Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03605.jsonl.gz/841

Irvine, Kalifornien, August 16, 2010 (ots/PRNewswire) - Interventional Spine, Inc. gab heute die Durchführung einer weiteren erfolgreichen Operation mit dem einzigartigen PERPOS Percutaneous Cervical System (perkutanen Halswirbelsystem) zur Behandlung von Nackenschmerzen bekannt.
Nach den Kenntnissen der Firma, ist das PERPOS Percutaneous Cervical System das einzige Produkt, das die hintere Halswirbelsäule in einer perkutanen Operation stabilisieren kann. Es wurde aufgrund der Erfahrung der Firma mit der Anwendung ihres PERPOS-Lumbalsystems entwickelt, welches in den Vereinigten Staaten seit 2005 in Gebrauch ist. Die Firma ist davon überzeugt, dass der perkutaner Ansatz bei der Halswirbelsäule die intra- und postoperative Morbidität der Patienten minimieren und die Operationszeit abkürzen kann und für die Krankenhäuser und Chirurgen kosteneffektiv arbeitet.
Das PERPOS Percutaneous Cervical System beinhaltet ein 3,8mm CS-Facettengelenk-Kompressionsgerät, welches für die Behandlung von Spondylolisthesis (Gleitwirbel), Spondylolysis, Degenerative Disc Disease (DDD/degenerative Bandscheibenerkrankung), Degeneration der Facettengelenke mit Instabilität und Fraktur, Pseudoarthrose und auch für Patienten, bei denen eine frühere Fusion der Halswirbelsäule fehlgeschlagen ist, angezeigt ist. Mit dem System soll die Wirbelsäule durch Fusionshilfe anhand bilateraler Immobilisierung der Facettengelenke durch eine bilaterale Facettenfixierung, mit oder ohne Knochenspan, bei einzelnen oder mehreren Niveaus von C2 bis S1, stabilisiert werden. Zurzeit werden in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 125.000 Halswirbeloperationen durchgeführt und noch einmal die gleiche Zahl international. Die Firma schätzt, dass der Markt für das PERPOS Percutaneous Cervical System jährlich über 450 Millionen USD weltweit beträgt.
Die Operation wurde im Mercy Medical Center in Redding, Kalifornien von Dr. med. David Bradley Jones durchgeführt. Nach dem Verfahren kommentierte Dr. Jones: "Der perkutane Ansatz bietet für den Patienten grosse Vorteile. Er hat bei der Post-Op-Genesung weniger Schmerzen und es gibt ein geringeres Risiko der Wund-Komplikationen. Vom Standpunkt des Krankenhauses aus erlaubt die perkutane Anwendung bei einem Fall einer hinteren Halswirbelfusion einen stark verkürzten Aufenthalt und daher einen höheren Beitrag zur Gewinnmarge, im Vergleich mit einer offenen Methode. Ich war in der Lage erfolgreich mein gewünschtes Ziel zu erreichen, indem ich in diesem Fall einer Korrektur der Posterior Cervical Fusion (PCF, Fusion der hinteren Halswirbel) eine Druckverminderung erreichen und eine Fusion durchführen konnte."
Walter A. Cuevas, Geschäftsführer von Interventional Spine kommentierte: "Das PERPOS Percutaneous Cervical System hat einige wichtige patentierte Eigenschaften, die es einzigartig unter anderen Systemen für die Behandlung der hinteren Halswirbelsäule machen." Das Produkt wurde offiziell beim Treffen der "International Society for the Advancement of Spine Surgery" (Internationale Gesellschaft für die Förderung von Wirbelsäulenchirurgie) in New Orleans eingeführt, das vom 27. - 30. April 2010 stattfand.
Interventional Spine, Inc. ist eine private Firma mit Sitz in Irvine, Kalifornien, die patentierte, implantierbare Geräte für die Wirbelsäule entwirft, entwickelt und vermarktet, die durch die perkutanen Techniken angewendet werden können. Die Produkte von Interventional Spine werden durch die einzigartigen Produkteinführungssysteme der Firma unterstützt und bieten den Patienten, Chirurgen und Krankenhäuser viele Vorteile. Weitere Informationen über die Firma und ihre Produkte findet man unter: http://www.i-spineinc.com.
UM WEITERE INFORMATIONEN ZU ERHALTEN, KONTAKTIEREN SIE:
Walter Cuevas
Geschäftsführer
+1-949-472-0006
ots Originaltext: Interventional Spine, Inc.
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
CONTACT: Walter Cuevas, Geschäftsführer der Interventional Spine,
Inc.,+1-949-472-0006