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Fleckenroller
Chrotogale owstoni
© 2008 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Artwork © Owen Bell
Die Klasse der Säugetiere (Mammalia) umfasst weltweit nahezu 5500 Arten. Es handelt sich um eine sehr vielgestaltige Gruppe von Organismen, welche von den Wissenschaftlern in rund 30 Ordnungen mit 150 Familien und 1200 Gattungen gegliedert wird. Hinsichtlich der Artenzahl nimmt die Ordnung der Nagetiere (Rodentia) den ersten Rang ein: Ihr gehören mit ungefähr 2200 Arten rund vierzig Prozent aller Säugetiere an. Hinsichtlich der Formenvielfalt steht aber die Ordnung der Raubtiere (Carnivora) an erster Stelle. Das Spektrum der etwa 270 Mitglieder reicht vom winzigen Mauswiesel (Mustela nivalis), welches als erwachsenes Tier bloss 50 bis 100 Gramm schwer wird, an Land bis hin zum Eisbären (Ursus maritimus), welcher in Ausnahmefällen mehr als eine Tonne wiegen kann, und im Wasser sogar bis hin zum Südlichen See-Elefanten (Mirounga leonina), bei dem die Männchen gut dreieinhalb Tonnen schwer werden können.
Verschiedene Raubtiere sind uns wohlbekannt. Zu ihnen gehören ohne Zweifel die domestizierten Mitglieder der Ordnung, insbesondere die Hauskatze und der Haushund, ferner ein paar besonders grosse, spektakuläre Arten wie der Braunbär (Ursus arctos) oder der Löwe (Panthera leo), und schliesslich noch jene, die sich bestens an die Nähe des Menschen gewöhnt haben, darunter der Rotfuchs (Vulpes vulpes) in Europa und der Waschbär (Procyon lotor) in Nordamerika.
Die meisten Raubtiere sind uns allerdings fremd, denn es handelt sich um kleine bis mittelgrosse, nachtaktive, scheue, in den Tropen heimische Geschöpfe, welche selten gesichtet werden und über deren Lebensweise wir kaum etwas wissen. Zu ihnen gehört der in Vietnam, Laos und Südchina heimische Fleckenroller (Chrotogale owstoni) aus der Familie der Schleichkatzen (Viverridae). Von ihm soll hier berichtet werden.
Die Schleichkatzen wurden fünfgeteilt
Interessanterweise ist weder der deutsche noch der wissenschaftliche Name der Raubtiere wirklich passend. Der deutsche Name stammt gewissermassen aus dem Mittelalter, als der Mensch der Ansicht war, die Raubtiere würden ihm die Wild- und Nutztiere «rauben». Heute sind wir uns zwar bewusst, dass die Raubtiere keine Räuber sind und sprechen wenn immer möglich von «Beutegreifern». Der Sippenname ist aber leider bis heute erhalten geblieben, dies im Unterschied zu den «Raubvögeln», welche heute Greifvögel heissen.
Der wissenschaftliche Name Carnivora seinerseits setzt sich aus den lateinischen Begriffen carnis (Fleisch) und vorare (verschlingen) zusammen, bedeutet also «Fleischesser». Er wird mitunter auch verdeutscht verwendet, in der Meinung, dass «Karnivoren» treffender - und weniger verunglimpfend - sei als «Raubtiere». Dem ist aber nicht so: Bei weitem nicht alle Raubtiere ernähren sich hauptsächlich von Fleisch, sondern sind Gemischtköstler. Ein paar, darunter der Grosse Panda (Ailuropoda melanoleuca), sind sogar reine Pflanzenesser.
In Wirklichkeit werden die Raubtiere oder Karnivoren von den Wissenschaftlern ja auch nicht aufgrund ihres Verhaltens in einer Ordnung zusammengefasst, sondern, wie alle zoologischen Sippen, aufgrund ihres Körperbaus - genauer: weil sie allesamt von gemeinsamen Vorfahren abstammen, also eng miteinander verwandt sind und darum gewisse körperbauliche Merkmale aufweisen, welche bei anderen Tiersippen fehlen. Eine Sippenbezeichnung, welche ein typisches gemeinsames Körpermerkmal hervorhebt, wie dies beispielsweise bei den Paarhufern oder den Schuppentieren der Fall ist, wäre darum weit angenehmer als die beiden heutigen irreführenden Namen. Voraussichtlich lässt sich das aber nicht mehr ändern.
Lange Zeit wurden die an Land lebenden Raubtiere allgemein in sieben Familien gegliedert: die Katzen (Felidae), die Hunde (Canidae), die Bären (Ursidae), die Kleinbären (Procyonidae), die Marder (Mustelidae), die Hyänen (Hyaenidae) und die Schleichkatzen (Viverridae). Die im Wasser lebenden Raubtiere wurden ihrerseits in drei Familien gegliedert: die Walrosse (Odobenidae), die Ohrenrobben (Otariidae) und die Hundsrobben (Phocidae).
