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Den Brüdern B. und A. werden zahlreiche Delikte, insbesondere gegen das Vermögen, zur Last gelegt, die sie als Gründungsgesellschafter der C. GmbH begangen haben sollen. Dabei wurde B., der nicht über das Schweizer Bürgerrecht verfügt, erstinstanzlich zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten verurteilt; von einer Landesverweisung wurde abgesehen. Sein Bruder A., der über das Schweizer Bürgerrecht verfügt, wurde erstinstanzlich zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten verurteilt.
Dagegen erhoben B. und A. in einer gemeinsamen Eingabe des freigewählten Verteidigers M.B. beim Obergericht Berufung und beantragten vollumfängliche Freisprüche. Nachdem sie das Obergericht dazu aufgefordert hatte, zu einer allfälligen Interessenkollision ihres Rechtsvertreters Stellung zu nehmen, rief es mit Verfügung ihren freigewählten Verteidiger ab bzw. liess diesen nicht zum Berufungsverfahren zu und setzte ihnen zugleich eine Frist an, um jeweils eine neue und nicht gemeinsame freigewählte Verteidigung zu mandatieren.
Dagegen gelangen B. und A., beide vertreten durch Rechtsanwalt M.B., mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Sie beantragen, ihrem...
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