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Kategorie: Aktuelles
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Erstellt: Mittwoch, 20. September 2017 09:18
Am 22. September feiert die Kirche den Gedenktag des hl. Mauritius und seiner Gefährten und wir als Pfarrei unser Patrozinium.
Den Festgottesdienst zum Patorzinium feiern wir am Sonntag, 24. September, um 10 Uhr. Wir freuen uns, dass der Apostolische Nuntius der Schweiz, Erzbischof Thomas Edward Gullickson, dem Gottesdienst vorstehen wird.
Der Mauritius Chor und der Kirchenchor Schlieren unter der Leitung von Christian Siegmann singen im Gottesdienst die Missa Ursulae von M. Haydn.
Wer war der hl. Mauritius?
Nach einem Bericht aus dem 5. Jahrhundert war Mauritius Kommandant der so genannten Thebäischen Legion; diese Legion, etwa 6600 Mann, war in der ägyptischen Thebais rekrutiert worden und bestand in der Hauptsache aus Christen. Als die Legion sich weigerte, den Göttern Roms zu opfern, wurde sie zuerst dezimiert und dann in der Nähe von St. Maurice (Wallis) niedergemacht. Das war vermutlich um 285. Um 400 baute Bischof Theodor von Octodurum (Martigny) die erste Basilika zur Ehre dieser Märtyrer. Die spätere Legende brachte auch einige Märtyrer des Rheinlandes (Gereon, Victor u. a.) mit der Thebäischen Legion in Verbindung. (Quelle: Schott Messbuch)
Wer ist Nuntius Thomas E. Gullickson? Geboren am 14. August 1950 in Sioux Falls, South Dakota (USA) wurde er am 27. Juni 1976 zum Priester geweiht. Er ist Doktor des Kirchenrechts. Seit 1985 steht er im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls und arbeitete in den Vertretungen des Heiligen Stuhls in verschiedenen Ländern. Am 11. November 2004 wurde er zum Bischof geweiht und Nuntius und Delegat für die Antillen, ab 2011 war der Apostolischer Nuntius in der Ukraine. Seit 2015 ist er Nuntius in der Schweiz.
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Kategorie: Aktuelles
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Erstellt: Montag, 18. September 2017 11:43
Dieses Jahr feiert der Chor Mosaico ein Jubiläum. Vor 30 Jahren wurde der Chor als Jugendchor gegründet. Als die Mitglieder immer älter wurden und den Chor nicht verlassen wollten, trennte man sich von der Bezeichnung „Jugendchor“. Heute singen jung und alt zusammen.
Als junge Studentin der Musikhochschule Zürich übernahm ich den Chor 2001. Zusammen entwickelten wir uns, führten erfolgreiche Konzerte durch und verloren nie die Freude an der Musik und am Singen. Auch sozial hat der Chor einen grossen Zusammenhalt, was sehr wichtig ist. Leider mussten wir uns immer wieder von Chormitgliedern verabschieden, die andere Pläne hatten. Wir freuen uns jedoch, wenn „Alte“ wieder zurück kommen, aber natürlich auch, wenn neue Gesichter auftauchen.
Für unser Jubiläumskonzert haben wir erstmals einen Gastchor eingeladen. Der Männerchor Regensdorf unter der Leitung von Carolina Kuhlenkamp wird unser Konzert bereichern. Wir haben dafür auch extra gemeinsamen Lieder einstudiert.
Das Jubiläumskonzert unter dem Motto „Best of....“ findet am 1. Oktober 2017 um 17Uhr in der katholischen Kirche Regensdorf statt.
Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben.
Pascale Brem, August 2017
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Kategorie: Aktuelles
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Erstellt: Montag, 18. September 2017 10:57
Am 25. November 1987 rief Thomas Kleinhenz einige Männer aus der katholischen Pfarrei Regensdorf zur ersten sogenannten «Schola Singprobe» zusammen. Thomas war zu dieser Zeit Pastoralassistent in der Pfarrei St. Mauritius. Zum Seelsorgeteam gehörten damals Pfarrer Peter Amgwerd und Vikar Hans Mathis.
