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GESCHICHTE
Der Kalender zeigte das Jahr 1974. Der Winter war kalt und auf dem natürlichen Teich des Leuschelz hatte sich eine dicke Eisschicht gebildet. Warum nicht…. sagten sich einige Mitglieder des Turnverein und der Musikgesellschaft Ins und man traf sich auf dem etwas holprigen Eis um Hockey zu spielen. Die Freude an der neu entdeckten Sportart war so gross dass man sich fortan regelmässig traf um gegen einander zu spielen. Das ganze wurde „professioneller“ und das holprige Eis genügte schon bald nicht mehr. So mietete man Eis in Lyss und Biel um in der Seelandliga mitzuspielen. In den Jahren 1974 bis 1980 spielte man so gegen Mannschaften aus Bramberg, Meinisberg, Rüti, Grächenwil, Gurmels und Erlach um Punkte, Ruhm und Ehre…. In dieser Zeit wurde dann ganz offiziell ein Klub gegründet und so wurde am 10. Mai 1978 der Eishockey Club Ins geboren.
Aus der Seelandliga wurde die Wilde Liga. In dieser Liga spielten Teams die nicht dem Schweizerischen Eishockey Verband angehörten, eine Meisterschaft. Der EHC Ins spielte bis zur Saison 81/82 in dieser Liga mit. Gewonnen hat man diese Meisterschaft leider nie…. Jedoch den sogenannten Binz-Cup in Lyss, den dafür gleich zweimal, in den Saisons 80/81 und 81/82. 1981 wurde das Cluborgan Bodycheck ins Leben gerufen. Bis heute erscheint dieses alle Jahre mit Berichten, Tabellen, Spielplan, Geschichten und Inseraten unserer Sponsoren und Gönnern. 1982 entschloss man sich dem Schweizerischen Eishockey Verband beizutreten und so in der offiziellen Meisterschaft des SEHV zu spielen. Um nicht nur Punktelieferant zu sein wurde einmal wöchentlich trainiert und seit dem Jahre 1984 begann man die Saison mit dem zweitägigen Trainingslager in Weinfelden.
Die Eiszeiten für Trainings und Spiele wurden vom Zeitpunkt her immer unzumutbarer und man entschloss sich auf die Saison 89/90 zum Wechsel nach Neuenburg. Den höchsten Sieg konnte der EHC Ins in der Saison 90/91 gegen Büetigen mit 5:24 feiern. Da das Heimstadion schon seit einiger Zeit Neuenburg war entschloss man sich auf die Saison 96/97 die Meisterschaft neu in der Westschweizer Gruppe zu spielen. Somit hatte man nun Gegner aus dem Jura, Neuenburg und Freiburg. Die Mannschaften waren etwas schwächer als in der Berner Gruppe und so konnte man bereits in der zweiten Saison den glorreichen Aufstieg in die 3. Liga feiern. Der Unterschied war dann doch grösser als angenommen und man konnte sich einige Male knapp vor dem Abstieg retten. Nach vier Saisons in der 3.Liga beschloss man mit einer zwei Drittel Mehrheit nach der Saison 02/03 den freiwilligen Abstieg.