Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03629.jsonl.gz/48

Teil 3: Feldtheorie aus der Matrix des Mediums abgeleitet
In diesem Teil geht es um eine Feld- und Quantentheorie, die sich zur Hauptsache von den Eigenschaften des Mediums, das Raum-Zeit-Pulse Kontinuum ableiten lässt. Die daraus entstandenen Phänomene wie Partikel, Masse/Trägheit, Ladung usw. werden hier erklärt.
Ein Partikel ist nicht mehr ein separates Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Aus diesem Blickwinkel entstehen in CERN keine neuen Partikel, es ändert sich nur der Zustand des Ortes. Alle Kräfte, alle Wechselwirkungen gehen aus den Störungen der ursprünglichen Oszillation des Raumes, der Zeit (auch sie oszilliert) und des Pulses hervor. Anstatt mysteriösen Quantenzahlen werden hier die Zustandsformen des Ortes in die Rechnung einbezogen. Dabei gibt es keine scharf definierten Orte mehr. Alles, was ist, ist Oszillation und hat in jeder Pica-Sekunde einen anderen Zustand. Nur die stetige Wiederholung, die zyklischen Muster sind das, was erkennbar ist und zählt. Dabei sind die kleinsten Zyklen das Medium der größeren. Es gibt kein Anfang, es gibt keine Planck-Länge oder Planck-Zeit,
die messbare Physik hört nicht auf, wo die Messbarkeit aufhört.
Aber es macht auch keinen Sinn Grenzen zu suchen, wo keine sein können. Allerdings erscheinen in der Physik Basis-Werte, die wesentlich grösser als die Grenzwerte des Standard Models sind. Das Konzept einer Matrix als eine Geometrie aller Raum-Dimensionen erlaubt uns, die Geometrie der stehenden Felder zu erklären. Es ist ein Konzept, welches die Physik nur als einen beschränkten Bereich unserer Erkenntnis und Messbarkeit sieht. Die Realität geht über diese Grenzen hinaus.
Bis hier her wurde der Raum als starr und ohne jeglichen „degree of freedom“ nach Feynman gesehen. Dieser Zustand der Starre aber gilt als Singularität, die in der Realität nie erreichbar ist. Ein Grad der Freiheit verlangt daher eine Elastizität, ein Biege-Potential, das Verformung und Widerstand erlaubt. Erst diese Elastizität erschafft den Moment h=Pulse▪ʎ, eine Energieform E=hf. Da h invariabel ist, können sich in den Raumzellen nur λ und f ändern. Die Geometrie der Matrix verlangt jedoch, dass diese Änderungen in digitalen (Integer) Verhältnissen stehen.
Die Kanten der Tetraeder und Oktaeder sind das λ, womit bei der Invariablen c auch die Frequenz dieser Raumzellen fixiert ist. Betrachtet man als Referenz des kleinsten Raumteiles die Raum-Zelle im Zentrum eines Protons, dann müsste der bisher immer noch isotrope Raum nur eine Frequenz haben. Bei dem Mapping dieser Raum-Struktur über den physikalischen Werten der Partikel wie Protonen, Elektronen Neutronen und Neutrinos kann eine isotrope Betrachtung des Raumes nicht weiter beibehalten werden. Die Kantengröße S1 (scale 1) bzw. Stabgröße 1 als generelle Längeneinheit muss aufgegeben und durch Stabgrößen bestimmter Längenverhältnisse ersetzt werden (vergleichbar mit verschiedenen Energie-Dichten). Wiederum aus geometrischen Gründen (siehe Welle und Quanten-Dynamic ) müssen die Stabgrößen den Ratio von 3^x bzw. 3^-x untereinander einhalten. Diese erlauben, dass Frequenzen und Nachbarbeziehungen zu den angrenzenden Farben (Eigenschaften oder Stadien der Oszillation) in gleichen Massen erhalten bleiben.
Eine Verschachtelung in Babuschka-Manier (bzw. zwiebelförmig) der Oktaeder und Tetraeder erfordert ein bestimmten Ratio ihrer Stabgrößen, der im Folgenden als METRIK bezeichnet wird. Eine Verschachtelung bedeutet ungleiche Räume mit gleichem Zentrum. Die Ratio ihrer Größe ist:
< < < 3^-4 ; 3^-3 ; 3^-2 ; 3^-1 ; 3^0 ; 3^1 ; 3^2 ; 3^3 ; 3^4 > > >
Hier ist M1=S1 (3^0); M2=S^3 (3^1); M3=S9 (3^2); M4=S27 (3^3) usw. Wie in der Haupt-Page Matrix gezeigt wurde, können Energien im Equilibrium nur in den Stabgrössen S1; S3; S5 usw. gehalten werden. Es sind die „stehenden“ oder „lokalen“ Felder gemeint, die nur eine Stablänge ungerader Einheiten haben können. Die Frequenz schwingt im Ratio wie Ton C zu Ton G zu Ton G‘.
Die stehenden oder gebundenen Felder um das Zentrum eines Partikels haben eine eigene Metrik, d.h. eine eigene Stabgröße, Puls und Frequenz. Eine Interaktion mit anderen Partikeln geschieht immer in der gleichen Metrik. So wechselwirkt ein Elektron mit einem Proton z.B. in der Metrik M4, den Ladungsfeld des SM (Standard Modells), wie später im Teil 4 im Detail erklärt wird.
