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"Als Merkwürdigkeit bewahrt die Familie Zollikofer in Altenklingen ein Bild Leonharts mit seinem Hunde, der mehrere Tage nach der Abreise seines Herrn losgekommen war, bis Paris seine Spur verfolgte und endlich im Vorzimmer des Königs den geliebten Herrn wiederfand".
(J.A. Pupikofer, der Kanton Thurgau, 1837)
Die unglaubliche Story findet sich in verschiedenen Dokumenten:
Das ist die Fassung von Dino Larese aus seinem Sagenbuch "Der Ring im Fisch". Hier heisst der Hund aber "Wolf":
Da wurden einmal in der ETH Zürich drei exotische Schmetterlingspaare getrennt und die Männchen beim Bahnhof Enge frei gelassen.
Es dauerte keinen Nachmittag, bis diese Männchen ihre Weibchen quer durch den Gestank von Zürich in der ETH wieder gefunden hatten - sie müssen die weiblichen Sexualduftstoffe wohl im Bereich von Einzelmolekülen wahrgenommen und aus den Konzentrationsunterschieden die Richtung zurück festgestellt haben... es gibt schon Dinge in der Natur, die wir Menschen nicht nachvollziehen können.