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Portal 2 vereint Rätsel- und Plattformelemente, die vom Spieler aus der Egoperspektive mit Hilfe des sogenannten Aperture Science Handheld Portal Device, oder kurz Portal Gun, bewältigt werden müssen. Mit diesem Gerät können innerhalb des Spiels auf bestimmten ebenen Flächen zwei miteinander verbundene Portale erzeugt werden, durch die die Spielfigur und Gegenstände bewegt werden können.
Zusätzlich wurden neue Spielelemente in Portal 2 hinzugefügt, darunter drei verschiedene Gele, die die Oberflächeneigenschaften von Decken, Wänden, Böden und Gegenständen verändern sowie Traktorstrahlen, Lichtbrücken und Laser.
Neben den normalen Bewegungsmöglichkeiten wie Laufen, Springen und Ducken kann der Spieler auch mit verschiedenen Gegenständen interagieren. Sowohl im Einzelspieler-Teil als auch im Koop-Modus ist es das Ziel, eine Reihe von Testräumen zu überwinden, die mit zahlreichen Hindernissen und Fallen gespickt sind. Der Spieler muss dabei unter anderem tiefe Abgründe und Säurebecken überwinden oder Selbstschussanlagen deaktivieren, um den Ausgang zu erreichen.
Die einführenden Minuten dienen dabei dem Vermitteln der grundlegenden Steuerung und der Interaktion mit der Umgebung. Im Anschluss muss der Spieler mit Hilfe der Portal Gun die Rätsel in den Testräumen der Aperture Science Forschungseinrichtung lösen. Mit der Portal Gun können auf bestimmten ebenen Flächen wie Wänden und Decke zwei Portale erzeugt werden, die in der Art miteinander in Verbindung stehen, dass ein in das eine Portal eintretender Gegenstand oder der Spieler selbst augenblicklich aus dem anderen Portal unter Beibehaltung von Geschwindigkeit und Orientierung austritt.
Die Funktionsweise hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert, in Portal 2 muss der Spieler aber auch Flüssigkeiten (Gele) und Laser- sowie Traktorstrahlen mit den Portalen in Interaktion bringen.