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Der 32-jährige Brite Bird vom Team Virgin, der von Position 5 gestartet war, holte sich seinen neunten Formel-E-Sieg mit 1,319 Sekunden Vorsprung vor dem Deutschen Andre Lotterer (Porsche) und dem Belgier Stoffel Vandoorne (Mercedes).
Bester Schweizer war Edoardo Mortara. Der von Position 4 gestartete Genfer belegte im Venturi mit rund fünf Sekunden Rückstand auf den Sieger den 7. Platz. Neel Jani, der Teamkollege des zweitklassierten Lotterer, wurde 17.
Buemi und Müller im Pech
Die anderen zwei Schweizer hatten Pech. Der letztjährige Gesamt-Zweite Sébastien Buemi musste wegen eines Problems mit dem Wasserdruck das Rennen früh aufgeben. Formel-E-Debütant Nico Müller schaffte es nach einem Unfall im Qualifying gar nicht auf die Startaufstellung.
Am Samstag findet ebenfalls in Diriyah, einem Vorort von Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad, noch ein zweites Rennen statt. Am 18. Januar macht die Formel E Halt in Santiago de Chile, das letzte von insgesamt 14 Rennen wird am 26. Juli 2020 in London ausgetragen.