Seit 30 Jahren umrahmt nun die Schola Regensis Gottesdienste während eines Kirchenjahres in unserer Pfarrei. In den 14-tägigen Proben wird versucht, das gesangliche Können zu verbessern und zu steigern. Durch ihr Engagement in den verschiedenen Gottesdiensten will sie dazu beitragen, die liturgischen Feiern mitzutragen, um durch ihren Gesang die Vielfalt der Kirchenmusik in die Feier und in die Herzen der Menschen hineinzutragen.
Es war die gemeinsame Absicht aller Mitglieder der Schola, die Jubiläumsfeier «30 Jahre Schola Regensis» in einer besonderen würdigen Art zu feiern. Die Auswahl des Ortes war nicht zufällig und der Rahmen sollte für diesen Anlass einfach gut passen. So entschied man sich auf ein unvergessliches «Fest-Programm » innerhalb dieser Reise.
Weiterlesen: 30 Jahre Schola Regensis
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Erstellt: Montag, 11. September 2017 12:44
Am 5. und 8. September 2017 verwandelte sich unser Mauritiussaal in einen richtigen Kinosaal. Die Werbung über Mary’s Land verspricht viel und macht neugierig: Es soll sich um einen Agententriller handeln, zugleich auch um einen Liebesfilm und eine Komödie mit Witz. Was wird wohl zutreffen und was werde ich persönlich mitnehmen? Das fragten sich bestimmt viele im Publikum. Nach 110 Minuten Spieldauer konnte man mitreden und sich austauschen.
Dem bekannten spanischen Regisseur Juan Manuel Cotelo ist es in jeder Hinsicht gelungen, Menschen in der heutigen Zeit Augen und Herzen zu öffnen für das, was schlussendlich zum wahren Glück führt. Dies bezeugen im Film, ein Arzt, welcher in seinem „früheren Leben“ auf Abtreibungen spezialisiert war, ein Mexikaner, welcher sich im Rotlichtmilieu um Menschen kümmert und ihnen, statt sie zu verurteilen, von der grenzenlosen Liebe Gottes erzählt. Dieser Mann sagt auch, oft muss ich hören: „mit der Kirche will ich nichts mehr zu tun haben, da gibt es ja nur noch Skandale“ – darauf kann ich nur antworten, die Kirche sind wir!
Das Ex-Topmodel Amada Rosa Pérez (Mitwirkende im Film Mary’s Land) war während der Filmtage in der Pfarrei St. Mauritius zu Gast, zum einen in „Schminkkurs für die Seele“ im Dialog mit Jugendlichen, zum andern in „Von Gott berührt“ für Erwachsene. Die Kolumbianerin hat über ihr Leben berichtet, über eine „Scheinwelt“, wo sie sich anfänglich glücklich fühlte, denn auf nichts brauchte sie zu verzichten. Geld, Vergnügen, Reisen – was braucht man mehr? Doch dann kamen Depressionen, Angstzustände und eine völlige innere Leere – bis Gott in ihr Leben kam. Amada Rosa Pérez reist nun um die ganze Welt. Sie legt ihr persönliches Glaubenszeugnis ab und spricht über ihre „Umkehr“ welche sie durch die Gottesmutter Maria erfahren durfte.
Dank der Initiative von Pfarrer Remo Eggenberger und Walter Stählin wurde es möglich, dass der Kinofilm Mary’s Land seine Vorpremiere in der kath. Pfarrei Regensdorf feiern konnte, bevor der Film in die Schweizer Kinos kommt.
Pfarreiteam St. Mauritius, Regensdorf
Mary’s Land läuft in den Schweizer Kinos – ein Film, der offene Herzen berührt.
Infos unter: www.maryslandfilm.ch
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Erstellt: Donnerstag, 20. Juli 2017 07:19

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
SakristanIn/HauswartIn in leitender Funktion (100 %)
Aufgaben
Kirchlicher Dienst
- Vorbereitung von Gottesdiensten, Andachten, usw.
- Präsenz während den Gottesdiensten
- Korrekte Pflege von Paramenten und litur. Gegenständen
- Ordnungsdienst
Pfarreizentrum und Umgebung
- Einrichten sowie Bedienung und Überwachung der technischen Anlagen
- Zentrum/Kirche öffnen und schliessen, Reinigung und Pflege sämtlicher Räume; Lüften, usw.
