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Uli Sigg wurde 1946 geboren. Seine berufliche Laufbahn begann er als Wirtschaftsjournalist im Ringier-Verlag. Später wechselte Sigg zum Aufzugshersteller Schindler, dessen Expansion im asiatischen Raum er durch das erste Joint-Venture-Abkommen zwischen China und dem Westen bewerkstelligte. Von 1995 bis 1998 war Sigg Botschafter der Schweiz für China, Nordkorea und die Mongolei. Heute ist er Vizepräsident des Verwaltungsrates der Ringier AG. Uli Sigg besitzt eine der weltweit grössten Sammlungen zeitgenössischer chinesischer Kunst.