Das Standard SM verlangt bei der oben genannte Interaktion das
Kriterium der Ladung bzw. (+) und (-). Diese wird von der MFT
(Matrix-Feld-Theorie) durch den Begriff Parität ersetzt, da MFT alle
Partikel als Oszillation auffasst, was ja ein Wechsel von (+) und (-)
bedeutet. Dieses aber erfordert die Aufgabe des leeren Raumes
mit der Mechanik separater Teilchen. Ein Teilchen ist in
der MFT eine Modifikation des Raumes. Daher ist eine Teilchen-Oszillation
immer im gleichen Rhythmus wie sein Medium, hier der Ort x; y: z: t . Ein
Partikel ist daher nicht (+) sondern hat in diesem Ort x; y; z; t die
Parität (+). Egal
wo das Partikel der Interaktion (hier das Elektron) ist, es hat überall im
Raum das gleiche Paritäts-Verhältnis (nicht + oder - sondern nur ein
Verhältnis zum Nachbar-Status.
Ein Proton hat an dem Ort der Interaktion immer die Gegenparität des Elektrons.
Feld und Massstab
Der normale Begriff eines Feldes im Raum ist ein Bereich gleicher oder kohärenter Eigenschaften. Seine Form und Größe richtet sich nach dem Maßstab seiner Wirkung. Das Medium verbindet Raum- und Zeit-Zellen zu einem Verbund gleicher Eigenschaften. In den kleinsten Maßstäben von Raum und Zeit, der Größenordnung von Protonen, Elektronen und Neutrinos werden Formen aus Oktaeder und Tetraeder gebildet. Sie sind theoretisch scharfkantig. In größeren Maßstäben werden die Ecken der geometrischen Körper abgerundet und neblig (ungenau). Im Maßstab der Ladungsfelder der Elektronen (Bahnen oder Orbits) werden sie zu bevorzugte Orte mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Treffers (Elektronen-Nachweis). Im chemischen Maßstab werden sie ziemlich rund. Aber schon in diesem Maßstab gibt es keine Einzelfelder mehr. Sie sind aus Feldern mit verschiedenen Zentren zusammengesetzt. Sie werden nicht mehr als quantisierte digitale Größen gesehen und als analoge Größen wahrgenommen. Es sind multiple Felder mit fast gleichen Zentren und ergeben Mischgrößen, die aus Einzelgrößen quantisiert (E=hF) und Gesamtgrößen mit einer Verteilung E = multiples ΔE/r^2 bestehen. Aus den geometrischen Formen werden zuletzt sphärische analogische Formen.
Dynamische und stehende Felder
Aus der Sicht der Raum-Zeit betrachtet hat ein Feld neben den Impuls ein Ort und somit auch Zeit. Ein Photon ist ein propagierendes Feld, das den Ort mit V=c ändert und die Zeit innerhalb seines Systems einfriert. Ein Partikel ist ein Feld mit gleichem Ort aber messbarer Zeit. Die Sequenzen seiner Oszillation bestehen aus dem Radius r des Feldes und der Zeit=r/c.
Im Prinzip wäre damit alles über Felder gesagt. In der Physik aber haben wir es vornehmlich mit der Wechselwirkung der Felder zu tun und diese erzeugt weitere Kombinationen. Kurz: Es gibt eine grosse Zahl von Feld-Varianten.
Ein Feld aus einem einmaligen multiplen Geschehnis mit radial auslaufenden Wellen der Amplituden E=ΔE/r^2. Hier als Fläche dargestellt. Die z-Achse zeigt hier die Energie der Amplitude. X; Y; symbolisiert den Raum. Multiple Ursachen erschaffen eher ein analoges Feld anstatt ein Quantenfeld.
Die Darstellung zeigt hier ein multiples Feld aus der Amplitude und der Wellenform, deren Volumina über und unter dem Null-niveau gleich sind. Die Impact-Welle läuft so nach außen aus und egalisiert sich langsam zu Null. Die Ratio der Radien seiner Ausbreitung ist komplex. (z.B. eine volumenbezogene Ratio). In der Quantum Dynamik wäre die Ratio hier das nur ein String bzw. linear oder proportional. Die Wellenabstände hätten eine Ratio von 3 (siehe Welle und Quanten-Dynamic . Man sollte daher meinen, dass die QED (Quantum Elektro Dynamik) wesentlich einfacher zu rechnen ist, übersieht jedoch, dass es dort nicht Distanzen in unserem Sinne gibt. Eine Distanz ist dort immer auch eine Energie-Einheit. Diese hat eine bestimmte digitale Ratio zu den Nachbar-Einheiten des Raumes und auch der Zeit. Nur so kann alles nahtlos zusammen klingen.
Diese Betrachtung gilt nur für den flachen Raum. Da aber die Energien in den einzelnen Größen Bereiche (Skalen S1-Sx) komplett auseinander laufen, erschuf das SM in der Physik unabhängige Bereiche der Kräfte, die als Naturkräfte ohne tieferen Zusammenhalt hingestellt werden. Unten werden die Bereiche der starken und der schwachen Kernkraft sowie der EM-Kraft näher erklärt. In dieser hier beschriebenen Theorie einer Matrix soll später erklärt werden, wie mit Hilfe der Relativitäts-Theorie all die Bereiche als Stadien des selben Raumes sind.
