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Zürich (ots) - Der Publikumsrat SRG.D beschäftigte sich in der August-Sitzung einerseits mit «Tama ...
Noront gibt die Entdeckung von Vanadium-Mineralisierung in der McFauld Lake-Region bekannt
Toronto (ots/PRNewswire) -
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Noront Resources Ltd. ("Noront" oder das "Company") (TSX Venture: NOT) gibt bekannt, dass im Rahmen seines Double Eagle-Projekt, das sich in Noronts vollem Besitz befindet, eine neue vererzte Zone mit signifikanten Vanadium-, Titan- und Eisenkonzentrationen in den James Bay Lowlands im Norden von Ontario entdeckt wurde. Das als "Thunderbird-Anomalie" bezeichnete Vorkommnis stellt einen neuen Mineralisierungstyp im Ring of Fire dar. Die Prüfungsergebnisse für eine Bohrung, die im Januar abgeschlossen wurde, sind im Folgenden aufgeführt. Sowohl die Ergebnisse von vier weiteren Bohrungen, die im März und April 2009 durchgeführt wurden, als auch weitere Ergebnisse der ersten Bohrung stehen noch aus.
@@start.t1@@ HÖHEPUNKTE
- Noront hat zwei Zonen mit ausgestreutem halbmassivem V-reichen Magnetit
über eine Ausdehnung von insgesamt 277,64 Metern in Bohrloch NOT-09
2G21 erbohrt. Die Mineralisierung setzt sich nach unten fort. Weitere
Analysen stehen noch aus.
- Zone A gab meldete Werte von 0,36% V2O5, 2,77% TiO2 und 24,72% Fe3O4
über 178 Meter aus 132,55 bis 310,58 Meter in Bohrloch NOT-09-2G21,
einschliesslich 45,88 Meter mit einem Durchschnittswert von 0,51% V2O5,
3,71% TiO2 und 31,71% Fe3O4.
- Zone B meldete Werte von 0,36% V2O5, 2,66% TiO2 und 23,58% Fe3O4 über
99,64 Meter aus 397,20 bis 496,84 Meter in Bohrloch NOT-09-2G21,
einschliesslich 35,29 Meter mit einem Durchschnittswert von 0,51% V2O5,
3,56% TiO2 und 30,38% Fe3O4.
- Eine ähnliche Mineralisierung wurde über eine ähnliche Ausdehnung in
zwei Bohrlöchern (300 Meter nördlich bzw. 600 Meter südlich von
Bohrloch NOT-09-2G21) erbohrt. Die Analysen stehen noch aus.
- Es ist eine vorläufige metallurgische Untersuchung geplant, um mögliche
Methoden für die Extrahierung von Eisen, Vanadium und Titan aus der
Mineralisierung zu überprüfen.@@end@@
Vanadium (V(2)O(5)):
Vanadium wird in Sonderstahl verwendet, um die Härte und die Korrosionsbeständigkeit, beispielsweise von Werkzeugen, Trägern und Sprungfedern, zu verbessern. Vanadium wird mit Aluminium und Titan in der Luft- und Raumfahrt-Industrie für die Legierung von robusten und leichten Materialien eingesetzt. Das Oxid findet ausserdem Anwendung als Katalysator für chemische Verfahren. Eine gebräuchliche Methode für die Extrahierung von Vanadium aus Magnetit umfasst die Magnetabscheidung, um ein reines V-reiches Magnetit- und ein separates Ilmenitkonzentrat zu erzeugen. Aus diesem Grund ist die Mineralisierung mit sauber abscheidbarem Ilmenit und Magnetit wichtig. Das Ilmenitkonzentrat kann behandelt oder separat vertrieben werden. Das Magnetit wird geschmolzen, um Roheisen und V-reiche Absonderungen zu produzieren, aus denen Vanadium chemisch rückgewonnen werden kann, um Abschläge von V(2)O(5) (Vanadiumpentoxid) zu erzeugen. Das Vanadiumpentoxid kann mit Alteisen geschmolzen werden, um eine Vanadium-Ferrolegierung zu produzieren, die normalerweise 75 bis 80% V enthält. Die neuesten und aktuellen Barpreise für V(2)O(5)-Abschläge liegen zwischen 4,50 und 5,50 US-Dollar pro Pfund. Eine 80-prozentige Vanadium-Ferrolegierung wird derzeit für ca. 22 bis 25 US-Dollar (FOB China) verkauft (vergleichen mit den Spitzenpreisen von ca. 75 US-Dollar im letzten Jahr).
