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Die Stockform ist auch eine sehr beliebte und verbreitete Übung in China.
Diese Form wurde nach den kämpferischen Erfahrungen des berühmten WuShu Großmeisters 杨明斎 Yang, MingZhai, dem persönliche Wächter von 孙中山 Sun, ZhongShan (der erste revolutionäre Pionier / Präsident nach der letzten Dynastie Qing ? 1910) zusammen gestellt und nach dem TaiJi Prinzip reformiert.
Er hat die Bewegungen und Techniken aus verschiedenen Waffen wie Schwert, Säbel, Lanze sowie Hellebarde in Stocktanz zusammengefasst so dass jede Bewegung der Stockform eine gewisse kämpferische Bedeutung beinhaltet.
Außerdem wurde der Stock wesentlich verkürzt so dass er leichter überall mitgenommen und praktiziert werden kann.
Vom Aussehen her ist die Stockform wellenförmig, fließend, flink und elegant so dass sie auch als Bluedragon analogiert wird.
Die 18 Bewegungen haben ihren Ursprung in der Verbindung einiger Übungen aus dem Taiji Quan und dem inneren Training des Qi Gong, der ganzheitlichen Regulation von Körper, Geist und Atem.
Charakteristisch für diese Form sind die verhältnismässig einfachen Bewegungen.
Rund-spiralförmig, sanft-elastische, weit-ausgedehnte Bewegungen und eine natürliche und aufrechte Körperhaltung sind eine wichtige Grundlage.
Um die physiologischen Funktionen der inneren Organe sinnlich zu aktivieren, wird der Atem durch die Bewegungen synchronisiert. Der Geist ist während der Übungen zentriert und ruhig um so eine sinnliche Wahrnehmung der Wirkung des inneren Trainings zu entfalten.
Die Übungen unterstützen die Harmonisierung der psychischen und physischen Funktionen. Die Bewegungen bewirken nicht nur die Aktivität des inneren Qi, sondern repräsentieren auch die vorangebrachte Stimmung der inneren Schönheit nach aussen.
Die traditionelle chinesische Medizin bewertet den durch Qi Gong Übungen hervorgebrachten Zustand des Körpers und des Geistes als wichtige Prävention gegen frühen Alterungsprozess und als Verstärkung der Regenerationsfähigkeit des Gewebes.
Die 18 Bewegungen enthalten die wesentliche Essenz der körperlichen Regulation (Tiao Shen) und die besonderen Eigenschaften der Bewegungsqualität.
Man findet sie speziell nur in den traditionell chinesischen Bewegungskünsten und den beweglichen Qi Gong Übungen.
Die 18 Bewegungen haben ihren Ursprung in der Verbindung einiger Übungen aus dem Taiji Quan und dem inneren Training des Qi Gong, der ganzheitlichen Regulation von Körper, Geist und Atem.
Charakteristisch für diese Form sind die verhältnismässig einfachen Bewegungen.
Rund-spiralförmig, sanft-elastische, weit-ausgedehnte Bewegungen und eine natürliche und aufrechte Körperhaltung sind eine wichtige Grundlage.
Zumeist aus der Naturbeobachtung und dem Nachempfinden von Tierbewegungen wurden die ganzheitlichen Übungen entwickelt.
Die QiGong Übungen wirken aktivierend auf das Innere Qi und gleichzeitig auf die Innere Schönheit.
Sie harmonisieren übermässige psychische Schwankungen und beeinflussen das zentrale Nervensystem positiv.
Die inneren Organe und das Gewebe werden reguliert.
Das Wahrnehmungsbewusstsein wird durch subjektive kreative Vorstellungskraft voran gebracht, die physiologische und psychische Aktivität wird reguliert und der Atem effektiv angeregt.
Er beschreibt die Grundinhalte einiger physiologischer Systeme wie Herz und Blutkreislauf, Nervensystem (das Zentralnervensystem ZNS), die Aktivität der Grosshirnrinde sowie deren Beziehung zueinander.
Die Übungen bestehen aus sanft-elastischen Körperbewegungen und Selbst-Hand-Behandlungen.
Nach dem Verlauf der Meridiane werden durch elastische und körperbewusste Bewegungen die Meridianpunkte angeregt. Die innerlich zentrierte Denkweise und die sinnliche Anleitung spielt eine wesentliche Rolle in der Ausführung der Übungen.
Diese Qi Gong Übungsreihe wurde Anfang der 80er Jahre entwickelt. Sie entspricht den Vorstellungen des daoistischen inneren Trainings, der Meridianlehre der TCM und der Prinzipien der traditionell chinesischen Bewegungskünste.
Den Bewegungen des Kranichs nachempfundene, hochwertige Übungsreihe, aus mehreren Teilen bestehend.
Durch die Bewegungen, welche ausgedehnte und entspannte Körperhaltung als auch elastische und meditative Körperbewegungen beinhalten, wird der Qi-Fluss (Lebensenergie) in den Meridianen reguliert und harmonisiert. Die geistige Aktivität und die Wiederherstellungsfähigkeit des Körpers werden besonders gefördert.
Die Entstehung von BaDuanJin wird Yue Fei, einem Marschall zugeordnet. Die Übungen reichen bis ins 12. Jh. zurück.
