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Im Hinblick auf die Schweizerische Landesausstellung reichte die Stiftung der Expoleitung ein von Volker Schaible und Heinz Schwarz erarbeitetes Dossier zur Präsentation des (restaurierten) Panoramas ein.
Architekt Jean Nouvel griff die Idee auf und zeigte das Panorama im Obergeschoss seines in den Murtensee gestellten «Monolithen». Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) hat das Projekt auf allen Stufen unterstützt.
Im März 2002 wurde das Panoramabild in den «Monolithen» transportiert und aufgehängt. Auf das Faux terrain wurde aus Zeit- und Kostengründen verzichtet und an dessen Stelle eine Sichtblende montiert.
Die Expo.02 öffnete am 15. Mai.
Der «Monolith» - und mit ihm das Schlachtpanorama - soll die meistbesuchte Installation der Expo.02 gewesen sein.
Seither wird das Panorama eingerollt in einem Armeepark aufbewahrt. Die Lösung für die gewünschte Dauerausstellung des Panoramas ist noch nicht gefunden.