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Das ecuadorianische Regime soll Milliarden für den Verkauf von Julian Assange kassiert haben.
Der ecuadorianische Präsident Lenín Moreno hat der Welt der freien Meinungsäusserung einen Dolchstoss versetzt, nachdem er Behörden eines fremden Landes in der britischen Botschaft seines Landes erlaubt hat den Whistleblower und preisgekrönten Journalisten Julian Assange verhaften zu lassen.
Für den Verkauf von Assange soll Ecuador die 4,2-Milliarden-Darlehensgarantie des Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten haben, deren leitende Direktorin die Kriminelle Christine Lagarde ist.
Der IWF-Deal wurde anlässlich des siebenjährigen Jubiläums von Julian Assanges Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London angekündigt und das ist anscheinend kein Zufall.