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Herzlichen Glückwunsch! Sie nutzen nun eine komplette VoIP Kommunikationsanlage. Doch was ist VoIP, woher kommt es und was bedeutet es? Diese Fragen möchten wir Ihnen kurz beantworten.
VoIP oder Voice over IP bedeutet, dass Ihre Telekommunikation nun über Ihr IP Netz (Internet Protocol) und somit über Ihr internes Netzwerk funktioniert. Sie sind der Meinung von vielen Experten gefolgt, die VoIP nicht nur als Alternative sondern als Zukunft in der Telekommunikation sehen. Untenstehend zeigen wir eine grafische Darstellung eines IP- Netzwerkes:
VoIP wurde bereits mit der traditionellen Telefonie vor über hundert Jahren geboren. 1862 hatteder Physiker Philip Reis ein Gerät zur Übertragung von Tönen entwickelt, welches Alexander Graham Bell weiterentwickelt hat. 1876 meldete er den Telegraphen beim Patentamt an. 1877 gründete er die Firma Bell Telephone Association, welche uns heute unter dem Namen AT&T bekannt ist. Die Telefonie entwickelte sich über Telegraph (Morsen) zu einfachen drahtgebundenen Direktverbindungen (Peer to Peer) bis zu ISDN (1995), das immer noch eine Peer to Peer Verbindung ist. 1966 begann die Entwicklung
zur Verbindung von Computern, woraus später das Internet entstand. 1995 wurde ISDN kommerzialisiert, parallel wurde von der israelischen Firma VocalTec die Technik der IP- Telefonie auf den Markt gebracht, jedoch nur Halbduplex (Funken) und auf PCs beschränkt. Dies hatte jedoch keinen Erfolg, da die Datenübertragungsraten und die Systemresourcennoch zu schwach waren (56 Kbit/s und 64Kbit/s).
Anfang 2000 erschienen dann die ersten kostenlosen Messenger mit Voice Integration für Enduser (Private). Durch die Weiterentwicklung, schnellere und bessere Systemressourcen und immer schnellere Datenübertragung entwickelte sich VoIP immer mehr. Das bekannteste Protokoll wurde H.323, was jedoch sehr stark an proprietären Systemen angelehnt war. Immer mehr setzte sich jedoch SIP (SessionInitiation Protocol) durch, da es offen und flexibel ist. Auch Ihre neu erworbene voxGate ist auf dem SIP Standard aufgebaut.
…die Einfachheit! Ihr System wird mittels eines GUI (Graphical User Interface) konfiguriert und angepasst. Sie haben, wenn Sie es wünschen, viel mehr Möglichkeiten, Ihre voxGate selbst zu konfigurieren. Durch die Lizenzfreiheit können Sie jederzeit neue User anlegen undverwalten.
…die Komplexität! Früher war die Intelligenz komplett in der Zentrale eingebaut.
Das Telefon selbst konnte soweit gar nichts. Somit waren die Telefonapparate abhängig vom System. Bei der voxGate ist die Intelligenz nun in Telefon & System integriert, das macht das System erheblich flexibler und apparateunabhängig. Die Features können von beiden genutzt werden. Durch die offenen Standards ist es auch möglich, kundenangepasste Applikationen zu integrieren.
Empfehlung Apparate & Clients: Am besten verwenden Sie ausschliesslich von der Winet freigegebene Clients & Apparate. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl.
Beachten Sie bitte folgende Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um Ihre voxGate problemlos in Ihrer Umgebung zu betreiben. In Ihrem internen Netzwerk:
n Jeder Telefonapparat benötigt eine eigene freie IP-Adresse (DHCPoder fixe Vergabe)
n jedes Telefongespräch benötigt eine Bandbreite von ca. 87 Kbit/s. D.h. in einem 100 Mbit/s Netzwerk sind ungefähr 1149 Gespräche gleichzeitigmöglich, jedoch kein weitererDatentransfer mehr. Wir empfehlen dennoch, Switchesmit QoS(Quality of Service) zuverwenden, die VoIPDaten priorisieren.jedes Telefongespräch benötigt eine Bandbreitevon ca. 87 Kbit/s. D.h. in einem 100 Mbit/s Netzwerk sind ungefähr 1149 Gespräche gleichzeitigmöglich, jedoch kein weiterer Datentransfer mehr. Wir empfehlen dennoch,Switchesmit QoS(Quality of Service) zu verwenden, die VoIP Daten priorisieren.
n Beim Betrieb von mehreren gerouteten Subnetzen müssen die folgenden Portsbeidseitigoffen sein (auch gültig für ein NAT);
n jedes Telefongespräch benötigt
UDP 5060 (SIP – wird für das neue Billing System von Winet verwendet) UDP 10001 – 20000 (RTP)
UDP 4569 (IAX2 – wird nur noch für Billing old von Winet verwendet)
TCP 80, damit die User ihr eigenes Telefon sehen können
n PoE (Power over Ethernet) falls Sie die SIPTelefone ohne zusätzliche Stromversorgung betreiben wollen.
Für den Betrieb von und nach Extern über IP (Telefonieren über Winet, Fernwartung und externe Telefone, die sich an der voxGate anmelden sollen):
n die Internet-Datenleitungmuss QoSmanaged (beidseitig) enthalten.
Die oben genannten Ports müssen offen sein. Empfehlung Fernwartung: Für Fernwartung kann zusätzlich der Port TCP 22 (SSH) aufgemacht werden und an unsere Source IP <ip-pii> gebunden werden. Machen Sie ausserdem eine NAT-Route zur voxGate. Winet berät Sie gerne über die Anforderungen und unterbreitet Ihnen ein entsprechendes Angebot.
Mit dem neuen Billing System ist das Protokoll T.38 möglich. Die ATA-Box muss allerdings direkt einem für Fax optimierten dedizierten Server angemeldet werden.
Da Fax mittels analogem Signal gesendet wird, kann eine saubere Übertragung über das externe (Internet) Netz immer noch relativ instabil sein). Bei kleinsten Zeitverzögerungen von Datenpaketen bricht das Fax dadurch ab. Aus juristischen Gründen muss es das auch tun.
