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Die D-Dur Sonate, KV 448 schrieb er allerdings nicht für seine Schwester, sondern für eine seiner Schülerinnen, für Josepha Auernhammer. Mozart beschreibt sie in einem Brief: «Die freulle ist ein scheusal! spielt aber zum entzücken.» Mit ihr zusammen führt Mozart die virtuose D-Dur Sonate 1781 bei einem Hauskonzert in Wien denn auch zum ersten Mal auf, und das Publikum ist begeistert.
In der Diskothek stehen nun verschiedene Aufnahmen von Mozarts D-Dur Sonate für zwei Klaviere zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind der Pianist Andreas Grau und die Pianistin Urte Lucht.