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Die "The Last of Us"-TV-Serie wird eine Szene oder Idee enthalten, die es nicht in das Spiel geschafft hat. Das wird die Story erweitern.
Der Autor Craig Mazin ("Chernobyl") ist ein weiteres Mal darauf eingegangen, was wir von der "The Last of Us"-TV-Serie erwarten können. "Wir erschaffen neue Dinge und erfinden neu, was bereits vorhanden ist, um es in einem anderen Format zu präsentieren," so Craig Mazin. "Unser Ziel ist es nicht, euch in The Last of Us verliebt zu halten, sondern dafür zu sorgen, dass ihr euch auf eine andere Art und Weise wieder neu verliebt. Es ist eine passive Art, es aufzunehmen, anstatt es zu spielen, aber ihr werdet mehr erleben, mit mehr Charakteren auf mehr Arten. Ich glaube, wir haben etwas Gutes in Gang gesetzt."
Er setzte fort: "Wenn ihr das Spiel gespielt habt, ist es unsere Absicht, dass ihr euch die Show anseht und sagt: Das hat nichts von dem beeinträchtigt, was ich an dem Spiel geliebt habe und was ich in dem Spiel gesehen habe, aber es hat mir auch viel mehr gegeben - Dinge, die ich nicht wusste, wirklich erstaunliche Dinge."
Craig Mazin arbeitet mit Neil Druckmann, dem Schöpfer von "The Last of Us", an der Story der Serie und er erinnert sich, dass er besonders von einer Idee begeistert war, die Neil Druckmann erwähnte und die im Originalspiel nicht berücksichtigt wurde. Craig Mazin meint, dass uns dabei die Kinnlade runterklappen wird. Deswegen will er diese Idee oder Szene unbedingt in die Serie integrieren, aber er sagte natürlich nicht, um was es sich dabei handelt, aber laut Craig Mazin ist das ein gutes Beispiel dafür, wie die Geschichte erweitert wird.