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Mit diesem Ergebnis konnte BAT seinen Marktanteil das siebte Mal in Folge ausbauen - und das obwohl der Konzern fast 6 Prozent weniger Zigaretten verkaufte, als noch ein Jahr zuvor. Wegen der gesunkenen Nachfrage nach klassischen Zigaretten setzt das Unternehmen mittlerweile verstärkt auf sein Alternativprodukt "glo". Bei dem Gerät wird Tabak nur erhitzt anstatt verbrannt.
Zur Produktion dieser Alternative werden derzeit Fabriken in Russland und Südkorea umgerüstet. Erst kürzlich hat BAT zudem die milliardenschwere Übernahme des US-Tabakkonzerns Reynolds abgeschlossen und ist somit - gemessen an Umsatz und Ertrag - zum weltgrössten börsennotierten Tabakkonzern aufgestiegen./kro/men/stb
(AWP)