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Eine hoch dosierte Chemotherapie bekämpft zwar zuverlässig Krebstumore.
Taucht der Krebs später jedoch wieder auf, ist sein Wachstum medikamentös nicht mehr aufzuhalten. Amerikanische Forscher haben nun in Versuchen mit Mäusen herausgefunden, dass mit einer Dosierung, die im Verlauf einer Behandlung immer niedriger wurde, das Wachstum des Tumors verhindert wurde und dabei keine resistenten Zellen entstanden. Eine tiefer dosierte Therapie würde auch bedeuten, dass weniger Immunzellen geschädigt werden, was bei der Krebsabwehr helfen würde, schreibt wissenschaft-aktuell.de. Das Ziel einer solchen Therapie sei es, ein Gleichgewicht zwischen den bereits resistenten und den anderen Krebszellen im Tumor zu erhalten. Eine angepasste Chemotherapie könne zusammen mit einer Immuntherapie den Krebs zwar nicht völlig beseitigen, aber das Leben der Patienten deutlich verlängern.
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