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Der zweite Standort der diesjährigen Coop Beachtour ist bereits wieder Geschichte. Das Turnier der Männer gewannen die Österreicher Dressler/Seidl gegen die Deutschen Fuchs/Urbatzka in 2 Sätzen mit 21:19 und 21:11.
Bei den Frauen sicherte sich das Holländische Team Bloem/Sinnema gegen die Kanadierinnen Bukovec/Gordon nach drei Sätzen mit 27:25 und 16:21 und 15:13 den Sieg.
Den dritten Platz bei den Herren erreichten Breer/Haussener (SUI) sowie bei den Frauen das Team Ypma(NED)/Vergé-Dépré (SUI).
Spannender hätten die Paarungen für den letzten Spieltag der Coop Beachtour von morgen Pfingstmontag nicht choreographiert werden können. Länderspielstimmung pur ist angesagt!
Bei den Damen setzen sich die Kanadierinnen Bukovec/Gordon via das Loser-Tableau gegen Betz/Güttinger mit 2:0 und im entscheidenden KO-Spiel gegen die als Nummer eins gesetzten Huber/Greber ebenfalls mit 2:0 durch. Die Holländerinnen Bloem/Sinnema und das Schweiz-Holländische Duo Ypma/Vergé-Dépré hatten sich bereits am Samstag für die Halbfinals qualifiziert. Ebenfalls über das Loser-Tableau sicherten sich Geiger/Licka gegen das junge Schweizer Team Betschart/Baumann mit 2:0 den verbleibenden Semifinal-Platz.
Bei Herren setzte sich in einer spannenden Ausmarchung das deutsche Wildcard-Team Fuchs/Urbatzka gegen Chevallier/Strasser schliesslich im Tie-Break durch und gewannen das Match 2:1 (21:23, 21:17, 15:10).
Das Feld der Semifinal-Teilnehmer komplettieren die beiden jungen Basler Breer/Haussener; sie gewannen im entscheidenden Match 2:0 (29:27, 21:14) gegen Berta/Licka.
Im Damen-Tableau wurden heute die ersten Halbfinalisten erkoren. Ypma/Vergé-Dépre Zoe gewannen bereits ihr zweites Match gegen Geiger/Licka mit 2:0 (21-18, 21-12) und das Wildcard-Team aus Holland – Bloem/Sinnema – gewann ebenfalls mit 2:0 (21-17, 21-11) gegen die als Nummer eins gesetzten Schweizerinnen Greber/Huber.
Bei den Herren wurde heute die erste Runde abgeschlossen. Die als Nummer eins gesetzen jungen Schweizer Breer/Haussener gewannen gegen Eichenberger/Sharma in zwei Sätzen. Ebenfalls mit 2:0 setzte sich das Österreichische Wildcard-Team Seidl/Dressler gegen Berta/Licka durch. Die amtierenden Schweizermeister Chevallier/Strasser machten es im ersten Satz noch etwas spannend, gewannen aber schliesslich ebenfalls mit 2:0 gegen Willimann/Zurgilgen.
Im Frauentableau konnte sich das holländische Wildcardteam Bloem/Sinnema in zwei Sätzen erfolgreich gegen Egger/Bieli durchsetzen.
Bei den Herren gewannen die Schweizer Kovatsch/Kisslich nach einem hart umkämpften dritten Satz schliesslich mit 2:1.
Alle weiteren Informationen und Ergebnisse finden Sie auf unserer Homepage.
Der zweite Stopp der diesjährigen Coop Beachtour findet in der Romandie statt. Der diesjährige Event findet über das Pfingstwochenende und neu auf dem Platz „Port Noir“ am Ostufer des Genfersees statt.
> Anreise
Am zweiten Turnier der Coop Beachtour 2018 kämpfen die Schweizer Teams gegen eine starke internationale Konkurrenz um den Turniersieg. Teams aus Kanada und Holland bei den Damen sowie Deutschland und Österreich bei den Herren nehmen am Turnier am neuen Event-Standort „Port Noir“ in Genf teil. Man darf gespannt sein, ob es einem Schweizer Team gelingt, sich gegen diese Teams durchzusetzen.
Erstes Outdoor-Turnier der Coop Beachtour 2018
Nach dem „wettergeschützten“ Turnier zum Saisonauftakt im Zürcher Hauptbahnhof findet vom 18. – 21. Mai das erste Outdoor-Turnier der Coop Beachtour 2018 in Genf statt. Erstmals findet das Turnier auf dem Platz am „Port Noir“ statt.
Frauen-Turnier
Am Damen-Turnier nehmen die Kanadierinnen Julie Gordon und Sophie Bukovec sowie die Holländerinnen Jolien Sinnema / Laura Bloem mit Wildcards teil. Die beiden grossgewachsenen Kanadierinnen (180 cm / 183 cm) haben mit anderen Partnerinnen bereits viel Erfahrung an internationalen Turnieren gesammelt. Gordon kann dabei gleich mit zwei 1. Rängen an FIVB Turnieren auftrumpfen. Ihre Partner Bukovec gewann die Goldmedaille an den U21 Weltmeisterschaften. In Sachen Erfahrung müssen sich auch die Holländerinnen nicht verstecken. Bloem und Sinnema spielte mehrfach im Hauptfeld der FIVB Worldtour. Sinnema erreichte 2017 zudem den 9. Rang an den Europameisterschaften. Auf Schweizer Seite ist das Team Kim Huber / Tatjana Greber topgesetzt. Das Team erreicht regelmässig Top-Klassierungen auf der nationalen Schweizer A3 Tour und hat auch bereits an mehreren internationalen Turnieren teilgenommen. Huber / Greber sind am Turnier in Genf erstmals auf der Coop Beachtour topgesetzt.
Männer-Turnier
Auch im Herren-Turnier spielen mit den Österreichern Robin Seidl / Christoph Dressler und den Deutschen Mischa Urbatzka / Sebastian Fuchs international erfahrene und erfolgreiche Spieler. Robin Seidl erreichte an den Olympischen Spielen in Rio 2016 den 9. Rang. Mischa Urbatzka, welcher aufgrund einer Verletzung seine Karriere in den Jahren 2016 und 2017 unterbrochen hatte, und auch Sebastian Fuchs, haben mit ihren früheren Partnern an Weltmeisterschaften oder Europameisterschaften gespielt. Beide Teams spielen jedoch erst seit dieser Saison in dieser Konstellation zusammen. Insofern darf man gespannt sein, inwiefern die Abstimmung zwischen den Spielern bereits klappt.
Herausgefordert werden die ausländischen Gäste insbesondere von dem als Nummer 1 gesetzten Schweizer Nationalteam Gabriel Kissling / Michiel Zandbergen. Auch sie spielen seit dieser Saison neu als Team zusammen. Zudem immer für eine Top-Klassierung gut sind die beiden U-20 Vize Europameister, Florian Breer und Yves Haussener. Sie haben in der Vergangenheit mehrmals gezeigt, dass sie jederzeit fähig sind, einen Platz im Halbfinal oder sogar im Finale zu erreichen. Ebenfalls einen Anspruch auf eine Top-Platzierung haben die Schweizer Meister des Jahres 2017, Sébastien Chevallier / Alexei Strasser.
Vom 18. - 21. Mai findet beim "Port Noir" (zwischen dem "Babyplage" und der "Nautique") das zweite Turnier der Coop Beachtour 2018 statt. Besucher bekommen von Freitag bis Montag Beachvolleyball vom Feinsten serviert. Neben Schweizer Top-Teams kämpfen Profi-Beachvolleyball-Teams aus der ganzen Welt um den Turniersieg in der Westschweiz.
Der Eintritt zum Event ist von Freitag bis Montag kostenlos.
Der Eintritt zum Event und zu den Spielen im Center Court ist während allen Event-Tagen (inklusive Finalspielen) gratis.
Am Finaltag sicherten sich Sandra Ittlinger / Teresa Mersmann bei den Damen, und Mirco Gerson / Michiel Zandbergen bei den Männern vor einer tollen Kulisse und bei bester Stimmung den Turniersieg. Als Drittplatzierte ebenfalls aufs Podest schafften es Muriel Grässli / Taryn Sciarini und Sébastien Chevallier / Alexei Strasser.
Frauen Turnier
Grosser Finaltag auch im Frauen Turnier. Im Spiel um Rang 3 spielten die als Nummer eins gesetzten Muriel Grässli / Taryn Sciarini gegen die überraschend stark aufspielenden Ines Egger / Selina Marolf. Doch gelang es den beiden im kleinen Final nicht, an ihre Leistungen vom Vortag anzuknüpfen. Sie mussten sich letztlich deutlich in zwei Sätzen geschlagen geben. Dennoch dürfen die beiden mit ihrer Leistung zufrieden sein. Eher ein bisschen enttäuscht hingegen waren die Drittplatzierten Muriel Grässli / Taryn Sciarini.
Einen rein „internationalen“ Final bekamen die nun zahlreich anwesenden Zuschauer zu sehen. Die beiden Teams aus der Slowakei und aus Deutschland schenkten sich nichts. Das Spiel war jederzeit ausgeglichen, keinem der Teams gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Am Ende siegten Sandra Ittlinger / Teresa Mersmann verdient in drei Sätzen.
Männer Turnier
Der letzte Turniertag begann ohne grosse Überraschung. Die topgesetzten Mirco Gerson / Michiel Zandbergen eliminierten in einer, vor allem im ersten Satz, einseitigen Partie die Qualifikationssieger Jonas Kissling / Mats Kovatsch in zwei Sätzen. Im zweiten Halbfinal setzte sich das mit einer Wild Card angetretene deutsche Team Kay Matysik / Marcus Popp gegen den Genfer Sébastien Chevallier und Alexei Strasser ebenfalls in zwei Sätzen durch.
Als Turnierdritte feiern konnte sich der Genfer Sébastien Chevallier mit seinem Partner Alexej Strasser. Sie setzten sich in einer hart umkämpften und jederzeit spannenden Partie durch und sicherten sich damit den letzten Podestplatz.
Im hochstehenden Finalspiel wurde den Zuschauern nochmals alles geboten, was das Beachvolleyball so spannend und interessant macht. Dabei retteten Mirco Gerson / Michiel Zandbergen die Schweizer „Ehre“. Sie gewannen das Spiel und somit auch das Turnier nach einem hart umkämpften Spiel, welches ein würdiger Final war. Die beiden zeigten sich stolz über ihre Leistung und nahmen einiges an positiven Emotionen und Gedanken mit auf den Heimweg.