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Modelle zeigen, dass aufgrund der neuen Bedingungen in der Arktis die Dauer der MOSAiC-Expedition beeinflusst werden könnte.
Das Arktische Meereis wird mit grosser Wahrscheinlichkeit jeden Sommer noch vor 2050 verschwinden. Nur wie oft hängt noch von uns und den Klimazielen ab.
Forscher konnten über 1500 bekannte Überwinterungshöhlen von Eisbären in der kanadischen Arktis ausmachen.
Ein internationales Team ist kürzlich von einer Expedition in eine abgelegene Region im Norden Grönlands zurückgekehrt.
Die Westantarktis war während der Warmperiode in der Kreidezeit von einem temperaten Regenwald bedeckt.
Der klimawandelbedingte Mangel an Nahrung in ihren natürlichen Brutgebieten und stärkere Stürme treiben die Dreizehenmöwen zunehmend in arktische Städte.
Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben im Tiefseebereich des Arktischen Ozeans erhöhte Mengen an Mikroplastik im Boden und im Wasser nachgewiesen.
Elisabeth Aspaker ruft alle auf, Rentiere nicht unnötig zu stören, denn sie brauchen ihre ganze Energie, um Nahrung zu finden.
Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sie die Mengen an Eis bei einem Gletscherabbruch akustisch bestimmen können.
Vor vierzig Jahren entwickelten französische Forscher die bis heute etablierte Technik, Kohlendioxid aus Luftblasen im Eis zu messen.
Eine Studie zeigt, dass die in der Antarktis liegenden Meeresschutzgebiete kaum in den für die Tierwelt ökologisch wichtigen Regionen liegen.
Männliche Narwale mit den größten Stoßzähnen haben offensichtlich bessere Karten bei den Weibchen, was auf eine sexuelle Selektion des eigentümlichen “Horns” hindeutet.
Einer Studie zufolge könnten grosse Herden von Pflanzenfresser in der Tundra die Permafrostböden vor dem Auftauen bewahren.
Während die Schifffahrt in der Arktis zunimmt, ändert sich das Verhalten des Kabeljaus, wie neue Forschungsergebnisse belegen.
Forscher haben zum ersten Mal genau zeigen können, dass Grönlandwale in erster Linie aus Furcht vor Orcas lieber im Packeis sind als im offenen Wasser.
Die Dicke der Ozonschicht über der Arktis ist nach Angaben Meteorologen unter die Durchschnittswerte geschrumpft.
Das Entnehmen von Wasserproben aus einem antarktischen See unter 800 Metern Eis erfordert tagelange Bohrungen.
In den letzten Jahren gibt es mehr Fälle von Kannibalismus unter Eisbären, was auf Anpassung an veränderte Lebensbedingungen zurückzuführen ist.
Endlich haben die beiden Schiffe, Dranitsyn und Polarstern, zueinandergefunden. Jetzt fängt die harte Arbeit der Übergabe an.
Der Klimawandel zwingt die Eisbären in der Baffin Bay aufgrund der abnehmenden Meereisbedeckung eine längere Zeit an Land zu verbringen. In der Folge legen die Bären weniger an Gewicht zu und ihre Würfe sind kleiner.
In den letzten 250 Jahren haben menschliche Aktivitäten einen tiefgreifenden Einfluss auf die Flora und Fauna in Südgeorgien gehabt. Das versucht man zu korrigieren.
Über die Lebensweise der Vielfraße ist bei uns wenig bekannt. Dabei sind sie erstaunliche Tiere, die bestens mit den arktischen Bedingungen zurecht kommen und jede Gelegenheit zu nutzen wissen.
In der Antarktis kann derzeit ein ungewöhnliches Naturschauspiel bewundert werden. Dort haben sich Teile der gewaltigen Schneemassen rot gefärbt.
Eine aktuelle Studie bringt neue Details zu den einzigartigen Lauten der Rossmeer-Orcas ans Licht.