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100 Jahre der Geburt von Carmen Laforet
"Nada ist Teil meiner Vorstellungskraft und der ganzer Generationen". NAJAT EL HACHMI
"Die Literatur von Laforet ist der Spiegel eines ähnlichen Lebens, das in unserer Gesellschaft immer noch präsent ist". ANA MERINO
Vorwort von Najat El Hachmi. Nachwort von Ana Merino
Nur ein halbes Jahr nach dem Ende des Bürgerkriegs zieht die junge Andrea nach Barcelona, um dort Literatur zu studieren. Sobald sie die Wohnung ihrer Großmutter betritt, trüben Schmutz, Tradition, Spannung, Gewalt und Hass, ein perfektes Spiegelbild der damaligen Gesellschaft, die Vorfreude auf ihr neues Leben in Barcelona. Doch als er Ena, ein Mädchen von der Universität, kennenlernt, entdeckt er eine helle und hoffnungsvolle Welt und erkennt, dass die ersehnte Freiheit, die er sucht, näher ist als er denkt.
Mit einem außergewöhnlichen Gespür für die intimsten Abgründe der menschlichen Seele schildert Carmen Laforet die Erfahrungen einer Frau, die angesichts einer grausamen und bedrückenden Realität nicht aufgibt, die zu sein, die sie sein möchte.
Nada, der Roman, der die literarische Karriere von Carmen Laforet einleitete, wurde 1945 mit dem ersten Nadal-Preis ausgezeichnet. Ein literarischer Klassiker, der seinen Autor zu einem der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts machte und bis heute Leser aller Generationen fesselt.