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Unter anderem passierten sie das letzte Tor regelwidrig. Insgesamt kassierten sie 54 Strafsekunden.
Im zweiten Lauf hielten sie dem Druck stand. Werro/Werro konnten sich steigern und zudem gelang ihnen ein Lauf ohne grössere Fehler. Von den 12 teilnehmenden Duos schied in der ersten Phase nur eines aus.
Werro/Werro haben sich in Rio den Einzug in den Final der Top 10 als Minimalziel gesetzt. Davos sind sie nur noch eine Runde entfernt, denn auch im Halbfinal scheidet nur ein Boot aus.
(SDA)