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Es gibt eine grosse Anzahl an speziellen Atemübungen, die eine Geburt erleichtern können.
Erlernbar sind Atemübungen für die Geburt aus Bücher, in Geburtsvorbereitungskursen oder bei Hebammen.
Durch verschiedene Atemtechniken kann sich jede schwangere Frau eine Atemtechnik aneignen, die sie bei der Geburt anwendet und diese erleichtert.
Was ist bei den Atemübungen wichtig?
Atemübungen sind gesund. Sobald die Schwangerschaft bekannt ist, kann mit Atemübungen, auch speziell für die Geburt begonnen werden.
So werden die Atemübungen verinnerlicht und können auch in stressigen Momenten angewendet werden.
Wichtig ist bei beruhigenden Übungen durch die Nase langsam einzuatmen und durch den Mund ebenso langsam auszuatmen.
Die langsame und bewusste Tiefatmung wirkt sich auf Mutter und Kind entspannend aus.
Schwangere sollten in der Schwangerschaft eine gestresste Hochatmung vermeiden.
Wie lange soll geübt werden?
Ideal ist ein ruhiger Platz an der frischen Luft, wo die Atemtechniken praktiziert werden können. 20 Minuten ist empfehlenswert.
Selbstverständlich können sie auch mit einem Partner zusammen geübt werden.
Begleitet der Partner oder eine andere Person die Schwangere in den Kreisssaal, dann ist es sinnvoll, das derjenige die Atemübungen ebenso übt, da er während des Geburtsvorgangs der Gebärenden bei der richtigen Atmung helfen kann.
Wie unterstützen Atemübungen die Geburt?
Wird das Ausatmen durch bestimmte Laute unterstützt, hilft das den Schmerz der Wehen zu mildern, die als leichter empfunden werden.
Ebenso wird der Pressvorgang durch die richtige Atmung erleichtert.