Hier ein stehendes Feld mit seinen Resonanz-Feldern. Der Oktaeder im Zentrum ist das Primär-Feld. Im Falle eines Protons wäre seine Grösse S1 und im Falle eines Elektrons S3. In dieser Grössenordnung ist alles quantisiert. Eine Wechselwirkung wäre nicht E=ΔE/r^2 wie bei multiplen Feldern sondern E=hc/λ, wobei λ die Stablänge des Feldes wäre. Eine Wechselwirkung passiert hier nur 1-dimensional. Die Stäbe in dieser Grössenordnung symbolisieren die „Strings“ der Wechselwirkung. Die Farben der dargestellten Punkte (Knoten des Stoffes aus dem der Raum besteht) sind im Standart-Model der Physik die Quanten-Chromo-Dynamik der virtuellen Teilchen . Ihre Oszillation ändert pro Quanten-Zeit ihre Farben, ihre Verhältnisse im Sinn eines Ausgleichs der Raumdichte jedoch bleiben und werden Träger eines scheinbaren statischen Bildes. Im Status des ungestörten Raumes gelten die Farben als Symbol ihres Zustandes, bei der Wechselwirkung der „Felder“ werden Farben und Stablängen und somit auch Zeit und Energie geändert. Jede Feld-Wechselwirkung ist das Spiel des Ausgleiches der Raumdichte.
Parität und Wechselwirkung
Hier wird das Thema Parität oder Ladung des Teils 2 weiter vertieft
->
Parität
Der Begriff Parität ist ein Begriff der Oszillation. Es fehlt noch ein Teilaspekt der Matrix. Es ist der Hyperraum bzw. der 4D-Raum. Er ist erklärt in der Haupt-Page -> Dimensionen . Er ist es, der in dem Medium, das eine elastische Impuls-Fortpflanzung von V=c hat, ein stehendes Feld erzeugt. Es ist eine Oszillation senkrecht zum 3D-Raum. Nicht der Hyperraum selbst wird hier behandelt sondern der Effekt, dass unser Raum in einem übergeordneten Raum eingebettet ist. Dadurch verliert der Raum als Medium seine letzte klassische Eigenschaft des Euklidischen Raumes.
Der Raum selber kann verformt werden.
Und er wird es. Und mit der Verformung ändert die Raum-Dichte und mit der Dichte die Zeit. Die Zeit aber ist an den Raum gebunden, da sie ein Element der Oszillation ist. Die Oszillation besteht aus dem Verbiegungs-Moment Pulse • λ, und der Frequenz F. λ =c/F ↔ Pulse ▪ c/F.
Damit wird die Stärke der transmittierten Kraft definiert und in Beziehung mit dem λ (Radius) der Raumzellen und deren Frequenz gesetzt. Je grösser die Kraft-Transmission, je kleiner die Raumzelle bzw. λ der Oszillation, die diese Raumzelle bildet. Alles wird dominiert von dem Moment h des Mediums. Aus der absoluten Balance aller beteiligten Eigenschaftenn ergibt sich die Struktur der Matrix und aus ihrer Störung die Phänomene unserer Welt.
Die Wechselwirkung der Zwiebelfelder
Ein stehendes Feld kann aus geometrischer Sicht nur als Ursache eines Impacts aus einer weiteren Dimension gesehen werden. Dabei ist zu bedenken, dass der philosophische Grundsatz gilt, dass es keine Begrenzung der Dimensionen gibt, nur eine Begrenzung unseres Verstehens. Die 4. Raum-Dimension wirft ihre Schatten nachweisbar in unser Raumverständnis des 3D-Raumes. Siehe hier Teil 1: Die Raumdimensionen und Teil 2: das neue Konzept der Zeit.
Unter diesem Aspekt entsteht mit dem Impact aus dem 4D-Raum ein Punkt-Feld,
das als Feld des Protons und als Massstab S1 für weitere Betrachtungen der
Raum-Geometrie benutzt wird.
Ausser dem Proton entstehen die Primär-Felder der Elektronen und Neutrinos. Auf dem Weg zum Verständnis der Partikel sind nur die Beziehungen der Protonen zu den Elektronen wichtig. Die Neutrinos sind zu nah an der Energie-Fluktuation des Umgebungs-Raumes bzw. an die Entropie der Raum-Zeit. Sie haben keinen Einfluss auf die Protonen- und Elektron-Wechselwirkung.
Bevor die unten gezeigten Bilder erklärt werden, müssen Paradigmen neu definiert werden.
1.)
Ein stehendes Feld benötigt den Impact aus dem 4D-Raum. Dieser ist eine
Oszillation, sie ist Energie, eine Vektor-Größe die senkrecht zu allen 3
Koordinaten des 3D-Raumes wirkt.
2.) Dieser Impact hat geometrisch keinen direkten Einfluss auf unsere Welt (der 3D-Raum). Alle Einflüsse sind indirekt. Das Primär-Feld des Impacts ist daher eine indirekte und vom Impact nicht direkt ableitbare Größe. Die Formel E=mc^2 ist aus diesem Grunde eine zirkulare Beweisführung. Sie erklärt Masse mit Energie und Energie mit Masse. Masse ist nur indirekt Energie und umgekehrt. Beide haben im direkten Sinn nichts miteinander zu tun. Energie ist ein 3D-Raum-Phänomen und Masse ein 4D-Raum-Phänomen. In dem Sinne ist der Pulse als m▪c/f das Ergebnis des Impacts und nicht der Impact selber.
