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Beim Erwerb landwirtschaftlicher Grundstücke bestand der Verdacht, dass bei dem Handel nicht alles mit rechten Dingen zuging.
Beim Erwerb landwirtschaftlicher Grundstücke bestand der Verdacht, dass bei dem Handel nicht alles mit rechten Dingen zuging.
Mit seiner Einsprache gegen die Baubewilligung für eine Gemüserüsthalle blitze A vor Bundesgericht ab, da der erforderliche räumliche Bezug des Einsprechers zum Bauvorhaben fehle.
Der von A 2017 gestellte Antrag auf Ausrichtung von Ergänzungsleistungen zur AHV wurde abgelehnt mit der Begründung, er habe 2008 sein landwirtschaftliches Gewerbe zu einem zu tiefen Preis an seinen Sohn B verkauft.
Pächter C erwirke, dass der Pachtzins von fünf Grundstücken behördlich genehmigt wird. Das Bundesgericht korrigierte diesen Entscheid nun aber wieder auf den Entscheid der Vorinstanz.
Landwirt A wehrte sich vergebens gegen den Abbruch eines alten Wohnhauses.
Geringer Ertrag ist kein Grund für eine nichtlandwirtschaftliche Nutzung eines Grundstücks.
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