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1. Idee aus dem Playboy
Die Geschichte für den Thriller «Duel» hatte Steven Spielberg aus dem Playboy. In der April-Ausgabe von 1971 fand seine Assistentin eine Kurzgeschichte des bekannten Autors Richard Matheson. Spielberg war so angetan, dass er diese unbedingt verfilmen wollte. Das Drehbuch hat Matheson gleich selbst geschrieben.
2. Erster Spielfilm mit 17 Jahren
Eigentlich war sein erster Spielfilm «Firelight». Spielberg drehte ihn als 17-Jähriger. Die Produktionskosten beliefen sich auf mickrige 500 Dollar. Für den Science-Fiction-Film über fliegende Untertassen mietete sein Vater einen Kinosaal. Spielberg verdiente mit den verkauften Tickets 600 Dollar.
3. Filmschule abgelehnt
Zwei Mal bewarb sich der Hollywood-Regisseur an der University of Southern California für ein Filmstudium. Zwei Mal wurde er abgelehnt. Also begann Spielberg ein Studium der englischen Literatur. Abgeschlossen hat er es aber erst 33 Jahre später – im Alter von 55 Jahren.
4. Baron Spielberg
Steven Spielbergs Vorfahren stammen aus der Ukraine. 1835 sind sie nach Österreich, in die Gemeinde Spielberg, eingewandert, wurden da dem gleichnamigen Baron unterstellt und haben seinen Namen angenommen. In der österreichischen Gemeinde wurde der Hauptplatz zu Ehren des Hollywoodregisseurs in «Steven-Spielberg-Platz» umbenannt.
5. George Lucas
Am 2. Dezember 1977 schrieb Steven Spielberg seinem Freund George Lucas einen offenen Brief. Anlass: Der erste «Stars Wars»-Film hatte Spielbergs-Kassenschlager «Jaws» an den Kinokassen überholt. Verlierer Spielberg gratulierte dem Gewinner Lucas.
6. Michael Jackson und Voodoo
Der King of Pop hatte wohl etwas gegen Steven Spielberg. Laut dem Hochglanzmagazin «Vanity Fair» nahm Jackson im Jahr 2000 an einer Voodoo-Messe in der Schweiz teil, bei sich eine Liste seiner Feinde. Darauf auch Steven Spielberg. Der Voodoopriester, der das Ritual durchführte, soll Jackson versprochen haben, die 25 Menschen auf der Liste sterben zu lassen. Warum Spielberg auf der Liste stand, ist unbekannt. Auf jeden Fall ist es eine skurrile Promi-Legende.
7. Spielbergs Ritual
Steven Spielberg beginnt keinen neuen Film, bevor er nicht sein spezielles Ritual durchgeführt hat: vor jedem Dreh schaut sich der Star-Regisseur immer die vier selben Filme seiner Lieblingsregisseure an: «Seven Samurai» (1954) von Akira Kurosawa, «Lawrence of Arabia» (1962) von David Lean, «It’s a Wonderful Life» (1946) von Frank Capra, «The Searchers» (1956) von John Ford.