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Praktische Einführung in die Physikalische
Radiästhesie
Wird im Raum eine Stimmgabel angeschlagen und eine zweite Stimmgabel nur hochgehalten, so kennen wir das Resultat – diese zweite Stimmgabel beginnt gleichfalls zu tönen. Die Schwingung der Angeschlagenen bringt die zweite in Mitschwingung. Denn auch diese ist auf dieselbe Wellenlänge abgestimmt, den Kammerton A der Musiker. Wäre eine der Stimmgabeln ungenau gearbeitet und etwas länger oder kürzer als die andere, so entstünde keine Resonanz. Es gilt also: Die Länge der Gabel muss zur Wellenlänge passen.
Die Stimm-Gabel ist das perfekte Vorbild für eine andere Gabel, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von dem österreichischen Physiker Ernst Lecher (1856-1926) eingesetzt wurde. Wie ein lang gezogenes U bestand sie aus zwei parallelen Metalldrähten, die an einem Ende verbunden und am anderen Ende offen sind. Eine metallische Brücke zwischen beiden Drähten wurde als ein Schieber, auf dem ein empfindliches Glühbirnchen angelötet war, eingefügt, der in beide Richtungen bewegt werden konnte. Nirgendwo gab es bei dieser Versuchsanordnung einen Anschluss an elektrischen Strom oder an eine Batterie. In einigem Abstand stand lediglich ein Sender, der eingeschaltet wurde … und dann wurde es spooky. Denn jedes Mal, wenn der Schieber langsam vorwärts bewegt wurde, leuchtete an einer bestimmten Stelle der Strecke das Glühbirnchen hell auf.
Der Schnelltest des guten bzw. schlechten Platzes
Wünschen Sie einen schnellen Überblick über die Bereiche Ihrer Wohnung, die eine harte, schädliche Strahlung aufweisen? Dann ist die B2®-Antenne meine Empfehlung mit dem kapazitiven Einstellwert 1,15 cm für elektrisch, Grün negativ. Dazu muss allerdings der Schieber der Antenne gewendet und so aufgesteckt werden, dass nicht der Draht, sondern der braune Halbleiterstreifen im oberen Teil des Schiebers mit der Oberkante exakt auf den Wert eingestellt ist. Es sind die kapazitiven Einstellungen, die auf die elektrische (vertikale) Komponente einer Welle reagieren. So reagiert die Einstellung 1,15 cm beispielsweise in der Natur über Ameisenstrassen, die mit harter Strahlung einhergehen, und grundsätzlich über allen Kernzonen mit einer problematischen Strahlung. Da die Arbeit mit kapazitiven Werten sehr belastend ist, sollte sie zeitlich begrenzt werden! Das ist keine Methode, mit der man gewohnheitsmässig unterwegs sein sollte! Eine Alternative ist die H3-Antenne® mit dem Schieber auf kapazitiv und dem Einstellwert auf 13,3 cm; aber mit diesem Wert habe ich seltener gearbeitet und weniger Erfahrung.
Die CEREB-Antenne® bietet keine kapazitive Messung an, sondern nur induktive, was für alle üblichen Felder ausreicht, angefangen von den Wasseradern, über Verwerfungen und Gitternetze bis hin zu Planetenlinien und Farbstrahlungen. Entsprechend lässt sich die CEREB® mit 17,8 cm auf magnetisch, Grün positiv einstellen, mit dem sich der gute Platz im Schnellverfahren finden lässt (auf der B2® = 4,5 cm induktiv bzw. auf der H3® = 7,15 cm induktiv).
Das französische Universalpendel UP
Nicht nur die Lecherantenne sendet in jeder Einstellung eine spezifische Wellenlänge aus und reagiert daher auf eben diese mit grosser Zuverlässigkeit. Dasselbe gilt für einen besonderen Pendel, der in den frühen 1930er Jahren von den französischen Forschern Léon Chauméry (1880-1957), André de Bélizal und Paul-André Morel im Rahmen ihres Studiums der altägyptischen Kultur entwickelt wurde.
Sie stellten fest, dass sich auf einem zweidimensionalen Kreis in festen Winkelbeziehungen 12 Farben finden lassen. So weist eine schematische Darstellung der Erdkugel (Nordpol oben) am westlichen Horizont das Rot des Sonnenuntergangs auf, dann nach oben Orange, Gelb und Grün (Norden bzw. Mittagspunkt) und von dort Richtung Ost Blau, Indigo und Violett (die Morgendämmerung vor dem Sonnenaufgang). Unterhalb der Horizontlinie folgen auf der Westseite Richtung Südpol Infrarot und Schwarz und auf der Ostseite Ultraviolett und Weiss.
Der Mitternachtspunkt gegenüber dem Nordpol (= Grün = Leben) zog die Forscher besonders in den Bann. Denn dort stiessen sie auf das Gegenteil von Farbe – eine Vergrauung, die alles auflöst, eine Energie, die dehydriert, mumifiziert, alles durchdringt und die sie als kürzeste und gefährlichste Wellenlänge des Weltalls vermuteten. Da dem Nordpol exakt gegenüberliegend, nannten sie sie Grün negativ. Wie sie herausfanden, tritt diese Energie aus der Basis von Pyramidenformen oder Halbkugeln aus. Ihre offenbar systematische Anwendung im alten Ägypten lässt auf ein hochstehendes Wissen über Formen und deren Energien schliessen.
Mehrere Halbkugeln untereinander, mit ihrer flachen Basis nach unten weisend, verstärken die Abstrahlung. In eine Holzkugel eingefügt, erzeugen sie die genannten 12 Farbstrahlungen mit festen Winkelbeziehungen – der Universalpendel entstand. Als Halter wurde ein schwenkbarer halbreisförmiger Bügel angeschraubt und an diesen eine Schnur geknotet, deren Knoten auf dem beweglichen Bügel verschiebbar und damit über jeden Punkt der Kugel platzierbar ist.
Der Universalpendel ist eindeutig ein Instrument physikalischer Radiästhesie, genau so wie die Lecherantenne. Er macht seinen Job alleine und zeigt an, ob die eingestellte Farbe bzw. Schwingung am Untersuchungsort oder -objekt vorhanden ist. Seine Einsatzmöglichkeit in der Medizin ist beträchtlich, aber nicht Gegenstand dieser Einführung.
Rainer Höing
Praktische Einführung in die Physikalische
Radiästhesie
Lecher Antenne &
Universalpendel
52 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-347-65393-1
Verlag tredition Hamburg 2022
Rainer Höing
Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien
Ergebnisse aus 40 Jahren Beratung und Forschung
Der Autor gibt Einblicke, auf welche Weise er auf Wirkfaktoren aufmerksam wurde und welchen Anteil sie an seinen Beratungsfällen hatten.
Die Ergebnisse seiner Arbeit werden hier erstmals veröffentlicht, einschliesslich der Grifflängen.
176 Seiten, Softcover
ISBN: 978-3-347-34291-0
Verlag Tredition Hamburg 2021