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Dies teilten die Anwälte am Donnerstag mit. Sie berufen sich auf Telefonate zwischen dem Banco-Safra-Manager Joao Inacio Puga und Mitarbeitern der Steuerbehörde.
Joseph Safra, der zusammen mit anderen Familienmitgliedern unter anderem das Geldhaus Banco Safra und den Schweizer Vermögensverwalter J. Safra Sarasin kontrolliert, sei an den Gesprächen nicht direkt beteiligt gewesen. Puga habe Safra allerdings davon in Kenntnis gesetzt.
Ein Sprecher der Safra Gruppe erklärte, die Anschuldigungen seien unbegründet. Es habe bei keinem der Unternehmen der Gruppe ein Fehlverhalten gegeben.
Der libanesisch-brasilianische Banker Joseph Safra kontrolliert Finanzinstitute in 19 Ländern. Das Forbes Magazin schätzt sein Vermögen auf rund 18 Milliarden Dollar.
(SDA)