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Die UNITED-Absolventin von 2017 nimmt in den kommenden Wochen und Monaten eine weitere Saison auf höchster Stufe in Angriff. Als einzige Schweizer Rodlerin von Weltcup-Format will sie sich in der erweiterten Weltspitze etablieren.
Die bald 22-Jährige blickt auf einen starken letzten Winter mit mehreren Platzierungen unter den ersten 10 zurück. Dadurch gehörte sie beim Saisonstart am vergangenen Wochenende zum stärksten Dutzend der Rangliste und qualifizierte sich direkt für den Weltcup-Start.
Bei der Saisonpremiere in Innsbruck (AUT) lief es nun aber noch nicht wie gewünscht. Mit Schlussrang 21 blieb sie unter den eigenen Erwartungen. Die nächste Bewährungsmöglichkeit steht indes bereits vor der Türe. Am nächsten Wochenende hält der Rodel-Weltcup nördlich von New York; in Lake Placid findet das zweite Rennen statt.
Mangels nationaler Konkurrenz trainiert Natalie mit deutschen Spitzenkönnerinnen, vorab in Oberhof. «Über die Sommermonate reiste ich mindestens einmal monatlich nach Deutschland und profitierte von den hochstehenden Konkurrentinnen.», berichtet die kaufmännische Angestellte. Als Saison-Höhepunkte werden im Januar die Europameisterschaften in Lillehammer und rund vier Wochen die Weltmeisterschaften im russischen Sotschi ausgetragen.
Quelle: Der Bote der Urschweiz