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Das Thwaites-Gletschergebiet, aus dem ein grosser Teil des Westantarktischen Eises fliesst, könnte nicht nur durch warmes Wasser, sondern auch durch Erdwärme schmelzen, meinen Forscher des AWI und der BAS.
Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen ist am höchsten Punkt des grönländischen Eisschildes (3’216m) Regen gefallen, wie das National Snow and Ice Data Center in Boulder (USA) meldet.
Auf der Insel Kotelny in der russischen Arktis haben Forscher anhand von Mammutknochen die nördlichste paläolithische Siedlung der Welt entdeckt.
Expedition an Bord der «Ivan Petrov» von Archangelsk nach Nowaja Semlja und Franz-Josef-Land. Ziel ist eine Untersuchung und Zählung von Eisbären und Walrosse.
Ein Forschungsteam hat die erstaunliche Lebensreise eines arktischen Wollmammuts nachvollzogen, dass bei seinen Wanderungen eine unglaubliche Strecke zurücklegte.
Bakterien aus der Labradorsee könnten in Zukunft helfen, Ölverschmutzungen an den Küsten der Arktis effizient zu bekämpfen.
Das Government of Canada gab in einer Mitteilung auf ihrer Website bekannt, dass vermehrt in die Forschung für Narwale, Grönlandwale und Belugawale investiert werden soll.
Ein normalerweise in der Antarktis vorkommender Seeleopard ist in der Lyall Bay in Wellington, auf der Nordinsel Neuseelands, aufgetaucht.
An den Tagen 5 und 6 sammelten die Wissenschaftler ozeanographische Proben entlang eines Transekts.
Paläoklimatologen haben in einer neuen Studie herausgefunden, dass das Mittelmeer einen Einfluss auf die Erwärmung des Nordatlantiks haben könnte.
Die ersten vier Tage der Arctic Century Expedition an Bord der Akademik Tryoshinkov unterwegs in der russischen Arktis.
Nach dem sensationellen Fund zweier mumifizierter Höhlenlöwen-Babies im Permafrostbodens Jakutiens in den Jahren 2017 und 2018 gibt es nach genaueren Analysen nun weitere Erkenntnisse.
Plastikverschmutzung in Kombination mit Ozeanversauerung behindert die Entwicklung von Antarktischem Krill im Südpolarmeer. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie.
Kaiserpinguine stehen immer stärker unter Druck und könnten durch gehäufte Extremereignisse bis 2100 quasi ausgestorben sein.
Die Erwärmung schreitet auch in der russischen Arktis schnell voran. Das Schmelzen der Gletscher und Eiskappen auf hocharktischen Inselgruppen wird vor allem von warmem Atlantikwasser angetrieben.
US-amerikanischen Forschern konnten zeigen, dass Zügelpinguine ihre Tauchgänge und Jagd auf Krill synchronisieren und dabei auch ihre Erfolge teilen.
Eine umfassende Studie zeigt, dass das massive Ungleichgewicht im globalen Energiehaushalt nicht durch natürliche Fluktuationen, sondern durch menschliche Aktivitäten entstanden ist.
Eine Studie kommt zum Schluss, dass manche Eisbären clever genug sind, um Werkzeuge als Waffen für die Walrossjagd einzusetzen.
Fossilien aus dem Nordwesten Kanadas könnten Überreste von den ältesten bisher gefundenen Schwämmen sein.
Forscher haben eine Methode entwickelt, wie sie ihre Instrumente mithilfe der Wärme des antarktischen Vulkans mit Strom versorgen können.
Forscher haben weitere Hinweise gefunden, dass Orca-Weibchen im Alter in die Menopause kommen und sich dabei verstärkt den Jungen als Lehrerinnen widmen.
Erstmals wurde die Gletscher-Hummel 1902 auf Nowaja Semlja entdeckt. Nun haben Wissenschaftler auch auf der Wrangel Insel eine Population von Hummeln entdeckt.
Russische Forscher gehen nach ihrer zweiten Expedition nach Franz-Josef-Land davon aus, dass Narwale die Gewässer um den Archipel regelmäßig in den Sommermonaten aufsuchen.
Die Dauer der Eissaison wird aufgrund des späteren Gefrierens und der früheren Eisöffnung kürzer. Dies berichtet Vladimir Ivanov, Experte der Lomonossow-Universität Moskau.