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Der britische Arzt Stephen Wright war kurz davor, seinen Traumjob anzutreten, starb aber an den Folgen eines Blutgerinnsels, nachdem er den Impfstoff von AstraZeneca erhalten hatte. Nach der Impfung entwickelte er eine Thrombose, verbunden mit einer niedrigen Thrombozytenzahl.
Wright starb am 26. Januar im Alter von 32 Jahren und hinterlässt eine Frau, Charlotte, und zwei Söhne, Izaac (7) und Elijah (1). Er erlitt eine so genannte zerebrale Venenthrombose mit Thrombozytopenie. Nach Angaben seiner Familie starb Stephen sehr plötzlich und zeigte vor seinem Tod keine Anzeichen von Krankheit.
Der Arzt arbeitete für den National Health Service und war dabei, seine Arbeit im Great Osmond Street Hospital in London aufzunehmen. Dort wollte er jungen Menschen mit Autismus helfen.
Stephen hatte sich als Organspender registriert. Ein 30-jähriger Mann erhielt seine Lunge und sein Herz ging an einen Teenager.
Seine Familie macht auf die Impfschäden aufmerksam und hofft, mit anderen Familien eine Selbsthilfegruppe zu bilden. Eine enge Freundin von Stephen, Natasha Wartena, hat eine GoFundMe-Seite für seine Familie eingerichtet, um den finanziellen Schlag abzufedern.
Charlotte hat das folgende Video auf YouTube gepostet: