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Wolfgang Wolf ersetzt im Abstiegskampf für Aufsteiger Wolfsburg in der Rückrunde Willi Reimann und führt das Team zum Ligaerhalt. In der folgenden Saison gelingt ihm gar die erstmalige Qualifikation für den UEFA-Cup.
Die Mannschaft erreicht in den folgenden Saisons jeweils Mittelfeldplätze. Als Wolfsburg im März 2003 in Abstiegssorgen gerät, gibt der in der Kritik stehende Wolf das Amt an Jürgen Röber ab.
Damit endet beim Volkswagen-Klub auch die lustige Phase mit Wolfgang Wolf als Wolfsburgs-Trainer und der Verein verliert viel von seinem Charme. Einen so passenden Trainer dürfte der Klub nie mehr finden.
Trainer Wolf versucht, den 1. FC Nürnberg in der Bundesliga zu halten. Das misslingt, doch im Jahr darauf erfolgt der direkte Wiederaufstieg. Er wird anschliessend entlassen, steigt auch mit dem 1. FC Kaiserslautern aus der Bundesliga ab und das war es dann mit dem grossen Fussball. Einem kurzen Gastspiel in Griechenland (Skoda Xanthi) folgten Stationen in der 2. Bundesliga, der 3. Liga und der Regionalliga.
Präsident Mike Schälchli sagt, Jeff Tomlinson bleibe nun doch Cheftrainer. «Aber wir verpflichten zu seiner Entlastung einen zusätzlichen Assistenten.» Eigentlich hatte Kloten ja schon offiziell verkündet, Jeff Tomlinson könne die Verantwortung als Chef nicht mehr weiter übernehmen, bleibe aber im Coaching-Team. Nun bleibt der Aufstiegstrainer doch in der Chefrolle. Gemäss Mike Schälchli haben alle grünes Licht zu dieser Lösung gegeben.