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Im Jahr 2021 hat die Blösch AG weiterhin an RJC relevanten Themen gearbeitet. Nebst der Pflege unserer Beziehungen zu unseren Lieferanten und der laufenden Aktualisierung unserer Prozesse wurden insbesondere folgende Massnahmen getroffen bzw. weiterentwickelt:
Die allgemeine Risikobeurteilung wurde auf zwei wichtige Themen ausgeweitet: Es wurde eine umfangreiche Risikoanalyse zum Thema Human Rights erarbeitet und die Risiken von Verstössen gegen Menschenrechte für die Blösch AG direkt bzw. indirekt (via allfällig nicht konforme Lieferanten) analysiert und bewertet. Dabei wurden nur geringfügige Risiken festgestellt und keine weiteren Massnahmen sind momentan erforderlich. Des weiteren wurde die allgemeine Risikoanalyse spezifisch auf die Supply Chain für Gold, Silber und Platinmetalle ausgeweitet wobei auch hier nur geringfügige Risiken festgestellt wurden und keine weiteren Massnahmen eingeleitet werden mussten.
Die Blösch AG hat im Jahr 2020/2021 ihre Lieferantenkette für Gold, Silber und Platinmetalle weiter analysiert und geprüft. Hierzu hat die Blösch AG eine „Strategie zur verantwortungsvollen Lieferantenkette für Gold, Silber und Platinmetalle“ formuliert, veröffentlicht und den relevanten Lieferanten verteilt. Die Lieferanten haben zudem einen erweiterten Code of Conduct unterzeichnet, welcher zusätzliche Anforderungen an die Prüfung ihrer eigenen Supply Chain für Gold, Silber und Platinmetalle enthält. Zudem wurden nach den KYC-Vorschriften Informationen zu den Lieferanten eingeholt und eine im Verhältnis der Risiken angemessene Due Dilligence nach den Vorgaben der OECD durchgeführt. Auch hier wurde nur geringfügige Risiken festgestellt und keine weiteren Massnahmen sind erforderlich