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Sprachentwicklung
Inhaltsverzeichnis
- 1 Voraussetzungen
- 2 Intermodale Wahnehumg
- 3 Grundlagen
- 4 Grundbedingungen
- 5 Zweitspracherwerb
- 6 Einfluss der Umwelt
- 7 Infant-Directed Talk
- 8 Grundkomponente der Sprache
- 9 Die Ersten Worte
Voraussetzungen
Vor Geburt, Im Mutterleib Hören im Mutterleib und Präferenzen für die Stimme der Mutter Kurz nach Geburt Folie 4 - Klangmuster - Lautwahrenehmung
Intermodale Wahnehumg
McGurk-Effekt, Vissuelle und Gehörte Informationen werden integriert und zusammen verrechnet.
Grundlagen
Grundbedingungen
Folie 19
Die Sprache die wir verwenden representiert unser Weltbild in Worten
Dazu wird ein Arbiträres System verwendet, welches auf sozialen Konventionen basiert. Das Zusammenhängen dieser Laute verläuft anhand von regeln, Grammatik. Die Sprache setzt sich zusammen aus diversen Koponenten, unter anterem der Phoneme (im Englischen gibt es 45 davon.) Aus diesen Phonemenn weren Wörter gebildet. Die Geasmtheit dieser Wörter ist unser Lexikon. Danach können wir mithilfe von Regeln, der Grammatik weitere Worte bilden.
Prosodische Kompetenz
Man muss eine Prosodische Kompetenz besitze, was heisst das man auf die Betonung acht geben muss, und verschiedene Betonungen unterschiedliche Sinne haben.
Babys präferieren Wörter der eigenene Sprache, die Phonemische Differenzierungsfähigkei nähert sich Erwachsenen an. Folie28 Babys erkennen Laute die häufiger auf, und wenn diese mit bestimmten Objekten auftreten, erkennen sie Verknüpfungen zwischen Objekt und dem Wort.
Pragmatische Kompetenz
Pragmatische Kompetenz ist wie eine Konversation gesteuert wier, wie eine Kommunikation verlöuft. Und soziale vorgänge in einer Konversation.
Auditorischer Kortex
Broca Areal
Broca Aphasie, Broca Sprachstörung. Nach Schlaganfall konnte der Patient Mr. Tsn nicht mehr sprechen sondern nur noch das Wort Tan sagen.
Wernicke-Areal
Der betroffene war nicht mehr in der Lage das esprochene zu verstehen, war aber theoretisch noch in der Lage zu sprechen.
Lateralisierung
zum Grossen Teil in der linken Hemisphäre, dazu Folie13 DIese Lateralisierung der Sprache ist bei 90% der Rechtshändern Links und das verarbeiten von anderen Geräuschen auf der Rechten Seite.
Plastizität
Bis zum Alter von ca. 5 Jahren haben Kinder eine Sprachsensible Phase, welche zu einem Besseren Lernerfolg führt als wenn die Sprache später gelernt wir. Spracherwerb ist je später desto eingeschränkter
Deprivationsfälle
Victor, das Wolfskind (1800) Kam nie über eine Stufe der Kindssprachenentwicklung Genie (1970) War bis 13 gefangen, kam nie über das Sprachniveau eines 2.5 Jährigen hinaus.
Hirnverletzungen
Hinterlassen bei erwachenen grössere Schäden, da die Plastizität des Erwachsenenhirns mehr eingeschränkt ist.
Zweitspracherwerb
Je früher die Sprache erlernt wurde, desto stärker linkslastig ist die SPrachverarbeitung, Zweitsprache wird ähnlich verarbeitet wie die Erstsprache, je später man lernt desto mehr Resourcen vomn der anderen Hirnhälfte müssen aufgewendet werden. Studie Johnson & Newport Qualität der Grammatik unterschied sich nicht von Natives während die Kinder die Sprache zwischen 3 und 7 Jahren eingewandert sind. weniger ist mehr die Kinder nehmen kleine Portionen auf und verbinden diese Stärker mit ihrer eigenen Sprache. Je Früher mit der Sprachentwicklung angefangen wird, desto besser ist nachher die PSrachqualität.
Einfluss der Umwelt
Folie 17 Es Braucht alltägliche Routine, damit die Sprache auch verknüpft erden kann mit Objekten. Das Kind soll also immer Sprachinputs erhalten und soll so bald wie möglich auch anfangen zu repetieren.
