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Die PKWAL hat eine Mischfinanzierung im Sinne des Kapitaldeckungsverfahrens. Dieses stellt sicher, dass die Verpflichtungen gegenüber den Rentenbezügern jederzeit durch eigene Mittel der Vorsorgeeinrichtung gedeckt sind. Die übrigen Verpflichtungen sind nur teilweise gedeckt.
Die PKWAL darf mit der Genehmigung der Aufsichtsbehörde vom Grundsatz der Bilanzierung in geschlossener Kasse abweichen, sofern der Kanton die Bezahlung der geschuldeten Leistungen garantiert.
Der Kanton Wallis hat schon infolge des Gesetzes über die staatlichen Vorsorgeeinrichtungen (GVE) mit einer Aufkapitalisierung von über CHF 605 Millionen einen Beitrag zur Verbesserung der finanziellen Lage der VPSW und der RVKL geleistet.
Die per 1. Januar 2010 geänderten Bestimmungen betreffend die Finanzierung und die Leistungen sahen vor, mittelfristig, d.h. bis am 31.12.2011, einen Deckungsgrad von 80% zu erreichen.
Am 15. September 2011 hat der Grossrat entschieden, im Zusammenhang mit den Gesetzesänderungen zur Primatumstellung, den Aufkapitalisierungsbetrag auf 450 Millionen zu beschränken. Somit wird das ursprüngliche Ziel eines Deckungsgrades von 80% per 1. Januar 2012 nicht erreicht.