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"Site" ist ein gängiger Ausdruck im WWW. Hier bedeutet der Ausdruck jenseits aller Metaphern "Pixel-Baustelle". Wir konstruieren kollaborativ physische Texte, also Artefakte, die für uns wie andere bewusst hergestellte Artefakte eine Gegenstands-Bedeutung haben.
Diese Site steht wie jede Baustelle in einer Um-Welt (Internet) und hat - wie jede Baustelle - autopoietisch verstandene Grenzen. Man kann sich fragen, was alles zur Baustelle gehört. Wenn beim Bau eines Hauses ein paar hundert Meter vom Haus entfernt irgendwelche Infrastrukturarbeiten in der Kanalisation gemacht werden, die eindeutig mit dem Haus zu tun haben, entscheidet wohl der Gesichtspunkt, was "Baustelle" heisst. Wenn in unserem Hypertext Links auf Internetseiten sind, die wir nicht selbst manipulieren können, dann gehören diese Seiten in unserem Verständnis nicht zu unserer Baustelle, sie gehören aber doch dazu.
Die Site, in der dieses Textelement steht, ist ein Hypertext aus verschieden hoch integrierten Texten, die eine Hyper-Bibliothek bilden.
Die Funktion dieser Site ist nicht die einer Mitteilung. Hier geht es nicht darum, dass wir mitteilen wollen, was wir schon wissen, sondern darum, dass wir unser Wissen teilen, indem wir im Sinne der Hyperkommunikation gemeinsam Texte produzieren.
Die Struktur dieser Site kann als Netz augefasst werden. DieseSite setzt sich aus Hypertext-Seiten zusammen, welche durch das Aktivieren von Aktionswörtern (Links) durch den Hyperleser dynamisch in der für ihn sinnvollen Reihenfolge organisiert werden können. Eine 'Homepage' im engeren Sinne des Wortes existiert nicht; das Dokument, welches beim Aufrufen der www-Adresse erscheint, ist ein "defaulter" Netzknoten. Jede Seite enthält die Links, die wir für sinnvoll erachten.
Navigationshilfen sind keine vorgesehen.