Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03509.jsonl.gz/1969

Facts
Das Abenteuer
Der „Kantsch“ ist der Heimatberg eines Grossteils unserer Sherpas.
Technisch anspruchsvoll, aber die objektiven Gefahren halten sich in Grenzen.
Faszinierendes Trekking: Vom subtropischen Tiefland hinauf ins ewige Eis des Yalung-Gletschers.
Gute Akklimatisation dank dem Trekking zu Beginn, spektakulärer Helikopterflug zurück nach Kathmandu.
Die Grenze von Nepal zu Skkim verläuft direkt über den Gipfel und damit gilt der Kantsch auch der höchste Berg Indiens.
Der Name Kangchendzönga stammt aus dem Tibetischen und beinhaltet die vier Wörter Kang (Schnee), Chen (gross), Dzö (Schatzkammer) und Nga (fünf). Insgesamt bedeutet der Name also soviel wie „Die fünf Schatzkammern des grossen Schnees“. Damit könnten die fünf grossen Gletscher gemeint sein, die der Berg in alle Himmelsrichtungen entsendet: der Yalung-Gletscher nach Südwesten, der Ramthang-Gletscher und der Kangchendzönga-Gletscher nach Nordwesten, der Zemu-Gletscher nach Osten und der Talung-Gletscher nach Südosten.
In der Besteigungsgeschichte des Kangchendzönga begegnen wir dem britischen Okkultisten und Bergsteiger Aleister Crowley. Nach dem gescheiterten Versuch am K2 in den Jahren 1901/02 war Crowley 1904 mit den Schweizern Jules Jacot-Guillarmod und Alexis A. Pache im Himalaya unterwegs. Die Expedition zum Kangchendzönga endete allerdings im Desaster: Pache und drei Sherpas verloren ihr Leben in einer Lawine auf 6400 m, woraufhin Crowley vorerst genug hatte vom Bergsteigen und mit dem Maharadscha von Mohabanj in Orissa auf Grosswildjagd ging.
Zwei deutsche Expeditionen unter Paul Bauer und Günther Dyhrenfurth versuchten eine Besteigung von Norden und scheiterten. Es dauerte bis zum 25. Mai 1955, bis den Briten Joe Brown und George Band die Erstbesteigung des dritthöchsten Berges der Erde über die Südwestflanke gelang. Den höchsten Punkt bestiegen die beiden Briten nicht: Sie hatten dem Maharadscha von Sikkim versprochen, den Gipfel als heiligen Sitz der Götter unberührt zu lassen.
1. Tag: Flug nach Kathmandu
2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Nach unserer Ankunft in Kathmandu und einer ersten Besprechung im schönen Garten des Hotels Shangri La besuchen wir Bodnath, das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich der grösste Stupa des Landes, über dessen Terrasse wir im Uhrzeigersinn pilgern. Der Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Gebetsmühlen und Klosteranlagen vermittelt eine einzigartige Atmosphäre. Wir werfen einen Blick in die geschmückte Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgrosse Statue des «Buddha der Zukunft» thront. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Kathmandu
An diesem Tag ist der Bergführer mit der Erledigung des administrativen Kleinkrams in den verschiedenen Ministerien beschäftigt. Wir nutzen diesen Tag auch für unsere persönliche Vorbereitungen und besuchen die verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Kathmandu-Tals. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Kathmandu–Bhatrapur
In aller Früh fliegen wir dem südlichen Rand des Himalayas entlang nach Bhatrapur. Nach der Ankunft Weiterfahrt nach Khamdeme. Übernachtung in Lodge.
5.–12: Tag: Trekking zum Kangchendzönga Basislager
Das 8-tägige Trekking zum Kangchendzönga Basislager gilt nicht umsonst als eines der schönsten in Nepal überhaupt.
