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Artikel 1: Name und Zweck des Vereins
1.1 Der FC Sevelen wurde 1935 gegründet und ist ein Verein im Sinne von ZGB Art. 60 ff mit Sitz in Sevelen SG. Er bezweckt die Ausübung des Fussballsports sowie die Pflege der Kameradschaft und der Geselligkeit.
1.2 Der FC Sevelen ist Mitglied des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) und des Fussballverbandes Ostschweiz (OFV). Die Statuten, Reglemente und Beschlüsse der FIFA und der UEFA, des SFV, seiner zuständigen Organe und ständigen Kommissionen sowie des zuständigen Regionalverbandes und dessen Abteilungen sind für den Verein, seine Mitglieder, Spieler und Funktionäre verbindlich.
1.3 Der FC Sevelen befasst sich weder mit politischen noch konfessionellen Fragen.
Artikel 2: Mitgliedschaft
2.1 Mitglied kann jedermann werden, der die Statuten und das Leitbild des Vereins anerkennt. Jedes Mitglied macht sich zur Pflicht, die Ehre des Vereins hochzuhalten und sich den statutarischen Bestimmungen und den Vorstands- und Kommissionsbeschlüssen zu unterziehen.
2.2 Der Verein besteht aus: Ehrenmitglieder; Freimitglieder; Vorstandsmitglieder; Aktivmitglieder; Junioren; Senioren/Veteranen; Schiedsrichter; Funktionäre; Auswärtige Mitglieder; Ehemalige; Passivmitglieder; Gönner/Supporter
2.2.1 Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich um den Verein besonders verdient gemacht hat. Die Ernennung erfolgt auf Antrag des Vorstandes oder eines anderen Mitglieds durch die Generalversammlung.
2.2.2 Zum Freimitglied wird ernannt, wer 25 Jahre Mitglied des Vereins (ab Beginn der Stimmberechtigung) ist, oder wer sich um den Verein verdient gemacht hat. Die Ernennung erfolgt auf Antrag des Vorstandes oder eines anderen Mitglieds durch die Generalversammlung.
2.2.3 Die Vorstandsmitgliedschaft ist im Artikel 5.2 geregelt.
2.2.4 Aktivmitglieder sind stimmberechtigt und verpflichtet, sämtliche obligatorischen Vereinsveranstaltungen zu besuchen. Jedes Aktivmitglied kann in den Vorstand oder in eine Kommission für die Dauer von 2 Jahren gewählt werden. Die Tätigkeiten als Revisor enthebt nicht der Pflicht, eine solche Wahl anzunehmen.
2.2.5 Das Juniorenwesen ist geregelt durch das Juniorenreglement des SFV und untersteht dem Vorstand.
2.2.6 Senioren/Veteranen sind Aktivmitglieder mit Senioren-/Veteranenspielberechtigung.
2.2.7 Schiedsrichter sind Mitglieder des FCS, stimmberechtigt und vom Jahresbeitrag befreit.
2.2.8 Als Funktionär kann jeder aufgenommen werden, welcher dem Verein nützliche Dienste leisten kann.
2.2.9 Auswärtige Mitglieder (leihweiser Übertritt) bleiben Aktive und bezahlen beim FCS den Jahresbeitrag.
2.2.10 Zu den Ehemaligen gehören Mitglieder, die ohne Spielberechtigung/Funktion weiterhin im Verein bleiben. Sie bezahlen für die Benützung der Infrastruktur einen Sonderbeitrag.
2.2.11 Passivmitglieder können Personen werden, welche sich verpflichten, den Passivbeitrag zu entrichten.
2.2.12 Gönner/Supporter sind Personen, welche den Gönnerbeitrag entrichten oder den Verein auf andere Weise finanziell unterstützen. Sie erhalten zu Saisonbeginn einen Ausweis zum unentgeltlichen Besuch der Wettspiele und Veranstaltungen des Vereins (Ausgenommen sind Spiele um den Schweizercup).
Artikel 3: Rechte und Pflichten der Mitglieder
3.1 Rechte
3.1.1 Sämtliche Mitglieder des Vereins geniessen für alle vereinseigenen Wettspiele und Veranstaltungen freien Eintritt.
3.1.2 Die Aktiv-, Frei-, Ehren- und Vorstandsmitglieder sowie die Junioren A haben Stimm- und Wahlrecht in sämtlichen Angelegenheiten des FC Sevelen.
3.2 Pflichten
3.1.3 Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Anerkennung der Statuten und Reglemente, sowie zur Befolgung der Versammlungs- und Vorstandsbeschlüsse und zur pünktlichen Zahlung der Beiträge.
