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Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder wegbrechende Einnahmen bei Selbständigen aufgrund der Pandemie hätten auch in der Ostschweiz vermehrt Menschen unter die Armutsgrenze getrieben, teilte der Gönnerverein am Dienstag mit.
Mit dem Geld habe einerseits der Betrieb der Schweizer Tafel in der Ostschweiz sichergestellt und ausgebaut werden können. Andererseits seien zusätzliche Lagerräume gemietet worden, die wegen erhöhter Lebensmittelspenden von den Grossverteilern und der Industrie benötigt wurden.
In den Kantonen Thurgau, St. Gallen und beiden Appenzeller gebe es mehr als 120 soziale Institutionen wie Obdachlosenheime, Notunterkünfte, Gassenküchen oder Abgabestellen, die von der Schweizer Tafel beliefert würden, heisst es in der Mitteilung.