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Ohne die rückläufigen Ölpreise sowie einer Umstellung des Verrechnungssystems für einen Kunden wäre der Umsatz laut Accu Holding noch stärker gewachsen. Diese Sondereffekte herausgerechnet, hätte der Umsatzerlös 167 Millionen Franken betragen und die Prognosen für das Geschäftsjahr erfüllt, schreibt die auf Beteiligungen an Industrieunternehmen spezialisierte Gruppe in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Bei der Herstellung von Industriellen Garnen (Nexis) wurden den Endkunden aufgrund der tieferen Ölpreise tiefere Preise verrechnet, wie aus dem Communiqué hervorgeht. Das habe den Umsatz um 10,1 Millionen Franken geschmälert. Auf die Marge sowie den operativen Profit wirke sich das jedoch nicht aus. Mengenmässig habe Nexis um 12,3 Prozent zugelegt.
Bei der Oberflächenbearbeitung in der Schweiz wurde zudem das Verrechnungssystem mit einem Kernkunden umgestellt. Das führte zu einem technischen Umsatzverlust von 0,9 Millionen Franken, wie es weiter hiess.
Den Auftragsbestand der Gruppe per Ende 2015 bezifferte die Accu Holding unter Annahme eines Euro-Franken-Wechselkurses von 1,08 Franken auf 64,1 Millionen Franken. Die Gewinnzahlen wird das aus dem Batteriehersteller Accu Oerlikon hervorgegangene Unternehmen im Jahresbericht im April veröffentlichen. (SDA)