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For Mrs. Hofer, maintaining her job allowed for continuity in her life and a counterpoint to caregiving.
H: Mein Hausarzt wollte mich eigentlich krankschreiben, schon ein halbes Jahr vorher. Ich sagte, wissen Sie, für mich ist das wichtig, dass ich arbeiten gehen kann, weil das für mich ein Ausgleich ist, das, weil ich dort auch Wertschätzung bekomme und man hat ja das akzeptiert, dass mein Mann so krank ist und dass ich deshalb manchmal auch schnell [lachend] nach Hause gehen muss. Oder, das ist, das ist schon, das braucht man unbedingt. Man braucht einen Ausgleich.
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