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Eine spirituelle Sicht sieht den Menschen als geistig-
Aus spiritueller Perspektive sind die Menschen miteinander verbundene Wesen, also eine Art transindividuelle und transhumane Lebensgemeinschaft, die auch alle anderen Lebewesen und letztlich die gesamte Schöpfung miteinschliesst. Weil jedes menschliche Handeln, jede Kommunikation von Menschen immer im Rahmen einer physikalischen, dreidimensionalen Umwelt geschieht, kann Wirklichkeit – und besonders soziale Wirklichkeit – als Aktivität von Menschen aufgefasst werden, die auf irgend eine Art mit der Umwelt interagieren.
So gesehen ist jede physikalische, körperliche Wirklichkeit immer auch eine soziale Wirklichkeit. Oder anders ausgedrückt: soziale Wirklichkeit oder Realität wird immer (sozial) konstruiert. Das bedeutet, dass jede Wirklichkeit, die wir kennen oder je kennen werden, immer eine sozial konstruierte Wirklichkeit ist, und damit immer eine anthropozentrische (also eine „menschliche" oder „vermenschlichte") Wirklichkeit, eine vorläufige, potenziell immer wieder veränderliche Wirklichkeit, sowie eine partielle, also nur bruchstückhafte Wirklichkeit.
Raum und Zeit sind Hilfsstrukturen der von unserem Bewusstsein geschaffenen Wirklichkeit-
Fazit:
1. Unsere Alltags-
2. Es gibt keine voneinander getrennten Gegenstände, Lebewesen oder Ereignisse -
3. Die tiefere, implizite Ordnung ist holografisch -
4. Die Einteilung in „belebt" und „unbelebt" ist unsinnig, weil auf der tieferen Wirklichkeitsebene alles Leben ist: Leben ist in der Energie, im Raum, in der Zeit und in allem was ist.
Sie können hier einen ausführlichen Text dazu als pdf-