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Christoph Croisé gewinnt beim Brahmswettbewerb
Der im Kanton Aargau wohnhafte Cellist wurde am 13. September am Finale des internationalen Musikwettbewerbs mit dem ersten Preis in der Kategorie Violoncello ausgezeichnet.
In der Kategorie Violoncello sind am 22. Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb im österreichischen Pörtschach am Wörthersee 50 Cellistinnen und Cellisten aufgetreten. In der 3. Runde hat sich Christoph Croisé den ersten Preis erspielt. Der zweite Preis ging an Yoosin Park (geb. 1990, Südkorea) und der dritte an Kacper Nowak (geb. 1987, Polen). In der Jury sassen Alexandre Bouzlov, Catalin Ilea, Matthieu Lejeune, Kyung-Ok Park und Éva Simić-Németh.
Am Brahmswettbewerb traten vom 5. bis 13. September gegen 200 Solistinnen und Solisten sowie über 30 Ensembles in den Kategorien Klavier, Kammermusik, Violine, Viola und Violoncello auf. Der Wettbewerb wird von der Johannes Brahms Gesellschaft Pörtschach organisiert.
1993 geboren, tritt Christoph Croisé seit seinem 17. Lebensjahr international als Solocellist auf. Am 7. November ist er zusammen mit der Pianistin Oxana Shevchenko in der Tonhalle Zürich zu hören.