Über Dhoban und Khebang geht es nach Yamphudim, dem Ort wo die beiden Flüsse Amji Khola und Kabeli Khola zusammenfliessen. Weiter geht der Weg über die beiden Pässe Dhupi Bhanjyang und Lasiya Bhanjyang. Durch naturbelassene Bambus- und Rhododendronwälder wandern wir in einem langen Tag nach Tortong. Der Weiterweg nach Yakalp Tseram, einem auf 3870 m Höhe gelegenen Ort, führt entlang dem reissenden Fluss Simbuwa Khola. In Ramche legen wir auf ca. 4610 m einen Ruhetag ein, der auch wichtig für unsere Akklimatisation ist.
Bevor wir am 12. Tag das Kangchendzönga Basislager erreichen, übernachten wir noch einmal in Guna.
Das wunderschöne, am Rande des Yalung-Gletschers auf 5300 m gelegene Basislager, wird für den kommenden Monat unser zu Hause sein.
13.–43. Tag: Besteigung des Kangchendzönga (8586 m)
Die Besteigung über die Südwest-Flanke auf den Gipfel des 8586 m hohen Kangchendzönga ist, gepaart mit dem langen Zustiegstrekking und der Abgeschiedenheit des Berges, eine Expedition im wahrsten Sinne des Wortes.
Zusammen mit dem Makalu und dem K2 gehört der Kangchendzönga zu den eindrücklichsten 8000ern überhaupt. Neben dem Hauptgipfel überragen noch drei der insgesamt vier Nebengipfel die magische 8000 m Grenze. Dies sind der 8505 m hohe Westgipfel (oder Yalung Kang), der 8473 m hohe Kangchendzönga-Mittelgipfel sowie der Kangchendzönga-Südgipfel mit 8476 m.
Für die Gipfelbesteigung planen wir vier Hochlager.
Die Route hinauf ins Lager I folgt bis etwa 6000 m einem Felspfeiler, überwindet dann steile Hänge und anschliessend eine rund 100 m hohe Seraczone. Danach, auf einem flachen Eisgrat, errichten wir auf ca. 6200 m das Lager I. Von dort aus geht es zunächst 50 Höhenmeter auf ein Plateau hinunter und dann relativ flach zu dessen Ende, wo wir in einer Höhe von rund 6400 m unser Lager II errichten. Der Weiterweg ins Lager III ist zwar nicht steil, aber aufgrund von Seracs und Gletscherspalten kann dieser Abschnitt recht anspruchsvoll sein. Auf einem Plateau in ca. 7200 m stellen wir die Zelte von Lager III auf. Um unser letztes Hochlager, das Lager IV zu erreichen, queren wir zuerst eine gewaltige Spaltenzone. Anschliessend geht es durch ein grosses Couloir und an einer geeigneten Stelle zwischen 7500 m und 7700 m errichten wir das Lager IV.
Am Gipfeltag steigen wir zunächst das Couloir weiter hinauf bis etwa 8250 m, klettern dann über eine Felsstufe zu einem Felsturm, um anschliessend über einen Schneegrat zu einer Abseilstelle zu gelangen. Über einen finalen Schneehang erreichen wir dann den höchsten Punkt. Das Wissen, einen der selten bestiegenen 8000er erreicht zu haben, lassen unsere Mühe vergessen und eine tiefe Zufriedenheit aufkommen.
44. Tag: Kangchendzönga Basislager–Kathmandu
Heute bauen wir unsere Zelte im Basislager ab und verabschieden uns von unserem Sherpa Team. Anschliessend fliegen wir per Helikopter hinunter nach Kathmandu, wo wir nach insgesamt einem Monat in Zelten die Annehmlichkeiten unseres Hotels sicherlich geniessen werden.
45. Tag: Flug Kathmandu–Europa
Je nach Flugzeiten geniessen wir morgens noch einen letzten Besuch im Zentrum Kathmandus und haben Zeit, uns auf den Märkten und in den Tempeln umzusehen. Oder wir lassen die Bärte unserer männlichen Teilnehmer bei einem Barbier wieder auf zivilisationstaugliche Dimensionen stutzen. Anschliessend Abflug in die Heimat.
