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Christliches Begegnungszentrum CBZ
Kontakt
Christliches Begegegnungszentrum (CBZ), Pfingstgemeinde Basel
Nordring 2, 4147 Aesch
Mail: <email-pii>
www.cbz.ch
Geschichte
Wenn die Heilsarmee die Bewegung des 19. Jahrhunderts ist, die die Massen erreichte, dann ist es die Pfingstbewegung im 20. Jahrhundert. Entstanden ist sie um die Jahrhundertwende aus dem Widerstand der älteren Konfessionen gegen die Heiligungsbewegung. Es entstanden viele unabhängige Heiligungskirchen. Dazu kam, dass sich der Glaube an die «Taufe durch den Heiligen Geist» als dritte Segnung, und ein zunehmendes Interesse an den Geistesgaben zu verbreiten begann. Als Agnes Ozman an der neugegründeten Bibelschule in Topeka am 31.Dezember 1900, nach Handauflegung durch Parham, als erste in Zungen zu sprechen begann, wurde eine Entwicklung eingeleitet, die das Gesicht der Christenheit verändern sollte. Parham, der Leiter der Bibelschule, empfing die Gabe des Zungenredens drei Tage später. Seine Schüler verbreiteten die Nachricht von der Taufe im Heiligen Geist in verschiedenen Städten der Staaten Texas und Kansas. Nachdem die Bibelschule in Topeka abgebrannt war, gründete Parham 1905 eine neue Bibelschule in Houston/Texas. Einer seiner Schüler war der schwarze, auf einem Auge blinde W.J.Seymour. Er wurde zur Schlüsselfigur der Erweckung und Ausgiessung des Heiligen Geistes, die im April 1906 in Azusa Street/Los Angeles ihren Anfang nahm.
Viele Christen aus Nordamerika, Europa und der dritten Welt besuchten die Versammlungen in der Azusa Street und nahmen ihre Botschaft mit. Das «Feuer» verbreitete sich rasch über die ganze Welt. Viele neue Gemeinden wurden gegründet, die meisten unabhängigen Heiligungsgruppen wurden ergriffen. Auch viele Baptisten oder Methodistengemeinden wurden berührt, die sich entweder spalteten, oder die neue Lehre annahmen. Heute, anfangs des 21. Jahrhunderts, ist die Pfingstbewegung zur vierten grossen christlichen Denomination geworden, neben der Orthodoxie, dem Katholizismus und Protestantismus.
- Schweiz
1907: Gründung der ersten pfingstlichen Gemeinde in Zürich, ausgelöst durch norwegische Missionare, die von der pfingstlichen Erweckung in den skandinavischen Ländern berichteten. Die Zeitschrift "Verheissung des Vaters" wird erstmals herausgegeben. (Vorgänger von "Wort & Geist). Pastor Barret besucht die Gemeinde in Zürich.
1910: Erste grössere Konferenz mit Pastor Paul in Zürich.
1911: Zweite Konferenz in Basel. Erste Hausgemeinden entstehen. Weitere Zellen in St.Gallen, Winterthur, Bern, Thun, Schaffhausen, Interlaken.
1920: Smith Wigelsworth bereist verschiedenen Städte in der Schweiz.
1921: Aussendung von ersten Missionaren, und dabei Gründung der "Schweizerischen Pfingstmissionsgesellschaft"
1926: Es bestehen in der Schweiz bereits mehr als 50 grössere oder kleinere Gemeinden. Man erkennt die Notwendigkeit einer nationalen Vereinigung.
30er J.: Beginn in der Westschweiz
1935: Erste konstitutionalisierende Generalversammlung der «Schweizerischen Pfingstmission». Die «Schweizerische Pfingstmissionsgesellschaft» wird als Missionszweig eingegliedert.
- Basel
Am 5. Oktober 1929 durch Leonhard Steiner und einigen (15-20) Gründungsmitgliedern gegründet. Rasches Wachstum auf über 40 Personen. Einweihung des Gemeindesaals im alten Strassburgerhof am 29. Oktober 1929 für die "Mission für das volle Evangelium".
15. Januar 1967(?) Statutenrevision und Änderung des Namens in: Pfingstmission Basel. Steiner verzögert aber die Umsetzung. Sie treten erst nach seinem Abtreten und dem Umzug von Schmiedehof St. Alban nach dem Unteren Batterieweg in eigene Räumlichkeiten im Herbst 78 in Kraft. Der Vorstand wird unter dem neuen Leiter Wilfried Sichelschmied zu Bruderrat.
