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Das Pendel stellt eine Bioantenne dar; sie hilft mir, herauszufinden, wo die Energien blockiert sind oder welches Organ betroffen ist.
Bei unklaren Beschwerden fahre ich mit der Bioantenne und dem Resonanzköper über den Menschen oder das Tier. Anhand der Ausschläge der Bioantenne weiss ich dann, wo die Blockaden sind, und kann die nächsten Behandlungsschritte einleiten.
Es gibt noch eine weitere Form des Pendelns. Manchmal treten Menschen mit Fragen an mich heran, mit persönlichem Hintergrund oder z.B. ob ein bestimmter Hund zu ihnen passt, ob er sich mit dem, den sie schon haben, verträgt, ob er ein potenzieller Zuchtrüde für die eigene Hündin wäre, ob ein bestimmter Hund gesund ist usw. Solche Fragen kommen dann, wenn der Hund nicht vor Ort ist.
Ich brauche dann eine klare Fragestellung und über den Hund, um den es geht, möglichst viele Informationen, wie Zuchtname, Geburtsdatum und -ort, und ein Bild. Über das Bild verbinde ich mich energetisch mit dem Tier und pendle dann die jeweiligen Fragen aus.
Die Preise richten sich nach der Art und Anzahl der Fragen.
Beispiel aus der Praxis
Eine Züchterin wollte ihre Hündin decken lassen und schickte mir die Daten mehrerer Rüden. Einer von ihnen kam in die engere Wahl. Ich riet der Züchterin, sie solle sich noch Röntgenbilder anschauen, was für sie, da sie auch Tierärztin ist, kein Problem darstellte. Durch das Pendeln hatte ich an der rechten Schulter des Hundes eine Verletzung festgestellt, die der Hund sich offenbar beim Trainieren zugezogen hatte und somit nicht vererblich ist. Die Züchterin kontrollierte die Bilder und sah tatsächlich einen feinen Riss im Knochen. Da das Pendeln für viele Menschen nicht recht greifbar ist, zog sie noch einen Tierarzt zu Rate, der den Befund dann bestätigte.