Faxe sollen wenn immer möglich über eine Amtsleitung (ISDN, z.B. mit Vorwahl 9) gesendet werden.
Damit Sie die Installation optimal durchführen können, sind einige wichtige Werkzeugenotwendig. Sie integrieren die voxGate in das bestehende Kundennetz. Nun müssen Sie aufdie Standardadresse zugreifen.
Wichtiger Hinweis: Die Standard IP Adresse ist <ip-pii>
Empfehlung Browser: Um eine optimale Konfiguration zu erreichen, empfehlen wir Ihnen, den Firefox Internet Browser zu installieren. Sie finden ihn unter folgender Adresse: http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/
Sie melden sich mit dem Administrator-Login an, das Sie bei der Bestellung angegeben haben. Falls Sie keinen Administrator angegeben haben, wenden Sie sich bitte an unseren Support.
Das System unterteilt sich in 5 Hauptmodule . Unter jedem Hauptmodul finden Sie weitere Untermodule. In den Modulen selbst konfigurieren Sie die einzelnen Funktionen.
Die Module werden in der Reihenfolge der Menüstruktur beschrieben. Um eine effiziente Konfiguration zu erzielen, sollten Sie jedoch folgende Reihenfolge einhalten. Dies ist teilweise unumgänglich, da gewisse Parameter erst konfiguriert werden können, wenn Bezugsmodule bereits vorhanden sind.
n System/ Netzwerk n System/ Hardware n Route/ Trunk
n Route/ Trunk Sequenz
n Benutzer/ Benutzer
n Verteilergruppen
n Anlage
n Rest
Das Hilfemenü zeigt Ihnen Hilfetexte an, wenn der Mauszeiger darüber ist. Sie können diese Hilfetexte ausschalten, indem Sie rechts in Erläuterungen das Häkchen bei «Hilfe anzeigen?» entfernen.
Mit dem Menü Benutzer richten Sie neue Teilnehmer und ihre Funktionen ein. Im Menü Benutzer, Untermenü Benutzer gehen Sie auf «Benutzer hinzufügen»:
Geben Sie den Namen oder die Extension im Suchfeld ein. Die passenden Benutzer werden automatisch ausgewählt. Je mehr Ziffern oder Zeichen Sie eingeben, desto enger grenzen Sie die Suche ein:
Den aktiven Benutzer sehen Sie jeweils im Hilfemenü rechts angezeigt:
Gehen Sie beim gewünschten Benutzer auf «Bearbeiten» mit dem entsprechenden Symbol
Empfehlung Benutzer- Bearbeitung: Gewöhnen Sie sich bei der Bearbeitung von Benutzern an, stets zu kontrollieren, ob sie den korrekten Benutzer am Bearbeiten sind.
Unter dem Menüpunkt Voicemail, sehen Sie die Voicemails des ausgewählten Benutzers. Diese können Sie durch einen Klick auf das Play Symbol gleich anhören. Um nun bei einem Benutzer eine neue Voicemail-Ansage einzuschalten, klicken Sie als erstes auf eingeschaltet und danach auf sichern.
Anschliessend gehen Sie auf den Menüpunkt einblenden, um die Voicemail- Optionen anzuzeigen. Nun können Sie Voicemail konfigurieren:
Hier können Sie Ihre Ansagen abhören oder als .wav Format hochladen. WichtigerHinweis: Das .wav Format darf beim Hochladen NICHT 800 Hz sein. EmpfehlungEigenschaften .wav Format: 16-Bit, 44.1 khz, Stereo, PCM
Die Meldungen können auch über das Telefon direkt aufgesprochen werden. Um ins Menü zu gelangen, wählen Sie am eigenen Telefon Ihre eigene Nummer (Bsp. 47 am Telefon 47 wählen).
Unter Kalender können Sie Ihren Kalender einbinden und so während den Terminen die Anrufe automatisch weiterleiten lassen.
Im Menü Umleitung definieren Sie teilnehmerbezogene Umleitungen. Um eine Umleitung hinzuzufügen, gehen Sie auf «Neue Umleitung hinzufügen»:
Das Umleitungsziel wird im Feld Abwurf festgelegt:
In den Trunks definieren Sie die CID (abgehend angezeigte Nummer), die DID (Direkte Durchwahlnummer), teilnehmerbezogene Wählregeln sowie die Berechtigungen.
Wichtiger Hinweis: Die generellen Regeln für alle Benutzer sind unter dem Modul Route / Outbound zu definieren!
Achtung! Das Format ist providerabhängig. Winet Nummern sind immer 10- stellig anzugeben, bei ISDN Swisscom Nummern kommt es auf den Service und die DID Auswertung an, sie kann auch 2-, 3-, oder mehrstellig sein.
In der Trunk-Konfiguration sind bis zu 3 verschiedene Regeln definierbar. Es wird immer zuerst die linke Regel, danach die mittlere, dann die rechte und zum Schluss die anlagespezifische Regel beachtet.
Die Doppelklingelfunktion dient zum überwachten Koppeln mit mehreren Apparaten. Um die Funktion zu nutzen, müssen Sie weitere Benutzer anlegen, die Sie bei Bedarf auf
«invisible» setzen. So ist der Benutzer auf einer Nummer bei mehreren Apparaten erreichbar:
Fügen Sie beim Benutzer einfach die gewünschten zusätzlichen Nummern ein. Dies kann auch eine externe Nummer sein (z.B. Mobiltelefon).
Wird nun der Benutzer angerufen und er nimmt auf dem Mobiltelefon ab, so gilt der Benutzer als besetzt.
Wichtiger Hinweis: Das Doppelklingeln ist nicht aktiv, wenn der Hauptbenutzer über eine Ringgruppe angerufen wird – es sei denn, die zusätzliche Nummer ist ebenfalls Mitglied der Gruppe!
In diesem Modul werden die Einstellungen des Teilnehmers angelegt und gewartet.
Diese Einstellungen sind äusserst wichtig für die Funktion der Benutzer!