3.1.4 Die Mitglieder sind ferner angehalten, das Ansehen und die Interessen des Clubs jederzeit zu fördern und zu wahren.
3.1.5 Zu den festgesetzten Spielen, Trainings und Mannschaftssitzungen haben sämtliche Spieler rechtzeitig zu erscheinen. Im Verhinderungsfalle ist die zuständige Instanz rechtzeitig unter Angabe des Grundes zu informieren. Gegen mehrmals fehlbare Spieler können Sanktionen ergriffen werden.
3.1.6 Für Aktive, Senioren, Veteranen und Junioren A ist der Besuch der ordentlichen und ausserordentlichen Generalversammlung obligatorisch.
3.1.7 Die Annahme einer von der Generalversammlung getroffenen Wahl für eine Amtsperiode, d.h. für zwei Jahre, ist Pflicht.
3.1.8 Mitglieder (Aktive, Senioren, Veteranen, Junioren, Funktionäre, Vorstand) können, wenn es die Lage erfordert, zu Frondienstleistungen verpflichtet werden. Unter besonderen Umständen kann dies durch Beitragsleistungen abgegolten werden. Den entsprechenden Beitrag beschliesst die Hauptversammlung.
Artikel 4: Beitritt, Übertritt, Austritt, Ausschluss, Boykott
4.1 Beitrittserklärungen sind an den Vereinsvorstand zu richten.
4.2 Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung des Inhabers der elterlichen Gewalt.
4.3 Der Übertritt vom Aktiv- zum Passivmitglied kann jeweils auf Saisonende, der Übertritt vom Passiv- zum Aktivmitglied jederzeit erfolgen. Der Übertritt vom Junioren zum Aktivmitglied erfolgt nach Beendigung des SFVJuniorenalters automatisch.
4.4 Schriftliche Austrittsgesuche von Aktivmitgliedern und Junioren können nur auf Ende einer Saison bewilligt werden. Jeder Austretende schuldet dem Verein für das laufende Vereinsjahr den Jahresbeitrag und hat alle weiteren finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Eine Austrittsgebühr darf nicht erhoben werden. Vorbehalten bleibt eine anderweitige Einigung zwischen dem Vorstand und dem Mitglied.
4.5.1 Wer die statutarischen Bestimmungen in grober Weise verletzt, seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein wiederholt nicht nachkommt oder durch sein Verhalten dessen Ansehen und Interessen schädigt, kann als Mitglied ausgeschlossen werden.
4.5.2 Der Ausschluss wird vom Vereinsvorstand ausgesprochen und ist dem Betroffenen schriftlich und mit der entsprechenden Rechtsmittelbelehrung mitzuteilen.
4.5.3 Gegen den Entscheid des Vorstandes kann der Ausgeschlossene bei der Generalversammlung Rekurs einlegen. Der Rekurs ist innert 14 Tagen nach Erhalt des Entscheids dem Vorstand zuhanden der nächsten Generalversammlung schriftlich einzureichen und zu begründen. Fällt die Generalversammlung in die Rekursfrist, kann ein allfälliger Rekurs gegen den Ausschluss direkt und mündlich anlässlich der Generalversammlung erhoben werden.
4.5.4 Der Ausschluss entbindet das ausgeschlossene Mitglied nicht von seinen fälligen finanziellen Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein. Ein Rekurs gegen den Ausschluss des Vorstandes hat keine aufschiebende Wirkung.
4.6 Aktive, Junioren und Senioren/Veteranen können beim SFV zum Boykott angemeldet werden, wenn sie ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht oder nur teilweise nachgekommen sind.
4.7 Alle Mutationen sind den Vereinsmitgliedern in geeigneter Weise bekannt zu geben.(Generalversammlung)
Artikel 5: Die Organe des Vereins
5.1 Die Organe des Vereins sind: die Generalversammlung – ausserordentliche Generalversammlung; der Vorstand; die Kommissionen; die Rechnungsrevisoren
5.1.1 Die ordentliche Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins und erledigt alle Geschäfte, die ihr nach den Statuten übertragen sind. Sie findet alljährlich nach Ablauf des Vereinsjahres statt.
5.1.2 Die ordentliche wie die ausserordentliche Generalversammlung ist für Vorstands- und Aktivmitglieder, Senioren/Veteranen sowie Junioren A obligatorisch.
5.1.3 Einladungen, Traktandenlisten und Anträge des Vorstandes sind den Mitgliedern mindestens 14 Tage vor der Versammlung zuzustellen.
5.1.4 Anträge von Mitgliedern sind mindestens 10 Tage vor der Generalversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen.
