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Die Spenden retteten Inna das Leben. Seit ihrer Kindheit war sie sehr kränklich und stand immer unter der Aufsicht der Ärzte. Auch jetzt hat sie viele gesundheitliche Probleme mit dem Magen, dem Darm und mit dem Blutdruck. Sie muss eine strenge Diät halten und soll körperliche Belastungen vermeiden. Nach den überstandenen Operationen wurde Inna für invalide erklärt und bekommt jetzt eine kleine Rente wegen ihrer Arbeitsunfähigkeit. Dank der finanziellen Unterstützung durch Schweizerinnen und Schweizer wurde die lebensnotwendige Operation überhaupt möglich.
Ihre Mutter wird in diesem Jahr Rentnerin. Sie will aber die Arbeit im Krankenhaus nicht aufgeben. Innas jüngere Schwester Elena (25) ist Pharmaassistentin und sucht eine Stelle in einer Apotheke.
Inna interessiert sich für Ökonomie. Da sie weder gesundheitlich noch finanziell die Möglichkeiten hat, an einer Uni zu studieren, macht sie ein Selbststudium.