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gegen Ende der 70er Jahre und Anfangs der 80er gegen 1500 Päckli abgegeben wurden? Heute hat sich diese Zahl bei ca. 850 eingependelt.
das Alösler Bühnenspiel im Jahre 1950 als Vorreiter im Tal in Reimform geschrieben und vorgetragen wurde?
Nussbaumer Alois «s‘Forsters Wisel» fast 40 Jahre im Vorstand war und Bühnenspiele geschrieben hat, aber nie auf der Bühne gelesen hat?
eben dieser Wisel zusammen mit Nussbaumer Anton «Giselmatt Toni» über Jahre die Bühnenspiele geschrieben haben?
die Alösler seit 1947 am Fasnachtsumzug in Oberägeri mitwirken?
Auch «Dörfler» zum guten Gelingen der Fasnacht beigetragen haben z.B. Fuhrer Walter als langjähriger Wagenmaler und Iten Edi als Schminker?
die benötigten Perücken in den 50er und 60er Jahren jeweils gleich nach dem Bühnenspiel in der Schmidten Waschküche abgegeben werden mussten?
die Frack-Tschöppen des Vorstands in den Anfangsjahren bis ca. 1955 ausgeliehen wurden und direkt im Anschluss des Bühnenspiels wieder abgegeben werden musste?
es früher Brauch war, schon am Morgen «go legorä», d.h. Besen, Kellen, Zündhölzli, Wäscheklammern usw. zu verkaufen, indem meistens Kinder von Haus zu Haus gingen?
der Morgestreich schon längere Zeit besteht und von Adolf Nussbaumer «s‘Mattlere Adölfel» unterstützt wurde?
dieser Morgestreich dann von Präsident Meier Hans, Obermatt, in die heutige Form gebracht wurde, indem alle Kinder (die grossen und kleinen) zum z`Morge eingeladen werden?
die Umzugsroute genau 100 Jahre lang vom Oberalosen via Ratenstrasse in Richtung Schmidte ging, und das Restaurant Schmidte das eigentliche Fasnachtszentrum war?
Heidy und Sebi Meier (Brämenegg-Sebel) von 1999 – 2014 die berüchtigten Älplermakkaronen in der Garage Meier selber kochten und allen Mitspieler vor dem Umzug am Mittag offerierten