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Die Centovalli sind eine wunderschöne Region im Nordwesten Italiens, die sich zwischen dem Lago Maggiore und dem Lago d’Orta erstreckt. Das Gebiet, das auch als das „Tal der hundert Täler“ bekannt ist, bietet atemberaubende Landschaften mit dichten Wäldern, sanften Hügeln und Flüssen, die durch steile Schluchten fließen. Doch nicht nur die Landschaft ist einzigartig in den Centovalli – auch die Geschichte des Tals ist äußerst interessant.
Das Centovalli war seit der Antike bewohnt, aber es war erst im Mittelalter, als es eine wichtige Rolle spielte, insbesondere als Handelsroute. Die ersten Spuren einer Siedlung im Tal stammen aus dem 14. Jahrhundert, als das Gebiet von den Visconti, einer der mächtigsten Familien Italiens, kontrolliert wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Centovalli von verschiedenen Fürsten und Königen regiert, darunter die Familie Borromeo. Sie nutzten das Tal insbesondere als Viehweide und als Rohstofflieferant.
Im Jahr 1873 wurde die Strecke der Centovallibahn eröffnet, die das Tal mit der Schweiz verbindet. Sie führte von Domodossola, einem Ort unweit der Centovalli, über viele Brücken und Tunnels bis nach Locarno am Lago Maggiore. Die Strecke war eine technische Meisterleistung und eine der schönsten Bahnstrecken der Welt. In den ersten Jahren wurde sie hauptsächlich als Postzug genutzt, um die Post von den Schweizer Städten in die Dörfer des Tals zu bringen. Doch bald entdeckten die Touristen die Schönheit der Landschaft und die Centovallibahn wurde zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region.
Während des Zweiten Weltkrieges war das Centovalli ein wichtiger Fluchtweg für Deserteure und Partisanen. Die Bewohner der Region verbargen und unterstützten viele Menschen auf der Flucht, die von der Besatzung verfolgt wurden.
Heute ist das Centovalli eine Touristenattraktion, das jährlich Tausende von Besuchern anzieht. Die Bahnstrecke ist nach wie vor in Betrieb und bietet eine unglaubliche Aussicht auf die Natur des Tals. Die Dörfer der Centovalli beherbergen zahlreiche historische Gebäude, darunter prächtige Kirchen und spektakuläre Herrenhäuser. Auch die regionale Küche ist ein Highlight, mit typischen Gerichten wie Bagna Cauda, Risotto und Panna Cotta.
Im Centovalli verbinden sich Geschichte, Kultur und Natur zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Region ist ein Paradies für Abenteurer, Naturliebhaber und Erholungssuchende gleichermaßen. Wer die Schönheit der Centovalli einmal erlebt hat, wird immer wieder zurückkehren wollen.
GENUG DES SELTSAMEN TEXTES – KEIN WORT STAMMT VON MIR .
Da ich bald nicht mehr weiss, was ich aus den Centovalli berichten soll, habe ich mal die künstliche Intelligenz von Chat GPT Open AI, Bing & Co. gefragt, ob sie mir einen Blog-Beitrag schreiben können. Hahnebüchern, was da zum Teil herauskommt, der korrekte Rest ist einfach Wikipedia und anderen Informationsseiten des Internets entnommen.
Wegen der langen Trockenperiode und Wasserknappheit im Tal habe ich dann auch noch gefragt: Liebe künstliche Intelligenz, weisst Du etwas über die Wassersituation im Centovalli? Die Antwort:
Ja, ich kann Dir etwas über die Wassersituation im Centovalli sagen. Die Region ist von Flüssen und Bächen durchzogen und hat dadurch eine reichhaltige Wasserlandschaft. Das Wasser wird in den Centovalli sowohl zur Energiegewinnung als auch zur Bewässerung genutzt. Die meisten Flüsse und Bäche der Region speisen den Lago Maggiore, der als wichtigstes Gewässer der Gegend gilt. Aber es gibt auch zahlreiche kleinere Fliessgewässer, die durch das Tal fliessen. Diese sind von entscheidender Bedeutung für die Bewässerung von Feldern und Gärten.
