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Irgendwo im Nirgendwo
Komödie in drei Akten von Wolfgang Binder
Für den jungen, lebensfrohen Markus Walther beginnt der Tag tragisch. Er hat einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Sein Leben ist zu Ende, bevor es richtig begonnen hat. Dabei war er doch gerade auf dem Weg zu seiner Freundin Katrin, um im Haus deren Eltern seinen „Antrittsbesuch“ zu machen.
Nun aber ist die Frage: „Himmel oder Hölle?“ Eine Frage, die sich für Frau Düvell und Herr Engelen, den Vertretern dieser „Institutionen“, nicht so ohne weiteres beantworten lässt, dafür war der Lebensverlauf von Markus nicht eindeutig genug. Deshalb wird er kurzerhand zur Erde zurückgeschickt.
Gelingt es ihm, innerhalb von 24 Stunden ausnahmslos die Wahrheit zu sagen, wäre ihm ein Platz im Himmel sicher, andernfalls ginge der Fahrstuhl für ihn nach unten ...
Rückblick
Mit der Derniere vom 31. März 2012 sind unsere Aufführungen bereits wieder vorbei. Das Stück "Irgendwo im Nirgendwo", eine Komödie in drei Akten, fand bei unserem Publikum grossen Anklang. Zwischen Himmel und Hölle konnten Frau Düvell und Herr Engelen doch noch eine Lösung finden, damit der fälschlicherweise zu früh abberufene Markus Walther sein Leben fortsetzen kann, auch wenn Herr Engelen hierzu die himmlische Software ein klein wenig manipulieren musste.
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