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Mit Nidwalden reihte sich ein neuer Name in die Meisterliste der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft mit dem Gewehr über die 10-m-Distanz ein. Die Innerschweizer, die über die ganze Saison eine konstant starke Leistung zeigten, trafen am Wochenende in Utzenstorf im Final auf Olten. In diesem mussten sich die Solothurner, die 1995 bis 1998 und 2004 Meister gewesen waren, mit 797,6 zu 807,0 Punkten letztlich deutlich geschlagen geben. Nidwalden, das wie Tafers seine beiden Vorrundenpartien des Finalwochenendes gewonnen hatten, brauchte etwas Glück für den Einzug in den Final. Denn im Halbfinal musste bei Punktegleichheit von 1562 Zählern mit Thörishaus die bessere Gesamtpunktzahl aus der Vorrunde entscheiden. Mit 3126:3093 fiel diese Entscheidung zugunsten von Nidwalden aus.
Tafers mit Simon Beyeler, Gilles Dufaux, Irene Beyeler, Markus Andrey, Philippe von Känel, Marco Poffet, Sven Riedo und Nicolas Rouiller hatte im Halbfinal gegen Olten mit 1545:1549 verloren. Die Begegnung um Platz drei gewann der 27-fache Schweizer Meister gegen Thörishaus mit 799,8:792,9.
Thunersee Region und Gossau, die im vergangenen Jahr hinter Tafers Silber und Bronze gewonnen hatten, schieden heuer bereits nach der Vorrunde aus.
Vully bleibt in der NLB
In der Auf-/Abstiegsrunde wurde NLA-Vertreter Altstätten-Heerbrugg in der Vorrunde von Zürich-Stadt und Wettingen-Würenlos besiegt und musste folglich in die NLB absteigen. Glarnerland, der Meister von 2013, erlitt das gleiche Schicksal. Die Glarner unterlagen Wettingen-Würenlos, das damit in die NLA aufstieg. Dies zusammen mit Zürich-Stadt, das im zweiten Halbfinal Vully-Broye um 2,7 Zähler hinter sich liess und damit ebenfalls die Promotion schaffte. fs