Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03095.jsonl.gz/422

Mit der «Space Force» will sich die Trump-Armee für Konflikte im Weltraum wappnen. Die Präsentation der Uniform wird jedoch wegen eines besonderen Musters zur Lachnummer.
Auweia! Die «Space Force» veröffentlichte am Freitag auf Twitter ein Foto, auf dem die neuen Aufnäher auf Brust und Oberarm zu sehen sind – und: dass die Uniform ansonsten im üblichen grün-braunen Flecktarnmuster gehalten ist.
Der Tweet wurde zigfach kommentiert – auch mit Fragen wie: «Was bringt es, im Weltraum Camouflage zu tragen? Was bringt die ‹Space Force› überhaupt?». Ein anderer Nutzer fragte, wie viele Bäume die «Space Force» denn meine im Weltraum anzutreffen. Wieder andere unterbreiteten Vorschläge für eine bessere Tarnung – zum Beispiel ein schwarzes T-Shirt mit funkelnden Sternchen.
Mit der «Space Force» wurde erstmals seit 1947 wieder eine eigene US-Teilstreitkraft geschaffen – damals wurde die US-Luftwaffe eine separate Einheit. Das ist ein bedeutender Erfolg für Trump, der sich für die Bildung einer eigenen «Space Force» eingesetzt hatte. «Das ist ein grosser Moment», sagte der Präsident am Freitagabend. «Inmitten gravierender Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit ist amerikanische Überlegenheit im Weltraum absolut unerlässlich.»
(amü/sda)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
Sie sind derzeit in Europa …