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Bild © Christine Dobler Gross BiologieMensch & TierTippsGalerieKarte Biologie Soziale Art, die Staaten umfassen 80-150 Tiere. Nistet in verschiedenen grösseren Hohlräumen, sowohl unter- als auch oberirdisch (Mausnester, Vogelnistkästen, in Grasbüscheln usw.). Wie bei anderen Hummeln treten im Frühjahr zuerst die überwinterten Jungköniginnen auf, suchen einen Nistplatz, widmen sich dem Nestbau und legen ihre Eier ab. Die Arbeiterinnen, die sich daraus entwickeln, fliegen einige Wochen später und sind deutlich kleiner als die Königin. Die Ackerhummel nimmt gerne Hummelnistkästen an. Das Nest besteht aus einer etwa 4 cm grossen Kugel aus Moos, Gras oder Tierhaaren, deren Innenseite mit Wachs abgedichtet wird. Besucht zahlreiche verschiedene Blüten. Verbreitung Ganzes Stadtgebiet. Erkennungsmerkmale Beinsammler; Behaarung meistens am Brustteil gelbrot, an Hinterleib vorne schwarz, hinten gelbrot. Kann mit anderen Hummeln verwechselt werden. Gehört zu Wildbiene Masse Körperlänge 9-18 mm Aktivitätszeit März-November. Junge Königinnen überwintern.