Achtung: Falls der Abwurf mit VM kombiniert werden soll, muss das VoiceMail Timeout auf «0» gesetzt werden und im späteren Verlauf explizit auf die VM des Teilnehmers abgeworfen werden.
Dieses Modul wird nur für die Autokonfiguration benötigt. Es unterstützt ausschliesslich Snom und Aastra Endgeräte. Wählen Sie als erstes den Hersteller und das Modell Ihres Telefones aus und klicken Sie auf weiter. Nun können Sie die Funktionstasten für Ihr Telefonkonfigurieren.
Beim Polycom Extension Modul werden die Tasten automatisch auf dem Display angeschrieben. Damit das Leitungs-Lampenfeld funktioniert, muss die Extension ein internerTeilnehmer sein. Selbstverständlich können auch externe Nummern programmiert werden. Bitte beachten Sie: Das Telefon muss neu gestartet werden.
Im Modul Telefonkonfiguration können Sie (unten links) Vorlagen für die Tasten–beschriftung für Snom und Aastra Telefone ausdrucken. Diese können Sie für den Schnellwahlblock verwenden.
In diesen Modulen werden die Ringgruppen, Warteschlaufen, Intercoms, Parkpositionen und die Konferenzräume eingerichtet sowie die Zeitsteuerungen, das IVR, das Callback und die DISA konfiguriert.
Im oberen Bereich werden die bereits existierenden Ringgruppen angezeigt. Die Teilnehmer werden mit diesem Symbol angepasst. Hier können der Gruppe auch neue Teilnehmer hinzugefügt werden.
Die Funktion Halten oder auch Parken genannt ist dann sinnvoll, wenn Sie Anrufer zu Personen weiter verbinden möchten, die nicht an einem fixen Arbeitsplatz sind. Sie können den Anrufer auf einer Position parken und danach der gesuchten Person die Parknummer weitergeben. Dieser kann dann die Parknummer von einem beliebigen Telefon aus wählen, um den Anruf entgegenzunehmen.
Das Intercom kann alle Snom, Polycom und Aastra Telefone direkt als Durchsage- System verwenden. Ruft man auf die definierte Intercom- Nummer an, so gehen die Telefone auf Lautsprecher und man kann eine Durchsage machen. Ist nur ein Teilnehmer erfasst, so wird sofort eine Bidirektionale Verbindung aufgebaut – Lautsprecher und Mikrofon sind aktiv. Bei mehreren Teilnehmern ist die Verbindung nur unidirektional, nur der Lautsprecher wird aktiviert.
Das Intercom ist wie eine Ringgruppe einzurichten. Um es zu nutzen, muss man auf die hinterlegte Intercom Nummer anrufen.
Mit der voxGate haben Sie eine vollständig integrierte Inbound-Callcenterlösung:
Auch in diesem Modul sind die Hilfetexte aktiviert, gerade für die Strategien und die Einstellungen sind sie eine gute Unterstützung. Gehen Sie einfach mit der Maus über den Beschreibungstext.
Falls die Queue so programmiert ist, dass es zu einem Abwurf kommen soll, so wird dieser hier definiert. Danach können Sie die Queue sichern.
Zusätzliche Funktionen, nachdem eine Queue eingerichtet wurde:
Bei der voxGate können Sie eigene Konferenzräume erstellen. Die Anzahl Teilnehmer und Räume ist jedoch begrenzt und abhängig von Ihrem Systemtyp. Die Teilnehmer könneneinfach auf die Konferenznummer anrufen. Für externe Teilnehmer muss eine Inboundroutegeschrieben werden oder sie werden in den Raum verbunden.
Die Time Conditions regeln Anrufe zeitgesteuert:
Wählen Sie den Tag, dem Sie eine neue Zeitregelung hinzufügen möchten. Falls Sie das ganze Jahr planen möchten, wählen Sie den 1. Januar aus.
Sie gelangen nun in die Wochenansicht. Markieren Sie das Zeitfenster, das Sie bearbeiten möchten. Sie können auch über eine ganze Woche markieren:
Nun öffnet sich das Bearbeitungsfenster der Terminerstellung:
Danach befinden Sie sich wieder in der Kalenderansicht , in welcher der getätigte Eintrag nun ersichtlich ist. Anschliessend können weitere Zeitfenster definiert werden.
Das IVR – Interactive Voice Respond – benötigt man, um einfache Bandansagen zu konfigurieren oder um komplexe Routings zu erstellen. IVR hinzufügen:
Nun klicken Sie auf das Struktursymbol bei der neuen IVR Regel im oberen Bereich.Neben der angelegten IVR können Sie nun mit + neue Aktionen hinzufügen:
Bei Goto_ivr geben Sie zuerst die Zahl an, die der Anrufer wählen soll und danach das IVR.Sie können alle Zahlen verwenden. Mit einem «i» definieren Sie ein Abwurf, wenn der Anrufer eine falsche Ziffer wählt. Mit «t» definieren Sie einen Abwurf nach Zeit, wenn er nichts wählt.
Wichtiger Hinweis IVR Funktion: Wir weisen darauf hin, dass die IVR Funktion eine separate Schulung benötigt
Ihre Firma benötigt eine Ansage, ohne dass die Anrufer eine Mitteilung hinterlassen können. Dies löst man mittels IVR.
n Sprechen Sie im System Recordingzuerst eine Ansage auf
n Danach fügen Sie ein neues IVR hinzu und vergeben einen logischen Namen
n Definieren Sie die Timeoutzeit wie lange esdauern soll in Sekunden bisdie Anlage zum nächsten Schritt geht wenn keine Aktion kommt (Default 10 Sekunden) und sichern Sie
n Klicken Sie aufdas Stammbaum Symbol
n Fügen Sie eine neue Aktion hinzu
n Wählen Sie die Aktion «playfile» ausund wählen Sie danach Ihre gewünschte Ansage aus.Klicken Sie auf Sichern
Damit die Ansage sich wiederholt, fügen Sie eine neue Aktion hinzu und wählen
«loop» aus. Sichern Sie. Nun können Sie das IVR in einer Applikation (z.B. Inboundrouting, Timecondition) verwenden.
