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Martina Hingis hat ihr Tief noch nicht überwunden. Zwar konnte sie sich am Sandplatzturnier in Charleston gegen die Qualifikantin Bianka Lamande durchsetzen, doch leicht fiel es ihr nicht.Dieser Inhalt wurde am 18. April 2001 - 08:50 publiziert
Martina Hingis hatte vier Tage nach der überraschenden Zweisatz-Niederlage gegen Aratxa Sanchez auf Amelia Island auch zum Auftakt des Sandplatzturniers in Charleston in South Carolina (USA) einige Mühe.
Gegen die deutsche Qualifikantin Bianka Lamade, die Nummer 117 der Weltrangliste, lag Hingis im ersten Satz 3:5 zurück, bevor sie sich noch mit 7:6 (Tie-break 7:4) und 6:1 durchsetzte. Das Spiel wurde allerdings durch Kälte und zum Teil heftigen Wind behindert. "Ich wusste zu Beginn nicht, was ich tun sollte", sagte Hingis, die sie sich mit den ungewohnten äusseren Bedingungen schwer tat. Wie in Amelia island wurde sie nicht von ihrer Mutter Melanie betreut.
In der ersten Runde hatte Hingis ein Freilos, so dass sie nun bereits in den Achtelfinals steht. Dort trifft sie entweder auf die Amerikanerin Alexandra Stevenson oder auf die Kroatin Iva Majoli, gegen die sie 1997 den Final des French Open in Roland Garros verloren hatte. Gegen Stevenson hat Hingis erst einmal gespielt. 1999 siegte sie in Indian Wells in zwei Sätzen.
swissinfo und Agenturen
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