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Beim FC Basel geht derzeit schief, was schief gehen kann. Es läuft die Nachspielzeit, bereits ein Punkt wäre für den FCB eigentlich zu wenig. Da unterläuft Wouter Burger, eigentlich noch einer der Leistungsträger, ein fataler Fehlpass, Verteidiger Finn van Breemen verliert den Zweikampf gegen Alou Baldé, und der lässt Goalie Marwin Hitz keine Chance.
Die Muttenzer Kurve, die seine verunsicherten Spieler 90 Minuten lautstark angefeuert hatte, verstummte. Lausanne-Sport gewann hingegen erstmals in 32 Spielen in der Super League in Basel und erstmals in dieser Saison. Der FC Basel hingegen belegt mit drei Punkten aus vier Spielen den zweitletzten Platz.
Zwei Treffer nicht anerkannt
Einziger Lichtblick war Andrin Hunziker. Der 20-jährige Basler aus dem eigenen Nachwuchs, der zuletzt an Aarau ausgeliehen war, traf in der 61. Minute erstmals in der Super League. Das Resultat war zu dem Zeitpunkt für die Basler, die neben den Verletzten auch auf Dan Ndoye verzichten mussten, der zu Vertragsgesprächen in Italien weilt, zu dem Zeitpunkt noch das beste. Alleine Kaly Sène hätte schon vor der Pause für eine Vorentscheidung sorgen können.
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Bereits in der 6. Minute stand er so alleine vor dem Tor, dass selbst ein Stolperer ihn nicht daran hindern konnte, den Ball über die Linie zu drücken. Zwei weitere Treffer des 22-jährigen Senegalesen, der sich in seiner Zeit beim FCB nicht durchsetzen konnte, wurden nicht anerkannt.
(sda/sst)