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Das Wichtigste in Kürze
- Roman Abramovich fühlt sich ungerecht behandelt.
- Der Milliardär und Besitzer des FC Chelsea zieht vor Gericht.
- Das Buch «Putin's People» soll falsche Anschuldigungen beinhalten.
Roman Abramovich ist seit 18 Jahren stolzer Besitzer des FC Chelsea. Viermal holt der englische Spitzenclub seither die Meisterschaft, 2012 werden die «Blues» Champions-League-Sieger. Aufgrund falscher Anschuldigungen zieht der Russe nun vor Gericht.
Die Anklage richtet sich gegen die Autorin des Buches «Putin's People», Catherine Belton, sowie den Verlag Harper Collins. Abramovich meint, das Buch beinhalte «falsche oder irreführende Behauptungen» bezüglich seiner Übernahme des Vereins.
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Im Buch ist unter anderem zu lesen, dass Wladimir Putin seinem Landsmann Abramovich befohlen haben soll, Chelsea zu kaufen.
«Falsche Aussagen bezüglich Aktivitäten des FC Chelsea»
Das will der russische Oligarch nicht auf sich sitzen lassen. So habe er sich entschieden, eine Verleumdungsklage einzureichen.
In der Mitteilung heisst es: «Das Buch enthält eine Reihe falscher und verleumderischer Aussagen über mich, einschliesslich meines Kaufes sowie den Aktivitäten des FC Chelsea.»
Es sei keine leichte Entscheidung gewesen, die Klage einzureichen, aber sie war notwendig. Abramovich habe bemerkt, dass die Behauptungen einen äusserst schädlichen Effekt auf ihn und den Verein hätten.
«Ich hoffe, dass die heutige Klage nicht nur die falschen Anschuldigungen im Bezug auf meinen Namen widerlegen wird. Sondern auch als Erinnerung an Chelseas positiven Fussabdruck in Grossbritannien dient», so Abramovich in der Mitteilung.