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Im Rahmen der Revision der Binnenschifffahrtsverordnung (2014) wird das seit 2001 geltende allgemeine Kitesurfverbot auf den 15. Februar 2016 aufgehoben. Die Kantone können jedoch weiterhin in begründeten Fällen das Kitesurfen auf gewissen Gewässerabschnitten verbieten. Bis anhin war es so, dass das Kitesurfen grundsätzlich verboten war und die Kantone die Möglichkeit hatten, das Kitesurfen zu erlauben. Glücklicherweise machten viele Kantone von dieser Möglichkeit Gebrauch. Dadurch war es uns möglich, trotz des Verbotes auf vielen Seen (Silvaplanersee, Neuenburgersee, Urnersee, etc.) zu Kitesurfen.
Mit der Revision der Binnenschifffahrtsverordnung 2014 wurden weitere im Jahr 2001 eingeführte Regeln geändert. So können wir nun legal Leinen, die länger als 25 Meter sind, verwenden. Im Bereich der Vortrittsregeln wurden die Windsurfer den Kitesurfern gleichgestellt. Geblieben ist die Pflicht, eine spezielle Haftpflichtversicherung abzuschliessen. Das Kitesurfen ist dadurch durch die normale Privathaftpflicht leider nicht gedeckt. Diese Regeln gelten ab dem 15. Februar 2014.
Was heisst dies nun in der Praxis: