Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03475.jsonl.gz/2219

Viele Theorien über Vorbilder greifen auf Theorien zurück, die Sigmund Freud angeregt hat.
Er sah die Identifizierung mit einem Vorbild als einen psychodynamischen Prozess, der eine Angleichung, des eigenen Ich, zu dem zum Vorbild genommenen Ich, zum Ziel hat.
In Folge benimmt sich das erste Ich, in bestimmten Hinsichten so, wie das andere. Ahmt es nach und nimmt es gewissermaßen, in sich auf. 100 In der frühen Kindheit sind die Eltern, oder primären Bezugspersonen die wichtigsten Vorbilder. Sie werden unreflektiert nachgeahmt.
Durch die Identifizierung mit den Bezugspersonen kann das kleine Kind, (meiner Meinung nach sind wir alle Kinder, die noch Entwicklungspotenzial besitzen), innerpsychische Konflikte lösen, z. B. die Angst vor dem Alleinsein aus. Indem es sich ein inneres Bild der Bezugsperson erschafft und Verhaltensweisen von dieser übernimmt.
In der Pubertät, wenn Selbstaufmerksamkeit und kritische Urteilsfähigkeit wachsen und der Jugendliche mehr Erfahrungen und Einsichten in andere soziale Kontexte gewonnen hat, werden die Eltern realistischer wahrgenommen. Der Jugendliche orientiert sich stärker an alternativen Vorbildern oder Idealen, die er nun selbst wählen kann.
Bei der Wahl eines Vorbildes spielen unter anderem die wahrgenommene Ähnlichkeit zum Betrachter (kann sich auch auf Einstellungen, Ziele o. Ä. beziehen), eine Rolle.
Der wahrgenommene Erfolg, des Vorbildes und die Überzeugung des Betrachters, dem Vorbild auch nacheifern zu können, machen Eindruck. (Das habe ich etwas umformuliert.)
Sind diese Bedingungen erfüllt, hat das Vorbild positive Auswirkungen auf die Selbstwirksamkeits-überzeugung.
Das macht dein Auftreten dann aus und du hast eine Bestätigung für dein richtiges Handeln und Denken.
Man kann Menschen demotivieren, aber nicht motivieren. Alles Handeln kommt von dir selbst.
Intrinsisch (lateinisch intrinsecus inwendig oder hineinwärts) bedeutet ursprünglich innerlich oder nach innen gewendet, in einer späteren Umdeutung auch von innen her kommend.
Intrinsische Eigenschaften gehören zum Gegenstand selbst und machen ihn zu dem, was er ist.
Der Gegenbegriff ist extrinsisch. Zur Info, da es nie Dinge Gibt ohne zwei Seiten. Wie die Seiten der Medaille, Münze. 101
So ich habe mein Tagebuch Nummer 6 rausgeholt, ne warte mal es ist die 8.
Jeden Tag seit 6 Jahren schreibe ich mindestens Abends, vor dem Schlafen gehen, meine Gedanken auf. Das was ich erlebt habe und meine Träume. Alle Ideen und Eindrücke die mir im Rückblick einfallen und ich gehabt habe.
Das Hilft mir, mich damit besser auseinander zu setzen. Denn ohne das aus-ein-ander-setzen mit den Dingen die uns Umgeben, haben wir noch nicht mal 30 % der Eindrücke, des ganzen Tages, erlebt. Daher gehen auch viele Mönche in Trance und kehren in Ihre Gedanken ein. Auch Meditation genannt. Das ist meine Meinung. Jeder darf sich selber mit diesen Dingen beschäftigen.
So es geht Los:
Was habe ich gestern geschrieben!
Wenn du suchst, dann findest du auch! Die Liebe, das Abenteuer, die Ruhe usw. sobald wir uns auf die begehrten Bereiche konzentrieren, visualisieren wir.
Dann sucht unser Bewusstsein im Hintergrund, was wir uns so wünschen.
Heute war ein guter Tag.
Konnte schon mehr erreichen! Habe heute einen Lehrling zugeteilt bekommen!
Der ist sehr langsam, hat aber seine Gründe!
Er wirkt so, als ob er wirklich schwere Zeiten durch gemacht hätte.
Was auch so ist.
Davon hat er mir erzählt.
Dann haben wir einiges an Arbeit durchgezogen.
Denkuhl hat eine Kayee kennen gelernt. Über Insta!
Aus Frankfurt und Sie arbeitet in Düsseldorf. Sie ist halb Philipina.
Ich werde, JA in mir sagen. Es wird so, dass ich meine Erfahrungen positiv zum bessern Prägen werde! 102
Das Denken, die Stimme in uns will uns bremsen. Aber jetzt wird nach vorne gedacht. Eine Entwicklung startet und läuft an. Die ist super.