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Man verstand sich als „freiwillige Helfer“ in der Erziehung, wo die Eltern keine Zeit oder aus anderen Gründen keine Möglichkeit hatten. Die Treffen fanden am Sonntagnachmittag statt, neben religiöser Förderung sollte erzieherisch auf sie eingewirkt und „durch Spiele ihrem Bedürfnis nach Geselligkeit Rechnung getragen“ werden.
Anfangs war das Alter auf die Spanne zwischen 12 und 15 beschränkt, nach ca. 15 Jahren wurde das Eintrittsalter auf 10 Jahre gesenkt, das setzte sich aber nicht durch und man kehrte zu einem Alter zwischen 12 und 15 zurück, was man auch versuchte, konsequent einzuhalten.
Seit 1932 trug man den Namen Jungschar.