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Claudia Cracco mit Appaloosa-Kaltblut-Wallach Chestnut Cloudy, geb. 12.5.1986
Vor 2 Jahren begann an Chestnut’s linkem Augenlid eine fleischige Geschwulst zu wachsen, die mit der Zeit erbsengross wurde. Nach der Entfernung mittels Laser-OP im März 2011 wurde sie als Plattenepithelkarzinom (bösartiger, streuender Krebstumor) diagnostiziert. Kurz darauf begann das Wachstum leider wieder. Ende Mai 2011 begannen wir parallel mit einer alternativen Therapie, bestehend aus einer chinesischen Kräutermischung zur Hemmung des Tumor-Wachstums, einer Iscador-Spritzen-Therapie (aus Misteln) zur Stärkung des Immunsystems, sowie zwei Akupunktur-Behandlungen. Mit Shiatsu-Behandlungen wurden die Lymphen angeregt, um die Wasseransammlungen in den Beinen abfliessen zu lassen. Die Rötung und Entzündung der Augen verheilte. Eine weitere Operation konnte von da an umgangen werden, da sich das anfänglich wieder gewachsene Tumorgewebe zurückgebildet hat. Im Alter von 29 Jahren ist Chestnut über die Regenbogenbrücke gegangen.
Feedback: "Dem Wunsch, meinem 25jährigen Pferd eine weitere Operation, diesmal unter Vollnarkose, zu ersparen, konnte mit der Kombination von herkömmlicher Tiermedizin und alternativen Heilmethoden bis zum heutigen Zeitpunkt gerecht werden."
Natacha Salamin mit Schäfer-Mischlings-Rüde Vukan, geb. 4.6.1999
Vukan ist ein älterer Hund mit einer komplizierten medizinischen Vorgeschichte. Er litt stark an chronischer Arthritis in den Beinen, vielen Verspannungen in den Schultern und im Rücken, Magenproblemen und Gewichtsverlust. Sein Fell war oft struppig und glanzlos. Er wird seit Jahren medikamentös therapiert. Dieser Hund wurde über lange Zeit in regelmässigen Abständen mit Tier-Shiatsu behandelt. Nach jeder Behandlung verfiel er für den Rest vom Tag in eine regenerierende Tiefenentspannung, war lockerer in seinen Bewegungen, das Fell wurde immer glanzvoller und er war nicht mehr so mürrisch. An den Tagen nach den Behandlungen war er immer sehr fit, fröhlich und gut beweglich. Alles in allem eine Erleichterung für seinen persönlichen Alltag.
Feedback: "Die Tier-Shiatsu-Behandlungen von Barbara gehören zum Besten was ich für meinen alternden Hund machen kann. Es ist offensichtlich, dass es ihm viel Gutes tut."
Nadine Würmli mit Haflingerstute Lenca, geb. 18.2.1994
Lenca hat seit Jahren wiederholt Gallenschübe (Galle = kleine rundlich geformte Verdickungen an den Gelenken, Sehnenscheiden oder den Schleimbeuteln) über dem Fesselgelenk am Hinterbein. Durch eine länger anhaltende Blockade im Rücken führte die ganze Angelegenheit zu einer Sehnenscheidenentzündung und einer Standbeinlahmheit. Der Tierarzt musste ihr Medikamente und einen mehrmonatigen Weidegangverbot verordnen. Aus einer früheren Erfahrung wusste die Besitzerin, dass ein langwieriger Heilungsprozess zu erwarten war. Nach etwa 6 Wochen kamen die Shiatsu Behandlungen dazu. Nach nur 3 Mal war der Tierarzt zur abschliessenden Kontrolle da und berichtete über folgendes Resultat: Sowohl Schwellungen als auch Entzündungen waren vollständig geheilt, die Lahmheit fast nicht mehr bemerkbar. Das Pferd darf ab sofort wieder auf die Weide und mit leichter Arbeit und Spazierritten aufgebaut werden.
Feedback: "Die Behandlung hat sehr gut angeschlagen. Der ganze Heilungsprozess wurde im Gegensatz zu der ersten Erfahrung um mindestens 1 Monat verkürzt. Mein Pferd geniesst die Behandlungen immer wieder; am Anfang war das weniger der Fall, da sie es nicht kannte. Jetzt lässt sie es sich richtig gut gefallen und döst während den Behandlungen ein. Eine Sehnenscheidenentzündung ist sowieso immer eine lange Geschichte. Nach der ersten hab ich sicher viel zu früh mit der Arbeit wieder angefangen, aber nun bin ich schlauer geworden, so dass ich meinem Pferd viel mehr Zeit lasse. Ich habe ja nichts zu verlieren ausser meiner Stute, und das möchte ich ja nicht."
Susanne Meuwly mit Freibergerwallach Lothar, geb. 01.05.2004
Im Februar 2015 wurde der Entschluss gefasst, Lothar aufgrund seiner Arthrose auf Barhuf umzustellen. Durch heftiges Wachstum im Fohlenalter entstand eine Fehlstellung und in der Folge die Arthrose. Nach eingehender Beratung mit der Tierärztin und der Hufpflegerin wurden ihm die Eisen entfernt. Es war zu vermuten, dass die Umstellung nach 7 Jahren Spezial-Beschlag mit Eisen nicht einfach werden würde. So war es dann auch. Lothar erlitt an einem Huf eine Hufsohlenquetschung. Aber auch die anderen drei Hufe waren sehr empfindlich und teils entzündet. Selbstverständlich wurde Lothar durch die Tierärztin betreut und bekam entsprechende Medikamente. Die Besitzerin konnte ihn täglich unterstützen mit intensiver Pflege, Kühlung, Schüsslersalzen und Bachblüten. Lothar musste separat gehalten werden, konnte nicht mit der Gruppe auf die Weide. Er konnte frei wählen zwischen dem Aufenthalt auf einem Paddock mit geteertem Boden oder einer Boxe halb Gummimatte und halb weichem Einstreu. Zusätzlich bekam er unterstützend Shiatsu-Behandlungen
Feedback: "Die Behandlungen von Barbara halfen Lothar im körperlichen und seelischen Bereich während dieser schwierigen Zeit. Sie konnte ihn stärken, die Entzündungen lindern, die Ausscheidungsorgane anregen sowie die Verhärtungen in der Muskulatur lösen. Lothar überstand diesen Prozess in jeder Hinsicht gut. Seine Hufe haben sich super entwickelt und sind nun 7 Monate später stark und belastbar geworden".
Kristin Minnig mit Anglo-Araber Stute Carina, geb. 2007
Von einem Sturz in ihrer frühen Jugend erlitt Carina eine Fraktur, respektive einen Riss im Knochen des ersten Halswirbels. Sie hatte lange Zeit eine schiefe Kopfhaltung. Durch die schwierigen oder auch falschen Haltungsbedingungen, in denen sie leben musste, konnte bei ihr keine normale körperliche Entwicklung stattfinden. Durch den fehlenden Auslauf hatte sie keine Körperspannung in der Hinterhand und lief total klamm. Dafür entwickelte sie eine sehr starke Verspannung in der Unterhalsmuskulatur und litt auch an chronischer Nasenschleimhautentzündung. Schreckhaftigkeit und Unruhe waren weitere Schwierigkeiten. Es dauerte einige Jahre, bis man durch ein sanftes Training am Kappzaum überhaupt ans Einreiten denken konnte. Sowohl Physiotherapie als auch Osteopathie verhalfen zu kurzfristigen Linderungen. Die Besitzerin (selbst eine Sportphysiotherapeutin) wurde auf das Tier-Shiatsu aufmerksam und liess die mittlerweile 8jährige Stute behandeln.
