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In der Aussage stimme ich mit diesem Artikel überein, jedoch frage ich mich ob diese Rhetorik des "guten" Journalismus würdig ist. Auch dieser Artikel ladet nicht zu einer konstruktiven Debatte ein, was doch eigentlich der Anspruch sein sollte.
Diese Parteien, die du aufgezählt hast sind in mehreren Positionen Grundverschieden. Dass die SP und die Grünen viel gemeinsam haben, stimmt ja schon, doch in den sozialen Fragen, also was rot betrifft, stimmen sie schon manchmal verschieden. Die Grünliberalen haben sich in ebendiesen Fragen (ausserhalb von Basel-Stadt) aber klar auf die Gegenseite orientiert. Diese Position stimmt dann sehr stark mit der SVP und der FDP zusammen.
Ob es unbrauchbar ist, ist eine andere Diskussion und darauf will ich nicht eingehen.
Ich finde diesen Artikel nicht angebracht. Auch wenn vieles davon stimmen möge, bin ich nicht einverstanden mit der Argumentation des Autors.
Dass auf Facebook nicht auf die Rechtschreibung geachtet wird und die Diskussionen dort auf einem tiefen Niveau stattfinden, wissen wir alle. Dies kann man nicht gegen die SVP und ihre Anhänger benützen.
Ich hoffe, ich muss nicht noch mehr Artikel wie diesen mit Argunmentationen im Stil des Blicks oder der Weltwoche hier in der Tageswoche lesen.