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Der Toolpoint-Cluster
Definition Cluster
«Bei einem Cluster handelt es sich um eine geographische Konzentration von Unternehmen, spezialisierten Lieferanten, Dienstleistungsanbietern, Unternehmen in verwandten Branchen und verbundenen Einrichtungen (zum Beispiel Universitäten, Normungsinstitute und Wirtschaftsverbände), die in bestimmten Feldern untereinander verbunden sind und gleichzeitig miteinander konkurrieren und kooperieren.»
Quelle: Michael E. Porter (1999)
So funktioniert der Toolpoint-Cluster
Die vertikale Cluster-Initiative Toolpoint vernetzt nicht nur einzelne, ähnlich funktionierende Lab Science Instrument (Tool-) Companies (LSIC) horizontal miteinander, sondern ermöglicht die Meinungsbildung, die Kompetenzbündelung und den Wissenstransfer über die ganze Wertschöpfungskette hinaus (Grafik unten).
Toolpoint ist damit das Bindeglied zwischen den einzelnen Anspruchsgruppen, die sich auf die Analyse und Diagnose von Flüssigkeiten spezialisiert haben (liquid handling). Der vertikale Industriecluster ist aktiv im Bereich des Technologie- und Wissenstransfers, der Innovation, der kommerziellen Zusammenarbeit, der Akquisition, der Zusammenführung von Kompetenzen sowie im Standortmarketing. In einer Fallstudie der Harvard Business School wurde Toolpoint im Jahr 2006 als erfolgreiches Beispiel eines vertikalen Industrieclusters beschrieben.