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Schlechtes Wetter könnte nach Einschätzung von Meteorologen zum Absturz des AirAsia-Flugzeugs in der Java-See geführt haben. Die Witterungsbedingungen seien wahrscheinlich der «auslösende Faktor» des Unglücks gewesen, teilte die indonesische Wetterbehörde mit.
Womöglich könnten die Triebwerke der Passagiermaschine vereist und dadurch beschädigt worden sein. Dies sei aber nur eine denkbare Folge des Sturms, der während des Absturzes des Airbus A320-200 registriert wurde, hiess es in einer ersten Analyse der Behörde.
Flug QZ8501 war vor einer Woche mit 162 Passagieren an Bord auf dem Weg von Surabaya auf Java nach Singapur 40 Minuten nach dem Start vom Radarschirm verschwunden. In seinem letzten Funkspruch hatte der Pilot gesagt, er wolle einem Sturm ausweichen.
Seine Bitte um eine höhere Flugroute lehnte die Flugkontrolle ab, weil dort bereits andere Maschinen unterwegs waren.
Die Rettungskräfte konnten bislang 30 Todesopfer aus dem Meer bergen. In der Nacht zum Samstag wurden ausserdem grössere Wrackteile in der Java-See entdeckt. Die Flugschreiber, die Aufschluss über die Absturzursache geben könnten, wurden bisher nicht gefunden. (feb/sda/afp)
Selten gab es in der Schweiz einen derartigen Rummel um ein Volksbegehren. Die Lancierung der Initiative «Stopp-F-35» von der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA), SP und Grünen konnte die Öffentlichkeit in Echtzeit verfolgen. Regelmässig gab es Wasserstandsmeldungen zu den gesammelten Unterschriften; Gerüchten zufolge lauerten manche Journalisten sogar Standaktionen auf, um die dort erzählten Zahlen mit jenen auf der Webseite abzugleichen.