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Nein. Weil Sango Korallenpulver ein reines Naturprodukt ist, kann man davon nicht zu viel einnehmen. Der Körper holt sich die Mineralstoffe und Spurenelemente, die er braucht. Da Sango Korallenpulver ionisiert ist, lagert sich ein allfälliger Überschuss nicht im Körper ab. Eine Überdosierung scheidet der Körper von selber aus.
Nein, es findet kein Raubbau an lebenden Korallen statt. Die fossilen Korallen (abgestorbene und abgebrochene Stücke) werden bis 10 km von der Küste entfernt eingesammelt. Die Ernte der fossilen Meereskorallen wird von der Naturschutzbehörde der japanischen Regierung kontrolliert.
Nein. Gemäss der Abteilung für Meereswissenschaften der Ryukyu-Universität Okinawa sterben jährlich 1.2 Millionen Tonnen Korallen auf natürliche Weise ab. Diese bedecken das gesamte Gebiet von Okinawa mit abgestorbenen Korallen. Davon wird circa 0.1% geerntet und zu Sango-Korallen-Pulver verarbeitet.
Die Einnahme von Sango Korallen ist individuell. Wenn Sie 3 mal 2 Messlöffel oder 3 mal 2 Kapseln täglich nehmen, führen Sie dem Körper optimal Mineralstoffe zu.
Die Dauer der Einnahme von Sango Korallenpulver ist unterschiedlich. Das Ziel ist, Ihre Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen. Das balanciert das Säuren-Basen-Verhältnis. Je nachdem haben Sie Reparaturerscheinungen, die sehr individuell sind. Bei einem unausgeglichenen Körper wird es eine Weile dauern bis die Mineralstoffreserven in den Körperzellen wieder aufgefüllt und nötige Reparaturen beendet sind. In Einzelfällen kann das bis neun Monate Zeit in Anspruch nehmen. In anderen Fällen reicht auch eine kurze Zeit der Einnahme, um die Mineralstoffdepots zu füllen. Ein Speicheltest gibt hier die Übersicht wie Ihre Mineralstoffdepots gefüllt sind. Ein Speichel-pH-Wert von 7.4 zeigt in etwa den pH-Wert der extrazellulären Flüssigkeit des Gewebes an. Dies ist das Ziel, das es zu erreichen gilt.
Sango Meereskoralle ist ein reines Naturprodukt. Es wurde nichts dazugegeben und auch nichts weggenommen.
Die Landkorallen waren auch einmal im Wasser, liegen heute aber frei und ungeschützt an der Oberfläche. Durch die Witterung wird das Gestein ausgewaschen. Dadurch hat die Landkoralle ein deutlich schlechteres Calcium-Magnesium-Verhältnis, als die Meereskorallen. Für die Aufnahme des Calciums in unserem Körper ist das Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1, welches so in der Meereskoralle vorhanden ist, optimal.
Genau dieses Verhältnis ist für die biochemischen intra- und extrazellulären Vorgänge nötig. Ein ähnliches Verhältnis finden wir übrigens auch in zahlreichen gesund gewachsenen Obst- und Gemüsesorten. Dieses 2:1 Calcium-Magnesium-Verhältnis finden wir nur bei Meeres-, nicht aber bei Landkorallen.