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Unter K. versteht man Gegenstände aus gebranntem Ton. Die im Boden der Schweiz vorhandenen Tonsorten eignen sich nicht zur Produktion von Porzellan oder Steinzeug, weil sie den dafür notwendigen hohen Temperaturen nicht standhalten. Hingegen ist der Boden reich an einfacher Töpfererde, deren Verwendung zur Herstellung und Verarbeitung von Geschirr und versch. Gegenständen demzufolge an zahlreichen Orten belegt ist.
Die K. nimmt unter den Zeugen der materiellen Kultur seit dem Neolithikum einen bedeutenden Platz ein. Sie entwickelte sich zu einem der wichtigsten chronolog. und kulturellen Indikatoren, da sie sich in grosser Menge, in versch. Formen und in gutem Zustand erhalten hat. In der Schweiz geht die älteste K. auf die Mitte des 6. Jt. v.Chr. zurück (im Nahen Osten 10.-9. Jt. v.Chr.). Für die Zeit vom frühen Neolithikum bis ins FrühMA steht sie im Mittelpunkt des archäolog. Interesses. Aus der K. lassen sich in erster Linie Schlüsse betreffend die zeitl. Abfolge ziehen, wobei diese auf bestehenden Typologien beruht, etwa der Analyse der Entwicklung der Formen, des Dekors und der Techniken. Versch. Kulturen erhielten ihren Namen aufgrund ihrer K. - v.a. solche der Jungsteinzeit (Bandkeramikkultur, Bocca-Quadrata-Kultur, Schnurkeramikkultur, Glockenbecherkultur) -, was darauf hinweist, dass der K. bei der Definition der Kulturen in Zeit und Raum als Leitform eine entscheidende Rolle zukommt. Auf ihr beruhen denn auch die meisten Beurteilungen von Kontinuität bzw. Diskontinuität von Siedlungen, von Ethnien bzw. von der Verbreitung von Gütern und/oder Menschen (z.B. die versch. Erklärungsmodelle über die Glockenbecherkultur). Die genaue Funktion von Gefässen ist schwer zu rekonstruieren, wobei die Ethnoarchäologie die besten Ergebnisse liefert: Seit Beginn der produzierenden Wirtschaftsweise lagerte man Getreide in grossen Töpfen und benutzte Kochtöpfe für die Zubereitung der Speisen. Schüsseln, Krüge oder Becher brauchte man für das Einnehmen fester oder flüssiger Nahrung. Ferner benötigte man Gefässe auch für den Transport.
Ausserhalb der häusl. Sphäre wurde K. als Grabbeigabe oder als Urne verwendet (Urnenfelderkultur). Gewisse Formen und Dekors - man spricht von Keramikstilen - hatten zweifellos über die rein künstler. Form hinaus eine für alle Mitglieder der jeweiligen Gemeinschaft erkennbare symbol. Bedeutung.
Über die urgeschichtl. Art der Keramikproduktion ist wenig bekannt. Während die Entwicklung der Techniken verhältnismässig gut erforscht ist, v.a. dank der chem. und technolog. Analysen der Archäometrie und der experimentellen Archäologie, sind die Organisation der Produktionsketten sowie die wirtschaftl. und soziale Rolle der K. in den Gemeinschaften bis zum Ende der Eisenzeit fast unbekannt. K. wurde in der Fam. oder in der Gruppe hergestellt. Ob die Produktion jedoch, wie es von der Ethnologie oft postuliert wird, ausschliesslich Frauen vorbehalten war, bleibt offen.
Die Töpferscheibe zur Herstellung von Feinkeramik ist seit dem 6. Jh. v.Chr. (späte Hallstattzeit) in Gebrauch. Zur selben Zeit setzte der Import von K. aus dem Mittelmeerraum ein: In Amphoren und anderen Gefässen wurden Öl und Wein eingeführt. Daraus lassen sich unter dem Einfluss des Südens Veränderungen in den traditionellen Ernährungs-, Kult- und Kulturpraktiken ablesen. Im 2. und 1. Jh. v.Chr. (späte Eisenzeit) wiederholte sich dieses Phänomen im Zuge der Romanisierung der kelt. Völker.