Im Christentum hat Wasser eine spirituelle Bedeutung und ist in vielen Kirchen der Centovalli zu finden. Ein bekanntes Beispiel ist die Wallfahrtskirche Sacro Monte della SS. Trinità di Ghiffa am Lago Maggiore. Die Kirche befindet sich am Stadtrand von Ghiffa und wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Die Kirche und das angrenzende Kloster sind von einem großen Park umgeben, und eine Quelle in der Nähe wird dem heiligen Carlo Borromeo zugeschrieben.
Trotz der Fülle von Wasserressourcen in den Centovalli gibt es in Trockenzeiten auch Herausforderungen. In einigen Jahren kann es zu Wassermangel kommen, was vor allem für die Landwirtschaft ein großes Problem darstellt. Ein häufiges Problem ist auch die Überflutung von Flüssen und Bächen nach starkem Regen, die manchmal zu Überschwemmungen in den Dörfern führen kann. Insgesamt ist die Wassersituation in der Centovalli jedoch gut und das Wasser spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte, Kultur und Wirtschaft der Region.
Ein lustiger Zeitvertreib, mit der „maschinellen Intelligenz“ etwas rumzuspielen. Aber m. E. werden die Resultate völlig überschätzt. Was noch schlimmer ist: Vieles ist komplett falsch. Werden diese „Suchergebnisse“, die Dir bei Microsoft’s Bing sogar auf schweizerdeutsch vorgelesen werden, für bare Münze genommen, ist „Missbildung“ vorauszusehen.
Für die grafische AI/KI scheint es auf den ersten Blick unproblematischer. Es lassen sich Fotos (wie hier im Blog Bild 1+4) nach gewünschter Kunstrichtung verändern oder aufgrund von beschreibenden Texteingaben künstlich herstellen. Wie schlecht letzteres herauskommt, zeigen die Beispiele 2+3+5. Ein ganz anderes Kapitel ist die Verfälschung von Bildern, Videos und Sprache zu „fake-news“-Zwecken. Die professionellen Resultate sind dort erstaunlich – beunruhigend…
Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen zu fragen: Kennst Du den Blog „Centovalli-Tessin“? Die Antwort kam prompt:
Ja, der Blog „Centovalli-Tessin“ ist ein deutschsprachiger Blog, der sich auf das Leben, die Kultur und die Natur in der Centovalli-Region und im Tessin in der Schweiz konzentriert. Der Blog bietet Informationen über lokale Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Wanderwege und andere Aktivitäten in der Region. Darüber hinaus teilt der Blog auch persönliche Erfahrungen und Geschichten von Menschen, die in der Gegend leben oder sie besuchen.
Der Blog kann eine nützliche Ressource sein, wenn Sie mehr über die Centovalli-Region und das Tessin erfahren möchten, insbesondere aus der Perspektive von Einheimischen und Besuchern. Beachten Sie jedoch, dass ich als KI-Modell nicht in der Lage bin, auf aktuelle oder spezifische Blogbeiträge zuzugreifen. Meine Kenntnisse basieren auf Informationen, die bis zum 14. März 2023 verfügbar waren.
Also dann… hoffe ich, dass mir doch noch ab und zu was einfällt, über das sich zu schreiben lohnt und von dem die „künstliche Intelligenz“ noch nichts weiss…
Bilder aus Text generieren kannst Du z.B. bei Nightcafe. Oder probier ein anderes der kostenlosen Tools.
5 Antworten auf „Neue Geschichtsschreibung“
Zur Vertiefung ein Artikel der NZZ vom 5. Mai 2023:
Microsoft macht Google mit Bing-Chat Konkurrenz
Jetzt kann jeder den neuen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Chat testen
von Ruth Fulterer
Microsoft hat die Warteliste für den Chatbot Bing abgeschafft. Nun kann sich jeder mit der sprachlichen künstlichen Intelligenz (KI) unterhalten, die Quellen zitiert und gegenüber frühen Testern durch Beleidigungen und romantische Avancen aufgefallen ist. Aber dazu später mehr.
