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Auf den Spuren der Maya
Guatemala City soll Zentralamerikas grösstes Museum für die Mayakultur erhalten. Gebaut wird es nach Entwürfen Harry Guggers.
Quelle: zvg
Inspiration für das Museum lieferten die Tempel der Maya.
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Eingang des Museums.
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Ausstellungsraum.
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Der Innenhof verbindet die einzelnen Stockwerke,
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Dachgarten mit Café.
Der Basler Architekt, der vor 20 Jahren für Herzog & de Meuron tätig war, hat einen, üppig begrünten Quader konzipiert, der von einem durchbrochenen Sockel getragen wird. Die Inspiration für das Projekt lieferten die Tempel der Maya. Das Parterre und der Eingangsbereich samt Café und Skulpturengarten sind als offener Raum geplant. Dies soll sowohl Platz für öffentliche Veranstaltungen schaffen als auch den umliegende Aurora-Park mit einbeziehen.
Das Herz des Museums bildet ein „Cenote“ – oder vielmehr ein Innenhof dessen Vorbild die trichterförmigen, oft mit Wasser gefüllten Kalksteinlöcher lieferten, wie sie etwa in auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan zu finden sind. Er verbindet die Stockwerke miteinander und wird wie das Dach bepflanzt sein.
Bis 2017 soll die 60 000 Quadratmeter umfassende Ausstellungsstätte stehen. Es wird mit Baukosten von 60 Millionen Dollar gerechnet. (mai)