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Last update 16.6.2010
2. Semester, 2 SWS
Übersicht und Gruppeneinteilung 2. Semesterwoche, Mo. 13:15, ETZ K90
Wöchentliche Besprechungen in Gruppen, nach Vereinbarung
Schlusspräsentation der Arbeiten: Letzte Semesterwoche, Mo 13:15, Ort wird später bekannt gegeben
Beschreibung siehe Projekt "Vom Spiel zur Wissenschaft"
Das folgende sind Links zu minimal redigierten oder unredigierten Berichten der Studenten!
Resultate SS 2004
Resultate SS 2005
Resultate SS 2006
Resultate SS 2007
Resultate SS 2008
Resultate FS 2010
Resultate FS 2011
3. Semester, 4 SWS
Übersicht und Gruppeneinteilung 2. Semesterwoche, Mo. 13:15, ETZ K90
Wöchentliche Besprechungen in Gruppen, nach Vereinbarung
Schlusspräsentation der Arbeiten: Letzte Semesterwoche, Mo 13:15, Ort wird später bekannt gegeben
Kurze Beschreibung:
Seit John Conway‘s „Game of Life" wurden viele zelluläre Automaten entwickelt, welche grössten Teils spielerischen Charakter haben und oft lediglich ansprechende Computergraphiken erzeugen und deshalb beispielsweise als Bildschirmschoner Verwendung finden. Daneben wurden aber auch zelluläre Automaten entwickelt, welche auch wissenschaftlich interessant sind und komplizierte Vorgänge simulieren oder zu neuen Erkenntnissen führen. Ähnliches gilt für viele Programme, welche unter vielversprechenden Namen, wie beispielsweise „virtual reality", „chaos" und „artificial life" entwickelt wurden. Der grosse Vorteil derartiger Programme ist ihre einfache Struktur, welche selbst wenig geübten Programmierern keine grossen Probleme bringt. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, aus der enormen Vielfalt von Möglichkeiten interessante Varianten auszuwählen.
Eine zweite Gruppe von möglichen Projekten besteht in der Entwicklung von Spielen, welche wissenschaftliches Wissen vermitteln und in weitesem Sinne als Lernprogramme bezeichnet werden können.
Die Projekte werden in Gruppen von 3-4 Studenten durchgeführt. In der zweiten Woche (Montag, 12:15, ETZ K90) werden Gruppen gebildet und Arbeitsthemen konkretisiert. Wie im Seminar über Theorie und "virtual Rality" besteht die eigentliche Arbeit aus Quellensuche in Internet, Entwurf und Realisierung eigener Programme, sowie Presentation der Resultate auf dem Internet.
Das folgende sind Links zu minimal redigierten oder unredigierten Berichten der Studenten!
Resultate WS 2000/2001
Resultate WS 2001/2002
Resultate WS 2002/2003
Resultate WS 2003/2004
Resultate WS 2004/2005
Resultate WS 2005/2006
Resultate WS 2006/2007
Resultate HS 2007
Resultate HS 2008
(R. Vahldieck, betreut zusammen mit G. Tudosie)
4. Semester
Kurze Beschreibung:
Das Projekt besteht aus einem theoretischen Teil (Betreuer: Ch. Hafner) und einem praktischen Teil (Betreuer: G. Tudosie). Zu untersuchen ist eine einfache Anordnung mit einer vertikalen, aktiven Dipolantenne, welche im Zentrum einer metallischen Platte montiert ist und mehreren, mehr oder weniger frei montierbaren, passiven Antennenstäben, welche so positioniert werden sollen, dass eine möglichst gute Richtcharakteristik erreicht wird.
Im theoretischen Teil werden mit Simulationen möglichst viele Anordnungen untersucht und vielversprechende Varianten ausgewählt. Im praktischen Teil werden die vorgeschlagenen Antennenkonfigurationen ausgemessen und die Messresultate mit den Simulationen verglichen.
Das folgende sind Links zu minimal redigierten oder unredigierten Berichten der Studenten!
Resultate SS 2001
Resultate SS 2003
Diese Projekte werden jeweils im Rahmen der Vorlesung "E in numerische Feldberechnungsverfahren", anstelle von Übungen durgeführt.
2. Semester, 2 SWS
Physikalische Theorien werden üblicherweise als Fundament für technische Entwicklungen angesehen. So ist beispielsweise die Maxwell Theorie die Grundlage der Elektrotechnik. Basierend auf dieser Theorie, wurde eine Vielzahl von Programmen entwickelt, welche zur Simulation elektromagnetischer Felder und damit zur Lösung von Problemen der Elektrotechnik verwendet werden. Dabei wird oft übersehen, dass Theorien keineswegs exakte Beschreibungen der Wirklichkeit sind sondern in gewissem Sinne abstrakte, "virtuelle" Realitäten beschreiben. Die Nützlichkeit einer Theorie hängt dabei einerseits von ihrer Nähe zur Realität und andererseits von ihrer Einfachheit ab. Letztere hängt wiederum insbesondere von den zur Verfügung stehenden mathematischen und technischen Hilfsmittel (Computer) ab. Mit dem Aufkommen von Computern entstanden viele neuartige Konzepte, wie zelluläre Automaten und "artificial life", welche zunächst einen spielerischen Zugang zu "virtuelle" Realitäten öffneten, aber zunehmend auch zum besseren Verständnis unserer Welt beitragen und auch zur Simulation "realer" Probleme herangezogen werden können. In diesem Seminar sollen die verschiedensten Aspekte der Beziehung zwischen Theorie, Computersimulation und Realität beleuchtet werden. Seminararbeiten über technische, physikalische und mathematische Aspekte bis hin zu philosophischen und historischen Untersuchungen sind möglich. Konkretisiert werden die Themen in Absprache mit den Teilnehmern.
In der ersten Besprechung in der 2. Semesterwoche werden mögliche Themen vorgestellt und Arbeitsgruppen gebildet. Die eigentliche Arbeit besteht aus Quellensuche in Internet, Entwurf und Realisierung eigener Programme, sowie Presentation der Resultate auf dem Internet.
Das folgende sind Links zu einzelnen minimal redigierten oder unredigierten Berichten der Studenten!
Resultate WS 1999/2000
Resultate SS 2001
Resultate SS 2002