Joseph Hamilton und Paul Parisotto, Co-CEOs von Noront Resources: "Die Entdeckung der neuen Vanadium-Vorkommnisse stellen den Beginn eines wichtigen Kapitels in der Entwicklung der Forschungsgruppe von Noronts Ring of Fire dar. Mit diesem Zusatz zu unserem Portfolio mit Ablagerungen und Vorkommnissen, ist nun bekannt, dass der Mineralisierungsagent der Bestandteile für die Produktion von Edelstahl (Fe, Ni, Cr und V) in den Grubenfeldern von Noront in und um den Ring of Fire vorhanden ist. Wir sehen weiteren Tests des wirtschaftlichen Potenzials dieser Ablagerungen und Vorkommnisse entgegen."
Geologische Informationen:
Im Winter 2009 hat Noront Bohrungen von 2227 Metern in einer Gruppe geophysikalischer Anomalien in Raster 2 seines Double Eagle-Grundstücks abgeschlossen. Das ursprüngliche Raster 2 wurde in den Nordosten an die Grenzen der Grundstücke von Noront erweitert und als Raster 2-Erweiterung bezeichnet. Im Herbst und Winter wurden Magnetometer- und Gravitationsuntersuchungen abgeschlossen, um die bereits durchgeführten elektromagnetischen und Magnetometer-Untersuchungen zu ergänzen (VTEM-Untersuchung von Geotech). Es wurden zwei Typen von geophysikalischen Anomalien identifiziert:
@@start.t2@@ - Ein Typ, der als Magnetit interpretiert wurde, zeichnete sich durch ein
starkes Magnetfeld und eine hohe remanente Bouguer-Anomalie aus. Dieser
Anomalietyp zeigt zudem eindeutige negative B-Feldanomalien in den
mittelfristigen Anschnittbohrungen der VTEM-Untersuchung, die den
reichlich vorhandenen polarisierbaren Mineralien (wahrscheinlich
Magnetit) zugeschrieben werden.
- Der andere Anomalietyp zeichnet sich in der VTEM-Untersuchung durch
schwache EM-Reaktionen mit einer hohen Leitfähigkeit sowie moderate bis
hohe Magnetfelder aus (als Magnetite+Pyrrhotite interpretiert).@@end@@
Die Gestaltung der Anomalien zusammen mit den anschliessenden Beobachtungen im Bohrkern, deutet darauf hin, dass unter der Raster 2-Erweiterung ein isoklinisches Schichtgestein aus Eisensilikat, siliziklastischen Ablagerungen und Tuffstein mit zahlreichen Ferrogabbro-Intrusionen liegt. Die Ferrogabbro-Intrusionen werden als mafische Ergänzung des grossen ultramafischen Double Eagle-Komplexes interpretiert, der die Ablagerungen Eagle One, Eagle Two und Blackbird von Noront enthält. Die konzentrische Form der hohen und niedrigen Magnetwerte weist darauf hin, dass der Schichtgesteinkomplex in eine doppelt tiefe Synform gefaltet ist. In der Mitte der Form befindet sich eine Masse aus stark magnetischem Gestein, das einen eindeutigen linearen Höchstwert mit einer Länge von 1,6 km und einem Durchmesser von ca. 400 Metern im Magnetfeld erzeugt. Mehrere Kilometer im Durchmesser befindet sich eine ausgeprägte positive Bouguer-Anomalie, die ebenfalls genau in der Magnetanomalie zentriert ist, die als Thunderbird-Anomalie bezeichnet wird.
Die Ferrogabbro-Intrusionen befinden sich auf den Grundstücken von Noront, ca. 4 km östlich der AT12-Anomalie von Noront (ein Ni-Cu-PGE-Vorkommnis, das 2008 von Noront in Mafiten entdeckt wurde).
