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Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument. Der Ton wird auf einem dünnen Stück Bambus-Holz erzeugt (Rohrblatt). Der Ton wird durch den Trichter verstärkt, welcher viele Löcher hat. Manche kann man mit den Fingern zuhalten. Andere werden mechanisch geschlossen, wenn man eine Klappe drückt. Je nachdem, welche Löcher geschlossen oder offen sind, wird der Ton höher oder tiefer.
Die Klarinette wurde rund um das Jahr 1700 in Deutschland erfunden. Sie setzte sich Laufe des 18. Jahrhunderts als wichtiges Musikinstrument in Orchestern durch. Sie bestehen heute meistens aus schwarzem Grenadil-Holz. Die Klappen bestehen meistens aus einem Metall, das man „Neusilber” nennt. Es ist eine Mischung aus Kupfer, Zink und Nickel.
Die Klarinette wird in der Orchestermusik, in der Volksmusik, im Jazz, im Klezmer und vielen anderen Musikstilen verwendet.
Lehrperson: vakant (momentan keine Schülerinnen oder Schüler)