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Verlobung auf Umwegen
Regie: Anand Tucker, 2010
Die aus Boston stammende Anna Brady erwartet sehnlichst den längst fälligen Heiratsantrag ihres Freundes Jeremy. Statt eines Verlobungsrings bekommt sie jedoch nur Ohrringe geschenkt; anschließend muss er zu einem Ärztekongress nach Dublin. Als Anna zuvor ihren Vater traf, erzählte der ihr von einer irischen Tradition: Frauen dürfen Männern am 29. Februar (also in einem Schaltjahr) einen Heiratsantrag machen.
Weil dieses Datum kurz bevorsteht, macht Anna sich auf den Weg nach Irland, um dieser Tradition zu folgen. Wegen eines starken Sturmes wird ihr Flug jedoch nach Cardiff in Wales umgeleitet. Da auch die Fähre wegen des Sturms gestrichen wurde, setzt sie mit einem kleinen Fischerboot auf die Irische Insel über und landet in einem abgelegenen Küstendorf. Dort sucht sie jemanden, der sie nach Dublin fährt. Ein junger Mann namens Declan erklärt sich bereit, Anna für 500 Euro nach Dublin zu fahren, die beiden sind sich sehr unsympathisch. Während der Reise kommt es zu einigen Zwischenfällen, die die Reise in die Länge ziehen. Nachdem das Auto im Graben gelandet ist, setzen Anna und Declan die Reise zu Fuß fort.
Nachdem sie einen Zug verpassen, verbringen sie die Nacht im Haus des Bahnhofsvorstehers. Sie geben vor, verheiratet zu sein, um das Haus nicht wieder verlassen zu müssen. Beim Abendessen kommt es zu einem Kuss, da die Gastgeber sie dazu drängen. Als Anna und Declan schließlich in Dublin ankommen, taucht Jeremy auf und macht Anna sofort einen Heiratsantrag, mit der Begründung, sie hätte ihm so sehr gefehlt. Anna nimmt den Antrag an und Declan ist verschwunden.
Auf der Verlobungsparty, die gleichzeitig auch eine Wohnungseinweihung ist, stellt sich heraus, dass Jeremy ihr nur den Antrag gemacht hat, um die Wohnung zu bekommen. Anna fliegt daraufhin zurück nach Irland und sagt Declan inmitten seines prall gefüllten Lokals, dass sie ohne weitere Zukunftspläne mit ihm zusammen sein will. Er jedoch lehnt ihren „Vorschlag“ ab und macht ihr einen Heiratsantrag. In der Schlußszene sitzen die beiden frisch verheiratet in seinem geliebten R4 und fahren in den Sonnenuntergang.
Quelle: Wikipedia
Kinoerlebnis unter freiem Himmel auf dem Ossinger Gemeindehausplatz
Wir zeigen den Film auf dem gemütlichen Gemeindehausplatz zwischen Kastanienbaum und Trafohüüsli.
Irland-Atmosphäre garantiert! Das Outdoor-Pub wird sein Bestes geben mit Kilkenney, Irishen Snacks und natürlich Chips.
Mitbringen: Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen! Einfach was Bequemes, vom Liegestuhl zur Hängematte ...
Türöffnung: 19h
Filmstart: 21h
Eintritt: Erwachsene: 15.- / Kinder bis 12 Jahre: 5.-
Schlechtwetter: bei Schlechtwetter zeigen wir den Film im Herminenkeller (keine Sitzgelegenheit mitbringen)