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Seit März 2020 hat der Bundesrat eine Reihe von Massnahmen getroffen, um die wirtschaftlichen Folgen der Verbreitung des Coronavirus für die betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmenden abzufedern. Eine dieser Massnahmen ist die Corona-Erwerbsersatzentschädigung.
Anspruchsberechtigt sind:
- Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Fremdbetreuung der Kinder (unter 12 Jahren) nicht mehr gewährleistet ist;
- Personen, die wegen eines Kontaktes mit einer positiv getesteten Person in Quarantäne müssen und deshalb ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen;
- Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die auf Anordnung von Bund oder Kanton den Betrieb schliessen müssen, vom Veranstaltungsverbot betroffen sind oder in ihrer Erwerbstätigkeit wesentlich eingeschränkt sind (Härtefälle)
- Arbeitnehmende wie auch Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die zu den besonders gefährdeten Personen gehören.
Die Corona-Erwerbsersatzentschädigung ist immer subsidiär gegenüber anderen Leistungen.