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Zydelig Filmtabletten 100mg 60 Stück
4458.70 Fr.
Was ist Zydelig und wann wird es angewendet?
Zydelig ist ein Arzneimittel gegen Krebs, das den Wirkstoff Idelalisib enthält. Dieses Arzneimittel blockiert die Wirkung eines Enzyms (PI3K‑delta genannt), das an der Vermehrung und dem Überleben bestimmter weisser Blutkörperchen, sogenannter Lymphozyten, beteiligt ist. Da dieses Enzym in bestimmten bösartigen weissen Blutkörperchen überaktiviert ist, tötet Zydelig durch das Blockieren dieses Enzyms die Krebszellen ab und verringert deren Anzahl.
Zydelig kann für die Behandlung bestimmter Krebserkrankungen des Lymphsystems (chronische lymphatische B‑Zell Leukämie und follikuläres Lymphom) verwendet werden.
Zydelig erhalten Sie nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin.
Wann darf Zydelig nicht eingenommen werden?
Zydelig darf nicht eingenommen werden, wenn Sie:
- allergisch/überempfindlich sind gegen Idelalisib oder einen der Hilfsstoffe dieses Arzneimittels.
- an einer akuten Hepatitis (Leberentzündung) leiden.
Wann ist bei der Einnahme von Zydelig Vorsicht geboten?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie Zydelig einnehmen.
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie:
- eine Lebererkrankung haben,
- sonstige Erkrankungen oder Beschwerden haben (insbesondere eine Infektion oder Fieber).
Bei Patienten, die Zydelig einnahmen, sind schwerwiegende und tödlich verlaufende Infektionen aufgetreten. Solange Sie Zydelig einnehmen, sollten Sie zusätzliche von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bereitgestellte Arzneimittel einnehmen, um eine bestimmte Art von Infektion zu vermeiden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie auf Zeichen für eine Infektion überwachen. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Einnahme von Zydelig krank werden (insbesondere bei Fieber, Husten oder Atembeschwerden).
Vor und während der Behandlung mit Zydelig wird regelmässig Ihr Blut untersucht, um zu überwachen, ob die Leber richtig funktioniert, ob Sie eine Infektion haben und dass Sie eine normale Anzahl an Blutzellen haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird gegebenenfalls entscheiden, die Behandlung vorübergehend zu unterbrechen bevor die Behandlung mit der gleichen oder einer niedrigeren Dosis fortgesetzt wird. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann auch entscheiden, die Behandlung mit Zydelig dauerhaft zu beenden.
Zydelig kann schweren Durchfall verursachen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen erste Anzeichen von Durchfall auftreten.
Zydelig kann eine Lungenentzündung verursachen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie zu husten beginnen oder sich ein schon bestehender Husten verschlimmert, oder wenn Sie kurzatmig sind oder Atembeschwerden haben.
Zydelig beeinflusst Ihr Immunsystem und kann dadurch die Abwehr Ihres Körpers gegen Infektionen reduzieren. Patienten, welche Zydelig einnehmen, dürfen keine Impfungen mit sogenannten Lebendimpfstoffen erhalten. Fragen Sie bei bevorstehenden Impfungen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.
Es gibt Berichte über schwerwiegende Hauterkrankungen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse) bei einigen Patienten, die Zydelig und andere Arzneimittel einnahmen, die bekannt dafür sind, diese möglicherweise lebensbedrohlichen Hauterkrankungen zu verursachen. Die Blasenbildung kann auch die Schleimhaut des Mundes, der Genitalien und/oder des Auges betreffen. Das Schälen der Haut kann zu schwerwiegenden Infektionen führen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn:
- bei Ihnen eine Rötung und Blasenbildung der Haut auftritt
- bei Ihnen eine Schwellung und Blasenbildung der Schleimhaut des Mundes, der Genitalien und/oder des Auges auftritt
Zydelig kann Ihre Haut empfindlich gegen Sonnenlicht machen. Längeres Sonnenbaden und UV‑Bestrahlung sollte während der Therapie mit Zydelig vermieden werden, ohne dies zuvor mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprochen zu haben.
Zydelig 100 mg Filmtabletten enthalten den Azo-Farbstoff Gelborange S (E110). Patientinnen und Patienten, die auf Azofarbstoffe, Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandinhemmer) überempfindlich reagieren, sollen Zydelig 100 mg Filmtabletten nicht anwenden.
Einnahme von Zydelig zusammen mit anderen Arzneimitteln
Zydelig kann mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. Dadurch kann die Wirkstoffmenge von Zydelig oder anderen Arzneimitteln in Ihrem Blut beeinflusst werden. Das kann zur Folge haben, dass die Wirksamkeit der Arzneimittel nachlässt oder Nebenwirkungen verstärkt werden. In einigen Fällen muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin dann Ihre Arzneimitteldosis entsprechend verändern oder Ihre Blutwerte kontrollieren oder Ihnen ein anderes Arzneimittel aus der gleichen Gruppe verschreiben.
