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ClP ist die Abkürzung für “Clean in place” und bedeutet in der Pumpentechnik, dass die komplette Innenreinigung im eingebauten Zustand der Pumpe in der Anlage erfolgen kann. Bei dieser validierten, vollautomatischen Anlagenreinigung ist das Innere der Pumpe so konstruiert, dass keine Toträume entstehen, die eine mögliche Reinigung einschränken.
Diese Art der möglichen Reinigung wird vielfach in Hygienebereichen, wie Lebensmittelindustrie oder Pharma-Anwendungen, vorgegeben. Die Reinigung kann je nach Prozessvorgabe und je nach Anforderung aus verschiedenen Abläufen bestehen. Übliche Abläufe im Zusammenhang mit CIP sind:
- Vorspülen
- Reinigen mit alkalischen Mitteln
- Spülen mit Wasser
- Reinigen mit Säure
- Spülen mit Wasser
- Desinfektion
- Ausspülen mit Reinstwasser
Welches Reinigungsmittel im Rahmen von CIP von Anlagenbetreibern eingesetzt wird, hängt in der Regel massgeblich von den im Produktionsvorgang eingesetzten Wirk- und Hilfsstoffen ab. Auch die Materialeigenschaften der Anlage sind zu berücksichtigen.