46. Tag: Ankunft in Europa
Wichtige Infos
Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und bewerten Sie sich selbst. Aufgrund der für eine Expedition erforderlichen Punktezahlen können Sie aus Ihrer eigenen Bewertung unmissverständlich ablesen, ob Ihr tech-nisches Rüstzeug, Ihre Kondition und Ihre Bergerfahrung den gestellten Anforderungen genügen. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie uns Ihre
spezifische Expeditionstauglichkeit.
Zum Expeditionsablauf nehmen Sie bitte folgende Punkte zur Kenntnis:
Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.
Die TeilnehmerInnen müssen keine «Superalpinisten» sein, sollten aber über eine solide Hochgebirgserfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Die TeilnehmerInnen werden unter sich selbständige Seilschaften bilden. Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe am Berg, Kameradschaft und Toleranz.
Jede/r muss die persönlichen Grenzen am Berg selbst erkennen und bereit sein allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.
Der Leiter steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede/r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen des/der Expeditionsleiters zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.
Je nach den vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.
Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Kobler & Partner abgelehnt.
Inbegriffen
Organisation der gesamten Expedition
Inlandflüge: Kathmandu–Bhatrapur–Kathmandu
Gemeinsamer Helikopterflug Basislager-Kathmandu nach der Expedition
Fluggepäck (mind. 30 kg, detaillierte Informationen mit den finalen Unterlagen )
Sämtliche Transfers, Bus- und Jeepfahrten
Informationstreffen bei Bächli Bergsport inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf
Gipfelgebühren
Halbpension in Kathmandu
Vollpension ab/bis Bhatrapur
Getränke während des Trekkings und der Besteigung bei gemeinsamen Mahlzeiten (ausgenommen alkoholische Getränke)
Anzahl Hotelnächte im Doppelzimmer (siehe Reiseprogramm)
Gepäcktransport ins Basislager und zurück (Tragtiere/Träger)
Gesamte Basislager-Ausstattung (gutes Gruppenzelt, WC-Zelt, Dusch-Zelt ...)
1 Zelt pro Teilnehmer/in im Basislager
1 Zelt pro 2 Teilnehmer/innen auf dem Anmarsch und in den Hochlagern
Schaumstoff-Isomatte im Basislager
Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben, usw.
Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr
Kommunikation (Funk) im Basislager (12 Volt)
Funkgeräte: 1 Funkgerät (9 Volt) pro 2 Teilnehmer/innen
Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren
Internet und E-Mail im Basislager (exklusiv Gebühren)
Wetterbericht aus der Schweiz
Solaranlage mit Beleuchtung im Messzelt
Strom im Basislager für das Laden der elektronischen Geräte (nur beschränkt möglich!)
Rettungsschlitten für den Notfall
Medizinischer Sauerstoff für den Notfall
Grosse Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter
Apotheke in den Hochlagern
Apotheke für den Gipfelgang
Küche: Koch und Küchenhilfen
1 Climbing Sherpa pro Teilnehmer/in inkl. Versicherung, Verpflegung, Honorar und guter Ausrüstung von Kobler & Partner
Kosten für den obligatorischen Begleitoffizier
Lokaler Touristenführer in Kathmandu
Staatlich geprüfter, expeditionserfahrener Bergführer
Nicht inbegriffen
Internationale Flüge nach/von Kathmandu. gerne erstellen wir Ihnen dazu ein Angebot.
Versicherungen
Individuelle Getränke
Individuelles, leistungsbezogenes Trinkgeld
Falls bei einer Doppelzimmerbuchung kein/e Zimmerpartner/in gefunden wird, berechnen wir den halben Einzelzimmerzuschlag (siehe Zusatzkosten)
Visum für Nepal
Persönliche Medikamente
Sonderkosten, die im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen.
