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Emilie Haudenschild erhielt ihre Ausbildung bei Sandor Zöldy an der Hochschule für Musik in Basel, wo sie mit dem Lehr- und Solistendiplom abschloss. Weitere Studien führten sie an die Juilliard School in New York, zu Ivan Galamian und Oscar Shumsky. Sie erhielt den Solistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins und ist Preisträgerin des „Concours International Tibor Varga“. 1983 gründete sie das Erato Quartett Basel, das u.a. mit dem Kulturförderpreis des Kantons Basellandschaft, dem „Premier Prix“ in Colmar und dem „Grand Prix“ in Evian ausgezeichnet wurde.
Emilie Haudenschild wirkte 1986 bis 2006 als erste Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel und wurde 2007 an die Musik Akademie Basel berufen. Zusammen mit Emeric Kostyák ist sie Mitglied im Ensemble TrioPlus.
Eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie durch ganz Europa, nach USA, Japan und Taiwan. Zahlreiche Radio-, TV- und CD-Produktionen repräsentieren ihr breites musikalisches Wirken.