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Elisabeth Wandeler-Deck und Karin Derungs
Ihr literarisches Projekt hiess "Maku Brüche". Es sollte Gedichte und kürzere Prosatexte miteinander verweben, damit sie sich auffächern lassen, damit alles mit allem heimlich bis offensichtlich korrespondiert. Das entstehende Buch beinhaltete Ableger bis in die konkrete Poesie. Vieles schwankte explizit zwischen Sinn und Unsinn, suchte die Grenze von Sinn. Ein zentraler Grundstein war der musikalische Zugang zu Sprache. Klang und Präzision der Sprache sollten ausgefeilt werden, über kleinste Wortverschiebungen diskutiert werden. Ein weiteres Ziel des Mentorats war die Festigung der produktiven, eigenen Textkritik.