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Luca Knutti, Sie switchen in der Vorbereitung zwischen den Elite-A-Junioren und dem Fanionteam Gottérons hin und her. Welche Ziele haben Sie für diese Saison?
Das Hauptziel ist, eine gute Elite-Saison zu spielen und mit dieser Mannschaft die Playoffs zu erreichen. Und klar würde ich zudem gerne auch zwei, drei Spiele in der NLA bestreiten. Das Sommertraining habe ich komplett mit der ersten Mannschaft absolviert. Und für die Testspiele und Trainings werde ich jeweils kurzfristig informiert, ob ich dabei sein kann. Am Dienstag erfahre ich auch, ob ich mit nach Schweden kann, um am Donnerstag in der Champions League zu spielen.
Was wollen beziehungsweise müssen Sie in Ihrem Spiel hauptsächlich noch verbessern?
Ich spiele noch nicht so lange Eishockey. Es ist erst meine sechste Saison. Zuvor machte ich alles Mögliche–Unihockey, Judo, Leichtathletik, Fussball … Aber im Klub Eishockey zu spielen, begann ich erst im Alter von 12 oder 13 Jahren bei SenSee. Ich bin deshalb sicherlich nicht der grosse Techniker. Ich orientiere mich dadurch nicht am Spielstil eines Andrei Bykow, sondern eher an dem eines Greg Mauldin. Ich bin ein physischer Spieler. Im technischen Bereich habe ich noch viel Steigerungspotenzial.
Wie sehen Ihre längerfristigen Ziele aus?
Ich bin jetzt mit der Lehre fertig und würde gerne bald beginnen so zu 50 Prozent zu arbeiten. Und dann hoffe ich, nächstes Jahr einen Vertrag in der NLA oder der NLB unterschreiben zu können. fm