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Die Besonderheit des koscheren Weins besteht darin, dass er nur von praktizierenden Juden gehandhabt wurde. Außerdem fanden alle Phasen der Weinbereitung unter der Aufsicht von vereidigten rabbinischen Delegierten statt: das sind die Chomers, die von den Konsistorien der großen Städte vereidigt wurden und die den Kult repräsentieren. So arbeitet der Produzent in Zusammenarbeit und unter der Kontrolle eines rabbinischen Delegierten, der vom Konsistorium von Paris beauftragt wurde.
Was eine koschere Flasche von einer anderen unterscheidet, ist ihre Kennzeichnung. Die Flaschen tragen einen Hinweis auf ihren koscheren Charakter.
Jede koschere Flasche muss die vier koscheren Zeichen tragen: Dies bedeutet, dass das Produkt dem von der hebräischen Bibel vorgeschriebenen Lebensmittelcode folgt. Das Produkt muss auch das Logo des Beth Din (des Rates der Rabbiner) und die Worte "Koscherer Pesach" tragen, die sicherstellen, dass das Produkt als koscher anerkannt wird. Das KBDP-Logo kann auch auf der Kappe, dem Etikett, dem Halsband und der Kapsel angebracht werden: Es garantiert ein Produkt, das in limitierter Serie, insbesondere unter rabbinischer Aufsicht, hergestellt wird. Es wird vom Konsistorium von Paris herausgegeben. Der Korken ist mit dem Wort "koscher" in hebräischen Buchstaben gestempelt.
Darüber hinaus sind die Ernte- und Weinherstellungsmethoden fast die gleichen wie bei einem traditionellen Wein.
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