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Für den Umbau und die Erweiterung des Spitals Wetzikon wurden für die Baufeldbereinigung verschiedene Kleinbauten rückgebaut und grossflächig der teils belastete Boden abgetragen. Das Vorhaben war so mit grossen Erdbewegungen verbunden und zudem war aufgrund eines Eintrags im Prüfperimeter für Bodenverschiebungen (PBV) ein Bodenverschiebungsverfahren vorgeschrieben. Die von der Baugrube betroffene Fläche beträgt rund 6’000 m2. Daran angrenzend wurde ein grosser Installations- und Umschlagplatz errichtet. Da der Boden auch in diesem Bereich teilweise chemisch belastet und mit Fremdstoffen vermengt war, wurde auch auf dieser Fläche von rund 2’500 m2 der Ober- und Unterboden abgetragen. Ecosens führte vor Baubeginn Untersuchungen und Beprobungen des anstehenden Bodens durch und beurteilte den Boden auf dessen Verwertbarkeit. Die Erkenntnisse wurden zusammen mit Massnahmen zum physikalischen Bodenschutz in einem Bodenschutzkonzept dokumentiert. Im Rahmen des Bodenverschiebungsverfahrens begleitete eine Bodenfachperson die Bauausführung. Ein Teil des abgetragenen Bodens konnte vor Ort für die spätere Umgebungsgestaltung zwischengelagert werden. Ein anderer Teil des abgetragenen Bodens musste aufgrund der festgestellten Belastungen jedoch entsorgt werden.