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Promotion eines Anarchistenbuchs
Die US Politikerin Dianne Feinstin
hat gefordert, dass das
Anarchisten Kochbuch vom Internet verschwinden müsse
.
Das Buch ist kaufbar
,
auch heute, 44 Jahre nach der Publikation, noch
leicht erreichbar
(
Webseite der Senatorin)
- Das Buch ist nicht mehr aus dem Internet zu verbannen.
Es wäre, als ob man Urin aus einem Schwimmbad entfernen müsste in dem jemand heneingepinkelt hat.
- Das Buch ist total veraltet.
Nach Wikipedia, sind gewisse Anleitungen sogar
falsch oder gefährlich. Ein Politiker müsste sich zuerst
beraten lassen. Dazu hätte man nicht einmal einen Spezialisten
gebraucht.
- Ein Aufruf zu einem Verbot ist beste Promotion.
Feinstein hätte keine bessere Reklame für das
Buch machen können.