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Sie bekommen keine Ratschläge oder Lösungen. Ich werde Sie hingegen begleiten, neue Sichtweisen zu entwickeln und Optionen zu entdecken, die Sie zuvor nicht wahrgenommen haben. Ich werde Sie dabei unterstützen, Strategien anzuwenden, um die Kompetenzen zu entwickeln, die notwendig sind, damit Sie Ihre Herausforderung selbst meistern bzw. Ihr Problem selbst lösen.
Die Länge Ihres Coachings hängt von der Tiefe und Komplexität der Herausforderung ab, die Sie bearbeiten möchten. Ein Minimum von 3 Monaten ist notwendig, um eine neue Kompetenz, wie z. B. die konstruktive Gestaltung eines Mitarbeiterbeurteilungsgesprächs oder die Verbesserung des Zeitmanagements zu entwickeln. Eine längere Dauer von mindestens 6 Monaten braucht es, um an Themen zu arbeiten, die eine tiefergehende Veränderung beinhalten, wie z. B. die Arbeit an Haltungen oder Werten.
Das können nur Sie entscheiden. Wenn Sie bereit sind, etwas in Ihrem Leben zu verändern, eine neue Perspektive zu entdecken und sich entwickeln wollen und offen für neue Gedanken, Gefühle und Möglichkeiten sind, dann kann ein Coaching erfolgreich sein.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Erfolg von Coaching zu messen.
Ich ermutige Sie zum Beispiel dazu, zu Beginn des Coachings ein 360°-Feedback einzuholen. Durch dieses Feedback erhalten Sie ein Bild, wie sie von Vorgesetzten, Kolleginnen sowie Kollegen und Kundinnen und Kunden wahrgenommen und erlebt werden. Sie können mit meiner Hilfe auch zusätzliche Entwicklungsfelder identifizieren, an denen Sie arbeiten möchten.
Sie können dann das gleiche 360°-Feedack am Ende des Coachings wiederholen, um herauszufinden, ob andere Menschen eine Veränderung bemerkt haben und wie sie diese Veränderung bewerten.
Ich bin Mitglied des Berufsverbandes für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (BSO) und dem Ethikkodex des BSO verpflichtet.
Für mich sind darin speziell Respekt, Empathie und Vertraulichkeit sehr wichtig.
Obwohl normalerweise Organisationen mich als Coach beauftragen, sehe ich die Coachees als meine primären Kundinnen und Kunden an. Erwartungen der auftraggebenden Partei, wie die Erfolgsmessung, kläre ich immer ab, vor allem in Bezug auf die Vertraulichkeitsregel.
Ich könnte einen Auftrag ablehnen, wenn
- Sie nicht bereit oder offen sind für das Coaching,
- die Organisation ein unangemessenes Mass von Offenlegung mit Bezug auf Sie als Coachee erwartet oder
- die Organisation Coaching als Mittel gewählt hat, um Lösungen zu vermeiden, die durch die Führung herbeigeführt werden sollten.