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Solo ist Senegalese, jung, lebensfroh, gesprächig und Taxifahrer. In sein Auto steigt William, alt, mürrisch und schweigsam und bietet Solo 1000 Dollar, damit er ihn während zweier Wochen herumchauffiert und dann zum "Blowing Rock" bringt, einem abgelegenen Berggipfel - ohne Rückfahrt.
Die beiden äusserst gegensätzlichen Männer nähern sich langsam einander an, und es entsteht eine feine Freundschaft. Solo macht sich Sorgen um den alten Mann und versucht, ihn von seinem Vorhaben abzubringen.
Mit "Goodbye Solo" hat Regisseur Ramin Bahrani einen Film geschaffen, in dem Verbitterung und Todessehnsucht auf glaubwürdige Art mit Fröhlichkeit und Lebenslust verwoben sind. Eindringlich zeigt er die ganze Bandbreite des Lebens, ohne je kitschig zu werden.