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Filmkritik: Schlussmachen für Durchgeknallte
Nachdem sich der Joker wieder einmal von Harley Quinn (Margot Robbie) getrennt hat, braucht sie erst eine Weile, um das Ende der Beziehung zu verarbeiten. Nachdem sie sich eine neue Frisur verpasst und ein neues Haustier - eine Hyäne namens Bruce - besorgt hat, geht sie auf eine ausgiebige Sauftour. Weil niemand weiss, dass sie und ihr "Puddin'" kein Paar mehr sind, ist sie auch vor jeglicher Verfolgung sicher. Doch das ändert sich schlagartig, als Harley beschliesst, endgültig mit dem Joker abzuschliessen und dessen geheimen Stützpunkt in die Luft zu jagen. Von da an haben es Gut und Böse in Gotham City auf Harley Quinn abgesehen.
Zu ihren neuen Verfolgern gehört auch der Nachtclubbesitzer Roman Sionis (Ewan McGregor), der als Bösewicht Black Mask gerne Leute aufschlitzen lässt. Bevor er jedoch Harleys hübschen Hals umdrehen kann, macht sie ihm ein Angebot: Sie will ihm einen wertvollen Diamenten verschaffen, der ihm gerade erst abhanden gekommen ist. Denn der Besitzer dieses Diamanten hat Zugang zu einem unermesslichen Vermögen. Also setzt sich Harley an die Fersen der jungen Diebin Cassandra Cain (Ella Jay Basco), die den Diamanten gemobst hat. Beim Versuch, das Juwel in die Hände zu bekommen, muss Harley nicht nur halb Gotham bekämpfen, sondern bekommt es auch noch mit der Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez), der Sängerin Dinah Lance (Jurnee Smollett-Bell) sowie der geheimnisvollen armbrustschwingenden Huntress (Mary Elizabeth Winstead) zu tun. Ein ganz normaler Tag in Gotham also!