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Der Hausmeister Cleveland Heep (Paul Giamatti) eines Wohnhauses findet im Swimming Pool eine Wassernymphe (Bryce Dallas Howard), die nach Hause möchte.
Das geht aber nicht so einfach. Zunächst sind einige Bedingungen zu erfüllen, so wie sie in einem alten Märchen erzählt werden.
Daher muss der gutmütige Hausmeister mit Tricks die einzige Person, die das Märchen kennt, zum Erzählen bringen und die Personen im Wohnhaus ausfindig machen, die die gestellten Bedingungen erfüllen könnten.
Dabei gibt es einige Hindernisse und Irrwege, was es dem hundeähnlichen Ungeheuer erlaubt, die Wasserfrau immer stärker zu bedrängen.
Das Märchen wird von Regisseur M. Night Shyamalan in schönen Bildern und Einstellungen liebevoll erzählt. Sanft und langsam fliesst die Geschichte dahin.
Spannung gibt es kaum, dafür einige Schreckmomente und eine teils etwas einfache Zuordnung von Figuren und Funktionen.
Witzig, ja geradezu schräg sind einige der Figuren und Wohnsituationen in der Überbauung, etwa der Mann, der mit Kreuzworträtseln die Welt erklärt oder der Junge, der anhand von Comicszeichnungen auf Cornflakes-Verpackungen den Alltag hinterfragt.
Unschlagbar ist der Bewohner, der stets mit einer Hantel herumläuft und seinen rechten Oberarm trainiert. Der sieht denn auch entsprechend kräftig aus, während der linke normal entwickelt ist.
Warum er das macht, weiss er selber nicht, aber da jeder Mensch eine Bestimmung habe, müsse auch das einen Sinn machen.