Wer den Chatbot ausprobieren will, muss sich mit einem Microsoft-Konto auf Bing.com anmelden. Dort kann man unter dem Reiter «Chat» Fragen eintippen, um Antworten von dem Bot zu bekommen. Allerdings erst, wenn man die Seite vom Edge-Browser von Microsoft aus aufruft. Der Tech-Konzern will den Hype um Chat-GPT und Co. offensichtlich nutzen, um die Kunden an möglichst viele seiner Produkte zu binden.
Kampf um neuen Standard
Die grosse Hoffnung von Microsoft ist, dass seine Suchmaschine Bing durch die Chat-Funktion dem Marktführer Google neue Konkurrenz machen kann. Microsoft hat in Open AI, die Firma hinter Chat-GPT, mehrere Milliarden Dollar investiert und integriert deren Technologien nun in seine Produkte. GPT 4, die Nachfolgeversion von Chat-GPT, war in den Bing-Chatbot sogar schon integriert, bevor sie von Open AI öffentlich lanciert wurde. Wer sie über Open AI benutzt, muss dafür ein Abo kaufen. Über Bing geht es nun für alle gratis. Bald soll der Chatbot auch mit Bildern und Grafiken umgehen können.
Googles Chat-KI heisst Bard und ist weiterhin nur für eine begrenzte Öffentlichkeit zugänglich. Man muss sich dafür auf einer Warteliste anmelden – und auch das geht nur aus den USA und Grossbritannien. Auch Startups wie you.com haben Konkurrenzprodukte veröffentlicht. Sie müssen aber mühsam um neue Kunden werben, während Big Tech ihre Stammkunden direkt ansprechen kann.
All das könnte Microsoft Bing endlich den erhofften Aufschwung bringen. Bisher hat sich die Aufregung um KI-Chatbots noch nicht auf die Nutzerzahlen von Suchmaschinen ausgewirkt. Die Nutzerzahlen von Bing sind sogar gesunken.
Einen KI-Chatbot zur Recherche zu verwenden, ist allerdings in vielen Fällen nicht sinnvoll. Denn diese Art von Technologie ist dazu gemacht, Texte plausibel weiterzuführen, nicht, um die Wahrheit zu sagen. Deshalb gibt sie Antworten, die zwar immer sehr kompetent klingen, aber zum Teil erfundene Fakten enthalten.
Bing-Chat versucht, dieses Problem abzuschwächen, indem die Antworten Quellen zitieren. Dazu läuft im Hintergrund des Chats eine herkömmliche Internetsuche, deren Resultate der Chatbot zusammenfasst. Aber auch darauf kann man sich nicht ganz verlassen: Bing-Chat zitierte in unserem Test einen Artikel mit einer Aussage, die in dem Text nicht zu finden war.
Um die Fehleranfälligkeit zu verringern, erlaubt Microsoft, zwischen mehreren Optionen zu wählen: «kreativ», «ausgewogen »und «genau». Tatsächlich passierte der Fehler bei unserer Testfrage nur im «kreativen» Modus.
Blödsinn behauptet
Der kreative Modus war wohl auch aktiviert, als ein Journalist der «New York Times» im Februar länger mit Bing chattete und dann berichtete, die KI habe ihm ihre Liebe gestanden und ihm nahegelegt, sich von seiner Frau zu trennen. Andere frühe Tester hatten Screenshots geteilt, in denen Bing Drohungen ausspricht, behauptet, über Webcams Microsoft-Angestellte auszuspionieren, oder scheinbar eine Existenzkrise hat.
Das alles ist natürlich Blödsinn und auf keinen Fall ein Anzeichen für tatsächliches Erleben oder Fühlen der Sprach-KI. Sie hat einfach die Konversationen plausibel fortgesetzt und sich dabei offensichtlich von Science-Fiction-Geschichten inspirieren lassen, die in den Daten enthalten sind, aus denen sie besteht. Die Tester haben das Ihre dazu beigetragen, indem sie die KI mit den Fragen in eine bestimmte Richtung gestupst haben.
