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Ambros Seelos
Fire
Ambros Seelos
Fire (Backside)
Dorados
Live At The Mascotte
Die (5) Dorados waren eine der wenigen erfolgreichen Schweizer Profibands mit einem „poppigen“ Hintergrund. Gestartet in den frühen 1960er-Jahren veröffentlichten sie ab 1964 diverse Platten auf John Lays „Layola“ Label. Später machten sie auch in Deutschland Karriere, u.a. mit eingedeutschten Versionen von internationalen Hits wie „Satisfaction“ oder „Sloop John B.“. Natürlich war auch Freddy dabei, denn die Dorados stammten aus seiner Heimatstadt Luzern. Hier eine frühe Liveplatte der Band aus dem Jahr 1966, aufgenommen im Zürcher Dancing „Mascotte“. Das Autogramm stammt von Peter Gasser, der in den 1960er der Labelmanager von Layola war.
The (5) Dorados were one of Switzerland’s professional bands in the 1960s. From 1964 on they recorded several records for John Lay’s legendary LAYOLA label. Later on they went to Germany and recorded German covers of hits like „Satisfaction“ and „Sloop John B“. They came from Lucerne, Freddy’s hometown, hence it’s not surprising, that Freddy helped them with their local shows.
Dorados
Live At The Mascotte
Dorados
The Big Team
Wie vertraut Freddy mit den Dorados war, kann man den Widmungen für ihn auf diesem Album entnehmen. „For the greatest Mr. Schnurry“ und „For Mr. Chäsli am Morge“ sind nur die salonfähigsten darunter.
Dorados
The Big Team (Backside)
Norma Green
Sings Jazz
Die englische Sängerin Norma Green lernte den legendären Schweizer Gitarristen Pierre Cavalli bei einem Gastspiel in einem Genfer Nachtclub kennen. Zusammen mit einer Schweizer Rhythm Section (Bob Jaquillard, Bass, und Stuff Combe, Drums), spielten die beiden 1967 in zwei Sessions dieses Jazz-Album ein. Norma Green signierte eine Testpressung davon für Freddy.
A rare signed test pressing of the Jazz record, that British singer Norma Green recorded with famous swiss guitar player Pierre Cavalli, and his trio, featuring bassist Bob Jaquiilard and drummer Stuff Combe.
Norma Green
Sings Jazz (Backside)
JOCHEN BRAUER SEXTETT
In 1566 Sekunden um die Welt
Der deutsche Saxophonist Jochen Brauer mischte Jazz mit Tanzmusik, nicht unähnlich wie sein Schweizer Kollege Hazy Osterwald. Diese LP wurde in den 1960er-Jahren für den Nachtclublöwen Freddy signiert.
Krokus
To You All
Das zweite Album von Krokus war das erste, auf dem sich die Band dem Hardrock (oder vielleicht eher: dem harten Bluesrock) zuwendete. Wie sein Vorgänger erschien „To You All“ auf Eric Merzs „Schnoutz“ Label. Dieses Exemplar wurde von der damaligen Formation mit Chris von Rohr (der zu dieser Zeit der Sänger war), Freddy Steady, Fernando von Arb, Jürg Nägeli und dem aussergewöhnlich talentierten Gitarristen Thomy Kiefer unterschrieben. Die Band war damals auf einer gemeinsamen Tournee mit ihren Labelkollegen Rumpelstilz.
Before Swiss band Krokus went to international fame, they recorded several Swiss only albums. „To You All“ was a mix between blues and hard rock, and even had a touch of New Wave. The signatures feature their talented guitar player Thomy Kiefer, who was there, when the band had their early international gigs, but left the band soon. He died in 1986.
Pepe Lienhard Sextett
Pepe Lienhard Sextett
Der Aargauer Musiker Pepe Lienhard war schon seit einiger Zeit ein ambitionierter und erfolgreicher Bandleader, als er 1969 sein erstes Album veröffentlichte. Klar, dass er eines für Freddy signierte.
Pepe Lienhard Sextett
Pepe Lienhard Sextett (Backside)
Pepe Lienhard Sextett
Happy People
Freddy frequentierte gerne Nachtclubs, und in solchen Lokalitäten war nicht selten das Pepe Lienhard Sextett das „Attraktionsorchester“. Hier eine signierte LP von 1973 „für unseren lieben Freund Freddy.“
Pepe Lienhard Sextett
Happy People (Backside)
Pepe Lienhard Band
Swiss Lady
Der aus der Feder von Peter Reber stammende Song „Swiss Lady“ war der offizielle Schweizer Wettbewerbsbeitrag im „European Song Contest“ von 1977 und schaffte es dort immerhin bis auf Platz 6 (von 18). In der Schweizer landete die Single mit dem prägenden Alphorn von Mostafa Kafa'i Azimi auf Platz 1 der Singlecharts. Klar, dass es auch ein Album zum Song gab, ebenso klar, dass Freddy es sich von der Band unterschreiben liess.
