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Der Erfolg gegen den eigentlichen Angstgegner fusst auf einer starken Defensivleistung des Schweizer Teams, dem die Rückkehr von Routinier Sandro Spaccarotella sichtlich guttat. Mit einem 1:3-Rückstand in das zweite Drittel gestartet, hielt das Team von Angelo Schirinzi den Gegner, gegen den es zuletzt fünf Niederlagen in Folge abgesetzt hatte, bis Spielschluss ohne weiteres Erfolgserlebnis.
In der Schweizer Offensive sorgten Dejan Stankovic und Glenn Hodel, die jeweils doppelt trafen, für den Schweizer Umschwung. Der 35-jährige Stankovic erzielte seine WM-Tore 40 und 41, womit er zum zweitbesten WM-Skorer aller Zeiten avancierte. Für den wichtigen Ausgleich nach 28 Minuten war der Schweizer Keeper Eliott Mounoud mittels Freistoss besorgt.
Dank dem zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel führt das für die Ukraine nachgerückte Schweizer Nationalteam die Tabelle in der Gruppe C an. Weil am früheren Abend Rekordweltmeister Brasilien, den die Schweiz zum Auftakt im Penaltyschiessen bezwingen konnte, gegen El Salvador 4:2 gewann, steht die Schweiz vor dem abschliessenden Gruppenspiel als Viertelfinalist fest. «Wir wollen zeigen, dass wir jeden schlagen können. Das haben wir gegen Brasilien getan. Nun nehmen wir natürlich den Gruppensieg ins Visier», sagt Stankovic.