3.) Der unter 2.) genannter theoretischer Aspekt wird aber abgerundet mit der Annahme, dass der 3D-Raum von Schatten höherer Dimensionen beeinflusst wird. So entsteht das Primär-Feld eines Partikels zwar durch den 4D-Impact und seiner Amplitude E=hf, ist aber keine direkte Ableitung, sondern ist das Resultat der Elastizität des 3D-Raumes.
4.) Die weiteren Felder um das Primär-Feldes sind das Ergebnis des 3D-Raumes und werden hier als Resonanz-Felder bezeichnet. Ihre Beziehung zu einander ist quantisiert d.h. ΔE=3•hF. Der Faktor 3 kommt daher, weil Δλ = λ2-λ1 gleich dem Ratio der Zwiebelfeldgröße 3^x ist, d.h. das nächst größere Resonanzfeld ist 3-mal größer (im oberen Bild M1 zu M2 usw.). Ein Partikel präsentiert sich daher als ein Primär-Feld mit zwiebelförmig angeordneten Resonanz-Felder. Diese sind es, die zwischen den Partikel in Wechselwirkung treten. Nicht die Primär-Felder.
5.) Alle Resonanz-Felder sind in den Massstäben 3^x angesiedelt. Sie sind durch Felder der Massstäbe gerader Zahlen (S2; S4; S6; usw.) getrennt. Energien können in solchen Feldern nicht gehalten werden. Diese Massstäbe sind die der Entropie. Ein Energiebereich ist daher immer ein Feld mit Massstab einer ungerader Zahl, wobei die Resonanzen in den Massstäben S3; S9; S27; S81 zu finden sind.
6.) Alle Energien der stehenden Felder im 3D-Raum sind Oszillation, ihre Radien wurden daher als λ bezeichnet. Siehe hierzu Oszillation anstatt eines starren Raumes, Der Hyperraum und SUSI die Supersymmetrie im Teil 2. Es gelten daher 4 Zustände der Oszillation: (+ +) (+ -) (- +) (- -) .
7.) In der weiteren Betrachtung werden jedoch die Energie-Zustände der (-)Zeit nicht benutzt, stattdessen kommt der Begriff Parität hinzu. Das Proton hat hier die Parität (+), das heißt, dass willkürlich von uns nur dieser Teil (+) der Oszillation betrachtet wird. Ein Elektron hat daher in dieser Betrachtung immer die Parität (-). Richtiger wäre zu sagen würden, das Elektron hat immer, wo es auf ein Proton trifft, die Gegenparität.
8.) Entsprechend der Erklärung der Partikel als Oszillation, siehe Ladung/Parität im Teil 2 , ziehen sich stehende Felder grundsätzlich immer an. Ihre Zentren nähern sich an bis die Amplituden zu steil werden. Dies kann erklärt werden wie ein Bergsteiger, der nach jedem Berg in ein noch tieferes Tal steigen, um dann einen noch steileren Berg erklimmen muss. Irgendwann fehlen ihm die Kräfte und er fällt zurück in das letzte Tal. Bei der Wechselwirkung der Partikel durchdringen sich ihre äußeren Felder bis dahin, wo die Amplituden zu steil werden.
Oben: Es wird der Teil der Resonanz-Felder, der als Ladungs-Feld bezeichnet
wird, ineinander geschoben. Blau = Elektron, Rot = Proton. Das Ladungsfeld
hat kleine zentrisch angeordnete Subfelder, die hier als Felder mit immer
kleiner werdender Amplitude dargestellt wurden.
Unten: Das gleiche Szenario jedoch mit kleinerem Abstand der Partikel. Der Abstand der Zentren ist abhängig von der lokalen Entropie, d.h. Dichte des umgebenden Raumes.
Unten: Auch Felder gleicher Parität ziehen sich an. Das Energieniveau des abstoßenden Bereichs ist jedoch wesentlich höher.
Zum tieferen Verständnis:
Die Partikelfelder sind stehende Felder bestehend aus dem Primär-Feld und den zentrisch angeordneten Sekundär-Felder. Eine Interaktion passiert in den Feldgrößen S9 – S27. In diesem Bereich liegen die von der Physik bezeichneten Ladungsfelder des EM-Raumes, eine etwas irritierende Bezeichnung, da es ja derselbe Raum wie S1 – S9 ist. Alle Interaktionen stehender Felder basieren auf der Annahme, dass die Struktur des Raumes (sein Netzwerk) durch Oszillationen zusammengezogen wird. Da alle Partikel Oszillationen sind, entsteht allgemein eine Verdichtung des Raumes, die hier als Entropie bezeichnet wird und somit größer als die Null-Dichte des Raumes ist. Dieser Effekt erlaubt bei einer Aufhebung der oszillierenden Schwingungen (klassisch als Interferenz bzw. (+) und (-) Kombination) eine Glättung des Raumes, was den umgekehrten Effekt der Verdichtung bewirkt. Aus diesen beiden Raumzuständen entsteht die Anziehung und Abstoßung. Die Anziehung ist daher eine Hyper-Funktion aber auch eine spezielle Disposition der zentrischen Felder, während die Abstoßung nur die Funktion einer speziellen Disposition der Sekundär-Felder ist. Im Bereich des EM-Raumes (S9 – S27) werden diese Effekte den beteiligten Partikel (Proton-Elektron) als Eigenschaft (intrinsic property) zugeteilt, was nun zur Eigenschaft des Raumes geworden ist.
