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Bei der Vorstellung von Elena Filipovic, die ab November der Kunsthalle Basel als Direktorin vorstehen wird, meldete sich ein Künstler zu Wort, der die Amerikanerin fragte, wann sie Deutsch zu lernen gedenke. Filipovic hatte davor in englischer Sprache ausführlich ihre Absichten erläutert. Die Frage nahm sich gelassen entgegen und antwortete, sie drücke sich sowieso am liebsten über die Kunst, die sie ausstelle, aus.
Bereits ihr Vorgänger, der Pole Adam Szymczyk, hatte sich kritische Worte anhören müssen, weil er der deutschen Sprache bei seinem Amtsantritt nicht mächtig war. Die Kritik zielte darauf, dass jemand, der kein Deutsch spricht, unmöglich den Austausch mit der regionalen Kunstszene pflegen könne.