Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03455.jsonl.gz/303

Ein Gewitter befand sich über uns, und als wir spielen mussten, verpisste es sich.
Zuerst spielten wir gegen Schlieren 10. Obwohl jemand aus Schlieren 10, Andi Dietiker, für die ersten zwei Sätze nicht mitspielen konnte –er musste einer anderen Männermannschaft aushelfen- gewannen wir den ersten Satz nur knapp und mit viel Mühe mit 11:9. Im zweiten Satz ging gar nichts mehr. Schlieren 10 spielte nur noch zu viert, denn jemand hatte sich verletzt. Sie brachten den Ball zwar einfach hinüber, aber bei uns passierten viele Eigenfehler, und somit ging der Satz an die gegnerische Mannschaft mit 8:11. Im letzten Satz spielte Andi mit, und sie waren wieder zu fünft. Diesmal spielten wir um Einiges besser als im zweiten Satz und konnten mit 11:8 gewinnen.
Unser nächster Gegner war Adliswil 2. Wie schon im zweiten Spieltag, mussten wir ihnen alle drei Sätze übergeben; 4:11, 6:11, 4:11. Aber gegen Adliswil hatten wir besser gespielt als gegen Schlieren 10.
Am Schluss hatten wir es mit Oerlikon/Schwamendingen zu tun. Sie waren harte Gegner und hatten einen guten Schläger. Die ersten zwei Sätze verloren wir mit 4:11 und 2:11. Im dritten Satz strengten wir uns noch richtig an, und wir verloren ihn mit knapp 12:14.
Fazit: Gegen Schlieren 10 hätten wir schon alle drei Sätze gewinnen sollen, aber in diesem Spiel ging einfach alles bergab. Vielleicht lag es am Einspielen?
Beim Spiel gegen Oerlikon/Schwamendingen wechselte ich meine (Joey) Position und spielte in der Mitte. Michelle, die normalerweise in der Mitte ist, schaute uns zu. Das Resultat war nicht gerade gut. Der Schläger von Oerlikon machte sehr oft kurze Bälle und ich war nicht schnell genug. Mir war es auch nicht gewohnt, in der Mitte zu spielen, aber versuchen kann man ja immer. Im letzten Satz bestanden wir alle darauf, dass Michelle wieder in die Mitte soll. Und die Seite wendete sich zum Besseren.
Für FBS Schlieren 9 spielten: Michelle Krautter, Aleksandra Stojanovic, Alessia Raso, Livia Fullin, Valeria Di Cristofaro, Lara Cickovic und Joey Huang