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Bill Paxton hat in „Aliens“, „Titanic“ und „Apollo 13“ mitgespielt, sein Regiedebüt gab er 2001 mit „Dämonisch“ (Frailty), nun ist der amerikanische Schauspieler im Alter von 61 Jahren nach einer Herz-OP gestorben.
Paxton hat in tausend Klassikern mitgespielt und war spezialisiert auf Badasses und Irre, seine berühmtesten Genre-Auftritte waren wohl Private Hudson in Aliens und der blauhaarige Punk im Terminator. Kein Wunder, gehörte er doch zu den Lieblingsschauspielern von Regisseur James Cameron, der ihn immer wieder für seine grossen Projekte engagierte. Der gebürtige Texaner war für insgesamt drei Golden Globes nominiert, unter anderem für seine Darstellung in der Serie „Big Love“. 2001 gab er mit dem düsteren Film „Frailty“ sein Regiedebut, darin spielten er selbst und Matthew McConaughey die Hauptrollen.
The Terminator - Terminator VS Punks (HD)
Paxton wurde in Fort Worth, Texas als Sohn von Mary Lou und John Lane Paxton geboren. Bereits mit 18 Jahren zog er nach Los Angeles, wo er sich als Dekorateur und Kulissenhilfe verdingte. Zwei Jahre später stand er 1975 im Film „Verrückte Mama“ (Crazy Mama) das erste Mal vor der Kamera. Wenig später zog er nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio Of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm 1992 mit dem Film „One False Move“. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in „True Lies – Wahre Lügen“ zu sehen, 1995 als Astronaut in „Apollo 13“ an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm „Twister“ an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in James Camerons Oscar-prämiertem Erfolgsfilm „Titanic“. Besonders gut hat er mir in Filmen wie „Verflucht sei, was stark macht“, „Phantom-Kommando“, „Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis“, „Trespass“ und „The Colony – Hell Freezes Over“ gefallen und auch in den „Geschichten aus der Gruft“ war er zu sehen.
Aliens : Bishop's Knife Trick
Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand als Produzent gab er mit „Traveller – Die Highway-Zocker“ mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit „Dämonisch“ als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film „Das grösste Spiel seines Lebens“. Bill Paxton lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau und zwei Kindern in Ojai, Kalifornien. „Seine Leidenschaft für die Kunst wurde von allen wahrgenommen, die in trafen und jeder erkannte seine warme und ausdauernde Energie“. Mit einem Schreiben hat die Familie des US-Schauspielers und Filmemachers den Tod des 61-Jährigen bestätigt. Paxton sei aufgrund von Komplikationen nach einer Operation gestorben, heisst es darin. „Ich hatte eine Karriere, die irgendwie unter dem Radar verlief, auch wenn das variierte. Ich war so gesegnet, dass ich dafür bezahlt wurde, das zu tun, was ich liebe“, soll Paxton einmal gesagt haben. Demnächst ist er nochmal im Kino in der Überwachungs-SciFi-Literaturverfilmung von Dave Eggers „The Circle“ mit Emma Watson zu sehen. Danke für die ganzen Badasses, R.I.P. Bill…
Wir wissen alle, dass das „Terminator“-Franchise ein Problem hat, weil es seit T2 eigentlich immer schlechter wurde. Die Sache mit Christian Bale war zwar schon durchaus okay, aber halt auch nicht so wirklich relevant eigentlich. Jedenfalls hat Bruce Stirling John Knox nun ein Drehbuch geschrieben, das er gerne verfilmt sehen würde. Dabei handelt es sich wohl endlich mal direkt um den Krieg zwischen Menschen und Maschinen, also eigentlich genau das, was wir schon immer sehen wollten. Aber wer weiss, ob überhaupt noch ein Studio bereit ist, einen neuen „Terminator“ zu finanzieren…
Grossartiges Musikvideo der „Republic of Rock’n’Roll“ in dem der Terminator, naja, nicht ganz, aber gut nachempfunden und immer noch besser als alles was nach T2 kam, auf der Jagd nach Vegetariern ist! Die vegetarische Version von John Connor sozusagen. Hasta la vista, Veggie. Die armen Möhrchen…
Republic Of Rock N Roll - Veggies Can Kill / Cyber Killer
Happy Birthday Linda Hamilton! Heute, den 26. September wird die Darstellerin der Sarah Connor aus den ersten beiden Terminator Kult-Filmen 60 Jahre alt. Die ersten beiden Terminator-Filme brachten ihr Weltruhm. Was wären „Terminator“ und „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ ohne sie gewesen? Hätte irgendwer die Rolle der Sarah Connor so verkörpern können wie Linda? Wohl kaum. Vor allem im zweiten Teil hat sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger wirklich geglänzt und zwar nicht als schutzbedürftiges Tussi, sondern als Ein-Frau-Armee. Bei aller toughness hat sie nie ihre feminine Seite verloren und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, dass die Figur der Sarah Connor ihr einfach in Leib und Seele übergegangen ist und nicht nur ein x-beliebiger Auftritt war, der mal kurz ohne Sinn und Tiefe weggespielt wurde.
