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Zürich/Dublin (awp) - Die Origin Enterprises Plc hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2010/11 (Juli bis Januar) ihren Konzerngewinn um 41% auf 14,4 Mio EUR gesteigert. Die im Agrarbereich tätige Gesellschaft ist eine 71,4%-Tochter des Schweizer Backwaren-Konzerns Aryzta AG, der seinerseits seine Halbjahreszahlen am kommenden Montag 14. März veröffentlichen wird.
Der Umsatz von Origin stieg um 3% auf 613,3 Mio EUR. Dazu trugen Agri Services 569,1 Mio (+23%) und Food 44,2 Mio EUR (-67%) bei. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 14% auf 24,0 Mio EUR.
Seine Gesellschaft habe im ersten Semester des Geschäftsjahres besser als erwartet gewirtschaftet, wird Origin-CEO Tom O'Mahony zitiert.
Neben dem Semesterabschluss gab Origin zusätzlich die Übernahme der beiden britischen Gesellschaften United Agri Products Limited (UAP) und Rigby Taylor Limited (Rigby Taylor) bekannt. Beide Übernahmen sollen von Beginn weg einen positiven Gewinn-Beitrag leisten, so die Mitteilung weiter.
Für UAP bezahlt Origin einen initialen Betrag von 33 Mio GBP. Die Gesellschaft erzielte 2010 einen Umsatz von 111,3 Mio GBP sowie einen EBIT von 5,9 Mio. Im Falle von Rigby Taylor wird eine Initialzahlung von 9,2 Mio GBP fällig. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von 22,7 Mio GBP sowie einen EBIT von 1,5 Mio GBP.
Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Origin einen Gewinn je Aktie des bestehenden Geschäftes, der über den gegenwärtigen Konsenserwartungen zu liegen kommt und mindestens auf der Höhe des Vorjahres ausfallen dürfte.
gab/rt
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