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Von der Geburt an hat Denis ernste Probleme mit seiner Gesundheit. Das Kind kann nicht selbstständig auf die Toilette gehen. Die Ärzte konnten über eine längere Zeit keine richtige Diagnose stellen und haben der jungen Mutter jedes Mal die Selbstheilung, nämlich Abführmittel und einen Darmeinlauf, empfohlen. Es ging dem kleinen Denis schlecht: Er bekam unerträgliche Schmerzen und hatte einen grossen Bauch; sein Problem mit der Toilette war nicht zu lösen. In der Klinik wurde dann die richtige Diagnose gestellt – die Hirschsprung-Krankheit. Das ist eine Entwicklungsanomalie des Dickdarms. Denis wurde zweimal operiert. In jener so schwierigen Zeit nahm sein Vater von der Familie Abstand und verliess sie. Elenas Verdienst als Krankenschwester genügte ihr kaum für das Dringlichste, geschweige denn für die Finanzierung der kostspieligen Therapie. Elena konnte auch nicht mit ihren Eltern rechnen, sie hatten ebenfalls kein Geld. Frau Mucha wandte sich an die Spender aus der Schweiz mit dem Hilferuf, ihrem Sohn für die lebensrettende Therapie etwas zu spenden.
Der Beistand ermöglichte den Erwerb aller notwendigen Präparate, die das Kind im Laufe der Behandlung brauchte. Es ist noch zu früh, von einer völligen Genesung von Elenas Kind zu reden, aber die junge Mutter hofft nur auf das Beste. Elena bedankt sich bei den Gönnerinnen und Gönnern für die Unterstützung in der Zeit, als es ihrem Kind besonders schlecht ging.