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weico hat am 26.04.2014 - 21:55 folgendes geschrieben:
..da unterschätzt du die Gutmenschen aber gewaltig.
Oder wie willst du bzw. soll man solche Menschen denn (be)nennen (ohne gleich Kraftausdrücke bzw. Beleidigungen zu verwenden) ,die es "menschenunwürdig" finden,einen Italiener nach Italien in die Haft zu schicken bzw. eine Griechen nach Griechenland usw...?
weico
..da unterschätzt du die Gutmenschen aber gewaltig.
Oder wie willst du bzw. soll man solche Menschen denn (be)nennen (ohne gleich Kraftausdrücke bzw. Beleidigungen zu verwenden) ,die es "menschenunwürdig" finden,einen Italiener nach Italien in die Haft zu schicken bzw. eine Griechen nach Griechenland usw...?
weico
Ganz Deiner Meinung. Aber wie würde man die nennen? Hirnverbrand vielleicht?
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
MarcusFabian hat am 27.04.2014 - 18:23 folgendes geschrieben:
Eher Ausschaffungsromantiker oder generell Simplifizierer bzw. Pauschalisierer.
Es sind Menschen, die auf alles eine einfache Antwort haben.
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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Nach dem Ja zur Initiative gegen Masseneinwanderung warten die Schweizer zunächst noch ab: Einer Umfrage zufolge haben die wenigsten ihre Investitions- oder Personalpläne geändert, sie rechnen aber laut einer Umfrage zukünftig mit tieferem Wachstum und höheren Rekrutierungskosten in der Schweiz. Die Hälfte der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass sich die mittelfristigen Wachstumsaussichten für die Schweizer Wirtschaft verschlechtert haben.
http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/newsticker/chkof-zuwanderungsiniti...
Der UBS-Konsumindikator ist im März stark angestiegen.
Er nahm gegenüber dem Februarwert um 0,32 auf 1,84 Indexpunkte zu. Damit habe er den höchsten Stand seit Mai 2011 erreicht, teilte die UBS am Mittwoch mit.
Zum starken Anstieg haben laut der Mitteilung vor allem eine bessere Konsumentenstimmung und ein positiver Geschäftsgang im Detailhandel beigetragen. Saisonal bereinigt sei der Index der Geschäftslage im Detailhandel im März um 0,24 Punkte auf 8,02 Punkte gestiegen und liege damit über dem langjährigen Durchschnitt von 6,09 Punkten.
Hintergrund dieser positiven Einschätzung ist laut den Experten der UBS ein guter Geschäftsgang im Detailhandel: Seit Anfang Jahr seien die Umsätze angestiegen. Weiterhin negativ entwickelten sich auf der anderen Seite die Neuimmatrikulationen von Fahrzeugen, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,1% auf 26'250 sanken.
Der UBS-Konsumindikator zeigt mit einem Vorlauf von circa drei Monaten auf die offiziellen Zahlen die Entwicklung des Privatkonsums in der Schweiz an. Er wird aus fünf Grössen berechnet: Immatrikulationen von neuen Personenwagen, Geschäftslage im Detailhandel, Anzahl Hotelübernachtungen von Inländern in der Schweiz, Konsumentenstimmungsindex sowie Kreditkartenumsätze.
http://www.cash.ch/news/top_news/konsum_auf_hoechstem_stand_seit_mai_201...
Standortpolitik
Grosskonzerne wie Yahoo, Weatherford oder Tyco brechen ihre Zelte in der Schweiz ab. Das Land sei «unberechenbar» geworden, heisst es. Politologe Michael Hermann erklärt, was dahintersteckt.
..
Es ist gerade die Berechenbarkeit, welche die Schweiz so stark gemacht hat. Ein grosser Standortvorteil der Schweiz war immer die politische Stabilität und die Kontinuität in der Regierung. Es gab keinen Machtwechsel, der alles auf den Kopf gestellt hat. Das macht die Schweiz aus historischer Sicht stark. Im Grundsatz ist dies nach wie vor gültig. Es braucht aber nur wenig, um diese aussergewöhnliche Rolle zu verlieren.
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/die-berechenbare-schweiz-ist-ei...
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«Gurlitts Bilder sind für Bern ein Segen»
Cornelius Gurlitt vermacht seine millionenschwere Kunstsammlung dem Kunstmuseum Bern. Das Museum und Experten wurden von der Nachricht völlig überrumpelt.
