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Bis zu zehn Prozent der Fälle könnten unterdiagnostiziert sein
Verwirrung und Unterdiagnosen bei neurologischen Covid-Komplikationen
Ärzte aller Disziplinen haben Schwierigkeiten damit, bestimmte neurologische Störungen einzugrenzen, die nach einer Covid-19-Infektion auftreten können. Vor allem bei Enzephalopathien, Enzephalitis und Psychosen gab es Verwirrung. Rund zehn Prozent der Patienten könnten daher unterdiagnostiziert sein, so das Ergebnis einer Studie, die am EAN 2023 vorgestellt wurde.