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Dazu musste er einen Brief an den Generalsekretär des EU-Parlaments, Klaus Welle, unterzeichnen.
Schulz blickt auf eine lange Karriere in der Europapolitik zurück. Erstmals wurde der SPD-Politiker 1994 in das EU-Parlament gewählt, 2004 stieg er zum Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion auf. Im Januar 2012 wurde er zum Präsidenten des Parlaments gewählt und zwei Jahre später bestätigt. Seine Amtszeit endete Mitte Januar.
Bereits im November hatte Schulz seinen Wechsel in die deutsche Politik angekündigt. Am Wochenende nominierte der SPD-Vorstand ihn als Kanzlerkandidaten und Nachfolger von Sigmar Gabriel im Amt des Parteichefs. Ein Sonderparteitag der SPD im März soll Schulz dann offiziell zum Herausforderer von Bundeskanzlerin Angela Merkel küren.
(SDA)