Die Grundkräfte der Physik
Ein Bild vom Wissenschaftsmagazin Scinexx
Die Matrix offeriert eine Erklärung, dass alle Grundkräfte der Physik direkt vom Maßstab der Raumstruktur ableitbar sind. Grundsätzlich gilt auch hier E=h▪c/λ. Sie ist von der Matrix-Stablänge λ abhängig. Obwohl als Kraft bezeichnet, entsprechen sie nicht dem normalen Bild der Bezeichnung „Kraft“. Sie sind immer eine Wechselwirkung und sind eine Oszillation. Sie haben grundsätzlich 2 Kontrapunkte, welche immer einen Abstand haben. Die Veränderung des Abstandes ist periodisch, hat also Länge und Frequenz. Je nach der Anordnung der Versuche subatomarer Forschung und indirekter Messweise haben sie die verschiedensten Größen. Da die Quanten-Dynamik nur diskrete Werte zulässt, wurden diese Werte als separate Teilchen gesehen. Gemessen wurden natürlich nur elektrische und magnetische Größen, die als Lichtblitze als indirekten Beweis gewertet werden. Natürlich kennt der Raum als Medium aller Teilchen 4 Quantenzustände. Andere wie Parität kommen noch hinzu. Wie wir bei der späteren Betrachtung der Teilchen sehen werden, müssen wir den 3D-Raum, die Zeit als (+) und (-) und eine 4. Raumdimension mit einbeziehen, da Partikel immer als stehende Wellen gesehen werden.
Die starke Kernkraft ist im SM (Standard Model) für die Chromodynamics verantwortlich. Hier in Kürze: Die Matrix sieht darin den Impact in das Zentrum des Oktaeders. Die 3 Diagonalen des Oktaeders erzeugen eine Kette immer gleicher Farben, sind also Energie-Autobahnen. Sie werden vom Standard Modell (SM) als Quarks angesehen. Die Matrix Theorie sieht sie als Lichtblitze mit der Lebensdauer von ca. 1o^(-25) Jahre und nicht als Teilchen. Es ist die Wechselwirkung innerhalb S1, die nur bei Kernzerstörungen im LHC (z.B. CERN in Genf) vorkommen.
Die schwache Kern-Kraft ist im Bereich S1 bis S3 als Pauli-Feld, aber auch im Bereich S5 bis S9 im Neutrino-Bereich (bei der Bildung von Neutronensterne und beim Beta-Zerfall in den Feldern S5, S7 und S9). Wir erkennen hier gleich mehrere Abweichungen vom SM. Diese liegen jedoch hauptsächlich in der Interpretation. Die Matrix hat den Vorteil einer fixen Raumstruktur, an der sich besonders im Bereich der Quantendynamik orientiert werden kann. Die meisten Änderungen in diesem Bereich liegen in S5, S7 und S9. Die Wechselwirkungen dort ergeben eine völlig neue Sicht auf die Neutrinos. Im Teil 4 wird es mehr in die Tiefe erklärt.
Der elektromagnetische Bereich ist in der Größenordnung der Maßstäbe S11 bis S27. Es sind die Ladungsfelder der Protonen sowie der Elektronen, die ja ein gleiches Energieniveau haben müssen. Aus diesem Grund wechselwirken sie im gleichen Maßstab. Die Energie-Quanten sind die Photonen.
Die elektroschwache Wechselwirkung ist der Bereich der chemischen Bindungen. Die Matrix sieht den Bereich S27 bis S81 dafür vor. Die Energie-Quanten der Wechselwirkung sind meistens kinetische Energie, die jedoch auch Photonen auslösen können. Sie sind der Bereich der schwarzen Strahlung, die Max Planck für seine Quantentheorie benutzte. Eine räumliche Quantenstruktur ist hier kaum noch möglich und es gelten vorwiegend die Gesetze der klassischen analogen Physik.
Natürlich gibt es noch weitere Bereiche quantisierter Energien. Diese werden jedoch nicht als Partikel erkannt. Die ursprünglichen eindimensionalen Feld zu Feld Wechselwirkungen werden mit der Vielzahl der beteiligten Felder zu analogen Wirkungen der klassischen Physik.
Welche Rolle spielt die Planck-Konstante h in der Matrix
Was ist eigentlich h? h=E/f, es ist die Pulse-Energie einer Schwingungs-Sequenz der Frequenz f=1. Es ist h=E/λ, d.h. hier die Puls-Energie von f=1 oder λ=300’000’000m. Der Energie-Puls eines Quants dieser Ausdehnung ist unvorstellbar klein. Die Wahl dieses Maßes kommt wahrscheinlich von der Kompatibilität mit Meter und Sekunde, Einheiten, die nicht für die Quanten-Bereiche geeignet sind.
Da h invariant ist, sind E und f proportional kohärent. h wäre hier der Einzel-Impact, der als Summe die messbare Energie ergibt. h = E/f ↔ (m▪c^2/c)▪λ , ↔ mc▪λ
Ein Quant ist h=mc▪λ
Bei der Anwendung des Terms h muss bedacht werden, dass h von der Physik mit 1.6… J•s (Joule • Sekunde) also die Energie in einer Sekunde definiert wurde. Wenn ein Quant der Erregung einer EM-Welle betrachtet wird, dann ist die Energie einer Einzelwelle E=hf in Joule und nicht Joule • Sekunde wie die Definition von h ist, obwohl der Einbezug von h dies erwarten lässt. Da aber f eine Anzahl x/sec ist (f=x/s), hebt sich die Einheit s (Sekunde) auf.
