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Grundlagen des Heidelberger Kompetenztrainings HKT
Das HKT hat den Anspruch, das Training auf fundierte theoretische Grundlagen zu stellen, um das Vorgehen und die Wirkungsweise nachvollziehbar begründen zu können.
Kontrollierbare und unkontrollierbare Inkongruenz
Herausforderungen stellen für Menschen unkontrollierbare Inkongruenz dar und lösen dadurch gemäss Klaus Grawe Stress aus. Die Fähigkeit mit Inkongruenzen produktiv umzugehen ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung der Situation und die Erreichung von Zielen.
Das Zusammenspiel bewusster und unbewusster Prozesse
Das HKT stützt sich auf die Persönlichkeits-System-Interaktions-Theorie (PSI-Theorie) nach Julius Kuhl (2001). Diese beschreibt das Zusammenspiel bewusster Prozesse (Intentions-Gedächtnis IG) mit den unbewussten Prozessen (Extensions-Gedächntis EG).
Referat Julius Kuhl:
Rubikon-Modell
Wie komme ich von der Absicht ins Handeln?
Cäsar hat mit seinen Truppen den Rubikon überschritten, so dass es kein Zurück mehr gab.
Das Rubikon-Modell stammt aus der Motivations- und Handlungspsychologie und wurde von Heckhausen und Gollwitzer beschrieben.
HKT orientiert sich am erweiterten Modell von Storch und Krause (2007).