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Die Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg hat einen Mann aus dem Seebezirk unter anderem wegen mehrfachem Diebstahl, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch sowie wegen diverser Strassenverkehrsdelikte verurteilt. Der 18-Jährige war im letzten Jahr zweimal in dieselbe Autogarage eingebrochen und ist dabei beide Male in ähnlicher Weise vorgegangen. Er hat eine Schiebetüre aufgebrochen und die Räumlichkeiten durchsucht, bis er die Geldkassette des Unternehmens fand. Diese hatte er dann jeweils mit einer Trennscheibe aufgeschnitten, um an das darin aufbewahrte Bargeld zu kommen. Beim ersten Mal im Frühling ergatterte er so rund 11 000 Franken, beim zweiten Mal waren es noch knapp 4800 Franken. Beide Mal entstand Sachschaden in unbestimmter Höhe, wie es im Strafbefehl heisst.
Weiter hat der junge Mann letzten Frühling zwei Kontrollschilder eines Autos von einem Familienmitglied entwendet, um sie an seinem eigenen Fahrzeug anzubringen. Er wurde auch verurteilt, weil er mehrfach in einem Wagen ohne Kontrollschilder unterwegs war oder mit einem Fahrzeug, das nicht angemeldet und auch nicht versichert war. Ausserdem ist der Mann Auto gefahren, obwohl er gar keinen Führerausweis hatte.
Die Staatsanwaltschaft hat ihn nun per Strafbefehl zu 720 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Die Strafe wurde bedingt ausgesprochen, mit einer Probezeit von zwei Jahren. Zudem muss er eine Busse von 1000 Franken sowie die Verfahrenskosten von 1831 Franken übernehmen. im