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Ueber das Bild: Meister Chen und sein Meister Shenzhu sassen am Fluss in der Naehe von Taipei. Ich lernte diesen Mönch bei einem Vollmond Fest von Meister Sun kennen. Als er mich sah, seufzte “ Ach, Maedchen, das leben ist zu kurz und Du bist zu wenig darueber bewusst!“ Er schenkte mir drei Saetze fuer mein Leben: “ Geld gibt es zu viel zu haben. Wissen gibt es zu viel zu lernen. Urteile ueber andere Menschen gibt es zu viel zu fallen!“
Meister Chen lehrt mich ueber die Zusammenhaenge zwischen Tee und Qi (Lebensenergie).
Alle Tee, die wir in unseren Koerper aufnehmen sind Träger des Qis und gehen direkt in die Meridianen. Es geht über zwei Wege: über die Nase durch den Duft und über den Gaumen durch den Geschmack.
In der chinesischen Vorstellung gibt es keinen Begriff von Krankheit, sondern nur Disharmonie der Lebensenergie. Tee, der uns anregt, regt unsere Yang-Energie an. Tee, der mehr geroestet ist, regt ebenfalls unsere Yang-Energie an…
Das ist eine interessante Welt, die er mir vermittelt, eine Welt, die nicht nur über Teepflanzen und Fachwissen, sondern eine Welt, die über die unsichtbare Seite des Tees… wie Tee uns trägt. Später werde ich es noch ausführlicher berichten.