Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03181.jsonl.gz/1756

Lisa Doby kommt aus Columbia, South Carolina, das liegt auf halber Strecke zwischen New York und Miami. Wie in vielen Biografien von Musikern aus den USA, so auch bei Lisa Doby, steht zu lesen dass sie durch einen Gospel Chor in einer Baptisten Kirche zur Musik kam und von dort führte sie der Weg von Bob Marley zu Jimi Hendrix, von Santana zu Beethoven und zurück.
Durch ihr Studium gelangte sie 1996 nach Strassburg. Dort kam ihre Mischung aus Soul und Rock gut an. Sie blieb und produzierte dort ihr ersten Album „Free to Be“ und „Who We Are“. Lisa hatte ihren Sound und ihre Band gefunden, tourt mit Erfolg durch ganz Europa.
2008 spielte sie in dem Dokumentarfilm über Nina Simone “Love Sorceress Forever”, eine kleine Rolle. Eine ganz besondere Ehre wurde ihr im April 2009 zuteil, sie durfte bei einem NATO Treffen, vor Präsident B.Obama auftreten.
Lisa trat im Vorprogramm vieler Musiker auf u.a. für Ray Charles, Joe Cocker, Percy Sledge, Willy DeVille, Solomon Burke, Gary Moore.
Sie arbeitete mit DeeDee Bridgewater, Bernard Allison, Patricia Kaas und Beverly Jo Scott zusammen. Es gibt Künstler, die geradezu fürs Scheinwerferlicht geschaffen sind. Und es gibt Menschen, bei deren Lächeln schlicht die Sonne aufgeht. Auf Lisa Doby trifft beides zu. Soul-Blues-Roots-Rock, kein Genre ist ihr Fremd, sie nimmt uns mit auf eine Reise von New York über Miami nach New Orleans, Memphis bis nach Chicago.