Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03282.jsonl.gz/178

Bei einer Gartenbahn ist zuerst der Garten, mehr oder weniger eben. Darin wird ein Trassee verlegt und dann meistens mit tonnenweisem zugeführtem Gesteinsmaterial das Gelände geformt. Meine Anlage ist eine Bahn im Garten. Zuerst ist der Garten mit dem Gelände. Darin wird eine Linienführung projektiert und mit minimalem Materialausgleich das Trassee gebaut.
Meine LGB-Gartenbahnanlage besteht seit 1984. Die Hauptstrecke ist 183 m lang und überwindet eine Höhendifferenz von 350 cm. Die Bahnstrecke ist in das bestehende Gelände am Hang gebaut. Sie wird laufend erneuert und ausgebaut. Man kann auf den bestehenden Wegen entlang der Gleise gehen und die Züge mit den Lokhandys fahren lassen.
Der Ausgangspunkt ist im Keller, wo sich eine Kehrschleife und die Abstellgleise befinden. Hier sind 14 Weichen, drei Doppelkreuzungsweichen und 80 m Geleise verlegt. Durch einen Tunnel gelangt die Bahn ins Freie zum viergleisigen Bahnhof "Klosters", der mit einem Abstellgleis erweitert wurde. Das Bahnhofgebäude, nach dem Vorbild von „Klosters“ an der RhB, habe ich selbst gebaut. Es ist wegnehmbar und wird bei Bedarf hinausgestellt. Weiter geht es vor dem Haus auf einer ebenen Strecke, die ich auf Doppelspur ausgebaut habe, zur dreigleisigen Station "Surava". Das Stationsgebäude ist aus einem Bausatz entstanden. Ab hier beginnt die Gebirgsstrecke mit einer Steigung von 45 Promille in einer Böschung von 67%. Auf diesem Teil der Anlage befindet sich eine Steinbogenbrücke (115 cm lang), die mit einer LGB-Bogenbrücke ausgewechselt werden kann. Weiter folgt ein im Radius von 120 cm gebogener Viadukt (480 cm), analog dem Landwasserviadukt der RhB. Mein Viadukt wurde anlässlich der Verhüllung und Renovation des Originalviadukts im Jahre 2009 auch mit roten Tüchern abgedeckt. Direkt anschliessend kommt ein Kehrtunnel (230 cm). Weiter folgt ein kurzer Tunnel (117 cm), wieder ein Kehrtunnel (310 cm) und ein Lehnenviadukt (360 cm). Dazwischen befindet sich eine zweigleisige Ausweichstelle „Muot“ mit einem Wärterhaus, das ebenfalls aus einem Bausatz gefertigt wurde. Auf dem Balkon hat es eine zweigleisige Endstation zum Umstellen der Triebfahrzeuge. Vor der Ausweichstelle umfährt die Bahn einen kleinen Teich. Über dem kurzen Tunnel steht ein selbstgefertigter Turm einer Burg, auf dem verschiedene Kantons- und Landesflaggen gehisst werden können.
Vom Bahnhof „Klosters“ geht eine Strecke vor dem Haus in den Hang hinunter. Dieser Teil der Anlage in der steilen Böschung hat einen kurzen Tunnel mit einer Länge von 117 cm. Siehe auch „GartenBahn“ 1/2003. Nach dem Tunnel geht es durch die zweigleisige Station „Solis“ und anschliessend über einen Steinbogenviadukt mit zwei Vorbrücken. Der 180 cm lange Viadukt besteht aus zwei Teilen, die je 65 kg schwer sind. Dann folgt das Ende der Strecke mit einer Kehrschleife, die an Drahtseilen aufgehängt ist. Im Hang hinter dem Steinbogenviadukt und der Kehrschleife habe ich aus alten Drahtseilen eine 2-feldrige Hängebrücke (390 cm + 450 cm) in einer Steigung von 13% mit einem Zahnstangengleis gebaut.
