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Die Zahlen, über die die "SonntagsZeitung" berichtete, stammen von Anfang Jahr von der Armeeapotheke. Die Zahlen und Aussagen der Armee lagen am Sonntag auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor.
Demnach versucht der Bund, die Masken, die in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beschafft worden sind, zu Marktpreisen zu verkaufen. Der Bund vernichte keine Ware von guter Qualität, schreibt die Armee. Selbst wenn das Material das Verfallsdatum erreiche, würden noch Alternativen für eine Weiterverwendung gesucht. Oder es werde versucht, das Verfallsdatum zu verlängern.
Verfallene und nicht mehr nutzbare Masken aber entsorge die Armeeapotheke. Eine Angabe darüber, wie viele Schutzmasken mit Ablaufdatum 2023 recycelt oder verwertet werden können, konnte die Armee nicht abgeben.
(sda)