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Achter Geschäftsbericht des Centralcomité des Schweizer Alpenclub. Vom 1. Jan. 1870 bis 31. August 1871
des
Centralcomité des Schweizer Alpenclub.
Vom 1. Januar 1870 bis 31. August 1871.
Unterm 8. November 1869 haben wir unsere Clubgenossen von der erfolgten Constituirung unseres Comité und von den, in Gemeinschaft mit dem abtretenden Centralcomite in Zürich, erledigten Geschäften verständigt.
Dieselben bestunden zuvörderst in der Wiederbesetzung der, durch den Tod des uns allen unvergesslichen Professor Theobald in Chur, vacanten Stelle eines Redaktors unseres Jahrbuches, welche, durch die zuvorkommende Bereitwilligkeit des Herrn Dr. Friedr. v. Tschudi in St. Gallen in erfreulichster Weise ihre Erledigung fand und ferner wurde, ebenfalls im Einverständniss mit Zürich, der Vertrag mit den beiden Verlagsfirmen unseres Jahrbuches, Dalp in Bern und Georg in Basel, auf fernere drei Jahre erneuert.. Die Hauptpunkte dieses Vertrages bestehen in der Fest- Stellung der Auflage mit 1500 Exemplaren, des Maximal-preises für die Clubisten mit Fr. 7, der Bogenzahl des Bandes mit 38, der Herstellungskosten, welche Fr. 7000 nicht überschreiten sollen, wobei bemerkt wird, dass, falls auf Veranlassung des Centralcornités oder des Redaktors diese Summe überschritten würde, der Mehrbetrag der Clubkasse zur Last fallen solle, und schliesslich in der Festsetzung des Honorars des Redaktors im Betrage von Fr. 1000, welches in gemeinschaftliche Verrechnung fällt.
Dieser neue Vertrag trat mit dem Jahrgange 1870 in KVaft und erlischt, Erneuerungen vorbehalten, mit dem Jahrbuche für 1871. Leider sah sich schon im Juni dieses Jahres unser verehrter Herr Redaktor durch andere wichtige Geschäfte genöthigt sein Amt niederzulegen, worauf wir, auf die Empfehlung mehrerer bewährter Clubisten aus verschiedenen Sektionen, für den Rest der Amtsdauer des gegenwärtigen Centralcomité's, dasselbe Herrn Ad. Wäber, Lehrer der Naturwissenschaften an der Realschule in Bern anvertrauten, in der zuversichtlichen Hoffnung unsere literarische Publikation in guten und fähigen Händen zu wissen, um so mehr, da Herrn Wäber die Mitwirkung erfahrener Mitglieder unseres Vereines zugesichert ist. Wir hegen die Hoffnung, dass der VIT. Band unseres Jahrbuches, nachdem dasselbe im verwichenen Jahre 1870 aus bekannten Gründen hatte ausfallen müssen, sich in würdiger Weise seinen Vorgängern anreihen werde und damit dasselbe sich immer mehr in-def Gunst der Clubisten sowohl, als auch in derjenigen des weiteren Publikums befestige ,'ist das Centralcomite bereitwillig einem ihm mehrfach geäusserten Wunsche entgegengekommen, indem es von Ihren Herren Delegirten einen Credit bis auf Fr. 1000 verlangt hat um eine vollendetere Ausstattung unseres Buches zu ermöglichen.
Ein Antrag der drei romanischen Sektionen: « Den ihnen vom früheren Centralcomite, in Folge Beschlusses der Genfer Delegirtenversammlung, bewilligten Beitrag von Fr. 300 an das « Echo des Alpes » auf Fr. 600 zu erhöhen » wurde vom Centralcomite zur Erledigung in der gestrigen Sitzung Ihren Abgeordneten unterbreitet, welche denselben zum Beschluss erhob.
Das Itinerarium liessen wir diessmal in etwas veränderter und erweiterter Gestalt erscheinen, um unseren Mitgliedern zn dem Besuche unseres officiellen Excursionsgebietes am St. Gotthard eine für das nächste Jahrbuch bestimmte einlässliche Arbeit über dieses Gebiet, zu grösserm Nutzen für die Besucher, jetzt schon in die Hand geben zu können.
In immer erfreulicherer Weise vermehrt sich die Zahl unserer Mitglieder; während unser letztes Mitgliederverzeichniss vom Jahre 1869 eine Anzahl von nur 912 Clubisten aufführt, enthält dasjenige vom 30. Juni 1870 deren schon 1078 und seither hat dieselbe wieder auf eine Weise zugenommen, dass ein neues Verzeichniss, mit dessen Zusammenstellung unser Herr Kassier bereits begonnen hat * ), dringend nöthig geworden ist. Wenn das Centralcomite angesichts
* ) Ist seitdem erschienen und weist eine Zahl von 1216 Mitgliedern auf.
dieser, für das waschende Interesse, das unsere Bestrebungen im In- und Auslande erregen, zeugenden Zunahme einen Wunsch äussern darf, so ist es der, dass doch unter diesen zahlreichen neuen Clubisten recht viele aktive Mitglieder sein möchten, damit der Club nicht nur finanziell, sondern namentlich auch materiell sich stetsfort neu belebe, erfrische und kräftige.