Ihre Unternehmung möchte dem Anrufer die Möglichkeit geben, zwischen 3 Abteilungen zuwählen, mit der er verbunden wird. (Drücken Sie z.B. 1 für Verkauf, 2 für Support und 3 fürAdministration).
Auch hier benötigen Sie zuerst eine Ansage, die dem Kunden die Optionen ansagt.
n Fügen Sie nun ein neues IVR hinzu und benennen Sie esmit einem logischen Namen
n Klicken Sie aufdas Stammbaum Symbol, um das IVR zu bearbeiten
n Fügen Sie die neue Aktion «playfile» hinzu und wählen Sie Ihre neue Ansage aus
n Fügen Sie eine neue Aktion hinzu und wählen Sie «get_key»
n Fügen Sie 3 neue unter IVR hinzu und benennen Sie diese z.B. mit «Verkauf», «Support» und «Administration»
n Nun haben Sie 3 Unter-IVRs
n Wichtiger Hinweis: Damit Sie das Unter-IVR bearbeiten können, klicken Sie direkt auf denNamen des Unter-IVRs
n Nun können Sie hier ebenfalls Aktionen hinzufügen. Beachten Sie, dass Sie immer das
grau markierte IVR in der Liste linksaktuellbearbeiten!
n Fügen Sie nun eine neue Aktion im Unter-IVR Verkaufhinzu, wählen Sie «destination» ausund defnieren Sie die Destination für den Verkauf(Teilnehmer, Ringgruppe oder Queue)
n Sichern Sie und fügen Sie noch die Aktion «loop» hinzu
n Wechseln Sie in das Menü Oeffnungszeiten, also in das Haupt Menü des IVR’sund fügen Sieeine neue Aktion hinzu. Wählen Sie die Funktion «goto_ivr» und geben Sie die Wählzifferein
n Wählen Sie nun daserste Unter-IVR als Zielaus
n Fügen Sie so, wie oben beschrieben, 2 weitere «goto_ivr» Funktionen ein
n Nun haben Sie ein IVR komplett eingerichtet
Die Callbackfunktion muss mit einer Inboundroute verknüpft werden. Das System unterbricht den Anrufer sofort und ruft ihn zurück. Er wird danach auf den definierten Abwurf geleitet:
Mit dem DISA – Direct Inward System Access – können Sie von ausserhalb anrufen und Sie erhalten danach ein externes Freizeichen. So können Sie mit der CID der Firma über Ihr Mobiltelefon telefonieren:
Wichtiger Hinweis DISA: Der DISA wird benötigt, um die voxMobile-Funktion zu konfigurieren.
voxPanel ist ein Telefonvermittler , den wir speziell für die voxGates von Winet entwickelt haben. Er gewährt jedem eingewählten Benutzer in Echtzeit einen Überblick über die Aktivitäten auf der Telefonanlage. Den voxPanel gibt es in unterschiedlichen Versionen:
Die Basic Version erlaubt das Beobachten laufender Aktivitäten von jeder Extension aus. Diese Standardversion ist platzsparend für den gelegentlichen Gebrauch ausgelegt.
Die Enhanced Version kann als virtuelles Telefon eingesetzt werden und ermöglicht zusätzlich die Steuerung einzelner Extensions. Die Version verfügt über programmierbare Schnelltasten (Quick Access Buttons).
Die Operator Version wurde speziell für die vollumfängliche Steuerung einer Telefonanlage durch den Operator / die Operatrice z.B. in einem Callcenter entwickelt.
Hier verwalten Sie zentrale Ansagen und Music on Hold für Warteschleifen.
Alle Ansagen, die Sie irgendwo im System benötigen, werden hier aufgezeichnet:
Bei der nächsten Aktualisierung sehen Sie die Sprachflaggen oben in voller Farbe . Wenn Sie erneut auf das Notensymbol klicken, können Sie die Ansage zur Kontrolle abhören.
Bei Music on Hold wird die Warteschleifenmusik definiert:
Im Menü System setzen Sie die Systemparameter für das Netzwerk, die ISDN Hardware, dasBackup, die Lizenzen, das Voicerecording und lösen den Reboot aus.
Wichtiger Hinweis Systemparameter: Wir weisen darauf hin, dass diese Parameter nur nach einer Administratorenschulung bedient werden sollten!
Die genauen Parameter werden hier nicht im Detail erläutert, da vorausgesetzt wird, dass sie bei entsprechenden Netzwerkkenntnissen selbsterklärend sind.
In diesem Bereich setzen Sie die IP-Adresse der voxGate. Die Gateway- und die DNS- Adresse sind notwendig, damit das System störungsfrei funktioniert:
In den Hardware-Einstellungen können Sie überprüfen, ob die ISDN-Anschlüsse aktiv sind (grün) oder nicht (rot):
Bei ISDN bearbeiten (Stift Symbol) können Sie Trunkgruppen, das Echo-Cancelling und die Sprache einstellen.
Wichtiger Hinweis ISDN- Konfiguration: Bitte verändern Sie die Parameter nur mit entsprechendem Wissen!
Das Provisioning wird verwendet, um Einstellungen von der Telefonanlage an das Telefon zu senden. Dies verringert den Konfigurationsaufwand, da die Einstellungen nur noch an der Anlage statt an jedem Apparat vorgenommen werden müssen.
Backup ist ein sehr wichtiges Modul. Hier können Sie Ihre ganze Telefonanlage sichern, um z.B. nach einer Fehlkonfiguration die Anlage wieder mit einer funktionstüchtigen Konfiguration herzustellen.
Sie haben die Möglichkeit, die Backups lokal oder auf einem Server zu sichern:
Hier können Sie das FTP Backup konfigurieren. Das Backup File wird hier nicht auf die lokaleFestplatte sondern via FTP (File Transfer Protocol) auf einen Server gespeichert.
