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Rossignol, Marke und Unternehmen
Die Geschichte der Marke und des Unternehmens Rossignol gehen auf den Schreiner Abel Rossignol zurück, der 1907 erstmals Holzskier im französischen Voiron produzierte und auf den Markt brachte. 1936 feiert Rossignol seine ersten sportlichen Welterfolge, als Emile Allais an den Olympischen Spielen von Garmisch-Partenkirchen eine Medaille holt und im Jahr darauf der erste französische Weltmeister im Ski Alpin auf Rossignol wird. 1967 wird die Marke Dynastar gekauft und ins Unternehmen integriert. Die Skibranche wächst kontinuierlich und erlebt in den 70-er Jahren einen echten Hipe, das auch Rossignol positiv zu spüren bekommt. 1976 knackt Rossignol die Millionenmarke beim Verkauf von Ski-Paaren weltweit. 1987 lanciert Rossignol erstmals Snowboards. 1989 stösst die Skischuh-Marke Lange zur Gruppe dazu. 1994 kauft Rossignol die Bindungsmarke Look, die künftig zum Portfolio von Rossignol gehört. 2005 kommt es zur Übernahme durch die Gruppe Quiksilver. 2008 wird die Gruppe von der Gesellschaft Chartreuse und Mont Blanc gekauft, die von Bruno Cercley geführt wird. 2013 steigt die norwegische Altor Investor-Gruppe als Hauptaktionär ein und übernimmt die Aktienmehrheit bei Rossignol neben den französischen Anteilnehmern, Bruno Cercley und das Management der Gruppe. Heute führt Rossignol 11 Marken im Sportbereich unter seinem Dach. In der jüngsten Vergangenheit hat Rossignol das Fahrradgeschäft in die Unternehmensgruppe integriert und mitunter die amerikanische Bikemarke Felt gekauft. Seit 2018 bringt Rossignol eigene Bikes und E-Bikes auf den Markt.