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26. März 2018
Montag, 11. Dezember 2017
The Bridges of Madison County
- USA, 1995, 135’
- Regie: Clint Eastwood
- mit Clint Eastwood, Meryl Streep
Eine Brücke, eine Frau, ein Mann, eine Liebe, die sein oder nicht sein darf, ein Zeitdokument der 60er Jahre über ländliches Milieu, familiäre Rollen und nicht gelebte Träume sind die Stoffe, aus denen «The Bridges of Madison County» gemacht sind.
Nach dem Tod von Francesca Johnson ordnen ihre Kinder deren Nachlass. Die Mutter verfügt in ihrem Testament, ihre Asche sei von der Roseman Bridge zu verstreuen. Die Kinder stossen weiter auf ihnen bisher unbekannte Fotos, Briefe und Tagebücher. Sie erfahren, dass ihre Mutter 1965, damals 40-jährig, eine Affäre mit einem Fotografen hatte, der 1982 verstarb und ebenfalls verfügte, seine Asche sei von der Roseman Bridge zu verstreuen.
Die ursprünglich aus Italien stammende Francesca Johnson – Meryl Streep spricht ihre Rolle mit einem leichten italienischen Akzent – ist 1965 eine Farmersfrau auf einem kleinen Gut in Winterset, Iowa. Ihr Mann fährt eines Tages mit den beiden Kindern zu einer Landwirtschaftsausstellung nach Illinois. Francesca widmet sich Haus und Garten, als ein Fotograf namens Robert Kincaid vorbeikommt, um sie nach dem Weg zu den überdachten Brücken von Madison County zu fragen, die er im Auftrag von National Geographic fotografieren soll.