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Als erst zweite Schweizerin überhaupt hat sich Albane Valenzuela im letzten November für die LPGA-Tour qualifiziert, die beste Frauen-Tour der Welt. Doch in ihrer ersten Saison als Profi-Spielerin hat die Genferin wegen der Corona-Pandemie erst 3 Turniere absolviert.
Derzeit weilt sie auf den Bahamas, wo ihre Familie lebt. «Ich kann nicht mehr so oft Golf spielen, weil wir die Lockdown-Regeln streng befolgen. Aber es ist sonnig und ich bin bei meiner Familie – ich kann also kaum klagen», sagte die 22-jährige in einem Podcast der PGA-Tour.
Studium statt Turniere
Weil die Familie auf einem Golfplatz lebt, kann Valenzuela trotzdem zwischendurch den Schläger schwingen. «Wir haben keine Driving Range und ich kann nicht trainieren wie sonst, aber es ist trotzdem ziemlich schön hier.»
Die Situation hat für die Genferin einen weiteren Vorteil: Sie hat mehr Zeit für ihr Studium. An der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien studiert sie Politikwissenschaften und will dieses Jahr ihren Bachelor abschliessen.