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Erinnerst du dich noch an dieses Video?
Der Sketch mit dem Fake-Penaltyschiessen, in dem Goalie Scott Sterling mit seinem Gesicht unzählige Penaltys abwehrt und so seinem Team «den Sieg sichert». Nun, etwa ähnlich wie Scott Sterling muss sich Nicolas Mahut im gestrigen Doppelfinal von Wimbledon gefühlt haben.
Nur dass bei ihm die Treffer echt waren. Der 37-Jährige, der seine Karriere Ende Jahr beenden wird, wird zwei Mal im Gesicht und ein Mal zwischen den Beinen getroffen.
Wie Scott Sterling im Sketch beisst auch Mahut auf die Zähne, wird aber nicht belohnt. An der Seite von Éduard Roger-Vasselin verliert er den Final gegen das kolumbianische Duo Juan Sebastian Cabal und Robert Farah in fünf Sätzen mit 7:6, 6:7, 6:7, 7:6 und 3:6. (abu)
Der spanische Tennisspieler Roberto Bautista Agut ist mit 31 Jahren so gut wie nie zuvor. An den Australian Open erreichte er Anfang Jahr die Viertelfinals, nun steht er in Wimbledon sogar in den Halbfinals. Dort trifft er morgen auf den Serben Novak Djokovic.
Dass er auf dem Rasen in London derart gut spielen würde, damit hatte Bautista Agut offensichtlich nicht gerechnet. Denn für das Final-Wochenende hatte er seinen Polterabend angesetzt. Im November führt er seine Verlobte Ana vor den …