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Worum geht es?
1610: Holländische Pioniere verdrängen die indianischen Ureinwohner von der Insel Mannahatta und gründen die Siedlung Nieuw Amsterdam. 400 Jahre später ist New York eine pulsierende Metropole. Der Autor verknüpft auf 1147 Seiten die Geschichte von vier Immigrantenfamilien und erzählt deren Schicksal von null bis 09/11.
Wer ist der Autor?
Der britische Historiker Edward Rutherfurd, 64, lebt seit 12 Jahren in New York. In seiner Heimatstadt Salisbury ist bereits eine Strasse nach ihm benannt – Salisbury hat er denn auch den Bestseller «Sarum» gewidmet.
Eine Schlüsselpassage?
«Ob armer Einwanderer oder reicher Banker – nach New York waren die Menschen schon immer gekommen, um mehr zu haben. Um zu überleben oder um voranzukommen.»
Für wen?
Ein Muss für alle, die vom «Big Apple» fasziniert sind und doch nie herausgefunden haben, was den Zauber der Stadt ausmacht.
Nach der Lektüre?
Augen auf beim nächsten New-York-Besuch!