Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03263.jsonl.gz/473

Die kanadische Gesundheitsbehörde, die Public Health Agency of Canada (PHAC), hat ihren Mitarbeitern geraten, nicht jeden unerwünschten Vorfall nach der COVID-19-Impfung zu melden. In einem Leitfaden für die Meldung von unerwünschten Vorfällen nach der Impfung wird klargestellt: „Sollten alle unerwünschten Ereignisse nach der Impfung gemeldet werden? Nein.“
Ein internes Memo von PHAC offenbart, dass nicht alle nachteiligen Reaktionen auf den COVID-Impfstoff dokumentiert werden und Mitarbeiter sogar angewiesen werden, bestimmte Vorfälle nicht zu berichten. Ein Bundesbericht, der dem Nachrichtenportal Blacklock’s Reporter zugänglich gemacht wurde, zeigt, dass die PHAC einige Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe nicht erfasst hat, trotz ihrer Behauptung, dass die Impfstoffe umfassenden Sicherheitsprüfungen unterzogen wurden.
Laut dem Bericht erfassen die „Vorzulassungsstudien“ alle unerwünschten Ereignisse und haben somit ein bekanntes Sicherheitsprofil für häufig auftretende unerwünschte Ereignisse, wie Impfstellenreaktionen oder leichtes Fieber, erstellt. Es wurde festgestellt, dass bis zum 26. Mai 2023, 55.145 Kanadier unerwünschte Reaktionen auf den COVID-Impfstoff hatten. Von diesen wurden 10.906 Fälle als schwerwiegend eingestuft.
Das Vaccine Injury Program in Kanada hat fast 2.000 Anträge auf Entschädigung für schwerwiegende Schäden oder Tod durch den COVID-Impfstoff erhalten, von denen bisher nur 103 mit einem Gesamtbetrag von 6,7 Millionen Dollar genehmigt wurden.
Das Handbuch rät medizinischem Personal, bei der Meldung von Impfnebenwirkungen mit Umsicht vorzugehen und hebt insbesondere schwere unerwünschte Ereignisse hervor. Dies steht im Widerspruch zu einem früheren geheimen Memo der Regierung, das zeigte, dass die Regierung versucht hatte, negative Reaktionen auf den Impfstoff zu verschweigen, um die Öffentlichkeit nicht zu beunruhigen.
Ein solcher Versuch, Informationen zurückzuhalten, wurde in einem geheimen Memo aus dem Kabinett von Premierminister Justin Trudeau enthüllt. Anstatt die Bevölkerung zu warnen, schlug das Memo vor, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, um das öffentliche Vertrauen in die Impfungen aufrechtzuerhalten.
Trotz dieser Bedenken und der bekannten Nebenwirkungen hat die kanadische Gesundheitsbehörde, Health Canada, kürzlich einen modifizierten Moderna mRNA-COVID-Impfstoff genehmigt, der diesen Herbst an die kanadische Bevölkerung verabreicht werden soll.