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«Immer diese Abkürzungen oder neuen Wortschöpfungen!» Haben Sie das auch schon gedacht? Falls Sie bereits einmal mit Zielvereinbarungen gearbeitet haben, kennen Sie gewiss die SMART-Formel, ansonsten möchten wir Ihnen gerne weiterhelfen und dieses Buzzword für Sie genauer erläutern.
Eine Führungstechnik, welche Peter Ferdinand Drucker konzipiert hat, nennt sich Management by Objectives. Dies bedeutet, dass mit den Mitarbeitenden klare Ziele definiert werden und die Performance der Mitarbeitenden dann auf der Basis dieser Ziele bewertet wird. Auf welchem Weg sie zu den Zielen gelangen, ist ihnen überlassen. Dieser Führungsstil, setzt entsprechend auf viel Eigenverantwortung.
Umso wichtiger, dass die gesetzten Ziele sinnvoll gewählt wurden. Die zentrale Frage lautet entsprechend: Wie können Ziele formuliert werden, damit sie als faire Messlatte für die Mitarbeiterbeurteilung gelten können? Hier kommt die SMART-Formel ins Spiel. Doch wofür stehen diese Buchstaben dieser Abkürzung? Wir klären auf:
- S = Spezifische Ziele
- M = Messbare Ziele
- A = Angemessene Ziele
- R = Relevante Ziele
- T = Terminierte Ziele
Damit Sie sich optimal etwas darunter vorstellen können, möchten wir Ihnen gerne ein Beispiel geben:
Zielformulierung: Umsatzsteigerung von 5 Prozent im Schweizer Markt gegenüber dem Vorjahr mit der Produktgruppe A innerhalb eines Jahres.
In dieser Zielvorgabe, finden sie alle Elemente der SMART-Formel wieder. Versuchen Sie nun am besten gleich selbst, ein entsprechendes Ziel zu definieren, das alle Anforderungen der Formel erfüllt.
Quelle: Xing Schweiz