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Häufige Fragen
Einstieg in HOPPLA
Wenn ich das HOPPLA-Buch und Arbeitsheft anschaue, verstehe ich nicht, was ich mit meinen Schülerinnen und Schülern machen soll.
Die HOPPLA-Materialien für die Schülerinnen und Schüler sind nicht «selbsterklärend», es finden sich keine Anweisungen für die selbständige Bearbeitung durch die Lernenden. Das HOPPLA-Buch ist Inspiration, dient als Einstieg in die Themen, als Gesprächsanlass, zur Vertiefung. In den Arbeitsheften findet der schriftliche Niederschlag einer mündlich geführten Unterrichtssequenz statt. Erst durch das Lesen des Kommentars erschliessen sich die Arbeitsweisen für Buch und Arbeitsheft.
Es wird nicht erläutert, wie viel Zeit für eine bestimmte Sequenz von HOPPLA eingesetzt werden soll.
Wie viel Zeit für eine Einheit von HOPPLA eingesetzt werden kann, hängt wesentlich von der Zielgruppe und von der Unterrichtsform ab. Mit 5-jährigen Kindern bedarf es für eine Einheit aus HOPPLA 1 mehr Zeit, als für ältere Kinder, die mit dem Deutscherwerb beginnen. Insbesondere im DaZ-Unterricht mit wenigen Wochenstunden können die Inhalte von HOPPLA nur auszugsweise bearbeitet werden.
Wie unterscheidet sich HOPPLA von Pipapo?
HOPPLA ist ein Lehrmittel für Kindergarten und Unterstufe, während sich Pipapo an die Mittelstufe wendet. HOPPLA 1 wie auch Pipapo 1 werden eingesetzt mit Kindern, die keine, bzw. nur geringe Deutschkenntnisse mitbringen. So können Kinder in der ersten Klasse, die keine Deutschkenntnisse haben, mit HOPPLA 1 arbeiten. Neu zugereiste Kinder im Alter von 10-12 Jahren, die keine Deutschkenntnisse mitbringen, arbeiten mit Pipapo 1.
Ich möchte gern einen HOPPLA-Kurs besuchen.
Das IIK bietet HOPPLA-Kurse an, die von Schulgemeinden und Schulbehörden bestellt werden können (siehe auch Einführungskurse). Für Einzelpersonen gibt es nur die Möglichkeit, sich bei den öffentlichen Kursen der Pädagogischen Hochschulen anzumelden, sofern ein HOPPLA-Kurs im Kursprogramm angeboten wird.
Arbeit mit HOPPLA
Wie viele Lektionen sollte mit Hoppla gearbeitet werden?
Für den Aufbau der deutschen Sprache bis zu einem Niveau, das schulisches Lernen ermöglicht, brauchen die Kinder erfahrungsgemäss mindestens vier Jahre, während denen sie einen vielfältigen und gezielten sprachlichen Input erleben. Dieser Input muss regelmässig stattfinden: Ideal ist ein tägliches Arbeiten mit HOPPLA im Regelunterricht und im DaZ-Unterricht. Da die Voraussetzungen in den Kindergärten und Schulen (Anzahl DaZ-Kinder in der Klasse, Anzahl DaZ-Stunden, vorhandene Räumlichkeiten, usw.) unterschiedlich sind, ist es nicht möglich, die Anzahl Lektionen pro Woche zu quantifizieren.
Unter der Rubrik «Einsatz» sind verschiedene Szenarien zu finden, wie Lehrerinnen im Kindergarten und in der Unterstufe mit HOPPLA 1 arbeiten.
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Klassenlehrperson darüber informiert ist, welche Inhalte ich mit den DaZ-Kindern im Unterricht behandle?
Vorschlag: Die DaZ-Lehrperson macht am Lektionsanfang einen Einstieg mit der ganzen Kindergartenklasse. Danach vertieft sie diese Inhalte mit den DaZ-Kindern, während die Klassenlehrperson mit den anderen Kindern etwas anderes macht.
