Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03648.jsonl.gz/2677

Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der USA hat die Behauptung aufgestellt, dass im Jahr 1933 in Italien ein UFO abgestürzt sei. Italienische Ermittler geben an, über Dokumente zu verfügen, die diese Aussage belegen.
Im vergangenen Monat sorgte David Grusch weltweit für Aufsehen, als er enthüllte, dass die US-Regierung im Besitz mehrerer „nichtmenschlicher“ fliegender Untertassen sei.
Grusch gab an, dass eines dieser außerirdischen Raumschiffe 1933 in Norditalien abgestürzt sei und am Ende des Zweiten Weltkriegs von den US-Streitkräften erobert worden sei.
Roberto Pinotti, ein italienischer Forscher und Präsident des Nationalen UFO-Zentrums (CUN), hat DailyMail.com außergewöhnliche Beweise für den angeblichen UFO-Absturz vorgelegt, der 14 Jahre vor dem Roswell-Zwischenfall stattgefunden haben soll.
Pinotti behauptet, über Dokumente zu verfügen, die belegen, dass am 13. Juni 1933 eine Untertasse vor Magenta abgestürzt sei. Er behauptet auch, dass Mussolini eine geheime Abteilung namens Gabinetto RS/33 eingerichtet habe, um das Objekt zu untersuchen.
Laut Pinotti soll diese Abteilung von Guglielmo Marconi, dem Nobelpreisträger und Erfinder des Radios, geleitet worden sein.
Pinotti und sein Kollege Alfredo Lissoni begannen 1996 mit der Untersuchung des UFO-Absturzes, nachdem sie originale Geheimdokumente zu dem Fall erhalten hatten.
Diese Dokumente enthalten unter anderem zwei Telegramme aus dem Juni 1933. In einem Telegramm wird angewiesen, den Vorfall geheim zu halten, während im anderen Telegramm erwähnt wird, dass Journalisten, die darüber berichten, sofort verhaftet werden sollen.
Zusätzlich erhielt Pinotti eine Skizze und Beschreibung eines zylindrischen Objekts mit seitlichen Fenstern.
Um die Echtheit der Dokumente zu überprüfen, ließ Pinotti eines der Papiere aus dem Jahr 1936 von einem forensischen Experten untersuchen. Dieser kam zu dem Schluss, dass sowohl das Papier als auch die Tinte aus den 1930er-Jahren stammen.
Nach einer vierjährigen Untersuchung und forensischen Analysen, die belegten, dass die Dokumente tatsächlich aus den 1930er-Jahren stammen, veröffentlichte Pinotti einen Bericht, in dem er betonte: „Die Beweise sind eindeutig.“