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Gregor Deschwanden und Simon Ammann haben beim Weltcupspringen im norwegischen Trondheim keine Stricke zerrissen. Sie klassierten sich auf den Rängen 20 und 30. Zum vierten Mal in dieser Saison war Deschwanden besser als das grosse Idol.
Ammann muss insbesondere sein zweiter Sprung zu denken geben, mit dem er vom 26. auf den letzten Platz der Finalisten zurückfiel. Deschwanden lag nach dem ersten Durchgang auf Rang 25 unmittelbar vor dem vierfachen Olympiasieger und konnte sich in der Entscheidung noch ein wenig verbessern.
Erstmals seit über zehn Jahren gewann in Norwegen mit Anders Bardal wieder einmal ein Einheimischer. Bardal setzte sich vor dem Österreicher Andreas Kofler und Routinier Noriaki Kasai aus Japan durch. Gesamtweltcupleader Kamil Stoch baute seine Führung trotz dem bescheidenen 9. Platz aus, weil sein Verfolger Peter Prevc den zweiten Durchgang verpasste. (ram/si)
«Peking? Aber da hat's ja gar keine Berge!» Die Schweizer Standard-Reaktion, wenn festgestellt wird, wo die nächsten Olympischen Winterspiele ausgetragen werden. Ski gefahren wird weit weg von Chinas Hauptstadt.
Spiele der kurzen Wege werden die Olympischen Spiele 2022 in Peking ganz sicher nicht werden. Nebst der chinesischen Hauptstadt, wo primär Eis-Sportarten ausgetragen werden, gibt es zwei weitere Gebiete für die Schnee-Sportarten: Yanqing liegt 90 Kilometer nördlich von Peking, Zhanjiakou ist sogar 240 Kilometer entfernt. Das ist so, als würden Winterspiele in Zürich ausgetragen – und alle Skirennen wären in Zermatt.
Unweit der chinesischen Mauer finden hier die Skirennen und die Eiskanal-Bewerbe …