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Das Figurenbrett ist auf eine Art der Vorläufer des Familienstellens. Oftmals können Beschwerden bereits mit dieser Methode gelindert werden, ohne dass eine klassische Familienaufstellung notwendig wird. Es gelangt zur Anwendung, wenn die emotionalen Verknüpfungen und Verstrickungen in der Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie zur dauernden, allenfalls krankmachenden Belastung werden. Man erkennt diesen Zustand, indem man «nicht mit», aber auch «nicht ohne» die Mitglieder leben kann oder will. Ein anderes Zeichen wäre, wenn man sich in Beziehungszwängen «gefangen» fühlt, obwohl es alle mit einem «gut» meinen.