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Wie du dich selbst siehst, entscheidet zum grossen Teil darüber ob du glücklich und erfüllt durchs Leben gehst oder ob du eher geknickt und betrübt bist. Es gibt viele Menschen, die sehen sich selbst sehr kritisch und lassen kaum ein gutes Haar an sich selbst, wobei sich andere sehr grossmütig bewerten und auch so an der Realität vorbei zielen. Auch hat das Bild, das wir von anderen Menschen haben, viel Einfluss darüber wie offen und vertraut wir mit ihnen umgehen.
In einem Workshop im church Weekend zum Thema «Wie sieht Gott dich? Wie siehst du Gott?» habe ich einige einfache Fragen eingeblendet, welche die Teilnehmer für sich beantworten konnten. Interessanterweise hatten die meisten Teilnehmer eine tiefe Begegnung mit Gott dem Vater und haben darin ganz neu ein klares Selbstbild und Gottesbild erhalten. Vielleicht hast du Freude in einem ruhigen Moment dir die Fragen zu beantworten. Nimm ein Blatt Papier und beantworte folgende Fragen, ohne lange nachzudenken:
Bei den ersten drei Fragen geht es um ein ehrliches Bild, das du von dir und von Gott in deinem Herzen trägst. Achtung: Beantworte die Fragen nicht «theologisch», sondern wie und es fühlst:
- Wie siehst du dich selbst?
- Wie siehst du Gott?
- Was denkst du, wie Gott dich sieht?
Die nächste Frage richtest du direkt an Gott den Vater und beantwortest sie mit Hilfe des Heiligen Geistes. Achtung: Schalte auch hier dein theologisches Wissen aus ;).
- Wie sieht dich Gott?
Für die letzten zwei Fragen darfst du die Bibel zur Hand nehmen.
- Was sagt Gottes Wort über dich?
- Was sagt Gottes Wort über Gott?
Wenn du zu zweit oder in einer Gruppe bist, dann hört nun gegenseitig auf Gott und stellt folgende Fragen:
- Wie sieht Gott die Person?
Was ist deine Erfahrung? Hat Gott zu dir gesprochen?
Glory! Hansjörg Stadelmann