Seit HOPPLA 1 erschienen ist, habe ich im Kindergarten mit beiden Gruppen damit gearbeitet. Jetzt kommen ja wieder neue Kinder in den Kindergarten, mit denen ich auch mit HOPPLA 1 arbeiten möchte. Was mache ich mit den Grossen, die HOPPLA 1 ja schon kennen?
Mut zur Wiederholung! Die didaktische Spirale benützen und die gleichen Inhalte mehrmals präsentieren (Prinzip der Basis- resp- Grundstufe): Die Grossen sind unterdessen ein Jahr älter, verstehen die Inhalte detaillierter, vertiefen ihr Wissen und stärken ihre Kompetenzen.
Dann binnendifferenziertes Unterrichten, z. B. bei den Punktefiguren: Die kleinen bekommen vergrössert kopierte laminierte Punktefiguren und ziehen mit wasserlöslichem Filzstift die Linien. Die Grossen bekommen ein persönliches HOPPLA-Arbeitsheft und arbeiten mit Bleistift.
Ich unterrichte nur wenige Stunden DaZ am Kindergarten. Ich schaffe es nicht, das ganze HOPPLA 1 durchzuarbeiten. Was tun?
Wie immer beim Umgang mit Lehrmitteln: Diejenigen Inhalte aussuchen, die zur Zielgruppe passen und die Voraussetzung sind, damit die Anschlussstufe weiterarbeiten kann.
Damit in der ersten Klasse gut mit HOPPLA 2 weitergearbeitet werden kann, sollten die Kinder folgendes kennen:
- Umgang mit Buch und Arbeitsheft
- Leserführung (Einheiten gekennzeichnet mit Farben, Zahlen, Spielzeugen)
- Lehrmittelfiguren
- Aufgabentyp Punktefigur
- Tabelle Lesen (Wortschatz)
- Umgang mit Illustrationen und Audio
Ich möchte HOPPLA für meinen Kindergarten gern anschaffen. Aber die Schulleitung sagt, wir hätten dafür kein Geld.
- HOPPLA ist in der Erstanschaffung teuer. Aber ab dem zweiten Jahr muss nur noch das Verbrauchsmaterial für die Schülerinnen und Schüler angeschafft werden, nämlich die Arbeitshefte.
- Der Kindergarten gehört erst seit Kurzem offiziell zur Schule und muss deshalb allenfalls seine Budgetbedürfnisse bei den Schulleitungen intensiv vertreten.
- HOPPLA hat im Kanton Zürich den Status Z. Das bedeutet, dass das Lehrmittel auf Wunsch der Lehrpersonen angeschafft werden muss.
- Wenn DaZ-Stunden von der Primarschule in den Kindergarten transferiert werden, muss sichergestellt sein, dass das Lehrmittel auch angeschafft werden kann.
In der ersten Klasse ist mein Unterricht ausgefüllt mit dem Alphabetisierungslehrgang. Ich habe keine Zeit für das Arbeiten mit HOPPLA.
Es ist wichtig, dass neben der Alphabetisierung auch Wortschatzaufbau, Einschleifen von Redemittel, Geschichten usw. Platz haben. In HOPPLA 2 finden sich viele Angebote dazu.
Weshalb verfügt HOPPLA nicht über ein Sprachstandserfassungsinstrument?
Ein Sprachstandserfassungsinstrument war von Anfang an nicht geplant, da jede Lerngruppe unterschiedliche Niveaus aufweist. Jede Einheit im Lehrmittel HOPPLA kann auf verschiedenen Niveaus der Sprachkompetenz der Kinder bearbeitet werden. Im Buch und im Arbeitsheft ist das Kernprogramm erhalten, während in den Zusatzmaterialien vertiefende Arbeitsblätter und im Kommentar praktische Anregungen zu finden sind.
Zudem gab es während der Planungsphase von HOPPLA ein interkantonales Projekt, das ein umfassendes Sprachstandserfassungsinstrument in Aussicht stellte. Zu diesem Instrument konnte und wollte das HOPPLA-Projekt kein Konkurrenzprodukt erstellen.