Am 2. November 1995 werden die 3. Statuten genehmigt. Namensänderung: Pfingstgemeinde Basel, Christliches Begegnungszentrum (CBZ).
Seit dem 8.9.2013 hat die Gemeinde hat ihre Räumlichkeiten im Landi-Gebäude am Nordring 2 in Aesch BL.
Die Gemeinde hat 110 Mitglieder.
Die Gottesdienste werden regelmässig von etwa 100 Personen besucht.
Lehre und Ziele
Selbstdarstellung:
«Was wir glauben und lehren:
1. Die Bibel ist das inspirierte Wort Gottes und deren Inhalt unfehlbare göttliche Offenbarung.
2. Der alleinige Gott, Schöpfer und Erhalter und Richter aller Menschen, der sich offenbart in drei Personen, Vater, Sohn und heiliger Geist.
3. Der Sündenfall der ersten Menschen und die erbliche Verdorbenheit aller Menschen.
4. Die Menschwerdung Christi, des Sohnes Gottes, seine am Kreuz vollbrachte Versöhnung und Erlösung für alle Menschen, seine leibliche Auferstehung.
5. Das einzige Heil für alle Menschen, allein durch Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes.
6. Busse, Bekehrung und Wiedergeburt sowie Heiligung.
7. Die Wassertaufe für Gläubiggewordenen und das Abendmahl als Gedächtnismahl Christi für die Gemeinde.
8. Die verbindliche Zugehörigkeit zu einer Lokalgemeinde (oder Kirche) und Betätigung in derselben.
9. Die Geistesgaben und die biblischen Dienste zur Erbauung des Leibes Christi.
10. Die Taufe des Heiligen Geistes mit den schriftgemässen Zeichen.
11. Die göttliche Heilung von Krankheit des Leibes aufgrund des vollbrachten Erlösungswerkes von Golgatha.
12. Die Wiederkunft Christi und die Entrückung der Gläubigen vorgängig dem tausendjährigen Reich Christi auf Erden.
13. Das Preisgericht Jesu und das letzte grosse Gericht.»
Zusammenarbeit
Mitglied der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA
Zusammenarbeit mit allen Gemeinden, die Jesus Christus im Mittelpunkt haben.
Organisation, Finanzen
Christliche Begegnungszentrum ist ein Verein nach ZGB mit den üblichen Strukturen.
Angeschlossen bei der Schweizerischen Pfingstmission, SPM.
Vorstand: Älteste und Diakone.
Vollamtlicher Pastor mit theologischer Ausbildung.
Laien übernehmen Funktionen nach ihren Fähigkeiten; ihnen wird Schulung angeboten.
Frauen können die meisten Funktionen ausüben, incl. Pastoralassistentin und Vorstand.
Für die Mitgliedschaft wird die Gläubigentaufe vorausgesetzt; die Taufe anderer christlicher Gemeinden wird anerkannt.
100.- /Jahr für die Zentralstelle (wird v.a. für pensionierte Pastoren verwendet). Freiwillige Beiträge, biblischer Zehnten wird empfohlen.
Verwaltung des Geldes gemäss Vereinsrecht mit offener Jahresrechnung. Unterstützung: Gemeindeeigene Missionare werden unterstützt, Partnerschaft mit russischer Gemeinde. Sozialfonds.
Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Die Gemeinde hat ihre Räumlichkeiten im Landi-Gebäude am Nordring 2 in Aesch BL.
- Gottesdienste
Sonntag: 10.00 - 11.40 Uhr Gottesdienst (mit französischer Übersetzung!)
- Arbeitszweige:
- Kinder
- Frauenarbeit
- Jugend
- Männertreff
- Mutter und Kind
- Senioren
- Hauskreise
→ Programm
- Diakonie
Ehrenamtliche Diakone sind für die Diakonie zuständig.
Sozialfonds für Härtefälle; auch für Nichtgemeindeglieder
Kindertagesstätte "Vagalume" für über 40 Kinder
Sozialzentrum an der Zwingerstrasse für Quartiertreffs
In der Trägerschaft der Jobfaktory.
- Seelsorge
Das Seelsorgeteam leistet Seelsorge.
Auf die Gottesdienste wird mittels Kirchenzettel aufmerksam gemacht.
Persönliche Einladungen. Inserate für Vorträge, Gospelkonzerte etc.
Literatur, Zeitschrift
Gemeindeprogramm (für die internen Mitteilungen; diese sind auch auf der Homepage)
→ Programm
Weitere Links
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Schweizerische Pfingstmission, SPM