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Der Guardian hat einen Leitartikel mit diesem Titel veröffentlicht: „Die Meinung des Guardians zur Auslieferung von Assange: Tut es nicht“. Der Untertitel: „Die US-Anklage gegen den WikiLeaks-Gründer ist ein Anschlag auf die Pressefreiheit und das Informationsrecht der Öffentlichkeit“. Die Redaktionsleitung des Blattes argumentiert, dass mit der erneuten Einstellung der schwedischen Ermittlungen die Zeit gekommen sei, sich gegen das US-Auslieferungsverfahren gegen den WikiLeaks-Gründer zu stellen.
„Schwedens Entscheidung, eine Ermittlung gegen Julian Assange wegen Vergewaltigungsvorwürfen fallenzulassen, hat die Situation des WikiLeaks-Gründers ins Rampenlicht gebracht und auch dringlicher gemacht“, schreibt die Redaktionsleitung.
Aha, jetzt ist das Thema plötzlich im Rampenlicht und dringlich? Nicht vor knapp zwei Monaten, als das lächerliche…..