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Das WTO-Panel ist gemäss aiz.info zum Schluss gekommen, dass China seinen Landwirten in den Jahren 2012 und 2015 mehr als im WTO-Abkommen erlaubt für Weizen, Indica- und Japonica-Reis bezahlt habe.
China bezahlte den Bauern die Differenz zwischen dem Mindestpreis und dem Marktpreis, sofern dieser unter der ersteren Notiz lag. Weizenpreise in China erreichten dadurch Preise, die gut dem Eineinhalbfachen der aktuellen Pariser Weizennotierungen entsprechen. Das liegt deutlich über dem Abkommen mit der WTO, das handelsverzerrende Unterstützungen von bis zu 8.5% erlaubt.