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Die Walliser Kantonspolizei hat am Mittwoch eine entsprechende Information der Onlineausgabe des «Matin» bestätigt. Die Explosion ereignete sich in einem kleinen Reservoir, das sich in der Nähe von Verbrennungsöfen befand. Verletzt wurde niemand, doch vier Mitarbeiter der Chemiefirma erlitten einen Schock und mussten vom medizinischen Betreuungsteam behandelt werden. Die Werksfeuerwehr befand sich bereits drei Minuten nach Ausbruch des Brandes vor Ort.
Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt, wie die betroffene Firma Compagnie industrielle de Monthey (Cimo) am Mittwoch mitteilte. Diese gehört den beiden Chemiefirmen Syngenta und BASF, welche vor Ort produzieren, und sorgt für den Unterhalt, die Sicherheit, die Hygiene und den medizinischen Dienst auf dem Werkareal.
Am frühen Mittwochmorgen wandte sich der Direktor der Cimo, Mauricio Ranzi, via Radio Chablais an die Bevölkerung. Er entschuldigte sich für die starke Geruchsentwicklung der Rauchwolke. Weil es kaum Wind gab, blieb die Wolke über der Stadt hängen. Für die Bevölkerung bestehe trotz des Rauches keine Gefahr, hielt der Cimo-Direktor fest.