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PMMI – Dezember 2018
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten sanken bei den Anlageprodukten leicht, während sie bei den Hebelprodukten im Schnitt identisch blieben
Der PMMI sollte als Instrument für einen groben Überblick der Market-Making-Qualität verstanden werden. Hohe Werte sind keine Garanten dafür, dass in jeder Marktsituation jedes Produkt nach Wunsch gehandelt werden kann. Die Werte verschlechterten sich leicht bei den Anlageprodukten zwischen dem 23. Oktober und dem 23. November, während sie bei den Hebelprodukten stabil blieben. Die Bank Julius Bär verteidigte ihre Spitzenposition bei den Hebelprodukten erneut. Bei den Anlageprodukten führt die Zürcher Kantonalbank unverändert das Tableau vor der EFG International an. Bei den Hebelprodukten blieb der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten bei 95.23 Punkten. Auffällig sind zwei Punkte: die sprunghaften Anstiege rund um den 15. und 16. November sowie der schleichende Sinkflug des PMMI-Werts der Hebelprodukte bei der Credit Suisse. Bei den Anlageprodukten gab der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 95.01 auf 94.50 Punkten leicht nach. Auffallend ist hier der Drop bei der Bank Vontobel und der UBS am Ende der Berichtsperiode. Bei beiden Instituten war der Spread verantwortlich und bei der UBS zusätzlich noch die Verfügbarkeit der Quoten. Stabil auf hohem Niveau zeigen sich die Zürcher Kantonalbank, die Bank Julius Bär, die Raiffeisen und die Leonteq.