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Der Premierministerin Dänemarks hat erklärt, dass Grönland nicht zu verkaufen ist.
Mette Frederiksen hat in einem Interview mit der Zeitung «Sermitsiaq» darauf hingewiesen, dass Grönland, das ein Teil des Königreichs und eine Autonomie ist, nicht verkauft wird. «The Wall Streat Journal» hatte zuvor berichtet, dass der amerikanische Präsident Donald Trump sich angeblich für die Frage des Kaufs von Grönland interessiert hätte. «Grönland ist nicht zu verkaufen. Grönland ist nicht Dänisch. Grönland grönländisch, sagte Mette Frederiksen.
Nicht erschwinglich
Nach Meinung von Experten könnte der Kauf der Insel Grönland bis zu 10 Billionen Dollar kosten, das wäre mehr als die Hälfte des amerikanischen BIP. Grönland verfügt über reiche Vorkommen an Gold, Öl, Platin, Seltene Erden und Uran.
Breite Ablehnung
Der ehemalige dänische Premierminister Lars Rasmussen äusserte die Hoffnung, dass das Interesse Donald Trumps am Kauf Grönlands nur ein Witz ist. «Es muss ein Aprilscherz sein», schrieb Rasmussen auf «Twitter». Zu ihm gesellte sich der Ex-Aussenminister Dänemarks Martin Lidegor, der ein gewisses Erschrecken beim Gedanken an die Militarisierung der Insel durch die Amerikaner empfindet.