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Donald Trumps (69) Frisur bietet viel Angriffsfläche. Ein Star-Figaro aus New York hat dem US-Präsidentschaftskandidaten jetzt neun Alternativen zusammengestellt, mit denen er vielleicht nicht die Wahl dafür an Glaubwürdigkeit gewinnen würde.
Ein seriöserer Braunton und etwas Produkte, die die Haare zurückhalten. «Wenn man so dünne Haare hat wie er, wirken sie dicker, wenn man sie anhebt», verrät der New Yorker Promi-Coiffeur René Fris.
Die männliche Variante von Liza Minellis Kurzhaarschnitt. «Der Immobilien-Tycoon wirkt gleich taffer», sagt Fris.
«Die Seiten etwas kürzen und den oberen Bereich mit Wachs stylen», erklärt Fris den Look. Trump als Surfertyp?
«Er wirkt so präsidentenhaft, nicht?», freut sich Fris. Ein Look, der sich nicht nur jeder amerikanische Nachrichtensprecher wünscht, sondern auch hat. Kein Wunder wirkt Trump damit gleich nahbarer.
Sollte der Tag kommen, an dem Trump seine - wie er immer betont - echten Haare verliert, kann er beruhigt sein. Es ist immer noch besser als der momentane Look. Fris aber schuddert es: «Es sieht furchterregend aus, nicht?»
Ganz klassisch holt Trump mit dieser Frisur den George Clooney in sich heraus. Fris sagt dazu: «Ich nenne es den ‹Saint Tropez daddy›, wie schwule Franzosen in einem gewissen Alter.» Ob dem Republikaner dieser Vergleich gefällt?
Eine einfache, uniforme Frisur, die Trump gleich viel schicker aussehen lässt. Nicht, dass ihn das kümmern würde.
«Dieser Look formt sein Gesicht so viel besser», sagt Fris. «Seine Wasserfall-Frisur lässt ihn ründlicher aussehen.»
Sollte Trump, der von seiner kultigen Frisur besessen sei, keine drastischen Veränderungen wollen, kann er seine Haare immer noch ganz einfach drei Nuancen dunkler färben. «Er sieht so viel jünger aus», sagt Fris. «Sein Teint ist schon so weiss, dass er ohne einen dunkleren Ton wie ausgewaschen aussieht.»