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Der Durst nach Reisen kann wahrscheinlich nicht vollständig gelöscht werden, denn es gibt noch so viel zu sehen und zu erleben…
Wer sind wir?
Vom Reisevirus wurden wir (Fränzi, 1984 und Tobi, 1986) bei kürzeren Reisen in Europa angesteckt. Der innere Drang, Neues zu entdecken und neue Kulturen kennen zu lernen, führte uns mit dem Mietauto durch Finnland und Norwegen und zu Fuss mit dem Rucksack nach Grönland und Schweden.
In den Jahren 2007 und 2008 zog es uns ins südliche Afrika. Während zwei Monaten bereisten wir im gemieteten kleinen VW Chico Südafrika, Lesotho und Swasiland. Danach lebten wir drei Monate in Kapstadt und reisten im letzten Monat unseres halbjährigen Aufenthaltes nach Namibia, zu den Victoriafällen in Sambia und Simbabwe und durch Botsuana.
Nach einigen Jahren ohne grössere Reisen zog es uns dann Anfang 2014 wieder in die Ferne. Dieses mal tauschten wir das Mietauto gegen unseren Manny, einem Toyota Land Cruiser, und fuhren von der Schweiz los Richtung Asien. Über den Balkan und durch die Länder südlich des Grossen Kaukasus führte uns die Reise nach Zentralasien und weiter in die Mongolei. Über Sibirien und Osteuropa kamen wir dann nach sechs Monaten wieder zurück in die Schweiz.
the roadhitters…?
Der Name the roadhitters, ist eine Substantivierung des englischen Ausdrucks to hit the road. Das wird im Cambridge Dictionary mit to leave a place or begin a journey/ a trip beschrieben. Frei ins Deutsche übersetzt heisst dies einen Ort verlassen oder eine Reise antreten. Dieser Phantasiebegriff bezeichnet also jene Personen, welche einen Ort verlassen, um auf eine Reise zu gehen.
Auf unseren Reisen sind wir the roadhitters…