Im Freien sind 30 Weichen, eine Doppelkreuzungsweiche, eine Bogenweiche und 218 m Geleise verlegt. Die LGB-Doppelkreuzungsweiche im Bahnhof „Klosters“ habe ich mit einer solchen von Thiel mit einem Radius von 120 cm ausgewechselt.
Die Anlage besteht vorwiegend aus Flexgleisen von Thiel und LEBU von zwei und drei Meter Länge. Der kleinste Radius ist der LGB-Radius R3 mit 117,5 cm, resp. bei mir mit 120 cm. Weichen sind nur die Elektroweichen R3, 22,5° eingebaut. Bei zwei Doppelkreuzungsweichen im Abstellbahnhof im Keller musste leider der kleinere Radius von 60 cm in Kauf genommen werden. Eine Dreiwegweiche wurde wieder ausgebaut. Für die Kehrschleifen und die Zahnradstrecke sind drei Kehrschleifenmodule eingebaut.
Die langen Streckenabschnitte erlauben wirklichkeitsgetreuen Fahrbetrieb durch die Besucher. Zu diesem Zweck habe ich die ganze Anlage im Winter 1997/98 auf die LGB-Lenz-Mehrzugsteuerung umgebaut. In die RhB-Triebfahrzeuge Ge 2/4, Ge 6/6 "Krokodil", Ge 4/4 II "Felsberg“, „Arosa", „Klosters“ und „S-chanf“ ex „Arosa“, Ge 2/4 Rangierlok, ABe 4/4 Bernina-Triebwagen 53 von Scheba, RhB Ge 4/4 III "Heidiland" 641 und 652, MOB Ge 4/4 III wurden die Lokempfänger (Decoder) eingebaut. Die LGB-MZS-Decoder I habe ich später durch die neuen Massoth Lokdecoder ersetzt. Zudem habe ich in verschiedenen älteren Loks einen Sounddecoder eingebaut. Bei allen Lokomotiven wurden die Haftreifen entfernt. Dafür habe ich noch ein Gewicht von zirka einem Kilogramm eingebaut. Dadurch verbessert sich die Adhäsion und die Stromabnahme über die Räder. Die Fahrzeuge ziehen problemlos auf der Steigung von 45 Promille sechs bis zehn vierachsige Wagen. Bei einigen Ge 4/4 II-Loks habe ich die Achsen durch Kugellagerachsen von Digitoys-Systems ersetzt. Weitere Triebfahrzeuge, die bereits für digitalen Betrieb eingerichtet waren oder mit Massoth-Decodern ausgerüstet wurden, sind der Bernina-Triebwagen ABe 4/4 34, die RhB Dampflok G 4/5, die RhB Ge 4/4 I von Kiss und die Fremdbau-Lok Gem 4/4 und De 2/2. Für die Zahnradstrecke habe ich eine FO HGe 2/2 kombiniert mit zwei alten Vierachswagen, wobei einer als Frontwagen mit Stirnbeleuchtung umgebaut wurde. Eine weitere zahnradtaugliche Lokomotive ist die Brünig-Ballenberg Dampflok HG 3/3, die ich mit Sound und einem Powercap ausgerüstet habe. Ab 2014 fahren auch zwei „Allegra“ ABe 8/12 auf meiner Anlage.
Weitere Fahrzeuge sind die RhB-Lokomotive Ge 4/4 II, 627, 100 Jahre Chur-Arosa, die zusammen mit den blauen Arosawagen den früheren Arosa-Express ergeben. Die Ge 4/4 II, 617, 50 Jahre LGB, ist mit 34 Jahren Gartenbahn Peter Hauswirth ergänzt worden.
Von einem Kollegen aus Nürnberg habe ich verschiedene, gebrauchte und selbstgefertigte Triebfahrzeuge erhalten. Diese habe ich revidiert und auf Mehrzugsteuerung umgebaut. Eine FO HGe 4/4 I habe ich mit selbst entwickelten Drehgestellen für Zahnstangenantrieb versehen.
