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Olympische Goldmedaillen bestehen nur zu 1% aus Gold und zu 92,5% aus Silber. Sie wären über Fr. 25'000.- wert, wenn sie aus reinem Gold wären. So beläuft sich der Wert auf «nur» Fr. 600.-.
Die «Pierre de Coubertin Medaille» zeichnet besonders faires Verhalten aus und gilt unter Sportler als noch wertvoller als eine Goldmedaille.
Für die Olympischen Spiele in Rio durften 33'000 Taxifahrer gratis einen viermonatigen Englischkurs absolvieren.
Insgesamt soll es bei den Spielen rund 5500 Blut- und Urinproben geben. So könnte jeder Zweite der 10'500 Athleten einmal kontrolliert werden.
Alle teilnehmenden Nationen haben mindestens eine der Farben der olympischen Ringe in ihrer Nationalflagge.
Beim Marathon 194 in St. Louis nahm der Läufer Frederick Lorz auf dem letzten Stück der Strecke das Auto. Er wurde darauf disqualifiziert.
Damit Bariliens Athleten an den Olympischen Spiele in LA teilnehmen konnten, verkauften sie 1932 Kaffee. Die Einnahmen (rund Fr. 24.-) reichten für 24 Sportler.
1960 lief der Äthiopier Abebe Bikila in Rom ohne Schuhe einen Marathon.
Taubenschiessen, Sackhüpfen und Weitspucken gehören zu den skurrilsten Disziplinen, die es je bei Olympia gab.
In Rio erhält jeder Sportler im Schnitt 42 Kondome. Die Australier bringen ihre eigenen mit.
Der UBS Kids Cup ist das grösste Nachwuchsprojekt der Schweiz. Dabei geht es um viel mehr als den Sieg: um gemeinsame Erlebnisse, Freundschaften fürs Leben und einzigartige Momente für die ganze Familie.