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Die territoriale Zersplitterung der Region steht ihrem wirksamen Schutz im Wege. Eine internationale Zusammenarbeit der sechs Küstenländer (Kolumbien, Costa Rica, Honduras, Jamaika, Nicaragua und Panama) ist daher zwingend notwendig.
Ziel unseres Projekts – Gran Seaflower – ist es, diese Zusammenarbeit zu erleichtern und die Schutzzone zu erweitern, um sicherzustellen, dass dieses für die Gesundheit der übrigen Meere des Planeten unverzichtbare Ökosystem in seiner Gesamtheit effizient geschützt wird. Soll dieses Projekt erfolgreich sein, müssen politische und soziale Erwägungen einbezogen und ein enger Dialog mit den lokalen Gemeinschaften – den Einwohnern von Seaflower – sowie mit der Wissenschaftsgemeinde und den NGOs vor Ort geführt werden.