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Geschichte
Der französische Chemiker Wenmaekers hat die Formel BIAFINE® 1971 entwickelt, um seine Schwiegertochter zu behandeln, die sich versehentlich verbrannt hatte. Die lindernde Wirkung der Emulsion beeindruckte sie so, dass sie sich entschloss, die Formel Krankenhäusern anzubieten. Dort konnte ihre wohltuende Wirkung in der Praxis an Verbrennungen erprobt werden, die nach Strahlentherapien entstanden waren.
Das Produkt wurde 1976 offiziell auf den Markt gebracht. Seither wird das Arzneimittel BIAFINE® Emulsion von Generation zu Generation weitergegeben. Die Anwendung ist einfach und BIAFINE® wird zur Behandlung kleinflächiger erstgradiger Hautverbrennungen, kleiner Wunden und nicht infizierten Verletzungen, wie Schürfungen, und zum Schutz und für die Pflege von sensibler, leicht gereizter Haut verwendet.
2010 wurden in Frankreich(1) über 3 Millionen Tuben verkauft. Damit ist BIAFINE® das am meisten verkaufte Arzneimittel für die Behandlung von kleinflächigen, erstgradigen Hautverbrennungen und wird seit 40 Jahren von Gesundheitspersonal angewendet. In der Schweiz wird es, in erster Linie in den französischsprachigen Apotheken, seit 2004 vertrieben.
Mit dem Arzneimittel BIAFINE® Emulsion können kleinflächige Verbrennungen 1. Grades und nicht infizierte Verletzungen behandelt und sensible, leicht gereizte Haut geschützt und gepflegt werden. Bei ausgedehnten Verbrennungen, grossflächigen, stark verschmutzten und tiefen Wunden, sowie auch bei Wunden durch Bisse oder Stiche oder wenn sich die Wunde innerhalb von einer Woche nicht bessert, ist ein Arzt aufzusuchen.
BIAFINE® Emulsion ist in 2 Packungsgrößen zur Behandlung von kleinflächigen, erstgradigen Hautverbrennungen, wie zum Beispiel nach übermässigem Sonnenbaden, kleinen Wunden und nicht infizierten Verletzungen, wie Schürfungen, erhältlich.
(1)IMS-Daten. Verkaufsvolumen – Dezember 2010