Der verstorbene Kunstsammler Cornelius Gurlitt hat seine millionenschwere Bildersammlung dem Kunstmuseum in Bern vermacht. Dieses wurde nach eigenen Angaben von Gurlitts Anwalt telefonisch wie schriftlich informiert, dass Gurlitt die Stiftung Kunstmuseum Bern zu seiner Alleinerbin eingesetzt habe.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Gurlitts-Bilder-sind-fuer-Bern-e...
Welche Werke also auf Dauer in der Sammlung Gurlitt verbleiben können, ist weiterhin offen. Sicher ist, dass das Berner Museum, wenn es das Erbe annimmt, eine der weltweit größten Sammlungen von Landschaftsgemälden Louis Gurlitts besitzen wird. Dass diese Gemälde des Urgroßvaters rechtmäßig zum Eigentum von Cornelius zählen, ist unbestritten. Derweil kündigt das bayerische Kulturministerium an zu überprüfen, ob die gesamte Sammlung unter deutsches Kulturgut fällt – womit die Ausfuhr unmöglich wäre.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/der-fall-gurlitt/gurlitts-er...
Die Abwärtsrisiken für das "AAA"-Rating seien derzeit nicht materiell, dennoch gebe es einige Risikofaktoren, so Fitch. Dazu würde etwa eine negativer Schock aus dem Bankensektor gehören, welcher beispielsweise durch eine Überhitzung des privaten Immobilen- bzw. Hypothekenmarktes entstehen könnte. Auch grössere Handelsverluste oder Verluste auf internationalen Krediten wären negativ.
Die Auswirkungen der Abstimmung vom Februar über die Begrenzung der Einwanderung seien zwar noch ungewiss; sollte die Personenfreizügigkeit indes eingeschränkt werden, wäre dies gemäss Fitch ebenfalls negativ. Einen Bruch in den Beziehungen zur EU oder schwere negative Auswirkungen auf die Wirtschaft befürchtet Fitch durch die Einführung einer Einwanderungsquote indes nicht.
http://www.cash.ch/news/top_news/fitch_bestaetigt_toprating_der_schweiz-...
Der Kommentar von aprecio wurde ignoriert. Um die Kommentare von aprecio wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Uebersicht:1.Wandel der politischen Ordnunga) Die wichtigsten politischen Kräfteb ) Parteien und Verbändec) Der Kulturkampfd) Die Totalrevision der Bundesverfassung 1874e) Entwicklung der Bundeskompetenzen2.Wirtschaftliche Entwicklunga) Die Voraussetzungenb ) Vom Agrar- zum Industriestaat3.Die Aussenpolitikhttp://www.isme.ch/Geschichte-HTML-Version/Schweiz/CHGSSchweiz1848-1914.PDF
1,9 Prozent der Forderungen werden nicht bezahlt
Schweizer Unternehmen müssen sich im vergangenen Jahr 1,9% ihrer Forderungen ans Bein streichen. Bei der letzten Umfrage des Kreditschutzunternehmens Intrum Justitia waren es noch 1,8% gewesen. Insgesamt beliefen sich die Zahlungsausfälle 2013 auf 8,3 Mrd. Fr. nach 7,8 Mrd. im Vorjahr.
Das brachte 41% der befragten Schweizer Firmen liquiditätsmässig in die Bredouille, wie der am Montag publizierte European Payment Index 2014 von Intrum Justitia zeigt.
Allerdings ist die Ausfallrate von 1,9% nicht allzu schlecht.
2009 und 2012 hatte sie mit 2,3 Prozent deutlich höher gelegen. Und im Europavergleich steht die Schweiz auch recht gut da, müssen dort doch 3,1% der Forderungen abgeschrieben werden. Im Vorjahr waren es noch 3% gewesen. Insgesamt beliefen sich die Zahlungsausfälle in Europa auf nicht weniger als 360 Mrd. Euro.
76% der Schweizer Unternehmen meldeten, noch keine Belebung der Konjunktur beziehungsweise keine positiven Auswirkungen davon zu spüren. In ganz Europa waren es 72%.
Die Zahlungsausfälle heizen die Arbeitslosigkeit an. Gemäss Intrum Justitia sind 40% der europäischen Unternehmen überzeugt, die Ausfälle hinderten sie an der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Viertel war der Auffassung, deswegen sogar Leute entlassen zu müssen.
