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Nach den Verwüstungen auf den Bahamas hat Hurrikan «Dorian» vor der Südostküste der USA etwas an Kraft verloren. Wie das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami in der Nacht zum Freitag mitteilte, erreichte der Sturm noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern in der Stunde.
Dies entspricht der niedrigsten Hurrikan-Kategorie 1. Das NHC warnte jedoch weiterhin vor lebensgefährlichen Sturmfluten, bedrohlichen Winden und starkem Regen.
«Dorian» befand sich demnach vor der Küste des Bundesstaates North Carolina. Das NHC schloss nicht aus, dass der Hurrikan bei einer Veränderung seines Kurses auf Land treffen könnte.
Am Donnerstagabend war es bereits nahe der Küste von South Carolina zu Überschwemmungen gekommen. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, Bäume und Strommasten stürzten um, wie örtliche Medien berichteten.
Zuvor hatte «Dorian» als Hurrikan der höchsten Gefahrenstufe 5 mit Windgeschwindigkeiten von fast 300 Kilometern pro Stunde auf den Bahamas gewütet. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben, wie Ministerpräsident Hubert Minnis bestätigte. Es wird allerdings befürchtet, dass die endgültige Zahl der Opfer deutlich höher ausfallen wird. (aeg/sda/dpa)
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Die Bundesstaatsanwaltschaft in Brasília hat gegen den in Brasilien lebenden US-Journalisten Glenn Greenwald und weitere sechs Personen Anklage erhoben.
Ihnen wird nach Medienberichten vom Dienstag vorgeworfen, die Handys von Staatsdienern wie Justizminister Sergio Moro und Staatsanwalt Deltan Dallagnol, Leiter der Anti-Korruptionsoperation «Lava Jato» (Autowäsche), gehackt zu haben.
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