Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03093.jsonl.gz/626

Zweite Liga in Rumänien. Chindia Targoviste trifft auf Arges Pitesti. Nach 80 Minuten steht es 1:1 (es bleibt auch gleich das Schlussresultat), da ereignet sich der grösste Aufreger der Partie. Als ein Spieler Targovistes am rechten Spielfeldrand entlang rennt, lässt Arges-Trainer Emil Sandoi, einst 30-facher rumänischer Nationalspieler, sein Bein stehen.
Sandoi trifft den gegnerischen Akteur voll am Bein und bringt ihn so zu Fall. Der Schiedsrichter verweist den Coach ohne zu zögern des Spielfelds. Man könnte auch für Sandoi argumentieren, dass er nur den Ball, der sich möglicherweise im Aus befunden hat, hat stoppen wollen. Doch Sandoi hadert nicht mit der Entscheidung, sondern entschuldigt sich sofort bei den Gegnern und beim Schiedsrichtergespann und nimmt auf der Tribüne Platz. Von dieser würdevollen Reaktion könnten noch viele Spieler etwas lernen. (abu)
Kuriose Szenen in Paris! Vor dem EM-Quali-Spiel zwischen Frankreich und Albanien weigern sich die Gäste nach dem Abspielen der Nationalhymne plötzlich zu spielen. Der Grund: Statt der albanischen Hymne wurde diejenige von Andorra gespielt. Der Stadionsprecher machte die Sache gemäss der holländischen Zeitung «AD» noch schlimmer, als er sich bei Armenien statt Albanien für den Fauxpas entschuldigte.
Die Spieler schauten sich ungläubig an, am Spielfeldrand entbrannten in der Folge hitzige …