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Der Brand wurde schnell lokalisiert und niemand kam zu Schaden. Als der Brand ausbrach, gab es auf dem U-Boot keinen Atombrennstoff mehr, deswegen bestand keine Verseuchungsgefahr. Ersten Meldungen zufolge sei neben dem U-Boot gelagerter Müll in Brand geraten. Diese Information wurde später dementiert, als klar wurde, dass bei Schweissarbeiten Gummi auf der Aussenhülle des U-Boots in Brand geraten war. Dem Sprecher zufolge bestand keine Explosionsgefahr, da die Torpedos vor den Arbeiten entfernt und der Atomreaktor längst stillgelegt worden sei.
K-148 – Krasnador wurde am 22. Juli 1982 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt, lief am 3. März 1985 vom Stapel und wurde 30. September 1986 in den Dienst der Nordflotte gestellt. Die «Krasnador» war der erste russische atomgetriebene U-Kreuzer des Projekts 949A, der viermal den Bereitschaftsdienst im Atlantik und im Mittelmeer übernahm. Das Boot wurde 1996 aus dem aktiven Dienst genommen, nach anderen Quellen erst 2012. Die Verschrottung begann 2013 auf der Nerpa-Werft bei Sneschnogorsk.
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