Uneinigkeit herrschte allerdings darüber, wie nah diese beiden Sippen einander verwandtschaftlich stehen: Manche Fachleute fassten die Landraubtiere und die Wasserraubtiere in der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) zusammen. Andere trennten die Wasserraubtiere in einer eigenen Ordnung namens Robbenartige (Pinnipedia) von den an Land lebenden Raubtieren ab.
In jüngerer Zeit haben molekularbiologische Untersuchungen des Erbguts unser Verständnis von den verwandtschaftlichen Verhältnissen unter den Raubtieren erheblich verändert. Zum einen hat sich gezeigt, dass die Wasserraubtiere klar mit den Landraubtieren zusammen in eine Ordnung zu stellen sind. Die Untersuchungen ergaben nämlich, dass die stammesgeschichtliche Abspaltung der Hundeartigen von den Katzenartigen früher erfolgte als die Abspaltung der Wasserraubtiere von den Landraubtieren, und zwar von den Hundeartigen. Mit anderen Worten sind die Hunde näher mit den Robben verwandt als mit den Katzen. Ein sehr alter «Streit der Gelehrten» konnte hiermit beigelegt werden.
Zum anderen sind aus den einstigen sieben Familien von Landraubtieren neu dreizehn geworden. Diese Vermehrung ist erstens auf die Aufspaltung der Familie der Kleinbären in drei Familien, nämlich die Kleinbären (Procyonidae), die Katzenbären (Ailuridae) und die Skunks oder Stinktiere (Mephitidae), zurückzuführen, zweitens auf die Aufspaltung der Familie der Schleichkatzen in fünf Familien. Letzteres ist insofern wenig erstaunlich, als die Schleichkatzenfamilie früher eine Art Sammelbecken für diverse kleine bis mittelgrosse, zumeist katzenähnliche und nachtaktive Raubtiere bildete. Aufgrund der neuen Erkenntnisse wird das einstige Sammelsurium nun fünfgeteilt in 1. die Schleichkatzen (Viverridae) mit etwa 30 Arten von Zibetkatzen, Palmenrollern und Bänderrollern, 2. die Pardelroller (Nandiniidae) mit nur 1 Art, dem in Äquatorialafrika heimischen Pardelroller (Nandinia binotata), 3. die Asiatischen Linsangs (Prionodontidae) mit 2 Arten, dem Bänderlinsang (Prionodon linsang) und dem Fleckenlinsang (Prionodon pardicolor), 4. die Madagaskar-Raubtiere (Eupleridae) mit 8 Arten und 5. die Mangusten (Herpestidae) mit rund 35 Arten von Mangusten, Mungos und Kusimansen.
Es hat sich im Übrigen gezeigt, dass diese fünf Familien einander verwandtschaftlich nicht besonders nahe stehen. Die Mangusten und die Madagaskar-Raubtiere sind näher mit den Hyänen verwandt als mit den eigentlichen Schleichkatzen, die Asiatischen Linsangs näher mit den Katzen. Für die beiden in Afrika heimischen Linsangs (Poiana spp.), welche den Asiatischen Linsangs überaus ähnlich sehen, gilt dies hingegen nicht: Sie sind echte Schleichkatzen. Der Pardelroller schliesslich hat überhaupt keine nahen Verwandten.
Am Tag aufgerollt
Der Fleckenroller gehört weiterhin zur Familie der Schleichkatzen. Zusammen mit dem «eigentlichen» Bänderroller (Hemigalus derbyanus), dem Schlichtroller (Diplogale hosei) und der Otterzivette (Cynogale bennettii) wird er dort in eine separate Unterfamilie namens Bänderroller (Hemigalinae) gestellt. Den Begriff «Roller» tragen die Tiere nach ihrer Angewohnheit, als ausgesprochene Nachttiere den ganzen Tag zusammengerollt in einem hohlen Baumstamm oder auf einer starken Astgabel zu verschlafen.
Der Fleckenroller ist ein schlankes, langgestrecktes, markant gezeichnetes Geschöpf mit katzenartigem Leib, langem, recht buschigem Schwanz und langer, spitzer Schnauze. Er gehört zu den kleineren Schleichkatzen: Seine Kopfrumpflänge bemisst sich im Allgemeinen auf 55 bis 70 Zentimeter, sein Gewicht liegt gewöhnlich zwischen 2,5 und 4 Kilogramm, und sein Schwanz hat meist eine Länge von 35 bis 50 Zentimetern. Das Gebiss besteht aus verhältnismässig kleinen, ziemlich schwachen Zähnen.
