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Am vergangenen Wochenende fand das Final Four der DU16-Meisterschaft statt, in dem Liestal Basket 44 im Halbfinale gegen den erstplatzierten BC Allschwil antrat. Obwohl sie mit einem dezimierten Kader antraten, weil einige Allschwil-Spielerinnen aufgrund eines anderen Spiels im Interregio ausfielen, lieferten die Mädchen von Liestal einen harten Kampf. Letztendlich gelang es ihnen jedoch, das Spiel für sich zu entscheiden und ins Finale einzuziehen.
Dort trafen sie auf den TV Muttenz Basket, gegen den sie in der letzten regulären Saisonspiel mit -3 Punkten verloren hatten. Da Liestal mit mehreren Verletzungen und Erschöpfung aus dem Halbfinale zu kämpfen hatte, war klar, dass das Spiel knapp werden würde. Die DU16 von TV Muttenz begannen jedoch mit einer beeindruckenden Dominanz und spielten wie im Rausch. Die Spielerinnen von LB44 suchten immer wieder den Korb und kamen zu vielen Abschlüssen, konnten diese jedoch nicht verwerten. Zudem fehlte ihnen die Kraft, um viele Rebounds zu ergattern und die Meisterschaft für sich zu gewinnen. Am Ende gewann TV Muttenz das Spiel deutlich mit 61:32.
Trotz der Niederlage können die Mädchen von Liestal Basket 44 sehr stolz auf ihre Leistung sein. Sie haben in der Rückrunde eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht, wenn man bedenkt, dass sie in der Vorrunde als drittletzter abgeschlossen haben. Das Trainerstaff um Headcoach Sean Picaso und Assistentin Tamara Wiebe sind besonders stolz darauf, wie sich die Mannschaft als geschlossene Einheit entwickelt hat und über sich hinausgewachsen ist. Es war ein hart umkämpftes Finale, aber letztendlich hat TV Muttenz Basket verdient gewonnen.