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2000er
Nach der Jahrtausendwende leitete Pro Infirmis in der Öffentlichkeit einen Paradigmenwechsel ein, indem sie die Behinderung an sich klar und direkt zeigte. Die Betroffenen schauen selbstbewusst und stolz in die Kamera und posieren teilweise mit ihrem vollen Namen und ihrer Behinderung.
1991 und 1992
In den 1990er Jahren werden Hilfsmittel wie der Rollstuhl visuell über Jahre dominant inszeniert, um die Behinderung nicht als solches zeigen zu müssen.
1978 und 1986
In den 1970er und 1980er Jahren setzen Farben ein Zeichen der Hoffnung.
1940 und 1951
Mitte des 20. Jahrhunderts wird Behinderung in Metaphern dargestellt: eine geknickte Blume (1940), ein in Ketten gelegter Flügel (1951).