Inhalte von hoppla
Wie wurden die Themen der Einheiten ausgewählt?
Die Themen von HOPPLA 1 entsprechen den klassischen DaZ-Themen. In den Einheiten 1 bis 5 stehen das Sich-Vorstellen und Sich-Kennenlernen, die schulische Umgebung und die eigene Familie und Sprache im Zentrum. In den Einheiten 6 bis 8 befassen sich die Kinder mit Verhaltensweisen, Regeln und dem Umgang miteinander im Kindergarten und in der Schule.
In HOPPLA 2 stehen Tiere im Vordergrund, weiter geht es um Essen und Trinken und die Kinder orientieren sich im Tages- und Wochenablauf.
In HOPPLA 3 fokussieren die Einheiten 1 bis 3 wieder auf das Kind und seine Selbstwahrnehmung. Das Kind befasst sich mit seinem Körper, seinen Gefühlen und seinen Sinneswahrnehmungen. In den Einheiten 4 bis 8 geht es um die Jahreszeiten und um fantastische Themen.
HOPPLA 4 behandelt Sachthemen im Bereich von Mensch und Umwelt.
Ich möchte mit meinen Kindergartenkindern gern mit HOPPLA 1 arbeiten. Aber ich möchte auch einige meiner altbewährten Themen wie Samichlaus, Igel, usw. verfolgen. Was tun?
Beides kann gemacht werden. Im Kommentar von HOPPLA wird aufgezeigt, wie mit Geschichten und Themen sprachlich aufbauend gearbeitet werden kann. Diese Art des Umgangs kann auch auf andere Themen übertragen werden.
Wie sind die Namen der Lehrmittelfiguren ausgesucht worden?
Wichtig waren schwierig zu artikulierende Laute, z. B. das ng (Herr Läng) oder Pfiff (pf). Weiter wurden verschiedene Herkunftskulturen und visuelle Erscheinugen berücksichtigt.
Illustrationen von HOPPLA
Weshalb gibt es Zilla und Pfiff nicht als richtige Handpuppen?
Handpuppen sind teuer. Zilla und Pfiff dienen als «dritte Person», durch die das Kind, das noch über wenige Deutschkenntnisse verfügt, sprechen kann. Die Pfeifenputzerfiguren müssen in grosser Anzahl vorhanden sein, damit jedes Kind sie anstecken kann und die vorhandenen Audio-Dialoge mit- und nachsprechen kann.
Mir gefällt die Illustrationsart nicht. Sie scheint mir nicht altersgemäss zu sein.
Ein Illustrationsstil ist immer Geschmackssache, über den sich bekanntlich nicht streiten lässt. Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder sehr positiv auf die Illustrationen reagieren. Eine allfällige negative Haltung der Lehrperson kann sich auf die Wahrnehmung der Kinder übertragen. Zudem: Verwischte, feine Pastellzeichnungen sind für kleine Kinder schlechter differenzierbar als deutlich colorierte Outline-Zeichnungen.
Weshalb hat es auf den Anfangsseiten immer einen Pinguin?
Der Pinguin ist eine Idee des Illustrators Marc Locatelli. Er hat keine didaktische Funktion.
Fragen zum Schülerbuch
Muss jedes Kind ein Buch für die Arbeit zur Verfügung haben?
HOPPLA ist so konzipiert, dass für jedes Kind ein Buch (Klassensatz) und die beiden Arbeitshefte (individuell) vorhanden sind. Die Lehrperson findet im Kommentar Anregungen zum Einsatz der verschiedenen Lehrwerkteile (Buch, Arbeitsheft, Zusatzmaterial, Audio-CD, Lieder-CD). Sie gestaltet sprachhandelnde Situationen, in denen die Kinder Hörtexte hören und nachsprechen, Verse aufsagen, Szenen spielen oder Lieder singen. Diese Sequenzen werden im Buch angeregt und auf den Heftseiten oder auf den Blättern des umfangreichen Zusatzmaterials vertieft.
Warum sind im Buch so viele visuelle Informationen vorhanden, vor allem auf den Doppelseiten zu Beginn der einzelnen Einheiten?
