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Die Stimmen für Jositsch dürften aus dem bürgerlichen Lager gekommen sein. Im Vorfeld hatten sich verschiedene SVP-, FDP- und Mitte-Vertreterinnen und -Vertreter unzufrieden gezeigt mit dem offiziellen SP-Ticket, auf dem Jans und Pult standen. Beide Kandidaten seien zu links.
Nationalrat Gerhard Andrey (Grüne) erhielt im zweiten Wahlgang weniger als zehn Stimmen. Im Rennen um die Berset-Nachfolge bleiben somit Jans, Jositsch und Pult.
Obwohl er nicht auf dem offiziellen SP-Ticket steht, nahm sich der Zürcher Ständerat Jositsch nicht aus dem Rennen. Dies hatte er bereits vor einem Jahr nicht getan, was ihn in seiner Partei viel Sympathie kostete. Damals hatte Jositsch kandidiert und Stimmen erhalten, obwohl die SP-Fraktion auf ein Frauen-Ticket gesetzt hatte.