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Pfarrperson: Adelheid Jewanski
Musik: Oleksandra Kopan, Orgel, mit Instrumentalisten
«… weil ich nackt bin ….»
– Evolution der Scham
Ein traditioneller, reformierter Gottesdienst eröffnet die sogenannte Passionszeit, die Zeit vor Karfreitag und Ostern. Ausgehend von der Erzählung des sogenannten Sündenfalls im 3. Kapitel der Genesis folgen wir der Frage nach der Bedeutung der Scham.
Scham ist ein unangenehmes Gefühl, das gern versteckt, überspielt und verdrängt wird. Dennoch ist es wichtig für die Entwicklung des Einzelnen wie auch für die Kultur des Zusammenlebens. In welchem Sinn ist Scham auch ein religiöses Gefühl?
Musikalisch wird der Gottesdienst begleitet von Corinne Sonderegger auf der Oboe und Oleksandra Kopan am Flügel.
Anschliessend an den Gottesdienst gibt es wie immer Kaffee und Zopf.