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In Zürich haben am zweiten Jahrestag rund 300 Personen gegen den Krieg in der Ukraine demonstriert. Zur bewilligten Demo am Samstag hatte die Bewegung für den Sozialismus aufgerufen. Die Demonstrantinnen und Demonstranten versammelten sich beim Landesmuseum und zogen friedlich durch die Innenstadt.
Dabei wurde der Verkehr unter anderem in der Bahnhofstrasse beeinträchtigt. In mehreren Reden wurde das russische Regime als «imperialistisch» angeprangert und Solidarität mit der ukrainischen Arbeiterschaft gefordert. Auch Sprechchöre zur Solidarität mit Palästina waren zu hören.
An der Demonstration, die auf dem Helvetiaplatz endete, waren auch linke ukrainische Organisationen und die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) beteiligt. Am Abend führen auch die Stadt Zürich und die Landeskirchen eine Gedenkveranstaltung durch.