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Der Markt für Solarthermie ist stark international ausgeprägt. Die Zusammenarbeit mit europäischen Solarforschungszentren macht deshalb Sinn und bringt neue Ideen und Kompetenzen. Um anerkannt zu werden, müssen die Produkte von Schweizer Herstellern den europäischen Normen und Regulierungen standhalten. Ein proaktives Vorgehen ist deshalb von Vorteil.
Internationale Kontakte werden unterhalten durch die direkte Mitarbeit an Projekten und Normen, an vergleichenden Labortests aber auch innerhalb von Netzwerken, mit der Teilnahme an internationalen Konferenzen oder als Mitglied wissenschaftlicher Ausschüsse.
Auch im Bereich der Wärmespeicherung wird der Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene gesucht, beispielsweise für neue Lösungen für die Solarspeicherung, die über die Wasserspeicher und die saisonale, unterirdische Speicherung hinausgehen.
Eine intensive Forschungszusammenarbeit pflegt die Schweiz im Rahmen des IEA-Programms Solar Heating and Cooling (SHC).
Seit dem Jahr 2000 nimmt die Schweiz an folgenden Projekten teil:
Wir sind darüber hinaus im Kontakt mit den folgenden anderen IEA-Programmen: "Energy Conservation through Energy Storage" ECES, bei dem die Schweiz allerdings nicht mehr Mitglied ist, und "Energy Conservation in Buildings and Community Systems" (ECBCS) sowie "Heat Pump Programme" (HPP).
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