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Der Berner Verteidiger Philippe Furrer, der ab nächster Saison für Lugano spielt, verzichtet auf die Teilnahme an der bevorstehenden Weltmeisterschaft (1. bis 17. Mai in Tschechien).
Der 29-Jährige begründete seinen Entscheid gegenüber «Blick» mit familiären Verpflichtungen. Seine Frau brachte vor fünf Monaten Zwillinge zur Welt. Zudem stehe der Wechsel nach Lugano bevor. «Ich hatte ein gutes Gespräch mit Glen Hanlon. Er versteht meinen Entscheid», sagte Furrer. (si)
Hätte Patrick Fischer mit besserem Coaching den WM-Viertelfinal gegen Deutschland gewinnen können? Wahrscheinlich schon. Trotzdem ist er der richtige Nationaltrainer. Seine Absetzung würde uns um Jahre zurückwerfen.
Wenn Kaiser Napoléon ein fähiger Truppenführer zur Beförderung zum General vorgeschlagen wurde, soll er jeweils nur eine Frage gestellt haben: «Hat der Mann Glück?» Der grosse Korse wusste: Noch so viel militärischer Sachverstand hilft nicht, wenn im alles entscheidenden Moment das Glück fehlt.
Patrick Fischer wäre unter Napoléon nicht General geworden. Weil er im entscheidenden Augenblick kein Glück hat. Niederlagen gegen Deutschland in der Verlängerung im olympischen Achtelfinal von 2018 …