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Bei der kurzfristig einberufenen Generalversammlung ging es am Mittwochabend dem 1.-Liga-Fussballclub Freiburg darum, den neuen Namen wieder durch den alten zu ersetzen. Dafür benötigte der Verein das Einverständnis seiner Mitglieder. Rund dreissig Personen fanden sich dazu in der Stadionbuvette zusammen.
Vor mehr als einem Jahr wurde der Name im Hinblick auf das Projekt «Challenge», im Zuge dessen die besten Kräfte aus Freiburg, Düdingen und Bulle gebündelt werden sollten, in «Team Freiburg» geändert. Das ambitionierte Projekt ging bekanntlich bachab, da die notwendigen finanziellen Mittel nicht gefunden wurden. Da ein Club beim Schweizerischen Fussballverband jedoch eine Namensänderung für die kommende Saison bis Ende des vorherigen Jahres melden muss, konnte dies nicht mehr rückgängig gemacht werden. Jetzt krebst man an der Saane wieder zurück, vom ungeliebten Namen «Team Freiburg» kehrt man zurück zum «FC Freiburg». Offiziell geschieht dies jedoch erst auf die Saison 2016/17 hin. Die Namensänderung wurde am Mittwoch einstimmig angenommen. Da an der letzten Generalversammlung im Sommer nur ein provisorischer Kassabericht präsentiert worden war, wurde dies am Mittwoch ebenfalls nachgeholt. Der Bericht bezieht sich auf Ende Juni 2015. Es resultierten Einnahmen von 416 900 Franken, die Ausgaben waren ein klein wenig höher, so dass sich ein kleiner Verlust von 800 Franken ergab. Allein für das 1.-Liga-Team beliefen sich die Chargen auf 337 000 Fr.
Unter dem Traktandum Verschiedenes wurde das gegenseitige gütliche Arrangement mit den entlassen Trainern Philippe Perret und Robert Lüthi erwähnt. Die finanzielle Abfindung wird erst im nächsten Kassabericht der Freiburger erscheinen. ed