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Die wichtigste Frage vor dem letzten WM-Gruppenspiel der Schweizer Nati gegen Costa Rica lautet: Spieler schonen, bei denen eine Sperre droht? Oder mit der besten Elf antreten? Sag uns, auf wen du heute Abend setzen würdest.
Vladimir Petkovic hat vor dem Spiel gegen Costa Rica gesagt, er wolle keine Spieler schonen, sondern «die beste Mannschaft bringen».
Doch ist das angesichts eventueller Gelbsperren im Achtelfinal (sofern man ihn denn erreicht) sinnvoll? Oder sollte man gegen die bereits ausgeschiedenen Zentralamerikaner einige Stammkräfte schonen? Wir stellen die wahrscheinlichsten Varianten zur Abstimmung – lasse uns deine Meinung wissen!
Im Tor ist Yann Sommer eine Bank. Ein Wechsel würde auch nicht viel Sinn machen. Doch wen bringst du in der Innenverteidigung? Bislang war das Duo Manuel Akanji und Fabian Schär gesetzt. Schär ist allerdings mit einer gelben Karte vorbelastet.
Stephan Lichtsteiner ist der Captain des Teams und eigentlich unbestritten. Er ist nach einer Gelben Karte gegen Brasilien allerdings ebenfalls gefährdet. Michael Lang wäre normalerweise sein Ersatz.
Ricardo Rodriguez ist auf der linken Seite unbestritten und hat sich bislang auch noch keine Verwarnung zu Schulden kommen lassen.
Das Duo Granit Xhaka und Valon Behrami hat sich bislang bewährt. Der Kämpfer Behrami ist allerdings seit dem Brasilien-Spiel leicht angeschlagen und zusätzlich noch mit Gelb vorbelastet. Soll er spielen oder eine Pause bekommen?
Bislang agierte Xherdan Shaqiri auf dem rechten Flügel. Zog allerdings oft auch in die Mitte, wo er sich grundsätzlich wohler fühlen würde. Der Siegtorschütze gegen Serbien ist zudem mit Gelb vorbelastet und wäre bei einer weiteren Verwarnung im allfälligen nächsten Spiel gesperrt.
Bislang kam Steven Zuber auf dem linken Flügel zum Einsatz, wo er ein sehr gutes und ein gutes Spiel zeigte. Mögliche Alternativen wären Breel Embolo oder Josip Drmic. Zuber ist nicht vorbelastet.
Blerim Dzemaili machte auf der 10er-Position bislang eine unglückliche Figur. Der Spieler des FC Bologna ackerte und lief zwar, vergab aber auch mehrere Grosschancen. Alternativen stünden mehrere bereit.
Ist Haris Seferovics Zeit in der Stammformation nach dem unsichtbaren Auftritt gegen Serbien vorbei? Mario Gavranovic, Josip Drmic oder Breel Embolo wären die Alternativen.