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A. war sein gut ausgebildeter und erfahrener leitender Angestellter der Bank Z. AG. Sein Einkommen hatte ein komfortables Niveau erreicht. Im Kontext des US-Steuerstreits war er sich der Gefahren seiner Tätigkeit bewusst. Die Bank informierte und schulte ihre Mitarbeitenden. D., der Vorgesetzte von A., machte aber nur pro forma auf die einschlägigen (internen) Richtlinien aufmerksam, während er seinen Teams Leistungsziele und Arbeitsmethoden aufzwang, die mit diesen kaum vereinbar gewesen wären. Nachdem A. am 23. Februar 2011 vor US-Behörden angeklagt wurde, stellte ihn die Z. AG frei und entlöhnte ihn weiterhin. Am 18. Mai 2014 (etwas mehr als drei Jahre später) verpflichtete sich die Z. AG gegenüber den US-Behörden, u.a. A. zu entlassen, was sie in der Folge tat. Bis dahin hatte sie dessen Prozesskosten von mehr als CHF 1.5 Millionen übernommen.
Das Arbeitsgericht verurteilte die Z. AG zur Zahlung verschiedener Beträge, u.a. wegen missbräuchlicher Kündigung und für immaterielle Schäden. Darüber hinaus verpflichtete es die Z. AG, alle Kosten für Anwältinnen und Anwälte, Gutachten, Reisen, Aufenthalte, Kautionen und Bussgelder, die A. wegen der gegen...
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