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Die SAGG befasst sich auf wissenschaftlicher und praxisorientierter Grundlage mit der Förderung der Gesundheitsökonomie und der Gesundheitswissenschaften.
Selbstverständnis
Die SAGG versteht sich als eigenständige und unabhängige Organisation, die sich an einem optimal funktionierenden und qualitativ hochstehenden Gesundheitssystem orientiert.
Gesundheitspolitik
Die SAGG fördert das Bewusstsein für die Wichtigkeit der gesundheits-ökonomischen und gesundheitswissenschaftlichen Analyse und Hinterfragung von politischen Massnahmen in einem Gesundheitssystem.
Lehre und Forschung
Die SAGG fördert und unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Lehre und Forschung im Bereich der Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften.
Kommunikation
Die SAGG ist in der Öffentlichkeit präsent. Sie kann sich zu grundsätzlichen Fragen äussern und an Vernehmlassungen teilnehmen.
Kooperation
Die SAGG kooperiert national und international mit Organisationen und Institutionen die eine ähnliche Zielsetzung verfolgen.
Realisation, Unterstützung und Initiierung von Kongressen und wissenschaftlichen Veranstaltungen. Beispiele: ECHE 2012, iHEA Kongress 2019.
Patronierung des Schweizerischen Kongresses für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften (SKGG) ab 2004 bis heute.
Beschickung von Kongressen im internationalen Umfeld via Stipendien prioritär von Nachwuchsforschern (Beispiel: Master- und PhD-Studierende), die mit einem Referat oder Poster zu einem Kongress zugelassen sind.
Ausnahmsweise finanzielle Unterstützung von wissenschaftlichen Publikationen. Beispiele: Master-, PhD-Arbeiten usw.
Organisation von Studienreisen. Beispiele: Singapur 2015, 2016, Israel 2017.
Vergabe des Schweizerischen Preises für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften.
Betreiben des SAGG-Think Tanks zur Setzung von innovativen und visionären Akzenten im Gesundheitssystem Schweiz.
(nicht abschliessende Aufzählung)