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Roman Hapka
Im Jahr 2010, anlässlich seines 40-jährigen Bestehens, startete der Spéléo-Club des Préalpes Fribourgeoises (SCPF), mit dem Projekt Spéléo Colombia die südamerikanischen Abgründe Kolumbiens zu erobern. Nach den Entdeckungen im Jahr 2011 im Karstmassiv El Peñon im Staat Santander wurden die Expeditionen mit konstantem Tempo fortgesetzt. 10 Jahre später wurden in den angrenzenden Massiven El Peñon, Bolivar, Habana Grande, La Belleza und Florian mehr als 70 Schächte und Höhlen entdeckt, erkundet und kartiert. Die erforschten Hohlen sind die längsten und tiefsten in Kolumbien. Ihre Gesamtentwicklung beträgt 30 km und macht diese Region zum wichtigsten Erkundungsgebiet Kolumbiens, einem echten kleinen speläologischen Eldorado mit kaum begonnenem Potenzial.