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Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Bauwerk war bereits vor Tagen für den Verkehr gesperrt worden. Zugleich bereitete sich die Region auf weitere schwere Regenfälle vor. Meteorologe sagten für die Nacht zum Mittwoch oder tagsüber die Ankunft des Sturms «Frank» voraus, mit weiteren heftigen Niederschlägen.
Im Zentrum der Unwetterfront befinden sich bereits besonders hart getroffene Gebiete Nordenglands sowie Teile Schottlands. Es wäre die dritte Hochwasserwelle im Dezember. Erst über Weihnachten hatten weite Landesteile «Land unter» gemeldet, in Städten wie York und Leeds stand das Wasser zeitweise hüfthoch in den Strassen. Zahlreiche Häuser mussten geräumt werden, andere waren ohne Strom.
Sturm «Frank» erreicht Grossbritannien
Eine neue Unwetterzone hat Grossbritannien erreicht. Sturm «Frank» ist am Mittwochmorgen zunächst über Nordirland hinweggefegt. Rund 2000 Häuser blieben ohne Strom, auf dem Flughafen in Belfast mussten zeitweise Flüge verschoben werden.
Doch vor allem die bereits vom Hochwasser betroffenen Gebiete in Nordengland sowie Teile von Schottland und Wales müssen sich auf weitere schwere Regenfälle gefasst machen - es wäre die dritte Hochwasserwelle in diesem Monat. Nach tagelangem Regen ist in der Ortschaft Tadcaster in Yorkshire eine Brücke in den Fluss Wharfe eingestürzt. Zahlreiche Einwohner waren am Dienstagabend Augenzeugen des Unglücks. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Bauwerk war aber bereits Tage zuvor für den Verkehr gesperrt worden.
Erst über Weihnachten hatten weite Landesteile im Norden Englands «Land unter» gemeldet, in Städten wie York und Leeds stand das Wasser zeitweise hüfthoch in den Strassen.