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Das Niederstwertprinzip ist ein Grundsatz der ordnungsmässigen Buchführung. In der Regel wird der tiefste Wert in die Bilanz aufgenommen. Zur Auswahl stehen je nach Aktivum der Einstandswert, der Marktwert, der Nutzwert, der Forführungswert, der Wiederbeschaffungswert usw.
Ende Jahr sind Vermögensstände, welche eine begrenzte Nutzungsdauer haben, wie z.B. ein Fahrzeug im Wert zu berichtigen. Die Abschreibungen erfolgen aufgrund einer von der eidgenössischen Steuerverwaltung gegebenen Abschreibungstabelle