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1954 wurde es möglich, das 1840 ursprünglich für eine Erbin des Lenzburger Handelshauses Hünerwadel, Catharina Hünerwadel-Tobler erbaute, unter Denkmalschutz stehende Rosenhaus an der nahe gelegenen Schützenmattstrasse 5 zu erwerben, das fortan als feudales Pfarrhaus diente.
Nach dem Zeiten Weltkrieg verschoben sich die Lenzburger Wohnbauten zunehmend nach Westen. Dieser Tatsache veranlasste die Kirchgemeinde 1968/69, an der Zeughausstrasse 9/11 ein Kirchgemeindehaus und Pfarrhaus nach Plänen des Zürcher Architekturateliers CIP unter Architekt Claude Paillard (1923–2004) erstellen zu lassen.