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Apple wird im ersten Quartal 2016 weniger seiner neuesten iPhone-Modelle produzieren, wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei"
meldet. Gegenüber den ursprünglichen Plänen will Apple
die Produktionsmenge um rund 30 Prozent reduzieren. Dieses Vorhaben wird laut "Nikkei" auch für die japanischen und südkoreanischen Komponentenlieferanten ein herber Schlag sein. Denn ursprünglich habe Apple den Zulieferern mitgeteilt, dass sie ihre Produktion für das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus auf demselben Level halten sollen wie im entsprechenden Vorjahresquartal.
Allerdings haben die aktuellen, im September 2015 lancierten iPhone-Modelle nicht den versprochenen Erfolg gebracht und würden sich nun bei den Retailern stapeln. Viele Anwender würden laut "Nikkei" bei den neuen iPhones keine grossen, nennenswerten Neuerungen sehen. Im zweiten Quartal, zwischen April und Juni, soll die Produktion dann wieder auf das gewohnte Niveau gesteigert werden. Bis dann sollen sich die Vorräte wieder auf ein normales Level nivelliert haben.
(abr)