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Biel hat in den Abstiegs-Playoffs das sofortige Rebreak geschafft. Zwar gaben die Seeländer ein 3:0 preis, in der Verlängerung setzten sie sich aber dennoch durch. In der Best-of-7-Serie steht es nun 2:2.
Den Siegtreffer für die Bieler erzielte nach 12:16 Minuten der Overtime Eric Beaudoin, der bereits im ersten Spiel dieser Serie in der Verlängerung reüssiert hatte.
Dass den Lakers die Bestätigung des Breaks nicht gelang, lag an einer desolaten Startphase. Nach zehn Minuten führte Biel bereits 3:0.
Auch nach dem 0:3 unterliefen dem Heimteam haarsträubende Fehler. Die Seeländer konnten aber keinen Nutzen daraus ziehen, weil sich Punnenovs, der Ersatz des verletzten David Aebischer, nach der schwierigen Startphase in Topform präsentierte. Da auch die Bieler hinten alles andere als sattelfest waren, retteten sich die Lakers noch in die Verlängerung. Die Tore zum 3:3 erzielten Mauro Jörg mit einem Ablenker (27.), Remo Heitzmann (51.) und der ansonsten schwache Derrick Walser (57.), der in Überzahl reüssierte. (dux/si)
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …