Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03553.jsonl.gz/1308

Der Standort Beauregard-Dessus grenzt an die Avenue Edouard-Dubois und leidet täglich unter dem lauten Straßenverkehr während der Hauptverkehrszeiten und der Geräuschkulisse der Autobahn an seinem Ende. Folglich schlägt das Projekt vor, eine Frontgebäude zu errichten, um die Straße fern zu halten und das Grundstück vor Lärmbelästigung zu schützen. So geschützt, ist der Garten mit einzelnen Blöcken versehen, die eine vielseitige Gestaltung des Außenbereichs ermöglichen. Im Inneren des Frontgebäudes ermöglichen die Rationalität der Zirkulation und die Effizienz der Typologien eine Anordnung, bei dem keine Wohnung einzig nach Norden ausgerichtet ist.
Der offene und unverbaute Park, das emblematische Thema des Ortes, belebt das Gelände mit zahlreichen Einrichtungen. Um Begegnungen zu fördern, bietet der Garten eine Vielzahl von Plätzen sowie funktionale, mit den Bewohnern verbundene Räume: Fahrradunterstand, Spielplatz, Zugang zum Parkplatz und Treffpunkt.
Im Garten befinden sich strahlenförmig angeordnete Wohnblöcke mit unverbautem Blick auf den Neuenburgersee und die Alpen. An ihren Eingängen bindet eine Außenerweiterung der Gemeinschaftsräume den Park in das Gebäude ein. Im Inneren hat jede Wohnung einen rationalen Grundriss, der eine klare Trennung zwischen Tag- und Nachträumen ermöglicht, eine allgemeine Typologie, die jeder Wohnung eine einzigartige helle Identität verleiht.
Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sieht dieses Projekt kompakte Volumen, strukturelle Überlagerungen, Regenwassermanagement durch Rückhaltebecken, eine Fläche von 75% des Geländes in offenem Gelände zur Förderung der Versickerung von Regenwasser und die Schaffung von Begegnungsräumen wie Gemeinschaftsgemüsegärten vor.
Die Einrichtung und Aktivität im Erdgeschoss des Blocks belebt einen Platz an der nordöstlichen Ecke des Geländes, der das Marmorwerk aufwertet. Der Kopfsteinpflasterboden und der große Durchbruch verbinden die Fußgänger mit dem Süden und empfangen sie im Garten.