Daher ist h ein Moment, der Biegemoment Pulse ▪ λ. Theoretisch kennt diese Formel 2 Grenzwerte: 1.) m=unendlich und λ=null. 2.) m=null und λ=unendlich
Grenzwert 1: Aus der Sicht der Matrix liegt der Wert λ der Subatomaren
Kräfte bei S1 (der Maßstab des Protons ~ 1.3▪10^(-15) m), der Wert m bei
der Ruhemasse des Protons ~ 938 MeV .
Grenzwert 2: Er ist wahrscheinlich wesentlich kleiner als angenommen. Er liegt in der Größenordnung, wo ein Quanten-Effekt nicht mehr nachweisbar wird. Von da an bleibt der Impakt h=mc▪λ fast immer gleich und nähert sich der Verdünnungsformel 1/λ^2
Vorstellbar wäre auch eine schwingende Konstruktion, die beim Zusammendrücken
schneller schwingt (Weg bei gleicher V=c wäre ja kleiner und die Zahl der
Rückschläge größer). Umgekehrt würde der Impulse in der kosmischen
Größenordnung die meiste Zeit allein auf dem Weg sein und irgendwann wird
ein Rückprall nicht mehr möglich. Dort wäre die Energieverteilung E=∆E/λ^2.
Der Impact hätte dann immer die gleiche Größe unabhängig von λ, der Distanz
vom Zentrum. Nur die immer dünnere Verteilung abhängig von der Distanz
(E=1/r^2) gilt.
Wir sind in der Größenordnung der Gravitation
Und hier finden wir die schwächste Kraft, die Gravitation, die letzte anerkannte Grundkraft der Physik. In der Matrix ist es jedoch nur ein anderer Bereich einer Wechselwirkung. Die Felder der Quantendynamik sind nicht mehr erkennbar. Schon bei einer Feldgröße von einem Meter kulminieren unzählige Felder im 1 m-Bereich. Was nach meiner Meinung in der Physik bis heute nicht erkannt wurde ist, dass deren Wechselwirkung grundsätzlich noch die ein-dimensionale Größe von E=hF hat. Wie ist das zu verstehen: Ein-dimensional ist immer ein „String“. Dieser ist entgegen der String-Theorie nicht ein String „ansich“, sondern hat einen Ursprung (S1; S3; S9) und wirkt bis in uns unbekannter Distanz. Unterwegs bekommt er die Verteilung von 1/r^2 nach den bekannten geometrischen Gesetzen. „r“ ist hier der Radius und ersetzt das λ des EM-Feldes.
Hier ein typisches populäres Falsch-Bild der Gravitation. Wer sagt hier, dass es eine Kraft nach unten gibt. Wo im Raum ist unten?
Es erzeugt das Bild des gebogenen Raumes, was in der Realität die Raumkonzentration ist. In ihr ist die Zeit ebenfalls konzentriert, d.h. dass das Licht für diese Passage des Bereiches länger braucht.
Die Weltstrings
Wie oben beschrieben, kommt die Pingpong Kraft
h=mc▪λ kaum noch zur Wirkung, da der Weg des
Impulses bzw. Pulses mit V=c zu lang und die Frequenz zu Größen unter 1
wird. Da die Distanz aus der quantendynamischen Formel wegfällt, wird aus E=hF ↔
E=h. Hier wird es als
Pulse bezeichnet. Der Puls erschafft im Quanten-Maßstab das stehende Feld.
Dieses erzeugt, wie in den vorgängigen Artikel beschrieben, die
Resonanz-Felder als sekundärer Effekt des 3D-Raumes. Diese werden aus
Gründen geometrischer Harmonie im Ratio von 3^x zum nächsten Feld immer
grösser.
Der moderate Puls wird daher immer kleiner. Der moderate Puls ist eigentlich die multiple Puls-Wirkung pro Zeiteinheit. Die Zeit ergibt sich aus c/λ, d.h. je grösser λ, je grösser der Zeit-Abstand zwischen den Einzelpulsen und damit je kleiner die Anzahl der Impacts. In dem Sinn wird der moderate Puls schwächer. Im Sinne der analogen Physik wird dann die Distanz größer. Aber schon im Maßstab der Quanten Theorie sind die sphärischen Felder nur Wahrscheinlichkeiten. Der Physiker spricht vom Kollaps der Wellen-Funktion bei einer Wechselwirkung. Da Wahrscheinlichkeit keine physische Realität besitzt, ist der Puls vom Anfang an nur ein String, der aber wegen seiner hohen Oszillation als ein statisches Gebilde gesehen wird. In der Quanten-Theorie ist die Vorstellung von sphärischen Feldern sinnvoll, da diese aus immer gleichen Feldabständen die Geometrie der Matrix ergeben. In größeren Maßstäben wird es sinnvoll, den Puls und auch den moderaten Puls als String zu sehen. Als String jedoch fällt die Abhängigkeit von Frequenz F und der Schwingungswelle λ weg, es gilt nur die 2-dimensionale Energie-Verdünnung 1/r^2. Es ist wie beim See-Igel: Je näher zum Körper des See-Igels, je dichter die Stacheln. Im See-Igel Körper finden wir anstelle der Stacheln (Einzel-Puls) nur den moderaten Puls. Im Bereich der Stacheln befinden wir uns im Bereich der Weltstrings. Sie wirken im Messbereich unserer Instrumente zwar immer noch als ein moderaten String, haben jedoch schon die Verteilart der Gravitation bzw. E=1/r^2.
