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Alle Opfer hätten sich an Bord der Maschine befunden, berichtete der TV-Sender am Dienstag unter Berufung auf den Direktor des örtlichen Notfallmanagements, Fred Randle.
Das US-Marinekorps bestätigte im Kurznachrichtendienst Twitter, dass eine Maschine vom Typ KC-130 in ein Unglück verwickelt gewesen sei. Die näheren Hintergründe blieben zunächst unklar.
Die Trümmer seien in einem Radius von acht Kilometern verstreut gewesen, wurde der örtliche Feuerwehrchef zitiert. Die Feuerwehr habe an der Absturzstelle versucht, das brennende Wrack mit Schaum zu löschen.
(SDA)