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Die Grunderwerbssteuer beträgt in Niedersachsen 5% des Kaufpreises. Da im Kaufvertrag eine Summe für die übernommenen Gegenstände vereinbart worden ist, verlangte das Finanzamt einen Nachweis. Ich habe die Verkäufer um Rechnungen gebeten. Diese waren aber geringer als der vereinbarte Kaufpreis. Das Finanzamt erkannte nur die Rechnungen an. Das mietfreie Wohnen sah das Finanzamt als geldwerten Vorteil an. Es nahm also an, dass der Kaufpreis um die Miete für 5 Monate reduziert worden sei. Es wäre besser gewesen, eine geringfügige Miete zu vereinbaren. Anderseits hat das Finanzamt die Miete sehr niedrig angesetzt. Nachdem die Steuern bezahlt sind, stellt das Finanzamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus und der Notar kann die Eintragung im Grundbuch vornehmen lassen.