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Unabhängige Prüfberichte der drei Grosskonzerne JBS, Marfrig und Minerva zeigten, dass das Rindfleisch-Moratorium ein Erfolg sei: Es helfe dabei, die weitere Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes zu verhindern, lobte Greenpeace am Montag in São Paulo laut Mitteilung.
Im Moratorium verpflichteten sich die Schlachthausbetreiber 2009, keine Rinder mehr von Farmern zu kaufen, die illegal in Schutzgebiete eindringen oder seit Oktober 2009 Regenwald für Weideland rodeten. Brasilien ist der weltgrösste Rindfleischexporteur und verfügt mit rund 60 Prozent über den grössten Anteil an Amazonas-Regenwald. Die Rinderzucht ist einer der Haupttreiber für die Regenwald-Abholzung.