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Bei Demenzerkrankungen mit einer reversiblen Ursache können die Hirnleistungen durch eine geeignete Behandlung wieder verbessert werden.
Bei den Demenzerkrankungen mit einer sogenannt irreversiblen Ursache – z.B. der Alzheimer Krankheit – besteht zwar bis heute keine Möglichkeit, die Erkrankung zu heilen. Es stehen aber Medikamente zur Verfügung, die den Abbau der Hirnleistungen vorübergehend verzögern können.
Ausserdem helfen verschiedene nicht-medikamentöse Massnahmen und psychosoziale Angebote (z.B. Beratung, Betreuung, Gedächtnistraining), die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu erhalten.
Die Kombination dieser Behandlungsmöglichkeiten ermöglicht es, dass eine erkrankte Person so lange wie möglich zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld leben kann.
Die Schweizerische Alzheimervereinigung beschreibt auf ihrer Website die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten im Detail.