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«Piniol hat die Meldungen zu den Dopingvorwürfen von Mathias Flückiger überrascht und konsterniert zur Kenntnis genommen. Piniol verurteilt jegliche Form von Doping und prüft die nächsten Schritte in der Zusammenarbeit mit Mathias Flückiger»
Mathias Flückiger Mountainbikeprofi. Im Radsport ist Mathias Flückiger seit 2007 aktiv, seit 2010 ist er professioneller Mountainbiker. In der U23 schaffte er im Jahr 2010 das Triple aus Welt-, Europa- und Landesmeisterschaften im Cross Country (olympisch) (XCO). Nach dem Wechsel in die Elite gewann er bei den Mountainbike Weltmeisterschaften 2012 die Bronzemedaille. 2014 und 2015 gewann er jeweils das Cross-Country Etappenrennen Swiss Epic 2016 belegte er bei den Olympischen Sommerspielen den 6. Platz, 2017 folgten Siege bei zwei Rennen der horse class. Obwohl im UCI-Mountainbike-Weltcup regelmässig unter den Top 6 der Weltcup-Gesamtwertung platziert, gewann er erst im Jahr 2018 in Mont Sainte-Anne sein erstes Weltcup-Rennen im XCO, 2019 folgten ein weiterer Sieg und je zwei zweite und dritte Plätze. In den Jahren 2018 und 2019 wurde er jeweils Vizeweltmeister im XCO. In der Saison 2021 konnte er sich endgültig in der Weltspitze etablieren und aus dem Schatten von Nino Schurter treten: nach zwei Siegen bei Rennen der horse class zu Saisonbeginn und zwei dritten Plätzen im Weltcup gewann er im Juni die Schweizer Meisterschaften und beim Weltcup in Leogang das Double aus XCO und Short Track (XCC). Beim darauffolgenden Weltcup in Les Gets konnte er das Double wiederholen. Im Mai 2021 wurde Flückiger durch Swiss Olympic für die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio nominiert. Dort belegte er den zweiten Platz und konnte sich damit die Silbermedaille sichern. Bei den Weltmeisterschaften 2021 in Val di Sole musste er sich im Zielsprint Nino Schurter geschlagen geben und wurde erneut Vizeweltmeister.