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Der Pianist Thomas Csuka (1936 - 2013†) wurde in Zürich geboren. Seine ungarischen Vorfahren kamen um die Jahrhundertwende in die Schweiz.
Thomas Csuka studierte an der Musikakademie Zürich und war nach seiner Ausbildung in der Schweiz und in Deutschland pädagogisch tätig. Er arbeitete in dieser Zeit bei dem Pariser Pianisten Thierry de Brunhoff, der auf seine künstlerische Entwicklung einen entscheidenden Einfluss ausübte.
1982 ging Csuka für ein Jahr nach London, um sich bei Peter Feuchtwanger weiterzubilden.
Im Frühjahr 1983 kam Thomas Csuka von Deutschland zurück in die Schweiz, wo er konzertierte und bis 1999 an der Musikschule Zürich unterrichtete.
Csuka, der eine starke Beziehung zu romantischen und impressionistischen Werken hatte und sich auch sehr mit Komponisten wie Mozart und Beethoven auseinandersetzte, hatte eine besondere Vorliebe für Liszt, Rachmaninoff und Skrjabin. In den letzten Jahren bevorzugte er auch Werke von nicht bekannten Komponisten.
Neben seiner pianistischen und pädagogischen Tätigkeit widmete er sich auch der musikwissenschaftlichen Seite. Er schrieb u.a. über „Tonmaterial und Studien zur Sonate Nr. 7 Op. 64 von A. Skrjabin“ sowie „Polyrhythmen in der Klavierliteratur“.
"Csuka ist ein interessanter Musiker voll origineller Ideen, der seinem Publikum etwas zu offerieren hat. Sein Spiel zeugt von Intelligenz und Sensibilität."
Peter Feuchtwanger
"To Thomas Csuka, Wonderfully gifted pianist, with whom I’m greatly enjoyed working with. Warmest best wishes! "
Joseph Banowetz, august 22, 2010 in Manchester