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Im Umgang mit der Alpenblacke ist es wichtig, neben den potentiellen Regulierungsmöglichkeiten auch den Einfluss von Sömmerung, Topographie, Alpsystem und Bewirtschaftung auf das Vorkommen der Alpenblacke zu kennen. Für jede Alp empfiehlt es sich daher, eine individuelle und längerfristige Strategie zu entwickeln um potentielle Bewirtschaftungsanpassungen, Regulierungsmassnahmen und Regulierungsflächen aufeinander abzustimmen. Für eine Regulierung sind in einem ersten Schritt solche Flächen zu bevorzugen, auf denen sich die Bewirtschaftungsanpassungen einfach umsetzen lassen. Hat sich die Regulierung und die Bewirtschaftungsanpassung bewährt, können anschliessend weitere Flächen angegangen werden.