Flaschensauerstoff:
Kobler & Partner haben mit über 100 Besteigungen des Mt. Everest viel Erfahrung mit Flaschensauerstoff gesammelt und wir möchten dieses Wissen weitergeben. Mit der Verwendung von Flaschensauerstoff sinkt die Gefahr von Erfrierungen, Konzentrationsschwächen und Leistungseinbrüchen um ein Vielfaches. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit den Gipfel in einem adäquaten Zeitrahmen zu besteigen.
Wir empfehlen daher, die 8000er mit Flaschensauerstoff zu besteigen. Die Verwendung von Flaschensauerstoff bleibt fakultativ und die benötigte Menge ist sehr individuell. Daher ist der Flaschensauerstoff nicht im Reisepreis inbegriffen.
Geprüfte und gefüllte Sauerstoffflaschen müssen frühzeitig vor der Reise eingekauft werden. Deshalb müssen die Kosten im Voraus bezahlt werden. Die Mietkosten (siehe Zusatzkosten) beinhalten 1 Flasche O2 inkl. Maske, Regulator, den Transport in die Hochlager und natürlich auch den Rücktransport.
Bei einer Beschädigung der ausgeliehenen Systeme werden sie auf Kosten des Mieters repariert und in Rechnung gestellt. Bei Nichtgebrauch können keine Kosten zurückerstattet werden.
Hochträgerfür die Gruppe
1 Hochträger pro Teilnehmer/in
Persönlicher Climbing Sherpa
Bei diesem Angebot besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Climbing Sherpa zu engagieren.
Dieser individuelle Support erleichtert das Expeditionsleben um ein Vielfaches. Ein persönlicher Climbing Sherpa trägt die Ausrüstung des Teilnehmers (ca. 10 kg) in die Hochlager und begleitet den Teilnehmer zum Gipfel. Dadurch werden die Gipfelchancen des Teilnehmers und seine Sicherheit enorm erhöht.
Klima
Im Himalaya treffen zwei spezielle Klimatypen aufeinander: Die Südabdachung ist geprägt von einem subtropischen Monsunklima mit einem Niederschlagsmaximum im Sommer, die Nordabdachung gegen das tibetische Hochland von einem ariden Kontinentalklima mit warmen Sommern und bitterkalten Wintern. Für Expeditionen im Himalaya stehen grundsätzlich zwei Zeitfenster zur Verfügung, eines im Frühling (Vor-Monsun), das zweite im Herbst (Nach-Monsun). Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die je nach konkretem Ziel überwiegen können. Grundsätzlich bringt der Vor-Monsun (Frühling) angenehmere (wärmere) Temperaturen, aber auch grössere Probleme mit der Feuchtigkeit. Regelmässige Niederschläge sind wahrscheinlich. Oft liegt noch viel Schnee, was bei der Überquerung hoher Pässe oder bei der Durchquerung von Schmelzwasser führenden Flüssen zum Problem werden kann. Im Herbst dagegen sind die Temperaturen am Berg tendenziell tiefer, aber dank moderner Ausrüstung kann man sich gegen die Kälte recht gut schützen. Zwar ist es oft so, dass uns der zu Ende gehende Monsun auf dem Anmarsch noch begleitet. Am Berg hat man dann aber oft ein ausgeprägtes Schönwetterfenster, bevor die stürmischen Höhenwinde Jetstreams einsetzen. Da jeder Berg seine eigenen Gesetzmässigkeiten hat, vertrauen Kobler & Partner hier auf viele Jahre Expeditions-Erfahrung.
Lokale Agentur:
Unsere lokale Mannschaft besteht aus nepalesischen Sherpas. Kobler & Partner haben sich mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Sherpa-Team aufgebaut. Einige unserer Sherpas standen schon 15 Mal am Gipfel des Mt. Everest und auf vielen anderen 8000ern. K&P sorgen für ihren Englisch-Unterricht in Kathmandu. Jährlich organisieren K&P für über hundert Sherpas ihre Weiterbildung als lokale Bergführer.
