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Von der einfachen Musik über die anspruchsvollere bis hin zu Jazz oder Klassik.
Wie ich früher Klavier gespielt habe hat sich mein Klavierlehrer immer darüber geärgert, dass ich keine bzw. nur ungern die Noten gelesen oder danach gespielt habe.
Musiknoten sind einfach ausgedrückt „Töne“ die klingen. Wenn man eine Saite anspiel mit einem Flügel oder anstreicht mit einer Violine, dann hören wir „Schall“ der sich ausbreitet.
In aller Regel ist das aber nicht ein einzelner Ton, ein sogenanter Sinuston sondern gespickt mit „Oberwellen“. Eine Note A hat zum Beispiel 440 Hz. Aber eben auch diese Oberwelleen und das macht ein „Instrument“ aus.
Dass ich gerne Hardrock, Jazz, Klassik und im Speziellen Pink Floyd odr Mike Oldfield höre ist hinlänglich bekannt, doch auch da gibt es „Lieder“ die ich intensiver höre als andere. Das Klavierkonzert Nummer 5 zum Beispiel ist sehr interessant. Bach hat mehre Stücke mit Polyphoner Musik geschrieben – hat auch mit Mathe und Physik zu tun – welche wohl zur anspruchsvollsten Musik gehört?
P. I. Tschaikowsky mag ich wegen seiner schönen Balletstücken und seinem Klavierkonzert Nummer 1, Hayden wegen seiner lustigen Art. Bach wegen seiner Tiefgründigkeit.
C=: 32.70 Hz, E=: 41.20 Hz, G=49.00 Hz und B=58.27 Hz.
Drücke ich alle diese Tasten auf einem Flügel gleichzeitig, so empfinden wir das als HARMONISCH.
Als Informatiker rechne ich natürlich sofort all diese Zahlen/Frequenzen zusammen und erhalte 181.17Hz doch was hat es mit dieser Zal auf sich?
Doch warum das? Warum klingt C E G H zusammen DISHARMONISCH?
Dem will ich mit diesem Bericht auf den Grund gehen. Ich glaube, Musik könnte ein nächstes Studium sein für mich hi.
In meinen Recherchen hat mich Frau Tamara Kordzadze unterstützt, danke.
Beesuchen Sie doch mal Unite Classics.
Aber wie ist das zum Beispiel in Arabischen Ländern?
Wie ich auf meiner Motorradtour in Afrika unterwegs war habe ich in verschiedenen Nordafrikanischen Ländern Musik gehört. Life am Abend oder über den Radio, verbreitet von den Rundfunkanstalten. Da kann ich noch heute erkennen, dass diese Musik „anders“ ist als unsere. Nicht nur dass da ab und zu Halbtöne gepielt werden, nein auch die tonreihenfolge und Tonkombinationen sind anders.
Wie ist das in Fernost, zum Beispiel in China, der Mongolei oder Japan?
Bericht noch lange in Bearbeitung da Sommerferien!