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Progetto San Gottardo
BHP nahm im Rahmen des „Progetto San Gottardo“ die Rolle der Koordinatorin zwischen den Kantonen im Hinblick auf die Erarbeitung der gemeinsamen Vision und Strategie wahr. Einen wesentlichen Bestandteil der Prozessgestaltung bildete die Vermittlung zwischen den Interessen verschiedenster Stakeholder in der Gotthardregion. In der späteren Umsetzungsphase zeichnete BHP verantwortlich für die Moderation und Berichterstattung des Steuerungsausschusses, für weiterführende fachliche Inputs, die Organisation von Informations- und Dialogveranstaltungen sowie für die Führung des Projektsekretariats. BHP war bereits in der Vorprojektphase involviert, als es darum ging, mittels breit angelegter Zukunftskonferenzen die Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Gotthard-Raum auszuloten. Einen entsprechenden Beschluss fällten die vier Kantone Uri, Tessin, Wallis und Graubünden im Jahr 2006. In einer ersten Konzeptionsphase mussten eine institutionelle Umsetzungsplattform für die vier Gotthard-Kantone geschaffen sowie ein gemeinsames Umsetzungsprogramms zur Neuen Regionalpolitik des Bundes erarbeitet werden.
Kantone Uri, Tessin, Wallis und Graubünden
abgeschlossen, 2006-2010
Standortförderung und Raumentwicklung