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Floyd Mayweather Jr. war nicht nur ein herausragender Boxer, er wusste auch immer, wie man sich gut in Szene setzen kann. So wie jetzt. Hintergrund ist ein Strip-Club.
Floyd Mayweather Jr. beendete seine Boxkarriere im September 2015. 49 Siege holte er sich bis dahin. Vor allem aber kassierte er auch viel Geld. Sehr viel Geld. Alleine für den Kampf im Mai 2015 gegen Manny Pacquiao sackte er 150 Millionen Dollar ein. Das Vermögen des Boxers wird – je nach Quelle – auf 300 bis 600 Millionen geschätzt.
Jetzt soll diese Kohle natürlich ausgegeben werden. Der 40-Jährige eröffnet in Las Vegas das «Girls Collection», einen Strip-Club. Wann genau der Club öffnet, ist noch unbekannt. Mayweather sucht noch «exotische Tänzer». Vielleicht wollte er da mit ein paar Batzeli aus seinem Sparschwein nachhelfen.
Dieses Sparschwein scheint Mayweather übrigens bei sich zuhause in der Villa zu hüten. Denn am Freitag postete er auf Instagram ein Video, wie er und zwei Gehilfen einen Rollwagen aus seinem edlen Heim karren. Drauf sind massenweise Dollarnoten, fein säuberlich gebündelt und verschweisst. Die Männer packen den Geldhaufen in Mayweathers Auto.
Anscheinend hat die Kohle geholfen, die «exotischen Tänzer» zu finden. Denn Mayweather lud am Freitagabend zum «Soft Opening» seines neuen Klubs:
Übrigens: Falls das mit dem Strip-Club nichts wird und Mayweather ein neues Hobby braucht ... kürzlich meinte er, dass es langsam Zeit wäre für ihn, sich ein NBA-Team zu leisten. In Las Vegas hätte es dafür sicher auch noch Platz. Und vielleicht war das Geld ja gar nicht für den Strip-Club, sondern für seine NBA-Pläne. (fox)
17. Januar 1971: Als American Footballer erreicht Charles Aaron Smith die höchste Stufe. Mit den Baltimore Colts holt er den Super Bowl. Später erobert Bubba Smith als «Hightower» die Herzen aller Fans von Blödelfilmen.
Die Super Bowl V in Miami ist bis heute eine bemerkenswerte. Denn beim 16:13-Sieg der Baltimore Colts über die Dallas Cowboys wird mit Chuck Howley zum bis heute einzigen Mal ein Spieler des Verliererteams zum MVP gewählt. So schlecht spielten die Sieger, dass der Colts-Abwehrspieler Bubba Smith sich später weigerte, den Super-Bowl-Ring zu tragen, den die Gewinner jeweils erhalten.
Doch Super-Bowl-Sieger bleibt Super-Bowl-Sieger – ob verdient oder unverdient, ob mit oder ohne Ring am Finger. …