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Alfuzosin (zur Behandlung einer vergrösserten Prostata)
- Dabigatran, Rivaroxaban, Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol (zur Blutverdünnung)
- Amiodaron, Bepridil, Disopyramid, Lidocain, Chinidin (zur Behandlung von Herzbeschwerden)
- Dihydroergotamin, Ergotamin (zur Behandlung von Migräne)
- Cisaprid (zur Behandlung bestimmter Magenprobleme)
- Pimozid (zur Behandlung abnormaler Gedanken und Gefühle)
- Midazolam, Triazolam (zur Behandlung von Schlafstörungen und/oder Angstzuständen)
- Quetiapin (zur Behandlung von Schizophrenie, bipolaren Störungen und schweren Depressionen)
- Amlodipin, Diltiazem, Felodipin, Nicardipin, Nifedipin (zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzbeschwerden)
- Bosentan (zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie)
- Sildenafil, Tadalafil (zur Behandlung von Impotenz und pulmonaler Hypertonie, einer Lungenerkrankung, die das Atmen erschwert)
- Budesonid, Fluticason (zur Behandlung von Heuschnupfen und Asthma) und Salmeterol (zur Behandlung von Asthma)
- Rifabutin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen einschliesslich Tuberkulose)
- Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol, Voriconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Boceprevir, Telaprevir (zur Behandlung von Hepatitis C)
- Carbamazepin, S‑Mephenytoin, Phenytoin (zur Vorbeugung von Krampfanfällen)
- Rifampicin (zur Vorbeugung und Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen)
- Johanniskraut (Hypericum perforatum, ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen)
- Alfentanil, Fentanyl, Methadon, Buprenorphin/Naloxon (zur Behandlung von Schmerzen)
- Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus (zur Unterdrückung der Reaktion des körpereigenen Immunsystems nach einer Transplantation)
- Colchicin (zur Behandlung von Gicht)
- Trazodon (zur Behandlung von Depressionen)
- Buspiron, Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, Zolpidem (zur Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems)
- Dasatinib, Nilotinib, Paclitaxel, Vinblastin, Vincristin (zur Behandlung von Krebs)
- Hormonelle Verhütungsmittel zum Einnehmen oder zur Implantation (zur Verhütung einer Schwangerschaft)
- Clarithromycin, Telithromycin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
- Atorvastatin, Lovastatin, Simvastatin (zur Senkung des Cholesterinspiegels)
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
- an anderen Krankheiten leiden,
- Allergien haben oder
- andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte) anwenden!
Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es ist unwahrscheinlich, dass Zydelig Ihre Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.
Darf Zydelig während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.
Zydelig sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden. Es liegen keine Informationen über die Sicherheit von Zydelig bei Schwangeren vor.
- Wenden Sie zuverlässige Verhütungsmethoden an, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, solange Sie mit Zydelig behandelt werden und noch 1 Monat über die letzte Behandlung hinaus.
- Zydelig kann dazu führen, dass die «Anti‑Baby‑Pille» und implantierte hormonelle Verhütungsmittel schlechter wirken. Sie müssen zusätzlich eine Barrieremethode wie z.B. Kondome oder eine «Spirale» anwenden, solange Sie mit Zydelig behandelt werden und noch 1 Monat lang nach der letzten Behandlung.
- Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie schwanger werden.
Während der Einnahme von Zydelig sollen Sie nicht stillen. Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff von Zydelig in die Muttermilch übertritt. Falls Sie derzeit stillen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob Sie das Stillen beenden sollen, bevor Sie die Behandlung mit Zydelig beginnen.
Es liegen keine Informationen über die Wirkung von Zydelig auf die menschliche Zeugungs- bzw. Gebärfähigkeit vor. Tierstudien weisen auf die Möglichkeit schädlicher Auswirkungen auf die Zeugungs- bzw. Gebärfähigkeit hin.
Wie verwenden Sie Zydelig?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis für Erwachsene ist die Einnahme von 150 mg zweimal täglich. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis auf die Einnahme von 100 mg zweimal täglich herabsetzen, wenn bei Ihnen bestimmte Nebenwirkungen auftreten.
Zydelig kann unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Schlucken Sie die Tablette als Ganzes. Die Tablette darf nicht zerkaut oder zerkleinert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Tabletten zu schlucken.
