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Grund für die Klage ist eine Kopie des bekannten «Minarett-Attack-Spiels» aus der Kampagne für ein Verbot von Minaretten in der Schweiz, die Ende August 2010 im Internet auftauchte. Die österreichische Version, bei der man nicht nur die Türme, sondern auch Muezzine mit einem Mausklick «abschiessen» konnte, hiess «Moschee baba» und wurde von der FPÖ im steirischen Wahlkampf eingesetzt. Für beide Versionen des Spiels war die Dübendorfer Werbeagentur Goal von Alexander Segert verantwortlich.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf TA online vom 12. Oktober 2011.