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Der FC Barcelona verliert am Ende der Saison seine wohl charismatischste Figur der letzten Jahre. Verteidiger Carles Puyol wird den Verein zum Saisonende hin verlassen. «Nach dem Saisonende werde ich nicht mehr Spieler des FC Barcelona sein», sagte der 35-jährige Verteidiger an einer Pressekonferenz. «Was ich nach dem 30. Juni tun werde, weiss ich noch nicht. Ich muss mich ausruhen.»
Puyol hatte sich zuletzt zwei Knieoperationen unterziehen müssen und ist in dieser Saison nur zu zwölf Einsätzen gekommen. Mit Puyol verabschiedet sich ein katalanisches Urgestein vom FC Barcelona. Nie hat er für einen anderen Verein als «Barça» gespielt.
Mit dem FC Barcelona holte Puyol sechs spanische Meistertitel und gewann dreimal die Champions League. Mit Spanien gewann er die EM 2008 und die WM 2010. Wegen einer Knieverletzung verpasste er die erfolgreiche Titelverteidigung der Spanier an der EM 2012. Am Wochenende bestritt Puyol seine 593. Partie für Barcelona. (si/qae)
Indiskretionen bei Real Madrid sorgen für Schlagzeilen. Diesmal geht es um Florentino Pérez. In einem Tonmittschnitt aus dem Jahr 2006 legt sich der Präsident mit gleich mehreren Klub-Legenden an.
Florentino Pérez hat Real Madrid tief geprägt. Zwischen 2000 und 2006 begründete er bei den Spaniern die Ära der «Galaktischen», in deren Zuge Superstars wie Ronaldo, Figo, Zidane, Roberto Carlos und Beckham in einem Team vereint wurden.
Seit 2009 steht er dem wohl bekanntesten Fussballverein wieder als Präsident vor und auch in dieser Zeit hat Real unzählige Titel gewonnen. Doch nun droht Ungemach.
«El Confidencial» veröffentlichte brisante Tonaufnahmen des 74-Jährigen. Diese stammen zwar …