In der Römerzeit änderten sich die wirtschaftl. Rahmenbedingungen der Gesellschaft grundlegend: Einerseits überschwemmten importierte Produkte aus Italien und versch. Gebieten Galliens die Märkte, andererseits übernahm und imitierte die röm. Kultur neue Formen der K. (Terra Sigillata, Mörser, Öllampen usw.), die den gewandelten Bedürfnissen und Ernährungsgewohnheiten entsprachen. Im Gebiet der röm. Schweiz entstanden ebenfalls Werkstätten, in denen die Töpfer - es waren Fachleute, deren Namen man dank ihrer signierten Ware kennt -, ihre Produkte herstellten und verteilten. Diese gewerbl. Wirtschaftsweise unterschied sich radikal von dem, was uns die Archäologie für die Eisenzeit und die vorhergehenden Epochen berichtet, als die Verbreitung von Produkten selten über den Rahmen einer Dorfgemeinschaft oder einer Region hinausging. Die blühenden galloröm. Keramikwerkstätten überlieferten trotzdem eine im Kern einheim. Tradition mit Formen, Dekor und Merkmalen der K., die sich bis ins FrühMA fortsetzte.
Autorin/Autor: Gilbert Kaenel / GL
Die erste ma. K. mit künstler. Anspruch geht auf das 13. Jh. zurück. Sie entstand in den Ziegeleien der Zisterzienserabteien Bonmont und St. Urban (Ziegelei). Die Werkstätten von Bonmont stellten glasierte Bodenfliesen mit linearen Motiven her. Die Ziegelei St. Urban, in der Nähe von Langenthal gelegen, produzierte grosse Backsteine mit reliefierten Ornamenten. Die Steine fanden als Tür- und Fensterrahmen oder als architekton. Rahmenelemente Verwendung. Bald begannen die Mönche, mit diesem Erzeugnis zu handeln, und gaben das Geheimnis der Herstellungstechniken an andere Abteien weiter.
Die äusserst aufwändige Produktion von Backsteinen, deren reliefierte Bildmotive mit Hilfe von Negativen in Ton geformt wurden, wurde gegen 1300 aufgegeben. Die Hersteller von Kachelöfen ( Ofenbau) wandten das Verfahren jedoch wenig später wieder an. Im 14. Jh. bildeten sich im aufstrebenden städt. Bürgertum neue Wohnformen heraus. Öfen mit plastisch gestalteten, glasierten Kacheln entwickelten sich zu prestigeträchtigen Objekten. In Zürich, Bern und Luzern erlebte das Hafnerhandwerk eine Hochblüte. Im 15. Jh. waren die meisten Öfen grün glasiert. Ein Fliesenboden des Bischofshofs von Basel und Funde in Zürich belegen aber, dass kurz nach 1450 schon Versuche mit Fayence - K. mit einer opaken, gewöhnlich weissen Glasur - und der sog. Scharffeuermalerei gemacht wurden, wobei man das Dekor mit Farbe, die für Hochtemperaturöfen geeignet war, auf die Rohglasur aufmalte. Diese Technik verbreitete sich im Zuge der Renaissance nach 1500, zuerst in Bern und im Bodenseeraum, dann in der Zentralschweiz, in Luzern und in Zug, und schliesslich v.a. in Winterthur, wo die Fayenceöfen reich mit erbaulichen Szenen in lebhaften Farben verziert wurden. Die schönsten Öfen verdanken wir der Fam. Pfau, die von 1575 bis ins 18. Jh. fünf Generationen lang das Hafnerhandwerk pflegte. Auch andere Winterthurer Fam. wie die Erhart, die Graf und die Reinhart zeichneten sich im Hafnerberuf aus. Im 18. Jh. wurden die Winterthurer Hafnereien von zahlreichen Werkstätten überflügelt, die schon im 17. Jh. bestanden hatten, nämlich u.a. von Betrieben in Steckborn, Zollikon, Zürich, Muri bei Bern, Bern, Aarau, Freiburg, La Neuveville, Neuenburg, Yverdon, Lausanne und Nyon. Sie stellten alle Öfen her, die reich mit fröhl. Genreszenen und idyll. Landschaften verziert waren. Mit dem Aufkommen des Louis-XVI.-Stils wurde das gemalte Dekor diskreter und schlichter, klassizist. Formen setzten sich durch. Die Manufakturen Bodmer und Biber in Zürich sowie Josef Anton Keiser in Zug lancierten um 1900 eine Rückkehr zum historisch bemalten Kachelofen.
