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Die Bank of America soll nach einem Medienbericht kurz vor einem Vergleich mit dem US-Justizministerium über 16 bis 17 Mrd. US-Dollar stehen. Das wäre der höchste jemals bezahlte Betrag in einem zivilrechtlichen Streit zwischen der US-Regierung und einem Unternehmen.
Bei dem Verfahren geht es um Vorwürfe, die Bank habe Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren getäuscht. Die Bank of America habe den Grundzügen der Einigung nach einem Telefongespräch zwischen Unternehmenschef Brian Moynihanh und US-Justizminister Eric Holder zugestimmt, berichtete das «Wall Street Journal» am Mittwoch online unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Bisher kann der US-Konkurrent JPMorgan den Vergleichsrekord für sich beanspruchen. Die Bank zahlte im November wegen ähnlicher Vorwürfe 13 Mrd. Dollar.
Die US-Behörden haben zahlreiche Grossbanken wegen Hypotheken-Deals zur Kasse gebeten. Die Bank of America selbst hatte sich nach langem Ringen im März dazu bereit erklärt, die beiden staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac mit 9,5 Mrd. Dollar zu entschädigen. (kad/sda/dpa)
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat vom guten Finanzmarktumfeld profitiert und in den ersten neun Monaten 2019 einen Gewinn von über 50 Milliarden Franken erzielt. Für das Gesamtjahr sagt dies aber noch nicht allzu viel aus, da das Ergebnis von der weiteren Entwicklung der Finanzmärkte abhängt.
Insgesamt verdiente die Nationalbank in der Periode von Januar bis September 2019 51,5 Milliarden Franken, wie sie am Donnerstag mitteilte. Nach einem Plus von 38,5 Milliarden in der ersten …