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Kulturwissenschaft der Antike bietet ein Studienprogramm, das den freien Zugang zu sämtlichen Kursen und Veranstaltungen öffnet, welche der Erforschung des Altertums und insbesondere der Antike gelten. Kernbereich ist die griechische und römische Kultur. Rezeption, Wirkung und Vermittlung sowie der Vergleich kultureller Charakteristika zählen gleichfalls zentral zu ihr. Kulturwissenschaft der Antike vernetzt die beteiligten Institutionen, Forschenden, Lehrenden, Studierenden, Kurse und Veranstaltungen.
Die fundamentalen Studienziele bestehen erstens in der Erwerbung kulturwissenschaftlicher Kompetenzen sowie zweitens in der spezifischen Aneignung profilierter und grundlegender Kompetenzen in einem frei wählbaren Teilbereich. Dabei ist zu bedenken, dass bei allen Profilierungen die Begegnung und Auseinandersetzung mit Latein, Griechisch, Geschichte und Archäologie eine grundlegende Rolle einnehmen.
Die Zusammenarbeit der Altertumswissenschaften wird vom Seminar für Griechische und Lateinische Philologie der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit koordiniert. Es übt die Federführung für das Studienprogramm und die Koordination der Zusammenarbeit aus.
Die fachlichen und organisatorischen Entscheidungen liegen in der Hand der folgenden drei Institute, beziehungsweise der dort angesiedelten Fachbereiche:
a) dem Historischen Seminar, Fachbereich Alte Geschichte;
b) dem Institut für Archäologie, Fachbereich Klassische Archäologie;
c) dem Seminar für Griechische und Lateinische Philologie der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit, Fachbereiche Griechische und Lateinische Philologie (federführendes Institut).
Die beteiligten Fächer sind an folgenden Instituten und Seminaren angesiedelt: