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In keinem anderen Land der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) sind die Einwanderer so gut in den Arbeitsmarkt integriert wie in der Schweiz. 2010 lag die Beschäftigungsquote der Immigranten bei 75 Prozent, fast so hoch wie die der im Land Geborenen (80 Prozent). Die Grafik zeigt, dass die Schweiz im internationalen Vergleich nicht nur diesbezüglich sehr gut abschneidet, sondern dass hier generell mehr Menschen im arbeitsfähigen Alter im Arbeitsprozess stehen als anderswo. Die OECD macht die günstigen Arbeitsmarktbedingungen dafür verantwortlich, aber auch den Mix der Herkunftsländer: Eine Mehrheit der Zuwanderer stamme aus einkommensstarken Ländern und sei gut ausgebildet.