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Jazz, Vaud
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Biographie
Man kann den schwindelerregenden Erfolg von Daniela Simmons‘ Karriere , nach dem sie den zweiten Platz am Concours Eurovision de la Chanson in Bergen, mit dem Lied „Pas pour moi“ errungen hat, nicht vergessen. Mit diesem Lied gelang es ihr, blitzschnell in die europäischen Charts ein- und aufzusteigen. Nicht nur interpretierte sie dieses Lied in 5 Sprachen, aber sie trat damit auch auf den grössten Bühnen dieser Welt auf, darunter in Australien, wo sie zu den Feierlichkeiten zum 200jährigen Jubiläum dieses Landes beitrug.
Schnell darauf folgten Auftritte wie im Empire State Building in New York, für das Unicef - Konzert mit Harry Belafonte und Tina Turner ; dann der Auftritt im Wembley Stadion vor 86000 Zuschauern anlässlich der EM Eröffnung 1996 an der Seite von Simply Red ; in der „Olympia“ Konzerthalle in Paris, zusammen mit Jeane Mason, Rika Zarai, Richard Claydermann und an den Festivals des frankophonen Liedes, wo Daniela, zusammen mit Véronique Sanson auf der Bühne steht (schon voher hatte Daniela mit den Produzenten von Véronique Sansons in Paris zusammen gearbeitet). Es folgen unter anderem Auftritte mit Patricia Kaas, Claude Maurane, Maxime Leforestier, Noir Desir, Jean Luc Lahaye, und Vielen mehr. Dann unterzeichnet Daniela einen Vertrag mit Polygram International, wo sie den Produzent von Shakatak und Nigel Wright kennen lernt. Daraus erfolgt ihr erstes, in London erschienenes Album. Zu dieser Zeit ist sie zusammen mit den damals grössten Stars. Jill Saward, die Sängerin von Shakatak ist ihre Backing Vocalist, wenn sie im Duett mit Al Jarreau das Lied „ Day by Day „ singt.
Titel wie « Shout Back » und « Found You Out » erklingen auf den angelsächsischen Wellen und Daniela ist an vielen Festivals und Fernsehauftritten zu sehen. David Knopfler (der Bruder von Mark Knopfler von den Dire Straits), schlägt ihr ein Jahr später eine neue Reprise von « To Love Somebody » vor. Damit beginnt Daniela’s Karriere auf den Bühnen von London. In den 80er und 90iger Jahren ist sie der schweizer Star, der von den Medien die grösste Aufmerksamkeit erhält.
In einem Film, der in Prag mit Otto Simanek, (Panthau) gedreht wird wirkt, Daniela ebenfalls mit. Nach ihrer Rückkehr in ihr Heimatland, Italien, unternimmt sie mit einer neuen Produktion „Un altra Donna“. Mit Enrico Ruggieri, Fiorella Mannoia, Toto Cutugno, Lucio Dalla und Loredana Berte, eine Tournée durch ganz Italien. Dabei kehrt sie aber oft nach Frankreich zurück, denn sie arbeitet mit vielen Stars in Frankreich und ihre Kooperationen sind sozusagen „grenzenlos“. Ihr Auftritt, zusammen mit 4 Pianos, mit Daniel Balavoine, Pascal Reynaud (Sohn des Komikers Fernand Reynaud) Gilbert Montagné und Claude Bolling öffnet ihr die Tore bei Eddy Barclay, der sie unter seine Fittiche nimmt. Dies ist der Moment der Geburt des ersten Albums in französischer Sprache, « Pour Qui », ein Album, welches ihr die Gelegenheit gibt, ihre Talente als Komponistin und Autorin vorzustellen. Zu dieser Zeit steuert sie zum ersten Album von Michael von der Heide ihre Komposition „Prière“ bei.