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1416 wurde "Das Hus und die Gezimberten mit ihren zugehörenden gemainen Underthanen der Kirche zu Herisau" verkauft.
Nach dem Dorfbrand von 1606 als Pfarrhaus erbaut. Bereits der als "Stæhels Hofstatt" bezeugte Vorgängerbau war Pfarrhaus und ab 1416 im Besitz der Gemeinde. Bis etwa 1828 Riegelbau mit Sichtbalkenwerk wie der Vorgängerbau des angebauten Alten Rathauses, mit bemaltem Brusttäfer und Zierbrettern um die Fenster des 1. Stockes. Wohl 1828 mit Verputz versehen. Bis 1924 Pfarrhaus. Das Erdgeschoss diente im 18. und frühen 19. Jahrhundert als Waaghaus. 1926 Renovation durch den neuen Besitzer Peter Clavadetscher mit Anbringung von Stukkaturen im Neurokokostil und Erker sowie modernem Umbau des Erdgeschosses zu Ladenlokalen. 1989 Renovation durch Jos. Würsch.
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