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Die Walliser Reb-Pflanzenzüchter haben in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Landwirtschaft in eine Maschine investiert, mit der die Schösslinge mit heissem Wasser behandelt werden, um den Weinbauern Pflanzen von einer noch höheren sanitären Qualität anbieten zu können, wie der Kanton Wallis mitteilt. In die Maschine wurden 85'000 Franken investiert, 37'500 davon übernimmt der Kanton, den Rest die Société des pépiniéristes viticulteurs valaisans (SPVV). Die Maschine sei aber keine «Impfung» gegen später auftretende Krankheiten.