Weiter habe ich eine selbstgefertigte MOB DZe 6/6 erhalten und für meine Anlage angepasst. In einem „Allegra“ ABe 8/12 habe ich ein drittes Drehgestell mit einem Antrieb versehen, damit das Triebfahrzeug auf der Bergstrecke sechs Panoramawagen BEX ziehen kann. Zudem sind beide „Allegras“ mit einer verbesserten Kurzkupplung zwischen den Wagen versehen worden.
Die Drehgestelle des Scheba Triebwagens ABe 4/4 53 habe ich durch LGB-Antriebs-drehgestelle ersetzt, damit er die gleichen Fahreigenschaften wie die LGB Fahrzeuge hat.
Vier alte Glacier-Panoramawagen GEX habe ich nach dem MOB GoldenPass Design umgefärbt. Davon sind zwei Wagen mit einer runden Aussichtsfront aus dem 3D-Drucker versehen. Die beiden Wagen verkehren als Steuerwagen mit der Lok in der Zug Mitte als GoldenPassPanoramic-Zug.
Im Selbstbau entsteht eine Furka MGB HGe 4/4 II. Das Lokgehäuse ist mit dem 3D-Drucker erstellt worden. Die Masse sind aus einer Typenskizze und anhand von Fotos auf LGB-Grösse abgeleitet. Die Lok wird mit LGB-Teilen, wie Fahrgestelle, Dachteil, Pantografen und weiteren Einzelteilen ergänzt. Später können die Antriebsgestelle durch gleich grosse, selbstentwickelte Zahnrad-Antrieben ersetzt werden. Zudem hat die Lok Rückspiegel, die mit der Funktionstaste ausklappbar sind.
Ein weiterer Umbau ist aus drei alten RhB-Personenwagen EW I der Berninabahn mit brauner Fensterfront zu einem Churer Nahverkehr-Pendelzuges aus den Siebzigerjahren entstanden. Die Front und das Dach sind mit Teilen aus dem 3D-Drucker ergänzt worden.
Ein BOB-Zug mit einem Triebwagen der ersten Generation und zwei Plattform-Personenwagen habe ich selbst gebaut. Nach und nach habe ich in die älteren Fahrzeuge einen Sound eingebaut.
Bei den Blockzügen, wie ArosaExpress, GEX, BEX, ABDe 4/4 Pendelzug und GoldenPassPanoramic sind die Wagen und das Triebfahrzeug untereinander elektrisch mit Bahnstrom verbunden. Die Kabel an den Wagenenden werden mit Kabelschuhen auf einen Kupferdraht von 1,5 mm zusammengesteckt. So hat der ganze Zug gleichbleibende Stromversorgung für den Antreib und die Beleuchtung.
Mit der LGB-Zentraleinheit, den Lokmäusen und den Lokempfängern (Decoder) habe 1997 angefangen die Anlage zu digitalisieren. Heute erfolgt der Betrieb mit der leistungsfähigen Massoth DiMAX Zentrale 1200Z im Hausinnern und den Navigatoren mit Funkverbindung. So kann jeder "Lokführer" seinen Zug selbst über die ganze Anlage steuern und zugleich mitgehen. Besucher können ihre Züge mitbringen und damit auf der ganzen Anlage fahren.
