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Die Kälte war zwischenzeitlich fast unerträglich: Auf bis zu -55 Grad sank die Temperatur in Sherwood Park in der kanadischen Provinz Alberta. Dennoch bestritten 40 Personen seit dem 4. Februar das längste Eishockey-Spiel aller Zeiten – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Wegen der Kälte zerbrachen Pucks, Kufen, Masken und andere Teile der Ausrüstung – die Teilnehmer gaben nicht auf, bis der bisherige Weltrekord von 252 Stunden ununterbrochenen Spielens gebrochen war.
Dies alles selbstverständlich nicht aus persönlichem Ehrgeiz, sondern als Fundraising für die Krebsforschung an der Universität von Alberta. 1,84 Millionen kanadische Dollar kamen zusammen.
Das Spiel endete übrigens 2649:2528 für das «Team Hope», das gegen das «Team Cure» antrat. «Aber die echten Gewinner sind die Krebspatienten am Cross Cancer Institute», merkten die Organisatoren an.