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Für das Team Qhubeka-Assos war es der bereits dritte Tagessieg in der 104. Italien-Rundfahrt nach den Erfolgen des Zürchers Mauro Schmid (11. Etappe) und des Italieners Giacomo Nizzolo (13.).
Campenaerts, aktueller Inhaber des Stundenweltrekords und ehemaliger Zeitfahr-Europameister (2017 und 2018), gelangte zu seinem achten Profi-Sieg, dem zweiten auf Stufe World Tour.
Buchmann muss Giro aufgeben
Das 15. Teilstück, das auf einigen Kilometern auch durch Slowenien führte, wurde von einem Massensturz kurz nach dem Start in Grado überschattet. Mit Emanuel Buchmann musste dabei unter anderen der Sechste der Gesamtwertung aufgeben.
Der Deutsche, der ins Spital musste, erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Etappe war nach dem Sturz, in welchen auch Mauro Schmid involviert war, für rund eine halbe Stunde gestoppt worden.
Das Feld mit Leader Egan Bernal und den weiteren Spitzenfahrern kam mit mehr als 17 Minuten Rückstand im Ziel in Gorizia an. Der Kolumbianer geht mit 1:33 Minuten Vorsprung auf den Briten Simon Yates in die dritte und letzte Giro-Woche.
Nun folgt die Königsetappe
Bevor am Dienstag der zweite Ruhetag ansteht, folgt am Montag noch die Königsetappe. Diese führt über 212 km von Sacile nach Cortina d'Ampezzo.
Insgesamt warten in den Dolomiten vier Bergpreise und 5700 Höhenmeter auf die Fahrer. Mit dem Passo Pordoi (auf 2239 m Höhe) wird auch der höchste Punkt des diesjährigen Giro überquert.