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Heinz Spinnler, Ambros Saladin, Christoph Berger; Eital-Verlag
216 Seiten, 240 Abbildungen, meist schwarzweiss. Gebunden, 21,5 x 30 cm quer.
Gewichtiges und schön gestaltetes Buch über die zweite elektrische Eisenbahn der Schweiz. Das wirtschaftlich bedeutende Gelterkindertal wurde durch die 1858 eröffnete Hauenstein-Linie, die via Läufelfingen die Nordwestschweiz mit dem Mittelland verband, von der Eisenbahn links liegengelassen. Mit der Inbetriebnahme der 1891 eröffneten Meterspurbahn von Sissach via Böckten nach Gelterkinden erhielt diese Talschaft den Anschluss an die wichtige Hauptlinie der Schweizerischen Centralbahn. Die gut 3 km lange Strecke verlief mehrheitlich im Strassenkörper und existierte nur 25 Jahre lang, da die Bahn schon 1916 nach Inbetriebnahme der Hauenstein-Basislinie liquidiert wurde. Spuren von dieser kleinen Bahn gibt es praktisch keine mehr, lokale Enthusiasten rekonstruierten 2016 aber die Elektrolokomotive und einen Güterwagen als Ausstellungsobjekte.