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Früher, also vor etwa zwanzig Jahren, als das Phänomen der Neonazis bei uns noch neu war, habe ich mich masslos darüber geärgert, dass die populistische und rechtsnationalistische SVP ständig und hartnäckig von "Scheinasylanten", von "Scheinrentnern", von "Scheinarbeitslosen", von "Scheininvaliden" und von "Scheinkranken" etc. gesprochen hat, wenn von armen Menschen die Rede war. Aber dann bin ich darauf gekommen, dass wir uns wahrscheinlich im "Scheinland" befinden, wo sowieso alles nur Schein ist. Damit war für mich die Sache klar, und so ist mein Buch über die Stadt "Beil an der Schuss und Benne-les-Bains und Umgebung" entstanden, wo all die "Schein", also die Unrentablen und somit Überflüssigen einfach im BIFFE ("Beiler Institut für forensische Euthanasie"), also in der Städtischen Kehrrichtverbrennungsanstalt verschwinden und verheizt werden, um kostengünstig Strom für die zahllosen städtischen Turnhallen und ausreichend Warmwasser für die Whirlpools der Grossbordelle zu produzieren. Das Buch kann überall bestellt werden.
Albrecht Dürer nannte seine Darstellung der griechischen Göttin Nemesis aus dem Jahre 1501 "Das grosse Glück". In diesem Buch befasst sich Nemesis mit der kleinen Stadt Biel an der Schüss, genannt "Beil an der Schuss und Benne-les-Bains und Umgebung". Nur die Götter wissen, warum. Wahrscheinlich hat es etwas mit der Städtischen Kehrrichtverbrennung zu tun.