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Epidemiologische Daten zeigen, dass in der Schweizer Bevölkerung die Prävalenz von Depressivität im höheren Alter im Vergleich mit jüngeren Gruppen zunimmt, der Anteil derjenigen, die wegen psychischer Störungen in Behandlung sind, jedoch deutlich abnimmt. Es ist daher davon auszugehen, dass Depressionen im Alter zu selten diagnostiziert und therapiert werden.
Die bei der psychotherapeutischen Behandlung von Depressionen in früheren Lebensphasen etablierten Verfahren und Techniken können prinzipiell für den Altersbereich übernommen werden, müssen jedoch grundsätzlich auf notwendige Anpassungen überprüft werden.
Ein Beitrag zu den SAMW-Richtlinien «Intensivmedizinische Massnahmen», basierend auf einem Referat am SNG-Kongress 2014.
From the session “Pro and cons of hypothermia in pediatric head trauma patients” at the Annual meeting 2014 of the Swiss Neurological Society.
From the symposium “Sharing Expertise in the ICU: update on blood glucose and volume management” at the Annual meeting 2014 of the Swiss Neurological Society.
Difficultés de diagnostic et de prise en charge dans les pays pauvres subsahariens.