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Nach dem kritischen Bürger und dem ausgeschlossenen Fussgänger beobachte ich in der Deutschschweizer Literatur einen dritten Gestus: In den Texten junger Autoren tauchen neuerdings gehäuft Fenstersteher auf.
Peter Weiss dachte sich in die Realität seines Romans «Die Ästhetik es Widerstands» ein, bis er an ihr teilhatte, ohne allerdings eingreifen zu können. – Ein Beitrag zur «Realismusdebatte Winter 1983/84».
Eine Frage Niklaus Meienbergs, die er mir im Gespräch auf der WoZ-Redaktion als Hausaufgabe gestellt hat für den Fall, dass ich tatsächlich schreiben wolle. Mein erster, unausgegorener Versuch, sie zu beantworten.
Die Medien diskutieren die verrohende Wirkung von Brutalo-Filmen. Die WoZ mischt sich in die Debatte um «die videologische Gewalt» ein. Ich spekuliere über den Unterschied zwischen Gewaltdarstellung in Wort und Bild.
Der Psychiater Walter Vogt bittet den Na Sdt Lerch, der militäruntauglich werden will, um einen Lebenslauf. Der Schriftsteller Vogt kritisiert diesen Text später in seinem Gutachten als «aufgeblasen bis zum Salonblödsinn».