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Das Abkommen besteht seit 1979 und regelt die Verpflichtungen der Staaten bezüglich der Sicherung und Strafverfolgungsfragen im Zusammenhang mit internationalen Transporten von Kernmaterial.
Das Abkommen wird nun auch auf die innerstaatliche Lagerung, Nutzung und Beförderung von Kernmaterial sowie auf kerntechnische Anlagen ausgeweitet. Es wird die Zusammenarbeit bei der Suche nach gestohlenem oder geschmuggeltem Kernmaterial verbessern und Anlagen besser vor Sabotage und Terrorismus schützen. Bevor die neuen Regelungen in Kraft treten können, müssen sie von zwei Dritteln der 112 Vertragsstaaten ratifiziert werden.
Quelle
M.A. nach IAEO, Pressemitteilung, 8. Juli 2005