Feedback: "Während der ersten 2 Behandlungen war die Stute zwar noch etwas skeptisch, da sie wirklich viele Schmerzen hatte. Vor allem in der Sattellage und am Beckenrand reagierte sie erst mal mit Wegdrücken des Rückens, Schnappen und Ausschlagen. Sie begriff aber, dass die Shiatsu-Therapeutin durchaus sanfte Methoden anwenden konnte, mit denen sie Carina doch in eine tiefe Entspannung führen konnte. Kauen, Abschnauben, Gähnen, Schweif lösen, dösen. Die ganze Palette an guten Signalen war da. Ab dem ersten Tag hat meine Stute eine ganz weiche und geschmeidige Halsmuskulatur bekommen, und ist nie mehr in den Zustand zurückgefallen, wie vorher. Ihre Hinterbeine sind nun stärker, und können besser durchschwingen. Schreckhaftigkeit und Unruhe haben nachgelassen. Dies war mit Sicherheit auf die starken Verspannungen zurückzuführen. Mittlerweile lasse ich meine Stute alle 6 bis 7 Wochen behandeln. Das ist der Rhythmus, den sie mir selbst aufzeigt, wann es wieder Zeit ist für Shiatsu. Ich bin sehr glücklich, dass sie sich seither so wohl fühlt".
Lisette Eyemann und ihre Schäferhündinnen Trea, geb. 2005, und Setty, geb. 2010
Trea
Mit 10 Jahren wurdenTrea’s Hinterbeine zusehends schwach, die Bewegungen klamm. Die gründliche tierärztliche Untersuchung ergab die Diagnose: Cauda Equina und daraus resultierende Arthrose in der Vorderpfote. Es handelt sich dabei um eine degenerative neurologische Erkrankung im Übergangsbereich der Lendenwirbel zum Kreuzbein. Sie entsteht durch eine Kompression der Nervenwurzeln am Ende des Rückenmarkes und verursacht starken Schmerz und im weiteren Verlauf auch Lähmungen. Für die akuten Schmerzen erhielt sie 3 Wochen lang entzündungshemmende Medikamente. Gleichzeitig hat sie innert dieser Zeit 3 Shiatsu-Behandlungen erhalten. Gleich nach der ersten Behandlung hatte sie ein deutlich verbessertes Gangbild, da die Nerven anscheinend wieder den Bewegungsimpuls besser an die Muskulatur weiterleiten konnten. Ab der zweiten Behandlung hielt der verbesserte Zustand 3 Wochen lang an, dann war die nächste Behandlung nötig. Nach dem 4. Mal konnten die Abstände auf 6 Wochen verlängert werden.
Feedback: „Trea musste nie wieder Medikamente nehmen und sie hatte auch nie wieder einen Rückfall. Sie erhält jedoch ihre regelmässigen Shiatsu-Behandlungen weil ihr Zustand dadurch stabil gehalten wird. Mein Hund hat seither viel mehr Lebensfreude!“.
Setty
Setty hat einen Kreuzband-Anriss am Knie erlitten. Es war keine Operation nötig, man musste nur beobachten, ob eine Verschlimmerung eintreten würde. Sie hinkte aber. Diese Hündin ist noch nie in ihr Auto gesprungen, was für einen jungen, eigentlich gesunden Hund eher ungewöhnlich war. Ein Merkmal von Setty war ihr sehr starkes Bedürfnis, die Kontrolle über alles und Jeden zu haben. Nach der ersten Shiatsu-Behandlung ist Setty unaufgefordert in ihr Auto gesprungen, als hätte sie das schon immer gemacht.
Feedback: „das Knie mit dem Kreuzband-Anriss hat sich in kurzer Zeit massiv erholt und keine Anzeichen mehr von Hinken gezeigt.
Das Shiatsu ist nur zu empfehlen! Mein Hund hat sich noch nie so wohl gefühlt“.