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Die Beurteilung der Schülerleistungen, die Benotung und Promotion bemessen sich an der Erreichung der im Lehrplan formulierten Kompetenzen. Die Betonung der Anwendungs- und Handlungsorientierung und die Verknüpfung von fachlichen mit überfachlichen Kompetenzen erfordern im Vergleich zur heute vielerorts üblichen Praxis veränderte Beurteilungsformen. Der LCH lehnt es ab, persönliche und soziale Kompetenzen sowie Werthaltungen und Einstellungen der Lernenden als Teil von Fachnoten zu beurteilen. Weitere Baustellen im Kontext Beurteilen und neuer Lehrplan sind die Fachbezeichnungen in den kantonalen Zeugnissen, die interkantonale Harmonisierung der Anforderungen für die Übertritte, die Folgen von nicht erreichten Grundanforderungen und die Weiterbildung für Lehrpersonen.