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Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien fordert von der Kaffeehauskette Starbucks, auf ihren Kaffee-Produkten künftig vor Krebsgefahren zu warnen. Die Nichtregierungs-Organisation CERT hatte Starbucks und rund 90 Unternehmen der Branche verklagt.
Starbucks und andere Unternehmen der Branche hätten nicht darlegen können, dass die Gefahr, die von einer chemischen Verbindung ausgehe, die beim Rösten von Kaffee entstehe, zu vernachlässigen sei, erklärte der zuständige Richter am Mittwoch in Los Angeles.
CERT hatte die Klage damit begründet, dass die Firmen nicht vor einer hohen Konzentration von Acrylamid in ihren Produkten warnen würden. Die Substanz sei aber giftig und krebserregend. Nach kalifornischen Gesetzen müssten Unternehmen in dem Bundesstaat vor der Gefahr warnen.
Firmen wie Starbucks, McDonald's und Dunkin' Donuts können bis zum 10. April Widerspruch einlegen. (sda/reu)
Melvin Capital, der Hedge-Fonds, der mit einer enormen Short-Position gegen den Videospiele-Händler GameStop die Amateurtrader und Trading-Foren gegen sich aufgebracht hat, muss seine Geschäftstätigkeit bis Ende Jahr einstellen. Der mit einem Startkapital von 12,5 Milliarden gestartete Fonds ist auf 7,8 Milliarden geschrumpft. Wie Bloomberg berichtete, wurde das den Investoren in einem Schreiben von Fonds-Verwalter Gabe Plotkin mitgeteilt. Der einst gefeierte Star der Wallstreet will sich zurückziehen: Er habe realisiert, dass er kein externes Kapital mehr verwalten sollte.