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Die diagonale Struktur der Fülllinien war u.a. ein Manko einer älteren Cura-Version. Wenn ich das Diagonalmuster vermeiden wollte, habe ich die entsprechenden Teile auf dem Druckbett um 45° gedreht, und so waren die Füllinien dann (bei rechteckigen Teilen) parallel zu einer Seite und liefen, je nachdem, in welche Richtung die Teile gedreht wurden, beim fertigen Druckteil dann senkrecht oder waagerecht.
In neueren Cura-Versionen hat man bezüglich der Fülllinien eine Auswahl unter mehreren Alternativen, z.B. Zickzack, Spirale und andere, was das Drehen der Teile auf dem Druckbett je nach Auswahl überflüssig macht.
Was eine unregelmäßige Struktur der Öberflächen angeht, können die neueren Cura-Versionen auch damit dienen - laut Anmerkungen zu den Funktionen wird der Druckkopf in "zitternde" Bewegungen versetzt (ich vermute, damit sind zufällige Abweichungen von der Solllinie gemeint), was dann im Ergebnis zu einer unregelmäßigen Obefläche führen soll. Habe ich allerdings bislang (noch) nicht getestet.
Gruß, Uwe