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Füsse in der Schwangerschaft
Durch das zunehmende Körpergewicht kann sich während der Schwangerschaft Ihr Gangmuster ändern und es kann zu Fussproblemen wie ledriger Haut und Hühneraugen kommen. Und wenn die Füsse den Körper nicht richtig unterstützen können, kann das zu Schmerzen in den Knien, der Hüfte und im unteren Rücken führen.
Was kann man in der Schwangerschaft für die Füsse tun?
Flache Schuhe mit einem gepolsterten Fussbett, sowie Schuhe mit stossdämpfenden Geleinlagen können dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern. Dass die Füsse in der Schwangerschaft um 1 bis 2 Nummern grösser werden, ist nicht ungewöhnlich. Daher sollten Sie besonders darauf achten, dass Sie die richtige Schuhgrösse tragen. Zur Behandlung von trockener, ledriger Haut empfehlen wir ein regelmässiges Fusspflegeprogramm. Ein Bimsstein, eine Feile und ein Peeling können die abgestorbenen Zellen entfernen und das Wachstum neuer, gesunder Haut anregen. Eine täglich aufgetragene Feuchtigkeitscreme verbessert die Elastizität der Haut und verhindert, dass sie austrocknet und verhärtet oder dass sich Hühneraugen und Hornhaut bilden können. Besonders im letzten Viertel sollten Sie tagsüber öfter mal die Beine hoch legen, damit sich Ihre unteren Gliedmassen entspannen und abschwellen können. Es kann auch hilfreich sein, den Füssen und Beinen mit Hilfe einer Creme oder eines erfrischenden Sprays wieder Spannung und Energie zu verleihen. Moderater Sport, z.B. Schwimmen und Spazierengehen, ist ideal für die Durchblutung und Muskelentspannung, während eine natriumarme Ernährung die Schwellungen reduzieren kann.