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Bis 2050 wird einer Studie zufolge mehr Plastikmüll in den Weltmeeren schwimmen als Fische. Schon jetzt gelangten jedes Jahr mindestens acht Millionen Tonnen Plastik in die Meere, heisst es in einer Studie der Ellen-MacArthur-Stiftung.
Dies entspricht einem Lastwagen voll Plastikmüll pro Minute. «Wenn nicht gehandelt wird, wird diese Menge bis 2030 auf zwei Ladungen pro Minute ansteigen», heisst es in der Studie, die am Dienstag zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellt wurde. Bis 2050 seien es dann vier Lastwagenladungen pro Minute. Bei dem Plastikmüll handelt es sich hauptsächlich um Verpackungsmaterial.
Wenn alles weitergehe wie bisher, komme bis 2025 eine Tonne Plastik auf drei Tonnen Fisch, bis 2050 wäre es dann mehr Plastik als Fische. Daher müsse der Gebrauch von Plastik beziehungsweise das Recycling drastisch verändert werden, sagte Dominic Waughray vom Weltwirtschaftsforum. Öffentlichkeit, privater Sektor und die Bürger müssten dabei zusammenarbeiten. In der Studie wird ein unabhängiges Koordinierungsgremium für die Initiative vorgeschlagen. (sda/afp)
Totimpfstoffe enthalten abgetötete Krankheitserreger, die das körpereigene Abwehrsystem dazu anregen, Antikörper gegen das Virus zu bilden. Die inaktivierten Krankheitserreger können sich im Körper nicht vermehren. Oder einfach gesagt: Totimpfstoffe basieren auf inaktivierten Viren, die die Antikörperbildung aktivieren, ohne eine Erkrankung auszulösen. Im Falle des Coronavirus enthalten Totimpfstoffe das komplette SARS-Cov-2-Virus, allerdings in inaktiver und damit nicht schädlicher Form. Den Corona-Totimpfstoffen werden Wirkverstärker beigemengt, weil die Wirkung der abgetöteten Erreger nicht ausreicht.