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„Cohiba“ ist eine alte Bezeichnung der Taino-Indianer für gewickelte Tabakblättern, die schon in den alten Zeiten geraucht wurden. Aus dem Bericht des Columbus lässt sich schließen, dass diese "Cohiba" Wickel die erste in Europa bekannte Cigarrenform war. Die für die Cohiba-Zigarren verwendeten Blätter sind eine "Auslese der Auslese". Nur die fünf besten Vegas Finas de Primera aus den Gebieten San Juan y Martinez und San Luis der Region Vuelta Abajo kommen zur Verarbeitung. Ein Merkmal der Cohiba-Wicklungen ist, dass zwei der Einlageblattarten (Seco und Ligero) zusätzlich ein drittes Mal in Fässern fermentiert werden. Durch diese absolut sanfte und abgerundete Entwicklung erhalten Cohiba-Cigarren ihre excellente Aromenvielfalt und den besonderen Geschmack.
Cohibas waren bis 1998 ausschließlich für den Genuss in der kubanischen Führung unter Fidel Castro vorgesehen oder als besonderes Geschenk für hochrangige Diplomaten und Gäste des kubanischen Hauses. Kaum eine andere Zigarre verbindet Kraft und Finesse wie eine Cohiba. Alle Formate der Cohiba-Marke sind "totalemente a mano, tripa larga" - vollständig von Hand gefertigte Longfiller.
Cohiba Zigarren werden mit der richtigen Lagerung und Aging nur noch besser. Typische Röstaromen wie Kakao, Kaffee, Vanille, können nach einigen Jahren leicht schwinden. Der typische grasige Geschmack bleibt jedoch auch über Jahrzehnte erhalten. Auch der Zugwiederstand kann mit der richtigen Lagerung der kubanischen Zigarren und genug Zeit enorm verbessert werden. Es muss also nicht immer der Grund sein, dass die Zigarre zu fest gerollt ist.
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