Der Fleckenroller scheint ein verhältnismässig kleines Verbreitungsgebiet zu haben. Unseres Wissens kommt er nur auf der hinterindischen Halbinsel östlich des Mekongs in Laos sowie im nördlichen und mittleren Vietnam vor, ferner in den unmittelbar an Laos und Vietnam grenzenden Bereichen Chinas. Innerhalb dieses Areals hält er sich zwar vorzugsweise in tief gelegenen Regenwäldern und da in der Nähe von Flüssen auf, scheint aber hinsichtlich seiner Lebensraumansprüche ziemlich flexibel und anpassungsfähig zu sein. In manchen Gegenden wird er jedenfalls regelmässig in Fallen gefangen, welche in Bananen- und anderen Pflanzungen zum Schutz der Früchte aufgestellt werden. Und auch in Sekundärwuchs am Rande von Dörfern wird er hin und wieder angetroffen.
Friedfertige Raubtiere
Den Tag verbringt der Fleckenroller in einem sicheren Unterschlupf, etwa in einer Baumhöhle, zwischen Felsen oder in dichtem Unterwuchs. Erst nach Einbruch der Dunkelheit kommt er hervor, um auf die Nahrungssuche zu gehen. Er kann zwar wendig klettern, verbringt aber die meiste Zeit auf dem Waldboden, wo er mit seiner langen Schnauze den lockeren Boden und die Laubschicht nach wirbellosen Kleintieren durchwühlt. Oft scharrt er auch mit seinen Vorderpfoten den Boden auf, um Beutetiere freizulegen. Erdwürmer scheinen einen wichtigen Teil seiner Kost auszumachen. Daneben verzehrt er Käfer und ihre Larven, Spinnen, Tausendfüsser und weitere Wirbellose sowie allerlei Früchte. Zum Töten und Zerkleinern von Wirbeltieren sind seine Zähne zwar zu schwach. Dennoch ist anzunehmen, dass er bei sich bietender Gelegenheit auch nestjunge Vögel und Mäuse sowie Vogeleier zu sich nimmt.
Der Fleckenroller führt ein einzelgängerisches Leben. In welchem Ausmass er sich territorial verhält, also sein Streifgebiet zur alleinigen Nutzung beansprucht, ist nicht wirklich geklärt. Wie alle Schleichkatzen verfügt er zwar über gut ausgebildete Duftdrüsen in der Analregion, mit denen er anlässlich seiner Streifzüge des Öfteren Duftmarken setzt. Diese scheinen aber nicht ein Zeichen von Intoleranz gegenüber Artgenossen zu sein. In Menschenobhut jedenfalls zeigen erwachsene Fleckenroller einander gegenüber keine Feindseligkeiten, wenn sie im selben Gehege untergebracht werden, wie dies für territoriale Raubtiere sonst üblich ist. Wir nehmen darum an, dass die Fleckenroller in der freien Wildbahn keine Territorien besetzen, sondern dass ihre Streifgebiete stark mit denjenigen der benachbarten Artgenossen überlappen. Die Duftmarken dürften also einfach der Verständigung der Tiere untereinander dienen.
Unser Wissen über das Fortpflanzungsgeschehen bei den Fleckenrollern entstammt ausschliesslich der Beobachtung gefangen gehaltener Individuen. Erstmals gelang die Zucht der eleganten Schleichkatze in Menschenobhut 1997 im Cuc-Phuong-Nationalpark im nördlichen Vietnam. Fünf junge Fleckenroller waren im April 1995 von Wilderern konfisziert und dann im Park von Hand aufgezogen worden. Es handelte sich um ein Männchen und vier Weibchen. Sie wurden hernach nicht freigesetzt, sondern in ein geräumiges und gut strukturiertes Gehege eingewöhnt, da man sie als Basis für ein Zuchtprogramm einsetzen und Informationen über das Verhalten der Art gewinnen wollte. Ein paar Monate später stiess ein weiteres konfisziertes Männchen dazu.
Die ersten Paarungen erfolgten Ende Januar 1997, und in der zweiten Hälfte April brachten alle vier Weibchen ein bis drei Junge zur Welt. Dies lässt auf eine Tragzeit von knapp drei Monaten schliessen. Die Jungen wogen bei der Geburt 75 bis 90 Gramm. Die Entwöhnung erfolgte im Alter von drei bis vier Monaten.
In der Zwischenzeit konnte die Art noch mehrere Male gezüchtet werden, in Vietnam wie auch anderswo. Die Weibchen bringen häufig zwei Würfe pro Jahr zur Welt. Ein Individuum wurde in Menschenobhut mehr als zwölf Jahre alt.
