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Filmkritik: Sorry for your loss12. Zurich Film Festival 2016
Nach dem Tod seines Vaters zieht der wenig erfolgreiche Schauspieler Brian Jardine (Greg Kinnear) mit seiner Familie, seinem 13-jährigen Sohn Jake (Theo Taplitz) und seiner Frau Kathy (Jennifer Ehle) von Manhattan nach Brooklyn ins Haus des Verstorbenen. Im neuen Heim lernt Jake den extrovertierten Tony (Michael Barbieri) kennen. Tony ist nicht nur im gleichen Alter wie Jake, sondern interessiert sich auch für die Hobbys des Aussenseiters. Schnell entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden Jungs.
Tonys Mutter Leonor (Paulina García) führt einen eigenen Schneiderladen und ist Untermieter bei Jakes Vater Brian. Zu dessen Vater hatte sie stets ein enges Verhältnis und bezahlte daher nur eine sehr niedrige Miete. Ein Betrag, den Brians Familie nicht akzeptieren kann. Während Jake und Tony zusammen Zukunftspläne schmieden, gerät die Diskussion der Eltern über den neuen Mietvertrag aus den Fugen - ein Krieg der Generationen bricht aus.