Um regelmässig und automatisch ein Backup einzurichten, setzen Sie den
Wiederholungsfaktor und die maximalen Backups:
Empfehlung Sofort-Backup: Wir empfehlen, dass Sie vor jeder geplanten Änderung einen Sofort-Backup durchführen.
Falls Sie eine vorherige Systemwiederherstellung benötigen, können Sie ein Backup durch das wiederkehrende Pfeilsymbol wiederherstellen. Mit dem Pfeil nach unten können Sie das gewünschte Backup auf Ihren PC herunterladen. Dieses ist durch die Hochladen-Funktion wieder einspielbar. Es muss danach noch wiederhergestellt werden.
In diesem Modul laden Sie den Lizenzkey hoch, den Sie von uns erhalten haben.
Ausserdem haben Sie eine Übersicht über die von Ihnen erworbenen Module, die Lizenz und über das voxPanel.
In diesem Modul hören Sie die Voice Recordings (z.B. aus einer Queue) an oder laden sie auf Ihren PC herunter.
Definieren Sie hier, wie und über welchen Server die E-Mails der voxGate versendet werden.
Hier können Sie Ihre voxGate neu booten. Um den Reboot der voxGate ausführen zu können, müssen Sie eine gültige Extension mit Adminberechtigung und ein gültiges Passwort eingeben.
In diesem Modul können Sie Snom und Aastra Telefone programmieren.Für Snom- Telefeone kann die zu verwendene Firmware ausgewählt werden. Ausserdem können Sie hierein zentrales Telefonbuch verwalten.
Wichtiger Hinweis Einstellungen: Die Einstellungen werden auf allen Snom- oder Aastra Telefonen übernommen!
Wählen Sie hier den zu bearbeitenden Punkt um die Einstellungen anzupassen:
Wenn Sie Aastra Telefone verwenden haben Sie hier die Möglichkeit alle Einstellungen festzulegen. Diese werden für alle Aastra Telefone übernommen.
Wenn Sie Snoms mit der Firmware 7.3.30 oder älter verwenden, können Sie das Snom File unter „SNOM“ konfigurieren.
Verwenden Ihre Snoms Firmware Version 8 aufwärts, können Sie „SnomXML“ bearbeiten. Dort werden Ihnen die möglichen Einstellungen direkt angezeigt und Sie haben die Möglichkeit die Werte auf Standard zurückzusetzen.
Unter „Snom Firmware“ können Sie die Firmware- Versionen Ihrer Snom- Telefone verwalten. Laden Sie als erstes die gewünschte Firmware für die von Ihnen verwendeten Modellen herunter. Anschliessend können Sie die Firmware aktivieren. Alle Telefone werden sich dann die ausgewählte Firmware selbstständig installieren, sobald man diese neustartet.
Hier können Sie Ihr Telefonbuch verwalten. Tragen Sie dazu einfach Benutzername, Nummer und Ort der Person ein, welche Sie im Verzeichnis haben möchten. Das Telefonbuch wird automatisch auf allen Snom und Aastra Geräten aktualisiert.
Hier können Sie einen externen LDAP Server angeben. Bei eingehenden Anrufen durchsucht die voxGate den LDAP Server nach einer passenden Nummer. Wird ein Eintrag gefunden, wird der entsprechende Eintrag auf dem Telefondisplay angezeigt.
Die voxGate verfügt über einen TFTP Server, auf welchen Sie beliebige Dateien hoch- und herunterladen sowie löschen können. Sie können hier Beispielsweise Backups der Telefoneinstellungen hochladen, damit diese bei einem Defekt nicht verloren gehen.
Wählen Sie hier aus, ob Updates ein- oder ausgeschalten werden sollen. Um ein Updatedurchzuführen wird eine Extension mit Administratorberechtigungen benötigt. Neue Updateswerden untenstehend in einer Liste angezeigt.
Dies ist das Menü, um alle Trunks (Leitungen), die Routing Abfolgen, Out-, Inboundrouten zu konfigurieren. Hier ist auch ersichtlich, welche Funktions–codes aktiv sind.
Als Trunk 1 (T1, T-1 oder DS1) bezeichnet man in der Telefonie den ersten Multiplexlevel des US-amerikanischen Telefonsystems mit einer Datenrate von 1, 544 Mbit/s bzw. 24 ISDN-Datenkanälen mit jeweils 64 kbit/s. Über die einzelnen Datenkanäle kann sowohl Sprach- als auch Datenverkehr abgewickelt werden. Die Spezifikation wurde um 1968 verabschiedet undgilt auch in Kanada und Japan. Ein kompletter T1-Anschluss kann als Standleitung angemietet werden (leased line) und diente häufig zur Anbindung von Unternehmen an das Internet übereinen Internet Service Provider (ISP).
Um neue Trunks zu konfigurieren, wählen Sie zuerst, welche Art Trunk Sie benötigen. Sie können fünf Arten von Trunks konfigurieren:
n SIP Trunk
n IAX2 Trunk
n ISDN Trunk
n ENUM Trunk
n GTALK Trunk
Den ISDN benötigen Sie, um die ISDN Trunks, die Sie über die ISDN Karte erhalten, zu konfigurieren. Sie definieren hier für jeden ISDN Anschluss eine Gruppe. So können Sie später in den Trunksequenzen mehrere Kanäle auswählen und so z.B. einem Kunden mitmehreren NT mit MSN jedem Teilnehmer den richtigen Anschluss zuteilen.
Beispiel: der Kunde hat 2 MSN ISDN Anschlüsse. Er hat auf jedem Anschluss 3 Nummern. Nun möchte er, dass jeder Mitarbeiter sich gegen aussen mit der eigenen Nummer identifiziert.
Konfigurieren Sie nun für jeden ISDN Anschluss einen Trunk (Gruppe 1 und Gruppe 2). Danach können Sie bei den Benutzertrunks jedem Benutzer den richtigen Anschluss zuteilen.
Für einen VoiP Trunk mit IAX2 benötigen Sie die genauen Parameter für den Trunk. Nachfolgend ist das Setting für den Winet-Anschluss angegeben.
