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Müssen Parteien in der Schweiz offen legen, wer ihnen Geld spendet?
Ja
Nein
Nenne die eidgenössischen Räte und ihre Mitgliederzahl.
Nationalrat, 200 Mitglieder
Ständerat, 46 Mitglieder
Was ist die „Zauberformel“?
Die ausgeglichene Besetzung der linken und rechten Parteien im Nationalrat.
Die Vertretung der Parteien in den Räten analog zur Anhängerschaft im Volk.
Aufteilung der 7 Bundesratssitze gemäss ihrer Stärke im Nationalrat.
Nenne die Hauptunterschiede zwischen Verbänden und Parteien.
Eine Partei kümmert sich um alle gesellschaftlichen Bereiche, während ein Verband sich nur für ein begrenztes Interessengebiet einsetzt.
Eine partei darf eine Parlamentarische Initiative lancieren, ein Verband nicht.
Eine Partei arbeitet an der Gesetzgebung mit, während der Verband an Vernehmlassungen teilnimmt.
Wer hat in der Schweiz das Stimm- und Wahlrecht?
Menschen, die das Schweizer Bürgerrecht besitzen, mindestens 18 Jahre alt sind, nicht wegen Geisteskrankheit oder Geistesschwäche bevormundet und somit vom Aktivbürgerrecht ausgeschlossen sind.
Definiere ein „Relatives Mehr“.
Wer am meisten Stimmen erhält, ist gewählt.
Stimmt die nachfolgende Aussage? Wenn nein, was ist falsch? Damit das Ständemehr (Mehrheit der Kantone) erreicht wird, muss die Summe der Standesstimmen, die die Vorlage bejahen, mindestens 13 betragen.
Nein, die Aussage stimmt nicht ganz. Die Summe der Standesstimmen, die für das Durchsetzen einer Vorlage nötig sind, ist 12.
Was ist ein Majorzwahlverfahren?
Wahlverfahren, bei dem die Mehrheit entscheidet, wer gewählt ist, während die Minderheit nicht berücksichtigt wird.