5.1.5 Die Generalversammlung wird vom amtierenden Präsidenten bis zum Schluss geleitet. Er stellt zu Beginn fest, ob die Generalversammlung statutengemäss einberufen worden ist, lässt die Stimmenzähler wählen und stellt danach die Anzahl der Anwesenden und der Stimmberechtigten fest.
5.1.6 Stimm- und wahlberechtigt sind: Ehrenmitglieder; Freimitglieder; Vorstandsmitglieder; Aktivmitglieder; A-Junioren
5.1.7 Der Generalversammlung obliegen folgende Geschäfte: Begrüssung/Appell; Wahl der Stimmenzähler; Protokoll der letzten GV; Verlesen der Jahresberichte; Rechnungsablage des Kassiers, Revisorenbericht; Festsetzung der Mitgliederbeiträge; Wahlen; Ehrungen; Erlenfest; Anträge; Allgemeine Umfrage
5.1.8 Beschlüsse der Generalversammlung über die Erhebung ausserordentlicher Beiträge müssen in geeigneter Form publiziert werden.
5.1.9 Eine ausserordentliche Generalversammlung muss auf schriftlichen Antrag von mind. 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder, oder wenn es der Vorstand als nötig erachtet, einberufen werden. Die Einberufung hat innert 30 Tagen zu erfolgen.
5.2 Der Vorstand besteht aus mindestens 7 Mitgliedern: Vereinspräsident; Spiko-Präsident; Aktuar; Kassier; Juniorenobmann; Seniorenobmann; Beisitzer
5.2.1 In den Vorstand sind alle Mitglieder, die das 18. Altersjahr vollendet haben, wählbar. Eine Amtsdauer beträgt 2 Jahre. Im Zwischenjahr finden nur eventuelle Ersatzwahlen statt. Es können mehrere Chargen in einer Person vereinigt werden. Jedes Vorstandsmitglied hat nur eine Stimme.
5.2.2 In die Kompetenzen des Vorstandes fallen sämtliche Geschäfte gemäss Pflichtenheft, die nach den Statuten nicht einem anderen Organ übertragen sind. Vorstands- und Kommissionsmitglieder sind verpflichtet, über Verhandlungen strengstes Stillschweigen zu bewahren. Der Vorstand sorgt für die Durchführung der Beschlüsse der GV.
5.2.3 Der Vorstand versammelt sich auf Einladung des Präsidenten so oft es die Geschäfte erfordern. Er kann zu seinen Sitzungen weitere Mitglieder zuziehen. Diese haben jedoch nur beratende Stimme.
5.2.4 Der Vorstand überwacht die Organisation aller sportlichen und geselligen Vereinsveranstaltungen. Über abteilungsinterne Anlässe ist der Vereinspräsident zu orientieren.
5.2.5 Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 5 Mitglieder anwesend sind. Der Präsident hat Stichentscheid.
5.2.6 Die rechtsverbindliche Unterschrift für den Verein führen: a) der Präsident (Vizepräsident) mit einem anderen Vorstandsmitglied (oder Präsident einer Sonderkommission) zusammen. b) für Spielermutationen (nach Absprache im Vorstand) der Spiko-Präsident
5.2.7 Mit Ausnahme des Präsidenten können während der Amtsdauer ausscheidende Vorstandsmitglieder durch den Vorstand ersetzt werden. Diese sind an der nächsten Generalversammlung zu bestätigen.
5.3 Folgende Kommissionen können durch den Vorstand im Bedarfsfall bestellt werden: Spielkommission; Juniorenkommission; Weitere Kommissionen
5.3.1 Die Spielkommission setzt sich zusammen aus Spiko-Präsident, Trainer der Aktivmannschaften, Juniorenobmann und weitere Mitglieder nach Bedarf. Sie organisiert und überwacht den gesamten Trainings- und Spielbetrieb.
5.3.2 Die Juniorenkommission (Juniorenobmann, Trainer oder Betreuer) überwacht mit der Spielkommission den gesamten Spiel- und Trainingsbetrieb. Sie wird geführt durch den Juniorenobmann.
5.3.3 Kommissionen für Spezialgeschäfte werden durch den Vorstand bestellt. Ihnen können durch Vereinsbeschluss besondere Aufgaben und Kompetenzen erteilt werden. Sie haben zu Handen der Generalversammlung Bericht zu erstatten.
5.4 Die Generalversammlung wählt 2 Rechnungsrevisoren und 1 Ersatzrevisor. Diese haben jederzeit das Recht, Einsicht in die Buchhaltung zu nehmen oder eine Kassarevision durchzuführen. Allfällige Missstände sind dem Vorstand zur Kenntnis zu bringen. Sie sind verpflichtet, jeweils die Rechnungsabschlüsse zu prüfen und der Generalversammlung schriftlich Bericht zu erstatten.