Die Gefässkeramik war bis ins 18. Jh. v.a. für den Gebrauch in Küche und Keller bestimmt, doch hatten sich die Winterthurer Werkstätten auch auf die Herstellung von Prunkstücken mit gemaltem Reliefdekor spezialisiert. Als folgenreiche Neuerung wurden im 18. Jh. Betriebe gegründet, welche einer aus Frankreich kommenden Mode folgend feines Tischgeschirr aus Fayence oder aus Porzellan herstellten, wobei die Tonerde für Letzteres importiert wurde. Die meisten dieser Fayencemanufakturen verschwanden bald wieder, Spuren hinterliessen nur jene von Bern (von 1758 bis ca. 1777), Freiburg (ab 1758 und ab 1770), Lenzburg (1763, 1774-90) und Beromünster (1770-80). Sie applizierten feine Blumenmotive auf die gebrannte Glasur und fixierten sie durch ein zweites Brennen (sog. Muffelbrand). Mit Ausnahme der Freiburger Manufaktur stellten sie auch elegante Kachelöfen her.
Zu den wichtigsten Herstellern von hochstehendem Tafelgeschirr und dekorativen Figuren zählte die Fayence- und Porzellanmanufaktur in Kilchberg-Schooren bei Zürich, die 1763 von einer Gruppe gegründet wurde, der auch der Maler Salomon Gessner angehörte. Als Modelleure beschäftigte sie Valentin Sonnenschein und Johann Jakob Wilhelm Spengler, den Sohn des Direktors Adam Spengler. Von 1778 an versuchte das Unternehmen, engl. Steingut (Hartkeramik) zu imitieren. Ab 1785 wurde dieses Geschirr mittels Umdruckverfahren schwarz dekoriert. Bis das Unternehmen 1790 in Konkurs ging, pflegte es im Formenschatz und im Dekor (Blumen und idyll. Landschaften) einen gemässigten Rokokostil. Die zweitwichtigste Porzellanfabrik der Schweiz befand sich in Nyon (1718-1813) und zeichnete sich durch ihren klassizist. Stil aus. Ihr Direktor Jacob Dortu verstand es, die künstler. und techn. Entwicklung auf hohem Niveau zu halten. Der engl. Konkurrenz versuchte er zu begegnen, indem er 1792 die Vertretung von Wedgewood übernahm und ab 1809 Steingut aus feiner weisser Pfeifenerde herstellte. 1805-18 bestand überdies in Genf eine von Pierre Mulhauser geleitete Porzellanmalereiwerkstatt.
