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Gemäss einem Amtsgericht in Erfurt (D) ist Rauch ins Gesicht blasen mit Körperverletzung gleichzusetzen. Das Gericht sprach eine 25-Jährige frei, die einem Raucher ein Glas an den Kopf geworfen hatte, nach dem er ihr absichtlich Rauch ins Gesicht geblasen hatte, weil sie ihn mehrmals auf das geltende Rauchverbot hingewiesen hatte.
Eine Schweizer Studie zeigt, dass im Kanton Tessin eine besonders gefährliche Art von Herzinfarkt um einen Fünftel zurückgegangen ist, seit dort im Jahre 2007 das Rauchverbot eingeführt wurde. Im Kanton Basel Stadt, in dem im Analysezeitraum der Studie noch kein Rauchverbot galt, blieb die Anzahl der Herzinfarkte konstant.
Quelle: Artikel in „Der Bund“. Klicken Sie auf den Kurzlink: http://goo.gl/7CfvWQ
Nachdem das Bundesgericht endlich bestätigt hat, dass der Fümoarverein in Basel auf illegale Weise die Rauchverbote umgeht, kündigt der Verein nun an, eine neue Initiative starten zu wollen. Nach 2 Abstimmungen bei denen das Basler Volk bereits Ja gesagt hat zu einem wirkungsvollen Nichtraucherschutz, wird nun ein drittes Mal versucht, das Kantonale Gesetz aufzulösen damit nur noch die Bundeslösung mit der 80m2 Regel und bedienten Fumoirs gilt. Wenigstens halten sich nun seit dem Gerichtsentscheid viele Basler Restaurants endlich an die Gesetze und die meisten Fümoarlokale sind verschwunden.