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Wenn man das Kennenlernen zwischen zwei Menschen ganz nüchtern betrachtet, dann ist es ein Austausch an dem, was jemand "zu bieten hat" und dem, was er/sie sich wünscht. Lernen wir jemand Neues kennen, dann finden wir Dinge heraus, die uns gefallen, und solche, die uns weniger gut gefallen. Man könnte das Ganze als ein Punkte-Vergabe-System anschauen: Gewisse Dinge sind ein Gewinn und geben Punkte, andere Dinge sind unattraktiv und kosten Punkte. - Ich bitte dich, das Ganze mit etwas Humor zu betrachten ;-) - allerdings, da ist doch etwas dran ...?
Wenn das Gegenüber beispielsweise unseren ästhetischen Vorstellungen entspricht, dann gewinnt es Punkte; wenn wir merken, dass es eine Eigenschaften hat, die uns missfällt, dann verliert es Punkte; wenn es ähnliche Werte hat wie wir selbst, gewinnt es Punkte; wenn es andere Lebensziele hat als wir, verliert es Punkte usw.
Bei dieser Betrachtungsweise ist es zudem interessant zu überlegen, wie hoch die Prozentzahl der Gesamtwertung sein muss, um als attraktiver Partner respektive attraktive Partnerin bestehen zu können. Ich denke, das ist je nach Person unterschiedlich. Manche geben sich vielleicht mit 60 % (von maximal 100 %) zufrieden, andere erwarten möglichlicherweise 80 - 90 %. Wo siehst du deine Prozentzahl in etwa stehen?!