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Tierversuche mit CBD
Um das Potential von CBD für den menschlichen Gebrauch zu erforschen, nutzen zahlreiche Wissenschaftler Tiere für die Untersuchungen. Für die Tiere zeigten die Versuche bisher vielversprechende Ergebnisse. Die Untersuchungen konnten das antiepileptische Potenzial von Cannabis verdeutlichen und darüber hinaus legen sie nahe, dass CBD die Wirksamkeit in präklinischen Epilepsiemodellen verbessern könnte.
Eine andere Studie zu CBD für Haustiere zeigte, das auch die Leberfunktion durch die Verwendung von CBD wiederhergestellt werden kann und es darüber hinaus auch zu einer Normalisierung beziehungsweise Verbesserung der Hirnfunktion beiträgt. Auch im Umgang mit der hepatischen Enzephalopathie, einem Syndrom dass bei Patienten mit Lebererkrankungen im Endstadium beobachtet werden konnte, konnte eine positive Wirkung festgestellt werden.
Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aus den Studien, die einen Eindruck der Wirkung von CBD für Haustiere vermitteln.Es gibt mittlerweile sogar einige klinische Tests, bei denen der Gebrauch von CBD für Haustiere genauer überprüft wird. Die Forscherin Dr. Stephanie McGrath untersucht die Wirksamkeit von CBD bei Hunden, die unter Epilepsie leiden. Wie McGrath betonte, würde das CBD-Produkt in der psychoaktiven Komponente nur eine sehr niedrige Dosierung von THC enthalten. Dadurch sei es für den Gebrauch bei Hunden sicher. Die Untersuchung soll insgesamt 12 Wochen lang dauern. Nach dem Zufallsprinzip wird jedem Hund in regelmäßigen Abständen entweder CBD für Haustiere oder ein Placebo verabreicht. Anschließend werden die Hunde dann für weitere 12 Wochen auf die entgegengesetzte Medikation umgestellt.
Unser Körper kann natürliche Endocannabinoid-Substanzen zwar synthetisieren, aber nicht zurückbilden. CBD für Haustiere bindet im Gegensatz zu THC nicht an die Cannabinoidrezeptoren an, sondern erhöht stattdessen die Menge an Endocannabinoiden im Körpersystem.
Es sind bisher viele Fallstudien und anekdotische Beweise bekannt, die allesamt darauf hindeuten, dass CBD für Haustiere eine ganze Reihe positive Wirkungen erzielen kann – und ebenso für Sie selbst. Der australische Tierarzt Dr. Edward Bassingthwaighte teilt einige dieser Fälle, in der es um die Behandlung mit CBD für Haustiere geht:
- Ein Hund, der unter einem schnell wachsenden Tumor in der Brustdrüse litt, wurde mit CBD für Haustiere behandelt. Der bösartige Tumor schrumpfte bereits drei Monate später ohne jeglichen Rückfall.
- Ein weiteres Tier war an einer schmerzhaften Arthritis erkrankt. Auch er erhielt CBD für Haustiere und wurde nach rund 4 wöchiger Behandlung deutlich aktiver und glücklicher.
- David Bourgoins 11-jähriger Hund zog sich eine schwere Schulterverletzung zu, die daraufhin eine Zyste entwickelte. Nach der Verabreichung von CBD für Haustiere wurde der Hund laut Bourgoin wieder aktiv und lebendig.
- Kiki Kanes ältere Katze Zaphod verlor aufgrund des Alters ihr Schnurren, ihre Sehkraft und sogar die Fähigkeit zu springen und zu spielen. Kane beschrieb, ihre Katze sei in letzter Zeit zornig und würde tagsüber nur schlafen. Nach der Behandlung mit CBD für Haustiere zweimal täglich konnte die innerliche Unruhe deutlich vermindert werden und auch die Sehkraft wurde wieder deutlich besser.
CBD für Haustiere: Kann mein Tier “high” werden?
Möglicherweise befürchten Sie, dass Hanfprodukte bei Ihrem Haustier eine psychoaktive Wirkung haben könnten. Dr. Gary Richter, medizinischer Direktor des Montclair Veterinary Hospital in Oakland, Kalifornien, bestätigt dazu, dass CBD für Haustiere in der richtigen Dosierung keinen psychoaktiven Effekt hat. Tiere können demnach nicht “high” werden.
Den bekannten “High-Effekt” von Hanfprodukten wird durch die sogenannte THC-Toxizität bewirkt. Allerdings tritt dieses Problem nur bei Produkten auf, in denen das THC zu hoch dosiert wurde. Es ist daher auch immer wichtig, hochwertiges CBD für Haustiere zu verwenden. Sollten Sie eine THC-Toxizität vermuten, wenden Sie sich bitte sofort an einen Tierarzt.
Fazit
Da längst die wirkungsvollen Vorteile von CBD vielen Menschen bekannt ist, gibt es derzeit auch zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten für Ihr Haustier. Mit den richtigen, qualitativen Produkten und der richtigen Dosierung kann CBD nicht nur den Haustieren bedenkenlos verabreicht werden, sondern es kann durchaus auch dabei helfen, schwerwiegende Probleme schneller und besser in den Griff zu bekommen.