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Von der internationalen Presse als „Offenbarung“ und „herausragende Pianistin“ gefeiert, tritt BEATRICE BERRUT in den renommiertesten Häusern in Europa und Amerika auf. So in der Berliner Philharmonie, in der Preston Bradley Hall von Chicago, der Wigmore Hall in London, der Tonhalle in Zürich, im Teatro Coliseo von Buenos Aires. Sei es im Rezital oder als Solistin mit Orchestern wie dem Orchestra della Svizzera Italiana, der Kammerphilharmonie Berlin, dem Brussels Philharmonic Orchestra oder der Philharmonie Südwestfalen.
1985 im Wallis geboren, studierte Beatrice Berrut an den Konservatorien Sitten und Lausanne. 2010 erhielt sie das Diplom an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin, wo sie während fünf Jahren bei Galina Iwanzowa studierte. Sie besitzt ebenfalls ein Diplom der Royal Irish Academy of Music Dublin, wo sie sich in der Klasse von John O’Conor weiterbildete.
Sie hat zahlreiche Aufnahmen für Fernsehsender wie ARTE, ZDF, France3, Sat3, RTS, TV Berlin und Canal9, wie auch für Radiostationen auf der ganzen Welt gemacht. Dazu gehören WFMT Chicago, BBC3, Bayerischer Rundfunk, France Musique, RTBF und Espace 2. Ihre Diskographie wird von der internationalen Kritik mit besonderem Lob bedacht: Das „Fanfare Record Magazine“ vergleicht ihre Interpretationen mit denen von Horowitz, und „Diapason“ rühmt ihren volltönenden Klang sowie den Charme ihres Spiels.
2005 wurde Beatrice von Gidon Kremer zu seinem Festival in Basel eingeladen. Ausserdem spielt sie regelmässig mit hochkarätigen Künstlern wie Shlomo Mintz, Itzhak Perlman, Frans Helmerson oder Mihaela Martin.
Zu den Preisen, mit denen sie ausgezeichnet wurde gehören „Eurovision Suisse“ 2002, „Prix de la Société des Arts“ Genf, „Revelacion“ der argentinischen Presse und der Kultur-Förderpreis des Kantons Wallis.