Als seit dem Jahresfest in Genf neu beigetretene, begrüssen wir heute die Sektionen Appenzell A.Rh. oder « Säntis » mit 47 Mitgliedern, die Sektion Appenzell I.Rh. mit 12 Mitgliedern und schliesslich die im verflossenen Monat Juni aufgenommene Sektion Toggenburg mit 17 Clubisten, denen wir in kurzer Zeit auch eine Sektion im Kanton Tessin beizuzählen hoffen dürfen.Es bleiben dagegen noch eine Anzahl Kantone und Städte unserm Vereine fern, von denen man sonst zu sehen gewohnt ist, dass sie sich solch'wahr-haft vaterländischen Bestrebungen, wie es die unsrigen sind, nicht verschliessen.
In Ausführung des Genfer Beschlusses undder dem Centralcomite im verwichenen Herbste gegebenen schriftlichen Zustimmung seitens der Sektionen wurden durch das eidgenössische Stabsbureau die Excursionskarte des St. Gotthardgebietes, umfassend die Sektionen 398, 411, 491, 503 des Dufouratlasses im Maassstabe von 1: 50,000 beschafft und durch eine vorläufige Subvention von Fr. 1300 von Seiten der Centralkasse
.* ) Ist seither aufgenommen worden mit 40 Mitgliedern, sowie die Sektion Moléson ( Freiburg ) mit 54. Mitgliedern.
unterstützt. Die vier Blätter sind in Ihren Händen und dürften allgemein Anerkennung gefunden haben. Die vier Sektionen des Adulagebietes und des westlichen Tessin, 504, 505, 508 und 509 sind diesen Sommer revidirt worden und wird unser Beitrag hiefür ebenfalls. Fr. 1300 bis Fr. 1400, Schlussabrechnung vorbehalten, betragen. Wir ergreifen gerne diese Gelegenheit um den hohen, Bundesbehörden und insbesondere dem Vor-tstande des eidgenössischen Stabsbureau unsern wärmsten Dank auszudrücken für die Zuvorkommenheit und den Eifer, mit dem dieselben unsere Bestrebungen zu unterstützen bereit sind und erlauben uns die Mitglieder des S.A.C. ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen, wie sehr dankbar das Stabsbureau für jede gegründete Bemerkung, Berichtigung oder Auskunft ist, die ihm, über Mängel in unserer Generalstabskarte gemacht werden, indem, bei dem begreiflicherweise sehr langsamen Fortschreiten der Revision, die Angaben unserer Mitglieder beinahe das einzige Mittel darbieten, bestehende Fehler in der Karte jetzt schon zu verbessern. Es sei mir gestattet hier auf den merkwürdig beschränkten Absatz unserer Excursionskarten an unsere Mitglieder hinzuweisen, welcher bei einer Clubistenzahl. von 1200 Köpfen eine minime Auflage von 250 Abdrücken beinahe als zu gross erscheinen lässt, während der niedrige Preis von Fr. 2 für vier Blätter allein schon geeignet sein sollte, zur Anlegung einer Sammlung solcher Karten einzuladen^ ohne des künstlerischen und praktischen Werthes derselben zu gedenken. Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass leider nur eine, ganz verschwindend kleine Zahl unserer Clubisten sich in die officiellen Excursionsgebiete begibt, trotzdem von Seite des Vereines durch Karten und Itinerarien solchem Besuche der möglichste Vorschub geleistet wird und trotzdem gerade in der gründlichen Durchforschung bestimmter Grebiete unser Club seine Hauptthätigkeit entfalten soll, wenn er eine;
positiv nützliche Stelle in der Reihe der vaterländischen Vereine einnehmen will. Das Centralcomite erlaubt sich die Herren Präsidenten der einzelnen Sektionen ausdrücklich auf diesen* Punkt, dem es die grösste^ " Wichtigkeit beilegt, aufmerksam zu machen.
