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M8 Kurs 26 WS 12/13
Fiedler. Was ist falsch?
Situation sollte solange verändert werden, bis sie auf die jeweilige Führungskraft und deren Führungsstil passt
LPC=Indikator für das Ausmaß der Mitarbeiterorientierung
Günstigkeit der Situation definiert als Beziehung zw Führungskraft und Gruppe;Aufgabenstruktur;Qualifikationsniveau
Situationen mittlerer Günstigkeit bei Mitarbeiterorientierung am effektivsten
Kognitive Ressourcentheorie von Fiedler und Garcia basiert auf diesem Modell
M8 Kurs 26 WS 12/13
Führung wird im organisationspsychologischen Kontext oftmals mit Macht gleichgesetzt. French & Raven: Welche Aussage zu Machtbasen ist falsch?
Belohnungsmacht basiert auf der Fähigkeit, andere materiell oder immateriell zu belohnen, zB mit Geld
Identifikationsmacht ist die Basis, dass Geführte dem Führenden zB nacheifern
Legitimationsmacht drückt sich immer in einer formalen Position aus, zB in der Stellung als Vorgesetzter
Bestrafungsmacht basiert auf dem Vermögen, andere zu bestrafen, zB Entzug von Privilegien
Expertenmacht beruht auf Informations- oder Erfahrungsvorsprung
M8 Kurs 26 WS 12/13
Welche der nachfolgend beschriebenen Gruppenphänomene zählt nicht zu den möglichen Problemen von Gruppenarbeit?
Trittbrettfahren
Sucker Effekt
Gruppendenken
Social Loafing
Köhler Effekt
M8 Kurs 26 WS 12/13
Antwort D
Welche Aussage zum Motivationspotential der Arbeit nach Hackman und Oldham ist falsch?
Im Modell werden nicht ausschließlich Faktoren berücksichtigt, die sich aus der Arbeitsgestaltung (z.B. Aufgabenvielfalt) ergeben, sondern auch individuelle Faktoren werden berücksichtigt (Bedürfnis zu wachsen).
Mehr Autonomie führt im Modell über eine höhere erlebte Verantwortlichkeit zu mehr Motivation.
Die Zusammenhänge im Modell werden durch die Stärke der persönlichen Wachstumsbedürfnisse moderiert
Fehlende Rückmeldung aus der Aufgabenerfüllung kann im Modell durch eine höhere Anforderungsvielfalt kompensiert werden
Ganzheitliche Aufgabengestaltung führt im Modell zu einer höheren erlebten Sinnhaftigkeit
M8 Kurs 26 WS 12/13
Einen bedeutsamen Einfluss auf die zukünftige Motivation und Anstrengung hat die Attribution. Dabei gibt es unterschiedliche Attributionsstile die sich vor allem darin unterscheiden ob die Ursachen für das Ergebnis internal, external, stabil oder variabel zugeschrieben d.h. attributiert werden. Welche Aussage ist falsch?
Ein selbstwertdienlicher Attributionsstil liegt vor, wenn Erfolge intern und stabil attributiert werden, Misserfolge variabel, external
Die Erklärung einer verweigerten Beförderung auf die schlechte Stimmung des Chefs ist eine externale, variable Attribution
Attributionsstile sind z.T. auch kulturgebunden
Die Erklärung eines Projekterfolges durch gute eigene Vorbereitung und Planung ist ein Beispiel für internale und stabile Attribution.
Da habe ich wieder einmal Pech gehabt, lässt auf externalen und stabilen Attributionsstil schließen.
M8 Kurs 26 WS 12/13
Welches Konzept bezeichnet nach Brown die psych. Identifikation mit der Arbeit, d.h. das Ausmaß in dem die Arbeit für das pers. Selbstkonzept relevant ist?
Organisationales Commitment
Job satisfaction
Job involvement
Organisational Citizenship Behavior
Organisationale Identifikation
M8 Kurs 26 WS 12/13
Brandstätters Modell. Müller ist im Vergleich zu Maier unterbezahlt. Was ist keine Strategie zur Ärgerbewältigung?
Müller geht jeden Tag 10 Minuten früher nach Hause
Müller kündigt
er nimmt Frau Schmidt als Vergleich weil sie noch weniger verdient und orientiert sich ab jetzt an ihr statt an Herr Maier
er beklagt sich bei seiner Lebensgefährtin, welche ihm Trost spendet
betont in Teambesprechung, Maier kann anstehende Aufgaben übernehmen weil er mehr verdient, Maier macht das dann auch
M8 Kurs 26 WS 12/13
Welches ist KEINE Komponente des organisationalen Commitment?