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Es ist nicht alles Gespinne, einige Dinge ergeben auch wenn ich grad nicht (mehr) spinne Sinn. Je nach dem wie gut es einem geht spinnt man weniger.
Generell vermute ich, dass Stress den bei Schizophrenen den Dopamin Metabolismus antreibt. Schizophrene haben generell mehr Dopamin im Gehirn als "Normale Menschen". Ich hätte auch drauf getippt, dass bisschen mehr Dopamin allenfalls sogar förderlich ist für Kreativität und um mehr Daten im Kopf miteinander verknüpfen zu können. Also wie auf Drogen aber ohne Drogen. Irgendwann ist es das Gehirn aber überfordert und liefert dann nur noch Schrott
Möchte man sich davon ein Bild machen denke ich dass der Jaro Winkler Algorithmus ungefähr erklärt was ein Gehirn macht:
Das Gehirn vergleicht Dinge und sagt dann "diese zwei Dinge passen zusammen" -- deshalb langweilen viele Menschen auch mit dem was sie grad sehen "Ist das Wetter heute nicht schön"-BLAH ... ist das Gehirn hyperaktiver (mehr Dopamin) sagt der "Jaro Winkler Algorithmus" im Kopf schon bei 0.6 "Das gehört zusammen" wo hingegen bei "normalen Menschen" der Jaro Winkler erst bei 0.8 sagt "Das gehört zusammen", grundsätztlich muss man dann einfach mehr Hypothesen testen und grundsätzlich wäre es ja keine schlechte Idee mehr zu denken.
Was der Jaro Winkler Algorithmus macht muss man halt nachlesen oder noch besser damit herum spielen. Mir ist klar dass es nicht so direkt der Jaro Winkler Algorithmus ist aber er ist das einfachste ähnliche Konzept im Computer was man ab dem ersten Semester Informatik Studium hin bekommen sollte, also ein Gleichnis.