Der Unterbau besteht aus selbstgefertigten Betonelementen mit einem seitlichen Rand. Diese Fahrbahnplatten sind auf 1/4"-Eisenrohren aufgeschraubt. Die 40 - 60 cm langen Rohre sind in einer frostsicheren Tiefe mit Zementmörtel im Boden eingegossen. Jede einzelne Platte kann zur Reparatur oder zum Ersetzen weggenommen werden. Die Geleise liegen frei auf dem Schotterbett, das aus Splitt mit einer Korngrösse von 3 bis 5 mm besteht. Mit dem Schotter können die Geleise ausnivelliert und in den Kurven überhöht werden. Der seitliche Rand der Platten verhindert, dass das Gras hineinwachsen und der Schotter weggeschwemmt werden kann. Auch bei starkem Gewitterregen bleibt der Schotter auf den Platten liegen. Diese Elemente werden nach und nach mit neuen Trasseeplatten, die die Form des Geleisekörpers besser wiedergeben, ausgewechselt. Die Ränder sind abgeschrägt und haben eine Schotterimitation aus Splitt. In die Aussparung wird das Gleis lose hineingelegt und mit Splitt eingeschottert. Siehe auch „GartenBahn“ 5/2007, 6/2007, 2/2011 und 3/2011.
Die sechs Tunnels bestehen aus Polyesterelementen. Die gebogenen Teile sind 117 cm lang. Der Radius beträgt in der Achse 120 cm. Das entspricht ungefähr dem Radius R3. Der rechteckige Querschnitt misst 22 x 30 cm. Ein Element besteht aus einem U-förmigen Teil und einer Bodenplatte, die miteinander mit Blechschrauben zusammengefügt sind. Dazwischen ist als Isolation und Dichtung ein Tesaband eingelegt. So bleibt das Tunnelinnere trocken. Für längere Tunnels sind mehrere Teile ineinandergeschoben und verschraubt, ebenfalls gerade Stücke. Die Tunnelelemente sind mit einer Eisensäge oder Trennscheibe bearbeitet worden. Für die Oberleitung und Führung der Stromabnehmer habe ich ein Winkelprofil 10 x 10 x 1 mm aus Messing, das alle 20 cm eingesägt und auf den Radius von 120 cm abgeknickt ist, mit M3 Schrauben an der Polyester-Tunneldecke befestigt. Die Schiene kann als stromleitende Oberleitung benutzt werden, wenn sie gegen die Tunneldecke isoliert wird. Am Tunnelende ist die Messingschiene abgeschrägt, damit sich ein guter Übergang auf die sich anschließende Fahrleitung, die in einem vorgebohrten Loch eingehängt wird, ergibt. Bei mir gibt es im Garten keine Oberleitung, sondern vor den Tunnels nur einen Führungsdraht, damit die Pantographen auf die niedrige Höhe im Tunnel eingeführt werden. Ich fahre mit meinen Triebfahrzeugen mit gehobenem Stromabnehmer. Dazu habe ich sie mit einem Nylonfaden auf eine natürliche und konstante Höhe heruntergebunden. Siehe auch „GartenBahn“ 1/2003. Bei den Tunneleingängen habe ich die Führungen aus Draht mit der Oberleitung von AZL ersetzt. Dazu habe ich 30 bis 50 cm vor dem Tunneleingang einen Mast für den Fahrdraht mit 2 bis 3 Hängern befestigt. Anschlies-send ist das Fahrdrahtende aufgebogen, so dass der Pantograph gut eingeführt wird.
Die Messingschienen sind mit Messingplättchen 4 x 25 mm und rostfreien Schrauben M2 mit Federringli und Mutter am Steg des Schienenprofils zusammengeschraubt. Bei den Schienenstössen hat es somit keine Metall-Schienenverbinder, in deren Zwischenräumen sich der Schmutz sammeln und die Leitfähigkeit beeinträchtigen kann. Für den Unterhalt der Gleise können die einzelnen Schienenstücke durch das Abschrauben der Messingplättchen bequem herausgenommen werden. Wenn die Schienen mit Laschen und angelöteten Litzen verbunden sind, ist die Trennung der Geleise nicht so einfach auszuführen. In den langen, geraden Strecken und bei möglichen Geländeverschiebungen wird die Ausdehnung mit einem Ausgleichsgleis (verstellbares gerades Gleis) aufgefangen. Bei gebogenen Strecken wird die Dehnung mit der Vergrösserung des Bogens ausgeglichen. Die Ausgleichsgleise habe ich wieder entfernt, da die Ausdehnung der Schienen auch bei den Schienenstössen aufgefangen werden kann, indem man die Löcher für die M2 Schrauben in der Ausdehnungsrichtung, je nach der Länge der Geleisestücke, um 1 - 2 mm vergrössert. Die isolierten Schienenstösse habe ich mit Streifen aus 1 mm dicken Dellitplatten verschraubt oder mit Massoth Isolier-Schienenverbinder versehen.
