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London (ots/PRNewswire) - Ein neuer Bericht mit dem Titel The Burden of Constipation in our Ageing Population - Working Towards Better Solutions (Die durch Verstopfung ausgelöste Last für unsere alternde Bevölkerung - Wege für bessere Lösungen) deckt zum ersten Mal das wahre Ausmass der Probleme auf, die durch chronische Verstopfung bei Erwachsenen über 65 Jahre ausgelöst werden. Eine Expertengruppe hat alle öffentlich verfügbaren Beweise in Europa gesammelt und die alarmierenden Ergebnisse zeigen, dass diese Krankheit unterschätzt, nicht ausreichend behandelt und übersehen wird.
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Der Bericht deckt auf, dass chronische Verstopfung - funktionell oder sekundär zu eindeutig feststellbaren Ursachen - bis zu 80 Prozent der älteren Erwachsenenpopulation, die in Pflegeheimen leben, und einen von fünf Erwachsenen im Alter von 65 Jahren in der Gemeinschaft betrifft.[1]-[3] Falls diese nicht behandelt wird, kann dies zu ernsthaften medizinischen Konsequenzen führen, wie zum Beispiel zu Koprostase, einer Krankheit, bei der die Stauung von festen Kot die normale Ausscheidung verhindert. Stuhlimpaktion kann bis zu 50 Prozent der älteren Bevölkerung auf Krankenhausstationen oder in Pflegeheimen betreffen und kann zu Stuhlinkontinenz führen.[4]-[6]
David Sinclair, stellvertretender Direktor des Bereichs Policy & Kommunikation, ILC-UK, kommentierte: "Trotz der geschätzten Zahl, dass 80 Prozent der Bewohner in Pflegeheimen an Verstopfung leiden, wird dieses ältere Erwachsene betreffende Problem eindeutig nicht ernst genug genommen. Wir hoffen, dass dieser Bericht ein Mittel bereitstellt, mit dem die Früherkennung der Verstopfung verbessert werden kann und, noch wichtiger, mit dem all diejenigen, die im Bereich der Altenpflege tätig sind, dazu angeregt werden, die positiven und unmittelbaren Schritte zu unternehmen, die in diesem Bericht dargelegt werden und die zu einer verbesserten Pflege führen werden."
Professor Enrico Corazziari, Professor der Gastroenterologie, Universität "La Sapienza", Rom (Italien) kommentierte diesen Bericht: "Verstopfung kann eine Quelle von echtem mentalen und physischen Leid für ältere Erwachsene darstellen. Das Fehlen von evidenzbasierten Richtlinien über den Umgang mit Verstopfung bei älteren Erwachsenen in ganz Europa führt dazu, dass nur eine suboptimale Behandlung erfolgt. Patienten leiden unter ihrer schlechten Gesundheit und erhalten keine angemessene beziehungsweise zeitnahe Behandlung. Wir hoffen, dass die in diesem Bericht dargelegten Handlungsaufforderungen einen dringenden Anstoss für eine umfassende Revision über den Umgang mit dieser verbreiteten und vermeidbaren Krankheit erzeugt."
Peter Martin, Chief Operating Officer bei Norgine kommentierte: "Als ein Unternehmen mit einer langjährigen Expertise in Gastroenterologie, sind wir der Verbesserung der Lebensqualität der Patienten verpflichtet, die an Verstopfung leiden. Durch die zusammen mit ILC-UK aufgebrachte Finanzierung dieses Berichts wollen wir mit den Gesundheitssystemen in ganz Europa zusammenarbeiten, um die kosteneffektivsten Lösungen zur Verbesserung des Gesundheitszustands der Patienten zu finden."
Die vollständige Veröffentlichung steht unter http://www.norgine.com zur Verfügung.
Der vollständige Bericht steht unter http://www.ilcuk.org.uk/index.php/publications zur Verfügung.
Norgine, Isabelle Jouin, Mobil: +44-(0)771-406-1327; <email-pii>.
Packer Forbes Communications, Gayle Sawyer bzw. Steph Wood, Tel.: +44-(0)20-7036-8550; <email-pii> bzw. <email-pii>.
ILC-UK, Jessica Watson, Tel.: +44-(0)207-340-0440; <email-pii>.
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