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Der Film von Peter Liechti dokumentiert die "Einweihung" dieser Installation im Kunstmuseum St.Gallen: Nam June Paik (auch studierter Musiker) spielt Klavier zur eigenen audiovisuellen Skulptur, abwechselnd mit dem Duo Voice Crack.
"Beuys-Voice A Hole in the Hat", 1987 für die documenta 8 entstanden, ist eine künstlerische Hommage an seinen Weggefährten, den im Jahr zuvor verstorbenen Joseph Beuys. In dieser Videoinstallation werden in staccatoartigen Schnitten kurze Bildfolgen aus einer gemeinsamen Performance gezeigt, einzelne Insignien des Künstlers wie der brennende Hut, gegengeschnitten mit computergenerierten Sequenzen, wie sie nicht nur für die Entwicklung der Videokunst, sondern auch für die nachfolgende MTV- und Musikvideogeneration vorbildhaft werden sollten.