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Filmkritik: Nicht ohne meinen Sohn
Satoko (Hiromi Nagasaku) und Kiyokazu (Arata Iura) leben mit ihrem fünfjährigen Sohn Asato (Reo Sato) ein glückliches Leben. Schon als Baby haben sie Asato adoptiert. Ab und an gibt es Ärger im Kindergarten, beispielsweise, wenn er beschuldigt wird, einen anderen Buben gestossen zu haben und der nun leicht verletzt sei. Wenig später stellt sich das dann aber als eine Lüge des anderen Jungen heraus. Alles verläuft schliesslich wieder in den geordneten Bahnen.
Eines Tages erhalten Satoko und Kiyokazu den Anruf einer Frau, die sich als Asatos leibliche Mutter Hikari vorstellt. Sehr schnell ist klar: Sie will ihren Sohn zurück. Satoko und Kiyokazu erklären sich dazu bereit, Hikari zu treffen. Beim Gespräch in der Wohnung der Familie stellt sich aber heraus, dass sie Hikari mit Geld abspeisen wollen. Zudem glauben sie ihr nicht, dass sie wirklich Hikari ist, da sie am Tag der Adoption von Asato dessen leibliche Mutter kennengelernt hätten.