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Roger Federer steht in Wimbledon trotz Rückenproblemen in den Viertelfinals, wo er auf Michail Juschni (Russ/ATP 33) trifft. Sorgen bereitete dem Schweizer eine Rückenverletzung.
Aber Roger Federer hatte beim 7:6 (7:1), 6:1, 4:6, 6:3-Sieg über Xavier Malisse heikle Momente zu überstehen. Beim Stand von 4:3 im ersten Satz musste er sich ausserhalb des Centre Court am Rücken behandeln lassen.
Federer: Es war ein Schock
Der Schweizer bewegte sich lethargisch. Nach der Rückkehr verlor Federer zum 5:6 ein erstes Aufschlagspiel. Nach dem Spiel gab Federer zu, dass er sich in dieser Phase im Schockzustand befand, dass er selber der Meinung war, gar nicht gute Aussichten auf den Sieg zu haben.
Aber alles kam anders, und aus Federers Optik kam alles gut. Xavier Malisse verlor nach dem Break zum 6:5 die Nerven und verlor elf der nächsten 13 Ballwechsel. Diese Auszeit verlängerte der Belgier im zweiten Satz, in dem er nach einer 1:0-Führung sechs Spiele hintereinander abgab.
Dann fand sich Malisse, die Nummer 75 der Welt, nochmals. Er gewann den dritten Satz mit 6:4 und ging im vierten Durchgang gleich mit einem Break 2:0 in Führung. Aber Federer steigerte sich wieder und gewann den vierten Satz mit 6:3.
Federer sollte wieder fit sein
Die Rückenprobleme akzentuierten sich während des Spiels gottlob nicht. Die kurze Behandlung bei 3:4 und später eine 45-minütige Regenpause (nach dem ersten Satz) halfen Federer ebenso wie Schmerzmittel.
Federer geht davon aus, bis zum Viertelfinal vom Mittwoch wieder voll bei Kräften zu sein. Dort trifft der Schweizer auf den Russen Michail Juschni (ATP 33), der gegen Denis Istomin (Usb) in fünf Sätzen gewann. (Si/sma)
Si