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Der CEO einer US-amerikanischen Lebensversicherung enthüllte jüngst, dass die Sterberate in der Kohorte der erwerbsfähigen Amerikaner (18-64) im Vergleich zu Prä-Corona-Zeiten um dramatische 40% angestiegen sei.
Scott Davison von dem Lebensversicherungsunternehmen OneAmerica sagte auf einer Pressekonferenz:
„Wir vernehmen gerade die höchsten Sterberaten in der Geschichte dieser Branche- nicht nur bei OneAmerica.“
Laut Davison seien US-Bürger im erwerbsfähigem Alter, die vom Arbeitgeber finanzierte Gruppen-Lebenspläne erhalten haben, welche von OneAmerica verwaltet werden, am meisten von der beispiellosen Todeswelle betroffen.
„Und was wir im dritten Quartal beobachteten, setzt sich im vierten fort, nämlich das die Sterberaten, im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie, um 40% angestiegen sind. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben wie schlimm das ist. Eine drei-Sigma oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren auftritt, würde einen 10 prozentigen Anstieg über das Niveau vor der Pandemie verzeichnen. Also 40% sind schier beispiellos,“ so Davison.
Und diejenigen die fälschlicherweise davon ausgehen, dass „Covid-19“ als Hauptursache auszumachen sei, musste der CEO von OneAmerica enttäuschen.
„ Den Daten zufolge unterschätzt die Zahl der Todesfälle, die mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden, die