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2 Antworten
Vielen Dank Ralf M. für den Hinweis. Die Bedenken des Fragestellers/der Fragestellerin sind absolut berechtigt. Einen älteren ehemaligen Mitarbeiter als Freelancer zu beauftragen, der nur den ehemaligen Arbeitgeber als einzigen Kunden hat, ist quasi der Klassiker der Scheinselbständigkeit. Wenn das Honorar über Fr. 2'000.- pro Jahr liegt, ist das Risiko gross, dass die Sozialversicherungsbehörden das Ganze als unselbständige Erwerbstätigkeit betrachten und dann muss der Arbeitgeber die Arbeitnehmer- und die Arbeitgeberbeiträge nachzahlen, im worst case bis 5 Jahre zurück. Klar könnte man über ein Temporärbüro gehen, aber ob sich das dann lohnt, ist fraglich.
Meines Erachtens gibt es folgende Möglichkeiten, dieses Dilemma zu lösen:
1. Der Pens...
Rechtlich kann ich dazu nichts sagen, bestimmt hat Roy L. hier eine Meinung dazu.
Aus meiner Erfahrung weiss ich allerdings, dass es Unternehmen wie SwissRe und andere gibt, die reguläre Programme dafür haben. D.h. nach der Pensionierung können erfahrene Mitarbeitende auf diese Art und Weise weiter beschäftigt werden.
Ich könn...