HOPPLA 1 und HOPPLA 2 sind für nicht alphabetisierte Kinder konzipiert, weshalb der Anteil der Illustrationen sehr gross und nur wenig Schrift vorhanden ist.
Der Sinn der Illustrationen erschliesst sich bei der Lektüre des Kommentars: Die Illustrationen regen beispielsweise zum freien Erzählen an, unterstützen den Wortschatzerwerb, gehören zu einer Geschichte oder zur Bildabfolge eines Spiels oder illustrieren einen Vers oder ein Lied. Die Doppelseiten am Anfang der Einheiten dienen als Überblick und als Inhaltsverzeichnis im Bezug auf die Inhalte, die in der jeweiligen Einheit bearbeitet werden.
Weshalb hat es in HOPPLA 1 und 2 Text, obwohl die beiden Lehrmittelteile für nicht alphabetisierte Kinder konzipiert sind?
Die Kinder begegnen der verschrifteten Sprache, sie werden an die Schriftlichkeit herangeführt.
Weshalb bietet HOPPLA keinen Alphabetisierungslehrgang an?
Die Alphabetisierung ist ein technischer Prozess, der nichts mit dem Erwerb der deutschen Sprache zu tun hat. Die Lehrperson entscheidet, welcher der vorhandenen Alphabetisierungslehrgänge sie bevorzugt. Parallel baut sie mit HOPPLA 2 den Spracherwerb auf.
Fragen zu den Arbeitsheften
Warum gibt es zwei Arbeitshefte?
Im Arbeitsheft A befinden sich die Einheiten 1-4, im Arbeitsheft finden sich Materialien zu den Einheiten 5-8.
Fragen zur CD-ROM
In welchen Formaten sind die Dateien auf der CD-ROM abgespeichert?
- PDF-Dateien (Kommentar, Zusatzmaterial zu den Buch- und Arbeitsheftseiten, Wortschatzspiele, Noten zu den Liedern u. a.): Diese Dateien lassen sich ausdrucken oder am Bildschirm lesen. Mindestanforderung: Acrobat 7.x. Die neueste Version von Acrobat Reader lässt sich über die Website www.adobe.com/downloads kostenlos herunterladen.
- Word-rtf-Datei (Hörtexte): Diese Datei kann in jedem neueren Textverarbeitungsprogramm beliebig bearbeitet und verändert werden.
- Tondateien (mp3): Die Tondateien des Zusatzmaterials zu den Buch- und Arbeitsheftseiten sind als mp3-Files abgespeichert und auf den Kopiervorlagen mit einem Piktogramm gekennzeichnet. Diese Tondateien können auf eine CD-ROM gebrannt werden, sodass sie im Unterricht wie die normalen Audio-CDs mit einem CD-Player abgespielt werden können. Selbstverständlich können die Aufnahmen auch ab Computer abgespielt werden.
- Video-Dateien (mpg): Um diese Videos auf dem Computer abspielen zu können, benötigen Sie ein Multimedia-Programm, zum Beispiel QuickTime Player. Solche Programme finden sich im Internet zum kostenlosen Download, zum Beispiel VLC media player: www.videolan.org. Der Windows Media Player unterstützt diesen Datei-Typus leider nicht.
Ich kann die Videos auf der CD-ROM nicht anschauen. Was tun?
Möglicherweise ist Ihr Wiedergabeprogramm nicht mit dem Dateiformat der Videos kompatibel. Dies ist beispielsweise leider beim Windows Media Player der Fall. Wenn Sie die Datei doppelklicken und sie öffnet sich in einem inkompatiblem Programm wie dem Windows Media Player, dann erscheint eine Fehlermeldung.
Wir empfehlen Ihnen für das Betrachten der Videos die kostenlose Software VLC Media Player, welche Sie aus dem Internet herunterladen und installieren können. VLC Media Player gibt es für alle gängigen PC-Systeme wie Windows, Mac und Linux.
Weshalb ist das Tonmaterial für die Zusatzangebote nicht auf der Audio-CD, sondern als mp3-Datei auf der CD-ROM?