Die Gravitationskraft wäre dann F=G•m/r2. Für die Theoretiker: Die Quantentheorie wäre dann nicht verletzt. Die Feldtheorie ebenfalls nicht. Der Wellenkollaps wäre mit der ein-dimensionalen Formel E=hF erklärt. Somit hat die String Theorie ebenfalls ihre Erklärung. Bei der Matrix-Theorie sind Wechselwirkungen ebenfalls nur 1-dimensional möglich.
Das Feuerwerk der “Large Hadron Collider “ neu interpretiert
Erinnern wir uns auf die Bedingung Einsteins für den Raum an sich. Der Matrix Raum
“Nichts ist wichtiger als die Tatsache, dass der Raum nicht leer ist. Er ist die Substanz der mächtigsten physikalischen Kräfte.” - John Archibald Wheeler
Die Matrix-Theorie akzeptiert keine separaten Felder oder Räume, d.h. keine vollkommen losgelösten Raumteile mit unabhängigen Eigenschaften, die im SM (Standard Modell) als Quanten-Zahlen festgelegt sind. Sämtliche als Quantenzahlen festgelegten Eigenschaften sind eigentlich lokale Eigenschaften des Raumes, der so als Medium der oszillierenden Momente dient. Ein Teilchen im SM ist daher nur der Ort, an dem die Momente, seine Schwingungs-Werte, seine Zustandsbeziehung zur umliegenden Raum-Entropie, sein Farbwert der QCD usw. in der Art sind, dass es vom SM als das spezifische Teilchen erkannt wird.
Ein Teilchen bahnt sich daher nicht einen Weg durch den Raum, indem es ihn auseinander schiebt, es propagiert als ein Bündel von Momenten durch die Struktur, die das Medium des Raumes bildet. Die Matrix besteht aus einer Struktur in verschiedenen Maßstäben, die bezüglich der Grund-Frequenz eine verschiedene Resonanz bildet und daher auch eine eigene Metrik. Nach wie vor gilt dort ebenfalls die Planck-Konstante h. Dadurch entstehen maßstabsabhängige Energie-Dichten, d.h. Stablängen der Netzknoten, Frequenzen die von der Resonanz zur Basis-Frequenz verstärkt oder unterdrückt werden, siehe Der Matrix Maßtab . Auch die relativistischen Wertveränderungen (Lorentz-Faktor) werden durch die Maßstäbe quantisiert. Hier heißt das, dass die Werte innerhalb eines Maßstabes und daher innerhalb einer Frequenz gleich bleiben und dort feste Werte haben. Die Ratio zweier solcher Werte (zweier Maßstäbe) müsste jedoch eine Integer-Zahl sein.
Das große Bild zeigt, dass mit der Matrix
Raum-Struktur und seine integren Werte eine lokale Zerstörung ebenfalls nur
strukturelle Trümmer mit integren Werten erzeugen kann. Wie vorher erwähnt,
werden Quarks wohl von den 3 Diagonalen der Oktaeder ableitbar, Gluonen aber
von den Stablängen der Tetraeder. Die Maßstäbe haben jedoch verschiedene
Energiewerte, wodurch Gluonen als Träger verschiedener Energien gesehen
werden. Die Sache wird jedoch noch komplizierter, wenn e=h▪f konsequent
angewendet wird. Dann ist es die (meist kinetische) Energie des Geschosses,
die die Stablänge des Trümmerteils bestimmt (λ=c/f -> λ=c▪h/e). So entstehen
die Teilchen-Generationen des SM. Es ist klar, dass die chromo-dynamischen
Werte der QCD von den Farben der Matrix her kommen (++ +- -+ --).
Im SM werden sie als ↑↑ ↑↓ ↓↑ ↓↓ dargestellt. Rechnerisch sind zwar die Quarks als 1 bewertet, in der Matrix jedoch als 1/√2. Das kommt daher, dass in der Matrix alle Werte auf den Maßstab S1 mit Stablänge 1 abgestellt werden. Die Diagonalen wirken mit der ½ Distanz (1/√2 oder 1/2•√2) zum Zentrum der Manko-Farbe. Die Abstände der Knoten des Oktaeders in S1 haben jedoch die Größe 1. Das SM jedoch setzt die Referenz auf die Quarks, die dort in ihrer Theoretisierung der QCD den Wert 1 bekommen. Dadurch werden alle Werte der anderen Stablängen in der QCD zu 1/√2. Es ist theoretisch nicht falsch aber unpraktisch. Es wird im SM davon ausgegangen, dass Quarks die Basis unserer materiellen Welt bilden. Das jedoch ist eine Sackgasse des Denkens. Wie kann ein Basis-Element eine Lebensdauer von 10^-25 sec. haben und dabei ca. 200 Mal größer als sein Behälter, dem Proton sein. Wobei die Lebenszeit eines Protons ca. > 10^50 Mal länger dauert als die der Quarks.
Das Ende der Geschichte ist, dass die Matrix durch keine noch so große Geschoss-Energie geändert werden kann, dass der Oktaeder des Protons von seinen spezifischen Momenten zwar frei geschossen, jedoch nicht vernichtet werden kann. Das Energiegeschoss besteht ebenfalls aus ein Bündel von Momenten, die mit aller Härte auf die Momente des Ziels stoßen und dort sternförmig in ein buntes Feuerwerk explodieren, wobei alle Mitspieler dieses Spiels Momente sind und nur von ihrer Stellung und Bezug zur Matrix sogenannte intrinsische Werte bekommen. So werden sie von uns als individuelle Teilchen gesehen, ihre wahre Natur, die Matrix jedoch wird als Leere erkannt.
