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Die Überschallgeschwindigkeit von Extremsportler Felix Baumgartner bei seinem Sprung aus der Stratosphäre ist offiziell bestätigt worden. Der 43-jährige Österreicher habe nach ersten Daten bei freiem Fall Richtung Erde eine Höchstgeschwindigkeit von 1342,8 Stundenkilometern erreicht.
Das sagte der Experte der Fédération Aeronautique Internationale (FAI), Brian Utley, bei einer Pressekonferenz am Sonntag in Roswell. Damit war Baumgartner rund 265 Stundenkilometer schneller als der Schall. Die Mach-Zahl soll bei 1,24 gelegen haben. Die Organisation kümmert sich um die Datenaufzeichnung von Rekorden in der Luftfahrt.
Baumgartner erreichte ausserdem eine Rekordabsprunghöhe von 39'045 Metern. Neben dem höchsten Fallschirmsprung stellte er als dritten Rekord den höchsten bemannten Ballonflug auf.
Nach seiner geglückten Landung sagte der 43-jährige Österreicher, er glaube, ihm seien «20 Tonnen Last von den Schultern gefallen». Vor Journalisten sagte er später, er habe kurz vor seinem Absprung nur daran gedacht, lebend wieder zurückzukehren und sich bewusst gemacht, dass ihm die ganze Welt zuschaue. «Manchmal musst du weit hinauf gehen, um zu sehen, wie klein du eigentlich bist.»