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Die kleine Elisaweta ist in ein Waschbecken voll heisses Wasser gefallen und hat sich dabei den ganzen Körper, die Hände und die Beine schwer verbrüht. Sie lag einen Monat lang auf der Intensivstation des regionalen Kinderkrankenhauses. Elisawetas Zustand war sehr schlecht, und die Ärzte kämpften unermüdlich um ihr Leben. Zahlreiche teure Arzneien und eine ganzheitliche Therapie, was über 1000 Franken kostete, waren für ihre Eltern unerschwinglich. Der grosszügige Beistand gutherziger Spenderinnen und Spender rettete Elisawetas Leben.
Ekaterina ist alleinerziehende Mutter und wohnt mit ihrem Kind bei ihren Eltern im Dorf Schowtnewe. Ihre Mutter Olga ist Hausfrau, und Vater Nikolaj ist arbeitsloser Bauarbeiter, der ständig auf der Suche nach einem beliebigen Verdienst ist. Familie Awramenko lebt von ihrer Hauswirtschaft. Sie halten auch ein paar Hühner und eine Kuh, um Milch für Elisaweta zu haben.