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Die Schweiz gewinnt am Deutschland-Cup auch das zweite Spiel. Gegen den Gastgeber trifft Pius Suter zwei Sekunden vor Ende der Verlängerung zum 4:3.
Suter, nebst Captain Noah Rod einer von nur zwei Spielern im Schweizer Team, die schon an einer WM zum Einsatz gekommen sind, hatte zu Beginn des Schlussdrittels mit einem Ablenker schon das 2:1 erzielt. Die weiteren Schweizer Torschützen waren Rod und Luca Fazzini.
In den ersten 40 Minuten waren bloss zwei Tore gefallen – beide im Powerplay. Das 1:0 für die Einheimischen fiel bereits in der 4. Minute durch Frederik Tiffels. In der 33. Minute glich Rod aus kurzer Distanz aus. Zuvor hatte es Thierry Bader nicht geschafft, den Puck über den Schoner von Niklas Treutle zu heben.
Wie bereits am Donnerstag beim 5:2-Sieg gegen die Slowakei bekundeten die Schweizer im ersten Drittel Mühe. Sie kamen gegen die körperlich überlegenen Deutschen nur selten gefährlich vors Tor. Nach der Pause wurde es besser. In der 23. Minute zog Raphael Prassl nach einem Fehler von Tiffels alleine aufs Tor, er scheiterte jedoch an Treutle. Elf Minuten später vergab Fazzini eine Topchance.
Am Sonntag bekommt es die Schweiz mit Russland zu tun.