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Die von Gletschern geformte Landschaft öffnet sich gegen Süden und wird von der Uerke und der Suhre durchflossen. Spätestens seit dem Fund einer keltischen Goldmünze in einem Unterentfelder Garten ist klar: Dieses Gebiet hat die Menschen schon früh angezogen. Eine erste Erwähnung findet sich anno 965 in einer Urkunde Kaiser Otto des Grossen und dem Namen "Endivelt" - "am Ende des Feldes". Viele Jahrhunderte führen die Kleinbauern von Unterentfelden in ihren Strohdachhäusern ein bescheidenes Leben. Im Zuge der Industrialisierung wächst die Bevölkerung bis im Jahr 1900 auf 726 Einwohner. Mit dem allgmeinen Bauboom in den 1950/60er-Jahren nimmt die heutige Wohngemeinde allmählich Gestalt an.
Unterentfelden vermag heute alle Bedürfnisse, seiner rund 4000 Einwohner, abzudecken. Dazu ghören diverse Fachgeschäfte und Gewerbebetriebe, ein guter Anschluss an den Verkehr, Bildung in der Kreisschule Entfelden, Erholungsmöglichkeiten in der Natur .