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215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder stiegen am 2. September 1998 in das Swissair Flugzeug MD-11, um von New York nach Genf zu fliegen. Eine Stunde nach Start hatten die Piloten Rauch im Cockpit festgestellt.
Weil die Maschine zu hoch für eine direkte Landung in Halifax flog, musste sie eine Schlaufe drehen. Als das elektrische System ausfiel, verloren die beiden Piloten die Kontrolle über den Swissair-Flieger. Wenige Minuten später stürzte das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 555 km/h ins Meer. Alle 229 Menschen an Bord sterben.
Eindrückliche Bilder nach dem Absturz:
Dominik Widmer hat mit Hansjörg Bürgi, einem Aviatikjournalisten, gesprochen.
So ein Flugzeugabsturz könnte heute nicht mehr passieren
Fliegen ist heute sehr sicher
So ist die Stimmung in Halifax, Kanada
Maximilian Baumann hat mit Fritz Muri, dem ersten Schweizer Journalisten an der Unglücksstelle, gesprochen.