Um einen ISDN Trunk einzurichten, gehen Sie auf ISDN Trunk hinzufügen:
Gehen Sie auf «Trunk Sequenz hinzufügen», geben Sie der Sequenz einen Namen und sichern Sie.
Nun erscheint die neue Sequenz in der oberen Liste. Klicken Sie auf das Baumsymbol, um die Sequenz zu bearbeiten.
Fügen Sie unten die Trunks hinzu, welche Sie in der Sequenz haben möchten. Mit den Pfeilen können Sie die Reihenfolge ändern.
In diesem Beispiel wählt man über ISDN, sobald die VOIP-Verbindung nicht verfügbar ist (Fallback)!
Fügen Sie eine neue Outbound Route hinzu:
Die Routen müssen danach in der richtigen Reihenfolge erscheinen. Findet die voxGate einen Wert in den Regeln, (von oben nach unten) so reagiert sie auf diese. Damit die Route greift, müssen Sie nun die Bedingungen definieren:
Sie möchten, dass alle Anrufe, die mit 9 beginnen und auf ein Mobiltelefon gehen, zu Sunrise über den Preselection Code gehen sollen:
Sie möchten alle Servicenummern und Notfallnummern abfangen und über eine differenzierte Sequenz routen:
Ihre Filiale hat den Nummernstamm 07155563xx, wovon die xx die jeweils interne Nummer ist.Nun möchten Sie, dass alle Ihre Mitarbeiter die Filiale mit 3 Stellen erreichen. Dabei ist eswichtig, dass es im System keine dreistelligen interne Nummern gibt, die mit 3 beginnen:
Nun sollen alle Anrufe über eine Sequenz gehen:
Mit der Inboundroute definieren Sie für alle eingehenden Anrufe, wo und wie sie gehandhabt werden sollen. Fügen Sie eine neue Inbound Route hinzu:
Wichtiger Hinweis direkte Nummern: Die direkten Nummern der Benutzer werden bei DID unterBenutzer / Trunks definiert. Hierzu ist keine weitere Inboundroute notwendig!
Alle Anrufe auf die Nummer 0565556638, die vom Anrufer 0445559968 kommen, sollen auf ein Band namens «Kein Anschluss» gehen:
DID: 0565556638 CID: 0445559968 Abwurf: ivr-Bandout
Die Funktionscodes zeigen Ihnen alle *- Codefunktionen auf. Wir empfehlen die Einstellungen auf den Standardwerten zu belassen. Sie haben natürlich die Möglichkeit, diese nach Wunsch anzupassen.
Sie können auf Ihrer voxGate Pinset- Gruppen einrichten, sodass angegebene Extensions beispielsweise nur mit dem benötigten PIN auf gewisse Nummern anrufen können.
Falls Ihre voxGate über eine ISDN-Karte verfügt, ist es nun möglich Faxe darüber zu versenden.
Im FaxBox- Modul können Sie FaxBoxen vom myWinet Portal auf Ihrer voxGate hinzufügen, um direkt Faxe darüber versenden zu können.
Wählen Sie zuerst aus, ob Sie das Fax an einen oder mehrere Empfänger senden möchten, und klicken Sie entweder auf „Einzelnes Fax senden“ oder „Mehrere Faxe senden“.
Die Empfänger-Datei kann eine TXT-Datei sein, in welcher die Empfänger per “Enter“ getrennt sein müssen. Auch ist es möglich die Empfänger mit einer CSV- Datei hochzuladen, wobei die einzelnen Nummern per Semikolon (;) getrennt werden müssen.
Anschliessend muss nur noch die zu versendende PDF- Datei hochgeladen werden, bevor man auf “sichern“ klicken kann, um diese zu versenden.
In der Tag/Nachtschaltung können Sie eine Weiterleitung auf ein beliebiges Ziel (, IVR, Ringgruppen etc.) erstellen.
Mit einem Snom Telefon können Sie eine Taste so konfigurieren, dass ein Lämpchen brennt, sobald die Weiterleitung aktiviert ist.
Gehen Sie dafür auf die Weboberfläche Ihres Snom Telefons und klicken Sie auf
„Funktionstasten“. Tragen Sie hier bei der gewünschten Taste den richtigen Typ (BLF) ein und schreiben Sie imNummernfeld die Extension der Tag/Nachtschaltung ein.
Nachdem Sie gespeichert haben, wird die Zeile etwas anders aussehen:
Wenn Sie jetzt auf die konfigurierte Taste drücken, hören Sie eine kurze Ansage, danach können Sie die Weiterleitungen ein- und ausschalten. Wenn diese aktiv ist, wird dasBesetztlampenfeld aufleuchten.
Wenn Sie auf die Taste gedrückt haben, wird Ihnen mitgeteilt ob die Tag/Nachtschaltung momentanaktiv ist. Es ertönt eine der folgenden Ansagen: „aktiviert“ / „deaktiviert“.
Sie haben die Möglichkeit eine globale voiceMail einzurichten. Diese erlaubt es Ihnen eine Benutzerunabhängige voiceMail zu verwenden. Beispielsweise kann man diese verwenden, wenn jemand auf die Hauptnummer angerufen hat und niemand das Gespräch entgegengenommen hat. Es kann eine E-Mail Adresse eingetragen werden, auf welche mehrere Leute Zugriff haben, z.B. <email-pii>.
Unter Route -> Nummer sperren haben Sie die Möglichkeit Rufnummern zu sperren. Diese Sperrungen können zwischen ein- & ausgehend, bzw. in beide Richtungen eingerichtet werden. Um eine Nummer zu sperren gehen Sie als erstes auf „Neue Nummer Sperren“ und tragen die entsprechende Nummer ein. Mit dem Abwurf können Sie die gesperrten Nummern beispielsweise auf ein Playfile abwerfen, auf welchen eine Ansage kommt, dass die Rufnummer gesperrt ist.
Unter Admin können Sie die Benutzerberechtigungen für die einzelnen Nebenstellen einrichten, oder Gruppen einrichten.
Konfigurieren Sie pro Gruppe oder Benutzer, auf welche Einstellungen die jeweiligen Benutzer zugreifen dürfen, und welche nicht angezeigt werden sollen.
