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Man sagt, im Leben jedes Menschen seien zwei Dinge gewiss: Der Tod und die Steuerrechnung. Kinder jedoch sollten sich mit keinem der beiden befassen müssen. Sollten.
Der sechsjährige Paulie aus den Staaten ist eine Ausnahme. Der kleine Racker ist von der US-Steuerbehörde (IRS) aufgefordert worden, seine Einkommensverhältnisse via Steuererklärung offen zu legen. Als seine Mutter schriftlich den Irrtum meldet, entgegnet die IRS:
«Sehr geehrter Herr Smith. Ungern teilen wir Ihnen mit, dass wir das Schreiben von Frau Smith nicht anerkennen können, weil in Ihren Akten keine Bevollmächtigung vorliegt. Wenn Sie wollen, dass Susan F. Smith Ihre Interessen vertritt, bitten wir Sie, das mit dem Bevollmächtigungsformular Nr. 8892 zu bestätigen.»
Und wenn die Steuerbehörde auch dann nicht begriffen hat, dann wissen wir auch nicht.