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1820 m. Dieser, dem nächsten Dorfe
entlehnte Name wird von den Historikern heute den durch die Schatzgräber fast vernichteten Ruinen gegeben, die auf dem höchsten
Punkte des
Waldes Les
Forcles standen, welcher den s. Ausläufer der
Pierre à Voir bedeckt.
Man weiss nicht, ob da bloss ein
Schutzturm oder eine Wohnburg war, obwohl die Spuren einer
Römerstrasse in der Nähe die Entdeckung zahlreicher
Gräber bei
Levron und in den
Maiensässen von Verbier, sowie das Verschwinden des Dorfes Curallaz die letztere Annahme vermuten
lassen.
Die einzige Erwähnung, die ihrer in den Chroniken geschieht, ist eine Verfügung des
Grafen Amadeus V, von Savoyen,
der im Jahre 1287 dem Richter des Chablais vorschreibt, sich zu vergewissern, auf welche Weise sie in den
letzten Kriegen mit dem Wallis
behauptet worden sei und in Zukunft das gleiche Verfahren zu beobachten. Es ist wahrscheinlich, dass
diese Burg infolge der Zerstörung der Sitze ringsum aufgegeben wurde und besonders infolge derBergstürze,
die in den folgenden Jahrhunderten die Abhänge vom
Pierre à Voir bis zum Col du
Lens durchfurchten und, indem sie sie isolierten,
sie zugleich fast unzugänglich machten. In der Nähe Schalensteine.
(Kt.,Amtsbez. und Gem. Bern).
562 m. Moränenhügel am rechten Ufer der
Aare, jetzt durch die Kornhausbrücke
mit der Stadt
Bern verbunden. Auf der
Höhe ein Privatkrankenhaus der Schwestern vom
«Heilig Kreuz» in
Ingenbohl. Die Abdachung
gegen den
Altenberg ist mitVillen besät.
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