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Denn obwohl in Kalifornien bei der Namensgebung der Spielraum relativ gross ist, dürfen dort Nachkommen nicht mit Zahlen benannt werden. Der Name X Æ A-12 ist also nur wegen der letzten beiden Ziffern nicht zulässig.
Der Name bleibt kryptisch
Der Tesla-Gründer Elon Musk wäre aber nicht Elon Musk, wenn er nicht einen Plan B hätte. Anstatt der beiden Nummern werden die Ziffern nun durch römische Zahlen ersetzt: X Æ A-XII. In dieser Schreibweise entspricht der Name den Gesetzesvorlagen des US-Staates an der Westküste.
Wofür der Name steht, verriet die kanadische Kindsmutter auf Twitter. X stehe für die unbekannte Variable, Æ bezeichne Liebe «und/oder künstliche Intelligenz» in ihrer Elfensprache, A-12 stehe für das Lieblingsflugzeug der beiden und A sei ihr Lieblingssong «Archangel».
Über die Aussprache sind sich Eltern nicht einig
Wie der Name, der die Idee von Grimes war, ausgesprochen wird, verriet der Tech-Milliardär in einem Interview mit Komiker Joe Rogan (52). Es werde alles so ausgesprochen, wie es stehe, Æ sei das englische Wort «Ash». Will heissen: «Ex-Ash-A-Twelve». Wobei die Theorie nicht ganz aufgeht, wenn man der Erklärung seiner Freundin folgt. Dann würde es heissen: «Ex-A–I–A–Twelve»
Und auch wenn sich die Eltern über die korrekte Aussprache des Kindernamens nicht sicher sind, ist eines jetzt schon klar: Der Sohn von Grimes und Elon Musk wird seinen Namen wohl ein Leben lang erklären müssen. (imh)