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In den NBA-Playoffs reagierte Oklahoma City Thunder auf die Schlappe zum Auftakt der Viertelfinalserie gegen die Los Angeles Clippers. Das Team von Thabo Sefolosha gewann das zweite Spiel 112:101.
Dem Westschweizer gelang eine vorzügliche Leistung. Mit 14 Punkten egalisierte Sefolosha seine Saison-Bestmarke. In der Qualifikation hatte er es dreimal auf so viele Zähler gebracht; letztmals Ende Januar gegen Brooklyn. Zwölf Punkte erzielte Sefolosha allein im dritten Viertel, in dem er zu den auffälligsten Figuren gehörte. Er brillierte während seines rund 22-minütigen Einsatzes überdies mit spektakulären Steals.
Die grösste Ausbeute bei «OKC» hatten einmal mehr die beiden Superstars. Russell Westbrook gelang mit 31 Punkten, 10 Rebounds und 10 Assists ein sogenanntes Triple-Double. Kevin Durant verfehlte dieses nur knapp. Der «MVP» liess sich 32 Punkte, 12 Rebounds und 9 Assists gutschreiben. (si/qae)
7. November 1991: Nachdem Basketball-Star Ervin «Magic» Johnson HIV-positiv getestet wird, tritt der Amerikaner mit einer Pressekonferenz vom Profisport zurück. Der sanfte Riese kehrt aber fünf Jahre später aufs Parkett zurück. Und hat seinen Traum verwirklicht. Sogar mehrfach.
Ervin Johnsons Talent fällt schon in seiner Jugend auf, sodass ihm der Übername «Magic» verpasst wird. Und bald ist aus «Magic» Johnson einer der besten Basketballer der NBA geworden. In den 80ern gewinnt der 2,06 Meter grosse Hüne mit den Los Angeles Lakers fünfmal die Meisterschaft (80/82/85/87/88) und liefert sich epische Duelle mit den Boston Celtics, bei denen mit Freund und Rivale Larry Bird sein grösster Konkurrent spielt.
Am 6. November ändert sich jedoch das Leben des stets …