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"Ein proaktiveres Vorgehen zu Versäumnissen der Vergangenheit würde helfen, das Bankensystem auf neue Herausforderungen vorzubereiten." Der IWF betonte allerdings, die jüngste Übernahme des Kriseninstituts Banco Popular durch die Grossbank Santander habe die Unsicherheit im Bankensystem reduziert.
Zudem forderte der IWF die Regierung in Madrid auf, sie solle die Staatsschulden und die Arbeitslosigkeit zu senken. "Es ist an der Zeit, die verbliebenen Verwundbarkeiten anzugehen."
Beim Wirtschaftswachstum sagt der Fonds für 2017 ein kräftiges Plus von 3,1 Prozent voraus. Bisher hatten die IWF-Ökonomen nur einen Zuwachs von 2,6 Prozent veranschlagt. Wichtig für die mittelfristigen Konjunkturaussichten seien weitere Strukturreformen.
(AWP)