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Es handelt sich um kräftig gebaute Nachtschmetterlinge, bei denen sowohl die Falter als auch die Raupen behaart sind (deshalb der Name). Die meisten Bärenspinner sind kräftig gebaut und die Hinterflügel zeigen meist auffällige Farben, währenddem die Vorderflügel eher Tarnfarben haben. Zusätzlich sind einige Raupen durch ihre teils giftige Ernährung (z.B. Greiskraut (Senecio spec.), Nachtschattengewächse (Solanaceae) oder Raublattgewächse (Boraginaceae)) selbst giftig, worauf sie mit bunten Punktreihen oder Streifen aufmerksam machen. Die Pflanzen enthalten giftige Stoffe wie z.B. das Alkaloid Pyrrolizidin und Steroidalkaloidglykoside. Den Raupen können diese Stoffe nichts anhaben, denn sie neutralisieren diese mit körpereigenem Histamin und Acetylcholin.