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Die Arealüberbauung im Gebiet Guibal in Marseille, ist als klassischer Blockrandbau ausgebildet. Dabei wurde zuerst der Innenhof entwickelt, welcher verschiedene Begegnungszonen aufweist und auf den menschlichen Masstab heruntergebrochen ist. So entstanden verschiedene ein- bis zweigeschossige Anbauten, welche in den Innenhof ragen. Diese zonieren den Innenhof räumlich wie auch in der vertikalen. Es ensteht eine parkähnliche Atmosphäre inmitten eines von Wohn- und Gewerbebauten umschlossenen Platzes.
Die Wohnungen zeichnen sich durchgehend durch ihren beidseitigen Bezug zum einen zum Innenhof und zum anderen zum Strassenraum aus. Dabei wurde der Wohnraum jeweils um einen Tritt erhöht, was zum einen einer klareren Zonierung der Räume diente und zum anderen das Tageslicht weiter in den Innenraum eindringen lässt.