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Die Schweiz soll Opfer von Menschenhandel besser identifizieren und schützen, etwa mit einem einheitlichen Verfahren in allen Kantonen. Zudem sollen Opfer für die Teilnahme an strafbaren Handlungen nicht bestraft werden. Das fordert die Expertengruppe gegen Menschenhandel des Europarates in ihrem neuesten Bericht. Weiter empfiehlt sie der Schweiz, Ausbeutung von Opfern an Arbeitsplätzen vermehrt zu beachten sowie den Schutz von unbegleiteten oder von ihren Familien getrennten Kindern auszubauen. Seit dem ersten Bericht vor vier Jahren habe die Schweiz bei Massnahmen gegen Menschenhandel jedoch Fortschritte gemacht, so die Fachgruppe.
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