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Ein Monat voller 3D-Rendering ist endlich auf der Digezz-Website angekommen!
Die 3D-Community hat die Tradition, an „Everydays“ teilzunehmen, bei denen sie jeden Tag ein neues 3D-Projekt machen, um ihr Können zu verbessern. Beeple, ein Künstler, der durch seine „Everydays“ bekannt geworden ist, hat sogar ein NFT seiner Arbeit für atemberaubende 69 Millionen Dollar verkauft.
Ich habe mich von „Everydays“ inspirieren lassen und sie mit einer anderen Internetbewegung, #Inktober, kombiniert, um das Projekt #renderDecember zu schaffen. Das Ziel ist es, innerhalb kurzer Zeit eine Vielzahl von Dingen zu schaffen, aber mit allen anderen Schulaufgaben und persönlichen Projekten, die auf meinem Tisch lagen, wusste ich, dass ich mich nicht darauf verpflichten konnte, jeden Tag eines zu machen. Also habe ich beschlossen, alle drei Tage ein Render anzustreben, insgesamt 10.
Hier sind die Renderings:
Und hier sind die „Behind The Scenes“ bilder:
(bas)
Wenn ich die Projekte kritisch betrachte, stelle ich fest, dass das Qualitätsniveau der einzelnen Projekte nicht einheitlich war. Auf einige Projekte bin ich wirklich stolz, andere finde ich nur ok, und einige waren einfach zu umfangreich, um sie in der mir zur Verfügung stehenden Zeit fertig zu stellen. Das war natürlich zu erwarten, denn das Ziel war es, zu experimentieren und neue Dinge auszuprobieren.
Ich konnte praktisch jeden Aspekt des Programms ausprobieren, einschliesslich Simulationen, Animationen, Sketch & Toon Rendering und die Verwendung von Redshift.
Bevor ich mit diesem Projekt begann, hatte ich es monatelang vermieden, das 3D-Programm zu benutzen, weil ich durch die Arbeit an anderen Projekten ausgebrannt war, und dieses Projekt brachte mir endlich wieder Spass daran, das zu erstellen, worauf ich Lust hatte, und neue Techniken auszuprobieren.
Learnings
Programm: Meine Fähigkeiten in Cinema4D und Redshift haben sich deutlich verbessert, nachdem ich im Dezember praktisch jeden Tag mit dem Programm trainiert habe. Ich werde sicherlich weiterhin ähnliche Dinge tun, wahrscheinlich auf eine andere Art und Weise.
Kreativität: Ich hatte das Gefühl, dass mir an einigen Stellen die Dinge ausgingen, die ich machen wollte, und dass meine Kreativität nicht da war, aber ich konnte mich sehr schnell von diesem Motivationsmangel erholen. Ich glaube, dass Kreativität wie ein Muskel ist, und je mehr man ihn benutzt, desto leichter ist er zu bekommen. Dieses Projekt zwang mich, ständig neue kreative Dinge auszuprobieren.
Fazit
Alles in allem war es also ein wirklich cooles Projekt, das Spaß gemacht hat und bei dem ich viel gelernt habe. Ich würde jedem empfehlen, der gerne 3D-Kunstwerke erstellen möchte, es auszuprobieren und vielleicht im nächsten Dezember wieder mitzumachen!