Neben diesen Unternehmen, die sich um die Gunst der vornehmen Städter bemühten, stellten Werkstätten auf dem Land im 18. und 19. Jh. hochstehende Töpferwaren mit reichem Engobe-Dekor unter einer durchsichtigen Glasur her. Bekannt sind v.a. die Berner Zentren (Langnau, Heimberg, Simmental, Bäriswil), produziert wurde aber auch im St. Galler Rheintal (Berneck), im Jura (Bonfol) und in Graubünden (St. Antönien, Tavetsch). Im 20. Jh. hatten die Fayence- und Steingutfabriken in Kilchberg am Zürichsee, Matzendorf (gegr. 1798), Nyon, Carouge (GE, gegr. 1803) und Schaffhausen (Ziegler-Pellis, gegr. 1830) eine eher bürgerl. Kundschaft im Auge. Unter dem steigenden Druck der ausländ. Konkurrenz richteten sich die meisten von ihnen auf die industrielle Produktion einfacher Gebrauchsgegenstände aus. Um 1875 entwickelten sich die Heimberger Töpferwaren zu beliebten Souvenirs. Die 1906 gegr. Langenthaler Porzellanfabrik produzierte vorwiegend für die Hotellerie. Das Unternehmen Keramik Laufen spezialisierte sich ab 1925 auf Industrieporzellan (Sanitär). Die Fabriken von Schaffhausen (Ziegler), Zürich-Wiedikon (Bodmer) und Aedermannsdorf, die Werkstätten von Luzern (Loder), Carouge (Noverraz) und Uster (Haussmann) stellten v.a. dekoratives Fayencegeschirr her. Die meisten Unternehmen gingen in den 1960er oder 70er Jahren ein. An ihre Stelle traten kleine Werkstätten, die sich 1959 in der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramiker zusammenschlossen.
Ende des 20. Jh. entwickelte sich das Zahnporzellan und zahlreiche Keramikelemente fanden in der High-Tech Verwendung, etwa als Sensoren in fast allen elektr. Geräten, als passive oder aktive Leiter für elektron. Stromkreise, als Mikrofone und Schallgeber von Mobilfunk oder als Teile in medizin. Diagnostikgeräten. Die SMH-Gruppe stellt solche Bauteile für ihre Uhren und für Unternehmen anderer Industriezweige her. Grosse Firmen wie die ABB verfügen über Herstellwerke für Überspannungs- bzw. supraleitende Strombegrenzer. Das Unternehmen Metoxit in Thayngen exportiert Hüftgelenke in die ganze Welt. Es gehört zu den wenigen Betrieben, denen der Übergang von klass. Produkten zur High-Tech-K. gelungen ist. Die Abt. für Materialforschung der beiden Eidg. Technischen Hochschulen bietet in diesem Bereich den Studiengang Werkstoffwissenschaften an. Professoren und Forscher arbeiten mit Produzenten und Verbrauchern in der ganzen Welt zusammen.
Autorin/Autor: Rudolf Schnyder / GL
K. galt lange als zweitrangige Kunst. Erst in den letzten Jahren des 19. Jh. und v.a. im 20. Jh. erhielt sie eine neue Dimension und wandelte sich vom Kunsthandwerk zur eigentl. Kunstgattung. Dieser Wandel steht im Zusammenhang mit der Industrialisierung die Keramikproduktion. Denn die techn. Neuerungen waren oft von einer Stagnation oder einem Rückschritt auf künstler. Ebene begleitet. Als Reaktion darauf entstanden Bewegungen wie Arts and Crafts und Jugendstil, die das Kunsthandwerk aufwerteten. Im Gegensatz zur arbeitsteiligen industriellen Produktion gab es nun immer häufiger Keramiker, die in ihrer Werkstatt alle Phasen der Produktion selbst ausführten, die K. also vom Ton bis zum Brand am selben Ort herstellten. Später versuchten die Wiener Werkstätten (1903) und das Bauhaus (1919), den industriellen Rationalismus in den schöpfer. Prozess zu integrieren.