In der Schweiz stellten 15% der befragten Firmen wegen ausgefallener Zahlungen niemanden ein und 10% entliessen sogar Leute. Am schwersten betroffen waren zudem kleinere und mittlere Unternehmen, also jene Firmen, die für den Grossteil des Wachstums verantwortlich sind, lautet ein weiterer Schluss der Befragung.
55% aller Firmen, die an der Befragung teilnahmen, litten unter ausbleibenden oder verspäteten Bezahlungen. Das stellt den höchsten Wert in der seit 1998 unternommenen Befragung dar.
Für den Index werden jeweils in den ersten Monaten des Jahres rund 10'000 Unternehmen in 31 Ländern befragt.
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/zahlungsausfae...
Die Eidgenossenschaft holt sich im Rahmen der monatlichen Auktion mit der Ausgabe einer neuen zwölfjährigen Anleihe 301,3 Millionen Franken auf dem Kapitalmarkt.
Die mit 1,25 Prozent verzinste und am 28. Mai 2026 fällige Obligation wird nach Angaben der Eidgenössischen Finanzverwaltung vom Mittwoch zu 103,3 Prozent ausgegeben. Daraus ergibt sich eine Rendite von 0,958 Prozent.
http://www.cash.ch/news/top_news/neuer_eidgenoss_bringt_301_millionen-32...
Laufzeit 12 Jahre !
In einer Rangliste des Lausanner Managementinstituts IMD konnte das Land den zweiten Platz hinter den USA verteidigen.
Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative trübt aber die Aussichten.
Es zeichne sich ein Trend zu einer unsicheren Rechtslage ab, heisst es im diesjährigen "World Competitiveness Ranking" vom Donnerstag. So hätten sich Wirtschaftsvertreter besorgt über die langfristige Verfügbarkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften geäussert. Dies Unsicherheit könnte ausländische Investoren abschrecken.
http://www.cash.ch/news/top_news/wettbewerbsfaehigkeit_schweiz_ist_top-3...
Die 20 dämlichsten Import-Beispiele
Kühlschränke: Die Effizienz-Klassen sind anders
Sportboote: Eigene Typenprüfungen in der Schweiz
Holz Einschränkungen, Verbote und Ausnahmen
Spielwaren Importe nur mit Zusatz-Formularen
Pflichtlager: Zucker, Reis, Öl werden so verteuert
Heizungen: Aufwendige Zulassungsverfahren
Feuerlöscher: Wettbewerb wird ausgeschlossen
Pflanzenschutzmittel: Extra-Zulassungspflicht
Chemikalien: Zulassungen aus EU nicht akzeptiert
Lebensmittel: Alle Landessprachen auf der Packung
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/die-20-daemlichsten-import-beispiele...
Pflichtlager können auch zur Preissenkung helfen. Die Vorräte reichen für ein halbes Jahr.
Aus dem Jahr 2005
Der Beschluss der International Energy Agency, Europas Erdöl- und Erdölprodukte-Pflichtlager teilweise zu öffnen, um die Versorgungskrise in den USA zu lindern, hat die Situation am Erdölmarkt vorerst etwas entspannt. Wie das Beispiel der Schweiz zeigt, handelt es sich dabei nicht um Hilfslieferungen.
http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleD47NV-1.168458
Aus dem Jahr 2005
Der Beschluss der International Energy Agency, Europas Erdöl- und Erdölprodukte-Pflichtlager teilweise zu öffnen, um die Versorgungskrise in den USA zu lindern, hat die Situation am Erdölmarkt vorerst etwas entspannt. Wie das Beispiel der Schweiz zeigt, handelt es sich dabei nicht um Hilfslieferungen.
http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleD47NV-1.168458
Hartes Ringen mit EU
Auch die Beziehungen mit den Nachbarn müssten gepflegt werden. In letzter Zeit seien dort seien die nationalen Interessen stärker geworden: «Es wird knallhart sein in den nächsten Jahren», sagte Burkhalter vor dem Hintergrund der angenommenen Masseneinwanderungsinitiative.
Der Bundespräsident betonte dabei allerdings die Trümpfe der Schweiz: Die bilateralen Beziehungen seien für beide Seiten gut und unerlässlich. So seien 1,2 Millionen Menschen aus der EU in der Schweiz beschäftigt. Dies mache 10 Prozent der gesamten Personenfreizügigkeit der EU aus. Auch wirtschaftlich sei die Schweiz für die EU sehr bedeutend.
