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Handy-Bandy
(Fuad Makarius)
Der in ägypten geborene Handy-Bandy kam Anfang der Zwanzigerjahre nach Berlin, wo er auch seine spätere Frau ("Nadja-Nadir") kennen lernte, die bei Horster arbeitete.
Zuerst trat er mir japanischer Zauberei auf, suchte dann jedoch etwas Neues und baute eine Illusionsshow in altägyptischem Stil auf, mit drei kompletten Bühnenbildern - eines zeigte den Blick aus dem Tempel von Luxor auf eine Pyramidenlandschaft - und speziellen Lichteffekten.