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..........durch Gelenkmobilisation zu einem besseren Bewegungsverhalten..........
Das Maitland-Konzept dient der Behandlung von Funktionsstörungen an Gelenken der Extremitäten und der Wirbelsäule. Es beinhaltet eine spezifische Art des Denkens und Handelns bei der Befunderhebung und der Therapie.
Wichtig dabei sind:
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eine präzise Befundaufnahme zum Zweck einer möglichst genauen Einschätzung des Problems und um spätere Veränderung der Beschwerden sofort erfassen zu können.
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ein vorsichtiges Reproduzieren der Beschwerden durch die Bewegungstests (ausser radikulären Symptomen).
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schonende Mobilisationstechniken mit passiven Bewegungen.
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eine am spezifischen Problem des Patienten orientierte Behandlung, die sich ständig dem sich verändernden Befund anpasst