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Zwei Festsiege zum Saisonauftakt: Besser hätte das Schwingerjahr nicht beginnen können.
Nick Alpiger: Ja, das ist so. Ich bin begeistert von diesen Resultaten, dich ich so nicht erwartete. Vor allem der Co-Sieg in Thun kam für mich sehr überraschend.
Worauf ist diese Frühform zurückzuführen?
Alpiger: Ich konnte während des ganzen Winters gut und vor allem verletzungsfrei trainieren. Das half für die bereits gute Form.
Haben Sie viel mehr trainiert als in früheren Winterhalbjahren?
Alpiger: Nein, ich habe nicht wesentlich mehr, aber vor allem konsequenter trainiert.
Wie gross war der Umfang im Winter?
Alpiger: Ich habe mehrheitlich drei Schwingertrainings pro Woche absolviert.
Wieviele Krafttrainings kommen da hinzu?
Alpiger: Bisher verzichtete ich auf Krafttrainings. Nebst meinem 100-Prozent-Pensum als Maurer, das mich körperlich stark fordert, brauchte ich dies bisher nicht.
Welche Saisonziele streben Sie in diesem Jahr an?
Alpiger: Ich will primär möglichst viele Kränze gewinnen und damit die Qualifikation fürs Eidgenössische früh sicher stellen.
Wieviele und welche Kranzfeste bestreiten Sie in diesem Jahr?
Alpiger: Nebst den sechs üblichen Kranzfesten in der Nordwestschweiz, der Weissenstein inbegriffen, werde ich auch auf dem Stoos und der Schwägalp sowie am Nordostschweizerischen antreten.
(Interview: wr)