Das Tonmaterial für die Zusatzangebote hätte die Pressung einer dritten Audio-CD nötig gemacht, was die Kosten erhöht hätte. Deshalb findet sich dieses Tonmaterial auf der CD-ROM und muss zum Gebrauch im CD-Player als Audio-CD gebrannt werden.
Meine Schulkinder lieben die HOPPLA-Geschichten! Darf ich ihnen eine CD mit den Geschichten brennen und ihnen diese CD zusammen mit den ausgedruckten Hörtexten und Illustrationen nach Hause mitgeben?
Ja, das ist auch sinnvoll. Kinder mögen es, Geschichten wiederholt zu hören und dazu die Illustrationen zu betrachten oder den Hörtext mitzulesen.
Fragen zur Audio-CD
Warum sind auf der Lieder-CD gewisse Lieder nicht richtig hörbar?
Bei einigen Liedern sind Teile des Liedes nur auf einem der zwei Stereo-Kanäle zu hören, z.B. die Geräusche im Lied «Spitz die Ohren» (Lieder-CD 1 Track 38). Wenn in einem Gerät ein Stereokanal inaktiv ist oder die Balance einseitig eingestellt ist, sind diese Teile nicht hörbar.
Für die Arbeit mit HOPPLA braucht es einen CD-Player. Ich habe keinen zur Verfügung.
HOPPLA bietet sehr viel Audio-Material. Ein CD-Player muss zur Verfügung stehen.
Fragen zur Lieder-CD
Wo finde ich die Notenblätter zur den Liedern von Gerda Bächli?
Die Lieder sind ein integraler Bestandteil für den Sprachaufbau im Lehrmittel HOPPLA.
Die Noten und Texte zu allen Liedern der Lieder-CD (Art. 80923) sind auf der CD-ROM von HOPPLA 1 (Art. 80907) im Ordner «Noten» zu finden.
Zu den Liedern von HOPPLA 1 finden sich im Kommentar von HOPPLA 1 zusätzlich detaillierte Bearbeitungsvorschläge, Illustrationen sowie Videoanleitungen für einige Spiellieder.
Die Bearbeitungsvorschläge, Illustrationen und Videos für die Lieder zu HOPPLA 2 bis 4 erscheinen mit den jeweiligen HOPPLA-Teilen 2 bis 4.
Sind die Lieder in Mundart oder in Hochdeutsch gesungen?
Alle Lieder der Lieder-CD (Art. 80923) werden auf Hochdeutsch gesungen.
Weshalb sind die Lieder auf der CD so einfach gestaltet?
Die Lieder stehen nicht für sich, sondern sind von Gerda Bächli komponiert oder umgeschrieben worden zur Unterstützung des Spracherwerbs. Das Musikalische ordnet sich der Sprache unter: Die Begleitung stört die sprachliche Verständlichkeit nicht, die Satzmelodien entsprechen der gesprochenen Sprache.
Weshalb gibt es kein Liederbuch mit Noten und Text zu den Liedern von Gerda Bächli?
Die Lieder sind von Gerda Bächli explizit für HOPPLA komponiert oder umgeschrieben worden. Sie sind inhaltlich und thematisch auf den Einsatz in HOPPLA konzipiert und dienen dem Sprachaufbau. Die Liedernoten finden sich in einem separaten Ordner auf der CD-ROM, die Vorschläge zur Arbeit mit den Liedern sind im Kommentar zu finden.
Fragen zum Kommentar
Müssen alle im Kommentar aufgelisteten Bearbeitungsschritte gemacht werden?
Die Bearbeitungsschritte sind Vorschläge, die aufeinander aufbauen. Die Lehrperson entscheidet, welche Bearbeitungsschritte für ihre Zielgruppe sinnvoll sind.
Wie finde ich gezielt Material, z. B. zu den Possessivpronomen?
Auf der CD-ROM in den PDF- Dokumenten Lernwortschatz und Grammatik die Suchfunktion benützen: «Possessivpronomen» im Suchfenster eingeben.