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Ein Beckenbodentraining ist besonders nützlich bei
- Belastungs-Inkontinenz (Urinverlust bei Husten, Niessen, Rennen oder Springen)
- bei Stuhl-Inkontinenz
- nach Prostata-Operationen
- nach einer Geburt
- bei einer Blasen- oder Gebärmuttersenkung (auch vor oder nach einer «Band-Operation»)
- Auch bei einer Reizblase mit Drang-Inkontinenz kann eine Beckenbodenkräftigung, in Kombination mit medikamentöser Therapie und Blasen-Training, zu guten Resultaten führen.
Da der Beckenboden eng verbunden ist mit der tiefen, stabilisierenden Lendenwirbelsäulenmuskulatur ist seine Kräftigung schliesslich auch bei Rückenbeschwerden von Nutzen.