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Cristina ist 35 Jahre alt. Seit 19 Jahren lebt und arbeitet sie im Bündnerland. Es begann, als sie sich in St. Moritz in einen Rätoromanen verliebte. Mit ihm spricht sie Romanisch und kann inzwischen auch gut deutsch.
Ihr einjähriger Sohn wächst dreisprachig auf. «Portugiesen lernen sehr leicht Romanisch, die Sprachen haben einiges an Gemeinsamkeiten», sagt Cristina Fontana. Deshalb werde immer wieder diskutiert, ob die Portugiesen, die sich in der Schweiz ein neues Leben aufbauen, zu den Rettern der romanischen Sprache würden.