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Exakte Roboterpositionierung mit Laserdistanzsensoren
Bei der Serienproduktion von Fahrzeugen sind zahlreiche Fertigungsschritte automatisiert und erfolgen mit modernen Herstellungsverfahren, die auf innovativen Technologien basieren. Unabdingbar sind dabei präzise Sensoren. Sie ermöglichen die hoch genaue Roboterpositionierung, beispielsweise bei der Cockpit-Montage. Die Fahrzeugkarosserien fahren im Takt an die jeweilige Stelle der Montagelinie. Dabei muss die Karosserie exakt an der vorgesehenen Bearbeitungsposition stoppen. Nur dadurch wird ein reibungsloser Einbau über den Roboter möglich, der das Cockpit zwischen der A- und der B-Säule in das Fahrzeug führen muss. Die korrekte Position, an der die Karosserie stoppen soll, wird durch Laser-Laufzeit-Sensoren der Reihe OptoNCDT ILR1030-8/LC1 von Micro-Epsilon ermittelt. Diese Distanzsensoren eignen sich aufgrund ihrer kurzen Ansprechzeit besonders für diese und vergleichbare Anwendungen. Gemessen wird in einem Abstand von ca. 600 bis 700 mm und einer Messrate von 100 Hz auf die A- und die B-Säule des Fahrzeugs. Der Sensor sendet dazu kurze Laserimpulse aus. Fährt das Auto über das Band ein, trifft das Laserlicht zunächst auf die A-Säule und wird auf die Optik des Sensors reflektiert. Das Messsystem ist so eingestellt, dass es beim nächsten Auftreffen ein analoges Ausgangssignal von 4 bis 20 mA an die SPS ausgibt, die schliesslich den Stopp der Linie veranlasst.
micro-epsilon.ch
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