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Der kleine Apparat vorne ist der Rayometer von Paul Schmidt. Der grosse Apparat hinten ist der MK12 von Bruce Copen.
Einen der Metallsensoren lege ich auf die Unterschrift des Klienten. Der andere Sensor kommt auf ein Suldiaa Mandala oder eine Eurythmie-Figur (entworfen nach Vorlagen von Rudolf Steiner durch Ilona Hermann Vogel) zu liegen. Das Mandala bzw. die Eurythmiefigur lösen am Rayometer bzw. am MK12 auf den entsprechenden Winkelstellungen („Frequenzen“) eine Resonanzschwingung aus.
Der Tannzapfen liegt auf dem Scheitelpunkt des radionischen Winkels α des Rayometers. Seine gegengleichen Spiralkurven stehen symbolisch für die gegengleiche links-rechts Drehbewegung des Pendels über dem Scheitelpunkt des radionischen Winkels.
Die radionische gegengleiche Wirbelbewegung entspricht einer Disbalance zwischen Yin und Yang. Sie entsteht
1. durch die Resonanz auf einem Mandala oder eine Eurythmiefigur.
2. durch die radionische Winkelstellung am Rayometer bzw. am MK12.
Nach einiger Zeit kommt die Wirbelbewegung in einem Zustand des radionischen Gegengleichgewichts zur Ruhe. Das Symbol dieses Gegengleichgewichts (><) entspricht dem radionischen Winkel.
Der schicksalsorientierte Therapieansatz bezieht die radionische Disbalance auf eine Schicksalsblockade. Die Frequenz der Disbalance wird damit zum radionischen Simile der Schicksalsblockade. Durch eine geschickte Auswahl der Mandalas und Eurythmiefiguren ist es möglich, am MK12 „Frequenzen“ zu erfühlen, die eine Resonanzschwingung auf die Schockzustände auslösen, die zu den Schicksalsblockaden geführt haben.
Die Frequenz dieser Winkelstellungen wird in ein Wasserglas eingeschwungen und dieses zusammen mit einer Unterschrift auf ein Behandlungsgerät gestellt. Nach einer gewissen Zeit (zwei bis drei Wochen) kommt die radionische Wirbelbewegung der Disbalance in einem radionischen Gegengleichgewicht zur Ruhe. Dann ist die „Balance“ abgelaufen.