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Vierter Teil
Kapitel 7 - Adelheid berichtete wie Bechtod IV. von Zähringen Reichsvogt von Zürich wurde. Dabei hat sie Agnes kennengelernt. Als Adelheid die Geschichte von Hildegard und Berta erzählte, sprach Agnes von einem alten Pergament, der behauptete, dass Berta nicht die Tochter sondern die Geliebte des Kaisers von Ostfrankien war. Adelheid erzählte weiter wie die Eluveitier unter Führung von Caturix in das ehemaligen Gebiet der Verbigener vorgedrungen sind und in einer Höhle auf die Krieger des Wotans gestossen sind. Vercana befahl Caturix zu töten. Der Häuptling verlor bei der Schlacht den Kopf. Sein Schädel wurde Aventia, die Priesterin der Tiguriner, gebracht. Sie macht sich Sorgen weil Dusios in der andere Welt entmachtet wurde und Adsugona mit Hilfe ihres Drachen wieder Oberhand nahm. Aventia bat zu Esus. Adelheid erzählte über ihre Hochzeit mit Lütold. Es fand wahrend der Lichtmesse, das keltische Fest von Imbolc statt. Sie initiierte bauliche Veränderungen an der Regensburg sowie am Frauenkloster.
Kapitel 8 - Adelheid schrieb über Kaiser Barbarossa und seinen Einfluss auf die Geschäfte in Zürich. Der Kaiser hat Alcherius von Torre als Verwalter der Lenzburg eingesetzt, ganz zum Ärger von Adelheid und den Zähringer. Es organisierte sich ein passiver Widerstand gegen das Reich. Ein Beispiel war der Bau der Schnabelburg des Walthers von Eschenbach auf dem Albisgrat. Adheleid erzählte die Geschichte des Geists der Sterne (auch Sirona genannt) und der Welteneier. Der Geist der Sterne benützte Dana Abnoba um Dusios den Hammer des Garganos zu überbringen. Dana weigerte sich weil sie in Dusios der Grund ihren Liebeskummer erkannte. Sie versuchte selbst den Drachen zu beseitigen, wurde aber zur Äsche. Dusios fand den Hammer und warf Danas Seele in den Kessel der Reinkarnation. Mit dem Hammer blieb er leider hilflos gegen den Drachen.
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