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Aladdin spielt mit seinen Freunden in den Tag hinein. Seine arme, alte Mutter macht sich Sorgen, denn sie weiss nicht, was aus dem Jungen werden soll.
Eines Tages taucht ein Mann auf und gibt sich als reicher Bruder des toten Vaters aus. Er zeigt Aladdin eine Höhle mit unglaublichen Schätzen, unter ihnen eine kleine, unscheinbare Lampe. Der angebliche Onkel ist ein gieriger Zauberer und ist nur hinter dieser Wunderlampe her.
Aber er kann sie nicht selbst holen, das kann nur ein unschuldiger Mensch tun. Er lockt Aladdin: Du kannst dir so viele Edelsteine holen wie du willst, ich will nur die Lampe.
In Wirklichkeit plant er, den Jungen in der Höhle sterben zu lassen.
Doch Aladdin ist nicht dumm und bringt den Zauberring an sich. Wenn man ihn dreht, erscheint der Ringgeist und erfüllt kleinere Wünsche.
Die grossen Wünsche kann nur der Lampengeist aus der Wunderlampe erfüllen. Aladdin wünscht sich eine schöne Prinzessin und ein Schloss, doch der Zauberer kommt ihm dazwischen.
Am Ende kommt alles gut. Aladdin, seine Mutter und die Prinzessin sind glücklich und reich vereint. Nur die Wunderlampe unserer Begierden und Wünsche leuchtet bis in alle Ewigkeit.