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Buschtelefon
Die Spieler sitzen im Kreis. Der erste Spieler sucht einen Satz, den er ins Ohr seines Nachbarn flüstert. Dieser wiederholt, was er gehört hat ins Ohr des nächsten Spielers usw. der letzte Spieler sagt den Satz laut.
Wer bin ich?
Anzahl Spieler: 5 bis 8. Ein Spieler wird ausgelost. Er wählt einen Beruf, den er mit den entsprechenden Gesten vor den anderen mimen muss. Ein anderer Spieler stellt ihm Fragen, die er nur mit „ja oder nein“ beantworten darf. Wenn er mit „ja“ antwortet, darf der Spieler weiterfragen, sonst ist die Reihe am nächsten Spieler.
Derjenige, der den Beruf errät, gewinnt einen Punkt. Ein anderer Spieler stellt einen Beruf vor usw.
Ich sehe, was du nicht siehst
Anzahl der Spieler: 2 bis 6
Zu Beginn wählt ein Spieler einen Gegenstand im Zimmer und sagt: „Ich sehe, was du nicht siehst, und es ist rot“. Die Spieler suchen alle roten Gegenstände im Zimmer; derjenige, welcher den richtigen erraten hat, darf seinerseits einen Gegenstand suchen lasse, indem er sagt: “Ich sehe....
Der Schwanz des Esels
Hängen Sie an der Wand ein grosses Bild eines Esels ohne Schwanz auf. Geben Sie jedem Kind einen Schwanz (ein Stück Papier mit dem Namen und einem Stückchen Klebstreifen). Verbinden Sie dem ersten Spieler die Augen und drehen Sie ihn ein- zweimal im Kreis. Sagen Sie ihm, er soll den Schwanz am Esel festkleben. Wiederholen Sie das Gleiche mit allen Spielern. Derjenige, welcher den Schwanz am genausten platziert, gewinnt.
Sie können zu diesem Spiel Varianten suchen oder es an Ihr Thema anpassen: Die Nase des Clowns, der Schatz auf der Karte des Piraten, die Lupe des Detektiven usw.
Noah sagt
„Noah“ sitzt den anderen Kindern gegenüber und gibt Befehle: „Noah hat gesagt, die Zehen zu berühren.“ Die ganze Gruppe führt die Befehle aus, ausser, wenn der Spielleiter seinen Satz nicht mit „Noah hat gesagt“ anfängt. Dann müssen die Mitspieler nichts machen. Derjenige, welcher gleichwohl etwas macht, scheidet aus. Der letzte Spieler der im Spiel bleibt, gewinnt und wird seinerseits „Noah“.
Die ausgeschiedenen Spieler können auch in einer anderen Ecke (damit sie die anderen nicht stören) zum Plausch für sich weiterspielen.
Der versteckte Ring
Ein Spieler setzt sich den anderen, im Halbkreis angeordneten Spielern gegenüber. Er muss sie genau beobachten, während der Verstecker mit dem Ring von einem zum anderen geht. (Die Spieler haben ihre Hände gefaltet. Zwischen den Daumen lassen sie eine Öffnung, gerade so gross, um einen kleinen Gegenstand (Ring, Bohne oder Würfel) hineinfallen zu lassen.) Der Verstecker stellt sich vor jedem Spieler auf und tut so, als ob er ihm den Ring in die Hände fallen lässt. Einem Spieler gibt er den Ring. Die Spieler versuchen jetzt durch verschiedene Mimik denjenigen zu täuschen, der erraten muss, wo sich der Ring befindet. Findet er das Versteck heraus, darf er den Ring verstecken, und derjenige welcher den Ring erhalten hat, wird zum Sucher. Das Spiel kann nach Belieben wiederholt werden.