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Genf ist ein wichtiger Geschäfts- und Wirtschaftsstandort, an dem viele internationale Organisationen und Unternehmen angesiedelt sind.
Genf, zwischen Kunst und Wissenschaft
Sie ist außerdem eine kosmopolitische Stadt mit einer reichen Geschichte und Kultur, die aufgrund der vielen renommierten wissenschaftlichen Institute und Organisationen eine wichtige Rolle im Bereich der Wissenschaft spielt.
Liebhaber moderner Kunst?
Das MAMCO ist für Sie gemacht!
Das MAMCO ist in einer stillgelegten Fabrik im Herzen von Genf untergebracht und erstreckt sich über 3.500 m2. Damit ist es das größte Museum für zeitgenössische Kunst in der Schweiz.
Das MAMCO, das sich der Ausstellung, Erhaltung und Förderung moderner und zeitgenössischer Kunst widmet, bietet historische Rundgänge durch mehrere Ausstellungen, die um ein Hauptprojekt herum aufgebaut sind, das dreimal im Jahr erneuert wird.
Im Zuge der Idee, sowohl die Kunst als auch die Räume zu entsakralisieren, wurde drei Monate vor der offiziellen Eröffnung des MAMCO 1994 eine Ausstellung organisiert. Dabei sollten Räume wie das Treppenhaus als Ausstellungsfläche genutzt werden. Auch heute noch sind Kunstwerke im Treppenhaus und in den Toiletten zu sehen.
Das MAMCO ist auch ein Ort des kulturellen Lebens, an dem Aktivitäten und Veranstaltungen stattfinden, wie z. B.: Workshops für Erwachsene, Aktivitäten für Kinder und Familien, Vorträge und Führungen. Es ist also ein Ort der Begegnung und Entdeckung für alle Zielgruppen.
Es sei darauf hingewiesen, dass das MAMCO seit seiner Eröffnung zahlreiche Bücher über zeitgenössische Kunst veröffentlicht und damit zur Forschung beigetragen hat. Das Museum bevorzugt Künstlerprojekte, Monografien über die ausgestellten Künstler und historische oder theoretische Texte zur Kunstgeschichte.
Besuchen Sie das MAMCO auch online
Die Sammlung des MAMCO umfasst mehr als 6.000 Werke aus der zweiten Hälfte des 20. und dem frühen 21.
Probieren Sie es aus, indem Sie z. B. nach 'Christo' suchen.
In Genf gibt es über dreißig Museen und Galerien, was die Stadt zu einem Muss für Kunstliebhaber macht.
Beispiele hierfür sind das Musée d'Art et d'Histoire, das MEG - Musée d'ethnographie de Genève, das Musée Ariana oder das Musée d'histoire naturelle.
Finden Sie alle Museen in Genf auf der Website museesdegeneve.ch
Genf, Stadt der Wissenschaft
Genf beherbergt viele internationale Organisationen im Bereich der Wissenschaft, wie das CERN (Europäischer Rat für Kernforschung), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO).
Diese renommierten Organisationen spielen eine Schlüsselrolle bei der internationalen Zusammenarbeit und der Koordinierung von Bemühungen zur Bewältigung globaler Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Wissenschaft.
Das CERN liegt nur wenige Kilometer von Genf entfernt und zieht Forscher und Wissenschaftler aus der ganzen Welt an, um Experimente zu den Elementarteilchen und den Grundkräften des Universums durchzuführen.
Am bekanntesten ist er für seine Experimente im größten und leistungsfähigsten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC), dessen Ringe sich bis unter die französischen Nachbargemeinden erstrecken.
Durch Experimente am LHC wurde das Higgs-Boson entdeckt, ein fundamentales Teilchen, das erklärt, wie andere Teilchen ihre Masse erhalten.
Als international renommierte Forschungsstätte, die zu unserem Verständnis des Universums und seiner grundlegenden Gesetze beiträgt, haben die Experimente und Entdeckungen des CERN wichtige Auswirkungen auf die Wissenschaft und die Gesellschaft.
Besuchen Sie das CERN
Ja, es ist möglich, eines der weltweit größten Forschungszentren für Teilchenphysik zu besuchen. Mit Sicherheit ein Besuch, den Sie nicht so schnell vergessen werden.
Sie können online buchen oder unseren Concierge kontaktieren, der Ihren Besuch gerne für Sie organisiert.
Wussten Sie schon?
Das Web, mit dem wir diesen Artikel auf unserer Website verbreiten können, wurde 1989 am CERN von dem britischen Forscher Tim Berners-Lee eingerichtet.
Ursprünglich wurde das Projekt unter dem Namen "World Wide Web" konzipiert und entwickelt, damit Wissenschaftler, die an Universitäten und Instituten auf der ganzen Welt arbeiten, sofort Informationen austauschen können.