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Die Studiengaben beginnen am 5. Lebenstag. Es sind insgesamt 5 Gaben vorgesehen, an Tag 5, 6 und 7, sowie an Tag 14 und 21. Bestandteile der Studie sind neben den routinemässigen Ultraschalluntersuchungen des Schädels eine Magnetresonanzuntersuchung (MRI-Untersuchung) des Gehirns am errechneten Geburtstermin. Diese ist bei sehr früh geborenen Kindern mit stattgehabter höhergradiger Hirnblutung klinisch indiziert. Alle sehr früh geborenen Kinder werden in einem Nachsorgeprogramm von einem Spezialarzt für Neuropädiatrie untersucht, um frühzeitig Entwicklungsrückstände zu erkennen und gegebenenfalls spezielle Fördertherapien einzuleiten. Die Resultate der Untersuchungen mit 2 und 5 Jahren sind für die Beurteilung der Wirksamkeit des Studienmedikamentes wichtig.