Um die Thunderbird-Anomalie zu testen, wurden östlich vom 90 Grad Azimut drei Löcher gebohrt. Das Loch NOT-09-2G21 wurde über der Mitte der magnetischen und Gravitationsanomalie mit einer Neigung von -50 Grad in insgesamt 277,64 Metern verteilter halbmassiver Magnetitmineralisierung in zwei verschiedenen Zonen gebohrt (Zone A zwischen 132,55 und 310,58 Metern sowie Zone B zwischen 397,2 und 496,84 Metern). Die verfügbaren Prüfungsergebnisse für Bohrloch NOT-09-1G21 sind in Tabelle 1 aufgeführt. Die weitere Analyse des Bohrlochs steht noch aus und wird veröffentlicht, sobald sie verfügbar ist. Das Bohrloch NOT-09-2G24 wurde gleichzeitig ca. 300 Meter nördlich gebohrt und überschneidet ebenfalls zwei Zonen, die von 90 bis 215 Metern und ca. 325 bis 425 Metern reich an Magnetit sind. Das Bohrloch NOT-09-2G25 wurde südlich von Bohrloch NOT-09-2G21 in einer Entfernung von 600 Metern entlang der magnetischen Anomalie gebohrt. Dieses dritte Bohrloch überschneidet eine Ausdehnungszone von ausgestreutem halbmassivem Magnetit von 100 bis 315 Meter. Die Laboranalyse der Proben aus den beiden letzten Bohrlöchern werden in Kürze erwartet.
Die beiden Löcher NOT-09-2G22 und -2G23 wurden gebohrt, um die koinzidenten magnetischen/EM-Anomalien in der Raster 2-Erweiterung, ca. 2400 m südlich des Bohrlochs NOT-09-2G21, zu testen. Es wurden keine signifikanten Ausdehnungen der Sulfidmineralisierung erbohrt. Beide Bohrlöcher enthielten jedoch Ferrogabbro-Bereiche mit wesentlichen Mengen an ausgestreutem Magnetit und Ilmenit, die den dickeren Zonen in Bohrloch NOT-09-2G21 gleichen. Die Analyse dieser Magnetitzonen steht noch aus.
Das Vorhandensein von anhaltend hohen V(2)O(5)-Werten über die beobachteten vererzten Ausdehnungen ist aussergewöhnlich. Die vorläufige petrographische Untersuchung zeigt, dass die Ablagerung einer tiefgreifenden grünschieferfaziellen Deformation ausgesetzt war, die den Oxidmineralien das erneute Abgleichen in niedrigen Solidustemperaturen erlaubt hat, um gleichförmige Ilmenit- und Magnetitpartikel zu unterscheiden, die normalerweise ca. 0,1 mm gross sind. Der Anteil des vorhandenen Ilmenit als feine Entmischungslamelle in Magnetit ist gering. Dies deutet darauf hin, dass die Absonderung des Magnetits vom Ilmenit mit der herkömmlichen Technologie für die magnetische Separierung möglich ist und die Produktion von separatem Ilmenit und V-Magnetitkonzentraten unterstützt. Diese Beobachtungen und Rückschlüsse werden in den kommenden Wochen mit vorläufigen metallurgischen Tests von SGS Mineral Services (Lakefield, ON) unter Verwendung der magnetischen Separierung (Davis Tube) überprüft.
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Bohrloch Von Bis Intervall V(2)O(5) TiO(2) Fe(3)O(4)
(m) (m) (m) (%) (%) (%)
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NOT-09-1G21
(Zone A) 132,55 310,58 178,03 0,36 2,77 24,72
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einschliesslich 230,50 276,38 45,88 0,51 3,71 31,71
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und 289,00 296,47 7,47 0,64 4,08 36,71
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Anschliessend (Zone B) 397,20 496,84 99,64 0,36 2,66 23,58
-------------------------------------------------------------------------
einschliesslich 397,20 404,67 7,47 0,58 3,77 33,42
-------------------------------------------------------------------------
und 427,81 463,10 35,29 0,51 3,56 30,38
-------------------------------------------------------------------------
und 481,00 496,84 15,84 0,42 7,23 26,58
-------------------------------------------------------------------------@@end@@
Hinweise: Die Bohrabschnitte sind keine genauen Querschnitte; alle Messungen sind in Metern angegeben. Fe ist als Fe(3)O(4) angegeben, um eine ungefähre Schätzung der Magnetit-Modalwerte im gesamten Gestein zu erhalten. Die tatsächlichen Magnetit-Modalwerte sind etwas geringer, da in Ilmenit und Silikat ebenfalls geringe Fe-Spuren vorhanden sind. Um Fe als Fe(3)O(4) zu berechnen, wird die als Fe(2)O(3) angegebene Konzentration mit dem Faktor 0,9666 multipliziert.
