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Die Morphologie der Strassenrandbebauung im Quart mit Einzelbauten wird in der Strassenfassade der beiden Mehrfamilienhäuser übernommen. Der als Dreispänner konzipierte Grundriss organisiert sich um ein von der Gebäudeflucht rückspringendes, verglastes Treppenhaus. Mit dem Gebäudeabstand zwischen den beiden Neubauten wirkt die Gesamtbebauung im Strassenraum wie die Abfolge von vier Einzelbauten. Das Attikageschoss setzt sich mit der rückspringenden, vertikal gegliederten Eternitfassade vom Baukörper ab und verstärkt damit nochmals den Eindruck von aneinandergereihten Einzelvolumen. Gegen Südosten öffnen sich die beiden Baukörper mit durchgehenden Balkonen und raumhohen Verglasungen gegen den begrünten Innenhof.
Im Grundriss gliedert die Erschliessungszone und die Nasszellen die beiden aussenliegenden Wohnungen in einen Wohn- und Schlafbereich. Der nordseitig angeordnete Schlafbereich lässt sich in 3 oder 4 Räume unterteilen. Die mittlere 2- oder 3-Zimmer-Wohnung orientiert sich ausschliesslich gegen den Innenhof.
Projektleitung: Adrian Scherrer
Bauherrschaft: Josef Paul Scherrer I Adrian Scherrer
Elektroingenieur: Amstein + Walthert AG, St. Gallen