Schleichkatzenfleisch ist begehrt
Bis vor kurzem kannte man den Fleckenroller bloss von einer Handvoll Individuen her und stufte ihn darum als selten bis sehr selten ein. Verschiedene wildbiologische Erhebungen, welche in den vergangenen drei Jahrzehnten in Vietnam durchgeführt wurden, deuten jedoch darauf hin, dass die hübsche Schleichkatze nicht übermässig rar ist, sondern bloss selten identifiziert wird. Leider ist aber die Wahrscheinlichkeit gross, dass sich ihre Bestandssituation derzeit erheblich und rasant verschlechtert. Auf der von der Weltnaturschutzunion (IUCN) herausgegebenen Roten Liste der gefährdeten Säugetierarten wird sie deshalb als «Verletzlich» geführt.
Zwar spielt der Faktor Lebensraumverlust bei der Gefährdung des Fleckenrollers eine gewisse Rolle. Die Hauptgefahr bildet jedoch die intensive Bejagung. Wie manche anderen kleineren bis mittelgrossen Raubtierarten in der Region ist der Fleckenroller begehrt, weil seinem Fleisch gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden. Zwar besteht ein gewisser Markt für solches Wildtierfleisch in Vietnam. Die Hauptnachfrage kommt jedoch aus China. Dort ist in jüngster Zeit der Bedarf nach Naturheilmitteln und Speisen mit Heilwirkung aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs enorm angestiegen. Zur Belieferung dieses lukrativen Markts fliessen heute - teils legal, hauptsächlich aber illegal - enorme, von unzähligen Sammlern, Fallenstellern und Jägern gespeiste Naturgüterströme von Laos und Vietnam hinüber nach China.
Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass in Vietnam wie in Laos die Verdienstmöglichkeiten auf dem Land sehr beschränkt sind. Die hohen Preise, welche heute für Wildtiere wie den Fleckenroller bezahlt werden, sind darum ein enormer Anreiz für die ländliche Bevölkerung, auf die Jagd zu gehen, und zwar selbst in Gebieten, wo die Wildtierbestände bereits stark ausgedünnt sind. Diesen wird so jegliche Gelegenheit genommen, sich zu erholen, so dass sie letztlich ganz zusammenbrechen. Leider ist gegenwärtig keine Besserung der Situation in Sicht. Die Zukunft des Fleckenrollers wie auch vieler weiterer hinterindischer Wildtiere sieht sehr düster aus.
Legenden
Der Fleckenroller (Chrotogale owstoni) ist ein eher kleines Mitglied der Familie der Schleichkatzen (Viverridae). Erwachsene Individuen weisen eine Kopfrumpflänge von gewöhnlich 55 bis 70 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 35 bis 50 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 2,5 und 4 Kilogramm auf. Den Begriff «Roller» tragen mehrere Scheichkatzenarten nach ihrer Angewohnheit, als ausgesprochene Nachttiere den ganzen Tag zusammengerollt in einem hohlen Baumstamm oder auf einer starken Astgabel zu verschlafen.
Die genaue Ausdehnung des Verbreitungsgebiets des Fleckenrollers ist ungewiss, da nächtliche, oft nur flüchtige Sichtungen eine Identifizierung, das heisst eine Unterscheidung von anderen gestreiften und gefleckten Raubtierarten selten zulassen. Aufgrund von in Fallen erlegten Individuen ist jedoch anzunehmen, dass die Art auf der hinterindischen Halbinsel einzig östlich des Mekongs in Laos und im nördlichen und mittleren Vietnam vorkommt, ferner in den angrenzenden Bereichen Südchinas.
Der Fleckenroller kann zwar wendig klettern, doch streift er bei der Nahrungssuche die meiste Zeit auf dem Waldboden umher. Dort durchwühlt er mit seiner langen Schnauze den lockeren Boden und die Laubschicht nach Würmern, Käfern und anderen wirbellosen Kleintieren. Nicht selten scharrt er auch mit den Vorderpfoten den Boden auf.
Die weiblichen Fleckenroller bringen nach einer Tragzeit von knapp drei Monaten ein bis drei Junge zur Welt. Diese wiegen bei der Geburt zwischen 75 und 90 Gramm. Im Alter von drei bis vier Monaten werden sie entwöhnt.
In Vietnam ist das einzige Schutzgebiet, in welchem der Fleckenroller nachweislich vorkommt, der 220 Quadratkilometer grosse Cuc-Phuong-Nationalpark. Leider ist die Wilddieberei im und um den Nationalpark herum noch immer ein Problem, obschon im Rahmen eines Programms zur Erhaltung des Fleckenrollers sowie weiterer kleiner Raubtiere aus den Familien der Schleichkatzen, Katzen und Marder seit über zehn Jahren versucht wird, der ansässigen Bevölkerung alternative Erwerbszweige zu verschaffen und so den übermässigen Jagddruck von diesen Geschöpfen zu nehmen. Das Bild wurde im Regenwald bei Bong im zentralen Bereich des Cuc-Phuong-Nationalparks aufgenommen.
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