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Damit der Standort Basel für Grossveranstaltungen wettbewerbsfähig bleibt, sollte die Halle von Giovanni Panozzo mit dem prägnant monolithischen Auftritt der grossen Arena durch zusätzliches Volumen ergänzt werden.
Um die Form der grossen Halle zu unterstützen, legen sich die neuen Nutzungen wie ein raumhaltiges, aus der Erde steigendes Band vom Trakt Nord bis zum Trakt Süd um das ursprüngliche Gebäude herum. Dabei dockt der Neubau nur am bestehenden Flachdach an, respektive legt sich in Teilstücken darüber, ohne die grosse Halle zu berühren. Die Neuorganisation der Innen- und Aussenräume ermöglicht eine klare Trennung der Sportler und Künstler von den Zuschauerströmen.