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Die Karotte ist eines der wichtigsten Gemüse in der Schweiz. In den Jahren vor 2005 hatten Qualitätsprobleme, insbesondere Befall mit Chalara-Pilzen, an Intensität zugenommen. Um herauszufinden, welche Bedingungen im Verlauf der Produktions- und Verarbeitungskette zu diesen Qualitätsproblemen führen, wurde im Dezember 2005 das Projekt „Qualitätssicherung in der Karottenproduktionskette“, kurz „QS-Karotten“, gestartet. Die Projektziele wurden zusammen mit der Gemüsebranche festgelegt und für die Umsetzung sorgten finanzielle Unterstützung von SWISSCOFEL, VSGP, Kanton Zürich, SECO, Interreg IIIC PromStap sowie Eigenleistungen von ACW. Nach Abschluss des Projekts im März 2008 wurde die Branche über verschiedene Kanäle auf die Massnahmen hingewiesen, welche entlang der Produktions- und Verarbeitungskette umgesetzt werden müssen, um die Qualität der Karotten im Verkaufsregal zu verbessern.
Im Rahmen einer Erfolgskontrolle von Oktober 2010 bis April 2011 wurde überprüft, ob die Massnahmen umgesetzt und die Projektziele erreicht wurden. Die auf allen Stationen der Verarbeitungskette erhobenen Daten belegen, dass das Projekt QS-Karotten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Karotten an der Verkaufsfront geleistet hat.
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