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Der Trailer zu "Fast And Furious 10" ist erst vor Kurzem erschienen und der Kinostart lässt noch einige Monate auf sich warten. Trotzdem ist Hauptdarsteller und Produzent Vin Diesel gedanklich bereits bei "Fast And Furious 11". Das Finale der Reihe braucht einen Bösewicht, der dem Abschluss einer Ära würdig ist. Einen Wunschkandidaten hat Diesel auch schon.
Im Marvel Cinematic Universe ist Robert Downey Jr. seit 2008 als Iron Man zu sehen gewesen. Auch lange nach dem Ableben seiner Figur in "Avengers: Endgame" beeinflusst Tony Stark das MCU noch maßgeblich. Allein in "Black Panther: Wakanda Forever", der im November 2023 in die Kinos kam, wird mehrfach der Name Stark erwähnt und eine Nachfolgerin für das Genie eingeführt, die einen Anzug benutzt, der dem von Tony Stark ähnelt.
Wie Vin Diesel nun erklärte, könnte er sich Robert Downey Jr. aber auch gut im "Fast And Furious"-Universum vorstellen. So benötige er einen Schauspieler für einen Bösewicht, der als Unternehmer auf künstliche Intelligenz und autonomes Fahren setzt. Der Schurke soll das genaue Gegenstück zu Dom Toretto sein und für eine Philosophie stehen, die die Freiheit der Menschen einschränkt.
Da Robert Downey Jr. für Marvel bereits einen Tech-Milliardär verkörperte, der auch im MCU für die ein oder andere Kontroverse oder Katastrophe sorgte, wäre es passend, den Star für "Fast And Furious 11" zu engagieren. Dafür müsste Downey Jr. aber nicht nur Zeit, sondern auch Lust haben. Ob der Star eine Rolle in FF11 spielen möchte, die seiner letzten so sehr ähnelt, ist fraglich.
Bis "Fast And Furious 11" in die Kinos kommt, wird ohnehin noch eine Weile vergehen. Erst einmal startet "Fast And Furious 10" am 19. Mai 2023. Das Finale der Reihe kommt dann voraussichtlich 2024 in die Kinos.