Kinder und Jugendliche
Die Anwendung von Zydelig bei Kindern und Jugendlichen ist nicht untersucht worden. Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
Wenn Sie eine grössere Menge von Zydelig eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie versehentlich eine grössere als die empfohlene Dosis von Zydelig eingenommen haben, besteht eventuell ein erhöhtes Risiko, dass Sie Nebenwirkungen dieses Arzneimittels bemerken (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Zydelig haben?»).
Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder die nächste Notaufnahme zur Beratung. Nehmen Sie die Tablettenflasche mit, damit Sie einfach beschreiben können, was Sie eingenommen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Zydelig vergessen haben
Achten Sie darauf, keine Einnahme von Zydelig auszulassen.
Wenn Sie die Einnahme von Zydelig vergessen haben und dies innerhalb von 6 Stunden nach der gewohnten Zeit bemerken, nehmen Sie die vergessene Dosis sofort ein. Die folgende Dosis nehmen Sie dann zur gewohnten Zeit ein.
Wenn Sie die Einnahme von Zydelig vergessen haben und dies später als 6 Stunden nach der gewohnten Zeit bemerken, soll die versäumte Dosis nicht nachgeholt werden: warten Sie und nehmen Sie die nächste Dosis Zydelig zur gewohnten Zeit ein.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Zydelig haben?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Wenn Sie Zydelig einnehmen, entweder allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln, können eine oder mehrere der nachstehend beschriebenen Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten:
Sehr häufige Nebenwirkungen
- Lungenentzündung (Pneumonie), Infektion der oberen Atemwege (Ohren, Nase und Rachenraum)
- Verminderte Anzahl an weissen Blutkörperchen, niedrige Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie), verminderte Anzahl an Blutplättchen, wodurch das Risiko für Blutungen und Blutergüsse erhöht ist
- Hohe Fettwerte (Triglyzeride) im Blut, verminderter Appetit
- Kopfschmerzen
- Schlaflosigkeit
- Husten, Kurzatmigkeit
- Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen
- Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Entzündung des Dickdarms
- Veränderungen der Leberfunktion (erhöhte Blutwerte der Leberenzyme Alaninaminotransferase ALT und Aspartataminotransferase AST oder der Fette)
- Hautausschlag
- Fieber, Schüttelfrost, Nachtschweiss
- Schwellung der Knöchel, der Füsse oder der Finger
Häufige Nebenwirkungen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), schwere Infektion des ganzen Körpers (Blutvergiftung bzw. Sepsis)
- Hohe Blutzuckerwerte
- Entzündung des Lungengewebes (Pneumonitis), ungenügende Sauerstoffversorgung der Organe
- Bildung von Blutgerinnseln (Venenthrombose), üblicherweise im Bein, was Schmerzen, Schwellung oder Rötung verursacht, Lungenembolie
- Nierenversagen
- Nesselfieber
- Transitorische ischämische Attacke, was sich als Seh-, Hör-, Sprach- oder Gleichgewichtsstörung äussern kann
Gelegentliche Nebenwirkungen
- Pilzinfektionen, Gürtelrose
- Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem)
- Herzinfarkt, Herzversagen
- Hautreaktion mit grossflächigem Schälen oder Abschuppen der Haut (exfoliative Dermatitis), Anschwellen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses, was mit Atemschwierigkeiten einhergehen kann
Sehr seltene Nebenwirkungen
- Schwerwiegende Hauterkrankungen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
Zydelig (100 mg Filmtabletten)
Der Farbstoff Gelborange S (E110) in Zydelig kann Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei Patientinnen oder Patienten mit Asthma, Nesselfieber (chronische Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere Rheuma- und Schmerzmittel.
→ Wenn eine dieser Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
In der Originalverpackung und nicht über 30 °C lagern. Flasche stets fest verschlossen halten.
Zydelig 150 mg Filmtabletten sind rosafarbene, ovale Filmtabletten. Auf der einen Seite der Filmtablette ist «GSI» aufgeprägt und auf der anderen Seite «150».
Zydelig 100 mg Filmtabletten sind orangefarbene, ovale Filmtabletten. Auf der einen Seite der Filmtablette ist «GSI» aufgeprägt und auf der anderen Seite «100».
Bringen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel zur Entsorgung in Ihre Apotheke zurück.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Zydelig enthalten?
Zydelig 150 mg Filmtabletten
1 Filmtablette enthält:
Wirkstoff: 150 mg Idelalisib und Hilfsstoffe.
Zydelig 100 mg Filmtabletten
1 Filmtablette enthält:
Wirkstoff: 100 mg Idelalisib.
Hilfsstoffe: Farbstoff Gelborange S (E110) und weitere Hilfsstoffe.
Zulassungsnummer
65291 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Zydelig? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
Packungen zu 1× 60 Filmtabletten.
Zulassungsinhaberin
Gilead Sciences Switzerland Sàrl, Steinhausen.
Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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