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Von F. G. Mason wurde eine Reihe Überwachungsempfänger entwickelt, die Firma machte sich besonders im Gebiet des Aufspürens von Kleinsendern („Bug finding“, von James Bond und Kollegen versteckte Minispione in Lampen, Telephonen) einen Namen.
Die Empfänger wurden von U.S. amerikanischen und zahlreichen anderen offiziellen und inoffiziellen in Kleinserien beschafft und wurden vornehmlich dazu eingesetzt, abzuklären, ob Räume „verwanzt“ sein könnten.
Frank Masen gründete seine Firma im Jahre 1961, Erfahrungen und einige Patente als Ingenieur im Bereich der Entwicklung von HF-und UHF-Tunern im Fernsehbereich brachte er in die Firma ein. Rasch entwickelte sich F. G. Mason zu einem bedeutenden Entwickler von „Bug finding“ Überwachungsempfängern, mit denen Räume auf Vorhandensein von Abhöranlagen mit Kleinsendern (sog. „Wanzen“) untersucht werden konnten.
Nach dem für militärische Stellen entwickelten A-1 kam das ungemein erfolgreiche und verbreitet eingesetzte zivile Modell A-2 auf den Markt, der Empfänger in seinem smarten Lederkoffer war 1964 bis 1985 im Angebot.
Mit dem Mini Probe Receiver MPR-1 und dem Nachfolgegerät MPR-5 mit digitaler Frequenzanzeige war F. G. Masen bis in die Neunzigerjahre erfolgreich, zuletzt führte ein Bestechungsfall zum Untergang der Firma