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…..die Astrologie an Schulen gelehrt würde und somit wieder Allgemeinwissen wäre? Als in der Antike und im Mittelalter, die Astrologie –die Sterndeutungskunst – in den Klöstern gelehrt wurde, wussten auch viele aus dem Volk anhand des kommunikativen Austausches darüber Bescheid. Das Lernen war aber nur wenigen zugänglich, wie zum Beispiel Richtern, Priestern, Bankbeamten (-kaufmännern) oder anderen Schriftgelehrten. Das Fach Mathematik beinhaltete nebst Rechenoperationen auch Musik und Sterndeutung.
Was wäre wohl heute, wenn ein Auswahlverfahren unter Einbezug astrologischer Deutung, bzw. der Eruierung psychologischen Potenzials getätigt würde?
Dazu nur zwei Beispiele:
Arbeitsmarkt:
Wie steht es mit der Belastbarkeit? Hat die Person eine schnelle Auffassungsgabe? Ist die Person pflichtbewusst? Wird bei einem Vorstellungsgespräch geschummelt?
Wohnungssuche:
Ist die Person ordentlich? Strukturiert? Pflichtbewusst? Ist Sorgfalt vorhanden?
Den Einwand, dass ein solches Auswahlverfahren für andere diskriminierend ist, lasse ich gelten. Doch nach welchen Kriterien wird denn heute ausgewählt?
Kein Interesse weil: Kleidung unpassend, zu dick, zu wenig Einkommen, zu wenig Charme, zu scheue Erscheinung, zu bärtig, zu plumpes Auftreten, zu kleinwüchsig, zu wenig Erfahrung, zu jung, zu alt usw…..
Sind Absagen diesbezüglich nicht auch diskriminierend?
Was nützt einem Vermieter ein Neumieter mit hohem Einkommen, wenn dieser ein unordentlicher Chaot ist?
Die Astrologie könnte sich aber zum Beispiel bei Suizid-Gefährdeten sehr hilfreich erweisen. Es können Fragen beantwortet werden über tiefgründige unbewusste Verhaltensmuster und Abhängigkeiten. Es kann ein Zeitfenster eruiert werden, wonach diese Person verstärkter Gefährdung ausgesetzt ist und besondere Aufmerksamkeit und Präsenz der Betreuenden vonnöten ist.
……….und selbstverständlich würde das Beiziehen des persönlichen Kosmogramms nur im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden.
Nun, diese Zeilen habe ich geschrieben, weil ich anhand verschiedener Erzählungen heute ganz spontan in dieses Gedankenspiel reingerutscht bin. Vielleicht ist es auch für Sie und für dich ein paar Überlegungen wert?