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Der Zwischenfall mit einem Pferd am Montags-Cortège war weit weniger dramatisch, als es einige – Gaffer und gar nicht Anwesende – wahrhaben wollten. Das Pferd blieb nahezu unverletzt und hätte sogar weiter am Cortège teilnehmen können. Dies meldet das Fasnachts-Comité, dass auch Behauptungen betreffend Medikamentierung des Tiers ins Reich der Fabel verweist.
Am Montag ist am späteren Nachmittag ein Pferd auf einer Stahlplatte auf dem Cortège am Steinenberg unterhalb des Bankvereins ausgerutscht. Es versuchte wieder aufzustehen, was ihm aber erst gelang, nachdem Helfer es von der glitschigen Stahlplatte weggezogen hatten.
Das Fasnachts-Comité betont: Behauptungen, das Pferd habe zu irgendeinem Zeitpunkt Beruhigungsmittel oder andere Medikamente erhalten, entbehrten jeglicher Grundlage. Eine sofort eingeleitete tierärztliche Untersuchung habe ergeben, dass das Pferd keine Stresssymptome zeigte, noch – mit Ausnahme einer kleinen Schürfung – Verletzungen davon trug. Es hätte weiterhin am Cortège mitlaufen können.
Die Chaise entschied sich aber, das Pferd zu schonen und den Cortège zu verlassen.Das Fasnachts-Comité hat das Bau- und Verkehrsdepartement gebeten, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit die fragliche Stelle für den Cortège vom Mittwoch sicher ist.
Das Fasnachts-Comité ist froh, dass es dem Pferd gut geht und bedauert den Zwischenfall.