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Jewgeni Dadonow (26) ist in einer Bombenform. Der rechte Flügel von SKA St.Petersburg liegt nach seinem 13.Tor (!) im Playoff-Final der russischen KHL (Gagarin-Cup) nur noch einen Treffer hinter dem Führenden Michail Anisin in der ewigen Playoff-Torschützenliste. Wie Dadonow, der früher in Nordamerika zwischen NHL und AHL pendelte, sich im ersten Finalspiel am Wochenende gegen die Defensive von AK Bars Kazan durchgesetzt hat, dürfte auch seinem Trainer, der Fribourg-Legende Slawa Bykow, gefallen haben.
Sein Team führt inzwischen in der Serie gegen Bars Kazan mit 2:0. Wenig Freude an diesem Zwischenstand dürfte ein anderer Bekannter mit Schweizer Vergangenheit haben. Auf der aktuellen Verliererseite steht mit Sinetula Biljaletdinow nämlich ein ehemaliger Coach des HC Lugano (in der Saison 2001/02). (syl)
Zwei Tage lang tagten die Hockey-Generäle im Kemmeriboden-Bad. Das Resultat ist gleich null. Keine konkreten Beschlüsse und ein lächerlicher «offener Brief» an die Bundes- und Regierungsräte, der die Mut-, Hilf- und Ratlosigkeit auf der Hockey-Titanic offenbart. Schon wieder eine Polemik.
Ein offener Brief ist in seiner historischen Bedeutung «eine Urkunde, die jedermann lesen konnte und sollte». Durch die Form des offenen Briefs wird der Empfänger zu einer öffentlichen Stellungnahme provoziert. Offene Briefe sind früher vor allem in Zeitungen veröffentlicht worden.
Das berühmteste Beispiel ist der offene Brief, den Emile Zola am 13. Januar 1898 auf der Frontseite der Zeitung «L'Aurore» unter dem Titel «J'accuse» («Ich klage an») an den Präsidenten Frankreichs gerichtet …