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«Was glauben Sie: Sind Sie intelligenter, weniger intelligent oder etwa gleich intelligent wie ein durchschnittlicher US-Bürger?» 55 Prozent der Amerikaner wählten bei dieser Frage die erste Antwortmöglichkeit und halten sich somit für intelligenter als den Durchschnitt ihrer Mitbürger. Zu diesem Ergebnis kommen die Meinungsforscher von YouGov – What the world thinks.
Während 36 Prozent der Befragten der Meinung sind, leicht über dem Durchschnitt zu liegen, gaben 19 Prozent an, sie seien deutlich intelligenter als jener. 34 Prozent sind der Meinung, selber im Bereich des Durchschnitts zu liegen – gerade mal vier Prozent liegen ihrer Meinung nach unterhalb des Mittelwerts.
Personen mit einem höheren Schulabschluss sind bei der Selbsteinschätzung noch optimistischer: Innerhalb dieser Gruppe wählten 51 Prozent die stärkste Ausprägung, nämlich: «Ich bin viel intelligenter als der Durchschnitt.»
Insgesamt bekommen die Vereinigten Staaten in Sachen Intelligenz kein gutes Zeugnis vom eigenen Volk ausgestellt: Gerade mal 44 Prozent der Befragten halten das Land für durchschnittlich intelligent. Unterschiede zeigen sich hier bei den verschiedenen Bevölkerungsgruppen, aufgeteilt nach deren Einkommen: Die reicheren Amerikaner halten das Volk für weniger intelligent als die Befragten mit einem geringeren Einkommen.
Einen 98 Kilo schweren Dunklen Tigerpython haben Biologen in Florida gefangen – das schwerste Exemplar aller Zeiten in dem US-Bundesstaat. Die weibliche Schlange war fünf Meter lang und hatte 122 Eier im Bauch, berichtet die Naturschutzorganisation Conservancy of Southwest Florida. In Florida leiden viele heimische Tierarten unter einer Python-Plage, die in den 90er-Jahren ihren Anfang nahm.