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30.01.2018
(fruchtportal.de) - Die neusten monatlichen Daten von der Europäischen Kommission zeigen, dass die EU-Agrarlebensmittelexporte im November 2017 einen Wert von 12,7 Milliarden EUR hatten, fast 1 Milliarde EUR höher als im November 2016. Allerdings haben unter anderem die Frischobstexporte an Wert verloren.
Die USA, Russland, die Türkei und China waren die am schnellsten wachsenden Ziele, während Vietnam, Südafrika und einige nordafrikanische Länder und Länder des Nahen Ostens weniger europäische Lebensmittel importierten.
Wie Wageningen University & Research berichtet, sind die Agrarlebensmittelimporte in die EU auch im November gestiegen, aber mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Exporte. Brasilien bleibt die Hauptquelle für Landwirtschaftsimporte, wobei die USA dicht dahinter folgen. Der Agrarlebensmittelhandelsüberschuss der EU ist über die letzten 12 Monate um 7,4% gestiegen und hat jetzt die 20-Milliarden-Marke überschritten.