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Die Regierung in Sudan hat wegen schwerer Überschwemmungen für drei Monate den Notstand ausgerufen. Das gesamte Land im Nordosten Afrikas sei zu einem Naturkatastrophengebiet erklärt worden, teilten die Behörden nach einem Treffen des Sicherheits- und Verteidigungsrats mit. Etwa 100 Personen seien bisher gestorben. Insgesamt seien mehr als eine halbe Million Menschen betroffen. Zudem seien mehr als 100’000 Häuser beschädigt oder zerstört. In Sudan kommt es jedes Jahr zu Überschwemmungen, etwa nach Regenfällen in Äthiopien und dem Ansteigen des Nil. Zudem hat es in den vergangenen Wochen viel geregnet.
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