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Die Schweizer Begehren
Aufgrund der Doha-Erklärung haben die Mitgliedstaaten einander ab dem 30.6.2002 ihre Begehren unterbreitet. Die Verhandlungen sind mit der Unterbreitung der Angebote seit dem 31.3.2003 in eine neue Phase eingetreten. Die Verhandlungen beziehen sich sowohl auf die Begehren wie auch auf die Angebote der jeweiligen Partner.
Im Rahmen der Verhandlungen hat die Schweiz ihre Begehren folgendermassen formuliert:
betroffene Länder :
Die Begehren betreffen mehr als fünfzig Mitgliedstaaten, wobei die Europäische Union als ein Mitglied zählt. Es sind in erster Linie die Industrieländer betroffen, insbesondere die Europäische Union, die USA und Japan. Die am wenigsten fortgeschrittenen Entwicklungsländer, ebenso wie die südlich der Sahara gelegenen afrikanischen Länder, sind im Prinzip von den Schweizer Begehren nicht betroffen. Der Inhalt der Forderungen berücksichtigt den Entwicklungsstand der betroffenen Mitglieder.
betroffene Sektoren:
Die Schweizer Begehren beziehen sich auf folgende Sektoren:
- Finanzdienstleistungen (Banken und Versicherungen)
- Transfer von Kader und Spezialisten
- Hilfsdienstleistungen für Verkehrsmittel aller Art (Frachtverkehr, Cargobeförderung)
- Verschiedene gegenüber Unternehmen erbrachte Dienstleistungen (Rechtsberatung, Ingenieurdienstleistungen, Buchführung, EDV-Dienstleistungen, Prüfdienstleistungen, Unterhalt und Reparatur von Maschinen)
- Dienstleistungen im Verteilungssektor und im Tourismus (Hotel und Reisebüros).