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Der Automatiker-Lehrling fährt erst seit dem Radquer-Saisonstart im September in der Kategorie U19; in tieferen Altersklassen gibt es im Radsport keinerlei internationale Titelkämpfe. Lanter hat seine erste Chance genutzt, sich für einen Grossanlass zu qualifizieren. In den bisherigen drei Radquers in der neuen Kategorie setzte er sich im Mittelfeld fest. In Illnau, Mettmenstetten und Steinmaur resultierten in den international besetzten Rennen des Swiss Cyclocross Cups zweimal Rang 17 und einmal Rang 13.
Vor zehn Tagen, in Schneisingen, holte er als Vierter sein bisheriges Bestergebnis. An der EM geht es für Lanter primär darum, Erfahrungen zu sammeln. Weil er erst wenige UCI-Punkte hat, wird er am Samstag weit hinten starten müssen.