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Viele Personen leiden heutzutage unter Schlafproblemen. Allein in Amerika sind es schätzungsweise rund 50-70 Millionen Erwachsene. Für den Menschen sind lange tiefe Schlafphasen ohne Unterbrechungsphasen jedoch essenziell. Sie geben uns Energie, regenerieren die Körperstrukturen und helfen das Immunsystem zu stärken. Typische Folgen solcher Schlafstörungen sind Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionsneigungen sowie Tagesmüdigkeit.
Nachteile konventioneller Schlafmittel
Viele betroffene Personen greifen deshalb zu Schlafmitteln. Im Jahr 2016 wurden gemäss Markets and Markets allein in den USA rund 3.38 Milliarden US-Dollar für Beruhigungs- und Schlafmittel ausgegeben. Es wird erwartet, dass dieser Wert bis ins Jahr 2021 sogar auf rund 4.24 Milliarden US-Dollar ansteigen wird. In anbetracht einer 2016 erschienenen Studie zu den Vor- und Nachteilen von Schlafmitteln ist dies eine besorgniserregende Entwicklung. In seiner Studie weist Daniel F. Kripke (2016) auf zahlreiche Risiken im zusammenhang mit Schlafmitteln, wie zum Beispiel Überdosen, Infektionen, Krebs, Depressionen oder Autounfälle und Stürze, hin. In der Studie wird zudem darauf hingewiesen, dass die empfohlenen Dosierungen bei solchen Schlafmitteln dem Schlaf der betroffenen Person, wenn überhaupt, dann oft nur wenig, förderlich sind, gleichzeitig aber die Leistung während des Tages negativ beeinflusst wird.
Studien zu natürlichen Alternativen
Eine natürliche Alternative, um Schlafproblemen entgegenzuwirken, könnten Cannabinoide sein. Cannabinoide wurden bereits vor mehreren Jahrhunderten zur Förderung von Schläfrigkeit verwendet und im 19. Jahrhundert von William Brooke O’Shaughnessy in der westlichen Medizin eingeführt. Als Mitglied der Medical and Physical Society of Calcutta publizierte er im Jahr 1839 eine der ersten Arbeiten über die medizinische Verwendung von Cannabis. Er benutzte es unter anderem um Krämpfe bei Tetanus und Tollwut zu lindern und bei Rheuma. Nachdem er die Verwendung von Cannabis in England zu propagieren begann erschienen zahlreiche Artikel zur medizinischen Verwendung von Marihuana. Verschiedene dieser Studien wiesen darauf hin, dass Indischer Hanf eine positive Wirkung gegen Schlafstörungen haben könnte.
Dies geht einher mit jüngeren, anekdotenhaften Berichten sowie ersten Studien, welche vermuten lassen, dass CBD als auch THC einen Einfluss auf den menschlichen Schlaf haben könnten. Gemäss Zuardi A.W. et al. (1993) geht man davon aus, dass CBD eine beruhigende Wirkung hat. Und auch Babson K. A. et al. (2017) weisen in ihrer Literaturauswertung darauf hin, dass Cannabidiol (CBD) möglicherweise zur Behandlung von Schlafstörungen verwendet werden könnte. Die Forschung im Bereich Cannabis und Schlaf befindet sich aber noch in ihren Kinderschuhen, weshalb weitere und vor allem auch Langzeitstudien, unabdingbar sind.
Als natürliche Alternativen gegen Schlafprobleme wird besonders häufig die Verwendung von CBD-Öl diskutiert und es gibt auch vereinzelte Erfahrungsberichte zu diesem Thema. All unsere CBD- Öle und Tinkturen findest du hier.
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