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"Die globalen Lagerbestände könnten möglicherweise im ersten Quartal leicht gestiegen sein", hiess es in dem Bericht der Organisation, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben. Generell habe die seit Januar geltende Kürzung der Fördermenge aber dazu geführt, dass sich der Ölmarkt "sehr nahe an einer Balance befinde".
Ende vergangenen Jahres hatten Opec-Staaten und andere Ölnationen, darunter Russland, eine Produktionskürzung beschlossen. Die Einigung ist im Januar in Kraft getreten und hat eine Laufzeit von sechs Monaten. Grund war ein zu hohes Angebot auf dem Weltmarkt, das zeitweise zu einem starken Absturz der Ölpreise geführt hatte.
Eine Ursache für den jüngsten Ausgleich von Angebot und Nachfrage sehen die Experten der IEA aber auch in einer geringeren Nachfrage nach Rohöl. Diese sei mit einer abgeschwächten wirtschaftlichen Entwicklung in den wichtigen Schwellenländern Russland und Indien zu erklären./jkr/tos/jha/
(AWP)