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Hillary Clinton hat die Vorwahl der Demokraten in Kalifornien mit deutlichem Vorsprung für sich entschieden. Das berichteten CNN und MSNBC am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit). Der mit Abstand grösste US-Vorwahlstaat mit vielen hundert Delegierten war zwischen Clinton und ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders besonders hart umkämpft gewesen.
Die frühere Aussenministerin hatte sich bereits zuvor mit Siegen in New Jersey, New Mexico und South Dakota die für die Nominierung zur Kandidatin bei der US-Präsidentenwahl nötige Delegiertenzahl gesichert. Sie braucht für die Kür auf dem Parteitag im Juli noch zusätzlich die Stimmen einiger von der Parteibasis unabhängiger Delegierter («Super-Delegierte»), von denen ihr aber bereits Hunderte ihre Zustimmung zugesichert haben.
Sanders müsste etliche von ihnen auf seine Seite ziehen, um noch eine Chance zu haben. Das gilt als sehr unwahrscheinlich. Er gewann am Dienstag die Abstimmungen in North Dakota und Montana. (whr/sda/dpa)
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Hätte.
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