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In einer Azteken-Ruine in Mexiko-Stadt haben Forscher insgesamt mehr als 600 Menschenschädel entdeckt. Sie befinden sich in einer kreisförmigen Mauer, die bereits vor fünf Jahren im Zentrum der mexikanischen Hauptstadt ausgegraben wurde. Nun sind in einem neu entdeckten Teil der Mauer 120 weitere Schädel aufgetaucht. Es handelt sich laut dem Nationalen Institut für Geschichte um eingeschlagene Schädel geopferter Menschen. Der neu ausgegrabene Teil der Mauer stamme aus der Zeit um das Jahr 1500. An der Mauer brachten die Azteken dem Kriegsgott Huitzilopochtli Opfer. Die Mauer habe bis zu 3,5 Meter unter der heutigen Strasse gelegen. (swisstxt)
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