Meine Gartenbahnanlage ist keine Modellbahn, die mit Häusern, Figuren, Oberleitung und allerlei Zubehör durchgestaltet ist. Die Bewachsung neben den Gleisen ist Gras, das nach Bedarf zurückgeschnitten wird. Die Anlage soll eine Spielbahn sein, auf der die Besucher, Kinder und Erwachsene, selbst mit den Zügen fahren und rangieren können. Auch mitgebrachte Lokomotiven und Wagen sollen auf der Anlage fahren können. Signalabhänige Fahrstrassen und eine Blocksicherung ist nicht eingebaut. Gefahren wird nach Sicht; die Lokführer und Fahrdienstleiter müssen sich über die Zugfahrten absprechen und sind selbst verantwortlich, dass es keine Zusammenstösse und Flankenfahrten gibt.
Am Anfang wurden die Weichen auf dem Gleisbild-Stellpult mit einer einfachen Fahrstrassenschaltung mit Diodenregister bedient. Nachdem ich schon seit 1998 mit dem LGB-MZS fahre, habe ich 2005 begonnen auch die Weichen digital mit Weichendecodern zu stellen. Dazu habe ich die Stellpulte so um- oder neugebaut, dass die Fahrstrasse weiterhin mit zwei Tasten gestellt werden können. Die Taster sind kleiner und haben nur noch zwei Schliesskontakte. Somit müssen für weitere Kontakte Relais eingesetzt werden. Für jede Fahrstrasse ist ein monostabiles Relais zugeordnet, das über 2 oder 4 Schliesskontakten die Auslösekontakte eines LGB-Rückmeldemoduls steuert. Mit den gleichen Adressen werden dann die Weichen mit den LGB-Weichenmodulen gestellt, die in der Nähe der Weichen in einer Kunststoffbox unter der Fahrbahnplatte sind. Die Printrelais sind auf einer Printplatte aufgelötet und die Leiter entsprechend verbunden. Mit Mini-Wrap-Stiften und den entsprechenden Kabelschuhen können die Kontakte mit dem Rückmeldemodul verbunden werden. Für die Computerbegabten könnte die ganze Steuerung auch mit einem SPS-Modul aufgebaut und programmiert werden. Mit dem LGB MZS-Interface und der PC-Software kann die Steuerung der Weichen, Signale und Fahrstrassen auch vom Computer aus erfolgen. Mit den Massoth DiMAX Navigatoren können über Kabel oder Funkverbindung die einzelnen Weichenadressen angesteuert werden. Vorprogrammierte Fahrstrassen können ebenfalls mit dem Navigator gestellt werden. Zudem habe ich verschiedene Lichtsignale eingebaut. Diese werden mit Relais durch Impulsschalter auf dem Stellpult und mit Reedkontakten zwischen den Schienen gesteuert. Die Züge halten nicht automatisch vor den geschlossenen Signalen, sondern der "Lokführer" muss die Signalstellung beachten und dementsprechend reagieren.
Zwischen den Strecken war noch Platz für die „Jägerndorfer“ Umlaufseilbahn im Massstab 1:32. Die Gondelbahn besteht aus zwei Endstationen und fünf Zwischenstützen. An das Umlaufseil können die CWA Omega IV Gondeln und die Doppelmayer-Sessel angehängt werden. Für die Nostalgiker habe ich noch einige alte vonRoll Zweiersessel angefertigt.