Das Schweizer Volk habe sich nicht gegen die bilateralen Verträge entschieden, sondern für eine stärkere Regulierung der Einwanderung. Dass die Personenfreizügigkeit für die EU absolut unverhandelbar ist, glaubt Burkhalter offenbar nicht: Man solle sich nicht von jedem Signal aus der Ruhe bringen lassen. «Am Ende des Spieles weiss man das Resultat, nicht am Anfang.»
http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/schweiz-europa-es-wird-k...
Über den aufkeimenden Nationalismus in der EU hat sich der eine oder andere hier im Forum gefreut, weil man sich insgeheim den Untergang der EU herbeisehnt. Es werden diejenigen sein, die der Schweiz keine Zugeständnisse machen werden.
Der Widerstand gegen Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionschef ist gewaltig. Nach Informationen des SPIEGEL erwartet das Lager von EU-Ratspräsident van Rompuy, dass der Kandidat sich selbst aus dem Rennen nehmen wird.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-spitzenstreit-rompuy-lager-erwa...
Singapur: Wer sich anstrengt, wird belohnt Vor 50 Jahren war Singapur nur ein Handelshafen, inmitten malariaverseuchter Sümpfe. Heute hat es ein höheres Pro-Kopf-Einkommen als die Schweiz und gilt als Erfolgsmodell für ganz Asien. Finanzminister Tharman Shanmugaratnam über Arbeit, Ausländer und tiefe Steuern. War die Schweiz eigentlich ein Vorbild für Singapur?
Ja, auf verschiedene Arten, und sie ist es immer noch. Ich bewundere das Bildungssystem mit dem starken Fokus auf angewandtes Lernen. Das gefällt mir. Die Berufslehre, die Arbeit und Praxis vereint, ist ein Modell, von dem man viel lernen kann. Ausserdem erweisen die Schweizer den gewöhnlichen Arbeitern und Handwerkern grossen Respekt und diese werden angemessen entlöhnt. Mir scheint, die Arbeit ist für die Schweizer Identität und für das Gefühl, man leiste einen Beitrag für die Gesellschaft, ähnlich wichtig wie für uns Singapurer.
https://www.credit-suisse.com/ch/de/news-and-expertise/publications/bull...
weico hat am 06.06.2014 - 18:57 folgendes geschrieben:
Der Widerstand gegen Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionschef ist gewaltig. Nach Informationen des SPIEGEL .....
Der Widerstand gegen Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionschef ist gewaltig. Nach Informationen des SPIEGEL .....
Auch das hat nichts mit der Schweiz zu tun.
Es gibt auch einen Unterschied zwischen EU (Gemeinschaft) und Europa (Kontinent).
Oder zwischen Zuwanderung und dem demografischen Wandel. Wobei beide positive wie negative Auswirkungen haben.
Ganz ehrlich: du bist nicht der hellste.
900 Millionen Franken mehr als im Budget: Eine für den Bund bedeutende Geldquelle bringt deutlich mehr als gedacht – und das trotz gegenteiliger Vorhersagen.
So viel Geld wie lange nicht mehr bringt der Schweiz die Verrechnungssteuer ein. 5,7 Milliarden Franken waren es im letzten Jahr – und damit 900 Millionen Franken mehr als budgetiert – wie die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf eine Insider-Quelle schreibt.
Der Geldsegen kommt unverhofft. Denn die reformierte Unternehmenssteuer, die 2011 eingeführt wurde, hat das Volumen der von der Steuer erfassten Gelder verringert. Firmen können Dividenden in Milliardenhöhe nun auch ohne Verrechnungssteuer auszahlen. Allerdings wird jeder vierte Franken von Steuerzahlern nicht zurückgefordert.
Das hat es in dieser Dimension noch nie gegeben.
Der Grund dürfte sein, dass die Steuerbehörde immer besser in der Lage ist, die Steuerumgehungs-Tricks der Banken zu unterbinden. Obwohl die Verrechnungssteuer eine Cashcow ist, berät der Bundesrat bald darüber, ob sie beibehalten werden soll. Privat-Banken-Präsident Christoph Gloor meint, wenn die Schweiz den automatischen Informationsaustausch mit anderen Steuerbehörden einführe, werde die Verrechnungssteuer überflüssig.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Unverhoffter-Geldsegen...
