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Luftionen sind in der Lage, sich an Aerosole, d.h. feinste feste oder flüssige Stoffe in Gasen, sowie an Staubteilchen zu binden. Sie werden schwerer als die Luft und fallen aus.
Diese kleinen Leistungsteilchen in der Luft sorgen aber auch dafür, dass das Immunsystem stimuliert und die Anfallsymptome bei Allergikern gesenkt werden. Das Einatmen von Luft mit hoher Luftionenzahl fördert zudem die Sauerstoffanreicherung im Blut, die einzelnen Organe im Körper können ihre Funktion besser erfüllen und der gelöste Sauerstoff verbessert den Zellstoffwechsel. gesenkt werden.
Urlaubsgefühle durch Luftionen
Was haben ein Luftkurort und ein Aufenthalt bei einem Wasserfall gemeinsam und unterscheidet sich im Gegensatz dazu von einem Industriegebiet oder einem geschlossenen Raum? Es sind die Anzahl der Luftionen. Abhängig vom Standort findet man in der Raumluft etwa 300 bis 3.000 Ionenpaare pro Kubikzentimeter, in unmittelbarer Nähe eines Wasserfalles werden Werte bis 70.000 gemessen! Als Folge von Abgasen oder Feinstaub, die diese Luftionen binden und neutralisieren, nimmt die Luftionenzahl in Industriegebieten und im Innenraum ab.
Luftionen als gemeinsames Leistungsmerkmal
Als Luftionen werden elektrisch-geladene Atome oder Moleküle in der Luft bezeichnet, die durch Ionisation von ursprünglich neutralen Teilchen entstehen. Luftionen sind natürliche Bestandteile der Luft und waren schon immer vorhanden. In der Natur werden Luftionen durch kosmische Strahlung und radioaktive Quellen im Boden und in der Luft, durch elektrische Entladungen oder kurzwelliges UV-Licht erzeugt.