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Am 25. August 2020 hat der SKR seine Dojos zu einem Austausch zum Thema "Karate in der Pandemie". Es haben sich ca. 20 Dojo-Vertreter in Staufen bei Lenzburg eingefunden und 2 Stunden Erfahrungen ausgetauscht. Tommaso Minì hat die Sitzung geleitet und seine Präsentation zur Verfügung gestellt. Als Vorlage für das SKR Schutzkonzept, diente das Dokument, welches bei Swiss Olympic heruntergeladen werden kann. Der SKR empfiehlt allen Dojos diese Vorlage zu verwenden um das Konzept so einfach wie möglich zu halten.
Das Resultat nach dem Austausch kann wie folgt zusammegefasst werden:
Karate ohne Kumite ist kein Karate. Deshalb ist es wichtig die Grundsätze des Konzeptes einzuhalten. Um Kumite trainieren zu können, setzen viele Dojos auf "beständige Gruppen" und haben entsprechend ihr Trainingsplan angepasst um dieser Empfehlung gerecht zu werden.
Einige Punkte des Schutzkonzeptes werden automatisch erfüllt: Dojos die z.B. J+S-Trainings anbieten, erfüllten damit die Kontakt-Verfolgung. Weil vor dem Training die Füsse gewaschen werden, ist die Hygiene-Regel "Hände waschen" einfach zu erfüllen.
Das Schutzkonzept mag auf den ersten Bilck so erscheinen, als sei kein Karate-Training mehr möglich. Die Grundsätze können jedoch ganz einfach umgesetzt werden und das Konzept soll kein Hindernis darstellen. Der SKR ermutigt alle Dojos ein nahezu normales Karate-Training anzubieten.