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PAUKENSCHLAG – Neue Peer-Review-Studie bestätigt: KEIN VIRUS nötig, um an SARS-CoV-2 zu erkranken!
In der neuen Studie erzeugten die Forscher:innen ein „Pseudovirus“, das von Spike-Proteinen des Sars-CoV-2-Erregers umgeben war, aber kein echtes Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien im Tierversuch. Das würde beweisen, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Schlussfolgerung der Forscher:innen. Gewebeproben zeigten nach der Infektion Entzündungen in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden. Auch im Labor untersuchte das Forscherteam, wie sich gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, nach Kontakt mit dem Spike-Protein verhalten. Auch hier nahmen die Zellen Schaden – unter anderem durch den Kontakt von Spike-Protein und ACE2-Rezeptor.
Dieser wissenschaftliche Befund, der in der Peer-Review-Zeitschrift der American Heart Association veröffentlicht wurde, stellt zwei grundlegende Fragen in den Raum, die in der offiziellen Diskussion konsequent ausgeblendet werden:
1. Können die mRNA-„Impfungen“, die die Körperzellen dazu anleiten, Spike-Proteine zu produzieren, Corona-Erkrankungen verursachen?
2. Ist Corona wirklich eine virale Infektion oder doch eher auf andere Ursachen zurückzuführen?
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Wenn das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, können theoretisch alle Menschen, die die mRNA-Spritze erhalten haben, an SARS-CoV-2 erkranken und es ist ja nicht so, dass bislang noch keine Impfschäden verzeichnet wurden. Allein in den USA wurden seit beginn der mRNA-Impfkampagne bereits über eine halbe Million Impfschäden bestätigt, wovon über 9000 einen tödlichen Verlauf hatten und nur 36 Prozent genesen sind. (vgl. National Vaccine Information Center)
Anmerkung: In Anbetracht dessen liest sich die neuste Stellungnahme der WHO, die verlauten liess, dass ein Zusammenhang zwischen den Herzmuskelentzündungen und den mRNA-„Impfungen“ zwar wahrscheinlich sei, aber der Nutzen die Risiken jedoch deutlich überwiege, wie blanker Hohn; zumal die ARD in einem verblüffend ehrlichen Bericht bestätigt hat, dass die „Corona-Pandemie“ keine Übersterblichkeit verursacht:
Um die Frage nach den wahren Ursachen der Corona-Erkrankung besser einordnen zu können, muss man zwingend verstehen, dass die Virus-Theorie bislang nur auf einem Virus-Modell basiert. Die folgende Abbildung aus der Fachzeitschrift Nature verdeutlicht, wie weit die Virologen noch davon entfernt sind, ein Virus zu isolieren.
Abb. b und e zeigen das präziseste Bild von SARS-CoV-2, das die Virologen jemals zu Gesicht bekommen haben. (Die RNA-Proben sind so winzig, dass die gegenwärtige Technologie schlichtweg nicht mehr hergeben kann.) Abb. a und d, die Bilder, die uns als SARS-CoV-2 verkauft werden, zeigen bloss ein Virus-Modell, das am Computer erzeugt worden ist. Abb. g und h verdeutlichen, dass nicht, wie oft angenommen wird, ganze Viren unter dem Mikroskop beobachtet werden, sondern nur winzige Bausteine (RNA-Sequenzen), von denen behauptet wird, dass sie zu dem Virus gehören.
Betrachtet man die Software, die verwendet wird, um aus einer RNA-Sequenz ein ganzes Virus zu modellieren, offenbaren sich weitere Ungereimtheiten, wie zum Beispiel die Tatsache, dass das Programm weder ausgereift ist, noch zuverlässige Resultate liefert. (vgl. nature.com / Challenges for cryo-EM; 30. November 2018)
Obwohl die Gutachter beruhigend feststellten, dass die meisten Softwaretools in der Lage waren, qualitativ hochwertige Rekonstruktionen zu erstellen, war auffallend, dass zwei verschiedene Benutzer, die dasselbe Tool verwenden, nicht unbedingt das gleiche Ergebnis erzielten.
Fazit: Die Fassade bröckelt – die nach wie vor unbestätigte Virus-Theorie ist das ultimative Mittel zum Zweck, um die ganze Welt in eine Gesundheitsdiktatur zu zwingen. (Wer das immer noch nicht wahrhaben kann, möge doch einfach die Augen öffnen.) Der promovierte Biochemiker, Nobelpreisträger und Erfinder der PCR-Methode, Dr. Kary Mullis, entlarvte die Virus-Theorie bereits im Rahmen der HIV-AIDS-Kontroverse und nach ihm kam auch Dr. Stefan Lanka nach der Durchführung von Kontrollexperimenten zu dem Schluss, dass es keine krankmachenden Viren gibt und anlässlich einer Wissenschaftswette, bei der es um die Existenz des Masernvirus ging, musste ihm sogar das Expertengremium am Oberlandesgericht Stuttgart in letzter Instanz recht geben und bestätigen, dass die vorliegende Forschung nicht ausreicht, um die Existenz des Masernvirus zu belegen. Die Liste von Fachleuten, die nota bene an öffentlichen Universitäten studiert und promoviert haben und erst später erkannten, dass die Virologie und somit auch ein wesentlicher Pfeiler der Schulmedizin auf falschen Annahmen basiert, ist ellenlang. Dazu gehört auch Dr. Raik Garve, ein begnadeter Arzt, der die Mängel der Schulmedizin bereits während seines Studiums durchschaute. Heute arbeitet er als Dozent in der Erwachsenenbildung, wo er den wichtigsten Fragen unserer Zeit auf den Grund geht. Wer sich für seine Arbeit interessiert und mehr über die fatalen Irrtümer der modernen Medizin erfahren möchte, findet in einer kompakten und sehr erhellenden Analyse viele Antworten. (mehr dazu)