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Beschreibung
In dieser Arbeit wird die Wärmeleitfähigkeit von Normalbetonen mit quarzhaltigen Zuschlägen bei hohen Temperaturen zur weiteren Anwendung in diversen Brand-Simulationsprogrammen untersucht. Zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit wird das Parallel-Heißdrahtverfahren angewendet, das auf der Ermittlung des Temperaturanstieges in einem Probekörper als Funktion der Zeit beruht. Es wird die Wärmeleitfähigkeit von Probekörpern mit unterschiedlichen Feuchtegehalten bei Prüftemperaturen zwischen 90 °C und 600 °C ermittelt. Ferner werden Brandversuche an Betonprobekörpern durchgeführt, um Vergleichstemperaturen für nachfolgende Brandsimulationen zu erhalten. Dabei werden die Temperaturverläufe in unterschiedlichen Bauteiltiefen in einseitig dem Brand ausgesetzten Probekörpern aufgezeichnet, und diese den mittels einer Simulationssoftware berechneten Temperaturen gegenübergestellt. Abschließend erfolgt ein Vergleich der ermittelten Wärmeleitfähigkeiten mit den empfohlenen Werten gemäß ÖNORM EN 1992-1-2. Autorentext Christina Aquino, Dipl.-Ing.: Studium des Bauingenieurwesens und Universitätslektorin am Institut für Architekturwissenschaften - Abteilung für Tragwerkslehre und Ingenieurholzbau - TU Wien.Johannes Kirnbauer, Dipl.-Ing. Dr.techn.: Studium des Bauingenieurwesens und Universitätsassistent am Institut für Hochbau und Technologie - TU Wien.
Produktinformationen
Titel:
Die Wärmeleitzahl von Normalbeton bei extremen Temperaturen