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Nach dem Halbfinal-Einzug bei den Australian Open hat Rebeka Masarova in Paris nun eine weitere Hürde genommen. Die 16-Jährige hat sich erstmals in ihrer Karriere für einen Juniorinnen-Final bei einem Grand-Slam-Turnier qualifiziert.
Siegesserie gestoppt
Im Halbfinal eliminierte Masarova die an Nummer 1 gesetzte Olesja Perwuschina mit 7:6 (7:5), 6:2. Die Schweizerin stoppte damit eine 21 Spiele umfassende Siegesserie der Russin.
Im Endspiel trifft die Baslerin am Sonntag auf die erst 14-jährige Amerikanerin Amanda Anisimova.
Berühmte Vorgänger
Erst zwei Schweizerinnen haben bislang bei den Juniorinnen Major-Titel gewonnen: Belinda Bencic (French Open und Wimbledon 2013) und Martina Hingis (French Open 1993 und 1994 sowie Wimbledon 1994).
Bei den Junioren feierten die Schweizer Heinz Günthardt, Roger Federer, Stan Wawrinka und Roman Valent in der Vergangenheit Grand-Slam-Titel.