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Das Hauptziel von Asso’SAM ist die Finanzierung von komplementären Behandlungstherapien für Tiere in Tierheimen und sonstigen Aufnahmestationen.
Die Vereinigung ist, im Sinne ihrer Statuten, vor allem darauf bedacht:
- eine aktuelle Liste mit Einrichtungen zu erstellen und zu aktualisieren, in denen Tiere leben, die in Ruhestand geschickt oder aufgrund von Vernachlässigung und/oder Misshandlungen entzogen wurden;
- die Tierheime und Aufnahmestationen über ihre Tätigkeit und die angebotenen Möglichkeiten zu informieren;
- Kontakte mit den Tierheimen und Aufnahmestationen zu pflegen, mit denen eine Zusammenarbeit besteht;
- eine aktuelle und möglichst umfangreiche Liste mit Therapeutinnen und Therapeuten zu erstellen und zu aktualisieren (Anzahl der Therapeuten, Art der Therapien, geografisches Einsatzgebiet …), die zugelassen sind, und diese Liste gegebenenfalls Tierheimen und Aufnahmestationen zur Verfügung zu stellen;
- diese Liste zukunftsorientiert, proaktiv und dynamisch zu pflegen (regelmässige Aktualisierung und Aufnahme neuer Partner);
- die Kosten für vorab genehmigte Behandlungen ganz oder teilweise zu begleichen;
- darauf zu achten, dass Asso’SAM nach einer Behandlung, die ganz oder teilweise von ihr bezahlt wurde, einen kurzen Bericht vom Tierheim bzw. der Aufnahmestation erhält.
Im aktuellen Stadium werden hauptsächlich folgende komplementären Therapien berücksichtigt:
- Manuelle Therapien (Chiropraktik, Massage, Stretching, Triggerpunkte, Fasciatherapie …)
Aber auch:
- Naturheilkunde (Homöopathie, Phytotherapie, Bachblüten …)
- TCM, Akupunktur, Akupressur, Shiatsu, energetische Therapien.
Die Vereinigung hat keinerlei Absicht, Tierärztinnen und Tierärzte zu konkurrenzieren oder diese zu ersetzen. Es handelt sich stattdessen um ein ergänzendes Angebot – eine Synergie – für Tiere, die mit Sicherheit niemals in den Genuss solcher Therapien kommen würden.
Die von Asso’SAM finanzierten Behandlungen ersetzen keinesfalls die Diagnose oder die Behandlung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
„Fehlende Versorgung schmerzt mehr als fehlendes Wissen.“
Benjamin Franklin
In den Statuten sind noch ausdrücklich andere Aktivitäten vorgesehen, im Bereich des Tierschutzes, der Behandlung von Tieren, der Verbreitung von Wissen und Informationen oder andere Maßnahmen. Weitere Projekte werden lanciert und nach und nach vorgestellt.
Die Möglichkeiten sind unendlich, sofern das Ziel klar ist, die Struktur vorhanden ist und die Vorgehensweise ehrlich bleibt …