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Ein Spaziergänger hatte die sterblichen Überreste am Flussufer der Moesa im Gebiet Deira gefunden. Wie Die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, hätten Abklärungen ergeben, dass es sich bei der Person um einen 73-Jährigen Mann handelt, der seit 2014 als vermisst galt. Der Mann hatte sich am 4. September 2014 ab seinem Wohnort in Mesocco auf einen Spaziergang begeben. Als er nicht zurückkehrte, wurde gleichentags eine Suchaktion eingeleitet. Diese verlief erfolglos. Die Kantonspolizei ermittelt nun, wie der Mann ums Leben gekommen ist.