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Informationen für Forschende
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Telearbeit
Telearbeit wird empfohlen, soweit die Art der Tätigkeit dies zulässt.
Die direkten Vorgesetzten/Verantwortlichen der Organisationseinheiten definieren für die ihnen unterstellten Mitarbeitenden, in welcher Form die Tätigkeiten durchgeführt werden (Tele-arbeit oder Anwesenheit vor Ort), dies unter Befolgung der Gesundheitsschutzmass-nahmen. Besonders gefährdete Mitarbeitende (auf Nachfrage mit ärztlichem Attest belegt) verrichten ihre Arbeit zu Hause.
Es obliegt den Vorgesetzten / Leitern oder Leiterinnen der Einheiten / Gruppen, für ihre eigenen Mitarbeitenden und weitere Personen (insbesondere Studierende) Anwesenheits- und Präventionspläne zu erstellen, für die sie verantwortlich sind und die die allgemeinen Vorgaben beachten.
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Sitzungen
Im Freien sind Sitzungen oder Veranstaltungen in Präsenzform mit über 1000 Personen verboten, es sei denn, es besteht eine Zertifikatspflicht.
Weniger restriktive Vorschriften des Bundesrats oder des Staatsrats bleiben vorbehalten.
Die Organisatorinnen und Organisatoren von internen Sitzungen oder Veranstaltungen in Präsenzform in Innenräumen dürfen festlegen, dass an diesen nur Personen teilnehmen dürfen, die über ein gültiges COVID-19-Zertifikat verfügen. In diesem Fall sorgen jene dafür, dass an der Universität angestellte Personen, die über kein COVID-19-Zertifikat verfügen, online teilnehmen können.
Interne Sitzungen, an denen sowohl Personen mit gültigem COVID-19-Zertifikat als auch solche ohne Zertifikat teilnehmen, werden soweit möglich online durchgeführt.
Sind interne Sitzungen oder Veranstaltungen in Präsenzform in Innenräumen nicht auf Personen mit gültigem COVID-19-Zertifikat beschränkt, dürfen die betreffenden Räumlichkeiten zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität gefüllt werden. Zusätzlich besteht eine Sitzpflicht, wobei nach Möglichkeit neben zwei besetzten Plätzen jeweils ein Platz freizuhalten bzw. zwischen den Sitzplätzen ein gleichwertiger Abstand einzuhalten ist. Die maximale Anzahl vor Ort teilnehmender Personen beträgt 30; sie müssen den Organisatorinnen und Organisatoren bekannt sein. Die Beschränkung der maximalen Anzahl teilnehmender Personen gilt nicht für die unaufschiebbaren Versammlungen der universitären Organe und Kommissionen.
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Veranstaltungen
An Anlässen / Veranstaltungen in Präsenzform in Innenräumen, an denen ausschliesslich externe oder externe Personen und Mitglieder der Universitätsgemeinschaft teilnehmen, müssen alle Teilnehmenden über ein gültiges COVID-19-Zertifikat verfügen.
An Apéritifs im Innern der Gebäude müssen alle Teilnehmenden über ein gültiges COVID-19-Zertifikat verfügen. Für Apéritifs im Aussenbereich gilt diese Voraussetzung nicht. Die Hygienemassnahmen und die Mindestabstandsregeln müssen eingehalten werden.
Kaffeepausen im Rahmen von Sitzungen und anderen Veranstaltungen dürfen im Innern der Gebäude mit höchstens 30 Teilnehmenden durchgeführt werden. im Aussenbereich gilt diese Begrenzung nicht. Die Hygienemassnahmen und die Mindestabstandsregeln (vgl. A.) müssen eingehalten werden.
Für Kaffeepausen im Innern, an denen ausschliesslich Personen teilnehmen, die über ein gültiges COVID-19-Zertifikat verfügen, gilt die maximal zulässige Anzahl Teilnehmender gemäss Ziff. 17 nicht, sofern mittels einer Kontrolle die Gültigkeit der Zertifikate aller Anwesenden sichergestellt wird.
