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Das ursprünglich in Maribor geplante Rennen gewann Sara Hector überlegen. Die Schwedin dominierte bei ihrem dritten Weltcup-Sieg mit fast einer Sekunde Vorsprung vor der Französin Tessa Worley. Dritte wurde die Italienerin Marta Bassino, im vergangenen Winter Gewinnerin beider Riesenslaloms in Kranjska Gora und der Disziplinen-Wertung.
Lara Gut-Behrami machte in ihrem ersten Rennen seit vier Wochen und nach überstandener Corona-Erkrankung im zweiten Lauf 12 Positionen gut. Einen noch grösseren Sprung nach vorne tat Andrea Ellenberger. Die Nidwaldnerin stiess vom 30. auf den 13. Platz vor.
Den umgekehrten Weg gingen Michelle Gisin und Wendy Holdener. Gisin fiel vom 6. auf den 10. Platz, Holdener vom 11. auf den 17. Platz zurück. Weltcup-Punkte gab es auch für Simone Wild (20.) und, zum ersten Mal überhaupt, für Vivianne Härri (27.). (abu/sda)
Beat Feuz lächelt zufrieden, als er auf die Siegerehrung wartet. Die vergangenen Wochen haben ihm zugesetzt. Doch jetzt ist er Kitzbühelsieger – zum dritten Mal. «Es ist doppelt schön, habe ich hier zurückgeschlagen», sagt Feuz. Auf der Streif, wo er vor einem Jahr beide Abfahrten gewann, wo er am Freitag auf verkürzter Strecke aber nur Achter wurde. «Natürlich kamen dann sofort Fragen, wie schlecht ich gerade bin», sagt Feuz.