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Am Sonntag, den 21. März 2021, gegen 15 Uhr, erforschte eine Gruppe von Höhlenforschern eine Höhle in der Gegend von St-Sulpice im Val-de-Travers. Irgendwann stürzte ein Mitglied dieser Gruppe 17 m tief in diese Höhlen und wurde dabei schwer verletzt. Der Mann war 44 Jahre alt und lebte im Kanton Bern.
Eines der Mitglieder der Gruppe kam aus der Höhle heraus, um die Rettungsdienste zu alarmieren. Die Rettung Schweiz wurde über die REGA-Zentrale alarmiert. Die verletzte Person war zwei Stunden vom Eingang des Abgrunds entfernt. Ein weiblicher Taucher wurde von der Rega eingeflogen. Die Ärztin konnte das Opfer erreichen, wo sie den Höhlenforscher leider für tot erklären musste.
Die Rettungsaktion unter der Leitung von Spéléo Secours Suisse endete heute Morgen gegen 2:30 Uhr in der Rutelins-Höhle im Val-de-Travers. Die Leiche des Opfers wurde aus den Stollen herausgeholt. Die SBB-Strecke ist nun wieder geöffnet. Die Neuenburger Polizei lobt die Arbeit der Schweizerischen Rettung bei diesem Unfall. Die Ermittlungen zu den Ursachen und Umständen des Unfalls dauern an.