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Der Rennablauf
Der Start
Das Fahrzeug wird aus dem Stand vom Fahrer mittels eines Anschiebestock's angeschoben. Im Zentrum der Kreisrennbahn steht der "Horser" welcher das Kabel an dem das Fahrzeug angemacht ist führt. Da der Wagen nur einen Gang hat, hilft der Horser mit schleudern dem Fahrzeug auf eine Geschwindigkeit von ca. 150 - 190 km/h. Ab dieser Geschwindigkeit sollte das Modellauto genügend Leistung aufbringen um die Endgeschwindigkeit zu erreichen. Der Horser hat eine sehr wichtige Stellung in der Gestaltung des Rennlaufs. Er alleine hört im Zentrum wie genau sich der Motor in Bezug auf die Drehzahlzunahme verhält. Deshalb lassen einige Fahrer ihr Model von einem befreundeten Fahrer anschieben, sie horsen selber und geben das Zeichen für die Zeitmessung vom Zentrum aus.
Der Rennlauf und das Abstellen
Wenn das Fahrzeug die maximale Geschwindigkeit erreicht hat, kann der Fahrer durch ein Signal die Zeitmessung einleiten. Ab diesem Zeitpunkt werden die folgenden 8 Runden (500 Meter) per Zeitmessung (1/1000 sec) erfasst und ausgewertet. Daher erfolgt die Zeitmessung per "fliegendem" Start.
Nach 8 Runden wird dem Fahrer signalisiert, dass das Fahrzeug in den kommenden 10 Runden abgeschaltet werden muss. Dies erfolgt mit einen Reisigbesen oder Mopp, welcher einen kleinen Hebel am Modell umschlägt. Dieser Hebel unterbricht im Fahrzeug die Kraftstoffzufuhr und der Motor geht aus.
Wichtig:
- Sollte der Fahrer den Motor nicht innerhalb diesen 10 Runden ausschalten können, so ist der Lauf ungültig.
- Das Model darf nur mit der offiziellen Abstellvorrichtung des Rennveranstalters gestoppt werden.
Die Rennbahn