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In einem Versuch mit drei Varianten von je sechs Milchkühen wurde Gras einer Kunst- und Naturwiese sowie Naturwiesenfutter ergänzt mit 5 kg TS Maissilage verfüttert. Das Ziel war, den Einfluss der Fütterung auf die Milchfettzusammensetzung zu untersuchen. Der Versuch dauerte fünf Wochen. Das Grünfutter wurde im Stall ad libitum verfüttert. Alle Kühe erhielten zusätzlich die gleiche Mineralstoffergänzung. Die Futteraufnahme und die Milchleistung wurden täglich erhoben. Vor dem Versuch sowie dreimal während des Versuches wurden Milchproben gezogen und neben dem Fett-, Protein- und Laktosegehalt auch das Fettsäurenmuster untersucht. Das Grünfutter der Kunstwiese enthielt mehr als 85 % Gräser, der Rest war hauptsächlich Klee. Das junge Naturwiesenfutter bestand aus 45 % Gräsern und 45 % Kräutern (Löwenzahn). Die Milch der Variante mit dem Naturwiesenfutter hatte im Vergleich zum Kunstwiesenfutter höhere Anteile an ungesättigten Fettsäuren und mehr Omega-3-Fettsäuren sowie konjugierte Linolsäuren (CLA). Mit zunehmendem Alter des Futters nahmen die Omega-3- und CLA-Gehalte in der Milch ab. In der Variante mit Maissilage wurden die höchsten Anteile an gesättigten Fettsäuren gefunden. Ausserdem wies diese Milch die tiefsten Gehalte an Omega-3-Fettsäuren und CLA auf.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.