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COVID-19
Die Angst der Menschen vor der neuen Krankheit ist nicht unbegründet: die Spitäler in Zimbabwe sind nur sehr basal eingerichtet, Intensivstationen gibt es keine im Land. Die Medikamentenversorgung ist äussserst unsicher. Die meisten Menschen bleiben mit der Krankheit zu Hause, nicht wenige sterben dort auch daran, ohne dass sie je in einer Statistik erscheinen werden.
Das lokale Team von StartupAfrica ist bisher gesund geblieben. Jedoch ist eine von StartupAfrica mit einem Stipendium unterstützte Studentin schwer erkrankt und benötigte während zweier Wochen Spitalbehandlung mit Sauerstoff.
Die Menschen vor Ort und auch wir hoffen, dass die in Entwicklung stehenden Impfungen auch Afrika erreichen werden - als Land ohne Finanzkraft wird Zimbabwe aber wohl zu denen gehören, welche "später" geimpft werden.