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Heftige Überschwemmungen nach lang anhaltendem Regen haben im Nordosten Brasiliens 3700 Menschen obdachlos gemacht. Zahlreiche Häuser wurden überschwemmt oder bei Erdrutschen zerstört, wie die Regierung des Bundesstaats Bahia mitteilte. Mindestens drei Menschen kamen bei den schweren Unwettern bislang ums Leben. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro flog am Sonntag über die Überschwemmungsgebiete hinweg, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Die Feuerwehr brachte Lebensmittel, Trinkwasser, Matratzen und Zelte in die von der Aussenwelt abgeschnittenen Ortschaften.