Trotz ihrer grossen Erfolge hätte sie doch viel mehr aus ihrer Karriere machen können, denn ihre Filmographie liest sich doch durchaus sehr durchwachsen. Sicherlich hat sie zu Beginn mit „Kinder des Zorns“ und eben „Terminator“ richtige Entscheidungen getroffen, was die Auswahl der Rollen anging, denn das sind Werke, die auch heute noch jeder kennt. Aber mit Filmen wie beispielsweise „King Kong lebt“ konnte sie ihren guten Ruf leider nicht festigen und das lag nicht an Linda, den ihre Leistungen waren stets gut. Dass sie ihr Handwerk versteht, beweisen die vielen Auszeichnungen, die sie in ihrer Karriere einheimsen konnte. Für die Rolle der Catherine in der Serie „Die Schöne und das Biest“ hagelte es Ehrungen und Nominierungen, für „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ sowieso und auch die Leistung im TV-Film „Die Bitte einer Mutter“ wurden gelobt. Doch leider wurde es trotzdem immer stiller um sie, in „Dante’s Peak“, an der Seite von Pierce Brosnan, spielte Linda zwar noch die Hauptrolle in einem der wohl besten Katastrophenfilme, doch danach konnten wir sie jedoch nur noch selten in populären Filmen sehen.
Vermutlich haben die Filmemacher keine Rollen angeboten, die ihrem Format entsprach und dennoch ist es bewundernswert, wie sie trotzdem immer weiter macht, sich nicht unterkriegen lässt und fleissig weiter dreht. Mit etwas Glück bekam sie auch eine Rolle in einem Film, der mehr ist als reines Geldverdienen, zum Beispiel im durchaus gelungenen „Missing in America“. Und die Serienauftritte in „Immer wieder Jim“, „Chuck“ oder „Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn“, so klein sie manchmal auch sein mögen, sind stets ein Anlass zur Freude. Und darum wünsche ich ihr für die Zukunft mal wieder eine Part in einem Film, der ihrer Fähigkeiten gerecht wird und vielleicht sogar an die Hochzeit ihrer Karriere anknüpfen kann. Selbst wenn das nicht mehr klappt, bleibt sie doch stets Sarah Connor, die Mutter des zukünftigen Anführers der Menschheit im Kampf gegen die Vorherrschaft der Maschinen – und das ist ja auch nicht allzu schlecht. Aus diesem Grund hier als kleiner Tribut der nachfolgende Clip der Sarah Connor in T2.
Wer schon immer mal mit dem Terminator, Predator, den Gremlins oder Jason ins Bett steigen wollte, kann sich bei Kidrobot die Kameraden als Kuscheltier reinziehen. Auch mit dabei sind alte Bekannte wie die Ghostbusters, Captain America oder anderen Marvel-Helden. Auch der Joker aus Batman findet man im Sortiment oder die Simpsons in einer Zombie-Version. Für je $11.99 kann man sich seinen Lieblingsheld nach Hause holen und mit ihm zusammen einschlafen…
Robbie Driscoll ist nicht nur ein Unterhaltungskünstler für Kinder, indem er Luftballons in vage Tierformen bringen kann. Nein, er ist ein wahrer Künstler, der scheinbar alles mit Luftballons machen kann. Im Jahr 2013 beschloss er, jeden Tag des Jahres eine Ballon-Skulptur zu machen und dies zieht er bis heute durch! Das neueste Thema von Driscoll sind Filmszenen, welche er Twisted-Cinema nennt. Aber er hat auf seinem Facebook-Profil noch einiges mehr an genialen Ballon-Skulpturen am Start, hier unsere Favoriten:
Ich fand Terminator: Genisys gut gemacht, also so von den visuellen Effekten her – der Film selbst war grottig und den wohl schlechtesten, neben „Rise of the Machines“. Für die visuellen Effekte war das Studio MPC verantwortlich, das uns mit folgendem Video einen Einblick in ihre CGI-Arbeiten zum Film gibt…
Youtuber Captain McKay Random hat sich, während sich Batman gerade mit Superman in den Kinos prügelt, schon mal überlegt, mit wem sich der schwarze Ritter als nächstes in die Haare kriegt. Dabei kam er auf eine Idee, die irgendwie deutlich besser passt, als der Mann aus Stahl: Der Terminator. Arnie war zwar ab dem zweiten Teil eigentlich immer auf der guten Seite und hat dank Umprogrammierung mehr oder weniger erfolgreich dafür gesorgt, dass John Connor dem Rentenalter wenigstens einigermassen nahe kam – auf der anderen Seite muss man aber auch den allerersten Teil berücksichtigen, in dem Arnie eben nicht der tolle Superheld war.
Keine Ahnung, in welcher Zeit oder in welchem Universum Captain McKay Random seinen kleinen Stop-Motion-Film ansiedelt, unter dem Hintergrund der begrenzten Mittel, die er ausserhalb der millionenschweren Filmbranche hat, ist der aber äusserst gut geraten. Batman infiltriert darin Skynets Hauptquartier um ein Virus einzuschleusen, dass der todbringenden, künstlichen Intelligenz den Garaus machen soll. Logisch, dass der T-800 da ein Wörtchen mitreden will…
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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