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Bauernhof und Festplatz
Nachdem im Jahre 1992 die letzte Pächterfamilie den Bauernbetrieb auf dem Margrethenhof aufgegeben hatte, bestanden erste Pläne, einen Neubau für Gewerbe und Wohnen an Stelle der mächtigen Scheune zu erstellen. Dieses erste Neubauprojekt wurde nicht realisiert.
Sowohl die Gemeinde als auch der Kirchenrat bekundeten gegenüber dem damaligen Eigentümer Franz Lötscher den Wunsch, der Margrethenhof solle "als Platz, zusammen mit den Gebäuden eine Einheit bleiben" und zu einem Begegnungszentrum für die Gemeinde werden.
Verhandlungen mit dem Eigentümer führten zu keinem Ergebnis. In einem Dienstbarkeitsvertrag wurde aber der Kirchgemeinde das Recht zugestanden, den Margrethenplatz weiterhin für kirchliche Zwecke nutzen zu dürfen.
2001 musste die Scheune aus Sicherheitsgründen abgerissen werden.