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Der Weltcup in Ostende ist immer eine Reise wert!
Das raue Klima, der Geruch vom Meer und die späten Sonnenuntergänge faszinieren immer wieder aufs Neue.
Die Rennstrecke kann in zwei Teile aufgeteilt werden. Den technischen Teil, welcher durch die Häuserblocks führt und der Teil welcher an der Küstenstrasse entlang führt. Am Meer kämpft man nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern auch gegen den starken Wind. Hier ist es von Vorteil mit einer Gruppe mitzufahren, damit man nicht permanent dem Wind ausgesetzt ist. Die Energieersparnis im Windschatten kann bis zu 30% betragen!
So erging es unseren Pararacern im Zeitfahren:
Fabian Recher belegte den 8. Rang
Nicolas Chammartin belegte den 22. Rang
Alain Tuor konnte das Rennen aufgrund eines technischen Defekts nicht beenden.
Im Strassenrennen ging es nochmals richtig zur Sache!
Nicolas und Fabian hatten satte 81,6 Kilometer zu absolvieren. Der Sieger dieses Rennens überquerte den Zielstrich nach
2 Stunden und 8 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38.24 Km/h entspricht!
Nicolas Chammartin fuhr auf den 20. Rang
Fabian Recher erreichte mit dem 3. Platz, die erste Medaille an einem Weltcup Rennen.
In der Kategorie MH1 fuhr Alain Tuor nach 50 Kilometer Renndistanz auf den soliden 5. Rang.