Elias hat am 10.06.2014 - 09:33 folgendes geschrieben:
Oder zwischen Zuwanderung und dem demografischen Wandel. Wobei beide positive wie negative Auswirkungen haben.
Oder Leuten die Fakten schlicht ignorieren,dass die Schweizer Bevölkerung WÄCHST und die mit ihren Prognosen schlicht dauernd FALSCH lagen.
weico hat am 10.06.2014 - 17:42 folgendes geschrieben:
Elias hat am 10.06.2014 - 09:33 folgendes geschrieben:
Oder zwischen Zuwanderung und dem demografischen Wandel. Wobei beide positive wie negative Auswirkungen haben.
Oder Leuten die Fakten schlicht ignorieren,dass die Schweizer Bevölkerung WÄCHST und die mit ihren Prognosen schlicht dauernd FALSCH lagen.
Die Bevölkerung in den Industriestaaten wird schrumpfen.
Die Babyboomer - zu denen zählst auch du - sterben irgendwann. Viele von ihnen verbringen ihren Ruhestand im Ausland, damit sie mit der Rente durchkommen.
Dass es zu regionalen Ballungen kommen wird, weiss man. Umgekehrt werden viele Regionen ausdünnen. Der Kanton Thurgau ist so ein Kandidat
Der Immo-Crash wird kommen. Das Problem bei all diesen Prognosen: Man weiss nicht wann.
Elias hat am 11.06.2014 - 09:25 folgendes geschrieben:
Dass es zu regionalen Ballungen kommen wird, weiss man. Umgekehrt werden viele Regionen ausdünnen. Der Kanton Thurgau ist so ein Kandidat
Nicht in naher Zukunft.
Die stärkste Bevölkerungszunahme bis 2023 wird mit 10,1 respektive 9,5 Prozent für die Kantone Waadt und Tessin erwartet. Freiburg, Thurgau und das Wallis können ebenfalls mit Zuwachsraten von 9 Prozent und mehr rechnen.
http://m.aargauerzeitung.ch/schweiz/bevoelkerungswachstum-in-der-schweiz...
Blocher will die Bilateralen kippen und ein Freihandelsabkommen mit der EU abschliessen.
Amstutz und Somaruga sind für eine harte Umsetzung.
Die SVP fuchtelt mit der Durchsetzungsinitiative.
Bevor nicht feststeht, wie viele rein kommen dürfen, ist jede Prognose sinnlos.
Ich tippe auf eine unheilige Allianz zwischen SP und SVP und somit auf eine restriktive Umsetzung.
2009 hat Weatherfords seinen Sitz aus steuerlichen Gründen nach Zug verlegt. Doch jetzt zieht das Öl-Service-Unternehmen wieder weiter und lässt sich in Irland nieder.
Irische Regierung wirbt aktiv um Firmen
Der Entscheid für Irland überrascht nicht. Die irische Regierung wirbt aktiv um Grosskonzerne mit Sitz in der Schweiz. Für Irland spricht aus Sicht der Unternehmen ein ordentlicher Gewinnsteuersatz von 12,50 Prozent. Die Schweizer Kantone erheben im Durchschnitt 17,92 Prozent.
Ob auch beim Wegzug von Weatherford steuerliche Gründe eine Rolle spielten, ist unklar. Denn das Unternehmen belässt seinen Steuersitz in der Schweiz. «Die Schweiz verfügt über ein stabiles, entwickeltes und wettbewerbsfähiges Steuerwesen, mit dem die Direktion von Weatherford vertraut ist», teilte das Unternehmen mit.
Auch Tyco plant Wegzug
Anfang April bei der Bekanntgabe der Sitzverlegung hatte Weatherford-Chef Bernard Duroc-Danner erklärt, die Sitzverlegung ermögliche es Weatherford, zu den tiefstmöglichen Kosten zu arbeiten und die besten Mitarbeiter anzuziehen.
Anfang Mai kündigte auch der Sicherheitskonzern Tyco an, seinen Hauptsitz von der Schweiz nach Irland zu verlegen. Begründet wurde der geplante Wegzug mit der Abzocker-Initiative. Definitiv darüber entscheiden müssen hier noch die Aktionäre.
http://www.20min.ch/finance/news/story/Weatherford-dreht-der-Schweiz-den...
Der Bund gibt Bonds aus, die über 50 Jahre laufen – und die Anleger reissen sich darum. Was macht die Papiere so begehrt?
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Verschuldet-fuer-eine-...
Der Kommentar von Zyndicate wurde ignoriert. Um die Kommentare von Zyndicate wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Schweiz und China feiern Inkrafttreten des Freihandelsabkommens
01.07.2014 07:17
Basel (awp/sda) - Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China ist auf 1. Juli offiziell in Kraft getreten. Bundesrat Johann Schneider-Ammann und hochrangige chinesische Vertreter begehen den Anlass am Dienstag mit einem Festakt in Basel.
Der Festakt findet am Nachmittag im Basler Rheinhafen Kleinhüningen, unweit der Schweizer Landesgrenze zu Deutschland und Frankreich, statt. Auf die Feier folgt eine Rheinfahrt auf dem Basler Personenschiff "Christoph Merian". Ihr voraus geht zudem das Sino-Swiss Economic Forum in Switzerland mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.
Unterzeichnet worden war das Freihandelsabkommen im Juli 2013, dies nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen. Die Schweiz war damit nach Island erst das zweite Land in Europa, das ein Freihandelsabkommen mit China abschloss. Unter Dach kam dieses schliesslich mit der Zustimmung des Ständerats als Zweitrat im vergangenen März.
Für die Schweiz sei das Freihandelsabkommen mit China das wichtigste Handelsabkommen seit dem Freihandelsabkommen mit der Europäischen Gemeinschaft von 1972, heisst es im Programm des Wirtschaftsforums vom Dienstag in Basel. Gemäss Zahlen des Bundes ist der Handel mit China in den letzten Jahren kometenhaft angestiegen.
Mit Importen aus China von 11,4 Mrd CHF und Exporten von 8,8 Mrd CHF war China 2013 der sechstwichtigste Exportmarkt und der viertgrösste Lieferant der Schweiz. Am meisten exportierte die Pharma- und Chemieindustrie nach China, gefolgt von der Sparte Präzisionsinstrumente, Uhren und Bijouterie. Den grössten Anteil an den Importen hatte die Maschinen- und Elektronikbranche.
AWP
Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!
Kaum Arbeitslose, hohe Löhne, niedrige Mordrate. Die Lebensqualität in Bayern und Baden-Württemberg kommt der Schweiz nah. Die Leser einer schwäbischen Zeitung sprechen sich nun für den Anschluss aus.
«Mentalität und Kultur passen viel besser zusammen»
In der Kommentarspalte der Zeitung geben sich viele Leser begeistert: «Bayern, Baden-Württemberg, Schweiz und Österreich, das wäre ein Traumland und würde von der Mentalität und der Kultur viel besser zusammen passen als Nord- oder Ostdeutschland», schreibt ein Leser.
http://www.handelszeitung.ch/politik/schwaben-und-bayern-wollen-zur-schw...
Unüberhörbar fordern die FDP-Liberalen in Zug und Schwyz substanzielle Korrekturen beim nationalen Finanzausgleich. Sogar der Ruf nach Boykottmassnahmen wird inzwischen laut.
http://www.nzz.ch/schweiz/aufruf-zum-finanziellen-ungehorsam-1.18334759
Konstanz ist ein äusserst beliebtes Ziel für Schweizer Einkaufstouristen. Eine geplante Pkw-Maut könnte dies aber bald ändern.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Bremst-eine-Maut-die-Schweiz...
Der Schweizer Aussenhandel hat im vergangenen Monat einen Überschuss erwirtschaftet. Für das erste Halbjahr resultiert sogar ein neuer Rekordüberschuss.
http://www.cash.ch/news/top_news/schweizer_rekord_beim_aussenhandel-3225...
Schon wieder äussert eine grenznahe Region Interesse daran, der Schweiz beizutreten: Auch das Südtirol will jetzt zum Kanton werden.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Das-Suedtirol-will-Schweizer-Kant...
Immer mehr Nachbarregionen wollen der Schweiz beitreten. Über achtzig Prozent der 20-Minuten-Leser finden das eine gute Idee. Wir haben die Vor- und Nachteile zusammengetragen. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/So-saehe-die-neue-Grossmacht-Schw...
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