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Oxfam Novib und Save the Children schlagen in einem neuen Bericht Alarm wegen des Hungers in Afrika. Nach Angaben der Organisationen leiden Millionen von Menschen an Hunger. Die Zahl der Menschen, die in Äthiopien, Kenia und Somalia von extremer Hungersnot bedroht sind, steigt rapide an: von 10 Millionen im letzten Jahr auf heute 23 Millionen.
Nach Angaben von Oxfam Novib und Save the Children werden mindestens 46 Milliarden Dollar benötigt, um die Not zu lindern. „Jeden Tag sterben mindestens 10.000 Kinder an Hunger. Bill Gates könnte sie mit nur einem Bruchteil seines Vermögens retten“, bemerkt die belgische Ärztin Anne Fierlafijn.
Sie beschimpft den Milliardär scharf: „Aber nein, er würde lieber gesunde Kinder mit einem experimentellen Produkt impfen. Die Welt retten, von wegen!“
Fierlafijn hat auch ein Bild gepostet, das zeigt, wie die Linien von Bill Gates zu allen möglichen Organisationen verlaufen, die eng mit dem Corona-Ansatz verbunden sind. Dazu gehören die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Universität Oxford, das CDC, das Fauci-Institut, die Johns Hopkins University und Gavi, die Vaccine Alliance.
Just to name a few…— Anne Fierlafijn (@AFierlafijn) July 24, 2022
Wiens brood men eet, wiens woord men spreekt? pic.twitter.com/Y33yfBrWYH
In diesem Monat wurde bekannt, dass der Microsoft-Gründer satte 20 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke spenden wird. Er selbst. Dies wird es seiner Bill & Melinda Gates Foundation ermöglichen, ihre jährlichen Ausgaben bis 2026 auf 9 Milliarden Dollar zu erhöhen.
Das Vermögen von Gates wird auf rund 113,7 Milliarden Dollar geschätzt. Ziel seiner Stiftung ist der „Kampf gegen Armut, Krankheit und Ungleichheit in der Welt“.