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Peacemaker
Idee
Peacemaker sind, wie es der Name sagt, „FriedensStifter“, welche innerhalb des Schulhauses bzw. in den Schulbussen mithelfen, ein gesundes und friedliches Klima zu schaffen. Die Idee besteht darin, Schülerinnen und Schülern Mitverantwortung zu geben und sie anzuhalten, sich selber für Frieden und Ordnung zu engagieren.
Aufgaben
- Mithilfe für ein gewaltfreies und friedliches Umfeld
- Verhindern von Gewalt und Rassismus innerhalb der Schule
- Verhindern von Mobbing jeglicher Art
- Eingreifen bei Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern
- Kontakt zu den Lehrpersonen bei Konfliktfällen
- Schutz für schwächere bzw. jüngere Schüler/innen
- Sich für Ordnung und Sicherheit einsetzen
- Verhindern von Schäden und Vandalismus
Betreuung
Die Peacemaker werden von Lehr- bzw. Fachpersonen ausgebildet und betreut. Sie stehen in regelmässigem Kontakt mit den betreuenden Personen, vor allem im Sinne von Hilfe und Beratung und geben Rückmeldungen. Peacemaker haben nicht die Aufgabe, ihre Mitschüler/innen bei den Lehrpersonen zu verpetzen, aber sie können Hilfe anfordern, wenn Konflikte nicht beseitigt bzw. gelöst werden können. Eine wichtige Funktion spielt hier der Mediator, welche eine entsprechende Ausbildung mit sich bringt.
Rekrutierung
Peacemaker sind in der Regel ältere Schüler/innen (3. OS), welche einerseits in ihrem Verhalten vorbildlich sind, andererseits von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern auch akzeptiert werden. Sie verfügen bereits über eine gewisse Reife und ein gutes Selbstvertrauen. Falls Peacemaker ihre Aufgabe nicht ernst nehmen, so können sie wieder abgesetzt werden, was aber eher eine Ausnahme ist. Falls diese Aufgabe sie überfordert, so können sie nach Absprache von dieser Funktion entbunden werden.