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Die negativen Entwicklungen hatten sich spätestens abgezeichnet, als Damien Brunner am letzten Freitag von den New Jersey Devils auf die «Waiver-Liste» gesetzt wurde. In den anschliessenden 24 Stunden zeigte sich keiner der 29 anderen NHL-Klubs bereit, den Schweizer zu gleichen Konditionen wie bei den Devils (2,5 Millionen Dollar pro Saison) zu übernehmen.
Erstmals in der AHL
Nun muss Brunner mit dem Farmteam Albany Devils in der AHL auflaufen - eine Premiere für den Zürcher. Im Januar 2013 war Brunner nach dem Lock-Out direkt in die NHL gekommen. In den Farben der Detroit Red Wings sammelte er in 58 Spielen 35 Skorerpunkte (17 Tore, 18 Assists).
Nach seinem Wechsel zu New Jersey genoss er aber unter Trainer Peter DeBoer nie das gleiche Vertrauen und konnte nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen. «Es hat einfach nicht geklappt. So einfach ist das», begründete DeBoer kurz und knapp Brunners Abschiebung.