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Gleichzeitig verwies er darauf, dass er seit zehn Jahren einen Börsengang als Möglichkeit für Stadler Rail bezeichne. Einerseits für den Fall, dass Kapital für eigene Projekte oder Akquisitionen fehle, was derzeit aber nicht der Fall sei. Und andererseits für seine Nachfolgeregelung. "In diesem Fall bliebe die Firma nach einem Börsengang trotzdem unabhängig, und ein Familienmitglied könnte auch später noch die Führung übernehmen, obschon die Familie dann vielleicht nur noch 35% oder 40% des Kapitals kontrollieren würde."
"Das Einfachste wäre, die Firma zu veräussern. Weil sich nur im Ausland ein Käufer finden liesse, würde man mich hierzulande wohl aber zu Recht wie einen Landesverräter behandeln. Mitarbeiter, die zwanzig Jahre lang Seite an Seite mit mir gekämpft haben, kämen sich verraten vor", so Spuhler weiter.
Die Option, Stadler in ein zusammen mit einem Konkurrenten geführtes Gemeinschaftsunternehmen einzubringen, sieht er nur realistisch für den Fall, dass Stadler den Lead hätte.
cf/cp
(AWP)