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Nach einem phänomenalen Start in den ersten Satz hielt Schöni seine Stärke über den ganzen ersten Durchgang aufrecht und entschied diesen mit einem 10-Punkte Vorsprung für sich. Darauf folgte aber ein phänomenaler Taucher im zweiten Umgang: mit demselben Punkteunterschied ging dieser verdient an die Gegnerinnen aus Lunkhofen. Im nächsten Satz erholte sich Schöni wieder von seinem Tiefgang, fand jedoch nicht zur Startform zurück. Dementsprechend viel das Resultat für Schöni knapp aber noch einmal gut aus (28:26). Im vierten Durchgang gelang den Schönenwerderinnen wieder gar nichts mehr: zu viele Eigenfehler, misslungene Annahmen und keine Punkte im Angriff. Das Geschenk nahmen die Lunkhoferinnen dankend an (17:25).
Im fünften und letzten Satz dominierten die Schönenwerderinnen die Partie wieder deutlich und holten sich, was ihnen gehörte: die weiteren zwei Punkte aufs Meisterschaftskonto.