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Die Geschichte des «Füessli-Pins»
Am Anfang steht ein bewegendes Foto
Schon unzählige Menschen hat der «Füessli-Pin» für das Lebensrecht der Ungeborenen sensibilisiert. Er stellt plastisch die Füsse eines Kindes in der 12. Schwangerschaftswoche dar. Bei der Entwicklung dieses Lebensschutz-Symbols haben gleich mehrere Menschen eine Rolle gespielt …
1973 wurde die Abtreibung in den USA legalisiert. Kurz danach kam Abtreibungsgegner Dr. Russell Sacco, damals Arzt in Oregon, in Kontakt mit einem Pathologen, der die Leichname einiger abgetriebener Kinder entsorgen sollte – sie aber stattdessen in einem Behälter mit Formaldehyd aufbewahrte. Dr. Sacco fotografierte diese abgetriebenen Kinder: Er wollte mit den Bildern die Wahrheit ans Licht bringen, dass Abtreibung sehr reale Menschen tötet. Um die Grössenverhältnisse zu verdeutlichen, nahm er für eines der Fotos die Füsse eines in der 12. Schwangerschaftswoche getöteten Babys in seine Hand.
Dieses eindrückliche Foto (siehe Abbildung) zeigte Dr. Sacco bei zufälliger Gelegenheit auch Dr. John Willke, einem der Gründer der amerikanischen Lebensschutzbewegung. Dr. Willke war sehr bewegt von dem Bild und druckte es in seinem «Handbuch über die Abtreibung» ab. Daraufhin verbreitete es sich sehr schnell in immer mehr Lebensschutzpublikationen.
Es war schliesslich eine Frau, nämlich Virginia Evers, welche 1974 die schöne Inspiration hatte, dass diese «Füsschen» zu einem eigentlichen Symbol des Lebensschutzes werden könnten. Mit viel Liebe und Hingabe für die Ungeborenen designte sie den ersten «Füessli-Pin»!
Der Artikel beruht auf einem Beitrag der amerikanischen Lebensschutzorganisation Live Action. «Füessli-Pins» sind jederzeit beim Verein Mamma erhältlich!