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Die Debatte über die Notfallmassnahmen für die Schweizer Stromwirtschaft erinnert an die Diskussionen über die Grossbankenregulierung nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2008.
Der vorgeschlagene Rettungsschirm für die grössten Stromkonzerne ist umstritten.
Gaëtan Bally / Keystone
10 Milliarden Franken will Energieministerin Simonetta Sommaruga zur Verfügung stellen, um im Notfall die Stromfirmen zu retten. Die SP-Bundesrätin will damit vorsorgen für den Fall, dass explodierende Strompreise zu einem unkontrollierten Ausfall von einem oder mehreren Unternehmen führen und damit die Versorgungssicherheit gefährden könnten.