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Themenstarter
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Jeder Blutprobe wird als Konservierungsmittel und Gerinnungshemmer etwas Na-AEDTA zugesetzt, also das gelöste Natriumsalz der Editinsäure. EDTA bindet aber bekanntlich Schwermetalle und wird auch zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper injiziert. Wenn man das Gegengift schon als Konservierungsmittel beimischt, kann man keine Schwermetalle mehr nachweisen.
Außer Amalgam sind Schwermetallquellen vor allem Bleiwasserrohre, alte Keramik mit Bleiglasur, Zinn in jeder Form (rein oder als Bestandteil von Bronze), aber auch viele Edelstähle, denen Schwermetalle als Korrosionsblocker beigemischt werden, und sogar manche Zahngoldlegierungen.
Schwermetalle sammeln sich im Gehirn, den Nieren und der Leber und führen zu verschiedenen psychischen Erkrankungen, Leber- und Nierenschäden. Blei fühhrt außerdem zu Schwerhörigkeit und Taubheit (prominentestes Beispiel: Ludwig van Beethoven).
So einfach ist das also. Und trotzdem wird immer noch von manchen Ärztin im Blut bzw. Urin nach Schwermetallen gesucht .
https://f11.parsimony.net/forum16512/messages/63036.htm
Uta