Die Orte der oben erwähnten Bohrlöcher finden Sie unter folgendem Link: http://norontresources.com/find/id/9
Die drei Bohrlöcher in der magnetischen und Gravitätsanomalie von Thunderbird umspannen eine Länge von 900 Metern. Sollten die verbleibenden Untersuchungen und vorläufigen metallurgischen Ergebnisse günstig ausfallen, wird Noront weitere Löcher in dieser Region bohren, um die Kontinuität zwischen den aktuellen Überschneidungen und an der Oberfläche zu testen sowie die 1,6 km linearen magnetischen Grenzen zu erweitern. In der Raster 2-Erweiterung sind zahlreiche andere lineare magnetische Anomalien mit charakteristischen Polarisierbarkeitsanomalien vorhanden, die als Ziele für die Erkundung weiterer V-Magnetitmineralisierung in Betracht gezogen werden. Diese Ziele umfassen weitere 3 km potenzieller Länge im Ferrogabbro-Komplex.
Qualitätskontrolle
Alle Bohrlöcher werden systematisch protokolliert und untersucht. Die Proben werden unter Einhaltung strenger Überwachungsverfahren regelmässig zur Vorbereitung und Erstanalyse (TD-ICP) an Actlabs in Thunder Bay, Ontario, gesendet. Die gesamte Gesteinsuntersuchung, einschliesslich V(2)O(5), TiO(2) und Fe(2)O(3), wird von Actlabs mit Röntgenfluoreszenzanalyse (Fusion XRF) durchgeführt. Für die Fusion XRF-Untersuchung werden die Proben mit Borat-Fluxen geschmolzen und in einer Glasperle abgekühlt, die anschliessend mit Röntgenstrahlen bestrahlt wird. Die sekundären Röntgenstrahlen werden unter Bezugnahme auf mehrere Kalibranten gezählt und verwendet, um die gesamte Gesteinszusammensetzung, einschliesslich der Analyten und Oxidkomponenten des Gesteins zu bestimmen. Weitere Informationen zu den Analyseverfahren von Actlabs finden Sie auf der Actlabs-Website unter: http://www.actlabs.com. Unter dem Qualitätskontrollverfahren von Noront umfasst jeder Satz mit 35 Proben eine leere Probe, zwei international zertifizierte Referenzmaterialien (ICRM; fortan als Standards bezeichnet), ein Viertel eines Feldduplikats, ein grobes Ausschussduplikat und ein Faserstoffduplikat. Die Kriterien für den neuen V-Standard sind mit den Kriterien für die Cr-, Cu-, Ni-, Au-, Pd- und Pt-Standards identisch. Insbesondere wenn die gemessenen Konzentrationen in den Standards um mehr als zwei Standardabweichungen der Methode von den akzeptierten Werten abweichen, wie durch mehrere XRF-Wiederholungen für die Standards bei Actlabs bestimmt, wird der gesamte Satz als fehlerhaft betrachtet und erneut analysiert. Duplikate und Standards werden überwacht, um alle Abweichungen oder Änderungen der Genauigkeit, die möglicherweise mit der Zeit auftreten, zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigieren. Alle Qualitätskontrollverfahren und Überprüfungen werden von Tracy Armstrong, PGeo der P&E Mining Consultants Inc, durchgeführt, die bezüglich aller Analyseangelegenheiten als sachkundige Person für Noront fungiert.
Diese Pressemitteilung wurde von Noronts Senior Management zur Weitergabe genehmigt, u.a. von Chief Geologist Jim Mungall Ph.D., P.Geo., Exploration Manager Jim Atkinson M.Sc., P.Geo. und Chief Operating Officer John Harvey P.Eng., die unter den kanadischen Sicherheitsrichtlinien als sachkundige Personen anerkannt sind.
