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Querflöte
Die Querflöte wird seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr aus Holz oder Elfenbein sondern aus Metall gefertigt. Dies hat seine Gründe darin, dass man mit diesem Material eine grössere Resonanz erzielen kann als mit Holz. Die Flöte klingt stolzer, und ihr Ton ist in grossen Räumen tragfähiger. Die Flötistin oder der Flötist bläst mit gespannten Lippen gegen den Rand des Mundloches. Die Luft prallt oder gleitet vom Rand ins Instrument. Entscheidend für das Schwingen der Luftsäule im Instrument, also für die Tonerzeugung, ist bei der Querflöte der Ansatz des Spielers. Die Ausdrucksfähigkeit der Flöte ist sehr reich, weil der Ton unmittelbar von den Lippen des Bläsers kontrolliert wird. Die kleinere Verwandte der Querflöte ist die Piccoloflöte. Sie hat die gleichen Griffe wie die Querflöte, klingt aber eine Oktave höher.
Ideales Einstiegsalter für die Querflöte ist ab 9 –10 Jahre. Ein früheres Einstiegsalter ist nach Abklärung möglich.
Die Einsatzmöglichkeiten an der Musikschule sind Schülerkonzerte, diverse Anlässe, Kammermusikgruppen, Orchesterprojekte, Jazz-, Rock-, Pop-Workshops.