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Über den Honorarkonsul
Hermann Alexander BEYELER wurde am 14. November 1952 in Luzern geboren, wo er derzeit lebt. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Er spricht Deutsch und Italienisch.
Hermann Alexander BEYELER ist ein bekannter Geschäftsmann, Galerist, Schriftsteller und Philanthrop. Beyeler investiert aktiv in Immobilien-Projekte und unterstützt viele kulturelle und religiöse Veranstaltungen. Seine Privatsammlung umfasst über 3000 Gemälde. Er ist Inhaber des Hotel Ristorante San Bernardo (Contra TI), der Ausstellungsgalerie „Stiftung Kunst und Kultur Region Basel“ und Mitglied des Verwaltungsrates mehrerer Unternehmen.
Beyeler ist mit dem Vatikan und persönlich mit Papst Franziskus befreundet, was sich nicht nur in herzlichen menschlichen Beziehungen manifestiert, sondern auch in gemeinsamen Projekten, die mit dem Apostolischen Segen durchgeführt wurden.
Ausbildung
1987 absolvierte er die Berufsschule FREI’S Schulen (Luzern, Schweiz) mit einem Abschluss in Handel, 1990 die Fakultät für Wirtschaft und Informatik (Luzern, Schweiz), 1995 das Zürcher Institut für Angewandte Psychologie (Schweiz)
Geschäftsinteressen
Die Hauptgeschäftsinteressen von G.A. Beyeler sind mit der in Pratteln ansässigen Immobilien-Gruppe CERES Group Holding AG verbunden, zu der auch die Industriepark Buss und sein grösstes Unternehmen Buss Immobilien und Service AG gehören. Der Hauptsitz des Unternehmens und die Hauptproduktionsstätten befinden sich in Pratteln: die Werkstätten, in denen Geräte und Maschinen hergestellt werden, und der von ihm errichtete Industriepark, in dem 90 Mitglieder registriert sind und mehr als 1100 Menschen arbeiten.
Die Buss Immobilien und Service AG ist ein Unternehmen, das sich auf den Bau, die Entwicklung und den Verkauf von Immobilien spezialisiert hat. Die Aktivitäten des Unternehmens haben sich über den Kanton Basel-Landschaft hinaus ausgedehnt und werden in der ganzen Schweiz durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.bussimmobilien.ch.
Engagement
Der Kreis der persönlichen Interessen von H.A.Beyeler ist groß genug und umfasst Kunst, Literatur, Fischerei, Weinherstellung und Philanthropie. Sie widmet der osteuropäischen Kultur große Aufmerksamkeit, trägt zur Rückkehr des belarussischen Kulturerbes bei und unterstützt soziale Projekte, insbesondere zu christlichen Themen. Gleichzeitig interessiert er sich aktiv für die Arbeit europäischer Künstler des 17. und 18. Jahrhunderts. Er ist Autor einer Reihe von Büchern (einschließlich des historischen Werks „BOZZETTO“).
Hermann Alexander Beyeler zeichnet gerade aus, dass er an seinen vielen Ideen selbst dann festhält, wenn alle rundherum den Kopf schütteln. Von manchen ist er geradezu besessen. So auch von Michelangelos «Bozzetto». Gemeinsam mit Gerd J. Schneeweis hat er einen Krimi über das Bild geschrieben, im Stil von Dan Browns «Da Vinci Code». Es handle sich dabei im Kern um eine wahre Geschichte, wie Beyeler mit Überzeugung sagt. Die Kurzfassung lautet in etwa so: In einem Schweizer Zollfreilager liegt ein Entwurf (Bozzetto) Michelangelos für sein «Jüngstes Gericht», das weltberühmte Wandfresko in der Sixtinischen Kapelle. Auf dem Bild liege ein Fluch, seine Geschichte sei von unzähligen Toten umgeben. Dabei ist ein obskurer rechtsextremer Geheimbund mit unendlichen Geldmitteln involviert. «Auch diesen Geheimbund gibt es wirklich», sagt Beyeler. Obschon die meisten Experten die Existenz des «Bozzetto» bestreiten, beteuert Beyeler seit Jahren, dass er nahe dran sei, das Bild zu erwerben. Er wolle es dem Vatikan schenken, nur so könne der Fluch gebrochen werden.
Man hat das Gefühl: je mehr die Leute diese Geschichte als Hirngespinst abtun, desto grösser wird seine Motivation, das Gegenteil zu beweisen. «Wenn ich etwas mache, dann richtig», sagt er. Nach der pompösen Präsentation des ersten «Bozzetto»-Bandes an der Frankfurter Buchmesse 2014 ist der zweite Band «G.A.R.S. – Geheimakte Rommelschatz» (Brinkhaus-Verlag) seit 2018 im Handel. Geplant ist eine Trilogie. Demnächst soll mit den Dreharbeiten für den Spielfilm begonnen werden.
der folgenden Gemeinschaften teil:
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MITGLIED DER EUROPÄISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND KÜNSTE
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RAT DER PÄPSTLICHEN UNIVERSITÄT „S. ANSELMO“