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Sensitivität: Bis zu 100 %
Das Herlev Hospital, das Steno Diabetes Center und die Universität Kopenhagen führten eine Studie der Retinalyze-Software durch und schlussfolgerten, dass die Software als ein erstes Screening-Tool eingesetzt werden kann. Ihre Ergebnisse zeigten, dass die Software eine Sensitivität von 97 % sowie eine Genauigkeit von 74 % aufwies.
Geringerer Kosten- und Zeitaufwand
Das DSI (jetzt KORA), das Dänische Institut für Gesundheit, und Signifikans, ein Auftragsforschungsinstitut für statistische Analysen, schlussfolgerten, dass Retinalyze den Zeit- und Kostenaufwand für eine manuelle Einstufung erheblich senken könnte. Siehe unten für die entsprechende Dokumentation.
Kommt einer manuellen Feststellung gleich
Retinalyze hat sich mit Spezialisten der Universität Kopenhagen, des Herlev Hospitals, des Odense-Universitätshospitals, dem Universitätshospital von Malmö, des Sahlgrenska-Universitätshospitals und der medizinischen Fakultät des Colleges der Universität von Wales zusammengetan, um herauszufinden, ob die Leistung von Retinalyze mit der Leistung erfahrener Augenärzte mithalten kann.
Sicher und zuverlässig
Das British Journal of Ophthalmology veröffentlichte einen Bericht, der die Arbeit verschiedener renommierter Wissenschaftler beschrieb, die untersuchten, ob die digitale, automatisierte Entdeckung der diabetischen Retinopathie für ein systematisches und sicheres Screening-Programm eingesetzt werden kann. Siehe unten für die entsprechende Dokumentation.
Noch nicht überzeugt?
Retinalyze hat sich mit der Universität Kopenhagen, dem Steno Diabetes Center und dem Herlev Hospital zusammengetan, um das System noch eingehender zu bewerten.
Weitere Unterlagen
- Bouhaimed Manal, Gibbins Robbie und Owens David. Diabetes-Technologie & -Therapie. April 2008, 10(2) 142-148. doi10.1089dia.2007.0239.
- B. Sander, J. Godt, H. Lund-Andersen, M. Grunkin, D. Owens, N. Larsen, M. Larsen. Automatische Entdeckung roter Läsionen bei diabetischer Retinopathie mittels Fundus-Fotografie. Die Association for Research in Vision and Ophthalmology, Jahrestreffen 2001