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Verbesserte Rekultivierungstechniken ergeben locker geschüttete Böden, die während einigen Jahren nur extensiv landwirtschaftlich bewirtschaftet werden dürfen. Wir untersuchten den Einfluss des Alters rekultivierter Böden auf ihre mechanische Belastbarkeit sowie die Fähigkeit der Böden zur Erholung von mechanischen Belastungen. Dazu führten wir Befahrungsexperimente mit einem Traktor und Güllefass auf zwei Rekultivierungen, die drei bzw. ein Jahr davor geschüttet worden waren, durch. Wir bestimmten die vertikalen Deformationen mit einem Nivellement an der Bodenoberfläche und mit einem speziell entwickelten hydrostatischen Setzungsmessgerät im Bodenprofil in ca. 28 cm Tiefe. Wir massen nach der Befahrung Setzungen an der Bodenoberfläche von ca. 11 mm und im Bodenprofil von ca. 6 mm. Die Setzungen gingen sowohl an der Bodenoberfläche als auch im Profil innerhalb von knapp drei Wochen wieder zurück. Dabei gingen sie unabhängig vom Alter der Rekultivierungen in gleichem Mass zurück. Allerdings erreichten die Fahrspuren nicht mehr die Höhe, die der unbefahrene Boden bis zum Ende der Beobachtungszeit eingenommen hatte.
Wer Biodiversität in der Landwirtschaft mittels ergebnisorientierter Programme fördern will, braucht aussagekräftige Indikatoren. Ein Überblick über vorgeschlagene und verwendete Indikatoren zeigt Entwicklungen und Herausforderungen auf.
Sind tierische Lebensmittel Freund oder Feind? Dies hängt von den Bedürfnissen der Konsumierenden und von den lokalen Produktionsbedingungen ab, wie eine grosse Übersichtsstudie mit Beteiligung von Agroscope aufzeigt.
Im Gemüsebau ist es üblich, Ernterückstände auf dem Feld zu belassen. Werden sie entfernt, so sinkt die Stickstoffauswaschung deutlich. Dies zeigen Messungen von Agroscope.