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Eine sehr traurige Nachricht. Ein 12-jähriger Junge aus dem österreichischen Bundesland Tirol ist kurz nach der „Corona-Impfung“ gestorben, berichtet Heute. Es wurde eine Autopsie durchgeführt, deren Ergebnisse jedoch noch nicht bekannt gegeben wurden.
Daten von Euromomo, einer europäischen Website zur Sterblichkeitsrate, zeigen, dass es im vergangenen Jahr eine erhebliche Übersterblichkeit bei Kindern gab.
Der 12-jährige Junge aus Tirol erlitt einen Tag nach der Pfizer-Injektion einen Herzstillstand. Er starb drei Tage später.
Nach Angaben des österreichischen Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) sind 263 Menschen an den Folgen der Corona-Impfung gestorben, und in zwei Fällen wurde ein Zusammenhang mit der Impfung festgestellt. Die Agentur fügte sofort hinzu, dass nur in wenigen Fällen eine Autopsie durchgeführt wird. Nur die nächsten Angehörigen können eine Autopsie beantragen.
Es gibt Risiken, das ist nicht zu leugnen, sagte Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin des BASG. Sie behauptete, dass „die Vorteile viel größer sind“.
Die Pharmig, eine Lobbyorganisation der pharmazeutischen Industrie in Österreich, geht davon aus, dass nur sechs Prozent der unerwünschten Wirkungen von Impfungen tatsächlich gemeldet werden. Die tatsächliche Zahl der Fälle von Nebenwirkungen ist daher viel höher.