Um solch seltsame Aussagen zu verhindern, hat Microsoft daraufhin ein Limit eingeführt, wie lang man eine einzelne Unterhaltung mit Bing führen kann. Denn weil solche Chatbots den Kontext berücksichtigen, können sie durch lange Konversationen in obskure Bereiche «gelockt» werden. Über die ersten paar Fragen und Antworten hat Microsoft hingegen mehr Kontrolle. Der Spassfaktor nimmt dadurch ab – die Vertrauenswürdigkeit dürfte aber steigen. Und die steht im Kampf um die Internetsuche von morgen im Vordergrund.
Lieber Robert
Du hast eine spannende Website über das Centovalli gemacht. Wir (Familie und Freunde) sind seit über 30 Jahren regelmässige Centovallibesucher und seit zwei Jahren Hausbesitzer in Intragna. Hier haben wir die Casa Miravalle zu einen Treffpunkt für Zeichnerinnen und Zeichner gemacht.
Infos findest du auf bildraum-miravalle.ch oder auf usk-week.ch
Herzliche Grüsse Mario
Haus für Zeichnerinnen und Zeichner in Intragna
Hallo Robert
Ja, ich weiß, ich werde langsam alt, und ich bin bei der Implementierung neuster Technik nicht mehr immer der allerschnellste. Jetzt habe ich mir dieses ChatDingsDaBums aber doch schon vor 2 Wochen mal genauer angeschaut und ausprobiert, und ich muss sagen: WAS FÜR EINE GEILE SCHE****E! Wenn Presse, Funk und Fernsehen uns beinahe täglich erzählen, dass solche künstliche Intelligenz sowas wie die ca. 4. Industrielle Revolution sei, dann ist das IMHO nur sehr wenig übertrieben. What a time to be alive!
Allerdings, da hast Du recht, können Fragen wie z.B. „Liebe künstliche Intelligenz, weisst Du etwas über die Wassersituation im Centovalli?“ im Moment noch nicht funktionieren. Die Wissensbasis solcher künstlicher Intelligenz hinkt der Tagesaktualität derzeit noch um Wochen oder gar Monate hinterher. Da muss man halt noch Google oder so bemühen. Aber auf Lange Sicht wird das das ganz große Ding, da bin ich absolut überzeugt. Nicht nur für Recherchen, sondern insbesondere auch für die Produktion von Inhalten, wie Du das hier als ersten Gehversuch in Deinem Blog gemacht hast. Ganz großen Dank für die Anregung, das hat mich sehr inspiriert!
Vom Peter Gautschi
Schuster,bleib bei deinen Leisten.
Heute ist leider alles möglich in Wort und Bild darzustellen und zu formulieren und das sollte uns einmal mehr nachdenklich machen.Besonders unsere Jugend..!!
Danke für den humorvollen Beitrag.
Wir haben seit 35 Jahren das Centovalli und das Onsernonetal schätzen und lieben gelernt und möchten es um nichts in der Welt mehr missen.
Unsere 2 Rusticos haben unseren Kindern und uns unbeschreiblich schöne Stunden,Tage und Wochen geschenkt.Einfach unbezahlbar wenn man die Ruhe und Unberühertheit der Natur zu schätzen weiss.
Unsere Grossmutter in Gondo hat immer gesagt das weniger mehr ist und zufriedener macht.Und recht hat sie gehabt
Danke noch einmal für Ihre gehaltvollen und lehrreichen Beiträge die wir imner sehr gespannt erwarten und dankbar lesen.
Viele Grüsse und die besten Wünsche für die kommende Zeit.
Matthias Berger und Familie
Lieber Robert gerade gestern habe ich festgestellt, dass ich schon länger keinen Blogbeitrag lesen konnte- danke für den aktuellen! Interessant zu lesen!
Liebe Grüsse Stefania