Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03444.jsonl.gz/2684

The local residents of the posh island playground of Martha’s Vineyard, Massachusetts, are experiencing the sweet sorrow of bidding “Adios” to the fifty Venezuelan migrants who landed at their island sanctuary, last week, courtesy of Republican Florida Governor Ron DeSantis. Less than 48 hours after arriving, with hope their hearts and an island brochure in their hands, the unexpected newcomers were quickly shuffled off to Joint Base Cape Cod by order of the governor and under tight military guard. One departing migrant told the Martha’s Vineyard Times that he wished he could stay. Another mused, “The island is beautiful, and the people are very good.” Alas, desperate local officials declared the surprise arrival a “humanitarian crisis,” despite many of the summer homes standing vacant, including former President Barack Obama’s 29 acre waterfront estate. One furious islander told NBC News that DeSantis’ migrant relocation scheme was like “me taking my trash out and just driving to different areas where I live and just throwing my trash there.”
Nevertheless, some local residents insist that their brief brush with the illegal immigrants and hearing their harrowing tales of death and deprivation “enriched us.” Lisa Belcastro, who manages a winter homeless shelter, was near tears as she waved goodbye. “I just I want their journey to have a happy ending,” she told CNN. One bystander tossed the migrants a bag of chocolates. Juan, we hardly knew ye.
Die Kommentare auf weltwoche.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.