Damit bei unseren drei Haupttelefonen, snom, Polycom und Aastra, die automatische Konfiguration (Plug’n’Play) funktioniert, muss zuerst dem Telefon der Pfad angegeben werden wo es die Konfiguration herunterladen kann.
Wichtiger Hinweis Konfigurationspfade: Die Pfade für die Konfiguration sind folgende:
n für snom: http://IPdervoxGate/provisioning/snom.php?mac={mac}
n für Aastra: IPdervoxGate/provisioning/aastra/
n für Polycom: IPdervoxGate/polycom
n Öffnen Sie über den Webbrowser Ihr Telefon. Um die IPAdresse vom Telefon zu identifizieren,drücken Sie die Taste «?»
n Beim snom 300 erreichen Sie die Information in dem Sie den Silbernen Navigationsknopf
11xnach unten drücken und danach mit der «OK» Taste bestätigen
n Beim snom 320 müssen Sie nach dem «?» die linke Display Taste unter «IPAdr» zusätzlich drücken
n Klicken Sie nun im snom-Menü links auf«Advanced/ Erw. Einstellungen»
n Wählen Sie das Register «Update» aus:
n Geben Sie den Pfad für die Konfiguration:
n http://IPdervoxGate/provisioning/snom.php?mac={mac}
n unter «Setting URL» ein und wählen Sie unter Update Policy «Update automatically» aus:
n Speichern Sie mit «Save» und starten Sie das Gerät mit «Reboot» neu.
Winet Network Solutions AG Täfernstrasse 31
CH-5405 Baden-Dättwil
Technische Fragen Administrative Fragen Phone / Fax
<email-pii> <email-pii>
+41 450 470 46 26 / 27
Support Businesskunden Support Privatkunden (CHF 2.50/Min.)
+41 44 563 39 39
0900 66 39 32
n Öffnen Sie mit dem Webbrowser Ihr Telefon. Um die IPAdresse vom Telefon zu identifizieren,drücken Sie die Taste «Einstellungen»
n Gehen Sie ins Administratoren Menü mit «5» und geben das Admin Passwort «22222» ein unddrücken Sie die rechte Pfeiltaste
n Drücken Sie nun «2» und nochmals«2» um die IP-Adresse anzuzeigen
n Um das Menü zu verlassen drücken Sie die Abbrechtaste
n Im Aastra-Hauptmenü rechts klicken Sie auf «Konfigurationsserver»
n Wählen Sie den Server als«HTTP» aus:
n Geben Sie die voxGate IP-Adresse unter «HTTP-Server» ein:
n (nur die IP-Adresse!) IPdervoxGate/provisioning/aastra/
n Den Pfad (gem. Kapitel 5.1) geben Sie unter «HTTP-Pfad» ein:
n Klicken Sie auf «Einstellungen speichern» und starten Sie das Gerät neu
Das Polycom richten Sie am Gerät direkt über das Menü ein:
Das Standardpasswort ist 456 / Die IP-Adresse: IPdervoxGate/polycom
muss durch die IP-Adresse Ihrer voxGate angepasst werden. Mit Beenden verlassen Sie das Menü. Folgen Sie den Bildern um in das Menü zu kommen (von links nach rechts). Zur Navigation benützen Sie die Pfeiltasten und die 4 Tastenunter dem Display.
Drücken Sie bei Serverart «Bearbeiten» und wählen Sie «HTTP» aus. Bei der Serveradresse tragen Sie den Link für Polycom ein. Verlassen Sie nun mit «Beenden» die Menues und starten Sie das Gerät neu.
Folgende Produkte stehen Ihnen zur Verfügung:
CTI Software für Wahl ab PC. Clientsoftware für In- und Outbound Telefoniemanagement. Volle Outlook Integration und volle Anbindung via ODBC und anderen Interfaces an Datenbanken
CTI Software für Wahl ab PC. Clientsoftware für In- und OutboundTelefoniemanagement. Volle Outlook Integration.
TAPI Treiber Lizenz für snom TAPI Interface (z.B. TwixTel) und Outlook (nur Wahl aus Outlook)
Über die einzelnen Produkte-Features informiert Sie unser Verkauf gerne. In diesem Kapitel gehen wir explizit auf den Winet CTI Client (Professional) ein.
Um den CTI Client zu installieren, laden Sie die Software unter http://winet.ch/Produkte/winCTI/ herunter. Die Version ist für 30 Tage ohne Lizenz mit den vollen Features nutzbar . Danach können Sie bei uns eine Lizenz bestellen.
Führen Sie das Setup aus indem Sie die setup.exe Datei doppelklicken:
Installieren Sie den Client für einen oder alle Benutzer
Falls Sie bereits eine Lizenz erworben haben, geben Sie die Lizenz ein:
Markieren Sie die gewünschten Optionen. Den «CTI Client TAPI Connector» brauchen Sie in jedem Fall. Ist ein «Telefonie Add-In für das Outlook» erwünscht, so wählen Sie die Option ebenfalls aus:
Die «ActiveX Telefonie-Komponente» brauchen Sie nur dann auszuwählen, wenn Sie
eigene Applikationen mittels ActiveX verwenden.
Nun markieren Sie die gewünschten Programm-Verknüpfungen. Der CTI Client zeigt Ihnen danach ein grünes Symbol im System Tray:
Ist die Installation abgeschlossen, erscheint als erstes das Konfigurationsfenster. Die Konfiguration können Sie jederzeit unter «Optionen» wieder aufrufen:
Klicken Sie auf «Telefonkonfiguration», um den Client zu konfigurieren und mit der voxGate zu verknüpfen.
Klicken Sie auf «TAPI-Gerät hinzufügen», um eine neue TAPI Leitung zu konfigurieren:
Wählen Sie unter VoIP Ihren Telefontyp aus und klicken Sie anschliessend auf „Geräte- Konfiguration“. Bsp snom: Als erstes „snom Phones“ danach „snom Line 1“ und zum Schluss „Geräte-Konfiguration“.
