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Zwiebel in feine Streifen schneiden und Knoblauchzehen hacken. Federkohl waschen, grobe Rippen entfernen und Rest in feine Streifen schneiden.
Zwiebeln, Knoblauch und Federkohl in einer Bratpfanne mit Olivenöl anbraten. Tomaten und Tomatenpüree hinzugeben, umrühren, mit Salz, etwas Zucker Pfeffer, Kreuzkümmel und wenn gewünscht Chilipulver abschmecken. Alles ca. 10 Minuten einkochen lassen.
Fetakäse hinzugeben, umrühren und pro Ei eine Mulde mit einem Löffel formen. Das Ei in die Mulde gleiten lassen und Pfanne mit Deckel abdecken. Eier rund 5 Minuten stocken lassen (Eiweiss sollte fest, Eigelb aber noch flüssig sein). Währenddessen Petersilie fein hacken.
Shakshuka in der Pfanne servieren, Petersilie und grober Pfeffer darüber streuen.
Mit Fladenbrot aus der Pfanne dippen.
Mehl, Backpulver und Salz vermischen und die Früchte (je nach Frucht in kleinen Stücken) unterrühren.
In einer separaten Schüssel alle restlichen Zutaten vermengen und schliesslich beide Schüsseln zusammenmischen und zu einem Teig rühren.
Kürbisse schälen und den kernlosen Hals in 5-7 mm dicke Scheiben schneiden. Kürbisscheiben rund 5 Minuten in Salzwasser garen, herausnehmen, abkühlen lassen und trockentupfen.
Eier in einem tiefen Teller zusammen mit Salz, Pfeffer und Chilipulver verquirlen.
Mehl und Pankobrösel in zwei weitere separate, aber flache Teller geben.
Kürbiskerne hacken und mit den Pankobrösel vermischen.
Auf eine Scheibe Kürbis für das Cordon bleu-Feeling eine Scheibe Schinken (die aber auch weggelassen werden kann) und eine Scheibe Raclettekäse legen. Darauf eine zweite Scheibe Kürbis legen.
Die Cordon bleus nun erst im Mehl wenden, dann durchs Ei ziehen und schliesslich von jeder Seite in den Pankobröseln wenden und dabei leicht andrücken.
Kürbis Cordon bleus in einer Pfanne mit reichlich Rapsöl von jeder Seite etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Dazu passt Blattsalat, Pommes (oder Kartoffeln) und ein Kräuterquark-Dip.
Je nach Saison Feigen oder Birnen waschen und mit der Schale in Stücke schneiden. In wenig Rapsöl 1-2 Minuten kurz andünsten und aus der Pfanne nehmen (falls sich Flüssigkeit gebildet hat, diese abtropfen).
Eier gut verquirlen (so dass sich eine homogene Masse bildet) und in Butter (sofort hinzugeben, so dass die Butter nicht braun wird) zusammen mit den Früchten anbraten. Dabei mit dem Schaber kontuinierlich von aussen nach innen umrühren. Rührei sollte noch leicht feucht (also kurz vor gewünschter Konsistenz) aus der Pfanne genommen werden, da die Eier nachstocken.
Entweder Meerrettischschaum auf die Brotscheiben streichen und dann das Rührei darauf verteilen oder das Rührei direkt aufs Brot geben und frischer Meerrettisch darüber hobeln.
Ofen auf 170° vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Die Butterkekse zerbröseln (zB in Plastikbeutel, mit Wallholz) und mit der flüssigen Butter vermischen. Dies in eine eingefettete Springform geben und mit einem Glasboden rundherum fest andrücken.
Ca. 7 Minuten Ofen backen.
Magerquark, Frischkäse, Zucker, Vanillepaste und Eier vermischen und schaumig mixen. Masse auf dem Kuchenboden verteilen und den Kuchen rund 45 Minuten backen.
Abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Himbeeren zusammen mit dem Puderzucker etwa 10 Minuten köcheln lassen, mit einer Gabel allenfalls leicht zerdrücken (je nach Reifegrad, bei tiefgekühlten Himbeeren nicht nötig), abkühlen lassen und kurz vor dem Servieren über dem Cheesecake verteilen.
Tilsiter in ca. 2cm grosse Würfel schneiden. Eine Schale mit Mehl, eine Schale mit verquirltem Ei und eine Schale mit Paniermehl (oder zerdrückten Cornflakes) vorbereiten. Letztere mit fein gehacktem Thymian und etwas Salz vermischen.
Käsewürfel ert im Mehl wälzen, dann im Ei und dann im Thymian-Paniermehl.
Eine Pfanne mit viel Öl erhitzen (die Käsewürfel sollen darin fast schwimmen wie beim frittieren), Käse bei hoher Temperatur nur kurz scharf rundherum anbraten (so dass die Panade gebräunt und kross wird, der Käse aber nicht durchgeschmolzen ist - das geht ziemlich schnell).
Heisse Käsewürfel sofort mit dem Kompott servieren.
