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Das U-Boot wurde am 30. April 1968 in Gorki als "K-302" auf Kiel gelegt. Während der Arbeiten am U-Boot wurde der Reaktor versehentlich eingeschaltet und in der Folge wurde aus Rohrleitungen Dampf freigesetzt. Die Oberflächen in der Reaktorabteilung und Teile der Werft wurden kontaminiert. Etwas 150 Personen wurden der Strahlung ausgesetzt, davon erlitten sieben schwere Verletzungen. Die gesamte Reaktorsektion musste ausgetauscht werden. Das U-Boot wurde, noch im Bau, in "K-320" umbenannt. Nach dem Stapellauf 1971 wurde "K-320" nach Sewerodwinsk zur Endausrüstung verlegt. Sie wurde am 15. September 1971 in Dienst gestellt. Am 5. Juli 1994 wurde sie aus der Flottenliste gestrichen und zum Abwracken vorgesehen.