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Ausland
EU-Kommissar Mimica erklärte: „Die EU unterhält seit Langem Beziehungen zu Mauritius, was unserer Meinung nach einen Unterschied in der Erfolgsgeschichte des Landes gemacht hat, wie die Europäische Kommission schildert.
Wir seien bereit, Mauritius weiter zu unterstützen, und das heute vorgestellte Programm mit einer Mittelausstattung von 7,9 Mio. € beweist unser Engagement. Es werde Beschäftigungsfähigkeit, Bildung und Innovation unterstützen und dazu beitragen, dass das Ziel der Allianz Afrika-Europa, nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen, letztlich erreicht wird.“Die Zusammenarbeit zwischen der EU und Mauritius im Rahmen des 11. Europäischen Entwicklungsfonds (2014-2020) konzentriert sich auf Hochschulbildung, Forschung und Innovation.
Das Gesamtbudget belaufe sich auf 9,9 Mio. €, wobei der Großteil der Unterstützung (7,9 Mio. €) auf das heute unterzeichnete Programm und die restlichen 2 Mio. € auf die technische Zusammenarbeit entfallen. Dieses Programm ergänzt die umfassende Partnerschaft der EU mit Mauritius in Schlüsselbereichen wie maritime Sicherheit, Handel und Investitionen, Fischerei und Meereswirtschaft, Landwirtschaft, Klimawandel, Cybersicherheit, Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frau.
Insgesamt belaufe sich die derzeitige Unterstützung der EU für Mauritius auf rund 50 Mio. €.Das Programm zur Gefahrenabwehr in Häfen werde den Ländern des Indischen Ozeanraums – darunter Mosambik, Tansania und Kenia – sowie Angola und Namibia zugutekommen. Es sei Teil der allgemeinen Maßnahmen der EU zur Unterstützung der maritimen Sicherheit in der Region.
Mit der EU-NAVFOR-Operation Atalanta, die in erheblichem Maße zur maritimen Sicherheit in der Region beigetragen hat, gehört die EU auch zu den großen Sicherheitsdienstleistern in dieser Region..
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