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Joël Baumann (Frankreich), Präsident
Joël Baumann ist Pfarrer der unierten protestantischen Kirche Frankreichs. Aufgrund seiner Passion für Musik, Animation und Kommunikation hat er an zahlreichen kirchlichen und nichtkirchlichen Projekten teilgenommen. Nach einer Ausbildung als Regieassistent im Bereich Video hat er für Firmen einige Filme realisiert. Joël Baumann war Chefredaktor einer regionalen protestantischen Zeitschrift, Leiter eines protestantischen Begegnungs- und Bildungszentrums in Marseille Und hat an der Entstehung der ökumenischen Filmtage in Martigues mitgewirkt. Er ist Mitglied von Pro-Fil und war in der Jury für den Prix Farel des französischensprachigen TV-Festivals und Mitglied der Ökumenischen Jury Cannes.
Alan Foale (Grossbritanien)
Alan Foale hat sich im Bereich Film und Theater spezialisiertund ist ehemaliger Filmdirektor des Instituts «Trinity All Saints» an der Universität Leeds.Er hat Filme und Theaterstücke als pädagogische Hilfsmittel und Studienobjekte genutzt.Sein Interesse am Kino gilt vor allem dessen Bedeutung für die kulturelle Kommunikation,und er hat Kurse zum Weltkino (Afrika, Indien, Japan) konzipiert und durchgeführt.Weiterhin ist er mit Filmerziehung beschäftigt undim Bereich der Ciné-Clubs und der Landkinos (Region Yorkshire) engagiert.
Il Kang (Deutschland)
Il Kang, 1978 geboren und mit südkoreanischen Wurzeln, hat in Hamburg das Wichern-Gymnasium besucht und anschliessend Zivildienst geleistet und sich in einem Strassenkinderprojekt in Nicaragua engagiert. Darauf hat er die Sommerschule der NewYork Filmakademie in Los Angeles besucht und am SAE Institut Hamburg die Ausbildung zum Post Producer absolviert. Darauf folgten einige Jahre Praktika und Berufserfahrungen im Bereich Fernsehproduktion. Von 2005 bis 2013 hat Il Kang an der HFBK Hamburg studiert und einige Kurzfilme realisiert. 2014 präsentierte er mit «Seme» am Max Ophüls Festival Saarbrücken seinen ersten Spielfilmund wurde dafür mit dem Preis der INTERFILM-Jury ausgezeichnet.
Dorothée Thévenaz Gygax (Schweiz)
Dorothée Thévenaz Gygax hat an der Universität Neuenburg Ethnologie und Psychologie studiert und arbeitet seit zehn Jahren im Bereich Zusammenarbeit und Entwicklung in der Zweigstelle Lausanne von Fastenopfer. Die Themen Nord-Sud sind im Zentrum ihrer Arbeit als Erwachsenenbildnerin im Dienste der jährlichen ökumenischen Kampagne «Brot für alle/Fastenopfer». Der Film hat in der Offenheit für andere Wirklichkeiten einen besonderen Stellenwert, vor allem in Bezug auf sein Engagement für mehr Gerechtigkeit, aber auch aus Gründen persönlichen Vergnügens.
Dienstag, 11. März 2014, 12:09