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„Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode, und sie ist jenseits aller Zweifel sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft.”
Mahatma Gandhi
Dieses Heilsystem kann als Informationstherapie verstanden werden. Es basiert nicht auf einem Wirkstoff, der biochemische Veränderungen im Organismus verursacht und das „Symptom“ verschwinden lässt, sondern wirkt energetisch um die Lebenskraft zu stärken, so dass der Körper mit der Verstimmung selber fertig werden kann.
Unser Körper ist ein perfekt funktionierendes Wunder. Es ist erstaunlich wie vielfältig er immer wieder den Ausgleich herstellt, auch unter schwierigsten Bedingungen. Ich nehme zum besseren Verständnis der Therapieansätze in der Schulmedizin und der Homöopathie, gerne ein Auto zum Vergleich.
Leuchtet bei unserem Auto also die Öllampe rot, fahren wir in die Garage und lassen Öl nachfüllen, weil wir wissen, dass dieses „Symptom“ uns vor grösserem Schaden warnt. So könnte man die Herangehensweise in der Homöopathie sehr einfach erklären, die Ursache wird erkannt und behoben. In der Schulmedizin, wird sehr vereinfacht gesagt, die rote Lampe (das Symptom) entfernt, die Folgen werden wir dann früher oder später als ernstzunehmende Komplikation erhalten.
Die Homöopathie behandelt immer den ganzen Menschen und seine Lebenskraft und nicht die Krankheit. In der Allopathischen Behandlung (Schulmedizin) wird die Krankheit (die Symptome, die Botschaft der Seele) bekämpft, was vielleicht kurzfristig Linderung bringt, aber selten Heilung. Was ich damit sagen möchte ist vor allem, dass ich die wunderbaren Errungenschaften in der ganzen Medizin sehr schätze und dankbar bin dafür, ich würde mir aber wünschen, dass wir eines Tages Hand in Hand mit der Schulmedizin arbeiten könnten, so dass wir wirklich den Eid des Hippokrates erfüllen.