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Beim Europacupfinal in Soldeu-El Tarter (Andorra) gelang dem Obertoggenburger Marco Fischbacher am Mittwoch, 16. März, nicht nur das beste Ergebnis des Winters, sondern auch seiner Laufbahn. Er fuhr in seiner Lieblingsdisziplin Riesenslalom auf Platz zwölf.
Mit Startnummer 47 ging der 25-Jährige aus Unterwasser das Rennen an und durfte mit seiner Fahrt sehr zufrieden sein. Nach dem ersten Lauf belegte er Rang 29 und war auf Kurs für die nächsten Europacuppunkte, da er als Zweiter den zweiten Durchgang in Angriff nehmen durfte.
Nur 0,31 Sekunden fehlten aufs Podest
Dieser gelang ihm vorzüglich. Mit zweitbester Laufzeit stiess er noch auf Platz zwölf vor – bisher war Rang 27 sein bestes Ergebnis im Europacup.
Wenig fehlte für weiter nach vorne: Auf Platz zehn verlor Fischbacher nur 0,05 Sekunden, auf Platz sieben 0,10 Sekunden. Auf den Sieger Sam Maes aus Belgien – Rang 18 nach dem ersten Lauf – büsste er nur 0,55 Sekunden ein, aufs Podest fehlten 0,31 Sekunden.
Josua Mettler kämpft an zwei Fronten um einen Platz unter den ersten drei
Josua Mettler dagegen vermochte nicht an vergangene Riesenslalom-Ergebnisse anzuknüpfen und fiel nach Rang 17 im ersten Lauf noch auf den 25. Platz zurück.
Doch seine stärksten Disziplinen – Abfahrt und Super-G – werden bei den finalen Europacuprennen in Andorra erst noch ausgetragen. Er kämpft sowohl im Abfahrtsklassement als auch in der Gesamtwertung noch um einen Platz in den ersten drei.