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Zudem sagte sie: "Ich denke, es ist eine Botschaft, dass Marktinstabilität zu demokratischer Instabilität führen kann." Sie hoffe, dass diese instabile Situation bald gelöst sei, von Seiten des Europaparlaments werde man weiter mit Grossbritannien zusammenarbeiten. "Wenn wir Entscheidungen treffen, insbesondere wirtschaftliche, müssen wir uns über die möglichen Auswirkungen im Klaren sein."
Irlands Premierminister Micheál Martin betonte: "Stabilität ist sehr wichtig, und wir würden gerne sehen, dass das britische System im Rahmen seiner Möglichkeiten in der Lage ist, so schnell wie möglich einen Nachfolger auszuwählen." Dies habe für Irland als nächsten Nachbarn des Vereinigten Königreichs besondere Bedeutung. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte betonte am Rande des Gipfels, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit Truss' Nachfolge./mjm/DP/stw
(AWP)