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Die Wände dieses Zimmers sind mit chinesischer Papiertapete verziert, welche vor ungefähr 250 Jahren mit den Flaggschiffen der ostindischen Gesellschaft hierher kam und seither kaum an Schönheit eingebüsst hat.
Eine Marmorbüste von Chinard zeigt uns Juliette Récamier, die Bewohnerin dieses Zimmers. Ihre mit goldenen Vögeln verzierte Harfe ist ein weiterer Schmuck dieses Zimmers.
In einer Glasvitrine befindet sich hier das letzte noch erhaltene Seidenkleid von Madame de Staël, sowie ein Kleid ihrer Tochter Albertine.
Im kleinen Schaukästchen gegenüber sind Erinnerungen an den Baron von Staël, Madame de Staëls erstem Ehemann, aufbewahrt.Dieser war bis zum Ausbruch der Französischen Revolution der Botschafter des Königs von Schweden, Gustav III, in Frankreich. Zu besichtigen sind seine mit Seide bestickten Aktentaschen, sein Stammbaum auf Elfenbein sowie Briefe und Siegel der diplomatischen Post.
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Bibliographie