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Gemäss internationalem Recht ist der Schutz von kollektivem kulturellem Erbe von grosser Bedeutung. In Ost-Jerusalem wird jedoch systematisch gegen dieses Recht verstossen. Die israelische Regierung versucht, die historischen, kulturellen und religiösen Verbindungen, welche die palästinensische Bevölkerung zu den historischen Städten hat, zu kappen. HEKS unterstützt die Organisiation «Emek Shaveh», welche über die Situation der kulturellen Stätten in Ost-Jerusalem informiert, Führungen anbietet, Kampagnen in den Medien führt und alternative Pläne für die antiken Stätten in Ost-Jerusalem entwickelt.
Begünstigte:
Direkte Zielgruppe des Projekts sind die palästinensischen Einwohner von Ost-Jerusalem. Die die Umgestaltung der historischen Stätten hat einen direkten Einfluss auf ihr Leben. Indirekte Zielgruppe sind alle PalästinenserInnen und Israelis, da Jerusalem den Kern des israelisch-palästinensischen Konfliktes tangiert. Jerusalem ist für beide Nationen eine zentrale kulturelle, religiöse und historische Stätte.
Ziele:
Ziel ist es, dass Verwaltung und Gestaltung der historischen Stätten in Israel und Palästina im Einklang mit internationalem Recht stehen.