Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03115.jsonl.gz/869

„Hundert göttliche Zeitalter reichen nicht aus, um alle Wunder und die Herrlichkeit des Himachal zu beschreiben“, heißt es in einer alten indischen Schrift. Man muss einmal das Himalaya-Massiv gesehen haben, von den Tiefländern aus, wie es sich über den Dunst der Niederungen erhebt, majestätisch, rein und klar in den Himmel aufsteigend, dann wird man verstehen, dass die Inder ehrfürchtig zu seinen Gipfeln aufblicken, diese mehr dem Himmel als der Erde zuordnen und als Wohnsitze ihrer Götter verehren. Von dort kommen die Flüsse Indus, Ganges und Brahmaputra, das lebensspendende Wasser, von denen Millionen und Abermillionen Menschen abhängig sind.