Artikel 6: Finanzen
6.1 Das Geschäftsjahr ist mit dem Vereinsjahr identisch und beginnt am 1. Juli eines Jahres und endet am 30. Juni des folgenden Jahres.
6.2 Die Einnahmen des Vereins bestehen vor allem aus: Mitgliederbeiträgen (ordentliche und ausserordentliche); Wettspieleinnahmen; dem Erlös anderer sportlicher oder gesellschaftlicher Veranstaltungen; Werbe-, Sponsoren- und Passivbeiträgen; Einnahmen Clubhaus; Subventionsbeiträgen
6.2.1 Die Mitgliederbeiträge werden auf Vorschlag des Vorstandes von der GV festgesetzt. Alle Mitglieder, mit Ausnahme der Vorstands-, Frei-, und Ehrenmitglieder sowie der Funktionäre und Schiedsrichter haben grundsätzlich einen Beitrag zu leisten.
6.2.2 Die Beitragspflicht der Mitglieder beginnt mit dem laufenden Geschäftsjahr. Die Beiträge werden jährlich eingezogen.
6.2.3 Gesuche um Erlass oder Reduktion des Mitgliederbeitrages sind schriftlich mit Angabe der Gründe an den Vereinspräsidenten zu richten. Über den Erlass oder die Reduktion entscheidet der Vorstand.
6.2.4 Werbe-, Sponsoren- und Passivbeiträge werden vom Vorstand festgesetzt.
6.2.5 Die Verkaufspreise am Kiosk, die Provisionen des Kioskleiters, wie auch die Reklamepreise und allfällige weitere Gebühren, Kosten , Preise etc. aus anderen und zukünftigen Einnahmequellen werden vom Vorstand festgesetzt.
6.3 Der FCS kann weder für die durch Unfall entstehenden noch für die durch die Versicherten nicht gedeckten Kosten, noch für Lohn- oder Verdienstausfall haftbar gemacht werden.
6.4 Für die Verbindlichkeit des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.
Artikel 7: Verfahren bei Abstimmungen und Wahlen
7.1 Bei Wahlen und Abstimmungen gilt das einfache Mehr der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
7.2 Statutenänderungen bzw. –revisionen, Dringlichkeits- und Rückkommensanträge bedürfen der 2/3 Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
7.3 Die Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen. Die Generalversammlung kann aber für einzelne Geschäfte mit einfachem Mehr die geheime Stimmabgabe beschliessen.
7.4 Der Vereinspräsident hat bei allen Abstimmungen und Wahlen den Stichentscheid.
Artikel 8: Auflösung des Vereins
8.1 Eine Auflösung des Vereins kann nur an einer speziell zu diesem Zweck einberufenen Generalversammlung erfolgen.
8.1.1 Ein Auflösungsbeschluss bedarf der Zustimmung von 4/5 der anwesenden Stimmberechtigten. Wenn 20 anwesende Mitglieder den Fortbestand des Vereins verlangen, kann er nicht aufgelöst werden. Art. 77 und 78 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches bleiben vorbehalten.
8.2 Bei Auflösung des Vereins muss in jedem Fall eine ordentliche Liquidation erfolgen. Zu diesem Zweck wird eine Kommission eingesetzt, bei welcher ein Vertreter des Regionalverbandes als Berater zugezogen werden kann.
8.3 Bei einer Auflösung darf ein Vereinsvermögensüberschuss nicht unter den Mitgliedern verteilt werden. Er muss beim Zentralsekretariat des SFV oder bei der entsprechenden politischen Gemeindebehörde (Gemeindekanzlei) hinterlegt werden, bis sich in 10 Jahren ein neuer Verein mit gleichem Zweck und gleichem Leitgedanken bildet.
8.3.1 Sollte innert 10 Jahren keine Neugründung erfolgen, so wird der Betrag dem SFV bzw. der politischen Behörde zur Unterstützung von Fussball- oder anderen Sportvereinen zur Verfügung gestellt.
Artikel 9: Schlussbestimmungen
9.1 Soweit die Statuten nicht bestimmen, gelten die einschlägigen Bestimmungen des Schweizerischem Zivilgesetzbuches.
9.2 Diese Statuten wurden an der Generalversammlung vom 18. Juni 1998 genehmigt. Sie ersetzen die Statuten vom 3. März 1978 und treten, unter Vorbehalt der Zustimmung durch den SFV, sofort in Kraft.
Sevelen, 18. Juni 1998
HP. Keller, Präsident
Manuel Villamar, Spiko-Präsident
Ueli Schäpper, Aktuar