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Am 18. September müssen sich die Schotten entscheiden, ob sie noch ein Teil Grossbritanniens sein wollen. Nun hat sich Hausmeister Willie von den «Simpsons» zu Wort gemeldet. Das Ganze ist Werbung für die 26. Staffel, die ab dem 28. September in den USA zu sehen ist. Als Schotte zögere er noch, sich für eine Seite zu entscheiden – «ob es nun die richtige ist oder die offensichtlich falsche».
Für eine Unabhängigkeit würden die Ölreserven und der Whiskey sprechen. Und die Möglichkeit, dass er, der verlorene Sohn, zurückkommen könnte aus dem USA. Dort habe er aus erster Hand erfahren, wie man ein Land nicht führt. Vor reichen Eliten werde er nicht kuschen, verspricht Willie. «Denn ich habe keine Ahnung, wer die sind und ich bin nicht gewillt dazuzulernen.»
(phi)
Das Weltkriegsdrama «Das Boot» war vor bald 40 Jahren ein Meilenstein des deutschen Filmschaffens. Nun hat der Pay-TV-Sender Sky den Stoff als Serie reanimiert. Das Wagnis scheint sich gelohnt zu haben.
Das deutsche Nachkriegskino, das waren Heimatkitsch, Karl May, Edgar Wallace oder der «Schulmädchen-Report». Für anspruchsvollere Gemüter gab es Rainer Werner Fassbinder und Werner Herzog. International wurde das mehr oder weniger wohlwollend zur Kenntnis genommen. Bis 1981 «Das Boot» von Wolfgang Petersen aus dem seichten Gewässer des deutschen Filmschaffens auftauchte.
Die «Feindfahrt» einer deutschen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg um den von Jürgen Prochnow gespielten namenlosen …