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Im Grunde stammen die Briefe allerdings nicht von der Queen, sondern von ihren Corgis – den Hunden, in die sie spätestens seit ihrem 18. Lebensjahr vernarrt ist und von denen seither stets mehrere an ihrer Seite sind.
Wie der britische Schauspieler Alexander Armstrong, 51, in der Dokumentation «The Queen and her cousins» verriet, schrieb Queen Elizabeth Briefe im Namen ihrer Corgis an den Jack Russel ihres ehemaligen Stallmeisters Sir Blair Stewart-Wilson.
Armstrong sagt, er habe die Notizen bei Stewart-Wilson gesehen – eingerahmt und aufgehängt im Badezimmer. Gegenüber «The Telegraph» erzählt er: «Es war zum Brüllen komisch.» Er wünschte, er könnte sich an die Inhalte der Notizen erinnern. Sie seien so unglaublich lustig gewesen, dass er sich vor Lachen den Bauch halten musste
Auch damit bringt sie die Menschen zum lachen...
Ein weiteres komisches Talent der britischen Monarchin verriet Bischof Michael Mann gegenüber «The Sun». Demnach sei sie super darin, Flugzeug-Geräusche zu imitieren. «Die Königin, die die Concorde-Landung imitiert, ist eines der lustigsten Dinge, die man sehen kann», sagte er.