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Nur sechs Paare qualifizierten sich im schweren, langen Parcours für das Stechen, darunter auch der einzige Schweizer am Start. Steve Guerdat eröffnete die Entscheidung mit seiner Schimmelstute Is-Minka. Dem Europameister gelang eine zweite perfekte Runde. Er gab zwar nicht Vollgas, wendete aber sehr eng und kam so makellos nach 40.34 Sekunden ins Ziel.
Die Konkurrenz schaffte es nicht, Guerdat und Is-Minka noch zu schlagen. Die Hälfte des kleinen Felds im Stechen verlor vier und mehr Sekunden. Jeanne Sadran, die zweite französische Hoffnung (nach Roger-Yves Bost), riskierte alles, schaffte aber nicht so enge Wenden wie Guerdat und musste sich ebenfalls um zweieinhalb Sekunden geschlagen geben.
Das nächste Weltcupspringen findet am 25. Februar in Göteborg statt. Vom 16. bis 20. April folgt dann der Weltcup-Final in Riad in Saudi-Arabien.