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FA Cup, Viertelfinals:
Watford – Crystal Palace 2:1 (1:0)
Swansea – ManCity 2:3 (2:0)
Wolverhampton – ManUnited 2:1 (0:0)
Premier League, 31. Runde:
Bournemouth – Newcastle 2:2 (0:1)
West Ham – Huddersfield 4:3 (1:2)
Burnley – Leicester 1:2 (1:1)
Manchester United ist im englischen Cup im Viertelfinal ausgeschieden. Der 12-fache Sieger unterliegt in Wolverhampton mit 1:2 und kassiert damit die dritte Niederlage unter dem im Dezember verpflichteten Coach Ole Gunnar Solskjaer. Der Mexikaner Raul Jimenez und der Portugiese Diogo Jota schiessen den Aussenseiter in der zweiten Halbzeit eine Runde weiter. Erst in der 95. Minute gelingt Marcus Rashford der Anschlusstreffer für die United.
Wolverhampton, das 1960 den letzten von vier Cupsiegen gefeiert hat, spielt seit dem Aufstieg in die Premier League im letzten Sommer eine bemerkenswert gute Saison. In der Meisterschaft belegt die Mannschaft von Nuno Espirito Santo den 7. Platz.
Manchester City hat im Viertelfinal des FA-Cups eine Blamage gerade noch abgewendet. Beim Zweitligisten Swansea City kommt der Tabellenführer der Premier League zu einem hart erkämpften 3:2-Erfolg.
Matt Grimes und Bersant Celina bringen den Aussenseiter bis zur 30. Minute mit 2:0 in Führung. Bernardo Silva gelingt erst in der 69. Minute der Anschlusstreffer. Ein unglückliches Eigentor von Swansea-Keeper Kristoffer Nordfeldt nach Elfmeter-Fehlschuss des eingewechselten Sergio Agüero sorgt in der 78. Minute für den Ausgleich. Der Argentinier stellt dann zwei Minuten vor dem Ende das Weiterkommen der «Citizens» sicher.
Ohne den gelb-gesperrten Fabian Schär holt Newcastle United in der Premier League bei Bournemouth einen glücklichen Punkt. Erst ist der 94. Minute trifft Matt Richie für die «Magpies» zum 2:2-Ausgleich. Kurz vor der Pause war das Team von Rafael Benitez durch Salomon Rondon mit 1:0 in Führung gegangen, Bournemouth drehte das Geschehen dank eine Doppelpacks von Joshua King zwischenzeitlich.
Finnland hat ein Weltklasse-Eishockeyteam, es sammelt Medaillen im Speerwerfen und Skispringen und hat mehr Rallye-Weltmeister als jedes andere Land. Doch die Fussballer waren notorisch erfolglos – bis jetzt.
3:0 schlägt Finnland zuhause Armenien und weil gestern Abend wenig später Bosnien-Herzegowina überraschend 1:2 in Griechenland verliert, ist die Aussicht auf die Qualifikation für die EM 2020 mehr als rosig. Zwei Runden vor Schluss haben die «Huuhkajat» (Uhus) fünf Punkte Vorsprung auf Armenien und Bosnien-Herzegowina – und als nächstes ein Heimspiel gegen Liechtenstein.
Zwei Punkte aus zwei Spielen (zum Abschluss geht's nach Griechenland) reichen also und Finnland ist zum ersten Mal in seiner …