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Eine am 24. November entnommenen Urinprobe der 20-Jährigen aus Odessa enthielt Spuren des anabolen Steroids Mesterolone, wie die ITF mitteilte.
«Ich bin erstaunt und schockiert», liess Jastremska auf ihrem Instagram-Kanal verlauten. Zwei Wochen vor der Probe sei sie am Turnier in Linz negativ getestet worden, danach habe sie die Saison beendet und auch das Training eingestellt. Sie habe nie leistungssteigernde oder verbotene Substanzen eingenommen, so Jastremska.
Jastremska gewann in ihrer Karriere drei WTA-Turniere und erreichte 2019 in Wimbledon nach einem Sieg gegen Viktorija Golubic die Achtelfinals. Sie hat die Möglichkeit, das Urteil anzufechten. Derzeit weilt sie in Dubai, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.