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Germaine de Staël
Die Bewerbungsphase für das Germaine de Staël Förderprogramm ist eröffnet!
Das Programm Germaine de Staël fördert die Zusammenarbeit zwischen französischen und schweizerischen Forschern durch Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten bei Missionen beim Partnerteam.
Der bewilligte Etatrahmen pro Projekt beläuft sich für das schweizerische Team auf 4.500 CHF pro Team und pro Jahr.
Teilnahmebedingungen
Das Ziel dieses Programmes ist es, den wissenschaftlichen und technologischen Austausch von Kompetenz zwischen den Labors und Forschungsteams der beiden Länder weiterzuentwickeln und dabei neue Kooperationen zu fördern.
Alle wissenschaftlichen Bereiche, einschliesslich der Sozial- und Geisteswissenschaften, sind von diesem Programm betroffen.
Die Ausschreibung steht jeder schweizerischen privaten oder staatlichen Forschungseinrichtung offen (Universitäten, Forschungsinstitute, HES/FHS usw.). Unternehmen können an dem Projekt teilnehmen, wenn sie sich einem akademischen Partner angeschlossen haben.
WICHTIG! Nur die Bewerbungen, die auch von den Forschungspartnern bei den Stellen eingereicht wurden, die in ihrem jeweiligen Land für die Leitung des Programms verantwortlich sind, können akzeptiert werden. Die schweizerischen Forscher müssen sich dessen vergewissern.
Campus France (für das französische Team)
Die Projektdossiers können auf Französisch oder Englisch eingereicht werden.
Projekte, die im Rahmen dieses Programmes bereits eine Unterstützung erhalten haben, können unmittelbar nach deren Vollendung nicht als neue Bewerbungen akzeptiert werden.
Auswahlkriterien
- Die wissenschaftliche Qualität des Projektes
- Die wissenschaftlichen Kompetenzen der Teams
- Die aktive Teilnahme und Mobilität der jungen Forscher, insbesondere der Doktoranden oder Postdoktoranden
- Das Interesse der Kooperation und die Komplementarität der französischen und ausländischen Teams
- Perspektiven der Strukturierung oder Verwertung des Projektes
- Die erwarteten wissenschaftlichen (und gegebenenfalls industriellen) Ergebnisse
- Sonstige europäische Finanzierungen (Horizon 2020, Marie Sklodowska-Curie, COST)
- Neue Zusammenarbeit mit dem Partnerteam oder nicht
Im Übrigen wacht das bilaterale Auswahlkomitee darüber, ein gewisses Gleichgewicht zu gewährleisten zwischen:
- Den vertretenen Wissenschaftsbereichen
- Der geographischen Aufteilung der Partnerschaften (Deutschschweiz/ Westschweiz / Tessin)
- Dem Frauenanteil in den Forschungsteams