Rezept Hinweise
Die Käsewürfel können vorbereitet werden, so dass sie kurz vor Verzehr nur koch ganz kurz frittiert werden müssen. Dauert etwa 5 Minuten.
Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen hacken und im Rapsöl kurz anbraten (nicht anbrennen lassen). Den Spinat tropfnass hinzugeben und dünsten, bis er zusammenfällt. Mit Salz abschmecken und abkühlen lassen.
Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und abschmecken.
Die Eier verquirlen und in einer Pfanne zu Rührei braten.
Das Dressing unter den Spinat mischen. Das Rührei klein bröckeln und zusammen mit dem Sesam über den Salat streuen.
Milch lauwarm erwärmen. Brötchen klein würfeln und in eine große Schüssel geben, mit Milch übergiessen und 30 Minuten quellen lassen.
Lauch in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit dem Knoblauch in Butter glasig dünsten, Spinat hinzugeben und weich dünsten. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken, beiseite stellen.
Peterli grob hacken und zusammen mit den Eiern und dem Spinat zur Knödelmasse geben, mit ca. 1 TL Salz und 1/2 TL Pfeffer würzen und mit der Hand gut durchkneten.
30-40 Min. ruhen lassen.
Knödelmasse auf den langen Rand des feuchten Geschirrtuchs geben, mit den Händen eine dicke Rolle formen, dabei jeweils an den Tuchenden ca. 10 cm frei lassen, Rolle ins Tuch einwickeln und die seitlichen Enden mit der Küchenschnur fest zubinden.
Salzwasser im Kochtopf aufkochen und die Knödelrolle hineinlegen, sodass die ganze Rolle mit Wasser bedeckt ist.
Ca. 30 Min. bei schwacher Hitze ziehen lassen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Knödelrolle herausheben, kurz abkühlen lassen, auswickeln und mit einem Messer in Scheiben schneiden und mit je einer Raclettescheibe belegen.
Backen bis der Käse verläuft. Würzen und sofort servieren.
Rezept Hinweise
Mit einem Salat servieren.
Die Serviettenknödel können am Vortag vorbereitet und im Tuch oder satt in eine Plastikfolie gewickelt im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Anis in der Pfanne anrösten, vom Herd nehmen und die Zitronenzeste darunter mischen.
Eier, Salz und Puderzucker mit einem Handrührgerät so lange rühren, bis die Masse hell und ebenmässig ist. Anissamen darunter mischen, Mehl dazu sieben und alles zu einem Teig vermengen.
Backblech grosszügig einbuttern.
Den Teig in Portionen von Hand zu fingerdicken Rollen rollen und in ca. 6 cm lange Stücke schneiden. Diese zweimal leicht schräg einschneiden und ein wenig biegen. Die Chräbeli auf das bebutterte Backblech legen und bei Zimmertemperatur mindestens 12 Stunden trocknen lassen – bis die Ränder weiss werden.
Chräbeli bei 140° (Ober-/Unterhitze) in der unteren Hälfte etwa 20 Minuten backen. Dabei die Ofentüre mit einer Holzkelle leicht geöffnet lassen.
Chräbeli kurz abkühlen und dann vorsichtig vom Blech lösen. Schliesslich auf dem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Kartoffeln schälen, weich kochen und zusammen mit der Butter, Milch und den Gewürzen zu Brei stampfen.
Petersilie fein hacken.
Lauch in feine Ringe schneiden und in Olivenöl anbraten.
Kürbis (je nach Sorte schälen) in Würfel und mit dem Lauch mitbraten. Es darf ruhig Röststellen geben. Pilze in grobe Stücke schneiden und schliesslich mitbraten.
Gratinform mit etwas Butter einfetten, die Hälfte des Kartoffelstocks darin verteilen, die Pilz-Kürbisfüllung darüber geben und schliesslich mit der zweiten Hälfte Kartoffelstock bedecken. Bei 200 Grad 15 Minuten backen.
Mit einer Kelle oder Löffel Vertiefungen in den Kartoffelstock eindrücken und je ein Ei rein gleiten lassen. Nochmal 10 Minuten backen, bis das Ei die gewünschte Konsistenz hat.
Schliesslich die gehackte Petersilie darüber streuen und sofort servieren.
Kuchenteig vor der Verarbeitung 10 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen. Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Teig entrollen und mit dem beiliegendem Backpapier auf das Wähenblech legen. Teig am Blechrand gut andrücken, etwas umklappen und den Teigboden mit einer Gabel rundherum dicht einstechen. Baumnüsse grob hacken (oder im Hexler zerkleinern) und auf dem Teigboden verteilen. Etwas groben schwarzen Pfeffer darauf streuen.
Bei den Eiern, das Eiweiss vom Eigelb trennen. Eigelb mit dem Käse, Halbrahm, Salz Muskatnuss vermischen. Das Eiweiss zusammen mit dem Natron mit einem Handmixer steif schlagen. Den Eischnee zur Käsemasse geben und vorsichtig vermischen. Käsemasse nun auf den Teigboden giessen.
