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Das wären 0,6 Mio hl beziehungsweise 1 % weniger als im Vorjahr, aber 0,9 Mio hl oder 2 % weniger als im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2014. In seiner ersten Prognose zur Weinlese 2015 Ende Juli hatte Agreste die Menge auf 46,6 Mio hl beziffert. Den Statistikern zufolge variiert die Entwicklung der Reben je nach Anbaugebiet sehr stark. Während im Osten Frankreichs und in der Charente ein Rückgang erwartet werde, sei für die anderen Regionen mit einer stabilen beziehungsweise einer höheren Produktion zu rechnen. Die Rebstöcke zeigten in den meisten Anbaugebieten einen erheblichen Vorsprung in der Entwicklung. Die Frühreife der Trauben sei mit der Hitze zu Beginn des Sommers zu erklären.