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Seit diesem Jahr suchen mehr Menschen den Hausarzt wegen Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen auf, so eine Untersuchung von RIVM und Nivel über die Folgen der „Coronapandemie“.
Vor allem die Altersgruppe der 45-74-Jährigen suchte im ersten Quartal häufiger den Hausarzt wegen kognitiver Probleme auf. Das ist ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zu 2019. Die Forscher vermuten, dass die Probleme durch Corona oder die Corona-Maßnahmen verursacht wurden.
„Noch einmal: Warum werden die experimentellen ‚Impfstoffe‘ allein nicht als mögliche Ursache für diese Gedächtnisprobleme untersucht?“, fragt sich der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD) laut.
Welche Voreingenommenheit
Der Statistiker Herman Steigstra bemerkt: „Was für eine Voreingenommenheit der MSM. Es könnte alle möglichen Ursachen für die Gedächtnisprobleme geben, außer einer Impfung. Die Autopsie hat jedoch mit überwältigender Mehrheit gezeigt, dass der Impfstoff Spikes im Gehirn verursacht hat, wo er verheerende Schäden verursacht hat.“
„Eine Langzeitwirkung der Coronainjektion kann es natürlich nicht sein“, sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons sarkastisch.
„‚Möglicherweise durch die Covid‘. Oder doch durch die Injektion?“, sagt Physiotherapeut Auke Wagenmakers.
Der Neurologe Jan Bonte weist darauf hin, dass die Impfung mit den mRNA-Impfstoffen zu einer Vaskulitis der kleinen Blutgefäße führen kann. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit eines zentralen Netzhautvenenverschlusses nach einer Impfung mehr als doppelt so hoch. Der einzige Grund, warum der Verschluss dieses ableitenden Gefäßes auffällt, ist der Verlust des Sehvermögens.
Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, dass die Impfung auch die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses in anderen ähnlichen Gefäßen erhöht, sagt Bonte.
„Wir wissen, dass das Spike-Protein des Impfstoffs auch in kleinen Blutgefäßen und ebenso auf Astrozyten im Gehirn exprimiert wird. Und auch über Spike-Protein auf Nervenzellen wurde bereits berichtet. Dann gibt es mindestens einen gut dokumentierten Fall einer schweren multifokalen Hirnentzündung, die durch die mRNA-Impfstoffe verursacht wurde“, resümiert der Neurologe.