Mit Bezug auf Geschäftsreisen wird empfohlen, diese nach Möglichkeit zu limitieren und sich im Übrigen an den Vorgaben und Empfehlungen des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu orientieren.
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Befristete Verträge
Das Rektorat sieht vor, auslaufende befristete Verträge von Forschenden, die durch das ordentliche Budget der Universität finanziert werden, dort zu verlängern, wo die Beendigung des Anstellungsverhältnisses auf Grund der COVID-19-Krise schwerwiegende Folgen für die Betroffenen (z.B., weil sie ihre Dissertation nicht wie vorgesehen vorantreiben konnten) hat. Da die diesbezüglichen Konstellationen im Einzelnen stark variieren, bittet das Rektorat die Betroffenen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten mit der Fakultät und dem Rektorat in Kontakt zu treten bzw. die entsprechenden Anträge zu formulieren. Es ist der Überzeugung, dass diese Vorgehensweise angemessener ist und den konkreten Verhältnissen jeder bzw. jedes Einzelnen besser Rechnung zu tragen vermag als eine generelle, «automatische» Verlängerung.
Aktuelle Informationen
17.04.2020 - Aktuelle Informationen zu neuen Covid 19-Aufrufen
Nationales Forschungsprogramm (NFP) "Covid-19" lanciert
Der SNF lanciert im Auftrag des Bundesrates das ausserordentliche Nationale Forschungsprogramm (NFP) "Covid-19". Dieses Sonderforschungsprogramm soll Empfehlungen zur Bekämpfung der Corona-Krise in der Schweiz erarbeiten.
Die Ausschreibung wird zwischen dem 30. April und dem 25. Mai 2020 offen sein.
17.04.2020 - AXA Research Fund
Aussergewöhnlicher Flash-Aufruf: Risikominimierung nach der Covid-19-Pandemie.
Themenschwerpunkt (Anträge nur auf Englisch):
- Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen vor Epidemien und Katastrophen, einschließlich COVID-19
- Verbesserung der Datenerhebung und -qualität im Gesundheitswesen
- Verstehen der Auswirkungen von Gefangenschaft und sozialer Distanzierung
- Frühwarnung und Bereitschaft
- Erhaltung der Umwelt und unserer Gesundheit
Anspruchsberechtigung: 6-10 Jahre nach der Promotion
Abgabetermin: 7. Mai 2020
WICHTIG: nur ein Kandidat pro Departement, muss also koordiniert werden.
01.04.2020 - Updates vom SNF
Der SNF hat zwei Websites zur Korona-Situation eingerichtet. Sie zielen darauf ab, Fragen der Forschenden zu klären, z.B. bzgl. neuer Fristen, Gehälter, Einhaltung von Zeit- und Budgetplänen und mehr. Diese Seiten werden regelmässig aktualisiert.
25.03.2020 - Aktualisierungen in Bezug auf die Richtlinien von H2020
In Bezug zum COVID-19 Ausbruch wurden neue Horizon 2020 FAQ publiziert.
19.3.2020 - Wichtiger Hinweis für Forschende
Bezüglich Ihrer laufenden und zukünftigen SNF-Projekte verweisen wir Sie auf die Website des SNF, wo detaillierte Informationen, z.B. über mögliche Verlängerungen und mögliche Terminänderungen ausgeschrieben sind.
Die Sitzungen des Forschungsrates finden plangemäss, aber virtuell statt, so dass in der aktuellen Situation keine Verzögerungen bei Entscheidungen zu erwarten sind.
Verlängerung der Fristen in Horizon 2020 (nicht für IMI und EIC-SME). Detaillierte Informationen auf dem Funding & Tenders Portal.
Innosuisse hat bisher keine Änderungen der Verfahren geplant. Sie sind jedoch offen für Anpassungen von Fall zu Fall.
Innosuisse rät, bei Problemen mit den Partnerindustrien der Hochschule zu prüfen, ob die Fristen eingehalten werden können. In diesem Fall sollten die Industrien Innosuisse um eine Terminänderung anfragen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Innosuisse-Seite.