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Islam Slimani entschied die Partie nach einer Stunde mit seiner Doublette zum 2:0 innert gut zwei Minuten. Shaqiri, von dem Trainer Peter Bosz zuletzt mehr einforderte, blieb auf der bevorzugten Zehnerposition ohne Skorerpunkt. Seine auffälligste Szene hatte er in der 87. Minute, als er aus sieben Metern Spartas Goalie Florin Nita anschoss. In der Anfangsphase hatte er zudem den Führungstreffer aus einer guten Abschlussposition verfehlt.
Als Gruppensieger wird Lyon direkt in die Achtelfinals einziehen.
Auch Eintracht Frankfurt qualifizierte sich frühzeitig für die K.o.-Phase. Die Mannschaft von Djibril Sow gewann dank des 2:1-Siegtreffers in der 92. Minute von Jens Hauge auch das zweite Duell gegen den ersten Verfolger Olympiakos Piräus. Zehn Minuten zuvor war Sow ausgewechselt worden. Im Gegensatz zu Lyon könnte der Weg der Eintracht noch über die Sechzehntelfinals führen, wo es die Gruppenzweiten mit den Drittplatzierten aus der Champions League zu tun bekommen.
Auf einem guten Kurs ist auch Gerardo Seoane mit Bayer Leverkusen. Der Schweizer Trainer führte den in der Europa League noch ungeschlagenen Bundesligisten mit einem 4:0 gegen Betis Sevilla zum dritten Sieg. Moussa Diaby (2), Florian Wirtz und Nadiem Amiri erzielten die Tore.