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Geboren 1964. Studium der Ethnologie, Psychologie und Linguistik in Zürich und Jerusalem, Promotion 1994. David Signer war Forschungsassistent und Lehrbeauftragter an der Universität Zürich, arbeitete im Flüchtlingswesen und unternahm Feldforschungen in Israel und in verschiedenen Ländern Westafrikas. Er ist Autor mehrerer Bücher, schrieb regelmässig für das Magazin des Tages-Anzeigers, war 2002 bis 2008 Redaktor bei der Weltwoche und von 2009 bis Februar 2013 bei der NZZ am Sonntag im Ressort Gesellschaft. Seit März 2013 betreut er im Ressort International der NZZ das Dossier Afrika. Seit August 2016 ist er Afrika-Korrespondent der NZZ mit Sitz in Dakar (Senegal).
Monika Bolliger ist 1983 geboren und studierte Geschichte, Arabistik und Völkerrecht an der Universität Zürich mit einem Sprachaufenthalt in Damaskus, Syrien. Nach dem Studium Eintritt in die Auslandredaktion der NZZ. Monika Bolliger berichtete während sieben Jahren für die NZZ aus dem Nahen Osten mit Sitz in Jerusalem, Kairo und zuletzt Beirut. Sie bereiste die Region ausgiebig. Seit Ende 2018 arbeitet sie als Analystin und Forscherin in Zürich und Beirut.
Geboren 1979. Karin Wenger ist seit April 2016 Südostasien-Korrespondentin von Schweizer Radio SRF. Sie lebt in Bangkok. Zuvor war sie sechs Jahre lang Südasien-Korrespondentin von Radio SRF mit Sitz in Neu Delhi. Sie studierte Politik- und Kommunikationswissenschaften und Journalistik in Fribourg, Irland und an der Universität Bir Zeit im Westjordanland. Von 2004 bis 2009 berichtete sie aus dem Nahen Osten, u.a. für die NZZ. 2006 wurde sie für eine Reportage über die Beduinen in der Wüste Negev mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. 2008 publizierte sie das Buch «Checkpoint Huwara», in welchem israelische Elitesoldaten und palästinensische Widerstandskämpfer ihr Schweigen brechen.
Geboren 1974. Sie studierte Geschichte, Publizistik und Englische Literatur an der Universität in Zürich, Promotion 2002. Bereits während des Studiums arbeitet sie als Nachrichtenredaktorin beim damaligen Radio Grischa, übernahm nach dem Studium die Redaktionsleitung und später die Programmleitung des Bündner Senders. 2012 baute Fehr beim Verlag Somedia in Chur das Projektmanagement auf und führte die Unternehmensentwicklung. 2015 wurde sie zur Chefredaktorin der «Südostschweiz» ernannt, im Februar 2019 zur Leiterin Publizistik der Medienfamilie Südostschweiz, mit Zeitung, Radio, TV und Online. Seit dem 1. Mai 2020 leitet Martina Fehr das MAZ – Die Schweizer Journalistenschule.
Geboren 1981. Er studierte an den Universitäten Zürich und Bonn Politikwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Fähndrich hat mehrere Jahre als freischaffender Journalist für die Tessiner Zeitung «Giornale del Popolo» gearbeitet und nach dem Lizenziat als Stagiaire und Redaktor bei der Schweizerischen Depeschenagentur SDA / ATS. Er hat das Zertifikat «Nachrichtenjournalismus» am MAZ absolviert und das Nachdiplomstudium in Entwicklung und Zusammenarbeit an der ETH Zürich (NADEL) mit einem Projekteinsatz bei Helvetas Mosambik. Von 2012 bis 2017 Medienverantwortlicher bei Greenpeace Schweiz, von 2018 bis 2020 Projektleiter bei der Kommunikationsagentur ProjektForum AG, seit Oktober 2020 verantwortlich für Medien und Kommunikation bei Alliance Sud.