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Diese Studiengebühren sind eine regelrechte Frechheit. Wen man diese nur schon in das Verhältnis zum kompletten Budget stellt nehmen diese Einnahmen nur gerade die Grösse einer Protokasse an. Ein substanzieller Beitrag würde anders aussehen. Für die Studenten auf der anderen Seite, sind diese Beträge nicht ganz unbedeutend. Dafür muss ein Student ganze 40 Stunden arbeiten pro Semester und hat dabei weder etwas gegessen, etwas zum anziehen oder ein Dach über dem Kopf, noch hat er irgend etwas für die Uni getan.
Bildung ist eine Investition unserer Gesellschaft in die eigene Zukunft. Darum sollten die Kosten dafür auch komplett von ihr getragen werden und nicht von den einzelnen Studenten. Der Nutzen welcher der einzelne Student aus seiner Bildung zieht ist nur ein marginaler Bruchteil gegenüber dem Nutzen welcher unsere Gesellschaft daraus gewinnt.
Darum staatliche Bildung kostenlos und für alle!
Dass Nussbaumer seine politische Überzeugung auch im Berufs- und Privatleben einfliessen lässt, ist nur konsequent. Es macht ihn glaubwürdig. Er ist in jeden Fall glaubwürdiger als ein Staatsarbeiter für den sich der Staat auf Subventionen für Bauern und Rüstungsausgaben beschränken soll.
Ihr enttäuscht mich... Dieser Artikel ist ein sehr schwacher Versuch Sarah Wyss zu kritisieren. Die meissten, von euch sogenannten, Peinlichkeiten sind gute und wirksame Aktionen. Sie haben ihren zweck erfüllt und auch keine negative Folgen für sie oder ihre Partei.