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Der Index wird auf Grundlage einer Expertenbefragung errechnet. Die Befragten schätzen demnach sowohl die aktuelle Lage als auch die künftige Entwicklung schlechter ein als zuletzt. Unter dem Strich rechnen sie mit einem Wachstum der Euroraum-Wirtschaft um 1,6 Prozent und mit einer Inflationsrate von 0,8 Prozent in diesem Jahr.
Am ungünstigsten wird die Lage in Griechenland und Finnland eingeschätzt. Ausserdem sieht es in Italien, Portugal, Spanien und Österreich schlechter aus als zuletzt. In Frankreich überwiegen trotz einer leichten Besserung weiterhin die negativen Bewertungen./tos/bgf/stb
(AWP)