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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00695 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiberin Wantz Urteil vom 12. März 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Lerch Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Beschwer deführer mit Verfügung vom 9. September 2020 mit Wirkung ab 1. Dezember 2017 bis am 31. März 2019 eine Viertelsrente zugesprochen hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 8. Oktober 2020 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vom 1 3. November 2020 ( Urk. 10) und die Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 8. Januar 2021 ( Urk. 14 ), unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 8. Oktober 2020 beantragte, es seien ihm in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 8. September 2020 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort 13. November 2020 beantragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die Sache zur wei teren Abklärung an sie zurückgewiesen werde ( Urk. 10, unter Beilage der IV-Akten [ Urk. 11/1-105]), dass sich der Beschwerdeführer mit Stellungnahme vom 8. Januar 2021 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung der Sache einverstanden erklärte (Urk. 14), in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge auf Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung vorliegen, dass diese mit der Rechts- un d Aktenlage im Einklang stehen und somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Septem ber 2020 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese weitere medizinische Abklärungen vornimmt, und hernach über das Leistungsbegehren de s Beschwer deführers neu verfüge, dass die Gerichtskosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2) gilt, weshalb die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass der obsiegende Beschwerdeführer Anspruch auf den Ersatz der Parteikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) in Verbindung mit Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts, ATSG ) hat, wobei Rechtsanwalt Patrick Lerch mit Honorarnote vom 8. Januar 2021 (Urk. 15) einen Aufwand von total 6.8 Stunden geltend macht, der zum gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- zu entschädigen ist, woraus sich, unter Berücksichtigung der in Rechnung gestellten Barauslagen, eine Entschädigung von Fr. 1'700.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) errechnet, dass s omit die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, d en Beschwerdeführe r in diesem Umfang zu entschädi gen, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. September 2020 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch de s Beschwerdeführer s neu ver füge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 1’700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Patrick Lerch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle unter Beilage des Doppels von Urk. 14 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstWantz

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00695 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiberin Wantz Urteil vom 12. März 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Lerch Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Beschwer deführer mit Verfügung vom 9. September 2020 mit Wirkung ab 1. Dezember 2017 bis am 31. März 2019 eine Viertelsrente zugesprochen hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 8. Oktober 2020 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vom 1 3. November 2020 ( Urk. 10) und die Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 8. Januar 2021 ( Urk. 14 ), unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 8. Oktober 2020 beantragte, es seien ihm in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 8. September 2020 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort 13. November 2020 beantragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die Sache zur wei teren Abklärung an sie zurückgewiesen werde ( Urk. 10, unter Beilage der IV-Akten [ Urk. 11/1-105]), dass sich der Beschwerdeführer mit Stellungnahme vom 8. Januar 2021 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung der Sache einverstanden erklärte (Urk. 14), in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge auf Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung vorliegen, dass diese mit der Rechts- un d Aktenlage im Einklang stehen und somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Septem ber 2020 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese weitere medizinische Abklärungen vornimmt, und hernach über das Leistungsbegehren de s Beschwer deführers neu verfüge, dass die Gerichtskosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2) gilt, weshalb die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass der obsiegende Beschwerdeführer Anspruch auf den Ersatz der Parteikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) in Verbindung mit Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts, ATSG ) hat, wobei Rechtsanwalt Patrick Lerch mit Honorarnote vom 8. Januar 2021 (Urk. 15) einen Aufwand von total 6.8 Stunden geltend macht, der zum gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- zu entschädigen ist, woraus sich, unter Berücksichtigung der in Rechnung gestellten Barauslagen, eine Entschädigung von Fr. 1'700.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) errechnet, dass s omit die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, d en Beschwerdeführe r in diesem Umfang zu entschädi gen, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. September 2020 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch de s Beschwerdeführer s neu ver füge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 1’700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Patrick Lerch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle unter Beilage des Doppels von Urk. 14 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstWantz

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2020.00695 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiberin Wantz Urteil vom 12. März 2021

IV.2020.00695

IV.2020.00695

IV.2020.00695 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiberin Wantz

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiberin Wantz

Urteil vom 12. März 2021

Urteil vom 12. März 2021 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Lerch

vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Lerch Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte

Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1

Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Beschwer deführer mit Verfügung vom 9. September 2020 mit Wirkung ab 1. Dezember 2017 bis am 31. März 2019 eine Viertelsrente zugesprochen hat (Urk. 2),

Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Beschwer deführer mit Verfügung vom 9. September 2020 mit Wirkung ab 1. Dezember 2017 bis am 31. März 2019 eine Viertelsrente zugesprochen hat (Urk. 2), nach Einsicht in die Beschwerde vom 8. Oktober 2020 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vom 1 3. November 2020 ( Urk. 10) und die Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 8. Januar 2021 ( Urk. 14 ),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 8. Oktober 2020 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vom 1 3. November 2020 ( Urk. 10) und die Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 8. Januar 2021 ( Urk. 14 ), unter Hinweis darauf,

unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 8. Oktober 2020 beantragte, es seien ihm in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 8. September 2020 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen ( Urk. 1),

dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 8. Oktober 2020 beantragte, es seien ihm in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 8. September 2020 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort 13. November 2020 beantragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die Sache zur wei teren Abklärung an sie zurückgewiesen werde ( Urk. 10, unter Beilage der IV-Akten [ Urk. 11/1-105]),

dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort 13. November 2020 beantragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die Sache zur wei teren Abklärung an sie zurückgewiesen werde ( Urk. 10, unter Beilage der IV-Akten [ Urk. 11/1-105]), dass sich der Beschwerdeführer mit Stellungnahme vom 8. Januar 2021 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung der Sache einverstanden erklärte (Urk. 14),

dass sich der Beschwerdeführer mit Stellungnahme vom 8. Januar 2021 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung der Sache einverstanden erklärte (Urk. 14), in Erwägung,

in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge auf Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung vorliegen,

dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge auf Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung vorliegen, dass diese mit der Rechts- un d Aktenlage im Einklang stehen und somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Septem ber 2020 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese weitere medizinische Abklärungen vornimmt, und hernach über das Leistungsbegehren de s Beschwer deführers neu verfüge,

dass diese mit der Rechts- un d Aktenlage im Einklang stehen und somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Septem ber 2020 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese weitere medizinische Abklärungen vornimmt, und hernach über das Leistungsbegehren de s Beschwer deführers neu verfüge, dass die Gerichtskosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen sind,

dass die Gerichtskosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2) gilt, weshalb die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind,

dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2) gilt, weshalb die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass der obsiegende Beschwerdeführer Anspruch auf den Ersatz der Parteikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) in Verbindung mit Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts, ATSG ) hat, wobei Rechtsanwalt Patrick Lerch mit Honorarnote vom 8. Januar 2021 (Urk. 15) einen Aufwand von total 6.8 Stunden geltend macht, der zum gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- zu entschädigen ist, woraus sich, unter Berücksichtigung der in Rechnung gestellten Barauslagen, eine Entschädigung von Fr. 1'700.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) errechnet,

dass der obsiegende Beschwerdeführer Anspruch auf den Ersatz der Parteikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) in Verbindung mit Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts, ATSG ) hat, wobei Rechtsanwalt Patrick Lerch mit Honorarnote vom 8. Januar 2021 (Urk. 15) einen Aufwand von total 6.8 Stunden geltend macht, der zum gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- zu entschädigen ist, woraus sich, unter Berücksichtigung der in Rechnung gestellten Barauslagen, eine Entschädigung von Fr. 1'700.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) errechnet, dass s omit die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, d en Beschwerdeführe r in diesem Umfang zu entschädi gen,

dass s omit die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, d en Beschwerdeführe r in diesem Umfang zu entschädi gen, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. September 2020 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch de s Beschwerdeführer s neu ver füge.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. September 2020 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch de s Beschwerdeführer s neu ver füge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 1’700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 1’700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Patrick Lerch

Rechtsanwalt Patrick Lerch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle unter Beilage des Doppels von Urk. 14

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle unter Beilage des Doppels von Urk. 14 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

HurstWantz