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Die Außenbeleuchtung der Kirche Porza wurde nach Schweizer Normen gegen die Lichtverschmutzung entwickelt, die ein tiefgefühltes Problem in diesem Teil des Kantons Tessin ist.
Aus diesem Grund wurde jedes Element des Projekts so behandelt, dass kein gefährliches und unkontrolliertes Austreten des Lichtstroms verursacht wird. Die Leuchtensysteme haben einen gerichteten Lichtstrom, der innerhalb des Profils der Fassaden begrenzt ist; außerdem sind sie mit optischen Zubehören zum Schutz der Zonen, die nicht beleuchtet werden dürfen, ausgestattet. Auch bei Bodeneinbauleuchten wurden Produkte mit vorgespanntem Glas, geringer Leistung und diffuser Lichtverteilung gewählt.
Darüber hinaus wurde ein Lighting Management & Control System (LM&CS) vorgesehen, das um 22.00 Uhr automatisch die Leuchten ausschaltet, um die Umwelt und die verschiedenen Formen des Nachtlebens nicht zu schädigen.