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WALOs innovativer Ansatz zur Vergrösserung des Speichervolumens bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des normalen Kraftwerksbetriebs wird in unserer neuesten Fallstudie vorgestellt. Erfahren Sie, wie wir dieses massive Kapazitätserweiterungsprogramm auf nachhaltige und kosteneffiziente Weise realisiert haben.
Im Rahmen eines Kapazitätserweiterungsprogramms für eine ganze Kette von Kraftwerken musste das Speichervolumen des Rifa-Stausees von 670.000 m3 auf 1.100.000 m3 erhöht werden.
Um das Speichervolumen des Stausees so drastisch zu erhöhen, musste der bestehende Erddamm um fünf Meter angehoben und die Asphaltböschung um zwölf Meter verlängert werden. Alle Arbeiten von WALO mussten bei laufendem Betrieb des Kraftwerks durchgeführt werden, indem der Wasserspiegel im Stausee abgesenkt und anschliessend an den Hängen darüber gearbeitet wurde.
Um eine dichte und dauerhafte Verbindung zwischen der bestehenden und der neuen Auskleidung zu gewährleisten, wurde die bestehende dichte Asphaltschicht an der Oberkante abgefräst, um eine feste Verbindung zwischen den Auskleidungen herzustellen. Der Drainagekies, die Asphaltbinderschicht (ABL) und der Asphaltbeton (DAC) wurden mit dem Fertiger eingebaut und die Fuge zwischen ihnen und der vorhandenen Asphaltschicht wurde auf konventionelle Weise hergestellt, um ein homogenes Auskleidungssystem zu gewährleisten. Zu den weiteren Modernisierungsschritten gehörten der Bau zusätzlicher Ein- und Auslassbauwerke und die Schaffung einer weiteren, zweiten Erweiterung durch den Bau eines Wellenbrechers um den Scheitelpunkt.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an der WALO Gruppe und beantworten gerne Ihre Fragen.