Infant-Directed Talk
- Überbetonung, Hohe Stimmlahge
- Aufzeigen von Objekten, Assoziationen erstellen
- Übertriebene Gestik, Mimik
Grundkomponente der Sprache
- Vestehen
- Produktion
Sprache besteht aus relaitv kleiner Anzahl von Grundkomponenten (26 Buchstaben, etwas mehr Phoneme) Generativität mit endlichen, limitierten Anzahl Zeichen können eine Endliche Anzahl wWörter formulieren, aus diesen lassen sich dann aber eine (beinahe) unbegrenze Anzahl Sätze und unbegrenzte Anzahl Gedanken vermitteln.
Aufbau der Sprache
Phoneme Morpheme Syntax Pragmatik
Grundkomponenten
Folie22,23 <img src="file://localhost/Users/mariusmahler/Desktop/131028.1.png" alt="Folie 23 Grundkomponenten" />
Hierarchische Struktur
- Phonologie: Elementare Laurte
- Morphologie: Wort-/Laut Kombinationen
- Lexikon: Einzelne Worte
- Syntax: Wort Kombinationen
- Semantik: Ausdruck von Bedeutung
- Pragmatik: Anwendung der Sprache
Metasprachliches Wissen, was ist eine Sprache, wie verhält sie sich etc.
Die Ersten Worte
im Alter von ca. 4 Monaten erkennen Kinder ihren eigenen Namen, Aufmerksamkeitsverstärkung. im Alter von 7-8 Monaten können die Kinder neue Worte lernen und mit Gegenständen und Personen verknüpfen. Objekte werden mit Worten kombiniert und so werden immer mehr wörter gelernt.
Im Alter von 6 bis 8 Wochen beginnen Kinder zur Selbstunterhaltung einen Akustischen Effekt, uuh aaah eine Art Gurren, sogenanntes cooing. Das Abgeben von Geräuschen wird trainiert und ab 6-10 Monaten beginne sie Laute zu wiederholen. Und beginnen Kombinationen von Lauten zu kombinieren dadadadad babadabab sogenanntes Plappern Diese Kombinationen werden immer Komplizierter. Dieses Plappern nähert sich immer stärker der Charakteristik der Mutterprache an.
Gehörlose Kinder "plappern" auf Gebärdensprache, ein Manuelles Plappern.
Oft werden hier die Sprachfähigkeiten der Kinder überschätzt dadadababamamama.... oh, Kind hat mama gesagt, dies ist aber unbewusst und ohne verknüpfung zur Mutter
Intersubjektivität
Wechselseitiges Beschäftigen von zwei Personen, Wechselseitige Verständnis das zwischen zwei Individuen über gleiches oder gegenseitiges Objekt
Primär
Man Teilt gemeinsames Erleben, Teilen von Gemütszuständen. Es geht um die Interaktion per se
Sekundär
Triadische Interaktion, man konzentriert sich gemeinsam auf ein drittes Objekt.
Erste Worte
10-14 Monat. Das Kind versteht ca. 25 Wörter und beginnt dann eigene Wörter zu reproduzieren. Folie35 Limitiert durch die Laute die ein Kind aussprechen kann. Und die Kinder benennen vorallem Objekte die sie sehen und erkennen.
Ein-Wort-Sätze / Holophrastische Phase
Kinder beginnen Worte unterschiedlich zu betonen. Sie können mit unterschiedlichen Betonenungen mit einem Wort mehrere Inhalte auszudrücken. Wau? (ist das ein Hund?) Wau! (Ich wil Hund!)
Hängt Stark davon ab wieviel Sprache an das Kind gerichtet sit, je mahr differenzierte SParache an das Kind gerichtet wird, deto mehr Wörter werden an das Kind gerichtet, der Wortschatz des Kindes ist grösser.
Überdehnung
Verwendung eines bestimmten Wortes in weiterem Kontext, Ball, oder Mond für alle runden Gegenstände, Papa für alle Männer etc.
Dies ist kein Mangel an Wissen, sondern eingeschränkte produktive Möglichkeiten um Worte zu reproduzieren.
Das Lernen von Wörtern
Folie 45 Grosse Interindividuelle Unterschiede. 50 Worte eine eingeführte Grenze nach Grimm, um Late-Talker einzuschätzen.
Unsicherheiten vermindern und auf Objekte Zeigen.
Wenn Kinder einzelne Wörter kennen, kann man durch ausschliessen den Kindern andere Worte beibringen. Aufgrund des Vorwissens können neue Worte mit neuen Objekten verbinden.