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Ausgangslage
Das Wettbewerbsareal befindet sich im Wettstein-Quartier zwischen der Grenzacherstrasse und dem Schaffhauserrheinweg und ist geprägt durch unterschiedliche Bebauungsstrukturen. Während die Gebäude zwischen Grenzacherstrasse und Alemannengasse eine klare Blockrandbebauung bilden, weisen die Häuser entlang der Rheinpromenade eine eher offene Bauweise mit vorwiegend 2-geschossigen villenähnlichen Wohnhäuser auf.
Lösungsansatz
Mit der neuen Wohnüberbauung wird mit vier verschiedenen Bauvolumen auf die bestehende Situation reagiert und ein Übergang der städtischen Situation an der Alemannengasse zum Rhein geschaffen. Entlang der Alemannengasse wird mit einem viergeschossigen Riegel auf die enge Strassensituation reagiert. Er bildet das Rückgrat der neuen Überbauung und grenzt das Wettbewerbsareal von den im Norden liegenden Blockrandbebauungen ab. Am Rheinufer wird das Thema der «Stadtvillen» aufgenommen und drei autonome Kuben mit unterschiedlichen Höhen auf einen Sockel gestellt. Die Platzierung der einzelnen Bauvolumen ist so gewählt, dass Durchblicke zum Rhein auch von der hinteren Reihe ermöglicht werden. Das Variieren der Gebäudetiefen und Verzahnen im Innern des Blockrandes verbindet und erweitert den charakteristischen grünen Zwischengürtel mit unterschiedlichsten Aussenräumen.