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Erkenntnisse
Kein signifikanter Unterschied zwischen sensorischen und motorischen axonalen Erregbarkeiten bei schmerzhafter gegenüber schmerzloser Polyneuropathie unter Verwendung des Verfahrens zur Beobachtung von Schwellenwerten. Möglicherweise sind alternative Parameter erforderlich, um den Zusammenhang zwischen der Erregbarkeit von Neuronen und neuropathischen Schmerzen zu beurteilen.
Bedeutung
Mit einer weltweit alternden Bevölkerung, einer steigenden Inzidenz von Diabetes und verbesserten Überlebenschancen bei Krebs wird davon ausgegangen, dass neuropathische Schmerzen häufiger auftreten werden.
Ein besseres Verständnis der Pathophysiologie und geeigneter Biomarker kann dazu beitragen, die klinische Behandlung zu optimieren.