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Aus den vorhandenen Bausätzen, Materialien und Modellfahrzeugen sollte ein farblich gestaltetes sowie detailliertes Werkstattgebäude gebaut werden, bei dem ein Seitenteil offen ist und an dem ein Erweiterungsbau angesetzt wird. Die Werkstatt sollte natürlich über eine Grube verfügen, die mit Bohlen abgedeckt ist. Eine Hydraulikhebebühne für LKW sollte in den Gebäuden ebenfalls vorhanden sein. In dem alten Gebäude galt es, seitlich eine Bautür einzusetzen und die Hallenöffnung mit einer Baufolie zu verschliessen. Der Neubau der LKW-Werkstatt sollte aus den vorhandenen Platten, Profilen und Toren erstellt werden. In das Dach der LKW-Halle musste noch ein Dachfenster eingebaut werden, damit die Halle vom Tageslicht durchflutet wird. Der letzte Pfeiler des Neubaus sollte durch ein Baufahrzeug mit Ladekran eingesetzt werden. Und wie es nun mal bei vielen Werkstätten üblich ist, war die Aufgabe das Umfeld der Halle mit einer Schrottecke, ausgeschlachteten Autos sowie alten Reifen, Unrat usw. zu gestalten.