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Marquez in Texas nicht zu schlagen
Marc Marquez gewinnt beim Grand Prix von Amerika in Austin überlegen seinen 58. WM-Lauf in der MotoGP. Der Honda-Fahrer aus Spanien distanziert den WM-Leader Fabio Quartararo um über vier Sekunden.
Der 22-jährige Franzose steuert damit ungebremst auf seinen ersten WM-Titel in der Königsklasse zu. Der Yamaha-Pilot führt drei Rennen vor Schluss neu 52 Punkte (254:202) vor Francesco Bagnaia auf Ducati, der nach zuletzt zwei Siegen Dritter wurde.
Der Sieg von Marquez war einer mit Ansage. Zwar ist der sechsfache MotoGP-Weltmeister nach einer Operation im vergangenen Jahr noch nicht wieder zu 100 Prozent fit, auf Kursen im Gegen-Uhrzeigersinn behindert ihn die lädierte rechte Schulter aber kaum noch. Auf dem Sachsenring gewann er ebenfalls, in Aragonien war er Zweiter. Auf den zehn anderen Kursen verpasste er das Podest jedes Mal.
Im insgesamt achten GP auf den Circuit of the Americas heisst der Sieger zum siebten Mal Marc Marquez.