Nun tragen Sie die IP-Adresse Ihres Telefones ein. Falls die Weboberfläche des Telefones durch ein Passwort geschützt ist, setzen Sie denHaken bei Authentifikation um die Login-Daten eintragen zu können. Zum Schluss wird mit einem Klick auf Test die funktionalität überprüft.
Nach dem Verbinden des Telefones mit Ihrem Computer können Sie nun noch unter dem Reiter „Aktions URL“ den Status auf Aktiv setzen, indem Sie auf „Start“ klicken. So wird Ihnen auch am Computer angezeigt, wenn Sie einen eingehenden Anruf erhalten. Anschliessend wird Ihnen angeboten die benötigten Ports automatisch auf Ihrer Firewall zuöffnen, damit die Meldungen funktionieren. Wir empfehlen dies anzunehmen.
Im Setup Menü klicken Sie nun auf die Option «Wähleinstellungen»
Geben Sie die Standortangaben ein:
Danach wechseln Sie in das Register «Telefonanlage»:
Um die BLF Funktion zu konfigurieren, klicken Sie auf ein leeres BLF Feld; wählen Sie
Einstellungen:
Danach wählen Sie die BLF erneut mit Rechtsklick an und wählen «TAPI-Gerät verknüpfen»
Nun müssen Sie weitere voxGate Linien konfigurieren, wie bereits oben beschrieben. Danach können Sie das Gerät auswählen.
Wiederholen Sie dies mit allen gewünschten BLF LED.
Klicken Sie auf «Neu» und verfolgen Sie den Pfad wie abgebildet:
Klicken Sie auf «Fertigstellen»
Nun können Sie den Client nutzen. Die LED zeigen Ihnen immer wer besetzt ist. Im unteren Fenster sehen Sie Ihr eigenes Journal.
Um weitere Funktionen zu nutzen, verwenden Sie die Programm «Eigene Hilfe».
Im Fall einer Störung Ihrer Telefonanlage, finden Sie auf unserer Homepage www.winet.ch unter http://winet.ch/Support/ die notwendigen Daten, um uns schnellstmöglichst zu erreichen.
Alle Supportanfragen werden im Supportsystem der Winet als elektronische Tickets erfasst. Als Kunde können Sie auf diese Weise rund um die Uhr nachsehen, was der Stand Ihrer Supportanfrage ist. Sie verfügen über eine komplette History Ihrer Anfragen an die Winet.
Um den Supportfall prompt bearbeiten zu können, benötigt unser Support-Team so viele Informationen wie möglich:
n Geben Sie an, ob gemeldete Störungen nur an einem Apparat, an mehreren oder allen besteht.
n Beschreiben Sie Störungen ausführlich
n Formulieren Sie Anfragen mit allen wichtigen Details
Die Supportanfrage können Sie per E- Mail an <email-pii> senden oder einen Supportfall über die Winet- Supportpage http://support.winet.ch/otrs/customer.pl melden. Sieerhalten in jedem Fall automatisch ein E-Mail mit Ihrer Ticketnummer.
Wenn Sie Ergänzungen zum Supportfall haben, geben Sie diese direkt im Ticketing System ein. Wir bitten Sie diese im Ticketing System einzugeben, denn ansonsten würden Sie ein weiteres automatisches Ticket erzeugen.
Unter http://support.winet.ch/otrs/customer.pl können Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrem Passwort anmelden. Bevor Sie sich das erste Mal einloggen können, müssen Sie auf „Passwort vergessen?“ klicken, um Ihnen ein neues Passwort zusenden zu können. Tragen Sie im Feld Ihre Kundennummer ein und schliessen Sie mit
„Übermitteln“ ab.
Sie erhalten das Passwort per E-Mail, sobald der Bestätigungslink dafür aktiviert wird.
Sie erhalten nun alle bestehenden Tickets und deren Stati Ihrer E-Mailadresse angezeigt. Sie haben die Möglichkeit offene, geschlossene Tickets alle anzeigen zu lassen.
Um ein Ticket bearbeiten zu können z.B. weitere Detaildaten zu ergänzen, gehen Sie auf den angezeigten Link im Betreff oder auf die Ticketnummer.
Sie können nun weitere Hinweise im Nachrichtenfeld eingeben oder Dateien in folgenden Formaten anhängen: doc, pdf, jpg, bmp, xls, gif, zip, csv, txt, png.
Die Ergänzungen werden nun angezeigt, wenn das Ticket neu geöffnet wird:
Der Winet Support kümmert sich nun um den eingegangenen Supportfall. Rückfragen und Antworten sind im Ticket ersichtlich. Gleichzeitig erhalten Sie bei einer Veränderung des Tickets eine E-Mail, damit Sie auf dem neusten Stand sind.
Das Wiederöffnen bereits abgeschlossener Tickets ist jederzeit möglich. Öffnen Sie das abgeschlossene Ticket über den Link auf der Ticketnummer oder dem Betreff. Nach Eingabe einer Nachricht und Absenden ist das Ticket wieder geöffnet.
Beim Aufruf des Ticketsystems können Sie über den Button «neues Ticket» ebenfalls ein Ticket anlegen.
Zwei Felder werden bereits vorab ausgefüllt. Pflichtfelder sind mit einem „*“ markiert. Beachten Sie bitte, dass dem Prioritätsfeld eine klare Definition zugrunde liegt. Im Notfall empfehlen wir immer einen Anruf.
Der Winet Support ist kostenpflichtig und wird im Viertelstundentakt abgerechnet. Als Stundenansatz berechnen wir CHF 179 zu unseren normalen Geschäftszeiten. Ausserhalb der Geschäftszeiten kommt ein höherer Ansatz zum Tragen.
Wir empfehlen generell, den Support mittels eines Service Level Agreements (SLA) abzudecken. Die Winet bietet hierzu SLAs in verschiedenen Stufen an. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an unseren Verkauf.
Haben Sie noch Fragen zu unserem Ticketing-System? Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zurVerfügung.
Ihr Winet-Team
Unterstützt von BetterDocs