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1930
Die Burg wurde im Jahre 1413 erstmals urkundlich als Burg Rotberg erwähnt und war von den Herren und Ritter von Rotberg bewohnt. Doch schon bald zog es die zu Amt und Würden gelangten Rotberger in die nahe Stadt Basel, und die Burg wurde immer unwichtiger.
Im Jahre 1666 war die Burg verlassen und unbewohnbar. Sie zerfiel immer mehr und wurde häufig als Steinbruch verwendet.
Als man im Herbst 1933 begann, die Burg wieder aufzubauen, war sie nur noch eine kärgliche und baufällige Ruine. Durch grosszügige Spenden waren die finanziellen Mittel vorhanden, um sie in den Jahren 1934 und 1935 anhand von Plänen des Burgbauers Eugen Probst durch einen freiwilligen Arbeitsdienst arbeitsloser Jugendlicher neu zu erbauen.
Am 27. November 1935 konnte die Burg als Jugendburg und Jugendherberge der Schweizer Jugend übergeben werden.
Bibliographie