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Fulminantes Finale der Bronstein-Saga (5. Band)! Wien im März 1938. Die Nazis greifen nach Österreich, und das wankende Regime des Bundeskanzlers Schuschnigg sucht in einer eilig anberaumten Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Landes seine Rettung. Just da wird Oberst David Bronstein zu einem Tatort gerufen, an dem eine Nazigrösse unsanft vom Leben zum Tode befördert wurde. Und während Bronstein versucht, die Morde aufzuklären, mehren sich die Zeichen für einen „Anschluss“ Österreichs an das Dritte Reich. Für Bronstein ein doppelter Kampf gegen die Zeit … Mit „Zores“ liefert Pittler das Finale seiner „Bronstein-Pentalogie“ ab: Stimmungs- und nuancenreich schildert er die letzten Stunden Österreichs und lässt dabei noch einmal die Protagonisten seiner Saga um die Erste Republik auftreten.
Portrait
Andreas Pittler Geboren 1964 in Wien. Studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Wien und wandte sich danach dem Journalismus zu. Seit 1985 veröffentlichte er 23 Sachbücher, zumeist historischen Inhalts, darunter Biografien über Bruno Kreisky und Samuel Beckett. Zudem erschienen seit 2000 insgesamt zehn Romane und drei Bände mit Kurzgeschichten.