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Vertigo
Alfred Hitchcock, USA, 1958o
Scottie est sujet au vertige, ce qui lui porte préjudice dans son métier de policier. Rendu responsable de la mort d'un de ses collègues, il décide de quitter la police. Une ancienne relation le contacte afin qu'il suive sa femme, possédée selon lui par l'esprit de son aïeule. Scottie s'éprend de la jeune femme et se trouve ballotté par des évènements qu'il ne peut contrôler.
Alfred Hitchcock befand sich 1958 auf der Höhe seines kommerziellen Ruhms, aber "Vertigo" war kein beliebter Film, als er in die Kinos kam. Die Kritik galt dem raffinierten und unwahrscheinlichen Plot (...). Entscheidender war wohl aber ein offenes Unbehagen angesichts der eigenartigen Beziehung zwischen Jimmy Stewart und Kim Novak, die im Zentrum des Films steht. Während der langen Zeit, in der Vertigo aus Copyright-Gründen nicht gezeigt werden konnte, setzte eine kritische Neubewertung des Films ein – jetzt gilt er als eines der grössten Werke des Meisters. (...) Vertigo ist unendlich oft imitiert, bearbeitet und zitiert worden. Technische Tricks – der Zoom bei gleichzeitig sich entfernender Kamera, der Stewarts Schwindelanfall vermittelt – gingen ins allgemeine Repertoire ein (Spielberg benutzte ihn in "Jaws"). Ausschnitte aus dem Film wurden sogar verwendet, um die Stimmung in anderen Filmen zu ergänzen (so in Terry Gilliams "Twelve Monkeys"). Alles in allem ist "Vertigo" ein grandioser, verstörender, eisig-romantischer Film mit stahlgrauen Technicolor-Bildern, sinnträchtigen Momenten, surrealistischen Grossaufnahmen und einer drängenden, eindringlichen Musik von Bernard Herrmann.Kim Newman
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