In Kathmandu übernachten wir im Shangri-La Hotel (Basis Doppelzimmer).
Reise-Vorbereitung
Im Pauschalpreis inbegriffen sind internationale Flüge. Der geplante Abflug ist ab der Schweiz in den frühen Abendstunden vorgesehen (Flugplanänderungen vorbehalten). Abflugorte prüfen wir gerne für Sie.
Falls ein gewünschter Abflugort einen Aufpreis zur Folge hat, werden Sie rechtzeitig informiert.
Anreise zum Flughafen mit der SBB. SBB Fahrplan
Wir empfehlen das Nepal-Visum bei der Einreise einzuholen. Die Kosten sind im Reisepreis nicht inbegriffen. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.
Ausrüstungsliste Expedition Kagchendzönga II
2 Reisetaschen 110 L (wasserfest, bei K&P zum Vorzugspreis für Gäste)
Kleidung
Jacken
Daunenjacke oder Daunenanzug für Expeditionen
Primaloftjacke oder dünne Daunenjacke
Gore-Tex Jacke
Softshell Jacke
Fleecepullover oder Fleecejacke
Hosen
Trekkinghose, leicht und lang
Berghose für Hochtouren
Gore-Tex Hose
Daunenhose bzw. Daunenanzug
Unterwäsche/T-Shirts
T-Shirts
Unterwäsche
Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm
Thermo- bzw. Funktionshose, lang
Handschuhe
Fingerhandschuhe, warm
Expeditions-Daunenhandschuhe
Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece
Schuhe/Socken
Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)
Trekkingschuhe
Expeditionsbergschuhe, Modell 8000er
Trekkingsocken
>Bergsocken, dick und warm
Schlafen
Schlafsack Daune für Basislager (-30°C, kann von K&P gemietet werden)
Schlafsack Daune für Hochlager (-40°C)
Isomatte, hoher Isolationswert
Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)
Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)
Kopf-, Gesicht- und Augenschutz
Sonnenbrille
Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)
Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)
Buff
Schildkappe
Stirnband
Warme Mütze
Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)
Sonnencrème, Schutzfaktor 50
Lippenschutz, Schutzfaktor 50
Technisches Material
Rucksack ca. 60 L
Regenhülle für den Rucksack
Klettergurt, leicht
Pickel, leicht
Teleskopstöcke
Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)
2 Karabiner (Schnapper)
3 HMS Karabiner (Schrauber)
Jümar (Steigklemme)
Abseilgerät (Achter empfohlen)
Helm
5 Meter Reepschnur Ø 7 mm (für das Jümar-System)
5 Meter Reepschnur Ø 5 mm
Bandschlinge 120 cm/Dyneema
1 Eisschraube (19 cm)
Kompressionssäcke für Daunenartikel
Essutensilien leicht für Hochlager( Essnapf inkl. Besteck)
Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)
Thermosflasche
Pinkelflasche/Plastiksäcke
Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien), plus eine kleine Reservestirnlampe
Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug
Feuerzeug
Höhenmesser
Thermopads für Hände und Füsse
Diverses
Abflugbrief von K&P (enthält die letzten Infos)
Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder
Kreditkarte (Mastercard oder Visa)
Reisepass
Kopie des Reisepasses
2 Passfotos
Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)
Schreibzeug
Mobiltelefon
Nécessaire, Kulturbeutel
Handtuch (Mikrofaserhandtuch)
Handdesinfektionsgel (50 ml)
Oropax
Taschentücher, Feuchttücher
Badesachen
Fotoausrüstung
Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS, Reiseliteratur und Kartenmaterial hat dein Bergführer von K&P dabei.
Termine
Es wurden leider keine Treffer gefunden.
Für die Suchanfrage sind keine weiteren Treffer vorhanden.