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Die Villa, in der Michael Jackson ab dem Jahr 2006 lebte, steht zum Verkauf.
Nach dem Arvizo-Prozess kehrte Michael Jackson seiner geliebten Neverland-Ranch mit gebrochenen Herzen den Rücken zu. Rund 15 Jahre lang war das märchenhafte Anwesen sein Rückzugsort. Über 50 Angestellte – zeitweise sogar bis zu 100 – betreuten die anwesenden Tiere, Gartenanlagen und die Infrastruktur. Die Tore standen vielen in seinem Umfeld offen, ebenso wurden wiederholt über gemeinnützige Organisationen Busse voller benachteiligter oder kranker Kinder empfangen. Obwohl die Gäste den King of Pop meistens nicht zu Gesicht bekamen, haben sie wunderbare Erinnerungen mitgenommen. Doch die Magie des Orte sei zerstört worden, sagte Michael Jackson nachdem die Polizei Ende 2003 ein zweites Mal die Ranch auf den Kopf gestellt hatte.
Mitte 2005 reiste Michael Jackson bald nach dem Freispruch in allen Anklagepunkten nach Bahrain und ein Jahr später nach Irland, wo er sich mit seinen Kindern und deren Nanny Grace Rwaramba eine Auszeit nahm.
Zurück in den USA lebte die Jackson-Familie ab Ende 2006 etwa ein Jahr in einer Villa in Las Vegas, die MJ für 50’000 Dollar im Monat gemietet hatte. Das luxuriöse Anwesen steht derzeit zum Verkauf. Fotos und weitere Infos zum Anwesen gibt es bei ‚People‘:
Ein Artikel über Michaels Zeit in Irland von ‚The Guardian‘:
Über die Auszeit in Bahrain hatten wir hier ausführlich berichtet:
Quelle: jackson.ch, people.com, theguardian.com, div.