BaDuanJin wörtlich übersetzt „Acht Stücke Brokat oder auch die Acht edlen Übungen“ besteht aus acht QiGong Übungen. Der Wert der Übungen definiert sich über den teuren Brokatstoff.
Charakteristisch für diese Form sind die verhältnismässig einfachen Bewegungen.
Rund-spiralförmig, sanft-elastische, weit-ausgedehnte Bewegungen und eine natürliche und aufrechte Körperhaltung sind eine wichtige Grundlage.
Spiel der Fünf Tiere ist eine der ältesten Formen des QiGong.
Hua Tuo (110 n.Chr.) der berühmte chinesische Arzt der Han-Dynastie lehrte und praktizierte die Übungen.
Die Bewegungen sind nach Naturbeobachtungen und den Tieren (Tiger, Hirsch, Bär, Affe, Kranich) entwickelt worden.
Nach dem Verlauf der Meridiane werden durch elastische und körperbewusste Bewegungen die Meridianpunkte angeregt und das Qi reguliert.
TaiJiQuan ist wohl die weltweit bekannteste chinesische Sportart, nicht zuletzt durch die Vorführung im Rahmen der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking (Beijing).
Für den westlich geprägten Ausdauer-, Kraft- und Schnelligkeitssportler erscheinen die Bewegungen als langsam, sanft und ziellos. Das TaiJiQuan als eine Form des NeiJia-Stils im WuShu zeichnet aber gerade die nach innen gerichtete konzentrierte Form der Bewegungslehre aus.
Der praktizierende Mensch steht im Zentrum.
In Europa und Amerika ist die Umschreibung Tai Chi Chuan wesentlich geläufiger. Diese Schreibweise birgt aber für den Laien eine starke Gefahr, denn dadurch wird auch QiGong als Chi Kung geschrieben. Doch wie Sie anhand der chinesischen Zeichen sehen ist Chi aus Tai Chi Chian nicht mit Chi aus Chi Kung gleich zu setzen.
Im TaiJiQuan werden Bewegungen aneinander gereiht so dass eine fliessende und durchgängige Choreographie entsteht.
Die Bewegungen stammen zum Teil aus Kampftechniken sowie auch aus Beobachtungen und Nachahmungen der Natur und Tierwelt. Die Namensgebung verdankt das TaiJiQuan der allgegenwärtigen TaiJi-Philosophie.
TaiJiQuan hat viele Väter. Auch nur so ist es zu erklären, dass es zahlreiche Ausprägungen gibt die aber alle als TaiJiQuan kategorisiert werden können. Man unterscheidet zwischen akademischen, sportlichen und familiär-traditionellen Prägungen. Zu den familiär-traditionellen Ausprägungen gehören die Yang-, Chen-,Wu- und Sun-Stile. Die meisten Praktizierenden finden sich im Yang-Stil wieder wobei es auch hier unterschiedliche Arten der Ausführungen gibt.
Das akademische TaiJiQuan der YangSheng Schule für Traditionelle Chinesische Bewegungskünste legt ihren Schwerpunkt in der Ausrichtung auf die Lebenspflege und der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Das Ziel in der Ausübung des TaiJIQuan ist nicht der Kampf sondern die Harmonie zwischen Körper, Atmung und Geist herzustellen so wie dies auch schon in den QiGong Formen geübt wird.
Die Bewegungsfolgen sind geschmeidig, elastisch und dem jeweiligen Lebensabschnitt anpassungsfähig.
(Quelle: Laoshan Zenturm Hamburg/China)
Auf der Basis des TaiJiQuan "Leicht gemacht" 24 Figuren ist die Form 48 Figuren nicht nur gekennzeichnet durch eine grössere Quantität an Bewegungen sondern insbesondere durch eine höhere Qualität wie umfangreichere Inhalte, technischem Schwierigkeitsgrad und zusammengefasstem und kreativ entwickeltem Charakter verschiedener Stile.
Wie die Kalligraphie und Malerei ist der Schwerttanz auch eine beliebte Bewegungsform der Traditionellen Chinesischen Kultur.
Diese Standardform ist leicht erlernbar. Sie umfast Grundbewegungen und Techniken mit dem Schwert.
Diese Form ist sehr verbreitet bei professionellen WuShu-Sportlern bis hin zu Patienten in chinesischen Sanatorien.
Qian Long Kaiser (1711-1799) ist der 6. Kaiser der Qing-Dynastie. Er beschäftigte sich selbst intensiv mit der Kunst, der Kaligraphie, der Kultur und der Chinesischen Kampfkunst.
Der Qian Long Kaiser trug zur Sicherheit und zur Selbstverteidigung einen Fächer aus Metall mit sich wenn er sich mit wenigen Begleitern aus der Verbotenen Stadt auf das Land begab.
Deshalb wird die Fächer-Form nach dem QianLong Kaiser benannt.
Die Kampf-Form wurde später zu Körperübungen nach dem TaiJi-Prinzip reformiert entsprechend der Haltungen und Bewegungen der Kampfkunst.
Durch die Intensität der Übungen wird Konzentration und Atmung angeregt, gefördert und reguliert.
Die Form des TaiJi QianLong Fächer orientiert sich am TaiJi-Prinzip und ergänzt die Formen des TaiJi Quan. Die Bewegungen sind elastisch, dynamisch und spiralförmig
Die Konzentration wird intensiviert und die Atmung reguliert