Da wir in Erstellung von sogenannten Schirmhütten-eines der Hauptmittel erblicken, um die Erforschung-der Alpenwelt zu erleichtern, so liessen wir es uns-auch in der Berichtsperiode angelegen sein, den an uns gelangten Gesuchen um Beiträge, insoweit es in unserer Gompetenz liegt, zu entsprechen. Neue Clubhütten wurden erbaut: unterm Mönehjoch, am sogenannten « Bergli », mit einer Subvention seitens der Centralkasse von Fr. 500, wobei noch ein kleiner Beitrag für die Leitern an den « schönen Buhlen » unterm Wetterhorn inbegriffen ist; ferner bei « Montet » am « lo Besso » im Wallis, mit einer Subvention von. Fr. 400. Die Hütte am * Grünhorn* am Tödi, dis vollständig unbewohnbar geworden war, wurde mit Hülfe unseres Beitrages von Fr. 200, unter ausdrücklicher Bedingung solider Erstellung, vollständig umgebaut und schliesslich bewilligten wir Fr. 300 an die im Bau .begriffene Hütte im Zapport am Hinterrhein. Unsere Hütten am Trift- und Silvrettagletscher sollen sieh, den uns. zugekommenen Berichten zufolge, in gutem Zustande befinden.
Yon den Hütten auf dem Col de la Maison blanche und derjenigen in Chanriöny deren der letzte Geschäftsbericht erwähnt, ist uns nichts mehr bekannt geworden. Das Centralcomite legt, wie schon erwähnt, auf diesen Theil der Yereins-thätigkeit grosses Gewicht und wird gerne jeden, auf richtiger Basis gegründeten Wunsch berücksichtigen und unterstützen. Erwähnt zu werden verdient hier noch, dass das Begehren eines Privaten aus dem En-gadhi, um Subventionirung einer neu zu erbauenden Restauration auf einem dortigen Aussichtspunkte, abschlägig beschieden wurde, als nicht in den Rahmen der Thätigkeit unseres S.A.C. passend.
Ueber die an der Generalversammlung in Bern gestellte Motion des Herrn Professor Rambert, Gletscheruntersuchungen betreffend, können wir die im letzten Berichte mitgetheilten Erläuterungen dahin ergänzen,, dass die dort erwähnte Commission Herrn Professor E. Desor in Combe Yarin zu ihrem Präsidenten erwählt hat und dass sie in Form einer kleinen Brochure Instruktionen, sowohl für Fachmänner wie auch für Laien, herausgeben wird, um Gletscherbeobachtungen auch einem grösseren Kreise möglich zu machen und ferner ist Herr Privatdocent Dr. Albert Heim von der Sektion Zürich mit eingehenden Untersuchungen auf diesem Felde'beauftragt und von uns mit einem Beitrage von Fr. 500 unterstützt worden. Ueber seine diesjährigen und frühern Beobachtungen ist uns von Seite der gedachten Commission ein einlässlicher Bericht für unser Jahrbuch zugesagt.
Ö70Hoffmann-Burckhardt.
Auf eine uns von der Sektion Genf übermittelte Motion eines ihrer Mitglieder, dahingehend: « es möchte von Seite des S. A. Ç. darauf hin gewirkt werden, dass kein Reisender gefährliche Unternehmungen im Hochgebirge ohne Begleitung von mindestens zwei Führern ausführen dürfe », glaubten wir nicht eingehen zu sollen, indem es weder in der Competenz noch in der Macht unseres Vereines liegen kann uns solcher persönlicher Fragen anzunehmen, wenn auch über die wohlmeinende Absicht des Antrages kein Zweifel bestehen kann; eher noch dürften bezügliche Ermahnungen der Herren Sektionspräsidenten an die Führer-Obmänner, soweit durchführbar in dem angedeuteten Sinne zu wirken einige Aussicht haben.
Von Seiten der Sektionen Rhätia, Tödi, Monte Rosa und Appenzell I.Rh. sind uns Exemplare der aufgestellten Führertaxen zugestellt worden, was wir als praktischen Ausdruck von Rührigkeit in den betreffenden Kreisen ansehen und zur Nachahmung empfehlen möchten. Es lässt sich jedoch wohl mit Recht die Frage aufwerfen: ob nicht, da diese Tarife unter der Firma des S.A.C. erscheinen, eine Verständigung zwischen den einzelnen Sektionen anzubahnen wäre und dürften einer ad hac gewählten Dreier- oder Fünfer-Comnrission von erfahrenen Alpenwanderern wohl nicht ohne Nutzen solche Tarife vor der Publikation zu vergleichender Revision übermittelt werden. Das Centralcomité hat sich bereits im Falle gesehen über einzelne Preisbestimmungen seine Bemerkungen zu machen und auch die Presse hat sich dieses Gegenstandes bemächtigt, so dass es nicht unpassend sein dürfte diesem wichtigen Theile der alpericlubistischen Thätigkeit eine einlässlichere Aufmerksamkeit zu widmen.
