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Die letzten Wochen waren für die verschiedenen Teams, die die Schweiz auf internationaler Ebene vertreten, ermutigend. Tatsächlich schaffte es das Team Lausanne Ende August bei der 3x3 World Tour auf heimischem Parkett den vierten Platz zu belegen.
Mit dem zweiten Platz in der Qualifikation für die diesjährige Europameisterschaft bestätigte das Frauenteam seinen Kraftzuwachs. Marielle Giroud und ihre Teamkolleginnen gewannen drei ihrer vier Partien und wurden nur noch von den Lokalmatadorinnn aus Rumänien bezwungen.
Es ist daher an der Zeit, auf das nächste grosse Ereignis, die Europameisterschaften, die vom 14. bis 16. September in Bukarest (Rumänien) stattfinden werden, zu blicken. Diese Veranstaltung stellt für unsere beiden Nationalmannschaften erneut eine grosse Chance dar, sich unter den besten europäischen Nationen zu behaupten und den Spielen in Tokio noch näher zu kommen.
Schlussendlich werden Gilles Martin, Badara Top, Marco Lehmann und Westher Molteni die Schweiz in Bukarest vertreten. Das Ergebnis der Auslosung der Gruppen ist bereits bekannt, das Schweizer Team trifft auf das französische Team und das beeindruckende slowenische Team, das an den letzten Weltmeisterschaften in Manila den dritten Platz belegte.
Bei den Frauen ruhen die Medaillenhoffnungen auf den Schultern von Marielle Giroud, Nancy Fora, Evita Herminjard und Cinzia Tomezzoli. Für sie war die Auslosung etwas günstiger: Sie werden gegen die Ukraine und Spanien antreten. Allerdings müssen wir uns vor den Spaniern in Acht nehmen, die aus einer sehr guten Weltmeisterschaft mit einem 7. Platz hervorgehen, nachdem sie im Viertelfinale gegen die zukünftigen französischen Bronzemedaillengewinner knapp gescheitert waren.
Die Schweizer Delegation wird am Mittwoch, den 12. September, nach Rumänien fliegen, um die letzten Details der Vorbereitung direkt vor Ort zu finalisieren.