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Will ich eine dynamische Figur, dann wähle ich die mathematische Kurve. Sie misst den Raum nicht aus, wie das Dreieck, sie bewegt ihn. Als Parabel oder Hyperbel transzendiert sie den Raum ins Ausserdimensionale. Die Parabel suggeriert das Transzendentale.
Eine Asymptote ist im erweiterten Sinn eine Relation zwischen Zahl und Linie, welche ihr mathematisches Ziel erst im Unendlichen erreicht. Visualisiert man ihren rechnerischen Prozess, dann entsteht eine Figur mit einem vektoriellen Drang ins Ausserdimensionale und Transzendentale. Wer auf die Magie einer Parabel, Hyperbel, einer progressiven Sinuskurve oder einer Spirale anspricht, ist immer wieder überwältigt von ihrer meditativen Emotionalität.