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Hausaufgaben sind mühsam und kosten Zeit, aber sie sollen fördern und als zusätzliche Zeit gelten. Sind sie wirklich nötig?
Da der Lehrer nicht helfen kann und die Schüler sich nicht austauschen können lernen diese gleich selbständig zu arbeiten. Falls nötig können die Erziehungsberechtigten helfen oder einen Einblick in die Arbeit des Schülers/ der Schülerin erhalten. Die Schüler können selbst entscheiden wo, wann, manchmal auch wie, und wie viele Hausaufgaben sie machen. Ausserdem haben die Schüler und Schülerinnen dann Zeit, Arbeiten zu erledigen die sie noch nicht fertig gestellt haben. Das meiste an Hausaufgaben sind Testvorbereitungen.
Zuhause können die Schüler und Schülerinnen schlecht unterstützt werden oder zu viel und es ist nicht mehr ihre Arbeit. Die Hausaufgaben stehlen die Freizeit der Schüler und der Schülerinnen, die sie brauchen, um sich zu erholen. Auf https://www.pro-contra.at/Hausaufgaben-Liste argumentieren einige Personen, dass wenn die Lehrpersonen sich nicht absprechen, es schnell sehr viele Hausaufgaben geben kann und dass die Konzentration nach einer langen Nachmittagsschule schlecht sei. Ausserdem wird mehrfach erwähnt, dass sie, da sie mit Hausaufgaben beschäftigt seien, keine Zeit für Freunde, Familie oder sportliche Aktivitäten hätten.
Manchmal sind Hausaufgaben nötig, weil Repetition auch Zuhause gemacht werden kann, zum Beispiel bei Vokabular und Schulstunden für schwierige Themen genutzt werden können. Auch wenn sie sehr anstrengend sein können. Aber ich finde eine Stunde pro Tag reicht, der Rest ist dann nicht mehr wirklich hilfreich, sondern nimmt nur die Zeit für Freunde und Familie.