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- In Teilen Irlands sind am Morgen wegen des Sturms «Lorenzo» mehrere tausend Haushalte und Betriebe ohne Strom geblieben.
- Über grössere Schäden ist jedoch bis jetzt nichts bekannt.
- In der Nacht wurden an der irischen Westküste Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde gemessen.
Die Behörden warnten Verkehrsteilnehmer an der West- und Südküste der irischen Insel vor Ästen und Gegenständen auf den Strassen. Die Meteorologen rechneten damit, dass die Winde auf dem Weg ins Landesinnere an Kraft verlieren würden.
Der Sturm «Lorenzo» hatte zuvor noch als Hurrikan über den Azoren gewütet und dort erhebliche Schäden angerichtet. Auf den zu Portugal gehörenden Atlantik-Inseln sind Mitte Woche bei heftigen Regenfällen und Orkanböen Bäume entwurzelt und Strommasten umgerissen worden. Es habe Wellen von gut 20 Metern Höhe gegeben.