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Der Minotauros ist in der griechischen Mythologie ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf, ein menschenfressendes Ungeheuer. Minos, ein Sohn des Zeus, der die Bestie eigentlich töten wollte, da sie aus einem Fehltritt seiner Gemahlin entstanden war, ließ für sie auf Bitten seiner Tochter Ariadne, durch Daidalos ein Gefängnis in Form eines Labyrinthes erbauen. So bewahrte Ariadne das Leben des Minotauros. Alle neun Jahre mussten die Athener, welche von Minos besiegt wurden, sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen nach Kreta senden, wo sie in das Labyrinth des Minotauros geschickt und so diesem geopfert wurden. Theseus, Sohn des Königs von Attika, war es, der der Qual ein Ende bereitete. Er trat selbst mit die Tributfahrt an, um den Minotauros zu überwältigen. Minos Tochter Ariadne verliebte sich in den Helden und half ihm mit ihrem Ariadnefaden sich im Labyrinth nicht zu verlaufen. Theseus besiegte den Minotauros im Kampf und fand mithilfe des Fadens wieder aus dem Labyrinth heraus. Zur Strafe, das dies geschehen konnte, ließ Minos den Architekten Daidalos samt seines Sohns Ikaros in das Labyrinth sperren. Es hieß nämlich, es sei Daidalos Ratschlag gewesen, den Faden vom Eingang des Labyrinthes her abzurollen. Daidalos kannte sich jedoch im Labyrinth aus und fand den Ausgang. Um von der Insel zu entkommen baute er für sich und seinen Sohn Flügel. Mit diesen gelang ihm selbst die Flucht. Ikaros aber stürzte ins Meer, da er mit den mit Wachs befestigten Schwingen zu hoch, zu nahe an die Sonne heran flog.
Die Darstellung eines Weges als Labyrinth lässt durch zahlreiche achtsam vollzogene Richtungsänderungen das Verfolgen und Nachspuren zu einem Rätsel werden und verleiht ihm symbolische Kraft. Das besonnene Abschreiten eines begehbaren Labyrinths dient der Meditation und fordert, als Sinnbild für den verschlungenen Lebensweg, zum Überdenken des eigenen Lebens auf. Die ältesten Labyrinthe wurden auf Kreta gefunden, das heute bekannteste ist das der Kathedrale von Chartres in Frankreich, unweit von Paris. Ein derartiges Rasenlabyrinth ist – wie auch am Benediktushof-Holzkichen, wo Jörg Fuhrmann seine achtsamkeitsbasierte Hypnoseausbildung anbietet – im Garten der Franziskaner Gemeinschaft St. Otmar auf der Insel Werd, in der Nähe von Stein am Rhein zu besuchen. Es heißt, nimm einen Gedanken, ein Gebet oder einfach Nichts mit auf den Weg und lass dich überraschen was geschieht. Überraschend ist auch das, was geschieht, wenn die Klienten von Jörg Fuhrmann in der hypnotischen Trancearbeit das handgefertigte Tonlabyrinth der Praxis themenzentriert mit dem Finger abfahren. Jörg Fuhrmann arbeitet in seiner freiraum-Praxis in Stein am Rhein mit der Kraft des Unterbewusstseins. Mit der gezielt herbeigeführten hypnotischen Trance, tritt an die Stelle der “normalen” rationalen Logik eine metaphorisch-intuitive Trancelogik. Ein elementarer Faktor bei der hypnotischen Intervention ist die bildhaft formulierte Suggestion bei der sich auch das Labyrinth vielfältig einsetzen lässt. Die Klienten, die mit ihren Anliegen eine Hypnosesitzung in Anschpruch nehmen, befinden sich sinnbildlich ausgedrückt häufig in einer engen Wegschlaufe des Lebenslabyrinthes oder haben das Gefühl sich zunehmend mehr von ihrem Ziel zu entfernen. Die Praxisarbeit hilft und unterstützt den Klienten dabei sich seines Lebensweges bewusst zu werden und Kräfte und Motivation für die weiteren Schritte zu sammeln. Gerne unterstützt Jörg Fuhrmann auch Sie auf Ihrem Weg, begleitet Sie durch persönliche Krisen und führt Sie zu Ihren Zielen. Nehmen Sie eine unverbindliche Beratung war und informieren Sie sich auf der Homepage der freiraum-Praxis: