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Xyloberto signalisiert mit seinem Namen sein Können auf dem Xylophon und bietet eine spektakuläre Show mit vielen Effekten.
Ein UV-Teil darf dabei nicht fehlen, ebenso wenig wie der Feuerteil auf dem Xylophon. Mit brennenden Stäben zieht er spektakulär die Show ab. Das ist aber noch lange nicht alles. Als Feuerschlucker kann er es sich nicht leisten vor den Flammen zurückzuschrecken.
In jedem Fall aber ist eine Publikumsnähe garantiert!
Strohfiedel oder "hölzernes Glachta"
Die Menschen im frühen Mittelalter kannten die Hillebille, ein aus Buchenholz gefertigtes Brett, das an einem Lederriemen aufgehängt wurde und das man mit einem Klöppel zum Klingen brachte. Die Hillebille diente in erster Linie zur Kommunikation über weite Strecken, wurde aber wohl auch als Rhythmusinstrument eingesetzt. Noch bis ins 20. Jahrhundert konnte man die Hillebille bei den Köhlern in den abgelegenen Gegenden hören.
Im ausgehenden Mittelalter kamen die ersten Instrumente auf, die man "Strohfiedel" oder "Hölzernes Glachta" nannte. Der Name „Glachta“ hat allerdings nichts mit „Gelächter“ zu tun. Der Name kommt vom mittelhochdeutschen „Glächl“ und heißt so viel wie „Klöppel“, die Stäbchen, mit denen das Instrument gespielt wurde. "Strohfiedel" nannte man das Instrument, weil die Holzstäbe auf gedrehtem Stroh gelagert wurden, damit diese besser schwingen konnten.
Im ausgehenden Mittelalter wurde das „hölzerne Glachta“ oft mit dem Tod assoziiert. Der Klang der Holzstäbe sollte die Menschen an das Klappern von Knochen erinnern. Es gibt Bilder aus jener Zeit, auf denen ein menschliches Skelett (der Tod) auf einer Strohfiedel spielt. Das bekannteste Bild stammt vom Maler