Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03538.jsonl.gz/825

Wähle die Ordner aus, zu welchen Du "SozWi - Sozialpsychologie" hinzufügen oder entfernen möchtest
1 Exakte Antworten
31 Text Antworten
0 Multiple Choice Antworten
Karte wurde gelöscht
Konformität
Man passt sein Verhalten dem Verhalten einer anderen Person/en an. Man will gleich sein wie die andere Person/en
Strukturelemente einer Gruppe
Ziele: Was wollen die Gruppenmitglieder, warum kommen sie zusammen)
Normen: Gibt es bestimmte „Spielregeln“ für das Verhalten in der Gruppe?
Rollen: Welche Stellung haben die einzelnen in der Gruppe, und was wird von ihnen erwartet?
Themen: Welche Phantasien und Motive beeinflussen die Beziehungen der Gruppenmitglieder
Gruppe
Rollen
Normen
Gemeinsames Ziel
Gemeinsame Interessen/Themen
Kommunikation
--> Das alles über eine längere Zeit
Definition Menge
Wenn viele Menschen ohne besondere Beziehungen zusammenkommen
--> Auf den Strassen, an Bahnhöfen, in Kaufhäusern etc.
Normen
Vorstellung über richtiges Verhalten in der Gruppe. Sie entstehen durch eine Angleichung der Meinungen in der Gruppe und werden durch Sanktionen gesichert. Normen erleichtern die Kommunikation und stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Sie schränken aber auch die Freiheit des Individuums ein.
--> Regeln, Normen die innerhalb einer Gruppe herrschen (weisse Hemden, Gruss etc.)
Rollen allgemein
sind immer mit Erwartungen verknüpft, je nachdem welche Stellung oder Position sie innehaben
Rolle des Aussenseiters, Rollen des Anführers
Rollenkonflikte
entstehen dann, wenn sich die Erwartungen an eine Rolle widersprechen
Inter-Rollenkonflikt
Wenn eine Person widersprüchliche Rollen spielen muss
Beispiel: Jenny’s Rollen sind Schülerin, Angestellte, Tochter, Freundin etc.
Konflikt entsteht, wenn die Erwartungen (z.B. von Lehrer oder vom Chef) nicht mehr übereinstimmen (Man sollte viel lernen, aber ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen etc.)