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Fotogalerie März 2015
3. März 2015 - Übergabe einer Ikone mit einer Reliquie des hl. Papstes Leo des Grossen an die orthodoxe Pfarrkirche "der Geburt der seligen Jungfrau" in Kondopoga (Republik Karelien)
Am 3. März feiert die orthodoxe Kirche den Gedenktag des hl. Papstes Leo des Grossen, welcher der frühchristlichen Kirche von 440-461 vorstand. Er war Papst in einer Zeit harter innerkirchlicher Auseinandersetzungen gegen die damaligen Irrlehren und rettete die Kirche von Rom vor den einmarschierenden Hunnen, indem er Attila beherzt entgegentrat. Mit dem Segen des Patriarchen von Moskau und ganz Russlands, Kyrill, überbrachte die Internationale Stiftung «Triumph des Herzens» der orthodoxen Kirche 'der Geburt der seligen Jungfrau' in Kondopoga eine Ikone mit einer Reliquie des hl. Papstes Leo des Grossen, die in einem feierlichen Gottesdienst in die Kirche gebracht und durch die Gläubigen verehrt wurde.
15. März 2015 - Übergabe eines Medaillons mit Reliquien des hl. Märtyrers Mauritius an die orthodoxe Kirche "des Grossmärtyrers Demetrius von Saloniki" in Dmitrov (in der Region Shaturskii)
Am Sonntag, 15. März 2015 überbrachte die Internationale Stiftung «Triumph des Herzens» der orthodoxen Pfarrkirche in Dmitrov eine Ikone mit einer Reliquie des hl. Mauritius. Als Anführer der 22. thebäischen Legion weigerte er sich (im Jahr 280), Christen zu verfolgen, weshalb der römische Kaiser Maximianus Herkulius, sämtliche 6'600 Soldaten der aus dem ägyptischen Thebais stammenden Legion niedermetzeln liess. Der Abt der orthodoxen Kirche in Dmitrov, der Erzpriester Vladimir Kopёnkin nahm die Ikone dankbar entgegen und zusammen mit den Gemeindemitgliedern, die aus dem ganzen Bezirk von Shatura gekommen waren, wurde ein feierlicher Gottesdienst zu Ehren des hl. Mauritius gefeiert.
22. März 2015 - Passionsfeier mit der Ikone der Dornenkrone Christi im orthodoxen Nikolo-Perervinsky-Kloster in Moskau
Am Sonntag, dem 22. März 2015, wurde in der Kathedrale des Nikolo-Perervinsky-Klosters in Moskau zum ersten Mal seit der Rückgabe des Klosters an die orthodoxe Kirche im Jahr 1993 der grosse Passions-Hymnus gefeiert. Die grosse Vesper mit dem Hymnos Akathistos wurde vom Abt des Klosters, dem Erzpriester Vladimir Chuvikin geleitet. Er gilt als der älteste und schönste Hymnus und wird seit über 1200 Jahren hauptsächlich in der Ostkirche gesungen. Die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Christi, welche unsere Stiftung Ende Januar dem Perervinsky-Kloster überbracht hatte, wurde zu diesem Anlass in der Mitte der Kathedrale aufgestellt und von den Mönchen des Klosters und den Gläubigen verehrt.
29. März 2015 - Überbringung von Reliquien des hl. Ambrosius, der hl. Margaret von Antiochia und der hl. Cäcilia an die orthodoxe Kirche von Strunino
In der 5. Woche der Fastenzeit hat die Stiftung «Triumph des Herzens» der orthodoxen Kirche in Strunino eine Ikone mit Reliquien von drei frühchristlichen Heiligen überbracht: dem hl. Ambrosius, Bischof von Mailand, der hl. Margareta von Antiochien und der hl. Märtyrerin Cäcilia von Rom. Der Provost des Alexandrivka-Districts, der Erzpriester Oleg Mikhailov, nahm die Reliquien für die orthodoxen Kirche in Strunino entgegen und platzierte die Ikone auf dem Analogion im Zentrum der Kirche. In einem feierlichen Gottesdienst wurde den drei Heiligen gedacht und die Reliquien durch die Gläubigen verehrt.
Ambrosius von Mailand wurde im Jahr 374 vom Volk zum Bischof ausgerufen. Er ist einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike der Westkirche, war der jüngere Bruder der heiligen Marcellina und trägt seit 1298 den Ehrentitel 'Kirchenvater'.
Margaret von Antiochia war die Tochter eines heidnischen Priesters und wurde von einer christlichen Amme erzogen. Als der Vater die Hinwendung der Tochter zum christlichen Glauben bemerkte, denunzierte er sie beim Stadtpräfekten. Vor Gericht gestellt, weckte sie das Begehren des Richters, der sie umso härter bestrafte, als sie ihn zurückwies: Sie sollte mit Fackeln versengt und in Öl gebraten werden. Als sie bei dieser Prozedur unverletzt blieb, führte dies zu Massentaufen in ihrer Umgebung und zu ihrer Hinrichtung im Jahr 305 durch Enthaupten.
Cäcilia von Rom lebte um 200 und wurde mit einem heidnischen Mann verheiratet. Cäcilia bekehrte ihren Mann Valerianus und dessen Bruder zum Christentum. Wegen ihres Glaubens beteiligten sich diese an der verbotenen Bestattung hingerichteter Christen und wurden daraufhin selbst ins Gefängnis geworfen und hingerichtet. Ihr Leichnam wurde im 9. Jahrhundert unverwest geborgen und in der Basilika Santa Cecilia in Trastevere beigesetzt. Sie ist die Patronin der Kirchenmusik.
Weihnachtsbief des Vorsitzenden für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion Alfejew
Der Vorsitzende für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, ermutigt uns in seinem Weihnachtsbrief, weiterhin zum Wohl der Gesellschaft und der Einheit der Menschen in Russland zu arbeiten. Sie können den Brief als PDF herunterladen, indem Sie auf das untenstehende Bild klicken.