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Es würden noch 10 der mindestens 150 Passagiere an Bord des gesunkenen Ausflugsbootes vermisst, zitierte das spanische Nachrichtenportal «Press Digital» am Montag die Leiterin der örtlichen Katastrophenschutzbehörde, Margarita Moncada.
Nach dem Unglück auf einem Stausee nahe Medellín war zunächst von sechs bis neun Toten die Rede gewesen. 30 Menschen erlitten Verletzungen. Die meisten Passagiere waren den Behörden zufolge Reisende.
Die Ursache für den Untergang des mehrstöckigen Schiffs auf dem bei Touristen beliebten Stausee Peñol-Guatapé war zunächst unklar. Die «El Almirante» sei nicht gegen ein anderes Schiff gestossen, zitierte die Zeitung «El Espectador» eine Funktionärin der Regionalregierung von Antioquia, Victoria Eugencia Ramírez. Sie sei ausgebucht gewesen.
Unklar war zunächst, ob das Schiff überladen war. Ein Zeuge berichtete dem Radio Caracol, das Schiff sei gesunken, nachdem ein «Knacken» zu hören gewesen sein. Viele Menschen seien schnell aus dem Wasser geholt worden, sagte Moncada weiter.
Auf einem Video des Nachrichtenportals «El Colombiano» war zu sehen, wie das mehrstöckige Schiff auf dem Stausee langsam sank und andere kleine Boote zu Hilfe zu eilten. An der Suche und Rettungsaktion beteiligte sich unter anderem auch ein Helikopter der kolumbianischen Streitkräfte. (sda/dpa)
Nach dem Ausbruch einer mysteriösen Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Stadt Wuhan sind vier weitere Infektionen bestätigt worden. Damit steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 45, wie die Gesundheitsbehörden am Samstag berichteten. Zwei Patienten sind an dem Lungenleiden durch das neuartige Coronavirus gestorben. Fünf Erkrankungen wurden als ernst beschrieben.
Auch in Japan und Thailand sind zwei Infektionen von Reisenden bestätigt, die aus Wuhan kamen. Asiatische Nachbarn haben …