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Wie der Sender BFMTV berichtete, starben mindestens fünf Menschen. Weitere Migranten, die mit dem Boot versucht hätten, illegal nach Grossbritannien zu gelangen, seien bewusstlos. Diese Details bestätigte das Innenministerium auf Anfrage zunächst nicht. «Man kann nicht oft genug betonen, wie kriminell die Schlepper sind, die diese Überfahrten organisieren», sagte Darmanin.
Wie die Maritime Präfektur während der noch laufenden Rettungsaktion mitteilte, habe ein Fischerboot den Notruf abgesetzt, dass sich mehrere Migranten in Seenot im Ärmelkanal befänden. Drei Rettungsschiffe und zwei Hubschrauber seien daraufhin zum Einsatz gekommen. Mehrere Verunglückte hätten inzwischen geborgen werden können, einige seien in Lebensgefahr. Von Toten war zunächst nicht die Rede. Aus der Luft und per Boot werde im Meer nach möglichen weiteren Schiffbrüchigen gesucht.