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Laut der amerikanischen Verbraucherschutzorganisation Better Business Bureau (BBB), hat das amerikanische Unternehmen BioWare mit einer falschen Aussage in ihrer Werbung zu "Mass Effect 3" Kunden dazu gebracht, sich das Spiel zu kaufen.
BioWare warb damit, dass jede Handlung, die der Spieler in der "Mass Effect"-Reihe vollzog, Auswirkungen auf das Ende der Trilogie haben wird. Im Endeffekt fielen diese "Auswirkungen" jedoch geringer aus, als ursprünglich angepriesen. Demnach ist natürlich verständlich, dass viele Spieler sich über die Vorgehensweise der Macher ärgern.
Auch das Better Business Bureau warnt andere Entwickler davor, den gleichen Fehler selbst zu machen. Es sollte mehr darauf geachtet werden, was man wirklich umsetzen kann.