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- Veröffentlicht: 07. Januar 2021
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Der Flussübergang im 19. Jh.
Übersichtsplan Hofer 1820/22: Früher-Heute
Übersichtsplan 1:5000 des mehreren und minderen Stadtbanns von Basel. Die Vermessung basiert auf einer von J.H. Hofer eigenhändig durchgeführten Triangulation. Der Plan entstand aus der Reduktion seiner Katasterpläne (Grossbasel, 1820; Kleinbasel, 1822).
Rechts im Bild ist der projektierte Birsverlauf (heutige Birs) im Rahmen der Birskorrektur eingezeichnet.
Quelle: map.geo.bs.ch
|Bann von Muttenz, Section F, Feld Reben, Schanz Acker, im Birs-Boden, in der Hagenau und Scheuer Rayn, 1830 - 1840, Philipp Jacob Siegfried, Geometer

Staatsarchiv Baselland, STABL_KP_5003_1171_f, Ausschnitt
Aus den Lebenserinnerungen von Jakob Christen

Seit der Wegschwemmung des Birssteges am 2. Sept. 1881 hatte ich im Verein mit andern Bürgen von Muttenz mich darum bemüht, dass anstatt eines Steges eine Fahrbrücke erstellte werden solle. Die Notbrücke von Birsfelden wurde abgetragen und davon die Fahrbrücke nach St. Jakob erbaut. Am 14. Juni 1883 wurde sie eingeweiht, wonach von den Mitwirkenden bei mir ein kleines Festessen eingenommen wurde. Ich habe auf der Brücke die Inschrift angebracht:
Als Steg war ich manchem ärgerlich
Der Indianersteg, der euch so oft verdrossen
Ich wurde ein wenig abseits gestellt
Zum Bau von dieser nöt'gen Brücke
Am Mittwoch, 2. März 1887 wurde die Frequentierung der Birsbrücke bei St. Jakob gezählt und ergab: