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300 Millionen Euro auch in Frankreich
Die Schweizer Tochter der HSBC, der weltweit fünftgrössten Bank, hatte zuvor bereits in Frankreich 300 Millionen Euro gezahlt, um sich im Steuerstreit zu einigen. In weiteren Làndern laufen noch Untersuchungen der Steuerbehörden.
Die Verfahren gehen auf den Fall Hervé Falciani zurück. Der französisch-italienische Doppelbürger war bei HSBC in Genf als Informatiker angestellt und hatte in den Jahren 2006 und 2007 Daten von rund 15'000 Kunden gestohlen. Daraufhin hatten Behörden verschiedner Länder Ermittlungen eingeleitet.
(awp/gku)