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Bereits Hippokrates (~500 v.C.) und Paracelsus (~1500 n.C.) waren der Ansicht, dass, was den Menschen krank macht, ihn auch heilen kann. Im 18. Jahrhundert entdeckte Samuel Hahnemann, ein Deutscher Arzt, diese Idee aufgrund seiner Experimente wieder. Er formulierte das Gesetz „Similia Similibus Curentur“ und entwickelte das System der Homöopathie. Er formulierte auch die weiteren Prinzipien der Homöopathie wie das Prinzip der Individualität und das Prinzip der kleinstmöglichen Dosis und Potenzierung (Verdünnung und Verschüttelung von Substanzen).