang an Verstopfung, Bauchschmerzen und Flatulenz.
Als sie das letzte Mal ohnehin bei ihrem Hausarzt war, hat sie ihm von diesen Beschwerden erzählt. Nach einem ausführlichen Gespräch meinte der Arzt, dass es sich um ein Reizdarmsyndrom (RDS) handeln könnte und sie einen neuen Termin für weitere Abklärungen ausmachen solle.