Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03252.jsonl.gz/1419

Stan Wawrinka hat sich mühelos für die Viertelfinals in Marseille qualifiziert. Der Waadtländer, der das Turnier in der südfranzösischen Stadt zum zweiten Mal nach 2008 bestreitet, setzte sich gegen seinen französischen Copain Benoit Paire (ATP 121) in 59 Minuten 6:2, 6:3 durch. Der wegen einer Knieverletzung in der Weltrangliste weit zurückgefallene Paire musste seinen Aufschlag dreimal abgeben. Wawrinka wehrte derweil alle vier Breakmöglichkeiten seines Gegners ab.
Nach seinem bereits 15. Sieg in diesem Jahr trifft Wawrinka am Freitag auf den Ukrainer Sergej Stachowski (ATP 59). Der von Fabrice Santoro trainierte Serve-and-Volley-Spieler verlor das bislang einzige Duell gegen Wawrinka 2012 beim US Open. In Erinnerung bleibt aber vor allem Stachowskis Zweitrunden-Partie 2013 in Wimbledon, als er Roger Federer sensationell eliminierte. (dux/si)
Die Tenniswelt nach der Ära der grossen Fünf: Die ATP Finals bekommen diese Woche einen Vorgeschmack darauf. Und es ist kein schönes Bild. Nie blieben in der O2 Arena so viele Plätze leer.
Novak Djokovic ist in London omnipräsent. Zumindest, wenn man mit der U-Bahn in der O2 Arena ankommt. Gleich dutzendfach wirbt Lacoste mit seinem Konterfei an Wänden, Decken und Rolltreppen. «Christmas Crocodiles» nennt sich die Kampagne in Anlehnung an das Logo der französischen Traditionsmarke. In der Realität fehlt Djokovic an den ATP Finals, nachdem der fünffache Masters-Champion seine Saison nach Wimbledon abbrechen musste. Genauso wie Titelverteidiger Andy Murray, Stan Wawrinka, Kei …