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Nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz bilden neben einer frühzeitigen Demenzdiagnose, den medikamentösen Therapien und Unterstützungsmassnahmen für die Betreuer einen wesentlichen Pfeiler im erfolgreichen Management der Demenzerkrankung.
Die multiplen existierenden nicht-medikamentösen Interventionsprogramme basieren zum grossen Teil auf der Kommunikation mit Emotionen und entfalten ihre Hauptwirkung in der Minderung von demenzassoziierten psycho-sozialen Verhaltensauffälligkeiten. Körperliche Aktivitätsprogramme zeigen zusätzliche Vorteile für die Alltags-Funktionalität, die insbesondere bei gleichzeitiger proteinreicher Ernährung und Vitamin D-Supplementation deutlich länger erhalten werden kann.