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Trotz geopolitischer Konflikte setzte sich das Wachstum in der Kunststoffbranche fort.
Das globale Inlandsprodukt (BIP) wuchs um 0,9 Prozent. In den Industrienationen wie auch in China blieb das Wachstum stabil. Zahlreiche aufstrebende Märkte überwanden ihre schwache Phase dank steigender Rohstoffpreise.
In den letzten zwei Quartalen wurde in der EU eine Verunsicherung spürbar. Diese wurde verursacht durch die Gefahr des Protektionismus, des Brexits oder der Entwicklung der Rohstoffpreise. Diese Faktoren flachten die Wachstumsdynamik etwas ab.
Weitere Informationen und Grafiken entnehmen Sie dem Originalbericht von PlasticsEurope.