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Von der Wortsemantik passen beide Dingen zueinander und gleichzeitig nicht. Ein Carport für ein Boot? Der Begriff „Boatport“ wäre besser wie ein Carport, falls dieses für ein Boot zusätzlich genutzt wird beziehungsweise man verwendet beide Bedeutungen. Die Funktionen eines Carports können für ein Wasserfahrzeug gelten. In der Schweiz gibt es Möglichkeiten zum Wohnen und für Ausflüge an den See. Und in beiden Fällen ist es möglich, dass ein Auto beziehungsweise Wasserfahrzeug für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Für beides braucht man einen Unterstand. Die Autos und Boote sind wertvoll, nicht allein in materieller Hinsicht, sondern in persönlicher Hinsicht und mit einem Abstellplatz beziehungsweise einem Autounterstand macht man seinem Auto und Wasserfahrzeug ein besonderes Geschenk und man voraussetzt, dass ein toter Gegenstand von einem selbst „beseelt“ werden kann und das der subjektiven Deutung unterliegt. In Zeiten von Digitalisierung und „sprechenden Autos“ wird das angefeuert. Der Online-Kalkulator auf der Website carport.de, wo man mit einem Bild und 3D-Foto sich einen ersten Überblick machen kann, unterstützt diesen Gedanken zur Einrichtung von einem Abstellplatz beziehungsweise einem Lagerplatz für das Wasserfahrzeug.
Die Vorteile eines Carports für ein Boot
Es gibt zwei Formen von Unterständen. Man benutzt den Lagerplatz, der für das Auto benutzt wird, für ein Wasserfahrzeug und Anhänger auf einem Abstellplatz. Diese Unterstände unterteilen sich in viele verschiedene Formen von Holz– und Stahlgerüsten, die an ein Haus angegliedert sind beziehungsweise für sich selbst stehen. Es gibt Carports, die zusätzliche Eigenschaften und Anhänge haben, wie zum Beispiel Solarzellen, die die Beleuchtung und die notwendige Energie für das Haus sicherstellen können. Vorteile von Carports dieser Art sind, dass sie für verschiedene Zwecke und Fahrzeuge verwendet werden können. Man braucht keinen zusätzlichen Lagerplatz, falls man zum Beispiel ein Doppelcarport für das Wasserfahrzeug und das Auto baut. Optisch werden sie mit einem Haus verbunden, sodass sich eine Einheit mit dem Carport für ein Boot ergeben kann.
Hinsichtlich eines Stellplatzes muss man bedenken, dass man in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich eine zusätzliche Genehmigung von einer Hafenaufsicht braucht, falls man nicht einen privaten See und Abstellplatz für sein Boot hat. Der Unterstand übernimmt beim Boot dieselben Funktionen wie beim Auto, dass dieses vor Wind, Regen, Hagel und Witterungen geschützt ist. Ein Witterungsschutz wird wichtiger werden, falls die Unwetter im Sommer durch den Klimawandel Fahrt aufnehmen werden und ein Lagerplatz beziehungsweise Autounterstand stabil bleiben muss. Das Carport muss den jeweiligen Witterungsbedingungen genügen können. Versicherungstechnisch sollten die Gebäude und die Fahrzeuge beziehungsweise Boote hinsichtlich der zuständigen Versicherung in der Schweiz abgesichert sein. Entscheidend ist, dass es nicht allein der Lagerplatz ist, sondern das Wasserfahrzeug, die sich an einem Ort befinden.
Einige Punkte hier nochmal zusammengefasst:
- Wasserfahrzeug ist grösser wie ein Auto, sodass die Carport-Maße angepasst werden müssen
- Anpassung der Länge der Garage für das Boot und das Auto beziehungsweise verwendet man einen Anhänger für das Auto und das Wasserfahrzeug
- Lagerplatz muss den Kontexten, wie die Anbindung an das Haus beziehungsweise den Garten, genügen können
- Optischer und einheitlicher Eindruck mit dem Haus, dem Grundstück und Garten
- Einhaltung weiterer Bestimmungen der Hafenbesitzer und Gebäudebestimmungen hinsichtlich Statik und Stabilität
Solche Unterstände mit Bausätzen bauen
Der Umfang eines Carport für ein Wasserfahrzeug hinsichtlich eines Bausatzes ist von der Situation abhängig, welche Ansprüche Sie haben und Baumassnahmen in Hinblick auf die Gestaltung und Verbindung mit dem Haus erforderlich sind. Ein Bausatz kann selbst zusammengebaut werden, sodass man nicht auf einen Handwerker angewiesen ist. Das sollte gemacht werden, falls man selbst Vorerfahrungen vorweisen kann. Man hat in der Person eines Bootsbesitzers einen Führerschein für ein Boot und kann auf eigene Erfahrungen im Bereich der Mechanik und des Aufbaus zurückgreifen. Damit kann man Geld beziehungsweise Arbeitskosten sparen. Das ist von der Situation abhängig, wie handlich und schwer die Baumaterialien sind und von der Art des Carports, wobei es Carports mit Flachdächern gibt und Carports, die für ein Fahrzeug und Boot geeignet sind. Kombinationsmöglichkeiten sind Doppelcarports, die für Boote und Fahrzeuge gleichermassen verwendet werden können. Spitzdach Carports werten die Optik auf und lassen sich mit einem ähnlichen Haus mit Spitzdach verwenden. An Möglichkeiten kommen Pult- und Walmdächer beziehungsweise Fachwerk Varianten zur Auswahl, die an ein Haus angeschlossen sein können. Es ist insgesamt eine subjektive Entscheidung, eine Frage der Kosten und der gewünschten Leistungen.