- Koordinierung der Gebäudeunterhaltsarbeiten und Reinigung (Es steht ein Mitarbeiter (80%) zu Verfügung)
- Schlüsselkontrolle führen
- Koordinations- und Projekt-Aufgaben, einholen von Offerten und deren Verarbeitung
Voraussetzungen
- Selbstständiges Arbeiten in unregelmässigen Arbeitszeiten.
- Deutschkenntnis
- Handwerkliche und technische Begabung
- Gute Umgangsformen und Zuverlässigkeit
- Freude am Umgang mit Menschen jeder Herkunft.
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- Positive Einstellung zum römisch-katholischen Glauben
- Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Verschwie- genheit.
Wir bieten Ihnen
- ein vielseitiges und interessantes Arbeitsgebiet
- Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien der röm.-kath. Körperschaft im Kanton Zürich
Für Auskünfte wenden Sie sich an:
Herr Franco Lapolla, Kirchenpfleger zuständig für Personal
Tel 043 388 70 22
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bis 20. August 2017 an:
Francesco Lapolla, Schulstrasse 112, 8105 Regensdorf
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Kategorie: Aktuelles
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Erstellt: Mittwoch, 19. Juli 2017 17:47
Am 18. Juni 2017, am Fest Fronleichnam, wurden 9 neue Ministranten in einer andächtigen Umrahmung aufgenommen. Die Hl. Messe endete mit der eucharistischen Aussetzung sowie dem Schlusssegen.
Ich danke von Herzen allen Eltern für die Bereitschaft und hilfreiche Unterstützung.
Die neuen Ministranten sind: Nadia Frunz, Nicole Taralczak, Kibra Teclema-riam, Felix Azhakathu, Jonas Schmidt, Pascal Taralczak, Filmawit Teclemariam, Yohannes Teclemariam, Isabel Vicent
Ministrantenleiterin Maria Catania
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Kategorie: Aktuelles
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Erstellt: Mittwoch, 19. Juli 2017 17:15
Pfarrer Eggenberger und ich nahmen mit insgesamt 14 Jugendlichen am Samstag, 8. Juli 2017, am Weltjugendtag (WJT) Züri 2017 teil. Es war ein einmaliges Erlebnis! Der WJT 2017 für die Deutschschweiz fand dieses Jahr zum ersten Mal in der Pfarrei Liebfrauen in Zürich statt. Es gab ein tolles vielseitiges Programm mit Workshops, Grosse Vigil mit Taizé, Lounge Design Village und Barbetrieb.
Noch nie spielten so viele Bands an einem CH-Weltjugendtag! Als Spezialgast war Father Agustino da, der mit uns am Samstagabend für Gruppen – und Einzelfotos posierte! Father Augustino gehört einem Reformorden der Franziskaner an. Die Klostergemeinschaft lebt in der Bronx, im Vorort von New York. Sie sind für die Drogensüchtigen, Obdachlosen da und helfen den Ärmsten der Armen.
Wir erlebten diesen Tag mit viel Freude! Gemeinschaft untereinander, gute Gespräche, lachen, miteinander beten und die Workshops besuchen. Ein Höhepunkt war die Hl. Messe mit Bischof Vitus Huonder, den beiden Jugendbischöfen, Marian Eleganti und Alain de Raemy und vielen Priestern. Rund 1000 Jugendliche nahmen daran teil. So viele Jugendliche haben Interesse am katholischen Glauben und sind ernsthaft mit Jesus unterwegs … . Dies zu erleben ist eine wahre Freude!
Der zweitgrösste Schweizer Fernsehsender Tele Züri besuchte uns auf dem Weltjugendtag und brachte in den News dann einen interessanten Beitrag. Dieser kann unter
http://www.telezueri.ch/62-show-zuerinews/17100-episode-sonntag-9-juli-2017#wird-die-kirche-jetzt-hip
nachgeschaut werden.
Der nächste nationale Weltjugendtag findet am 27.04. – 29.04.2018 in Freiburg statt. Der internationale WJT ist im Januar 2019 in Panama.
Barbara Schönbucher, Jugendarbeiterin