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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Sandrine Kiberlain
Olivier Gourmet
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Violette Leducs Erzählungen wurden erst in den späten 1940er Jahren entdeckt. Dafür machten sich gleich die eminentesten Intellektuellen in Frankreich wie Albert Camus, Jean-Paul Sartre und Jean Genet für die Autorin stark. Leducs wahre Entdeckerin und Förderin war aber Simone de Beauvoir. Beauvoir ermutigte Leduc von Beginn an weiterzuschreiben, entgegen des ausstehenden öffentlichen Erfolges und trotz oder gerade wegen Leducs provokanten Geschichten, die gern die weibliche Sexualität ins Zentrum rücken.
Nach dem Schicksal der verkannten Malerin Séraphine de Senlis (SERAPHINE) widmet sich Martin Provosts neuer Film dem Leben der Schriftstellerin Violet Leduc, die als uneheliche Tochter eines Dienstmädchens, vom Vater – einem wohlhabenden Bourgeois aus Arras – nie anerkannt, in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs.
BILDER
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