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Senkung der Gesamtnachfrage nach Energie.
Senkung des totalen Heizöl- und Erdgasverbrauchs.
Zunehmende Unabhängigkeit und Energiesicherheit durch reduzierten Importbedarf von fossilen Energieträgern.
Senkung der Gesamtendenergienachfrage.
Sehr wahrscheinlich geringere globale CO2 Emissionen.
Geringere Schadstoffemissionen in bebauten Gebieten.
Wahrscheinlich mehr Bauschutt auf Müllhalden bedingt durch die Renovierung der Gebäudehülle.
Massnahmen zur Steigerung der Gebäudeeffizienz von Neubauten sind häufig eine der kosteneffizientesten Methoden, um den Energieverbrauch zu senken.
Renovierungen von Altbauten bieten jedoch die grössten Einsparmöglichkeiten, sind aber normalerweise deutlich weniger kosteneffizient.
Die Aussenhandelsbilanz könnte sich verbessern, da weniger Öl und Erdgas importiert werden muss.
Das Bundeseinkommen aus der Mineralölsteuer sinkt unter dem aktuellen Steuersystem.
Wahrscheinlich ist ein Verhaltenswandel notwendig, damit die Einsparmöglichkeiten durch eine Renovierung genutzt werden.
Der Indikator umfasst Passiv-Massnahmen, die den Wärmeverbrauch von Alt- und Neubauten beeinflussen; er betrachtet nicht die Technologien, die genutzt werden, um die Wärme bereitzustellen.
Typische Massnahmen beeinhalten Wand-, Boden- und Dachbodenisolierung, verbesserte Fenstergläser, Designmassnahmen um die Sonneneinstrahlung zu nutzen, und verbesserte Gebäudeleittechnik.
• Das Verbessern der Gebäudeenergieeffizienz verlangt aufwendige Renovierungsmassnahmen.
• Es kommt häufig zu Interessenkonflikten zwischen dem Gebäudeeigentümer und damit dem Verantwortlichen für Investitionen in Energieeffizienzmassnahmen, und dem Mieter, der die Energiekosten bezahlt, wenn diese nicht dieselbe Person ist.
• Trotz potentiellen mittel- und langfristigen wirtschaftlichen Vorteilen, sind private Hauseigentümer typischerweise sehr sensibel was die anfänglichen Investitionen angeht, besonders wenn nicht klar ist, wie lange sie die Immobilie behalten werden.
Die Berechnung des durchschnittlichen jährlichen Bedarfs an Wärmeenergie für das Jahr 2035 und 2050 basiert auf mehreren Annahmen. Die Wichtigsten sind:
Die erwarteten zukünftigen Werte für die durchschnittliche Energieeffizienz des Schweizer Gebäudebestands sind:
Im Jahr 2011 verbrauchte der Schweizer Gebäudestock im Durchschnitt 92 kWh/m2 [1].
[2] IEA 2012, World Energy Outlook 2012, New Policies Scenario. Die Abbildung bezieht sich nicht nur auf Wärme, sondern auf den gesamten Gebäudeenergiebedarf.