Feigen waschen, Stiel abschneiden und halbiert, in Schnitzen oder quer in Scheiben schneiden (Feigen nicht schälen!). Die Feigenstücke auf der Käsemasse verteilen.
Wer Gorgonzola mag, kann kleine Stücke davon zwischen die Feigenstücke legen.
Den Kuchen bei 200 Grad für ca. 30-35 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, kann man ihn nach ca. 20 Minuten auch mit einer Alufolie eindecken.
Kuchen nach dem Backen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Optional kann der Käsekuchen mit flüssigem Honig serviert werden.
Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden. Mehl darüber streuen, vermischen und in etwas Öl knusprig braten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die Pfanne wird für die Spätzli weiterverwendet.
Trauben waschen und halbieren.
Raclettekäse grob raffeln.
Alle Spätzlizutaten gut vermengen und über ein Spätzlisieb oder eine Spätzlireibe direkt ins siedende, gesalzene Kochwasser geben. Kurz köcheln lassen, bis die Spätzli oben auf schwimmen und mit einer Schöpfkelle in die Pfanne der Zwiebeln rüber geben.
Sofort den geraffelten Käse sowie 2-3 kleine Schöpflöffel Spätzliwasser über die Spätzli geben, rührend den Raclettekäse schmelzen (dauert 1-2 Minuten), Trauben unterrühren und sofort servieren.
Auf den Tellern die Zwiebeln darüber streuen. Je mehr, desto besser. 🙂
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann auch noch eine gehörige Portion frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen.
Tipp: Mehr Zwiebeln verwenden.
Tipp: Wenns ganz schnell gehen muss, Fertig-Spätzli verwenden.
AVOCADO MIT FRISCHKÄSE UND TAHINI //
Avocados längs halbieren, Stein entfernen und Fruchtfleisch in einen Mixer geben. Zitronensaft auspressen. Frischkäse, Tahini, Salz, Pfeffer und Zitronensaft in den Mixer geben. Alles zu einer feinen Creme mixen. Mit Sesam garnieren. Mit Apérifeuilles dippen.
Tipp: Dip im Kühlschrank zugedeckt aufbewahren bis er serviert wird, sonst läuft er an.
SABICH //
Aubergine längs halbieren, ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und einzeln auf ein Backblech legen, etwas salzen und mit Olivenöl bestreichen. 10 Minuten im 180 Grad heissen Ofen backen.
Kichererbsenwasser abgiessen. Kichererbsen in einen Mixer geben. Tahini, Salz, Kümmel, Zitronensaft dazu geben. Cremig mixen.
Eier schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.
Apérifeuilles mit etwas Hummus bestreichen, mit einem Stück Aubergine und dann mit Ei belegen. Mit Petersilie garnieren.
Tipp: Zum Schluss 2 EL Eiswasser zum Hummus geben und noch 2-3 Minuten weitermixen. Macht den Hummus noch cremiger.
ZIEGENFRISCHKÄSE MIT CRANBERRY CHUTNEY //
Cranberries grob hacken. Zwiebeln fein hacken.
Cranberries und Zwiebeln mit Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer vermischen und 10 Minuten in einer feuerfesten Form oder auf einem mit Backpapier belegten Backblech im Ofen bei 180 Grad karamellisieren.
Apérifeuilles mit etwas Ziegenkäse bestreichen und mit Cranberry Chutney belegen. 2 Minuten im Ofen bei 180 Grad überbacken.
Tipp: Statt Ziegenkäse kann auch Schaf- oder Kuhmilchkäse verwendet werden.
Rezept Hinweise
Die Mengen reichen jeweils für eine Packung Apérifeuilles von Kambly.
Butter und Zucker verrühren, Eier dazu geben, weiterrühren. Schliesslich Vanillepaste und Milch unterrühren.
In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenzeste vermischen. Nun alles mit der Butter-Zucker-Mischung vermengen.
Teig gleichmässig in 6 verschiedene Schälchen füllen und mit je einer Farbe einfärben. Farbmenge je nach Farbintensitätswunsch.
Kuchenform einfetten. Teigböden einzeln bei 180° rund 12-15 Minuten backen. Gut abkühlen lassen.
(Teig kann auch am Vortag vorbereitet werden.)
Währenddessen alle Buttercreme-Zutaten vermischen und etwa eine halbe Stunde kalt stellen.
Schichten:
Erst die violette Teigschicht auf einen Teller legen. Mit Buttercreme bestreichen. Dann die blaue darauf legen und so weiter. Zuoberst mit Buttercreme abschliessen und auf den Kuchenseiten ebenso gleichmässig die Buttercreme rundherum von oben bis unten verteilen.
Nach Wunsch garnieren und mindestens eine halbe Stunde kalt stellen.
Rezept Hinweise
Für eine kleine Kuchenform von 17cm Durchmesser
Reicht für ca. 10-15 Personen