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Werte als Basis für wirtschaftliches Handeln
Werte sind der Ausgangspunkt allen wirtschaftlichen Handelns
Ziele geben den Handlungsrahmen für die eigentlichen Handlungen
Ergebnisse der Handlungen zeigen sich in Erlebnisse, Erfahrungen, Emotionen
Diese Emotionen führen dann wieder zu den Werten
Werte
werden sozial versendet und innerhalb einer Familie geteilt (Roth, Assor, Niemiec, Ryan, & Deci, 2009),
dienen als Orientierungshilfe der Familienmitglieder, da sie die Entwicklung der sozialen Identität der Familie mitbestimmen (Hitlin, 2003; Verplanken & Holland, 2002),
beeinflussen die Wahrnehmungen und Verhaltensweisen der Familienmitglieder (Meglino & Ravlin, 1998),
gelten objekt- und situationsunabhängig (Hitlin & Piliavin, 2004; Schwartz, 1992),
sind zeitlich stabil und im mentalen System verankert (Klein, 1991).
Ziele und Zielsysteme
Werte übersetzen sich in Ziele
Zielsysteme sind immer komplex, Hauptziel muss mit Unterzielen erreicht werden, Unterziele werden in Konkurrenz, Komplementarität oder Indifferenz stehen.
Als Familie muss einem klar werden, was man für Ziele hat.
Die vier Ebenen der Unternehmenskultur
Definition Unternehmenskultur: “a complex set of values, beliefs, assumptions, and symbols that define the way in which a firm conducts its business”
4 Verhaltensweise
3. Artefakte: Normen und Werte werden in Artefakte abgebildet
2. Normen: Entlastungsfunktion, da man durch Normen weiss, wie man sich verhalten soll
1. Werte (Basis)
Theorie der sozialen Identität
Grundannahmen
1. Individuen streben nach einer möglichst positiven Selbsteinschätzung. Diese Selbsteinschätzung wird unter anderem über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und dessen positiver Bewertung (soziale Identität) entwickelt. Individuen streben folglich danach, eine positive soziale Identität aufzubauen.
2. Die positive soziale Identität wird durch die Abgrenzung der eigenen Gruppe gegenüber anderen Gruppen gefördert. Sie basiert vor allem auf vorteilhaften Vergleichen, das heißt die eigene Gruppe muss im Vergleich als positiver als eine andere Gruppe wahrgenommen werden.
3. Fällt der Gruppenvergleich für die eigene Gruppe negativ aus, versuchen die Individuen entweder die Gruppe zu verlassen und einer positiveren Gruppe beizutreten oder ihre eigene Gruppe aufzuwerten.