During the late Sixties and Seventies the Pepe Lienhard Sextet was a successful act in the Swiss and international dancings. In 1977 their song „Swiss Lady“ was Switzerland's official entry for the European Song contest. The song featured the iranian alphorn virtuoso Mostafa Kafa'i Azimi , who was a member of the sextet. While it „only“ got to number six at the contest, it topped the swiss single charts and went gold.
Rumpelstilz
Vogelfuetter
Rumpelstilz, die Erfinder des Berner Mundartrocks, lernte Freddy erst etwas später in ihrer Karriere kennen, als diese mit Songs wie „Muschle“, „Teddybär“ und „Kiosk“ erste Erfolge gefeiert hatten. Darum wurde dieses noch stark hippieeske und jazzig angehauchte Debut der Band (von 1975) auch von einem späteren Lineup der Band (mit Bassist Milan Popovich) signiert.
Rumpelstilz were the first Swiss rock band, that sang their lyrics in Swiss dialect. Bern was the centre of this new music, and during the years many bands from Bern found success.
Rumpelstilz
Füüf Narre im Charre
Ein Klassiker des Schweizer Rock, signiert von der Band und (im Aufklappcover) von Bandmanager Peter Wälti.
Rumpelstilz
Füüf Narre im Charre (Backside)
Rumpelstilz
Füüf Narre im Charre (Inside)
Rumpelstilz
La Dolce Vita
Rumpelstilz
La Dolce Vita (Inside)
Les Sauterelles
Liverpool Sound
Die Swiss Beatles von Les Sauterelles waren die erfolgreichste Schweizer Band der 1960er Jahre. Ihr noch stark im Beat und Folk Rock verwurzeltes Album-Debut erschien auch in einer seltenen italienischen Ausgabe, da die Band ab 1966 oft in Italien unterwegs war. Hier Freddys signiertes Exemplar.
The rare italian version of Les Sauterelles’ 1966 debut album, signed to Freddy by Toni Vescoli, Düde Dürst, Rolf Antener and Peter Rietmann in 1968.
Les Sauterelles
View To Heaven
Die im Sommer 1968 erschienene Sauterelles-LP „View To Heaven“ war ein typisches Kind ihrer Zeit, mit viel zu vielen Instrumenten und ebenso vielen Stilen. Doch es gab auch tolle Songs und mit „Heavenly Club“ einen echten Hit, der nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa und auch in den USA und Japan Beachtung fand. Dieses seltene signierte Exemplar enthält Selbstporträts der damaligen Sauterelles-Besetzung mit Toni Vescoli, Düde Dürst, Rolf Antener, Peter Rietmann und (Little) Fritz Trippel. Die Widmung stammt von Toni Vescolis Bruder Michel, der damals als Manager der Band auftrat und der auch den Text zu „Heavenly Club“ geschrieben hatte. Man beachte, dass Düde Dürst ganz auf der Höhe seiner Zeit als „LSDüde“ unterschrieb. Später kühlte sich sein Verhältnis zu Freddy merklich ab, nachdem dieser ihn wegen Drogenkonsums bei der Polizei verpfiffen hatte.
Les Sauterelles from Zurich were Switzerland’s most popular and successful band during the Sixties, also dubbed „The Swiss Beatles“. They made two great albums, their self-titled folk-beat debut in 1966 and the more ambitious „View To Heaven“ in 1968. If you think in Beatles-terms, it would be „Rubber Soul“ and „Sgt. Pepper“. „View To Heaven“ featured the psych-pop-single „Heavenly Club“ that was a smash hit in Switzerland and was released all over Europe, and in the U.K., USA and Japan as well. Shortly after „View To Heaven“ was released, the original group disbanded, which adds to the rarity of this unique signed and doodled copy from Freddy’s collection.
Les Sauterelles
View To Heaven (Inside)
Softice
Hot Hits Volume 3
Diese Dancing Band aus Luzern (u.a. mit dem Gitarristen und späteren Radio-Musikredaktor Peter Schaller) versuchte, auch mit ihren Plattencovers das Nachtclub-Publikum bei der Stange zu halten. Freddy war auch hier als „Freund und Helfer“ zur Stelle.
Softice
Hot Hits Volume 3 (Backside)
Softice
Hot Hits Volume 4
Softice
Hot Hits Volume 6
Wilkie/Hart
Sea Shanties
Dieses britische Folk Duo mit Colin Wilkie und Shirley Heart (das seit den 1960er Jahren in Deutschland lebt) gastierte im Januar 1968 in einem Luzerner Kleintheater.