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Die 1940er- bis 1960er-Jahre waren die Zeit der grossen Torjäger. Mit Jacques «Jacky» Fatton (273 Tore), Eugen «Geni» Meier (247 Tore) und Josef «Seppe» Hügi (245 Tore) spielten die Top-3 der ewigen Torjägerliste praktisch zur selben Zeit.
Der Grasshopper Club Zürich konnte in der Saison 1951/52 die lateinische Dominanz der Vierziger- und Fünfzigerjahre erstmals wieder durchbrechen. Nach zwei Jahren National-Liga B setzten sich die Zürcher im Finish gegen den Erzrivalen FC Zürich durch und holten mit einem Punkt Vorsprung sensationell den Titel.
In der Saison 1952/53, genau zum 60. Geburtstag des Vereins, holte der FC Basel den lang angestrebten ersten Meistertitel. In 26 Spielen erlitt der FCB bei 17 Siegen und 8 Unentschieden nur gerade eine einzige Niederlage in Chiasso.
An der Generalversammlung vom 14. August 1954 wurde Otto Seiler vom FC Zürich zum Nachfolger von Fred Greiner bestimmt, der nach 13 Jahren als NL-Präsident zurücktrat.
Die Berner Young Boys und das Wankdorf-Stadion erlebten in den Fünfzigerjahren unter der Regie von Albert Sing goldene Fussballzeiten. Neben der bis dahin einmaligen Leistung von vier Meistertiteln in Serie machten die «Gelbschwarzen» in den goldenen Zeiten von YB auch in Europa auf sich aufmerksam.
Bereits Mitte der Fünfzigerjahre waren die ersten Totomat-Anlagen in den Schweizer Stadien aufgekommen. Ab 1959 förderte Geld aus einem in Zusammenarbeit mit der Sport-Toto-Gesellschaft geschaffenen Fonds den Aufbau eines verbindlichen Totomat-Betriebs, technisch verbreitet durch die «Sportinformation» in Zürich, in allen Stadien.
An der NL-Versammlung vom 22. August 1959 trat Otto Seiler als Präsident der Abteilung zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Franz Wangler vom FC Luzern gewählt.