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Ist das freiwillig seitens der Eltern des Opfers? Oder müssen sie dazu Hand bieten?
Denn ich kann mir lebhaft vorstellen, dass eine solche Begegnung enorm viel Kraft braucht. Und am Ende reissen alle alten Wunden wieder auf....
Der inhaftierte frühere Paralympics-Star Oscar Pistorius hat neun Jahre nach dem Mord an seiner Freundin deren Eltern getroffen. Das Treffen mit den Eltern von Reeva Steenkamp ist Teil seiner Rehabilitation.
Das teilten die südafrikanischen Strafvollzugsbehörden am Freitag mit. Der 35-jährige Südafrikaner hatte am Valentinstag 2013 seine Freundin durch die geschlossene Toilettentür in seinem Haus in Pretoria erschossen.
Der unterschenkelamputierte Sportler beteuerte stets, das Model für einen Einbrecher gehalten und in Panik gehandelt zu haben. 2015 wurde er wegen Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt. Da er inzwischen die Hälfte seiner Haftstrafe abgesessen hat, könnte diese nun in eine Bewährungsstrafe umgewandelt werden.
Das Treffen mit June und Barry Steenkamp bedeute jedoch nicht automatisch, dass der ehemalige Sport-Star auf Bewährung frei komme, betonten die Behörden. Ziel des «Opfer-Täter-Dialogs» sei es, dass die Insassen «den Schaden anerkennen, den sie ihren Opfern und der Gesellschaft generell zugefügt haben». (sda/afp)
Damit hat er wohl nicht gerechnet: Mitten in einer Rede fliegt Doug Ford, dem Premierminister von Kanadas Bundesstaat Ontario, ein Insekt in den Mund. Die Rede wird live übertragen und der Moment dadurch auf Video festgehalten. Der Kanadier lässt sich davon aber kaum aus dem Konzept bringen und reagiert herrlich. Wie genau, siehst du im Video: