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Nach seinem Triumph vor einer Woche im Weltcupspringen des CSI4*-W Washington, schlug Beat Mändli in der Nacht auf Sonntag erneut zu. Im Sattel der neunjährigen Niederländerstute Dsarie eroberte er beim CSI4*-W in Lexington, Kentucky (USA) den dritten Platz in der Weltcupprüfung.
Neun Paare schafften den Einzug in die Barrage des mit 250'000 US-Dollar dotierten Springens. Deren vier blieben auch im Stechen ohne Makel. Gewonnen wurde die Prüfung vom Iren Denis Lynch mit dem 13-jährigen Belgierhengst RMS Echo gefolgt von Lauren Tisbo (USA) mit Coriandolo di Ribano und Beat Mändli. Vierte wurde Jennifer Gates (USA) mit Pumped Up Kicks, die Tochter von Micorsoft-Gründer Bill Gates.
In der Zwischenwertung der Nordamerikaliga (Subliga Ost) führt Alison Robitaille (USA) mit 42 Zählern. Beat Mändli liegt nun mit 35 Punkten an fünfter Stelle.
Immer wieder erhalte ich Anfragen von Pferdefreunden, die sich über die Gründe von Eigenarten im Pferdesport erkundigen. Einige kann man aufgrund der Lektüre von FEI-Dokumenten beantworten, bei...
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