Die grossen, weltweiten Umwälzungen in der Kunst berührten die Schweizer K. zwar nur an der Oberfläche, doch die künstler. Entwicklung von Paul Ami Bonifas und Marcel Noverraz ist typisch für diese Zeit der Veränderungen. Erst in den 1950er Jahren begann die Schweizer K., sich zeitgenöss. Entwicklungen zu öffnen. Beachtenswert ist inbesondere die Rolle einiger Outsider wie Mario Mascarin und Margrit Linck. Letztere fand im Töpfern zu einer neuen Interpretation deformierter Gefässe und schuf keram. Skulpturen. Mascarin, den der Faschismus aus Italien vertrieben hatte, führte in der Schweiz die Steinguttechniken und Hochtemperaturglasuren ein. Er hatte die Fähigkeit, einfachen, monochrom glasierten Gebrauchsgegenständen einen ästhet. Wert zu verleihen. Dies kam in einem Land, in dem die dekorierte K. noch uneingeschränkt dominierte, einer Revolution gleich. Mascarin inspirierte junge Künstler wie Philippe Lambercy und Edouard Chapallaz, die für die Schweizer K. in der 2. Hälfe des 20. Jh. massgeblich wurden. Das kulturelle Erbe der Engobe-Töpferwaren fand in Jakob Stucki einen Meister, der diese Technik in die Welt der Skulptur übertrug.
Die erste Keramikschule wurde 1906 in Bern gegründet, die zweite 1912 in Chavannes-près-Renens. Für die Entwicklung der Schweizer K. spielten diese Ausbildungsstätten und die an ihnen wirkenden Lehrer wie Benno Geiger und Werner Burri in Bern und Philippe Lambercy in Genf eine besondere Rolle. Die Schulen in Bern, Genf und Vevey (die 1969 Chavannes-près-Renens ablöste) sind dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie unterstellt und haben die Aufgabe, qualifizierte Berufsleute für die Keramikindustrie auszubilden. Sie vermitteln aber auch eine Ausbildung, welche die Keramiker dazu befähigt, alle Produktionsschritte selbst auszuführen. Die Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramiker (seit 2006 Swiss Ceramics) organisiert seit ihren Anfängen jurierte Ausstellungen und gibt Kataloge heraus, die eine wertvolle Wissensquelle für zeitgenöss. K. sind. Die Museen für Gestaltung (Bellerive in Zürich, Ariana in Genf, Museum Lausanne) trugen mit öffentl. und privaten Galerien dazu bei, der K. den Weg in die Welt der Kunst zu ebnen.
Der Keramiker, der ein Gefäss schafft, richtet sein Interesse über das rein Funktionelle hinaus. Die Serie wird zugunsten des Einzelobjekts aufgegeben. Die durch ihre Strenge bestechenden Werke eines Edouard Chapallaz weisen eine seltene Einheit von Form und Glasur auf, wobei Letztere der Gestaltung der Form dient. Dekor wird hier, wenn überhaupt, mit Bezügen zur Grafik und modernen Bildwelt verwendet. Ernst Häusermanns Glücksbringer vergessener Kulte oder Reisesouvenirs aus unbekannten Ländern laden zur Kontemplation ein. Andere Künstler wie Philippe Barde oder Arnold Annen experimentieren mit der Beziehung zwischen dem Objekt und seiner Umgebung: Sie gestalten Einzelstücke als Ensemble im Raum und gehen dabei wie bei einer Installation vor. In den Skulpturen von Pierrette Favarger gewinnt die menschl. Gestalt eine poet. Dimension, während sie in jenen von Elisabeth Langsch stilisiert ist. Petra Weiss reiht ausgehend von Naturbeobachtungen brockenhaftes Gestein aneinander. In den "Keramikplastiken" von Philippe Lambercy, der sich von den Bergen inspirieren lässt, verbindet sich die Suche nach Leere mit prachtvollen Glasuren. Zahlreiche Keramiker sind auch im Bereich der Architektur tätig. Sie beleben Fassaden, verschönern Räume und verhelfen der zeitgenöss., äusserst vielfältige K. in der Schweiz zu mehr Bedeutung.
Autorin/Autor: Marie-Thérèse Coullery / GL