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Inland
Innovative Trainingslösung für die Schweizer Luftwaffe: Das VBS plant, das veraltete Fliegerabwehrsystem Rapier als mobiles Trainingssystem für die Armee umzufunktionieren. Das Radar soll angepasst werden, um Bodenbedrohungen für Kampfflugzeuge, Helikopter und andere Systeme zu simulieren. Bundesrat informiert über das Projekt Low Cost Training Emitter (LCTE).2024-03-28 13:15:21
Bern, 28.03.2024 - Das VBS plant, Komponenten des veralteten Fliegerabwehrsystems Rapier als Trainingssystem für die Schweizer Armee fortzuführen, anstatt das gesamte System zu entsorgen. Ziel ist es, das Radar anzupassen, um der Armee zeitnah und kostengünstig ein mobiles Trainingssystem zur Verfügung zu stellen. Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung am 27. März 2024 über das Projekt Low Cost Training Emitter (LCTE) informiert.
Im Rahmen eines Innovationsraums hat das VBS potenziell nutzbare Komponenten des Fliegerabwehrsystems Rapier als innovative Trainingslösung für die Armee erkannt. Mit dem Projekt Low Cost Training Emitter (LCTE) soll das Radar des Rapier-Systems genutzt werden, um Bodenbedrohungen für Kampfflugzeuge, Helikopter und andere Systeme zu trainieren. Armassuisse plant, das Radar so anzupassen, dass verschiedene Bedrohungen simuliert und trainiert werden können. Auf diese Weise wird ein mobiles Trainingssystem zeitnah und kostengünstig für die Schweizer Armee verfügbar gemacht.
Das Fliegerabwehrsystem Rapier wurde durch das Rüstungsprogramm 1980 beschafft und zwischen 1984 und 1986 an die Schweizer Armee geliefert. Rapier ist mittlerweile veraltet und nicht mehr wirksam gegen moderne Bedrohungen. Mit der Armeebotschaft 2020 wurde die Ausserdienststellung beschlossen, da eine Verlängerung der Nutzungsdauer weder militärisch noch wirtschaftlich sinnvoll war. Der Entsorgungsprozess begann im Februar 2023, wurde aufgrund des Umnutzungspotenzials jedoch gestoppt. Das VBS hat beschlossen, die benötigten Komponenten vorerst nicht zu entsorgen, um das Projekt umzusetzen. armasuisse Wissenschaft und Technologie unterstützt das Projekt und baut technisches Know-how für zukünftige Trainingssysteme auf.
(Quelle:Bundesrat Bearbeitet mit ChatGPT)
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