Es ist der „leere“ Raum Einsteins, der den Äther ersetzt und unsere scheinbare Wahrheit zu einem relativen Scheinbild werden lässt. Der Raum ist das Medium und es gibt kein Loch im Raum.
Matrix und die Illusion der Teilchen
Die Matrix erklärt den leeren Raum als Medium aller physikalischen Dinge. Die Matrix als eine geometrische Struktur eines Raumes von Tetraeder und Oktaeder wird aus unserer Sicht als Nichts gesehen, da ihre Elemente, die Tetraeder, in sich ein Equilibrium all ihrer Eigenschaften sind. Die Summe seiner Momente ist Null. Die Matrix wird unsichtbar. Die Störungen dieses Equilibriums in Form als Oszillationen ergeben die Dinge, die unsere Welt ausmachen.
Normale Störungen bzw. Momente propagieren mit V=c durch die Matrix-Struktur unseres 3D-Raumes. Es sind Vektor-Momente, Oszillationen, die mit jeder Parität ihrer Oszillation den Ort ändern. Wird die Matrix-Struktur nicht erkannt, so werden diese Störungen als Teilchen gesehen. Die Physik spricht deshalb von Photonen oder Bosonen anstatt von oszillierenden Momenten.
Werden Störungen durch Druck, Dichte und Zeit-Dilationen erzeugt, bilden sie im Zentrum der Tetraeder-Zwischenräume, also den Oktaedern, eine Anomalität, die in der 3-Farbenstruktur des Oktaeders die 4. Farbe als Manko-Farbe im Zentrum erzeugt. Diese ist eine komprimierte Eigenschaft bzw. Moment, die sich nur als Punktgrösse auswirken kann. Diese Punktgrösse aber ist der Vektor in die 4. Raumdimension, da ein Punkt ja kein Vektor sein kann. Als solche ist sie eine lokale Oszillation der Matrix-Struktur. Wird die Matrix-Struktur jedoch nicht erkannt und als eine Leere des Raumes gesehen, dann wird diese lokale Oszillation zu einem separaten Teilchen. Zudem kann die hohe Frequenz der Oszillation ebenfalls nicht erkannt werden, wodurch die Paritäten zu speziellen Eigenschaften des Teilchens werden.
Die Paritäten werden durch den 4 Farben-Zyklus erzeugt und bilden eine Doppel-Oszillation zwischen Energie-Dicht und (+/-) Zeit. Der Massstab in der Matrix erzeugt die Energie-Grösse der Teilchen und daher die Teilchenart. Weitere sekundäre Resonanzen im 3D-Raum erzeigen weitere Eigenschaften, die im Teil 4 beschrieben werden.
Diese Teilchen, die Fermionen, werden von der heutigen Physik als separate Teilchen gesehen, obwohl sie nur Stör-Momente in der vibrierenden Matrix-Struktur sind. Seit Tausende von Jahren der menschlichen Geschichte wurde nur der leere Raum gefüllt von vom Raum separierten Teilchen gesehen, ohne zu erkennen, dass die Teilchen nur die Störung des Raumes (oder des „Nichts“ nach ihrer Auffassung) sind. Die Physik ist hier an eine Grenze der Erkenntnis gekommen. Ohne die Anerkennung einer Raum-Zeit-Pulse Struktur, der Matrix, können keine wirklichen Fortschritte in der Physik erwartet werden.
Das Ende der Geschichte ergibt erschreckende Resultate. Es gibt keine Teilchen, keine Leere des Raumes, ja keine Zwischenräume überhaupt. Unser physikalisches Universum existiert als ein separates Ding nicht wirklich. Wir sind nur Eigenschaften eines Mediums, einer niemals direkt erfahrbaren Wirklichkeit. Wir sind nur das Lied, nicht der Sänger. Diese schreckliche Erkenntnis, die unseren Hochmut bricht, hat aber auch Vorteile. Kennen wir das Medium, erkennen wir die Matrix, so meistern wir die Trägheit, Raum und Zeit. Wir geben unserer Wissenschaft und Physik die Chance, Antigravitation und Zeit-Verschiebungen zu erforschen, Dinge, die ein heutiger Physiker nie aussprechen würde.
Teil 3 versuchte, uns mehr Handwerkszeug für die Sicht auf Fermions zu geben, die im Teil 4 behandelt werden sollen. Es wurde versucht, eine durchgehende kausale Linie von der Quantentheorie bis zum Maßstab unserer natürlichen Umgebung aufzuzeigen. Sie basiert auf eine Struktur im Kleinsten, die aus Raum, Zeit und Puls begründet wird. Diese 3 Begriffe können nur mit sich selbst erklärt werden. Sie sind an der Basis alle invariant. Dadurch kann der Raum mit Zeit, die Zeit mit Raum erklärt werden. Der Puls aber kommt aus dem 4D-Raum, seine Größe kann daher nicht direkt von Raum und Zeit abgeleitet werden. Irgendwann in der Zukunft wird auch der 4D-Raum von uns kontrollierbar, dann bleibt für eine Erklärung nur der Wiederstand des Mediums unseres Universums, seine Puls erzeugende Elastizität ein Axiom.