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Natalja und ihr Mann Sergej (geb. 1972) erziehen drei Kinder: Anastasia (geb. 1998), Oleg (geb. 2001) und Ekaterina (geb. 2004).
Die jüngste Tochter, Ekaterina, hatte eine heisse Teekanne umgekippt und sich durch das kochende Wasser schwer verbrüht. Aus Nachlässigkeit wurde das Kind erst am nächsten Tag ins Kinderkrankenhaus gebracht. Nach einer Woche auf der Intensivstation befand sich Ekaterina noch eine Zeit in der Abteilung für Verbrennungen. Ihr Leben war in Gefahr.
Natalja arbeitet nicht, weil Ekaterina eine ständige Pflege braucht. Die Familie lebt vom niedrigen Lohn ihres Mannes, der in einem Werk tätig ist. Bei ihnen wohnt auch die Mutter von Natalja, die häufig an starken Kopfschmerzen leidet. Die lebensnotwendige Behandlung für Ekaterina war sehr teuer und für die Familie unerschwinglich. Die verzweifelte Mutter wandte sich via die SOS GERASJUTA Stiftung an gutherzige Menschen und bat sie um eine finanzielle Unterstützung für ihre Tochter. Dank den barmherzigen Spenderinnen und Spendern aus der Schweiz konnte Ekaterina mit den nötigen Medikamenten und teuren Salben versorgt werden, was für das Mädchen die Rettung bedeutete.