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Biogas Upgrading to Vehicel Fuel Standards and Grid Injection
Im Rahmen der Task 37 der IEA Bioenergy wurde das Thema Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz behandelt. Insbesondere werden im Text die verschiedenen Qualitätsstandards von ausgewählten europäischen Ländern beschrieben. Im Weiteren werden die üblichen Technologien der Gasreinigung/-aufbereitung kurz vorgestellt.
- Autor: Owe Jönsson, Margareta Persson, Arthur Wellinger
- Herausgeber: IEA Bioenergy
- Jahr: 2006
- Seitenzahl: 19
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Biogas aus landwirtschaftlichen Biogasanlagen und aus Klärschlammvergärung besteht grösstenteils aus Methan, Kohlendioxid und kleinen Mengen von Wasserschwefelstoff und Ammonium. Es enthält auch Spuren von Wasserstoff, Stickstoff, halogenhaltigen Verbindungen, Sauerstoff, Wasserdampf und organischen Silikonen. Die Qualität hängt vom Heizwert, d.h. vom Methangehalt des Biogases ab. Für Biogas gibt es vier Verwendungsarten: (1) Wärme- und Dampfproduktion, (2) Stromerzeugung, (3) Treibstoff für Fahrzeuge und (4) Verwendung in der chemischen Produktion. In Europa wird Biogas hauptsächlich in den zwei erstgenannten Gebieten eingesetzt.
Vor der Einspeisung ins Erdgasnetz beziehungsweise vor der Nutzung als Treibstoff müssen Verunreinigungen aus dem Gas entfernt werden. Die Reinigung ist notwendig, damit die Anforderungen bei der Gasanwendung erfüllt werden. Die Reinigung ist auch notwendig, damit der Heizwert erhöht wird und das eingeleitete Gas eine standardisierte Qualität aufweist. Verunreinigungen im Gas können Korrosion und andere Schäden an den Verbrennungsmotoren verursachen. Es existiert kein internationaler technischer Standard für die Biogaseinspeisung.
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Letzte Änderung 16.09.2015
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