Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03606.jsonl.gz/1904

Auch unsere Hunde und Katzen sind betroffen von Herzerkrankungen und COPD-Lungenemphysem...
Vielleicht ist ihr Hund langsam, trottet oft hinterher ohne ersichtlichen Grund oder atmet etwas anders, manchmal trifft es auch schon jüngere Tiere!!!!
Dann möchte ich Ihnen die Anregung geben, sich über Strophanthin zu erkundigen.
Hier finden Sie einige Erfahrungsberichte -> Strophanthus.de
Falls Sie Informationen oder Hilfe brauchen, rufen Sie mich bitte an oder schreiben mir eine eMail: <email-pii>
Wie verhalten sich herzkranke Hunde?
Die meisten Herzfehler werden durch Zufall entdeckt, bei der Vorstellung zur Impfung oder beim jährlichen Gesundheitscheck. Typische Symptome treten meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium auf, wenn der Herzfehler durch körpereigene Mechanismen nicht mehr kompensiert werden kann, sodass, wenn der Tierbesitzer etwas bemerkt, die Erkrankung schon relativ weit fortgeschritten ist.
Chronisch herzkranke Hunde sind müde, sie bewegen sich ungern, kaum ein Argument lässt sie freiwillig aus ihrem Körbchen kommen. Beim täglichen Gassigang ziehen sie an der Leine - jedoch in Richtung Zuhause. Sie hecheln vermehrt, können husten und lassen geworfene Stöckchen Stöckchen sein. Wenn sie sich doch überwinden hinterherzulaufen, geht ihnen die Luft aus. Es können Wasseransammlungen an den tiefsten Punkten des Körpers entstehen, sogenannte Ödeme: im Bauch, in den Beinen oder in der Lunge. Mit schwindender Herzkraft erscheinen Schleimhäute und Zunge blau. Fehlt der Sauerstoff im Gehirn, ist eine Ohnmacht nicht unwahrscheinlich.