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- Um die Luftqualität ist es global gesehen nicht besonders gut bestellt: Kein einziges Land der Welt hat im vergangenen Jahr die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation WHO eingehalten.
- Das zeigt eine Analyse des Schweizer Unternehmens IQAir.
- Aber es gibt durchaus Verbesserungen: So nimmt die Luftqualität in China etwa zu.
Laut der WHO ergebe sich das aus den Daten in 6475 Städten. In einigen Regionen sei nach dem pandemiebedingten Stillstand die Luftverschmutzung wieder angestiegen. Die WHO empfiehlt, dass die Konzentration von kleinen und gefährlichen Luftpartikeln nicht fünf Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten sollte.
Neu-Delhi blieb am stärksten verschmutzte Hauptstadt der Welt
Nur 3,4 Prozent der untersuchten Städte erfüllten die Norm im Jahr 2021. In 93 Städten wurden Luftverschmutzungen gemessen, die das Zehnfache der empfohlenen Höchstwerte betrugen. «Es gibt viele Länder, die grosse Fortschritte bei der Reduzierung machen», sagte der für die WHO arbeitende Experte Christi Schroeder.
«China hat mit sehr hohen Werten begonnen, die im Laufe der Zeit immer weiter sinken.» Dagegen verschlechterte sich die Luftqualität in Indien. Neu-Delhi blieb laut der WHO die am stärksten verschmutzte Hauptstadt der Welt. Bangladesch war das am stärksten verschmutzte Land, gefolgt vom Tschad.
Hinweis der Redaktion: Da sich die Werte der Städte und somit die Rangliste laufend ändert, lässt sich keine korrekte Übersicht abbilden. Deshalb verweisen wir auf die Website von IQAir.