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Drei Jahre waren Brigitte Bardot, 76, und Gunter Sachs. †78, verheiratet. Doch auch nach ihrer kurzen Ehe von 1966 bis 1969 waren die beiden stets verbunden und schätzten einander sehr. Als die Sexgöttin und heutige Tierschützerin vom plötzlichen Freitod des millionenschweren Unternehmers und Playboys erfährt, bricht eine Welt für sie zusammen. In der «Bunten» erzählt sie: «Die Nachricht des Todes von Gunter Sachs hat mich wortwörtlich zerstört. Ich verstehe diesen Akt nicht, den keiner von jemandem wie ihm erwartet hatte.» Bardot glaubt - nein «weiss» es, dass «Gunter nicht krank war». Vielmehr ist sie der Überzeugung, dass ihn die Angst vor dem Alter und den damit verbundenen allfälligen Krankheiten zu diesem Entscheid getrieben hat.
Sie erinnert sich an eine wundervolle Zeit mit Sachs, daran, «wie er immer für mich da war». So wie er, habe sich kein Mann nach einer Scheidung ihr gegenüber verhalten. Kein anderer habe Geld für ihre Stiftung gespendet. Und: «Er hat mir wunderbaren Schmuck geschenkt, den er wieder erwarb, als ich alles verkaufte, um meine Stiftung zu gründen und zu finanzieren.»
Ihre Zeilen über einen beeindruckenden, liebenswürdigen Mann endet sie mit den Worten: «Er hat mir etwas sehr Hübsches gesagt: ‹Du bist ein sehr schönes Segelschiff. Und du brauchst Wind in den Segeln.› Er war dieser Wind. Er wollte das Schöne. Für mich wollte er nur das Schönste vom Schönen. Und ich liebe ihn immer noch unendlich ...»