<< IM NAMEN DES FIRMENVORSTANDS:
Paul A. Parisotto und Joe Hamilton, Co-CEOs >>
ZUKUNFTSWEISENDE AUSSAGEN
Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsweisende Aussagen" im Rahmen der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, einschliesslich Voraussagen, Prognosen und Vorhersagen. Zu den zukunftsweisenden Aussagen gehören u.a. Aussagen, die Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen ansprechen, von denen das Unternehmen erwartet oder annimmt, dass sie sich in der Zukunft ereignen werden oder könnten, beispielsweise zukünftige Geschäftsstrategien, Wettbewerbsstärken, Ziele, Expansionen, das Wachstum der Geschäftsbereiche des Unternehmens, ihre Tätigkeiten, Pläne und, in Bezug auf die Forschungsergebnisse, die zeitliche Planung und der Erfolg der Forschungsarbeiten im Allgemeinen, wobei Zeitlinien gewährt werden, behördliche Gesetzgebungen von Forschungs- und Bergbau-Tätigkeiten, Umweltrisiken, Dispute über das Besitzrecht oder Ansprüche, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, die zeitliche Planung und mögliche Ergebnisse von noch offenstehenden Gerichtsverfahren und die zeitliche Planung und die Ergebnisse von zukünftigen Bodenschatzschätzungen bzw. zukünftigen wirtschaftlichen Studien. Häufig, jedoch nicht immer, kann man zukunftsweisende Aussagen an der verwendeten Terminologie erkennen, beispielsweise "plant", "planen", "geplant", "erwartet" oder "sich darauf freuen", "erwartet nicht", "fährt fort", "vorgesehen", "schätzt", "prognostiziert", "beabsichtigt", "potenziell", "nimmt an", "nimmt nicht an" oder "glauben" oder es wird ein "Ziel" beschrieben oder die Variation solcher Wörter und Sätze, oder sie sagen aus, dass bestimmte Massnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse getroffen, eintreten oder erreicht "werden", "mögen", "könnten", "würden" oder "dürften".
Zukunftsweisende Aussagen basieren auf mehreren materiellen Faktoren und Annahmen, beispielsweise Bohrungs- und Forschungsaktivitäten, dass unter Vertrag stehende Parteien Waren und/oder Dienstleistungen zu den vereinbarten Zeiträumen anbieten, dass die Ausrüstung, die für die Forschungsarbeiten notwendig und eingeplant ist, rechtzeitig zur Verfügung steht und keine unvorhergesehenen Störungen hervorruft, dass kein Mangel an Arbeitskräften oder Verzögerungen auftreten, dass Anlagen und Ausrüstung so funktionieren, wie angegeben, dass keine ungewöhnlichen geologischen oder technischen Probleme auftreten und dass das Labor und andere damit zusammenhängende Dienstleistungen verfügbar sind und so arbeiten, wie vertraglich vereinbart. Zukunftsweisende Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, zukünftige Ereignisse, Bedingungen, Ungewissheiten und andere Faktoren, die bewirken können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von anderen zukünftigen Ergebnissen, Voraussagen, Prognosen, Vorhersagen, Leistungen oder Erfolgen unterscheiden, die in den vorausschauenden Aussagen geäussert oder angedeutet wurden. Zu diesen Faktoren gehören u.a. die Interpretation und die tatsächlichen Ergebnisse von aktuellen Forschungsaktivitäten; Veränderungen von Projektparametern, während die Pläne weiterhin präzisiert werden; die zukünftigen Goldpreise; mögliche Schwankungen in Qualitäts- und Erlösquoten; Defekte der Ausrüstung oder bei Prozessen, die nicht wie geplant funktioniert haben; der Ausfall von Leistungen der unter Vertrag stehenden Parteien; Lohnstreitigkeiten und andere Risiken in der Bergbauindustrie; Verzögerungen in der Einholung von behördlichen Zulassungen oder der Finanzierung oder beim Abschluss von Forschungsarbeiten sowie die Faktoren, die in den öffentlich eingereichten Dokumenten des Unternehmens offengelegt wurden. Obwohl Noront versucht hat, wichtige Faktoren, die bewirken können, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsweisenden Aussagen beschriebenen abweichen können, zu bestimmen, kann es andere Faktoren geben, die Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse bewirken, die nicht so ausfallen, wie vorausgesehen, geschätzt oder geplant. Es können keine Garantien dafür übernommen werden, dass sich zukunftsweisende Aussagen als zutreffend herausstellen werden, da sich die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in den Aussagen vorausgesagten unterscheiden können. Folglich sollten sich die Leser nicht übergebührlich auf die zukunftsweisenden Aussagen verlassen.
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