Eine im Winter 1870 auf 1871 von Genf aus eingegangene Aufforderung zu einer Geldunterstützung an die Familien der am Mont Blanc verunglückten Führer Olivier Gay von Martigny und Johannes Graf von Kandersteg, welche wir abschlägig beschieden haben, veranlasst uns den Standpunkt, welchen das gegenwärtige Centralcomite solchen Begehren gegenüber principiell festhalten zu sollen glaubt, auseinander *zu setzen. Wir sind der Ansicht, dass die Centralkasse des S.A.C. allerdings in gegebenen Fällen Geldunterstützungen spenden soll und darf, aber wir möchten diese Hülfe aus der Vereinskasse vorbehalten für Schweizerführer, welche in unserm Lande selbst verunglücken, besonders falls das Unglück in Begleitung schweizerischer Bergsteiger oder um so eher noch, wenn dasselbe mit Mitgliedern unseres Vereines geschehen wäre. Ein Fall dieser ersten Art lag vor, als an der Generalversammlung in Chur für den am Titlis verunglückten Führer Eugen Imfanger von Engelberg Fr. 300 bewilligt wurden. Wir glauben aber solche Unterstützungen aus der Centralisasse, wenn nicht besondere Gründe dafür sprechen, nicht bewilligen zu sollen, falls ein Unglück ausserhalb der Schweiz und besonders noch mit NichtSchweizern geschehen ist, wo alsdann die Hülfe Sache der Privat-oder Sektionswohlthätigkeit sein. soll. Wir wiederholen aber, dass auch in diesen Fällen angesichts besonderer Umstände eine andere Handlungsweise angezeigt erscheinen kann.
Mit unsern Collegen von den auswärtigen Alpenclubs stehen wir das Jahr hindurch in fortwährend sehr freundschaftlichem, wenn auch nicht gerade besonders regem Verkehre und gibt es der Anlässe zu gegenseitigem Briefwechsel, sei es durch Austausch der Publikationen, sei es aus andern Gründen, öftere. " Wir erwähnen der Einladung der Sektion Agordo ( bei Belluno, Sede di Agordo ) des italienischen Alpenclubs zu dessen Zusammenkunft daselbst am 17. und 18. Sept. und der Einladung des Congrès international des sciences géographiques, cosmographiques et commerciales in* Antwerpen zu dessen dortigen Verhandlungen vom 14. bis 22. August. Die Anregung eines Mitgliedes des englischen Alpenclubs zu einer internationalen Zusammenkunft aller europäischen Alpenvereine wurde von uns der Initiative Englands anheimgestellt, da wir uns vorläufig für diesen Gedanken noch nicht begeistern können und der Ansicht huldigen, dass solche allgemeine Conferenzen unbedingt auf wissenschaftlicher Basis beruhen müssen um von grossem Werthe zu sein, auf der andern Seite aber in unserm S.A.C. allzusehr der eigentlich praktische Theil der Gebirgsliebhaberei vertreten ist, um nicht andern vaterländischen Gesellschaften den Vorrang bei vorwiegend wissenschaftlichen Fragen zu lassen.
Von Interesse dürfte es für unsere Mitglieder sein zu vernehmen welches die Jahresbeiträge sind, die von den einzelnen Sektionen, abgesehen von den Fr. 5 für die Centralkasse, erhoben werden.
Gegenwärtiger
Mitglieder-
Es bezahlt ein Mitglied der Sektion:
stand.
Aargau Fr.
2
17
Appenzell I.R. »
5
12
Basel »
10
101
Bern
4
150
Wovon Fr. 1. 50. Diablerets Fr.
3
103
für das „ Echo des ) n.Pripvm
5
156
werden. ( Monte Rosa »
3
89
Pilatus »
2
58
Rhätia »
1
83
Säntis »
5
50
St. Gallen
5
106
Tödi
5
100
Toggenburg »
3
-18
Uto
3
161
Die Rechnung der Centralkasse, welche nach Beschluss der Genfer Delegirtenversammlung nunmehr jeweilen auf den 31. December abgeschlossen wird, findet sich am Schlüsse unseres Berichtes aufgestellt und wurde auf Antrag der Herren Rechnungsrevisoren Regierungsrath'Michel Chauvet von Genf und Iwan v. Tschudi von St. Gallen von der Delegirtenversammlung in Zürich einstimmig genehmigt.
Indem das Centralcomite hiemit seinen Bericht schliesst, ergreift es den Anlass um den Mitgliedern des S.A.C. für ihre vielfache Unterstützung bestens zu danken, womit es die Bitte verbindet seine Bemühungen auch ferner mit freundlicher Nachsicht be- urtheilen zu wollen und überzeugt zu sein, dass es stets sein eifrigstes Bestreben sein wird die Zwecke des Vereins nach besten Kräften zu heben und zu pflegen.
Mit Hochachtung und Ergebenheit!
Im ilomen rfcs ( Ectiicafcomiie's des 8. It. ( !.> Der Präsident:
Albert Hoffmann-Burckhardt.
Basel, im Januar 1872.