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Ken Levine hat mit den englischen Kollegen von Eurogamer über die Move-Unterstützung der PlayStation-Version von "BioShock Infinite" gesprochen und den Spielern geraten, einfach selbst Hand anzulegen.
Die Move-Unterstützung wird bereits in der Retail-Fassung enthalten sein. Ausserdem beschreibt Levine, wie schwer es seiner Meinung nach ist, über die PlayStation-Move-Unterstützung für "BioShock Infinite" zu sprechen.
"Über Move zu sprechen ist genauso schwer, als würden wir über Musik reden. Es ist schwer. Man muss das Ding jemandem in die Hand drücken und ihm sagen: 'Hier ist eure PlayStation-Move-Unterstützung. Wie fühlt sich das an?' - Wir werden das auf kurz oder lang auch tun. Es ist jedoch schwer darüber zu reden, da die Gespräche nach meiner Meinung nach dem Motto: "Hey, fühlt es sich gut an? Fühlt es sich richtig an? Beseitigt es deiner Meinung nach die Interface-Barrier?'
Das ist doch das Ziel von Move, oder? Es muss so gestaltet sein, dass man sich der Tatsache, dass man mit einem Controller spielt, nicht mehr bewusst ist. Es muss das Interface transparenter machen und da geht probieren über studieren."