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Co-Re-Unterstützung während Klinikaufenthalt
Lieber David,
nachfolgend noch ein Bericht über die Hilfe durch CoRe.
Ende September löste sich bei meinem Mann während des Rasenmähens ein Gallenstein. Während eines 10-tägigen Krankenhausaufenthaltes konnte nicht festgestellt werden, dass der Stein in der Papilla major stecken geblieben ist. So wurden die Leberwerte usw. immer schlechter, es kam zu einer Gallen-, Leber-, Rippfell- und Lungenentzündung. Der Zustand wurde kritisch auch angesichts der bekannt lädierten Aortenklappe, die den Dauerinfusionen nicht mehr gewachsen war. So sorgten wir für eine Verlegung in eine andere Klinik, wo der Stein prompt entdeckt und entfernt wurde - die Lebensgefahr wegen der Aortenklappe war bedrohlich. In all dieser Zeit konnte ich nur unterstützend mit dem CoRe 4,0 eingreifen, um meinen Mann am Leben zu erhalten.
Am 13.10.2006 erfolgte in einer anderen Kliniik die lebensrettende Herzoperation, die erfolgreich verlief. Mit CoRe 4,0 unterstützte ich so gut es ging die Organe, für die Wundheilung des Brustbeines empfahl CoRe 4,0 das homöopathische Mittel Ruta (Knochen, Knochenhaut, Zerschlagenheit, Auge), auch das Trauma konnte mit CoRe gut behandelt werden.
Nach einer Woche wurde mein Mann in die einweisende Klinik zurückverlegt - und damit wurde ein "Schlachtfeld" eröffnet.
3 Tage nach Beginn der künstlichen Ernährung analysierte CoRe "Lebensmittel-intoleranz", "allergische Entzündung" und "Cutis". Trotz meiner Bitten wurde der Inhalt der künstlichen Ernährung nicht ausgewechselt, die Allergie gegen den Latexschlauch, der über die Nase lief und bereits die Haut angegriffen hatte, blieb unberücksichtigt, so musste ich die nächsten 5 Wochen immer wieder diesen Bereich schadensbegrenzend behandeln.
Der Zustand meines Mannes verbesserte sich überhaupt nicht, er war zu schwach um zu sprechen, konnte sich nicht bewegen, der Blick wurde immer irrer und wirrer. Mit den bekannten Vorerkrankungen alleine konnte ich diese jämmerliche Situation nicht erklären. CoRe analysierte "neurologisch". Ich untersuchte dann die Apparatur in der Intensivstation genauer und fand einen Schlauchzugang mit der Beschriftung eines mir unbekannten Mittels. Nach Hinterfragung wurde ich abgefertigt mit dem Hinweis, dass es sich um ein Beruhigungsmittel handle, das nur nachts laufe und am Morgen nach Abschalten der Zufuhr die Wirkung verliere. Der narkotische Zustand meines Mannes blieb auch tagsüber und ich las die einschlägige Literatur zu diesem "Beruhigungsmittel". Es hiess Propofol und ist ein Narkosemittel (im Jahr 2009 durch den Tod eines Pop-Stars in aller Munde). Jetzt konnte ich mir die CoRe-Analysen des neurologischen Bereiches und der homöopathischen Mittel Phosphor und Aluminium phosphoricum erklären. Ich startete eine Dauerbesendung Phosphor jeden Morgen, um meinen Mann wieder in einen geistig normalen Zustand zu versetzen. Siehe da, langsam kamen die Lebensgeister zurück, die Halluzinationen und Panikzustände wurden weniger und konnten auch wieder artikuliert werden. Es war mir geradezu egal, als er einen Tag in einer anderen Sprache (englisch statt deutsch) sprach. Immerhin nahmen die positiven Signale zu - und das trotz 5 Wochen Propofolgaben.
Bei den CoRe-Analysen stellte sich mir auch immer wieder die Frage, woher plötzlich die unterschiedlichen toxischen Informationen an Erregern (Toxoplasmose, Cytomegalie, MKS, Protozoen usw.) und selbst Frauenkrankheiten kommen. Durch Zufall erfuhr ich, dass mein Mann während meiner Abwesenheit Bluttransfusionen erhielt.
Kurzerhand nahm ich jeweils nach den Bluttransfusionen eine Analyse mit CoRe 4,0 vor und führte notfalls die entsprechende Therapie durch.
Trotz meiner persönlichen Situation stellte ich mir die Frage, was passiert jetzt mit dem damaligen Blutspender ? Gehen die Co-Re-Informationen an den Blutspender zurück?
Die fast wöchentlich durchgeführten CT-Untersuchungen wurden mit radiumhaltigen Kontrastmitteln durchgeführt. Das CoRe leistete mir gute Dienste über den Inversmodus, um die Bariumverbindungen wieder abzubauen.
Ausserdem konnten während der Zeit in der Intensivstation Depressionen, häufige Erfahrung von Angst und die Traumas therapiert werden, abgesehen von den E-Smog belastungen, die diese Geräte Tag und Nacht abgeben. Soweit es möglich und sinnvoll war, habe ich die Organbesendung - ausschliesslich auf dem Ausgleichsmodus - vorgenommen. Die Herzoperation und die Wunde am Brustbein waren schon fast vergessen, als mein Mann nach 2 Monaten endlich in eine Rehabilitationsklinik kam mit neuromuskulären Schäden, Muskeldystrophie und allgemeiner Cachexie.
Nach 3-monatigem Aufenthalt in den verschiedensten Kliniken konnte ich meinen Mann im Januar 2007 wieder nach Hause holen. Das Gedächtnis ist seit 3 Jahren topfit, der körperliche Zustand zumindest besser wie bei vielen anderen 80-jährigen - dank CoRe und dem Überlebenswillen meines Mannes.
Mit lieben Grüssen
INKOLI